25.04.2019

11:21 | tom-cat: "Bürgerliche Presse - ratlos im Elend"

Warum sind den einstigen Flaggschiffen der bürgerlichen Presse wie FAZ und Welt in den letzten Jahren gut die Hälte aller Leser abhanden gekommen? Das wüssten viele der Verantwortlichen vielleicht selbst gerne. Einstweilen scheint aber die Sprachregelung zu gelten: DAS INTERNET IST SCHULD.
Ob alle Ex-Leser die genannten Titel noch uneingeschränkt der sog. "bürgerlichen Presse" zuordnen? Oder ist der Geist von 68 auch in die früheren Hochsitze von Bürgerlichkeit eingezogen?
Was Unternehmensberater besonders überrascht, ist der Umstand, wenn Unternehmen nichts von "success stories" und "best practices" anderswo wissen wollen. Verwunderlich, halten doch etliche Titel im Ausland ihre Auflage. Manche wachsen sogar.  Jeder macht es halt so gut, wie er kann.

Bildschirmfoto 2019 04 25 um 11.21.21

 

09:44 | orf-watch: Wie der ORF Sri Lanka darstellt – und wie es ist

Mit nur klitzekleiner Verzögerung beschäftigen sich jetzt doch auch die Rotkanalisten mit dem Allah-Terror zu Ostern in Sri Lanka. In der Ö1-Religionssendung "Alte Götter hinter neuen Altären" gibt es etwa einen Beitrag zu dem Thema. Der Anschlag sei eine Vergeltung für die Moschee-Massaker in Neuseeland gewesen, heißt es zu Beginn. Womit die über 350 Toten gleich einmal relativiert werden. Eh klar, die armen Allah-Fans wehren sich ja nur.

08:42 | unzensuriert: "Kurier": Mangelhafte Recherche zum Prozess um Grüne Sigrid Maurer

Aktuell will der Kurier wissen, dass der geschädigte Geschäftsmann vom Erstrichter wegen falscher Beweisaussage angezeigt wurde. Das ist schlichtweg falsch, oder wie man heute so gerne sagt: "Fake News". Denn ein Herr namens Gerhard N. brachte am 8. Oktober 2018 bei der Staatsanwaltschaft Wien die Klage gegen den Geschäftsmann ein. Er konnte sich nicht damit abfinden, dass Maurer in der ersten Instanz schuldig gesprochen worden war,

Das sind doch keine Fake-News! Da sind Left News - diese haben der richtigen Seite zu dienen und darob ehtisch und moralisch vertretbar (in den Augen der Linken)! TB

24.04.2019

10:36 | verbindediepunkte: #185: Gegenwehr

06:21 | orf-watch: ZIB2

Armin Wolf sollte den Beruf wechseln. Wobei er wohl zwei Alternativen hat: Entweder als Spitzenkandidat der vereinigten Volksfront, der den Hass auf die Freiheitlichen steiler zur Spitze treibt, als Rotgrünpink es bisher jemals vermocht hat. Oder als Staatsanwalt eines totalitären Regimes, der verachtete Volksfeinde ins Kreuzverhör nimmt, um sie zu demütigen.

23.04.2019

19:55 | maz: Palmer-Kritik an Bahn: Darum wird Werbung immer vielfältiger

Tübingens Bürgermeister Boris Palmer sorgt für Diskussionen – denn er stört sich daran, dass die PR-Abteilung der Deutschen Bahn bei Bildmotiven auf ethnische Vielfalt achtet. Allein sind die Eisenbahner damit nicht, in der ganzen Werbebranche wird das Thema wichtiger.

Respekt an Herrn Palmer, dass er sich traut dieses Thema anzusprechen. Ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Claudia Roth und Robert "Es gibt kein Volk" Habeck ihn aus der Partei schmeißen. Zur Frage des Herrn Palmer, welche Gesellschaft denn solche Werbungen abbilden sollen? Es ist genau jene Gesellschaft, die man mit aller Anstrengung hier zu errichten versucht - nicht zuletzt von ihrer Partei, Herr Palmer, sollte Ihnen das nicht aufgefallen sein! Diese ganze Propaganda der "Vielfalt" dient letzendlich nur dazu das deutsche und andere europäische Völker an das Leben in einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft zu gewöhnen. Es soll ihnen unbewusst eingetrichtert werden, dass die völlige ethnische Zersplitterung Deutschlands völlig normal sei, ja ein Zustand des Fortschritts, den es anzustreben gilt. Doch worin der Fortschritt in der Verwässerung von Kulturen und der damit einhergehenden Destruktion von Nationen liegt, leuchtet mir nicht ein.
Und dass Herr Palmer die Identitätspolitik kritisiert, obwohl die Grünen sich seit jeher in einer antideutschen (und antieuropäischen) Ausrichtung dieser bedienen, lässt mich darüber wundern, was er nicht nur in der grünen Partei, sondern überhaupt in der Politik macht? Sollte man sich über solche grundlegende Fragen nicht vorher Gedanken machen: Was ist Identitätspolitik? Ist es sinnvoll? Ist es vermeidbar? Wie sollte sie ausgestaltet werden? Sollen wir Deutschland erhalten oder kulturell und ethnisch auflösen wollen? ML

14:53 | ET: Tipps für Frauen: So heilen Sie Ihre Messerwunden

Wir alle erinnern uns noch an die Schminktipps einer Frauenzeitschrift, um Verletzungen und blaue Flecken im Gesicht abzudecken. Schon damals erschütterte eine Welle der Empörung die weibliche Seele, denn Frau wußte nur all zu gut, dass nicht nur die aus Scham genannten „Schränke“ oder „Türen“ Schuld an den Blessuren im Gesicht sind.

Die Leseratte
Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen. Die steigende Anzahl von täglichen Messerangriffen als Teil der bunten Bereicherung hat jetzt auch die bunte Regenbogenpresse erreicht. Die Frauenzeitschrift "Illu der Frau" hat sich des Themas deshalb in pragmatischer Weise angenommen mit einem Artikel: "Immer mehr Messerattacken, wie versorge ich eine Stichwunde?" Da fällt einem echt nichts mehr ein.


10:27 | Riesling: "Es zwitschert im Kompost"

Beweisführung warum Compost für die Zeitung zutrifft. "Far-right anger".

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08:05 | anti-spiegel: Propaganda im Spiegel: Was wir über die Ukraine denken sollen und was der Spiegel uns nicht erzählt

Die deutschen Medien sortieren sich noch nach der Wahl in der Ukraine. Der US-Lakai Poroschenko, der das Land in die Verarmung und in den Krieg geführt hat, ist verdient mit dem schlechtesten Ergebnis von Wahlen in der Ukraine abgewählt worden. Aber was kommt nun?

