24.04.2026
Trump kündigt eine um drei Wochen verlängerte Waffenruhe im Libanon anund fordert, dass sich das Land „vor der Hisbollah schützt“. Israelische Medien berichten, dass der iranische Parlamentspräsident unter dem Druck der IRGC aus dem Verhandlungsteam zurücktritt; Ölpreise steigen sprunghaft an. Der Iran weist den Bericht als völlig falsch zurück. Trump befiehlt der US-Marine, kleine iranische Boote zu „erschießen und zu versenken“, da Besorgnis über Minen in der Straße von Hormus herrscht. Er sagt, die USA „brauchen jetzt kein Abkommen“. Er sagt, er habe „alle Zeit der Welt, der Iran nicht“– um den Krieg zu beenden. In der Nacht hat das US-Militär zwei weitere iranische Ölsupertanker abgefangen, die versuchten, die Blockade zu umgehen. Und im Indischen Ozean führte die USA eine maritime Blockadesowie eine Boarding-Kontrolle des sanktionierten staatenlosen Schiffes M/T Majestic X durch, das Öl aus dem Iran transportierte. Medienquellen bestätigen auf Grundlage eines früheren Beitrags von Trump, dass die USA den Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit verlängert haben, bis Teheran einen „einheitlichen Vorschlag“ vorlegen kann. Der Iran gibt bekannt, dass die ersten Hormuz-Zölle an die Zentralbank des Landes gezahlt wurden. Er behauptet zudem, die US-Blockade sei durchbrochen worden und man könne eine Atombombe bauen, „wenn wir wollten“.
Kommentar des Einsenders
...währenddessen der "israelische Kriegsminister erklärt, sein Land sei bereit und entschlossen, den Krieg mit dem Iran wieder aufzunehmen. Er wirft dem Iran vor, einen Plan zu haben, um sein gesamtes Land in die Luft zu jagen.
Israel habe bereits Ziele ins Visier genommen und warte nun auf grünes Licht von den Vereinigten Staaten. Israel droht damit, den Iran ins Steinzeitalter zurückzubomben und ihn ein für alle Mal zu vernichten." ...
Finde den Fehler...!
18:38 | Leseratte zu 14:28 h
Zitat zum Einsender: "Israel droht damit, den Iran ins Steinzeitalter zurückzubomben und ihn ein für alle Mal zu vernichten." ... Finde den Fehler...!
Nun ein "Denkfehler" ist ganz eindeutig die Diskrepanz in der Größe der beiden Länder! Wenn es hart auf hart kommt, ist es für den Iran viel einfacher, das kleine Israel in die Steinzeit zurückzubomben als umgekehrt! Israel konnte das winzige Gaza in die Steinzeit bomben, aber den Iran? In Gaza hat Israel aber auch gezeigt, welche wichtige Infrastruktur nur verschwinden muss, um wieder in der Steinzeit zu landen: Elektrizität! Wieviel Kraftwerke hat Israel - außer Dimona? Wieviele Umspannwerke gibt es für Dimona? Wieviele Raketen würde der Iran benötigen, um Israel das Licht auszuknipsen? Warum wohl greift die NATO unablässig Raffinerien und dazugehörige Infrastruktur in Russland an? Wieviele Raffinerien hat Israel? (Anderthalb). Kein Kerosin, keine Bomben auf den Iran.
23.04.2026
Der israelische Botschafter in den USA, Yechiel Leiter, wird sich Berichten zufolge um 16 Uhr Ortszeit in Washington D.C. mit seiner libanesischen Amtskollegin Nada Hamadeh Moawad treffen; Beirut wird voraussichtlich eine einmonatige Verlängerung des Waffenstillstands anstreben.
Timeo Danaos et dona ferentes ... umgemünzt auf die Neuzeit: Fürchte Dich wenn die Juden Frieden wollen. TS
22.04.2026
Israel zeigt sich optimistisch im Vorfeld der für Donnerstag geplanten Gespräche, während es im Südlibanon weiterhin zu Schusswechseln kommt; die israelischen Streitkräfte (IDF) geben an, zwei Hisbollah-Kämpfer getötet zu haben, die die Waffenstillstandslinie überschritten hatten.
Man muss gewarnt sein .. Israel führt Friedensgespräche ... und wir wissen, da wird nach potentiellen Opfern für Attentate gesucht. TS
21.04.2026
12:41 | middleeasteye: Exklusiv: Einblick in den Kampf der Hisbollah um Bint Jbeil und Khiam
Wochenlang bombardierte Israel Bint Jbeil und Khiam und versuchte wiederholt, die südlibanesischen Städte einzukesseln . Dennoch fiel keine der beiden Städte vollständig in die Hände der israelischen Invasionsstreitkräfte. Das Überleben dieser Hisbollah- Stützpunkte, die seit langem eine symbolische und strategische Bedeutung haben, offenbarte die Grenzen dessen, was israelische Feuerkraft im Südlibanon leisten kann, und die strategische Bedeutung des Geländes für seine Verteidiger.
Drei Quellen aus dem Umfeld der Hisbollah, darunter eine, die mit den Kämpfen im Süden bestens vertraut ist, schilderten gegenüber Middle East Eye, wie Israel nicht in der Lage war, die libanesische bewaffnete Bewegung zu vertreiben. Man sagt, der israelische Militärvorstoß sei nicht nur angesichts heftigen bewaffneten Widerstands gescheitert. Die israelischen Truppen scheiterten am Gelände selbst, an den Gegebenheiten des Stadtkriegs und an der politischen und militärischen Bedeutung der Ziele, die ihre Anführer sich selbst setzten.
Sowohl in Bint Jbeil als auch in Khiam ging es nicht nur darum, ob die israelischen Streitkräfte vorrücken könnten, sondern auch darum, ob sie die Städte sichern und damit Israels Grenze zum Libanon sichern könnten. Dieses Scheitern wirft Fragen hinsichtlich einer langfristigen israelischen Präsenz im Süden des Libanon auf. Daraus lässt sich auch ableiten, warum Israel trotz der am 15. April in Kraft getretenen Waffenruhe weiterhin Gebäude in den von ihm kontrollierten Gebieten abreißt und die angerichtete Zerstörung in den sozialen Medien zur Schau stellt.
Israel wollte 2025 das schaffen, was 2006 schon nicht geklappt hat – und hat wieder nur teure, symbolische Kämpfe geführt, ohne strategischen Durchbruch. Die Hisbollah feiert das als großen Erfolg. Israel wird in den sozialen Medien weiter „Wir haben alles platt gemacht“ posten. Und der Libanon bleibt, was er ist: ein Gelände, auf dem selbst die stärkste Armee des Nahen Ostens nur schwer dauerhaft Fuß fassen kann. Spinnennetz 1 : 0 Panzer. JE
09:59 | news: Magyar warnte Netanyahu vor einer Verhaftung in Ungarn
Péter Magyar, der Vorsitzende der Tisza-Partei, die die Wahl in Ungarn gewonnen hat, erklärte, er werde den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in Budapest festnehmen. In einem Interview mit MTV betonte er, die Behörden würden dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Folge leisten. Netanjahu hatte zuvor erklärt, Israel habe die nördlichen Regionen vor der Bedrohung durch eine Hisbollah-Invasion gesichert, die Mission im Libanon sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Er nannte zwei Arten von Bedrohungen: „nahe“ (Infiltration und Beschuss durch Militante) und „weite Entfernung“ (Raketenangriffe auf Großstädte).
In El Burgo, Spanien, verbrannten Demonstranten unterdessen eine Netanyahu-Puppe. Die Aktion erfolgte vor dem Hintergrund scharfer Kritik der spanischen Behörden am Vorgehen der israelischen Armee im Libanon und den darauf folgenden Drohungen des israelischen Ministerpräsidenten. Zudem wurde ihm eine obszöne Geste gezeigt. während einer Live-Sendung des spanischen Fernsehsenders El Intermedio als Reaktion auf die scharfen Äußerungen über das Land
Klassischer ungarischer Gastgeber-Modus: „Komm doch vorbei – Handschellen liegen schon bereit.“ Währenddessen zünden die Spanier eine Netanyahu-Puppe mit 14 Kilo Pulver und zeigen ihm live den Stinkefinger. Der Mann hat echt einen Lauf: Eingeladen, verhaftet und verbrannt... alles in einer Woche. Respekt. JE
dazu passend UCN: Ein Land nach dem anderen: Wer Netanyahu jetzt verhaften will
Wenn internationale Haftbefehle gegen Gegner oder schwächere Staaten konsequent eingefordert werden, bei mächtigen Verbündeten aber plötzlich Zweifel, Zurückhaltung und Ausreden dominieren, dann verliert das Völkerrecht seine Substanz. Dann wird aus Gerechtigkeit ein geopolitisches Instrument.
Warum also erklären Ungarn, Kanada, Schweiz, Spanien, Portugal, Slowenien, Südafrika, Namibia, Senegal, Kolumbien und Bolivien ihre Bereitschaft – aber andere Demokratien nicht? Warum schweigen ausgerechnet jene Regierungen, die sonst bei jeder Gelegenheit Menschenrechte beschwören?
20.04.2026
10:28 | x.com: Der Mossad wurde von der iranischen Gruppe „Anonymous“ gehackt
Hacker behaupten, vollen Zugriff auf Israels Geheimdienstdatenbanken, Labore und geheime Waffenbaupläne zu haben. Sie haben Videoaufnahmen von Dokumenten, internen Dateien und Fotos veröffentlicht, die israelische Beamte betreffen und als „Beweis“ dienen sollen.
Kommentar des Einsenders
"Behauptung der Hacker: Es sei Zugang zu allen Datenbanken mit israelischen Waffen und sogar zu Konstruktionsplänen erlangt worden.
Diese Gruppe hat Dokumente, Fotos und Videos veröffentlicht, die israelische Beamte und Wissenschaftler betreffen."
Autsch.
19.04.2026
11:17 | tass: Trump betrachtet Israel im Gegensatz zu anderen Ländern als einen wichtigen Verbündeten der USA.
Israel habe im Konflikt mit dem Iran Mut und Tapferkeit bewiesen und gezeigt, dass es im Gegensatz zu anderen Ländern ein wahrer Verbündeter der Vereinigten Staaten sein könne, erklärte US-Präsident Donald Trump. „Ob man Israel nun mag oder nicht, es hat sich als großartiger Verbündeter der Vereinigten Staaten von Amerika erwiesen. Die Israelis sind mutig, entschlossen, loyal und klug, und im Gegensatz zu anderen, die in Konflikt- und Krisensituationen ihr wahres Gesicht gezeigt haben, kämpft Israel hart und weiß, wie man gewinnt!“, schrieb der US-Präsident auf Truth Social.
Der US-Präsident nannte keine konkreten „anderen“ Staaten, die die USA im Konflikt mit dem Iran enttäuscht hatten, kritisierte aber in letzter Zeit wiederholt die NATO-Mitgliedstaaten wegen mangelnder Unterstützung. Insbesondere erklärte er am 17. April, er habe ein Hilfsangebot der NATO in der Situation um die Straße von Hormus abgelehnt und bezeichnete das Bündnis erneut als „Papiertiger“.
Donalds Liebe zu Israel ist nun wirklich nix Neues... und gleichzeitig tritt der NATO ans Schienbein… Die USA suchen sich ihre „treuen Verbündeten“ eben immer nach Nützlichkeit aus, und alle anderen sind halt gerade die Deppen vom Dienst… das war schon immer so und bleibt auch so, egal wer gerade im Weißen Haus campiert. JE
14:43 | Leserkommentar
Was Trump(el) vergessen hat zu sagen ist, daß Israel immer nur für sich selbst gekämpft hat und dazu auch nach Belieben - also immer - die USA benutzt hat. Für die USA hat Israel noch nie gekämpft. Warum das so ist? Die USA ist seit mind. 180 Jahren unter der Fuchtel von Finanzjuden, die das Land immer nur für ihre Zwecke benutzt haben.
