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25.05.2020

10:00 | gr: Gold kaufen: Zentralbanken enthüllen ihre Strategie

In einer aktuellen Studie haben sich 42 Zentralbanken über den Kauf von Gold geäußert. Es gibt ein zunehmendes Interesse am Edelmetall.

Interessant, die Tatsache, dass der Grund "Gold als Krisenschutz" für die zumeist von ihnen selbst hervorgerufenen Krisen von den ZBs als "highly relevant" eingestuft werden!
Eigentlich eine Bankrotterklärung fürs eigene System! TB

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22.05.2020

17:50 | sputnik: Geld aus Gold: Wie rettet Russland den Rubel vor dem Absturz?

Die russische Notenbank hat es mit ihren Goldreserven geschafft, einen Rubel-Absturz im zurückliegenden April zu verhindern. Die Bankreserven sind dabei weiterhin groß, die Notenbank kann an ihrem Goldschatz solide verdienen. Außerdem ist das Edelmetall eine wichtige Größe, um den Dollar-Anteil am internationalen Handel zu drücken.

Der ultimative Schuldenlöscher und Lebensretter! Funktioniert allerdings nur, wenn man das Gold NICHT in der Bank of England eingebunkert hat - so wie Venezuela! TB

Die Leseratte
Interessante Zahlen! Russland hat mihilfe seiner Goldreserven den Sturz des Ölpreises abfedern können. Gleichzeitig wird auch beschrieben, in welchem Ausmaß eigentlich der Dollar angegriffen wird.

10:52 | gs: Peter Schiff: Gold kehrt als Leitwährung zurück

David Lin von Kitco News sprach jüngst mit Peter Schiff über dessen aktuelle Einschätzung zu Gold und dessen Rolle im aktuellen Währungsumfeld. Der CEO von Euro Pacific Capital ist der Meinung, dass die Federal Reserve aktuell ein extrem inflationäres Umfeld erschafft, welches zu Lasten sämtlicher Bevölkerungsschichten geht und den US-Dollar zerstören wird.

20.05.2020

10:12 | gr: Venezuela will sein Gold, verklagt Bank of England

Die Zentralbank Venezuelas will die Herausgabe von rund 17 Tonnen Gold vor Gericht erstreiten. Die Bank of England weigert sich, das bei ihr gelagerte Edelmetall an die Maduro-Regierung auszuliefern.

Schon am 12. Mai, als Venezuela die UNO anrief, habe ich geschrieben und kann das nur wiederholen:
Endlich muss die UNO einmal klipp und klar beweisen, wessen Interessen sie wirklich vertritt! Jene der Mitgliedsstaaten oder jene der Herren des Geldes (sprich Zentralbanken)! TB

13.05.2020

07:27 | mse: Keith Weiner - The Central Bankers I Know Have No Interest in Gold

Keith Weiner is the CEO & Founder of Monetary Metals. He is a leading authority in the areas of gold, money, and credit and has made important contributions to the development of trading techniques founded upon the analysis of bid-ask spreads. Keith currently serves as President of the Gold Standard Institute USA. He earned his PhD from the New Austrian School of Economics.

Für die neueren Leser: Keith Weiner ist mein Kollege im US-Goldstandard-Institut, eher zuständig für Intellektuelles. Keith geht mit seiner Arbeit sehr "tief rein", der Erkenntnisgewinn durch ihn/seine Arbeit ist daher stets ein hoher. Dieses Video ist natürlich ein "must see" - Vorkenntnisse aber vonnöten! TB

12.05.2020

14:55 | rt: Blockierte Goldreserven: Venezuela bittet Vereinte Nationen um Hilfe

Die venezolanische Regierung wandte sich vor einigen Tagen mit einem speziellen Ersuchen an die UNO. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) solle als Vermittler zwischen Venezuela und der Bank of England agieren. Laut einem Bericht der Agentur Reuters hat die Regierung von Nicolás Maduro der internationalen Institution einen von Rechtsexperten erarbeiteten Vorschlag unterbreitet. Demnach solle die UNO das in der britischen Bank gelagerte venezolanische Gold im Wert von 550 Millionen US-Dollar verwalten.

Endlich muss die UNO einmal klipp und klar beweisen, wessen Interessen sie wirklich vertritt! Jene der Mitgliedsstaaten oder jene der Herren des Geldes (sprich Zentralbanken)! TB

17:47 | Leser Kommentar
Stimme ich zu, doch was sind heutzutage bitte 550 Millionen, wo überall mit Milliarden und höher rumgeworfen wird ?

 

07.05.2020

09:15 | gr: Bundesbank gibt Gold ab – das ist der Grund!

In der aktuellen Liste der weltweiten Goldreserven haben die sich deutschen Bestände um 2,3 Tonnen reduziert. Das Gold ging offensichtlich ans Finanzministerium und wird demnächst in Münzform an Privatpersonen weitergereicht.

Keine Sorge - das Gold bleibt größtenteils in Deutschland! Von Staatshand in Volkshand! Kein schlechter Move (soferne die Seignorage eine faire ist)! TB

09:46 | Leser-Kommentar
Ich vermute eher dass man ausmachen möchte welche Bürger "goldaffin" sind. Bei einem Goldverbot braucht man dann nur auf die Adressen zurück greifen und findet vielleicht am Angelhaken viele "Goldfischen" in Münzen- oder Barrenform die dann enteignet werden.

30.04.2020

11:10 | gr: „Verkauft unser Gold“: Dieses Land sendet Hilferuf!

Venezuela hat die Bank of England angeblich gebeten, blockiertes Gold zur Bekämpfung der Corona-Pandemie freizugeben und die Hilfe der Vereinten Nationen angefordert.

Es ist schon unglaublich, wie sehr Länder bei den beiden großen ZBs um das Herausrücken ihres Eigentumes kämpfen müssen. Erinnern wir uns nur an die Rückführung des deutschen Staatsgoldes. Das Verzögern der Amerikaner war echte Provokation und quasi ein Hinterziehen fremden Eigentumes.
Ähnlich ging es voriges Jahr Italien. Angeblich wollten die Italiener Gold verkaufen um mit dem Erlös wieder in die Masstricht-Kriterien zu kommen. Die BoE hat abgelehnt und keine internationale Organisation (EU, Uno etc.) haben etwas dagegen eignewendet. Daraus lässt sich schliessen:
Der Wunsch von FEd bzw. BoE steht über den Maastricht-kriterien bzw. Staaatswohl der Goldeigentümerstaaten. Absurd! TB

11:43 | Maiglöckli
Wer eine geladene Waffe in der Hand hält und sich dazu noch der Unterstützung einiger Komplizen weiß, hat halt die Macht. Venezuela, DE, I, gehören offensichtlich nicht dazu.

29.04.2020

18:32 | gata: Shanghai gold boss wants super-sovereign currency for post-crisis times

 

21.04.2020

09:58 | gr: Russland: Gold gekauft, Devisen abgestoßen

Die Goldreserven der Russische Föderation sind auch im vergangenen März noch einmal um 300.000 Unzen angestiegen. Angeblich wird das Kaufprogramm nun ausgesetzt.

