15.06.2026

12:14 |  focus: Deutschland bereit, „heute Nacht” gegen Russland zu kämpfen

Neue Satellitenbilder deuten einem Medienbericht zufolge auf eine verstärkte russische Aufrüstung entlang der Nato-Grenzen hin. Der Chef der Luftwaffe, Holger Neumann, sagt in einem Interview, Deutschland sei bereit, gegen Russland „heute Nacht zu kämpfen“. Neumann präzisiert die Aussage in einem Interview mit dem britischen „Telegraph”: „Wenn mich jetzt jemand anruft und sagt, wir haben hier folgende Situation, müssen wir jetzt bereit sein – und wir sind bereit.”

Der 57-Jährige führt weiter aus: „Wir werden mit allem reingehen, was wir in Deutschland haben, die Luftwaffe, aber auch in der Nato, um unser Land, unsere Werte, unsere Bevölkerung und unser Bündnis zu verteidigen.“

Monaco
tja, aber eben ´nur´ heute Nacht...´Eintagsflieger´...

Herzig. Der kläffende Chihuahua ist bereit zu kämpfen... Deutschland bekommt keine Bahnstrecke ohne Verspätungslyrik hin, das Bundesheer der Bürokratie hängt an Ersatzteilen und Sondervermögen, aber gegen Russland ist man natürlich heute Nacht startklar. Wenn Selbstbewusstsein Munition wäre, hätte Berlin längst Überbestand. JE

12:19 | Leserkommentar
Wo leben die denn ? Kriegstüchtig oder Lebensmüde ?
Knien die auch vorm Banderagrab ?

14:07 | Spartakuss zu 12:14
Deutschland meldet sich wieder kampfbereit. Diesmal ist natürlich alles ganz anders, moderner und strategischer. Man hat schließlich aus der Geschichte gelernt – vor allem, dass man vorher genügend Pressekonferenzen abhalten sollte.

Die Polen dürften derweil nervös auf die Landkarte schauen und sich fragen, ob sie schon wieder unfreiwillig zur europäischen Transitstrecke erklärt wurden. Vermutlich werden sie die Deutschen freundlich durchwinken – allerdings vor Lachen gekrümmt und mit dem Hinweis: „Kommt bloß nicht auf die Idee, hier wieder einen Zwischenstopp einzulegen.“

Sollte der große Feldzug tatsächlich beginnen, könnte es passieren, dass die Polen am Ende versehentlich in Berlin ankommen und feststellen, dass dort bereits die nächste Regierungskommission zur Aufarbeitung des Debakels tagt.

Und falls Russland wenig Humor zeigt, könnten die Deutschen feststellen, dass geografische Nähe zu Atommächten kein touristischer Vorteil ist. Dann wäre die Frage nach dem Rückzug schnell beantwortet: Wohin zurück, wenn man die Heimat vorher selbst in ein Infrastrukturprojekt verwandelt hat?
So ein paar Satan 2 auf Deutschland sorgen dafür, dass das deutsche Großdeutschland europäisch römischer Nation, auf keine verbrannte Erde beim Rückzug achten muß, wenn die Heimat atomar verbrannt und verseucht ist

Die Ukrainer würden in diesem Szenario vermutlich als Einzige ein solides Geschäftsmodell besitzen. Für Flüchtlingsschutz, Verpflegung und die Nutzung eines Campingstuhls in Polen gäbe es dann Förderanträge, Sonderfonds und EU-Rettungspakete in Milliardenhöhe.

Am Ende bleibt die beruhigende Erkenntnis: Europa schafft es selbst im unwahrscheinlichsten Krisenszenario noch, über Zuständigkeiten, Erstattungen und Formulare zu diskutieren. Das ist vielleicht keine militärische Stärke – aber zweifellos eine kulturelle Tradition.

18:54 | Die Leseratte zu 12:14 h
Ich zitiere mal: https://t.me/Nachrichtenwelt/38293

Im Gegensatz zu diesen Clowns verfügt Russland über eine funktionierende Luftabwehr, modernste Hyperschallwaffen und modernste Atomwaffen auf modernsten Trägersystemen, von denen die europäischen NATO-Chihuahuas (und erst recht das BRD-Regime!) nur träumen können.

Generalleutnant Neumann kann also gerne ein paar „verheerende Angriffen“ fliegen, er wird dabei allerdings eine Menge Flugzeuge verlieren und Deutschland wird danach nicht mehr existieren.

Und wer glaubt, dass Trump dann wie ein Tiger für uns in den Kampf ziehen und Amerika damit Selbstmord begehen wird, der ist nicht weniger bekloppt oder schlicht völlig ahnungslos.

https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/06/15/luftwaffe-chief-warns-russia-german-ready-to-fight-for-nato

 

08:33 | NH: Stadtrat Stuttgart debattiert über das geplante Bargeld-Aus in Bussen

Kurz vor Beginn der geplanten Umsetzung des Bargeld-Aus in Stuttgarter Bussen am 1. Juli ist die CDU durch Proteste aufgeschreckt und will die Maßnahme am 16. Juni im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik diskutieren. Wie üblich, wurde zuerst die Abschaffung beschlossen und nun, viel zu spät für die rechtzeitige Umsetzung, wird über eine Bezahlkarte für Menschen ohne Konto, ohne digitale Bezahloptionen oder mit Wunsch nach Privatsphäre nachgedacht. Eine Verschiebung der Bargeldabschaffung ist immerhin im Gespräch.|

Der Busfahrer nimmt künftig kein Bargeld mehr. Sehr modern. Wer kein Konto hat, keine Karte besitzt oder einfach anonym fahren will, darf dann halt klimafreundlich zu Fuß gehen. Stuttgart spart also gleich doppelt: Bargeldhandling weg, Fahrgäste auch. JE

12.06.2026

16:40 | tichyseinblick:  Wie kommen wir schnellstmöglich aus dem Wohlstand raus?

Wer Wohlstand als Hindernis betrachtet, denkt zwangsläufig über dessen Beseitigung nach. Friedrich Merz liefert den wohl aufschlussreichsten Satz seiner Kanzlerschaft. Den Bürgern wird nun klar, warum diese Regierung so handelt, wie sie handelt. Endlich hat Friedrich Merz Deutschlands größtes Problem erkannt, das er nun lösen wird, nämlich Deutschlands Wohlstand. Beim Tag der Familienunternehmen in Berlin am Donnerstag bekannte Merz Farbe: „Ich sage das ohne jede Larmoyanz: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.“ Diesen fundamentalen Satz des Kanzlers, der mehr ertragen muss als alle Kanzler vor ihm, hat man erstmal für sich stehen zu lassen.

Gegen Friedrich Merz war Konrad Adenauer nur ein Leichtgewicht, der musste sich nicht mit dem Wohlstand abplagen, der hatte doch Ruinen, ein vom Krieg zerstörtes Land, Menschen, die hungerten. Was ist schon Hamburg, Dresden und Berlin im Mai 1945 gegen Hamburg, Dresden und Berlin im Mai 2026? Merz ist wirklich nicht zu beneiden.

Fritz klingt, als hätte er im Kanzleramt einen historischen Vergleich gesucht und versehentlich „Wiederaufbau nach Bombenkrieg“ gegen „Deutsche besitzen noch zu viel“ eingetauscht. Eins muss man ihm lassen... Für politische Selbstentlarvung braucht er keine Opposition. JE

13.06.2026

12:07 | Focus:  26 Milliarden für die Welt: Uns regiert ein Lauch

Wie wäre es, wir kürzten die Gelder für die Entwicklungshilfe und die UN? Gründe gäbe es genug. Man müsste sich nur trauen.

Was die Leute am meisten gegen Friedrich Merz aufbringt? Dass es mit Deutschland nicht vorangeht, klar, keine Frage. Dass auf kaum eine seiner Ankündigungen bislang etwas Greifbares gefolgt ist? Auch das. Aber ich glaube, was die Menschen wirklich erbittert, ist, dass er sich als ein solcher Lauch entpuppt.

Sie hatten gedacht, sie bekommen einen Macher. Einen, der sich nicht darum schert, was sie im „Spiegel“ oder der „Süddeutschen“ schreiben. Den Klartext-Kanzler. Den Mann, der zum Entsetzen der Kommentatoren sagte, dass Deutschland nicht Kreuzberg sei, und links als überholt bezeichnete.

Es ist sehr einfach alles auf Merz zu schieben.  Jedes Problem, welches wir heute in Deutschland sehen, wurde von Merz verursacht?  Wirklich?
Ich bin keinesfalls bereit, diesen Mann in irgend einer Form in Schutz zu nehmen .. übrigens alle anderen Politiker auf dieser Welt auch nicht und schon gar nicht das rechte konservative Lager .. aber es ist nicht alles Merz.  Merz ist die Handpuppe der CDU/CSU ... er setzt um was Programm ist und nichts anderes.

Es begann bei Kohl und endet noch lange nicht ... bei Merz.  Weder ein AfD noch irgend eine andere Partei kann die Karre in der Sackgasse wenden und ein Rückwertsgang geht auch nicht. 

Wie sollen die Schulden bezahlt werden, die Industrie wieder mit billigen Strom versorgt werden und vor allem die Gesellschaft wieder an einem Strang ziehen?  Wie soll dies mit Bürgergeldempfänger funktionieren?  Ich rede hier bewusst nicht von den Migranten, sondern von den faulen, fetten und unwilligen Deutschen.
Die gibt es nicht?  Dann schaut mal auf die fetten Ärsche und Bäuche.

Deutschland hat nicht nur sein Kapital verspielt, auf Schulden gelebt .. Deutschland hat seinen Ruf verspielt und dies kann man Merz vorwerfen. 

