06.02.2026

18:59 | infranken: Mord und Totschlag: Immer mehr Kinder und Jugendliche als Verdächtige gemeldet

Die Gewaltkriminalität unter Minderjährigen sorgt erneut für Schlagzeilen. Aktuell steht nach dem gewaltsamen Tod des 14-jährigen Yosef im nordrhein-westfälischen Dormagen ein 12-jähriges Kind unter Tatverdacht, zuletzt wurden weitere Details zu den möglichen Hintergründen des Tötungsdelikts bekannt. In diesem Zusammenhang meldet das Bundeskriminalamt einen besorgniserregenden Trend: einen neuen Höchststand bei jungen Tatverdächtigen im Bereich Mord und Totschlag. Die Statistik zeigt, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland immer häufiger mit schweren Verbrechen in Verbindung gebracht werden.

Erst lässt man Schulen verrotten, Familien zerbrechen und Kinder mit TikTok und Therapiesprechstunden allein – und wundert sich dann, dass Zwölfjährige plötzlich Mordstatistiken füllen. Aber klar: Mehr Arbeitskreise und Präventionsflyer werden das schon richten. Willkommen im betreuten Niedergang. JE

17:21 | Die Leseratte: "Irgend" jemand will keinen Frieden in der Ukraine! "

Jemand" schoss in Moskau dem Leiter der russischen Verhandlungsdelegation mehrmals in den Rücken, er hat es zunächst überlebt. Noch Fragen?

https://t.me/neuesausrussland/28732
https://t.me/neuesausrussland/28735

Zitat:
Attentat auf russisches Mitglied der Friedensverhandlungsgruppe verübt.

In Moskau wurde ein Attentat auf den ersten stellvertretenden Leiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU, den Generalleutnant Wladimir Alexejew, verübt, berichtet der russische Ermittlungsausschuss. Ein Unbekannter schoss ihm mehrmals in den Rücken und entkam. Er wird gesucht. Um Alexejews Leben wird derzeit gekämpft.

Das Opfer ist der stellvertretende Chef des GRU Igor Kostyukov, der das russische Friedensverhandlungsteam in den Emiraten leitet.

Ukrainische Propagandisten beschuldigen eine „dritte Partei“ des Attentats auf General Aleksejew. Auf ukr. Kanälen wird geschrieben, dass das Ziel „die Unterbrechung der Friedensverhandlungen“ sei, und es für die Ukraine daher „nicht vorteilhaft“ wäre, ein Attentat auf den ersten stellvertretenden Chef des GRU und Helden Russlands, Wladimir Aleksejew, zu verüben. „Dies könnte dem Verhandlungsprozess direkten Schaden zufügen“, heißt es in deren Meldungen, offenbar nach methodischen Vorgaben.

Wenn die Ukraine die Verhandlungen und ein „Friedensabkommen“ so sehr „braucht“, warum hat Selenskyj dann erst gestern durch das SBU neue Anschläge gegen Russland abgestimmt? Will man etwa behaupten das sei nur „Zufall“? Und wer ist dann bitte diese „dritte Partei“ – deuten sie damit auf ihre europäischen „Partner“ hin?

 

08:19 | G:  Bewaffnete töten mehr als 160 Menschen bei Angriffen auf zwei Dörfer im Westen Nigerias.

Ein lokaler Politiker berichtet, dass bewaffnete Männer Anwohner zusammengetrieben, ihnen die Hände auf dem Rücken gefesselt und sie erschossen hätten.  
Bewaffnete töten mehr als 160 Menschen bei Angriffen auf zwei Dörfer im Westen Nigerias.
Ein lokaler Politiker berichtet, dass bewaffnete Männer Anwohner zusammengetrieben, ihnen die Hände auf dem Rücken gefesselt und sie erschossen hätten.

Boko hat wieder einmal zugeschlagen in Nigeria .. und niemanden scheint ein Interesse daran zu haben.  TS 

10:15 | Leser Kommentar  
...demnächst auch in Ihrem Theater vor Ort in Deutschland... über eine Stunde Spannung, Nervenkitzel und Unterhaltung... sie werden nie wieder nach Hause gehen wollen - geschweige denn können! Man wird Sie tragen! - Wer hätte sich so etwas denn nicht schon immer gewünscht? ;-)

In dem Originalverweis ist vom Roten Kreuz die Rede - also einer christlichen Organisation. Wer hat den Text ins Deutsche übersetzt? In der vorliegenden Passage fehlt dieser entscheidende Bezug, er ist zu allgemein gehalten. Nigeria ist ganz weit weg - wo liegt dieses Nigeria eigentlich? - das betrifft uns nicht, so etwas könnte und würde es bei uns niemals geben!

Auch der Vatikanstaat wird in absehbarer Zukunft nach Südamerika verlegt werden. In Europa wird es für ihn keinen Fortbestand mehr geben.

04.02.2026

12:10 | Bild:  Schaffner aus der Regionalbahn ist tot

Der Gewaltexzess in einer Regionalbahn hat für den 36 Jahre alten Schaffner ein tödliches Ende genommen. Familienvater Serkan C. (36) starb im Krankenhaus, nachdem Ärzte seit Montagabend um sein Leben gekämpft haben. BILD erfuhr zudem neue, erschütternde Details zu der unfassbaren Gewalttat. Demnach wurde der Schaffner aus einer Gruppe heraus angegriffen.

Ich will mir gar nicht vorstellen, wenn es kein Messerverbot geben würde oder ein Hammerverbot oder sogar das Waffenverbot.  
Deutschland wäre ein einziges Schlachtfeld.  Deutschland ist ein einziges Schlachtfeld .. und solange man vor Polizei und Justiz keinen Respekt hat, solang wird es in dieser Tonart weitergehen.  
Es wird von einer Gruppe berichtet und .. der Grieche hat zugeschlagen. Woher kommen die Anderen? Nur so als Frage. 

10:47 | FR:  20 Kilogramm Strahlkies im Motorblock: So wollten zwei Hafenarbeiter deutsche Marineschiffe sabotieren

Zwei Hafenarbeiter sabotierten Marineschiffe im Hamburger Hafen: Ermittler fanden Strahlkies im Motorblock – die Spur führt bis nach Griechenland.
Wegen des Verdachts versuchter Sabotage an deutschen Marineschiffen im Hamburger Hafen haben Ermittler Haftbefehle gegen zwei Beschuldigte vollstreckt: Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 37-jährigen Rumänen und einen 54-jährigen Griechen – beide sollen laut der Staatsanwaltschaft im Hafen gearbeitet haben. Die Zugriffe erfolgten in Hamburg und in einem Dorf in Griechenland, wie die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mitteilte.

Wann gibt es die ersten Verhaftungen in Berlin?  Es gibt auch in Berlin Saboteure.  TS 

12:14 | Leser Kommentar
Frage: Wo befand sich das Poliermittel im Motorblock? In den wasserführenden Kanälen, in den lufteinlassenden Kanälen, im Ölkreislauf? Die Tatsache, über den Vorfall zu schreiben, könnte Nachahmer auf den Plan rufen. Stand dies als Absicht hinter der Veröffentlichung? So einen Fall bearbeitet man ohne große Öffentlichkeit, wenn man das Problem der Sabotage möglichst klein halten möchte.

03.02.2026

10:59 | r24:  Paradies für das migrantische Verbrechen? So wenig weiß Deutschland über kriminelle Clans

In aktuellen Statistiken zählt die deutsche Bundesregierung stolze 36 kriminelle Clans in der bunten Republik. Das tatsächliche Personenpotenzial und die Straftaten dieser Klientel kennt man aber ebenso wenig wie die Zahlen ausreisepflichtiger Clankrimineller oder gar Daten zu Abschiebungen. “Ein Clan ist eine informelle soziale Organisation, die durch ein gemeinsames Abstammungsverständnis ihrer Angehörigen bestimmt ist”, so die offizielle Definition, die auch dem Bundeslagebild des BKA zum Organisierten Verbrechen zu entnehmen ist. Ein Clan zeichne sich “insbesondere durch eine hierarchische Struktur, ein ausgeprägtes Zugehörigkeitsgefühl und ein gemeinsames Normen- und Werteverständnis aus”.

36 Clans kennt man angeblich. Wie viele Täter, wie viele Straftaten, wie viele Abschiebungen? Keine Ahnung.... Der Staat weiß alles über Heizungen, Kontobewegungen und Facebook-Posts – aber bei mafiösen Parallelgesellschaften herrscht plötzlich Datenschutznebel. Clans mit eigenen Gesetzen, internationalen Netzwerken und Verbindungen ins Sicherheitsgewerbe? Kein Problem. Statistisch nicht erfasst. Willkommen im Hochleistungsstaat: Totalüberwachung für Bürger – Blindflug bei organisierten Strukturen. Und am Ende wundert man sich, warum der Rechtsstaat wie ein schlecht beleuchteter Hinterhof wirkt. JE

13:22 | Leser Kommentar  
Eigenlich ist hier das Licht schon aus? 

