19.02.2019

16:46 | schrang: Warum viele ihren Arbeitsplatz dieses Jahr verlieren werden!

Warum viele ihren Arbeitsplatz dieses Jahr verlieren werden! „Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten die einander kennen, aber nicht umbringen.“ Zitat Paul Valéry
Letztere trafen sich am Wochenende bei der alljährlich stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz. Die wahren Ziele der Konferenz werden in den nächsten Monaten in Form von neuen Krisen und Kriegen in der Welt ersichtlich werden.

18.02.2019

10:07 | handelsblatt: Mit jedem Prozentpunkt, den die SPD dazugewinnt, rückt das GroKo-Ende näher

Die Umfragewerte für die SPD, so viel Ehrlichkeit muss sein, sind ein fortwährendes Desaster. Meinungsforscher sehen die Sozialdemokraten weiter unter dem historischen Tiefstwert der letzten Bundestagswahl, als die Partei 20,5 Prozent holte. Immerhin: Der Trend zeigt nach oben, seit die SPD ihr Konzept für eine Generalüberholung des Sozialstaats unterbreitete.

10:07 | M
Ich kann über die Blödheit der Deutschen nur noch heulen. Da täuschen die Sozen ein wenig mit links und sozial an und der doofe Michel findet die wieder toll. War mit der Polterei vom Drehhofer bei der Bayern-Wahl doch nix anderes. SPD = Sozen Plündern Dich! Michel, wach endlich auf!!!

 

16.02.2019

15:11 | andernwelt: Die SPD bereitet die sozialistische Einheitsrente vor

Immer, wenn wirklich schlimme Sachen anstehen, wird die SPD benötigt. So war es der hochgelobte Helmut Schmidt, der die BRD in die Schuldenfalle geführt hat. Es war Gerhard Schröder, der mit Josef Fischer Deutschland in den Krieg gegen Jugoslawien geführt hat, was Schröder selbst später als Bruch des Völkerrechts bezeichnet hat. Es war auch der SPD-Mann Schröder, der mit der “Agenda 2010” die Soziale Marktwirtschaft ausgehebelt hat. Jetzt, da die SPD in der Bedeutungslosigkeit zu versinken droht, ist es Hubertus Heil, der Deutschland für eine sozialistische Einheitsrente vorbereitet.

Natürlich wissen wir alle, wo diese Einheitsrente sein Ende finden wird - bei 0. Das aber für alle - wegen der Gerechtigkeit! TB

17:47 | Leser-Gedanken zur Grundrente
Ich kann mir gut vorstellen das die Grundrente die Antwort auf die Sozial Fälle unserer Neubürger ist. Viele von ihnen werden sowieso nie in die Arbeitswelt kommen , schon alleine deswegen weil in Zukunft die einfachen arbeiten von Maschinen und Robotertechnik ersetzt wird.
Außerdem könnte man des weiteren die Kosten für Renten senken.
Das diese ganze Maßnahmen allerdings eh nur Utopien von Politiker sind wird hier keinen Bachheimer-Leser mehr staunen lassen.........

15.02.2019

08:52 | ard: Mehrheit sieht Grundrente positiv

Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der SPD vorgeschlagene Grundrente: 67 Prozent finden es richtig, dass Geringverdiener, die mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, eine Grundrente erhalten - und zwar ohne Prüfung ihrer Bedürftigkeit. 29 Prozent finden das nicht richtig. Das hat eine Umfrage von Infratest Dimap für den ARD DeutschlandTrend ergeben.

Kommentar des Einsenders
Der erste (so geplante) Schritt ist getan. Die Bevölkerungsmehrheit befürwortet die Grundrente. Der nächste Schritt wird nun sehr wahrscheinlich sein, der Bevölkerung nach und nach klar zu machen, dass die demographische Entwicklung zukünftig nur noch die Einheitsrente erlaubt. Jeder bekommt den gleichen, erbärmlich niedrigen Betrag, egal ob- und wie langer er gearbeitet hat. Und wie immer, der Michel wird etwas bedäppert schauen und auch das akzeptieren.

