16.04.2017

09:31 | Spatzis Wochenrückblick "Die Züchtung einer neuen Gesellschaft!"

„Nichts ist düsterer als jene Fackeln, die nicht zulassen, dass wir die Dunkelheit durchdringen, sondern die Dunkelheit lediglich als solche erkennbar machen!“

In den heutigen Medien zählt es nicht mehr wie die Weltpolitik dargestellt wird, es zählt nicht mehr wie ein Inhalt erzählt wird oder eine Geschichte dargestellt wird, die eigentliche Herausforderung besteht darin, diese überhaupt erzählt zu bekommen. Doch wird eine Geschichte erzählt, wird diese immer unter dem Blickpunkt der political correctness erzählt, die Mähr der freien Demokratie und freien Meinungsäußerung.

Der Begriff political correctness wurde 1793 in einem Gerichtsverfahren vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten erwähnt. Das Gericht stellte dabei eine Überlegung zu den Bürgerrechten an und bezeichnete es in diesem Zusammenhang als nicht politisch korrekt, einen Toast auf den Staat statt auf das Volk auszubringen, weil „der Staat zwar das edelste Werk des Menschen, der Mensch selbst aber das edelste Werk Gottes sei“.

Europa, das durch zwei Kriege voller Blut gewatet war, hatte den allzu verständlichen Wunsch nach Frieden und Regelmäßigkeit, erst dies ermöglichte die Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft und in Folge die Konstruktion einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Die Schaffung der europäischen Union, als Friedens- und Wirtschaftsprojekt erscheint auf den ersten Blick vernünftig, doch ist es auch die Grundüberlegung? Ich stelle dies bewusst verkürzt in den Raum, denn im Lichte der Entwicklung dieser Gemeinschaft bezweifle ich sehr diesen Grundgedanken.

Die Unterwerfung unter die Herrschaft einer Institution wie der EU und Ihrer Institutionen, hatte zwar Europa vor weiteren großflächigen Konflikten und der eigenen Selbstzerstörung gerettet – doch ist die Kur ihrerseits eine Krankheit.

Entscheidend für die unkritisierte Machtausdehnung der EU in alle Lebensbereiche liegt darin, dass das Vortäuschen demokratischer Traditionen anstatt deren Abschaffung einen Anstrich der Legitimität erweckt. Die Fähigkeit in Übereinstimmung mit den Traditionen zu herrschen, ermöglicht den Eindruck zu erwecken, dass die Bürger frei sind. Dieser Schleier an raffinierter Subtilität wird über die brutale Dominanz der „Diktatur des Rates“ ausgebreitet.

Doch dieser Schleier der Illusion wird immer fadenscheiniger und löchriger und langsam werden die Befugnisse der EU, die sich im Laufe der Jahre unbemerkt eingeschlichen haben, zu Tage gefördert, Maßnahmen, die weder zeitlich begrenzt wurden, noch aus den Sachzwängen entstanden sind, sondern reine Werkzeuge der Macht waren und dem Machterhalt dienen, die Folge dieser Werkzeuge dienen rein dazu die Bevölkerung in jene Position zu drängen, in die es der Rat wünscht, die schweigende kritiklose Masse.

Die Diktatur der Bürokraten stützt sich auf jene Gesetze, die sie selbst geschaffen haben und somit schaffen sie sich die eigene Legitimität ohne weiter die Bevölkerung befragen zu müssen. Diese Legitimität ermöglicht es ihnen die political correctness kritiklos in das Denken der Gesellschaft zu integrieren. Der ständige Verweis auf das Europa des Friedens und die Schaffung einer Konsumgesellschaft, der Wohlstandsgesellschaft und der Gutmenschengesellschaft, die nun ihren Beitrag zum Wohle der Welt beiträgt, in dem sie jene „Armen“ und „Verfolgten“ aufnimmt, dient nur dazu, die weiteren Schritte in die Bürokratendiktatur einzuleiten.

Die Schaffung von Randerscheinungen, wie Flüchtlinge und Migration, Rechtsradikalismus, Populismus, die Gendersprache und andere „Probleme“ sind geschickt lancierte Nebenkriegsschauplätze.

In diesem Muster schafft nicht die Gesellschaft die Gesetze, sondern die Gesetze schaffen eine neue Gesellschaft, die Gesellschaft der Willfährigen. Dieser Prozess findet seit Jahrzehnten in Form der Neustrukturierung und Deutung der Sprache statt und somit in den Köpfen der Bevölkerung.

Sozialismus, Neoliberalismus und sonstiger Ismus sind nur propagierte Metaphern, es ist der Zynismus der Politiker die es uns vorspielen. Die periodische Wiederkehr von Wahlen, die in vergangenen Zeiten den einen oder anderen ehrgeizigen Politiker die Möglichkeit gegeben hat, die Richtung seines Landes zu ändern, verkommt zu einem Nebenschauplatz, denn die Macht liegt in anderen Bereichen und Institutionen.

In diesen Zeiten geht es nicht darum, über die realen Geschehnisse zu berichten, sondern die eigentliche Herausforderung ist, einerseits überhaupt zu berichten und andererseits diese Berichte in einer Flut von Meldungen zu finden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Mitstreiter „dem Hausphilosophen“ bedanken, in dem er in seiner unnachahmlichen Art, eines in den Raum stellt, dass uns allen von Zeit zu Zeit abhandenkommt, das Denken. In unserer Geilheit nach Neuigkeiten übernehmen wir kritiklos Überschriften und geben diese reflektionslos weiter, ohne zwischen den Zeilen gelesen zu haben oder einfach einmal recherchiert zu haben.

Dies macht uns angreifbar für das Diktat des Bürokratenregimes, ebenso die eigene Faulheit in seinem Umfeld Kritik zu äußern.

Egal welche Herrschaftsform sich etabliert, jede Herrschaftsform hat in sich das Wesen der Willkür, gerade wenn es auf Gesetzen ruht, die durch Bürokraten geschaffen wurden und, die die Traditionen und Natur Gesellschaft oder Nation verändern wollen. Das züchten einer identitätslosen Gesellschaft, denn wer vergessen hat wo er herkommt, hat vergessen wo er hinwill.

Jedes Regime, jede Regierung oder sonstige Regierungsform, die Frieden gebracht hat, gründet sich letztendlich auf nichts anderem, als der „Erschöpfung der Grausamkeit“.

11:19 | Bambusrohr zum Rückblick
Die heute gepflegte political Correctness ist nichts anderes als die Absicht, eine sprachliche Rechtfertigung für den Marshallplan aufrecht zu erhalten. Alternativlos halt. Nach dem Krieg hätte sich aus der Kirse eine Infragestellung des Vergangenen ergeben, die für eine Aufarbeitung und Neuausrichtung des gesellschaftlichen Zusammenlebens richtungsweisend gewesen wäre. Doch es kam anders, es kam der Marshall mit einem perfiden Plan. Die Möglichkeit der souveränen Selbstbestimmung und Neuorientierung wurde so durch die Amis verhindert, das gleiche System wie unter Adolf wurde wieder hochgefahren, unter anderem Namen und Firmenlogo, anonymisiert und das sogar europaweit. Mit neuem Führerhauptsitz Brüssel. Wer sich dem Gruppenwahn entzieht, gilt im Sinne der Prjektion nach außen als Nazi. Das ist das Gerüst, auf dem unsere sozial-liberale Gesellschaft schlafwandelt. TS hat es auf den Punkt gebracht indem er angibt, das böse Wesen stecke in jeder Regierungsform drin. Regierung kommt schließlich vom Wortstamm Regiment, was so gar nichts mehr mit der eigentlichen Herrschaft (leitet sich von Hehr-schaft = Amt/Würde ab) zu tun hat. Und solange der Mensch sich nicht aus dieser Box herausdenkt, wird das nichts mit einer Alternative zur political Correctness.

15:05 | H. Lohse
Donnerwetter, ein sehr gut gefasster Rückblick.  Keine Details, Klarheit und genau Al dente.

02.04.2017

09:46 | Spatzis Wochenrückblick "Die Psychopatologie einer Parteipsychose"

In einer Zeit, in der sich feste Regeln, Normen und Bindungen ohnehin zusehends aufzulösen scheinen, sollten Verhaltensstörungen weniger denn je auffallen – so könnte man annehmen, doch das Gegenteil ist der Fall.

Zum einen reagiert das Umfeld offenbar noch sensibler als früher. Zum anderen scheinen Verhaltensstörungen zuzunehmen – oder man erkennt sie schneller, ordnet sie gezielter ein und will dann auch, dass etwas dagegen getan wird. Sonst drohen dem Betroffenen Schwierigkeiten im Alltag, bis hin zu Ausgrenzung, Isolation, Diskriminierung oder gar Entzug der Regierungsverantwortung.

Früher wurde ein Fehlverhalten in jeglicher Form einfach als Willensschwäche, Nachlässigkeit, bewusste Opposition oder im Koalitionspakt definiert, die Wahrnehmung dieser Schwächen oder Vereinbarungen gingen jedoch im Konsumrausch der Masse unter, lediglich einige Experten klärten die breite Bevölkerung über das „Gute“ an dieser oder jener Reform auf, die soziale Gerechtigkeit war gegeben. Solange die Gießkanne auf die eigene Bevölkerung gerichtet wurde.

Heute sieht man das differenzierter oder es wir exponierter dargestellt:
Politiker, insbesondere in höheren Positionen, die nicht nur „alterstypisch postenverliebt“ erscheinen, sondern sich – ganz offensichtlich abnorm gesteuert - nicht anpassen, nicht einfügen, nicht unterordnen, die nicht kooperativ und dem Durchschnitt entsprechen (können), fallen zwar immer noch auf, und zwar negativ und dies zu ihrem eigenen Nachteil, aber man macht sich auch mehr Gedanken darüber, welche Ursachen hier beteiligt sein könnten. Ursachen, die den Betreffenden schon zu Beginn seines Lebens bzw. seiner gesellschaftlichen Entwicklung auf ein negatives, folgenschweres Gleis abdrängen, dies kann man fast wörtlich nehmen, denn eine verantwortungsscheue Tätigkeit im Management der ÖBB stellt noch keine Zugverbindung zu einer erfolgreichen Kanzlerschaft dar.

Manchmal fällt es aber auch schwer, hinter Absonderlichkeiten, Widerstand und Fehlverhalten etwas pathologisches Krankhaftes, vielleicht sogar Hirnorganisches zu sehen, wie man die biologischen Ursachen seelischer Störungen umschreibt, doch Parteiakademie bleibt Parteiakademie.

Wenn sich selbst die Medizin, insbesondere die forschenden Wissenschaftler (noch) nicht einig sind, dann wird es besonders schwierig für Angehörige, Nachbarn, Freunde, Parteimitglieder – und vor allem für den Betroffenen selber, doch die Bürde trägt der Bürger allein.


