17.01.2026
17:35 | ntv: Linke Gruppen demonstrieren in Leipzig gegeneinander - Polizei im Großeinsatz
Pro-Israel gegen Pro-Palästina: In Leipzig-Connewitz kommt es zu Protesten innerhalb der linken Szene. Die Polizei rechnet mit einem langen Einsatz und ist mit einem Großaufgebot aus mehreren Bundesländern präsent. Bislang kann sie größere Zwischenfälle aber vermeiden.
Links gegen Links: Mehrere Hundert Teilnehmer einer propalästinensischen Demonstration haben sich in Leipzig versammelt, um gegen proisraelische Haltungen in der linken Szene zu protestieren. Im Stadtteil Connewitz sind nach Angaben der Stadt mehrere Versammlungen verschiedener Lager der linken Szene angemeldet. Die Polizei rechnet mit einem langen Einsatz und ist mit einem Großaufgebot präsent. Sie trenne die unterschiedlichen Lager räumlich, unter anderem mit Gittern. Größere Zwischenfälle wurden bislang nicht gemeldet.
Die Pro-Israel Szene hat fünf Verletzte ... die Pro-Palästinenser Szene hat fünf Verletzte. Wieviel steht es?
10 : 0 für Deutschland. Fassen wir zusammen, der auf die Straße getragene Disput der Linke ist so wichtig, wie ein Hautausschlag. TS
18:18 | Monaco
das mit den Gittern ist schon eine sehr gute Idee, allerdings sollten sie so angebracht sein, daß sie die Fighter nicht trennen, sondern vereinen...
Das ganze evtl. im Stadion, auf dem saftigen Grün, statt Leipzig-Bayern...
16.01.2026
14:37 | FR: BGH: Nord-Stream-Anschläge wohl im Auftrag der Ukraine
Seit November sitzt der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in deutscher Untersuchungshaft. Den Auftrag soll die Ukraine erteilt haben. Karlsruhe/Kiew – Sie sorgten weltweit für Schlagzeilen: die Anschläge im September 2022 auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Die Pipelines galten als deutsch-russisches Prestigeprojekt, das für den Transport von russischem Gas nach Deutschland gebaut worden war. Sprengsätze hatten die Rohrleitungen schwer beschädigt; schnell war ein Sabotageakt im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vermutet worden.
Tatsächlich nahmen die Ermittler im August 2025 den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii K. während eines Urlaubs in Italien fest, der im November nach Deutschland ausgeliefert wurde. Der 49-Jährige soll die Aktion koordiniert haben und Besatzungsmitglied einer Segeljacht gewesen sein, von der aus Taucher Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines anbrachten. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft, wobei eine Haftbeschwerde vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem Beschluss vom 10. Dezember verworfen wurde, der nun öffentlich ist.
Kommentar des Einsenders
"Damit dürfte klar sein, dass das BGH von einem staatlichen Auftraggeber ausgeht, was neben dem „Militärangehörigen“ auch die Formulierung – „sollte er an dem Sabotageakt im Auftrag eines Geheimdienstes eines fremden Staates beteiligt gewesen sein“ – nahelegt. ..."
Na bumm - wer da auch immer mit im Boot gewesen sein mag - Amis, Polen, Tschörmans o.a. - ...jetzt wird's insofern knusprig, dass eine "fremde Macht" im Mittelpunkt der Zerstörung wichtiger Infrastruktur steht und diese Macht auch noch Milliarden an Steuergelder und politische Unterstützung erhält - inkl. Der staatlichen Hilfsleistung für deren Bürger im europ. Ausland...!? Und das müssen Merz, Söder, Stocker&Co ihren Wählern mal erklären...!
