17.08.2018

16:15 | jw: Knochenjob, mies bezahlt

Der Zustand einer Gesellschaft zeigt sich im Umgang mit ihren schwächsten Mitgliedern. Der seit Jahren katastrophale Notstand in Pflegeheimen ist nur eines von vielen miserablen Zeugnissen für die diesbezügliche Lage in der Bundesrepublik. Trotz aktueller Stellungnahmen der Bundesregierung zugunsten höherer Löhne in diesem Beschäftigungsfeld ist der Beruf des Altenpflegers weiterhin einer der schlechtbezahltesten.

Bambusrohr
Es ist kaum noch jemand bereit in die Pflege zu gehen. Ein Altenpfleger bekommt im Schnitt ca € 1.700,- brutto, was für einen Single netto so um die € 1.200 ausmacht. Genau so wenig hat man als Ungelernter netto bei einer Zeitarbeitsfirma raus. Die meisten - nahezu alle eigentlich – Pflegedienste sind private Pflegedienste, die ihre Gewinne ausschließlich dadurch erzielen, dass ihre Angestellten weniger Lohn bekommen, als den Kunden in Rechnung gestellt wird. Je größer die Differenz, je größer der Gewinn. Es handelt sich bei den meisten Pflegediensten im Endeffekt um Zeitarbeit, um reine Personal-Verleih-Betriebe mit maximalem Gewinnstreben. Ein angemessener und fairer Mindestlohn würde all die Sorgen in Luft auflösen. Stattdessen setzt man weiter auf bewährtes Lohndumping.

08:26 | mises: Roboter vernichten keine Arbeitsplätze must read!!!

... Mehr als die Hälfte der Tätigkeiten von heute haben vor 20 Jahren noch gar nicht existiert. Daten von mehr als 140 Jahren beweisen eindeutig, dass technologischer Fortschritt viel mehr Arbeitsplätze schafft, als er zerstört, und dass es eine Lüge ist, dass niedrigqualifizierte Arbeitsplätze für immer verschwinden. Es werden nämlich auch welche neu geschaffen. Eine Studie von Ian Stewart, Deprabatim De und Alex Cole zeigt eindeutig, dass Technologie die langweiligsten, gefährlichsten und härtesten Arbeiten ersetzt – die Arbeiten also, die wir sowieso nicht machen wollen – und dafür viel mehr Arbeitsplätze in der Dienstleistungsbranche und in den Bereichen menschlichen Wissens und menschlicher Zusammenarbeit schafft.

12:14 dazu ergänzend - heise: Digitalisierung: Keine Horrorszenarien für Arbeitsmarkt! TB

16.08.2018

19:45 |  ET: Drei Jahre Informationssperre zu den Kosten der islamischen Religionsausübung am Arbeitsplatz

Deutsche Arbeitgeber halten sich sehr bedeckt, wenn es um die Einstellung muslimischer Arbeitnehmer geht. Für Rainer Wolski könnte der Grund darin liegen, dass über viele Jahre nicht ausreichend bekannt war, wie mit religiösen Muslimen am Arbeitsplatz umzugehen sei.


11:50
 | freisleben: Die Ungleichheit verschärft sich vor allem in Deutschland

Die Schere zwischen Reichen und Menschen mit wenig Einkommen öffnet sich dramatisch. Besonders seit 1980. In Europa ist das Gefälle zwar am geringsten. In Deutschland hingegen bedienen sich vor allem die Reichen an der von allen erarbeiteten Prosperität der Wirtschaft. Die unteren 50 % der Einkommensbezieher haben massiv Anteile am Gesamteinkommen verloren. Deutschland ist daher in der EU nach Litauen der Staat mit höchster Ungleichheit. Doch Ungleichheit ist ein Maß für den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft – je mehr, desto weniger zivilisiert.

