20.02.2017

07:55 | focus: Experte fordert: „Die Reicheren müssen die gesetzliche Rente stützen“

Der Sozialforscher Stefan Sell verlangt eine radikale Wende in der Rentenpolitik. Weil das Rentenniveau in den letzten Jahren gesunken ist, würden immer mehr Normalverdiener zu niedrige Alterseinkünfte erhalten. Sells Lösungsvorschlag: Gutverdiener sollen die Rentenversicherung sanieren.

Immer wieder dieselben auf Neid basierenden (Umverteilungs)Rezepte, die schon bis dato nichts gebracht haben! TB

Goldguerilla
Nichts leichter als das, leere Phrasen zu dreschen, die auf hundertprozentiges Wohlgefallen des Prekariats stoßen. Es ist die übliche, sozialistische Formel zur Verschleppung anstehender Monsterprobleme. Da Sozialisten nicht gerade über herausragende Lösungskompetenzen verfügen, neigen sie zu jener naiven Vorstellung der Bewältigung von Problemen, die ausschließlich auf Mehrbelastungen baut.

Die fundamentale Analyse eines Problems ist nicht wirklich Sache der Sozialisten, kreative Lösungsansätze schon gar nicht. Demographische Entwicklungen und Überalterung der Bevölkerung machen den sozialstaatlichen Strukturen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung im Versuch der Aufrechterhaltung der Illusion und des Glauben an den immerwährenden Sozialstaat und einhergehend der sicheren Pensionen und Renten.

Aus Österreichischer Sicht scheint die Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems ein noch gravierenderes Problem darzustellen als in den übrigen westlichen Ländern. Österreich gehört zu den Ländern mit den meisten Frühpensionisten, in vielen Fällen wird die geforderte Lebensarbeitszeit gar nicht erreicht. Es ist nicht so schwer auszumachen, dass bei einer höheren Lebenserwartung eben auch länger gearbeitet werden muß, was natürlich in krassem Widerspruch zur sozialistischen Schlaraffenland-ideologie steht.

Die Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems gründet zunächst auf dessen Missbrauch. In Kombination mit privilegierten Beamtenpensionen in gigantischem Ausmaß, die im Durchschnitt weit höher bemessen werden als jene von Normalsterblichen, kann dieses Pensionssytems nur zum Scheitern verurteilt sein. Es ist nicht zu erwarten, dass von Politikern und Beamten taugliche Vorschläge zur Sanierung dieses Pensionssystems vorgebracht werden, zumal diese sich ja zur privilegierten Pensionistenklasse zuzählen dürfen. Beamte neigen eher dazu ihre Pfründe mit Vehemenz zu verteidigen und scheuen auch nicht davor zurück, ihren Pensionistenstatus mit grob ungebührlichen Mehrsteuern ausreichend abzusichern.

WEG MIT DEN PRIVILEGIERTEN BEAMTENPENSIONEN !
HER MIT DEM BEAMTEN-SOLI UND DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

Kommentar
Abgesehen davon, dass dieses System aus vielerlei Gründen vor dem Untergang steht: Grundsätzlich haben sich "Die Reichen" von Anfang anaus dem Sozialsystem ausgeklinkt. Jedenfalls wenn es um Gewinne ging. Verluste jedoch wurden stets sozialisiert. Von daher sollte ein künftiges Sozialsystem anders aussehen. Das das Sozialsystem ganz auf die Familie reduziert wird, sollte hier nicht wirklich ernsthaftdiskutiert werden. Oder will man Kranke, Alte ohne Kinder oder Schwache einfach verrecken lassen?

16.02.2017

19:09 | krone: Rechnungshof: Schwere Mängel im Sozialhilfe- System

Schwarz auf Weiß bestätigt jetzt der Rechnungshof alle Vorwürfe gegen Wiens Sozialhilfe- System: Die Kosten für die Mindestsicherung explodieren in nur vier Jahren von 626 Millionen auf 1,6 Milliarden €. Und es fanden sich massive Kontrollmängel: Selbst Fremde ohne Ausweis oder "Phantom- Kinder" erhalten Steuergeld, Akten fehlen.

