11.01.2017

09:18 | mises: Das Bemerkenswerte an Bitcoins ist, dass es sie überhaupt gibt

Das Geld des digitalen Zeitalters, das ohne Staat funktioniert: Dieses Konzept hat sich als tragfähig erwiesen. Darauf alleine kommt es an. Die Technologie gibt es nun. Sie funktioniert. Sie stellt einen gangbaren Weg dar, das weltweite Geld- und Rechtssystem zu reformieren. Sie weist den Weg in eine leuchtende Zukunft.

7 Jahre gibt es dieses "Geld", es ist hochvolatil in Verhältnis zu anderen Geldern und wird nur in homöopathischen Dosen verwendet. Hier jetzt schon von Tragfähigkeit zu sprechen, finde ich etwas verfrüht! Trotzdem ein hochinteresanter Artikel! TB

Kommentare
(1) Ich warte auf einen dinglichen greifbaren Gold-Bitcoin. Aus echtem Metall. Ansonsten ist es nur eine greifbare Vorstellung der Illusion des virtuellen.

Und den Gold-Bitcoin nennen wir dann Goldcoin, weil Münze tuts für die Hipster nicht! TB

(2) Der Ungarn-Korrespondent: und hier ein Bitcoin zum greifen, natürlich aus Gold! Ich persönlich bevorzuge die klassische Variante in OZ oder in Gramm in Gold aber auch in Silber. Ein Bitcoin aus 999-er Gold ist natürlich genau so Wertvoll wie eine OZ Krüger, es ist dann aber auch egal ob es Bitcoin drauf steht oder nicht. Hauptsache 999-er Gold oder eben Silber.

Das ist ja eher eine Goldmünze mit einme Bitcoin-Büdl drauf, oder? TB

06.01.2017

13:57 | silverdoctors: Mr. Gold On Bitcoin vs. Gold and Silver Bullion must must must read!

Below are Mr. Sinclair’s comment to the reader about Bitcoin
Bitcoin is a virtual game that is being made look better than gold or silver, to sell the concept of a world wide virtual currency. It should change its name to “Nintendo Virtual Foolishness,” as it’s purpose is to win the hearts and minds of a public. After that to construct a “Dollar Index Bit Coin” backed by tickets to Mars from Space Inc. with a picture of Elon Musk. There is no computer game that can not be hacked, and there never will be.

Absolut wichtige und schlüssige Stellungnahme zum Hipster-Geld! Besser kann man es nicht beschreiben! TB

30.12.2016

14:52 | ET: Getting Gold Back Into the System

“Anybody who wants to can deposit gold and earn interest on their gold in gold. If that’s true, you basically have a gold standard,” said Weiner, including the market-based interest rate that would match savers and borrowers without government distortions.

27.12.2016

08:08 | mises: Paul Krugman’s Latest Conspiracy: Trump Is A Gold Bug

... Meanwhile, it is promising to see Trump surrounded by at least some people who seem to view the Fed as something less than a heroic force for good. Whether this leads to the new president fulfilling his promise to “drain the swamp” is yet to be seen. But as we wait to see what 2017 has in store for us, at least we can enjoy watching Krugman continue to destroy his reputation 140 characters at a time.

24.12.2016

11:15 | faz: Umzug der deutschen Barren ging 2016 rasch voran

Fast die Hälfte des deutschen Goldschatzes lagert mittlerweile im Inland. Dieses Jahr wurden 200 Tonnen verlagert, sagt der Bundesbank-Präsident. Damit sei der Zielwert bald erreicht.

Kommentar
Bzgl. eines GS sehe ich vor allem: Das physische Gold wächst zwar an Menge an, aber bei weitem nicht so schnell wie die Weltbevölkerung. Es ist also jährlich pro Kopf weniger Wertspeicher für menschliche Arbeitskraft vorhanden - Fazit: Auf lange Sicht muss der Wert des Wertspeichers Gold steigen! Fiatgeld kann nie Wertspeicher sein, daher ungeeignet. Frohe Weihnacht

21.12.2016

08:45 | gs: Russland hat im November 1 Mio. oz Gold gekauft!

Die russische Zentralbank veröffentlichte am vergangenen Freitag die jüngsten Zahlen zum Umfang ihrer internationalen Reserven, einschließlich der offiziellen Goldbestände und Währungsreserven des Landes, per Ende November.

Kommentare
(1) den Berichten zur Folge kauft Russland und China seit Jahren schon Gold in Unmengen auf, was haben sie vor und wann lüften sie das Geheimnis.
Den Aufkäufen gegenüber steht auch wiederum der massive Verkauf von US Staatsanleihen und das auch schon seit Jahren. Es kann natürlich nicht ewig so weiter gehen und abgesehen davon müssen doch die zur Verfügung stehenden Goldreserven irgendwann alle sein! Für mich stellt sich hier die Frage wann platzt diese Bombe und wann spielen die Russen und die Chinesen den Gold Joker aus? Außerdem ist auch zu beobachten, dass JP Morgan Unmengen an Silber angehäuft hat (ich glaube um die 550 Mio OZ), was bitte schön läuft da im Hintergrund und wie lange kann dieses Spiel eigentlich noch andauern? Ist 2017 das Schlüsseljahr zu der Frage aller Fragen?

(2) 550 Millionen x 31 g. Das Silberlager in echt möchte ich erst sehen. Doch der Leser hat insofern recht, das noch kein merkbarer Mangel an echtem EM zu merken ist. Eine Antwort darauf habe ich allerdings nicht. Es verwundert einem nur mächtig. Inzwischen sind Jahrzehnte vergangen, die Menschheit läuft angeblich auf 8 Millarden hin, doch nichts weisst auf echten Mangel in Gold und Silber hin.
Das faszinierde daran, der Preis sinkt sogar, obwohl es Großaufkäufer gibt. Für mich ist das inzwischen keine Manipulation mehr, sonderen hier wird ein Spiel gespielt, wie lange schon Jahrzehnte, Jahrhunderte ? Doch solche Spiele funktionieren nur, wenn zumindest eine Seite immer einen immensen Gewinn hat. Fast schon als mystisch zu bezeichnen.

(3) Ragnarök: Eines sollte stets in den Hinterköpfen herumgeistern – es ist immer schwierig zu entscheiden, spricht jemand von physischem (also hartem Edelmetall) oder von Papier.
Führen wir uns vor Augen, dass die Million Unzen in Russland „nur“ knapp über 31 Tonnen liegen und die 550 Millionen Unzen Silber keine 18.000 Tonnen sind – werden diese gewaltigen Berge deutlich kleiner. Selbst den „kleinen“ Berg Silber bekäme ich mit weniger als 500 Lastzügen durch die Gegend gefahren. Also im Grunde bewältigbare Mengen. Möglicherweise hat JP Morgan auch nur intern bereits erkannt – da wird kräftig manipuliert und gedreht. Je mehr da aktiv sind – desto besser kann man sich eindecken. Meine Rede. Eindecken – heimlich – und allen sagen man macht bei den „Drückungen“ mit. Da fallen auch regelmäßig „kleinere“ Käufe nicht auf – und man weiß wann wieder gedrückt wird. Clever. Überaus Clever. Hört irgendwann die „Spielwiese“ der „Drücker“ auf – hat man wenn sich die Preise wieder normalisiert haben einen richtig großen Profit gemacht. Natürlich auch schon vorher. Man nimmt die Gewinne heben dafür her – zu kaufen. Eigentlich clever – ich spiele leider diese „Spiele“ nicht mit.

Dass die Notenbanken – besonders Russland und China – gerne physisches Gold aufkaufen ist auch Sonnenklar. Ein steigender Goldkurs würde ja belegen, dass die Inflation größer ist als verlautbart. Merken wir (regelmäßig) an der Supermarktkasse (schon wieder Teurer?). Heißt auch der will gerne mit Papier gedrückt werden. Nur wird im westen auch physisches Gold zu diesem Preis gehandelt und stellt eine Einladung dar. Wobei die günstigen Förderkosten für Gold hat (glaube ich) Barrick Gold – knapp unter 800 Dollar pro Unze. Wobei ich jetzt nicht weiß – ist der Preis vor oder nach Veredelung? Es werden ja keine „reinen Goldbarren“ gefördert – sondern nur besonders Goldhaltiges Gestein. Bedenkt man, dass die Minen den aktuellen Preis gedrückt haben, in dem die Exploration (also neue Abbaumöglichkeiten) reduziert haben kommt das dicke Ende auch hier noch. Dass ist der große Vorteil – kaufen und liegen lassen. Solange man nicht auf „Pump“ kauft oder „den riesengewinnen“ an anderen Baustellen nachweint hat man kein Thema. Es kann auch die nächsten 100 Jahre liegen und es geht kein Gramm flöten. Der einzige „Gamechanger“ sind Dinge wie – Profitable Gewinnung aus Meerwasser (was andernorts abgebaut wird – ist hier gelöst vorhanden. Aber noch viel Energieintensiver – könnte aber lohnen wenn Trinkwasser irgendwann wirklich teuer wird – und als Nebenprodukt verkauft werden kann) oder neue / andere Förderverfahren – z. B. Fracking beim Öl). Beide sind aber derzeitig noch wenig bis gar nicht auf den „Schirmen“.

