24.08.2019

09:42 | cashkurs: CK*Trends: Home Healthcare - Heilung in den eigenen vier Wänden

In der neuen Cashkurs*Trends Studie dreht sich alles um die Zukunft des häuslichen Gesundheitsmanagements, denn wer will schon in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim liegen, wenn die Genesung auch Zuhause in gewohnter Umgebung stattfinden kann!? Die Vorteile und Notwendigkeiten liegen auf der Hand - und die technischen Möglichkeiten, beispielsweise der Telemedizin, entwickeln sich ständig fort. Lesen Sie in der neuesten Ausgabe, welche Unternehmen wir auf diesem Sektor ganz vorne sehen.

14.08.2019

06:57 | FAZ:  Weniger Kinder sollen fürs Pflegeheim der Eltern zahlen müssen

Kinder pflegebedürftiger Eltern sollen finanziell entlastet werden. Das sieht das Angehörigen-Entlastungsgesetz vor, das an diesem Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden soll. Wenn das Geld des zu Pflegenden und die Mittel der Pflegeversicherung nicht reichen, können die Kinder für die Leistungen zur Kasse gebeten werden. Dies soll künftig aber erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro möglich sein.

Die Möglichkeit Eltern in ihrer vertrauten Umgebung zu pflegen und ein altersgerechtes Leben zu ermöglichen, das kommt den Regierenden und vor allem der Gesellschaft nicht in den Sinn. Lieber schieben wir die "netten Alten" in ein "Sterbeheim" ab und besuchen nur ab und zu die zur Last fallenden Alten. Das aber mit der Pflege zuhause mehr Arbeitsplätze geschaffen würden als in den Altenheimen, dass kommt keinen in den Sinn. Die "Pflegenden" werden im Regen stehen gelassen und die Heime können ihren Profit einfahren. TS

11:47 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
Grundsätzlich richtig ABER meist sind die alten im Altenheim oder Gomer Parkhaus ( Buch house of god) auf Dauer besser bedient.
Jahrelange Pflege daheim bringt gutes Geld aber sämtliche Freizeit ist weg und der Pflegedienst kommt auch nur 1 oder 2 mal am Tag für einige Minuten wir die Kasse es bezahlt. Gerade die Betreuung dementer Angehörigen ist die Hölle auf Erden.

13.08.2019

19:15 | Focus:  Rentner doppelt abkassiert: Millionen Deutsche durch Betriebsrente um Erspartes gebracht

Wer mit einer Betriebsrente oder Direktversicherung fürs Alter vorsorgt, macht das, wofür die Bundesregierung wirbt. Seit 2004 gibt es dabei jedoch einen großen Wermutstropfen: Die Empfänger von Betriebsrenten zahlen seitdem doppelte Krankenkassenbeiträge. Aus diesem Grund fühlen sich die Rentner betrogen und um ihre Rendite gebracht.

Leser Kommentar:
Ja genau, wo ich die Direktversicherung abgeschlossen habe, wurde mir von Politik versichert, keine Steuer und Sozialabgaben.
Aus der Direkt-Versicherung kommt man nicht raus, man kann sie nur Beitragsfrei stellen, man kann sie nicht kapitalsieren zum Rückkaufswert, weil man sonst fast seine ganzen Einzahlungen verliert. Das beschert mir nun fast 100 Euro pro Monat 120 Monate lang, an die Krankenkasse.
Da man eine einmalige Kapitalrenten-Zahlung erhalten hat. Nur der Umstand, das ich diese Versicherung vor 30 Jahren abgeschlossen habe, erspart mir noch zusätzliche Versteuerung. Regen sich Millionen Menschen auf nein, ein paar wenige, wo wir wieder bei Massenbewusstsein sind, welches dies ohne merkbar aufzubegehren erlaubt. Was zum Fazit führt, es ist wie es ist, manche nennen es momentane Realität. Das betrifft 8 Millionen Menschen, aber fast keiner begehrt auf.

06:58 | ntv:  Heil plant "Arbeit-von-morgen-Gesetz"

Die Sorgen vor einer Konjunkturkrise wachsen - und damit auch die Ängste vor dem Jobverlust. Arbeitsminister Heil will mit einem Gesetz gegensteuern. Im Herbst soll es vorgelegt werden.
Arbeitnehmer in Deutschland sollen nach dem Willen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil in einer Konjunkturkrise besser vor dem Verlust ihres Jobs geschützt werden. "Für den Fall, dass es sich nicht nur um eine Konjunkturabkühlung handelt, wollen wir uns auch für den Krisenfall wappnen", sagte Heil.

