29.03.2026
18:07 | r24: Zuckerbergs Facebook gegen die Menschlichkeit: Aufruf zum Judenmord stört Gemeinschaft nicht
Wie bereits in der Coronazeit, als Facebook an vorderster Front darum bemüht war, alle Zensurbestrebungen zu erfüllen und die freie Meinungsäußerung und vor allem Information der Menschen zu unterdrücken, agiert man auch heute ganz im Sinne des Linksextremismus und des islamistischen Terrorismus. Während Vertreter der Zivilisation wieder zensiert und gesperrt werden, verstoßen Mordaufrufe gegen Juden meist nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Eine “Gemeinschaft”, die niemand braucht.
Kommentar des Einsenders
Das Darpa-Projekt FB und die gesteuerte Informationsfreiheit... Was zu C-Zeiten (vor dem Kongress bestätigt) aufgeführt und von der Biden-Regierung "angeordnet" wurde, ging auf keine Kuhhaut - und nun diese skandalösen Entwicklungen...! Aussteigen, abschalten, den Rücken kehren, um sich nicht der Mittäterschaft gemein zu machen.... Bricht der Kurs ein, sind die Narren ein Fall für die Geschichtsbücher!
Was nicht ins Weltbild passt, wird weggedrückt, weggefiltert, wegmoderiert. Aber wenns richtig hässlich wird, schaut man plötzlich weg – vermutlich „kein Verstoß“. JE
28.03.2026
10:27 | krone: Thurnher schickt Video an wütende ORF-Mitarbeiter
Die interimistische ORF-Chefin Ingrid Thurnher wendet sich im Selfie-Video direkt an ihre Belegschaft – und kündigt eine schonungslose Aufarbeitung der jüngsten Vorfälle an. Die Stimmung im Haus ist angespannt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich verunsichert, wütend und teilweise ratlos. Mit ihrem persönlichen Video versucht Thurnher nun, Vertrauen zurückzugewinnen. In ihrer Botschaft erklärt Thurnher, dass das Format bewusst neu und direkt gehalten sei: „Ich möchte künftig mit euch immer zuerst kommunizieren, bevor irgendwas nach außen geht.“ Zudem sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Antworten auf die vielen Nachfragen aus ihrem Umfeld bekommen.
Kommentar des Einsenders
"Durchleuchtung „weisungsfrei und schonungslos“
Zentrale Maßnahme ist die Einsetzung eines externen Transparenz-Beirats, dem Fachleute aus Recht, Governance und Compliance angehören. Vorsitzende ist Rechtsanwältin Bettina Knötzl, die auch bei Transparency International Austria tätig ist. Ergänzt wird das Gremium durch Universitätsprofessorinnen, eine Compliance-Expertin, einen externen Juristen sowie einen Kommunikationsberater."
Das ist eben Österreich, eine typisch "österreichische" Vorgehensweise - wie bei allen "Kommissionen" in der Vergangenheit, wo es um "sensible" Angelegenheiten ging und am Ende kommt "nichts" außer eines Abschlussberichts an die Öffentlichkeit - vielleicht ein paar halbscharige Vergleiche - und das System läuft weiter! RA Vorsitzende ist u.a. Vizepräsidentin der Anwaltskammer Wien und Spezialistin im Bereich "Litigation"...Wenn "Nichts" rauskommen oder nachhaltige Konsequenzen in einer Unternehmung wie dem ORF passieren sollen - nimmt man genau "diese" Person, sowie einen teuren "Fachbeirat" (wieder vom Zwangsgebührenzahler finanziert!) ...Wollte man tatsächlich die Situation nachhaltig verändern, würde ein jedes private Unternehmen genau das Gegenteil tun!
Erst Jahrelang versumpfen, dann wenn der Laden öffentlich implodiert plötzlich Aufklärung fordern. JE
27.03.2026
17:38 | profil: Unvereinbarkeiten: ORF-Stiftungsratsvorsitzender verstrickt sich in Widersprüche
ORF-Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer steht wegen seiner Engagements als PR-Berater in der Kritik. Er sagt, alles sei vom ORF geprüft. Ach so? Von wem denn? Fakt ist: ORF-Mitarbeiter haben schon früh Unvereinbarkeiten geortet und auch dokumentiert. Am 23. September 2021 reicht es einem ORF-Mitarbeiter. Er kommt gerade aus einem Workshop, den er als schlicht unfassbar erlebt – und über den er anschließend eine Aktennotiz verfasst.
Thema des Treffens: die Zukunft des Funkhauses in der Argentinierstraße. Der ORF hatte den Großteil des Gebäudes bereits 2016 an die Vorarlberger Rhomberg-Gruppe verkauft, sich aber Teile der Nutzung gesichert. Lange blieb unklar, wie der Standort konkret weiterentwickelt werden sollte. 2021 nahm das Projekt erstmals Konturen an – und mit der Konkretisierung begannen auch die Konflikte: Wer trägt welche Umbaukosten? Wer bekommt welche Nutzungsrechte? Wer darf wie zufahren?
Kein Skandal. Nur der übliche Selbstbedienungsladen – diesmal mit offizieller Rechnung. JE
12:30 | Focus: Staatsanwaltschaft ermittelt wieder im Fall Fernandes
In Deutschland werden wieder Ermittlungen im Fall rund um Collien Fernandes aufgenommen. Das bestätigt jetzt die Oberstaatsanwaltschaft.
Die deutschen Behörden hatten zuletzt zu den Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nicht mehr ermittelt. Das ändert sich jetzt, wie "t-online" berichtet. Dass die Ermittlungen in Deutschland wieder aufgenommen werden, bestätigt am Freitag, dem 27. März, die zuständige Staatsanwaltschaft in Itzehoe auf Anfrage des Newsportals.
Natürlich ist eine virtuelle Vergewaltigung schlimmer als alles andere.
Man sollte Frau Fernandes sofort in Sicherungsverwahrung nehmen, nicht das Sie vom Dach springt und dann Sterbehilfe verlangt.
.. aber wir dürfen uns heute keine wirkliche Stellungnahme von der Politik erwarten .. die sind noch mit der Presseerklärung und Betroffenheit zu diesen Fällen beschäftigt.
SOL - 18-Jährige bei Messerangriff in Zug bei Sulzbach schwer verletzt: Das ist bislang bekannt
Welt - Nach Gruppenvergewaltigung – Ermittlungen gegen Jugendstadträtin Nagel wegen Strafvereitelung
... und Ulmen .. nun der läuft natürlich noch herum ... TS
12:10 | Exxpress: Paukenschlag: Regierung beschließt Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige
Nach zähem Ringen hat sich die Bundesregierung am Freitag auf die Einführung eines Social-Media-Verbots für unter 14-Jährige und die umstrittene Reform der Lehrpläne der AHS-Oberstufen geeinigt. Letztere sieht ab dem Schuljahr 2027/28 für Jugendliche mehr Unterricht zu den Themen Medienkompetenz, Demokratie und Umgang mit KI vor.
Verkündet .. von diesen Menschen ...

Wiederkehr .. kein Kind
Babler .. kein Kind
Pröll .. kein Kind
.... und jetzt die entscheidende Frage, würden man als Eltern diese drei Typen auf Kinder aufpassen lassen? Der eine ist mit Bildung überfordert und hat in Wien eine Ruine hinterlassen, Babler kann nicht mal Zähneputzen .. und Pröll schaut gerade so in die Ferne ... das man nach dem Suchtmittelgesetz Untersuchungen anstellen müsste. Aber Pröll ist durch seinen Onkel(??? Erwin) .. sicher an viele Kinder gewöhnt. TS
26.03.2026
15:55 | Exxpress: ORF-Beben: Neue Vorwürfe und Schreiben bringen Lederer unter Druck
Die Debatte rund um den ORF spitzt sich weiter zu: Zwei interne Schreiben bringen neue Vorwürfe und fordern umfassende Aufklärung. Im Fokus stehen dabei mögliche Interessenkonflikte und der Umgang der Führungsebene damit.
In einem Schreiben an die ORF-Gremien erhebt Stiftungsrat Peter Westenthaler schwere Vorwürfe gegen den Vorsitzenden Heinz Lederer. Es sei zu prüfen, „inwieweit Herr Lederer Entscheidungen der Geschäftsführung beeinflusst hat“. Konkret geht es um Geschäftsbeziehungen zu Partnern wie dem Skiverband (exxpress berichtete zuerst), Rhomberg und Interspot.
Was hier ans Tageslicht kommt .. ist doch nur die Spitze. Wo viel Geld ohne Gegenleistung bezahlt wird, hat man dann doch Zeit sich dieser ganzen Spielchen zu widmen. TS
07:50 | bild: Frau (20) bekommt Millionen von Meta und YouTube
Eine 20-Jährige aus den USA machte Instagram und YouTube für ihre psychischen Probleme verantwortlich – und gewann! Die Geschworenen sprachen ihr am Mittwoch drei Millionen Dollar (etwa 2,6 Millionen Euro) Schadenersatz zu. Der Vorwurf: Die Social-Media-Plattformen gehen fahrlässig mit jungen Nutzern um.
Der Zuckerberg iss ja ned mei Freind - zu creepy (gratuliere der Bild-Bild-Redaktion zur Fotoauswahl) - dennoch kann ich dieses Urteil nicht verstehen, zumal bei 6jährigen die Eltern verantwortlich zeichnen und nicht ein Plattformanbieter.
Darob würde ich 95 % der Strafe von den Eltern kassieren und 5 % vom Anbieter. TB
25.03.2026
17:11 | eXX: Hintergründe der Affäre Ulmen-Fernandes: Chronik eines medialen Staatsstreichs
Die Geschichte von Collien Fernandes und Christian Ulmen könnte die Geschichte einer gescheiterten Ehe sein. Einer gestörten Beziehung zweier Schauspieler, in der die Frau zum Opfer ihres Mannes wurde, der sie – so erzählt es Fernandes – körperlich angegriffen, aber auch mit einem abstoßenden Fetisch gedemütigt haben soll, ohne dass sie es wusste. Doch diese Geschichte ist viel mehr, und das liegt an der Kampagne, in deren Zentrum das Schicksal von Fernandes gesetzt wurde.
