20.08.2026

18:42 | modernity:  Das britische Innenministerium veröffentlicht einen Leitfaden für Migranten mit dem Titel „Wie man keine Vergewaltigung begeht oder ein Pädophiler wird“.

Das britische Innenministerium händigt Asylbewerbern jetzt eine neunseitige Broschüre und Plakate aus, in denen klargestellt wird, dass Vergewaltigung illegal ist, Sex mit Kindern ein Verbrechen ist, Frauen den Männern gleichgestellt sind und man die Genitalien von Mädchen nicht verstümmeln darf.

Yes, really. This is how bad it’s gotten.

Die Grenzen Großbritanniens sind so durchlässig geworden, dass sich der Staat verpflichtet sieht, Neuankömmlinge in die grundlegendsten Regeln einer zivilisierten Gesellschaft einzuweisen.

Kommentar des Einsenders
..zeigt, wie krank UK und ihre Asyl-Politik tatsächlich ist! Analphabeten und völlig gestörten Asyl-Migranten aus dem Osten/Süden händigt man booklets aus, die mitteilen, dass Vergewaltigung und Sex mit Kindern illegal sind, Frauen und Männer gleichgestellt sind und man die Finger von Genitalien von Mädchen lassen soll...!? ...und diesen Herrschaften rollt man im Westen die Teppiche aus, beklatscht und füttert sie auf Kosten der Allgemeinheit...!? Geistesgestörte Politik.

16:48 |  ZH: Humanoide Kriegsroboter könnten bald die US-Südgrenze patrouillieren, um bewaffnete Migrantenströme zu bekämpfen.

Aufbauend auf unserem Thema vom Februar, dass physische KI und humanoide Roboter über Fabrikhallen und das Zusammenlegen von Wäsche in Privathaushalten hinaus in Konfliktzonen und andere Hochrisikogebiete vordringen würden , diskutiert das US-amerikanische Unternehmen Foundation Robotics nun mögliche der nationalen Sicherheit entlang der südlichen Grenze. Einsätze seines humanoiden Roboters Phantom im Bereich

Reporter von Fox News sprachen mit CEO Sankaet Pathak, der sagte, dass das in den USA ansässige Start-up-Unternehmen, das humanoide Roboter für industrielle und militärische Anwendungen entwickelt, dem US-Heimatschutzministerium bereits die Fähigkeiten seiner Phantom MK1-Roboter für den Einsatz an der Grenze demonstriert habe.

passend dazu tichy: Illegale Massenzuwanderung und kein Ende in Sicht

2015 wurde das Recht von Angela Merkel im Namen eines „humanitären Imperativs“ beiseitegeschoben, um die Grenzen zu öffnen. Heute soll dasselbe Recht verhindern, die Folgen dieser Politik rückgängig zu machen. Nach elf Jahre illegaler Massenzuwanderung: Wann gilt der humanitäre Imperativ endlich für die eigene Bevölkerung?

Der Staat lässt die Grenze lange offen, bis die Probleme groß genug für Milliardeninvestitionen in militärische Roboter sind. So wird aus politischem Versagen zuverlässig ein neuer Wachstumsmarkt. JE

 

09:32 | r24: Horror in Ceutas Bergen: Mädchen werden verschleppt und gruppenvergewaltigt

Nach dem Massenansturm auf Ceuta erheben Polizisten neue schwere Vorwürfe: Marokkanische Migranten sollen Mädchen in die Berge schleppen und dort in Gruppen vergewaltigen. Während Frauen und selbst Kinder Schutz in unmittelbarer Nähe von Polizeifahrzeugen suchen, können mutmaßliche Täter nach Angaben der Gewerkschaft JUPOL in den unübersichtlichen Lagern untertauchen. Madrid spricht trotzdem von „sicheren Räumen“ für die Minderjährigen – doch die Berichte aus der spanischen Exklave zeichnen ein völlig anderes Bild.

modernity: HÖLLISCH: Mütter in Ceuta weinen auf den Straßen; Vergewaltigungen zwingen Frauen zur Flucht; Kinderspielplätze mit Kot beschmiert

Spanische Mütter in Ceuta weinen live im Fernsehen. Die Krankenhäuser sind überfüllt. Strände und Parks, die einst Familien beherbergten, sind jetzt offene Lager mit Müll, Fäkalien und notdürftigen Hütten. Die Guardia Civil hat mindestens 15 Vergewaltigungen seit dem Massenansturm von Migranten Ende Juli bestätigt – darunter die mutmaßliche Tat an einem zehnjährigen Mädchen durch drei Migrantenbrüder.

Ceuta zeigt, was passiert, wenn die Machthaber unsere Grenzen zur Dekoration erklärten und Frauen anschließend die Rechnung zahlen. 15 gemeldete!!! Sexualdelikte sind keine „gefühlte Unsicherheit“, sondern ein Staatsversagen sondergleichen JE

16:52 | Der Ostfriese
Man möge mir verzeihen, das ich ehrlich bin... das Leben - vor allem
während einer Flucht - ist eben kein Ponyhof oder Streichelzoo. Diese
weiblichen Personen dürften die Kultur aus der sie stammen eigentlich
kennen. Die Mutter meiner Freundin erzähte über ihre eigene Flucht
damals Sachen, bei denen eine Vergewaltigung eher als Nebenerscheinung
auftrat. Das ganze Leben einzelner Personen stellte keinen nennenswerten
Wert dar, solange kein Familienangehöriger betroffen war. Physische-
oder gar nur psychische Schädigungen fremder Personen stellten kein
disussionswürdiges Thema dar, wenn es um das nackte Überleben ging.
Damals gab es einen echten Grund für die Flucht, die uns jetzt
präsentierte "Flucht" ist doch eher der Versuch, eine Gegend zu
erreichen, auf der schon im Diesseits Mich und Honig fließen. Es gibt
einen bekannten Satz: Wer versucht alles zu retten, wird alles
verlieren. Es ist einmal wieder typisch deutsch, überall und allen
helfen zu wollen. Die Geschehnisse dort sind nicht schön, aber das Leben
ist nun einmal so. Eine (von den Puppenspielern gewünschte Folge der
Hervorhebung der eigentlich dort normalen Vorkommnisse) Folge wird sein,
dieses Transferlager dürfte in Zukunft nur noch von männlichen,
kampffähigen Asylforderern angestrebt werden.

Werte JE, was glauben Sie, wird bald ablaufen, wenn die Asylforderer bei
uns die offizielle Macht erlangen werden (die wahren Mächtigen im
Hintergrund werden natürlich die bleiben, die es jetzt auch schon sind)?
Und nein, dies ist keine rein hypothetische Überlegung! Die bereits zu
uns gelangten und durch die im kommenden Jahr stattfindende Hungerkrise
zu uns geleiteten "armen" Flüchtlinge WERDEN sich so verhalten - es wird
geplant zu solcher Zeit kommen - werden sich der vom Erscheinungsbild
nicht zu ihrer Gruppe gehörigen weiblichen Subjekte bedienen, wie ich es
mir nicht ausmalen möchte! Der "Ponyhof Deutschland" wird aufhören zu
existieren. Muslime ticken anders als wir (der "nette" Kellner, oder der
"nette" yxz, den wir oberflächlich kennen, zeigt uns auch nicht sein
wahres Gesicht - wenn man ein paar Brocken arabisch - vor allem gerade
negative Begriffe - versteht, werden einem die Augen aufgehen). Die,
welche seit geraumer Zeit zu uns kommen, sind nicht die gebildeten, wie
wir etwas ältere Personen sie aus unserer Schul- und Studienzeit
kannten! Es sind Horden von Wilden, die auch in der Gesellschaft aus der
sie stammen den sozialen, triebgesteuerten Bodensatz darstellten. Warum,
wenn es nicht sanktioniert werden wird, sollten diese Personen ihre
Triebe gegenüber Ungäubigen - die deshab überhaupt keine Menschen,
sondern nur Tiere sind - nicht ausleben? Der Schalter wird umgelegt
werden, wenn sichergestellt ist, das wir Biodeutschen keine Chance mehr
haben, den Kampf für uns zu entscheiden. Warum werden jetzt wohl
Nahrungsmittelkrisen bewußt herbeigeführt? Man wird den Kartoffeln im
Jahr 2027 rührseelige Bilder, Filmchen und Geschichten präsentieren, die
die Herzen dieser Deppen so erweichen werden, das sie wahrscheinlich
sogar fordern werden, Millionen von "armen Hungernden" zu uns zu
schaffen! Werte JE, werden Sie härter, wenn Sie das Jahr 2030 noch
erleben wollen! Wie ich die Überlebenschancen in deutschen
Ballungsräumen für biodeutsche Frauen einschätze, möchte ich lieber
nicht schreiben. Die Chance für eine Biodeutsche in der kommenden Zeit
nicht "zwangsbeglückt" zu werden sehe ich aber bestenfalls im
einstelligen Prozentbereich, eher darunter. Was gehen uns unter solchen
Aussichten die Belange von ein paar Personen, die uns zudem fremd und
unbekannt sind, an? Wie sagte noch eine bekannte Person vor nicht all zu
langer Zeit? - Wir werden froh sein,...

19.08.2026

18:44 | modernity: Liberale bejubeln Migrantenlager in Dörfern… solange es nicht ihre Dörfer sind.

Die gleichen Stimmen, die „Gerechtigkeit“ fordern und darauf bestehen, dass jede Gemeinde die Last der illegalen Massenmigration mittragen muss, entdecken plötzlich die lokale Demokratie, sobald die Busse in der Nähe ihrer Postleitzahl halten könnten.

Eine Umfrage der Mail on Sunday hat die Kluft zwischen Theorie und Praxis deutlich gemacht. Nur 15 Prozent der Befragten befürworten die Ankunft weiterer illegaler Migranten in ihrer Region. 57 Prozent lehnen dies entschieden ab. Viele derjenigen, die Premierminister Andy Burnhams Aufruf an wohlhabende und ländliche Regionen unterstützen, „ihren Beitrag zu leisten“, ziehen jedoch eine klare Grenze an ihrer eigenen Haustür.

Vielfalt ist herrlich, besonders wenn sie im Nachbarbezirk untergebracht wird. JE

 

09:39 | r24: Diesmal kam keiner durch: Marokko zeigt, wie schnell sich Ceuta abriegeln lässt

Ende Juli strömten nach jüngsten Schätzungen bis zu 80.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta und überrannten die spanische Exklave binnen kürzester Zeit. Gut zwei Wochen später marschierten erneut Hunderte Migranten Richtung Grenze – diesmal mobilisierte Rabat Tausende Sicherheitskräfte, riegelte Straßen, Berge und Strände ab und ließ nach Angaben spanischer Polizeikreise keinen einzigen durch. Damit steht eine Frage im Raum, an der Madrid und Rabat kaum Freude haben dürften: Wenn Marokko Ceuta am 15. August derart effektiv abschotten konnte, was geschah dann eigentlich am 30. und 31. Juli?

r24:    Ceuta-Sturm gescheitert: Marokko stoppt Migranten vor der Grenze

Der für den 15. August angekündigte neue Massenansturm auf Ceuta war kein bloßes Internet-Gerücht. Hunderte Migranten machten sich tatsächlich auf den Weg zur spanischen Exklave, wurden diesmal jedoch bereits auf marokkanischem Gebiet gestoppt. Rabat demonstrierte damit eindrucksvoll, wie schnell eine Grenze gesichert werden kann – wenn der politische Wille vorhanden ist.

