16.11.2019

18:27 | nzz: Die neuen Meinungswächter

Redner werden tätlich angegriffen, andere Meinungen als unzulässige «Hetze» diffamiert, Zeitungen aus den Regalen genommen: Woher kommen diese Intoleranz und die neue Lust an der Selbstjustiz?

Woher das kommt? Vom großen Vorbild der heutigen Junta- am 10. Mai 1933! TB

tom-cat
Die NZZ listet auf, wo für Linke die Meinungsfreiheit endet:
Hayek-Club, Junge Freiheit, Marsch für's Leben.

15.11.2019

17:10 | welt: Neuer Besitzer des Berliner Verlags spitzelte als IM für die Stasi

Während seines dreijährigen Wehrdienstes bei der Nationalen Volksarmee (NVA) berichtete Holger Friedrich als Unteroffizier über Kameraden und belastete diese teilweise schwer. Das berichtet WELT AM SONNTAG als Teil einer großen Recherche über den Verleger und die aktuellen Geschehnisse im Berliner Verlag.

Nach der eingeschränkten bzw. regierungsfreundlichen Berichtersstattung werden die Verlage jetzt auch mit dem geeigneten Personal belohnt! TB


08:19
| ag: Wikipedia oder The Art of Faking Facts

".... Neuerdings geht es um den Wikipedia-Eintrag über Claas Relotius. Wikipedia-Hiwis haben den Artikel manipuliert, sogar Screenshots gefälscht, um den amtierenden König der Fälscher besser aussehen zu lassen und etwa als einen „Karl May unserer Tage“ zu adeln. Vorwürfe gegen ihn wurden aus dem Text getilgt, manche seiner Tricksereien entfernt. Das Internet-Kommando Claas Relotius (wenn es denn eine Gruppe war und kein Einzeltäter) verfügte über acht Wikipedia-Konten. Eines davon offenbarte, zufällig oder nicht, eine IP-Adresse. Sie konnte der norddeutschen Region zugeordnet werden, in welcher der Ort Tötensen liegt. Aus dem Relotius stammt, ebenso wie Dieter Bohlen."

Wikipedia: die moderne Form von G. Orwells Wahrheitsministerium. HP

14.11.2019

19:28 | Netzpolitik:  Rezo hat ein kleines Meisterwerk geschaffen

Rezo hat demonstriert, was in der Umweltpolitik der Regierungsparteien schiefläuft. Millionen Menschen sahen seinen gut recherchierten und unterhaltsamen Beitrag über die Klimakrise. Dafür gewinnt er den UmweltMedienpreis. Die Laudatio.

14:55 | ET:  Zeitungen in der Krise: Regierung plant Millionen-Subventionen

Nachdem Zeitungsverlage zuletzt immer lauter Alarm geschlagen haben, dass sich das Austragen gedruckter Exemplare vor allem auf dem Land kaum noch finanzieren lässt, steht offenbar politische Hilfe kurz bevor. Das berichtet das NDR-Medienmagazin Zapp.

15:55 | Leserkommentar
Da müßten die Zeitungszusteller schon extrem gut bezahlt werden. Das mit dem Früh-Aufstehen ist ein Problem. Das mag nicht jeder. Und so denke ich, daß mit dem Geld das passieren wird, was beispielhaft bei einem meiner früheren Arbeitgeber passiert ist. Da gab ein großes Budget für Fortbildungen. Auch die unteren Ebenen sollten davon profitieren. Man wunderte sich, denn beim einfachen Angstellten kam nichts an. Aber das mittlere Management hatte sich großzügig mit allerlei Fortbildungen wie "informatives Zeitmanagement" bedient. So bin ich optimistisch, daß wenig von dem Geld unten beim Zeitungsausträger ankommt. Typisch Selbstbedienungsladen


11:32 | eike: Wiener G´schichten – aus dem ORF Studio

Der ORF brachte am 7.11.19 eine Doku über die heilige Greta. Aktuell ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Mich hatten sie darin auch untergebracht, wenn auch unter falscher Berufsangabe und ausdrücklich als Nichtwissenschaftler etikettiert. Die gesendeten Ausschnitte sind ein weiteres Paradebeispiel für journalistische Manipulation um gezielt zu diffamieren. Wenn auch gemäßigt, mit a bisser´l Wiener Charme.

