16.10.2018

13:42 | Krone: Junge Linke: „Wohnraum solidarisch verteilen“

.. so lautet die Forderung von Flora Petrik und den Jungen Linken. Den Traum vom Eigenheim haben laut Umfragen rund 85% der Österreicher, doch nur wenige können sich diesen Traum leisten. Für Petrik ist die Antwort auf die Frage, wie man Wohnen wieder leistbar machen soll, klar: Fest angesetzte Miet- und Kaufpreise, unabhängig von Lage und Immobilie. 
„Ich bin klar gegen den Kommunismus. Vielmehr müssen die Einkommen im Vergleich zur Miete wieder stärker steigen“, betonte auf die Forderung von Petrik hin Ex-Ministerin Sophie Karmasin bei der Gesprächsrunde „Im Brennpunkt“. 
Fakt ist, dass die „Einkommenschere“ immer weiter auseinander geht und anstatt das Problem an der Wurzel zu packen, wird verzweifelt von Jungen Linken versucht, den altbewährten Kommunismus als Lösung aller Probleme herbeizuziehen. 
Mehrere Faktoren werden jedoch hier außer Acht gelassen. In einem Altbau fallen für Vermieter grundsätzlich höhere Instandhaltungskosten aufgrund von Sanierungen an, was wiederum die Gewinnspanne des Vermieters minimiert, weshalb Mieten hier besonders angepasst werden müssen. Des Weiteren ist das Gerücht des unleistbaren Wohnens nur das was es immer war, ein Gerücht. In allen Großstädten richtet sich der Preis letztendlich nach der Lage und wenn jemand sich mit Mindestlohn keine Immobilie am Kohlmarkt leisten kann, sollte man vielleicht überdenken, ob man eine solche Wohnsituation für sich persönlich angemessen halten kann. SB

 

12.10.2018

20:12 | Bambusrohr zum Verbleib der europ. Aufklärung

Bei der ganzen Diskussion sticht immer wieder der Kant hervor, als Kritiker und Kämpfer im Sinne der Aufklärung. Freies, geschweige denn eigenständiges Denken waren nun nicht gerade Kant seine Stärke. Er vertrat die Einsicht, die eigene Moral über alle Gesetzmäßigkeiten der Welt stellen zu können, sich so Gott gleich zu machen. „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Deutlicher kann man seine wahre Motivation nicht artikulieren. Kant war vom Glauben beseelt, sich die Welt Untertan machen zu müssen, satt in Einklang mit ihr zu leben, weshalb er als Sprachrohr einer industriellen Ideologie fungierte. Auf Hebräischen bedeutet Kant übrigens „Genosse“. Fragen?! Kant sein größter Kritiker, Schopenhauer, warf ihm vor, dass seine Behauptungen ohne empirische Erfahrungen rein aus der Vernunft und den Begriffen abgeleitet sein und er somit seine Vorstellung über die Wirklichkeit stülpen würde, natürlich moralisch begründet. Kant konnte nämlich nicht zwischen Ethik und ihrer Begründung unterscheiden. Es scheint, als könne seit Kant keiner mehr denken. Aber, er ist ja ein soooo großer Philosoph. Da hat jemand Unsinn in die Welt gesetzt und diese folgt dem Unsinn brav. Bleibt zu wünschen, dass unsere Jugend sich dessen gewahr wird und über die Aufklärung des Herrn Kant aufklärt, damit folgende Generationen wieder klar im Denken werden.

