08.09.2026

16:10 |  r24: Ärzte-Verfolgung dauert an: Wieder ein Urteil wegen Maskenattesten – es soll keine Amnestie geben

Die Verfolgung kritischer Mediziner geht weiter: Wieder ist ein Arzt in einem Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH) wegen des Ausstellens „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ rechtskräftig verurteilt worden. Pikant: Deutsche Gerichte stützen sich in ihren Argumentationen in diesen Fällen nach wie vor auf NS-Rechtsprechung. Daran soll sich offenkundig auch nichts ändern. Von der Bundesregierung wurde zudem klargestellt, dass eine Amnestie oder Rehabilitierung verfolgter Mediziner nicht geplant sei.

Kommentar des Einsenders
Unfassbar, was hier für eine Nummer abgezogen wird und das Vertrauen in den Rechtsstaat weiter erodieren läßt! Das größte Verbrechen der Nachkriegszeit, der Medizinskandal des Jahrtausends, alle Wahnsinnigkeiten widerlegt, und an Urteilen über unrechtmäßigt verordnete Staubpartikel-Filter wird festgehalten...!? Eindrucksvoller kann es nicht mehr gezeigt werden, dass dieses System am Ende ist und abgewählt gehört!

Rechtsprechung von 1940... Da bekommt „Plandemie-Aufarbeitung“ plötzlich einen historischen Beigeschmack, auf den wirklich niemand gewartet hat. JE

 

06:52 | Welt:  Vorwurf der Volksverhetzung – Landgericht eröffnet Verfahren gegen Xavier Naidoo

Xavier Naidoo soll sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. Wie das Landgericht Mannheim am Montag mitteilte, wird dem Musiker vorgeworfen, ein Mitglied der Amadeu-Antonio-Stiftung beleidigt und dabei antisemitische Texte veröffentlicht zu haben. Ein Termin für die Gerichtsverhandlung steht noch nicht fest.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung setzt sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hatte gegen Naidoo bereits 2023 Anklage erhoben. Mehrere weitere Vorwürfe aus dieser und einer weiteren Anklage von 2024 ließ das Gericht nun nicht zum Hauptverfahren zu, da es keinen ausreichenden Tatverdacht sah.

April 2022 hat man ihn schon einmal in der Ecke und jetzt bekommt er die Leine und eine mit der Zeitung über den Schädel.  Es gibt inzwischen viele Mittel wie man Kritiker zum Schweigen bringt. TS 

07.09.2026

16:48 |  UCN: Großbritannien: 62.000 Festnahmen wegen Kommunikationsdelikten – die Meinungsfreiheit gerät immer mehr unter Druck

Ein kritischer Beitrag, ein missverständlicher Kommentar oder ein politisch unerwünschter Post: In Großbritannien kann die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und strafrechtlicher Verfolgung gefährlich unscharf werden. Eine neue Untersuchung der Bürgerrechtsorganisation Big Brother Watch zeichnet das Bild eines Landes, in dem Polizei, Gesetzgeber und digitale Plattformen zunehmend darüber bestimmen, was Bürger sagen dürfen – und welche Konsequenzen sie dafür riskieren.

Die Zahlen sind alarmierend. Innerhalb von fünf Jahren wurden mindestens 62.199 Menschen wegen Kommunikationsdelikten festgenommen. 18.510 wurden angeklagt, 12.292 verurteilt. Das bedeutet: Nur rund jede fünfte Festnahme führte zu einer Verurteilung. Die Untersuchung umfasst allerdings auch tatsächliche Drohungen und Belästigungen, etwa im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Nicht jede Festnahme war deshalb ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Doch die Dimension und die dokumentierten Einzelfälle werfen eine grundsätzliche Frage auf: Wie weit darf der Staat bei der Überwachung und Strafverfolgung von Äußerungen gehen?

Man muss niemanden verurteilen, um eine abschreckende Wirkung zu haben. Hausbesuch, Durchsuchung, Vernehmung und die Aussicht auf eine Festnahme reichen oft völlig aus. Der eleganteste Zensurmechanismus ist nämlich der, bei dem die meisten Menschen vorsichtshalber selbst schweigen. JE

05.09.2026

09:33 | transition: Hauptverfahren zu Nord-Stream-Anschlägen eröffnet

In Deutschland ist das Hauptverfahren zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines eröffnet worden. Das teilte das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg mit. Demnach ließ das Gericht die Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen früheren ukrainischen Offizier zu. Der Prozess gegen den Mann soll am 14. Oktober beginnen.

Der Ukrainer war im August 2025 aufgrund eines von Deutschland ausgestellten Europäischen Haftbefehls in der kroatischen Küstenstadt Pula festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, Anführer einer Gruppe gewesen zu sein, die im September 2022 von eine Segelyacht aus in der Ostsee Sprengsätze an den Pipelines angebracht haben soll.