05:50 | Gerhard Breunig zum Bienenschwarm von vorgestern
18.04.2026
11:19 | reuters: Trump sagt, Israel dürfe den Libanon nicht bombardieren: „Es reicht!“
Präsident Donald Trump sagte, die Vereinigten Staaten hätten Israel weitere Bombardierungen im Libanon untersagt. Dabei schlug er einen ungewöhnlich harten Ton gegenüber dem langjährigen US-Verbündeten an und betonte gleichzeitig, dass ein etwaiges US-Abkommen mit dem Iran nicht mit dem Libanon-Konflikt in Verbindung stehe. „Israel wird den Libanon nicht länger bombardieren. Die USA haben es ihnen VERBOTEN. Genug ist genug!!!“, schrieb Trump in einem Social-Media-Beitrag.
Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu reagierte nicht umgehend auf Trumps Äußerungen, aber Netanjahu hatte zuvor in einer Erklärung gesagt, dass die israelischen Streitkräfte weiterhin im Südlibanon stationiert blieben, um sich gegen die „unmittelbare Bedrohung“ zu verteidigen. „Es gibt Maßnahmen, die wir im Hinblick auf die verbleibende Raketen- und Drohnenbedrohung planen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde“, sagte Netanyahu.
Donald spielt Sheriff, Israel macht weiter, was es für nötig hält, und der Iran wird wirtschaftlich gewürgt, bis er unterschreibt. Waffenruhe heißt hier nur: Pause, bis der nächste Hebel angesetzt wird. JE
17:32 | Der Bondaffe
Nicht nur die bibeltreuen Endzeitfetischisten ziehen ihr Programm durch. Diese Zerstörungen sagte Autor Wofgang Eggert sinngemäß schon vor 20 Jahren voraus. Gemäß Prophetie werden zuerst die Nachkommen der alten Philister vernichtet. Geografisch sind das Gaza und der Libanon. Dann folgt "Amalek".
Wer oder was Amalek ist ist bei näherer Recherche kein Geheimnis. Aber Amalek ist ein alter biblischer Feind. Das wird jetzt abgearbeitet. https://www.bibleserver.com/search/LUT/amalek
17.04.2026
17:08 | FAZ: Bienenschwarm sorgt in israelischer Stadt für Aufregung
Ein riesiger Bienenschwarm hat eine Stadt im Süden Israels heimgesucht. Israelische Medien berichteten von Zehntausenden Insekten, die sich unter anderem im Bereich eines Einkaufszentrums in Netivot aufhielten. Aufgeregte Geschäftsinhaber und Einwohner der Kleinstadt hätten aus Angst vor Stichen Fenster und Türen geschlossen.
Videos zeigten, wie die Bienen in Massen durch die Luft schwirrten und sich am Fenster und Rückspiegel eines Autos in einer Traube dicht drängten. Eine Erklärung für das außergewöhnliche Phänomen gab es zunächst nicht. Die Temperaturen in Israel waren zuletzt deutlich angestiegen. Die Stadtverwaltung forderte die Einwohner den Berichten zufolge auf, sich von dem Ort fernzuhalten und sich den Bienen nicht zu nähern, bis Fachleute die Situation unter Kontrolle gebracht haben.
Kommentar des Einsenders
Das waren keine Bienen, das waren iranische Mini-Drohnen.
15:02 | cbsnews: Die angespannte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon hält – ein potenzieller Schub für die Aussichten auf ein Friedensabkommen im Iran-Krieg
Die Hisbollah und der Iran haben ihre Unterstützung für den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon bekundet, betonen jedoch beide, dass sie bereit seien, bei Verstößen gegen das Abkommen sofort zu reagieren. Sollte der Waffenstillstand halten, könnte dies den Weg für ein umfassenderes Abkommen zur Beendigung des Iran-Konflikts ebnen.
Israels Kampf gegen die Hisbollah im Libanon war ein wesentlicher Knackpunkt in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, und mit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands äußerte Präsident Trump erneuten Optimismus. „Gute Dinge“ geschehen, und der Krieg mit dem Iran „sollte ziemlich bald enden“, sagte er. Die Straße von Hormus bleibt aufgrund der drohenden Irandrohungen und einer US-Blockade der iranischen Häfen für die Handelsschifffahrt praktisch gesperrt. Die Ölpreise waren am Freitag nach den Nachrichten über den Waffenstillstand leicht gesunken, liegen aber immer noch deutlich über ihrem Vorkriegsniveau.
und auch BBC: Satellitenbilder enthüllen das Ausmaß der israelischen Zerstörungen libanesischer Dörfer
Satellitenbilder und Videos, die BBC Verify vorliegen, zeigen, dass Städte und Dörfer im Südlibanon durch israelische Zerstörungsaktionen dem Erdboden gleichgemacht werden. Eine Analyse von BBC Verify ergab, dass seit dem 2. März mehr als 1.400 Gebäude zerstört wurden, basierend auf verifizierten visuellen Beweisen. Dies ist nur eine Momentaufnahme der Gesamtschäden, die durch israelische Luftangriffe und Zerstörungsaktionen verursacht wurden, da der Zugang vor Ort und die verfügbaren Satellitenbilder begrenzt sind. Das tatsächliche Ausmaß dürfte weitaus größer sein.
Die Zerstörung dieser Gebäude durch Israel folgt auf den Befehl von Verteidigungsminister Israel Katz vom 22. März, die „Zerstörung libanesischer Häuser“ in der Nähe der israelischen Grenze nach dem „Vorbild in Gaza“ als Teil der Kampagne gegen die Hisbollah zu beschleunigen. Die systematische Zerstörung dieser Städte und Dörfer könnte ein Kriegsverbrechen darstellen, erklärten Experten für internationales Recht gegenüber BBC Verify. Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklärten, sie handelten im Einklang mit dem Kriegsvölkerrecht und ließen die Zerstörung von Eigentum nur zu, wenn eine zwingende militärische Notwendigkeit bestehe. Sie fügten hinzu, ohne Beweise vorzulegen, dass die Hisbollah militärische Infrastruktur in zivile Gebiete in der Region integriert habe.
17:07 | Die Leseratte zu 15:02 h
Trump hat also Bibi davon überzeugt, dass er tatsächlich mal für ein paar Tage Zurückhaltung üben muss, damit der Iran überzeugt werden kann, zu kapitulieren. Netanjahu hatte sich zuvor ja sehr unwillig gezeigt, den Libanon mit dem Irankrieg zu verknüpfen und hat auch klar geäußert, dass ER einen Friedensschluss mit dem Iran nicht anerkennen wird, er sei dort noch nicht fertig. Keine Ahnung was es Trump gekostet hat (was er ihm dafür versprechen musste), aber o.k.
In wenigen Tagen läuft der Waffenstillstand mit dem Iran aus, wird vielleicht verlängert, vielleicht auch nicht. Genauso läuft die die Frist für Trump, der nach 2 Monaten Krieg den Kongress um Erlaubnis dafür bitten muss. Vielleicht will er vorher einen Waffenstillstand vereinbaren, sollte der Kongress nicht zustimmen kann Bibi anschließend weitermachen?
Eines ist jedenfalls klar: Netanjahu ist im Libanon dabei, die ersten Schritte hin zu Greater Israel zu machen, er will den Südlibanon bis zum Fluss Litani okkupieren, der zukünftig die nördliche Israelische Grenze bilden soll. Eine ganz schlichte Landnahme (plus Zugriff auf dringend benötigtes Wasser). Dafür vertreibt er die dortige Bevölkerung - ein Viertel aller Libanesen! - und macht sämtliche Siedlungen dem Erdboden gleich, damit niemand zurückkehren kann. Aus demselben Grund hat er auch sämtliche Brücken über den Litani zerstört. Die Drusen werden möglicherweise verschont und dürfen bleiben. Und NIEMAND sollte sich der Illusion hingeben, dass die Israelis diesen Plan einfach aufgeben werden. Sie werden sich dieses Land nehmen und die Welt schaut zu! Und es wird erst der Anfang sein ...
Es gibt übrigens eine Schilderung von Prof. Marandi (ich meine, gegenüber Glen Diesen), der zur iranischen Delegation in Islamabad gehörte. Er war bei den entscheidenden Gesprächen nicht im Raum, aber ein anwesender Abgeordneter soll ihm anschließend beschrieben haben, dass die Gespräche mit Vance zunächst recht gut verlaufen sind, bis plötzlich Whitkoff und Kushner in den Raum gestürmt seien - mit einer Botschaft von Netanjahu - und das wars dann! Er hat auch erzählt, dass es während der Gespräche Morddrohungen aus dem Ausland gegen die Iraner gab, woraufhin diese nicht nur mit einem anderen Flugzeug zurückgeflogen sind, sondern dieses auch in einer anderen Stadt landete und die Delegation auf verschiedenen Wegen (Bahn, Bus, Auto) nach Teheran zurückkehrte. Vertrauen sieht anders aus!
12:22 | apnews: Eine brüchige Ruhe herrscht im Libanon, da ein von den USA vermittelter Waffenstillstand hält und Familien nach Hause zurückkehren.
Am Freitag kehrte in Teilen des Libanon eine brüchige Ruhe ein, nachdem eine von den USA vermittelte zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft getreten war. Dies veranlasste Tausende vertriebener Familien, die Heimreise anzutreten – auch wenn Unsicherheit, Zerstörung und israelische Warnungen vor einer Rückkehr in Teile des Südlibanon ihre Rückkehr überschatteten.
Am frühen Morgen stauten sich die Autos kilometerweit auf der Straße, die nach Süden zur beschädigten Qasmiyeh-Brücke über den Litani-Fluss führt – einem wichtigen Übergang zwischen der südlichen Küstenstadt Tyros und dem Norden. Fahrzeuge, bis zum Rand beladen mit Matratzen, Koffern und geretteten Habseligkeiten, quälten sich durch die einzige wiedereröffnete Fahrspur, die nach einem israelischen Luftangriff am Vortag notdürftig repariert worden war.
dazu passend ET: Waffenruhe im Libanon - Hoffnung auf Einigung im Irankrieg
Während im Libanon seit Mitternacht eine Waffenruhe zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz gilt, zeigt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich über eine Einigung auch im Krieg mit Teheran. „Wir sind sehr nahe dran an einem Abkommen“, sagte er Reportern vor dem Weißen Haus. Doch kaum trat die Feuerpause im Libanon in Kraft, warf Libanons Armee Israel Verstöße dagegen vor. Mehrere Dörfer im Süden seien beschossen worden, hieß es. Die zunächst für zehn Tage vereinbarte Waffenruhe verschafft den USA Luft, die Friedensgespräche mit dem Iran, dem wichtigsten Unterstützer der Hisbollah-Miliz, fortzusetzen.
und auch BBC: Trumps Waffenstillstand im Libanon überrascht Israel
Als sich die Nachricht von der Waffenruhe in den nördlichen Ortschaften Israels verbreitete, heulten heute Abend dreimal die Sirenen auf und warnten vor anfliegenden Raketen aus dem Libanon. Über der nordisraelischen Stadt Nahariya schossen israelische Abfangjäger in den Himmel, um die Flugzeuge abzufangen, was laute Explosionen auslöste. Rettungskräfte berichteten, dass in den Stunden vor Inkrafttreten der Waffenruhe mindestens drei Menschen durch Granatsplitter verletzt wurden, zwei davon schwer. Vor Ort – und im ganzen Land – herrscht Skepsis darüber, warum Israels Staatschef das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet hat.
