24.03.2017

16:14 | ET: Isolierung und öffentliche Diffamierung: Gewerkschaft Ver.di stellt Handlungshilfe zum Vorgehen gegen Rechtspopulisten und AfDlern bereit

Giuseppe hat schon gewußt, warum er den unglaublich berührenden Gefangenenchor geschrieben hat! Er hat wohl geahnt, dass sich linke "Arbeitskämpfer" dereinst seinen Namen für eine Gewerkschaft missbrauchen und die Gedanken der Arbeitnehmer in Gefangenschaft nehmen würden! TB

Die Leseratte
Da kommt mir nur noch das Kotzen. Gut, dass ich aus dem Haufen schon vor Jahren ausgetreten bin! Bezeichnend, dass sie es vom Netz genommen haben, nachdem es publik gemacht wurde. Ist wohl eher zum "internen" Gebrauch bestimmt.

23.03.2017

09:21 | fmw: Die tatsächliche Arbeitslosigkeit in Deutschland: Wer es will, kann sie sehen!

Es ist wie mit vielen anderen Dingen auch. Wer nur die Tagesschau guckt, sieht eben nur das, was dort präsentiert wird. Die monatlich vermeldete Arbeitslosenquote ist da mit das beste Beispiel. Verkündet wird in den Leitmedien stets das, was die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Headline-Meldung präsentiert. Denn es muss ja kurz, schnell und einfach sein. Wir geben nicht auf, und beackern dieses Themenfeld auch in Zukunft weiter.

Kommentar
Die "Bundesagentur für Arbeit" ist ein Geschäftsbetrieb der BRD Treuhandkolonie (nachzuprüfen über upik.de : D-U-N-S® Nummer 333199370).
Sie hat systemkonforme Lügennachrichten zu verbreiten.

21.03.2017

09:04 | YT: Flüchling, Fachkraft will 7000 Euro Lohn

Diese Typen hat der Zetsche im September 2015 gemeint! TB

Kommentar des Einsenders
bitte das Video ab 00:48 min ansehen und vorher eventuell Kaffeetasse wegstellen wegen Lachkrampfgarantie. Seit Jahren nicht mehr so gelacht.

18.03.2017

10:56 | ET: Immer mehr steuerpflichtige Rentenbezieher – Senioren müssen 4567 Euro im Jahr an den Fiskus bezahlen

Die höhere Rentensteuer trifft immer mehr Senioren. Wie „Bild“ (Samstag) unter Berufung auf neue Berechnungen des Bundesfinanzministeriums berichtet, waren im Jahr 2012 bereits 5,94 Millionen Personen mit Renteneinkünften steuerpflichtig. Das waren 2,2 Millionen (58 Prozent) mehr als 2004, dem letzten Jahr vor Inkrafttreten der Neuregelung der Rentenbesteuerung.

Die Senioren sollen sich keine Sorgen um die Zukunft machen, jetzt kommt ja Schulz. Der zieht sie dann richtig ab und er kürzt selbige! TB

Ragnarök
Man muss das positive im Negativen sehen. Bei Kürzungen muss man eben einfach weniger Steuern zahlen. Aber wenn er so gründlich ist, wie alle Sozialdemokraten schafft er gleich ein paar Dinge ab, dass mn trotz Kürzung zahlen darf. Aber bitte nicht bei Politikern, Pensionären oder gar „Geldigen“. Der Standard-Arbeitnehmer hat zu schuften bis ins Grab und kräftig Steuern zu zahlen. Irgendwo müssen die üppigsten Geschenke ja herkommen. Und der kann wenigstens nicht weglaufen. Na immerhin werden wir von der Wiege bis zur Bahre gleichmäßig veräppelt. Man muss sich also nicht mehr umgewöhnen. Warum auch?