Deutschland ist geretttätet. Diese Geniegewitter, ein Meilenfels (weil Stein zu klein) und Friedensnobelpreis verdächtige Ansatz rettätet Deutschland vor der Konjunkturkrise oder den Job. Dieses Pferd wird definitiv von HINTEN aufgezäumt, anstatt alle Mittel und Weg einzusetzen um eine Konjunkturkrise zu vermeiden und deutsches Steuergeld mit der Gieskanne über Europa zu verteilen, wird ein Gesetz gegen den Jobverlust gezimmert. Das die "Partei-von-gestern" ein "Gesetz-von-morgen" auf den Weg bringt ist nichts neues, es gibt ja noch zuwenig Regulation und keine Regulierung ist Neoliberal .... und Neoliberal ist pfuiiiii. TS

10.08.2019

09:59 | MMNews: D: 1 Billion für Soziales

Arbeiten lohnt sich immer weniger. 30% dessen, was Arbeiter und Angestellte in Deutschland erwirtschaften, geht in den Sozialtransfer. Tendenz steigend. Lohnt Arbeiten eigentlich noch? Kippt das System?

10:40 | Dazu passend - ET: Scholz legt Gesetz für Soliabbau vor! TB

19:32 | Dazu Passend - ET: Bei der Finanzierung des Sozialstaates wird „ständig maßlos draufgesattelt“ TB

10:27 | Leserkommentar
Man kann auch 100 Prozent abgreifen und gerecht umverteilen. Denn wir sind ja alle gleich.

14:47 | Der Systemanalytiker
Man kann aber auch 0% vom Arbeitnehmer abgreifen und 100% durch Luftikusgeld ausgleichen ("bezahlen"). Der Hamsterlaufradbeglückte würde sich darüber freuen, bekommt er doch eh erst mit einer zeitlichen Verzögerung den inneren Wert von buntem Papier, schwarzen Zahlen am Bildschirm seines Onlinekontos oder vielleicht auch Rechenergebnisse in einer Blockchain mit.

08.08.2019

15:46 | n-tv: Fehlende Rücklagen Pensionslücke bei Dax-Konzernen steigt

Die Dax-Unternehmen haben für ihre Betriebsrenten höhere Zusagen gemacht als sie derzeit halten können. Das liegt vor allem an den dauerhaft niedrigen Zinsen. Ganz unschuldig sind die Unternehmen an ihrer Lage allerdings nicht.

Und wie die CEOs vor 4 Jahren nicht alle schleimig soziale Verantwortung gezeigt haben - natürlich galt diese nicht den Mitarbeitern! Die sollen gefälligst selbst schauen wo sie bleiben! TB

15:19 | focus: Einer sogar in Nordkorea: So viele deutsche Rentner wie noch nie leben im Ausland

Manche vertreibt das trübe Wetter, andere wechseln das Land aus familiären Gründen. Noch nie lebten so viele deutsche Rentner im Ausland wie im vergangenen Jahr. Das legen aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung nahe.

18:50 | Maiglöckchen rentnert
ganz ehrlich, ich habe keinen Bock mehr in diesem Land zu wirtschaften um diesem Staat meine Kohle abdrücken zu müssen, dass der damit Dinge finanziert, die mir partu nicht gefallen. Damit ich wenigstens noch einen Teil von meinen Zwangsspenden zurück erhalte, werde ich mich noch 2 Jahre der AfA widmen. Und ganz ehrlich, ich kann es mir sogar leisten.

31.07.2019

10:18 | ET: Sachsens Ministerpräsident will soziales Dienstpflichtjahr und Volkseinwand einführen

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich für eine Befragung der Bürger zu einem sozialen Dienstpflichtjahr ausgesprochen.

13:11 | Leser-Kommentar
"Das Ergebnis wäre für den Bundestag zwar nicht bindend, ..." Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass unsere sozialistischen Führer dieses Jahr einführen werden. Wie sonst sollen all die Kinderlosen gepflegt werden!? Unsere Muselmanischen jedenfalls werden uns Kuffar nicht
liebevoll pflegen.

Stimmt sicherlich für die Masse - habe aber selbst schon einige Musliminnen in Pflegeberufen gesehen! TB

30.07.2019

15:48 | MMNews: 650.000 Menschen in Deutschland ohne eigene Wohnung

Rund 650.000 Menschen haben nach Schätzungen in Deutschland keine eigene Wohnung. Die meisten von ihnen leben in Notunterkünften, etwa 48.000 sind gänzlich obdachlos und leben auf der Straße.

