31.07.2026

17:47 |  tkp: Ceuta: Angriff auf Spaniens Rest-Kolonie

Bis zu 50.000 Männer stürmten am Donnerstag das Rest-Gebiet des spanischen Kolonialismus, Ceuta in Marokko. Dort herrscht nun Ausnahmezustand, und in Madrid eine Staatskrise. Zufällig ist all das nicht.

Am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, überquerten schätzungsweise 40.000 bis 49.000 Menschen die Grenze von Marokko in die spanische Exklave Ceuta – die meisten schwimmend um den Wellenbrecher von Tarajal oder über Land. Die Zahlen übersteigen die Hälfte der rund 83.000 Einwohner der Stadt. Mindestens 18 bis 19 Menschen ertranken. Die spanische Regierung entsandte Militär und zusätzliche Polizeikräfte, spanische Bürger protestieren und patrouillieren, die Einwanderer plünderten und griffen Polizisten an.

Leseratte
Es gibt durchaus noch einige andere Aspekte beim diesjährigen "Sturm" auf Ceuta! Beginnend mit der Frage: Warum gerade Ceuta? Antwort: Weil das direkt am mittelmeerseitigen Eingang der Meerenge von Gibraltar liegt, gegenüber vom spanischen Algeciras. Wie ein Tor!

Das wird evtl. hier deutlich (mit Karte): https://t.me/neuesausrussland/31173
Zitat:
📌WARUM CEUTA und NICHT MELILLA?
"Wenn Spanien Ceuta verliert, verliert es die Kontrolle über die Meerenge von Gibraltar. Zwischen Gibraltar (UK) und Marokko hätte die anglo-zionistische Achse die totale Kontrolle über die Passage zum Mittelmeer und würde Spanien ignorieren. Das ist ein ANGRIFF."

Man kann es also deuten als erneuten Versuch Marokkos (mit Rückendeckung von USA und Israel), das Gebiet zurück zu "erobern". Aber auch als Versuch der Angelsachsen, die Kontrolle über die Straße von Gibraltar zu kriegen!

17:49 |Spartakuss zu 13:01
Oh neue Bombenleger, Messerstecher und Vergewaltiger aber denket höflichst daran....Frauen und Kinder zuerst....und was muss noch alles spannendes passieren, um die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt aussetzen zu können?

17:49 |Monaco
https://report24.news/gothia-cup-aethiopisches-jugendteam-taucht-in-schweden-unter/

irgendwann tauchen sie schon wieder auf, evtl. bei einer ´Team-Vergewaltigung´....

17:50 | Leserkommentar
kleiner Gedanke der mir so ins Gesicht springt, bei den Bildern die wir sehen sollen aus der spanischen Enklave.
Die Meerenge von Gibraltar:
Kann man durch die Meerenge von Gibraltar schwimmen?

Zuletzt aktualisiert am 11. Februar 2026

Starke und unberechenbare Strömungen erschweren das erfolgreiche Durchschwimmen der Meerenge. Die Straße von Gibraltar ist darüber hinaus einer der am meisten befahrenen Seewege der Welt. Schwimmer müssen mit Kontakt zu Grind- und Finnwalen, Orcas, Delfinen und Quallen rechnen.

Entnommen von: https://www.wandernundmehr.at/faq/kann-man-durch-die-meerenge-von-gibraltar-schwimmen

17:51 | Der Ostfriese
Na ja, alles halb so schlimm, ich hatte schon befürchtet, das es sich um eine Welle von Asylbedürftigen handeln würde!

17:51 | Die Eule
Es ist doch immer wieder interessant, dass manche Orte für die Geschichte von ganz besobnder Bedeutung sind. Vor genau 1315 Jahren legte der Gouverneur von Tanger mit seiner Flotte
von Ceuta ab und segelte gen Spanien. Allerdings hatte der nur 7000 Kroeger und die stießen dort nur auf geringen Widerstand. Auf Grund der dortigen Zwistigkeiten wurden die Krieger sogar
als willkommene Helfer betrachtet. Innerhalb von 100 Jahren hatten dann die Nachkommen Spanien bis auf einen kleinen Rest in ihren Besitz gebracht. Erst der Apostel Jakobus half dann tatkräftig mit, all dies wieder rückgängig zu machen. Der aber hat sich inzwischen auch zur Ruhe gesetzt.

Ist ne sehr starke ein und ausgehende Strömung da, entweder sind das Olympiaden, Meister des Schwimmens, oder man hat die vor der Küste ins Wasser springen lassen. Für den grossen medialen Hintergrund. 14,3 Km ist die kürzeste Verbindung. Die Schwimm mal bei der Strömung. Plus Schiffsverkehr....

Von wieviel reden wir hier? Und dann mit Brille....weil ich schlecht guggen kann...wollts uns alle verarschen? Allemanie Allemanie...schreien viele von denen...

Herzlichen Glückwunsch. Bekommen alle das goldene Seepferdchen...

18:30 | Spartakuss zu 17:47
Diese Invasionssturmtruppen aus Nordafrika, werden spätestens von den Steuerzahler-Elite-Soldaten der Division Großdeutsches BRD-Reich gestoppt werden und über der ganzen Heimat WILLKOMMENST zerstreut werden.
Am Schluss werden die Afrika-Chor-Kämpfer ihren EU-Verdienten deutschen Bürgergeldsold erhalten......ein bissel hier und da plündern......vergewaltigen und viele Zivilisten mit verschiedensten Kriegslisten töten....wie da wäre das Schubsen vor den Zug.....
Und da sag noch einer....in der EU herrscht kein Friedenskrieg....

18:30 | Leserkommentar
...und Frontex (von allen europ. Steuerzahlern finanziert) geleitet ihnen den sicheren Weg, die Radikalsozialisten in Madrid applautieren wohl wie hierorts die Bahnhofsklatscher vor 11 Jahren und statten sie mit Pässen zur Schengenreise aus...!? Gezielte Invasion zur weiteren Destabilisierung europ. Länder, und Brüssel bildet einen Sitzkreis im ZK...!? Das Militär wird wohl die letzte Lösung sein...

 

 

13:01 |  r24: Autos brennen, Panzer rücken an: Migranten-Ansturm eskaliert

Tausende Migrantinnen und Migranten sind in den vergangenen Tagen in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika gelangt. Jetzt brennen Autos und Panzer rücken an, Der Migranten-Ansturm eskaliert.

Spanischen Behörden zufolge sind 49.000 Menschen aus Nordafrika überwiegend schwimmend nach Ceuta gelangt sein, wie die Nachrichtenagentur Europa Press berichtete. Mindestens 16 Menschen seien bereits tot aus dem Wasser geborgen worden. Auch in der Exklave Melilla haben zuletzt Hunderte Migranten die Grenze überwunden.
Damaged and burnt vehicles are pictured at the site of clashes near Fnideq, on the Morocco-Spain border, on July 31, 2026. Thousands of migrants crossed overnight from Morocco into Spain's north Africa's Ceuta enclave, a police source said on July 31, as Prime Minister Pedro Sanchez was set to arrive to manage the latest migrant crisis on the border. (Photo by Abdel Majid BZIOUAT / AFP)

dazu passend elfarodeceuta: Die PP fordert am tragischen Donnerstag in Ceuta dringend benötigte Ressourcen: 13 Tote und mehr als 40.000 Verkehrsteilnehmer.

Die Volkspartei hat den beispiellosen Zustrom von Menschen nach Ceuta scharf verurteilt. Sie geht davon aus, dass 40.000 übersteigen die Zahl der aus Marokko eingereisten Personen, vorwiegend über den Wellenbrecher, könnte. Eine weitere erschreckende Zahl: Die Zahl der Todesopfer hat bis Donnerstag bereits 13 erreicht .

„Ceuta erlebt einen beispiellosen Zustrom . Er begann am Montag und verschärft sich weiter. Die Behauptungen der Regierung, eine schnelle Lösung zu finden, stehen im Widerspruch zur Realität. Zehntausende Menschen treffen weiterhin ein. Ganz Europa schaut zu. Die ganze Welt schaut zu“, prangert die PP an.

„ Man schätzt, dass die Zahl 40.000 Menschen übersteigen könnte . Das ist die Hälfte der Bevölkerung der autonomen Stadt und ohne außerordentliche Maßnahmen nicht zu bewältigen. Die gesamte politische Klasse Ceutas, ideologisch unabhängig, fordert dies, und die Regierung kann nicht länger wegschauen, denn es geht hier um die nationale Sicherheit “, erklärte die PP durch ihren Bundesvorsitzenden Alberto Núñez Feijoo.

und Migrationswelle in Richtung Ceuta an der Grenze

Aufnahmen vom gestrigen Migrationsanstieg in Richtung Ceuta zeigen, wie ein LKW junge Männer in der Nähe der spanischen Grenze ablädt, während die marokkanische Gendarmerie danebensteht.

Offizielle Stellungnahme des Innenministeriums:
Das Innenministerium hebt die vorbildliche Zusammenarbeit Spaniens mit Marokko in allen Bereichen, einschließlich der Migration, hervor. Die von Fernando Grande-Marlaska geleitete Behörde ist der Ansicht, dass Schleusernetzwerke ein Gerichtsurteil ausnutzen, um den Zustrom von Migranten ohne Papiere, zumeist jungen Menschen, zu fördern.

Grande-Marlaska dankt den marokkanischen Behörden für die in den letzten Tagen von ihren Sicherheitskräften unternommenen Anstrengungen, die Tausende von Versuchen irregulärer Migration verhindert haben.

Beide Länder haben vereinbart, die Koordinierung und die Bemühungen zur Bekämpfung dieser Migrationsströme zu verstärken und sich verpflichtet, Maßnahmen zur umgehenden Rückführung aller Personen, die illegal nach Ceuta eingereist sind, zu überprüfen und umzusetzen.

Der Innenminister stand in ständigem Kontakt mit seinem marokkanischen Amtskollegen Abdelouafi Laftit.“ JE

 

09:09 | breitbart: Video, Bilder: Spaniens Flüchtlingskrise verschärft sich, Tausende schwimmen von Marokko über die Grenze

Mehrere Tausend Migranten sind innerhalb weniger Tage von Marokko auf spanisches Territorium strömten und nutzten dabei eine neue Gesetzeslücke aus, nachdem der Oberste Gerichtshof die Polizei angewiesen hatte, keinen Widerstand mehr gegen Migranten zu leisten, die auf dem Seeweg kamen.

Die Lokalregierung von Ceuta – einem kleinen nordafrikanischen Exklave, die ansonsten von Marokko und dem Mittelmeer umschlossen ist – hat die Zentralregierung in Madrid aufgefordert, den nationalen Notstand auszurufen, das Militär einzusetzen und die Grenze zu schließen, da die Stadt von einer enormen Migrantenwelle überrollt wird. Berichten zufolge haben mehr als zweitausend Menschen, deren genaue Zahl aufgrund des anhaltenden Zustroms unklar ist und die die örtlichen Sicherheitskräfte weder bewältigen noch zählen können, den kleinen, eingezäunten Wellenbrecher, der die marokkanische und spanische Grenze markiert, umschwommen.

Die spanische Zeitung El Mundo berichtet nun , dass nach tagelanger Grenzkrise und den Hilferufen der lokalen Behörden von Ceuta an Madrid endlich das Militär im Einsatz ist. Bemerkenswerterweise schreibt die Zeitung weiter, dass frühere Schätzungen von einigen Tausend Ankömmlingen möglicherweise völlig falsch seien und Polizeiquellen von „etwa 20.000 Menschen, die die Grenze bei Ceuta überquert haben“, berichten. Diese außergewöhnliche Zahl ist von offiziellen Stellen noch nicht bestätigt.

und auch reuters: Migranten strömen aus Marokko ins spanische Ceuta, Militär wird eingesetzt

Spanien hat am Donnerstag Militäreinheiten zur Verstärkung der Polizei in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika eingesetzt, da Migranten auf dem See- und Landweg aus Marokko in das Gebiet strömten, und die Behörden versuchten, eine weitere spanische Exklave in der Nähe abzuriegeln. Der staatliche Fernsehsender TVE berichtete, dass am Donnerstag 2.000 bis 3.000 Menschen nach Ceuta eingereist seien. Reuters konnte diese Meldung zunächst nicht bestätigen.

Wer seine Tür nicht bewacht, darf sich nicht wundern, wenn plötzlich das ganze Lokal voll ist. JE

13:05 | Leserkommentar
Versteh die Aufregung nicht. Die Sache ist doch ganz einfach. Einfach sofort eine Einbürgerung machen. Dann gibt es auch keine Flüchtlinge mehr...

 

08:02 | Bild aus Spanien

 

06:44 | exxpress: Trump warnt vor „Invasion“ – nach Ceuta eskaliert auch Melilla

Tausende Migranten gelangen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta – viele schwimmen um die Grenzanlagen. Madrid mobilisiert das Militär, mindestens 18 Menschen sterben. Wenige Stunden später wird auch der Grenzübergang von Melilla geschlossen. Elon Musk warnt Spanien vor dem finanziellen Kollaps.

