10.09.2026
12:49 | r24: Briten haben genug: Hunderte blockieren Migranten-Busse in Portsmouth
Rund 140 illegale Migranten erreichen mit einem einzigen Schlauchboot die englische Südküste – und in Portsmouth kocht der Widerstand hoch. Hunderte Menschen blockieren stundenlang die Straßen, um den Abtransport der Illegalen zu verhindern. Während die Regierung die Demonstranten als „Schläger“ abkanzelt, breiten die Schlepper ihre Routen inzwischen weit über den bisherigen Brennpunkt Dover hinaus aus.
Es ist Sonntagabend in Portsmouth. Vor der Eastney Marina stehen mehrere Reisebusse bereit, Polizeibeamte bauen Sperren auf, wenig später tauchen auch Schilde auf. Doch die Busse kommen zunächst nicht weg. Immer mehr Menschen strömen in das Viertel, stellen sich auf die Zufahrtsstraßen und machen deutlich, was sie von der nächsten Lieferung über den Ärmelkanal halten: Sie wollen verhindern, dass die illegalen Zuwanderer einfach weiter zum Aufnahmezentrum gebracht werden. Rund 500 Demonstranten sollen sich zeitweise in Eastney versammelt haben.
Die Migranten sollten mit Bussen weitertransportiert werden. Die Demonstranten fanden aber, die britische Invasionspolitik habe schon genug freie Fahrt gehabt. JE
09.09.2026
18:15 | eXX: Merz zu AfD: „Remigration“ sei nichts anderes als „ethnische Säuberung“
Weidel fordert den Stopp des Status quo: Finanzierung von NGOs, von Entwicklungshilfe und auch die Versorgung von rund einer Million mehrfach abgelehnter Asylbewerber müsse beendet werden. Auch die SPD wurde von Weidel attackiert. Diese habe sich als Arbeiterpartei obsolet gemacht. „Ihre Zeit ist abgelaufen“, stellte Weidel in Bezug auf den Bundeskanzler klar. Er habe die Botschaft der Wähler nicht verstanden, das sei auf der CDU-Pressekonferenz am Montag deutlich geworden, sagt sie. Und in die eigene Richtung, vor allem im Hinblick auf die Wahlen in Sachsen-Anhalt: „Die Bürger wollen den Politikwechsel und sie werden ihn bekommen.“
Monaco
der Bundes-Volksverhetzer im Panikmodus....
Die meisten von denen würden sich eh schleichen, wenn man ihnen die soziale Hängematte abhängt. JE
17:08 | Heute: Nach Verbotsdebatte – Ludwig stellt sich hinter Muslime
Das Treffen zwischen Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Ümit Vural, kommt zu einem brisanten Zeitpunkt. Erst wenige Tage zuvor hatte Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) mit Aussagen über ein mögliches Verbot der IGGÖ für heftige Diskussionen gesorgt.
Gleichzeitig gilt seit Beginn des neuen Schuljahres das umstrittene Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren. Nun traf Ludwig IGGÖ-Präsident Ümit Vural. Im Anschluss veröffentlichten beide ein gemeinsames Statement, in dem sie einerseits ein entschlossenes Vorgehen gegen Extremismus fordern, andererseits aber vor pauschalen Verdächtigungen gegenüber Muslimen warnen.
Kommentar des Einsenders
Brav in der linken Tradition (damals rechts sitzend) wie seine Vorgängerorganisation, und dem linken Postkartenmaler, der mit dem Großmufti von Jerusalem damals gemeinsame Sache machte, um eine bestimmte "Lösung" herbeizuführen...! Die linke DNA der Sozialisten/Marxisten/Fabianer und Scheinkonservativen um die Gunst des Islams... und die Ergebnisse schaut man aktuell mit Schaudern in GB, Frankreich, NL, SWE und anderorts...! Ein Wahnsinn. ...und es geht nicht um die Menschen und das, was sie "glauben"..., das Politische ist das Problem, in jeder Religion.