Womöglich sollte jeder, der mit Mainstream-Medien ein Interview führt, die vollständige Fassung ins Netz stellen. Mit partieller Zitierung lässt sich so gut wie jede Enstellung konstruieren. Ein klassisches Beispiel: In der Bibel heißt es doch in Psalm 53 "Es gibt keinen Gott". Das ist schon korrekt, allerdings heißt der Halbsatz davor: "Die Toren sagen in ihrem Herzen:" AÖ.

11:16 | unzensuriert: So wurde Rothschild zum Schwein gemacht: Die Methoden der „Krone“ in der Liederbuch-Affäre

Die sogenannte „Liederbuch-Affäre“ rund um das Buch „Liederliche Lieder“ soll von der Kronen Zeitung mittels eines selektiven Zitats konstruiert worden sein. Diesen Verdacht äußerte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl in seiner Rede zum „Politischen Martini“ der FPÖ Tirol am 11. November. Als Beleg zitierte er aus dem Lied „Bonifatius Kiesewetter“, aus dem die Krone einzelne Textzeilen faksimiliert und als Beleg für Antisemitismus präsentiert hatte.

Die Kronen Zeitung, insbesondere die Sonntags-Krone, war einmal eine recht gute Zeitung, ein Boulevardblatt zwar, aber mit guten, gebildeten Journalisten. Der Stil war selbstverständlich reißerisch, dank der finanziellen Kapazitäten waren die Recherchen und die Reportagen gut bis sehr gut. Das Ibiza-Video - oder war doch die Teilübernahme der Krone durch den Kurz nahestehenden Rene Benko die Ursache? - haben die Kronen Zeitung komplett gedreht. Die entstellende Wiedergabe, die zu dem neuerlichen Liederbuchskandal geführt hat, muss Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn derartiges Zusammenschustern keine strafrechtlichen Folgen hat, dann kann man das Land vollkommen den Medien ausliefern, die offensichtlich fast vollständige Narrenfreiheit geniesen. Jedenfalls steht zu hoffen, dass der massive Leserverlust sich noch verstärkt. Der alte Dichand wird im Grab rotieren, wenn er sieht, was aus "seiner" Krone geworden ist. AÖ

11:01 | Eike: Annalena Baerbock fordert, „Klimaleugner“ aus den Medien zu verbannen

Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung. Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen.

13:30 | Bondaffe:
"Ökodiktatur"


08:55
 | Politana:  Die Grünen: Noch mehr Zensur…

Der „Hass“ im Netz nimmt nach Meinung der Politik offenbar zu. Die Maßnahmen, die bis dato getroffen worden sind, reichen offenbar noch nicht aus. Gerade die Grünen haben sich in den vergangenen Wochen weiter zum Thema geäußert. Sollte die GroKo jetzt „platzen“, werden Sie sich auf einige Änderungen einstellen müssen.

"Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können. Die Zensur ist etwas, was tief unter dem Henker steht, denn derselbe Aufklärungsstrahl, der vor sechzig Jahren dem Henker zur Ehrlichkeit verholfen, hat der Zensur in neuester Zeit das Brandmal der Verachtung aufgedrückt."
Johann Nepomuk Nestroy

13.11.2019

19:00 | JF:  Eine Bühne für Judenhasser zur besten Sendezeit

Immer beide Seiten zu hören ist ein Grundsatz für ausgewogenen Journalismus. Wer nur die eine Seite zu Wort kommen läßt, kommt schnell in den Ruf, nicht ausgewogen über ein Thema zu berichten. Für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender hat „Audiatur et altera pars“ heute in der Regel keinen hohen Stellenwert mehr. So spricht man bei ARD und ZDF zwar gern über, dafür aber eher selten mit Politikern, die man dem eigenen Weltbild gemäß rechts der Mitte verortet.

