22.02.2020

19:23 | ET: Kongress in Berlin: Migranten-Dachverband fordert „radikale Entnazifizierung der Gesellschaft“

Unerwünschte Aktualität hat ein Manifest des Migranten-Dachverbandes "Neue deutsche Organisationen", das deren Kongress am Donnerstag in Berlin beschloss, durch die Bluttat von Hanau erfahren. Sprecherin Ferda Ataman fordert besseren Schutz für Minderheiten.

Eine Ent-VollHonkifizierung wäre angebracht, denn die Vollhonks by birth haben mehr Migrantenleben zerstört als die Vollhonks aus der extremen Rechten! TB

19:27 | Die Leseratte
Sieht fast so aus, als hätten die Moslems inzwischen zahlenmäßig fast die kritische Grenze erreicht, bei der sie anfangen, die Gesellschaft zu "übernehmen", sprich in ihrem Sinne umzubauen. Bald werden wir nach dem Schutz der "Mehrheitsgesellschaft" rufen müssen.

19:39 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Werte Leseratte, sage eher, wenn der Bio-Deutsche nicht in die Stiefel kommt, bleibt nur noch die Alternative Gebetsteppich kaufen, sofern man nicht auswandern will.

20:12 | weiteres Leser-Kommentar zur Leseratte
Das wäre ja großartig. Dann hätten wir ja minderheitenschutz und bräuchten uns nicht mehr fürchten vor einer diskriminierenden Regierung.
Oder habe ich da einen Denkfehler?

21.02.2020

12:54 | Migration: Der Normalfall der Geschichte

Wirtschaftsflüchtlinge waren wir früher selbst: Zu Hunderttausenden suchten verarmte Schweizer ein besseres Leben in Übersee. Es dauerte lange, bis die Schweiz vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland wurde.

Ein schwacher Text, der Versucht die Gegenwart als Normalität darzustellen. Schwach ist der Text, weil er (Wirtschafts-)Migration mit (politischen) Flüchtlingsbewegungen vermengt, saisonale (!) Wirtschaftsmigration in benachbarte und damit kulturähnliche Gebiete mit transkulturellen Einwanderungsbewegungen gleichsetzt, die Tatsache unterschlägt, dass gerade die USA sehr strenge Einwanderungsgesetze hatten, die sehr leicht zu kontrollieren sind, und dass exzessive Einwanderung auch zum Untergang der eigenen Kultur geführt hat. AÖ

11:42 | br: Nach Hanau: Söder will besseren Schutz für Migranten

Bei einem Auftritt im Regensburger Presseclub hat sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für einen besseren Schutz von Migranten ausgesprochen. Er sieht darin eine Aufgabe von Politik, Justiz, aber auch der Bürger.

Nach tödl. Gleis-Schupfereien: Söder will KEINEN beseren Schutz für Kinder
Nach Vergewaltigungen: Söder wil KEINEN besseren Schutz für Mädchen und Frauen
Nach Ermordung älterer Damen: Söder wil KEINEN besseren Schutz für Senioren
Nach Überfällen auf Geburtstagsfeiern: Schröder will KEINEN besseren Schutz für unsere Jugend
Söder - der ideale Heuchler-Kanzler für Deutschland! TB

Kaum zu glauben: da is ja der Horschtl noch besser, der fordert wenigstens Schutz für die gesamt-deutsche Bevölkerung! TB

12:57 | Leser-Kommentar
Mich überrascht, wie schnell unsere Politiker mit Beileidsbekundungen und Schuldzuweisungen sind, wenn ein weißer Einzeltäter ausgemacht werden kann. Wenn ich an den Breitscheidplatz denke, hat es ein Jahr gedauert, bis unsere hehre Kanzlerin es fertig brachte, einen Kranz zum Gedenken an die Opfer nieder zu legen. Da der Täter ein illegaler Immegrant war, konnte die AfD leider nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Oder war es doch nur ein fake?
Unsere Regierung ist einfach nur verlogen und zum k….

20.02.2020

12:04 | derstandard: Wien zieht mit höherer Sozialhilfe Flüchtlinge an

In einer Studie zeigen zwei Ökonomen erstmals, dass eine höhere Sozialhilfe mehr Flüchtlinge zum Umzug bewegt. Dort, wo es genügend Integrationsangebote gibt, ist es offenbar anders 

Auf ein derartiges bahnbrechendes Ergebnis gibt es - nicht zum ersten Mal - nur eine Antwort: Nein? Doch! Oh!  