17:44 | foreignpolicy: Die Kabeldurchtrennung im Baltikum ist zurück
Während die Welt die spektakuläre Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Truppen beobachtete, spielten sich auch in der Ostsee und ihrem Finnischen Meerbus-Arm dramatische Ereignisse ab. Doch da Venezuela die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zieht, schenkten nur wenige Menschen der Ostsee Beachtung. Das ist schade, denn innerhalb weniger als einer Woche wurden dort sechs Kabel zerfetzt. Nach einer einjährigen Pause scheint das kabeldurchtrennende Gespenst zurückgekehrt zu sein. Jetzt, da die NATO von einer Krise um Grönland abgelenkt ist, stellt sich die Frage, was westliche Staaten gegen diese Angriffe tun können. Die Intervention der Vereinigten Staaten am 3. Januar in Venezuela war eine Operation, die perfekt für das Fernsehen geeignet war: Explosionen; Dunkelheit; und tief fliegende Hubschrauber mit Truppen, die abstiegen, Maduro und seine Frau festnahmen und aus dem Land brachten. Kein Wunder, dass große Teile der Welt nichts anderes denken und sprechen konnten.
Das ist moderner Terror ohne Rauch. Und wir tun so, als wäre es schlechtes Wetter. JE
12:25 | SPON: Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten
Spezialkräfte haben an den Flughäfen Hannover und Stuttgart die Ausreise von zwei Männern aus Nordhessen nach Syrien verhindert, denen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen wird.
Die beiden deutschen Staatsangehörigen »mit Bezügen in die islamistische Szene« sitzen nach den Festnahmen nun in Frankfurt am Main in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt mitteilten. Spezialeinsatzkräfte hätten am Donnerstag die Ausreise des 27-Jährigen und des 18-Jährigen verhindert.
Sie waren nicht genug radikalisiert ... daher müssen sie in Deutschland nachsitzen. TS
14.01.2026
12:20 | Leser Kommentar zur "Roten Heidi" vom 13.01. - 17:40
Ja doof ist die rote Heidi ja nicht, hinter den "Linken" wie ihr stehen ja auch andere Puppenspieler. Es ist folglich nur all zu logisch, hinter denen, die die Anschläge begangen haben, andere - nämlich Puppenspieler - zu vermuten. Obwohl... sie dürfte es anders gemeint haben...
13.01.2026
17:40 | Welt: Reichinnek hinterfragt, ob wirklich Linksextremisten hinter Stromanschlag stecken
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zweifelt Heidi Reichinnek an der bisherigen Darstellung der Behörden. Diese sollten erst mal „ihren Job machen“. Es sei noch nicht geklärt, „was hier wirklich passiert ist“.
inksfraktionschefin Heidi Reichinnek hält es noch nicht für geklärt, ob wirklich Linksextremisten hinter dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zu Jahresbeginn stecken. „Zum einen möchte ich sagen, dass noch lange nicht ermittelt wurde, was hier wirklich passiert ist“, sagte Reichinnek in Berlin. Es gebe mehrere Bekennerschreiben und Gegenschreiben. „Ich finde, erst mal sollten die Behörden auch ihren Job machen.“
Selbst wenn es Linke waren, muss man doch Verständnis aufbringen .. und es war ja keine Kabelbrandverbotszone und somit ist es ja nur ein Verwaltungsdelikt. Der wirkliche Terroranschlag ist .. wen Linke jemanden einen Job zuweisen. TS
18:50 | Der Kolumbianer
Linksterrorleugner*In
07:57 | bild: Interne Grünen-Mail: Sprecht NICHT über linksextreme Täter!
Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken möchte. Stattdessen soll die Schuld beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) abgeladen werden. In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.
Ähnlich wie die EU ein Problem mit der Einordnung von Angriffskriegen hat - kommt drauf an aus welchem Währungsraum dieser kommt, haben die Grünen dieses Benennungsproblem: Gewalt ist für sie nur dann Terror, wenn sie politisch nicht aus dem eigenen Milieu stammt. Wer Täter verschweigt und Narrative managt, bekämpft keinen Extremismus, sondern schützt ihn. TB
tom-cat
Erinnert uns an eine Focus-Schlagzeile aus dem Jahre 2017
Grünen Politiker - Ströbele tiefer in Terrorismus der 1970er Jahre verstrick, als bisher bekannt
15:11 | Der Kolumbianer
Dieser Fall zeigt wieder klar, dass die Grünen linke Straftaten verharmlosen und ihnen die Opfer gleichgültig sind. Es würde mich auch nicht im geringsten wundern, wenn einzelnen Parteimitgliedern die Identität der Terroristen bekannt wäre. Wie perfide ist es bitte, dass die Grünen einen Terroranschlag aus dem eigenen politischen Milieu zu ihrem Vorteil zu nutzen versuchen?
