23.04.2026
11:35 | eXX: Falter unter Druck: Weißmann-Anwalt kündigt Klage nach Chat-Veröffentlichung an
Man prüfe auch rechtliche Schritte gegen Personen, die sich mit Postings “am Shitstorm” nach der Veröffentlichung beteiligt hätten. Der “Falter” hatte die Veröffentlichung der Chats im Wortlaut laut Eigenangabe mit der Medienanwältin Maria Windhager abgewogen. Die Entscheidung zur Veröffentlichung untermauerte Chefredakteur Florian Klenk gegenüber Ö1 nun nochmals: “Es ist im öffentlichen Interesse zu wissen, ob Gebührengelder für einen ehemaligen ORF-General eingesetzt werden, der seiner Mitarbeiterin Dickpics und Chats schickt, in denen ganz eindeutig dokumentiert ist, dass er seine berufliche Stellung und seine privaten Gelüste verbindet.”
Statt einfach zuzugeben, dass sie geil auf den Skandal waren, tun sie so, als wäre es ‚öffentliches Interesse‘, wenn ein ORF-Chef mal nicht nur brav ‚Guten Morgen‘ schreibt. JE
09:55 | apollo: Nach Veröffentlichung der PKS 2025: BR-Format will Ausländerkriminalität mit Touristen erklären
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 ist seit wenigen Tagen veröffentlicht. Während die erfasste Kriminalität insgesamt zurückgegangen ist, bleiben Ausländer unter den Tatverdächtigen deutlich überrepräsentiert. Für Diskussion sorgt nun ein Beitrag des BR-Jugendformats News WG, der zur Einordnung dieser Zahlen auf Touristen und Durchreisende verweist.
In einer auf Instagram verbreiteten Grafik heißt es, die PKS zeige „nicht, wie kriminell Deutschland ist“. Als Beispiel führt das Format an, dass auch Personen ohne Wohnsitz in Deutschland in der Statistik erfasst werden: etwa ein „geschnappter Autodieb auf der Rückfahrt nach Osteuropa“ oder ein „Drogenschmuggler aus den Niederlanden“. Auch eine Touristin, „die hier eine Straftat begeht“, werde als nichtdeutsche Tatverdächtige gezählt. Problematisch sei demnach, dass diese Fälle in Relation zur nichtdeutschen Wohnbevölkerung gesetzt würden.
Immer diese gewalttätigen Schweizer Touristen, die hier massenhaft Frauen vergewaltigen und mit ihren Messer rumfuchteln. JE
22.04.2026
12:21 | tichy: Sex-Chats und Polit-Intrigen: Österreichs Staats-TV auf Kamikaze-Kurs
Während Deutschlands Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk mit Propaganda-Elementen und Fake-News für Skandale sorgt, hebt der österreichische ORF die Selbstbeschädigung auf eine ganz neue Ebene: Eine Mitarbeiterin der Medienanstalt veröffentlichte nun die Love- und Sex-Chats des eben zurückgetretenen Generaldirektors. Die dramatische Kamikaze-Performance des österreichischen Rundfunks ist wie ein schwerer Autounfall: Niemand will zusehen, doch das Wegsehen fällt schwer. Zu schrill, zu peinlich sind die Details der Vorwürfe gegen den eben verabschiedeten Generaldirektor Roland Weißmann (450.000 Euro Jahresgehalt).
Sieben Jahre alte und nun vor einer weiteren möglichen Amtszeit Weißmanns thematisierte Sex-Chats sowie angeblich von ihm an eine Mitarbeiterin verschickte Fotos liefern ein wesentliches Teilstück des Skandals, der Österreichs größtes Medienunternehmen erschüttert.
dazu passend eXX: Bernhard Heinzlmaier: Roland Weißmann – ein „alter weißer Mann“ wird genüsslich öffentlich massakriert
Die Schuldfrage ist egal. Es zählt nur das lustvolle Zelebrieren des Spektakels der scharfrichterlichen Aburteilung des Trägers eines ungeliebten Geschlechts. Der „alte weiße Mann“ ist heute der bevorzugte Watschenmann des woken Mobs. Wann und wo immer die Woken können, fallen sie als Gesinnungshorde über ihn her. Und es wird mit ihm verfahren wie einst im Mittelalter mit unschuldigen Frauen, die man des Paktes mit dem Teufel bezichtigt hat. Er wird ausgelöscht. Das Mittelalter ist kein schlechter Vergleich, wenn wir über unsere Gegenwart sprechen, denn sie ist nur äußerlich dem Mittelalter fern. Was Werte und Einstellungen betrifft, ist Europa längst weit hinter die Aufklärung zurückgefallen. „Sapere aude“, der Leitspruch Kants, ist mausetot. An seine Stelle ist die Maxime „Mein Wille geschehe, auch wenn die Welt davon untergeht“ getreten. Die Relativität des eigenen Standpunktes wird nicht mehr bedacht. Wie in Erz gegossen werden Richtig und Falsch einander gegenübergestellt und das rituell zum Falschen Erklärte auf den immer brennenden Scheiterhaufen eines kleinbürgerlichen Moralismus geworfen. Zuletzt wurde ein Teilnehmer der Palästina-Flotte öffentlich abgeurteilt. Dem Brasilianer wurde vorgeworfen, während der Seefahrt mit mehreren Frauen Sex gehabt zu haben. Selbst als die Frauen beteuerten, für sie sei alles, was passiert ist, in Ordnung gewesen, ging die Hetzjagd weiter. Offenbar wird jetzt schon der einvernehmliche Sex zum Missbrauch, wenn ein „weißer Mann“ daran mitwirkt.
Der ORF hat gerade die teuerste Erpresser-Soap Österreichs gestartet... Ex-Chef Weißmann (450.000 € Jahresgehalt) tritt zurück – und schon fliegen seine Nackt-Selfies und dreckigen Sex-Chats durchs Internet. Währenddessen prügeln sich ÖVP, SPÖ und Grüne im Aufsichtsrat um Pöstchen, Nebenjobs und fette Pensionsnachschläge. Wer leakt wen zuerst?
Das Ganze für 740 Millionen Euro Zwangsgebühren pro Jahr. Sendungstitel: „Gier & Erpressung, Wer hat die schmutzigsten Chats?“ Reality-TV auf Staatskosten. Nur ohne Gage – die zahlen wir. JE
08:15 | BZ: ÖRR-Angebot ist vielfältig genug: Klage gegen Rundfunkbeitrag scheitert vor Gericht
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat eine Klage gegen das Programmangebot des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks abgewiesen. Sieben Menschen hatten dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) unausgewogene Berichterstattung vorgeworfen, linke Positionen würden einseitig bevorzugt. Der VGH entschied hingegen, dass das Angebot der Sender vielfältig sei.
