09.05.2026

15:34 | Bild:  Nein, die Migrationswende ist nicht gelungen!

Berlin – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am 27. April am Rande einer Klausur der CDU‑Bundestagsfraktion, es sei ihm gelungen, die „Wende in der Migrationspolitik“ einzuleiten. Man könne davon ausgehen, „dass wir große Teile des Problems jetzt gelöst haben“, behauptete er. Merz spielte damit auf die Zahl der Asylanträge an, die gegenüber dem Vorjahr tatsächlich gesunken ist. Er erwähnte allerdings nicht, dass die „Migrationswende“ auf wichtigen Gebieten gescheitert ist.

Es gelingt auch ein Jahr nach Amtsantritt der Regierung Merz nicht, die Ausreisepflicht abgelehnter Asylbewerber durchzusetzen. Von Januar bis März 2026 wurden bundesweit 4807 ausreisepflichtige Migranten abgeschoben. Im Jahr zuvor waren es im gleichen Zeitraum noch 6151 Personen. In Deutschland halten sich derzeit 232.000 ausreisepflichtige Ausländer auf. Auf das ganze Jahr 2026 hochgerechnet wird weniger als zehn Prozent von ihnen das Land verlassen.

Die von Merz versprochenen, verstärkten Abschiebungen zeigen Wirkung!
Abschiebezahlen 2026:
10 Afghanen
6 Syrer
15 Afrikaner
1 Buckelwal
5.000 Amis JE

07.05.2026

09:34 | eXX: Einbürgerungen explodieren: Syrer jetzt klar auf Platz 1

Die neuen Zahlen der Statistik Austria haben es in sich. Im ersten Quartal 2026 stiegen die Inlandseinbürgerungen um 42,4 Prozent. Fast jeder vierte neue Inlands-Staatsbürger hatte zuvor die syrische Staatsangehörigkeit. Jetzt wird sichtbar, was aus dem Asyljahr 2015 geworden ist. Die Einbürgerungen in Österreich steigen weiter stark. Laut Statistik Austria wurde im ersten Quartal 2026 insgesamt 6.641 Personen die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. Das sind 1.162 Personen mehr als im ersten Quartal 2025 – ein Plus von 21,2 Prozent.

dazu passend eXX: ÖVP gegen FPÖ: Heftiger Streit um Austro-Pässe für Syrer

Die Zahl der Einbürgerungen in Österreich ist explodiert – besonders viele neue Staatsbürger kommen aus Syrien. Die FPÖ spricht bereits von einem „Ausverkauf der Heimat“. Nun kontert jedoch die ÖVP scharf und verweist auf brisante Zahlen aus von der FPÖ regierten Bundesländern. Mit mehr als 6.600 Einbürgerungen allein im ersten Quartal 2026 ist politischer Zündstoff garantiert. Vor allem die hohe Zahl an Syrern unter den neuen Staatsbürgern heizt die Debatte weiter an. Während die FPÖ Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) wegen seines Asylkurses attackiert, kommt aus dem Innenministerium prompt der Gegenangriff: Gerade in den von der FPÖ mitregierten Bundesländern seien besonders viele Syrer eingebürgert worden. Die Heute berichtete.

Zehn Jahre nach dem großen Asyl-Sommermärchen 2015 werden jetzt die Rechnungen präsentiert und die kommen nicht mit Zins und Zinseszins, sondern gleich mit österreichischem Pass. Fast jeder Vierte, der heuer im Inland eingebürgert wurde, war vorher Syrer. Respekt… das nenne ich mal nachhaltige Integration. Elf Jahre später wird aus „Wir schaffen das“ ganz leise „Jetzt haben wir das Malheur" JE

06.05.2026

18:53 |  tichy: Schweden dreht am Einbürgerungs- und Aufenthaltsrecht: Anpassen oder gehen

Es ist natürlich das Gegenteil der deutschen Politik. Wo die Ampelregierung die Einbürgerungsfristen verkürzte, was auch Friedrich Merz nur sehr teilweise zurückgedreht hat, da hat das schwedische Regierungsbündnis – unter immer festerem Einschluss der Schwedendemokraten – eine wirkliche Rolle rückwärts hingelegt. Weg vom liberalen Status quo, der in Schweden lange das Bewusstsein prägte. Am Flaggentag, dem 6. Juni, werden traditionell Einbürgerungsfeiern in schwedischen Kommunen abgehalten. Nun haben die konservativ-liberale Regierung und ihr (noch) Duldungspartner, die Schwedendemokraten, rechtzeitig zum diesjährigen Flaggentag eine Verschärfung der Regeln beschlossen, die sich gewaschen hat.

Ein wesentlicher Punkt an dem Gesetz ist, dass es im weitesten Sinne rückwirkend gilt. Mit dem Beschluss werden alle laufenden Einbürgerungsanträge nach der neuen Gesetzeslage bewertet und entschieden. Das bedeutet: Der gestellte Antrag eines Ausländers, der 2019 ins Land kam und nach alter Gesetzeslage schon nach fünf Jahren einen Antrag stellen konnte, wird ungültig. Derzeit gibt es 100.000 Anträge auf Einbürgerung. Die Einbürgerungsprozedur kann sich über Jahre hinziehen.

Kommentar des Einsenders
...jetzt, wo den linken Vögeln Illegale, Banden, gewalttätige Clans, Drogenbarone, Straßenschlächter, Islamisten u.a. jahrelang das Land auf den Kopf stellten, hoch an der Zeit! Die Zustände in den Städten wie hierorts mittlerweile katastrophal! Mit bloßer Einbürgerung samt "Wertebefehl" wird es nicht gehen, die Problembären denken (wie anderorts) nicht im Geringsten daran, sich zu integrieren oder gar zu assimilieren - die strenge Auslegung ihres Gebetsbuch verbietet es ihnen sogar (mach dich nicht gemein/außer es gibt was zu holen...)...! Eine Farce. Zuerst alle Illegalen, Kriminellen, Clanmitglieder aus Nahost/Afrika und anderwo abschieben in die Heimat, der Rest stellt sich einer genauen Einzelüberprüfung, bevor überhaupt nur an einen Pass zu denken ist - basta.

Die Schweden habens endlich begriffen: Ein Land ohne Grenzen und ohne Anforderungen ist irgendwann kein Land mehr. JE

05.05.2026

12:25 | A:  Neben von der Leyen: Meloni schlägt Alarm wegen unkontrollierter Migration

In einer Runde mit Ursula von der Leyen warnte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni am Montag vor den Folgen unkontrollierter Migration – für Sicherheit, Wirtschaft und Demokratie. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat beim Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in der armenischen Hauptstadt Jerewan vor den Folgen unkontrollierter Migration gewarnt. Migrationsströme, die Staaten nicht wirksam steuern, setzten die Sicherheit der Bürger unter Druck, belasteten Wirtschaft und Arbeitsmarkt, schwächten die Wettbewerbsfähigkeit und wirkten sich auf die Qualität der Demokratien aus, sagte Meloni am Montag in Armenien.

