18.04.2026
17:27 | Bild: 11 US-Wissenschaftler verschwunden oder tot
Washington – Eine Serie mysteriöser Todes- und Vermisstenfälle von Wissenschaftlern mit Verbindungen zum Militär, zu Nuklearanlagen, Nasa-Stätten oder sogar Ufo-Geheimnissen erschüttert die USA. Die Nation fragt bange: Gibt es Zusammenhänge zwischen den schockierenden Fällen – oder steckt sogar eine mörderische Verschwörung dahinter? US-Präsident Donald Trump (79) versprach auf Nachfrage rasche „Untersuchungen“. Er sei über diese möglichen „X-Files“ gebrieft worden, es wirke „ungewöhnlich“, sagte er.
Die Zahl der zuletzt verschwundenen und toten Koryphäen ist inzwischen auf 11 (!) gestiegen. Ein Fall: Amy Eskridge (†34) soll sich im Juni 2022 laut Behörden mit einem Kopfschuss das Leben genommen haben. Sie forschte an Anti-Schwerkraft-Technologie, berichtete zuvor über Einschüchterungsversuche und warnte: „Mein Leben ist in Gefahr!“ Journalist Michael Shellenberger behauptete später: „Sie wurde von einer Aerospace-Firma getötet!“
tom-cat
ungesunde Luft ...
Spannend das jetzt auch schon die Bild darüber berichtet. JE
17.04.2026
12:05 | krone: Razzien! Alfred Gusenbauer unter Untreue-Verdacht
Ermittler der Soko Signa führten am Donnerstag Hausdurchsuchungen bei Signa-Berater Alfred Gusenbauer durch. Der Altkanzler ist neuerdings Beschuldigter. Er steht im Verdacht, als Chef des Aufsichtsrates hohe Zahlungen an einen Vorstand genehmigt zu haben. Der Schaden könnte zehn Millionen Euro betragen.
In der Causa Signa geht es Schlag auf Schlag. Nur einen Tag, nachdem René Benkos langjähriger Berater Alfred Gusenbauer vor dem Handelsgericht Wien um Signa-Honorare der Jahre 2022 und 2023 hatte kämpfen müssen, nahmen Ermittler der Soko Signa Wohnsitze des ehemaligen SPÖ-Vorsitzenden in Wien und in der Wachau ins Visier. Der Altkanzler steht unter Untreueverdacht und wird im Signa-Komplex nunmehr als Beschuldigter geführt. Für Alfred Gusenbauer gilt die Unschuldsvermutung.
Kommentar des Einsenders
Kaum zu glauben...! Ende 2023 gingen die ersten Pleitemeldungen der Signa bei den Behörden ein und im April 2026 kommt der ehemalige Aufsichtsratschef mit einer Razzia in die Ziehung...!? Das nennt sich "typisch" Österreich! Der Barolo-Fredl saß bis 2010 als AR-Vorsitzender in der Alpine Holding (Bau), bis diese die Läufe streckte, ohne großes Aufsehen wechselte er als AR-Vorsitzender in den Konkurrenz-Konzern Strabag, dann weiter zu Signa! Ein fettes rotes Band, ohne dass jemals groß Fragen gestellt wurden, schon gar nicht seitens der Roten zu dieser blamablen Situation rund um ihren einstigen Kanzler-Star und selbst jetzt in der größten Pleite der 2. Republik hält die Rote Kamarilla die Pfeifn, decken ihr Mastermind auch noch, von den windigen Ost-Connections erst gar nicht zu sprechen...!? Der ORF kollabiert, der Rote Babler als Medienminister hält die Pfeifn, die rot/schwarz/grün/pinke Irrsinnstruppe deckten Benko, während er und seine Friends halb Europa (AUT/GER/CH/IT) in Schutt und Asche legten, nur Chao anrichteten, und die Roten schweigen...!? Irgendwann ist einmal zu viel - und ehrlich gesagt: Es reicht einfach.
