28.05.2017

19:08 | bto: Das 3850-Milliarden-Dollar-Loch in den staatlichen US-Pensionsfonds

Heute Morgen waren die schlechten Aussichten kommender Rentnergenerationen das Thema. Jetzt ein Blick auf die nicht bessere Lage in den USA. Dort legt der Staat zwar Geld zur Seite für die künftigen Pensionen seiner Mitarbeiter, doch sind die Renditeerwartungen für diese Anlagen viel zu hoch und es entsteht ein großes Loch, das zurzeit 3850 Milliarden Dollar groß ist und täglich größer wird.

22.05.2017

10:26 | ET: 1,6 Millionen Betroffene: Immer mehr Kinder von Hartz IV abhängig

"Die massiv gestiegenen Zahlen von Kindern in Hartz IV unter der jetzigen Regierung sind ein Armutszeugnis für die große Koalition", so Linksfraktionschef Dietmar Bartsch.

An dieser Stelle muß man unbedingt an die fast einstimmig beschlossenen Diätenerhöhungen im deutschen Bundestag erwähnen! TB

19.05.2017

08:13 | Frankfurter: Jeder zweite Student will Beamter werden

Erst die Selbstverwirklichung, dann eine sichere Anstellung: Eine Umfrage unter Studenten ergibt, dass an deutschen Hochschulen Karriere oder elterliche Erwartungen wenig zählen.

... sprachlos! TS

18.05.2017

19:53 | Experteer: Kreative Mittagspausen Meditation statt Currywurst

Kurz eine rauchen und dann ein Schnitzel oder eine Wurst in der Kantine verputzen? So muss die Mittagspause in vielen Firmen nicht mehr aussehen. Arbeitgeber und externe Anbieter setzen vermehrt darauf, den Angestellten ungewöhnliche Pausen zu ermöglichen: vom Sportprogramm über die Betriebsdisco bis hin zur Meditation. Ein Überblick, welche Angebote es gibt und was das bringen soll.

Bei uns in der Redaktion.... es gibt eine auf den Hinterkopf und dann dürfen wir TB ein Gösser und ein steirisches Wurststemmerl holen und wenn wir was erleben wollen.... sollen wir bei Rot über die Strasse gehen.... Danke TB für die motivierenden Mittagspausen.... TS

Leseranfrage:
Lieber Spatz, sind Sie sicher das sie in TB Redaktion hocken, oder haben eine Tür verwechselt und sind bei HG ? :-)

Lieber Leser.... ganz sicher... in der HG Redaktion gibt es nur alte Kaisersemmeln und keine Türen... wegen dem Fluchtweg zur Fluchtburg. TS

20:13 | Leser Kommentar:
...... also bei uns in der Firma werden wir nicht so bespasst ..... da müssen wir schon selbst Hand an legen .....

17.05.2017

09:28 | unzensuriert: Seit 2009: Staat fordert von Unternehmern 1,2 Milliarden Euro an Nachzahlungen

Unternehmer haben nichts zu lachen, wenn ihnen das GPLA-Verfahren bevorsteht - also die gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben. Geprüft werden Unternehmer unter anderem durch die Finanzverwaltung. Die Beantwortung von zwei aktuellen Anfrage offenbart, welche Nachforderungen sich Unternehmer bei der Lohnsteuer, dem Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds, den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag und Kommunalsteuern sowie Nachforderungen an Sozialversicherungsbeiträge gefallen lassen müssen

15.05.2017

07:47 | roland-baaser: „Wie wir uns betrügen — Wohlfahrtsverwahrlosung“ (Teil 1)

Der Wohlfahrtsstaat ist ein Illusionsgebäude. Die Verfäl­schung der Begriffe — und somit auch des Denkens — ist zugleich Bedingung und Folge seines Wachstums. Das be­ginnt beim falschen Etikett „Solidarität“. Diese kann nur als freiwillige, individuelle Entscheidung ausgeübt werden. „Erzwungene“ oder „kollektive Solidarität“ ist ein Widerspruch in sich. Statt der angeblichen „Solidargemeinschaft“ erzeugt der Wohlfahrtsstaat rivalisierende Interessengrup­pen im Kampf um staatliche Zuwendungen und Privilegien.

Ein Klassiker der Wohlfahrtsstaatsliteratur! TB

10.05.2017

08:33 | fmw: Sind wir nicht klar bei Verstand? Wieso hat Deutschland bei mehr als 3 Mio Arbeitslosen 1 Mio offene Stellen? Neuer Rekord!