16:28 | Der Goldguerilla
Regelmäßig kommt man als rechtschaffener, produktiver Mensch zu der bitteren Erkenntnis, dass man als braver, nettosteuerzahlender Otto-Normalverbraucher von politischer Seite stets im Regen stehen gelassen wird. Wie oft unterlagen wir dem Trugschluss, dass bei den nächsten Wahlen etwas Besseres herauskäme und im Endeffekt sich aber für den kleinen Mann nichts Substantielles positiv verändert hatte ? Stattdessen fand das Gegenteil statt. Konfrontiert mit immer höheren, überbordenden, unmoralischen, ungerechten, den guten Sitten widersprechenden finanziellen Repressionen durch den Staat geraten zunehmend breitere Schichten der Bevölkerung bis hinein in den höheren Mittelstand in´s Schleudern.

Was für Deutschland gilt, gilt für Österreich erst recht. Von der ÖVP sind wir es ja gewohnt, belogen, bestohlen und betrogen zu werden. Daran wird auch Wunderwuzi-Grünschnabel Kurz nicht wirklich etwas ändern können trotz seines innerparteilichen Generaldurchgriffrechtes. Ganz krass ist an dieser Stelle aber das Beispiel der FPÖ in Österreich hervorzuheben. Sowohl in der Haider-Ära als auch in der gegenwärtigen Strache-Ära konnte man als Wähler sich von der FPÖ-Oppositionspolitik schon beeindrucken lassen und auf deren Verheißungen locker hereinfallen. Kaum in der Regierung angelangt, neigen weite Teile der FPÖ-Funktionäre dazu, jene Grundsätze, die sie zu fulminanten Wahlerfolgen geführt haben, kurzum über Bord zu werfen. Man könnte mit den besten Reformvorschlägen aufwarten, sie würden dennoch ignoriert werden.

Die Erwartungen des wertschöpfenden Souveräns erfüllen sich in immer geringerem Ausmaß, da nach wie vor Politik von Beamten für Beamte gemacht wird. Wer nicht der Beamtenkaste angehörig ist bzw. zu deren Erfüllungsgehilfen wie Konzernen, Großbetrieben, NGOs, Kammern, Gewerkschaften, Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern usw. zählt, hat schon verspielt und verloren. Obwohl die Thematisierunng von Beamtenprivilegien in namhaften Medien durchaus stattfindet, läßt der unbedingte Reformwille der Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes bzw. dessen Umsetzung sehr zu wünschen übrig. Politisch verantwortliche Funktionäre sind nicht am Wohle des Volkes interessiert, sondern ausschließlich an dessen Schröpfungspotentials. Solange wir das vorherrschende politische Modell der repräsentativen Demokratie nicht ernsthaft in Frage stellen, werden wir wohl weiterhin als Sklaven einer Beamtendiktatur herhalten müssen.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEN PARTEIENKORRUPTION !
HER MIT DER PARTEILOSEN DEMOKRATIE !

Kommentar:
hier hat der Goldguerilla aber sowas von Recht:
" Daran wird auch Wunderwuzi-Grünschnabel Kurz nicht wirklich etwas ändern können trotz seines innerparteilichen Generaldurchgriffrechtes. "
Der Wunderwuzi war ÖVP, ist ÖVP und wird ÖVP bleiben. Nur weil man als "Liste" angetreten ist und ein paar ÖVP Granden jetzt das Maul halten müssen, ändert der doch nichts an der ÖVP Politik. Als Belohnung für seine "Versprechungen" dürfen die Arbeiter ab September 60 h die Woche hackeln gehen. So erwirbt man ganz sicher die Sympathien der kleinen Leute. Und der Strache ist noch eine größere Nullnummer als der bayerischer Drehofer. Ich wünscher der ÖVP, genauso wie der SPÖ einen schönen Untergang und den Patrioten in Österreich, daß sie sich ordentlich organisieren und der FPÖ ein neues Gesicht geben oder eine neue Partei aus der Taufe heben.

