"Im Verfall der Landwirtschaft sehe ich eine der größten Gefahren für unseren staatlichen Verband."

Otto von Bismarck (1815 - 1898), Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg, preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler
 

 

  

 

26.02.2024

20:15 | | Proteste an der deutschen Grenze

Polnische Landwirte haben die wichtige Autobahn A2 an der Grenze zu Deutschland blockiert. Sie fordern, dass Premierminister Tusk mit ihnen spricht.

 

18:35 | a:  Heftige Bauernproteste in Brüssel: Tränengas und Wasserwerfer

Beim Treffen der EU-Agrarminister in Brüssel kommt es zu gewaltsamen Bauernprotesten. 900 Traktoren legen die Stadt lahm. Die Polizei setzt Tränengas und Wasserwerfer ein, als die Landwirte Straßensperren durchbrechen.   
Ihren Unmut über die EU-Agrarpolitik machen seit heute Morgen (26.2.) viele Bauern in Brüssel Luft. Denn dort treffen sich die EU-Agrarminister zur Beratung, unter anderem zum jüngsten Kommissionsvorschlag zu Streichungen bei den GLÖZ-Standards.

... und wie erklären wir diese Proteste?  Naziaufmarsch?  TS 
 

13:50 | ... bissler Bildmaterial .... bzw. Nachhilfe für deutsche Bauern

Landwirte durchbrechen eine Polizeisperre und betreten das Europaviertel in Brüssel, während sich die EU-Landwirtschaftsminister zu einem Gipfeltreffen treffen.

 In Brüssel geht es heiß her. Landwirte legen mehrere Feuer im EU-Viertel, während ein Gipfeltreffen der EU-Landwirtschaftsminister stattfindet. Wasserwerfer werden eingesetzt.

 Explosive Lage in Brüssel mit gemeldeten großen Zwischenfällen in mehreren Bereichen des Europaviertels.

12:25 | FAZ:  Bauern durchbrechen Polizeiabsperrung in Brüssel

Hunderte Landwirte haben am Montag während des Agrarministertreffens in Brüssel das EU-Hauptquartier umzingelt. Sie protestieren gegen die EU-Agrarpolitik. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. andwirte hupten am Montag mit ihren Traktoren und versuchten, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, als sie den Hauptsitz der Europäischen Union in Brüssel umstellten und mehr Unterstützung forderten. Der Protest richtete sich zum Teil gegen ein Treffen der EU-Agrarminister. Es ist der zweite große Protest in Brüssel in den letzten Wochen. Die Landwirte beschweren sich über bürokratische Hürden, Handelsabkommen, klimarelevante Vorschriften und Bemühungen, der Ukraine beim Verkauf ihres Getreides zu helfen.

... warum zwingt man die Bürger immer zu solchen Maßnahmen ... über Monate und Jahre bahnt sich dieser Ausbruch an, doch die EU ist nicht im mindesten Gewillt, diese Umstände zu berücksichtigen ... und dann wenn es brennt, dann wären die Bauern, die Bürger oder wer auch immer schuld.  TS 

14:06 | Leserkommentar 
"... warum zwingt man die Bürger immer zu solchen Maßnahmen ..."
damit man dann Gesetze erlassen und Maßnahmen verschärfen kann - natürlich nur zur Sicherheit unserer Demokratie und der Bürger

14:11 | Leserkommentar
Das ist genau die Reaktion welche die Regierungen brauchen um den Sack endgültig zuzumachen. Will keiner glauben, ist aber so. Eine andere Lösung? Gibt es nicht, denn die Menschen sind mittlerweile viel zu tief mit dem System verstrickt und von ihm abhängig geworden. Da hilft auch kein Einkochen oder eine Solaranlage aufm Dach und auch Auswandern ist für die Füße, denn weltweit wird umgebaut - auch in Russland und in Asien erst recht. Jetzt sind wir an dem Punkt angelangt wo der Wirt sterben muss damit der Parasit mitstirbt. Will erst recht keiner glauben, ist aber so.

25.02.2024

11:57 | Leser Kommentar zu den Bauernprotesten in Frankreich

Die franz. Bauern trauen sich was – lt. diesem TGP-Artikel „Angry French Farmers Invade Paris Agricultural Fair, Clash With Police, Chant for Macron To Resign” haben die Bauern in Frankreich eine Landwirtschafts-Ausstellung ´gestürmt´ (wohl ohne Gewalt) und haben / wollten den franz. Präsidenten zur Rede stellen. Dabei gab es wohl ganz lautstarke Rücktrittsforderungen gegen Marcron.

Zitat: „A group of farmers stormed into the fair just before the arrival of President Emmanuel Macron, raging ‘over costs, red tape and green regulations’.”

18:36 | Dipl Ing.
… ein herrliches Foto von Macron, als die friedlichen Bauern die Agrarmesse „stürmten“ …

macron

24.02.2024

13:15 | blick: Wut-Bauern stürmen Landwirtschaftsmesse in Paris

An der Landwirtschaftsmesse in der französischen Hauptstadt Paris kam es am Samstagmorgen zu tumultartigen Szenen. Wütende Bauern hatten das Gelände nach Ankunft von Präsident Emmanuel Macron gestürmt.

Gell, Emanuelle, von wütenden Bauern in Paris umringt zu sein, fühlt sich schon ein wenig anders an als von jungen Schwarzen in irgendeinem Gefängnis in der Karibik! TB

Bildschirmfoto 2024 02 24 um 16.18.37

08:41 | Der Beobachter zum Leser-Kommentar von gestern (17:20)

Sehr geehrter Kommentator, vielen Dank für Ihre Sichtweise, die ich doch ein bisschen "aufarbeiten" möchte. Wenn diejenigen, die einmal an den "Protesten" teilgenommen haben, Ihren Respekt verdienen, dann ist das eine Entscheidung, die ausschließlich Sie treffen. Ich für mich habe eine andere Meinung, die ich vertrete.

Und Sie fragen mich, warum Sie und Ihre Kollegen das "imposante" Equipment nicht für Ihre Belange nutzen? Nun, das kann ich Ihnen beim besten Willen nicht erklären, da ich keine Glaskugel für Vorhersagen nutze. Und weiter sagen Sie selbst, eine solche Chance böte sich Ihnen nicht wieder, wie also soll ich dann wissen, was Ihre Gedanken und Schritte sein werden? Nein, wie Sie richtig festgestellt haben, beobachte ich, ich bin deshalb aber lange noch kein Alois Irlmaier, mit dem ich mich vergleichen könnte. Dazu fehlt mir doch ziemlich viel!

Aber sein Sie mir nicht böse, wenn ich natürlich Ihre Kollegen in Frankreich, in Spanien, ja gar in Polen betrachte, und ja, da stimme ich mit Ihnen überein, dort herrschen andere Bedingungen. Aber, - wer nicht für "seine" Sache einsteht und lediglich lamentiert, bekommt keine anderen Bedingungen?!

Und auch liegen Sie natürlich richtig, ja in Deutschland entscheidet nicht der Einzelne, sondern das Kollektiv und das sieht man besonders deutlich bei Ihren Verbandsvertretern. Natürlich lehnt sich dort niemand allzu weit aus dem Fenster, man könnte schließlich seine Pfründe und gut dotierte Pöstchen verlieren? Doch, wie machen es die Franzosen? Die Spanier? Die Polen und andere? Ich weiß es nicht.
Naja, und wenn man schon zu den Mutlosen gehört, dann darf man am besten doch erst gar nicht auf die Strasse gehen? Oder? Genau aber das ist doch der Grund warum man sich in Deutschland eine Bahnsteigkarte kauft.

Und wenn Sie schon von Tatmitteln sprechen, ich habe nie eine unrechte "Tat" vorausgesetzt, geschweige auch nur angesprochen. Demonstrationen sind unser aller und auch Ihr GUTES DEMOKRATISCHES Recht!

Und auch sollten Sie sich einmal vorstellen, wo und wie denn eine Staatsmacht Hunderttausende von Schleppern und wie Sie es nannten, weiteres imposante Equipment, beschlagnahmen und einen dinglichen Arrest ausüben sollte? Die Staatsmacht wäre so dann auch für die "Unterbringung" und Unversehrtheit verantwortlich. Andere Berufsgruppen gehen auch lediglich zu Fuß zum Protest und kommen nicht mit Lokomotiven, Maschinen, Autos oder Flugzeugen. Diese werden eben einfach nur nicht weiter eingesetzt. Oder auch die Praxen der Mediziner nur abgeschlossen.

Was bei Ihnen allerdings nicht zu "beobachten" war, einen Tag später sah ich bereits wieder "fleißige" Landwirte mit Schlepper auf dem Acker!
Und abschließend möchte ich Ihnen noch recht geben: Sie kennen mich nicht und Sie wissen eben nicht, wie ich meine Zeit und mit welchen anderen Aktionen verbringe. Wer für eine (seine) Sache einsteht, läuft Gefahr, etwas zu verlieren, aber wer es nicht macht, hat bereits verloren! Und zwar alles. Selbst den Rückhalt und Respekt bei den Bewunderern. Und wer sich deshalb in die Hose XXXXXX (na Sie wissen schon), sollte vielleicht erst gar nicht losziehen?!

14:15 | Der Leser von gestern antwortet auf den Beobachter
vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort, auf die ich höflichkeitshalber kurz und hoffentlich knapp, in meiner Mittagspause antworten möchte. Vorab, es liegt mir fern, Ihnen zu nahe treten zu wollen oder Sie gar zu beleidigen. Ich respektiere Ihre Aussagen so wie Sie diese niedergeschrieben haben, egal ob das Ihre wirkliche, ehrliche Meinung ist, oder ob Sie meine Argumente nicht verstehen oder bewusst nicht verstehen wollen. Jedenfalls habe ich den Eindruck, wir argumentieren aneinander vorbei. Ihre Ausführungen im 2. Absatz über Glaskugel, Vorhersagen und Irlmeier muss ich mir später nochmal ansehen, weil ich es auf die Schnelle nicht verstanden habe.
Irgendwie fühlte ich mich beim groben Überfliegen spontan in meine Jugendzeit ein (ist schon länger her), als bei Fußballspielen immer wieder Beobachter und Zuschauer, meist männlich, mit mehr oder weniger sportlicher Figur und oft im angesagten Ballonseiden-Trainingsanzug, uns „Spielern voller Inbrunst zuriefen: „Jetzt lauf endlich Du fauler Sack, häng dich rein, kämpfe, sonst wird das nix!
Die Nur-Beobachter warfen und werfen auch heute noch, den Aktiven, die, wenn auch nicht immer das Richtige, aber dennoch etwas tun, Unfähigkeit und Versagen vor.
Im speziellen Fall versteigen Sie sich zu der Aussage, dass sich die Bauern nicht für ihre Sache einstehen und nur lamentieren, weshalb sie angeblich kein Gehör finden. Das mag das Ergebnis ihrer Beobachtungen sein, dann aber haben sie definitiv den falschen Blickwinkel. Warum die Demonstranten kein angeblich Gehör finden liegt definitiv daran, dass die Medien unisono die Berichterstattung verweigern. Sollte die Tagesschau ihr bevorzugtes Medium der Informationsbeschaffung sein, verstehe ich Ihre Argumentation. Da Sie aber hier regelmässig anzutreffen sind, vermute ich andere Beweggründe. Eine Spekulation darüber verbietet meine Erziehung und damit meine Grundeinstellung.
Dass Sie tausende Demonstranten, die seit nunmehr mehreren Wochen ununterbrochen in ganz Deutschland mit unbeschreiblichem Engagement Zentrallager der Einzelhandelsriesen, Zeitungsverlage, Medienhäuser, Rathäuser, Parteitage zur Absage zwingen, als „mutlos“ bezeichnen und Ihnen raten doch gleich daheim zu bleiben, ist ein Widerspruch in sich, den Sie aber sicher erklären können. Ebenso Ihre Behauptung, dass diejenigen, die endlich etwas gegen das derzeit herrschende, elitäre, abgehobene, minderleistende Regierungskonstrukt unternehmen, den „Rückhalt und die Bewunderung“ verloren hätten, kann ich nicht bestätigen.
Ihre Wertschätzung für die Landwirte ist zweifelsfrei Ihrer Formulierung zu entnehmen in der sie erwähnen, dass Sie bereits einen Tag nach einer Demonstration die „fleißigen“ IN GÄNSEFÜßCHEN Bauern schon wieder bei der Feldarbeit gesehen haben. Auch diese Meinung sei Ihnen gegönnt und belassen, mir zeigt es aber deutlich, dass Sie entweder wieder nicht wissen, wovon Sie reden, oder diesem Berufsstand einfach nur ablehnend gegenüberstehen.
Auch das ist Ihr gutes Recht, das ich Ihnen zugestehe.
Und noch ein letzter Satz zu der Bemerkung am Schluß Ihres Kommentars. Sie raten denen, die sich in die Hose XXXXXX, erst gar nicht loszuziehen und zuhause zu bleiben. Ich glaube, diesen Rat beherzigen Sie selbst sehr gerne, sonst hätten sie den Ausdruck „Hosenscheisser“ auch wörtlich frank und frei so schreiben können. Aber, man ist ja vorsichtig und will sich nicht der Gefahr einer möglichen Beleidigungsanzeige aussetzen. Dazu passt auch die Relativierung der Aussage, die Bauern sollten sich ein Beispiel an den Franzosen, Spaniern und sonstigen heissblütigen Nachbarn nehmen. Nein, man habe NIE eine „unrechte Tat vorausgesetzt, geschweige auch nur angesprochen“ – spüre ich da ein Erschrecken über die eigene mutige Aussage und die Angst vor Repressalien seitens irgendwelchen offiziellen Internetüberwachern??? Sie merken es selber, gell???
Jetzt aber Schluß, damit, Arbeit ruft und nix für unguad wie wir in Bayern sagen.

15:18 | Der Beobachter
Sehr verehrter Kommentator, alle Achtung, da haben Sie aber ein Brett losgetreten.
Zugegeben, ich musste zwei, dreimal lesen um zu verstehen, was Sie mir eigentlich vorwerfen. Aber besser wurde mein Verständnis eigentlich nicht wirklich. Und da Sie mir allerlei Unbill vorwerfen und mit Unterstellungen arbeiten, verzeihen Sie mir meine Unverschämtheit, nicht weiter auf Ihre Vorwürfe einzugehen.
Nur soviel noch, zu einem besseren Veständnis für Ihre Sache wird Ihr Kommentar wohl dann nicht beitragen, denn Sie übersehen, ich kommentiere als Beobachter lediglich reaktiv Ihre Aktionen. Ja natürlich, ein wenig subjektiv, das gebe ich gerne zu, aber eben als Reaktion und vergleiche dann, und hierbei verstehe ich nun auch Ihre Position des Unbehagens, mit den Franzosen oder auch Spaniern.
So sein Sie mir aber dennoch recht herzlich gegrüßt und vielen Dank für Ihre geschätzte Meinung, vielleicht ein kurzer Seitenhieb noch, sehen Sie sich doch jetzt nochmal den Artikel von 13:15 Uhr (ganz oben) und den Kommentar des TB an. Viel Spaß beim Lesen und eine erfolgreiche Zukunft.

13:14 | Dipl.Ing.
Ein großes Problem sind die Bauernverbands-Vertreter. Deshalb gab es vor Jahren bereits Spaltungen. Offensichtlich sind diese nicht gründlich
genug. Das eigentliche Problem ist, dass diese Bauernberbands-Vertreter meist Mitglied der schwarzen Partei sind. In diese Positionen ist es
schwierig gegen eine Regierung etwas durch zu setzen, wenn die eigenen Leute am Ruder sind.

Diese Probleme haben wir überall: zb. bei den Gewerkschaften und Sozialverbände. Überall werden die Mitgliedsprobleme nach Oben hin immer
kleiner geredet und behandelt.

Ja, es fehlt ALLEN Mitglieder die Curage (nicht den "Schneid" haben), die oberen Führungsleuten in den Hintern zu treten. Sie kuschen viel zu
viel und lassen sich mit deren Reden einlullen. Verdamt noch mal, wir haben "noch" eine Demokratie; warum wählen diese Mitglieder nicht
anders?? Sie müssen damit bereits bei ihren Kreisverband anfangen sich zu wehren!

Das Prinzip ist, dass die nächst höheren Funktionäre, Posten zu vergeben haben, welches bereits gute "Aufwandgelder und Deligiertenplätze", ihren Günstlingen geben. Damit werden viele kleine Mitglieder faktisch "gekauft" . Es hilft nicht: so oft abwählen wie nötig, ohne Mitleid etc.!

14:17 | Leser-Kommentar zum Beobachter
Werter Beobachter. Ich freue mich grundsätzlich für dieses Geschehen. Denn ich hege, die Spekulation. Aus welche Grund sie auch losgezogen sind. Und das waren ja, nicht nur die Landwirte. Das wird nicht mehr schnell vom Acker gehen. Da ganz Deutschland immer mehr in den Mangel fährt. Das bedeutet, daß Wahrscheinlich steigt. Schluss mit lustig.
Es geht um meinen Hintern? Und dadurch entstehen viele Potenziale. Oder anders, wenn die Herde aufgeschreckt losläuft, ist sie nicht mehr so einfach aufzuhalten. Vielleicht ist das auch eine okkulte Nebenwirkung von Corona usw.?

23.02.2024

07:14 | Der Beobachter zum Bauernbashing

Verehrter Leser, natürlich haben Sie nicht unrecht, wenn Sie auf ein bisschen Unterstützung hoffen. Aber Sie müssen auch die andere Seite sehen.
Sie überzeugen mich dann, wenn Sie und Ihre Kollegen WIRKLICH was bewegen, wie in Frankreich oder Spanien beispielsweise. Und nicht nur ein paar Stiefel ans Ortsschild hängen!

Und Sie sagen ja selbst, sie werden von Ihren eigenen Verbandsvertretern unterlaufen!
Und solange das so ist und Sie alle sich dem beugen, haben Sie meinen Respekt nicht. Solange Sie nasse Fetzen lediglich auf Papier malen und vor sich her tragen, werden Sie auch nichts bewegen. Anders sieht das in Frankreich aus, dort werden Nägel nicht nur besprochen, sondern mit Köpfen gemacht.

Also, wer Gruppentarife für die Demo aushandelt, ist nicht wirklich ernst zu nehmen! Ich, und ich bin sicher, mit mir sehr viele andere auch, unterstützen Sie gerne, wenn Sie zeigen, das Sie es wirklich ERNST meinen. In diesem Fall kann man darüber nachdenken, ob die VERBANDS-VERTRETER die Richtigen sind. Das wäre ein Anfang. Ein bisschen schwanger geht eben NICHT!