Die Relotisierung eines Wahlergebnisses! TB

22.04.2019

17:44 | tom-cat mit einem Anschauungsunterricht für

1) Medienhäuser, die neue Finanzierungsquellen durch "Institutionelle Werbung" auftun
2) Geopolitik, wenn kuwaitisches Öl in Serbien, das 1389 auf dem Amselfeld die
Moslems abwehrte, den Nahverkehr in Belgrad befruchtet.
https://www.nytimes.com/paidpost/kuwait-fund/lending-support-to-the-world.html?cpv_ap_id=50005736&sr_source=lift_hp&tbs_nyt=2019-april-nytnative_hp#100000006420178


16:02 | orf-watch: ORF nennt Schlächter von Sri Lanka - ohne Verweis auf den Islam

Es war ein neuer Höhepunkt rot-grüner Berichterstattungskunst aus dem Hause ORF. Über einen Tag lang hat man nach der Anschlagsserie auf Sri Lanka gegen Kirchen und Hotels, gegen Christen und Touristen gerätselt, was denn der Grund für die verniedlichend als "Explosionen" bezeichneten Selbstmordattentate gewesen sein könnte. Wer würde sowas wohl tun? Ja, schwierig, hm, beim Rotfunk gab man sich lange ratlos.

Das Weglassen eines derart aussagekräftigen und wichtigen Details kann ruhig als Manipulation bezeichnet werden! Antichristliches Staatsschranzen TV! TB


07:21
| orf: Schon 290 Tote nach Anschlägen in Sri Lanka

Die Zahl der Todesopfer der verheerenden Anschläge vom Ostersonntag in Sri Lanka ist auf 290 gestiegen. 500 weitere Menschen seien verletzt, teilte ein Polizeisprecher heute mit. Zuvor war von 207 Toten die Rede gewesen. Insgesamt waren gestern drei christliche Kirchen und vier Hotels mit Sprengsätzen angegriffen worden.

Die "Hohe Kunst" der medialen Erziehung ..... kurz vor 07:00, eine vermeintlich prominente "letzte Meldung", allerdings mit wenig Raum und ohne Bild. Verständlich, schließlich wird dieser Raum (mit emotionellem Bild) für die weltbewegende Geschichte über den bedrohten Lebensraum des Feldhasen dringend gebraucht. Außerdem müssen die Zwangsgebührenzahler noch - mit dem doppelten Raum der Hasenstory - über den markerschütternden Umstand, dass ein junger Austropopper ein neues Album hat, „informiert“ werden.
Besser sieht es auch beim Beitrag (mit vergleichsweise harmlosem Bild) „Zahlreiche Touristen unter den Opfern“ nicht aus. Hier wird das Wort „Terror“ tunlichst vermeiden. Wo das Vermeiden scheitert, bedient man sich der Anführungszeichen und des Zitates, wodurch das Ganze zu einer Art Privatmeinung wird. In dieser Machart geht es weiter. Islamisch wird zur radikalislamisch, nur kurz erwähnt und in den Kontext von (ausländischen) Geheimdienstinformationen = Verschwörungen/dunkel Machenschaften gestellt. Anschließend kommt gleich die argumentative/versöhnliche Klammer der internationalen Anteilnahme plus dem Hinweis auf „Sri Lankas lange Geschichte blutiger Gewalt“. Mit anderen Worten: von der Wortwahl, über die (verharmlosenden) Bilder, den Textaufbau bis zum Framing ein ausgezeichnetes Beispiel „objektiver Berichterstattung“. Wie heißt es so schön: der Vergleich macht sicher, z.B. Christchurch, hier kam kein Absatz ohne den Terminus „Terror“…. HP

21.04.2019

18:48 | anti-spiegel: Korrespondentenbericht im Spiegel: So funktioniert Desinformation in Deutschland

Wenn die deutschen Medien über die Ukraine berichten, dann kann man sicher sein, dass sie unvollständig und auch objektiv falsch berichten. Der deutschen Öffentlichkeit wird ein Bild von dem Land gezeichnet, das mit der Realität nichts zu tun hat. Besonders deutlich wird das, wenn man die Artikel der Moskau-Korrespondentin des Spiegel, Christina Hebel, liest.

17:54 | jouwatch: Wer liest denn sowas? – Warum selbst Idioten keinen SPIEGEL mehr brauchen

Pünktlich zu Führers Geburtstag am diesjährigen Karsamstag kam der SPIEGEL mit einem selbstentlarvenden Titel heraus, der, ohne daß man den dazugehörigen Artikel überhaupt lesen muß, bereits zwei Fragen beantwortet: Wer glaubt denn sowas nicht? – und: Was glaubt er denn stattdessen?

Die Leseratte
Mal wieder eine vernichtende Kritik für ein Spiegel-Cover, mit dem sich das Magazin ausgerechnet angesichts des Terrors in Sri Lanka wohl mal wieder selbst ins Knie geschossen hat. "Wer glaubt denn sowas?" „Warum selbst Christen keinen Gott mehr brauchen„. Stellt sich selbstredend die Frage, was man denn sonst so glaubt? Ein paar Antworten finden sich in der Kritik. Dazu ein kleiner Abriss über Reformation usw.

19:11 | dazu passend:  Nicolaus Fest zum SPIEGEL und der Struktur der Lüge! TB

Die Leseratte
Das Wort zum Ostersonntag - von Nikolaus Fest. In gewohnt satirischer Art zieht er über den Spiegel her, dass es nur so scheppert. Tut auch mal gut. Grund: Fest kandidiert fürs EU-Parlament und wird deshalb tatsächlich zu Talkrunden eingeladen - und immer sitze dort auch ein Vertreter des Spiegel. Das ist ihm unverständlich, weil der Wahrheitsgehalt beim Spiegel vergleichbar dem der Regenbogenpresse sei. Und die würde niemand in eine Talkshow einladen.

19.04.2019

05:54 | orf-watch: Die wahren Feinde der Pressefreiheit

Alarmstufe blau: Presse- und Meinungsfreiheit haben sich in Österreich massiv verschlechtert. Innerhalb eines Jahres. Österreichs Journalisten träumen bereits von Jamaika. Dort ist die Situation wesentlich besser als im braunen Österreich, glaubt man den Reportern ohne Grenzen, die Österreich im Pressefreiheitsranking um fünf Plätze auf Rang 16 abgestuft haben, hinter Jamaika und Costa Rica.

Was ist geschehen? Wurde Armin Wolf verhaftet, Florian Klenk nach Allentsteig verbannt, der ORF genötigt ,einen neutralen Beitrag über die FPÖ zu senden? Keine Angst, der ORF ist noch immer der gute alte Rotfunk. Ö1 noch immer der Gnadenhof für Alt-68er und andere Marxisten. Die rotgrüne Stadt Wien verschleudert noch immer massiv Steuergelder für sogenannte Inserate. Arbeiterkammer, Stadt Wien und anderer linke Steuergeldfresser finanzieren noch immer über Inserate den Falter, der noch immer am linken Rand des politischen Spektrums aktiv ist. Es gibt noch immer kein relevantes konservatives bzw. liberales Printmedium in Österreich. Die Skandale der SPÖ werden noch immer medial kein gehalten. Armin Wolf interviewt und jammert wie eh und je.