15.08.2018

09:33 | bueronymus:  Authentizität im Job: Schön, aber selten

Authentizität ist in Deutschland von hohem Wert, ja, fast schon ein Fetisch. Das sieht man an Dieter Bohlen. Bei „Deutschland sucht den Superstar“ geriert er sich gern als Arschloch, das Minderjährige und Minderbemittelte mit Sprüchen unter der Gürtellinie überzieht

14.08.2018

18:05 | ET: Handwerkspräsident kritisiert enorme Sozialabgaben: „Die Regierung verteilt das Geld, als wenn es kein Morgen gibt“

„Die Regierung verteilt das Geld, als wenn es kein Morgen gibt“, sagte Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur. „Bei den Sozialabgaben sind wir bereits an der Schmerzgrenze dessen, was unsere Betriebe noch aushalten können, um im Wettbewerb zu bestehen.“

Das macht er seit gefühlt 50 Jahren - nutzt aber nix. Die Gier der Umverteiler kennt keine Gnade. Viel mehr nützen würde, wenn er die Handwerker dazu anleiten würde, Handwerksdienstleistungen bei Politikern für mehrere Wochen einzustellen - mit dem freundlichen Hinweise auf die konkrete Lage. Streik der Unternehmer gegen die Parteibonzen. Probleme würden sich kaum ergeben, da die Auftragsbücher ohnehin voll sind! TB

b.com Leserservice: Im Kultbuch von Ayn Rand "Atlas shrugged" kommt es zum Streik der Unternehmer gegen alle und den sich daraus ergebenden Konsequenzen! TB

Die Leseratte
Jetzt kommt schon massive Kritik aus der Wirtschaft. Die Handwerksbetriebe stöhnen unter den hohen Abgaben. Diese bilden einen großen Teil unserer Volkswirtschaft, die Regierung sollte hinhören! Nebenbei bemerkt: An der immer größeren Verschwendung ist zu großen Teilen die SPD schuld - die Sozen geben eben gern das Geld anderer Leute aus, um sich Wählerstimmen zu kaufen. Nutzt inzwischen noch nicht mal mehr was!

19:18 | Der Goldguerilla
Auf gut deutsch heißt das, rechtschaffene Arbeit zahlt sich nicht aus. Was für die Handwerker gilt, gilt im übrigen für alle Produktivzellen. Diese Erkenntnis ist zwar nicht wirklich neu, sie gelangt aber zunehmend in das Bewußtsein der Leistungsträger.

Von politischer Seite sind selbstverständlich keine Entlastungsmaßnahmen für die Leistungsträger zu erwarten, weder von der vermaledeiten Politik in Deutschland, noch von der hochgelobten Politik in Österreich. Ein sozialistischer Staat ist immer darauf ausgelegt, produktive Menschen maximal zu schröpfen bis alle in letzter Konsequenz unproduktiv sind.

Zurückgehend auf Karl Marx, bestanden kommunistische in Folge sozialistische Ziele allen voran in der Spaltung von Arbeitern und Unternehmern. Mitunter wurde ein Klassenfeind aufgebaut, wo gar keiner war. Sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmer haben sich willfährig dubiosen Interessenvertretungen hingegeben und sich damit zum Spielball der Politik machen lassen. Karl Marx´s perfides kommunistisches Manifest hat seinen Siegeszug bis in die heutige Zeit antreten können.

Diese kommunistische Doktrin ist nur dann zu verkehren, wenn Unternehmer und Arbeitnehmer erkennen, dass sie im selben Boot sitzen und daher ihre jeweiligen Interessen selber auszuverhandeln haben. In heutigen Zeiten kann von Klassenfeindschaften zwischen Unternehmern und Arbeitnehmern so gut wie überhaupt keine Rede mehr sein. Sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmer erkennen nämlich deren gegenseitige Abhängigkeiten. Keine der beiden Seiten ist bei der Umsetzung von Interessen auf politische Interessenvertretungen angewiesen. Wenn es Klassenfeinde für Unternehmer und Arbeitnehmer gibt, dann sind es Politiker und Beamte, deren Ausmerzung nur durch Leistungsverweigerung der Produktivzellen bewerkstelligt werden kann.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN SCHRÖPFUNGSPOLITIK !
HER MIT DEM GENERALSTREIK ALLER PRODUKTIVZELLEN !