 

 

14.02.2019

14:13 | b.com Job-Ausschriebung

Unsere Partner von cer GVS Bullion Group in Wien suchen einen neuen Mitarbeiter! Gerne sind wir dabei behilflich! TB

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Für diese Position bieten wir auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung von 40 Stunden pro Woche ein Bruttomonatsgehalt von EUR 2.100. Das tatsächliche Gehalt orientiert sich dabei an Ihrer konkreten Qualifikation und Berufserfahrung.

Bitte senden Sie uns ausschließlich Bewerbungsunterlagen als PDF Anhang an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zH Mag. Vincent Holzer, Web: www.goldvorsorge.at


10:16
 | fassadenkratzer: Anschwellende Automatisierung und das Problem des „digitalen Proletariats“

Auf die Staaten rollt weltweit in den nächsten Jahrzehnten eine Entwicklung zu, auf die sie kaum vorbereitet sind. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass durch die anschwellende Automatisierung der Arbeitsabläufe bereits in zehn bis zwanzig Jahren ein hoher Prozentsatz der heutigen Arbeitsplätze wegfallen wird. Eine Studie der Oxford-Universität prognostiziert, dass zwischen 2025 und 2035 bis zu 50 % der Jobs verschwinden werden, McKinsey sieht die Zahl bei 45 %.

13.02.2019

09:42 | welt: Die teure Realität der Rente mit 63

Die Rente mit 63 erfreut sich außerordentlich großer Beliebtheit. Als die große Koalition 2014 die abschlagsfreie Frührente für besonders langjährig Versicherte beschloss, hatte die damalige Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) mit 200.000 Anträgen pro Jahr kalkuliert. Tatsächlich jedoch war die Nachfrage von Beginn an viel größer.

"Mein Freund der Plan" - wieder einmal hat er nicht funktioniert! TB

09.02.2019

15:41 | Welt: Träumt weiter, ihr Sozialutopisten!

Zwei Jahre lief in Finnland ein Projekt zum bedingungslosen Grundeinkommen - was nichts anderes als ein Aufstockergeld für schlecht bezahlte Jobs war. Die schöne Idee, vom Staat ohne Gegenleistung versorgt zu werden, kommt zu früh.

08.02.2019

15:45 | manniko: Die Ergebnisse des finnischen Experiments mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ sind da - Q.E.D. für dessen Kritiker

Viele Augen leuchteten, als in Finnland die Sozialbehörden ein soziales Experiment ankündigten, nach dem eine Auswahl arbeitsloser Personen für zwei Jahre ohne Gegenleistung 560 Euro pro Monat bekommen sollten. Ziel des Experiments bestand darin herauszufinden, wie sich das Geld auf die Personen auswirkt, um es im Erfolgsfall auf das ganze Land auszudehnen. Inzwischen wurde das Experiment beendet und es stehen die ersten Ergebnisse aus dessen wissenschaftlicher Untersuchung zur Verfügung.

Fast wie zu Weihnachten - die leuchtenden Augfen der Beschenkten - kurz vor dem Zimmerbrand! TB

06.02.2019

08:13 | MMNews: ZDF: Journalistin scheitert mit Klage wegen ungleicher Bezahlung

Eine Frontal21-Redakteurin hatte das ZDF verklagt, weil sie sich wegen ungleicher Bezahlung gegenüber ihren männlichen Kollegen diskriminiert fühlte. Das Gericht wies die Klage ab.

Die Leseratte
Zumindest im Arbeitsrecht ist die Genderagenda und die Gleichmacherei noch nicht angekommen. Dort scheint man aus der langjährigen Praxis noch das Leistungsprinzip als Grundlage der Bezahlung anzuerkennen. Und evtl. fehlendes Verhandlungsgeschick bei der Einstellung anschließend durch eine Klage zu kompensieren ist auch zu billig.

04.02.2019

13:12 | geolitico: Heils Respekt-Rente ist fauler Zauber

Lange hat die SPD weggeschaut. Sie wollte die in drei Jahrzehnten entstandenen sozialen Verwerfungen nicht sehen. Schon gar nicht wollte sie einen Blick in die deutsche Zukunft wagen, in der Alte, die ein Leben lang gearbeitet haben, sich mit Minijobs durchschlagen und in Suppenküchen anstehen, weil die Rente längst nicht mehr reicht.