Frage an Radio Eriwan: wenn man von selbsternannten linken Weltverbesserern als Staat schlechter eingestuft wird, heißt das dann, es geht in die richtige Richtung? Antwort: im Prinzip, ja. Aber keine zu großen Hoffnungen. Der junge Kanzler scheint einer übergeordneten EU-Agenda zu folgen und sein Vize fällt auch im Liegen noch um. HP

18.04.2019

18:42 | tagesschau: Keine weiße Weste mehr

Österreich ist bei der Pressefreiheit von Platz elf auf Platz 16 gefallen. Die verbalen Angriffe auf Journalisten hätten zugenommen - vor allem seit die rechtspopulistische FPÖ mitregiert, so Reporter ohne Grenzen.

Ausgerechnet die tagesschau, das unfreieste Medium on polanet mokkiert sich? b.com stellt fest, dass wir uns in Österreich in keinster Weise eingeschränkt fühlen! TB

17.04.2019

10:36 | pp: Premiere von Uta Ogilvies „FreieFrau TV“ mit David Berger

In einem als skandalös zu bezeichnenden Vorgang wurde letzterer plötzlich und ohne Angabe von Gründen das überlebenswichtige Spendenkonto gekündigt und die eingegangenen Gelder an die Spender zurücküberwiesen. In diesem kurzen Gespräch erläutert David Berger die Idee hinter der „Vereinigung der Freien Medien“ und thematisiert die Konto-Kündigung.

Auch b.com ist Mitglied in der "Vereinigung der Freien Medien" und somit Mit-Betroffener! Wieder einmal ein skandalöses Verhalten einer Bank, die Auftrage der Politik handelt. TB

06:13 | orf-watch: kulturMontag

Im fünften Beitrag des "Kultur"Montag wird unter dem Titel "Jenseits von Gut und Böse" über Ethikunterricht und Werte "berichtet".
ab Minute 30'00" monologisiert der Sprecher über Ethik, und "unethische" Widersprüche:
und meint dabei etwa: "Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt, wo Menschen um 1,50 Euro pro Stunde arbeiten sollen.Wir sind Teil einer Staatengemeinschaft, wo es strafbar ist, Menschen vor dem Ertrinken zu retten." (!!!)
Die Kultursendung sollte eigentlich eine Informationssendung sein, kein Satire-Format, und schon gar keine politische Partei-Propaganda-Belang-Sendung!
Diese Sinn-entleerten Verkürzungen/ bzw. haarsträubenden propagandistischen Verfälschungen erfüllen selbst in einer Partei-Propaganda-Sendung den Tatbestand der Verleumdung und Verhetzung. Nur die NS- oder die stalinistische Propaganda konnten ungestraft mit solchen "Stilmitteln" arbeiten. Offenbar aber auch der ORF!

16.04.2019

21:13 | Willy Wimmer "Erste Zweifel tauchen auf"

die BBC-Nachrichten geben folgendes wieder:
1) erste Zweifel werden geäußert, ob es wirklich ein Unglück war,
2) große Zweifel beziehen sich auf ausreichende Vorkehrungen im Brandfall,
3).die Franzosen werden Macron genau auf die Finger sehen,
4) die Bilder zeigen fast nur junge Leute, die auch während der Nacht
der Kathedrale „Schutz“ zu tausenden gegeben haben.
5) Trauer wird durch Entschlossenheit ersetzt,
6) Polen, Rußland und Deutschland haben Dombau-Spezialisten angeboten.

Der Gesamteindruck der Nachrichten von BBC und CNN -mit ihren ebenso eloquenten wie
einfühlsamen Journalisten-macht deutlich, daß die staatlichen Autoritäten unter allen Umständen
Zeit gewinnen wollen. Wenn sich die Zweifel zu Punkt 1) verstärken, dürfte Frankreich und nicht nur
Frankreich einem leicht entflammbaren Heuhaufen gleichen. CNN hat gestern mehrfach die
Hoffnung artikuliert, daß der Heilige Vater die Ostermesse in Paris halten werde.

15.04.2019

19:40 | rtdeutsch: "Die Wikipedia: Das mächtigste Medium Deutschlands" – Dirk Pohlmann

Dirk Pohlmann ist Filmemacher und ein scharfer Kritiker von Wikipedia. Er bezeichnet die Online-Enzyklopädie als "manipulativ und monopolitisch". Auf dem YouTube-Kanal "Gruppe 42" deckt er mit Markus Fiedler in der Reihe "Geschichten aus Wikihausen" die Fälschungen von Wikipedia auf. Nur ein Beispiel für die zahlreichen Manipulationen des Nachschlagewerkes ist der des "hyperaktiven Wikipedia-Autors“ Feliks, der zahlreiche Artikel vor allem zu Israel und der Partei "Die Linke" nach seinen Vorstellungen bearbeitet hat. "Feliks", der mit Klarnamen Jörg Matthias Claudius Grünewald heißt, zog daraufhin vor Gericht. Pohlmann gewann die Verhandlung im März 2019 und darf weiterhin den Klarnamen des Wikipedia-Autors nennen. Warum Wikipedia für Pohlmann eine so wichtige Rolle spielt, dass er sogar Gerichtsverfahren auf sich nimmt, ist nur eine der Fragen, die ihm Jasmin Kosubek im Gespräch gestellt hat.

09:29 | Eri Wahn: Propaganda vom Feinsten

Der devote „Spitzenbeamte“ im Auftrag der Trulla holt nach der Erklärung der AfD zum „Verdachtsfall“ (und akzeptiert die Entscheidung des Verwaltungsgerichts, das zu Unterlassen – was kein Schwein mehr interessiert, da die Sau schon durch die „Presse“ getrieben wurde) zu seinem zweiten Schlag aus. Nunmehr werden "Protestbürger" also quasi jeder, der sich dem Willen der Blockparteien nicht beugt, in die Nähe von Rechtsextremismus gestellt. Schnitt: Bericht über eine KfZ-Gedenkstätte … Die Macher des schwarzen Kanals können nur noch staunen!

