21.05.2024

12:46 | Bild: Die Rente mit 63 wird gigantisch teurer

Seit Wochen streitet die Ampel-Regierung über die Abschaffung der Rente mit 63. JETZT befeuern neue Zahlen die Diskussion. Denn: Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren wird gigantisch teurer! Die Ausgaben sind laut Deutsche Rentenversicherung im März auf 4,3 Milliarden Euro pro Monat gestiegen. Das waren 667 Mio. Euro mehr als im Vorjahresmonat – ein Plus von 18,4 Prozent! Insgesamt zahlte die Rentenkasse im vergangenen Jahr 46,3 Milliarden Euro nur an die Bezieher der sogenannten „Rente für besonders langjährig Versicherte“ aus. Das sind 17,8 Prozent mehr als 2022 (39,3 Milliarden Euro).

Kommentar des Einsenders
Man muss bei der Interpretation dieses Sachverhaltes nur eben aufpassen, dass man nicht in die Irre geleitet wird. Die Rente mit 63 zieht das Problem rechnerisch nur ca. 3 - 3,5 Jahre vor … es ist (fast) kein zusätzlicher Belastungsfaktor. Aber das wird den Rentner, die gerne die BILD-Zeitung lesen, auch nur ein geringer Trost sein, oder ?!

20.05.2024

10:27 | Bild: Wirtschaftsweisen-Chefin schlägt Renten-Alarm!

Die Oberste Wirtschafts-Expertin der Bundesregierung schlägt Alarm bei der Rente! Monika Schnitzer (62), Vorsitzende des Sachverständigenrats („Wirtschaftsweisen“) fordert eine umfassende Reform der Rente – und Einigkeit bei grundlegenden unbequemen Wahrheiten.  Denn die erste lautet: „Wir können es uns nicht leisten, einfach die Renten weiter so steigen zu lassen wie bisher.“ Darum, so Schnitzer: „Es wäre wichtig, dass man einen parteiübergreifenden Konsens über eine Reform der Rente insgesamt erreicht. Das wäre das Gebot der Stunde.“

Hintergrund: Die FDP hatte eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente mit 63 nach 45 Berufsjahren gefordert, um Geld zu sparen. Arbeitsanreize für ältere Menschen sollten gesteigert werden. Doch die SPD lehnt Änderungen an der Rente mit 63 ab. Vor dem Hintergrund eines Streits über den Bundeshaushalt 2025 ist eine geplante Rentenreform bisher noch nicht vom Bundeskabinett beschlossen worden.

Kommentar des Einsenders
Mal sehen, ob die Dt. jetzt ein bissl wacher werden. Die Auseinandersetzung in der Ukraine gegen Russland scheinen viele noch wohlwollend zu begleiten. Wenn es aber an des Dt. liebstes ´Kind´, die Rente, geht, dann könnte bei einigen der Spaß doch vorbei sein. Warum man aber dieses Thema noch vor den Olympischen Spielen medial anspricht und nicht währenddessen, bleibt mir ein Rätsel. Ich dachte bisher, dass die Freigabe von Cannabis so eine Art semi-sediertes Dtl. nach sich zieht.

11:07 | Leserkommentar
Und insoweit verweise ich auf meinen Kommentar hier, von gestern 19:19 Uhr.
Lediglich ein kurze Anmerkung noch: Und auch wenn es noch so oft, von allen möglichen und auch unmöglichen Stellen und Personen wiederholt wird, wird diese Rentenlüge nicht richtiger! Wer Geld zum Fenster rausschmeisst, braucht nicht darauf hoffen, dass es genügend Blöde gibt, die es freiwillig wieder reinholen!

13:12 | Leser-Kommentar
Zur Erinnerung: Bundeszuschuß zur Rentenversicherung 2024: 126,87 Mrd. EUR (Gesamthaushalt Bund: 476,8 Mrd. EUR). "Reform der Rente insgesamt"? Keine Chance.