10:06 | Der Ostfriese
Werter Beobachter, ich denke, den Bauern ist es ernst. Aber sie haben die Spielregeln noch nicht erfaßt. Es ist nicht so einfach zu erkennen, das diese ganz anders sind, als man ihnen in der Schule und von Seiten des Verbands erzählt hat. Wir Deutschen als solche sind zu gutmütig (ich nehme mich bei der Kritik nicht aus!), glauben auch immer an das Gute im Herzen unserer Feinde. Zu erkennen, wie bösartig, verlogen und unehrenhaft unsere Feinde tatsächlich sind, fällt uns schwer. Jeder unserer Feinde sagt es ja offen, das er unser Feind ist! So ehrenvoll wird wohl jeder von denen sein!... und dem ist eben nicht so! Viele
Bauern haben ja noch nicht eimal erfaßt, das die Nutznießer der Subventionen nicht der kleine Bauer ist, sondern die  Agrarkonzerne, die sich jemanden halten, der sich nur um das abgreifen aus gerade neu geöfneten Töpfen kümmert. Einige Firmen haben auch direkte Kontakte zu denen, die Subventionen beschließen (können). Es ist eine Frage der Mentalität. Zudem kommt noch die Frage, wieviel Zeit der jeweilige Bauer aufwenden kann, die über seine eigentliche Tätigkeit als Bauer hinaus geht.

Die vom Verband hat man gewählt, die werden "unsere" Interessen schon vertreten. Es ist eine Arbeitsteilung. Wir machen die eigentliche Arbeit, im Gegenzug sorgen "Die" dafür, das am Monatsende für uns immer etwas übrig bleibt. Einen Verrat durch ihren eigenen Verband können sich die wenigsten vorstellen. Bauernschläue - ja... aber kaum ein Bauer wird wirklich einen bösartigen Charakter haben. Das Geschäft des Bauern ist das Wachstum, das Gedeihen, das schaffende - nicht das zerstörende. Wer selber ein Wohlgefallen daran hat, das sich alles positiv - zum Guten - entwickelt, hat Probleme damit, sich vorzustellen, das es Menschen gibt, denen es Freude und Lust bereitet, zu zerstören. Man schmeiße einmal eine größere Menge an Bauklötzen (oder LEGO) Kindern zur Verwendung vor. Die meisten werden daraus versuchen etwas zu erschaffen. Einige wenige werden Freude daran empfinden das Geschaffene zu zerstören. Wenn diese das auch über einen längeren Zeitraum tun, sollte man sich Gedanken machen, ob das ihrer Grundhaltung entspricht.

10:08 | Leserkommentar
Das Problem mit den Verbandsvertretern Bauernverband gibt es schon lange. Deshalb gab es vor Jahren bereits Spaltungen. Offensichtlich sind diese nicht gründlich genug. Das eigentliche Problem ist, dass diese  Bauernberbands-Vertreter meist Mitglied der schwarzen Partei sind. In diese Positionen ist es schwierig gegen eine Regierung etwas durch zu setzen, wenn die eigenen Leute am Ruder sind.

Diese Probleme haben wir überall: zb. bei den Gewerkschaften und Sozialverbände. Überall werden die Mitgliedsprobleme nach Oben hin immer kleiner geredet und behandelt.

Ja, es fehlt ALLEN Mitglieder die Curage (nicht den "Schneid" haben), die oberen Führungsleuten in den Hintern zu treten. Sie kuschen viel zu viel und lassen sich mit deren Reden einlullen. Verdamt noch mal, wir haben "noch" eine Demokratie; warum wählen diese Mitglieder nicht anders?? Sie müssen damit bereits bei ihren Kreisverband anfangen sich zu wehren!

Das Prinzip ist, dass die nächst höheren Funktionäre, Posten zu vergeben haben, welches bereits gute "Aufwandgelder und Deligiertenplätze", ihren Günstlingen geben. Damit werden viele kleine Mitglieder faktisch "gekauft" . Es hilft nicht: so oft abwählen wie nötig, ohne Mitleid etc.!

10:10 | Leserkommentar
Warum bringen die Bauernproteste nichts ?! Bringen die Bauernproteste wirklich nichts ?! Es bauen sich ja parallel noch andere Themen auf, die ggf. dazu führen können, dass die Bauern noch freundliche Unterstützung bekommen könnten …

Ich finde unsere Bauern toll … sie stellen her u. produzieren viele Dinge, die ich gerne esse … ohne Bauern gibt es sonst nur knusperige Insekten auf dem Grill … L

17:20 | Leserkommentar
Sehr geehrter Beobachter, heute machen Sie Ihrem Nicknamen aber alle Ehre! Sie beobachten, dass die Bauern hier in Deutschland zwar ETWAS tun, aus Ihrer Sicht aber zu wenig bzw. nicht das Richtige. Darf ich fragen, warum Sie nur beobachten und diese dargebotene Chance für uns alle nicht nutzen, um sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten aktiv und konstruktiv am überfälligen Protest zu beteiligen? Wie lange die Landbevölkerung und übrigens auch Fuhrunternehmer und Selbständige diesen immensen zeitlichen, finanziellen und kräftezehren Aufwand noch betreiben können, ist aus mehreren Gründen fraglich. Alle, die auch nur einmal egal in welcher Form auch immer, an den Protesten teilgenommen haben, verdienen meinen höchsten Respekt! Warum nutzen wir nicht alle, die aus den verschiedensten Gründen, die ich jetzt nicht aufzählen muss, gegen einen Fortbestand der gegenwärtigen Regierung sind, das imposante Equipment (Lastwagen, Traktoren, Baumaschinen) derer, die für Ihre Belange auf die Strasse gehen??? So eine Chance bietet sich meiner Meinung nach nie wieder. Warum glauben Sie, wird mom. gefordert, solche „Geräte“ bei Demonstrationen und Versammlungen einfach zu verbieten.

Als interessierter Beobachter eines Geschehens sollte man gelegentlich versuchen, die Position und den Blickwinkel zu verändern um sich ein objektives Bild des Gesamtvorganges machen zu können. Das soll kein Vorwurf sein, ich kenne weder Sie noch Ihre persönliche Situation. Nur, Ihr Vergleich mit den Franzosen, erweckt den Verdacht eines einseitigen Blickwinkels und ist der Sache nicht dienlich. Ja, auch ich kenne die tollen Videos von den aufgebrachten franz. Nachbarn, die die Ärmel hochkrempeln, Mist, Gülle und sonstigen Unrat vor, in und an angeblich öffentliche Gebäude schütten, spritzen und deponieren. Da gibt es Bilder von Traktoren, die Gendarmeriefahrzeuge zur Seite schieben usw. Immer stehen Hundertschaften von Polizisten daneben und schauen dem Treiben zu, während sie gegen das normal demonstrierende Fußvolk mit aller Härte vorgehen. Das könnte damit zusammenhängen, das die rechtlichen Situationen zw. Frankreich und Deutschland einfach nicht vergleichbar sind. Ich glaube, kürzlich gelesen zu haben, dass die Gendarmerie in Frankreich für Sachbeschädigung und eine solche sind Mist und Gülle verteilen, einfach nicht zuständig ist. Das wäre jedenfalls eine einfache Erklärung war DIE Franzosen so agieren und unsere Bauern nicht!

Dazu gehört auch zu wissen, dass die Polizei, respektive die Staatsanwaltschaft hier in Deutschland jederzeit sog. „Tatmittel“ zu beschlagnahmen bzw. einziehen kann. So beispielsweise das Auto mit dem der Drogenkurier oder Einbrecher unterwegs war. Können Sie sich vorstellen, dass ein Landwirt, der von seinem Hof eine Familie ernähren muss, sich mehrmals überlegt, ob er seinen geleasten, finanzierten Schlepper im Wert von 150- bis 300tausend Euro zur Begehung einer Straftat hernimmt? Anfangs wurden einige Bauern sogar wegen Steuerhinterziehung (Nutzung des steuerfreien Fahrzeuges für Zwecke ausserhalb der Landwirtschaft) angezeigt. Die grossen und kleinen Nadelstiche der Behörden schweben in Deutschland immer über den Köpfen derer, die sich trotzdem an solchen Aktionen beteiligen. Inwieweit das bei unseren Nachbarn der Fall ist, könnte man in die Urteilsfindung gegenüber den hiesigen

Protestteilnehmern einfliessen lassen.

Gottseidank ist das beobachten und Erteilen von Ratschlägen hier (noch) nicht strafbewehrt!

Abschließend, weil es grad so gut passt: Die Mehrheit der Bevölkerung ist mittlerweilen der Meinung, dass sich etwas ändern MUSS und dass diese Regierung abdanken sollte. Da gehen zwei, drei Berufsgruppen mit dem entsprechenden eindrucksvollen Equipment an die Sache ran. Die restliche Bevölkerung

Könnte die Gelegenheit beim Schopfe packen und sich diesen Vorreitern anschließen. Der Spuk wäre innerhalb von ein, zwei Wochen erledigt. Doch nein…. Man gönnt den Landwirten die Rücknahme der Dieselsteuerteilerstattung nicht, wobei das auch nur der ausschlaggebende Teilaspekt des Großen Ganzen war. Lieber schaut man Videos, schreibt in Foren, vergleicht mit anderen Ländern, gibt gute Ratschläge und stellt seine Unterstützung für die Sache erst dann in Aussicht, wenn alles eskaliert ist. Na bravo. Ich befürchte ob der Ausführungen des ansonsten von mir geschätzten Beobachters, auch diesesmal lässt die vermeintlich aufgeklärte Masse, die es eigentlich gemeinsam schaffen könnte, diese einmalige Chance verstreichen. Leider…..

Ich hör jetzt auf, hab noch anderes zu tun, Danke fürs geduldige Zuhören!

PS.: Hab den Text jetzt auf die Schnelle runtergehackt und keinen Kopf mehr fürs korrigieren, Bitte um Nachsicht

22.02.2024

14:48 | Leserzuschrift zum Bauernbashing der letzten Tage

Die Bauern sind doch auf den Straßen, blockieren Auslieferlager, machen weiterhin ihre Protestfahrten und Mahnfeuer, müssen sich als sonstwas beschimpfen lassen und strampeln sich trotzdem ab, was wirft man denen denn eigentlich vor? ...daß sie nichts tun? ... daß sie von ihren Verbandsvertretern unterlaufen werden?... daß die Proteste für die passiven Zuschauer am Bildschirm nicht deftig genug sind? Nur weil die Medien und die Klickbaiter nicht mehr überschwenglich und prominent über die Proteste der Bauern berichten und sich lieber den zeitlich so überaus passend aufgetrauchten Demos gegen rechts zuwenden,
um dann auf die Posse mit der Werte Union einzuschwenken, also einen Aufreger nach dem anderen bedienen, aber über die Bauern schweigen, heißt das doch nicht, dass die nicht tätig sind- ganz im Gegenteil.  Kann man sich nicht wenigstens die Schmähkommentare sparen, von Respekt für das Durchhaltevermögen mal ganz zu schweigen und von Unterstützung
gleich gar?

21.02.2024

Polen   Tschechien

19:15 | Berliner Zeitung:  Gegen die EU und Ukraine-Getreide: Bauernproteste in Polen und Tschechien weiten sich aus

Straßenblockaden, faule Eier und brennende Reifen: Bauernproteste finden bei unseren östlichen Nachbarn kein Ende. In der Kritik stehen EU-Pläne und ukrainisches Getreide. Warschau, Prag – auch in Bukarest, Riga und Bratislava: Landwirte in ganz Osteuropa blockieren in diesen Tagen Grenzübergänge und Autobahnauffahrten. Denn die Bauern stimmen mit der Agrarpolitik der Europäischen Union nicht überein, der sogenannte Green New Deal wird vehement abgelehnt. Zudem protestieren die osteuropäischen Landwirte gegen die Einfuhr günstiger Agrarerzeugnisse aus der Ukraine.

... wenn die deutschen Bauern nicht bald auf die Straße kommen und die Gunst der Stunde nutzen .... dann sind sie verraten und verkauft.  TS 

19:40 | Der Beobachter
Oh lieber TS, bitte nicht so pessimistisch! Die Bauern sind doch schon dabei: Sie kaufen gerade Rasenbetretungs- und Bahnsteigkarten. Dass das nicht schneller geht, liegt am Bauernverband. Da weiß man noch nicht ob man Einzelkarten oder doch besser einen Gruppentarif beanspruchen soll. Aber keine Sorge. In Deutschland muss halt ALLES seine Ordnung haben. Aus gut informierten Kreisen hört man, der Bundesbauernminister Herr Özdemir, soll bereits seine Vermittlung bei der Rasenagentur und auch bei Parkausweisen für Traktoren der Bauernschaft, angeboten haben!

.. ich bin doch nicht pestimistisch. Ich spüre ja die Stimmung ... dieses leise brodeln unter der Oberfläche ... die Fäuste im Hosensack ... TS 

 

Frankreich

19:15 | Frankreich

Gülle-Dusche: Landwirte kippen Gülle auf die Mutualité sociale agricole (MSA) (Landwirtschaftliche Sozialversicherung) in Pau.

Spanien

19:15 | Spanien

Massenprotest der spanischen Landwirte, die derzeit in Madrid für faire Preise demonstrieren und den unfairen Wettbewerb durch importierte Produkte anprangern.

 

18.02.2024

11:05 | Leser-Kommentare zu den Bauernprotesten

(1) Die Bauernproteste – hier ergänzt um Trucker – weiten sich aus: In den USA scheint es viele Trucker zu geben, die ab Montag nicht mehr nach NYC fahren wollen – lt. zh-Artikel „"F**k Around & Find Out": Truckers Warn Loads To NYC Will Be Rejected Starting Monday”.
Zitat: “Truck drivers transport between 70% to 73% of all freight in the United States. Therefore, when truckers begin discussing plans on social media to boycott loads to progressive hellhole New York City, it's important to pay attention.” Wenn also die Trucker > 70% aller Transporte in den USA machen, dann dürfte ein Boykott der Fahrten nach NYC schon relevant sein, oder ?!

(2) Kann man nach 1 1/2 Monaten Bauernprotesten auf deutschem Boden überhaupt von einem Erfolg sprechen?
Vielleicht ist der eine oder andere B.Com-Leser mit dem Thema vertraut und kann eine kurze Zusammenfassung geben? Einige Nachbarländer konnten kleine Erfolge verbuchen, aber für mich hat sich von außen betrachtet für die deutschen Bauern nichts geändert.

(3) zu (2) ..  Schwer einzuschätzen, werter Leser. Vielleicht ist gerade im Massenbewusstsein eine Stuhlkreis-Diskussion? Da gibt zwei Haupt-Fraktionen. Die eine meint, Lebensmittel kommen aus der Edeka o.ä. Die anderen vertreten den Standtpunkt, diese müssen ja erzeugt werden. Vielleicht machen das die Landwirte. Und wenn diese Landwirtschaft stirb, könnte zu Mangel kommen. Das alles ist zudem noch mit Geld verschränkt. Hier diskutiert eine kleinere Fraktion im Stuhlkreis über. Unser Geld stirbt und wenn das passiert. Wie kann man davon profitieren. Doch viele sind im MB, sind durch ander Begebenheiten ablenkt. Demokratie retten, Klima retten, CO2 vermindern usw. Und ob man das Wort rechts, nicht verbieten solle. Denn es gibt ja kein rechts mehr, weil alles links dreht. Wer kam überhaupt auf den Gedanken, das es rechts überhaupt gibt. Da es doch erwiesen ist, das neben links, allenfalls noch 360 Grad gibt. Es fängt bei links an und endet dann wieder links. Zudem ist auch klar, das nur eine Farbe gibt und diese nennt "Gleich-Rot". Alles andere ist Schwurbellei, wenn nicht noch schlimmer. Also assimiliert euch, dann ist alles gut. Auf immer und ewig. Auf ins transhumane linke Paradies, es ist bald vollbracht. Selbst Huhn und Ei werden dann vereint. Dann ruht man susdruckslos im ewigen linken Sein. Somit kann man sagen, ich Bin, ich existiere links, alles andere ist Leere und Nichts. Dort gibts nicht mal Dunkelheit. Man hat nur diese alternativlose Alternative. Wie einfach es doch ist. Folgt dem Flötenspieler, dann geht alles seinen linken positiven Weg.

13.02.2024

10:18 | ET: Indien: Mit Tränengaswolken gegen protestierende Landwirte

Die indische Polizei hat Tränengas gegen Landwirte eingesetzt, um sie an einer Demonstration für bessere Preise für ihre Produkte in Neu Delhi zu hindern. Auf Fernsehbildern vom Dienstag waren dichte Tränengaswolken zu sehen. Demnach versuchte die Polizei, in Ambala, rund 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt, Protestierende auseinanderzutreiben. Der Polizeibeamte Ranjay Atrishya kündigte ein Großaufgebot an, um Landwirte davon abzuhalten, nach Neu Dehli zu gelangen.

Die Landwirte haben zu einem „Marsch auf Delhi“ aufgerufen – eine Anspielung auf massive Demonstrationen vor drei Jahren. Fernsehsender zeigten Traktorkonvois mit jeweils Hunderten von Fahrzeugen, die sich in den Bundesstaaten Punjab, Haryana und Uttar Pradesh Richtung Hauptstadt bewegten. Die Polizei errichtete auf den Zufahrtsstraßen Barrikaden mit Betonklötzen und Metallspitzen und verbot öffentliche Zusammenkünfte von mehr als fünf Menschen in der Metropole.

Rund zwei Drittel der Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen sind  in der Landwirtschaft  tätig, der fast ein Fünftel der Wirtschaftsleistung des Landes ausmacht. Die Landwirtschaft fordert eine Reihe von Maßnahmen, darunter einen Mindestpreis für die Ernte, bessere Renten und Schuldenschnitte, um die Situation der Bauern zu verbessern. Die Proteste im Landwirtschaftssektor begannen 2020 und dauerten über ein Jahr an, was zu einer schweren Regierungskrise unter Premierminister Narendra Modi führte. Während der Proteste starben bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften mehr als 700 Menschen. JE

12.02.2024

11:59 | SPON:  Bauern protestieren von Warschau bis Rom

Landwirte in Italien, Spanien und Polen haben am Freitag gegen die Agrarpolitik der Europäischen Union protestiert. Sie kritisieren unter anderem Umweltauflagen als finanzielle Belastung, die ihre Produkte teurer mache als Importe aus Drittländern. Ähnliche Proteste haben in den vergangenen Wochen überall in der EU stattgefunden.
In Polen, wo die Einfuhren von billigem Getreide, Milch und anderen Produkten aus der Ukraine für besondere Verärgerung gesorgt haben, fuhren Landwirte mit Traktoren durch das ganze Land, um den Verkehr zu verlangsamen und Hauptverkehrsstraßen zu blockieren.