10.10.2018

07:25 | Über den Verbleib der europäischen Aufklärung im 21. Jahrhundert

Anfang des 18. Jahrhundert setzt eine neue Denkrichtung in Europa ein. Eine neue Denkrichtung, dessen hehre Forderungen nach Meinungs- und Pressefreiheit Wissenschaft und Kunst beflügelten, und die das Abendland verändern sollte. Das Zeitalter der Aufklärung begann. Leider werden die Ideale der Aufklärung heute selbst in ihren Mutterländern nicht mehr hochgehalten geschweige denn gelebt.
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.“, schreibt Immanuel Kant in seiner Beantwortung der Frage „Was ist Aufklärung?“. Selbstverschuldet sei diese Unmündigkeit dann, wenn es an der eigenen menschlichen Faulheit scheitere sich seines Verstandes zu bedienen. Man möchte meinen, dass gewisse Schwierigkeiten dieser Zeit überwunden seien. In Westeuropa gibt es schon lang keinen Absolutismus bzw. andere totalitäre Regime mehr. Presse- Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind für die meisten jungen Menschen in Europa eine Selbstverständlichkeit. Dennoch sind viele Probleme aktueller denn je zuvor. Nach Kants Definition wäre die Aufklärung selbst in vielen Gymnasien noch nicht angekommen. Leider, das musste ich und einige meiner Freunde und Bekannten bedauerlicherweise feststellen, ist ein noch immer beträchtlicher Teil gerade junger Menschen entweder nicht imstande oder nicht willens, die im Unterricht gebräuchlichen Lehrmeinungen kritisch zu hinterfragen. Obwohl Diskussionen und freier Meinungsaustausch in unserem Bildungssystem einen hohen Stellenwert haben, kommt freies Denken noch immer zu kurz. Gerade in Fächern wie Geschichte und politischer Bildung werden oftmals Mainstream Meinungen ungefiltert übernommen. So werden, wie ich kürzlich erlebt habe ehemalige US Präsidenten – ich will hier keine Beispiele nennen, ich denke diese sind klar – oft schnell als gut oder böse verklärt, ohne dass eine objektive Beurteilung ihrer Tatsächlichen Leistung oder der ihrer Regierung vorliegt. Viel mehr wird auf oberflächliche Politische Schlagzeilen geachtet, Vorurteile werden so sicher nicht abgebaut. Dies ist leider aber Alltag in unserem angeblich der Aufklärung verschriebenem Bildungssystem.
„Sapere aude!“, schreibt Kant. Haben den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Leider werden ehrenhafte Grundsätze der Aufklärung, alle Menschen unabhängig von seiner Religion oder politischen Einstellung zu achten, gerade von jenen Leuten nicht mehr ernst genommen, die sich auf allen politischen Ebenen auf die Tradition der Aufklärung beziehen und mehr Toleranz sowie Verständnis gegenüber anderen Kulturkreisen fordern.  Was im Jahr 1784 Krone und Altar waren, die Kant beschuldigt, das freie denken der Menschen verhindern zu wollen, sind heute politische Meinungsmacher, die leider allzu oft im Bildungsbereich tätig sind.
Im Laufe seines Aufsatzes geht Kant auch auf folgende Frage ein: „Leben wir jetzt in einem aufgeklärten Zeitalter?“ Kant sieht die momentane Möglichkeit der Menschen sich „in Religionsdingen sich ihres eigenen Verstandes ohne Leitung eines Anderen sicher und gut zu bedienen“ eher pessimistisch. Leider kann man heute nicht viel optimistischer sein. Auch in hundert Jahren wird es noch Leute geben, die sich aus Faulheit und Feigheit nicht ihres eigenen Verstandes bedienen. Es wäre aber trotzdem zu hoffen, dass die echten Ideale der Aufklärung eines Tages in Gymnasien und anderen Bildungsstätten ankommen werden. Kants Antwort auf die obige Frage lautet schließlich: „Nein, aber wohl in einem Zeitalter der Aufklärung.“ Ein Zeitalter, in dem wir uns angesichts anti-aufklärerischer Tendenzen, hoffentlich noch lange befinden werden. JVB

