19.02.2019

19:25 | JF: Salvini droht deutscher NGO: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“

ROM. Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat der deutschen Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Eye gedroht. „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Heute morgen hat man mich darauf aufmerksam gemacht, daß ein Schiff einer deutschen NGO kurz vor Libyen ist: Diese Leute sollten wissen, daß sie mit ihrer Ladung illegaler Einwanderer nie ankommen werden“, teilte Salvini auf Facebook und Twitter mit.

Der Kampf gegen die Asylindustrie ist auch in Italien noch nicht ausgestanden - vorwärts Salvini! AM 

 

18.02.2019

09:27 | heise: Missing Link: Migration in die Industrie 4.0 – Flüchtlinge als Software-Entwickler gegen Fachkräftemangel

Anne Kjaer Riechert, eine Mittdreißigerin, steht im Gedränge und hat ihr Unternehmensteam verloren. Gerade wollte man Burritos essen gehen, aber eine Sekunde zu lang hat sie auf die E-Mails auf ihrem Smartphone geschaut. Der FC Bayern München hat gerade angekündigt, sie gerne treffen zu wollen, um eine Kooperation mit ihrer IT-Schule auszuloten.

Der Waldbauernbub
Propaganda at it's best!

10:22 | Leser-Ergänzungen
(1) Man beachte die Leserkommentare - da sind echte Perlen dazwischen!
https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Missing-Link-Migration-in-die-Industrie-4-0-Fluechtlinge-als-Software-Entwickler-gegen-Fachkraeftemangel/Das-einzig-Gute-an-diesem-Artikel-ist-dass-er-die-ganze-Absurditaet/posting-33971494/show/
Der Verlag scheint seine Leser nicht im Griff zu haben - mal gespannt, wann die Zensur zuschlägt.

(2) zum jüngsten Heise-Müllartikel schreibt Informatiker Danisch klar und treffend:
http://www.danisch.de/blog/2019/02/18/migration-und-softwareentwicklung/

17.02.2019

09:35 | ET: Deutschland: Jeder dritte abgeschobene Migrant reist wieder ein

Abgeschobene Migranten kommen in großem Umfang wieder zurück nach Deutschland. Unter Berufung auf Sicherheitskreise in Baden-Württemberg schreibt die „Welt am Sonntag“, dass dort wohl „zwischen einem Drittel und der Hälfte der Abgeschobenen wieder einreisen“. Dies ergebe sich „aus den Erfahrungs- und Schätzwerten unserer Praktiker in den Ausländerbehörden“.

16.02.2019

19:42 | ET: Kardinal Marx-Spende macht’s möglich: NGO-Schiff „Sea Eye“ nach 3 Wochen wieder im Einsatz

Um Migranten im Mittelmeer einzusammeln und nach Europa zu bringen, ist wieder ein deutsches NGO-Schiff im Einsatz. Das Schiff „Alan Kurdi“ habe nach einer entsprechenden Erlaubnis der Behörden in der Nacht zum Samstag den Hafen von Palma de Mallorca verlassen, teilte die Organisation Sea-Eye mit. Es sei „das letzte verbliebene Schiff einer Hilfsorganisation, das nicht von Behörden blockiert oder von Staaten festgehalten“ werde.

Korreliert mit seiner "Christliches Abendland"-Abschaffungsphantasie! TB

09:15 | krone: Behördenodyssee für Unternehmer und seine Frau

Sie leben eine gute Ehe, passen zusammen. Doch geht es nach dem Staat Österreich, ist dem 56-jährigen Wiener Christian Tauber keine ruhige mit seiner Frau Chariya (42) vergönnt. Denn die Thailänderin bekommt seit 2018 kein Visum mehr. Womit ein wahrhafter Spießrutenlauf bei den heimischen Behörden begann.