Die Leute fahren zurück in ihre zerbombten Häuser … während Hisbollah-Fans ihre Flaggen schwenken und Netanjahu erklärt, er bleibt einfach trotzdem da … klingt weniger nach Frieden, mehr nach Pause-Taste im Dauerkrieg … Und im Hintergrund führt Donald die Regie, damit alle kurz Luft holen können … bevor es wieder weitergeht … nennt man das jetzt Diplomatie, oder einfach kurze Pause zum Nachladen? JE
08:44 | SPON: Jubel in Beirut über Beginn der Waffenruhe – Libanon beklagt Verstöße durch Israel
Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen.
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause begann um Mitternacht (Ortszeit, Donnerstag 23.00 Uhr MESZ), sie soll zunächst zehn Tage dauern.
Beschuss der Dörfer um die Bevölkerung zu vertreiben. Dann kommen die Siedler und dann gibt es wieder ein größeres Stück für Israel .. und so geht es weiter, bis man an die Grenzen stößt. Es wird keinen Ruhe in dieser Region geben, keine Waffenruhe und vor allem keinen Frieden. Selbst wenn man die Juden komplett aus dieser Region vertreiben würde, würde es keinen Frieden geben. TS
10:22 | Leser Kommentar
Welchen "Frieden", werter TS?! Das ist ein reines ideeles Gedankenkonstrukt. Gehen wir nur in Zeit des alten Testaments zurück. Und als das neue Testament kam. Hatten wir seit dem Frieden? Frieden so scheint mir existiert nur deshalb, immer wieder dadurch Krieg zu legitimieren. Die größste Mär hier Unten ist die Illusion, der Mensch speziell und an sich hätte primär das Ziel, in Frieden miteinander leben zu wollen. Das wiederum hat mit dem hierarchischen Gesellschaftssystem zu tun. Welches wir auf der Erde haben. Und dem Umstand, das der Mensch fundamental gesehen, kein logisches Wesen ist. Das sehen wir doch gerade in Echtzeit. Es genügt vollkommen eine Person und einflussreiche Gruppe dahinter. Die einfach sagt, daß mit Frieden ist mir egal, spielt keine Rolle. Man macht es eben, weil man es im Moment kann. Und das wiederum zeigt an, wie wie es um die Bewusstheit des Menschen an sich bestellt ist. Keine Ahnung, wie man das lösen könnte. In Zeiten wo man schon zu Ausdruck bringt, vielleicht wäre jetzt wirklich Zeit, z.B. A-Waffen als Problem-Lösung zur bringen. Damit wir uns in worst case, wieder in die eine "Urzeit" zurückbomben zu können?
"Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben. Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben. Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen. Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muß im eigenen Haus Frieden herrschen. Damit im Haus Frieden herrscht, muß man ihn im eigenen Herzen finden."
Laotse vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, auch Lau Dsi oder Lau Dan, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl'
16.04.2026
18:48 | ALJA: Israeli strike destroys last working bridge over Lebanon’s Litani River
Al Jazeera’s Obaida Hitto reports from Tyre in southern Lebanon, where an Israeli strike has destroyed the last operational bridge over the Litani River. The destruction has cut off major routes linking parts of the south to the rest of Lebanon, amid continued targeting of infrastructure in the area.
Da hat die Friedensbombe wieder zugeschlagen.... und AlJazeera berichtet vor 39 Minuten
Trump will Netanjahu und Aoun zu Gesprächen nach Washington einladen.
In einem zweiten Beitrag auf Truth Social, nachdem er einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon verkündet hatte, sagte Trump, er werde die Staatschefs beider Länder zu Gesprächen nach Washington einladen.
„Ich werde den israelischen Premierminister Bibi Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun ins Weiße Haus einladen, um die ersten ernsthaften Gespräche zwischen Israel und dem Libanon seit 1983, also seit einer sehr langen Zeit, zu führen“, schrieb er.
„Beide Seiten wollen Frieden, und ich glaube, das wird schnell geschehen!“
Was will Trump besprechen .. den Grundbuchseintrag der Israelis? TS
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat eine deutliche Warnung ausgesprochen, dass Ankara wegen der anhaltenden Bombardierung des Libanon militärische Operationen gegen Israel starten könnte. In seiner Rede auf der Internationalen Konferenz der politischen Parteien Asiens am Sonntag in Istanbul verurteilte Herr Erdogan die von ihm als israelische Gräueltaten bezeichneten Aktionen und warnte, dass die Türkei die Fähigkeit besitze, militärisch einzugreifen.
Er zog Parallelen zu früheren türkischen Interventionen in Libyen und der Region Bergkarabach und sagte: „Wir werden dasselbe mit ihnen tun.“ Er fuhr fort: „Nichts hindert uns daran.“ Der türkische Staatschef griff daraufhin den israelischen Ministerpräsidenten persönlich an und warf Benjamin Netanjahu vor, „von Blut und Hass verblendet“ zu sein.
Erdogan: „Wir greifen ein!“, meint meistens: Pressekonferenz + Pathos.... Israel: „Alles antisemitisch!“, Standardantwort auf jede Kritik.... Türkische-Gerichte dorhen mit 4596 Jahre Haft, kommt also direkt nach Lebenslänglich... Also wie immer, viel Gebrüll, wenig echte Konsequenz, außer mehr Chaos für alle anderen JE
11:13 | globalbridge: „Dieser Krieg ist das Ergebnis eines Staatsstreichs.“
Achtung: Wer sich fürchtet, der Kritik an Israel wegen des Antisemitismus‘ bezichtigt zu werden, sollte den hier folgenden Bericht unseres US-amerikanischen Kolumnisten Patrick Lawrence vielleicht nicht lesen. Patrick Lawrence zeigt auf, wie US-Präsident Donald Trump immer mehr abhängig von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist und nicht tut, was gut wäre für die USA, sondern was nur gut ist für Israel. So verkommt seine Politik recht eigentlich zu einem Staatsstreich. (cm)
Die tiefgreifende Durchdringung der US-Regierung durch das israelische Regime ist nichts Neues, um das Offensichtliche einmal zu sagen. Über die zionistischen Lobbys in Washington hat Israel mehr oder weniger beide Kammern des Kongresses in der Hand. Das Gleiche gilt ganz besonders für die Trump-Regierung selbst: Israel und seine zionistischen Unterstützer in den USA haben Trump seit seinem Aufstieg in der nationalen Politik vor elf Jahren aufgebaut. Wohlhabende amerikanische Juden, die im Namen Israels handelten, spendeten 2016 90 Millionen Dollar für Donald Trumps ersten Präsidentschaftswahlkampf und mindestens 100 Millionen Dollar für seinen zweiten. Israel besitzt Donald Trump.
auch irgendwie passend transition: Mossad-Chef: Operationen im Iran sind erst abgeschlossen, wenn das Regime gestürzt ist
Der Chef des Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst, erklärte am Dienstag, dass die Verantwortung der Organisation für Operationen im Iran «erst dann erfüllt sein wird, wenn das Regime gestürzt ist». Wie Haaretz berichtet, stellte David Barnea bei einer Gedenkfeier zum Holocaust-Gedenktag im Mossad-Hauptquartier klar, man denke trotz Israels Erfolgen im Krieg gegen den Iran nicht, «dass die Mission mit der Einstellung der Feindseligkeiten sofort abgeschlossen sein würde». Vielmehr plane man, den Kampf auch dann fortzusetzen, wenn die Angriffe im Iran beendet seien.
Das ist keine Außenpolitik, sondern geopolitisches Fremdsteuern mit Sternenbanner-Tarnung. Washington spielt Weltmacht, während im Hintergrund jemand anderes die Playlist auswählt. Und Donald wirkt dabei nicht wie der große Dealmaker, sondern wie der Typ, der beim Poker „All in“ geht, nachdem ihm jemand die Karten hingelegt hat. JE
08:58 | apnews: Serbien vereinbart mit Israel die Produktion von Kampfdrohnen.
BELGRAD, Serbien (AP) — Serbien wird gemeinsam mit Israel Kampfdrohnen herstellen, sagte der populistische Präsident Aleksandar Vucic laut Medienberichten am Dienstag. Das Balkanland will damit seine Militär- und Waffenproduktion ankurbeln. Laut der Nachrichtenagentur Tanjug erklärte Vučić: „Wir werden die besten Drohnen in diesem Teil der Welt haben.“ Er fügte hinzu, die Drohnen seien zwar nicht billig, aber äußerst effizient bei der Zerstörung gepanzerter Fahrzeuge, hieß es in dem Bericht. Laut dem Bericht nannte Vucic keine Einzelheiten zur zukünftigen Produktion. „Wir wissen nicht, wie man Drohnen so baut wie Israel“, sagte er. „Ich bin stolz auf diesen Plan. Wir werden es gemeinsam umsetzen, hälftig, 50:50.“ Serbien werde Innovationen hervorbringen und seine Bevölkerung so ausbilden, dass diese in Zukunft dazu in der Lage sein werde, sagte Vucic.
Vučić geht global Waffen shoppen und hofft, dass aus dem geopolitischen Gemischtwarenladen am Ende keine Selbstbedienungskasse für den nächsten Konflikt wird. JE
15.04.2026

13:00 | ZeroHedge: Hisbollah-Chef bezeichnet Israel-Gespräche als „sinnlos“ und fordert Libanon zum Abbruch auf, während Rubio von einer „historischen Chance“ spricht.
Die am Dienstag im US-Außenministerium in Washington D.C. begonnenen israelisch-libanesischen Friedensgespräche sind beispiellos und historisch, bleiben aber weitgehend symbolisch und werden voraussichtlich kaum zu einer Beilegung des Konflikts mit der Hisbollah führen. Das liegt natürlich daran, dass die Hisbollah nicht vertreten ist, sondern lediglich libanesische Regierungsvertreter – die keinerlei Macht oder Einfluss auf die wohl bestbewaffnete paramilitärische Gruppe des Landes haben.
Hisbollah-Chef Naim Qassem forderte am Montag , dass der Libanon das von den USA ausgerichtete Treffen mit Israel absagt , und bekräftigte damit die Ablehnung direkter Verhandlungen zwischen der iranisch orientierten Gruppe und ihrem erklärten Feind.
"Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut und dabei andere Ergebnisse erwartet." .. so die Definition von Einstein.
Die neue Beschreibung für Wahnsinn ist .. "Auf Trump hoffen!"
Die Hisbollah wird einen Teufel tun, hier etwas zu verändern, nachzugeben oder zuzugestehen. So wie der Iran keinen Schritt auf die Amis zugehen wird, weil man eben das Spiel durchschaut hat .. da Vance nichts in der Tasche hatte bei den Verhandlungen und man Trump eine Bühne bauen wollte .. wird es nun den Israelis ebenso ergehen.
Was hat die Hisbollah zu verlieren? Israel wird bei der gegenwärtigen Geschwindigkeit bald vor leeren Lagerhäusern stehen und dann? Was dann?
So schnell kann eine Abwehrrakete nicht gebaut werden .. wie eine Drohne produziert wird.
Ein "Pfeil" kostet weniger als ein Ritter! TS
12:00 | yaffaps: Die israelische Armee ordnet die Evakuierung von 41 Städten im Südlibanon an und drängt die Bewohner nach Norden.
Das israelische Militär gab am Montagabend, dem 6. April 2026, eine dringende Evakuierungswarnung heraus, die sich an die Bewohner von 41 Städten und Wohngebieten im Südlibanon richtete.