Es fehlt ein nachvollziehbarer Grund, der das Fehlverhalten erklärt und gegebenen falls entschuldigt. Die Konsequenzen sind entsprechend und der Circulus vitiosus kann beginnen.

Ein geradezu klassisches Beispiel für ein solches Phänomen ist der so genannte Regierungs-Dilemma-Kanzler-Effekt und hier vor allem das klassische Partei-Bredouillen-Dilemma-Syndrom, als vereinfachte Störung.

Die ersten Anzeichen für den Regierungs-Dilemma-Kanzler Effekt ist die ständige Beteuerung der zukünftigen sozialen Verbesserung aller Lebensumstände für Parteimitglieder, bleibt der Hurra-Effekt aus, so folgt eine anschließende depressive Rückzugsphase und die Suche von Stigmata bei den Parteimitgliedern, denn aufgrund des narzisstischen Denkmusters kann es nicht am überhöhten Selbst liegen.

Erste filmische Aufarbeitungen zu diesem Thema, machte eine englische Forschergruppe um das Leben eines gewissen Brain. Dieser Brain-Komplex, zeigt das überhöhte Selbst als Leidensträger und widerspiegelt die innere Zerrissenheit eines jungen Mannes, dargestellt als Parteigänger am Kreuz unter Zuhilfenahme zölliger Nägel.


Die Frage, ob er nun seine Sympathien der „judaischen Volksfront“ oder der „Volksfront von Judäa“ geben sollte, zeigt sich im inneren Drahtseil-Akt, ob nun dem linken oder dem rechten Flügel der dargestellten Interessensgruppe den Vorzug gegeben werden sollte, solange man nur in der angestrebten Position, bleiben kann und die Verantwortung und das Leiden sichtbar für andere dargestellt wird.

Anhand dieser Symptomatik erkennt man bereits die innere Zerrissenheit in der heutigen Parteitätigkeit. Bereits mit dem Beginn der Tätigkeit äußert sich diese in drei grundlegenden Merkmalen:

(1) Beeinträchtigung in der gegenseitigen Interaktion und Kommunikation (zwischenmenschlich) eingeschränkte bzw. sich einseitig wiederholende Aktivitäten und Interessen;
(2) Mangel an Empathie, abweichende soziale Interaktion, abweichende verbale Kommunikation
und nonverbale Kommunikation;
(3) Begrenzte Fantasie und notorisches Ungeschick in der Außenwirkung;

Die Sprache der Partei-Bredouillen-Dilemma-Syndrom -Patienten, zeigt sich in folgender Prägung bzw. wird diese in der Wissenschaft wie folgt formuliert:

Zuerst eine altersentsprechende sprachliche Entwicklung für die ersten drei Tätigkeitsjahre. Später aber wird sie immer „differenzierter“, mit zum Teil erstaunlich großem Wortschatz und einer hoch entwickelten sprachlichen Formulierungsfähigkeit, nur um Nichtgetanes zu vertuschen.
Doch irgendwie hat man den Eindruck, es handle sich stets um eine „Sprache um der Sprache willen“, um Freude an oder Zwang zu hochgestochen wirkenden Wendungen; jedoch offensichtlich mit begrenztem Interesse und Gefühl für die Bedeutung des Inhalts. So wirkt diese Sprache überkorrekt, elaboriert (ausgearbeitet, durchgebildet, „überstilisiert“) und fast konstruiert, ebenso sozial Oral.

- Die Sprachmelodie ihrerseits ist monoton, fast blechern eintönig und weist eine geringe Modulation (Anpassung von Tonstärke und Klangfarbe) auf.
- Die Stimmlage ist entweder zu hoch oder zu tief, jedenfalls nicht dem Inhalt angepasst. (Je nach Größe des Korruptionsfalls oder Verschwendungsgrades)
- Überhaupt wirkt die gesamte verbale Kommunikation irgendwie „künstlich“ oder „unspontan“.

Wie verläuft nun das Leben eines von diesen Symptomen Betroffenen:
Wie schon erwähnt, sind zwischenmenschliche Fortschritte durch Reifung, das Erlernen sozialer Regeln und die Einsicht in das Verhalten anderer Menschen auch bei Patienten möglich, und zwar bis ins Erwachsenenalter hinein, sofern eine Notwendigkeit abgeleitet werden kann, dies zeigt sich in Anlassgesetzgebungen, Interessensensverbrüderungs-U-Ausschüsse und Parteien-Stress-Tests-Keifereien.

Was ihnen fehlt, ist die Intuition, die die Menschen mit normaler seelischer Ausstattung befähigt, mit anderen eben auch intuitiv umzugehen, d. h. vor allem Auseinandersetzungen und Konfrontationen zu meiden und damit das Leben erträglicher zu gestalten. Allerdings ermöglicht es die meist sesselklebende Ambition des Patienten, den Mangel an Spontaneität und Situationsgefühl zeitweilig so gut zu kompensieren, dass die Betroffenen nach und nach nicht mehr sonderlich auffällig erscheinen..... sich einfach unsichtbar machen.

Das kann jedoch rasch wieder zusammenbrechen, nicht zuletzt in ganz gewöhnlichen Alltagskrisen. Dies vor allem dann, wenn solche Situationen noch nicht willentlich und intellektuell durchtrainiert und damit gelernt werden konnten. Dann drohen unter Umständen sogar Psychose nahe Verwirrtheits- und Chaos-Zustände. Denn auch scheinbar kompensierte Patienten sind nach wie vor rigide in ihrer Adaptionsfähigkeit und deshalb auch weiteren seelischen Störungen fast hilflos ausgeliefert.

Eine Entwicklung zur Partei-Schizophrenie kommt jedoch selten vor, doch auch hier ist eine Trennung von Parteipsychosen bereits beobachtet worden, der Grüxit, auch wenn es sich um vorübergehende psychose ähnliche Zustände handelt, spaltet der „alte Teil“ sich in einen „jungen Teil“ ab und das „alte Teil“ geht eine Gucci Tasche kaufen, um diese Mangelerscheinung zu kompensieren.

Ein weiteres Problem sind plötzliche, unvorhersehbare und ungewohnte Anforderungen, die einer solch zerbrechlichen Persönlichkeit „auf dünnem Eis“ rasch über den Kopf wachsen können, besonders wenn sie längere Zeit anhalten oder kurz hintereinander hereinbrechen, ohne Erholungsmöglichkeiten dazwischen.

Dann drohen auch mal langwierige Gemütsstörungen. Am häufigsten sind Konsum-Anzugs-Attacken, Zustände bis hin zu Selbstüberhöhungsgedanken möglich. Ähnliches gilt auch für Größenideen, insbesondere schwere Plan-A-Attacken, darüber hinaus spielt das „dünne Eis“ (Neuwahlfiktionen) zwar eine kurzfristige stabilisierende Rolle, wenn man ein ruhiges Leben schätzt, kann aber auch zu deprimierenden inhaltslos Aktionen führen, wie die Änderung der Gewerbeordnung oder auch Einführung von Sanktionen in der Nachfolgeregelung oder der Besuch eines Enthaarungsinstituts.

Aussichten auf eine nachhaltige Heilung besteht nicht, denn .... im Grunde ist alles eine 90% Show.

Kommentar
Die im Artikel beschriebene "soziale Gerechtigkeit" gibt es nicht. Entweder ist etwas gerecht (eigenverantwortlich) oder aber sozial (Zeche zahlt ein anderer). Richtig erkannt ist, daß das "Gießkannenprinzip" zuerst auf die eigene Bevölkerung gerichtet war. Nachdem diese dann von den scheinbaren Vorzügen des Sozialen durchtränkt war, hat man den Guss der Gießkanne nun auch auf die gerichtet, die noch nicht so lange hier leben. Nach dem Motto: kommt alle unter Muttis erfrischenden Strahl aus der Kanne. Besser, man begnügt sich alternativ mit einem erfrischenden Schluck Gösser.

26.03.2017

10:04 | Spatzis Wochenrückblick "Die österreichische Kaste der Selbstdarsteller!"

Affigkeit, Eitelkeit, Selbstgefälligkeit, Dandytum, Geckenhaftigkeit, Hoffart, Putzsucht, Selbstherrlichkeit, Stutzerhaftigkeit, Gefallsucht, Geckenhaft, Dünkelhaft!

Was verbindet man damit, nun ich verbinde damit die derzeit herrschende Kaste, weit entfernt vom Begriff der Eliten, es ist auch nicht ein Establishment, diese Begrifflichkeit verbinde ich nicht mehr mit der Politik. Herrschende Kaste trifft es für mich persönlich. Die Auswüchse?

Nun, ein Kanzler der Eile, Geschwindigkeit nicht in der Umsetzung von Reformen, sondern auf der Autobahn. Okay, auf seine Anordnung hin.... doch die Strafe wurde nach seinen Ausführungen mit dem Fahrer geteilt. Parkverbot und Auto abgeschleppt! Abseits seiner Affinität für schöne Anzüge, was hat uns die Kern Show bislang gebracht, außer einer Show in Linz und die Erkenntnis, dass selbst ein Plan A von den eigenen Genossen nicht mitgetragen wird. Die Signalwirkung? Selbstherrlichkeit, Hoffart, Dandytum

Eine Stadt, ein aus den Fugen geratenes Budget, Verschwendungssucht, von Kleinkriminalität bis zur ausufernden Kriminalität, sinkende Lebensqualität und ein Bürgermeister, der seinen eigenen Parteigenossen über die Medien ausrichtet....... „Lasse mir nicht ausrichten, was ich zu tun habe!" Dies erinnert eher an einen kranken Diktator, der nicht einsehen will, dass seine Zeit abgelaufen ist. Die soziale Diktatur in Reinkultur. Selbstgefälligkeit, Dünkelhaft

Eine Ministerin, die durch kompetente Förderung von Kurzzeitunternehmen mit Insolvenztendenz, im Revisionsbericht die Wissenschaftlichkeit vermisst! Affigkeit

Ein Vizekanzler im Rampenlicht der Enthaarungsszene. Schmückend mit einer jungen Enthaarten. Hysterisch dem Machterhalt zelebrierend und sich alles und jeden anbiedernd, selbst dem politischen Konkurrenten, nur um seine eigene Position nicht zu gefährden. Gefallsucht

Ein Stadtrat ohne Geschäftsfeld ohne Aufgabe, jedoch bei vollen Bezügen. Träume vom Ponyhof, von Einhörnern und einer Armee von Polizei. Kreischend und weinerlich wenn ein Platzerl im Szenenlokal verwehrt wird! Stutzerhaft, Geckenhaft

Eine Stadträtin im musikalischen Vollrausch betrachtet sich als Mäzenin der Unterwelt, die subjektiven Sicherheitsgefühle steigernd. Wie die Musiker die Arbeitsplätze finden werden? Was wird das Arbeitsinspektorat dazu sagen? Kein Tageslicht, die Decke 4 cm zu niedrig.... egal es geht um das Sicherheitsgefühl, auch wenn es nur subjektiv ist.