Die Leseratte
Könnte auch unter Einwanderung - denn mehr als die Hälfte der angeblich 650.000 Obdachlosen, nämlich 375.000, sind anerkannten Asylanten, die immer noch in irgendwelchen "Flüchtlungs"-Unterkünften hocken, weil ihnen niemand eine Wohnung vermieten will. Und von den 48.000 Menschen, die tatsächlich auf der Straße leben, sind ebenfalls viele aus anderen EU-Staaten, vor allem aus Osteuropa (die "Straßenobdachlosigkeit" sei stark durch die Zuwanderung aus EU-Ländern nach Deutschland geprägt).
Vor allem für "Menschen, die wenig verdienen oder von staatlichen Leistungen leben müssen", fehlen bezahlbare Wohnungen. Nun, das dürfte auf fast alle "Flüchtlinge" zutreffen, wie man heute schon sieht. Und das, obwohl die Gemeinden verpflichtet sind, DIESE mit Wohnungen zu versorgen. Sammelunterkünfte scheinen aber zu reichen. Also bauen wir einfach noch ein paar solcher Einrichtungen, verbraucht auch nicht soviel Fläche. Wenn die Neubürger irgendwann kapieren, dass sie da wahrscheinlich ihr Leben lang nicht mehr rauskommen, gehen sie vielleicht freiwillig (man wird ja nochmal träumen dürfen).
Immerhin hat man ein "deutlich verbessertes Schätzmodell" eingeführt, wodurch die Obdachlosenzahlen von ca. 1 Mio im letzten Jahr stark nach unten korrigiert werden konnten. Schon brauchen wir auch weniger Wohnungen. Wenn doch alles so einfach wäre!

29.07.2019

19:20 | ET: SPD-Ostbeauftragter Dulig verlangt von Merkel „Durchbruch“ bei Grundrente bis 1. September

Der Ostbeauftragte des SPD-Parteivorstandes, Martin Dulig, fordert eine Einigung im Koalitionsstreit um die Grundrente innerhalb von fünf Wochen. „Sorgen Sie dafür, dass die Union endlich ihre Blockadehaltung beim Thema Grundrente aufgibt“, schrieb Dulig laut den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Dienstagsausgaben) in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Ich erwarte bis September einen Durchbruch.“


14:55 | jouwatch: Stellenanzeige war nicht gendergerecht: 1250 Euro Strafe

Genderterror: Weil die Ausschreibung für die Stelle einer Servicehostess nicht 100 prozentig den Gendervorgaben entsprach, muss das mittelständische Unternehmen nun 1250 Euro Strafe zahlen. Geklagt hatte ein Pychologiestudent, der sich ebenfalls auf die Hostessstelle bewarb.

Kommentar der Einsenderin
Der Genderwahn treibt wirklich seltsame Blüten. Die Benachteiligung von Männern steht bei Bewerbungen außer Frage, aber was der hier 31jährige Psychologiestudent abgezogen hat, nutzt dem männlichen Geschlecht nichts. Hier nutzt ein Mann ganz geschickt den Genderunsinn, um sich persönlich zu bereichern, zumal er sich als Sprachbehinderter auf eine Stelle bewirbt, bei der gutes sprechen Voraussetzung ist.
Das wirklich schlimme an der Sache ist, dass der Richter ihm Recht gab und der Unternehmer, der „Host“ nicht kannte, zum Diskriminierten wird und für einen nicht notwendigen fehlenden Begriff in seiner Stellenausschreibung eine hohe Strafe zahlen muss.

11:24 | jouwatch: Es geht los: Arbeitgeberpräsident empfiehlt Vorbereitung auf Kurzarbeit

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, hat jetzt die Politik aufgefordert, den Arbeitsmarkt gegen eine drohende Krise zu wappnen. „Angesichts der anhaltenden Sorge um die Automobilindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau sollte die Bundesregierung jetzt mit einer Gesetzesänderung zur Kurzarbeit tätig werden“, sagte Kramer dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe).