Die Befehle fordern eine sofortige Verlegung der Truppen nördlich des Zahrani-Flusses und deuten auf eine mögliche massive militärische Eskalation hin. Auf der Liste stehen bedeutende Städte in den Distrikten Nabatieh und Tyros, darunter Ansar, Adloun, Sarafand und Zrariyeh.
Das israelische Militär behauptete, die Aktivitäten der Hisbollah in diesen Gebieten erforderten „Militäroperationen“ und beteuerte, man habe nicht die Absicht, Zivilisten zu schädigen. Das Ausmaß dieser Warnungen deutet jedoch auf eine Strategie der Massenvertreibung und der potenziellen Zerstörung riesiger Wohn- und Agrarflächen hin. Diese Entwicklung fällt in den 38. Tag des regionalen Konflikts und verschärft die humanitäre Krise im Südlibanon weiter.

08:09 | ntv: USA: Libanon und Israel wollen in direkte Verhandlungen eintreten
Zwischen Israel und dem Libanon kommt es zu einem historischen Schritt: Erstmals seit Jahrzehnten finden direkte Gespräche zwischen den verfeindeten Staaten statt. Die USA verbinden mit dieser Entwicklung eine ganz bestimmte Hoffnung.
Bei einem ersten Treffen zwischen israelischen und libanesischen Vertretern auf politischer Ebene hat es nach US-Angaben "konstruktive Gespräche über Schritte zur Aufnahme direkter Verhandlungen" gegeben. Das US-Außenministerium sprach von einem "historischen Meilenstein".
Timeo Danaos et dona ferentes ... oder auf die Neuzeit, verhandelt Israel über einen Frieden, sprechen die Waffen. TS
14.04.2026

18:05 | BBC: Der Libanon strebt nach Frieden, aber die Hisbollah muss erst überzeugt werden.
Da der Libanon erneut von Krieg heimgesucht wird, erinnere ich mich an ein Treffen, das ich im vergangenen August mit Präsident Joseph Aoun im Baabda-Palast hatte, einem modernistischen Gebäude auf einem Hügel mit Blick auf Beirut. Aoun, ein ehemaliger Armeechef, trat sein Amt nach einem verheerenden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah an, einer libanesischen Miliz und politischen Partei, die vom Iran unterstützt wird. Zu diesem Zeitpunkt war die Hisbollah geschwächt und im Inland isoliert, und Aoun hatte geschworen, sie zu entwaffnen. Die scheinbar unlösbare Frage der Hisbollah-Waffen spaltet den Libanon seit Langem, doch Aoun schien zu glauben, er könne sie lösen. „Ich bin von Natur aus Optimist“, sagte er mir.
Der Libanon ist kein Land, sondern ein geopolitisches Schlachtfeld mit Flagge, wo alle mitspielen dürfen außer der eigenen Regierung. JE
17:28 | UCN: Israel wird angeklagt! Ein dramatisches Video einer gemeinsamen Erklärung von rund 70 Nationen geht derzeit viral
„Unacceptable Aggressive Behavior“ – 70 Nationen reagieren auf die Tötung von UN-Friedenstruppen durch Israel. Die Welt schaut zu. Ein dramatisches Video einer gemeinsamen Erklärung von rund 70 Nationen geht derzeit viral. Inmitten der eskalierten Spannungen im Libanon seit dem 2. März 2026 haben die truppenstellenden Länder der UN-Interimstruppe im Libanon (UNIFIL) gemeinsam mit zahlreichen weiteren Staaten und der Europäischen Union eine unmissverständliche Stellungnahme veröffentlicht.
Sie verurteilen die tödlichen Angriffe auf Friedenssoldaten – darunter die Tötung von drei indonesischen Peacekeepern – aufs Schärfste und sprechen von „unacceptable aggressive behavior“. Die Erklärung, die live verlesen wurde, fordert Rechenschaft, besseren Schutz und eine sofortige Deeskalation. Sie ist ein deutliches Signal: Die internationale Gemeinschaft duldet keine Angriffe auf UN-Friedenstruppen mehr.
Kommentar des Einsenders
...na da schau her...! Das Blatt scheint sich zu wenden...
10:30 | ToI: Netanjahu kritisiert Europa, während Israel im Schatten des Iran-Krieges des Holocaust gedenkt.
Holocaust-Gedenktag in Israel am 13. April 2026. (Screenshot via GPO auf YouTube)
Der Premierminister kritisierte Europa am Montag scharf, während Israel inmitten der anhaltenden Feindseligkeiten mit dem Iran und der Hisbollah-Terrorgruppe im Libanon den Holocaust-Gedenktag mit einer vorab aufgezeichneten Zeremonie aus Yad Vashem einläutete.
In seiner Rede sagte Premierminister Benjamin Netanjahu, Europa sei heute „von einer tiefen moralischen Schwäche befallen“, und Israel verteidige nun den Kontinent, „der seit dem Holocaust so vieles vergessen hat“.
Er warf Europa vor, „die Kontrolle über seine Identität, seine Werte und seine Verantwortung, die Zivilisation gegen die Barbarei zu verteidigen, verloren zu haben“.
Wer die israelische Scheiße, durch die Sprengung von Kläranlagen in den Gaza lenkt, wer eine ethnische Todesstrafe einführt, der hat jegliches Recht verloren, sich auf die getöteten Juden im Zweiten Weltkrieg zu berufen.
Ja, in Europa sind schreckliche Dinge passiert, wir haben hier ein Thema an Geschichte .. das aufgearbeitet werden muss, sogar die T4 Verbrechen müssen endlich aufgeklärt werden. Doch aus Israel imt dem erhobenen Zeigefinger auf Europa zu zeigen ... ist eine Schande und eine Frechheit.
Es mag sein, dass die Amis am Abzug waren .. als man die Mädchen aus der Schule am ersten Tag des Krieges in die Luft gesprengt hat, doch wer hat die Ziele zugewiesen?
Worin liegt der Unterschied zu den Morden vom 07. Oktober? Waren diese Mädchen auch daran beteiligt? TS
13.04.2026
19:06 | timesofisrael: Die US-Seeblockade gegen den Iran tritt in Kraft; die israelischen Streitkräfte versetzen sich in höchste Alarmbereitschaft.
Ein Gremium der Knesset berichtet, dass nur 20 Prozent der für den Bau von Schutzräumen für 21 Gemeinden im Umkreis von 1 bis 5 Kilometern zur Nordgrenze bereitgestellten Gelder ausgezahlt wurden. Damit bleibt die Mehrheit der berechtigten Bewohner ohne Schutzraum, inmitten des andauernden Krieges mit der Hisbollah im Libanon, der die nördlichen Gemeinden schwer getroffen hat.
Während einer Diskussion des Sonderausschusses zur Stärkung und Entwicklung des Negev und Galiläas über Schutzlücken im Norden sagte der Ausschussvorsitzende, Knessetabgeordneter Oded Forer von der rechtsgerichteten Oppositionspartei Yisrael Beytenu, dass Daten des Verteidigungsministeriums zeigen, dass 900 Millionen NIS (295 Millionen US-Dollar), die für die Unterstützung der Bewohner beim Bau von Schutzräumen im Norden Israels vorgesehen waren, nicht überwiesen wurden.
12.04.2026
09:24 | Gaza - Israel
Als die IDF aus dem Gaza abgezogen ist, hat man die Kläranlage im Gaza (die übrigens mit deutschen Steuermitteln bezahlt wurde) zerstört und es gibt seit ein paar Tagen unbestätigte "Meldungen" das die Israelis auf ihrer Seite ...
Zentrale Kläranlage Gaza (Bureij):
Diese moderne, mit deutschen Geldern (KfW) finanzierte Anlage, die erst 2023 offiziell eingeweiht wurde, gilt als weitgehend zerstört oder funktionsunfähig. Berichte von Ende 2025 und Anfang 2026 weisen darauf hin, dass wesentliche Teile, wie die Solarpaneele zur Stromversorgung, während der Kämpfe zerstört wurden.
Kläranlage im Zentrum (Wadi Gaza):
Es gibt Berichte, dass Israel Abwasserdämme geöffnet hat, was jedoch eher zu einer Verschmutzung des Wadi Gaza und des Meeres durch ungeklärtes Abwasser führt, als zu einem geregelten Klärbetrieb.
Reparaturarbeiten:
Hilfsorganisationen wie Oxfam versuchen punktuell, beschädigte Brunnen und kleinere Pumpstationen zu rehabilitieren. Die meisten Abwasserpumpstationen in Gaza sind jedoch zerstört, was zu Überflutungen von Wohngebieten mit Fäkalien führt.
Fazit .. die Situation im Gaza ist unerträglich, es gibt keine intakte Infra-Struktur, Trinkwasser und lebenswichtige Grundversorgung wurde nachhaltig beschädigt ... und was wurde aus der Hilfslieferungsaktion der Amis für den Gaza?
Mit dem neuen Gesetz .. aus Israel, die es in Zukunft erlaubt die Todesstrafe zu verhängen .. jedoch nur für Palästinenser und dies bei "Terror", wurde ein weiterer Schritt getan, der zeigt, das sich die Elite Israels von jegleicher Legitimation entfernt hat.
Natürlich ist Israel eine Demokratie .. aber hier muss ich die Frage stellen, wenn die Bevölkerung Israel von diesen Vorgängen wüsste und es sehen würde, was hier hinterlassen wurde .. wäre es der Wählerwille. TS
10.04.2026
14:21 | BBC: Libanon wird nur dann an Gesprächen mit Israel teilnehmen, wenn bereits eine Waffenruhe besteht
Der Libanon wird nur dann an den Gesprächen mit Israel nächste Woche teilnehmen, wenn zuvor eine Waffenruhe vereinbart wurde, sagte ein hochrangiger Beamter der BBC. Es herrschte Verwirrung darüber, ob die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran auch den Libanon umfasst, wo die Hisbollah ihren Sitz hat. Vermittler Pakistan bejahte dies, während sowohl die USA als auch Israel dies verneinten. Es handelt sich nur um einen Waffenstillstand auf dem Papier, und er ist in jeder Hinsicht fehlerhaft, schreibt unser Sicherheitskorrespondent.
Ein Waffenstillstand, den keiner bestätigt, Gespräche, die vielleicht nie stattfinden, und Großmächte, die sich wie Hafenaufseher aufführen, ist weniger Diplomatie sonder mehr ein geopolitischer Flohmarkt, auf dem jeder versucht, noch schnell Einfluss zu verhökern, bevors wieder knallt. JE
07:45 | TimesofIsrael: Hezbollah fires missile at southern port of Ashdod as IDF strikes launchers in Lebanon
Israel und die Hisbollah lieferten sich auch am Freitag weiterhin Feuergefechte, obwohl Premierminister Benjamin Netanjahu Friedensgespräche mit dem Libanon angekündigt hatte, der sich noch immer von den schweren israelischen Angriffen zwei Tage zuvor erholte.
Aus dem Libanon, der wiederholt Gespräche zur Beendigung des Krieges vorgeschlagen hatte, oder von der Hisbollah gab es zunächst keine Reaktion auf die israelische Ankündigung. Netanjahu erklärte, die Gespräche würden sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die „Aufnahme friedlicher Beziehungen“ zwischen den Ländern konzentrieren.
Es gibt eine Waffenruhe seit November/Dezember 2024 .. der Israel einen Dreck interessiert.
Nochmal zur Erinnerung - 10. Stopp der Kriegshandlungen an allen Frontabschnitten, darunter mit dem Widerstand in Libanon.
