22.01.2026
08:25 | Focus: Vier Säulen: So soll Trumps Grönland-Deal mit der Nato aussehen
Der Grönland-Deal, auf den US-Präsident Donald Trump sich mit Nato Generalsekretär Rutte geeinigt hat, soll auf vier zentralen Säulen beruhen. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Nato-Kreise.
Demnach sind erstens die Zolldrohungen gegen die Europäer komplett vom Tisch.
Zweitens bekomme Trump sein "Prestigeprojekt": den Bau der Raketenabwehranlage "Golden Dome". Dadurch werde das Stationierungsabkommen von 1951 neu verhandelt.
Drittens sollen die Europäer Trump ein Mitspracherecht bei der Investitionskontrolle zusichern, so die "Welt". Bedeutet: Die USA haben ein Vetorecht, sollten Nicht-Nato-Staaten wie China oder Russland versuchen, "auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen".
Der letzte und vierte Punkt schließlich verpflichtet die europäischen Nato-Partner "zu einem stärkeren Engagement in der Arktis".
Nicht die EU hat verhandelt .. bei Dingen die nicht zu verhandeln sind .. sondern die NATO und dies zeigt die Marschrichtung. Ist die NATO die neue EU? Die EU hat fertig, die Flasche leer .. oder das letzte SMS verschickt. Da gibt es keine Kalas, keine Von der Leyen und schon gar kein Deutschland, Frankreich und Italien.
Es ist noch nicht fix, was wirklich vereinbart wurde .. und jetzt müssen die Medien vorbereitet werden, den Europäern zu verkaufen, die USA hat verloren und Europa gewonnen. Trump hat wieder die EU, die europäischen Politiker über den Tisch gezogen .. und mit Merz hat er den Boden aufgewischt, den hat er nicht einmal empfangen. .. oder glaubt wer die Geschichte des "Elektrikfehlers" bei der Airforce One? Die hat die Systeme nicht doppelt sondern dreifach .. TS