Die deutsche Konjunktur brummt, das sieht man an diversen Daten. Die Arbeitslosigkeit ist offiziell bei 5,8% oder einer Zahl von 2,56 Millionen Menschen, obwohl sie tatsächlich eher um die 3,5 Millionen herumliegt. Die Differenz von fast 1 Mio Menschen besteht nämlich aus tatsächlich Arbeitslosen, die nicht in die Statistik gebucht werden, weil sie älter als 58 sind, weil sie gerade in Maßnahmen geparkt sind usw. Also haben wir ungefähr 3,5 Millionen tatsächliche Arbeitslose, die auch alle staatliche Leistungen beziehen.

07.05.2017

12:08 | Fassadenkratzer: Das Hartz auf „dem rechten Fleck“ – oder der „Sozialstaat“ als Sklavenhalter

Der Staat hat kein Herz, wie wir wissen. Er ist ja auch kein Mensch, sondern eine Organisation. Diese wird aber von Menschen betrieben, die, statt sie menschlich zu erfüllen, umgekehrt vom seelenlosen Mechanismus der staatlichen Organisation vielfach so ergriffen werden, dass ihnen ihr Herz abhandengekommen ist. An seine Stelle ist Hartz IV getreten.

Leser und -innen Kommentar.... zum Hartz-IV - Entwürdigungssystem:
Der Staat hat kein Herz, wie wir wissen. Er ist ja auch kein Mensch, sondern eine Organisation. Diese wird aber von Menschen betrieben, die, statt sie menschlich zu erfüllen, umgekehrt vom seelenlosen Mechanismus der staatlichen Organisation vielfach so ergriffen werden, dass ihnen ihr Herz abhandengekommen ist. An seine Stelle ist Hartz IV getreten.

09:48 | n-tv: Hartz-IV-Empfänger, verkauft eure Möbel!

Legen Sie Steine in die Klospülung, trinken Sie Leitungswasser und essen Sie weniger Fleisch: In einer Broschüre gibt ein norddeutsches Jobcenter Hartz-IV-Empfängern Tipps. Doch der Comic mit der fiktiven Familie Fischer sorgt für Entrüstung und wirft Fragen auf: Macht Hartz IV glücklich?

Arm sein mit Würde..... TS

Leser und -innen Kommentar:
Hartz-IV-Empfänger haltet durch. Sollte irgendwann eine Zeit kommen, wo ihr euch bei euren Ratgebern für die guten Tips bedanken könnt, dürft ihr dabei mehr als verschwenderisch sein.

09:26 | piqd: Das Arbeitsleben als Ritt über die Wellen: Nichts für Personalabteilungen

Laetitia Vitaud ruft uns, die Institutionen des Wohlfahrtsstaates und die Unternehmen, dazu auf, sich endlich von der Vorstellung eines linear geplanten (Arbeits-) Lebens zu verabschieden. Nach wie vor besteht die allgemeine Erwartungshaltung darin, dass man hochqualifiziert spätestens mit 25 Jahren ins Arbeitsleben einsteigt und mit Mitte 60 in die “wohlverdiente” Rente geht. Innovationen im Arbeitsleben und die zunehmend kürzere Lebensdauer von Unternehmen passen aber nicht zu diesem Bild des Erwerbslebens aus der Industriegesellschaft des letzten Jahrtausends.

04.05.2017

09:24 | info-direkt: Die Buntheit, die sie meinen: Die Fachkräftemangel-Lüge

Mit verschiedenen Narrativen – mit sinnstiftenden Erzählmotiven – wird versucht über Medien und Politik eine positive Stimmung für Masseneinwanderung in der Bevölkerung zu schaffen. Mit der Serie »Die Buntheit, die sie meinen« wird jede Woche eines dieser Lügen aufgegriffen und kritisch betrachtet. Heute: Die Fachkräftemangel-Lüge.

02.05.2017

13:10 | freiewelt: Künstliche Intelligenz wird in den nächsten 10 Jahren 50 Prozent aller Jobs überflüssig machen

Kommentar des Einsenders
Damit wäre der Fachkräftemangel in absehbarer Zeit quasi behoben

16:27 | Leser-KOmmentar zu den KI-Veränderungen
Meine Wenigkeit beschäftigt sich seit ca. 25 Jahren mit KI (Künstlicher Inteligenz), und nicht etwa im Universitären Umfeld sondern stets als freier Entwickler im Open Source Bereich. Inklusive verschiedener Wettbewerbe und Konferenzen zum Thema.

In den letzten Jahren 5 Jahren hat es unglaubliche Fortschritte in diesem Bereich gegeben. Alleine in den letzten 2 Jahren hat sich hier mehr getan, wie in den letzten 40 Jahren. Dies ist begründet in den Entwicklungen im Machine und Deep Learning, was nicht das gleiche ist, wie viele meinen. Wir gehen hier gerade in den Steilen anstieg einer Expondentialkurve, was die Geschwindigkeit dieser Entwicklung angeht.

