20.05.2026
10:10 | Leser Beitrag - NDR
Meine Freundin hört leidenschaftlich gern Radio - NDR 1. So wurde ich heute morgen wieder unfreiwillig Zeuge der Meinungen der manipulierten "Kartoffeln". Ein Beitrag betraf die Verkehrsführungssituation in der Stadt Osnabrück. Vor längerer Zeit wurde bei einer Abzweigung in der Stadt das Abzweigen nach links für PKWs verboten, obgleich der Weg dadurch zu einem bestimmten, häufig aufgesuchten Ziel kürzer, damit umweltfreundlicher ( CO2-Klimagift Einsparung) wäre. Viele Verkehrsteilnehmer halten sich aber nicht daran, was Aufgrund der dort installierten Kamera eine nicht unerheblich Einnahmequelle für die Stadtverwaltung darstellt. Für Busse und Fahrräder ist dieser Weg jedoch nicht gesperrt (offenbar keine Einbahnstraße). Von einer eventuellen Vermeidung von Verkehrsunfällen ist weder die Rede, noch wurde ein Nachweis hierfür erbracht. Befragte Hörer thematisierten nur die Bestrafung der "Gesetzesübertreter". Das es sich um eine reine Gängelungsmaßnahme der Stadtverwaltung handeln könnte, die zudem noch Einnahmen generiert, wurde nicht einmal in Erwägung gezogen...
19.05.2026
17:10 | heute: "Mich macht das wütend": Brisantes Mail im Fight um ORF
Betreff: "Was mich bewegt." – 548 Wörter ist es das lang, das Bewerbungs-E-Mail an die "liebe PD1", wie ORF-Magazinchefin Lisa Totzauer an ihre Hauptabteilung schreibt. "Ich habe mich entschieden. Ich bewerbe mich", so die zweifache Mutter (55) in ihrem Schreiben an die Belegschaft. Die Berichte über Machtmissbrauch, Interventionen und Fehlverhalten im ORF seien "beschämend" und "schockierend". Totzauer: "Mich macht das auch wütend, und ehrlich gesagt auch traurig, dass wir hinter unserem Potential zurückbleiben. Dass sich nichts bewegt. Ich wünsche mir einen ORF, auf den die Bevölkerung wieder stolz sein kann. Und Ihr. Und ich."
Kommentar des Einsenders
Es soll sich ja nichts ändern..., darum "motiviert" die Kamarilla weiterhin eine Journalistin (Wunschkandidat Frau) für den Job des Generaldirektors! Was die Zwangsgebührenzahler wütend macht ist, dass weiterhin fast eine Milliarde von den Steuerdeppen+Haushalte abgepresst wird, damit der weiße Elefant samt den Widergängern am Luxustrog mit all seinen Versprechungen, politischen Einflussnahmen und goodies weiter bestehen bleibt und weiterhin medienpolitisches Porzellan zertrampelt, weiterhin von einem Skandal zum nächsten im Familienbetrieb stolpern, darf. Wütend macht die Zwangszahler auch, weshalb weiterhin eine derartige Reformunwilligkeit besteht und Herrschaften an den Hebeln gehalten werden, die weder eine direktorische Führungskompetenz noch Kompetenz für laufende Change-Prozesse haben, noch marktkonforme Ausrichtungen behirnen...!? Der Laden ist nicht mehr zeitgemäß, verschlingt Unsummen an Geldern, lebt von politischer Einflußnahme, ist nicht mehr konkurrenzfähig, umschifft klare Zielsetzungen, verzerrt den Markt, und dies wird eine Journalistin nicht zu ändern vermögen...! Hier sind profunde Management-Qualitäten und politischer Änderungswille gefragt.
30 Jahre im ORF-System mitschwimmen … und plötzlich schreibt jeder Funktionär seinen „Revolutionsbrief“, sobald der Laden öffentlich brennt... Jetzt noch schnell Gratismut hinterherschieben, bis man merkt: Die Leute, die den ORF „reformieren“ wollen, sind dieselben, die jahrzehntelang durchs Zwangsgebühren Biotop geschwommen sind.
„Wir müssen uns ändern“ heißt dort. Gleiche Netzwerke, gleiche Gesichter, gleiche Gagen … nur mit etwas mehr Betroffenheitslyrik. JE
17.05.2026
13:56 | tichy: Kritik am kroatischen „Kreuzzug“ auf der ESC-Bühne in Wien
Schon zweimal (1529 und 1683) wehrte Wien Invasionsversuche der Osmanen ab, nun wird die Stadt erneut zum Schauplatz eines christlichen Abwehrkampfes: Auf der Showbühne des Song Contest setzen die Sängerinnen der kroatischen Gruppe Lelek klare Signale gegen eine osmanische Aggression – und die jungen Frauen werden dafür kritisiert.
Während auf dem schrillen und queeren ESC-Spektakel selbst der nackteste und verrückteste Beitrag kaum noch aufregen kann, sorgt das kroatische Quintett Lelek mit seinem Beitrag „Andromeda“ vor dem aktuellen Finale des Song Contest in Wien für einige Debatten: Die fünf Sängerinnen – Inka Večerina Perušić, Judita Štorga, Korina Olivia Rogić, Lara Brtan und Marina Ramljak – tragen auf der Bühne stolz nachgestellte traditionelle Sicanje-Tattoos im Gesicht und an den Armen. Diese historischen Körperzeichnungen gelten als Symbole des katholischen Widerstands gegen die osmanische Herrschaft auf dem Balkan. Und die Tattoos sorgen nun in der Türkei für heftige Reaktionen.
Kommentar des Einsenders
Interessante Side-Story dem aktuellen Anlass in Wien geschuldet! Alte Geschichte und Tradition des christlichen Abendlandes - 12 Points für Kroatien.
Mädels, hat euch denn das etwa keiner gesagt? Ohne transwoke BDSM-Show im Großformat geht heutzutage nix mehr... Historische Symbolik, Tradition und kulturelles Gedächtnis wirken dort inzwischen genauso fehl am Platz wie ein Kirchenchor auf der Regenbogen Parade. JE
11:24 | anti-sp: Laut französischen Medien kämpfen in Afrika Ukrainer zusammen mit Terroristen für Frankreichs Interessen
RTL berichtet, dass Frankreich, obwohl sein Militär Mali verlassen hat, am Boden operative Unterstützung für ukrainische Soldaten leistet, die mit den Tuareg-Rebellen zusammenabeiten. Sie erinnern sich vielleicht daran, dass die Bundeswehr vor den Putschen in den Jahren 2020 und 2021 in Mali zusammen mit dem französischen Militär dort angeblich gegen Terroristen gekämpft hat. Diese Terroristen sind unter anderem die Tuareg-Rebellen, die Frankreich nun laut RTL unterstützt und dazu auch ukrainische Soldaten einsetzt.