Vielleicht findet die Frau Stadträtin auch noch Zeit für Eigenkompositionen? „LSD im Wiener Blut, das tut uns besonders gut!“ ,„Mei Mutterl War A Neggarin!“ und „Jung San Ma, Haram San Ma!“

Was spielen wir bei einer sexuellen Belästigung... Mozart, bei Raub... Brahms und bei der Faust im Gesicht.... ein wenig Wagner? Für diese Selbstdarstellung gibt es ein Wort.... doch die Schranken der Kinderstube......

Einige Paradebeispiele der Politik vorbei an den Bedürfnissen der Bürger bieten die Grünen in Wien. Milliardenschulden, zwar nicht in ihrer Gesamtheit produziert, doch in den letzten Jahren mitgetragen und verschärft. Rekordarbeitslosigkeit, doch im gleichen Atemzug fordern die Grünen Lastenfahrräder, anstatt einen Ansatz einer Besserung in der Beschäftigungssituation zu suchen. Doch im selben Atemzug wird die Mindestsicherung als Allheilmittel beschworen. Immer wieder würgen die Grünen dieselben Argumente hervor.

Okto-TV ist einer jener Missstände die durch die Grüne mittels einer Million pro Jahr subventioniert wird. Hier sind die Grünen genau schnell am Trog gewesen wie die anderen und hier sind die Blauen nicht auszunehmen.
Mit Pandas gegen die Rechtsradikalen, auf Kosten der Bürger wird buntes Papier produziert und beim Einschlafen überkommt einem das wohlige Gefühl, die Radikalität gestoppt zu haben. Peinlich nur, dass in der Broschüre die Rechtsradikalität bereits in der Vorstellung einer ethnisch-kulturell homogenen, Volksgemeinschaft – Das Recht geht vom Volk aus! – liegt.

Blöd nur das in der Bundesverfassung im Artikel 1 verankert ist, dass Österreich eine demokratische Republik ist. Ihr Recht geht vom Volk aus.! Hat Erdogan jetzt Recht, wenn er meint, wir sind alle Nazis?

In Wahrheit bewundere ich die MSM, besonders die in Österreich. Die Kunst die Realität derart in Wort zu kleiden, dass das absolute Versagen, die Abgehobenheit und diese impertinente Ignoranz von Problemen, die Korruption und die politische Selbstgefälligkeit derart verschönert wird, dass man ohne Revolutionsgedanken den Tag beginnen kann.

Der Hofstaat ist die Journaille, kriechend um die Gunst der Kaste nicht zu verlieren, die Presseförderungen für die „Unabhängigkeit“, des Rührens eines Einheitsbreis. 180 Millionen letztes Jahr nur für Regierungsinserate, der ORF erhielt letztes Jahr alleine 20 Millionen zusätzlich für die Bewerbung der Regierungsarbeit. Im Grunde ein Streikbericht, die kollektive Arbeitsniederlegung der Regierung zeigt sich in den täglichen Versagenssymptomen.

Diese gezüchtete Kaste unterscheidet sich nur in den diversen Öffnungszeiten am Futtertrog, für die Füllung sorgt ganzjährig der Bürger. Was unterscheidet die neue Landeshauptfrau vom SPD Vorsitzenden Schulz in Deutschland. Nun es sind nur 1,5 Prozent, mehr unterscheidet sie nicht.......

Von der Kaste - für die Kaste.

19.03.2017

13:11 | Spatzis Wochenrückblick " Schwammerl auf Abwegen"

Irgendwie wusste ich es schon immer, der Strache ist ein Rattenfänger! Sitzt man mit H.C. zusammen, so ergibt sich plötzlich eine gänzlich anders Weltbild. Darum ist dieser Mann so gefährlich. So geschehen vor kurzen in Wien, da sitzt der Peter Pilz mit seinem Frosch neben dem Frosch vom Strache und plötzlich vertritt der Peter Pilz Ansichten, da wird unser Evchen faltenfrei.

Nichts mehr mit tolerieren und akzeptieren, Fristen für fremde Staatsbürger! Nicht wie sonst üblich eine Straforgie für Inländer. Sondern eine klare Ansage:

Peter Pilz: „Man sollte eine Frist setzen. Wenn die Türken binnen dieser Frist glaubwürdig nachweisen können, dass sie die türkische Staatsbürgerschaft zurückgelegt haben, dann können sie die österreichische behalten. Passiert das nicht, ist die österreichische Staatsbürgerschaft weg. Diese Warnung ist ganz wichtig, weil wir endlich reinen Tisch machen müssen!“

Da sag ich nur noch Breitblättriger-Rechts-Holzrübling oder Wut Riesen-Rötling und nicht mehr grünes Schwammerl.

Wie es seine Art ist hat er sich informiert und ist in gewohnter penetranter Art und Weise auf die betreffenden Behörden zugegangen und hat sich die Informationen geholt und das Ergebnis?
Alle wussten seit Jahren von diesen Missständen und keiner hat was getan.
Ich habe nur die Angst, dass Peter Pilz im guten Einvernehmen mit dem Strache einen Abend verbringt und der Herbert Kickl auch dazu stößt, dann haben wir den grünen Hulk mit rechten Ansichten......!

Doch während der Peter Pilz sich mit den tagesaktuellen Problemen beschäftigt, sind die Grünen in Niederösterreich mit weitaus größeren Problemen beschäftigt. Die Analbewischung hat für die Grünen in Niederösterreich eine besondere Prioritätensetzung, denn sie brachten mich diese Woche auf mehrere Gedankengänge, denn es ging um den Stuhlgang zugunsten der Umwelt. Es erscheint mir wichtig ein wenig auf unsere Natur und Umwelt zu achten.

Auf meinen Spaziergängen mit Kitty finde ich selbst abseits der herkömmlichen Wege Müll in rauen Mengen, meist ist es von einer speziellen Firma, ob nun die Kartons oder Trinkbecher, überall findet man den McMüll, erstaunlich wo dieser Dreck überall landet, dabei ist der nächste Drive Inn rd. 15 km entfernt.

Hier hört man erstaunlich wenig über diese Abfallbehandlung und die Beseitigung, doch die Feuchttücher haben es den Grünen in Niederösterreich angetan. Sicher Massen davon können den Kanal verstopfen oder die Pumpen, doch dies ist ein technisches Problem, das mit geeigneten technischen Mitteln zu begegnen ist. Doch wie steht es mit Binden und den Zäpfchen?

Nun dies ist nicht im Antrag der Grünen enthalten, dies ist ja auch ein eindeutiges Frauenproblem, da will man nicht noch zusätzlich diskriminieren, vielleicht jedoch findet sich im nächsten Antrag der Grünen auch hierzu ein Verbot. Es gibt ja bereits die Bewegung der Free Bleeding, diese Aktivistinnen fordern ein freies Menstruieren, diese Damen fordern endlich ein Bewusstmachen der Menstruation und wollen dieses Thema nicht mehr totschweigen.

„Sie betrachten die weiblichen Hygieneartikel als Teufelswerk. Denn Binden seien ein Handycap und Tampons würden die Trägerin vergewaltigen. Schließlich seien diese Artikel von Männern erfunden.“

Hier kommt mein „Mensplaining“ zum Tragen, wir vergewaltigen nicht, wir sorgen für Erlebnisse, Frauen dieser Kategorie sind Erlebende und in diese Rolle sollten sie sich hingebungsvoll hineinfühlen und bei dieser Gelegenheit nichts antropfen.

Da es sich jedoch um ein bevorstehendes Verbot handelt, habe ich mich quasi als Krisenvorsorge nach Alternativen umgesehen. Ich ging in den verantwortungsvollen Zeitschriftenhandel und habe mir den Standard und den Falter gekauft.

Besonders angetan war ich von der Qualität des Standards, er schmiegt sich sehr zart an die betreffende Stelle ist jedoch im Wischgang nicht besonders effektiv. Der Falter hat es mir schon immer angetan, hier kam es besonders bei belehrenden Beiträgen zu allergischen Reaktionen. Beim Plan A unseres Kanzlers kam es leider zu einem analen Pruritus, der den ganzen Tag anhielt.

Ich kann Ihnen von diesen Versuchen nur abraten und verweise hier auf den Vergleich mit einer Briefbombe, reißt das Papier sind die Finger im ......! Sie verstehen.
Im Grund zielt dieser Antrag darauf ab, die Lebensfreude auch aus diesen Räumlichkeiten zu vertreiben und jenen Urzustand herzustellen, der es immer schon war, eine beschissene Angelegenheit.

Diese Woche war auch die Woche der Katja Wagner, sie bringt es nicht übers Herz eine Sichtverbindung auf die haarigen Probleme herzustellen. Manche Zeitungen schreiben, sie spaltet das Land, doch der Spalt war schon vorher da, nur meist wurde er nicht so schonungslos offengelegt.

Doch was soll es, der Spalt wird derzeit vom Arbeitsinspektorat und von Reinhard Mitterlehner begutachtet und trotz dieser haarigen Angelegenheit, kommt man zu keiner nachhaltigen Problemlösung. Man ackert seitenweise Regelwerke durch, doch so recht kommt es zu keinem nachhaltigen Durchbruch, man steht sich gegenseitig im Wege und die Kontrollbesuche häufen sich.

Keine Vaginalfachverkäuferin wurde in Österreich häufiger kontrolliert, doch diese Haarspalterin hat es dem Arbeitsinspektorat angetan, sozusagen die gratis Peepshow im Dienst.

Eine Offenlegung anderer Art, führte ein Bürgermeister aus der Steiermark (eh klar) bei seiner Putzfrau durch, er zeigte ihr eindeutige Bilder von männlichen Geschlechtsteilen, zu seiner Verteidigung meinte er nur, es sind nicht Fotos von seinem Penis, was ja quasi einem Freispruch gleichkommt. Doch spinnt man diese Geschichte weiter, so bleiben für die Bürgermeister nur die Putzfrauen, für Landeshauptleute geht es da schon eine Kategorie höher, Winzerköniginnen zum Beispiel.

Doch was bekommt dann ein Vizekanzler, nur einen Spalt, auch ein Kanzler ohne Plan wird manchmal abgeschleppt.

Sollten Sie in diesem Text, sexistische Anspielungen erspähen, ein klares nein. Es ist nur der übliche Sarkasmus um dieses Irrenhaus zu überstehen.