Kriminelle Nordafrikaner und Araber kommen bei uns ohne Probleme rein, eine Unternehmergattin hingegen bekommt Probleme. Da merkt man die Kontinuitäten im österreichischen Einwanderungssystem! AM 

15.02.2019

17:36 | jouwatch: Jetzt geht’s aber los: Pro Asyl wirft Seehofer „Anschlag auf den Rechtsstaat“ vor

Das, was die Asyllobby hier vorbringt, klingt verdammt nach einem Geständnis: Der Geschäftsführer der Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl, Günter Burkhardt, hat das Vorhaben von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) kritisiert, Menschen mit Haft von bis zu drei Jahren zu bestrafen, die Flüchtlinge über ihre bevorstehende Abschiebung informieren.


16:20
| youtube: EPISCHE Islam-Diskussion mit Strache, Broder & Ley | Denkwerk Zukunftsreich

Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat am Mittwochabend in den Wiener Kursalon Hübner geladen, um über „Islamischen Antisemitismus“ zu diskutieren. Anlass der Veranstaltung, die im Rahmen von Straches neu gegründeter Plattforum „Denkwerk Zukunftsreich“ stattfand, war das Erscheinen eines neuen Buches des Politikwissenschaftlers Michael Ley, das den Titel „Islamischer Antisemitismus“ trägt.
Während Publizist Henryk M. Broder am Podium von einem „unlösbaren Problem“ sprach, gab sich Strache kämpferisch: „Aufgeben tut man einen Brief“, sagte der FPÖ-Chef und kündigte weitere Schritte gegen den politischen Islam an

15.02.2019

06:35 | a-k: "The people of Europe need to wake up before it is too late."

Bundesinnenminister Thomas de Maizière räumt, wie ein Qualitätsjournalist schreiben würde, ein, dass die Bundesregierung sich in der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 "von Stimmungen leiten lassen" habe – so der Minister gegenüber der Bild-Zeitung –, statt "nüchterner" zu handeln. "Deutschland hätte Bilder von Wasserwerfern gegen Flüchtlinge nicht ausgehalten", beteuerte de Maizière, der nicht den "Bluthund" (Gustav Noske) geben wollte. Die Regierung hätte rigide Maßnahmen unter dem Druck der Volksmilde schnell wieder zurücknehmen müssen, vermutet der Minister, was wiederum eine "Sogwirkung" erzeugt haben würde. Merkwürdigerweise gab ja genau das, eine Sogwirkung, ohne rigide Maßnahmen, verursacht durch Bahnhofsklatscher, Kanzlerinnen-Selfies, übergeschnappte Leitartikler und andere symbolische Schenkelöffnungen, aber es würde auch eine Sogwirkung gegeben haben, hätte die Regierung der Flut wehren wollen; "Sog, überall Sog!" (so Hans Sachs im Sog-Monolog, Meistersinger, Dritter Aufzug).

14.02.2019

10:26 | amerika21: Zahl von drei Millionen Krisenflüchtlingen aus Venezuela ist nicht haltbar

Bei der Anerkennung des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guiadó führen seine Unterstützer vor allem ein Argument an: In Venezuela herrsche eine humanitäre Krise, in deren Folge bereits über drei Millionen Menschen fliehen mussten. Amerika21 hat diese auch vom Auswärtigen Amt mehrfach angeführte Zahl überprüft und herausgefunden: Eine solch hohe Zahl an Geflüchteten ist – zumindest auf Grundlage vorliegender Daten und Aussagen der Vereinten Nationen (UN) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) – nicht haltbar.

10:09 | Leser-Kommentar zum grünen ML-Kommentar

Langsam, ganz langsam mit den jungen Pferden.
Man muss sich doch zunächst einmal, bevor man den Glauben an die Menschen verliert, die Studie, über die berichtet wird genauer anschauen!
Wer hat denn die Studie in Auftrag gegeben? Wer hat denn wen und wann befragt? Wer hat welche Fragen gestellt? Wer hat die Antworten auf die Fragen gegeben? War die Befragung repräsentativ? Wer hat die Studie ausgewertet? Wurde die Studie verifiziert? Wurde die Studie evaluiert?
Fragen über Fragen. Man sieht also ohne diesen Hintergrund zu kennen ist jegliche "Studie" für´n Ar... .
Und wenn ich dann noch lese "Bertelsmann", ist doch eh schon jegliche Seriosität und Unabhängigkeit zu hinterfragen. Liz Mohn, als beste Freundin der Trulla, wird doch in Ihrem Unternehmen keine Aktionen zulassen, die ihrer besten Freundin in den Rücken fallen!
Also, bevor man sich derartig aufregt, immer erst mal schauen, ob´s die Aufregung auch Wert ist und zunächst mal kritisch hinterfragen. Hier haben nämlich die Transatlantiker und Merkelgetreuen die Finger im Spiel und damit ist jede "Studie" perdu.