31.01.2026

16:25 | Bild:  Mann am Steuer seines Transporters erschossen

Ein Transporter steht am Straßenrand, die Fahrertür ist mit Einschusslöchern durchsiebt! Der Fahrer dieses Wagens wurde erschossen, während er noch am Steuer saß. Polizisten entdeckten den 44-jährigen Mann leblos über seinem Lenkrad liegen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Täter längst auf der Flucht. Die Ermittler gehen von einem gezielten Mordanschlag aus.

Wie ein Polizeisprecher auf BILD-Anfrage bestätigte, wurden die Beamten und Feuerwehrleute gegen 6 Uhr zur Gustav-Adolf-Straße im Berliner Ortsteil Weißensee alarmiert. Zeugen hatten demnach eine Schießerei gemeldet. Wenig später wurde das Ausmaß der Schüsse erkennbar: Offenbar hatte ein Auto neben dem geparkten Kleintransporter gehalten, bislang Unbekannte eröffneten das Feuer und trafen dabei mehrfach den Fahrer.

Spartakuss zur Hinrichtung in Berlin  
Und der faule Merz hat gesagt, dass die Arbeiter in Deutschland zu wenig arbeiten und zu oft krank sind.
Ich finde einige Fachkräfte kleckern nicht, die Klotzen richtig rein, um Deutschland aus der Rezession zu ballern und wenn deren Arbeit fertig ist, sind kostenintensive Krankschreibungen obsolet und völlig überbewertet.

Es könnte aber auch sein, dass die Vulkangruppe einen Wegeunfall hatte.
Was hatte der Transporter geladen und leider haben die Ermittler der Bao Ferrum, zu wenig Metall eingesammelt.
Wenn die 100 Waffen einsammeln, wird wahrscheinlich zeitgleich, dass Doppelte an Waffen nach Deutschland eingeschleust.

12:35 | Welt:  Hamburger U-Bahn-Mord – Täter soll zwei Tage zuvor Polizisten angegriffen haben

Einen Tag nach dem brutalen Tötungsdelikt an einer jungen Frau in einer Hamburger U-Bahnstation sind weitere Informationen zu Täter und Opfer bekannt geworden.  
Wie WELT berichtete, war der 25-jährige Täter, der laut Polizei aus dem Südsudan stammte, polizeibekannt. Nach Informationen der „Bild“ soll der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Aggressions- und Gewaltdelikten aufgefallen sein. Erst zwei Tage vor der Tat soll er Polizisten angegriffen haben.

Zitat
Bei dem Opfer handelte es sich um eine 18-jährige Iranerin, die laut „Bild“ zuletzt in einem Frauenhaus gewohnt haben soll. Es heißt, Fatemeh D. soll vor häuslicher Gewalt geflüchtet sein.

Wieso sind "Männer" aus diesem Kulturkreis immer betrunken, wenn etwas passiert?
Warum fällt eine psychische Krankheit nicht den Betreuern in den Flüchtlingsheimen auf .. und wieso dürfen die noch aus den Flüchtlingsheimen raus. TS 

16:05 | Der Kolumbianer
Ich möchte es nicht ausprobieren, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nach einem Angriff auf Polizisten nicht frei herumlaufen würde, obwohl ich nicht als Gewalttäter polizeibekannt bin. Irgendjemand hat entschieden und dies mit seiner/ihrer Unterschrift bestätigt, dass der Täter nicht inhaftiert wurde, sondern morden konnte. Wenn diese Person auch nur einen Funken Anstand hätte, würde sie die Familie des Opfers besuchen und die Entscheidung erklären. Das wird natürlich niemals geschehen.
Vermutlich wird man es so hindrehen, dass es kein Mord oder Totschlag war, sondern ein bedauerlicher Unfall, weil der Täter (der ja eigentlich auch Opfer ist) alkoholisiert war. Sind die Omas gegen Rechts eigentlich schon vor Ort?

 

08:49 | FAZ:  Boko Haram töten mindestens 25 Menschen in Nigeria

Bei einem mutmaßlichen Anschlag der Islamistengruppe Boko Haram sind im Nordosten Nigerias mindestens 25 Menschen getötet worden. Bei den Opfern handele es sich um Arbeiter, die auf einer Baustelle in der Stadt Sabon Gari im Bundesstaat Borno tätig waren, sagten Angehörige am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Bewaffnete hätten am Donnerstag das Feuer auf die Männer eröffnet. Es handelt sich dem Bericht zufolge um den folgenschwersten islamistischen Angriff, seit US-Präsident Donald Trump am ersten Weihnachtsfeiertag Luftangriffe in der Region angeordnet hatte.

Mit jedem Opfer, mit jedem getöteten Menschen .. sollte man den Betroffenen das Recht zusprechen eine Bombe bei einer bliebigen Bank dieser Welt zu zünden. Mit jedem Terroranschlag .. dürfen die Opfer die bekannten Geldgeber auf dieser Welt .. ebenso in ihrer Heimat angreifen und in ihren Häusern ermorden.
Wie schnell wäre der Terror dann beendet?  Wenn in irgend einer Wallstreet Bank eine Bombe hoch ginge?  TS 

30.01.2026

15:41 |  apollo: Bluttat in Hamburg: Südsudanese packt unvermittelt 18-Jährige und wirft sich mit ihr vor die U-Bahn

Im Hamburger Stadtteil Wandsbek ist es am Donnerstagabend gegen 22 Uhr offenbar zu einem Tötungsdelikt gekommen. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bestätigte, hat ein 25-jähriger Südsudanese unvermittelt eine 18-Jährige gepackt und sich mit ihr vor einen einfahrenden Zug gestürzt – die junge Frau und der Mann starben noch am Tatort. Der Mann soll laut Polizei unweit der jungen Frau am Bahnsteig gestanden haben, bis er unvermittelt auf die 18-Jährige zuging und sie packte. Momentan gebe es keine Anzeichen dafür, dass sich die beiden Personen kannten – bei der Heranwachsenden handelte es sich also offenbar um ein Zufallsopfer.

„Nach ersten Erkenntnissen haben sich die Personen unabhängig voneinander auf dem Bahnsteig befunden. Mit dem Einfahren der Bahn griff die Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, erklärte ein Sprecher der Polizei Hamburg gegenüber Bild. Die Mordkommission LKA 41 habe nun die Ermittlungen übernommen.

frei nach dem Motto „alles Zufall, alles Einzelfall“... Morgen heißt es wieder, das habe natürlich nichts mit Migration, Alkohol oder sonnst was zu tun. Einfach tragischer Einzelfall Nummer 4.732. Fachkräfte eben. Immer ganz vorne, wenns um Schlagzeilen wie diese geht. JE

10:43 | ET: Verdacht auf Sprengstoff - A3 gesperrt

Die Polizei hat die Autobahn 3 im Landkreis Regensburg nach einem möglichen Fund von Sprengstoff komplett gesperrt. Auslöser war eine nächtliche Verkehrskontrolle zwischen den Ausfahrten Wiesent und Wörth, bei der die Beamten in einem Wagen „sprengstoffverdächtige Gegenstände“ fanden. Zur Vorbeugung einer etwaigen Explosionsgefahr entschieden sich die Beamten für eine großräumige Sperrung. Am Morgen staute sich der Verkehr auf der Autobahn und auf der nahen Bundesstraße 8. Die Ermittler riefen Spezialisten des Landeskriminalamts zu Hilfe, die den Fund untersuchen und gegebenenfalls entschärfen sollten, wie eine Polizeisprecherin sagte. Genauere Informationen zu den verdächtigen Gegenständen gab es zunächst nicht. Die Fahrerin des Wagens und ihr Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Auch zur Identität der beiden konnte die Polizei zunächst nichts Näheres sagen.

Fachkräfte auf dem Weg zur Arbeit? JE

29.01.2026

07:40 | Exxpress:   USA: „Einer der prominentesten Hamas-Vertreter Europas“ in Wien – Justiz schweigt

US-Behörden nennen den in Wien lebenden Aktivisten Adel Doghman einen führenden Hamas-Vertreter in Europa. Das Innenministerium weiß Bescheid, das Justizministerium bleibt auf Anfrage stumm. Der Fall – und der jahrzehntelange Umgang damit – wirft Fragen zum Umgang Österreichs mit Terror-Einstufungen auf.

Natürlich ist es ein "Skandal", war doch Wien früher ein "neutraler" Ort um zu verhandeln, sich auszutauschen und vor allem .. war Wien eine terrorfreie Zone, wo es keine Anschläge gab. Als die PLO im Jahr 1985 in Wien angegriffen hat, hat man nachher sehr deutlich vermittelt, ein Anschlag noch und die PLO hat auch hier keinen Platz mehr und ist somit ohne Kommunikationsmöglichkeiten.  Darum ist diese "Beherbergung" immer von mehreren Seiten zu betrachten.