Dieses Währungssystem neigt sich dem Ende zu - das wissen wir alle. Ich werde den Verdacht nicht los, dass Russalnd, China und Saudi Arabien einen plötzlichen Vorstoß in Richtung gedeckten Geldes (Rohstoff-Basket mit Edelmetall-Schwerpunkt)  wagen könnten. Gemeinsamer Handelsraum, Austausch von Waren und Rohstoffen sowie von Technologie wären in diesem neuen Raum genügend vorhanden. Jeder Handelspartner von ausserhalb dieses Raumes müsste dann eiligst ein ähnliches Geldregime aufbauen - goldschwache Länder kämen ordentlich in die Bredouille, das wirtschaftliche Ende des Westens eine Folge! Der Weg vom Wirtschafts-Dominator des 20. Jhdts zum Bittsteller und Satellitenwirtschaftsraum wäre vorgezeichnet und unvermeidbar! TB

11:05 | Leser-Kommentar
Werter H.TB, dafür ist ohne Zweifel ein merkbarers Potenzial gegeben, das sich ja mehr oder minder sichtbar aufgebaut hat. Was ich mich in dem Kontext frage, ist das merkwürdige Treffen Jalta 2.0 die ja angeblich kommen soll.
https://www.youtube.com/watch?v=UAaC8IRy5Yg 
https://connectiv.events/defender-2020-konferenz-jalta-ii-kommt-etwas-wirklich-grosses-auf-uns-zu-gibt-es-einen-systemwechsel/ 
An diesem Beispiel sieht man, wie schwierig es ist die Dinge einzuschätzen und Prognosen zu stellen, welche wirklich belastbar sind. Man agiert in Einschätzung, auf Grund von Spekulationen und Möglichkeiten. Wenn wir das ganze dann noch in Kontext setzten, was uns mit "Corona" vorgesetzt wird, ist das schon sehr interessant, von den Potenzialen her gesehen. Man kann es nur beobachten, doch Offenbaren wird es sich auf jeden Fall, früher oder später.

15.04.2020

16:35 | gs: Zwei Schlüsselereignisse werden den Goldpreis entfesseln

Zwei Schlüsselereignisse
Eine scharfsinnige und gut informierte Quelle mit hervorragenden Beziehungen hat wichtige Hinweise bezüglich der Richtung dieser Entwicklungen gegeben. Das Timing ist natürlich immer schwierig, doch der Experte rechnet mit zwei Schlüsselereignissen, die schon bald eine globale Finanzkrise auslösen und zu einer Welle an Reformen und neuen Lösungsansätzen führen werden. An den Finanzmärkten wird es zu tiefgreifenden Umwälzungen kommen. Erwarten Sie eine komplette Neustrukturierung der Finanzwelt, wie wir sie kennen, sowie eine Umstrukturierung des Schuldensystems.
Das Endergebnis dessen wird ein auf Gold basierendes Finanzsystem sein, in dessen Rahmen die Zentralbanken endlich den Goldstandard und die Bedeutung von Gold als Bankenreserve honorieren. Es wird nicht nur zur Einführung eines neuen Goldstandards kommen, sondern es steht auch zu erwarten, dass der chinesische Renminbi und möglicherweise auch Kryptowährungen eine zentrale Rolle spielen werden. Selbst von den Mainstreammedien wird dieses Szenario nun teilweise bestätigt.

Der Bondaffe
Das eine "Schlüsselereignis" sehe ich, es läuft gerade ab. Aber das zweite?

Vielleicht sehn nur wir es nicht? Hinter diesem Lockdown spielt sich sicher sehr viel ab. Beobachtet man Trumps Reden, so weiß man dass da noch viel mehr sein muss. Das Freihalten von Intensiv- und Spitalsbetten, sowie die Einberufung der weltweit gefürchteten österr. Miliz (einsatzbereit ab Mitte Mai) könnten ja auch ein Grund dafür sein, anzunehmen, dass das 2. Event kommen könnte!
Ausserdem haben viele Experten für QIII/IV den Zusammenbruch des Finanzsystems (weit vor Corona) prognostiziert und vielleicht wird selbiger jetzt durchgezogen (natürlich mit Corona als Schuldigen)?
Ich persönlich glaube, dass man uns jetzt zur Entspannung ein paar Wochen Frühsommer gönnt und dann wieder Lockdownen wird. Beim 2. Mal tuts nimmer so weh, die Schafe sinds gewöhnt und werden noch braver in den Ställen bleiben! TB

18:27 | Der Kolumbianer
Die Einführung eines Goldstandards wäre sehr vernünftig und ist schon allein aus diesem Grund äusserst unwahrscheinlich. Ich halte das für das übliche Wunschdenken der Edelmetallfraktion. Das heisst aber nicht, dass ich etwas dagegen hätte. ;-)

Die Naturgesetze werden es der Menschheit aufzwingen. Wenns dann gar nicht mehr geht, werden einige "Machthaber" das  güldene Zepter in die Hand nehmen und den Goldstandard "einführen" bevor er sich ganz von selbst einführt! TB

19:28 | Nukleus
Neben den ökonomischen Aspekten ist der eigentliche Trigger für oder gegen einen Goldstandart, wie behält man die Kontrolle über das Finanzsystem.
Egal was kommen wird, man wird nach wie vor die Kontrolle vollumfänglich inne haben.

Deshalb hab ich ja auch geschrieben, man wird ihn einführen, bevor er sich selbst einführt! TB

Wo kommen wir den hin, wenn man aus dem Kreislauf nichts mehr abzweigen kann?
Ich halte den staatlichen Goldstandart für vollkommen überschätzt und man blendet die ganzen Probleme einfach aus. Die bestehenden Probleme bleiben alle bestehen bis auf, man kann das Gold nicht beliebig vermehren.
Sollte es einen Goldstandart geben, dann nur mit zertifiziertem und registriertem Gold. Ihr könnt euch schön von der Backe putzen, mit privatem Gold herumzuhantieren, das wird strafrechtlich verfolgt werden.
Die ganzen so gesetzestreuen Gold affinen Staatsbürger, welche jetzt verächtlich auf gewisse Substanzen schauen, die im BtMG reguliert sind, werden plötzlich Verbrecher sein. Also, Gold abgeben oder registrieren lassen.
Wer garantiert dann, wie die Golddeckung gehandhabt wird? Wird es eine 5%, eine 2% oder eine 0,035% Deckung geben? Wird die Deckung angepasst, je nach Lust und Laune? Und man glaubt dann einfach, was für Goldreserven der Staat im Bunker hat? Da kommen Inspektoren aus Russland und kontrollieren, ob in der USA auch die angegebenen Mengen vorhanden sind? Und die USA schaut dann in der PRC , ob die nicht flunkern?
Also, wie wird die Gesetzeslage werden?
Die FED mit ihrer „Unbegrenztheit“ ist ja eigentlich am Ende, nur keiner merkt es bisher. Die Trillions die gerade rausgeblasen werden, gehen mal wieder komplett in das Finanzcasino. Werden hier gerade ein paar Bank-Bilanzen frisiert und dann die FED vom Netz genommen?
Was passiert mit den Versicherungsbeiträgen und Versicherungssummen? Wie werden die umgerechnet?
Im Artikel steht, was ich bereits vor Jahren zum Gold sagte: „Das zweite Ereignis könnte meiner Ansicht nach die Einführung goldbasierter Handelswechsel (Gold Trade Notes) sein, möglicherweise in Kombination mit der Ankündigung, dass der chinesische Yuan übergangsweise eine stellvertretende Rolle übernimmt und in Gold Trade Notes umgetauscht werden kann. „Zwischenstaatlicher Handel wird mit diesen Gold Trade Notes besichert und in den Staatsgebilden selber wird eine komplett für den Staatsapparat transparente Kryptowährung installiert .Der Renminbi wird keine Rolle spielen, nur Gold als Absicherung. Es wird darüber hinaus, wird es keinen Goldstandart geben.