13.08.2018

09:06 | heise: Hartz-IV heißt in Italien jetzt Grundeinkommen

In den letzten Wochen hat Italiens Rechtsregierung vor allem durch flüchtlingsfeindliche Maßnahmen und Sprüche der Lega-Nord-Politiker Schlagzeilen gemacht. Vor allem Innenminister Salvini sorgt so immer wieder für Schlagzeilen und präsentiert sich erfolgreich als rechter Scharfmacher.

Dazu passend und akutell - ET: NRW-SPD arbeitet an Hartz-IV-Abschaffung! TB

12.08.2018

17:45 | nzz: Was vom Lohn zum Leben übrig bleibt

Ein Vergleich der Länder im OECD-Raum zeigt, wo sich Arbeiten lohnt und wo die Steuer- und Abgabenlast hoch ist. In Belgien, Deutschland und Dänemark liefern Arbeitnehmer besonders viel an den Staat ab.

09:12 | unbestechlichen: Kindergeld ins Ausland: 83 Prozent sagen NEIN!

Das deutsche Leidensfass scheint kurz vor dem Überlaufen zu sein. Nur so kann man die Umfrage der WelT zur Zahlung von Kindergeld ins EU-Ausland interpretieren. Die Deutschen, und zwar quer durch die politische Bank, lehnen in seltener Einmütigkeit ganz überwiegend die Zahlung von Kindergeld ins EU-Ausland ab.

11.08.2018

14:16 | jw: Schluss mit billig!

Billige Flugtickets sind gut für die Kunden. Mit der irischen Fluggesellschaft Ryanair kommt man an günstigen Tagen für unter 15 Euro zum Beispiel von Leipzig/Halle nach London Stansted. Zum Vergleich: Mit den Sparpreisangeboten der Deutschen Bahn AG in ähnlicher Höhe reicht es gerade mal für eine ICE-Fahrt von Leipzig nach Berlin.

Ja, billige Tickets sind gut für die Kunden. Vor allem als b.com-Redakteur MUSS man billig. Aber das, was Ryan-Air (nebst Mitarbeitern) mit Passagieren so abzieht, spottet jeder Beschreibung. Man kommt sich ohnehin bei den meisten Airports wie ein texaisches Rindvieh vor, dass durch Gänge und kleine Gehege geführt wird. Schranken auf, Schranken zu, weiteergehen, warten etc. Aber bei Ryan wird dem ganzen noch ein Stück draufgesetzt! I nimma! TB

09:11 | neopresse: Neuseeland zeigt, wie es geht: Armutsbekämpfung….

... Gerade die Ansätze im Wohnungsbau sind interessant. Denn die Regierung möchte selbst Hand anlegen und bauen. Es sollen 1.500 Einrichtungen für Obdachlose entstehen, von denen 1.000 schon fertig gestellt sind. 100.000 „bezahlbare Häuser“ für Erstkäufer von Häusern sollen innerhalb der kommenden 10 Jahre gebaut werden. Schließlich möchte der Staat auch mehrere tausend Sozialwohnungen errichten lassen.

10.08.2018

18:49 | achgut: Schafft doch das Kindergeld ab!

Kaum hatten gestern einige besorgte Bürgermeister vor Betrügereien bei der Überweisung von Kindergeld ins Ausland gewarnt, setzten die ARD und das ZDF zu einer Aufklärungsoffensive an. Alles halb so wild, hieß bei den Tagesthemen und dem heute-journal, man müsse sich die Zahlen, um die es geht, nur mal genauer ansehen.