12.03.2017

10:15 | Spatzis Wochenrückblick "Fake Respekt"

Zuweilen überkommt mich der Gedanke, dass manche Menschen die Brille einer gewissen Dorothy tragen, nicht jedoch um den Glanz der Smaragdstadt zu ertragen, sondern um den ehemaligen Glanz einer Stadt oder dieses Landes zu sehen, jenen Glanz, der nicht mehr existiert.

Der alte Glanz ist einem neuen gewichen, dem Fake. Fake ist in aller Munde, die Welt so globalisiert bringt im sekundentakt die monumentalen Auswüchse der diktatorischen Veränderung von Amerika über den Teich, ungefiltert wird trumpamisiert. Die Maßstäbe und Maßnahmen auf unsere Verhältnisse umgedeutet und schon haben wir den Salat, Trump tut und zeigt somit die Grenzen unseres Systems auf.

Ansätze zur Überwindung der Regungslosigkeit bei der Lösung von Problemen wird sofort als Populismus klassifiziert, das beliebte Schlagwort der Mundtotfraktion, zeigt es nicht die gewünschte Wirkung, wird dem Argument der Fake entgegengehalten und überzogene eine Sicht attestiert. Fällt dies weiter auf fruchtlosen Boden wird Nationalismus und schlussendlich der Nationalsozialismus als letzte Konsequenz vorgeworfen um den endgültigen Verstummungsprozess einzuleiten.

Es ist zuweilen, wie eine Diskussion unter Eheleuten, das männliche Ratio trifft auf die emotionale Welt der Frau, wo Sachargumente auf Affektausbrüche treffen. So stellt sich die Situation dar. Selbst am Weltfrauentag bemüßigten sich die meisten Leistungsträger der Politik, sich dem Frauenbild anzubiedern. Es fehlt nur noch, dass sie sich alle ein OB in die Nase gesteckt hätten, nur um die Menstruation zu simulieren und anzumerken „wir sind doch alle best sisters“. Doch welche bahnbrechende Leistungen für die Stellung der Frauen haben sie bislang erreicht, ja die neue Gesundheitsministerin wurde innerhalb eines Tages zur Sozialistin, aus Überzeugung. Dies stärkt die Stellung der Frau nachhaltig, dieser einen Frau, oder?

Was tut man nicht alles um ministrabler zu erscheinen, die Stellung der Frau hat sie nicht damit aufgewertet, eher die Bestätigung einer „Ich-tue-alles-für-die-Karriere“ Vorzeigequotenfrau kurzsozialistischer Prägung. Sicher eine bahnbrechende gesellschaftspolitische Errungenschaft unseres Kanzlers der Herzen. Respekt und Freundschaft!

Im brillenlosen Zustand würde man nur geöffnete Münder sehen, das Mantra der Anbiederung bettend, doch keine Frau, keine alleinerziehende Mutter oder geschlagene, missbrauchte oder benachteiligte Frau wurde eingeladen, von ihren Erfahrungen vor dem erlauchten Publikum der öffentlichen Münder zu sprechen. Keine Einzige.

Es ist das Sittenbild, die Geisteshaltung mancher wenigen projiziert auf die Masse, die einem immer wieder verzweifeln lässt, denn diese Projektion, macht es so schwer diesen täglichen medialen Fake zu ertragen.

Der Kanzler der Herzen, fordert Respekt! Er stellt in den Raum, dass es auch den Gutwilligsten irgendwann reicht! Dies richtet er dem Koalitionspartner aus, doch ebenso stellte er in den Raum, dass 90% der Politik Show ist.

Mitterlehner wirft Kern einen Zick-Zack Kurs vor und Kern kontert: „Das ist eine politische Masche, die keines Kommentars bedarf. Minister Drozda hat einen vernünftigen Vorschlag vorgelegt. Es gibt einen Konsens, dass wir keine Wahlkampfauftritte von Erdogan hier wollen. Das lässt sich leicht lösen. Die Menschen erwarten von uns Lösungen und keine Befindlichkeiten.“

Jener Kanzler der die politische Arbeit und den Diskurs als 90% Show abtut, erwartet Lösungen. Von wem? Ist dies eine versteckte Botschaft an sich selbst? Kern verirrt sich im Labyrinth seiner eigenen Semantik!

Die Botschaft von Erdogan ist klar, die Niederländer, die Deutschen und die Österreicher sind Nazis, diese Länder verüben „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und wir unterstützen Terroristen, damit meint er nicht die Bevölkerung, sondern die Regierungen.

Erdogan attestiert unseren Regierungsverantwortlichen Nazis zu sein oder sich zumindest dieser Methoden zu bedienen. Jenen Nazijägern die gerne selbst diese Keule schwingen. Ironie des Schicksals?

Wir können uns bei Erdogan bedanken, er zeigt populistisch auf, woran dieses System krankt. Die Regierungsamateure suchen Zick-Zack Fake Lösungen und zeigen zähneknirschend in der Öffentlichkeit ihre absolute Unfähigkeit. Das fordern von Respekt, verschafft eben diesen nicht automatisch. Ein bisschen Eier in der Hose ist manchmal von Vorteil.

Dies führt jedoch automatisch zu weiteren weitreichenden Konsequenzen, die Botschaft der ISIS an Österreich und Deutschland war klar, die Abberufung mancher Imame zum obersten Rapport. Das Sprachrohr oder oberste Deutungshoheit aller Islamisten hat gesprochen, die Online Zeitschrift Rumiyah ruft die Muslime auf ein paar Imame zu Allah zu schicken, denn diese haben was falsch verstanden

Nun, diese Onlinezeitschrift hat die Namen der Abzuberufenden bekanntgegeben und wie es sich in der Medienwelt gehört, wurde diese Nachricht ungeprüft sofort von anderen Zeitungen verbreitet.

Die Zeitung Österreich hat sofort die Namen der Himmelsfahrer gedruckt, um dies auch den restlichen noch verbleibenden offline Muslimen mitzuteilen, sicher man will man genug Leute mobilisieren um eine Himmelfahrt einzuleiten, wenn möglich mit chirurgischer Axtpräzesion.

Nunmehr kritisiert der Kurier die Zeitung Österreich wegen der namentliche Nennung, man hat die Betreffenden in Gefahr gebracht, jetzt mal ehrlich? Die Online Ticketplattform für eine Paradiesfahrt benennt die Imame und das bunt Boulevard der Einfachheit gibt es weiter.

Ich für meinen Teil kann diese Aufregung nicht nachempfinden, es ist ein Glaubenskonflikt der im inneren des Kultuskreises ausgetragen werden sollte, wozu haben wir die Parallelgesellschaften eingeführt, zudem bringt es den Vorteil, dass die Aufmerksamkeit von den steuerzahlenden Einheimischen abgelenkt wird und Zugfahren wieder sicher wird.

.... und so halte ich es mit unserem Vorbildkanzler, es ist alles eine politische Masche und zolle dieser unglaublichen Leistung meinen tiefsten Respekt. Fake.

05.03.2017

10:15 | Spatzis Wochenrückblick "Der Pakt der Frösche"

Das hat man davon, wenn sich Zivilisten noch dazu gemeine Politiker in eine Sache einmischen, die eigentlich die Sache der Militärs ist. Die österreichische Luftwaffe hat den modernsten Flieger in Europa, man könnte fast sagen, dieser Flieger wurde in Österreich entwickelt. Es ist der „18 zu 15 Tarn-Modernisierungs-Down Ausschuss Flieger mit ökologischer Komponente!“

Experten sind sich einig, dieser Flieger ist so schön, er darf nur bei Tag fliegen, bei Nacht würde seine Schönheit nicht zur Geltung kommen, daher benötigt er ein Upgrade nicht, außerdem es gibt in einem Vereinten Europa keine Angriffe bei Nacht und Nebel. Höchstens Terroristen und die sind am Boden und nicht in der Luft. Taktisch gesehen wäre es auch nicht besonders klug bei einem vermeintlichen Terrorangriff, z.B. durch die Sittenwächter in der Milleniums City ein Bombardement mit Napalm oder mit 1.000 kg. Splitterbomben zu starten, es könnten ja die Terroristen verletzt werden, außerdem fliegen über Wien in der Nacht die Drachen. Wie glauben Sie kommt die Brauner sonst heim?

Oder stellen sie sich vor, am Weihnachtsmarkt wie in Berlin, der LKW fährt in den Weihnachtsmarkt und eine Staffel der Euro-Fighter legt das komplette Umfeld in Schutt und Asche, außerdem war das am Abend und da muss der Euro-Fighter zu Hause bleiben, er ist ja ein bisschen nachtblind.

Doch die Wogen um den Euro-Fighter gehen hoch, dabei ist es nicht einmal die Marine Version des Jägers, denn dieser Tarn-Jäger verliert schön langsam seine Tarnung, die Betriebs-Spenden-Bestechungs-Kosten sind an die Öffentlichkeit gelangt. Einen Tarn-Dichtungsring um EURO 16.000, sowas versteht nur das Militär, der Laie hat hier keine Ahnung, würde man nämlich beim Forstinger einen Dichtungsring gleicher Art und nicht Güte erwerben, so würde der Fighter sofort am Radar erscheinen. Wehrkraftzersetzend so ein Verhalten.

Doch es ist nicht das Gerät an sich, sondern die politische Dimension, die einem Sorgen bereiten. Gehen wir doch zurück zum Bereicherungsjahr der Schwarz-Blauen Koalition. Hier liegt der Jäger im Pfeffer. Sicher, manch einer könnte jetzt hypoventilieren, den Österreich war schön zu dieser Zeit. Es gab keine Burka-Träger und -innen, das Evchen war jung und damisch ..... dynamisch und der Jörg, ach der Jörg in voller Blüte. Kärnten der Nabel der Welt, einem Porsche und viel Geld.

Jeder Tag begann mit einem sanierten Budget, zumindest bei manchen und die Beschaffung eines Fliegers stand im Raum. Nein, nicht der Häupl, der macht sich über die Beschaffung seines Fliegers seit langem keine Gedanken mehr, der Flieger vom Häupl hat einen Autopiloten.

Ach ja und der André Heller hat seinen Wohnsitz in die steuerneutrale Schweiz verlegt oder war das schon vorher, wegen dem depperten Pferd vom Waldheim. Jedenfalls die Steuerneutralität gibt es nur für Künstler, sozusagen ein Steuerkünstler der Heller. Doch vom Euro-Fighter hat er nichts mitbekommen...... verwunschen.