17.12.2016

19:16 | RT: Russland und China decken sich mit Gold ein – Trump erwägt mögliche Rückkehr zum Goldstandard

Schon eine Woche alt, aber Sie werden verstehen, dass ich es bringen muß! Zu schändlich, dass ich es bislang übersehen habe! TB

14.12.2016

10:57 | geolitico: Die Geldpläne der Großmächte

Nordamerika, Europa, Russland, China basteln an einem neuen multilateralen Finanzsystem, in dem Gold eine zentrale Rolle spielt. Das Schuldgeld bleibt jedoch. Ein Gastbeitrag von „dixie cup“.

Fürchte da hat sich ein kleiner Denkfehler eingeschlichen. Wozu braucht man dann Gold wenn man das Schuldgeld beibehalten will. Da hat jemand das Gold nicht verstanden! TB

08.12.2016

13:49 | sott: Russland und China decken sich mit Gold ein: Trump erwägt Rückkehr zum Goldstandard

Die Zentralbanken der Russischen Föderation und der Volksrepublik China haben in den vorangegangenen Monaten große Mengen an Gold von den Weltmärkten angekauft. Auch die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten könnte die Bedeutung des Edelmetalls beeinflussen.

 

06.12.2016

18:56 | presse: 30 Tonnen Gold sind schon in Wien

Die Notenbank hat den Goldbestand in Wien verdoppelt – 2017 will sie zulegen. Zumindest einen Teil des Schatzes will die OeNB sicher verwahrt in den eigenen Kellern wissen.

 

04.12.2016

11:27 | goldswitzerland: Buy A House For 2.6 Ounces Of Gold

Few people realise the coming bargains in all asset markets within the next five years or so. Stocks, bonds and property will be fractions of current prices. I discussed in last week’s article how I expect stocks and property to decline maybe as much as 90%. Most people will consider this as sensational speculation and impossible but similar falls have happened in history before. And at no previous time in history has there been a credit bubble of a magnitude that the world is facing today.

28.11.2016

15:59 | Fullford: Ankündigung "major financial announcement" am 1. Dezember?

Also, four separate sources, two Pentagon, one CIA and one ruling bloodline family say some major financial announcements are coming soon, possibly on December 1st. One announcement which will have a big impact on the gold market is that...

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass Fullfords Prognosen wie viele andere originelle Voraussagen stets mit Vorsicht zu genießen sind! TB

15:29 | dailycoin: Donald Trump Said He’d Consider A Gold Standard

As for bringing back the gold standard, the global economy order until World War II, President-elect Trump thinks it will be hard but is open-minded. “Bringing back the gold standard would be very hard to do, but boy would it be wonderful,” he said. “We’d have a standard on which to base our money.”

Hard to do sowieso, aber auch hard to survive! TB

23.11.2016

08:47 | gr: Russlands Goldreserven steigen im Oktober um 40 Tonnen

Die Russische Föderation hat ihre Goldreserven im Oktober weiter kräftig aufgestockt. Es soll sich um den größten Ankauf seit 1998 gehandelt haben.

22.11.2016

08:04 | Ragnarök zum "greifbar nahen Goldstandard" von gestern

Ja – eine schöne Meldung. Aber der entscheidende Satz ist „eines der Probleme ist, dass wir das Gold nicht haben. Das Gold befindet sich anderswo.“. Was wir schon lange denken – mit dem Gold der Zentralbanken wird „Schindluder“ getrieben. Verliehen und verkauft. Ob man den Dollar-Kurs bei 36 Dollar pro Unze Gold festnagelt – oder einer Million Dollar spielt eine untergeodnete Rolle. Dumm ist aber, dass dadurch wirklich der letzte Schlumpf sähe, dass der Goldkurs manipuliert ist. Bräuchte ich eine Million Dollar um eine Unze bekommen – verkauft die Unze niemand mehr für den gegenwärtigen Kurs. Ein zusätzliches Argument – das einfach unbequem ist bei der Einführung eines Goldstandards. Denn DAS würde sich sofort quer durch die Wirtschaft bewegen. Wie eine Welle – und würde zu zahlreichsten Neubewertungen (weltweit) führen. Goldstandard? Das passt heute nicht ins Bild. Denn dann wären ja alle Wach – nicht nur wir hier und einige andere Eingeweihte.

Im Prinzip richtig, Ragnarök! Aber wirklich niemand vom Goldstandard-Institut hat behauptet, dass es nur im Geringsten angedacht sei, den Goldstandard von einem Tag auf den anderen einzuführen. Das geht bei dieser Goldverteilung und vor allem bei diesen Preisen gar nicht.  Gold kann nur als Parallelwährung in den Markt gebracht werden und über 1-2 Dekaden (theoretisch, soferne das "System" so lange lebt) könnte das - zusammen mit anderen Maßnahmen (Ausgabe goldgedeckter Bonds, keine Steuern auf Edelmetalle etc...) - zu einer Etablierung eines neuen GS führen. Mehr darüber auf http://www.goldstandardinstitute.net/ TB

21.11.2016

07:35 | gs: Rückt der Goldstandard unter Trump in greifbare Nähe?

Frage: "Können Sie sich ein Szenario vorstellen, bei dem dieses Land zum einem Goldstandard zurückkehrt?
Trump: "Auf gewisse Weise mag ich den Goldstandard und es gibt einiges, das für ihn spricht, aber man müsste zur richtigen Zeit zurückkehren. Wir hatten früher ein sehr stabiles Land, weil es auf einem Goldstandard basierte. Jetzt haben wir das nicht mehr. Dieses Konzept hat etwas sehr Schönes. Die Umsetzung wäre im Augenblick sehr schwierig und eines der Probleme ist, dass wir das Gold nicht haben. Das Gold befindet sich anderswo."

Trotz einer gewissen Skepsis zur Person des neuen Präsidenten, die jeder hat, können Sie nun, so hoffe ich, meine Freude am Tag nach der Wahl verstehen, hoffe ich! TB

20.11.2016

13:22 | Contra: Trump bereitet die Übernahme der Fed vor

Donald Trump wird die Politik und Wirtschaft der USA für die nächsten Jahre bestimmen. Neben drei Höchstrichtern sind auch fünf der sieben Mitglieder des Fed Board of Governors dabei. Dabei könnte er sich für "Österreicher" entscheiden.

19.11.2016

10:01 | youtube: Steffen Krug ueber Mark Banco, Silberstandard und das Jahr 1873

Steffen Krug mit interessanten Hintergrundinfos! Bildungsauftrag für dieses Wochenende erfüllt! TB

Der Ungarn-Korrespondent
ein sehr interessanter Beitrag zum Silberstandard in Zeiten wo jeder nur über den Goldstandard redet.
Es gab also auch einen Silberstandard in früheren Zeiten der recht gut funktionieren schien bis unsere heutige FIAT-Wahnsinn und Schuldensystem-Irrsinn ins Leben gerufen wurde. Es wäre sehr wünschenswert so einen Silberstandard wieder einzuführen damit man den wahren Wert des Geldes schätzen lernt, wie früher eben.
Bildungsauftrag für dieses Wochenende tatsächlich erfüllt!!!
Danke für die gute Arbeit bis jetzt an das b.com Team und ein schönes Wochenende von hier.

Derselbe nochmals mit einer Ergänzung
Habe soeben habe ich meine Hausafgaben gemacht und sende euch zugleich einen interessanten Artikel über die Silber Panik von 1893. Ich denke es ist eine wichtige Lektüre für die Leser von b.com und Lernreich noch dazu.
http://www.boerse.de/boersenwissen/boersengeschichte/Die-Silber-Panik-1893--73

15.11.2016

10:37 | The Goldstandard Institute: Monthly Newsletter for September 2016

For some time now, the Gold Standard Institute has been refocusing its efforts toward the place where our ideas are having the most impact the US. For that, we have the estimable powerhouse Dr. Keith Weiner to thank. As mentioned in this space in a prior issue, for all its problems, the US is still the intellectual and innovation capital of the world. We have embarked upon a new approach that goes beyond making speeches and publishing articles that extoll the virtues of circulating Gold. The aim is to bring about circulating Gold in practice . Paying Gold interest on Gold begins that process. The unveiling of further plans will follow

13.11.2016 - COVER

09:43 | contra-mag: Kehrt unter Trump der Goldstandard zurück?