Habe ich was übersehen oder war das den österr. Staatsfunk-Abendnachrichten keine Meldung wert? TB

07:58 | Die Eule  
Nach dem Gerichtsurteil in Spanien sind die Tore Europas nun offen. Afrika rückt in Europa ein und China wird dann in Afrika nachrücken. Den Europäern bleibt dann nur noch die Flucht mittels den eiligst bereitgestellten Auswandererschiffen, die sie zu den Freunden im Westen bringen. Ein guter Teil wird wohl oder übel nach Osten fliehen müssen, da für sie auf den Schiffen kein Platz mehr ist. Doch dort werden sie dann mit offenen Armen aufgenommen. 1650 Jahren nach dem Beginn der spätantiken Völkerwanderung hat nun die nächste begonnen.

 

30.07.2026

19:01 | danisch: Kanzler Merz hat den Islam nicht verstanden

Er redet meilenweit an der Sache vorbei. Ist Euch mal aufgefallen, dass praktisch niemand von den Meinungsmachern, Entscheidern und Politikern verstanden hat, wie der Islam funktioniert? Und auch die Linken und Queers nicht?

Die glauben immer alle, dass der Islam, dass Muslime genauso funktionieren, wie sie selbst. Weil es Linken immer nur um Hass, Spaltung, Rudelmechanik geht, und sie nichts anderes kennen, unterstellen sie immer, dass der Islam ebenso auf Hass und Spaltung basiert, auf dem Unvermögen, unsere freie Gesellschaft zu ertragen. Während man uns hier Islamophobie unterstellt, unterstellt man dem Islam aus Symmetriegründen Homophobie.

Da ist sicherlich etwas dran, aber das ist nur ein Nebenaspekt. Ein gläubiger Muslim lebt nicht im Diesseits. Das ist hier alles nur eine Pflichtübung, die man durchlaufen muss, um dann nach dem Tod vor Allah zu stehen und erst dann, aufgrund dessen Bewertung und des bis dahin erreichten Punktekontos, in Paradies, Hölle (vielleicht auch Verwaltung) eingeteilt zu werden und dort dann für alle Ewigkeit zu leben. Darum, und nur darum geht es. Ich hatte das hier mal ausführlicher beschrieben.

dazu passend
Geh mit Allah, aber geh: Muslimische Autorin jammert in der „taz“ über das “rassistische Deutschland“ – und will auswandern

Die ultralinke „taz“ hat der britisch-bangladeschischen Muslimin, Schriftstellerin und „Forscherin“ Zara Rahman ein Forum geboten, um in einer ellenlangen Suada die ach so furchtbare Behandlung zu schildern, der Muslime in Deutschland ausgesetzt seien und die sie nun dazu bewogen habe, Deutschland nach 15 Jahren zu verlassen. Seit 2011 lebt Rahman in Berlin-Neukölln, wo sie sich im Wesentlichen auch zuhause gefühlt habe – trotz des “Rassismus” in Deutschland, der „natürlich erschreckend“ sei. Ein “ganzes Buch” könne sie über den “offenen Rassismus” schreiben, den sie in Berlin erlebt habe. Der Hauptgrund, Berlin zu verlassen, ist für Rahman aber nicht die AfD oder der Aufstieg der Rechten, sondern die „Unehrlichkeit“ und der „Selbstbetrug der übrigen deutschen Gesellschaft, die sich für progressiv und liberal hält“.

Die Kleine Rebellin
Eine Frechheit. 15 Jahre vom deutschen Steuerzahler gelebt und nun auf alle mit Schmutz werfen. Soll sie gehen und alle anderen gleich mitnehmen. Dann geht es auch dem deutschen Bürger wieder besser.

28.07.2026

14:54 | UZ:  Fellner schlägt Alarm: 143.000 Anträge auf österreichischen Pass, Stadt driftet ins Chaos

Wolfgang Fellner rechnet vor: 143.000 wollen den österreichischen Pass in Wien – und die Stadt verliert die Kontrolle. Selbst der Mainstream muss mittlerweile eingestehen, dass die Zuwanderungswelle Wien überfordert.

„Das ist ja irre”

In einem jüngsten Auftritt rechnet Wolfgang Fellner die bittere Realität ungeschminkt vor:
Und jetzt erfahren wir heute, dass es 143.000 Anträge auf Einbürgerung -sprich Staatsbürgerschaft- in Wien gibt. 143.000, bitte. Das ist ja irre, völlig irre.

Diese Masse bilde, so Fellner, einen gewaltigen Rückstau und wolle im Laufe des nächsten Jahres eingebürgert werden. Ende des Jahres würden es über 150.000 sein. Wien werde der Zuwanderungswelle schlicht nicht mehr Herr – mittlerweile ärger als Berlin oder andere chaotische deutsche Städte. Wien stürze hier „ins totale Chaos“, wie Fellner es ausdrückt.

Kommentar des Einsenders
...es ist Irre! ...die späte Erkenntnis derer, die seit 11 Jahren an der Seite der Klatscher und Willkommens-Kultur standen, scheinen es selbst mittlerweile mit der Angst zu bekommen...!? Bloß blöd für den Rest - während sich die gepemperten Maulhelden auf ihre Fincas und Latifundien auf Inseln u.o. Übersee verziehen können, bleibt der gemeine Bürgertrottel auf den Schäden sitzen (wie immer)...! Horden von Menschen in Wien systematisch von der linken Brut angefüttert, die hier längst nichts mehr zu suchen hätten, der Rest Österreichs zahlt noch brav dafür mit und die Stadt im Kontrollverlust! Frust&Zorn bei den Bios berechtigt, während rot/schwarz/grün/neos gemeinsam packeln, die linken MSM die Fremd-Übernahme negieren oder feiern...! Es ist irre.

Wien importiert jahrelang Probleme und stellt ihnen danach einen Pass aus.. JE

27.07.2026

10:41 | r24: Merz’ Familiennachzugs-Stopp: 53.598 Visa in sechs Monaten

Friedrich Merz versprach, den Familiennachzug auszusetzen. Im ersten Halbjahr 2026 erteilte das Auswärtige Amt dennoch 53.598 entsprechende Visa; bei gleichbleibendem Tempo wären es bis zum Jahresende mehr als 107.000. Der scheinbare Widerspruch erklärt sich durch eine Einschränkung, die in den öffentlichen Ankündigungen kaum erkennbar war: Gestoppt wurde nicht der Familiennachzug insgesamt, sondern lediglich der Nachzug zu subsidiär Schutzberechtigten – ein Bereich, der schon zuvor auf höchstens 1.000 Visa im Monat begrenzt war.

Kommentar des Einsenders
Dazu passend: https://report24.news/migrationskrise-hinter-deutschen-gittern-fast-jeder-zweite-haeftling-ist-auslaender/

Österreichische Verhältnisse in Deutschland und die Scheinkonservativen lassen sich von den marxistisch/kommunistischen Antifanten in der Koalition (davor Grüne) vorführen, bis ihnen auf offener Bühne sogar die Unterhosen lachend nach unten gezogen werden...! ...und wundern sich, dass ihr Polit-Verrat vom Wähler nicht mehr guttiert wird...!? ...und die Bürger einfach die Schnauze gestrichen voll haben von dem ganzen Asyl-Migranten-Zirkus in die Sozial- und Justiz-Systeme...! ...und gehen alle gemeinsam in ihrer Zukunftsvergessenheit unter.

Fritz zog medienwirksam die Notbremse, nur halt an einem Waggon, der fast leer war. Der restliche Zug mit 53.598 ausgestellten Visa fuhr derweil planmäßig weiter, vermutlich direkt über das nächste Wahlversprechen. JE

22.07.2026

08:52 | RMX: Drei Viertel der Haushalte in Wien, die mit Flüchtlingen in Verbindung stehen, sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Drei Viertel der Haushalte in Wien, in denen Migranten aus beliebten Asylherkunftsländern leben, sind ohne staatliche Leistungen nicht in der Lage, sich selbst zu versorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Statistik Austria. Die Analyse, auf die sich die *Kronen Zeitung* beruft, umfasste etwa 103.000 Haushalte in ganz Österreich, in denen mindestens eine anerkannte Person mit Flüchtlingsstatus, Asylbewerber oder subsidiär Schutzberechtigte aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Somalia oder Tschetschenien (Russische Föderation) lebt.

Wien verzeichnet mit Abstand die höchste Abhängigkeitsquote. Etwa 75 Prozent der untersuchten Haushalte in der Hauptstadt sind auf Mindesteinkommenszahlungen oder vergleichbare staatliche Unterstützung angewiesen – nur jeder vierte Haushalt gilt demnach als wirtschaftlich selbstständig.

Österreichweit konnten 47 Prozent der untersuchten Haushalte sich nicht eigenständig versorgen, berichtet *Exxpress*. Für die Analyse galt ein Haushalt als selbstständig, wenn sein Einkommen aus Erwerbstätigkeit, Pensionen, Arbeitslosenversicherung oder Krankengeld stammte und nicht aus Mindesteinkommenshilfe oder vergleichbaren Sozialleistungen.

Kommentar des Einsenders
...der nächste politische Warnschuss aufgrund der gigantischen Verwerfungen in der Asyl-Migration in Österreich (inbs Wien - 75% der Goldstücke leben von der öffentlichen Hand!) - hiesige linke MSM ziehen den nächsten großen Teppich in die Propaganda-Stuben, um das beißende Thema zuzudecken (wie immer), und selbst amerikanische Medien nehmen sich dieses Irrsinns bereits an...! Während andere europäische Länder (selbst die Sozis in Dänemark und Schweden haben bereits einen harten Kurswechsel einleitetet) das Problem erkannten, handelten, wird in unseren Breiten der Kurs des Wahnsinns einfach weitergeführt...!? Milliarden Euronen auf Kosten der Steuerdeppen verblasen für Herrschaften, die hier längst nichts mehr verloren hätten (aberkannte Titel), straffällig wurden u.o. dem System seit 11 Jahren einfach auf der Tasche hängen...!? Es versteht niemand mehr außer ein paar Vollverstrahlte, die sich mit diesem links-linken Kurs solidarisieren...!? Einfach verrückt.

Zehn Jahre Integrationspolitik, und das erfolgreichste Beschäftigungsprogramm bleibt wie erwartet die Mindestsicherung. JE

21.07.2026

08:33 | apollo: Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer

Weil die Darmstädter Ausländerbehörde laut Google-Bewertungen als eine der schlimmsten Behörden des Landes gilt, beleuchtete eine Reportage des Hessischen Rundfunks (HR) den dortigen Arbeitsalltag. In „Ausländerbehörde: Entscheidungen, die Leben verändern“ kommt auch ein Sachbearbeiter zu Wort, der selbst nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis besitzt, zugleich aber über den Aufenthaltsstatus anderer Ausländer entscheidet.

Bei dem Sachbearbeiter handelt es sich um Herrn Abduljabbar, dessen Vorname – wie auch die Vornamen anderer Mitarbeiter – in dem Beitrag nicht genannt wird. Abduljabbar stammt aus dem Irak und kam Ende 2015 nach Deutschland. Auf die Entscheidung über seinen Asylantrag wartete er nach eigenen Angaben mehr als sechs Jahre. Obwohl er weder die deutsche Staatsbürgerschaft noch einen unbefristeten Aufenthaltstitel besitzt, arbeitet er seit fünf Jahren in der Behörde.

Kommentar des Einsenders
"Der HR berichtet über einen Sachbearbeiter in einer Darmstädter Ausländerbehörde, der weder die deutsche Staatsbürgerschaft hat noch über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis verfügt. Trotzdem entscheidet er dort eigenständig über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer."

...und anderorts schaut es wohl nicht anders aus, wenn man sich die explosionsartige Umvolkung in GER ansieht...! Zustände auf Behördenebene in Deutschland, die es wohl nirgendwo anders in der Welt gibt...!? Ein einziger Wahnsinn, und keiner schreit auf...!

Tore auf, alle rein, denn der Staat lässt inzwischen Leute über Aufenthaltsrechte entscheiden, deren eigener Aufenthalt noch befristet ist. Das ist kein Behördenversagen mehr, das ist der organisierte Kontrollverlust. Deutschland wickelt sich nicht mehr ab, es hilft beim eigenen Begräbnis schon beim Zuschaufeln. JE

20.07.2026

07:32 | UM: Spanien – Tests ergaben 70 Prozent der minderjährigen Zuwanderer sind Erwachsene

Die spanische Stadt Madrid hat eine klare Bestätigung für langjährige Vermutungen über unbegleitete ausländische Migranten geliefert, die behaupten, minderjährig zu sein. Sobald diese Gruppe strengen medizinischen Altersüberprüfungen unterzogen wird, stellt sich heraus, dass 70 Prozent tatsächlich Erwachsene über 18 sind, wie auch remix.news berichtet hatte.

Dabei handelt es sich allerdings nicht um einige wenige einzelne Vorfälle, sondern um ein systemisches Muster, das auch in der Hauptstadt Spaniens zur Norm geworden ist. Die Ergebnisse, die in offiziellen Daten detailliert wie auch vom spanischen Medium El Debate berichtet wurden, unterstreichen eine Posse im Umgang mit Behauptungen über unbegleitete Minderjährige im ganzen Land.

