07.05.2026
12:14 | slaynews: Rupert Murdochs Sohn, ein Gegner Trumps, will das New York Magazine und das Vox Podcast Network kaufen.
James Murdoch, der Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch und Trump-Gegner, will Berichten zufolge seinen Einfluss auf linksorientierte Medien ausweiten und plant möglicherweise den Kauf des New York Magazine und eines Netzwerks beliebter Podcasts. Laut mehreren Berichten befindet sich Murdochs Investmentfirma Lupa Systems in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Vox Media über den Kauf des New York Magazine und dessen Podcast-Sparte. Der Deal, der einen Wert von über 300 Millionen Dollar haben könnte, ist noch nicht endgültig abgeschlossen. Die gemeldete Übernahme würde eine bedeutende Ausweitung von Murdochs wachsendem Einfluss in den progressiven Medien bedeuten und ihn weiter von dem konservativen Medienimperium seines Vaters distanzieren.
Das New York Magazine und seine angeschlossenen Websites wie Vulture und The Cut erreichen monatlich Millionen von Lesern . Wie ein Großteil der digitalen Medienbranche musste auch dieses Unternehmen mit rückläufigen Besucherzahlen zu kämpfen haben, da die Verweise aus sozialen Medien und der Suchverkehr nachgelassen haben. Berichten zufolge erwägt Vox Media einen Verkauf, da die gesamte digitale Medienlandschaft mit sinkenden Werbeeinnahmen und sich verändernden Sehgewohnheiten des Publikums zu kämpfen hat.
Fox rechts, James links, alle reich… nur die Zuschauer dürfen weiter den ideologischen Müll fressen und sich dabei für wahnsinnig unabhängig informiert halten. JE
09:44 | eXX: Nächster Wirbel um den ORF: Fast 450.000 Euro für externe Berater
Übergangsgeneraldirektorin Ingrid Thurnher steht wegen externer Beratungsleistungen unter Druck. Im Raum steht eine Summe von rund 449.000 Euro – allerdings betont der ORF nun: Es handle sich dabei nicht um bereits angefallene Kosten, sondern um einen maximalen Kostenrahmen bis Ende Juni. Konkret geht es um Leistungen im Zusammenhang mit der Aufarbeitung aktueller Compliance-Themen. Dazu zählen ein Transparenzbeirat, externe rechtliche Beratung, eine externe Meldestelle sowie kommunikative Begleitung.
Laut den veröffentlichten Zahlen entfallen 280.000 Euro auf den Transparenzbeirat, 100.000 Euro auf externe Juristen, 43.000 Euro auf die Meldestelle „Rosa Elephant“ und 26.000 Euro auf Kommunikationsberater. Die Krone berichtete ergänzend, Thurnher habe diese Auflistung im ORF-Stiftungsrat präsentiert.
ORF weil normale Kriminalserien einfach zu billig wären JE
12:14 | Monaco
4449.000 € für irgendwelche Kasperl, zur Auswertung von Chats, Beidl-Buidl usw. ....wieso wendet man sich zur Aufarbeitung nicht an die absolute Koryphäe im Land ? Thomas Schmid (ich liebe auch meinen Staatsanwalt) macht das als Gefälligkeit...
06.05.2026
14:36 | apollo: Nachdem Björn Höcke auftrat: Saskia Esken empfiehlt Boykott von Podcast „Ben Ungeskriptet“
Die SPD-Politikerin Saskia Esken fordert, dass Unternehmen nicht mehr im Podcast „Ben Ungeskriptet“ werben sollen, weil dort Björn Höcke aufgetreten ist. „Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden lang eine Bühne zu bieten, ungeskripted und unwidersprochen – damit kann man im Netz in kruzer Zeit Millionen von Aufrufen und ziemlich gute Werbeeinnahmen machen“, sagt sie in einem Instagram-Video, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Unternehmen, deren Werbung in diesem Podcast ausgespielt werde, „sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt“. Firmen müssten es nicht ertragen, wenn „ein Faschist“ unwidersprochen vom „Mord am deutschen Volk fabuieren“ dürfe und das durch den eigenen Werbeetat finanziert werde. „Ich sag mal: Blacklisting hilft.“
Dann zog sie einen merkwürdigen Vergleich zwischen Björn Höcke und Alexander Eichwald, der auf dem Gründungstreffen der „Generation Deutschland“ mit einer skurrilen Rede im Stil Hitlers aufgefallen war. Er wurde aus der Partei, in die er im Oktober 2025 eingetreten war, inzwischen wieder ausgeschlossen (Apollo News berichtete). „Auf die AfD-Mitglieder muss das total verstörend wirken. Da ist man mit Björn Höcke in einer Partei. Man teilt seine völkische Ideologie und den Hass gegen alles ,Un-Deutsche‘“.
dazu passend:
Ist die SPD-Version von Meinungsfreiheit: Du darfst alles sagen, solange es uns passt. JE
10:08 | BZ+: EU-Doppelmoral: Pressefreiheit feiern und unabhängigen Journalisten die Konten einfrieren
Lasst die Wahrheit gesagt werden, lasst die Presse frei sein“, schreibt die EU-Kommission zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am Sonntag. Journalisten würden „die Mächtigen“ zur Rechenschaft ziehen, „Ungerechtigkeiten“ aufdecken und die Bürger informiert halten – „oft unter großem persönlichem Risiko“.
„Denn eine freie Presse ist das Fundament der Demokratie“, heißt es weiter. Doch genau dagegen richten sich derzeit die Bemühungen der Europäischen Union (EU). Journalisten, die kritisch gegenüber Brüssel berichten, werden zunehmend sanktioniert – gleichzeitig erwägt die EU Maßnahmen, die das freie Internet einschränken könnten.
Die Lage ist simpel: Brüssel feiert sich am Tag der Pressefreiheit selbst als Schutzpatron der Wahrheit, während es gleichzeitig beginnt, unliebsame Stimmen trocken zu legen. Journalisten sollten ja die Mächtigen kontrollieren, nur bitte nicht die in Brüssel. Wer dort zu genau hinschaut, wird nicht widerlegt, sondern markiert, sanktioniert und wirtschaftlich erledigt.
Und die Politik? Sie nennt das Ganze „Kampf gegen Desinformation“, verteilt Millionen an genehme Medien, die brav die richtigen Narrative verstärken, und verkauft Propaganda als Aufklärung. Kritik wird nicht mehr diskutiert, sie wird administrativ entsorgt. Ohne Verfahren, ohne Beweise, aber mit maximaler Wirkung. Kontosperren statt Debatten, Stigmatisierung statt Argumente.
Das Ergebnis? Eine Presselandschaft, in der „frei“ zunehmend bedeutet, sich innerhalb der genehmigten Leitplanken zu bewegen. Und ein Internet, das unter dem Vorwand von Sicherheit und Kinderschutz langsam von einem Raum der Anonymität zu einem Raum der Identitätspflicht umgebaut wird. Wer damit kein Problem hat, glaubt auch, Zensur sei nur zu unser aller Besten. JE
07:31 | transition: NATO-Treffen mit Fernseh- und Filmschaffenden lösen Vorwürfe der Propaganda aus
Aufmerksamen Beobachtern ist klar, dass auch «Unterhaltung» oft der Propaganda dient. Das ist insbesondere der Fall, wenn es um Kriege geht. Nun führt die NATO offenbar vertrauliche Treffen mit Drehbuchautoren, Regisseuren und Produzenten aus Film und Fernsehen in Europa und den USA durch, wie der Guardian enthüllt. Der Block hat demnach bereits drei Treffen mit Film- und Fernsehschaffenden in Los Angeles, Brüssel und Paris abgehalten und wird seine «Reihe vertraulicher Gespräche» nächsten Monat in London fortsetzen. Dort treffe er sich mit Drehbuchautoren der Writers’ Guild of Great Britain (WGGB), die die Berufsverbände der britischen Drehbuchautoren vertritt.
Das geplante Treffen in London habe bei einigen Eingeladenen Bestürzung ausgelöst. Sie würden befürchten, zur «Propaganda für die NATO» beitragen zu sollen. Der Zeitung zufolge findet das Treffen unter der Chatham-House-Regel statt, die es den Teilnehmern erlaubt, die erhaltenen Informationen zu verwenden, aber die Identität der Anwesenden geheim hält. Thema werde die «sich entwickelnde Sicherheitslage in Europa und darüber hinaus» sein. Der ehemalige NATO-Sprecher James Appathurai, der nun stellvertretender Generalsekretär für hybride, Cyber- und neue Technologien ist, plane, zusammen mit anderen Vertretern des Bündnisses an dem Treffen teilzunehmen.
Kommentar des Einsenders
...ist doch seit Jahrzehnten immer dasselbe, der eigentliche Urgrund Hollywoods und der pr-technischen Beeinflussung der Leut über alle relevanten Alters- und Bildungsschichten zur Verhaltensänderung... Das ganze Werkl EU/Finanzen u.a. steht Kopf, last Exit Krieg! Die Pläne längst in der Tasche, bloß der Zündfunke will und will nicht gelingen... Art. 5 zieht nicht, Art.42ff. zieht (noch) nicht, 21 Sanktionspakete als eigener Knieschuss, der Zahlmeister pleite, das "Bollwerk Ost" am Zerbrechen, und "Daddy" Dunaldo mit gänzlich anderen Plänen... Da hilft nur noch Propaganda...!
dazu passend BZ: Jan Josef Liefers: Schauspieler berichtet über Druck nach Teilnahme an Kampagne #allesdichtmachen
Also, diese Dinger waren veröffentlicht, und ich bekam sofort in den ersten Sekunden danach einen Anruf von einem – ich würde sagen – Kumpel, den ich aus einem anderen Zusammenhang kenne, der inzwischen bei Correctiv mitarbeitet. Der sagt mir am Telefon: „Was um Gottes Willen ist das? Das musst du sofort zurücknehmen. Du musst das sofort runternehmen, du musst sofort eine Erklärung abgeben: Ähm, das war ein Irrtum, das war falsch, tut mir leid."
Wenn früher die Sowjets Filme für die Propaganda missbraucht haben, wars böse. Wenn die NATO dasselbe macht, heißt es plötzlich ‚Dialog mit der Kreativbranche‘. Ein paar Drehbuchautoren sind empört und sprechen von Propaganda. Die meisten anderen werden sich geschmeichelt fühlen, dass sie jetzt ‚insider knowledge‘ bekommen. Und schwupps plötzlich gibts wieder mehr Serien, in denen der mutige NATO-Soldat die Welt rettet. Unterhaltung war schon immer Propaganda. Jetzt wirds nur noch offizieller. JE
05.05.2026
17:17 | apollo: Drosten fordert im Interview zur Corona-Pandemie „berufsständische“ Zensur der Presse
„Ich glaube aber, dass eine berufsständische Qualitätssicherung ganz wichtig ist, im Bereich der Publizistik, des Journalismus, des Films, des Podcasts“ – der Virologe Christian Drosten fordert in einem aktuellen Interview in der Süddeutschen Zeitung faktisch eine Zensur der Medien. Zuvor ging es im Gespräch um eine vermeintliche „Expertenkrise“ sowie um den Zugang zu vertraulichen Informationen unter anderem während der Corona-Pandemie.
Angesprochen auf diese Themen erklärt der ehemalige wissenschaftliche Berater der Regierung, dass es „immer um die Qualitätssicherung von Information“ gehe. „Vielleicht könnte man aber ein Bewusstsein schaffen, das eine finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen vorantreibt“, schlägt der Virologe vor. Dabei gehe es nicht um „das Unterbinden mit Druck, sondern (um) eine gewollte Filterwirkung“, behauptet Drosten.