Ich schreibe bewusst, dass die Bundeswehr zusammen mit der französischen Armee „angeblich“ gegen Terroristen gekämpft hat, denn ich habe schon oft berichtet, dass dieser Kampf nie ernsthaft geführt wurde, weil die angebliche Hilfe beim Kampf gegen die Terroristen Frankreich den Vorwand geliefert hat, seine Truppen in Mali und anderen westafrikanischen Ländern zu stationieren, also diese Länder, allesamt ehemalige französische Kolonien, de facto zu besetzen und damit zu kontrollieren.
Kommentar des Einsenders
...während der Westen Milliarden Richtung Kiew schippert, Kreditlinien ausbaut werden und wir Steuertrottel auch noch Haftungen übernehmen, damit die Na**-Söldner in Afrika für Frankreichs Interessen kämpfen können...!? Wie war das nochmals - das "Friedensprojekt Europa" ...? ...es geht um Interessen, nur um Interessen - that's it.
Offiziell kämpft der Westen immer „gegen Terror“.
Inoffiziell wechseln dieselben Gruppen je nach geopolitischer Wetterlage einfach zwischen „Islamisten“, „moderaten Rebellen“ und „strategischen Partnern“.
Heute Terrorist, morgen Freiheitskämpfer, übermorgen wieder Terrorist. Hauptsache die Uranlieferung läuft und irgendwo flattert noch eine NATO-Flagge im Wind. JE
16.05.2026
18:16 | Ich habe mich getraut, Björn Höcke einzuladen
Es war das wahrscheinlich gefährlichste Gespräch, das ich je bei {ungeskriptet} geführt habe.
Wenn Björn Höcke kommt, dann in Begleitung von bewaffneten Beamten des Landeskriminalamtes, unter Absicherung durch die hiesige Polizei und unter dem wachen Blick mehrerer Personenschützer.
Dieses Gespräch ist aber auch auf eine andere Art riskant.
4,5 Stunden spreche ich mit einem Mann, der auf der einen Seite großen Rückhalt aus weiten Teilen der Bevölkerung genießt, und auf der anderen Seite gerne als das personifizierte Böse dargestellt wird.
Ich wollte wissen, was geschieht, wenn dieser Mensch die Gelegenheit erhält, den vierfachen Familienvater, den ehemaligen Vertrauenslehrer und den liebenden Ehemann in sich zu zeigen.
Denn: ÜBER Björn Höcke reden Viele. Und das selten positiv. MIT ihm reden aber nur wenige. Doch genau das habe ich mir vorgenommen. Und versucht, den Menschen hinter dem Feinbild zu verstehen.
Kommentar des Einsenders
Ich bin doch sehr erstaunt. Da lädt ein BEN einen Björn ein und redet mit diesem 4 Stunden und schon ohne Werbung durch Saskia Esken erreicht es weiter über 1 MIO Aufrufe in Rekordzeit. Unabhängig davon, dass das Video gut ist. Es wundert schon, dass gerade dieses Video so viel Aufmerksamkeit erhält. Nach neuem Sprachpanschernennen das manche: Es geht steil oder viral. (was auch immer das heißt). „Es verbreitet sich“ ist eine Sprache, die vermutlich die ersten nicht mehr verstehen.
Nun hat der Björn schon einige Gespräche geführt, wo er nicht unterbrochen wurde….Wieso wird aber gerade dieses so verbreitet? Wieso erhalten so viele es auf dem YT Bildschirm als Vorschlag? (Ich übrigens auch… ich habe 10 Minuten zugehört). Was hat YT dazu gebracht mir und vielen anderen das Gespräch mit dem bösen Björn vorzuschlagen, denn vorher hat mich Ben nie interessiert. Ich füge hinzu, dass mir damals auch Julian Reichelt und später NIUS ständig vorgeschlagen wurde. Habe ich bis heute nicht abonniert, weil ein EX BILD Chef mir nicht geheuer ist, so wahr meinige Fakten stimmen mögen.
Haben sich diese Idioten eigentlich jemals die Videoliste angesehen?
Bei Ben durfte schon jeder reden:
Grüne, Linke, Aktivisten, Influencer, religiöse Hardliner, sogar eine Figur wie Pierre Vogel saß dort vier Stunden und die Republik ist trotzdem nicht explodiert.
Damals gabs keine hysterischen Blacklisting-Fantasien, keine Sponsorenjagden und keine Demokratie-Notstände.
Warum? Richtig... Weil es schlicht keine Sau interessiert hat.
Aber sobald jemand mit der falschen politischen Farbe länger als drei Minuten ungefiltert spricht, drehen dieselben Leute komplett durch. Das verrät mehr über ihre Angst vor offenen Gesprächen als über jedes Interview selbst. JE
09:24 | NH: Wissenschaftler stellen lügende Faktenchecker der Nachrichtenagentur AFP bloß
Zwei Wissenschaftler haben offengelegt, mit welch manipulativen Methoden Faktenchecker einer führenden deutschsprachigen Nachrichtenagentur arbeiten, wenn es gilt, das bröckelnde offizielle Impfnarrativ gegen abweichende Wahrheiten zu verteidigen.
Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur AFP haben bei dem Mathematiker an der Uni Koblenz, Robert Rockenfeller, angefragt. Sie wollten wissen, was von einer Aussage von Helmut Sterz in der Bundestags-Enquetekommission zu halten ist, wonach es in Deutschland bis zu 60.000 Tote aufgrund der Corona-Impfung gegeben habe. Sterz war langjähriger Cheftoxikologe von Pfizer Europe und Autor des Buchs „Die Impfmafia“ (Leseprobe).
Die modernen „Faktenchecker“ funktionieren inzwischen oft ungefähr so:
Man fragt zwei "Experten".
Der eine widerspricht dem Narrativ.
Der andere bestätigt die Regierungslinie.