Die Lage ist simpel:
Gusenbauer genehmigt Millionen-Boni in einem Konzern im Sinkflug. Offiziell für „Projekte“, praktisch zur Selbstbedienung.
Und die Politik?
Tut überrascht. Wie immer, wenn eigene Leute plötzlich im Visier stehen.
Das Ergebnis?
Zehn Millionen möglicher Schaden und der nächste Beweis, dass Aufsicht oft nur ein anderes Wort für Mitspielen ist. JE
16.04.2026
12:31 | NTV: Signa-Insolvenzverwalter fordert Millionen von Ex-Kanzler Gusenbauer
Österreichs Ex-Kanzler Gusenbauer wechselt 2008 in den Aufsichtsrat der Immobiliengruppe Signa von René Benko. Dafür erhält er ein stattliches Honorar. Mittlerweile ist die Gesellschaft zahlungsunfähig. Der Insolvenzverwalter fordert Millionen von Gusenbauer zurück. Millionen-Honorare an den österreichischen Ex-Kanzler und Signa-Berater Alfred Gusenbauer kurz vor dem Zusammenbruch der Immobilien- und Handelsgruppe stehen im Zentrum eines Gerichtsstreits. In einem Prozess vor dem Wiener Handelsgericht fordert der Insolvenzverwalter der Signa Holding 4,9 Millionen Euro von dem sozialdemokratischen Ex-Politiker zurück, die dieser 2022 und 2023 ohne nachvollziehbare Leistungen erhalten habe. Gusenbauer bestreitet dies.
Der Klassiker. Wenn das Geld sprudelt, sind alle „strategische Berater“ und „Top-Netzwerker“. Sobald die Hütte abbrennt, war keiner zuständig und keiner hat was gesehen. Gusenbauer will also ernsthaft erzählen, er habe Millionen kassiert, aber vom systematischen Irrsinn rund um Benkos Imperium nix mitbekommen. Sicher. Und Benko war vermutlich auch nur ein missverstandener Insolvenz-Dirigent....
Am Ende bleibt wie immer dieselbe österreichische Spezialität: ein dichter Filz aus Politik, Geld und Gefälligkeiten, in dem jeder verdient hat, solange es lief, und jetzt plötzlich alle Demenz haben. Nur die Gläubiger dürfen den Schaden fressen. JE
15:06 | Monaco
und wenn´s um Immobilien geht, die alles entscheidende Frage, ´wos woar mei Leistung ?´
14.04.2026
14:25 | eXX: Razzia! Ermittler durchsuchen Macrons Amtssitz
Im Zuge von Untersuchungen zur umstrittenen Vergabe von Zeremonien für die Aufnahme bedeutender Persönlichkeiten in das Pariser Panthéon planten die Beamten Durchsuchungen an mehreren Schauplätzen – darunter offenbar auch im Herzen der Macht selbst. Doch dort endet der Zugriff abrupt: Der Eintritt in die Diensträume des Élysée wurde ihnen verweigert, wie die Finanzstaatsanwaltschaft Paris mitteilte.
Dem französischen Enthüllungsblatt Le Canard Enchaîné zufolge wurden die Zeremonien 22 Jahre lang, von 2002 bis 2024, von ein und demselben Unternehmen organisiert. Jede der Feierlichkeiten sei mit rund zwei Millionen Euro in Rechnung gestellt worden. Der Zeitung zufolge wollen die Finanzfahnder herausfinden, ob das Unternehmen Unterstützung aus dem Élysée, dem Kulturministerium oder dem für die Vergabe zuständigen Zentrum für staatliche Monumente CMN erhalten haben könnte.
Kommentar des Einsenders
Die Einschläge kommen näher... und der Hinweis vom Pantheon auf die franz. Revolution mehr als nur passen...!? Die Steuergeldstaubsauger und ihre "Staubbeutel" für die Freihandvergabe... während die Bürger, Bauern, Handwerker u.a. Kuchen fressen müssen, da das Brot knapp wird...!? Allesamt eine mafiöse Bande; es scheint sich nichts geändert zu haben...!