19:47 | Leser-Kommentar
Leserbeitrag: Ich pladiere für eine Fiat-Währung wie bisher, nur mit dem Recht, meine Ersparnisse in Fiat zum aktuellen Euro-Dollarkurs zu einem Preis von 35 Dollar die Unze in Gold umzutauschen. Solange bis die Zentralbanken nichts mehr haben. Und dann sehen wir weiter.

Schlaumeier! Bin dabei! TB

09.04.2020

08:11 | gs: Deutschland hortet Gold in Vorbereitung auf Währungsreform

Wir müssen monetäres Gold von nicht-monetärem Gold, oder Privatgold, unterscheiden. Geldpolitische Führungskräfte wie Zentralbanken halten monetäres Gold, während Privatpersonen Privatgold in Form von Barren, Münzen oder Schmuck besitzen. Für die Finanzstabilität jedes Landes sind nicht nur die monetären Goldreserven von Interesse, sondern auch die privaten Bestände.

Wäre doch zu schön, wenn Deutschland auch z. Bsp. die 11 Milliarden Rücklagen für die Goldstücke in Goldstücken angelegt hätte! Ähnlich wie die Chinesen, die ja bekantnlicherweise 2 Goldreservenposten haben. Einen Offiziellen in der PBoC und einen Inoffiziellen in diversen staatlichen Agenturen lagernd, der im Krisenfalle binnen kürzester Zeit in die offizielle PBoC-Bilanz eingebucht werden kann! TB

08:53 | Leser-Kommentar
Für mich interessant, das man durch Artikel das Massenbewusstsein schon darauf vorbereitet was kommt. In dem Bezug ebenfalls das die MSM z.B. Focus regelmäßig Marc Friedrich zu Wort kommen lässt. Solche Dinge kommen nicht ungefähr. Genauso wie Hype Corona. Leider erschließt sich sowas nur Menschen, welche sich damit schon lange Jahre beschäftigt haben. Und selbst wenn, sehen viele die Tür hinter Tür nicht. Deshalb kann man die These aufstellen, das Corona eine finale Ablenkung ist und zusätzlich das "Alibi" für das was kommen wird. Wer das genau angeschoben und von welcher Seite, ist zunächst mal sekundär da das Target Wandlung ist bzw. das neu aufsetzen eines Systems.
Der Trigger-Punkt ist Corona, dann braucht nicht mehr viel zu tun, weil sich über die Auswirkungen die wir inzwischen haben, die Sache von sich aus selber wieder organisiert. Und jene, welche sich schon vorher in Position gebracht haben, brauchen von Grundatz zunächst mal gar nichts mehr tun, sondern einfach abwarten und beobachten. Bis die Zeitqualität bzw. die Umstände so sind, das man wieder agiert, wenn die Dinge wieder einen einschätzbaren Rahmen bekommen haben. Wie sich das neu struktuiert kann man im Moment nur erleben, weil es in Zuge der Wandlung viele Potenziale nach vielen Seiten gibt. Wenn man allerdings den Referenzwert Gold besitzt, ist dies viel besser zu händeln.

31.03.2020

09:35 | gr: Russische Zentralbank stoppt Goldkäufe! Warum?

Die russische Zentralbank hat am Montag bekanntgegeben, dass man ab April vorerst kein Gold mehr zukaufen werde. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

Weils scho gnua hom? TB

10:15 | Leser-Kommentar
Jo mei, wenn`s halt nichts mehr zu kaufen gibt, kann man leicht Kaufverzicht üben.
Habe mich auch für einen befristeten Kaufstopp von WC-Papier entschieden! Warum?

11:22 | Leser-Kommentar
Ich wills mal so sagen, wieviel Goldminen hat Deutschland und wie viele Russland ?

Völlig richtige Feststellung! Aber meine persönliche Einstellung hierzu: "Ghockt und brocht ist mir 1000 mal lieber als im G'stein vorhanden, auch wenn dieses mir gehört!" TB

16:11 | Leser-Kommentar
Ich möchte es mal anders erklären! Bis Dato habe viele Länder Gold mit Fiatgeld gekauft. Da das Fiatgeld keinen inneren Wert mehr hat, kann man defacto auch nicht mehr Fiat gegen Gold tauschen. Man wird übriges dann (in kürze) Gold gegen andere Ware tauschen oder Deutschland als Exportland Industrieprodukte gegen Gold tauschen.

Das ist mir ein wenig zu hart am Wind gesegelt. Dafür müssten noch viele Adaptionen geschehen!
Und einland alleine - auch wenn es ein moderner Industriestaat ist, niemals alleine diesen Weg beschreiten kann! TB

25.03.2020

15:23 | n-tv: Billionen-Dollar-Platinmünzen Zwei Münzen sollen die US-Wirtschaft retten

Eine Gesetzeslücke und eine lange belächelte Theorie bilden die Grundlage für eine Idee, die die US-Finanzpolitik revolutionieren könnte: Der Finanzminister soll zwei spezielle Münzen prägen. Deren Wert würde ausreichen, um der US-Bevölkerung durch die schwere Wirtschaftskrise zu helfen.

Hat natürlich nichts mit einem Goldstandard zu tun, die Idee wird von uns auch abgelehnt. Ein Posting in dieser Rubrik ist rein der Tatsache geschuldet, dass für den alten Wein in neuen Schläuchen Edelmetall vergewaltigt wird! TB

24.03.2020

18:06 | bi: The currency of last resort': Goldman says it's time to buy gold as fear spreads across global markets

Gold ist in letzter Zeit eingebrochen, aber die jüngsten Maßnahmen der Federal Reserve markieren einen wahrscheinlichen Wendepunkt, der es laut einer Montagsnotiz von Goldman Sachs zu einem attraktiven Kauf macht.
"Wir sehen ein ähnliches Muster, als sich die Goldpreise in der vergangenen Woche stabilisierten und sich heute erholten, als die Fed mit der Ankündigung von heute Morgen neue Liquiditätsinjektionsfazilitäten einführte", sagten die Analysten von Goldman Sachs unter der Leitung von Jeffrey Currie.
Golds jüngster Ausrutscher ähnelt dem von 2008, schrieb Goldman. Das Edelmetall erholte sich, als die Federal Reserve im November 2008 eine quantitative Lockerung ankündigte.