Jetzt rüttelt der Drosten schon wieder kräftig am Watschenbaum... Der Mann, der jahrelang immer mehr, immer härter forderte, findet Kritik an sich selbst ‚nicht relevant‘ und ‚ungerechtfertigt‘. Und die Medien, die mal nicht nach seiner Pfeife tanzen, die brauchen dringend eine Aufsicht. Erst die Bevölkerung bevormunden, dann die Berichterstattung gleich mit. JE
14:10 | wsocial: W-Social startet am 9.Mai in der EU
Wir glauben an die Notwendigkeit einer globalen, vertrauenswürdigen Social-Media-Plattform, die in Europa gehört, betrieben und gehostet wird. W basiert auf verifizierten menschlichen Nutzern, Transparenz, Datenschutz und Meinungsfreiheit.
Kommentar des Einsenders
Schweden war produktiv - die europäisch/sozialistisch/kommunistische "Antwort" auf X. Die von der EU genehmigte Social-Media-Plattform erfordert eine verpflichtende Ausweisprüfung. Wenn Sie Meinungen posten, die als falsch eingestuft werden, werden Sie verhaftet und eventuell bestraft.
Wir sind überzeugt, es wird mit Sicherheit ein großer Erfolg werden...!?
Unfassbar, für welchen Scheiss Steuergelder drauf gehen. JE
04.05.2026
14:17 | ansage: Öffentlich-rechtliche Volksverhetzung: In KIKA-Sketch ertränken Migrantenkids deutsche Omas im braunen Abfluss
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Maske endgültig fallen gelassen. Was als „humorvolles“ Onlinespiel für Kinder und Jugendliche daherkommt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als offene kulturelle Kriegserklärung an die eigene Mehrheitsgesellschaft. Im Zentrum steht nicht mehr nur der spießige „Alman“-Lehrer aus der ARD-Comedyserie “Almania” von Phil Laude, sondern nun explizit die deutsche Oma als Symbol des Alten, des Deutschen, des Überkommenen und daher zu Überwindenden. Die erweiterte Perspektive macht das Muster brutal deutlich: Die Oma fungiert beim Staatsfunk mal als Umweltsau, mal als Nazisau – und nun im Mobile-Game-Sketch “Almaniac – The Game” aus dem KiKa-Format “MOOOMENT!” sogar als „rassistische, deutsche Oma“, die von „Migra-Kids“ in mehreren Levels bezwungen und im Finale in einem braunen Abfluss ertränkt (!) werden muss. Der User “Critical Cat” bringt es auf X treffend auf den Punkt: Hier wird die Großmutterfigur – traditionell Sinnbild von Fürsorge, Kontinuität und familiärer Wärme – zur ultimativen Bedrohung umgedeutet: Alt, weiß, deutsch, mutmaßlich rassistisch.
Die deutsche Oma, früher Inbegriff von Liebe und Wärme, wird jetzt zum Dreck, den man killen muss. Finanziert mit deinem Rundfunkbeitrag... JE
03.05.2026
11:42 | UZ: „Profil“-Chefin Thalhammer plötzlich unter schwerem Plagiats-Verdacht
„Schwerwiegender Plagiatsverdacht“! Zu diesem Schluss kommt Stefan Weber nach einer Gutachterprüfung der Diplomarbeit von profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer. Er kommt zum Urteil: „In der Diplomarbeit finden sich anzunehmende Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis“. Thalhammer schrieb ihre 95 Seiten starke Diplomarbeit 2010 an der Universität Wien. Der Titel: „Literatur und Politik in der DDR im Kampf um Macht. Volker Brauns Hinze-Kunze-Roman“. Der bekannte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber machte einen Blick darauf – mit einem vernichtenden Gutachten, das unzensuriert vorliegt.
Weber fand nicht nur eine Reihe von unzitierten Textpassagen und Plagiatsfragmente, sondern bemerkte auch, dass Thalhammer in ihrer Diplomarbeit eine kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Diktatur weitgehend vermissen lasse. Und er entdeckte Texte, die Thalhammer 2010 nahezu wortgleich wie schon vor ihr andere verwendete, ohne die Originalquelle zu nennen.
Kommentar des Einsenders
...die Nächste. Rechtzeitig zum 1. Mai und passender Titel ihrer Arbeit als zeitgeistig linke Visitenkarte, um eine Einladung zum Bilderberg-Treffen 2026 zu bekommen...!? Die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten magazinieren wohl zum letzten Gefecht auf, und nebst der möglichen Plagiiererei wird Fr. Chefredakteur den geneigten Beobachtern erklären müssen, welche Rolle ihr (und Zeiler) vonseiten der klandestinen Gesellschaft wohl zuerdacht wurde...!? Soll sie etwa auf Geheiß des Obermarxisten Medienminister die "Frau Wunschkandidat" als neue ORF-GD werden und den Ausverkauf des Skandalladens zugunsten RTL (spö Zeiler) vorbereiten...? Viele rote Fäden auf einmal; Rendi wurde Parteichefin der Roten, davor war sie Gast auf der Bilderberg-Konferenz... Zufall? Wohl eher kaum.
Die Aufdeckerin wird selbst aufgedeckt... Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte vielleicht nicht so laut mit Steinen werfen. Besonders nicht, wenn die eigene Diplomarbeit aus fremden Textbausteinen zusammengeschustert ist. Journalismus auf Wiener Niveau. JE
30.04.2026
08:22 | Welt: Deutschland rutscht in Rangliste der Pressefreiheit weiter ab
Deutschland verliert in der Rangliste der Pressefreiheit erneut Plätze. Zwar gilt die Lage noch als „zufriedenstellend“, doch Reporter ohne Grenzen warnt vor wachsendem Druck auf Journalisten. Vor allem ein raueres Klima und zunehmende Bedrohungen bereiten Sorgen.
Deutschland ist in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit erneut zurückgefallen. Die Bundesrepublik liegt nur noch auf Platz 14 und damit drei Ränge schlechter als im Vorjahr, wie die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) mitteilte. Die Lage wird weiterhin als „zufriedenstellend“ bewertet, doch Journalisten sehen sich laut Bericht zunehmend Bedrohungen im Netz und auf der Straße ausgesetzt.
Ein neues Bewusst sein erfordert eben Maßnahmen .. da geht es nicht mit Überschriften, da geht es auch oft nur mit nachhaltiger und mit nachdruck vermittelten Moralkeulen .. TS
29.04.2026
17:28 | UZ: „Die Presse“ sieht Ludwig auf Realitätsflucht bei Wiens Finanzlage
Die Finanzlage der Bundeshauptstadt ist weiterhin prekär – und der Umgang der rot-pinken Stadtregierung damit alles andere als vorbildlich, wie man nun offenbar auch bei der liberalen Tageszeitung Die Presse erkannt hat: Mit deutlichen Worten kritisiert die freie Journalistin Rosmarie Schwaiger in einem aktuellen Kommentar SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig für dessen Umgang mit der angespannten Situation. Unter der Überschrift „Wien hat Geldsorgen? Der Bürgermeister will davon nichts wissen“ wirft sie dem Stadtchef vor, in seiner Rede beim SPÖ-Landesparteitag am vergangenen Samstag (25. April) die wirtschaftlichen und budgetären Herausforderungen Wiens weitgehend ignoriert zu haben.
Im Zentrum der Kritik steht die finanzielle Situation der Stadt. Die Gemeinde müsse angesichts eines ausufernden Defizits zahlreiche Einsparungen und Gebührenerhöhungen vornehmen, um das Budget zu stabilisieren. Genannt werden unter anderem steigende Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel, Wasser und Parken sowie Kürzungen bei Sozialleistungen. Auch Infrastrukturprojekte wie die Eröffnung der neuen U-Bahn-Linie U5 verzögern sich weiter.
Kommentar des Einsenders
Realitätsflucht ist das Spezialgebiet der Roten Vögel seit Jahrzehnten! Erst wenn alles in Flammen steht und die Handlungsspielräume bei Null sind, gibt es das Mea Culpa mit gesenktem Blick, den Ruf nach den "breiten Schultern", Solidarität wird eingefordert, und sobald die Geldschleusen wieder geöffnet sind, geht's weiter wie bisher...! Die Politik kann es nicht aus logischen Gründen, grundlegende Reformen unrealistisch unter diesen systemischen Voraussetzungen! Ganz Österreich wird von Wien in Geiselhaft genommen, das Geld rinnt in Strömen die Donau runter nebst völlig sinnlosen "Leuchtturmprojekten", und Wien sollte sich mal überlegen, ob es Stadt oder Land sein will, samt einem roten Parteimoloch, der alles erdrückt..? Ps: Ein armseliger Kerzerlmarsch gem. mit dem Dompfarrer samt pr-technischer Inszenierung einer Kranzniederlegung..., vielleicht wird das das Budget retten...!? Ein einziger Witz.
Wien ersäuft im Milliarden-Defizit, Gebühren explodieren, U-Bahnen verspäten sich, und was macht Genosse Ludwig auf dem SPÖ-Parteitag? Er hält eine Rede, als wäre Wien das neue Singapur, „stabiler Fels in der Brandung“, jubelt der rote Realitätsverweigerer, während die Kassen leer sind und die Touristen vor geschlossenen Geschäften stehen.
Sonntagsöffnung? Nein, danke! Lieber ideologisch rein bleiben und den ESC-Gästen erklären, dass Wien zwar pleite, aber wenigstens prinzipientreu ist. Die SPÖ: Meister der Selbstvergewisserung, während die Stadt langsam vor die Hunde geht. Ludwig, der große Blinde von Wien – sieht nur Regenbogen, wo eigentlich rote Zahlen leuchten. JE
28.04.2026
17:46 | oe24: ORF: Staatsanwalt ermittelt nun gegen Frau
Ex-ORF-Chef Roland Weißmann – er wurde vom ORF gekündigt – hatte Strafanzeige gegen die ORF-Mitarbeiterin, die ihn der sexuellen Belästigung bezichtigte und deren Anwalt bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht.
Montagabend erhielt die 35-Jährige nun die Benachrichtigung, dass ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet wurde, bestätigt sie oe24 offiziell.
Macht sich hier eine Staatsanwaltschaft wichtig .. die es schaffte, dass 10 oder 12 unschulidge Kinderbenutzer, die eine 12 Jährige vernascht haben ... und freigesprochen wurden.
Ist es die Staatsanwaltschaft die es schafft, dass ein Täter der Potzenmittel genommen hat und eine 6 Jährige vergewaltigt hat .. mit 4 1/2 Jahren heim gegangen ist?
Dem Weißmann samt seinem bildlich verschickten Pisser .. wird nun auch der Arsch vergoldet. Danke TS
27.04.2026
18:49 | tkp: Washington-Shooting: Westliche Führer rezitieren wie ferngesteuert dasselbe Skript
Ein angeblicher Anschlag in Washington DC – und schon läuft die westliche Propagandamaschinerie wie gleichgeschaltet und auf Hochtouren. Alle führenden Politiker der NATO-Staaten und ihrer Vasallen lesen plötzlich vom exakt gleichen Blatt: „Violence has no place in a democracy“ oder „Gewalt hat in unserer Demokratie keinen Platz“. Ob Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Macron, Kommissarin Kallas die britische Regierung oder der indische Premier Modi – die Statements sind nahezu wortgleich. Der kanadische Journalist und Anwalt Dimitri Lascaris hat das auf X treffend enttarnt: „Nach dem angeblichen Attentatsversuch auf Trump lesen alle westlichen Führer vom gleichen Skript ab. Wer hat das Skript geschrieben?“
Die Leseratte
Der "Nicht-Event" in Washington hat einmal mehr die Gleichschaltung der westlichen Medien entlarvt, die wie auf Kommanda alle denselben Satz rezitieren. Wer verteilt das Script?