Muss sich Meloni wieder ihren Wählern zuwenden, weil sie nicht mehr das "liebe Mädchen" von Trump ist?  Oder muss sie sich Problemen in der Migration stellen, weil sie eben nicht mehr das "liebe Mädchen" ist?  
Wie ich auf soetwas komme ... nun, als Venezuella geklaut wurde, hat doch Trump ach die Probleme der Christen in Nigeria entdeckt.  Mit 38 Milliarden Barrel ist Nigeria nicht klein und plötzlich schlägt dort wieder der Terror zu.

Nigeria ist ein bedeutender Rohöllieferant für China, wobei die Exporte 2024 rund 414 Mio. US-$ erreichten. China investiert stark in die nigerianische Infrastruktur und den Ölsektor, um den Rohstoffbedarf zu decken, während Nigeria versucht, seine Wirtschaft durch den Ölverkauf zu diversifizieren. China erweitert zudem den zollfreien Zugang für nigerianische Agrarprodukte.

Lasst uns für die Christen in Nigeria beten .. Amen.  TS 

 

04.05.2026

17:00 | RMX: Frankreich: Neue Browsererweiterung für Immobilien liefert Daten zu Einwanderungszahlen, Unsicherheit und Islamisierungsraten direkt in Immobilienanzeigen.

Eine französische Website und eine Browsererweiterung für Chrome, die sich auf Immobilien spezialisiert hat, bewerben ein ungewöhnliches Datenangebot, das Informationen über Einwanderungszahlen, Unsicherheit und Islamisierungsraten enthält – alles Faktoren, die Immobilienkäufer vor einer Investition berücksichtigen sollten. Laut dem Unternehmen hinter der Erweiterung, die kostenlos ist und laut ihrer Webseite keine Daten von ihren Nutzern sammelt, vergibt das OVMF „automatisch verschiedene Bewertungen für Fotos in Immobilienanzeigen“.

Der OVMF verspricht außerdem, bestimmte Einrichtungen in der Gegend oder Nachbarschaft hervorzuheben, über die einige Immobilienkäufer möglicherweise Bescheid wissen möchten, wie zum Beispiel Unterkünfte für Asylbewerber, problematische QPV-Viertel und die Anzahl der Moscheen in einem Gebiet. Die OVMF-Website scheint über eine enorme Datenmenge zu verfügen, wie beispielsweise die Anzahl der Migranten in Unterkünften, die Anzahl der verschiedenen Religionsgruppen und die Einwanderungszahlen für jedes Stadtviertel.

Kommentar des Einsenders
Spalterei, moderne Form der Hexenjagd. Die Politik beförderte über Jahrzehnte den interkulturellen Reigen, ungezügelte illegale Asylmigration, ungezügelten Zuzug Kulturfremder, förderte die Gettoisierung der Städte, bejubelte die Islamisierung, ...und "jetzt" scheint der Hut zu brennen...!? Es braucht kein "Mapping", sondern eine Schubumkehr und Kurswende um 180°, wenngleich in FRA u.a. Ländern längst zu spät oder "unumkehrbar"! Völliges Chaos, Niedergang sichtbar. ...oder der politische Trottelweg der linken Vögel in Spanien - 500K Illegale mit Pässen ausstatten, damit andere Länder mit deren Problemen beschäftigt sind...!?

Großer Austausch? Für die Eliten nur eine Verschwörungstheorie. Für Normalfranzosen längst eine praktische Immobilien-App JE

 

15:02 | RMX:  60 % der Wähler glauben, dass Frankreich eine „Ersetzung der französischen Bevölkerung durch nichteuropäische Bevölkerungen“ erlebt

Marion Maréchal warnt vor der Führung aufeinanderfolgender französischer Regierungen, die tatenlos zusehen, wie Frankreich sich selbst zerstört. Eine neue Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts IFOP zeigt, dass eine große Mehrheit der französischen Bürger an einen zentralen Grundsatz des „Großen Austauschs“ glaubt. Konkret sagten 60 Prozent der Franzosen IFOP, dass sie glauben, wir würden „eine Ersetzung der französischen Bevölkerung durch nichteuropäische Bevölkerungen, hauptsächlich vom afrikanischen Kontinent“ erleben.

Die Umfrage ergab außerdem, dass 66 Prozent dies als eine schlechte Entwicklung ansehen, verglichen mit 9 Prozent, die es als etwas Gutes betrachten. Vor zwei Wochen veröffentlichte Marion Maréchal, Vorsitzende von Identité Libertés, auf X: „60 % der Franzosen denken, dass wir eine ‚Ersetzung der französischen Bevölkerung durch nichteuropäische Bevölkerungen hauptsächlich aus Afrika‘ erleben, laut @IfopOpinion. Zu unserem größten Unglück gehören unsere Herrscher zu den 40 %.“

Das Schöne an solchen Umfragen: Irgendwann reicht es nicht mehr, die Leute als räächts oder Verschwörungstheoretiker zu beschimpfen. Die Realität gewinnt immer. Das merken selbst die allernaivsten Bambis schön langsam. JE

10:10 | Krone:  … dann werden sie Deutsch nie ausreichend lernen

Sie betreiben gemeinsam eine kleine Firma in Wien – Vater und Sohn. Der Ältere um die 60, aus Anatolien stammend. Sein Sohn unter 30. Beide fleißig, die Kommunikation klappt einigermaßen, der Vater spricht recht gut Deutsch, sein Sohn tut sich mit seinem harten Akzent schwerer. Weil er in der Türkei die Schule besucht hat? Nein, Fehlanzeige! Der junge Mann ist in Österreich geboren, hat hier die Schule besucht – aber hat bloß ein Sprachniveau unter jenem seines als Erwachsener zugezogenen Vaters erreicht.

Leider kein Einzelfall, unser Bildungssystem brachte und bringt Zigtausende Schulabsolventen hervor, die kaum Deutsch lesen und schon gar nicht schreiben können.

Wenn jemand nicht Deutsch spricht, ist dies nicht unser Problem.  Wieso hat das Bildungssystem versagt?  Weil wir eine Problem daraus gemacht haben.  Es ist kein Problem für Österreich, für Deutschland oder die Schweiz .. es ist ein Problem der Einwanderer und somit ein Willensproblem.
Nach Amerika gingen viele Menschen aus vielen Nationen ... und jetzt?  TS 

30.04.2026

14:30 | apollo: Spaniens Ministerpräsident Sánchez fordert Städte weltweit dazu auf, Migranten aufzunehmen

Spaniens linker Ministerpräsident Pedro Sánchez möchte in seiner Migrationspolitik noch einen Schritt weiter gehen und stellt jetzt sogar Forderungen an andere Länder – insbesondere Städte sollen sich an Spaniens migrationsfreundlicher Politik orientieren und zu Zufluchtsorten der Vielfalt werden, wie Sánchez sie nennt.

„Ich bitte Sie, weiterhin auf lokaler Ebene eine Vorreiterrolle einzunehmen und ihren Einwohnern stets zur Seite zu stehen.“ Das solle unabhängig davon geschehen, wie lange sie schon dort leben oder woher sie kommen, betonte Sánchez bei einer Veranstaltung des Medienunternehmens Bloomberg, an der zahlreiche Bürgermeister teilgenommen hatten. Sánchez spielt damit auf ein Dekret seines Kabinetts an, durch das Hunderttausenden illegalen Migranten faktisch ein Aufenthaltsstatus geschenkt wurde.