13.02.2019

20:11 | jungefreiheit: Flüchtlingshelfer (74) muß Wohnung für Flüchtlinge räumen

Seit 24 Jahren wohnt Klaus Roth in einer Wohnung in Sichtweite zur Martinskirche in Neckartaiflingen. Sein Vermieter ist die Gemeinde. In dem 3.800 Seelen zählenden Dorf in der Region Stuttgart hat der mittlerweile 74 Jahre alte Rentner drei Kinder groß gezogen. Heute bewohnt Roth die 150 Quadratmeter große Mietswohnung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin. Doch die Frage ist: Wie lange noch? Denn die Gemeinde hat ein Problem: Der Landkreis Esslingen hat ihr sechs weitere Flüchtlinge zugewiesen. Derzeit leben in dem Ort 40 Asylbewerber, verteilt auf drei Standorte, wie Bürgermeister Gerhard Gertitschke (parteilos) der Nürtinger Zeitung sagte. Der Gemeinderat habe nun beschlossen, die Einwanderer in Roths Wohnung unterzubringen.

18:56 | sputnik: „Deutschland braucht immer mehr Zuwanderer“: Netz reagiert genervt und hat Fragen

Deutschland braucht jährlich 260.000 Zuwanderer, geht aus einer Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hervor. Daher wird Deutschland stärker auf die Ausländer außerhalb der EU angewiesen sein. Das Netz reagiert größtenteils genervt. Offenbar besteht Aufklärungsbedarf.

Das Deutsche Volk mault noch immer nicht, sondern schufftet sich die Finger wund wie gewohnt, deshalb gibts von den Globalisten gleich nochmal Aufschlag, denn die 2 Millionen Raketeningenieure haben noch nicht gereicht um den "Fachkräftemangel" (Ich kanns nicht mehr hören!) auszugleichen! ML

05:42 | add: Einmal kurz Afrika retten

Afrika muss geholfen werden, da sind sich Politiker aller Couleurs einig. Mangels besserer Ideen wird immer wieder ein Marshallplan vorgeschlagen. Eine naive wie wirkungslose Forderung.

12.02.2019

17:09 | pp: EU beginnt Migrationspakt umzusetzen: Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden

Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation“ vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, dass Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Hass-Kommentare gegen Muslime zu melden“. Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann

13:07 | zuerst: Dänemark setzt auf null Toleranz: Illegale und straffällige Ausländer kommen jetzt auf eine Insel

Die dänische Mitte-rechts-Regierung hat jetzt ihren Anti-Zuwanderungskurs weiter verschärft: neben einem Gesichtsschleier-Verbot und der Möglichkeit der Beschlagnahme von Schmuck von „Flüchtlingen“ plant sie auf einer Insel die Errichtung eines Abschiebezentrums für Migranten, die straffällig geworden sind oder einen abgelehnten Asylbescheid bekommen haben.

11:48 | b.com Hausjurist DDr. Schimanko "Zur derzeit diskutierten Thematik der Abschiebung straffälliger Asylwerber"

In Deutschland sollte in diesem Zusammenhang die Rechtslage eigentlich klar sein, jedenfalls was ein Agieren und Agitieren gegen die staatliche Ordnung und das staatliche Gemeinwohl einschließlich der generellen Grund- und Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger anbelangt, weil dort nach dem Prinzip der streitbaren Demokratie die Grundrechtsverwirkung gemäß Art 18 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) gilt:

Art 18 GG : "Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen."