... und die Ampel schaltet noch immer ... wo bleiben hier die Prosteste?  TS 

11.02.2024

19:10 | TE:  TE Wecker Interview mit Anthony Lee - 11 02 2024   

Wird der Bauer unbequem, schimpft man ihn als rechtsextrem. Das stellen gerade die Landwirteb fest, nachdem sie massiv auf die Strassen gehen und gegen die katastrophale  Entwicklung protestieren. Die Proteste haben sich auf ganz Europa ausgedehnt - eine wesentliche Folge des desaströsen Green Deals der EU, der die Landwirtschaft ruiniert. Aber  immerhin: Frankreich scheint eine Wende von der Agrarwende zu vollziehen und der Landwirtschaft einen wichtigen Platz einzuräumen. In Deutschland agegen stellt die Ampel Kritik an Landwirtschaftspolitik als Gefahr für die Demokratie dar. Ein schwer genervter Kanzler Scholz meinte, es seien Extremisten der Bauern, die jeden Kompromiss unmöglich machten. Der derzeitige Landwirtschaftsminister Özdemir warnt sogar vor Leuten ganz rechts aussen. Und jetzt will auch eine „Agrarsoziologin“ rechtsextreme Tendenzen festgestellt haben. Wir haben  mit Landwirt Anthony Lee gesprochen und versucht, rauszufinden, wo das Rechtsextreme zu finden ist.

 

09.02.2024

10:03 | Der Agronom: Meloni-Regierung verbrüdert sich mit Landwirten

Maurizio Senigagliesi steht neben seinem Trecker auf einem Hügel vor Rom. Der Landwirt aus der Nähe von Pisa ist einer der Wortführer der italienischen Bauernproteste, die nun an der Hauptstadt angekommen sind. Im Zentrum Roms wollen Senigagliesi und seine Mitstreiter heute ein Zeichen setzen. Der Hauptadressat des Protests aber, das wird im Gespräch deutlich, ist nicht die Regierung in Rom. "Wir italienischen Landwirte protestieren gegen die europäische Agrarpolitik. Das Problem, das uns plagt, liegt in Brüssel", meint Senigagliesi.

Zwar hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Mitte der Woche angekündigt, auf ein Gesetz gegen hohen Pestizideinsatz zu verzichten. Senigagliesi und seine Mitstreiter aber finden trotzdem, in der Brüsseler Landwirtschaftspolitik gebe es nach wie vor "zu viel Ökologie und zu viel Bürokratie".

08.02.2024

20:02 | Landwirt Weller: „BlackRock will unser Land stehlen!“ | Im Gespräch mit Petr Bystron | NightTalk

Abseits der Bauern-Demos in Berlin traf sich Petr Bystron mit Steffen Weller, einem Landwirt aus Abtsgmünd (Baden-Württemberg). Der Aktivist erklärte dem Bundestagsabgeordneten der AfD seine Sicht auf die Landwirtschaftspolitik der Bundesregierung, die weltfremd, voller Filz und Verbrauchertäuschung ist – und die, laut Steffen Weller, von multinationalen „Heuschrecken“ wie BlackRock nachhaltig beeinflusst wird.

10:30 | TGP: Spanische Landwirte schließen sich der europäischen Agrarrevolte an – versprochene Zugeständnisse der EU haben die Bewegung nicht gestoppt

Der alte Kontinent befindet sich in Trance vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni, die den Rechtspopulisten mehr Macht als je zuvor verleihen werden. Hinzu kommt die Tatsache, dass Landwirte auf dem gesamten Kontinent, von Ost bis West, von Nord bis Süd, beispiellose Proteste veranstalten. Eine nicht erschöpfende Liste würde Frankreich, die Niederlande, Polen, Rumänien, Portugal, Griechenland, Irland, Italien, jetzt Spanien und natürlich Belgien umfassen – mit Bauern, die nach Brüssel kommen, um vor dem Europäischen Parlament zu protestieren. Es stellt eine solche Bedrohung für die Brüsseler Bürokratie dar, dass Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen offenbar einigen Forderungen der Landwirte massiv nachgab. Doch unterdessen breitet sich der Bauernaufstand immer noch wie ein Lauffeuer aus – jetzt in Spanien. Spanische Landwirte blockierten heute (6) den Verkehr auf mehreren Autobahnen und verbrannten Reifen.

Kommentar des Einsenders
Jetzt gibt es die Bauernproteste also auch in großem Stil in Spanien

07.02.2024

10:00 | ET+: Neue Dimension des Protests: Polens Landwirte planen Aktionen für einen Monat

„Unsere Geduld ist am Ende“, sagt die polnische Bauerngewerkschaft. Eine Entscheidung der EU-Kommission veranlasst die Landwirte in Polen jetzt zu Protestaktionen, wie sie Europa seit Beginn der Proteste wohl noch nicht gesehen hat.

Die polnischen Landwirte der Gewerkschaft Solidarność haben für den 9. Februar einen massiven Generalstreik angekündigt und planen zudem die Blockade der Grenzübergänge zwischen Polen und der Ukraine. Dieser Protest ist Teil einer größeren Bewegung in Europa und der Schweiz. Die Landwirte sind verärgert über die Entscheidung der EU-Kommission, den zollfreien Handel mit der Ukraine bis 2025 zu verlängern, da sie sich von den politischen Entscheidungsträgern verraten fühlen.

Die Bauern kritisieren auch die Passivität der polnischen Behörden in Bezug auf die Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der Ukraine, was zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten für die polnischen Landwirte führt. Sie fordern von der Regierung Maßnahmen, um die Wirtschaftlichkeit der polnischen Landwirtschaft zu gewährleisten und die Auswirkungen des „European Green Deal“ auf sie zu mildern.

Die EU-Kommission hat zwar einige Zugeständnisse gemacht, wie die Möglichkeit für Landwirte, von bestimmten Agrarvorschriften abzuweichen, jedoch halten viele Landwirte diese Maßnahmen für unzureichend. COPA-COGECA, eine einflussreiche Agrarlobbyorganisation, begrüßt die Maßnahmen, fordert aber gleichzeitig weitere Unterstützung für die Landwirte.

Der Konflikt zwischen den Landwirten und den politischen Entscheidungsträgern erstreckt sich über mehrere EU-Länder, und bisher haben Landwirte in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Portugal, Litauen, Italien, Griechenland und Deutschland gegen die Politik und die Entscheidungen der EU protestiert. JE

05.02.2024

18:40 | tkp:  Bauern in Irland starten „Solidaritäts“-Proteste für Kollegen in Frankreich und andere

Die Proteste der Landwirte in Frankreich haben die französische Regierung nach landesweiten Blockaden und internationaler Unterstützung für die Demonstranten zum Einlenken gezwungen. Am Donnerstag erklärten sich zwei der wichtigsten französischen Bauerngewerkschaften bereit, die Proteste auszusetzen und die Straßenblockaden im ganzen Land aufzuheben.

Leser Kommentar
Die Politiker können sich gerne von Mehlwürmern und Insekten ernähren. Ich werde es nicht tun. Deren Vorschriften übertreffen alles bis jetzt je verordnete. Ihren Klimawahn können sie selbst ausleben - dagegen habe ich nichts!

 

10:45 | euronews:  "Ein Land ohne Landwirte ist ein leeres Land" -

In Griechenland setzen die Landwirte ihre Proteste fort. Von den Vorschlägen der Regierung fühlen sich viele Bäuerinnen und Bauern verhöhnt. In Griechenland protestieren Landwirte jetzt auch vermehrt in Thessaloniki, wo derzeit die Messe "Agrotica" stattfindet. Auf hunderten Traktoren zogen sie durch die zweitgrößte Stadt des Landes und forderten Hilfsgelder von der Regierung in Athen, aber auch von der Europäischen Union.

Viele Bäuerinnen und Bauern sagen, die Existenz ihrer Höfe sei bedroht. Landwirtin Efi Tzotzopoulos fordert drastische Reformen. Und sie warnt eindringlich im Gespräch mit Euronews: "Sie müssen die EU-Agrarsubventionen ändern, damit die Landwirte arbeiten können, damit sie wissen, was sie anbauen können und was ihr Einkommen sein wird. Wenn diese Situation anhält und keine Maßnahmen ergriffen werden, wird der ganze Sektor ausgelöscht."

09:56 | france24: IWF-Chef warnt davor, dass europäische Regierungen die Unterstützung protestierender Landwirte „bereuen“ könnten

Landwirte aus Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und Griechenland haben wochenlang störende, aber weitgehend friedliche Proteste veranstaltet, um im Vorfeld der bevorstehenden Wahlen Zugeständnisse von europäischen Staats- und Regierungschefs zu erwirken . „Sie sehen, wie die Bauern protestieren. Auf menschlicher Ebene verstehe ich, dass sie mit noch mehr Not zu kämpfen haben und es nicht einfach ist, ihre Arbeit zu erledigen“, sagte Georgieva während einer Pressekonferenz im Büro des Internationalen Währungsfonds in Washington.

„Aber wenn diese Stimmung anhält und die Regierungen in eine Ecke drängt, in der sie nicht mehr in der Lage sind, das zu tun, was für die Stärke der Volkswirtschaften notwendig ist, dann könnte es Tage geben, in denen man es bereuen muss“, fügte sie hinzu. Tausende Landwirte aus ganz Europa protestierten am Donnerstag in Brüssel während eines Treffens zwischen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und der Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, über „die Zukunft der europäischen Landwirtschaft “.

Kommentar des Einsenders
Wenn man sich diesen Artikel aus Frankreich ansieht „IMF chief warns European governments may 'regret' backing protesting farmers”, dann weiß man wo diese Großorganisation steht.

Frei nach dem Motto: Wozu brauche ich Bauern, wenn ich Milch und Honig bei REWE o Aldi kaufen kann. In freier Anlehnung an den Spruch der Grünen aus den 80- / 90- iger Jahren: Atomkraft – nein, DANKE. Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.

dazu passend X:

Jetzt sind – lt. Link: https://twitter.com/WallStreetSilv/status/1753165701794197585?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1753165701794197585%7Ctwgr%5Ed556180b73cf9866b4ad82524ac9316aeef5cb70%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fx22report.com%2Fremember-your-mission-infiltration-not-invasion-remember-your-oath-2024-election-ep-3274%2F – also Irland und Portugal auch mit dabei.

04.02.2024

09:59 | ZeroHedge:  Frankreich gibt den Landwirten nach, als die „Solidaritäts“-Proteste in Irland beginnen   

Zwei der größten französischen Landwirtschaftsgewerkschaften einigten sich am Donnerstag darauf, Proteste auszusetzen und Straßenblockaden im ganzen Land aufzuheben, nachdem die Regierung Maßnahmen angekündigt hatte, die als „greifbare Fortschritte“ bei der anhaltenden Revolte gegen „klimagesteuerte“ EU-Initiativen gelten, die die Gesellschaft vom Bösen entwöhnen sollen. keimfreie, kohlenstoffemittierende Lebensmittel, während China, Indien und der Rest der Welt lachen.

Warum haben Landwirte eine "Gewerkschaft" .. und keine Interessensvertretung .. und warum funktioniert es in Frankreich und in Deutschland nicht? Wenn die "Schweinescheiße" vor den Parteizentralen abgeladen würde .. dann würde sich auch in Deutschland was tun.   TS 

12:19 | Nukleus zum grünen TS-Kommentar
und warum funktioniert es in Frankreich und in Deutschland nicht? - Der Bauernverband ist zu 100% auf Regierungslinie und damit zu 100% gegen  die Bauern - Der Bauernverband ist bis zu den kleines Pöstchen in massiver Sabotage der Proteste verwickelt. Der deutsche Bauer verlässt sich auch auf diesen, obwohl der deutsche Bauer es selber verstanden hat, das der Verband sabotiert - O-Ton Bauerverbandvertreter - Nein. Es hätte eh keinen Zweck....man solle das alles doch lassen. Das kam, als man nachfragte, ob eine Demo wie besprochen angemeldet sei.

Es versteht keiner, man muss das machen was die Grünen sagen - aus Trotz, wird es aber nicht gemacht. Aufhören zu produzieren - in das investieren, auf das man zur Zeit keine Mehrwertsteuer zahlt - weg von den Spritfressern, was wiederum die Steuereinnahmen senkt - ihr müsst dafür sorgen, das die Steuereinnahmen sinken und das ist eben "grünes" Verhalten. Aber der Dummmichel in seinem dummen Trotz erkennt seine Möglichkeiten, seine Optionen nicht. Konsumverhalten überdenken und runter fahren. Wenn für euch das Leben  nur durch Konsum lebenswert ist, dann habt ihr es redlich verdient, was man mit euch macht.

15:55 | Leser Kommentar
Die Länder um Deutschland herum machen ihren Bauern immer mehr Zugeständnisse, nachdem diese auf die Straße gegangen sind, nur in Deutschland nicht. Mir kommt es so vor, als wolle man die deutschen Bauern zu extremen Schritten treiben, um dies dann als Auslöser für eine geplante Aktion zu nutzen.

15:55 | Leser Kommentar
Ich kann die Aufregung über die nicht funktionierenden Bauernproteste hier in Deutschland in keiner Weise nachempfinden. Bei Bachheimer ist uns allen doch klar, welche beiden Kräfte gegen Deutschland spielen:
1. Die kulturelle Zerstörung Deutschlands.
2. Die wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands. 
Beides läuft auf Hochtouren und es gibt nichts, was dieses Programm stoppen oder abmildern könnte.
Beide Punkte sollten objektiv beschrieben werden.
Die Zukunft der Aufgewachten in Deutschland könnte wie folgt aussehen:
Investieren Sie jetzt in ein Investment, von dem Sie hoffen, dass es während oder kurz nach dem Kollaps am besten profitiert.
Danach sollten Sie das Land verlassen und sich ein Haus in ruhiger Lage im Ausland kaufen.
Denn eines ist sicher: Deutschland wird für Jahrzehnte zerstört worden sein.

15:55 | Dipl.Ing. 
Lieber Terror-Spatz … im Dummland müssen die streikenden Landwirte halt eine „Bahnsteigkarte“ lösen ... die Polizei leitet dann die Traktoren über Nebenstraßen auf irgendwelche Abstellplätze weit weg vom Geschehen … z.B. Theresienwiese in München oder zum Stuttgarter Wasen … dort können sich die Landwirte dann so richtig austoben und keiner bekommt es mit … und keinen interessiert es … und die Politik lacht sich in Fäustchen …

 

 

03.02.2024

08:06 | Focus:  Verspätungen drohen: Bauern protestieren am Frankfurter Flughafen

LiveTicker  Verspätungen drohen: Bauern protestieren am Frankfurter Flughafen
Samstag, 03. Februar, 7.21 Uhr: Mit ihren Traktoren demonstrieren Landwirte an diesem Samstag am Frankfurter Flughafen. Wie ein Polizeisprecher sagte, begaben sich die Bauern am Morgen gegen 6 Uhr Richtung Airport. Geplant sei eine Protestfahrt rund um das Gelände. Passagiere müssen sich auf Beeinträchtigungen bei der Anreise einstellen, die Polizei erwartet Straßensperrungen bis zum Nachmittag. Der Flughafenbetreiber Fraport bittet darum, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen oder für die Anreise im Auto mehr Zeit einzuplanen. Angekündigt waren bis zu 2000 Traktoren.

Wenn die Bauern was geändert haben wollen .. dann hilft nur Berlin und hier besonders die Parteizentralen.  Wenn die mit Schweinemist zugemacht sind .. dann kommt mal klare Landluft in die Hirne der Politiker.  In keinem Fall, darf es zu Gewalttaten kommen ... TS 

02.02.2024

19:42 | Welt:  Bundestag beschließt Abbau von Steuerentlastungen für Bauern

Trotz breiter Proteste hat der Bundestag den schrittweisen Abbau für Subventionen für Landwirte beschlossen. Das Gesetz sieht außerdem eine höhere Ticketsteuer für Passagierflüge sowie eine schärfere Bürgergeldsanktion vor. Der Bundestag hat dem umstrittenen Abbau von Steuerentlastungen beim Agrardiesel zugestimmt. Das Parlament verabschiedete am Freitag das Haushaltsfinanzierungsgesetz, in dem die schrittweise Abschaffung enthalten ist. Für das sogenannte Zweite Haushaltsfinanzierungsgesetz stimmten die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP. Das Gesetz soll Finanzlücken im Bundeshaushalt 2024 schließen.

Ich bin der Letzte der die Bauern kritisiert, doch bei aller Freundschaft ... so wird das alles nix.  Der Protest muss mindestens eine Woche dauern ... und alle Zufahrten zu Berlin blockieren .. und es muss genau jetzt gemacht werden.  TS 

18:40 | Hart aber unfair

Hart aber unfair...der ausgeladene Bauer
Weil ich mir doch einige Gedanken gemacht habe was ich unbedingt sagen wollte kommt hier meine eigene kleine Hart aber fair Sendung, ohne Louis Klamroth.

 

15:52 |   Trotz Bauernprotesten: Bundestag beschließt höhere Steuern auf Agrardiesel 

Der Deutsche Bundestag hat dem umstrittenen Abbau von Steuervergünstigungen beim Agrardiesel zugestimmt. Das Parlament verabschiedete am Freitag das Haushaltsfinanzierungsgesetz, in dem die schrittweise Steuererhöhung enthalten ist. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss es noch den Bundesrat passieren. Die Länderkammer stimmte am Freitag einer Fristverkürzung allerdings nicht zu und befasste sich damit nicht. Die nächste reguläre Sitzung des Bundesrats ist für den 22. März angesetzt. Bis dahin wird über das Gesetz zunächst in Fachausschüssen beraten.

Es gilt als möglich, dass der Bundesrat dem Gesetz nicht zustimmen und den Vermittlungsausschuss anrufen wird. In vielen Bundesländern gibt es Koalitionsregierungen mit einer oder mehreren Ampelparteien. Bei Uneinigkeit innerhalb einer Landesregierung muss sich das betreffende Land im Bundesrat enthalten. Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, wertete das Zögern des Bundesrates am Donnerstag als Hoffnungszeichen:

Kommentar des Einsenders
Die Blockpfeifen schaufeln sich (erneut) ihr eigenes Grab.

