18.06.2026
15:26 | insideparadeplatz: Arbeitslosigkeit dramatisch: Executive Coach warnt
Joanne Venouil kennt man nicht. Doch was die „Executive Coach“ auf ihrem LinkedIn publiziert, hat es in sich. „Switzerland. Island of full employment“, beginnt die Expertin für Jobs und Arbeitsmarkt ihren Post. Und dann: „That story is getting harder to tell. In Q1 2026, 266’000 people were unemployed in Switzerland under the ILO definition, 26’000 more than a year ago.“ Die Erwerbslosigkeit habe – gemessen nach den internationalen Standards – Ende März 5,2 Prozent betragen.
Vor einem Jahr seien es erst 4,7 Prozent gewesen. Zum Vergleich: Im EU-Raum sei die Jobless-Rate von 5,7 auf 5,8 Prozent gestiegen. Also um „nur“ 0,1 Prozentpunkte. Fünf Mal weniger starker Anstieg. Die Schweiz sei vom Export abhängig. „US tariffs land harder here than in more domestically-oriented EU economies“, folgert die Frau. Wichtiger könnte Venouils zweiter Punkt sei , die „labour market openness“ der Eidgenossenschaft. „Because Switzerland has a mobile, flexible labour market, shocks translate into unemployment figures faster than in countries with more rigid systems.“
Kommentar des Einsenders
Blattschuss für den Dienstleistungssektor, Wegfall/Verlagerung der Industrie, kommunistisch/sozialistische Gleichmacherei von Brüssel ausgehend, Verbots- und Bürokratiewahnsinn, der jedwede Innovation/Produktion erstickt, unfassbare Fehlallokationen aufgrund ideologischer Politik in sog. "Zukunftsthemen" - die wissentlich keine Zukunft haben werden -, die Zerstörung nationaler Identitäten/Zielsetzungen (Staatsziele), völliges Chaos durch den "Speed" von allen Seiten, Grundbedürfnisse (Facharbeit) unter Druck u.o. Luxus, während es die Künstliche Unintelligenz nicht schafft, kaputte Scheißhäusel oder Abflüsse zu reparieren, ein verstopftes Ofenrohr zu putzen, Motoren betriebsfit zu bekommen, anständiges Brot zu backen oder ein Hochbeet qualitätvoll zu bepflanzen... Phantasialand der Bankster/Investoren/Politik, Mensch/Tier/Umwelt nicht mehr im Mittelpunkt; es wird auch dieses Mal fatal scheitern.
Beyer verkauft, Patek übernimmt, die Belegschaft darf weiterarbeiten, bis der letzte höfliche Tritt aus der Chefetage kommt. Luxus oben, Kündigung unten. JE
11:41 | ET: VW bekräftigt Sparkurs - Abbau von 28.000 Stellen fix
VW-Chef Oliver Blume hat auf der Hauptversammlung des Konzerns seinen Sparkurs verteidigt. „2026 haben sich die Rahmenbedingungen der Automobilindustrie nochmals verschärft“, sagte er laut vorab veröffentlichtem Redemanuskript bei dem virtuellen Aktionärstreffen. „Unsere Lage ist angespannt und anspruchsvoll.“ Darauf müsse der Konzern reagieren.
Blume hatte im Frühjahr ein „Zielbild Volkswagen Konzern 2030“ angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. „Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln“, sagte er. Daran werde gearbeitet. „Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer.“ Ziel sei es, 2030 „weltweit der attraktivste Automobilhersteller“ zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.