Trump weiß, dass die jetzige Geldpolitik nur Blasen verursacht. Seine Beraterin, Judy Shelton, gilt als Reformerin des Geldsystems, Trump als Gold-Freund. Kommt der Goldstandard zurück?

b.com hat gestern schon in der Rubrik darüber berichtet. Es war auch ein Grund für die beschwingte Stimmung bei b.com am Mittwoch! Aber ehrlich gesagt, bedürfte es enormer Kraftanstrengungen, sowohl wissenschaftlich als auch militärisch, um die derzeitigen "Herren des Geldes" zu vertreiben. Außerdem können wir uns beim TGSI einen Kaltstart des Goldstandards nicht vorstellen. So etwas kann nur über die Einführung einer (gutes Geld)Parallelwährung mit einhergehenden Folgen für das schlechte Geld über die Bühne gehen. Und so ein Prozess dauert. TB

31.10.2016

09:19 |  mises: Goldgedeckte Digitalwährungen – Bitcoin, das neue Gold?

.... Insofern war es nur eine Frage der Zeit, ehe das Monopol der Staaten zur Gelderzeugung von dezentralen Lösungen aus den Sphären des Web 2.0 herausgefordert werden würde. Diese sprießen in Form der Kryptowährungen seit der Finanzkrise wie Pilze aus dem Boden – es gibt ihrer mittlerweile mehr als 3.000. Seinen Anfang nahm diese Entwicklung mit der Währung Bitcoin, die 2009 in Umlauf ging.

30.10.2016

09:01 | bs: Gold Is Going To Play A Role In A New Monetary System. Interview Koos Jansen by ‘Dutch Financial Times’

Gold, eine Rolle im WS spielen? Tat es immer, wird es in Kürze wieder tun, und wird es auch langfristig immer tun! Historisch gesehen, ist das, was wir seit 1971 haben nur ein kurzer Albtraum in dunkler Nacht! TB

26.10.2016

18:01 | gr: Kenneth Rogoff: Gold ist eine attraktive Währungs-Option

Der US-Ökonom Ken Rogoff ist eigentlich für seine kritische Haltung gegenüber Bargeld und dem Goldstandard bekannt. In seinem neuen Buch äußert er sich gewogen gegenüber dem Edelmetall.

Hätte nie und nimmer gedacht, dass ich noch einmal sehr gerne eine Meldung mit Rogoff bringen würde! TB

20.10.2016

07:32 | gs: Gold statt Dollars: Erste Anzeichen für die Neuordnung des Währungssystems

Der Welthandel war nun bereits das zweite Quartal in Folge rückläufig. Grund für das Jahrzehnt der Stagnation in der industriellen Produktion der Vereinigten Staaten, Japans und der Europäischen Union sind "Financial Engineering", die Immobilienblasen, Kriege und seit Neustem auch die destruktiven geldpolitischen Maßnahmen, insbesondere die als quantitative Lockerungen bezeichneten Programme zum Kauf von Anleihen. Das sind keine Wirtschaftsimpulse, sondern Kapitalzerstörer.

Längerer und umfassender Bericht über die (nötigen) Änderungen im Währungssystem - absolut lesenswert! TB

15.10.2016

18:08 | gs: Wenn der Staat das Geld zerstört, brauchen Sie Gold

Das staatliche Geldmonopol sollte abgeschafft werden

Die Geschichte von Staat und Geld ist eine Geschichte von Lug und Trug, die stets auf Kosten des kleinen Mannes geht. In seinem 1976 erschienenen Buch "Die Entnationalisierung des Geldes", das heute aktueller ist als je zuvor, fordert der große Ökonom und Wirtschaftsphilosoph Friedrich August von Hayek die Ersetzung des staatlichen Geldmonopols durch ein marktwirtschaftliches Währungssystem, das auf freiem Wettbewerb statt auf staatlichem Zwang beruht.

09:23 | The Goldstandard Institute: Monthly Newsletter for September 2016

12.10.2016

09:57 | spiegel: GOLDSTANDARD - CIou mit Cru

Präsident Johnson reagierte schnell. Sechs Tage nachdem General de Gaulle den Dollar als Leitwährung der westlichen Welt auf seiner Pressekonferenz abgemünzt hatte, ließ sich Johnson vom Repräsentantenhaus in Washington fünf Milliarden Dollar Gold freigeben, um die Attacke abzuwehren.
Damit ist eine der beiden Goldsicherungen durchgebrannt, mit denen die Vereinigten Staaten ihre Währung seit 50 Jahren abgesichert hatten: Mindestens acht Milliarden Dollar Gold müssen laut Gesetz als Reserve für die umlaufenden Zahlungsmittel deponiert werden.

50 Jahre alt - ein "must read"-Zeitdokument für jeden Währungsinteressierten! Danke dem Zusender! TB

06.10.2016

10:11 | n8wächter: John Embry: »Gold und Silber sind die Achillesferse des gesamten Finanzsystems«

»Der von den westlichen Zentralbanken orchestrierte Absturz in den Gold- und Silbermärkten offenbart schlicht den verzweifelten Stand der Dinge. Wie Andrew Maguire herausgestellt hat, wurde dies gemacht, um die Short-Positionen der Bullionbanken zu retten, welche als Agenten für die Federal Reserve und andere westliche Zentralbanken agieren.

04.10.2016

14:19 | silverdoctors: New SDR Will Lead To Gold And Silver Shortages – Willem Middelkoop

“The Chinese are not too happy about the current dollar world reserve system and have been quite open and vocal about their wish to change the existing monetary system toward a next phase...”

Das Posten diese Beitrages in dieser Rubrik ist KEIN Irrtum! TB

15.09.2016

09:35 | The Goldstandard Institute: Monthly Newsletter for September 2016

Mit einem hochinteressanen Essay über Gold Bills von unserem Gastautoren Greg Jaxon! TB


07:53
 | focus: Notgeld für Währungs-Crash! Top-Ökonomen fordern den „Gold-Euro“

Viele Bürger haben das Vertrauen in den Euro verloren. Jetzt fürchten sich Sparer auch noch vor Minus-Zinsen. Drei anerkannte Finanzexperten plädieren in einem Gedankenexperiment für einen zusätzlichen „Gold-Euro“. Er soll neben den bisherigen Euro treten - und viele Probleme lösen.

Vorgestern hat mir der Moderator bei einem Interview in Frankfurt gesteckt, wie der einstige Chefökonom der Deutschen über Gold denkt - selbstverständlich weiß dieser, wie ich seit Jahren darüber denke. Gestern dann die Meldung im Handelsblatt und heute der Focus. Gold als Währung nimmt medientechnisch an Fahrt auf. Bald kommt die Befreiung! TB

Dazu passend - krone: Angst vor totaler Krise: Experten wollen Gold- Euro
Sogar im Krone-Web-Auftritt am Titel! Scheint stark gesteuert zu sein, das Ganze! TB

Die Fährtenleserin
Die Sache mit dem Crash scheint konkreter zu werden. Aber wie kann man auf die Idee kommen, etwas Edles wie Gold in einem Atemzug mit etwas mit einer negativen Konnotation wie den Euro in den Mund zu nehmen?

Ihre Bedenken sind im Prinzip richtig. Das Wort Euro ist nicht würdig mit Gold in einme Atemzug genannt zu werden. Aber einem derart edlem Goldrohstoff kann selbst das nichts anhaben! TB

Leser-Skepsis bezüglich der Gold-Euro-Meldungen
Ich glaube es hieß schon bei Shakespeare „Da ist etwas faul im Staate Dänemark“. Ich bin mir offen gestanden nicht sicher, was diese Meldung soll. Eine Währung muss man nicht aus Gold herstellen. Nur zuverlässig und glaubhaft vermitteln, dass man für eine Währungseinheit eine bestimmte Menge Gold bekommt und sich auch ausliefern lassen kann. Blöd aber auch – dann kann man die Währung nicht mehr nach gut dünken „drucken“.

Auch kann man seinen Kumpels nicht mal eben ein paar Billionen zuschieben... Ich denke eher – ein geschickter Schachzug über mehrere Banden. Die Meldung – von seriösen Experten mit gleichzeitig einer Warnung vor ach so hohen Risiken soll wohl davon abschrecken Gold oder Silbermünzen zu kaufen. Da hat jemand in der Schule gut aufgepasst. Demagogik. Als das Thema WW2 dran war in Geschichte. Immerhin.