Lose! Lose! Arbeitslose!
1. Preis: Arbeit
2. Preis: Kurzarbeit
3. Preis: Heimarbeit
Lose! Lose! Arbeitslose!
Text aus dem österr. 80er-New-Wave-Kracher - DÖF: Arbeiter! mit den genialen Humpe-Sisters! TB

28.07.2019

15:20 | Peter Boehringer "Es ist wieder so weit"

Anzeige in der „Rheinpfalz“ vom 27.7.2019 – und vermutlich nicht nur dort. Es ist wieder so weit – und das richtet sich sicher NICHT gegen IS-Schläfer in D.
Ganz offen werden nun professionelle Blockwarte gesucht. Amateure gibt es ja in D traditionell ohnehin immer viele.
Das ist sicher ein Job nicht nur mit gutem Staatseinkommen, sondern auch was fürs Ego für introvertierte, misogyne, linke Leute mit Minderwertigkeitskomplexen.
Tipp an den VS: Einfach bei Wikipedia abwerben. Da findet sich massenhaft diese Zielgruppe,
Die Haushalte der Geheimdienste sind übrigens weiterhin in völlig undemokratischer Weise der Kontrolle einer großen Fraktion im DBT entzogen.

Es gab einmal eine Zeit, in der die deutsche, preußische Art die des OFFENEN Diskurses und ggf. der offenen gerichtlichen, rechtsstaatlichen Anklage war. Immer, wenn das vergessen oder gewaltsam oder usurpierend verändert wurde durch dominierende Geheimdienstarbeit, folgten schlechte Zeiten für Deutschland. Oder sie waren im Untergrund bereits da…
=> Man höre dazu unbedingt „Das Kundschafterlied“ (DDR, ca. 1986: „Ein Lied für die ehemaligen Helden an der unsichtbaren Front“! )
Ab Sekunde 30 bzw 45: https://www.youtube.com/watch?v=w73s9h4IK6E#t=30s
„Euer Dienst ist die Aufklärung, Namen bleiben geheim. Unauffällig die Leistungen, stets im Blickfeld der Feind. Das Gespräch mit Genossen, viel zu selten daheim. Für das Tragen der Orden bleibt oft nicht mehr die Zeit. Wachsam sein, immerzu — Wachsam sein! Und das Herz ohne Ruh' — Wachsam sein! Auch in friedlicher Zeit — Wachsam sein! — nie geschont. Tschekisten, Beschützer des Friedens der Menschen, Soldaten der unsichtbaren Front.Selbst beim Lachen und Fröhlichsein … Jeder dieser Soldaten Kämpft am Frontabschnitt allein. … Auf den Seiten im Buch des Ruhms werden die Namen sein, All der Mutigen, die wir nicht, heute noch nicht nennen.“

17:56 | Nukleus
Und wieder ein vollkommen absurder Gedanke von mir: Mitmachen! Vielleicht kann der eine oder andere Leser sich überwinden und sich dort einschleichen und Erfahrungen sammeln. Warum nicht einen Gegengeheimdienst aufbauen? Ich bin verrückt, ich weiß.

18:04 | Der Systemanalytiker
Namentlich dann besser bekannt als "Doppelagenten, Quadrupelagenten" bzw. für alle, die eine sprachliche Formel schätzen: "2-mal-n-Agenten"

25.07.2019

17:31 | jf: Ökonom plädiert für „Rückbau der Industrie“ und 20-Stunden-Woche

...So sei es nötig, auch Streit zu beginnen, „daß ich meinem Nachbarn sage, hör mal, warum hast du eine Kreuzfahrt gebucht, wer gibt dir das Recht, einen SUV zu fahren, warum mußt du eine Flugreise in den Skiurlaub auch noch tätigen“. Das müsse in Familien, an Schulen, in allen öffentlichen Institutionen, allen Gesprächen, allen Wirtshäusern Thema sein, plädierte er.

Kommentar des Einsenders
Äh, wir sollen uns also gegenseitig fertig machen, während die Regierung zu Hunderttausenden die Afrikaner einfliegen lässt, die hier dann im Gegensatz zu uns wie die Maden im Speck leben können.

24.07.2019

10:47 | faz: Kurzarbeit als Vorbotin des Abschwungs

Die gute Nachricht zuerst: Die Kurzarbeit bewegt sich in Deutschland nach wie vor auf niedrigem Niveau. Jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zufolge bezogen im April 44.000 Arbeitnehmer das sogenannte konjunkturelle Kurzarbeitergeld. Das waren zwar mehr als ein Jahr zuvor, aber immer noch erst 0,1 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Zum Vergleich: Im Krisenjahr 2009 waren zeitweise mehr als 1,4 Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit tätig.

