14.09.2026
15:03 | modernity: Die britische Regierung reserviert zwei Drittel der Elitejobs nach ethnischer Zugehörigkeit.
Einem durchgesickerten internen Dokument zufolge, über das der investigative Journalist Steven Edginton berichtete, reserviert der britische öffentliche Dienst zwei Drittel der Plätze in einem steuerfinanzierten Talentförderprogramm für „Kandidaten aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen“.
66 Prozent der Stellen sind für Mitarbeiter reserviert, die einer ethnischen Minderheit angehören, behindert sind oder aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen stammen. Alle anderen – einschließlich der weißen Arbeiterkinder, die dieselbe Regierung angeblich so hochhält – können sich mit den verbleibenden Stellen begnügen. Im Grunde haben sie ein Kastensystem im öffentlichen Dienst errichtet.
Die Verordnung über Gleichstellungsgesetz 2010 (Spezifische Pflichten und öffentliche Behörden) 2017 verpflichtet die zuständigen öffentlichen Stellen, einschließlich des Ministeriums für Gesundheit und Soziales ( DHSC ), mindestens einmal jährlich Informationen darüber zu veröffentlichen, wie sie der Gleichstellungspflicht im öffentlichen Sektor nachkommen, und mindestens alle vier Jahre Gleichstellungsziele festzulegen und zu veröffentlichen.
Der beste Bewerber gewinnt. Vorausgesetzt, er startet in der richtigen Kategorie. JE
09.09.2026
16:52 | eXX: Gesundheitskosten explodieren: Österreichs Ausgaben steigen um 60 Prozent
Die Rechnung ist gewaltig: 52,1 Milliarden Euro gab Österreich im Jahr 2024 für Gesundheit aus – ohne Langzeitpflege. Gegenüber 2015 entspricht das einem Plus von 19,5 Milliarden Euro oder 60 Prozent. Zum Vergleich: Das nominelle Bruttoinlandsprodukt wuchs im selben Zeitraum lediglich um 44,4 Prozent. Die Gesundheitsausgaben legten damit deutlich schneller zu als die gesamte Wirtschaftsleistung.
Das geht aus einem aktuellen Bericht des Budgetdienstes des Parlaments hervor, berichtet der Kurier. Auch beim Blick auf die einzelnen Bürger zeigt sich die Entwicklung deutlich. Unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums stiegen die Gesundheitsausgaben pro Kopf von 3778 Euro im Jahr 2015 auf 5682 Euro im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 50,4 Prozent.
Besonders stark entwickelten sich einzelne Bereiche: Bei medizinischen Gütern betrug der Zuwachs 42,9 Prozent. Bei der spitalsambulanten Versorgung schossen die Ausgaben hingegen um 143,5 Prozent nach oben.
Kommentar des Einsenders
...war da nicht Etwas 2015? ...die Rechnungen sind da, der Steuertrottel zahlt seit elf Jahren für ein "wir schaffen das", die Kosten explodieren (sollen sie wohl auch) und wenn der Steuertrottel Versorgung braucht, heißt es "bitte hinten anstellen, warten"... und vom ganzen C-Wahnsinn erst gar nicht zu sprechen, wo die Kassen schamlos ausgeräumt wurden... Ein kompletter Irrsinn, und niemand zieht die Reißleine im Fass ohne Boden!?
Das österreichische Gesundheitssystem beweist eindrucksvoll: Viel Geld ausgeben und gut funktionieren sind zwei völlig verschiedene Disziplinen. JE
13:42 | merkur: Pflegeversicherung wird zu Linnemanns Dilemma: Gutverdiener könnten 500 Euro mehr zahlen
Ein brisanter Vorschlag zur Rettung der Pflegeversicherung: Beiträge für Besserverdiener könnten erhöht werden. Ein Dilemma für Gesundheitsminister Linnemann. Kommentiert von Leonie Hudelmaier. Die Sommerpause ist noch nicht einmal richtig zu Ende und schon wird es unangenehm für den frisch gekürten Gesundheitsminister Carsten Linnemann. Denn im Ringen um die Finanzen der Pflegeversicherung kursiert jetzt ein brisanter Vorschlag, der so gar nicht zur Parteilinie seiner CDU passt. Für die pleitegehende Versicherung könnten nämlich jetzt ausgerechnet Gutverdiener zur Kasse gebeten werden.
