29.09.2026

12:13 | JF:   Syrischer Messerstecher will seine Familie nach Deutschland holen

KÖLN. Das Landgericht Köln hat die Haftstrafe für einen syrischen Messerstecher nach einem Rechtsfehler in der ersten Instanz neu bemessen und auf vier Jahre und zehn Monate festgesetzt – zwei Monate weniger als zuvor. Der wegen versuchten Totschlags verurteilte Syrer erklärte vor dem Gericht, nun seine Frau und Kinder nach Deutschland holen zu wollen „und ein normales Leben führen“ zu wollen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger am Samstag berichtete.

Am 27. April 2025 hatte sich der damals 28jährige Täter im Herzen der Kölner Innenstadt in einen Streit innerhalb der Drogenszene eingemischt und Schläge bekommen, offenbar auch mit einem Schlagring. Daraufhin zog der Syrer ein Klappmesser und stach einem Kontrahenten in den Hals. Aus einer Vene schossen etwa 1,5 Liter Blut, woraufhin das 47jährige Opfer zusammensackte und notoperiert werden musste.

Messerattacke, Strafverfahren, und trotzdem verwaltet der Apparat weiter artig den gewünschen Familiennachzug und weitere Ansprüche. Dieser Endzeitzirkus ist längst am Anschlag. Wer nach schwerern Gewalttaten Konsequenzen durch devoten Service ersetzt, macht den Staat selbst zur Clownsnummer JE.

 

09:08 | modernity: Die Zahl der Bootsmigranten, die ins Land gekommen sind, ist mittlerweile höher als die der britischen Soldaten.

Unter der Labour-Regierung, die seit zwei Jahren an der Macht ist, verzeichnet Großbritannien mittlerweile mehr illegale Einreisen über den Ärmelkanal als Soldaten in der britischen Armee. Laut Angaben des Innenministeriums beläuft sich die Zahl der Ankünfte mit kleinen Booten seit dem Amtsantritt der Labour-Partei am 4. Juli 2024 auf 83.279. Die reguläre Armee umfasst 83.000 Soldaten.

Allein am Mittwoch kamen 781 Menschen an Land – der niedrigste Wert an einem einzigen Tag seit Andy Burnham im Juli Sir Keir Starmer als Premierminister ablöste. In den ersten drei Tagen der Woche wurden 1.085 Ankünfte gezählt. Über die 809 Tage der Labour-Regierung hinweg entspricht das etwa 103 Personen pro Tag.

Mehr illegale Bootsankünfte als Soldaten im Heer. Früher nannte man das Verlust der Grenze. Heute heißt es „komplexe Migrationslage“ damit niemand „Invsasion erfolgreich“ sagen muss. JE

26.09.2026

16:23 |  expose: Busladungen voller Migranten belästigen und schüchtern einheimische Briten in Essex ein; private Sicherheitskräfte werden engagiert, um Frauen und Mädchen zu schützen.

Der von der Reformbewegung geführte Essex County Council musste in Braintree, Colchester und Chelmsford private Sicherheitskräfte einsetzen, um Berichten über männliche Migranten nachzugehen, die Anwohner einschüchterten und Schulmädchen belästigten. Jeden Donnerstag entlädt die britische Regierung eine Ladung illegaler Migranten im Stadtzentrum und macht das Gebiet damit zu einer Sperrzone für Frauen und Mädchen.

Die Sorgen der Frauen und Eltern sind nicht unbegründet. Offenbar erkennen immer mehr Menschen die Bedrohung, die von diesen ausländischen Männern aus fremden Kulturen für die britische Bevölkerung ausgeht. Dennoch lässt die Regierung diese Männer weiterhin nach Großbritannien einreisen, ungeachtet der damit verbundenen Sicherheitsrisiken für Bürger, Steuerzahler und Einwohner.

Kommentar des Einsenders
...Linkeradikale, Koranisten/Islamisten, Busladungen von illegalen Asylmigranten im Tagestakt und No-go-Areas für Frauen und Mädchen, private Sicherheitsdienste auf Steuerzahlerkosten. ..."Groß"britannien 2026! Das ist hybride Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung! Ein kleiner Ausblick für unsere Breiten, wenn nicht schleunigst das Steuerrad herumgerissen wird.

Wenn der tägliche Einzelfall bussweise anreist, braucht man sich über die privaten security Gards nicht zu wundern.... JE

 

11:19 | euractiv: Marokko wirft Spanien vor, die Rückkehr von Migranten aus Ceuta zu behindern.

MADRID – Der marokkanische Außenminister Nasser Bourita warf Spanien vor, die Tausenden von Migranten, die nach der Massenüberquerung im Juli letzten Jahres in Ceuta festsitzen, nicht zurückgeschickt zu haben. Die Kommentare lassen die Spannungen um die Exklave anderthalb Monate nach dem Zustrom von 80.000 Menschen, bei dem mehr als 100 Menschen ums Leben kamen und Spanien in eine seiner schlimmsten Migrationskrisen bis dato gestürzt wurde, wieder aufleben.

„Marokko hat seine volle Kooperation bekräftigt, um ihre schnellstmögliche Rückkehr zu gewährleisten“, sagte der spanische Außenminister José Manuel Albares nach seinem ersten persönlichen Treffen mit Bourita am Rande der UN-Generalversammlung in New York.

Kommentar des Einsenders
...passt ins Bild der linken Chaoten in Madrid und auf Geheiß ihrer linken Asyl-Migranten-Freunde in Brüssel, noch mehr Goldstücke in die EU zu schleusen und Chaos zu stiften...! ...und irgendwer muss die Grenzbeamten ja bestochen u.o befehligt haben, die Grenztore offen zu lassen...!? Chaos, Räuberei und Tote vor Ort in der Bevölkerung, und die EU schaute einfach weg (& keine Berichte in den MSM)...!? Heuchlerbande unnötige.

Reinwinken. Durchfüttern. Verfahren aufblasen. Und wenn die Abschiebung endlich möglich ist, auch noch den Ausgang zustellen. Dieser Irrsinn ist längst politisch verwaltete Selbstsabotage JE

16:29 | Die Eule
werter Einsender, man muss das Problem doch ganzheitlich sehen. Gerade erfolgt doch ein Umdenken in der Ernährung hin zu mehr Gemüse. Davon stammt ja ein guter Teil stammt aus
der Region Almería, der mit Plastikfolien überzogene Region Spaniens. Dort muss die Ernte möglichst sehr preiswert erfolgen, um den Hunger der europäische Gemüseliebhaber zu stillen.
Gibt es nun ein dauerhaftes Überangebot an willigen Arbeitskräften, hält sich wenigstens der Preisansteg in Grenzen.