Kommentar des Einsenders
...und die vollbärtigen Analphabeten, die hierorts in den Volksschulen sitzen, als "Minderjährige" alle mit demselben Geburtsdatum straffällig werden, vom Mafia-System geschützt, bis die Pässe verteilt sind und hernach der ganze Familienclan nachzieht...! Mafiös und gesellschaftszerstörend, und die linke Einheitspolitik von Brüssels Gnaden will es so. Zeit, die Ordnung wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen und dem ganzen Treiben nationalstaatlich ein Ende zu setzen.

Madrid wollte wissen, wie alt seine Schützlinge wirklich sind. Das Ergebnis: Bei 70 Prozent setzte die Pubertät offenbar erst nach dem Röntgenbild ein. JE

17.07.2026

09:34 | eXX: Schwedens radikaler Asyl-Hammer: Flüchtlinge erhalten nur noch Schutz auf Zeit

Es ist eine der härtesten Asylwenden Europas: kein Daueraufenthalt mehr für Flüchtlinge. Parallel führt Stockholm ein neues „Lebenswandel“-Gesetz ein. Schulden, Missbrauch von Sozialleistungen und wiederholtes Fehlverhalten können den Aufenthalt von Zuwanderern beenden. Auch Asylverfahren und Rechtsberatung werden verschärft.

Binnen 48 Stunden hat Schweden zwei weitreichende Migrationsreformen in Kraft gesetzt. Seit dem 12. Juli können Menschen mit asylbezogenen Aufenthaltstiteln grundsätzlich keinen permanenten Aufenthalt mehr erhalten. Seit dem 13. Juli gelten zudem strengere Anforderungen an Gesetzestreue, Redlichkeit und Lebensführung eines Zuwanderers.

Kommentar des Einsenders
Radikal im Wortsinn steht hier völlig zurecht für den Weg Schwedens! Zurück zur Wurzel (Radix) des ursprünglichen Gedankens - Asyl ist Schutz auf Zeit! "Der entscheidende Kurswechsel lautet damit: Die Anerkennung als Flüchtling soll nicht mehr Schritt für Schritt in einen permanenten Aufenthaltsstatus führen." .....sobald sich die Bedrohungslage geändert hat, ist das Land zu verlassen oder ein Antrag auf ein zeitlich befristetes Visum o.a. zu stellen...! Wer straffällig wird, hat den Asylstatus verwirkt und geht sofort. ...und angesichts dessen, was Schwedens Bürger aufgrund der laxen Asylgesetze durchmachen mußte, ist es nur konsequent, diesen Weg zu gehen! Bloß, was wird Komm. Brunner/Brüssel dazu sagen...? Scheint Schweden wohl nicht zu interessieren...! Vorbildlich.

Schweden räumt nach Jahren der Naivität den migrationspolitischen Dachboden auf... JE

18:40 | Die Eule
Auch Schweden befindet sich eben im Zangengriff zwischen Fertilitäts- und Identitätskrise. Je mehr der mangelnde Nachwuchs mit Zuwanderern aufgefüllt wird, um so stärker wird die Krise der Identität.
Um aber einer weiteren Krise, der inneren Krise vorzubeugen, muss eben schleunigst eine Identitätskommission ins Leben gerufen werden, die die Identität des Landes wieder ins Lot bringt.

18:41 | Der Ostfriese
Glaubt hier wirklich jemand, das der Drop in Schweden noch nicht
geluscht sei? Glaubt jemand, das die etablierten, verfestigten
Machtstrukturen derer, die noch nicht so lange dort sind, überhaupt
aufgebrochen werden sollen? Das es Ziel wäre, die Umvolkungsentwicklung
rückgängig zu machen? Warum jahrzehntelage Entwicklungen erst jetzt
abbremsen oder zurückdrängen? Mir stellt es sich so dar: Das Schiff ist
leck, ab jetzt ist es garantiert, das kein rettendes Ufer mehr erreicht
werden kann, weil es schon zu weit entfernt liegt. Nur könnte der
Zeitpunkt des Untergangs der eigenen (der Puppenspieler) Kontrolle
entgleiten. Außerdem fühlen sich die hellhäutigen Untertanen so etwas
verstanden und sicher, werden also vom bilden eigener Strukturen zum
Selbstschutz abgehalten.

16.07.2026

11:05 | NIUS: Exklusive Daten der Agentur für Arbeit: 307.000 Arbeitslose wurden eingebürgert

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt, rund 3 Millionen Menschen sind ohne Arbeit. Fast 63 Prozent der Arbeitslosen sind deutsche Staatsbürger. Rund 37 Prozent sind demnach Ausländer. Ein tieferer Blick in die Daten zeigt jedoch, dass mehr als die Hälfte der Arbeitslosen in Deutschland (52,6 Prozent) einen Migrationshintergrund hat. Auch unter den deutschen Arbeitslosen hat knapp jeder Vierte einen Migrationshintergrund – mehr als 300.000 davon sind eingebürgert worden. Bei Langzeitarbeitslosen ist der Anteil von Deutschen mit Migrationshintergrund noch größer.

Eingebürgert wurde dauerhaft, den gesicherten Lebensunterhalt übernimmt der Steuerzahler. JE

13.07.2026

09:08 | RMX: Spanien: 70 % der getesteten „unbegleiteten minderjährigen“ Einwanderer sind tatsächlich Erwachsene

Knochentests aus ganz Europa zeigen, dass Migranten massenhaft über ihr Alter lügen – alles aufgrund spezifischer Vorteile für „Minderjährige“, die auch vor Abschiebung geschützt sind.  Eine Gruppe von Migranten wartet darauf, von einem Rettungsschiff von Bord gehen zu können, nachdem sie im Hafen von Malaga angekommen sind. Die spanische Stadt Madrid hat eine deutliche Bestätigung für langjährige Verdächtigungen über unbegleitete ausländische Migranten geliefert, die behaupten, minderjährig zu sein. Wenn diese Gruppe strengen medizinischen Altersüberprüfungen unterzogen wird, stellt sich heraus, dass 70 Prozent tatsächlich Erwachsene über 18 sind.

Dabei handelt es sich nicht um einige wenige isolierte Vorfälle, sondern um ein systemisches Muster, das in der Hauptstadt Spaniens zur Norm geworden ist. Die Ergebnisse, die in offiziellen Daten detailliert und von dem spanischen Medium El Debate berichtet wurden, unterstreichen eine wachsende „Farce“ im Umgang mit Behauptungen über unbegleitete Minderjährige im ganzen Land.

Manche kommen ohne Pass, aber mit erstaunlich flexiblem Geburtstag. Der Knochen sagt 23, der Antrag sagt 17, und wir zahlen brav das Kinderzimmer. JE

12.07.2026

07:03 | Leser-Kommentar zu Machalot

Man reibt sich die Äuglein:
Daß Eure Großeltern mit der HJ oder dem BDM «auf Fahrt» gingen — ähh: gehen mußten — war absolut pfui-gacks, übelste Kinderindoktrination und schlimmste staatliche Übergriffigkeit.
Aber jetzt darf ich lesen, daß die «Jüdische Allgemeine» in einem Artikel über die «Machanot» in den buntesten Farben die Freundschaftsbildungen der Kinder untereinander, die tollen Zeiten in diesen Ferienlagern und den unglaublichen Wert solcher unvergesslichen Erlebnisse schildert.
Tja — wenn zwei dasselbe tun, ist das noch lange nicht das Gleiche, oder?

17:34 | Der Bondaffe
Das wird auch in der Netflix-Serie "Nobody wants this" gezeigt und vertieft. https://de.wikipedia.org/wiki/Nobody_Wants_This

17:35 | Leserkommentar
Ich versteht nicht ganz, was sie damit sagen wollen, werter Leser. Größere Organistationen sind immer mit dem Staat verbunden. Ich hab in den 60iger Jahren . Feriencamps des Jugendrotkreutzes, als Freundschaftsverbindend empfunden incl. der Erbebnisse. Die welche uns organisationsmäßig führten. und uns ihre Erfahrungen vermitteln. Aus welcher Zeit stammten diese Menschen? Aus den Zeiten von HJ und BDM. Mein Vater hat freiwillig um die zwanzig Anfang der 40 Jahre zur Marine gemeldet. Was wollen Sie eigentlich damit sagen. Das wir keine Kollektivwesen sind?! Und deshalb ist es einfach so, sobald ein Staat vorhanden ist, gibt auch "Übergriffigkeit". Herrgottnochmal, man kann alles zerreden... Dss hat mich als Kind damals in keiner Weise interessiert. Es ging um das Gruppenerlebnis, Freundschaften mit anderen. Ich hab damals gar nicht kapiert was Politik eigentlich in sich bedeutet... Und trotz allem schreibe ich heute an TB... Müssen wir denn alles frakmentieren, um alles immer nur negativ zu sehen? Weil alles überall rechts oder sonstwas ist ??? Wir alle sind immer, von den Vorgänger-Genrationen erzogen worden. Solche Diskussionen sind nichts anderes, als einen Schuldigen finden zu wollen. Frei nach, ich will ja duschen, aber keinesfalls nass werden. Ich wasche meine Hände in Unschuld, weil selber nicht nach einem Zeitgeist, erzogen worden sind?! Über was reden wir eigentlich, werter Leser. Sie hatten doch auch Eltern und Großeltern ??? Oh Gott, wie schlimm, das ich überhaupt lebe?

"Früher lehrten Eltern ihre Kinder das Sprechen, heute lehren Kinder ihre Eltern, den Mund zu halten."

Jüdisches Sprichwort

11.07.2026

15:17 | tkp: Britische Wohltätigkeitsvereine als Migrationsschleusen

Britische Wohltätigkeitsorganisationen wie die United Jewish Israel Appeal (UJIA) und Bnei Akiva betreiben Programme, die gezielt junge Juden zur Auswanderung nach Israel (Aliyah) bewegen sollen. Dazu gehören mehrmonatige Gap-Year-Programme, bei denen Teilnehmer in illegalen Siedlungen im Westjordanland leben, sowie sogenannte „Army Days“ oder das Marva-Programm, bei dem sie Uniformen tragen, Waffen in die Hand bekommen und militärisches Training bei der israelischen Armee absolvieren.

Im Jahr 2025 wanderten 742 Briten nach Israel aus — die höchste Zahl seit den 1980er Jahren. Die Zahl 742 stammt aus vorläufigen Berichten oder Teilstatistiken des Institute for Jewish Policy Research (JPR), während die offiziellen Regierungszahlen oft bei 840 liegen. Das geschieht nicht spontan. Dahinter steht ein ausgeklügeltes Netzwerk britischer Wohltätigkeitsorganisationen, die mit erheblichen finanziellen Mitteln junge Juden gezielt an Israel binden, sie in besetzte Gebiete bringen und den Boden für dauerhafte Emigration bereiten.

Kommentar des Einsenders
Frappante Parallelen zu den Bestrebungen von vor hundert Jahren. WKI - britisches Mandatsgebiet an die zion. Bewegung, nach 45 Gründung des Staates Israel als neue "Heimat" für die Juden, das Interesse ist zaghaft, ein Juden-Staat "ohne" Juden, und erneut wird in der Diaspora motiviert, die Jungen gen Osten zu schicken, und zur IDF... und erneut mitten drin, die "Wohlfahrtsvereine" ... dazu passend: https://www.spiegel.de/geschichte/nazis-in-palaestina-es-ist-schon-eine-ganz-nette-hitlergemeinde-hier-a-948292.html . Klein-Britannien und der geopolitische Fluch der letzten 150 Jahre... - und es gehen die Früchte ihrer Saaten im eigenen Land auf!

„Army Days“ als Jugendprogramm. Da fehlt eigentlich nur noch der Workshop „Wie erkenne ich, ob mein Ferienlager versehentlich eine militärische Vorbereitung ist?“ JE

19:04 | Der Bondaffe
Ferienlager sind anders konzipiert und heißen "Machane". https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/kleine-auszeit/

"Seit sechs Jahren fahren seine drei Töchter und sein Sohn gleichzeitig auf Machane. »Für unsere Kinder sind die Ferienlager jedes Jahr ein absolutes Highlight und etwas unglaublich Wertvolles«, sagt der 48-Jährige. Dort schließen sie Freundschaften fürs Leben, sammeln unvergessliche Erlebnisse und kommen jedes Mal mit leuchtenden Augen und vielen Geschichten zurück. Durch die Machanot haben sie inzwischen Freunde in fast jeder Stadt Deutschlands."