Grenzen funktionieren nicht, hieß es jahrelang. Dann entscheidet Marokko, dass sie funktionieren sollen. Peinlicher kann eine politische Lebenslüge kaum sterben. JE

18.08.2026

18:50 | tichy:  Hamburgs Mundsburg Tower: Jedes Zimmer für Migranten kostet 1979 Euro im Monat

Die Höhe dieser Wohnkosten ist doch beachtlich: Im Mundsburg Tower im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd, den der städtische Betrieb Fördern und Wohnen Anfang 2023 erworben hat, leben durchschnittlich 336 Geflüchtete und Obdachlose - die Gesamtkosten summieren sich auf 7,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr.

Eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Andreas Grutzeck deckte nun auf, dass ein Platz für einen Migranten rechnerisch 1.979 Euro pro Platz und Monat kostet. Und das ist deutlich über dem Hamburger Durchschnitt von 1260 Euro in vergleichbaren Einrichtungen, berichtet dazu die WELT – der Tower ist damit 55 Prozent teurer.

1.979 Euro, Zimmer, nicht Penthouse. JE

 

10:52 | nius:  Mehr als die Hälfte aller Bootsmigranten in Italien kamen mit deutschen NGOs

Auszug:
Seit Giorgia Meloni im Oktober 2022 die Regierung übernommen hat, erreichten laut Frankfurter Allgemeine Zeitung rund 42.300 Menschen italienische Häfen an Bord privater Rettungsschiffe. Mehr als die Hälfte davon, etwa 22.500, kamen mit Schiffen deutscher Hilfsorganisationen. Weitere 4.500 landeten mit Schiffen aus anderen europäischen Staaten, die unter deutscher Flagge fuhren. Zusammen macht das fast zwei Drittel aller Ankünfte auf privaten NGO-Schiffen. Italienische Organisationen brachten in dem Zeitraum knapp 4.700 Menschen an Land, spanische gut 5.600. Die Zahlen reichen bis Juli 2026.

17:10 | Leserkommentar
"...Seit Giorgia Meloni im Oktober 2022 die Regierung übernommen hat, erreichten laut Frankfurter Allgemeine Zeitung rund 42.300 Menschen italienische Häfen an Bord privater Rettungsschiffe. Mehr als die Hälfte davon, etwa 22.500, kamen mit Schiffen deutscher Hilfsorganisationen. Weitere 4.500 landeten mit Schiffen aus anderen europäischen Staaten, die unter deutscher Flagge fuhren. Zusammen macht das fast zwei Drittel aller Ankünfte auf privaten NGO-Schiffen. Italienische Organisationen brachten in dem Zeitraum knapp 4.700 Menschen an Land, spanische gut 5.600. Die Zahlen reichen bis Juli 2026. ..."

Deutschland, der einstige Industriegigant, jetzt Schleppergigant unter Vormundschaft von NGGOs - von Steuerhand finanziert..., die andere Länder in ihren souveränen Entscheidungen massiv unter Druck bringen unter dem Vorwand "Rettung"...!? Es ist blanker Wahnsinn, die EU vollends gescheitert und ein wesentlicher Schritt wäre das "Modell RUS".. - alle fremden NGGOs, die zu Ungunsten des Landes handeln, werden die Konten gesperrt und des Landes verwiesen!? Die Mafia tarnt sich über die Asyl-Industrie und den Nicht-Regierungs-Regierungs-Organisationen, und denen gehört konsequent das Gas abgedreht.

 

17.08.2026

15:29 |  r24: 2.500 Gratis-SIMs für Care4Calais: Vodafone gerät wegen Migrantenhilfe unter Beschuss

2.500 kostenlose SIM-Karten, sechs Monate lang jeweils 40 Gigabyte Datenvolumen sowie unbegrenzte Anrufe und SMS: Vodafone hat die Asylindustrie-NGO Care4Calais großzügig versorgt. 2.221 Karten wurden bereits an deren Klientel verteilt, darunter Asylbewerber in Großbritannien. Reform UK reicht es nun. Schatten-Innenminister Zia Yusuf fordert die Sperrung der Karten und ein Ende der Zusammenarbeit mit Care4Calais – und kündigt Gesetze an, mit denen Konzernbosse für die Unterstützung illegaler Einwanderung künftig persönlich im Gefängnis landen könnten.

Illegal über den Kanal, SIM-Karte inklusive. Roaming scheint beim britischen Grenzmanagement halt besser zu funktionieren als jede Rückführung. JE

07:10 | Welt:  Immer mehr Syrer verlieren ihren Schutzstatus – Linksfraktion kritisiert Rückkehr als „unzumutbar“

Der Sturz des Assad-Regimes hat Folgen für Syrer in Deutschland: Immer häufiger verlieren Geflüchtete nach einer Überprüfung ihren Schutzstatus. Gleichzeitig bleiben Abschiebungen in das weiterhin instabile Land bislang die Ausnahme.
Die Zahl der Syrer, denen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) den Status als Flüchtling aberkennt, nimmt allmählich zu. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, endeten im ersten Halbjahr dieses Jahres 23,2 Prozent von insgesamt 8320 Überprüfungen mit dem Widerruf oder der Rücknahme des Schutzstatus. In den meisten Fällen ging es um die Aberkennung der Flüchtlingseigenschaften oder des sogenannten subsidiären Schutzes. Zum Vergleich: Im Jahr 2025 hatten nach einer solchen Überprüfung lediglich 3,7 Prozent der Geflüchteten mit syrischer Staatsangehörigkeit ihren Schutzstatus verloren, 2024 waren es 3,1 Prozent.

Sie sind wegen Assad geflüchtet und der ist weg,  können wegen dem gegenwärtigen Präsident nicht mehr zurück... obwohl der Geld hinten reinbekommt und sein Leben nachweislich geändert hat. Er bombt nicht mehr selber, dass lässt er jetzt tun.  Liegt es vielleicht daran, dass man die Flüchtlinge wegen der Flucht nicht mehr haben möchte? 

Sie sind auch nicht durch die dauernden Angriff der Israelis gefährdet .. weil diese die Syrer jetzt so motiviren, dass sie gegen die Glaubensunbrüder im Libanon losschlagen sollen.  Aufgehübscht wird die Braut schon, mit einer Luftwaffe aus türkischer Herkunft. 

... also wegen was nochmal sind sie geflüchtet?  TS 

 

16.08.2026

17:33 | tichy: „Das derzeitige Asylsystem ist zerstörerisch für Europa“

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen wählt am 12. August im Folketing, dem dänischen Parlament, drastische Worte zur Beschreibung einer sehr ernsten Lage, die man von einer sozialdemokratischen Regierungschefin in Deutschland definitiv nicht hören würde. Europa werde nicht mehr nur von äußeren Gegnern bedroht. Ein „großer Feind“ sei inzwischen innerhalb Europas eingewandert und herangewachsen: Ausländer, die nach Europa gekommen seien, Hamas unterstützten, Terror gegen europäische Gesellschaften verübten und deren grundlegende Werte ablehnten.

Fünf Oppositionsparteien hatten die Abgeordneten eigens aus der Sommerpause zurückgerufen. Angeführt wurde die Initiative vom Vorsitzenden der Dänischen Volkspartei, Morten Messerschmidt. Er fordert inzwischen, Spanien wegen seiner Migrationspolitik aus dem Schengen-Raum zu suspendieren. Frederiksen selbst ließ keinen Spielraum für Interpretationen: „Das Problem ist, dass ein großer Feind begonnen hat, von innen heraus zu wachsen, und das sind Ausländer, die nach Europa gekommen sind.“

Kommentar des Einsenders
"Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärt Europas Asylsystem für gescheitert und illegale Migration zur konkreten Bedrohung. Zugleich warnt sie vor einem Feind, der im Innern Europas wachse: Hamas-Anhängern, Terroristen und Islamisten." ...

...soll es ja auch sein, das ist der Plan! Willy Wimmer beschrieb es bereits vor Jahren, wie hybride Kriegsführung über Massen-Asyl-Migration funktioniert...! Und 11 Jahre(!) später meldet sich das kleine (sozialistische) Dänemark, während Hr. Migrationskommissar in Brüssel der Agenda weiter zur Umsetzung verhilft...!? Die EU ist gescheitert.

15.08.2026

07:44 | Apollo:  Zweiter Ansturm für Samstag angekündigt: Ceuta versinkt nach der Invasion noch immer im Chaos

Die Lage in Ceuta entwickelt sich immer dramatischer. Nun droht unmittelbar der nächste Ansturm, die Sorge vor Ort wächst – doch Spaniens Regierung lässt ihre Bürger angesichts der drohenden Eskalation zunehmend im Stich.
Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist gut zwei Wochen nach dem ersten Massenansturm Zehntausender illegaler Migranten weiterhin katastrophal und verschlechtert sich im Stundentakt. Während die Strände und Vororte von gestrandeten Subsahara-Afrikanern eingenommen wurden, bereiten sich die überlasteten Sicherheitskräfte bereits auf den nächsten Sturm vor.

Einsammeln .. alle!  In einen Flieger und nach Brüssel bringen .. alle!
Bringt sie alle .. in die Regierungsviertel.  TS 

 

13.08.2026

07:52 | ET: Schwedischer Ministerpräsident bezeichnet spanische Amnestie für illegale Einwanderer als „sehr schlechte Idee“.

Der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson bezeichnete die Amnestie der spanischen Regierung für illegale Einwanderer als „sehr schlechte Idee“ und warnte davor, dass sie eine weitere Migrationskrise auslösen könnte, ähnlich derjenigen, die den Kontinent im Jahr 2015 heimgesucht hatte. Der Mitte-Rechts-Politiker, der sich nächsten Monat zur Wiederwahl stellt, sagte der Financial Times in einem am 11. August veröffentlichten Interview, dass die spanische Amnestie für mehr als eine Million illegaler Einwanderer beim letzten Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs einen „ziemlich großen Aufschrei“ ausgelöst habe.

Die Regierung des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez erließ am 14. April ein königliches Dekret, mit dem die Legalisierung des Aufenthaltsstatus von Personen eingeleitet wurde, die sich illegal im Land aufhalten.

Kommentar des Einsenders
...angesichts dessen, wie die Linken Vögel Schwedens Städte in Großschlachträume für Asyl-Migranten und gewalttätige Clans verwandelten, eine äußerst späte Erkenntnis des PM! Zumindest die Sozis in Dänemark scheinen es begriffen zu haben und änderten den Kurs...!? Die rote DNA der Zerstörung, und die politischen Gegenwinde werden zu Stürmen werden, sie wegfegen, ...die Bürger haben dieses tödliche Experiment, den Asyl-Zirkus, die Dauergewalt und die täglichen mörderischen Einzelfälle einfach satt! "Very bad Idea" ist, diesen Narren jemals noch eine Stimme zukommen zu lassen, die traurigen Ergebnisse (auf allen politischen Feldern) dürfen seit Jahrzehnten geschaut werden!

