09.04.2020

16:21 | PP:  Unzufriedene Migranten vernichten 5.000 Olivenbäume

Schon lange lassen die Migranten, die in Griechenland untergebracht sind, ihren Frust und Ärger an der griechischen Bevölkerung auf brutale Weise aus. Nun haben sie auf Lesbos aus Unzufriedenheit mit den Pandemie-Vorschriften 5.000 teilweise uralte Olivenbäume absichtlich zerstört. Für die Griechen ein Angriff auf ihre nationale Identität

... Strand, Boot .... Abfahrt. Mehr gibt es nicht zu sagen, wer 5.000 Olivenbäume (schneiden sie mal Olivenbäume ... das ist Schwerstarbeit) zerstören kann, der kann auch Häuser in Syrien aufbauen und den Schutt wegräumen. Sowas hat in Europa nichts verloren. TS

16:55 | Leser Kommentar
Liebe Griechen, ich hatte euch schon mehrfach gebeten, mErKEL´s Goldstücke, doch bitte durchzulassen. Hier in De gibt es ganz viel Wald und dazu auch scharfe sägen. Die Teddybärlis werden sich freuen mit den Neuzugängen um die knapp werdenden Lebensmittel zu rangeln und sicher vollstes Verständnis dafür haben, wenn mErKEL´s Schärgen ihnen die Nahrungsmittel für die Neubürger vor der Nase weg konfiszieren. Das wird ein Spaß.

Vielleicht als Tesla Forstarbeiter?  Lieber Leser, wir sagten Eier suchen .... nicht Eierlikör! TS

17:45 | Die Leseratte
Mich wundert eigentlich nur, dass die Griechen sie immer noch bei sich festhalten und beherbergen und versorgen! Gerade jetzt, in Zeiten von Quarantäne, Ausgangsverboten, Absage sämtlicher "Spiele", wäre der geeignete Zeitpunkt, sie unserer Kanzlerin vor die Füße zu kippen! Die ersten 50 bärtigen Kinder mitsamt ihrer Mischpoke werden ja gerade nach Deutschland umgesiedelt! Bringt sden Rest auch aufs Festland bis an die nördliche Grenze, sagt vorher ganz vielen NGOs Bescheid - und natürlich der EU wegen der Finanzierung und der deutschen Kanzlerin zwecks Vorbereitung der Willkommenskultur. Wir Deutschen werden es euch und ihr danken, wir sind gerade super zufrieden mit ihr! Stellt aber die Rechnung für die Überfahrt aufs Festland vorsorglich ein bisschen höher aus, um mit dem Überschuss die Schäden auf Lesbos zu bezahlen, denn dafür werdet ihr von der EU sicher kein Geld kriegen, weil - sh. oben - ihr selbst schuld seid.


14:41
 | Tichy:  Asylbewerber erhalten bis auf Weiteres keine ablehnenden Bescheide

Das Bamf stellt keine Ablehnungsbescheide für Asylbewerber aus, weil es für diese in der Coronakrise schwierig sei, anwaltlich beraten zu werden. Während andere Länder ihre Grenzen sichern, lässt Deutschland nichts unversucht, für Asylbewerber attraktiv zu bleiben.

Leser Beitrag
Dazu menschelt es in Muttis Republik heftig, kein ablehnende Asylbescheid in Germoney!

08.04.2020

21:05 | tichy: EuGH-Urteil: Wer Migration ablehnt, verstößt gegen EU-Recht

Die Anmaßung der EU in Gestalt ihres Gerichtshofs heißt, kein Staat dürfe sich das Recht nehmen, zu beurteilen, ob die Beschlüsse von EU-Gremien geeignet oder effektiv sind, um ein darin festgelegtes Ziel zu erreichen.