Wettbewerb? Sicher, ein Teilnehmer, gewinnt immer... Transparenz? Ja, aber nur bis zur Eingangstür vom Panthéon... Kontrolle? Wird praktiziert, nur nicht im eigenen Wohnzimmer... Und sobald jemand nachrechnet, heißt es plötzlich: Zutritt verboten, da liegt schon genug begraben. JE
12:10 | Bild: Neonazi Liebich wehrt sich gegen Auslieferung
Nach seiner Festnahme sitzt der deutsche Neonazi Marla Svenja Liebich (55) derzeit im härtesten Männergefängnis Tschechiens in Auslieferungshaft. Eine Rückkehr nach Deutschland will er offenbar nicht. Seine Auslieferung lehnte er ab, wie die Staatsanwaltschaft Halle bestätigt.
Eigentlich hätte er seine Haftstrafe, unter anderem wegen wiederholter Volksverhetzung, bereits am 29. August vergangenen Jahres antreten sollen. Doch Liebich erschien nicht zum Haftantritt und tauchte unter. Nach monatelanger Flucht wurde er am 9. April im westböhmischen Dorf Krasna gefasst. Bei einem Liebesbesuch bei seiner Freundin.
Ich mag mir gar nicht vorstellen .. was passiert, wenn Svenja Liebich in der JVA einer radikalen linken Lespe in die Hände und auf den Busen fällt. Welche Erniedrigung man erleiden muss .. als Transgeschöpf .. ist fast schlimmer als das Schicksal der virtuellen Fernandes. TS
13.04.2026
17:06 | slaynews: Hunter Biden flieht aus den USA, zieht ins Ausland und entkommt so 17 Millionen Dollar unbezahlter Schulden.
Laut einer neuen Gerichtsakte hat Hunter Biden die Vereinigten Staaten stillschweigend verlassen. Darin heißt es, er lebe nun im Ausland und könne seine ausstehenden Anwaltskosten nicht bezahlen. Die Enthüllung erfolgte in einer am 6. April in Washington, DC, eingereichten Erklärung von Hunter Bidens Anwalt Barry Coburn. Der Sohn des ehemaligen Präsidenten Joe Biden wehrt sich gegen eine Klage seiner ehemaligen Anwaltskanzlei Winston & Strawn. Die Kanzlei vertrat Hunter in seinen Verfahren wegen Waffen- und Steuerdelikten sowie in anderen Rechtsstreitigkeiten und behauptet, er habe Anwaltskosten „erheblich über 50.000 Dollar“ nicht bezahlt.
In Coburns Klageschrift heißt es unmissverständlich, dass „Herr Biden im Ausland lebt“ und dass der ehemalige Präsidentensohn es sich „nicht leisten kann“, seine Schulden zu begleichen. Coburn gab nicht an, wo Hunter Biden derzeit wohnt. Aus dem Antrag geht jedoch klar hervor, dass er seinen Wohnsitz nicht mehr in den Vereinigten Staaten hat. Hunter Biden hat zuvor öffentlich erklärt, dass er hoch verschuldet sei. In einem Podcast-Auftritt im vergangenen Jahr sagte er, er habe „17 Millionen Dollar Schulden“. Coburn bekräftigte dieses Bild in der neuen Eingabe, indem er Hunter Biden als „impecunious“ bezeichnete, was praktisch bedeutet, dass er mittellos ist.
Der Klassiker: offiziell bankrott, praktisch Business-Class. Schulden bis zum Hals, aber Zeit für Kapstadt und Fine Dining. „Mittellos“ heißt hier offenbar nur, dass andere seine Rechnungen zahlen sollen. JE
17:42 | Der Ostfriese
Wozu "Stiftungen" nicht so alles gut sein können... Mir gehört doch nix! Gehört alles der "Stiftung"!
