17.08.2018

08:42 | jf: Starker Andrang bei Familiennachzug nach Deutschland

Deutschen Botschaften liegen bislang 31.300 Terminnachfragen nach Erteilung eines Visums für den Familiennachzug vor. Allein in der libanesischen Hauptstadt Beirut waren es bis zum 20. Juli 22.116, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervorgeht.

Wohlgemerkt, das sind in der Mehrzahl die Familien von Dokumentlosen! TB

08:41 | Gerhard Breunig zu Seehofers Tempomacherei von gestern

und wieder ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wir sollten uns angewöhnen alles was aus dem Bundeshauptslum kommt um 180 Grad verdreht zu betrachten. Nur so sehen wir, wohin die Reise wirklich geht. Der lustigste Satz des Artikels ist der, dass Zuwanderung in die Sozialsystem verhindert werden soll. Aber genau das passiert doch seit Jahren und wird vom Merkel Clan inklusive dem Voll-Horst Tag für Tag aktiv gefördert.
Ich kann es nicht glauben, dass diese Lügen immer noch von irgendwem geglaubt werden.So blöd kann doch eigentlich kein Mensch mehr sein.

09:00 | Leser-Kommentare
(1) Obwohl viele "Erwachte"/"Aufgewachte" schon erkannt hatten, daß das Parteiensystem in's Verderben führt, rennen sie nun wieder brav an die Urnen und wählen die https://tinyurl.com/Hirnfick-Partei - obgleich sie vor Jahren gegen des Merkel's Phrasen-Staatsräson sturmmeckerten. Und nun wird sogar eine echte Staatsräson (also im Ernstfall so richtig mit viele Leute kaputt) seitens AfD gefordert und es kommt kein Ton von den "Erwachten"/"Aufgewachten". Dem Schwachsinn sind also keine Grenzen gesetzt.
Wenn dereinst mit Hilfe des Aus' für Deutschland eine echte Staatsräson (also keine Worthülse à la Merkel) installiert sein wird - dann wird vielleicht auch der letzte "Erwachte"/"Aufgewachte" den perfiden Trojaner durchschaut haben, den er gewählt hat ... Denn jedes Volk hat den/die Metzger + Helfer verdient, den/die es gewählt hat.

(2) der Seehofer Horsti macht Tempo beim Einwanderungsgesetz und wird wie immer nur Mist bauen. Kann es sein, daß es die Soros/Macron/Merkel-Clique es jetzt besonders eilig hat, da sie befürchtet, daß das System der Flutung mit Migranten nicht mehr lange in Gang gehalten werden kann? Ist das vielleicht auch mit ein Grund warum Putin morgen die Trulla trifft?

(3) Gerhard Breunig @ (1): nochmals der Hinweis, jeder der bei diesen selbst vom Bundesverfassungsgericht schon als nicht Grundgesetz konform erklärten "Wahlen" mitmacht, entlastet damit die Protagonisten in der "Regierung" und stimmt dem Fehlverhalten dieser "Regierung" zu. Hier hilft nur die totale Verweigerung zum Mitmachen. Nur so bleibt die Haftung bei den handelnden Politikern. Wahlen sind als eine Art Hauptversammlung der Treuhandverwaltung GERMANY zu sehen, bei der regelmäßig der Vorstand entlastet wird. Siggi Gabriel hat es uns doch gesagt, dass Angela Merkel die "Geschäftsführerin" ist.
Ich glaube allerdings nicht, dass die große Mehrheit des Personal Deutsch kapiert, was da wirklich passiert. Deshalb werde sie wohl wieder in Massen in die "Wahllokale" strömen um ihr "Stimme abzugeben". Danach haben sie dann, wie jedes Mal nach diesem Procedere, für weitere 4 Jahre nichts mehr zu sagen. Wann kapiert dieses verblödete Volk endlich, wer in diesem Spiel der Bauer und wer der Knecht ist?

(4) Bambusrohr @ (3) Breunig: Den Kommentar von Herrn Breunig unbedingt weiter verlinken oder aber ausdrucken und verteilen! Das ist so kurz und treffend formuliert, das muss in die Köpfe der Menschen.

16.08.2018

19:20 | ET: Seehofer macht bei Einwanderungsgesetz Tempo

Nach jahrelanger Debatte hat Bundesinnenminister Seehofer die Eckpunkte für ein Einwanderungsgesetz vorgelegt. "Wir werden das Fachkräftekonzept der Bundesregierung neu ausrichten und auf drei Bereiche konzentrieren," heißt es unter anderem in dem Papier.