Keine Lösungskompetenz für goa nix aber die großen Diktatoren spielen. Wissen die eigentlich nicht, was ihnen nach Corona und in den nächsten 3-5 Jahren blüht? Anstatt der großen Meinungs- und Untertanenmacher zu spielen werdens eher Verstecken spielen müssen! Dass sie alleine schon dafür (für die eigenen Zukunft) kein  Gespür habne, beweist die große Inkompetenz, die in Brüssel wütet! TBTB


14:19
 | stol.it:  Italien und Malta verweigern Aufnahme von 150 Flüchtlingen

Italien und Malta weigern sich, 150 Asylsuchende des Schiffes „Alan Kurdi“ aufzunehmen, die die deutsche Hilfsorganisation Sea Eye in den vergangenen Tagen bei 2 Einsätzen gerettet hat. Als Begründung gaben die beiden Länder den Corona-Notstand im eigenen Land an, wie Sea Eye am Dienstag erklärt.

Deutschland wird es schon richten. TS

07.04.2020

20:27 | ET:  Deutschland nimmt 50 unbegleitete Minderjährige auf

Deutschland will in der kommenden Woche 50 unbegleitete Minderjährige aus den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln aufnehmen. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin erfuhr, hat die Landesregierung in Hannover zugesagt, dass sie ihre Corona-Quarantäne von zwei Wochen in Niedersachsen verbringen können. Anschließend sollen sie auf mehrere Bundesländer verteilt werden.

Unverantwortliche Handlung .... die armen Kinder kommen in ein Corona geschütteltes Umwelt-Notstandsgebiet. TS

12:37 | MB:  Griechenland warnt vor hybridem Angriffsversuch durch die Türkei mit hunderten Migranten auf Frachtschiffen, die vor Griechenland auf Grund laufen sollen

Die Türkei wird immer kreativer in ihren Expansionsbestrebungen. Griechische Medien berichten, wie in der Türkei Frachtschiffe vorbereitet werden, die mit illegalen Migranten bestückt vor Griechenland auf Grund laufen sollen, so dass die Migranten auf das griechische Festland gebracht werden müssen. Bedenkt man, dass die Migranten sehr wahrscheinlich u.a. den Coronavirus mitbringen würden, dann müsste man fast von einem Biowaffeneinsatz durch die Türkei sprechen.

Gut, das der Virus in Europa "wütet" und die EU sich nicht mit diesen Problemen beschäftigen muss. Die Griechen werden sich selbst überlassen .... genauso wie die Italiener, die Spanier und der Rest von Europa. EUschi wäscht sich die Hände .... und dies in Unschuld. TS

12:50 | Maiglöcklie
Liebe Griechen,
bitte enthaltet uns die vielen m€rKEL-Goldstücke nicht vor. Laßt sie durch, bahnt ihnen mit den Transit-Balkan-Staaten den Weg ins gelobte m€rKEL-´schland. Viele hier hatten noch nie das Vergnügen Goldstücke zu sehen, gar in Händen zu halten, zu merken, wie schwer sie sind, wenn sie einem auf die Füsse oder gar auf´s Hirn fallen.
Deshalb, gebt der m€rKEL-Republik´schland ihre Goldstücke.

Lieber Bärlauch .... sie riechen scheinbar nicht richtig. TS

 

11:23 | um: Ausländer plündern “Corona-Gabenzäune” für Bedürftige und Obdachlose

Dass sich Menschen aus anderen Kulturkreisen oftmals herzlich wenig an die Sitten, Gebräuche und Gesetze ihrer europäischen Gastländer halten, dürfte mittlerweile gemeinhin bekannt sein. Im Zuge der Coronavirus-Krise wird dies nochmals deutlicher, etwa wenn Migranten plündern, Ausgangssperren und Verbote missachten oder Polizisten angreifen. Aber auch die Hilfbereitschaft der autochtonen Bevölkerung wird gerne ausgenutzt und überstrapaziert. Jüngstes Beispiel sind die sogenannten “Gabenzäune”, die in vielen Städten aufgrund der Coronavirus-Pandemie aufgekommen sind.