Für alle künftigen Kurzarbeiter der Sommerhit 2019! TB

21.07.2019

10:31 | trepnau: Kommende Massenarbeitslosigkeit in der simulierten Demokratie Deutschlands

Trepnau bezieht sich auf die aktuelle Deindustrialisierung! Aber auch die kommentde Digitalisierung wird dem Arbeitsmarkt zusetzen - vielleicht sogar stärker als das staatliche Arbeitsmarkt-Mismanagement es momemntan tut! TB

12:31 | Eri Wahn
Massenarbeitslosigkeit, diesmal durch "Digitalisierung"! Das Argument ist schon so alt wie der Erfindungsreichtum des Menschen. Schon vergessen: Dampfmaschine, Auto oder gar der Mähdrescher, möglicherweise aber auch die Erfindung der Industrieroboter, die uns schon seit den 1970er Jahren das Ende der Arbeit prognostiziert haben. Was haben wir stattdessen erlebt: Immer mehr Menschen werden auf einen Lebensstandard gehoben, von dem unsere Urahnen nur träumen konnten, wir können uns im Überfluss zu geringen Kosten Lebensmittel bis zum Abwinken zuführen und unsere Lebenserwartung ist auch weit höher. Diesmal aber, so die Auguren, wird es nun wirklich dicke mit dem nächsten Technologieschub kommen! Nein, bestehende Waren und Dienstleistungen können viel besser und günstiger angeboten werden und neue Angebote werden entstehen. Das ist der natürliche Zyklus der Innvoation – falls „der Staat“ das zulässt. Die Masse kann also eher profitieren.
Natürlich wird es einzelne Berufe oder Branchen und damit auch einzelne Menschen treffen, aber es werden wieder andere Möglichkeiten entstehen; wahrscheinlich nicht in Deutschland, da man ja jetzt auch „Innovationen“ eher staatlich regeln möchte, Stichwort: „öko-soziale Marktwirtschaft“. Ein Einzelner muss sich eben entsprechend anpassen und z.B. eher einen Handwerksberuf erlernen statt Dolmetscher zu werden, da dort in nächster Zukunft die Digitalisierung noch weniger Einflüsse haben wird. Wenn jetzt auch noch der Staat seine Enteignungs-Geldexperimente aufgibt, könnten dann auch noch alle über ein stabiles Geld mit steigender Kaufkraft von der Entwicklung profitieren (sorry, man darf ja noch träumen :_).

16.07.2019

08:39 | tagesanzeiger: 40 Stunden pro Woche schuften für weniger als 4335 Franken

40 Stunden in der Woche Vollzeit schuften und trotzdem reicht das Geld nur knapp für Miete, Rechnungen und den sonstigen Lebensunterhalt: Diese Situation kennen hierzulande mehr Menschen, als man annehmen könnte. Gemäss den neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik gibt in der Schweiz über 329’000 Tieflohnstellen. Damit sind Jobs gemeint, bei denen man weniger als zwei Drittel des Bruttomedianlohnes verdient.

Liebe dt. und österr. Leser! Eh' Sie sich jetzt am Hinterkopf kratzen, eine Augenbraue hochziehen, denken "What the f...." und eine Revolution anzetteln, bedenken Sie bitte die Lebenshaltungskosten in der Schweiz!
Dennoch der Vermögensaufbau für den Durchschnittsbürger ist in der Schweiz schon noch ein wenig leichter als in der EUDSSR! TB

10:56 | Leser-Komemntar
ieber H.TB ein 1 EUR = 1,1092 CHF im Moment. Wenn ich die 4.335,-- Franken oben nehme als Brutto, davon 66 % als Fixpunkt nehme, währen das ca. 2.861,-- Franken, Netto. Wenn ich in Bayern Steuerklasse I, 4.335,-- Euro Brutto verdiene, habe ich Netto
2.580,44 Euro auf dem Lohnzettel stehen. Was einer Abgabenbelastung von 40,37 % entspricht, wobei hierin die indirekten Steuern, wie Mwst. aussen vor sind. Zum Vergleich ein Schreinergeselle verdient ca. Einstieg 2.100,-- Euro bis Spitzengehalt 3.600 Euro, Intensiv 45+ Stunden. Mit Verlaub, ich kratze mir trotzdem am Kopf. Und das nennt man dann "Tieflohnstelle" ? Und dann Bruttomedianlohn, Boha - "Bruttomedianlohnes. 2016 betrug dieser 6.502 Franken" das wären 78.024 Franken per Anno.
Was verdient ein Assi.-Arzt im Krankenhaus bei uns. "Einstiegsgehalt. Das Einstiegsgehalt eines Assistenzarztes liegt im ersten Jahr zwischen 4.000 und 4.600 Euro brutto. Das Assistenzarzt Gehalt wird im Laufe des Berufslebens eines Assistenzarztes jährlich automatisch angepasst und nach 5 Jahren verdient ein Assistenzarzt zwischen 5.600 und 5.900 Euro brutto.
Und um es nochmal festzuhalten die 4.335,-- Franken inder Artikelüberschrift sind Nettogehalt, nicht Brutto.