15:39 | kreutzer: Landwirtschaft in der Krise

Die Bauernproteste sind noch nicht zu Ende. Die Ampel fragt sich: „Wie kann das sein? Wir sind denen doch so weit entgegengekommen. Keine Kfz-Steuer auf Maschinen, und das Diesel-Privileg ist doch auch erst in zwei Jahren weg. Was wollen die denn noch?“ Nun, man könnte es wohlwollend „Abgehobenheit“ nennen, was sie daran hindert, die Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Der Landwirt, den ich hier schon zu Wort habe kommen lassen, stellt ganz andere Fragen. Er stellt sie mir. Wahrscheinlich, weil er sich von der Regierung keine erwartet, weil diese Regierung seiner Meinung nach, wenn sie Antworten auf diese Fragen hätte, entweder nicht mehr verantworten könnte, das zu tun, was sie tut, oder keine Chance mehr hätte, in zwei Jahren wiedergewählt zu werden.

Kommentar des Einsenders
Interessante Fragen, Antworten und Spekulationen von Egon Kreutzer. Der luetische Moloch treibt seine untertänigen Schafe ins globale Schlachthaus.

14:56 | Der Vatikan Korrespondent: Der Aufstand der Bauern – die letzte Chance gegen die Tyrannei der Milliardäre

Der kri­mi­nel­le Plan der Glo­ba­li­sten will die tra­di­tio­nel­le Land­wirt­schaft, Vieh­zucht und Fische­rei zer­stö­ren, um die Men­schen zu zwin­gen, künst­li­che Lebens­mit­tel zu essen, die von mul­ti­na­tio­na­len Kon­zer­nen pro­du­ziert werden. Es sind die gro­ßen Invest­ment­fonds und das Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF), die Lob­by­ar­beit in den Par­la­men­ten betrei­ben, um einen ver­hee­ren­den und unmensch­li­chen „Über­gang“ durchzusetzen.

Ich spre­che den Land­wir­ten, Vieh­züch­tern, Fischern, Last­wa­gen­fah­rern und allen, die sie unter­stüt­zen, mei­ne gan­ze Soli­da­ri­tät und Ermu­ti­gung aus. Das ist nicht irgend­ein Pro­test: Das ist viel­leicht die letz­te Chan­ce der Völ­ker, das Recht wie­der­her­zu­stel­len und sich von der Tyran­nei einer Min­der­heit kri­mi­nel­ler Mil­li­ar­dä­re zu befrei­en, die nie­mand gewählt hat und die den Anspruch erhe­ben, zu ent­schei­den, was wir den­ken, kau­fen, essen und ler­nen sol­len, mit wel­chen Medi­ka­men­ten wir behan­delt wer­den sol­len und wie und ob wir rei­sen dürfen.

13:43 | expose: Bauernprotest in Brüssel: Warum drängen Staats- und Regierungschefs darauf, Bauernhöfe und Bauern einzuschränken und zu vernichten?

Am Donnerstag kam es vor dem Gebäude des EU-Parlaments in Brüssel zu massiven, anhaltenden Protesten auf den Straßen Deutschlands, Polens, Frankreichs, der Niederlande, Italiens, Portugals und anderer europäischer Länder. Die Proteste fallen mit dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am Donnerstag zusammen, bei dem die Landwirte sie auffordern, die von der Führung in Brüssel eingeführten Agrar- und Umweltvorschriften aufzuheben. Warum drängen Staats- und Regierungschefs darauf, landwirtschaftliche Betriebe und Landwirte einzuschränken und abzuschaffen?

dazu passend ET: IWF-Chefin warnt vor weitgehendem Entgegenkommen an Landwirte

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, hat europäische Regierungen davor gewarnt, Landwirten angesichts wochenlanger Proteste finanziell zu sehr entgegenzukommen. „Auf menschlicher Ebene verstehe ich ihre Schwierigkeiten und es ist nicht einfach, ihren Job zu machen“, sagte Georgieva am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Washington mit Blick auf die Bauern. „Aber wenn dieses Gefühl anhält und es Regierungen in eine Ecke drängt, in der sie nicht mehr das Notwendige zur Stärkung der Volkswirtschaften unternehmen können, dann wird der Zeitpunkt kommen, an dem sie es bereuen.“

Es besteht das Risiko einer Nahrungsmittelknappheit aufgrund der zunehmenden Einschränkungen und Auflagen bei der Landwirtschaft. Diese Vorschriften zielen darauf ab, traditionelle Anbaumethoden und Geschäfte der Landwirte im Namen der Nachhaltigkeit zu unterdrücken. Diese Maßnahmen werden dazu führen, dass ein Großteil der traditionellen Landwirtschaft verschwindet und durch eine schnell wachsende synthetische Lebensmittelindustrie ersetzt wird, die künstliches Fleisch und Insektenmehl fördert. Diese Konzerne gehören wiederum unseren üblichen Verdächtigen von WEF und Co... JE

01.02.2024

17:30 | ZeroHedge:  In Brüssel bricht Chaos aus, als Gummigeschosse auf Bauern abgefeuert werden, die vor dem EU-Parlament protestieren

Am Donnerstag wurden Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen Hunderte europäische Landwirte eingesetzt , die vor dem Gebäude des EU-Parlaments in Brüssel protestierten. Die Bauern warfen Eier, zündeten Feuerwerkskörper und legten in der Nähe des Gebäudes Feuer. Gleichzeitig forderten sie die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, sie nicht mehr mit höheren Steuern und steigenden Kosten zu bestrafen , um eine sogenannte „grüne Agenda“ zu finanzieren.

Das ist die "grüne Agenda" ... Krieg gegen die eigenen Bürger, die Eliminierung des Bauernstands .. die Zerstörung des Bürgertums ... für die Errichtung der neuen Konzernweltordnung.   TS 


17:00 | Viktor Orban ... darum ist er für Brüssel so gefährlich!

Der ungarische Ministerpräsident Orban spricht vor protestierenden Landwirten in Brüssel

Orban zog die Gesellschaft der Landwirte einem Abendessen mit den EU-Staats- und Regierungschefs vor. Er unterstützte die Aktivisten und sagte, dass das Hauptproblem der europäischen Regierung darin bestehe, dass sie den Menschen nicht zuhöre und sie überhaupt nicht repräsentiere.

"Wir brauchen ein neues europäisches Parlament. Wir müssen neue Anführer finden."

18:50 | Leser Kommentar
So macht man das! Bürgernähe, anstatt nur über Bürgernähe zu schwadronieren. Aber da kommt es auch auf die innere Einstellung an - und da sehe ich nur gähnende Leere bei den restlichen EU-Funktionären.

19:15 | Leseratte Zu 17:00 
Und während gestern die Bauern auf Brüssel zugefahren sind, hat die EU völlig ungerührt beschlossen, die Zollfreiheit für ukrainische Einfuhren um ein weiteres Jahr bis 2025 zu verlängern. Und Herr Macron, der zuvor verkündet hatte, er würde einige der Forderungen wohlwollend prüfen, hat abends mit Gattin in Schweden mit Königs getafelt. Es dürfte an nichts gefehlt haben.

Wir - we the people - gehen denen meilenweit am Allerwertesten vorbei, die ziehen ihr Ding durch. Wenn die Anweisung aus dem White House lautet: Die Exporte von Dupont, Cargill und Monsanto in die EU müssen erleichtert werden, dann ist das ein Befehl, dem die Vasallen nachkommen müssen, egal ob ihnen die Bauern die Bude unterm Hintern anzünden. Und wenn ein anderer Befehl lautet: Ihr finanziert jetzt weiter die Ukraine, dann muss die Ukraine halt finanziert werden! Nicht um zu siegen, darum ging es nie, die Ziele waren immer: Die Russen zu schwächen und wirtschaftlich und finanziell zu ruinieren, um einen Regimechange durchführen zu können - und dann endlich Russland ausplündern zu können.

Dieser Plan hat mit der Ukraine nicht funktioniert, also muss ein Plan B her. Der sieht vor, es jetzt über weitere Nachbarn Russlands nochmal zu versuchen, nämlich die zentralasiatischen Republiken, die ohnehin politisch recht instabil sind, da sind Putsche und Regimechanges möglich (ein neuer Maidan) um einen anderen Deppen zu finden, der bereit ist, sein Land und Volk zu verkaufen. Und während die USA sich also
längst um einen neuen Proxy kümmern, muss die EU den Krieg in der Ukraine so lange wie möglich am Laufen halten, damit die Russen weiter beschäftigt sind, viel Geld ausgeben müssen und keine Zeit haben, sich neu zu ordnen. Keine Pause! Was anschließend mit der Ukraine passiert interessiert die Amis nicht, genau wie es ihnen egal ist, ob wir Europäer uns damit übernehmen oder hier gar Bürgerkriege ausbrechen.

 

15:32 | Die US-Korrespondentin:  Wütende Bauern protestieren mit Traktoren und Feuern vor EU-Gipfel

Landwirte kamen nach Brüssel, um auf einem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union mehr zu tun, um ihnen bei Steuern, steigenden Kosten und billigen Importen zu helfen. Sie bewarfen das Europäische Parlament mit Eiern, legten Feuer in der Nähe des Gebäudes und zündeten Feuerwerkskörper. Einer Schätzung der Polizei zufolge wurden Hauptverkehrsstraßen in Brüssel, dem Herzen der Europäischen Union, von rund 1.000 Traktoren blockiert.

Auf einem Traktor war ein Transparent mit der Aufschrift „Wenn du die Erde liebst, unterstütze diejenigen, die sie bewirtschaften“ angebracht, während Landwirte aus Belgien und anderen europäischen Ländern versuchen, sich bei einem späteren Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs Gehör zu verschaffen. Auf einem anderen Banner war zu lesen: „Keine Bauern, kein Essen.“

Sicherheitspersonal in Kampfausrüstung hielt hinter Absperrungen Wache, wo sich die Staats- und Regierungschefs treffen sollten, ein paar Blocks vom Gebäude des Europäischen Parlaments entfernt, wo Traktoren auf einem zentralen Platz geparkt waren. „Wenn Sie sehen, mit wie vielen Menschen wir heute hier sind, und wenn Sie sehen, dass es in ganz Europa ist, dann müssen Sie Hoffnung haben. Wir müssen Hoffnung haben, dass diese Menschen erkennen, dass Landwirtschaft notwendig ist. Es geht um die Nahrung, wissen Sie“, sagte er Kevin Bertens, ein Bauer aus der Nähe von Brüssel.

18:25 | Die Kleine Rebellin zu 15:32   
Die Bauern haben recht, „Keine Bauern, kein Essen.“ Deswegen kauf Bill Gates auch in Größenordnungen fruchtbares Land auf. Braches Land = keine Bauern, kein Essen. Was mit impfen nicht geklappt hat, funktioniert sicher mit aushungern. Wehren wir uns mit den Bauern. 

 

12:25 | Welt:  Brennende Reifen und Mist auf dem Boden – Landwirte blockieren Brüssel

Auf dem EU-Sondergipfel soll über ein Hilfspaket für die Ukraine abgestimmt werden. Bauern nehmen das Treffen der Staats- und Regierungschefs zum Anlass und blockieren die Straßen in Brüssel für eine bessere Agrarpolitik. Anlässlich des Sondergipfels der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben Landwirte mehrere Straßen in Brüssel blockiert. Die Demonstranten waren am Donnerstagmorgen mit rund tausend Traktoren und anderen landwirtschaftliche Maschinen in der belgischen Hauptstadt unterwegs, wie die Polizei mitteilte.

Die EU, die nationalen Regierungen und vor allem die Konzerne werden sich so lange mit den Bauern spielen, bis die Bauern mal für ein paar Wochen auf ... offline stellen .. und dann haben die ganzen Institutionen mit den Bürgern zu tun.  Wollen wir das?  TS 

12:56 | Der Goldguerilla
Die Bauernproteste geben nach den Trucker-Demonstrationen in Kanada 2022 wiederholt Anlass dazu, auf eine geradezu prophetische Trilogie in künstlerischer Ausarbeitung aus den Jahren 2008, 2009 und 2011 hinzuweisen:
Kunsttip: www.artists24.net Suche: trucker story 

 

10:39 | reuters: Wütende Bauern protestieren mit Traktoren und Feuern vor dem EU-Gipfel

Landwirte kamen nach Brüssel, um ein Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu drängen, mehr zu tun, um ihnen bei Steuern, steigenden Kosten und billigen Importen zu helfen, sie bewarfen das Europäische Parlament mit Eiern, legten Feuer in der Nähe des Gebäudes und zündeten es an Feuerwerk.

Einer Schätzung der Polizei zufolge wurden Hauptverkehrsstraßen in Brüssel, dem Herzen der Europäischen Union, von rund 1.000 Traktoren blockiert. Auf einem Traktor war ein Transparent mit der Aufschrift „Wenn du die Erde liebst, unterstütze diejenigen, die sie bewirtschaften“ angebracht, während Landwirte aus Belgien und anderen europäischen Ländern versuchen, sich bei einem späteren Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs Gehör zu verschaffen.

Die EU hat zwar einige pseudo Maßnahmen ergriffen, um die Situation vorerst zu beruhigen, wie die Begrenzung von Agrarimporten aus der Ukraine und Lockerungen von Umweltvorschriften. Damit ist es aber nicht genug. Unsere Landwirtschaft und damit die Grundlage unserer Lebensmittelversorgung gehört auf ordentliche Beine gestellt und darf sich nicht mit Almosen zufrieden geben...

Die Bauernproteste breiten sich auf immer mehr europäische Länder aus, was auf eine weit verbreitete Unzufriedenheit und Dringlichkeit hinweist. Die Proteste finden vor den Europawahlen statt, bei denen die konservativen Zugewinne verzeichnen werden. Und die links kommunistischen Kasperlregierungen des WEF hoffentlich in die sanitäre Anlage gespült werden. Obwohl die Bauernkrise nicht offiziell auf der Tagesordnung des EU-Gipfels steht, wird sie dennoch diskutiert. Dies zeigt, dass die Proteste der Bauern ernst genommen werden. JE

31.01.2024

07:43 | euractiv:  Bauernproteste: Frankreich bekräftigt Ablehnung des EU-Mercosur-Abkommens

Der französische Premierminister Gabriel Attal und Abgeordnete aller politischen Richtungen haben Frankreichs Ablehnung des EU-Mercosur-Abkommens bekräftigt. Damit gehen sie auf die demonstrierenden Landwirte zu, die das Abkommen vehement ablehnen. Die Proteste der Landwirte haben sich in letzter Zeit über den gesamten europäischen Kontinent ausgebreitet, unter anderem in Polen, Spanien, Deutschland, Rumänien, Frankreich und jetzt auch in Belgien.

Niedrige Löhne, belastende Steuern und Bürokratie, anspruchsvolle EU-Normen und vor allem die Freihandelsabkommen der EU mit anderen Ländern oder Ländergruppen bedeuten nach Ansicht der protestierenden Landwirte den Tod der EU-Landwirtschaft, wie wir sie kennen. Es wird erwartet, dass die Europäische Kommission in den kommenden Tagen eine kumulative Folgenabschätzung der von der EU unterzeichneten Handelsabkommen vorlegen wird, beginnend mit dem Abkommen mit Südkorea, welches im Jahr 2011 unterzeichnet wurde.

Kommentar des Einsenders
Augenauswischerei und Täuschung. Dann verhandeln EUschi&Co weiter und über die Hintertür versuchen sie die Abkommen weiter durchzudrücken… Einerseits wird über GAP ein Milliardenpaket nach dem andren als „Förderungen“ Richtung EU-Bauern geklopft und andererseits wollen sie den Markt mit Billigimporten schwemmen (trotz bereits bestehendem Druck am europ. Markt untereinander!), die den kleineren Produzenten den Rest geben…!? Diese konzernlobbyierte Brüsselmafia muss endlich weg, bevor wir alle weg sind.

Die EU hat ein Freihandelsabkommen mit Neuseeland ratifiziert und eines mit Kenia unterzeichnet. Weitere Abkommen mit Chile und dem Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) stehen kurz vor der Unterzeichnung. Das EU-Mercosur-Abkommen stößt auf heftigen Widerstand in Mitgliedsstaaten wie Frankreich und Irland sowie im Europäischen Parlament, hauptsächlich aufgrund von Bedenken über die Menge an Agrarimporten, die in die EU fließen sollen.

Die Europäische Kommission und die Mercosur-Mitglieder beabsichtigen, das Abkommen auf dem nächsten Ministergipfel der Welthandelsorganisation im Februar zu unterzeichnen. Frankreich hat seine Ablehnung des Mercosur-Abkommens bekräftigt, insbesondere in Bezug auf fehlende Spiegelklauseln, die sicherstellen würden, dass die Verpflichtungen der EU auch für Landwirte im Mercosur-Raum gelten. Alles sehr transparent also... Die französischen Abgeordneten haben drei rote Linien für das Abkommen festgelegt, die sich auf Klimaverpflichtungen, Entwaldung und Einhaltung von Gesundheits- und Umweltsnormen bezieht. Es wird aber bezweifelt, ob der Widerstand Frankreichs stark genug ist, um das Abkommen in seiner jetzigen Form zu stoppen, da die Europäische Kommission und andere EU-Länder weiterhin daran festhalten. JE

30.01.2024

15:54 | YT:  Paris wird belagert - Bauernproteste Frankreich und Deutschland

Frankreich Bauer Proteste 2.0 - Paris soll heute belagert werden. Da gehts ab

Ja, absolut, die Bauern in Frankreich sind in der Tat bekannt für ihre entschlossene und gut erprobte Protestkultur. Im Vergleich zu den Bauern in Deutschland sind sie oft weniger bereit, sich zurückzuhalten und lassen sich nicht so leicht etwas gefallen. Diese Standhaftigkeit und ihre Bereitschaft, für ihre Rechte und Anliegen einzutreten, sind bewundernswert.

Die Machthaber in Frankreich als auch anderswo müssen jetzt endlich erkennen, dass der anhaltende Konflikt zwischen den Bauern und den Regulierungsbehörden genau jetzt zu Ende ist. Dieser Zirkus muss ein Ende finden, und es ist höchste Zeit, dass die Interessen der Landwirte ernst genommen und respektiert werden. Es ist ermutigend zu sehen, wie die Bauern in Frankreich und jetzt auch in Belgien für ihre Überzeugungen kämpfen, und ich hoffe, dass dieser Einsatz zu positiven Veränderungen führt. JE

15:36 | kath.net: Frankreich: Bischöfe unterstützten protestierende Bauern

Etliche französische Bischöfe haben angesichts großer Bauern-Proteste auch in ihrem Land Solidarität mit den Landwirten und ihren Forderungen bekundet. Die Kirchenvertreter wiesen in Erklärungen auf die schwierige Situation der Demonstrierenden hin, warben um Verständnis für deren "Wut" und forderten, man möge ihnen zuhören. Einige Bischöfe wie etwa jener des Marienwallfahrtsortes Lourdes, Jean-Marc Micas, besuchten persönlich die von Traktoren blockierten Straßen, wie das Portal ouest-france.fr am Montag berichtete.