Nun zum eigentlichen Thema.
Die Gesellschaftlichen Umbrüche die sich dadurch ergeben werden, sind für die meisten Menschen nicht im Ansatz zu erfassen. Zum einen weil viele es gar nicht verstehen oder weil sie nicht wirklich darüber nachdenken wollen. Den die Auswirkungen sind so allumfassend, das den meisten Angst und Bange wird, wenn sie nur daran Denken.

Diese Veränderungen werden alle Lebensbereiche betreffen. Vor allem aber den Bereich der Arbeit....und zwar in allen Bereichen. Nicht nur, wie viele meinen, die Produktions Arbeitsplätze. Auch die meisten Jobs in der Verwaltung. Sei es die Öffentliche Verwaltung oder die in Unternehmen. Sachbearbeiter Jobs wird die KI Übernehmen, ebenso Marketing, Einkauf (wird von Intelligenten Plattformen erledigt) ebenso wie teile des Verkaufs. Für Buchhaltung und Controlling wird auch das meiste die KI Übernehmen. Der Einfluss auf das Handwerk ist noch nicht abzusehen. Ich habe ihn bis vor kurzem für sehr gering eingeschätzt, bis ich neulich von einer Schweizer Firma erfahren habe die einen Bauroboter im Programm hat der Selbstständig mauert und verputzt und angeblich die Arbeit von 12 Maurern erledigt.

Das alles ist erst der Anfang dieser Entwicklung und meiner bescheidenen Meinung nach, wird die KI in Bereiche vordringen die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Und darum Denken so viele Leute wie z.B. Jo Käser von Siemens, meinetwegen auch Precht und viele viele andere über das Grundeinkommen nach. Auch wenn die meisten, die diese Diskussion heute anstoßen, irgendwelche Sytemlinge oder Sozialfantasten sind, ist die Gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sehr wichtig. Den eines ist klar, wen in einigen Jahren 80% der heute erwerbstätigen wegen der KI Arbeitslos sind und damit ohne Einkommen, dann wird es Lustig hier.

Ich selbst, bin seit Jungen Jahren, Verfechter des Minimalstaat Prinzips. Jedoch seit einigen Jahren mache ich mir sorgen. Von was sollen die Menschen Leben, wen die ganze Wertschöpfung von Maschinen erledigt wird. Die Meisten müssen dann nicht mehr Arbeiten. Was die Menschen dann sonst so treiben weis ich auch nicht. Das sind aber die eigentlichen Fragen die zu beantworten sind. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein Aspekt , über denn man in diesem Zusammenhang Nachdenken kann und muss. Die Formel, "ist alles Quatsch von Sytemlingen die uns unterdrücken und verarschen wollen", wird uns irgend wann ziemlich dumm aus der Wäsche kucken lassen.

18:43 | Leser und -innen Kommentar:
Eine Anmerkung zur künstlichen Intelligenz. Ich frage mich immer, wo bei dieser KI eigentlich die Intelligenz sein soll. Alle Neuerungen, die uns angeblich das Leben erleichtern, basieren auf verschiedensten Maschinen inkl. einer Software, die dann die Maschine steuert. Z.B. der in der Leserzuschrift erwähnte Bauroboter. Stellt man diesen auf der Baustelle hin, weiß der zunächst überhaupt nicht was er machen soll bzw. wo er überhaupt rumsteht oder wo er mauern soll. Dazu braucht er jemanden, also eine Person, die ihm das sagt. Alle diese Maschinen müssen irgenwie kalibriert (d.h.positioniert) werden, damit sie ihre Aufgabe erledigen können und jemand muß aufpassen, daß die Maschine auch das macht, was sie soll. Ich habe Zugang zu einem Diagnostiklabor, in dem zahlreiche Pipettier-Roboter arbeiten. Man wundert sich täglich wieviel Mist diese Roboter bauen und die Betreuung durch eine Person ist sehr intensiv. Autonome Autos fahren auch nicht einfach, weil sie so künstlich intelligent sind. Sie müssen ebenfalls kalibriert werden mit GPS-Signalen bzw. speziellen Verkehrsschildern, die den Autos als Orientierung dienen sollen. An der A9 Rchtung Nürnberg sind im Abstand von 2,5 km solche Schilder aufgestellt. Ohne (durch Menschen hergestellte) Software und Sensoren mit massig Datenverkehr ist ein autonomes Auto nur dumm.
Schon möglich, daß sich im Arbeitsleben was ändern wird, das war immer so. Trotzdem abwarten, was wirklich aus dieser sogenannten KI wird. Roboter kaufen nichts.