Der selbe Mann, dessen Land mit einer brutalen Wohnungsnot kämpft, will 7 Milliarden für neuen Sozialwohnungsbau ausgeben – natürlich bevorzugt für die Neuankömmlinge. Und während seine Frau wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht muss, hält er munter Vorträge über Moral und Klimakampf. Sánchez: Wenn das eigene Volk nicht mitmacht, dann eben die Bürgermeister zwingen. Klassischer Linker das Volk ist nur im Weg. JE

28.04.2026

18:59 | Bild:  „Große Teile des Problems jetzt gelöst“

Das war eine steile Ansage. Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) hat seiner Regierung – knapp ein Jahr nach der Übernahme der Amtsgeschäfte – ein Top-Zeugnis auf einem der größten Problemfelder der Republik ausgestellt: der Migrationspolitik! „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Die Zahlen sind so klar und so deutlich zurückgegangen, dass man davon sprechen kann, dass wir große Teile des Problems jetzt gelöst haben“, so Merz.

Ich dachte immer die Brandmauer ist zur Abgrenzung gegenüber der AfD .. jetzt zeigt es sich, da läuft Merz jeden Tag dagegen.  TS 

27.04.2026

17:43 | apollo: Wegen der „vielen Ärzte aus Syrien“: SPD-Spitzenmann Wiese stellt sich gegen Rückkehr von Migranten

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Dirk Wiese, hat sich in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) kritisch gegenüber einer möglichen Rückkehr von Migranten in ihre Herkunftsländer geäußert. Der von einem Großteil der Bevölkerung geäußerte Wunsch, weniger Migration zuzulassen, sei demnach mit den wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen Deutschlands, insbesondere dem Fachkräftebedarf, kaum vereinbar. „Man muss ehrlich sagen: Deutschland braucht Zuwanderung. Die Babyboomer gehen in Rente, viele Branchen finden keine Arbeitskräfte. Pflege, Gesundheit und viele Unternehmen im ländlichen Raum wären ohne Menschen mit Migrationsgeschichte schon heute in großen Schwierigkeiten“, sagte Wiese. Dass viele Asylmigranten aus Syrien oder Afghanistan zunächst im Sozialsystem landeten, sei eine irrtümliche Pauschalisierung.

„Wenn die vielen Ärztinnen und Ärzte oder Pflegekräfte mit Migrationshintergrund, ob aus Syrien, dem Iran oder anderen Ländern, heute wegfallen würden, hätte unser Gesundheitssystem ein massives Problem. Wir sollten deshalb weg von dieser Schwarz-Weiß-Denke“, sagte Wiese weiter. Auch den Einwand, dass bei einer möglichen Rückführung zahlreiche Patienten beispielsweise syrischer Abstammung wegfielen und sich deswegen das Arzt-Patienten-Verhältnis nicht zum Nachteil Deutschlands verändern würde, ließ Wiese nicht gelten.

Erst jahrzehntelang die eigene Bevölkerung durch Politik kaputt machen, dann sagen „Ups, wir haben zu wenig Deutsche, schnell mehr Migranten!“ und das Ganze als „Fachkräftesicherung“ verkaufen. Deutschland stirbt nicht aus  es wird nur systematisch ausgetauscht. Und viele finden das auch noch voll super. JE

14:30 | jouwatch:  160 Millionen Euro Steuergeld jährlich für Hotel-Unterbringung von Asylanten – nur in Hamburg!

Die perverse Dimension der Zweckentfremdung und Verschleuderung von deutschen Steuergeldern für den Migrationsirrsinn zeigt sich fast täglich aufs Neue. Eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion ergab nun, dass Hamburg allein 2025 nicht weniger als 160 Millionen Euro für die Unterbringung von Asyl-Migranten in Hotels ausgegeben hat – und das waren sogar 30 Millionen weniger als im Jahr davor. Seit Februar 2022 schlugen diese Kosten mit insgesamt rund 592,8 Millionen (!) Euro zu Buche. 2022 betrugen sie ca. 68,8 Millionen Euro, davon 40,6 Millionen Euro für reine Beherbergungskosten und 28,2 Millionen Euro für Cateringleistungen. 2023 waren es schon 170,2 Millionen Euro. 2024 wurde der bisherige Höchststand von 190 Millionen Euro erreicht, wovon rund 102 Millionen Euro auf die Unterbringung und 88 Millionen Euro auf die Verpflegung entfielen. Im letzten Jahr waren es 163,8 Millionen Euro. Obwohl die Zahl der Standorte von 73 im Jahr 2022 auf 47 im Jahr 2025 gesunken ist, stiegen die Kosten immer weiter an. Der erstmalige Rückgang im vergangenen Jahr fällt nicht so stark aus, wie die verringerte Anzahl der Standorte. Dies liegt an den steigenden Kosten für Unterbringung und Verköstigung sowie an der konstant hohen Auslastung. 2022 wohnten durchschnittlich 5.450 Asylbewerber in Hotels, im Jahr darauf 5.891, 2024 waren es 6.278 und Ende letzten Jahres 5.051.

Kommentar des Einsenders
Sportlich! ..aber eben symptomatisch, wenn Linke/Scheinkonservative immer mit dem Geld der Anderen Andere subventionieren und pempern für seinen politischen Lebenserhalt. Stimmenkauf auf Steuer-Kosten der Allgemeinheit, ein perfides Spiel, einfach nur schamlos. Unverständlich dieses Denken...! ...obwohl die Kassen leer sind, die Schulden explodieren und Sozialausgaben kaum mehr tragbar sind... Unvorstellbar, dass zb. Hamburger Mindestpensionisten, die immer ins System einzahlten, eine Woche Hotel mit Catering auf Kosten der Allgemeinheit, bekämen...!?

Während Rentner Flaschen sammeln, Schulen bröckeln und die eigene Bevölkerung immer stärker geschröpft wird, bezahlen deutsche Steuerzahler Luxus-Hotelzimmer und Catering für die nächste Generation von Sozialmigranten... Das ist aktiver Landesverrat mit offener Kasse. Die Regierung erklärt, für Deutsche sei kein Geld da, aber für die Importierten immer. JE

12:55 | A:  17.000 Afghanen auf einmal: NGO flutete Aufnahmeprogramm – IT-System ging von Hackerangriff aus

Beim umstrittenen Aufnahmeprogramm für Afghanen kam es zu einer gravierenden Sicherheitspanne. Die NGO „Kabul Luftbrücke“ meldete tausende, offenbar ungeprüfte Fälle auf einmal. Der Vorfall wurde von der Regierung vertuscht.

Leser Kommentar  
Meine Meinung: Man sollte NGO's nicht mit Regierungsaufgaben beauftragen und dafür sollte kein Steuergeld ausgegeben werden.