 

06:54 | sf: Von einem, der gehört hat, dass es Hetzjagden gegeben haben soll: Journalismus des Hörensagens

"... Werner J. Patzelt, der heute die Sachsen-CDU berät, zum Anlass genommen, um eine Petition zu starten, mit dem Ziel, von der CDU-Bundeskanzlerin eine Auskunft darüber zu erhalten, auf welcher empirischen Grundlage ihre Behauptung, in Chemnitz habe es gleich (mehrere) Hetzjagden gegeben, steht. Zudem wollten wir wissen, wie es zu erklären ist, dass die Bundeskanzlerin im Zusammenhang mit Chemnitz von „Zusammenrottung“ spricht, während ihr der DDR-Begriff im Zusammenhang mit tatsächlichen, aber linken Ausschreitungen z.B. in Hamburg anlässlich des G20 nicht eingefallen ist.
Mehr als 40.000 Unterzeichner unterstützen die Petition. Einer Antwort waren die 40.000 der Bundeskanzlerin nicht wert, was daran liegen mag, dass der Regierungssprecher, Steffen Seibert, in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion kleinlaut eingestehen musste, dass die Quelle der eigenen Erregung das oben genannte kurze Video war, das „Antifa Zeckenbiss“ auf Twitter verbreitet hat. Wieso eine dubiose Zelle der Antifa einen direkten Draht zum Bundeskanzleramt hat, ist übrigens eine Frage, die bislang niemand gestellt hat. "

Die Frage im letzten Absatz erübrigt sich im Grunde. IM Erika dürfte ihre alten Kontakte weiterhin pflegen. Außerdem: Linke rotten sich nicht zusammen, sonder leisten auch bei G20 Treffen großartige Friedens-, Kultur-, Kunst-, und Bewusstseinsarbeit. Ironie off. HP

14.04.2019

19:10 | ET: 30.000 Vodafone-Kunden von Störung in Mobilfunknetz betroffen

Ein Serverausfall in Hamburg führte bei 30.000 Kunden von Vodafone heute Morgen zu Störungen. Damit waren auch alle Dienste von Facebook, darunter auch der Messenger WhatsApp und das Foto-Netzwerk Instagram, nicht mehr erreichbar.


16:29 | sputnik: Facebook-Aktionäre wollen Mark Zuckerberg stürzen – Medien

Mehrere Aktionäre des weltgrößten Online-Netzwerks Facebook haben ein weiteres Mal vorgeschlagen, auf der jährlichen Hauptversammlung den Rücktritt von Gründer und Aufsichtsratschef Mark Zuckerberg sowie die Änderung der Struktur des Unternehmens zu thematisieren. Darüber berichtet das US-amerikanische Nachrichtenportal Business Insider.

13:59 | rt: Facebook, Instagram, Whatsapp down worldwide

Facebook services are experiencing technical difficulties, with users in Europe, Malaysia and some parts of the US reporting a lack of access to Facebook, Instagram and Whatsapp.

Scheint nun wieder zu funktionieren... ML

12:30 | PI: Wie Agitprop funktioniert

Das Siegerbild des „World Press Photo Award 2019“ ist ein Foto von John Moore – er arbeitet für die Agentur Getty -, das ein heulendes Kleinkind namens Yanela, 2, aus Honduras zeigt, das neben seiner Mutter Sandra Sanchez steht. Die wird gerade von amerikanischen Grenzern abgetastet, nachdem sie in Texas illegal in einer Gruppe über den Rio Grande eingedrungen ist. Die Grenzer haben die Gruppe geschnappt.

Diese Verzerrung der Realität hätte Robert Cappa nicht besser hinbekommen! AM

13.04.2019

18:13 | danisch: Die Linken, die Seenot und der Indianer

Leute, die mit am Strand zusammengeklebten Schlauchbooten ein paar hundert Meter rausfahren, um sich im tiefen Gewässer abholen zu lassen, und von vornherein erst gar keinen Treibstoff und keine Vorräte für eine Meeresüberfahrt mitnehmen, also von vornherein gar nicht vorhaben, es auf eigenem Weg zu schaffen, nennen die „Seenot”.

11:42 | orf-watch: Zeit im Bild

Wie schon am Vortag sind auch in dieser ZIB Namen der durch einen Rechtsbruch (mit Beilhilfe des ORF) bekannt gewordenen Spender für die Identitären zentrales Thema der ORF-Berichterstattung. Einige Spender werden auch im Bild gezeigt. Dabei wird – natürlich – nicht gesagt, dass im Gegensatz zu diesen hetzenden Veröffentlichungen das Spenden für diese Gruppe ein völlig legaler Akt ist.
Und ebensowenig wird die massive Verärgerung des Chefs des Verfassungsschutzes über diese Veröffentlichung erwähnt, der darin ausdrücklich eine Beschädigung des internationalen Rufes des BVT erblickt. Obwohl man diesen Mann in den letzten Monaten ständig zitiert hat, wenn man geglaubt hat, seine Äußerungen gegen die Regierung verwenden zu können.
Das ist kein investigativer Journalismus, das ist verlogener Fake-News-Journalismus, das ist reiner rotgrüner Parteijournalismus.

Frage an Radio Eriwan: Warum reagiert "links" wie der Pawlowsche Hund, wenn es um "rechts" geht? Weil er (unbewusst) sein Spiegelbild, seinen Bruder im Geiste sieht. Beide Sozialisten (ob national oder international) postulieren die herausragende Position einer Gruppe (wie auch immer diese aussieht) und negieren das Individuum. HP

12.04.2019

9:47 | diepresse: Weinendes Flüchtlingskind zum "World Press Photo" gekürt

Das Foto eines weinenden Flüchtlingskindes an der Grenze der USA ist das Weltpresse-Foto des Jahres 2018. US-Fotograf John Moore gewann damit den renommierten "World Press Photo"-Wettbewerb, wie die Jury am Donnerstagabend in Amsterdam bekannt gab.

06:19 | orf-watch: Multikulti-Rache-Hals-Schnittmord wird zu Kottan-Ermittelt

".... „Es dürfte (! Konjunktiv II = noch nicht ganz sicher) zu einem Gewaltverbrechen gekommen sein.“ Mittlerweile widerspricht sich der GIS-Zwangssender sogar selber: „Die Beamten fanden am Boden eine Leiche vor. Dem Mann wurde die Kehle durchgeschnitten und die rechte Hand abgetrennt.“ (...) Der Boulevard weiß mehr: „Toter war Asylwerber, der fünf Jahre in Haft saß. War es gar eine gemeinschaftliche Tat der drei Inder, die den Pakistani aus Rache bzw. im Zuge eines blutigen Racherituals hingerichtet haben? Es soll sich bei dem Opfer um einen vorbestraften Sextäter handeln, den es als Asylwerber zuerst nach Griechenland, dann nach Ungarn und schließlich nach Österreich verschlagen hatte."

Man stelle sich vor: drei "schon länger hier Lebende - im schlimmsten vorstellbaren Fall weiß&männlich" hätten einen derartigen Mord begangen, nicht auszudenken! Die Zwangsmedien würden sich überschlagen, Politiker ihre "Besorgt"-Sprechblasen absondern, die Linken Protest/-Solidaritäts-/was auch immer-Märsche veranstalten etc. HP

11.04.2019

06:30 | publico: Presserat weist Beschwerden zu Hetzjagd-Falschmeldungen über Chemnitz zurück

".... Zum ersten Mal in seiner Geschichte erklärte damit der Presserat eine mittlerweile auch durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen widerlegte politische und mediale Falschbehauptung für „unstreitig“.