12:11 Leser-Kommentar must read!!!
Der Aberglauben, der sich um die Aufklärung herum gebildet hat, ist erstaunlich. Da wird alles als gegeben genommen, nichts hinterfragt (und damit einem hehren Anspruch der Aufklärung nicht gefolgt) sowie nichts einer Kritik unterzogen. Mittlerweile ist die "Dialektik der Aufklärung" auch schon wieder beinahe 75 Jahre alt. Damals gab es eine aufklärungs-kritische Diskussion unter dem Eindruck des kommunistischen und nationalsozialistischen Wahnsinns. Heute ist die damalige Diskussion totgeschwiegen und verdrängt. Leider. Über zeitgemäße Aufklärungskritik muss man an dieser Stelle nicht sprechen, es gibt sie schlicht nicht. Leider.
Die Aufklärung hat zu einer Ent-Ethifizierung geführt. Jahrtausendealte durch Religionen gestiftete ethische Traditionen wurden über Bord geworfen und dem "Fortschritt" (was immer das sein mag) geopfert. Damit wurden "kontra-ethischen" Ideen Tür und Tor geöffnet. Diese Bereiche wurden dann von Karl Marx oder Houston Stewart Chamberlain besetzt inkl. absurd fehl-interpretiertem "Sozialdarwinismus". Die Aufklärung hat diese Denkschulen nicht nur ermöglicht, sie hat sie auch nicht verhindert. Ohne Aufklärung wäre Karl Marx verfolgt worden, wäre im Gefängnis, im Kloster oder noch schlimmer am Scheiterhaufen gelandet. Persönlich tragisch. Andererseits hätten sich seine Ideen nicht zu einem Leninismus/Stalinismus/Maoismus weiterentwicklen können und im 20. Jhd. wäre geschätzten 50 Mio Menschen ein tragisches unnatürliches Ableben erspart geblieben. Das gleiche gilt für die Linie Chamberlain bis Adolf.
Durch den fehlenden Willen zur Selbstkritik, zur Reflexion ist der Keim zum nächsten Unglück bereits gelegt. Der real nicht existierende "Islamismus" (man nenne die Denkschulen, die Universitäten, die Apologeten, die politischen Vertreter innerhalb der islamischen Welt, die von sich sagen: wir stehen für den Islamismus. Sucht einen Muslim der von sicht sagt: ja es stimmt, ich bin Islamist) wird als Sündenbock aufgebaut und von den (ach so) Aufgeklärten wird diese Absurdität, werden diese Lügen nicht hinterfragt. Ja! - wir werden von der Politik, den Medien, den Eliten bezüglich Geldsystem, Einwanderung, Klimawandel, Aufklärung, Fortschritt, Demokratie, Rechtssystem etc. etc. angelogen. Nur beim "Islamismus" sind sie, die Vorgenannten, ein Hort der Wahrheit und ein Quell des Kampfes gegen "das Böse"? Warum sollten die Lügner gerade bei diesem Thema (Islam, Islamismus) die Wahrheit sagen? Sie
tun's nicht. Sie lügen perfider, weil der Hass für kommende Progrome gesät wird. Und die Aufklärung versagt ein weiteres Mal.

13:30 | Nukleus
Es geht um das Denken und nicht darum einen Schuldigen zu suchen. Je nachdem wie man eine Schrift interpretiert, kommt mehr oder weniger Müll heraus oder einfach, man sucht sich das heraus, was Gewinn abwirft. Das ganze Ethikgelaber kann man sich gerne sparen, da man nicht auf die Wort, sondern auf die Taten achten muss. Religionsfürsten und die Ethikfürsten lebten immer in Saus und Braus, die Schäfchen in bitterer Armut. So gesehen auch bei den Wissenschaftsfürsten, welche Wasser predigen, aber Wein saufen.
Wenn man sich aber immer nur die Rosinen heraus pickt, der solle schweigen. Das Gute an der Religion und das Böse an der Aufklärung. Solches Ethikgefasel kommt meistens immer nur von Fanatikern oder Leuten, welche noch nie ein hartes Brot zu knabbern hatten und wenn doch, dann sind es Fanatiker.
Es geht immer nur um das Denken und wie wir die Natur verstehen lernen. Die Natur ist eines nicht und zwar ethisch oder von irgend einer moralischen Vorstellung durchdrungen.
Kant lieferte Denkanstöße und Jesus lieferte welche, aber was der Mensch dann immer daraus macht, ist ein Aberwitz. (religiöse Dogmen und sozialistischer Wahnsinn) Man integriert immer nur jenes, welches den eigenen Lebensentwürfen gerecht wird oder bequem genug. Lustig, Kant wollte aufklären und Jesus hatte die selbe Intention.
Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst....was für ein selten dämlicher Spruch und für so viel Leid auf der Welt verantwortlich. Einfachsten Denken kann hier Wunder bewirken. Wer sich selber nicht liebt, ja was den dann? Dann kommen die Allesliebenden und lieben den einfach mit und die Liebe strömt über? Genau das sehen wir ja in dieser Antiautoritären-Erziehung und so blabla, wohin uns das geführt hat.Man stutzt und scheiden solange an etwas herum, bis es halt ins Weltbild passt.
Was für Informationen lasse ich an mich heran? Die selektive Wahrnehmung ist mit das größte Problem für ein klares Denken.Die Aufklärung ist so wenig neu, wie es die Religion ist. Äonen haben die „Gelehrten“ voneinander abgeschrieben. Und so gehen viele „Neuerungen“ auf vom Innovator ausgegrabenen alten Wissen zurück (Dampfmaschine war ein Kinderspielzeug in der Antike) und Jesus bediente sich bei den buddhistischen Lehren.