Leser Kommentar:
Die Nachfolger von Joseph Göbbels in Aktion.

Lieber Leser, wie ein Schrumpfgermane sieht Musab al-Briem nicht aus und ich bezweifle sehr stark, dass er das Augustinerseminar besucht hat.  TS

17:02 | sf: Interne Zahlen zeigen: ARD und ZDF ohne Reichweite – Zwangsgebühren für mediale Ladenhüter

".... Im Durchschnitt eines Tages erreichen ARD und ZDF 1.08 Millionen Zuschauer bzw. 170.000 Zuschauer unter den 14 bis 49jährigen. Der durchschnittliche Marktanteil beider Sender beträgt 10,6% bei allen Zuschauern bzw. 5,6% bei den 14 bis 49jährigen Zuschauern. Der Marktanteil beider Sender unter den Gebührenzahlern beträgt durchgängig 100%."

Zahlen der Freude/des Grauens, je nach Sichtweise.... HP

19:41 | Die Leseratte:   
Das eigentlich Erschreckende an diesen Zahlen ist aus meiner Sicht, dass es sich überwiegend um seichte Unterhaltungssendungen handelt, die überhaupt noch geguckt werden. Bei der Gruppe der unter 50-jährigen steht wenigstens noch die Tagesschau an erster Stelle, aber deren absolute Zuschauerzahlen (gut 1 Mio) geben dieser Desinformationssendung auch keine Lebensberechtigung. Eigentlich sagen die Zahlen in dieser Altersgruppe nur aus, dass dort selbst an den vom ÖR präsentierten seichten Serien kein Interesse besteht. ARD und ZDF sind offenbar tatsächlich zu Altenheimprogrammen geworden.

Wenn von all den Punkten im Rundfinkstaatsvertrag bei den "Empfängern" nur noch die Sparte Unterhaltung ankommt, wird der Auftrag der ÖR nicht mehr erfüllt. Zwar sagen sie selbst, Kultur und Unterhaltung gehört dazu und dass sich Bildung + Erziehung oft über Spielfilme und Serien besser "verkaufen" lassen, als über Informationssendungen. Dumm nur, wenn man übertreibt. Wenn davon viele Machwerke so dermaßen vor Moral, Nudging, Framing und erhobenem Zeigefinger triefen, schalten die Leute halt einfach um.

Ich zitiere mal von der ARD-Seite: Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ergibt sich aus dem Grundgesetz, er ist darüber hinaus unter anderem im Rundfunkstaatsvertrag gesetzlich festgeschrieben. Danach soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinen Programmangeboten „zur Information, Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“ leisten. Ach? Die GEZ-"Gebühren" sind nicht mehr gerechtfertigt! Weg damit!

12.11.2019

14:03 | welt: Sportgericht sperrt fast komplettes Kreisliga-Team für ein Jahr

Das Sportgericht des Fußball-Kreises Essen hat eine nahezu komplette Mannschaft nach einem tätlichen Angriff auf einen Schiedsrichter aus dem eigenen Klub für mindestens ein Jahr gesperrt. Das Gericht suspendierte bereits am 5. November zehn Spieler der zweiten Mannschaft des BV Altenessen für zwölf Monate und drei weitere gar für zwei Jahre. Das bestätigte der Gerichts-Vorsitzende Jürgen Dirnberger am Dienstag auf Anfrage. Zuerst hatte die Funke Mediengruppe berichtet.

Der Kolumbianer
Die Welt verliert selbstverständlich, politisch völlig korrekt, kein
Wort über Herkunft, Abstammung oder Religion dieser "Fußballspieler".
https://www.fupa.net/club/bv-altenessen-06/team/m2

10:15 | tom-cat "Wer hats gesagt?"