Dazu passend - kla.tv: Weshalb sollen Deutsche noch länger arbeiten? TB

08:38 | mises: Gewerkschaften in einer globalisierten Welt

Der aktuelle Vorstoß des Österreichischen Gewerkschaftsbundes zur Einführung eines weiteren Feiertages (es geht um den Karfreitag, der derzeit nur für Protestanten und Altkatholiken – also eine relativ kleine Personenzahl – arbeitsfrei ist), zeigt es einmal mehr: Dieser Verein hat den Sprung ins 21. Jahrhundert verpasst und seine Zukunft hinter sich. Was würden die selbsternannten Arbeitnehmervertreter wohl dazu sagen, wenn die Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern eine zusätzliche Leistung ohne Entgelt fordern würden? Indiskutabel! Nichts anderes aber bedeutet die Forderung nach einem weiteren Feiertag – ohne den Unternehmern dafür auch nur das Geringste anzubieten.

Dazu das passende Zitat:
Wenn sich die Gewerkschaft sich um das Gewerbe kümmert, müssen wir aufpassen, dass nicht das Gewerbe kümmert!
                                                                 - Herbert Hutschinski -

17:03 | Der Goldguerilla zu den Gewerkschaften
Die Gewerkschaften hierzulande befinden sich mittlerweile seit geraumer Zeit in einer ernsthaften Identitätskrise. Krampfhaft versuchen sie an einem alten Feindbild festzuhalten, das zumindest in unseren Breiten schon längst entschwunden ist. Mangels Ausmachung eines Ersatzfeindbildes, fühlen sie sich bemüßigt, sich mit Alibithemen wie dem Karfreitag beschäftigen zu müssen, machen sich damit aber eher lächerlicher als ernstzunehmender.

Bringen sie nichts Konstruktiveres zustande, haben sie ihre Daseinsberechtigung eindeutig verspielt. Gute Absichten im Sinne von Verteidigung und Ausbau von Arbeitnehmerrechten möchte man den Gewerkschaften nicht absprechen. Welchen Sinn es aber macht, das System mit allen erdenklichen Sozialgelüsten noch weiter auszureizen, sei dahingestellt, wenn mit einer derartigen Haltung Arbeitsplätze gefährdet, abgebaut und nicht geschaffen werden. Auf der anderen Seite scheinen die Gewerkschaften mit der Steuerfluchtstrategie von Konzernen kein ernsthafteres Problem zu haben. Auch verständlich, wenn man bedenkt, dass eine Konzernzentrale durchaus in der Lage ist, Produktionsstandorte quasi über Nacht zu schließen und in Niedriglohnländer zu verlagern.

Es ist schon richtig, dass die Gewerkschaft nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Denn wäre sie da angekommen, hätte sie entschieden gegen die Globalisierung der Weltwirtschaft auftreten müssen, was sie aber bekanntlich unterlassen hat. Stattdessen hat sie zulassen, dass Wettbewerb auf höchst unlauterer Basis stattfindet. Die Feindbilder der Gewerkschaft befinden sich nicht mehr in Österreich und Westeuropa, sondern in Asien und Afrika, wo Arbeitnehmer ausgebeutet und ausgequetscht werden, wo Sozial- und Umweltpolitik Fremdwörter sind und Arbeitsrecht praktisch inexistent ist. Die roten Gewerkschaftsbonzen haben aber sicher kein Problem damit, Produkte, die auf Basis unredlicher, ungerechter, umwelt- und menschenfeindlicher Methoden hergestellt werden, zu konsumieren.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN SCHEINHEILIGKEIT !
HER MIT DEM AUSTRITT AUS DER GEWERKSCHAFT !


06:54
 | nds: „Der Sozialstaat ist ein buchstäbliches Armutszeugnis“

".... Die sozialpolitischen Maßnahmen vom Kindergeld über das Wohngeld bis zur Pflegeversicherung sind zunächst einmal Ausdruck davon, dass der größte Teil der Menschen in diesem Land „von der Wiege bis Bahre“ nicht dazu in der Lage ist, aus eigenen Mitteln das Leben als Familien mit Kindern, in Zeiten der Krankheit, der Arbeitslosigkeit, des Alters, der Pflegebedürftigkeit etc. selbständig zu bestreiten."