Laut aktuellen Medienberichten könnte es zu Linnemanns ersten Amtshandlungen gehören, an der Einkommensgrenze zu schrauben und damit von einem Teil der Bevölkerung fast 500 Euro Mehrkosten im Jahr zu verlangen. Objektiv ist das womöglich verkraftbar, subjektiv befeuert das die Ungleichheitsdebatte und treibt Arbeitnehmer in die private Versicherung. Zugleich werden auch Arbeitgeber mehrbelastet. Für einen ambitionierten Politiker, der den Gesundheitsministerposten eher als Steigbügelhalter seiner Karriere sieht, kann das gefährlich werden.
gkv-spitzenverband: Alarmstufe Rot in der Pflege!
Die Pflege ist in der ersten Jahreshälfte weiter in die roten Zahlen gerutscht. Im 1. Halbjahr 2026 hat sich in der sozialen Pflegeversicherung ein Defizit in Höhe von 770 Millionen Euro angesammelt. Die Ausgaben sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 Prozent gestiegen, die Beitragseinnahmen hingegen nur um 3,9 Prozent. Haupttreiber der Ausgaben ist die steigende Anzahl von Menschen, die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Zwei weitere Treiber sind die Kosten bei der Kurzzeit- und Verhinderungspflege durch die Einführung eines gemeinsamen Jahresbetrags und die stetig steigenden Zuschüsse der Pflegeversicherung zu den Eigenanteilen in der vollstationären Pflege, die auch aus der guten Lohnentwicklung in der Pflege resultieren.
Die Pflegeversicherung ist „Alarmstufe Rot“. Zum Glück gibt es noch Einkommen oberhalb der bisherigen Beitragsgrenze. JE
16:55 | Leserkommentar
zu 13:42 ....... dass ich nicht lach: das sind gerade mal rund 46€ im Monat !!!! für die besser Verdienenden. Da werden ständidig die unteren zweiDrittel oft viel höher belastet.
22.08.2026
17:37 | heute: Geld für Kündigung – ORF will Mitarbeiter loswerden
Der ORF muss sparen – und will sich deswegen weiter von Mitarbeitern trennen. Im Fokus stehen einmal mehr ältere Angestellte mit Dienstverträgen, deren Salär sich meistens sehen lassen kann. Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten wurden vergangene Woche entsprechende "Handshake"-Angebote ausgeschickt.
Damit soll Beschäftigten ein finanziell abgefederter, vorzeitiger Ausstieg aus dem Unternehmen ermöglicht werden. Betroffen sind angestellte Frauen des Geburtsjahrgangs 1968 und älter sowie angestellte Männer des Jahrgangs 1967 und älter, bestätigt der ORF den "SN". Je nach Geburtstag richtet sich das Angebot damit grob an Frauen ab 57/58 Jahren und Männer ab 58/59 Jahren.
Kommentar des Einsenders
20% mit einem "goldenen" raus in die Luxuspension, damit der Abgabentrottel weiter 13 Direktoren samt Luxus-Spielplatz für die restlichen Parteisoldaten/Maulhelden der Regierung, finanzieren kann! Sparprogramm a la McKinsy&Co... während dem Rest im Lande ausgerichtet wird, bis 70 arbeiten zu müssen für den erkläglichen Lebensabend... Die Alten werden abgebaut, die Stellen gestrichen... - wie soll sich das ausgehen?