Am vergangenen Donnerstag, dem 19. März, veröffentlichte der Spiegel unter der Überschrift „Du hast mich virtuell vergewaltigt“ einen langen Text über Fernandes, in dem sie ihrem Ex-Mann Ulmen vorwirft, über Fake-Profile gefälschte sexualisierte Darstellungen von Fernandes verbreitet und unter ihrem Namen, aber ohne ihr Wissen, mit Männern geflirtet und sogar Telefonsex gehabt haben soll. Er selbst hat sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert, sein Anwalt spricht von „unwahren Tatsachen“. Für Ulmen gilt, ebenso wie für Fernandes, die Unschuldsvermutung.
dazu passend eXX: Journalistin gibt zu: Spiegel-Geschichte über Fernandes war auf Zensur-Gesetz abgestimmt
Die Spiegel-Autorin Juliane Löffler hat im Podcast von Anne Will zugegeben, dass die Recherche ihres Magazins zu Collien Fernandes und Christian Ulmen auf das geplante Zensur-Gesetz von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt war. Hintergrund ist eine Geschichte mit dem Titel „Du hast mich virtuell vergewaltigt“, in der die Schauspielerin Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft, über gefälschte Accounts unter ihrem Namen mit Männern Kontakt aufgenommen, Telefonsex gehabt und ihnen pornografisches Material geschickt zu haben. Anne Will erkundigt sich im Podcast nach dem Veröffentlichungs-Zeitpunkt: „Was hat dann den Ausschlag gegeben, dass ihr jetzt veröffentlicht habt?“
Und echte Vergewaltigungen? Interessieren nur, wenn sie sich medial verwerten lassen – der Rest stört bloß beim nächsten Zensurprojekt. JE
13:57 | „Schlangengrube ORF“ – Ex-Moderator Jesionek über Intrigen & Systemfehler
In diesem exklusiven Interview spricht der ehemalige ORF-Moderator Reinhard Jesionek bei exxpress-Redakteur Stefan Beig über die aktuellen Turbulenzen rund um den ORF. Vom überraschenden Rücktritt von Generaldirektor Roland Weißmann über mutmaßliche Intrigen bis hin zu millionenschweren Streitigkeiten – Jesionek gibt seltene Einblicke hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dabei spart er nicht mit Kritik: Er spricht über politische Einflussnahme, die Berichterstattung während der Corona-Zeit und strukturelle Probleme innerhalb des ORF.
👉 Besonders brisant: Laut Jesionek steckt hinter vielen Entwicklungen ein System aus Macht, Netzwerken und wirtschaftlichen Interessen.
Am Küniglberg wird offenbar weniger gesendet als intrigiert – ein überfütterter Gebührenzoo, in dem sich die Chefetage gegenseitig an den Hals geht, während draußen brav gezahlt wird. Der ORF spielt moralische Instanz, wirkt aber wie ein schlecht gelüfteter Hinterzimmer-Stammtisch mit Millionenbudget. Und Strobel? Klingt weniger nach Medienmanager als nach Endgegner aus einem sehr österreichischen Sumpf-Theater. JE
16:59 | Leserkommentar
...teils bekannte aber doch auch noch eher unbekannte Malversationen und Hintergründe im ORF, die der Gebührentrottel in AUT einfach wissen sollte! Ein System, das sich überlebte, in dieser Form jedoch nicht mehr in unsere Zeit passt! ...und schon gar nicht eine erzwungene Haushaltsabgabe, um den Firlefanz einer Handvoll Geneigter zu finanzieren, die den Hals nicht voll bekommt... Der größte Spaltpilz im Land - der ÖRR! Allein das, was während der C-Zeit "redaktionell" aufgeführt wurde, müßte Grund genug sein, um den Laden dicht zu machen! ...und bis heute keine Bitte um Verzeihung, Richtig- und Klarstellungen trotz besseren Wissens, nichts - ein Kniefall vor den Auftraggebern und Mittäterschaft im größten Medizinskandal des Jahrtausends! Juristische Aufarbeitung sinnlos - moralisch eine Bankrotterklärung! So geht das nimmer weiter...
07:45 | oe24: 50 Seiten Weißmann-Chats: Jetzt soll ORF-Chefin entscheiden
Die Causa, die den ORF in seinen Grundfesten erschüttert, sollte heute ORF-intern (Compliance Stelle) entschieden werden, sagen ORF-Insider in Bezug auf das Arbeitsrecht.
Compliance Stelle hat Chats und Protokolle
Drei Stunden sagte die 35-jährige ORF-Mitarbeiterin vergangenen Donnerstag vor der Compliance-Stelle gegen den mittlerweile zurückgetretenen ORF-Chef Roland Weißmann aus. Rund 50 Seiten – es sollen insgesamt weit mehr Seiten existieren – an ausgedruckten Chats zwischen ihr und dem 58-Jährigen wurden vorgelegt.
Folgender Vorschlag!
Er soll seine Chats vor einer Mädchen-Schule vorlesen .. und er soll die gesendeten Bilder ... so vor der Mädchen-Schule darstellen, wie er es in den Bildern gemacht hat.
Hat er also ein Dick-Pic versendet, dann soll er es doch öffentlich machen.
Was wären die Folgen? Nun, der würde sowas von schnell einkassiert werden von der Polizei (weil Alter, weißer Mann), dass es keine Compliance Stelle mehr braucht.
Also .. wenn das zeigen des Schwanzes in der Öffentlichkeit strafrechtlich relevant ist .. auch wenn es nur ein paar Mädchen sind .. und das zeigen des kleinen Weißmann am Küniglberg eine ORF-interne Sache, dann frag ich mich ... wozu haben wir Gesetze in Österreich und machen uns nicht alles mit der Compliance Stelle aus? TS
20.03.2026
Das Medienhaus Correctiv wird auch 2026 großzügig mit Steuergeld versorgt, wie NIUS auf Anfrage erfuhr – und das, obwohl ein Gericht am Dienstag die zentralen Passagen der „Geheimplan“-Recherche über ein Treffen rechter Akteure in Potsdam für unzulässig erklärte. Fragwürdig sind die Förderungen auch deshalb, weil sie in Schulungen von Nachwuchsjournalisten sowie gegen „Desinformation“ fließen.
Wie in vergangenen Jahren bekommt Correctiv auch in diesem Jahr Geld aus dem Förderprogramm „Demokratie leben!“ von Familienministerin Karin Prien (CDU). Auf NIUS-Anfrage teilt das Ministerium mit: „2026 wird das Projekt ‚Brandherd Desinformation: Schulungen zum Umgang mit TikTok in Feuerwehr und Vereinswesen‘ mit einer Summe von 140.114,45 Euro (...) gefördert.“
Laut Projektbeschreibung werden dabei junge Feuerwehrleute von Correctiv-Journalisten geschult. Diese sollen den Jugendlichen „auf Augenhöhe und mit Spaß“ vermitteln, „wie TikTok und Co. funktionieren, wie sich Desinformation verbreitet und wie man ihr entgegentreten kann. Sie lernen, selbst zu recherchieren, seriöse Quellen zu erkennen und eigene Beiträge zu gestalten.“
Erst Propaganda-Märchen erzählen, dann vom Gericht zerlegt werden – und dafür noch Steuergeld kassieren. Dummland deluxe... JE
12:54 | Leserkommentar
Wir nähern uns Gesellschaftspolitisch wieder der Zeit vor 1933 an. Nur war damals Notzeit und die Menschen dementsprechend noch vernünftig, heute haben wir Überfluß und Verblödung. Die Linken wollen maximale Zerstörung, wollen den Wirt umbringen und behirnen nicht, daß sie dann auch sterben. Oder ist das nur reine Zerstörungswut. Jeder der da mitmacht, macht sich auch selber schuldig. Vielleicht müssen dann einige (hoffentlich) dafür geradestehen.
08:01 | apollo:Correctiv-Urteil: Das ohrenbetäubende Schweigen der alten Medien
Es ist ein Urteil von enormer Bedeutung: Wie das Landgericht Berlin II am Dienstag entschied, darf die Rechercheplattform Correctiv zukünftig unter anderem nicht mehr behaupten, dass beim sogenannten Geheimtreffen von Potsdam ein „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ vorgestellt worden sei. Damit wird der Kern der Anfang 2024 von Correctiv selbst initiierten Berichterstattung über den angeblichen „Geheimplan gegen Deutschland“ als Falschbehauptung entlarvt.
Die Wirkung des Urteils ist noch gravierender als frühere Entscheidungen. Bereits 2024 kam es zu einer Reihe von Gerichtsverfahren, weil Beteiligte des Potsdamer Treffens gegen Presseberichte vorgingen, die die Correctiv-Darstellung auf problematische Weise verbreitet hatten. ARD und ZDF mussten in der Folge ihre Berichterstattung korrigieren oder zurücknehmen. Die Redaktionen waren damals offenbar davon ausgegangen, dass die von Correctiv geschilderte Darstellung keine Interpretation, sondern eine Tatsachenbehauptung war. Die Gerichte hielten dem jedoch entgegen, dass es sich beim „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ nicht um eine objektive Darstellung des von Martin Sellner dort vorgestellten Remigrationskonzepts handele, sondern um eine subjektive Interpretation durch Correctiv. Die Ausweisung deutscher Staatsbürger forderte Sellner explizit nicht.
dazu passend JF: Potsdamer Treffen: Gericht verbietet „Correctiv“ die Kernaussage
Im Zusammenhang mit seiner Räuberpistole über das Potsdamer Treffen muss das selbsternannte Recherchekollektiv Correctiv eine schwere Niederlage hinnehmen. Wie die Rechtsanwaltskanzlei Höcker unter Berufung auf eine dpa-Reporterin berichtet, hat das Landgericht Berlin entschieden, dass es sich bei der zentralen Aussage des Textes um eine „falsche Tatsachenbehauptung“ handele.