Die NGO´s sind die Regierung!  Sind alles vor der Demokratie versteckte Entscheidungseinflüsterer.  TS 

 

26.04.2026

13:14 |  r24: SPD-Spitze feierte mit Radikalen, die offen den Bevölkerungsaustausch fordern!

SPD-Chef Lars Klingbeil und seine Entourage pilgerten zur globalen Sozialisten-Konferenz nach Barcelona. Mit dabei: die spanische Links-Politikerin Irene Montero, die ganz offen den Austausch der einheimischen Bevölkerung durch Migranten fordert. So viel zur angeblichen „rechten Verschwörungstheorie“ bezüglich der linken Pläne.

In Spanien fand ein Gipfeltreffen statt, das mehr über die wahren Ziele der Linken verrät als tausend Talkshow-Auftritte. Vor einigen Tagen versammelte sich in Barcelona auf der „Global Progressive Mobilisation“-Konferenz alles, was in der internationalen Sozialisten-Szene Rang und Namen hat. Mittendrin: Lars Klingbeil und eine hochrangige SPD-Delegation, bestehend aus Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan, Generalsekretär Tim Klüssendorf und Juso-Chef Philipp Türmer.

dazu passend r24:  Gruppenvergewaltigungen: aufschlussreiche Daten aus Spanien

Überall in Westeuropa ist die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in den vergangenen zehn Jahren sprunghaft angestiegen. Für den woken Mainstream hat das natürlich nichts mit Zuwanderung und Islam zu tun. Aus Spanien liegen nun belastbare Zahlen vor. In diversen Statistiken zu Sexualverbrechen in Westeuropa sind Migranten aus moslemischen Ländern massiv überpräsentiert. Die deutsche Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2023 weist für Sexualdelikte folgende herausragende Überrepräsentationen für folgende Länder aus:

Afghanistan: +974 %, Algerien: +1812 %, Eritrea: +845 % (ca. 50 % sunnitische Muslime), Gambia: +2114 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Guinea: +2021 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Irak: +795 %, Libyen: +1054 %, Marokko: +709 %, Nigeria: +605 % (ca. 50 % Muslime), Somalia: +886 % (fast 100 % sunnitische Muslime), Sudan: +1206 % (ca. 70 % sunnitische Muslime), Syrien: +517 (74 % sunnitische Muslime; 12 % Alawiten; 10 % Christen; 2 % schiitische Muslime; 2 % Drusen), Tunesien: +1324 %.

Statt das Problem beim Namen zu nennen, werden bald die ersten Feministinnen und linken Gutmenschen sagen: "Selber schuld, wenn ihr kein Kopftüchl aufsetzt." Weil in der Logik des Islam sind westliche Frauen ja Freiwild und Europa hat sich freiwillig zum Selbstbedienungsladen gemacht. JE

13:12 | Leserkommentar zu gestern SPÖ fordert sofortige Wiederherstellung des Familiennachzugs
Den seltsamen Zeitgenossen die meist noch nicht trocken hinter den Ohren sind und die Familienzusammenführung auf unserem Boden fordern, sollte man gleich zehn Moslems in ihre Wohnung setzen und ihnen die Verantwortung über diese Personen und deren Versorgung übertragen. Die werden sicher glücklich sein, wenn ihr Wunsch erfüllt wird. Familienzusammenführung ja, aber in deren Heimatländern!

Zur „Intergation“ : Was bedeutet denn "integriert"? Nur ein bißchen Deutsch sprechen ist bei Weitem zu wenig. Integriert bedeutet die hiesige Gesellschaftsordnung bedingungslos anerkennen und sich eingliedern. Unsere Sitten und Gebräuche anerkennen, sich eingliedern und nicht die alte Heimat hierher versetzen wollen. Fleißig zu arbeiten und sich nicht von uns aushalten lassen. Die eigene Religion unseren Gesetzen unterordnen, so wie auch wir es tun. Wer das nicht kann oder will, sollte unseren Boden sofort verlassen, oder noch besser, den überhaupt nicht betreten.

25.04.2026

15:28 |  eXX: Knalleffekt: SPÖ fordert sofortige Wiederherstellung des Familiennachzugs

In der Messe Wien ist am Samstag der Landesparteitag der Wiener SPÖ gestartet. Im Mittelpunkt steht die Wiederwahl von Bürgermeister Michael Ludwig, der ohne Gegenkandidaten antritt. Zudem sind personelle Änderungen im Parteipräsidium geplant. Doch noch bevor die Debatten richtig Fahrt aufnahmen, sorgte ein internes Papier für politischen Zündstoff. Laut Heute enthält das 203 Seiten starke Antragskonvolut mehrere brisante Forderungen – allen voran die „umgehende“ Wiederaufnahme des Familiennachzugs für bestimmte Schutzberechtigte.

Der Antrag stammt vom Verband Sozialistischer StudentInnen (VSSTÖ). Darin wird kritisiert, dass der Familiennachzug 2025 „faktisch ausgesetzt bzw. massiv eingeschränkt“ worden sei. Gleichzeitig spricht sich der Antrag gegen Abschiebungen „in der jetzigen Form und Intensität“ aus und fordert ein umfassendes Bleiberecht für bereits integrierte Personen.

Kommentar des Einsenders
"Ihre" zukünftigen Wähler, klar. Immer Teuer erkauft, obwohl Stadt/Land pleite sind, die paar Nasen, die noch einen produktiven Job haben, sollen den Wahnsinn weiter finanzieren, die tausenden Gäste aus St. Irgendwo weiterhin willkommen heißen, ihnen Wohnungen, Sozialgeld, Versorgung, "Bildung", Öffis, das Leben zahlen...!? Ein Gutteil mittlerweile Analphabeten aus Regionen, die die meisten auf der Landkarte nicht finden und für den Arbeitsmarkt "unbrauchbar" sind...? Die roten Narren werden es erst kapieren, wenn bei den Umfragewerten NULL steht...!?

Österreich, das Laufhaus ohne Türen... keine Asyl-Obergrenze und Schluss mit Abschiebungen... Komm rein, bring die ganze Sippe mit, bleib einfach. All Inclusive für alle... Das ist offene Selbstaufgabe mit Sozialwohnungs-Schlüssel in der Hand. Willkommen im SPÖ-Bordell: Eintritt frei, Ausgang nur für Einheimische. JE

16:42 | Die Kleine Rebellin zu 15:28
Die Sozialdemokraten waren einmal eine Arbeiterpartei, die haben sie allerdings verraten und wurden Anzugtätet. Heute sind sie eine Einwandererpartei, das ist modern und man kann sich wichtigmachen. Das ist immer noch Verrat an dem arbeitenden Volk, das ihre heutige Politik bezahlen muss.

13:14 | eXX: EU-Deal mit Bangladesh: Wird Migration jetzt „Talent“ genannt?

Die EU und Bangladesh rücken enger zusammen. Das neue Partnerschafts- und Kooperationsabkommen wurde zwar noch nicht endgültig unterzeichnet, aber bereits paraphiert – der Weg zur formellen Unterzeichnung und Ratifikation ist damit bereitet. Das Abkommen umfasst laut EU 82 Artikel und soll die Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen vertiefen: Handel, Investitionen, Energie, Transport, Landwirtschaft, Sicherheit, Finanzen, maritime Fragen – und ausdrücklich auch Migration sowie „people-to-people exchanges“, also zwischenmenschlichen Austausch.

