25.09.2020

19:12 | RT: Tausende Arbeitsplätze gefährdet – Daimler und MAN machen kurzen Prozess

Die Meldungen aus den Konzernzentralen der großen Automobilhersteller derzeit verheißen nichts Gutes. Fast täglich tauchen neue Informationen über geplante Stellenstreichungen auf. Beim Lastwagenbauer MAN eskaliert derzeit ein Streit um den geplanten Stellenabbau. Das Unternehmen will nach Angaben des Betriebsrats die eigentlich bis 2030 laufende Standort- und Beschäftigungssicherung schon zum nächsten Mittwoch kündigen, berichtet die dpa. Betriebsratschef Saki Stimoniaris sagte auf einer Betriebsversammlung in München, das sei "unterste Schublade". Konstruktive Gespräche über den angekündigten Konzernumbau könne es nur geben, wenn betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen bleiben, betonte er. "Wenn der Vorstand sagt, es gäbe keine Tabus, dann liegen für uns als Belegschaft auch alle Optionen auf dem Tisch." Der zum VW-Konzern gehörende Lkw- und Bushersteller MAN will in die Elektrifizierung und Digitalisierung investieren und plant, 9.500 der rund 36.000 Stellen abzubauen. Die Werke Steyr, Plauen und Wittlich stehen zur Disposition.

Da können die Betriebsräte jetzt Kopf stehen und salbungsvolle Reden samt Ankündigungen schwingen! Die Büchse der Pandora ist offen und der große Cut beginnt! Leider wird das in naher Zukunft auch die Kurse nicht retten können... Und die Erklärungsversuche hinsichtlich neuer Strategien sind gelinde gesagt jämmerlich, denn mit dem ganzen Digitalisierungsschmäh werden sie nimmer durchkommen! OF

20:02 | Die Leseratte ergänzt:
Ich behaupte mal, das ist genau so geplant! Schlimme VT, ich weiß. Aber wie sonst will man ein prosperierendes, erfolgreiches Land sonst ruinieren? Deutschland ist schon wieder zu erfolgreich geworden und muss schon wieder mal vernichtet werden. Jetzt läuft halt der 3. WK, diesmal brauchen wir dazu aber keine Bomben und Raketen mehr, das geht über offene und verdeckte Handelskriege, Lug und Betrug, gesellschaftliche Mechanismen wie NGOs und sonstige Organisationen, gerne mit zwei bis drei Großbuchstaben im Namen. Man untergräbt über diese Organisationen die Souveränität, lässt nicht gewählte Menschen die Entscheidungen treffen, entmündigt die jeweilige Regierung und knebelt sie mit dubiosen Verträgen und Pakten, schafft unsichtbare neue Feinde. Die Demokratie wird ausgehebelt, die Rechtstaatlichkeit abgeschafft, sozialistische Strukturen geschaffen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung hirngewaschen und dem betreuten Denken zugeführt, während man ihnen "die Zügel anzieht", bis sie nur noch in der Tretmühle laufen und fast alles akzeptieren. Kritik wird über Zensur, aber auch Diffamierung bis hin zu Existenzzerstörung unterbunden. Der Wirtschaft , wird die wirtschaftliche Tätigkeit immer weiter erschwert, bis sie nicht mehr rentabel ist. Die üblichen Folgen von Firmenpleiten und Massenentlassungen sind eine Verelendung der Bevölkerung. Zur Verschärfung der Situation bringt man zuvor noch Millionen von inkompatiblen Schmarotzern ins Land, die dann für den Bürgerkrieg und den endgültigen Zusammenbruch des Landes sorgen. Da diesmal auch die anderen Industrieländer in Europa zusammen mit Deutschland über die Wupper gehen, wird man später in den Geschichtsbüchern lesen können, dass damit mal wieder eine Hochkultur unterging und ein neues Reich im Asien entstand - oder so.

Dass sich der natürliche "Karren" unserer Weltenentwicklung Richtung Osten bewegt, wissen wir, aber dass man hier jetzt binnen in kürzester Zeit nahezu alles mit dem Hammer kleinschlägt, ist schon ein starkes, unverantwortliches Stück! OF

23.09.2020

15:08 | RTdeutsch: Folge der Corona-Maßnahmen: Reallöhne in Deutschland drastisch gesunken

Die drastischen Folgen der staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise werden immer deutlicher. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sanken die Reallöhne im zweiten Quartal um 4,7 Prozent. Deutlich stärker betroffen waren die, die ohnehin am wenigsten verdienen.

12:40 | tt: Fließbänder ohne Arbeiter: Wie neue Trends Tirols Arbeitswelt verändern

„Die Fabrik der Zukunft ist geprägt von einer weitreichend autonomen Produktion, in der der Großteil der Prozesse nahezu vollständig automatisiert ist.“ Das ist eine Feststellung aus der Studie „Arbeitswelt der Zukunft“, welche die Standortagentur Tirol vom Beratungsunternehmen Pöchhacker erstellen ließ und die der TT vorliegt. Demnach werden auch in Tiroler Unternehmen immer mehr Tätigkeiten, die derzeit noch von Menschen ausgeführt werden, schon bald von Maschinen übernommen. Wer sich nicht um- oder weiterbildet, bleibt auf der Strecke. Zugleich wird das Werben um Fachkräfte intensiver.

Merkwürdigerweise wird in diesem Artikel überhaupt nicht darauf hingewiesen, dass wir ohne starken Zug zur weiteren Automatisierung in spätestens 15-20 Jahren aufgrund des demographischen Wandels einen nicht einmal mittelfristig zu behebenden Mangel an Arbeitskräften haben werden. Die bisher bestehende Wirtschaftsstruktur wird also nur dann halbwegs bestehen bleiben können, wenn automatisiert wird. AÖ

14:18 | Bambusrohr
Neu ist das ja nicht! Angeblich sollen dank Industrie 4.0 ca 40% der Arbeitsplätze wegfallen. Dann rechnen wir mal.
In der brd gibt es derzeit 44,6 Mio. Erwerbstätige, davon sind 33,7 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte - also Arbeitnehmer. Zu den babyboomern werden in der brd die Jahrgänge 1955-1969 gezählt. Die gehen ab sofort bis 2035 in Rente, jährlich ca. 1 Mio. Damit verliert der Arbeitsmarkt jährlich etwa 500.000 Erwerbstätige und ca. 350.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, die von den Finanziers auf die Seite der Empfänger wechseln. Staaten + Wirtschaft werden deshalb wohl weniger unter einem Arbeitsplatz- oder Arbeitskräftemangel leiden als unter einem Zwang zum sozialen Ausgleich.

22.09.2020

18:11 | welt: Die Wirecard-Liste, die es so eigentlich nicht geben darf

Unter Managern kursiert derzeit ein Dokument mit persönlichen Daten von Wirecard-Mitarbeitern, das sogar im Netz einsehbar ist. Es soll ihnen helfen, neue Jobs zu bekommen. Doch dabei gibt es eine Tücke.
Er sei nur noch frustriert, sagt Zia Uppal. Seit sein Arbeitgeber ihn freigestellt hat, findet er keinen neuen Job. Dutzende Bewerbungen habe er verschickt, alle vergebens. Dabei ist Uppal, 33 Jahre alt, hochqualifiziert. Er, Projektmanager mit Masterabschluss an der Münchner Business School, hat für Unternehmen wie BMW gearbeitet. Zuletzt war er bei Wirecard. Uppal glaubt, dass genau das nun ein größeres Problem ist.

Tja, das ist natürlich ein Problem, das wahrscheinlich sehr viele hochqualifizierte Mensdhen über die letzten Jahre hinweg erleben mussten!? Leistung und Einsatz zählt schon lange nichts mehr, hauptsache der CV ist nach Falte und Strich schön dem "richtigen" System zuordenbar! So läuft das leider Herr Uppal, willkommen in der Realität! Auch das Schicksal derer, die sich leistungsbewußt weigerten, sich ein Parteibuch wegen eines Jobs zu nehmen! Widerlich, ist aber so! OF

 

14:06 | Leser Kommentar zu "Herr von Erwerbslosen"   

Gut so!
Arbeit ist asozial, so lange es keine Arbeit für alle gibt. Da das nur im Sozialismus der Fall sein wird, ist nur der Sozialismus sozial. Fraglich ist allerdings, ob Blockwarte, Capos, etc. tatsächlich arbeiten?

21.09.2020

19:49 | jw: Heer von Erwerbslosen

Wie eine Auswertung der neuesten Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat zeigt, ist die Erwerbslosigkeit in den Mitgliedstaaten im Zuge der Coronakrise deutlich angestiegen. So waren im Juli dieses Jahres rund 1,5 Millionen Menschen mehr erfasst als noch im März. Damit führt Eurostat insgesamt 15,2 Millionen Menschen als erwerbslos. An diesem sprunghaften Anstieg konnten auch Maßnahmen wie das Kurzarbeitergeld nichts ändern. Ohne staatliche Lohnsubventionierungen jedoch dürfte die Steigerung noch deutlicher ausgefallen sein. Darin liegt eine große Gefahr für die kommenden Monate, denn die Maßnahmen laufen nach und nach aus.

Die Linken brauchen sich jetzt gar nicht erst zu beschweren, sie sind Teil des Problems und den fatalen Leistungsbilanz"überschuss" auf Pump haben sie mitproduziert! Hätten die Volkswirtschaften wirkliche Märkte, die auch als solche funktionierten, wäre die eine oder andere Schadenbilanz jetzt wohl anders! Am Ende ist der Sozialismus immer genozidär. Willkommen in der Wirklich werte Linke! OF


12:30 | statista.de: So stark lässt Corona die Löhne sinken

Die Corona-Pandemie hat bei vielen Voll- und Teilzeitbeschäftigten für sinkende Einkommen gesorgt. Besonders starke Einbußen mussten die Beschäftigten in den Wirtschaftszweigen der Auto- und Beherbergungsindustrie verkraften. Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst (Voll- und Teilzeitbeschäftigte zusammengerechnet) sank hier gegenüber dem Vorjahresquartal um 17,6 bzw. 17,3 Prozent. Der Rückgang der Verdienste ist hauptsächlich auf die Kurzarbeit zurückzuführen. Im August 2020 lag die Zahl der Kurzarbeiter im vergangenen Monat bei 4,6 Millionen, wie diese Statista-Grafik zeigt. Mehrheitlich handelt es sich dabei um Arbeitnehmer aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor. In der Industrie sind vor allem Angestellte in der Metallindustrie und im Fahrzeugbau betroffen.