25.09.2026

12:50 | r24:  Fast 169.000 strittige Fälle: Spaniens Höchstgericht sperrt Auslandswähler vorläufig

Spaniens Oberster Gerichtshof hat strittige Einträge im Auslandswählerregister vorläufig gesperrt. Im Zentrum stehen 168.896 Neubürger, bei denen eine Regierungsanweisung das Exil ihrer Vorfahren über eine pauschale Vermutungsregel anerkannte. Die Betroffenen können über diese Einträge vorerst nicht an Wahlen teilnehmen. Die Rechtsvertretung des Staates will die Sperre kippen – und erklärt zugleich, eine Überprüfung der rund 169.000 Fälle vor dem entscheidenden Stichtag Anfang 2027 sei „materiell unmöglich“.

Der Tribunal Supremo griff Anfang September ein. Die Richter setzten die betreffenden Einträge im Auslandswählerregister vorläufig außer Kraft, solange die Konsulate nicht bestätigen können, dass die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Das Gericht sieht durch den „außergewöhnlichen“ Anstieg der Wählerbasis des Registers ein reales und ernstes Risiko für Objektivität und Transparenz des Wahlprozesses. Seit der Parlamentswahl 2023 waren nach den vom Supremo verwendeten Zahlen 408.262 zusätzliche Auslandswähler hinzugekommen.

Die Staatsbürgerschaft wird für immer größere Gruppen von Gotteskriegern verteilt, das Wahlregister gleich mit, die Prüfung kommt später, wenn überhaupt. Wer seinen Pass zur Massenware macht, darf sich über die politischen Folgen nicht wundern. Keine Panne. Nur die Lieferung. JE

23.09.2026

09:53 | FoB: Albares fürchtet neuen Ansturm von 80.000 Migranten auf Ceuta

Worum es geht: Spanien bereitet sich auf eine neue Welle illegaler Migration in die nordafrikanische Exklave Ceuta vor. Außenminister José Manuel Albares warnt vor koordinierten Aufrufen in sozialen Medien, die Grenze am 23. September massenhaft zu stürmen. Dieser Termin fällt brisanterweise mit den Parlamentswahlen in Marokko zusammen.

Ausgangslage: Die Alarmbereitschaft in Madrid ist nach dem Kollaps im Juli massiv, als rund 80.000 illegale Migranten die Grenze überrannten. Bei diesem beispiellosen Ansturm über Land- und Seewege kamen mehr als 100 Menschen ums Leben. Die spanischen Behörden befürchten nun eine Wiederholung des Chaos, falls die marokkanische Seite nicht eingreift.

  • 80.000 illegale Grenzgänger überfluteten Ceuta im Juli.
  • Über 100 Todesopfer wurden bei den Massenunruhen registriert.
  • 10 Stunden lang ließen marokkanische Gendarmen die Grenze laut Sánchez offen.
  • 23. September als neues Datum für den organisierten Grenzsturm.

Kommentar des Einsenders
...und was die Bewohner von Ceuta erleben durften, wird medial großzügigerweise verschwiegen...! Gezielte hybride Angriffe, gesteuert/orchestriert, um Chaos zu produzieren, Brüssel ist handlungsunfähig (befeuert u.o kassiert), Spanien spielt das "Spiel" mit ...!? Eine Katastrophe jagt die nächste, und niemand reagiert!? Grenzen dicht.

Die Posts sollen schwächer sein als im Juli. Gut. Dann reicht diesmal vielleicht nur eine halbe Nacht offene Grenze. JE

21.09.2026

22:17 | Die Leseratte: Sanchez geht es mit der Umvolkung Spaniens offenbar immer noch nicht schnell genug:

Jetzt will er alle Menschen, die während der spanischen Kolonialzeit (also vor 1977) in der Westsahara geboren wurden, sogar einbürgern. Auch deren Kinder sollen dieses Recht erhalten! Gleichzeitig verprellt er damit weiter die marokkanische Regierung, mit der er wegen Ceuta ja ohnehin etwas im Clinch liegt. Man fasst sich an den Kopf.

https://t.me/militaernews/49083

Zitat:
Spanien billigt Gesetzentwurf zur Staatsbürgerschaft für Sahrauis – Signal an Rabat?

Das spanische Abgeordnetenhaus hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der Sahrauis, die vor 1977 in der Westsahara geboren wurden, die spanische Staatsbürgerschaft ermöglichen soll. Damals stand das Gebiet noch unter spanischer Verwaltung. Auch ihre Kinder könnten die Staatsbürgerschaft beantragen, selbst wenn sie nie in Spanien gelebt haben.

Potentiell könnten 70.000 bis 120.000 Menschen betroffen sein. Der Entwurf muss noch den Senat passieren und könnte bei Änderungen anschließend an das Abgeordnetenhaus zurückgehen.

Befürworter sprechen von einer Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit und einer Korrektur der Folgen der spanischen Kolonialpolitik.

Die Entscheidung fällt vor dem Hintergrund des ungelösten Status der Westsahara und angespannter Beziehungen zwischen Madrid und Rabat. Marokko fordert eine Autonomie der Westsahara unter marokkanischer Souveränität, während die Polisario-Front ein Referendum über die Selbstbestimmung einschließlich der Option einer Unabhängigkeit verlangt.

Für Rabat könnte der Gesetzentwurf daher auch politisch bedeutsam sein: Die territorialen Streitfragen mit Spanien betreffen neben der Westsahara auch die von Marokko beanspruchten spanischen Städte Ceuta und Melilla.

19.09.2026

19:00 | ET: Hey, Deutschland: Einwanderung zu begrenzen ist legitim

Michael Barone ist leitender politischer Analyst beim „Washington Examiner“ und Buchautor. In seinen Ausführungen betrachtet er die Entwicklungen in Deutschland und anderen Ländern Europas aus amerikanischer Sicht. Ein Kommentar.

Vor wenigen Wochen hatten linksradikale Kandidaten bei den Vorwahlen der Demokraten in Pennsylvania, Florida, Michigan, Colorado und New York City überraschende Siege errungen. Sie setzten sich bei den Wahlen zum Senat und zum Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten durch. Nun hat die Alternative für Deutschland (AfD) bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen weithin vorhergesagten Sieg errungen.

In den USA haben sich die meisten demokratischen Amtsträger hinter ihre linksradikalen Kandidaten gestellt, obwohl das nationale Programm der Democratic Socialists of America die Abschaffung von Polizei, Gefängnissen und Einwanderungsbehörden fordert. Im Gegensatz dazu haben Deutschlands etablierte Parteien – CDU/CSU, SPD und Grüne – bekräftigt, die AfD weiterhin als „rechtsextreme“ Gruppierung zu betrachten und keine Koalition mit ihr einzugehen.