Gehn Sie einmal ein Monat lange in Zürich, einkaufen, essen, zahlen Sie 30 km ausserhalb Miete (Zürich ohnehin undenkbar) und nehmen Sie sich einmal einen Handwerker, dann wissen Sie, wie weit man mit 4335 Franken hüpfen kann! TB

15.07.2019

19:09 | n-tv: Deutsche Haushalte sind so reich wie nie

Das Vermögen der Deutschen wächst: Trotz niedriger Zinsen, sparen die Bundesbürger weiterhin fleißig. Dabei setzen sie laut Bundesbank vor allem auf Bargeld und Bankeinlagen. Insgesamt bunkern deutsche Haushalte so 6,17 Billionen Euro.

Und das trotz des tax-freedom-days Anfang Juli! Was müssen die denn noch alles tun, um die Deutschen vom fleissig sein abzuhalten? TB

19:34 | Die Leseratte
Das ist der Fluch der Statistik! Genauere Studien belegen, dass die Deutschen in Wahrheit so arm sind wie nie, 50 % haben überhaupt nichts! Keine Rücklagen, die auch nur einem einzigen Monatsgehalt entsprechen würden. Die leben definitiv von Zahltag zu Zahltag und kriegen schon Probleme, wenn die Waschmaschine kaputt geht. Dafür werden einige wenige immer reicher, aber wenn man deren Geld rechnerisch auf Alle umlegt, kann man derartig schwachsinnige Schlagzeilen produzieren.

17:46 | Netz-Fundstück "Endlich wieder einmal wirklich politisch korrekt"

Bildschirmfoto 2019 07 15 um 17.45.33

19:35 | Leser-Kommentar
Vor nach nicht allzulanger Zeit hatte das Wort "divers" folgende umgangssprachliche Bedeutung:
"einige, mehrere, verschieden [verschiedene]" z.B. Früchte, Landschaften usw.
Für mich das eindeutig hoch diskriminierend, da nicht angegeben wird, welches Geschlecht von über 60 Geschlechtern
derjenige Mensch hat. Zudem wird Männlich und Weiblich favorisiert, somit findet keine Gleichheit statt, mehr noch, M/W unterdrückt eine Minderheit welche divers ist, mir wird schon ganz schwarz vor den Augen. Und die Krone der Unverschämtheit
ist der Umstand das mit M/W eine sexuelle Dominanz ausdrückt wird, welche wiederum divers prügelt. Bevor das nicht geklärt ist, sollten alle divers sein, so tritt auch keine Ungleichheit auf. Der Ausdruck divers, ist deshalb an Anschlag auf alle bis jetzt erkannten 64 Geschlechter. Wir müssen uns erheben und diesem unmenschlichen Treiben ein Ende setzen, sonst ist alle Inklusion verloren, weil es dann z.B. keine Behinderten Menschen mehr gibt, sondern nur diverse. Ich bin sowas von erschüttert.

08.07.2019

19:35 | focus: Massenentlassungen statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen

Immer mehr Unternehmen entlassen ihre Angestellten: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden. E-Autos kommen nicht auf die Straße – weil uns die Infrastruktur fehlt. Doch statt über Strukturprobleme reden wir nur über das Klima: Diese Debatte ist eine gefährliche Blase der Großstädte.

... und es werden keine Demos sein, sondern mehr! TB

19:40 | Die Leseratte
Friedrich und Weik über die Weltfremdheit der Deutschen, die sich mehr über die Rettung des Weltklimas Gedanken machen als über den Zustand der deutschen Wirtschaft, die gerade in die Rezession geht. Sie belegen das anhand gruseliger Zahlen und sagen voraus, dass zumindest in Zukunft wohl doch wegen ganz anderer, existenzieller Dinge demonstriert wird, und zwar vermutlich nicht von Kindern sondern von Arbeitslosen. Das kommt davon, wenn Politik in einer großstädtischen Filterblase gemacht wird für Menschen, die größtenteil nicht dort leben und ganz andere Sorgen haben.