16:07 | Leser Kommentar  
Wenn wir aber jetzt in eine wirklich große Krise ´schliddern´, dann sollen sich anscheinend auch die Rentner nicht sicher sein dürfen, das sie ungeschoren bleiben. Ich erinnere nur an die Artikel vor ein paar Wochen, wo immer wieder die massiven Unterschiede zwischen Pensionären und Rentnern dokumentiert wurden. Die ´everything´-Bubble führt anscheinend auch zu einer ´everything´-Krise …

19.05.2024

12:16 | ntv:  Wie viele Frührentner können wir uns noch leisten?

Immer mehr Arbeitnehmende entscheiden sich für die Rente mit 63. Doch leisten können sich das nur Gutverdiener, sagt die Rentenexpertin des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Ruth Schüler. Die junge Generation werde sehr viel länger arbeiten müssen..  
Viele Arbeitnehmende machen nur noch Dienst nach Vorschrift, auf Englisch Quiet Quitting genannt. Immer mehr ältere Berufstätige kündigen aber tatsächlich und verabschieden sich in den vorzeitigen Ruhestand. Warum?

Sosehr diese Diskussion über eine staatliches, halbstaatliches oder privates Rentensystem schon notwendig ist ... weil keines funktioniert. Bleibt beim ersten Lesen der Überschrift nur ein Gedanke ... Unwertes Leben ... zuerst wird dieses Problemfeld über das Geld angegangen .. es kostet zu viel, es sind zu viele und wir können uns das nicht leisten .. und dann irgend wann kommt dann die Auflistung jener "Problemrentner" die vielleicht nicht in dieses Schema passen.  
Die Politik hat vor Jahren diese Möglichkeiten geschaffen .. um Wählerstimmen zu kaufen und schieben jetzt die Schuld auf die Bürger!  Nicht die Bürger haben die gesetzlichen Grundlagen geschaffen ... das muss man sich immer vor Augen halten.  TS 

19:19 | Leser-Kommentar
Na ja geehrter TS, irgendwie haben Sie da schon auch recht, aber auch nicht!
Dieses System der deutschen Rente hat sehr gut funktioniert, bis Kohl und Blüm in die Kassa gegriffen haben. Aus der Kassa wurde nämlich der Aufbau Ost mit vielen, sehr vielen Milliarden bezahlt. Und auch die Sowjet-Armee wurde aus der Rentenkassa mit schönen Wohnungen in Russland verwöhnt, damit diese überhaupt zurück konnten!
Später dann hat Schröder das System mit seinen "Werkverträgen" torpediert, wir erinnern uns aber auch an einen Herr Hartz, der zusätzlich das Lohnniveau deutlich senkte, was dann zu vielen prekären Arbeitsverhältnissen und noch mehr Werkverträgen bis heute führte.
Und seit Merkel und Scholz werden Millionen von sogenannten "Migranten" und Flüchtlingen über genau dieses System finanziert. Und die Grünen torpedieren das System zusätzlich durch "Nichtabschiebung" von "Ausreisepflichtigen" in gleicher Größenordnung. Aber nicht nur. Seither kamen nun auch noch eine Million oder mehr Ukrainer dazu. Diese saugen das System ebenfalls mit abenteuerlichen Zahlungen leer, von denen ein Beitragszahler der hier 40 Jahre gearbeitet hat nur träumen kann. Und all diese Zahlungen erfolgen ohne Gegenleistung oder eigene Beitragszahlungen. Das Schlimmste aber, Beamte, Richter und Selbständige zahlen in diese Kassa gar nicht erst ein! Somit hat den Schaden der ausschließlich einfache Arbeitnehmer. Wo ist hier die gerechte Lastenverteilung?
Und zum Abschluß nuch kurz, aber nicht unwichtig, das IW, Institut der deutschen Wirtschaft, ist der Verband der Arbeitgeber, auf den sich N-tv beruft! Natürlich wollen die weiter einsparen.
Und zum Ende, meine Meinung: Solange wir uns Millionen von Fremden aus aller Welt gegenleistungslos leisten können, das deutsche Steuergeld mit der Gießkanne über die Welt verteilen und Radwege in Peru und Chile finanzieren, solange können wir auch den braven verdienten Arbeiter mit 63 Jahren in den Ruhestand entlassen, der diesen Mißstand schließlich ganz alleine über die Rentenkassa finanziert! Punkt.