.... und so macht sich eine Gruppe mutiger und unbedarfter Politiker daran, den Luftraum über Österreich wieder sicher zu machen. Bereits hier könnte man eine sozialistische These bestätigt finden, wir wurden von einem Großkapitalisten über den Tisch gezogen. Das Großkapital hat zugeschlagen, doch leider war zu diesem Zeitpunkt der sozialistische Sandkastenbenutzer in der Opposition.

Die Partei der Wirtschaftskompetenz und Wolfgang Schüssel mit dem Wunschschwiegersohn aller nichtsozialistischen Mütter, Hüter der bedarfsorientierten Zu- und Verteilung unser Karl Heinz. Unterstützt von einer Heerschar von kompetenten und fachkundigen Beamten, alle Spezialisten in Punkto Wirtschaft und sowieso, gehen daran ein Beschaffungskonzept zu erstellen.

18 Flieger vom neuesten Model, mit allem Drum und Dran und gekauft, super sauber finanziert und alle waren glücklich. Das Militär, geweint haben die Herrn Generäle ..... in der Luft endlich Top Gun. Selbst die Zigarettenmarke wurde gewechselt, anstatt Milde Sorte...... Maverick und so mancher Pilot konnte ohne seine Ray-Ban nicht mehr leben. Die Klimaanlage im Beschaffungsresort wurde auf Vollgas gedreht...... Ice Man.... Baby.

Kurz und gut, das Budget saniert, die Wirtschaft kompensiert und alles super sauber..... und wären da nicht die Sozialisten, es hätte so schön sein können. Der Gusi und der Darabos, denen war der Flieger (nicht der vom Häupl) ein Dorn im Auge, einerseits, weil halt das Geld in die falsche Richtung ging und weil der Schüssel sowieso unsympathisch ist.

So kam es 2007 zum Darabos-Deal, diesen Deal kann man in etwa so vergleichen, wir bestellen einen Neuwagen und verhandeln nach und erhalten ein halbes gebrauchtes Auto ohne Reifen zum Preis von zwei Neuwagen, richten jedoch zur gleichen Zeit eine Taskforce ein um diesen Deal zu überprüfen und absentieren uns dann schmollend ins Burgenland.

So zirka 10 Jahre später, präsentiert ein anderer Verteidigungsminister, die Ergebnisse der Schlaf-Force zu diesem Thema. Vielleicht kann man hier die „Kind-Jungfrau-These“ anwenden, ob Doskozil jetzt das Kind oder die Jungfrau ist, nun das ist nicht Gegenstand der Betrachtung, obwohl eine derartige Befruchtung in der Steiermark durchaus üblich ist.

Die Möglichkeit einer Weitsicht durch Darabos ist jedenfalls kategorisch auszuschließen, es gibt keinen einzigen belegten Fall von „sozialistischer Weitsicht“ – Kurzsicht ja, doch Weitsicht dezidiert nein, denn selbst das Schwert des Damokles wäre nur mehr ein Häufchen Rost in Anbetracht dieser Zeitspanne, also ist es ein typischer Beleg österreichischer Beamten Revision in den eigenen Reihen, Motto „wird schon“, „ned bewegen so bewegt sich am meisten“ oder „ Geh, den Karli vom Referat den kenn i, den patz´n ma ned an!“

So kommt es nunmehr zum U(nötigsten)-Ausschuss aller Zeiten, sozusagen der Ausschuss der Tranche 2 und so könnte man fast meinen es ist ein kleines Rülpserchen vom Schweinsbraten, der vor ca. 10 Jahren verspeist wurde. Der U-Ausschuss der Tranche 1 wurde ja mittels Zusatzvereinbarung von Darabos eingestellt, weg verhandelt und vergessen.

.......und so erwachsen aus diesem Vorhaben, seltsame Zustände. Der Pakt der Froschkönige. Alleine dass Strache und Pilz in trauter Zweisamkeit nebeneinander eine Pressekonferenz geben, ist so seltsam als würde Merkel mit Le Pen ein Wochenende miteinander verbringen. Pest Friends forever.

Die traute Zweisamkeit zwischen dem kleinfinanzierenden Zahnprokuristen und den Evchen-Gasthaus-Schwammerl erschreckte mich ein wenig, nicht das ich von Haus aus schreckhaft bin, den Ängstlichkeit ist kein Attribut, wenn man unter einem Steirer arbeitet.... und wie ein Salman Rushdie von ganzen steirischen Sippen verfolgt wird, sobald man einen kritischen Blick über den Semmering wirft und die Selbstbefruchtung hinterfragt. Selbst die Anmerkung, dass Tippfehler vom bekannten Brunftzittern bei TB herrühren bedeuten bereits Lebensgefahr, doch ich schweife ab.

Darabos selbst hat jedoch Angst, denn die Fragestellung von den beiden über die Grundmotivation der Nachverschlechterungsverhandlung erschreckt selbst eingefleischte Innenpolitikkenner....... Deppert oder Ahnungslos, die Frage steht im Raum. Ich persönlich würde auf........ das „oder“ verzichten und stattdessen ein „und“ einzufügen, somit würde der Untersuchungsausschuss exakt in einer halben Stunde beendet sein inklusive des schriftlichen Attests.

Selbst der Befreiungsschlag von Darabos gegen Lopatka, „Darth Vader“ und „Mephisto der österreichischen Innenpolitik“, verfehlt ihr Ziel und ist übertrieben, „Lord Helmchen“ oder „Krampus aus der ÖVP-Minderheitenfraktion“ wäre treffender formuliert, wobei die schwarzen Wirtschaftskapazunder auch noch einiges zu diesem „Beschaffungsprogramm in die eigene Tasche“ zu erklären haben.

Dass Wolfgang Schüssel keine Angst hat, nun das ist mir durchaus klar, arbeitet die U-Ausschuss genauso wie die Verwendungsfähigkeit des Euro-Figthers bei Nacht, so würde ich den Schlaf der Gerechten schlafen. In all diesen Aufregungen um die Notwendigkeit, Beschaffung, Strafprozess, Verschleuderung von Steuergeldern und blaugrünen Froschkönige ergeben sich für mich zwei Fragen.

Die erste Frage, von was will man uns, steuerzahlende Köter ablenken? Das kann ich leider nicht beantworten, wird irgendwas mit Geld sein.... profan. Die zweite Frage jedoch, warum jetzt, es ist doch schon alles gegessen?

Die Antwort liegt in einem Paradoxon, zu dem nur die österreichische Innenpolitik fähig ist, es handelt sich hierbei um strategische Überlegungen der kernschen Regentschaft, der sozialistische Gülletank. Der Plan „Enthüllungen mit Bauernopfer in den eigenen Reihen“ und das geplante und gezielte Anpatzen der politischen Mitbewerber. In diesem Fall Schwarz – Blau, vor der nächsten Wahlschlacht.

Wie alle strategischen Plan A Fantasien und sonstigen Überlegungen, wurde es nicht zu Ende gedacht, der kernsche Ansatz von „Mensch ärgere dich nicht-Strategien“ bei einem „3 D - Schachspiel“, kann nur scheitern.

In Anlehnung an Star Wars könnte man sagen: „Denn die Macht ist Groß bei den Geschmierten“ und „Lord Helmchen ist der Sohn vom Wolfi-Todesstern“! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen fröhliche Fest-U-Ausschuss-Wochen und verbleibe.... in Deckung vor der steirischen Rachesippe (gell Krachi und Tomi)

P.S.: Ob sich der Pilz-Frosch aus recycelten Evchen-Badeschlapfen und der Strache-Stoff (das ist jetzt aber nicht so gemeint.... es gibt einen negativen Haartest, echt) Forsch vertragen haben, konnte nicht geklärt werden. Es könnte aber sein...... doch das ist eine andere Geschichte, den Evchen hat den güldenen Ball verloren. Doch eines haben die beiden Frösche gemein, sie sind zahnlos.

26.02.2017

10:28 | Spatzis Wochenrückblick "Erlebend"

Eine erste „Erlebende“ der Wiener Missstände ist bereits gefunden, die Leiterin der Magistratsabteilung 40 (Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht), die Leiterin Ulrike Löschl ist zurückgetreten…. worden. Die „erlebende Rolle“ einer Beamtin, bringt natürlich sofort den FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus auf den Plan, jetzt bei den Beamten die „Animateure der Erlebenden“ zu suchen, findet er schon ein bisschen hart.

http://www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215

Nun ich stimme dem voll viel beschäftigten Johann Gudenus schon zu, die Politik hat versagt, doch selbst als nicht amtsführender Stadtrand und Vizebürgerkleister und Landeshauptmann-Stuntmen, sozusagen der Evel Knievel der FPÖ….. er geht auch in Lokale wo man ihn nicht haben will… voll hart, hätte er in vorausschauender Art und Weise die einzelnen Abteilungen besuchen können, um sich einen Überblick zu verschaffen. So ein bisschen die Kontrollinstanzen besuchen und so ein bisschen halt mit den Leuten reden, so in der Art ein bisschen die einzelnen Berichte sich vorlegen lassen und so in der Art halt einen Überblick zu gewinnen. Ein bisschen aktiver sein im Job und nicht im Fitness Center.

Als nicht amtsführender Stadtrand, kann man nicht erwarten, dass man für irgendwas eine Verantwortung übernimmt, bezahlte Nichtverantwortung, hierzu bedient man sich der Beamten und -innen, die sollen ja dann auch was „Erleben“! Hier entsteht natürlich eine reflexartige geistige Verbindung, denn die FPÖ ist ja ständig in der „erlebenden Rolle“.

Gudenus bezeichnet diese Vorgangsweise als „ungeheuerlich“ und sieht in Löschl eine „Agrar Erlebende“, nun hier unterscheiden sich schon ein bisschen die Sichtweisen, denn eine Leitungsfunktion in Wien wird ja nicht gerade unfürstlich alimentiert und damit man diese Funktion erreichen kann, ist ja das Parteibuch-Studium des oralen Sozialismus notwendig, vor allem die Wandertage am 1. Mai sind quasi eine Pflichtübung, auch die körperliche Verbeugung zu den Garanten des sozialen Wohlwollens in der rumänischen-bettel-Pose ist Grundvoraussetzung. Fast wäre man versucht zu sagen, ein gewisser anatomischer Tunnelblick an der Prostata vorbei, ist die beste Voraussetzung für eine Leitungsposition, doch das Pech der Frau Löschl ist, dass sie sich nicht genug hochgetunnelt hat, in dieser mittleren Position wird kein Posten bei Siemens vergeben, auch nicht im Lagerhaus oder gar in der Raiba in Eichberg.

…. und so frisst die soziale Revolution die willfährigen Diener und das lustige Monopoly der sozialen Belohnung geht in die nächste Runde, der Kurs auf Cuba trägt Früchte, es sind immer die Diener und willfährigen Gehilfen, die den letzten Schritt in den sozialen Himmel verhindern. Doch die Suche nach weiteren „Erlebenden“ geht weiter, der Ortsverband der Wiener Tscheka ist fieberhaft auf der Suche.