... und wenn jetzt wieder kommt, wenn die AfD .. hört doch auf.  Ich habe bis dato, kein tragbares Konzept von der AfD gehört, dass auf Dauer umsetzbar ist.  Remigration, der feuchte Traum von einem Österreicher mit guten Verbindungen nach Amerika ... ist doch keine wirkliche Lösung, wenn bei der ersten Abschiebung 50.000 wütende Syrer auf der Straße Terror machen.  TS 

17:40 | Leser Kommentar 12:07 h Kommentar TS  
Frage: was wäre denn Ihre Lösung zum Thema Remigration?
Welche Knöpken sollte man den drücken?
- Satte Prämie für Rückkehr?
- Liebes Bitte-Bitte?
- Kärcher?
- Sellners Vorschlag?
- Bürgerkrieg?
- Mad Max Szenario?
- Umsiedlung der Biodeutschen in Reservate?
- Einführung des Islams als Staatsreligion?
- Einführung der Mullahkratie?

Keine Ahnung, werter Dipl.Ing.
Ehrlich, ich kann nur eines feststellen ... 30.000 Syrer binnen ein paar Stunden auf der Ringstraße, live erlebt und gesehen. Wie schnell kann man das Heer in Österreich mobilisieren?
Senkt man die Geldleistungen, steigt die Kriminalität. Will man Illegale aufgreifen und abschieben .. haben sie sofort den Druck von der Straße, die NGO´s und kein Plan wohin mit den Leuten? Wollen Sie ICE in Europa?
Martin Sellner .. der Mann hat nie gearbeitet, nie irgendetwas umgesetzt und sich nie die Hände mit irgendwas schmutzig gemacht. Sorry .. wäre fast so als würde man Gerald Grosz mit einem Regierungsamt betrauen.
In Wien sagt man abseits der Kameras, dass die Zahlungen an die Migranten ein Schutzgeld vor der Kriminalität ist .. und der Plan scheitert gerade kolossal. Also .. es gibt keinen Plan und die Umverteilung .. nun die wäre ein Ansatz. 
Von der Stadt auf das Land.  Zentren mit Überwachung und Ausgangssperren.  Keine Freigänge nach 20.00 Uhr. Arbeit und Kurse .. Deutsch, Werte, Integration.
Ich bin der Meinung, wenn genug gefordert wird .. schreckt es ab.  TS 

 

12.06.2026

17:54 |  apollo: „Weiß und Weißsein“: Wie ein Leitfaden die Berliner Polizei im politisch korrekten Verhalten schult

Der Mord an dem Briten Henry Nowak hat in Großbritannien eine hitzige Debatte um mögliches rassistisches Handeln der britischen Polizei entfacht. Ein offizielles Dokument der britischen Polizei legte zudem eine antiweiße Einstellung der Behörden nahe: Beamte sollen nicht alle Gruppen „gleich behandeln“ (Apollo News berichtete). Doch auch in Deutschland werden Polizisten seit Jahren darauf getrimmt, verstärkt auf vermeintlich marginalisierte Gruppen zu achten.

Wie sehr dieses Denken die Behörden prägt, lässt sich bereits an der Sprache ablesen: Unter dem Titel „Empfehlungen für einen diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch“ gab die Polizei Berlin Ende 2022 einen 29-seitigen behördeninternen Leitfaden heraus. Die Handreichung soll als „Hilfestellung für unsere Behörden sowie Kolleginnen und Kollegen“ dienen, wie es zu Beginn heißt.

Man darf ja heute noch die Polizei rufen, man sollte nur ein paar Minuten extra einplanen, falls vorher noch das Weißsein reflektiert werden muss... Denn das ist jetzt die moderne Polizeiarbeit: Einsatzwagen vorne, Genderseminar hinten. JE

08:00 | Hiese:  KI-Skandal um Thüringens Ministerpräsidenten: FAZ depubliziert Gastartikel

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat einen Gastbeitrag des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) von ihrer Internetseite und aus ihrem Archiv entfernt, weil die Staatskanzlei in Erfurt nicht überzeugend habe versichern können, dass der nicht KI-generiert ist. Das teilte die Zeitung jetzt mit und reagiert damit auch auf eine Recherche des Internetportals FragDenStaat. Die hat elf Reden und vier Gastbeiträge des Politikers mit dem Analysewerkzeug Pangram untersucht, das jeweils in der überwiegenden Mehrheit der Texte eindeutige oder starke Hinweise darauf gefunden hat, dass sie von einem KI-Werkzeug stammen. Die Staatskanzlei hat das nicht zurückgewiesen, aber versichert, dass die Systeme nur unterstützend eingesetzt würden. In dem Text ging es um Smartphone-Verbote für Heranwachsende.

Das macht nichts, hat doch der Doktor Titel auch keinen Bestand gehabt, der wurde auch aus den Archiven entfernt.  Vielleicht sollte man noch ein bisschen tiefer graben, dann kommt man drauf, es ist gar nicht Mario Voigt ... TS 

11.06.2026

09:52 | oe24:  1.000 km Kabel bei Stuttgart 21 falsch verlegt

In Deutschland sorgt der Stuttgarter Bahnhof Stuttgart 21 immer wieder für Kopfzerbrechen. Nun wurde die nächste Mega-Panne bekannt: 1.000 km Kabel wurden falsch verlegt. Das deutsche Bahnprojekt Stuttgart 21 sorgt seit Jahrzehnten für negative Schlagzeilen. Dieses Mal sollen über 1.000 Kilometer Kabel und Kabelschächte falsch verlegt worden sein. Wie der "SWR" unter Berufung auf Insider berichtet, muss der Großteil wieder ausgetauscht werden. Bisher wollte die Deutsche Bahn keine Aussage tätigen. Sie verwies auf eine Stuttgart-21-Pressekonferenz im Juni.

Laut der Nachrichtenagentur "AFP" will der Konzern Mitte des Jahres bekanntgeben, wann Stuttgart 21 eröffnet werden soll. Mittlerweile wird seit 16 Jahren an dem Mega-Bahnprojekt gearbeitet. Immer wieder wurde die Inbetriebnahme verschoben. Ursprünglich kostete Stuttgart 21 rund drei Milliarden Euro. Jetzt werden die Kosten auf fast zwölf Milliarden Euro geschätzt.

Kommentar des Einsenders
Ähnlich dem BER, der Elb-Philharmonie, Signa, wirecard, Corona, Ukro-SMO, Energie/Klima/Gesundheit/Armee/Bildung/Asyl u.a. ...es müssen Kosten produziert werden, damit Steuergelder möglichst intensiv die Seiten wechseln, das Projekt möglichst lange "gemolken" werden kann! Zum Schaden des Steuerzahlers, des Landes, allerorts, wo die Politik ihre Drecks-Griffeln im Spiel hat...! Hochverrat, Untreue, kollektiver Raub - und die Verantwortlichen gehen immer noch auf freiem Fuß...!? Unfassbar.

Bunte, diverse Fachkräfte bei der Arbeit... Einer verlegt die Kabel, der Nächste sucht sie, der Dritte dokumentiert den Fehler, der Vierte erstellt die Machbarkeitsstudie zur Fehlerbehebung und der Fünfte beantragt die Fördermittel dafür.  Clownswelt im Endstadium JE

10.06.2026

17:00 | RTL: Kampfjets fliegen über Hamburg

Ab Montag trainiert die Luftwaffe der Bundeswehr mit Tornado-Kampfjets am Hamburger Flughafen. Für viele Hamburger dürfte das vor allem eines bedeuten: Es wird deutlich lauter als gewohnt. Wie laut, hört ihr im Video. Von Montag (8. Juni) bis Freitag (12. Juni) werden insgesamt sechs Tornado-Kampfjets der Luftwaffe am Hamburger Flughafen Starts und Landungen üben. Die Maschinen sollen voraussichtlich zwischen 9 und 18 Uhr unterwegs sein.

Wer in der Nähe des Flughafens oder unter den Anflugrouten wohnt, wird den Unterschied zu Passagierflugzeugen sehr wahrscheinlich hören. Beim Beschleunigen auf der Startbahn können die Triebwerke der Tornados weit über 120 Dezibel erreichen. Zum Vergleich: Dichter Straßenverkehr liegt bei rund 80 Dezibel. Für Fragen oder Beschwerden wurde ein Bürgerservice eingerichtet.

Kommentar des Einsenders
Die Bevölkerung wird auf Krieg konditioniert. Kampfjets donnern über Hamburg.

10:19 | JF: Klöckner verbietet nach außen sichtbare Deutschlandfahnen

Das Anbringen von Fahnen in Fenstern der Büros von Bundestagsabgeordneten ist „grundsätzlich und unabhängig von der konkreten Symbolik nicht gestattet“, hat ein Sprecher der von Parlamentspräsidentin Julia Klöckner (CDU) geführten Bundestagsverwaltung betont. Es bestehe ein generelles Verbot, das auch Deutschland- oder Europafahnen sowie andere Fahnen und Aushänge betreffe, berichtet die Zeit.

Ein Einsatz der Bundestagspolizei am Montag im Büro des AfD-Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter hatte für Aufregung gesorgt (JF berichtete). Die Beamten waren angerückt, weil dieser mit Fraktionsvize Beatrix von Storch und Mitarbeitern auf dem Balkon seines Büros die Deutschlandfahne geschwenkt hatte. Sie grüßten damit vorbeiziehende Demonstranten, die „Merz muss weg“ riefen.

... am liebsten wäre es der gegenwärtigen Politik, wenn man einen Deutschen aus den Fenster hängen würde.  Am besten einen von der AfD.  TS 

10:25 | Monaco
die Abgeordneten vom Volk gewählt....es ist wohl die einzige ´Firma´, bei der es den Angestellten verboten ist, das Emblem ihres Arbeitgebers zu zeigen...

12:06 | Leser Kommentar  
Deutschland hat sich abgeschafft und schwebt in einer Leere? Sogar ohne Fahne. Genügt sich in sich selber. Früher nannte man das abstrus? Bedeutungen: a.absonderlich, töricht, absonderlich, kraus, töricht, weltfremd. b.schwer verständlich, verworren, ohne gedankliche Ordnung, verworren, unverständlich.