14:30 | presse: „Wäre ich nicht im Weißen Haus, wäre Leo nicht im Vatikan“: Trump wettert gegen „schwachen“ Papst
Nun hat es auch den Papst getroffen: Donald Trump hat erneut eines seiner berüchtigten nächtlichen Schmäh-Postings veröffentlicht - diesmal über Leo XIV. Dieser sei „schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik“. Zuvor hatte sich das Kirchenoberhaupt wiederholt kritisch über Kriegsrhetorik und Kriegsführung des US-Präsidenten geäußert.
„Leo sollte dankbar sein“, hielt Trump ihm auf seiner Plattform Truth Social entgegen und behauptete: „Wäre ich nicht im Weißen Haus, wäre Leo nicht im Vatikan.“ Und weiter: „Er stand auf keiner Liste der Papstkandidaten und wurde von der Kirche nur deshalb dort draufgesetzt, weil er Amerikaner war und man dachte, das wäre der beste Weg, um mit Präsident Donald J. Trump umzugehen.“
Kommentar des Einsenders
Volltreffer. Hätte es einen Obama und seine linken Spießgesellen nicht gegeben, wäre der argentinische Oberkommunist Bergolio aka Franziskus - nie ins Amt gekommen...! ..ein "abgeschossener" Ratzinger und darauffolgend ein linker Woke-Irrweg eingeschlagen wurde, den die Kirch gegen ihr eigenes Statut (Neuwahl durch Tod des Papstes) - über einen linken Putsch, einschlagen mußte! ...und über die Finanzgebarungen von damals kann bloß spekuliert werden...! Soviel zum Thema "Trennung von Kirche und Staat".
Der eine inszeniert sich als Messias mit KI-Heiligenschein, der andere zitiert schlicht das Evangelium und sagt, vielleicht weniger Krieg wäre ganz nett. Skandal.
Wenn der Papst nicht spurt, ist er halt ein „radikaler Linker“... Nächste Eskalationsstufe... Exkommunikation per Truth Social durch König Donald persönlich.... Amen, aber bitte mit Börsenrekord. JE
12:26 | reuters: Entwürfe für Trumps geplanten 76 Meter hohen Bogen in Washington vorgestellt
Am Freitag wurden die Entwürfe für einen 76 Meter hohen Bogen in Washington vorgestellt, den US-Präsident Donald Trump angestrebt hatte und der, falls er genehmigt würde, die von Denkmälern geprägte Skyline der Hauptstadt verändern würde.
Beamte der Trump-Administration haben vor einem Treffen nächste Woche, bei dem das Projekt, das Trump seit Monaten anpreist, vorangetrieben werden soll, detaillierte Darstellungen des vorgeschlagenen „Triumphbogens“ formell eingereicht.
Die Entwürfe sehen einen elfenbeinfarbenen Bogen vor, der dem römischen Titusbogen aus der klassischen Antike nachempfunden ist und dem Arc de Triomphe in Paris ähnelt. Sie ist mit einer Vielzahl goldener Verzierungen versehen, allen voran eine 18 Meter hohe Statue an der Spitze, die der Freiheitsstatue mit Engelsflügeln ähnelt. Sie wird von zwei 7,3 Meter hohen Adlerstatuen flankiert.
dazu passend time: Wie sich Trumps vorgeschlagener Triumphbogen im Vergleich zu anderen weltweit schlägt.
Präsident Donald Trump veröffentlichte am Freitag aktualisierte Entwürfe eines geplanten Triumphbogens in Washington, D.C., der nach seinen Angaben als Mittelpunkt der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten dienen soll. In einem Beitrag auf Truth Social erklärte Trump, seine Regierung habe „offiziell die Präsentation und die Pläne für den GRÖSSTEN und SCHÖNSTEN Triumphbogen der Welt bei der hoch angesehenen Kommission für Bildende Künste eingereicht“.
Der Dipl.-Ing.