Der Spatzenpostleser
Der Bundesrechnungshof hat nun den Wiener Sozialsumpf geprüft und die Überraschung ist keine Überraschung. Die Kosten explodieren und die Kontrolle versagt. Sonja Wehsely ist abgedampft und hat einen Schaden hinterlassen, denn jeder einzelne in Österreich bezahlen darf.
Bei 30.000 Akten fehlt die Nationalität, Kinder die nicht existieren und ohne Ausweis gibt es gleich mal Mindestsicherung. Wahrlich es ist eine Freude.
Das hat nichts mehr mit einen Sozialsystem zu tun, es ist ein Selbstbedienungsladen.
Die vom Rechnungshof kritisierten schweren Mängel sind im Grunde Veruntreuung und ein Fall für die Gerichte und keiner soll sagen "Wir haben nichts gewusst", jeder der handelnden Personen hat seinen Beitrag geleistet. Von der Opposition bis zur regierenden Mafia, keiner der Herrschaften hat eine Strafanzeige erstattet.

Der Hausphilosoph
Angenommen, der Selbstbedienungsladen wird geschlossen und alle unrechtmäßigen Zahlungen werden gestoppt (eine Rückforderung dürfte ohnehin unmöglich sein), dann ist die Wahrscheinlichkeit von „Pariser Zuständen“ in Wien sehr groß. Schätze, die österreichische Lösung wird so aussehen, dass man vorerst weiterhin zahlt, eine Untersuchungskommission einsetzt, dazu ein paar Ausschüsse mit gefühlten 2 Millionen Experten, NGO´s und Anwälten, um dann nach Jahren fest zu stellen: es war leider menschliches Versagen und im Sinne des sozialen (?) Friedens in der lebenswertesten Stadt der Welt und aus humanitären Gründen wird das System grundlegend reformiert, so dass derartige Missstände nicht mehr vorkommen können. In Zukunft ist weder ein Ausweis noch sonst irgendein Nachweis nötig. Jeder bekommt so viel Geld, wie er will automatisch per Dauerauftrag auf ein Konto im In- oder Ausland überwiesen. Außerdem werden prophylaktisch bei jedem/jeder ab dem 15. Lebensjahr 1 Kind, ab dem 17. Lebensjahr 2 Kinder und ab dem 20. Lebensjahr 3 Kinder dazugerechnet. Wie man sieht, steckt in jedem menschlichen Fehler, der im Einzelfall leider vorkommen kann, die Chance zu lernen und den modernen Sozialstaat unbürokratisch, bürgernah und sozial ausgewogen neu zu gestalten. Freundschaft! Ironie aus?!

15.02.2017

11:57 | jf: Arbeitsamt sucht Fachkräfte im Kosovo 

NÜRNBERG. Die Bundesagentur für Arbeit hat eine enge Zusammenarbeit mit dem Kosovo vereinbart, um Fachkräfte nach Deutschland zu holen. „Wir wollen mit dieser Vereinbarung unsere institutionelle Zusammenarbeit stärken und in der Beschäftigungsförderung Impulse setzen“, sagte die Geschäftsführerin für Internationale Zusammenarbeit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Agentur, Kea Decker.

Kommentar
dazu fällt mir jetzt nichts mehr ein....

12.02.2017

08:58 | pravda-tv: Kein Mindestlohn, keine Rente, keine Krankenversicherung: Zwangsarbeit gibt es längst in Deutschland

Viele Unternehmen lassen im Ausland unter teils menschenunwürdigen Bedingungen ihre Waren herstellen. Doch auch in Deutschland gibt es sie, die Zwangsarbeit. Arbeiten ohne Mindestlohn, ohne Rentenansprüche, ohne Ausfallzahlungen bei Krankheit. Für den Staat ist das kein Problem, es wird sogar unterstützt und als soziales Projekt gefeiert.

Die Leseratte
Jetzt muss ich allerdings was nicht pc-konformes loslassen: Angeblich sitzen doch so viele Ausländer und Mihigrus ein. Dort können die arbeiten und sogar richtig Werthaltiges schaffen? Draußen sind sie zu doof? Oder werden dort nur die deutschen Sklaven zur Zwangsarbeit herangezogen?