Der Goldguerilla
Die aufgestauten Kaufkraftverluste aller Erwerbstätigen während der letzten Jahrzehnte beginnen nun sich auch bei Pensionisten negativ bemerkbar zu machen. Bei Beziehern von Pensionen wiegen die Kaufkraftverluste schwerer als bei den Aktiven, da die Höhe der Pensionen mitunter deutlich niedriger ist als jene von aktiven Einkommen. Normalerweise hätte es in solchen Konstellationen zu breit angelegten Streiks und Arbeitsniederlegungen kommen sollen und müssen. Dem war nicht so, da die Angst der Arbeitnehmer vor Arbeitsplatzverlust schwerer wog.
Mit der Forcierung der Globalisierung der Weltwirtschaft schafften es hiesige Politiker, sämtliche Produktivzellen unter Druck zu setzen und damit zum Schweigen zu bringen. Der aktuelle Pensionist sieht sich konfrontiert mit einem perfiden Dreifachbetrug von Staats wegen. Verbrecherische hedonische Methoden führten dazu, dass Verbraucherpreisindizes bewußt falsch und unrealistisch berechnet wurden, mit den Auswirkungen der Globalisierung verpaßte man etwaigen aufmuckenden Nörglern einen Maulkorb und zum Drüberstreuen wird man als Pensionist noch steuerpflichtig. Wahrhaftig ein Dreifachjackpot für die Pensionisten im negativen Sinn, der sie sukzessive an das Existenzminimum heranführt oder gleich abstürzen läßt.
Das Problem der schwachen Kaufkraft tangiert nicht nur Löhne, Gehälter und Pensionen, sondern auch Sparvermögen, und verlagert sich nun von den Aktiven zu den Pensionisten. In Österreich sehen sich in zunehmender Zahl Bezieher von Kleinstpensionen in der Höhe von € 1000-1200.- dazu genötigt, eine geringfügige oder sonstige Arbeit anzunehmen, um besser über die Runden zu kommen. Wenn es sich um offizielle, geringfügige Zusatzeinkommen von ca. € 400.-/Monat handelt, sind diese zu versteuern. Viele der noch rüstigen Pensionisten bevorzugen daher auf inoffizielle Art dazu zu verdienen. Selbst mit Zusatzverdiensten lassen sich für Pensionisten aber keine großen Sprünge mehr machen. Vielfach sind für Inklusivmieten € 500.-/Monat oder mehr zu entrichten. Diverse Medikamente, Physiotherapien und sonstige Behandlungen werden von den Kassen nicht getragen. Wenn man dann noch auf ein Auto angewiesen ist, vor allem im ländlichen Bereich, kann es finanziell sehr schnell sehr eng werden. Die einzigen Profiteure der Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte sind eindeutig die Beamten, was nicht weiters verwunderlich ist, da bekanntlich Beamte Politik nur für Beamte machen, sonst für keinen Anderen. Unzählige Male stand eine Pensionsreform auf der Agenda, und nie wurde diese heiße Kartoffel wirklich ernsthaft angegangen. Beamte pinkeln Beamten nämlich nicht an´s Bein.
WEG MIT DEM UNGERECHTEN PENSIONSSYSTEM !
HER MIT DEM BEAMTENSOLI UND DER BEAMTENSOLIDARHAFTUNG !

16.03.2017

11:58 | Der Goldguerilla mit einem Eigenbericht aus der Spitalsszene auf Arbeit und Soziales

Es ist  zwar nicht das, was man unbedingt freiwillig anstrebt, es gibt aber Situationen, die einem einfach nicht erspart bleiben: Ein Spitalsaufenthalt. Auch wenn der Anlaß eines derartigen Aufenthaltes in den meisten Fällen eher unerfreulich ist, birgt er  doch eine Gelegenheit, über das Sozialsystem zu räsonieren. Ein derartiger Aufenthalt ermöglicht einem Einblicke in einen Bereich zu nehmen, mit dem man normalerweise eher peripher, nicht zwangsläufig routinemäßig konfrontiert ist. Ein Spitalsaufenthalt ist im Leben in der Regel keine Standardsituation.