Kommentar des Einsenders
Immerhin. Doch ein kleines Bauernopfer wird zu wenig sein, wenn es um den größten Terroranschlag auf internationale Versorgungsinfrastruktur nach dem WWII auf europäischen Boden geht...!? Diese Nummer hat ganz andere im Hintergrund, die dies orchestrierten, und wohl fürstlich dafür entlohnt wurden...

Die frühe Gewissheit vieler Kommentatoren über den Täter altert damit ungefähr so elegant wie Milch auf der Heizung. JE

18:15 | Leser Kommentar  
"........von eine Segelyacht aus in der Ostsee Sprengsätze an den Pipelines angebracht haben soll."

Jetzt mal, Butter zu die Fische!
Die Erde ist, anerkannter Weise, eine Scheibe!
Folgen und vertrauen SIE auf die Wissenschaft!

Die Sicherung der Absturzkanten, rund um die Scheibe, wird mittels 80cm hohem Geländer gesichert, dass es nicht möglich wird, unbeabsichtigt von der Erdkante zu fallen.
Die, für die peruanischen Radwege verantwortliche Baufirma, wurde bereits beauftragt und beginnt umgehend mit den Arbeiten.

Die Frage "was befindet sich neben, unterhalb der Erdkante" ist Umfang eines Forschungsteams der Charité, begleitet von Robert Koch, der für die Verpflegung des Teams verantwortlich ist.
----- Satire off ------- Ende der Nachricht für Doofies ----

03.09.2026

16:31 | onvista: Prozess um Nord-Stream-Anschläge beginnt am 14. Oktober

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Prozess um die Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen soll am 14. Oktober am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg beginnen. Das Gericht habe die Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii. K. zur Hauptverhandlung zugelassen, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Es seien 16 Prozesstermine bis zum 17. Dezember bestimmt worden.

Nord Stream gesprengt, Europas Energieversorgung getroffen, jetzt steht ein Ukrainer wegen möglicher Kriegsverbrechen vor Gericht. Aber Hauptsache, ganz am Anfang wurde sofort „Vladi!“ geschrien. Für Aufklärung war danach ja weniger Eile. JE

 

16:05 | slaynews: Ex-Prinz Andrew wegen mutmaßlicher Epstein-bezogener Verbrechen auf US-amerikanischem Boden angeklagt

Der Abgeordnete Thomas Massie (Republikaner aus Kentucky) beschuldigte Andrew Mountbatten-Windsor in einer flammenden Rede im Repräsentantenhaus, in den Vereinigten Staaten entsetzliche Verbrechen begangen zu haben. Die Anschuldigungen wurden erhoben, während Massie forderte, dass das Justizministerium gegen einflussreiche Persönlichkeiten im Umfeld von Jeffrey Epstein ermittelt und diese strafrechtlich verfolgt.

Massie, der maßgeblich an den Bemühungen des Kongresses beteiligt war, die zur ersten Veröffentlichung von Akten im Zusammenhang mit Epstein führten, argumentierte, dass die Offenlegung von Dokumenten über den in Ungnade gefallenen Finanzier nicht ausreiche.

Epstein ist tot. Maxwell sitzt.
Die prominenten Namen stehen seit Jahren herum.
Und jetzt ein erstaunlich radikaler Gedanke: Bei einem Verbrechensnetzwerk könnte man tatsächlich die Beteiligten untersuchen. JE

02.09.2026

08:24 | krone: Neue Regeln für E-Mopeds: Besitzer müssen handeln

E-Mopeds dürfen ab 1. Oktober 2026 nicht mehr auf Radwegen oder Radfahrstreifen unterwegs sein. Das ist jedoch längst nicht die einzige Änderung für Nutzer dieses Verkehrsmittels. Was gilt und was eine Versicherungsfachfrau rät.

„Viele Besitzerinnen und Besitzer von E-Mopeds wissen noch nicht, dass sie ihr Fahrzeug ab 1. Oktober 2026 versichern und anmelden müssen. Wer dann ohne Kennzeichen unterwegs ist, muss rechtliche Konsequenzen tragen“, erklärt Barbara Heis von der Tiroler Versicherung.

Wie Heis in Erinnerung ruft, waren E-Mopeds bisher wie Fahrräder eingestuft, künftig gelten sie jedoch als Kraftfahrzeuge und unterliegen damit denselben Vorschriften wie Mopeds mit Verbrennungsmotor. Mit der Neueinstufung müssen E-Mopeds definierter Klassen (Klasse L1e-B, Maximalgeschwindigkeit 25 km/h, Antrieb ohne Tretunterstützung) künftig über eine Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen und angemeldet werden.