Hat damals ja auch gut funktioniert. Es haben sich genügend umbringen lassen damals. Sogar fast schon freudig. Eine (wesentliche) Wahrheit, die wir wohl alle herausbrüllen möchten. Gib’s doch schon. Eine Goldmünze von einer Unze wird in 1.000 Jahren noch eine Unze wiegen. Egal, wie viel Geld gedruckt wird. Schaut man sich einmal die Geldmengenaggregate an (https://de.wikipedia.org/wiki/Geldmenge)

Sehen wir bei der Geldmenge M1 einen zuwachs von etwa 10% - binnen Jahresfrist (Januar 2015 auf Januar 2015). Ich müsste also auf jeder Euro Münze etwa 10% wegfeilen oder 100 Euro gegen 90 Euro tauschen. Sehr viel besser. Noch besser wird es, wenn man sich einmal den Zuwachs der Geldmengenaggregate (prozentual) mit der Goldförderung (prozentual) vergleicht. Natürlich mit dem Gesamtbestand. Ich schätze den irgendwo bei 180.000 – 200.000 Tonnen. Da ist die jährliche weltweite Förderung im Verhältnis etwa 2-3 %. Also ICH gebe gerne 3 Euro her um meine 100 Euro zu behalten. Nur – ich bin nicht wahnsinnig genug, um mein echtes Geld herzugeben. Über Euro, Dollar & Co können wir verhandeln...

Übrigens – lieg ich mit meinen 200.000 Tonnen gefördertem Gold richtig gibt es zu derzeitigen Kursen nur Hausecke 7,5 Billionen Euro in Gold – auf der ganzen Welt. Keine EZB, Drahi oder sonstigen Geschenke können daran etwas ändern... Ich erkenne einen „Bad Deal“, wenn ich ihn sehe.

@ 7,5 bio in Gold: ... und irgendwann kommt der Tag an dem Gold seine Schuldenlöschfunktion erfüllen wird. Sämtliche Papiergeldschulden werden in Gold bemessen werden. Man kann sich vorstellen, was dann mit dem Schuldgeld-Währungen passiert! TB

14.09.2016

12:34 | handelsblatt: Ökonomen fordern „Gold-Euro“ als alternative Währung

Jetzt hat Mayer zusammen mit den Ökonomen Thorsten Polleit und Ulrich van Suntum einen ähnlich kontroversen Vorschlag entwickelt. Das Trio fordert die Einführung eines so genannten „Gold-Euro“. Dieser soll aus ihrer Sicht zwei Funktionen erfüllen: Zum einen solle er Geldanleger „vor der Belastung durch Negativzinsen sowie vor drohenden Inflationsgefahren schützen.“ Zum anderen sehen die Ökonomen ihn als potentielles Notgeld und dauerhafte Währung, falls die Euro-Zone auseinanderbrechen sollte.

Bitte lesen Sie den Kritiker des Gold-Euros "Gold schwanke im Wert" - und sowas ist Chefökonom von Berenberg. Die werden also auch bald pleite machen! TB

11.09.2016

09:41 | Leser-Kommentare zum Goldstandard-Beitrag von gestern

(1) Gold wirf keine Zinsen ab; - ist eine verdummende Aussage! Es braucht doch keine Zinsen zu bringen, weil Gold immer die Inflation (=Kaufkraftverlust) langfristig ausgleicht. Wer heute eine Verzinsung bzw. Rendite mit seiner Anlage etwa nur 5% und weniger im Jahr erwirtschaftet, ist ein realer Verlierer.
Wer weniger als das Geldmengenwachstum erwirtschaftet/erzielt, der verliert an Substanz. Das Geldmengenwachstum ist die Basis für Bewertungen und Aussagen. Alles andere ist wohl eine bewußte Verdummung der Massen.

Gold wirft auch keine Negativzinsen ab! Aber dieses Thema wurde hier schon so oft erörtet, dass ich keine Statements mehr dazu abgebe - ähnlich verhält es sich zu "Gold kann man nicht essen" Ein Bankkkonto auch nicht, das kann man nicht einmal sehen! TB

(2) Ich finde den Beitrag sehr gut. Allerdings geht er auf eine Tatsache nicht ein. Der Goldkurs entsteht zum überwiegenden Teil durch „Papier“. Also Geldschulden auf Gold-Basis. Mit diesem „Kniff“ funktionieren die üblichen Marktmanipulationen ohne größere Schwierigkeiten. Und ändert sich der Goldkurs nicht – besorg ich mir eben mehr Papier.

Das ist der wirkliche Grund, warum kein wirklicher Goldpreis gefunden werden kann. Richtig ist: Gold wirft keine Zinsen ab. Ein Kilo Gold wird in 100 Jahren kein Gramm schwerer werden – aber auch kein Gramm leichter. Eine „Orientierung“ bietet hierfür der Preis, den eine Minengesellschaft aufwenden muss, um das Gold zu fördern. Derzeit liegt der „Einsatz“ bei knapp unter 800 Dollar für die günstigsten Minen und Gesellschaften –geht jedoch auch „nach oben“. Ich glaube 1.200 Dollar sind das höchste, das ich wirtschaftlich erwarten würde. Eine Sache gibt es bei den „Preisen“ zu bedenken – der „Gewinn“ für den Minenbetreiber ist noch nicht mit drin. Was ich allerdings nicht weiß – ist in den Preisen das Erkunden neuer Minen enthalten?

Wenn ich mir ansehe, wie teuer Milch im Supermarkt-Regal ist und wie hoch der Erzeugerpreis ist, den ein Landwirt erhält 34 Cent pro Liter Milch. Im Supermarkt kostet er rund einen Euro. „Günstige“ Milch bekomme ich für 50, 60 Cent. Die Qualität – ich weiß nicht. Das Beispiel zeigt aber eines. Eine Verdoppelung des Produzentenpreises kann angemessen sein. Bei den wirtschaftlichsten Minen sind wir bei 1.600 Dollar. Gehe ich von der „Billig-Milch“ aus bin ich bei den günstigsten Minen immer noch bei 1.200 Dollar.

Für mich sieht es so aus, als ob der Gegenwärtige Goldkurs recht günstig ist. Minenbetreiber jammern noch nicht so gut wie Landwirte in D. Eine „Kleinigkeit“ ist aber noch nicht berücksichtigt. Gold lässt sich nicht „beliebig“ fördern. Oder ist euer Kieswerk nebengeschäftlich auch ein Gold-Produzent?

Auch aus einem anderen Blickwinkel ist das wohl zutreffend. Ich habe eine Banklehre gemacht. Damals hieß es, es sollte zu einer Wertbeständigen Vermögensanlage stets Gold gehören. Nicht verkehrt – der Gedanke. Schauen wir uns einmal die „Jahresproduktion“ bei Gold an – rund 3.500 Tonnen weltweit – sind das rund 112 Mio. Unzen. Rechne ich es zu 1300 Dollar um, komme ich etwa auf einen Gesamtwert von 146 Milliarden. Gehe ich von 10 % „Beimischung“ aus bin ich bei 1,46 Billionen. Das US BIP lag 2015 bei 17 Billionen. Also ist wenn alle Gold in die USA fließen würde – nicht einmal 1% „Beimischung“ möglich. Es ist auch nicht berücksichtigt, dass es „einen Rest der Welt“ gibt. Damit wären wir wohl im Promille-Bereich angekommen. Es ranken sich viele Gerüchte um Manipulationen. Aus dem Blickwinkel scheint das der Fall zu sein. Einiges zu denken.

Aus 2 alternativen Richtungen kommend versuchen den Preis zu beurteilen. Einmal ziemlich „dünn“ rausgekommen und einmal grandios gescheitert. Aber WEM erzähle ich das? Der b*.com Leser weiß, das so einiges nicht passt. Ihr müsst aber einen „langen Atem“ haben. Solange genügend Sand der Masse Sand in die Augen gestreut werden kann – solange ändert sich nichts. Darum – lächelt einfach vor euch hin. Im Wissen, dass ihr bereits gewiss Vorsorge getroffen habt und amüsiert euch über den Rest der Welt. Ihr nutzt einfach die Gelegenheit :D. IHR könnt jederzeit euer Geld nehmen und an jeden Beliebigen Fleck auf der Erde fahren. Ob im Rucksack oder in der Tasche. Verhungern werdet ihr nicht ^^.

10.09.2016

19:59 | gs: Was Sie immer schon über Gold wissen wollten

Die Kaufkraft des Goldes lässt sich zudem nicht willkürlich durch politische Machenschaften herabsetzen. Anders beim ungedeckten Geld: Es wird von Zentralbanken produziert, die als Zwangsmonopolisten in der Lage sind, die Geldmenge jederzeit in jeder beliebigen Menge auszuweiten und damit seinen Tauschwert zu beeinflussen. Ja, das Gold wurde ersetzt durch ungedecktes Geld, weil seine Kaufkraft sich nach politischen Motiven verändern lässt.

08.09.2016

11:45 | gr: Russland gönnt sich weitere 30 Tonnen Gold

Die russische Zentralbank hat die Positionen ihrer Währungsreserven per Ende August veröffentlicht. Die gesamten Reserven sind gegenüber Vormonat um 0,3 Prozent auf 395,19 Milliarden US-Dollar gestiegen.