VW will 2030 der attraktivste Autohersteller der Welt sein. Bis dahin wird erst einmal alles unattraktive entfernt: Stellen, Kapazitäten, Kosten und vermutlich irgendwann auch die Illusion, dass bei der deutschen Industriepolitik noch irgendetwas gerettet werden kann. JE
15.06.2026
17:20 | BZ: Neue Studie warnt: Arbeitskräftemangel wird deutlich größer ausfallen als erwartet
Die Lücke zwischen ausscheidenden Babyboomern und nachrückenden jungen Arbeitskräften fällt einer neuen Studie zufolge deutlich größer aus als bislang angenommen. Die jüngste Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes stützt diese Daten zum Teil. Bis 2036 dürften in Deutschland rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die Rheinische Post am Samstag berichtete. Vor zwei Jahren hatte das IW die Differenz zwischen ausscheidenden und neuen Arbeitskräften noch mit knapp drei Millionen beziffert. Die Prognose liegt damit gut 1,3 Millionen höher als zuvor.
Kommentar des Einsenders
Die Früchte der unfassbaren Weisheit politischer Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte gehen auf! Bloß - Betriebe schließen zu Hauf, wandern zu Hauf ins Ausland, die KMU hat man ob der völlig vertrottelten Regularien (EU abwärts) zerstört, bei den "Plattform-Ökonomien" a la MCD/wolt/Paketdienste u.a. hackeln nur noch unterbezahlte Analphabeten, denen ein digi-Device die Arbeit, den Lieferweg u.a. erklärt, Fachkräfte zu Hunderttausenden ins Ausland vertrieben, die beklatschten Goldstücke als "unbrauchbar" erwiesen außer zum Abgreifen von Bürgergeld, ...doch die Studie warnt...!? Die Warnung sollte sich an den politischen Abgesang richten.. - ihre Probleme werden täglich größer, ihr links-sozialistischer Kurs krachend gescheitert! Und der Mittelstand tät gut, dass Ruder endlich rumzureißen, das er "freiwillig" vor Jahrzehnten bereits aus den Händen gegeben hat!?
Deutschland entdeckt plötzlich, dass Menschen, die jahrzehntelang nicht geboren wurden, jetzt auch nicht arbeiten können. Welch überraschende Wendung in der großen Realitätsverweigerungsanstalt. JE
13.06.2026
14:45 | golem: Metas KI-Umbau macht Tausende Entwickler zu Statisten
Metas Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz kosten intern einen hohen Preis, wie Wired berichtet. Mitarbeiter in mehreren Abteilungen berichten von schlechter Stimmung, überbordender Arbeitslast und dem Gefühl, nichts Sinnvolles mehr beizutragen. Im Mittelpunkt der Kritik steht das Applied AI-Team, eine im März 2026 zusammengestellte Einheit mit rund 6.500 Entwicklern und Produktmanagern. Eigentlich soll die Gruppe die KI-Forscher von Metas Superintelligence Labs unterstützen. In der Praxis, so berichten drei Mitarbeiter gegenüber Wired, sehe das ganz anders aus.
Wenn der Chef nach 8.000 Kündigungen einen Hackathon gegen schlechte Stimmung anbietet, weiß man: Die Elitenclownshow hat jetzt auch einen Prompt. JE
12.06.2026
10:28 | 1.913€ Rente: Steuerschock! Fast 300 Euro jeden Monat weg
1.913 Euro gesetzliche Rente ab Juli 2026 klingt zunächst nach einer ordentlichen Altersversorgung. Doch wie viel bleibt nach Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuern tatsächlich übrig? Die Antwort dürfte viele Rentner und zukünftige Rentner überraschen. In einer Modellrechnung bleiben von einer Standardrente in Höhe von 1.913 Euro am Ende nur rund 1.620 Euro netto im Monat übrig. Fast 300 Euro gehen durch Abzüge verloren. In diesem Video erfahren Sie: ✓ Was die Standardrente von 1.913 Euro überhaupt bedeutet ✓ Warum die Standardrente nicht mit der Durchschnittsrente verwechselt werden darf ✓ Wie hoch die Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung ausfallen können ✓ Wann Einkommensteuer auf die Rente anfällt ✓ Warum immer mehr Rentner steuerpflichtig werden ✓ Wie hoch die Nettorente in der Beispielrechnung tatsächlich ausfällt Gerade bei steigenden Renten wird die Frage immer wichtiger, was am Ende tatsächlich auf dem Konto landet. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Zahlen...