Kommentar der Einsenderin
Die einen hamstern im Supermarkt, die anderen am Gaben-Zaun. Mangeldenken obwohl es keinen Mangel gibt. Erschaffen durch ein Tauschmittel.

10:30 | El Pais: Ceuta hält Hunderte von Marokkanern fest, die um die Rückkehr in ihr Land bitten

„Nach der von Rabat verfügten Schließung der Grenzen hat die autonome Stadt den Aufenthalt und Unterhalt von 150 ausländischen Erwachsenen und 114 Minderjährigen übernommen, die auf der Straße waren". „Nach der von Rabat verfügten Schließung der Grenzen hat die autonome Stadt den Aufenthalt und Unterhalt von 150 ausländischen Erwachsenen und 114 Minderjährigen übernommen, die auf der Straße waren. Seit Marokko am 13. März seine Grenzen geschlossen hat, haben die Behörden in Ceuta ein heißes Eisen im Feuer.
Am selben Tag gab Spanien eine Gesundheitswarnung heraus. Während die Ceutíes in ihren Häusern eingesperrt waren, wurden Hunderte von Marokkanern, sowohl Minderjährige als auch Erwachsene, auf der Straße zurückgelassen und konnten nicht in ihr Land zurückkehren. Einige waren Grenzgänger; viele warteten auf ihre Gelegenheit, auf die Halbinsel zu ziehen. Die Pandemie zwang die Straßen zu räumen, und Ceuta hat sie in zwei Pavillons untergebracht.
Der Präsident der Stadt, Juan Vivas von der PP, eröffnete am Samstag, 21. März, zwei Sportpavillons als Unterkünfte. In einem von ihnen, dem Zentrum von Santa Amelia, gibt es jetzt 114 Minderjährige, die zu den mehr als 400 hinzukommen, die bereits im Zentrum von La Esperanza untergebracht waren. Und 147 Erwachsene wurden im Libertad-Pavillon untergebracht. Das Problem ist, dass viele dieser Marokkaner sich dort wie in einem Gefängnis fühlen. Sie wollen in ihr Land zurückkehren, und alle Türen sind für sie verschlossen.
In La Libertad hat es mehrere Kämpfe und Fluchten gegeben. "Das ist ein täglicher Kampf", sagte ein 24-jähriger Mann aus Tetouan am Telefon, "es gibt Kämpfe um das Aufladen des Mobiltelefons, um Diebstahlversuche, um die Beschaffung von Tabak oder Drogen. Eine andere Person erklärte am 29. März gegenüber El Faro de Ceuta: "Wir wollen nach Marokko gehen, aber niemand hört auf uns. Wir sind hier wie in einem Gefängnis"………

06.04.2020

16:04 | awo: Grenzübertritte zwischen Bundesländern verboten – Hier ist jedes Maß und Ziel verloren

Mecklenburg-Vorpommern ist ein wunderschönes Land mit sehr großem Erholungswert, extrem dünn besiedelt und bezüglich seiner Wirtschaftsleistung ganz hinten im Länder-Ranking. Was die praktizierte Corona-Hysterie anlangt, haben sich die Fischköppe jetzt aber ganz an die Spitze gesetzt, indem sie ihre Grenzen zu den benachbarten Bundesländern geschlossen haben und dem Rest Deutschlands verbieten, ihr Land zu betreten. Da muss man sich dann schon mal fragen, ob die im Schwesig-Land noch alle Latten am Zaun haben.