16:59 | Die Eule
Liest man den vollverschwurbelten Text des Bekennerschreibens, so passt die grüne Nebelbombe voll dazu. Alles soll irgendwie einem Linksphantom in die Schuhe geschoben werden,
zu dem es trotz bestens ausgerüsteter Geheimdienste, seit 2011 keinerlei Anhaltspunkte gibt. Da vermutet man doch glatt, dass dieses Phantom nur ein Stockwerk tiefer, hinter einer Tür sitzt, die geflissentlich übersehen wird.
12.01.2026
12:15 | Bild: 1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen
Es knallt bei den Linken, und sie wollen es am 17. Januar in Leipzig auf der Straße austragen: Sicherheitskreise fürchten Gewalt, wenn pro-israelische Antifa und pro-palästinensische Migrantifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren. Mehr als 1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen!
Sachsens Verfassungsschutz beobachtet seit dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 eine Spaltung der Linksextremen. „In ein antideutsches, pro-israelisches autonomes – sowie ein pro-palästinensisches, antiimperialistisches dogmatisches Lager“, so Sprecherin Patrica Vernhold (47) zu BILD. Die Lager attackieren sich in Leipzig immer häufiger. Nach BILD-Informationen gab es nicht nur Sachbeschädigungen, sondern auch körperliche Gewalt. Opfer erstatten in der Regel keine Anzeige. Die Ablehnung der Polizei eint die verfeindeten Gruppen noch.
Absperren, einsacken .. alles sofort überprüfen und die Migrantifa sofort abschieben und die Antifa auf Terroranschläge überprüfen. Da werden sich auch sicher hinweise zum Anschlag in Berlin finden. TS
11.01.2026
07:44 | report24: Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis
Viele junge Menschen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten studieren im Ausland. Vor allem in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Ländern, wie dem Vereinigten Königreich und Australien. Um diese Studenten mit großzügigen Mitteln zu unterstützen, hat die Regierung Listen mit Universitäten erstellt, für die die Studenten Stipendien erhalten können. Doch für das kommende akademische Jahr gibt es eine Änderung.
Denn dieses Mal stehen keine britischen Hochschulen mehr auf den Listen. Den Medienberichten zufolge liegt dies daran, dass man seitens der Regierung der Emirate Sorgen über den Einfluss der Moslembruderschaft hat.
Die Emirate und auch Saudi Arabien haben sehr smarte Staatschefs und sind diesbezüglich sehr vorsichtig. Sie wissen, dass der islamistische Terror NICHT in Ländern mit strengeren Gesetzen entsteht, sondern in Ländern, wo man im Namen der Toleranz zu lax vorgeht. Der Emirati-Förderstop aus Angst vor islamistischer Tadikalisierung ist wohl das Peinlichste, was dem ohnehin schon peinlichen europ. Unis-System widerfahren kann. TB
09.01.2026
08:12 | Antifa - nächster BrandAnschlag auf Umspannwerk in NRW!!
10:06 | Die Eule
Gäbe es wirklich so viele echte Terrorzündler, die mit Kochtöpfen die Welt verändern wollen, würde das Land ja binnen Tagen untergehen. Die inzwischen bekannten Vulkanologen
kündigen dies in ihrer verschwurbelten Schrift an, Da jene Vulkanologen aber die Segnungen der modernen Gesellschaft gerne nutzen, wie sie schreiben, gleichzeitig aber eine vorindustrielle Gesellschaft anstreben, ist dies ein deutliches Symptom einer inneren Spaltung. So etwas nährt natürlich sofort den Verdacht, dass ihnen ausgewiesene Experten für Spaltung hilfreich zur Hand gingen.
Da aber jene Experten für Spaltung wohl selbst nicht gerne in einer vorindustriellen Gesellschaft leben wollen, wo sich das Plumpsklo noch hinterm Haus befand, werden die sogenannten Vukanologen von diesen Experten wohl an der sehr kurzen Leine gefüh. Was aber am Ende mit Terrorzündlern geschieht, kann man bei ihren Vorgängern genau studieren.