Art. 18 GG dient der Abwehr von Gefahren, die der freiheitlich- demokratischen Grundordnung durch individuelle Betätigung drohen können und richtet sich gegen den Einzelnen, der kraft seiner Fähigkeiten und der ihm zur Verfügung stehenden Mittel eine um der Erhaltung der Verfassung willen zu bekämpfende Gefahr schafft; für Art. 18 GG ist die Gefährlichkeit des Antragsgegners im Blick auf die Zukunft entscheidend (BVerfG 02.07.1974, 2 BvA 1/69).

Der Mißbrauch des Asylrechts gegen die freiheitliche Grundordnung kann somit auf Basis des geltenden Rechts sowohl bei Asylanten, als auch bei Asylwerbern zum Verlust des Aufenthaltsrechts und zur Ausweisung führen. Denn wenn ein Asylant das Aufenthaltsrecht verwirkt, dann ebenso ein Asylwerber, weil er selbst dann auszuweisen wäre, wenn er den Asylstatus erhielte.

Es bedarf entschlossener Rechtsanwendung und dafür eben des Tätigwerdens des Bundesverfassungsgerichts, wofür ein Antrag der deutschen Bundesregierung oder der Landesregierung eines deutschen Bundeslands erforderlich ist (§ 36 BVerfGG).

Es bedürfte auch in Österreich einer solchen staatlichen Selbstschutzklausel (und der Beseitigung entgegenstehender völkerrechtlicher Hindernisse).

13:37 | Leser-Kommentar zum b.com-Hausjuristen
Deutschland ist kein Rechtsstaat sondern eine Parteiendiktatur bzw. eine Scheindemokratie weshalb sich sämtliche Diskussion "müsste, hätte etc." erübrigt.

11.02.2019

18:35 I RT: Abenteuer Afghanistan: Eine schwedische Aktivistin reist abgeschobenen Asylbewerbern hinterher

 Sie arbeitet als therapeutische Masseuse und als Personal Trainer. Derzeit betreut sie einen 15 Jahre alten Afghanen. Bei seiner Ankunft in Schweden mit seinem älteren Cousin war er elf Jahre alt. Viele ihrer Schützlinge wurden von der schwedischen Regierung zurück in ihre Heimat abgeschoben. Vian reiste ihnen hinterher, und das nicht zum ersten Mal. Trotz Warnungen, dass ihr Leben dort gefährdet sei, scheute sie auch nicht davor zurück, in unsicheres Gebiet zu fahren. Ihre Reise finanzierte sie durch Spendengelder.

Bravo! Es gibt auch Frauen die Liebesbriefe in den US-Todestrakt schreiben, sich in ihren prügelnden Zuhälter verlieben, Männer die als Mutprobe den Kopf ins Krokodilmaul stecken, oder ein Selfie mit dem Braunbären machen. Im Sinne der globalen Bevölkerungsexplosion also eine kleine Goodwill-Aktion! TQM

08:48 | info-direkt: Video-Doku enthüllt: Mord an Mädchen hätte verhindert werden können

Im Dezember 2018 wurde in Oberösterreich ein 16-jähriges Mädchen von einem Afghanen in ihrem Kinderzimmer erstochen. Die etablierten Medien versuchten den Mord fälschlicherweise als Einzelfall und Beziehungstragödie darzustellen. Dabei legt eine vom „Wochenblick“ produzierte Video-Dokumentation offen, dass es seit 2015 nur mehr eine Frage der Zeit war, bis etwas Schlimmes passiert.

Der Musikant stellt fest
Wertekurse für Afghanen...das ist so wie ein Chinesischkurs für mich...kaum ist er vorbei, kann ich nicht Chinesisch.

05:44 | krone: Dänen verbannen straffällige Migranten auf Insel

Dänemarks Mitte-rechts-Regierung hat Anfang des Jahres ihren Anti-Flüchtlingskurs weiter verschärft: Neben einem Gesichtsschleier-Verbot und der Möglichkeit der Beschlagnahme von Schmuck von Flüchtlingen plant die Politik auf einer Insel die Errichtung eines Abschiebezentrums für Migranten, die entweder straffällig geworden sind oder einen abgelehnten Asylbescheid bekommen haben. „Die sind in Dänemark unerwünscht und das müssen sie auch spüren“, verteidigte Einwanderungsministerin Inger Stojberg dieses umstrittene Projekt. Dänische Medien bezeichnen das Zentrum als „Europas Alcatraz“. Auch in Österreich wird nach den Frauenmorden durch Migranten derzeit intensiv darüber diskutiert, was mit straffälligen Asylwerbern passieren soll. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) schweben „fixe Transitzonen“ vor.