04.09.2016

13:42 | Leser-Zuschrift zum Lips-Buch und Stefan Zweig

Ich habe gerade das Buch „Die Goldverschwörung“ von Ferdinand Lips fertig. Er erwähnt u.a. Stefan Zweig, einen jüdischen Schriftsteller aus der Habsburger Zeit—„Die Welt der Sicherheit“
http://www.literaturdownload.at/pdf/Stefan%20Zweig%20-%20Die%20Welt%20von%20gestern.pdf 

Beeidruckend ist sein Bericht über die Lage in der Monarchie kurz vor dem Ausbruch des 1. WK-------(ab seite 5) Es beschreibt die Menschen, das Denken, den Goldstandard und auch die soziale Sicherheit, die der Goldstandard bietet. Er beschreibt aber auch, dass damals keiner an Krieg glaubte---------- Tja Nachtigall ich hör dir trapsen wenn ich an heute denke.

In der Gold- und Austrianwelt ist dieses Buch seit Jahren ein Renner! Mir hat dieses Buch vor Jahren schon der Stöferle empfohlen! War ein guter Tipp! TB

31.08.2016

07:37 | gs: Der Goldstandard und die fatalen Konsequenzen seiner Abschaffung

.... Damit Gold als Geld dienen kann, muss eine Regierung, die sich für einen Goldstandard entscheidet, zunächst einmal das Eigentum und die Rechte ihrer Bürger respektieren - und das ist etwas, was die Regierungen hassen. Die Selbstbeschränkung der staatlichen Bürokratie, die zur Aufrechterhaltung eines Goldstandards erforderlich ist, wird anscheinend unmöglich, wenn Staatsbeamte und einflussreiche Einzelpersonen beginnen, ihre Mitbürger nur als menschliche Ressource zu betrachten, die es auszubeuten gilt. Diese Ausbeutung manifestiert sich in Form von monetärer Inflation, die beim US-Dollar seit den 1920er Jahren reichlich vorhanden war, wie die blaue Linie im folgenden Chart deutlich macht.

Für einen Goldstandard muss der Respekt vor dem Privateigentum gewahrt sein! Deshalb ist mit diesen Regierungen nicht andenkbar einen Goldstandard durchzusetzen. Das wirtschaftliche Leben ist aber mit der derzeitigen Währungsgrundlage auch undenkbar. Ergo: wir brauchen tiefgreifende Veränderungen in den Führungsetagen und diese werden kommen! Und b.com wird dabei helfen! TB

29.08.2016

07:39 | Der Geldwechsler zum "wer das Gold hat, macht ...." Artikel von gestern

... Das sind nach heutigen gefälschtem Kurs knapp 7000 Tonnen Gold! Ja, die Familien Rothschild und Rockefeller haben mehr, aber es sind nach mehr als einem Dutzend Generationen auch viel mehr Herrscher. Dieser Mann war wirklich mächtig und sehr sehr reich. Aber gestorben ist er trotzdem. Diese vorgenannten Strippenzieher und deren Vorzeige-Elitär (Palindrom mit S beginnend) werden [nicht mehr] aussterben. Ich hab' nur mal kurz geträumt.

Als Mansa Musa einmal einen "Kurztrip" (für damalige Zeiten) nach Ägypten gereist ist, hat er mit seiner "Handkassa" sämtliche bis dorthin "ewig gültigen" Preisrelationen zerstört - zumindest wird es so überliefert. Wenn das edle Metall in nur einer oder wenigen Händen liegt, kann es auch für mächtig Konfusion sorgen! Daher gilt für den Goldbesitz: Besser viele haben einiges! TB

28.08.2016

16:30 | gr: Donald Trump: „Wer Gold hat, macht die Regeln“

In der Reihe ZDF History sendete das Zweite am gestrigen Sonntag die Dokumentation „Die ewige Jagd nach dem Gold“. Im Mittelpunkt des Beitrag steht die seit Jahrhunderten bestehende Faszination der Menschen gegenüber dem gelben Edelmetall.
Dabei kommt auch US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump zu Wort. Er sagt: „Ich habe Gold schon immer geliebt. Die Farbe. Wie es sich anfühlt. Menschen haben dafür getötet. Ganze Nationen sind daran zugrunde gegangen. Es ist ein Symbol für Wohlstand, Status und Einfluss. Wer Gold hat, macht die Regeln.“ Das zeigen auch die im Film dargestellten Episoden der Goldgeschichte. So gilt Malis ehemaliger Herrscher Mansa Musa I. (1280 – 1331) noch heute als reichster Mensch, der jemals gelebt hat. Er soll Gold im Wert von 300 Milliarden US-Dollar besessen haben.

26.08.2016

20:37 | gs: Russland, China und Kasachstan erhöhen ihre Goldreserven

Die offiziellen Goldbestände Russlands, Chinas und Kasachstans haben sich im Juli dieses Jahres erneut erhöht. Wie das Nachrichtenportal Kitco.com gestern meldete, geht dies aus aktuellen Daten des Internationalen Währungsfonds hervor.

19.08.2016

12:02 | gr: Trumps Wirtschaftsberaterin will zurück zum Goldstandard

Dr. Judy Shelton wurde in den Beraterstab von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump berufen. Sie setzt sich für „gesundes Geld“ ein und hat eine Idee, wie man mit der Remonetarisierung des Goldes beginnen könnte.
US-Präsidentschaftskandidat ist Donald Trump ist bekanntermaßen ein Freund des Goldes. Sollte der Milliardär im November ins Oval Office einziehen, dann werden ihn Berater begleiten, denen die Probleme unseres heutigen Geld- und Finanzsystems sehr wohl bekannt sind.

12:54 | Damit kann man es sich natürlich schwer mit der Wall Street aber auch mit einigen Spendern verderben, die künstlichen Gelder werden rasch versiegen. Auch die österreichische Tageszeitung Die Presse wird Trump jetzt noch weniger mögen - das wird ihm allerdings recht egal sein! Für uns war er auch ohne Goldstandard der bessere von zwei eher durchschnittlichen Kandidaten - jetzt wird er natürlich sehr interessant, soferne er es ernst meint. Würde gerne wissen, wie Ron Paul dazu steht! TB

Kommentar
Das wird Soro wohl nicht zulassen, denn er braucht eine willige und nicht mehr entscheidungsfähige Marionette. Trump will tun, was auch Kennedy tun wollte mit dem Ergebnis Schulbuchlager!!!

 

16.08.2016

19:17 | godmodetrader: Goldstandard: Der größte Betrug aller Zeiten

.....Seit dieser Zeit sind Dollar nichts anderes mehr als bedrucktes Papier ohne inneren Wert – eine sogenannte Fiatwährung, wie fast alle Währungen heute. Der Wert der Währungen basiert seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems nicht mehr auf irgendwelchen Reserven der Notenbanken, sondern nur noch im Glauben der Menschen, diese hätten eigentlich einen Wert.
Die Entscheidung zur endgültigen Aufhebung des Goldstandards machte die exorbitante Geldmengenausweitung in der ganzen Welt in den Jahren nach der Finanzkrise erst möglich. Die Entscheidung erklärt auch, warum für eine Unze Gold heute nicht mehr 35 US-Dollar, sondern rund 1.300 Dollar bezahlt werden müssen: Ein Dollar ist - gewichtet in Gold - heute nur noch rund 2,7 Prozent so viel wert wie zu Zeiten des Bretton-Woods-Systems.

07:33 | gs: Gold und Schweinebäuche

n der Bilanz aller Zentralbanken wird Gold als Währungsreserve geführt, zusammen mit anderen ausländischen Devisenreserven. Auch die Zentralbanken wissen, dass Gold Geld ist. Das gelbe Metall ist der einzige "Rohstoff", den sie als Teil ihrer Reserven vorhalten. Alan Greenspan ist sich ebenfalls dieser Tatsache bewusst, wie er in seinem berühmten Artikel "Gold an Economic Freedom" ("Gold und wirtschaftliche Freiheit") darlegt, den er im Jahr 1966 verfasste, bevor er zum Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve ernannt wurde.

In diesen knapp 2 Jahrzehnten seiner FED-Chairman-Tätigkeit wolte er freilich nichts von einem goldgedeckten Geldregime wissen! Und kurz nach seinem Rücktritt wurde er wieder auf wundersame Weise zum Goldgeldfan. TB

15.08.2016

14:12 | TGSI: The monthly newsletter of the Goldstandard Institute - August 2016

13:43 | fassadenkratzer: Zur gerechten Funktion des Geldes

Das heutige Geldsystem macht es möglich, dass das Geld in großem Stile als Macht- und Ausbeutungsinstrument missbraucht werden kann. Es vermehrt sich auf wundersame Weise von selbst, ohne dass dazu eine Leistung erbracht werden müsste. Man kann bei genügender Menge seine Lebenskosten davon bestreiten, ohne dass sein Bestand vermindert oder gar sein Zuwachs erheblich eingeschränkt werden würde. Man kann sein ganzes Leben unzählige andere wie Sklaven für sich arbeiten lassen. Es erlaubt, große wirtschaftliche Macht und im Gefolge ungeheure politische Macht aufzubauen. Geld regiert die Welt.