18.02.2020

14:12 | MMNews: Steuerzahler haften für Flüchtlingsbürgen

Ein Jahr nach dem Beschluss zur Übernahme der meisten sogenannten Flüchtlingsbürgschaften stehen die Kosten für Bund und Länder fest: Bundesweit hätten die betroffenen Einrichtungen "Forderungsausfälle in Höhe von insgesamt 21.698.509 Euro gemeldet", heißt es in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vorliegt.

Und glauben die superguten Bürgen aus den Jahren 15/16 jetzt im Ernst, dass sie durch das Weitergeben der Schulden an den Steuerzahler, das Gute weitergetragen haben? Zuzutrauen wärs ihnne ja! TB


16:11 | Krone:  Minister warnt: „Grenze ist sehr durchlässig!“

Politischer Hilferuf vom Balkan! Bosniens Sicherheitsminister Fahrudin Radoncic spricht von mindestens 100.000 Flüchtlingen, die sich in den nächsten Wochen von Griechenland aus Richtung EU bewegen werden - und schlägt im Zuge dessen Alarm: Seinem Land fehle es an Personal und Mitteln, um die Grenzen zu schützen und einem neuerlichen Ansturm standzuhalten.

Sehenden Auges .... kommt die nächste Welle und die Politik schläft. Dann wundert man sich ... "Wie kann man die AfD klein machen", "Warum wählen die Menschen die FPÖ" oder "Salvini vor Gericht, weil er Gesetze eingehalten hat!" ...... die Alarmsignale sind laut genug, nur hören will man sie nicht. TS

17:55 | Die Leseratte
Nein, die Politik schläft nicht, die verantwortlichen Politiker freuen sich drauf! Da die Willkommenskultur diesmal wohl etwas verhaltener ausfallen dürfte, werden die Regierungen sich "gezwungen" sehen, Notfallpläne durchzusetzen. Da werden Helfer zwangsverpflichtet werden, da werden Gebäude konfisziert werden, irgendwann gibts Zwangseinquartierungen. Und Kritik daran wird strafbar!

15:56 | NTV:  Meiste Flüchtlinge fühlen sich willkommen

Mittlerweile leben viele Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern schon ein halbes Jahrzehnt und mehr in Deutschland. Die "Willkommenskultur" ist zwar mit dem Aufstieg der AfD infrage gestellt, doch die meisten fühlen sich dennoch wohl. Sie machen sich aber auch Sorgen.

Money for nothing and the chicks for free ..... TS

16:22 | Leser Kommentar:    
In Ergänzung Ihres wiederum vorzüglichen Kommentares bachheimer Einwanderungspolitik 15.56 Uhr nennt man das auf den Punkt gebracht im Volksmund „Jackpot“

17.02.2020

09:02 | ET: Polizei fragt abgelehnten Asylbewerber, ob er abgeschoben werden möchte

Dreiviertel aller Asylbewerber ziehen nach einer Ablehnung ihres Antrags durch das BAMF vor Gericht. Doch in der Begründung dieses Antrags heißt es: „Am 11.12.2019 sind Vollzugskräfte bei dem Antragsteller erschienen und haben ihn danach befragt, ob er abgeschoben werden möchte. Dies hat er wahrheitsgemäß verneint. Daraufhin sind die eingesetzten Polizeikräfte wieder weggegangen. Weitere Maßnahmen sind gegen den Antragsteller nicht ergriffen worden.“

2-Klassen-Justiz: ich bin noch nie gefrat worden, ob ich meine Parktickets bezahlen möchte! TB

16.02.2020

15:47 | Nukleus "Neuste Erkenntnisse des firmeneigenen Nachrichtendienstes"

Wir kennen sie die Refugees-Welcome Befürworter, was wir nicht kennen, sie machen damit richtig Kohle. Man beschäftigt sich einfach mal etwas genauer mit den stadt- und landbekannten Gut- und Bessermenschen, welche die immer so engagiert tun. Hier muss man keine großen Abhörmaßnahmen ergreifen, jeder kann das tun, wenn man mit offenen Augen mal einen Spaziergang an den Wohnungen oder Geschäftsadressen dieser Leute vorbei macht.