Die einen fordern härtere Regeln und integration und sofort steigt die IGGÖ auf die Barrikaden, und Ludwig kommt mit devot gesenktem Haupt vorbei und sagt sinngemäß: „Keine Sorge, wir halten euch den Rücken frei.“ Wien bleibt eben Wien. JE
08.09.2026
14:10 | tkp: Ungarn verlängert Orbáns Migrations-Ausnahmezustand
Ungarns neue Regierung verlängert den „Krisenzustand wegen massenhafter Einwanderung“. In der Migrationsfrage bleibt Magyar damit auf Kurs der Orbán-Politik. In Budapest wurde der „Krisenzustand wegen massenhafter Einwanderung“ bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Damit sind weiterhin Zurückweisungen an der serbischen Grenze und ein Armeeeinsatz am Zaun erlaubt. Magyar begründete die Verlängerung explizit mit Ceuta, wo nach einem Gerichtsurteil Zehntausende irregulär einreisten. „Die geringste rechtliche Lücke kann Schwachstellen schaffen“, sagte er. Eine Lockerung komme nicht infrage.
[1] Ziel der Regierung ist es, die aufgrund der Massenmigration bestehende Krisenlage um weitere 6 Monate zu verlängern.
[2] Nach dem Gesetz über das Asylrecht kann die Regierung auf Initiative des Landespolizeipräsidenten und des Leiters der Asylbehörde sowie auf Vorschlag des für Fremdenpolizei und Asylwesen zuständigen Ministers per Verordnung eine durch Massenmigration verursachte Krisenlage ausrufen. Diese kann für bestimmte Teile Ungarns oder für das gesamte Staatsgebiet angeordnet werden.
[3] Die Verordnung der Regierung bleibt höchstens 6 Monate in Kraft, sofern die Regierung ihre Geltungsdauer nicht verlängert.
Neue Regierung, alte Grenze. Masseneinwanderung macht erstaunlich konservativ. JE
07.09.2026
13:05 | apollo: Einbürgerungsstopp in Dänemark – künftig soll die anti-dänische Gesinnung von Ausländern geprüft werden
Konkret geht es dabei um einen faktischen Einbürgerungsstopp, der auf einen politischen Streit über mögliche Verschärfungen bei der Vergabe der Staatsbürgerschaft zurückgeht. Mehr als 16.000 Personen haben die gesetzlichen Voraussetzungen bereits erfüllt und warten dennoch auf ihren dänischen Pass. Die Regierung will unter anderem prüfen lassen, ob künftig auch die politische und gesellschaftliche Haltung von Einbürgerungsbewerbern überprüft werden soll.
Konkret geht es bei der geplanten Gesinnungsprüfung darum, künftig auch Äußerungen von Einbürgerungsbewerbern in sozialen Netzwerken zu überprüfen. Behörden könnten dabei etwa nach „antidemokratischen Haltungen“ oder einer Ablehnung grundlegender dänischer Werte suchen. Im Fokus stehen unter anderem Aussagen gegen die Gleichberechtigung von Frauen oder gegen Homosexuelle.
Der Staat gibt Wahlrecht, Pass und dauerhafte Zugehörigkeit. Dafür möchte er wissen, ob der Bewerber denselben Staat grundsätzlich ablehnt. Ein erstaunlich harter Deal. JE
10:10 | apollo: Spanien sagt Ceuta Hilfe zu – 118 Millionen fließen in die Versorgung gestrandeter Migranten
Die spanische Regierung will die von der Migrationskrise schwer getroffene Exklave Ceuta finanziell unterstützen. Das Kabinett von Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am Dienstag ein Hilfspaket in Höhe von 309 Millionen Euro beschlossen. Ein erheblicher Teil der Summe ist für die Versorgung der in Ceuta verbliebenen illegal eingereisten Migranten vorgesehen.
Demnach sind 118 Millionen Euro für die „humanitäre Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten“ vorgesehen. Mehr als 90 Millionen Euro sollen zudem in die Verteidigung und die Sicherheitskräfte fließen. Weitere 21 Millionen Euro sind für Gesundheit, Bildung, Justiz und Wasseraufbereitung eingeplant.
Lediglich 80 Millionen Euro sollen letztlich der heimischen Wirtschaft zugutekommen. Damit sollen unter anderem Unternehmen unterstützt werden, die unter den Folgen der Migrationskrise gelitten haben. Zudem sind Maßnahmen zur Handelsförderung und Steuererleichterungen vorgesehen.
