06.06.2020

10:22 | Riesling "Die Arbeitslosigkeit in München ist gegenüber 2019 um 50 % angestiegen

Bildschirmfoto 2020 06 06 um 10.23.07

12:08 | Silvercruiser
Nun, das trifft sich ja gut, denn das Leben in München wird ja immer billiger *Ironie off* 

04.06.2020

10:52 | openpr: Coronapandemie- 24 Stunden Betreuung und ihr Schattendasein

Glaubt man den Experten, arbeiten in Deutschland rund 300.000 Haushalts- und Pflegehilfen aus Osteuropa. Etwa 10 Prozent seien legal als Entsendekräfte über ihr Entsendeunternehmen oder direkt vom Haushalt sozialversicherungspflichtig angestellt. Der Rest, also 270.000, wurde von den Familien auf eigene Faust engagiert. Diese osteuropäischen Kräfte arbeiten dann entweder als Scheinselbständige, Minijobber oder gar ganz Schwarz. Es ist längst kein Geheimnis mehr, unter welchen Bedingungen osteuropäische Kräfte in deutschen Haushalten arbeiten. Alle wissen es. Vielerorts werden die Kontaktdaten der Illegalen sogar von Pfarrern, Hausärzten oder Therapeuten herumgereicht.

Da ist Österreich einen Schritt weiter. Bei uns ist das alles geregelt und legalisiert. Das geht sogar so weit, dass wir während der Corona-Pandemie zig tausend Pflegekräfte in Kurzarbeit geschickt haben um danach diplomatische Kanäle zu bemühen, um Pflegekräfte mit Sonderzügen und Ausnahmegenehmigungen von Rumänien nach Österreich zu schippern! TB

12:33 | Leser Kommentar   
diese Statistik zeigt wunderbar auf, was ich schon seit Wochen als Bauchgefühl mit mir herumtrage und was sowohl in meinem privaten, wie auch beruflichen Umfeld tiefe Spuren hinterlässt.
Viele unserer Krankenschwestern arbeiten in Teilzeitverträgen da deren Ehemänner/innen gute Verdienste in der Industrie erzielt haben. In letzter Zeit jedoch, versuchen diese Schwestern ihre Verträge aufzustocken, wollen bezahlte Überstunden statt Freizeitausgleich, oder beantragen gleich ein Arbeitgeber-Darlehen, Gehaltsvorschüsse und ähnliches. Als Mitglied der Mitarbeitervertretung bekomme ich diese Dinge mit.
Ausgerechnet dieser Gruppe, Teilzeitmitarbeiterinnen, die in ihren wenigen Diensten noch Fotos ihrer neuesten Errungenschaften wie Taschen, Schuhe, Möbel, Flat-Screen mit höherer Diagonale als meine Körpergröße, oder aber Selfies vom letzten Wochenendtrip herzeigten, geraten zunehmend in wirtschaftliche Schieflage.
Das klassische ,,mein Mann verdient so gut, ich mache das hier nur für unsere Extras‘‘ hat ausgedient, denn Männe ist in Kurzarbeit oder schon arbeitslos, die 2500 Kaltmiete in Schwabing oder Nymphenburg sind grad bissl viel, die Raten für den SUV und Muttis Mini drücken eh scho arg...
Gut, da hab ich jetzt wenig Mitgefühl, wenn denen mal das richtige Leben an die Tür klopft... shit happens.
Es gibt hier aber auch die Gruppe der Alleinerziehenden! Denen bricht der Kindesunterhalt zum Teil oder auch mal ganz weg, da der Vater der Kinder in Kurzarbeit ist oder seinen Job schon verloren hat. Die Hilfen für diese Gruppe fließen nur spärlich oder noch gar nicht. Irgendwelche Hilfen in ein paar Wochen, füllen den Kühlschrank heute nicht. Da herrscht wirkliche Not und Verzweiflung.

In meinem unmittelbaren Umfeld sieht es nicht viel besser aus. Ich wohne in einer Gegend mit (einstmals) viel Kleingewerbe. Einige öffnen tapfer ihre Geschäfte, diese sind jedoch überwiegend leer, andere lassen gleich zu oder haben schon aufgegeben.
Die Supermärkte oft ohne oder mit wenig Kunden, die großen Center sehr übersichtlich besucht... fast gespenstisch manchmal.
So langsam wird aus dem Münchener Mia san mia, ein mia sammeln Flaschen!
Ich wandel mal ab. Bald schon wird jeder von uns ein Dutzend kennen, denen die Corona-Maßnahmen den Hals gebrochen haben.

03.06.2020

17:31 | Leserzuschrift zu Verhandlungen mit Laudamotion: 500 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel

Nachdem die österreichische Arbeiterkammer kürzlich mit einer auf den Namen „Millionärssteuer“ hörenden Unternehmervertreibungsaktion hat aufhorchen lassen, holt jetzt die Gewerkschaft Vida zu einem möglicherweise vernichtenden Schlag gegen 500 Arbeitsplätze der zur irischen Ryanair gehörenden Luftfahrtlinie Laudamotion aus. Auch weltfremden Sozialromantikern kann in den letzten Wochen nicht entgangen sein, dass die von vielen Regierungen verfügte Aussetzung der Erwerbs- und Reisefreiheit unter anderem die Luftfahrtbranche in schwere Bedrängnis gebracht hat. Wenn milliardenteure Luftflotten monatelang unbewegt herumstehen, geht das eben rasch ans Eingemachte – insbesondere dann, wenn für den betreffenden Betrieb kein staatliches „Rettungspaket“ geschnürt wird, in dessen Genuss bevorzugt politisch gut vernetzte Großunternehmen in Staatsnähe kommen.
Laudamotion ist kein solcher Fall. Als „Billiglinie“ verschrien, kann das Unternehmen – anders als die einst staatliche AUA - nicht auf behördliche Protektion zählen. Die Basis Wien des Unternehmens steht somit auf dem Spiel. Der Betrieb dringt auf einen neuen Kollektivvertrag mit niedrigeren Gehältern. Die Gewerkschaft wehrt sich dagegen. So weit, so wenig aufsehenerregend. Was der Sache Würze verleiht, ist der Umstand, dass ein Teil der Belegschaft sich mit der Gewerkschaftslinie nicht einverstanden zeigt, die auf ein Ende des Engagements der Laudamotion in Österreich und auf den Verlust aller hiesigen Arbeitsplätze hinausläuft. Am Ende des Tages erhebt sich für die Arbeitnehmer der Fluglinie somit die Frage: weniger verdienen oder arbeitslos werden? Ein Problem das – wir leben ja in der Spätphase des hemmungslosen Umverteilungssozialismus – nicht nur die Unternehmensbelegschaft, sondern alle Steuer- und Abgabenzahler im Lande tangiert.
Gegenwärtig spießt sich die Sache an einer Unterschrift der Vida, deren Vertreter sich weigern, den neuen KV abzusegnen. Ohne auf die Details des aktuellen Angebotes und die Auseinandersetzung darüber einzugehen, zeigt sich – wieder einmal - das Problem der Legitimation einer Gewerkschaft, die auch über das Schicksal von mit ihren Aktionen nicht einverstandenen Menschen entscheiden darf – auch über solche, die nicht zu ihren Mitgliedern zählen. Ein klassischer Fall von „keine eigene Haut im Spiel“: die Gewerkschafter brauchen die Konsequenzen ihrer Aktivitäten nicht selbst zu tragen - das müssen andere tun.
Gesetzlich ist die Sache klar: die Gewerkschaft verfügt über das Kollektivvertragsrecht. Die Annahme einer Arbeit unterhalb des KV-Tarifs ist illegal und zieht schwere Strafen für den Dienstgeber nach sich, die bis zur Betriebsschließung reichen können. Wie auch immer die Sache am Ende ausgeht, sollte die „Causa Laudamotion“ als Anstoß dazu dienen, einige grundsätzliche Überlegungen anzustellen.
► Löhne, die zu bezahlen für Betrieb A kein Problem darstellen, können Betrieb B ruinieren oder zur Betriebsverlagerung ins Ausland zwingen, was in einer globalisierten Welt kein Problem darstellt. Warum also auf einem offensichtlich schädlichen Einheitslohn bestehen?
► Für die Arbeitnehmerseite gilt: was für den einen ein ansehnliches Einkommen bedeutet, reicht für einen anderen keinesfalls, was jeden KV sowohl auf betrieblicher, als auch auf überbetrieblicher Ebene fragwürdig erscheinen lässt.
► Wie sinnvoll ist es, in einer immer stärker differenzierten Arbeitswelt an antiquierten Kollektivverträgen festzuhalten, die offensichtlich Ungleiches gleichmachen sollen?
► Wer – außer den Gewerkschaften und ihren Funktionären – profitiert von einer erzwungenen Gleichmacherei?
► Ist es zweckmäßig, eine Organisation, gleich ob staatlich oder privat, zu ermächtigen, auch gegen die Interessen der von ihr vertretenen Personen Entscheidungen zu treffen?
► Ist es nicht abwegig, einen privaten Verein dazu zu legitimieren, über die Geschicke von Nichtmitgliedern zu bestimmen und faktisch Arbeits- und damit Erwerbsverbote zu verhängen?
Sollte es beim Aus für die Laudamotion kommen – und gegenwärtig sieht es sehr danach aus -, würde sich das von der Gewerkschaft „gewonnene“ Negativsummenspiel selbst den Dümmsten offenbaren: nicht nur das Unternehmen und seine Belegschaft wären die Verlierer, sondern auch die Steuer- und Beitragszahler, die nun für ein paar hundert weitere Arbeitslose aufkommen müssten. Nicht zu vergessen jene Flugpassagiere, die dank eines wegfallenden Konkurrenten ab sofort für einige Destinationen höhere Flugtarife werden bezahlen müssen.
Sollten die wackeren Klassenkämpfer von der Vida mit ihrem Vabanquespiel Erfolg haben und Laudamotion aus Wien vertreiben, wäre damit einmal mehr bewiesen, welch schädliche Wirkung Kartelle entfalten. Im vorliegenden Fall das Arbeitskraftkartell namens Vida.

14:33 | ntv: Zahl der Arbeitslosen steigt um 169.000

Die Corona-Infektionszahlen entwickeln sich im Mai positiv, doch auf dem Arbeitsmarkt haben die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung einen negativen Effekt. Der Frühjahrsaufschwung bleibt aus. Zehntausende Menschen verlieren ihren Job. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai wegen der Folgen der Corona-Krise im Vergleich zum April noch einmal um 169.000 auf 2,813 Millionen Menschen gestiegen.

„Wir haben so viele Reserven, dass wir versprechen können, dass wir alles tun werden, damit kein Arbeitsplatz wegen Corona verloren geht und kein gesundes Unternehmen schließen muss. Wir sind bereit, notfalls auch Schulden zu machen, um die Ausgaben zu stemmen“, sagte Altmaier.  Somit resultieren die Arbeitslosen aus ungesunden Firmen und die Hilfspakete greifen nicht. TS

14:48 | Leser Kommentar
Arbeit für alle ist nicht, aus sozialistischen Gründen kann deshalb das Ziel nur lauten: "Keine Arbeit für Alle". die brd nähert sich dem Ziel.

02.06.2020

14:37 | anti-spiegel:  Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland de facto auf über 20 Prozent gestiegen

Gäbe es keine Kurzarbeit, würde die Arbeitslosenquote in Deutschland derzeit bei über 20 Prozent liegen. Auch wenn die Medien über die Folgen der Corona-Krise berichten, vermeiden sie es weitgehend, den ganzen Umfang der Auswirkungen beim Namen zu nennen. Die Berichte in den Medien strotzen vor abstrakten Zahlen, mit denen niemand etwas anfangen kann. Es wird über Billionenschwere Hilfspakete für die Wirtschaft berichtet, wobei die Folgen einer solchen Geldschwemme in den Medien gar nicht bedacht werden.

Der Traum eines jeden Sozialisten ..... lauter Empfänger. TS

14:51 | Leser Kommentar
Nachdem es Arbeit für Alle in der Vergangenheit nie gab, folglich nie alle gleich gute Chancen hatten, dreht jetzt der Trend und es gibt mehr keine Arbeit für mehr. Ich hoffe sehr, der brd-Einheitspolitik gelingt es diesen Trend zu unterstützen und endlich dafür zu sorgen, dass alle keine Arbeit mehr haben - das wäre nur sozial + gerecht!

 

06:58 | FAZ:  Massentests kosten in diesem Jahr bis zu acht Milliarden Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen angesichts der geplanten Corona-Massentests mit erheblichen Mehrkosten. Dies könnte Beitragserhöhungen zur Folge haben. Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplanten Corona-Massentests könnten die gesetzlichen Krankenkassen nach einem Medienbericht in diesem Jahr bis zu 7,6 Milliarden Euro kosten. Diese Zahl nenne ihr GKV-Spitzenverband in einer Stellungnahme, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Dienstag.

..... mit einem Test der eine Treffergenauigkeit von wieviel Prozent hat und doch nur eine Momentanaufnahme ist?  TS

09:40 | Leser-Kommentar
Einerseits schon richtig, es ist lediglich eine Momentaufnahme. Aber - und das ist wesentlich wichtiger: MIT WELCHEM RECHT ?
Da wird schon wieder die "Körperliche Unversehrt- und Unverletztlichkeit" der gesamten Bevölkerung einfach so über Bord gespült und keiner merkts?!
So ein Test, der wie Sie richtig anmerken, lediglich ungenau und nur eine momentane Bestandsaufnahme sein kann, soll wegen eines äußerst fadenscheinigen und fragwürdigen Viruses, die Menschenrechte und gleich auch noch das Grundgesetz außer Kraft setzen??! Diese aktuelle Bundesregierung, besser Merkel-Junta, ist soweit weg von Verfassungs- und Gesetzestreue, dass man sich wundert, warum hier nicht schon längst der Verfassungsschutz und alle anderen Verfassungsorgane eingeschritten sind!

16:27 | Maiglöckli
war klar, dass Corona genutzt werden wird um die Inflationsrate zu erhöhen und höhere Kosten für staatliche Zwangsmaßnahmen dienen dazu, weil sie jeden treffen.
Außerdem, was sind schon 8 Mrd. € im Verhältnis zu den 500 Mrd. und 750 Mrd. Spenden für F, I, E?

29.05.2020

14:28 | wolf street: Week 10 of the U.S. Labor Market Collapse: Still Getting Worse at Gut-Wrenching Pace, But Signs of Bottom Appear

Gig workers weigh. PUA and “Initial Claims” surge. But millions of other workers got their jobs back. Here are the “Insured Unemployment Rates” for each state, topping out at 30%.

