05.02.2026
19:14 | UCN: „Man braucht Epstein nicht mehr“ – Palantir ist jetzt da
Die klassische Erpressung über kompromittierende Geheimnisse sei überholt. In der Ära allgegenwärtiger digitaler Überwachung brauche es keine dunklen Netzwerke, keine versteckten Kameras und keine Figuren wie Jeffrey Epstein mehr. Das sagt die investigative Journalistin Whitney Webb – und ihre These ist radikal: Palantir habe diese Rolle längst übernommen. In einem Interview mit Briahna Joy Gray, veröffentlicht am 1. August 2025 auf dem YouTube-Kanal Bad Faith, beschreibt Webb eine neue Form von Macht, die nicht mehr auf heimliche Enthüllungen angewiesen ist, sondern auf vollständige Datenerfassung.
dazu passend UCN: Die Palantir-Verbindung zu Epstein ist dunkler, als bisher bekannt
Die jüngsten Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Epstein-Akten werfen ein neues Licht auf ein Netzwerk aus Geheimdiensten, Technologieunternehmen und politischen Machteliten – und rücken dabei erneut Palantir Technologies in den Fokus. Im Zentrum der Hinweise steht Jeffrey Epstein, der offenbar weit mehr war als ein vermögender Vermittler mit zwielichtigem Privatleben: Er fungierte als strategischer Knotenpunkt zwischen Geheimdienst-nahem Technologiekapital und politischen Entscheidungszentren, insbesondere in Israel und den USA.
Kommentar des Einsenders
Die Technokratie frißt ihren globalistischen Promotor und hat übernommen.
Die Materialien zeigen, dass Epstein ein Vertreter des zionistischen Rassismus war, der sich hochmütig über die „Gojim“ (als „Untermenschen“ betrachtete Nichtjuden) lustig machte, die an seinen Orgien teilnahmen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Gaza hat der Zionismus zudem endgültig jedes Recht auf irgendeine moralische Legitimität verloren.
Jahrzehntelang nach den Schrecken des nationalsozialistischen Holocausts brachte die Welt dem jüdischen Volk Mitgefühl entgegen. Doch nun ist die Menschheit schockiert darüber, wie dieser Kult der Verehrung des Gedenkens an das Leiden des jüdischen Volkes vom Staat Israel und dem weltweiten zionistischen Netzwerk genutzt wurde, um ein System globaler Erpressung und Kontrolle aufzubauen. Auf den Rassismus der Nazis antworteten die Zionisten der gesamten Menschheit mit derselben rassischen Überlegenheitsideologie (in Palästina ist dies am deutlichsten sichtbar). Und das ist eine echte Explosion, ein Schock für die amerikanische Gesellschaft.
Nun werden verschiedene politische Kräfte beginnen, diese Daten zu manipulieren. Die Demokraten, die in den Epstein-Dossiers nicht kompromittiert sind, werden versuchen, sie gegen Trump zu verwenden. Möglicherweise wird sogar ein Teil der republikanischen MAGA-Aktivisten versuchen, Trump zu stürzen, da sie verstehen, dass ein alter Pädophiler Amerika nicht zur Größe führen und überhaupt keine moralische Autorität sein kann. Die Demokraten könnten sowohl Bill Gates als auch Barack Obama und ein paar perverse Clintons und viele andere ihrer Vertreter opfern, die an Epsteins Orgien beteiligt waren, nur um Trump zu stürzen.
dazu passend blick: Angezählter WEF-Chef habe um unabhängige Untersuchung zu seinen Epstein-Kontakten gebeten
Der Druck auf WEF-Chef Børge Brende wächst: Neue Enthüllungen zeigen, dass er den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein 2018 und 2019 mehrfach traf. Brende bat nun selbst um eine unabhängige Untersuchung, das WEF bestätigt Ermittlungen.
Jahrzehntelang retten uns dieselben Eliten vor Viren, Klima und Demokratie – und nebenbei laufen offenbar Kinderhändlerringe mit VIP-Flatrate. Plötzlich sind alle überrascht. Dabei war Epstein nur der Türsteher der oberen Zehntausend. Und jetzt? Jetzt wird man ein paar Figuren opfern, ein bisschen Empörung heucheln, Trump hier, Clinton da, während das System geschniegelt weitermacht...
Wie immer gilt: Nicht das Verbrechen ist der Skandal. Der Skandal ist nur, dass es kurz öffentlich wurde.... In ein paar Wochen ist wieder Klima, Ukraine oder Pandemie. Und die pädophile High Society geht zurück zum Champagner. Business as usual im Wertewesten. JE
04.02.2026
19:01 | focus: Epstein, die Reichen und Mächtigen: Wie der Sextäter sein Netzwerk baute
Unzählige Namen von mächtigen und berühmten Menschen tauchen in den Epstein-Files: Wie gerieten so viele Promis ins Netzwerk eines Sexualstraftäters? Jeffrey Epstein war ein Sexualstraftäter, der 2008 in Florida wegen der erzwungenen Prostitution einer Minderjährigen zu 18 Monaten Haft verurteilt wurde. Seine Vertraute Ghislaine Maxwell war ebenfalls eine Sexualstraftäterin und sitzt als seine Komplizin bei der Zuhälterei seit 2022 eine 20-jährige Freiheitsstrafe ab.
Unzählige Prominente werden nun in den sogenannten „Epstein-Files“ genannt, jenen gigantischen, etliche Millionen Blatt zählenden und noch nicht einmal zu zehn Prozent veröffentlichten Aktenbergen. Allen voran Donald Trump. Aber auch Bill Clinton, Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, Prinz Andrew, Ex-Premier Tony Blair oder Michael Jackson und viele weitere einflussreiche, berühmte und reiche Personen gehörten zum Umfeld des Multimillionärs und Finanzjongleurs, der sich nach neuen Missbrauchsvorwürfen 2019 in Untersuchungshaft das Leben nahm.
Vom Schulabbrecher zum Elite-Fixer... offiziell Finanzwunder, praktisch eine wandelnde Geldwaschmaschine der Elite. Er tauchte ohne nachweisbares Geschäftsmodell auf und schwamm plötzlich in Milliarden, während niemand sagen konnte, woher sie eigentlich kamen. Keine Fonds, keine Bilanzen, keine echten Kunden – nur Luxusvillen, Privatjet und beste Kontakte. Greifbar war im Grunde nur seine Nähe zum Milliardär Leslie Wexner, der ihm Vermögen anvertraute wie einem Hausmeister den Generalschlüssel. JE
14:50 | UCN: Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft
Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.
In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter. Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.
Kommentar des Einsenders
...unterdrückte Dokumente, und Namen... - und wieviele es dazu wohl noch geben mag, die nicht weiter untersucht wurden...!? Sumpf. Riesen Sumpf.
Einscannen, abheften, vergessen. Namen von Präsidenten, NATO-Chefs und Milliardären tauchen auf, und man sagt: Unverifiziert, weitergehen bitte... Beim kleinen Steuerzahler reicht ein Tipp vom Nachbarn für die Hausdurchsuchung.
Bei den Mächtigen reicht selbst ein Menschenhandelsvorwurf nur fürs Archiv. JE
08:20 | ntv: Sohn von Libyens früherem Diktator Gaddafi erschossen
Während der Massenproteste gegen seinen Vater unterstützt Saif al-Islam deren brutale Niederschlagung. Nach dem Umbruch in Libyen kommt er in Haft, verschwindet dann über Jahre und meldet sich 2021 mit Ambitionen aufs Präsidentenamt zurück. Jetzt wird er in seiner Residenz von Unbekannten getötet.
In Libyen ist ein prominenter Sohn des früheren Langzeitmachthabers Muammar al-Gaddafi getötet worden. Saif al-Islam sei heute bei einer "verräterischen und feigen" Tat "ermordet" worden, teilte sein politisches Büro mit. Vier maskierte Männer hätten seine Residenz in der westlibyschen Stadt Sintan gestürmt und al-Islam dann getötet. Sein Team trauerte um al-Islam, der sein "Leben für die Hoffnung auf ein stabiles Libyen" geopfert habe. Verantwortlich seien "Handlanger des Regimes" in Libyen.
Gaddafi wollte zurück in die Politik .. das wollten einige nicht. Wenn der Name Dbaiba fällt dann leuchtet .. Muslimbruderschaft und Erdogan .. auf.
siehe auch - Erdoğan, Libyan PM Dbeibah discuss ties, regional affairs
TS
14:55 | Leserkommentar
...angesichts der aktuellen Enthüllungsorgie rund um Epstein&Co kein Wunder, dass pot. "Mitwisser" noch weg müssen...!? Die Nervosität scheint gerade enorm zu sein...
18:51 | Die Leseratte zu 8:20 h
Ein paar Überlegungen zum Tode von Saif Gaddafi - und wer davon profitiert.
https://t.me/russlandsdeutsche/46061
Zitat:
Muammar Gaddafis Sohn Saif Al-Islam Gaddafi ERMORDET.
Der Sohn von Muammar Gaddafi, Saif, wurde getötet, berichtet Reuters unter Berufung auf Quellen, die der Familie, seinem Anwalt und libyschen Medien nahe stehen. Die Umstände des Todes von Gaddafis Sohn sind der Agentur nicht bekannt.
Laut dem saudischen Fernsehsender "Al- Hadath" wurde der 53-jährige Saif al- Islam in der Nähe der Stadt Zintan im Westen Libyens getötet. Er wurde angeblich in seinem eigenen Garten erschossen, in den vier Kriminelle eingedrungen waren.
Gaddafi junior gestaltete die Politik Libyens und fungierte als Vermittler in wichtigen und heiklen diplomatischen Missionen, so Reuters.
Afshin Rattansi, ein preisgekrönter Journalist dazu (im Video): "Wer war dafür verantwortlich?
🇬🇧 Unsere Quellen vor Ort in Libyen teilten uns mit, dass sie vermuten, dass der britische Geheimdienst lokale Stellvertreter eingesetzt hat, um den Mann zu ermorden, der von vielen als derjenige angesehen wurde, der Libyen wieder vereinen könnte, 15 Jahre nachdem die NATO Libyen während ihrer Kampagne zur Tötung von Muammar Gaddafi in einen gescheiterten Staat bombardiert hatte.
🇫🇷 Wir wissen auch, dass Frankreich tiefgreifende Motive in Libyen hat. Aus Wikileaks-Depeschen geht hervor, dass Frankreich 2011 einen „größeren Anteil an der libyschen Ölproduktion” wollte und Sarkozy Verhandlungen führte, um sich bis zu 35 % der libyschen Ölproduktion zu sichern.
🇺🇸🇬🇧🇫🇷 Wir wissen, dass die USA, Großbritannien und Frankreich Muammar Gaddafis Plan für eine panafrikanische Gold-Dinar-Währung sowie sein Engagement für die panafrikanische Einheit fürchteten, ein Erbe, das Saif Al-Islam Gaddafi übernommen hat.
Saif Al-Islam Gaddafi verbrachte Jahre damit, in ganz Libyen für die immer wieder verschobenen Wahlen zu werben, und wurde von vielen als der wahrscheinlichste Kandidat für den Sieg bei den Präsidentschaftswahlen angesehen. Er hatte sogar die Unterstützung von Stämmen, die 2011 ursprünglich gegen seinen Vater gekämpft hatten.