Schnell fallen hier viele Schildchen auf, welche auf gemeinnützige Vereine hinweisen. So konnte man an einer privaten Adresse so einer Person 7 Vereinsschilder mit wohlklingenden Namen wie Verein Zur Förderung...., Integrativer...., Zum Schutz.... und so weiter entdecken. Was für ein Held der Menschlichkeit oder? Jetzt kann man sich die Arbeit machen und recherchieren, was dieser Verein für Förderungen erhält und wir aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Noch interessanter wird es, niemand verlangt Rechenschaft, was mit diesen Gelder dann passiert.

Also, denkt euch einen schönen humanistischen Vereinsnamen aus, meldet den an und kassiert fröhlich Fördergelder. Lasst euch ab und an auf einer Demo gegen rächts blicken und alles geht seinen Gang. Am besten natürlich irgendwas mit Refugees, da kann man pro Refugee-Nase schnell mal bis zu 4000 Euronen monatlich einsacken.

Also, von mir hab ihr das aber nicht. Viel Spaß also beim Verein. Jetzt sollte wohl klar sein, warum einige so extrem fanatisch bei diesem Thema sind, es ist bares Geld für sie und ihr Einkommen.

 

14.02.2020

12:22 | faz: Warum „heiße Abschiebungen“ rechtmäßig sein können

Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat ein Grundsatzurteil gesprochen: Spanien darf Menschen weiter umgehend nach Marokko ausweisen. Der Grund dafür liege im Verhalten der Migranten.

Man traut ja seinen Augen kaum zu glauben, wenn man diesen Urteilsspruch des EGMR liest. Damit sollte es auch kein Problem sein, eine Wiederholung von 2015 zu verhindern, wenn sich neuerlich "Flüchtlinge" mit Gewalt Zutritt zur EU verschaffen wollen. Orban wird dieses Urteil mit großer Aufmerksamkeit studieren und ziemlich sicher wohlwollend zur Kenntnis nehmen. AÖ

14:33 | Der Kolumbianer
EUR 5000 Belohnung für illegale und gewaltsame Grenzüberschreitung. Klingt nach einem lukrativen Geschäftsmodell...

13.02.2020

12:42 | bild: Seehofer warnt vor neuer Flüchtlingskrise

Droht Deutschland eine neue Flüchtlingskrise mit Hunderttausenden Menschen binnen weniger Monate?

Wird jetzt Seehofer für diese Warnung, für die GutmenschInnen*Außen für diese hetzerische Panikmache, auch "rückgängig" gemacht? Und dass die Bild-Zeitung, die im Syrien-Konflikt eine stramme Anti-Assad- und Anti-Putin-Linie fährt, das Aufbranden der Kämpfe in der Provinz Idlib als mögliche Hauptursache nennt, ist angesichts der Bilder vom Balkan einfach nur absurd. Das Gros der "Flüchtlinge" ist offensichtlich nicht aus dem Nahen Osten. Abgesehen davon, warum protestiert eigentlich niemand gegen den völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg der Türkei gegen Syrien, insbesondere von den WertegutmenschInnen*außen in Brüssel, Berlin und wo auch immer. AÖ

16:22 | Leser-Kommentar
Nur wegen Seehofer und dem (Zitteraal) mErKEL wird die Deutsche Nationalhymne umgedichtet. Statt "Eingikeit und Recht und Freiheit" wird es zukünftig heissen: "Peinlichkeit und Schlecht und Feigheit"

06:30 | krone:  Alarmstimmung vor „Valentins-Marsch“ auf EU-Grenze

Hoher Besuch im heimischen Innenministerium: Bei einem Treffen zwischen Karl Nehammer und der EU-Innenkommissarin Ylva Johansson in Wien war neben unserer Asylbilanz 2019 die Flüchtlingsproblematik - wenig überraschend - Gesprächspunkt Nummer eins. Zumal gerade ein neuerlicher, organisierter Ansturm auf die Schengengrenze am Valentinstag organisiert wird.