Nach tagelangen Protesten in den französischen Provinzen haben die Bauern seit Montag die Hauptstraßen nach Paris mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen versperrt, was ein Verkehrschaos auslöste. Die "Belagerung" soll die Regierung auf die Probleme in der Branche aufmerksam machen und dem neuen Premierminister Gabriel Attal Zugeständnisse abringen. Eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion sei bei steigenden Kosten etwa für Energie, Düngemittel oder Viehfutter und der Anforderung, gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern, unmöglich, so der Tenor der Demonstrierenden.

15:03 | TGP: PARIS IST BELAGERT: Bauern blockieren alle Autobahnen in die Stadt

Die weit verbreiteten Bauernproteste in ganz Europa erleben in Frankreich eines ihrer dramatischsten Kapitel, da Traktoren und Autos alle Autobahnen rund um Paris blockieren sollen und die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft sind.

In einem sehr typischen Schritt haben Präsident Emmanuel Macron und seine Regierung den Forderungen einiger Landwirte „nachgegeben“, doch dieses Mal scheinen die Landarbeiter bereit zu sein, in ihrem Protest gegen niedrige Produktpreise, hohe Fixkosten und wachsende Bürokratie noch einen Schritt weiter zu gehen und die lähmenden „grünen“ Vorschriften, die sie dem Export aus dem Ausland aussetzen.

„Landwirte in Frankreich, dem größten Agrarproduzenten der Europäischen Union, haben sich über unlauteren Wettbewerb durch Konkurrenten in weniger regulierten Ländern beschwert. In der letzten Woche haben sie Straßensperren auf Autobahnen errichtet, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Sie beschädigten auch Eigentum, darunter örtliche Regierungsbüros.

Kommentar des Einsenders
Lt. diesem TGP-Artikel „PARIS UNDER SIEGE: Farmers Block All Highways to the City – Security Forces on High Alert …”, steht die Stadt Paris quasi und Belagerung der Bauern, weil diese alle Zufahrtsstraße in die Stadt blockieren.

Dann haben also die Pariser bald keine Pariser mehr … LOL.

dazu passend X:  Jetzt auch in Belgien...

Die Mobilisierung der Landwirte erreicht Belgien mit Autobahnblockaden und Aktionen, die sich über das ganze Land ausbreiten. Belgische Landwirte beklagen wie in Frankreich unrentable niedrige Preise, unlauteren Wettbewerb durch ausländische Produkte, Freihandelsabkommen, administrative Zwänge und andere Schwierigkeiten in der Branche.

23.01.2024

09:37 | TGP: Auch französische Landwirte rebellieren gegen Steuern, Preisdruck und grüne Vorschriften – neue Macron-Regierung gibt den Forderungen schnell nach

In einem Schritt, der an die weitverbreiteten Proteste in Deutschland erinnert, blockierten französische Landwirte Straßen in Teilen ihres Landes – ein Schritt, der überzeugend genug war, um die fragile neue Regierung Emmanuel Macron dazu zu bringen, ihren Forderungen schnell nachzugeben. Doch nach einem Treffen mit dem neuen Premierminister Gabriel Attal kündigten die Bauern an, dass sie bis zu wirksamen Maßnahmen der Regierung weiterhin protestieren werden.

„‚Wir haben ihm (Attal) gesagt, dass wir uns nicht mit Worten zufrieden geben würden‘, sagte Arnaud Rousseau, Vorsitzender von FNSEA, Frankreichs größter Bauerngewerkschaft, nach dem Treffen gegenüber Reportern. „Wir haben ihm gesagt, dass er aufs Feld gehen muss, um Selbstvertrauen aufzubauen.“ Er verpflichtete sich, in den kommenden Tagen Landwirte auf dem Feld zu treffen.“ Landwirte in Frankreich protestieren gegen fast die gleichen Beschwerden, die Landwirte in ganz Europa teilen: Preisdruck, steigende Steuern und lähmende Umweltvorschriften.

„Zu ihren Beschwerden zählen eine staatliche Steuer auf Traktorkraftstoff, Billigimporte, Probleme bei der Wasserspeicherung, Preisdruck seitens der Einzelhändler und staatlicher Bürokratie.“ Präsident Emmanuel Macron ist besorgt über die wachsende Unterstützung der Landwirte für die extreme Rechte im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni. Die Regierung hat den Entwurf eines Landwirtschaftsgesetzes auf Eis gelegt und erklärt, sie wolle zunächst von Vertretern der Landwirtschaft hören, ob sie zusätzliche Maßnahmen zur Unterstützung des Sektors einbeziehen würden.“ Frankreich ist der größte Agrarproduzent der EU, und die Landwirte haben sich immer wieder durch störende Proteste Gehör verschafft.

Kommentar des Einsenders
Das Fahren von Treckern – jetzt auch massiv in Frankreich – scheint echt in Mode zu kommen. In diesem TGP-Artikel „French Farmers Also Revolt Against Taxes, Price Pressure and Green Regulations …“ wird beschrieben, wie und warum die franz. Bauern jetzt große Proteste mit Treckern auf den Weg bringen.

dazu passend ET+: Europas Landwirte protestieren – Selbstmordrate französischer Bauern extrem hoch

In Rumänien gibt es derzeit landesweite Bauernproteste, bei denen Bauern und Transporteure beteiligt sind. Diese Proteste haben den Verkehr beeinträchtigt und fordern Steuererleichterungen, mehr Subventionen und Kompensationen, insbesondere aufgrund der Getreideimporte aus der Ukraine. Die Proteste sind weit verbreitet und finden in vielen regionalen Verwaltungsbezirken statt, darunter Blockaden in Städten wie Bukarest und an Grenzübergängen.

Auch in Frankreich sind die Bauernproteste vor allem im Süden des Landes konzentriert, insbesondere in und um Toulouse. Die Proteste umfassen Demonstrationen, Straßensperren und Blockaden auf Autobahnen. Die Landwirte haben erhebliche Schäden in der Stadt Toulouse verursacht, darunter auch angezündete Strohballen, die die Autobahn blockierten.

Die Gründe für die Proteste in Frankreich sind vielfältig und beinhalten die Erhöhung der Wassergebühren, steigende Kosten für Agrardiesel, höhere Energiekosten und insgesamt prekäre Einkommensverhältnisse für Landwirte. Die Selbstmordrate in der Landwirtschaft ist besonders hoch, und viele Landwirte leben von sehr niedrigen Einkommen.

Zusätzlich spielen EU-Pestizidverbote und regionale Probleme wie Trockenheit und die Ausbreitung von Tierseuchen eine Rolle. Die französischen Landwirte fordern eine Rücknahme der Kostensteigerungen, eine Reduzierung der bürokratischen Hürden und staatliche Unterstützung. Insgesamt zeigen diese Proteste, dass die Landwirtschaft und der Mittelstand in verschiedenen europäischen Ländern mit ähnlichen wirtschaftlichen Problemen und Belastungen konfrontiert sind, die zu weit verbreiteten Protesten führen. JE

19.01.2024

10:54 | der Agronom: Bauernproteste: Enorme Unterstützung…

Als Bauern-Präsident Joachim Rukwied und Finanzminister Christian Lindner (FDP) am Montag vor einigen zehntausend Bauern am Brandenburger Tor ihre Reden hielten, da startete der Nachrichtensender n-tv in etwa zeitgleich eine Telefon-Umfrage: Finden die n-tv-Zuseher die seit einer Woche andauernden Proteste der Bauern „angemessen“, ja oder nein?

Vom Ergebnis war offenbar sogar die n-tv-Redaktion selbst überrascht. Denn aus der kleinen Schar derer, die mit „Nein“ votierten, die Proteste also unangemessen fanden, machte die Redaktion zunächst 17 Prozent. Tatsächlich waren aber nur 7 (sieben!) Prozent dieser Ansicht. Der Fehler wurde schnell korrigiert…

Daraus folgt: Unglaubliche 93 Prozent (!) der ntv-Anrufer fanden unter dem Eindruck der Ereignisse am Montag in Berlin die Proteste der Bauern richtig. Andere Befragungen kommen in diesen Tagen zu ähnlichen Resultaten…

Die Ampel-Regierung sollte das aufhorchen lassen. Aber auch die Bauern-Funktionäre sollten sich diese Zahlen auf der Zunge zergehen lassen. Denn die Unterstützung der Bauern in der Bevölkerung ist derart überwältigend, dass man aus Bauernperspektive gut beraten ist, dieses Momentum jetzt nicht ungenutzt verpuffen zu lassen.

11.01.2024

19:35 | oe24:  Ex-Ministerin Köstinger verteidigt deutsche Bauern-Proteste

Kurz-Vertraute Elisabeth Köstinger meldet sich jetzt zu Fragen der deutschen Politik zu Wort - und sieht deutsche Bauern als Nazis denunziert. Das sorgt nicht nur in unserem Nachtbarland für Wirbel. Dieser Gastkommentar der ehemaligen ÖVP-Ministerin sorgt für einigen Wirbel. Zum einen, weil Elisabeth Köstinger sich entgegen aller Usancen zu innenpolitischen Auseinandersetzungen in einem befreundeten Nachbarland zu Wort meldet. Und zum anderem, weil die enge Vertraute von Ex-Kanzler Sebastian Kurz zu dem gewaltsamen Angriff von wütenden Bauern auf den grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck kein Wort der Verurteilung findet.

... Sie hat zwar in Österreich nicht viel auf die Reihe gebracht .. aber war immerhin schöner anzusehen als die SlimFit Bubis.  TS 

 

19:07 | Leser Kommentar   
Es ist schon sehr interessant, dass man durch eine von den Bauern als sehr falsch eingeschätzte Politik diese dann doch in großen Mengen bundesweit als Demonstranten auf die Straße bringt. Der dt. Michel ballt also doch nicht nur die Faust in der Hosentasche, sondern könnte auch anders.

In den vergangenen Tagen wurden div. Fragen beantwortet, was für die Bauern und die allg. Bevölkerung bestimmt sehr interessant war:

- Wo steht die breite Bevölkerung wenn die Bauern groß demonstrieren ? Das war wohl sehr eindeutig.  
- Wo stehen die Bauern-Verbandsfunktionäre ? Es gab viele Reden und sehr interessante Rückschlüsse daraus.
- Wo steht der Wirtschaftsminister ? Es gab wenige Reden aber die waren umso interessanter.
- Wo steht der Finanzminister ? Es gab wenige Reden aber die waren umso interessanter.
- Wo steht der Landwirtschaftsminister ? Es gab ein paar Reden und die waren wirklich interessant.
- Wo steht die Innenministerin ? Es gab wenige Reden und die waren umso interessanter.

Ich fand, die vergangenen Tage haben für die aufmerksamen Beobachter und die aktiv-demonstrierenden Landwirte viel Klarheit gebracht …

11:02 | yt: BAUERNPROTESTE: Von Extremisten unterwandert? "Frechheit, so mit anständigen Landwirten umzugehen"

Schon vor Beginn der Bauernproteste wurde immer wieder vor einer Unterwanderung durch rechte Bewegungen gewarnt. Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht darin eine bewusste Diskreditierung der Landwirte. Bei WELT TV sagt er: „Ich fand dieses frühzeitige Framing bösartig.“

Bester Mann so soll es sein, hoffentlich erleidet er nicht demnächst einen tragischen Unfall oder Ähnliches. JE

10.01.2024

19:11 | Bild:  Zu gefährlich! Özdemir darf nicht auf Bauern-Bühne

Er hat sich den Wut-Bauern gestellt. Richtig dicht dran durfte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (58, Grüne) allerdings nicht.  
Sicherheitsbedenken!
Zunächst sprach der Politiker beim seit mehr als 1000 Jahre stattfindenden Bauernfest „Kalter Markt“ in der Stadthalle von Ellwangen (Baden-Württemberg). Alles war friedlich – doch dann hatten die Sicherheitsbehörden auf einmal Bedenken.

So ein Schwachsinn .. da ist jedes Volksfest in der Steiermark oder im Waldviertel gefährlicher als die Bauernproteste in Deutschland.  
Es gab noch nie eine Demo die "braver" war ... als die Bauernproteste in Deutschland.  TS 

19:11 | Die Leseratte  
Ich habe den Eindruck, hier soll eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden, um den Bauern die Aufmerksamkeit zu nehmen. Deshalb wird das grad so aufgeblasen.

.. liebe Leseratte ... wenn die Sau so dämlich ist ... muss sie nackt durchs Dorf.  Sorry, aber so dämlich muss man echt mal sein.  Wannsee .. TS 

 

18:51 | Leser Kommentar - Protest Beobachtung 

Beobachtungen zu den vergangenen Tagen: 

- Die Bauern haben überall viel Unterstützung in der breiten Bevölkerung – gibt Essen und Trinken und viele aufmunternde Worte. 
- Die Reden der Politiker der sog. ´Ampel´-Regierung sind überall eskalierend und nicht de-eskalierend. Warum ? 

Was sollen die Bauern – aus Perspektive unserer Regisseure – jetzt konkret bewirken dürfen o kommt ggf. noch (Polizei-) Gewalt vom Staat, um diese Situation massiv eskalieren zu lassen ?   
Das Handeln der Bauern – aus einer weit übergeordneten Perspektive – dient einem Zweck und einem Ziel. Nur welchem ?

18:16 | Leser Beitrag zu den Protesten

Es gibt bei Führern und Herrschern nur eine einzige Angst:
Die Angst vor der “Einigkeit” des Volkes. Das ist nämlich die einzig wahre Kraft, welche Herrschende fürchten. Deshalb sehen wir es täglich in den Medien.
Sie teilen, teilen und teilen, denn nur so können sie weiterhin herrschen!

Dieses elendige Gejammer und die angebliche Warnung der Politiker und Medien vor der Unterwanderung und Kaperung der Bauernproteste ist in Wirklichkeit nichts anderes als die nackte und pure Angst vor der wirklichen Kraft der Veränderungen.
Deshalb steht das Wort EINIGKEIT an erster Stelle in UNSERER NATIONALHYMNE.
Deshalb ist jetzt der Zeitpunkt auf die Straße zu gehen und wenn es plötzlich heißt,
der Bundesverband …. das Präsidium des …. unterstützt die Proteste seiner Mitglieder nicht, dann ist das eine EINDEUTIGE Offenbarung.
Diese Leute in den sogenannten Interessenverbänden sind auch nur gut bezahlte Günstlinge des Systems, aber nicht die Interessenvertreter ihrer Mitglieder.
Also auch von denen haben sich die Mitglieder und das Volk sofort zu trennen, denn sie sind in dieser Situation nichts anderes Verräter an den Interessen ihrer Mitglieder. Nur die Einigkeit macht stark. Diese Einigkeit wollen natürlich diese Schmarotzer und Nutznießer des Systems in ihren Verbänden auch verhindern und ihre gut geschmierten fetten Posten behalten.
Warum rücken 1000 Polizisten an, nur um eine einzige Familie zu kontrollieren?
Weil diese Familie nicht Müller, Meier, Lehmann oder Schulze heißt?
Nein, diese Familien nennt man Clan und diese Familie hat nur eine einzige besondere Charaktereigenschaft gegenüber Müller, Meier, Lehmann Schulze, …..
- SIE IST SICH EINIG!
Deshalb diese ständiges Geschwafel und die Versuche der Politiker und Medien des Teilens in angebliche Rechte, Linke, Querdenker, Reichsbürger…
Wenn es um Rettung geht, zählt nur die Einigkeit und die Tatkraft der Gemeinschaft.
Oder hat jemals ein Rettungsversuch mit der Frage begonnen: “Wer bist du?”

18:16 | Leser Kommentar zu dem Streik

Liebe Bauern, liebe Streikende, welche sich den Bauern anschließen.
Ich finde eure Aktion sehr gut.
Heute in Dresden, Plauen und vielen anderen Städten wart ihr wieder präsent und es gab auch Kundgebungen.
Was mir auffällt ist, dass in Dresden Hr. Kretschmer und in Plauen der Oberbürgermeister und der Landrat auf den Kundgebungen gesprochen haben. Die sind alle CDU. In Plauen wurden ein Redner abgewürgt und von der Bühne komplimentiert, weil dieser nicht "politisch korrekt" argumentierte.
Liebe Bauern und Protestierende, lasst euch nicht missbrauchen als CDU Wahlkampfveranstaltung!!!
Lasst nicht nach, denn die Ampel und alle Altparteien müssen weg.
Grüße aus dem Vogtland.

 

16:30 | r24: Untreue, Verschwendung: Geld der Deutschen geht in die ganze Welt, zuhause wird gespart

Einzelprojekte, die mit über 100 Millionen Euro dotiert sind:

  • Klimafreundliche öffentliche Personen-Nahverkehr Systeme in Lateinamerika, ZAR: 106,5 Millionen Euro.
  • Modernisierung der Stromversorgung (Smart Grids), Bangladesch, 131,2 Millionen Euro
  • Nachhaltige Entwicklung, Smart Cities, Indien, 164,5 Millionen Euro
  • Klima- und umweltfreundliche Stadtentwicklung, ZAR, 149,8 Millionen Euro
  • Darlehen zur Unterstützung der Rückkehr von Binnenflüchtlingen im Irak (UFK (ungebundene Finanzkredite) mit
  • Bundesdeckung), Irak, drei Positionen von insgesamt 365 Millionen Euro
  • Klimafreundliche urbane Mobilität IV, zwei Positionen von insgesamt 362,5 Millionen Euro
  • Energiereformprogramm Indien, 148,8 Millionen Euro
  • Programm zur Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele im mexikanischen Transportsektor, Mexico, 104,3 Millionen Euro
  • Klimafreundliche Urbane Mobilität III, Indien, 210,8 Millionen Euro
  • Finanzierungsfazilitäten für städtische Entwicklung, Indien, zwei Positionen von insgesamt 208,3 Millionen Euro
  • Fazilität “Investitionen für Beschäftigung” GmbH, Afrika, vier Positionen von insgesamt 213,4 Millionen Euro
  • Nachhaltige und Klimaresiliente Städtische Infrastruktur, Indien, 144,1 Millionen Euro
  • Ausbau sozialer Sicherungsnetze im Covid-19 Kontext, Afrika, sechs Positionen von insgesamt 164 Millionen Euro

 

Ich habe das gestern bereits gebracht, aber noch einmal zu Wiederholung wohin der Großteil des Steuergeldes der Deutschen hinfließt... Aber beim Agrardiesel sollen die Bauern zahlen... JE

 

15:53 | jourwatch: So wird das doch wieder nichts: Bundesverband Spedition unterstützt Bauernproteste nicht

Das haben die Linken und Grünen früher besser gemacht. Um die Regierung unter Druck zu setzen, haben sie sich zu einer Front zusammengeschlossen, sind gemeinsam marschiert und haben sich auch nicht so leicht auseinander dividieren lassen. Auf der anderen Seite gibt es wohl nur Einzelkämpfer – aber so wird das nichts mit dem Regierungswechsel:

Der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) hat sich dagegen entschieden, die regionalen Proteste des Deutschen Bauernverbands zu unterstützen. “Die Blockaden der Bauern vor zentralen Verkehrsknotenpunkten betrachten wir als unverhältnismäßig”, sagte DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Mittwochausgabe) und erklärte, dass er ausdrücklich keine rechtliche, sondern ausschließlich eine inhaltliche Bewertung der Proteste vornehme.