Beobachtet nun, wie die USA, Großbritannien und Frankreich die lange verzögerten Wahlen in Libyen vorantreiben, nachdem der einzige führende Kandidat, der Libyen vereint hätte und sich nicht ihren Anweisungen gebeugt hätte, Libyen zu einer De-facto-Kolonie zu machen, die ständig wegen ihrer Ölreserven geplündert wird, nun tot ist."
❗️🇫🇷 In den letzten Tagen erschienen zudem Daten (https://t.me/russlandsdeutsche/45993), dass Frankreich, das geholfen hat, Muammar Gaddafi zu töten, den Geheimdiensten „grünes Licht“ für die Beseitigung unerwünschter Persönlichkeiten in Afrika gegeben hat. Zufall?…
Wir dürfen auch die USA nicht vergessen, die ebenfalls von einem zersplitterten Libyen profitieren:
🇺🇸🇷🇺 Ölterminals und strategische Gebiete würden in den Händen der dem Westen loyalen Gruppen bleiben, und die Unterstützung Moskaus hätte diese Kontrolle erschwert.
03.02.2026
15:28 | Welt: „Jeder muss sich erklären, warum er mit diesem Typ zusammen Partys gemacht hat“
Nach der Veröffentlichung neuer Epstein-Akten fordert WELT-Herausgeber Ulf Poschardt eine umfassende Aufklärung: „Niemand darf straffrei hinwegkommen, wenn klar ist, dass er sich schuldig gemacht hat, egal wie reich und egal wie mächtig er ist.“
Man kann die Opfer verpixxeln und die Videos so "verändern" das der Schutz der Opfer gegeben ist und die Täter zu sehen sind.
Man muss die Täter veröffentlichen, in Bildern und Videos!
Wieso verfolgt das FBI die Täter nicht? Wieso werden die "Anzeigen" von Opfern nicht wieder aufgerollt?
Wer kann ohne "Geheimdienstüberprüfung" einem Präsidenten begegnen? Also wussten die Geheimdienste über Epstein und "Freunde" bescheid und sind mitschuldig.
Wenn es in Amerika so läuft, wie läuft es erst in Brüssel? In Europa?
... und warum hat Putin Epstein nie vor gelassen, was wusste der russische Geheimdienst?
Wer sich an Kindern vergeht, der hat kein Gefängnis verdient, der verdient den Strick! TS
P.S.: Wieso verteidigt sich Trump nur gegen die Anschuldigungen, wieso beauftragt er nicht FBI, die Justiz, die CIA mit der Ausforschung der Täter? Würde es da halb Washington und die WallStreet erwischen?
16:01 | Leser Kommentar
Passend zu den heutigen Beiträgen sage ich nur 'Marc Dutroux', siehe youtube. Komischerweise ist dort bei einigen Videos der Ton verschlüsselt worden ....
Eine Reihe von E-Mails, die in der jüngsten Veröffentlichung des Justizministeriums (DOJ) aufgedeckt wurden, lesen sich wie ein Spionagethriller: Amerikanische Agenten in einem fremden Land greifen lokale Strafverfolgungsbehörden an, um eine Untersuchung zu stören. Drohungen bis hin zum Präsidenten von Mexiko. Ein Richter, der von einem Amerikaner erschossen wurde, um einen Prozess zu verzögern. Ein US-Botschafter, der in all das verwickelt ist. Und eine Ikone der US-Spezialeinheiten, die an einem unbekannten Ort festgehalten wird. Plot-Twist: Der Veteran der Spezialeinheiten ist der Bösewicht!
Die E-Mails scheinen Ken Turner, der in den E-Mails als „KenT“ bezeichnet wird, und möglicherweise NYPD-Detective Walter E. Harkins zu betreffen, wie aus einem Signaturfeld in einer der E-Mails hervorgeht. Harkins trat nur wenige Tage nach der Wahl 2024 aus dem NYPD aus, nachdem er 33 Jahre lang gedient hatte und damit vier Generationen familiären Dienstes in der Behörde beendet hatte. Jeder geschwärzten E-Mail-Adresse folgt „(NY) (OGA)“. Am 19. Juli 2019 schickte Turner eine E-Mail an die NY OGA und gab die Personen bekannt, mit denen er in Mexiko zusammenarbeitete. Er beschrieb einen von ihnen, Jorge Gonzales, als „meinen Freund in der mexikanischen Bundesregierung” mit einer Telefonnummer der Bundespolizei. Er erwähnte auch eine ehemalige südafrikanische Polizistin und Psychologin namens Maryna und stellte sie als seine „Partnerin” vor.
Kommentar des Einsenders
...ein einziger Irrsinn, was hier seit über drei Jahrzehnten hinter den Kulissen läuft...und erst jetzt aufpoppt...! Zum Kotzen.
dazu passend UCN: Epstein und das World Economic Forum
Aus freigegebener E-Mail-Korrespondenz aus dem Jahr 2014 entsteht ein detailliertes Bild davon, wie Jeffrey Epstein sich als Vermittler innerhalb des Netzwerks des World Economic Forum (WEF) präsentierte – insbesondere im Zusammenhang mit dem prestigeträchtigen Programm Young Global Leaders (YGL). Die E-Mails zeigen, wie Epstein seine persönlichen Kontakte zu einflussreichen Akteuren nutzte, um die Nominierung der deutschen Unternehmerin und Investorin Nicole Junkermann für das YGL-Programm voranzubringen.
Das Young-Global-Leaders-Programm des WEF hat zum Ziel, jährlich eine ausgewählte Gruppe junger, einflussreicher Persönlichkeiten zu identifizieren, auszuzeichnen und miteinander zu vernetzen. Kandidaten werden in der Regel über Nominierungen vorgeschlagen, denen ein Auswahlverfahren folgt. In der vorliegenden Korrespondenz erweckt Epstein jedoch den Eindruck, nicht nur Zugang zu diesem Prozess zu haben, sondern auch Einfluss auf dessen Ausgang ausüben zu können.
und auch BZ: Kehrtwende in Epstein-Affäre: Ehepaar Clinton will aussagen
Im Skandal um den ehemaligen Finanzier und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben Bill und Hillary Clinton eine Kehrtwende vollzogen. Wie aus US-Medienberichten in der Nacht zu Dienstag hervorgeht, haben der frühere US-Präsident und die ehemalige Außenministerin am Montagabend (Ortszeit) laut ihren Anwälten ihre Bereitschaft erklärt, vor dem Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses zur Epstein-Affäre auszusagen. Die Kehrtwende kam wenige Stunden bevor das Parlament über ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses abstimmen sollte, das den Clintons Geldstrafen oder sogar Haft hätte einbringen können.
oder eXX: Epstein-Akten: Brisante E-Mail deutet auf geheimes Kind hin
Eine neu veröffentlichte E-Mail sorgt für neue Brisanz im Fall Jeffrey Epstein. Darin gratuliert Sarah Ferguson dem verurteilten Sexualstraftäter zu einem angeblichen Sohn – und das Jahre nach seiner Verurteilung. Der Fall Jeffrey Epstein erschüttert auch Jahre nach dessen Tod die Öffentlichkeit. Nun ist ein neues, brisantes Detail aufgetaucht: In einer E-Mail aus dem Jahr 2011 schreibt ausgerechnet Sarah Ferguson, die Ex-Frau von (Prinz) Andrew, von einem angeblichen Kind Epsteins. Die Nachricht stammt aus den kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten und wirft neue Fragen zu Kontakten, Wissen und Nähe rund um den verurteilten Sexualstraftäter auf.
13:40 | Leser Kommentar - Der Dunkle Lord
Timofeyevna Adler, geborene Epstein (russisch Raissa Timofeyevna Adler) (* 9. November 1872 in Moskau; † 21. April 1962 in New York City), war eine österreichische Menschenrechtsaktivistin russischer Abstammung.
Raissa Epstein stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Familie und erhielt Privatunterricht. Da Frauen im Russland des 19. Jahrhunderts das Studium verboten war, ging sie 1895 nach Zürich, wo sie drei Semester lang Biologie studierte. [1]
Ende 1896 zog sie nach Wien und schloss sich der Frauenbewegung an. Dort lernte sie Alfred Adler kennen und heiratete ihn 1897 in Smolensk. Sie gebar vier Kinder: Valentina (1898), Alexandra (1901), Kurt (1905) und Cornelia (1909). Raissa, die eine liberale Bildung genossen hatte und politisch radikal und freiheitsliebend war, pflegte Kontakte zu revolutionären russischen Emigranten. Durch die russische Emigrantin Alina Fürthmüller freundete sie sich mit Leo Trotzki an und arbeitete ab 1929 mit ihm zusammen.
Adler engagierte sich für Frauenfragen beim Wiener Gesundheitsrat Julius Tandler. Gemeinsam mit Tandler und Margarete Hilferding gründete Adler die Internationale Arbeiterhilfe in Österreich, war Mitglied des Roten Hilfskomitees und trat der Kommunistischen Partei Österreichs bei.
Dank ihres Glaubens an die Gedanken- und Glaubensfreiheit knüpfte Raissa Kontakte zu Revolutionären, die aus dem Russischen Reich emigriert waren, und mit Hilfe der aus Russland emigrierten Alina Fürthmüller lernte sie Leo Trotzki kennen, mit dem sie ab 1929 zusammenarbeitete.
Adler wurde am 7. Februar 1870[7] in der Mariahilfer Straße 208[8] in Rudolfsheim, einem Dorf am westlichen Stadtrand von Wien, geboren. Rudolfsheim gehört heute zum Stadtbezirk Rudolfsheim-Fünfhaus im 15. Wiener Gemeindebezirk. Er war das zweite von sieben Kindern des jüdischen Ehepaares Pauline (geb. Be'er) und Leopold Adler. Leopold Adler war ein ungarischer Getreidehändler.[
1902] Aufgrund eines Artikels, der die Theorie unterstützte, erhielt Adler von Sigmund Freud eine Einladung zu einer informellen Gesprächsrunde mit Rudolf Reitler und
Freud. Freud teilte Adlers sozialistische Überzeugungen nicht; so war beispielsweise Adlers Frau eng mit vielen russischen Marxisten wie Leo Trotzki befreundet.[18]
1927 übertrug Adler die Gründung der Adler-Gesellschaft dem serbischen Philosophen, Revolutionär und Mystiker Dimitrije Mitrinovic.[19]
Im Sommer 1930 lernte Adler in Berlin den englischen Okkultisten Aleister Crowley kennen. Die Verbindung kam über Karl Germer zustande, einen deutsch-amerikanischen Geschäftsmann und Okkultisten, bekannt als Frater Saturnus, der zu Adlers Patienten zählte. Crowley behauptete später, Adler persönlich gekannt und sogar mit einigen seiner Berliner Patienten gearbeitet zu haben, wobei er viel von seiner Theorie und Praxis einfließen ließ.
Efim (Jechiel) Moissejewitsch Epstein (1857 – 8. November 1939, Paris) war ein russischer Ökonom, Wirtschaftshistoriker, Publizist und Finanzier. Er verfasste Werke zur Geschichte des Geldumlaufs, des Bank- und Börsenwesens in Russland und anderen Ländern, war Übersetzer, Herausgeber und Mitglied der zweiten Kaufmannsgilde (1912).
In den 1890er Jahren war er Direktor des Moskauer Bankhauses „Brüder Dschamgarow“, in den 1900er Jahren Direktor der Moskauer Filiale der Internationalen Handelsbank St. Petersburg und in den 1910er Jahren Vorstandsmitglied der Asow-Don-Bank in St. Petersburg. Er lehrte an den Handelsinstituten in St. Petersburg und Moskau.[1] Im Jahr 1900 wurde ihm die Ehrenbürgerschaft Russlands verliehen.