Leser Kommentar
Im besten Deutschland aller Zeiten.
11.06.2026
14:36 | TP: Aus für Witwenrente: Warum Frauen hunderte Euro verlieren können
Die Rentenkommission erwägt ein Pflicht-Splitting der Ansprüche. Ein Rechenbeispiel zeigt, wie hoch die finanziellen Einbußen im Alter ausfallen. Der Vorschlag klingt nach Gleichberechtigung, er ist aber ein Kürzungsprogramm: Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission erwägt, die Witwenrente in ihrer bisherigen Form abzuschaffen. An ihre Stelle soll eine Regelung treten, die an die Vermögensaufteilung im Fall einer Scheidung erinnert: Die in der Ehe erworbenen Entgeltpunkte sollen hälftig aufgeteilt werden. Dieser Vorschlag klingt fair, aber bei genauerem Hinsehen entpuppt er sich als das Gegenteil: Denn vor allem Frauen, die ohnehin schon niedrigere Renten als Männer erhalten, hätten mit erheblichen finanziellen Einbußen zu rechnen.
Aktuell zahlt die Rentenversicherung rund 5,4 Millionen Hinterbliebenenrenten. Der durchschnittliche Zahlbetrag von Altersrenten für Frauen liegt bei 955 Euro. Kommt eine Witwenrente hinzu, steigt die monatliche Rente auf 1721 Euro, legt der SoVD in seiner Stellungnahme an die Rentenkommission dar. Für Millionen Frauen im Land ist die Witwenrente damit ein Schutzwall gegen Altersarmut, aber genau den will die Kommission jetzt schleifen.
Ob solch eine Regelung wohl auch für die vier Ehefrauen der neuen Fachkräfte gelten wird? Oder wird beim deutschen Rentnerhaushalt wieder hart gesplittet, gekürzt und reformiert, während man bei komplizierten Sonderfällen plötzlich die ganz große interkulturelle Verwaltungssensibilität entdeckt? Wenn die alte Frau am Ende 700 Euro weniger hat, war das bestimmt ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit. JE
18:04 | Der Ostfriese
Sind die Wahlberechtigten denn etwa nicht leicht in der Überzahl weiblich? Sie hatten die Wahl gehabt - und sich für politische Kräfte enschieden, die eben so entscheiden, wie diese Damen offenbar gewollt haben. Wer nicht aktiv wird, hat auch kein Recht zu meckern. Also - wo soll das Problem sein? Meckern - ja, jammern - ja... aber aktiv werden wollen - nein... wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß!
10:03 | ET: Finanzlage der Krankenkassen schlechter als bisher gedacht
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen ist noch schlechter als bisher gedacht. So rechnet das Bundesgesundheitsministerium in diesem Jahr mit 3,5 Milliarden Euro höheren Kassenausgaben als angenommen. Dies geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, 10. Juni, vorlagen. Auch nach der geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dürften demnach in den kommenden Jahren Finanzlücken in Milliardenhöhe bleiben – falls es nicht zu Nachschärfungen kommt. Die Ausgaben der Krankenkassen für Ärzte, Arzneimittel und Kliniken stiegen den vorläufigen Zahlen zufolge von Januar bis März um 7,8 Prozent – und damit stärker als erwartet. Bislang ging das Ministerium von einem Anstieg der Ausgaben von 6,5 Prozent für das Gesamtjahr 2026 aus.