11:35 | Leser-Kommentar zur Krebs-Diskussion von gestern insb Kommentar (4)

Meine Ehefrau arbeitet in der Krebsforschung. (Werde keine Namen nennen, da wir alle wissen wer mitließt.) Ich bat sie um ihre Meinung zu diesem neuen Heilmethode und inwieweit es den Markt aufräumen könnte.
Laut ihr: Der Heilige Gral der Krebsforschung liegt im Auffinden eines Mechanismus, mit dem man den natürlichen Zelltodmechanismus aktivieren kann.
Jede normale Körperzelle hat ein genetisch eingebranntes Verfallsdatum und wenn sie das erreicht, dann begeht sie Selbstmord. Dieser Selbstmordmechanismus ist bei Krebszellen ausgeschaltet. Infolgedessen leben diese Zellen einfach weiter und teilen sich wie normal. Bei Kopien dieser Zellen ist der Selbstmordmechanismus ebenfalls ausgeschaltet. Dadurch bilden sich mit der Zeit Klumpen, die den Tumor darstellen.
Nicht nur die behauptete Heilmethode der isr. Forscher, sondern quasi die komplette anwendungsorientierte Krebsforschung dreht sich heute um diesen Mechanismus. Es geht nicht, wie der Vorkommentator meinte, um "Myriaden" potenzieller Erreger, für die es jeweils zugeschnittene Lösungen braucht (das ist eher Grundlagenforschung). Vielmehr braucht man in der Behandlung nur eine einzige Lösung, die dann unabhängig vom Krebstyp in den Zellen den Schalter umlegt und dafür sorgt, dass sie sich endlich umbringen.
Wenn man das richtig angeht, dann ist es ungefährlich für den Rest des Körpers, da nur eine normale Funktion eingeschaltet wird, die sowieso an sein müsste und im größten Teil des Körpers bereits aktiv ist.
Nebenwirkungen treten dabei nicht wirklich auf. Lediglich ein generelles Unwohlsein könnte bei der Therapie auftreten, da der Körper Überstunden leisten muss beim Abtransport und Ausscheiden der nun toten Tumorzellen. Darin liegt auch der Grund, warum die Therapie nicht in einem Rutsch durchgeführt werden kann und warum nicht jeder die Standardmenge an Wirkstoff bekommt, sondern eine an die Masse und Verteilung der Tumorzellen angepasste individuelle Dosis.
Würde man das aufs Mal machen, dann wäre es möglich, dass zu viele Zellen aufs Mal sterben und der Patient eine Blutvergiftung erleidet. Das ist anscheinend einmal passiert, als man einen Neutronenstrahler entwickelt hat zur gezielten Zerstörung von Tumorzellen. Das lief zunächst sehr erfolgreich. Die Patienten lagen 2h eingespannt in einer Apparatur und haben zielgerichtet Neutronen auf den Tumor geschossen bekommen, bis die Zellen alle zerstört waren. Allerdings sind einige von Probanten nach 2 Wochen urplötzlich tot umgefallen, da die Masse der toten Tumorzellen zu viel war für den Körper. Seitdem lässt man sich lieber etwas Zeit bei der Behandlung.
Dazu noch meine Meinung zum Barwert von 175 Mrd. Dieser könnte zwar erreicht werden, ist aber reisserisch, da nur längerfristig realistisch. In den ersten fünf Jahren wären es wohl eher um die 20 Mrd Euro zusätzlich. Aber es ist auch nur schwer abzuschätzen ohne weitere Infos bzgl der Lebenserwartung unter krebsfreien Rentnern.
Insgesamt schätze ich Mannikos Szenario aber als durchaus relevant ein, auch wenn diese Krebsmittelbombe vermutlich einige Jahre zu spät einschlagen würde. Bekanntlich gibt es noch einige andere Kaliber auf dem Tablett, die bei weitem akuter sind. Was bleibt ist, dass wir uns die Krise inzwischen aussuchen können, an der das System erdrosselt wird.