Wenn Schweden bei Migration „sehr schlechte Idee“ sagt, spricht da inzwischen jahrelange Feldforschung. JE

12.08.2026

14:29 | JF: Deutliche Mehrheit der Deutschen will Kurswechsel in Migrationspolitik

BERLIN. Knapp drei Viertel der Bürger haben sich für einen Kurswechsel in der Migrationspolitik ausgesprochen. Insgesamt sind laut einer aktuellen Umfrage 71 Prozent dafür, dass die Migration begrenzt wird, berichtete das Meinungsforschungsinstitut Insa am Dienstag. Hingegen sind 21 Prozent gegen den Vorschlag.

Gleichzeitig sind 78 Prozent für einen besseren Schutz von Umwelt und Natur, 15 Prozent wollen dies nicht. 78 Prozent fordern ebenfalls eine Entlastung der Wirtschaft, wogegen 14 Prozent sind. Für eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands sprechen sich 72 Prozent aus. Ihnen stehen 21 Prozent gegenüber.

Den Themen stimmen die Bürger wahrscheinlicher zu, wenn sie sich selbst damit beschäftigt haben. Unter denen, die sich bereits eingearbeitet haben, wollen etwa 84 Prozent eine Begrenzung der Migration, während 14 Prozent gegen die Idee sind. Bei der Entlastung der Wirtschaft sind 85 Prozent dafür und 11 dagegen, der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit stimmen 77 Prozent zu und 19 Prozent widersprechen. Einen besseren Schutz von Umwelt und Natur fordern 83 Prozent, während 14 Prozent ihn ablehnen.

Die Migrationswende kommt zuverlässig, immer ungefähr drei Monate vor einer wichtigen Wahl. JE

17:32 | Leser Kommentar zu 14:29
................. stellt Euch vor, eine AfD hätte unbedeutende 7%. Was würde die Politik mit der Einwanderungspolitik machen. Alle bisherigen extrem zaghaften Entscheidungen gegen die Zuwanderungen gäbe es dann nicht!

18:52 | Spartakuss zu 14:29  
Ja die deutliche Mehrheit in Deutschland, möchte einen Kurswechsel in der Migrationspolitik.
Nur das die autochthonen Deutschen, so langsam immer schneller, die Fremden in der BRiD sind und die deutsche Kartoffelresource nun immer mehr aus dem Stadtbild outgesourct werden soll.

Man beachte den politischen Säuberungs-Artikel, auf Verfassung, Gesetze und Recht von Heute um 8:52 Uhr!

Das Unkraut wuchert jetzt unaufhaltsam(en) in FAST jedem Winkel der deutschen Heimat.
Schließlich bleiben die Polen in Schlesien und anderen Teilen des Deutschen Reiches standhaft und bieten den Horden der Invasionsparasiten die nationale Polen-Stirn.
Das autochthone deutsche Volk ist überaltert und nicht mehr imstande, dass Unkraut zu entfernen.
Sie bemerken es kaum, das sie immer weiter eingeschränkt und bald immer mehr eingepfercht werden und die Fesseln der Migrationspolitik knebeln und schnüren sie immer mehr in ihrem physischen und psychischem Bewegungsraum, ähnlich den Konzentrationslagern mit deren Baracken.

Ich will ja jetzt nicht behaupten, dass die Deutschen irgendwie Gefangene Arbeitssklaven sind und von ihren selbst erwählten DEUTSCH-politischen KZ-Aufsehern von der Exekutiven-Judikativen-Legislativen Faschismuseinheitspartei überwacht und ausgeraubt werden, um es den Anderen in der weiten Welt christlich so richtig geben und besorgen zu können.

Der Kurs wird jetzt mit der einzigen Sicherheit verändert und ausgeführt werden, auf welche sich die Deutschen verlassen können und fühlen sollen.
Die Deutschen können nach ihrer selbst erbetenen Deportation, in Zukunft ohne eine eigene Heimat, immer mehr von Bord des Lebens gehen.

Vielleicht gibt es nach dem Auszüchten und Endsieg durch Migration, für die letzten vertriebenen Deutschen irgendwo noch so eine Art Gasa.

 

11.08.2026

16:54 |  TGP: 230 Migranten überqueren den Ärmelkanal nach Großbritannien in einem einzigen riesigen Schlauchboot

Die Invasion der kleinen Boote wird immer größer. In den letzten paar Wochen richtete sich die Aufmerksamkeit der Welt auf die Migranteninvasion in der spanischen afrikanischen Exklave Ceuta, wo an einem einzigen Tag rund 70.000 Marokkaner und Algerier die Grenze überschritten. Dies führte zu einer weltweiten Reaktion und machte den sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zum internationalen Paria .

Doch weiter nördlich auf dem Ärmelkanal entfaltet sich Tag für Tag eine langsamere, aber unerbittliche Tragödie. In Schlauchbooten kommen die Migranten von französischen Stränden, wo die Behörden nicht willens oder nicht in der Lage sind, den Zustrom zu stoppen – obwohl London Paris Milliarden für Hilfe bei diesem Problem zahlt.

Heute (10.) wurde ein neuer Rekord aufgestellt, und zwar kein guter.
Der Telegraph berichtete:

„Ein Mega-Schlauchboot mit 230 Migranten an Bord hat den Ärmelkanal überquert und damit einen neuen Rekord für die Anzahl der Ankünfte in Großbritannien mit einem einzigen kleinen Boot aufgestellt.“ Das Schlauchboot, das am Sonntagabend Frankreich verlassen hatte, wurde von der Grenzpolizei, der Küstenwache und der Seenotrettungsorganisation RNLI abgefangen und in den frühen Morgenstunden des Montags nach Dover gebracht.“

Kommentar des Einsenders
"...In inflatable rubber boats, the migrants come from French beaches, where the authorities are unwilling or incapable of stopping the flow – even though London is paying Paris billions for help with this issue. .."

Invasion, Geregelte Schlepperei von EU-Boden aus - von Spanien über Frankreich nach England... Der völlige Kollaps, das Milliarden-Unternehmen Frontex teuer Schausteller und die Briten bezahlen auch noch Richtung Paris...!? Gelebte Form des kompletten Versagens, die Schleppermafia mit freier Hand, England gefallen und was die Bevölkerung sagt (und wie viel Menschenmaterial draufgeht), scheint völlig unerheblich, solange die Geschäfte laufen...!? Scheitern auf allen Ebenen.

 

10:53 | eXX: Abschiebung eskaliert: Ukrainer droht Polizisten mit HIV-Ansteckung

Nach den Ermittlungen soll sich der Mann zunächst mit einer Rasierklinge selbst verletzt haben. Anschließend warf er die Klinge durch die Essensklappe seiner Zelle. Als Polizisten ihn schließlich zum Flughafen bringen wollten, eskalierte die Situation. Laut Anklage setzte sich der 47-Jährige massiv zur Wehr und attackierte die Beamten mit Kopfstößen sowie Schlägen und Tritten, berichtet die Krone. Besonders brisant: Während des Einsatzes soll der Mann den Polizisten zugerufen haben: „Ich habe HIV und ihr werdet alle sterben.“ Vor Gericht bestritt der Angeklagte die Vorwürfe weitgehend. Es gebe keine Beweise für diese Aussage. Später räumte er jedoch ein, den Satz gesagt zu haben – allerdings nur, damit ihn die Beamten in Ruhe lassen würden. Ein anschließender Test im Krankenhaus verlief negativ. Der Mann war nicht mit HIV infiziert.

Die Integration in das österreichische Strafvollzugssystem erfolgreich abgeschlossen. JE

10.08.2026

18:11 |  Nius: Stadt Köln soll bei abgelehnten Abschiebungen auch kriminelle Großfamilien verschont haben

Die Stadt Köln hat ein Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen abgelehnt, die Abschiebung von rund 500 ausreisepflichtigen Migranten aus den Westbalkanstaaten vorzubereiten. Nach Recherchen des Kölner Stadt-Anzeiger entschied sich die Verwaltung stattdessen dafür, den Betroffenen den Weg zu einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis zu eröffnen. Der Vorgang hat zu empörten Reaktionen in Bund, Land und Stadt geführt. Der Bundestagsabgeordnete Detlef Seif (CDU), Obmann im Innenausschuss, wandte sich in einem Brief an Oberbürgermeister Torsten Burmester und sprach von einem „unfassbaren Vorgehen Ihrer Stadtverwaltung“, die an „vorsätzliches Staatsversagen“ grenze. „Es ist nicht die Aufgabe der Ausländerbehörde, die Beschaffung von Ausweisdokumenten zu boykottieren.“

Rund 500 Fälle, Hilfe angeboten, Köln hat aber abgelehnt.... Jetzt prüft Köln, warum Köln so gehandelt hat.... JE

 

14:26 | RS: Die Lust am Untergang – warum „Eroberungsmigration“ für viele so reizvoll ist

„Die Geschichte der Menschheit ist, vom Anbeginn bis heute, voll von Eroberungen, von Invasionen, von der Verdrängung der Schwachen durch Stärkere. Die Naiven, die unbekannte Fremde mit Blumenkränzen begrüßten, haben es immer bereut, falls sie nicht ausgerottet wurden, bevor ihnen ihr Fehler klar wurde.“ Es sind Sätze wie in Stein gemeißelt, die Harald Martenstein da heute in der „Welt“ schreibt. Ganz offen spricht er von „Eroberungsmigration“ – und kommt zu folgender düsteren Prognose: „Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade.“

Der Artikel steht leider hinter einer Bezahlschranke, aber ich finde ihn zu wichtig, um dahinter versteckt zu bleiben. Gerade erst habe ich mich mit einer guten Freundin unterhalten über die Frage, wie es zu diesem Selbstmord Europas kommt, den wir vor unseren Augen erleben – und den weite Teile der Politik und auch der Bevölkerung verdrängen. Und stattdessen ihre Wut auf diejenigen richten, die dieses Problem benennen.

Das sind keine Flüchtlinge. Es sind alles Soldaten – und dies ist ein ausgewachsener religiöser Eroberungskrieg, bei dem Europa auch noch selbst die Verpflegung zahlt. JE

18:13 | Leserkommentar
Das Blatt wird sich wieder wenden, und zwar in Bälde! Die bunte Tunteria mit Matcha-Tee und lauwarmer Hafermilch wegen des angstgespannten Bäuchleins samt deren vollverstrahlter Influencer-Tussen werden die ersten sein, die unter die Räder kommen - leichte Beute, danach die weiblichen Jungnormis (wie jetzt schon) als leichte Opfer, da sie keiner mehr beschützen kann, die unbefriedigten Alt-Weiber, die noch geiffern nach den starken Typen, bis ihnen der Saft abgedreht wird und letztlich die verspotteten "Heterotoxen", die ausrücken müssen mit den Fäusten, der Winchester und dem dicken Knüppel, um die Ordnung wieder herzustellen, nachdem "der Staat" seine ordnungspolitische Macht abgab, Gewaltmonopol verspielte und der Bevölkerung keinen Schutz mehr anbieten kann! Kamplos wird die Sache in unseren Breiten wohl nicht über die Bühne gehen gegen die "Eroberungsmigration" und Invasoren!