10:31 | Leser Kommentar
Wir werden in Zukunft sicherlich von weiteren terroristischen Anschlägen auf empfindliche Punkte der Energieversorgung hören. Gleichzeitig bleibe ich aber bei meiner Meinung, das die betroffenen Leitungen in Berlin zuvor stromlos geschaltet wurden, um keine Gefahr für Leib und Leben des/der Terroristen zu sein. Linke spielen zwar gern mit den Leben anderer, aber beim eigenen Leben dürften sie vorsichtig sein. Erinnert sich noch jemand an das "Celler Loch"? - so etwas ist erlaubt, wenn es dem Wohl des Staates dienlich ist... und was diesem Wohl dienlich ist, legt wer fest?
07.01.2026
22:27 | nrz: Wie in Berlin? Anschlag auf Erkrather Stromversorgung vereitelt
Auf das Stromnetz eines Gewerbegebietes im Erkrather Stadtteil Unterfeldhaus sollte offenbar ein Anschlag verübt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft Wuppertal bestätigte dies auf Nachfrage der Redaktion. Demnach hat es auf der Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben einer Gruppe namens Angry Birds gegeben. Die Gruppierung wurde bereits im vergangenen Sommer mit der Bahnsabotage zwischen Düsseldorf und Duisburg in Verbindung gebracht, in deren Folge zahlreiche Züge ausfielen.
„Die Polizei war auf das Schreiben aufmerksam geworden und fand vor Ort klare Anzeichen für eine Manipulation der technischen Anlagen vor“, drückt sich Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert betont allgemein aus. In dem Bekennerschreiben ist die Rede von Grillanzündern in Plastikflaschen, einem großen Kochtopf und einem pyrotechnischen Zünder.
Der eigentliche Skandal ist eigentlich, dass der Staat erst durch ein Bekennerschreiben erfährt, wo er seine eigenen Lichter angeschlossen hat. Sicherheit nach dem Prinzip: Wir merkens, wenns knallt. Oder wenns jemand vorher ankündigt. JE
06.01.2026
17:39 | SPON: Generalbundesanwalt ermittelt wegen Terrorverdachts
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Den mutmaßlich linksextremen Tätern wird die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe vorgeworfen.
Gegen die bislang unbekannten Täter bestehe unter anderem der Anfangsverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Störung öffentlicher Betriebe , hieß es.
.. da wird man aber ordentlich viele Förderungslisten durchgehen müssen, bis man die Täter erwischt. TS
05.01.2026
08:31 | Leserzuschrift zu: Terror und Attentat - 16:59 | Spartakuss zu 15:47 Uhr
Ich habe in der Karibik zweimal einen Hurrikan mit starker Zerstörung miterlebt. Das erste Mal 2004 „Ivan“ auf Grenada, und dann 2017 "Irma" auf Sint Maarten. Jeweils war die soziale Ordnung für mehrere Tage ausgesetzt. Es war Stromausfall, Zerstörung und viele Tote. In beiden Fällen erlebte ich etwas, über das niemals jemand berichtet, kein Medium und auch nicht im Internet, und zwar über systematische Plünderungen. Die Plünderer waren immer und ausschließlich die Schwarzen. Segler, Touristen und Ortsansässige haben sich für jeweils etwa drei Tage in größeren Gruppen in Ruinen versteckt und zur Verteidigung bewaffnet, womit immer zur Verfügung stand.
Schwarze sammelten sich in Banden, oder aber auch einzeln. Durchsuchten systematisch, was nicht zerstört war, nach Wertgegenständen. Raubten, vergewaltigten und töteten. Jeweils etwa drei Tage "Mad-Max". Wir haben nachts kein Licht gemacht und versucht alles zu vermeiden, das Plünderer anlocken könnte.
Die selben Berichte erreichten uns bei Irma auch aus "Sain Thomas" (US-VI) und von anderen Inseln. Ein typisches Bild das immer zu erleben ist, wenn nach Umweltkatastrophen die soziale Ordnung ausgesetzt ist, egal von welcher Insel. Aber wenigstens waren die Temperaturen in der Karibik nicht tödlich.