JaJa, die Goldmänner! Lieb sinds. Empfehlen ausgerechnet, jetzt, wo der Markt am austrocknen oder bereits ausgetrocknet ist, Gold als Geldersatz zu kaufen! TB

10.03.2020

10:12 | gr: Goldreserven Chinas erstmals 100 Milliarden Dollar wert

Zwar hat Chinas Zentralbank auch im Februar kein Gold gekauft und die Gesamtreserven sind weiter rückläufig. Der Wert der chinesischen Goldreserven stieg dafür erstmals über die 100-Milliarden-Dollar-Schwelle.

Und das sind nur die offiziellen Reserven. Weiß man doch von den Chinesen, dass diese ein Mehrfaches der offiziellen Reserven noch in anderen staatlichen Agenturen vorhalten, die dann - laut damaligen PBoC-Chefs - binnen Minuten in die offiziellen Reserven reingebucht werden können! TB

12:20 | Leser-Kommentar must read!!!!
Es ist schon bezeichnend wenn man das in den Kontext zu folgender Meldung sieht
oe24: 305-Mrd.-€-Strafe: Bringt Australien Facebook zu Fall?
Die Strafe wäre 3 mal so hoch, wie Chinas angebliche Goldreserven. Daran sieht man indirekt wie es um F-Money bestellt ist.
Da die angedrohten Strafen zu echtem Geld vollkommen ausser Relation sind, eigentlich Wahnsinn pur. Und zeigt die Wertlosigkeit von F.-Money, welche hier schon in eine Art Hyperinflation geht.

04.03.2020

11:22 | gr: Zentralbanken horten noch mehr Gold – 170 t gekauft!

Der World Gold Council (WGC) hat eine neue Liste der Länder mit den größten Goldreserven veröffentlicht. Die Tabelle enthält die offiziellen nationalen Goldbestände per Dezember 2019/Januar 2020. Unter den Top-10 gibt es zwei Goldkäufer. Russlands Goldreserven sind gegenüber der letzten Veröffentlichung um 17,7 Tonnen angestiegen. Indien hat 9,4 Tonnen Gold mehr in den Tresoren und besitzt nun offiziell 635 Tonnen des Edelmetalls. In der Türkei sind 13,5 Tonnen hinzugekommen.

Den höchsten Goldanteil an den Wärhungsreserven halten die USA! Einer der wenigen Punkte, die für den USD als WRW sprechen. Wahrscheinlich ist der USD auch deshalb Fluchtwärhung Nummer 1!
Der Schweizer Franken ist auch Fluchtwährung hat jedoch nur einen 6-%igen Goldanteil an den WRs. Die Eurorettung zwischen 2011 und 2015 machten diese massive Schwächung möglich! TB

27.02.2020

09:57 | Andreas Tögel "Gold und die Qualität des Geldes"

Am 24. 2. kostet ein Kilogramm Gold erstmals über 50.000,- Euro. Der Kaufpreis für die Feinunze („Philharmoniker“) steht an diesem Tag bei 1.614,- Euro. Ein herausragendes Allzeithoch. Gold glänzt wieder – und zwar kräftig. Auch der Silberpreis konnte im Windschatten des edleren gelben Metalls stark zulegen. Zweifellos hat neben der seit Jahren gefahrenen Niedrigzinspolitik der Zentralbanken, das Coronavirus einen kräftigen Beitrag zur Flucht vieler Anleger in den sicheren Hafen der Edelmetalle geleistet. Aber die durch das Virus recht kurzfristig ausgelöste Unsicherheit – niemand kann heute seriös abschätzen, wie stark der dadurch verursachte Dämpfer für die Weltwirtschaft ausfallen wird – ist nicht der einzige Grund für den rezenten Goldrausch.

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Wie beim Edelmetallhändler Degussa errechnet wurde (siehe Graphik), verzeichnet der Euro seit dem Jahr 1999 bis heute einen Wertverfall von knapp 84 Prozent gegenüber dem Gold. In Wahrheit hat sich aber nicht etwa der Goldpreis erhöht, sondern vielmehr ist der „Geldpreis“ verfallen. Das kann angesichts der weltweit betriebenen Politik des Geldsozialismus und der monetären Alchemie allerdings auch nicht verwundern.
Bemerkenswerterweise befasst sich die herrschende, neoklassische Geldtheorie so gut wie ausschließlich mit der Geldmenge. Die Geldqualität dagegen ist für sie keine bedenkenswerte Kategorie. Folgerichtig konzentriert sich die Politik der Notenbanken ausschließlich auf die Steuerung des Volumens des Geldangebots, während sie die Geldnachfrage und die Geldqualität vollständig ausblendet.
Der deutsche Ökonom Philipp Bagus hat sich dagegen mit der Bedeutung der vom Meinungshauptstrom der Ökonomie vernachlässigten Frage der Qualität des Geldes auseinandergesetzt und seine Gedanken auf der Seite des deutschen Mises-Instituts veröffentlicht (https://www.misesde.org/ „Die Qualität des Geldes, Teil 1 & 2“).

Bagus sieht den Grund für die Vernachlässigung der Geldqualität in der zu gering eingeschätzten Bedeutung des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel - neben seiner Funktion als Tauschmittel und Recheneinheit. Sowohl alle neoklassischen, wie auch einige „österreichische“ Theoretiker konzentrieren ihr Augenmerk Großteils auf die Bedeutung der Tauschfunktion des Geldes. Bagus weist darauf hin, dass indes schon frühe Ökonomen, die Geldqualität betont haben. So hat beispielsweise der spanische Spätscholastiker Juan de Mariana anno 1609, eine Münzverschlechterung als „ungerechte Steuer“ bezeichnet.
An die Stelle der Münzverschlechterung mittels einer Absenkung des Edelmetallgehaltes, ist in unserem Zeitalter des papierenen Fiatgeldes, die ungehemmte Ausweitung der Geld- und Kreditmenge getreten. Hintergrund der Missachtung der Geldqualität durch die Theorie, ist nach Bagus die vollkommen ignorierte Geschichte der Geldentstehung.

„Für die Gläubigen dieser Quantitätstheorie ist der Wert des Geldes eine Funktion seiner Menge, er ist völlig unabhängig vom Wert des Materials, aus dem die Münzen hergestellt werden, und ergibt sich ausschließlich aus seinem eigentümlichen Gebrauch.“
Zwei weitere Gründe für die Vernachlässigung der Geldqualität liefern die gängige allgemeine Gleichgewichtsanalyse und die Mathematisierung der Wirtschaft. In der Gleichgewichtsanalyse hat der Marktprozess keinen Platz. Mit einer Gleichgewichtsanalyse ist die Geldqualität daher nicht zu erklären. Die Existenz eines Zahlungsmittels wird einfach vorausgesetzt, nicht aber seine Entstehung erklärt. „Die Mathematisierung in der Ökonomie und der damit einhergehende Aufstieg der Geldmengentheorie erlaubt eine Messung des Geldangebots. Da die Quantität des Geldes für die Mathematik und für Messungen besser nutzbar ist, wurden die Qualität des Geldes und damit die Nachfrage vernachlässigt.“
Wie der US-Ökonom Henry Hazlitt feststellt, ist die Geldmenge zwar von großer Bedeutung für die Kaufkraft, aber eben nicht ihr alleine bestimmender Faktor. Berücksichtigt man die Entstehungsgeschichte des Geldes, erhellt sich warum. Denn Geld ist als Gut unter vielen entstanden und hat daher, wie jedes andere auch, seinen Preis, der sich durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wie bei anderen Waren ist daher auch seine Qualität von entscheidender Bedeutung für den Preis.