Der Terror jedoch, kommt inzwischen von ganz anderer Seite und dies ist inzwischen ein gesellschaftliches Verdrängungsmodell.  TS 

27.01.2026

12:01 | Leser Kommentar 260126 18:26

...mutmaßlich linksextremistischen... es könnten sicherlich allerdings auch Marsmenschen gewesen sein, oder? Jedoch hat niemand irgendwelche Zweibeiner mit Antenne auf dem Kopf damals dort in der Nähe gesehen - obwohl - Antenne - könten es Teletubbies gewesen sein? Ein Suizidversuch des Stromnetzes kann auch nicht mit absoluter Bestimmtheit 
ausgeschlossen werden...

26.01.2026

18:26 | ntv:  Bund setzt Millionen-Belohnung nach Anschlag auf Stromnetz aus

Nach einem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung haben Zehntausende Haushalte tagelang keinen Strom. Um die Täter zu schnappen, ist der Bund bereit, tief in die Tasche zu greifen. Berlins Innensenatorin spricht von einem "einmaligen Vorgang".

Für Hinweise zu den Tätern beim vermutlich linksextremen Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin ist nach Angaben von Innensenatorin Iris Spranger eine Million Euro Belohnung ausgesetzt worden. Diese Summe habe "der Bund" ausgelobt, sagte Spranger im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Das sei ein "einmaliger Vorgang" in Bezug auf die Größenordnung der Summe und auch auf die Situation, sagte Spranger weiter. Sie betonte: "Wir sprechen hier über Terrorismus." Das Bundesinnenministerium verwies bei dem Thema Belohnung auf die zuständige Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die die Ermittlungen zu dem Brandanschlag vom 3. Januar an sich gezogen hatte und sie zusammen mit dem Bundeskriminalamt (BKA) führt.

Da hat man bei den Linken ... gesichert weggesehen!  TS 

18:55 | Spartakuss zu 18:26 Uhr  
Der Bund hat einen Millionen-Kopfgeld, auf sich selbst gesetzt.
Das nenne ich mal eine kluge Entscheidung seit langem, was vom Bund der Räuber und Banditen kommt.
Das Geld werden die niemals bezahlen müssen, da der Verfassungsschmutz, alle Informationen zur Ergreifung des Bundes vernichten wird, oder die Akten bis 2126 sperren wird und danach werden alle geschwärzten Seiten, in einem Museum für die noch dümmere konditionierte Öffentlichkeit zur SCHAU gestellt.
Ich glaube es ist besser, seine Zeit in Gold und Silber zu investieren.
Wird wahrscheinlich mehr Belohnung am Ende rauskommen, wie die Hoffnung auf eine Belohnung, vom linken Bund der faschistoiden Nationalsozialisten.
 

11:53 | compact:  Antifa-Maja: Staatsanwalt fordert 24 Jahre Haft!

Damit hat das Antifa-Kommando der Hammerbande, welches in der ungarischen Hauptstadt Budapest wütete, wohl nicht gerechnet: Die Staatsanwaltschaft fordert 24 Jahre Haft für die linksextreme Ikone Simeon T., besser bekannt unter seinem Szene-Namen „Maja“. Wenn ein Land patriotisch-konservativ regiert wird, wie unter Viktor Orbán, kann es mit dem Terror schnell vorbei sein. Ein Grund mehr, den deutschen Orbán zu unterstützen, den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke. Bei uns gibt es dazu passend den Höcke-Taler aus feinstem Silber. Sie haben das gute Stück noch nicht? Hier mehr erfahren.

Kein Antifa-Bonus, keine Geschlechternachsicht .. und vor allem Männer Knast in Ungarn. 
Da hängt der Hammer dann etwas anders.  TS 

08:56 | apollo: „Jeder sollte vorbereitet sein“: Berlins Polizeipräsidentin warnt vor weiteren Anschlägen

Nach dem linksextremistischen Angriff auf das Berliner Stromnetz schlägt Polizeipräsidentin Barbara Slowik Alarm: Die Bedrohung der kritischen Infrastruktur sei real und anhaltend, warnte sie gegenüber Welt am Sonntag. Hinter dem Kürzel der sogenannten „Vulkangruppen“ verberge sich keine feste Organisation, sondern ein loses Netzwerk aus Tätern, die immer wieder unter neuen Namen zuschlagen. „Genau das erschwert die Ermittlungen massiv“, erklärte Slowik.

Seit über einem Jahrzehnt bedienen sich linksextreme Straftäter des Namens „Vulkangruppen“, um ideologisch motivierte Sabotageakte zu legitimieren – ohne dabei einer klaren Struktur anzugehören. Die Berliner Polizeichefin begrüßte, dass nun der Generalbundesanwalt und das Bundeskriminalamt die Ermittlungen führen: Das Phänomen überfordere längst die Möglichkeiten einer Landesbehörde. Nach einer Reihe von Anschlägen, die zehntausende Haushalte in Dunkelheit und Kälte stürzten, fordert Slowik entschieden schärfere Schutzmaßnahmen. „Diese Taten zeigen deutlich, wie verletzlich unser Versorgungssystem ist“, sagte sie. Die Betreiber der Anlagen müssten endlich ihrer Verantwortung nachkommen.

Ein paar Extremisten mit Feuerzeug und Insiderwissen und der Staat merkt, dass „resiliente Stadt“ eher Kerzenlicht bedeutet. JE

10:06 | Leserkommentar
Der entscheidende Satz in der Sache "Verantwortung von Parteibuchpolitdarstellern"!
Alles wie immer in "Unseredemokratie"...
Ich habe schon damals, mit den Erfahrungen der 90er Jahre, den "Demokratie-und-Freiheit"-gläubigen Wessis vorhergesagt, dass auch sie noch die Segnungen der "Sozialistischen Errungenschaften" genießen werden! Geliefert wie gemerkelt ergo bestellt!  (Gelernter DDR-Bürger)

17:35 | Die Kleine Rebellin zu 08:56  
Bei jedem Bürger, der nicht unserdemokratisch denkt, die Nase reinstecken und verfolgen, aber angeblich nicht in der Lage oder willens sein, die richtigen Verbrecher und Volksfeine ausfindig zu machen. Das gibt sehr zu denken. 

25.01.2026

15:11 | apollo: Sicherheitsmitarbeiter der BVG in Neukölln zusammengeschlagen

Am Sonntag wurden vier Sicherheitsmitarbeiter der BVG in Berlin-Neukölln zusammengeschlagen, wie die Polizei meldete. Die Mitarbeiter hatten gegen 21:20 Uhr eine Gruppe von sieben Männern am U-Bahnhof Hermannplatz angesprochen, weil sie rauchten. Die Gruppe wurde darum gebeten, das Rauchen zu unterlassen. Anstatt dem nachzukommen, warfen die Männer die Zigaretten vor die Füße des Sicherheitspersonals. Einer der Männer täuschte einen Faustschlag gegen einen der Sicherheitsmitarbeiter vor, woraufhin er von diesen festgehalten wurde.

dazu passend ET: „Brutale Gewalt“: 64 Polizisten bei Zweitligaspiel in Magdeburg verletzt

Bei Ausschreitungen von Fußballfans des 1. FC Magdeburg sind am Samstagabend 64 Polizisten verletzt worden.
In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der Magdeburger gegen Dynamo Dresden seien diese im Außenbereich des Stadions mit Pyrotechnik beschossen und mit Absperrgittern und Steinen beworfen worden, teilte das Innenministerium von Sachsen-Anhalt mit. Es seien auch Beamte mit einem Gullydeckel und mit Gehwegplatten angegriffen worden.

und auch apollo: Waffenschmuggler der Hamas am Berliner Flughafen festgenommen

Im Zuge laufender Ermittlungen gegen eine mutmaßliche Logistikgruppe der Terrororganisation Hamas haben Polizeikräfte eine Festnahme vorgenommen. Nach Erkenntnissen des Spiegel aus Ermittlerkreisen griffen Beamte am vergangenen Freitag kurz vor Mitternacht, gegen 23 Uhr, am Flughafen Berlin Brandenburg den 36-jährigen Mohammad S. auf. Der im Libanon geborene Beschuldigte war mit einem Flug aus Beirut eingereist und stand bereits zuvor auf der Fahndungsliste des Bundeskriminalamts (BKA). Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, aktives Mitglied der Hamas zu sein und einem spezialisierten Team von Auslandsoperateuren anzugehören.

und auch X: In DORTMUND lieferten sich Kurden, Türken und Syrer Straßenschlachten – mehrere Restaurants wurden zerstört.

Deutschland wird immer häufiger zum Schlachtfeld außereuropäischer Konflikte. Wir verlieren die Kontrolle über unser Land!