Die Gehaltsrunden werden dieses und die nächsten Jahre kein Honigschlecken werden und es steht zu hoffen, dass abgesehen vom medialen Getöse bei den Verhandlungspartnern im Großen und Ganzen der Realitätssinn die Oberhand behalten wird. Die Beamten, die bislang noch keine Einbussen zum Beispiel in Form der Kurzarbeiterregelung oder einer höheren Arbeitslosigket in Kauf nehmen müssen, geben zumindest in Deutschland aber kein gutes Beispiel ab. AÖ

12:08 | orf.at: D: Gewerkschaft kündigt Warnstreiks im öffentlichen Dienst an

Im öffentlichen Dienst in Deutschland drohen nach der Vertagung der Tarifgespräche für die Beschäftigen von Bund und Kommunen Warnstreiks. Sowohl die Gewerkschaft ver.di als auch der Deutsche Beamtenbund (dbb) kündigten nach erfolglosen Verhandlungen an, dass erste Warnstreiks bereits am Dienstag starten.

Die Gewerkschafter sind mit ihrer Forderung einer Lohnerhöhung um +4,8 Prozent, ich unterstreiche das "+" doppelt und dreifach, völlig ang'rennt, wie der Wiener zu sagen pflegt. Selbst eine Nulllohnrunde wäre angesichts des zu erwartenden BIP-Rückgangs überzogen, setzt man die Entwicklung der Steuereinnahmen als Maßstab für die Gehaltsentwicklung an, so wäre auf Bundesebene bei einem geschätzten Rückgang der Steuereinnahmen um 10 Prozent eine Minderung um eben dieses Prozentsatz angemessen. AÖ

20.09.2020

19:21 | mmnews: Bestatter-Demo in Landshut

Zu wenig Tote: Eine kleine Gruppe von "Aktivisten" machte in Landshut auf die Misere der Bestatter aufmerksam. "Rettet das Bestattungsgewerbe" - "Drosten hatte uns im März 25.000 Tote versprochen".

Die Leseratte:
Wie geil ist das denn? Wie man sieht, kann man den ganzen Irrsinn auch humorvoll auf die Schippe nehmen! Entlarvender geht es nicht mehr, die "tödliche Pandemie" schickt die Bestatter in Existenznöte (und die Krankenhäuser in Kurzarbeit), lach.

Wäre das ganze nicht so traurig, darf man sich hiebei nicht das Lachen verkneifen! Die wohl einzige Beruftsgruppe, für die eine Demo undenkbar gewesen sein mag! Wobei: Haben die Bestatter in "weiser Voraussicht" vielleicht zu viele Überkapazitäten aufgebaut? Denn lt. Sterbetabelle GER werden auch heuer wieder +/- 2019er Ergenisse zu verzeichnen sein, bloß eben keine Übersterblichkeit!? OF

14:58 | SPON:  Arbeitnehmer sollen fünf Euro pro Homeoffice-Tag von der Steuer absetzen können

Das Homeoffice soll leichter von der Steuer absetzbar sein - auch ohne eigenes Büro. Diesen Vorschlag wollen die Finanzminister von Hessen und Bayern in den Bundesrat einbringen. Es geht um bis zu 600 Euro pro Jahr. Der Vorschlag klingt simpel: Hessen und Bayern wollen sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass mehr Menschen ihr Homeoffice von der Steuer absetzen können. Vor allem diejenigen, die sich kein eigenes Arbeitszimmer einrichten können, sollen von der geplanten "Einfachvariante" profitieren, wie der bayerische Finanzminister Albert Füracker (CSU) und sein hessischer Kollege Michael Boddenberg (CDU) mitteilten.

Ich gebe ehrlich zu, ich habe keine Ahnung ob es in Deutschland ein Pendlerpauschale gibt ... diese würde aber bei HomeOffice entfallen ... der Arbeitnehmer trägt die Stromkosten, Kaffeekosten und stellt seine Infrastruktur zur Verfügung.  Wir in der b.com Redaktion bekommen für HomeOffice Tage eine Flasche Kernöl und eine hinter die Ohren .... was bedeutend mehr ist als 5 Euro am Tag .... sagt TB. TS

18.09.2020

18:55 | ET: Warnstreiks im öffentlichen Dienst drohen – dbb-Chef: „Drei Jahre Nullrunden sind eine Zumutung“

Statt neue Arbeitskräfte in Mexiko, dem Kosovo und auf den Philippinen anzuwerben, die zu niedrigen Löhnen arbeiten, sollte man die Arbeit so attraktiv machen, dass "wir auch wieder in unserer eigenen Bevölkerung Menschen dafür gewinnen können“, so der Vorsitzenden des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach. Drei Jahre Nullrunden wären kein Angebot, sondern eine Zumutung. Im öffentlichen Dienst drohen wegen der weit auseinanderliegenden Positionen im aktuellen Tarifstreit größere Warnstreiks.
In zentralen Fragen wie beim Einkommen und einer Besserstellung von Fachkräften müssten beide Seiten jetzt in Potsdam weiterkommen, sagte der Vorsitzende des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, der dpa in Berlin.

Diese Forderungen kommen aber schon reichlich spät, jetzt, wo der Hut zu brennen beginnt! Und wenn der Hut nächstes Jahr so richtig brennt, wird es ein wenig mehr Anstrengungen brauchen, als Warnstreiks und auch nicht nur im öffentlichen Dienst!? Da könnte es dann gut sein, dass irgendwann mal die Fäuste fliegen... OF

16.09.2020

19:45 | welt: Claudia Roth beklagt Verrohung im Parlament – „Frauen werden demonstrativ missachtet“

Lärmiges Auftreten, ungefragtes Duzen, Hass-Mails: Mit dem Einzug der AfD sei der Sexismus der „Retromänner“ in den Bundestag zurückgekehrt, glaubt Claudia Roth (Grüne). Auch andere weibliche Abgeordnete berichten von Respektlosigkeiten. Claudia Roth (Grüne) schlägt Alarm: Die stellvertretende Bundestagspräsidentin beklagt einen zunehmend verächtlichen Umgang mit weiblichen Abgeordneten im Parlament. „Frauen werden demonstrativ missachtet“, sagt Roth der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Das Bambusrohr:
Drogen gehören zur Verrohung offensichtlich nicht dazu: https://www.youtube.com/watch?v=vHYdGBK_sdE 

Roth und ihre Entourage sind wohl DER Grund dafür!? Seh`ich Roth, seh`ich ROT. OF

15.09.2020

12:56 | visual capitalist: The World Population in 2100, by Country

In 2015, the United Nations predicted that the global population could surpass 11 billion by the end of the century. Last year, the UN revised these estimates, but the numbers it came up with were still well above 10 billion. These regular projections from the UN have been the status quo—until now. Plenty of signs have pointed to there being a population plateau, but recent research from the Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME), published in The Lancet, suggests that the number of people on this planet may actually start to shrink well before the year 2100.

Überalterung und schrumpfende Bevölkerungszahlen werden das große Thema in den kommenden Jahrzehnten werden, worauf geistig so gut wie kein Land eingestellt ist. AÖ

11.09.2020

18:55 | kurier: Paradoxe Situation auf Österreichs Arbeitsmarkt

Trotz hoher Arbeitslosigkeit finden viele Betriebe keine Mitarbeiter. Die Wirtschaftskammer fordert jetzt mehr Flexibilität. Die Corona-Krise bedeutet für den österreichischen Arbeitsmarkt eine wahre Zäsur. Nach einer Hochkonjunkturphase ging es steil bergab. „Das zweite Quartal war besonders herausfordernd“, sagt Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Derzeit gebe es 410.000 Arbeitslose, die Zahl werde im September auf 490.000 steigen. Weitere 400.000 Arbeitnehmer befänden sich in Kurzarbeit. Die am stärksten betroffenen Branchen sind Hotellerie und Gastronomie, Verkehr, Gesundheitswesen, Bau und der Kunstbereich. Trotz steigender Arbeitslosigkeit finden viele Unternehmen keine Mitarbeiter, schildert Mahrer. Denn die Menschen, die Arbeit suchen würden, befänden sich oft nicht dort, wo es Jobs gebe.

Völliger Bullshit, werter Präsident! Ihr seit mitverantwortlich für die katastrophale Wirtschaftslage dank eurer verfehlten Corona-, Wirtschafts-, Standort- und Steuerpolitik, und das seit Jahren... Die paar Hochs in den Ländern sind einzig der Konzentration geschuldet, weil viele Mitbewerber in den einzelnen Branchen bereits das Handtuch warfen und andere übernehmen mussten. Auch das wird bald vorbei sein! Und jetzt von den unverschuldeten Arbeitssuchenden mehr Flexibilität zu fordern, ist schon ein starkes Stück! Geben sie mal 6 ihrer 7 Funkitonen auf, darauf wäre sich der eine oder andre scharf!? Zur Info: Bestqualifizierte Menschen (ohne Parteibuch) bekommen auf Bewerbungsanfragen seit Monaten nicht einmal eine Antwort auf deren Schreiben... Die Hotellerie ist größtenteils zu (Osten), die Gastro fährt wegen des Kostendrucks nur noch mit Unterqualifizierten, der Bau geht jetzt in Knie und vom Kunstbereich wollen wir seit Jahren erst gar nicht sprechen! Das ist leider die Realität. OF

09.09.2020

17:08 | welt: „Mehr getan als andere“ – Donald Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Erneut ist Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert. Der US-Präsident wird gleich für eine ganze Reihe an Friedensinitiativen gelobt – und für etwas, was zuletzt seinem Vorgänger Jimmy Carter gelang.
Der TV-Sender Fox News verbreitete die Meldung unter dem Stichwort „Eilt!“: US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Eingereicht hat den Vorschlag ein alter Bekannter: der Norweger Christian Tybring-Gjedde.

Was kratzt`s die Eiche, wenn sich der Eber dran reibt!? Den könnte er wahrscheinlich erst nehmen, wenn Barack Hussain seinen zurückgegeben hat! OF

12:54 | dbreaserch: Working from home - Be careful what you wish for

The corona crisis has forced many employees to work from home. A consensusseems to be emerging that this is becoming the new normal. Many companieshave already offered their employees the option to work from home for severaldays per week, even post-COVID.