Seit dieser "Waffenruhe mit dem Iran" kommt es zu verstärkten Angriffen der Israelis im Libanon. 254 Menschen die seit der Waffenruhe ... getötet wurden, sind kaum an einem Schnupfen gestorben. TS
09.04.2026
17:09 | BBC: Israel gibt neue Warnungen für Beirut heraus, während der Iran erklärt, die Angriffe verstießen gegen die Waffenruhe.
Das israelische Militär erteilt Evakuierungsbefehle für Teile von Beirut, während Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, Israel werde die Hisbollah „wo immer nötig“ angreifen, trotz des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran.
Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian sagt, israelische Angriffe auf den Libanon verstießen „offensichtlich“ gegen den Waffenstillstand – am Mittwoch seien 203 Menschen getötet worden, so das Gesundheitsministerium. Der stellvertretende iranische Außenminister erklärt gegenüber der BBC, die Straße von Hormus werde wieder geöffnet, wenn die USA ihre „Aggression“ zurückziehen – Es dürfte der Moment kommen, in dem Washington Israel auffordert, von weiterer Gewalt abzusehen, schreibt der Diplomatiekorrespondent Paul Adams
14:21 | aljazeera: Bei israelischen Angriffen im Libanon wurden nach der Waffenruhe zwischen Iran und den USA mindestens 254 Menschen getötet.
Israelische Luftangriffe haben ohne Vorwarnung mehrere dicht besiedelte Geschäfts- und Wohngebiete im Zentrum von Beirut getroffen und Hunderte Menschen getötet sowie mehr als 1.000 weitere verletzt – nur wenige Stunden, nachdem im Krieg der USA und Israels gegen den Iran ein Waffenstillstand verkündet worden war. Der libanesische Zivilschutz gab bekannt, dass bei den Angriffen am Mittwoch mindestens 254 Menschen getötet und 1.165 weitere verletzt wurden. Gesundheitsminister Rakan Nassereddine sagte, der Libanon stehe vor einer „gefährlichen Eskalation“, nachdem Israel „mehr als 100 Luftangriffe“ im ganzen Land geflogen habe. „Krankenwagen transportieren immer noch Opfer in Krankenhäuser. Wir fordern internationale Organisationen dringend auf, den libanesischen Gesundheitssektor zu unterstützen“, sagte Nassereddine gegenüber Al Jazeera.
Die israelische Armee teilte mit, sie habe ihren größten koordinierten Angriff im gesamten Libanon durchgeführt, seit sie am 2. März eine neue Militäroperation im Land gestartet habe. Die Angriffe richteten sich gegen Gebiete in Beirut, im Bekaa-Tal und im Südlibanon. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, die Angriffe hätten die Infrastruktur der Hisbollah zum Ziel gehabt. Das israelische Militär „führte einen Überraschungsangriff auf Hunderte von Hisbollah-Terroristen in Kommandozentralen im gesamten Libanon durch. Dies ist der größte konzentrierte Schlag, den die Hisbollah seit der Operation Beepers erlitten hat“, sagte Katz in einer Videoerklärung und bezog sich dabei auf eine groß angelegte Operation gegen die Hisbollah im Jahr 2024, bei der Pager-Bomben zum Einsatz kamen.
Kommentar des Einsenders
Bibi Drecksack und seine Drecksack-Meute. Während auf diplomatischem Wege Waffenruhen verhandelt werden, drückt einer permanent auf den Abzug, immer, hält sich an keine Abmachungen, schlachtet, zündelt im Hintergrund weiter (vgl. Ukraine, Gaza)... Mileikowsky, seine IDF und der Rest der Verbrecher-Gang gehören längst vor das Höchstgericht und in keinen Plenarsaal mehr!
08:13 | oe24: Israel mit neuer Angriffswelle: 180 Tote
Am ersten Tag nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt.
Bei den massiven Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt, wie das libanesische Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Israel erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon. US-Präsident Donald Trump bestätigte dies.
Israel hat mit dem Libanon eine Waffenruhe geschossen .. im November 2024 wurde ein Waffenstillstand vereinbart und dieser wird laufend gebrochen ..
Nimmt man jetzt noch die Friedensverhandlungen mit dem Iran .. dann kann man mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 99% sagen .. erklärt einem Israel und Amerika den Frieden .. ist in den nächsten Stunden mit einem Schlag zu rechnen. TS
P.S.: Meine Einstellung gegenüber Israel hat sich nicht geändert, der Terroranschlag vom 07. Oktober hatte Israel das Recht gegeben die Terroristen zu verfolgen und zu töten .. doch alles nach dieser Aktion, ist und bleibt der Völkermord, der Israel so bliebt macht in dieser Welt.
08.04.2026
14:40 | anti-sp: Die israelischen Streitkräfte erklärten, die Angriffe auf den Iran ausgesetzt zu haben, die Angriffe auf die Hisbollah jedoch fortzusetzen
Die israelische Armee gab bekannt, die Angriffe auf den Iran gemäß der Entscheidung der politischen Führung des Landes ausgesetzt zu haben. Der israelische Staat beabsichtigt jedoch, die Militäroperationen im Libanon gegen Einheiten der pro-iranischen schiitischen Organisation Hisbollah fortzusetzen, fügte die Armee hinzu. „Gemäß den Anweisungen der politischen Führung setzen die israelischen Streitkräfte das Feuer im Kampf gegen den Iran aus, befindet sich in erhöhter Alarmbereitschaft und sind bereit, auf jede Verletzung zu reagieren. Gleichzeitig setzen die israelischen Streitkräfte im Libanon die Kampf- und Bodenoperationen gegen die Terrororganisation Hisbollah fort“, erklärte der Pressedienst der israelischen Streitkräfte in einer Mitteilung.
Angesichts der Aussetzung der Angriffe auf den Iran bleiben die aufgrund der Gefahr von Raketenangriffen verhängten Beschränkungen für die israelische Bevölkerung vorerst unverändert, teilte die israelische Armee mit. „Das Heimatschutzkommando bewertet die Lage fortlaufend, und die Öffentlichkeit wird über jegliche Änderungen der Zivilschutzrichtlinien informiert“, hieß es in der Erklärung weiter.
dazu passend anti-sp: Die israelischen Streitkräfte haben die Bewohner der südlichen Vororte Beiruts zur Evakuierung aufgefordert
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen gegen die schiitische Hisbollah-Bewegung in den südlichen Vororten Beiruts fort und fordern die Anwohner zur Evakuierung auf, erklärte der Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Avichai Edri.
„Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen und Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der Hisbollah in den südlichen Vororten [Beiruts] fort. Zu Ihrer Sicherheit werden Sie aufgefordert, diese Gebiete unverzüglich zu verlassen“, heißt es in einer arabischsprachigen Erklärung auf X. Laut der Erklärung betrifft die Warnung vor allem die Bewohner der schiitischen Viertel Ghobeiri, Leilaqi, Tahwita el-Ghadir, Haret Horeik und Shiyah sowie der Vororte Burj el-Barajneh und Hadas.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am Montag bekannt , dass sie die medizinischen Evakuierungen aus dem Gazastreifen aussetzt, nachdem bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen einer ihrer Mitarbeiter getötet wurde. „Die WHO ist zutiefst betroffen, den Tod einer Person bestätigen zu müssen, die im Auftrag der Organisation in Gaza tätig war und heute bei einem Sicherheitsvorfall getötet wurde. Zwei WHO-Mitarbeiter waren anwesend, blieben aber unverletzt“, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in einem Beitrag auf X.
„Nach dem Vorfall hat die WHO die heutige medizinische Evakuierung von Patienten aus Gaza über Rafah nach Ägypten ausgesetzt. Die medizinischen Evakuierungen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt“, fügte Ghebreyesus hinzu.
„Waffenstillstand“ im Nahen Osten ist offenbar ein flexibles Konzept – gilt ungefähr so lange, bis wieder geschossen wird. JE
07.04.2026
18:04 | tkp: Israel ändert sich, oder wird verschwinden
In der israelischen Zeitung Haaretz wurde am 5. April ein erstaunlicher Meinungsartikel vom bekannten Gideon Levy veröffentlicht, der erklärt, dass sich die israelische Politik in eine gefährliche Sackgasse manövriert hat.
Der Autor beginnt damit zu erklären, dass, nachdem Israel jahrelang tun und lassen konnte, was es wollte, der Krieg im Iran zu einem Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel werden könnte. Die Trennung von der bedingungslosen Verbindung zwischen den beiden Ländern sei möglicherweise Israels einzige Hoffnung sein, der Wahrheit über Besatzung und Apartheid ins Auge zu sehen und seinen endlosen Kriegen ein Ende zu setzen. Israel werde sich dann endgültig entscheiden müssen: ein anderes Israel oder gar kein Israel. Womit Levy das erklärt, was Dan Steinbock auch in seinem Buch über den drohenden Untergang Israels beschrieb.
Wenn Donald den Stecker zieht, merkt Tel Aviv plötzlich: Der „unabhängige Staat“ hing die ganze Zeit am Verlängerungskabel. JE
19:08 | Die Leseratte zu 18:04 h
Da fiel mir sofort ein alter Artikel ein, ein Interview von Henry Kissinger mit der New York Post, in dem er geäußert hatte, dass er Israel keine 10 Jahre mehr geben würde, wenn es sich nicht ändert. Das war anlässlich seines Todes nochmal veröffentlicht worden, der Original-Artikel existiert aber leider nicht mehr (vermutlich aus 2012, ich hatte ihn damals geschickt). Habe hier noch einen Bericht darüber gefunden:
https://das-blaettchen.de/2013/10/israel-am-scheideweg-26830.html
04.04.2026
11:17 | reuters: Israel greift Beirut an, die USA warnen vor möglichen iranischen Angriffen auf libanesische Universitäten
Israel hat am Freitag Beirut mit Luftangriffen bombardiert, die laut Militärangaben auf militante „Infrastruktur“ in der libanesischen Hauptstadt abzielten. Gleichzeitig warnten die USA, dass der Iran im Zuge des andauernden Nahostkrieges möglicherweise Universitäten im Land angreifen könnte. Israel ist in den Südlibanon einmarschiert und hat angekündigt, alle libanesischen Dörfer im Grenzgebiet dem Erdboden gleichzumachen. Dieser Kampf gegen die vom Iran unterstützten Hisbollah-Milizen hat sich zum gewaltsamsten Nebeneffekt des US-israelischen Krieges gegen den Iran entwickelt .
Israel hat Beirut, insbesondere die von der Hisbollah kontrollierten südlichen Vororte, wiederholt angegriffen. Am Freitagvormittag warnte das israelische Militär die Bewohner von sieben Vierteln in den südlichen Vororten vor bevorstehenden Angriffen und riet ihnen, diese zu verlassen. Reuters-Reporter hörten am Freitag gegen Sonnenuntergang drei laute Explosionen, die durch die Stadt hallten. Zu diesem Zeitpunkt begingen viele Christen im Land trotz der eskalierenden Feindseligkeiten den Karfreitag.
dazu auch irgendwie passend UCN: Israels Atombombe ist die Bedrohung, deren Name nicht ausgesprochen werden darf
Solange Israel nicht gezwungen wird, Dimona für Inspektoren zu öffnen und dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten, wird der Nahe Osten weiterhin Geisel einer Doppelmoral in Nuklearfragen bleiben. Über Teheran und Natanz mag noch immer der Dunst der gemeinsamen US-israelischen Bombardements schweben. Doch die Welt, betrachtet durch die vorherrschende Brille der westlichen Medien, wird weiterhin mit einer einzigen Erzählung gefüttert: der latenten Gefahr der iranischen Urananreicherung, die stets als nur einen Schritt von einer Atombombe entfernt beschrieben wird.