Doch der Arm von Sonja „Dserschinski“ Frauenberger reicht halt auch bis zu Siemens, es wurden dem Vernehmen nach drei Heizdecken abbestellt…. die Verkaufszahlen der Key Account Managerin Sonja Wehsely sind demnach zu 100% ins Minus gefallen. Am Ende des Tages wird die willfährige Beamtenschaft vom „Erlebenden“ zu „Animateuren“ dieser Politik, denn wer hat es umgesetzt?

Selbst in diesen schweren Stunden vermelden die Systemmedien eine Erfolgsbotschaft…. Österreich ist im europäischen Vergleich Spitzenreiter bei den Abschiebungen, kein Wunder wer die österreichische Beamtenmentalität kennt, erkennt schnell wie wir hier Spitzenreiter wurden. Es sind rund 30.000 Akten unvollständig, also existieren die Betroffenen nicht mehr und somit ist dieses Problem gelöst, quasi weggeschoben. Es sollen sich auch bereits 27 Kinder aufgrund der harten Maßnahmen aufgelöst haben. Der Innenminister ist halt ein Rambo……

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Ein Dien Bien Phu der besonderen Art erlebt derzeit die Statue oder noch nicht Statue von Onkel Ho, Michael Häupl und seine Grünen Viet Minh nur ohne Pyjama, doch auch so modebewusst und selbst gestrickt, agiert wie General Giáp …….. der Stadtpark wird Ho Chi Minh Land, verdeckt und auf geheimen Wegen, infiltrieren die Charlies den Stadtpark um ihrem Führer Onkel Ho ein Denkmal zu errichten. Eines vorweg, es wird wie Plattoon oder Apocalypse Now mit Österreichbezug. Der Falter ist für die Erklärung der österreichischen Wurzeln von Onkel Ho zuständig und Minh Vassi Lakou wird in ihrer unglaublichen volksnahen Art die weiblichen Partisaninnen aus Bobo Bezirken motivieren. Wie auch am Ho Chi Minh Pfad spielt hier das Fahrrad eine bedeutende Rolle, vielleicht ist das ja auch der Österreich Bezug der uns fehlt.

Für mich persönlich ist ein Bild von Minh Vassi Lakou auf einem Fahrrad immer wie die Vergewaltigung von Tom Turbo, das hat er sich nicht verdient. Doch Onkel Ho wird kommen…. demnächst in diesem Wien.

Die Auswüchse der österreichischen Denkmal- und Platzpflege ist halt einzigartig, Heldenplatz Umbenennung, Che Guevara Büste und nun Onkel Ho. Doch dies sind nur die Vorreiter der roten Wienrevolution, die Scharia für einige Bezirke ist bereits in Planung. Wie das Parkpickerl kann die Bevölkerung abstimmen, demokratisch halt.

Irgendwann wird der Rest von Österreich ein Türchen mit Seitenteilen verlangen, damit die netten Menschen in Wien nicht mehr den Rest von Österreich belästigen können. Wien ist halt anders, doch bis es soweit ist darf man noch weiter in dieses zukunftsträchtige Projekt investieren. Es ist eine Investition in die Zukunft……. ein „Erlebnispark der Superlative“!

Einen Supergau der sozialen Verbrechenskultur erleben derzeit die eigenen Genossen der Gewerkschaft des Pflegepersonals, dem Wiener Pflegepersonal wurde von Frau Sonja Wehsely – SPÖ – eine Gehaltszulage versprochen…… nicht eingehalten!

Lassen wir es uns langsam und genüsslich auf der Zunge zergehen. Die SPÖ Gesundheitsstadträtin Frau Sonja Wehsely von der SPÖ verspricht den sozialistischen Gewerkschaftern eine Gehaltszulage in der Höhe von EUR 30,000.000,00 und …….. versiemenst sich. Seit Dezember ist das Geld ausständig……..

EUR 30.000.000,00

Kein Wunder das alle geweint haben als die Frau Stadträtin die Fliege gemacht hat, Scherben sollen angeblich Glück bringen. Erlebniskultur!

Da lobe ich mir Niederösterreich, da sagt man unkomplizierte, rasche und unbürokratische Hilfe zu, für ein einzigartiges Stiftungsprojekt das den ländlichen Raum stärken soll und mehr Winzerköniginnen aus dem ländlichen Raum hervorbringen soll und der Landeshauptmann zögert keine Sekunde. Nicht eine und sofort wird da gehandelt. Ohne Büste, ohne Siemens und ohne Fahrrad. Da gibt es kein Zögern, jeder Miss Stand wird sofort mit einer unbarmherzigen Härte ………… aber sowas von….. Härte.

Was nun die Steiermark betrifft kam es hier zu einem bedauerlichen Vorfall. Wie bereits mehrmals bei b.com beschreiben, ist T.B. aufgrund seiner Vergangenheit als Steirer …. Sehr sehr empfindlich was seine Wurzeln betrifft. Doch kommt man als korrekter Redakteur nicht darum herum, so gewisse Eigenheiten aus diesem unerforschten und wilden Land zu berichten.

Ich darf hier auf die 15-minütige Brunftzeit der Steirer verweisen und habe bereits hier von TB meine Prügel bezogen, doch der Mut zur Wahrheit und das Aufzeigen von Missständen darf mich trotz Drohungen des „Bett aus Gemüse“ und das Rupfen meiner Person nicht hindern, es auszusprechen. Er drohte mich als Vorspeise zu servieren. Läutern ist ein Ponyhof dagegen.

Die Brunftzeit in der Steiermark hat ihr erstes männliches Opfer gefordert. Ein Steirer ergatterte keine Partnerin und hat sich in seiner Not selbst befruchtet. Ob TB ein Cousin 5. Grades von dem kleinen Steirer ist…. das bleibt unbekannt.

Spatzi, I schwör da's! TB

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Steiermark-Mann-brachte-Kind-zur-Welt/270492379

Auffällig ist jedoch das TB in der letzten Zeit sehr empfindlich ist und in punkto Steiermark sofort auf Angriff geht.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen als „Erlebende“ eine schöne Woche!

19.02.2017

09:04 | Spatzis Wochenrückblick "Helden von Heut'

Um die wirtschaftsökonomischen und sozialpolitischen Entscheidungen der Wiener Stadtregierung nachvollziehen zu können, benötigt man eine gehörige Portion Alkohol und die Weitsicht eines Michael Häupl - https://www.youtube.com/watch?v=0m7bHdcq87o -, er hat sich seit jeher dem Motto der Sozialisten bedient: „Es gibt drei Regeln ein Geschäft zu betreiben. Leider ist uns keine bekannt.“

Vielleicht liegt es auch an seinem Brutus-Trauma, dass er die wesentlichen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, so widmet er sich der gesellschaftspolitischen Frage der Zugreisen. Des sozialen Miteinander auf Bahnhöfen. Alkoholverbot auf Bahnhöfen, wahrlich eine für die Wiener wesentliche Problemstellung. Sicher, Bahnhofsmanagement und Verspätungspläne haben schon so manchen mittleren Manager zu höhere Weihen geführt, die Verursachung einer höheren Verschuldung in einem Staatsbetrieb ist in etwa, wie die positive Bilanz in einem herkömmlichen Unternehmen, Manager der neuen Schule halt.

Im Rahmen dieses selbst verordneten Betretungsverbots macht es auch nichts aus, wenn die rotfinanzierten Medien im selben Atemzug verbannt werden, die Sektion 8 – in Amerika wäre es der Thinktank, in Österreich ist es eine Art sozialistischer Gülletank – wünscht die Verbannung der Gratiszeitungen „Österreich“ und „Heute“ von den öffentlichen Plätzen, somit auch aus den U-Bahnen und Bahnhöfen. Dies führt jedoch bei der ÖBB zu großen Bedenken, die Kosten für Klopapier würden durch diese Maßnahmen drastisch steigen und wo nehmen die Nafris das Papier für ihre Joints her. Das Ergebnis wären Aufstände, zuerst drehen sie den Teddybär-Begrüßten die kostenlose Internetnutzung am Smartphone ab und jetzt nehmen sie den Herrschaften auch noch die einzige Informationsquelle zur Heimat weg. Ein Skandal.

Ob Kern erschüttert ist, dies entzieht sich unserer Kenntnis, doch vielleicht möchte er ja zur besseren und qualitativeren Information der Bürger eine Sonderausgabe von Vogue am Bahnhof auflegen....“Des Kaisers neuer Plan A² in neuen Kleidern“! https://www.youtube.com/watch?v=bysD5pKE4p8

Doch der Gedanke der Sektion 8 hat schon einiges für sich, würde man die „Gratiszeitungen“ aus dem öffentlichen Raum verbannen, würde der Alkoholkonsum sofort sinken, wer kann ohne Alkohol auch die Nachrichten verkraften?

Vielleicht kommt die Intention dieses Medienverbots auch von Siemens, in einigen Garnituren der Bahn wurden bereits Mitarbeiter von Siemens beobachtet wie sie die Hacken für die Zeitschriften entfernten.... könnte dies ein perfider Plan von Sonja Weshely sein, die Informationen ihrer erfolgreichen Tätigkeit in Wien zu unterbinden? Fragen über Fragen. Sicher ist jedoch, dass Häupl nicht im Vogue abgebildet wird, Doppelseiten sind teuer. Ob Evchen dabei sein wird ..... eher nicht, Botoxgrün ist nicht die Modefarbe in diesem Jahr und Wien geht ihr sowieso am Arsch vorbei..... Ballsaison war nicht so toll dort. Dem Vernehmen nach war sie mit dem Peter Pilz im Wirtshaus, neue Strategie..... der VdB hat auch die Spende zurück überwiesen, damit sich ein gediegener Rausch ausgeht.