Wessen Wohnung oder (Wochenend-)Haus groß genug ist, der wird mit Heimarbeit nicht das große Problem haben, zumindest räumlich nicht. Für Arbeitnehmer mit geringeren Einkommen, die von zu Hause aus arbeiten könn(t)en, wird sich die Begeisterung wohl dauerhaft in Grenzen halten, von zu Hause aus arbeiten zu können. Und Coronavirus hin, Coronavirus her - die Umwälzungen durch die Digitalisierung könnten auf dem Immobilienmarkt gewaltig werden. AÖ

12:14 | wien.orf.at: 350 neue Stellen für AMS

Das Arbeitsmarktservice (AMS) erhält aufgrund der CoV-Arbeitsmarktkrise 350 neue befristete Planstellen. Der für heuer geplante Abbau von zusätzlichen 150 Planstellen wurde gestoppt, so Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Dienstag.

Vermutlich wird sich die Regierung für diese Aufstockung als Maßnahme gegen die um sich greifende Arbeitslosigkeit noch selbst beweihräuchern. AÖ

08.09.2020

15:23 | ET:  Ifo-Institut: Eine Million weniger Kurzarbeiter

Die Zahl der Kurzarbeiter ist laut Ifo-Institut deutlich zurück gegangen. Zwei Bundesländer haben aber noch immer die Nase vorn.
Die Zahl der Kurzarbeiter in Deutschland ist im August nach Schätzung des Münchner Ifo-Instituts unter die Marke von fünf Millionen gefallen. Demnach waren bundesweit 4,6 Millionen Menschen in Kurzarbeit, eine Million weniger als im Juli. Das teilte das Ifo-Institut am Dienstag mit.

.... interessant wäre ... wieviele jetzt Arbeitslose sind!   TS

17:03 | Die Leseratte
In drei Bundesländern ist die Zahl der Kurzarbeiter mit bis zu 17 % am höchsten: Bayern, Baden-Württemberg und NRW. Kein Wunder, das sind die Länder, in denen es noch produzierende Industrie gibt! Bestätigung: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg haben dagegen mit nur 10 % die wenigsten Kurzarbeiter. Was heißt das für die Zukunft der Netto-Empfängerländer im Länderfinanzausgleich, wenn die Zahler einen solchen Einbruch bei ihrer Industrie erleben? Z.B., dass sie sich in Berlin verdammt warm anziehen müssen!

17:22 | Leser Kommentar
ist ja toll, vor allem wenn man bedenkt, wem sie das zu verdanken haben und dass ihre Kurzarbeit politisch gewollt ist. Wie viele von denen werden sich demnächst dauerhaft bei der Bundesbeschäftigungsstelle anmelden? Der Schimmel in den Amtsstuben wird immer fetter, der hat zur Coronazeit auch nix geschafft, aber der Hafer wird trotzdem eingetrieben.

 

10:04 | welt: In Europas Jobbilanz ist Deutschland die positive Ausnahme

Die Arbeitslosenzahlen steigen fast überall auf der Welt an. Unter den großen europäischen Volkswirtschaften schert jedoch ein Land aus: Deutschland. Nur das Gastgewerbe macht Sorgen. Die düsterste Prognose kommt aus einer anderen Industrienation.

Und diese düstere Prognose (innerhalb der EU) kommt natürlich aus - Trommelwirbel - Frankreich (und Schweden)! AÖ

03.09.2020

19:16 | Leserzuschrift Schweiz:

Zuwanderung von Hochqualifizierten rechnet sich zumeist ... Jeder dritte Arzt in einem Krankenhaus der Schweiz (Spital genannt) ist mittlerweile ein Deutscher. Mehr BRUTTO, und mehr NETTO vom BRUTTO.
Anfang 90er Jahre wurde an allen Universitäten eine Begrenzung der freien Studienplätze für Mediziner eingerichtet. Es wurden in der Folge zu wenig Aerzte ausgebildet. Ab 2004 Personenfreizügigkeit mit der EU. Die vielen fehlenden Aerzte MUSSTE man mit Aerzten aus Zuwanderung. ersetzen. Soweit ich weiss, gilt diese selbstzerstörerische Selbstbegrenzung noch heute.

Nicht nur in der Schweiz! Zudem waren gerade die Schweizer Spitäler ein Magnet für ausländische Ärzte ob der guten Chancen und Verdienstmöglichkeiten... Wir füttern ebenso 15% EU-Quote an den Medunis durch, von der wir aber so gut wie nichts haben im Gesundheitswesen, weil sie nach dem  Studium meist das Weite suchen... Aber die Kosten bleiben! OF

02.09.2020

12:44 | handelszeitung: «Einfach entmutigt»: Zehntausende kehren dem Arbeitsmarkt den Rücken

Rund 5 Millionen Menschen in der Schweiz sind in Arbeit – mit Ausbruch der Corona-Pandemie ist diese Zahl gesunken. Seit Anfang der neunziger Jahre waren nicht mehr so wenige Menschen erwerbstätig, heisst es beim Bundesamt für Statistik (BfS).

Die Folgekosten für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft werden enorms sein, wenn dieser Rückzug längere Zeit anhält. Daher ist jedes Gerede von einem zweiten Lockdown, der die hohe Unsicherheit unter den Wirtschaftsakteuren noch weiter erhöht, grob fahrlässig - uns sachlich ohnehin nicht gerechtfertigt. AÖ

12:22 | faz: Glücklich und zufrieden in der Kurzarbeit

Kurzarbeit ist ein Grund zu großer Sorge? Nicht immer. Zwar leiden manche Betroffene unter Existenzangst, aber bei weitem nicht alle. Forscher warnen sogar davor, alles zu positiv und gemütlich zu sehen.

Kurzarbeit mit - fast vollständigem - Lohnausgleich macht natürlich glücklicher, erhöht sie doch den Stundenlohn, auch wenn das Gesamteinkommen (leicht) sinkt. Und wer möchte nicht real pro Stunde mehr verdienen? AÖ

01.09.2020

17:20 | jw: Teuflisches Homeoffice

Es gibt hoffnungsvolle und düstere Erzählungen darüber, wie die Welt nach Corona aussehen wird. Die Umweltschützer von Greenpeace zum Beispiel versprechen sich Impulse im Kampf gegen die Erderwärmung. Wenn das Homeoffice zum Regelarbeitsplatz wird, ließe sich der Treibhausgasausstoß erheblich reduzieren, rechnen sie in einer vor zwei Wochen vorgelegten Studie vor. Darin steht, dass nur ein zusätzlicher Tag Telearbeit in der Woche hierzulande jährlich mindestens 1,6 Millionen Tonnen CO2 einsparen könnte und die Leistung des Pendelverkehrs um 10,9 Milliarden Personenkilometer zurückgehen würde. Was die Untersuchung unterschlägt: Das Internet frisst Unmengen an Energie und droht bei ungebremster Expansion schon bald zu einem der schlimmsten Klimakiller zu werden.

12:26 | welt: Zahl der Arbeitslosen steigt auf 2,95 Millionen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August erneut gestiegen. Doch die Entwicklung ist mittlerweile wieder in einem normalen Rahmen. Die Zahl der Kurzarbeiter sank zuletzt hingegen.

Dank der Kurzarbeiterregelung steigt die Arbeitslosigkeit in Deutschland (und Österreich) verhältnismäßig langsam - noch. Denn aufgeschoben ist definitiv nicht aufgehoben. AÖ

16:55 | Maiglöckli
Arbeit ist asozial weil nicht jeder arbeiten darf. Insofern ist KEINE Arbeit für alle sozial. Darauf arbeiten die Regierungen der westlichen Welt hin um dann allen sozialistische Zwangsarbeit zu gewähren.

27.08.2020

08:10 | kreutzer: Jobwunder Deutschland

Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

921.000!!! Bekommt der Millionste geschaffene Arbeitslose dann eine Geschenkkorb? Was wird drinnen sein?
Kurzarbeit, Heimarbeit oder Trauerarbeit? TB

10:50 | Leser-Kommentar
Wie ich unsere Regierung einschätze legen die dem Millionsten einen Strick bei – billiger wäre eine 9mm-Patrone, aber an Mangel an Waffen in der BRD wurde diese Möglichkeit verworfen!

26.08.2020

06:52 | ntv:  Große Koalition verlängert Corona-Hilfen

Die deutsche Wirtschaft ächzt unter den Folgen der Coronavirus-Pandemie. Kurzarbeit hat in der Krise aber viele Jobs gerettet. Ein Grund für die Regierung, die Kurzarbeits-Regelung zu verlängern. Unternehmen winken zudem weitere Hilfen. Unternehmen in Deutschland können Jobs in der Corona-Krise weiter durch erleichterte Kurzarbeit absichern. Die Spitzen von Union und SPD verständigten sich auf eine Verlängerung der erleichterten Kurzarbeit von regulär 12 auf bis zu 24 Monate. Arbeitsminister Hubertus Heil von der SPD will die Pläne bereits an diesem Mittwoch ins Bundeskabinett bringen.

Am Ende steht die Verstaatlichung der Betrieb, zuerst wurden sie durch Steuern und Abgaben ausgeblutet und jetzt mit Hilfen zugeschüttet ohne die sie am freien Markt nicht überleben können. Der Staat hat so auch die Unternehmer zusätzlich enteignet, die Folgen der Planwirtschaft haben wir gesehen und trotzdem gehen die Regierungen wieder diesen Weg, doch er wird nur kurz sein, weil es zuwenig Geld für diese Vorgangsweise gibt. TS

12:17 | Leser Kommentar   
Das mit dem Kurzarbeitergeld ist auch so eine Verarschung! Die Empfänger sollen dankbar sein wenn der Systemwechsel zeitnah kommt.

Wie ich gestern von meinem Steuerberater erfahren habe, muss das Kurzarbeitergeld komplett nachversteuert werden, was aber niemanden bewußt ist da immer der Eindruck erweckt wird Lohnersatzleistungen wären steuerfrei.

Muss ehrlich sagen, ich hatte davon auch noch nie etwas gehört bis mir ein Bekannter der 2018 das gesamte Jahr Krankengeld erhielt erzählte, er hätte nun eine Wahnsinns Steuernachzahlung bekommen!!!
Der hat das anfangs für einen Fehler gehalten, bis ihm sein Steuerberater ebenfalls bestätigt hat, dass sämtliche Lohnersatzleistungen wie Krankengeld, Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld nachträglich zu versteuern sind.

Bei meinem Bekannten waren das trotz mickrigem Krankengeld fast 3000 Euro Steuernachzahlung. Der ist echt fast vom Glauben abgefallen.

Daraufhin habe ich mich bei meinem Steuerberater erkundigt, welcher mir diese Praktiken bestätigt hat mit der Bemerkung, das wird nächstes Jahr "lustig" wenn die Millionen Kurzarbeiter Ihre Nachzahlungsbescheide erhalten. Das ist BRD Verbrechersystem live, gleichzeitig erhalten Ihre Goldstücke wesentlich höhere Leistungen natürlich steuerfrei.