12:06 | Leser Kommentar
 Es wird viel auf AFD und FPÖ hingedroschen und gleichzeitig verlangt, daß sich vieles ändern muß. Bloß, wer soll diese Änderungen herbeiführen, wenn es diesen beiden nicht zugetraut wird? Ich sehe sonst niemand auf weiter Flur. Von selbst wird nichts passieren, den Leuten geht es vorläufig noch zu gut, alsdaß sie ihren Arsch hochkriegen. Wir müssen also anscheinend doch auf den Messias warten.

Wieso lieber Leser, verlangt man von den Menschen "den Hintern" hoch zu bekommen und nicht von der AfD oder FPÖ?  Bei der AfD verstehe ich es noch, doch bei der FPÖ .. wo sie doch so erfolgreich Landespolitik ohne Spürbarkeit betreiben. TS 

15:00 | Spartakuss zu 10:19
Deutschland 2026: Die Fahne am Gebäude könnte womöglich zu sichtbar sein. Schließlich darf Patriotismus nicht versehentlich von Passanten entdeckt werden. Man möchte die Bevölkerung ja nicht mit nationalen Symbolen überfordern.

Aber keine Sorge – kreative Lösungen gibt es immer. Wenn die Fahne nicht hängen darf, könnte man die Fassade theoretisch gleich in einen dezenten schwarz-rot-goldenen „Einheitsbalken“ verwandeln. Das wäre dann keine Flagge, sondern moderne Kunst. Und Kunst darf bekanntlich alles – solange niemand auf die Idee kommt, sie als Fahne zu erkennen.

Die Antifa steht derweil vermutlich vor einem existenziellen Dilemma: Soll man gegen nationale Symbole protestieren oder gegen deren Verbot? Philosophische Fragen von solcher Tragweite lassen sich nicht von heute auf morgen beantworten.
Am Ende bleibt die beruhigende Erkenntnis: In Deutschland ist alles streng geregelt. Sogar die Frage, wie sichtbar etwas sein darf, das ohnehin jeder kennt. Bürokratie ist eben die Kunst, Probleme zu lösen, die ohne Bürokratie niemals entstanden wären.

Früher stritt man darüber, welche Fahne über dem Gebäude weht. Heute diskutiert man darüber, ob man sie überhaupt sehen darf. Fortschritt bedeutet schließlich, dieselbe Debatte auf einem höheren Verwaltungsniveau zu führen. Deutschland bleibt sich treu: Wo andere Länder Fahnen hissen, erstellt man hier erst einmal einen Leitfaden zur Fahnensichtbarkeit.

17:02 | Die Kleine Rebellin zu 10:19
Jedes Land, jeder Mensch identifiziert sich durch seine Nationalfahne und jeder weiß mit wem er es zu tun hat. Sie ist ein Zeichen von Identität und Nationalstolz. Wenn eine Regierung das verhindert, nimmt sie den Bürgern ihre Identität und reduziert sie auf einen Niemand, zu Hause und international, Das ist weltweit einmalig. einmalig.

Ich frage mich warum eine deutsche Regierung das sich und seinen Bürgern antut. Soll uns jede Würde und jedes Selbstbewusstsein genommen werden und wir nur gehorsame Knechte der Regierenden sein sollen?

Weit hat uns dann ihre Unsere Demokratie uns gebracht.

17:02 | Die Eule
Dieses akkurate Verbot hat natürlich einen tieferen Sinn, denn die Deutschlandfahne verweist so ja auch auf den Ursprung des Volksnamens. Der entstammt aus dem Begriff volkstümlich und so viel Nähe zum allergemeinsten Volk ist mit dem Status des neuen Parlamentsadels eben nicht mehr vereinbar. Insofern ist es durchaus eine Überlegung wert, ob diese Fahne überhaupt
noch zeitgemäß ist und durch eine neue, zukunftsweisende Fahne ersetzt werden müsste.

18:50 | Die Leseratte zu 17:02 h
Wir leben in interessanten (und fast schon lustigen) Zeiten: Der Verteidigungsminister sucht händeringend Soldaten, die bereit sind, fürs eigene Land zu sterben während die linksgrün Verstrahlten immer noch Jagd machen auf nationale Symbole! Worauf sollen die jungen Männer den Fahneneid denn leisten, wenn nicht auf die eigene Flagge? Etwa auf den blauen Lappen? Oder gleich die Regenbogenfahne? Wenn Deutschland in den nächsten Krieg geführt werden soll, wenn "wir" "kriegstüchtig" werden sollen, dann wird es irgendetwas brauchen, mit dem man sich identifizieren kann! Das sind eben jene verhassten Symbole wie Flagge, Hymne, Heimatbegriff, Patriotismus. Selbst die Grünen sind inzwischen total kriegsgeil, aber können nicht erklären, warum und wofür jemand kämpfen soll. Kognitive Dissonanz! Tipp: So wird das nix.

 

09.06.2026

18:53 |  tichy: Gewerkschaft Verdi zahlt Demonstranten die Fahrt zur AfD-Blockade

Den AfD-Parteitag am 4. Juli will eine linke bis linksextreme Allianz mit allen Mitteln verhindern. Der Verdi-Landesverband NRW setzt Beitragsgelder für eine mutmaßlich rechtswidrige Aktion ein. Am 4. Juli will die AfD in Erfurt ihren Bundesparteitag abhalten. Zahlreiche linke Organisationen rufen dazu auf, die Veranstaltung zu „verhindern“ – offenbar mit ähnlichen teils rechtswidrigen Mitteln, die schon zur Blockade des Gründungskongresses der neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen zum Einsatz kamen. Damals stachelte der DGB auch einen Mob an, der ein TE-Reporter-Team attackierte.

Kommentar des Einsenders
"Wer mit dem Bus nach Erfurt fährt, soll die Kosten dafür aus der Gewerkschaftskasse erstattet bekommen."

Man stelle sich vor: Die Demokratie ist so stark, dass man sie nur noch durch das Verhindern anderer Demokraten retten kann. JE

17:52 | morgenpost:  Autokorsos: Tausende Demonstranten legten Straße des 17. Juni lahm

Die Polizei Berlin musste am Montagnachmittag den Zustrom mit Fahrzeugen zu einer Großdemonstration auf der Straße des 17. Juni stoppen. Das liege an den bereits ausgelasteten Parkplätzen in dem Bereich, hieß es von der Sicherheitsbehörde auf dem Nachrichtendienst X. „Ohne Fahrzeug ist der Bereich der Versammlung weiterhin für alle zugänglich“, schrieb die Polizei, um damit auch anderslautenden Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken entgegenzuwirken. „Bitte parken Sie in der Umgebung und reisen dann mit dem ÖPNV an“.

Kommentar des Einsenders
Der Michl wird endlich munter - Schwarz/Rot/Gold steht auf und die Trommler werden polizeilich ermahnt, nicht im "militärischen Stakkato " lautstark auf sich aufmerksam zu machen, und die dt. Fahne verstoße gegen die "Hausordnung", Claims auf T-Shirts müssen abgeklebt werden...!? Ein Wahnsinn - wie viel Hass muss man auf sein eigenes Land haben...?

Die Polizei musste die Zufahrt stoppen, weil die Parkplätze voll waren... Man könnte auch sagen: Der Protest gegen die Regierung scheiterte beinahe an derselben Infrastruktur, die er kritisiert. JE

13:04 | Welt:  AfD-Politikerin Beatrix von Storch schwenkt Deutschlandfahne – dann kommt die Bundestagspolizei

AfD-Abgeordnete zeigen am Balkon eines Bundestagsbüros eine Deutschlandfahne, während unter ihnen Demonstranten „Merz muss weg“ rufen. Die Bundestagspolizei sieht einen möglichen Verstoß gegen die Hausordnung.
Auf einem Video auf X des Bundestagsabgeordneten Pierre Lamely (AfD) sind seine Fraktionskollegen Beatrix von Storch und Stefan Keuter zu sehen. Erstere schwenkte in eine Deutschlandfahne, Letzterer stimmte in den Chor der Menschen auf der Straße ein: „Merz muss weg.“

.. unfassbar im Grunde.  Wie wird es dann rund um die WM werden? Soviel Bundespolizei und Blockwarte gibt es doch gar nicht.  TS  

17:55 | Spartakuss zu 13:04
Selbst schuld, wenn sie diese schwarz-rot-goldene Drecksfahne des Untergangs schwenken. Diese AfD-Heuchlerpartei, die sich nur genauso satt fressen will wie die Nazi-Einheitsparteien von CDU, SPD, Grünen und FDP sowie deren Arschkriecher von den linken Sozischweinen, streut den Deutschen nur Sand in die Augen, bis sie endgültig schlafen.

Eine AfD, die auf dem Boden des Grundgesetzes und mit dem Grundgesetz agiert, schläft und sich fi..... lässt, wird niemals etwas verändern können, solange diese korrupte EU und die Amis den Deutschen das Messer an deren Volkskehle halten.
Wenn sie Eier bei der AfD hätten, würden sie die einzig wahre schwarz-weiß-rote Flagge des noch existenten Deutschen Reiches schwenken.
Stattdessen gibt es eine CIA-akzeptierte Alternative.

Und was dann, wenn die Alternative genauso weitermacht wie die korrupten faschistischen Altparteien?
Was kommt nach Resignation und einer alternativen politischen Therapie, die die gleiche Schutz und Schmutz- Wirkung wie eine Covid-Impfung verabreicht.
Schmeißt diese Ami-Halunken aus Deutschland raus, zerstört die EU und schließt Frieden und Handel mit Russland.

17:56 | Leserkommentar
Stichwort: Vorratsdatenspeicherung.
Kann man dann ganz in Ruhe abarbeiten. Und wenn's 2 Jahre dauert.