11.02.2017

09:18 | Ragnarök zu den Managergehältern von gestern

Bei exorbitanten Löhnen hat vor allem veiner versagt – die Regierung. Warum? Man bekennt sich mit wehenden Fahnen zur sozialen Marktwirtschaft und hilft jedem, der Mist gebaut hat. Seinen Job verloren (nach Asien verlagert) oder einfach nur Pech gehabt hat. Gleichzeitig unternimmt der Staat rein gar nichts – um Managergehälter zu deckeln. Eine tolle Sache – Tarifzwang für Firmen mit mehr als X Angestellten. Führungskräfte dürfen in Summe nur X % der gesamten Tarifgehälter verdienen. Führt entweder dazu, dass auch ein Vorstand auf „schlanke“ Strukturen achtet um selbst besser verdienen zu dürfen oder er hebt die Gehälter der Angestellten entsprechend an. Wäre im Grunde sozial. Aber natürlich sind wir im Grunde Erzkapitalisten. Gewinne realisieren, Verluste sozialisieren. Das schon seit Generationen. Welcher Vorstand liebäugelt nicht mit der Idee Geschäftsbereiche in günstigere Länder auszulagern, Kosten zu sparen (Leute, Standorte weg) und sich ein besseres Gehalt zu zahlen? Nein – die Gewerkschaften haben an diesen Exzessen keine Schuld. Es sind stets Menschen, die „sich gerne noch einen Schluck“ genehmigen. Eine Minderheitsbeteiligung im Aufsichtsrat genügt seit neuestem um Entscheidungen zu erzwingen? Selten so gelacht. Haben Arbeitnehmerertreter oder Gewerkschaften seit neuestem ein Vetorecht? Die Überschrift suggeriert wieder einmal etwas – das völlig haltlos ist. Hätte Galileo Galilei so erstklassig gearbeitet wie die FAZ wäre wohl Christoph Kolumbus krachend von der Erdscheibe gefallen.

10.02.2017

07:57 | faz: Debatte um Managergehälter - „Auch die Gewerkschafter haben versagt“

SPD und Gewerkschafter prangern gerne hohe Managergehälter an. Sie sind daran aber nicht schuldlos. Eine neue EU-Richtlinie bringt jetzt die Aktionäre ins Spiel.

08.02.2017

11:17 | wz: iPhone-Produktion - "Moderne Form von Sklaverei"

In den Augen von Foxconn war Tian Yu nur eine Nummer. Sie lautete F9347140. Yu erhielt sie am 8. Februar 2010, als sie sich im Foxconn Recruitment Center im chinesischen Shenzhen als Arbeiterin für das Fließband registrierte. In der Hoffnung auf ein besseres Leben und mehr Geld verließ die 17-jährige ihre Heimat, eine arme, ländliche Region. Sie reihte sich ein in eine Armee von 400.000 Arbeitern, um im Fabrikkomplex Longhua iPhones, iPads und andere Elektronikgeräte zusammenzuschrauben.

White Rabbit
Erinnert mich an die dunkelste Zeit der IG Farben. Aber was interessiert das schon den hipster, pseudoindividualistischen, Bio-Fairtrade-Kaffee mit Sojamilch trinkenden "Young Urban Creative" Apple User? Genau nix!

31.01.2017

13:24 | RT: Minigehalt für Minijobber: Jeder Fünfte verdient weniger als 5,50 Euro brutto

Die Leseratte
Es werden immer mehr normale, unbefristete Vollzeitstellen abgebaut und dafür immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse geschaffen, bei denen dann die Arbeitnehmer zusätzlich noch beschissen werden nach Strich und Faden. Willkommen im Niedriglohn-Dritte-Welt-Land Deutschland, das jetzt auch äußerlich selbiger angepasst wird. Läuft!

25.01.2017

15:00 | unzensuriert: Ausgleichszulage: EU-Bürger kassieren schon elf Millionen Euro jährlich

Diese Entwicklung zeigt, dass sich immer mehr Menschen aus Rumänien, Bulgarien und der Slowakei als Kleinpensionisten in Österreich aufhalten, um hier die lukrative Ausgleichszulage in Anspruch zu nehmen. Während man also österreichischen Pensionisten mit einer weit unter der tatsächlichen Inflationsrate liegenden 0,8 Prozent Erhöhung für das Jahr 2017 abgespeist hat, alimentiert man EU-Bürger aus den Oststaaten mit.

Ansprüche ohne Leistung im Selbstbedienungsladen Österreich. NB

24.01.2017

08:41 | jf: Ausbildungsangebot für Asylbewerber: Baufirma zieht ernüchternde Bilanz

Die Bauunternehmergruppe Papenburg wollte im Vorjahr 100 Asylbewerbern einen Arbeitsplatz verschaffen. Sie sollten im Unternehmen geschult werden, um später als Berufskraftfahrer, Betonwerker, Baumaschinisten oder Bauhelfer arbeiten zu können. Doch der Erfolg blieb aus. Nur ein Zuwanderer blieb über.

Unvergessen der Daimler-Chef Zetsche mit der wohl dümmsten Aussage des Jahres 2015 - faz: Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen! TB

23.01.2017

08:35 | DWN: Flüchtlinge scheinen nicht in offizieller Arbeitslosen-Statistik auf

Weil sich die überwiegende Mehrheit der nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge und Migranten in Sprachkursen oder in der Ausbildung befinden, scheinen sie nicht in der Arbeitslosenstatistik auf.