14:10 | Leser Kommentar - Zum Kommentar um 12:17
Meines Wissens ist das Kurzarbeitergeld komplett steuerfrei, wird aber für den Progressionsvorbehalt angerechnet, wie auch Krankengeld!

25.08.2020

10:00 | oli: Altersarmut wächst! Nicht mal Hälfte der Rentner kriegt 1000 Euro

Ihr wisst es alle - aber man kann es nicht oft genug sagen:
Diejenigen, die das Land aufgebaut haben werden mit € 1.000 knapp am Überleben gehalten
Dafür gibt man ein Vielfaches/Kopf für frisch Angekommene aus, die noch nie für das Land was getan haben - mehr noch, den Lebensstil hier sogar hassen.
Diejenigen Politiker, die das befördern, hassen das Land genauso sehr wie die "Gäste"
Wir brauchen mehr und härtere Wuppertäler (siehe Deutschland von heute früh)! TB

10:39 | Leser-Kommentar
Gesellschaftliche Moral, hängt halt immer an der Verkommenheit der ausführenden geschellschaftlichen Funkionelite. Deshalb auch der Spruch, "Der Fisch fängt von Kopf das stinken an".

24.08.2020

14:25 | Leser Kommentar zum Kommentar der Leseratte vom 23.08.2020 -19:15 Uhr

"´.... Das Ergebnis ist, dass 27 % der deutschen Altenpfleger arbeitslos sind und 37 % der angeworbenen Ausländer! Das sind wohlgemerkt die zusätzlichen(!) Zahlen von 2020! Hallooo? Noch mehr Verarsche geht ja wohl nicht! Diese kognitive Dissonanz macht mich langsam fertig! "

Mich macht das auch fertig, denn im Artikel steht nur, dass die Arbeitslosigkeit UM 27% bzw 37% zugenommen hat, nicht AUF 27% bzw 37%.
Zitat: " ... stieg in der Berufsgruppe Altenpflege seit dem Jahreswechsel bis Ende Juni die Arbeitslosigkeit bei den deutschen Beschäftigten um 27 Prozent - von 21.872 auf 27.711. Bei den ausländischen Altenpflegern stieg sie um 37 Prozent - von 7.355 auf 10.070 Arbeitslose. "
Die Gesamtbeschäftigungszahlen hier https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/pflegekraefte/beschaeftigte.html
Soviel zur kognitiven Dissonanz :-)

15:08 | Die Leseratte
Berichtigung - wurde gestern um 19:41 an die Redaktion geschickt und nicht mehr gebracht (Entschuldigung .... die Redaktion)
Da habe ich mich unpräzise ausgedrückt! Es sind nicht 27 % der deutschen Altenpfleger arbeitslos, sondern deren Arbeitslosigkeit ist um 27 % gestiegen! Dito die ausländischen Kräfte. Geht auch so aus dem Text hervor, ich hoffe, die Leser erkennen meinen Fehler.

Sie haben recht, aber ich hatte das gestern direkt anschließend auch selbst gemerkt und einen weiteren Kommentar hinterhergeschickt, in dem ich mich berichtigt hatte. Wurde leider nicht mehr gebracht, weshalb Sie heute die Gelegenheit zum Korinthenkacken haben. Glückwunsch!

Ich muss mich im Namen der Redaktion entschuldigen, weil wir die Korrektur/Berichtung der Leseratte gestern nicht mehr gebracht haben. Sorry, liebe Leseratte, ich werde das bei der nächsten Redaktionskonferenz zur Sprache bringen, weil dies nicht geschehen darf. Danke für Ihre Beiträge und auch ein Danke an den Leser .... TS

 

13:43 | mm: Interne Anleitung – wie Daimler seine Mitarbeiter loswerden will

Der Daimler-Vorstand will mehr als 15.000 Jobs abbauen. Nun schult er die Führungskräfte für die anstehenden Trennungsgespräche. Interne Papiere zeigen, wie die ablaufen sollen – und wie die Mitarbeiter zur Not unter Druck gesetzt werden können.

Camouflage-Arbeitspolitik ist, wenn man die CO2-Opfer mittels Corona-Pandemie bzw. den daraus resultierenden staatlichen Maßnahmen an die Luft setzt! TB

15:01 | Maiglöckli
Bravo! Wo spendierte Daimler Arbeitsplätze? Die werden jetzt dank X der gut bezahlten Facharbeiter weggegrünt. Maiglöckli finden das Klasse. Ob die Werker die Kausalität erkennen?

23.08.2020

19:15 | mmnews: Arbeitslosigkeit von Pflegekräften deutlich gestiegen

Die Arbeitslosigkeit von Pflegekräften ist im laufenden Jahr deutlich gestiegen. Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, über welche die "Welt" berichtet, stieg in der Berufsgruppe Altenpflege seit dem Jahreswechsel bis Ende Juni die Arbeitslosigkeit bei den deutschen Beschäftigten um 27 Prozent - von 21.872 auf 27.711.

Die Leseratte:
Das haut mich jetzt vom Hocker! Immer wieder schön, wenn Zahlen, Daten und Fakten die Lügen der Regierung entlarven! In was für einem Paralleluniversum die inzwischen leben, belegen mal wieder eindrucksvoll diese Zahlen: Die Arbeitslosigkeit von Plegekräften ist im laufenden Jahr deutlich gestiegen! Im Bereich der Krankenpflege um satte 23 % (dass dort die Angestellten in Kurzarbeit geschickt wurden, wissen wir ja bereits, in der Zwischenzeit wurden also viele entlassen!), sondern auch in der Altenpflege! Das ist der Bereich, in dem ständig "Fachkräftemangel" bejammert wird, weshalb Herr Spahn ausländische "Fachkräfte" anwirbt, u.a. im Kosovo und in Mexiko. Das Ergebnis ist, dass 27 % der deutschen Altenpfleger arbeitslos sind und 37 % der angeworbenen Ausländer! Das sind wohlgemerkt die zusätzlichen(!) Zahlen von 2020! Hallooo? Noch mehr Verarsche geht ja wohl nicht! Diese kognitive Dissonanz macht mich langsam fertig!

Der geneigte Beobachter würde sagen, wir lassen jetzt schön langsam die Läden runter, denn verstehen kann das kein Klardenkender mehr! Was ist mit den pflegebedürftigen Menschen geschehen? Hat man in Anbetracht der vorhergewünschten Pandemie Überkapazitäten aufgebaut oder geht man jetzt davon aus, dass der völlig ausser sich geratene und zur Pest mutierende Virus eh alle Pflegebedürftigen dahinraffen wird!? Ich denke, sie verstehen es selbst nicht mehr! OF

 

08:28 | ET:  Arbeitsminister will Kurzarbeiterregelung bis 2022 verlängern

Das Kurzarbeitergeld soll wegen der Coronakrise bis März 2022 ausgezahlt werden, plant Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Auch die Übernahme der SV-Beiträge soll verlängert werden – so ein vertrauliches Konzept des Ministeriums. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes und die Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge bis März 2022 verlängern. Das geht aus einem vertraulichen Konzept hervor, das über den die „Bild am Sonntag“ berichtet.

Hubertus Heil: Expertensteckbrief
"Nach dem Abitur 1992 am Gymnasium am Silberkamp in Peine leistete Heil zunächst seinen Zivildienst ab und begann 1995 ein Studium der Politikwissenschaft und der Soziologie an der Universität Potsdam, das er 2006 an der Fernuniversität in Hagen abschloss." 
2017 wurde Heil in den Aufsichtsrat der Bundesgesellschaft für Endlagerung berufen. Das Mandat endete mit der Ernennung zum Bundesminister am 14. März 2018.
Die Schwielen an den Händen stammen von sozialistischer Arbeit für die Arbeiter .... er klammerte sich stundenlang an seinen Posten. Anhand dieser Experten können wir erkennen, dass die Errettung unserer Gesellschaft nur aus den Händen der Sozialisten kommen kann, den nur von oben kann man die Probleme der Arbeitschaft erkennen.   TS

10:02 | Nukleus
Jetzt sind wir alle beruhigt, der Heil bringt uns das Heil. Man möchte je quasi, Niederlage negiert Heil rufen....darf man das?
Die probieren rum und schauen ob noch was geht und da geht immer noch was. Hier die Insolvenz awengla weiter verzögern, länger ShortWörkMoney, gemeinsame Wiederaufbaubonds(Schauze halten, das sind keine Schulden, das ist Wiederaufbau), Gendersternchen sprechen, Mund- und Nasenschutz Geld.....ach, da kommt noch was.

22.08.2020

13:30 |  contra magazin:  ALTERSARMUT: KAUM JEMAND BEKOMMT MEHR ALS 1.000 EURO RENTE

Während zwei Drittel der Pensionisten mehr als 2.000 Euro im Monat erhalten, haben weniger als die Hälfte der Rentner mehr als 1.000 Euro zur Verfügung.
Dank der Plünderung der Rentenkassen durch die regierende Politik, die dem Lobbyisten-Druck der privaten Versicherungswirtschaft nachgab, ist das staatliche Rentensystem nur noch ein Abbild seiner selbst. Viele Menschen im Altersruhestand können von der Rente nur noch knapp über die Runden kommen und nicht wenige sind auf finanzielle Unterstützung und auf die Tafeln angewiesen.

16:04 | Silverado:
Habe mich beim Header gewundert, dass 2 Drittel mehr als 2.000 im Monat bekommen und gleichzeitig weniger als 1,5 Drittel (die Hälfte) mehr als 1.000 bekommen. Aber wenn man weiterliest, stellt man fest, dass in Deutschland Rentner und Pensionisten offenbar nicht das selbe sind. In Österreich sind ja Beamte grundsätzlich NIEEEE in Pension und auch nicht in Rente, weil sie dem Staate bis zum letzten Atemzug zur jederzeitigen Verfügung stehen. Deshalb gelten auch Zuverdienstgrenzen in der Frühpension wie bei "Rentnern" nicht. Beschlossen von tätäräääää! Höchstrichtern, die allesamt Beamte sind.
Das erinnert mich, wie bei fast jeder Gelegenheit, an einen meiner Lieblingswitze: Meier, Sie waren in Rechnen immer eine Null, wie haben Sie es geschafft, als Händler steinreich zu werden? Ganz einfach, Herr Lehrer: ich kaufe Ware um 10 Euro ein, verkaufe sie um 100 Euro und von diesen 10% Aufschlag kann ich ganz gut leben.