10.07.2026

11:31 | breitbart: Die Kosten des französischen Asylsystems steigen auf fast zwei Milliarden Euro pro Jahr

Die Kosten des Asylsystems in Frankreich sind laut Informationen des Finanzausschusses des französischen Senats auf fast 2 Milliarden Euro gestiegen. Eine vom französischen Präsidentschaftskandidaten der Mitte-Rechts-Partei Les Républicains (LR), Bruno Retailleau, initiierte Untersuchungskommission hat die immensen Kosten des Asylsystems in dem klammen Land detailliert aufgezeigt. Trotz drohender finanzieller Sanktionen, weil die Regierung ihr Haushaltsdefizit nicht an die EU-Standards anpassen konnte, gibt sie allein für das Asylsystem rund 1,85 Milliarden Euro (2,1 Milliarden US-Dollar) aus, Le Figaro berichtete .

Europa finanziert seine eigenen Terrorgruppen und verkauft das dann noch als humanitäre Hilfe.  Großartig!!!JE

09.07.2026

17:19 | breitbart: Mehr als sieben von zehn Italienern befürworten Massenabschiebungen illegaler Migranten.

Mehr als sieben von zehn italienischen Wählern sind der Ansicht, dass illegale Einwanderer abgeschoben und in ihr Heimatland zurückgeschickt werden sollten, da sich in Europa endlich ein Konsens für offene Grenzen abzuzeichnen scheint. Laut einer Umfrage von Euromedia Research sind 73 Prozent der italienischen Bevölkerung der Meinung, dass illegal Eingewanderte aus dem Land ausgewiesen werden sollten. Die Umfrage ergab außerdem, dass 57 Prozent der Wähler in Italien die illegale Einwanderung überwiegend negativ bewerten, während nur 14 Prozent sie als positive Entwicklung sehen.

Kommentar des Einsenders
"...According to a survey conducted by Euromedia Research, 73 per cent of the Italian public believe that illegals should be removed from the country. The poll also found that 57 per cent of voters in Italy view illegal immigration as being mostly negative, compared to just 14 per cent who saw it as a positive development.

In comments reported by Il Giornale, Euromedia Research director Alessandra Ghisleri said that “there is broad agreement, across political lines, on the idea that illegal arrivals must be firmly managed,” adding that “a significant portion of the centre-left electorate also shares this view.” ..."

...klare Umfrageergebnisse in Italien zu illegaler Migration und Re-Migration, was hiesige MSM naturgemäß nicht berichten! Auch den Italienern steht es offenbar bis zur Nase...., und falls Meloni&Co nicht handeln, wird auch ihre Zeit ein Ablaufdatum haben...!? Die Co-Schlepper-Organisation der EU - frontex - erhält 1,12Mrd./Jahr, und dennoch machen sie ihren Job nicht...!? In der Frage der illegalen Migration ist Brüssel vollends gescheitert, hernach es die Länder wohl wieder selbst in die Hand nehmen müssen...!?

Italien will Abschiebungen. Brüssel sucht schon nach einem Grund, warum das wieder „nicht europäisch“ ist. JE

19:02 | Spartakuss zu 17:19
Juhu, sie sagen, ihr könnt euch auch einfach ein Keks kaufen und darauf resigniert rumkauen oder sollen wir noch weiterhin auf irgendein Ende hoffen, wenn wir uns demokratisch gewählt abgeschafft haben.?

Mit „mehr als 7 von 10“ meinen sie wohl, es könnten auch 8 oder 9 von 10 sein. Aber in einer so richtig geführten Demokratie wird der völkische Meinungswille der bürgerlichen Steuerzahler-Personennummern erst umgesetzt – oder beigesetzt –, wenn es 11 von 10 befürworten würden.

Und danach schaut die EU mit ihren 12 Sternen im Emblem noch einmal drüber und entscheidet über eure Kopflosigkeit.....Hinweg mit euch und euren europäischen Wurzeln.... weiterhin für die profitabelste Waffe aller Waffen, nämlich die Migrations-Massenvernichtungswaffe.

Die Büchse der europäischen Pandora, ist seit Endes des Zweiten geöffnet, und die ausländischen Räuber hat die BRiD der Alliierten und die EU bereits landen lassen, bis der Kontinent energetisch geplündert wurde und der Mutterbaum Europas abgefackelt und gefällt im Dreck liegt.

Wie im Film Avatar fällt am Ende nicht nur ein Baum, sondern das Herz einer ganzen Welt. Die eigentliche Frage ist, ob Europa seinen Mutterbaum noch schützt oder weiter dabei zusieht, wie er für kurzfristige Interessen Stück für Stück zu Fall gebracht wird.

08.07.2026

15:31 | ZH: Spanien: 70 % der getesteten „unbegleiteten minderjährigen“ Einwanderer sind tatsächlich Erwachsene

Die spanische Hauptstadt Madrid hat eine deutliche Bestätigung langjähriger Vermutungen über unbegleitete ausländische Migranten geliefert, die sich als Minderjährige ausgeben. Wenn diese Gruppe einer strengen medizinischen Altersüberprüfung unterzogen wird, stellt sich bei 70 Prozent heraus, dass sie über 18 Jahre alt sind. Dies sind keine vereinzelten Vorfälle, sondern ein systematisches Muster, das in der spanischen Hauptstadt zur Normalität geworden ist. Die Erkenntnisse, die in offiziellen Daten detailliert dargestellt und vom spanischen Medium El Debate berichtet wurden, unterstreichen eine wachsende „Farce“ im Umgang mit Anträgen unbegleiteter Minderjähriger im ganzen Land.

Im Jahr 2024 leiteten die Behörden in der Region Madrid 848 Altersfeststellungsverfahren für Personen ein, die sich als unbegleitete ausländische Minderjährige ausgaben – ein deutlicher Anstieg gegenüber 482 im Vorjahr. Mehr als die Hälfte dieser Fälle wurde archiviert, weil die Antragsteller den Prozess vor Abschluss der entscheidenden medizinischen Untersuchung (einer Röntgenaufnahme des Handgelenks zur Knochenaltersbestimmung) abbrachen.

Kommentar des Einsenders
Die alte Geschichte mit dem Altersnachweis für "Flüchtlinge"/Migranten - die Spanier testen und siehe da, 70% der unbegleiteten "Minderjährigen" sind in Wahrheit Erwachsene, gaben ihr Alter falsch an, "verloren" die Papiere, um leichter zu einem Titel zu kommen...! "Gebt den Kindern das Kommando" - und schon zieht der Clan nach... Und in unseren Breiten getraut man sich nicht, entsprechende Untersuchungen durchzuführen bei den "Minderjährigen" - 10/12 Jahre, Vollbart, alle am 1.1. geboren u.a. ...Zeit, dem schaurigen Treiben und der Überflutung ein Ende zu setzen und back where u started...! ...und die Spanier "legalisieren" die Illegalen noch und hierorts sitzen die Herrschaften auf direktem Weg im Sozialsystem...! Völlig vertrottelt.

07.07.2026

11:23 |  FÜTTERE DIE ENTEN NICHT – !!! VIDEO EDITION !!! - EICHENHERZ 🔥 Wenn die Gabe zur Plage wird!

Der Bondaffe
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Das ist nur ein Animationstrickfilm über Enten und die Auswirkungen bei Vielfütterung durch falsch verstandene Tierliebe. Aber ein musikalischer Ohrwurm mit einprägsamen Refrain.

06.07.2026

13:38 | Spanien wird 1,3 Millionen Migranten legalisieren

Ursprünglich hatte der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez von rund 500.000 Personen gesprochen. Nun sind es jedoch 1,3 Millionen Anträge. Mit einem Dekret will die Regierung den Aufenthalt der undokumentierten Migranten legalisieren. In Spanien zieht die sozialistische Regierung ihr großes Regularisierungsprogramm durch. Ministerpräsident Pedro Sánchez hatte zunächst mit etwa 500.000 bis 800.000 Anträgen gerechnet. Bis zum Fristende Ende Juni 2026 gingen jedoch über 1,3 Millionen Anträge ein – mehr als doppelt so viele wie erwartet. Bereits über 360.000 vorläufige Genehmigungen wurden erteilt.

Spanien wollte 500.000 regularisieren und bekam über eine Million Anträge. Bürokratisch nennt man das wohl: kleine Abweichung vom Erwartungswert... JE

03.07.2026

16:01 | exxtra24: Rechtliches Niemandsland: Familiennachzug für Asylberechtigte ist seit heute ohne Grundlage

Mit dem heutigen Tag ist der befristete Stopp der Familienzusammenführung ausgelaufen – aber eine Nachfolgeregelung ist noch nicht in Kraft. Österreich befindet sich damit in einer rechtlichen Grauzone, die noch Wochen andauern könnte.

Die Bundesregierung hatte den Familiennachzug für Asylberechtigte per Notverordnung befristet ausgesetzt. Mit dem 1. Juli 2026 ist diese Verordnung ausgelaufen. Wie die APA berichtet, ist die rechtliche Grundlage für die Antragstellung auf Familienzusammenführung bereits seit Mitte Juni aus dem Asylgesetz gestrichen worden. Der Nationalrat hat im Mai beschlossen, den Familiennachzug künftig über das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG) zu regeln – die entsprechende Verordnung ist aber noch nicht in Kraft getreten. Bereits anhängige Verfahren sind bis dahin pausiert. Lukas Gahleitner-Gertz von der Asylkoordination erklärte gegenüber der APA, dass die Notverordnung damit faktisch schon seit Mitte Juni bedeutungslos war.

Kommentar des Einsenders
Völlig grotesk, was sich hier abspielt! Die Steuerdeppen finanzieren seit 11 Jahren hunderttausende (in GER Millionen), die hier nichts verloren hätten, in Brüssel sitzt der Parteikollege als "monarchischer" Zuteiler und Reinholer der "halben" Welt aus Ost/Süd - ihr Kinderlein kommet, hier fließt für Alle Milch+Honig in die Hängematten, die ganze Sippschaft darf auch kommen - Rechtsgrundlage hin oder her, ...die Trottel hinter den Bergen raffen's eh nicht, und sobald Pässe und Wahlrecht verliehen wurden, sind die verantwortlichen Politiker längst im Ausgedinge... - war halt damals so...! Die nächsten zehn Jahre muss die Quote bei NULL liegen, bis die angerichteten Schäden aus der Vergangenheit abgearbeitet sind und wieder ein gewisser "Normalzustand" in Bildung, Gesundheit/Soziales, Wirtschaft, Justiz, Gesellschaft, Verwaltung u.a. herrscht!

Der Familiennachzug ist jetzt in einer Zwischenwelt: nicht richtig erlaubt, nicht richtig geregelt, nicht richtig gestoppt. Österreich hat damit eine neue Asylkategorie erfunden: Schrödingers Antrag. JE

02.07.2026

13:04 | TheSun:  BANDE ZERSCHLAGEN

Verurteilter „Pate des Menschenhändlerrings“, der wöchentlich 100.000 Pfund verdiente und den Dschungel von Calais beherrschte, wurde in Großbritannien aufgefunden und beantragt dort Asyl.
Ein Gangster, der das Flüchtlingslager „Dschungel“ von Calais beherrschte und wegen Menschenschmuggels verurteilt wurde, lebt nun in Großbritannien und beantragt dort Asyl.

Twana Jamal, der als „Pate der Menschenhändler“ bezeichnet wurde, wurde in Frankreich zu fünf Jahren Haft verurteilt, nachdem er Millionen mit dem Einschleusen von Migranten nach Großbritannien verdient hatte.

Sehr spannend!  Ist natürlich eine glatte Lüge.  Der Kapitalismus hat diesen streng Gläubigen vergiftet und seine Vorfahren sind Opfer der Europäer und hier wurde der Samen des Niedergangs eingepflanzt.  Heilung gibt es nur durch .. Sozialsystem.  TS 

 

01.07.2026

16:59 | Bild:  Sie ziehen mit Knüppeln von Haus zu Haus

Ein Land hält den Atem an! Tausende Menschen sind allein am Dienstag in Südafrika auf die Straße gegangen, um gegen illegale Einwanderung zu protestieren. Die Polizei fuhr landesweit ein Großaufgebot auf – aus Angst, dass die Stimmung endgültig kippt. Und tatsächlich: Einzelne Banden ziehen von Haustür zu Haustür, um Migranten aus dem Land zu jagen.

Wieder der Irrsinn ... Mobuto Gauland, Sese Seko Höcke .. randalieren in Südafrika, dass die Tür nicht zugeht.  AfD .. Afrika für Dunkelhäutige .. ob hier auch ein Brief an LePen geschrieben werden wird.  ReDschungelisierung .. das neue Buch von Kuku Ngbendu wa za Banga Sellner .. ist jetzt schon am Index der Unbelesenen.  

Wir dürfen gespannt sein, was die Braunhemden in Afrika sonst noch alles an Rassismus zustande bringen.  Ob es je einen Freundschaftsvertrag mit der FPÖ geben wird .. ich sehe hier schwarz.   TS 

 

12:48 | NIUS: Erstmals mehr als eine Million Menschen mit mindestens einem abgelehnten Asylantrag in Deutschland

In Deutschland leben erstmals mehr als eine Million Menschen, deren Asylantrag mindestens einmal abgelehnt wurde. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer hervor. Demnach waren zum Stichtag 30. April 2026 im Ausländerzentralregister (AZR) 1.030.864 Personen erfasst, deren Asylantrag mindestens einmal abgelehnt worden ist. Noch ein halbes Jahr zuvor hatte die Bundesregierung zum Stichtag 31. Oktober 2025 insgesamt 934.553 in Deutschland lebende Personen mit einem abgelehnten Asylantrag ausgewiesen, im Sommer 2023 waren es 896.065.