Die entscheidende Frage ist: Wieviele der aktuell Arbeitslosen haben einen Job, nachdem die Wirtschaft wieder "normal" läuft, d. h. nach einem etwaigen Überschießen aufgrund von Nachholeffekten und wie hoch wird der Durchschnittslohn sein? AÖ

28.05.2020

15:13 | Der Musikant "Cartoon 'verantwortungslos'"

Bildschirmfoto 2020 05 28 um 15.12.50

26.05.2020

19:31 | IckBlog: Merkel`s Fachkräfte bei der Arbeit! Skandalöse Zustände in Seniorenheim

Hier ein abscheuliches Video aus einem deutschen Senjorenheim, wo ein Merkler als Fachkraft zu seinem Vergnügen einen alten bettlägrigen wehrlosen Mann zusammenschlägt und quält.

Leserzuschrift:
Damit Ihr schon mal eine Vorahnung bekommt was euch im Alter in Merkle BRD-dummland erwartet und was unsere Merkllinksrotgrünen mit Bunter Gesellschaft meinen. Leider wird dies wohl kein Einzelfall sein, sondern ein Fall von tausenden in der BRD. Man kann wirklich nur schwer an sich halten. Ich hoffe die Ratte bekommt ihren verdienten Lohn. Jeder Tag welchen diesen Verbrechersystem weiterbesteht ist einer zuviel.

Werter Leser! Wir können die Echtheit und Quelle dieser Aufnahme nicht prüfen, aber sollten sich diese Szenen tatsächlich so abgespielt haben, ist hoffentlich eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, die diese Machenschaften klärt und die Verantwortlichen vor den Richter bringt! Die Szenen sind jedenfalls abscheulich! OF

 

10:28 | rnd: Wirtschaftspolitiker der Union fordern Absenkung des Mindestlohns

Wegen der Corona-Krise fordern Wirtschaftspolitiker der Union im Bundestag, den Mindestlohn in Deutschland abzusenken oder zumindest eine Erhöhung im kommenden Jahr auszusetzen. Diese Empfehlung an die Mindestlohnkommission findet sich in einem “Wachstumsprogramm für Deutschland” der AG Wirtschaft und Energie, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

M
Passt! Erst Deutschland in die Scheiße karren und dann sollen die ärmsten Schweine im Lande das auch noch ausbaden. Sehr christliche Demokratie und genau mein Humor.

25.05.2020

20:11 | Standard: Zu hohe AMS-Förderungen: Fehler im System Kurzarbeit werden korrigiert

Jetzt ist es da. Zwei größere Veränderungen wird es geben: einmal bei der Durchrechnung und einmal bei der Förderhöhe für gut ausgelastete Betriebe. Mit den Neuerungen sollen einige Konstruktionsfehler bei der Kurzarbeit behoben werden.
Wie bisher gilt, dass bei Kurzarbeit Arbeitnehmern je nach Vorverdienst 80, 85 oder 90 Prozent des vorherigen Nettolohns gebührt. Gearbeitet werden muss weiterhin zwischen zehn und 90 Prozent der ursprünglichen Normalarbeitszeit. Die Formalitäten, mit denen um Verlängerung angesucht werden kann, werden einfacher. Die erste wichtige Änderung soll einen Auslegungsstreit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern beenden.

Das gesamte System ist mit Verlaub "ein Fehler". Was hier wieder mal auf dem Rücken der Arbeitgeber und -nehmer ausgetragen wird, ist dem bürokratieverwöhnten Menschen kaum mehr zumutbar. Kenne einige, bei denen mittlerweile die Zornesröte die ursprünglichen Angstperlen schon ordentlich verdampfen ließ. OF

 

23.05.2020

06:57 | Welt:  Rentner sind die Gewinner – für den Rest bleibt nur große Ungerechtigkeit

Während die Löhne sinken, bleiben die Renten per Gesetz stabil. Mehr noch: Wenn die Gehälter nach der Krise wieder anziehen, profitieren die Älteren umso mehr. Der Jugend blühen hohe Schulden – und im schlimmsten Szenario italienische Verhältnisse.
Die finanziellen Lasten der Corona-Krise werden zwischen den Generationen höchst unterschiedlich verteilt.

Hier zeigen sich die Tücken der Sozialsysteme .... der Generationenkonflikt. Die "ältere Generation" hat sich diese Ansprüche zu guten Zeiten verdient und damals jene Pensionisten, Schüler und Systeme erhalten und aufgebaut, jetzt in der Krise möchte man ihnen mittels "Ungerechtigkeitsdiskussion" die erworbenen Rechte wegnehmen. Jetzt muss diese Generation für die hohen Schulden herhalten, die diese Sozialpolitik verursacht hat. Es ist einfach nur schäbig. TS

08:18 | Leser Kommentar
@ Terrorspatz : haben Sie unser Rentensystem immer noch nicht verstanden ? Es gibt keine verdienten Ansprüche. Die heutigen Rentner haben in der schönsten aller Welten gelebt, kaum Arbeitslosigkeit, immer nur aufwärts, ungesättigte Märkte und auch immer schön die Verbrecher gewählt, die die heutige Kotze zu verantworten haben. Erwirtschaftet hat das in erster Linie die Nachkriegsgeneration, und von denen ist heute kaum noch einer vorhanden (Jahrgänge 1920-35). Und eingezahlt haben die kaum was, Rentenbeiträge waren sehr gering, es gab auch keine Auszahlungen aus dem System, bei mickrigen Einzahlungen. Bin selber Jahrgang 1970 und weiss bereits seit über 20 Jahren, dass meine Generation ausser einem feuchtem Furz nicht viel aus der "Rentenversicherung", die nichts weiter als ein schlechtes Schneeballsystem ist, heraus bekommt. Dies ist keine Klage, sondern nur eine Feststellung. Ich kann mich als Selbstständiger Gottseidank drauf vorbereiten und einrichten, viele andere leider nicht. Von den heutigen Arbeitenden werden die wenigsten ständig auf Dauer-Reise sein, es wird für viele in Altersarmut enden, wenn nicht entsprechend vererbt wird (ich bin in der Branche tätig, weiss, wie wenig zurückgelegt wird).

Werter Leser, das Sie als Selbstständiger einen Vorteil gegenüber den "Arbeitssklaven" haben in unbestritten, doch hier liegt auch ihr Denkfehler. Die Arbeiter- und Angestellten wurden in dieses System gepresst und mussten auf dieses System vertrauen ... welches Sie auch großzügig mit ihren Beiträgen ausstatteten. Das ist eben dieser Denkfehler in einem Umlageverfahren, die bezahlten Beiträge werden nicht angespart sondern verbraten. Was jetzt bleibt, ist ein Staat mit Rentenforderungen und er kann sich aus diesem, eigenen System nicht befreien. Daher wird jetzt der nächste "Ungerechtigkeitskonflikt" aufgebaut .... nix mehr mit ... Reich ins Heim. TS

08:35 | und ich möchte für die Vorgenerationen in die Presche springen. Die wurden belogen, bzw. konnten sich nicht vorstellen, wie massiv die Rentenlüge einmal sein würde, bzw. wer aller mit dem Geld befördert werden würde. Aus der damaligen, anständigen Sicht, konnten die davon ausgehen, dass das Rentenmodell austariert sein würde - und niemals wären die Nutznießer auf die Idee gekommen, dass sie die Zukunft der Nachfolgegenerationen verfrühstücken.
Aus heutiger Sicht kann man leicht auf die Vorgenerationen hinzeigen, diese konnten mit dem Anstandskorsett der 60er und 70er aber niemals davon ausgehen, was da so kommen möge!
Dass sie auf Grund der eigenen Wert- und Moralvorstellungen den Politikern freie Hand gegeben haben und wenig hingschaut haben ist dem damaligen Wohlstand mit positiven Aussichten geschuldet, kann aber nicht als Absicht bzw. Verantwortungslosigkeit gewertet werden - maximal als wohlstandsbedingtes Versehen! TB

10:26 | Der Vater von TB: eines ist klar, dass die bisher großzügigen Pensionsleistungen auf Grund der Inflation an Werthaltigkeit bzw. Kaufkraft verlieren und dass auch die Gefahr besteht, dass auf Grund der Geldpolitik die eigenen Ersparnisse der Pensionsten auch durch infaltion und eventueller Gesetzgebung vernichtet bzw. "einbehalten" werden (siehe Zypern)!

10:34 | Leser-Kommentar
das stimmt so leider nicht. Unsere Eltern-Generation (TB ist ja auch um die 50) ist die am weitesten "gepämperte" Generation aller Zeiten. Vom Krieg kaum was mitbekommen und ab den 50´er Jahren ging es steil aufwärts. Verstehen Sie dies bitte nicht als Anklage, es ist nur eine Feststellung. Und speziell diese Generation, die davon profitierte, dass Ihre Eltern, die "Kriegsgeneration" alles wieder aufgebaut und vererbt hat, genoss das Leben wie keine andere. Und diese Generation ist auch "verstrahlt" wie keine andere, glaubt ausschliesslich der Tagesschau und der Tageszeitung. Dies lässt sich bei jedem Geburtstag meiner Eltern und deren Freunde beobachten, Hauptsache die Rente/Pension fliesst und Merkel macht es doch ganz gut. Und dass das System lange faul ist, stellte Kurt Biedenkopf bereits Ende der 70´er/Anfang der 1980´er fest, seitdem ist es kein Geheimnis mehr. Seit dem wird nach dem Prinzip "nach mir die Sinflut" verfahren. Aber damals, genauso wie heute ist ein Großteil der Bevölkerung "denkfaul" und inkonsequent. Alle hoffen, aber keiner macht was. Keiner ist gezwungen, Angestellter zu sein, genauso wenig, wie jemand gezwungen wird, Polizist zu werden und die eigene Bevölkerung bei der Wahrnehmung ihrer Grundrechte zusammen zuprügeln.Ausreden sind immer einfacher, als zu Handeln, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Aber auch bei der Rente gilt das Gleiche, wie für Schafe...

11:07 | Leser-Kommentar
Lieber Herr Bachheimer und Team mit Community, Mir ist der Artikel incl. Kommentaren etwas zu Oberflächlich (Sry :-) ).
Artikel ist nicht von uns! TB
Dieser Artikel beschreibt die Lage nur Kurz bis Mittelfristig. --> Auf längerer Sicht werden die Pensionisten (Ja ich bin Österreicher ;-) ) auch Ihr Fett abbekommen. Jedoch möchte ich, ein 1985 Jahrgang, zwischen Emotion und Fakten (auch wenn ich diese nicht alle habe aber im groben) differenzieren.

Fakten: Geplant ist ein Pensionssystem wie folgt: Ich zahle über Jahre X meinen Beitrag und bekomme das dann in der Pension ausbezahlt. Zur Risikoreduktion und als Sicherheit dazu (zu Währungschwankung, Systemschwankung...) wurde hier immer die Folgegeneration genannt da wir ja alle ein Land mit Solidaritätsbekundung sind.
Folgende Punkte sprechen, aufgrund Entscheidungen von Volk undinsbesondere der demokratischen Republik mit seinen Beauftragten der Politker (= NICHT  Demokratie) und kleinen lästigen oder willkomenen Nudger ;-), dagegen.
- 1. Allgemeine Überschuldungsentscheidungen durch demokratische Republik-Repräsentanten....
- 2. Migrationsentscheidungen --> Kein mittelfristigen Eigennutzen des Staates -> Überschuldungsbeschleunigung.
- 3. Lobbyentscheidungen entgegen der Allgemeinheit (Reaktionen bei Crash) führten zu erhöhter Überschuldung.
- 4. Entscheidung weniger Kinder in die Welt zu setzen (Aus welchen Gründen auch immer... ). Die Überschuldung wird auf wenigere Produktive aufgeteilt.
- 5. Verwaltungs und Regulierungserhöhung führten zu mehr unproduktiven Mitarbeitern in Büros. (Entfall des Zolls war damals was gutes...)
Empfehlung Buch: Bullshitjobs
- 6. Produktionsverlagerungen, Know-How schenkungen.
-7. Menschen werden aufgrund besserer Medizin + medizinischer Verssorgung wesentlich älter
-8. Souverenitätsabgaben des eigenen Landes an div. Insitutionen, Unionen; Organisationen
+9. Massive Produktivitätssteigerungen in schaffenden Gewerben
+10. Schulden aus Nachkriegsjahre abgearbeitet.
+11. ....

Es gibt viele Themen .. Natürlich kein Anspruch auf Vollständigkeit. Emotional gestehe ich meiner Elterngeneration und Großelterngeneration alles und nur das Beste zu. Die Großeletern die gewaltiges geleistet haben von Aufbau bis Fundament und meine beste Verbindung incl. Liebe zu ihnen. Meine Eltern, die entgegen der Kinderarmut sich für mich entschieden haben und mir sehr vieles ermöglicht haben und mich mit viel Liebe groß gezogen haben.

Ich empfinde es als Freichheit die jungen gegen die älteren Aufzuhetzen. (Blöd gesagt: wenn sich die Eltern und Junggeneration gut verstehen
(wovon ich zu 78% ausgehe), ist es egal welcher Generationsteil mehr bekommt...).
Wir (Redaktionsmitglieder) haben hier nicht zum Aufhetzen beigetragen - im Gegenteil! TB
Im Endefekt ist dieser Artikel nur ein ablenkender Verteilungskampfartikel mit "Divide at impera" Absichten, wogegen die Ursachen bzw. de Gesundungsansätze des Staatshaushaltes ganz wo anders zu suchen sind.

