08.04.2026

08:43 | NIUS: Gewaltandrohungen und Antifa-Server: Wie die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“ steuergeldfinanziert gegen freie Presse vorgeht

In Kreuzberg formiert sich derzeit ein beunruhigender Angriff auf die Pressefreiheit. Die Initiative „Nein zu NIUS“ fordert ein energisches (gewaltsames) Vorgehen gegen die Redaktion des Portals, das seine Räume in Kreuzberg unterhält. Aktuell bewirbt sie eine Veranstaltung für Ende April zu einem Vernetzungstreffen, bei dem Akteure zusammenkommen und ein gemeinsames Vorgehen gegen die Redaktion abstimmen sollen. Das Motto lautet: „Kein Raum für rechte Hetze“.

Die selbsternannten Hüter der offenen Gesellschaft – offen wie eine Gefängnistür von außen. Pressefreiheit gilt genau  nur so lange, bis jemand etwas schreibt, das nicht ins eigene Weltbild passt. Dann wird aus „Haltung zeigen“ ganz schnell „Mieter mobben, Räume dichtmachen, Fresse halten lassen“. Klassischer Antifaschismus 2026: autoritär, hysterisch, und ironischerweise genau das, was man angeblich bekämpft. JE

04.04.2026

08:58 | tichy: Österreich: Medienaufsicht rügt ORF wegen Gaza-Doku – Vorwurf objektivitätswidriger Hamas-Schlagseite

Nun ist es amtlich, was Kritiker dem ORF seit Jahren vorhalten. Österreichs Staatsrundfunk ist von der Medienaufsicht KommAustria wegen seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg gerügt worden. In einer Entscheidung, die bereits im Februar getroffen und Ende März veröffentlicht wurde, kam die Behörde zu dem Schluss, der ORF habe mit seiner selbst produzierten Dokumentation „Krieg in Gaza – Hölle auf Erden“ das gesetzliche Objektivitätsgebot verletzt. Das ist kein kleiner Schönheitsfehler im Sendebetrieb. Das ist eine offizielle Ohrfeige für einen gebührenfinanzierten Apparat, der Jahr für Jahr mehr als 700 Millionen Euro aus einer verpflichtenden Haushaltsabgabe einsammelt.

Ausgelöst hatte das Verfahren die Israelitische Kultusgemeinde Wien, die im Oktober 2024 Beschwerde gegen den ORF einlegte, also einen Monat nach der Ausstrahlung der Dokumentation im Weltjournal. Der Film warb mit einer „kompromisslosen Perspektive palästinensischer Journalisten und Ärzte“. Gezeigt wurden vor allem blutige Kinder, Leichen und ein angeblicher israelischer Angriff auf einen Flüchtlingstreck. Daneben standen O-Töne israelischer Politiker, die zur Zerstörung Gazas aufriefen. Die IKG nannte das Werk die bisher skandalöseste Propagandaproduktion über Israel und Gaza und warf dem ORF vor, längst widerlegte Hamas-Propaganda verbreitet zu haben. Auch viele Zuschauer kritisierten die Sendung als einseitig und anti-israelisch.

Kommentar des Einsenders
Selbst die Medienbehörde erkennt die Schieflage im ÖRR, und der Zwangszahler permanent einer nicht-objektiven Berichterstattung ausgesetzt trotz des Objektivitätsgebots - und die Reaktion - ..bleibt aus! Und im Sinne der Objektivität darf in diesem Zusammenhang auch folgender Umstand nicht vergessen werden, den sogar die NewYorkTimes öffentlich kundtat - nämlich wer für dieses Desaster seit über 20 Jahren mit Verantwortung trägt!

https://www.nytimes.com/2023/12/10/world/middleeast/israel-qatar-money-prop-up-hamas.html
Auch dies gehört in eine Berichterstattung - Informationen, die der Rezipient "wissen" muss, um sich sein eigenen Bild machen zu können. Leider längst nicht mehr in den öffentlich Rechtlichen...