11:44
 | jouwatch: Österreichs Innenminister will Asylheime zusperren

Seit die türkis-blaue Regierung in Österreich Verantwortung trägt, beziehen erstmals seit der falschen Einladungspolitik im Jahr 2015 weniger als 50.000 Menschen in Österreich Asyl-Grundversorgung. Da immer mehr Asylheime leer stehen oder in nur geringerem Ausmaß belegt sind, hat Innenminister Kickl (FPÖ) ankündigt, die Mietverträge zu prüfen und – wenn rechtlich möglich – schnellstmöglich gekündigt. „Wir brauchen keine Luxusimmobilien wie ehemalige Hotels, sondern zweckmäßige, preiswerte Unterkünfte“, so der Minister.


11:46 | Leser-Kommentar zur Patzelt-Analyse von gestern

"Nachdem wir ein reiches Land sind, und viel Fett angesetzt haben, und nachdem wir über Steueraufkommen lange Zeit die maroden Rentenkassen haben finanzieren können, kann es schon noch zehn, fünfzehn Jahre dauern, bis die Mehrheit begreift, dass die sichere Zukunft der deutschen Rentner – der jetzigen weniger als der kommenden – aufs Spiel gesetzt worden ist, der deutsche Sozialstaat übernutzt worden ist und das am Ende von jahrzehntelanger Abarbeitung im Grunde ein abgeweidetes, und sich selbst aufgegebenes Land steht."

Soweit stimme ich weitgehend zu, allerdings ist dem aber noch Einiges hinzuzufügen:
Die Kosten für die fehlgeschlagenen Integrationsversuche
Die Kosten, die die hohe Kriminalitätsrate und deren Prävention und Folgen erfordern
Die Kosten für die umfangreiche medizinische Versorgung
Die Kosten für Unterkunft und halaler Verpflegung
Die Kosten für Kindergeld im In- und Ausland
Die Kosten für mehr Taschengeld, Netflix und iPhone (solche ernstgemeinten Forderungen gibt es)
Die Kosten für Bordellbesuche (auch das ist im Gespräch)
u.v.m.
Selbstverständlich ist dies aus Steuermitteln zu begleichen. Notfalls hält die Rentenkasse wieder her, weshalb 10-15 Jahre vermutlich ein wenig zu hoch gegriffen sind. Wohl dem, der auch im hohen Alter noch leistungsfähig ist und sich und die Neubürger ernähren kann.

15.08.2018

20:05 | ET: Dresdner Politik-Professor Werner J. Patzelt analysiert die Lage der Nation

Der Dresdner Politik-Professor Werner J. Patzelt hat sich schon oft in die öffentliche Diskussion eingeschaltet. Mit scharfem Blick analysiert er seit Beginn der Migrationskrise die Zustände in Deutschland und weist auf Fehlverhalten in der Politik hin. Seine Dialogbereitschaft mit PEGIDA musste er schon mit einem angezündeten Auto büssen.


14:23
 | jouwatch: Letzte Bastion fällt: CDU will abgelehnte Asylbewerber per Einwanderungsgesetz hier behalten

Auf dem Weg nach links fallen bei der CDU jetzt alle Hemmungen. Obwohl in den vergangenen drei Jahren 800.000 Einwanderer Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhalten haben, ohne dass die Qualifikation genügt, einen Job zu bekommen, sollen jetzt auch abgelehnte Asylbewerber hier bleiben dürfen, um – Zitat: – zu „arbeiten“. Das fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), der gerade erst für Furore sorgte, weil er sich für Koalitionen mit der Linken offen zeigte.

14.08.2018

18:25 | jouwatch: Afrikanische „Invasion“: Spanien will es, Merkel will es!

Die Leseratte
Bitte mal ganz aufmerksam lesen, wie Spanien mit den Illegalen umgeht: Wer KEIN Asyl beantragt, muss binnen 72 Std. das Land verlassen. Abgelehnte Asylbewerber können max. 60 Tage im Lager "festgehalten" werden (sind die da etwa interniert? Geht ja gaaarncht!). Dann werden die ebenfalls einfach auf die Straße gesetzt - und sich selbst überlassen! In Spanien gibt es keine Vollversorgung für Illegale! Keine Wohnung, kein Essen, kein Taschengeld, nicht mal Gesundheitsfürsorge! Das ist offenbar im heutigen Europa sanktionsfrei möglich! Scheiß auf EU-Verträge, scheiß auf Dublin III, scheiß auf Genfer Flüchtlingsverträge, scheiß auf "Hypermoral" und "Humanität". Geht doch! Und warum können wir das nicht genauso machen? Wie schnell wäre der Spuk vorbei!