11:50 I JVB zum ersten Kommentar: Entschuldigen Sie die späte Antwort. Dass die Aufklärung im Laufe der Geschichte im Zuge der, wie ich ja meine aufrichtigen Forderung nach Meinungsfreiheit, auch menschenverachtenden Regimen wie dem Marxismus/Leninismus den Weg bereit haben sehe ich nicht so. Es mag stimmen, dass gewisse Denkrichtungen erst durch die Freiheit des denken selbst möglich geworden sind, das ist aber keine Schuld der Aufklärung per se, sondern ein Produkt der Meinungsfreiheit, die auch radikale Ansichten zulässt(ob das immmer gut ist, darüber lässt sich streiten). Deshalb glaube ich auch, weil sie das persönliche Schicksal von Karl Marx ansprechen,  dass dieser nie seine Ideen hätte entwickeln können. Zur Zeit seines Schaffens war die Aufklärung den Intelektuellen in Europa schon ein Begriff. 
Ich gebe Ihnen aber in der Frage nach aktueller Aufklärungskritik recht. Zu oft wird angeblicher Fortschritt über ethischen Anstand gestellt. Das ist ein weltweit verbreiteter, meiner Meinung nach Falscher Ansatz. 
Dass der Islamismus nicht als klassische Ideologie einzustufen ist, liegt meiner Meinung nach auch an der fehlenden Aufklärung dieser Denkrichtung. 

 

30.09.2018

13:40 | Meinungsmache an Schulen

An allen höher bildenden Schulen kommt man zu dem Punkt, an dem man sich zwangsläufig mit Politik auseinandersetzen muss. Politik, vor allem an öffentlichen Schulen Wiens , ist ein heikles Thema, bei dem besonders Lehrkräfte darauf achten müssen was gesagt wird und was sie selbst sagen, denn man möchte keinesfalls Schüler beeinflussen. Manche Fachlehrkräfte ergreifen als politisch interessierte Menschen leider aber oft die Chance ihre eigenen Einstellungen den Schülern „nahezubringen“. Sei es durch gezielte Wortwahl in geschichtlich geprägten Themen, oder auch im Bezug auf bevorstehende Wahlen. Es ist schwierig bei einem Thema, das einem selbst nahe geht objektiv zu bleiben, keine Frage, aber junge Menschen bewusst  zu beeinflussen ist eine Perversion die den Schulalltag prägt. Konservative Schüler die in einer politischen Diskussion die Initiative ergreifen wird das Wort entzogen, Schüler, die offen christlich-konservative Werte vertreten und sich engagieren werden von offen bekennend „liberalen“ Fachlehrkräften benachteiligt und sogar vor Mitschülern schikaniert. Durch solche Aktionen wird von manchen Lehrern bewusst ein Feindbild für Schüler gegenüber anderen geschaffen, was wiederum die politische Meinung prägt, denn immerhin ist ein Lehrer eine Autorität. 
Manchmal geht dieser Hass sogar weiter. Soweit, dass Lehrer mit Schülern während der Schulzeit auf Demonstrationen gehen. Dies war unter anderem am 13 Jänner 2018 der Fall. Einige Lehrer machten sich während des Unterrichts mit Schülern auf den Weg zu einer Demonstration gegen die Türkis-Blaue Regierung. Angesetzt am Supplierplan als Exkursion und umgesetzt zu politischen Revolten gemeinsam mit Schülern. Solch ein Missbrauch von Schülern sollte wohl jedem zu denken geben. Eine Perversion die an rot geprägten öffentlichen Schulen Alltag ist. SB

 

20.09.2018

14:04 | Die Denkfabrik der Neuen Rechten

Seit August 2000 veranstaltet das Institut für Staatspolitik Sommer- und Winterakademien in denen junge Rechte in u.a. politischen, wirtschaftlichen, philosophischen und kulturellen Themen geschult werden. Neben den hochkarätigen Vortragenden ist die Vielfalt der Teilnehmer interessant. Die Mosaik-Rechte (https://sezession.de/57218/mosaik-rechte-und-jugendbewegung )  , welche sich aus  parlamentarischen und außerparlamentarischen Akteuren zusammensetzt, trifft sich hier. So kommen z.B. Mitarbeiter der AfD mit Identitären zusammen und haben die Möglichkeit sich auszutauschen. Ein Vorgang, der auf linker Seite üblich ist und keinen Anstoß erregt, wird bei Rechten von Mainstreammedien und der Antifa kritisiert. 