Ihr habt euch in Europa so viele "Kulturbereicherer" ins Nest geholt, dass ich mir gar nicht vorstellen möchte, was jetzt in Berlin vor sich geht, worüber aber niemals jemand berichten wird. In der Karibik gehören Schusswaffen zu jeder vernünftigen Vorbereitung auf einen nahenden Hurrikan, aber wie wollt ihr euch in Berlin vor den kulturellen Bereicherungen verteidigen?
16:47 | Der Ostfriese
Danke für den informativen Bericht! In den von Ihnen konkret beschriebenen Fällen hatten die Beteiligten einen wichtigen Vorteil: eine funktionierende Freund/Feind-Erkennung. Diesbezüglich sieht es bei uns leider entscheidend anders aus. Zu der Tatsache, dass wir im Gegensatz zu unseren zukünftigen Feinden faktisch annähernd unbewaffnet sein werden, kommt zudem noch eine Freund/Feind-Erkennung, die es nicht wert sein wird, als solche bezeichnet zu werden. Wie wird sich z.B. eine Person, Lehrerin, Gutmenschin, stramme Grüninnenwählerin (untereinander ist das wichtigste, eine Gruppenzugehörigkeit bestimmende Kriterium Realo- oder Fundi. Alles, was außerhalb dieses Spektrums liegt, ist ohnehin einfach nur „draußen“) verhalten? In welchem Umfang ist ihr zu trauen? Was geschieht in ihr, wenn all ihre bisher hochgehaltenen und verherrlichten Werte in Nichts zerfallen? Wie weit bleiben solche Personen in ihrer Wahnvorstellung von Multikulti, wir haben einander alle ganz doll lieb, gefangen? Erfolgt bei denen irgendwann ein durch die Konfrontation mit der Realität erzwungenes Umdenken? Wird so jemand in einem Moment, in welchem sie für die Sicherheit zuständig ist, die Gruppe in der Hoffnung verraten, dass „die Anderen“ in Wirklichkeit gar nicht so böse, sondern eigentlich total lieb sind? Bei meiner Freundin hätte ich diesbezüglich keine Bedenken, aber wie sieht es mit bisher „gepamperten“ Mitgliedern einer Gruppe aus? Es wird häufig aus Dummheit und Gutmütigkeit zum Verrat kommen, auch wenn nur in wenigen Fällen Böswilligkeit der Grund für diesen sein wird. Sollte man von Grüninnen und Co. generell zunächst eine zu bestehende Bewährungsprobe verlangen, um die Zuverlässigkeit zu beweisen? Die gefährlichste aller Bedrohungen ist die aus dem Inneren der eigenen Gruppe auftretende. Jugendliche und Heranwachsende in Problemgebieten dürften recht zuverlässig sein, da sie in der Regel über genügend bisher gemachte „Fronterfahrung“ mit den anderen verfügen werden. Was wir als Erkenntnis mitnehmen können, ist die Tatsache, von „Vater Staat“ nichts Positives erwarten zu brauchen. Faktisch hat sich dieser funktionell schon abgemeldet. Wer darauf hoffen sollte, dass die Talsohle gerade durchschritten wird … hofft und glaubt das in eigenem Interesse bitte nicht!
04.01.2026
18:01 | Spartakuss - Netzbetreiber
Bis Donnerstag soll der Stromausfall im Berliner Südwesten behoben werden, die Reparatur der beschädigten Hochspannungsleitungen wird allerdings länger dauern. Das sagte Henrik Beuster, Pressesprecher von Stromnetz Berlin, am Sonntag auf Anfrage von rbb|24.
"Momentan haben wir zwei Baustellen. Die Reparatur der Kabelbrücke ist das eine und dann schaffen wir ein Provisorium an einem Umspannwerk", sagte er. Dafür würden gerade an der Argentinischen Allee zwei große Baugruben ausgehoben. Diese seien vier Meter breit, vier Meter tief und 14 Meter lang. Die aktuelle Witterung sei beim Ausheben der Gruben nicht hilfreich, so Beuster.