Deutschland schränkt in seinem lobenswerten Bestreben, eine Wiederholung seiner nationalsozialistischen Vergangenheit oder Sympathien dafür zu verhindern, politische Aktivitäten in einer Weise ein, die Amerikaner als empörend empfinden würden. Und die AfD hatte in ihren Anfängen in den 2010er Jahren, wie Christopher Caldwell in „First Things“ erläutert, Mitglieder und Führungskräfte mit beunruhigenden Ansichten.

Derzeit vertreten einige ihrer Führungskräfte Ansichten, die viele als verabscheuungswürdig empfinden mögen. Dazu gehört etwa die Unterstützung Russlands gegenüber der Ukraine. Doch scheint es weniger wahrscheinlich als bei manchen linken europäischen Parteien, dass sie die Grenze zwischen Kritik an Israel und Aufstachelung gegen Juden überschreiten.

Das Argument der etablierten Parteien für eine Isolierung der AfD basiert heute auf einem einzigen Thema. Es ist dasselbe Thema, das es der AfD ermöglicht hat, in Umfragen an den etablierten Parteien vorbeizuziehen: Einwanderung. Wie Caldwell erklärt: „Die AfD in Sachsen-Anhalt wurde aufgrund ihres ethnischen Verständnisses der deutschen Staatsbürgerschaft als ‚nachweislich rechtsextrem‘ eingestuft.“

Die Kleine Rebellin  
Diese Einschätzung spricht nicht gerade für unsere politische Elite.

07:55 | jourwatch:  Litauen: Statt dem bösen Russen kommen illegale Migranten – neue Flüchtlingstunnel entdeckt

In Litauen und Lettland werden seit Monaten immer mehr Tunnel an den Grenzen entdeckt, über die Migranten aus dem benachbarten Belarus eingeschleust werden. Der litauische Innenminister Martynas Katelynas erklärte im Parlament, man beobachte „besorgniserregende Entwicklungen im Bereich der Grenzsicherheit“. Die Gefahr irregulärer Migration über die Baltikum-Route nehme zu, und unter der Staatsgrenze gegrabene Tunnel würden zu einer „ungesetzlichen Alternative für die illegale Einreise in die Republik Litauen“. Litauen hat mittlerweile einen Grenzzaun errichtet, um der Massenmigration Herr zu werden. Die lettischen Behörden stießen letzten Monat auf einen Migrantentunnel und griffen 28 Migranten aus Belarus auf. Um die Ostgrenze zu schützen, wurde die „Operation Werwolf“ gestartet.

Kommentar des Einsenders
Na Bravo, das nächste Einfallstor über die Nordostgrenze, die Balten versagen im Grenzschutz aufgrund ihrer russophoben Blindheit und das Milliardengrab Frontex völlig "überfordert"...! Handelt endlich, oder sperrt den Laden in Brüssel zu!

Zäune, Kameras, Patrouillen... Und darunter wird weitergegraben... Wer seine Grenzen nicht wirklich durchsetzt, bekommt halt irgendwann Infrastruktur von der Gegenseite. JE

18.09.2026

16:36 |  r24: Vier-Millionen-Warnung aus Spanien: Sánchez’ Migranten-Amnestie sprengt alle Prognosen

Die spanische Regierung rechnete mit rund 500.000 Begünstigten ihrer großen Migranten-Regularisierung. Tatsächlich gingen 1.174.978 Anträge ein – und nun warnt die Polizeigewerkschaft JUPOL vor der nächsten Größenordnung: Durch den späteren Familiennachzug könnten in den kommenden Jahren insgesamt bis zu vier Millionen Menschen einen legalen Status erhalten. Damit droht Sánchez’ Migranten-Amnestie selbst die bereits weit übertroffenen Regierungsprognosen noch einmal zu sprengen.

Am 14. September trat JUPOL-Generalsekretär Aarón Rivero vor die gemeinsame Sicherheitskommission von Kongress und Senat. Seine Botschaft an die Abgeordneten fiel deutlich aus: Die Regierung von Pedro Sánchez habe die außerordentliche Regularisierung überstürzt und deren Folgen für Migration und Polizei unterschätzt. Spanischen Medienberichten zufolge legte Rivero auch Karten des spanischen Zentrums für Einwanderung und Grenzen (CENIF) sowie von Frontex vor. Vor allem seine Hochrechnung sorgt nun für Aufsehen: Über den Familiennachzug könnte aus der bisherigen Regularisierung in den kommenden Jahren eine Größenordnung von bis zu vier Millionen Menschen werden.

Madrid plante eine halbe Million. Die Realität bestellte einfach die Großpackung.  Erst 500.000, dann 1,17 Millionen, jetzt steht die Vier-Millionen-Prognose im Raum. Der Taschenrechner hat bereits Asyl beantragt. JE

 

10:21 | exxtra24: NGOs fordern EU-Verfahren gegen Österreichs Familiennachzug-Regeln

Der Streit um den Familiennachzug für anerkannte Flüchtlinge in Österreich geht in die nächste Runde. Mehrere Menschenrechtsorganisationen haben sich erneut an die EU-Kommission gewandt – diesmal wegen der geplanten Quotenregelung, die den bisherigen Nachzugsstopp ablösen soll.

Wie mehrere Medien berichten, wenden sich Organisationen rund um die Asylkoordination Österreich und die Diakonie damit bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr an Brüssel. Bereits im April hatte dasselbe Bündnis wegen des damals geltenden generellen Stopps der Familienzusammenführung Beschwerde eingelegt, gestützt auf die Berufung der Bundesregierung auf eine sogenannte Notstandsklausel. Auf diese grundsätzliche Frage hat die EU-Kommission bislang inhaltlich nicht reagiert, wie die „Salzburger Nachrichten“ berichten.

Kommentar des Einsenders
Die linken Netzwerke bangen um ihre Selbsterhaltung, konterkarieren jedweden Weg der Vernunft, und der Steuerdepp finanziert diese NGGOs, kirchlichen Einrichtungen doppelt und dreifach, ihre Geschäftsmodelle und Klienten... und damit muss jetzt endlich Schluss sein! Forderung des Steuerzahlers: Man drehe diesen Organisationen alle staatlichen Förderungen ab, bis sie wieder zur Vernunft kommen. Unfassbar, skandalös!

Wohnungen knapp. Schulen überlastet. Gemeinden am Limit. Und die soziale Hängematte sowieso.. Aber wenigstens ist noch genug Platz für ein Vertragsverletzungsverfahren. JE

16.09.2026

07:14 | Welt:  Italien und Spanien verlängern Grenzkontrollen

Italien und Spanien verlängern die gegenseitige Grenzkontrollen bis Anfang Oktober. Hinweise auf eine Weiterreise von Migranten aus Ceuta nach Italien gibt es nicht.
Reisende zwischen Italien und Spanien müssen noch mindestens die nächsten zwei Wochen mit stichprobenartigen Grenzkontrollen zwischen den beiden EU-Ländern rechnen. Italiens Innenminister Matteo Piantedosi kündigte eine Verlängerung der Kontrollen für weitere 15 Tage an.