"Das erste was Diktatoren tun, ist die freie Presse abzuschaffen und die Zensur einzuführen. Es gibt keinen Zweifel, dass die freie Presse der erste Feind der Diktaturen ist."

( ) Ronald Reagan, US-Präsident
( ) Franz Josef Strauss, CSU
( ) Margret Thatcher, britische Premierministerin
( ) Rudolf Augstein, Spiegel-Gründer
( ) Konrad Adenauer, CDU-Bundeskanzler
( ) Axel Springer, Verleger, Erfinder von BILD
( ) Fidel Castro, kommunistischer Diktator Kubas
( ) Papst Franziskus
( ) Charles de Gaulle, französischer Staatspräsident
( ) Kim Yong-Un, nordkoreanischer Staatsführer

 Wie auch bei den österr. Sozialisten war bei ihm die Rolex Serienausstattung - allerdings trug er 2! TB

11.11.2019

19:50 | Bild: ARD-Chefredakteur feiert GroKo für Grundrente

Ein Journalist dankt der Regierung für ihre ach so großartige Politik. Was sich nach totalitären Systemen wie Russland oder China anhört, gibt es auch in Deutschland.


11:40
 | jouwatch: TV-Star Silvia Wollny vergleicht Merkel mit Honecker – deutsche Medien flippen aus

Peinliche Wende-Nachbetrachtung mit Fremdschämfaktor 100 bei „Sat1“: Zum 30. Jahrestag der Wende zeigte der Privatsender „die unglaublichsten Geschichten zum Mauerfall“ – Weisheiten und Ergüsse von C- bis Z-Promis, laut Eigenbeschreibung „schrill, flapsig“ und „unglaublich peinlich.“ Viel Stuss wird erzählt – doch zum regelrechten Skandal aufgebauscht wird ausgerechnet eine Äußerung von Reality-Star Silvia Wollny über Angela Merkel.

Wenn solche Damen (ja, die kenn sogar ich) unter den Wenigen sind, die die Wahrheit erkennen und aussprechen, dann wird die Vermutung, dass man in einer 80-Mio-Schafherde lebt, traurige Realität! TB

10.11.2019

11:06 | orf-watch: Ex-Bürgermeister: Rückzahlung bis 448.000 Euro droht

Wem droht da die Rückzahlung? Der Stadt Salzburg? Dem Bundesland Salzburg? Dem österreichischen Staat? Nein, weit gefehlt! Dem rechtskräftig verurteilten, also kriminellen Ex-Bürgermeister droht die Pflicht, diesen Betrag zu zahlen. Na, ist das nicht rührend? Der ORF macht sich - quasi als Interessensvertreter eines Verurteilten, der sein Land erheblich geschädigt hat - Sorgen um dessen materielles Wohl. Wobei 160.000 Euro dieser Summe noch nicht ganz geklärt sind, da hat nämlich die öffentliche Hand Schadens Anwalt bezahlt, und nun muß noch geklärt werden, ob der Anwalt nur für Schaden persönlich oder nicht doch etwa für die Stadt tätig war.

War nicht die erste ORF-Schadensmeldung, die vor Mitleid getrieft hat. Auch im Radio wurde mehrfach auf die prekäre Zukunft des EX-Bürgermeisters hingewiesen! TB

08:39 | tom-cat "weniger ist mehr"

Bildschirmfoto 2019 11 10 um 08.41.14

Also gut. Ich verstehe ja nichts davon, aber die klugen Leute beim Spiegel werden schon wissen, was gut für mich ist. Die haben ja alle studiert und
sind progressiv. Also: Ab sofort übe ich Verzicht.  Gleich morgen fange ich an. Folgende konkrete Schritte habe ich mir vorgenommen.