Konkret geht es um die vor mehr als zwei Jahren bundesweit für Großdemonstrationen und politische Empörung sorgende Aussage, in Potsdam sei ein „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ erarbeitet worden. Hunderttausende, darunter die führenden Vertreter der damaligen SPD-Grüne-FDP-Bundesregierung und der CDU/CSU, waren damals Woche für Woche auf die Straßen gegangen.
Erst aufblasen, dann wegducken: Wenn Narrative platzen, wird aus investigativ ganz schnell imaginativ. Omas auf die Straße treiben – und hinterher wars plötzlich nur ‘Interpretation’. Journalismus auf Aktivisten-Level, Korrektur natürlich wieder nur irgendwo im Kleingedruckten. JE
19.03.2026
07:44 | exxpress: Millionen-Deals aus Wrabetz-Zeit: Bestimmen alte Verträge den ORF-Machtkampf?
Der ORF ringt um seine Zukunft – doch entscheidende Fragen führen zurück in die Vergangenheit. Der eskalierende Machtkampf rückt alte Verträge, hohe Gagen und Sonderregime aus der Ära von Ex-General Alexander Wrabetz wieder ins Zentrum. Der Grund: Ausgerechnet jene Akteure, die jetzt im Fokus stehen, gelten als eng mit Wrabetz verbunden.
Mit dem Abgang von Roland Weißmann hat sich die Debatte verschoben. Nicht mehr nur die Umstände seines Rücktritts stehen im Vordergrund, sondern auch finanzielle Altentscheidungen, die bis heute im ORF nachwirken. Dass dabei Namen wie Heinz Lederer und Pius Strobl im Zentrum stehen, ist kein Zufall: Lederer als politischer Unterstützer, Strobl als langjähriger Weggefährte und zentraler Manager der Wrabetz-Ära.
Man kann Ingrid Thurnher nur bedauern und vielleicht kann sie Otto Walker überreden Direktor zu werden, damit sie wenigstens etwas zu lachen hat. Der ORF zeigt das System Österreich so deutlich, so deutlich kann man gar nicht mehr werden. Ein paar wenige im Hintergrund haben sich festgesaugt wie Vampire und der Rest darf den Deppen machen.
Frauen sind "Beute", öffentliches Geld ist "Erb-Pacht" und das Unternehmen eine Bühne für die eigene Unfähigkeit.
Was macht einen Rainer Pariasek so besonders? Nichts .. er spielt mit einem Mont Blanc Kuli vor der Kamera herum. Es ist ein Rummelplatz der Eitelkeiten auf Steuerzahler Kosten nicht mehr und nicht weniger .. und man muss mal fragen, wo war überhaupt die Revision in diesem Unternehmen? TS
18.03.2026
14:30 | tkp: Der Fall Tucker Carlson
Tucker Carlson ist der wichtigste US-Journalist der Gegenwart – egal ob man ihn als letztes Gewissen Amerikas versteht oder iranischer Agent. Nun hat er FBI und CIA am Hals und könnte sogar etwas mit dem Mord an Khamenei zu tun gehabt haben. Steht er vor einer Anklage? Vielleicht sogar wegen Hochverrats?
Tucker Carlson wird verfolgt, erklärt er vor wenigen Tagen. Er behauptet, die CIA habe seine privaten Textnachrichten mit seinen iranischen Quellen gelesen und bereite eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen den Foreign Agents Registration Act (FARA) vor. „Wenn du herausfindest, dass die CIA deine SMS gelesen hat, um dir ein Verbrechen anzuhängen“, geht er in die Offensive. Der ehemalige FOX-Anchor ist längst die wichtigste Medienpersönlichkeit Amerikas, er ist die Personifizierung der Bruchlinien in Washington, in der MAGA-Bewegung und in der geopolitischen Neuordnung der Welt.
Wenn dein größtes Verbrechen ist, mit den falschen Leuten zu reden und den Krieg nicht geil zu finden, dann bist du in Washington inzwischen offiziell gefährlicher als jede Rakete. JE
12:06 | oe24: Nach ORF-Rücktritt: Druck auf den Chef des Stiftungsrats steigt
Der Vorsitzende des ORF-Stiftungsrats, Heinz Lederer, gerät aufgrund seiner geschäftlichen Verflechtungen unter Druck.
Ein Bericht des profil sorgt für entsprechenden Wirbel Lederer soll demnach zwischen Jänner und November 2022 ein Beratungsmandat für die Vorarlberger Rhomberg-Gruppe gehabt haben. Zu diesem Zeitpunkt war Lederer bereits Mitglied des Stiftungsrates, wenngleich noch nicht Vorsitzender. Besonders brisant: Rhomberg hatte 2016 weite Teile des ORF-Funkhauses gekauft. Auch nach dem Verkauf blieb die Beziehung zwischen dem ORF und dem Bauunternehmen eng und komplex, da sich Teile des Gebäudes weiterhin im Besitz des Senders befinden (etwa der Radioorchestersaal).
Wer ständig in einem "geschützten Bereich" versorgt wird ... der hat halt keine Erfahrungen aus der Realität, wo Leistung und Arbeit zählt. So ist es auch mit dem Unschulds-August, der in keinem Fall irgendein Unrechtsbewusstsein entwickeln konnte .. weil er keinen kennt der eines hat. TS
17.03.2026
19:00 | zackzack: Fellner-Radio will Steuergeld für Schlagermusik pur
Schlager von Morgens bis Abends soll es zukünftig beim Radiosender von Fellners oe24 spielen. ZackZack liegt der entsprechende Antrag vor. Der Sender wird 2026 mit über 200.000 Euro gefördert. Für das Jahr 2026 erhält das Fellner-Radio rund 205.000 Euro aus dem Privatrundfunkfonds, den die Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (kurz RTR) verwaltet. Jetzt will sich die oe24 Radio GmbH neu aufstellen. Die Mittel sollen künftig für einen reinen Schlagersender verwendet werden, der im ganzen Land empfangbar ist. Insgesamt entscheidet die RTR über die richtlinienkonforme Förderung von rund 25 Millionen Euro für den Privatrundfunk, zu dem Radio wie Fernsehen gehören.
Kommentar des Einsenders
"...Das Programm-Schema ist ausgeklügelt. Während es zuerst nur „Schlagermusik“ und dann „Schlager am Morgen“ und „Schlager am Vormittag“ sowie „Schlager zu Mittag“ und „Schlager am Nachmittag“ gibt, können sich die Hörer am Wochenende auf die davon abweichenden Programmpunkte „Schlager am Samstag“ und „Schlager am Sonntag“ freuen. Auch am Wochenende darf der Programmpunkt „Schlagermusik“ dabei aber nicht fehlen.
Konzentrieren will man sich beim zukünftigen Programm auf „Deutsche Schlager“, wobei rund 30 Prozent davon aus Österreich kommen sollen. Daneben wird es romanische und englische Schlager spielen, gespickt mit ein paar „Oldies“. (...) Ziel der Privatrundfunkförderung soll unter anderem die „Belebung der kreativen Szene in Österreich“ und die „Förderung des demokratischen Verständnisses, der gesellschaftlichen und politischen Information und Bildung sowie der Medienkompetenz als Grundlage zum Verständnis demokratischer Meinungsbildungsprozesse“ sein. Warum die zwei Programmpunkte dieses Jahr nicht gefördert wurden, bleibt unklar. Insgesamt erhält das Fellner-Radio dadurch um rund 60.000 Euro weniger Förderung als im Vorjahr. ..."
2026 - ...und das sozialistische Trottel-Förderkarussell für ein paar geneigte "Medienmacher" dreht sich auf Allgemeinkosten lustig weiter wie eh und je...! Dieser ganze Moloch gehört endlich vollends abgestellt, ...den freien Wettbewerb am Markt, den es hierorts noch nie gab ("Marktwirtschaft" über politische Interventionen seit 1945!). Das Haus möge nach Abwägung und unternehmerischem Risiko Programm gestalten/machen was sie wollen - aber ohne diese sinnbefreite Förderei und "Quälerei" einer staatlichen "Medienbehörde" - im Auftrag der Tantiemensauger, Schlagersternchens aus Deutschland, denen wohl die Einkommen auszugehen drohen - auf Kosten der Steuerdeppen...!? Schlager gibts bereits bei den Landes-ORFs im Dauerlauf, es gibt Net-Radios zu Hauf, wo Schlager gespielt werden...Ohne Steuergelder! ...aber das alte Fellner-Modell muss wohl irgendwie weiter am Leben gehalten werden, trotz laufender Verluste, Wohlhaben für die "Herausgeber" und Banken...!?
Investoren suchen, den Steuertrottel endlich unbehelligt lassen oder marktbereinigen...! Stellvertretend für den Rest.. - Sauerei.
07:30 | Tagesschau: US-Sender wegen Iran-Berichterstattung unter Druck
US-Präsident Trump und sein Verteidigungsminister Hegseth hatten sich zuletzt immer wieder über kritische Medienberichte zum Iran-Krieg beschwert. Nun droht die US-Medienaufsicht Sendern mit Lizenzentzug.
Nach der Kritik der US-Regierung an der Berichterstattung einiger Medien über den Iran-Krieg droht die US-Medienaufsichtsbehörde diesen nun mit Konsequenzen. Sender müssten laut Gesetz "im öffentlichen Interesse" handeln, erklärte der Chef der Behörde, Brendan Carr, im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, "wenn sie dies nicht tun". Sender, die "Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen" verbreiteten, hätten nun "die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen", schrieb Carr.
Schauen wir uns doch einmal die "kommerzielle" Berichterstattung an. Trump hat bis jetzt "zweimal das Armageddon" für den Iran angekündigt und nichts passiert. Trump kündigte auch folgenden Wahnsinn an:
Tucker .. genau der Journalist, der es auch möglich machte, dass Trump wieder ins Weiße Haus kommt, fährt jetzt eine "kritische" Berichterstattung. Vielleicht wurde er ja von Putin gefoltert, drei Stunden Geschichtsunterricht sind für geschichtslose Amis Folter ... Amis kennen nur eine Geschichte, wie sie wo und wann die Indianer ermordet haben. Rote Dschihadisten vielleicht?