Die gute Nachricht nach einer Woche Aufenthalt im Krankenhaus lautet, dass es noch ein relativ gut funktionierendes Sozialsystem mit allen notwendigen Versorgungen gibt. Man spürt zwar an allen Ecken und Enden Einsparungsmaßnahmen, die man aber als verkraftbar werten kann, im dem Sinne, dass die qualifizierte Versorgung und Betreuung der Patienten nicht darunter zu leiden hat. Man wird sich aber daran gewöhnen müssen, dass immer mehr Leistungen privat erfolgen zu haben, wie zum Beispiel die Verpflegung bei nicht privat versicherten Patienten, für die z.B. 10,49 Euro/Tag verrechnet wird. Bei einem längeren Aufenthalt können da schon schnell ein paar Hunderter fällig werden. Dass das System noch recht gut funktioniert, liegt vornehmlich daran, dass einerseits den Steuerzahlern hohe Beiträge abverlangt werden, andererseits in verantwortungsloser Weise von Staats wegen aufgeschuldet wird. Wenn Szenarien wie Wirtschaftseinbruch, hohe Arbeitslosigkeit und einhergende Steuerausterität stattfinden sollten, wird das allgemeine Gesundheitssystem als eines der ersten, größten Opfer zu beklagen sein. Die Aufrechterhaltung dieses Systems wird mangels Geld dann in der bestehenden Qualität bestimmt nicht aufrecht zu erhalten sein. Nicht einmal Zusatzversicherungen werden dann ein Garant für medizinische Versorgung sein können. Wer auf medizinische Leistungen angewiesen sein sollte, wird vermutlich bei der Finanzierung um Edelmetalle nicht herumkommen.

Noch bewegen wir uns in realtiv ruhigem, sozialstaatlichen Fahrwasser. Vielleicht ist es aber auch die Ruhe vor dem Sturm. In früheren Zeiten wäre es jedenfalls undenkbar und unvorstellbar gewesen, nämlich ein  Bombenalarm im Krankenhaus: https://kurier.at/chronik/wien/bombenalarm-im-lorenz-boehler.../242.546.859
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass etliche Security-Leute nervös umherschwirren, in der Nacht Toiletten im Erdgeschoss versperrt werden und im Eingangsbereich Hinweise affichiert sind, dass Angriffe oder Tätlichkeiten gegen Spitalspersonal zur Anzeige gebracht werden. Man wird sich auch daran gewöhnen müssen, dass Polizisten regelmäßig zu Hilfe gerufen werden, und diese eilig z.B. in Dreierformation das Gebäude stürmen. In früheren Zeiten gab es so etwas nicht.

WEG MIT DER BEDROHUNG VON SPITÄLERN !
HER MIT DEN GUTEN ALTEN ZEITEN !

Goldguerilla, danke für den Bericht. Ich hoffe, Du bist wieder vollständig genesen! TB

Kommentar
Aus den Schränken von Patienten im Krankenzimmer wurde früher auch nicht gestohlen, heute schon. Daß kranke Migranten, die ebenfalls mit im Krankenzimmer liegen, von ihren Großfamilien im Zimmer ständig belagert werden, die Toilette der Kranken im Zimmer mitbenutzen, und bis bis spät abends bleiben, ohne auf andere Kranke Rücksicht zu nehmen, und ohne daß das Klinikpersonal einschreitet, da feige, hat es früher auch nicht gegeben. Daß schwerkranke Patienten der Krankenschwester mit letzter Kraft erklären müssen, die Tablette die sie gerade verabreicht bekommen sei die falsche, es handelt sich um eine Verwechslung, hat wohl mit heutigem Streß zu tun.

14.03.2017

12:33 | jf: Grüne gegen Kindergeldkürzung für EU-Ausländer

Die Grünen haben gegen die Pläne der Bundesregierung, EU-Ausländern das Kindergeld zu kürzen, protestiert. „Damit biedern sich Union und SPD EU-Gegnern und Nationalisten an und setzen die Axt an das zentrale Prinzip der Freizügigkeit“, kritisierten die Grünen-Bundestagsabgeordneten Franziska Brantner und Wolfgang Strengmann-Kuhn.