10.02.2019

19:44 | pp: Flüchtlingsbürgen soll man würgen – nicht den Steuerzahler!

„Bürgen soll man würgen“ – so lautet ein bekanntes Sprichwort, welches besagt, dass Bürgschaften in der Regel mit hohen Risiken verbunden sind, für die am Ende der Bürge geradezustehen hat. Doch ausgerechnet im Falle der Flüchtlingsbürgen, die dafür verantwortlich sind, dass zehntausende illegale Einwanderer ihre Familien nach Deutschland nachgeholt haben, soll diese Lebensweisheit nun keine Anwendung finden. Stattdessen will die Regierung den Steuerzahler zur Kasse bitten.

Es entspricht nicht der b.com-Blattlinie, dass irgendjemand gewürgt werden sollte - auch nicht all jene Klatscher und Fanatiker, die Ihre Ideologie auf Kosten Dritter ausgelebt wissen wollen! Das Gejammere der Bürgen nervt wirklich! TB

13:29 | Epoch Times: Migrationspolitik: CDU-Politiker Bosbach will Asylbewerber ohne Pässe zurückweisen

"Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt", erklärt Wolfgang Bosbach. Er plädiert dafür, wenigstens die Asylbewerber zurückzuweisen, die ohne Identitätspapiere kommen.

Man muss ALLE zurückschicken, nicht nur die ohne Pässe. Sonst wird das nichts mehr mit der Inneren Sichherheit Deutschlands. AM

16:33 | Monaco
Hallo AM, allen ´ohne´ wird unverzüglich ein Ersatzpass zugeteilt....Reschenpass, Brennerpass etc.

09.02.2019

18:45 | extra3: Realer Irrsinn: Teurer Abschiebeknast am Flughafen München

In Bayern wurde im vergangenen September, pünktlich vor den Landtagswahlen, ein monströser Abschiebeknast im Münchner Flughafen eröffnet. Goldener Käfig ohne Gold, Mietkosten pro Monat: 420.000 Euro.

18:05 | pp: Straffreiheit für Asylbetrüger bleibt

Innerhalb der Bundesregierung gibt es Streit, wie man mit be­wuss­ten Rechtsbrüchen von Asylsuchern wie der Vertuschung von Alter und Identität sowie der Vernichtung von Ausweisdokumenten umgehen soll. Bislang hatten solche Rechtsbrüche keinerlei Konsequenzen. Ein Gastbeitrag von Bodo Bost

08.02.2019

17:25 | ano: Bonn: „Durchmischung“ von Stadtteilen geplant – Frauen sollen in Vergewaltigungs-Hotspots ziehen

Der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan (CDU) will besonders muslimisch geprägte Stadtteile besser „durchmischen“. Konkret heißt das, dass junge Studentinnen in die Vergewaltigungs-Hotspots ziehen sollen, damit die dort lebenden Zuwanderer ihren Sexualtrieb ungehemmt ausleben können.

11:50 | sputnik: Berlin schiebt Islamisten in Türkei ab – Washington wütend

Hochrangige US-Beamte haben heftige Vorwürfe gegen Deutschland erhoben, weil es gegen Washingtons Willen den verurteilten Terroristen Adem Yilmaz in die Türkei abschob. Das meldet die Nachrichtenagentur France-Press.