Damit ist die Zahl binnen sechs Monaten um rund 96.300 Personen beziehungsweise gut zehn Prozent gestiegen (gegenüber Sommer 2023 um 134.799 Personen beziehungsweise 15 Prozent) und hat nun erstmals die Millionengrenze überschritten.

Deutsche Migration... eine Bedienungsanleitung in 14 Bänden... JE

14:24 | Die Kleine Rebellin zu 12:48  
1.030.864 abgelehnte Asylanträge! Eine ganze Großstadt. Warum sind die alle noch hier und werden rundum auf Kosten der Steuerzahler versorgt. Den Weg nach Deutschland haben sie auch gefunden. Müsste der Rückweg auch zu finden sein. Aber solange hier ohne jegliche eigene Leistungen das Leben so bequem ist, geht keiner heim. Nur wegen Heimweh ab und an ein paar Wochen Urlaub zu Hause. Kann nur über Geld getegeltwerden.

18:05 | Leser Kommentar zu 14:24
zu 14:24 ... wer soll interesse haben diese Leute los zu werden? Diese Menge macht im Konsum mehr als 1% Wirtschaftswachstum, aus. Wenn man noch die Kosten für beiderseitigen Sicherheit, Justiz,Verwaltung etc. dazu zählt, dann sind wir näher bei 2%. Es zahl ja nur der Dumpe Steuerzahler, also egal!

 

30.06.2026

08:01 | TGP: Eine neue Untersuchung enthüllt, dass 4.300 zuvor abgeschobene Migranten innerhalb von vier Jahren wieder im Vereinigten Königreich sind, während das Innenministerium ein neues Programm vorstellt.

Eine neue Untersuchung hat ergeben, dass innerhalb von vier Jahren bereits 4.300 Migranten, die zuvor abgeschoben worden waren, wieder im Vereinigten Königreich sind – während das Innenministerium ein neues Programm vorstellt.

GB News berichtet:
Die Ergebnisse zeigen 4.614 separate Wiedereinreisen von Personen, die innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren aus dem Land entfernt worden waren. Mehr als 720 dieser Migranten waren mindestens zweimal von einer Abschiebung betroffen, wie aus den von The Sun veröffentlichten Daten hervorgeht. Albanische Staatsangehörige stellten die größte Gruppe unter den Rückkehrern dar und machten mit 1.525 Personen mehr als ein Drittel aller Fälle aus. Laut The Sun räumt das Innenministerium ein, dass „diese Zahlen deutlich höher sein könnten, da nicht jeder Einzelne mit früheren Identitätsprüfungen abgeglichen werden kann“. Das Vereinigte Königreich sieht sich weiterhin einer scheinbar endlosen Welle von Migranten ausgesetzt.

Kommentar des Einsenders
"Since 2022, an average of about 37,000 migrants have arrived in the UK by small boat each year, based on UK Home Office data analyzed by the Migration Observatory. The top nationalities include Iran, Afghanistan, Iraq, Albania, Syria, and Eritrea."

Ein kleines Indiz für die politischen Verantwortlichen in unseren Breiten, die den Asyl-Migranten tausende EURONEN als "Motivationsmarschprämie" in den Rachen werfen, damit sie abhauen, und sobald sich die Möglichkeit auftut, sind sie wieder da! ...wer kommt retour - Islamisten u.a. die aus der albanischen Community der Sunnis, Schiis u.a. ...GB islamistisch dominiert und gefallen!

Sieht aus wie ein schlecht bewachtes Hinterzimmer... Vorne steht der Türsteher, hinten ist die Seitentür offen, und alle tun so, als sei der Laden unter Kontrolle. JE

29.06.2026

15:14 | tichy: „Es gab keine systematische Verfolgung“: GIZ-Insider packt über den Afghanen-Import aus

 Ein hochrangiger GIZ-Mitarbeiter widerspricht der Bundesregierung: Afghanische Ortskräfte waren nach der Machtübernahme der Taliban niemals systematisch gefährdet. Dennoch holte Deutschland Zehntausende ins Land – mit dramatischen Folgen für Sicherheit und Integration.

Sie sitzen in europäischen und deutschen Gefängnissen, wegen Drogenhandels oder schwerer Vergewaltigung. Sie beziehen zu einem hohen Prozentsatz Bürgergeld, werden in der Öffentlichkeit auffällig. Sie betreiben den Islamischen Staat Provinz Khorasan (ISPK) – mit einer davon ausgehenden „hohen Gefährdungslage“ – und andere terroristische Vereinigungen. In Mannheim fühlte sich einer von ihnen am 2. Juni 2024 dazu ermächtigt, den Islamkritiker Michael Stürzenberger mit einem Messer anzugreifen und den Polizisten Rouven Laur durch einen gezielten Nackenstich zu ermorden.

Kommentar des Einsenders
"Ein hochrangiger GIZ-Mitarbeiter widerspricht der Bundesregierung: Afghanische Ortskräfte waren nach der Machtübernahme der Taliban niemals systematisch gefährdet. Dennoch holte Deutschland Zehntausende ins Land – mit dramatischen Folgen für Sicherheit und Integration."

...und als kleines Dankeschön für die wohlfeilen Dienste gab's für das politische Wunderkind Baerbock den Sitz in der UN! ...tausende Pässe und Visa freihand über die Botschaft in Islamabad für GER (EU), ein schreiender Skandal (vgl. Der aktuelle Österreichische Pass-Skandal in der Botschaft in London!, und Österreich erhält zufällig zeitgleich den Sitz im UN-Sicherheitsrat!), Hochverrat gegen die eigenen Länder und all diese Figuren, Betrüger und Verräter sollen ungeschoren davonkommen, während die Steuertrotteln sowohl Sie als auch ihre "Gäste" finanzieren dürfen...!? Verrückter geht es doch nimmer!

 

26.06.2026

12:13 | TGP: Dänemark will den islamischen Gebetsruf verbieten; der Minister sagt, das Land solle nicht wie Pakistan klingen.

Dänemark erwägt ein landesweites Verbot des islamischen Gebetsrufs. Der Einwanderungsminister des Landes sagte, er solle nicht „über dänischen Dächern“ zu hören sein. Morten Bødskov erklärte, die Regierung werde eine Untersuchung wiederaufnehmen, ob der Gebetsruf landesweit rechtlich verboten werden kann. „Der Gebetsruf sollte nicht über dänischen Dächern zu hören sein“, sagte Bødskov gegenüber der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. „Er hat in Dänemark keinen Platz, und man sollte keinen Zweifel daran haben, ob man in einem Vorort von Islamabad gelandet ist, wenn man durch Dänemark läuft.“

Der Adhan wird traditionell fünfmal täglich rezitiert, um Muslime zum Gebet zu rufen. In manchen Ländern wird er über Lautsprecher an Moscheen oder Minaretten übertragen. Bødskov sagte, die Prüfung werde untersuchen, ob ein Verbot eingeführt werden kann, ohne gegen den verfassungsrechtlichen Schutz der Religionsfreiheit in Dänemark zu verstoßen.

Kommentar des Einsenders
Der totale Wahnsinn! Das Ergebnis linker Politik in GB, DM, SWE, BLG, FRA, GER, AUT u.a. - Zustände wie in Pakistan, religiöses Geplärre und öffentliche Bezeugungen in den Straßen - ...und die Politik wundert sich, dass die "Angestammten" diesen Kurs nicht mehr mittragen wollen, rebellieren und sich von diesen Parteien abwenden...!? Fremde Landnahme auf religiös-kultureller Basis, und jetzt der späte Versuch des Gegensteuerns...!? ...und Sarrazin u.a. werden bis heute von den linken Vögeln verbal verdroschen, ausgeschlossen und verleumdet...!? Wer Pakistan will, soll nach Pakistan gehen.

A bisserl spät das Ganze halt. Dänemark entdeckt nach langer politischer Tiefschlafübung, sein Problem mit seinen Parallelgesellschaften... Wer in Dänemark lebt, soll Dänemark hören, nicht fünfmal täglich den Import einer Kultur, die man vorher aus Angst vor der eigenen Courage nicht anfassen wollte. JE

23.06.2026

19:19 | JF:  Innenminister will Syrer nicht heimschicken: „Wer putzt dann die Spitäler?“

Mehr als 100.000 Syrer leben in Österreich. Innenminister Gerhard Karner rechnet mit einem dauerhaften Verbleib vieler Migranten. Herbert Kickls Forderung nach „Remigration“ weist er zurück. WIEN. Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hat eine vollständige Rückkehr der in Österreich lebenden Syrer in ihr Herkunftsland als unrealistisch bezeichnet. Seit dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 stellt sich in Österreich die Frage, wie viele syrische Staatsbürger dauerhaft bleiben, freiwillig zurückkehren oder abgeschoben werden. In Österreich leben inzwischen mehr als 100.000 syrische Staatsbürger. Seit Kriegsende kehrten nach Angaben Karners lediglich 2.000 Menschen nach Syrien zurück.

Der Staat unterstützte die Rückkehr in 1.500 Fällen mit jeweils 1.000 Euro. Insgesamt wurden dafür bisher 1,5 Millionen Euro ausgezahlt. Eine größere Rückkehrwelle blieb dennoch aus. Im ersten Quartal 2026 kehrten laut Karner 270 Syrer heim. Hochgerechnet auf ein Jahr wäre das weniger als ein Prozent der in Österreich lebenden Syrer. Der ÖVP-Politiker geht davon aus, dass die Mehrheit langfristig in Österreich bleiben wird. Das gelte vor allem für jene, die bereits seit mehreren Jahren im Land leben und nicht straffällig geworden sind.

Monaco
wer putzt die Spitäler ? ´immer der, der frägt´...´ Kaana´ lieber Gerhard; kaana....

So ein T*****l. Erst groß die Rückkehr versprechen, dann beim ersten Realitätskontakt mit dem Putzplan wedeln. Österreichische Migrationspolitik: großes Maul, kleine Rückführung, viel Verwaltungstheater. JE

20.06.2026

09:29 | Exxpress:  Terror-Syrer-Affäre: Kunasek warnt vor Einbürgerungswelle in Steiermark

Der Fall des Terror-Syrers, der den österreichischen Pass erhalten soll, hat eine heftige Debatte ausgelöst. Jetzt zieht Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) gegenüber dem exxpress eine brisante Bilanz: In der Steiermark gebe es einen „dramatischen Anstieg an Einbürgerungen“. Schuld sei die verfehlte Asylpolitik seit 2015.

Kurz bei KI-Google eingegeben - Vetorecht Landeshauptmann

Die wichtigsten Details im Überblick:
Zuständigkeit: Die Abwicklung und Entscheidung über einen Einbürgerungsantrag erfolgt in der Regel durch das Amt der jeweiligen Landesregierung (Landesregierung) oder ermächtigte Bezirkshauptmannschaften.
Rechtsanspruch: Sind alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt (z.B. Wohnsitzdauer, ausreichende Deutschkenntnisse, Straffreiheit, gesicherter Lebensunterhalt), besteht ein Rechtsanspruch auf die Verleihung der Staatsbürgerschaft. Die Behörde darf die Verleihung in diesem Fall nicht ablehnen.
Instanzenzug & Rechtsmittel: Wird ein Antrag negativ beschieden (weil Voraussetzungen fehlen), kann Einspruch erhoben werden. Der Instanzenzug führt in der Regel über das Landesverwaltungsgericht und kann bis an den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) gehen.
Keine politische Willkür: Die Verfahren sind nach dem Staatsbürgerschaftsgesetz 1985 (StbG) geregelt. Der Landeshauptmann kann sich nicht grundlos über geltendes Recht hinwegsetzen, um eine Einbürgerung im Alleingang zu blockieren oder zu gewähren.

Wohnsitzdauer - JVA Karlau ... 1 Zimmer Wohnung
ausreichende Deutschkenntnisse .... "Ich spreng Euch weg, ich messere Dich" .. fehlerfrei
Straffreiheit .... bis kurz vor dem Terroranschlag
gesicherter Lebensunterhalt ... Sprengmeisterprüfung, Messerkünstler, Begattungsspezialist 

Witzig, die FPÖ hätte es in der Hand in der Steiermark .. man hätte es auch in Niederösterreich, in Salzburg, in Oberösterreich und in Vorarlberg in der Hand. Man könnte aus fünf Bundesländern so Druck ausüben, dass es ein Umdenken in Österreich geben würde .. aber man ergeht sich in Liedkompositionen

Die neueste Variaten ... Ali i hol die mitt´n Polizeiwogn o ... 