08:38
 | jw: 15. August 1971: US-Präsident Nixon kündigt die Bindung des Dollar an Gold auf

Am 15. August 1971 kündigte der US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollar an das Gold auf. Dies war der Anfang vom Ende des 1944 in Bretton Woods geschaffenen Währungssystems und gilt im nachhinein als Initialakt im Übergang von den »Goldenen Jahren« des Nachkriegskapitalismus zum erneuerten Marktradikalismus (Neoliberalismus). Manchmal spricht man vom »Nixon-Schock«.

13.08.2016

11:52 | presse: 45 Jahre ohne Goldstandard

Am 15. August 1971 hat Richard Nixon den Goldstandard zu Grabe getragen. Ein Comeback ist ausgeschlossen, denn der Euro hat das Verhältnis von Gold und Geld neu geregelt.

Kenne den Autoren dieses Artikels auch persönlich recht gut, treffen uns mehrmals im Jahr. Natürlich ist ihm auch bewusst, dass wir hier in Wien das Goldstandard Insitut Europa domizilert haben. Auch wenn man der Meinung ist, dass der Euro den Goldstandard ersetzt hat, eine profunde Gegenmeinung dazu hätte man ruhig einholen können. Leider gelebte Praxis bei der Presse, wenn es um Goldstandard geht. Oder gibt's hier Befehle von oben, dass man keine Pro-Stimmen zum Thema bringen darf?  TB

10.08.2016

08:18 | golem: 36 Prozent weniger Bitcoin für alle

Ein Blick ins Bitcoin-Depot dürfte für Nutzer von Bitfinex unangenehm sein - denn alle Einlagen sind rund ein Drittel weniger wert als vor dem Hack. Möglicherweise gibt es zu einem späteren Zeitpunkt eine volle Entschädigung.

Dazu passend: Virtuelle Währung: Bitcoins & Co. auf dem Prüfstand! - Clixoom Science & Fiction

09.08.2016

15:00 | sovereignman: Here comes the mandatory Bitcoin database

PB dazu
ZK neue Entwicklungen bei Bitcoin. Wie seit Jahren zu erwarten war und wie ich auch seit Jahren sage (ohne es dabei gut zu finden!), soll Bitcoin nun totreguliert werden. Speziell die Anonymität von BTCs mögen die Totalitären der EU nun nicht mehr. Siehe unten den Artikel des libertären Kosmopoliten Simon „Sovereignman“ Black.

Unabhängig von diesem kommenden regulatorischen Problem bei BTC gibt es übrigens auch noch
1. das Hackerproblem (eben erst wurden bei einem BTC-Marktplatz BTCs für über 65 Mio Dollar gestohlen (entspricht knapp 1% der BTC-Geldmenge), dieser Verlust wird nach neuesten Meldungen durch alle Nutzer dieses Marktplatzes gemeinschaftlich getragen!);
2. das Stromproblem durch das enorm Rechnerleistungs-aufwendige Verifizierungsverfahren bei BTC, das permanent abläuft (Schätzungen zufolge war der Verbrauch an elektrischer Energie des Bitcoin-Netzwerks schon im Jahr 2014 etwa so groß wie der Irlands)
3. Das Geldcharakter-Problem, denn intangibles und ungedecktes Fiat Money ist BTC ja ohnehin schon seiner Geburt 2007/8.

=> Damit gilt weiterhin mein Verdikt schon seit 2011: Bitcoins sind zwar theoretisch ein toller und valider Wettbewerber im Hayekschen Währungswettbewerb. Aber man sollte weiterhin keine großen Beträge in BTC anlegen. Außer man ist Zocker und spekuliert auf zwischenzeitliche Kursanstiege (kann funktionieren, hat aber mit „Geld“ nichts zu tun) oder man ist libertärer (aber naiver, risikobereiter) Überzeugungstäter. Oder man ist ein von Kapitalverkehrskontrollen geplagter Chinese und muss Geld ins Ausland transferieren, denn die ZAHLUNGS-Funktion erfüllen BTC bestens; und das haben sie im Gegensatz zur Wertaufbewahrungsfunktion auch bereits bewiesen.
=> Genau dies sind auch die drei Gruppen, die derzeit den BTC-Kurs treiben. „Gutes Spar-Geld“ für die Altersvorsorge ist der BTC auch weiterhin nicht. Diese Analyse halte ich unverändert seit fünf Jahren aufrecht, seitdem ich im SI-Sonderheft „Gutes Geld“ erstmals über BTC schrieb. Und ja, sie ist widerlegbar. Aber noch immer nicht sehe ich die millionenschweren BTC-Pensionskonten, auf denen über Jahrzehnte hinweg große Beträge inflationsfrei wertaufbewahrt werden sollen. Auch Simon Black ist diesbezüglich in diesem Artikel leider hoffnungslos naiv!

Natürlich ist auch mit klar, dass Bitcoin nur wenig mit dem Goldstandard zu tun hat. Dennoch ist es diesem näher verwandt als die zentralbankliche Währungsillusion nahmens Euro. Daher habe ich mich für eine Platzierung in dieser Rubrik entschlossen. Denn leider ist der Goldstandard momentan ja nicht DAS Geldregime, sondern nur eine Alternative (nicht mehr lange) - genauso wie Bitcoin! TB

07.08.2016

17:32 | Leser-Kommentar "Klarstellung zum Rotschild, seinen uns allen bekannten Helfershelfern und dem Goldstandard"