19:05 | Eri Wahn:
 Bei jeder Technologie, die einen erheblichen Effizienzschub zur Folge hat, hört man die gleichen Argumente über das „Ende der Arbeit“: mechanische Webstühle, automatische Telefonvermittlung, Mechanisierung der Landwirtschaft, etc. Man kann sich ja mal überlegen, um wie viel die Effizienz der Buchhaltung durch die Einführung des Computers gestiegen ist? Wo sind die Massen von arbeitslosen Buchhaltern? Ergebnis ist aber immer, dass ein Großteil der Bevölkerung sich einen Lebensstandard leisten kann, von dem ihre Großeltern nur träumen konnten, weil Waren und Dienstleistungen plötzlich zu geringen Kosten für jedermann zur Verfügung stehen. Gehen diese Änderungen schmerzlos für alle vorüber? Nein, definitiv nicht und man kann immer Bevölkerungsgruppen finden, die dabei auf der Strecke bleiben. Ein Haus vom Roboter für €50.000 mauern oder 3D-drucken lassen (angeblich in Russland schon für $10.000 getestet). Nur her damit, wir haben doch angeblich ein Wohnraumproblem? Problem gelöst, und die Masse kann sich eigenen Wohnraum leisten! Warum soll das plötzlich schlecht sein? Nur weil dadurch der Beruf des Maurers gefährdet ist, und der Bestandsschutz geniesst? Wir hatten auch mal Kesselflicker ...

Was macht der Staat (Politik und Verwaltung): Er gaukelt vor, daß er diese Veränderungen ohne Verlust für irgendjemanden managen kann – gebt uns nur Eure Stimme. Dabei ergreift er zentralistische Maßnahmen, die genau kontra-produktiv sind. Beispiel: Vielleicht sollten der Staat keine syrischen Lastwagenfahrer „ausbilden“, da in 10 Jahren sowieso jeder Lastwagen durch autonomes Fahren 24 Stunden mit nur einem Fahrer unterwegs ist und wir diese Fähigkeit nicht mehr in dem Umfang brauchen.

Die Vorhersage über 50% Job-Verlust halte ich für eine Chimäre. Das einzige, was man wahrscheinlich sehen muß, ist das die Veränderungen wesentlich schneller als früher von statten gehen und die Menschen, da sie keine Fertigkeiten und Fähigkeiten außerhalb des staatlich vorgegebenen Rahmens mehr erwerben oder anbieten (können/dürfen), erst Recht auf der Strecke bleiben. Aber ist ja kein Problem: Wir haben ja die neue Lösung des bedingungslosen Grundeinkommens ... Hatten wir ein ähnliches Modell nicht auch im Kommunismus? Jeder hatte einen Job mit „Einkommen“, das irgendwie vom System erwirtschaftet wurde?

19:33 | Leser und -innen Kommentar:
Wenn in 10 Jahren 50 % der Arbeitsplätze wegfallen. Da stellen sich mir folgende Fragen. Mit was werden diese Dinger betrieben? Strom? Hat es davon genug in 10 Jahren?
Gehen diese Dinger nicht kaputt? Haben sie keine Fehlfunktionen? Was dann? Ich hatte schon mal gehört, dass Computer Zig-Tausende Arbeitsstunden ersetzen können.
Die Antwort war, dass es dann aber noch mehr Zeit braucht, um angerichtete Fehler zu beheben. Vor 40 Jahren wurde gesagt, dass es zufolge der Datenverarbeitung weniger Papier braucht.
Frage: Gibt es in den Firmen keine Drucker und Kopierer mehr? 

20:17 | Leser und -innen Kommentar:
 Sehr geehrter Leser, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber Ihr Kommentar zeigt mir das die meisten Leute nicht verstehen um was es bei Künstlicher Intelligenz geht. Natürlich kann der heutige Bauroboter nicht Autonom auf einer Baustelle Operieren. Er besitzt auch noch gar keine KI, er ist sozusagen noch ein dummer Roboter. Aber er sorgt Heute schon dafür das dort wo noch gerade eben 12 Menschen gearbeitet haben vielleicht nur noch 3 oder 4 Arbeiten.

Ihr Laborroboter von dem sie berichten ist sehr wahrscheinlich ebenfalls ein solcher Dummer Roboter. Aber wie viel Arbeitskräfte Spart dieser ein, auch wenn er noch von Menschen Betreut werden muss. Und das was die meisten Leute unter Autonomen Fahren verstehen, sind lediglich schon heute vorhandene Asistenzsystheme, die mit ein paar Algorithmen Garniert sind. Mit KI hat dass was man der Allgemeinheit über Autopommes Fahren erzählt wenig zu tun.