16.05.2024

07:58 | apollo: Scholz‘ bizarre Mindestlohn-Show: Wenn etwas Populismus ist, dann das

Scholz überholt seine Genossen von links und fordert auf einmal einen 15-Euro-Mindestlohn. Schon wieder will er sich über die Mindestlohnkommission hinwegsetzen, die, wie SPD-Ministerin Nahles einst sagte, genau solche „Willkür und Populismus“ verhindern sollte. 

Kommentar des Einsenders
Klar, wenn man erst das sog. ´bedingungslose Grundeinkommen´ - hier in Dtl. genannt Bürgergeld – einführt, dann zerstört man den Arbeitsanreiz für die unteren Lohngruppen und dies führt natürlich zum Bedarf, hier nennenswert von Seiten der Unternehmen mit Lohnerhöhungen nachzubessern. Klar ist aber auch, dass danach – im nächsten Schritt – der gesetzliche Mindestlohn wird deutlich angehoben werden müssen – wenn man als linker Politiker glaubwürdig bleiben will.

08:52 | Leser-Kommentar
Niemand versucht den Gordischen Knoten zu lösen:
-ein Wirtschaftsaufschwung durch Lohnzerzicht, erzeugt eine Nachfrageschwäche!
- ein Anreiz für Unternehmen ist sein Gewinn; dies geht auf Kosten der Arbeitnehmer >Nachfrage sinkt!
- wohin soll der Unternehmergewinn noch steigen? wir haben eh eine gigantische Vermögens-Umverteilung vom Konsumenten, hin zum Großkapital.

ALSO: es muss eine Ausgwogenheit geben, bei dem der Unternehmer einen Anreiz hat und zu prodzieren und der Arbeitnehmen und Konsument muss genug Geld bekommen um zu konsumieren! Die Vergangenheit war nie ausgewogen: in Relation haben die Konsumenten gewaltig verloren, von dem Ertrag was erwirtschaftet wurde. Dies hat zur Folge, dass das Großkapital uns zunehmend alle Lebendsbedingungen aufdiktiert; totale Herrschaft des Kapitals! Meiner Überzeugung brauchen wir Obergrenzen für Einkommen und Vermögen; bei dem aber ein "weiterarbeiten" notwendig ist um seinen Stand zu erhalten!
Das Großkapital darf niemals über die Gesellschaft herrschen! ...... das steht aber auf dem Spiel und die Demokratie geht zunehmend hopps! Es ist bereits voll im Gange!

12:46 | Leserkommentar zu 08:52
Lieber Lesekollege, der Hauptakteur der Wirtschaftsmisere ist der Staat, den Sie leider nicht erwähnen. Die Vorschriften,  Einschränungen und Bürokratiepflichten, die den Unternehmen vom Staat und der EU aufgebürdet werden, machen ein wirtschaftliches Handeln schwer bis unmöglich. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen ersticken an den Vorschriften und gehen ob der Kosten zugrunde. An den steigenden Zahlen von Insolvenzen und Betriebsverlagerungen ins Ausland können Sie ja sehen, wohin das führt. Immer diese Schelte auf Gewinne, Sie arbeiten doch auch, um was zu verdienen und bei einer Firma ist das der Gewinn - und ohne Gewinn geht es schlicht und ergereifend nicht.