Kommentare zum Post
Amerika wird von „Trotzkisten“ regiert, die nach Stalins Säuberungen zunächst nach Deutschland flohen und dann, nach Beginn des Zweiten Weltkriegs, nach Amerika eilten.
Die Familie Epstein kannte Trotzki persönlich und beteiligte sich an der Revolution von 1917 in Russland.
Maxwell, Epsteins engste Mitarbeiterin, unterhielt direkte Verbindungen zum KGB.
Dies berichtete dieselbe Zeitung, Moskowski Komsomolez, die auch Fotos von Breschnew und Epstein zusammen veröffentlichte.
02.02.2026
17:11 | Bild: Wegen Epstein-Akten! Unterhosen-Botschafter zieht Konsequenzen
Erst verlor er seinen Spitzenposten in Washington, jetzt zieht er die politische Reißleine: Der britische Labour-Politiker Peter Mandelson ist aus der Partei ausgetreten. Nach seiner Absetzung als britischer Botschafter in den USA im vergangenen September wegen seiner Verbindungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat Mandelson am Sonntagabend seinen Austritt erklärt. Labour ist auch die Partei von Briten-Premier Keir Starmer (63).
In einem Brief an Labour-Generalsekretärin Hollie Ridley schrieb er laut der britischen Nachrichtenagentur PA, er wolle die Partei „nicht weiter in Verlegenheit bringen“. Kein Wunder! Denn es gibt auch ein pikantes Foto des ehemaligen Diplomaten.
Und man sollte sich dabei immer eines klar machen.. Das hier ist nur das, was man freigegeben hat. Die paar ungeschwärzten Seiten. Die Namen, die man opfern konnte. Die Bauernopfer. Die Unwichtigen. Die politisch Entbehrlichen....
Interessant wäre, was wir nie sehen werden. Das ist keine Aufklärung. Das ist kontrollierter Dampfablass. Ein bisschen Skandal fürs Volk, damit die eigentlichen Täter, Strippenzieher, Mitwisser... unbehelligt weitermachen können. Oder glauben wir wirklich, dass dieser Pädo-Ring jetzt gestoppt ist? Und... Wer jetzt glaubt, hier käme gerade die ganze Wahrheit ans Licht, glaubt auch, dass dieser jetzige Zeitpunkt ganz zufällig ist und nicht von Südamerika und Grönland ablenken soll. Oder noch unwahrscheinlicher... das Politiker aus Anstand zurücktreten. JE
17:49 | Die Leseratte
Hier ein interessanter Ausschnitt aus dem Link, nämlich eine etwas andere Sichtweise, die vielleicht manches erklärt!
https://t.me/analytik_news/61466
Zitat:
🔻 Eine russische Analytikerin (https://t.me/alksnis/509) beschreibt es sehr gut:
Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass die Geschichte um Jeffrey Epstein nicht davon handelt, dass die westlichen "Eliten" durchweg Perversionen verfallen seien. Sie handelt davon, dass das dortige System dich schlicht nicht bis ganz nach oben lässt – sei es in der Politik, im Geschäft oder beim Reichtum –, wenn es nicht über kompromittierendes Material verfügt, mit dem man dich garantiert vernichten kann, falls du versuchst, dich seiner Kontrolle zu entziehen. Der „Lolita Express“ und Epsteins Insel sind keine Belohnung, wenn man den Gipfel erreicht hat. Sie sind eine verpflichtende Zwischenstation auf dem Weg nach ganz oben, ohne die man nicht weiterkommt.
18:50 | Leserkommentar
......Lolita Express und Epsteins Insel sind keine Belohnung, wenn man den Gipfel erreicht hat. Sie sind eine verpflichtende Zwischenstation auf dem Weg nach ganz oben, ohne die man nicht weiterkommt.
Das erinnert ein wenig an den früheren Usus in der ÖVP (vielleicht jetzt auch noch?), daß - wenn jemand Minister wird - er vor Amtsantritt seine eigene Rücktrittserklärung unterschreiben muß, daß - wenn er aus der Reihe tanzt - umgehend kaltgestellt werden kann. So ist man dann eben erpressbar. Bei den Freimaurern ist es angebl. so, daß der Neueintretende seine Initiationsriten mit heraushängendem Glied absolvieren muß. Abartig bis charakterlicher Abfall. Sowas sonnt sich dann noch im Glanz seiner zweifelhaften Stellung und darf sich als "Elite" fühlen. Würg!
Die Person, die am Morgen von Epsteins Tod, dem 10. August 2019, anonym auf 4Chan einen Beitrag veröffentlichte, in dem sie behauptete, vor Epsteins Tod im Gefängnis seltsame Vorkommnisse beobachtet zu haben, wurde in den Epstein-Akten identifiziert. Roberto Grijalva, ein Beamter des Metropolitan Correctional Center (MCC) in New York, wurde als der anonyme Gefängnismitarbeiter identifiziert, der auf 4Chan behauptete, Epstein habe am Freitagabend seine Zelle gefesselt in einem medizinischen Rollstuhl verlassen, während gleichzeitig ein nicht autorisierter Transporter im Gefängnis eintraf, der Epstein seiner Meinung nach in der Nacht vor Bekanntwerden seines „Todes “ abtransportierte.
Einen Tag nach Epsteins Tod eröffnete US-Staatsanwalt Geoffrey Berman von der SDNY ein Verfahren vor einer Grand Jury und forderte von 4Chan, Apple, AT&T und Citibank Unterlagen an, um Grijalvas Identität nach dem anonymen 4Chan-Post aufzudecken. Grijalvas Name ist in seinen Bankunterlagen, die in der Antwort der Citibank auf die Vorladung des SDNY im Zusammenhang mit seinem 4Chan-Beitrag enthalten sind, nicht geschwärzt. Außerdem bestehen Verbindungen zu demselben Gefängnisbeamten Roberto Grijalva, dessen Aussagen im Rahmen der Untersuchung des Gefängnisses zum Tod von Epstein veröffentlicht wurden.
dazu passend theguardian: Mandelson tritt von der Labour-Partei zurück, um weitere Peinlichkeiten im Zusammenhang mit Epstein-Verbindungen zu vermeiden.
Der Austritt aus der Partei erfolgte nach der Veröffentlichung von Dokumenten in den USA, die offenbar belegen, dass Jeffrey Epstein dem ehemaligen US-Botschafter 75.000 Dollar überwiesen hat.
und auch passend NTV: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit taucht über 1000 Mal in Epstein-Akten auf
Die Freigabe von Millionen weiterer Dokumente zum Fall Epstein bringt diverse Prominente in Bedrängnis. Unter ihnen ist auch Mette-Marit. Sie reagiert umgehend mit einer ungewöhnlichen Stellungnahme. Wenige Tage vor dem Prozessauftakt gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby sieht sich Kronprinzessin Mette-Marit mit unangenehmen Enthüllungen aus ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Das US-Justizministerium hat am Freitag umfangreiche Dokumente aus den Epstein-Ermittlungen freigegeben - und ihr Name taucht darin über 1000 Mal auf, wie die norwegische Zeitung "VG" berichtet.
Wenn Epstein sich wirklich nur brav erhängt hat, warum benimmt sich der amerikanische Justizapparat seit Jahren wie jemand, der einen Tatort vertuschen muss? Aber sicher... reiner Zufall.... So wie die kaputten Kameras.... Die schlafenden Wärter.... Und jetzt der Augenzeuge aus dem Internet, der plötzlich doch keiner war. Alles ganz normal im Land der Transparenz. JE
12:10 | Focus: ADAC-Verkehrspräsident Hillebrand tritt nach Kündigungswelle zurück
Beim Automobilklub ADAC ist Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf interne Quellen.
Hintergrund sei eine Kündigungswelle: 60.000 Mitglieder hätten in den vergangenen vier Wochen ihre Mitgliedschaft beendet, berichtet "Bild". Der 60-jährige Hillebrand habe demnach die Verantwortung für die Austritte und den entstandenen Imageschaden übernommen.
Auslöser der Kritik seien Hillebrands Aussagen zu höheren Kraftstoffpreisen. Er hatte sich in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025 für die CO₂-Bepreisung als Instrument zur Erreichung der Klimaschutzziele ausgesprochen und erklärt, es brauche Anreize, damit Autofahrer von Diesel und Benzin auf klimafreundlichere Alternativen wie das E-Auto umsteigen. Zudem warnte er demnach davor, Klimaschutzziele in Europa zu lockern.
Wenn man sich in Knie schießen will ... sollte man es privat machen und nicht öffentlich. TS
01.02.2026
16:02 | r24: Epstein-Akten: Bill Gates, russische Prostituierte und Antibiotika für die Ehefrau
Die große Hoffnung der Demokraten, mit dem neuen Schwung an Epstein-Akten würde man US-Präsident Donald Trump an den Karren fahren können, ging nicht auf. Vielmehr trifft es nun die globalistischen Eliten selbst. Darunter auch der von Linken verehrte Multimilliardär Bill Gates, der auch während der Corona-Zeit eine äußerst zwielichtige Rolle gespielt hat.
Immer wieder versuchte das Demokraten-Establishment Donald Trump wegen Jeffrey Epstein einen Strick zu drehen. Doch bislang, so scheint es, trifft es vor allem die eigenen Leute. Erst Larry Summers, dann Bill Clinton, jetzt Bill Gates. Der Mann, der sich als globaler Impfheiland, Philanthrop und moralische Instanz inszeniert hat, stolpert erneut über die Leichen im Keller des toten Sexualstraftäters. Und diesmal sind es keine vagen Kontakte oder belanglosen Dinner, sondern interne Epstein-Mails mit pikanten Details.
Gates durfte Regierungen beraten. Pandemien managen. Medien belehren. Milliardenprogramme diktieren. Wer ihn kritisierte, galt als Spinner. Jetzt zeigt sich auch für die größten Naivilige... Der größte „Philanthrop“ der Moderne bewegte sich offenbar mitten im Sumpf aus Erpressung, Abhängigkeiten und jungen Mädchen. JE
11:35 | BILD: Die KGB-Honigfalle
War Jeffrey Epsteins Seximperium Teil einer globalen Geheimdienstoperation? Neue Enthüllungen deuten darauf hin, dass Epstein im Auftrag Moskaus kompromittierendes Material über einflussreiche Persönlichkeiten sammelte. Der brisante Verdacht: Politiker und Milliardäre könnten in eine russische „Honigfalle“ gelockt worden sein. Die neuen Epstein-Akten werfen ein Licht auf die möglichen Verbindungen zum Kreml. Welche Rolle spielte Wladimir Putin in diesem Netz aus Macht und Manipulation? Die Details erfahren Sie mit BILDplus.
dazu passend justice: Epstein-Bibliothek
Diese Website enthält Materialien, die gemäß dem Epstein Files Transparency Act veröffentlicht werden sollen. Die Website wird aktualisiert, sobald weitere Dokumente zur Veröffentlichung freigegeben werden.