18:13 | Leserkommentar
Nur 'mal so zur Rekapitulation zwei Zitate von Adolf dem Schickelgruber:

Am 27. Januar 1942 hatte er im Führerhauptquartier geäußert: "...Ich bin auch hier eiskalt: Wenn das deutsche Volk nicht bereit ist, sich für seine Selbsterhaltung einzusetzen, gut: dann soll es verschwinden." Ende März 1945 wiederholte er diese Ansicht gegenüber Speer: "Wenn der Krieg verloren geht, werde auch das Volk verloren sein. Es sei nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zum primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil sei es besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hätte sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehöre dann ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, seien ohnehin die Minderwertigen; denn die Guten seien gefallen."

Der Todestrieb der EU-Neo-NaSo's im Stadium der progressiven Paralyse, diesmal zugunsten der Minderwertigen

 

18:14 | Die  Leseratte zum Leser vom 08.08. um 9:45 h über Ceuta
Bin leider vorher nicht dazu gekommen, sorry, aber ich muss doch etwas klarstellen. Der Leser hat sich zwar sehr engagiert geäußert, aber ihm fehlte ein wenig Vorwissen. Er fordert nämlich vehemt, die beiden Orte Ceuta und Mellila in die Unabhängigkeit zu entlassen, aber: Beide sind bereits seit 1995 autonome Städte!

Dass sie sich immer noch bei Spanien befinden hat also nichts mit " einer bornierten spanischen Großmannssucht" zu tun oder einem "heimlichem Stolz, irgendwie noch immer eine Kolonialmacht zu sein". Beide Städte waren niemals spanische Kolonien! Deshalb sind sie bei Spanien geblieben, als Marokko unabhängig wurde. Irgendwo habe ich gelesen, dass es dazu ein Referendum gab und die Bevölkerung sich dafür entschieden hatte.

Heute gehören beide Orte zwar nicht zur Nato, aber zur EU, sind allerdings sowohl vom Zollgebiet als auch von Schengen ausgenommen!

Ich zitiere der Einfachheit halber Wikipedia:
1668 wurden Ceuta und die Isla Perejil im Rahmen des Friedensvertrages von Lissabon von Portugal an Spanien abgetreten. Das Stadtwappen Ceutas blieb jedoch bis auf den heutigen Tag identisch mit dem Staatswappen Portugals.

Die heutigen Grenzen wurden 1860 nach dem Spanisch-Marokkanischen Krieg im Friedensvertrag von Tétouan festgelegt. Daher wurde Ceuta 1912 auch nicht Teil des spanischen Protektorats in Marokko, sondern blieb als Plaza de soberanía direkt der spanischen Regierung unterstellt. Da die Stadt nicht Teil des Protektorats war, blieb sie auch nach der marokkanischen Unabhängigkeit (1956) Teil von Spanien. Bis zum 14. März 1995 gehörte Ceuta zur Provinz Cádiz. Seither ist sie eine „autonome Stadt“ (Ciudad autónoma) und genießt ähnliche Rechte wie die autonomen Gemeinschaften des Mutterlandes. Letzteres gilt auch für Melilla.

09.08.2026

17:02 | welt: Minderjährige dürfen nicht zurückgeschickt werden – Hunderte aufs spanische Festland gebracht

Minderjährige zurückzuschicken, ist faktisch verboten. Sie erhalten alle eine reguläre Aufenthaltserlaubnis. Und da Ceuta keine Aufnahmekapazitäten hat, werden junge Migranten aufs spanische Festland übergesiedelt. Nach dem Massenansturm von 72.000 Migranten auf Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta ist das Schicksal der Minderjährigen weiter ungewiss. Die erwachsenen Migranten wurden fast alle schnell zurückgeschickt, aber bei Minderjährigen ist das faktisch verboten. Ein engmaschiges Netz aus nationalen spanischen Gesetzen und internationalen Abkommen untersagen unmittelbare Abschiebungen (sogenannte Pushbacks) Minderjähriger, da das Kindeswohl obenan steht.

Dennoch sind die überwiegend aus Marokko stammenden Kinder und Jugendlichen zur politischen Verhandlungsmasse im Streit um die Migrationspolitik geworden. Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Kommentar des Einsenders
Der perfide Trick der Asyl-Mafia, wie wir ihn seit 2015 kennen! "Minderjährige" mit Vollbart in die Sozialsysteme geschleppt, bis Pässe und Verwandtschaft nachziehen, erneut Remigration "nicht möglich" und das Spiel beginnt von Neuem...! Die EU wird sich ihre Migrationspakte u.a. in den Allerwertesten schieben, Konventionen neu ausverhandeln, und bis dahin macht jeden Land die Grenzen dicht. Boot übervoll, Kassen leer! ...und wenn es "Minderjährige" illegal über die Grenze schaffen, werden sie auch legal diese wieder zurück marschieren...!

Kaum geht es um die Rückführung, erlebt Europa bestimmt wieder mal zahlreiche biologische Wunder: Aus Männern, die aussehen, als hätten sie die 25 längst gesehen, werden plötzlich wieder schutzbedürftige Minderjährige. Der Pass ist weg, aber die Zahl 17 sitzt erstaunlich fest. Ceuta, der neue Jungbrunnen der europäischen Migrationspolitik. JE

08.08.2026

09:30 | DerSpiegel:  EU-Kommissarin gibt Techriesen Mitschuld an Migrationskrise in Ceuta

Ohne die Falschinformationen auf Meta und TikTok wären wohl kaum Zehntausende Menschen über die Grenze nach Spanien gekommen, sagt Henna Virkkunen. Die EU-Digitalkommissarin nimmt die Konzerne in die Pflicht.
EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat Tech-Unternehmen wie Meta und TikTok indirekt eine Mitschuld an der jüngsten Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta gegeben. Die Finnin deutete nach einem Treffen mit Vertretern der beiden Firmen an, diese hätten nicht genug gegen Falschinformationen getan, die auf ihren Plattformen zirkulieren.

Natürlich haben die Techriesen Mitschuld .. senden Sie doch die Bilder der "Vollkasko-Schäden" die wir uns ins Land geholt haben .. in die Heimatländer.  
Zeigt doch jedes Urteil der europäischen Gerichten die gesetzlichen Entwicklungsmöglichkeiten bei Raub, Mord, Vergewaltigung auf.  TS 

 

07:10 | exxpress: Ansturm auf Europa: Ceuta im Ausnahmezustand

Knapp 100.000 Männer stürmen über die Grenze aus Marokko auf die spanische Exklave Ceuta. Tage später hallen „Allahu Akbar“-Rufe durch die Stadt. Hier geschah der größte Ansturm auf eine EU-Außengrenze seit Jahren. NIUS-Reporterin Helena Gebhard reiste umgehend nach Ceuta. Ihr Eindruck: Es ist noch lange nicht vorbei.

Kann gar nicht sein, denn sowohl EU als auch ORF haben gesagt, dass ALLE wieder zurückgekehrt sind. Und die müssen es schliesslich wissen, denn beide Institutionen wissen alles. TB

09:45 | Leser Kommentar  
Ich hatte es vor einigen Tagen versucht, auf die lustige Tour zu erklären, diesmal dann also nicht-lustig... Es ist für die ehemalige Kolonialmacht Spanien nicht opportun, über ein faktisches Kolonialgebiet zu verfügen, wenn das Selbstverständnis des Staates vorgibt, eine NIcht(mehr)kolonialmacht zu sein. Ceuta ist ein Brückenkopf in der Fremde, verbunden mit der Fähigkeit, dort legal und ungestört militärische Kräfte anlanden zu dürfen und zu können. Ohne militärische Absichten zu verfolgen sind, wie im Fall der Engländer das Beispiel Falklandinseln, solche Brückenköpfe außerordentlich aufwendig und teuer im Unterhalt, ein reines Prestigeobjekt. Gibt es nennenswerte Bodenschätze dort, die man ausbeuten könnte? Wenn nein, zudem der  Staat Spanien keine teritorialen Expansionspläne im Hinblick auf Marokko hegt, sind Ceuta und Melilla reine Relikte der ehemaligen Kolonialmacht, die damals ihre militärische Berechtigung hatten, diese aber durch ein nicht mehr vorhandenes Expansionsstreben Spaniens verloren haben. Eine Neubewertung der Gebiete hätte schon vor geraumer Zeit stattfinden
müssen. Unter Franco wäre aufgrund dessen persönlicher Entwicklungsgeschichte ein Verzicht auf die betreffenden Gebiete nicht möglich gewesen, jedoch sofort nach dessen Ableben. Der fremde Zipfel Gibraltar, den man 1713 im Frieden von Utrecht den Engländern gegeben hat, muß zwingend dem spanischen Hoheits- und Machtbereich eingegliedert werden, um von dort nicht unliebsame Überraschungen erleben zu müssen. Großbritanien ist schon seit einiger Zeit miltärisch nicht mehr in der Lage, das Gebiet zu halten. Die Tatsache eines fremden Einflußbereiches dort führt zu einen Aufwand, der dieses räumlich sehr kleine Gebiet eigentlich nicht Wert ist. Durch eine Anlandung von Zivilokkupanten dort, könnte man für die britische Seite einen logistischen Aufwand erzeugen, den diese nach einiger Zeit nicht mehr bewältigen könnte, es könnte die Engländer zu einer Übergabe des Gebietes überzeugen. Melilla
ist aufgrund seiner geografischen Lage nicht so relevant, aber sowohl Ceuta, wie auch Gibraltar sind als Brückenköpfe für einen gesunden spanischen Staat nicht mehr tragbar. Ceuta und Melilla sind seit geraumer Zeit teure Prestigeprojekte, Gibraltar in seiner jetzigen Form als Stachel im geografischen Staatskörper spaniens stellt einen unkontrollierten Infektionspunkt dar. Wenn es der spanischen Regierung darum ginge, das Beste für Spanien und die Spanier zu bewirken, hätte man schon 1973 konsequent handeln können - und müssen. Franco wird eine
Menge - sicherlich in großen Teilen auch zu Recht - vorgeworfen, aber waren die, welche ihn ablösten, frei von einer bornierten spanischen Großmannssucht, heimlichem Stolz, irgendwie noch immer eine Kolonialmacht zu sein? So wie Gibraltar in Spanien, sind C. und M. Stacheln im marokkanischen Staatsgebiet. Es ist nicht verwunderlich und nur eine Frage der Zeit, wann Marokko sich dieser Stacheln entledigen möchte und wann wird. Der diesbezügliche Wunsch dürfte seit langem existieren, zum jetzigen Zeitpunkt dürfte die Realisierung des Wunsches in greifbare Nähe gerückt sein. So wie es aussieht, dürften beide spanischen Exklaven an Marokko fallen - es sei denn... "man" sorgt in möglichst naher Zukunft für einen "Putsch" in den betroffenen Gebieten, entläßt sie in die formelle Unabhängigkeit, um so Übernahmephantasien von Seiten Marokkos entgegenzuwirken. Ohne (inszenierten, begünstigten)
Militärputsch wird man in Zukunft von spanischer Seite auf diese Gebiete verzichten müssen.