Die Doppelmoral ist so dick, dass man sie schneiden könnte: Wenn es unsere trifft, ist es ein Angriff auf die Zivilisation. Wenn wir andere Länder zerbomben, ist es „Verteidigung der Demokratie“. JE
14:34 | eXX: ESC-Boykott: Slowenien zeigt statt Song Contest Palästina-Filme
Der Eurovision Song Contest steht eigentlich für Musik und die internationale Bühne, doch in diesem Jahr sorgt der Wettbewerb erneut für politische Spannungen. Nach der Entscheidung, Israel teilnehmen zu lassen, zieht Slowenien die Reißleine. Das Land ist nicht nur ausgestiegen, sondern will die Show auch gar nicht erst zeigen. Der Konflikt rund um den ESC spitzt sich damit weiter zu. Der slowenische Staatssender RTV Slovenia wird den Eurovision Song Contest in diesem Jahr nicht übertragen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Zuvor hatte das Land bereits seine Teilnahme zurückgezogen.
Damit reiht sich Slowenien in eine Gruppe von Ländern ein, die den Wettbewerb boykottieren, darunter Island, Irland, die Niederlande und Spanien. Hintergrund ist die Kritik an der Teilnahme Israels. Ksenija Horvat von RTV Slovenia stellte unmissverständlich klar: „Wir werden den Eurovision Song Contest nicht übertragen.“ Stattdessen setzt der Sender auf ein alternatives Programm: „Wir zeigen stattdessen die Filmreihe Voices of Palestine mit palästinensischen Dokumentar- und Spielfilmen.“
Kommentar des Einsenders
Schade..., und wieder jede Menge Gratismut, dass Länder, über 1000 "Künstler" "im Rahmen des ESC" protestieren, kritische Haltungen einnehmen, "boykottieren", einerseits schon ein wenig zu menschenverachtenden Aktionen krampfhaft "Stellung" beziehen, andererseits in ihrer unterdrückten, gekauften und opportunen "Haltung" aber nicht die Eier und den Mut haben, dauerhaft und kritisch Finger in die Wunden zu legen, weil es wohl zu viel weh tun würde, der Gegenwind unerwünscht u.o. Karrieren gefährdet wären...!? Ein wenig kritisch sein, anti, "immer auf der guten Seite" - feige Gartenschläuche! Peinlich, schändlich, und eigentlich erbärmlich.
Aus dem kitschigen Liederwettbewerb wird mal wieder ein linker politischer Tribunal. Musik? Frieden? Nope, Hauptsache anti-israelische Propaganda auf Staatskosten. Das ist die neue europäische Einheit: Gemeinsam gegen Israel singen wir nicht mehr, aber palästinensische Agitprop, das geht immer. Der Song Contest ist tot. Es lebe der Propaganda-Contest
Als Erinnerung, was er früher mal war...
26.04.2026
17:33 | UZ: „Kein BlaBla mit Babler“: Zuschauer-Flop beim roten Sender „SPÖ eins“
„Unfassbar, wie schlecht dieser Kanal ist“, kommentierte ein Seher des roten YouTube-Senders SPÖ eins. Damit steht er nicht alleine da. Denn die erste Folge der zweiten Staffel von „Kein Blabla mit Babler“ kam nach knapp zwei Stunden auf gerade einmal 52 Aufrufe. Die Inhalte der SPÖ eins-Folgen – absolut grenzwertig. Da sagt die Moderatorin, die ein Gesicht macht, als würde es bald in Strömen regnen, allen Ernstes:
Gemeint ist der vom Steuerzahler mit mehr als 350.000 Euro finanzierte Dokumentarfilm „Wahlkampf“ über Babler. Für die Moderatorin ein „angeblicher Propaganda-Film“.
SPÖ-Chef Andreas Babler wiederum schiebt die Verantwortung für diesen handfesten Skandal in diesem Video von ihm weg: Das Geld wäre von seinem Vorgänger, Werner Kogler (Grüne) genehmigt worden und der Film sei auch kein „Hochglanzwerbefilm“. Babler findet die Aufregung in der Öffentlichkeit offenbar auch noch lustig, denn in seinem typischen BlaBla meinte er, dass er in die Vergangenheit gereist sei, um den Film für Fördermittel einzureichen.
Kommentar des Einsenders
Eine Million Euro Geburtshilfe aus der Partei-/Steuerdeppenkassa für das rote Super-Format spö1 mit Anchorman Großer Vorsitzender, und die Menge feiert es leider nicht! Die Gründe hierfür sind wohl mannigfaltig, doch eines wurde damit zumindest bewiesen: Ein freier Informationsmarkt (Internet/Plattformen) abseits antiquierter "Aktueller Kamera" mit DDR-Charme obliegt dem Rezipienten... - Annahme oder eben nicht! Passen Format, Inhalte, Glaubwürdigkeit, kritisches unvoreingenommenes Engagement zu allen Themen, gibt es Mehrwert, wird geschaut da es interessiert, sonst eben nicht. Und gänzlich ohne Zwangsabgabe... Das Rad der Zeit.
Selbst bei der SPÖ schauen offenbar nur noch die engsten Verwandten zu, und selbst die klicken schnell weg. Babler jammert dann noch, dass er schlechte Presse bekommt, weil er keine Regierungsinserate mehr verteilt. Das ist kein Format, das ist ein digitales Sterbebett mit Babler als Hauptpatient und das Publikum ist schon längst gegangen. JE
25.04.2026
10:25 | RS: Correctiv im Briefkasten: Die Kaperung der Provinz
Der Notruf kam aus Rheinland-Pfalz, von einer treuen Leserin. Sie schrieb mir: „Correctiv hat sich eine finanzierte Möglichkeit geschaffen, die schon beachtlich ist. Sie sollten das wissen. Correctiv beliefert die Wochenblätter der Gemeinden – zumindest in RLP und vielleicht überall in unserem Land mit gesteuerten ‚Denkartikeln‘. Sie schreiben, wie und was man in diesem Staat zu denken hat und erreichen dadurch ja eine große Anzahl unserer Bevölkerung.“
Die Recherche ergab: Die Leserin hat recht. Und sie untertreibt noch.
Was Correctiv mit den deutschen Gemeinde- und Wochenblättern gemacht hat, ist handwerklich beeindruckend — und demokratiepolitisch beunruhigend. Seit dem Frühjahr 2020, pünktlich zur Corona-Zeit, kooperiert Correctiv mit dem Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA). Das Ergebnis: Regelmäßige „Faktenchecks“ landen in den Wochenzeitungen von rund 200 Mitgliedsverlagen — mit einer Auflage von bis zu 39 Millionen Exemplaren. Nicht online, nicht in der Filterblase, sondern gedruckt, kostenlos, in jedem Briefkasten. Von Flensburg bis Garmisch. Auch in Rheinland-Pfalz.
Staatlich finanzierte Volksverdummung per Postwurfsendung.... Während echte Kritiker als „Desinformanten“ gejagt werden, dürfen die linken Propagandisten fröhlich mit Steuergeld die Denke der Leute umprogrammieren. JE
24.04.2026
14:37 | anti-sp: Der Spiegel: Die Umbenennung des Donbass zu Ehren Trumps hilft der Ukraine nicht
Die ukrainische Initiative, den vorgeschlagenen entmilitarisierten Teil des Donbass zu Ehren von US-Präsident Donald Trump in „Donnieland“ umzubenennen, wird Washington laut „Der Spiegel“ nicht in Richtung Kiew bewegen. Zuvor hatte die „New York Times“ berichtet, dass ukrainische Beamte vorgeschlagen hatten, den derzeit unter ukrainischer Kontrolle stehenden Teil des Donbass in „Donnieland“ umzubenennen, um sich die Gunst des amerikanischen Präsidenten zu sichern.
Der „Spiegel“ merkt an, dass der Vorschlag der Kiewer Verhandlungsführer erfolglos blieb, da die Namensänderung nicht zur Lösung eines der schwierigsten Streitpunkte in den Verhandlungen über den Ukraine-Konflikt beitragen wird.
Kommentar des Einsenders
"Donniland" als anbiedernde Hommage an Donald Trump...? Die korrupten Vollgeigen sollen endlich ihr Hirnschmalz in Bewegung setzen, um endlich an einer annehmbaren Friedenslösung zu arbeiten, als über Namensänderungen von Gebieten nachzudenken...! Eine knapp halbe Billion "Hilfsgelder" aus den Säcken der westlichen Volltrotteln, die auch noch eine SMO mitfinanzieren..., da kann man durchaus auf blöde Ideen kommen...!? Wie wäre es den Donbass zu "ZK-Vorsitzende Ursula von der Leyen-Land" oder Region "zu Ehren Deutsch-Österreichischer Steuerzahler" umzubenennen, oder "europ. Steuerzahler-Paradies" oder die ganze Ukraine als "BlackRock-Trans-Sorostan"...? ...ps: Wann bekommen die Westler endlich ihre Gratis-Schipässe für den kommenden Winter für ihr Luxus-Schigebiet, das sie finanzierten oder Rabattierungen für den Kauf ihres nächsten Wagens aus den VW-Konzern, wo Bentley in Kiew doch so floriert...? Die spinnen vollends, und hierorts spielt man weiter mit...! Zum Kotzen.
Elenskyj & Co. sind nicht nur am Arsch der Geschichte angekommen, sie versuchen jetzt auch noch, ihm einen Kuss auf die Wange zu drücken und ‚Bitte hilf uns, Daddy Trump!‘ zu flüstern. Peinlich bis zum Abwinken. JE
12:21 | UCN: Was Irans „Tanker-Beschlagnahmung“ uns über die MSM-„Realität“ lehren kann
Früher heute veröffentlichten iranische Staatsmedienkanäle ein Video, das Kommandos der Islamic Revolutionary Guard Corps zeigt, wie sie ein Containerschiff in der Strait of Hormuz beschlagnahmen. Ich denke, wir sollten darüber sprechen. Es kann uns viel lehren. Reuters beschreibt es so… Das iranische Staatsfernsehen sendete ein Video der IRGC bei der Beschlagnahmung von Containerschiffen. Aber das ist nicht ganz richtig. Treffender wäre zu sagen, dass das iranische Staatsfernsehen ein Video der IRGC sendete, in dem diese so tut, als beschlagnahme sie Containerschiffe. Denn das Filmmaterial muss in gewissem Maße gefälscht sein.
Das Realistischste, was es überhaupt sein kann, ist, dass die IRGC tatsächlich ein Schiff beschlagnahmte, dann per Funk das Festland informierte, eine Kameradrohne und ein Filmteam ausfliegen ließ und anschließend die Beschlagnahmung für die Kameras nachstellte. Mitten in einem Kriegsgebiet.
Das ist das höchste Maß an denkbarer Realität. Es ist durchaus möglich, dass es noch weniger real ist als das.
Beachtet die Kamerawinkel. Ich habe gezählt – es sind mindestens vier.