Netzbetreiber: Berliner Südwesten erhält provisorischen Neuanschluss ans Stromnetz https://share.google/fZPPvo1PAhWZwsqDw
17:45 | Junge Freiheit: Berliner Stromausfall: Ex-Ministerin befürchtet tausende Tote
Die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat im Zusammenhang mit dem Blackout im Südwesten Berlins vor einer Katastrophe gewarnt: „35.000 Haushalte fünf Tage ohne Strom bedeuten absehbar Hunderte bis Tausende Todesopfer!“, schrieb sie auf X. Nach dem Brandanschlag von Linksextremisten auf eine Kabelbrücke wird der Strom in zehntausenden Haushalten noch mindestens bis Donnerstag ausfallen.
Wie viele Menschen in den Wohnungen und Häusern leben, ist noch unklar. Die Schätzungen belaufen sich auf 65.000 bis 100.000. Der Blackout fällt zusammen mit tiefem Frost und bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. Am Sonnabend hatte es in der Gegend den ganzen Tag hinweg stark geschneit. Die Temperaturen liegen dauerhaft unter dem Gefrierpunkt, in der Nacht zu Sonntag fielen sie bis auf minus sechs Grad.
Leser Kommentar
https://www.bz-berlin.de/polizei/polizisten-verhindern-einbruch-in-berlin
Die Plünderer sind schon da!
Bezeichnenderweise sind die Gauner offenbar Araber.
Schöne neue Welt...
15:47 | BZ: Wegner meldet sich zehn Stunden nach Anschlag: So einen Regierenden braucht Berlin nicht
Berlin erlebt in diesen Stunden keinen Blackout der Verwaltung. Die Hauptstadt erlebt einen Blackout politischer Präsenz an der Spitze. Während Einsatzkräfte schuften und Menschen frierend nach Notunterkünften suchen, schweigt Kai Wegner sage und schreibe zehn Stunden. Er geht nicht nur auf Distanz zu den Bürgern, indem er sie ihrem Schicksal überlässt. Er entzieht sich der Verantwortung und glänzt durch Abwesenheit.
Es ist kurz nach sechs Uhr morgens, als Berlin im Südwesten angegriffen wird. Ein Anschlag auf eine Strombrücke. In Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde bleibt das Licht aus, Heizungen springen nicht an, Aufzüge stehen still. Draußen fällt Schnee, der Deutsche Wetterdienst kündigt Minusgrade an. Pflegeheime müssen evakuiert werden, Feuerwehrleute retten Menschen aus stecken gebliebenen Fahrstühlen, Notrufnummern brechen zusammen. Wer Hilfe braucht, muss zu improvisierten Anlaufstellen gehen oder darauf hoffen, einer Polizeistreife zu begegnen.
Kommentar des Einsenders
Ein Offenbarungseid dieser unsäglichen Schranzen - politisch völlig unfähig, ungeeignet für das Amt und dümmer als der Hofnarr -, es gibt (erneut) ein Bekennerschreiben (wohl linksmotiviert) als klarer Terrorakt gegen die städtische Energieversorgung (&Stadt/Bürger), und der OB samt Hofstab taucht einfach ab...!? Zehntausende Menschen alleingelassen, ohne Strom und Heizung, ohne Notfallmaßnahmen durch Militär, THW udgl. und nicht wissend, ob die Anschläger weitere Ziele im Auge haben...!? ...und gutes Gerät für derartige Notsituationen vor Monaten bereits in die Ukraine verschenkt wurde...
Das gute Geld der Bürger wollen sie, die tägliche Abzocke und die fürstlichen Gehälter schmecken - ...aber wehe wenn...!? Sofortiger Rücktritt der ganzen Truppe inkl. Mandatsverzicht, Politpensionsanspruch verwirkt, und schnelle Pferde, um aus der Stadt rauszukommen....! ps: KEINE Kommune kann derartiges Personal gebrauchen. Völlig irre!
16:59 | Spartakuss zu 15:47 Uhr
Gibt es in den Stadtteilen Sparkassen oder andere Banken mit Schliessfächern?
Funktionieren Alarmanlagen oder Videokameras bei Stromausfall?
Der verwegene Kai hat sich wohl stundenlang verkrochen und verschanzt. Er hatte vielleicht Angst, dass frierende Bürger, ihn in einen Schneemann einarbeiten.
Saß er gemütlich vor seinem lodernden Kamin, oder betete er vor seiner Wärmepumpe?