Mein Vorschlag: Baldiger Militärputsch, begünstigen eines Aufbaus einer Spanien wohlgesonnen, aber nicht zu offensichtlichen "neuen Machtorganisation", nach einiger Zeit "freie Wahlen", bei der natürlich diese Gruppe die Macht erlangt. Anerkenung dieser beiden neuen "unabhängigen Gebiete" durch Europa (die EU) -> Die Brückenköpfe verbleiben "den Eüropäern". Anderenfalls verliert man die Gebiete unausweichlich an Marokko. Was Gibraltar betrifft... alles anstellen, um Großbritannien diesen Zipfel so madig wie möglich zu machen.

07.08.2026

18:21 |  apollo: Weil sie Einreisezahlen zu Ceuta veröffentlichte: Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrates entlassen

Die spanische Regierung hat eine Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrates (DSN) fristlos entlassen. Grund war die Veröffentlichung einer Warnmeldung über die Ereignisse in Ceuta. Die Beamtin des Verteidigungsministeriums war seit acht Jahren für die Pflege der Website und der Social-Media-Kanäle zuständig. In ihrem Bericht war erstmals offiziell von der Einreise von 49.000 Marokkanern in die spanische Exklave die Rede. Die Identität der Betroffenen ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt.

Nach Angaben aus Militärkreisen, die von The Objective zitiert werden, hat der Vorgang im DSN erhebliche interne Spannungen ausgelöst. Die Behörde, die direkt dem Kabinett untersteht, beschäftigt knapp hundert Personen. Die Entlassung sei in der Belegschaft auf Unverständnis gestoßen, zumal die betroffene Mitarbeiterin seit Jahren ohne Beanstandungen in diesem Bereich gearbeitet habe.

Eine Sicherheitsbehörde veröffentlicht Sicherheitsdaten. Offenbar ein schwerer Verstoß gegen die politische Sicherheit. JE

 

14:39 |  UCN: Wenn das echt ist, dann sind wir geliefert…

Im Internet kursieren Aufnahmen, die angeblich aus der nordafrikanischen Wüste stammen und einen gewaltigen Zug von Männern aus Subsahara-Afrika zeigen, der offenbar unter Eskorte unterwegs ist. Einige Schätzungen gehen von bis zu 100.000 Menschen aus. Kommentatoren behaupten, algerische Militärfahrzeuge und Angehörige des Militärs würden sie in Richtung Küste geleiten. Sollten sich Umfang und Bewegungsrichtung als zutreffend erweisen, stünde Europa vor einer weiteren gezielt herbeigeführten Migrationswelle – zusätzlich zu dem Chaos, das sich bereits in Ceuta entfaltet.

Naomi Wolf verbreitete die Aufnahmen weiter und merkte an, dass solche Bewegungen eine Logistik auf staatlicher Ebene erfordern würden. Ich hab’s dir gesagt, gesagt, gesagt. Verdammte Legacy-Medien sind neugierigkeitslos oder blind. Ich sagte, das sind Milizen aus Subsahara-Afrika, und sie können nur durch Nationenstaaten oder Armeen über 3-5 Länder transportiert werden. Das ist eine Invasion Europas via Iran und Russland, durch Algerien und andere Nationen zwischen Mali, Eritrea, Sudan und Somalia sowie Marokko.

auch passend tichy: Spanien als Schleuserstaat: Ceuta nur eines von vielen Toren in den Schengenraum

Europas Problem ist größer als angenommen. Spanien ist keineswegs Opfer der Flüchtlingsindustrie. Die spanische Regierung ist ein zentraler Treiber. Sie finanziert sie, baut sie in ihr Aufnahmesystem ein und nutzt sie für illegale Invasion. Das staatlich durchfinanzierte NGO-Geflecht liefert die zivile Tarnkappe.

Kommentar des Einsenders
Erneut eine "gute Nachricht": die Wissenschaftler und andere Fachkräfte sind unterwegs um das Problem mit der Bevölkerungsreduktion in Europa zu lösen.

08:01 | UCN:  Neue Brisanz um Ceuta: Warum chinesische Geheimdienstkreise den Mossad hinter der Migrationskrise vermuten

Während sich die öffentliche Debatte vor allem auf Marokko und die Migrationswelle nach Ceuta konzentriert, berichtet die spanische Zeitung El Mundo über eine weitreichendere geopolitische Lesart, die derzeit in chinesischen Geheimdienst- und Analystenkreisen diskutiert wird. Dem Bericht zufolge prüfen einige chinesische Geheimdienst- und Expertenkreise die Möglichkeit, dass die Migrationskrise nicht nur eine Folge marokkanischer Politik war, sondern Teil einer umfassenderen hybriden Einflussoperation gewesen sein könnte. In dieser Interpretation wird auch der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad als möglicher Akteur genannt.

Kommentar des Einsenders
Vermutungen und viele Konjunktive aus chin. Geheimdienstquellen, genaueres weiß man nicht, die spanische El Mundo greift es auf und berichtet, und offensichtlich scheint sich hinter den Kulissen ein handfester Handelsstreit in Marokko abzuspielen...!? Interessant ist folgender Bericht der Lloyds-Bank-Trade über die Direktinvestitionen in Marokko https://www-lloydsbanktrade-com.translate.goog/en/market-potential/morocco/investment?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq , in dem jedoch der Umstand ausgeblendet wird, dass China vor Ort zu den großen Investoren zählt - mit einem Investvolumen 2026 von 6Mrd. USD...!? https://www.vietnam.vn/de/trung-quoc-dau-tu-6-ty-usd-vao-maroc-thuc-day-canh-tranh-xe-dien-voi-eu // Eine Frage bleibt dennoch: Wer schafft im Hintergrund die Logistik, zig zehntausende Menschen an die richtigen Spots zu bekommen (inkl. "blinder" Geheimdienste) und welch tieferer Zweck verbirgt sich hinter der Invasion...? Dazu passend: https://exxpress.at/news/ceuta-zahlen-ausgeplaudert-regierung-feuert-mitarbeiterin-fristlos/

Marokko arbeitet eng mit Israel zusammen, Spanien legt sich offen mit Israel an, und plötzlich erlebt Ceuta eine Migrationswelle historischen Ausmaßes. Chinesische Kreise schauen auf das Brett und vermuten einen zusätzlichen Spieler... Bewiesen ist zwa noch nix, aber wie uns die Geschichte schon so oft  gelehrt haben: Zwischen Verschwörungstheorie und bewiesenem Fakt liegen oft nur ein paar Jahre, freigegebene Akten und betretenes Schweigen. JE

 

18:23 | Die Leseratte zum Ostfriesen von gestern, 18:36 h
Ich habe mich angesichts des Überfalls auf Ceuta gefragt, warum man die Sache jetzt auffliegen lassen hat? Denn das System des permanenten Einsickerns hat doch seit Jahren funktioniert. Oder anders gefragt: Warum wollen sie angeblich jetzt dieses - im Verhältnis kleine - Stück Land zurück, das doch bisher div. Interessen bestens gedient hat? Wirklich nur, weil Trump Sanchez über Israel eins auswischen wollte, weil dieser Daddy nicht den Arsch geküsst hat? Nein, die Bilder heute zeigen, dass sie gerade eine neue "Karawane" organisieren, wie schon 2015, um diese nach Europa zu schleusen. Mit dem Überfall auf Ceuta haben "sie" uns offen gezeigt, wo diesmal das Tor ist, über das es laufen soll.

Wenn nur ein Teil der neuen "Karawane" es nach Europa schafft, gibts Bürgerkrieg! So viele "Männer" könnten wir niemals remigrieren, wie da als Nachschub kommt. Aber vielleicht kann man sie ja als Söldner in die Ukraine schicken? Elendskij braucht doch Männer ...

Und uns erzählt man, dass Spanien seine Exklave Ceuta braucht, um die Kontrolle über die Straße von Gibraltar zu behalten. Die Spanier haben nix unter Kontrolle! Sanchez muss man wahrscheinlich nicht mal erpressen, der macht freiwillig mit.

Die EU könnte ja ein Tauschgeschäft anbieten: Spanien gibt Ceuta und Melilla auf, wenn die Briten Gibraltar aufgeben! Dann hätten die Spanier wenigstens auf ihrer Seite der Meerenge das Sagen. Übrigens wurden gerade die Kontrollen zu Gibraltar abgeschafft, es gehört jetzt irgendwie zur EU! Wenn also die Briten jetzt die "Minderjährigen" in Ceuta abholen, können sie sie einfach im Hafen von Gibraltar laufen lassen.

06.08.2026

18:31 | tichy:  Spanien als Schleuserstaat: Ceuta nur eines von vielen Toren in den Schengenraum

Europas Problem ist größer als angenommen. Spanien ist keineswegs Opfer der Flüchtlingsindustrie. Die spanische Regierung ist ein zentraler Treiber. Sie finanziert sie, baut sie in ihr Aufnahmesystem ein und nutzt sie für illegale Invasion. Das staatlich durchfinanzierte NGO-Geflecht liefert die zivile Tarnkappe.

Ceuta ist nicht irgendein weiteres Auffanglager, sondern Europas staatlich betriebene Migrationsschleuse. Spanien lässt Invasoren die Außengrenze überwinden, finanziert in massivstem Umfang NGOs, die Asyl- und Bleibewege öffnen, und organisiert schließlich ihre Weiterleitung auf das europäische Festland. Madrid bekämpft illegale Migration nicht – es verwandelt den Grenzbruch mit Steuergeld, Rechtsberatung und Transfers in eine Eintrittskarte nach Europa. Das einzige, was Sánchez an den jüngsten Bildern gestört haben dürfte, ist, dass die Einsickerung nicht mehr in kleineren Portionen erfolgt, unter dem Radar, sondern das zu offensichtlich wurde, was Spanien hier betreibt.

und auch lifesitenews: Erzbischof Viganò: Migranten-„Invasion“ in Spanien Teil eines „teuflischen Plans zur ethnischen Verdrängung“

Die geplante Invasion des abtrünnigen Westens ist kein spontanes Phänomen, sondern ein teuflischer Plan zur ethnischen Verdrängung, zur bewussten Zerstörung des sozialen Gefüges und zur Provokation von Unruhen und Bürgerkrieg. Völker ohne Glauben, ohne Wurzeln und ohne Identität werden in Massen von Fremden eingegliedert, die weder den Glauben noch die Kultur noch das Naturrecht teilen, mit dem Ziel, jeden Zusammenhalt zu zerstören und jeglichen Widerstand unmöglich zu machen.