11:17 | contra-mag: Schweden brennt: Migrantengangs ziehen marodierend durch die Städte

Die letzte Nacht war eine der schlimmsten in der jüngsten Geschichte Schwedens, was die Gewalt und Kriminalität der Migrantengangs des Landes betrifft. In einer geradezu koordinierten Aktion haben diese Gangs von maskierten Jugendlichen in drei größeren Städten mit Brandbomben Autos in Brand gesetzt.

13.08.2018

08:47 | bild: Frau Merkel, das kommt uns spanisch vor

Die Kanzlerin windzerzaust im andalusischen Sommer zusammen mit Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez. Sie marschieren mit ihren Ehepartnern durch den Sand eines Naturparks – und loben das Flüchtlingsabkommen zwischen Deutschland und Spanien.

Wenn einmal die Bild offen skeptisch ist, kann man sich vorstellen was Trulla uns hier vorgaukelt! TB


08:40
 | fassadenkratzer: Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners

Viele tausend Schwarz-Afrikaner sind in den letzten Jahren als Immigranten illegal nach Deutschland gekommen, und der Strom reißt nicht ab. Nach den demokratiefernen Gepflogenheiten des Merkel-Regimes werden sie, auch wenn ihnen kein Asylrecht zusteht, überwiegend im Land bleiben. Sollen sie, können sie, ja wollen sie überhaupt integriert werden? Diese Fragen, die man nicht diskutiert, setzen logischerweise voraus, dass man sich zuvor über die Besonderheiten der schwarzafrikanischen Rasse im Unterschied zu den Weißen bekannt macht. Denn nur wenn man die Menschen versteht, kann man sich in der richtigen Weise zu ihnen verhalten.

12.08.2018

12:17 | welt: Marokko schafft Migranten von der Mittelmeerküste ins Inland

Hunderte Migranten sollen in den vergangenen Tagen an der Küste aufgegriffen und in den Süden Marokkos gebracht worden sein. Menschenrechtler sprechen von „illegalen Deportationen“, die Behörden von „besseren Lebensbedingungen“.

So kann der Schutz der europäischen Außengrenzen auch aussehen! Nach dem Sturm auf seine Enklaven in Nordafrika dürfte Spanien einen Kompromiss mit Marokko ausgehandelt haben, der solche Szenen in Zukunft verhindert. Eine Übergangslösung, bis man die Fluchtursachen bekämpft und die Außengrenzen selbstständig gesichert hat! IV 

08:39 | welt: Merkel erklärt Dublin-System für „nicht funktionsfähig“

Wie viel die deutsch-spanische Vereinbarung zur Rücknahme bestimmter Migranten bringt, steht noch nicht fest. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßte die Abmachung nun dennoch. Mit dem Abkommen könne man „mehr Ordnung in die Sekundärmigration“ bringen, sagte Merkel in Sanlucar de Barrameda bei einem Presseauftritt mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.

Sekundärmigration! Dieses Wort sagt alles über den Zusand Europas aus! TB

Bambusrohr
Auf die Frage, ob die Vereinbarung daher nicht eher symbolischen Wert habe, entgegnete Merkel, das Abkommen mache deutlich, „dass Deutschland und Spanien auf europäische Lösungen setzen“. Daher schätze sie das Abkommen „sehr, sehr hoch“ ein. So so, man hat also ein Abkommen mit Spanien über die Rücknahme von bereits in Spanien registrierten Flüchtlingen erzielt und feiert dies als hoch einzuschätzenden Erfolg. Wen will die Trulla eigentlich verxxx?! Die Regelung besagt, dass dies nur Flüchtlinge betrifft, die von Spanien kommend über Österreich in die BRD einreisen wollen. Nun schaue man sich doch mal bei Google Maps den Weg von Spanien nach Deutschland an. Dreister geht es nicht mehr.