Was harmlos klingt, ist politisch brisant. Denn im Fall Bangladesh steht dieser „Austausch“ nicht allein. Schon seit 2024 läuft eine sogenannte Talent Partnership zwischen der EU und Bangladesh. Ihr Ziel: legale und sichere Mobilitätswege in die EU schaffen, bangladeschische Arbeitskräfte qualifizieren und sie auf die Anforderungen europäischer Arbeitsmärkte vorbereiten.

Kommentar des Einsenders
Reichen also die Millionen größtenteils illegalen Asylanten noch nicht, die seit 15 Jahren in die EU-Länder einsickerten sind und auf Gemeinkosten hierorts gutes Auslangen finden...!? "Umgesetzt wird das Projekt von der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Laut ILO sollen unter anderem 3000 bangladeschische Arbeitnehmer für internationale Jobchancen vorbereitet werden. Das EU-Projekt läuft von Juli 2024 bis Juni 2027 und hat ein Budget von drei Millionen Euro." - Komplett irre! Klar, niedrig bis unqualifizierte Lohnsklaven für die südliche Landwirtschaft u.a. werden gebraucht, da ja Sanchez 500K in Spanien eine Wanderschaftserlaubnis ausstellte, die wohl weg sind aus der Kolchose...!? Ps: Eine illegitime Kommissionspräsidentin "verhandelt" den Untergang der europ. Länder - bravo! Stünde der ganze korrupte Haufen vor einem Richter, ihrer Ämter enthoben, bräuchte es keine 3000 Bangladeschi - es wäre ausreichend Arbeitskraft aus Brüssel vorhanden!

Talentlerit sinds eh… zumindest im Sozialbetrug, Messer mitbringen und Bereicherung aller Art. Brüssel nennt das ‚Fachkräftesicherung‘. Die Normalbürger nennen das Import von Problemen auf Steuerzahlerkosten. JE

15:43 |  Die Eule
Werter JE, würde man diese Talentsuche auch auf Pakistan ausweiten, könnte man diese hiesige Autoindustrie wieder auf ein ganz anderes Level bringen. In Pakistan zeigen Handwerker bei der Rekonstruktion völlig kaputter Unfallwagen noch Kunstfertigkeiten, die man hierzulande kaum mehr findet. Diese Kunst, aus Abfall wieder ein fahrtüchtiges Auto herzustellen, könnte der in den Kinderschuhen steckenden Zirkulärwirtschaft doch den entscheidenden Schub versetzen.

24.04.2026

11:56 | apollo: Remigration als Tabu? Jetzt sagen bayerische Behörden, dass das AfD-Konzept nicht verfassungsfeindlich ist

Für das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz ist das Remigrationskonzept der AfD nicht verfassungsfeindlich. Damit folgt die Behörde der „Eilentscheidung“ des Verwaltungsgerichts Köln, das nach fast zehnmonatiger Bedenkzeit die Bundes-AfD gegen eine Einstufung als „gesichert extremistisch“ in Schutz nahm und zur Differenzierung mahnte: Das Ziel einer „undifferenzierten Abschiebung der Betroffenen“ folge nicht aus dem unklaren Begriff „Remigration“ (mehr dazu hier).

Differenzieren war bislang nicht gerade eine Stärke der bayerischen Berichte. In der Vergangenheit mussten sogar Publikationen, die sich etwa gegen kritische Medien richteten, korrigiert werden (Apollo News berichtete). Die Verfassungsschützer entblödeten sich 2023 nicht einmal, dem Landesverband der laut Umfragen stärksten Partei in der Bundesrepublik vorzuwerfen, dass er „Liebe zur Heimat und zum eigenen Volk“ als „Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“ bezeichnete.

Super, dass man jahrelang normale Menschen als Extremisten gebrandmarkt hat, nur weil sie ihr eigenes Land nicht hassen wollten. Das war nie ein Verfassungsschutz, das war eine linke Gesinnungspolizei mit Steuergeld. Und jetzt tun sie so, als hätten sie nur ‚missverstanden‘.“ Ja eh... JE

09:54 | eXX: 64,2 Millionen Migranten in der EU – virales Video zeigt das Ausmaß

64,2 Millionen Migranten leben derzeit in der EU – um 2,1 Millionen mehr als im Vorjahr und fast doppelt so viele wie 2010. Das zeigt eine neue Studie des Centre for Research and Analysis on Migration. Parallel dazu sorgt ein animiertes Video auf X für Aufsehen. Von 40 auf 64 Millionen – in nur 15 Jahren. Im Jahr 2010 lebten rund 40 Millionen Migranten in der EU. 2025 sind es bereits 64,2 Millionen – ein Plus von 60 Prozent in anderthalb Jahrzehnten. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Berliner Forschungszentrums RFBerlin hervor, der auf Daten von Eurostat und dem UN-Flüchtlingshilfswerk basiert.

Deutschland bleibt mit knapp 18 Millionen ausländisch geborenen Menschen das größte Aufnahmeland der EU – 72 Prozent davon im erwerbsfähigen Alter. Spanien verzeichnete zuletzt das stärkste Wachstum und zählte 700.000 Neuankömmlinge binnen eines Jahres, womit die Gesamtzahl auf 9,5 Millionen stieg. Deutschland beherbergt zudem mit 2,7 Millionen die meisten Flüchtlinge im EU-Vergleich. „Deutschland bleibt das Hauptziel für Migranten in Europa – sowohl in absoluten Zahlen als auch gemessen an der Bevölkerungsgröße.” , so Tommaso Frattini, Studienautor.

Kommentar des Einsenders
Womit die Schlepperorganisation Frontex völlig gescheitert ist, EU-Verträge wieder mal gebrochen und es den Nationalstaaten obliegt, die eigenen Grenzen zu sichern! Die Asylindustrie lebt, die Länder gehen ein und die paar Trotteln, die noch einen produktiven Job haben, finanzieren diesen Wahnsinn! Knapp 65Mio zu alimentierende Migranten/Asylanten, während hunderttausende Qualifizierte die Länder verließen...!? Wirtschaftlicher/gesellschaftspolitischer Selbstmord, und der muss jetzt gestoppt werden. Es reicht längst!

Während die Deutschen in ihren eigenen Städten zur Minderheit werden, erzählen dieselben Politiker weiter fröhlich von ‚Vielfalt‘ und ‚Fachkräften‘. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Einheimischen in ihrem eigenen Land nur noch geduldet sind. JE

23.04.2026

14:05 |  NIUS: Auch sie war bei der Sozialisten-Konferenz: Spanische Klingbeil-Genossin forderte zuvor Bevölkerungsaustausch

Am Samstag nahmen der SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil sowie mehrere ranghohe SPD-Politiker, darunter Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan, SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf und Juso-Chef Philipp Türmer, an der sozialistischen „Global Progressive Mobilisation“-Konferenz in Barcelona teil. Dort vernetzten sich nationale und internationale Regierungsvertreter und referierten über die Bekämpfung rechter Politik und migrationskritischer Positionen. Nun stellt sich heraus, dass neben zahlreichen linken Akteuren auch eine Abgeordnete der linkspopulistischen Podemos-Partei anwesend war, die in der Vergangenheit bereits einen Bevölkerungsaustausch forderte.