Herzlich willkommen im 18. Jhdt - im deutschen Land der Herzogtümer! Eh besser, systemische Verwerfungen kommen schneller an die Oberfläche als im superstaat Deutschalnd mit 80 Mio Einwohnern. Das Deutschland der 30 oder 40 Kantone ist die Zukunft! TB

21:12 | Während der deutsche Michel seinen Job verliert und zu Ostern nicht mal mehr seine Oma im anderen Bundesland besuchen darf, reist Achmed aus dem Orient problemlos in die BRD ein und bekommt ein Zimmer in der Jugendherberge spendiert, wenn er nur heftig genug randialiert. So sieht die Prioritätensetzung der BRD-Regierung während einer Pandemie aus! Damit ist alles gesagt. ML


15:00
 | youwatch:  Kein Verständnis für Quarantäne, Essen schmeckt nicht: High Noon in Flüchtlingsunterkünften

In den Flüchtlingsheimen des Landes wächst die Anspannung; immer weniger „Schutzsuchende“ haben Verständnis für die Ausnahmesituation, die auch vor ihren Einrichtungen nicht halt macht – besonders da nicht, wo besondere Quarantänemaßnahmen wegen bereits ausgebrochener Corona-Infektionen herrschen. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun.

... Flughafen-Lokal, On-board service .... und schon gibts  wieder heimische Kost. TS

05.04.2020

11:13 | ET: Innenministerium: Einreiseverbot gilt nicht für Asylbewerber

Der seit 16. März geltende Zurückweisungserlass für die meisten Ausländer gilt nicht für Asylbewerber. Durch die neuen Grenzschutzmaßnahmen habe sich „am bisherigen Asylverfahren keine Änderung ergeben“, teilte laut der „Welt am Sonntag“ das Bundesinnenministerium (BMI) mit. Seit dem 16. März kontrolliert die Bundespolizei zur Eindämmung der Infektionsgefahren an den Grenzabschnitten zu Frankreich, Österreich, Dänemark, Luxemburg und der Schweiz und weist Ausländer zurück, die nicht zu Ausnahmegruppen gehören.

13:50 | Leser Kommentar:
Und wie immer hat Horst Drehofer seine Meinung gedreht. Wir werden nicht von Idioten regiert. Wir werden von Verbrechern regiert.

04.04.2020

18:58 | orf: Australien: Visainhaber ohne Finanzreserven müssen ausreisen

Australien will wegen der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise und der zu erwartenden Arbeitslosigkeit Ausländer mit befristeten Visa nach Hause schicken. Nur diejenigen der gut zwei Millionen Ausländer, die ihren Lebensunterhalt in den kommenden sechs Monaten selbst finanzieren könnten, dürften bleiben, sagte der geschäftsführende Einwanderungsminister Alan Tudge heute in einer Mitteilung.

Leser-Kommentar
Eine interessante Entwicklung. Die Länder holen ihre Staatsbürger heim. Touristen sollen ausreisen. Menschen mit begrenzter Visa werden auch hinauskomplementiert. Ob das auch auf die Asylanten überschwappt?
Verständlich wäre es allemal. Der globalisierte Lebensmittelhandel verringert sich, die Kosten in den Ländern explodieren. Eventuell muss sich bald jedes Land selbst ernähren. So wie es aussieht werden all jene die zusätzlich Kosten verursachen aber keine Staatsangehörige sind Schritt für Schritt aufgefordert in ihre Heimatländer zurückzukehren. In einer gewünschten Globalisierung gibt es auf einmal kein: Wir sind alle gleich, es gibt keine Grenzen, jeder darf hinreisen oder arbeiten wo er möchte. Passt irgendwie nicht zu einer gewünschten NWO.


15:01 | Leser-Zuschrift "Nachts, wenn alles schläft......."

Während wir Bürger alle brav nach Anordnung, - oder besser Befehl - friedlich in unseren Bettchen schlummerten, herrschte auf dem kleinen Dresdner Flughafen reger Betrieb. 1 Maschine nach der anderen landete trotz Nachtflugverbot und die "teure Fracht" ergoss sich dann in Busse.....viele Busse....
Wie passend, dass in Deutschland quasi Ausgehverbot herrscht. Dann kann man ja die Umsiedlung noch mindestens 14 Tage in aller Seelenruhe durchführen.Ähnliche Berichte bekam ich übrigens auch aus Frankfurt....des Nachts, wenn eigentlich alles schläft....