Fast hätte es auch ein neues Motto für die Freiheitlichen gegeben, anlehnend an die 1990 als Wien nicht Chicago werden durfte – Wien wird Dresden, ein Revival. Würde Sir Arthur Harris „Bomber Harris“ noch leben, hätte er nach der Rede von VdB vor den EU-Parlament „Motto die Spinnen die Briten“ seine Staffeln geschickt und Wien dem Erdboden gleichgemacht .... die Idee gefällt mir ....... irgendwie. https://www.youtube.com/watch?v=wjjfC-jRKMo

Nach Sieg riecht es derzeit nicht so sonderlich in Wien, eher nach Gülle oder auch Sumpf. Der Rechnungshof hat seinen Bericht der Sozialmissstände in Wien, den Titel „Beim Trockenlegen von Sümpfen, darf man die Frösche nicht fragen!“ gegeben, damit kennen sich jetzt auch die Wirtschaftswunderkinder der Grünen aus. Der Titel besagt schon den Ausgang der Expertise, eher suboptimal oder so ähnlich. https://www.youtube.com/watch?v=r3OrDz3dax0

Der verzeichnete Geburtenzuwachs von Phantomkindern ist jedoch eines der Beweise, das „Luftbuddern“ was bringt und das Rote und Grüne doch was zusammenbringen! https://www.youtube.com/watch?v=OMrwcix41sY

In diesem Zusammenhang wurde auch ein neuer Begriff für die Mindestsicherung in Wien eingeführt: Das Schengen – Sozialsicherung - Abkommen ...... ohne Ausweis und Unbürokratisch! Dies ist ein Versuchsprojekt der Bundesregierung, es soll den „neuen Bürgern“ ermöglichen ohne großen bürokratischen Aufwand und vor dem Erlernen der Sprache, die Segnungen einer minderheitsfinanzierten Gesellschaft zu ermöglichen. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die soziale Gleichheitswüste.

Hierzu musste nicht einmal das Anfütterungsverbot verändert werden, denn die Antikorruptionsbestimmungen betreffen ja nur die Beamten und nicht die Gefütterten. In diesem Sinne bleibt mir nur mehr Ihnen eine schöne Woche zu wünschen. https://www.youtube.com/watch?v=Q-XrgtfNRE0

Danke Hansi...... bist in unserem Herzen.

P.S.: Sogar die Kaiserfraktion schwingt bei diesem Song die Hüftprothese https://www.youtube.com/watch?v=eQ_WORDoAXY  und vergisst für kurze Zeit die Peitsche.

12.02.2017

08:33 | Spatzis Wochrückblick "Das Schweigen der Belämmerten"

Der Begriff Politik bezeichnet die Regelung von Angelegenheiten im Gemeinwesen durch verbindliche Entscheidungen. Wir definieren Politik nicht als Maßnahmen im privaten Bereich, sondern verstehen Politik als Maßnahmen und Willensbildungen innerhalb des Gemeinwesen als Ganzes. Diese Handlungen und Bestrebungen richten sich nach innen und außen, es ermöglicht eine Willensbildung und Entscheidungsfindung über Angelegenheiten des Gemeinwesens.

Somit kann man allgemein von einer Einflussnahme, Gestaltung und Durchsetzung von Forderungen und Zielen in öffentlichen Bereichen sprechen. Politisches Handeln kann durch folgenden Merksatz charakterisiert werden: „Soziales Handeln, das auf Entscheidungen und Steuerungsmechanismen ausgerichtet ist, die allgemein verbindlich sind und das Zusammenleben von Menschen regeln“.

Sohin ergibt sich als Ausgangsbasis eine kurzfristige, mittelfristige und langfristige Planung, in jenen Bereichen in denen es Handlungsbedarf gibt oder in Zukunft geben könnte, diese theoretischen Betrachtungen sollten uns bei nachfolgenden Thema anleiten.

Wenn nun in eine gewachsene Gesellschaft, die durch ihre Kultur und ihre Geschichte bereits eine homogene Einheit bildet, eine neue Gesellschaft integriert wird, sollte man einen Integrationsplan vorweisen, einerseits um den „Neuen“ die Besonderheiten der Gesellschaft zu veranschaulichen. Hier ist nicht nur ein Wertekanon angebracht, sondern auch die Sprache und die Gepflogenheiten dieser Gesellschaft.

In diese schöne theoretische Welt sind nun seit über zwei Jahrzehnten die hier lebenden Tschetschenen in abgeschotteter Form und nicht integriert ansässig, geflüchtet aus einem Krieg der nicht seit ein paar Jahren tobt, sondern seit mehreren Jahrhunderten.

Wenn nun auf der Blümchenwiese der „Alles ist so lieb“-Gesellschaft die Napalmbombe des politischen Islam und des nicht integrieren Retroislamisten gezündet wird, bleibt nur noch eine sprachlose und fassungslose Gesellschaft zurück, denn die „Retter der Flüchtenden und Helden der Aufnahme“ schieben in einer affenartigen Geschwindigkeit die Schuld auf die Politik, die Regierung und auf die Bürger. Man hat sich nicht genug bemüht.

In dieser Atmosphäre der Sprachlosigkeit und Fassungslosigkeit in Hinblick auf diese parallele Kultur, erhebt kein Grüner oder sonstiger gesellschaftsverändernder Roter den mahnenden Zeigefinger um zu sagen, so haben wir die Hilfe nicht gemeint. Aufgrund dieser Situation ist die Antwort der Polizisten und -innen der nichtdiskriminierenden Sprache, nur Schweigen. Es ist das Schweigen der Belämmerten. Doch ein Aufschrei von Bürgern, Betroffenen und Nichtverantwortlichen wird selbst hier noch den Diktionen des Political Correctness unterworfen.

Evchen Grün, nicht mehr die Göttin der grünen Welt, absentiert sich aus ihrer Rolle und tanzt…tanzt…tanzt mit den Göttergatten durch alle Events. Sicher bei der gescheiterten Gleichschaltung hilft nur die Beschäftigungstherapie und aus Evchen wird Ivonne, ein junger Bogart hängt Dir an den Lippen, Kleines, und sagt komm………. (Danke Hansi Hölzel…. wir vermissen Dich!!)

Die Tschetschenen wurden weggelegt, weggeleugnet und sich selbst überlassen, zwar ausgestattet mit dem staatlichen Beruhigungszapferl, doch eine Strategie der Integration wurde nicht gefunden, händeringend schweigen die Verursacher und überlassen nunmehr die Produkte einer zwei Jahrzehnte verleugneten Problemgruppe der WEGA.

Die „Produkte“ bedrohen nunmehr die Staatsmacht, den Außenminister und rotten sich zusammen um als Sittenwächter die islamischen Traditionen und Regeln einzufordern. Der Besuch beim amerikanischen Einheitsfuttertrog wird mitunter zu einem Hürdenlauf zwischen einer Gruppe von „klein Tschetschenen“ die jedoch schnell mit dem Messer zur Hand sind. Manifestation des Versagens.

Stechend, hauend und verunglimpfend – in diesem Kontext sollte man nun die Forderung des Innenministers sehen, „Wir sollen Courage zeigen!“ Der nunmehrig verhaftete 16-Jährige Tschetschene der den Außenminister mit Prügel und Mord bedrohte, gibt beim Verhör durch die Polizei an, dass dieses Posting keine Drohung gegen Kurz war, sondern rechtfertigt sich damit, auf Facebook seine Meinung und Ärger über das Vollverschleierungsgesetz zum Ausdruck gebracht zu haben.

Bemerkenswert finde ich auch die Reaktionszeit der Justiz, der 16-Jährige produziert eine Straftat nach der anderen und befindet sich fröhlich auf freien Fuß, doch sobald er ein Mitglied der Politik-Schickeria angreift, bewegt sich etwas. Kiefer brechen und andere Jugendliche drangsalieren ist halt nicht so relevant……. trifft ja das gemeine Volk.

Doch was ist nun die Folge, wir produzieren uns die Terroristen in diesem Land und in Europa selbst. Diese Terroranschläge im Kleinen produzieren bei der Bevölkerung genau den Effekt den sich die Herrschenden nicht wünschen, einen Trump-Islam-Bann. Die europäischen Völker haben die Nase voll von der Bevormundung durch diese Minderheit, die Sittenkultur und dem ständigen Gekreische nach Aufmerksamkeit.

Die islamischen Erklärungen der Welt und ihr Verständnis für diese Welt sollte dort bleiben wo sie hingehört, in die Wüste.   https://www.facebook.com/salafistillon/videos/1835613783322140/

Doch wohin führen uns diese Wege, der ironische Teil dieses Weges führt zu derart abstrakten Aktionen, wie die des AK-Rat Samir Kesetovic, der als Burka-Ninja die St. Pöltner Innenstadt als Bühne für seine kognitive Verzerrung missbrauchte. Für seine einfache Strukturierung und in seiner Weltansicht, ist das Bekleidungsgebot für Frauen ein Ausdruck von religiöser Identität, Zwang oder bewusste Herabwürdigung der Frau in der islamischen Kultur ist dem AK-Rat fremd. Zwang und Bevormundung sind ja die Standbeine der Grüninnen.

Das Zauberwort unserer Gesellschaft heißt Säkularisierung, wir haben unsere Lebensführung dem Bereich der menschlichen Vernunft zugeordnet, diesen Prozess hat der Islam nicht durchlaufen, daher wird unsere europäische Lebensführung aufgrund der religiösen Matrix missverstanden und führt zwangsläufig zu einer Radikalisierung, da die Parameter der Akzeptanz und das strenge Korsett des Korans eine Einsicht nicht fördert. Somit radikalisieren sich Menschen, weil sie sich massiv benachteiligt fühlen, von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Sie sind verbittert und suchen die Ursache für ihre vermeintliche Unterlegenheit außerhalb ihrer Person. In dieser Situation sind sie empfänglich für Positionen, die ihnen eine gewisse Überlegenheit bieten. Ob die radikale Gesinnung schließlich in eine extremistische Tat mündet, hängt vor allem vom psychologischen Klima ab, in dem die Betroffenen leben. Extremistische Täter wissen meist sehr genau, was sie tun und welche Folgen ihr Handeln hat. Die forensische Psychiatrie konnte bisher kein psychopathologisches Musterprofil eines Terroristen erstellen. Entscheidend sind vielmehr komplexe individuelle und gesellschaftliche Prozesse.

….. und so pfeift der Teekessel fröhlich vor sich hin und Evchen tanzt. So scheinbar einfach die Ursachenforschung auch sein mag, die Lösung ist vielfach komplexer, denn das Klima ist vergiftet und in spätestens 30 Jahren ist die Diskussion über ein Lösung sinnlos.

Für mich jedoch ist eines höchst Bemerkenswert, der Täter wird in verpixelter Form durch die Medien geschleift und der Name nicht bekannt geben. Täterschutz. So einen Schutz hatte Martin Sellner nicht, fröhlich wird sein Konterfei durch die Presse gejagt, der Pfeffertäter aus dem Untergrund. Ungeprüft wird von Schusswaffen Missbrauch berichtet, der vermeintliche Akt der Selbstverteidigung wird als vermeintlich hingestellt und sofort wird ein Presseartikel produziert, wo Sellner in Verbindung mit tschetschenischen Maschinenpistolen Spaziergänger und Waffennarren gebracht wird.

So gewinnt der berühmten Satz von Winston S. Churchill wieder an Bedeutung: „Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe!“, nur sollte man diese Feststellung um den Beisatz ergänzen…. und man sich nicht in der Zeitung als bereits verurteilt findet!