Sie nennen es ‚Progressivismus‘ – wir nennen es Umvolkung... JE

 

09:35 | RMX: Der Vorsitzende von Vox solidarisiert sich mit den „Millionen Spaniern, die entsetzt sind“ über die von Premierminister [1994] initiierte Migrantenflut, die eine rasche Legalisierung anstrebt.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat eine Flut von Anträgen auf legalen Aufenthaltsstatus in Spanien ausgelöst, der es den Betroffenen ermöglichen soll, dort zu leben, zu arbeiten und Sozialleistungen zu beziehen. Schätzungen zufolge könnten mehr als 1,3 Millionen derzeit illegal in Spanien lebende Migranten versuchen, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Wie hoch die endgültige Zahl auch sein mag, die langen Warteschlangen der Antragsteller, die in viralen Videos im Internet zu sehen sind, bestätigen, dass die Zahl mit Sicherheit enorm sein wird.

Sánchez bezeichnete den Schritt als moralische Pflicht und wirtschaftliche Notwendigkeit zugleich und nannte ihn einen „Akt der Gerechtigkeit“ sowie eine Anerkennung der Realität von fast einer halben Million Menschen, die bereits in Spanien leben. Er betonte, die Politik werde „Rechte anerkennen, aber auch Pflichten einfordern“, und argumentierte, die Integration der illegal im Land lebenden Menschen in das System werde den sozialen Zusammenhalt und den wirtschaftlichen Beitrag stärken.

Das ist nicht mehr Politik, das ist aktive Landesauflösung durch Umvolkung. JE

22.04.2026

09:36 | eXX: Sanchez nennt Kritiker xenophob – 67% der Spanier gegen Migranten-Amnestie

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez inszeniert sich als moralischer Sieger. In Barcelona verteidigte er die von seiner Regierung beschlossene Regularisierung hunderttausender illegaler Migranten mit dem Satz: „Spanien ist Tochter der Migration und wird nicht Mutter der Xenophobie sein.“ Zugleich erklärte er, mit dieser Maßnahme auf der „richtigen Seite der Geschichte“ zu stehen. Wer widerspricht, wird damit zumindest indirekt auf die falsche Seite gestellt – politisch, moralisch und menschlich.

Doch mit dieser Einschätzung steht Sánchez in Spanien ziemlich allein da. Laut der jüngsten SocioMétrica-Umfrage für El Español lehnen 66,7 Prozent der Spanier die Regularisierung ab. Nur 32,6 Prozent unterstützen sie. Noch drastischer ist das Bild bei den 17- bis 25-Jährigen: In dieser Altersgruppe liegt die Ablehnung sogar bei 80,5 Prozent.

Kommentar des Einsenders
Linke Vögel eben. Recht und Gesetz kennen sie nicht, ihre Ideologie steht drüber und wer aufmuckt, wird als xenophob oder was sonst noch alles gescholten! Sobald die Politik nicht mehr gelingt, keine Zustimmung und Erfolge zu verzeichnen sind, kommt Destruktivität und die Zerstörung... Angriffe auf Europa - europ. Länder, Zersetzung der Gesellschaft über die Hintertür, und während die Bevölkerung den ganzen Mist ausbaden darf, sitzen die Herrschaften auf ihren Fincas bei Champagner, Koks und Nutten und lachen sich einen Ast! Und wo der Wind her weht, ist seit dem Sozialistentreffen vom Wochenende klar - Alex Soros und der open-society-fund des alten Zerstörers zahlte die Show in Barcelona...! Noch Frage...?

Zwei Drittel des Volkes sind „auf der falschen Seite der Geschichte“, nur er und seine 32,6 % stehen richtig. JE

21.04.2026

14:48 | RMX: Die Ukraine will afrikanische Migranten importieren, um den Arbeitskräftemangel nach Hunderttausenden Toten und Verwundeten an der Front zu beheben.

Kyrylo Budanow, der Leiter des Präsidialamtes von Wolodymyr Selenskyj in der Ukraine, hat Pläne zur Anwerbung von Arbeitsmigranten aus Afrika angekündigt. Dies beinhaltet im Wesentlichen die Einführung neuer Gesetze in der Ukraine für die legale Einreise und den Aufenthalt ausländischer Arbeitskräfte.

Die Regierung wird eine neue Liste von „Migrationsrisikoländern“ einführen, um diesen Plan zu erleichtern, wie Budanov im CEO Club Ukraine erklärte. „Sie reisen ein, besorgen sich Dokumente und reisen dann weiter. Das ist ein Problem, das Hindernisse für Unternehmen schafft“, sagte Budanov dem Bericht zufolge und betonte, dass die Ukraine nun Maßnahmen ergreifen werde, um Migranten den Aufenthalt und die Arbeit im Land zu erleichtern.

Kommentar des Einsenders
Es wird immer "besser"...Lord Koksi und seine irren Na**-Brüder haben ihre jungen Leute an der Front verheizt, bilden als Söldner militante Kämpfer der Drogenkartelle in Mittel-/Südamerika aus, ihr russophober Wahn kennt nur Krieg gegen die Nachbarn im Auftrag der Entitäten aus der City und Brüssel, das korrupte Loch Ukro ist pleite, muss von der EU gestützt werden, Junge und Wohlhabende sind geflüchtet, die Geburtenrate völlig abgestürzt, und die Lösung - Migranten aus Afrika anwerben, die ihnen weiterhin die Drecksjobs erledigen oder im schlimmsten Fall als Kanonenfutter an die Front marschieren...!? Sein linker spanischer Bruder Sanchez macht 500K Illegale zu legale - vielleicht Marschrichtung Kiew -, Europa erwägt zunehmend Remigration und Verschärfung der Asylbedingungen, und über die Ukraine läuft das "Spiel" hinterrücks weiter... Völlig irre. Wäre die SMO ein Krieg im kriegsvölkerrechtlichen Sinn, würde die Geschichte wohl längst erledigt sein und die verbrecherischen korrupten Vollnarren längst am Misthaufen der Geschichte...!? ...und die Sprengmeister und Koksbrüder meinen ernsthaft, sie seien EU-kompatibel..?

Statt die eigenen Jungs am Leben zu lassen, holt man jetzt Arbeitsmigranten aus Afrika und Asien. Erst die eigenen Männer verheizen, dann die Dritte Welt importieren, damit die EU später die Rechnung bezahlt. Klassische ukrainische Logik: Demografie-Problem? Einfach neue Leute aus Ländern holen, wo Integration eh voll super funktioniert...