Die Kläger wandten sich gegen die Zahlung des Rundfunkbeitrags. Sie waren der Auffassung, dass die Berichterstattung, insbesondere zur Corona-Pandemie, zum Krieg in der Ukraine oder zum US-Präsidenten Donald Trump nicht ausgewogen genug seien. Der Vorwurf lautete, der Rundfunk bevorzuge einseitig „linke“ Parteien und „progressive“ Positionen. Weiter wurde auch die Haushaltsführung des ÖRR kritisiert. Die Beiträge würden für überhöhte Vergütungen und Pensionen für die Intendanten und das sonstige Führungspersonal der Rundfunkanstalten verwendet.
Alles bestens beim ÖRR! Linkslastige, einseitige Berichterstattung zu C*, Ukraine und Trump? „Vielfältig genug!“ Verschwendung bei Gehältern und Pensionen? Die täglichen Messereinzelfälle? „Sparsam genug!“ Klassischer deutscher Gerichts-Spruch: „Zahlt weiter, ihr Deppen, das Grundgesetz sieht das so vor.“ Zwangsfinanzierung von Staatsfunk bleibt heilig. Widerstand zwecklos. JE
05:12 | exxpress: ORF-Skandal um Weißmann: Erst sind Chats tabu – dann bringt der Falter sie doch
Erst zog der Falter eine harte rote Linie. Chats aus dem höchstpersönlichen Lebensbereich dürften nicht zitiert, ja nicht einmal „erörtert“ werden, hieß es. Eine Woche später war davon keine Rede mehr. Die Wiener Stadtzeitung veröffentlichte doch Passagen und Bildbeschreibungen. Mit dieser Kehrtwende bringt sich der Falter in Erklärungsnot.
Eines vorweg: ich habe weder etwas gegen den Falter noch gegen die Denkrichtung, die er vertritt. Meinungsfreiheit gilt auch dann, wenn man (zumindest die Wirtschaftsseite) die Denkrichtung wissenschaftlich 1000fach widerlegen kann. Jeder soll denken und schreiben können, was er will.
ABER: dieser Chefredakteur ist derart peinlich, widerspricht sich gerne, setzt unterschiedliche Maßstäbe (die einen dürfen die anderen nicht) und hat dies auch schon eindrucksvoll bewiesen (siehe dieses Video). Und genau deshalb ist es mir nicht verständlich, dass dieses Medium, welches ständig unterschiedliche Erlaubnis-Maßsäbe ansetzt mit 300 - 400.000 Euros Staatsgeldern gefördert wird.
Und noch einmal: mich stört nicht dass eine politische Denkrichtung gefördert wird, mich stört, dass der unterschiedliche Maßstabansatz gefördert wird. TB
21.04.2026
18:51 | anti-sp: Was der Spiegel alles über die Einberufung des russischen Botschafters verschweigt
Bei seinem Berlinbesuch haben der ukrainische Machthaber Selensky und Kanzler Merz letzte Woche eine strategische Zusammenarbeit verkündet, in der unter anderem die Produktion ukrainischer Drohnen für Langstreckenangriffe auf Russland durch ukrainische Firmen an Standorten in Deutschland beschlossen wurde.
Das ist völkerrechtlich eine eindeutige Kriegsbeteiligung Deutschlands, weil Deutschland sich damit als sicheres Hinterland für die Produktion ukrainischer Waffen zur Verfügung stellt. Es ist völkerrechtlich nämlich das Eine, dass Deutschland der Ukraine Waffen liefert, aber es ist etwas ganz anderes, ukrainischen Rüstungsunternehmen Schutz zu bieten, indem man ihnen Produktionsstandorte in Deutschland zur Verfügung stellt.
Leseratte
Diese Drohnenproduktion durch ukrainische Firmen in Deutschland ist rechtlich was anderes als die Lieferung von deutschen Waffen in die Ukraine und stellt lt. UN-Charta eine deutsche Kriegsbeteiligung dar! Die Empörung über die russische Liste ist bestenfalls eine Beruhigungspille für den deutschen Michel, der nicht erfahren soll, dass unsere Regierung mit dem Feuer spielt!
06:16 | tichy: Der „Correctiv“-Kollaps und die Blamage der selbsternannten Qualitätsmedien
Nach dem finalen Kollaps der „Correctiv“-Potsdam-Konstruktion vor dem Landgericht Berlin, das dem „Medienhaus“ nicht nur zentrale Behauptungen des Textes „Geheimplan gegen Deutschland“ verbot, sondern den Verantwortlichen auch Manipulation und bewusste Täuschung der Öffentlichkeit bescheinigte, herrscht bei vielen Medien zunächst verbissenes Schweigen. Wer 2024 die lautesten Beiträge zu der politisch-medialen Kampagne beisteuerte, ließ jetzt, 2026, mehrere Tage lang keinen Mucks verlauten. Das gilt vor allem für die Öffentlich-Rechtlichen, also jene Anstalten, die sich das Siegel „Qualitätsjournalismus“ bei jeder Gelegenheit selbst verleihen. Als das Hamburger Landgericht 2025 Klagen gegen „Correctiv“ in bestimmten Punkten ablehnte, machte die ARD umgehend eine Meldung daraus.
Uijegerl, des Correctiv – das Medienpendant zum Rauchmelder, der auch ohne Feuer ständig losgeht - Hauptsache das Narrativ vom rechten Feuer passt. Zerst wird ein „Deportationsgipfel“ herbeifantasiert, dann stellt sich vor Gericht heraus: Ups, war wohl eher ein Märchenabend ls a rechte Verschwörung gegenüber dne armen Schutzsuchenden. Und die zwangsfinanzierten Systemmedien, allen voran die ARD? Die spielen brav die Verstärkeranlage für die abartigen Faktenchecker, weil ja Fakten lästig sind und Haltung Pflicht ist. TB
20.04.2026
10:11 | jourwatch: Über 780.000 Fälle: ÖRR-Staatsfunk lässt offene Zwangsgebühren von privaten Inkassodiensten eintreiben
Der euphemistisch so bezeichnete “Beitragsservice” der öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, Deutschlandradio) hat zwischen 2021 und 2024 bundesweit insgesamt 779.626 Inkassoaufträge an private Dienstleister vergeben – mit stark steigender Tendenz. Dies erbrachte eine schriftliche Kleine Anfrage des medienpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, Krzysztof Walczak (Drucksache 23/3481). Die Zahlen kletterten von 179.396 Aufträgen im Jahr 2021 auf 257.584 im Jahr 2024 – ein Plus von über 43 Prozent. Die ÖRR-Sender haben keine Skrupel, die entsprechenden Aufträge über berüchtigte “Eintreiberfirmen” erledigen zu lassen. So ist seit 2025 ist die Creditreform Accredis GmbH neuer Partner, zuvor war es die Riverty Services GmbH.