21.08.2026
12:43 | TP: KI verändert den Arbeitsmarkt: Diese Fähigkeiten zählen jetzt
KI-Kompetenz wird auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger. Doch was Beschäftigte dafür tatsächlich können müssen, ist überraschend menschlich. In Deutschland wurden 2025 rund 109.400 Stellen für KI-Anwender ausgeschrieben, aber nur etwa 15.400 für KI-Entwickler. Das zeigt das AI Jobs Barometer 2026 von PwC. Das Verhältnis liegt bei sieben zu eins. Das ist bezeichnend.
Die Botschaft ist klar: Die große Verschiebung findet nicht dadurch statt, dass plötzlich alle Programmierer werden. Es geht um anderes: KI wandert in die bestehenden Berufe hinein.
PWC: PwC-Studie: KI erreicht den Kern des deutschen Jobmarkts – treibt den Skill-Wandel aber noch kaum
Künstliche Intelligenz ist im deutschen Arbeitsmarkt angekommen – doch die Auswirkungen von KI auf den Skill-Wandel bleiben begrenzt. Das zeigt das AI Jobs Barometer 2026 von PwC, das mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern analysiert.
Fast 20 % der deutschen Unternehmen, die bereits künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, halten es für einfach oder sehr einfach, Fachkräfte mit (technischen) Abschlüssen zu ersetzen. Dazu würden sie auf KI-gestützte Mitarbeiter ohne Hochschulabschluss zurückgreifen. Darüber hinaus können rund 15 % dieser Unternehmen erfahrene Mitarbeiter leicht oder sehr einfach durch unerfahrene, KI-gestützte Mitarbeiter ersetzen. „KI verändert die Arbeitswelt und kann in manchen Bereichen sogar formale Qualifikationen und Berufserfahrung teilweise ersetzen“, so ifo-Forscherin Anna Ruffert. Aktuell geben 54,5 % der Unternehmen an, KI in ihren Geschäftsprozessen einzusetzen.
Die höchsten Werte finden sich im Handel, wo 28,6 % angeben, dass KI (technische) Universitätsabschlüsse leicht oder sehr leicht ersetzen könnte, gefolgt von Dienstleistungsunternehmen (19,7 %), dem verarbeitenden Gewerbe (14,6 %) und dem Baugewerbe (9,3 %). Die Ergebnisse sind über alle Unternehmensgrößen hinweg nahezu identisch.
Früher bezahlte man für Abschluss und Erfahrung. Künftig könnte man für die Urteilskraft bezahlen und den Rest vom Algorithmus erledigen lassen. Für manche Lebensläufe wird das dann ein unangenehmes Softwareupdate. JE
17.08.2026
15:34 | r24: 42.300 Autojobs weg – der nächste Kahlschlag ist geplant
Deutschlands Autoindustrie vernichtet Arbeitsplätze schneller als jede andere große Industriebranche. Binnen zwölf Monaten verschwanden 42.300 Stellen, bei den Zulieferern brach die Beschäftigung sogar um 7,6 Prozent ein. Und während die amtliche Statistik noch den bisherigen Absturz vermisst, haben Volkswagen, BMW, Bosch, ZF und Schaeffler die nächste Abbauwelle bereits angekündigt.
Ende Juni 2025 arbeiteten noch rund 733.800 Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Zwölf Monate später waren es nur noch 691.500 – der niedrigste Stand seit Beginn der vergleichbaren Statistik im Jahr 2005. Der Rückgang um 5,8 Prozent fiel stärker aus als in jeder anderen großen Industriebranche mit mindestens 200.000 Beschäftigten. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Motoren sank die Zahl der Arbeitsplätze um 6,1 Prozent auf 429.200. Die Hersteller von Teilen und Zubehör verloren sogar 7,6 Prozent ihrer Beschäftigten, übrig blieben 219.500. Lediglich die Hersteller von Karosserien, Aufbauten und Anhängern legten gegen den Trend um zehn Prozent auf 42.800 Beschäftigte zu.