Die Terrorfestspiele 2026 haben begonnen JE

24.01.2026

18:18 | ET: Anhänger quer auf die Autobahn abgestellt: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag einen Sattelauflieger quer auf einer Autobahn abgestellt und damit laut Polizei einen „äußerst gefährlichen“ Eingriff in den Verkehr begangen. Wie die Beamten am Samstagvormittag mitteilten, stand der Anhänger auf der A281 in Höhe von Bremen so auf der Fahrbahn, dass er beide Fahrstreifen und den Seitenstreifen für die Weiterfahrt versperrte.   Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen wegen versuchten Totschlags auf und baten Zeugen um ihre Mithilfe. Der Sattelauflieger sei nicht beladen und bei Dunkelheit nur schwer zu erkennen gewesen.Mehrere Fahrzeuge kamen hinter dem abgestellten Anhänger nur knapp zum Stehen – verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.(afp/red)

Die Kleine Rebellin
Wann legt man diesen Verbrechern endlich das Handwerk.

23.01.2026

12:40 | Bild:  Klima-Shakira prahlt mit Angriff auf Merz-Flieger

Sie kamen bis zum Hangar, in dem der Privatflieger von Bundeskanzler Friedrich Merz (70) steht. Doch dort wartete schon die Polizei – Ende einer Aktion, bei der Klima-Chaoten in der Nacht zum Donnerstag das Flugzeug pink ansprühen wollten.

Einige Stunden später steht die als „Klima-Shakira“ zu einiger Bekanntheit gelangte Anja Windl (28) vor dem Flugplatz von Arnsberg-Menden (NRW) im Sauerland und tönte gegenüber Medienvertretern: „Wir wollten Friedrich Merz zurück auf den Boden der Tatsachen bringen. Wir haben versucht, uns Zutritt zum Hangar zu verschaffen, wo sein Privatflugzeug steht. Wir wollten ihm ein Fahrrad dalassen, damit er seine Wadenmuskeln trainieren kann.“

siehe auchVulkangruppen-Vordenker an Gefolgschaft: Stromausfälle bieten „Möglichkeitsfenster“ für „Aktionen ohne Kameraüberwachung“

Nur zwei Wochen nach dem Berliner Stromterror der Vulkangruppe und nur eine Woche nach seiner Enttarnung als Vordenker eben jener Terroristen wendet sich der Linksextremist Guido Arnold mit seinem Kollektiv Çapulcu an die Öffentlichkeit. Auf der linksextremen Plattform Indymedia sinniert die Gruppe vordergründig darüber, welches Betriebssystem Ökoterroristen auf ihren Computern und Handys am besten benutzen sollten.

Klima-Shakira, Kreuzfahrt-Hendrik und Carola Rackete .... lauter lustige Namen und "Verharmlosungen" und in Wirklichkeit steckt dahinter die Ideologie von extremer Linkenterror und RAF. Das Thema ist noch nicht durch.  TS 

18:00 | Der Ostfriese
...und - was sagt Herr Merz zu diesem fast gelungenen Scherz?
Staatsanwaltschaften sind doch weisungsgebunden - folgt jetzt ein
drastisches Vorgehen wegen versuchter Majestätsbeleidigung? Wenn jemand
so etwas damals mit der Piper meines Vaters versucht hätte... derjenige
hätte einige Tage im stehen essen und trinken müssen!

Wenn niemand darüber berichtet hätte, würde in Zukunft von solchen Taten
abgesehen werden. Das Happening sieht für mich nach einer Show aus, wie
sie seit langer Zeit für C-Prommis üblich ist, um wieder die
Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erlangen. Termin beim Coiffeur.
Dieser wird im Voraus informiert, ebenso "die Presse". Beide
Streithähninnen, ebenso der Haarschneider bekommen "Presse".
Presseheinis bekommen ihre Bilder und Text zum veröffentlichen. Leser
bekommen Skandal zum lesen. Alle sind glücklich!

22.01.2026

14:46 | NIUS: Vulkangruppen-Vordenker an Gefolgschaft: Stromausfälle bieten „Möglichkeitsfenster“ für „Aktionen ohne Kameraüberwachung“

Der Stichwortgeber der Vulkangruppe und sein Kollektiv melden sich auf der linksextremen Plattform Indymedia zu Wort. Die Gruppe plädiert dafür, keine Mobiltelefone mehr zu benutzen; Stromausfälle beschreiben sie als „Möglichkeitsfenster“ für „Aktionen ohne Kameraüberwachung“. Nur zwei Wochen nach dem Berliner Stromterror der Vulkangruppe und nur eine Woche nach seiner Enttarnung als Vordenker eben jener Terroristen wendet sich der Linksextremist Guido Arnold mit seinem Kollektiv Çapulcu an die Öffentlichkeit. Auf der linksextremen Plattform Indymedia sinniert die Gruppe vordergründig darüber, welches Betriebssystem Ökoterroristen auf ihren Computern und Handys am besten benutzen sollten.

Zwar wägen Arnold und sein Kollektiv unterschiedliche Open-Source-Programme gegeneinander ab, kommen letztlich aber zu dem Schluss: Insgesamt „verlieren wir durch die Verwendung von Mobiltelefonen als Bewegung mehr, als wir gewinnen.“

Die Gruppe denkt über einen kompletten Rückzug aus der digitalen Kommunikation nach: „Die Frage, die wir uns stellen, lautet also, ob und für was wir überhaupt ein Smartphone haben wollen und welche Folgen dieses Gerät für unser Leben und unsere Organisierungen hat, oder ob wir nicht lieber die Ressourcen investieren, um starke analoge Strukturen aufzubauen (z.B. regelmäßige Treffpunkte, vereinbarte Orte im Fall von spontanen Ereignissen usw.).“

Wenn die Polizei nur intensiv genug damit beschäftigt ist, ihre Anschäge aufzuwischen, können diese Verbrecher  alles Mögliche  aufführen. In Wahrheit sind sie bloß Ratten, die nur im Dunkeln mutig sind und Chaos brauchen, weil sie ohne das absolut nichts vorzuweisen haben. JE

21.01.2026

08:23 | SPON:  Hass wie noch nie – wenn Linke gegen Linke auf die Straße gehen

Leipzig-Connewitz ist eine Hochburg der Linken. Doch statt vereint gegen Rechtsextreme zu protestieren, bekämpft man sich untereinander. Es geht um die Haltung zu Israel.

Sich dieses Video anzusehen ... ist schon Terror.  Die Aussagen dieser Menschen schmerzt.  Wie dämlich muss man sein, einen Konflikt in tausend Kilometer Entfernung zum eigenen Konflikt zu machen, wo doch das wirkliche Problem jeden Tag über die Grenze nach Deutschland kommt.  TS

11:01 | Monaco  
es war schon immer ein bisserl schwierig mit dieser Klientel...

17:33 | Spartakuss zu 8:23 Uhr
Während sich in Leipzig Linke mit Linken darüber streiten, wer den moralisch reineren Hass pflegt, werden andernorts die Champagnergläser poliert.  In Davos nennt man das dann „gesellschaftliche Dynamik“: Der Pöbel beschäftigt sich vorbildlich selbst, spaltet sich zuverlässig entlang emotional aufgeladener Sollbruchstellen und spart den Eliten damit Zeit, Geld und lästige Erklärungen.

Wenn der Zorn schön nach innen kanalisiert wird – gegen die eigene Szene, die Polizei oder das jeweils falsche Transparent – bleibt für systemische Fragen keine Energie mehr übrig. Das ist nachhaltige Konfliktbewirtschaftung: CO₂-neutraler Klassenkampf ohne Klassenbewusstsein. Die einen schreien sich heiser, die anderen schreiben Verträge. Und irgendwo zwischen Barrikade und Bullenhelm wird der Frust fachgerecht entsorgt. Applaus aus den Logen – bitte leise, man will ja nicht auffallen.

18:59 |  Die Eule
Auch Linke benötigen ja permanent eine monetäre Pamperung, denn sonst könnten sie ja nicht richtig links sein. Mit ein paar
Talern von der richtigen Seite können sie dann schon mal richtig kämpferisch ihr Pro Israel Bild ins Licht rücken. Preiswertere Werbung gibt es für die Freunde im Süden wohl kaum. Die ist auch dringend notwendig, denn sonst würde ja der Blick wieder auf Gaza fallen und das sollte doch besser vermieden werden.

 

20.01.2026

12:33 | r24:  Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Die größte Gefahr im besten Deutschland aller Zeiten soll laut Papa Staat und seinem Propagandaapparat von rechts kommen. Derweil formieren sich im Untergrund linksextreme Gruppierungen, die einen folgenschweren Stillstand im Land durch multiple konzertierte Anschläge erreichen wollen. Wie gut haben die Behörden diese reale Gefahr wohl im Blick? Im Netz kursiert ein neues öko-terroristisches Manifest des „Kommando Angry Birds“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen und so ein „Machtvakuum“ herbeizuführen.