08.06.2026

14:48 |  ET: Bundesgesundheitsministerium lässt rund 2.200 Tonnen Masken und Materialien vernichten

Masken im Wert von mehreren Milliarden Euro aus Steuergeldern ließ der frühere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) während der Pandemie bestellen und auf Halde legen. Benötigt wurde ein Großteil nicht, daher wurden bereits mehrere Milliarden Masken verbrannt. Nun geht es bei der Vernichtung in die nächste Runde. Die aktuelle Bundesgesundheitsministerin und Parteifreundin Spahns, Nina Warken, will nun weitere Hunderttausende Gesichtsbedeckungen entsorgen lassen. Und auch das kostet den Steuerzahler wieder viel Geld, wie die „BILD“ berichtet.

Wie es in einer Ausschreibung des Ministeriums heißt, sollen bis zu knapp 2.200 Tonnen Masken, Spritzen und Schutzbrillen in Öfen landen. Die riesige Menge an Materialien lagert in Ulm. Warkens Behörde sucht nun ein Unternehmen, das alles abholt. Laut „BILD“ haben allein die Masken einen Wert von etwa 250 Millionen Dollar. Für den Abtransport seien bis zu 87 Laster (40-Tonner) nötig.

Aus den 'lebenswichtigen Schutzmasken' von gestern werden die Sondermüllberge von heute. Und der Steuerzahler finanziert beide Phasen. JE

12:08 | Tichy:  Bei Miosga: Bärbel Bas zieht (intellektuell) blank

Kaum ein Politiker hat die Deutschen jemals so pauschal und so übel beleidigt wie Bärbel Bas mit ihrem „Einheitsbraun“. Jetzt sitzt sie bei Miosga. Doch was erfährt der Zuschauer? Nichts dazu. Stattdessen bekommt er den heißen Tipp, im Stau doch ruhig mal die Verkehrsregeln zu brechen. Von Brunhilde Plog

Hört doch jetzt mal auf zu jammern!  Es ist sowas zum Kotzen .. regt sich die ganze Welt über Bas auf!  Diese Frau fiel nicht vom Himmel, diese Frau wurde in einer genau vorgegebenen Struktur zu dem gemacht, was sie heute ist. 
Zeigt doch die Wahlzettel .. nicht der letzten Wahl, zeigt sie doch die letzten Jahre.  Systemträger .. nicht wählende Bürger.  

Es tut mir leid, die Politiker von heute .. sollte man sich immer im Vergleich zu den Jahren 1980 oder 1990 ansehen und .. dämmert es.  Da gingen diese "Nachwuchshoffnungen" in die Schulungen der gegebenen Parteisysteme.  

Bärbel Bas ist am 03. Mai 1968 geboren und die prägende Phase in ihrem Leben war wann?  Gestern, vorgestern oder wann? 
Die kommt doch nicht aus dem Ei und ist so .. war so .. wird so.  

Sie ist im Oktober 1988 in die SPD eingetreten und war ein Jahr später bei den Juso .. hatte man von 1988 bis 2025 Zeit sie zu verhindern.  TS 

Dipl.Ing.  
… achwas, tichyseinblick …
… es ist doch immer wieder ein Vergnügen die Bärbel live im Fernsehen zu genießen …
… so kann man sich nicht nur über ihre geistreichen Aussagen erfreuen …
… nein, das liebliche Äußere lässt das Herz eines Mannes einfach nur schneller schlagen …

07.06.2026

17:52 |  NDR: Landesparteitag: CDU stimmt geschlossen für Programm und Personal

Einen Politikwechsel verspricht die CDU mit ihrem Wahlprogramm und ihrem Spitzenkandidaten Daniel Peters. Er wurde auf dem Landesparteitag erneut mit großem Rückhalt von 97,2 Prozent zum Landesvorsitzenden gewählt. Auch das 127-seitige Wahlprogramm wurde mit nur einer Gegenstimme beschlossen. Mit Zusammenhalt also will die CDU raus aus ihrem historischen Umfragetief von aktuell zehn Prozent. Die Partei müsse den Weg von Fleiß, Anstand und Demokratie weitergehen, sagte Peters und: Das Leistungsprinzip müsse in der ganzen Gesellschaft zurückkehren. Peters stellte sich dabei an die Seite der Wirtschaft - die brauche wieder mehr Freiheit und weniger Bevormundung. Die Zukunft der Unternehmen im Land sei für seine Partei auf Platz 1 der Prioritäten.

Kommentar des Einsenders
Mein lieber Herr Gesangsverein... - die CDU ist völlig am Sand, wenn man sich die Videobeiträge vom Landesparteitag ansieht! Motivation ist etwas anderes, die Umfragewerte eine Katastrophe und der nächste "Lichtblick" - Kenia-Koalition...!? Geschlossen, Genossen, verschossen... Kurs auf Eisberg, voll voraus! Ein Wahnsinn.

Fritz warb für die politische Mitte und warnte vor den Extremen. Das ist praktisch, denn wenn die Wähler links, rechts und inzwischen auch geradeaus davonlaufen, bleibt die Mitte wenigstens schön leer für die CDU. JE

12:22 | Leser Beitrag - AfD

Umfrageergebnisse der Wochenzeitschrift "Die"Zeit":
84,7% der Teilnehmenden finden, dass die AfD eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland darstellt.
46,9% der Teilnehmenden glauben nicht, dass die etablierten Parteien noch in der Lage sind, den Aufstieg der AfD aufzuhalten.
50,6% der Teilnehmenden halten ein Verbotsverfahren gegen die AfD für angebracht.

.. danke für die Info .. und was jetzt weiter?  TS 

 

08:54 | Bild:  Bitte überrascht uns!

Es sind deprimierende Zahlen für Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil: 74 Prozent der Bürger glauben nicht, dass die Bundesregierung die Probleme der Sozialversicherungen lösen kann. Und 66 Prozent erwarten nicht, dass Schwarz-Rot wie versprochen vor der Sommerpause ein großes Reformpaket stemmen wird.
Das ist besonders bitter, weil Merz und Klingbeil in dieser Woche mit Gewerkschaften und Arbeitgebern über eben dieses XL-Reformpaket reden wollen, um es dann in wenigen Wochen zu verabschieden. Der Kanzler ist an dem geringen Vertrauen der Bürger in die Reformfähigkeit seiner Koalition nicht unschuldig, verkündet er doch landauf, landab, dass es einen Reform-Big-Bang nicht geben werde. Warum sollten die Bürger von ihrem Regierungschef mehr erwarten als er selbst?

Es wäre eine Überraschung, wenn Merz und Klingbeil etwas mit Hand und Fuß zustande bringen würden. Was will Merz den Unternehmern geben, alles, was die Unternehmer in Deutschland verloren haben .. soviel Geld hat Deutschland, hat Europa nicht. Was will Klingbeil den Gewerkschaften noch zugestehen, was dann nicht schon DDR 2.0 wäre?

Es bleibt, wie es ist ... der "recht Fuß" kann nicht weg von seinem Platz und der "linke Fuß" bewegt sich ebenso nicht. Damit bleibt nur mehr die Politik als Spagat und der tut bekanntlich in der Mitte weh. TS

12:10 | Leser Kommentar    
Guten Morgen TS, also dieses ständige Rumgehacke auf Kanzler Friedrich versteh ich nicht.
Die Nachfrage bei der Google-KI und "Lobbypedia" zeigen doch, seit langem den Weg des BK Friedrich. In allen höchsten Ämtern zwischen hier und atlantischer Brücke zu Hause.

Allen wirtschaftlichen Gremien des Mittelstands, der Großindustrie und der EU bekannt.
Jetzt wär der BK plötzlich keine scharfe Patrone, sondern eine Platzpatrone oder sogar Blindgänger?
Soll ich jetzt noch mal die Worte "nur Frau Merkel konnte IHN verhindern" in die Manege werfen? Ersparen sie mir bitte die Diskussion dazu.
Ein Mann in / aus den höchsten Ämtern, von all seinen Parteimitgliedern gepusht, der Industrie und einer "handvoll" xxx Wählern/-innen.
Man sieht wer "hinter IHM steht"! "So, what?"
Da darf man sich auch mal eine 2-Motorige, aus österr. Produktion, zum Hobby leisten.

Jetzt vergleichen Sie mal Glanz und Glorie des deutschen BK mit dem österr. BK, dem Rechtsanwalt, dessen Werdegang umfasste bedeutende Stationen in der Kommunalpolitik von Wiener Neustadt.

---- den satirischen Teil darf sich jeder selbst ausmaskieren aus dem obigen Text --- als Hinweis: es könnte 100% Satire sein !!! ---

>>> OHNE SATIRE:
Wenn wir glauben, dass wir in unserer "Demokratie" zur Wahl gehen, und wir hätten eine "echte Wahl", in dem die für UNS Besten zur Wahl / Auswahl stehen, denen würde ich einen Arztbesuch nahelegen. <<<

Google-KI:

Friedrich Merz war von März 2016 bis März 2020 als Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland AG tätig. [1, 2]
Aufgaben und Funktionen im Detail
Leitung des Aufsichtsrats: In seiner Rolle als Aufsichtsratschef überwachte er den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters. [1, 2]
Politische Beraterrolle: Neben der reinen Kontrollfunktion übernahm er eine weiter gefasste strategische Funktion als Berater. [1]
Lobbyismus und Netzwerkpflege: Er förderte die Beziehungen von BlackRock zu wesentlichen Kunden, Regulierern und Regierungsbehörden in Deutschland. Er fungierte durch seine politischen Kontakte gezielt als Türöffner. [1, 2]
Wachstumsstrategie: Er unterstützte das Management-Team dabei, die europäische Wachstumsstrategie des Finanzkonzerns in Kontinentaleuropa umzusetzen. [1]
Merz beendete diese Tätigkeit im Frühjahr 2020 explizit mit der Begründung, sich wieder stärker politisch engagieren zu wollen. [1, 2, 3]

https://lobbypedia.de/wiki/Friedrich_Merz
Friedrich Merz
Friedrich Merz (* 11. November 1955 in Brilon), seit dem 6. Mai 2025 der zehnte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, seit 2022 ist er Bundesvorsitzender der CDU, ehem. Wirtschaftsanwalt und langjähriger Top-Lobbyist, war in einer Vielzahl von Unternehmen sowie wirtschaftsnahen Interessenverbänden und Netzwerken in leitenden Funktionen aktiv. [1]

So war Merz bis Ende 2021 Vizepräsident des unternehmerischen Lobbyverbands Wirtschaftsrat der CDU[2] und Gastmitglied im Präsidium der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT).[3] Die MIT begrüßte 2022 die Wahl von Merz zum CDU-Vorsitzenden und erklärte, dieser sei der erste Vorsitzende, der MIT-Mitglied sei.[4] Armin Peter, zuletzt Stellv. Pressesprecher des Wirtschaftsrats und Pressesprecher des damaligen Wirtschaftsrats-Vizepräsidenten Merz, ist seit Februar 2022 Stellv. Sprecher der CDU und pers. Pressesprecher von Merz.[5][6]

Merz ist weiterhin Mitglied der folgenden Organisationen: Gründerkreis der Sektion New York des Wirtschaftsrats der CDU[7], Lobbyorganisation Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen[8], Netzwerk Ludwig-Erhard-Stiftung, das Lobbyisten und Spitzenpolitiker zusammenbringt.