1) Ich werde den Spiegel abbestellen. Schont sicher die Bäume, verringert den CO2-Ausstoss. Und erst die Lieferung von der Druckerei in Ahrensburg bei Hamburg an Orte, die 500 km oder mehr entfernt sind. Geschieht doch sicher mit LKW. Die sollte man ohnehin verbieten. 

2) Ich werde nichts mehr kaufen von den Firmen, die im Spiegel inserieren. Wenn die dort inserieren, unterstützen sie doch bestimmt die Linie des Blattes, das zum Verzicht aufruft. Sicher werden die Mitarbeiter der Spiegel-Inserenten als aufgeklärte Zeitgenossen dafür Verständnis haben, dass die Rettung unseres Planeten meinen Verzicht erfordert. 

3) Ich werde nicht mehr an Greenpeace spenden. Denn deren Schiff fährt doch sicher mit umweltschädlichem Schweröl. 

4) Ich werde nicht mehr Auto fahren. Dann können die Fabrikhallen bei VW dadfür benutzt werden, um Fahrräder oder Nähmaschinen herzustellen.

5) Ich werde nicht mehr in Urlaub fahren. Wovon die Zimmermädchen in den Urlauberhotels von Griechenland, Italien, Spanien und Portugal dann leben werden? Keine Ahnung. Aber der Staat kann sich ja darum kümmern. 

6) Ich werde im Winter nicht mehr heizen, sondern mir einen dicken Pullover anziehen, Thermowäsche darunter und zwei T-Shirts übereinander. Den dekadenten Ölscheichs kann ich damit auch eins auswischen. 

7) Ich werde nicht mehr arbeiten gehen, um meinen CO2-Fussabdruck zu verringern. Wovon dann Gender-Professoren bezahlt werden, wenn die Arbeiter nicht mehr arbeiten? Na, sollen die eben auch Verzicht üben. Vielleicht sind Soziologen-Gehälter ja auch nur ein "soziales Konstrukt".

8) Sollte es mir im Winter doch zu kalt werden, überlege ich mir, das Angebot von Strom aus "100 % Kernkraft" anzunehmen. Beim Vergleich zu "Öko-Strom" von Greenpeace sind die viel günstiger. Man muss ja sehen, wo man bleibt. 

Wir sehen uns auf der Fahrrad-Demo.

 

09.11.2019

18:13 | pi-news: Wenn der Staat nicht hilft, ist Schluss mit Zeitungszustellung

Der Offenbarungseid der deutschen Presse war seit längerem abzusehen, aber er kommt erbärmlich dreist. Der Staat, das heißt, die Steuerzahler sollen die Zeitungen gefälligst vor dem finanziellen Abwärtstrend retten und bei der Zustellung von Tageszeitungen helfen. Gleichzeitig wird damit gedroht, dass sonst Lesern keine Zeitungen mehr zugestellt werden könnten, wo es sich für die Verlage wirtschaftlich nicht mehr lohnt. Das SPD-geführte Bundessozialministerium mit Minister Heil steht schon stramm und prüft derzeit eine „Unterstützung der Zeitungszustellung“.

Die Leseratte
Dreiste Erpressung der Zeitungsverlage! Jetzt fordern sie ganz offen die Unterstützung aus Steuermitteln - und "drohen" damit, sonst die Zustellung in einigen Bereichen einzustellen. Mit anderen Worten: Sie drohen damit, ihren Abonennten zu kündigen und dadurch noch weniger zu verkaufen. Irgendwie lustig. Mal im Ernst: Seit es gute Mikrofasertücher gibt, braucht man Zeitungspapier nicht mal mehr zum Fensterputzen! Ganz zu schweigen vom Nutzen für die Umwelt! Einerseits sich aufregen über Brandrodungen im Amazonsurwald und gleichzeitig Millionen Bäume abholzen für die Papiererzeugung! Geht garnicht! Wo bleiben die Grünen, wenn man sie mal braucht?