„Wie kommt es, dass das Bedürfnis nach medienethischen Beurteilungen durch die Freiwillige Selbstkontrolle wieder gestiegen ist?“, fragte der Presserats-Sprecher Volker Stennei bei der Vorlage des Berichts für das Jahr 2018. Und antwortet selbst: „Ein Grund dafür ist sicherlich die Glaubwürdigkeitsdebatte, die seit Jahren sowohl ernsthaft als auch interessengesteuert geführt wird. Etlichen Beschwerden war ein grundsätzlich medienkritischer Unterton gemeinsam. Einige Leserinnen und Leser zweifelten dem Presserat gegenüber sogar generell am Wahrheitsgehalt von Artikeln.“

09:35 | M
"Einige Leserinnen und Leser zweifelten dem Presserat gegenüber sogar generell am Wahrheitsgehalt von Artikeln."
Tja liebe Presse, Du hast für diesen Umstand ja auch alles in deiner Macht stehende getan. Nun bezahle ich andere Medien für eine ernsthaftere Berichterstattung. Qualität hat halt ihren Preis, gelle?

10.04.2019

19:48 | sputnik: Informationskrieg und Propaganda – Spiegel und ZDF zeigen, wie man es richtig macht

Wenn man den aktuellen Veröffentlichungen von Spiegel, ZDF und weiteren Medien glauben will, greife Russland nicht nur in die deutsche Politik ein sondern kontrolliere gar Bundestagsabgeordnete. Leider ist es – neben anderem – nur ein weiteres Beispiel für den tiefen Fall einst renommierter Medienhäuser und für westliche Propaganda.

Hier noch einmal die westlichen Propagandamedien enttarnt! AM

 

19:29 I rt: "Putins Puppen" - An wessen Fäden hängt der Spiegel?

".... Bei den Quellen wird es nicht weniger peinlich, da fischt das Blatt im Trüben. Die "geleakten" E-Mails und Dokumente erhielt die Kooperative des renommierten Magazins und der illustren Premium-Medien vom sogenannten Dossier-Center in London, das exklusiv von einem bekennenden Putin-Erzfeind, dem russischen Milliardär Michail Chodorkowski finanziert wird. Erklärtes Ziel des Centers ist es, "die kriminelle Organisation, die vom Kreml aus operiert", bloß zu stellen. Es ist wohl nicht zu gewagt zu vermuten, dass die "schwer belastenden" E-Mails aus dem russischen Präsidialamt und dem Außenministerium - sollten sie denn tatsächlich authentisch sein - wohl kaum von Wladimir an Michail gesandt wurden, sondern selbstverständlich ganz seriös von gewissen britischen Diensten "besorgt" wurden."

Hier ein Bericht über den StürmerSpeigel vom "Feindsender".... Ironie off. HP

10:38 | NewYorkTimes: Trump Mocks Climate Change. That’s a Key to Defeating Him.

While this historic weather disaster was unfolding, President Trump was urging Republicans not to kill the Democrats’ Green New Deal proposal — not because Trump wants to work with it, but because he wants to run against it in 2020.

Tom-cat
Vermutlich schreibt die New York Times (NYT) nicht an ihrer Zielgruppe vorbei, wenn sie das Loblied auf "erneuerbare" Energie singt und AOC, den
neuen "Rockstar" der US-Demokraten, lobt.  Am Ende seines Beitrags benutzt der preisgekrönte Journalist, der hier zum Politikberater wird, das Wort "framing" ganz selbstverständlich. Vermutlich hat er mit Blick auf die Steinwüste von Manhattan den Ärger um das ARD-Framing-Papiergar nicht mitbekommen.
In Nordamerika, anders wohl als in vielen Gegenden Europas, werden politische Konzepte des Gegners sorgfältig analysiert und bei der Entwicklung
der eigenen Strategie berücksichtigt. Dazu eignet sich der NYT-Beitrag ganz gut.  Versteht der deutsche FDP-Chef Lindner das ganze Spiel nicht, wenn er
"nach Schulschluss" gerne mit Gretas Freunden demonstrieren würde? Oder beschränkt sich sein strategisches Denken auf die alte Formel f you can't beat them - join them" ?
Für diejenigen Strategen, die eher zu "beat them" neigen, gibt es viele Möglichkeiten zum Ideentanken. Durch Konsum aufklärerischer Medien - oder den Besuch einer EIKE-Konferenz.
Buchtipp: Der Klima-Schwindel - Wie die Öko-Mafia uns abzockt

 

05:41 | pp: Wie der „Spiegel“ die AfD-Russlandverschwörung erfand

„Putins Puppen: Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt“, titelt der aktuelle Spiegel und scheint damit in die Fußstapfen der frei erfundenen Trump-Russlandverschwörung treten zu wollen. Seine Quelle: Unbestätigte E-Mails von Soros-Freund Michail Chodorkowski.

09.04.2019

16:38 | KenFM: 5G, der BND und die Medien

Geheimdienste und Medien haben, zumindest in einem bestimmten Bereich, identische Aufgaben. Beide sollen Nachrichten sammeln, analysieren und an ihre Auftraggeber weitergeben, damit zielgerichtet gehandelt werden kann. Sie sollen Einzelereignisse aufzeichnen, ohne sich in den Einzelheiten zu verlieren, sie sollen die Wirklichkeit verdichten, Wesentliches von Unwesentlichem trennen, Zusammenhänge ermitteln und vermitteln. Ihre Aufgabe ähnelt der eines Kartographen. Eine Landkarte soll einen Überblick liefern. Eine Landkarte, die alles genau abbildet, wäre genauso kompliziert wie die Wirklichkeit, sie wäre eine Fotografie in Originalgröße und damit als Orientierungshilfe wertlos.

06:47 | ssb: Klimakatastrophe!? Die Getreideproduktion hat sich in den letzten 60 Jahren weltweit nahezu vervierfacht, bei Bevölkerungsverdopplung!

In Zeiten von Friadys for Future um Gerta Thunberg reden derzeit alle Experten und selbsternannten Experten davon, wie schlecht es der Erde geht und warnen davor, dass dem Planeten Erde der Untergang naht, wenn nicht sofort gehandelt wird. Es wird behauptet in ihrer Zukunftsvision wären sich alle Experten einig! Dürren, Sintfluten, Missernten und Hungersnöte drohen und Millionen von Klimaflüchtlingen werden sich auf dem Weg von Süden nach Norden machen. So die Visionen der „Klimafolgenfoscher“. Ist dem aber wirklich so? Dem möchte ich hier nachgehen.

08.04.2019

12:25 | swprs: Medienvertrauen und Medienversagen

Bereits die Frage nach dem Medienvertrauen deutet an, dass es Grund für Misstrauen geben könnte. Dass diese Frage inzwischen alle paar Monate gestellt wird, verstärkt diesen Eindruck.

Die letzte »ehrliche« Umfrage zum Medienvertrauen in Europa war jene des Reuters Institute von 2016. In der Schweiz lag das Vertrauen in die Nachrichten bei 50%, in die Medienunternehmen und Journalisten bei 39% bzw. 35%. In Deutschland und Österreich sah es ähnlich aus.