Für alle Nicht-Österreicher! Evchen Grün = Eva Glawischnigg, Chefin der österreichischen GrünINNEN, die beste der Guten und Hüterin der Moral der anderen! TB

05.02.2017

09:10 | Spatzis Wochenrückblick "Einführung in die Proktologie"

Drei texanische Chirurgen unterhalten sich auf dem Golfplatz. Sagt der eine: "Ich bin der beste Chirurg von Texas! Ein Konzertpianist verlor 7 Finger bei einem Unfall. Ich hab sie wieder angenäht und morgen gibt er ein Privatkonzert bei der Queen." Sagt der zweite:" Das ist doch gar nichts! Ein junger Mann verlor bei einem Unfall beide Beine und beide Arme. Ich hab sie wieder angenäht und 2 Jahre später hat er die Goldmedaille bei den olympischen Spielen gewonnen. " Sagt der dritte :" Ihr seid Amateure! Vor einigen Jahren ritt ein Cowboy bekifft und besoffen frontal in einen Zug. Alles was noch übrig blieb war der Arsch des Cowboys und die blonde Mähne des Pferdes. Ich hab ihn operiert und heute ist er Präsident der Vereinigen Staaten von Amerika. "

.........versteckt man den Arsch hinter einer Pferdemähne so macht man sich nicht straffällig und der Arsch macht Karriere, steht der Arsch jedoch im Vordergrund, so sind die Konsequenzen nicht abzusehen. Wenn nun jemand oder insbesondere ein SPÖ Mitglied, stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, ein Foto auf Facebook – sehen Sie bereits die Miserere Face nicht Ass – mit eine Posting kommentiert, auf dem eine Bekannte mit Strache zu sehen ist, noch dazu bei einer Anti-Flüchtlings-Demonstration der FPÖ in Wien Floridsdorf, so sind die sozialen Adern aufgebläht.

Die Position oder auch das Posting des suppletorischen Prinzipals der SPÖ Langenzersdorf, „Nicht dein Ernst.... wir kämpfen gegen diesen Arsch, und du lässt dich mit dem fotografieren...“ Alleine aus diesem kleinem Satz lassen sich bereits Emotionen, unsägliche Erkenntnisse, aber auch Enttäuschung ableiten. Typisch für einen gestandenen Sozialisten, der betreffende ist Arzt und somit mit den Mühsalen der arbeitenden Klasse vertraut, bedient er sich doch der geliebten und beliebten Formel des oralen Sozialisten für etwas „zu kämpfen“, der tägliche, wöchentliche und sogar hundertjährige Kampf der Sozialisten mit irgendwas. Schweißgebadet stehen die roten Brigaden ständig im Abwehrkampf nationaler und sonstiger Umtriebe.

Frauenberechtigungsgleichheitslohnverständnis, kämpferische Entschuldigungsplanverkündigungsveranstaltungen...... ein ständiger und ewig wehrender Kampf quasi ein Sisyphos-Roter. „Wir“, also die gleichgesinnten Proktologen (Afterärzte) kämpfen gegen „Ihn“, den Arsch, wobei auch ein gewisser „dein Ernst“ im Spiel ist, doch „dein Ernst“ steht hier nicht als Ankläger zur Debatte, sondern H.C. Strache mit einer Unbekannten und somit ist „dein Ernst“ aus dem Rennen und der Strache dieser besagte „Arsch“. Strache musste sich auch zuhause rechtfertigen, denn als Ehemann mit einer Unbekannten auf einer Veranstaltung.... ist jedoch nicht strafrechtlich relevant, sondern fällt nur unter häusliche Gewalt.

Somit halten wir fest, der suppletorische Prinzipal der SPÖ Langenzerdorf, Beruf Afterarzt, denn er erkennt Ärsche wenn er sie sieht, bekannt mit einer Unbekannten, kämpft in alter sozialistischer Tradition gegen einen oder diesen Arsch und hat bemerkenswerter Weise eine Position in Form eines Postings. Ungewöhnlich zwar, doch es gibt auch Sozialisten mit einer Position, welche Art von Position uns zwar dem hier vorliegenden Fall verschlossen bleibt, denn das Ablichten mit einem H.C. ist kein Statement. Ferner halten wir fest, dass aufgrund der Emotionalität des Postings, ihm das besagte Foto sauer aufstößt. Man könnte hier einwenden, es handelt sich um Eifersucht, doch hier bringt der Beklagte wieder einen sozialistischen Abwehrkampf ins Spiel, das jeder diesen Kampf mittragen muss. Nur eben nicht besagte Unbekannte und der OGH.

Der OGH meint, „Der Beklagte hat mit seiner plumpen Beschimpfung des Klägers als „Arsch“ die Grenzen der freien Meinungsäußerung überschritten.“ Strache klagte den stv. Prinzipal wegen Ehrenbeleidigung und auf Unterlassung, das Handelsgericht Wien sah das Schimpfwort als „gerade noch“ von der Meinungsfreiheit gedeckt an, „ging es dem Beklagten doch erkennbar im Kern um eine Kritik an der Flüchtingspolitik und dem Umgangstil des Klägers mit Menschen auf der Flucht.“

Arsch und Kritik an der Flüchtlingspolitik sind daher okay, aber sonst ist Arsch verboten, oder? Treffe ich den Kern? Somit wäre es rechtskonform oder „gerade noch“........ „H.C. du Arsch, du willst keine neuen Flüchtlinge mehr“, aber nicht mehr im Rahmen der richterlichen Betrachtung, „H.C., du Arsch!“

H.C. ging zugleich auch strafrechtlich gegen den stv. Prinzipal vor, er erhob Privatanklage wegen Beleidigung. Das Landesgericht für Strafsachen Wien verurteilte den Proktologen zu einer Geldstrafe von EUR 2.700,00 davon EUR 900,00 unbedingt. Kurzer Einwurf von meiner Seite, gibt es mehrere „Arsch“-Gesetzte in diesem Land? Das Handelsgericht dürfte mit dieser Arsch-Causa nicht so vertraut sein wie das Landesgericht für Strafsachen oder gibt es dort mehr „Arsch“?

Ein Strafsenat des Oberlandesgerichts Wien bestätigt diese Entscheidung, „die Beschimpfung leiste keinerlei Beitrag zur öffentlichen Debatte, vielmehr werde das Bild der Politiker weiter beschädigt, wenn die Bevölkerung wahrnehme, dass Politiker vom Gegner „ohne jedweden besonderen Anlass in derben, herabsetzenden Schimpfworten sprechen“. Stopp, halt lieber Strafsenat!

Also die Politiker können Ihr Ansehen in diesem Land nicht mehr beschädigen, dies ist sachlich-fachlich, auf Basis der logischen Betrachtung und sowieso unmöglich. Diese Herrschaften haben kein Ansehen mehr. Alleine der Plan A (hier lächle ich so in mich hinein ... für was steht dieses A?), die Debatten der letzten Woche und alleine der Kanzler wie er von einem Django vorgeführt wurde, das war peinlich und bedarf eigentlich den Einsatz eines nassen Fetzens.

Auch das mit dem derben Sprechen.... Sonja Weshely ein prägendes Vorbild der tiefen Wiener Vorstadt Kommunikation, eine Perle der Rhetorik. Django Mitterlehner erinnerte diese Woche auch eher einem Terrier... bei der Rede von Herbert Kickl im Parlament, nur halt, dass er nicht das Arsch-Wort benutzt hat.

Also, das Strafurteil wurde rechtskräftig, es half H.C. bei der Unterlassungsklage vor dem Oberlandesgericht Wien. Das Zivilgericht war nämlich an die strafrechtliche Verurteilung gebunden, sodass es der Unterlassungsklage stattgeben konnte. Der Spruch, „Werturteile ohne hinreichendes Tatsachensubstrat oder Wertungsexesse“ seien nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.

Wobei, hier muss man einschränken, denn laut den Quellen, wurde 2008 vom OGH gebilligt, dass H.C. Strache als „Arsch mit Ohren“ bezeichnet werden dürfe. Es ging jedoch um eine Karikatur in einer Tageszeitung, die unmittelbare Verbindung mit Straches politischen Positionen nahelegte. Damals war es Satire und heute ist es eine plumpe Beschimpfung, die einen künstlerischen Aspekt vermissen lässt.

Man könnte auch sagen, es gibt mehrere Arsch-Karten und das Leben verteilt diese ungerecht...... gell Herr Doktor. So wie es eben, Politik fordert Opfer und Politik für das Land bringt auch eine Bereicherung. Das Opfer der Woche ist eben der Chef der Identitären, Martin Sellner, Opfer insoferne, dass er der kämpfenden sozialistischen Rotfront ausgesetzt war. Ich persönlich, teile nicht alle Ansätze von Herrn Sellner, doch es darf und muss in diesem Land möglich sein, seine Grundsätze – sofern sie keinem Schaden – zu vertreten. Es bedarf keiner roten Wiederstandbewegung – wobei ich noch immer nicht verstehe gegen was es Wiederstand gibt, denn es ist ja alles sozialistisch aufgeteilt – einem jungen Mann die Glaubensgrundsätze einzuprügeln.

Die einzige Gewalt gegen diese Ansichten ist die Form des Wortes und der Argumentation, es bedarf keiner „handfesten“ Überzeugungsarbeit. Denn wer sich der Gewalt bedient, hat bereits die schlechteren Argumente, dies ist meine feste Überzeugung. Gewalt darf nur zum Schutz von Leib und Leben eingesetzt werden, zum Schutz der Familie und zum Schutz anderer, nicht jedoch um den eigenen Ansichten Nachdruck zu verleihen.

Die Früchte seiner politischen Laufbahn darf nun der scheidende Landeshauptmann antreten, nach getaner Arbeit und langjähriger Führung des Landes, ist die Pension wohl verdient. Dieser gleitende Abschied wurde nunmehr durch eine „Schrecksekunde“ getrübt, denn die Stiftung des Herrn Landeshauptmann war schon eine Betrachtung durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft wert. Doch alle können nun beruhigt aufatmen, es gibt nichts zu ermitteln, zu betrachten oder gar näher zu untersuchen. Alles rechtens, bestens und super sauber. Der Falter ist halt so ein Schmierblatt und nur Tauben und Spatzen dürfen Denkmäler anscheißen...

..... und so sehe ich mir das „Arsch“-Urteil nochmals an und rekapituliere. Arsch mit und ohne Ohren ist korrekt, wenn es der öffentlichen Debatte zuträglich wäre und eine bereits beschädigtes Bild eines Politikers nicht weiter beschädigt, es die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und es einen besonderen Anlass dafür gibt. Hat wer die Telefonnummer vom ...................?