... wenn eine neuen MFG kommt, dann ist es vorbei mit der Volkskanzlerschaft.  TS 

 

18.06.2026

18:00 |  tichy: Zuwanderung von „Fachkräften“ steigt stark: Die Methode Stapelmigration

Berlin setzt unbeirrt auf Zuwanderung. Neue Zahlen zeigen, dass die illegale Migration zunehmend durch die gezielte Einwerbung von Nicht-EU-Bürgern ersetzt wird. Ungewiss bleibt, ob die Zuwanderer wirklich Werte schaffen oder am Ende doch dem Staat zur Last fallen.

Es scheint eine Manie des Berliner Politbetriebs zu sein, von Lars Klingbeil bis Marie-Agnes Strack-Zimmermann, von Johann Wadephul bis zu sämtlichen Grünen und Linken: Zuwanderung muss sein. Wenn nicht zehntausende Asylmigranten jeden Monat über die deutschen Grenzen hereinbrechen, müssen es günstige Arbeitskräfte aus Drittstaaten sein. Mindestens im selben Maße, wie die illegalen Einreisen zuletzt abgenommen haben, nahmen die Einreisen der sogenannten „Fachkräfte“ aus Nicht-EU-Ländern zu. Das bringt eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer ans Tageslicht.

Deutschland sucht Fachkräfte am anderen Ende der Welt. Daheim sitzen Millionen Erwerbsfähige und fragen: Sollen wir kurz rausgehen, damit ihr besser suchen könnt? JE

 

08:13 |  eXX: Fast eine Million Migranten: Spaniens Amnestie erschüttert Schengen

Spanien hat die Legalisierung undokumentierter Migranten gestartet – und wird davon überrollt: 900.000 Anträge sind eingegangen, doppelt so viele wie erwartet. Mit legalem Status darf man 90 Tage durch den Schengen-Raum reisen. Frankreichs Rechte fordert Grenzkontrollen, Brüssel hat massive Vorbehalte – und nun tritt der EU-Migrationspakt in Kraft.

In Almería schlafen Menschen vor dem Rathaus. Sie warten auf ein Dokument, das ihnen den Weg in die Legalität öffnen kann: ein sogenanntes Vulnerabilitätszertifikat. Die Szene zeigt, was in Spanien gerade passiert. Aus einer Verwaltungsmaßnahme ist ein politischer Stresstest geworden. Rund 900.000 Anträge sind bereits eingegangen. Erwartet hatte die Regierung ursprünglich nur 500.000. Die Flüchtlingshilfsorganisation CEAR rechnet damit, dass bis zum Ende der Frist am 30. Juni mehr als eine Million Menschen einen Antrag stellen werden.

Kommentar des Einsenders
"...In Brüssel gibt es seit Monaten Vorbehalte gegen den spanischen Sonderweg.
Die Sorge: Eine groß angelegte Regularisierung könnte genau jene Botschaft senden, die Europa eigentlich vermeiden will – wer irregulär kommt und lange genug bleibt, kann am Ende doch legalisiert werden.

EU-Innenkommissar Magnus Brunner wollte Spanien nicht direkt verurteilen. Regularisierung sei nationale Verantwortung. ..."
Passt! Hernach die EU27 sich den Migrationskommissar samt der gesamten Entourage ersparen können, Schengen unter "Vorbehalt" dann auch nicht mehr Schengen im engeren Sinn ist und jedes Land eigens über die Regularisierung seiner Verantwortung nachzukommen hat! Damit wäre Brüssel aus den Maßnahmen draußen, jeder entscheidet für sich...! 900K in Aufbruchsstimmung - "zehn" Großstädte im Norden mehr, wo die Sozialgelder wie Milch und Honig fließen und die erhoffte Schengenregelung ist doch blauäugig; die Herrschaften sind weg wie ein Hut! Ps: Auch das steht nicht in den Verträgen und nach der Dublin2-VO Pkt. Familienzusammenführung/Pflichtüberstellung - die "richtigen" Adressen im Norden werden wohl bereits bekannt sein, um der Asylindustrie weiterhin ihr "Auskommen" zu ermöglichen...!? Pps: Wo ist Frontex in Spanien...? Grenzsicherung offensichtlich erneut gescheitert!?

900.000 Anträge, doppelt so viele wie erwartet. In Spanien nennt man das Regularisierung, in jedem normalen Haushalt nennt man das: Die Party ist außer Kontrolle geraten. JE

04:01 | exxpress: Schweden macht Ernst: Aufenthalt wird zur Bewährungsprobe – auch ohne Straftat

Schulden, Schwarzarbeit, falsche Kontakte – und der Aufenthaltstitel steht auf dem Spiel. Auch ohne Verurteilung, auch rückwirkend. Drei Gesetze in einer Woche leiten in Schweden eine Zeitenwende ein. Das frühere Vorzeigeland offener Grenzen wird Europas Anti-Migrations-Labor.

Was heisst hier "Schweden macht Ernst?" Das ist doch das Mindeste was man von einem Asylwerber/Einwanderer erwarten darf? In den UAE von Anfang an Gang und Gäbe. TB

17.06.2026

12:02 | ZH: Der Libanon beherbergt die weltweit höchste Konzentration an Flüchtlingen, die USA belegen Platz 82.

Die Länder, die die weltweit größte Flüchtlingslast tragen, sind oft nicht die, die die meisten Menschen erwarten würden. Anhand von Daten des UNHCR, die über Our World in Data verfügbar sind, zeigt diese Grafik von Dorothy Neufeld (Visual Capitalist) die Länder nach der Anzahl der aufgenommenen Flüchtlinge pro 1.000 Einwohner im Jahr 2024. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Nähe zu Konflikten häufig wichtiger ist als die wirtschaftliche Größe. Viele der Länder an der Spitze der Rangliste grenzen an aktive Kriegsgebiete und haben im Verhältnis zu ihrer eigenen Bevölkerung große Flüchtlingsgruppen aufgenommen.

Etwa zwei Drittel aller Flüchtlinge weltweit bleiben in Nachbarländern. Das erklärt, warum mehrere relativ kleine Nationen vor deutlich größeren Volkswirtschaften liegen. Anstatt sich über die reichsten Länder der Welt zu verteilen, konzentrieren sich Flüchtlingsbevölkerungen oft in Staaten, die an große Konflikte angrenzen. Die folgende Rangliste zeigt, welche Länder die größte Flüchtlingslast im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung tragen.

Kommentar des Einsenders
"The countries carrying the world’s largest refugee burden are often not the ones most people expect."

Deutschland Platz 12, Österreich Platz 13 (!), USA Platz 82, ...was Menschen nicht erwarten, dass es solche Zahlen (UNHCR) gibt, weil's hierorts die MSM nicht erzählen...!? Gibt's leider, dank der segensreichen Politik in unseren Breiten! ... aber die linken Vögel haben immer noch nicht genug und die EU will auch noch verteilen...!? Hier ist der Laden übervoll, es geht nicht mehr...!

Die USA können mit Platz 82 entspannt über offene Herzen reden. Deutschland und Österreich dürfen derweil die praktische Version davon verwalten. Das ist der Unterschied zwischen globaler Moralpolitik und gelebter Wirklichkeit. JE

 

15.06.2026

17:41 |  RMX: „Der Selbstmord Europas“ – Historischer EU-Migrationspakt tritt heute in Kraft, während die Spaltungen zunehmen

Vor sechs Jahren, im Jahr 2020, bezeichnete die französische Politikerin Marine Le Pen den damals noch in Planung befindlichen Migrationspakt als „Selbstmord Europas“. Sie sagte voraus, dass er 60 bis 70 Millionen neue Migranten nach Europa bringen werde, wie Remix News damals berichtete. Europa steht nun kurz davor, herauszufinden, wie prophetisch die Kritiker gewesen sind. Am 12. Juni trat der hoch umstrittene EU-Migrationspakt offiziell in Kraft und löste sofort eine scharfe politische Spaltung auf dem Kontinent aus.

Brüssel signalisiert bereits eine harte Linie gegenüber Widerstand: Der EU-Migrationskommissar räumte kürzlich ein, dass die Union eine „harte Durchsetzung“ gegen Mitgliedstaaten vorbereitet, die sich weigern, die neuen Umsiedlungsrichtlinien einzuhalten.

Kommentar des Einsenders
...zu lange geduldet, zu lange zugeschaut und bezahlt, zu lange der EU das Ruder überlassen - und jetzt muss Schluss sein mit dem Irrsinn...! Jedes Land, das nicht völlig suizidal verortet ist, wird die eigenen Hausaufgaben machen müssen, den falschen Kurs zu beenden und Brüssel die Rote Karte zeigen! Das Experiment ist gescheitert, die Kassen leer, die Schäden enorm... 11 Jahre "wir schaffen das" vorbei!

Die EU hat jahrelang erzählt, Migration rette Renten, Wirtschaft und Menschlichkeit. Jetzt heißt dieselbe Migration plötzlich „Last“, die verteilt werden muss. Wer nicht mitmacht, zahlt. Wer widerspricht, wird belehrt. Wer seine Bevölkerung fragt, gefährdet Europa. Willkommen im Völkerrechtszirkus mit Mitmachzwang, Moralprostitution und eingebauter Strafkasse. JE

12:20 |  UCN: Jetzt warnen ehemalige Regierungschefs vor „bewaffneter Migration“

Der ZeroHedge-Artikel greift eine bemerkenswerte Aussage der ehemaligen britischen Premierministerin Liz Truss auf. Truss erklärte, Masseneinwanderung werde „bewaffnet“, um westliche Gesellschaften zu untergraben und ihre politische sowie kulturelle Stabilität zu schwächen. Die eigentliche Nachricht ist dabei nicht nur der Inhalt ihrer Worte – sondern die Tatsache, dass eine ehemalige Regierungschefin eine Diagnose ausspricht, die bislang vor allem außerhalb des politischen Mainstreams geäußert wurde.

Wer ihre Aussage vorschnell als Verschwörungstheorie abtut, blendet aus, dass die Grundlagen dieser Entwicklung offen diskutiert und teilweise sogar offiziell dokumentiert wurden. Mit dem UN-Migrationspakt von 2018 verpflichteten sich zahlreiche westliche Staaten politisch dazu, Migration besser zu organisieren, legale Migrationswege auszubauen und eine positivere öffentliche Wahrnehmung von Migration zu fördern. Zwar ist der Pakt rechtlich nicht bindend, doch Kritiker warnten schon damals, dass er die politische Richtung vorgibt: weg von der Begrenzung, hin zur dauerhaften Verwaltung und Normalisierung großer Migrationsbewegungen.

Der Westen hat jahrelang seine Haustüren ausgebaut,  jeden Kritiker beschimpft und nennt den Einzug der Realität jetzt überraschend ein Sicherheitsproblem. Man möchte fast applaudieren, aber nur, wenn vorher geklärt ist, ob Applaus schon als rechtsextreme Geräuschkulisse gilt. JE

08:19 | FoB:  Rom: Asylkartell wankt

In drei Sätzen: Eine Bürgerinitiative hat in Italien die nötigen 50.000 Unterschriften gesammelt, um ein Gesetz zur massenhaften Heimkehr von Migranten ins Parlament zu erzwingen. Am Samstag marschierten daraufhin zehntausende Menschen in rivalisierenden Großdemonstrationen durch Rom. Während rechte Gruppen das Ende der illegalen Migration forderten, mobilisierte die Linke mitsamt Gewerkschaften und Palästina-Flaggen den gewohnten Gegenprotest.

Auslöser: Der Erfolg der Initiative „Remigration und Reconquest“. Sie katapultiert das in Italien bisher totgeschwiegene Thema der geordneten Rückführung von Ausländern mitten in den Plenarsaal des Abgeordnetenhauses.

Kommentar des Einsenders
Rechts blinken, links abbiegen. Die kaputte Wirtschaft in den Ländern hätte genug Personal, das bereits "freigesetzt" wurde, den Asylmigrantenzug braucht's, um den Raubzug durch die Staatskassen zu rechtfertigen, einen neue "Gesellschaft" zu etablieren - und einen eigenen Kommissar samt Entourage in Brüssel... GER/AUT gemeinsam verzeichnen +/- 3,4 Mio. Arbeitssuchende, und die "Wirtschaft" drängt auf höheren Import von draußen, Ungebildete, Analphabeten u.a. ... Finde den Fehler!

Rom zeigt wieder, wie moderne Politik funktioniert: Der Bürger ruft Grenze, die Linke ruft Faschismus, und die Regierung ruft erst einmal ihre Berater an. JE

14.06.2026

12:06 | heute: "Kein Migrant mehr": Polen rebelliert gegen EU-Asylpakt

Die EU zieht die Asyl-Schraube an: Seit Freitag gelten mit dem neuen Asylpakt (GEAS) strengere Regeln für Asylwerber. Verfahren sollen schneller werden, Abschiebungen leichter möglich sein. Seit Freitag ist der Pakt in Kraft, in allen EU-Staaten gelten nun verschärfte und stärker vereinheitlichte Regeln.