Einige Inhalte dieser Bibliothek enthalten Beschreibungen von sexuellen Übergriffen. Daher weisen wir darauf hin, dass bestimmte Abschnitte dieser Bibliothek möglicherweise nicht für alle Leser geeignet sind.
und auch passend jourwatch: 3 Millionen neue Epstein-Dokumente: Neue peinliche Enthüllungen über Bill Gates und US-Democrats
Noch mehr Epstein-Akten! Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Dokumente aus seinen Ermittlungsakten zu Jeffrey Epstein freigegeben: „Heute veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“, erklärte laut “Bild” der stellvertretende US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche auf einer Pressekonferen. Die Anzahl aller Seiten sämtlicher inkriminierten Dokumente, die nun ausgewertet werden müssen, hat sich damit laut US-Justizministerium auf 5,2 Millionen erhöht (einschließlich Duplikaten) – ein Volumen, das selbstverständlich für keine Einzelperson zu bewältigen oder auch nur oberflächlich zu lesen ist; es sind daher ganze Teams von Experten mit er Auswertung befasst, wobei auch algorithmenbasierte und KI-gestützte Datenverarbeitungssysteme zum Einsatz kommen.
Kommentar des Einsenders
Ein unfassbarer Sumpf sondergleichen, und die üblichen Verdächtigen in immer zweifelhafteren Rollen...! Plus derer, deren Rollenbilder aktuell in neuem Unglanz erstrahlen... Auf der Jagd nach Trump der linken Jagdgesellschaft beginnen die Jäger über Namen und Ungustiöses zu stolpern, mit dem sie wohl nicht rechneten - der Beifang sozusagen, und auch der hat es in sich! Der Menschenfreund Gates und seine Ex tief im Sumpf, als "Opener/Sahnekirsche" ein linker Ex-Präsi im blauen Frauenkleid als Bild an der Wand verewigt, Herr und Frau Royale Schweinderl von Nord bis Süd zwischen Inselbesuchen und Kinderbeinen, Hinz und Kunz derer der Welt, die etwas zu vermelden hatten/haben offenbar tiefst in den Netzwerken verstrickt, wohl unfassbare Abgründe - und aus Millionen an Dokumenten scheint bloß ein Name zu interessieren, anstatt die Netzwerke und Hintergründe (aller) journalistisch sauber darzulegen...!? Dirty laundry en masse rund um die Welt - die Presse hätte über die nächsten Jahre genügend zu tun, denn wie es scheint, schien es in erster Linie "nur" um die härteste Währung gegangen zu sein, mit dem begehrten Spieleinsatz Kinder und Jugendliche..!?
Vieles ist geschwärzt und dennoch absolut eindeutig. JE
31.01.2026
12:08 | Jouwatch: Er war Habecks Justizopfer in der „Schwachkopf“-Affäre: Stefan Niehoff ist gestorben
In der vergangenen Nacht starb mit 65 Jahren der Rentner Stefan Niehoff, der es dank Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck zu bundesweiter und sogar internationaler Bekanntheit brachte. Weil Niehoff Habeck in einem von ihm lediglich weiterverbreiteten Meme in Anlehnung an einen Werbespot als „Schwachkopf professionell“ bezeichnet hatte, trat der geballte Justizapparat des politikhörigen Linksstaats gegen ihn auf den Plan: Am 12. November 2024 stand um 6 Uhr 15 die Kriminalpolizei Schweinfurt vor Niehoffs Tür, riss ihn, seine Frau und seine schwer behinderte Tochter aus dem Schlaf und durchsuchte sein Haus – wegen dieser haarsträubenden Lächerlichkeit. Ursprünglich war der Post von der berüchtigten Meldestelle „Hesse gegen Hetzte“ entdeckt und an die Behörden weitergegeben worden. Dem ebenso selbstgefälligen wie kleinkarierten Habeck war es nicht einmal peinlich, diesbezüglich selbst Anzeige zu erstatten, nachdem er durch die Staatsanwaltschaft von der Durchsuchung erfahren hatte. Niehoffs Verfolgung war eine der berüchtigten Folgen des „Majestätsbeleidigungsparagraphen“ 188 Strafgesetzbuch (dessen Abschaffung diese Woche an der CDU scheitert, die diese selbst zuvor gefordert hatte), der Staatsanwaltschaften zu besonderem Durchgreifen bei Politikebeleidigungen verpflichtet.
Die Kleine Rebellin
Hier wurde ein unbescholtener Mann durch die Justiz- und Medienmangel gezerrt und verurteilt. Die weitere öffentliche Verfolgung blieb nicht aus. Es zerrte an seiner Gesundheit und er erlag einem Schlaganfall.
Man kann so etwas in einem terroristische Staat erwarten aber hier in Deutschland? Eitelkeit in Verbindung mit Macht und einer politischen Ideologie mit einer eigenen unseren Demokratie geht leider einen sehr falschen Weg gegen das Grundgesetz.
30.01.2026
10:04 | apollo: Das dreiste Manöver des Prof. Dr. Mario Voigt – und warum er damit durchzukommen droht
Es sind harte Vorwürfe, die Mario Voigt gegen die Technische Universität Chemnitz erhebt. Bei der Aberkennung seines dort erworbenen Doktortitels sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen, unterstellt er. Seine „Persönliche Mitteilung“, die der Ministerpräsident über die Thüringer Staatskanzlei am Mittwoch an Journalisten schicken ließ, garnierte er mit einem dreiseitigen Schreiben der in Regierungskreisen beliebten Rechtsanwaltskanzlei Raue und kündigte an, gegen die am selben Tag von der TU Chemnitz getroffene Entscheidung vor das Verwaltungsgericht zu ziehen.
Die Universität selbst hatte den Abschluss des Plagiatsverfahrens gegen Voigt zu diesem Zeitpunkt noch nicht öffentlich gemacht. So übernahmen fast alle Medien die Stoßrichtung des Ministerpräsidenten. Statt darzustellen, weshalb der Erweiterte Fakultätsrat nach einer anderthalb Jahre laufenden Prüfung der Plagiatsvorwürfe einstimmig zu dem Ergebnis kam, dass Voigts Doktorarbeit gegen wesentliche wissenschaftliche Standards verstößt, berichteten sie ausführlich, warum der Ministerpräsident sich ungerecht behandelt fühlt und dass er sich dagegen juristisch zur Wehr setzen will.
und apollo: Auch kein Professor mehr: Privathochschule streicht Mario Voigts Titel
Der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt wurde bisher an der privaten Quadriga Hochschule Berlin als „Professor für Digitale Transformation und Politik“ geführt. Nachdem ihm die Technische Universität Chemnitz am Mittwoch den Doktortitel aberkannt hat, reagierte am Donnerstag auch die Privathochschule in Berlin. Auf ihrer Internetseite taucht Voigt nicht mehr mit „Prof. Dr.“, sondern nur noch mit Vor- und Nachnamen auf.
Der Nachrichtenagentur dpa teilte die Quadriga Hochschule mit, dass Voigt als Professor seit der Übernahme des Regierungsamts beurlaubt sei. „Während seiner Tätigkeit an der Hochschule war er ein von den Studierenden geschätzter und bestens bewerteter Hochschullehrer“. Er habe mit der Hochschule abgestimmt, dass er seine Titel vorerst nicht trägt. „In den Medien der Hochschule wird dies entsprechend angepasst.“
Erst der Doktor weg, dann der Professor weg – geblieben ist der Ministerpräsident im Opfermodus. Die Uni sagt: wissenschaftlicher Murks. Voigt sagt: böse Uni. Die Privathochschule sagt: Titel weg, aber bitte weiter fürs Marketing herhalten – 18.000 Euro Studiengebühr müssen schließlich irgendwo herkommen...
Und die Medien? Ganz vorsichtig, nicht dass am Ende noch Höcke profitiert. In Deutschland ist Plagiat offenbar kein Skandal mehr – solange der Richtige plagiiert. JE
28.01.2026
18:34 | NTV: Thüringer Ministerpräsident soll Doktortitel verlieren
Thüringens Ministerpräsident Voigt soll seinen Doktortitel verlieren. Eine Regierungssprecherin in Erfurt teilt mit, dass der Regierungschef dagegen klagen wolle. Der CDU-Politiker nennt die Entscheidung und das Prozedere der Uni "höchst ungewöhnlich". Die Technische Universität Chemnitz hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) seinen Angaben zufolge den Doktorgrad aberkannt. Voigt kündigte gegen die Entscheidung der Philosophischen Fakultät Klage vor dem Verwaltungsgericht an. Die von der Fakultät beanstandeten Stellen bezögen sich auf 2,58 Prozent der Wörter seiner Arbeit, erklärte Voigt dazu. "Der wissenschaftliche Kern meiner Arbeit ist von den Vorwürfen nicht betroffen." Die TU Chemnitz äußerte sich bislang nicht dazu.
12:08 | Bild: EU-Premier beschreibt Trump als „nicht bei Sinnen“
Wie fit ist Donald Trump (79)? Eine Frage, die sich laut einer Recherche von „Politico“ (gehört wie BILD zu Axel Springer) auch EU-Staatschefs stellen. Denn: Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico (61) sagte EU-Führungskräften auf einem Gipfeltreffen in der vergangenen Woche offenbar, ein Treffen mit Donald Trump (79) in Mar-a-Lago habe ihn wegen des geistigen Zustands des US-Präsidenten schockiert. Das berichten fünf europäische Diplomaten, die über das Gespräch informiert wurden, gegenüber den „Politico“-Reportern Nicholas Vinocur und Zoya Sheftalovich.
Robert Fico ist einer der wenigen EU-Regierungschefs, die Trumps Sicht auf Europas vermeintliche Schwächen häufig unterstützen. Nach seinem Gespräch mit Trump sei er über die „geistige Verfassung“ des US-Präsidenten besorgt gewesen, berichten zwei der Diplomaten. Fico habe das Auftreten Trumps bei ihrem persönlichen Treffen auf dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida am 17. Januar zudem mit dem Wort „gefährlich“ beschrieben
Hätte man dies zu Zeiten von Biden gesagt .. der Zorn der Gerechten wäre über einen hereingebrochen.
Nun die Frage und hier möchte ich nicht auf den T-Rex speziell abzielen:
Kann ein 79 Jähriger den härtesten Job dieser Welt ohne Probleme ausüben? Wie Tom mal geschrieben hat, ich habe meine Mutter und meinen Vater über Jahre gepflegt und eigentlich ab dem 80 Lebensjahr meines Vaters .. sehr intensiv Zeit mit den Eltern verbracht.
.. mit 80 hätte mein Vater sicher nicht diesen Job machen können und wollen. Nicht weil er dazu nicht geistig Fit gewesen wäre, aber es hätten die körperlichen Kräfte nicht gereicht.
Darum ist der T-Rex ebenso wie Biden, nur eine Handfigur, für viel mächtigere Männer und jenen Kreisen, die diesen mächtigen Männern die Kredite geben. TS
18:28 | Der Ostfriese
Wie sang schon Rio Reiser zu seinen besten Zeiten... "Wenn ich der
Kaiser von USA wär'..." - oder so ähnlich. Für den Donald hat sich
dieser Traum erfüllt. Er dürfte am Ziel seiner Wünsche angelangt sein,
braucht außer auf seine Puppenspieler auf niemanden auch nur ansatzweise
Rücksicht nehmen. Seine Nachkommen sind gut in kommende Machtstrukturen
integriert, er ist knapp 80... "2*3 macht 4, und Drei macht Neune!!...