Inmitten von Wirtschaftssanktionen, Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und präventiven Militärschlägen, die die zivile und militärische Infrastruktur des Iran verwüstet haben, herrscht ohrenbetäubendes Schweigen über das greifbarste Arsenal an Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten: Israels Atomwaffenarsenal.
und auch tkp: Hisbollah startet ersten Scud-Raketenangriff auf wichtige israelische Raketen- und Weltraumbasis
Mehrere israelische Quellen berichteten, dass die libanesische Widerstandsbewegung Hisbollah einen Scud-Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Palmachim in Israel gestartet habe. Angenommen wird der Einsatz einer Scud-D oder einer ähnlichen modernisierten Scud-Variante.
Nach Vereinbarung eines „Waffenstillstands“ mit Israel war die Hisbollah völlig von der Bildfläche verschwunden. Auf die hunderten Verletzungen der der Waffenruhe, die Bombardierungen durch Israel von Wohnhäusern und gezielte Ermordungen von vermuteten Hisbollah Mitgliedern gab es keine wie immer geartete Antwort.Man dachte die Hisbollah sei als maßgebend Kraft verschwunden. Sie ist offenbar nicht nur wieder erstarkt, sondern hat neue Waffensysteme. Denn dies ist der erste Angriff mit einer ballistischen Rakete in der Geschichte des Landes, der vom Libanon aus gestartet wurde.
Wenn selbst Bildungseinrichtungen als legitime Ziele gelten, ist die Schwelle endgültig weg. JE
21.03.2026
13:08 | haolam: Jerusalem: Iran-Rakete schlägt 350 Meter neben Tempelberg ein und Trump greift NATO scharf an
Eine iranische Rakete ist am Freitag nur wenige hundert Meter vom Tempelberg entfernt eingeschlagen und hat damit einen der politisch und religiös sensibelsten Orte der Welt direkt ins Visier genommen. Während über Jerusalem Rauch aufstieg, blieb es zunächst bei einem Umstand, der fast unwirklich erscheint: Es gab keine Verletzten.
Der Bondaffe
Check the Western Wall here:
https://www.earthcam.com/world/israel/jerusalem/?cam=jerusalem
19.03.2026
07:27 | BBC: Israel destroys river bridges in southern Lebanon
Laut Militärangaben wurden bei israelischen Luftangriffen zwei Brücken über den Litani-Fluss zerstört, die den Südlibanon mit dem Rest des Landes verbinden.
Dies geschieht nur wenige Stunden, nachdem das israelische Militär angekündigt hatte, Grenzübergänge anzugreifen, die seiner Ansicht nach von der bewaffneten Hisbollah-Gruppe zum Transport von Kämpfern und Waffen genutzt würden.
Andernorts trafen israelische Angriffe mehrere Orte in Beirut. Dabei wurden nach Angaben libanesischer Behörden mindestens zwölf Menschen getötet und 27 weitere verletzt. Diese Eskalation bedeutet eine Ausweitung der israelischen Angriffe über die südlichen Vororte hinaus auf das Zentrum Beiruts.
Völlig unbemerkt ... auch von den Money-NGO´s schafft Israel in den Nachbarländern Tatsachen. Südlibanon, Syrien und von Gaza hat man länger nichts gehört .. sitzt doch dort der Friedensrat von Trump und hat was jetzt getan? Die Hungersnot binnen einer Stunde abgeschafft .. jo eh, in den Medien.
Nehmen wir drei Dinge aus diesem Konflikt die sich zeitgleich die letzten Tage ereignet haben ...
a.) Israel greift die Gasversorgung der Iraner an .. Gas, dass für 80% der Stromversorgung notwendig ist
b.) Israel killt den Geheimdienstchef ...
c.) Israel schneidet der Hisbollah die Nachschubwege über Litani-Fluss ab.
Die Brigade 300 der IDF hat im Libanon in den letzten Tagen und Wochen rd. 80 Stützpunkte der Hisbollah in einer "Vorwärtsoperation" zerstört.
Dazu meinte der Verteidigungsminister Katz
„Heute werden an allen Fronten erhebliche Überraschungen erwartet, die den Krieg auf eine höhere Ebene heben werden.“
Allein aufgrund dieser geschaffenen Tatsachen, dürfen wir davon ausgehen, dass nicht die Amis die Oberhand haben oder die Operation geplant haben .. dies ist eine reine israelische Operation in allen Regionen und die Amis stellen nur das Material und ihre absolute Unfähigkeit (bei "Alleineoperationen") zur Verfügung. TS
11.03.2026
Libanesische Medien berichten von neuen israelischen Luftangriffen in den südlichen Vororten Beiruts.
Die Angriffe erfolgen, nachdem die israelischen Streitkräfte ihre Evakuierungswarnung für das Gebiet bekräftigt und angekündigt hatten, Hisbollah-Stellungen ins Visier zu nehmen
Frühjahrsputz? Stellen wir doch mal in den Raum, dass die Operation im Gaza ... eine Vorbereitung auf diesen Krieg was? TS
07.03.2026
14:33 | ToI: Israel sagt, dass eine Kommandoaktion tief im Libanon die Überreste von Ron Arad nicht gefunden hat.
Die Hisbollah behauptet, israelische Truppen hätten versucht, mit Hubschraubern in Nabi Chit zu landen, was zu Zusammenstößen und Luftangriffen geführt habe, bei denen mindestens 41 Menschen getötet wurden; die israelischen Streitkräfte hingegen erklären, ihre eigenen Truppen seien nicht beschossen worden und es habe keine israelischen Verluste gegeben.
Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen ... Israel fliegt eine der größten Militärschläge in der letzten Zeit und startet dann noch eine Kommandoaktion gegen die Hisbollah. Das zeigt, was Israel auf diesem Gebiet schaffen kann ..
Wieviele Spezialeinheiten sind im Iran unterwegs, wieviele in den Kurdengebieten (Sorry, die Amis finden dort mit GPS und Sicherungsleine nicht mal den Weg aufs Klo) und liefern dann noch eine Aktion im Libanon ab .. und den Gaza nicht vergessen. TS
23.02.2026
10:21 | r24: Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!
Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde. Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.
Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.
Keine Sorge – wer einmal weich in der sozialen Hängematte liegt, steht nicht freiwillig auf, nur weil in der Heimat der Wiederaufbau ruft. JE
08:17 | r24: Syrien: 15.000 ISIS-Anhänger laufen jetzt wieder frei herum
Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.
Jahrelang haben die kurdischen Milizen der Syrian Democratic Forces (SDF) unzählige IS-Mitglieder und deren Familienangehörige im berüchtigten Lager Al-Hol bewacht. Doch mit dem Machtwechsel in Damaskus und der Herrschaft der Islamisten hat sich die Lage in Syrien geändert, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet. Jahrelang wurde uns erzählt, der Westen kämpfe in Syrien für “Freiheit” und “moderate Rebellen”. Die Realität sieht heute so aus: Das Assad-Regime ist weg, al-Qaida-Islamisten sitzen im Präsidentenpalast und dem ehemaligen Terrorfürsten al-Dscholani wird im Wertewesten der Rote Teppich ausgerollt.
Kommentar des Einsenders
...na da können wir aber beruhigt sein, dass es sich bei den Terroristen um "gemäßigte Rebellen" handelt..!? Ihre Freunde im Westen werden über den "Familiennachzug" bereits sehnsüchtig auf sie warten - und btw. In Wien&Umgebung ist sicherlich noch ein Platzerl frei, um den armen Pamperlatsch ein neues Zuhause (inkl. Taschengeld) zu verschaffen...!? Schließlich wurde ja massiv in Wohnraum investiert in den letzten Jahren...
Man hat ein Land zerlegt, Extremisten großgezogen, die Kurden benutzt – und jetzt wundert man sich, dass aus einem Internierungslager keine Waldorfschule wird, sondern eine Kaderschmiede. JE
22.02.2026
09:17 | SPON: US-Botschafter löst mit Aussagen zu Israels Gebietsansprüchen Empörung aus
Der US-Botschafter Mike Huckabee hat in einem Interview gesagt, Israel habe aus biblischer Sicht Anspruch auf weite Teile des Nahen Ostens. Ägypten, Jordanien und die Arabische Liga reagierten prompt.
In dem am Freitag ausgestrahlten Video wies der ehemalige Fox-News-Moderator Carlson darauf hin, dass Abraham nach biblischer Überlieferung Land zugesprochen wurde, das heute im Wesentlichen den gesamten Nahen Osten umfasst. Er fragte Huckabee, ob Israel ein Recht auf dieses Land habe. Huckabee antwortete: »Es wäre in Ordnung, wenn sie alles nehmen würden.« Er fügte jedoch hinzu, dass Israel nicht beabsichtige, sein Territorium auszudehnen, und ein Recht auf Sicherheit in dem Land habe, das es rechtmäßig hält.
Wie will Israel solche großen Gebiet verwalten, besetzen und einer Intifada standhalten? Man schafft es nicht einmal das Westjordanland und den Gaza ruhig zu halten. TS
11:32 | Die Eule
Werter TS, Abraham hatte nach Aussagen von Experten, mit seinem Sohn einst die erste Kapelle in Mekka erbaut und auf deren Grundmauern steht ja heute die Kaaba. Mit Hilfe modernster Überwachungstechnik des digitalen Komplexes werden die Nachkommen Abrahams es bestimmt schaffen, solch ein riesiges Territorium zu verwalten. Immerhin hatten die Portugiesen es doch auch geschafft, ein riesiges Weltreich zu erobern und dann zu kontrollieren:
Liebe Eule, warum in diesen Ländern verbluten .. wenn man doch die kleinen dreckigen Fingerchen an den Eiern der Amis hat? TS
14:17 | Die Eule
Werter TS, Das Betriebsprogramm der Menschen ist die Religion, also die Mythologie. Die weckt Hoffnungen Träume und eben auch den Wunsch nach Erlösung.
Wer, wie die Israeliten in Ägypten knechten musste und gemäß den Berichten der Experten nach Babylon ins Exil geführt wurde, dem hat die Religion schon einige Prüfungen abverlangt. Diese harten Prüfungen hatten sie auch gelehrt, dass nur wer so groß und grausam ist, so wie die persischen Großkönige, auch eine realistische Überlebenschance hat. Die hatten schließlich bewiesen, dass ein Großreich von Afghanistan bis zum Bosporus durchaus möglich ist. Was den Feinden von gestern und heute einst gelang, könnte den Auserwählten doch auch gelingen. Das wäre sicher auch im sinne der Freunde im Westen.
21.02.2026
11:11 | ET: Israelische Angriffe im Libanon: Zwölf Tote trotz Waffenruhe
Bei israelischen Angriffen sind nach libanesischen Angaben zwölf Menschen im Osten und im Süden des Libanon getötet worden. 24 Menschen seien verletzt worden, erklärte das libanesische Gesundheitsministerium am Freitag. Die israelische Armee teilte mit, die Angriffe hätten sich gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz und die mit ihr verbündete islamistische Hamas gerichtet. Seit November 2024 gilt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe. Die Miliz hatte nach dem Hamas-Überfall auf den Süden Israels im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg eine zweite Front gegen Israel eröffnet. (afp/red)
Waffenruhe im Nahen Osten heißt offenbar: Man schießt nicht täglich – nur regelmäßig...
Israel schlägt zu, sagt „Terrorziele“.
Hisbollah schießt zurück, sagt „Widerstand“.
Business as usual im Dauerkriegsgebiet. JE
19.02.2026
08:05 | Up: USA ziehen alle 1000 Soldaten aus Syrien ab - binnen zwei Monaten
Die USA planen den vollständigen Abzug ihrer rund tausend Soldaten aus Syrien innerhalb der kommenden zwei Monate. Das berichten das "Wall Street Journal" und CBS unter Berufung auf US-Regierungskreise. Der Schritt folgt auf ein umfassendes Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), das Anfang Februar geschlossen wurde.