Die Leseratte
Herr Border macht sich über die Ö-R in der Kindergeld-Debatte lustig, zu Recht. Köstlich wie immer. Seine Forderung, das Kindergeld abzuschaffen, ist zwar satirisch gemeint, aber durchaus bedenkenswert. Das Kindergeld wurde "erfunden", um die Bürger zu mehr Kindern zu ermutigen. Das hat aber nicht funktioniert, jedenfalls nicht bei den Deutschen, wie Frau Schwesig seinerzeit durch ein Gutachten hat feststellen lassen. Jetzt, bei manchen Ausländern, ist es sogar ein Geschäftsmodell geworden. Wenn das Kindergeld durch Steuererleichterungen ersetzt würde, wären normale Familien ebenfalls entlastet. Für Hartz-4-Empfänger wäre es egal, weil denen das Kindergeld ohnehin auf die Leistungen angerechnet wird. Das würde aber den Missbrauch eindämmen, denn diejenigen mit den Scheinbeschäftigungen und angeblichen Selbstständigkeiten hätten dann keinen Anreiz mehr, überhaupt zu kommen.

08.08.2018

14:01 | um: Endlich: Stellenanzeigen nicht mehr für Männer und Frauen, sondern auch für andere

Wie die Welt berichtet, tauchen immer öfter Stellenanzeigen auf, in denen Interessenten als „m/w/d“ angesprochen werden. Gemeint sind dabei männliche und weibliche künftige Arbeitnehmer oder auch solche, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen wollen. Diese neuen Stellenausschreibungen gehen auf ein Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts aus dem Oktober 2017 zurück, wonach im Geburtenregister die Möglichkeit geben sein muss, ein drittes Geschlecht eintragen zu lassen.

Die an jeder Ecke zu findenden Transsexueleln-Clubs und Transvestie-Revue-Theater wirds freuen, ansonsten noch jemand? hand heben bitte! TB

07.08.2018

08:54 | presse: Die panische Angst vor dem selbstständigen Arbeitnehmer

Der deutsche Psychologe und Jurist Volker Kitz hat voriges Jahr ein feines Buch geschrieben. „Feierabend! Warum man für seinen Job nicht brennen muss. Streitschrift für mehr Gelassenheit und Ehrlichkeit im Arbeitsleben“. Gelassenheit und Ehrlichkeit könnte auch die Debatte um Arbeitszeitgesetz, vermeintlichen Überstundenraub und Vier-Tage-Woche gut gebrauchen.

Gelassenehit und Ehrlichkeit sollten aber auch die Arbeits-Politiker, die Gewerkschafter, Unternehmer und besonders die "Arbeits-Rechtler"  an den Tag legen. TB

06.08.2018

19:26 | jouwatch: Nach Finnland: Auch Ontario beendet Experiment des bedingsungslosen Grundeinkommens

Nach Finnland hat sich nun auch die kanadische Provinz Ontario vom linken Gesellschaftsexperiment des „bedingungslosen Grundeinkommens“ verabschiedet. Nur in Deutschland versuchen die Linken immer noch mit dieser Idee Verirrte einzusammeln.

Je größer und umfassender der Mist ist der produiert wurde, desto eher kommt man drauf, dass es Gift ist. Sogar die Fliegen! TB

Die Leseratte
Die linken Träumereien vom besseren Menschen, der wegen Versorgung durch den Steuerzahler keine materiellen Sorgen mehr hat und deshalb natürlich gerne und viel arbeiten geht, funktionieren offenbar nicht. Die meisten Menschen leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten (widerwillig), um zu überleben. Wenn sie das nicht müssen, tun sie es auch nicht.

05.08.2018

07:04 | info-direkt: Wie heimische Arbeitnehmer durch Asyl-Migranten verdrängt werden

Eine Statistik des IWD zeigt, dass in deutschen Zeitarbeitsfirmen 15 % Syrer und Iraker angestellt sind. Deutsche Arbeitnehmer stellen gerade einmal Anteil von 2 %. Grund dafür sind die oft niedrige Bezahlung von Zeit- und Leiharbeitern, oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse mit befristeten Verträgen.