Vorne Grenzzaun, hinten Rechtsberatung. Europas Migrationspolitik in zwei Bildern. JE

 

11:39 | apollo: „Hoffentlich werden sie den Islam dort verbreiten“ – So reagiert die arabische Welt auf Ceuta

Ende Juli gelangten innerhalb weniger Tage rund 72.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta, viele schwimmend oder watend um die Grenzmolen. Die Zahl entsprach beinahe der gesamten Bevölkerung der spanischen Exklave. Mindestens 75 Menschen starben, mehr als 1.000 mussten medizinisch versorgt werden. Viele Migranten kehrten später nach Marokko zurück. Mehrere Tausend blieben jedoch in Ceuta, darunter zahlreiche unbegleitete Minderjährige. Noch immer sind die Aufnahmezentren überfüllt, viele Menschen übernachten an Stränden oder in den Hügeln.

Aus dem Grenzansturm wurde innerhalb kürzester Zeit ein massiver staatlicher Kontrollverlust. Und genau das wird in den arabischen sozialen Medien als nationale Demütigung Spaniens, als symbolische Rückeroberung marokkanischen Bodens und bisweilen sogar als religiöser Triumph gefeiert. Während in Europa vor allem über Grenzschutz und die Überforderung der spanischen Behörden gesprochen wird, erscheint Ceuta in zahlreichen arabischsprachigen Beiträgen als besetztes Stück Marokko.

passend BZ+: Ceuta: Zehn verurteilte Dschihadisten unter den Migranten? Polizeigewerkschaft schlägt Alarm

Die spanische Polizeigewerkschaft JUPOL warnt vor einer neuen Gefahr im Zuge der Ceuta-Krise. Nach Angaben der Gewerkschaft hätten Ermittler der Comisaría General de Información der Nationalpolizei sowie der Jefatura de Información der Guardia Civil rund ein Dutzend Personen identifiziert, die zuvor wegen Verbindungen zum Dschihadismus verurteilt und nach Marokko abgeschoben worden seien. Diese Personen hätten den Zusammenbruch der Grenzsicherung Ende Juli genutzt, um erneut irregulär nach Spanien einzureisen.

Die Beamten würden unermüdlich daran arbeiten, die Betroffenen zu lokalisieren und festzunehmen, erklärte JUPOL-Sprecherin Laura García. Mehrere spanische Medien, darunter El Español, The Objective und Euronews, bestätigten die Angaben unter Berufung auf eigene Sicherheitsquellen.

Die Politik öffnet, die Polizei warnt, und der Bürger soll das Ergebnis auch noc für bunte für Vielfalt halten. JE

18:36 | Der Ostfriese
Arbeitsanweisung: In verschiedenen Läden in Barcelona und umzu 200
Plastikschlauchboote kaufen, zehn bis zwanzig Fischkutter anmieten, mit
den Schlauchbooten an Bord von Spanien nach Ceuta fahren. Dort in
geringem Abstand von der Küste ankern. Okkupanten auffordern, die
Schiffe zu besteigen (ob 'n Kutter 'n Schiff, oder nur ein Boot ist,
darüber zu streiten ist in dem Fall nicht zielführend). Die Leute vor
Gibraltar (britisch) in die vorher jeweils mit einem kleinen Schnitt
versehene Schlauchboote ausborden... warten... hinterher so tun, als
wenn dies eine Aktion einer nicht in Erfahrung zu bringenden NGO gewesen
wäre... Gleichzeitig die Grenze zu Gibraltar konsequent abriegeln.
Sollen die Engländer doch auch ihren Spaß bekommen. Den Engländern
anbieten, Gibraltar für wahlweise einen Euro oder 1 Pfund abkaufen zu
wollen, bei gleichzeitiger Übernahme ins spanische Hoheitsgebiet. Ceuta
in die formelle Unabhängigkeit entlassen (man wird doch wohl ein paar
extrovertierte Typen für eine "Regierungsübernahme" finden können, die
man zu diesem Zweck mit leichten Waffen ausstatten sollte*), aber unter
spaniens Gnaden (analog den französischen Kolonien damals in Afrika).
Problem gelöst... aber das Problem soll ja nicht wirklich gelöst werden.

*so 'ne kleine Militärdiktatur dort könnte recht schön und zweckmäßig
sein (vgl. Guantanamo, wo man auch Sachen machen kann, die man zuhause
leider nicht machen kann)... zwei Fliegen mit einer Klappe... kein
weiterer Ärger mehr von dort, aber ein Ort für unschöne Handlungen gegen
aufmüpfige Untertanen, ohne das man zuhause gezwungen wäre diese
rechtfertigen zu müssen.

05.08.2026

15:44 | eXX: Spanien als Magnet? Sánchez’ Migranten-Botschaften gehen auf Arabisch viral

Fast 1,2 Millionen Anträge auf Legalisierung, Millionenaufrufe für emotionale Willkommensrhetorik und arabische Beiträge mit enormer Reichweite: Spaniens Migrationskurs sendet Signale weit über die Landesgrenzen hinaus. Vor dem Massenansturm auf Ceuta glaubten Migranten sogar, sie bekämen sofort Arbeit und Papiere.

„Pedro Sánchez hat uns gesagt, wir bekämen Arbeit und Papiere“: Mit dieser Überzeugung kehrte Adam Assil aus Ceuta nach Marokko zurück. Der spanische Regierungschef hatte ein solches Versprechen eigentlich nicht abgegeben. Trotzdem glaubte der Migrant aus Casablanca daran – und nicht nur er. Die falsche Vorstellung hatte sich im Internet verbreitet.

und eXX: Ceuta-Krise eskaliert: Brüssel zwingt Sánchez zur Offenlegung seiner Zahlen

Die Massenankunft von rund 60.000 Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat die EU in eine handfeste diplomatische Krise gestürzt. Spaniens Premier Pedro Sánchez muss sich nun Sonderauflagen der EU beugen – der Grund: massive Zweifel an seinen eigenen Zahlen. Diplomatischen Quellen des Telegraph zufolge wurde Sánchez aufgefordert, verifizierte Daten darüber vorzulegen, wie viele der Migranten tatsächlich nach Marokko zurückgeschickt wurden. Hintergrund ist das Misstrauen gegenüber Madrids Darstellung, wonach der Großteil der geschätzt 60.000 Menschen, die in der vergangenen Woche in die Exklave strömten, bereits wieder über die Grenze zurückgekehrt sei.

und auch apollo: Barrikaden aus Ästen: Marokkaner leben in den Bergen von Ceuta

Zahlreiche Marokkaner sollen sich in den umliegenden Bergen von Ceuta verstecken. Am vergangenen Donnerstag stürmten rund 60.000 Migranten in die spanische Exklave. Obwohl ein Großteil am folgenden Tag zurückkehrte, sollen sich noch rund 10.000 junge Männer in der Exklave befinden. Ein Teil von ihnen soll sich in die umliegenden Berge zurückgezogen haben, die zu dem spanischen Ort in Nordafrika gehören.

Wie die spanische Zeitung ABC berichtet, verstecken sich die Migranten sowohl am Strand als auch in den Wäldern der umliegenden Berge. So wollen sie der Abschiebung durch die Polizei entgehen. An einem Ort im Wald haben sich etwa 20 junge Männer niedergelassen; darunter sollen sich auch Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren befinden. Die Marokkaner haben Barrikaden aus Ästen errichtet, um nicht so leicht von jemandem aufgegriffen werden zu können.

Sánchez sendete jahrelang Willkommenssignale und war anschließend überrascht, dass jemand den Empfang bestätigte. JE

07:59 | ET: Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise

Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta hat die Regierung in Madrid Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert.
Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten, hieß es. Gleichzeitig dauern in Ceuta die Unterbringung und Rückführung verbliebener Migranten sowie die Suche nach weiteren Todesopfern an. Nach Angaben des Innenministeriums in Madrid wurden bislang 72 Leichen geborgen.

und merkur: Migranten-Chaos in Ceuta: Spanischer Premier Sanchez fliegt in den Urlaub und erntet massive Kritik

Spaniens Regierungschef teilt in sozialen Netzwerken eine Playlist seiner Lieblingslieder, während die Behörden vor Ceuta Leichen aus dem Meer bergen. Spaniens Ministerpräsident sah sich einem Sturm der Kritik ausgesetzt, nachdem er für einen Urlaub auf die Kanarischen Inseln geflogen war, während sich Hunderte von Migranten weigerten, das spanische Gebiet Ceuta zu verlassen. Pedro Sánchez traf am Samstagnachmittag zusammen mit seiner Frau in einer offiziellen Residenz auf Lanzarote zu einem zweiwöchigen Sommerurlaub ein.

Währenddessen schliefen Migranten in Ceuta an Stränden und versteckten sich in Tunneln und Büschen, nachdem ein beispielloser Ansturm Europa in eine Krise gestürzt hatte. Die spanischen Behörden trieben Zehntausende wieder über die Grenze zurück, doch am Sonntag wurden weiterhin Leichen aus dem Meer geborgen, da viele der Ankömmlinge die Asylzentren überforderten.

Die Regierung war vorbereitet. Der Premier hatte seinen Urlaub ja rechtzeitig gebucht. JE

04.07.2026

14:33 |  r24: Urlaubs-Linienflüge nach Syrien – aber Remigration wäre unmöglich?

In Deutschland und Österreich leben immer noch hunderttausende Syrer mit einem sogenannten „Schutzstatus“. Angesichts dessen, dass es mittlerweile wieder Linienflüge nach Damaskus und nach Aleppo gibt, wäre es wohl langsam an der Zeit, sich über die Remigration dieser Leute Gedanken zu machen. Zwei Airlines haben diese Routen mittlerweile aufgenommen.

In Deutschland leben derzeit in etwa 930.000 Syrer, wovon mehr als die Hälfte – knapp 545.000 Personen – einen befristeten Aufenthaltstitel besitzen. Auch in Österreich leben weiterhin viele Syrer – fast 105.000 an der Zahl. Bis zu 80.000 von ihnen gelten offiziell als „Schutzberechtigte“. Doch das Syrien von heute ist nicht mehr jenes, aus dem diese Menschen vor mehreren Jahren weggezogen sind. Assad ist weg, der Islamist Al-Schaara (Al-Dscholani) Übergangspräsident, und zumindest was die internationale Anerkennung des ehemaligen al-Kaida-Terrorfürsten und dessen Übergangsregierung betrifft, würde der Rückführung dieser Menschen eigentlich keine Hürde mehr entgegenstehen.

Kommentar des Einsenders
...und Heimat-Urlaub mit "Schutzstatus" (Syrer, Afghanen, Türken, Somalis, Tschetschenen, Ukrainer u.a.) ist sofortiger Verlust dessen..! Sofortige Einstellung jedweder Verfahren, Sozialleistungen und Aufenthaltstitel...! Erbringt Nachweis über eigenständige finanzielle Überlebensfähigkeit - durch Bank testiert - u.o. verläßt das Land binnen gesetzter Frist. Danke!

08:16 | X:  Aktuell in Frankreich: Mitarbeiter von NGOs werden alles tun, was in ihrer Macht steht, um kampffähige Männer aus Ländern der Dritten Welt ins Land zu holen.

Anfang dieser Woche traf ich in Frankreich auf diese charmanten NGO-Mitarbeiter, die aktiv mit Schleusern zusammenarbeiteten. Diese Verfechter offener Grenzen sind Teil des Problems.Die einzige Lösung ist der Plan der Konservativen, die EMRK zu verlassen, damit illegale Einwanderer sofort abgeschoben werden können. Dann würden sie gar nicht erst versuchen, die Grenze zu überqueren.