Nebenbei erwähnt....Bericht von XXXX
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Warum war ich die ganze Nacht wach? Ich wollte was überprüfen und es bewiesen haben, ein Gerücht was rumgeht und ich angezweifelt hatte. Also mal von Anfang an. Ich hörte das Nachts in Dresden ab und zu mal Flugzeuge mit Flüchtlingen landen. Mhhhh........
In der jetzigen Zeit wird viel Blödsinn erzählt und viele Gerüchte verbreitet, daher dachte ich das es besser ist das mal nachzuprüfen.
Sandro, ein guter Freund von mir hat sich bereit erklärt mitzumachen. Er fuhr die Nacht 23:00 Uhr, bei Beginn des Nachtflugverbotes zum Dresdner Flughafen, stellte sich an die einzige Ausfahrtsstraße mit ordentlich Snacks und viel Energy und wartete. Ich habe mich im Gegenzug an den PC gesetzt und Flightradar sowie 2 andere Programme laufen lassen um zu sehen was in der Luft so passiert.
01:37 Uhr ist eine 737 in Dresden gelandet. Auf dem Radar war nichts zu sehen, vielleicht Militär? 02:21 sind an Sandro 6 volle Busse mit optisch südländischen Menschen vorbeigefahren. Dank der Innenbeleuchtung der Busse konnte man ein wenig was sehen.
01:55 Uhr kam die 2. Maschine
02:15 Uhr wieder eine und 02:55 Uhr wieder eine.
03:20 Uhr kam noch eine und dann war Schluss.
Jedes mal kurz nach der Landung fuhren immer 6 Buse an Sandro vorbei und jedes mal knallvoll mit südländischen Personen.
5 Flugzeuge in der Nacht und 30 volle Buse a ca. 50 Personen.
Also sind in der Nacht auf geheimnisvolle Weise 1.500 Personen mit südländischen Aussehen in Dresden gelandet und sofort abtransportiert wurden. Auf dem Flightradar und anderen Programmen welche öffentlich zugänglich sind war nichts zu sehen. Also quasi Geistermaschinen. Ähnliche Berichte erfuhr ich vor Tagen aus Erfurt, Kamenz und anderen recht kleinen Flughäfen. Sowas soll sich jede Nacht seit 5 Tagen abspielen. Also werden doch heimlich Flüchtlinge nachts eingeflogen und dann auf die EAE verteilt bzw. direkt in Wohnungen gebracht. In allen 30 Busen die Sandro gesehen hat waren augenscheinlich keine Kinder oder Frauen zu entdecken. Ok, die Buse waren recht zügig unterwegs und Sandro hat ja nun auch keine SlowMo Augen aber es war augenscheinlich nichts zu sehen was Frauen oder Kinder betrifft. Jeder kann sich nun selber seine Meinung bilden und spekulieren. Bewiesen ist es und daran gibt es nix zu rütteln. Woher diese Menschen kommen können wir nicht sagen aber die Vermutung ist das es diese von der Türkisch/Griechischen Grenze sind. Auf jeden Fall scheint der Shuttleservice seitens der Regierung trotz Coronakrise noch zu funktionieren.


13:38 | oe24: Ausseer stellen Wachdienst gegen Zweitwohnbesitzer auf

Dieses Schreiben des Regionalvereins Ausseerland-Salzkammergut hat es in sich. Vier steirische Gemeinden (Altausee, Bad Aussee, Bad Mitterndorf und Grundlsee) fordern ein Verbot von „Zweitwohnungstouristen“. Konkret würde dies bedeuten, dass Eigentumsbesitzter nicht mehr zu ihrem Zweitwohnsitz dürfen.

Kommentar des Einsenders
Manche Steirer sind ganz schön inländerfeindlich!