Wer ruft zu so einer Aktion auf? Wer sind die Organisatoren?  Fakt ist, die EU lässt zuerst die Flüchtlinge in Grichenland über die Grenze um sie dann im "Niemandsland" aufzusammeln, Serbien, Bosnien und Nordmazedonien können die Flüchtlingen nicht auf die geeignete Weise versorgen und daher wird es dort zu einer humanitären Katastrophe kommen, dies dient in Folge als Argument für die "Öffnung" der Grenzen ..... Nachschub für die Asylindustrie! TS

12.02.2020

17:49 | jouwatch: Kommunen brechen unter der Flüchtlingslast zusammen – doch Deutschland jagt lieber „Faschisten“

Rendsburgs SPD-Bürgermeister schlägt Alarm: Fast jeder zehnte Einwohner der schleswig-holsteinischen Stadt ist inzwischen ein arabischer oder afrikanischer Flüchtling, die Stadt ist finanziell und mit ihren „Integrationskapazitäten“ am Ende. Ein Beispiel von unzähligen. DAS sind die eigentlichen Probleme im Land; aber in Deutschland steigert man sich lieber in den Wahn hinein, der „Faschismus“ sei zurückgekehrt. Indem die AfD pausenlos unter Feuer genommen wird, sollen in Wahrheit die Themen unterdrückt werden, denen sie sich als einzige stellt.

Die Leseratte
Rendsburgs SPD-Bürgermeister schlägt Alarm: Fast jeder zehnte Einwohner der schleswig-holsteinischen Stadt ist inzwischen ein arabischer oder afrikanischer Flüchtling, die Stadt ist finanziell und mit ihren „Integrationskapazitäten“ am Ende. Ein Beispiel von unzähligen. DAS sind die eigentlichen Probleme im Land; aber in Deutschland steigert man sich lieber in den Wahn hinein, der „Faschismus“ sei zurückgekehrt. Indem die AfD pausenlos unter Feuer genommen wird, sollen in Wahrheit die Themen unterdrückt werden, denen sie sich als einzige stellt.

18:48 | Leser-Kommentar
Diese Flüchtlingsproblematik haben die deutschen Kommunen und das ganze Land nicht der AfD zu verdanken, die wahrlich nicht als „faschistisch“ gebrandmarkt werden darf. Ganz im Gegenteil. Diese Flüchtlingsproblematik verdanken wir allen wirklich "faschistischen" Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Die LINKE, BUND90/GRÜNE) und deren dummprogrammierten Anhänger.
Linker Sozialismus, Kommunismus war und ist schon immer eine genozide Ideologie. Diese roten Socken rotten mit ihrer Ideologie, das deutsche Volk, durch den Austausch von schwarzen und arabischen Moslems aus!
Das deutsche Volk und etliche andere Völker Europas sind auch noch so blöd und konsumieren lieber, als Kinder zu zeugen.
Hier werden einmal mehr, Begriffe ins Gegenteil verkehrt und das Gute zum Bösen und das Böse zum Guten gemacht.
Diese psychologischen Programme, Lüge vs. Wahrheit und umgekehrt, funktionieren bei den Massen von Dummen, äh sorry Unbewußten, schon seit Jahrtausenden.

14:10 | d-k: Migranten können Corona-Epidemie in Deutschland auslösen!

Ein streng unter Verschluss gehaltener Geheimbericht des Bundesgesundheitsministeriums, den der Deutschland Kurier einsehen konnte, warnt vor einer Coronavirus-Epidemie durch afrikanische Migranten!

Ihr wisst, wie b.com zu "geheim" im Staate steht! Nichts aber auch gar nichts sollte vor dem, der alles zahlt geheim sein!
Wenns geheim bleibt, dann ist es keine Warnung sondern nur ein Informationsservice unter Ihresgleichen! TB

Der Bondaffe
Die Pösen Nazis sollen übrigens immun gegen das Virus sein.

16:01 | Der Kolumbianer
Wenn das Virus wirklich so gefährlich sein sollte, brauchen wir keine Afrikaner um es zu importieren. Da gibt es schnellere Wege.

16:30 | Die Leseratte
Was die Gefahr durch "Füchtinge" für uns angeht: Gerade die Schwarzafrikaner bringen bereits viele, z.T. lebensgefährliche Krankheiten mit, HIV und Tuberkulose z.B., jetzt also noch die neue Seuche? Ich habe Zweifel, weil die meisten von denen doch ganz schön lange unterwegs sind. Diese von den Gutmenschen so beweinte Tatsache könnte uns in der Tat davor schützen, dass Migranten COROVID auch noch einschleppen. Selbst wenn sie sich noch in Nordafrika in irgendeiner Unterkunft infizieren würden, bezweifle ich, dass sie es in 3 Wochen bis nach Deutschland schaffen. Diejenigen, die über die Balkanroute kommen, brauchen mit Sicherheit noch länger.