Die Krankenkassen haben kein Geld, die Rentenkassen haben kein Geld, die Kommunen haben kein Geld. Aber beruhigt euch: Für neue woke Arbeitskreise zur Ursachenforschung und höhere Politikergagen wird sich bestimmt noch etwas finden. JE
07:58 | apollo: Mitarbeiterin wehrte sich gegen Genderzwang in Bundesbehörde und wurde gekündigt – Urteil hebt Kündigung auf
Einer Mitarbeiterin hatte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gekündigt, weil diese in einem Dokument nicht gendern wollte. Doch die Mitarbeiterin wehrte sich auf juristischem Weg gegen die Kündigung – und das mit Erfolg. Seit Anfang Juni sind die Urteile des Landesarbeitsgerichts Hamburg rechtskräftig – die Kündigung ist unwirksam, und die beiden vorangegangenen Abmahnungen müssen aus der Personalakte gestrichen werden.
Das Landesarbeitsgericht hatte im Februar in beiden Fällen die Revision des BSH abgelehnt – bereits Mitte Juli vergangenen Jahres hatte das Arbeitsgericht Hamburg der Mitarbeiterin – einer Diplomchemikerin, die seit 2012 für das Bundesamt tätig war – recht gegeben. Das BSH hatte sich damals mit der Niederlage nicht zufriedengegeben – dieses Mal verzichtete die Behörde auf eine Nichtzulassungsbeschwerde. Eine erneute Revision hatte das Gericht nicht zugelassen, sodass die Urteile nun rechtsgültig sind.
Statt Genderzwang bekam man Nachhilfe im Arbeitsrecht... 18.000 Euro später weiß die Behörde jetzt endlich. Nicht jeder Stern bringt Orientierung. Manche führen auch direkt vors Gericht. JE
10.06.2026
18:13 | exxtra24: Familienbeihilfe für Schutzberechtigte: Regierung zieht Notbremse — 16.000 Betroffene
Wegen einer neuen EU-Richtlinie hätten 16.000 subsidiär Schutzberechtigte erstmals Anspruch auf Familienbeihilfe bekommen — auch während des Grundversorgungsbezugs. Die Regierung reagiert mit einer raschen Gesetzesänderung. Und Wien liefert bereits erste Daten dazu, was passiert, wenn Leistungen gestrichen werden.
Im Zuge der Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakts wurden die Rechte subsidiär Schutzberechtigter europaweit ausgeweitet. Subsidiär Schutzberechtigte sind jene Personen, die zwar nicht als Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention anerkannt werden, bei einer Rückkehr in ihr Herkunftsland aber ernsthaften Schaden fürchten müssten. In Österreich wären durch die neue EU-Richtlinie rund 16.000 subsidiär Schutzberechtigte erstmals anspruchsberechtigt auf Familienleistungen geworden — auch wenn sie gleichzeitig Leistungen aus der Grundversorgung beziehen. Das war bisher ausgeschlossen.
Kommentar des Einsenders
Politischer Taschenspielertrick, um der Roten Katastrophe in Wien den Wind aus den Segeln zu nehmen. Schaut, wie toll und konsequent wir sind...! Hunderttausende aus Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia, Türkei, Tschetschenien, Ukraine u.a. sind hierorts in die Sozialsysteme eingesickert unter fadenscheinigen Gründen, tatsächliche Asylgründe minimal - Syrien "befreit", knapp 70K Ukrainer, die regelmäßig Heimaturlaub/Heimreisen unternehmen, detto Türken, es gibt keine Bedrohungslagen und dennoch füttern/versorgen wir Hunderttausende "ohne Not"... Systemüberlastung, Milliardenkosten, 15Mrd. nur Zinsdienst, alle sind pleite, die Steuertrotteln aus der Mittel-/Unterschicht "da'brennen" es nimmer und der Klamauk läuft einfach weiter...! Das geht so nicht mehr. Kursänderung sofort, und drauf gepfiffen, ob das Brüssel passt oder nicht!