Exakt an dieser Stelle schließt sich der Kreis zum oben genannten neuen Goldrausch: Der legendäre Unternehmer und Bankier J. P. Morgan, konstatierte einst: „Nur Gold ist Geld – alles andere ist Kredit“. Da ist wohl was dran – und daran kommen auch die modernen Geldalchemisten nicht vorbei.

26.02.2020

10:38 | gr: Polen erzielt Milliarden-Gewinn mit Gold

Die polnische Zentralbank hat im Zeitraum von 2018 bis 2019 rund 126 Tonnen Gold gekauft und damit bislang beträchtliche Buchgewinne erzielt.

Natürlich ist es bedingungslos zu begrüßen, wenn weit vorausblickende Politiker ihr Volk durch den Kauf von Gold schützen wollen. Abe als Staatsbürger eines Nettozahlerstaates fragt man sich natürlich schon, woher die Pone das Geld haben bzw. fragt man sich pb man uns ins hinr gschissn hat? Wir überweisen das Geld an die Empfängerstaaten und die sichern ihre Zukunft mit Gold ab! TB

24.02.2020

19:50 | gr: Gold und Geldpolitik – Jetzt geht es ans Eingemachte!

 Die Zentralbanken stehen vor der nächsten großen Herausforderung. Es geht um das Vertrauen in die von ihnen ausgeübte Geldpolitik. Glaubwürdigkeit ist schließlich ihr höchstes Gut. Eines, das Gold seit vielen Tausend Jahren besitzt. Und mit dem steigenden Goldpreis gehen die Warnleuchten an.

49 Jahre lang ließ sich der Planet von ein paar skrupellosen Wanna-be-Eliten betrügen! Die jüngste Goldpreis-Entwicklung zeigt, dass es 50 nicht werden! TB

21.02.2020

09:46 | gr: So viel Gold kaufte Russland im Januar

Die Goldreserven Russlands sind auch im vergangenen Monat weiter angestiegen. Mit 200.000 Unzen Gold setzte die Zentralbank die Käufe des Vorjahres fort.

Russland ist der 5. größte Goldhalter der Erde! In den nächsten Monaten könnten die Russen Italien und Frankreich überholen und so hinter den USA und Deutschland den 3. Platz übernehmen! TB

12.02.2020

10:58 | gr: Trotz Goldpreis-Rekord: Starker Anstieg der türkischen Goldimporte

Die Türkei hat im Januar so viel Gold importiert wie seit Mai 2018 nicht mehr. Das Land leidet nach wie vor unter hoher Inflation. Die Goldnachfrage im Land ist gestiegen und das trotz neuer Rekordkurse beim Lira-Goldpreis.

Eine Stärke der Türken seit Jahrhunderten - wenn der Staat versagt, schaffen sie sich den persönlichen Goldstandard! TB

30.01.2020

09:59 | KWN: Multi-Billionaire Hugo Salinas Price Says Lords Of Money Pushing Global Turmoil But Wildcard China May Return The World To Gold

Die Lords of Money befassen sich mit der Ausbreitung der öffentlichen Unruhen von den USA in den Rest der Welt, weil die soziale Unordnung ihnen einen klaren Weg zur absoluten Weltmacht eröffnet. Regierungen, die öffentliche Gewalt verbieten, um Unzufriedenheit mit den sozialen Verhältnissen auszudrücken, werden von einer den Lords of Money unterstellten Gefangenenpresse als "repressiv" oder "diktatorisch" bezeichnet.

Salinas Price - ein großer der Echtgeldwelt. Ich durfte den guten Mann in London kennenlernen und mit ihm zu Abend essen. Das Goldstandard-Institut hat ihn auch bei seinen Silver-Peso-Bemühungen mit theoretischen Gundlagen unterstützen dürfen! TB

 

22.01.2020

10:09 | gr: Gold gekauft: Russland sichert sich stärker ab!

Die russische Zentralbank hat im vergangenen Jahr insgesamt 5,1 Millionen Unzen Gold gekauft – deutlich weniger als 2018. Der Goldanteil an den gesamten Währungsreserven ist aber gestiegen.

Die vielen Schlagzeilen über Russlands-Goldkäufe täuschen natürlich ein wenig. Denn der Goldanteil an den Währungs-Reserven beträgt "nur" rund 20 %. Zum Vergleich
USA                    74 %
Deutschland      70 %
Italien                 66 %
Österreich          48 %
Russland            20 %
Schweiz               5 %
China                    2 % 
(wobei die Chinesen über relativ viel Gold in anderen staatlichen Agenturen führen, es aber binnen Minuten in die PoBC-Bilanz umbuchen könnten). TB

 

 

21.01.2020

14:19 | silverdoctors: Belt-N-Road Initiative Gets Boost As China Opens Newest “Gold Road Project” must read!!!

Es sind zwei wichtige Nachrichten erschienen, die nicht auf eine boomende US-Wirtschaft hinweisen, sondern auf eine boomende chinesische Wirtschaft. In der vergangenen Woche ist im Einzelhandel in den USA und in China etwas sehr Bedeutendes passiert, und gerade heute hat China sein "Gold Road Project" eröffnet. Ist das der Grund, warum gerade jetzt eine "mysteriöse Krankheit" die asiatische Nation erfasst?

 

 

17.01.2020

08:02 | orf: Trump nominiert Gold-Standard-Anhängerin für Fed-Posten

US-Präsident Donald Trump macht jetzt Ernst mit dem im Sommer angekündigten Vorhaben, seine frühere Wahlkampfberaterin für einen Fed-Direktorenposten zu nominieren – nämlich die Ökonomin Judy Shelton, die mit der Rückkehr zum Gold-Standard geliebäugelt hat. Auch den Ökonomen Christopher Waller will Trump in der US-Notenbank unterbringen. Für beide muss der US-Senat noch grünes Licht geben.