Georges' Sklavenmarkt. Millionen Geschädigte auf allen Seiten, einige tausend gutmenschliche Sklaventreiber-Helfer, die nicht kapieren, was sie tun und wem sie wirklich helfen und einige wenige Profiteure, die sich dumm und dämlich verdienen und nicht zu vergessen: eine gespaltene Gesellschaft! TB

Die Leseratte
Na also, geht doch! Genauso, wie die UN das geplant hat: Die Syrer und sonstige "Flüchtlinge", die tatsächlich arbeiten, werden überwiegend von Zeitarbeitsfirmen für teilweise unter dem Mindestlohn beschäftigt. Sie waren als neue Sklaven geplant und es profitieren genau diejenigen davon, die das geplant hatten. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die Schwarzen in Ketten auf Schiffe verschleppt und zu anderen Kontinenten gebracht. Heute gehen sie nicht nur freiwillig an Bord, sie zahlen sogar noch dafür - manche sogar mit ihrem Leben.

04.08.2018

17:42 | Nukleus "Wakeup Call - immer mehr Krankenstände"

Ich möchte heute wieder einige Beobachtungen aus der Wirtschaft teilen. Ich bemerke schon seit geraumer Zeit eine Entwicklung und kann beide Seiten hier sehr gut verstehen. Hier ein Artikel dazu: http://www.nordbayern.de/wirtschaft/werkschliessung-brose-chef-droht-coburger-mitarbeitern-1.7907661

Egal wohin ich gehe, immer und immer wieder ist der sehr hohe Krankenstand ein Problem bei den Unternehmern. Egal mit wem ich darüber rede, nur in ihrem Unternehmen ist der Krankenstand außergewöhnlich hoch. Keine anderer hat so große Probleme damit.

Um schon mal Licht in diese Dynamik zu bringen, vor allem bei den Polizeibeamten ist der Krankenstand extrem. Dazu zwei Artikel, einleitende Sätze sind bereits genügend: https://www.morgenpost.de/berlin/article213401381/Krankenstand-bei-Feuerwehr-und-Polizei-erneut-gestiegen.html

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/anstieg-krankenstand-polizei-100.html

Ursache der vielen Krankentage ist die hohe Arbeitsbelastung. Einige Unternehmer werden sich fragen, wie wenig sollen ihre Arbeitnehmer denn noch arbeiten und wie einfach soll es ihnen denn noch gemacht werden. Arbeitsbelastung ist nicht gleich viel zu verrichtende Arbeit. Sehen wir uns die Arbeit der Polizei an und was für Erfolge sie vorzuweisen haben, dann ist klar, woran es vor allem hapert. Arbeitgeber bemängeln die fehlende Leistungsbereitschaft und die Leistung an sich, nehmen aber als Benchmark völlig sinnlose Kennzahlen. Im Mittelpunkt steht also die psychische Arbeitsbelastung durch Frustration.

Wir haben eine Ausbringung von nur 56%, dies bedeutet aber nicht, die Arbeitnehmer arbeiten nur mit der halben Kraft. Dies bedeutet, die Leistung der Arbeitnehmer in Höhe von 44% wird verbrannt. Polizisten ermitteln erfolgreich, aber die Staatsanwaltschaft verbrennt diese Ermittlungsarbeit, da sie die Straftäter nicht bestraft. Was macht das mit einem Polizeibeamten? Was macht das Verbrennen der Leistung eines Arbeitnehmers mit ihm?

Vor geraumer Zeit forderte ich Leistungsverweigerung, damit das System zu Fall gebracht wird. Natürlich konnte ich dies fordern, da ich mir der Dynamik in diesem System absolut bewusst bin. Dieses System kann nur sterben und muss es auch. Es kann nicht Unternehmer auf der einen Seite geben und Bedienstete auf der anderen Seite.