08.11.2019

17:07 | pi-news: ARD-Chef fordert Internetzensur

Die öffentlich-rechtlichen Medien verloren durch die Entwicklung des Internet zum Massenmedium an Bedeutung. Zusammen mit gerade einmal einem halben Dutzend privaten Medienkonzernen haben sie sich den deutschen Medienmarkt bis in die 90er-Jahre hinein aufgeteilt. Dann änderte das Internet alles – und zwar aus Sicht der Monopolisten zum Schlechten hin. Seit rund 20 Jahren kann jedermann seine Meinung einfach ungehindert in die Welt posaunen. Wo kommen wir denn da hin?

Die Leseratte
Wenn Recht und Gesetz einfach ignoriert werden ("eine Zensur findet nicht statt!") und immer offener der nackte Sozialismus gefordert wird, sinnigerweise aber nicht durch die "Proletarier" sondern durch die Reichen.
Sie verlieren die Deutungshoheit! Wegen des - in Deutschland eh schon massiv zensierten - Internets können sie ihren eigentlichen Auftrag, die Menschen für die Interessen der Regierungen (ja, plural) in der Spur zu halten, immer weniger erfüllen, die Hirnwäsche wirkt nicht mehr bei allen Einwohnern (erkennbar daran, dass viele inzwischen "falsch" wählen). Es gibt auch Umfragen, die belegen, wie viele bzw. wenige Deutsche überhaupt noch ÖR konsumieren. Die Ausländer und Mihigrus tun es sowieso nicht, und die werden immer mehr. Obwohl sie im Gegensatz zu den Printmedien immer noch garantierte Einnahmen haben, sind sie bereits im Panikmodus. Dumm nur: Man kann zwar alle alternativen Medien verbieten, aber niemanden zwingen, stattdessen ÖR zu hören oder zu sehen! Der Idiot auf dem Sofa mit der Fernbedienung in der Hand hat immer noch das letzte Wort!


12:37 | meedia: “Eine der größten Manipulationsoperationen”: Wikipedia-Eintrag zu Claas Relotius offenbar systematisch verfälscht

Der Wikipedia-Eintrag des "Spiegel"-Fälschers Claas Relotius ist laut einem Bericht des Schweizer "Tages-Anzeigers" offenbar systematisch manipuliert und beschönigt worden. Dabei wurden sogar Presseberichte gefälscht. Wikipedia hat die Nutzerkonten, die mit dem Fall zusammenhingen wegen "massiver Manipulation" gesperrt.

tom-cat
Und die grösste Fake News der Gegenwart mit dem behaupteten "Konsens von 97 % der Wissenschaftler" in Sachen Global Warming wird von SternZeitSpiegelARDundZDF weiterhin verbreitet.

 

12:35 | orf-watch: Sozialdemokraten und Mord? Hinunterspielen!!

Es wäre mit absoluter Sicherheit erstens schon in der Überschrift gestanden, und zweitens auch tagelang in den ORF-Schlagzeilen geblieben, wenn in einem unmittelbaren Nachbarland konservative oder gar rechtspopulistische Politiker hinter einem brutalen politischen Auftragsmord stehen. Ist es doch für den ORF schon Thema wochenlanger Schnappatmung, wenn bei einem Politiker der Rechten ein 14 Jahre altes Liederbuch mit einigen üblen Liedern gefunden wird.

08:04 | vn: Propaganda und Post-Wahrheit

In den letzten 18 Jahren haben wir über die seltsame Entwicklung der Medien diskutiert, die immer weniger Wert auf die Fakten zu legen scheinen. Wir führen dieses Phänomen auf ihre Demokratisierung durch soziale Netzwerke zurück. Dann läge der Zusammenbruch der Nachrichtenqualität also daran, dass jetzt jede beliebige Person sich als Journalist versuchen könnte. Es wäre daher angemessen, wenn allein die Eliten das Recht hätten, zu reden. Was wäre, wenn es genau das Gegenteil wäre? Wenn die in Betracht zu ziehende Zensur nicht die Antwort auf das Phänomen wäre, sondern darin seine Kontinuität bestünde?