Wie werden sich hier die Minderheiten in Syrien freuen. Es gibt aber Hoffnung, die Russen sind noch im Land und so wie sie es in der Vergangenheit gezeigt haben, wird man auch hier wieder die Tore öffnen, wenn die Regierungs-IS fröhlich mordend durch das Land fährt. TS
16.02.2026
07:57 | ET: Trump fordert „vollständige und sofortige“ Entwaffnung der Hamas ein
Wenige Tage vor dem Treffen des von ihm gegründeten „Friedensrates“ hat US-Präsident Donald Trump eine Entwaffnung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas eingefordert. „Ganz entscheidend ist, dass die Hamas ihre Verpflichtung zur vollständigen und sofortigen Entmilitarisierung einhält“, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Zudem verwies er darauf, dass Mitglieder des „Friedensrats“ schon fünf Milliarden Dollar (etwa 4,2 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau des Palästinensergebiets zugesagt hätten. Ferner hätten die Mitglieder „tausende Angehörige für die Internationale Stabilisierungsstreitkraft und die lokale Polizei zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Frieden für die Menschen in Gaza bereitgestellt“. Offiziell verkündet werde dies bei der Sitzung am 19. Februar. Hamas-Vertreter haben der im US-Friedensplan für den Gazastreifen verankerten Forderung nach einer Entwaffnung der Islamisten-Miliz bereits mehrfach eine Absage erteilt.
Kalaschnikows abgeben oder Game Over. Das ist kein Verhandlungspoker, das ist Ultimatum mit geladener Waffe. Wenn die Hamas nicht knickt, krachts wieder – und der Nahen Osten bleibt Risikofaktor Nummer 1 JE
10.02.2026
15:04 | tkp: Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges
Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, dass beide Seiten vereinbarten, ihre Gespräche fortzusetzen, und sich diese Woche erneut treffen wollen.
Am folgenden Tag, einem Samstag, besuchten Witkoff, Kushner und Admiral Cooper die Besatzung des Atomflugzeugträgers USS Abraham Lincoln (CVN-72) im Arabischen Meer. Der offizielle Grund für den Besuch war, den Soldaten für ihren Einsatz inmitten der erhöhten Spannungen in der Region zu danken.
Der wahre Grund könnte jedoch eine Mission zur Beruhigung gewesen sein. Denn letzte Woche kam eine iranische Drohne in Schlagdistanz zum Flugzeugträger und wurde erst abgeschossen, nachdem ein F-35-Jet zur Verteidigung des Schiffes gestartet war. Der Vorfall machte die Verwundbarkeit des Flugzeugträgers und seiner 6.000-köpfigen Besatzung deutlich, gerade zu einem Zeitpunkt, an dem sie sich auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten.
Wir sehen hier das klassische geopolitische Patt: Die Diplomatie läuft, während gleichzeitig die Trägerverbände in Stellung gebracht werden. Der Iran wird sein Abschreckungspotenzial nicht aufgeben, Israel wird es nicht akzeptieren – und Washington sitzt zwischen Bündnistreue und Kriegsrisiko. Für die Märkte bedeutet das: Jede Schlagzeile aus der Region kann sofort Öl, Gold und die Volatilität nach oben treiben. Also: politisches Schach auf höchstem Risiko-Level, bei dem schon ein kleiner Fehlzug enorme wirtschaftliche Nebenwirkungen haben kann. JE
07.02.2026
12:21 | jpost: Das sunnitisch-islamistische Regime in Syrien festigt seine Macht und beendet die kurdische Autonomie.
Einheiten des syrischen Innenministeriums sind diese Woche in die Stadt Qamischli im umkämpften Nordosten des Landes einmarschiert. Die Ankunft dieser Truppen besiegelt das faktische Ende der kurdisch geführten Autonomen Verwaltung Nord- und Ostsyriens (AANES), die in den letzten zehn Jahren den größten Teil Syriens östlich des Euphrats regiert hat. Dies ist ein bedeutender Erfolg für die islamistischen Behörden in Damaskus in ihren Bemühungen, ein zentralisiertes, sunnitisch-arabisches Syrien aufzubauen. Vor einem Monat kontrollierten die Kurden in Syrien de facto ein Gebiet, das ein Drittel Syriens umfasste, mit eigenen Streitkräften, Öl- und Gasvorkommen, Zugang zu ausländischem Territorium durch die Kontrolle von Grenzübergängen und unabhängigen politischen Behörden, die in direktem Kontakt und Abstimmung mit externen Mächten standen. Seit dieser Woche existiert diese Einheit faktisch nicht mehr.
Der Untergang der Autonomen Verwaltung bedeutet nicht unbedingt eine bedingungslose Kapitulation der syrischen Kurden. Das Abkommen vom 30. Januar, das eine direkte Konfrontation zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften und den Truppen aus Damaskus offenbar verhindert hat, ist vielmehr ein Entwurf für die schrittweise Integration der Institutionen der AANES unter die Autorität der Regierung in Damaskus.
dazu passend TP: Warum Russland vom Regimewechsel in Syrien profitiert haben könnte
Moskau und Damaskus haben gemeinsame Interessen – und brauchen sich gegenseitig. Wie die Beziehungen gerade neu definiert werden. Ein Gastbeitrag. Ende des vergangenen Monats besuchte der syrische Präsident Ahmad al-Sharaa Moskau – zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt. "Auf dem Weg habe ich viel Schnee gesehen und mich an eine Geschichte erinnert", sagte er im Kreml zu Präsident Putin. "Ich erinnerte mich daran, wie viele Militärmächte versucht haben, Moskau zu erreichen, aber am Mut der russischen Soldaten gescheitert sind – und auch daran, dass die Natur selbst half, dieses gesegnete Land zu schützen." Das waren überraschende Worte aus dem Mund eines militärischen Führers, dessen Truppen während des Bürgerkriegs von russischen Kampfflugzeugen bombardiert worden waren – wenngleich sie aufrichtig wirkten.
Wieder einmal hat der Westen einen vermeintlichen Stabilitätsanker umarmt und den alten Partner fallen lassen. Ergebnis: Macht konzentriert sich, Minderheiten zahlen, und alle tun jetzt überrascht. Das ist keine neue Ordnung – das ist ein Eigentümerwechsel mit gleichem Geschäftsmodell. Die Rechnung kommt später, regional wie global. JE
05.02.2026
08:46 | Fox: Hamas-Terrorist, der den IDF-Soldaten Noa Marciano ermordete, im Gazastreifen getötet
Der Hamas-Terrorist, der die Überwachungssoldatin Korporal Noa Marciano ermordete, während sie in Gaza gefangen gehalten wurde, ist eliminiert worden, gaben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) am Mittwoch bekannt.
Der Angriff auf eine Gruppe von Terroristen, darunter Muhammad Issam Hassan al-Habil, erfolgte Berichten zufolge im Anschluss an einen Hamas-Angriff in der Nacht, bei dem IDF-Truppen im nördlichen Gazastreifen verletzt wurden und der gegen das Waffenstillstandsabkommen verstieß.
Al-Habil, ein wichtiger Hamas-Zellenkommandant, wurde bei dem Luftangriff auf das Flüchtlingslager Shati in Gaza-Stadt getötet, teilte die israelische Armee in einer Erklärung mit.
So wie es aussieht, hat Israel nicht vor, die Terroristen der Hamas nochmals zu inhaftieren. TS
04.02.2026
12:24 | Bild: Israel-Armee entdeckt Mörser-Granaten in UN-Hilfstüten
Israelische Soldaten haben im Gaza-Streifen einen der größten Waffenfunde seit Beginn der Waffenruhe im Oktober gemacht: 110 Mörsergranaten, Raketen und weitere Munition – eingehüllt in Decken und Hilfspaket-Beutel der Vereinten Nationen!
Videos zeigen die Granaten, ausgelegt vor einem Versteck östlich der sogenannten Gelben Linie, die den israelisch besetzten vom unbesetzten Teil des Gazastreifens trennt, in dem bis dahin die Terror-Organisation Hamas regierte.
Leser Beitrag
Wo Annalena Baerbock gerne das Geld der Steuerzahler versenkte:
https://www.bz-berlin.de/welt/unrwa-terror-lehrer-hamas-steuergeld

02.02.2026
Der hochrangige Gesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, wird voraussichtlich zu Treffen mit Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, nach Israel reisen, sagten zwei hochrangige israelische Beamte am Montag.
Offizielle Stellen gaben bekannt, dass Witkoffs Besuch im Land voraussichtlich am Dienstag beginnen werde. Er findet inmitten verschärfter regionaler Spannungen mit dem Iran statt, während die Trump-Regierung ihren Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges vorantreibt.
Da Phase II nun offiziell begonnen hat, hat Israel am Montag den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für Fußgänger wieder vollständig geöffnet, nachdem am Vortag eine begrenzte Pilotöffnung zur Behebung unvorhergesehener logistischer Probleme durchgeführt worden war.
Rafah ist wieder geöffnet und ich kann mir gut vorstellen, dass einer der Punkte die Polizei in Gaza sein wird. Dort wird die HAMAS ihre Mitglieder parken. Irgendwie ist es das 100.000 Mann Heer .. wie in der Nachkriegszeit, die Struktur bleibt erhalten und die Ausbildung geht weiter.
Witkoff wird nicht nur wegen dem Gaza in Israel sein, sondern auch die "aktuelle Lage" mit dem Iran besprechen .. TS
01.02.2026
18:22 | Leseratte - Für alle, die an einfache Lösungen glauben:
Der ägyptische Präsident as-Sisi wiederholt im Grunde die Warnung von Gaddafi! Das Land fühlt sich überfordert, auch noch die Palästinenser aufzunehmen und droht mit Flüchtlingsströmen nach Europa! Ägypten beherbergt bereits Millionen von Flüchtlingen und würde diese (inkl. der Palästinnser) dann nicht mehr an der Weiterreise hindern.
Über Gaddafi haben wir damals gelacht. Das heutige "Stadtbild" zeigt, dass er recht hatte. Vielleicht ist das aber auch der Plan? Kein europäisches Land traut sich, seiner Bevölkerung mitzuteilen, dass man jetzt Hunderttausende Palästinensern einfliegen wolle. Wenn diese aber auf dem "üblichen" Weg kommen "kann man halt nichts machen"?
zu 12:06 h
https://t.me/analytik_news/61311
Zitat:
Unmissverständliche Andeutungen welche uns an Gaddafi erinnern.
zur Erklärung des ägyptischen Präsidenten zu Palästina:
Die erneute Eskalation im Gazastreifen blieb vom ägyptischen Präsidenten nicht unbeachtet, der mit seinen Worten Europa im Grunde vor möglichen Folgen gewarnt hat, falls es keine Reaktion auf das Vorgehen der Israelis geben sollte.
🔻 Worin besteht die Bedrohung?
➡️ Die Umsiedlung von rund 2,5 Millionen Palästinensern aus dem Gazastreifen nach Ägypten würde nicht nur die Liquidierung der palästinensischen Frage bedeuten, sondern auch eine illegale Migration von Hunderttausenden Menschen in westliche Länder provozieren.
➡️ Laut as-Sisi wäre im Falle eines solchen Szenarios niemand in der Lage, die Folgen einer derartigen Migrationswelle in den Bereichen Sicherheit und Wirtschaft zu bewältigen.