11.03.2017

12:58 | ET: Matthias Weik und Marc Friedrich: Industrie 4.0 – Unqualifizierte werden nicht mehr gebraucht

Konzerne wie Apple oder Google könnten ohne Probleme die eine oder andere Bank aus der Portokasse erwerben. Beide haben seit Jahren eine Banklizenz. Sie machen es aber nicht. Warum nicht? Weil es „old economy“ ist. Ein Artikel der Wirtschaftsautoren Matthias Weik und Marc Friedrich.

10.03.2017

12:08 | mm: Das Märchen vom Fachkräftemangel

"Um es vorweg zu nehmen: Der Fachkräftemangel ist real. Nur nicht so, wie er gern dargestellt wird. Im Dezember erschien die so genannte Fachkräfteengpassanalyse der Agentur für Arbeit. Gleich auf Seite 4 findet der Leser eine erstaunliche Information, die vielen in Politik und Lobbyverbänden nicht wirklich schmecken dürfte: "Aktuell zeigt sich nach der Analyse der Bundesagentur für Arbeit kein flächendeckender Fachkräftemangel in Deutschland."

Kommentar
Unsereins natürlich bekannt. Aber solch einen Artikel im Manager-Magazin finde ich beachtlich. Dieter Zetsche, bitte übernehmen Sie.


12:06 | ET: Junge Union fordert europaweite Dienstpflicht für Jugendliche

„Jeder Jugendliche soll für mindestens neun, maximal 24 Monate in einem europäischen Land einen Wehr- oder Zivildienst leisten“, heißt es in einem Vorstandspapier, welches der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) vorliegt. Es soll am Samstag in Oldenburg auf dem Deutschlandrat der Unions-Nachwuchsorganisation beschlossen werden.

Auch schon egal - bei diesen Steuersätzen gleicht ja alles einer Zwangsarbeit! TB

10:50 | merkur: Kraft kritisiert befristete Verträge - doch dann kommt etwas Pikantes ans Licht 

Berlin - Bei „Maischberger“ ging es um die Gerechtigkeit in Deutschland. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ärgerte sich über befristete Arbeitsverträge - doch dann kam sie in Erklärungsnot.

Über die Agenda 2010 und die Reformpläne von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wurde am Mittwoch bei „Maischberger“ hitzig diskutiert. "Schluss mit Agenda 2010 - Macht Schulz das Land gerechter?", wollte Sandra Maischberger von ihren Gästen wissen.

07.03.2017

14:57 | standard: Studie: Zwölf-Stunden-Arbeitstage sind Gesundheitsrisiko 

Untersuchung des Zentrums für Public Health der Med-Uni Wien: Ermüdungszuwachs während eines langen Tagdienstes ist dreieinhalb mal höher als an einem arbeitsfreien Tag Leben ist nicht Arbeit. Wenn es sich für manche auch nicht so anfühlt, gibt es dafür wissenschaftliche Beweise

Zum Beispiel im Gesundheitswesen verrichten Ärzte und Krankenpflegepersonal seit, über 20 Jahren, 12+ Stundendienste pro Tag und das selbstverständlich.

11:48 | ET: Fachkräftemangel trotz Massenzuwanderung – Deutschem Staat droht bisher größter Personalengpass

Im Jahr 2030 könnten insgesamt bis zu 816.000 Stellen im öffentlichen Dienst unbesetzt bleiben, berichtet die "Welt" unter Berufung auf eine Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Betroffen sind demnach alle Bereich der staatlichen Daseinsfürsorge, darunter Bildungseinrichtungen aller Art.

Fachkräftemangel trotz Massenimports von Fachkräften. Was wäre das gewesen, wenn wir die nicht importiert hätten. Eine Katastrophe! TB

Kommentar
Im Jahr 2030 werden die Bürger von Deutsch - sofern es sie dann noch gibt - bei Amtswegen multilingual gefordert sein.