Bei KI geht es um Selbstlernende Systeme. Also darum das dieses System zum Beispiel auch ohne GPS, genau wie der Mensch, von A nach B kommt. Einfach nur indem er sich auf einer im Wagen gespeicherten Karte den weg sucht und in dann aufgrund der Verkehrsschilder, Straßenschildern und Hausnummern auch findet, genau wie der Mensch es auch macht. Ki Systeme können heute aus Bildern den Kontext heraus Lesen. Was ein Irrsinnig Komplexer Vorgang ist und bisher eine Domäne des Menschlichen Verstandes war.

Auch diese KI Systeme müssen erst Lernen, genau wie der Mensch. Dies war bisher das Problem, doch seit einigen Jahren, geht genau in diesem Bereich die Post ab. Hier entsteht gerade die Exponentielle Kurve des Lernens. Können Sie sich vorstellen was das bedeutet? Wen Sie in Exponentiellem zunehmenden Tempo Lernen. Schaft der Mensch leider nicht.

Und zum Schluss, das tolle Argument "Roboter kaufen nichts". Genau deswegen müssen wir über solche Dinge wie das Bedienungslose Grundeinkommen oder einfach nur darüber wie wir zukünftig in einer
solchen Welt Leben wollen Sprechen.

 

20:49 | Die Silberlöwin (sie knurrrrrrt noch spät)
Sehe dieser Entwicklung entspannt und gespannt entgegen; seit Jahren wird massiv die Werbetrommel Richtung "Roboterisierung" getrommelt - doch sollten wir dies gelassen und ruhig auf uns zukommen lassen.

In den nächsten fünf Jahren wird es zu einer "Dezimierung" der Gesellschaft - Menschheit kommen - vor allem in Westeuropa, USA und auf der ganzen Welt; was sicher auch der Mutter Erde gut tut - diese hat die Schnauze voll.
Mir ist bewusst - das sind harte Worte - möchte auch keine Ängste auslösen.
Siehe www.deagle.com
Bereiche, dich nicht mehr finanzierbar sind:
- Altersindustrie fällt weg
- Sozial- und Asylindustrie fallen weg
- Subventionen aller Art fallen aus
- Gesundheitswesen, Psychiatrien, Spitäler etcpp werden massiv zurück gefahren
- Staatsapparate - der ganze "Sozialismus" fällt weg.
- öffentlicher Dienst fällt weg
- Planwirtschaftssystem-Industrie und Konsumgüterbereiche fallen weg
- Lebensmittelbranche wird massiv zurück gefahren

Man beginne zu rechnen.
Schaffen es die Flüchtlinge zurück in Ihre Länder? Habe eher meine Bedenken - doch sie sind hier leider in einem neuen "Krieg" gelandet. Dafür muss sich die Politik verantworten. Sehe auch mit grosser Freude neuer kleinstaatlicher, gepflegter und überschaubarer Ländereien entgegen - dann wird es wieder unser Land!

 


07:59
 | uncut-news: Richard David Precht: Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um! Zukunft der Arbeit ☛ TIPP!

Die Digitalisierung der Arbeitswelt werde Millionen Arbeitsplätze kosten, auch in Deutschland. Eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft noch nicht einmal ansatzweise gestellt habe, sagte der Publizist und Philosoph Richard David Precht im DLF. Auch in Zukunft würden Menschen noch arbeiten, aber vielleicht nicht mehr für Geld.

08:29 | Kommentar zu  Precht
(1) vorsicht vor precht: er ist ein systemling durch und durch. dahinter steckt nur die propaganda für das grundeinkommen. und was das ist? entrechtung, entzug des leistungsprinzip durch willfährige Zuwendung des Systems und einfach eine neue Form des Faschismusoh... ich merke, jetzt werde ich gehenwind bekommen. die wahrheit kennt aber keine freunde ach so... ich gab den mal erleben müssen bri einem vortrag. ein widerlicher selbstdarsteller

Sein Anti-Fleisch-Essen-Statement bei Markus Lanz hat mich auch ein wenig stutzig bzgl des feschesten aller Philosophen gemacht! TB

(2) Großgähn, das wurde schon in den 60 Jahren des vergangen Jahrhunderts der Menschheit vorgestellt mit StarTreK Enterprice, da gibts kein Geld mehr. Den Menschen wird alles gestellt und sie arbeiten rein wegen der Freude und dem Erkenntnisgewinn. Wie das ablaufen soll, wurde jedoch nicht erklärt. Da ja für einige Menschen z.B. saufen, trinken, morden usw. ein Erkenntnsgewinn ist. Um dem ganzen zumindest einen materiellen Untergrund zu geben, wurden die Materieprojektoren erfunden, die sogenanten "Replikatoren". Man gibt in das Gerät ein was man haben will und bekommt es. Sozusagen unendliche Fülle. Die "geisteige Fülle" wird mit dem Universum erkunden gerechtfertigt. Und mit der Expantion der menschlichen Spezies, welche eine menschliche Geisteshaltung ins Universum bringt. Genannt die "Förderattion der vereinigten Planeten". Wo wir wieder bei einem Imperium angekommen sind. Da diese ja zum Schutz eine Weltraumkampfflotte unterhalten. Warum denk ich jetzt an die Grünen usw. ;-)