1. Die eröffnende Drohnenaufnahme in der Totalen.
2. Die POV-Nahaufnahme der Soldaten beim Erklimmen der Leiter.
3. Die Handkamera-Aufnahmen der Soldaten, wie sie Ecken sichern und das Deck durchsuchen.
4. Die Weitwinkelaufnahmen auf Wasserhöhe, aufgenommen von einem Boot aus.
Das ist keine Realität. Das ist Kinematografie. Die Drohnenaufnahme ist eine „Establishing Shot“. Die Nahaufnahmen versetzen uns mitten ins Geschehen. Die Handkamera, die den Truppen folgt, macht das Material dynamisch. Das ist Filmproduktion 101. Es ist inszeniert. Es musste inszeniert sein – und trotzdem sagt es niemand.
Die Mullahs drehen ein Action-Video mit Drohne, POV-Shot, Handkamera und vier verschiedenen Winkeln mitten im Kriegsgebiet und nennen das dann ‚Authentische Beschlagnahmung‘ ja eh....
Und wir sollen das ernst nehmen? Sind wir denn echt so verblödet von Netflix und TikTok, dass wir echte Kriegsbilder nur noch glauben, wenn sie wie ein Hollywood-Trailer aussehen? Propaganda neu... Nicht mehr plump lügen, sondern schön inszenieren und die Leute fressen es trotzdem. JE
14:57 | Leserkommentar
Allerdings stellt sich für mich die Frage, werte JE. Was ist heute "Real" bzw. als Realität zu bezeichnen?! Und hier lass ich sogar KI ausser acht. Wir laufen doch längst in der "Matrix", nur wollen es nur wenige zugeben. Was hat das mit "fressen" zu tun? "Was passiert in der Truman Show? Wenn man Bilder wie Truman Burbank lebt ein scheinbar normales Leben in Seahaven, ohne zu wissen, dass seine gesamte Existenz als Reality-TV-Show live in die Welt übertragen wird. Als die Inkonsistenzen zunehmen, beginnt er, die Realität in Frage zu stellen und strebt nach Freiheit..." Man kann z. Zt. die "Realität" nur noch anch Wahrscheinlichkeit einschätzen... Besteht jetzt das Potenzial, daß immer mehr Menschen das realsieren. Das sie einer Trumanman Show agieren? "Wie soll man dann heutzutage Realität definieren ??? Früher hat das mit Lug und Trug bezeichnet. Dank Smart-Ph. usw. läuft das heute aber global, als Realität?! Abgesehn davon, das Realität eine subjektve Angelegenheit ist. Man kann es glauben oder auch nicht. Und wenn z.B. glaubt, dann holt man sich eine Bratwurst. Oder macht ne Seite auf yt auf, wo man Standpunkt vertritt, die Erde sei eine Scheibe. Alles sehr Komplex. Und zudem hängt noch der subjektiven Bewusstheit ab, die man hat. Oder man stellt sich selber einfach einen persönlichen Persilschein aus? "Was ist ein Synonym für Persilschein? Unbedenklichkeitsbescheinigung · Unbedenklichkeitserklärung · Unbedenklichkeitsnachweis ● Persilschein fig. Blankovollmacht · Lizenz ● Freibrief fig. , negativ · Blankoscheck ugs. , fig. · Carte blanche geh. · Freifahrtschein ugs. , fig."
23.04.2026
11:35 | eXX: Falter unter Druck: Weißmann-Anwalt kündigt Klage nach Chat-Veröffentlichung an
Man prüfe auch rechtliche Schritte gegen Personen, die sich mit Postings “am Shitstorm” nach der Veröffentlichung beteiligt hätten. Der “Falter” hatte die Veröffentlichung der Chats im Wortlaut laut Eigenangabe mit der Medienanwältin Maria Windhager abgewogen. Die Entscheidung zur Veröffentlichung untermauerte Chefredakteur Florian Klenk gegenüber Ö1 nun nochmals: “Es ist im öffentlichen Interesse zu wissen, ob Gebührengelder für einen ehemaligen ORF-General eingesetzt werden, der seiner Mitarbeiterin Dickpics und Chats schickt, in denen ganz eindeutig dokumentiert ist, dass er seine berufliche Stellung und seine privaten Gelüste verbindet.”
Statt einfach zuzugeben, dass sie geil auf den Skandal waren, tun sie so, als wäre es ‚öffentliches Interesse‘, wenn ein ORF-Chef mal nicht nur brav ‚Guten Morgen‘ schreibt. JE
09:55 | apollo: Nach Veröffentlichung der PKS 2025: BR-Format will Ausländerkriminalität mit Touristen erklären
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 ist seit wenigen Tagen veröffentlicht. Während die erfasste Kriminalität insgesamt zurückgegangen ist, bleiben Ausländer unter den Tatverdächtigen deutlich überrepräsentiert. Für Diskussion sorgt nun ein Beitrag des BR-Jugendformats News WG, der zur Einordnung dieser Zahlen auf Touristen und Durchreisende verweist.
In einer auf Instagram verbreiteten Grafik heißt es, die PKS zeige „nicht, wie kriminell Deutschland ist“. Als Beispiel führt das Format an, dass auch Personen ohne Wohnsitz in Deutschland in der Statistik erfasst werden: etwa ein „geschnappter Autodieb auf der Rückfahrt nach Osteuropa“ oder ein „Drogenschmuggler aus den Niederlanden“. Auch eine Touristin, „die hier eine Straftat begeht“, werde als nichtdeutsche Tatverdächtige gezählt. Problematisch sei demnach, dass diese Fälle in Relation zur nichtdeutschen Wohnbevölkerung gesetzt würden.
Immer diese gewalttätigen Schweizer Touristen, die hier massenhaft Frauen vergewaltigen und mit ihren Messer rumfuchteln. JE
19:03 | Leser Kommentar
Na und?... Betroffene Kinder und Jugendliche dürften die Realität kennen, diese sind für ihre Urteilsfindung nicht auf die Pöbelmedien angewiesen ( wer konsumiert die eigentlich noch, wenn man von geistig < dreijährigen oder >96 - jährigen Medienkonsumenten absieht?). Die Reichweite diese Medien sinkt von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Auch ein toter Fisch in der Bratpfanne kann prinzipiell noch zucken. Dies bedeutet aber nicht, das er noch am Leben wäre. Die Rubrik "medien-und-propaganda" ist unterhaltsam, zudem zielführend wenn man dringend etwas benötigt, um die Herztätigkeit anzuregen... ich werde in ein paar Wochen oder Monaten wieder einmal in diese Rubrik schauen...
22.04.2026
12:21 | tichy: Sex-Chats und Polit-Intrigen: Österreichs Staats-TV auf Kamikaze-Kurs
Während Deutschlands Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk mit Propaganda-Elementen und Fake-News für Skandale sorgt, hebt der österreichische ORF die Selbstbeschädigung auf eine ganz neue Ebene: Eine Mitarbeiterin der Medienanstalt veröffentlichte nun die Love- und Sex-Chats des eben zurückgetretenen Generaldirektors. Die dramatische Kamikaze-Performance des österreichischen Rundfunks ist wie ein schwerer Autounfall: Niemand will zusehen, doch das Wegsehen fällt schwer. Zu schrill, zu peinlich sind die Details der Vorwürfe gegen den eben verabschiedeten Generaldirektor Roland Weißmann (450.000 Euro Jahresgehalt).
Sieben Jahre alte und nun vor einer weiteren möglichen Amtszeit Weißmanns thematisierte Sex-Chats sowie angeblich von ihm an eine Mitarbeiterin verschickte Fotos liefern ein wesentliches Teilstück des Skandals, der Österreichs größtes Medienunternehmen erschüttert.
dazu passend eXX: Bernhard Heinzlmaier: Roland Weißmann – ein „alter weißer Mann“ wird genüsslich öffentlich massakriert
Die Schuldfrage ist egal. Es zählt nur das lustvolle Zelebrieren des Spektakels der scharfrichterlichen Aburteilung des Trägers eines ungeliebten Geschlechts. Der „alte weiße Mann“ ist heute der bevorzugte Watschenmann des woken Mobs. Wann und wo immer die Woken können, fallen sie als Gesinnungshorde über ihn her. Und es wird mit ihm verfahren wie einst im Mittelalter mit unschuldigen Frauen, die man des Paktes mit dem Teufel bezichtigt hat. Er wird ausgelöscht. Das Mittelalter ist kein schlechter Vergleich, wenn wir über unsere Gegenwart sprechen, denn sie ist nur äußerlich dem Mittelalter fern. Was Werte und Einstellungen betrifft, ist Europa längst weit hinter die Aufklärung zurückgefallen. „Sapere aude“, der Leitspruch Kants, ist mausetot. An seine Stelle ist die Maxime „Mein Wille geschehe, auch wenn die Welt davon untergeht“ getreten. Die Relativität des eigenen Standpunktes wird nicht mehr bedacht. Wie in Erz gegossen werden Richtig und Falsch einander gegenübergestellt und das rituell zum Falschen Erklärte auf den immer brennenden Scheiterhaufen eines kleinbürgerlichen Moralismus geworfen. Zuletzt wurde ein Teilnehmer der Palästina-Flotte öffentlich abgeurteilt. Dem Brasilianer wurde vorgeworfen, während der Seefahrt mit mehreren Frauen Sex gehabt zu haben. Selbst als die Frauen beteuerten, für sie sei alles, was passiert ist, in Ordnung gewesen, ging die Hetzjagd weiter. Offenbar wird jetzt schon der einvernehmliche Sex zum Missbrauch, wenn ein „weißer Mann“ daran mitwirkt.
Der ORF hat gerade die teuerste Erpresser-Soap Österreichs gestartet... Ex-Chef Weißmann (450.000 € Jahresgehalt) tritt zurück – und schon fliegen seine Nackt-Selfies und dreckigen Sex-Chats durchs Internet. Währenddessen prügeln sich ÖVP, SPÖ und Grüne im Aufsichtsrat um Pöstchen, Nebenjobs und fette Pensionsnachschläge. Wer leakt wen zuerst?
Das Ganze für 740 Millionen Euro Zwangsgebühren pro Jahr. Sendungstitel: „Gier & Erpressung, Wer hat die schmutzigsten Chats?“ Reality-TV auf Staatskosten. Nur ohne Gage – die zahlen wir. JE
08:15 | BZ: ÖRR-Angebot ist vielfältig genug: Klage gegen Rundfunkbeitrag scheitert vor Gericht
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat eine Klage gegen das Programmangebot des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks abgewiesen. Sieben Menschen hatten dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) unausgewogene Berichterstattung vorgeworfen, linke Positionen würden einseitig bevorzugt. Der VGH entschied hingegen, dass das Angebot der Sender vielfältig sei.
Die Kläger wandten sich gegen die Zahlung des Rundfunkbeitrags. Sie waren der Auffassung, dass die Berichterstattung, insbesondere zur Corona-Pandemie, zum Krieg in der Ukraine oder zum US-Präsidenten Donald Trump nicht ausgewogen genug seien. Der Vorwurf lautete, der Rundfunk bevorzuge einseitig „linke“ Parteien und „progressive“ Positionen. Weiter wurde auch die Haushaltsführung des ÖRR kritisiert. Die Beiträge würden für überhöhte Vergütungen und Pensionen für die Intendanten und das sonstige Führungspersonal der Rundfunkanstalten verwendet.