Dann schreibt man:
„Experten sind sich einig.“
Fertig ist der neutrale Qualitätsjournalismus mit EU-Gütesiegel. Und falls doch jemand nachfragt, erklärt man einfach, warum der unerwünschte Experte plötzlich kein echter Experte mehr ist. JE
15.05.2026
17:05 | heute: ORF-Baufirma sanierte auch Pius Strobls Privathaus
Neue Fragen rund um ORF-Manager Pius Strobl: Eine Baufirma, die millionenschwere Aufträge vom ORF erhalten hat, führte auch Arbeiten an seinem Privathaus in Wien durch. Der ORF verweist auf transparente Abläufe und Ausschreibungen. Strobl ist seit Ende 2014 oberster Bauverantwortlicher des ORF. Der frühere Grünen-Mitgründer sorgt derzeit bereits wegen seiner millionenschweren Zusatzpensions-Forderung für Diskussionen. Nun steht zusätzlich ein mögliches Compliance-Thema im Raum. Konkret geht es um die Baufirma Sedlak. Das Unternehmen arbeitete in den vergangenen Jahren mehrfach für den ORF und erhielt Aufträge in Millionenhöhe. Gleichzeitig führte die Firma auch Sanierungsarbeiten an Strobls Wohnhaus in Wien-Ottakring durch.
Kommentar des Einsenders
"..2024 kam es im Keller von Strobls Haus, das 2021 errichtet wurde, zu einem Wasserschaden. Laut Bericht handelte es sich um einen Versicherungsfall mit Kosten von rund 199.000 Euro. Nach einer Entscheidung Strobls soll die Versicherung die Firma Sedlak mit den Arbeiten beauftragt haben. ..."
Linke Amigos, und eine g'schmierte Partie, wie es eben so läuft in einer Bananenrepublik - *Wer ko, der ko* auf gut bayrisch! Der bestbezahlte Hausmeister der Republik vergibt "geprüfte" Aufträge und als kleines Dankeschön verbaut sich eben ein Privataus ein bisserl mit..! Bis wer hinschaut, ist der Mörtel längst trocken... Im ggst. beschriebenen Schadensfall sollte die Versicherung nochmals genauer hinsehen - ein 21-Haus (Gewährleistungsfrist für Baufirma!) und 24 ein Wasserschaden um knapp 200K, und zusätzlich umfangreiche Sanierungsarbeiten...!? A G'schichtl für die Zenzi-Tant. ...und auffällig ruhig ist's um die "Transparenz-SaubermännerInnen" bei Grün*Innen/Neos...!? Untragbare Zustände im Tagestakt auf Zwangsgebührenbasis, Manager mit innerbetrieblichem Eigenleben "ohne" Kontrolle, Output unterirdisch! Der Moloch ORF gehört zugesperrt und neu aufgestellt.
„Die Firma war halt schon da.“
Jo eh. Und der Bankräuber hat zufällig gerade vorbeigeschaut, als der Tresor gerade offen war. JE
08:07 | profil: Israel-Fancafé bleibt doch nicht auf Kosten für Polizei sitzen
Das Café Frauenhuber vertritt Griechenland und Armenien, Deutschland landete im Café Hummel, Schweden im Café Mozart. Jedes Land, das am Eurovision Song Contest in Wien teilnimmt, bekam im Rahmen der Aktion „Eurofan-Partnercafé“ per Los ein Kaffeehaus zugeteilt. Doch die Aktion, die auf den ORF, das Echo-Medienhaus und die Wiener Kaffeesieder zurückgeht, wurde fast zum Debakel. Ein Land ging nämlich beinahe leer aus: Israel.
Erst als Lisa Wegenstein, langjährige Betreiberin der „MQ Kantine“, beschloss, ihr Café zur Verfügung zu stellen, bekam auch Israel eine solche Event-Location. Dass das Vorhaben angesichts der Bedrohungslage gegen israelische Einrichtungen und der anti-israelischen Proteste erhöhte Sicherheitsvorkehrungen brauchen wird, war ihr klar – es gibt in der Kantine sogar ein Awareness-Team.
Kommentar des Einsenders
...die internationale Musikveranstaltung in Wien, die man zzt. in der Stadt quasi nicht wahrnimmt, wie ein ungeliebtes Kind ein wenig ins Eck stellt und auffällig "unauffällig" sein möchte (zumindest der persönliche Eindruck im öffentlichen Ausdruck) und eine Geschichte rund um die israelische Fan-Hospitalisierung, die neben der äußerst positiven Herbergsuche, intern. Beachtung und positiver Resonanz, eine höchst problematische, bis politische Dimension mit sich bringen könnte, die in der Nachbetrachtung zu hinterfragen ist...!
Zitat: "Das Café Frauenhuber vertritt Griechenland und Armenien, Deutschland landete im Café Hummel, Schweden im Café Mozart. Jedes Land, das am Eurovision Song Contest in Wien teilnimmt, bekam im Rahmen der Aktion „Eurofan-Partnercafé“ per Los ein Kaffeehaus zugeteilt.
Doch die Aktion, die auf den ORF, das Echo-Medienhaus und die Wiener Kaffeesieder zurückgeht, wurde fast zum Debakel. Ein Land ging nämlich beinahe leer aus: Israel." ...
Will heißen - Der linke Öffentlich-Rechtliche ORF, das Echo-Medienhaus als Werbeagentur und quasi100%-Tochter der Stadt Wien (über div. Beteiligungen und Verschachtelungen) und die Wiener Kaffeesieder losen eine Aktion und "vergessen" Israel als Teilnehmerland...!? Alle kontroversen Themen hinten angestellt-, doch das "politische" Signal ist mehr als nur fatal, insbesondere der Umstand, dass es in Wien lt. Google über 2000 Kaffeehäuser, Konditoreien und 130 "Kultur-Cafes mit hoher Tradition" gibt und sich im Vorfeld der Auslosung "niemand fand", um die isr. Fan-Base zu beherbergen ...!? Sollte hier politisches Kalkül "gegen die isr. Politik" u.U. auf Druck der ultralinken Vögel aus dem Roten Nest stecken und Lobbyorganisationen äußerst still sind, obwohl die immer als erstes lautstark schreien, hätten Rathaus und der ORF wohl ein echtes Problem, sich als "antisemitisch" kritisieren zu lassen...! Schon alleine die Optik der Aktion stinkt gewaltig, und um des Friedens-willen bezahlt man halt zähneknirschend den Polizei-Schutz... Echt irre, und müsste in der SPÖ selbst eine Debatte auslösen, wer hier u.U. die Finger mit im Spiel hatte bei der Los-Aktion...? Es riecht förmlich.