Ich mach mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt..." - aber das
erinnert dann schon an Pipi Langstrumpf. Außer seinen Puppenspielern
kann ihm in seinem Leben niemand mehr etwas vorschreiben. Ist die
Situation, in der sich der derzeitige Präsident der USA befindet nicht
diejenige, die von vielen, wenn nicht sogar den meisten Menschen
angestrebt wird? Ist er Größenwahnsinnig? Wird er dies über kurz oder
lang werden? Ihm kann es egal sein. In seiner Situation ist sein
Verhalten nachvollziehbar und erklärlich. Beide, sowohl Herr Putin, wie
auch Herr Trump, befinden sich in einem Alter, in welchem man über sein
Leben, dessen Sinn und Nachwirkungen und Bild in kommenden Generationen
nachdenkt. Wenn er dies unwahrscheinlicherweise lesen sollte: Herr
Trump, fangen Sie keinen Krieg gegen einen militärisch wehrhaften oder
gar überlegenen Gegner an, sonst gehen Sie als der Präsident der USA in
die Geschichtsbücher ein, der den Untergang der USA besiegelt hat.
08:36 | Welt: Wirtschaftsministerin Reiche in Umfrage jetzt unbeliebter als es Habeck je war
CSU-Chef Markus Söder sprach einst vom „schlechtesten Wirtschaftsminister aller Zeiten“, gemeint war Robert Habeck. Doch Amtsnachfolgerin Katherina Reiche kommt einer Forsa-Umfrage zufolge offenbar noch schlechter an.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte die Wirtschaftspolitik bei seiner Amtsübernahme zur Chefsache erklärt, seine Parteifreundin Katherina Reiche übernahm dann das Ministerium, das zuvor von Grünen-Politiker Robert Habeck geführt worden war.
Bei den Wählern muss die Nachfolgerin aber offenbar noch Punkte machen, wie das Forsa-Meinungsforschungsinstitut für RTL/N-TV ermittelte.

So ganz kann man die "Umfragen" nicht verstehen. Gibt es da auch eine Briefumfrage oder wird da gleich direkt manipuliert? Natürlich schreckt die AfD jetzt ein wenig ab, wenn man gewisse Dinge aus Amerika nicht kommentiert und klar sagt, es gibt in Deutschland ein Rechtssystem und es reicht, dieses Recht korrekt umzusetzen.
Was nun die Wirtschaftsministerin betrifft .. vielleicht sollte Sie auch wie Bas vor Unternehmer sprechen und sich nicht versteckt im Windschatten von Merz verstecken. .. aber das Reiche unbeliebter als Habeck ist? Nun, dass muss man auch einmal schaffen. TS
27.01.2026
18:21 | Die US-Korrespondentin: Trump: Eine Nobel-Erpressung - Der Präsident nimmt eine Goldmedaille an, die er nicht erhalten hat!
Präsident Trump hat endlich seinen Friedensnobelpreis, sagte Brian Bennett in Time – "sozusagen." Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado besuchte am 15. Januar das Weiße Haus und schenkte ihm die 18-karätige Goldmedaille, die sie im November für ihren mutigen Widerstand gegen Nicolás Maduros brutales autokratisches Regime erhalten hatte. Im Gespräch mit Reportern sagte Machado, sie habe Trump gesagt, er habe die Medaille für sein "einzigartiges Engagement" für die venezolanische Freiheit verdient und ihn mit George Washington verglichen. Lassen Sie uns klarstellen, was hier passiert ist, sagte Jeffrey Blehar im National Review: Trump "erpresste die Medaille von ihrem rechtmäßigen Besitzer und posierte sie dann als Trophäe." Er hat vor der Bekanntgabe des Nobelkomitees im letzten Jahr mehr als deutlich gemacht, dass er verärgert wäre, wenn er den Friedenspreis nicht bekäme. Und nachdem die USA Maduro in diesem Monat gefasst hatten, sagten Insider des Weißen Hauses, der einzige Grund, warum er Machado nicht als Venezuelas Interimspräsidentin ernannte, sei, dass sie die "ultimative Sünde" begangen habe, den Nobelpreis anzunehmen. Um die US-Unterstützung für einen echten demokratischen Übergang in Venezuela zu sichern, dachte Machado vermutlich, sie habe keine andere Wahl, als "unserem unmöglich kleingeistigen Präsidenten" einen Preis zu überreichen, den er weder gewann noch verdiente.
Frieden per Geschenkübergabe, Außenpolitik nach dem Prinzip Kindergeburtstag: Wer mir nichts schenkt, dem nehme ich halt Grönland weg. JE
26.01.2026
12:11 | Focus: Brisante Vorwürfe an Elon Musk in Sky-Doku: „Bin überzeugt, dass er Trump gekauft hat“
Sicherheitsprobleme, falsche Versprechungen - und ein CEO, „der sich als eine Art Messias sieht“: Eine Sky-Doku gibt schonungslose Einblicke hinter die Kulissen von Tesla und rechnet knallhart mit Elon Musk ab.
2025 kam es auf dem E-Auto-Markt zu einer Wachablösung: Erstmals seit Jahren verkaufte nicht Tesla die meisten E-Autos weltweit, sondern verlor die Marktherrschaft an den chinesischen Konkurrenten BYD. Für Tesla-Boss Elon Musk dürfte das jedoch nur noch mehr Ansporn sein, sein Produkt zu verbessern. „Er hat diese dämonischen Momente, da ist er völlig außer sich und stürzt sich wie besessen auf ein Problem, bis es gelöst ist“, verrät seine einstige Mitarbeiterin Rachel Konrad in der Sky-Doku „Elon Musk Uncovered: Das Tesla-Experiment“.
Die PayPal Mafia ... oder sagen wir, jene Milliardäre die Trump so programmiert haben, um das rechte Thema durchzubringen und damit weitere Milliarden zu verdienen .. oder sagen wir zu stehlen. Was anderes war sonst D.O.G.E.?
Welche "Aufträge" von welchen Firmen wurden storniert? Welche Gelder wurden umgeleitet .. und vor allem .. welche Daten wurden alle abgesaugt? Das Pentagon wurde durchleuchtet und wenn man einen Vertrag an eine Rüstungsfirma vergibt, hat die "Waffe" einen strategischen Nutzen und dieser wird doch sicherlich in den Ausschreibungen festgehalten.
... hat man sich hier einen Wettbewerbsvorteil verschafft oder sogar Insider-Wissen für die Programme? Nur mal so die Frage in den Raum .. aber trotzdem bleiben wir alle MAGA. TS
25.01.2026
15:42 | slaynews: Scorpions-Bassist Francis Buchholz stirbt mit 71 Jahren nach Kampf gegen Krebs
Mit dem Tod des deutschen Bassisten Francis Buchholz, dessen donnernde Riffs eine Ära bei den Scorpions und Michael Schenkers Temple of Rock prägten, hat die Rockmusik einen Titanen verloren. Buchholz starb am Donnerstag im Alter von 71 Jahren nach einem privaten Kampf gegen den Krebs. Sein Tod wurde von seiner Frau Hella in einem Social-Media-Beitrag bestätigt. Seine Familie gab die Nachricht am Freitag bekannt und teilte mit, dass er friedlich im Kreise seiner Lieben verstorben sei.
Geboren wurde Buchholz am 19. Februar 1954 in Hannover. Er war ein wichtiges Mitglied der Scorpions in ihren erfolgreichsten Jahren und tourte später im Jahr 2012 mit Michael Schenker als Teil von Temple of Rock. Die Nachricht hat Fans und Musiker-Kollegen in tiefe Trauer über den Verlust einer prägenden Figur der Rockgeschichte versetzt. Buchholz' Basslinien waren die treibende Kraft hinter legendären Scorpions-Hits wie „Rock You Like a Hurricane“ und „Wind of Change“. Seine Familie bedankte sich für die weltweite Unterstützung der Fans über die Jahre hinweg.
13:13 | RS: Lagarde verlässt WEF-Dinner – weil Europa nicht kritisiert werden darf
Lange habe ich gezögert, ob ich überhaupt darüber schreiben soll. Denn eigentlich ist es Kindergarten. Kindergarten auf allerhöchster Ebene – mit Designertellern und Weltrettungsambitionen. Aber manchmal sagt ein solcher Kindergarten mehr über den Zustand unserer Gegenwart aus als jedes Strategiepapier.
Der Schauplatz: das berühmt-berüchtigte Weltwirtschaftsforum WEF in Davos. Die Szene: ein Dinner der globalen Entscheider, ausgerichtet von niemand Geringerem als BlackRock-Chef Larry Fink (mehr über ihn und seine Rolle hier in diesem Buch). Geladen: Staatschefs, Würdenträger, Hochfinanz. Und mitten im Menü erhebt sich der US-Handelsminister Howard Lutnick – und spricht Dinge aus, die man in diesem Zirkel nicht sagt. Die früher ganz normal gewesen wären. Aber heute Ketzerei sind in einem Europa, das hinter die Aufklärung zurückgefallen ist – aufgrund moralbesoffener Eliten. Oder genauer gesagt: Glaubenskriegern, denen Heerscharen von gut alimentierten Opportunisten und Karrieristen folgen.
Sobald jemand das falsche Glaubensbekenntnis murmelt, kippt beim WEF die Stimmung schneller als der Champagner. Statt Argumenten gibts beleidigtes Aufstehen, Buhrufe und kollektives Schmollen. So sieht sie aus, die „globale Elite“: maximal tolerant – solange niemand widerspricht. Diskurs? Abgesagt. Nachtisch? Auch. JE
06:11 | pp: Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“
Wenn Viktor Orbán spricht, bekommen deutsche Mainstreammedien Schnappatmung und das Gehirn setzt aus. Kaum fällt ein Satz, kaum ein Tweet, wird nur noch gepoltert: „Putin-Versteher“, „Blockierer“, „Rechtsnationalist“. Analyse wird ersetzt durch Empörung, Einordnung durch Moralisierung der Unmoralischen.
Viktor Orbán ist einer der wenigen europäischen Politiker, die Politik noch als Dienst am eigenen Volk begreifen und nicht als Karriere im NGO-Dunstkreis: wirtschaftlich nüchtern, energiepolitisch realistisch, demografisch vorausschauend – und genau deshalb wird er von jenen bekämpft, die Moral predigen, aber Verantwortung scheuen.
Ganz im Gegensatz zu diversen Slim-Fit-Kaspern die in Österreich- trotz bewiesenen Charakterversagens - schon wieder in den Startlöchern scharren, aber ihre Interessen eher dem NGO-Umfeld, seinen Interessen und Konzernen dienen. TB
24.01.2026
18:00 | jourwatch: Was für eine Frechheit: Kanzler Merz beleidigt die arbeitenden Bürger in Deutschland auf internationaler Bühne!
Deutsche sind es gewohnt. 200 Stunden weniger zu arbeiten als unsere Schweizer Kollegen Aber er hat es getan: Ein guter Kanzler, der sich um Land und Leute kümmert, so wie es ihm aufgetragen wurde, spukt nicht auf die Bürger, schon gar nicht, wenn er das schwer verdiente Geld der arbeitenden Bürger in die weite Welt hinausbläst, nur damit seine Spendierhose im Sonnenlicht glänzt, oder weil ihm die Genossen mit ihren wirren Ideologien im Nacken sitzen. Ein guter Kanzler würde sich hinter seine Leute stellen und mit ihnen und ihrem Fleiß für Deutschland als Wirtschaftsstandort werben und nicht mit solch dämlichen Sprüchen Investoren vergrätzen. Die Wut ob dieses unverschämten Verhaltens ist verständlicherweise groß. Am deutlichsten ausgedrückt von der großartigen Autorin Janine Beicht (Haintz Media):
Die Kleine Rebellin
Bedarf keiner Ergänzung.