14:18 | Leser Kommentar
wie schön dass nun auch die ,Welt‘ ihren Beitrag zur Spaltung der Generationen nicht schuldig bleibt um ihrem Auftrag der Desinformation zur Zufriedenheit des ZK der sozialistischen Einheitsparteien nachzukommen.
Die Jahrgänge ab 1950, die Kinder des Wirtschaftswunders, haben meiner Ansicht nach nichts getan was man ihnen vorwerfen könnte. Sie haben gearbeitet, ihren Beitrag zum Aufbau des einst vorhandenen Wohlstandes geleistet, Reparationsforderungen erfüllt und die vorige Generation, die Kriegsgeneration, deren ,Lebensleistung‘ darin bestand Deutschland in ein Trümmerfeld zu verwandeln und ihrem Führer genug Humanmaterial zu liefern, welches er dann an seinen verschiedenen umjubelten Fronten zu Hackfleisch verarbeitet hat, mit zu finanzieren.
Ihren Wohlstand hat diese Generation oft in kleine Immobilien investiert, manchmal mit Einliegerwohnungen oder Vermietzimmern versehen, die zunächst die Finanzierung erleichtert und später Vermögen geschaffen haben. Wo ist da das Problem?
Vollkommen zu recht erwartet diese Generation jetzt, dass ihre versprochenen Ansprüche auch erfüllt werden.
Und nun kommt das Problem...
Lug und Betrug, falsche Aussagen und Täuschungen, arglistig geplant und vielfach hinterrücks umgesetzt durch Volksverteter werden genau dies verhindern.
Spätestens jetzt fliegt uns der Laden über kurz oder lang um die Ohren. Und zwar ALLEN, nicht nur den ,armen‘ 60 er und 70 ger Jahrgängen.
Viele von uns in Kurzarbeit und sehr bald arbeitslos. Damit fehlen unserem Umlageverfahren der gesamten Sozialversicherung die Mittel, weil die wirtschaftliche Wertschöpfung zusammenbricht. Geld wird gedruckt, am Ende der Kaskade steht die Inflation und das endgültige Ende des Systems.
Doch der Weg dahin wird interessant. Die Vermögen der Wirtschaftswunder-Generation werden am Weg dahin verdampfen. Ihre Pensionen können kaum mehr erwirtschaftet werden, ihre Einliegerwohnungen können sich Heerscharen von Arbeitslosem nicht mehr leisten und der Wert ihrer Immobilien wird zusammenschmelzen. Dass Barvermögen massivst an Wert verlieren, ist wohl klar...
Diese Generation ist für mich nicht der Gewinner, sondern der absolute Verlierer!
Unsere Generation, ich nehme mich als Beispiel! 13 Jahre Schule, Studium mit Unterstützung der Eltern, bissl Hilfe vom Staat und Jobberei, anschließend gut bezahlter Job, Familie gegründet, nebenher ein bissl Karriere gemacht und Alleinverdiener... das nenne ich gepampert!
Und nebenher, wohlstandsbesoffen und in überzogenen Ansprüchen an Bequemlichkeit und Ansehen eingewickelt in Kredit- und Leasingraten das wesentliche übersehend, den Untergang klatschend begleitet. Wenig Verantwortung zeigend für sich selbst, die eigenen Kinder und Eltern.
Ganz ehrlich... da sollen doch die Meisten lieber die Klappe halten.
Hier bei b.com versammeln sich glücklicherweise die Ausnahmen, aber draußen?
Da kriege ich ob der verantwortungslosen Dummheit oft nur das kalte Grausen... und das ist MEINE Generation, das tut schon weh!

14:42 | Leser Kommentar
@ Kommentator 11:07 Uhr : ich kann Ihnen in so gut wie allen Punkten zustimmen, in Buntland sieht es ja sogar noch schlimmer aus, unser System wurde ja schon stärker geplündert und auch die Wiedervereinigung wurde darüber finanziert, dagegen ist das österreichische ja noch ein Paradies. Aber es geht nicht (nur) um divide et impera, den Sozialisten geht langsam das Geld anderer Leute aus ;-) Der ganze vorweg genommene, auf Pump vorfinanzierte Konsum muss in der Zukunft "abgehungert" werden, Roland Baader läßt Grüßen :-)). Dies kann man wunderbar auch daran erkennen, dass mittlerweile diverse Betriebsrenten gekürzt oder bereits gar nicht mehr ausgezahlt werden. Der Verteilungskampf hat noch gar nicht angefangen und es wird sicherlich nicht schön werden.
Ich/wir verdanken wohl vieles/alles unseren Großeltern, die haben im Grunde das Volksvermögen erwirtschaftet, waren sparsam und immer nur daran interessiert, dass es ihren Kindern besser gehen würde, das Kriegstrauma war wohl der Hintergrund. Unsere Eltern-Generation, denen ich auch viles gönne, waren die großen Nutzniesser des von Anfang an kaputten "Generationen-Vertrag" (kann da nur das Buch "die gierige Generation" - Bernd Klöckner empfehlen). Und alle danach kommenden Generationen werden die großen Verlierer dieses ganzen Mumpitzes werden. Sie müssen die Zeche bezahlen, Glück für diejenigen, die von vorherigen Generationen etwas vererbt bekamen, und wenn es nur eine gute Ausbildung war, die für ein gutes Einkommen sorgt. Die fetten Jahre sind wohl vorbei...

14:53 | Leser Kommentar
Ich empfinde allein den Titel als hetzerisch und einfach falsch! Die Rentner sind keine Gewinner! Sie verlieren nur im Moment noch nichts. Oder bekommen sie jetzt mehr aufs Pensionskonto überwiesen?
Wohingegen die meisten anderen schon jetzt Einkommenseinbussen haben.
Der Titel allein ist Wahrheitsverdrehung und - vertuschung, wie so oft.
Klar, sie wollen Alt und Jung auseinanderdividieren, den Familienzusammenhalt zerstören.

15:48 | Gerhard Breunig zum Welt-Artikel
wann begreifen die Menschen endlich, dass solche Artikel zum ewig gleichen Teile und Herrsche Konzept gehören?
Das System ist so angelegt, dass JEDEM genügend Finanzmittel zustehen, denn ALLES ist VORBEZAHLT, denn wir sind der Wert für dieses System und wir sind UNBEGRENZTER KREDIT..
Die so genannten Eliten bescheissen uns nur an jedem Tag aufs neue und kaum einer merkt es.
Die sinnlose Diskussion über ein Rentensystem ist bezeichnend dafür, dass kaum Einer wirklich begreift, was er wirklich ist.

17:25 | Nukleus
Ich freue mich, immer mehr Menschen begreifen das teile und herrsche Prinzip und können es in vielen Begebenheiten identifizieren. Das Konzept der Rente wurde ersonnen, damit sich die Überbevölkerung beherrschbarer wird. In vielen sehr armen Ländern ist die Absicherung für das Alter, möglichst viele Kinder zu haben.

Hier beginnt man mit der Diskussion fast am Ende und nicht, wie sich eine Rente tatsächlich realisieren lässt. Damit man im Alter abgesichert ist, benötigt man Arbeitskraft und diese wird durch Menschen und Maschinen bereit gestellt. Hat man keine Menschen mehr, die diese Arbeitskraft bereit stellen oder bereit stellen wollen, dann erübrigt sich der Quatsch mit dem Geld.

Die Grundlage jeder Absicherung im Alter sind die eigenen Kinder, welche den Kontakt mit den Eltern überhaupt noch wollen. Warum wir an diesem Punkt angekommen sind, sehen wir in den Leserzuschriften, es dreht sich alles nur um das Geld, wer die Rechnung bezahlt und so weiter.

Für viele jüngere Menschen sind die Großeltern nur Geldmaschinen und der Kontakt wird nur zur Übergabe/Übernahme gesucht. Natürlich bekommen die alten Säcke jetzt auch ihr Fett weg: Ich habe sehr viel aus der schieren Dummheit vieler alter Menschen gelernt, da ich ihnen gerne zugehört habe.

Die Menschlichkeit wurde auf das Geld reduziert und die Menschen haben auch kaum etwas anderes in der Birne.

Ich erinnere nochmals, Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit ist ein rein menschliches Konzept, eine irre Ideologie. Wer sich auf die Gerechtigkeit beruft, der hat leider sein Gehirn bei der Geburt abgegeben. Ich empfand es immer als ungerecht, klein, schwach und kränklich gewesen zu sein. Wie sollte ich etwas dafür können? Andere empfanden es als sehr ungerecht, dass ich nicht lernen muss und immer sehr gute Noten bekam.

Man kann gewisse geistige Fähigkeiten nutzen, seine Situation zu rechtfertigen (sooo sooo ungerecht alles) oder man kann sie nutzen, seine Situation zu verbessern. Ich gehöre wohl zu den sehr wenigen Leuten, welche regelmäßig in Fitnessstudio in letzter Zeit gingen. Ja, wie war das wohl möglich?

Warum oxidieren wir hier auf b.com herum? Leider sehe ich hier viele Jammerlappen, wie wäre es aber, wenn man trotz der ganzen pösen Ungerechtigkeit da draußen seine Situation jetzt und für die Zukunft verbessern würde? Wir informieren uns hier, um dann was zu tun? Einige horten Edelmetalle und Vorräte. Manche verbessern ihre Fähigkeiten und eignen sich neue Fähigkeiten an. Ein wichtiger Effekt dabei ist, man bekommt hier ein gutes Gefühl.

Was für Gefühle entwickeln sich beim Thema Ungerechtigkeit? Eines der wichtigsten Fähigkeiten ist der Umgang mit anderen Menschen. Warum schafft man sich Kindern an? Weil der Herrgott es in die Bibel schrieb? Weil wir Angst haben, im hohen Alter keine helfende Hand zu haben? Ich denke, vor allem hier bei b.com sollte die Antwort klar sein und sie jeder tief in sich spüren.

Der ganze Fortschritt den uns die Arbeitsteilung, die Geldwirtschaft und die Technologie brachte, wurde nicht für die Verbesserung des menschlichen Miteinander genutzt, sondern...weil halt alle so dümmlich sind, uns voneinander zu trennen – teile und herrsche. Geld, welches uns helfen sollte, eine Erleichterung darstellt, wurde zum Werkzeug der Unterwerfung. Dann wurde es mit dem Konzept der Gerechtigkeit verwebt und schon haben wir den Salat...jeder ist gegen jeden.

Ich würde vorschlagen, bekämpfen wir gemeinsam die Dummheit. Verbessern wir das menschliche Miteinander und das beginnt, sich selber nicht immer persönlich angegriffen zu fühlen, sich also selber zum Opfer zu machen.

17:37 | Der Bondaffe
Ich plädiere für "Kurzrentnergeld". Schon allein aus Solidaritätsgründen.

22.05.2020

15:21 | bild: Unglaublich, wie viel Geld sich Deutsche jetzt leihen

Kreditnehmer in Deutschland leihen sich heute im Durchschnitt mehr Geld als noch vor der Krise: Die durchschnittliche Kredithöhe war im März 7,5 Prozent höher als im Februar.

Kein Problem - Staat bürgt eh! Also diejenigen, die halt anstatt Kredite Guthaben haben.
Haben Sie nnoch was drauf? TB

RAM
Die Demokratie - Lemminge auf ihrem letzten Weg!

18.05.2020

08:55 | rt: Schöne neue Arbeitswelt: Heimarbeit auch nach der Corona-Pandemie? (Video)

Millionen Menschen gehen wegen der Pandemie nicht mehr ins Büro, sondern loggen sich daheim zur Arbeit ein. Twitter kündigte nun an, auch nach Corona alle von zu Hause aus arbeiten zu lassen, die das wünschen. Google, Facebook, Versicherungen und Banken ziehen nach.

Erinnert an das Intro des DÖF-Klassikers "Arbeiter"
Lose, Lose, Arbeitslose!
1. Preis "Arbeit"
2. Preis "Kurzarbeit"
3. preis "Heimarbeit"
Lose, Lose, Arbeitslose ...

09:21 | Barbarossa
Ich sehe um mich herum einige, die nun von daheim arbeiten. Es war für einige eine grosse Umstellung, aber für die Meisten geht das Herz schon etwas auf. Man kann zwischendurch ja auch was sinnvolles daheim erledigen. Die ätzende Fahrt zur Arbeit (oft eine Stunde und mehr - einfach wohlgemerkt) fällt weg. Man hat einfach mehr Zeit. Ich finde das eine gute Entwicklung. Es gibt aber auch manche, denen das Büro fehlt. Ich denke, man müsste beides anbieten. Die Zeit ist ja wohl mehr als reif dafür. Ausserdem spart das Unternehmen ja Platz, Energie usw. Also eine win-win Situation.
Ob die Jobs noch gebraucht werden, oder es sie nich lange geben wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Aber alles in allem für viele positiv.

10:39 | Maiglöckli
Ende der 90er eröffnete die SPD den Unternehmen die Möglichkeit mittels Frührente massenweise alte, erfahrene und teure Leute heim zu schicken. Mir wurde damals schon klar, dass die nächste Runde die Reduzierung der Raumkosten sein wird. Großraumbüros kamen daraufhin wieder in Mode. Jeder Büroarbeitsplatz ist voll equiped - für persönlichen Schnickschnack und den laptop gibt´s Schließfächer. Die heutigen Büros gleichen Bienen-waben mit optimierter Besatzdichte - aber für meist nur 60-70% der regulären Mitarbeiterzahl - der Rest "darf" von Zuhause aus arbeiten und freut sich riesig. So hat das Unternehmen mal schnell 50% der Raumkosten gespart. Ich frage mich, wie weit es noch ist, bis jeder Arbeitnehmer zum Einzelunternehmer wird, denn dann haben sich die "Büro"-Unternehmen vollends ihrer Personal- + Raumkosten entledigt. Bezahlt wird dann nur noch bei Arbeit und nach Auftrag und wenn der Einzelunternehmer krank ist - Pech gehabt!

11:59 | Leser-Kommentar zu Barbarossa
Ich seh das eher, unter trenne und herrsche, weil eine Firma (Gruppe) vereinzelt wird. Es gibt dann ein kleine Hauptbasis, welche die "Truppen" lenkt. Zudem unseer werter H.TB weiss sicherlich, das es nicht einfach ist Kommunikation aus der Ferne betreiben zu müssen, weil sowas halt viele Irratationen in sich tragen kann. Die These zu führen und zu gewinnen, weit hinter Front, ist anspruchvoll, denn ein Generalstab der nicht nahe an seinen Truppen ist bzw. seinen Offiziers-Corps, hat eigentlich schon verloren. Wir sehen es übrigens gerade an Deutschland, was passiert, wenn der "Generalstab" die Verbindung zu seiner "Truppe" (Volk) verliert und dies nicht nur in der BRD.