14:55 | ET: Fachkräftemangel: Bis 2030 mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte nötig

Bis zum Jahr 2030 werden in Deutschland einer Studie zufolge mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht. Betreuen heute hochgerechnet auf Vollzeitstellen knapp 590.000 Pflegekräfte die gesetzlich versicherten Pflegebedürftigen, werden in gut zehn Jahren bereits fast 720.000 Kräfte in der Langzeitpflege nötig sein, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) hervorgeht.

06.07.2019

08:58 | swg-hamburg: Neue Doku enthüllt Machenschaften der IG Metal

Neue Doku enthüllt Machenschaften der IG MetallLiebe Förderer, Unterstützer und Freunde,haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was passierte, wenn Sie am Arbeitsplatz als Patriot, AfD-Wähler oder Pegida-Gänger denunziert würden? Wir haben darüber nachgedacht –und zwar sehr gründlich. Diese Reflexionen waren einer der Gründe, warum wir die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ zu den letzten Betriebsratswahlen so umfänglich unterstützten.Die Kollegen von„Zentrum“ schützen nämlich jene, die auch am Arbeitsplatz den Mut aufbringen, ihre Meinung zu sagen.Zwei Kündigungen, zwei Schicksale: neue Doku macht fassungslos

04.07.2019

14:59 | welt: Die Generationenbilanz offenbart das Acht-Billionen-Problem

Die in den Sozialversicherungen versteckten Verbindlichkeiten übersteigen die offizielle Staatsverschuldung um ein Vielfaches. Im Abschwung wird die wahre Belastung für die Jungen jetzt offensichtlich.

tom-cat
Ein lesenswerter Beitrag von Frau Dorothea Siems. Auch wenn an einer Stelle von einer nötigen "Rücklage" gesprochen wird, wo es richtigerweise wohl "Rückstellung" heissen müsste. "Steuerfreie Rücklagen" bilden so manche Aktiengesellschaften, die damit erwirtschafteten Gewinn vorrübergehend "zurücklegen" können. Selten hat ein Paragraph im deutschen Steuerrecht für einen derart grossen politischen Skandal gesorgt wie einst der § 6b EStG
(Reinvestitionsrücklage). Denn darum ging es nach Ansicht vieler Beobachter bei der Pflege der politischen Landschaften, die Eberhard v. Brauchitsch in Zusammenhang mit Flick-Beteiligungen an Daimler und dem US-Mischkonzern Grace für den Düsseldorfer Flick-Konzern praktizierte.
Für drohende Ausgaben, die in ihrem Bestehen oder der Höhe nach ungewiss sind, verlangt der Gesetzgeber von Aktiengesellschaften, "Rückstellungen" zu bilden. Sollten die Leute bei einer Qualitätszeitung doch eigentlich wissen ...

PS: Man könnte den Inhalt des WELT-Artikels, der sich auf die Arbeiten des "Renten-Papstes" Raffelhüschen bezieht, natürlich auch anders zusammenfassen, knackiger. In etwa so: "Politik versteckt künftige Verpflichtungen: Jeder Unternehmer würde dafür schnurstracks ins Gefängnis wandern"

17:00 | Leser-Kommentar
Dieser "Ökonom" auf Steuerzahlerskosten bzw. Beitragszahlerskosten fordert immer nur. Er selbst ist Beamter (Professor, im grünen Freiburg). Zahlt dieser "etwas" in die GRV ein? Nein! Es ist immer leicht, von anderen (die angeblich für einen Teil der Pflegeleistungen selbst aufkommen können) zu fordern und diese finanziell stärker einzubinden.
Zu einer alternden Gesellschaft gehören aber auch solche Gestalten wie dieser im Artikel genannte Prof. Bernd
Raffelhüschen, dessen Pension der Beitrags- und Steuerzahler zu tragen hat, wie auch die jetzigen und kommenden Pensionen der unzähligen
Beamten und Politiker. Seltsamerweise kommen immer dann solche Typen zu Wort und propagieren Reformen (die im Grunde keine sind!), wenn es
eigentlich zu spät. Vorher hört man von solchen Typen nichts. Prof. Bernd Raffelhüschen ist genau der Systemling, welche jetzt Hochkonjunktur haben.