Dies ist bereits die zweite Verlängerung der Maßnahme, die den See- und Luftverkehr betrifft. Sie war Anfang August von der rechten Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nach der Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ergriffen worden.

Wie kann Italien die Grenze zu Spanien kontrollieren? Bitte auf Erklärung. Danke TS 

 

15.09.2026

06:54 | Welt:  „In Berlin ist es gefährlicher“ – Warum Syrer jetzt aus Deutschland in ihr Heimatland reisen

Am Flughafen von Düsseldorf herrscht am frühen Morgen eine bedächtige Stimmung. Gleich soll einer der ersten Direktflüge aus Deutschland nach Damaskus starten und viele der Menschen hier werden ihre alte Heimat Syrien seit mehr als zehn Jahren das erste Mal wiedersehen. Diktator Baschar al-Assad wurde Ende 2024 vertrieben, seitdem ist für viele von ihnen ihr Fluchtgrund verschwunden.

Am Check-in stehen Männer, viele Frauen mit Kopftüchern, Kleinkinder. Für den Informatiker Mohammed ist es die erste Reise in die alte Heimat seit 14 Jahren. In Aleppo hatte er Informatik studiert. Er hat den Pass mit dem goldenen Adler drauf und ist seit sechs Jahren in Festanstellung. „Ich fühle mich in Deutschland sehr zu Hause. Ich habe mich als Mensch hier sehr würdig gefühlt. Ich bin sehr stolz, Deutscher zu sein“, sagt der 36-Jährige in perfektem Deutsch.

Es gibt Direktflüge ... und es gibt keinen Fluchtgrund mehr vor dem Rückflug.  TS 

 

14.09.2026

22:12 | r24:  Polens stille Migrationswelle: In Kleinstädten ist schon jeder Dritte Ausländer

Polen gilt vielen Europäern als Gegenmodell zur westlichen Migrationspolitik. Eine geschlossene Grenze zu Belarus, deutliche Worte aus Warschau, wenig Geduld mit Brüsseler Umverteilungsplänen. Doch abseits der Schlagbäume läuft längst eine andere Migrationswelle: Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen holen hunderttausende ausländische Arbeitskräfte ins Land. In einzelnen Kleinstädten stellen Ausländer inzwischen fast ein Drittel der Bevölkerung.

Ende 2025 lebten laut den Daten des polnischen Statistikamtes GUS rund 2,3 Millionen ausländische Staatsbürger in Polen. Binnen eines Jahres kamen fast 215.000 hinzu. Landesweit liegt ihr Anteil damit bei knapp sechs Prozent, rund 73 Prozent von ihnen sind Ukrainer. Der Landesdurchschnitt verdeckt jedoch gewaltige Unterschiede zwischen den Regionen. In Mszczonów in der Woiwodschaft Masowien liegt der Ausländeranteil bereits bei 31,7 Prozent. In Mława sind es 27,8 Prozent. Warschau kommt dagegen auf 14,5 Prozent, Krakau auf 11,3 Prozent. In kleinen Industriestädten schreitet die demografische Veränderung damit teilweise wesentlich schneller voran als in den großen Metropolen.

Die Leseratte
Wenn die Wirtschaft die Politik einfach unterläuft ... Polen nimmt offiziell keine "Flüchtlinge" auf, während die Firmen jede Menge Ausländer ins Land holen. O.K., viele sind Ukrainer, aber nicht nur. Einen Unterschied gibt es allerdings zu Deutschland: Bei uns lungern sie in den Sozialsystemen rum, in Polen arbeiten sie!

Vorne heißt es: Grenze dicht.
Hinten heißt es: „Schick noch 10.000 Arbeiter, aber günstig.“
Geschäft und politische Rhetorik müssen ja nicht immer denselben Eingang benutzen. JE

16:02 |  r24: 1.000 Migranten vor der Kinderkrippe: Eltern in Ceuta laufen Sturm

Mitten im Migrationschaos von Ceuta lässt die spanische Zentralregierung ein neues Lager für bis zu 1.000 Migranten errichten – rund 20 Meter von einer Kinderkrippe entfernt. Eltern, Erzieher und Anwohner protestieren, doch Madrid hält an dem Standort fest und lässt die Arbeiten inzwischen sogar von der Polizei absichern. Während die kleine spanische Exklave seit der Masseneinreise Ende Juli mit überfüllten Einrichtungen, Sicherheitsproblemen und zahlreichen Sexualdelikten kämpft, schafft die Sánchez-Regierung ausgerechnet vor einer Betreuungseinrichtung für Babys und Kleinkinder das nächste Großquartier.

Am Freitagmorgen stehen Eltern und Anwohner bereits vor der Baustelle im Stadtteil Los Rosales. Auf der einen Seite die neue Escuela Infantil Nuestra Señora de África, in der Kinder im Alter von null bis drei Jahren betreut werden sollen, auf der anderen Seite Arbeiter, Baumaterial und die Vorbereitungen für neun große Zelte. Dazwischen liegen gerade einmal rund 20 Meter. Einen Tag zuvor hatten Demonstranten die Arbeiten noch gestoppt. Dieses Mal rückt die Polizei an, das Gelände wird abgesperrt und die Bautrupps machen weiter. Einige Anwohner überwinden später sogar die Sperren, doch Madrid bleibt bei seinem Kurs: Das Lager kommt.

Die Einwohner von Ceuta versuchen, die Errichtung eines Migrantenaufnahmezentrums neben einer Kindertagesstätte zu verhindern.

Der Schulbeginn in Ceuta ist, wie alles andere in der Stadt, von der Migrationskrise geprägt, die im vergangenen Juli begann und bis heute andauert. Am Freitag versuchte eine Gruppe von Einwohnern Ceutas, Angehörigen und Lehrern, die Errichtung eines Aufnahmezentrums für rund 900 Migranten neben dem Kindergarten Nuestra Señora de África im Stadtteil Los Rosales zu verhindern.

Sie hatten sich seit dem frühen Morgen versammelt, um die von der Zentralregierung geförderten Bauarbeiten auf einem an das Zentrum angrenzenden Grundstück zu stoppen, und riefen zu einer Dauerdemonstration bis zum Einbruch der Dunkelheit auf. Nachdem sie jedoch mehrere Stunden lang demonstriert und ihr Ziel, die Bauarbeiten zu stoppen, erreicht hatten, wurden sie von der Nationalpolizei zum Verlassen des Geländes aufgefordert.

Kinderkrippe links, hunderte afrikanische Männer rechts, die Polizei dazwischen. Fehlt nur noch ein Schild: „Willkommen im pädagogischen Modellversuch Ceuta“. JE

 

12:19 | ZH: Staaten sind nicht verpflichtet, 13 Kinder aus drei Ehen im Jemen aufzunehmen, urteilte der Oberste Gerichtshof für Menschenrechte.