 

06:45 | Focus:   Sozialstaat kostet uns jetzt mehr als eine Billion Euro: Was mit Ihrem Geld passiert

Die Sozialausgaben in Deutschland haben laut Bundesarbeitsministerium 2019 erstmals den Wert von einer Billion Euro geknackt. Rentenzahlungen sind dabei der größte Posten. Sehen Sie hier, wofür zuletzt wie viel Gelder flossen. Im vergangenen Jahr summierten sich alle Ausgaben für die deutschen Sozialsysteme auf rund 1,04 Billionen Euro – also 1040 Milliarden.

Renten:                            317 Milliarden Euro
Krankenversicherung:     264 Milliarden Euro
öffentlicher Dienst:            78 Milliarden Euro
... und die Kosten werden durch Corana steigen ...., Medial wird bereits jetzt auf eine Kürzung vorgearbeitet. Doch was die Kosten für die Migration ist, das wird nicht herausgearbeitet. Es wird angemahnt eine Bremse zu betätigen, die Kosten einzusparen ...... und so in Folge die Leistungen für die Deutschen zu verschlechtern.  .... und der Staat hat selbstverständlich nur sein bestes getan. TS

08:46 | Leser Kommentare
(1) Jeder sollte die eine Billion einmal als Zahl komplett auf einen Zettel schreiben, darunter die Einwohnerzahl von Germoney und dann Nullen wegstreichen. Dadurch wird die Sache schon mal besser einordenbar: 83 Leute müssen eine Millionen an den Staat abdrücken, damit der eine Millionen wieder aus hauen kann. UUUhhhh, ich seh schon wieder, wie es bei den Klugscheißern im Köpfchen rotiert. Natürlich müssen 40 Leute das Geld erwirtschaften, damit man es an die anderen 43 umverteilen kann. Also muss jeder von den 40 Leuten 25 000 abdrücken, damit man das dann umverteilen kann. Und wieder baut sich bei dem einen oder anderen hier ein Widerstand im Köpferl auf. Ka doch net gesei!

Abgaben auf den Lohn und diese Abgaben auf den Lohn sind in jedem Produkt kalkuliert. Kauf man etwas im Waldi oder Friedel, dann hat man dort die Sozialabgaben der Discounterbesatzung an der Kasse gelassen. Auf diese einkalkulierten Kosten bezahlt man dann noch die Märchensteuer.

Die Steuerlast liegt bei 53%, aber die Abgabenlast liegt bei rund 85%.

Der TS Kommentar geht in die Richtung, die ormen Doitschen und die gepamperten Migranten. Es wird aber echt Zeit, diesen Sozialstaat für die Doitschen massiv einzuschränken und es ist in der Tat wirklich sehr begrüßenswert, dass man die Migranten weiter fett werden lässt. (https://www.ifb-adipositas.de/adipositas/entwicklungen)

Hier kann ich auf die Extrembeispiele Vietnam und Korea verweisen, wo ausgemergelte Tunnelratten einen Krieg für sich entscheiden konnten.

Wozu der Mensch, jeder Mensch im Wohlstand in der Lage ist, wird hier gezeigt: https://www.youtube.com/watch?v=MKx3kuEAQis

In der westlichen Welt hat man den erreichten Wohlstand in reine Dekadenz verwandelt. Diese Dekadenz hat zu den prekären Arbeitsbedienungen vieler Deutscher geführt, da der Staat neue Kunden braucht und sie durch die Gesetzgebung erzeugt hat – der Sozialstaat wurde also aufgebläht. Paradox, aber real so zu beobachten, je weiter sich der Sozialstaat aufblähte, desto schlechter ging es den Menschen in Germoney.

Der Sozialstaat verursacht immer mehr iatrogene Effekte und wie stark diese Effekte nachließen bei Ausbleiben einer Intervention, sehen wir im dem Bereich aus dem dieser Begriff-iatrogen kommt, aus der Medizin.

Wir haben es mit einer Untersterblichkeit zu tun und die Bestatter machen Kurzarbeit, weil man den Menschen verwehrt dorthin zu gehen, wo sie iatrogenen Effekten ausgesetzt werden.

Iatrogenen Effekten setzt man sich vor allem dann aus, wenn man sich von der Eigenverantwortung frei macht und diese in fremde Hände legt. Für die Mediziner hier mit begrenztem Horizont, ich schiebe euch nicht die ganze Verantwortung in die Schuhe, dazu gehören immer zwei, also der verantwortungslose Patient mit überzogener Anspruchshaltung. Unsere b.com Mediziner bewiesen schon öfters ihre Kompetenz in solchen Fragen, immer wieder ein erfreulicher Lichtblick.

Ich hoffe auf wirklich sehr starke Einschnitte in den Sozialleistungen für die Doitschen, damit diese wieder einen Bezug zur Realität bekommen, Eigenverantwortung erlernen und die große deutsche Tugend und Kraft in sich wieder entdecken: Not macht erfinderisch.

..... lieber Leser, Spatzen ist Mitleid fremd. TS

(2) Ein gewaltiges Problem ist die Überversorgung von privilegierten Gruppierungen in der Gesellschaft, hier in erster Linie die Beamten! Ein Abschaffen des derzeitigen Beamtentums (es darf niemand mehr verbeamtet werden UND auch die bestehenden Beamten werden in einen reguläres Arbeitsverhältnis überführt, dazu gehören auch die MdBs und MdLs etc. in den Landtagen, Bundestag, Bundesrat etc). führt zu einer ausgewogeneren Sozialstruktur.
Beamten haben in punkto Gesundheitsversorgung einen Vorsprung vor anderen "normal" Angestellten und Arbeitenden. Beamte sind häufig privatversichert und die Ärzte bieten ihnen oftmals zusätzliche Gesundheitsangebote und Therapien an, da man an ihnen zusätzlich verdienen kann! Zudem sind sie bei Krankheit besser abgesichert! Von den
Pensionen ganz abgesehen. Ich habe da Dinge über jahrelang krankfeiernde Beamten bei vollem Bezug der monatlichen Gehälter erfahren, da wird man wütend!

(3) Leser Kommentar (1) zu Leser (2)   Danke für den Kommentar(2), leider gehört dies aber nicht zum Thema, da es sich hier um Sozialausgaben handelt und nicht um Pensionsforderungen. ;-)
Man addiere diese Ausgaben zu den Sozialausgaben dazu.
Lieber Kommentator Nummer 2, ich habe auch sehr vieles über die „Beamten“ und ihr Treiben vernommen, bin aber sehr amüsiert darüber. Die Gesetze ermöglichen solche Auswüchse, genau wie Gesetze weder Mord noch Körperverletzung verhindern können.
Auch ganz witzig, der Beamte wird von der momentanen Krise überhaupt nicht berührt in finanzieller Hinsicht. Dem Parasiten geht es also glänzend.
Ganz verzückt bin ich über Hanau, da fiel die Gewerbesteuereinnahmne unter die Einnahmen durch die Hundesteuer. Hanau braucht also dringend mehr Hunde. Vielleicht noch die Grundsteuer auf Maximal stellen?

(4) Gab es hier gestern nicht einen Artikel über das Bedingungslose Grundeinkommen? Angesichts der schwindelerregend hohen Sozialausgaben wäre ein BGE (theoretisch, weil ohne offene Grenzen und ohne Ramschware Pass) mittlerweile deutlich billiger in der Finanzierung als das, was wir derzeit haben. Würde man die BGE-Gesamtsumme bei 20% des BIPs festlegen, dann blieben aktuell ca. 780 Mrd Euro zum Verteilen unterm Volk (also in etwa GKV + Alg1&2 + 75% der Renten). Zieht man davon alle Ausländer ab und zählt Kinder nur halb, dann wären für erwachsene Deutsche pro Kopf und Monat satte 1000 Euro drin - ein fast schon sagenhafter Wert, wie ich meine. 500 Euro fürs Kind sind auch nicht übel, um sich endlich mehr um die Familie zu kümmern und den Minijob zum Vollzeiterwerb sausen zu lassen. Das beste dabei ist, dass die staatlichen Verwaltungskosten von derzeit schätzungsweise 2-5% auf unter 1% fielen und der ÖD und seine Tentakel wie zb. diese schwachsinnige, weil überflüssige Kindergeldkasse endlich eingestampft würden. Trotz der moral hazards, die da lauern in Form von grenzdebilen Politikern, Massenmigration, und Sache wie der Umzug an Bulgariens Goldküste, wird mir das BGE immer sympathischer. Die Frage wäre: Ist das vielleicht die eigentlichen Absicht hinter dieser gnadenlosen Aufblähung des Systems? Dass auch Staatsskeptiker lieber das hätten als weiterhin den Status Quo?

21.08.2020

06:42 | FAZ:  Reiserückkehrer sollen sich an Testkosten beteiligen

Kostenlose Tests für alle, die aus Corona-Risikogebieten zurückkommen – das kann auf Dauer nicht die Lösung sein, sagen prominente Landespolitiker von SPD und CDU. n der Diskussion um verpflichtende Corona-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten haben sich Vertreter mehrerer Bundesländer mittelfristig für eine Kostenübernahme durch die Reisenden ausgesprochen. Die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer sagte in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am Donnerstagabend, sie habe „großes Verständnis“ für die derzeit kostenlose Verfahrensweise, weil schnelles Handeln gefordert gewesen sei. „Aber ich finde dezidiert, wir brauchen eine neue Strategie in den Herbst rein, wenn wieder Ferien sind“, sagte die SPD-Politikerin.

Wir zahlen doch Sozialversicherungsbeiträge ..... oder?  Der Staat fordert diese Maßnahmen .... oder?   Wird bei einem Blinddarm in nächster Zeit auch ein Selbstbehalt angedacht?  Oder bei Kernölverstopfung?  Wird es auch eine Kostenbeteiligungspflicht für die Migranten geben .... wenn diese unser Sozialsystem nutzen?  TS

17.08.2020

19:53 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden,
weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen."