… König Donald will sich schon wieder ein Denkmal setzen…
… wahrscheinlich wird der Name des Monumentes in der Zukunft umgeändert werden …
… von „TRIUMPHAL ARCH“ …
… in „TRUMP ARSCH“ …
14:25 | Die Eule
Natürlich muss er dem Titusbogen nachempfunden werden, denn nur so kann die gemeine Tat jenes römischen Titus überstrahlt werden, der Jerusalem dem Erdboden gleichmachte. Donald aber wird helfen, jenes legendäre Reich wieder auferstehen zu lassen, in dem sich dann niemand mehr vor Persern, Assyrern oder Ägyptern fürchten muss. Wie der Titusbogen in Rom von der Eroberung Jerusalems erzählt, wird der Donaldinische Triumphbogen dann von der Bildung jenes Großreiches erzählen. Deshalb wird er auch genau 76m hoch werden, denn die erste Quersumme 13 entspricht ja auch der Zahl der Apostel mit ihrem Meister. Als Nachfolger jenes Meisters hat sich der Donald ja zumindest fotografisch bereits offenbart.
11.04.2026
15:26 | exxtra24: Das Imperium zerfällt: René Benkos Luxus-Villa vor dem Verkauf
Jahrelang lebte René Benko in purem Luxus, geschützt durch ein komplexes Netz aus Firmenstrukturen. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Insolvenzverwalter bereiten den Verkauf von wertvollen Immobilien aus der Laura Privatstiftung vor. Das Hauptziel dieses Ausverkaufs? Benkos berühmte Privat-Villa in Igls. Die jüngste Insolvenz der Laura-Stiftung ändert alles. Lange Zeit dachten Finanzexperten, das Vermögen der Stiftung sei vor dem Zusammenbruch des Signa-Konzerns völlig sicher. Doch Benko machte einen hochriskanten Zug. Um sich frisches Kapital von Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sichern, nutzte er die Laura-Stiftung als Bürge für Signa-Kredite.
Kommentar des Einsenders
...und offen bleibt, in wie weit auch die Steuerdeppen (Bund, Länder, Kommunen, Haftungen, Vorfinanzierungen u.a.) noch bedient werden, nachdem die Türen für die Gläubiger nun weit geöffnet scheinen...!? Spannend bleib auch, ob Beteiligungen der Araber an OMV/Borealis über die Öbag, der der Kurz-Freund Schmid vorstand, über windige Verbindungen zu Signa zustande kamen...? Alles höchst dubios und zu den roten Netzwerken im Katastrophenfall Signa in AUT und GER bleibt erneut die Frage: Wo ist der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Ex-BK "Barolo-Fredl" Gusenbauer? Die größte wirtschaftliche Pleite der zweiten Republik - und der AR-Chef ist nicht im Zentrum der Ermittlungen...? Nur noch skandalös.
Die Gläubiger wohnen jetzt quasi schon im Garten. Und im Penthouse wartet nur noch der Gerichtsvollzieher mit Aussicht. JE
12:58 | compact: Nächstes Kapitel um Marla-Svenja: Die Verhaftung
Marla-Svenja Liebich in Tschechien verhaftet! Die Aktivistin, die wegen Meinungsdelikten seit September eine Haftstrafe in der Chemnitzer Frauen JVA absitzen sollte, sich jedoch entzogen hatte, befindet sich nun in Auslieferungshaft und soll in die BRD überstellt werden. Die Festnahme erfolgte in Luby (Schönbach) in der Nähe von Klingenthal, unmittelbar an der Grenze zum Vogtlandkreis. Unsere Ausgabe zum Thema: Spaß-Guerilla von rechts. Hier mehr erfahren.
Alle warteten auf das große Finale der Liebich-Show, die Hauptprotagonistin aber fehlte überraschend. Und doch konnte man am 29. August 2025 vor den Toren des Chemnitzer Frauengefängnis den Höhepunkt einer filmreifen Aufführung beobachten, die den BRD-Wokismus in seinen Grundfesten erschüttert. Das noch zu Ampel-Zeiten angerührte Selbstbestimmungsgesetz, mit dem man sein Geschlecht wie die Unterwäsche wechseln kann, wurde vor den Augen des ganzen Landes der Lächerlichkeit preisgegeben – selbst die internationale Öffentlichkeit griff die beispiellose Farce auf.