Und irgendwo im Hintergrund erklärt dann wieder irgendein Kulturfunktionär mit Regenbogenlanyard, Wien sei „bunter und offener denn je“. JE
13.05.2026
13:58 | nytimes: Eurovision im Informationskrieg: Wie Israel Europas größte Musikshow politisch instrumentalisierte
Der Eurovision Song Contest galt jahrzehntelang als schrille Mischung aus Pop, Kitsch und europäischer Unterhaltung. Doch eine brisante Recherche der New York Times zeichnet nun ein völlig anderes Bild: Hinter den Kulissen soll Israel über Jahre hinweg eine koordinierte politische Einflusskampagne aufgebaut haben, um Eurovision als geopolitisches Soft-Power-Werkzeug zu nutzen. Was offiziell als Musikshow verkauft wird, erscheint plötzlich wie ein modernes Schlachtfeld der Informations- und Wahrnehmungskriege.
Laut der Recherche flossen enorme Summen in internationale Werbekampagnen, Social-Media-Mobilisierung und diplomatische Einflussarbeit. Regierungsnahe Stellen, Botschaften und Kommunikationsnetzwerke arbeiteten demnach daran, Israels Position im Wettbewerb trotz wachsender internationaler Kritik am Gaza-Krieg zu stabilisieren.
Besonders brisant:
Die Kampagnen zielten nicht einfach nur auf Werbung ab – sondern direkt auf die Manipulation des öffentlichen Votingsystems. Mehrsprachige Anzeigen forderten Zuschauer aktiv dazu auf, mehrfach für Israels Kandidaten abzustimmen. Das Eurovision-System erlaubt bis zu 20 Stimmen pro Person – eine Struktur, die laut Kritikern gezielt ausgenutzt wurde, um organisierte Mobilisierung stärker wirken zu lassen als tatsächliche öffentliche Stimmung.
Kommentar des Einsenders
" ...Der eigentliche Skandal geht jedoch noch tiefer.
Denn Eurovision zeigt exemplarisch, wie moderne geopolitische Macht heute funktioniert:
Nicht mehr nur mit Panzern, Sanktionen oder Raketen – sondern über Narrative, Emotionen, digitale Mobilisierung und kulturelle Plattformen.
Soft Power wird zur Waffe.
Und genau deshalb ist der Eurovision-Konflikt weit mehr als nur Streit um Musik oder Politik. Er zeigt, wie selbst scheinbar neutrale Unterhaltungsformate zunehmend Teil globaler Informationskriege werden. ..."
...schreibt die NewYorkTimes! Das Event steht in Wien gerade in den Startlöchern und über derartige Entwicklungen muss öffentlich gesprochen und debattiert werden! Es geht nicht per se um Iseal, es geht um Methoden von Einflussnahme, politischem Schlagabtausch und die Besetzung dieses Formats, um es für geopolitische Entwicklungen zu missbrauchen..! Egal von wem - eine nicht neue Entwicklung, die aber das gesamte Spektakel jedenfalls zu neuer Bewertung bringen müßte! Auf der Basis ist diese Veranstaltung nicht mehr tragbar.
Der ESC war früher ein schiefer Gesangswettbewerb mit Glitzer und schlechten Frisuren. Heute ist es ein NATO-Gipfel mit Musikshow.... 20 Stimmen pro Person, internationale Kampagnen, digitale Mobilisierung, Botschaften im Dauerfeuer… und am Ende tut die EBU noch überrascht, dass keiner mehr an die ‚unpolitische Musikshow‘ glaubt. Der Eurovision ist längst keine Nicole mehr sondern ein geopolitisches Callcenter mit LED-Wand. JE
12.05.2026
18:26 | NIUS: Das plötzliche Erwachen der Hauptstadtpresse
Der miserable Zustand der schwarz-roten Koalition lässt sich nicht länger verleugnen. Was von den Hauptstadtjournalisten lange schöngeredet wurde, ist ein Trümmerhaufen aus gebrochenen Wahlversprechen und Handlungsunfähigkeit der ungleichen Partner. Jetzt schlagen die politischen Beobachter der Hauptstrom-Medien andere Töne an.Am Sonntagabend war Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei Caren Miosga zu Gast – und rechnete in klaren Worten mit der Bundesregierung ab. Zwar brachte sie es nicht fertig, sich von Bärbel Bas’ fatalem Satz „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“ zu distanzieren, ansonsten aber waren deutliche Absetzbewegungen zu erkennen.
„Erst hieß es: Diese Koalition ist die letzte Rettung der Demokratie.... Jetzt wirkt sie eher wie die letzte Staffel einer Serie, die längst abgesetzt gehört. Jeden Tag neuer Streit, gebrochene Versprechen, peinliche Rückzieher und eine Regierung, die nur noch aus Angst vor Neuwahlen zusammenklebt. Und selbst die Medien, die das Elend monatelang mit ernster Miene als ‘schwierigen Neustart’ verkauft haben, merken langsam: Das Ding ist politisch längst ein Totalschaden mit Pressekonferenz JE
11.05.2026
18:05 | apollo: Landesmedienanstalt soll Kontrolle ausüben: Wolfram Weimer will jetzt auch YouTube „neuen Regeln“ unterwerfen
„Freiheit braucht Regeln“ – dieses Statement stammt aus einem Welt-Gastbeitrag von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Unter dem Titel „Wenn YouTube das neue Fernsehen ist, braucht es neue Regeln“ fordert er darin weitere Regulierungsmaßnahmen des Internets. Denn das sei einmal ein „besserer Ort“ ohne „Lautstärke, Zuspitzung und algorithmisch verstärkte Extreme“ gewesen. Es brauche „Regeln für die Auffindbarkeit – für Prominenz“, um eine vermeintlich größere Vielfalt zu ermöglichen.
Wenn der YouTube-CEO seine Plattform als neues Fernsehen bezeichne, dann müsse sich YouTube auch an den Maßstäben des Fernsehens messen lassen, schreibt Weimer gleich zu Beginn. Dann schiebt er vor, dass Regulierungen in der sozialen Marktwirtschaft die „Ultima Ratio“ seien, nur um dann unter Bezug auf Ludwig Erhard und das Kartellrecht staatliche Eingriffe zu fordern. Es brauche Regeln, damit Freiheit nicht „von Macht verdrängt wird“.