Nun, wie auch immer mit Tucker, es geht die Post ab in Amerika ... und verfolgt man die Medien, dann hört man nur die Israelis bombardieren dies und jenes, so wie vor kurzem die Weltraumabteilung der Iraner. Israel bombardiert Teheran, Beirut und macht im Grunde den Krieg allein.
Von den Amis hören wir nur .. der Stützpunkt wurde mit Glasfaser Drohnen angegriffen, die Tankflugzeuge wurden beschädigt, man wird von den Kuwaitern abgeschossen und man kann die Straße von Hormus nicht "sichern" weil die Minenräumboote in Malaysia herumfahren.
Man kann die Straße von Hormus nicht sichern, weil man den Job schon erledigt hat und dann doch wieder nicht und Trump .. am Morgen den Krieg gewonnen hat und am Abend den besiegten Iranern ausrichten lässt, sie müssen aufgeben? Was aufgeben? Die Niederlage?
Amerika hat den Krieg in dem Moment verloren, als man die Pläne der Israelis umzusetzen begann. Man gewinnt Kriege nicht, indem man die Pläne von anderen verfolgt .. oder hat Amerika im Zweiten Weltkrieg die Pläne der Franzosen umgesetzt?
Das Trump nun den Medien drohen lässt ist verständlich (an den Leser der mich bei der US-Botschaft anzeigen wollte .. vielleicht gehts jetzt bei der Medienbehörde?) ... der Kaiser ist nackt und der Kaiser bleibt nackt. Amerika hat diesen Krieg verloren, in der Luft, am Boden und in den Köpfen. Der Iran wird irgendwann in die Knie gehen, doch das wird ihn umso mehr bestärken .. und auch seine Nachbarn, eine Atombombe zu bekommen.
Das hat auch der Krieg in der Ukraine gezeigt. Hätte der Kokser in Kiew eine Atombombe, würden die Russen sich so einen Schwachsinn nicht erlauben. Es wird die arabische Nato kommen und dann hat Amerika ganz andere Probleme. TS
09:35 | Leser Kommentar
Werter TS, Sie haben eindeutig Recht - wir sollten uns die Frage stellen, wessen Pläne "Amerika" verfolgt... das führt zur Frage, wer die USA beherrscht. Joe Sixpack und sein Wife sind es schon einmal nicht... Staaten - vor allem die USA - werden von und durch Geld regiert... wer regiert das Geld?... Who owns the FED? (gestern wurde auf b.com ein interessantes Video veröffentlicht, auf welches hinzuweisen ich persönlich mich nicht getraut hätte) ...und schon sind wir bei Familien, die oh, welch Zufall - eine enge Verbundenheit mit ... aufweisen.
"Amerika" (also die USA) ist "abgefrühstückt". Noch Fragen offen?
Die Atombombe als solche ist ein Relikt aus dem 20. Jahrhundert, wie Flugzeuge und Flugzeugträger. Die USA ließen sich durch bestimmte Aktionen an ausgewählten Punkten innerhalb von drei bis elf Tagen in die Knie zwingen. Dabei wäre es noch nicht einmal erforderlich, das einer der Täter dabei überhaupt auch nur einen einzigen Schuß abgeben müßte. Die hierfür anfallenden Kosten würden bei 1 bis maximal 10% der Kosten einer einzigen Atombombe liegen. Der "Atombombentrick" (die Staaten, welche nicht über eine Solche verfüg(t)en, sollen sich gegenüber den USA ohnmächtig fühlen) war ein geschickter Schachzug, um die Macht aufrecht erhalten zu können.
16.03.2026
12:31 | krone: Thurnher sagt „Nein“ zu Luxus-Pensionsvertrag
Nach dem Skandal um Roland Weißmann bleibt auch die neue ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher bei dessen Linie zu Pius Strobls Pension. Der hochrangige ORF-Manager forderte einen Spezialvertrag, bei dem es um 2,4 Millionen Euro gehen dürfte – im „Krone“-Interview bestätigte Thurnher nun, dass man den Forderungen nicht nachkommen will.
Ingrid Thurnher erklärt gegenüber Conny Bischofberger, dass die Vereinbarung bereits 2022 „von einer Rechtsanwaltskanzlei und einem Universitätsprofessor“ geprüft worden sei. Das Ergebnis: Sie sei nicht wirksam zustande gekommen. „Ich muss dazu gar nichts unterschreiben“, sagt sie im Interview. „Der ORF bestreitet diese Ansprüche, daran hat sich nichts geändert.“
dazu passened oe24: Akte Strobl: Millionen-Streit der ORF-Chefs
Es ist ein Zusatz-Pensionsvertrag, den der ORF-Manager Pius Strobl bereits 2010 – damals hatten diese beiden Herren unterschrieben – vom damaligen ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz erhalten hatte. Ein Vertrag, der erst mit dem tatsächlichen Pensionsantritt von Strobl in Kraft treten müsse. Ende 2021 lief die ORF-Geschäftsführung von Wrabetz aus. Damals übermittelte der Langzeit-General und früherer Boss von Roland Weißmann diesem – er wurde ab 1. Jänner 2022 ORF-Chef – den Pensionszusatz von Strobl. Die tatsächliche Zusatz-Pension dürfte beträchtlich sein. Immerhin hat ORF-Finanzchefin Eva Schindlauer im ORF-Stiftungsrat erklärt, der ORF habe „Rücklagen von 2,4 Millionen Euro erstellt“.
ORF – „Die Mafiapaten, Teil 2“.... Der eine Chef stolpert über ein paar Mails, der nächste will über 2,4 Millionen Pension, und die neue Chefin sagt erst einmal brav „Nein“. Mutig – im ORF-Biotop ist ein Nein ungefähr so gesund wie ein Steak im Haifischbecken...
Jetzt bleibt nur die Frage: Mit welcher Nummer wird Ingrid Thurnher als Nächstes „bearbeitet“? Denn im Wiener Medienmilieu gilt: Wer das System stört, bekommt früher oder später eine passende Geschichte verpasst. JE
15.03.2026
16:57 | eXX: Nächster ORF-Skandal? SPÖ-Stiftungsrat mit brisantem ÖSV-Beraterjob
Im ORF braut sich der nächste schwere Verdacht zusammen: Ausgerechnet der Chef des Kontrollgremiums soll für einen Verband tätig gewesen sein, mit dem der ORF millionenschwere Geschäfte macht. ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler erhebt schwere Vorwürfe gegen den Vorsitzenden des Stiftungsrats, Heinz Lederer (SPÖ). Dieser soll den Österreichischen Skiverband (ÖSV) beraten haben – während der ORF gleichzeitig umfangreiche Medienrechte für Ski-Weltcupveranstaltungen erworben hat.
Westenthaler zeigte sich auf exxpressTV fassungslos: „Es ist so eine Unglaublichkeit. Allein die Idee, so etwas zu machen.“ Für ihn steht fest: „Es kann nicht sein, dass ein Stiftungsrat – noch dazu der Vorsitzende – dafür bezahlt wird, den Österreichischen Skiverband zu beraten.“
Kommentar des Einsenders
Großkoalitionäres Bonzi-Schema, das sich seit Jahrzehnten nicht geändert hat. Und die "andersfärbigen Beiwagerl" dürfen halt auch ein bißerl mitspielen, solange sie die Goschn halten, wie im Reich des roten Großmuftis gut zu erkennen ist! Ein weiterer nicht minder skandalöser Umstand rund um den ORF wurde unlängst vom Stiftungsrat öffentlich kundgetan - der schwarze Co-Vorsitzende soll ein Beratungsmandat mit "Netflix" haben...!? Falls das stimmt, wäre dies noch knuspriger in der Skandalhitliste...
dazu passend Krone: Die ORF-Akte Lederer: Deals und Interventionen
Der rote Stiftungsratsvorsitzende am Küniglberg, Heinz Lederer, steht ungewohnt im Fokus der Öffentlichkeit. Nicht nur seine Rolle im mächtigen ORF-Aufsichtsgremium sorgt für Diskussionen, sondern auch seine geschäftlichen Kontakte – und ein ungewöhnlicher Telefonanruf, über den in der Medienbranche gemunkelt wird. Abrechnungen aus dem Umfeld der später kollabierten Signa-Gruppe werfen nun zusätzliche Fragen auf.
Weißmann wird geopfert – und die eigentliche ORF-Drecksbaggage aus Parteifunktionären, Netzwerklobbyisten und Hinterzimmer-Strippenziehern spielt weiterhin Zensor, Richter und Intendant zugleich. Am Küniglberg entscheidet offenbar nicht Journalismus, sondern wer den längeren Parteidraht hat. JE
17:17 | Monaco
der Westenthaler sagt, ´des muaß ma a moi mitgmacht ham´....und bringt die ganzen Stiftlinge in den Häfn....der Lederer sitzt dann ein, neben einem der seine Zwangsgebühren sind gezahlt hat...jo eh, ganz, ganz spannend....
14.03.2026
18:33 | Krone: Im Auge der ORF-Affäre | Gagenkaiser will mehr
Im Auge der ORF-Affäre. Gagenkaiser will mehr. Wächst Gras über die Sache? Nein, natürlich verebbt ein paar Tage, nachdem die Bombe beim ORF geplatzt ist und Generaldirektor Roland Weißmann zurückgetreten ist beziehungsweise zurücktreten musste oder zum Rücktritt genötigt wurde, die Aufregung ganz und gar nicht, kehrt alles andere als Ruhe auf dem Küniglberg ein. Täglich werden neue Details bekannt oder Informationen, die zunächst nur als Gerüchte gehandelt wurden, bestätigt. So wird mittlerweile auch klarer, dass Pius Strobl, Manager und Sicherheitsbeauftragter des Staatssenders, im Auge der Affäre steht. Der bald 70-Jährige wechselt mit Jahresende in die Pension. Die soll ihm mit der stolzen Summe von 2,4 Millionen Euro aus der gebührenfinanzierten Kasse des Senders finanziert werden. Und genau darüber entstand ein Streit zwischen Strobl und Weißmann…
Danke Roland!!! JE
16:35 | jourwatch: ZDF-Intendant ohne Gegenvorschlag wiedergewählt: Der Politiker Wille ist ihr „Himmler-Reich“…
Trotz aller atemberaubenden Skandale, die in seine Amtszeit fallen (und die sich in den letzten Wochen noch durch den Zensur-Auftritt des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz und das KI-Fake-Video im heute journal zusammenballten) wurde ZDF-Intendant Norbert Himmler gestern vom Fernsehrat in seinem Amt bestätigt und wird damit weitere fünf Jahre an der Spitze der zwangsfinanzierten Propagandaschleuder stehen. Von den 60 Mitgliedern des Fernsehrates waren 53 anwesend, von denen 48 für Himmler stimmten – was allerdings auch dadurch erheblich erleichtert wurde, dass es keinen einzigen Gegenkandidaten gab. Die Journalistin Floria Fee Fassihi, die ebenfalls für das Amt kandidieren wollte, sah am Ende dann doch noch aus unbekannten Gründen davon ab.