Alles bestens beim ÖRR! Linkslastige, einseitige Berichterstattung zu C*, Ukraine und Trump? „Vielfältig genug!“ Verschwendung bei Gehältern und Pensionen? Die täglichen Messereinzelfälle? „Sparsam genug!“ Klassischer deutscher Gerichts-Spruch: „Zahlt weiter, ihr Deppen, das Grundgesetz sieht das so vor.“ Zwangsfinanzierung von Staatsfunk bleibt heilig. Widerstand zwecklos. JE
05:12 | exxpress: ORF-Skandal um Weißmann: Erst sind Chats tabu – dann bringt der Falter sie doch
Erst zog der Falter eine harte rote Linie. Chats aus dem höchstpersönlichen Lebensbereich dürften nicht zitiert, ja nicht einmal „erörtert“ werden, hieß es. Eine Woche später war davon keine Rede mehr. Die Wiener Stadtzeitung veröffentlichte doch Passagen und Bildbeschreibungen. Mit dieser Kehrtwende bringt sich der Falter in Erklärungsnot.
Eines vorweg: ich habe weder etwas gegen den Falter noch gegen die Denkrichtung, die er vertritt. Meinungsfreiheit gilt auch dann, wenn man (zumindest die Wirtschaftsseite) die Denkrichtung wissenschaftlich 1000fach widerlegen kann. Jeder soll denken und schreiben können, was er will.
ABER: dieser Chefredakteur ist derart peinlich, widerspricht sich gerne, setzt unterschiedliche Maßstäbe (die einen dürfen die anderen nicht) und hat dies auch schon eindrucksvoll bewiesen (siehe dieses Video). Und genau deshalb ist es mir nicht verständlich, dass dieses Medium, welches ständig unterschiedliche Erlaubnis-Maßsäbe ansetzt mit 300 - 400.000 Euros Staatsgeldern gefördert wird.
Und noch einmal: mich stört nicht dass eine politische Denkrichtung gefördert wird, mich stört, dass der unterschiedliche Maßstabansatz gefördert wird. TB
21.04.2026
18:51 | anti-sp: Was der Spiegel alles über die Einberufung des russischen Botschafters verschweigt
Bei seinem Berlinbesuch haben der ukrainische Machthaber Selensky und Kanzler Merz letzte Woche eine strategische Zusammenarbeit verkündet, in der unter anderem die Produktion ukrainischer Drohnen für Langstreckenangriffe auf Russland durch ukrainische Firmen an Standorten in Deutschland beschlossen wurde.
Das ist völkerrechtlich eine eindeutige Kriegsbeteiligung Deutschlands, weil Deutschland sich damit als sicheres Hinterland für die Produktion ukrainischer Waffen zur Verfügung stellt. Es ist völkerrechtlich nämlich das Eine, dass Deutschland der Ukraine Waffen liefert, aber es ist etwas ganz anderes, ukrainischen Rüstungsunternehmen Schutz zu bieten, indem man ihnen Produktionsstandorte in Deutschland zur Verfügung stellt.
Leseratte
Diese Drohnenproduktion durch ukrainische Firmen in Deutschland ist rechtlich was anderes als die Lieferung von deutschen Waffen in die Ukraine und stellt lt. UN-Charta eine deutsche Kriegsbeteiligung dar! Die Empörung über die russische Liste ist bestenfalls eine Beruhigungspille für den deutschen Michel, der nicht erfahren soll, dass unsere Regierung mit dem Feuer spielt!
06:16 | tichy: Der „Correctiv“-Kollaps und die Blamage der selbsternannten Qualitätsmedien
Nach dem finalen Kollaps der „Correctiv“-Potsdam-Konstruktion vor dem Landgericht Berlin, das dem „Medienhaus“ nicht nur zentrale Behauptungen des Textes „Geheimplan gegen Deutschland“ verbot, sondern den Verantwortlichen auch Manipulation und bewusste Täuschung der Öffentlichkeit bescheinigte, herrscht bei vielen Medien zunächst verbissenes Schweigen. Wer 2024 die lautesten Beiträge zu der politisch-medialen Kampagne beisteuerte, ließ jetzt, 2026, mehrere Tage lang keinen Mucks verlauten. Das gilt vor allem für die Öffentlich-Rechtlichen, also jene Anstalten, die sich das Siegel „Qualitätsjournalismus“ bei jeder Gelegenheit selbst verleihen. Als das Hamburger Landgericht 2025 Klagen gegen „Correctiv“ in bestimmten Punkten ablehnte, machte die ARD umgehend eine Meldung daraus.
Uijegerl, des Correctiv – das Medienpendant zum Rauchmelder, der auch ohne Feuer ständig losgeht - Hauptsache das Narrativ vom rechten Feuer passt. Zerst wird ein „Deportationsgipfel“ herbeifantasiert, dann stellt sich vor Gericht heraus: Ups, war wohl eher ein Märchenabend ls a rechte Verschwörung gegenüber dne armen Schutzsuchenden. Und die zwangsfinanzierten Systemmedien, allen voran die ARD? Die spielen brav die Verstärkeranlage für die abartigen Faktenchecker, weil ja Fakten lästig sind und Haltung Pflicht ist. TB
20.04.2026
10:11 | jourwatch: Über 780.000 Fälle: ÖRR-Staatsfunk lässt offene Zwangsgebühren von privaten Inkassodiensten eintreiben
Der euphemistisch so bezeichnete “Beitragsservice” der öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, Deutschlandradio) hat zwischen 2021 und 2024 bundesweit insgesamt 779.626 Inkassoaufträge an private Dienstleister vergeben – mit stark steigender Tendenz. Dies erbrachte eine schriftliche Kleine Anfrage des medienpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, Krzysztof Walczak (Drucksache 23/3481). Die Zahlen kletterten von 179.396 Aufträgen im Jahr 2021 auf 257.584 im Jahr 2024 – ein Plus von über 43 Prozent. Die ÖRR-Sender haben keine Skrupel, die entsprechenden Aufträge über berüchtigte “Eintreiberfirmen” erledigen zu lassen. So ist seit 2025 ist die Creditreform Accredis GmbH neuer Partner, zuvor war es die Riverty Services GmbH.
Bemerkenswert dabei ist, dass die privaten Inkassofirmen – laut Senatsantwort – erst eingeschaltet wurden, nachdem die staatliche Vollstreckung (durch Behörden oder Gerichtsvollzieher) erfolglos blieb. Private Unternehmen übernehmen also dort, wo hoheitliche Mittel versagen – warum wohl? Weil diese noch drastischere Maßnahmen zu ergreifen bereit sind?
Der ”Norddeutsche Rundfunk” (NDR) brüstet sich ernsthaft noch damit, dass den Sendern dadurch ja keine direkten Kosten entstünden, da die Dienstleister auf “Erfolgsbasis”, also per Quasi-Provisionsmodell, arbeiten. Offen blieb jedoch, wie hoch die tatsächlichen Einnahmen der Inkassofirmen im Verhältnis zu den offenen Forderungen ausfallen. Zum Vergleich: Der Beitragsservice meldet in seinem Jahresbericht 2024 rund 47 Millionen Beitragskonten, von denen Ende des Jahres etwa 8 Prozent (3,73 Millionen) im Zahlungsverzug lagen – ein leichter Rückgang gegenüber 2023. Dennoch wurden 22,73 Millionen Mahnmaßnahmen und 1,59 Millionen Vollstreckungsersuchen eingeleitet.
Kommentar des Einsenders
...wie hierorts! Der Skandalladen orf mit politischer Rückendeckung wendet über die Zwangsgebührenzahler 30Mio Euronen für die Eintreiber, Anwälte u.a. auf, um fette Phantasiegehälter, Luxus-Prozesse, Abfertigungen, Pensionen, Zusatzvergütungen, "Schneepartys", Overheads u.a. finanziert zu wissen, während bloß ein Drittel der Gelder in das Programm fließen...!? Die Bürger/Firmen (in vielen Fällen ohne "Geschäftsbeziehung" und Empfangsstationen, mit Abneigung zum Programm) zahlen aus der eigenen Tasche auch noch ihre "Henker" und Häscher.... statt endlich Reformen und tragfähige Zukunftslösungen nach privatwirtschaftlichen Maßstäben einzuleiten...! Feudalherrschaftlich, vorrevolutionär, völlig aus der Zeit gefallen, ohne Zukunft.
Die Mafia und ihre Geldeintreiber… JE
14:09 | Leserkommentar
Offiziell als "Öffentlich Rechtlich" eingestufte Medien"anstalten", organisiert als UNTERNEHMERische Konzerne mit tausenden TochterFIRMEN meist in GmbH-Form und USt-ID und laut eigener Aussage "nicht rechtsfähig", nehmen seit der letzten "Reform" BEITRÄGE statt GEBÜHREN. Wer nimmt Beiträge? Vereine und andere "juristische Personen alias Unternehmen", bei denen ein rechtsfähiger VERTRAG zugrunde liegt. Beispiel Angelverein oder Muckibude. Zwischen ARD/ZDF und den BEITRAGszahlern liegt aber gar kein gegenseitig zu Leistungen verpflichtender Vertrag vor. Es gibt nur sogenannte Staatsverträge, von denen "pöse Rrrrähäähchtttäh.. und Reichsbürger" behaupten, die liegen auf Länderebene nur als nicht unterschreibene ENTWÜRFE vor. Wegen Persönliches Haftungsrisiken für die beteiligten Parteibuchpolitdarsteller? Es ist wie mit fast ALLEM "Staatlichen" seit 1990: Eine schleichende Metamorphose von Alt-BRD und DDR in eine FIRMA"TEIL🇩🇪-unter-NGO🇪🇺" gemäß 1990erGG (siehe ua. Artikel23fehlendes Staatsgebiet, Artikel133vereinigtes WIRTSCHAFTsGEBIET🇪🇺, 146 sowieso...). Die heutige "BRfürTeil-DeutschesReich"(bestätigt durch BVerfG., BVerwG., Bundestagsverwaltung) KANN und DARF rein völkerrechtlich(Artikel 25 GG) kein hoheitlich-rechtliches Staatskonstrukt sein. Status ungeklärt und durch 1989/90 auch nicht geklärt. Die eigentliche Grundsatzfrage für mich lautet, auch durch die mehrfach seit 1990 bis dato völkerrechtswidrigen Kriegsbeteiligungen Täusch🇩🇪lands, ist aber: Ist der Kriegsstatus "Weltkrieg" von 08.05.45/Waffenstillstand wieder im Aktivmodus? Das würde das Stillhalten kriegebeteiligter Staaten im UN-Kontext erklären. Aber das ist ein anderes Thema.
Für mich steht fest: Die "Ent🇺🇦nazifizierungs-Sonderoperation" des "Rechtsnachfolgers der UdSSR" war und ist der Beginn und die Fortsetzung des Krieges gegen "Nazideutschland". Ich spreche nicht zufällig vom "Vierten🇪🇺Reich". Wieder sollen das seit RuStaG1934 staatsangehörigkeitslose "deutsch"e Personal-alias-Nazideutscher mit "PersonALausweis gemäß Artikel116GG!" im Krieg verheizt werden. END-gültig!
Gemäß HLKO/Kriegsvölkerrecht sind Kriegslisten erlaubt. Funktioniert beim "deutsch"en wie eh und je hervorragend...
19.04.2026
14:57 | apollo: „Nürnberger Fernsehverbrecherprozesse“: ZDF-„Heute-Show“ zieht über konservative ÖRR-Kollegen und Sendungen her
In der ZDF Heute-Show vom vergangenen Freitag holt die Sendung zu einem Rundumschlag gegen konservative Kollegen aus, insbesondere gegen diejenigen, die bei den öffentlich-rechtlichen Sendern tätig sind. Moderator Oliver Welke leitete den letzten Beitrag der Sendung damit ein, dass mehrere Personen seit dieser Woche am Verwaltungsgerichtshof Mannheim gegen den SWR klagen. „Weil ihnen das Programm zu links ist – und zu teuer – aber vor allem zu links“, machte sich Welke über die Kläger lustig, um anschließend zu einem Beitrag von Friedrich Küppersbusch überzuleiten.