Kommentar des Einsenders
"...Earlier this week in France I encountered these charming NGO workers who were actively colluding with the people smugglers. These open borders fanatics are part of the problem..."

Grüße gehen raus an die 22 "besorgten" Staaten und die "Briefeschreiber" in Brüssel...! Dreht diesen verrückten Gauklern einfach die Fördergeldhähne von den Steuerzahlern und von Onkel George zu und remigriert die Hochverräter gleich mit in die Quell-Länder...! Während sich Innenminister brüsten, ein paar Vögel außer Landes geschafft zu haben, kommen hunderttausende im Süden wieder an...!? ...und Frontex erhält mittlerweile 1,2 Mrd. Euro für Grenzschutzmaßnahmen... - wohin auch immer dieses Geld wandern mag...? Sauerei.

03.08.2026

18:29 |  UCN: Die dümmsten Psychologische Kriegsführung aller Zeiten?

Die marokkanische Migranteninvasion in Spanien könnte die aufwendig inszenierteste Falschmeldung aller Zeiten sein. Nach der offiziellen Darstellung stürmten am 31. Juli rund 60.000 überwiegend militärfähige Männer die spanische Stadt Ceuta, um Arbeit zu finden und sich „ein besseres Leben aufzubauen“. Die offensichtliche Wahrheit ist jedoch, dass der gesamte Vorfall eine schlecht choreografierte Farce war, die darauf abzielte, die Unterstützung für die linke spanische Regierung und ihren offen anti-zionistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu untergraben. Die Drahtzieher hinter diesem kläglichen Schauspiel sind die üblichen Verdächtigen: Benjamin Netanjahu und „Little“ Marco Rubio, die sich mit den formbaren Führern Marokkos abgestimmt haben sollen, um eine künstliche Krise zu erzeugen und Spanien „eine Lektion zu erteilen“.

dazu passend UCN:  Nein, die spanischen Eindringlinge sind nicht alle einfach „nach Hause gegangen“

Die spanischen Behörden und ihre linken Verbündeten verbreiten die Behauptung, dass die Zehntausenden von Migranten, die Ceuta gestürmt haben, größtenteils „nach Hause zurückgekehrt“ seien. Diese Behauptung ist reine Fantasie. Aktuelle Videoaufnahmen aus den Straßen zeigen, dass die Stadt nach wie vor belagert wird, wobei Eindringlinge Einrichtungen angreifen, Gräber zerstören, mit Einheimischen zusammenstoßen und die spanische Enklave in eine No-Go-Zone verwandeln.

Kommentar des Einsenders
Die üblichen Verdächtigen als Creator der Krise treten immer offensichtlicher zu Tage und die Lügen des Mainstreams zur Vertuschung waren wohl zu erwarten.

15:45 |  NIUS: Lage in Ceuta eskaliert: Migranten stürmen unter „Allahu Akbar“-Rufen die Stadt

Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stellt in der Debatte um den Umgang mit illegaler Migration nach Europa den Schengen-Raum mit Spanien infrage. Breite internationale Kritik an den Zuständen in Ceuta.

Am Sonntagabend eskaliert die Lage in Ceuta: Migranten, die vom Militär aus dem Erstaufnahmelager an den Strand gebracht wurden, um mit Trucks nach Marokko zurückgeführt zu werden, leisteten Widerstand. Im Anschluss ziehen zahlreiche Männer unter „Allahu Akbar“-Rufen durch die Stadt.

passend r24:  Die Ceuta-Lüge: Bürgermeister widerspricht, dass Invasoren wieder abgereist wären

Der scheinkonservative EU-Kommissar Magnus Brunner (ÖVP) und andere Globalisten behaupten, dass schon mindestens 42.000 Invasoren wieder aus Ceuta abgereist wären. Der Bürgermeister der Gemeinde widerspricht und ein Video zeigt die Wahrheit. Überall in der Stadt lungern Gruppen von „jungen Männern“ herum. Auch der bekannte deutsche Journalist Oliver Flesch ist vor Ort und schickt regelmäßig Videos, um die Situation zu erklären.

Die Menschen vor Ort in der spanischen Exklave Ceuta sind wütend auf die internationale Lügenpresse. Angeblich wären die meisten marokkanischen Invasoren „freiwillig“ wieder in ihr Land zurückgekehrt. Der Bürgermeister wandte sich heute mit einer Erklärung an die Presse. Aus seiner Rede geht hervor, dass die Illegalen sich weiterhin in der Stadt befinden und die Situation kritisch ist. Zudem stimmen auch die Zahlen nicht. Nachdem die Weltpresse nach wie vor von 50.000 „Flüchtlingen“ spricht, von denen 48.000 zurückgekehrt wären, erklärt der Bürgermeister, es wären 60.000 Illegale in seine Stadt eingedrungen.

und auch nypost: Der spanische Ministerpräsident (Sozialist) kritisiert Giorgia Meloni wegen der Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach dem Anstieg der Infektionen in Ceuta und fordert ein Dringlichkeitstreffen.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez kritisierte die Reaktion seiner europäischen Kollegen auf den Zustrom von Zehntausenden Migranten aus Marokko an die spanische Grenze scharf und schien dabei die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni für ihre Entscheidung, nach dem Vorfall die europäischen Grenzkontrollen wieder aufzunehmen, zu kritisieren.

Sánchez schien mit der Entscheidung Italiens, die Freireiseregelungen des Schengen-Raums mit Spanien vorübergehend auszusetzen, nicht einverstanden zu sein. Der Schengen-Raum ist ein Abkommen zwischen 29 europäischen Ländern, das die Passkontrollen abschafft und es den Menschen ermöglicht, ohne Vorlage von Dokumenten über die europäischen Grenzen zu reisen.

Dies sind keine Flüchtlinge. Das sind Soldaten und dies ist ein ausgewachsener religiöser Eroberungskrieg! JE

 

08:13 | anti-sp: Die größte Krise seit 2021: Was über die Migrationskrise in Ceuta bekannt ist

Rund 40.000 Menschen könnten am 30. Juli illegal aus Marokko nach Ceuta eingereist sein, berichtete El Confidencial unter Berufung auf Schätzungen der spanischen Guardia Civil.
Laut der Zeitung kamen auch in der Nacht weiterhin Migranten nach Ceuta.
Politico merkt an, dass die Situation Kritik an der Migrationsstrategie der spanischen Regierung ausgelöst hat.
Unzufriedenheit mit der spanischen Regierung äußerten Santiago Abascal, Vorsitzender der rechtsextremen Partei Vox, der die Situation in der autonomen Stadt als „Invasion“ bezeichnete, sowie Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD, und Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei, der Madrid zur Einhaltung des EU-Migrationspakts aufforderte.
Politico fügte hinzu, dass die beiden spanischen autonomen Städte Ceuta und Melilla die einzigen Gebiete der EU mit Landgrenzen zu Afrika seien und daher regelmäßig im Mittelpunkt von Kontroversen um die Migrationspolitik der EU stünden.
Im Jahr 2021 seien mindestens 8.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta eingereist, betonte Politico.
Wie spanische Medien zuvor berichteten, schwammen in der vergangenen Woche mehr als 1.500 Migranten von Marokko nach Ceuta, während andere die Strecke zu Fuß zurücklegten.
Anderen Quellen zufolge könnten rund 20.000 Menschen in die autonome Stadt gekommen sein.
Die genaue Zahl der Ankömmlinge ist noch nicht bekannt.
Laut El País gelang es zwischen 300 und 400 Migranten, von Marokko in die nordafrikanische autonome Stadt Melilla einzureisen.
Die Behörden hatten zuvor die Schließung des Grenzübergangs zwischen Melilla und dem nordafrikanischen Königreich angeordnet.
Hunderte Migranten, die in den letzten Stunden illegal nach Ceuta eingereist sind, haben laut der Nachrichtenagentur EFE begonnen, über denselben Grenzübergang nach Marokko zurückzukehren.
Rund 49.000 Migranten könnten in den vergangenen 24 Stunden nach Ceuta gekommen sein, so der Radiosender Cadena SER.
Etwa 7.000 der Ankömmlinge könnten Minderjährige sein.
Die Stadt hat rund 83.000 Einwohner.

passend tkp: Mindestens 7.000 Ceuta-Einwanderer am Weg nach Spanien

Während Mainstreammedien und Politik behaupten, das spanische Militär hätte „fast alle“ Ceuta-Migranten abgeschoben, liest man im Kleingedruckten Genaueres. TKP hat bereits ausführlich über die Hintergründe zum Ansturm auf die spanische Überbleibsel-Kolonie Ceuta in Marokko berichtet. Nach offiziellen Angaben habe das spanische Militär aber wieder für Recht und Ordnung gesorgt und die bis zu 60.000 Männer wieder nach Marokko abgeschoben.

Jahrelang wurde jeder Grenzzaun als Rückfall ins Mittelalter behandelt. Nach 50.000 Grenzübertritten schwimmt plötzlich selbst die spanische Regierung begeistert mit Bojen und Barrieren durch die Moderne. JE

02.08.2026

17:39 | danisch: Warum es auf den Mittelmeerflüchtlingsbooten so wenige Frauen gibt

„Boat witches.“ Sie haben auf jedem Boot Hexen an Bord, erkannbar daran, dass sie bei Dunkelheit sehen können. Und dann gibt es mehrere Methoden. Auf jeden Fall müssen die Hexen gefesselt werden.

Manche werfen sie ins Wasser.
Manche lassen sie verhungern und verdursten.
Manche „kill them“, was auch immer das heißen mag.
Steinigen wird nicht erwähnt, ist auf dem Meer im Boot auch nicht ganz einfach.

Gut, das erklärt es natürlich plausibel. Jetzt wissen wir, warum da immer nur Männer ankommen. Einsteigen tun offenbar auch Frauen, nur Ankommen tun sie eben nicht. Wieder was gelernt. Wieder was für die Bildung getan. Man ist ja schließlich Feminist. Nun bin ich mal gespannt, wann man den schönen alten Brauch der Hexenverbrennung wieder aufnimmt. Mir würden da sogar einige einfallen, die man gar zu leicht für Hexen halten könnte. Das gibt super Klickzahlen auf Youtube.

Kommentar des Einsenders
Ich glaube vielmehr, daß die Frauen vergewaltigt und dann entsorgt werden. Die Frauen die in so ein Boot einsteigen kann ich nicht verstehen. Die müßten sich sowas doch vorstellen können, die sind in diesem Milieu doch aufgewachsen.

Auf dem Boot Hexenjäger, an Land verfolgter Schutzsuchender. Integration beginnt beim Berufswechsel. JE

17:55 | Monaco
und schon ist sie da, die neue Lebensaufgabe für Annalena Baerbock....feminine Flüchtlings-Boote....evtl. gemeinsam mit Top-Ökonom Habeck....so wie früher, mir wird ganz warm ums Herzerl.....das ganze vielleicht so im Gondel-Stil....