Die Kleine Rebellin
Nomen est omen?
07:27 | exxpress: ARD & Lena Schilling: So machen sie aus Fukushima den großen Atom-Mythos
Aus Tsunami-Toten werden Atomopfer, aus einem schweren Reaktorunfall ein globales Schreckbild: 15 Jahre nach Fukushima werden die Fakten noch immer verbogen, um aus einem Unglück eine Anti-Atom-Erzählung zu zimmern. Heuer lieferte ein ARD-Sender die Steilvorlage – und Grünen-Politikerin Lena Schilling legte nach.
Dort wo g'logen wird, dass sich die Balken biegen, ist Frau Schilling natürlich fest dabei. Was mich als Freund solider Währungen aber wirklich kränkt, ist die Tatsache, dass dieser verlogene Polit-Quoten-Hos den Namen einer ehemaligen sehr ehrlichen Währung trägt.
Die Alte sollte eigentlich Euro heissen. TB
09:11 | Monaco
Apropos Schilling, da fällt mir ein Kindheits-Schmäh ein...Wie wertet man einen Schilling auf ? ´Loch neibohrn und ois Beilagscheibn hernehma´...Hedonik !!!
Monaco!!! Tua ma mein Schilling ned vahunzn, heast!
Der Witz wurde a zu einer Zeit geschreiben, als man sich das Euro-Verbrechen ned im Geringsten vorstellen hat können. TB
10:18 | Monaco
das beste waren allerdings die 10-Groschen.....sie haben bei uns als 50-Pfennig-Methadon in der Parkuhr gepaßt....Faktor 35 ! da Wahnsinn...
13:34 | Der Bondaffe
Es ist ein Mythos. Das Atom und die Radioaktivität. Und die Verseuchung. Und und und....
Aber was wäre, wenn alles ganz anders ist? Wenn Radioaktivität, hier Verstrahlung, gar nicht so gefährlich ist? Wenn vielleicht das Gegenteil der Fall ist?
Im Moment leben wir im Zeitraum der "Apokalypse", was soviel heißt wie "Aufdeckung", "Enthüllung" oder "Offenbarung". Aber was wird offenbart? Das ist einfach, die ganzen Lügen (mit denen wir jahrzehntelang geführt und brutalst verarscht wurden) werden aufgedeckt. Und ich bin sicher, daß auch das Atom&Stahlungsgeheimnis aufgedeckt wird. Und selbst die Offenbarung des Johannes. Ebenfalls eine Lüge, ein Wunschdenken des Satans, des "Vaters der Lüge". Die Gläubigen bzw Medienkonsumenten werden zutiefst erschüttert werden. Niemand kann so schlecht denken, wie die Finsteren (= Psychopathen) handeln.
16:34 | Leserkommentar
Nunja werter Bondaffe. Jeder lebt halt in seinem persönlichen Space. Wenn wir von Radioaktivtät reden. Können mal versuchen den Himmel über eine KI zu erreichen, wo dann diese die singende Menschen auf den div. Wolken befragt, welchen quantentechische Meinung dazu haben. Oder sie probieren eine telefonischen Kontakt zu im Osten anzustreben. Da gab nämlich ein U-Boot, wo ein sogenannter angeblicher A-Reaktor "durchgegangen" ist. Und Sie fragen einfach, die Angehörigen. An was die Matrosen damals gestorben sind? Zumdem wurde das in sogar Hollywood verfilmt. Doch denen kann man gar nichts glauben? Was mich irgendwie zu den "Tränen der Sonne" führt. Wer weiss denn schon genau, ob Christen verfolgt werden. Denn ich war nicht als Augenzeuge dort. Wahrscheinlich nicht nur ich. Vielleicht war es ganz anders. Und die wahren Verursacher waren Aliens? Ich bin wieder mal fasziniert. Doch wie auch immer, jedem das Seine. 🤠
16:36 | Monaco
wie der Bondaffe als ´Wirtsbua´ weiß, ist alles eine Lüge, außer der Unterschank auf´m Oktoberfest...
13.03.2026
15:01 | heute: "Intime Nachrichten" – jetzt spricht Roland Weißmann
Roland Weißmann hat sich bislang aus Gründen des Schutzes der Privatsphäre nicht im Detail zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen geäußert. Nachdem aber das Stiftungsratspräsidium gestern, am 12. März, dem Stiftungsrat einseitig eine Stellungnahme der am Sachverhalt beteiligten ORF-Mitarbeiterin vorgelesen hat, der ORF ihn weiter medial vorverurteilt und die Rechte von Weißmann seit Tagen massiv verletzt, sieht er sich gezwungen, nunmehr auf die aus seiner Sicht unhaltbaren Vorwürfe einzugehen.
Kommentar des Einsenders
Der Betroffene meldet sich zu Wort - gut, und somit schaut die skandalöse ORF-Causa gleich ganz anders aus! ...und für die "Putschisten" könnte die Aktion zu einem ordentlichen Knieschuss mit saftigen rechtlichen Konsequenzen werden... das positive an dem Schmierentheater - wohl jahrzehntelange Unsäglichkeiten gegenüber weiblichen Mitarbeitern wird damit thematisiert, vor den Vorhang gezogen, die entsprechende Maßnahmen nach sich ziehen müssten...! Der Rest ein teures Kasperletheater, das dem Zwangsgebührenzahler nicht mehr länger aufgebürdet werden sollte!
Wenn schon der bloße Verdacht reicht, um jemanden zu entsorgen, dann braucht man künftig keine Ermittlungen mehr – ein Anwaltsschreiben genügt, und der Kopf rollt. Beim ORF scheint die Devise zu gelten: erst hinrichten, dann vielleicht irgendwann nachfragen. JE
14:42 | derstandard: Causa Weißmann: Das sagt ORF-Manager Pius Strobl zu Spekulationen über seine Rolle
Welche Rolle spielte ORF-Manager Pius Strobl in den Vorgängen um Vorwürfe von Fehlverhalten Roland Weißmanns, die zu dessen Rücktritt aus der Funktion des Generaldirektors geführt haben? Der ORF-Manager nimmt auf schriftlich übermittelte Fragen des STANDARD schriftlich Stellung. Ein ORF-Sprecher betonte dazu: "Es handelt sich um persönliche Aussagen/Ansichten von Herrn Strobl, die vom ORF ausdrücklich nicht bestätigt werden."
Strobl bestätigt, dass der nun zurückgetretene ORF-Generaldirektor Weißmann eine ihm vom früheren ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz vertraglich zugesicherte Pensionsregelung nicht umsetzen wollte und er sie nach seinem ORF-Abschied einklagen müsste. Strobl antwortet auf Fragen nach einem Naheverhältnis zu jener Frau, die die Vorwürfe gegen Weißmann erhoben hat. Man habe denselben Anwalt. Seine Motivation habe die Frau nicht gebraucht.
Wenn im ORF plötzlich Moral entdeckt wird, lohnt es sich meistens zuerst nachzusehen, wer gerade wem ans Geld oder an den Posten geht. JE
12:00 | tichy: Die Fukushima-Lüge zeigt: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht reformierbar
Auch dieser 15. Jahrestag bildet keine Ausnahme und bestätigt: Die Öffentlich-Rechtlichen sind nicht reformierbar. Dieses Mal haben ARD/ Bayerischer Rundfunk zum Jahrestag von Fukushima einen Satz verbreitet, der den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in aller Härte offenlegt. Japan gedenke der „Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima“, hieß es sinngemäß, gemeint waren die Toten des Tōhoku-Erdbebens 2011. Die Opferzahlen betragen zwischen 18.500 und 22.300, viele Vermisste wurden bis heute nicht gefunden.
Nur starben diese Menschen nicht bei oder nach einem Reaktorunfall. Sie starben durch das Seebeben und den gigantischen Tsunami. Das war nicht wieder mal eine missglückte Formulierung und nicht wieder mal eine kleine redaktionelle Unsauberkeit. Es war wieder der durchschaubare Versuch, eine politische Umdeutung der Wirklichkeit vorzunehmen.
Die Masche ist so alt wie durchschaubar: Der Tsunami räumt ganze Küstenstreifen ab – und in deutschen Redaktionsstuben stirbt plötzlich alles an Strahlung. Fakten sind halt lästig, wenn sie nicht zur Moralgeschichte passen. Also wird ein bisschen umetikettiert, ein bisschen dramatisiert und fertig ist die gebührenfinanzierte Gruselgeschichte für den guten Zweck. Fukushima als Requisite im deutschen Angsttheater – Hauptsache, die Pointe stimmt, auch wenn die Realität dabei unter der Welle verschwindet. JE
12:56 | Leserkommentar
Der Bayerische Rundfunk hat reagiert: Die Seite gibt es nicht mehr.
https://www.br.de/nachrichten/meldung/japan-gedenkt-opfer-der-atomkatastrophe-von-fukushima%2C3007b3fef
07:35 | oe24: ORF-Skandal um 2,4 Millionen Euro Pension für Pius Strobl
Der ORF kommt nicht zur Ruhe: Im Stiftungsrat wurde nun erstmals die Summe genannt, die der ORF für die Pension des einstigen Spitzenmanagers Pius Strobl rückgestellt hat.