Laut Küppersbusch habe sich das Fernsehen in letzter Zeit „ein paar richtig rechte Dinger gegönnt“. Anschließend leitet er sofort dazu über, dass die ehemalige Bild-Chefredakteurin jetzt das Magazin Klar moderiert. Bei dem neuen ÖRR-Moderator Jan Fleischhauer zählt Küppersbusch die Stationen auf: „Vom Spiegel runter zu Focus runter zum, nicht ganz zu unrecht nach einem Toilettenpapier benannten, österreichischen Servus TV beinahe noch tiefer zur Krawallbude Nius und als alle schon fürchteten als nächstes macht er die Zeitansage im Rewe-Einkaufsradio landete er da wo irgendwann alle landen – im ZDF.“
Das ist kein Kabarett mehr, das ist betreutes Meinungskichern auf Gebührenbasis. Wer nicht ins ideologische Wohnzimmer passt, wird halt zum Nazi erklärt oder zur Lachnummer degradiert. Und das nennen die dann ernsthaft noch „Satire“ statt das, was es ist: dünnhäutige Selbstbeweihräucherung mit Staatskohle im Rücken. JE
05:07 | exxpress: Kahlschlag bei BBC: Tausende Jobs vor dem Aus
Die britische Rundfunkanstalt BBC plant einen umfassenden Personalabbau – und stellt damit nicht nur ihre eigene Firmenstruktur, sondern auch ihr künftiges Programmangebot infrage. Ganze Kanäle könnten zur Disposition stehen.
Ähnlich wie beim Staatssender ORF gibt's auch bei den Briten massive probleme. Ähnlich wie beim ORF speilen auch Sex und Drogen stets eine Rolle. Beim ORF gibts aber nicht solche Widerlichkeiten als beim britischen Pendant (Jimie Saville, Pädo-Skndal etc.).
Weniger widerlich ist allerdings die Finanzierung des BBC - da hat Österreich die Nase vorne. Denn in Österreich zahlt JEDER per Zwang die absurd hohen Gagen und Privilegien der Küniglbergler, während beim man BBC erst bezahlt, wenn man ihn nutzt. TB
18.04.2026
14:03 | oe24: Nächste Eskalation: Betroffene Frau klagt ORF und Weißmann
Der ORF kommt in der Causa Roland Weißmann nicht zur Ruhe, jetzt geht jene Frau, die sich von Ex-ORF-Chef Weißmann sexuell belästigt fühlte, vor Gericht. Nachdem der zurückgetretene Generaldirektor erst am Donnerstag angekündigt hatte, seine vom ORF avisierte Kündigung rechtlich anfechten und Ansprüche von beinahe vier Millionen Euro geltend machen zu wollen, hat sich am Freitag jene Frau, die Weißmann Fehlverhalten ihr gegenüber vorwirft, via "profil" zu Wort gemeldet. Sie untermauert ihre Anschuldigungen und kündigt rechtliche Schritte gegen den ORF und Weißmann an.
Kommentar des Einsenders
Jetzt wird's spannend! Hernach die besagte Dame (im persönlichen Naheverhältnis zu einem der Gagenkaiser und höchstbezahlten "Hausmeister") all das offenlegen wird müssen, das sie der Compliance bis dato vorenthielt! ...und dass der Aufsichtsrat (Stiftungsrat) bis dato immer noch nicht voll umfänglich informiert wurde zur Causa, zeigt das offensichtliche Chaos innerhalb des Ladens. Btw. Äußerst pikant, dass sich besagte Dame immer noch in einem aufrechten Dienstverhältnis auf Zwangsgebührenzahlergelder befindet...!? Eine einzige Farce.
10:24 | derstandard: Tschechische Regierung will Rundfunkgebühren abschaffen
Prag – Die rechte Regierung in Tschechien will die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunksender auf eine völlig neue Grundlage stellen. Bisher müssen für jede Wohnung Radio- und Fernsehgebühren bezahlt werden. Doch ab 2027 sollen die Sendeanstalten direkt aus dem Staatsbudget finanziert werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf stellte Kulturminister Oto Klempir nach Angaben der Agentur CTK in Prag vor.
Das Tschechische Fernsehen (CT) und der Tschechische Rundfunk (Cesky rozhlas) sollen nach den Plänen jährlich gemeinsam 7,8 Milliarden Kronen erhalten. Umgerechnet sind das rund 320 Millionen Euro. Der Rechnungshof soll die Haushaltsführung kontrollieren. Die Intendanten von Radio und Fernsehen hatten die geplanten Änderungen kritisiert. Eine Zusammenlegung beider Sendeanstalten ist der Regierung zufolge erst einmal vom Tisch.
"Unabhängiger" Journalismus, finanziert vom Finanzminister und ich bin vegan, wenn das Schnitzel klein genug geschnitten ist. JE
17.04.2026
15:17 | tkp: Propaganda ist vielschichtig
Was ist wahr, wem kann man glauben? Dass bei Aussagen der meisten Mainstream-Medien in der Regel am Besten das Gegenteil angenommen werden sollte, ist Normalität. Aber wie ist es mit den „alternativen“ Medien und Kanälen? Plattes Russland-Bashing im Mainstream gehört inzwischen zum guten Ton. Aus kritischen Medien ist man das nicht so gewöhnt. In Telegram kursiert derzeit folgender Text zusammen mit einem Screenshot von N-TV – ausgehend von dem Kanal „Phantom-Schweiz“, der aber auch schon von mindestens einem namhafteren Kanal geteilt wurde.
🇷🇺🚫 Kreml sperrt schlimmer als China – Russland geht offline – und die Menschen sind wütend
In Moskau herrscht Bezahlchaos. Warum? Der Kreml schaltet das mobile Internet ab. Auch andere Regionen sind immer häufiger ohne Netz. Die Umfragewerte Wladimir Putins sind so schlecht wie lange nicht. Der Grund dafür ist aber nicht der Krieg gegen die Ukraine und auch nicht die schwere Wirtschaftskrise. Viele Russen sind sauer, weil ihr Internet nicht richtig funktioniert.
Was für eine Überraschung… der Mainstream übertreibt wie ein hysterischer Marktschreier, die Alternativen kopieren es ungeprüft weiter, und irgendwo dazwischen sitzen echte Menschen und sagen einfach, „mal so, mal so“. Die einen schreien „Russland offline wie Nordkorea“, die anderen „alles halb so wild, läuft eh alles super“, und am Ende ist es halt… Krieg, Chaos, Einschränkungen, je nach Ort und Tagesform. Keine große Verschwörung, eher große Inkompetenz auf allen Seiten. JE
16.04.2026
12:57 | eXX: ORF-Skandal: Weißmann fordert Millionen nach Kündigung
Insgesamt sollen Ansprüche in Höhe von fast vier Millionen Euro geltend gemacht werden. „Ich will keine Rache, sondern Gerechtigkeit”, so Weißmann. Ausgangspunkt der Causa waren die Vorwürfe einer ORF-Mitarbeiterin, die Weißmann im März mit Chats und Bildmaterial an die ORF-Stiftungsratsspitze brachte und unter anderem seinen Rückzug von der ORF-Spitze forderte. Daraufhin wurde Weißmann von Stiftungsratsvorsitzenden Heinz Lederer und dessen Stellvertreter Gregor Schütze mit den Vorwürfen konfrontiert.
Die Darstellungen gehen in der Folge auseinander: Während Lederer dementiert, dass Druck auf Weißmann ausgeübt worden sei, damit dieser zurücktritt, sieht Weißmann das ganz anders. Weißmann sieht das ganz anders. „Es wurde eine Drucksituation von erheblichem Gewicht aufgebaut. Vonseiten des Stiftungsratspräsidiums hieß es, dass er allein aufgrund des Vorwurfs zurücktreten müsse – egal, ob er stimmt oder nicht“, so Scherbaum. Weißmann sei nur zurückgetreten, um eine Eskalation zu verhindern und Schaden von sich und dem ORF abzuwenden – damit die Chats nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Einige Journalisten konnten Teile davon letztlich aber dennoch einsehen.
Weißmann stolpert über Lügen, der Stiftungsrat stolpert über sich selbst, und am Ende stolpert der Gebührenzahler über die Rechnung. ORF halt, wo sogar ein Flirt zur sauteuren Staatsaffäre wird. JE
15.04.2026
14:16 | eXX: Thurnher hält Weißmann-Akten geheim – trotz brisantem Freispruch
Rund einen Monat nach dem Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann sorgt ein interner Bericht weiterhin für Wirbel. Obwohl die Untersuchung zu einem überraschenden Ergebnis kam, bleibt das Dokument unter Verschluss. In einem Schreiben an den Stiftungsrat legt Interims-ORF-Chefin Ingrid Thurnher nun dar, warum selbst das höchste Gremium keinen vollständigen Einblick erhält, und liefert zumindest in Teilen neue Details.
Diese Entscheidung sorgt intern für Unmut. Denn selbst die Mitglieder des ORF-Stiftungsrats dürfen den Compliance-Bericht nicht einsehen. Dabei hatte Thurnher zuvor betont, dass dieser nicht einfach „in der Schublade verschwinden“ werde. Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten. So sprach etwa Stiftungsrat Gregor Schütze offen von einer „Unterdrückung“ und forderte eine „zeitnahe und substanzielle Klärung“.
Kommentar des Einsenders
Ein völliger Irrsinn - u.a. auch dem Zwangsgebührenzahler gegenüber! ...selbst das Aufsichtsratsgremium (Vertreter der Zuseher) soll die Akten nicht einsehen dürfen... - welch eine Chuzpe! ...und schon wieder ist das Transparenz-Märchen gestorben, Fr. Interims-GD samt ihrer "unabhängigen" Kommission völlig das Gesicht verloren! Btw. Verweigerung der Zahlungen, bis sich die Modalitäten ändern und in dem Laden aufgeräumt wird! Lernen durch Schmerz - erst wenn das Geld fehlt, wird wohl ein "Umdenkprozess" beginnen... Der abgepresste Bürger als Trottel, als Melkkuh einer Selbstbedienungs-Klasse erster Güte - überall -, und darf dabei zusehen, wie AR-Prozesse, Pensionsvergütungen, Luxusgehälter und Sonderpositionen auf seinem Rücken ausgetragen werden...!? Irgendwann ist's genug.
dazu passend oe24: Aufstand im ORF: Redaktion spricht vier Stiftungsräten Misstrauen aus
Die Journalistinnen und Journalisten des ORF starten erstmals ein Misstrauens-Votum gegen einzelne Stiftungsräte. Der ORF-Redaktionsausschuss, also die Redaktionssprecherinnen und -sprecher aller Bereiche (Radio, TV; Online, Teletext, Landesstudios), spricht vier Stiftungsräten das Misstrauen aus: Heinz Lederer, Gregor Schütze, Thomas Prantner und Peter Westenthaler. Das gab der Redaktionsrat in einer Aussendung bekannt.