Du bekommst die Politiker, die du dir verdienst. Und wundere dich nicht, wenn sie dich dann auch so behandeln. JE
23.01.2026
15:08 | transition: Klimawandel-Guru Bill Gates hält Ölaktien im Wert von 254 Millionen Dollar
Bill Gates ist dafür bekannt, dass er auf allen Hochzeiten tanzt, um seinen Reichtum zu erhöhen. Gerne diktiert er der Welt zum Beispiel, was zu tun ist, um dem vermeintlichen Klimawandel Einhalt zu gebieten. Die Abkehr von fossilen Brennstoffen propagiert er dabei als höchste Priorität. Seine Nachhaltigkeits-Show gilt aber nicht für ihn selbst. So hält der Gates Foundation Trust Aktien im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar an Ölförderunternehmen wie Chevron, BP und Shell.
Dazu informierte The Guardian kürzlich:
«Aus den Jahresabschlussberichten geht hervor, dass der Trust im Jahr 2024 254 Millionen Dollar in Unternehmen investiert hat, die fossile Brennstoffe fördern, darunter Chevron, BP und Shell. Dies war ein Neunjahresrekord und ein Anstieg von 21 % gegenüber 2016, wie eine Analyse von The Guardian ergab. Inflationsbereinigt war dies der höchste Betrag seit 2019.»
Mit der Klimarettung ist eben wiemit den Strandvillen: Je lauter jemand den Untergang beschwört, desto sicherer scheint die Rendite. Alarmismus fürs Publikum, Profite fürs Portfolio Die Apokalypse predigt man am liebsten vom eigenen Strandhaus aus. JE
09:59 | Exxpress: Peinlich! Baerbock verhallt beim WEF – kaum Zuhörer bei ihrer Rede
Baerbock mag beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos zwar anwesend gewesen sein, doch ihr Auftritt blieb weit hinter den Erwartungen zurück. In einem kleinen Konferenzraum, der mit leeren Stühlen überfüllt war, hielt sie eine zehnminütige Rede, die kaum jemanden zu interessieren schien. Abseits der großen Bühne und ohne nennenswerte Zuhörerschaft versuchte die Präsidentin der UN-Generalversammlung, wichtige Themen wie Fake News und Grönland anzusprechen – doch der Beifall war verhalten. War das der Wendepunkt in ihrer internationalen Karriere?
... was vom Amte übrig blieb? Es sind nur mehr Monate ... September 2026 und dann ist Sie auch aus diesem Amt raus. TS
12:11 | Leser Kommentar
... ist das nicht die, die freitags immer den Grillhähnchen und -haxn Wagen vor dem Hofer hat? Deren halbe Hendl viel leckerer gewürzt sind als die beim... das macht die also den Rest der Woche. Na ja, wenn's sich für sie rechnet... kommt die Süße etwa aus Norddeutschland - scheint Plattdeutsch - oder wie auch immer das dort vor Ort genannt wird - zu sein. Wenn sie an jedes Wort ein -ing anhängen würde, könnte man zumindest vermuten, das sie in englischer Sprache zu sprechen versucht - oder sprechen die dort in England, wo sie ja unbezweifelbar einen Hochschulabschluß erworben hat, alle so?
Da gerade von Hendln die Rede war... ein solches Tier, dem man den Kragen durchtrennt hat, flattert auch eine kurze Zeit in der Gegend herum, wen man es loßläßt...
Ich hege keinen Groll oder gar Haß gegen die Dame. Sie ist politisch schon tot, in wieweit sie sich dessen bewußt ist, vermag ich nicht zu erkennen oder zu sagen.
08:26 | FT: Howard Lutnick wurde beim Abendessen in Davos ausgebuht, als Christine Lagarde den Raum verließ.
Eine von Larry Fink moderierte Veranstaltung geriet nach aggressiven Äußerungen des US-Handelsministers in Tumulte.
US-Handelsminister Howard Lutnick wurde bei einem Abendessen des Weltwirtschaftsforums in Davos ausgebuht, woraufhin die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, während seiner Rede den Saal verließ.
Es geht .. wie in der Trump Rede um Energie (Kohle und Windkraft) und um einen Meinungsbeitrag in der FT .. der natürlich versteckt wurde.
„Wir sind hier in Davos, um eines ganz klar zu machen: Mit Präsident Trump hat der Kapitalismus einen neuen Sheriff in der Stadt.“
22.01.2026
12:22 | Kurier: U-Ausschuss: "Hoffentlich ist das nicht der Pilnacek"
.. unaufgeregte Zusammenfassung der ersten Tage des U-Ausschusses. TS
21.01.2026
18:58 | Die Leseratte
Trumps Rede in Davos. Keine Untertitel, aber deutscher Sprecher darüber. Wer die kurze und vernichtende Kritik gelesen hat, wird sich die über eine Std. lange Rede wohl trotzdem nicht antun, es sei denn er hat schon was getrunken und möchte etwas seichte Unterhaltung ...
https://t.me/Nachrichtenwelt/34306
Zitat:
TRUMPS REDE BEIM WEF 2026 IN DAVOS (1:12:07)
Trump prahlt wie üblich mit seinen angeblichen Erfolgen, kritisiert Europa für seine desaströse Migrations- sowie Energiepolitik und erhebt Anspruch auf Grönland (das er ein paar Mal mit Island verwechselt). Ansonsten eine ausgesprochen fragmentierte Präsentation .…um nicht zu sagen: ein absolut konfuses, schwer verdauliches, vollkommen wirres und teils belangloses, zusammenhangsloses Geschwafel, das einfach nur fassungslos macht. Zweifelsohne die schlechteste und dümmste Rede, die je in Davos gehalten wurde. Ein intellektueller Offenbarungseid. Absolut sehenswert! Während der Rede gab es (zurecht) nicht ein einziges Mal Applaus, am Ende nur einen eher verhaltenen Höflichkeitsapplaus. Der verwirrte Opa Simpson, Vater von Homer Simpson, hätte wahrscheinlich eine bessere Rede gehalten.
10:09 | Focus: Trump hat in zweiter Amtszeit bereits 1.408.500.000 Dollar verdient — mindestens
Der US-Präsident ist erst ein Jahr im Amt und hat in seiner zweiten Amtszeit bereits weit mehr als eine Milliarde Dollar für sich eingestrichen. Doch die Rechercheure sagen selbst, dass es vermutlich noch viel mehr ist.
US-Präsident Donald Trump hat im ersten Jahr seiner Amtszeit bereits mindestens 1,4 Milliarden Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro) verdient. Das geht aus einem Bericht der "New York Times" hervor. Dafür untersuchten die Journalisten der Zeitung die Einnahmen aus Zahlungen von Unternehmen an Trumps Firmen oder solche mit dessen Beteiligung.
Nun gut, wenn die Semit (ups verkehrt schreiben) es errechnet hat, dann gibt es ja wohl nichts mehr zu sagen. Wenn ICE weiter so agiert und die Bevölkerung weiter der totalen Armut entgegen geht, dann dürfen wir dieses oder spätestens nächstes Jahr mit massiven Protesten rechnen.
Wieviel wird dann das Pfund-Donnie-Fleisch kosten? TS
18.01.2026
17:19 | ntv: Tech-Milliardäre flüchten vor drohender Reichensteuer
Weil sie einen Teil ihres Vermögens abgeben sollen, nehmen Peter Thiel, die Google-Gründer und andere Superreiche Abschied vom Silicon Valley. Der Exodus zeigt auch: Es regt sich Widerstand gegen Trumps Milliardärsdemokratie und seine Allianz mit den Tech-Oligarchen.
Während die meisten Menschen rund um den Globus miteinander anstießen, um mit Freunden und Familie das neue Jahr zu begrüßen, hatte Peter Thiel kurz vor Silvester noch eine lästige Verwaltungsaufgabe zu erledigen: Er verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Miami. Die graue Eminenz des Silicon Valley hat aber nicht etwa plötzlich Gefallen daran gefunden, die alltäglichen Dinge des Lebens selbst zu erledigen. Die administrative Veränderung hat womöglich schon bald weitreichende Folgen für Thiels Geld: Er ist nun steuerlich nicht mehr in Kalifornien, sondern in Florida ansässig.
Er braucht diesen Steuervorteil, damit er das Geld .. das er sich bei den Steuern einspart für die Gestaltung der Regierung verwenden kann. Damit es eben sozial gerecht in diesem Land zugeht. Wo... nochmal hat Thiel sein Geld gepunktert? In einem steuerfreien Instrument der Altersvorsorge? Ohhh .. selbst hier hilft er selbstlos, indem er dem Fond mehr "Kraft gibt". TS
17.01.2026
17:13 | Focus: Bayerns Grüne-Jugend-Chef nennt Markus Söder "Hurensohn" – CSU fordert Rücktritt
In einem Instagram-Video hat Luis Bobga, Chef der Grünen Jugend Bayern, den Ministerpräsidenten des Freistaats Markus Söder als "Hurensohn" bezeichnet.
In dem Video bewegt Bobga seine Lippen zum Text eines Songs des Rappers Haftbefehl. Der Chef der Parteijugend in Bayern nimmt in dem Clip Bezug auf den Vorschlag von Söder, wirtschaftlich schwächere Bundesländer mit größeren zusammenzulegen.
Während Bobga die Textzeile „Dass du ein Hurensohn bist, hatten wir schon mal“ rappt, wird ein Bild des bayerischen Ministerpräsidenten eingeblendet. Das Video ist untertitelt mit "mit lieben Grüßen nach Bayern".
Wir müssen uns Fragen, was der Auslöser dieser Degeneration war. 1 Minute Ludwig Erhard ... hat mehr Aussagekraft, mehr Moral, mehr Anstand und vor allem mehr Bildung als die letzten 10 Jahre Politik. Egal welches Land. TS
14:44 | BZ: Viertes Misstrauensvotum gegen von der Leyen: EU-Chefin taucht ab
Es vergeht kaum ein Monat, in dem die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, nicht einem Misstrauensvotum ausgesetzt ist. Bei den letzten drei Voten war sie stets anwesend, doch diesmal wird sie wohl fehlen.
Kommentar des Einsenders
Die große Diktatorin im demokratischen Schmierentheater... Milliardendeals per SMS, Milliardenkredite für den kleine Koks-Lord, Deals gegen die Bauernschaft, Deals gegen die Energieautonomie der Länder, Deals gegen die Wirtschaft, Verbots- und Zensurorgien gegen die Bürger, diplomatische Katastrophenauftritte, ein gefälschter Lebenslauf, kriegslüstern, eine Partie die sie deckt und dafür nie gewählt...! Miese Putschisten, die den Kontinent verheizen, und wenn's eng wird, tauchen sie - in guter alter Manier ihrer Vorgänger - einfach ab! Gut, dass Brüssel keinen U-Boothafen hat...!