11.08.2018

08:42 | ET: Flüchtlingsabkommen mit Spanien nahezu wirkungslos

chon vor dem morgen in Kraft tretenden Flüchtlingsabkommen mit Spanien werden Zweifel an der Vereinbarung laut. Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock bemängelte am Freitag: „Das Abkommen betrifft nur wenige Menschen, die den Umweg von Spanien über die deutsch-österreichische Grenze nehmen.“

Kommentar des Einsenders
mein Lachen über diese unverschämte Nullnummer ähnelt dem eines Irren. Man kann eigentlich nur noch schreien angesichts dieser nutzlosen oberdämlichen strunzdummen volksverarschenden Politikdarstellern.
Aber das Innennministerium hat anscheinend schon reagiert und hat eine Beschwerdestelle gegen dieses Abkommen eingerichtet.
Beschwerden können werktags zwischen 8 und 12 Uhr persönlich abgegebn werden. Bitte beachten sie unsere Schalteröffnungzeiten: jeden Sonntag von 13 bis 15 Uhr. Beschweren können sich nur Personen, die über die Niederlande direkt auf dem Landweg nach Bayern eingereist sind.

10.08.2018

18:06 | ET: Fast zwei Drittel aller Eingebürgerten behalten ihre alten Pässe – obwohl mehrfache Staatsangehörigkeiten problematisch sind

61 Prozent der eingebürgerten Ausländer haben 2017 ihre alte Staatsbürgerschaft behalten. Keiner der Iraner, Syrer, Afghanen, Marokkaner, Tunesier, Libanesen oder Nigerianer habe im vergangenen Jahr den Pass seines Herkunftslandes abgegeben.

Vom Doppelpass zum Gurkerl ist oft nur ein schmaler Grat! TB

Die Leseratte
Der Doppelpass wird mehr und mehr zur Normalität bei Einbürgerungen, obwohl er als Ausnahme gedacht war. Ein weiterer Beleg dafür, dass der Staat sich nicht mehr an seine eigenen Gesetze hält! Allerdings sind diese Herrschaften dann eben nicht einfach Deutsche, wenn sie Straftaten begehen, sondern genauso immer noch Bürger ihrer Herkunftsländer - und das sollte dann auch so kommuniziert werden. Einen Vorteil für die Zukunft hat das Ganze aber: Einem Deutschen darf nicht die Staatsbürgerschaft entzogen werden, wenn er dadurch staatenlos wird. Bei Doppelpässlern ist das aber möglich.


13:09 | andernwelt: Merkels Betrug mit den Rückführungsabkommen

Eben wurden wir unterrichtet, dass jetzt auch ein Rückführungsabkommen für Migranten mit Spanien erfolgreich abgeschlossen worden ist. Ohne Gegenleistungsforderungen seitens Spanien. Großartig, sollen wir denken. Merkels Plan einer europäischen Lösung kommt voran. Tatsächlich ist das aber eine komplette Nullnummer.

13:01 | watergate.tv: Der Wind dreht sich im Mittelmeer – Gegen Brüssel und Berlin

Italien macht gemeinsam mit Libyen die zentrale Mittelmeerroute der illegalen Einwanderung nach Europa zur Sackgasse. Italien hat die Häfen dichtgemacht und die libysche Küstenwache mit Schiffen und Mannschaftstraining im Kampf gegen die Schleuser ausgestattet. Das von den Medien so hochgelobte Abkommen zwischen Merkel und Sánchez ist nichts wert. Denn die Schleuser werden „ihre Kunden“ darüber informieren, dass sie sich in Spanien nicht registrieren lassen dürfen, wenn sie nach Deutschland wollen, ohne zurückgeschickt zu werden.

09.08.2018

16:54 | JF: Syrien: Komitee soll Rückkehr von Flüchtlingen organisieren

Syriens Regierung hat den Aufbau eines Komitees beschlossen, das die Rückkehr von Flüchtlingen vorbereiten soll. Der Ausschuß unter Vorsitz von Umweltminister Hussein Machluf solle „Kontakte mit befreundeten Staaten intensivieren, um die Rückkehr zu erleichtern“, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die syrische Agentur Sana. 5,6 Millionen Syrer lebten derzeit im Ausland, 3,3 Millionen von ihnen in der Türkei.

Zeit für die österreichische Bundesregierung zu handeln! Eine wunderbare Gelegenheit um Syrien seine Bürger zurückzugeben! IV 

 

08:41| kopp: Ceuta: Marokko als »Schutzgelderpresser«

Immer wieder kam es in den letzten Jahren zu Anstürmen auf die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta. Immigranten und Glücksritter aus halb Afrika versuchen nun in immer kürzeren Abständen, die zur Europäischen Union gehörenden marokkanischen Gebiete zu erreichen.