(3) Precht ist ein Systemling von ganz besonderem Kaliber. Anlässlich eines Vortrages habe ich mir diesen Vogel mal live angesehen. Einfach furchtbar.
Bombastische Worthülsen mit extrem wenig Inhalt. Dazu ist er ein Opportunist.
Natürlich zielt er auf das Grundeinkommen ab. Nur eben nicht bedingungslos. Der Staat wird bestimmen wieviel man bekommt und ebenfalls festlegen wofür. Ohne Bargeld macht uns seine Idee zu Systemsklaven, vollkommen abhängig vom Goodwil einer Regierung. Das Ziel ist die totale Kontrolle der Menschen, die völlige Unterordnung des Individuums.
Seine selbstsicher vorgetragenen Thesen klingen zunächst wohl im Ohr mancher Menschen, bei genauerer Betrachtung seiner Aussagen merkt man jedoch den geradezu teuflischen Plan dem er das Wort redet. Ultralinks ist er, der Herr Philosoph. Eine Schande für seine Zunft, denn ausgewogenes Denken scheint ihm fremd. Ein Propagandist der linken Rundumversorgung zum Nachteil jedes Einzelnen. Über Jahre wurde dieser Bursche aufgebaut und gehypt... Lässt er jetzt die Katze aus dem Sack?

(4) eine Anmerkung zu diesem sogenannten Philosophen Precht. John Maynard Keynes war ein vergleichbarer Schwachkopf und das Ergebnis seiner Thesen baden wir heute aus. Murray Rothbard zerlegte den Keynes in einem Artikel mal so ziemlich vollständig. Es finden sich immer wieder merkwürdige Gestalten, so auch dieser Precht, die für Geld und die Illusion an der Macht teilhaben zu dürfen, jeden Schwachsinn erzählen oder den Auftrag haben, die Bevölkerungen einfach anzulügen.

01.05.2017

18:32 | Leser-Definition "Ein Gedanke zum 1. Mai"

Lohn ist eine Machtfrage und keine Leistungsfrage. Deshalb bekommt der Investmentbanker so viel und der Altenpfleger so wenig. Die Mehrheit der Gesellschaft profitiert sehr viel vom Altenpfleger. Und vom Investmentbanker? Naja...........


12:20 | b.com-Gedanken zum "Tag der Arbeit"

Feiern wir einen Jubilar, gehen wir zu ihm hin.
Feiern wir den Glauben, gehen wir in die Kirche.
Feiern wir die Feuerwehr, gehen wir zum Rüsthaus.
Feiern wir die Gemeinde, gehen wir zum Rathaus.
Feiern wir jedoch die Arbeit, gehen wir NICHT hin!

Viel schlimmer noch - da pilgern wir zu jenen (Politikern), die mit ihren Maßnahmen und Forderungen wie Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen etc. etc. den Arbeitsfluß verhindern, echte Arbeit bekämpfen, und nur ganz selten - abgesehen von Bürokratie - nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen haben!
FREUNDSCHAFT!!!! TB

12:26 | Kommentare
(1) Eri Wahn:
... und in Deutschland besonders pervers: Als gesetzlicher Feiertag wurde er vom GröSaZ (Größter Sozialist aller Zeiten), und zwar als "Tag der nationalen Arbeit", 1933 eingeführt. Trotzdem soll(!) an diesem Tag ohne Bedenken marschiert werden, um die Sozialisten-Funktionäre sich selbst darstellen zu lassen! Das sollte man mal als Gegenbeispiel nehmen, wenn mal wieder jemand kommt und meint ein Begriff ist tabu, weil ... Die meisten Bundesländer haben übrigens in ihren Gesetzen (deswegen?) nichts von "Tag der Arbeit" stehen.

(2) Zu Ihren treffenden Gedanken über die Gewerkschaften und den 1. Mai:Was feiert man heute am 1. Mai eigentlich noch bei den Gewerkschaften, die vorgeben die Interessen der Abhängig-Beschäftigten zu vertreten? Man kann eigentlich nur feststellend feiern, dass diese entwürdigende Abhängigkeit, die zur staatlich unterstützten Ausbeutung führt, noch immer besteht und die Gewerkschaften auch nichts mehr dagegen tun.