Bemerkenswert dabei ist, dass die privaten Inkassofirmen – laut Senatsantwort – erst eingeschaltet wurden, nachdem die staatliche Vollstreckung (durch Behörden oder Gerichtsvollzieher) erfolglos blieb. Private Unternehmen übernehmen also dort, wo hoheitliche Mittel versagen – warum wohl? Weil diese noch drastischere Maßnahmen zu ergreifen bereit sind?
Der ”Norddeutsche Rundfunk” (NDR) brüstet sich ernsthaft noch damit, dass den Sendern dadurch ja keine direkten Kosten entstünden, da die Dienstleister auf “Erfolgsbasis”, also per Quasi-Provisionsmodell, arbeiten. Offen blieb jedoch, wie hoch die tatsächlichen Einnahmen der Inkassofirmen im Verhältnis zu den offenen Forderungen ausfallen. Zum Vergleich: Der Beitragsservice meldet in seinem Jahresbericht 2024 rund 47 Millionen Beitragskonten, von denen Ende des Jahres etwa 8 Prozent (3,73 Millionen) im Zahlungsverzug lagen – ein leichter Rückgang gegenüber 2023. Dennoch wurden 22,73 Millionen Mahnmaßnahmen und 1,59 Millionen Vollstreckungsersuchen eingeleitet.
Kommentar des Einsenders
...wie hierorts! Der Skandalladen orf mit politischer Rückendeckung wendet über die Zwangsgebührenzahler 30Mio Euronen für die Eintreiber, Anwälte u.a. auf, um fette Phantasiegehälter, Luxus-Prozesse, Abfertigungen, Pensionen, Zusatzvergütungen, "Schneepartys", Overheads u.a. finanziert zu wissen, während bloß ein Drittel der Gelder in das Programm fließen...!? Die Bürger/Firmen (in vielen Fällen ohne "Geschäftsbeziehung" und Empfangsstationen, mit Abneigung zum Programm) zahlen aus der eigenen Tasche auch noch ihre "Henker" und Häscher.... statt endlich Reformen und tragfähige Zukunftslösungen nach privatwirtschaftlichen Maßstäben einzuleiten...! Feudalherrschaftlich, vorrevolutionär, völlig aus der Zeit gefallen, ohne Zukunft.
Die Mafia und ihre Geldeintreiber… JE
14:09 | Leserkommentar
Offiziell als "Öffentlich Rechtlich" eingestufte Medien"anstalten", organisiert als UNTERNEHMERische Konzerne mit tausenden TochterFIRMEN meist in GmbH-Form und USt-ID und laut eigener Aussage "nicht rechtsfähig", nehmen seit der letzten "Reform" BEITRÄGE statt GEBÜHREN. Wer nimmt Beiträge? Vereine und andere "juristische Personen alias Unternehmen", bei denen ein rechtsfähiger VERTRAG zugrunde liegt. Beispiel Angelverein oder Muckibude. Zwischen ARD/ZDF und den BEITRAGszahlern liegt aber gar kein gegenseitig zu Leistungen verpflichtender Vertrag vor. Es gibt nur sogenannte Staatsverträge, von denen "pöse Rrrrähäähchtttäh.. und Reichsbürger" behaupten, die liegen auf Länderebene nur als nicht unterschreibene ENTWÜRFE vor. Wegen Persönliches Haftungsrisiken für die beteiligten Parteibuchpolitdarsteller? Es ist wie mit fast ALLEM "Staatlichen" seit 1990: Eine schleichende Metamorphose von Alt-BRD und DDR in eine FIRMA"TEIL🇩🇪-unter-NGO🇪🇺" gemäß 1990erGG (siehe ua. Artikel23fehlendes Staatsgebiet, Artikel133vereinigtes WIRTSCHAFTsGEBIET🇪🇺, 146 sowieso...). Die heutige "BRfürTeil-DeutschesReich"(bestätigt durch BVerfG., BVerwG., Bundestagsverwaltung) KANN und DARF rein völkerrechtlich(Artikel 25 GG) kein hoheitlich-rechtliches Staatskonstrukt sein. Status ungeklärt und durch 1989/90 auch nicht geklärt. Die eigentliche Grundsatzfrage für mich lautet, auch durch die mehrfach seit 1990 bis dato völkerrechtswidrigen Kriegsbeteiligungen Täusch🇩🇪lands, ist aber: Ist der Kriegsstatus "Weltkrieg" von 08.05.45/Waffenstillstand wieder im Aktivmodus? Das würde das Stillhalten kriegebeteiligter Staaten im UN-Kontext erklären. Aber das ist ein anderes Thema.
Für mich steht fest: Die "Ent🇺🇦nazifizierungs-Sonderoperation" des "Rechtsnachfolgers der UdSSR" war und ist der Beginn und die Fortsetzung des Krieges gegen "Nazideutschland". Ich spreche nicht zufällig vom "Vierten🇪🇺Reich". Wieder sollen das seit RuStaG1934 staatsangehörigkeitslose "deutsch"e Personal-alias-Nazideutscher mit "PersonALausweis gemäß Artikel116GG!" im Krieg verheizt werden. END-gültig!
Gemäß HLKO/Kriegsvölkerrecht sind Kriegslisten erlaubt. Funktioniert beim "deutsch"en wie eh und je hervorragend...
19.04.2026
14:57 | apollo: „Nürnberger Fernsehverbrecherprozesse“: ZDF-„Heute-Show“ zieht über konservative ÖRR-Kollegen und Sendungen her
In der ZDF Heute-Show vom vergangenen Freitag holt die Sendung zu einem Rundumschlag gegen konservative Kollegen aus, insbesondere gegen diejenigen, die bei den öffentlich-rechtlichen Sendern tätig sind. Moderator Oliver Welke leitete den letzten Beitrag der Sendung damit ein, dass mehrere Personen seit dieser Woche am Verwaltungsgerichtshof Mannheim gegen den SWR klagen. „Weil ihnen das Programm zu links ist – und zu teuer – aber vor allem zu links“, machte sich Welke über die Kläger lustig, um anschließend zu einem Beitrag von Friedrich Küppersbusch überzuleiten.