Die Bruttogehälter in D sind doch nicht niedrig, nur was netto übrig bleibt, das ist erbärmlich und das liegt an dem Brocken, den sich der Staat nimmt (Steuern) und was die Sozialversicherung dann darüberhinaus noch abgeführt bekommt. Die rasant  gestiegenen Lebenshaltungkosten (Energie, Lebensmittel, Mieten etc) rühren von den Maßnahmen die der Staat ergriffen hat, um irgendwelche Pläne und Ziele zu verfolgen oder zu erreichen. (Klimarettung, Ukraine,Sanktionen gegen Rußland,  Zuwanderung, Entwicklungshilfe...) und mit dem Nettogehalt muss das alles gestemmt werden. Der Staat führt ein Bürgergeld ein, das in seiner Ausgestaltung das Arbeiten für einen Teil der Bevölkerung unattrativ werden läßt und weil die Leute ja dann hier durchaus rechnen können und wirtschaftlich denkende Wesen sind, bleiben sie einfach daheim und nehmen mit, was ihnen in den Schoß fällt. Das Geld, das dafür gebraucht wird, stammt aus den Steuergeldern derer, die noch malochen und von den Firmen, die hier noch Steuern zahlen. Finden Sie das gerecht?

... und Obergrenzen beim Verdienst oder Gewinn - also eine Neidsperre - die brauchen wir schon überhaupt nicht. Wer soll denn die festlegen? Wieder der Staat, der alles so trefflich geregelt hat -mit seinem Personal, das dann welche Ausbildung hat, die dazu befähigt? Nein, danke. Der Staat soll sich raushalten und solche Themen wie hörerer Mindestlohn oder auch die Zotte um die Dönerpreisbremse sind doch nur eine plumpe Bestechung für die Gruppe der Wähler, die immer noch denkt, der Staat
schenkt ihnen was. Der hat nichts zu verschenken, der nimmt es ihnen vorher ab, behält den Großteil und gibt ihnen dann ein paar Kupfermünzen, damit sie was haben, worüber sie sich freuen können. Auch bei dem Thema ist weniger mehr, viel mehr sogar: Weniger Staat in allen Bereichen.

14:16 | Der Ostfriese
Mit Entsetzen denke ich noch immer daran, wie unsere Gemeinschaftskunde (oder wie auch immer man das Fach damals jeweils nannte) über die schlimmen Zustände im Mittelalte aufklärte. Da sind dem Menschen doch tatsächlich 10% einfach so weggenommen worden. Wir konnten uns glücklich schätzen, diese schlimmen Zustände überwunden zu haben! ... ;-)

Werter Leser von 12:46, es gibt tatsächlich eine recht große Gruppe von Personen, die die ihnen gemachten Geschenke NICHT erwirtschaftet haben. Demokratie ist, wenn zwei Löwen und ein Schaaf darüber abstimmen, was es am Abend zu essen gibt. Das Problem der Leistungsträger in unserer Gesellschaft ist, das es sie zufrieden und glücklich macht, ab und zu doch mal einen Zipfel der ihnen vorgehaltenen Karotte zu schnappen, und beim essen dieses Zipfels das Gefühl hben, einen ganzen Sack - oder zumindest eine sehr große und wohlschmeckende Karotte ergattert zu haben.

15.05.2024

14:01 | focus: Renten-Streit „überrascht“ Habeck - Gipfel-Treffen mit Lindner und Scholz

„Das wird nun zwischen dem Bundeskanzler, dem Finanzminister und mir beraten“, sagte er im Gespräch mit dem FOCUS. Es gebe für „alle offenen Fragen einen Prozess“. Habeck zeigt sich überrascht über die Auseinandersetzung seiner beiden Koalitionspartner: „Dass der Streit zwischen FDP und SPD jetzt so deutlich ausgetragen wird, überrascht mich.“ Gleichzeitig machte Habeck deutlich, dass er grundsätzlich Verständnis für die Position der FDP habe: „Ich verstehe und teile das Ziel der FDP, dass möglichst viele Menschen auch in höherem Alter arbeiten.“