Kommentar des Einsenders
...der Skandal-Weimer, der seit Monaten längst nicht mehr auf diesem Posten sitzen dürfte aufgrund seines untragbaren Verhaltens mit seinem Unternehmen... Paketeverkauf für lobbyierten Zugang zur Spitzenpolitik u.a....
...die neue Realität vom Informationsfluss überholt die Herrschaften und zeigt, dass sie in ihrem politischen Retro-Denken 30 Jahre hinter der Zeit liegen... Kontrolle, Zensur, gesteuerte Kommunikation, Regierungssprech, Erpressung, eigene Regularien, Medienanstalten, juristische Aufpasser, bezahlte "Einordner" + Öffentl. Rechtliche Milliardenkonzerne vom Steuertrottel finanziert, und "...YouTube „neuen Regeln“ zu unterwerfen – unter anderem „Regeln für die Auffindbarkeit – für Prominenz“ ...zeigt die Arroganz und Überheblichkeit dieser Figuren ... die Zeit ist vorbei.
dazu auch passend welt: „Ich sag mal: Blacklisting hilft“ – Esken schlägt Werbeboykott von Podcast mit Björn Höcke vor
Ein vierstündiges Interview mit Björn Höcke in einem Podcast hat für Empörung gesorgt. Die Ex-SPD-Chefin Saskia Esken schlägt Unternehmen nun vor, ihre Werbegelder zu entziehen – und erntet dafür scharfe Kritik von FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat zu einem Werbeboykott gegen einen Podcast mit Björn Höcke aufgerufen. Hintergrund ist ein jüngst veröffentlichtes, vierstündiges Interview des AfD-Politikers beim Podcast „Ungeskripted“ von Benjamin Berndt.
„Freiheit braucht Regeln“ ist inzwischen Politikerdeutsch für: „Wir haben die öffentliche Meinung verloren und brauchen dringend mehr Kontrolle über das Internet.“ Früher hieß Vielfalt noch, dass jeder sagen darf, was er will. Heute heißt Vielfalt offenbar, dass Machthaber entscheiden sollen, welche Meinungen genug „Auffindbarkeit“ bekommen. Besonders unheimlich ist dieser paternalistische Ton: „Das Internet war einmal ein freundlicher Ort.“
Logisch... Und deshalb braucht es jetzt Altersverifikation, Algorithmus Kontrolle und staatliche Vielfaltswächter.
Also exakt die Werkzeuge, mit denen autoritäre Systeme traditionell anfangen. JE
09.05.2026
11:54 | Pressefreiheit? Nur solange sie der SPD paßt - TE Wecker am 09 05 2026
Da ruft eine einstige Parteichefin der einstigen Volks- und heutigen Splitterpartei SPD dazu auf, keine Werbung mehr in unliebsamen Medien zu schalten. Und unliebsam ist alles, was nicht SPD ist. Konkret sprach sie den Podcast Ben Unscripted an, bei dem vor kurzem AfD-Mann Björn Höcke zu Gast war, mehrere Millionen sahen das Gespräch - und Saskia Esken ärgerte sich wohl, daß ihr niemand mehr zuhört. Unternehmen, deren Werbung in einem solchen Podcast ausgespielt wird, sollten mal prüfen, wie sich das abstellen lässt, sagte sie schmallippig. Der eigentliche Skandal ist nicht, daß freie Medien regierungskritisch berichten. Der Skandal ist, daß Politiker offenbar glauben, sie dürften festlegen, wer überhaupt noch gehört, gelesen und finanziert werden soll. Ein Gespräch mit Roland Tichy, der sich sicher ist, daß eine Maulkorbgesellschaft der SPD nicht überleben kann.
08.05.2026
11:51 | eXX: Termin fix: ORF und Weißmann vor Gericht
Was als Rücktritt nach öffentlich gewordenen privaten Chat-Nachrichten begann, entwickelt sich nun zu einem handfesten Rechtsstreit: Roland Weißmann, seit März 2026 nicht mehr ORF-Generaldirektor, klagt seinen Ex-Arbeitgeber und will die ausgesprochene Kündigung für ungültig erklären lassen. Am 11. August trifft man sich am Arbeits- und Sozialgericht Wien – zunächst zu einer vorbereitenden Verhandlung. Zeugen werden dabei noch nicht befragt. Stattdessen sollen Kläger, Beklagter und Gericht gemeinsam die Sach- und Rechtslage sondieren sowie den weiteren Verfahrensablauf festlegen. Für Weißmann ist das der erste formelle Schritt, um seine Kündigung rechtlich anzufechten.
Die Affäre trifft den ORF zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Ausgerechnet während Österreich den Eurovision Song Contest ausrichtet, hängt der Skandal wie ein Schatten über dem Sender. Interimistisch übernahm Ingrid Thurnher die Führung – eine dauerhafte Lösung an der Spitze steht nach wie vor aus.
dazu passend eXX: Im ORF brodelt es gewaltig – Mitarbeiter wehren sich in offenem Brief
Wir alle arbeiten für den ORF und seine Tochtergesellschaften, in den neun Landesstudios und 15 Korrespondenten Büros – in den Redaktionen, der Technik, der Kaufmännischen Abteilung bis zur Generaldirektion. Wir liefern jeden Tag Programm im Fernsehen, Radio und Online. In den Nachrichten, in den Magazin-Sendungen, in unterschiedlichen Ressorts von Kultur, über Sport bis hin zu Religion und Wissenschaft. Wir liefern Information und Unterhaltung. Und das tun wir mit Leidenschaft und Freude. Der ORF wird von den Österreicherinnen und Österreichern finanziert – umso wichtiger ist es, dass dieses Gebührengeld auch sorgsam eingesetzt wird. Seit Jahren wird im Unternehmen gespart, hunderte Jobs wurden bereits abgebaut, der Spardruck auf das Programm ist enorm. Gleichzeitig haben die Ereignisse der vergangenen Wochen Missstände im ORF offenbart, die Millionen kosten. Dazu kommen die aktuellen Fälle von Machtmissbrauch ohne nennenswerte Konsequenzen bei politisch gut vernetzten Führungskräften.