Eingangs wird festgehalten, dass der ORF in einer "schweren Krise" stecke: Der Rücktritt von Generaldirektor Roland Weißmann, die Diskussion über Millionen-Abfertigungen sowie zum teil "unverständlich hohe Gehälter" für manche Spitzenverdiener, die Debatte über ein toxisches Arbeitsklima sowie interne Machtkämpfe.
und oe24: Neue Vorwürfe: Jetzt auch Koks-Affäre im ORF
Mit dem Fall Weißmann tauchten im ORF auch Beschuldigungen über „Koks-Connections“ im ORF auf. Der ORF kommt nicht zur Ruhe. Im Gegenteil. Bereits unmittelbar nach dem damals nicht freiwilligen Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor wurden im ORF schwere Vorwürfe über zwei handvoll führender ORF-Mitarbeiter und deren Umfeld erhoben. „Es gibt da gleich mehrere Koks-Connections im ORF“, so ein ORF-Insider.
Dabei gehe es angeblich nicht nur „um Konsum, sondern auch um Verkauf“, so die – oe24 kann die Behauptung nicht unabhängig überprüfen – dieser ORF-Leute, die mittlerweile auch bereits an entsprechende ORF-Stellen übermittelt worden seien. Für alle Beteiligte gilt die Unschuldsvermutung.
Wenn schon inhaltlich nix mehr läuft, dann wenigstens hinter den Kulissen Vollgas, Schnee am Küniglberg ist nun wirklich nix neues... JE
14.04.2026
07:40 | oe24: ORF beurlaubt 200-Millionen-Euro-Mann
Spesen-Vorwürfe gegen Werbechef Böhm - ORF zittert jetzt um Werbe-Millionen
Nächster Knalleffekt im ORF: Der Geschäftsführer der ORF-Werbevermarktungstochter ORF Enterprise, Oliver Böhm, ist vom Unternehmen völlig überraschend beurlaubt worden.
Zitat
„Der Großteil der ORF-Werbeerlöse hängt direkt an seiner Person, ohne ihn droht dem Werbeverkauf ein Desaster“, so ein ORF-Insider zu oe24.
Sie konnten es nie! Die Politik und die angehängten Erbpachten waren "unauffällig" .. solange man aus dem Staat genug Geld herausziehen konnte, wo es keine aufgefallen ist, wo selbst die Tafel der Jörg Haider nicht aufgedeckt haben, sondern verdeckt. Sorry Jörg, Du warst kein Heiliger, den die Apostel die uns gelassen hast .. sind alles Nichtschwimmer und Tascherlgreifer .. Ibiza Candy Crusher .. sozusagen. Wenn das Geld vom Trog ausbleibt, klagt man halt die Pensionisten ...
Doch zurück zu diesem ORF, solange man genug Geld in dieses System pumpen konnte, fiel es nicht auf, doch jetzt platzt die Blase und der Eiter spritzt in alle Richtungen und ein Turnschuh .. ist kein Business Treter. TS
17:58 | Leserkommentar
Na bumm! Dann darf man aber gespannt sein, welche Vorwürfe nun diesmal im Raum gestellt wurden...? Der Abgang vom GD war ein ziemlicher "Leger" "nichts" Strafrechtliches an den Vorwürfen dran -, der die Zwangsgebührenzahler wohl eine Lawine kosten wird können - und nun der Werbechef...!? ...und ob der unhaltbaren Veröffentlichungen rund um die geschäftlichen Verbandelungen der Stiftungsratsspitze (Aufsichtsrat), mögen diese beiden Herrschaften in Bälde selbst abtreten; da geht es um keine Vorwürfe oder Verdächtigungen mehr, es sind handfeste Verträge (Ärztekammer, netflix, Schiverband etc) am Tisch! Zwangsgebühren sofort einstellen und Tabularasa im Moloch! Und lückenlose Transparenz gegenüber denen, die diesen Mist Monat für Monat finanzieren "müssen"...!
06:31 | exxpress: Geografie-Fail im ORF: Sender verwechselt Straße von Hormus
Peinliche Panne beim ORF: In der Sendung "Aktuell nach eins" unterlief der Redaktion ein geografischer Fehler. Während ein Experte über die strategisch wichtige Straße von Hormus sprach, bekamen die Zuschauer im Hintergrund eine ganz andere Meerenge zu sehen.
Bei geographischen Fehlern im hochbezahlten Staatsfunk werde ich normalerweise hea'fleischi und bes. Angesichts der jüngsten schweren Verfehlungen bei den Zwangsfinanzierten sind solche Fehler ja wahre Wohltaten. Was wiederum für dieAuflösung des Senders bzw. seines Finanzierungskonzeptes spricht. TB
13.04.2026
17:16 | eXX: Nächster ORF-Paukenschlag: Top-Manager „unverzüglich beurlaubt“
Nun gibt es auch Vorwürfe gegen Oliver Böhm, der seit 2013 die ORF-Vermarktungstochter Enterprise führt. Details dazu sind nicht bekannt, aber der ORF hat den Mittfünfziger, nachdem rund um Ostern Vorwürfe aufgekommen sind, “unverzüglich beurlaubt” und eine Compliance-Untersuchung durch interne und externe Experten eingeleitet. Entsprechende Medienberichte bestätigte der ORF.
Sobald Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, will der ORF über nächste Schritte entscheiden und darüber informieren. Zum Schutz aller Beteiligten werden davor keine Details genannt. Böhm managt die Vermarktung der ORF-TV- und -Radio-Sender sowie des Digitalangebots. In Summe nimmt der ORF jährlich rund 200 Mio. Euro durch Werbung ein. Im Transparenzbericht des ORF scheint Böhm an dritter Stelle der Bestverdiener auf.
Im ORF läuft das wie immer, erst kassieren, dann schweigen, dann „aufklären“, und am Ende erinnert sich keiner mehr, worum es überhaupt ging. JE
11:48 | 👀 ORF: Plötzlich klingt alles anders | Best of Schau ma mal
Kommentar des Einsenders
Gute Zusammenfassung der 0-Punkt-Jungs über die "C-Pandemie", die Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle und die Statements heute der damaligen Politiker - wider besseren Wissens (inkl. der MSM und allen Mitläufern)! Wer sich noch an die Zeit von vor vier Jahren erinnern kann, bekommt eine kleine Auffrischung, und alleine dies müßte den Parteien, die damals die Entscheidungen trafen, in den Umfragen nochmals ein paar Prozentpunkte Richtung UNTEN kosten...!? Damit ist alles gesagt; Ein skandalöses Gesamtversagen.
10:02 | eXX: Schluss mit fetten Gehältern? Regierung will jetzt ORF-Reform
Der Druck auf den ORF wächst: Nach Wochen voller Negativschlagzeilen kündigt die Regierung nun erste Reformschritte an. Im Fokus stehen vor allem hohe Managergehälter und umstrittene Strukturen im Sender. Medienminister Andreas Babler macht gegenüber Krone klar: „Eine Beschränkung der Managergehälter ist ein Wunsch an die Reform und wird sicher Thema sein.“ Bestehende Verträge bleiben jedoch unangetastet. Auch die NEOS legen nach. Mediensprecherin Henrike Brandstötter spricht von „Auswüchsen durch Altverträge“, die es künftig nicht mehr geben dürfe.
Gemeint sind hohe Gehälter und großzügige Abfertigungen, die den ORF zuletzt immer wieder in die Kritik gebracht haben. Neben den Gehältern steht auch die Struktur des ORF auf dem Prüfstand. Besonders der 35-köpfige Stiftungsrat gilt als überdimensioniert. Die NEOS fordern eine drastische Verkleinerung auf nur noch 12 Mitglieder – inklusive Betriebsräte. Zudem sollen strengere Regeln mögliche Interessenkonflikte verhindern.
Ein Selbstbedienungsladen mit Gebührenanschluss, alle sitzen fett am Trog und diskutieren jetzt ernsthaft, ob man die Löffel ein bisschen kleiner machen soll. JE
12.04.2026
14:32 | krone: Stiftungsräte „intervenierten“ für ihre Kunden
Am Küniglberg herrscht wieder einmal Aufregung um den umstrittenen Stiftungsrat. Wie die „Krone“ erfahren hat, haben ORF-Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer und sein Vize Gregor Schütze eine Beschwerde der Wiener Ärztekammer über die Berichterstattung an den inzwischen abgetretenen ORF-General Roland Weißmann weitergeleitet. Das Brisante daran: Beide arbeiten für die Ärztekammer als Berater.
Die „Krone“ hat schon mehrmals über die fragwürdigen Verschränkungen zwischen den Geschäften der Stiftungsräte und deren Funktion im Aufsichtsgremium des Öffentlich-Rechtlichen berichtet. Dass der SPÖ-nahe Lederer und der ÖVP-nahe Schütze beide als Berater für die Ärztekammer Wien tätig sind, war in der „Krone“ ebenfalls schon zu lesen. Vor Ausbruch der Weißmann-Affäre war das allerdings weder der breiten Öffentlichkeit noch im ORF bekannt.
Kommentar des Einsenders
Es wird immer unfaßbarer, was tagtäglich an Unsäglichkeiten aus diesem ORF hervortritt! "Parteiberater" mit Mandat nutzen ihre Stellung als Stiftungsräte für lukrative PR-Agenden zugunsten ihrer Kunden im Öffentlich Rechtlichen Zwangsgebührenfunk...!? Mehr Unvereinbarkeit geht nicht mehr, ein Sittenbild wie aus einem schlechten Hollywood-Kitsch!
Zumindest wird jetzt klar, weshalb wohl die Bundesmedienorgel während der C-Zeit über Jahre hinweg so derart auf die "Tube" drückte, wenn einerseits die profitierende Ärztekammer von Pharmamafias Gnaden einen direkten Draht in die Redaktion/GF legte, die damaligen Grünen Gesundheitsminister das Wohlwollen ihres Parteikollegen und Spritzenverdiener Strobl in der zentralen Schaltstelle wußten, ein katastrophales Impf-/2G-Regime durchgedrückt werden konnte (die Wiener Roten voll mit im Boot) und Zwangsgebühren der ÄK-Mitglieder möglicherweise unrechtmäßig in astronomischen Sonderwerbe-Summen Richtung Küniglberg (ORF-Zentrale) verschoben wurden...!? Ein in sich geschmiertes System aus großkoalitionären Zeiten, viel "Händewaschen" (nicht um der Gesundheit willen), mögliche Kickbacks retour in die Parteikassen und ein "moralischer" Totalschaden auf Kosten/mit den Geldern der Zwangsgebührenzahler und Werbekunden...!?
Eine medienpolitische Katastrophe, die das System ORF sofort zum Stillstand, zur Neuordnung/Reorganisation, zum Personalrücktritt und sofortigem Einstellen der Gebührenforderungen, führen müßte! Systemische Korruption auf höchstem Niveau, Informationsbeeinflussung über die Hintertüren und "Objektivität" auf Steinzeit-Niveau. Die Bürger drehen diese Propaganda vermehrt ab - und das zu Recht. PS: Es gilt die Unschuldsvermutung.
Der ORF nennt das „Weiterleitung“. Wir nennen das, Lobbyismus mit Durchwahl ins Redaktionsbüro... JE
11.04.2026
06:25 | exxpress: Paukenschlag! Ex-ORF-Chef Weißmann erhebt Vorwürfe gegen SPÖ-Stiftungsrat Lederer
Der frühere FPÖ-Politiker und ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler spricht unterdessen auf Facebook von einem „unfassbaren Skandal“. Wörtlich schreibt er: „Der SPÖ-Vorsitzende des ORF-Stiftungsrates Lederer hat dem ORF-Generaldirektor gedroht, dass er seinen Job verliert, wenn er nicht jene Produktionsfirmen beauftragt, die Lederer berät! […] IHR RÜCKTRITT HERR LEDERER!“
Nach diesen Skandal (und auch nach Betrachtung der Gehaltsschemata des Zwnagsfinanzierten) gibt es nur eine Lösung - die Auflösung.