 

 

07:05 | Exxp:  Syrischer Islamist verlässt Deutschland endlich – für 6.000 Euro

Erst forderte er 144.000 Euro als „Entschädigung”, jetzt reist er für 6.000 Euro aus: Der Fall des islamistischen Gefährders Abdulhadi B. zeigt, wie teuer und mühsam der Umgang mit gefährlichen Extremisten in Deutschland sein kann.

 Der Fall zeigt exemplarisch, wie kostspielig und kompliziert der Umgang mit islamistischen Gefährdern in Deutschland sein kann: Abdulhadi B., ein aus Syrien stammender ehemaliger Medizinstudent, war 2018 zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Der Grund: Er drohte mit einem Anschlag auf die Berliner Synagoge, war an der Rekrutierung von IS-Anhängern beteiligt, wollte einen siebenjährigen Buben zum Kindersoldaten ausbilden und hatte versucht, zwei Männer in Syrien zu einem Selbstmordanschlag zu überreden, wie die Krone berichtet.

Hätte er einen Rollator und deutsche Wurzeln gehabt .. er würde seit zwei Jahren im Gefängnis sitzen.  TS 

07:39 | Leser Kommentar  
Um die 6000 Euro kann er lange recht gut leben und sich dann 10 neue Identitäten besorgen. Dann sickert er damit wieder nach D. ein und das Spiel beginnt von Neuem. Vielleicht wäre es besser, denen die Mindestsicherung in ihr Heimatland zu überweisen, vorausgesetzt er bleibt dort. Dann hat der was er will und kann zu Hause bleiben und D. hat einen Gefährder weniger. Oder wollen sie diese unbedingt bei sich haben? Ich versteh' die Welt nicht mehr und zwar schon seit 2015. 

12:15 | Leser Kommentar
Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Für die Einreise wird somit ein Reisepass benötigt. Seht also zu, dass ihr immer einen gültigen Reisepass habt, um jederzeit überall hinzukommen! Auch Deutschland kann das treffen. Nur mit einem Reisepass ist sichergestellt, dass man weltweit reisen kann. Kann ja auch mal passieren, dass man schnell abhauen muss, möglicherweise auch raus aus der EU. Wer keinen hat, am besten sofort einen beantragen! Wartezeit: 1-2 Wochen bis zu einem Termin, 5-8 Wochen bis der Reisepass dann fertig ist. Also lieber vorsorgen! Übrigens kann man seinen Personalausweis dann auch auslaufen lassen. Beides braucht man nicht.

12:15 | Leser Kommentar
in vielen Gazetten liest man derweil, das man pauschal keine Fussfesseln für Gefährder und so.
Man Hat das Gefühl, das die Ermittlungsbehörden Fussfesseln tragen. Bekannt ist, das es eine gewisse Anzahl an Gefährdern auf deutschem Boden gibt.
Wie hoch die Zahl wirklich ist, werden wir nicht erfahren.
Vor geraumer Zeit hat man in Schulen festgestellt, die mit viel Migration zu tun haben, das es mehr als 40% sind, die die Scharia befürworten....Kinder wohlgemerkt. Mobbing etc. von nicht und so...ob in D oder Ö.
Berichtigt mich wenn ich Falsch liege. Aber ein Gesammtbild ergibt in meinen Augen, das mehr als 40% der Muslime die neu zugewandert sind, die Sharia befürworten. Die kritische Masse ist erreicht, wo Ansprüche an unsere Gesellschaft gestellt werden, die mit uns nicht vereinbar sind. Kulturell wie geschichtlich.
Ein schleichender Prozess zu unseren Ungunsten. Sollen Sie in Ihren Herkunftsländern Leben wie sie möchten. Wir sind nur Eroberungsmasse.
Das wissen die da Oben.....

12:15 | Leser Kommentar  
Ob man von 6 Tsd. recht lange "gut" leben kann, werter Leser. Lass ich mal dahingestellt. Weil dies eine subjektive Betrachtungsweise ist. Dort wo er wahrscheinlich hinreisen wird. Dort haben sie Kampf-Kollektive. Und was haben wir in Deutschland, Vereine und... Auch das er ehmaliger Medizinstudent war, regt zu nachzudenken an... Wo sind dann wieder, bei wahnsinnigen Lug und Trug?!

12:15 | Dipl.Ing. zu 07:05
… hätte man dem so ein 9mm-Ding gezeigt …
… dann wäre er freiwillig zurück …
… und hätte vielleicht auch noch den Schaden, den er hier angerichtet hatte …
… mit seinem ergaunertem (?) Geld beglichen … 

13:08 | Leser Kommentar Zusatz....  
grad aufgeschnappt bei Winters Woche...
"wer in den Krieg zieht, kommt alleine, wer Flüchtet, bringt seine Familie mit"

01.08.2026

16:40 | Leserzuschrift RS: Ceuta: Wenn Richter sich zu Schleusern machen

Man kommt nicht mehr hinterher, selbst wenn man nur versucht, nur die ärgsten Auswüchse des Irrsinns zu beschreiben. Kaum habe ich darüber geschrieben, wie in Leipzig „Aktivisten“ auf die Straße gehen, um gegen die Abschiebung von schwerkriminellen Afghanen in ihre Heimat zu demonstrieren, schon spielt sich in Spanien auf hoher See ähnlich Absurdes ab — nur mit tödlichem Ausgang. Spaniens Oberstes Gericht hat entschieden: Wer schwimmend spanisches Gebiet erreicht, darf nicht mehr sofort zurückgeschickt werden.

Die Folge hätte jeder vernünftige Mensch vorhersagen können, nur die obersten Richter offenbar nicht – wohl, weil für sie Ideologie vor Menschenverstand geht, wie es heute eine Epidemie in Europa ist. Und die logische Folge ließ naturgemäß nicht lange auf sich warten: Innerhalb von Tagen überrannten über 1.500 Migranten die Exklave Ceuta. Vier Tote im Meer, mindestens zwanzig Vermisste, Notstand, das Militär wird angefordert — und Madrids Sozialist Pedro Sánchez erklärt: kein Risiko für den Zivilschutz.

Der Zaun hält, das Urteil zeigt den Umweg. JE

11:50 |  reuters: Spanien meldet, dass Migranten aus Ceuta zurückkehren, nachdem 57 Menschen bei einem Grenzübertritt ums Leben gekommen sind.

Spanien gab am Freitag bekannt, dass es einen massiven Zustrom von Migranten in eine spanische Exklave in Nordafrika gestoppt habe. Die meisten der mehr als 50.000 Menschen, die die Grenze auf dem Land- und Seeweg überquert hatten, seien bereits freiwillig auf dem Rückweg.

Der Vertreter der spanischen Regierung in Ceuta gab bekannt, dass auf spanischer Seite der Grenze 57 Leichen geborgen wurden und dass es auf marokkanischer Seite möglicherweise weitere Opfer gibt. Einige seien ertrunken, andere beim Versuch, den Wellenbrecher am Grenzzaun zu überklettern, erdrückt worden. Das spanische Innenministerium gab bekannt, dass seit Donnerstagmorgen rund 50.000 Menschen die Grenze überquert hätten und schätzte, dass bis Freitagabend um 18:00 Uhr (16:00 Uhr GMT) 48.300 zurückgekehrt seien. Juan Jesus Vivas, Bürgermeister von Ceuta, sagte, dass in den vergangenen Tagen sogar bis zu 60.000 Menschen die Grenze überquert hätten.

Kommentar des Einsenders
Während Bildaufnahmen aus Marokko zeigen, wie marokkanische Behörden Lkws entladen, die voller junger Menschen sind, nahe der Grenze zu Ceuta. Taleb Alisalem auf X: „ESTO ES MUY GRAVE. Me llegan estas imágenes de cómo las autoridades marroquíes vacían camiones llenos de jóvenes cerca de la frontera con Ceuta. Quien no quiera ver que se trata de una operación perfectamente preparada por el régimen, es que es ciego. https://t.co/YpxFAaF7Wb“ / X

Was werden die Brüsseler "Diplomaten" und Bürokraten ihren Amtskollegen in Rabat wohl mitteilen ob der Szenen...? Alles gut, Berlin sagt, wir haben Platz und schaffen das...!?

11:51 | Monaco
hierzu evtl. noch was vom anti-spiegel...
https://anti-spiegel.ru/2026/welche-rolle-die-usa-bei-der-fluechtlingskrise-in-ceuta-moeglicherweise-spielen/

11:52 | Leserkommentar
Was mir so in den sinn kommt bei den Berichten, was essen diese leute, und wo knacken sie das wieder hin, wer versorgt sie mit trockenen Kleidern, und wo kommen die wasserdichten Handys her
Würde mich über Antworten freuen

11:53 | Leserkommentar
MEDITERRÁNEO DIGITAL auf X: „🔴 No saldrá por televisión: así están las playas de Ceuta ahora mismo https://t.co/KA8Ytw06o5“ / X

...schön langsam sollten gewissen Herrschaften endlich munter werden...! ...gewollt inszeniertes "Behördenversagen" der EU, derartige invasorische Anstürme nicht im Vorfeld unterbunden zu haben...!? Wo sind Frontex Küstenwache, Militär, Geheimdienste und der hochwohlgeborene österr. Migrations-Kommissar (aka ÖVP- Schuldenzar). Brunner..? Zig Zehntausende kommen nicht einfach per Schlepper, Gummibooten u.a., es sind militärisch koordinierte Aktionen im großen Stil...! Steckt die linke spanische Sanchez-Kamarilla mit den Afrikanern unter einer Decke...? Die rechtlichen Bedingungen dazu wären ja bereits gelegt, um Europa weiter zu fluten...!

 

07:12 | Der Aufreger der Woche

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Es geht um eine Enklave und es geht darum, dass Marocco die spanische Dominanz über die Straße von Gibraltar haben möchte.  Es geht darum, dass der spanische Wahnsinnige gegen den Wahnsinnigen aus Amerika agiert hat und hier die Rechnung kommt.

siehe - USA rücken Algerien und Marokko in den Fokus ihrer Sahel-Diplomatie

Es geht um Mali, es geht um die Gas-Pipeline aus Afrika nach Europa und es geht um die Reduzierung des Einflusses der Russen. Vielleicht geht es auch darum, das Ceuta im Interesse der Amis ist. 

Europa sieht den wirklichen Grund hinter dieser Aktion nicht .. und wie hätten die 40 bis 60.000 "Eroberer" nach Europa kommen sollen?  Nur mal so gefragt?  TS 

16:42 | Spartakuss zu 7:12
Wieviel Invasoren braucht es in Deutschland, um den Spannungsfall ausrufen zu können, die Armee im Innern einzusetzen und die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten?

Wären dann die Landtagswahlen in Mitteldeutschland erstmal ausgesetzt und verhindert?

Was könnte der große Mafia-Don aus US-Schurkistan Deutschland schönes schicken, wenn die deutschen Soldaten den Befehl verweigern, weil sie keinen völkerrechtswidrigen Überfall der Amis gegen den Iran unterstützen wollen?
Es wurde vor laufenden Kameras und dem deutschen Kriegsminister Pistoleros schon dazu aufgerufen.