Ein politischer Troll spielt Theater, der Staat spielt mit – und am Ende wirken beide wie Statisten in einer Realsatire, die keiner mehr ernst nehmen kann. JE
10.04.2026
10:00 | Unerlaubte Habeck-Projektion am Münchner Siegestor: So hoch ist das Bußgeld für die Grünen
Eine unerlaubte Lichtinstallation der Grünen am Münchner Siegestor im Bundestagswahlkampf 2025 hat ein finanzielles Nachspiel. Was die nicht genehmigte Habeck-Werbung kostet....
Für eine nicht genehmigte Werbung für den damaligen Kanzlerkandidaten der Grünen im Bundestagswahlkampf im Januar 2025 hat das Kreisverwaltungsreferat (KVR) München eine Geldbuße von knapp 7.000 Euro verhängt....
Die Partei hatte das Konterfei ihres Spitzenkandidaten samt Werbeslogan eine Stunde lang auf das Siegestor in München projiziert....
Leser Kommentar
Das zahlen die aus der Portokasse. Einer schreibt unter den Artikel den Kommentar: "Das kommt davon, wenn man sich selbst die Höhe der Strafe festlegt. Die in München regierenden Grünen legen die Strafe gegen die Grünen fest. Noch Fragen?"
12:42 | Leser Kommentar
Ich komm' ja nicht von da, dehalb möge man mir die Frage nachsehen: Ist dieser Herr Habeck nicht ein alter weißer Mann? Sollten wir uns nicht
etwa freuen, das es noch erlaubt ist, die Abbildung eines alten weißen Mannes auf das Münchner Siegestor zu projezieren? Die Grüninnen haben durch diese heldenhafte Tat ein Zeichen gegen den Haß auf alte weiße Männer gesetzt! Ihnen gilt meinDank und meine tiefe Verbundenheit! ;-)
Und? Was soll's? Besser ist es, sich nicht darüber aufzuregen und die eigenen Nerven zu schonen. Klar, selbstverständlich handelt es sich bei der Tat um den Beweis der eigenen Macht und darum, den anderen ihre Ohnmacht direkt vor Augen zu führen. WIR (die nicht blind Grüngläubigen) sollten im Hinblick auf das was uns bald erwartet beginnen, unsere Nerven zu schonen, uns nicht mehr über jede Kleinigkeit aufzuregen. Denkt Euch doch einfach: Die Grüninnen werden bald ihr "grünes Wunder" (mindestens Doppeldeutig zu sehen) erleben, mit für sie persönlichen Folgen, die sie nicht für möglich gehalten haben, da jeder von denen sich bisher als von der Vorsehung besonders gutwillig zu behandelnde Person sieht.
12:42 | Monaco
Mit der Geldbuße allein, ist es für die Grüninnen jedoch noch nicht abgetan....zusätzlich fallen noch Kosten für die Restaurierung an, da in der 1 Stunde sämtliche Münchner Tauben, das Siegestor kollektiv im Affekt zugeschixxen haben...
07:18 | Bild: Melania Trump gibt Erklärung zu Epstein ab
Melania Trump geht in die Offensive: Mit drastischen Worten wehrt sich die First Lady gegen hartnäckige Gerüchte, sie habe Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) gehabt. In einem offiziellen Statement im Weißen Haus sprach sie am Donnerstag von einer „Reihe falscher Behauptungen“ und widersprach auch dem Gerücht, wonach sie von Epstein ihrem späteren Ehemann Donald Trump (79) vorgestellt wurde. „Ich bin kein Opfer von Epstein!“, stellte Melania klar.