( ) Adolf von Thadden, langjähriger NPD-Vorsitzender
( ) Rainer Hoffmann, DGB-Chef
( ) Hermann Göring, NSDAP, Kunstfreund
( ) Robert Ley, Reichsleiter NSDAP, Deutsche Arbeitsfront
( ) Ralf Stegner, schleswig-holsteinischer Sozialdemokrat
( ) Lenin, russischer Sozialdemokrat
( ) Franz Steinkühler, langjähriger IG Metall-Chef und Ex-Aufsichtsrat bei Daimler, danach Vermögensberater
( ) Marine Le Pen, französische Globalisierungsgegnerin
( ) Sigmar Gabriel, Lehrer, Ex-SPD-Chef, Aufsichtsrat bei dem Sozialunternehmen "Deutsche Bank"
( ) Little Joe, Bruder vom dicken Hoss, in Folge 178 von Bonanza
( ) Prof. Andrea Nahles, Ex-SPD-Chefin, Expertin für Briefkästen und Telefonzellen
( ) Heinrich Bedford-Strohm SPD, noch relativ neu im Schleppergeschäft
( ) Claudia Roth, Grüne
( ) Kevin Kühnert, SPD, träumt von einem VEB BMW
( ) Udo Voigt, NPD-Politiker
( ) Oskar Lafontaine, studierte mit Unterstützung der katholischen Kirche, danach SPD-Vorsitzender,
später für die kommunistische Partei aktiv (SED, firmiert aktuell als LINKE)
( ) Beate Uhse, überführte einst Flugzeuge an die Front, danach innovative Unternehmerin
( ) Papst Franziskus, lebt in einer Steueroase mit NULL Einkommensteuer, tief von Peronismus beeinflusst
( ) Humphrey Bogart zu Ingrid Bergman beim gemeinsamen Abendessen in "Rick's Cafe Américain"

Zumindest arbeitet seine Frau noch! TB

 

16:25 | t-on: Mit Hund Gassi gehen soll Pflicht werden

Für Hundehalter und -züchter in Deutschland sollen in Zukunft strengere Regeln gelten. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor. Darin heißt es unter anderem: "Einem Hund ist mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewähren." Die Rheinische Post hatte als erstes darüber berichtet. Das Ziel: Ein besserer Schutz für Millionen Hunde in Deutschland. Der Vorschlag des Ministeriums von Julia Klöckner (CDU) sieht zudem vor, dass Hunde künftig auch nicht mehr den ganzen Tag allein zu Hause bleiben dürfen. Eine Betreuungsperson muss sich der Verordnung zufolge "mehrmals täglich" um das Tier kümmern.

Neues Betreuungspersonal für die Wauzis ist super! Jetzt, wo eh Hunderttausende ihre Jobs verlieren werden und Betreuungspersonal in Kliniken und Heimen mangels verfügbarer Viruspatienten in Kurzarbeit geschiickt wird, ergeben sich dadurch spannende neue Arbeitsmöglichkeiten! Hundesitter, Hundepsychologen, Hundeausgangsüberprüfer, Strafverfolger für Hundeausgangsverweigerer, Hundeausgangszeitstopper etc... Das hat Potenzial! PS: Werte Frau Klöckner! Sie sollten auch ein bißchen mehr in die Luft und raus aus dem Zwinger, damit ihre Ganglien ein wenig besser durchlüftet werden! OF

19:52 | Die Leseratte
Man sieht, das politische Personal kümmert sich um die wirklich wichtigen Dinge in Deutschland! Gewisse Kreise dürfen ihre Schlachttiere ohne Rücksicht auf den Tierschutz qualvoll verenden lassen, aber wie oft man wie lange mit dem Hund Gassi geht, muss dringend reguliert werden! Naja, diese gewissen Kreise halten ja keine Hunde, weil die als unrein gelten. Wahrscheinlich liegts am Maulkorb. Bei so wenig Sauerstoff hat man schon mal Pech beim Denken ...

16.08.2020

14:25 | MMNews: Linken-Politiker fordern 30-Stunden-Woche für alle Arbeitnehmer

Führende Linken-Politiker plädieren als Konsequenz aus der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft für die Einführung einer 30-Stunden-Woche für alle Arbeitnehmer. Das ergibt sich aus einem Positionspapier der Parteivorsitzenden Katja Kipping, des Europaabgeordneten Martin Schirdewan und der Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus, Katalin Gennburg, über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Sonntagausgaben berichten.

Würde ja alles funktionieren, wenn man die Steuern auf ein erträglich Maß herabsetzen würde.
Aber das ist den linken Falchwurzlern dann auch wieder nicht recht. Denn niemand würde freiwillig für ihre Nichtleistungen bzw. dem gewünschten Gehalt aufkommen. Von linken Standpunkt aus, ist diese Forderung natürlich utopisch.
Vor dem Hintergrund ökonomischen Basiswissens jedoch aus durchaus machbar! TB

09:24 | Robert Franz: Schlaue Rentner leben länger

Freue mich aufs Alter denn ich bin von keiner Pharma und Discountindustrie abhängig.Medikamente und Rollator versüßen nicht das Rentner leben.Raus aus der Grauzone natürlich nur Wissen und Handeln.Mit 66 Jahren da fängt das Leben,sodass habe schon lange daran

15.08.2020

19:28 | faz: Die Babyboomer werden alt

Die Deutsche Rentenversicherung Bund zählt 816.000 neue Rentner im Jahr 2019. Es werden nicht nur immer mehr, sie sind auch deutlich länger im Ruhestand als früher.

Man muss nicht Ökonomie studiert haben, um zu erkennen, dass das Pensionssystem - insbesondere angesichts der kleineren jüngeren Alterskohorten - vor dem Kollaps steht. Ohnehin wird der demographische Wandel eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Das nahezu vollständige Ignorieren dieser gesellschaftlichen Umwälzung ist leicht erklärbar durch den wachsenden Anteil der Pensionisten an der Wählerschaft. Insofern ist sogar der Unmut der Jugend verständlich. AÖ

12.08.2020

19:37 | ET:  Immer mehr Kurzarbeiter und Arbeitslose – Das Geld der Arbeitsagentur wird knapp

Die Coronakrise hat in den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine beträchtliche finanzielle Lücke gerissen. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres machte die BA 10,28 Milliarden Euro Defizit, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf einen noch unveröffentlichten Bericht zur Finanzentwicklung in der Arbeitslosenversicherung für das erste Halbjahr. Hauptgrund sind die rasant gestiegenen Ausgaben für Kurzarbeiter und Arbeitslose.

.... das Geld für die Banken damals bei der Rettung war nicht knapp, das Geld für TUI, Lufthansa und die Türkei, für die EU (Geldgeschenke an Italien, Spanien, Frankreich usw.) nicht knapp. Geld für deutsche Bürger, deutsche Steuerzahler, deutsche Rentner .... sehr knapp.  Koste es was es wolle .. TS

08.08.2020

07:29 | ntv:  Im Einzelhandel sinken die Löhne effektiv

Zu Beginn der Krise sind sie die vielbeklatschten Helden des Alltags, doch am Ende diesen Jahres werden die meisten Supermarktkassierer weniger von ihrem Gehalt gehabt haben als letztes Jahr. Die Löhne im Einzelhandel hinken der Inflation hinterher, die Tarifbindung stirbt aus.
Viele Beschäftigte des Einzelhandels verdienen heute real weniger als vor zehn Jahren.

Ökonomen schreiben darüber, Wirtschaftsfachleute attestieren dies und viele bunte Bilder mit Kurven und Stricherl zeigen dies .... und im Grunde ist es nichts anderes als eine Sau die man ausblutet. TS

04.08.2020

17:57 | ET: Drei Arbeitslose auf eine offene Stelle: Eine halbe Million Jobs weniger in Deutschland

Wer heute arbeitslos wird, hat schlechte Karten: 2,9 Millionen Arbeitslosen stehen knapp 900.000 offene Stellen gegenüber. Der Industrieverband VDMA fordert die Bundesregierung auf, Neueinstellungen jetzt nicht auch noch zu erschweren. Schwere Zeiten für Berufsanfänger und Arbeitslose: Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland ist im zweiten Quartal um eine halbe Million gesunken. Wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag mitteilte, fiel sie um 36 Prozent auf 893.000. Weil zugleich die Arbeitslosigkeit zunahmen, kam auf drei Arbeitslose nur noch eine offene Stelle. Die Corona-Pandemie verstärkte den Rückgang, der schon in der Konjunkturflaute vorher eingesetzt hatte.

Jetzt ist "schön" zu beobachten, was Corona wirklich ist: Die Systsmkrise! Dieses Schiff muss durch die stürmischen Zeiten, doch es bleibt bloß zu hoffen, dass die Kapitäne in Bälde auf ihre Brücken anderen die Ruder überlassen!? Sonst gelangen die Häfen in weite Ferne! OF

19:17 | Lesermeinung:
Im Kapitalismus gibt es immer Arbeit, aber nie für alle, insofern ist arbeit asozial und ungerecht. Gerecht und sozial wäre KEINE Arbeit für ALLE, der Brd-tag in Bärlin arbeitet zielstrebig daran.

...oder wir überdenken schön langsam dieses kapitalistische Modell!? Arbeit muss sozial und gerecht sein! OF

 

27.07.2020

06:35 | ntv:   So verändert die Corona-Krise die Arbeitswelt

Weniger Reisen, öfter im Homeoffice: Die Coronakrise erzwingt im Arbeitsalltag mehr Nachhaltigkeit. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft bezweifeln jedoch, dass dies auch langfristig so bleibt.
Die Corona-Krise gibt stärkere Impulse für Digitalisierung als für Nachhaltigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung, des TUM Campus Heilbronn und des "Münchner Kreis". Die Erhebung ist den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Arbeitswelt nachgegangen, mehr als 200 Experten wurden dazu befragt

Corona stellt alles bisherige auf den Prüfstand, die Behördenwege, die Arbeitswelt und die Arbeitszeiten. Was ist noch notwendig und was nicht, diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die durch die Kurzarbeit oder HomeOffice sehen, dass ein großes Büro nicht immer notwendig ist .... wenn doch von Zuhause aus gearbeitet werden kann. Ein weiterer Keil in die Gesellschaft, da die Digitale Welt nun die Arbeitswelt eingefangen hat. TS

24.07.2020

09:04 | faz: Katja Kipping will eine Vier-Tage-Woche

Die Linksparteichefin nimmt die Corona-Krise zum Anlass, um eine 30-Stunden-Woche zu fordern. Bei der Verkürzung der Arbeitszeit solle der Staat helfen, sagt sie.

Selbstverständlich verlangt Kipping die Reduktion auf eine 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, was einer saftigen Lohnerhöhung gleichkommt. In der aktuellen Situation ist das der helllichte Wahnsinn. Sollten sich Unternehmen in Rücksprache mit ihren Mitarbeitern zu einer Reduktion der Wochenarbeitszeit verständigen, auch bei vollem Lohnausgleich, dann ist dagegen natürlich nichts einzuwenden. AÖ

23.07.2020

11:18 | focus:  40 Jahre gearbeitet, nicht mal 1000 Euro Rente: Jeder Dritte erlebt Alptraum im Alter

2,4 Millionen Menschen, die mindestens 40 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben, müssen mit einer monatlichen Rente von weniger als 1000 Euro auskommen. Fast jeder dritte Rentner in Deutschland muss mit einer Rente unter 1000 Euro auskommen. Obwohl sie mindestens 40 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Besonders drastisch ist die Situation in den neuen Bundesländern.