Die Regierung hat bereits mehr als 3.400 zusätzliche Plätze zur Unterbringung von Migranten in Ceuta bereitgestellt und sich mit der autonomen Stadt auf neue Aufnahmeeinrichtungen und die Vereinfachung der Verwaltungsverfahren geeinigt. Der Ministerrat hat ein königliches Dekretgesetz über dringende soziale und wirtschaftliche Maßnahmen zur Unterstützung der autonomen Stadt Ceuta verabschiedet. Diese Maßnahme ergänzt das Engagement des Staates für Ceuta, wie es im umfassenden sozioökonomischen Entwicklungsplan 2022 dargelegt ist.
Der Erste Vizepräsident der spanischen Regierung und Minister für Wirtschaft, Handel und Gewerbe, Carlos Cuerpo, erklärte, Ziel der Verordnung sei es, den Forderungen der Sozialpartner und Wirtschaftsverbände der Stadt nachzukommen, mit denen die Regierung im vergangenen Monat in ständigem Kontakt gestanden und gleichzeitig die Lage in der Stadt beobachtet habe. Weiterhin betonte er, das Ziel sei es, „Vertrauen zu schaffen und sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmern in Ceuta Sicherheit zu geben“.
efe: Die Regierung von Ceuta warnt, dass Hilfe ohne die Rückkehr der Migranten nutzlos sei.
Die Regierung von Ceuta warnte am Dienstag, dass es „wertlos“ sei, „egal wie viel Geld mobilisiert wird“, um sich um die in der Stadt verbliebenen Migranten zu kümmern, wenn die Normalität durch die Rückkehr dieser Menschen – deren Zahl die Regierung von Ceuta auf 8.000 bis 9.000 schätzt – nicht wiederhergestellt werden könne.
Dies war die Erklärung des Sprechers der Exekutive von Ceuta , Alejandro Ramírez (PP), nachdem der Stadtrat die Situation in der Stadt mehr als einen Monat nach dem Massenansturm von rund 80.000 Menschen über den Grenzübergang Tarajal analysiert hatte.
Ceuta erlebt nach dem Grenzansturm eine massive Belastung, Geschäfte leiden, Sicherheitskräfte sind überfordert und Tausende Invasoren besetzen weiterhin die Stadt. Madrid antwortet mit 309 Millionen Euro, davon 118 Millionen allein für Unterkunft und Grundversorgung der Eindringlinge. Für Unternehmen gibt es 80 Millionen, für öffentliche Dienste nur 21 Millionen. Wer sich fragt, welche Baustelle politisch zuerst Geld bekommt, braucht also keinen Taschenrechner mehr. JE
06.09.2026
15:32 | apollo: 42 Prozent: Muslime stellen mittlerweile die relative Mehrheit an Wiens Grundschulen
Eine aktuelle ÖIF-Auswertung zeigt, dass Wiens Pflichtschulen massiv von Migration geprägt sind: 50,9 Prozent der Schulanfänger gelten wegen unzureichender Deutschkenntnisse als außerordentliche Schüler, in der Vorschule sind es sogar 82,1 Prozent. Zudem seien 42 Prozent aller Schulanfänger muslimischen Glaubens.
Laut einer aktuellen Auswertung des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) sind die städtischen Pflichtschulen in Wien massiv von Migration und unzureichenden Deutschkenntnissen geprägt. Besonders auffällig ist, dass im Schuljahr 2025/26 insgesamt 50,9 Prozent der Schulanfänger wegen fehlender Sprachkenntnisse als außerordentliche Schüler geführt wurden.
Kommentar des Einsenders
Der schleichende Angriff auf die Bildung, das hohe Gut in unseren Breiten, unterminiert und torpediert durch eine Religion, und linke Polit-Vögel, die die Bühne dafür bieten..! Wie zu Zeiten vor der Aufklärung... - und man dachte, dieser Verfall sei überwunden und hiesige "Demokratien" stark genug, um mit derart "mittelalterlicher" (gewaltinduzierter) Kultur/Denkweise/ Herrschaftsansprüche, umzugehen... - ...mitnichten! Hierorts steht Wissen/Wissensvermittlung/eigenständiges Denken/Handeln an oberster Stelle, und nicht Glaube/Aberglaube/Prophetie, und die Mehrheitsgesellschaft hat das durchzusetzen, wenn sie nicht im Kalifat untergehen will.