08:27 | Der Standard: Algeriens Jugend auf dem Absprung nach Europa

Algerien ist heute das zehntgrößte Entsendeland von Migrantinnen, die nach Europa übersetzen. Fast täglich legen kleine Fischerboote in Richtung Spanien oder Italien ab. Inzwischen steigen sogar ganze Familien auf die Boote, inklusive älterer Menschen und junger Erwachsener mit Universitätsabschluss, erzählt Malek, ein algerischer Anwalt, der seinen richtigen Namen nicht nennen will.

Mama Merkel macht´s mögllich. Nachdem die BRD-Regierung von CDU über SPD bis CSU der Meinung ist die globale Prosperitätsverantwortung zu tragen und alle Länder bis auf das eigene sanieren zu müssen, fragen sich die Algerier zurecht, warum für sie nicht das auch gelten soll, was für jeden Ghanesen, Somali, Afghanen, etc. gilt? 
Der Rothschildbürger Macron, der sich für die französische Kolonialzeit in der einst blühenden Provinz Frankreichs entschuldigte, in der zehntausende französische Farmer einen reichen Teil Frankreichs hochzogen wird auch noch die Rechnung bekommen - so wie leider ganz Europa! Die Invasion ist kein Schicksal, so wie uns Ungarn und Italien beweisen, sondern die politisch gewollte Verdünnung der europäischen Bevölkerung auf eine Minderheit - die Auslöschung eines Leitkultur Anspruchs durch Flutung aus Afrika. TQM

08.08.2018

10:14 | jf: Einwanderer und Linke besetzen Häuser - „We are here“, um zu bleiben

Der Sohn des Amsterdamer Fraktionsvorsitzenden der liberalen VVD, Mart van der Burg, gibt der Politik die Schuld an der Situation. Am 5. Juni wurde auch seine Wohnung in einem alten Bürogebäude in Amstelveen, einer Randgemeinde bei Amsterdam, von der Gruppe „We Are Here“ besetzt. „Eine Gruppe Krimineller, die normale Amsterdamer aus ihren Häusern jagen“, faßte eine Amsterdamer Zeitung die Stimmung der Anwohner zusammen. Es geht um etwa 60 männliche Asylsuchende aus Afrika, deren Asylanträge längst abgelehnt wurden und die die ihnen angebotenen Unterkünfte verweigern.

Liberalalalismus im Endstadium! TB

07.08.2018

19:54 | jouwatch: Spanischer Außenminister: „Europa braucht neues Blut“

Der sozialistische Aussenminister Spaniens hat kein Problem mit den illegalen Einwanderern, die nun an den Küsten seines Landes anlanden. Er freut sich über das „neue Blut“, dass die alternde europäische Bevölkerung aufmischt.

Die Leseratte
Der Idiot tut gerade so, als wären wir Europäer unfruchtbar geworden! Die fehlenden Kinder haben etwas mit Gebärverweigerung der Frauen zu tun, die brutal in den Produktionsprozess gepresst wurden zur Generierung von Steuern und deshalb nicht mehr die Möglichkeit hatten und haben, ihrer eigentlichen Bestimmung, nämlich dem Kinderkriegen, nachzukommen. Dass diese von den Frauen erarbeiteten Steuern jetzt dahergelaufenen Schmarotzern in den Hintern geblasen werden, damit diese das Kinderkriegen übernehmen, ist eine totale Verhöhnung des Volkes.
In einem hat er recht: Wenn Spanien 40 Mio Einwohner hat, dann fallen die gut 20.000 Einwanderer nicht ins Gewicht. In Anbetracht der inzwischen eher 3 Mio, die in Deutschland eingefallen sind bis heute, sollten die Spanier erst anfangen zu jammern wenn die erste Mio überschritten ist - von Migranten, die im Lande bleiben, wohlgemerkt. Wieso ausgerechnet Deutschland noch mehr davon aufnehmen sollte, wo wir schon mehr haben als alle anderen EU-Länder zusammen, kann wahrscheinlich auch nur ein Brüsseler Diplomat erklären, der Angst hat, in Spanien könnten auch noch Rechtspopulisen an die Macht kommen. Wieso haben die eigentlich keine Angst, dass das in Deutschland passiert?


14:02 | zero-h: Migrant Urges Germans, Austrians To Give Refugees "Their Homes and Money"

A Syrian refugee living in Austria, Aras Bacho, has suggested in an open letter published in the daily newspaper OE24 that ordinary Austrians and Germans should participate in the integration process of migrants. According to him, integration requires "both sides to work," meaning that Germans and Austrians should take refugees into their homes, as well as to live and go out with them.