22.01.2017

20:01 | ET: Die Rentenkasse: Ein Schattenhaushalt, aus dem sich der Staat bedient, wenn er die Steuern nicht erhöhen will oder kann

Das Rentensystem steuert nach Ansicht des Deutschen Familienverbandes auf eine Katastrophe zu, da Familien benachteiligt werden. Das eigentliche Problem der Rentenkasse sind die "versicherungsfremden Leistungen": Sie betrugen 2015 ganze 81,3 Mrd. Euro – der Staat zahlte einen Bundeszuschuss von 62,4 Mrd. Doch wer zahlt die restlichen 18,9 Mrd.?

20.01.2017

15:01 | ET: Zwischen 2.940 und 4.370 Euro Pension: Versorgungsniveau der Bundesbeamten 20 Prozent höher als bei Rentnern

Bundesbeamte erhielten im Schnitt 2.940 Euro Pension. Bei Spitzenbeamten im höheren Dienst lag die Durchschnittspension sogar bei 4.370 Euro Pension. Die durchschnittliche ausgezahlte Altersrente (nach Abzug der Kranken- und Pflegeversicherung) für Männer liegt derzeit bei 1.079 Euro im Westen und 1181 im Osten.

Kommentar
Ich zeige hier mal eine andere Relation. Eine Verkäuferin in Einzelhandel z.B. Edeka verdient im Moment Vollzeit, höchste Tarifeinstufung in Bayern 2.475,-- Euro, wohlgemerkt Brutto, mit Ballungszentrumzuschlag. Eigentlich haben wir es nicht anders verdient. Beamte saugen uns aus, Kulturbeglückung saugt uns aus, Krankenversicherung saugt uns aus, Steuern saugen uns aus usw. Und was macht der deutsche Michel, Määh, wir schaffen das. Ja wir schaffen es, uns wirklich abzuschaffen, ob es dann lustiger wird ?

17.01.2017

14:54 | welt: Arbeitgeber warnen vor „Untergang“ durch neuen Nationalismus

Mit seinen jüngsten Äußerungen hat Trump der deutschen Wirtschaft einen Schrecken eingejagt. Auch fürchten die Arbeitgeber einen wachsenden Einfluss der AfD – und rufen zum Eintreten gegen Nationalismus auf.

Politische Pflicht-Warnung oder fürchten die, dass der Strom an Billigarbeitskräften aus dem Osten abreißt! TB

Kommentar
Diese "Warnung" kommt von den selben Leuten, die die Invasion erst überschwenglich gefeiert haben und uns einreden wollten, das seien alles neue Facharbeiter, Rentenversicherungseinzahler und Deutschlands Rettung, die aber anschließend keinen einzigen dieser "Facharbeiter" eingestellt, sondern bestenfalls ein paar Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt haben.
Den Konzernchefs geht die Muffe, dass das derzeitige Modell von Volkswirtschaft (Umverteilung von fleißig zu reich) beendet werden könnte. Passt zur laufenden Kampagne der Diskreditierung neuer Gedanken, Ideen, Äußerungen, Modelle. Die Aufgewachten müssen ruhiggestellt werden, damit die anderen in Ruhe weiterschlafen. Schon bemerkt: Das neue Bäh-Wort ist nicht mehr Naaazi, Rächtz oder populistisch, sondern Nationalismus! Der ist schlecht, genau wie Nation, Nationalstaat, Nationalmannschaft etc. Sie gehen immer offener damit um.
Zitat: „Wir dürfen nicht den Mangel verwalten, sondern müssen alles daransetzen, die Volkswirtschaft so zu betreiben, wie wir es heute tun.“
WIR! Ja klar. Wollen WIR - we the people - das denn auch?


14:53
 | pa: Beamtenpensionen gefährdet - Rückstellungen und Versorgungsfonds reichen nicht aus

Laut Alterssicherungsbericht 2016 gibt es derzeit rund 1,25 Millionen Empfänger von Ruhegehalt und Witwengeld ab 65 in Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen, inklusive Richter und Soldaten. Und die Zahl wird weiter ansteigen. In den 70er und 80er Jahren wurde vor allem der Öffentliche Dienst stark ausgebaut. Dementsprechend gilt es ein Heer von Ruheständlern künftig zu finanzieren.

16.01.2017

15:20 | tichy: Haushalts-Überschuss: Gebt den Bürgern das Geld zurück!

Die Steuerquote erreicht in diesem Jahr fast 23 Prozent, den höchsten Wert seit 1990. Das Geld muss an die Bürger zurück. Der Solidaritätszuschlag stünde dazu bereit, endlich abgeschafft zu werden. Noch nie war es so einfach wie heute.