(Selbst zu) Denken hilft. Darum versucht man auch, es uns abzugewöhnen...... HP

07.11.2019

08:07 | oe1-Mittagsjournal: Aufregung um OeNB-Veranstaltung (Audio-Beitrag)

Aufregung herrscht derzeit um eine Veranstaltung, die nächste Woche im ehrwürdigen Kassensaal der Nationalbank in Wien stattfinden soll. Der ist normalerweise reserviert für hochrangige wirtschaftspolitische Vorträge und Diskussionen. Nächsten Mittwoch und Donnerstag ist er gebucht für die Ehrung und Diskussion von US-Ökonomen, die sich unter anderem auf das Alte Testament beziehen. Eingeladen hat dazu die FPÖ-nahe Vizepräsidentin der Nationalbank, Barbara Kolm. Und der ebenfalls von den Freiheitlichen nominierte neue Gouverneur der Nationalbank Robert Holzmann hat das anstandslos genehmigt.

Ein weiterer ungeheuerlicher Beitrag der vereingiten Mainstream-Medien über die Veranstaltung "The Austrian School of Economics in the 21st century", die kommende Woche in Wien stattfinden wird. Dass sich der ehemalige Chef des Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo, Helmut Kramer, mit seinen äußerst peinlichen Statements für diese Kampagne hergibt, wirft kein gutes Licht auf ihn. Der Vorwurf, Thomas Woods würde mit Verweis auf das Alte Testament Wirtschaftstheorien begründen, zeigt nur, dass Helmut Kramer keine Ahnung von der Österreichischne Schule hat. Der Verweis, dass die direkte Bezugnahme auf das Alte Testament in evangelikalen Kreisen üblich ist, ist korrekt, ist aber bei Thomas Woods insofern unzutreffend, als dieser ein (altritueller) Katholik ist. Seine Ausbildug erhielt Woods in Harvard und an der Columbia University, auf der er mit einem Ph.D. in Geschichte abschloss. AÖ

06.11.2019

10:38 | fb/pf: Das Einstellen der Epstein-Berichterstattung vor 3 Jahren

Project Veritas has released leaked video showing ABC anchor Amy Robach exposing how the network KILLED reporting on Jeffrey Epstein 3 years ago.
This is big.

14:02 | Dazu ergänzend - tagesereignis: Wer ist Jeffrey Epstein? Wie manche Medien die Wahrheit verschweigen! TB

05.11.2019

19:24 | faz: Liebe Frankfurter Allgemeine

Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der „Zeit“, schreibt in einem Brief zum 70. Geburtstag der F.A.Z., warum sie ihm unentbehrlich geworden ist – obwohl und gerade weil er ihr nicht immer zustimmen kann.

tom-cat
Eine Zeitung/Zeitschrift, die ihrer (Kern-)Zielgruppe nicht regelmässig eine schriftliche Abonnementseinladung zusendet, macht definitiv etwas falsch.

20:13 | Wie Recht Sie doch haben, werter tom-cat! Deshalb möchte auch ich jetzt wieder einmal auf unsere Förder-Abos hinweisen. Bisher decken die Leser-Beiträge vielleicht 15 % der Kosten für den Betrieb von b.com ab. Ein bisschen Banner-Werbung und ständig sinkende Einnahmen durch Werbung des Monopolisten bringen uns jedes Monat wieder in Verlegenheiten, die wir bisher stets knapp aber doch lösen konnten.
Solltet Ihr ein Interesse haben, dass wir auch 2020 (das Jahr der Entscheidung) für Euch 7 Tage die Woche 12,5 Stunden lang am Tag berichten, so bitte ich Euch auch der Förderseite einen Besuch abzustatten und vielleicht auch ein paar Spuren zu hinterlassen! Herzlichen Dank und Gute Nacht! TB


18:22 | agenda austria: Franz Schellhorn: War ja nicht alles schlecht, oder?