Laut Küppersbusch habe sich das Fernsehen in letzter Zeit „ein paar richtig rechte Dinger gegönnt“. Anschließend leitet er sofort dazu über, dass die ehemalige Bild-Chefredakteurin jetzt das Magazin Klar moderiert. Bei dem neuen ÖRR-Moderator Jan Fleischhauer zählt Küppersbusch die Stationen auf: „Vom Spiegel runter zu Focus runter zum, nicht ganz zu unrecht nach einem Toilettenpapier benannten, österreichischen Servus TV beinahe noch tiefer zur Krawallbude Nius und als alle schon fürchteten als nächstes macht er die Zeitansage im Rewe-Einkaufsradio landete er da wo irgendwann alle landen – im ZDF.“
Das ist kein Kabarett mehr, das ist betreutes Meinungskichern auf Gebührenbasis. Wer nicht ins ideologische Wohnzimmer passt, wird halt zum Nazi erklärt oder zur Lachnummer degradiert. Und das nennen die dann ernsthaft noch „Satire“ statt das, was es ist: dünnhäutige Selbstbeweihräucherung mit Staatskohle im Rücken. JE
05:07 | exxpress: Kahlschlag bei BBC: Tausende Jobs vor dem Aus
Die britische Rundfunkanstalt BBC plant einen umfassenden Personalabbau – und stellt damit nicht nur ihre eigene Firmenstruktur, sondern auch ihr künftiges Programmangebot infrage. Ganze Kanäle könnten zur Disposition stehen.
Ähnlich wie beim Staatssender ORF gibt's auch bei den Briten massive probleme. Ähnlich wie beim ORF speilen auch Sex und Drogen stets eine Rolle. Beim ORF gibts aber nicht solche Widerlichkeiten als beim britischen Pendant (Jimie Saville, Pädo-Skndal etc.).
Weniger widerlich ist allerdings die Finanzierung des BBC - da hat Österreich die Nase vorne. Denn in Österreich zahlt JEDER per Zwang die absurd hohen Gagen und Privilegien der Küniglbergler, während beim man BBC erst bezahlt, wenn man ihn nutzt. TB
18.04.2026
14:03 | oe24: Nächste Eskalation: Betroffene Frau klagt ORF und Weißmann
Der ORF kommt in der Causa Roland Weißmann nicht zur Ruhe, jetzt geht jene Frau, die sich von Ex-ORF-Chef Weißmann sexuell belästigt fühlte, vor Gericht. Nachdem der zurückgetretene Generaldirektor erst am Donnerstag angekündigt hatte, seine vom ORF avisierte Kündigung rechtlich anfechten und Ansprüche von beinahe vier Millionen Euro geltend machen zu wollen, hat sich am Freitag jene Frau, die Weißmann Fehlverhalten ihr gegenüber vorwirft, via "profil" zu Wort gemeldet. Sie untermauert ihre Anschuldigungen und kündigt rechtliche Schritte gegen den ORF und Weißmann an.
Kommentar des Einsenders
Jetzt wird's spannend! Hernach die besagte Dame (im persönlichen Naheverhältnis zu einem der Gagenkaiser und höchstbezahlten "Hausmeister") all das offenlegen wird müssen, das sie der Compliance bis dato vorenthielt! ...und dass der Aufsichtsrat (Stiftungsrat) bis dato immer noch nicht voll umfänglich informiert wurde zur Causa, zeigt das offensichtliche Chaos innerhalb des Ladens. Btw. Äußerst pikant, dass sich besagte Dame immer noch in einem aufrechten Dienstverhältnis auf Zwangsgebührenzahlergelder befindet...!? Eine einzige Farce.
10:24 | derstandard: Tschechische Regierung will Rundfunkgebühren abschaffen
Prag – Die rechte Regierung in Tschechien will die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunksender auf eine völlig neue Grundlage stellen. Bisher müssen für jede Wohnung Radio- und Fernsehgebühren bezahlt werden. Doch ab 2027 sollen die Sendeanstalten direkt aus dem Staatsbudget finanziert werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf stellte Kulturminister Oto Klempir nach Angaben der Agentur CTK in Prag vor.
Das Tschechische Fernsehen (CT) und der Tschechische Rundfunk (Cesky rozhlas) sollen nach den Plänen jährlich gemeinsam 7,8 Milliarden Kronen erhalten. Umgerechnet sind das rund 320 Millionen Euro. Der Rechnungshof soll die Haushaltsführung kontrollieren. Die Intendanten von Radio und Fernsehen hatten die geplanten Änderungen kritisiert. Eine Zusammenlegung beider Sendeanstalten ist der Regierung zufolge erst einmal vom Tisch.
"Unabhängiger" Journalismus, finanziert vom Finanzminister und ich bin vegan, wenn das Schnitzel klein genug geschnitten ist. JE
17.04.2026
15:17 | tkp: Propaganda ist vielschichtig
Was ist wahr, wem kann man glauben? Dass bei Aussagen der meisten Mainstream-Medien in der Regel am Besten das Gegenteil angenommen werden sollte, ist Normalität. Aber wie ist es mit den „alternativen“ Medien und Kanälen? Plattes Russland-Bashing im Mainstream gehört inzwischen zum guten Ton. Aus kritischen Medien ist man das nicht so gewöhnt. In Telegram kursiert derzeit folgender Text zusammen mit einem Screenshot von N-TV – ausgehend von dem Kanal „Phantom-Schweiz“, der aber auch schon von mindestens einem namhafteren Kanal geteilt wurde.
🇷🇺🚫 Kreml sperrt schlimmer als China – Russland geht offline – und die Menschen sind wütend
In Moskau herrscht Bezahlchaos. Warum? Der Kreml schaltet das mobile Internet ab. Auch andere Regionen sind immer häufiger ohne Netz. Die Umfragewerte Wladimir Putins sind so schlecht wie lange nicht. Der Grund dafür ist aber nicht der Krieg gegen die Ukraine und auch nicht die schwere Wirtschaftskrise. Viele Russen sind sauer, weil ihr Internet nicht richtig funktioniert.
Was für eine Überraschung… der Mainstream übertreibt wie ein hysterischer Marktschreier, die Alternativen kopieren es ungeprüft weiter, und irgendwo dazwischen sitzen echte Menschen und sagen einfach, „mal so, mal so“. Die einen schreien „Russland offline wie Nordkorea“, die anderen „alles halb so wild, läuft eh alles super“, und am Ende ist es halt… Krieg, Chaos, Einschränkungen, je nach Ort und Tagesform. Keine große Verschwörung, eher große Inkompetenz auf allen Seiten. JE
16.04.2026
12:57 | eXX: ORF-Skandal: Weißmann fordert Millionen nach Kündigung
Insgesamt sollen Ansprüche in Höhe von fast vier Millionen Euro geltend gemacht werden. „Ich will keine Rache, sondern Gerechtigkeit”, so Weißmann. Ausgangspunkt der Causa waren die Vorwürfe einer ORF-Mitarbeiterin, die Weißmann im März mit Chats und Bildmaterial an die ORF-Stiftungsratsspitze brachte und unter anderem seinen Rückzug von der ORF-Spitze forderte. Daraufhin wurde Weißmann von Stiftungsratsvorsitzenden Heinz Lederer und dessen Stellvertreter Gregor Schütze mit den Vorwürfen konfrontiert.