...Unangreifbar, abgehoben und politisch unersetzlich nur in der Fantasie der Machteliten. Sie regiert nicht, sie verwaltet Interessen. Sie stellt sich keiner Debatte, weil sie weiß, dass ihr Posten nicht vom Parlament, sondern vom System gesichert wird. Misstrauensvoten prallen an ihr ab wie Regen an einer Betonfassade einfach aus institutioneller Unantastbarkeit. Pfizer Uschi ist die Geschäftsführerin einer EU, die Demokratie nur noch als Fassade benutzt. Und genau deshalb bleibt sie im Amt. JE
16.01.2026
12:55 | TheSun: 'HÖLLE AUF ERDEN'
Im Inneren des riesigen Folterkomplexes von Maduro in einem ehemaligen Einkaufszentrum, wo Gefangene mit Elektroschocks in die Augen gefoltert und wie tote Fische aufgehängt wurden. Die Häftlinge verloren aufgrund der grausamen Hinrichtungsmethoden durch Elektroschocks ihr Augenlicht.
In Caracas, Venezuela, windet sich ein zerfallendes, spiralförmiges Gebilde einen Hügel hinauf. Dort wurde die politische Opposition von Nicolás Maduros „wie tote Fische aufgehängt“, um gefoltert zu werden.
Was in den 1950er Jahren als weltweit erstes Drive-Through-Einkaufszentrum geplant war – und die gescheiterten Modernitätsträume des südamerikanischen Landes in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs verkörperte – wird von den Anwohnern heute als „Hölle auf Erden “ bezeichnet.
Die Prozessvorbereitungen haben begonnen .. TS
08:17 | Welt: Baerbock wirbt für das Völkerrecht – „Es hat einfach keinen Einfluss“, sagt eine Journalistin
Maybrit Illner diskutiert unter anderem mit Annalena Baerbock über die geopolitischen Spannungen. Die Ex-Außenministerin hält ein Plädoyer für das Völkerrecht, ein CDU-Mann wirbt für einen „eigenen europäischen Willen zur Macht“.
Bei „Maybrit Illner“ ging es ums Ganze: „Iran, Grönland, Venezuela – Trumps neue Weltordnung?“, fragte die ZDF-Journalistin zur ersten Sendung des neuen Jahrs in die Runde. Als politische Gäste waren die UN-Vollversammlungspräsidentin und Ex-Grünen-Außenministerin Annalena Baerbock, CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) geladen. Neben ihnen saßen der Militärexperten Carlo Masala und die Journalistin Melanie Amann von der Funke-Zentralredaktion, vormals „Spiegel“.
Unwissenheit, unermessliche Selbstüberschätzung, realitätsfern und einfach in jeder Position eine Fehlbesetzung = Baerbockestenie TS
18:00 | Der Ostfriese
Wer oder was ist "das" Völkerrecht? Wer legt fest, was "das" Völkerrecht ist? Wer bestimmt, wer die Berechtigung dazu hat, "das" Völkerrecht als solches festzulegen? Wer oder was ist dieser Herr oder Frau "Völker"? - oder bedeutet "Völker" in dem Zusammwnhang nur die Mehrzahl von "Volk"? Was ist der Inhalt des Wortes "Volk"? Wer darf dies festlegen? Wer darf demjenigen, der die Definition festlegt, erlauben, diese festzulegen? Wer bestimmt, für welches Volk "das" Völkerrecht gilt oder zu gelten hat? Hat ein einiziges Volk das Recht auf "Völkerrecht", oder müssen sich mehrere Völker zusammenfinden, um für sich das "Völkerrecht" geltend machen zu können? Gibt es Völker, die für sich "das" Völkerrecht nicht geltend machen können (z.B. deutXXXX), wenn ja, wer darf darüber entscheiden? Wenn es mehrere Völker sein müssen, wieviele Völker sind erforderlich, um "das" Völkerrecht für sich geltend machen zu können? Wer legt in dem Fall die erforderliche Anzahl fest, wer darf demjenigen, der die Anzahl festlegen möchte, die dazu benötigte Erlaubnis erteilen?...
Man sollte der Dame eine Sandkiste, zehn Stoffpuppen, ein kleines Eimerchen und eine kleine Kanne mit Wasser ins Studio stellen, damit sie sich ausleben kann, ohne anderen Personen mit ihren akustischen Ausscheidungen auf die Nerven zu gehen.
14.01.2026
08:13 | ntv: Trump zeigt pöbelndem Arbeiter den Mittelfinger
Bei einer Fabrikbesichtigung ruft ein Arbeiter dem US-Präsidenten beleidigende Worte in Bezug auf seinen Umgang mit der Epstein-Affäre zu. Trump reagiert ebenfalls mit vulgären Worten und einer Geste. Sein Sprecher sieht kein Problem damit.
US-Präsident Donald Trump hat den schmählichen Zwischenruf eines Werkarbeiters denkbar vulgär quittiert. Wie eine im Internet verbreitete Handyaufnahme zeigte, formte Trump bei einem Werkbesuch am Dienstag zweimal deutlich mit dem Mund den Ausdruck "Fuck you" in Richtung des Störers und zeigte den Mittelfinger. Die Szene ereignete sich laut US-Medien in einer Fabrik des US-Autobauers Ford im US-Bundesstaat Michigan.
Die MAGA Bewegung hat einen gewaltigen Schaden durch die Epstein Affäre bekommen. Vielleicht ist dies auch der Grund warum in letzter Zeit der Außenminister mehr in Erscheinung tritt und aufgebaut wird .. als der VizePräsident. TS
09:59 | Der Kolumbianer
So läuft das eben bei Trump: Zurückpöbeln - Fall erledigt! Bei uns hätte der Fordarbeiter jetzt eine Anzeige wegen „Majestätsbeleidigung“ am Hals.
13.01.2026
12:06 | apollo: Streit mit Trump eskaliert: Strafrechtliche Ermittlungen gegen US-Notenbankchef Powell
Der Konflikt zwischen dem Chef der US-Notenbank, der Fed, Jerome Powell, und US-Präsident Donald Trump eskaliert: Powell wirft Trump nun vor, über eine strafrechtliche Untersuchung gegen Powell Druck auf die Notenbank ausüben zu wollen und sie so zu schnelleren Zinssenkungen zu bewegen.
Konkret verkündete Powell in einer Videobotschaft am Sonntag, dass gegen ihn Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft des District of Columbia geführt würden – es geht um seine Aussage vor dem US-Kongress vergangenen Sommer. Dort hatte er über eine bevorstehende Renovierung der Zentrale der Notenbank in Washington, D.C., ausgesagt – auch über die Kosten. Schnell hatte sich jedoch herausgestellt, dass die Kosten deutlich höher liegen würden – nun hegen die Ermittler den Verdacht, Powell habe den Kongress wissentlich falsch informiert.
Powell sitzt auf dem Geldthron, lügt über die Baukosten und spielt beleidigte Unschuld, weil jemand die Rechnung sehen will. JE
12.01.2026
18:14 | journalistenwatch: DEUTSCHES REICHelt – Wann geht Julian in die Politik?
Der Hass und die Hetze gegen nius.de von Seiten der journalistischen Standbilder des ÖRR wird immer unerträglicher, weil widerlicher. Aber man muss diese linken Laien verstehen. Jahrelang konnten sie unkontrolliert und konkurrenzlos ihren medialen Schwachsinn verbreiten, doch nun, wo die Freien Medien immer erfolgreicher und einflussreicher werden, ihnen ernsthaft die Kunden abspenstig machen, drehen sie durch, weil auch sie um ihre Pfründe fürchten.
Da das Verbieten der Freien Medien, obwohl politisch gewollt (siehe Daniel Günther) nicht so ganz einfach ist, weil die Amerikaner ein Auge auf Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die EU geworfen haben, wird erstmal mächtig weiter gehetzt und gehasst – auf X versteht sich, im Auge des Feindes sozusagen.
Die kleine Rebellin
O weh, die dann neue Partei würde sofort als rechts und verfassungsfeindlich eingestuft, weil sie sich nicht der „unsere Demokratie“ unterordnet. Würde ordentlich Spaß machen.
11.01.2026
13:30 | Focus: Schweizer Autor und Ufo-Forscher Erich von Däniken mit 90 Jahren gestorben
Vom Koch zum Bestseller-Autor: Von Däniken schrieb über Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde. So lieferte er Erklärungen über Rätsel der Menschheit.
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der für seine Theorien zu Außerirdischen bekannte Publizist starb am Samstag nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt in Unterseen im Kanton Bern, wie sein Büro mitteilte. Seine Familie bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Todesnachricht.
Der Besteller-Autor schrieb Dutzende Bücher über sich und die vermeintlichen Spuren der Aliens auf der Erde. Er vertrat unter anderem die Theorie, dass die Pyramiden in Ägypten mit Hilfe von Aliens gebaut worden seien.
08:25 | ntv: "Adenauer würde heute wohl nicht mehr Kanzler werden"
Konrad Adenauer ist in der CDU das Über-Denkmal - aber es gab auch Schattenseiten. Norbert Lammert kennt sie alle - im Interview spricht der scheidende Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung über Stärken und Schwächen. Und wie er als Kind mal Adenauers Wagen hinterher rannte.
ntv.de: Herr Lammert, Sie nehmen Abschied vom Vorsitz der Konrad-Adenauer-Stiftung, deren Namensgeber 150 Jahre alt wird. Sie haben Adenauer als Kind und Jugendlicher noch selbst als Kanzler erlebt. Woran erinnern Sie sich?
Grabschänder referieren über die gefledderte Leiche und den Interessenverband der Leichenfledderer nennt man Partei. Man muss sich in der Entwicklung der Partei und der Ausrichtung auf die Zukunft nicht zwangsläufig zu einem Arschloch entwickeln. ... und doch muss den deutschen und österreichischen Parteien jedoch zurechnen .. sie haben sich richtig bemüht.
Sie sind hervorragende Arschlöcher geworden. TS
10.01.2026
08:01 | gmx: Trump will Friedensnobelpreis annehmen - Nobelkomitee widerspricht
Donald Trump erklärt, er würde den Friedensnobelpreis annehmen, falls ihn Venezuelas Oppositionspolitikerin María Corina Machado mit ihm teilen wolle. Das Nobelkomitee stellt klar: Das ist nicht möglich.
Das versteh' ich nur zu gut. Das Nobelpreis-Kommitee hat per se zwar kein Problem damit, Friedensnobelpreise an US-Präsidenten zu senden (ohnehin schon fragwürdig). Bei Obomba hats ja ganz gut geklappt aber Trump hat gerade erst letzte Woche in Caracas mit seiner abgekarteten und gewaltfreien Show bewiesen, dass er eines Nobelpreises noch nicht würdig ist. Bomben, gib uns mehr Bomben, dann kriegst auch den Preis! TB
12:08 | Leserkommentar
ja, das waren noch Zeiten als Menschen wie Mutter Theresa den Friedensnobelpreis bekamen........
heute wäre dieses liebe Frauchen wahrscheinlich räääächts!!!
18:40 | Leser Kommentar
Charakterlich würden beide aber gut zueinander passen! Mit so einer Person, wie die besagte Frau charakterlich tatsächlich war, möchte ich nicht näher als 500m in Kontakt kommen!
08.01.2026
18:25 | krone: Masseverwalter kappt Geldfluss der Benko-Stiftung
Bereits vor Weihnachten hatte Andreas Grabenweger, der Masseverwalter des inhaftierten Milliardenpleitiers René Benko, eine Klage beim Fürstlichen Landgericht in Vaduz eingebracht. Damit soll erreicht werden, dass die Ingbe-Stiftung der Benkos kein Geld mehr an Begünstigte ausschütten darf.
