11.01.2026
13:30 | Focus: Schweizer Autor und Ufo-Forscher Erich von Däniken mit 90 Jahren gestorben
Vom Koch zum Bestseller-Autor: Von Däniken schrieb über Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde. So lieferte er Erklärungen über Rätsel der Menschheit.
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der für seine Theorien zu Außerirdischen bekannte Publizist starb am Samstag nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt in Unterseen im Kanton Bern, wie sein Büro mitteilte. Seine Familie bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Todesnachricht.
Der Besteller-Autor schrieb Dutzende Bücher über sich und die vermeintlichen Spuren der Aliens auf der Erde. Er vertrat unter anderem die Theorie, dass die Pyramiden in Ägypten mit Hilfe von Aliens gebaut worden seien.
08:25 | ntv: "Adenauer würde heute wohl nicht mehr Kanzler werden"
Konrad Adenauer ist in der CDU das Über-Denkmal - aber es gab auch Schattenseiten. Norbert Lammert kennt sie alle - im Interview spricht der scheidende Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung über Stärken und Schwächen. Und wie er als Kind mal Adenauers Wagen hinterher rannte.
ntv.de: Herr Lammert, Sie nehmen Abschied vom Vorsitz der Konrad-Adenauer-Stiftung, deren Namensgeber 150 Jahre alt wird. Sie haben Adenauer als Kind und Jugendlicher noch selbst als Kanzler erlebt. Woran erinnern Sie sich?
Grabschänder referieren über die gefledderte Leiche und den Interessenverband der Leichenfledderer nennt man Partei. Man muss sich in der Entwicklung der Partei und der Ausrichtung auf die Zukunft nicht zwangsläufig zu einem Arschloch entwickeln. ... und doch muss den deutschen und österreichischen Parteien jedoch zurechnen .. sie haben sich richtig bemüht.
Sie sind hervorragende Arschlöcher geworden. TS
10.01.2026
08:01 | gmx: Trump will Friedensnobelpreis annehmen - Nobelkomitee widerspricht
Donald Trump erklärt, er würde den Friedensnobelpreis annehmen, falls ihn Venezuelas Oppositionspolitikerin María Corina Machado mit ihm teilen wolle. Das Nobelkomitee stellt klar: Das ist nicht möglich.
Das versteh' ich nur zu gut. Das Nobelpreis-Kommitee hat per se zwar kein Problem damit, Friedensnobelpreise an US-Präsidenten zu senden (ohnehin schon fragwürdig). Bei Obomba hats ja ganz gut geklappt aber Trump hat gerade erst letzte Woche in Caracas mit seiner abgekarteten und gewaltfreien Show bewiesen, dass er eines Nobelpreises noch nicht würdig ist. Bomben, gib uns mehr Bomben, dann kriegst auch den Preis! TB
12:08 | Leserkommentar
ja, das waren noch Zeiten als Menschen wie Mutter Theresa den Friedensnobelpreis bekamen........
heute wäre dieses liebe Frauchen wahrscheinlich räääächts!!!
18:40 | Leser Kommentar
Charakterlich würden beide aber gut zueinander passen! Mit so einer Person, wie die besagte Frau charakterlich tatsächlich war, möchte ich nicht näher als 500m in Kontakt kommen!
08.01.2026
18:25 | krone: Masseverwalter kappt Geldfluss der Benko-Stiftung
Bereits vor Weihnachten hatte Andreas Grabenweger, der Masseverwalter des inhaftierten Milliardenpleitiers René Benko, eine Klage beim Fürstlichen Landgericht in Vaduz eingebracht. Damit soll erreicht werden, dass die Ingbe-Stiftung der Benkos kein Geld mehr an Begünstigte ausschütten darf.