12:01 | Maiglöckli zu Barbarossa
wenn jemand eine win-win-Sitaution aus dieser Entwicklung ableitet und das Ganze auch noch resümiert als alles in allem für viel positiv - zeigt das, dass er keine Ahnung hat!
Die Unternehmen billigen den Mitarbeiter zwar zu, von Zuhause arbeiten zu dürfen, stellen dem Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz zuhause zur Verfügung. Sie umgehen damit diverse gesetzliche Vorschriften zum Arbeitsschutz, bspw. Telearbeitsplatzung, denn es erlaubt ja lediglich, dass der MA von Zuhause aus arbeiten darf. Im Gegen-teil, viele Unternehmen gehen sogar soweit, dass sie den Mitarbeiter, der von Zuhause aus arbeiten möchte, dazu verpflichten, die einschlägigen gesetzlichen Regelungen einzuhalten, als da wären, Arbeitszeitgesetz, Arbeitsplatzrichtlinie, UVVen, etc. Ich schrieb ja bereits, wie lange dauert´s noch, bis ein jeder Einzel- oder Subunternehmer mit eigener HAftung wird?
Denn ein Arbeitsvertrag ist weder ein Werk- noch ein Kaufvertrag. Mittels Arbeitsvertrag schuldet der AN dem AG lediglich seine Arbeitsleistung - nicht mehr und nicht weniger. Der Einzel- oder Sub schuldet in jedem Fall etwas anderes, nämlich ein Werk, oder ein Produkt, eine Dienstleistung wie vereinbart, also mit Nachbesserungs-pflicht auf eigene Kosten, Haftung, etc. Also von wegen win-win und positiv - man muß die Sache bis zu Ende denken!

16:17 | Leseratte zum Maiglöckli von 12:01 
Zitat: "Mittels Arbeitsvertrag schuldet der AN dem AG lediglich seine Arbeitsleistung - nicht mehr und nicht weniger."
Erzählen Sie das mal dem Arbeitgeber! Nach meiner Erfahrung sind die alle der Meinung, dass es sich um eine Art Sklavenvertrag handelt, bei dem sie auch gleich die Seele des Mitarbeiters einkaufen. Deine Persönlichkeit hast du beim Durchschreiten der Eingangstür an einen Haken zu hängen, am besten gleich zu Hause lassen. Es reicht nicht, fleißig zu sein und gute Arbeit zu leisten. Du musst auch noch zu 100 % loyal sein, die Ziele der Firma als deine eigenen betrachten. Man sagt dir, was du zu sagen und zu denken hast und du musst auch die Überzeugungen und die Ideologie des Chefs/der Geschäftsleitung mittragen. Wehe du wagst es, eine abweichende oder überhaupt eigene Meinung zu haben! Mitarbeitergespräch! Identifikation mit der Firma wird angemahnt! Man, hat mich das immer angekotzt.

Wenn der Chef sich (kleine Firma) den Arsch aufreißt und rund um die Uhr arbeitet, dann tut er das, weil es SEIN Laden ist und SEIN Einkommen. Von den Mitarbeitern mit Festgehalt täglich(!) unbezahlte Überstunden zu verlangen und ständig Vorwürfe zu erheben, wenn nicht "geliefert" wird ist dagegen Schikane und zeugt von einer merkwürdig falschen (aber weit verbreiteten) Überzeugung, dass man für IHN arbeitet, für sein Lebenswerk. Nö, Angestellte arbeiten einfach für Geld und für ihr eigenes Auskommen.


14:57 | Maiglöckli zu "krank war gestern" von gestern
und dabei stützt sich brd-Verwaltungsinkompetenz einschließlich ihrer Speichellecker auf nicht valide Tests für Corona und Antikörper. Sowas können nur mächtige Stümper.

17.05.2020

17:49 | krank war gestern: Kein Job ohne Impfung? 😮 Das Kleingedruckte im neuen Pandemie-Gesetz

Das “Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” birgt einiges an Zündstoff. Zwar ist der von Jens Spahn geforderte umstrittene Immunitäts-Ausweis nicht mit aufgenommen worden. Datenschützer sind dennoch alarmiert, denn jetzt sind auch negative Testergebnisse meldepflichtig - und zwar mit vielen personenbezogenen Informationen.

Toll, wie viele Tachinierer dann wohl plötzlich zu Impfgegnern werden? TB

15.05.2020

20:50 | Krone:  Arbeitslosigkeit bei Künstlern stark gestiegen

Die Arbeitslosigkeit in Kunst und Kultur ist im April laut Zahlen des Arbeitsmarktservice (AMS) stark gestiegen. Im Bereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ waren 8897 Personen ohne Job (vorgemerkte Arbeitslose und Schulungsteilnehmer zusammen), das waren um 85,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.

... mir war nicht bewusst, dass Frau Lunacek so gewichtig ist, trotzdem wird sie mit Ihren EUR 16.000,00 für die nächsten sechs Monate keinen Hunger leiden.  Das wäre Kunst. TS

14.05.2020

09:33 | bi: Nachteil Kurzarbeit? Harvard-Forscherin erklärt, warum die USA schneller aus der Corona-Krise kommen dürften als Europa

Für viele Deutsche zeigt der US-amerikanische Kapitalismus in der Corona-Krise einmal mehr seine hässliche Fratze. Kaum gerät die größte Volkswirtschaft der Welt ins Wanken, feuern Unternehmen massenweise ihre Angestellten. Mehr als 15 Millionen Amerikaner verloren allein im April ihren Job. Damit kletterte die Arbeitslosenrate auf fast 15 Prozent — so viele waren es zum letzten Mal in der Großen Depression vor fast 100 Jahren.

1 Milliarde pro Tag in Deutschalnd
100 Mio. in Österreich!
1000ende Ärzte und Pfleger auf Kurzarbeit oder arbeitslos, aber wir (Österreicher) importieren Pflegepersonal aus Rumänien?
Jeder 6jährige würde sich fragen: Wie jetzt, echt jetzt? TB

13.05.2020

16:33 | jouwatch:  Von wegen „alles nur zum Schutz der Alten“: Keine Rentenerhöhung wegen Corona?

Sorge um das Wohlergehen der Senioren im Land – demographisch die einzige Bevölkerungsgruppe mit starken Zuwachsraten – war der angebliche Hauptgrund für die massiven Corona-Beschränkungen: Als Hauptrisikogruppe galt ihnen die „Generationensolidarität“. Doch ausgerechnet die Folgen der Krise könnten jetzt dazu führen, dass die Alten Hauptleidtragende sind: Die Rentenerhöhung steht auf dem Spiel.

Leseratte
Und schon wieder beim Lügen erwischt! Was haben sie uns alles erzählt: Dass wir zusammenhalten müssen, dass wir aus Solidarität mit der größten Risikogruppe (den Alten) alle zu Hause bleiben müssen, Distanz halten, Gesichtswindel tragen etc. Die Alten duften als Feigenblatt für die verordneten Unterdrückungsmaßnahmen der Regierung dienen. Was ihnen die Alten wirklich wert sind, sieht man jetzt: Die medial schon im Vorfeld groß ausgeschlachtete Rentenerhöhung im Juli soll jetzt (erstmal) doch nicht kommen! Wobei aufgeschoben in diesem Fall wahrscheinlich aufgehoben heißt. Denn die Rentenhöhe ist an die Arbeitsentgelte gekoppelt. Nachdem unsere Regierung entgegen jeglicher Vernunft das Land in den Ruin regiert, gibts dann nichts mehr zu erhöhen. Danke dafür! Und auch danke, dass ihr selbst so herrlich entlarvt mit euren Lügen!

18:55 | Maiglöckli
...hören wir auf zu arbeiten? Wir, die noch arbeiten, die sog. Mittelschicht finanziert das Heute und morgen ist nix mehr davon über. Wir werden in den Genuß der Grundrente kommen weil mehr nicht mehr da ist. Die Staatskrake wird uns die steuer- und abgabenfreie private Vorsorge, die subventionierte Immo, anrechnen, schließlich fühlen sich 82% der Wähler unterprivilegiert und wollen den Sozialismus. Außerdem müssen ja die Hirten der Herde im Auftrag der Staatskrake bei der Stange gehalten werden mit entsprechenden Privilegien. Die Rente ist sischä, hat schon der kleine Hesse gelogen. Sichä sind nicht mal die Rentenpunkte, die man im Laufe seines Lebens erarbeitet, geschweige denn der monetäre Betrag je Rentenpunkt. Deswegen will auch kein Billigland mehr deutsche Sozial-Rentner, weil was macht der denn, wenn es plötzlich pro Rentenpunkt nur noch 10 € statt bisher 50 € gibt. Dann sitzt der fest und belastet das dortige Sozialsystem.

Natürlich haben Sie Recht Maiglöckli! Aber die Bachheimer-Doktrin ist doch so: wer aufhört zu arbeiten um von den anderen zu leben oder gar von der zentralbanklichen Druckerpresse ist ein Sozi! TB

19:22 | Leser-Kommentar
„wer aufhört zu arbeiten um von den anderen zu leben oder gar von der zentralbanklichen Druckerpresse ist ein Sozi“
Ist es eigentlich nicht genau umgekehrt? Jene die arbeiten gehen und damit die Verschwendungssucht der anderen finanziert und unterstützt ist doch eigentlich der Sozi. Der Arbeitende füttert die Verprasser.

19:47 | Leser-Kommentar
Ich habe es fast geahnt, dabei hatte ich schon ein Viertel der Rentenerhöhung für Bachheimer.com eingeplant. Leider -Merkel nimmt und verteilt an Fremde.

12.05.2020

11:53 | n-tv: Rettungsschirm in Corona-Krise Krankenkassen fordern Staatshilfe

Die Corona-Krise bringt die gesetzlichen Krankenkassen in finanzielle Nöte. Sie schlagen nun Alarm: Ohne eine Finanzspritze vom Bund stünde den Kassen ein existenziell bedrohlicher Liquiditätsengpass zum Jahresende bevor.

Kein Wunder! Allein die Tatsache, dass die durch Corona-maßnahmen arbeitslos gewordenen Menschen nichts mehr einbezahlen aber statistisch wahrscheinlich dasselbe verbrauchen wie zuvor, bringt die ohnehin angeschlagenen Kassen an ihre Grenzen oder darüber hinaus! TB

Leser-Kommentare
(1) Aber nicht nur! Vergessen Sie hier bitte nicht die vielen Abertausende von "Immigranten" der letzten Monate seit 2015, die hier über die ges. Krankenversicherungen versichert sind und noch nie etwas einbezahlt haben. Dazu gehören natürlich auch deren "Angehörige" und alle samt mit einer umfassenden kostenlosen Krankenversicherung 1. Klasse, die sich ein Bio-Heimischer nur wünschen kann.So kann man mittels Corona schon ein bisschen "was" verstecken. Das Gedächtnis der Menschen scheint kurz zu sein.
(2) Maiglöckli: dann müssen halt die Beitragssätze hoch für die, die noch zahlen. Ich hab´s doch prophezeit, die Mittelschicht, die den Karren in der Bahn hält oder immer mal wieder aus dem Dreck zieht, wird´s richten müssen. Ach ja, die 100 Mrd. weniger Steuereinnahmen entsprechen in etwa dem Zuschuss für die gRV. Da wird also auch was kommen nach der nächsten Wahl - egal vom wem.

10.05.2020

12:27 | Maiglöckli - 09.05., 19:06 h, Kaufhof zahlt seine Betriebsrenten nicht mehr

Maiglöckchen findet das GENIAL! Ab hier wird´s jetz dann doch a weng länger - sorry.  Super, der Druck im Kessel steigt. Die Stammklientel des SED-Blocks kriegt jetzt endlich mal unmittelbar das, was sie bei der Politik in der letzten BTW bestellt hat, Sozialismus pur.

Die Facharbeiter, die meinen, sie wären mit 60 k€ Jahres-EK + Bonus immer noch zu schlecht bezahlt werden scheibchenweise vom Kurzarbeiter zum Langzeitarbeits-losen werden, geliefert wie bestellt, - wirklich ehrlich!

Die Rentner - die bisher recht gut versorgte Gruppe derer, die in großen Unternehmen arbeitete, kriegt Feuer, eher nur noch ein Feuerchen fürs kalte Zimmerlein, weil die fest einkalkulierte Kohle der Betriebsrente jetzt fehlt....oooch, schade!
Demnächst sind dann alle Rentner dran. Dann gibt´s nur noch Grundrente + private, steuer- und sozialabgaben-vergünstigte private Vorsorge + das 7b, 10, Baukindergeld subventionierte Eigenheim, das muß reichen.

Dann kommen alle an die Reihe mit einer Erhöhung der MwSt. um 5% auf das Niveau von Ungarn oder den skan. Links-Ländern - melk, ächtz, stöhn...

Ach ja, demnächst gibt´s ja schon die CO2 DUH-Abgabe auf Sprit, Heizöl, Gas, etc..

Der Strom wird mit Sicherheit auch weiter teurer weil das Angebot knapper wird und die Redundanzkraftwerke die den Ausfall von Wind und Sonne kompensieren sollen, subventioniert werden müssen, weil sie sonst niemand baut.

Die wird Vermögenssteuer kommen - schätze mal, dass von dem derzeit noch im Gespräch vorherrschenden Freibetrag von 1 Mio. vermutlich eine 0 vor dem Komma gestrichen wird,

und natürlich wird die Zwangshypothek auf Immos kommen, für den Lastenausgleich.

Und damit die Masse ohne Immobilieneigentum nicht verzagt und das Ergebnis der nächsten BTW gesichert bleibt, und die das auch stemmen kann und dem Gerechtigkeitswahn Abbitte geleistet wird, wird es natürlich die Mietdeckelung geben.

Die Vermieter und Eigentümer, überwiegend ältere Menschen, werden zunehmend ihre Häuser verkaufen müssen, weil auch die GKV+PKV pleite machen.

Damit wären wir dann bei der politisch motivierten kapitalististischen oder sozialistischen Agglomeration von Eigentum angekommen.

Doch trötlich ist, dass 82% der Wähler der letzten BTW das so wollen - also keinen Grund haben sich zu beschweren. Ob´s beim nächsten mal weniger sind - ich hab da so meine Zweifel.

ps.
Als deutscher Sozialrentner ins preiswertere Ausland ausbüchsen um dem Elend hier zu entgehen, ist seit Anfang d. J. nicht mehr. Thailand und Brasilien haben inzwischen erkannt, dass deutsche Sozialrentner ein nicht zu kalkulierendes finanzielles Risiko darstellen für das inländische Sozialsystem. Man stelle sich nur mal vor, für einen Rentenpunkt - man erwirbt ja keinen unmittelbaren monetären Anspruch! gibts demnächst nur mehr 20,--€ satt aktuell noch um die 50,--€. Alles ist möglich in diesem Land.

15:03 | Leser Kommentar    
Betriebsrenten werden meines Wissens nicht vom Betrieb gezahlt, sondern man beauftragt eine Versicherung damit und überweist hier für den Arbeitnehmer Beiträge. Die Versicherung veranlagt die Beiträge, also sie arbeitet damit und zahlt sie im Versicherungsfall dann aus.(Rentenalter)
Mit diesem Hintergrund kann sich jetzt jeder b.com Leser ausmalen, hier liegt wesentlich mehr im argen.

