21.04.2026
09:57 | BZ: Bericht: Mehrheit der Spanier lehnt laut Umfrage Massenregularisierung von Migranten ab
Eine Umfrage des Instituts SocioMétrica im Auftrag des spanischen Nachrichtenportals El Español kommt zu dem Ergebnis, dass 66,7 Prozent der Spanierinnen und Spanier die von der Regierung beschlossene Massenregularisierung von Migranten ablehnen. Bei den 17- bis 25-Jährigen liegt der Anteil laut El Español bei 80,5 Prozent, lediglich 32,6 Prozent der Befragten unterstützen die Maßnahme. Für die Erhebung befragte SocioMétrica zwischen dem 15. und 18. April 2026 nach Angaben der Zeitung 1712 wahlberechtigte Spanierinnen und Spanier online. Die Stichprobe wurde nach Geschlecht, Alter, Provinz und früherem Wahlverhalten gewichtet; die Fehlerquote gibt das Institut mit etwa ±3 Prozent an.
Ministerpräsident Pedro Sánchez verteidigte die Regularisierung am Samstag bei der von der Sozialistischen Internationale in Barcelona organisierten Konferenz „Global Progressive Mobilisation“. „Spanien ist eine Tochter der Einwanderung und wird nicht zur Mutter der Fremdenfeindlichkeit“, sagte Sánchez laut El Español und ordnete die Kritik der „Rechten und Ultrarechten“ zu.
Klassische Linke: Das Volk hat unrecht, die Umfrage ist falsch, und wer trotzdem meckert, ist rechtsradikal.
Spanien 2026: Demokratie läuft auf vollen Touren, solange das Ergebnis passt. JE
Mehr als 1,6 Millionen illegale Migranten könnten zu legalen spanischen Einwohnern werden, und viele von ihnen suchen möglicherweise ihr Glück in Frankreich. Spaniens Legalisierung Hunderttausender illegaler Migranten versetzt die französischen Grenzdörfer in Alarmbereitschaft – und das aus gutem Grund. Aufgrund der Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums könnte Frankreich leicht einen massiven Zustrom von neu legalisierten Einwanderern aus Spanien erleben, die sich entschieden haben, lieber woanders zu leben und zu arbeiten. Der französische Rassemblement National fordert nun zusammen mit rechten und konservativen Parteien in ganz Europa eine Überprüfung der Funktionsweise des Schengen-Raums.
„Ich bin der Ansicht, dass die Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums ausschließlich Staatsangehörigen europäischer Länder vorbehalten sein sollte. Der Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis in Spanien sollte beispielsweise nicht die Freizügigkeit in allen Ländern der Europäischen Union ermöglichen“, schrieb der Vorsitzende des Rassemblement National, Jordan Bardella.
Klassischer EU-Trick: Ein Land öffnet die Schleusen, der Rest bekommt den Ärger. Gut, dass Bardella klipp und klar sagt: Schengen ist für Europäer da, nicht für den Import von Sozialhilfeempfängern und kriminellen aus aller Welt. JE
19.04.2026
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine linksextreme Regierung haben ihr Ziel, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, noch nicht erreicht. Nun hat die spanische Rechtsorganisation Hazte Oír einen ersten Erfolg im Kampf gegen das „Königliche Dekret“ der Regierung erzielt, mit dem das Gesetz ohne Parlamentsabstimmung verabschiedet wurde. Nachdem der Antrag von Hazte Oír vom spanischen Obersten Gerichtshof zur Bearbeitung angenommen wurde, hat die Regierung nun eine nicht verlängerbare Frist von 20 Tagen, um die vollständige Verwaltungsakte bezüglich der Massenlegalisierung zu übergeben .
Realistisch betrachtet geht es hier nicht um Moral, sondern um Macht durch demografische Verschiebung und um das bewusste Überdehnen staatlicher Systeme, bis nichts mehr sauber rückabwickelbar ist. Erst reinlassen, dann legalisieren, dann behaupten, es gäbe keine Alternative mehr. JE
17.04.2026
04:47 | exxpress: Spanien startet Mega-Amnestie für Migranten – Chaos vor Konsulaten eskaliert
Kilometerlange Schlangen, überforderte Behörden: Spaniens Regierung hat Europas größtes Programm zur Legalisierung illegaler Migranten gestartet. Hunderttausende sollen einen Aufenthaltsstatus erhalten. Doch schon in den ersten Tagen gerät das System an seine Grenzen. Die Bilder des Ansturms gehen derzeit viral.