Der hauptsächliche und mittlerweile leider fast einzige Grund, warum wir Trump immer unterstützt haben. Schon vor seiner Wahl hatte man ja durch "die Blume" angekündigt, im 2. Term des POTUS sich n Richtung gedecktes Geld zu bewegen. Nun ist es soweit? Auch wenn sie in letzter Zeit in so manchen Interviews ei nwenig zurückgerudert ist, begrüßen wir diese Personalentscheidung sehr! TB

10:24 | dazu passend - cnn: Trump Fed pick indicated a return to the gold standard! TB

10:29 | Frau Shelton hat wiederholt eine Rückkehr zum Goldstandard gefordert, einem Geldmechanismus, der den Wert des Dollars an den Wert des Goldes koppelt. Das würde es der Fed unmöglich machen, die Stärke des Dollars durch die Geldpolitik zu beeinflussen, schreibt sie. „Bei aller Rede von einem„ regelbasierten “System für den internationalen Handel gibt es keine Regeln, wenn es um gleiche monetäre Wettbewerbsbedingungen geht. Der klassische Goldstandard hat im Einklang mit den Freihandelsgrundsätzen eine internationale Benchmark für Währungswerte festgelegt. Der heutige Vertrag erlaubt es den Regierungen, ihre Währungen zu manipulieren, um einen Exportvorteil zu erzielen “,

10:08 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar (08:02)
Es gibt noch viele andere Gründe, ihn in einem anderen Blickwinkel zu sehen, als es uns die sog. Qualitätsmedien der sog. westlichen Wertegemeinschaft vorkotzen. Vorsetzen wäre zu harmlos formuliert. Siehe Bild unten

Wir haben POTUS auch jahrelange die Stange gehalten, seine Programme geschätzt und seine Manketten gerne übersehen. Aber 3 schwere Fehler hat er in unseren Augen begangen - obwohl wir wissen, dass viele Entscheidungen eines US-Präsidenten teilweise auch auf Zuruf von anderen geschehen (müssen)!
1. Beeinflussung der FED zu tieferen Zinsen
2. Einmischung in North-Stream
3. Die Ermordung des iranischen Generals! TB

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14.01.2020

09:31 | DWN: Gegen US-Sanktionen: Islamische Staaten bauen Gold-gedecktes Handelssystem auf

Mit Blick auf die Verhängung von Sanktionen durch die USA bauen vier muslimische Staaten ein Handelssystem mit Golddeckung auf. Auch der Iran ist Teil der Koalition. Das Unterfangen birgt für die Teilnehmer einige Risiken.

Leider ein Bezahlartikel, daher gibt es nicht mehr zu lesen.
Die Herren des Geldes im Westen haben diesen Schritt schon seit Jahrzehnten befürchtet. Gerne erinnere ich an die iranische Ölbörse, die am 20.3.2006 starten hätte sollen. Iranisches Öl wäre dort in einem Baskett, bestehend aus Gold und Nicht-USD-Währungen gehandelt worden. Im Vorfeld gab es die üblichen medialen und Protestscharmützel zwischen dem Iran und den USA. Offensichtlich haben die USA damals noch einmal den kopf aus der Schlinge gezogen, da Ahmadinejad am 20.03.2006 die Börse ohne Nennung von Gründen NICHT gestartet hat!
Diesmal schients in Gang zu kommen! Die Rolle der Russen und Chinesen in dieser aktuellen Frage ist bis dato noch nicht zu Tage getreten! TB

10:03 | Leser-Kommentar "Nicht neu"
Die Idee hatte schon mal jemand:
https://www.globalresearch.ca/hillary-emails-reveal-nato-killed-gaddafi-to-stop-libyan-creation-of-gold-backed-currency/5594742 
Zu Viert stirb es sich nicht so einsam im Erdloch oder war das der Hussein!?

 

 

13.01.2020

10:44 | gr: Türkei deckt sich mit Gold ein

Mit Gold gegen neue Währungskrisen und Inflation, Gold als Tauschmittel im Falle internationaler Sanktionen, Goldlieferungen für die Golfregion? Die Türkei hat derzeit sicherlich viele gute Gründe, mehr Edelmetall ins Land zu holen. Und sie tut dies seit einige Monaten wieder stärker als noch im zweiten Halbjahr 2018.

Ein weiterer Grund der Türken, sich einzudecken, ist sicherlich auch die ins Haus stehende neue geostrategische Positionierung. Sowohl für Menschen als auch für Staaten gilt: mit Gold in der Tasche ist man flexibler und sowohl Orts- als auch Büdnisveränderungen sind leichter zu bewekstelligen, wenn man etwas Gelbes in der Hand hat! TB

 

 

11.01.2020

10:08 | konjunktion: Warum kaufen die meisten Zentralbanken der Welt soviel Gold?

Gold hat in den letzten 18 Monaten eine deutliche Preissteigerung erfahren. Fragt man nach dem Grund danach, erhält man verschiedene Erklärungen, die sich auf ganz unterschiedliche Theorien stützen. Dabei werden gerne bestimmte Faktoren ignoriert, die sich aus den historischen Goldrallies ableiten lassen. Beispielswiese fokussiert sich die Hochleistungspresse bei ihrem Erklärungsmodell oft auf die Stimulimaßnahmen der Notenbanken, um einen Preisverlust bei Gold zu erklären. Dabei wird aber gerne vergessen, dass die letzte Goldrally begann als die Fed ihre Liquidität durch Repo-Ankäufe versuchte zu steigern und die Zinsen anhob. Zudem denken viele Analysten, dass die Goldankäufe immer dann anziehen, weil die Gelder eine Investitionsmöglichkeit suchen, da die Aktienkurse gen Süden drehen. Doch aktuell ist es so, dass die Aktien sehr hoch stehen und gleichzeitig der Goldpreis nach oben ging. Was verschweigt uns also die Hochleistungspresse?

Wenn die Fleisch- und Wurstkonsumenten eines Wirtschaftsraumes gezwungen würden, die Würste eines gewissen Produzenten zu essen, so würde dieser Produzent natürlich die Würste eher billig und "wertlos" produzieren. Er ist der einzige, der weiß, was in den Würsten wirklich drinnen ist und natürlich würde er und seine Familie ganz andere, werthaltige Würste zu sich nehmen! TB

15:57 | Leser-Kommentar
Wenn ich die Möglichkeit habe besten Wein zu saufen, bevor schales Wasser umkippt und ungenießber wird, was mach ich dann ? Wir ersaufen in Schulden und ertrinken in Fiat Money. Und dann wird die Frage gestellt, weshalb ZBs Gold kaufen ?
Es werden Theorien aufgestellt, nein keine Theorieren. FM brennt auf vielfache Weise, doch Gold brennt eben nicht.

 

 

10.01.2020

09:24 | gr: Goldreserven: Große Veränderungen bei sechs Zentralbanken!

Die aktuellen WGC-Zahlen zu den weltweiten Goldreserven zeigen, dass Venezuela, Kolumbien erhebliche Mengen an Gold verloren haben. Mit Russland, Indien und der Türkei gab es zuletzt aber erneut starke Käufer.