 

09:59 | Krone:  Millionen-Betrug mit Geldern für die Kurzarbeit

Der mit zehn Milliarden Euro unseres Steuergeldes von der Regierung prall gefüllte Topf für die Kurzarbeit lockt leider auch schwarze Schafe unter den Unternehmern an. Seit knapp drei Wochen führt die Finanzpolizei Kontrollen zu möglichem Sozialabgabe- und Förderbetrug durch. Rund 350 Beamte haben (bis Stand Freitagmittag) 5119 Personen in 1946 Betrieben an 1205 Einsatzorten unter die Lupe genommen.

Sicher gibt es schwarze Schafe, aber es ist scheinbar schneller möglich eine Prüfung vorzunehmen als die versprochenen Förderungen auszuzahlen. So geht der Almosen-Staat, zuerst den Unternehmen den Teppich unter den Füssen wegziehen, um anschließende mit dem Steuergeld der Betriebe die Rettung anzukündigen. Herrlich. TS

09.05.2020

19:06 | bild: Kaufhof zahlt seine Betriebsrenten nicht mehr

Der Oberförster
Damit wird der Betrieb sicher bald nimmer alleine dastehen!? Aber klar, wer Dr. Krall`s Schwarze Schwäne aufmerksam gelesen hat, wußte es schon zuvor dass der Tag kommen wird und der vielzitierte Satz aus politischem Munde „Die Pensionen sind sicher“ eine andere Bedeutung bekommen würde! Und schon damals sagten wir unaufgeregt: „Sicher ist, dass ich mir täglich zweimal die Zähne putze, das ist sicher!“

10:34 | jouwatch: Renten nicht mehr sicher: Union erwartet 100 Milliarden Euro Einbruch bei Steuereinnahmen

All die Maßnahmen, die Angela Merkel durchgesetzt hat, um die Corona-Pandemie einzudämmen, waren ja so streng, damit vor allen Dingen die Alten dieser Republik geschützt werden. Doch nun sieht es aus, dass viele, ja sehr viele in Armut sterben müssen:

M
Meine Frau Mutter: "Ja aber meine Rente bekomme ich doch, oder nicht? Die ist doch festgesetzt worden." Ich: "Ja Mutti, nützt aber nix, wenn das Geld nicht da ist. Du kannst vor Gericht zwar einen Titel erstreiten, aber von einem Hartzer ist nunmal nichts zu holen." Meine Frau Mutter: "Was kann man denn da machen?" Ich: "Zum hundertsten Mal: BLAU WÄHLEN!" Jetzt, wo es um das eigene Geld geht, werden selbst die Ältesten wach. Schaunmermal, was 2021 so alles mit sich bringt.

14:04 | Maiglöckli
2021 ist der Pöbel möglicherweise wieder aufgefordert sein X zu machen, gerne auch per Briefwahl (Corona wird´s richten) weil die ist leichter zu fälschen.
Es wird sich nix ändern, NIX, garNIX.
In der brd leben 20 Mio. Rentner, die große Welle babyboomer kommt erst noch, es kommen demnächst mindestens 5 Mio. Arbeitslose dazu, in der brd gibt es dank SPD-Schröder (Bosse der Bosse) +Müntefering (wer nicht arbeitet soll auch nix fressen) heute schon rund 7,5 Mio. Hartzer, Aufstocker, etc., also alles Menschen, die staatliche Transferleistungen beziehen, so wie die Oma von M. Das sind mehr als die hälfte aller Wahlberechtigten. Die machen sich NULL Gedanken darüber machen, wo, wie, wann, wer, die Bio., die derzeit - vor allem über das Großkapital und Staatsunternehmen (LH, CoBa) - ausgeschüttet werden, löhnen soll.
Die meisten Menschen in diesem Land haben einfach keinen Bock sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Müssen sie auch nicht, weil wenn sie aufbegehren, werden einfach die Transferleistungen gekürzt - und genau das wird im Wahlkampf Thema werden gegen neue, alternative Parteien. Der SED-Block wird den Menschen Angst machen, dass wenn sie nicht gewählt werden, die anderen Bösen, die staatlichen Leistungen massiv kürzen werden und sie werden auf das Programm der AfD verweisen, in dem sinngemäß geschrieben steht, dass bspw. kinderlose selbst für ihre Rente sorgen sollen - (also noch ein paar 1000 unter Schwulen, Lesben, DInKs - die des SED-Block die Treue halten werden).
Und dann, bereits 1/2 Jahr nachdem der SED-Block wieder an der Regierung sein wird, passiert genau das. Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten ++++, Sie lügen und betrügen - geben es inzwischen offen zu - outen sich immer skrupelloser als Volksfeinde - und das Volk wählt sie doch.

14:30 | Nukleus zu Maiglöckli
Servus Maiglöcklä, ich verweise auf deinen Beitrag von gestern 19:33, der auch hierher perfekt passt. Lernen durch Schmerz und der Schmerz ist halt einfach noch zu gering.
Dumm wird es, wenn 80% der Wählhäär/innen/X schmerzpervers sind. Überleg, ob eine Umschulung zur Domina (Geschlecht kann man ja heute frei wählen) sinnvoll wäre.

04.05.2020

17:10 | the sounding line: Highest Ever Percent of Jobless Are Temporary Layoffs

According to data from the BLS, 26.5% of people on unemployment in March were temporarily laid-off (furloughed), the highest level since at least 1967.

Daher ist es so wichtig, dass die Beschränkungen schnellst möglich zurückgefahren werden, damit die Arbeitslosen mit einer Wiedereinstellungszusage auch tatsächlich wiedereingestellt werden können. AÖ

19:33 | Bewohner eines Feuchtgebietes ... Maiglöckli
nein, eben nicht, genau da sollte und darf nicht passieren! Die Menschen benötigen dringend eine Auszeit um sich der Konsequenzen ihrer Handlungen zu stellen, als da wären: in der Automobilindustrie einen gut bezahlten Job haben und grün wählen. In der Energiewirtschaft einen gut bezahlten Job haben und Pro-Windkraft wählen. In den Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern unter Stress in Mangelwirtschaft arbeiten bei einer Scheißentlohnung und schwarzrotgrüngelb wählen.
Die Menschen brauchen Leidensdruck um ihr Verhalten zu ändern - DRINGEND! Deshalb, keine Wiedereinstellung, ALG 1, ALG 2, Existenzangst....Dummheit muß bestraft werden.

01.05.2020

14:27 | H. Upman "Zum Tag der Arbeit - wieder an der Weltspitze"

Nach 15 Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel steht Deutschland wieder an der Weltspitze. Pünktlich zum Tag der Arbeit wurde der jahrelange Spitzenreiter Belgien vom globalen Zwangsabgaben-Thron verdrängt. Laut OECD machen in Deutschland Steuern und Abgaben mittlerweile 49,4% der Beträge aus, die Unternehmen für die durchschnittliche Entlohnung eines Singles aufwenden.
https://www.welt.de/wirtschaft/article207627587/OECD-Bei-Steuern-und-Abgaben-ist-Deutschland-Spitzenreiter.html
Auch bei den Strompreisen für die privaten Haushalte hat sich Deutschland dank einer beherzten Energiewende mit einem Preis von 34 Cent pro kWh auf Platz zwei hinter Bermuda in der Weltspitze festgesetzt. Berliner Experten rechnen auch hier spätestens in der fünften Amtszeit von „Mutti-Merkel“ mit einem Platz an der Sonne.
Damit zeigt sich Deutschland bestens gewappnet für die kommende Finanzierung der Corona-Hilfspakete an die südeuropäischen Euroländer. Insbesondere diejenigen Nationalökonomen, die regelmäßig darauf verweisen, dass nicht nur Spanier und Italiener mit einer wesentlich geringeren Steuer- und Sozialabgabenquote belastet werden, sondern im Vergleich zu Deutschland auch über ein vielfach höheres Median-Vermögen pro Kopf verfügen, sollten sich am heutigen 1. Mai endlich einmal solidarisch zeigen. Folgende EU-Transferprogramme gilt es jetzt gemeinsam mit dem Kanzleramt im Namen einer gemeinsamen EUropäischen Solidarität zu unterstützen:
1.) Pan-Europäischer Garantiefonds bei der EIB-Gruppe: 200 Mrd. Euro
2.) Kreditlinie des ESM (Enhanced Conditioned Credit Line, Art. 14 ESMV): 200 Mrd. Euro
3.) Unterstützung der nationalen Kurzarbeiter-Regelungen (SURE, Art. 122 AEUV): 100 Mrd. Euro
4.) EU-Wiederaufbaufonds: im Gespräch ist ein Volumen von 1.000-1.500 Mrd. Euro auf Basis von am Finanzmarkt ausgegebenen „Wiederaufbauprogramm“ Anleihen mit gemeinsamer Haftung im Wert von 323 Mrd. Euro.

12:08 | diepresse: Lufthansa-Piloten bieten Gehaltsverzicht an

Bis Mitte 2022 seien die Piloten der AUA-Mutter angesichts der Coronakrise zu Einbußen um bis zu 45 Prozent ihres Gehalts bereit. Dies würde die Lufthansa um insgesamt gut 350 Millionen Euro entlasten.

Hut ab vor den - grundsätzlich sehr gut verdienenden - Piloten der Lufthansa, das sie ein derart umfangreiches Paket anbieten. Das zeigt aber auch, wie dramatisch die Situation in der Luftfahrt ist, die sich in den kommenden Wochen trotz einer partiellen Wiederaufnahme des Flugverkehrs noch deutlich zuspitzen wird. Aus der groß angekündigten Wiederaufnahme des Flugverkehrs ex Wien durch die Wizz Air ist ja auch nicht viel übriggeblieben außer jeweils ein Flug nach Dortmund, Sofia und Lissabon. AÖ 

30.04.2020

16:50 | n-tv: Enkel müssen Erspartes hergeben Sozialamt darf Taschengeld abgreifen

Großeltern sparen häufig für ihre Enkel. Benötigen sie im Alter finanzielle Unterstützung eines Sozialhilfeträgers, kann dieser gegenüber den Enkeln Anspruch auf Rückzahlung der Beträge haben. Darüber berichtet die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Sie verweist auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle (Az.: 6 U 76/19).

Für Enkel Mohammeds gilt das auch! Na dann viel Glück allen Beamten, die das exekutieren wollen/müssen/werden! TB

17:20 | Eri Wahn
Leider auch nurr ein Spiegelbild der verkommenen, vom Kultur-Marxismus geprägten Gesellschaft: Sparen und sich um die nächste Generation sorgen – hier sogar die Übernächste – ist sowas von Old-school! Dem muß auch die Justiz im Auftrag des Zeitgeists natürlich Rechnung tragen in der Hoffnung, daß die Kinder der anderen schon die Steuern erarbeiten aus dem die Pensionen bezahlt werden. Als gelungene Beispiele dieser Entwicklung kann man sich die „wichtigsten“ Protagonisten, des jetzigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zerfalls ansehen – alle kinderlos und natürlich nur von jetzigen und zukünftigen Steuerzahlungen abhängig: die Trulla, Scholz, Altmaier und Spahn. Also alles Kaliber, die sich sicherlich keine Gedanken darum machen werden, wir dieses Land in ein paar Jahrzehnten aussehen wird. Dafür werden nämlich jetzt die Grundlagen gelegt …

19:32 | Leser Kommentar zu Eri Wahn
2014 besuchte ich einen Tangokurs. Jede Menge Damen über 40. Schön anzusehen. Das Zahlenverhältnis Mann/Frau ist für einmal angenehm zugusten der Männer. Da wurde in der Runde der Frauen, 90 % ohne Kinder, eher besser gebildet, eher besser verdienend gemeint, dass die dummen Muslime mit ihren Kindern dereinst ihre Rente zahlen müssten. Der Staat würde die Muslimen dann schon dazu zwingen. Sie hätten alle ein schönes Leben und darin hätten Kinder und Männer keinen Platz. Ausser zum zahlen von Alimenten, Steuern und wenn gebraucht fürs Bett. Mann muss dazu wissen, dass Schweizerinnen noch ca. 0.25 Kinder haben. Seit mindestens 30 Jahren. Gemischte Schweizerinnen 0.5 Kinder seit 30 Jahren. Ausländerinnen mit Schweizern ca. 1 Kind. Und die Ausländerinnen mit Ausländer ca. 3.5 somit Durchschnitt 1.5 Kinder pro Frau. Die Damen der Schöpfung hatten in der Mehrheit gute bis sehr gute Jobs. Nun, seit geraumer Zeit halte ich es wie sie. Nur noch fürs Bett, die Schweizerinnen(erweitert), und die Ausländerinnen für das andere. Wer Familie will, muss zumindest im städtischen Umfeld das lieber vergessen. Zumindest mit CH-Frauen. Das dürfte sich in einem Jahr wieder ändern. Dann würden und hätten auch diese Damen dann gerne Kinder gehabt. Aber für eine Arbeit ohne Pension bis Ende Leben wird es sicher dann genügend freie Stellen geben, für diese Damen. Deagel- Liste lässt grüssen.

 

10:41 | welt: Zahl der Arbeitslosen steigt um 308.000 – Mehr als 10 Millionen in Kurzarbeit

Deutschlands Unternehmen haben in der Corona-Krise bis zum 26. April für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg mit. Damit wurden alle Prognosen von Volkswirten bei weitem übertroffen. Die Schätzungen der Experten hatten zwischen drei und sieben Millionen Menschen gelegen. Der bisherige Rekordwert der Bundesagentur für Arbeit für dieses arbeitsmarktpolitische Instrument stammt aus dem Mai 2009. Damals waren 1,44 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Im gesamten Krisenjahr 2009 waren 3,3 Millionen Anzeigen für Kurzarbeit bei der Bundesagentur eingegangen.

12:34 | Leser-Kommentar
wer arbeitet ist asozial, weil er hat mehr als von Sozialisten vorgesehen. Das wird sich jetzt nach Corona für ein paar Mio. ändern. Für die gibt´s nach der Kurzarbeit dann nämlich nur noch Stütze vom Staat. Freuen wir uns doch, die Politik liefert genau das, was vom Wähler bestellt wurde: Sozialismus, Klimaschutz, BGE, GR, etc. Natürlich geht das nur auf kleinstem gemeinsamem Nenner, anders ist das nicht zu stemmen. Aber das wußten sie doch Frau/Herr/D Wähler!