Ein jemenitischer Asylbewerber in den Niederlanden kann sich nicht auf die Regelungen zur Familienzusammenführung berufen, um Kinder aus zwei weiteren Ehen, die nach niederländischem Recht nicht anerkannt sind , nachzuholen, urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Der EGMR wies die Beschwerde des Migranten am Dienstag ab und stellte fest, dass die Mitgliedstaaten des Europarats nicht verpflichtet sind, polygame Familienverhältnisse wie monogame Haushalte zu behandeln.

AA gegen die Niederlande: Familienzusammenführung von Kindern aus polygamen Ehen, weiter Ermessensspielraum und keine Verletzung von Artikel 8 EMRK.

Gegenstand: Die niederländischen Behörden verweigerten fünf minderjährigen Kindern des Antragstellers, die aus seiner zweiten und dritten polygamen Ehe stammen, eine Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke der Familienzusammenführung. Grund dafür war das Verbot der Polygamie als Verstoß gegen die öffentliche Ordnung.

AA gegen die Niederlande

Im Fall AA gegen die Niederlande entschied der Gerichtshof, dass keine Verletzung des Rechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens vorliege. Der Fall betraf die Ablehnung des Antrags des Beschwerdeführers auf Aufenthaltserlaubnisse für fünf seiner minderjährigen Kinder durch die niederländischen Behörden. Diese Kinder stammten aus seinen polygamen Ehen im Jemen.

Der Gerichtshof befand, dass die Beurteilung der niederländischen Behörden einen angemessenen Ausgleich zwischen den Interessen des Antragstellers und denen des Staates hergestellt habe. Er unterstrich den engen Zusammenhang zwischen Einwanderungspolitik und Erwägungen der öffentlichen Ordnung und bekräftigte, dass ein Staat, der bei der Festlegung einer Einwanderungspolitik familiäre Bindungen berücksichtigt, nicht verpflichtet werden kann, polygame Ehen anzuerkennen, die mit seiner eigenen Rechtsordnung im Widerspruch stehen.

Drei Ehen im Jemen bedeuten nicht automatisch drei anerkannte Ehen in Europa. Welch revolutionäre Erkenntnis. JE

16:47 | Leserkommentar
Möglicherweise hat dieser Spruch des European Court of Human Rights (ECHR) in Straßbourg auch Auswirkungen auf die Asyl-Migrationskiste mit Familiennachzug in unsere Sozialsysteme...!? Jeminitischer Mann stellt Asyl in den Niederlanden, will 13 Kinder aus drei Ehen und Ehefrauen nachholen, geht bis Straßburg, wird abgelehnt mit dem Argument der Polygamie...! Und hierorts werden kinderreiche Asylfamilien mit 100K/Jahr (33 Kinder/Enkelkinder) - Groß-Clans und Sippschaften finanziert, und das alles ohne Polygamie (u.o. Mietkinder)...? Ist auch in unseren Breiten verboten/strafbar, und der Steuertrottel hat dafür nicht zu bezahlen!

12.09.2026

09:27 | Leser Kommentar zu 12:26 | r24: Hamburg: In dieser Flüchtlingsunterkunft kostet eine Wohnung 8.510 Euro im Monat

Am Beispiel Schweiz:
https://www.tvo-online.ch/aktuell/400000-franken-fuer-eine-familie-kosten-kontroverse-beschaeftigt-wattwil-163737014

 

Unbegreiflich sind mir die herumeiernden, vorsichtigen Stellungnahmen der Befragten. Der Betrag um den es hier geht ist exorbitant, aber das ist schließlich kein Einzelfall. In Summe sind das Milliarden die für Menschen ausgegeben werden, die hier überhaupt nichts verloren haben. Die sind nur hier, weil die EU den eigenen Bewohnern Übles will. Anders kann man das nicht beschreiben. Findet sich denn keiner, der einmal - und sei es nur verbal - ordentlich auf den Tisch haut? Haben wir wirklich so viel Geld zu verschenken, während wir selber auf vielen Gebieten Mangel leiden?

 

 

11.09.2026

12:26 | r24: Hamburg: In dieser Flüchtlingsunterkunft kostet eine Wohnung 8.510 Euro im Monat

Linke und das Establishment rätseln über den Boom der AfD. Man hatte den Bürgern doch so wacker erzählt, die Massen von Migranten, die ins Land strömen, würden niemandem etwas wegnehmen. Doch diese Mär glaubt in der Bevölkerung kaum noch jemand. Werfen wir beispielsweise einen Blick nach Hamburg: 8.510 Euro pro Monat kostet eine Wohnung in der Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Mundsburg-Tower. Die Sozialbehörden versuchen sich an Erklärungen, doch besänftigend wirken sie nicht. Inzwischen ist den Bürgern allzu bewusst geworden, dass sie es sind, die diesen Wahnsinn finanzieren. Wenn der Staat sparen will, dann immer nur bei denen, die zahlen…

Sozialwohnung zum Luxushotelpreis. Bezahlt wird kollektiv. JE

19:15 | Leserkommentar
Es ist sicher eine stolze Miete, Bezahlt wird kollektiv, ist klar, man muss aber auch fragen wo kommt das Geld hin, wer kassiert diese Mieten?
Und bei der Gelegenheit sende ich Ihnen auch einen Artikel aus der Schweiz, mit etwas mehr Details.
https://www.tvo-online.ch/aktuell/400000-franken-fuer-eine-familie-kosten-kontroverse-beschaeftigt-wattwil-163737014

10.09.2026

12:49 | r24: Briten haben genug: Hunderte blockieren Migranten-Busse in Portsmouth

Rund 140 illegale Migranten erreichen mit einem einzigen Schlauchboot die englische Südküste – und in Portsmouth kocht der Widerstand hoch. Hunderte Menschen blockieren stundenlang die Straßen, um den Abtransport der Illegalen zu verhindern. Während die Regierung die Demonstranten als „Schläger“ abkanzelt, breiten die Schlepper ihre Routen inzwischen weit über den bisherigen Brennpunkt Dover hinaus aus.

Es ist Sonntagabend in Portsmouth. Vor der Eastney Marina stehen mehrere Reisebusse bereit, Polizeibeamte bauen Sperren auf, wenig später tauchen auch Schilde auf. Doch die Busse kommen zunächst nicht weg. Immer mehr Menschen strömen in das Viertel, stellen sich auf die Zufahrtsstraßen und machen deutlich, was sie von der nächsten Lieferung über den Ärmelkanal halten: Sie wollen verhindern, dass die illegalen Zuwanderer einfach weiter zum Aufnahmezentrum gebracht werden. Rund 500 Demonstranten sollen sich zeitweise in Eastney versammelt haben.