➡️ Außerdem fügte er hinzu, dass in Ägypten Millionen ausländischer Staatsbürger Zuflucht gefunden hätten und die Behörden bislang die Wellen illegaler Migration eindämmen und nicht zulassen, dass diese zu einem Instrument des politischen Feilschens werden.
Für Ägypten ist die palästinensische Frage von besonderer Bedeutung, da vom Ausgang – einer Lösung oder Nichtlösung der Situation – abhängt, wie sich die Lage im eigenen Land entwickeln wird.
🚩 Die Worte as-Sisis können als Signal an Europa verstanden werden: Sollte sich das Szenario negativ entwickeln, werden die ägyptischen Behörden aufhören, Flüchtlingsströme auf ihrem Weg in ein „besseres Leben“ in Europa aufzuhalten.
Unter den Bedingungen wachsender Instabilität in der Alten Welt, in der migrantische Bevölkerungsgruppen bereits einen Großteil Europas nahezu überflutet haben und schon jetzt die Politik der dortigen Regierungen beeinflussen, würden ein paar weitere Millionen Flüchtlinge das Leben der einheimischen Bevölkerung noch unerträglicher machen.
12:06 | ET: Vor Öffnung von Grenzübergang Rafah: Ägypten ruft zu Zurückhaltung auf
Ägypten hat vor der erwarteten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen eine Einhaltung des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas angemahnt und neue israelische Angriffe in dem Palästinensergebiet scharf verurteilt. Das ägyptische Außenministerium kritisierte „wiederholte Verstöße“ Israels gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe und forderte die Konfliktparteien zu „äußerster Zurückhaltung“ auf. In „dieser heiklen Phase“ müssten alle Seiten ihrer Verantwortung gerecht werden und „jegliche Handlungen vermeiden, die den aktuellen Prozess gefährden könnten“, erklärte das Ministerium. Heute waren nach jüngsten Angaben der Hamas 32 Menschen bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet worden, unter ihnen Frauen und Kinder. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf „Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen“ geflogen.
Waffenruhe unterschreiben, Tunnel aufklappen, Raketen provozieren – und danach laut „Massaker!“ schreien. Zivilisten als Schutzschilde, Leichen als PR-Material, Grenzübergänge als Erpressungsinstrument. Während Ägypten mahnt und Israel reagiert, sorgt die Hamas zuverlässig dafür, dass Gaza im Dauerkrieg bleibt. JE
07:50 | Welt: „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien
Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.
rotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist.
Die Lebensgrundlage ist weg, die Räume wurden eng gemacht. Die Islamisten des IS und anderer Terrororganisation vor einem .. in Form von Regierungstruppen oder haben sich die jetzt neu erfunden .. und im Rücken die Türken, die Druck machen.
Wo ist hier eigentlich die "Vier Staaten Lösung"? Jesidische Frauen und Kinder .. auch nie gehört.
.. aber die Amis haben die schnellste Läuterung eines Terroristen außer halb der Geheimgefängnisse geschafft... und den IS-Präsidenten zu einem Präsidenten der Herzen gemacht.
27.01.2026
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12:59 | JP: Hamas strebt laut Quellen eine Rolle für ihre Polizei im Gazastreifen im Vorfeld der Abrüstungsgespräche an.
Hamas strebt laut Quellen vom Dienstag die Integration seiner 10.000 Polizisten in eine neue, von den USA unterstützte palästinensische Verwaltung für Gaza an. Israel dürfte dieser Forderung ablehnend gegenüberstehen, da die Terrorgruppe noch über die Abgabe ihrer Waffen debattiert.
Die Terrorgruppe kontrolliert nach dem im Oktober von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenstillstandsabkommen weiterhin knapp die Hälfte des Gazastreifens . Das Abkommen knüpft weitere israelische Truppenabzüge an die Bedingung, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.
Die HAMAS ist ja auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen .. und diese Wendung ist schon genial. TS
26.01.2026
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17:46 | ToI: IDF finds final slain hostage Ran Gvili in Gaza cemetery; his body is now back in Israel
LiveTicker Der Leichnam von Stabsfeldwebel Ran Gvili wurde nach 843 Tagen aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgebracht, teilte das Militär in einer Erklärung mit und bestätigte, dass sich nun keine Geiseln mehr im Gazastreifen befinden.
Das Militär teilte mit, dass Gvilis Familie darüber informiert wurde, dass ihr Sohn identifiziert und zur Beisetzung nach Israel überführt wurde. Die Beerdigung ist für Mittwoch geplant.
„Damit ist die Rückführung aller lebenden und verstorbenen Geiseln aus dem Gazastreifen in den Staat Israel abgeschlossen“, so die Armee.
Es ist das erste Mal seit 2014, dass sich keine Geiseln mehr in Gaza befinden.
Zusätzlich zu den 251 Geiseln, die am 7. Oktober 2023 genommen wurden, wurden während des Krieges zwei Israelis freigelassen, die 2014 und 2015 nach freiwilliger Einreise in den Gazastreifen gefangen genommen worden waren – Avera Mengistu und Hisham al-Sayed – und die Leichen zweier IDF-Soldaten, die im Gaza-Krieg 2014 getötet wurden – Stabsfeldwebel Oron Shaul und Leutnant Hadar Goldin –, geborgen.
„Während des gesamten Krieges operierten die IDF-Truppen Tag und Nacht, an der Front und tief im Feindesgebiet, und setzten dabei ihr Leben aufs Spiel. Mit unerschütterlicher Entschlossenheit und einem tiefen Bekenntnis zur Unantastbarkeit des Lebens wollten sie die Bedingungen schaffen, die die Rückkehr aller Geiseln, der Lebenden und der Toten, ermöglichen würden“, so das Militär.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklären, die Rückkehr der Geiseln, darunter Gvili, sei „nach zwei Jahren intensiver Kämpfe erfolgt und stehe für das Versprechen zwischen den IDF und den Bürgern des Staates Israel, niemals jemanden zurückzulassen.“
Jetzt kann die HAMAS ihre Waffen abgeben .. oder ist das nicht mehr Bestandteil der Waffenruhe? TS
25.01.2026
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Laut dem israelischen Nachrichtenportal N12 gaben Anwohner des Gazastreifens am Mittwoch an, dass sie den Streifen gerne für immer verlassen würden, aber befürchten, dass diejenigen, die zurückbleiben, Gaza in einen noch gewaltsameren Konflikt stürzen würden.
„[Die Hamas] sind Verbrecher. Ihr Abzug aus Gaza ist weitaus besser als die Zerstörung, die Sinwar angerichtet hat“, sagte Khaled, ein Oppositioneller aus Gaza, gegenüber N12. „Sie sind... Verbrecher, die mit dem Blut des palästinensischen Volkes handeln.“
Mit Musik und Jubel ... hat auch die Bevölkerung gefeiert als man die Geiseln durch den Gaza getrieben hat. TS
23.01.2026
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Die Abhängigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu von US-Präsident Donald Trump ließ dem israelischen Regierungschef kaum eine andere Wahl, als die Einladung zur Teilnahme am Friedensrat anzunehmen, trotz erheblicher Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung des Gaza-Exekutivrats des Gremiums, sagte ein israelischer Beamter am Donnerstag gegenüber der Times of Israel.
Der Friedensrat ist eigentlich nichts anders als der Jubelchor für den T-Rex. Man zahlt Eintritt und erfreut den König. Wichtig für Israel ist jedoch der Gaza-Exekutivrat und über diesen wir so gut wie nicht berichtet. Dort sitzen die Türkei (!!!! die jetzt auch in Syrien ist) und Katar .... wo die Gelder für diverse River/Sea Organisationen her kommen.
Sicher, die Idee .. die Hamas allen zu überlassen und nicht allein der IDF hat schon was, doch was erwartet man im Gaza? Eine nach wie vor bewaffnete Hamas. TS
22.01.2026
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12:06 | JP: Protestierende vor der US-Botschaft fordern nach dem kurdischen Massaker Maßnahmen der USA und Israels.
Mehrere Schilder wiesen auf Israels enge Beziehungen zur kurdischen Gemeinschaft hin. Auf einem stand „Israel liebt Kurdistan“, andere gingen noch weiter und riefen offen zu militärischen Aktionen gegen das Regime auf.
Rund 50 Demonstranten versammelten sich am Mittwochabend vor der US-Botschaft und protestierten lautstark gegen die ihrer Ansicht nach Untätigkeit Washingtons angesichts des jüngsten Massakers des Scharaa-Regimes . Nach monatelangen Angriffen auf syrische Minderheiten richtete sich die Gewalt diesmal gegen syrische Kurden.
Da muss man schon das Augerl zudrücken .. wenn der vom Westen bezahlte IS sein Tageswerk vollbringt. Was wird jetzt mit den "befreiten" IS-Kämpfern, den "befreiten" IS-Bräuten .. kommen die zurück in ihre Heimat? Nach Berlin, nach Paris .. mit den lieben Kleinen?
Gibt es dann einen Familiennachzug .. wo der Papa sich erholen wird von seinen Schlächtereien?
Was wurde aus den Jesiden in Syrien? Ermordet und die Frauen versklavt .. da hört man nichts vom Friedensbringer in Blond? TS
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10:47 | TimesofIsrael: Acht muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, haben die Einladung zur Mitgliedschaft im Friedensrat angenommen.
Trump räumt ein, dass einige Länder möglicherweise die Zustimmung ihres Parlaments benötigen, um der Gruppe beizutreten; Slowenien ist das jüngste Land, das die Teilnahme ablehnt, während der Vatikan erklärt, der Papst habe eine Einladung erhalten.
Saudi-Arabien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate werden jeweils einen Vertreter in das Gremium der Staats- und Regierungschefs entsenden, wie ihre Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben.
Während Ägypten, Pakistan und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits ihre Absicht bekundet hatten, dem Friedensrat beizutreten, erwogen die anderen fünf Länder diese Entscheidung noch. Trump drängte Saudi-Arabien nachdrücklich zum Beitritt und forderte Kronprinz Mohammed bin Salman öffentlich dazu auf, doch Riad schwieg bis jetzt.
Russland würde eine Milliarde beitragen .. natürlich aus den eingefrorenem Vermögen und dieser Witz ist sowas von genial. Wenn der Zahlschein dann bei den Europäern einlangt .. und das Geld gar nicht mehr da ist .. ? Putin ist ein Fuchs. TS
12:48 | Monaco
Servus TS, Slowenien macht nicht mit...da sollte Melania evtl. ihren Spendierrock anziehen...
08:45 | ntv: Geheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden
Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen - das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.
Die schnelle Übernahme kurdisch gehaltener Gebiete durch die syrische Regierung ist offenbar das Ergebnis geheimer diplomatischer Absprachen gewesen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, der sich auf neun mit den Vorgängen vertraute Personen stützt, ebneten Treffen in Damaskus, Paris und dem Irak den Weg für die Offensive. Demnach legten die USA der Operation keine Steine in den Weg und opferten damit ihre einstigen Verbündeten, die von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF).
Die von den Kurden kontrollierte IS-Gefängnisse und IS-Lager wurden aufgegeben und nun sind tausende IS-Kämpfer und ihre Schleiereulen frei ... das kann mal lustig für Europa werden. Doch was sich auch zeigt .. Damaskus, HTS (ehemalige al-Nusra-Front) IS und die Türkei haben sich zusammen geschlossen, das Gebiet der Kurden einzunehmen. ... und die Amis haben die Kurden verraten und verkauft.
Wir können davon ausgehen, dass es hier zu Massenhinrichtungen kommen wird. Wo sind hier jetzt die Moralfinger, die Demos .. wie für die Hamas und Hisbollah, für den Iran und für klebende Idioten. Zwei Staaten Lösung .. eher Friedhofslösung. TS