29.04.2020

13:02 | aerotelegraph: Jetzt bauen Europas Airlines Zehntausende Jobs ab

Dass die Corona-Krise eine Menge Arbeitsplätze kosten wird, war klar. Doch wie viele Jobs wegfallen, blieb bisher offen. Nun nennen Europas Fluggesellschaften erste Zahlen. Die sind erschreckend.

Die GrünInnen*Außen sollte doch jetzt eigentlich laut zu jubeln beginnen. Allein, für diese Arbeitslosen werden die GrünInnen*Außen auch keine neuen Jobs anbieten können. Obwohl, nachdem viele FahrradaktivistInnen*Außen die Sperre von bedeutenden Straßen für den Autoverkehr fordern, damit die Flächen in der Stadt endlich "gerecht" aufgeteilt werden, könnten die GrünInnen*Außen doch den arbeitslos Gewordenen vorschlagen, die Lebensmittelversorgung der Stadt mit dem Fahrrad zu übernehmen. Da gäbe es dann jeden Tag sehr viel zu tun. Genau genommen so viel, dass die Städter zu hungern beginnen werden. Dafür stimmt dann die CO2-Bilanz. AÖ

14:22 | Leser Kommentar
Yeap - ich wußte es, ich hab´s Gras wachsen gehört!
Schätze mal dass das ein Grund dafür war, Corona einzuführen - schön formuliert, gelle!?
Es gibt seit gut einem Jahr nahezu überall in der Wirtschaft massive Überkapazitäten, die stets zu Preisverfall und brutaler Konkurrenz führten. Jetzt können alle aufräumen - und das ist besonders wichtig! - ohne Marktanteile zu verlieren und folglich ohne das Gesicht zu verlieren. Das Angebot wird knapper, teurer und die Margen besser. Dass dabei Arbeit verloren, weniger human resources benötigt, die Arbeit weniger wird, Arbeitskräfte dem Markt zur Verfügung gestellt, Mitarbeiter entlassen, Menschen ihrer Existenzgrundlage beraubt werden, - nun, das ist halt nun mal so begründet in der sozialen Marktpolitik.....-schön formuliert, gelle?
Es grüßt der Sozialismus - abfackeln der MAssen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner - und der ist gaaaaaaanz weit unten!

14:30 | H. Lohse
Werter AÖ, die C02 Bilanz ist schon jetzt stimmig, -durch die Maskenpflicht steigt der CO2 Partialdruck der "Grünninen" im Corpus derart an, dass in der Gesamtheit schon jetzt ein "Absterben" im politisch besetzten Stimmenanteil erkennbar wird. Schnapp, und Hechelatmung werden daher wohl eher weniger eintreten und einem Sedierungsgas weichen müssen. Die Natur regelt sich selbst, -auch mittels Hyperkapnie.

25.04.2020

17:57 | Riesling "Vorschlag zum 1. Mai"

Sollte man den 1. Mai, den sogenannten "Tag der Arbeit", nicht umbenennen
in "1. Mai - Tag der Kurz-Arbeit"  oder
in "1. Mai - Tag der Arbeitslosen" -
Ich meine 52% Plus ist eine zu feiernde Leistung der Kurz-Sichtigen.

12:36 | wso: Wehren Sie sich effektiv! Riesensauerei von Olaf Scholz: Geplante Steuer zerstört Börsen-Geschäfte, deren Absicherung und die Altersvorsorge von Anlegern

Von einer üblen Attacke gegen Anleger - gesteuert aus dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) an der Wilhelmstraße 97 hier in Berlin - berichtet Finanzjournalist Gian Hessami für die wallstreet:online-Partnerredaktion Smart Investor. Was hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz vor? Warum wirft er Börsenspekulanten Knüppel zwischen die Beine und gefährdet damit bewährte Absicherungsinstrumente wie Hebelprodukte? Die ganze Story!

24.04.2020

13:53 | ET: Nach Kabinettsbeschluß: Arbeitgeber und Gewerkschaften weiter uneinig über Rentenerhöhung

Das Kabinett hat die anvisierten Rentenerhöhungen zum Juli 2020 beschlossen. Der Meinungsstreit zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern über die Richtigkeit der Maßnahme hält an.

22.04.2020

09:29 | freitag: Ein Traum blüht wieder auf

... Was damit durchs Land weht, ist ein Hauch von bedingungslosem Grundeinkommen, kurz: BGE. Wohl nie zuvor kam die Idee, dass jede Bürgerin und jeder Bürger, ohne etwas dafür zu tun, jeden Monat einen existenzsichernden Geldbetrag zur Verfügung hat, der Realität näher als heute. Kein Wunder, dass diese Idee mit Unterstützern und Gegnern in allen politischen Lagern und höchst unterschiedlichen Konzepten für Umsetzung und Finanzierung gerade so laut und ernsthaft debattiert wird wie lange nicht, vielleicht noch nie. „Löst das ,Geld für alle‘ jetzt unser Wirtschaftsproblem?“, fragt die Bild. Der Finanzmogul Carsten Maschmeyer prophezeit bei focus.de für die Zeit nach der Krise „eine neue Zeitrechnung, in der wir nicht nur eine Art De-Globalisierung erleben werden, sondern auch die Einführung des Grundeinkommens“.

Eher der Alptraum! Ich werde den Verdacht nicht los, dass nämlich auch die Unternehmer zum "Bedingungslosen" gezwungen werden. Alle die, die jetzt auf Grund der "Maßnahmen der Staaten" Staatshilfe brauchen und bekommen, könnten im nächsten Schritt verstaatlich bzw. eine Staatsbeteiligung aufgezwungen werden. Dafür werden sie ein fixes Staatssalär aber auch "Handelsempfehlungen" sprich Befehle bekommen. Und die Geschichte zeigt uns "der Staat ist der schlechteste Unternhemer". Ein Blick in die DDR, Cuba und andere Experimentierfelder beweist es! TB

10:42 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Interessanter Gedankengang. Dann braucht der Staat Geld und verkauft die Anteile oder ganze Firmen um einen Spottpreis an die Konzerne.

Die Chefposten dieser Konzerne wiederum werden mit politnahen Schergen besetzt - wie zuletzt in Deutschland schon klar ersichtlich wurde! TB

17.04.2020

12:46 | wolf street: Week Four of the U.S. Labor Market Collapse

These layoffs are gut-wrenching and gigantic. But six states reported “fewer layoffs” in some industries – as there are not that many people left to lay off?

Ohne Worte. AÖ

10:38 | mm: Universal Basic Income or Universal Tragic Outcome?

Maloney asks an obvious question, one that no one else seems to be addressing...How, exactly, would a universal basic income work economically?An article today quotes a London professor who says there is “no prospect of a global economic revival without a universal basic income.” He went so far as to say “it’s almost a no-brainer... we are going to have some sort of basic income system sooner or later...” Even the Pope weighed in: “This may be the time to consider a universal basic wage.”Universal basic income is an offshoot of MMT—Modern Monetary Theory, or as we like to call it, the Magic Money Tree. But as Mike asks, how will this work the betterment of the economy?The answer is...It can’t.

Globales bedingungsloses Grundeinkommen? Kann nur der Sklavenlohn sein, denn die Post-Corona-NWO für uns bereitstellt.
Sowohl national als auch international gilt: bedinungsloses Grundeinkommen ist bedingungslos abzulehnen! TB

14:36 | Leser Kommentar  
„Bedingungslos“ die typische Einfangrhetorik. Rhetorik ist das Lasso der Politiker. 
Zuerst muss das Volk für alles zahlen, der Gewinn wird immer von unten nach oben transferiert und dann ganz plötzlich sollen wir ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ erhalten??? Echt jetzt?

14.04.2020

12:58 | faz: Wir brauchen kein Grund-Einkommen, auch jetzt nicht

Die Krise haucht vielen alten Ideen neues Leben ein – das bedingungslose Grundeinkommen ist eine der populärsten: die Idee, dass jeder monatlich einen Grundstock an Geld bekommt, egal ob er arbeitet oder nicht, egal ob er es braucht oder nicht. Rund 500.000 Unterzeichner finden sich im Internet für eine Petition, die jetzt einen Test für wenigstens sechs Monate fordert. Das ist recht viel Unterstützung: Vergangenes Jahr reichten schon 200.000 Unterzeichner, damit Finanzminister Scholz die Mehrwertsteuer auf Tampons senkte.

Vielen Befürworter des BGE geht es nur um die Finanzierung ihres selbstverwirklichenden Egotrips und das im Extremfall das ganze Leben lang. Ein derartiges BGE ist unfinanzierbar und zum Scheitern verurteilt und alles andere als sozial und solidarisch. Es ist der Inbegriff eines gesellschaftsfeindlichen Hyperindividualismus. AÖ

14:10 | Leser Kommentar     
Also ich bin für das Grundeinkommen, monatlich gerne im gegenwärtigen Barwert von 900 Euro - allerdings habe ich vier Bedingungen:
1. Mit dem GE sollte gleichzeitig eine Freigabe für den Konsum aller Drogen erfolgen, die es dann zum halben Preis des aktuellen Schwarzmarktpreises in der Apotheke zu kaufen gibt.
2. Wer GE will, der muss sich ein hormonelles Verhütungsmittel einsetzen lassen (gibts auch für den Mann) und zwar A) in der Stärke, dass nach 20 Jahren Sex durchschnittlich Null Kinder rauskommen und nicht wie aktuell zwei und B) das Verhütungsmittel muss bis 2 Jahre nach Ende des GE Bezugs drin bleiben.
3. GE anmeldeberechtigt sind nur Wahlberechtigte, wobei dieses (aktiv/passiv) für die Bezugsdauer des GE und bis 2 Jahre nach Ende des Bezugs erlischt.
4. Während des GE Bezugs darf man pro Jahr maximal 3 Tage im Ausland verbringen.

Das würde mE die allermeisten Probleme lösen und wäre, wenn überhaupt, nur vorübergehend teuer. Langfristig wäre es günstiger als der Status Quo. Das ist zugegebenerweise zwar vieles, aber jeder hätte dann seine Ruhe, wiel die Idioten sediert zu Hause auf der Couch liegen. Dabei würde vor allem über die Drogenfreigabe (Gewinnspanne 90%) und dem frühzeitigen und schnellen Ableben aufgrund dessen sehr viel Geld gespart (die letzten 1-3 Lebensjahre machen ca. 60-90% der Gesundheitskosten aus; das entfiele fast komplett).

Ich schätze mal, dass von den 900 Euro ungefähr 400 Euro mehr oder weniger direkt zum Staat zurückfließen würden. Würde man dagegen ein geringeres GE zahlen, dann bekäme der Staat deutlich weniger zurück, müsste sich aber gleichzeitig weiterhin mit dem Gejammere über die zu geringen Zuweisungen herumschlagen und könnte keine drastischen Strafen bei Diebstahl, Einbruch usw verhängen, weil die "ihr bekommt genug Geld" Begründung fehlt. Würde man auf der anderen Seite mehr zahlen, dann wäre das auch nicht gut, weil die Leute dann zu viel substituieren könnten und der Staatsanteil im Budget wieder sinkt (-> siehe "bell curve").
Bei gleichzeitiger Drogenfreigabe würde ein GE Bezieher netto wahrscheinlich nicht mehr als ein Drittel eines Hartz-4 Empfängers kosten (von denen es >5 Mio gibt), zumal ein Rattenschwanz an versteckten Nebenkosten entfiele wie zB. dem Kindergeld. Daher fände ich ein GE unter Umständen (also den genannten vieren) gar nicht so übel. Es wäre wahrscheinlich billiger als jetzt und es würde das Aussterben der Idioten und Untertanen befördern.

14:44 | Leser Kommentar
Ein Grundeinkommen haben wir doch jetzt schon. Es nennt sich nur anders, nämlich Hartz IV. Nur das es nicht bedingunslos ist. Und die Bedingung ist, das der Bezieher nicht arbeitet und auch keine Möglichkeit hat zu arbeiten, grob gesagt. Sollte man Hartz IV nun bedingungslos zahlen, also unabhängig davon, ob jemand arbeitet oder nicht oder bedürftig ist oder nicht, dann hat das auch viele Vorteile. Es nimmt den Druck, einer Tätigkeit nachgehen zu müssen. Es nimmt den Druck Dinge zu tun, die man nicht will oder moralisch ablehnt, oder bei denen man krank wird. Beim Stand der heutigen Technik sollte das eigentlich kein Problem sein. Nur müßte man die Grenzen schließen. Denn sowas geht nur in einem begrenzten Gebiet, also in einem Staat. Vermutlich geht das aber auch nur in einem Staat mit Fiat-Geldsystem. Und bezahlbar wäre es mit Sicherheit. Da braucht man nur zu schauen, wo sonst aktuell überall Geld ausgegeben wird. Die Menschen in so einem Staat wären wohl auch viel glücklicher, da nicht dieser Druck auf einem lastet. Das ist auch sehr viel wert. Es ist auch gerechter, denn wenn ich nur ein Grundeinkommen habe unter der Bedingung, das ich nicht arbeite, dann werde ich doch benachteiligt, wenn ich arbeite. Die Alternative wäre, diejenigen die nicht arbeiten verhungern zu lassen, dann wäre es auch wieder gerecht. Aber wollen wir das?

16:09 | Leser Kommentar
Mal ehrlich, die Hauptsache ist die Deutschen ermöglichen bzw. finanzieren indirekt das Bedingungslose Grundeinkommen der Spanier, welches jetzt fest geplant ist. Also was brauchen die Deutschen so etwas? Die sollen was arbeiten und ihren Verpflichtungen nachkommen. Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen kann ein Deutscher eh nichts anfangen.

13.04.2020

19:29 | ET: Metaller erwarten Kurzarbeit für 2,2 Millionen Menschen

In der Corona-Krise gibt es bei den Metallern schon jetzt 1,2 Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. In den nächsten Wochen dürften noch viele hinzukommen. Dieser Zustand lasse sich «nicht unbegrenzt durchhalten», warnt Gesamtmetall-Präsident Dulger.

Zur Aufheiterung ein Klassiker der Austro-Pop-Literatur: Arbeiter! TB

08:56 | welt: Hat das bedingungslose Grundeinkommen jetzt in Deutschland eine Chance?

Die Idee des Gelds ohne Gegenleistung bekommt neuen Aufwind. Ist der Plan in der Corona-Krise durchsetzbar? Die Einführung würde immerhin einen vollständigen Systemwechsel der sozialen Sicherung bedeuten. Die Fronten sind weniger klar als sonst.