Die Migranten sollten mit Bussen weitertransportiert werden. Die Demonstranten fanden aber, die britische Invasionspolitik habe schon genug freie Fahrt gehabt. JE

09.09.2026

18:15 |  eXX: Merz zu AfD: „Remigration“ sei nichts anderes als „ethnische Säuberung“

Weidel fordert den Stopp des Status quo: Finanzierung von NGOs, von Entwicklungshilfe und auch die Versorgung von rund einer Million mehrfach abgelehnter Asylbewerber müsse beendet werden. Auch die SPD wurde von Weidel attackiert. Diese habe sich als Arbeiterpartei obsolet gemacht. „Ihre Zeit ist abgelaufen“, stellte Weidel in Bezug auf den Bundeskanzler klar. Er habe die Botschaft der Wähler nicht verstanden, das sei auf der CDU-Pressekonferenz am Montag deutlich geworden, sagt sie. Und in die eigene Richtung, vor allem im Hinblick auf die Wahlen in Sachsen-Anhalt: „Die Bürger wollen den Politikwechsel und sie werden ihn bekommen.“

Monaco
der Bundes-Volksverhetzer im Panikmodus....

Die meisten von denen würden sich eh schleichen, wenn man ihnen die soziale Hängematte abhängt. JE

 

17:08 | Heute: Nach Verbotsdebatte – Ludwig stellt sich hinter Muslime

Das Treffen zwischen Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Ümit Vural, kommt zu einem brisanten Zeitpunkt. Erst wenige Tage zuvor hatte Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) mit Aussagen über ein mögliches Verbot der IGGÖ für heftige Diskussionen gesorgt.

Gleichzeitig gilt seit Beginn des neuen Schuljahres das umstrittene Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren. Nun traf Ludwig IGGÖ-Präsident Ümit Vural. Im Anschluss veröffentlichten beide ein gemeinsames Statement, in dem sie einerseits ein entschlossenes Vorgehen gegen Extremismus fordern, andererseits aber vor pauschalen Verdächtigungen gegenüber Muslimen warnen.

Kommentar des Einsenders
Brav in der linken Tradition (damals rechts sitzend) wie seine Vorgängerorganisation, und dem linken Postkartenmaler, der mit dem Großmufti von Jerusalem damals gemeinsame Sache machte, um eine bestimmte "Lösung" herbeizuführen...! Die linke DNA der Sozialisten/Marxisten/Fabianer und Scheinkonservativen um die Gunst des Islams... und die Ergebnisse schaut man aktuell mit Schaudern in GB, Frankreich, NL, SWE und anderorts...! Ein Wahnsinn. ...und es geht nicht um die Menschen und das, was sie "glauben"..., das Politische ist das Problem, in jeder Religion.

Die einen fordern härtere Regeln und integration und sofort steigt die IGGÖ  auf die Barrikaden, und Ludwig kommt mit devot gesenktem Haupt vorbei und sagt sinngemäß: „Keine Sorge, wir halten euch den Rücken frei.“ Wien bleibt eben Wien. JE

08.09.2026

14:10 | tkp: Ungarn verlängert Orbáns Migrations-Ausnahmezustand

Ungarns neue Regierung verlängert den „Krisenzustand wegen massenhafter Einwanderung“. In der Migrationsfrage bleibt Magyar damit auf Kurs der Orbán-Politik. In Budapest wurde der „Krisenzustand wegen massenhafter Einwanderung“ bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Damit sind weiterhin Zurückweisungen an der serbischen Grenze und ein Armeeeinsatz am Zaun erlaubt. Magyar begründete die Verlängerung explizit mit Ceuta, wo nach einem Gerichtsurteil Zehntausende irregulär einreisten. „Die geringste rechtliche Lücke kann Schwachstellen schaffen“, sagte er. Eine Lockerung komme nicht infrage.

njt.jog.gov.hu: „Über die Änderung der Regierungsverordnung Nr. 41/2016 (III. 9.) über die Ausrufung einer durch Masseneinwanderung verursachten Krisenlage für das gesamte Staatsgebiet Ungarns sowie über die Vorschriften im Zusammenhang mit der Ausrufung, dem Fortbestehen und der Beendigung dieser Krisenlage.“

[1] Ziel der Regierung ist es, die aufgrund der Massenmigration bestehende Krisenlage um weitere 6 Monate zu verlängern.

[2] Nach dem Gesetz über das Asylrecht kann die Regierung auf Initiative des Landespolizeipräsidenten und des Leiters der Asylbehörde sowie auf Vorschlag des für Fremdenpolizei und Asylwesen zuständigen Ministers per Verordnung eine durch Massenmigration verursachte Krisenlage ausrufen. Diese kann für bestimmte Teile Ungarns oder für das gesamte Staatsgebiet angeordnet werden.

[3] Die Verordnung der Regierung bleibt höchstens 6 Monate in Kraft, sofern die Regierung ihre Geltungsdauer nicht verlängert.

Neue Regierung, alte Grenze. Masseneinwanderung macht erstaunlich konservativ. JE

07.09.2026

13:05 |  apollo: Einbürgerungsstopp in Dänemark – künftig soll die anti-dänische Gesinnung von Ausländern geprüft werden

Konkret geht es dabei um einen faktischen Einbürgerungsstopp, der auf einen politischen Streit über mögliche Verschärfungen bei der Vergabe der Staatsbürgerschaft zurückgeht. Mehr als 16.000 Personen haben die gesetzlichen Voraussetzungen bereits erfüllt und warten dennoch auf ihren dänischen Pass. Die Regierung will unter anderem prüfen lassen, ob künftig auch die politische und gesellschaftliche Haltung von Einbürgerungsbewerbern überprüft werden soll.

Konkret geht es bei der geplanten Gesinnungsprüfung darum, künftig auch Äußerungen von Einbürgerungsbewerbern in sozialen Netzwerken zu überprüfen. Behörden könnten dabei etwa nach „antidemokratischen Haltungen“ oder einer Ablehnung grundlegender dänischer Werte suchen. Im Fokus stehen unter anderem Aussagen gegen die Gleichberechtigung von Frauen oder gegen Homosexuelle.

Der Staat gibt Wahlrecht, Pass und dauerhafte Zugehörigkeit. Dafür möchte er wissen, ob der Bewerber denselben Staat grundsätzlich ablehnt. Ein erstaunlich harter Deal. JE

 

10:10 | apollo: Spanien sagt Ceuta Hilfe zu – 118 Millionen fließen in die Versorgung gestrandeter Migranten

Die spanische Regierung will die von der Migrationskrise schwer getroffene Exklave Ceuta finanziell unterstützen. Das Kabinett von Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am Dienstag ein Hilfspaket in Höhe von 309 Millionen Euro beschlossen. Ein erheblicher Teil der Summe ist für die Versorgung der in Ceuta verbliebenen illegal eingereisten Migranten vorgesehen.