In dem 35-seitigen Manifest, das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ heruntergeladen werden kann, beschreibt die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ Pläne zum Aufbau eines im Untergrund agierenden bundesweiten Terror-Netzwerkes aus autonomen Kleingruppen, deren Ziel es sei, das gesamte Land tagelang stillstehen zu lassen. Die Gruppe reklamiert seit 2023 mindestens 11 Anschläge für sich, vorwiegend im Raum Düsseldorf.

Dazu braucht man keine linken Terroristen, die Intelligenzflüchtlinge aus Slum City machen doch bisher einen großartigen Job. JE

17:20 | Leser Kommentar  
Wir koksen durch bis morgen früh und machen Bumm-falara!

WIe stellen sich diese Tütenkleber und dann -raucher ein Machtvakuum vor? Als wenn nicht schon einige Interessierte genau auf diese Situation warten würden. Diese linken Vögel scheinen in einem Paralleluniversum zu leben. Welches Ziel hätte die besagte Erzeugung eines Machtvakuums? Einführung einer Räterepublik? Laßt Euch von eurer Mama zwei Tüten
"Capri Sonne" in einen Jutebeutel packen, eine handvoll Müsliriegel, den Lieblingsteddy oder die Lieblingspuppe sowie das rote Förmchen mit dem fünfzackigen Stern dazu... und dann ab in die Sandkiste. Die runden Dinger, mit dem dünnen Ding, was pieks macht, könnt Ihr... aber was schreibe ich... die Dinger und deren lustverheißende Verwendung kennt ja jeder von Euch.

Auch auf der Seite der b.com und anderen alternativen Seiten Lesenden ist durchaus die Vorstellung verbreitet, erst zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs sich Gedanken machen und erst dann aktiv werden zu brauchen, da "die da oben" keinen Plan hätten, selber von der Entwicklung überrascht werden dürften.

18.01.2026

07:04 | exxpress: Hammer: USA erklären Muslimbruderschaft zur Terrororganisation – Auftakt zum Verbot?

Die USA stufen mehrere Ableger der Muslimbruderschaft offiziell als Terrororganisationen ein. Washington spricht offen von Hamas-Unterstützung, Terrorlogistik sowie Raketen- und Drohnenbau. Beobachter werten den Schritt als Auftakt zu einem härteren Vorgehen gegen islamistische Aktivitäten in den USA. Argentinien geht in dieselbe Richtung.

Der Westen wieder einmal gehörig behind the curve. In Saudi Arabien und in den Emiraten ist die Muslimbruderschaft seit 2014 verboten. TB

17.01.2026

17:35 | ntv:  Linke Gruppen demonstrieren in Leipzig gegeneinander - Polizei im Großeinsatz

Pro-Israel gegen Pro-Palästina: In Leipzig-Connewitz kommt es zu Protesten innerhalb der linken Szene. Die Polizei rechnet mit einem langen Einsatz und ist mit einem Großaufgebot aus mehreren Bundesländern präsent. Bislang kann sie größere Zwischenfälle aber vermeiden.

Links gegen Links: Mehrere Hundert Teilnehmer einer propalästinensischen Demonstration haben sich in Leipzig versammelt, um gegen proisraelische Haltungen in der linken Szene zu protestieren. Im Stadtteil Connewitz sind nach Angaben der Stadt mehrere Versammlungen verschiedener Lager der linken Szene angemeldet. Die Polizei rechnet mit einem langen Einsatz und ist mit einem Großaufgebot präsent. Sie trenne die unterschiedlichen Lager räumlich, unter anderem mit Gittern. Größere Zwischenfälle wurden bislang nicht gemeldet.

Die Pro-Israel Szene hat fünf Verletzte ... die Pro-Palästinenser Szene hat fünf Verletzte.  Wieviel steht es?
10 : 0 für Deutschland.   Fassen wir zusammen, der auf die Straße getragene Disput der Linke ist so wichtig, wie ein Hautausschlag. TS 

18:18 | Monaco
das mit den Gittern ist schon eine sehr gute Idee, allerdings sollten sie so angebracht sein, daß sie die Fighter nicht trennen, sondern vereinen...
Das ganze evtl. im Stadion, auf dem saftigen Grün, statt Leipzig-Bayern...

16.01.2026

14:37 | FR: BGH: Nord-Stream-Anschläge wohl im Auftrag der Ukraine

Seit November sitzt der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in deutscher Untersuchungshaft. Den Auftrag soll die Ukraine erteilt haben. Karlsruhe/Kiew – Sie sorgten weltweit für Schlagzeilen: die Anschläge im September 2022 auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Die Pipelines galten als deutsch-russisches Prestigeprojekt, das für den Transport von russischem Gas nach Deutschland gebaut worden war. Sprengsätze hatten die Rohrleitungen schwer beschädigt; schnell war ein Sabotageakt im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vermutet worden.

Tatsächlich nahmen die Ermittler im August 2025 den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii K. während eines Urlaubs in Italien fest, der im November nach Deutschland ausgeliefert wurde. Der 49-Jährige soll die Aktion koordiniert haben und Besatzungsmitglied einer Segeljacht gewesen sein, von der aus Taucher Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines anbrachten. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft, wobei eine Haftbeschwerde vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem Beschluss vom 10. Dezember verworfen wurde, der nun öffentlich ist.

Kommentar des Einsenders
"Damit dürfte klar sein, dass das BGH von einem staatlichen Auftraggeber ausgeht, was neben dem „Militärangehörigen“ auch die Formulierung – „sollte er an dem Sabotageakt im Auftrag eines Geheimdienstes eines fremden Staates beteiligt gewesen sein“ – nahelegt. ..."

Na bumm - wer da auch immer mit im Boot gewesen sein mag - Amis, Polen, Tschörmans o.a. - ...jetzt wird's insofern knusprig, dass eine "fremde Macht" im Mittelpunkt der Zerstörung wichtiger Infrastruktur steht und diese Macht auch noch Milliarden an Steuergelder und politische Unterstützung erhält - inkl. Der staatlichen Hilfsleistung für deren Bürger im europ. Ausland...!? Und das müssen Merz, Söder, Stocker&Co ihren Wählern mal erklären...!

17:44 | foreignpolicy:  Die Kabeldurchtrennung im Baltikum ist zurück

Während die Welt die spektakuläre Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Truppen beobachtete, spielten sich auch in der Ostsee und ihrem Finnischen Meerbus-Arm dramatische Ereignisse ab. Doch da Venezuela die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zieht, schenkten nur wenige Menschen der Ostsee Beachtung. Das ist schade, denn innerhalb weniger als einer Woche wurden dort sechs Kabel zerfetzt. Nach einer einjährigen Pause scheint das kabeldurchtrennende Gespenst zurückgekehrt zu sein. Jetzt, da die NATO von einer Krise um Grönland abgelenkt ist, stellt sich die Frage, was westliche Staaten gegen diese Angriffe tun können. Die Intervention der Vereinigten Staaten am 3. Januar in Venezuela war eine Operation, die perfekt für das Fernsehen geeignet war: Explosionen; Dunkelheit; und tief fliegende Hubschrauber mit Truppen, die abstiegen, Maduro und seine Frau festnahmen und aus dem Land brachten. Kein Wunder, dass große Teile der Welt nichts anderes denken und sprechen konnten.

Das ist moderner Terror ohne Rauch. Und wir tun so, als wäre es schlechtes Wetter. JE

12:25 | SPON:  Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten

Spezialkräfte haben an den Flughäfen Hannover und Stuttgart die Ausreise von zwei Männern aus Nordhessen nach Syrien verhindert, denen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen wird.  
Die beiden deutschen Staatsangehörigen »mit Bezügen in die islamistische Szene« sitzen nach den Festnahmen nun in Frankfurt am Main in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt mitteilten. Spezialeinsatzkräfte hätten am Donnerstag die Ausreise des 27-Jährigen und des 18-Jährigen verhindert.

Sie waren nicht genug radikalisiert ... daher müssen sie in Deutschland nachsitzen.  TS 

14.01.2026

12:20 | Leser Kommentar zur "Roten Heidi" vom 13.01. - 17:40

Ja doof ist die rote Heidi ja nicht, hinter den "Linken" wie ihr stehen ja auch andere Puppenspieler. Es ist folglich nur all zu logisch, hinter denen, die die Anschläge begangen haben, andere - nämlich Puppenspieler - zu vermuten. Obwohl... sie dürfte es anders gemeint haben...