Hintergrund der Fehde zwischen Weißmann und Strobl ist dessen hohe Pensionsabfertigung, die der Ex-ORF-Chef nicht in dieser Höhe auszahlen wollte. Wie oe24 erfuhr, platzte im Stiftungsrat nun die "Pensions-Bombe": Finanzdirektorin Eva Schindlauer gab erstmals die Höhe der Pensionsrückstellung bekannt, die der ORF für Strobl gemacht hat. Demnach hat der ORF sagenhafte 2,4 Millionen Euro (!) für die Strobl-Pension rückgestellt. Laut ORF-Insidern soll der 69-Jährige demnach Anrecht auf eine jährliche Pension in sechsstelliger Höhe haben.
... aber die Pensionisten pfändet man, wenn die Zwangsbeiträge nicht bezahlt werden. Und so geht es in ganz Österreich, in jeder Branche, in jedem Amt und jedem Ministerium .. dort hat man sich sauber eingerichtet.
"Ich liebe meinen Kanzler" .. ist die Verteilungsorgie der österreichischen Machtelite. Jede Partei! Jede einzelne Partei .. ist daran beteiligt!
Wenn man dann hinterfragt, was brachte die oder den an diese Position und schon hört man "politisches Ausnahmetalent" .. was immer das auch sein mag. TS
12.03.2026
12:12 | „Tabula rasa, ALLES auf dem Tisch“ – Causa Weißmann: Peter Westenthaler im Interview
Passend zum aktuellen Thema JE
11:03 | eXX: PR-Berater outet mutmaßlichen Hintermann der Weißmann-Intrige
Die Debatte rund um den Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann nimmt eine neue Wendung. PR-Berater Wolfgang Rosam hat nun öffentlich einen Namen genannt, der hinter einer mutmaßlichen Intrige gegen den früheren ORF-Chef stehen könnte. In einem Interview auf oe24.TV erklärte Rosam, er habe aus verschiedenen Kreisen gehört, dass es sich bei der Affäre um einen möglichen „Racheakt“ handeln könnte. Hintergrund seien demnach alte Konflikte innerhalb des ORF. Konkret sprach Rosam erstmals den Namen des langjährigen ORF-Managers Pius Strobl aus.
„Ich höre Gerüchte, dass das ein Racheakt war und alte Rechnungen beglichen werden“, sagte Rosam im Gespräch mit Moderatorin Isabelle Daniel. Dann fügte er hinzu: „Warum sagt man nicht, dass es der Herr Pius Strobl ist?“ Gleichzeitig betonte er, dass Strobl selbstverständlich die Unschuldsvermutung gelte. Strobl könne sich auch selbst öffentlich äußern und klarstellen, dass er nichts mit den Vorwürfen zu tun habe.
Nach außen seriöser Staatsfunk und intern läuft offenbar das ganz große „Wer sticht wen zuerst ab“-Turnier. Gebührenzahler zahlen, und im Funkhaus übt man weiterhin Rückgratbrechen auf olympischem Niveau. JE
11.03.2026
19:08 | Weils grad jetzt wieder aktuell wird... Pius Strobl im ORF-Machtgefüge: Netzwerke, Geld, Hebel... Eine Machtanalyse im Klartext
Wenn man verstehen will, wie Macht im ORF wirklich funktioniert, muss man nur einen Namen anschauen: Pius Strobl – ein Mann, der seit Jahrzehnten zeigt, wie Politik, Netzwerke und öffentliche Millionen erstaunlich reibungslos ineinandergreifen.
Erstens: Posten und Entscheidungsmacht....
Strobl war zunächst Teil der ORF-Gremienwelt: Mitglied im Kuratorium (1989–1998) und später wieder im Stiftungsrat (ab 2004). Aus dieser Perspektive wird klar, warum er im ORF so „andockfähig“ ist: Der ORF-Stiftungsrat ist im österreichischen Modell nicht nur die Kontrolle, sondern politisch eine geprägte Schaltstelle – inklusive Personalfragen. Nach der Wahl von Alexander Wrabetz 2006 wurde Strobl ab 1. Jänner 2007 Kommunikations- und Marketingchef: eine neu geschaffene „Superabteilung“, in der „alle Fäden“ von Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und zentralem Marketing zusammenlaufen sollten.
Zweitens: Personal- und Organisationshebel.
Wer die Kommunikations- und Marketingkette kontrolliert, kontrolliert nicht „die Nachrichten“ – aber er kontrolliert das Klima: wer intern Druck bekommt, wer extern verteidigt wird, wer in Krisen wie dargestellt wird. Das ist im ORF auch ausdrücklich so beschrieben worden: als „Mann fürs Grobe“, enger Vertrauter der Spitze und mit engem Verhältnis zu Journalisten. Nach dem Rücktritt 2010 wegen der Mitschnitt-Affäre verschwand er nicht aus dem System: profil berichtete, er sei zwar „formal“ weg gewesen, aber über Beratungsaufträge weiter auf der Payroll geblieben – und bekam 2015 zusätzlich eine besonders sensible Rolle als Sicherheitsbeauftragter samt Standort-Projektmanagement am Küniglberg.
Drittens: Politische Drähte...
Ist halt der österreichische Normalbetrieb. Strobl wird in einem ORF-Interview 2007 als Parteigründer, Wahlkampfleiter und Bundesgeschäftsführer der Die Grünen – Die Grüne Alternative beschrieben. In der ORF-Generaldirektorenwahl 2006 wurde öffentlich über Mehr-Parteien-Mehrheiten („Regenbogenkoalition“) berichtet; der Kurier schreibt, Strobl gelte als „Architekt“ dieses Konstrukts im Hintergrund. Selbst wenn man solche Zuschreibungen als Teil politischer Erzählungen liest: Sie zeigen, wie er wahrgenommen wird – als Netzwerker zwischen Parteien und ORF.
Viertens: Geld, Werbung, Sponsoren...
Das ist die weichste Form harter Macht. Der ORF ist finanziell ein Gigant: 2024 lagen die Erlöse aus ORF-Beitrag bei 732,2 Mio. Euro, aus Werbung bei 198,2 Mio. Euro (Konzern). Dazu kommt die kommerzielle Kommunikation im Detail: 2024 netto 174,0 Mio. Euro (TV/Radio-Werbung), 24,2 Mio. Euro (Online-Werbung) und 38,3 Mio. Euro aus Sonderwerbeformen. Genau in dieses Feld langt Strobl hinein: Laut einer Organisationsumstellung wurde seine Hauptabteilung (Facility Management & CSR) u. a. für Sozialaktionen zuständig – inklusive „Koordination, Ansprache und Akquisition von (Groß)Sponsoren“ mit Unterstützung der ORF-Enterprise. Und die ORF-Enterprise erklärt selbst, sie vermarkte exklusiv die überregionalen ORF-Medienangebote (TV, Radio, Digital, Print). Heißt übersetzt: Wer in diesem Bereich sitzt, hat Kontakte zu Agenturen, Großwerbekunden, Partnern – und damit zu einem Lobby-Ökosystem, das in Österreich traditionell nahe an Politik und Großunternehmen liegt.
Fünftens: Kontroversen – und was sie über das System sagen....
2010 ließ Strobl im Umfeld einer Stiftungsratssitzung Gespräche von Direktor und Journalisten mitschneiden; er trat danach als Kommunikationschef zurück. Später wurde berichtet, die Staatsanwaltschaft habe die Ermittlungen eingestellt. Das politisch und medial Brisante ist weniger die juristische Endstation – sondern die Tatsache, dass der Mann nach dem Skandal wieder in Schlüsselrollen auftauchte (Sicherheit, Bau, Facility, CSR). Heute steht er zudem im Zentrum symbolischer Debatten: Laut Transparenzbericht verdiente er 2024 brutto 451.709,57 Euro – mehr als der Generaldirektor. Das wurde sogar zum Gegenstand einer Bundesratsanfrage.
Timeline
Die Stationen und Konfliktpunkte rund um Strobl im ORF-System
1989 : Start in ORF-Gremien (Kuratorium)
2004 : Rückkehr ins ORF-Aufsichtssystem (Stiftungsrat)
2006 : Wahl Wrabetz (Mehrheiten im Stiftungsrat als politisches Spiel)
2007 : Kommunikations- & Marketingchef ("Superressort")
2010 : Mitschnitt-Affäre -> Rücktritt als Kommunikationschef
2015 : Sicherheitsbeauftragter + Start Projektmanagement Medienstandort
2017 : Gesamtleiter Projekt "ORF-Medienstandort"
2018 : Hauptabteilungsleiter Facility Management
2019 : CSR-Aufwertung inkl. Sponsor-Akquise
2020 : Rechnungshof kritisiert frühe Projektphase (Standortkonsolidierung)
2024 : ORF-Beitrag + Transparenz über Top-Gehälter
2026 : Bundesratsanfrage zur Rolle und Topgehältern
Und... wir sind ja in Österreich... Also gaaanz wichtig... Freunderlwirtschaft und sein Comeback nach dem Skandal
1. Gagen und Sonderverträge
Sondervertrag bis 2026 mit einseitiger Kündigungsklausel:
Strobls Vertrag läuft noch bis Ende 2026 und ist laut Berichten nur einseitig (vom ORF) kündbar, was Kritik an "goldenen Handschellen" und mangelnder Flexibilität provoziert – insbesondere bei seinem hohen Gehalt von über 450.000 Euro brutto jährlich.
Nebenverdienste und Fortzahlungen nach dem Rücktritt:
Nach dem Rücktritt 2010 erhielt Strobl Beratungshonorare in Höhe von ca. 200.000 Euro jährlich, trotz des Skandals. Zudem werden monatliche Nebenbeschäftigungen von durchschnittlich 2.500 Euro kritisiert, die sein Gehalt "auffetten". Kritiker sehen darin eine "weiche Landung" für politisch vernetzte Figuren.