Nach wie vor muss der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft auf einem Markt, dem "Arbeitsmarkt", wie eine Ware verkaufen. Da er seine Arbeitskraft nicht von sich ablösen kann, muss er sich selber insoweit mitverkaufen – zu den Bedingungen und zu dem Preis, die am Markt herrschen. Der Preis ist das „Arbeitsentgelt“, also Lohn oder Gehalt. Nach den Marktgesetzen ist der Preis umso niedriger, je mehr das Angebot an Arbeitsleistungen die Nachfrage übersteigt. Dies ist in der immer weiter fortschreitenden Automatisierung die Regel und wird sich, bis auf wenige Ausnahmen, im derzeitigen Wirtschaftssystem nicht ändern, sondern weiter zunehmen. Es handelt sich um einen Rest der Sklaverei, die noch immer nicht voll überwunden ist.

Eine Besinnung am traurigen "Feiertag der Arbeit": http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/09/27/arbeitsmarkt-der-mensch-als-ware/

17:29 | Der Goldguerilla:

Alle Jahre wieder gibt sich der internationale Sozialismus ein medienwirksames Stelldichein zum Lobgesang auf den Stellenwert der Arbeit, von deren eigentlichen Inhalten er sich doch schon längstens entfremdet und verabschiedet hat. Es muß daher schon an Masochismus grenzen, wenn Funktionäre aller Couleurs sich in aller Öffentlichkeit „freiwillig" einer Zerfleischung durch belogene, betrogene und bestohlene Basismassen stellen. Denn der 1. Mai ist schon lange kein Festtag für die Arbeit mehr, sondern eine Abrechnung mit jedweder politischer Heuchelei.

In Arbeitnehmern wie in Unternehmern kommt verstärkt das Empfinden auf, als Lastesel für fettes und korruptes Bonzentum ausgenutzt, mißbraucht und vergewaltigt zu werden. Die Leute sind es endgültig leid, dem ewigen Hochhalten der Arbeit von Funktionären quer durch alle Parteieninstanzen Gehör schenken zu wollen und zu müssen und den faulen Reden von der kleinsten Parteinummer bis hin zum mächtigsten Apparatschik aufzusitzen.

Marschierten einst in Wien am 1. Mai aus allen Bezirken kommend sozialistische Sympathisanten Richtung Rathaus, um das alljährliche Hochfest des Sozialismus´zu begehen, sieht heute noch kaum ein Arbeitnehmer eine Veranlassung dazu, die „Arbeit“ hoch leben lassen zu wollen. Auch der Begriff der Arbeit befindet sich voll im Wandel der Zeit. Die sinkende Wertschätzung der Menschen für die Arbeit geht einher mit dem Verfall von Tugenden und Moral. Sie rührt dabei aber weniger von einer prinzipiellen Aversion gegenüber der Arbeit her, sondern mehr von der Tatsache, dass sich mit herkömmlichem, rechtschaffenen Arbeiten die Existenz immer schwieriger bewerkstelligen läßt. Reichte früher ein arbeitender Ernährer aus, um einer Familie einen akzeptablen Lebensstandard zu ermöglichen und darüberhinaus vielleicht noch Ersparnisse zu bilden, schaffen es heute Familien selbst mit zwei Arbeitseinkommen nur beschwerlich über die Runden zu kommen.

Dass sich die Menschen in zunehmenden Maße vom Ideal der Arbeit abkehren, ist nicht weiters verwunderlich, da die Sinnhaftigkeit der Arbeit mittlerweile voll auf der Strecke geblieben ist. Würde die sozialistische Politik erkennen, dass ein Arbeitseinkommen mehr darstellen sollte als bloß die Überlassung von Subsistenzmitteln, wäre der Gedanke an die Arbeit sicherlich mehr im Fokus der Leute. Unter den gegebenen Bedingungen macht Arbeit jedenfalls sowohl für das Arbeitnehmertum als auch für das Unternehmertum immer weniger bis gar keinen Sinn mehr. Würde man heute allen wertschöpfenden Arbeitnehmern Österreichs 1 Million Euro in die Hand drücken, würden gewiß die wenigsten von ihnen am nächsten Tag noch am Arbeitsplatz erscheinen.

WEG MIT DER POLITISCHEN ARBEITSHEUCHELEI !
HER MIT DER MILLION EURO FÜR JEDEN PRODUKTIVEN ARBEITNEHMER !