Merz war bis Ende 2021 als Senior Counsel für die Kanzlei Mayer Brown LLP tätig; zuvor war er neun Jahre Partner.[9] Während seiner Tätigkeit bei MayerBrown hat er Mandanten im Gesellschaftsrecht, bei M&A-Transaktionen, im Bereich Compliance und im Bank- und Finanzrecht beraten. 2010 und 2011 hat er nach Recherchen von CORRECTIV die BASF mehrfach als Anwalt vertreten.[10] Bei BASF Antwerpen sei er fast ein Jahrzehnt Verwaltungsrat gewesen und habe dort den Unternehmensbereich „Farben & Pigmente der BASF-Gruppe“ geleitet.

Von 2009 bis 2019 war Merz Vorsitzender der Atlantik-Brücke [11] und von 2016 bis 2020 Aufsichtsratschef des deutschen Ablegers des Vermögensverwalters BlackRock, für den er Beziehungen zu wichtigen Kund*innen, Behörden und Regierungsstellen in Deutschland vermittelte.[12] Für die Stiftung Marktwirtschaft war er als Mitglied des Politischen Beirats der Kommission "Steuergesetzbuch" aktiv.[13]

Im Zusammenhang mit seiner Kandidatur für den Parteivorsitz der CDU beendete Merz seine Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock zum Ende des ersten Quartals 2020.[14][15] Auf dem CDU-Parteitag 2021 unterlag er in einer digital durchgeführten Stichwahl gegen seinen Konkurrenten Armin Laschet. Auf dem Parteitag am 22. Januar 2022 wurde er mit 94,62 % der Stimmen der Delegierten zum Vorsitzenden der CDU gewählt. [16] Am 23. September 2024 wurde Merz offiziell Kanzlerkandidat zur nächsten Bundestagswahl von CDU und CSU.[17]

06.06.2026

17:05 | Bild:  „Lügenkanzler“! Weidel feuert gegen Merz

Sie hat es wieder getan: AfD-Chefin Alice Weidel (47) griff auf dem Landesparteitag in Heidenheim Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) frontal an – und nannte ihn erneut „Lügenkanzler“. Der Kanzler dürfe nicht als „Lügenfritz“ bezeichnet werden, schimpfte die AfD-Frontfrau in Anspielung auf ein aktuelles Gerichtsurteil. Sie fügte hinzu: „Ich habe Friedrich Merz als Lügenkanzler bezeichnet, weil er ein Lügenkanzler ist.“ Weidels Begründung: Merz habe im Wahlkampf das Blaue vom Himmel versprochen und als Kanzler nichts davon eingehalten.

Schon vergangenen Sommer hatte die AfD-Chefin in einer Bundestagsdebatte Merz als „Lügenkanzler“ verhöhnt und ihm Wortbruch vorgeworfen. In Heidenheim legte Weidel nach – und stellte ihre erneute Attacke in direkten Zusammenhang mit einem Urteil aus Baden-Württemberg. Das Amtsgericht Öhringen bei Heilbronn hatte im März wegen der Bezeichnung „Lügenfritz“ einen Strafbefehl gegen einen Facebook-Nutzer erlassen. Verhängt wurde eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen.

Es kann nur so funktionieren!  Eigentlich müsste die gesamte AfD Fraktion aufstehen und dies öffentlich Kundtun.  Sie sprechen doch die Sprache des Volkes ... aber nur wenn es nix kostet.  TS 

17:51 | Dipl.Ing. zu 17:05  
… das „Lügenfritz“-Urteil hat gewaltige Auswirkungen genommen und war mal wieder der berühmte Schuss in den Ofen …
… der allseits bekannte Rechtsanwalt Markus Heintz hat sich jetzt selbst bei der Staatsanwaltschaft angezeigt …
… er wirft sich selbst vor, dass er den „FF“-Merz als „Lügenfritz“ tituliert habe …

https://t.me/GWisnewski/57091

… auch Beatrix von Storch hat sich wegen ihrer Äußerung „Lügenfritz“ selbst angezeigt …

https://www.facebook.com/BeatrixVonStorch/posts/bundeskanzler-merz-ist-ein-l%C3%BCgenfritz-an-die-zust%C3%A4ndige-staatsanwaltschaft-bitte/1560307872125396/

… "Nach „Lügenfritz-Urteil“: CDU-General Carsten Linnemann wettert gegen Politiker Schutzparagrafen und fordert die Abschaffung der §188 StGB („Majestätsbeleidigung“)

https://m.bild.de/politik/inland/cdu-general-wettert-gegen-politiker-schutzparagrafen-6a21426b287133c3b6122e8b

 

12:01 | br24:  Milliarden für "Alteisen"? Kritik an Rüstungsstrategie

In der Startup-Szene mehrt sich die Kritik an der Rüstungsstrategie der Bundeswehr: Zu viele Panzer, zu wenige Drohnen. Das sagt unter anderem Florian Seibel, Chef von Quantum Systems. Er fordert außerdem mit einem Lied mehr Mut von Kanzler Merz.

"Bundeskanzler Merz, Sie können zwar auf Nummer sicher gehen, doch mit dem bisherigen Tempo werden wir nicht weit kommen. Uns läuft die Zeit davon, während unsere Wettbewerber davon ziehen und uns die Show stehlen." So lauten - auf deutsch übersetzt - ein paar der Textzeilen von "Imagine a Moonshot".

Florian Seibel hat das von einer KI komponierte Lied (externer Link) in Auftrag gegeben, auf Schallplatte pressen lassen und diese dem Kanzler jüngst bei einer Abendveranstaltung in Berlin als Geschenk überreicht. Seibel ist Chef des bayerischen Drohnenhersteller Quantum Systems und gleichzeitig Startup-Beauftragter beim Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Er will das Lied gleichzeitig als musikalischen Protest gegen ausbleibende Reformen und als groovende Motivation für die Berliner Politik verstanden wissen.

Der Agronom
Ich glaube an das Pferd.
Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.
Kaiser Wilhelm ll

 

07:59 | Bild:  Afrikaner treten gegen Baerbock nach

Nachdem Deutschland am Mittwoch bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat in New York leer ausgegangen ist, nimmt die internationale Kritik an der früheren Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (45, Grüne) und ihrer Amtsführung zu. Wie BILD berichtete („Wer hat den deutschen UN-Sitz verbaerbockt?“), empören sich Politiker und Diplomaten aus aller Welt über Baerbocks Politikstil.

Zitat:
„Vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der deutschen Diplomatie zu erledigen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen“, so Masisi. „Vielleicht hätte Deutschland dann mehr Stimmen aus Afrika für den UN-Sitz erhalten.“

Ich mochte Baerbock immer .. Sie macht einem das Leben bei b.com leichter.  TS 


10:23 | Leser Kommentar zu 05.06.26 - 18:03 Berliner Senat
Schön, das die Mitglieder des Senats so viel Geld für eine kulturell hochstehende Veranstaltung in ihrem Kreis gesammelt haben und nun ausgeben. Ach, sie geben nicht ihr eigenes Geld, sondern nehmen es von den Steuerzahlern? Also zahlt es "der Senat" nicht tatsächlich? Ja dann...


05.06.2026

18:03 | JF: Berliner Senat zahlt Unsummen für CSD-Wagen

Geld spielt in der Haupstadt offenbar keine Rolle: Der Berliner Senat zahlt eine große Stange Steuergeld für einen eigenen Wagen beim Christopher Street Day. Bürgermeister Wegner wird auch an der Veranstaltung teilnehmen. BERLIN. Der Berliner Senat hat für den kommenden Christopher Street Day (CSD) einen eigenen Wagen für 375.000 Euro angemeldet. Der Truck soll unter dem Namen „Regenbogenhauptstadt Berlin“ an der Parade teilnehmen, die voraussichtlich am 25. Juli stattfinden wird. „Für die Umsetzung der Informationsmaßnahmen und die Realisierung des Berlin-Wagens stellt die Senatskanzlei rund 140.000 Euro netto bereit“, sagte eine Senatssprecherin der B.Z. Dazu unterstützt „die Partner für Berlin Holding Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH das Vorhaben mit Sachleistungen im Wert von rund 235.000 Euro“.

Kommentar des Einsenders
Bildfehler? CDU-Wegner macht Werbung für die lgptq-SPD...!? Die SPD genau auf der richtigen Seite, um zum Randgruppenphänomen zu verkommen oder bei 12% bundesweit bald zum Ausscheiden verdammt ist...! Politisches Engagement für eine Gruppierung, die gesamtgesellschaftlich im 0,01%-Bereich liegt, hier "kognitiv" die Schwerpunkte für Politmarketing legt, während das Land die Flüsse runter läuft! ...und der CDU-Wegner nach dem Terrorskandal von Berlin längst ins politische Aus gehört, statt für die noahidische Ideologie des Regenbogens Werbung zu machen...! Ein einziger Witz.