Einen großen Vorteil hätte ein BGE: Es ist nur mit rigorosen Grenzkontrollen und Zuwanderungsgesetzen umsetzbar, damit nicht der Rest der Welt, der die anderen EU-Staaten umschließt, nicht einwandern will. Ok, angesichts des grassierenden Gutmenschentums würde diese wichtige Beschränkung wohl nicht umgesetzt werden, was dann schnur stracks in den Bankrott führt. AÖ

20:20 | Leser-Kommentar
Ein großer Vorteil wäre, daß wir tatsächliche Pressefreiheit hätten. Weil jeder vernünftige Lohnschreiber aus den Qualitätsmedien seinem Chef den Vogel zeigen würde bei den Vorgaben

12.04.2020

09:02 | euronews: Skandal um Erntehelfer: Kein Abstand und Arbeiten in Quasi-Quarantäne

Überfüllte Busse, dicht gedrängte Gruppen von Menschen am Flughafen - die Reisebedingungen der ersten Erntehelfer aus Rumänien nach Deutschland haben in Rumänien erst Entsetzen ausgelöst und dann für Aufruhr bis in die Regierung gesorgt. Die Bilder vor dem Abflug vom Flughafen Cluj nach Baden-Baden, Düsseldorf und Berlin mit zwölf Charterflügen zeigen, dass die Abstandsregeln in Zeiten des Coronavirus keineswegs eingehalten wurden. Bereits Stunden vor dem Abflug waren Menschen aus allen Teilen Rumäniens am Airport eingetroffen. Viele trugen Atemschutzmasken - doch Abstand hielten die Reisenden so gut wie nicht.

Wir haben jetzt die Wahl: jetzt Erntehelfer mit geringeren Abständen oder das Erntedankfest mit den Früchten des Jahres mit enormen Abständen auf den Tellern (weil ziemlich leer)! TB

11.04.2020

16:51 | oe24: ÖBB schicken bis zu 10.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Dass die Österreichischen Bundesbahnen Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, war schon bekannt. Die Rede war von Tausenden. Nun wurde bekannt, dass die Bahn bis zu rund 10.000 in Kurzarbeit schickt. Das berichtete das ORF-Radio-Ö1-"Morgenjournal" am Samstag. Weiter angewendet wird der Sonntagsfahrplan. Für nun langsam zurückkehrende Pendler werden früh und abends etwas mehr Kapazitäten geschaffen.

RAM
Typisch für die seit Jahrzehnten in unserer Sozialistendemokrattie praktizierte österreichische Schule der Vernichtung der Nationalökonomie. Die über Jahrzehnte in den SPÖ Satelliten geschätzten 5 -10 Mrd € /a hinein gepulverten Subventionen reichen wohl nicht. Kumuliert müssten wir bereits bei über 100 Milliarden € stehen. Jetzt muss das daueralimentierte Schulden Monster zusätzlich subventioniert werden. Das ist wieder so ein brutaler Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers.
Die österliche Froh-Botschaft lautet, der Corona Schwindel wird so lange aufrecht erhalten bleiben, bis der Staat restlos zerstört ist. Dann ist auch endgültig Schluss mit sinnlosen Gebilden wie die ÖBB, Aua & co!!!

10.04.2020

11:25 | focus: "Riesigen Schuldenberg angehäuft": CDU-Sozialexperte will Grundrente neu verhandeln

Dem Nachrichtenmagazin FOCUS sagte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß (CDU), die Finanzierung der Grundrente in der bislang geplanten Form sei nicht realisierbar. „Wir haben zur Bewältigung der Corona-Krise einen riesigen Schuldenberg angehäuft. Deshalb müssen wir uns nach der Pandemie in der Koalition zusammensetzen und noch einmal die Finanzierung genau anschauen“, erklärte Weiß.

Eine erste Warnung, was mit dem "Sozialstaat" nach der Pandemie geschehen wird! Das überbordend Soziale wird die "normalen" Sozialleistugnen der Zukunft zunichte machen! TB

17:48 | Dazu passend - Dr. Markus Krall: 60% Altersarmut kommt auf uns zu! TB

18:59 | Leser-Kommentar zum Krall
Ja, aber nur wenn man die anderen 40 %, welche dann schon wegen Armut verreckt sind, mit zählt zu denen die nicht unter Altersarmut leiden.

08.04.2020

18:17 | nachdenkseiten: Hartz-IV-Urteil: Angriffe auf das Existenzminimum sind in Ordnung

Das Verfassungsgericht hat in seinem aktuellen Urteil zu Hartz-IV Kürzungen bis zu 30 Prozent für rechtens erklärt – das ist kein Grund zum Jubeln. Durch mangelnde Eindeutigkeit hat das Gericht es zudem versäumt, Rechtsfrieden zu stiften: Für die einen ist das Urteil ein „Quantensprung“, für die anderen eine Einladung zum Faulenzen. Während sich viele große Medien erwartungsgemäß positionieren, erstaunt der teils erklingende Beifall von „linker“ Seite.

06.04.2020

10:43 | Nukleus "Zwang zur Schwarzarbeit"

Ein Baumarkt der viel mit „Sonderpreisen“ wirbt, schickt Mitarbeiter zu 100% in Kurzarbeit, also null Stunden und können im Prinzip zu Hause bleiben, übt aber sehr starken Druck auf diese Mitarbeiter aus, damit sie weiterhin auf die Arbeit gehen, also schwarz arbeiten.

Meine ganzen „Insider“ springen im Dreieck und können kaum mehr vor lachen. Man kann sich vorstellen, was noch alles so im Hintergrund abläuft und man am Ende die ganzen Lohnsklaven nochmal richtig bluten läßt…wegen Krise und Gürtel enger schnallen und man müsse jetzt doch zusammen halten.

Hier das letzte Video von „The Wolff of Wallstreet“ anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=7vJyME4ocPM

PS: Hab gerade die Info hereinbekommen, warum man auch bei vollen Auftragsbüchern und ohne Zulieferprobleme in Kurzarbeit geht: Es springt ein fetter Bonus für den Arbeitgeber dabei raus.
Der Arbeitgeber zahlt bei 50% Stunden 50% Bruttolohn aus, wo die Steuern und die Sozialabgaben abgehen. Von der Staatsverwaltung bekommt der Arbeitgeber die restlichen 50% vom Nettolohn des Arbeitnehmers überwiesen, zahlt aber nur 60-67% vom Gesamtnetto aus. Da bleibt ein fetter Brocken hängen.

03.04.2020

12:50 | wolfstreet: Week Two of the Collapse of the Labor Market

Today, we got another dose of preliminary fall-off-the-cliff data about the lockdown economy: 6.648 million people filed initial unemployment claims in the week ended March 28, seasonally adjusted, about ten times the prior record set in 1982, according to the US Department of Labor this morning. This is on top of the upwardly revised 3.307 million that had filed during the week before. Combined, this makes for nearly 10 million unemployment claims processed in two weeks:

Zeit für eine kreative Wortschöpfung: Der Stalagmitencrash, so sieht er aus. AÖ 

02.04.2020

19:49 | MMnews: NRW übernimmt Kita-Elternbeiträge für April

In Nordrhein-Westfalen werden sämtliche Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung für den Monat April 2020 ausgesetzt. Das haben die Landesregierung und die Kommunalen Spitzenverbände vereinbart, schreibt das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf das. NRW-Familienministerium.

Kommentar des Einsenders
Nach normalen Recht ist es so, das man nicht bezahlen muss, wenn keine Leistung erbracht worden ist.
Obiges ist reine Verhöhnung vom Bürger, Handels und Vertragsrecht. Leider hör ich schon das Määh.

17:02 | bielmeiersblog: Spanien: Pandemie hat den Arbeitsmarkt bereits schwer getroffen

Wie schwer die spanische Privatwirtschaft von dem Corona-Schock betroffen ist, lässt sich bislang lediglich grob abschätzen. Erste Zahlen vom Arbeitsmarkt vom März zeigen aber bereits auf dramatische Weise, wie schnell die Wirtschaft in eine tiefe Krise geraten ist. Demnach ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen innerhalb nur eines Monats um 302.000 Personen hochgeschnellt. Ein derart hoher Anstieg wurde in der Vergangenheit noch nicht gemessen.

Wieder eine Kurve, die sich senkrecht nach oben bewegt. Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass die aktuellen Arbeitslosenzahlen mit Sicherheit nicht das Ende der Fahnenstange sind. AÖ

08:46 | Leser-Zuschrift "Kurzarbeit vs voller Auftragsbücher"

Teilweise passt für mich das Thema Kurzarbeit nicht mit der (noch) aktuellen Auftragslage auf Rekord Niveau zusammen. In der Chemie Branche (Deutschland) haben wir aktuell Rekordauftragseingänge zu verzeichnen (wahrscheinlich, weil jetzt auch viele Leute mehr Zeit fürs Waschen daheim haben *g*). Dennoch wird bei uns intern schon über Kurzarbeit diskutiert und das obwohl wir eigentlich gar nicht genug Personal haben um die Aufträge (zumindest in den nächsten 2 Monaten noch) abzuarbeiten. Was läuft da genau?

Ähnliches Bild haben mir Freunde aus dem Innviertel/Salzburg vermittelt. Sowohl KTM, Scheuch, Fill und Wintersteiger hätten volle Auftragsbücher. Dennoch wird die Produktion teilweise künstlich gedrosselt bzw. komplett gestoppt, um das Modell Kurzarbeit „auszunutzen“?
Da passt etwas so gar nicht zusammen …
PS: Wie immer – top Arbeit (habe meine Spende auch soeben hinterlassen *g*)

01.04.2020

12:10 | agenda-austria: Arbeitslosigkeit steigt dreimal so schnell wie nach der Finanzkrise

Die Corona-Pandemie trifft den Arbeitsmarkt mit voller Wucht. So sind nach aktuellem Stand mehr als 560.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Wie viele Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind, wurde nicht ausgewiesen, es sind in Summe also deutlich mehr Menschen betroffen. „Die schnelle Einführung der Kurzarbeit ist dennoch ein wichtiger Schritt zur Sicherung von Arbeitsplätzen gewesen“, sagt Dénes Kucsera, Arbeitsmarktexperte der Agenda Austria. Denn die gesamtwirtschaftlichen Kosten würden höher ausfallen, wenn Mitarbeiter gekündigt und Unternehmen in die Insolvenz schlittern würden. „Die Kurzarbeit hat das Schlimmste verhindert. Sie ist eine wichtige Unterstützung, solange sie wenig Bürokratie und Zeit in Anspruch nimmt“, meint Kucsera. Bei einer Verlängerung müssten jedenfalls auch Kontrollen eingebaut werden, um Mitnahmeeffekte hintanzuhalten.

Die aktuellen Entwicklungen stellen alles in den Schatten, was es in der Nachkriegsära bislang zu erleben gab. Eine partielle Lockerung des Lockdown ist unabdingbar, die wohl im Abtausch für eine strenge Schutzmaskenpflicht kommen wird. AÖ  

30.03.2020

11:24 | Leser-Zuschrift "Das gibt's ja wohl nicht"

Das gibts ja wohl nicht! Ich bekomme gleich einen Tobsuchtsanfall. Das ist DERMASSEN UNVERSCHÄMT: "Corona und krankes Gesundheitswesen: Hessische Krankenhäuser fordern von Mitarbeitern Lohnverzicht
Nachdem die DRK-Kliniken Nordhessen aus finanziellen Gründen bereits Ende 2019 einen Standort schlossen, sollen nun die Mitarbeiter direkt durch Verzicht die Finanzen der Kliniken entlasten. Eine Mitarbeiterin sagte Extra Tip zufolge:
Man erwartet von uns: Sechs Prozent Lohnverzicht, fünf Urlaubstage weniger, und die Überstunden sollen auch nicht mehr vergütet werden."
https://deutsch.rt.com/inland/100039-mitten-in-co..
‼️Ich habe gerade alles hautnah mitbekommen: die Doppelbelastung des medizinischen Personals (Krankenschwestern) weil man a) kein Kräfte bekommt und diese zu etwa 90% aus dem Ausland bis hin aus Afrika sind und b) damit wahrscheinlich den Gewinn maximieren kann, solange eine Krankenschwester die doppelte Arbeit macht. Ist ja vieles privatisiert....
Dann bekam ich den Streß mit, unter dem die Kräfte standen nachdem die ganze Station geräumt werden mußte (ich mußte zwei Wochen früher aus dem Krankenhaus heraus) um den Hustenpatienten/-verdächtigen Platz zu machen. Die MSM Schmierblätter hatten ganze Arbeit geleistet ordentlich auf die Angst-Tube gedrückt und das hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Es ging die pure Angst um, weil sie zur Arbeit MÜSSEN.
Und nun wird also noch Druck gemacht auf einen Teil des Lohnes zu verzichten?!!!

06:56 | Focus:  Staat holt "Bazooka" raus, doch nach Corona-Hilfspaket droht böses Erwachen

Als Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vor zwei Wochen bei der Talkshow „hart aber fair“ versprach, durch die Corona-Krise solle kein Arbeitsplatz wegfallen, war dieses Versprechen schon äußerst gewagt. Nach dem aktuellen Stand der staatlichen Hilfen könnte sich das bald als reines Wunschdenken entpuppen.

... da hat Mami ihrem lieben Kleinen die falschen Infos gegeben. Ja, so ist das in der Welt der Nicht-Experten .... TS

28.03.2020

06:28 | RT:  Corona und krankes Gesundheitswesen: Hessische Krankenhäuser fordern von Mitarbeitern Lohnverzicht

Die Mitarbeiter der DRK-Kliniken Nordhessen wurden aufgefordert, zum Wohle des angeschlagenen Unternehmens auf Teile ihres Lohns zu verzichten. Zugleich warf die Geschäftsführung der Kliniken der Regierung vor, die Krankenhäuser in der Corona-Krise im Stich zu lassen.

Unfassbar! TS

05:52 | SPON:  Kurzarbeit verschärft die Ungleichheit

Viele Unternehmen können mit Kurzarbeit ihre Lohnkosten neuerdings auf null drücken - die Arbeitnehmer profitieren von diesen Entlastungen aber gar nicht. Die Gewerkschaften wollen das nicht hinnehmen. 100 Prozent Entlastung bei den Lohnkosten für die Unternehmen, aber weiterhin nur 60 Prozent des bisherigen Lohns für die Arbeitnehmer - der Unmut über diese Regelung im Rettungsschirm für die Coronakrise ist bei den Gewerkschaften riesig.