Auch viele Landesverbände des DSLV schließen sich – anders als der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und dessen Landesverbände – nicht den Protesten des Deutschen Bauernverbandes an. “Die Bauernproteste überlagern die Kernanliegen der Logistik”, sagte Huster. Dennoch geht Huster mit der Bundesregierung hart ins Gericht. “2024 wurde ein CO2-Aufschlag auf die Lkw-Maut eingeführt und die CO2-Abgaben auf Diesel erhöht”, sagte er. “Die Mehrkosten für die Speditionen steigen um mehr als acht Milliarden Euro jährlich.”

 

14:53 | eXX: Amokfahrt bei Bauern-Protest: Autolenker überfährt Landwirt - Polizei ermittelt

 Im westlichen Niedersachsen rammte ein Autofahrer einen Bauern, der am Montag gegen die Sparpläne der Regierung protestierte. Zeugenaussagen und ein Video legen nahe, dass es kein Unfall war. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Landwirt wurde in ein Spital geflogen.

Bei den Protesten in Deutschland erfasste ein Autofahrer (45) in Thülsfelde (Landkreis Cloppenburg) einen jungen Bauern (35), der sich auf dem Gehweg befand. Der Landwirt musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Der Fahrer flüchtete. Wenig später konnte er von der Polizei festgenommen werden. Zunächst waren die Ermittler von einem Unfall ausgegangen. Doch das war der Vorfall offenbar nicht.

14:31 | focus: Warum auch Sie froh sein können, dass reihenweise Bauern pleite gingen

 Wer hofft, die Bauernproteste seien bald vorbei, Vorsicht. Hinter dem Aufschrei stecken Entwicklungen, die Deutschland noch Jahrzehnte begleiten werden. Eine einfache Zahl verdeutlicht das Problem deutscher Bauern: Heute arbeiten in Deutschland nur rund ein Viertel so viele landwirtschaftliche Betriebe wie vor 50 Jahren. Rund drei Viertel der Höfe haben in diesem Zeitraum den Betrieb eingestellt. Die wenigsten taten dies freiwillig. Die Probleme, die ausgeschiedene Bauern plagten, plagten auch die Weitermacher. Die nun geplanten Kürzungen der Bundesregierung treffen also viele ohnehin sorgengeplagte Landwirte. Dieser angestaute Druck entlädt sich.

Das Problem: Mindestens auf Jahrzehnte dürften die Entwicklungen, die Bauern unter Druck setzen, sie weiterhin belasten: Die Gesellschaft profitierte davon, dass ständig Landwirte ihre Betriebe aufgeben. Der Fortschritt zwingt sie ständig zur Wahl: wachsen oder untergehen? Und dass sie nur durch staatliche Hilfen überleben, verurteilt Bauern zu einem Zum-Leben-zu-wenig-zum-Sterben-zu-viel-Dasein. Löst die Gesellschaft diese Debatte nicht friedlicher als derzeit, blockieren Bauern wohl noch auf Jahrzehnte immer wieder deutsche Städte. Die Gründe im Einzelnen.

dazu passend yt:

Der Waldbauernbub
Eine bemerkenswert objektive Darstellung der Gesamtsituation, und das in einem grossen deutschen Medium.

10:44 | r24: “Es ist längst nicht mehr nur der Bauer sauer”: RTL West-Chef Zajonc fordert Politik zum Umdenken auf

Während Öffentlich-Rechtliche und der regierungstreue Mainstream die Bauernproteste als Gefahr für die Demokratie framen und Demonstranten ins rechtsextreme “Reichsbürger”-Schmuddeleck stecken, wagte RTL West-Chef Jörg Zajonc es, die unbequeme Wahrheit auszusprechen: Es geht bei den Protesten der Landwirte nicht um Agrardiesel, sondern um ein umfassendes Politikversagen, das von der gesamten Bevölkerung angeprangert wird. Anstatt Kritik von der Ampel fernzuhalten, konstatiert er unmissverständlich: Es ist höchste Zeit, dass Regierende sich mit der Unzufriedenheit der Bevölkerung befassen, anstatt sie zu ignorieren.

Jörg Zajonc fiel schon in der sogenannten Pandemie immer wieder durch kritische Kommentare auf. Während der Mainstream gemeinhin die gerade gültigen Regierungsnarrative kolportiert und auch vor der Verunglimpfung der Bevölkerung nicht zurückschreckt, nimmt Zajonc den journalistischen Auftrag noch ernst und legt den Finger in die Wunde. Entsprechend wird auch sein jüngster Kommentar zu den Bauernprotesten in den sozialen Netzen sehr positiv aufgenommen:

 

Die Bauern, aber nicht nur die sind sauer aufgrund steigender Auflagen, Bürokratie und Arbeit. Ihre Proteste zeigen, dass viele Menschen das Gefühl haben, dass sich die Politik zu wenig um ihr alltägliches Leben kümmert. Alles wird teurer während deutsche Politiker Milliarden von Steuergeld ans Ausland verschenken. Dies führt zu Frustration, Unverständnis und vielleicht auch noch zur Wut... JE

09.01.2024

19:25 | egon:   Natürlich sind Bauern rechts, was denn sonst?

Es gibt wohl keinen anderen Berufsstand, dem man das Rechtssein an praktisch allen seinen Lebensäußerungen so direkt ansehen kann, wie den Bauern.   
Das fängt damit an, dass sie ihre Felder zwar mit Mist und Gülle düngen, nachhaltig, sozusagen, aber dass die Bauern nie auf die Idee kämen, ihr Land deshalb, wie andere Nachhaltigkeitsapostel, als ein mieses Stück Scheiße zu bezeichnen.
Für den Bauern ist das Land alles. Er klebt an – und lebt von – der Scholle, und viele Bauern bewirtschaften das gleiche Stück Land schon seit Generationen, ackern und säen da, wo schon der Gr0ßvater und der Urgroßvater geackert und gesät haben und wo einst die Enkel und Urenkel noch ackern und säen sollen.

Man ist natürlich nicht gleich "rechts", da gibt es schon Vorstufen ... Furchenschwurbler, Ackerleugner, Querbauer ... Anbauversteher ... und erst dann ist man "rechts".  Verstanden?  ..Oarsch ist so eine Bezeichnung nur in Wahljahren .... TS

Leseratte  
Versuch der Erklärung, was Bauern von anderen Berufsständen unterscheidet und warum sie ganz anders denken als Politiker z.B., nämlich in Generationen, nicht in Wahlperioden.

 

15:32 | auf1: Sondersendung zum Bauernaufstand 2024: Es beginnt!

Bauern und Bürger Hand in Hand: Sie haben heute, am 8. Jänner 2024, Deutschland lahm gelegt. Bewahrheitet sich nun eine alte Weisheit aus dem Schachspiel? "Der Bauer macht den ersten Zug. Am Ende fällt der König!" Und wie ist es in Deutschland? Strohfeuer oder Beginn des Aufstandes? Eine AUF1-Sondersendung, moderiert von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. 10 AUF1-Teams waren bundesweit im Einsatz. Eindrücke, Interviews, Hintergründe und Einordnung.

15:08 | bundestag: PARIS21 – Statistik als Instrument zur Förderung von Entwicklung

Schöne Zusammenfassung wofür Deutschland alles Steuergeld ausgibt... Oder besser gesagt mit beiden Händen hinauswirft... JE

12:04 | Bild: Deutschland steht hinter unseren Bauern

Eine INSA-Umfrage für BILD zeigt: 69 Prozent der Befragten unterstützen die Bauern-Proteste gegen die geplanten Kürzungen der Ampel-Regierung! Die größte Zustimmung kommt von Rechts: 88 Prozent der AfD-Wähler halten die Demonstrationen für richtig. Aber auch aus den übrigen Wählergruppen kommen mehrheitlich Sympathien für das Vorgehen der Bauern. ... BILD wollte deshalb wissen: Für welchen Protest haben Sie mehr Verständnis – den der Klimakleber oder der Landwirte? Das Ergebnis: Weit mehr als die Hälfte (64 Prozent) sympathisiert mit den Anliegen der Bauern. Zum Vergleich: Nur 11 Prozent haben Verständnis für die Klimaproteste. 20 Prozent stehen auf beiden Seiten. Wenig überraschend: Die Grünen-Wähler sind die Einzigen, die sich überwiegend auf die Seite der Klimakleber stellen (41 Prozent). Zum Vergleich: Unter Unions-Wählern sind es nur 7 Prozent, bei den SPD-Sympathisanten 13 Prozent. 

Diese Ergebnisse erklären eindrucksvoll, warum Ampel und weite Teile der Mainstreammedien alles Erdenkliche unternehmen, die Demonstranten als rechtsextrem darzustellen. Keinesfalls soll in den verbliebenen ruhig verbliebenen Bevölkerungsschichten der Eindruck vermittelt werden, dass es sich bei diesem Protest um einen breiten Protest weiter Bevölkerungsschichten - aktiv und zustimmend-passiv - handelt. Dazu zählt auch, dass so gut wie nirgendwo Zahlen über die Teilnehmer an den gestrigen Demonstrationen genannt wurden. Die Bild ist eine löbliche Ausnahme: "Nach offiziellen Zahlen der Behörden waren bundesweit insgesamt rund 100 000 Traktoren und andere Fahrzeuge bei den Protestaktionen unterwegs. Die Zahl der Teilnehmer wird auf etwa ein Drittel mehr, also rund 130 000, geschätzt." (hier) Allein diese Zahl ist schon gewaltig, vermutlich aber ohnehin (deutlich) zu niedrig. Man vergleiche diese Zahl einmal mit den medial und politisch massiv gepushten Klimaprotesten. Der Vergleich macht sicher - wenn man ihn denn anstellt - und ist ein Grund für den mittlerweile tiefsitzenden Frust bei einer hinreichend großen Minderheit, wenn nicht gar der Mehrheit der deutschen Bevölkerung. AÖ

11:28 | news-front: Das deutsche Volk bereitet sich darauf vor, eine Rechnung zur Zahlung vorzulegen

Der Politiker bekam es mit der Angst zu tun und flüchtete in sein Quartier, und an seiner Stelle begannen 30 Polizisten, das demokratische Publikum mit Pfefferspray zu besprühen. Wenn «Klimaaufkleber» die halbe Stadt und die Start- und Landebahnen von Flughäfen blockieren, sind die Polizisten normalerweise damit beschäftigt, die «Aktivisten» vor dem Zorn der Bürger zu schützen. Und hier wurde den Bürgern eine Lektion in Sachen Demokratie erteilt. Direkt ins Gesicht.

Und das linksgrüne Gezeter in den Zeitungen begann. Politiker mehrerer Parteien verurteilten die Blockade der Fähre mit Wirtschaftsminister Habeck. Die Bundesregierung sprach von der «Brutalität der politischen Sitten». Ich kann mich nicht an solche Äußerungen erinnern, als Linke aus dem Schwarzen Block Hamburg verwüsteten und während des G7-Gipfels mit Molotowcocktails auf den Dächern standen und auf die Polizei warteten. Und hier sind sie zur Biden-Terminologie übergegangen — «Sturm auf die Fähre» (eine bewusste Anspielung auf das Kapitol), «Lynchmob» — sie sprechen von einfachen Bauern.

Aber als die lokale Elite plötzlich merkte, dass sie für alles, was sie in nur zwei Jahren mit Deutschland gemacht hat, eine Ohrfeige bekommen könnte, waren sie sehr überrascht und sehr erschrocken. Die Habeсks kommen und gehen, wie Stalin sagte, aber das deutsche Volk bleibt. Und es schickt sich an, die Rechnung zu bezahlen. Es scheint, dass die Hauptsache, die die Rot-Grünen skandalisiert hat: Es stellt sich heraus, dass die Betäubung durch Fernsehen und Zeitungen nicht mehr funktioniert und die Deutschen nicht immer wieder geduldet werden wollen.

Die Leseratte
Tatsächlich eine Art Abrechnung. Auch in diesem Text wird, angefangen beim Fähranleger mit Habeck, den Lügen von der Gefahr von rechts gegenübergestellt, wie die Regierung in der Vergangenheit auf gewalttätige Demonstrationen reagiert hat. Sie haben nicht damit gerechnet, für ihre Handlungen eine Ohrfeige vom Volk zu kriegen!

09:14 | JF: „Extremismusforscher“: Bauern sollen Regenbogenflagge zeigen

Der linke Extremismusforscher Matthias Quent hat die Bauern dazu aufgerufen, sich von Rechtsextremisten zu distanzieren. Nach seiner Einschätzung mobilisiere derzeit ein breites Bündnis aus „nationalistischen, rechtsextremitischen und verschwörungsideologischen Akteuren“, um die Bauernproteste zu vereinnahmen.

Man könne auch gegen die Bundesregierung demonstrieren und gleichzeitig ein Zeichen gegen angebliche Rechtsextremisten senden, zeigte sich Quent gegenüber dem Deutschlandfunk sicher. Konkret riet er den Bauern, Plakate mit dem Spruch „Kein Bock auf Nazis“ sowie Regenbogenfahnen zu zeigen. Vor solchen „Bekenntnissen“ würden Rechte nicht posieren wollen, unterstrich der Forscher. Zudem sei es möglich, solche Personen zusammen mit der Polizei und eigenen Ordnern von den Kundgebungen zu verweisen. „Der Bauernverband hat seit vielen Jahren damit zu tun, daß seine Proteste von Rechtsextremen genutzt werden.“ Deswegen müßten die Bauern, die die Proteste jetzt mit Leben füllen, sich offen zum Grundgesetz bekennen.

Der Alpenrebell
Ich frage ich mich, was dieser Typ am Morgen eingeschmissen hat. Offenbar muss das Zeug so richtig knallen.

Und wo kriegt der das her? JE

11:29 | Leserkommentar
… und warum gibt es das Zeug nicht im b.com-Shop ?

11:40 | Die Eule
Man muss sich das mal vorstellen! Ein sogenannter Extremismusforscher wühlt sich gleich einem Maulwurf durch das Erdreich und riecht sein ganzes unteridisch-akademisches Leben nur Rechtsextremismus. Kein Tageslicht beleuchtet je die finstere Tour dieses akademischen Maulwurfs. Nun ist dieser blinde Maulwurf auch noch auf eine wirklich ergiebige Nahrungsquelle gestoßen die er sogleich in unterirdisches Schrifttum verwandelt: Klimarassismus und rechter Hass. Da wünscht man sich doch, dass mal ein ordentlicher Gärtner solche Maulwürfe rasch aus unserem Garten vertreibt.

14:19 | Leserkommentar
Vieleicht werden die Bauern jetzt als "delegitimierer des Saates" eingestuft. Dann kann man sie leichter enteignen.

18.10 | Die Kleine Rebellin zu 09:14  
Die Regierung unter der Regenbogenflagge untergräbt die Existenz unserer Bauern, der Menschen, die täglich dafür sorgen, dass wir alle etwas zu essen haben. Die Bauern benötigen preiswerten Diesel, sonst können sie ihre Ackerflächen nicht ausreichend bewirtschaften. Was können die Bauern nun tun. Sie müssen auf ihre Sorgen aufmerksam machen und nutzen dazu das Demonstrationsrecht, das ihnen rechtlich zu steht. Ihnen ist es egal ob die Politik grün, grau oder lila ist. Sie möchten aber, dass die Politiker ihre Arbeit achten und die vorhandenen Vergünstigungen von Agrardiesel beibehalten, ohne die kein wirtschaftliches arbeiten möglich ist. Das hat nichts mit politischer Gesinnung der Bauer in eine bestimmte Richtung zu tun, sondern es geht ihnen um ihre Existenzberechtigung und die Möglichkeit, effektiv arbeiten zu können.

Es ist grotesk von ihnen zu erwarten, die Regenbogenflagge zu hissen, das Symbol unter dem ihnen der ganze Ärger eingebracht wurde.

Nach der Mittelbegrenzungen kommen nun Verunglimpfung und Verhöhnung der Bauern, damit ihr eigenes politisches Versagen unter den rechten Teppich gekehrt wird.

 

09:10 | yt: Die Lügen-Maschine der Regierung will uns einschüchtern! | Achtung, Reichelt! vom 08. Januar 2024

Nicht sympathisch findet Robert Habeck Menschen, die nicht radikal, sondern friedlich sind, die jeden Morgen früh aufstehen, um zu arbeiten und dieses Land zu ernähren. Menschen wie die Bauern von Schlüttsiel. Was Habeck hier behauptet, ist nichts anderes als erbärmliche Propaganda im totalitären Gewand. Um die Bauernproteste medial niederzuschlagen, versucht die schlechteste, inkompetenteste, gefährlichste und unbeliebteste Bundesregierung der Geschichte, friedliche, brave, fleißige Bauern als radikale Umsturzbewegung darzustellen, die unsere Demokratie beseitigen, die Regierung stürzen und Politiker lynchen wollen. Aus einem harmlosen Protest an einem Fähranleger soll ein gewaltsamer Umsturzversuch konstruiert werden, um alle Bauern, die Menschen, die jeden morgen früh aufstehen, um uns zu ernähren, zu kriminalisieren. Woher wir das wissen? Das und mehr erfahren Sie in dieser Sendung von „Achtung, Reichelt!“

08:00 | NIUS: Die enthemmte Sprache der Regierung: Das droht unseren Bauern, wenn sie weiter aufmucken

Das Framing der Bauern-Proteste wird radikaler. Politik und Medien werfen den Landwirten „Hass“, „Rechtsradikalismus“ und „Staatsfeindlichkeit“ vor. Was passiert also, wenn sich die Demonstrationen fortsetzen? Hierzu lohnt ein Blick auf mittlerweile zwei Jahre zurückliegende Ereignisse in Kanada, die erstaunliche Parallelen zur Situation in Deutschland aufweisen.

Schon Tage vor den großen Bauern-Protesten malten Politik und Medien die Schreckensbilder an die Wand. Sowohl die Vertreter der Ampel-Parteien als auch Journalisten der großen Medienhäuser schwadronierten von einem „Mähdrescher-Mob“ (Taz), der seine „feuchten Träume vom Umsturz“ (Cem Özdemir) befriedigen wolle.