Wer jahrelang Massenzuwanderung forciert und gleichzeitig bei Sprache und Integration versagt, bekommt genau solche Zahlen. Das ist kein plötzliches Schulproblem, sondern die Quittung einer Politik, die Probleme importiert und anschließend den Lehrern vor die Füße kippt. JE
11:29 | UZ: Mehrheit der syrischen und afghanischen Frauen bleibt nach zehn Jahren arbeitslos
Zehn Jahre nach der illegalen Einwanderung sind ein Großteil der Syrerinnen und Afghaninnen noch immer nicht in Arbeit. Eine aktuelle Untersuchung des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zeigt, wie langsam sich die Erwerbsintegration bei weiblichen Flüchtlingen entwickelt.
Besonders deutlich wird das beim Blick auf die Zuwanderungsjahrgänge 2015 und 2016. Nach fünf Jahren waren laut ÖIF bei den Frauen aus Syrien und Afghanistan erst rund 18 Prozent erwerbsintegriert. Nach acht beziehungsweise neun Jahren lag der Anteil bei rund 40 Prozent. Als erwerbsintegriert gelten dabei jene Personen, die in einem Jahr mindestens 90 Tage selbstständig oder unselbstständig beschäftigt waren.
Kommentar des Einsenders
Die Asyl-Gesetzgebung gehört endlich auf zeitgemäße Füße, und dieser Import-Wildwuchs über die Hintertür, abgestellt! Asyl ist Schutz auf Zeit (kein Arbeitsvermittlungsprogramm), rasche Verfahren(!!), Druck auf hiesige Systeme raus (Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt u.a)! Asyl darf kein Umweg für Wirtschafts-Migration sein! Eine bodenlose Frechheit. "...und sind sie erstmal da, können's auch gleich bleiben" bis zur Staatsbürgerschaft... No Way, dieser Mißbrauch gehört beendet! Der Steuertrottel will es nicht mehr finanzieren, und Integration ist eine Hohl+Bringschuld, wenn gleich der religiöse Hintergrund aus musl. Ländern streng genommen eine Integration/Assimilation verbietet! "Macht euch nicht gemein" ... Remigration, bis die Turbinen glühen!
Wozu denn auch, in der Hängematte is eh so bequem. Bei der Einreise hieß es Fachkräfte, bei der Bilanz heißt es dann halt Dauerblutsauger beim Sozialstaat. JE
Die Eule
Würde man da mal zurückblicken, in das Land des Michels in den 70-er Jahren, könnte man da ja auch die meisten Frauen als arbeitslos bezeichnen. Die beschäftigten sich damals noch
mit dem Erziehen von Kindern und der Führung des Haushaltes. Ihre Männer arbeiteten und 1 Gehalt reichte damals noch aus, eine Familie zu ernähren. Genau aus dieser Welt wurden jene Frauen
auch herausgerissen. Würde man ihnen nun diese, hierzulande längst vergessene Rolle zugestehen, könnte sicher auch das massive Geburtendefizit im Land des Michels wieder etwas ausgeglichen werden.
Super Idee, vielleicht sollte ich hier bei b.com dann meine Arbeit komplett einstellen. Und dann schauen wir wie viel Kommentare dann noch von ihnen gebracht werden werte Eule... JE
03.09.2026
10:14 | jourwatch: Linke Umvolkung läuft auf Hochtouren – neuer Rekord: 2025 mehr als drei Großstädte eingebürgert
Der nicht Bevölkerungsaustausch genannt werden dürfende Bevölkerungsaustausch läuft in diesem Land weiter auf vollen Touren – und zeitig langsam, aber sicher auch den erhofften “Erfolg” an den Wahlurnen. Im vergangenen Jahr wurde die unfassbare Zahl von 333.343 Menschen eingebürgert, ein neuer, aber zweifellos nur vorläufiger Rekord. 158.159 davon -fast die Hälfte-, waren Muslime, unter anderem 65.775 Syrer, 34.185 Türken, 13.792 Iraker, 10.883 Afghanen und 10.125 Iraner. Warum noch immer derartige Zahlen allein von Syrern eingebürgert werden, obwohl deren Asylgrund mit dem Sturz des Assad-Regime Ende 2024 erloschen ist, braucht man gar nicht zu fragen.