50% sind immer noch viel zu hoch. Man darf gespannt sein, wieviele Vergewaltigungen, Morde und Kriegsgrundlügen es noch braucht, bis auch die restlichen 50% kippen. AM

 

08:19 | rt: CNN mobilisiert zum Krieg gegen Russland

Als sich die Vereinigten Staaten von Amerika auf die Invasion des Iraks vorbereiteten, spielten die Medien eine entscheidende Rolle. Sie sollten die öffentliche Meinung soweit bringen, dass die Bevölkerung hinter einem militärischen Konflikt stehen und den Einmarsch von US-Truppen gutheißen würde. In einer Woge des patriotischen Hochjubelns als Folge der Anschläge vom 11. September war das keine sonderlich schwierige Aufgabe. Zuerst dichtete man dem irakischen Diktator Saddam Hussein eine Verbindung zu Al-Qaida an. Und als sich das als völliges Hirngespinst entpuppte, griff man zu den plausibleren Massenvernichtungswaffen.

CNN zahlt nur zurück. Denn der Sender wurde erst mit/durch den Irak-Krieg I (1991) so richitg bekannt! Wir alle erninnern uns an den hell erleuchteten Nachthimmel und die Bilder der angeblich chirugisch präzis arbeitenden Raketen(einschläge), die nur Infrastruktur und irakische Einheiten treffen sollten. Heute wissen wir, die Realität sah schon damals anders aus! Der Spread zwischen Berichterstattung und Wirklichkeit hat eine neue Dimension erlangt! TB


05:51
 | orf-watch: Stilistische Analyse des ORF-Welcome-Verniedlichungs-Journalismus

"... „Ansammlungen von Migranten, die nach Norden reisen wollten, gab es auch in Athen“. Homma eh scho ghört… Der ORF unterschlägt hingegen folgende Informationen: Dass wieder von männlichen Streetfighting-Refjutschies Babies und Frauen als Polizei-Kordon-Brecher eingesetzt wurden…"

06.04.2019

20:09 | derstandard: Youtuber zeigt, wie man Frauen "richtig" schlägt – und darf online bleiben

In seinem Kanal "Al-Mujtama" ("Die Gesellschaft") redet Abdelaziz al-Ansari aus Katar über Religion, Politik und aktuelle Themen. Sein Kanal erreicht zehntausende Nutzer und hat 84.000 Abonnenten, seine Botschaften haben jüngerer Vergangenheit aber weltweit Wellen geschlagen. Zuletzt zeigte er in einem Video, wie man seiner Einschätzung nach religiösen Vorgaben "richtig" schlägt. Demonstriert an einem Jungen erklärt er, dass Frauen manchmal geschlagen werden müssten, wenn durch Worte nicht belehrbar seien. Schläge ins Gesicht seien aber Verboten. "Schaut, wie gnädig der Islam ist", zitiert der "Spiegel" aus dem Clip des Katarers, der nach eigenen Angaben studierter Soziologe ist.

Die gewünschte Reaktion der linken "Zivilgesellschaft" wird prompt folgen: strengere Gesetze und mehr Personal, um dem vielen Hass Herr zu werden! Statt die Personalressourcen einzusetzen um tatäschliche Gewaltaufrufe aufzuspüren und Inhalte, welche Pädophilie verharmlosen und schon zuhauf auf Youtube landeten, zu löschen, wird das begrenzte Personal lieber darauf angesetzt um politisch Andersdenkende auf Schritt und Tritt zu überwachen und zu zensieren. Diese Prioritätensetzung sollte selbst Linken zu denken geben! ML

16:52 I ag: Wie sich Medien beim Versuch blamierten, die AfD zu blamieren

Die Frage der AfD nach den Vornamen der Täter mochte also plakativ sein und an der statistischen Wahrscheinlichkeit vorbeigehen. Trotzdem bestätigten die Zahlen des Innenministeriums die kriminologische Erfahrung, dass junge Männer mit arabischem Migrationshintergrund weit überdurchschnittlich häufig bei Straftaten allgemein und Messervorfällen im Besonderen auftauchen.

Die saarländischen Zahlen sagen also:
1. Die meisten Verdächtigen im Saarland in Zusammenhang mit Messern heißen nicht Michael (98 Prozent heißen anders).
2. Auch die meisten deutschen Tatverdächtigen heißen nicht Michael, sondern anders.
3. Über die Vornamen speziell von Messerstechern gibt die Statistik überhaupt keine Auskunft.
4. Deutsche Tatverdächtige sind unterrepräsentiert.
5. Nichtdeutsche Tatverdächtige sind überrepräsentiert.
6. Syrische und auch afghanische Tatverdächtige sind weit überrepräsentiert.
Und siebtens: Viele Journalisten haben offensichtlich größte Schwierigkeiten, selbst einfache Statistiken auszuwerten, relative von absoluten Mehrheiten zu unterscheiden, Tatkategorien korrekt abzulesen und Ruhe zu bewahren, wenn es um die AfD geht, ganz besonders, wenn es ihnen schon in den Fingern zuckt, zu tippen: So blamierte sich die AfD.

13:40 | achgut: Die Medien, die Wissenschaft und eine Ausladung

In einem Interview in der Welt äußerte sich der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger Mathias Döpfner zum Fall Claas Relotius und den Folgen für die Glaubwürdigkeit der Medien. Man möchte vielem darin zustimmen. Er äußerte auch die Hoffnung, dass die Branche aus diesem Fall lernen wird.

Dies ist ein guter Anlass, in einem weit bedeutenderen Fall von Scharlatanerie und Hochstapelei die Probe aufs Exempel zu machen und sechs davon betroffene Chefredakteure (Zeit, Spiegel, Welt, Bild, Focus und Bilder der Wissenschaft) um eine Stellungnahme zu bitten. Es geht dabei pars pro toto um die Ernährungswissenschaft.

Das Wegdrängen von wichtigen Debatten ist nicht einfach eine Fehlentwicklung, sondern grundlegende Eigenschaft der liberalen Demokratie/Liberalismus, siehe "Die Fesseln der Freiheit" von Thor von Waldstein. AM

05.04.2019

19:10 | pp: „Fakten statt Fake-News“: Papst würdigt öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

In einer Audienz für die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland hat Papst Franziskus die Arbeit von ARD und ZDF gewürdigt. Bei diesen Sendern gebe es noch Fakten statt Fake News, Objektivität statt Gerücht, Differenzierung statt oberflächlicher Schlagzeile.

Passt doch! Ein Papst, der (zumindest auf diesem Foto) aussieht wie der Gewinner des Stan-Laurel-Imitations-Wettbewerbes von Königs Wusterhausen 1994, lobt die öffentlich-rechtlichen Nachtrichten-Imitatoren ARD u ZDF! TB

10:15 | ET: Papiermangel: Kuba muss Umfang seiner kommunistischen Zeitungen halbieren

Die Zeitungen in Kuba werden dünner: Aus Papiermangel müssen die Zeitung der Kommunistischen Partei oder verschiedene Wochenblätter ihren Umfang halbieren. Die Zeitung des Kommunistischen Jugendverbandes erscheint erst einmal gar nicht mehr.