13.01.2026

17:40 | Welt:  Reichinnek hinterfragt, ob wirklich Linksextremisten hinter Stromanschlag stecken

Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zweifelt Heidi Reichinnek an der bisherigen Darstellung der Behörden. Diese sollten erst mal „ihren Job machen“. Es sei noch nicht geklärt, „was hier wirklich passiert ist“.
inksfraktionschefin Heidi Reichinnek hält es noch nicht für geklärt, ob wirklich Linksextremisten hinter dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zu Jahresbeginn stecken. „Zum einen möchte ich sagen, dass noch lange nicht ermittelt wurde, was hier wirklich passiert ist“, sagte Reichinnek in Berlin. Es gebe mehrere Bekennerschreiben und Gegenschreiben. „Ich finde, erst mal sollten die Behörden auch ihren Job machen.“

Selbst wenn es Linke waren, muss man doch Verständnis aufbringen .. und es war ja keine Kabelbrandverbotszone und somit ist es ja nur ein Verwaltungsdelikt.  Der wirkliche Terroranschlag ist .. wen Linke jemanden einen Job zuweisen.  TS 

18:50 | Der Kolumbianer
Linksterrorleugner*In

07:57 | bild: Interne Grünen-Mail: Sprecht NICHT über linksextreme Täter!

Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken möchte. Stattdessen soll die Schuld beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) abgeladen werden. In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.

Ähnlich wie die EU ein Problem mit der Einordnung von Angriffskriegen hat - kommt drauf an aus welchem Währungsraum dieser kommt, haben die Grünen dieses Benennungsproblem: Gewalt ist für sie nur dann Terror, wenn sie politisch nicht aus dem eigenen Milieu stammt. Wer Täter verschweigt und Narrative managt, bekämpft keinen Extremismus, sondern schützt ihn. TB

tom-cat
Erinnert uns an eine Focus-Schlagzeile aus dem Jahre 2017
Grünen Politiker - Ströbele tiefer in Terrorismus der 1970er Jahre verstrick, als bisher bekannt

15:11 | Der Kolumbianer
Dieser Fall zeigt wieder klar, dass die Grünen linke Straftaten verharmlosen und ihnen die Opfer gleichgültig sind. Es würde mich auch nicht im geringsten wundern, wenn einzelnen Parteimitgliedern die Identität der Terroristen bekannt wäre. Wie perfide ist es bitte, dass die Grünen einen Terroranschlag aus dem eigenen politischen Milieu zu ihrem Vorteil zu nutzen versuchen?

16:59 | Die Eule  
Liest man den vollverschwurbelten Text des Bekennerschreibens, so passt die grüne Nebelbombe voll dazu. Alles soll irgendwie einem Linksphantom in die Schuhe geschoben werden,
zu dem es trotz bestens ausgerüsteter Geheimdienste, seit 2011 keinerlei Anhaltspunkte gibt. Da vermutet man doch glatt, dass dieses Phantom nur ein Stockwerk tiefer, hinter einer Tür  sitzt, die geflissentlich übersehen wird.  

12.01.2026

12:15 | Bild:  1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen

Es knallt bei den Linken, und sie wollen es am 17. Januar in Leipzig auf der Straße austragen: Sicherheitskreise fürchten Gewalt, wenn pro-israelische Antifa und pro-palästinensische Migrantifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren. Mehr als 1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen!

Sachsens Verfassungsschutz beobachtet seit dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 eine Spaltung der Linksextremen. „In ein antideutsches, pro-israelisches autonomes – sowie ein pro-palästinensisches, antiimperialistisches dogmatisches Lager“, so Sprecherin Patrica Vernhold (47) zu BILD. Die Lager attackieren sich in Leipzig immer häufiger. Nach BILD-Informationen gab es nicht nur Sachbeschädigungen, sondern auch körperliche Gewalt. Opfer erstatten in der Regel keine Anzeige. Die Ablehnung der Polizei eint die verfeindeten Gruppen noch.

Absperren, einsacken .. alles sofort überprüfen und die Migrantifa sofort abschieben und die Antifa auf Terroranschläge überprüfen.  Da werden sich auch sicher hinweise zum Anschlag in Berlin finden.  TS 

11.01.2026

07:44 | report24: Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Viele junge Menschen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten studieren im Ausland. Vor allem in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Ländern, wie dem Vereinigten Königreich und Australien. Um diese Studenten mit großzügigen Mitteln zu unterstützen, hat die Regierung Listen mit Universitäten erstellt, für die die Studenten Stipendien erhalten können. Doch für das kommende akademische Jahr gibt es eine Änderung.
Denn dieses Mal stehen keine britischen Hochschulen mehr auf den Listen. Den Medienberichten zufolge liegt dies daran, dass man seitens der Regierung der Emirate Sorgen über den Einfluss der Moslembruderschaft hat.

Die Emirate und auch Saudi Arabien haben sehr smarte Staatschefs und sind  diesbezüglich sehr vorsichtig. Sie wissen, dass der islamistische Terror NICHT in Ländern mit strengeren Gesetzen entsteht, sondern in Ländern, wo man im Namen der Toleranz zu lax vorgeht. Der Emirati-Förderstop aus Angst vor islamistischer Tadikalisierung ist wohl das Peinlichste, was dem ohnehin schon peinlichen europ. Unis-System widerfahren kann. TB

09.01.2026

08:12 | Antifa - nächster BrandAnschlag auf Umspannwerk in NRW!!

10:06 | Die Eule
Gäbe es wirklich so viele echte Terrorzündler, die mit Kochtöpfen die Welt verändern wollen, würde das Land ja binnen Tagen untergehen. Die inzwischen bekannten Vulkanologen
kündigen dies in ihrer verschwurbelten Schrift an, Da jene Vulkanologen aber die Segnungen der modernen Gesellschaft gerne nutzen, wie sie schreiben, gleichzeitig aber eine vorindustrielle Gesellschaft anstreben, ist dies ein deutliches Symptom einer inneren Spaltung. So etwas nährt natürlich sofort den Verdacht, dass ihnen ausgewiesene Experten für Spaltung hilfreich zur Hand gingen.
Da aber jene Experten für Spaltung wohl selbst nicht gerne in einer vorindustriellen Gesellschaft leben wollen, wo sich das Plumpsklo noch hinterm Haus befand, werden die sogenannten Vukanologen von diesen Experten wohl an der sehr kurzen Leine gefüh. Was aber am Ende mit Terrorzündlern geschieht, kann man bei ihren Vorgängern genau studieren.

10:31 | Leser Kommentar
Wir werden in Zukunft sicherlich von weiteren terroristischen Anschlägen auf empfindliche Punkte der Energieversorgung hören. Gleichzeitig bleibe ich aber bei meiner Meinung, das die betroffenen Leitungen in Berlin zuvor stromlos geschaltet wurden, um keine Gefahr für Leib und Leben des/der Terroristen zu sein. Linke spielen zwar gern mit den Leben anderer, aber beim eigenen Leben dürften sie vorsichtig sein. Erinnert sich noch jemand an das "Celler Loch"? - so etwas ist erlaubt, wenn es dem Wohl des Staates dienlich ist... und was diesem Wohl dienlich ist, legt wer fest?

07.01.2026

22:27 | nrz:  Wie in Berlin? Anschlag auf Erkrather Stromversorgung vereitelt

Auf das Stromnetz eines Gewerbegebietes im Erkrather Stadtteil Unterfeldhaus sollte offenbar ein Anschlag verübt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft Wuppertal bestätigte dies auf Nachfrage der Redaktion. Demnach hat es auf der Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben einer Gruppe namens Angry Birds gegeben. Die Gruppierung wurde bereits im vergangenen Sommer mit der Bahnsabotage zwischen Düsseldorf und Duisburg in Verbindung gebracht, in deren Folge zahlreiche Züge ausfielen.

„Die Polizei war auf das Schreiben aufmerksam geworden und fand vor Ort klare Anzeichen für eine Manipulation der technischen Anlagen vor“, drückt sich Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert betont allgemein aus. In dem Bekennerschreiben ist die Rede von Grillanzündern in Plastikflaschen, einem großen Kochtopf und einem pyrotechnischen Zünder.

Der eigentliche Skandal ist eigentlich, dass der Staat erst durch ein Bekennerschreiben erfährt, wo er seine eigenen Lichter angeschlossen hat. Sicherheit nach dem Prinzip: Wir merkens, wenns knallt. Oder wenns jemand vorher ankündigt. JE

06.01.2026

17:39 | SPON:  Generalbundesanwalt ermittelt wegen Terrorverdachts

Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Den mutmaßlich linksextremen Tätern wird die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe vorgeworfen.
Gegen die bislang unbekannten Täter bestehe unter anderem der Anfangsverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Störung öffentlicher Betriebe , hieß es.