09:12 | um: Wird auch Polen zum Einwanderungsland? Das ist es bereits!

Der Stellvertreter des polnischen Arbeitsministers, Stanisław Szwed teilte noch am Wochenende mit, dass im Herbst das Abkommen unterzeichnet wird, welches es ermöglichen wird, dass Migranten aus den Philippinen nach Polen kommen können – schreibt die Novinite. Wir sind gespannt, wann die ungarische Regierung gegen Polen den Krieg erklärt, da der Soros-Dämon dort alles beherrscht.

Ähhh wie jetzt. Wer macht aus dem einwanderungsskeptischen Polen ein Einwanderungsland? Die Politik samt ausländischer Mächte? Die Einwohner werden wohl ein "Veto" einlegen! TB

05.08.2018

09:41 | SPON: Ausländische Arbeitskräfte Wen Polen ins Land lässt - und wen nicht

Der Busbahnhof ist zwar immer noch ein Knotenpunkt für Arbeitsmigranten. Doch es sind nicht mehr nur wie früher Polen, die von hier aus abreisen, um im Westen Geld zu verdienen. Heute sind es vorwiegend Ukrainer, die ankommen, weil sie auf ein besseres Leben in Breslau hoffen. Laut jüngsten Schätzungen ist mittlerweile jeder zehnte Bewohner der 630.000-Einwohner-Stadt Ukrainer.
Doch auch die Arbeitsmigration aus der Ukraine, die bereits in den Neunzigerjahren begann, als die ersten Saisonkräfte nach Polen kamen, kann längst nicht mehr den gewaltigen Bedarf der Wirtschaft decken. Auch Weißrussen und Moldauer gehören zwischen Oder und Bug zu begehrten Arbeitskräften. In Warschau sieht man gar Inder, die Essen ausliefern.
Polen wählt daher nun den gleichen Weg wie die Bundesrepublik während des rapiden Wirtschaftswachstums in den Fünfziger- und Sechzigerjahren: Durch Anwerbeabkommen mit den jeweiligen Regierungen sollen Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutiert werden. Bereits bald könnten etwa Arbeitskräfte von den Philippinen kommen. Wie am Wochenende bekannt wurde, steht Polen kurz vor dem Abschluss eines Anwerbeabkommens mit dem südostasiatischen Staat - was mancherorts in Europa angesichts der oft fremdenfeindlichen Rhetorik der polnischen Regierung für Erstaunen sorgte.Dass doch beides zusammengeht, bewies allerdings der stellvertretende Arbeitsminister Stanislaw Szwed. Mit der "kulturellen Nähe", also dem katholischen Glauben, begründete er das Abkommen. Allerdings kann auch diese gefühlte Nähe durchaus flexibel definiert werden: Polnischen Medien zufolge strebt das Arbeitsministerium weitere Anwerbeabkommen an - eines mit Vietnam, das trotz seiner katholischen Minderheit nicht christlich geprägt ist. Und mit Nepal, in dem vier von fünf Einwohnern dem Hinduismus angehören.Polen ist in der Region kein Einzelfall. Auch den anderen Visegrád-Staaten Tschechien, Slowakei und Ungarn - Verbündete Polens im Widerstand gegen eine gemeinsame EU-Flüchtlingspolitik - ist bewusst, dass der Wohlstand ohne ausländische Arbeitskräfte weder gehalten noch vergrößert werden kann. Sie öffnen ihre Arbeitsmärkte für Fachkräfte aus den Philippinen und anderen Staaten - nur muslimisch geprägte sind nicht darunter.