03.02.2019

18:07 | manniko: Über 175 Milliarden extra: Das neue Heilmittel für Krebs als sicheres Todesurteil unseres Rentensystems

Vor einigen Tagen ging eine kleine Sensationsmeldung durch die Medien. In Israel gelang Wissenschaftlern der Durchbruch bei derHeilung Krebs. Bis in einem Jahr soll die Behandlung auf den Markt kommen, sie funktioniert bei allen Krebsformen, hat eine sehr hohe Trefferquote und kommt, wie es heißt, mit nur wenigen bis keinen Nebenwirkungen. So schön das ist für Raucher und genetisch vorbelastete Mitmenschen, das Heilmittel wird mindestens eine Nebenwirkung haben und zwar eine tödliche. Sie wird unser Renten- und Pensionssystem völlig ruinieren.

19:32 | Leser-Kommentare
(1) Manniko blogt zur Zukunft des kranken Systems respektive der Pensionskassen ...
Dermaßen viel Schwachsinn in einem Beitrag kommt selten vor: Abgesehen davon, dass es im menschlichen Körper zumindest drei Arten von Gewebe(type)n gibt, welche ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen, ist es aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, dass hier eine simple Therapie oder neuartige Medikamente mit dem gesamten Krebsgeschehen werden aufräumen können!
Ich würde mich getrauen zu wetten, dass kaum etwas in diesem Beitrag Realität werden wird, mit einer Ausnahme: Die kranken Kassen werden untergehen

(2) Das wird unser Rentensystem nicht den Tod bringen, weil die Krankenkassen in Deutschland das Medikament nicht bezahlen werden, da zu
teuer. Vielmehr wird der geistlose Vorschlag von Bundesarbeitsminister Heil (SPD) das Rentensystem in den Abgrund ziehen, wenn nicht dann was
anderes. Diese Grundrente bekommt auch nur der, der 35 Jahre in GRV eingezahlt hat. Wer hat das schon? Also Minijobber und Selbständige sind
schon mal außen vor. Genau solche Wahlgeschenke zerstören das Rentensystem.
https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_84451774/rentenaufstockung-heil-will-grundrente-schon-2019-einfuehren.html  

(3) Die Leseratte: Ich weiß gar nicht, was der gute Mann sich da für Gedanken macht! Dafür haben wir doch gerne die "Geflüchteten" eingeladen, die bereits unter Beweis gestellt haben, dass sie z.B. mit ihren besonderen Fertigkeiten im Messern schnell für eine wieder steigende Sterberate sorgen können. Alles gut, macht euch keine Sorgen!

(4) Die Rubrik "Arbeit und Soziales" ist für den Manniko-Blog die falsche Ablage. Die Blogger meint wohl, es gäbe "den Krebs" und nicht Myriaden verschiedener Malignome mit ebensovielen Entstehungsmechanismen. Das Leben ist zu kurz und die Zeit jetzt heute Abend zu kostbar, um die Inkompetenz, die aus diesem Artikel spricht, zu beheben. Es ist einfacher, den Artikel in die Rubrik "Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit" zu verschieben. Da ist er besser aufgehoben...
Mit herzlichem Gruß an das Bachheimer-Team! Ihr Dr.med. ...... (Name der Redakion bekannt)

01.02.2019

11:43 | ano: Arm trotz Arbeit: Immer mehr Deutsche können nur durch zusätzlichen Minijob überleben

Weil durch Lohndumping und rigorose Ausbeutung der Arbeitnehmer durch Großkonzerne und Kapitalverbrecher zahlreiche Deutsche ums Überleben kämpfen müssen, ist die Zahl der hierzulande gemeldeten Minijobs regelrecht explodiert. Ohne diese zusätzlichen Einnahmen müssten Hunderttausende Bürger Monat für Monat bei Tafeln und anderen Sozialeinrichtungen anstehen, um nicht zu verhungern.

11 Mrd Rücklagen für die Goldstücke, während die Deutschen trotz Arbeit nicht über die Runden kommen! Das nennt man "Wa(h)re Gastfreundschaft"! Das es so weit kommen konnte, ist nicht die Schuld der Gäste, die handeln rein aus Überlebensinstinkt heraus (rein menschlich). Nur der Deutschen Überlebensinstinkt scheint etwas verkümmert, weil sie nichts gegen jene Kaste tun, die ihnen das eingebrockt hat! TB