Aber ... aber ... unsere lieben Gäste kommen auch mit 1000 Euro im Monat aus ... obwohl sie nicht so viel in Deutschland geleistet haben. Sie sorgen für Partystimmung und ein buntes Straßenbild. TS

11:48 | Maiglöckli
....aber, aber, wer wird denn gleich in die Luft gehen?
Wer seine Zukunft durch sein X bei jeder Wahl an big brother abgibt, weil er meint, der könnte die Kohle besser ausgeben als man selber - nun - Überraschung - kann er!

22.07.2020

20:34 | ET: MAN Energy Solutions will 3.000 Jobs in Deutschland abbauen

Die Corona-Pandemie hat auch die Schifffahrtsindustrie stark getroffen, was nun der Schiffsdieselhersteller MAN Energy Solutions deutlich zu spüren bekommt.  Der Großmotorenhersteller MAN Energy Solutions will fast 4.000 seiner weltweit etwa 14.000 Arbeitsplätze abbauen.
Allein in Deutschland sollen rund 3.000 Mitarbeiter gehen, teilte das Augsburger Unternehmen am Mittwoch mit. Im Ausland sind 950 Beschäftigte betroffen. Das Unternehmen begründete dies hauptsächlich mit der Corona-Pandemie. Es erwartet auch in den kommenden Jahren stagnierende Umsätze und will die Kosten deswegen um 450 Millionen Euro senken. Das Unternehmen hat mehr als 120 Standorte weltweit.

Bitter! Der große Umbau scheint bereits voll im Gange zu sein!? Was sagt die Politik? Werden Hilfsgelder fließen? OF

 

08:14 | orf.at: WIFO: Jobkrise traf zuerst Männer, dann Frauen stärker

Die Coronavirus-Krise wirkt sich auf dem Arbeitsmarkt unterschiedlich aus. Männer waren zu Beginn der Maßnahmen gegen die Covid-19-Pandemie im März stärker vom Beschäftigungsrückgang betroffen als Frauen, im April und Mai war das Geschlechterverhältnis im Jobrückgang ausgewogen. Im Juni verloren relativ mehr Frauen als Männer ihren Arbeitsplatz, heißt es in „Research Briefs“ des Wirtschaftsforschungsinstituts.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, muss dieser Text immer wieder - krampfhaft - betonen, dass doch die Frauen die viel größeren Opfer sind. Immerhin ist das einer der ersten Artikel seit langem, der in der Schlagzeile darauf hinweist, dass auch Männer von der Arbeitslosigkeit stark betroffen sind. AÖ

12:24 | Leser-Kommentar
Lieber AÖ, bitte nicht so einseitig die Sache sehen, es ist doch ganz einfach und absolut nachvollziehbar:
Zuerst wurden die Dummen rausgeworfen und jetzt trifft es leider auch die Intelligenten!

21.07.2020

13:11 | Sputnik:  Glücklicher, gesünder, produktiver: Kipping (Linke) will Einführung von Vier-Tage-Woche

Die Vorsitzende der Partei Die Linke, Katja Kipping, hat die flächendeckende Einführung einer Vier-Tage-Woche in Deutschland angeregt. Dies habe einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter und damit auch auf die Arbeitgeber. Als Finanzierung schlägt sie ein staatliches Übergangsgeld vor.

Was so alles in einem kleinen roten Kopferl umgeht?  Sicher macht eine Vier-Tage-Woche glücklicher, gesünder und produktiver ..... nur wie soll man es bezahlen, nicht die Unternehmen, sondern die Arbeiter?  TS

17:10 | Der Bondaffe
Ich stehe jetzt auf der Leitung. Meint Katja Kipping vier Tage arbeiten oder vier Tage frei?
Man müßte nur den Kalender etwas umarbeiten, also wie beim Übergang zum gregorianischen Kalender im Jahr 1582. Dann macht man eine 8-Tage-Arbeitswoche. Davon sind vier Tage frei und vier Tage wird gearbeitet und ein Monat hat drei Wochen. Vorteil: alle 24 Tage gibt's Gehalt. Nachteil: die Zeit vergeht schneller und ein Jahr wäre 288 Tagen rum. Da wir aber in Zeiten der Klimaerwärmung leben (zumindest angeblich) ist es mit den Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter eh schon wurscht. Wer kann denn heute einen Kalender noch richtig lesen, wenn der IQ stetig zurückgeht.

18:56 | Leserkommentar zu TS:
wenn man die Lohnnebenkosten massiv senkt, wird es für den Unternehmer nicht teurer und man würde mit der Hälfte der normalen Arbeitszeit auch ein bescheidenes Leben führen können. Dann würden sich viele die Zeit gönnen, der zusätzliche Bedarf an Arbeitskräften würde die Arbeitslosigkeit senken und man könnte gleichzeitig den Beamtenapparat zur Verwaltung der "Arbeitssuchenden" massiv reduzieren/abschaffen. Ich weiß, es ist ein wenig eine Milchmädchenrechnung, aber warum sollte man nicht einmal einfach denken?

16.07.2020

18:55 | jouwatch: Alles ein riesiger Fehlalarm: Kaum Infizierte in Märkten, Geschäften und Schulen

Wenn sich diese Zahlen erhärten sollten, dann wird sich die Politik demnächst noch ganz anderen, unbequemen Fragen stellen müssen: Laut einer Recherche der (in dieser Hinsicht mehr als unverdächtigen) „Zeit“ haben sich offenkundig weit weniger Beschäftigte der großen Supermarkt- und Drogerieketten mit dem Coronavirus infiziert, als zu Beginn der Pandemie befürchtet: Bei „dm“ waren es etwa nur 0,1 Prozent von 41.000 getesteten Mitarbeitern. Doch damit nicht genug: Auch in Schulen wurde die Ansteckungsgefahr offenbar dramatisch überschätzt.

Die Leseratte:
Die Supermärkte, Discounter und Drogerieketten hatten ja alle sehr umsichtig agiert und sofort alle Abstands- und Hygieneregeln umgesetzt. Zudem scheinen die großen in der Branche sogar ihre Mitarbeiter durchgetestet zu haben - löblich, löblich. Dumm nur, dass das Ergebnis für die Regierung einfach nur peinlich ist: Es ist kaum jemand erkrankt, bei dm z.B.nur 0,1 % (von 41.000 getesteten Mitarbeitern), ebenso bei Rossmann, wo von 33.400 Mitarbeitern genau 36 infiziert waren - davon nur zwei eindeutig bei der Arbeit! Ähnliche Ergebnisse liegen aus Schulen vor. Die Panikmache wird langsam entlarvt, und wenn die ewige Kanzlerin nicht langsam von ihrer Diktatorenebene runterkommt, könnte das ein Nachspiel haben!
PS: In meinem Aldi sitzen die Kassierer(innen) längst wieder ohne Maske hinter ihren Plexiglasscheiben, lediglich im Ladenraum (mit direktem Kundenkontakt) tragen sie welche.

Das ist eben das vielzitierte Dilemma! Wie man PR-technisch in so eine Nummer hineinkommt, ist relativ einfach! Aber wieder rauszukommen, indem das Narrativ nicht komplett zerstört wird, ist eben die Kunst! Die Zahlen geben nichts mehr her, also werden sie sich irgend einen andren fake einfallen lassen müssen! btw: Die Diskounter haben sicher das Geschäft ihres Lebens gemacht, aber sie haben sich nach einem kurzen, anfänglichen Hysteriewahn, wirklich vorbildlich verhalten und tun es - zumindest hier in Wien - immer noch! Hoffe, das bleibt auch so!? OF

 

14.07.2020

13:54 | zeit: Die Mär von der Belastung der jungen Generation

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung ist überwiegend positiv aufgenommen worden. Bei einem Blick durch die Medien scheint es dennoch einen klaren Verlierer des Konjunkturpakets zu geben: die junge Generation. Es heißt, sie müsse die Schulden zurückzahlen, die der Staat jetzt aufnimmt. Doch das ist ökonomischer Unfug. Die junge Generation als Ganzes wird durch die höhere Staatsverschuldung gar nicht belastet.

08.07.2020

19:11 | Leser Beitrag -  Wissen ist Macht

Wer die Information beherrscht – der beherrscht die Welt. NOCH!
Neben der vom Menschen genutzten Biosphäre hat der Mensch dazu eine Technosphäre ge- erschaffen, die er kontinuierlich modifiziert und versucht immer mehr zu vervollkommnen.
Die Änderungsrate der Technosphäre wurde besonders stark durch einen politisch legalisierten Wucherzinssatz angeheizt, der eine permanente neue Einführung und Erneuerung der Technologien zum Rückzahlen der Schulden erforderlich macht.

In der Vergangenheit haben diese Erneuerungsraten z.B. beim Rad (Kutsche, Eisenbahn, Auto, Flugzeug) Jahrtausende gedauert. Heute sind wir bei einer Erneuerungsrate von unter einem bis zu wenige Jahre.

Der Zukunftsforscher Dave Evans von Cisco sagte: „Heute wissen wir 5% von dem, was wir in 50 Jahren wissen werden. Also wird im Jahre 2070 das gesamte Wissen um 95% höher sein, als heute.
- In den nächsten zwei Jahren, wird sich das Informationsvolumen in unserer Welt, jährlich um das sechsfache erhöhen, und das Datenvolumen von Unternehmen, wird in demselben Zeitraum, um das 50-zigfache steigen. Das sind jeweils exponentielle Steigerungsraten.
- Im Verlauf der nächsten zwei Jahre, wird sich die Informationsmenge im Internet alle 20 Sekunden verdoppeln, was ebenfalls exponentiell zu betrachten ist.
- Bis 2021 wird die Menschheit jährlich Inhalte erstellen, deren Menge ca. 100 Milliarden Mal so groß ist, wie die in der Bibliothek des US Kongresses aufbewahrten Informationen. Diese Bibliothek gilt als größter Informationsspeicher der Welt.

Das Grundprinzip zur Versklavung der Menschheit wird durch das Monopol auf Wissens verwirklicht.
Eine kleine Gruppe von Menschen an der Spitze der Sozialpyramide besitzt das volle Wissen der Menschheit und je näher man der Basis dieser Pyramide kommt, desto weniger Wissen wird den Menschen zu Teil.