Der "Spiegel" geiffert hier gegen die von der polnischen Regierung vorgenommene, selektive Einwanderungspolitik. Er bezeichnet sie als unlogisch, da doch Polen generell "ausänderfeindlich" sei. Nun kann man der polnischen Regierung viele seltsame Befindlichkeiten vorwerfen, sogar ausgeprägte Paranoia, wenn es etwa um Russland geht. Gesellschaftspolitisch jedoch ist Polen fast einwandfrei normal und nach den Interessen seiner polnischen Bevölkerung ausgerichtet. Daher nimmt das katholische, europäische Polen primär Arbeitskräfte aus dem christlich geprägten Osteuropa auf, sekundär - so wie Israel- arbeitswillige Kräfte aus nicht-muslimischen, asiatischen Ländern, die kommen um zu arbeiten und keinen Ärger machen. Es wirbt aber genauso wenig um afrikanische, Subsahara "Wirtschaftsmigranten", die sowohl kulturell, als auch für den Arbeitsmarkt keine Entlastung, sondern eine reine Belastung darstellen - oder so, wie es Trump sagte - keine Einwanderung aus "shithole countries".
Unbeabsichtigterweise hält also "Der Spiegel" der Soros-Fangemeinde der globalisitischen BRD-Regierung den Spiegel vor und zeigt auf, wie eine kontrollierte, gewollte und gegebenenfalls benötigte Zuwanderungspolitik aussehen könnte. Nun geht natürlich auch diese Zuwanderung auf Kosten der Nachbarländer. Die Ukraine stirbt dank Maidan und dem Wüten des US-Deep State demographisch aus und geht somit wirtschaftlich zu Grunde.
Besser als jede Zuwanderung ist daher das Übel an der Wurzel zu packen, so wie es die Lega Nord nun unter Salvini angeht: Familien- und Kinderförderung der eigenen Bevölkerung  gegen den Vorwand der Notwendigkeit einer globalen Zuwanderung, wie es der EU-Deep State unter Merkel, Macron und Sanchez predigen. TQM

04.08.2018

18:14 | contra-mag: Österreich zieht rote Linie für Seehofers Migrationspolitik

Angesichts der sich verzögernden Verhandlungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) über bilaterale Migrationsabkommen hat sich Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zurückhaltend geäußert und rote Linien für sein Land gezogen.

11:38 | Dailymail mit Fotos: Costa del Crisis: Running on to Spanish beaches where Brits bask on holiday, these are just some of the 1,500 migrants who've poured through Europe's new gateway in just one week

Alleine dieses Jahr sind schon 23.000 Migranten in Spanien eingetroffen. Sie bezahlen für die 13 Km Überfahrt an marokkanische Schlepper rund 1600 Euro. In Spanien bildet sich ein Camp ähnlich wie in Calais. Die Migranten können sich aber in ganz Spanien frei bewegen. Ein 20-jähriger Mann aus Conakry/Guinea sagte der "Dailymail", daß er homosexuell sei und daher in seiner Heimat verfolgt werde. Erhat damit gute Chance auf Asyl in der EU.

Mit dem Zauberwort "homosexuell" sind hunderte Millonen Schwarz-Afrikaner asylberechtigt. Weder das Bevölkerungswachstum in Afrika noch das offensive Verhalten vieler Mohren, die noch nicht so lange hier sind, kann als Beleg ihrer Homosexualität betrachtet werden. Man fragt sich auch woher die Mittel für die Finanzierung der Überfahrt kommen? Gibt es schon Kleinkredite, die man mit der zu erwartenden Sozialhilfe in der BRD vorab besichern kann? TQM 

03.08.2018

20:45 I Sputnik: Flüchtlinge an der Grenze zwischen Österreich und der Slowakei (Archivbild)„Jeder Deutsche sollte Flüchtlinge bei sich aufnehmen und Geld spenden“

Der Flüchtling sei der Meinung, dass jeder Österreicher Geld an Migranten spenden müsse. Bemerkenswert ist dabei, dass die Steuern, die monatlich in die Staatskasse gezahlt werden und die sich später bei Flüchtlingen auch finden, aus Bachos Sicht keine Spenden sind, weil sie eine Pflicht darstellen würden.
„Eine Spende ist, wenn jemand freiwillig armen Menschen eine kleine oder große Zahl an Geld spendet. Das nennt man humanistisch. Alle Christen sollten eigentlich wissen, dass auch Jesus dafür war, und er sagte auch: ‚Wenn es nötig ist, gibt ihnen auch euer Haus und euer ganzes Geld.‘ Wie man sieht, halten sich nicht alle Christen an diese Vorgaben.
“Auf Facebook legt Bacho nach: „Jeder Österreicher sollte Flüchtlinge bei sich aufnehmen! Es gilt auch für Deutsche.“

Der ungebetene Gast sollte schleunigst packen, statt auch noch freche Forderungen zu stellen. Am besten ohne Verabschiedungsgeld als zum Wiederaufbau seiner syrischen Heimat. TQM

16:25 | Armstrong: The German Government Pays for 3 Week Vacation for Refugees to Go Home

You really cannot make up a story like this, because it sounds just so unbelievable.