Vereinfacht gesagt wird argumentiert, dass die Ingbe-Stiftung nur zu dem Zweck genutzt wurde, um „das Vermögen des Herrn Benko dem Gläubigerzugriff zu entziehen“. Insider schätzen, dass in der Ingbe Vermögenswerte in der Höhe von 200 bis 300 Millionen Euro gebunkert sein könnten. Der Masseverwalter argumentiert in einer gut 70-seitigen Klage, dass die Ingbe „als Privatbank des Herrn Benko, als Sparkassa“ genutzt wurde.
Kommentar des Einsenders
Fair enough in einem Kriminalfall diesen Ausmaßes - ...ein Urteil, das u.a. Signalwirkung auf andere Fälle haben könnte...!? Privatstiftungen in der Ziehung von Masseverwaltern... Vielleicht gibt's demnächst ja auch Nachschau in div. Barolo-Kellern von Parteigängern, die keine unwesentlichen Rolle in der Nummer spielten...!?
Renes Sparkassa ist zu. JE
05.01.2026
10:55 | MSM: Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen
Russlands Ex-Präsident und Vize-Vorsitzender des nationalen Sicherheitsrats, Dimitri Medwedew, Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine.
Analog zu dem Vorgehen der USA in Venezuela kann sich Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew ähnliche Entführungsaktionen gegen andere Staats- oder Regierungschefs vorstellen, unter ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz. Medwedew bezeichnete Merz in einem Gespräch mit der Staatsagentur Tass als Neonazi und sagte, dessen Entführung "könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein". Ein solches Szenario hätte durchaus etwas Realistisches an sich, meinte er. "Es gibt sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen, daher wäre es kein Verlust, zumal die Bürger umsonst leiden."
Gegenwärtig ist Medwedew Vizevorsitzender des nationalen Sicherheitsrats in Moskau. Der frühere Präsident (2008-2012) hat sich in den vergangenen Jahren als Scharfmacher gegen den Westen etabliert. Wiederholt fällt er mit rhetorischen Angriffen gegen die Ukraine und den Westen auf.
Drohung auch in Richtung Selenskyj
Wenn behauptet werde, dass der nun entmachtete venezolanische Staatschef Nicolás Maduro ein illegitimer Präsident sei, dann halte das keiner Kritik stand, sagte Medwedew weiter. Dies gelte vor allem für die europäischen Reaktionen, die einen "doppelten Standard" Europas aufzeigten.
Er fügte mit Blick auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hinzu, dass es aus dieser Sicht "sicherlich besser ist, sich nicht zu entspannen", da dessen Amtszeit längst abgelaufen sei. Selenskyj allerdings bleibt aufgrund der Verfassung zu Kriegszeiten im Amt.
Die Kleine Rebellin
Das kommt sich nicht gut an, denn wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe. Man mag Trump zwar nicht aber ein gleicher Schachzug von Putin wäre gleich etwas ganz anderes.
16:54 | Leserkommentar
Höchst amüsant. Medwedew macht hier einen auf Muppet Show und kommentiert aus der Loge. Es fehlt nur noch der passende Sparringspartner. Am meisten erheitert es mich wenn die EU-Kriegstreiber wie Kiesewetter, Strack-Rheinmetall und ähnliches Gesocks empört aufjaulen und Schnappatmung kriegen ob solcher lästerlichen Worte. Und ein Aufenthalt in Workuta
könnte nicht nur dem Pinocchio gut tun.
03.01.2026
15:27 | Focus: „Mitgliedschaft gekündigt“: Nutzer wütend wegen Sprit-Forderungen, ADAC reagiert
Die Aussagen des ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand sorgen für reichlich Diskussionen. In den sozialen Medien berichten Mitglieder über ihre Kündigung und lassen ihrer Wut freien Lauf.
Im Video oben: ADAC fordert höhere Spritpreise, damit die Deutschen ihre Verbrenner aufgeben
Der ADAC sorgt aktuell für Aufsehen: Viele Mitglieder fühlen sich vor den Kopf gestoßen, nachdem Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand erklärt hat, dass Autofahren teurer werden müsse, um Deutschlands Klimaziele zu erreichen – und kündigen massenhaft ihre Mitgliedschaft.
Ausgelöst wurde die Debatte durch ein Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Darin plädierte Hillebrand dafür, Benzin und Diesel zu verteuern, den Fokus stärker auf Elektromobilität zu legen und zugleich Strom günstiger zu machen.
... im Grunde verstehe ich den ADAC. Battierie-Nazis verursachen mehr Stehzeiten. TS
17:41 | Leser Kommentar
Das Gute ist doch, dass sich der ADAC damit langfristig selbst abschafft! Nur ein unbedarfter Döspaddel, kann noch an die Klimaziele glauben. EV, kaufen heute Leute mit Geld. Prestigedenken und eigener Ladestation, also Hausbesitzer. Diese Zahl ist begrenzt. Die Mehrzahl hat nicht diese Grundlagen. Es bedarf also, wenn mehrheitlicher EV Besitz händelbar sein soll, ein dichtes Ladenetz. Ich will doch nicht bei Wind und Wetter 2 km laufen, um dort mein geladenes Auto abzuholen. Erst wenn das eintritt, merken die Käufer, dass es ein Schuss in den Ofen war. Dein Leben wird extrem ineffektiv. Du musst Dich ständig mit der unzulänglichen Ladesituation auseinander setzen. Womöglich reicht der Strom nicht und Deine Ladestation fällt aus.
Also nur Unbill. Da auch von den EVs keine Steuern bezahlt werden, werden die Strassen obendrein immer schlechter. Bei einem Mitgliederbestand von 22,4 Millionen, sind diese Austritte verschmerzbar. Allerdings, ist das auch ein Spiegelbild der Gesellschaft. Unbeweglich träge, faul und dumm. Deswegen wird auch so gewählt, wie gewählt wird. Dann läutet das Totenglöckchen, für den Verein, der sie in die Scheisse geritten hat. Wir brauchen den Truthahnmoment: Der Truthahn erkennt, dann noch rechtzeitig, was der Bauer vor hat…Das gewöhnliche ADAC Mitglied erkennt, dass es im falschen Verein Ist….
Wait and See
17:55 | Leser Kommentar
1) ...was meint der TS mit Batterie-Nazis?
2) mehr Stehzeiten - sollen die mehr Mitglieder bedeuten, weil mehr Pannenhilfe benötigt wird?
Na die Musk Jünger .. er hebt ja so gern die Hand ... TS
02.01.2026
14:48 | r24: Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier
Greta Thunberg unterstützt nicht nur den Klimawahn, sondern offensichtlich auch die Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Zumindest fraternisierte sie öffentlich mit dem Terrorfreund Mohammad Hannoun. Dieser wurde mittlerweile von der italienischen Polizei verhaftet. Mohammad Hannoun war lange der Präsident der “Association of Palestinians in Italy”. Offiziell handelte es sich um eine “Hilfsorganisation” für die Araber im Gazastreifen, doch vielmehr war das wohl nur eine Tarnung für die Geldbeschaffungsmaschine der Hamas-Terrornetzwerke. Über ein Jahrzehnt lang soll diese Organisation Millionen an Euro an die Hamas und an die Familien von Selbstmordattentätern geleitet haben.
Die Frage ist, wie lange die Zopfgretel noch zwischen Radikalen herumturnen kann, bevor aus kalkulierter Dummstellung ein echtes Problem mit Polizei, Staatsanwalt und Vorgangsnummer wird. JE
09:03 | Achgut: Ausgestoßene der Woche: Köppel auf die EU-Sanktionsliste gewünscht
Auch am Ende des vergangenen Jahres riss die Kette von Ausgrenzungen nicht ab. Egal ob es einzelne Personen waren oder ganze Organisationen. Türen gehen zu, Konten verschwinden, Reden wird unter Gebrüll vergraben, der Austausch im Schweigen erstickt. Es ist eine gruselige Unkultur, die so wenig demokratisch und freiheitlich ist wie nur irgendwas. Sie kann jeden treffen und führt immer zu Entsetzen und vermehrt zu unerwarteten Gegenreaktionen. Eines der besten Beispiele ist die abgesagte Buchvorstellung von Sebastian Ostritsch. Hier ist nun als indirekte Folge einer Ausgrenzung inzwischen die dritte Auflage des Buches „Serpentinen“, einem Buch über Thomas von Aquin, vergriffen. Der Autor war von der Jesuitenhochschule in München gecancelt worden. Das Marketing des Verlages müsste den Jesuiten nun eigentlich eine Provision zahlen.
Ähnliches gilt für das Glaubensfestival MEHR, das morgen in Augsburg startet. (Die Achse berichtete hier). Eine verleumderische Sendung des Bayerischen Rundfunk sollte den Gläubigen rund um das Gebetshaus und seinen Gründer Johannes Hartl den Garaus machen. Das Gegenteil trat ein. Eine Welle der Sympathie und ein Nachbrenner für den Ticketverkauf für das Glaubensfestival waren die Folge der Sendung. Wann immer mal wieder jemand eine Hausdurchsuchung hatte, ist ihm eine Welle der Anteilnahme sicher. Wenn eine Bank sich ein sicheres und lukratives Geschäftsmodell aufbauen möchte, kann sie gerne auf die Regenbogenfahne verzichten, damit lockt man keinen Kunden mehr, und stattdessen ein unpolitisches Soforthilfeprogramm für De-Banking-Opfer auflegen.
Meinungsfreiheit heisst heute, Journalisten niederknüppeln , weil sie nicht spuren... Kontokündigungen, Überwachung, Ausladungen und Sanktionsfantasien inclusive. Freiheit stirbt heute nicht im großen Knall, sondern im Kleingedruckten: Konto weg, Bühne weg, Existenz zerstört... JE
12:05 | Monaco
auf die EU-Sanktionsliste platziert zu werden, ist in gewisser Weise ein Ritterschlag...
06:18 | f100: Warum Frauen wie MacKenzie Scott beim Spenden mehr leisten als Männer
Frauen wie MacKenzie Scott, Ex-Frau von Amazon-Gründer Jeff Bezos, gelten gemeinhin als die großzügigeren Spender. Die gute, wohlmeinende Frau, die eher gibt denn nimmt? Dieser Eindruck hält in der Form einer genaueren Betrachtung nicht stand. Die Datenlage ist dünn, viele Studien können Spenden nur sehr grob messen. Oft geht es lediglich darum, ob überhaupt gespendet wurde. Der US-Soziologe Christopher Einolf, der seit Jahren zum Spendenverhalten forscht, warnt gegenüber FOCUS online deshalb vor vorschnellen Schlüssen. Seine Analysen zeigen: Der weitverbreitete Glaube, Frauen würden grundsätzlich häufiger spenden als Männer, lässt sich empirisch nicht belegen.
Und das neue Jahr beginnt wie das Alte endet! Mit Woman-Empowerment-Propaganda vom Feinsten. Und im ganzen Frauenwahn haben sowohl der Herr Wisenschafter als auch die Redakteure von f100 vergessen, woher das Vermögen von MacKenzie (Frau mit Männernamen?) Scott wohl stammt bzw. wer dieses Vermögen generiert hat? Von einem Mann und von einer Rechtssprechung die zum Himmel schreit - reinster Diebstahl. Und mit gestohlenem Diebesgut lässt sich halt sehr leicht wohltätig sein - siehe Ukraine-Förderung der EU. Alles nur mehr wahnsinnig. TB
08:32 | Monaco
da war wohl schon seit jeher so....daraus resultiert z.B. auch der Begriff ´Spendierrock´.....