Vereinfacht gesagt wird argumentiert, dass die Ingbe-Stiftung nur zu dem Zweck genutzt wurde, um „das Vermögen des Herrn Benko dem Gläubigerzugriff zu entziehen“. Insider schätzen, dass in der Ingbe Vermögenswerte in der Höhe von 200 bis 300 Millionen Euro gebunkert sein könnten. Der Masseverwalter argumentiert in einer gut 70-seitigen Klage, dass die Ingbe „als Privatbank des Herrn Benko, als Sparkassa“ genutzt wurde.
Kommentar des Einsenders
Fair enough in einem Kriminalfall diesen Ausmaßes - ...ein Urteil, das u.a. Signalwirkung auf andere Fälle haben könnte...!? Privatstiftungen in der Ziehung von Masseverwaltern... Vielleicht gibt's demnächst ja auch Nachschau in div. Barolo-Kellern von Parteigängern, die keine unwesentlichen Rolle in der Nummer spielten...!?
Renes Sparkassa ist zu. JE
05.01.2026
10:55 | MSM: Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen
Russlands Ex-Präsident und Vize-Vorsitzender des nationalen Sicherheitsrats, Dimitri Medwedew, Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine.
Analog zu dem Vorgehen der USA in Venezuela kann sich Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew ähnliche Entführungsaktionen gegen andere Staats- oder Regierungschefs vorstellen, unter ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz. Medwedew bezeichnete Merz in einem Gespräch mit der Staatsagentur Tass als Neonazi und sagte, dessen Entführung "könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein". Ein solches Szenario hätte durchaus etwas Realistisches an sich, meinte er. "Es gibt sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen, daher wäre es kein Verlust, zumal die Bürger umsonst leiden."
Gegenwärtig ist Medwedew Vizevorsitzender des nationalen Sicherheitsrats in Moskau. Der frühere Präsident (2008-2012) hat sich in den vergangenen Jahren als Scharfmacher gegen den Westen etabliert. Wiederholt fällt er mit rhetorischen Angriffen gegen die Ukraine und den Westen auf.
Drohung auch in Richtung Selenskyj
Wenn behauptet werde, dass der nun entmachtete venezolanische Staatschef Nicolás Maduro ein illegitimer Präsident sei, dann halte das keiner Kritik stand, sagte Medwedew weiter. Dies gelte vor allem für die europäischen Reaktionen, die einen "doppelten Standard" Europas aufzeigten.
Er fügte mit Blick auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hinzu, dass es aus dieser Sicht "sicherlich besser ist, sich nicht zu entspannen", da dessen Amtszeit längst abgelaufen sei. Selenskyj allerdings bleibt aufgrund der Verfassung zu Kriegszeiten im Amt.
Die Kleine Rebellin
Das kommt sich nicht gut an, denn wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe. Man mag Trump zwar nicht aber ein gleicher Schachzug von Putin wäre gleich etwas ganz anderes.
16:54 | Leserkommentar
Höchst amüsant. Medwedew macht hier einen auf Muppet Show und kommentiert aus der Loge. Es fehlt nur noch der passende Sparringspartner. Am meisten erheitert es mich wenn die EU-Kriegstreiber wie Kiesewetter, Strack-Rheinmetall und ähnliches Gesocks empört aufjaulen und Schnappatmung kriegen ob solcher lästerlichen Worte. Und ein Aufenthalt in Workuta
könnte nicht nur dem Pinocchio gut tun.
03.01.2026
15:27 | Focus: „Mitgliedschaft gekündigt“: Nutzer wütend wegen Sprit-Forderungen, ADAC reagiert
Die Aussagen des ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand sorgen für reichlich Diskussionen. In den sozialen Medien berichten Mitglieder über ihre Kündigung und lassen ihrer Wut freien Lauf.
Im Video oben: ADAC fordert höhere Spritpreise, damit die Deutschen ihre Verbrenner aufgeben
Der ADAC sorgt aktuell für Aufsehen: Viele Mitglieder fühlen sich vor den Kopf gestoßen, nachdem Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand erklärt hat, dass Autofahren teurer werden müsse, um Deutschlands Klimaziele zu erreichen – und kündigen massenhaft ihre Mitgliedschaft.