Dass sich die Bundesregierung diese Arbeit antut! Es wäre doch viel einfacher, Deutsche abzuschieben. Verträgt sich auch besser mit der Menscherechtskonvention. Deutsche haben nämlich Papiere! TB

07.02.2019

10:40 | ET: Beamten-Mord in Dornbirn: Halsstich in Sozialabteilung – Unzufriedener Asylbewerber tötet Behördenleiter (50)

Mittwoch, 6. Februar, in Dornbirn, Vorarlberg: Gegen 15.15 Uhr tötete ein 34-jähriger Mann den Behördenleiter Alexander A. (50) im Dornbirner Amtshaus mit einem Messer. Anschließend flüchtete der Täter und eine Großfahndung mit Helikopter-Einsatz wurde ausgelöst. Eine halbe Stunde später wurde der Flüchtige von einer Polizeistreife im Bereich des Kulturhauses in Dornbirn festgenommen.

Was Leute in solchen Branchen nach diesen Erfahrungen im Umfeld wohl wählen? ML

11:55 | Leser-Kommentar:
(1) Wenn es in Österreich die Todesstrafe geben würde, wäre er gar nicht erst eingereist. Auch wenn Mörder in ihr Heimatland abgeschoben würden trotz drohender Todesstrafe, wäre er auch nicht  eingereist. In beiden Fällen würde der Behördenleiter Alexander A. noch leben. Andersherum hat das Land Österreich als Mittäter gehandelt, indem es ausländische kriminelle in Österreich frei herumlaufen läßt. Denn die Gefährlichkeit dieser Straftäter ist bekannt und man hat billigend in Kauf genommen, daß so etwas passiert.

Nicht nur die Republik ist hier Mittäter. Streng genommen sind all jene Mittäter, die die Verbrecher, die eine solche Politik verfolgen, in die Positionen gehievt haben. Also alle Grünenwähler (zumindest jene, die den Asylwahnsinn ideologisch forciert haben) etc.
Des Weiteren wäre zu überlegen, ob man nicht für Nichteuropäer das Strafmaß des Herkunftslandes übernimmt. Damit würden sich auch viele Straftaten erledigen, da es sich die Gäste zweimal überlegen würden, ob sie eine Straftat begehen. Unsere niedrigen Strafen und milde Vorgehensweise der Polizei schreckt keinen Invasoren mehr ab. ML

(2) Dem kann man voll zustimmen. Allerdings müßte das auch noch ausgeweitet werden. Nicht nur für Nichteuropäer sollte das gelten, sondern auch für Muslime. Einfach auch nach Scharia aburteilen wenn es sich um Muslime handelt und Abkommen mit dortigen Ländern treffen, daß in Heimatländern die Strafe zu verbüßen ist. Auch bei Todesstrafe. Wir brauchen hier nämlich keine Kräne, wo die Leute aufgehängt werden.

06.02.2019

17:39 | jouwatch: Islamischer Prediger: Pinkeln mit Ungläubigen verboten

Islamistische Prediger erklären Urinale für „sündhaft“ und verbieten ihren Muslimen anderen Christen „Frohe Weihnachten“ zu wünschen.

Ich pinkle - wenns geht - mit überhaupt niemanden! Egal von welcher Religion! Und bevor mir jetzt wieder lustige Kommentare aus München, Berlin oder der Steiermark kommen: nein, ich muss mich nicht verstecken! TB

12:41 | jouwatch: Ashok Sridharan: Noch ein „Integrationsexperte“ ohne Durchblick

Der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan (CDU) will nicht nur Studenten zur „Durchmischung“ in hoch islamisierten Stadtteilen ansiedeln. Auch hält er separate Schwimmzeiten für Muslimas in städtischen Schwimmbädern für legitim. Nur die Vollverschleierung, die hält der Leiter der neuen Regierungskommission zur Integration für problematisch.

In der heutigen Zeit brauchen wir Rückführungs-, nicht Integrationsexperten in der Politik! AM

05.02.2019

18:33 | bazonline: Die ökonomischen Schattenseiten der Migration must read!!!

Vier Freiheiten bilden die Grundlage des Binnenmarktes der Europäischen Union: der freie Warenverkehr, der freie Kapitalverkehr, der freie Dienstleistungsverkehr und der freie Personenverkehr. Die Binnenmarkt-Idee ist ein Kind des Denkens aus den 80er- und 90er-Jahren, als die Überzeugung vorherrschte, komplett offene, grenzüberschreitende Märkte seien letztlich im Interesse aller. Es war die hohe Zeit der Globalisierung.