12:20 | Welt: „Wir sehen ja, wie die AfD-Quote wächst“ – Gekündigter Jobcenter-Mitarbeiter legt nach
Nach seiner Entlassung hält der frühere Bremer Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken an seiner scharfen Kritik am Bürgergeld-System fest. Im Podcast von Paul Ronzheimer erklärt er, er wolle ein Alarmsignal senden.
issbrauch bei Bürgergeld-Anträgen, seltene Sanktionen und teure Fördermaßnahmen: Der gekündigte Bremer Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken hat trotz seiner fristlosen Kündigung seine Kritik am Bürgergeld-System erneut bekräftigt. „Das habe ich so als meine staatsbürgerliche Pflicht gewertet“, sagte Göcken im Podcast des stellvertretenden Chefredakteurs der „Bild“-Zeitung, Paul Ronzheimer.
Wahrheit tut weh .. meist jenen, die die Wahrheit aussprechen. TS
05.06.2026
14:49 | welt: Wer Angehörige pflegt, soll weniger Rente kriegen – Warkens Reform stößt auf Widerstand
Deutschland kann sich die Pflegeversicherung kaum noch leisten und Ministerin Warkens Reform stößt auf Kritik. Der Vorschlag sieht vor, dass das Pflegen von Angehörigen den Rentenanspruch reduziert. Sehen Sie diese und weitere Nachrichten bei WELT TV.
Genial. Bald wird dann wohl auch Kindererziehung als Luxushobby besteuert JE
12:52 | ntv: Wirtschaftsweiser Truger nennt Warkens Pflege-Plan einen "Kürzungshammer"
Der Wirtschaftsweise Achim Truger sieht die Belastungen bei der geplanten Pflegereform höchst ungleich verteilt. Mit den Maßnahmen, die im gestern vorgelegten Referentenentwurf enthalten seien, würden die Eigenanteile der Pflegebedürftigen weiter steigen. "In der Folge wird auch die Sozialhilfequote weiter ansteigen." Truger kritisiert: "Dem Ziel konstanter Beitragssätze wird alles untergeordnet."
Was wir von der Pflege erwarten können? Nichts, man kürzt die Leistungen für die Pflege zu Hause und schiebt dann die alten ins Konzentrationslager Pflegeheim ab. Ist doch viel billiger die Alten und Kranken in diesen "Lagern" verrecken zu lassen und das durch Firmen, die sich Mitarbeiter halten, die wie Billigjobs entlohnt werden und dann ausbrennen.
Wundert es? So wie man Kinder in den Schulen bereits "hält" und verblödet, so ist der "alte Mensch" nur ein Kostenfaktor der bis zum Schluss ausgebeutet werden muss. Ist ja kein Wunder .. ist ja anstrengend so ein alter Mensch.
Das ganze System ist darauf ausgelegt, den alten Menschen gewinnmaximierend krank zu halten und wenn es dann "kostenintensiv" wird, dann lässt man sie verrecken. Meine Eltern hätten in einem Heim vielleicht ein Jahr überlebt .. und so konnten sie noch 7 Jahre glücklich leben.
TS
06:49 | fmw: US-Arbeitsmarkt: KI fegt immer mehr Jobs weg
Morgen um 14:30 Uhr deutscher Zeit werden die extrem wichtigen US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Mai vermeldet. In dem Report sieht man die Arbeitslosenquote, die Stundenlöhne, und die Zahl neu geschaffener Stellen. Aber der Stellenabbau? Im Vorfeld ist es interessant zu schauen, wie viele Jobs denn gestrichen werden. Gerade in Zeiten, wo reihenweise Unternehmen regelrecht Kahlschlag betreiben, weil KI komplette Funktionen überflüssig macht, ist dieser Blick wichtig.
KI frißt Jobs. Man fragt sich wo der Nutzen der KI größer ist, bei der Weiterentewicklung der Menschheit oder als Ausrede für Politiker die wirtschafts- und arbeitsmarkttechnisch schwächeln. TB
10:36 | Leser Kommentar
Der Jungknecht zum Bauern, als dieser ihn vor der Speisekammertür mit aus den Mundwinkeln tropfendem Fett erwischt: "Ehrlich, ich hab' keine einzige Wurst gegessen - der Wolpertinger war's!"