Doch mittlerweile lassen sich immer weniger durch solche Einschüchterungsversuche  von der Vernetzung abbringen. Wichtig hierbei ist, dass der grassierende Distanzierungswahn auf konservativer Seite ein Ende findet, denn wenn interne Grabenkämpfe öffentlich ausgetragen werden, hilft dies nur dem politischen Gegner. TYR

19.09.2018

09:19 | Zur US-Korrespondentin vom 9.9.2018: 

Ich halte von solchen Graphiken recht wenig. Leider muss ich hier den verpönten Begriff der „Verschwörungstheorien“ gebrauchen, obwohl ich das nicht gerne mache!

Es stimmt schon, dass es viele solcher Zusammenhänge gibt. Die Medienindustrie ist dabei besonders hervorzuheben. Hier kann deutsches Fernsehen ausnahmsweise, humorvoll aufklären: https://www.youtube.com/watch?v=JFvQuZBxh-Q 

Es ist aber sehr unrealistisch, den Vatikan/Vatikanbank, mit Soros, mit Saud, mit Harvard, mit der CIA in direkten, hierarchischen Zusammenhang zu stellen. Das ist so als ob man sagen würde, dass Putin, mit der FPÖ, mit den Burschenschaften, mit Pius X, mit den Identitären, ja sogar mit bachheimer.com direkt verbunden sei und alle von oben Befehle erhielten. Aus eigener Erfahrung muss ich leider sagen, dass viele dieser Organisationen nicht einmal ansatzweise so straff durchorganisiert sind. Ganz im Gegenteil zerstreuen diese sich lieber in inneren Grabenkämpfen.  AS

18.09.2018

08:09 | Wir, die Jeune avant-garde, werden aus jugendlicher Sicht zukünftig zahlreiche Themen behandeln die oftmals besonders aus der Sicht der heutigen Jugend spannend sind.
Aber es werden selbstverständlich andere Themen, die nicht zwangsweise dem zuzuordnen sind, wie beispielsweise Geopolitik im jüngsten Artikel nicht zu kurz kommen.
Gesellschaftliches wird jedoch eine große Rolle spielen. Wir sind nach dem jetzigen Stand fünf junge Autoren, die hoch motiviert sind Erfahrungen zu sammeln und die Stimme der Jugend auch bei Bachheimer erklingen zu lassen. Wir wollen aufzeigen, dass längst nicht jeder junge Mensch heutzutage, der ruchlosen System-Propaganda und den Irrlehren der Gegenwart verfallen ist.
Die bisherige Truppe wurde von Ian Smith (ISM) sorgfälltig zusammengestetzt. Bislang sind alle Autoren aus Österreich, jedoch existiert bereits die Ambition auch junge Schreiber aus der BRD in das Team zu holen. 

Die Jeune avant-garde freut sich auf die künftige und hoffentlich längere Zeit bei Bachheimer und ist gespannt wie sich das Projekt entwickelt! JAG

10.09.2018

13:48 | Eigenbeitrag: Nordkorea setzt erste Schritte aus der Isolation

Bei Nordkoreas Militärparade am Sonntag, der ersten seit dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kim Jong-Un, unterließ Nordkorea jegliche Provokation der USA. Weder wurden Interkontinentalraketen vorgeführt, noch waren in den Straßen Pjöngjangs – anders als in den Jahren zuvor – Plakate oder Banner mit Dämonisierungen der USA zu sehen. Auch verzichtete Kim auf eine Ansprache. Er winkte lediglich gemeinsam mit dem chinesischen Gesandten Li Zhanshu, der rechten Hand des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, den vorbeiziehenden Soldaten zu.

Auch die Beziehungen zu China hat Nordkorea im vergangenen Jahr vertieft. Kim hat China drei Mal besucht und bei einem Treffen mit Xi erklärt, noch engere wirtschaftliche Verbindungen aufbauen zu wollen. Er verpflichtete sich darüber hinaus dazu, sein Land wirtschaftlich zu stärken, anstatt die nukleare Entwicklung voranzutreiben. China äußerte wiederum den Wunsch, eine wichtige Rolle in den Friedensverhandlungen zwischen Nord- und Südkorea zu spielen.