08:15
 | welt: Der deutsche Sozialstaat läuft aus dem Ruder

2015 lagen die jährlichen Transfers um unfassbare 91 Milliarden Euro über dem Niveau von 2012. Die Schuldentilgung kommt dagegen nicht voran: Der Staat steht tiefer in der Kreide als vor fünf Jahren.

Tolle Headline - nur gut 15 -18 Jahre zu spät! TB

15.01.2017

18:28 | ET: Ein Volk von Almosenempfängern: 91 Milliarden Euro mehr Sozialleistungen im Vergleich zu 2012

„Wenn es die Absicht gewesen sein sollte, aus den Deutschen ein Volk von Almosenempfängern zu machen, dann ist man in der jüngeren Vergangenheit gut vorangekommen.“

Kommentar
Nahezu jeder 10. Mensch in Deutschland erhält Leistungen aus dem Sozialhaushalt, insgesamt 8 Millionen. Vor zwei Jahren waren es noch knapp 7,4 Millionen. Der Anstieg ist hauptsächlich auf Asylsuchende, Migranten und Zuwanderer zurückzuführen. Bezogen auf die Einwohnerzahl entspricht dies einer durchschnittlichen Pro-Kopf-Verschuldung von 24.829 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist damit die Pro-Kopf-Verschuldung um fast 69% gestiegen. Gegenüber dem Jahr 2010 liegt der Anstieg bei 0,9 %.

11.01.2017

12:31 | uncut-news: Schikanierung von Klein-Unternehmern in Österreich und die Antwort der Dame an das Arbeistinspektorat

vielen Dank für Ihren Besuch in unserem Salon. Wir erfüllen hiermit Ihre Anordnung, wonach Intim-Enthaarungen nur in Räumen mit Fenstern ins Freie durchgeführt werden dürfen. Ich meinte zwar bisher, dass bei der Intim-Enthaarung ein diskreter Behandlungsraum ohne Zuschauer im Interesse unserer Kunden sei, aber Sie wissen es offenbar besser.

Die Schamlosigkeit der österreichischen Behörden ist zum himmelschreiend! TB

Kommentar
Lieber TB, das ist eher "himmelschreiend" für die welche solche Aktionen hinnehmen und dann sogar noch ausführen. Was zu dem Beitrag von Mephisto zu Fiat Money passt. Es gibt keinen wirklichen Widerstand. Sondern es wird angenommen. Der Brief ans Amt, ist nur dazu da, sich ein eigenes Alibi zu geben, was gesagt zu haben. Also so, als würde man am Stammtisch seinen Unmut Ausdruck geben. Die Welt kann man mit solchen Vorgehen nicht verändern.

17:22 | Der Goldguerilla zu den Schikanen
Was für Genugtuung muß es für diese minderwertige, sozialistische Biomasse von Beamten mit ausgeprägten sadistischen Allüren sein, zum unzähligsten Male in Nazimanier einer Unternehmerin mit entsprechenden diktatorischen Methoden zugesetzt zu haben. Die Schickanierung von Kleinunternehmen vollzieht sich in Österreich nicht nur seitens des Arbeitsinspektorats, sondern erstreckt sich quer durch alle Behördenstrukturen wie Gewerbe, Bau, Exekutive, Marktamt, Finanz usw. . Die sich in diesem Zusammenhang zu stellende, interessante Frage wäre, ob Unternehmer mit Migrationshintergrund gleich behandelt werden wie autochthone.

Österreich hat innerhalb der EU eine der geringsten Sebständigenquoten von ca. 9% . Die Motivation sich selbständig zu machen, wird mit unzumutbaren Methoden radikalster Befehls- und Zwangsgewalt kaum steigerbar sein. Für die Politik sind die Selbständigen eine vernachlässigbare Zielgruppe, die daher auch nach Belieben geschröpft und schikaniert wird. Nicht einmal gesetzliche Berufsvertretungen steigen für die eigenen Mitglieder auf die Barrikaden.

Einzelprotestaktionen gegen schikanöse Beamtenwillkür sind zweckdienlich für die eigene Psyche und die eigene Seele. Behörden nehmen Beschwerden aber gelassen hin bis diese wirkungslos in der Luft verpufft sind. Die Koordination der Unternehmerschaft scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, was vom Beamtentum schamlos ausgenützt wird.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN BEAMTENBIOMASSE !
HER MIT DEM GENERALSTREIK DER UNTERNEHMER !