Witzig - Sanchez macht das gleiche was Notenbanken den lieben langen Tag machen - die Realität per Dekret umetikettieren – 500.000 Probleme werden einfach zu „Lösungen“ erklärt - was massive Probleme bringt. TB
15.04.2026
17:25 | heute: Integrations-Betrügern drohen bis zu fünf Jahre Haft
Die ÖVP verschärft die Gangart im Integrationsbereich. Federführend dabei: die zuständige Ministerin Claudia Bauer. Sie hat jetzt einen Entwurf vorgelegt, mit dem die betreffenden Gesetze entsprechend geändert werden sollen. Betroffen von diesen Änderungen sind das Integrationsgesetz, das Asylgesetz, das Sozialhilfe-Grundsatzgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz, das Arbeitsmarktservicegesetz und das Staatsbürgerschaftsgesetz. Insgesamt umfasst der Entwurf, der "Heute" vorliegt, 33 Seiten.
Besonders in sich hat es der fünfte Teil "Straf- und Schlussbestimmungen". Gleich der erste Punkt behandelt das Thema Integrationsbetrug. Darin heißt es wörtlich: "Wer zur Erlangung oder Sicherung eines österreichischen Aufenthalts- oder Staatsbürgerschaftsrechts oder während des Integrationsprogramms zur Erlangung oder zum Weiterbezug von staatlichen Leistungen bei einer gesetzlich dafür vorgesehenen Prüfung einen anderen für sich antreten lässt, ist vom Gericht mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen."
Kommentar des Einsenders
"Wer zur Erlangung oder Sicherung eines österreichischen Aufenthalts- oder Staatsbürgerschaftsrechts oder während des Integrationsprogramms zur Erlangung oder zum Weiterbezug von staatlichen Leistungen bei einer gesetzlich dafür vorgesehenen Prüfung einen anderen für sich antreten lässt, ist vom Gericht mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen." ...Werte Fr. Minister - weshalb muss der öster. Steuertrottel diese betrügerischen Figuren auch noch im Häf'n durchfüttern...? Wer betrügt, straffällig wird, erhält eine Aberkennung jedweder Zuerkennung, packt, fährt zum Flughafen und wird mit einer lebenslangen Einreisesperre belegt! Wie wär's damit? All diese Subjekte brauchen wir nicht mehr im Land!
09.04.2026
12:25 | Exxpress: 1,2 Millionen neue EU-Pässe – Syrer an der Spitze
2024 haben die EU-Staaten fast 1,2 Millionen Menschen eingebürgert. Eurostat zählt exakt 1.177.232 neue Staatsbürger. Die größte Gruppe: Syrer. Es ist der aktuellste EU-weite Stand.
Die Zahlen sind eindeutig: Laut den jüngsten verfügbaren Eurostat-Daten erhielten 2024 genau 1.177.232 Menschen die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes. Das sind 11,6 Prozent mehr als 2023 – und sogar 54,5 Prozent mehr als 2014. Wir erleben also einen deutlichen Anstieg.
Wieviele Syrer, Afghanen, Iraker, Afrikaner .. wurden die letzten 10 Jahre eingebürgert? Wieviele haben davon einen Job und wieviele sind Straffällig geworden? Das sind die Zahlen die wir nie erfahren werden ... nur Prozent von Prozent .. TS
03.04.2026
08:38 | BZ: „Es ist ein Mythos, alle Syrer wären Ärzte und Architekten“
Herr Thym, Bundeskanzler Merz behauptet, der syrische Präsident wünsche sich 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer zurück. Und das binnen drei Jahren. Al-Scharaa selbst bestreitet, diese Aussage getroffen zu haben. Unabhängig davon, wer recht hat: Wie realistisch ist die Rückkehr Hunderttausender Syrer in so kurzer Zeit? Es ist gut, dass die Bundesregierung über den Schutzstatus von Syrern nachdenkt. Das Ende des Bürgerkriegs muss Folgen haben. Es ist auch gut, mit dem syrischen Präsidenten zu reden. Aber die 80 Prozent sind völlig illusorisch, das wird nicht klappen.