Ein Land ist jedoch vom GEAS teilweise ausgenommen: "Polen wird keine weiteren Migranten aufnehmen und den EU-Migrationspakt nur in Teilen umsetzen", teilte das Innenministerium in Warschau mit. Polen sei von der Umverteilung von Flüchtlingen in der EU und den damit verbundenen Kosten ausgenommen. Nach zweijährigen Verhandlungen sei es dem Land gelungen, den Pakt an "polnische Gegebenheiten" anzupassen.

Kommentar des Einsenders
Polen sagt njet, hierorts wird applaudiert. Polen hat knapp 38 Mio. Einwohner, 2024 knapp 20K Asylanträge- und als Nachbarland ca 2 Mio. "Flüchtlinge" aus der Ukraine. Hierorts 9mio (nach der Invasion) Einwohner, 100K Syrer, 60K Afghanen, 88K Ukro, 40K Tschetschenen, 10K Somalier, 125k Türkei, 122K SRB, 100K BiH - in kürzester Zeit 1Mio nicht-EU-Asylmigranten mehr, nahezu alle in Wien, und noch immer ist's nicht genug...! Auch Wien könnte zu Brüssel njet sagen, macht es aber nicht, obwohl die Töpfe leer und die Systeme weit über Anschlag sind..!

Die EU will Migration jetzt endlich ordnen. Nach elf Jahren Kontrollverlust, offenen Grenzen, überforderten Kommunen und explodierenden Kosten und täglicher Masenbereicherung. Plötzlich entdeckt Brüssel nationale Besonderheiten, Grenzdruck, Sicherheitslage und Belastungsgrenzen. Und Polen nimmt daraus den Grenzschutz, legt den Umverteilungskram zurück und sagt: Den Rest könnt ihr gerne in Berlin ausprobieren. JE

12.06.2026

16:55 | BZ: Neue EU-Asylreform tritt in Kraft: Europas Solidarität endet offenbar beim wehrfähigen Ukrainer

Am Freitag tritt die Gemeinsame Europäische Asylreform (GEAS) in Kraft. Die Reform gilt als die tiefgreifendste Neugestaltung des europäischen Asylsystems seit Jahren. Ziel ist es laut EU-Kommission, Asylverfahren zu beschleunigen, die Verantwortung zwischen den Mitgliedstaaten gerechter zu verteilen und die Kontrolle der Außengrenzen zu stärken. Doch während die Kommission von Ursula von der Leyen die Reform als Ausdruck europäischer Solidarität verkauft, zeichnet sich bei einer anderen Flüchtlingsgruppe eine gegenteilige Entwicklung ab: Ausgerechnet ukrainische Männer im wehrfähigen Alter könnten künftig von einem zentralen europäischen Schutzmechanismus ausgeschlossen werden.

Die GEAS-Reform umfasst mehrere Verordnungen und Richtlinien. Künftig sollen Asylanträge schneller bearbeitet werden. Personen aus Staaten mit geringer Anerkennungsquote können bereits an den EU-Außengrenzen in beschleunigten Verfahren geprüft werden. Gleichzeitig wurde ein Solidaritätsmechanismus geschaffen, der Mitgliedstaaten – wie beispielsweise Deutschland – entlasten soll, die besonders viele Schutzsuchende aufnehmen. Die Reform entstand vor dem Hintergrund der Migrationskrise von 2015 und jahrelanger Streitigkeiten über die Verteilung von Asylbewerbern innerhalb der Europäischen Union.

Somit wissen wir auch, dass der Schmäh mit den armen Kriegsflüchtlingen erlogen ist und all die Syrer, Afghanen und Iraker eine ganz andere Aufgabe hier haben. JE

11.06.2026

17:55 | Bild: Nur ein Land hat mehr Flüchtlinge als Deutschland

Genf – Dieses Flüchtlings-Ranking hat politische Sprengkraft: Laut dem neuen Jahresbericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR lebten in Deutschland Ende 2025 weltweit die zweitmeisten Flüchtlinge: 2,7 Millionen. Nur Kolumbien liegt knapp vor Deutschland mit 2,8 Millionen aufgenommenen Flüchtlingen. Doch während in Deutschland hauptsächlich Syrer, Afghanen und Ukrainer beherbergt werden, sind es in Kolumbien hauptsächlich Flüchtlinge aus dem Nachbarland Venezuela.

Kommentar der Einsenderin
Eigentlich zählt man nur als Flüchtling, bis man im nächsten sicheren Land ist!

Platz zwei weltweit... Die Kommunen gratulieren mit Burnout.... Deutschland ist jetzt nicht mehr das Land der Dichter und Denker, sondern der Aufnahmelager und Notunterkünfte. JE

18:59 | Dipl.-Ing.
… bekommen die geflüchteten Venezolaner in Kolumbien auch leistungsloses Bürgergeld? …
… oder werden die mit Koks ruhig gestellt? ..

19:00 | Leserkommentar
Mit einer Landmasse von 1,14 Millionen Quadratkilometern ist Kolumbien allerdingsmehr dreimal so groß wie Deutschland mit 357.684 Quadratkilometern.Das heisst bezogen auf die Anzahl der Flüchtlinge pro Fläche sind wir mit weitem Abstand unangefochten!

14:20 | euractiv:  Die Taliban-Delegation hat im Vorfeld der EU-Migrationsgespräche noch keine Visa beantragt.

Der geplante Brüssel-Besuch der Taliban ist an bürokratischen Hürden gescheitert, da Belgien noch immer auf die Visumanträge der von der Europäischen Kommission eingeladenen Delegation wartet. Das belgische Außenministerium hat noch keine Visumanträge von der Taliban-Delegation erhalten, die diesen Monat auf Einladung der Kommission zu Gesprächen auf „technischer Ebene“ nach Brüssel erwartet wird, sagte ein Sprecher des belgischen Außenministers Maxime Prévot gegenüber Euractiv . „Unsere Dienste haben noch keine Visumanträge von Mitgliedern einer Taliban-Delegation im Zusammenhang mit der Einladung der Europäischen Kommission erhalten“, sagte der Sprecher.

„Solche Anträge müssen von den Betroffenen selbst gestellt werden“, fügten sie hinzu. Das Verfahren dürfte mehrere Wochen dauern. Die Gespräche werden, sobald sie stattfinden, auf technischer Ebene geführt, ohne politische Vertreter, und sich auf die Rückführung verurteilter Straftäter und als Sicherheitsrisiko eingestufter Personen konzentrieren. Der Besuch – erstmals im April berichtete über den Euractiv – wurde auf Drängen des belgischen Migrationsministeriums und auf Einladung der Kommission und der schwedischen Regierung organisiert. Die EU-Kommission bestätigte später den Versand der Einladung.

Kommentar des Einsenders
Auch interessant! Brüssel schafft es nicht, einer offiziellen Delegation des politischen Afghanistans Visas zu erteilten, während in Berlin unter der größten Trampolinspringerin aller Zeiten, in Islamabad die Visa für GER/EU zu tausenden unter der Hand verteilt wurden (stw. Visa-Gate)... Es drängt sich eher der Verdacht auf, dass die verantwortlichen Kommissare in Brüssel mit den Taliban über ihre Goldstücke (Assets), Rückführungen etc. gar nicht sprechen wollen, obwohl Afghanistan die jungen Menschen dringend im Land bräuchte...!?

Die EU lädt die Taliban nach Brüssel ein, aber der Besuch scheitert vorerst an fehlenden Visumanträgen. Man möchte fast lachen, wenn es nicht so erbärmlich wäre: Europas Bürokratie trifft auf den mittelalterlichen Gottesstaat, und am Ende gewinnt das Formular. JE

10.06.2026

17:47 | euractiv:  Griechischer Abgeordneter löst Empörung über das „Versenken“ von Migrantenbooten aus

Im griechischen Parlament kam es am Dienstag zu einem Eklat, nachdem ein Abgeordneter der regierenden Partei Nea Dimokratia eine umstrittene Bemerkung über Migrantenboote gemacht hatte, die das Mittelmeer überqueren. Angesichts der Gerüchte über vorgezogene Neuwahlen heizt sich die politische Atmosphäre in Athen parallel zum heißen Sommerwetter auf. „Also, er (der Schleuser) sticht mit den illegalen Migranten in See, und sie sind draußen auf dem offenen Meer. Ich höre mir Vorschläge an. Versenken wir das Boot oder nicht?“, fragte Makis Voridis, ein einflussreicher Abgeordneter der Nea Dimokratia, während einer Debatte über ein Gesetz zur Umsetzung des EU-Migrationspakts.

Voridis, ein ehemaliger Migrationsminister, gehört dem rechten Flügel der Regierungspartei an und gilt in Migrationsfragen als Hardliner. Seine Äußerung löste heftige Reaktionen der Opposition aus. Die sozialistische PASOK-Partei warf ihm vor, rechtsextreme Rhetorik zu verwenden. Der linke Syriza-Europaabgeordnete Kostas Arvanitis kommentierte, dass die EU-Mitgliedstaaten mit dem Inkrafttreten des neuen EU-Migrationspakts bereits begonnen hätten, eine an Trumps Politik angelehnte Migrantenpolitik zu verfolgen.

Kommentar des Einsenders
"...“So, he (the smuggler) sets off with the illegal migrants, and they’re out in the open sea. I’m listening to suggestions. Are we going to sink the boat or not?” Makis Voridis, an influential New Democracy MP, asked during a discussion on a bill implementing the EU migration pact. ..."

Gescheiterte Asyl-/Migrationspolitik, offene Grenzen, Bull-Faktoren und Welcome-Signale an die ganze Welt, und jetzt, wo das große Schiff EU zu kentern droht, läuft unter den Einladungsversendern "new democrats" diese Diskussion...!? Boote versenken...!? Nein, die Politik Brüssels braucht eine 180-Grad-Wende.

Griechenland diskutiert über Boote, Brüssel über Verteilungsquoten und die Schleuser über ihre Gewinnprognosen. Und nur einer  von ihnen hat seit Jahren einen funktionierenden Geschäftsplan. JE

14:46 | tkp: Anti-Migrations-Krawalle in Nordirland: Alte Feinde verbünden sich

Nach versuchter Enthauptung auf offener Straße in Belfast kommt es zu gewalttätigen Aufständen und Protesten gegen die Regierungspolitik und Migranten. Zwei Tage nach einem brutalen Messerangriff in Nord-Belfast, der wie eine versuchte Enthauptung gefilmt und im Internet verbreitet wurde, ist Nordirland in der Nacht zum Mittwoch von schweren Unruhen erschüttert worden. Mehrere Wohnhäuser wurden gezielt angezündet, ein Polizeiauto ging in Flammen auf. Die Gewalt richtete sich vor allem gegen Unterkünfte von Migranten sowie gegen die Regierung. Dabei beginnen sich die alten Fronten zwischen protestantischen Loyalisten und katholischen Republikanern zu überlagern – die beiden verfeindeten Lager verbünden sich plötzlich.

Wenn man lange genug Menschen gegeneinander ausspielt, finden sie irgendwann heraus, dass sie mit ihren Nachbarn deutlich weniger Probleme haben als mit den Leuten, die die Entscheidungen treffen JE

08.06.2026

14:02 | euractiv:  EU-Rückführungszentren sollen bis Herbst bekannt gegeben werden, sagt der niederländische Migrationsminister

Eine Koalition aus fünf EU-Ländern, die sich für die Einrichtung von Offshore-Rückführungszentren für abgelehnte Asylbewerber einsetzt, hofft, bis zum Herbst potenzielle Aufnahmeländer zu finden, erklärte der niederländische Migrationsminister Bart van den Brink gegenüber Euractiv. Die Verhandlungen könnten bis Ende des Jahres zu Vereinbarungen führen, da die Niederlande gemeinsam mit Dänemark, Deutschland, Österreich und Griechenland mögliche Modelle und Standorte für Einrichtungen außerhalb der EU prüfen, in denen Migranten untergebracht werden sollen, die nach der Ablehnung ihres Asylantrags auf ihre Abschiebung warten.

„Wir befinden uns derzeit in der Phase, in der wir bereits Gespräche mit einigen Ländern geführt haben“, sagte van den Brink und bestätigte, dass künftige Zentren von den teilnehmenden Staaten gemeinsam genutzt würden. Die Initiative gewann diese Woche an Dynamik, nachdem das Europäische Parlament und die EU-Regierungen eine vorläufige Einigung über eine neue Rückführungsverordnung erzielt hatten, die im Rahmen einer umfassenderen Überarbeitung der EU-Abschiebungsvorschriften ausdrücklich die Tür für sogenannte Rückführungszentren außerhalb der Union öffnet.

Kommentar des Einsenders
A. "sollen" als Konjunktiv heißt es wird einmal vertröstet und so getan, als sei man politisch willens, etwas zu tun...!