Ausgelöst wurde die Debatte durch ein Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Darin plädierte Hillebrand dafür, Benzin und Diesel zu verteuern, den Fokus stärker auf Elektromobilität zu legen und zugleich Strom günstiger zu machen.
... im Grunde verstehe ich den ADAC. Battierie-Nazis verursachen mehr Stehzeiten. TS
17:41 | Leser Kommentar
Das Gute ist doch, dass sich der ADAC damit langfristig selbst abschafft! Nur ein unbedarfter Döspaddel, kann noch an die Klimaziele glauben. EV, kaufen heute Leute mit Geld. Prestigedenken und eigener Ladestation, also Hausbesitzer. Diese Zahl ist begrenzt. Die Mehrzahl hat nicht diese Grundlagen. Es bedarf also, wenn mehrheitlicher EV Besitz händelbar sein soll, ein dichtes Ladenetz. Ich will doch nicht bei Wind und Wetter 2 km laufen, um dort mein geladenes Auto abzuholen. Erst wenn das eintritt, merken die Käufer, dass es ein Schuss in den Ofen war. Dein Leben wird extrem ineffektiv. Du musst Dich ständig mit der unzulänglichen Ladesituation auseinander setzen. Womöglich reicht der Strom nicht und Deine Ladestation fällt aus.
Also nur Unbill. Da auch von den EVs keine Steuern bezahlt werden, werden die Strassen obendrein immer schlechter. Bei einem Mitgliederbestand von 22,4 Millionen, sind diese Austritte verschmerzbar. Allerdings, ist das auch ein Spiegelbild der Gesellschaft. Unbeweglich träge, faul und dumm. Deswegen wird auch so gewählt, wie gewählt wird. Dann läutet das Totenglöckchen, für den Verein, der sie in die Scheisse geritten hat. Wir brauchen den Truthahnmoment: Der Truthahn erkennt, dann noch rechtzeitig, was der Bauer vor hat…Das gewöhnliche ADAC Mitglied erkennt, dass es im falschen Verein Ist….
Wait and See
17:55 | Leser Kommentar
1) ...was meint der TS mit Batterie-Nazis?
2) mehr Stehzeiten - sollen die mehr Mitglieder bedeuten, weil mehr Pannenhilfe benötigt wird?
Na die Musk Jünger .. er hebt ja so gern die Hand ... TS
02.01.2026
14:48 | r24: Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier
Greta Thunberg unterstützt nicht nur den Klimawahn, sondern offensichtlich auch die Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Zumindest fraternisierte sie öffentlich mit dem Terrorfreund Mohammad Hannoun. Dieser wurde mittlerweile von der italienischen Polizei verhaftet. Mohammad Hannoun war lange der Präsident der “Association of Palestinians in Italy”. Offiziell handelte es sich um eine “Hilfsorganisation” für die Araber im Gazastreifen, doch vielmehr war das wohl nur eine Tarnung für die Geldbeschaffungsmaschine der Hamas-Terrornetzwerke. Über ein Jahrzehnt lang soll diese Organisation Millionen an Euro an die Hamas und an die Familien von Selbstmordattentätern geleitet haben.