Gut zu wissen, dass Berlin trotz Schulden, Wohnungsnot und maroder Infrastruktur wenigstens bei den wirklich wichtigen Dingen noch handlungsfähig ist JE

04.06.2026

17:19 | Welt:  Ex-Botschafter Heusgen macht Merz nach UN-Niederlage Vorwürfe

Deutschland ist bei der Abstimmung um einen Platz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Der frühere UN-Botschafter Heusgen skizziert seine Erklärung dafür. Unterdessen plädiert die SPD-Europapolitikerin Barley für einen gemeinsamen EU-Sitz.

Natürlich kann Merz nichts dafür .. weil er nichts kann.  TS 

09:43 | Bild:  Liebe Kölner Stadträt*innen,

Ihr habt mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken etwas Revolutionäres beschlossen. In Zukunft muss es bei allen Straßenfesten in Köln ein „Awareness Konzept“ geben. Das heißt: Betreuer kümmern sich um alle, die sich irgendwie „unwohl“ fühlen. Oder sogar „diskriminiert“. Klar, Sicherheitspersonal ist eh vorhanden. Aber man kann sich ja einerseits sicher fühlen, aber trotzdem irgendwie unwohl. Zum Beispiel, weil der FC dauernd verliert oder man verdorbenen Fisch gegessen hat. Dafür gibt es jetzt eine Anlaufstelle.

Unklar ist, welche Qualifikation eine Unwohlsamkeitsbeauftragte haben muss. Es gibt noch keine Lehrstühle, wo man in Unwohlseinstherapie promovieren könnte. Als erste werden jedenfalls die Veranstalter am Unwohlstand Schlange stehen, die für all die Unwohlberater bezahlen müssen und sich deshalb unwohl fühlen.

tom-cat
Was haben die geraucht?

Früher brauchte man für ein Straßenfest Bier, Musik und Würstel. Heute braucht man zusätzlich ein Awareness-Konzept, drei Beauftragte und vermutlich einen Traumatherapeuten für Bambis, die sich vom Wetter diskriminiert fühlen. JE

12:22 | Der Ostfriese
Darauf haben wir doch alle gewartet! Aber... ehrlich gesagt, so schafft man Planstellen. Die "Betreuer" werden ja zunächst ihre Qualifikation erwerben und dann nachweisen müssen. Deren Erwerb schafft Arbeitsplätze! Was kann man dann als Betroffener, der sich in dem Moment unwohl fühlt, machen? Kann ich es einklagen, mich bei einem Straßenfest nicht unwohl fühlen zu müssen? Werden sich Anwälte auf das Fachgebiet "Unwohlsein" spezialisieren? Wird man das Fachgebiet "Unwohlsein" außer in Köln auch noch anderenorts studieren können? Gibt's dann auch noch so ein schönes, an die Wand zu hängendes Diplom mit Goldrand, Schnörkeln und einem Haufen von schönen, gedruckten Unterschriften darauf?

Wenn ich mit unserer Katze und einem in einem Glas befindlichen Goldfisch zusammen auf einer dieser Veranstaltungen erscheine... wie habe ich mir das vorzustellen?... Kommen dann regelmäßig ausgebildete Antiunwohlfühler vorbei, um nach dem Befinden zu schauen? Werden die Antiunwohlfühler so gut ausgebildet sein, dass sie es von sich aus erkennen, wenn sich jemand oder irgendetwas unwohl fühlt? Wie werden die Prioritätenlisten der Antiunwohlfühler aussehen? Welches Problem wird zuerst angegangen? Mein Unwohlsein, das darin begründet ist, dass ich spüre, dass sich unsere Katze unwohl fühlt, weil sie den im Glas befindlichen Goldfisch nicht erreichen kann? Oder wird dem Unwohlsein der Katze Priorität eingeräumt, oder gar dem im Glas befindlichen Goldfisch, der sich durch die Katze bedroht und damit unwohl fühlt? Erhält jeder von uns einen Antiunwohlfühlbetreuer zugeteilt, sodass weder ich noch die Katze oder gar der Goldfisch sich ausgegrenzt oder benachteiligt fühlen müssen?

Ich bin kein Biertrinker, deshalb betrifft mich das Problem nicht, aber... wie sieht es aus? In Köln gibt es doch das sogenannte "Kölsch", oder? Wenn da nun jemand aus Jever oder jemand aus Bayern erscheint... dass für jeden sein Lieblingsgetränk und seine Lieblingsspeise vorgehalten werden müssen, versteht sich ja von selbst! Aber wie sieht es mit den Gläsern aus? Erhält jeder mit dem Erscheinen auf dem Straßenfest auch zugleich das Anrecht darauf, sein Lieblingsgetränk in der von ihm bevorzugten Temperatur, im von ihm bevorzugten Glas und zu dem ihm genehmen Preis zu erhalten? Wie wird vorgegangen, wenn die Preisvorstellung bezüglich eines Getränkes bei einem potenziellen Kunden von der Preisvorstellung des Ausschenkenden abweicht? Wird die Unzufriedenheit des Besuchers höher gewichtet als die des Getränkeanbieters?

Jeder, der schon einmal zu viel Flüssigkeit in zu kurzer Zeit zu sich genommen hat, kennt das Problem: ein Druck auf der Blase, welcher unbestreitbar ein Gefühl des Unwohlseins hervorruft. Häufig ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Toiletten arg begrenzt, was zu Wartezeiten führen kann, in welchen man sich meistens ebenfalls unbestreitbar unwohl fühlt. Sorgen die besagten Antiunwohlfühler schon im Vorfeld der Planung dafür, dass für jeden Gast eine ausreichende Anzahl von Toiletten vorgehalten wird? Eine Straße ist häufig einige hundert Meter lang. Werden die Antiunwohlfühler dafür sorgen, dass eine ausreichende Anzahl von Toiletten im Abstand von zwei, jedoch maximal drei Metern zu jedem möglichen Aufenthaltsort auf dem Straßenfest zur Verfügung gestellt werden?

Auf einem Straßenfest treffen häufig auch Anwohner der Straße aufeinander. Zeitweise hegen diese keine besondere Zuneigung füreinander (→ Unwohlsein!). Wie wird diesem Problem im Vorfeld abgeholfen? Wird ein Maskenzwang eingeführt, mit eingebauten Sprachverzerrern, damit man andere Personen weder am Aussehen noch an der Stimme erkennen kann? Werden diese Hilfsmittel unentgeltlich, also auf Kosten der Veranstalter des Straßenfestes, zur Verfügung gestellt?... ;-)

... wir saufen durch bis morgen früh und schnupfen Koks falara...

12:23 | Leserkommentar
Gilt das event. auch für den Sanitätsdienst?!

14:30 | Die Kleine Rebellin zu 09:43   
Wer sich auf einem Straßenfest unwohl fühlt aus welchem Grund auch immer, braucht doch dort nicht hingehen und wird einem normal veranlagten Menschen schlecht wird weil er etwas gegessen oder getrunken hat das nicht in Ordnung war, muss das Gesundheitsamt sich darum kümmern! 
Wo ist das Problem?

03.06.2026

14:47 | ostdeutscheallgemeine:  Merz-Regierung und Rheinmetall: Sieben Ministerien verweigern Auskunft zu Rüstungsaktien

Es war Regierungssprecher Stefan Kornelius höchstpersönlich, der den Weg gewiesen hatte. Auf die Frage dieser Zeitung in der Regierungspressekonferenz vom 23. April, ob die Bundesminister im Nationalen Sicherheitsrat Aktien von Rheinmetall oder anderen Rüstungskonzernen besäßen, hatte er erklärt: „Ich mache den Aufschlag gerne für alle Sprecher: Ich würde Sie bitten, die Frage schriftlich einzureichen. Wir machen das im Umlaufverfahren. Dann erhalten Sie eine Antwort.“ Die Regierungspressekonferenz, das zentrale Forum demokratischer Rechenschaft, sei nicht der geeignete Ort für „Reihenabfragen“.

Dieser Aufforderung ist diese Zeitung nachgekommen. Bereits am 25. April 2026 gingen detaillierte, auf das jeweilige Ressort zugeschnittene Fragenkataloge an alle Ministerien, deren Hausspitzen im Nationalen Sicherheitsrat vertreten sind: das Auswärtige Amt, das Bundesministerium der Verteidigung, das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie an das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung. Eine großzügige Fristsetzung sollte den Häusern hinreichend Zeit zur internen Klärung geben. Was nun vorliegt, lässt sich als Lehrstück darüber lesen, wie deutsche Bundesministerien mit unbequemen Transparenzanfragen umgehen.
 

Die Bürger sollen jede Überweisung über ein paar tausend Euro erklären können. Bei Ministern reicht dagegen offenbar die Aussage: „Vertrauen Sie uns einfach.“ JE

08:11 | Focus:  Mit AfD-Flirt greift Wagenknecht nach dem letzten Strohhalm

Keine Brandmauer, keine „Ausgrenzung“, keine Stimmen für „Mainstream-Parteien“: Das BSW flirtet vor den wichtigsten Landtagswahlen im Herbst offensiv mit der AfD. Welchen Plan verfolgt Wagenknecht damit?
Immerhin kann man sich auf Sahra Wagenknecht verlassen. Ein Donnerstagnachmittag im Berliner Süden: Die Gründerin der nach ihr benannten Partei BSW steht auf einer Bühne, die nicht größer ist als zwei Telefonzellen. Ein paar Dutzend Leute sind gekommen, eine Frau hält ein Schild in die Höhe: „Merz muss weg!“

Mit der Idee der "Bürgerregierung" umschifft Wagenknecht die Brandmauer und eröffnet die Möglichkeit die AfD ins Boot zu holen. Statt Koalition, wechselnde Mehrheiten .. statt einem festgefahrenen Kurs, etwa Leben in die Bude.  So kann es gelingen die BSW im Rennen zu halten ... und mehr will man ja nicht.  TS 

02.06.2026

17:01 | SF: Ein Grad kälter und Deutschland macht Milliardenverluste: Zum Glück wird es wärmer!