10.01.2017

10:14 | handelsblatt: Teure Privatversicherung für Beamte - Wie Deutschland 60 Milliarden Euro sparen könnte

Die private Krankenversicherung für Beamte kommt Deutschland teuer zu stehen. Laut einer Studie könnten Bund und Länder über 60 Milliarden Euro sparen, wenn Beamte wie normale Arbeitnehmer gesetzlich versichert würden.

Die Beamtenprivilegien werden wohl als allerletztes fallen. NB

Kommentar
Selbst wer gesetzlich versichert sein möchte kann es nicht, weil er nun mal als Beamter versicherungsfrei ist in der GKV. Ein Riesengeschäft für die Versicherungsbranche. Ob es Privilegien sind, darüber kann man streiten.

07.01.2017

16:05 | welt: Italien und Portugal stehen besser da als Deutschland

Doch der Schein trügt. Das zeigt ein Blick auf die enormen Risiken, die im Sozialversicherungssystem schlummern. Die Bundesregierung müsste eigentlich hohe Rücklagen bilden, um ihre Versprechen zu finanzieren, zeigt die Generationenbilanz, die der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Stiftung Marktwirtschaft für alle 28 EU-Staaten erstellt hat.

Irgendwelche zukünftigen Verpflichtungen zählen nicht - werden schließlich erst post-Gollum schlagend. NB


14:13
 | unzensuriert: Pensionen: Kluft zwischen Beamten und Privatwirtschaft wird immer breiter

Dagegen leben pensionierte Beamte in Deutschland regelrecht „wie die Maden im Speck“, denn sie sind keineswegs von Altersarmut bedroht. Laut des aktuellsten Alterssicherungsberichtes der Bundesregierung erhalten 73 Prozent der Pensionisten ein Ruhegeld von mehr als 2.000 Euro, 53 Prozent sogar mehr als 2.500 Euro.

06.01.2017

09:39 | welt: Die gefährlich lange Liste der Andrea Nahles

Mit dem geplanten Teilzeitgesetz ist Arbeitsministerin Nahles’ lange To-do-Liste noch lange nicht erschöpft. Doch ihre Politik könnte in konjunkturell schlechteren Zeiten ein böses Nachspiel haben.

05.01.2017

09:55 | presse: Deutschland: Kommt Recht auf Teilzeit?

Arbeitnehmer in Deutschland sollen das Recht auf zeitlich befristete Teilzeit bekommen. Das sieht ein Entwurf der deutschen Arbeitsministerin, Andrea Nahles (SPD), vor. Kritik kommt von den Arbeitgebern, Lob von den Gewerkschaften. „Ziel des Gesetzentwurfs ist die Einführung eines Anspruchs auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit im Teilzeit- und Befristungsgesetz“, heißt es darin. Für Beschäftigte, die zeitlich begrenzt ihre Arbeitszeit verringern möchten, werde sichergestellt, dass sie danach zur ursprünglichen Arbeitszeit zurückkehren können.

Ich bin für das spontan-tagesflexible Modell: in der Früh entscheidet ein jeder, ob es ihn grad freut, arbeiten zu gehen. Und man muss den Chef dann auch nicht wie bisher mit Krankmeldungen belasten, weil der merkt das ja eh, wenn man nicht da ist. Und am Abend ernten wir die Früchte, die unterdessen spontan am Baum gewachsen sind. NB

04.01.2017

12:59 | ET: Nahles‘ Renten-Plan unbezahlbar: 90 Milliarden Euro jährlich mehr benötigt

Die Rentenpläne von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) belasten Steuer- und Beitragszahler offenbar viel stärker als bislang bekannt: Dies zeigen Berechnungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), über die die „Welt“ berichtet.

Aber seids doch nicht so naiv. Dafür habne wir ja die wüstensöhnlichen Flüchtlinge importiert, die wuppen das locker! TB

Kommentar
90 Mrd. mehr? Nix leichter als das. Bei schlappen 1.000.000 Eindringlingen muss jeder nur 90.000 € pro Jahr in die Sozialkassen spülen. Ist doch fast nix. Und bei 20% Sozialabgaben muss so ein Raketentechniker auch nur 450.000 Euronen "verdienen". Also am besten alles Intendanten bei den öffentlich Rechtlichen werden lassen, dann stimmt wieder alles.