Der ORF hat gerade die teuerste Erpresser-Soap Österreichs gestartet. Fehlt nur noch, dass die GIS Gebühren als Produktionsförderung verbucht werdent JE
09:28 | transition: Alex Jones’ «Infowars» abgeschaltet
Der US-Amerikaner Alex Jones gehört mit seinem Sender Infowars zu den Pionieren alternativer Medien. Nun ist damit offenbar Schluss. So gab Jones Ende letzter Woche die Einstellung von Infowars und die Schließung des Hauptsitzes in Austin aufgrund anhaltenden rechtlichen und finanziellen Drucks bekannt. Der Journalist erklärte, die Plattform habe den Sendebetrieb eingestellt, nachdem ein gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter das Unternehmen aufgefordert hatte, die Räumlichkeiten zu verlassen.
Wie die Agentur Bloomberg berichtet, folgt die Einstellung auf jahrelange Rechtsstreitigkeiten aufgrund von Verleumdungsurteilen im Zusammenhang mit Jones’ falschen Behauptungen, der Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule sei ein inszenierter Vorfall gewesen. Gerichte verurteilten Jones zur Zahlung von rund 1,3 Milliarden Dollar an die Familien der Opfer. Das führte zu Insolvenzverfahren, Liquidierungsmaßnahmen und Versuchen, die Vermögenswerte von Infowars zu verkaufen oder zu übertragen. Jones erklärte, er plane, trotz der Einstellung von Infowars weiterhin über eine andere Plattform zu senden.
Infowars dicht, Studio geräumt, Milliardenstrafe draufgeknallt… der Mainstream feiert sich gerade, als hätte man Bin Laden erwischt und nicht bloß einen Typen mit Mikrofon. Alex Jones lag oft daneben, aber in einem System, in dem Dauerlügner aus Politik und Medien mit Boni belohnt werden, bekommt ausgerechnet der lauteste Außenseiter die wirtschaftliche Todesstrafe. Fast schon rührend, wie plötzlich alle Oligarchenmedien Demokratie und Wahrheit verteidigen wollen. JE
07.05.2026
12:14 | slaynews: Rupert Murdochs Sohn, ein Gegner Trumps, will das New York Magazine und das Vox Podcast Network kaufen.
James Murdoch, der Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch und Trump-Gegner, will Berichten zufolge seinen Einfluss auf linksorientierte Medien ausweiten und plant möglicherweise den Kauf des New York Magazine und eines Netzwerks beliebter Podcasts. Laut mehreren Berichten befindet sich Murdochs Investmentfirma Lupa Systems in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Vox Media über den Kauf des New York Magazine und dessen Podcast-Sparte. Der Deal, der einen Wert von über 300 Millionen Dollar haben könnte, ist noch nicht endgültig abgeschlossen. Die gemeldete Übernahme würde eine bedeutende Ausweitung von Murdochs wachsendem Einfluss in den progressiven Medien bedeuten und ihn weiter von dem konservativen Medienimperium seines Vaters distanzieren.
Das New York Magazine und seine angeschlossenen Websites wie Vulture und The Cut erreichen monatlich Millionen von Lesern . Wie ein Großteil der digitalen Medienbranche musste auch dieses Unternehmen mit rückläufigen Besucherzahlen zu kämpfen haben, da die Verweise aus sozialen Medien und der Suchverkehr nachgelassen haben. Berichten zufolge erwägt Vox Media einen Verkauf, da die gesamte digitale Medienlandschaft mit sinkenden Werbeeinnahmen und sich verändernden Sehgewohnheiten des Publikums zu kämpfen hat.
Fox rechts, James links, alle reich… nur die Zuschauer dürfen weiter den ideologischen Müll fressen und sich dabei für wahnsinnig unabhängig informiert halten. JE
09:44 | eXX: Nächster Wirbel um den ORF: Fast 450.000 Euro für externe Berater
Übergangsgeneraldirektorin Ingrid Thurnher steht wegen externer Beratungsleistungen unter Druck. Im Raum steht eine Summe von rund 449.000 Euro – allerdings betont der ORF nun: Es handle sich dabei nicht um bereits angefallene Kosten, sondern um einen maximalen Kostenrahmen bis Ende Juni. Konkret geht es um Leistungen im Zusammenhang mit der Aufarbeitung aktueller Compliance-Themen. Dazu zählen ein Transparenzbeirat, externe rechtliche Beratung, eine externe Meldestelle sowie kommunikative Begleitung.
Laut den veröffentlichten Zahlen entfallen 280.000 Euro auf den Transparenzbeirat, 100.000 Euro auf externe Juristen, 43.000 Euro auf die Meldestelle „Rosa Elephant“ und 26.000 Euro auf Kommunikationsberater. Die Krone berichtete ergänzend, Thurnher habe diese Auflistung im ORF-Stiftungsrat präsentiert.
ORF weil normale Kriminalserien einfach zu billig wären JE
12:14 | Monaco
4449.000 € für irgendwelche Kasperl, zur Auswertung von Chats, Beidl-Buidl usw. ....wieso wendet man sich zur Aufarbeitung nicht an die absolute Koryphäe im Land ? Thomas Schmid (ich liebe auch meinen Staatsanwalt) macht das als Gefälligkeit...
06.05.2026
14:36 | apollo: Nachdem Björn Höcke auftrat: Saskia Esken empfiehlt Boykott von Podcast „Ben Ungeskriptet“
Die SPD-Politikerin Saskia Esken fordert, dass Unternehmen nicht mehr im Podcast „Ben Ungeskriptet“ werben sollen, weil dort Björn Höcke aufgetreten ist. „Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden lang eine Bühne zu bieten, ungeskripted und unwidersprochen – damit kann man im Netz in kruzer Zeit Millionen von Aufrufen und ziemlich gute Werbeeinnahmen machen“, sagt sie in einem Instagram-Video, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Unternehmen, deren Werbung in diesem Podcast ausgespielt werde, „sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt“. Firmen müssten es nicht ertragen, wenn „ein Faschist“ unwidersprochen vom „Mord am deutschen Volk fabuieren“ dürfe und das durch den eigenen Werbeetat finanziert werde. „Ich sag mal: Blacklisting hilft.“
Dann zog sie einen merkwürdigen Vergleich zwischen Björn Höcke und Alexander Eichwald, der auf dem Gründungstreffen der „Generation Deutschland“ mit einer skurrilen Rede im Stil Hitlers aufgefallen war. Er wurde aus der Partei, in die er im Oktober 2025 eingetreten war, inzwischen wieder ausgeschlossen (Apollo News berichtete). „Auf die AfD-Mitglieder muss das total verstörend wirken. Da ist man mit Björn Höcke in einer Partei. Man teilt seine völkische Ideologie und den Hass gegen alles ,Un-Deutsche‘“.
dazu passend:
Ist die SPD-Version von Meinungsfreiheit: Du darfst alles sagen, solange es uns passt. JE
10:08 | BZ+: EU-Doppelmoral: Pressefreiheit feiern und unabhängigen Journalisten die Konten einfrieren
Lasst die Wahrheit gesagt werden, lasst die Presse frei sein“, schreibt die EU-Kommission zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am Sonntag. Journalisten würden „die Mächtigen“ zur Rechenschaft ziehen, „Ungerechtigkeiten“ aufdecken und die Bürger informiert halten – „oft unter großem persönlichem Risiko“.