Ich habe diesen Bullshit, der als „Klimawandel-Studien“ verkauft wird, so satt. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie satt. Der Missbrauch, den angebliche „Forscher“ mit Statistischen Methoden und der in weiten Teilen der sich für intelligent haltenden Mittelschicht noch vorhandenen Leichtgläubigkeit betreiben, hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das man nicht mehr ertragen kann. Und ich rede hier nicht von den Deutschlandkarten, die tiefrot eingefärbt sind und demnächst wohl in den Graustufen von Asche präsentiert werden, sondern von BS-Studien, die sich in Schlagzeilen wie dieser vomittieren.
 

Erstaunlich: Jede zusätzliche Hitzewelle wird bis auf den letzten Cent hochgerechnet. Die eingesparten Heizkosten im Winter verschwinden dagegen auf mysteriöse Weise in derselben Schublade wie die Corona-Aufarbeitung. JE

14:34 | RS: Steinmeiers Nähe zur Muslimbruderschaft: Was der Staat versteckte

Seit vergangener Woche ist es amtlich: Das Auswärtige Amt (AA) hat unter Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zwischen 2013 und 2017 rund zehn Millionen Euro Steuergeld an „Islamic Relief Deutschland“ (IRD) überwiesen – eine Organisation, die nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes „signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft“ unterhält. Was dabei besonders aufhorchen lässt: Es handelt sich nicht um Unwissen. Denn im Ministerium war damals schon bekannt, um wen es sich bei den Empfängern handelt. Das zuständige Syrien-Referat des AA warnte intern, eine Förderung von IRD könnte „zu einer nicht-intendierten Förderung karitativer Strukturen der Muslimbrüder in Syrien führen“. Die Warnung wurde ignoriert.
 
Kommentar des Einsenders
Die Beutegemeinschaften, Landeszerstörer, Steuergeld für terroristische Organisationen und Brandmarkung derer, die den Irrsinn aufzeigen und bekämpfen... Wer diese Figuren steuert und lenkt ist längst klar im Sinne "ihrer Demokratie", bloß der Steuerdepp verlangt Antworten, und die werden unter Verschluss gehalten... Steinmeier und die gesamte BR ein Fall für den Verfassungsschutzbericht! ...und im Grunde allesamt längst nicht mehr tragbar.
 

Der Steuerzahler finanziert seine eigene Überwachung, seine eigene Belehrung und offenbar auch noch die Strukturen, vor denen er später von denselben Politikern gewarnt wird. Das nennt man dann wohl Kreislaufwirtschaft. JE

13:01 | Focus:  CSU bundesweit: Mit Gauweiler-Idee droht Union „Bruderkrieg”

CSU-Urgestein Gauweiler hat eine alte Idee neu aufgelegt: Die CSU soll gemeinsam mit den Freien Wählern bundesweit antreten, um alle Stimmen „Mitte-rechts“ einzusammeln. Klingt theoretisch gut, würde aber in einem Bruderkrieg von CDU und CSU enden.

Es gärt in der CSU. Ausgerechnet die Partei, die sich stets als die erfolgreichste konservative Kraft in Europa rühmt, hat in Bayern deutlich an Gewicht eingebüßt. Von den früher üblichen Wahlergebnissen „50 Prozent plus X“ ist sie weit entfernt.

Weber untergräbt Söder, Wüst zeigt Merz wo es lang geht.  Die CDU/CSU haben kein anderes Thema als AfD .. und sich selbst. Damit ist im Grunde alles erledigt und vor allem CDU/CSU.  Man kann wieder einmal den Spruch berechtigt sehen.

Erstklassige Chefs haben erstklassige Mitarbieter
Zweitklassige Chefs haben drittklassige Mitarbieter.

Wie ich das jetzt auf CDU übersetzte?  Wie ist der Zustand der Partei ... es merzt ein wenig.   TS 

 

08:42 | Welt:  „Dich kann es auch treffen“ – Heidi Reichinnek macht für das Bündnis „Widersetzen“ mobil

Das Bündnis „Widersetzen“ will den Bundesparteitag der AfD in Erfurt verhindern. Dafür bekommen die linken Aktivisten auch prominente Unterstützung von Heidi Reichinnek.
ie AfD will Anfang Juli in Erfurt ihren Bundesparteitag abhalten, linke Aktivisten wollen das verhindern. In den sozialen Medien macht das Bündnis „Widersetzen“ für seine geplante Blockade-Aktion gegen die „faschistische Zusammenrottung“ in der thüringischen Hauptstadt mobil. Besonders durch eine prominente Unterstützerin von der Linkspartei bekommen die Aktivisten dabei viel Aufmerksamkeit.

... ich warte ja nur bis der Erste sagt ... Der Hitler-Stalin-Pakt.  Soll so sein, doch was die Linke gegen die AfD plant ist doch die wirkliche spannende Sache.  Werden es Saalschlachten wir früher, wird man sich gegenseitig ins Lager schicken?  Schlägt man sich wieder gegenseitig die Köpfe auf der Straße ein?
Wenn sich Reichinnek, Merz, Klingbeil, Weidel und Wagenknecht jeden Tag in der Früh in den Spiegel schauen ... was sehen die?  Menschen die alles für Deutschland wollen!  Ganz sicher.  Die einen hat die Vorsehung geschickt, die anderen die Internationale .. Kapitalistenbande, die anderen ein Konzern und eine wurde durch Dummheit unter den Dümmsten an den Posten gesetzt.  Suchen Sie es sich aus liebe Leser. TS 

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10:10 | Leser Kommentar
Was die Heidi treibt, ist doch die allerbeste Propaganda für die AfD. So wird dem werten Publikum mal wieder bildgewaltig vorgeführt, wohin das führerlose Staatsschiff mit den Altparteien treibt.
Da deren Hauptarbeit inzwischen ja nur noch aus dem Kampf gegen Rechts besteht, wird sich wohl bald eine entscheidende Frage stellen müssen: Für welch andere messbare Leistung, außer dem Rechtskampf, werden diese Parteipolitiker eigentlich bezahlt.   

10:51 | Leser Kommentar
Es geht doch nicht um Deutschland o.ä., werter TS. Sondern um Interessen. Die AfD wie auch die kleine Linkspartei, konnte sich nie wirklich richtig beweisen. Und wie lange geht das jetzt schon? Das Ziel könnte sein, daß er nur darum geht. Manche Prozesse dort hin zu führen. Das sie relativ unumkehrbar sind. Damit Deutschland noch großartiger wird, als es sowieso schon ist. Das ist zudem nachvollziehbar, da Demokratie vielfältig und nachhaltig ist. Somit ist das eigentlich kein Problem. Sondern ein normaler positiver demokratischer Ausdruck. Zudem ist widersetzen, ein ganz normaler Ausdruck von Demokratie, um dadurch ein bestes Ergebnis zu erziehen. Welche durch demokratische Mehheiten erziehlt werden, die durch Abstimmungen in freier Wahl erzeugt werden.

01.06.2026

17:06 |  tichy: Bayerische Spione stolpern durchs Internetz und verraten sich dabei selbst

In einem zweijähriges Gerichtsverfahren hat sich TE gegen das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz durchgesetzt: Eine angeblich bedrohliche russische Desinformationskampagne entpuppt sich als dilettantischer Versuch der Verfassungsschützer, das Internet zu analysieren. Nur zur Verleumdung und Beschmutzung reicht es, und auch das nur halb.
Es waren Schlagzeilen, die den Leser das Gruseln lehrten: Mit einer aufwändigen, technisch super-raffinierten Netzwerk-Analyse will das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz Webseiten enttarnt haben, „die Nachrichten passend zum russischen Narrativ verbreiten“.

Kommentar des Einsenders
Die Schweißmauken vom Verfassungsschmutz in Hochform.
 

Wenn Bayerns Verfassungsschutz russische Desinformationsnetzwerke jagt, endet die Spur nicht in Moskau, sondern zu Hause im eigenen Serverraum... Nach zwei Jahren vor Gericht bleibt von der großen Putin-Verschwörung ein kyrillischer Buchstabe, ein paar fragwürdige IP-Adressen und jede Menge peinliche Fragen übrig. Die russischen Trollfabriken dürften vor Neid erblassen. Dort braucht man wenigstens gutes Personal für Propaganda. In München reicht dafür offenbar schon ein Verfassungsschutzbericht. JE

 

12:14 | Web.de:  CSU-Vize Weber fährt Frontalangriff auf Söder

Es rumort in der CSU: Zwar nennt Parteivize Manfred Weber Markus Söder in einem Brief an die Parteimitglieder nicht einmal beim Namen. Doch die fünf Seiten sind gespickt mit Kritik und verbalen Breitseiten gegen den Parteichef.
CSU-Vize Manfred Weber hat in einem an zahlreiche Mandatsträger verschickten Brief eine ernsthaftere und am Gemeinsinn orientierte Politik gefordert – und seinem Parteichef Markus Söder eine verbale Breitseite verpasst. "Es waren die besten Jahre für die CSU, als wir nicht dem Zeitgeist gefolgt sind, sondern unseren Überzeugungen", heißt es in dem fünf Seiten langen Schreiben. Zuerst hatte der "Münchner Merkur" berichtet.
 
siehe auch:
Screenshot 2026 06 01 120833
 

Scheinbar wird gerade ein umfassender und lange geplanter Handstreich umgesetzt.  Söder, Merz .. und einige Garanten in der CDU/CSU dürften fallen.  TS 

 

08:01 | Focus:  41 Prozent! Bessere Chancen für Union ohne Merz als Kanzler

41 Prozent der Deutschen glauben, die CDU/CSU hätte bessere Chancen, wenn Friedrich Merz das Amt des Bundeskanzlers aufgeben würde . Das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts.
Seit Tagen wird im politischen Berlin über einen möglichen Kanzlerwechsel spekuliert. Unter anderem löste der „Stern” die Debatte aus. Denn die Zustimmung zur Regierungsarbeit von Amtsinhaber Friedrich Merz (CDU) ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Von Woche zu Woche sinkt er bei Umfragen in der Gunst der Wähler und Wählerinnen tiefer. Bei den Gerüchten um einen möglichen Wechsel fällt immer wieder der Name von Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

siehe auch:  Grüne und Union strecken die Fühler aus

Was will man in Deutschland? Eine CDU die mit Wind- und Sonnen-Fanatikern agiert und das Land in die Steinzeit führt ... oder eine CDU die mit Deutschland-Hass und Migrationsklatschern Deutschland in die Steinzeit führt? Merz mit der SPD oder Wüst mit den Grünen?
Was hätte man gerne? Ist es besser .. Deutschland zugrunde zu richten, durch einen Typen der es nicht kann oder durch einen Typen der es nicht besser weiß?