Demnach sind 118 Millionen Euro für die „humanitäre Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten“ vorgesehen. Mehr als 90 Millionen Euro sollen zudem in die Verteidigung und die Sicherheitskräfte fließen. Weitere 21 Millionen Euro sind für Gesundheit, Bildung, Justiz und Wasseraufbereitung eingeplant.

Lediglich 80 Millionen Euro sollen letztlich der heimischen Wirtschaft zugutekommen. Damit sollen unter anderem Unternehmen unterstützt werden, die unter den Folgen der Migrationskrise gelitten haben. Zudem sind Maßnahmen zur Handelsförderung und Steuererleichterungen vorgesehen.

lamoncloa: Die spanische Regierung stellt 309 Millionen Euro zur Unterstützung der Wirtschaft und zur Stärkung der Sicherheit, der Dienstleistungen und der Aufnahmeeinrichtungen in Ceuta bereit.

Die Regierung hat bereits mehr als 3.400 zusätzliche Plätze zur Unterbringung von Migranten in Ceuta bereitgestellt und sich mit der autonomen Stadt auf neue Aufnahmeeinrichtungen und die Vereinfachung der Verwaltungsverfahren geeinigt. Der Ministerrat hat ein königliches Dekretgesetz über dringende soziale und wirtschaftliche Maßnahmen zur Unterstützung der autonomen Stadt Ceuta verabschiedet. Diese Maßnahme ergänzt das Engagement des Staates für Ceuta, wie es im umfassenden sozioökonomischen Entwicklungsplan 2022 dargelegt ist.

Der Erste Vizepräsident der spanischen Regierung und Minister für Wirtschaft, Handel und Gewerbe, Carlos Cuerpo, erklärte, Ziel der Verordnung sei es, den Forderungen der Sozialpartner und Wirtschaftsverbände der Stadt nachzukommen, mit denen die Regierung im vergangenen Monat in ständigem Kontakt gestanden und gleichzeitig die Lage in der Stadt beobachtet habe. Weiterhin betonte er, das Ziel sei es, „Vertrauen zu schaffen und sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmern in Ceuta Sicherheit zu geben“.

 efe: Die Regierung von Ceuta warnt, dass Hilfe ohne die Rückkehr der Migranten nutzlos sei.

Die Regierung von Ceuta warnte am Dienstag, dass es „wertlos“ sei, „egal wie viel Geld mobilisiert wird“, um sich um die in der Stadt verbliebenen Migranten zu kümmern, wenn die Normalität durch die Rückkehr dieser Menschen – deren Zahl die Regierung von Ceuta auf 8.000 bis 9.000 schätzt – nicht wiederhergestellt werden könne.

Dies war die Erklärung des Sprechers der Exekutive von Ceuta , Alejandro Ramírez (PP), nachdem der Stadtrat die Situation in der Stadt mehr als einen Monat nach dem Massenansturm von rund 80.000 Menschen über den Grenzübergang Tarajal analysiert hatte.

Ceuta erlebt nach dem Grenzansturm eine massive Belastung, Geschäfte leiden, Sicherheitskräfte sind überfordert und Tausende Invasoren besetzen weiterhin die  Stadt. Madrid antwortet mit 309 Millionen Euro, davon 118 Millionen allein für Unterkunft und Grundversorgung der Eindringlinge. Für Unternehmen gibt es 80 Millionen, für öffentliche Dienste nur 21 Millionen. Wer sich fragt, welche Baustelle politisch zuerst Geld bekommt, braucht also keinen Taschenrechner mehr. JE

06.09.2026

15:32 |  apollo: 42 Prozent: Muslime stellen mittlerweile die relative Mehrheit an Wiens Grundschulen

Eine aktuelle ÖIF-Auswertung zeigt, dass Wiens Pflichtschulen massiv von Migration geprägt sind: 50,9 Prozent der Schulanfänger gelten wegen unzureichender Deutschkenntnisse als außerordentliche Schüler, in der Vorschule sind es sogar 82,1 Prozent. Zudem seien 42 Prozent aller Schulanfänger muslimischen Glaubens.

Laut einer aktuellen Auswertung des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) sind die städtischen Pflichtschulen in Wien massiv von Migration und unzureichenden Deutschkenntnissen geprägt. Besonders auffällig ist, dass im Schuljahr 2025/26 insgesamt 50,9 Prozent der Schulanfänger wegen fehlender Sprachkenntnisse als außerordentliche Schüler geführt wurden.

Kommentar des Einsenders
Der schleichende Angriff auf die Bildung, das hohe Gut in unseren Breiten, unterminiert und torpediert durch eine Religion, und linke Polit-Vögel, die die Bühne dafür bieten..! Wie zu Zeiten vor der Aufklärung... - und man dachte, dieser Verfall sei überwunden und hiesige "Demokratien" stark genug, um mit derart "mittelalterlicher" (gewaltinduzierter) Kultur/Denkweise/ Herrschaftsansprüche, umzugehen... - ...mitnichten! Hierorts steht Wissen/Wissensvermittlung/eigenständiges Denken/Handeln an oberster Stelle, und nicht Glaube/Aberglaube/Prophetie, und die Mehrheitsgesellschaft hat das durchzusetzen, wenn sie nicht im Kalifat untergehen will.

Wer jahrelang Massenzuwanderung forciert und gleichzeitig bei Sprache und Integration versagt, bekommt genau solche Zahlen. Das ist kein plötzliches Schulproblem, sondern die Quittung einer Politik, die Probleme importiert und anschließend den Lehrern vor die Füße kippt. JE

 

11:29 | UZ: Mehrheit der syrischen und afghanischen Frauen bleibt nach zehn Jahren arbeitslos

Zehn Jahre nach der illegalen Einwanderung sind ein Großteil der Syrerinnen und Afghaninnen noch immer nicht in Arbeit. Eine aktuelle Untersuchung des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zeigt, wie langsam sich die Erwerbsintegration bei weiblichen Flüchtlingen entwickelt.

Besonders deutlich wird das beim Blick auf die Zuwanderungsjahrgänge 2015 und 2016. Nach fünf Jahren waren laut ÖIF bei den Frauen aus Syrien und Afghanistan erst rund 18 Prozent erwerbsintegriert. Nach acht beziehungsweise neun Jahren lag der Anteil bei rund 40 Prozent. Als erwerbsintegriert gelten dabei jene Personen, die in einem Jahr mindestens 90 Tage selbstständig oder unselbstständig beschäftigt waren.