Wiederanstellung 2018 mit "fürstlichem" Gehalt:
Ab 2018 wurde Strobl wieder fest angestellt, mit einem Monatsgehalt von ca. 20.000 Euro (jährlich um die 240.000 Euro Basis, plus Zulagen). Dies erfolgte nach externer Beratung über seine eigene Agentur, was als Formalakt dargestellt wird, aber Kritik an Haftungs- und Transparenzlücken weckt.
Vergleich zu anderen ORF-Topverdienern:
Strobl liegt konstant auf Platz 2 der Gehaltsliste (hinter ORF-3-Chefs), was in parlamentarischen Anfragen als "unverständlich" kritisiert wird, da es Direktorengehälter übersteigt – ohne Gehaltseinfrierung wie bei anderen. In Social Media wird gefragt, ob sein Gehalt 5-10 Journalisten finanzieren könnte.
2. Korruption und Undurchsichtige Strukturen
Undurchsichtiges Firmengeflecht bei Ausschreibungen:
In der Folge der Abhör-Affäre 2010/2012 wurde kritisiert, dass Strobl über Firmen an ORF-Ausschreibungen beteiligt war, während er Beratungshonorare bezog. FPÖ und BZÖ forderten damals Aufklärung, weil sie darin ein Interessenkonflikt- oder Korruptionsrisiko sahen.
Interne "Maulwurf-Jagd" nach Gehaltsleak:
Im Mai 2025 soll der ORF intern nach dem "Maulwurf" gesucht haben, der Strobls Gehalt (451.710 Euro) an die Presse weitergegeben hat – statt den Vertrag zu kündigen.
3. Freunderlwirtschaft und Politische Unterwanderung
Grüne Netzwerke und Unterwanderung des ORF:
Strobls Vergangenheit als Grünen-Funktionär wird stärker als Unterwanderung kritisiert – z. B. dass die Grünen (trotz geringer Größe) Schlüsselpositionen besetzen und den ORF links-grün machen. Kritiker fordern Trennung von Figuren wie Strobl bei Sparmaßnahmen, statt Sendungen zu streichen.
Verbindung zu "Licht ins Dunkel" und Spendenappelle:
Strobl leitet die Spendenaktion (3,5 Mio. Euro Ertrag), wird aber kritisiert, weil er selbst hohe Gagen kassiert und "bettelt" – was als Heuchelei gilt.
Parlamentarische Anfragen zu Altersdiskriminierung:
In einer Bundesratsanfrage 2026 wird Strobls Rolle mit "Altersdiskriminierung" im ORF verknüpft (z. B. bei Pensionierungen), was Freunderlwirtschaft andeutet – ältere Mitarbeiter werden benachteiligt, während Netzwerker wie er bleiben.
Der ORF nennt sich öffentlich-rechtlich. In der Praxis ist das System eher ein politischer Selbstbedienungsladen mit Gebührenanschluss. Parteien besetzen Gremien, Netzwerker steigen auf, und am Ende verwalten immer dieselben Figuren Millionenbudgets. Genau vor dieser Konstruktion hat auch der Verfassungsgerichtshof gewarnt: Ein Rundfunk kann nur dann unabhängig sein, wenn er auch wirklich unabhängig von Politik und Machtapparaten ist.
Der Karriereweg von Pius Strobl zeigt, wie das System läuft: Parteifunktionär, ORF-Gremien, Kommunikationschef, Budgetverantwortlicher. Am Ende steht ein Spitzengehalt im öffentlich finanzierten Rundfunk – bezahlt von Menschen, die selbst immer mehr Gebühren zahlen müssen. JE
12:16 | Exxpress: Weißmann-Rücktritt: Gerüchte gehen von „Ibiza-Intrige“ im ORF aus
Der Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann sorgt weiterhin für heftige Spekulationen. In der Medienbranche kursieren inzwischen sogar Gerüchte über eine mögliche „Intrige“ hinter den Kulissen – mit politischem Hintergrund.
Ein "grüner Stiftungsrat" soll hinter der ganzen Intrige stecken .. wir können es somit an der Hand abzählen. Spannend was Rudi Fußi in den ersten Minuten erzählt .. auf oe24:
Einfach gleich den Beginn anhören. Weißmann hatte mit einer Mitarbeiterin (vor der Zeit als Generaldirektor) ein Verhältnis. Da hat er dann Fotos und Tonbandaufnahmen verschickt ... und diese Dame .. hat nun einen neuen Lover. Dieser Lover hatte eine Pensionszusage .. und diese Regelung wurde nun verweigert, von eben den Schwanzverschicker.
Ich möchte dazu nicht weiter ausführen .. doch wenn ein normaler Mann, Bilder seines besten Stücks .. an Frauen schickt, geht er vor Gericht und da wird dann nicht diskutiert. TS
09.03.2026
600 Millionen Franken in cash zahlt der deutsche Springer-Konzern für das britische Traditionsblatt The Daily Telegraph und dessen Sonntagsausgabe Telegraph on Sunday. Der stockkonservative Telegraph gehört zu den renommiertesten Blättern der Welt. Er war stets das Hausorgan der britischen Konservativen und darum auch mit dem Nickname «Torygraph» bedacht.
Der Kauf durch den Axel-Springer-Verlag, vorangetrieben von Mitbesitzer und CEO Mathias Döpfner, ist so etwas wie das Glaubensbekenntnis eines traditionellen Verlagshauses für das grosse Zeitungsgeschäft. Wenn zuvor Weltblätter den Besitzer wechselten, waren die Käufer jeweils nicht Verleger, sondern branchenfremde Multimilliardäre. So kaufte Jeff Bezos von Amazon die Washington Post, Marc Benioff von Salesforce das Time Magazine und Patrick Soon-Shiong von Immunity Bio die Los Angeles Times.
Ein konservatives Blatt kauft ein konservativer Verlag, um noch konservativer in den USA zu werden. Oder anders formuliert: ein ideologischer Medien-Franchise-Deal mit globalem Expansionsplan. JE
12:03 | JF: ORF-Chef Weißmann tritt nach schweren Vorwürfen zurück
WIEN. Der Generaldirektor des Österreichischen Rundfunks (ORF), Roland Weißmann, hat am Sonntag mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt erklärt. Auslöser sind Vorwürfe „unangemessenen Verhaltens“ gegenüber einer Mitarbeiterin zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2022. Weißmann weist die Anschuldigungen zurück. In einer Stellungnahme seines Anwalts heißt es, der ORF-Stiftungsrat habe Weißmann über die Vorwürfe informiert und ihm eine Frist von wenigen Tagen gesetzt, um seinen Rücktritt zu erklären. Eine inhaltliche Überprüfung der Anschuldigungen habe demnach noch nicht stattgefunden. Der genaue Sachverhalt sei Weißmann bislang nicht vollständig mitgeteilt worden.
Dabei hätten die genug Arbeit im Haus – zum Beispiel die jahrelang produzierte Fake-Propaganda, Haltungsjournalismus und Gebühren-Selbstbedienung einmal gründlich auszumisten. Aber bitte: Personaldrama verkauft sich besser als Selbstkritik. JE
10:22 | r24: ZDF-Mitarbeiter jagen mutigen Whistleblower – statt sich für Fake-News zu schämen!
Beim gebührenfinanzierten ZDF rumort es. Doch anstatt nach dem KI-Video-Skandal im „Heute-Journal“ in Demut zu versinken, zeigt der Sender sein wahres Gesicht: Die Wut der Mitarbeiter richtet sich nicht gegen die eigenen Lügen – sondern gegen den mutigen Informanten, der die Wahrheit ans Licht brachte!
Es ist eine beispiellose Hexenjagd auf dem Mainzer Lerchenberg. Im internen Netzwerk des Senders rotten sich Hunderte Mitarbeiter zusammen, um den unbekannten Whistleblower zur Strecke zu bringen, der eine geheime Krisensitzung an die Öffentlichkeit geleakt hatte. Dies berichtet “Tichys Einblick“. Personalrat Hubert Krech giftete in einem unfassbaren Wut-Kommentar gegen den Informanten: “Du hältst Dich für einen Helden, weil Du es dem ZDF und den Chefs mal ‚so richtig gezeigt hast‘? Hast Du das wirklich?” Fast 600 ZDF-Mitarbeiter feierten diese verbale Entgleisung mit einem “Like” – ein absoluter Rekord im Intranet des Senders. Es zeigt überdeutlich: Die Wagenburg-Mentalität beim Staatsfunk ist grenzenlos. Wer die Wahrheit sagt, wird zum Feind erklärt.
dazu passend welt: „Du hast Tausenden ins Gesicht gespuckt“ – ZDF-Mitarbeiter werfen unbekanntem Kollegen Verrat vor
Das ZDF verwendete KI-Bilder im „heute journal“. Der Sender entschuldigte sich und berief sogar eine interne Krisenversammlung ein. Aufnahmen davon landeten bei „Nius“. Die Belegschaft reagiert mit massiver Wut. Das ZDF kommt nach der Affäre um KI-Bilder im „heute journal“ nicht zur Ruhe. Wie der „Spiegel“ berichtet“, stellen sich im Intranet des Senders mehrere hundert Mitarbeiter gegen den unbekannten Kollegen, der offenbar eine interne Krisensitzung mitgefilmt und unerlaubt weitergegeben hat.
Der Whistleblower hat nicht „ins Gesicht gespuckt“. Er hat einfach das getan, wozu Journalisten eigentlich da sein sollten: die Wahrheit öffentlich machen. Und genau das ist im ZDF inzwischen als viel größeres Verbrechen zu gelten als ein KI-Fake im Programm. JE
10:54 | Monaco
wenn sie wissen wer es ist....Füße in Beton gegossen und ab in den Rhein...so läuft das in diesen Kreisen...
08:11 | mmnews: Schweizer stimmen gegen drastische Kürzung des Rundfunkbeitrags
Die Schweizer haben sich in einer Volksabstimmung gegen eine drastische Kürzung des Rundfunkbeitrags ausgesprochen. Laut ersten Hochrechnungen des Instituts GfS Bern votierten am Sonntag nur 38 Prozent der Teilnehmer für und 62 Prozent gegen die Vorlage zur SRG-Initiative.