Die Darstellungen gehen in der Folge auseinander: Während Lederer dementiert, dass Druck auf Weißmann ausgeübt worden sei, damit dieser zurücktritt, sieht Weißmann das ganz anders. Weißmann sieht das ganz anders. „Es wurde eine Drucksituation von erheblichem Gewicht aufgebaut. Vonseiten des Stiftungsratspräsidiums hieß es, dass er allein aufgrund des Vorwurfs zurücktreten müsse – egal, ob er stimmt oder nicht“, so Scherbaum. Weißmann sei nur zurückgetreten, um eine Eskalation zu verhindern und Schaden von sich und dem ORF abzuwenden – damit die Chats nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Einige Journalisten konnten Teile davon letztlich aber dennoch einsehen.
Weißmann stolpert über Lügen, der Stiftungsrat stolpert über sich selbst, und am Ende stolpert der Gebührenzahler über die Rechnung. ORF halt, wo sogar ein Flirt zur sauteuren Staatsaffäre wird. JE
15.04.2026
14:16 | eXX: Thurnher hält Weißmann-Akten geheim – trotz brisantem Freispruch
Rund einen Monat nach dem Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann sorgt ein interner Bericht weiterhin für Wirbel. Obwohl die Untersuchung zu einem überraschenden Ergebnis kam, bleibt das Dokument unter Verschluss. In einem Schreiben an den Stiftungsrat legt Interims-ORF-Chefin Ingrid Thurnher nun dar, warum selbst das höchste Gremium keinen vollständigen Einblick erhält, und liefert zumindest in Teilen neue Details.
Diese Entscheidung sorgt intern für Unmut. Denn selbst die Mitglieder des ORF-Stiftungsrats dürfen den Compliance-Bericht nicht einsehen. Dabei hatte Thurnher zuvor betont, dass dieser nicht einfach „in der Schublade verschwinden“ werde. Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten. So sprach etwa Stiftungsrat Gregor Schütze offen von einer „Unterdrückung“ und forderte eine „zeitnahe und substanzielle Klärung“.
Kommentar des Einsenders
Ein völliger Irrsinn - u.a. auch dem Zwangsgebührenzahler gegenüber! ...selbst das Aufsichtsratsgremium (Vertreter der Zuseher) soll die Akten nicht einsehen dürfen... - welch eine Chuzpe! ...und schon wieder ist das Transparenz-Märchen gestorben, Fr. Interims-GD samt ihrer "unabhängigen" Kommission völlig das Gesicht verloren! Btw. Verweigerung der Zahlungen, bis sich die Modalitäten ändern und in dem Laden aufgeräumt wird! Lernen durch Schmerz - erst wenn das Geld fehlt, wird wohl ein "Umdenkprozess" beginnen... Der abgepresste Bürger als Trottel, als Melkkuh einer Selbstbedienungs-Klasse erster Güte - überall -, und darf dabei zusehen, wie AR-Prozesse, Pensionsvergütungen, Luxusgehälter und Sonderpositionen auf seinem Rücken ausgetragen werden...!? Irgendwann ist's genug.
dazu passend oe24: Aufstand im ORF: Redaktion spricht vier Stiftungsräten Misstrauen aus
Die Journalistinnen und Journalisten des ORF starten erstmals ein Misstrauens-Votum gegen einzelne Stiftungsräte. Der ORF-Redaktionsausschuss, also die Redaktionssprecherinnen und -sprecher aller Bereiche (Radio, TV; Online, Teletext, Landesstudios), spricht vier Stiftungsräten das Misstrauen aus: Heinz Lederer, Gregor Schütze, Thomas Prantner und Peter Westenthaler. Das gab der Redaktionsrat in einer Aussendung bekannt.
Eingangs wird festgehalten, dass der ORF in einer "schweren Krise" stecke: Der Rücktritt von Generaldirektor Roland Weißmann, die Diskussion über Millionen-Abfertigungen sowie zum teil "unverständlich hohe Gehälter" für manche Spitzenverdiener, die Debatte über ein toxisches Arbeitsklima sowie interne Machtkämpfe.
und oe24: Neue Vorwürfe: Jetzt auch Koks-Affäre im ORF
Mit dem Fall Weißmann tauchten im ORF auch Beschuldigungen über „Koks-Connections“ im ORF auf. Der ORF kommt nicht zur Ruhe. Im Gegenteil. Bereits unmittelbar nach dem damals nicht freiwilligen Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor wurden im ORF schwere Vorwürfe über zwei handvoll führender ORF-Mitarbeiter und deren Umfeld erhoben. „Es gibt da gleich mehrere Koks-Connections im ORF“, so ein ORF-Insider.
Dabei gehe es angeblich nicht nur „um Konsum, sondern auch um Verkauf“, so die – oe24 kann die Behauptung nicht unabhängig überprüfen – dieser ORF-Leute, die mittlerweile auch bereits an entsprechende ORF-Stellen übermittelt worden seien. Für alle Beteiligte gilt die Unschuldsvermutung.
Wenn schon inhaltlich nix mehr läuft, dann wenigstens hinter den Kulissen Vollgas, Schnee am Küniglberg ist nun wirklich nix neues... JE
14.04.2026
07:40 | oe24: ORF beurlaubt 200-Millionen-Euro-Mann
Spesen-Vorwürfe gegen Werbechef Böhm - ORF zittert jetzt um Werbe-Millionen
Nächster Knalleffekt im ORF: Der Geschäftsführer der ORF-Werbevermarktungstochter ORF Enterprise, Oliver Böhm, ist vom Unternehmen völlig überraschend beurlaubt worden.
Zitat
„Der Großteil der ORF-Werbeerlöse hängt direkt an seiner Person, ohne ihn droht dem Werbeverkauf ein Desaster“, so ein ORF-Insider zu oe24.
Sie konnten es nie! Die Politik und die angehängten Erbpachten waren "unauffällig" .. solange man aus dem Staat genug Geld herausziehen konnte, wo es keine aufgefallen ist, wo selbst die Tafel der Jörg Haider nicht aufgedeckt haben, sondern verdeckt. Sorry Jörg, Du warst kein Heiliger, den die Apostel die uns gelassen hast .. sind alles Nichtschwimmer und Tascherlgreifer .. Ibiza Candy Crusher .. sozusagen. Wenn das Geld vom Trog ausbleibt, klagt man halt die Pensionisten ...