.. da wird man aber ordentlich viele Förderungslisten durchgehen müssen, bis man die Täter erwischt.  TS 

05.01.2026

08:31 | Leserzuschrift zu: Terror und Attentat - 16:59 | Spartakuss zu 15:47 Uhr

Ich habe in der Karibik zweimal einen Hurrikan mit starker Zerstörung miterlebt. Das erste Mal 2004 „Ivan“ auf Grenada, und dann 2017 "Irma" auf Sint Maarten. Jeweils war die soziale Ordnung für mehrere Tage ausgesetzt. Es war Stromausfall, Zerstörung und viele Tote. In beiden Fällen erlebte ich etwas, über das niemals jemand berichtet, kein Medium und auch nicht im Internet, und zwar über systematische Plünderungen. Die Plünderer waren immer und ausschließlich die Schwarzen. Segler, Touristen und Ortsansässige haben sich für jeweils etwa drei Tage in größeren Gruppen in Ruinen versteckt und zur Verteidigung bewaffnet, womit immer zur Verfügung stand.
Schwarze sammelten sich in Banden, oder aber auch einzeln. Durchsuchten systematisch, was nicht zerstört war, nach Wertgegenständen. Raubten, vergewaltigten und töteten. Jeweils etwa drei Tage "Mad-Max". Wir haben nachts kein Licht gemacht und versucht alles zu vermeiden, das Plünderer anlocken könnte.
Die selben Berichte erreichten uns bei Irma auch aus "Sain Thomas" (US-VI) und von anderen Inseln. Ein typisches Bild das immer zu erleben ist, wenn nach Umweltkatastrophen die soziale Ordnung ausgesetzt ist, egal von welcher Insel. Aber wenigstens waren die Temperaturen in der Karibik nicht tödlich.

Ihr habt euch in Europa so viele "Kulturbereicherer" ins Nest geholt, dass ich mir gar nicht vorstellen möchte, was jetzt in Berlin vor sich geht, worüber aber niemals jemand berichten wird. In der Karibik gehören Schusswaffen zu jeder vernünftigen Vorbereitung auf einen nahenden Hurrikan, aber wie wollt ihr euch in Berlin vor den kulturellen Bereicherungen verteidigen?

16:47 |  Der Ostfriese
Danke für den informativen Bericht! In den von Ihnen konkret beschriebenen Fällen hatten die Beteiligten einen wichtigen Vorteil: eine funktionierende Freund/Feind-Erkennung. Diesbezüglich sieht es bei uns leider entscheidend anders aus. Zu der Tatsache, dass wir im Gegensatz zu unseren zukünftigen Feinden faktisch annähernd unbewaffnet sein werden, kommt zudem noch eine Freund/Feind-Erkennung, die es nicht wert sein wird, als solche bezeichnet zu werden. Wie wird sich z.B. eine Person, Lehrerin, Gutmenschin, stramme Grüninnenwählerin (untereinander ist das wichtigste, eine Gruppenzugehörigkeit bestimmende Kriterium Realo- oder Fundi. Alles, was außerhalb dieses Spektrums liegt, ist ohnehin einfach nur „draußen“) verhalten? In welchem Umfang ist ihr zu trauen? Was geschieht in ihr, wenn all ihre bisher hochgehaltenen und verherrlichten Werte in Nichts zerfallen? Wie weit bleiben solche Personen in ihrer Wahnvorstellung von Multikulti, wir haben einander alle ganz doll lieb, gefangen? Erfolgt bei denen irgendwann ein durch die Konfrontation mit der Realität erzwungenes Umdenken? Wird so jemand in einem Moment, in welchem sie für die Sicherheit zuständig ist, die Gruppe in der Hoffnung verraten, dass „die Anderen“ in Wirklichkeit gar nicht so böse, sondern eigentlich total lieb sind? Bei meiner Freundin hätte ich diesbezüglich keine Bedenken, aber wie sieht es mit bisher „gepamperten“ Mitgliedern einer Gruppe aus? Es wird häufig aus Dummheit und Gutmütigkeit zum Verrat kommen, auch wenn nur in wenigen Fällen Böswilligkeit der Grund für diesen sein wird. Sollte man von Grüninnen und Co. generell zunächst eine zu bestehende Bewährungsprobe verlangen, um die Zuverlässigkeit zu beweisen? Die gefährlichste aller Bedrohungen ist die aus dem Inneren der eigenen Gruppe auftretende. Jugendliche und Heranwachsende in Problemgebieten dürften recht zuverlässig sein, da sie in der Regel über genügend bisher gemachte „Fronterfahrung“ mit den anderen verfügen werden. Was wir als Erkenntnis mitnehmen können, ist die Tatsache, von „Vater Staat“ nichts Positives erwarten zu brauchen. Faktisch hat sich dieser funktionell schon abgemeldet. Wer darauf hoffen sollte, dass die Talsohle gerade durchschritten wird … hofft und glaubt das in eigenem Interesse bitte nicht!

04.01.2026

18:01 | Spartakuss - Netzbetreiber

Bis Donnerstag soll der Stromausfall im Berliner Südwesten behoben werden, die Reparatur der beschädigten Hochspannungsleitungen wird allerdings länger dauern. Das sagte Henrik Beuster, Pressesprecher von Stromnetz Berlin, am Sonntag auf Anfrage von rbb|24.

"Momentan haben wir zwei Baustellen. Die Reparatur der Kabelbrücke ist das eine und dann schaffen wir ein Provisorium an einem Umspannwerk", sagte er. Dafür würden gerade an der Argentinischen Allee zwei große Baugruben ausgehoben. Diese seien vier Meter breit, vier Meter tief und 14 Meter lang. Die aktuelle Witterung sei beim Ausheben der Gruben nicht hilfreich, so Beuster.

Netzbetreiber: Berliner Südwesten erhält provisorischen Neuanschluss ans Stromnetz https://share.google/fZPPvo1PAhWZwsqDw 

 

17:45 | Junge Freiheit:  Berliner Stromausfall: Ex-Ministerin befürchtet tausende Tote

Die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat im Zusammenhang mit dem Blackout im Südwesten Berlins vor einer Katastrophe gewarnt: „35.000 Haushalte fünf Tage ohne Strom bedeuten absehbar Hunderte bis Tausende Todesopfer!“, schrieb sie auf X. Nach dem Brandanschlag von Linksextremisten auf eine Kabelbrücke wird der Strom in zehntausenden Haushalten noch mindestens bis Donnerstag ausfallen.

Wie viele Menschen in den Wohnungen und Häusern leben, ist noch unklar. Die Schätzungen belaufen sich auf 65.000 bis 100.000. Der Blackout fällt zusammen mit tiefem Frost und bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. Am Sonnabend hatte es in der Gegend den ganzen Tag hinweg stark geschneit. Die Temperaturen liegen dauerhaft unter dem Gefrierpunkt, in der Nacht zu Sonntag fielen sie bis auf minus sechs Grad.

Leser Kommentar
https://www.bz-berlin.de/polizei/polizisten-verhindern-einbruch-in-berlin

Die Plünderer sind schon da!
Bezeichnenderweise sind die Gauner offenbar Araber.
Schöne neue Welt...


15:47
 |  BZ: Wegner meldet sich zehn Stunden nach Anschlag: So einen Regierenden braucht Berlin nicht

Berlin erlebt in diesen Stunden keinen Blackout der Verwaltung. Die Hauptstadt erlebt einen Blackout politischer Präsenz an der Spitze. Während Einsatzkräfte schuften und Menschen frierend nach Notunterkünften suchen, schweigt Kai Wegner sage und schreibe zehn Stunden. Er geht nicht nur auf Distanz zu den Bürgern, indem er sie ihrem Schicksal überlässt. Er entzieht sich der Verantwortung und glänzt durch Abwesenheit.

Es ist kurz nach sechs Uhr morgens, als Berlin im Südwesten angegriffen wird. Ein Anschlag auf eine Strombrücke. In Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde bleibt das Licht aus, Heizungen springen nicht an, Aufzüge stehen still. Draußen fällt Schnee, der Deutsche Wetterdienst kündigt Minusgrade an. Pflegeheime müssen evakuiert werden, Feuerwehrleute retten Menschen aus stecken gebliebenen Fahrstühlen, Notrufnummern brechen zusammen. Wer Hilfe braucht, muss zu improvisierten Anlaufstellen gehen oder darauf hoffen, einer Polizeistreife zu begegnen.

Kommentar des Einsenders
Ein Offenbarungseid dieser unsäglichen Schranzen - politisch völlig unfähig, ungeeignet für das Amt und dümmer als der Hofnarr -, es gibt (erneut) ein Bekennerschreiben (wohl linksmotiviert) als klarer Terrorakt gegen die städtische Energieversorgung (&Stadt/Bürger), und der OB samt Hofstab taucht einfach ab...!? Zehntausende Menschen alleingelassen, ohne Strom und Heizung, ohne Notfallmaßnahmen durch Militär, THW udgl. und nicht wissend, ob die Anschläger weitere Ziele im Auge haben...!? ...und gutes Gerät für derartige Notsituationen vor Monaten bereits in die Ukraine verschenkt wurde...
Das gute Geld der Bürger wollen sie, die tägliche Abzocke und die fürstlichen Gehälter schmecken - ...aber wehe wenn...!? Sofortiger Rücktritt der ganzen Truppe inkl. Mandatsverzicht, Politpensionsanspruch verwirkt, und schnelle Pferde, um aus der Stadt rauszukommen....! ps: KEINE Kommune kann derartiges Personal gebrauchen. Völlig irre!