B. "...denen Migranten untergebracht werden sollen, die nach der Ablehnung ihres Asylantrags auf ihre Abschiebung warten." - Zwei Fehler: 1. Migranten (nicht gleich Asylant) migrieren in erster Linie als Wirtschaftsflüchtlinge, 2. Asyl = Schutz auf Zeit. Ein Migrant hat entweder Arbeit, einen Titel, eine Card o.ä. und braucht keinen Schutz vor Verfolgung u.o. Wehrdienstverweigerung. ...
3. Wenn abgelehnte Asylanten außerhalb der EU untergebracht werden sollen (um auf ihre Abschiebung zu warten!), sind sie im Grunde bereits ZUHAUSE! Welche Hauptländer der Asylanten beherbergen wir: Syrien, Afghanistan, Türkei, Marokko, Somali, Irak...! Die Narren brauchen keine Zentren für Aber-Millionen und mit bürokratischem Aufwand bauen inkl. horrender Apanagen an Steuergeld für die dortige politische Klasse - sondern, der direkte Weg via Flug/Schiff/Bahn in die Heimat.

C. ..und Schluss mit diesem ganzen Kasperletheater. Der Asylmafia&EU-Behörde gehört endlich das Wasser (Geld) abgedreht und deren Läden dicht gemacht! Der Rest- Einzelfallprüfung durch die Behörden im Zielland und entsprechende Grenzsicherung.

Früher hieß es: 'Wir schaffen das.' Heute heißt es: 'Kennt vielleicht jemand ein Land, das das für uns schafft?' JE

05.06.2026

14:36 |  UZ: Behörden und Gerichte getäuscht: So soll Wiener Verein Asylverfahren beeinflusst haben

Eine detaillierte Auswertung von über 11.500 internen Dokumenten eines Wiener Asylvereins offenbart ein mögliches System, das über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren strategisch darauf ausgerichtet gewesen sein soll, Asylverfahren zu beeinflussen und trotz negativer behördlicher Bescheide Aufenthaltsrechte zu sichern. Die Funde bildeten die Grundlage für das im Mai 2026 veröffentlichte Buch „Im Namen der Republik“.

Berichtet hatte das Portal Macht & Recht: Im Zentrum der Aufdeckung stehen hunderte interne Notizen, Besprechungsprotokolle und Arbeitsdokumente. Diese deuten darauf hin, dass Asylverfahren bewusst gesteuert, in die Länge gezogen oder auf alternative rechtliche Wege gelenkt wurden, um Abschiebungen zu verhindern und Aufenthaltstitel zu erwirken.

Kommentar des Einsenders
"Soll" ist Konjunktiv -, doch angesichts der Milliardenindustrie Asyl nicht verwunderlich, wenn die Skandal-Story substantiell auch hält!

Der "tiefe" Mafia-Staat im Staat, produziert exorbitante Kosten, Aufwände über die Bürokratie/Verwaltung/Justiz, Asylmigranten als Asset, zum Ausräumen der Sozialkassen. Gesundheit wurde bereits geplündert, detto Bildung und Umwelt, Verkehr/Energie geht direkt, Bau profitiert direkt, ÖRR/MSM-Förderung geht m.o.w. direkt, EU als "Durchläufer", Verteidigung ist gerade dran, und mit der so hart geforderten "Reichensteuer" geht's an die Privatvermögen - der direkte Griff ins Eigentum. Ein Raubzug, eine Beutegemeinschaft an den Steuertöpfen, und wenn es alles ausgeräumt wurde zugunsten der Abgreifer, gibt's keine Aufzeichnungen/Wahrnehmungen/unnötige Ausschüsse/Vernebelungstaktik, und das Spiel beginnt von Neuem. ...auch genannt als "Ihre Demokratie" oder so läuft die Interessengemeinschaft Politik (allerorts)!

"Eine detaillierte Auswertung von über 11.500 internen Dokumenten eines Wiener Asylvereins offenbart ein mögliches System, das über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren strategisch darauf ausgerichtet gewesen sein soll, Asylverfahren zu beeinflussen und trotz negativer behördlicher Bescheide Aufenthaltsrechte zu sichern. Die Funde bildeten die Grundlage für das im Mai 2026 veröffentlichte Buch „Im Namen der Republik“. ..." .

Ps: In GER stehen aktuell 240.000 ausreisepflichtige Titel im Raum, ohne Konsequenz, der Steuerdepp zahlt einfach weiter u.o. die Einbürgerungsmaschinerie läuft auf Hochtouren..!? Von Rechtsstaatlichkeit keine Spur mehr.

Das ist kein Asylverfahren mehr, sondern ein Strategiespiel. Ablehnung? Nächster Joker. Abschiebung? Neue Runde. Verfahren verloren? Erweiterungspaket installieren... JE

10:19 | Welt:  „Diese ganzen Gesetze machen unsere Rückführungs-Migrationspolitik unmöglich“

"Die Stimme am Morgen“ mit Bernd Baumann: Der AfD-Politiker spricht über die Russland-Reise seiner Partei, Personaldebatten, Migrationspolitik und Koalitionsoptionen.

Würde man nur die Gesetze umsetzen, die es wirklich gibt .... wäre kein einziger Migrant hier!  Da wären die Grenzen in Griechenland dicht und die Asylverfahren gar nicht erst angelaufen.  TS 

 

04.06.2026

15:24 | Focus:  Deutsche Kürzung von Asylleistungen verstößt gegen EU-Recht

Die Leistungskürzungen in Deutschland für abgelehnte Asylbewerber verstoßen gegen EU-Recht. Es geht um grundlegende Leistungen wie Kleidung und Haushaltsprodukte.

Diese dürften auch Asylbewerbern, für die ein anderes EU-Land zuständig ist, nicht gestrichen werden, entschied der Europäische Gerichtshof in Luxemburg. Nach der derzeit geltenden EU-Aufnahmerichtlinie müssten die Mitgliedstaaten einen „angemessenen Lebensstandard“ gewährleisten, der auch den Schutz der physischen und psychischen Gesundheit von Antragstellern gewährleistet.

Was Recht ist .. muss Recht bleiben.  Kann man die neuen Bescheide auch von "zurückgebliebenen Ortskräfte" in Afghanistan zustellen lassen .. wenn man den Kläger wieder heim geschickt hat?  TS 

03.06.2026

15:06 | ET+: Rücküberweisungen von Einwanderern aus Deutschland: 8,5 Milliarden Euro in 2025

Die Rücküberweisungen von in Deutschland lebenden Einwanderern in ihre Herkunftsländer haben im Jahr 2025 nach Schätzungen der Bundesbank mit 8,5 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht. Besonders hohe Summen flossen in europäische Staaten wie die Türkei, Rumänien und Polen. Auch Überweisungen nach Syrien, Afghanistan und Indien nahmen gegenüber 2021 deutlich zu. Die Summe der Rücküberweisungen von in Deutschland lebenden Einwanderern in deren Herkunftsländer ist im Vorjahr um etwa 3 Prozent angestiegen. Schätzungen der Deutschen Bundesbank zufolge belief sich diese auf etwa 8,5 Milliarden Euro. Der größte Teil der Geldüberweisungen floss ins europäische Ausland.

Die eigentliche Fachkraft in Deutschland ist mittlerweile der Geldtransferdienst. Der arbeitet zuverlässig, effizient und schafft jeden Monat Milliarden über die Grenze. Da kann sich die Bahn noch einiges abschauen JE

02.06.2026

17:55 | ET: Neue EU-Regeln: Abschiebezentren in Drittstaaten kommen

Nach der Einigung auf eine EU-Verordnung für erleichterte Abschiebungen sieht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) gute Chancen, in einigen Monaten mit Drittstaaten konkrete Vereinbarungen zur Einrichtung sogenannter Rückführungszentren zu schließen. Er verweist auf entsprechende Gespräche einer Gruppe von fünf europäischen Staaten und sagt: „Wir gehen davon aus, dass wir im Laufe diesen Jahres in der Lage sind, Vereinbarungen dieser Art zu schließen.“ Bis solche Zentren dann tatsächlich errichtet seien, werde es jedoch voraussichtlich noch etwas länger dauern.
 

Die Schleuserbranche verfolgt die Entwicklung mit Sorge. Zum ersten Mal seit Jahren droht Konkurrenz durch funktionierende Politik. JE

14:39 | kosmo:  Kroatisch-Pflicht für Flüchtlinge – Sprach-Test oder Rauswurf

Kroatien verschärft seine Asylgesetzgebung. Das Parlament in Zagreb hat Änderungen am Gesetz über internationalen und vorübergehenden Schutz verabschiedet, die laut den Initiatoren darauf abzielen, Missbrauch im Asylsystem einzudämmen und die nationalen Regelungen stärker an die neuen europäischen Vorgaben anzugleichen. Der kroatische Sabor stimmte der Reform mit 83 Ja-Stimmen zu, 33 Abgeordnete enthielten sich der Stimme.
 
Kommentar des Einsenders
Katz-und Maus-Spiel mit der EU... - dennoch, HR zieht mal an! Bleibt bloß die rhetorische Frage, wohin die Sprachverweigerer dann ziehen...!? Wohl nach GER, CH oder AUT... während hierorts die Sprachkurse zu einer reinen Farce verkommen sind...!
 

Kroatien verlangt künftig Sprachkenntnisse, Integration und die Einhaltung von Regeln. In manchen EU-Ländern gilt so etwas bereits als rechtsextreme Provokation. JE

08:57 | SPON:  EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei

Die Europäische Union hat sich auf Abschiebezentren in Drittstaaten sowie schärfere Asylregeln verständigt, um mehr Abschiebungen zu ermöglichen. So sieht es eine Einigung vor, die Vertreter des Europaparlaments und der Regierungen der Mitgliedsländer nach Angaben der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft erzielt haben. Das Parlament und die EU-Staaten müssen dem Kompromiss noch final zustimmen, damit die neuen Abschieberegeln in Kraft treten können. Dies ist in der Regel eine Formalie.

Was passiert wenn die Türkei die Flüchtlinge auf die EU loslässt?  Da ist dann auch der Weg frei gemacht.  TS 

10:05 | Die Eule
Da fragt man sich doch glatt, welcher praxisferne EU-Bürodiener mit allerbesten Karriereaussichten sich diese fulminante Idee ausgedacht hat. Wenn es schon schwer genug ist,
eine Abschiebung in ein fernes Land zu organisieren, wird dies zu den Abschiebezentren sicher genauso schwer sein. Doch hier gibt es einen Unterschied. Die Verwaltung wird wieder
ein Stück wachsen und irgendeine Dienstleistungsfirma des Parteien-Klientels freut sich dann über den Unterhalt der Zentren. Flux wächst somit das Budget der EU wieder um ein Stück.

01.06.2026

12:47 | P:  AfD und Vox treffen sich mit dem ehemaligen Chef der US-Grenzpatrouille und einem Anführer weißer Nationalisten bei einem „Rückwanderungsgipfel“.

Europäische rechtsextreme Aktivisten, die sich für die Massendeportation von Einwanderern und deren Nachkommen einsetzen, erfahren Auftrieb durch die Übernahme ihres wichtigsten Schlagwortes durch die Trump-Regierung: Remigration.
Rund 500 Aktivisten und Meinungsbildner versammelten sich am Samstag südlich von Porto, um über das Konzept zu diskutieren, das einst nur in rechtsextremen Kreisen als Randbegriff galt. Der ehemalige Chef der US-Grenzschutzbehörde, Gregory Bovino, und der amerikanische Rechtsextremist Jared Taylor waren Ehrengäste bei der streng kontrollierten Veranstaltung , an der auch gewählte Vertreter der spanischen Partei Vox und der deutschen AfD teilnahmen.
 

Sieht man sich das kleine Bildchen an .. wer da hinter dem ehemaligen Chef der US-Grenzpatrouille steht .. der hat gleich ein ganz flaues Gefühl im Magen.  Wird die AfD allein ein Briefchen nach Paris schicken müssen .. oder wird es ein Serienbrief. 
Wird über die ReSellnerisierung gesprochen oder wie Geld aus Amerika nach Europa kommt?  Wie der Wille des Herrn umgesetzt wird?  TS 

10:11 | exxpress: Schweizer Freibad greift durch: Ausländer zahlen doppelt

Neben den unterschiedlichen Eintrittspreisen wurden weitere Zugangsvoraussetzungen eingeführt. Personen ohne Wohnsitz in Pruntrut und ohne Aufenthalts-, Arbeits- oder Niederlassungsbewilligung müssen ihre Tickets verpflichtend online erwerben. Zusätzlich müssen Besucher ohne anerkannte Touristenkarte beim Einlass einen gültigen Ausweis vorlegen. Wer die geforderten Nachweise nicht erbringen kann, muss damit rechnen, abgewiesen zu werden.

Für EU-Propaganda-geschwängerte Ohren klingt das wie ein Alptraum. Noch dazu weil es sich hier um den Kanton Jura handelt einen eher linken Knaton. Von Appenzell wäre so etwas ja zu erwarten gewesen - aber vom Jura? 
2 Herzen schlagen hier in meiner Brust, denn natürlich bin ich gegen einen Überwachungsstaat und auch für Gleichbehandlung aller Menschen. Aber angesichts der 1000enden Vorfälle in EUropas Freibädern in den letzten Jahren (mit der Ausnahme Polens, dort haben selbst die feschen polnischen Mädels ihre Ruhe) muss man sehr drastische Schritte setzen - selbstverständlich nur bis wieder Ruhe eingekehrt ist. TB