Die öffentlich-rechtlichen Sender und einige Politiker haben die Bauernproteste gebräunt und sie als Träger von "Wut, Hass und Staatsfeindlichkeit" bezeichnet. Es wird behauptet, dass das langfristige Ziel der Bauernproteste sei, einen Umsturz herbeizuführen (na vielleicht sind das eh alles als Bauern getarnte Reichsbürger...). Nancy Faeser zog Parallelen zum Mord an Walter Lübcke und warnte vor politischer Aggression. Es ist bezeichnend dass gleich am Anfang der Proteste die  Sprache und die Wortwahl der Politiker immer radikaler werden. In Kanada führten die Proteste zu verschärften aus der Verzweiflung herrührenden Maßnahmen der Regierung, einschließlich eines Notstandsgesetzes und der Beschlagnahme von Eigentum. Möglicherweise kommt es in Deutschand zu ähnlichen Repressionen wie damals in Kanada sollten die Proteste an Intensität zunehmen. JE

09:11 | Der Kolumbianer
Die Umfrageergebnisse zeigen ganz klar, dass die Bürger hinter den Bauern stehen und zumindest in diesem Fall nicht auf die überaus plumpe Propaganda von MSM und Politik hereinfallen. Die Frage ist nun, ob man die Taktik weiterfährt oder ob man umschwenkt. Ich rechne mit letzterem, da ersteres Potential zum Regierungssturz hätte.

08.01.2024

20:01 | ... und es geht sich auch für die MSM und die Politik nicht aus.

ntv1

rtl1

 

 

18:35 | Leser Beitrag - mit zwei Videos  

Ich war gerade auf der Demo des Bayrischen Bauernverband in München, Odeonsplatz.
Komisch war, dass ungefähr in der Mitte der Veranstaltung der Herr Aiwanger (Freie Wähler) begrüßt wurde, weil er gerade eingetroffen war, ich habe ihn auch gesehen, jedoch hat er keine Rede gehalten.

Er hat kein einziges Wort gesagt.

Ansonsten waren die meisten Reden flach und allgemein gehalten. Ein ziemlich kleiner Hauch von Widerstand.

Es hat sich tatsächlich ein grüner Politiker (Karl Bär, Bundestagsabgeordneter) auf die Bühne getraut, der dann auch versucht hat, die Vorzüge der Ampel herauszustellen, von Preisbremsen und Subventionen hat er gefaselt.

Er wurde die ganze Zeit konsequent ausgebuht und mit „Hau ab“ abgestraft.

Hier zwei Videos im Anhang.

 

18:16 | Leser Kommentar - Ergänzung

Die Proteste wurden doch nicht beendet, sondern im Fall Leer auf ander Straßen verlegt. In Rhauderfehn dauern sie noch an. Der dortige Kreisel wird jeweils für einge Zeit besetzt - und dann wieder frei gegeben. Die Stimmung scheint gut zu sein. Viele, die in Privatfahrzeugen nach einiger Zeit an den Traktoren vorbeifahren, zeigen "Daumen hoch". Hier ist man sonst schon freundlich und nett im Straßenverkehr, aber während der Zeit, in der ich die Situation beobachtete, gab es nur einen (mit nicht ostfriesischem Kennzeichen), der eine negative "Handbewegung" machte. Örtliche Firmen hatten sich mit ihren Fahrzeugen der Demo angeschlossen.

"Grüne" sind sicherlich in ihrer heimischen "Blase" geblieben, sonst hätten sie die Welt sicherlich nicht mehr verstanden. Da werden die Psychater und Psychologen in der nächsten Zeit einen massiven Zulauf erfahren.

Auch die Mitbürger, die noch nicht so lange hier sind, dürften eine neue Erfahrung gemacht haben - die "Kartoffeln" lassen sich nicht alles bieten. Hoffentlich überspannen die Bauern den Bogen in Zukunft nicht, sonst könnte die Sympathie in der Bevölkerung umschlagen. Die Bürger haben mit  dieser Veranstaltung gesehen, das es sie doch noch gibt, die Bauern. Ab
jetzt wäre es sinnvoll, den "Entscheidern" in Berlin das Leben schwer zu machen, indem man diese behindert.

 

15:49 | Riesling: Robert Habeck hält unglaubliche Hassrede anlässlich der Bauernproteste

Robert Habeck spricht in seiner vor 4 Stunden veröffentlichten Rede von Verfassungsfeinden, Extremisten, Umsturzfantasien, nationalistischen Symbolen und zieht Vergleiche zu Zivilisationsbruch und Holocaust. Im Nachfolgenden finden sich die Auszüge der verschriftlichten Rede, die nach dem Text vollständig als Video verlinkt ist. Wer direkt zu den Aussagen Habecks springen möchte, klickt bitte jeweils auf den Anfang des gewünschten Absatzes (Hervorhebungen alle von RI).

Robert Habeck: 
"Es kursieren Aufrufe mit Umsturzfantasien, extremistische Gruppen formieren sich, völkisch nationalistische Symbole
werden offen gezeigt.  Es wird sichtbar dass in den letzten Jahren etwas ins Rutschen geraten ist, was den legitimen demokratischen Protest und die freie Meinungsäußerung entgrenzt, so dass nun auch zuvor Unsagbares legitimiert scheint.  (...)

Erschöpfung und Enttäuschung, Sorge und Wut machen sich breit, aber und es ist ein großes Aber: Wir dürfen nicht zulassen dass Extremisten diese Verunsicherung kapern. Wir dürfen nicht blind sein. Umsturzfantasien heißen nichts anderes als unseren demokratischen Staat zerstören zu wollen. (...)

Dass es so kommen würde, war im Gründungsjahr 1949, so kurz Nazidiktatur und Krieg nach Zivilisationsbruch und Holocaust alles andere als garantiert. Es ist Zeit sich klar zu machen, dass es auch jetzt nicht garantiert ist. Es gibt keine Garantie, dass nicht auch in Deutschland die Debatte verroht, so dass Ende das Recht und der Rechtsstaat gefährdet sind. Unsere liberale Demokratie ist ein Schatz, den wir verteidigen müssen. (…) Gegen das Programm des Ressentiment und Populismus halten wir ein Verständnis von erneuertem Republikanismus. Es geht um einen solchen Patriotismus im besten Sinn. (...)

Wenn Traktorkolonnen zu privaten Häusern fahren dann ist eine Grenze überschritten. (...)

Aber unser Grundgesetz setzt Verfassungsfeinden Grenzen. Wer die Demokratie zersetzen will, muss dafür mit den Mitteln des Rechtsstaats zur Rechenschaft gezogen werden. Social-Media-Kampagnen, die teilweise von Putin bezahlt werden, in denen man sich als Opfer inszeniert, (…) politische Programme, die Umsturz oder gar Umvolkung das Wort reden und immer anderen die Schuld geben, Rechtsradikale, die den Schutzraum der Freiheit nutzen, um die Freiheit abzuschaffen, das dürfen wir nicht dulden. Genauso dürfen wir als Gesellschaft den Platz nicht den Verfassungsfeinden überlassen."

 

Robert Habeck, dessen Partei in der Vergangenheit gewalttätige Proteste anführte, sogar Tote rechtfertige, versucht die berechtigten Anliegen der Menschen in Deutschland im Keim zu ersticken. In Habecks Bullshit-Bingo kommt daher jede denkbare Verunglimpfung des Gegners vor. Seine Schwachstelle zeigt er, als er sich Proteste vor privaten Häusern verbittet. Hat Habeck jemals das Wort ergriffen, als Politiker rechter Parteien verprügelt, deren Autos und Gebäude angegriffen oder angezündet wurden? Noch irrwitziger ist sein Appell an "Patriotismus im besten Sinn". Was Robert Habeck darunter versteht, hat er in einem seiner Bücher wir folgt ausgeführt: „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht. Auf Habecks unverschämte Hassrede, die im Stil an Erich Mielke erinnert, wäre in der Vergangenheit seine Entlassung gefolgt. Man muss allerdings befürchten, dass er vorerst weiter hetzen, die Freiheit weiter beseitigen und den grünen Extremismus im Amt weiter betreiben wird.

16:00 | Leserkommentar
Wenn man die Rede von Robert H. liest o hört, sollte man sich noch mal an die gedanklich-ideologische Herkunft von eben diesem Robert H. erinnern: Dieser Link - https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1052742307?ProvID=11007205&msclkid=690ebf3775371423fb87daab7e985a57&gclsrc=ds – zeigt die Neuauflage des Kommunistischen Manifest von vor ca. 150 Jahren – jetzt aber erneuert und mit neuem Titel – und vor allen Dingen mit einem Vorwort von Robert H. !!!

Die Masken fallen und man möge später bitte nicht sagen, man habe ja nicht gewusst, wo Robert H. gedanklich / ideologisch wirklich steht.

19:08 | Leser Kommentar
Da wird der Robert aber dünnhäutig, wenns ans eigene Hälschen geht, gelle?
Den letzzitierten Absatz unterschreibe ich allerdings in voller Gänze. Ja, die Verfassungsfeinde, welche aus Regierungsämtern heraus die Demokratie abaschaffen wollen, die müssen tatsächlich «mit den Mitteln des Rechtsstaats zur Rechenschaft gezogen werden». Das betrifft die grünen Kriegstreiber ebenso wie bestimmte Figuren, die «die freie Meinungsäußerung entgrenzt» sehen. Die freie Meinungsäußerung ist lt. Verfassung UN-BE-GRENZT «Herr» Habeck!
Was hier gerade versucht wird, ist Hochverrat. Man definiert «Demokratie» kaltblütig um, stülpt dieses Namensschild einer Art oligarchischer Ochlokratie über, welche in Wahrheit das Volk zum «Pöbel» ohne wirkliche Stimme und ohne Rechte erklärt, um dann das Aufbegehren gegen diesen Hochverrat als «Anti-demokratisches» Verhalten stigmatisieren zu können. Wahlen, die nicht das gewünschte Ergebnis zeitigen, werden für «ungültig» erklärt, eine Opposition wird, kaum daß sie eine nennenswerte Stärke erreicht hat, mit Parteiverboten bedroht, Protest, welcher nicht regierungsprogrammfreundlich ist, wird deligitimiert und verbal dämonisiert, jegliche Kritik an Regierungspolitik wird mit dem «Nazi»-Label versehen, Totschlagargumente ersetzen jegliche sachliche Auseinandersetzung.
DAS ist Orwell in Reinform, «Herr» Habeck, das ist das Gegenteil von «Demokratie». Mögen die Proteste des Januar 2024 nicht beim Agrar-Diesel-Preis stehen bleiben!

19:45 | Die Leseratte zu 19:08 h
Mir fällt dazu der alte Spruch ein: Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem! Dumm nur, dass sich nach Jahrzehnten Bürgerbeschimpfung als Nazi dieses Narrativ irgendwie abgenutzt hat. Der Massenzulauf zur AfD zeigt das, es ist den Leuten inzwischen schlichtweg egal, wie die rotgrünen Umstürzler sie nennen, wenn sie den sich immer deutlicher abzeichnenden Plan für die Zukunft ihres Landes ablehnen.

Hier sind noch ein paar Sprüche - Fundstücke aus diversen Telegram-Kanälen:

Die Zionisten führen die Palästinenser vor und grinsen ihnen ins Gesicht, während sie ihr Land zerstören, um es dann zu stehlen. Das deutsche Regime führt die Bauern vor und grinst ihnen frech ins Gesicht, während es ihre Existenz zerstört, um ihr Land zu stehlen.

Und hier der kriminelle Chef der WHO:
https://t.me/russlandsdeutsche/24107

Zitat:
Bauern nun Feinde der WHO? Bauern töten jedes Jahr 8 Millionen Menschen… (?)

Der Chef der WHO zählte die Zahl der Menschen auf, die weltweit durch Landwirte bzw. unsere "Nahrungssysteme" angeblich getötet wurden ... Merkwürdig dabei ist nur, dass einem UN-Bericht zufolge weltweit 222 bis 345 Millionen Menschen an akutem Hunger leiden und täglich etwa 20.000 Menschen weltweit an Hunger sterben. Doch für den Chef der WHO überwiegt anscheinend die Schuld der Landwirte am Klimawandel als deren Nutzen gegen den Hunger...

 

 

16:01 | Leserkommentar 

Bauern

 

14:13 | ET: TICKER Bauernproteste: Elon Musk unterstützt Bauernproteste – Mittellandkanal von Binnenschiffern blockiert

Die bundesweite Aktionswoche der Landwirte gegen die Sparpläne der Bundespolitik hat begonnen. Es ist vielerorts mit Blockaden im Straßenverkehr zu rechnen, die Polizei bereitet sich auf Räumungen vor. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, bittet um Nachsicht für mögliche Beeinträchtigungen aufgrund der Proteste.

Der Bauernverband hat zu einer Aktionswoche aufgerufen, um gegen die Streichung von Subventionen für die Branche zu demonstrieren. Dabei geht es vorwiegend um die Steuervergünstigung von Agrardiesel. Eine teilweise Rücknahme der Sparpläne der Bundesregierung reicht dem Verband nicht aus.

Die Kleine Rebellin
Zusammenstellung aller z.Zt .laufenden Blockkaden der Bauern. Andere betroffenen Gewerke schließen sich an.

15:00 | Leserkommentar
Der große Bauernaufstand in Deutschland unter Thomas MÜNTZER begann 1524. 500 Jahre später wieder ein großer Bauernaufstand in Deutschland. Geschichte wiederholt sich immer wieder in gewissen Zyklen.  Interessant ist, dass diejenigen, die damals die Bauernaufstände leiteten, heute heldenhaft verehrt werden und nach ihnen Straßen benannt wurden.
Wenn die Bauern aber JETZT demonstrieren, werden sie beschimpft.

Dank der Grünen dürfen die Bauern jetzt mehrere tausend Euro mehr an Steuern pro Jahr bezahlen.  Wenn die Ampelregierung so weitermacht, droht ein Bürgerkrieg. Die SPD-Chefin hat nichts Besseres zu tun, als ein AfD-Verbot zu fordern. Jeder Vierte wählt diese Partei und die SPD will sie verbieten. Was glaubst, was dann los ist, sollte das Verbot eintreten, dann gibt es Mord und Totschlag in Sachsen und Thüringen, wo die AfD enorm populär ist.

 

09:12 | Leser-Zuschrift "wo sind die Klimakleber?"

Jetzt doch mal die Frage an ALLE Klimakleber: Wer von Euch traut sich ab Montag auf eine Gegendemonstration gegen die Bauern – klebt Euch doch einfach auf die Straße, um die Bauern an der Weiterfahrt zu hintern ?! Ihr kriegt von Euren ´Sponsoren´ dafür bestimmt auch eine kleine Gefahrenzulage …
Wahrscheinlich sind die Klimakleber aber alle noch mit ihren Eltern im Weihnachtsurlaub in Thailand.

1. sind die wütenden Bauern im Gegensatz zur Polizei ein zu gefährlicher Gegner und
2. ist den Klimaklebern trotz Hitzekälte viel zu kalt zum Protestieren - Protest ist Sommersache. TB

07:51 | NOZ: Landwirte blockieren in Lingen mit Traktoren Lager von Aldi

Die Polizei in Lingen bestätigte auf Anfrage, dass den Beamten die Blockade bekannt ist. Streifenwagen seien vor Ort und würden sich die Lage ansehen. Wie die Polizei am Sonntagabend auf Nachfrage mitteilt, wird die Blockade wohl auch in der Nacht zum Montag fortgesetzt: Man rechne damit, dass der Protest bis etwa 8 Uhr am Montagmorgen andauern werde. Landwirte sind bei ihren Protestaktionen dazu aufgerufen, Rettungsgassen freizuhalten für Krankenwagen oder Feuerwehr.

Etwa 50 bis 70 Landwirte aus der Region beteiligen sich an der Aktion, die nicht angemeldet ist. Die Landwirte protestieren gegen die niedrigen Margen, die sie für ihre landwirtschaftlichen Produkte erhalten, während die Lebensmittelketten hohe Gewinne erzielen. Aldi wird dabei als Symbol für die großen Discounter und Supermarktketten genannt. Die Landwirte sind gut vorbereitet und haben Tische, Bänke und eine Gulaschkanone mitgebracht. Die Polizei ist vor Ort, handelt aber nicht aktiv, um die Demo aufzulösen. Die Teilnehmer sind nicht bereit, Interviews zu geben und geben nur an, "zufällig" vor Ort zu sein. JE

08:37 | Leser-Kommentar
Ich wohne im Einzugsbereich des Aldi Lingen. Und da wir direkt neben einem Aldi (in Osnabrück) wohnen kaufen wir dort oft ein. Ich bin echt mal gespannt wie sich das Warenangebot in dieser Woche entwickelt.

09:35 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar
Ich füge hinzu zu den Protesten bei Aldi Lingen. Ich habe eine Zeit lang Buchhaltung für Bauern aus der Region gemacht und dabei waren auch einige, die an grosse Konzerne Ware geliefert haben aber auch kleinen Hofläden.
Obwohl manche Bauern 10-15 verschiedene Kunden für die Ware hatten. Wenn sie keinen Konzern als Abnehmer mehr hätten, könnten sie aufhören. Ketten wie EDEKA, Aldi, REWE und so weiter sind mit Abstand die grössten Abnehmer. Etwas was aus dem Supermarkt kennt, ist das „Einkaufen in der Region“. Das liest sich positiv bzw. als wenn man was gutes tun würde.
In Realität ist das der Knebel für die Bauern, denn da die meisten ihrer Produkte (80 %) über den Supermarkt gehen, haben sie die Fesseln der Konzerne zu akzeptieren. Und würde es ein faires System geben, bräuchten Bauern keine Subventionen um zu überleben. Komisch ist doch, dass es (meiner Kenntnis nach) viele 100 Jahre ohne Subventionen ging.

14:08 | Leserkommentar
Wertes Team, für mich liegt die Lösung klar auf der Hand, nur sowohl wir als Konsumenten als auch die Bauern denken immer noch, dass die Politiker es schon zu unserem Wohl richten werden. Diese ehrenwerte Spezies ist nahezu ausgestorben. Diese Proteste sind reine Energieverschwendung meiner Meinung nach. Daher ist Eigenverantwortung für die gesunde preiswerte Nahrungsbeschaffung für die Konsumenten gefragt, das gleiche gilt für den Bauern. Ist halt bequemer, nur ein Gemüse anzubauen, und zu spritzen, bis der Arzt kommt, statt 10-15 verschiedene Bio-Gemüse anzubauen, wenn nur nicht der böse Handel ( Discounter ) wäre, die den größtmöglichen Profit machen wollen. Da stehen wir jetzt. Wir haben keine Beziehung mehr zum Erzeuger des Produktes, dass wir konsumieren, und die Erzeuger haben keinen Kontakt mehr zum Konsumenten.
Diesen Kontakt hat der Handel und die Politik ausgeschaltet. Warum schalten wir nicht die Politik und den Handel aus und setzen wieder auf eigenverantwortliches Handeln und gründen solidarische Landwirtschaften ? Unsere Kinder werden erfahren, dass es nicht nur lila Kühe gibt.