16:59 | Spartakuss zu 15:47 Uhr   
Gibt es in den Stadtteilen Sparkassen oder andere Banken mit Schliessfächern?
Funktionieren Alarmanlagen oder Videokameras bei Stromausfall?

Der verwegene Kai hat sich wohl stundenlang verkrochen und verschanzt. Er hatte vielleicht Angst, dass frierende Bürger, ihn in einen Schneemann einarbeiten.
Saß er gemütlich vor seinem lodernden Kamin, oder betete er vor seiner Wärmepumpe?

17:45 | Leser Kommentar zu Spartakuss
Würde mich nicht wundern, wenn die Schließfächer der Banken sich bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen automatisch öffnen, damit diese im Fall der Fälle nicht beschädigt werden. So krumm wie es derzeit kommt kann man ja kaum denken.

17:45 | Leser Kommentar  
Leute, wie oft noch!?  
Allen Betroffenen wurde, und wird noch immer, angeraten sich vorzubereiten. Keiner tut es. Und jetzt: mimimii...   Die sind selbst Schuld und frieren jetzt.
Kein Mitleid.

 

15:18 |  ZDF: Berlins Bürgermeister: Täter "offenkundig Linksextremisten"

Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist Folge eines politisch motivierten Anschlags. Wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, waren die Täter "offenkundig Linksextremisten". in Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.

Am frühen Samstagmorgen hatte der Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal zum Kraftwerk Lichterfelde wichtige Leitungen beschädigt. Der Südwesten Berlins verbrachte derweil die erste Nacht in Kälte und Dunkelheit. Viele Menschen aus den betroffenen 45.000 Haushalten und 2.200 Firmen suchten Zuflucht bei Freunden oder Familie oder in einer Notunterkunft. Wie viele letztlich bei Schnee und Kälte in ihren oft nicht mehr beheizbaren Häusern ausharrten, war zunächst unklar.

dazu passend BILD: Linksradikale bekennen sich zum Berlin-Anschlag

Demnach reklamiert die linksradikale Vulkangruppe den Anschlag für sich. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Laut RBB wird in Sicherheitskreisen das Schreiben für plausibel gehalten. Die linke Terrorgruppe wird auch im Verfassungsschutzbericht des Bundes erwähnt: „Häufig haben die Angriffe spürbare Auswirkungen auf die Bevölkerung.“

und welt: Stromausfall: S-Bahnen und Regionalzüge teils unterbrochen

Wegen des Stromausfalls in Berlin sind der S-Bahn-Verkehr und der Regionalverkehr teilweise weiter unterbrochen. Die S1 (Oranienburg - Wannsee) fahre aufgrund des Ausfalls der Stromversorgung und eines Stellwerksausfalls zwischen Zehlendorf und Wannsee nicht, teilte die S-Bahn Berlin mit. Die S7 (Ahrensfelde - Potsdam) sei zwischen Charlottenburg und Potsdam Hauptbahnhof unterbrochen. Fahrgäste können einen Ersatzverkehr mit Bussen nutzen. Auch die Regionalexpress-Linien RE1 und RE7 seien davon betroffen.

Linke wollten das System lahmlegen – gelungen. Und wie zu erwarten hieß das System am Ende: Heizung, Licht und warme Dusche bei ganz normalen Leuten. Revolution gelungen, Oma erfrohren. Bravo...  Ganz großes Kino. JE

16:59 | Leser Kommentar  
Nur mal so in den Raum gestellt. Ich bezweife das Offenkundige. Da gibts mind. noch eine Tür hinter der Tür. Bei sowas muss die Logistik passen. Es braucht Spezialistentum, um sowas zu erreichen. Zudem braucht die Arbeitmittel dazu. Das heisst Werkzeuge, Stoffe um sowas zu erreichen. Wo ansetzen muss, in welcher Menge usw. Sowas lernt man nicht mal in dark Net. Denn Papier und geschriebens Wort ist sehr geduldig. Man braucht also Einsatzkräfte die das gelernt haben und zwar happisch in Realität und nicht aus einem Videospiel. Das waren sicherlich keine linken Kneipenvögel?!

03.01.2026

17:50 | Focus:  Brandstiftung! Zehntausende Haushalte ohne Strom! Staatsschutz prüft Bekennerschreiben

LiveTicker
Bei der Polizei ist am Samstagnachmittag ein Bekennerschreiben zum Stromausfall in Berlin eingegangen. Der Staatsschutz prüft derzeit die Authentizität des Schreibens. Von wem es stammt, ist noch unklar.

Es kann bis Dienstag dauern ... nicht die Auswertung des Bekennerschreibens, sondern bis die Stromversorgung wieder hergestellt ist.  TS 

 

14:46 | BZ:  Brandanschlag auf Kabelbrücke – Drei Kliniken betroffen

Seit dem frühen Samstagmorgen sind Menschen in weiten Teilen Lichterfeldes, aber auch in Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf ohne Strom. Rund 45.000 Haushalte, drei Kliniken und mehrere Pflegeheime sind betroffen. Die Polizei geht von einem Brandanschlag aus.

Die Behebung des Stromausfalls soll bis etwa 18.30 Uhr andauern. „Wann genau der Strom wieder fließt, ist noch unklar“, sagte Henrik Beuster, der Pressesprecher von Stromnetz Berlin. Die Versorgung werde schrittweise wiederhergestellt.

Leser Kommentar
Die Täter sind mit Sicherheit fanatische Linksextremisten. Das war nicht der erste Anschlag und wird wohl auch nicht der letzte sein!

15:03 | Der Kolumbianer  
Fanatische Linksextremisten? Die nennt man doch heutzutage „Aktivisten“. Das sind die Guten, die über (N)GOs mit Steuergeldern finanziert werden, damit sie solche Aktion durchführen können. Das geschieht alles nur zum Wohle „unserer liberalen Demokratie“! 

17:50 | Die Eule  
So wie es Restauranttester gibt, muss es analog dazu, ja auch Resilienztester geben, die die ganze Städte auf ihre Kriegstüchtigkeit hin prüfen. Immerhin ist ja jetzt klar,
dass der Ostfeind zuerst die Energieversogung lahmlegen will. Somit ist ein Brandanschlag auch Teil der Resilienzforschung und dient dann auch der Überprüfung der
Demokratiestabilität. Sicher ist so ein Vorgang, unter Beachtung all dieser Gesichtspunkte, auch förderungswürdig.  

01.01.2026

17:48 | Die  Leseratte:So hat Kiew Sylvester gefeiert:

 Mit einem Brandanschlag genau um Mitternacht auf feiernde Zivilisten in einem Cafe, bei dem 24 Menschen bei lebendigem Leib bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind, darunter ein Kind! Über 50 weitere Menschen wurden verletzt, darunter ebenfalls Kinder.

Warum tut man so etwas? Revanche, weil der Anschlag auf die "Residenz" nicht geklappt hatte? Es hat keinerlei Auswirkungen auf die Front aber vermutlich schon auf den Krieg. Es wird sicherlich zu einer schmerzhaften Revanche kommen. Glaubt Elendskij wirklich, er könne die Russen so zu Handlungen provozieren, auf die hin dann endlich die NATO kommt? Oder Trump wenigstens beschließt, doch keinen Frieden zu wollen?

https://t.me/infodefGERMANY/21886

Zitat:
Kiewer Terror-Regime verübt Anschlag in der Silvester-Nacht – 24 Zivilisten bei lebendigem Leib verbrannt.

Im Feuerinferno starben 24 Menschen, darunter Kinder, über 50 wurden verletzt. Der Brand tobte die ganze Silvesternacht, konnte erst im Morgengrauen endgültig bekämpft werden.

Chorly ist eine kleine Ortschaft am Schwarzen Meer in der Region Cherson. Gestern versammelten sich die Menschen dort in einem Café, um Silvester zu feiern und wurden von drei ukrainischen Drohnen attackiert. Die Drohnen trugen nicht nur die Spreng-, sondern auch die Brandmunition.

Wladimir Saldo, der Gouverneur der Region Cherson, verglich den Brand in Chorly mit dem Brand im Haus der Gewerkschaften in Odessa, wo die Kiewer Junta die Menschen beim lebendigen Leibe verbrennen ließ.

Die Leseratte ergänzt
Zu dem Brandanschlag auf Zivilisten in der Region Cherson möchte ich noch folgendes ergänzen:

- Heute ist der Geburtstag von Stepan Bandera, der in der Westukraine nicht nur mit der Niederlegung von Blumen an seinen Denkmälern sondern sogar mit Fackelaufmärschen gefeiert wurde! Jener Bandera, der mit seinen Gefolgsleuten damals in Katyn Menschen lebendig verbrannt hat!

- Nachdem Elendskij letzte Nacht 24 Menschen grausam hat ermorden lassen, hat er heute der Schweiz sein Beileid ausgedrückt zu der dortigen Brandkatastrophe in einer Bar letzte Nacht, bei der 40 Menschen ums Leben kamen. Ohne Worte.