19:27 | Leser-Kommentar zum Goldguerilla
GG ist schlau. Nix monatliches Grundeinkommen für den, welcher nix schafft. Sondern ein Kopfgeld für jeden der arbeitet, damit er nachher wahrscheinlich nix mehr schafft. Denn mit 2 Millonen in alten DM hatte man zumindest vor 40 Jahren ausgesorgt und im Moment ebenfalls. Zum Vergleich, nicht nachgeprüft lief aber in einer US-Dokumentation aus der USA. Anfang des 18 Jahrhunderst waren 300 Tsd. USD ca. soviel wie 10 Millionen heutige USD. Nun die finale Frage, wenn wir damals jeden produktiven Arbeitnehmer in der USA, eine Million USD gegeben hätten, was wäre der USD dann wert in Kaufkraft, mehr oder weniger ? Ich frag mich mal wieder, in welchem Film lauf ich bloß rum ? :-)

Allgemein

19:21 | Die Silberlöwin zur "Realitätsverweigerung bzgl Renten"

Habe einen renommierten Berufsmann (sehr gut verdienende Beraufsklasse) aus Süd DE., im Ruhestand gefragt, ob er sich bewusst sei, dass die Renten, Pensionskassen, Banken, LV etcpp gefährdet sind und wir vor dem grössten Crash aller Zeiten stehen. Dabei auch signalisiert, dass die berühmte AHV - Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung - Umlagesystem und Generationenvertrag - faktisch Konkurs ist und seit vielen Jahren eine ewige unlösbare Baustelle. Es wurde auch nie "gerecht" ein- und ausbezahlt.

Seine Antwort - "genau das ist der Punkt: Die deutsche Rente übersteht jeden Crash! Sie ist ein Umlagesystem und genauso stabil ist unsere Humane Marktwirtschaft, denn sie ist auch ein Umlagesystem." Bringt man diese Leute nicht mehr zum Erwachen? Für mich ist so eine Antwort schwer, nachzuvollziehen. Lieber Nukleus - jetzt wende ich dein System an;-)

 

18:04 | BR: "Das Rentenniveau in Bayern ist eine Schande"

Am "Tag der Arbeit" haben Gewerkschaften in Bayern mehr als 100 Kundgebungen abgehalten - laut DGB nahmen 80.000 Menschen teil. Die Redner forderten soziale Gerechtigkeit und eine Rente, die zum Leben reicht. Die Politik müsse endlich umsteuern.

17:20 | WZ: Arbeiten für 65 Euro im Monat

Wien. Sie gehen tagtäglich zur Arbeit, stricken, knüpfen, tischlern und sortieren. Manche arbeiten länger an einem Stück, manche kürzer - in jedem Fall ist es Arbeit, die geleistet wird. Und dennoch erhalten die Menschen mit Behinderung, die in einer Tagesstruktur oder Werkstätte beschäftigt sind, keinen Lohn und sind daher auch nicht kranken- und pensionsversichert. Seit 2011 sind sie zumindest unfallversichert, bis heute bekommen sie aber nur ein Taschengeld von durchschnittlich 65 Euro pro Monat.

White Rabbit
Österreich 2 0 1 7 !!! Mit Reisepass gibt's nicht mehr.

09:10 | Jouwatch: Nur noch halb so viele Arbeiter und Angestellte vertrauen den Gewerkschaften

Die deutschen Gewerkschaften vernachlässigen ihr Kerngeschäft, die Vertretung der Arbeiterinteressen, mischen sich stattdessen zu Gunsten des Linksregimes in die Politik ein und verraten dabei die Arbeiter.

FREUNDSCHAFT!!!!!!! TS

07:16 | FA: Schulz will Versicherte um fünf Milliarden Euro entlasten

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will bei einem Wahlsieg die Wirtschaft bei der gesetzlichen Krankenkasse stärker zur Kasse bitten. Das soll die Versicherten um fünf Milliarden Euro entlasten. „Ich will, dass die Arbeitgeber sich an den Kosten der Zusatzbeiträge bei den Krankenkassen zur Hälfte beteiligen“, sagte der SPD-Vorsitzende am Sonntag der dpa in Berlin.

Die große Schulz-Show..... ein Mann, ein Wort und keine Ahnung! TS

14:10 | Kommentar
Schon wieder verteilt Schulz Geld, das ihm nicht gehört, Geld, das die Wirtschaft erarbeitet hat. Das trifft dann wieder die mittelständigen Betriebe, die so schon unter den Zahlungsverpflichtungen verschiedenster Art zu leiden haben. Bei den Steuerzahlern ist nichts mehr zu holen und wäre vor der Wahl unpopulär, also fallen ihm die wirtschaftlichen Leistungsträger ein. Die Kosten für die Zusatzbeiträge für die Krankenkassen sind Leistungen, die der Bund zu erbringen hat, also aus Steuermitteln. Alternativvorschlag: Schulz leitet sein zu Unrecht in der EU abgegriffenes Geld in den Krankenkassenfond. Davon kann der eine ganze Weile überleben und alle hätten etwas davon. Aber nach der Wahl ist da sowieso alles wieder vergessen und dem Steuerzahler werden weitere Lasten aufgebürdet.