In der Tat können wir gewissenermaßen zwei Pyramiden betrachten.
1. Die Pyramide der Macht, mit der Spitze nach oben.
2. Die Pyramide des Wissens, mit der Spitze nach unten.

Das Gesetz der Zeit bringt dieses Pyramidensystem gerade derzeit zum Einsturz.
Der moderne Sklavenhalter, der Boss der Arbeiter, muß, damit seine Sklaven besser arbeiten und Profit erzielen können, ständig neues Wissen breitstellen.
Wenn die Sklaven jedoch ständig immer neues, weiteres Wissen erlangen, dann werden sie sich logischerweise zunehmend aus ihrer Sklaverei befreien.
Und diese Zeit ist nach den vielen tausend Jahren nun gekommen.

Wie hilflos die modernen Sklavenhalter gegenüber der Zeit sind spricht A. S. Puschkin offen in seinem genialen Vers-Epos „Russland und Ludmilla“:
„Ob Mond und Sterne auch erbeben, wenn er nur pfeift, ihm fehlt die Kraft, die Jugend ihm zurückzugeben. Die Zeit trotzt seiner Wissenschaft“. A. S. Puschkin

07.07.2020

13:32 | SPON:  Arbeitslosigkeit steuert auf historischen Rekordwert zu

Die Corona-Rezession wird Experten zufolge bis zum Jahresende für einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit in vielen Industrieländern sorgen. Es droht der höchste Wert seit der Weltwirtschaftskrise vor 90 Jahren. Die Industriestaaten-Organisation OECD rechnet im vierten Quartal mit einer Arbeitslosenquote von bis zu 9,4 Prozent. Der Grund sei die Wirtschaftskrise infolge der Coronavirus-Pandemie.

Was würden wir ohne die Experten-Erklärbären machen, den Ökonomen und den Politikern ... wir würden niemals im Leben merken, das der Virus eine Wirtschaftskrise ausgelöst hat. Wir würden ohne die profunden Analysen zuhause sitzen und es ginge uns gut, doch so verhauen sie uns den Tag.  TS

15:16 | Leser Kommentar
Für die Rentner gibt es ab dem 01.07. einen fetten Nettoschluck aus der Pulle! 3% mehr Rente + 3% weniger MwSt = 6% real, zu fast 100%, denn Rentners - vor allem die Grundrentenrentner - geben relativ viel Geld aus für Dinge des täglichen Bedarfs.
Ich kann mich nicht erinnern jemals in meinem Berufsleben einen Reallohnzuwachs von 6% verzeichnet zu haben ohne Mehrarbeit.
Arbeit ist asozial, jedenfalls die Art von Arbeit, die einer sinnlosen Beschäftigung gegen Entgelt entspricht.

 

11:49 | tichy: Arbeiterwohlfahrt-Skandal: Millionenschaden, aber weitermachen

Nur zögerlich wird der millionenfache Missbrauch von öffentlichen Mitteln und Spenden bei der Arbeiterwohlfahrt aufgeklärt. Die Aufarbeitung wird teuer: Die Riesengehälter für die AWO-Absahner wurden ja rechtlich einwandfrei abgeschlossen und sollen weiter fließen.

Selber schuld - oder würden Sie diesem Mann Millionen anvertrauen? TB

Bildschirmfoto 2020 07 07 um 11.51.20

08:14 | bielmeiersblog: Warum ist die Arbeitslosenquote im Euro-Raum trotz Krise so niedrig?

Der Euro-Raum durchläuft derzeit die schwerste wirtschaftliche Krise seit seinem Bestehen. Nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Vierteljahr schon um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken ist, dürfte sich aufgrund der Lockdown Maßnahmen das Minus im zweiten Quartal sogar deutlich im zweistelligen Bereich bewegen. Angesichts dessen ist auch ein enormer Stress für den Arbeitsmarkt des Währungsgebiets zu erwarten. Doch nach der jüngsten Pressemitteilung von Eurostat reibt man sich schon die Augen. Demnach schätzt Eurostat die Arbeitslosenquote im Mai auf 7,4 Prozent. Das entspricht gegenüber dem März einem Anstieg von lediglich 0,2 Prozentpunkten. Die schwere Rezession geht demnach bislang fast spurlos am Arbeitsmarkt vorbei. Wie kann das sein? 

Ein weiteres Kapitel aus dem dicken Wälzer "Traue keiner Statistik, deren Zusammenstellung Du nicht nachvollziehen kannst". Heute im Laufe des Vormittags wird die Europäische Kommission übrigens ihre neue Wirtschaftsprognose präsentieren, die ein genaueres Bild vom wirtschaftlichen Desaster zeichnen wird als die Frühjahrsprognose. Der Echtzeit-Indikator der OeNB für die letzte Juniwoche hat ein Minus von "nur" mehr 8,4% ergeben (hier). Die Erholung setzt sich zwar fort, ist aber eher als schleppend zu bezeichnen. AÖ

06.07.2020

17:02 | derstandard: Corona-Krise trifft die jüngere Generation besonders hart

Corona hat aus gesundheitlicher Sicht vor allem älteren Menschen zugesetzt, die ein deutlich höheres Sterberisiko aufweisen als jüngere. Wirtschaftlich betrachtet sind es aber die Jungen, die unter Jobverlust und Einkommensverlusten am stärksten leiden. Das hat sich schon anhand der Arbeitsmarktdaten der letzten Monate gezeigt und wird nun von einer Untersuchung der Universität Wien bestätigt. In Branchen wie Gastronomie, Handel und Kultur, die besonders stark von Restriktionen betroffen waren oder immer noch sind, arbeiten besonders viele Millennials.

16:40 | bielmeiersblog: Corona-Krise verstärkt Handlungsdruck in der Altersvorsorge

Durch den demographischen Wandel hatte sich bereits vor der Corona-Krise Reformbedarf bei der Rente aufgestaut. Zwar bremst der Nachhaltigkeitsfaktor in der Rentenformel das Versorgungsniveau der Rente etwas ab. Trotzdem dürfte der Bei-tragssatz ohne substanzielle Reformen bis 2070 stark steigen. Gleichzeitig werdenimmer größere Bundeszuschüsse zur Finanzierung der Rente notwendig, die den Bundeshaushalt langfristig überfordern. Unter den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen müssten die Lasten vor allem die Jungen tragen.

Politi-ökonomisch fatal ist, dass aufgrund des demographischen Wandels das Alter des Medianwähler in den nächsten Jahren deutlich erhöhen wird, wodurch die Durchsetzung einer tiefgreifenden Pensionsreform immer schwieriger wird. AÖ

03.07.2020

12:10 | Focus:  Grundrente kommt: Auch Bundesrat stimmt Gesetz zu

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen. Damit kann das Gesetz zum 1. Januar 2021 in Kraft treten - allerdings ist mit Verzögerungen bei der Auszahlung zu rechnen.

Die Regierung gibt einen Fehler im System zu .... mittels Grundrente die durch eine Finanztransaktionssteuer gegenfinanziert werden sollte, die halt nur nicht kommt. Es ist keine Umschichtung von der linken in die rechte Tasche .... es ist ein Griff ins Leere. TS

11:11 | haering: Das universelle Grundeinkommen: Der feuchte Traum des Weltwirtschaftsforums

as Weltwirtschaftsforum, der Club der größten multinationalen Konzerne, propagiert seit einigen Jahren die Idee des weltweiten universellen Grundeinkommens. Dahinter steckt nicht Menschenfreundlichkeit, sondern Machtkalkül und Gewinnstreben. Die Überschneidungen mit den Kampagnen gegen das Bargeld und für die biometrische Identifizierung sind enorm.

01.07.2020

18:35 | nd:  Ab Januar nur 15 Cent mehr

Die Mindestlohnkommission tagte länger als geplant, um dann zu enttäuschen. Es war ein bisschen wie in echten Tarifverhandlungen: Denn anders als geplant, waren sich die Vertreter von Arbeitgebern und Gewerkschaften in der Mindestlohnkommission am Dienstagmittag noch nicht einig, wie weit die gesetzliche Lohnuntergrenze im nächsten Jahr steigen soll.

Der Mindestlohn wird bei den kommenden Ereignissen keine Rolle mehr spielen .... wenn der Topf geöffnet wird. TS


16:09 | RT: Deutschland: Zahl der Arbeitslosen auch im Juni gestiegen – Kurzarbeit erreicht Rekordniveau

Die Kurzarbeit erreicht Rekordniveau. Auch bei Hartz IV gehen die Zahlen nach oben. Da die Kauflaune der Verbraucher nur langsam zurückkehrt, könnte es im Herbst zu einer Insolvenzwelle kommen. Wegen der Corona-Krise verschlechtert sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Im Juni waren 2,853 Millionen Menschen ohne Job, 40.000 mehr als noch im Mai und 637.000 mehr als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent. Normalerweise sinkt die Zahl der Arbeitslosen im Juni am Ende der Frühjahrsbelebung saisonbedingt.
Gestiegen ist in der Corona-Krise auch die Zahl der Hartz-IV-Empfänger in Deutschland. Deren Zahl habe im Juni bei 4,076 Millionen gelegen, 152.000 Personen mehr als im Juni 2019. Damit waren im Juni nach Angaben der Bundesagentur 7,5 Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter auf Hilfe angewiesen.

Abkühlung an allen Fronten! Der Corona-Sommer wird lediglich mit thematischem Müll überlagert werden, in Q4 sind dann wahrscheinlich die Deckel nicht mehr auf den Töpfen zu halten!? Kurskorrektur nicht in Aussicht! OF

 

14:07 | Welt:  Das deutsche Jobwunder trotzt der 3-Millionen-Angst

Die Arbeitslosigkeit steigt zwar leicht, doch die Experten äußern sich bemerkenswert optimitisch. Für die bessere Laune sorgt eine gute Sommer-Prognose. Viel mehr aber überrascht die Zahl der mitten in der Krise neu entstandenen Jobs. Der Ton hat sich verändert bei der monatlichen Vorstellung der Arbeitsmarktzahlen in Nürnberg. Zu Beginn der Corona-Krise war Detlef Scheele, Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), noch äußerst pessimistisch aufgetreten angesichts des historischen Einbruchs am Jobmarkt.

Noch sind die Menschen nicht im Job und noch ist die Arbeitslosenstatisik nicht besonders gut .... und die Auswirkungen der Krise sind noch nicht zu spüren. TS