Die Folgen einer falschen Ideologie hemmen die Propaganda derselben. Da beißt sich die Katze in den Schwanz! FG


09:55 | ET: Zuckerbergs Vorschlag zur Regulierung des Internets dient nur ihm selbst

Der CEO von Facebook versucht, uns davon abzulenken, die realen Bedrohungen wahrzunehmen, die das Unternehmen für Demokratie und menschliche Freiheit darstellt. Ein Kommentar von Robert Epstein, ehemaliger Chefredakteur von Psychology Today.


06:46
 | as: Tagesschau lügt über angebliche Armut in Russland: „Russen können sich keine Schuhe leisten!“

".... Und da ist der Trend gemäß Statistikbehörde sehr positiv. So können sich im Vergleich zu 2016 nun 46% anstatt 38% spontan bei Bedarf neue Möbel kaufen, „nur 50% können sich eine einwöchige Urlaubsreise pro Jahr leisten, aber vor zwei Jahren waren es nur 43%“ und wirkliche Schwierigkeiten, das notwendigste zum Leben zu kaufen haben 15% gegenüber 17% vor zwei Jahren. Das waren nur Beispiele, ich will nicht alles aufzählen, aber die positive Entwicklung zieht sich über alle Themenfelder.

Das findet sich natürlich alles nicht bei der Tagesschau. Da wird ein Bild der totalen Armut in Russland an die Wand gemalt. "

04.04.2019

19:16 | sputnik: Twitter blockiert französische Regierung wegen Fake News

Ein Gesetz gegen Fake News, das die französische Regierung im Dezember verabschiedete, fällt ihr nun auf die eigenen Füße. Denn nun hat Twitter eine Kampagne der Regierung blockiert, weil sie gegen genau dieses Gesetz verstößt.

Dabei sind gerade die Gesetze, die im rechspositivistischen Gesetzeswerdungssystem entstehen, jene, die dem Machthaber immer helfen und zumeist den Bürger weiter in die Unterdrückung zwingen. Das schöne an alternden Systemen ist halt, dass sich oft die Logik umkehrt! TB


ACHTUNG!!! HEUTE SERVUS-TV 22:15!!!

18:35 I Servus-TV: Neue Rechte: Wie groß ist die Gefahr?

Gäste u.a. Götz Kubitschek, Verleger und Vordenker der Neuen Rechten
Bernhard Heinzlmaier, Jugendkulturforscher
Henryk M. Broder, Publizist

Heute bekommt nicht nur die Linke, sondern auch Strache sein Fett ab! TB hat ja schon gehofft, daß sich Broder zu Sellner äußern wird - ob er auch dem Kreislauf-schwachen Strache Riechsalz streuen wird?
Nachdem bereits Kubitschek und Höcke die Vorverurteilung Sellners kritisierten, dürfen wir uns auf einen spannenden Fernsehabend freuen! Dank und Anerkennung an Servus-TV für diese Darbietung. Bezeichnend hingegen, daß laut Informationen alle, sonst sehr vorlauten Linken die Einladung ausschlugen. Einmal ohne Meinungsmonopol, oder nicht mit einem Parade-Idioten konfrontiert, scheuen sie die Konfrontation, wie der Strache den bösen ORF-Wolf!!! TQM


16:15 | kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland!NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland!

So funktionieren totalitäre Systeme! So verblödet und manipuliert man die Massen! Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

11:40 | unser mitteleuropa: ORF macht sich Medien mit Inseraten um elf Millionen Euro willfährig

Im Jahr 2017 haben diverse ORF-Gesellschaften um mehr als elf Millionen Euro Inserate in Zeitungen geschalten, im Vorjahr waren es knapp unter elf Millionen. Wundert sich da noch einer, warum die Medienwelt durchwegs aufheult, wenn es um die Abschaffung der Zwangsgebühren geht?

11:25 | orf-watch: Jean Ziegler und die Identitären

Im ORF wimmelt es derzeit von Identitären. Sie sind der große Aufreger im Rotfunk. Weil sie halt gar so extrem sind. Aber auch abseits des Identitären-Rummels macht der ORF noch Programm. Heute Abend ist zum Beispiel Jean Ziegler bei Barbara Stöckl zu Gast. Es wird eine Plauderei über die kapitalistische Weltverschwörung und die Vorzüge des Kommunismus. Eine andere Platte hat Ziegler nicht.

Er ist ein vulgärmarxistischer Wanderprediger, der auf komplexe Fragen stets einfache Antworten hat (Die Kapitalisten sind schuld), der die Welt ohne Zwischentöne in Gut und Böse einteilt, gegen seine immer gleichen Sündenböcke hetzt und auch kein Problem mit Gewalt hat. „Ohne Gewalt geht es sicher nicht“, hat er jetzt in Wien getönt. So einer ist beim ORF ein gern gesehener Gast. Davon zeugen seine vielen Einladungen. Bei einem dieser Auftritte forderte Ziegler: „Spekulanten gehören aufgehängt. Punkt.“
Konsequenzen gab es keine. Ziegler darf das. Er wird dafür sogar gefeiert und erneut eingeladen. Der ORF nennt ihn liebevoll "Revoluzzer". Er steht schließlich auf der „richtigen“ Seite. Mal sehen, wen er heute Nacht aufhängen will. Der ORF ist jedenfalls schon gespannt, was er Greta Thunberg und ihren minderjährigen Klima-Aktivisten "mit auf den Weg geben" möchte.

02.04.2019

13:30 | anti-spiegel: Nato provoziert Russland im Schwarzen Meer – Der Spiegel gibt sich als Pressesprecher der Nato

Die Nato möchte ihre Aktivitäten im Schwarzen Meer intensivieren. Der genannte Grund entlarvt dies als direkte und gefährliche Provokation gegen Russland. Im Spiegel kann man dazu lesen, dass der Grund der Vorfall von Kertsch Ende November 2018 sei:
„Auslöser der jüngsten Eskalation des Ukrainekonflikts im November war eine Konfrontation im Schwarzen Meer. Die russische Küstenwache hinderte drei ukrainische Marineboote gewaltsam an der Fahrt durch die Meerenge von Kertsch ins Asowsche Meer. Mehrere ukrainische Marinesoldaten wurden verletzt, 24 Besatzungsmitglieder festgenommen.“

06:53 | orf-watch: ORF: Bitte streiken!

„Unsere Geduld ist am Ende“, lässt der ORF-Zentralbetriebsrat via Presse verlauten. Uiii, was ist geschehen? Von Anfang an: Der ORF ist neben der Nationalbank eines der letzten Arbeitnehmerparadiese, wo auf Kosten der Steuer- bzw. Gebührenzahler, geschützt vor den Kräften und Entwicklungen der Märkte und jeglicher Konkurrenz nach wie vor Milch und Honig in Strömen fließen. Laut OE24 verdienen ORF-Mitarbeiter durchschnittlich schlappe 7.200 Euro monatlich. Da sind Kabelträger, Putzfrauen und Pförtner schon mitgerechnet.