In jedem Menschen müssen beide Seiten vorhanden sein. So sind schon die Begriffe Arbeitnehmer und Arbeitgeber irreführend. Ich gebe meine Arbeit gegen Entlohnung ab, ich nehme die Arbeit anderer gegen Entlohnung in Anspruch. Ich gebe einem Fliesenleger doch keine Arbeit, ich kaufe seine Arbeit, nehme sie in Anspruch.

Und so begeben sich beide Seiten in eine kleinkarierte Opferrolle und schieben die Schuld hin und her.

Viele Mitarbeiter sind krank und die Arbeitsbelastung der Übrigen nimmt weiter zu. Diese Dynamik sollte doch jeden einleuchten. Die geleistete Arbeit ist nicht von Erfolg gekrönt und die Frustration nimmt zu. Das sollte doch auch absolut klar sein. Und so resignieren immer mehr Bandarbeiter über Arbeitsvorbereiter und Führungskräfte, da ihre Arbeit vom Vortag heute schon wieder fast vollkommen sinnlos war. Ergo, viele Menschen sehen nur noch, dass sie die Zeit absitzen, da man mehr einfach nicht erreichen kann.

Ein Unternehmer kann nicht mehr wirtschaftlich produzieren und schiebt die Schuld auf seine Arbeiter. Der Arbeiter fühlt sich nur noch ausgebeutet und schiebt die Verantwortung auf den Unternehmer. Opferrolle und die Verantwortlichkeit hin und her schieben, ist nie eine Lösung.

Die nächste Eskalationsstufe ist, dem jeweils anderen die Menschlichkeit abzuerkennen. Der Arbeiter ist ein fauler und dummer Schmarotzer und der Unternehmer ein unmenschlicher Ausbeuter.

Ach ja, dann kommen die Unternehmensberater und schicken alles entgültig zum Teufel.

Die besten Unternehmensberater sind die eigenen Mitarbeiter und die beste Motivation ist ein offenes und verständnisvolles Ohr.

Es ist erschütternd, wie hilflos und trotzig die Unternehmer auf die Resignation der Mitarbeiter reagieren. Es ist erschreckend wie gleichgültig die Mitarbeiter auf diese Entwicklung mit krank-machen reagieren.

Für einen Unternehmer zählt nur die Wirtschaftlichkeit und der Gewinn, dabei vergessen sie ihr Stammkapital, den Mitarbeiter und die Investition in diesen.

Wir müssen alle wieder zu Unternehmern werden. Führungskräfte müssen sich als Dienstleister am Mitarbeiter verstehen und nicht als Aufseher.

03.08.2018

10:15 | ET: Deutscher Rekord: 965,5 Milliarden Euro Sozialausgaben

In Deutschland erreichten die Sozialausgaben im Jahr 2017 den Rekordwert von 965,5 Milliarden Euro - 3,9% mehr als in 2016.

01.08.2018

12:06 | Die Zecker zur "Forderung nach Ehrlichkeit" von gestern

Dass für diese Erkenntnist der Präsident eines Wirtschaftsforschungsinstituts bemüht werden muss, obwohl dafür das Beherrschen des kleinen Einmaleins und gesunder Menschenverstand reichen würde, sagt doch alles über den Zustand von Politik und einem großen Teil der Bevölkerung in Deutschland aus. Aber Hauptsache Teddybärchenwerfen bekommt man noch hin.

31.07.2018

16:59 | ET: IFO-Chef fordert Ehrlichkeit in Flüchtlingsdebatte: Sozialstaat mit freier Migration auf Dauer unvereinbar

Clemens Fuest, der neue Präsident des Münchner IFO-Instituts in Deutschland und Österreich, sieht ein Problem in der direkten Einwanderung in den Sozialstaat. Wenn man die Sozialstaaten in Europa bewahren wolle, sei das mit freier Migration auf Dauer unvereinbar.