Dass Italien 2,5 Mal so viel Gold hält wie die Schweiz solle hier unbedingt (wieder) einmal erwähnt werden. Italien hält knapp 70 % seiner Reserven in Gold, während die Schweiz begründet durch die Euro-Rettung (den Euro-Peg 2011-2015) wenige als 6 % hält, haben wir hier auch schon öfters erwähnt. Im Falle eines FIAT-Crashes ist die Schweiz das höchst-betroffene Land der Erde (abgesehen von China, die Chinesen halten allerdings sehr viel Gold in staatlichen Agenturen, welches binnen Minuten in die PBoC eingebucht werden kann! TB

 

04.01.2020

19:29 | gs: Leben unter einem Goldstandard

Wie wäre es, unter einem Goldstandard zu leben? Hier einige (doch sicherlich nicht alle) Merkmale, die so ein Leben charakterisieren würden: Banknoten, die bisher uneinlösbar waren, wären gegen Gold eintauschbar. Bankeinlagen könnten ebenso in Gold einlösbar sein. Das allgemeine Niveau der Verbraucherpreise würde durch den Goldmarkt festgelegt werden und nicht die Politik der Zentralbank. Das würde bedeuten, dass die Preise nicht länger jedes Jahr fortlaufend steigen würden.
Der Goldmarkt ist jedoch unberechenbar. Und somit wären die Entwicklungen der Verbraucherpreise von einem Jahr zum nächsten ebenfalls unberechenbar. Und schließlich würde das sogenannte Gibson-Paradoxon wieder auftreten (das werde ich im Laufe des Artikels erklären).

Besonders dem Nukleus (heute 12:43) ans Herz gelegt! TB


11:04
 | Leser-Zuschrift "Goldstandard"

Zunächst wird ein anderes, politisches System benötigt - OHNE PARTEIEN !!! WER ist so blöööd und fällt noch einmal auf ein USA dominiertes $-Leitwährungs-System á la Bretton Woods herein ??? Gold gedeckte Währungen können sich die USA NICHT leisten - bei derzeitigen Gold/$-Kurs müsste die USA ihre Goldförderung ver-4-fachen, NUR um das DEFIZIT mit der BRD abdecken zu können. Der Gold-Preis müsste sich ver-100-fachen um für die USA den Außenhandel (DEFIZIT) aufrecht erhalten zu können. Es wird erhebliche Welt-Handels-Verschiebungen geben MÜSSEN - der "Parasit" USA würde der VERLIERER sein. Gold-Mark für West-Europa (D, A, CH, NL, DK) teilweise "Angliederung"/Bindung anderer West-Europ. Länder . Gold-Rubel für Ost-Europa (Polen ???) - dito. Asien/China, Asien/Indien, usw., usf, ... Gold-$ Nord-Amerika.

WO sind die BRD Handels-ÜBERSCHÜSSE ?

Die Währungsreserven der Dt. Bu-Bank liegen auf dem Niveau von GB/F, obwohl diese Länder NUR DEFIZITE "erwirtschafteten" - WIE KANN DAS SEIN ? ALLEIN seit Einführung des € summiert sich der Außenhandels-ÜBERSCHUSS (Devisen-Reserven ?) der BRD auf ca. 3.000 Mrd* (oder jeweils jährlich getauscht in Gold) = 150.000 Tonnen Gold = 3/4 allen JEMALS auf Erden geförderten Goldes. ;-) ... irgendwann wäre das gesamte Gold in Deutschland oder die Länder ohne eigene Goldvorkommen müssten eine pos. Handelsbilanz (HB) haben. Die USA müßten die soweit ausgleichen, dass es mit deren Förderung passt. Dt. Lehrlinge konnten sich zu DM-Zeiten (z.B.) in Spanien in den Discos flaschenweise Whisky leisten anstatt (jetzt) Selter + Cola. Eine Gold-MARK (für Europa, bzw. dt. (Volks)-Länder) wäre für mich vorstellbar. KEIN Schwein wird noch einmal so blöööd sein, und die USA mit Gold unterstützen für einen goldgedeckten $ - hat 100 Jahre Krieg, Zerstörung, Unterdrückung gebracht.

11:31 | Leser-Anfrage
wo bleibt der Handelsbilanz-Überschuss? Diese Frage ist unbeantwortet. Weiss jemand dazu mehr?

Nixxon musste ja förmlich das Goldfenster schliessen. Zwischen 1954 und 1969 hatten die Deutschen bereits 4.300 t Gold aus HaBi-Überschüssen akkumuliert. Hätte Nixxon da nicht die Notbremese gezogen, die Deutschen hätten 50 Jahre weiter akkumuliert und würden 2020 alles jemals produzierte Gold ihr Eigen nennen. Wo die HaBi-Überschüsse der Deutschen danach gelandet sind, ist mit einem Bild erklärt!
Der 2. Weltkrieg ist noch voll im Gange! TB

12:39 | Der Bondaffe zum grünen TB-Kommentar
Stimmt, der hat nie aufgehört. In allen Facetten.

Bildschirmfoto 2020 01 04 um 11.31.05

12:43 | Nukleus
Der Leser setzt seinen jetzigen Bildungsstand an und erwartet diesen auch vom Rest der Menschen, was aber nicht der Fall ist. Das Rad der Zeit wird sich also einfach wie bisher weiter drehen und der Status quo wird weiterhin bestehen.

Der Goldstandart hat auch in den letzten 3000 Jahren nur Unglück gebracht und bis 1800 hat sich das Einkommen der Menschen immer auf dem selben Niveau gehalten. Und dann in den letzten 200 Jahren hat es sich bis heute rund 30fach gesteigert und das lag keineswegs an einem Goldstandart. Vor 200 Jahren fasste die Aufklärung richtig Fuß und der schädliche Einfluss der Kirchen wurde stark zurück gedrängt. Heute erleben wir überdeutlich wieder den schädigenden Einfluss der Kirchen. Der Lebensstandart hat sich deshalb so stark verbessert, da mit der Aufklärung die Wissenschaft richtig Fuß fassen konnte und die Industrialisierung ebenso.

Ein eindrückliches Beispiel wie unproduktiv und wirtschaftsfeindlich der Goldstandart ist, kann man nach 1871 sehen. Bereits 1873 kam es wieder zu einer Krise, da dem Markt Zuflüsse an neuem Geld(Gold) fehlten und das Gold von einigen wenigen massiv gehortet wurde. Dieses dämliche und schädliche Verhalten wird übrigens von den sogenannten „Hodlern“ an den Tag gelegt bei Bitcoin.

Das typische und den Deutschen oft nachgesagte Staatsvertrauen, besser formuliert wäre hier Behördenvertrauen, nimmt beim Goldstandart auch wieder unselige Dimensionen an. Das betrifft nicht nur die Deutschen, sehen wir am Beispiel hier.

Die Substanz des Geldes ist und bleibt das was ich für das Geld bekomme, also ist es die Schaffensfähigkeit der Menschen, seine Arbeitskraft.

Ein Goldstandart müsste die Macht der privaten Menschen stark verbessern. Das bedeutet, nur Menschen dürften Gold besitzen und alle Firmen müssten es sich bei den Menschen ausleihen gegen einen Zins. Wir hätten also für viele plötzlich ein Grundeinkommen, welches aber wiederum an die Produktivität der Menschen gekoppelt wäre und somit müssen die Menschen weiterhin arbeiten. Wie sich diese Arbeit aber gestaltet, dass wäre dann zum großen Teil in der Hand der Menschen und jeder müsste so auch ein Grundverständnis für wirtschaftliche und produktive Einflüsse entwickeln. Der Zins für das Gold wäre demnach nicht in Gold (müsste also irgendwie immer wieder zufließen), es wäre der Gewinn der Firmen und somit auch wieder in der Hand der Menschen und ihres Einfallsreichtums.