Sehr gute Idee! Bitte streikt, sagen wir, wenigstens bis zum Jahresende. Passend zum weitgehend grünlinks-affinen Programm gehe ich davon aus, dass ihr nicht laut protestierend durch die Straßen ziehen werdet, schließlich wollen wir ja das Klima retten (außerdem gibt es meines Wissens keine Aufmarschzulage, Demo.-Diät etc.), sondern schön brav zu Hause bleibt oder in der "arbeits"überlastungsbedingten burnout-Therapie/Prävention irgendwo an einem netten Strand. Ja, dann wird ganz Österreich sehen, wie die Welt aussieht, ohne die tägliche Indoktrination Information via ÖSI-Staatsmedien, herrlich! PS: Eine Bitte: könntet ihr nicht eure Kollegen von den Presseförderungs-Medien ebenfalls zum Streiken überreden, das wäre wunderbar! HP

01.04.2019

Cover-Slider

08:50 I Der Standard: Wenn Wahlbeeinflussung doch nicht so böse ist

Allerdings sind es nicht nur "Putin-Versteher", die sich fragen, wieso Russland nicht tun dürfe, was die USA 1996 in Russland machten – und auch schon mit Jefferson: den eigenen Freunden helfen. Die Antwort darauf führt schnell zur Frage, wie Wahlbeeinflussung überhaupt zu definieren ist. Der israelische Forscher Dov Levin versteht darunter den "verdeckten oder offenen Versuch eines Staates, Maßnahmen in einem anderen Land zu treffen, die einem Kandidaten helfen".
Dieses Kriterium ist breit. 1946 bis 2000 erfüllten es allein die USA und die Sowjetunion bei jedem neunten Votum weltweit: 81-mal griff Washington ein, 36-mal Moskau, ermittelte Levin im Juni 2016.

Vorweg - ein erstauntes und dickes Lob dafür, daß gerade der Soros- und Bilderberger affine "Standard" einen solchen Beitrag bringt, der wirklich lohnend ist, zur Gänze gelesen zu werden. Er relativiert letzlich den "moralischen Anspruch" der "Westlichen Wertegemeinschaft" auf jedweden Fingerzeig in Richhtung Moskau. "Quod licet Iovi, non licet bovi", diese westliche Arroganz zur Verschleierung ihrer institutionalisierten und noch "demokratiepolitisch" aufgepeppten "Meinungshygiene" wird hier wissenschaftlich und empirisch widerlegt. 81:36 für die USA gegen Russland - ein "Sieg", der einer Anklage gleichkommt!  TQM

Allgemein

17:02 | quotenmeter: Weniger als drei Millionen Zuschauer: Allzeit-Tief für die «Goldene Kamera»

Die ganz großen Zeiten der «Goldenen Kamera» sind definitiv vorbei, seit 2013 liegt man stets unter der Vier-Millionenmarke. 2017 setzte es mit 3,09 Millionen Zuschauern einen Negativrekord, der im Jahr darauf nur bedingt ausgebügelt werden konnte. In diesem Jahr lief die Preisverleihung wieder an einem Samstag statt wie 2018 an einem ungewohnten Donnerstag.

Zwangs-Klima-Beglückung im zwangsfinanzierten TV? So blöd ist nicht einmal mehr Schafsmichel! TB

17:55 | Monaco
der angegebene Wert korreliert auffallend stark mit der offiziellen Arbeitslosenhöhe....ich folgere daraus, daß es auf Grund von Langeweile, Perspektivlosigkeit, Gewohnheit, sich um, in der früh eingeschaltete TV-Geräte handelt, zur Dauerberieselung.....ergo, bewußt, eigeninitiativ angschaut hat´s nicht Einer.......

14:10 | KenFM: KenFM im Gespräch mit: Olaf Kretschmann (rundfunkfrei.de)

8,1 Milliarden Euro: Das ist der Betrag an Rundfunkgebühren, der alleine im Jahr 2018 an die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten geflossen ist. Immer weniger Bundesbürger sind bereit dies widerstandslos hinzunehmen. Viele befinden sich in einem Aufwachprozess, der insbesondere durch die weitläufige Verbreitung von Technologie und den uneingeschränkten Zugang zum Internet starken Auftrieb erfahren hat. Das Meinungsmonopol ist gefallen und mit ihm auch die Bereitschaft, die eigene Gehirnwäsche zwangszufinanzieren. Dennoch zahlen die meisten von uns weiter. Zu groß ist der Respekt vor den rechtlichen Konsequenzen, die eine Beitragsverweigerung mit sich bringt.

Kommentar des Einsenders
Ein Mann, der sich von alldem nicht beeindrucken lässt, ist Olaf Kretschmann. Über die Jahre ist Kretschmann zu einem wandelnden GEZ-Lexikon geworden und jedem, dem dieses Thema unter den Nägeln brennt, sei angeraten, sich intensiver mit diesem Man und seiner Initiative "rundfunkfrei.de" auseinander zu setzen.

09:32 | Barbarossa "Print goes digital"

viele freuen sich, wenn über den Schrumpfvorgang der Printmedien berichtet wird und verfallen dabei in Euphorie, dass die Abgewanderten sich nun "richtig" informieren.
Den Zahn möchte ich denen mal ziehen. Schauen Sie sich bitte mal in Bus und Bahn um. Natürlich gibt es weniger Zeitungen dank des Internets. Aber auch die guten alten Medien haben das Internet für sich entdeckt. Und das sind hauptsächlich die Seiten, die aufgerufen werden. Mit dabei Ntv, Focus, Bild usw.
Die kognitive Dissonanz ist leider immer noch weit verbreitet und da ein umdenken immer schmerzhaft ist, wird ein Großteil der Menschen sich nicht freiwillig ändern.

05:02 | ag: Die lästige Pressefreiheit der Vielen

".... Und ja, da schreiben Leute, die von manchen Themenfeldern viel mehr Ahnung haben als viele Journos. Weil die Leute nämlich auf diesen Feldern beruflich ackern oder geackert haben. Und nein, Filterblasen sind das nicht, jedenfalls nicht nur. Nebenbei, die ehedem gute alte Tante Zeit ist mittlerweile die schillerndste Seifenblase im deutschen Medienzirkus, seit ihrer Neuerfindung als Schneeflöckchens Hauspostille („Können Muscheln Schmerz empfinden?“) durch den schönen Giovanni.

Paul Sethe konnte solche Entwicklungen nicht erahnen. Heute würde er vielleicht schreiben: Die Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, regierungsfrommen Sendern, mit Parteien verbandelten Stiftungen, spendengeilen Umweltaposteln und verbiesterten NGOs, ihre Meinungen zu verbreiten. Zum Glück ist da noch das Internet Schließlich verhält es sich so, wie Alexander Wendt kürzlich den „lieben Schrumpfmedien“ zurief: „Die Leser sind nicht weg. Sie lesen nur woanders.“