30 Jahre nach ihrem Scheitern erfreut sich die DDR wieder steigender Beliebtheit. Kein Wunder: Verklärung statt Aufklärung, heißt das Motto.

Aus allen Rohren schießen wenige Tage vor dem 30. Jahrestags des Mauerfalls die Linken in allen Medienredaktionen Österreichs ihre verklärenden Darstellungen über die DDR. Besonders heftigen Widerspruch hat jedenfalls der erste Teil der Ö1-Reihe "Radiokolleg" geerntet, für die die evangelische Theologin und langjährige ORF-Redakteurin Renata Schmidtzkunz eine Reihe mit dem Titel "Von wegen grau!" gestaltet hat. AÖ

11:12 | sputnik: Klima-Aktivistin Greta radelt mit Arnold Schwarzenegger – Fotos

Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg und der österreichisch-amerikanische Schauspieler Arnold Schwarzenegger haben gemeinsam Santa Monica (US-Bundesstaat Kalifornien) auf dem Fahrrad erkundet. Nun hat der ehemalige US-Politiker Fotos von dem Trip auf Instagram veröffentlicht.

Der "Einsatz" von berühmten Persönlichkeiten aus Sport, Bühne und Film für Systempropaganda erinnert an die dunkelsten Jahre des20. Jahrhunderts! TB

Kommentar des Einsenders
langsam bleiben keine Schauspieler / Sänger mehr übrig, die man noch leiden/hören oder sehen kann. Neulich erst Sarah Conor und jetzt Schwarzenegger - alles ab sofort auf der No go Liste von mir.

13:14 | Der Bondaffe
Als Vielradler entwickelt man ein Gespür für seine Mitradler. Auf den ersten Blick sieht man, ob jemand mit dem Radl zurechkommt oder nicht.
Die Schlimmsten sitzen drauf wie "drauf g'schissn". Im letzten Bild der Fotostrecke mit Greta sieht man, daß das Fahrrad für sie viel zu groß
ist. Sie kommt nicht mit den Füßen runter. Das ist gefährlich. Und der Arnie macht im ersten Bild auch einen etwas verzerrten Eindruck. Spaß
machen tut's nicht. Niemand lächelt. Nette Mädchen lächeln stets. Böse nicht.

01.11.2019

15:23 | üm: Was passierte, als ich mich beim ZDF übers Programm beschwerte

Der ZDF-Fernsehrat hat mir ein Arbeitszeugnis ausgestellt. Da steht zum Beispiel drin, dass mein Tonfall „ironisch“ sei, und dass ich O-Töne „pointiert“ einsetzen würde. Aber es gibt auch Kritik: Mein Video, das der Fernsehrat begutachtet hat, sei „suggestiv“ geschnitten, steht da. Was natürlich jetzt nicht so schön ist. Noch weniger schön ist aber, dass ich von all dem fast gar nichts erfahren hätte, weil der Fernsehrat es mir nicht mitgeteilt hat.

16:48 | Der Bondaffe
Was wohl passieren wird wenn man nachfragt, wer wohl seit Beginn der Serie die Instandhaltungskosten des Gartens und der Anlagen für das "Fürstenschloß" in der ARD-Serie "Sturm der Liebe" bezahlt? Doch nicht etwa der GEZ-Zahler? Na gut, das Schlößlein mag Privatbesitz sein, aber hat es nicht einmal der ARD-Was-bin-ich-Ratefee Annette von Aretin gehört? Fragen über Fragen aus den verschwiegenen, dezenten Kreisen der Flüsterpost, aber keine Antworten. Ob es stimmt, was da gemunkelt wird?
https://www.filmtourismus.de/sturm-der-liebe/