Doch zurück zu diesem ORF, solange man genug Geld in dieses System pumpen konnte, fiel es nicht auf, doch jetzt platzt die Blase und der Eiter spritzt in alle Richtungen und ein Turnschuh .. ist kein Business Treter. TS
17:58 | Leserkommentar
Na bumm! Dann darf man aber gespannt sein, welche Vorwürfe nun diesmal im Raum gestellt wurden...? Der Abgang vom GD war ein ziemlicher "Leger" "nichts" Strafrechtliches an den Vorwürfen dran -, der die Zwangsgebührenzahler wohl eine Lawine kosten wird können - und nun der Werbechef...!? ...und ob der unhaltbaren Veröffentlichungen rund um die geschäftlichen Verbandelungen der Stiftungsratsspitze (Aufsichtsrat), mögen diese beiden Herrschaften in Bälde selbst abtreten; da geht es um keine Vorwürfe oder Verdächtigungen mehr, es sind handfeste Verträge (Ärztekammer, netflix, Schiverband etc) am Tisch! Zwangsgebühren sofort einstellen und Tabularasa im Moloch! Und lückenlose Transparenz gegenüber denen, die diesen Mist Monat für Monat finanzieren "müssen"...!
06:31 | exxpress: Geografie-Fail im ORF: Sender verwechselt Straße von Hormus
Peinliche Panne beim ORF: In der Sendung "Aktuell nach eins" unterlief der Redaktion ein geografischer Fehler. Während ein Experte über die strategisch wichtige Straße von Hormus sprach, bekamen die Zuschauer im Hintergrund eine ganz andere Meerenge zu sehen.
Bei geographischen Fehlern im hochbezahlten Staatsfunk werde ich normalerweise hea'fleischi und bes. Angesichts der jüngsten schweren Verfehlungen bei den Zwangsfinanzierten sind solche Fehler ja wahre Wohltaten. Was wiederum für dieAuflösung des Senders bzw. seines Finanzierungskonzeptes spricht. TB
13.04.2026
17:16 | eXX: Nächster ORF-Paukenschlag: Top-Manager „unverzüglich beurlaubt“
Nun gibt es auch Vorwürfe gegen Oliver Böhm, der seit 2013 die ORF-Vermarktungstochter Enterprise führt. Details dazu sind nicht bekannt, aber der ORF hat den Mittfünfziger, nachdem rund um Ostern Vorwürfe aufgekommen sind, “unverzüglich beurlaubt” und eine Compliance-Untersuchung durch interne und externe Experten eingeleitet. Entsprechende Medienberichte bestätigte der ORF.
Sobald Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, will der ORF über nächste Schritte entscheiden und darüber informieren. Zum Schutz aller Beteiligten werden davor keine Details genannt. Böhm managt die Vermarktung der ORF-TV- und -Radio-Sender sowie des Digitalangebots. In Summe nimmt der ORF jährlich rund 200 Mio. Euro durch Werbung ein. Im Transparenzbericht des ORF scheint Böhm an dritter Stelle der Bestverdiener auf.
Im ORF läuft das wie immer, erst kassieren, dann schweigen, dann „aufklären“, und am Ende erinnert sich keiner mehr, worum es überhaupt ging. JE
11:48 | 👀 ORF: Plötzlich klingt alles anders | Best of Schau ma mal
Kommentar des Einsenders
Gute Zusammenfassung der 0-Punkt-Jungs über die "C-Pandemie", die Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle und die Statements heute der damaligen Politiker - wider besseren Wissens (inkl. der MSM und allen Mitläufern)! Wer sich noch an die Zeit von vor vier Jahren erinnern kann, bekommt eine kleine Auffrischung, und alleine dies müßte den Parteien, die damals die Entscheidungen trafen, in den Umfragen nochmals ein paar Prozentpunkte Richtung UNTEN kosten...!? Damit ist alles gesagt; Ein skandalöses Gesamtversagen.
10:02 | eXX: Schluss mit fetten Gehältern? Regierung will jetzt ORF-Reform
Der Druck auf den ORF wächst: Nach Wochen voller Negativschlagzeilen kündigt die Regierung nun erste Reformschritte an. Im Fokus stehen vor allem hohe Managergehälter und umstrittene Strukturen im Sender. Medienminister Andreas Babler macht gegenüber Krone klar: „Eine Beschränkung der Managergehälter ist ein Wunsch an die Reform und wird sicher Thema sein.“ Bestehende Verträge bleiben jedoch unangetastet. Auch die NEOS legen nach. Mediensprecherin Henrike Brandstötter spricht von „Auswüchsen durch Altverträge“, die es künftig nicht mehr geben dürfe.
Gemeint sind hohe Gehälter und großzügige Abfertigungen, die den ORF zuletzt immer wieder in die Kritik gebracht haben. Neben den Gehältern steht auch die Struktur des ORF auf dem Prüfstand. Besonders der 35-köpfige Stiftungsrat gilt als überdimensioniert. Die NEOS fordern eine drastische Verkleinerung auf nur noch 12 Mitglieder – inklusive Betriebsräte. Zudem sollen strengere Regeln mögliche Interessenkonflikte verhindern.
Ein Selbstbedienungsladen mit Gebührenanschluss, alle sitzen fett am Trog und diskutieren jetzt ernsthaft, ob man die Löffel ein bisschen kleiner machen soll. JE
12.04.2026
14:32 | krone: Stiftungsräte „intervenierten“ für ihre Kunden
Am Küniglberg herrscht wieder einmal Aufregung um den umstrittenen Stiftungsrat. Wie die „Krone“ erfahren hat, haben ORF-Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer und sein Vize Gregor Schütze eine Beschwerde der Wiener Ärztekammer über die Berichterstattung an den inzwischen abgetretenen ORF-General Roland Weißmann weitergeleitet. Das Brisante daran: Beide arbeiten für die Ärztekammer als Berater.
Die „Krone“ hat schon mehrmals über die fragwürdigen Verschränkungen zwischen den Geschäften der Stiftungsräte und deren Funktion im Aufsichtsgremium des Öffentlich-Rechtlichen berichtet. Dass der SPÖ-nahe Lederer und der ÖVP-nahe Schütze beide als Berater für die Ärztekammer Wien tätig sind, war in der „Krone“ ebenfalls schon zu lesen. Vor Ausbruch der Weißmann-Affäre war das allerdings weder der breiten Öffentlichkeit noch im ORF bekannt.
Kommentar des Einsenders
Es wird immer unfaßbarer, was tagtäglich an Unsäglichkeiten aus diesem ORF hervortritt! "Parteiberater" mit Mandat nutzen ihre Stellung als Stiftungsräte für lukrative PR-Agenden zugunsten ihrer Kunden im Öffentlich Rechtlichen Zwangsgebührenfunk...!? Mehr Unvereinbarkeit geht nicht mehr, ein Sittenbild wie aus einem schlechten Hollywood-Kitsch!