Kommentar des Einsenders
...und hierorts läuft's genauso, die Explosion durch Asyl-Migranten, die Steuertrottel müssen es finanzieren, während die zweitgrößte Stadt Österreichs bereits eine Haushaltssperre ausrief, die Kommunen pleite sind und den linken (scheinkonservativen) Vollnarren immer noch zu wenige im Land sind! "Wir" schaffen das nicht mehr, und der Steuertrottel den Verantwortlichen der Misere auch noch die Luxuspensionen finanziert...!? Schluss, Aus, Ende.
Masseneinwanderung in den Sozialstaat, während die eigenen Leute zahlen und warten. Die Tür steht offen, die Hängematte hängt bereit, und der Steuerzahler darf sie spannen. JE
07:37 | oe24: Niederösterreich macht Asylunterkünfte dicht
In Niederösterreich werden drei weitere Asylunterkünfte geschlossen. Es handelt sich um Standorte in St. Pölten, Bruck an der Leitha und Schottwien (Bezirk Neunkirchen), teilte FPÖ-Landesrat Martin Antauer mit.
APA-Recherchen zufolge liegt die Zahl der insgesamt betroffenen Bewohner zwischen 20 und 30. Ein Evaluierungsprozess hinsichtlich der Schließung von Asylheimen im Bundesland läuft indes weiter.
Löst natürlich die Probleme die uns diese Frau, diese NÖ-Partie und diese Bundes-ÖVP gemacht haben sofort und nachhaltig. Was wird passieren, die Asylanten drückt es nach Wien und dann?
In Wien wird es eng und ... die Kriminalität steigt, weil der ÖVP Minister nicht abschiebt, die Wiener SPÖ diese Asylanten alimentiert. Damit ist für die Österreich kein einzige Problem gelöst, im Gegenteil. Zudem warum jetzt? Warum nicht .. als dieser Wahlversprecher Landbauer Mikl-Leitner verhindert hat und sich als Landeshauptfraustellvertreterin etabliert hat?
Warum jetzt Herr Landbauer? Warum nicht in den Bundesländern in denen die FPÖ ja so erfolgreich mitregiert? Warum wird von den Ländern kein Druck auf den Innenminister und den SPÖ Bürgermeister in Wien ausgeübt? Scheinbar passiert alles in Österreich, nur mit Zustimmung des Bürgermeisters?
Also was ändert sich jetzt? Kosten, Kriminalität .... also wo liegt "Leistung"! TS
01.09.2026
18:20 | tichy: Streit um Afghanen: Dobrindt redet von Abschieben, Grüne wollen mehr Aufnahmen
Kurz vor Sachsen-Anhalt brodelt es in Sachen Einreisen aus und Abschiebungen nach Afghanistan per Flugzeug. Die Grünen verlangen mehr Aufnahmen von „Ortskräften“, während Innenminister Dobrindt mehr Abschiebungen will – auch ohne Straftaten. Die Realität sieht anders aus: In 16 Monaten wurden nur 228 Männer nach Kabul gebracht.
Kurz vor der wichtigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist der politische Streit über die Zuwanderung aus Afghanistan ausgebrochen. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Marcel Emmerich aus Ulm hat von Innenminister Dobrindt eine höhere Aufnahme von Afghanen gefordert – namentlich in seine Heimatstadt Ulm. Emmerich fand in einem offenen Brief an den Innenminister „unerträglich“, dass „Menschen, die an Seite der Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit gekämpft haben, immer noch in Pakistan auf ihre Aufnahme“ warten.
dazu passend kath.net: ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
Sozialarbeiter sind mit Messergewalt, Islamismus und Drohungen konfrontiert. Die Jugendlichen brauchen eine Perspektive, sonst drohe die Entwicklung außer Kontrolle zu geraten, sagt der Sprecher des christlichen Hilfswerks ‚Die Arche‘.
So um die 450.000 Afghanen leben in Deutschland, nicht einmal die Hälfte davon sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Abgeschoben wurden in 16 Monaten ganze 228 Männer. Bei diesem Tempo ist die Abschiebung keine staatliche Maßnahme, sondern ein Langzeitprojekt für kommende Generationen. JE