Kommentar des Einsenders
Zitiere, "Gleichzeitig machte Habeck deutlich, dass er grundsätzlich Verständnis für die Position der FDP habe: "Ich verstehe und teile das Ziel der FDP, dass möglichst viele Menschen auch in höherem Alter arbeiten." Der Indianer hat natürlich zu arbeiten, bis er auf dem Friedhof liegt, damit man die Pensionen für Beamte und Poltiker, nicht versiegen?

https://rentenbescheid24.de/katastrophe-bahnt-sich-an-bricht-das-beamtenpensionssystem-zusammen/

Zitiere daraus, ..Beamte bekommen im Schnitt Pensionen in über 3.000€ monatlich gezahlt. Davon erfasst sind Bundes-Landes oder Kommunalbeamte. Bei Rentnern sind es bei langjähriger Versicherung irgendwo 1.500€ bis 1.600€. Beamtenpensionen erreichen bis 71,25 Prozent ihres letzten aktiven Dienstbezuges, hingegen bei Rentnern das Rentenniveau bei 48 Prozent liegt.

Beamtenpensionen steigen und steigen... ..Die Ausgaben für Beamtenpensionen sind in den letzten 30 Jahren um sage und schreibe 50 Prozent gestiegen, auf nunmehr jährlich 60 Milliarden Euro. Dieses Geld muss jedes Jahr- Tendenz steigend- aus dem Staatshaushalt gezahlt werden. Die verantwortliche Politik macht aber nichts... Nun nicht verwunderlich. Das passiert eben, wenn das denken und rechnen verlernt hat?!

15:34 | Leserkommentar
… und es kommt niemandem komisch vor, dass ausgerechnet jetzt – wo es bereits div. andere politische Mega-Brandherde in Dtl. gibt – auch noch die heiligste aller heiligen Kühe der Dt. (die Rente) öffentlichkeitswirksam ´geschlachtet´ wird ?

15:58 | M
Zitat [… und es kommt niemandem komisch vor, dass ausgerechnet jetzt – wo es bereits div. andere politische Mega-Brandherde in Dtl. gibt – auch noch die heiligste aller heiligen Kühe der Dt. (die Rente) öffentlichkeitswirksam ´geschlachtet´ wird ?]

Geschätzter Leser, das ist doch schon mehrfach geschehen. Sagt ihnen die Teufel-Tabelle etwas? Dass die deutsche Gesetzgebung und Politik schon immer etwas unsauber war, wissen wir. Zugegeben, mittlerweile wäre "unsauber" ein Kompliment. Staat vergreift sich an der Rentenkasse

14.05.2024

13:59 | blick: Massenentlassung bei Pfizer in Zug

74 Angestellte von Pfizer in Zug sind ihren Job los. Eine Sprecherin des Pharma- und Biotechkonzern bestätigte dies gegenüber CH Media. Das US-Unternehmen will so Doppelspurigkeiten beseitigen, die durch den Kauf des Krebsspezialisten Seagen entstanden sind. Von der Massenentlassung betroffen ist die halbe Belegschaft. Ein Konsultationsverfahren läuft.
Pfizer hat die Übernahme für 43 Milliarden Dollar erst per Ende 2023 abgeschlossen. «Im Rahmen der Prüfung der Integration der beiden Unternehmenstätigkeiten haben wir festgestellt, dass es Synergien und Doppelspurigkeiten bei bestimmten Rollen und Funktionen gibt. Der Integrationsprozess kann deshalb Auswirkungen auf Arbeitsplätze haben», sagt eine Sprecherin von Pfizer.

Kommentar des Einsenders
Mal richtig gute Nachrichten!

13.05.2024

15:56 | welt: FDP rüttelt an der Rente mit 63

Angesichts des Streits in der Bundesregierung um das Rentenpaket II hat sich FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai für eine Einschränkung der Rente mit 63 ausgesprochen. „Die Statistik zeigt, dass die Rente mit 63 dem Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte entzieht“, sagte Djir-Sarai der „Bild am Sonntag“ (Bams). Angesichts des Fachkräftemangels müsse „die Politik die Debatte fair und sachlich führen“, fügte er an. Wer länger arbeiten möchte, solle dies „unter attraktiven Bedingungen machen können“.