Zumindest wird jetzt klar, weshalb wohl die Bundesmedienorgel während der C-Zeit über Jahre hinweg so derart auf die "Tube" drückte, wenn einerseits die profitierende Ärztekammer von Pharmamafias Gnaden einen direkten Draht in die Redaktion/GF legte, die damaligen Grünen Gesundheitsminister das Wohlwollen ihres Parteikollegen und Spritzenverdiener Strobl in der zentralen Schaltstelle wußten, ein katastrophales Impf-/2G-Regime durchgedrückt werden konnte (die Wiener Roten voll mit im Boot) und Zwangsgebühren der ÄK-Mitglieder möglicherweise unrechtmäßig in astronomischen Sonderwerbe-Summen Richtung Küniglberg (ORF-Zentrale) verschoben wurden...!? Ein in sich geschmiertes System aus großkoalitionären Zeiten, viel "Händewaschen" (nicht um der Gesundheit willen), mögliche Kickbacks retour in die Parteikassen und ein "moralischer" Totalschaden auf Kosten/mit den Geldern der Zwangsgebührenzahler und Werbekunden...!?
Eine medienpolitische Katastrophe, die das System ORF sofort zum Stillstand, zur Neuordnung/Reorganisation, zum Personalrücktritt und sofortigem Einstellen der Gebührenforderungen, führen müßte! Systemische Korruption auf höchstem Niveau, Informationsbeeinflussung über die Hintertüren und "Objektivität" auf Steinzeit-Niveau. Die Bürger drehen diese Propaganda vermehrt ab - und das zu Recht. PS: Es gilt die Unschuldsvermutung.
Der ORF nennt das „Weiterleitung“. Wir nennen das, Lobbyismus mit Durchwahl ins Redaktionsbüro... JE
11.04.2026
06:25 | exxpress: Paukenschlag! Ex-ORF-Chef Weißmann erhebt Vorwürfe gegen SPÖ-Stiftungsrat Lederer
Der frühere FPÖ-Politiker und ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler spricht unterdessen auf Facebook von einem „unfassbaren Skandal“. Wörtlich schreibt er: „Der SPÖ-Vorsitzende des ORF-Stiftungsrates Lederer hat dem ORF-Generaldirektor gedroht, dass er seinen Job verliert, wenn er nicht jene Produktionsfirmen beauftragt, die Lederer berät! […] IHR RÜCKTRITT HERR LEDERER!“
Nach diesen Skandal (und auch nach Betrachtung der Gehaltsschemata des Zwnagsfinanzierten) gibt es nur eine Lösung - die Auflösung.
Der ORF muss aufgelöäst oder privatisiert werden und der widerliche Herr Lederer kann dann Wirken und Werken wie er will und 2-3 Jahre später ist das Ganze Geschichte. TB
10.04.2026
14:39 | TP: ZDF übernimmt Trumps Sanktionslisten – und nennt es Compliance
US-Sanktionslisten werden im deutschen Fernsehen willig umgesetzt: Was das ZDF eine Compliance-Reform nennt, ist in Wahrheit ein Zensur-Türöffner. Eine Analyse. Kritische Köpfe kassiert, konforme Karrieristen kuratiert? Eine neue Compliance-Richtlinie des ZDF sorgt für Aufruhr. Wer künftig für den Mainzer Sender arbeiten will, muss sich verpflichten, nicht mit Personen zusammenzuarbeiten, die auf verschiedenen weltweiten Sanktions- und Terrorlisten stehen. Wie die Süddeutsche Zeitung zunächst berichtete, sollen über interne Vertragsklauseln Mitarbeiter und externe Gäste zwischen der Zusammenarbeit mit dem ZDF und bestehenden Kontakten zu sanktionierten Personen entscheiden müssen. Bestehen Kontakte zu Sanktionierten, wäre ein Vertragsverhältnis mit dem ZDF unmöglich.
Das Problem dabei: Entscheidende Sanktionslisten, auf die der Sender explizit rekurriert, werden vom US-Außen- oder US-Finanzministerium geführt. In der Konsequenz erhält die ohnehin wegen dem Abbau demokratischer Gepflogenheiten in der Kritik stehende Trump-Administration faktisch Mitspracherecht bei Besetzungsentscheidungen im Deutschen Fernsehen – als dritte Partei, uneingeladen, aber wirkmächtig.
Das ZDF macht jetzt Casting nach Washingtoner Blacklist... Wer nicht OFAC-sauber ist, bleibt draußen – Meinungsfreiheit made in USA, serviert vom Zwangsgebührenfunk. JE
09.04.2026
17:18 | tkp: Massive Zensur: Behörde entzieht rumänischen Sender Lizenz nach Kritik an Wahlannullierung
Einem rumänischen Nachrichtensender, der wiederholt die Annullierung der Präsidentschaftswahlen vom vergangenen Jahr in Frage gestellt hatte, wurde die Sendelizenz entzogen. Der Nationale Rat für audiovisuelle Medien (CNA) hat Realitatea Plus gestern den Stecker gezogen, nachdem der Sender 28 im Jahr 2024 verhängte Bußgelder in Höhe von insgesamt 605.000 Lei (etwa 122.000 €) nicht bezahlt hatte. Der Betreiber, PHG Media-Invest SRL, hatte zwar neuere Strafen beglichen, nicht jedoch die älteren, was gemäß dem Rundfunkgesetz einen automatischen Entzug der Lizenz auslöste.
Die Entscheidung, die gestern in einer CNA-Sitzung einstimmig getroffen wurde, erfolgt inmitten von Vorwürfen von Anhängern des Senders, dies komme einer politischen Zensur gleich. Realitatea Plus hatte sich als streng souveränistischer Sender positioniert, der das politische Establishment Rumäniens scharf kritisierte und den unabhängigen Kandidaten Călin Georgescu offen unterstützte. Obwohl der Sender in Privatbesitz war, erhielt er erhebliche Summen von der führenden Oppositionspartei, der Allianz für die Union der Rumänen unter der Führung von George Simion, für Wahlwerbung und -promotion.
Demokratie à la EU-Ost: Wahlen annullieren, Sieger entsorgen und den Sender gleich mit abdrehen – nennt sich dann „Regelwerk“. Georgescu gewinnt? Tja, falsches Ergebnis, bitte neu wählen… ohne ihn. JE
08.04.2026
In Kreuzberg formiert sich derzeit ein beunruhigender Angriff auf die Pressefreiheit. Die Initiative „Nein zu NIUS“ fordert ein energisches (gewaltsames) Vorgehen gegen die Redaktion des Portals, das seine Räume in Kreuzberg unterhält. Aktuell bewirbt sie eine Veranstaltung für Ende April zu einem Vernetzungstreffen, bei dem Akteure zusammenkommen und ein gemeinsames Vorgehen gegen die Redaktion abstimmen sollen. Das Motto lautet: „Kein Raum für rechte Hetze“.