11.02.2020

15:49 | fox: THE SNAKE: Trump reads song lyrics, relates it to illegal immigrants

Trump liest Alk Wilsons Gedicht "Die Schlange"

10.02.2020

12:14 | science.orf.at: Fremdenfeindliches Massaker vor 7.300 Jahren

In den spanischen Pyrenäen wurden vor 7.300 Jahren vier Kleinkinder und fünf ältere Menschen ermordet, ihre Leichen in eine Höhle geworfen und verstümmelt. Forscher vermuten, dass das Massaker geplant war - ein uraltes Zeugnis von Fremdenfeindlichkeit.

So, so, die Verteidigung des Territoriums - und der damaligen Lebensgrundlage -, soll also ein fremdenfeindlicher Akt gewesen sein. Was für eine Idiotie! Der zvilisatorische Fortschritt ist, dass ungebetene Gäste an der Grenze zurückgewiesen werden mit dem geringst möglichen Einsatz von Gewalt. Diese ideologische Anbetung des Fremden wird diesem auch dann noch eine Göttlichkeit andichten, wenn der Fremde zur Pistole greift, um den die Fremden Anbetenden umzubringen. AÖ

08.02.2020

19:20 | ET: Seehofer will Spielraum der Bundespolizei für Abschiebungen massiv ausweiten

Das Bundespolizeigesetz ist von 1994. Da gab es in Europa noch viele Schlagbäume. Dass das Gesetz jetzt überarbeitet wird, erscheint daher logisch.


16:10
 | Der Kolumbianer zum Beitrag 07.02. - 19:53

Ich finde es paradox Asyl zu fordern. Diese Forderer sollte man ungeprüft abweisen und nach Hause schicken. Wenn jemand wirklich Asyl benötigt, dann bittet er darum!

07.02.2020

19:53 | diepresse:  Hunderte Migranten forderten an serbisch-ungarischer Grenze Asyl

Hunderte Migranten hatten sich Donnerstagabend vergeblich bemüht, die Grenze zu Ungarn zu passieren. Sie wurden zurück nach Serbien geschoben. Innenminister Nehammer lobt die Zusammenarbeit mit Ungarn. Hunderte Migranten - laut serbischen Medienberichten handelte es sich um 300 bis 400 Personen - waren am Donnerstagabend bemüht, bei Kelebia (Kelebija) die serbisch-ungarische Grenze zu passieren.

Komisch, wenn die Ungarn ihre Grenze schützen ... und keine Flüchtlinge nach Österreich durchlassen, wir von Seiten des Innenminister gleich ein Lob ausgesprochen. Nehmen die Ungarn keine "Verteilungsflüchtlinge" auf ... gibt es eine auf den Deckel. Spannend wird noch die Sicht der Grünen auf diese "pösen Ungarn" .... und wie die Reaktion in der Regierung aussehen wird. TS

06.02.2020

14:00 | welt: Die meisten Bootsmigranten sind keine Flüchtlinge

In den ersten Wochen dieses Jahres lassen sich zwei Entwicklungen der illegalen Zuwanderung über das Mittelmeer beobachten. In Griechenland plant die neue konservative Regierung eine strengere Migrationssteuerung, und in Italien nehmen die Anlandungen auf geringem Niveau wieder zu. Am Sonntag erlaubte die Regierung in Rom einem privaten Rettungsschiff, 363 Migranten in den sizilianischen Hafen Pozzallo zu bringen – falls Deutschland und andere Staaten ihre Zusage erfüllen, einen Teil der Geretteten aufzunehmen.

Für viele nicht neu - aber erfreulich, dass sich nun auch der Mainstream der Sache annimmt! TB

05.02.2020

12:14 | welt: „Ich muss feststellen, dass die Außengrenzen aktuell nicht sicher sind“

Auf dem Europäischen Polizeikongress kritisiert Bundespolizeichef Romann die Asyl- und Migrationspolitik Deutschlands. Im achten Jahr in Folge sei die Bundesrepublik das Hauptziel für unerlaubte Einreisen. Das liege an Fehlern im System.