Kommentar des Einsenders
Chapeau! Die erste sinnvolle Regelung dieser Regierung. Damit endet im Städtischen dann hoffentlich auch der Wahnsinn mit den von Analphabeten berittenen Burger-& Spaß-Schleudern auf Rad-/Gehwegen, indem die Vorgängerregierung sinnbefreit E-Mopeds zu Fahrrädern umdeklarierte...!? Der tägliche Irrsinn mit einer Horde Verrückter, der tägliche Zirkus, zerlemperte - größtenteils verkehrsuntaugliche Roller, keine Kennzeichen, Versicherungen, und nicht belangbar! Den Straßenverkehr wird's wohl nicht freuen, doch viell. heben die Herrschaften in Bälde wieder ihre faulen Ärsche von der Kautsch und holen sich ihr Futter bei den Abgabestellen selbst, falls sich durch die Maßnahme die Anzahl der Mopeds verringert...!? ...und die Polizei es auch tatsächlich durchsetzt!

Dann weiß man wenigstens, wem der fahrende Slalomkurs auf Radweg, Gehsteig und Gegenfahrbahn gehört. JE

01.09.2026

12:26 | dailycaller:  Faucis Institut arbeitete eng mit der CIA zusammen, bestätigen neue Dokumente.

Laut Dokumenten, die von der Daily Caller News Foundation erhalten wurden, diente die Abteilung von Anthony Fauci bei den National Institutes of Health (NIH) als Deckmantel für sensible CIA-Forschungen zu Bedrohungen durch Bioterrorismus.

Ein undatiertes Abkommen zwischen der CIA und dem Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) unter der Leitung von Fauci scheint Aufschluss über die Ursprünge des Engagements des Instituts im Bereich der biologischen Verteidigung zu geben. Das Biologische Technologiezentrum (BTC) der CIA initiierte die Zusammenarbeit im Bereich der forensischen Mikrobiologie von Bioterrorismus-Erregern für die Nachrichtendienste.

thekylebecker: Neue Dokumente bringen Fauci mit einem Forscher in Verbindung, der beschuldigt wird, das COVID-Virus entwickelt zu haben.

Jahrelang war die größte unbeantwortete Frage im Zusammenhang mit dem Skandal um den Ursprung von COVID trügerisch einfach: Wer in der US-Regierung wusste, was vor sich ging, bevor das Virus in Wuhan auftauchte?

Wir wissen bereits, dass amerikanische Steuergelder risikoreiche Coronavirus-Forschungsprojekte unterstützten, die mit dem Wuhan Institute of Virology in Verbindung standen, und neu veröffentlichte Unterlagen haben eine viel engere Beziehung zwischen Anthony Faucis NIAID und der US-Geheimdienstgemeinschaft offenbart, als der Öffentlichkeit jemals mitgeteilt wurde.

Na sowas, aus der angeblich rein zivilen Gesundheitsbehörde wird plötzlich ein Forschungspartner der CIA für  Biogefahren. Jahrelang hieß es, wer Geheimdienste, Hochrisikoforschung und Fauci in einem Satz erwähnte, bewege sich bereits gefährlich nahe am Aluhut. Jetzt liegen die entsprechenden Regierungsdokumente im Kongressakt.  Besonders elegant ist die Arbeitsteilung: Die CIA bringt das Geld, Material und Geheimhaltungsinteresse, NIAID liefert die zivile Forschungsfassade, und am Ende soll bitte niemand fragen, wo öffentliche Gesundheitsforschung aufhört und militärisch-geheimdienstliche Biodefense beginnt. JE

 

09:16 | redstate: Fauci löschte eine E-Mail mit einer Warnung vor Weltuntergangsszenarien im Zusammenhang mit Gain-of-Function-Forschung, wie neue Dokumente enthüllen.

Anthony Fauci soll einem Kollegen nicht nur gesagt haben, er solle eine E-Mail löschen. Er soll ihm zweimal gesagt haben, er solle sie löschen. Neu erhaltene Dokumente belegen, dass Fauci im Jahr 2012 einen Untergebenen an den National Institutes of Health anwies, eine E-Mail über eines der umstrittensten Gain-of-Function-Experimente, die jemals durchgeführt wurden, zu löschen – und anschließend sicherzustellen, dass sie auch aus dem Papierkorb verschwand.

„Bitte löschen Sie diese E-Mail und anschließend auch den Ordner „Gelöschte Dateien““, schrieb Fauci laut Dokumenten , die der Daily Caller News Foundation vorliegen, von seinem NIH-Konto aus. Diese Entwicklung lässt Faucis „präventive Begnadigung“ absolut verwerflich erscheinen. Denn die Vernichtung von Regierungsdokumenten ist eine Straftat nach Bundesrecht, wie einer seiner Kollegen persönlich erfahren musste.

Kommentar des Einsenders
...sie wußten was sie taten! Hochkriminelle Herrschaften ohne moralischem Kompass, und ihre internationale Anhängerschaft..!

Riskante Virenforschung verteidigen.... Kritisches Mail löschen.... Später sagen, man habe keine amtlichen Unterlagen gelöscht.... Der Papierkorb entwickelt sich langsam zum interessantesten Archiv der Fauci-Ära. JE