Die selbsternannten Hüter der offenen Gesellschaft – offen wie eine Gefängnistür von außen. Pressefreiheit gilt genau nur so lange, bis jemand etwas schreibt, das nicht ins eigene Weltbild passt. Dann wird aus „Haltung zeigen“ ganz schnell „Mieter mobben, Räume dichtmachen, Fresse halten lassen“. Klassischer Antifaschismus 2026: autoritär, hysterisch, und ironischerweise genau das, was man angeblich bekämpft. JE
04.04.2026
08:58 | tichy: Österreich: Medienaufsicht rügt ORF wegen Gaza-Doku – Vorwurf objektivitätswidriger Hamas-Schlagseite
Nun ist es amtlich, was Kritiker dem ORF seit Jahren vorhalten. Österreichs Staatsrundfunk ist von der Medienaufsicht KommAustria wegen seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg gerügt worden. In einer Entscheidung, die bereits im Februar getroffen und Ende März veröffentlicht wurde, kam die Behörde zu dem Schluss, der ORF habe mit seiner selbst produzierten Dokumentation „Krieg in Gaza – Hölle auf Erden“ das gesetzliche Objektivitätsgebot verletzt. Das ist kein kleiner Schönheitsfehler im Sendebetrieb. Das ist eine offizielle Ohrfeige für einen gebührenfinanzierten Apparat, der Jahr für Jahr mehr als 700 Millionen Euro aus einer verpflichtenden Haushaltsabgabe einsammelt.
Ausgelöst hatte das Verfahren die Israelitische Kultusgemeinde Wien, die im Oktober 2024 Beschwerde gegen den ORF einlegte, also einen Monat nach der Ausstrahlung der Dokumentation im Weltjournal. Der Film warb mit einer „kompromisslosen Perspektive palästinensischer Journalisten und Ärzte“. Gezeigt wurden vor allem blutige Kinder, Leichen und ein angeblicher israelischer Angriff auf einen Flüchtlingstreck. Daneben standen O-Töne israelischer Politiker, die zur Zerstörung Gazas aufriefen. Die IKG nannte das Werk die bisher skandalöseste Propagandaproduktion über Israel und Gaza und warf dem ORF vor, längst widerlegte Hamas-Propaganda verbreitet zu haben. Auch viele Zuschauer kritisierten die Sendung als einseitig und anti-israelisch.
Kommentar des Einsenders
Selbst die Medienbehörde erkennt die Schieflage im ÖRR, und der Zwangszahler permanent einer nicht-objektiven Berichterstattung ausgesetzt trotz des Objektivitätsgebots - und die Reaktion - ..bleibt aus! Und im Sinne der Objektivität darf in diesem Zusammenhang auch folgender Umstand nicht vergessen werden, den sogar die NewYorkTimes öffentlich kundtat - nämlich wer für dieses Desaster seit über 20 Jahren mit Verantwortung trägt!
https://www.nytimes.com/2023/12/10/world/middleeast/israel-qatar-money-prop-up-hamas.html
Auch dies gehört in eine Berichterstattung - Informationen, die der Rezipient "wissen" muss, um sich sein eigenen Bild machen zu können. Leider längst nicht mehr in den öffentlich Rechtlichen...
Der ORF macht eben das was er am besten kannn... nicht Berichterstattung, sondern betreutes Framing – und nennt es dann „Weltjournal“... Blöd nur: Zahlen darf den Zirkus trotzdem weiter jeder. JE
03.04.2026
10:32 | UM: Ausgerechnet die NYT überführt Israel der „Lüge“ – kein Volksaufstand im Iran
Beinahe erstaunlicher Weise ist es eben gerade die New York Times (NYT) die nunmehr einräumt, dass es im Iran keinerlei „Volksaufstände“ gibt oder jüngst gegeben hatte. Vielmehr seien die Proteste im Iran Ende 2025/Anfang 2026 eben kein spontaner Volksaufstand, sondern vielmehr Teil einer gezielten Strategie ausländischer Akteure.
Die Demonstrationen, die Ende Dezember 2025 zunächst in Teheran ausgebrochen waren, hatten friedlich begonnen und waren maßgeblich von den Bazaaris – den Händlern und Ladenbesitzern des Großen Basars – getragen worden. Auslöser dafür war der massive Wertverlust des iranischen Rials, der die Beschaffung und den Verkauf von Waren stark erschwert oder teilweise unmöglich gemacht hatte. Bald jedoch hatten sich weitere Gruppen angeschlossen, darunter Studenten, sodass sich die Proteste mehr oder weniger landesweit ausweitet hatten, allerdings weiterhin weitgehend friedlich, wie auch tkp berichtet hatte.
Kommentar des Einsenders
...das nächste Narrativ der nato-MSM zerfällt, mediale Inszenierungen und tiefstaatliche Provokateure wohl auf allen Fronten...! Bemerkenswert, dass diese Töne nun gerade von der NYT kommen...!?
Narrativ zuerst, Realität später – wenn überhaupt. JE
01.04.2026
17:53 | oe24:: Die komplette Liste der 62 ORF-Top-Verdiener
Die Regierung hat den ORF per Gesetz gezwungen, Gehälter samt Namen derer, die über 170.000 Euro im Jahr verdienen, an das Kanzleramt zu schicken. Das sind die 62 Top-Verdiener (über 170.000 Jahresgage brutto). oe24 hat die ganze Liste. Jetzt präsentieren wir alle 62 ORF-Mitarbeiter, die über 170.000 Euro im Jahr (brutto) verdienen plus Nebenbeschäftigungen. ORF-Chef Roland Weißmann warnt vor einer "Neiddebatte" und "Angriffen auf ORF-Mitarbeiter". Von den 4000 Beschäftigten im ORF verdienen übrigens nur 1,3 Prozent mehr als 170.000 Euro. Einige Überraschungen sind aber darunter.
dazu auch sehr passend SN: 468.856 Euro: Pius Strobl hat das höchste ORF-Gehalt – nur wenige Spitzenverdienerinnen, darunter eine Salzburgerin
Wie immer hat es ein gewisses Aufregungspotenzial, wenn der ORF seinen Transparenzbericht veröffentlicht. Diesmal vor allem, weil der Spitzenverdiener Pius Strobl heißt. Und: Schaut man auf die Topgagen, sind die Männer bei Weitem in der Überzahl.
Sponsored by: Zwangsgebührenzahler. JE
10:13 | Leser Kommentar zu 31.03. - 18:48
Ein wegen Coronapolitikerkritik judikativ und exekutiv Betroffener (oder sollte man besser Gejagter sagen? Hmm...): Mein "rechtsstaatliches" Verfahren vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit läuft nun schon fast 9!!!! Jahren. Auch so kann man Gerichte lahmlegen und das System schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Asylverfahren werden ( ohnehin schon) massiv verzögert und je länger ein illegal EingeREICH-ter hier ist, um so besser doch seine Chancen auf ewigen Aufenthalt. Zugleich domestiziert man die große Masse durch Ausschaltung kritischer Stimmen. Deja vue: DDR-Erfahrungen eben....