17:45 | Leser Kommentar zu Spartakuss
Würde mich nicht wundern, wenn die Schließfächer der Banken sich bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen automatisch öffnen, damit diese im Fall der Fälle nicht beschädigt werden. So krumm wie es derzeit kommt kann man ja kaum denken.
17:45 | Leser Kommentar
Leute, wie oft noch!?
Allen Betroffenen wurde, und wird noch immer, angeraten sich vorzubereiten. Keiner tut es. Und jetzt: mimimii... Die sind selbst Schuld und frieren jetzt.
Kein Mitleid.
15:18 | ZDF: Berlins Bürgermeister: Täter "offenkundig Linksextremisten"
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist Folge eines politisch motivierten Anschlags. Wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, waren die Täter "offenkundig Linksextremisten". in Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.
Am frühen Samstagmorgen hatte der Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal zum Kraftwerk Lichterfelde wichtige Leitungen beschädigt. Der Südwesten Berlins verbrachte derweil die erste Nacht in Kälte und Dunkelheit. Viele Menschen aus den betroffenen 45.000 Haushalten und 2.200 Firmen suchten Zuflucht bei Freunden oder Familie oder in einer Notunterkunft. Wie viele letztlich bei Schnee und Kälte in ihren oft nicht mehr beheizbaren Häusern ausharrten, war zunächst unklar.
dazu passend BILD: Linksradikale bekennen sich zum Berlin-Anschlag
Demnach reklamiert die linksradikale Vulkangruppe den Anschlag für sich. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Laut RBB wird in Sicherheitskreisen das Schreiben für plausibel gehalten. Die linke Terrorgruppe wird auch im Verfassungsschutzbericht des Bundes erwähnt: „Häufig haben die Angriffe spürbare Auswirkungen auf die Bevölkerung.“
und welt: Stromausfall: S-Bahnen und Regionalzüge teils unterbrochen
Wegen des Stromausfalls in Berlin sind der S-Bahn-Verkehr und der Regionalverkehr teilweise weiter unterbrochen. Die S1 (Oranienburg - Wannsee) fahre aufgrund des Ausfalls der Stromversorgung und eines Stellwerksausfalls zwischen Zehlendorf und Wannsee nicht, teilte die S-Bahn Berlin mit. Die S7 (Ahrensfelde - Potsdam) sei zwischen Charlottenburg und Potsdam Hauptbahnhof unterbrochen. Fahrgäste können einen Ersatzverkehr mit Bussen nutzen. Auch die Regionalexpress-Linien RE1 und RE7 seien davon betroffen.
Linke wollten das System lahmlegen – gelungen. Und wie zu erwarten hieß das System am Ende: Heizung, Licht und warme Dusche bei ganz normalen Leuten. Revolution gelungen, Oma erfrohren. Bravo... Ganz großes Kino. JE
16:59 | Leser Kommentar
Nur mal so in den Raum gestellt. Ich bezweife das Offenkundige. Da gibts mind. noch eine Tür hinter der Tür. Bei sowas muss die Logistik passen. Es braucht Spezialistentum, um sowas zu erreichen. Zudem braucht die Arbeitmittel dazu. Das heisst Werkzeuge, Stoffe um sowas zu erreichen. Wo ansetzen muss, in welcher Menge usw. Sowas lernt man nicht mal in dark Net. Denn Papier und geschriebens Wort ist sehr geduldig. Man braucht also Einsatzkräfte die das gelernt haben und zwar happisch in Realität und nicht aus einem Videospiel. Das waren sicherlich keine linken Kneipenvögel?!
03.01.2026
17:50 | Focus: Brandstiftung! Zehntausende Haushalte ohne Strom! Staatsschutz prüft Bekennerschreiben
LiveTicker
Bei der Polizei ist am Samstagnachmittag ein Bekennerschreiben zum Stromausfall in Berlin eingegangen. Der Staatsschutz prüft derzeit die Authentizität des Schreibens. Von wem es stammt, ist noch unklar.
Es kann bis Dienstag dauern ... nicht die Auswertung des Bekennerschreibens, sondern bis die Stromversorgung wieder hergestellt ist. TS
14:46 | BZ: Brandanschlag auf Kabelbrücke – Drei Kliniken betroffen
Seit dem frühen Samstagmorgen sind Menschen in weiten Teilen Lichterfeldes, aber auch in Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf ohne Strom. Rund 45.000 Haushalte, drei Kliniken und mehrere Pflegeheime sind betroffen. Die Polizei geht von einem Brandanschlag aus.