42.300 Autojobs weg, weitere Kürzungen geplant. Aber immerhin erfüllt der Arbeitsplatz inzwischen hervorragend die Emissionsvorgabe, er existiert einfach nicht mehr. JE
13:00 | Bild: Unser Wohlstandsverlust ist kaum noch zu stoppen
Berlin – Die Wirtschaft kommt, wenn überhaupt, nur in kleinen Schritten voran. Dass das nicht reicht, um unseren Wohlstand zu erhalten, zeigt eine neue Studie auf dramatische Weise. Wollen wir unseren Lebensstandard erhalten, muss die Produktivität deutlich stärker steigen als zuletzt. Zahlen zur Beschäftigung junger Menschen machen allerdings wenig Hoffnung!
Hauptproblem laut Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit steigen nicht mehr in ausreichendem Maße! „Das jahresdurchschnittliche Wachstum der Arbeitsproduktivität ist von rund 2 Prozent in den 1980er und 1990er Jahren auf nur noch 0,3 Prozent in den letzten sechs Jahren gesunken“, so die IW-Forscher in der Studie.
tom-cat
der Fritz macht das schon ...
Die Produktivität müsste viel stärker wachsen. Die Bürokratie hat dieses Ziel schon längst übererfüllt. JE
12.08.2026
14:51 | eXX: AMS-Chef mit provokantem Vorschlag: „Eine Wiener Flüchtlingsfamilie für jeden Kärntner Ort“
Österreichs Arbeitsmarkt steckt weiterhin in einem ungewöhnlichen Spannungsfeld. Ende Juli waren beim AMS 79.770 offene Stellen gemeldet. Insgesamt geht AMS-Chef Johannes Kopf von rund 160.000 freien Jobs im Land aus. Gleichzeitig waren rund 364.000 Menschen arbeitslos. Warum lassen sich die offenen Stellen also nicht einfach besetzen? Kopf nennt im Gespräch mit den „Salzburger Nachrichten“ vor allem zwei entscheidende Hürden: Wo die Menschen leben und welche Qualifikationen sie mitbringen, berichtet oe24.
Ein großes Problem ist das regionale Ungleichgewicht. Besonders viele Arbeitskräfte werden in Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Teilen der Steiermark gesucht. Ein großer Teil der Arbeitssuchenden lebt dagegen in Wien. Das zeigt sich auch bei den Arbeitslosenquoten: In Wien liegt sie laut Kopf etwa dreimal so hoch wie in Salzburg.
Auf der Flucht vor der Arbeit findet man in Wien halt besonders zuverlässig Asyl... JE
17:26 | Monaco
Der AMS-Chef scheint bei seiner Arbeit nicht ganz ausgelastet, wenn solch´ krude Vorschläge unterbreitet werden....
Da mir im Kopf des Kopf alles stimmig scheint, würde eine körperliche Betätigung ergänzend wirken. Ergo, am WE ab nach Kärnten und in die Steiermark zum Unkraut-zupfen....auf geht´s....
11.08.2026
16:38 | TP: Angst vor KI: Tech-Arbeiter entdecken die Gewerkschaften
Eine Branche im Wandel: KI bedroht Jobs in der Tech-Industrie – und treibt Programmierer in die Gewerkschaften. Kollektive Gegenwehr wird zur einzigen Option. Bisher schien der hochqualifizierte Softwareingenieur Probleme alleine lösen zu können. Das hat sich offensichtlich geändert. Denn auch wenn in Berichten über Beschäftigte der IT-Branche oft auf Prämienzahlungen oder Zusatzleistungen wie kostenloses Mittagessen verwiesen wird, erhöht der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) den Druck auf die Belegschaften.
Beschäftigte der Tech-Branche interessieren sich zunehmend für Gewerkschaftsarbeit. Programmierer tauschen den "Mythos der Einzigartigkeit des Silicon Valley gegen Tarifverhandlungen ein", schreibt The Guardian.
Disruption ist auch nur solange aufregend. Bis man selbst disruptiert wird... JE
07.08.2026
18:24 | BZ: Kostenhammer 3750 Euro im Monat: Wer kann sich die letzten Lebensjahre in Berlin noch leisten?