Die Syrer haben sich vor Jahren bewusst entschieden, den Nahen Osten zu verlassen und den weiten Weg nach Deutschland auf sich zu nehmen. Wir sehen schon jetzt: Freiwillig geht kaum jemand zurück. Die Türkei und Libanon, Nachbarländer Syriens, haben hingegen viele Syrer verlassen.
dazu passend tichy: Rotgrüne Afghanen-Schleusung: Wie eine NGO 17.000 Namen auf einmal durchs System drückte
Immer von neuem wird der unglaubliche Aufwand deutlich, den die Ampel-Bundesregierung unternahm, um möglichst viele Afghanen nach Deutschland zu bringen. Nun kommt ein weiteres Detail zum Vorschein, das ebenso den wahnwitzigen Finanz- und Personalaufwand beleuchtet wie die Verrenkungen, die vor allem Rot und Grün unternahmen, um Afghanen mit NGO-Hilfe nach Deutschland zu bringen. Außenministerin Annalena Baerbock war zu fast allem bereit, um die Zahlen auf monatlich 1000 Afghanen zu bringen: falsche Pässe akzeptieren, falsche Visa ausstellen, keine Sicherheitsüberprüfung. Allein das zeugt von der extrem verformten Vision der Grünen von Deutschland.
Viel heiße Luft, null Landebahn. JE
02.04.2026
10:22 | armstrong: Unruhen in Irland – Massenmigration führt zu gewalttätiger Opposition
Eine bewaffnete Gruppe, die sich selbst als „Neue Republikanische Bewegung“ bezeichnet, hat Warnungen an irische Politiker ausgesprochen und ihnen vorgeworfen, Gemeinden mit Männern im wehrfähigen Alter zu überfluten. Sie behauptet, die kulturelle und religiöse Identität sei bedroht. Während Regierungen solche Aussagen sofort als Randerscheinungen oder Extremismus abtun, ist die Existenz dieser Gruppen nicht die Ursache des Problems, sondern ein Symptom für etwas, das sich bereits unter der Oberfläche zusammengebraut hat.
St. Patrick hat von Irland aus den Glauben wieder nach England gebracht .. und diesmal schlägt das Pendel in eine andere Richtung aus. TS
10:22 | Leser Kommentar
Europa erhebt sich? Zumindest die Iren gehen muitg und beispielhaft voran.
10:40 | Dipl.Ing. zu 10:22
… ja, es gibt Ire in Irland …
… im Rest von Europa nur Irre! …
01.04.2026
10:35 | Das 80 Prozent Problem
.. entweder hat Merz eine verdrehte Wahrnehmung oder er kann von seinen alten Angewohnheiten - die mit der Nase - nicht lassen. TS
08:13 | Focus: Signalstörung bei Merz – Dobrindt macht vor, wie es geht
Die 80-Prozent-Debatte um die in Deutschland lebenden Syrer lenkt von dem ab, was tatsächlich passieren muss: leise, mühselige Rückführungspolitik.
Seine Sprecher versuchten sich noch am Montagabend in Schadensbegrenzung: Nein, nein, die Wunschquote von 80 Prozent heimkehrender Syrer binnen drei Jahren stamme nicht vom Kanzler, er habe bei der Pressekonferenz Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa zitiert.
Doch da waren die Fronten längst gezogen. Ganz links (anklagend) und ganz rechts (spottend) dichtete man Friedrich Merz Remigrations-Phantasien an.
Abschiebewahn klingt anders
Der mildeste Vorwurf war noch, dem Kanzler seien die Folgen für deutsche Krankenhäuser egal – rund 5700 Syrer stellen hier die größte Gruppe an ausländischen Ärzten, hinzu kommen 2000 syrische Pflegekräfte.
Wieso sollten die Ärzte in die Heimat rückführen? Oder wieso sollten die Ärzte nach Syrien zurück .. was die Pflegekräfte betrifft?
In Deutschland waren im Jahr 2024 etwa 1,7 Millionen Pflegekräfte sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Warum sollten die Syrer und andere Gruppen zurück in ihre Heimatländer, wenn man doch hier ein arbeitsunabhängiges Einkommen hat. TS
08:53 | Dipl.Ing. zu 08:13
… lieber TS, es ist doch einfach …
… die intelligenten Syrer sollen zurück, um ihr Land wieder aufzubauen …
… alle arbeitsunwilligen und die mit IQ<70 würden den Aufbau nur behindern und verzögern …
… die müssen deshalb hier in der sozialen Hängematte bleiben …
.. keine Sorge, da wurden schon wieder Ruder für das Boot ausgegeben ...
siehe: Syrischer Präsident bestreitet 80-Prozent-Aussage – und deutet auf Merz
Ich kann den Präsidenten verstehen .. die Syrer in Deutschland, sind den Syrern in Syrien zu radikal. TS
08:45 | Leser Kommentar zu Gestern 17:00 Uhr
Uni-Studie beweist, was jeder wusste: Deutsche Frauen wollen keine Flüchtlinge daten!
Der Kommentar vom JE läuft ins leere.
Es geht nicht ums Schlafzimmer.
Es geht um die Flocken.
Welche Frau will für ihren HERREN schuften welcher sich einen schönen Tag macht.