Es funktioniert aber nur, wenn wir bereit sind den Allerwertesten hochkriegen und direkt vom lokalen Erzeuger zu kaufen und der Bauer bereit ist eine resiliente Beziehung mit 100 Kunden einzugehen als eine Abhängigkeit vom Discounter. Thomas Bachheimer hatte vor Jahren eine tolle Buchempfehlung zum Thema Resilienz, habe leider den Autor gerade nicht präsent.
Wer Solidarische Landwirtschaft noch nicht kennt, hier 10 Minuten die sich lohnen.
https://www.youtube.com/watch?v=tv_ud1vcuh4
Munter bleiben, Trecker fahren.

14:09 | Der Ostfriese
So sehen echte Proteste aus... Gegen 9 Uhr im Zentralen Kreisel von Rhauderfehn - Fahrzeuge wurden einzeln durchgelassen, mir wurde auch als "Nichtbauer" eine Tasse Tee angeboten (zwar im Pappbecher, aber das Prizip zählt! Auf eine Einfallstraße nach Leer wurde leider kein Tee angeboten. Bis um 11:30 lief nichts mehr, einige Fahrzeuge machten eine Kehrtwendung und fuhren wieder nach außerhalb. 11:30 wurde die Demonstration beendet.
Einige Plakate, die an den Traktoren befestigt waren:

Im Handwerk gilt die Meisterpflicht, in unserer Politik leider nicht!
Liebes Deutschland, führe uns nicht in die Armut, sondern erlöse uns von
der Ampel!
Farmers for future!
Die Ampel muß weg!
Stellt die Ampel ab!

Man ist also generell mit der Regierung unzufrieden, nicht nur mit der Streichung einzeln Begünstigungen für Landwirte.


07:36
 | Eine alte Bauernregel sagt:

"Im Jänner ist der Bauer ... sauer!" ... und so beginnt vielleicht heute ein Tag für Deutschland der entscheident ist für die weitere Richtung in diesem Land. Was wir in keinem Fall sehen werden ... das Alice Weidel oder Friedrich Merz Bauernführer werden. 
Wir werden auch nicht eine Sanktion der "vereinten Linken" sehen ... die ab heute keine Produkte von Bauern mehr konsumieren werden und nicht mehr kaufen. 

Die Bauern sind das Rückgrad eines jeden Landes, denn nach einer Statistik ernährt heute ein Bauer in Deutschland rd. 130 Menschen (Anthony Lee) und letztes Jahr haben rd. 10000 Schweinebauern aufgehört.  Das Land und seine Kultur, hängt von seinen Bauern ab.

"Bummmm!   
Jetzt grad in Wolgast an der Ostsee!
Da brauchen einige in Berlin wohl eine Windel."

... und wenn es heute zu Staus kommt, dann muss der Bauer von der Polizei nicht beschützt werden .. und wenn es heute kein "weiter so" gibt auf den Autobahnen, den Zufahrtswegen und den Straßen in Berlin .. dann ist es nur ein Spiegelbild des "weiter so" in der Politik, wo Geld der Deutschen, der Bürger ... für Fahrradwege in Peru verwendet werden und in der Ukraine andere Menschen umbringen soll.  Es ist Jänner ... und der Bauer ist sauer.  TS

07.01.2024

20:01 | .. auf den Weg nach Berlin 

20:00 | Görlitz A4 ..... 

 

19:45 | ... "nicht vergessen, die Bauern sorgen für das Essen!"

.. das ist einmal eine Ansage .. und vor allem ... ist das jetzt auch Terror?  Chaoten, Rechte .. oder einfach nur Bauern die die Schnauze voll haben?  TS 

19:40 | ET:  Faeser kritisiert Landwirte: „Blockaden lösen keine Probleme“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die vielerorts von den Landwirten geplanten Verkehrsblockaden in der am Montag beginnenden Protestwoche des Bauernverbands scharf kritisiert.   
„Blockaden lösen keine Probleme, wer andere Menschen, die eilig zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt müssen, im Alltag blockiert, der sorgt in allererster Linie für Wut und Unverständnis“, sagte Faeser der „Rheinischen Post“.

Leser Kommentar
Weil sich die Landwirte nicht hinkleben ???

... ich würde als Polizist abstand nehmen .. bei Landwirten besonders mutig zu sein.  TS 

 

19:10 | Exxpress:  Mega-Protest der Bauern: Auch hunderttausende Jäger unterstützen sie!

Ab dem morgigen Montag planen deutsche Bauern massive Proteste gegen die Sparpläne der Ampelregierung. Auch hunderttausende Jäger schließen sich an, um ein gemeinsames Zeichen gegen die “unsinnige Agrar- und Umweltpolitik” zu setzen.

... es wird keine Treibjagd .. doch was hunderte Jahre gehegt und gepflegt wurde, braucht keine "Erfahrungen" der Grünen.  Ich jedem Fall ... ein kräftiges Waidmannsheil.  TS 

18:40 | Leser Beitrag aus den Niederlanden ... 

Gruß erstmal aus den Niederlanden, wo wir auch so einen Bauernstreik hatten. Leider ziemlich im nichts aufgelöst. Ich hoffe für euch das es besser gelingt. Aber es könnte schon ungemütlich werden. Das muß dan sein, sonnst geht nichts. Opfer bringen ist schwer, bringt man keins, wird es auch nichts.

Also ich wünsche euch allen Bauern in Deutschland viel stärke und mut, auch die LKW Fahrer.

Kein Bauer, keine Spedition, ….. heist verhungern. Im klartext, die Bauern sind das erste an bedürfnisse Die Commune oder der Ort beliefern. Und auch vorallem Kleinwirtschaft also, sehr wichtig!! 

Bauern die den Standort b.z.w. Gemeinde beliefern wie vor längst, Können und sollten anstatt das Groß Agrar Industriegeschäft wo Manager die kein blassen schimmer vom Land haben … meiden! Das sind auch die, die den Baueren letztendlich auf dem Arm nehmen und mit der Politik mitmachen behaupte ich. 
Wir sollten uns deshalb die vorher die genannten gewünscht als selbstständiger behalten bleiben.

10:22 | ET+: Drohten Edeka, Lidl und Netto ihren Spediteuren mit Vertragskündigungen?

Hat Netto, Edeka und Lidl ihren Spediteuren mit Vertragskündigungen gedroht, wenn sie sich am 8. Januar an den bundesweiten Protestaktionen beteiligen? Das wird zumindest in verschiedenen sozialen Netzwerken behauptet.

In den sozialen Netzwerken verbreitet sich der Aufruf zu einem geplanten "Generalstreik" am 8. Jänner in Deutschland, um Druck auf die Politik auszuüben. Der Begriff "Generalstreik" ist jedoch irreführend, da politische Streiks in Deutschland nicht durch das Streikrecht abgedeckt sind und nur von Gewerkschaften mit arbeitsrechtlichen oder tariflichen Intentionen ausgerufen werden dürfen. Dennoch bereiten sich Bauern, Unternehmer und Selbstständige auf den geplanten Protest vor.

Ein Kneipenwirt namens Asterx aus Kiel hat ein Video verbreitet, in dem er behauptet, dass Supermarktketten wie Edeka, Lidl und Netto ihren Spediteuren mit Vertragskündigungen gedroht hätten, wenn sie am Streik teilnehmen. Diese Behauptungen wurden von den Supermarktketten zurückgewiesen, die betonen, dass sie eine gute Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern, einschließlich der Spediteure, pflegen. Es gibt keine konkreten Beweise für die angeblichen Drohungen der Supermarktketten. Asterx ist als Darsteller in Fernseh- und Kinofilmen bekannt und hat in verschiedenen Produktionen mitgewirkt. JE

10:03 |  Protestkarte

Die Ampel fährt Deutschland an die Wand: Durch Krisen wie Inflations-, Migrations-, Corona- und Energiekrise wird unsere Heimat systematisch zerstört. Jetzt geht es Bauern und Landwirten an den Kragen, wahnsinnige Steuern und gezielte Massenimporte sollen die Landwirtschaft gezielt abschaffen. Die Protestkarte zeigt die schönsten Bilder des Widerstands.

Wo? Wie kann man teilnehmen? Die Politiker haben Angst vor dem was ab Montag passiert. Das Land wird zu Teilen lahmgelegt!

09:11 | Leser-Kommentare

(1) Manchmal wiederholt sich die Geschichte – vielleicht auch hier: Es gab vor ein paar Jahren mal große Proteste in Kanada, wo der steht recht ´zünftig´ drauf reagiert hat …

(2) Ich bin sehr gespannt welche Sauereien das System jetzt abspult
Glaubt nicht was man euch in den Systemmedien zeigen wird.
Die Wahrheit brauch immer etwas Zeit um die Menschen zu erreichen.
Sie lügen uns jetzt schon unverfroren mitten ins Gesicht.
Haltet eure Emotionen zurück, denn damit sollt ihr getroffen werden.
Und bitte, bitte schweigt gegenüber den "staatlichen Instanzen",
denn sie sind nicht auf unserer Seite. Filmt jede Schweinerei die abläuft
mit Ort,Zeit und lasst euch die Geräte nicht wegnehmen, Sichert die Aufnahmen
durch senden auf andere Geräte.
Denk dran, es wir kühl, vergeßt nicht getränke und essen und hinterlasst bei Freunden wo ihr seit.
Und besonders, bleibt friedlich, das System wird genügend Provokateure einsetzen.

(3) Hätte nicht gedacht, dass sich jetzt zum 08.01. schon so eine Welle aufbaut … zu diesem Zeitpunkt und nach meiner Ansicht: erstaunlich. Aber selbst wenn diese Welle schon groß wird … falls die Politik weiterhin sehr deutlich am ´gefühlten´ Wohle des Volkes vorbei regiert, dann gibt es mutmaßlich eine nächste Welle. Außerdem möge man bitte ggf. beachten, wie von Seiten der Offiziellen auf die Proteste in den kommenden Tagen reagiert wird – Canada ´is calling´ ?!

(4) Geht schon los:Laut Tagesschau.de (www.tagesschau.de/inland/bauernproteste-habeck-100.html) haben 30 Polizisten nur durch den Einsatz von Pfefferspray "eine Eskalation verhindern können ". Die Belagerer kamen "aus dem indentären Lager". Habe regelmäßig Besuch von Freunden und Verwandten meiner Frau aus D zu Besuch.
DIE GLAUBEN DAS ALLES !!! Ein Kommentar beim letzten Besuch:"Können wir nicht mal Tagesschau schauen?Ich bin überhaupt nicht mehr informiert." Durchgehend Grünwähler und 5 -6 mal in der ganzen Welt auf Urlaub.

(5) Ho, ho, ......... Ihr seid ja richtig bombastisch theatralisch. Hier in 'schland wird gar nichts beben. Das werden die Untertanen und die Regierung schon zu verhindern wissen.
Ich schlage vor die Rubrik umbenennen: "Stürmchen im Wassergläschen" oder "Laues Lüftchen"

(6) Realsatire: Landwirte müssten ihre grünen Kennzeichen in schwarze Kennzeichen austauschen - das wäre "ein sehr komplexer und großer Prozess" und eine "zusätzliche Belastung"
Deshalb bleibt ihr Befreiung der Bauern von KFZ-Steuer nun doch bestehen, erklärt die Bundesregierung.
https://twitter.com/TiloJung/status/1743619014868210091

Einen Tag vor Beginn der Protestwoche der Bauern hat der Deutsche Ethikrat den Stil öffentlicher Debatten kritisiert. Hintergrund ist auch die Blockade-Aktion von Landwirten gegen Wirtschaftsminister Habeck. Die Vorsitzende des Ethikrates, Buyx, sagte, Diskussionen würden immer "ruppiger und empörter" geführt. Wahrscheinlich fühlten sich einige dadurch ermuntert, rote Linien zu überschreiten. Zwar seien "knackige Debatten" wichtig, Gewalt sei aber niemals akzeptabel, so Buyx.
Sie rief Politiker und Medien dazu auf, ausgleichend und mäßigend zu wirken.

06.01.2024

20:35 | Leser Kommentar zu "Der Boden bebt!"  

(1) Gratuliere, da habt Ihr wirklich mal den richtigen Titel gewählt. Wenn nur die Hälfte von dem Realität wird, was ich gehört habe, dann wird nicht nur der Boden beben, sondern der Baum richtig brennen. Dann stehen wir mit einem Fuß bereits im Bürgerkrieg.

Was man so hört werden sich die allermeisten Bauern nicht von dem armseligen feigen Gesülze dieser Ar.chkriecher vom Bauernverband von irgend etwas abhalten lassen.
Da können die Schmierlappen noch so oft ihre verlogenen Lügenmärchen, jeder wäre ein gans pöhser Antidämonkrat und Nahzie wenn er diese Regierung weghaben will, hinausposaunen.

Bin schon sehr gespannt was die uniformierten Söldner desRegimes unternehmen werden/wollen(falls sie überhaupt irgendwo hinkommen) :-))

Das Regime wird sicher alles tum um zu eskalieren und Zwischenfälle zu provizieren welche Schußwaffeneinsatz und andere Gewaltexzesse rechtfertigen sollen.

Falls es, was leider zu erwarten ist von Seitens des Regimes zu Gewalt gegen die Bauern und andere Streikende kommt, dann werden die und auch wir Dinge erleben
die Ihr euch heute nicht vorstellen könnt.

Übemorgen wird definitiv einer der spannendsten Tage der letzten 70 Jahre.
Der Tag sollte für uns alle unter dem Motto stehen: Der Dreck muss weg"
Lasst uns alle Montag den Streik unterstützen und sei es nur moralisch durch
Akzeptanz der Unannehmlichkeiten und Zeichen der Zustimmung.
Der Erfolg der Sache hängt auch davon ab ob der Ampel und ihren Söldnern klar wird, dass sie gegen die Mehrheit der Bevölkerung stehen.
Wenn die aber merken, dass die Mehrheit wieder wegsieht, dann geht es her wie bei den Corona Demos.....

(2) Die Kleine Rebellin ...  Ich denke Habeck kommt lt. Baerbock von Kühen und Schweinen, da müsste er die Bauern doch verstehen. Vermutlich hat er deren Arbeit nicht gemocht und wurde deshalb Philosoph und reißt vor ihren Problemen aus anstatt sich ihren zu stellen..

(3)  Jemand hat da mal eine schöne Karte gebastelt:    
https://www.google.de/maps/d/viewer?mid=1COp0BQPtLtQuwlolmCRg5b8j0n6PQ8w&ll=51.30205463969793%2C7.821098974768338&z=7   
Vielleicht ja was dabei in Deiner Umgebung, wo Du mal mit dem Auto am Montag mitfahren möchtest? Dürfte interessant werden.

(4) Hat eigentlich noch keiner gemerkt, dass die Bauernproteste von der Union gesteuert werden?

Ich sehe es so: Die „Ampel“ ist sowieso tot. Ich selbst habe den Rücktritt eigentlich schon kurz nach dem 08.12.2023 erwartet, als deren Pensionen gesichert waren.

Nun wird dieser kanalisierte und von der CDU befeuerte „Die-Ampel-muss-weg“-Protest als Ventil und Opium für das Volk genehmigt. Das ist wie bei einer Kindergartengruppe nach drei Regentagen, wenn die sich endlich mal wieder im Sandkasten so richtig austoben dürfen. Oder wenn im Frühjahr die Rindviecher das erste Mal auf die Weide kommen.

Damit kann sich diese „Union“ als der große Aufklärer und Heilsbringer darstellen, die Leute werden es glauben und ihre Kreuze freudig, dankbar und mit gutem Gewissen bei der CDU machen.

Alle sind glücklich, liegen sich in den Armen, und wenn sie nicht gestorben sind…

Die Blockaden der Autobahnzufahrten wurden übrigens von den CDU-geführten Landratsämtern sowohl gutgeheißen als auch genehmigt.

Den Standpunkt zumindest eines Landratsamtes kann man hier nachlesen: https://www.erzgebirgskreis.de/landkreis/neuigkeiten/aktuelles/versammlungslage-und-protestgeschehen-am-8-januar-im-erzgebirgskreis

(5) … dieses Foto spricht BÄNDE! …voller Arroganz und Selbstgefälligkeit! Ich war lange als Butler oder persönlicher Assistent von echten „Herrschaften“ (Staatsführer bzw. Königen) weltweit tätig. So ein lächerilichess „Foto“ passiert nicht von selbst. . . das ist Absicht!!!!!

Haben Sie schon mal ein Foto gesehen, was Trump, Obama, Xi oder einen anderen „besonderen“ Staatsmann (Frau) zeigt, in eben ähnlichem lächerlichen Outfit? Das ist an Arroganz nicht zu überbieten! Das ist pure Arroganz!
Danke für die stetige wundervolle Arbeit!!!

 

19:45 | Anthony Lee ... im LiveStream - Live mit Christian Lohmeyer - Medienecho der Demos

19:40 | Der Agronom ... es geht immer mehr in die Breite

Download

19:15 | Mercur:  „Können keine Kuh von einer Sau unterscheiden“: Aiwanger greift vor Bauernprotesten Ampel an

Die Sparpläne der Bundesregierung sorgen bundesweit für Bauernproteste. Freie Wähler-Chef Aiwanger sichert den Landwirten Unterstützung zu.
Bei den Bauernprotesten in Bayern wollen die Freien Wähler nach Aussage ihres Vorsitzenden Hubert Aiwanger am Montag „ganz vorne dabei sein“. Damit wolle die Partei ein klares Bekenntnis für die Landwirte abgeben, sagte er am Samstag (6. Januar) beim Dreikönigstreffen in Bad Füssing (Landkreis Passau).

Leser Kommentar  
Gerade eben öffne ich den online-Merkur und finde diese Überschrift:  
„Können keine Kuh von einer Sau unterscheiden“: Aiwanger greift vor Bauernprotesten Ampel an. Den Artikel selbst muss man nicht lesen…die Überschrift reicht aus für einen Lachkrampf, hihihi.

 

18:50 | EILMELDUNG BAUERNPROTESTE STARTEN FRÜHER ALS GEDACHT

18:32 | Die Freien Wähler ... Hubert Aiwanger zur Sau und Kuh ... juchhu!