Auch zwischen Nord- und Südkorea herrscht reger Austausch. Von 18. bis 20. September findet in Pjöngjang erstmals ein Gipfel mit Südkoreas Präsident Moon Jan-in und Kim Jong-un statt. Es ist das dritte Treffen der beiden Staatsoberhäupter in diesem Jahr. Im Vorfeld haben sich südkoreanische Gesandte optimistisch gezeigt und haben berichtet, dass Kim in Vorverhandlungen seine Verpflichtung zur Denuklearisierung erneuert bekräftigt hat. Regierungskreisen in Seoul zufolge möchte Nordkorea eine komplette Denuklearisierung bis zum Ende von Trumps Amtszeit erreichen.

Auch Donald Trump zeigte sich in seinen jüngsten Tweets gegenüber Nordkorea von seiner freundlichen Seite. Trump erwähnte auch einen persönlichen Brief von Kim. Der Inhalt des Briefes ist unbekannt. Möglicherweise befindet sich darin ein Angebot Kims, einen offiziellen Friedensvertrag auf der koreanischen Halbinsel zu schließen.

Auf jeden Fall ist Nordkorea offensichtlich bereit, seine Atomwaffen zu reduzieren und friedliche Beziehungen zu Südkorea zu suchen. Zu einem atomwaffenfreien Korea wird es freilich nur dann kommen, wenn auch die USA im Gegenzug Sicherheitszugeständnisse machen und die Sanktionen abbauen. Regime change ist für Pjöngjang keine Option.

Trump muss nun den nächsten Schritt setzen!  AS

09.09.2018

18:47 | Die US-Korrespondentin "Aufgabe für die Bachheimer Jugend?"

Hallo Thomas, da habe ich etwas fuer deine Bachheimer-Jugend und zukuenftige Bachheimer-Elite zum Ueben. Fuer mich sind diese Karten etwas zu vernetzt und kompliziert, aber ich bin mir sicher, dass die junge Bachheimer Truppe die Verknuepfungen aufloesen kann. Sehr, sehr interessant! Als ich Vatikan las, dann ....!

https://www.youtube.com/watch?v=SrVm3Bud4hU

https://galacticconnection.com/q-anon-learn-to-read-the-map-a-cartography-of-the-globally-organized-corruption-networks-treasure-trove-of-maps-diagrams-org-charts-and-family-tree/

Schau mer mal, ob sie die Aufgabe annehmen! TB

 

16:19 | Krone: Lehrerin packt aus: „Zu viele Muslime in Klassen“

"Von welchen Problemen sprechen wir?
Vom immer stärker werdenden Einfluss des Islam, von Schülern, die zerrissen sind zwischen den Kulturen, von Lehrern, die überfordert sind, von einer mangelhaften Integration, über die der Mantel des Schweigens gelegt wird.
Kann man solche Kinder überhaupt integrieren?
Einerseits braucht es mehr Einbindung und Akzeptanz unserer Mehrheitsgesellschaft. Aber die Mehrheitsgesellschaft muss auch ganz genau schauen, an welchen Teil der Muslime sie sich wendet und meiner Meinung nach hat sie sich an die Falschen gewandt. Also der liberalere und sogar säkulare Teil der Muslime gehört gestärkt, aber der streng konservative Teil, für den müssen wirklich klare Grenzen gezogen werden."

Natürlich gibt es diese Probleme. Doch verantwortlich dafür sind nicht die mangelnden Integrationsbemühungen Österreichs (welche sowieso bei dem kaum vorhandenen Integrationswillen der Invasoren eine Sisyphosarbeit darstellen), sondern das erfolgreiche Weitergeben archaisch-muslimischer Werte "made in Hochanatolien".
Selbst eine recht liberale Lehrkraft sagt offen, dass besagte Kinder unter keinen Umständen von ihren religiösen und kulturellen Werten weichen würden. 
Die Lehrerin und Buchautorin sollte sich nicht etwa Sorgen darüber machen, ob der "böse Rechts-Populist" ihr Buch "mißgebraucht" um rationale Argumente zu stützen oder Schlussfolgerungen zu ziehen, die dem gesunden Menschenverstand entsprechen. Viel eher sollte sie sich fragen, wie wir überhaupt dazu kommen, solche Elemente integrieren zu müssen. Stattdessen liegt die Schuld bei jenen Gestaltern der Willkommenskultur, die solche für Europa inkompatiblen Invasoren maßenhaft in unser Land und in Folge dessen auch zu unseren Kindern an den Schulen bringen. ISM