Flickwerk für eine wirtschaftliche Katastrophe, die zudem noch selbstverschuldet ist .... den diese Pandemie ist nicht im März vom Himmel gefallen ... mit dem Zettelchen "Gottes Wille ab März". Die Gewerkschaften, also Bürokraten ohne Arbeit, erklären den Menschen ohne Expertenwissen (Politiker - Definition EUvdL) wie die arbeitende Klasse ausgebeutet wird  und versucht die Motive und Gedanken der Unternehmen zu verstehen, die allein durch die Existenz als Unternehmen .... in Geld schwimmen.
Fassen wir zusammen ...... fettleibiger Millionär mit bürokratischer Zwangsneurose , erklärt ahnungslosen Milliardär-Erben ohne Kenntnis vom Leben,  die Lebensumstände eines Armen und seine Gefühle.  So in etwa sehe ich das jetzt. TS

08:42 | Die Leseratte zum Beitrag von 5:52 h
Die Gewerkschaften stören sich daran, dass der Arbeitgeber zu 100 % entlastet wird. Schon klar, das Kapitalistenschwein soll gefälligst sein Geld umverteilen. Dumm nur, dass der Arbeitgeber durch die Kündigung seiner Belegschaft ebenfalls 100 % spart. Und im Zweifel gezwungen wäre, genau das zu tun! Die neue Regelung gibt ihm den Vorteil, seine eingearbeitete Belegschaft zunächst komplett - und kostenlos - behalten zu können. Dadurch gewinnt er Zeit, folgende Fragen zu klären: Wie viele wird er anschließend voraussichtlich noch brauchen? Wie lange kann die Firma überhaupt durchhalten? Die meisten Betriebe werden nicht einfach weitermachen können, sie brauchen ja erstmal wieder Aufträge, dann Material usw. Man kann die nicht einfach wieder anknipsen!

Das Kurzarbeitergeld ist für den Arbeitnehmer (ohne Zusatzvereinbarungen) genau so hoch wie Arbeitslosengeld 1, allerdings mit dem Unterschied, dass er NOCH nicht gekündigt ist, keinen neuen Arbeitsplatz suchen muss (derzeit stellt NIEMAND mehr ein!), sondern seinen Arbeitsplatz garantiert bekommt für die Dauer des Bezuges. Zudem werden die normalen Sozialversicherungsbeiträge weiter gezahlt, auch in die Rentenversicherung. Bei Bezug von Arbeitslosengeld gilt die Zeit des Bezuges nur als Ausfallzeit, er spart keine Punkte an. Zudem gewinnt er Zeit, denn wenn er anschließend doch noch gekündigt werden sollte, beginnt die Zeit für ALG 1 erst dann zu laufen (max. 1 Jahr Bezugsdauer für unter 50-jährige). Der Arbeitnehmer hat durch das Kurzarbeitergeld also durchaus Vorteile, manche halt mehr als andere.

21:06 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Werte Leseratte bei ALG 1 sparen sie schon Punkte an, natürlich nicht der Höhe wie vorher:
"Zeiten der Arbeitslosigkeit werden für die Rente geringer bewertet als Erwerbsphasen. Dennoch können sie sich sowohl auf den Rentenanspruch als auch auf die Rentenhöhe auswirken. Bekommen Sie von der Agentur für Arbeit Arbeitslosen geld, sind Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung grundsätzlich pflichtversichert".
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/arbeitslos_was_sie_beachten_sollten.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Broschüre bitte lesen oder auf Seite 11 geben in Bezug auf in Hinblick Rente.
Werte Leseratte manchmal sollten Sie besser schlau machen, als halbgares in die Umwelt zu setzen. Danke

25.03.2020

12:40 | gabor steingart: Das Morning Briefing vom 24. März 2020: Corona: heftiger als Weltwirtschaftskrise von 1929

[D]ie Infektionswege zwischen Virus und Volkswirtschaft sind kurz. Corona kennt die Abkürzungen:

► Weltweit könnte die soeben gestartete Weltwirtschaftskrise bis zu 24,7 Millionen Jobs kosten, sagt die International Labor Organisation in Genf. Nach der Finanzkrise 2008 gingen weltweit rund 22 Millionen Jobs verloren.

► James Bullard, Mitglied des Führungsgremiums der US-Notenbank, sieht die amerikanische Arbeitslosenquote im zweiten Quartal sogar auf 30 Prozent hochschießen. Zum Vergleich: Im Laufe der Weltwirtschaftskrise in den Dreißigerjahren lag die höchste Arbeitslosenquote in den USA bei knapp 25 Prozent.

► Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Shiller antwortet auf die Frage, wie tief die Kurse an den Börsen noch fallen werden: „Die Krise wird noch immer unterschätzt.“

Das Fatale an Weltwirtschaftskrisen ist, dass es Weltwirtschaftskrisen sind, also nicht ein Staat den anderen aus der Malaise herausholen kann oder dessen Fall zumindest abschwächt. Mir fehlt auch der Glaube daran, dass China über den Berg ist, denn das wäre eine der wenigen ökonomischen Hoffnungsschimmer zurzeit. AÖ


14:02 | Die Zecke zu zu Lüning: "Hilft Kurzarbeitergeld im Crash" vom 22.3.

Eine, wie ich zugebe, späte Reaktion von mir auf diesen Bericht. Aber was Herr Lüning hier behauptet, dass nur Konzerne in den Genuss von Kurzarbeitergeld kommen und die Kleinen leer ausgehen, ist einfach nicht wahr. Ich rechne gerade aus dem Homeoffice in Dutzenden für Mandanten aus dem Mittelstand und Kleinbetrieben Kurzarbeitergeld ab und komme zu fasst nichts anderem mehr. Hinzu kommen Anträge auf Berichtigung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für 2020 auf EUR 0,00, Anträge auf Herabsetzung diverser Steuervorauszahlungen auf EUR 0,00, Anträge auf Umstellung der Besteuerung von Besteuerung nach vereinbarten Entgelten zur Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten. Alles Maßnahmen, die den betroffenen mittelständischen Unternehmen zusätzliche, dringend benötigte Liquidität zukommen lassen. Auch Steuerstundungen sind kein Problem und selbst Pfändungen sind bis auf weiteres ausgesetzt. In der Steuerberatung ist im Moment der Wahnsinn ausgebrochen. Darauf wollte ich einfach nur mal hinweisen.

Ansonsten kann ich in den letzten Wochen nicht mehr viel beitragen, da einige anscheinend mehr Zeit haben als ich, denn wenn ich mal etwas zusenden wollte, war es schon durch jemand anderen erleidigt oder ein ähnlicher Kommentar, wie der von mir gedachte, war schon veröfentlicht. Aber diese Anmerkung oben musste ich jetzt mal unbedingt loswerden.

Zum Schluss: Es ist einfach Wahnsinn, lieber TB und Team, was Ihr zur Zeit leistet und abliefert. Jetzt tauschen sich schon Ärzte über ihre Behandlungsmethoden auf b.com aus. Wo gibt es sowas sonst. Ein RIESIGES Dankeschön für diesen Service.

22.03.2020

20:49 | Leser-Zuschrift "Sag mal einer, dass die nicht schlau sind!"

Ich schlage mal eine neue Rubrik Infizierte Alten und Pflegeheime vor.

"Fachkräftemangel, eine alternde Gesellschaft und Demografischer Wandel: Die Integration von Flüchtlingen in die Altenpflege ist Herausforderung und Chance zugleich. Wie sie gelingen kann und was beim Zugang zu beachten ist."
https://www.caritas.de/fuerprofis/fachthemen/gesundheit/fluechtlinge-in-pflegeberufe-integrieren

Qualitätskontrolle der Pflege gestrichen.
Keine Angehörigen schauen nach kranken Pflegern.
Fremdpersonal darf nach belieben eingesetzt werden.

https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/16-covid-19-infizierte-in-altenpflegeheim-in-niederkruechten_aid-49688853
https://www.sueddeutsche.de/bayern/coronavirus-wuerzburg-seniorenheim-neun-tote-1.4853290
https://www.frankenpost.de/region/hof/Zwei-Corona-Faelle-in-Rehauer-Pflegeheim;art83415,7187680
https://www.mittelhessen.de/lokales/dillenburg/haiger/coronavirus-altenheim-in-haiger-unter-quarantane_21445777
https://www.echo24.de/region/coronavirus-heilbronn-altersheim-quarantaene-infizierter-tod-13569143.html
https://aktuelles-aus-suederelbe.de/2020/03/16/76-jaehriger-ist-hamburgs-erster-corona-toter/

09:56 | Lüning: Hilft Kurzarbeit im Crash?

Noch am Freitag, dem 13.3.2020 wurde in Berlin das Gesetz zur #Kurzarbeit ausgeweitet. Wer aber daran dachte, dass nun auch #Kleinunternehmen in den Kreis aufgenommen wurden, der irrt. Kurzarbeit hilft den Konzernen und den großen #Zombies. Den kleinen und mittleren bleibt dieser Ausweg verschlossen.

06:43 | FAZ:  Spahn will Krankenhäuser mit Milliardensummen am Leben erhalten

Ein neues Gesetz zapft die riesigen Reserven im Gesundheitsfonds an. Es soll mehr Geld für die Pflege und für Intensivbetten geben. Die Kliniken fühlen sich trotzdem im Stich gelassen. Die Bundesregierung will den Gesundheitseinrichtungen in der Corona-Krise mit Milliardenbeträgen unter die Arme greifen. Dazu will das Bundeskabinett am Montag ein Krankenhausentlastungsgesetz verabschieden, dessen Entwurf der F.A.Z. vorliegt.

Woran erkennt man, dass man in einem Parteienstaat lebt .... bei solchen Überschriften!  Jahrelang wurden die Bürger über Sozialabgaben beraubt und ausgequetscht um jetzt diese Überschrift zu lesen. Spahn will Krankenhäuser am Leben erhalten?  Der Parteienstaat hat die Lufthoheit über viele Bereiche im Staat an sich gerissen und dem freien Markt keine Möglichkeit gegeben als effizente Konkurrenz zu existieren. Nunmehr sind Milliarden nötig um die Grundversorgung für die Bürger aufrecht zu erhalten und ein Gesundheitsminister muss jetzt darum kämpfen?  Bühnenshow für die Masse. TS

20.03.2020

21:32 | Leser-Anfrage "Arbeitsgesetz im Ausnahmefall"

Ich arbeite als Physiotherapeut zu 50% Elternteilzeit in einem Klinikum in Salzburg Land. Aufgrund der derzeitigen Situation wurde unser Arbeitszeitgesetz aufgehoben, im Bedarfsfall (der sicher kommen wird) muss ich Nacht und Wochenend Dienst machen und werde im Triagebereich mit infektiösen Patienten arbeiten müssen!
Hab die AK angerufen die können mir nicht sagen ob das Krankenhaus das darf mich derart anderweitig einzusetzen! Gibt's bei euch im Team Juristen die das mal wo nachlesen können, hab im Netz gesucht und nix gefunden.... Betriebsrat leider auf Tauchstation!
Beste Grüße und Danke für eure tolle Arbeit

Wir werden es an den Hausjuristen Dr.Dr. Schimanko weiterleiten! TB

17.03.2020

06:35 | Welt:  Altmaier verspricht: Kein Arbeitsplatz soll verloren gehen

Wie schon vor zwei Wochen beantworten die Gäste bei Hart aber Fair Fragen der Zuschauer. Da war die deutsche Politik noch zögerlich. Am Montag hat die Bundesregierung mit den Ländern dann den absoluten „Shutdown“ beschlossen – das öffentliche Leben wird fast vollständig heruntergefahren. Die EU schließt ihre Außengrenzen.

Was geschieht wenn das Versprechen von Atlmaier nicht zu halten ist?  Was für persönlche Konsequenzen wird Herr Altmaier dann haben?  Kein, absolut keine .... weil die Situation hat.... blabla. TS

15.03.2020

16:10 | Leser Beitrag:

Mein Schatz arbeitet in einer großen Optiker Filialkette welche sonst sehr gut läuft . Gerade wurde jeder Mitarbeiter per unterrichtet das Kurzarbeitergeld beantragt wird weil der Umsatz seit letzter Woche irgendwo bei Null liegt.....aber auch weil alle Mitarbeiter mit Kindern sagten das die daheim bleiben wollen. 
Andere Geschäfte haben die selben Probleme mit aus Panik ausbleibender Kundschaft.

Wie erkennt man an einem Leser, dass die Frau auch b.com liest?  ..... mein Schatz. TS

13.03.2020

18:05 | RAM "Bogdan hat kaum Rücklagen"

Auch Bogdan Romilov vom Bundesverband tagesaktiver Einbrecher befürchtet in seiner Branche drastische Umsatzverluste: "Durch die Quarantäne bleiben die Leute tagsüber zu Hause. Das macht es selbst unseren besten Leuten schwierig vernünftig ihre Arbeit zu verrichten. Zu dem gibt es kaum noch Gummihandschuhe. Die deutsche Politik muss hier aktiv werden".
"Wir leben vom Tagesgeschäft und können kaum Rücklagen bilden", pflichtet ihm Ciprian Lucescu von der Gewerkschaft gewerbsmäßiger Taschendiebe bei. "Leere Bahnhöfe und Touristen-Hotspots sind schlecht fürs Geschäft. Wenn es so weiter geht, müssen wir über kurz oder lang auf Kurzdiebstahl umstellen."

Keine Sorge Bogdan, die Regierung wird auch Euch Ausfallskredit zur Verfügung stellen. Ab nächster Woche wird genug Geld da sein! Ansonsten kommt es Euch einfach persönlich abholen! TB

08.03.2020

10:31 | ET: Schwarzarbeit auf dem Bau: Zahl der Strafverfahren stieg um 20 Prozent

In der Baubranche wird immer häufiger Schwarzarbeit aufgedeckt. Wie aus einer Auswertung des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten, stieg die Anzahl der Strafverfahren wegen Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung im Jahr 2019 auf 10.654 Fälle an – ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl der Gefängnisstrafen stieg mit 19 Prozent deutlich an.

06.03.2020

17:35 | hs: Funktionäre verdienten an Krediten für die AWO

Mit einer Task-Force soll Ex-Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin die AWO-Affäre aufklären. Am Freitag stellt sie einen Zwischenbericht vor. Daraus geht nach hr-Informationen hervor: Funktionäre liehen ihrem Sozialverband Geld - und profitierten überdurchschnittlich.

Die betrügerischen Funktionäre haben auch gedacht, der Coronavirus würde all ihre Taten verwischen - zumindest in den Medien!
Gottseidank ein Irrtum! TB

Kommentar des Einsenders
es war still geworden um die AWO und nun bringt ein Zwischenbericht weiteres ans Licht. Es wird aufgeräumt, wie es aussieht.