Nächster Schritt: Kiew wird zum neuen Berlin-Neukölln, nur ohne Sozialsystem und mit noch weniger Zukunft. Bravo. Das ist ein richtig tolles EU-Beitrittskandidat-Land. JE

09:57 | BZ:  Bericht: Mehrheit der Spanier lehnt laut Umfrage Massenregularisierung von Migranten ab

Eine Umfrage des Instituts SocioMétrica im Auftrag des spanischen Nachrichtenportals El Español kommt zu dem Ergebnis, dass 66,7 Prozent der Spanierinnen und Spanier die von der Regierung beschlossene Massenregularisierung von Migranten ablehnen. Bei den 17- bis 25-Jährigen liegt der Anteil laut El Español bei 80,5 Prozent, lediglich 32,6 Prozent der Befragten unterstützen die Maßnahme. Für die Erhebung befragte SocioMétrica zwischen dem 15. und 18. April 2026 nach Angaben der Zeitung 1712 wahlberechtigte Spanierinnen und Spanier online. Die Stichprobe wurde nach Geschlecht, Alter, Provinz und früherem Wahlverhalten gewichtet; die Fehlerquote gibt das Institut mit etwa ±3 Prozent an.

Ministerpräsident Pedro Sánchez verteidigte die Regularisierung am Samstag bei der von der Sozialistischen Internationale in Barcelona organisierten Konferenz „Global Progressive Mobilisation“. „Spanien ist eine Tochter der Einwanderung und wird nicht zur Mutter der Fremdenfeindlichkeit“, sagte Sánchez laut El Español und ordnete die Kritik der „Rechten und Ultrarechten“ zu.

Klassische Linke: Das Volk hat unrecht, die Umfrage ist falsch, und wer trotzdem meckert, ist rechtsradikal.
Spanien 2026: Demokratie läuft auf vollen Touren, solange das Ergebnis passt. JE

07:31 | rmx: Die spanische Massenamnestie veranlasst französische Nationalisten, angesichts wachsender Befürchtungen einer Migrationswelle ein Ende der Freizügigkeit von Nicht-EU-Bürgern zu fordern.

Mehr als 1,6 Millionen illegale Migranten könnten zu legalen spanischen Einwohnern werden, und viele von ihnen suchen möglicherweise ihr Glück in Frankreich. Spaniens Legalisierung Hunderttausender illegaler Migranten versetzt die französischen Grenzdörfer in Alarmbereitschaft – und das aus gutem Grund. Aufgrund der Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums könnte Frankreich leicht einen massiven Zustrom von neu legalisierten Einwanderern aus Spanien erleben, die sich entschieden haben, lieber woanders zu leben und zu arbeiten. Der französische Rassemblement National fordert nun zusammen mit rechten und konservativen Parteien in ganz Europa eine Überprüfung der Funktionsweise des Schengen-Raums.

„Ich bin der Ansicht, dass die Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums ausschließlich Staatsangehörigen europäischer Länder vorbehalten sein sollte. Der Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis in Spanien sollte beispielsweise nicht die Freizügigkeit in allen Ländern der Europäischen Union ermöglichen“, schrieb der Vorsitzende des Rassemblement National, Jordan Bardella.

Klassischer EU-Trick: Ein Land öffnet die Schleusen, der Rest bekommt den Ärger. Gut, dass Bardella klipp und klar sagt: Schengen ist für Europäer da, nicht für den Import von Sozialhilfeempfängern und kriminellen aus aller Welt. JE

19.04.2026

11:37 | RMX: Spaniens letzte Chance: Könnte die Massenlegalisierung von Migranten durch die linksextreme Regierung vom Obersten Gerichtshof blockiert werden?

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine linksextreme Regierung haben ihr Ziel, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, noch nicht erreicht. Nun hat die spanische Rechtsorganisation Hazte Oír einen ersten Erfolg im Kampf gegen das „Königliche Dekret“ der Regierung erzielt, mit dem das Gesetz ohne Parlamentsabstimmung verabschiedet wurde. Nachdem der Antrag von Hazte Oír vom spanischen Obersten Gerichtshof zur Bearbeitung angenommen wurde, hat die Regierung nun eine nicht verlängerbare Frist von 20 Tagen, um die vollständige Verwaltungsakte bezüglich der Massenlegalisierung zu übergeben .

Realistisch betrachtet geht es hier nicht um Moral, sondern um Macht durch demografische Verschiebung und um das bewusste Überdehnen staatlicher Systeme, bis nichts mehr sauber rückabwickelbar ist. Erst reinlassen, dann legalisieren, dann behaupten, es gäbe keine Alternative mehr. JE

17.04.2026

04:47 | exxpress: Spanien startet Mega-Amnestie für Migranten – Chaos vor Konsulaten eskaliert

Kilometerlange Schlangen, überforderte Behörden: Spaniens Regierung hat Europas größtes Programm zur Legalisierung illegaler Migranten gestartet. Hunderttausende sollen einen Aufenthaltsstatus erhalten. Doch schon in den ersten Tagen gerät das System an seine Grenzen. Die Bilder des Ansturms gehen derzeit viral.

Witzig - Sanchez macht das gleiche was Notenbanken den lieben langen Tag machen - die Realität per Dekret umetikettieren – 500.000 Probleme werden einfach zu „Lösungen“ erklärt - was massive Probleme bringt. TB

15.04.2026

17:25 | heute:  Integrations-Betrügern drohen bis zu fünf Jahre Haft

Die ÖVP verschärft die Gangart im Integrationsbereich. Federführend dabei: die zuständige Ministerin Claudia Bauer. Sie hat jetzt einen Entwurf vorgelegt, mit dem die betreffenden Gesetze entsprechend geändert werden sollen. Betroffen von diesen Änderungen sind das Integrationsgesetz, das Asylgesetz, das Sozialhilfe-Grundsatzgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz, das Arbeitsmarktservicegesetz und das Staatsbürgerschaftsgesetz. Insgesamt umfasst der Entwurf, der "Heute" vorliegt, 33 Seiten.

Besonders in sich hat es der fünfte Teil "Straf- und Schlussbestimmungen". Gleich der erste Punkt behandelt das Thema Integrationsbetrug. Darin heißt es wörtlich: "Wer zur Erlangung oder Sicherung eines österreichischen Aufenthalts- oder Staatsbürgerschaftsrechts oder während des Integrationsprogramms zur Erlangung oder zum Weiterbezug von staatlichen Leistungen bei einer gesetzlich dafür vorgesehenen Prüfung einen anderen für sich antreten lässt, ist vom Gericht mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen."

Kommentar des Einsenders
"Wer zur Erlangung oder Sicherung eines österreichischen Aufenthalts- oder Staatsbürgerschaftsrechts oder während des Integrationsprogramms zur Erlangung oder zum Weiterbezug von staatlichen Leistungen bei einer gesetzlich dafür vorgesehenen Prüfung einen anderen für sich antreten lässt, ist vom Gericht mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen." ...Werte Fr. Minister - weshalb muss der öster. Steuertrottel diese betrügerischen Figuren auch noch im Häf'n durchfüttern...? Wer betrügt, straffällig wird, erhält eine Aberkennung jedweder Zuerkennung, packt, fährt zum Flughafen und wird mit einer lebenslangen Einreisesperre belegt! Wie wär's damit? All diese Subjekte brauchen wir nicht mehr im Land!