Das eigentliche Problem habe ich Eingangs bereits angerissen, es ist die Unkenntnis der Menschen. Auch der Leser beweist Unkenntnis der historischen Zusammenhänge mit dem Goldgeld und wie schädigend dieses bisher immer war. Heute sind wir hier bei b.com zusammen gekommen, damit wir nicht einen dümmlichen Goldstandart aus der Versenkung wieder hoch holen mit all seinen unübersehbaren Makeln, sondern damit wir es deutlich besser machen.

Einen großen Makel habe ich schon öfters angesprochen, man vertraut den Behörden und ihrem Goldstandart. Entweder wir, die Menschen entwickeln gemeinsam einen Goldstandart oder man kann es gleich sein lassen. Entweder wir beginnen heute untereinander Leistungen mit Gold und Silber zu begleichen, oder wir können es gleich sein lassen.

Es ist empörend naiv, auf China und Russland mit glasigen Augen zu schauen und auf einen Goldstandart von dieser Seite aus zu warten und auf den Untergang des Dollars. Denkt man sich mit seinen 200-300 Unzen Gold kann man sich dann ein schönes Leben machen?

Das Problem vieler Leute ist wirklich die Staatsgläubigkeit an sich. Die USA ist kein Parasit, die Konzerne, welche die USA leiten, das sind die Parasiten und nicht wie der Begriff Staat suggeriert, die Menschen, das Staatsvolk und seine Organe. Das erklärt auch wo die Handelsüberschüsse sind, in den Taschen der Konzerne.

Gold hat auch den Vorteil, man muss es nicht konvertieren. Ich kaufe in Russland für 12.000 Unzen Rohstoffe, fertig. Warum braucht man dann eine extra Goldwährung für Westeuropa? Das ist doch wieder so ein Mist, wie mit dem alten Goldstandart.

Momentan wären das pro Bundesbürger rund 40 Gramm Gold, also 40 Gramm Mitspracherecht. Natürlich braucht man dann immer noch Papiergeld, welches mit Gebühren(ähnlich der Brakteaten) versehen wäre und die Staatsfinanzierung darstellen würde.

Das Schöne an Freien Medien, wie bachheimer.com eines ist: man kann getrost auch Zuschriften bringen, die nicht der Meinung der Redakton entsprechen! TB

16:04 | Leser-Kommentar
Das Hoffen vieler Weltverbesserer auf einen künftigen Goldstandart mit verbunden mit Lösungen im Finanzkapitalismus, ist höchst wahrscheinlich
vergebens. Denn auch Gold lässt sich inflationieren!
Wo bleibt der Handelsbilanz-Überschuss?? Zunächst profieren die Exportfirmen, der Staat so gut wie nicht! Da diese Gelder im EZB-Hause
verrechnet werden, müsste dort der Überschuss landen und stehen. Die Frage wäre, hatte die frühere Bundesbank mit diesen Überschüssen dann
das Gold gekauft, welches in London und USA lagert, als "Friedens-Kiegsschuld- etc. Pfand?
Was macht die EZB dann heute mit diesen Überschüssen? Sind dies Neue, bzw. Weitere "Kriegsschuldenzahlungen? Deutschland arbeitet und
finanziert die (ganze) Welt, - bekommt damit eine weitere stärkere Bedeutung. Die Leistungsstärke Deutschlands hat ganz sicher mit den
beiden WK´s zu tun, - wie und warum es diese Kriege gegeben hat. Hat nun der II WK noch nicht aufgehört, oder läuft bereits der III WK?

20:15 | Der Bondaffe zu Nukleus
Ja, für monetäre Experimente ist bei einem Goldstandard wenig Platz und so schafft eben ein Goldstandard entsprechende Lebensbedingungen für alle Beteiligten.
Ich möchte einen kurzen gedanklichen Umweg gehen um etwaszu erklären. Ich habe mir ganz gern die insgesamt acht Staffeln der Fantasy-Serie "Games of Thrones" angeschaut. Das müssten 75 Folgen gewesen sein, da geht es um Krieg, Macht, Geld, Sex, Betrug, Hinterlist usw usf. Es ist spannend gemacht denn die ganzen Folgen lang bewegen sich die kriegslüsternen Parteien auf sich zu bis es kracht und sie sich gegenseitig mit allen Mitteln der Kunst umbringen. Dann kommt das große Aufräumen, der große Krieg. Zum Schluß in der letzten Folge sitzen die Übriggebliebenen zusammen und fragen sich, was sie machen sollen? Und was tun sie? Sie machen genau die gleichen Fehler wie ihre Vorgänger und bauen das gleiche System wieder auf. Zuerst kommen übrigens die Bordelle zum Aufbau dran. Fazit: Aus gehabtem Schaden nicht gelernt.

Jetzt eine vereinfachte Übetragung auf einen künftigen Goldstandard. Alle Beteiligten tauschen untereinander Gold aus, für Waren und Dienstleistungen wird in physischem Gold bezahlt. Dann setzt sich einer auf eine Bank und sagt: "Ich nehme Dein Gold in Verwahrung, dafür bekommst Du einen Zettel von mir. Der Zettel heißt Banknote oder Zertifikat. Dafür hast Du einen Anspruch auf Auflieferungen Deines Goldes." Man kann sich denken, wie die Geschichte weitergeht. Irgendwann sitzt in unterschiedlichen Ländern und unterschiedlichen Städten ein Zettelverleiher. Und weil alles so bequem ist, läßt sich niemand mehr sein Gold ausliefern. Dann schafft der Zettelverleiher Konten mit Goldbeständen. Schließlich gibt er mehr Zettel aus als er Gold im Bestand hat. Das ganze entwickelt sich über Jahrhunderte und man kann sich denken wie es endet. Fazit: Aus gehabtem Schaden nicht gelernt.

Der Staat spielt übrigens eine untergeordnete Rolle, der wird von den "Bankern" erschaffen. Die Bank in "Game of Thrones" wußte genau was sie tat und verlieh ihr Gold an alle Kriegstreibenden.

Ganz vereinfacht dargestellt: Bei ganz alten 1-Dollar-Scheinen heißt es "One Dollar in Silver, Payable to the Bearer on Demand". Das ist der Auslieferungsanspruch bei Vorlage der Note. Die Banknote selbst war vorher ein "Silber-Zertifikat". Später stand dann drauf "In God we trust". Na ja, wer's glaubt und wenn's selig macht. Das Spielchen funktioniert noch heute, aber auf einem EURO-Schein steht gar nichts mehr drauf. Nur noch ein Copyright-Zeichen ist vorhanden.
https://steemit.com/steemsilvergold/@ironshield/one-dollar-in-silver-payable-to-the-bearer-on-demand>
So bin ich gespannt, was sich mögliche neue oder alte Herrschende einfallen lassen?