Natürlich hätte die CDU bessere Chancen ohne Merz, es hätte auch die SPD bessere Chancen ohne Klingbeil .. doch das ist ja nicht die gesamte Geschichte .. die CDU hat Merz zum Kanzler gemacht .. da hat man den Delegierten und Funktionären doch keine Pistole an den Kopf gehalten, die wussten doch, er kann es nicht. Die wussten doch, dass Merkel ihn nicht wegen seiner Länge (Größe ist schon zu viel des Guten) abgelehnt hat.

Es ist die Feigheit des Friedrich Merz, die Deutschland in die Hände von Wüst treiben wird ..... und damit wieder in die Hände der Grünen, es sei den ... die AfD kommt endlich in die Gänge. TS

08:45 | Die Eule  
Im Land der Tüftler und Denker wird der Königsweg einer heiligen Hochzeit von Grün und Schwarz ja bereits zelebriert. Alle sind hier vom neuen Traumpaar vollkommen benebelt und
das ist auch gut so, um den sich ausbreitenden Schrecken der Werksschließungen nicht mitzubekommen. Der könnte ja tatsächlich die Hochzeitslaune vollkommen verderben. Ist der Nebel aber verfolgen, wird das grünschwarze Hochzeitspaar die Realität erkennen. In Schwäbisch Gmünd, wo Bosch einst tausende von Mitarbeitern hatte, holt die Firma die Segel nun rasch ein und die leeren Werkshallen besetzen dann Chinesen. Dort verkauft fortan ein kleines Team Roboter, die im viel billigeren Polen hergestellt werden. Da fragt man sich doch, wie lange sich ein Volk solch ein völlig verpeiltes Hochzeitspaar noch leisten kann.

10:34 | Leser Kommentar an die Eule  
Werte Eule - das ewige Problem mit der betriebswirtschaftlichen- oder volkswirtschaftlichen Sichtweise. Das Allmendeproblem... relatives oder gesamtheitliches Wohlergehen... Der CDU und den Grüninnen nahestehende (alimentierte) Personen nutzen den von ihnen verurschaten Untergang noch eine Zeit länger aus, als es die Allgemeinheit kann. Das der Kahn
untergehen wird, der ohne sie nicht untergehen müßte, interessiert sie weniger, auch wenn sie schlußendlich selber erwischt werden. "Den Untergang kann ich nicht abwenden - mache ich das Beste aus der unausweichlichen Situation".

Stellen wir uns einmal ein Schiff vor. Eine schöne Kogge, aus hochwertigem Eichenholz gebaut. Unter Entbehrungen und Anstrengungen gebaut und vom Stapel gelassen. Ein stolzes  Schiff. Jeder der sich auf  diesem Schiff befindet ist stolz darauf, sich auf gerade diesem Schiff zu befinden. Jeder pflegt das Schiff, steckt einen Großteil seiner freien Zeit in die Pflege und Aufhübschung des Schiffes - auch die, welche ihren Beitrag eigentlich nur widerwillig leisten. Ein Fehlverhalten würde sofort geahndet werden, soviel ist jedem potenziellen Schmarotzer bewußt. Jedesmal, wenn dies Schiff einem anderen Schiff begegnet, erfährt jeder Mitfahrer auf diesem Schiff die Anerkennung anderer Schifferleute fremder Schiffe. Jeder auf diesem
Schiff ist stolz, seinen Beitrag für den Bau und die Erhaltung des Schiffes geleistet zu haben. Einige Zeit später... von den Schifffahrern der zweiten Generation, die sich schon weniger mit diesem Schiff identifizieren, weil sie nie etwas anderes kennen gelernt haben, ihnen nie bewußt geworden ist, welches Privileg es ist, gerade mit diesem Schiff unterwegs zu sein, beginnen die Ersten, Teile des Schiffs aus Vandalismus zu schädigen, zu demontieren, um damit, wenn man mit anderen Schiffsbesatzungen zusammenkommt, gegen persönliche Güter zu  tauschen. Dies bleibt nicht lange verborgen, wird aber nicht entsprechend sanktioniert, weil sich viele auf dem Schiff fahrende überhaupt nicht vorstellen können, etwas aus Eigennutz zu demontieren. Diese Demontagen werden von der Allgemeinheit für versehendliche, temporäre Entgleisungen gehalten, weil sie, da sie ja selber sozial denken, sich anderes Denken
eines Mitfahrers nicht vorstellen können. Handlungen, die sich außerhalb ihrer Vorstellungswelt befinden. Selbst als die ersten Planken verschwinden erfolgt kein Umdenken auf Seiten der sozial denkenden Mitfahrer. Im Laufe der Zeit wurden aus den mitgeführten Reserveplanken (ab und zu muß eben doch etwas repariert werden) alte wurmstichige Planken. Sie wurden über Nacht in einem oder mehreren Häfen ausgetauscht, keiner kann sich so genau daran erinnern. Auf dem Deck mußten schon einige der verschlissenen Planken durch andere, alte
Planken ersetzt werden, aber der Rumpf war noch gut in Schuß, niemand mußte sich ernsthaft Gedanken machen. Bis zu dem Zeitpunkt, als das erste Mal Planken über der Wasserlinie durch marode Planken ersetzt wurden. Ein schöner Anstrich darüber - und nur die am Austasch beteiligten Seeleute wußten um diese Schwachstelle. Irgendwann auf großer Fahrt kam es aber zu einem Leck unter der Wasserlinie. Man flickte es mit einem der eigenen, maroden Planken. Das Leck war damit nicht behoben, man stopfte etwas hinein, so das es nur ein wenig
tropfte. Kaum jemand bemerkte es, wie es mit diesem Schiff langsam began bergab zu gehen. die Reparaturen mit maroden Planken und Stopfen nahmen zu, auch verschlechterte sich der Zustand der mitgeführten Reserveplanken von Hafenaufenthalt zu Hafenaufenthalt. Nur wenige der Mitfahrer bemerkten es, weil sich stets eine undurchsichtige Plane über dem  lankenvorrat befand. Nur aufmerksamen Beobachtern fiel es auf, das  die Plane seit kurzem nach jedem Hafenaufenthalt anders durch Tauwerk gesichert war. In der Anfangsphase durften Kinder den Plankenvorrat als Spielplatz nutzen, aber seit einiger Zeit wurde dies von den Schiffsoffizieren verboten. Auch waren die Frauen der Schiffsoffiziere früher einfach gekleidet, wie die aller anderen einfachen Mitfahrer. Einige dieser Frauen trugen seit einiger Zeit Juwelen. Juwelen, die bei der Arbeit auf dem Schiff eher hinderlich waren. Diese Tatsache angesprochen brachte den Kapitän dazu, in Zukunft das Kritisieren des tragens von Juwelen zu verbieten. Das einst stolze Schiff verkam zusehends. Schiffsoffiziere und deren Angehörige trennten sich sozial und auch räumlich auf dem Schiff immer weiter von den übrigen Mitfahrern. Sie aßen getrennt, feierten getrennt, arbeiteten getrennt, die Offiziere ließen ihre Befehle den übrigen Mitfahrern von von denen gewählten Übermittlern ausrichten. Die Mitfahrer waren stolz darauf, die Übermittler selber aus einer vom Kapitän vorgegeben Liste gewählt zu haben. Irgendwann, in einer stürmischen Nacht schlug das Schiff zum ersten mal richtig Leck. Einer der Offiziere schnitt sich mit einer scharfen Säge ein noch nicht morsches Stück aus der über dem Wasser befindlichen Holzhaut. Er wurde dabei beobachtet, aber niemand wagte es, etwas dagegen zu sagen. Aus diesem Holzstück errichtete der Offizier einen persönlichen Mast. Man konnte sehen, wie er nachts unauffällig darauf probesaß. Die meisten Leute dachten sich nichts dabei, er schien eben leicht verschroben und zugleich verwirrt zu sein. Kurze Zeit später kam es dazu, das immer mehr der Offiziere seinem Beispiel folgten. Das Schiff verlor damit zusehends an Seetüchtigkeit. Dies erkannten nun immer mehr Mitfahrer. Seitdem entnehmen immer mehr Mitfahrer der Holzhaut Stücke, um daraus persönliche Masten zu bauen, um sich beim Untergang des nun wrackreifen Kahns ein paar Sekunden länger über Wasser halten zu können, als der durchschnittliche Mitfahrer. Hätte man den Holzklau von Anfang an drastisch sanktioniert, würde es nie zu einem Untergang kommen, aber so ist es schon zu spät. Der Untergang ist besiegelt, damit persönliche Absicherungen aus individueller Sicht leider erforderlich.
Ich habe den Text aus Zeitgründen schnell geschrieben, wer Fehler findet, darf sie korrigieren oder behalten.