Der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Pascal Kober sagte der „Bams“, die Rente mit 63 sei „sehr teuer“ und schade dem Arbeitsmarkt. Weiter sagte er: „Das muss jetzt einfließen in die parlamentarischen Beratungen zum Rentenpaket II. Denn klar ist: Die Rentenkosten müssen runter.“

Kommentar des Einsenders
Das endgültige politische Todesurteil für die Ampel. Was runter müßte, sind die exorbitanten Kosten für die unproduktiven Goldstücke und anderen Verteil-Schmuh in Milliardenhöhe in die ganze Welt! Die die ihr lebtag ins System einbezahlt haben, wären die letzten auf der Debattenliste.

Und was ist mit den massenhaft zugereisten Fachkräften? Die landen in Scharen hier, nur um sich in das gemachte Nest zu setzen anscheinend gibt es keine Eile, sie zur Arbeit zu bewegen ist ja ein All-Inklusive-Urlaub für die denn dafür ist kein Betrag zu hoch. Währenddessen wird jeder, der wirklich etwas auf dem Kasten hat, klugerweise einen weiten Bogen um Deutschland machen. Hier zu landen, wäre wohl das Ende jeder ambitionierten Karriere und seines Wohlstandes. JE

18:10 | Leser Kommentar 
"Den Schnee auf dem wir alle talwärts fahren kennt heute jedes Kind..."
Es geht abwärts! Das die kommende Zeit rententechnisch gesehen kritisch wird, ist allen, die nicht vollkommen deppert sind, seit über einem vierteljahrhundert bekannt. Es dreht sich nur noch darum, wie man das, was jetzt kommen wird so verpackt, das die Kartoffel nicht kapiert, das man sie zum Narren gehalten hat und noch hält.

Warum sollte das Thema die Ampel zerreißen? Alle Beteiligten wissen doch, das ihre Zukunftsaussichten ohne einander düster sind.

18:55 | Dipl.Ing.  
„FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai“ … finde den Fehler!!! 
Was hat ein in Teheran geborener im Deutschen Bundestag zu suchen? #DualLoyalty

... schauen Sie mal auf den Lebenslauf .. und dann überdenken sie nochmals die Fragestellung .. in Bezug auf die Grünen .. was haben Menschen ohne Bildung im Bundestag zu suchen, obwohl Sie in Deutschland geboren wurden.  Nur weil Bijan Djir-Sarai im Iran geboren wurde .. hat er mehr als nur ein schönes Leben gehabt .. er hat gelernt, gearbeitet und hat Fehler gemacht und auch dazu seine Erkenntnisse und Verantwortung übernommen  ..  haben Sie sowas bei den Grünen auch schon gesehen?   TS 

11.05.2024

16:07 | tagesspiegel: Recht auf Teilzeit als Fehler: Sachsens Ministerpräsident will „40-Stunden-Woche für alle“

Arbeitet Deutschland zu viel oder zu wenig? Während im linken Parteienspektrum Forderungen nach einer 35-Stunden-Woche populär sind, hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer nun ein Plädoyer für die 40-Stunden-Woche gehalten – und gegen Teilzeit.

Spartakuss zum Steuerschmarotzer
Der faule Herr Maulheld, arbeitet selbst nicht mal in Teilzeit und fordert von anderen, dass sie für ihn, 40 Stunden die Woche arbeiten, damit er noch mehr Leistung von anderen abziehen kann.
Reduziert einfach euren sogenannten Staatsapparat und schmeißt die Millionen, an unnützen Flüchtlingsparasiten aus Deutschland raus, führt die D-Mark wieder ein und der Staatsbankrott rückt in weite Ferne.