Heute können wir von unserer Zivilisation als von einer Geldzivilisation oder - traditionsbezogen - von einer Mammonzivilisation sprechen. Deswegen brauchen die sogenannten Eliten heute keine anderen Qualitäten aufzuweisen, als allein die Herren des Geldes zu sein. Den heutigen Herren des Geldes ist es aber heute zu wenig, denn ihre auf Unwissenheit der Geldnutzer basierende Macht, die Macht des Geldes, schwindet heutzutage zunehmend, und zwar direkt proportional zu den Möglichkeiten der Bürger zum Informationsaustausch. Deswegen müssen die Herren des Geldes heute zu den Herren der Welt, zu den Königen der Welt, sich aufschwingen. Damit sie ihre Macht also weiterhin behalten können, müssen sie diese nun politisch festigen. Hier kommt ihnen das Vorgehen der Unterwanderung von staatlicher Macht, der Kompromittierung von Politik und die sogenannte Kaiser-Idee gerade gelegen. Ich glaube, man versteht von welchen Herren und Helfershelfern ich hier spreche.
Die heutige Wirtschaftswissenschaft ist ein ideologisches trojanisches Pferd, erschaffen von den Herren des Geldes. Mittlerweile sollte doch jeder verstanden haben, was die z.B. "unsichtbare Hand des Marktes" an sich bedeutet. Die Gold-Ideologie gehört zweifelsfrei ebenfalls in diese Reihe (siehe meine Meldung vom 01.08.2016, 08:21, unter der Rubrik "Goldstandard" zum Thema "Problem der sogenannten "verdeckten Eliten" und "Königsmacher", der Goldwährung und des Goldstandards").
Das Goldgeld hatte wieder an seiner Bedeutung gewonnen, als die Rotschild durch die Napoleonischen Kriege eine große Menge an Gold angehäuft hatten und dieses "arbeiten" sehen wollten. Adam Smith sprach noch von der Nutzlosigkeit des Goldes für die Wirtschaft. Tatsächlich hatte England damals ganz richtig auf eine Papierwährung gesetzt, denn mit der deflationären Goldwährung wäre die damalige Industrialisierung Englands nicht möglich gewesen. Aber bereits mit David Ricardo - dem Rotschilds Börsenspieler-Kumpanen - hatte man aufs Neue versucht, die Notwendigkeit des Goldes für die Wirtschaft theoretisch zu untermauern. Im seinem "Kapital" spricht Karl Marx bereits durchgehend, alle Bände hindurch ohne Unterlass - und ohne Zweifel im Rotschild'schen Auftrag - vom Gold als Geld und Geld als Gold. Ab dem Jahre 1873 führen zuerst Deutschland und anschließend alle anderen Länder den Goldstandard ein. Damit setzt die ERSTE GROSSE DEPRESSION (1873–1896) ein, die heute aus geldpolitischen Kalkül totgeschwiegen wird. Blöderweise führt anschließend auch noch Russland im Jahre 1897 den Goldstandard mit einer nahezu 95%-Deckung ein, was die Lebenszeit des Goldstandards in Europa für eine Weile noch verlängert und zwar, indem man Russland durch die Goldkredite ausplündert, da die Golddeckung der anderen Staaten zu der Zeit nur die üblichen 20-40% ausmacht. Die "Protokole der Weisen von Zion" sprechen dazu eine deutliche Sprache:
"Die nichtjüdischen Herrscher haben wir durch Repräsentationspflichten, Feste, Gastmähler usw. absichtlich von ihren Regierungspflichten abgelenkt. Alles das waren nur Kulissen für unsere verborgene Herrschaft. Die Maßnahmen der Höflinge, die den Herrscher in der Regierung vertraten, wurden durch unsere Agenten beeinflußt. Die Kurzsichtigkeit der Gojim ließ sich immer durch bloße Versprechungen hinhalten, daß für die Zukunft Verbesserungen und Sparsamkeit in Aussicht genommen seien ... Sparsamkeit wodurch? Durch neue Steuern? Das waren Fragen, die auftauchen konnten, die aber denen, die unsere Entwürfe lasen, nicht einfielen. Sie wissen, wohin jene Sorglosigkeit geführt hat, bei welchem Grade finanzieller Zerrüttung sie angelangt sind, trotz der erstaunlichen Produktionskraft ihrer Völker."
Letztendlich endet aber das Goldzeitalter für europäischen Völker in einer Reihe von Revolutionen und Kriegen vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Was haben wir heute? - Die gleiche Situation. Durch hinterhältige und gnadenlose Zerschlagung Russland nach dem sogenannten "Kalten Krieg" und die anschließende Plünderung des Ostblocks konnte die westliche Wirtschaft nicht nur weiterhin über Wasser gehalten werden, sondern es konnten dazu noch die seit langem geplanten Projekte, wie z.B. das der Europäischen Union und des Euros finanziert und dadurch realisiert werden. Aber auch diese Quelle versiegt heutigentags zunehmend und zwar durch die immer mehr unabhängige Politik Russlands.
Dazu nur ein Beispiel. Was bedeutet beispielsweise der Begriff der DeOFFSHOR(e)isierung, den Putin nicht müde wird als eines der Hauptziele seiner Politik zu unterstreichen? Nicht dasselbe wie für die westlichen Länder, die durch die Offshore-Wirtschaft nur den damit verbundenen Verlust an staatlichen Steuereinnahmen meinen. ALLE größeren Unternehmen Russlands befinden sich - obwohl physisch in Russland - rechtsmäßig außerhalb der russischen Jurisdiktion in den sogenannten Offshore-Zonen. Mehr noch, sie alle gehören tatsächlich bestimmten ausländischen Eignern. Als man z.B nach den tatsächlichen Eignern von Chodorkowskis "Yukos" gefahndet hatte, stellte sich heraus, dass die Firma sich rechtmäßig in Gibraltar befindet und der tatsächliche Eigner der Firma Jacob Rotschild ist. Auf diese Weise geht es allen größeren Unternehmen Russlands, die - wie der russische Parlamentarier und Putins Vertrauter Jewgeni Fjodorow bereits seit langem berichtet - keine Kredite bekommen, solange sie sich nicht nach Ausland verlagern. Der Kampf, der gerade läuft, ist also einer von PUTIN GEGEN ROTSCHILD. Was bleibt dabei für die Rotschilds - wenn dieser Kampf für sie verloren sein wird - an erprobten Strategien möglich, um ihren Machterhalt weiterhin sichern zu können? Die Antwort ist einfach:
1) entweder wieder der Goldstandard oder
2) die politische Machtergreifung durch die Installierung von ihnen hörigen Königs- und Kaiser-Eliten.
Beides wären die historisch bereits erfolgreich erprobten Rotschild-Strategien. Nicht wahr, Herren Kaiser- und verdeckte-Eliten-Lobbyisten? Leider wird ihr euch diesmal an Russland und Putin die Zähne ausbeißen...

09:37 | n8wächter: Stephen Leeb: Der größte Jackpot der Geschichte und seine katastrophalen Folgen

Sobald der Dollar und Gold nicht mehr an einander gebunden waren, gab es für die USA keine Beschränkung mehr so viel Geld zu drucken, wie sie wollten. Es war als hätte man eine Kreditkarte, deren Grenze der Himmel ist. Denn trotz der nicht mehr vorhandenen Goldbindung blieb der Dollar de facto die Weltreservewährung – dank der wirtschaftlichen und militärischen Dominanz der USA.

01.08.2016

08:21 | Leser-Beitrag von Fjodorow-Übersetzer zum Problem der sogenannten "verdeckten Eliten" und "Königsmacher", der Goldwährung und des Goldstandards

Das Problem ist an sich nicht neu. Bereits im Jahre 1906 schrieb General der russischen Armee und Leiter einer Unterabteilung des militärischen Aufklärungsdienstes A.Netschwolodow in seinem Buch "Vom Finanzruin zum Wohlstand": "Geschichtlich kennt man das Problem von den Tempelrittern, judaisierten Rittern, die den Beelzebub in Gestalt von gehörntem Ziegenkopf, «le boueq de Baphomet», angebetet hatten. Ihren großen Reichtum haben sie durch Goldkredite angehäuft, wobei sie das Gold als Geld verwendet hatten. Der Orden wurde im Jahre 1314 vom Philipp I. von Habsburg, dem Schönen, zerschlagen. Das Vermögen des Ordens wurde konfisziert, der letzte Großmeister des Ordens, Jacob de Molay, bei lebendigem Leibe verbrannt. Bis heute wird in den Ritualen der Freimaurer eine Puppe, die die Gestalt Philipps des Schönen darstellt, symbolisch verbrannt... Diese Menschen huldigen vor allen anderen dem Gesetze des Moses: „...du magst vielen Stämmen pfandleihen und du selber brauchst nicht zu verpfänden, du darfst vielen Stämmen obwalten und sie obwalten dir nicht.“ (Buch Reden 15,6)..." Netschwolodow schreibt in Jahre 1906 über die damalige Lage wie in Russlands, als auch in anderen europäischen Staaten, die in die Gold-Kabale der internationalen Goldverleiher geraten sind, das Folgende: "Wir sehen dabei zwei Parteien. Auf der einen Seite eine kleine Gruppe von internationalen Goldverkäufern, die ausschließlich über das Gold ... verfügen, auf der anderen Seite riesige Staaten mit großen Territorien und einer gewaltigen Arbeitskraft vom hunderten Millionen von Menschen, also Staaten, die damit über die beiden Quellen des ganzen wirtschaftlichen Reichtums überhaupt verfügen. Anscheinend sollte die erste Gruppe für die zweite absolut unbedeutend sein. In der Realität aber, dank des heutigen Geldsystems, bewegen wir uns in Richtung hin zu einer völligen Unterjochung von Staaten durch diese Gruppe der Goldverleiher... Die Anarchie des nachrevolutionären Frankreichs hatte gewaltige Verteuerung des Geldes nach sich gezogen und die damaligen Geldverleiher immens bereichert. Die jüdischen Geldverleiher haben das sehr schnell begriffen und sind seitdem zu den Anführern jeder revolutionären Bewegung mutiert: Karl Marx, Friedrich Engels, Ferdinand Lassalle waren alles Juden. Die revolutionären Umtriebe im heutigen Russland (Netschwolodow meint die Revolution von 1905, er weiß natürlich noch nichts von 1917 - Anm.d.Übers.) sind durch Juden organisiert worden, wobei wir unwiderlegbare Beweise dafür haben, dass die Freimaurer durch ihre internationale Hauptloge in die Sache involviert sind."