Am Küchentisch liegt ein Stapel Kontoauszüge. Jemand hat mit Bleistift angefangen zu rechnen. Nicht Urlaubsgeld. Sondern: Wie viele Monate reicht das Ersparte der Mutter noch, bevor das Sozialamt einspringen muss? So sieht Altwerden in Deutschland heute aus. Kein sanfter Ausklang. Sondern eine Rechnung, die niemand aufmachen will und die trotzdem irgendwann jeder aufmachen muss. Man hört gern den Satz, die besten Jahre kämen zum Schluss. Schöner Gedanke. Und falsch.
Die teuersten Jahre kommen zum Schluss. Dass wir immer älter werden, ist eine gute Nachricht – und seit Jahrzehnten bekannt. Trotzdem hat die Politik viel zu lange versäumt, die Pflege solide und bezahlbar aufzustellen. Die Folgen tragen Pflegebedürftige und ihre Familien: Im ersten Jahr müssen Heimbewohner bundesweit inzwischen durchschnittlich bis zu 3245 Euro im Monat aus eigener Tasche zahlen – neun Prozent mehr als 2025. In Berlin sind es sogar fast 3750 Euro. Jeden Monat, nicht einmalig.
3.750 Euro fürs Altwerden. Sterben bleibt also weiterhin konkurrenzfähig. JE
18:36 | Monaco
...je eher du stirbst, desto scheena de Leich.....
08:32 | RMX: Die Hälfte der ausländischen Sozialhilfeempfänger in Spanien sind Marokkaner.
Fast die Hälfte aller ausländischen Staatsangehörigen, die das spanische Mindesteinkommen (IMV) beziehen, sind Marokkaner, wie aus bisher unveröffentlichten Zahlen hervorgeht, die The Objective im Rahmen einer Transparenzanfrage erhalten hat. Das Nationale Institut für Soziale Sicherheit verzeichnete 139.446 ausländische Leistungsempfänger, darunter 69.517 marokkanische Staatsangehörige. Ausländer stellen somit etwa die Hälfte der knapp 280.000 registrierten Leistungsempfänger, wobei Marokkaner fast 50 Prozent der ausländischen Gesamtempfänger ausmachen.
Die Zahlen liefern erstmals eine offizielle Aufschlüsselung der ausländischen IMV-Empfänger nach Nationalität. Bisherige öffentliche Statistiken unterschieden lediglich zwischen spanischen und ausländischen Antragstellern, ohne deren Herkunftsländer zu nennen.
und auch gleich passend eXX: Flüchtling zu linkem YouTuber: „Die meisten Syrer kommen wegen der Sozialleistungen“
Mit diesen Antworten hat der deutsche Influencer Marcant offenbar nicht gerechnet: Ein Syrer spricht offen über Migration, Sozialstaat und Kriminalität – und bringt den linken Streamer damit sichtbar in Argumentationsnot. YouTuber Marcant zählt zu den bekanntesten politischen Influencern im deutschsprachigen Raum. Mit seiner großen Reichweite in den sozialen Medien und seiner Anerkennung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gilt er vielen als feste Größe der progressiven Netzszene. Doch ein aktuelles Gespräch bringt sein Weltbild ins Wanken.
Das Mindesteinkommen funktioniert grenzüberschreitend besser als so manche Grenzkontrolle. JE
05.08.2026
16:09 | golem: Mehr als 58.000 Ingenieure und IT-Fachkräfte ohne Job
Die Konjunkturflaute belastet auch den Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen. Im vierten Quartal 2025 verzeichnet der Ingenieurmonitor mit 58.392 Arbeitslosen in Ingenieur- und IT-Berufen den höchsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011. Dies entspreche einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 16,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf berichtete. Die Zahl der offenen Stellen lag gleichzeitig bei 96.780. Das waren 18,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der VDI-Ingenieurmonitor wird regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellt.
Die Unternehmen suchen den 28-jährigen Spezialisten mit 15 Jahren Erfahrung zum Einstiegsgehalt. Leider bleibt die Stelle deshalb seit Monaten unbesetzbar. JE