05.05.2024

19:00 | Bild: Ukrainer in Deutschland: Darum arbeiten wir nicht

Marharyta Timofieiera (27) mit ihrem Sohn (7): „Die Leistungen, die wir vom Sozialamt bekommen sind sehr gut und wir fühlen uns in Deutschland wohl. Irgendwann möchte ich mir auch eine Arbeit suchen.“

Anastasiia (31) mit Sohn Stefan (1): „Bald bekomme ich für ihn einen Betreuungsplatz, dann kann ich die Sprachschule besuchen. Und danach möchte ich wieder als Konditorin arbeiten. Mein Mann ist in der Ukraine geblieben – er arbeitet dort und schickt mir Geld, sooft er kann.“

Yurii Kudrinskyi (40) aus Poltawa: „Das deutsche Jobcenter bietet mir nur einfache Tätigkeiten mit geringer Bezahlung an. Ich bin ehrlich: Das lohnt sich nicht! Dafür fehlt mir die Motivation. Denn wenn ich bei Amazon oder anderen Unternehmen für 8 oder 9 Euro netto pro Stunde arbeiten würde, müsste ich meine Miete, Strom und Wasser selbst bezahlen. Dann würde zu wenig übrig bleiben im Vergleich zu 563 Euro Bürgergeld, das ich ohne Abzug bekomme.“

Vitalii Ovasapov (42) aus Cherson: „Ich verstehe, dass sich die Meinung in der Politik und der Gesellschaft in Deutschland geändert hat und ich arbeiten gehen soll. Aber dafür muss ich erst richtig Deutsch lernen. Sprachkurs und Arbeit zu kombinieren, ist schwierig.“

Kommentar des Einsenders
wenn Deutschland/Österreich/Schweiz weiterhin bei diesem Kurs bleiben, ist dieser failed state Ukro unser Untergang!

Zitat: „Ich bekomme als Vertriebene in Deutschland Sozialhilfe und bekomme eine Wohnung bezahlt. Außerdem pflege ich meinen Mann.“ Igor: „Sobald ich mich erholt habe, kehre ich an die Front zurück.“ …Die spinnen komplett! Die Bildungs-, Sozial- und Gesundheitssysteme in unseren Breiten implodieren gerade vollends und am Rücken der angestammten Steuer-/Beitragszahler wird so ein wahnsinniger Kurs gefahren…!? „Vertriebene“ Verwundete samt Anhang werden hierorts gesundgepflegt auf unsere Kosten, sobald sie wieder fit sind, marschieren sie wieder an die Front!? Dämliches Framing der Blöd: „Seit zwei Jahren tobt der Krieg in der gesamten Ukraine“. ..bullshitPR des US-Vasall! Legt die Waffen nieder, es gibt nichts mehr zu gewinnen – und ab nach Hause in den neuesten Luxusschlitten.

02.05.2024

19:36 | tichy: Gewalt gegen Bahnmitarbeiter deutlich zugenommen: Gewerkschaft droht mit Stillstand zur EM

Für 2023 meldete die Deutsche Bahn über 3.100 Angriffe gegen ihre Beschäftigten. 40 Prozent der Bahnmitarbeiter fühlen sich unsicher in ihrem Arbeitsalltag. Die EVG fordert mehr Sicherheit – und droht, dass die Züge während der EM nicht fahren werden. Eine der Gewaltursachen wird allerdings verschwiegen.

Laut einer Befragung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fühlen sich fast 40 Prozent der Servicekräfte der Bahnbranche in ihrem Joballtag unsicher. Die EVG fordert deshalb die Eisenbahnunternehmen und die Politik auf, für mehr Sicherheit zu sorgen – und warnt andernfalls vor Konsequenzen. Verbessere sich die Sicherheitssituation vor der Europameisterschaft nicht, „werden wir dafür sorgen, dass die Züge nicht fahren“, sagte EVG-Vorstand Kristian Loroch dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgaben).

Passt eigentlich genau zum Gesamtzustand von Buntland. Keine Wirtschaft keine Energie aber brutale Schläger aus der ganzen Welt importieren. Ist anscheinend das Einzige was auf der Agenda der Sockenpuppen steht. JE