05.03.2017

19:02 | scifiles: Irreführung der Öffentlichkeit: IW täuscht über Arbeitsmarktbeteiligung von Migranten

„92 Prozent der Großunternehmen beschäftigen Menschen mit Migrationshintergrund“, so schreiben ungenannte Mitarbeiter des Instituts der deutschen Wirtschaft in einem Gutachten für das Bundesministerium für FSFJ. Das BMFSFJ ist das Ministerium, in dem die Kompetenz so geschlechtssensibel geballt ist, dass man den dort Beschäftigten alles erzählen kann, so lange es ideologisch passt.

04.03.2017

18:01 | tagesschau: Beamtensold, ohne als Polizist zu arbeiten

Er ist wohl die lauteste Stimme der Polizei: Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft. Nach Recherchen von Report München bekam er jahrelang Beamtensold - ohne als Polizist zu arbeiten.

Das System wehrt sich. Wendt ist immerhin bekannt dafür, dass er sich kein Blatt vor den Mund nimmt! TB

18:12 | Dazu passend - ET: Rainer Wendt: „Romantik weicht realistischer Lageeinschätzung – Nicht überall, Grüne und Linke werden es nie begreifen“ ! TB

Kommentare
(1) Ich meine damit, wir haben hier schon öfter gestritten wie man dieses System schwächen kann.

(2) Das sehe ich nicht so. Das gesunde Rechtsverstehen von R. Wendt ist gestört. Wie kann man zwei Herren dienen und dazu noch dafür bezahlt werden. Der logische Ablauf hätte so sein müssen. H.Wendt lässt sich von der Behörde (wir haben ja eigentlich keine, weil es keine Beamten-Ausweise gibt) sich für die Zeit als Vorsitzender der Gewerkschaft, ohne Beamtenbesoldung freistelllen. Ob sich das auf seine Ruhestandsbezüge ausgewirkt hätte weiss ich nicht.
Doch darum geht es ja nicht. Eigentlich müsste es ja eine Verwaltungsverordnung für solche Dinge geben. Zudem hat der Dienstherr, das billigend in Kauf genommen. Was jedoch schlimmer ist, H. Wendt hat das zugelassen. Im Grunde hat er sich selber in einem Loyalitätskonflikt gebracht. Zudem ein Armutszeugnis für die Gewerkschaft, die scheinbar nicht fähig dazu ist, ihren Anführer selber zu bezahlen. Was nichts anderes ist als eine "Fake-Demokratie", wo dem Bürger vorgespielt wird, es gäbe noch eine gewisse Gewaltentrennung. Dabei ist Machtmäßig längst alles verwoben. Das Regulativ Gewerkschaft lässt sich vom Gegenpart bezahlen um Gerechtigkeit für seine Mitglieder zu fordern. Das ist in sich abartig und widerspricht jeden gesunden Rechtsempfinden.

(3) @ (2) “Das ist in sich abartig und widerspricht jeden gesunden Rechtsempfinden.”
Ja, aber es gibt in der BRD kein gesetzliches Recht.
...”Eigentlich müsste es ja:...” o.K. das ist unser Rechtsempfinden, gibt es aber nicht.
...”Das gesunde Rechtsverstehen von R. Wendt ist gestört.”... nein, er hat genommen was er kriegen konnte.
...”Was nichts anderes ist als eine "Fake-Demokratie", wo dem Bürger vorgespielt wird, es gäbe noch eine gewisse Gewaltentrennung”
Ja so ist es. Alles ist nur Schein. Genau hier liegt der Schlüssel.
Nun muß nur jeder erkennen in welches Schloß der Schlüssel paßt. Aber dafür haben wir ja das Internet.
M.f.G. ein deutscher Staatsbürger. Mensch und natürliche Person nach §1 BGB, stand 18. August 1896