Die Initianten hatten eine Beschränkung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) auf einen "unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit" angemahnt. Unter der Überschrift "200 Franken sind genug" hatten sie gefordert, die Medienabgabe für Privathaushalte auf 200 Franken pro Jahr zu begrenzen und alle Unternehmen von der Abgabepflicht zu befreien. Bisher liegt die Abgabe bei 335 Franken pro Jahr - perspektivisch soll der Betrag nach den bisherigen Gesetzesplänen auf 300 Franken sinken.
Offenbar hat ein Großteil der Schweizer Angst, dass ohne den staatlich gefütterten Rundfunk plötzlich Stille einkehrt – und niemand mehr zuverlässig erklärt, was man zu denken hat. Also zahlt man lieber weiter brav seine Gebühren, damit jeden Abend jemand im Fernsehen sitzt und bestätigt, dass alles seine Ordnung hat. Sicherheitshalber. Man weiß ja nie, was passiert, wenn man plötzlich anfangen würde, sich seine Informationen selbst zusammenzusuchen. JE
10:55 | Leserkommentar
Die ehemals wackeren Eidgenossen sind auch auf dem Wege der Degeneration, vor kurzem für die elektronische ID gestimmt und jetzt für den Rundfunkbeitrag. Warum müssen die den bescheuerten, deutschen Untertanen alles nachmachen? Haben die gar kein Freiheitsbewußtsein mehr?
06.03.2026
14:20 | krone: Kein gutes Zeugnis für ORF und Ministerien
Der Rechnungshof hat die Gebührenreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks genauer angesehen und stellt dem ORF und den zuständigen Ministerien kein gutes Zeugnis aus. Entgegen den Erwartungen des Finanzministeriums und der OBS (vormals GIS GmbH) konnten die Ausgaben nicht reduziert werden. Sie stiegen sogar von 2023 auf 2024 um 1,45 Millionen Euro an.
Kommentar des Einsenders
Kein gutes Zeugnis ist in diesem Zusammenhang eine völlige Untertreibung! Es ist schlichtweg ein teures Chaos in der unfaßbaren Gier der Roten und Schwarzen, ihre unsäglichen Versorgungseinheiten mit Pomp und Prunk auf Kosten der Bürger weiter am Leben zu halten. Parallelen zur Kath.Kirch werden immer deutlicher! Und ein Gesetz, das - wie schon so oft in der jüngeren Vergangenheit - nicht ordnungsgemäß zustande kam, völlig unverhältnismäßig ist und an dunkle Raubritterzeiten erinnert! Der Staat erhebt Steuern, wenn der Laden so wichtig ist, soll er diesen auch finanzieren (und reformieren), wer das Angebot nicht will/braucht, sich persönlich dagegen entscheidet, möge gefälligst in Ruhe gelassen werden! Aufgeblähte Feudalstrukturen aus alten Zeiten sind obsolet geworden - umdenken, und weg mit diesem Unsinn. Oder kommt gar die Post als nächste und verpflichtet alle Haushalte, wieder ein Festnetztelefon zu installieren...
Ungarn nennt es Propaganda. Österreich nennt es Gebührenreform. JE
03.03.2026
14:27 | slaynews: Washington Post und NYT lösen Empörung aus, indem sie Irans getöteten Obersten Führer loben: „Mit seinem buschigen weißen Bart und seinem gewinnenden Lächeln“.
Die Washington Post und die New York Times sehen sich nach der Veröffentlichung überschwänglicher Lobreden auf den ermordeten Diktator des iranischen Regimes, Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei, einer heftigen Gegenreaktion ausgesetzt. Die Washington Post eröffnete ihren Nachruf auf Khamenei mit einer Sprache, die das Bild einer brutalen Regimefigur, die für jahrzehntelange Unterdrückung und Blutvergießen verantwortlich war, abmilderte. Khamenei, der am Samstag bei der „Operation Epic Fury“, einem koordinierten US-israelischen Angriff auf Teheran, getötet wurde, wurde von der Post als Mann mit einem „buschigen weißen Bart und einem freundlichen Lächeln“ beschrieben.
Die Post schrieb über Khamenei:
„ Mit seinem buschigen weißen Bart und seinem freundlichen Lächeln wirkte Ayatollah Khamenei in der Öffentlichkeit väterlicher als sein stets finster dreinblickender, aber weitaus verehrterer Mentor, und er war bekannt für seine Vorliebe für persische Poesie und klassische westliche Romane, insbesondere für Victor Hugos ‚Les Misérables‘.“ „Doch wie der kompromisslose Khomeini lehnte auch er die Bemühungen der Gemäßigten ab, im Inland politische und soziale Reformen voranzutreiben und eine Annäherung an die Vereinigten Staaten zu erreichen.“
Wenn ein Theokrat jahrzehntelang Oppositionelle aufhängen lässt, aber Gedichte mag, dann ist er für manch linke Redaktionen offenbar erst mal ein literarischer Opa mit Bart. JE
02.03.2026
18:07 | Zum Beitrag von 12:06 .... was fürn Fellner und der Hysterie-Branche
Tourists dining at a restaurant in Dubai fled in panic after mistaking the sound of the breakfast cannon for a missile attack.
17:13 | tichyseinblick: Ein blaues Sofa macht uns Ärger und mächtige Feinde
Ein einfaches, blaues Sofa von IKEA zum Einkaufspreis von 149,- Euro soll zur Schicksalsfrage für Tichys Einblick werden. Der mächtige Medienkonzern Bertelsmann will uns wegen dieses Möbelstücks vernichten – mit einer absurd hohen Klage. Kompromisslos. Aber die Bertelsmänner haben nicht mit unseren Lesern gerechnet.
Bertelsmann ist ein riesiger Konzern. Weltweit ist er zwar zusammengeschnurrt. Um die Jahrtausendwende lag er in der Spitze auf Platz zwei oder drei der globalen Medienunternehmen. Und trotz weiteren Platzierungsverlusten in den letzten Jahren liegt er immer noch auf Platz 18 der Weltrangliste. Zum Unternehmen zählen die europäischen Fernsehsender von RTL, die großartigen Buchverlage von PenguinRandom House, riesige Service-Leistungen und Abrechnungsdienstleister. Aber auch die kläglichen Reste des abgewrackten einstmals größten deutschen Zeitschriftenverlags Gruner+Jahr mit dem gefledderten STERN und der vergehenden Modeillustrierten Brigitte, heute das Magazin der Omas gegen Rechts.
Kommentar des Einsenders
...wären die Bertelsmänner derart "kreativ" in der Ausfolgung seriöser Berichterstattung in ihren Medien, bräuchten sie diesen ganzen Slapp-Popanz und der Klagerei nicht aufzuführen...!? Die Mainstream-Produkte von einst gehen zahlenmäßig immer stärker den Bach runter, Nervosität scheint sich breit zu machen, und der Elefant im Raum läuft selbst Gefahr, über die vielen Mausfallen zu stolpern, die den Unliebsamen ("Alternativen") in den Weg gestellt werden.... dann müssen sogar blauen Sofas als Streitobjekte herhalten... - wie peinlich! Ps: ...und der Volksmund spricht auch vom "blauen Wunder"... - vielleicht erlebt Bertelsmann dieses, sollten sie diese Gerichtsposse verlieren...!?
Ein Medienriese mit Milliardenumsatz zieht gegen ein Magazin in den Krieg – wegen eines Möbelstücks in Primärfarbe. Wenn der Elefant Angst vor der Maus bekommt, stimmt entweder etwas mit der Maus – oder mit dem Elefanten nicht. JE
18:52 | Leserkommentar
Wenn ich der verfahrensführende Weisungsgebundene der Judikative wäre und einen Arsch in der Hose hätte (ja ...ja ...ich weiß...
beides schließt sich praktisch aus in "Unseredemokratie"), würde ich die Klage der Soris/WEF-Bertels🏳️🌈tunten wegen Nichtigkeit zurückweisen und folgenden Schlichtungsvorschlag machen: Die Bertel🏳️🌈tunten verwenden um des Friedens Willen ab sofort ein Sofa in ihren eigensten Farben: Den 666farbigen Regenbogen! Passt eh viiiiel besser zu deren verschwultwoken Rassismus gegen alles Weiße und Konservativ Rechte.
12:06 | oe24: Österreicher in Dubai: "Man hört die ganze Nacht Explosionen"
Christoph Traunig schilderte im oe24.TV-Interview die Lage in Dubai.
Finanzinvestor Christoph Traunig lebt und arbeitet in Dubai. Im oe24.TV-Interview schilderte er die Lage vor Ort.
oe24.TV: Herr Traunig, die Lage in Dubai ist äußerst angespannt. Was haben Sie in den letzten 48 Stunden erlebt?
Christoph Traunig: Es ist schon so, dass man hier vor allem die Luftabwehr gegenüber den iranischen Drohnen und Raketen relativ deutlich mitbekommt. Man hört eigentlich die ganze Nacht über und teilweise auch früh und abends deutlich Explosionen über der Stadt. Es gibt auch immer wieder Nachrichten über beschädigte Gebäude. Also man kann schon sagen, das ist hier schon Teil des erweiterten Kriegsgebietes, leider.
Endlich hat man jemanden gefunden, der sich der Situation entsprechend äußert. Die Lage vor Ort ist natürlich gefährlich .. die Lage ist nur die vor Ort, es ist das Studio. Wurde in den letzten 48 Stunden jemand erstochen, ermordet oder vergewaltigt in Dubai? Ich frag für einen Freund.
Die Situation am Leipziger Bahnhof am 01.03. gegen 2130 Uhr war gefährlicher .. als in Dubai. TS
18:52 | Leserkommentar
Na was bleibt noch für eine Hoffung für Dubai? Hoffen wir das beiden Seiten, die Munition ausgeht? Homo Sapiens die Krönung der Schöpfung, wenn darum geht. Sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Und "Spiel" spielen wir schon seit Menschengedenken?! Hier eine Wortdefination "Soweit ich weiß, lautet der Ausdruck "seit Menschengedenken" - aus einer Zeit, die so lange zurückliegt, sehr alt, jenseits der Erinnerung." Ganz nüchtern betrachtet, werter TS.