Der ORF muss aufgelöäst oder privatisiert werden und der widerliche Herr Lederer kann dann Wirken und Werken wie er will und 2-3 Jahre später ist das Ganze Geschichte. TB
10.04.2026
14:39 | TP: ZDF übernimmt Trumps Sanktionslisten – und nennt es Compliance
US-Sanktionslisten werden im deutschen Fernsehen willig umgesetzt: Was das ZDF eine Compliance-Reform nennt, ist in Wahrheit ein Zensur-Türöffner. Eine Analyse. Kritische Köpfe kassiert, konforme Karrieristen kuratiert? Eine neue Compliance-Richtlinie des ZDF sorgt für Aufruhr. Wer künftig für den Mainzer Sender arbeiten will, muss sich verpflichten, nicht mit Personen zusammenzuarbeiten, die auf verschiedenen weltweiten Sanktions- und Terrorlisten stehen. Wie die Süddeutsche Zeitung zunächst berichtete, sollen über interne Vertragsklauseln Mitarbeiter und externe Gäste zwischen der Zusammenarbeit mit dem ZDF und bestehenden Kontakten zu sanktionierten Personen entscheiden müssen. Bestehen Kontakte zu Sanktionierten, wäre ein Vertragsverhältnis mit dem ZDF unmöglich.
Das Problem dabei: Entscheidende Sanktionslisten, auf die der Sender explizit rekurriert, werden vom US-Außen- oder US-Finanzministerium geführt. In der Konsequenz erhält die ohnehin wegen dem Abbau demokratischer Gepflogenheiten in der Kritik stehende Trump-Administration faktisch Mitspracherecht bei Besetzungsentscheidungen im Deutschen Fernsehen – als dritte Partei, uneingeladen, aber wirkmächtig.
Das ZDF macht jetzt Casting nach Washingtoner Blacklist... Wer nicht OFAC-sauber ist, bleibt draußen – Meinungsfreiheit made in USA, serviert vom Zwangsgebührenfunk. JE
09.04.2026
17:18 | tkp: Massive Zensur: Behörde entzieht rumänischen Sender Lizenz nach Kritik an Wahlannullierung
Einem rumänischen Nachrichtensender, der wiederholt die Annullierung der Präsidentschaftswahlen vom vergangenen Jahr in Frage gestellt hatte, wurde die Sendelizenz entzogen. Der Nationale Rat für audiovisuelle Medien (CNA) hat Realitatea Plus gestern den Stecker gezogen, nachdem der Sender 28 im Jahr 2024 verhängte Bußgelder in Höhe von insgesamt 605.000 Lei (etwa 122.000 €) nicht bezahlt hatte. Der Betreiber, PHG Media-Invest SRL, hatte zwar neuere Strafen beglichen, nicht jedoch die älteren, was gemäß dem Rundfunkgesetz einen automatischen Entzug der Lizenz auslöste.
Die Entscheidung, die gestern in einer CNA-Sitzung einstimmig getroffen wurde, erfolgt inmitten von Vorwürfen von Anhängern des Senders, dies komme einer politischen Zensur gleich. Realitatea Plus hatte sich als streng souveränistischer Sender positioniert, der das politische Establishment Rumäniens scharf kritisierte und den unabhängigen Kandidaten Călin Georgescu offen unterstützte. Obwohl der Sender in Privatbesitz war, erhielt er erhebliche Summen von der führenden Oppositionspartei, der Allianz für die Union der Rumänen unter der Führung von George Simion, für Wahlwerbung und -promotion.
Demokratie à la EU-Ost: Wahlen annullieren, Sieger entsorgen und den Sender gleich mit abdrehen – nennt sich dann „Regelwerk“. Georgescu gewinnt? Tja, falsches Ergebnis, bitte neu wählen… ohne ihn. JE
08.04.2026
In Kreuzberg formiert sich derzeit ein beunruhigender Angriff auf die Pressefreiheit. Die Initiative „Nein zu NIUS“ fordert ein energisches (gewaltsames) Vorgehen gegen die Redaktion des Portals, das seine Räume in Kreuzberg unterhält. Aktuell bewirbt sie eine Veranstaltung für Ende April zu einem Vernetzungstreffen, bei dem Akteure zusammenkommen und ein gemeinsames Vorgehen gegen die Redaktion abstimmen sollen. Das Motto lautet: „Kein Raum für rechte Hetze“.
Die selbsternannten Hüter der offenen Gesellschaft – offen wie eine Gefängnistür von außen. Pressefreiheit gilt genau nur so lange, bis jemand etwas schreibt, das nicht ins eigene Weltbild passt. Dann wird aus „Haltung zeigen“ ganz schnell „Mieter mobben, Räume dichtmachen, Fresse halten lassen“. Klassischer Antifaschismus 2026: autoritär, hysterisch, und ironischerweise genau das, was man angeblich bekämpft. JE
04.04.2026
08:58 | tichy: Österreich: Medienaufsicht rügt ORF wegen Gaza-Doku – Vorwurf objektivitätswidriger Hamas-Schlagseite
Nun ist es amtlich, was Kritiker dem ORF seit Jahren vorhalten. Österreichs Staatsrundfunk ist von der Medienaufsicht KommAustria wegen seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg gerügt worden. In einer Entscheidung, die bereits im Februar getroffen und Ende März veröffentlicht wurde, kam die Behörde zu dem Schluss, der ORF habe mit seiner selbst produzierten Dokumentation „Krieg in Gaza – Hölle auf Erden“ das gesetzliche Objektivitätsgebot verletzt. Das ist kein kleiner Schönheitsfehler im Sendebetrieb. Das ist eine offizielle Ohrfeige für einen gebührenfinanzierten Apparat, der Jahr für Jahr mehr als 700 Millionen Euro aus einer verpflichtenden Haushaltsabgabe einsammelt.
Ausgelöst hatte das Verfahren die Israelitische Kultusgemeinde Wien, die im Oktober 2024 Beschwerde gegen den ORF einlegte, also einen Monat nach der Ausstrahlung der Dokumentation im Weltjournal. Der Film warb mit einer „kompromisslosen Perspektive palästinensischer Journalisten und Ärzte“. Gezeigt wurden vor allem blutige Kinder, Leichen und ein angeblicher israelischer Angriff auf einen Flüchtlingstreck. Daneben standen O-Töne israelischer Politiker, die zur Zerstörung Gazas aufriefen. Die IKG nannte das Werk die bisher skandalöseste Propagandaproduktion über Israel und Gaza und warf dem ORF vor, längst widerlegte Hamas-Propaganda verbreitet zu haben. Auch viele Zuschauer kritisierten die Sendung als einseitig und anti-israelisch.
Kommentar des Einsenders
Selbst die Medienbehörde erkennt die Schieflage im ÖRR, und der Zwangszahler permanent einer nicht-objektiven Berichterstattung ausgesetzt trotz des Objektivitätsgebots - und die Reaktion - ..bleibt aus! Und im Sinne der Objektivität darf in diesem Zusammenhang auch folgender Umstand nicht vergessen werden, den sogar die NewYorkTimes öffentlich kundtat - nämlich wer für dieses Desaster seit über 20 Jahren mit Verantwortung trägt!
https://www.nytimes.com/2023/12/10/world/middleeast/israel-qatar-money-prop-up-hamas.html
Auch dies gehört in eine Berichterstattung - Informationen, die der Rezipient "wissen" muss, um sich sein eigenen Bild machen zu können. Leider längst nicht mehr in den öffentlich Rechtlichen...
Der ORF macht eben das was er am besten kannn... nicht Berichterstattung, sondern betreutes Framing – und nennt es dann „Weltjournal“... Blöd nur: Zahlen darf den Zirkus trotzdem weiter jeder. JE
03.04.2026
10:32 | UM: Ausgerechnet die NYT überführt Israel der „Lüge“ – kein Volksaufstand im Iran
Beinahe erstaunlicher Weise ist es eben gerade die New York Times (NYT) die nunmehr einräumt, dass es im Iran keinerlei „Volksaufstände“ gibt oder jüngst gegeben hatte. Vielmehr seien die Proteste im Iran Ende 2025/Anfang 2026 eben kein spontaner Volksaufstand, sondern vielmehr Teil einer gezielten Strategie ausländischer Akteure.
Die Demonstrationen, die Ende Dezember 2025 zunächst in Teheran ausgebrochen waren, hatten friedlich begonnen und waren maßgeblich von den Bazaaris – den Händlern und Ladenbesitzern des Großen Basars – getragen worden. Auslöser dafür war der massive Wertverlust des iranischen Rials, der die Beschaffung und den Verkauf von Waren stark erschwert oder teilweise unmöglich gemacht hatte. Bald jedoch hatten sich weitere Gruppen angeschlossen, darunter Studenten, sodass sich die Proteste mehr oder weniger landesweit ausweitet hatten, allerdings weiterhin weitgehend friedlich, wie auch tkp berichtet hatte.
Kommentar des Einsenders
...das nächste Narrativ der nato-MSM zerfällt, mediale Inszenierungen und tiefstaatliche Provokateure wohl auf allen Fronten...! Bemerkenswert, dass diese Töne nun gerade von der NYT kommen...!?
Narrativ zuerst, Realität später – wenn überhaupt. JE
01.04.2026
17:53 | oe24:: Die komplette Liste der 62 ORF-Top-Verdiener
Die Regierung hat den ORF per Gesetz gezwungen, Gehälter samt Namen derer, die über 170.000 Euro im Jahr verdienen, an das Kanzleramt zu schicken. Das sind die 62 Top-Verdiener (über 170.000 Jahresgage brutto). oe24 hat die ganze Liste. Jetzt präsentieren wir alle 62 ORF-Mitarbeiter, die über 170.000 Euro im Jahr (brutto) verdienen plus Nebenbeschäftigungen. ORF-Chef Roland Weißmann warnt vor einer "Neiddebatte" und "Angriffen auf ORF-Mitarbeiter". Von den 4000 Beschäftigten im ORF verdienen übrigens nur 1,3 Prozent mehr als 170.000 Euro. Einige Überraschungen sind aber darunter.
dazu auch sehr passend SN: 468.856 Euro: Pius Strobl hat das höchste ORF-Gehalt – nur wenige Spitzenverdienerinnen, darunter eine Salzburgerin
Wie immer hat es ein gewisses Aufregungspotenzial, wenn der ORF seinen Transparenzbericht veröffentlicht. Diesmal vor allem, weil der Spitzenverdiener Pius Strobl heißt. Und: Schaut man auf die Topgagen, sind die Männer bei Weitem in der Überzahl.
Sponsored by: Zwangsgebührenzahler. JE
10:13 | Leser Kommentar zu 31.03. - 18:48
Ein wegen Coronapolitikerkritik judikativ und exekutiv Betroffener (oder sollte man besser Gejagter sagen? Hmm...): Mein "rechtsstaatliches" Verfahren vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit läuft nun schon fast 9!!!! Jahren. Auch so kann man Gerichte lahmlegen und das System schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Asylverfahren werden ( ohnehin schon) massiv verzögert und je länger ein illegal EingeREICH-ter hier ist, um so besser doch seine Chancen auf ewigen Aufenthalt. Zugleich domestiziert man die große Masse durch Ausschaltung kritischer Stimmen. Deja vue: DDR-Erfahrungen eben....