Der Ungarn-Korrespondent
Hier der Beweis lieber b.com Leser aus DE: die Renten in DE sind sicher (lasst Euch nichts anderes erzählen)!!! (:-
http://www.tagesspiegel.de/meinung/causa-debatte/worte-mit-wirkung-norbert-bluem-die-rente-ist-sicher-/11808906.html
und nochmal als Video https://www.youtube.com/watch?v=a_dDwgzQaiE

03.01.2017

09:04 | ET: 2,59 Millionen Arbeitslose: Bundesagentur gibt Arbeitslosenzahlen für Dezember bekannt

Mit den Dezember-Zahlen veröffentlicht die Bundesagentur zugleich die durchschnittliche Zahl der Arbeitslosen im Gesamtjahr 2016. Experten gehen dabei von etwa 2,7 Millionen aus. Dies wär der niedrigste Jahreswert seit 1991.

08:31 | Leser-Entgegnung eines Außendienstlers (zu gestern)

Eine Entgegnung der Vertriebssteuerung: Was macht der Aussendienstler zur Arbeitszeit bei Bachheimer? Defacto hat er zuviel Zeit, sonst könnte er nicht lesen und schreiben. Im Ernst: die ADler haben schon ein schönes Leben. Jedoch sind sie diejenigen, die schnell bei Mangelleistung gehen müssen. Und: Die Maschen werden enger -> Vertriebssteuerung ;-)

Der Außendienstler von gestern auf die Entgegnung darüber
Der Leser möge bitte nicht so linear denken und differenzieren. Mein Hauptkundenkreis ist der Mittelstand, hier das sogenannte Handwerk. Zum einem haben Handwerksbetriebe ich kenn nur Bayern, die 1.KW im Jahr in der Regel geschlossen weg Urlaub und Inventur. Zudem wollen diese Unternehmer in dieser Zeit keinen Aussendienst sehen. Das ist von meiner Geschäftsführung legitimiert und wird unausgesprochen verlangt.

Genauso wie der Aussendienst, seinen Haupturlaub in den August legen soll (Bayern) weil hier viele Betriebe geschlossen haben bzw. auf Grundlast laufen und Aussendienst nicht willkommen ist, weil Sommerferien. Was lernen wir daraus, ein Handelsunternehmen hat sich dem Kunden anzupassen und nicht der Kunde dem Handelsunternehmen.

Deshalb werden die Maschen nicht enger, denn kein Unternehmen will mit seinem Aussendienst den Kunden auf den Wecker gehen. Weil dieser ja beschließen könnte, dort nicht mehr zu kaufen, weil es interessanter Weise, man sollte es fast nicht glauben, noch einen Mitbewerb gibt.

Ansonsten, Vertriebssteuerung ? um Unsatz zu verhindern ? Ich bin wie so oft, nur eines fasziniert. Im übrigen kann man Menschen nicht steuern, wie einen PKW, man kann sie gewogen machen. Doch nicht dadurch, das man zur falschen Zeit bei ihnen ist. ;-)

02.01.2017

17:43 | faz: Bundesagentur erwirtschaftet 2016 Milliarden-Überschuss

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann mit einem unerwartet hohen Milliarden-Überschuss 2016 ihr für Krisenzeiten angelegtes Finanzpolster weiter auffüllen. Der Überschuss für das abgeschlossene Jahr liege bei 4,9 Milliarden Euro, sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise der dpa.


09:57
 | Leser-Zuschrift zum Fachkräftemangel

Täglich lese ich Ihren bestens aufbereiteten Blog. Hierzu möchte ich gerne ein Thema beitragen. Ich bin Ende 30 und war bei nun mehr 5 Arbeitgebern als Ingenieur beschäftigt. Weiterhin engagiere ich mich auch bei der Ingenieurkammer ehrenamtlich. Es gibt keinen Ingenieursmangel. Durch den Versuch dasSystem zu vereinheitlichen hat man aus einem Studiengang dutzende mit verschiedenen Fachrichtungen geschaffen. Es gibt also keinen klassischen Bauingenieur mehr, sondern nun den Bachelorabschluss mit Zusatz irgendetwas. Somit ist eine Zuordnung und Einstellung kaum noch möglich.
Insbesondere die Berichterstattung bezüglich staatlicher Seite ist eine reine Propaganda. Ich hatte mich bei einer Autobahverwaltung beworben, einen Tag später erhielt ich schon die Zusage. Diese Position eines Teamleiters ist mit TVL10 Stufe 1 eingestuft. So würden mir als Dipl.Ing.(FH) von ca. 2920€ Brutto immerhin 1850€ Netto übrig bleiben. Dies Zeigt auch wieder vollkommen das Ausmaß dieser gezielten Desinformationspolitik