Gut, eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, aber derzeit sind einige Schwalben am Himmel zu sehen, also Amtsträger, die Tatsachen berichten, die gestern noch als - rechtsradikale - Hetze gegolten haben. AÖ

04.02.2020

16:10 | ET:  Düsseldorf: Amtsleiterin lädt Bootsflüchtlinge nach Deutschland ein

In Interviews mit dem WDR spricht sich Düsseldorfs Migrations-Amtsleiterin, Miriam Koch, dafür aus, alle 40 000 Bootsflüchtlinge von den griechischen Inseln nach Deutschland zu holen – und noch weitere. Die Aussagen wurden auch ins Arabische und Persische übersetzt.

.... im Sinne einer Rettung, wäre es angebracht, den Gehalt von Frau Amtsleiterin als Notüberbrückung den Flüchtlingen zu senden, damit diese bis zur Aufnahme nicht darben müssen. Die Frau Amtsleiterin, sollte inzwischen die Wohnung/Haus räumen, damit ein Teil der Flüchtlinge untergebracht werden können. TS

16:53 | Die Leseratte
Man sollte die Damen und Herren, die ihr Gutmenschentum auf Kosten der Steuerzahler ausleben wollen mal fragen, was sie eigentlich unter dem Begriff "Kommune" verstehen! Offensichtlich nicht einen Zusammenschluss von freien, überwiegend wahlberechtigten Bürgern in einem bestimmten Gebiet, die demokratisch bestimmen dürfen, was in ihrer Gemeinde passieren soll (und was nicht). Sonst kämen sie nicht auf die Idee, dass wenige durchgeknallte Hanseln diktatorisch Entscheidungen treffen könnten, die das Zusammenleben sämtlicher Menschen in dieser Gemeinde belastet (und den Etat ohnehin).


12:34 | welt: Die meisten Bootsmigranten sind keine Flüchtlinge

In Griechenland zeigen sich erste Ergebnisse einer strengeren Migrationssteuerung. Doch in Italien nehmen die Überfahrten zu. Die Menschen in den Booten haben aber nur selten Chance auf Asyl.

Eine derart bahnbrechende Erkenntnis wage ich nicht zu kommentieren, zu klein komme ich mir dafür vor. Als Kommentator habe ich eine wesentlich berufene Person gewinnen können, die ihre Stellungnahme per Video abgeben hat und zwar hier. AÖ

12:14 | derstandard: Asylwerber erkämpfen sich vor Gericht Zugang zum Jobmarkt

Geht es nach der Politik, sollen Asylwerber weitgehend vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden. Immer öfter hebeln Gerichte diese Restriktionen aus

Es wird höchst an der Zeit, dass die Asylverfahren derart beschleunigt werden, dass sich Asylwerber nicht durch eine der zig Hintertüren und mithilfe von NGO-Anwälten einen Zugang zum Arbeitsmarkt verschaffen können, um dann mit Verweis auf einen Arbeitsplatz einen Aufenthaltstitel zu erhalten. Das Versagen liegt auch bei den Behörden, weil die Verfahren so lange dauern. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Gerichte nicht zu positiven Gesetzgebern werden, wie das im angelsächsischen Richterrecht üblich ist. AÖ

03.02.2020

18:57 | blazetv: Living in the US Is NOT a Human Right

Die Linke griff Trump an, weil er eine Exekutivverordnung unterzeichnet hatte, die es den Regierungen der Bundesstaaten und Kommunen ermöglichte, sich aus dem Neuansiedlungsprogramm für Flüchtlinge zurückzuziehen. Und jetzt können sie den Texas Gov. Abbott angreifen. Für dessen Abmeldung. Wilkow argumentiert, Abbott habe recht. Wir können nicht jeden Menschen auf der Erde aufnehmen, weil er in einem schlechten Land lebt. Wir sind das beste Land der Welt und haben es mit Sicherheit nicht geschafft, alle einzulassen, die hierher kommen wollen.


15:50 | blick: Heimatreisen werden Flüchtlingen zum Verhängnis

Über 300 Ausländern ist letztes Jahr der Asylstatus entzogen worden. Nicht selten, weil sie unerlaubt ins Land gereist sind, aus dem sie einst geflohen waren.

Der Unterschied zwischen DEUtschland und der Schweiz: in der Schweiz verlieren die Reisewütigen den Status, und in der EU (zumindest von Österreich weiß ich von Fällen von Neu-Tirolern) kriegen die auch noch das Ticket für den Heimaturlaub bezahlt! TB

12:22 | Gabor Steingart: Das Morning Briefing vom 3. Febraur 2020: Rückkehr der Flüchtlingskrise?