Die Behebung des Stromausfalls soll bis etwa 18.30 Uhr andauern. „Wann genau der Strom wieder fließt, ist noch unklar“, sagte Henrik Beuster, der Pressesprecher von Stromnetz Berlin. Die Versorgung werde schrittweise wiederhergestellt.
Leser Kommentar
Die Täter sind mit Sicherheit fanatische Linksextremisten. Das war nicht der erste Anschlag und wird wohl auch nicht der letzte sein!
15:03 | Der Kolumbianer
Fanatische Linksextremisten? Die nennt man doch heutzutage „Aktivisten“. Das sind die Guten, die über (N)GOs mit Steuergeldern finanziert werden, damit sie solche Aktion durchführen können. Das geschieht alles nur zum Wohle „unserer liberalen Demokratie“!
17:50 | Die Eule
So wie es Restauranttester gibt, muss es analog dazu, ja auch Resilienztester geben, die die ganze Städte auf ihre Kriegstüchtigkeit hin prüfen. Immerhin ist ja jetzt klar,
dass der Ostfeind zuerst die Energieversogung lahmlegen will. Somit ist ein Brandanschlag auch Teil der Resilienzforschung und dient dann auch der Überprüfung der
Demokratiestabilität. Sicher ist so ein Vorgang, unter Beachtung all dieser Gesichtspunkte, auch förderungswürdig.
01.01.2026
17:48 | Die Leseratte:So hat Kiew Sylvester gefeiert:
Mit einem Brandanschlag genau um Mitternacht auf feiernde Zivilisten in einem Cafe, bei dem 24 Menschen bei lebendigem Leib bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind, darunter ein Kind! Über 50 weitere Menschen wurden verletzt, darunter ebenfalls Kinder.
Warum tut man so etwas? Revanche, weil der Anschlag auf die "Residenz" nicht geklappt hatte? Es hat keinerlei Auswirkungen auf die Front aber vermutlich schon auf den Krieg. Es wird sicherlich zu einer schmerzhaften Revanche kommen. Glaubt Elendskij wirklich, er könne die Russen so zu Handlungen provozieren, auf die hin dann endlich die NATO kommt? Oder Trump wenigstens beschließt, doch keinen Frieden zu wollen?
https://t.me/infodefGERMANY/21886
Zitat:
Kiewer Terror-Regime verübt Anschlag in der Silvester-Nacht – 24 Zivilisten bei lebendigem Leib verbrannt.
Im Feuerinferno starben 24 Menschen, darunter Kinder, über 50 wurden verletzt. Der Brand tobte die ganze Silvesternacht, konnte erst im Morgengrauen endgültig bekämpft werden.
Chorly ist eine kleine Ortschaft am Schwarzen Meer in der Region Cherson. Gestern versammelten sich die Menschen dort in einem Café, um Silvester zu feiern und wurden von drei ukrainischen Drohnen attackiert. Die Drohnen trugen nicht nur die Spreng-, sondern auch die Brandmunition.
Wladimir Saldo, der Gouverneur der Region Cherson, verglich den Brand in Chorly mit dem Brand im Haus der Gewerkschaften in Odessa, wo die Kiewer Junta die Menschen beim lebendigen Leibe verbrennen ließ.
Die Leseratte ergänzt
Zu dem Brandanschlag auf Zivilisten in der Region Cherson möchte ich noch folgendes ergänzen:
- Heute ist der Geburtstag von Stepan Bandera, der in der Westukraine nicht nur mit der Niederlegung von Blumen an seinen Denkmälern sondern sogar mit Fackelaufmärschen gefeiert wurde! Jener Bandera, der mit seinen Gefolgsleuten damals in Katyn Menschen lebendig verbrannt hat!
- Nachdem Elendskij letzte Nacht 24 Menschen grausam hat ermorden lassen, hat er heute der Schweiz sein Beileid ausgedrückt zu der dortigen Brandkatastrophe in einer Bar letzte Nacht, bei der 40 Menschen ums Leben kamen. Ohne Worte.