Liebe Mundln! Zerst verkaufens Euch die Grundstücke im Ausseerland um Londoner preise und jetzt lassen Euch ned mehr rein! Auch nicht die feine Englische Art trotz englischer Immo-Preise!
Fahrts einfach hin, nehmt a Zille und a rote Schwimmweste fahrts übern See und rufts Asyl - das klappt auch in Österreich immer!
Leider kann ich Euch in der östlichen Obersteiermark KEIN Asyl anbieten, wir haben schon genug Gäste vom hinterm Semmering! TB

12:43 | jf: Asylsuchende randalieren und werden in Jugendherberge verlegt

Dutzende Migranten haben in Bremen gegen ihre Unterbringung in einer Asylunterkunft protestiert und werden nun in eine Jugendherberge verlegt. Am Donnerstag demonstrierten rund 40 Asylsuchende lautstark gegen die Unterbringung in einer Erstaufnahmeeinrichtung, meldete die Bild-Zeitung.
Der Sprecher der zuständigen Sozialbehörde, Bernd Schneider, sagte dem Blatt daraufhin: „Dort leben zur Zeit 600 Menschen auf engem Raum. Wir suchen darum Ausweichmöglichkeiten, wollen jetzt 100 Flüchtlinge in der Jugendherberge an der Kalkstraße unterbringen.“

Die Herberge kannst nachher generalsanieren, wenn sie denn noch steht... ML

13:37 | Riesling
Die Politik wird uns die Sanierung als keynesianisches Konjunkturprogramm verkaufen.

08:05 | wa: DDR-Grenzer protestieren an der Mauer

Als es am 13. August 1986 - am Jahrestag des Berliner Mauerbaus - im Umfeld des Sektorenübergangs Checkpoint Charlie von der Westseite aus zu povokanten Ausschreitungen ehem. DDR-Bürger gegenüber Ostberliner Grenzsoldaten kommt, protestiert bereits währenddessen an einem anderen Übergang ein hochrangiger Grenztruppen-Offizier gegenüber der Westberliner Polizei gegen die angebliche Tatenlosigkeit der Westbehörden.

Kommentar des Ensenders
Radau an der BRD-Grenze ging auch ohne afghanisch, sondern sexi-sächsisch:

02.04.2020

21:14 | danisch: Von Pfeifen, die auszogen, um wichtig zu sein…

Wo wir es doch gerade von Wichtigkeit und unwichtigen Geisteswissenschaftlern und Künstlern hatten, die zuhause rumsitzen und gerne wichtig wären: Hier gibt’s eine Petition #LeaveNoOneBehind: Jetzt die Corona-Katastrophe verhindern – auch an den Außengrenzen!
Ein Stapel Schwätzer fordert – natürlich wieder von anderen – sie sollen doch mal eben die Corona-Katastrophe „verhindern”. Macht mal eben so. Als ob wir gerade darauf gewartet hätten, dass endlich mal so ein Haufen Leute mit einer neuen Idee vorbeikommt und fordert, man solle doch mal die Corona-Katastrophe verhindert. Weil noch keiner gemerkt hätte, dass die nicht gut ist. Damit kommen die jetzt daher. Schaut Euch mal die Idiotenliste unter dieser Petition an. Die Berufe.

19:47 | RAM | "Daschauher"

Im ZDF kam grad ein Bericht mit der Landwirtschaftsministerin! Es ging um Erntehelfer und jetzt bitte setzen! Rentner und Geringverdiener können sich ja was dazu verdienen!!!!!! Auf die Frage ob man nicht Asylanten nehmen kann kam als Antwort:für Asylanten ist der Dazuverdienst unattraktiv weil es dann abgezogen wird! Also hat Sie offiziell zugegeben das die Asylanten mehr wie 1100 Euro im Monat haben und unsere Renter ca 600 Euro! Bitte Teilen