10:05
 | Fassadenkratzer: Der Einfluß der internationalen Großkonzerne auf den Globalen Migrationspakt der UNO

Der UN-Migrationspakt wurde in einem langen Konsultationsprozess vorbereitet.

01.08.2018

18:59 | dieunbestechlichen: Familiennachzug für alle: Alle vier Monate wächst Deutschland um die Einwohnerzahl einer Großstadt

Ab heute dürfen monatlich 1000 Angehörige von subsidiär geschützten Menschen nach Deutschland kommen: Ehegatten, minderjährige ledige Kinder und Eltern von minderjährigen Kindern, die ohne sorgeberechtigtes Elternteil in Deutschland leben.

Alle 4 Monate wanderen über Asyl und Familiennachzug 100.000 Menschen nach Deutschland ein - bei so viel Wachstum erblasst jede Krebszelle vor Neid! IV 

14:55 | Jouwatch: Calais: Vier Polizisten schwer verletzt

Calais ist weiterhin Anziehungspunkt und Sprungbrett für illegale Einwanderer, die es Richtung Großbritannien zieht. Jetzt gerieten dort französische Polizisten in einen Hinterhalt. Sie wurden von betrunkenen Migranten angegriffen und zum Teil schwer verletzt.

Kommentar der Einsenderin
Afrika wurde einmal zur Kolonie Europäischer Länder gemacht. Solange es diese Strukturen gab, funktionierte das Leben in Afrika. Zerstört wurde die Harmonie durch Herrschaftsansprüche der Weißen, die Afrika mit seinen Resoursen als ihr Eigentum betrachteten und die Eingeborenen wie Sklaven behandelten. Irgendwann rebellierten sie gegen die Vormacht und wollten selbst das Heft in die Hand nehmen, ohne zu wissen, wie man es bedient. Eine geregelte Übergabe wäre sinnvoll gewesen. So dachten die Einheimischen, dass alles von selbst funktioniert und es brach alles zusammen. Afrika wurde zum Spielball der Machtansprüche aller Herren Länder. Niemand kümmert sich um das Leben und die Zukunft der Einheimischen. Wen wundert es, dass sie ihre Heimat verlassen, um wieder von Europa versorgt zu werden.

16:48 | Die Leseratte
Merkt die Dame eigentlich, dass sie sich selbst widerspricht? Einerseits beklagt sie den Kolonialismus der Weißen, gegen den die Afrikaner "rebelliert" haben, dann erklärt sie, dass die Schwarzen nicht imstande waren, den von den Weißen geschaffenen Standard aufrecht zu erhalten. Dann beklagt sie wieder, dass Afrika zum Spielball der Weißen geworden sei - diese also dort eingreifen. Und dann beklagt sie wieder, dass wir angeblich NICHT eingreifen. "Niemand kümmert sich um das Leben und die Zukunft der Einheimischen. Wen wundert es, dass sie ihre Heimat verlassen, um wieder von Europa versorgt zu werden." Also was jetzt?
Bitte entscheiden, es gibt genau zwei Möglichkeiten: Entweder, "wir" kümmern uns liebevoll um die Afrikaner, die offenbar zu dämlich sind, sich und ihre Länder selbst zu organisieren, das wäre dann wieder Kolonialismus und Diskriminierung. Oder alle - wir und sie - aktzepieren endlich, dass wir sie auf ihren eigenen Wunsch hin in die Selbstverantwortung entlassen haben und sie nun selber klarkommen müssen. Und doch, in diesem Zusammenhang wundert es sehr, dass sie jetzt wieder "von Europa versorgt werden" wollen. Noch dazu in Europa. Wir kümmern uns im Gegenteil noch viel zu viel um die Afrikaner, einschl. der Unsummen an Entwicklungshilfe. Das scheint eine Erwartungshaltung und ganz viel Bequemlichkeit bewirkt zu haben. Es ist ihr Kontinent und sie müssen sehen, was sie daraus machen, und es gibt sogar vielversprechende Ansätze! Wir sollten wirklich aufhören, sie zu pampern und zu bevormunden. Die Asiaten haben es auch ohne unsere Hilfe geschafft, sie mussten es nämlich alleine schaffen!


09:59
 | infowars: Spanish Police Warn 50,000 Migrants Waiting in Morocco to Invade Spain

Police sources are warning that 50,000 illegal migrants from sub-Saharan Africa are waiting in Morocco to invade Spain. As we reported yesterday, boatloads of migrants are already washing up on Spanish beaches in scenes that have shocked observers.