Der ORF macht eben das was er am besten kannn... nicht Berichterstattung, sondern betreutes Framing – und nennt es dann „Weltjournal“...  Blöd nur: Zahlen darf den Zirkus trotzdem weiter jeder. JE

03.04.2026

10:32 | UM: Ausgerechnet die NYT überführt Israel der „Lüge“ – kein Volksaufstand im Iran

Beinahe erstaunlicher Weise ist es eben gerade die New York Times (NYT) die nunmehr einräumt, dass es im Iran keinerlei „Volksaufstände“ gibt oder jüngst gegeben hatte. Vielmehr seien die Proteste im Iran Ende 2025/Anfang 2026 eben kein spontaner Volksaufstand, sondern vielmehr Teil einer gezielten Strategie ausländischer Akteure.

Die Demonstrationen, die Ende Dezember 2025 zunächst in Teheran ausgebrochen waren, hatten friedlich begonnen und waren maßgeblich von den Bazaaris – den Händlern und Ladenbesitzern des Großen Basars – getragen worden. Auslöser dafür war der massive Wertverlust des iranischen Rials, der die Beschaffung und den Verkauf von Waren stark erschwert oder teilweise unmöglich gemacht hatte. Bald jedoch hatten sich weitere Gruppen angeschlossen, darunter Studenten, sodass sich die Proteste mehr oder weniger landesweit ausweitet hatten, allerdings weiterhin weitgehend friedlich, wie auch tkp berichtet hatte.

Kommentar des Einsenders
...das nächste Narrativ der nato-MSM zerfällt, mediale Inszenierungen und tiefstaatliche Provokateure wohl auf allen Fronten...! Bemerkenswert, dass diese Töne nun gerade von der NYT kommen...!?

Narrativ zuerst, Realität später – wenn überhaupt. JE

01.04.2026

17:53 |  oe24:: Die komplette Liste der 62 ORF-Top-Verdiener

Die Regierung hat den ORF per Gesetz gezwungen, Gehälter samt Namen derer, die über 170.000 Euro im Jahr verdienen, an das Kanzleramt zu schicken. Das sind die 62 Top-Verdiener (über 170.000 Jahresgage brutto). oe24 hat die ganze Liste. Jetzt präsentieren wir alle 62 ORF-Mitarbeiter, die über 170.000 Euro im Jahr (brutto) verdienen plus Nebenbeschäftigungen. ORF-Chef Roland Weißmann warnt vor einer "Neiddebatte" und "Angriffen auf ORF-Mitarbeiter". Von den 4000 Beschäftigten im ORF verdienen übrigens nur 1,3 Prozent mehr als 170.000 Euro. Einige Überraschungen sind aber darunter.

dazu auch sehr passend SN: 468.856 Euro: Pius Strobl hat das höchste ORF-Gehalt – nur wenige Spitzenverdienerinnen, darunter eine Salzburgerin

Wie immer hat es ein gewisses Aufregungspotenzial, wenn der ORF seinen Transparenzbericht veröffentlicht. Diesmal vor allem, weil der Spitzenverdiener Pius Strobl heißt. Und: Schaut man auf die Topgagen, sind die Männer bei Weitem in der Überzahl.

Sponsored by: Zwangsgebührenzahler. JE

 

10:13 | Leser Kommentar zu 31.03. - 18:48

Ein wegen Coronapolitikerkritik judikativ und exekutiv Betroffener (oder sollte man besser Gejagter sagen? Hmm...): Mein "rechtsstaatliches" Verfahren vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit läuft nun schon fast 9!!!! Jahren. Auch so kann man Gerichte lahmlegen und das System schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Asylverfahren werden ( ohnehin schon) massiv verzögert und je länger ein illegal EingeREICH-ter hier ist, um so besser doch seine Chancen auf ewigen Aufenthalt. Zugleich domestiziert man die große Masse durch Ausschaltung kritischer Stimmen. Deja vue: DDR-Erfahrungen eben....