„Denn eine freie Presse ist das Fundament der Demokratie“, heißt es weiter. Doch genau dagegen richten sich derzeit die Bemühungen der Europäischen Union (EU). Journalisten, die kritisch gegenüber Brüssel berichten, werden zunehmend sanktioniert – gleichzeitig erwägt die EU Maßnahmen, die das freie Internet einschränken könnten.
Die Lage ist simpel: Brüssel feiert sich am Tag der Pressefreiheit selbst als Schutzpatron der Wahrheit, während es gleichzeitig beginnt, unliebsame Stimmen trocken zu legen. Journalisten sollten ja die Mächtigen kontrollieren, nur bitte nicht die in Brüssel. Wer dort zu genau hinschaut, wird nicht widerlegt, sondern markiert, sanktioniert und wirtschaftlich erledigt.
Und die Politik? Sie nennt das Ganze „Kampf gegen Desinformation“, verteilt Millionen an genehme Medien, die brav die richtigen Narrative verstärken, und verkauft Propaganda als Aufklärung. Kritik wird nicht mehr diskutiert, sie wird administrativ entsorgt. Ohne Verfahren, ohne Beweise, aber mit maximaler Wirkung. Kontosperren statt Debatten, Stigmatisierung statt Argumente.
Das Ergebnis? Eine Presselandschaft, in der „frei“ zunehmend bedeutet, sich innerhalb der genehmigten Leitplanken zu bewegen. Und ein Internet, das unter dem Vorwand von Sicherheit und Kinderschutz langsam von einem Raum der Anonymität zu einem Raum der Identitätspflicht umgebaut wird. Wer damit kein Problem hat, glaubt auch, Zensur sei nur zu unser aller Besten. JE
07:31 | transition: NATO-Treffen mit Fernseh- und Filmschaffenden lösen Vorwürfe der Propaganda aus
Aufmerksamen Beobachtern ist klar, dass auch «Unterhaltung» oft der Propaganda dient. Das ist insbesondere der Fall, wenn es um Kriege geht. Nun führt die NATO offenbar vertrauliche Treffen mit Drehbuchautoren, Regisseuren und Produzenten aus Film und Fernsehen in Europa und den USA durch, wie der Guardian enthüllt. Der Block hat demnach bereits drei Treffen mit Film- und Fernsehschaffenden in Los Angeles, Brüssel und Paris abgehalten und wird seine «Reihe vertraulicher Gespräche» nächsten Monat in London fortsetzen. Dort treffe er sich mit Drehbuchautoren der Writers’ Guild of Great Britain (WGGB), die die Berufsverbände der britischen Drehbuchautoren vertritt.
Das geplante Treffen in London habe bei einigen Eingeladenen Bestürzung ausgelöst. Sie würden befürchten, zur «Propaganda für die NATO» beitragen zu sollen. Der Zeitung zufolge findet das Treffen unter der Chatham-House-Regel statt, die es den Teilnehmern erlaubt, die erhaltenen Informationen zu verwenden, aber die Identität der Anwesenden geheim hält. Thema werde die «sich entwickelnde Sicherheitslage in Europa und darüber hinaus» sein. Der ehemalige NATO-Sprecher James Appathurai, der nun stellvertretender Generalsekretär für hybride, Cyber- und neue Technologien ist, plane, zusammen mit anderen Vertretern des Bündnisses an dem Treffen teilzunehmen.
Kommentar des Einsenders
...ist doch seit Jahrzehnten immer dasselbe, der eigentliche Urgrund Hollywoods und der pr-technischen Beeinflussung der Leut über alle relevanten Alters- und Bildungsschichten zur Verhaltensänderung... Das ganze Werkl EU/Finanzen u.a. steht Kopf, last Exit Krieg! Die Pläne längst in der Tasche, bloß der Zündfunke will und will nicht gelingen... Art. 5 zieht nicht, Art.42ff. zieht (noch) nicht, 21 Sanktionspakete als eigener Knieschuss, der Zahlmeister pleite, das "Bollwerk Ost" am Zerbrechen, und "Daddy" Dunaldo mit gänzlich anderen Plänen... Da hilft nur noch Propaganda...!
dazu passend BZ: Jan Josef Liefers: Schauspieler berichtet über Druck nach Teilnahme an Kampagne #allesdichtmachen
Also, diese Dinger waren veröffentlicht, und ich bekam sofort in den ersten Sekunden danach einen Anruf von einem – ich würde sagen – Kumpel, den ich aus einem anderen Zusammenhang kenne, der inzwischen bei Correctiv mitarbeitet. Der sagt mir am Telefon: „Was um Gottes Willen ist das? Das musst du sofort zurücknehmen. Du musst das sofort runternehmen, du musst sofort eine Erklärung abgeben: Ähm, das war ein Irrtum, das war falsch, tut mir leid."
Wenn früher die Sowjets Filme für die Propaganda missbraucht haben, wars böse. Wenn die NATO dasselbe macht, heißt es plötzlich ‚Dialog mit der Kreativbranche‘. Ein paar Drehbuchautoren sind empört und sprechen von Propaganda. Die meisten anderen werden sich geschmeichelt fühlen, dass sie jetzt ‚insider knowledge‘ bekommen. Und schwupps plötzlich gibts wieder mehr Serien, in denen der mutige NATO-Soldat die Welt rettet. Unterhaltung war schon immer Propaganda. Jetzt wirds nur noch offizieller. JE
05.05.2026
17:17 | apollo: Drosten fordert im Interview zur Corona-Pandemie „berufsständische“ Zensur der Presse
„Ich glaube aber, dass eine berufsständische Qualitätssicherung ganz wichtig ist, im Bereich der Publizistik, des Journalismus, des Films, des Podcasts“ – der Virologe Christian Drosten fordert in einem aktuellen Interview in der Süddeutschen Zeitung faktisch eine Zensur der Medien. Zuvor ging es im Gespräch um eine vermeintliche „Expertenkrise“ sowie um den Zugang zu vertraulichen Informationen unter anderem während der Corona-Pandemie.