Sicher der Iran war eine aufregende Sache .. aber was haben wir jetzt verpasst? Warum kommt Melania damit genau jetzt? Wieder die "DeepFake" Rethorik, virtueller Missbrauch ... dürfte eine Agenda sein. TS
09.04.2026
Der in Ungnade gefallene ehemalige Prinz Andrew hat es Berichten zufolge nicht eilig, seine vorübergehende Unterkunft zu verlassen, was die Frustration seines Bruders, König Charles III., noch verstärkt. Berichten zufolge stattete Prinz Edward seinem Bruder Andrew einen Besuch ab, um, wie es hieß, „ein ruhiges Wort“ mit ihm zu wechseln. Edward drängte den ehemaligen Prinzen, der nun als Andrew Mountbatten-Windsor bekannt ist, seinen Umzug zu beschleunigen, da man befürchtet, er „ziehe die Sache absichtlich in die Länge“. Der Buckingham-Palast lehnte eine Stellungnahme ab und wies darauf hin, dass er nicht im Namen von Andrew spreche, der kein aktives Mitglied der Königsfamilie mehr sei. Der königliche Korrespondent Ian Pelham Turner behauptete, der König sei zunehmend frustriert darüber, dass Andrew sich weigere, nach Marsh Farm umzuziehen, bis die Renovierungsarbeiten seinen Erwartungen entsprechen.
„König Charles ist etwas bestürzt darüber, dass Andrew sich weigert, nach Marsh Farm, seinem endgültigen Zielort, zu ziehen, bis alle umfangreichen Renovierungsarbeiten zu seiner Zufriedenheit abgeschlossen sind“, sagte Turner.
Die Krone versucht ihn loszuwerden, und er diskutiert ernsthaft über die Tapetenfarbe. JE
10:05 | Krone: Schah-Sohn widerspricht Trump: Kein Regimewechsel
Reza Pahlavi, ältester Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, widerspricht den jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über einen angeblichen „Regimewechsel“ im Iran. In einem Interview erklärte Pahlavi: „Für uns war das kein Regimewechsel.“
Natürlich ist .. der Regimewechsel ohne eine Pahlevi nicht möglich, nur wenn er .. der Taugenichts .. an der Macht im Iran sitzt ist es ein Regimewechsel.
Wo kommen wir da hin, ist doch auch der Personentausch in Syrien kein Regime Chance, die Leute haben mittels Finger nach oben .. demokratisch abgestimmt. TS
05.04.2026
09:17 | SPON: Kubicki will FDP-Chef werden
Wolfgang Kubicki möchte künftig die FDP anführen. Damit fordert der Parteivize NRW-Landeschef Henning Höne und Amtsinhaber Christian Dürr heraus.
Der frühere Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki will beim Parteitag Ende Mai als neuer Parteivorsitzender der Liberalen kandidieren. »Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen hinterherzulaufen«, teilte Kubicki auf X mit: »Deutschland wartet nicht auf eine FDP, die sich in akademischen Diskussionen verzettelt, sondern auf eine, die dieses Land groß gemacht hat: klar im politischen Inhalt und ebenso klar in der Sprache. Für die Freiheit.« Zuvor hatte die »Bild am Sonntag« berichtet.
Kubicki ist doch Anwalt .. also wäre es eine Insolvenzverwaltung für die FDP. Er hat fest und stramm hinter Lindner gestanden und sein jetziger Einsatz für die FDP wäre so als würde man Viagra an Strack-Zimmermann verteilen. Es würde der Demonskrie in Deutschland sehr guttun .. eine Partei vor die Hunde gehen zu lassen, damit die SPD und CDU immer vor Augen haben, wie ihr Schicksal am Ende aussieht.
Wenn jetzt noch der eine oder andere Politiker der FDP mittellos zurückbleiben würde .. wäre es durchaus ein gerächtes politisches Schicksal. TS
02.04.2026
13:03 | Macron
Donald Trump verspottete den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, weil dieser von seiner Frau Brigitte geohrfeigt worden war und weil er es versäumt hatte, Kriegsschiffe in den Nahen Osten zu entsenden – ein neuer Angriff auf seine NATO- Verbündeten.
Der US-Präsident bezog sich auf das im vergangenen Mai viral gegangene Video, das offenbar die französische First Lady zeigte, wie sie Macron ins Gesicht stieß, als sie sich in Vietnam auf das Aussteigen aus einem Flugzeug vorbereiteten .