Kommentar
Dies kann ich bestätigen, es kennt sich kein Mensch mehr aus.Die Verkomplizierung div. Studienbereiche -und deren Bezeichnungen-, hat in die komplette Irre geführt. Ich verzichtete auf eine derartige Weiterbildung, da ich es als effizienter empfand, mich um mein Unternehmen zu kümmern, als auf unnötige Titelsammlung zu gehen. Die Abend-HTL genügt mir, und das was ich dort gesehen habe -vor allem welche Leute jetzt studieren gehen, obwohl sie betr. Baugeschäft ziemlich ahnungslos sind, und kaum Praxis besitzen. Dies kann ich ev. als Greis nachholen, sollte mir an meinem Lebensabend nichts Besseres einfallen.
Es gibt einfach zu viele Ingenieure, vor allem die Dipl. Ing. (FH) - Absolventen, und das wirkt sich drastisch auf deren Gehalt aus.Meine Gattin arbeitet bei einem deutschen Konzern in der Buchhaltung, hat Einblick auf alle Gehälter. Demnach weiß ich, dass auch in diesem Betrieb, die Dipl. Ing.-Absolventen, unter €2.000 netto aussteigen, während Außendienstmitarbeiter mit einem gewöhnlichen Hauptschulabschluss €3.500 netto abheben. Dazu haben die auch eine Firmenkutsche, können von zu Hause aus arbeiten, machen den ganzen Tag was sie wollen. Die Studierten sind den ganzen Tag im Büro gefesselt, können kaum aus dem Käfig ausbrechen, höchstens zur Kaffeemaschine oder Toilette.
Sie sind auch nicht so wichtig für das Unternehmen, dienen eher als Abschreibposten, während die Außendienstmitarbeiter das Unternehmen am leben erhalten, Umsätze schreiben.

Entgegnung eines Außendienstlers
Da sag ich ganz groß Hallo !!! gehts noch ? Ich bin seit 36 Jahren im "Verkaufs-Aussendienst". Glaubt der Schreiber, denn wirklich ich könnte den ganzen Tag machen was ich wolle ? Soll ich zu Fuss zum gehen ? Oder Ökogerecht mit dem Fahrrad fahren ? Der Umsatz beim Kunden kommt nicht aus dem Himmel als Gutschein. Es gibt irren Mitbewerb, was heisst man muss hart dafür arbeiten. Und gefesselt, ich bin ans Auto gefesselt, und wenn ich nicht laufend aufpasse, baue ich einen Unfall oder werde verunfallt. Ich hab "nur" mittlere Reife über die Handelsschule, aber im Gegensatz zu vielen Studierten, kann ich Prozentrechnen noch im Kopf. Ausserdem ist die Aussage sehr Neidvoll, sie hätten ja nicht Dipl.-Ing. werden müssen, wenn sie denn so schlau sind. Und wenn sie dort nix verdienen, warum gehen sie nicht in Aussendienst und verkaufen sich teuer, wenn man da ja nur einen Hauptschulabschluss braucht ? ;-)

01.01.2017

17:25 | MMNews: Zeitung: Jede vierte gesetzliche Krankenkasse erhöht Beiträge

Rund jede vierte gesetzliche Krankenkasse hat zum Jahreswechsel ihren Versicherungsbeitrag erhöht. Das zeigt eine Auswertung der "Welt" auf Grundlage der vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) veröffentlichten Beitragsliste. Demnach werden 27 von 113 gesetzlichen Krankenkassen 2017 teurer.

10:14 | ET: Volkswirte: Flüchtlings-Arbeitslosigkeit dämpft Job-Aufschwung

Das prognostizieren Volkswirte deutscher Großbanken in einer dpa-Umfrage. Sie gehen daher bis auf eine Ausnahme von einer leicht steigenden Arbeitslosigkeit aus.

Die gleiche Volkswirte haben noch im September 2015 von der Jahrhundertchance gesprochen! TB

Ragnarök
Ja – eine „typische“ Hinhalte- und Salamitaktik. Mindestens. Eigentlich beabsichtigt – jede Folgeregierung daran hindern so unsinnige Dinge zu tun, wie die Einkommenssteuerprogression zu dämpfen oder zu bereinigen. Man schreibt stolz „Mehr Flüchtlinge – mehr BIP“ – nur hätte man das Geld per Steuerreform und abbau der kalten Progression zurückgegeben – wäre wohl der BIP noch stärker gewachsen. Inklusive einer guten Versorgung und dergleichen. Drückt uns allen die Daumen, dass eine gewisse Person abgewählt wird – und RRG keine Mehrheit findet. RRG (Rot Rot Grün) ist die Steigerung der GroKo – die bislang nichts gutes gebracht hat.