Die Einführung der KI mag viele Jobs gekostet haben, viele, die zuvor schon nach Indien ausgelagert wurden oder worden sind, aber zudem erlaubt die Ausrede "AI - bedingte Kündigung" sich von angesammeltem, schon zuvor überflüssigen Balast im Verwaltungswasserkopf zu trennen.
04.06.2026
06:21 | fmw: EU-Analyse spricht von 1 Million Job-Verlusten noch in diesem Jahr
Die konjunkturelle Lage in Europa ist wohl viel schlechter als man es beim Einschalten der 20 Uhr Tagesschau denken würde. Europa muss sich zurechtfinden zwischen Trumps Zöllen (gerade heute sind neue Zölle im Anflug), einer massiven industriellen Konkurrenz aus China, und dann noch den Folgen des Iran-Kriegs. Und oben drauf kommt noch eine tiefgreifende Strukturkrise in Europa, gespeist aus hohen Energiekosten und viel zu viel Bürokratie. Die USA haben Energie-Autonomie und KI-Boom. China hat Hightech seine sehr konkurrenzfähige und innovative Industrie. Und Europa?
Die EU schafft das, woran selbst Rezessionen oft scheitern: eine Million Jobs vernichten – und das noch bevor die nächste Krise überhaupt richtig begonnen hat. „Wettbewerbsfähigkeit 2030“ a la EU: Unternehmer-Unterdrückung, Besteuerung und bürokratische Hürden. TB
02.06.2026
17:33 | krone: Wirtschaftskammer streicht jetzt jeden vierten Job
Kaum zu glauben, und dies in Österreich...!? Die "sozialpartnerschaftlich" und in der VV verankerte Kammerilla (WK, AK) baut Stellen ab, geht gegen Doppelgleisigkeiten vor...!? ...und der Rest der Kammerpartie möge Anleitung nehmen, um beim Bürokratie-Supertanker die Luft raus zu lassen und sich nicht nur auf die Bundesebene zu konzentrieren bei neun Länder... Mal schauen, was tatsächlich passiert, um nicht gleich Zeichen&Wunder bemühen zu müssen, ...bei insgesamt 6000 WK-MAs...
„Moderne, schlagkräftige Interessenvertretung“ ist der höfliche Ausdruck für: Es sind zu viele Leute im Organigramm herumgestanden. JE
01.06.2026
12:30 | ntv: Bericht: Rentenbeiträge könnten stärker steigen als angenommen
Deutschlands Bevölkerung wird immer älter. Vor diesem Hintergrund warnen Experten vor einem deutlichen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge. Nun korrigiert offenbar auch die Deutsche Rentenversicherung Bund bisherige Prognosen zu Beitragssätzen.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) rechnet einem Zeitungsbericht zufolge mit einem stärkeren Beitragsanstieg im Jahr 2028 als bisher angenommen. Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müsse 2028 von derzeit 18,6 Prozent auf 19,9 Prozent steigen, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf interne DRV-Zahlen.
Bisher sahen die Prognosen dem Bericht zufolge ein Plus auf 19,8 Prozent vor. Für das Jahr 2029 werde ein Anstieg auf 20 Prozent vorausgesagt, schrieb die Zeitung weiter. In den darauffolgenden Jahren solle der Beitragssatz auf 20,2 Prozent (2031), 20,5 Prozent (2032), 20,7 Prozent (2033) und 20,9 Prozent (2034) steigen. Von 2036 bis 2040 rechne die DRV mit einem Beitragssatz von 21,1 Prozent. Nach bisherigen Planungen sei die DRV von einem Anstieg auf 21,2 Prozent im Jahr 2039 ausgegangen.
Viele Zahlen, viel Statistik. Machen wir es uns einfach ..
.. wieviele arbeiten, wieviele Kinder gibt es .. von Eltern die auch arbeiten. Wie sieht die Bildung aus und wie sieht die Wirtschaft aus.
Kurz nachgedacht ... es ist vorbei. TS