Weiter bringt General Netschwolodow ein Zitat aus den "Protokollen der Weisen von Zion", um seine These über die Gefährlichkeit von Auslandskrediten zu verdeutlichen: "Jede Staatsanleihe beweist Schwäche und einen Mangel an Verständnis für die Rechte des Staates. Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Gojimherrscher. Anstatt von ihren Untertanen eine zeitgemäße Steuer zu erheben, kommen sie mit ausgestreckten Händen zu unseren Bankherren betteln. Fremde Anleihen sind Blutegel; es gibt keine Möglichkeit, sie vom Staatskörper zu entfernen, bis sie von selbst abfallen oder der Staat sie abschüttelt. Aber die Gojimstaaten schütteln sie nicht ab, sondern setzen sich immerzu neue an, so daß sie unvermeidlich zugrunde gehen müssen, entkräftet vom freiwilligen Aderlaß." ("Protokolle der Weisen von Zion", Protokoll 23). Weiter schreibt Netschwolodow über das eigentliche Thema des Buches - das Problem des Goldstandards: "...im Jahre 1873 hatte zuerst Deutschland und nach ihm alle anderen Staaten, außer Mexiko und China, den Goldstandard eingeführt... Durch die Einführung der Goldwährung gerieten die Staaten in einen Teufelskreis. Eigentlich passierte nichts weiter, als dass das Gold herumgereicht wurde. Die Folge davon war aber, dass die einen, die Goldverleiher, über alle Maßen mit immer steigender Tendenz reich wurden, die anderen, die Staaten, in eine aussichtslose Abhängigkeit gerieten und dementsprechend mehr und mehr mittellos wurden. Ohne Zweifel, die Einführung des Goldstandards wurde zum größten Sieg der freimaurerischen Kreise über die Menschheit. Erstens wurden die Staaten durch diese Goldpresse handlungsunfähig, zweitens sind nunmehr all ihre Schulden ausschließlich in Gold auszahlbar geworden..." An der Stelle bringt Netschwolodow ein weiteres Zitat aus den "Protokollen": "Sie werden beobachtet haben, dass die Goldwährung der Untergang der Staaten gewesen ist, die sie einführten, denn es ist nicht möglich gewesen, die Nachfrage nach Gold zu befriedigen, um so weniger, als wir das Gold dem Verkehr soweit als möglich entzogen haben." ("Protokolle der Weisen von Zion", Protokoll 23)

"Die falsche These über den unveränderlichen Preis des Goldes und über seinen Wert, der sich in für seine Gewinnung aufgewandten Arbeitsstunden äußert, ist ein großes Missverständnis, auf dem aber die ganze K.Marx'sche Lehre vom Kapital beruht... Das Gold, einmal gewonnen, bleibt für die Ewigkeit unveränderlich, die Produkte der menschlichen Arbeit aber - vom frischgebackenen Brot bis zu den ägyptischen Pyramiden - sind der Veränderung und dem Verfall unterworfen... Die Herren des Goldes brauchen die tatsächlichen Werte nicht zu erarbeiten. Ihre ganze Aufgabe besteht ausschließlich darin, ihr Gold für wirtschaftliche Tauschoperationen zu Verfügung zu stellen, wobei sie es nach einer Weile wieder zurückerhalten, dabei aber wohlgemerkt mit Zinsen, die durch die fremde Arbeitskraft erarbeitet wurden, und das immer und immer wieder. Also ist der Unzenpreis keine etwa angenommenen 40, sondern eigentlich Millionen von tatsächlich darin enthaltenen Arbeitsstunden wert! Aber nicht nur das. Das Gold ist ein sehr knappes Gut, das den tatsächlichen Weltbedarf an wirtschaftlichen Tauschmitteln unmöglich decken kann, wodurch sein Nutzungspreis ständig in die Höhe geht, aber nicht direkt, sondern indirekt durch die Verbilligung von Waren und Arbeitskraft. Das ist das magische Geheimnis des Goldes, dass sein "unveränderlicher" Wert das ganze Arbeits- und Geldkapital der Wirtschaftssubjekte über all die Zeit in sich vereint, obwohl diese das Gold ausschließlich als ein Tauschmittel nutzen. Karl Marx, als Jude, hatte das sicher sehr gut verstanden... Interessant ist auch die Tatsache, dass die sozialistischen Führer die Proletarier zu einem Kampf gegen die bestehende Ordnung und die Kapitalisten zwar aufrufen, dabei unter dem Begriff Kapitalisten aber ausschließlich die Bodeneigentümer und die Fabrikanten - also ausdrücklich nicht die Bänker und die Börseneigner - meinen... auch Adam Smith, der ebenfalls mit Freimaurern, z.B. mit Mirabeu und den Enzyklopädisten, in Verbindung stand, hatte diese Macht des Goldes in seiner Arbeit über den Reichtum der Völker seinen Lesern vorenthalten."

"Auch was die Auslandskredite eines Staates betrifft, sieht es mit dem Gold folgendermaßen aus, dass im Vergleich zu der erhaltenen Goldmenge, und zwar dank der Zinsen darauf, viel mehr Gold aus dem Lande wieder abfließt... das ist die ganze Zahlenkabbalistik dabei:
Weltweiter Bestand an Gold: 20 Mrd. Rubel
Jährliche Erhöhung des Bestandes: 1,63%
Die Höhe weltweiter Gesamtschulden in Gold: 45 Mrd. Rubel
Der Zinssatz für ausgeliehenes Gold: 4%
D.h. es ist vollkommen ohne Bedeutung wie stark sich eine Wirtschaft entwickelt, welche Entdeckungen in der Wissenschaft und Technik bevorstehen, welche Kriege geführt oder Regierungen gestürzt werden, diese Macht des Goldes über die Staaten... bleibt damit weiterhin unberührt. Es sieht sogar so aus, dass je mehr man sich anstrengt und sich damit die Umlaufgeschwindigkeit des Kapitals erhöht, umso mehr steigt die Höhe an Zinszahlungen in Gold. Ausschließlich der Wechsel zu einer echten Papierwährung würde diese Situation grundlegend ändern und die kabbalistische Macht des Goldes in Rauch aufgehen lassen. Nur durch die Einführung einer geeigneten und nach der Höhe des tatsächlichen wirtschaftlichen Bedarfs ausgegebenen Papierwährung, so wie in England Ende des 18. Jahrhunderts durch den genialen William Pitt, würden weiteres Wachstum in der Landwirtschaft und Industrie und die Besiedelung unserer Randgebiete ermöglicht. Zum Nachteil würde eine solche Einführung ausschließlich für das Großkapital und die Goldverleiher werden..." Zu den Ausführungen von Netschwolodow aus dem Jahre 1906, der wie die Einführung des Goldstandards, als auch seine Folgen persönlich erlebt und direkt beobachtet hatte, bleibt nur hinzuzufügen, dass es auch heute noch um die Freiheit der Staatswährungen nicht viel anders bestellt ist, da diese in ihrer Funktion und ihrem Wert an den von den Herren des Geldes ausgegebenen US-Dollar scheinbar unauflösbar geknüpft sind. Wünschenswert wäre dabei aber ein zweikreisiges Währungssystem, ähnlich dem des heutigen US-Dollar, d.h. eine unabhängige, nach außen nicht verrechenbare Währung für die Binnenwirtschaft und eine davon unabhängige für den Außenhandel. Den Einwand General Netschwolodows zum Goldstandard hatte man leider Gottes unberücksichtigt gelassen, die darauffolgenden Ereignisse für Europa und besonders für Russland waren schlussendlich katastrophal.

15:58 I Der Hausphilosoph zum oben angeführten Beitrag:

Wenn man schon Kraut und Rüben mischt, dann bitte richtig:
-- Phillipp IV.,  "der Schöne" war kein Habsburger (!) sondern Karpetinger
-- Der Templerorden wurde nicht 1314 zerschlagen, sondern ab dem 14.09.1307 der Ketzerei und Sodomie angeklagt und 1312 von Papst Clemens V. aufgelöst.
-- 1314 wurde (nur) der letzte Großmeister der Templer, Jacques de Molay in Paris am Scheiterhaufen hingerichtet.
-- Das (angeblich/wahrscheinliche?) flüssige Vermögen des Templerordens wurde nie gefunden.
-- Falls jemand Lust auf Zahlenspielereien hat: der 14.09.1307 war ein Freitag der 13.

(1) Vielen Dank für die Korrektur. Das stimmt. Ich habe einfach eine falsche Seite in Wikipedia für den "Philipp den Schönen" aufgeschlagen. Im Buch steht nur "Phillip dem Schönen", den Rest von dem Namen habe ich selbst hinzugefügt. Deswegen ist es kein Fehler des Buches bzw. des damaligen russischen Geheimdienstes, sondern ganz mein Fehler. Die anderen Einwände sind keine Fehler, sondern stimmen soweit: 1314 stimmt, ob das Geld gefunden wurde oder nicht weiß man eigentlich nicht genau.
Ich bitte deswegen um die Korrektur von "Philipp I. von Habsburg, dem Schönen" zu "Philipp IV., dem Schönen" seitens der Redaktion.

Vielen Dank auch an den Hausphilosophen

(2) Der Hausphilisoph soll mir doch bitte mal erklären, wie es sein kann, dass aus einem 14.09.1307 ein dreizehnter Tag im Monat werden soll...ist also 14 = 13? Ich hab gegoogelt und da ist einmal der 14. ein Mittwoch und dann wieder ein Donnerstag? Bitte da um Hintergrundinfos. Danke.

19:48 I Der Hausphilosoph

Sorry, Freitag der 13. bezog sich auf jenen Tag (13.10.1307), an dem der vorerst geheime Haftbefehl Philipps ausgeführt wurde. Zumindest wird der Mythos vom Freitag/13 mitunter so mit den Templern in Verbindung gebracht.