18:42 | Die Leseratte
Wesentlich finde ich Feststellung: „Die aktuelle Generationenbilanz zeigt, dass wir uns den heutigen Sozialstaat auf Dauer gar nicht leisten können“. Die Hoffnung, dass die "Hereingeflüchteten" zur Abfederung beitragen könnten, wird sich nicht erfüllen, sie fallen diesem überdehnten Sozialstaat noch zusätzlich zur Last. Die Frage, wo man jetzt ansetzen müsste, stellt niemand laut; man erkennt die Absicht aber an Bestrebungen, der Generation "Rollator" das Wahlrecht zu entziehen (das sollte dann aber auch für das passive Wahlrecht gelten, gelle?).

02.07.2019

18:25 | tom-cat "Wer has gesagt?"

"Und da werden wir uns ... sträuben bis zur letzten Patrone und niemals nachgeben, dass wir einen Zuzug in die deutschen Sozialsysteme bekommen. Das wollen wir nicht."

( ) Alexander Gauland, AfD
( ) Christian Lindner, FDP
( ) Horst Seehofer, CSU
( ) Alice Weidel, AfD
( ) Thilo Sarrazin, SPD
( ) Markus Söder, CSU
( ) Thomas de Maizière, CDU
( ) Peter Gauweiler, CSU
( ) Julian Reichelt, BILD
( ) Sahra Wagenknecht, LINKE

Es gibt nur einen, der (alleine shcon wegen seiner Körpermasse) so plump umfällt und das Zeit seines Politlebens ohne jegliche Scham! TB

12:06 | focus: Deutsche Manager feuern Tausende Mitarbeiter – Börse jubelt

Wer die Grammatik des Kapitalismus zu dechiffrieren versteht, war seit der Hauptversammlung im Bilde: „Wir sind zu harten Einschnitten bereit“, sagte dort Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Mit „wir“ meinte er selbstredend nicht die Häuptlinge im Vorstand, sondern die Indianer dahinter.

12:14 | Leser-Kommentar
Merkel hat in ihrer Amtszeit nicht weniger als die deutsche Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit zerstört.

12:21 |  Der Systemanalytiker
Wenn in einer sozialistischen Planwirtschaft unrentable Konzerne durch steuergeldfinanzierte Subventionen nicht mehr auf natürlichen Wege sterben dürfen, so ist man gezwungen, nach und nach alle Arbeitsplätze dieser Konzerne bis auf eine nahe Null herunter zu reduzieren. Erst dann wird man erkennen, dass ein Zombikonzerntum auf Kosten der fleissigen Steuersklaven sich letztendlich in seiner sterblichen Hülle zeigen und zu Staub zerfallen wird.

12:22 | Maiglöckchen...
sehr gut! Je mehr sich von den Arbeitenden auf der Strasse wiederfinden umso eher wird es wieder staatliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen geben. Wahrscheinlich werden diesmal keine Autobahnen und Bunker gebaut, aber so was ähnliches kann ich mir schon vorstellen.
In mir entsteht immer mehr der Eindruck, als wäre diese Entwicklung spätestens von Merkel beabsichtigt. DE mit Volldampf in die Grütze und nach ganz rechts um DE endgültig im Namen der alliierten Freunde endgültig den Gar aus zu machen. morgenthau, hooton und kalegrie allein waren wohl nicht genug, es bedurfte noch eines überragenden Subjektes aus der SED Kaderschmiede.

01.07.2019

14:37 | faz: Es gibt wieder Entlassungen

Solche Nachrichten hat man lange nicht mehr gehört in Deutschland. 7000 Stellen sollen bei Volkswagen bis 2023 wegfallen, hieß es im März, wenn auch praktisch ohne Kündigungen. Bei Ford fallen 5000 Stellen weg, bei Bayer 4500. Ende Juni ging es dann Schlag auf Schlag. Der Pharmakonzern Sanofi streicht 144 Stellen in Frankfurt-Höchst. Am vergangenen Montag kündigte Paypal 300 Stellenstreichungen in Berlin an, am Donnerstag der Chemiekonzern BASF 3000 an seinen deutschen Standorten und Opel 600 in Rüsselsheim. Am Freitag berichtete dann das „Wall Street Journal“ von neuen Stellenabbauplänen bei der Deutschen Bank.

16:06 | Maiglöckchen
es fängt gerade an, wird sich beschleunigen wenn die AfD im Osten stärkste PArtei wird und wenn dann im Frühjahr 2020 vorgenzogene BT-Neuwahlen sein werden, bei denen die AfD gestärkt, evtl. sogar als Juniorpartner regieren wird....die Linken werden ihren Buhmann bekommen, dem sie ihre eigene Unfähigkeit in die Schuhe schieben können und das deutsche Dummvolk wird applaudieren....auf dem Weg in den Kommunismus.