[W]enn Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz heute zum Mittagessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentrifft, steht ein Thema obenan, das er zu seinem gemacht hat. Es ist nicht die Klima-, sondern die Flüchtlingskrise. Die Fakten sind alarmierend:

Die deutsche Grenze ist also weiterhin offen wie ein Scheunentor, so scheinen die Grenzkontrollen in Kustein-Kiefersfelden zumindest zurückgefahren worden sein. Und Italien ist seitdem die neue Regierung an der Macht ist, wieder zum Brückenkopf für die illegale Einwanderung in die EU geworden, und erhält dafür viel Lob, gerade auch aus Brüssel. Nichts zeigt besser, welch Geistes Kind die Damen und Herren in Brüssel in Wirklichkeit sind. AÖ

09:19 | jouwatch: Mit der Angst der Deutschen spielen: „Von Idlib nach Berlin“

In der „Rebellenhochburg“ Idlib – eine in weiten Teilen von Angehörigen der dschihadistischen Gruppierung HTS kontrollierte, im syrischen Nordwesten gelegenes Gouvernement an der Grenze zur Türkei – sammeln sich aktuell tausende von Menschen zu einem Protest. Ihr Motto: Von Idlib nach Berlin.

Die Leseratte
Es klingt wie Satire, ist aber nicht als solche gekennzeichnet. Kann das wahr sein? Die Assad-Regierung hat kürzlich damit begonnen, die letzte Rebellenhochburg in Idlib auszuräuchern. Dorthin waren ja zuvor alle IS-Kämpfer aus anderen Gebieten gebracht wurden. Nun sehen diese Überbleibsel des IS ihre letzte Zuflucht bedroht und - protestieren! Ihr Motto lautet: „Von Idlib nach Berlin“! Echt jetzt. Nicht in Sicherheit, nicht nach Europa, nein, die Herren Terroristen verlangen, sofort exklusiv nach Berlin ausgeflogen werden. Angeblich wollen sie uns damit Angst machen vor einer neuene "Flüchtlingswelle", so dass wir wohl unseren - nicht vorhandenen - Einfluss geltend machen und den bösen Assad und den noch böseren Putin davon abhalten sollen, in Syrien endgültig aufzuräumen. Lach!

 

02.02.2020

12:13 | krone: Kurz lehnt neue EU-Marinemission „strikt“ ab

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich gegen einen Neustart der EU-Marinemission „Sophia“ im Mittelmeer ausgesprochen. „Im Grunde war ,Sophia‘ immer vor allem eine Rettungsmission, die für Tausende illegale Migranten zum Ticket nach Europa wurde“, so Kurz. Der Einsatz habe dazu geführt, dass mehr Menschen auf dem Mittelmeer gestorben seien, „weil immer mehr Migranten durch die Aussicht auf Rettung angezogen wurden“.
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Nach langer Zeit endlich wieder einmal klare Ansage des Kanzlers, waren ja die ersten Wochen der Kanzlerschaft eher Geschwurbel bzw. Versprechungen ohne Finanzierungsplan/-idee geprägt! TB

 

01.02.2020

14:22 | ET: BAMF-Präsident will Fachkräfte aus Europa und nicht aus Entwicklungsländern anwerben

"Ich bin der Meinung, dass wir bei der Fachkräfteanwerbung stärker in Europa ansetzen sollten", meinte Hans-Eckhard. In Südeuropa gebe es viele arbeitslose, gut ausgebildete junge Leute, so der BAMF-Präsident.

16:41 | Der Bondaffe
Für "Waste-Management" brauchen wir auf jeden Fall Spezialisten. Daran hat der BAMF-Präsident wohl gedacht. Inzwischen wurden erfolgreich viele Fachkräfte für "Knife-Services" im Land untergebracht, über deren Wirken liest man oft etwas. Nicht zu vergessen jene religiösen Sachkundigen, die ganz fern des christlichen Glauben sind. Die fallen in die Kategorie "Think Tank".


15:03 | Leserkommentar

Wie lange darf der Mann unter Merkel noch diese Meinung vertreten?  Vernunft wird ganz schnell versetzt in die hinterste Reihe.