Angesprochen auf diese Themen erklärt der ehemalige wissenschaftliche Berater der Regierung, dass es „immer um die Qualitätssicherung von Information“ gehe. „Vielleicht könnte man aber ein Bewusstsein schaffen, das eine finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen vorantreibt“, schlägt der Virologe vor. Dabei gehe es nicht um „das Unterbinden mit Druck, sondern (um) eine gewollte Filterwirkung“, behauptet Drosten.
Jetzt rüttelt der Drosten schon wieder kräftig am Watschenbaum... Der Mann, der jahrelang immer mehr, immer härter forderte, findet Kritik an sich selbst ‚nicht relevant‘ und ‚ungerechtfertigt‘. Und die Medien, die mal nicht nach seiner Pfeife tanzen, die brauchen dringend eine Aufsicht. Erst die Bevölkerung bevormunden, dann die Berichterstattung gleich mit. JE
14:10 | wsocial: W-Social startet am 9.Mai in der EU
Wir glauben an die Notwendigkeit einer globalen, vertrauenswürdigen Social-Media-Plattform, die in Europa gehört, betrieben und gehostet wird. W basiert auf verifizierten menschlichen Nutzern, Transparenz, Datenschutz und Meinungsfreiheit.
Kommentar des Einsenders
Schweden war produktiv - die europäisch/sozialistisch/kommunistische "Antwort" auf X. Die von der EU genehmigte Social-Media-Plattform erfordert eine verpflichtende Ausweisprüfung. Wenn Sie Meinungen posten, die als falsch eingestuft werden, werden Sie verhaftet und eventuell bestraft.
Wir sind überzeugt, es wird mit Sicherheit ein großer Erfolg werden...!?
Unfassbar, für welchen Scheiss Steuergelder drauf gehen. JE
04.05.2026
14:17 | ansage: Öffentlich-rechtliche Volksverhetzung: In KIKA-Sketch ertränken Migrantenkids deutsche Omas im braunen Abfluss
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Maske endgültig fallen gelassen. Was als „humorvolles“ Onlinespiel für Kinder und Jugendliche daherkommt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als offene kulturelle Kriegserklärung an die eigene Mehrheitsgesellschaft. Im Zentrum steht nicht mehr nur der spießige „Alman“-Lehrer aus der ARD-Comedyserie “Almania” von Phil Laude, sondern nun explizit die deutsche Oma als Symbol des Alten, des Deutschen, des Überkommenen und daher zu Überwindenden. Die erweiterte Perspektive macht das Muster brutal deutlich: Die Oma fungiert beim Staatsfunk mal als Umweltsau, mal als Nazisau – und nun im Mobile-Game-Sketch “Almaniac – The Game” aus dem KiKa-Format “MOOOMENT!” sogar als „rassistische, deutsche Oma“, die von „Migra-Kids“ in mehreren Levels bezwungen und im Finale in einem braunen Abfluss ertränkt (!) werden muss. Der User “Critical Cat” bringt es auf X treffend auf den Punkt: Hier wird die Großmutterfigur – traditionell Sinnbild von Fürsorge, Kontinuität und familiärer Wärme – zur ultimativen Bedrohung umgedeutet: Alt, weiß, deutsch, mutmaßlich rassistisch.
Die deutsche Oma, früher Inbegriff von Liebe und Wärme, wird jetzt zum Dreck, den man killen muss. Finanziert mit deinem Rundfunkbeitrag... JE
03.05.2026
11:42 | UZ: „Profil“-Chefin Thalhammer plötzlich unter schwerem Plagiats-Verdacht
„Schwerwiegender Plagiatsverdacht“! Zu diesem Schluss kommt Stefan Weber nach einer Gutachterprüfung der Diplomarbeit von profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer. Er kommt zum Urteil: „In der Diplomarbeit finden sich anzunehmende Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis“. Thalhammer schrieb ihre 95 Seiten starke Diplomarbeit 2010 an der Universität Wien. Der Titel: „Literatur und Politik in der DDR im Kampf um Macht. Volker Brauns Hinze-Kunze-Roman“. Der bekannte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber machte einen Blick darauf – mit einem vernichtenden Gutachten, das unzensuriert vorliegt.
Weber fand nicht nur eine Reihe von unzitierten Textpassagen und Plagiatsfragmente, sondern bemerkte auch, dass Thalhammer in ihrer Diplomarbeit eine kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Diktatur weitgehend vermissen lasse. Und er entdeckte Texte, die Thalhammer 2010 nahezu wortgleich wie schon vor ihr andere verwendete, ohne die Originalquelle zu nennen.
Kommentar des Einsenders
...die Nächste. Rechtzeitig zum 1. Mai und passender Titel ihrer Arbeit als zeitgeistig linke Visitenkarte, um eine Einladung zum Bilderberg-Treffen 2026 zu bekommen...!? Die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten magazinieren wohl zum letzten Gefecht auf, und nebst der möglichen Plagiiererei wird Fr. Chefredakteur den geneigten Beobachtern erklären müssen, welche Rolle ihr (und Zeiler) vonseiten der klandestinen Gesellschaft wohl zuerdacht wurde...!? Soll sie etwa auf Geheiß des Obermarxisten Medienminister die "Frau Wunschkandidat" als neue ORF-GD werden und den Ausverkauf des Skandalladens zugunsten RTL (spö Zeiler) vorbereiten...? Viele rote Fäden auf einmal; Rendi wurde Parteichefin der Roten, davor war sie Gast auf der Bilderberg-Konferenz... Zufall? Wohl eher kaum.
Die Aufdeckerin wird selbst aufgedeckt... Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte vielleicht nicht so laut mit Steinen werfen. Besonders nicht, wenn die eigene Diplomarbeit aus fremden Textbausteinen zusammengeschustert ist. Journalismus auf Wiener Niveau. JE