04.02.2019

19:20 | Welt: Keine belastbaren Zahlen zu Messerangriffen in Deutschland

Beinahe täglich meldet die Polizei Messerangriffe. Doch ob solche Attacken tatsächlich zunehmen, ist unklar. Laut der Gewerkschaft der Polizei könnte es noch Jahre dauern, bis sich das ändert.

Ob solche Attacken zunehmen ist unklar?? Warum kommt man dann jetzt auf einmal auf die Idee, eine solche Statistik zu erstellen? In Österreich sind fast alle Messerstecher Ausländer (teilweise natürlich auch mit österreichischem Pass). Soviel zur Statistik. FG


08:49
 | KenFM: Migration und Markt. Wer bezahlt, wer profitiert?

Ist der Islam Bestandteil der Migration nach Europa, nach Deutschland? Auch. Daher zeigt die Betrachtung des Originalzitats der Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff aus dem Jahre 2010 „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ die Komplexität der Diskussion um dieses Thema.

02.02.2019

18:43 | Tim K: Team Rückvolkung gegen Mission Lifeline!

ch habe lange genug mit angesehen, wie die mutmaßlichen „Seenotretter“ der Mission Lifeline die Not und das Elend im Mittelmeer nur noch verstärken und gleichzeitig mutmaßliche Helfershelfer von Schleppern und Schleusern sind. Ganze Länder lassen sich von diesem Verein und selbsternannten „Rettern“ erpressen und geben ihren Forderungen nach.

17:21 | Valeriy Pyakin: Migranten und Pläne für Europa / Grüne und Atomkraft / USA in Afghanistan

Pyakin, einer der Analysten, denen man stets Gehör schenken solte. Penibel analysiert er in diesem Video uns Hauptproblem aber auch Internationales! TB


09:57
 | unzensuriert: Einzelfälle vom Januar 2019

Die hier aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilen, brutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

01.02.2019

19:34 | ET: Innenministerium will bei Identitätstäuschungen Duldung entziehen

Die Organisation Pro Asyl protestierte gegen Seehofers Gesetzesvorhaben. Oft werde den Flüchtlingen "willkürlich und für die Betroffenen nicht absehbar fehlende Mitwirkung vorgeworfen".

... dafür wird die Duldung bei den Steuerzahlern erhöht? TB

15:02 | Epoch Times: Italienische Küstenwache setzt „Sea-Watch 3“ im sizilianischen Catania fest

Die italienische Küstenwache hat bei dem Schiff der deutschen Organisation Sea-Watch Unregelmäßigkeiten festgestellt und lässt es nicht ausfahren.

Und womit tun die Italien das? Mit Recht tun sie es! AM

12:52 | addendum: „Dieser Dublin-Verschiebebahnhof ist doch Unsinn“

Seit dem Flucht- und Migrationsjahr 2015 kritisieren Politiker und Aktivisten immer wieder internationale Regeln wie die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen zum Beispiel. Oder eine (gescheiterte) Volksinitiative in der Schweiz. Hierzulande erntete zuletzt Innenminister Herbert Kickl für seine jüngsten Aussagen zu diesen Verträgen viel Kritik.

10:30 | bi: Western Union CEO: Migrants are responsible for $600 billion in payments a year, yet they "have no voice"

Den Teasertext hierzu wollen wir Ihnen ersparen - die Überschrift reicht! TB

Kommentar des Einsenders
Da bleibt einem das Steak quer im Hals stecken, wenn man sowas zum Frühstück lesen muss!


05:19
 | add: „Dieser Dublin-Verschiebebahnhof ist doch Unsinn“

".... Allerdings können laut Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) auch schlechte Lebensbedingungen zu einem Abschiebeverbot führen. Gerichte und Behörden waren daher selbst in eigentlich klaren Fällen unsicher, wie sie damit umgehen sollen. Das führte in Deutschland so weit, dass zahlreiche Verwaltungsgerichte eine Abschiebung selbst in EU Staaten für unzulässig erklärten, weil sie keine ausreichenden Integrationsprogramme für anerkannte Flüchtlinge vorsehen."