Die Frage ist, wie lange die Zopfgretel noch zwischen Radikalen herumturnen kann, bevor aus kalkulierter Dummstellung ein echtes Problem mit Polizei, Staatsanwalt und Vorgangsnummer wird. JE
09:03 | Achgut: Ausgestoßene der Woche: Köppel auf die EU-Sanktionsliste gewünscht
Auch am Ende des vergangenen Jahres riss die Kette von Ausgrenzungen nicht ab. Egal ob es einzelne Personen waren oder ganze Organisationen. Türen gehen zu, Konten verschwinden, Reden wird unter Gebrüll vergraben, der Austausch im Schweigen erstickt. Es ist eine gruselige Unkultur, die so wenig demokratisch und freiheitlich ist wie nur irgendwas. Sie kann jeden treffen und führt immer zu Entsetzen und vermehrt zu unerwarteten Gegenreaktionen. Eines der besten Beispiele ist die abgesagte Buchvorstellung von Sebastian Ostritsch. Hier ist nun als indirekte Folge einer Ausgrenzung inzwischen die dritte Auflage des Buches „Serpentinen“, einem Buch über Thomas von Aquin, vergriffen. Der Autor war von der Jesuitenhochschule in München gecancelt worden. Das Marketing des Verlages müsste den Jesuiten nun eigentlich eine Provision zahlen.
Ähnliches gilt für das Glaubensfestival MEHR, das morgen in Augsburg startet. (Die Achse berichtete hier). Eine verleumderische Sendung des Bayerischen Rundfunk sollte den Gläubigen rund um das Gebetshaus und seinen Gründer Johannes Hartl den Garaus machen. Das Gegenteil trat ein. Eine Welle der Sympathie und ein Nachbrenner für den Ticketverkauf für das Glaubensfestival waren die Folge der Sendung. Wann immer mal wieder jemand eine Hausdurchsuchung hatte, ist ihm eine Welle der Anteilnahme sicher. Wenn eine Bank sich ein sicheres und lukratives Geschäftsmodell aufbauen möchte, kann sie gerne auf die Regenbogenfahne verzichten, damit lockt man keinen Kunden mehr, und stattdessen ein unpolitisches Soforthilfeprogramm für De-Banking-Opfer auflegen.
Meinungsfreiheit heisst heute, Journalisten niederknüppeln , weil sie nicht spuren... Kontokündigungen, Überwachung, Ausladungen und Sanktionsfantasien inclusive. Freiheit stirbt heute nicht im großen Knall, sondern im Kleingedruckten: Konto weg, Bühne weg, Existenz zerstört... JE
12:05 | Monaco
auf die EU-Sanktionsliste platziert zu werden, ist in gewisser Weise ein Ritterschlag...
06:18 | f100: Warum Frauen wie MacKenzie Scott beim Spenden mehr leisten als Männer
Frauen wie MacKenzie Scott, Ex-Frau von Amazon-Gründer Jeff Bezos, gelten gemeinhin als die großzügigeren Spender. Die gute, wohlmeinende Frau, die eher gibt denn nimmt? Dieser Eindruck hält in der Form einer genaueren Betrachtung nicht stand. Die Datenlage ist dünn, viele Studien können Spenden nur sehr grob messen. Oft geht es lediglich darum, ob überhaupt gespendet wurde. Der US-Soziologe Christopher Einolf, der seit Jahren zum Spendenverhalten forscht, warnt gegenüber FOCUS online deshalb vor vorschnellen Schlüssen. Seine Analysen zeigen: Der weitverbreitete Glaube, Frauen würden grundsätzlich häufiger spenden als Männer, lässt sich empirisch nicht belegen.
Und das neue Jahr beginnt wie das Alte endet! Mit Woman-Empowerment-Propaganda vom Feinsten. Und im ganzen Frauenwahn haben sowohl der Herr Wisenschafter als auch die Redakteure von f100 vergessen, woher das Vermögen von MacKenzie (Frau mit Männernamen?) Scott wohl stammt bzw. wer dieses Vermögen generiert hat? Von einem Mann und von einer Rechtssprechung die zum Himmel schreit - reinster Diebstahl. Und mit gestohlenem Diebesgut lässt sich halt sehr leicht wohltätig sein - siehe Ukraine-Förderung der EU. Alles nur mehr wahnsinnig. TB
08:32 | Monaco
da war wohl schon seit jeher so....daraus resultiert z.B. auch der Begriff ´Spendierrock´.....