09.04.2026

12:25 | Exxpress:  1,2 Millionen neue EU-Pässe – Syrer an der Spitze

2024 haben die EU-Staaten fast 1,2 Millionen Menschen eingebürgert. Eurostat zählt exakt 1.177.232 neue Staatsbürger. Die größte Gruppe: Syrer. Es ist der aktuellste EU-weite Stand.
Die Zahlen sind eindeutig: Laut den jüngsten verfügbaren Eurostat-Daten erhielten 2024 genau 1.177.232 Menschen die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes. Das sind 11,6 Prozent mehr als 2023 – und sogar 54,5 Prozent mehr als 2014. Wir erleben also einen deutlichen Anstieg.

Wieviele Syrer, Afghanen, Iraker, Afrikaner .. wurden die letzten 10 Jahre eingebürgert?  Wieviele haben davon einen Job und wieviele sind Straffällig geworden?  Das sind die Zahlen die wir nie erfahren werden ... nur Prozent von Prozent .. TS 

03.04.2026

08:38 | BZ: „Es ist ein Mythos, alle Syrer wären Ärzte und Architekten“

Herr Thym, Bundeskanzler Merz behauptet, der syrische Präsident wünsche sich 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer zurück. Und das binnen drei Jahren. Al-Scharaa selbst bestreitet, diese Aussage getroffen zu haben. Unabhängig davon, wer recht hat: Wie realistisch ist die Rückkehr Hunderttausender Syrer in so kurzer Zeit? Es ist gut, dass die Bundesregierung über den Schutzstatus von Syrern nachdenkt. Das Ende des Bürgerkriegs muss Folgen haben. Es ist auch gut, mit dem syrischen Präsidenten zu reden. Aber die 80 Prozent sind völlig illusorisch, das wird nicht klappen.

Die Syrer haben sich vor Jahren bewusst entschieden, den Nahen Osten zu verlassen und den weiten Weg nach Deutschland auf sich zu nehmen. Wir sehen schon jetzt: Freiwillig geht kaum jemand zurück. Die Türkei und Libanon, Nachbarländer Syriens, haben hingegen viele Syrer verlassen.

dazu passend tichy:  Rotgrüne Afghanen-Schleusung: Wie eine NGO 17.000 Namen auf einmal durchs System drückte

Immer von neuem wird der unglaubliche Aufwand deutlich, den die Ampel-Bundesregierung unternahm, um möglichst viele Afghanen nach Deutschland zu bringen. Nun kommt ein weiteres Detail zum Vorschein, das ebenso den wahnwitzigen Finanz- und Personalaufwand beleuchtet wie die Verrenkungen, die vor allem Rot und Grün unternahmen, um Afghanen mit NGO-Hilfe nach Deutschland zu bringen. Außenministerin Annalena Baerbock war zu fast allem bereit, um die Zahlen auf monatlich 1000 Afghanen zu bringen: falsche Pässe akzeptieren, falsche Visa ausstellen, keine Sicherheitsüberprüfung. Allein das zeugt von der extrem verformten Vision der Grünen von Deutschland.

Viel heiße Luft, null Landebahn. JE

02.04.2026

10:22 | armstrong:   Unruhen in Irland – Massenmigration führt zu gewalttätiger Opposition

Eine bewaffnete Gruppe, die sich selbst als „Neue Republikanische Bewegung“ bezeichnet, hat Warnungen an irische Politiker ausgesprochen und ihnen vorgeworfen, Gemeinden mit Männern im wehrfähigen Alter zu überfluten. Sie behauptet, die kulturelle und religiöse Identität sei bedroht. Während Regierungen solche Aussagen sofort als Randerscheinungen oder Extremismus abtun, ist die Existenz dieser Gruppen nicht die Ursache des Problems, sondern ein Symptom für etwas, das sich bereits unter der Oberfläche zusammengebraut hat.

St. Patrick hat von Irland aus den Glauben wieder nach England gebracht .. und diesmal schlägt das Pendel in eine andere Richtung aus.  TS 

10:22 | Leser Kommentar
Europa erhebt sich? Zumindest die Iren gehen muitg und beispielhaft voran.

10:40 | Dipl.Ing. zu 10:22 
… ja, es gibt Ire in Irland …
… im Rest von Europa nur Irre! … 

01.04.2026

10:35 | Das 80 Prozent Problem

.. entweder hat Merz eine verdrehte Wahrnehmung oder er kann von seinen alten Angewohnheiten - die mit der Nase - nicht lassen.  TS 

08:13 | Focus:  Signalstörung bei Merz – Dobrindt macht vor, wie es geht

Die 80-Prozent-Debatte um die in Deutschland lebenden Syrer lenkt von dem ab, was tatsächlich passieren muss: leise, mühselige Rückführungspolitik.
Seine Sprecher versuchten sich noch am Montagabend in Schadensbegrenzung: Nein, nein, die Wunschquote von 80 Prozent heimkehrender Syrer binnen drei Jahren stamme nicht vom Kanzler, er habe bei der Pressekonferenz Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa zitiert.

Doch da waren die Fronten längst gezogen. Ganz links (anklagend) und ganz rechts (spottend) dichtete man Friedrich Merz Remigrations-Phantasien an.

Abschiebewahn klingt anders
Der mildeste Vorwurf war noch, dem Kanzler seien die Folgen für deutsche Krankenhäuser egal – rund 5700 Syrer stellen hier die größte Gruppe an ausländischen Ärzten, hinzu kommen 2000 syrische Pflegekräfte.

Wieso sollten die Ärzte in die Heimat rückführen?  Oder wieso sollten die Ärzte nach Syrien zurück .. was die Pflegekräfte betrifft?
In Deutschland waren im Jahr 2024 etwa 1,7 Millionen Pflegekräfte sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Warum sollten die Syrer und andere Gruppen zurück in ihre Heimatländer, wenn man doch hier ein arbeitsunabhängiges Einkommen hat. TS

08:53 | Dipl.Ing. zu 08:13
… lieber TS, es ist doch einfach …
… die intelligenten Syrer sollen zurück, um ihr Land wieder aufzubauen …
… alle arbeitsunwilligen und die mit IQ<70 würden den Aufbau nur behindern und verzögern …
… die müssen deshalb hier in der sozialen Hängematte bleiben …

.. keine Sorge, da wurden schon wieder Ruder für das Boot ausgegeben ... 
siehe:  Syrischer Präsident bestreitet 80-Prozent-Aussage – und deutet auf Merz

Ich kann den Präsidenten verstehen .. die Syrer in Deutschland, sind den Syrern in Syrien zu radikal.  TS


08:45 | Leser Kommentar zu Gestern 17:00 Uhr  

Uni-Studie beweist, was jeder wusste: Deutsche Frauen wollen keine Flüchtlinge daten!

Der Kommentar vom JE läuft ins leere.
Es geht nicht ums Schlafzimmer.
Es geht um die Flocken.
Welche Frau will für ihren HERREN schuften welcher sich einen schönen Tag macht.