... siehe auch
Am Mittwoch bekräftigte der amerikanische Präsident erneut, dass sein französischer Amtskollege „ von seiner Frau schlecht behandelt wird und sich kaum von dem Faustschlag gegen den Kiefer erholt “.
Selber Schuld .. man hat einen Wahlkampf in einem anderen Land nicht zu kommentieren. Wir ernten, was wir im Wahlkampf gesät haben. Das Trump nur glitzert und sonst eher den Scharm eines Kanalarbeiters hat .. brauchen wir hier nicht diskutieren. Doch, eines möchte ich uns selbst ins Stammbuch schreibe, wir lassen es zu, dass solche "Staatenlenker" bei uns ans Ruder kommen. TS
14:30 | Leser Kommentar
Sind sie nicht goldig, dieser Herr Trump und der Herr Macron? Bei welcher Agentur kann man die für den nächsten Geburtstag engagieren? Kostet es 'was extra, wenn man deren Gemahlinnen mitbucht, oder sind die im Paket schon mit drin? So wie es ausschaut, haben die Puppenspieler jetzt auf "Abwicklung westlicher Demokratismus" geschaltet. Man stelle sich beide Herren einmal in einer römischen Arena vor. Herr T. in recht grobem Leinen und Sandalen mit einem Gladius bewaffnet, Herr M. in feiner Seide als Retiarius mit einem Netz... das Ganze ist wirklich nur noch eine traurige Lachnummer. Ein Schauspiel, welches den "politisch interessierten" Zuschauern geboten wird, um sie damit von den im Hintergrund ablaufenden Vorgängen abzulenken.
01.04.2026
12:55 | Der Sündenfall gegenüber dem Vize-Kanzler
Man kann der FPÖ nur gratulieren! Gerald Grosz geht ja nicht ohne Grund ins oe24 Studio und er tritt auch nicht ohne Grund bei der FPÖ auf oder bei der AfD. Er nennt sich Rhetorik-Trainer .. und wenn man so in der Vergangenheit gräbt, da hat auch die SPÖ ein Seminar angeboten .. Reden wie Andi Babler.
Wenn man mit Argumenten nicht mehr ankommt oder gar keine Argumente hat, dann schreit man wie Grosz oder Babler, dann greift man ins Klo und führt sich auf wie ein Dummkopf. Ich muss jetzt mal die Parteispitze fragen .. habt ihr außer BZÖ Leute .. niemanden mehr? Traurig. TS
07:59 | Exxpress: Polit-Zoff eskaliert: Babler klagt Grosz nach TV-Duell
Der politische Streit zwischen SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler und dem Publizisten Gerald Grosz landet vor Gericht: Babler hat gegen Grosz eine Unterlassungsklage eingebracht.
Grosz hatte Babler bei einem oe24.TV-Auftritt in drastischer Form kritisiert und ihm vorgeworfen, wesentliche sozialdemokratische Positionen in den Verhandlungen preisgegeben zu haben. Inhaltlich verwies er dabei unter anderem auf die Mietpreisbremse und den Vorwurf, die SPÖ habe zentrale Versprechen nicht durchgesetzt.
Es dürfte in Österreich Mode sein .. sich gegenseitig zu klagen. Es reicht, so den Meldungen nach, einen Artikel in FB über einen Politiker und seine Frau zu teilen und schon ist man vor Gericht. Es reicht, über FB, seinen Unmut über Aktivisten zu formulieren und schon findet man sich vor Gericht.
Es ist ein Geschäftsmodell der Anwälte und der Gerichte geworden und verstopft die Justiz, worüber man früher gelacht hat ist jetzt "virtuelle Gewalt"!
Über die "vituelle Liebe" wird nicht viel gesprochen.
Also liefern sich der Stabelfahrer und der "Rethorik"-Trainer .. im übrigen eine gescheiterte politische Existenz und eine zukünftig gescheiterte politische Existenz .. vor Gericht eine Auseinandersetzung ... die so wichtig ist in dieser Zeit, wie ein Hautausschlag.