Kommentar des Einsenders
Die Asyl-Gesetzgebung gehört endlich auf zeitgemäße Füße, und dieser Import-Wildwuchs über die Hintertür, abgestellt! Asyl ist Schutz auf Zeit (kein Arbeitsvermittlungsprogramm), rasche Verfahren(!!), Druck auf hiesige Systeme raus (Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt u.a)! Asyl darf kein Umweg für Wirtschafts-Migration sein! Eine bodenlose Frechheit. "...und sind sie erstmal da, können's auch gleich bleiben" bis zur Staatsbürgerschaft... No Way, dieser Mißbrauch gehört beendet! Der Steuertrottel will es nicht mehr finanzieren, und Integration ist eine Hohl+Bringschuld, wenn gleich der religiöse Hintergrund aus musl. Ländern streng genommen eine Integration/Assimilation verbietet! "Macht euch nicht gemein" ... Remigration, bis die Turbinen glühen!

Wozu denn auch, in der Hängematte is eh so bequem. Bei der Einreise hieß es Fachkräfte, bei der Bilanz heißt es dann halt  Dauerblutsauger beim  Sozialstaat. JE

Die Eule
Würde man da mal zurückblicken, in das Land des Michels in den 70-er Jahren, könnte man da ja auch die meisten Frauen als arbeitslos bezeichnen. Die beschäftigten sich damals noch
mit dem Erziehen von Kindern und der Führung des Haushaltes. Ihre Männer arbeiteten und 1 Gehalt reichte damals noch aus, eine Familie zu ernähren. Genau aus dieser Welt wurden jene Frauen
auch herausgerissen. Würde man ihnen nun diese, hierzulande längst vergessene Rolle zugestehen, könnte sicher auch das massive Geburtendefizit im Land des Michels wieder etwas ausgeglichen werden.

Super Idee, vielleicht sollte ich hier bei b.com dann meine Arbeit komplett einstellen. Und dann schauen wir wie viel Kommentare dann noch von ihnen gebracht werden werte Eule... JE

03.09.2026

10:14 | jourwatch:  Linke Umvolkung läuft auf Hochtouren – neuer Rekord: 2025 mehr als drei Großstädte eingebürgert

Der nicht Bevölkerungsaustausch genannt werden dürfende Bevölkerungsaustausch läuft in diesem Land weiter auf vollen Touren – und zeitig langsam, aber sicher auch den erhofften “Erfolg” an den Wahlurnen. Im vergangenen Jahr wurde die unfassbare Zahl von 333.343 Menschen eingebürgert, ein neuer, aber zweifellos nur vorläufiger Rekord. 158.159 davon -fast die Hälfte-, waren Muslime, unter anderem 65.775 Syrer, 34.185 Türken, 13.792 Iraker, 10.883 Afghanen und 10.125 Iraner. Warum noch immer derartige Zahlen allein von Syrern eingebürgert werden, obwohl deren Asylgrund mit dem Sturz des Assad-Regime Ende 2024 erloschen ist, braucht man gar nicht zu fragen.

Kommentar des Einsenders
...und hierorts läuft's genauso, die Explosion durch Asyl-Migranten, die Steuertrottel müssen es finanzieren, während die zweitgrößte Stadt Österreichs bereits eine Haushaltssperre ausrief, die Kommunen pleite sind und den linken (scheinkonservativen) Vollnarren immer noch zu wenige im Land sind! "Wir" schaffen das nicht mehr, und der Steuertrottel den Verantwortlichen der Misere auch noch die Luxuspensionen finanziert...!? Schluss, Aus, Ende.

Masseneinwanderung in den Sozialstaat, während die eigenen Leute zahlen und warten. Die Tür steht offen, die Hängematte hängt bereit, und der Steuerzahler darf sie spannen. JE

 

07:37 | oe24:  Niederösterreich macht Asylunterkünfte dicht

In Niederösterreich werden drei weitere Asylunterkünfte geschlossen. Es handelt sich um Standorte in St. Pölten, Bruck an der Leitha und Schottwien (Bezirk Neunkirchen), teilte FPÖ-Landesrat Martin Antauer mit.
APA-Recherchen zufolge liegt die Zahl der insgesamt betroffenen Bewohner zwischen 20 und 30. Ein Evaluierungsprozess hinsichtlich der Schließung von Asylheimen im Bundesland läuft indes weiter.

Löst natürlich die Probleme die uns diese Frau, diese NÖ-Partie und diese Bundes-ÖVP gemacht haben sofort und nachhaltig.  Was wird passieren, die Asylanten drückt es nach Wien und dann?  
In Wien wird es eng und ... die Kriminalität steigt, weil der ÖVP Minister nicht abschiebt, die Wiener SPÖ diese Asylanten alimentiert.  Damit ist für die Österreich kein einzige Problem gelöst, im Gegenteil. Zudem warum jetzt?  Warum nicht  .. als dieser Wahlversprecher Landbauer Mikl-Leitner verhindert hat und sich als Landeshauptfraustellvertreterin etabliert hat?

Warum jetzt Herr Landbauer?  Warum nicht in den Bundesländern in denen die FPÖ ja so erfolgreich mitregiert? Warum wird von den Ländern kein Druck auf den Innenminister und den SPÖ Bürgermeister in Wien ausgeübt?  Scheinbar passiert alles in Österreich, nur mit Zustimmung des Bürgermeisters?

Also was ändert sich jetzt?  Kosten, Kriminalität .... also wo liegt "Leistung"!  TS 

 

01.09.2026

18:20 | tichy: Streit um Afghanen: Dobrindt redet von Abschieben, Grüne wollen mehr Aufnahmen

Kurz vor Sachsen-Anhalt brodelt es in Sachen Einreisen aus und Abschiebungen nach Afghanistan per Flugzeug. Die Grünen verlangen mehr Aufnahmen von „Ortskräften“, während Innenminister Dobrindt mehr Abschiebungen will – auch ohne Straftaten. Die Realität sieht anders aus: In 16 Monaten wurden nur 228 Männer nach Kabul gebracht.

Kurz vor der wichtigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist der politische Streit über die Zuwanderung aus Afghanistan ausgebrochen. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Marcel Emmerich aus Ulm hat von Innenminister Dobrindt eine höhere Aufnahme von Afghanen gefordert – namentlich in seine Heimatstadt Ulm. Emmerich fand in einem offenen Brief an den Innenminister „unerträglich“, dass „Menschen, die an Seite der Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit gekämpft haben, immer noch in Pakistan auf ihre Aufnahme“ warten.

dazu passend kath.net: ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland

Sozialarbeiter sind mit Messergewalt, Islamismus und Drohungen konfrontiert. Die Jugendlichen brauchen eine Perspektive, sonst drohe die Entwicklung außer Kontrolle zu geraten, sagt der Sprecher des christlichen Hilfswerks ‚Die Arche‘.

So um die 450.000 Afghanen leben in Deutschland, nicht einmal die Hälfte davon sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Abgeschoben wurden in 16 Monaten ganze 228 Männer. Bei diesem Tempo ist die Abschiebung keine staatliche Maßnahme, sondern ein Langzeitprojekt für kommende Generationen. JE