Die Leseratte
Clemens Fuest spricht genau so Klartext wie sein Vorgänger Sinn. Und er sieht die Zustände auch genau so realistisch und beurteilt sie unaufgeregt. Er spricht an, was eigentlich jedem denkenden Menschen klar ist, aber sonst keiner sagen will: Sozialstaat und offene Grenzen funktioniert auf Dauer nicht. Die Migranten werden vor allem Geld kosten und man muss den Bürgern offen sagen, dass sie dafür aufkommen müssen, indem entweder Sozialleistungen gekürzt oder die Steuern erhöht werden müssen.

29.07.2018

16:41 | neopresse: Sozialpolitik a la SPD: Immer mehr Strafen gegen Hartz-IV-Empfänger

In aller Regel war in den vergangenen Jahrzehnten davon auszugehen, dass die Sozialdemokratiesich zuständig für die Versorgung und Besserstellung derjenigen verantwortlich sah, denen es in dieser Gesellschaft aus den unterschiedlichsten Gründen schlechter geht. Diese Zeit scheint seit zumindest der Regierung von Gerhard Schröder und damit lange vorbei. Auch, wenn die neue Regierung und die Führung unter Andrea Nahles sich erklärtermaßen wieder näher an den Ansprüchen der eigenen Klientel orientieren würde. Die tägliche Praxis, unter der besonders Hartz-IV-Empfänger leiden dürften, spricht dagegen.

23.07.2018

09:47 | uncut-news: Aufgedeckt: Die 20 Unternehmen mit den grössten Lohnunterschieden zwischen CEOs und Arbeitnehmern

Vor einigen Jahren verabschiedete die SEC eine Regel, die börsennotierte Unternehmen zwingt, das Verhältnis zwischen CEO-Vergütung und durchschnittlichem Arbeitnehmerentgelt offenzulegen. Die Unternehmen geben jetzt ihre Gehaltsverhältnisse vor Ablauf der Frist am 30. Juni bekannt. Und Überraschung! Die bisherigen Ergebnisse sehen für viele Unternehmen im S&P 500 nicht gut aus.

Bitte nicht falsch verstehen. b.com versteht sich nicht als Arbeitskämpfer, der hohe Löhne für geschickte Manager anprangert. Ein guter Kapitän, der sein Schiff sicher durch die rauhe See steuert sollte wesentlich mehr verdienen als Smutje. Wenn einer die Jobs von 30.000 Menschen rettet oder bewahr soll er auch verdienen. Wir prangern lediglich die praxis an, dass auch die Versager munter weiterverdienen und bei Ausscheiden auf Grund von Eigenfehler trotzdem noch aabsahnen! TB

08:06 | f100: Erfolgreich vermittelt: Fast 7000 Ex-Air-Berlin-Mitarbeiter haben wieder einen Job

Ein knappes Jahr nach der Insolvenz der Air Berlin haben nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" rund 85 Prozent der ehemals 8000 Beschäftigten der Fluggesellschaft wieder einen Job. Das geht der Zeitung zufolge aus internen Firmenzahlen hervor. So hätten nach der Pleite der einst zweitgrößten deutschen Airline andere Anbieter wie Eurowings, Easyjet oder Ryanair ihr Angebot ausgebaut, wofür sie neues Personal brauchten und zahlreiche Ex-Air-Berliner einstellten.

Sowohl aus Sicht der Pasagiere als auch aus Sicht der Arbeitnehmer: durch die Insolvenz von Air Berlin hat sich nicht viel geändert, der Markt wurde nur von Nicht-mehr-Lebenswertem bereinigt. Air Berlin als Mutsterbeispiel für künftigen Umgang mit toten Unternehmen (Banken). Too big too fail war gestern! TB

18.07.2018

12:33 | ET: Bundesarbeitsminister will Langzeitarbeitlosen Jobs besorgen – in der Wirtschaft, sozialen Einrichtungen oder Kommunen

Die Bundesregierung hat die gesetzliche Neuregelung zum sozialen Arbeitsmarkt auf den Weg gebracht. Die nach Angaben aus Regierungskreisen am Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligte Vorlage sieht vor, Langzeitarbeitslosen, die mindestens sieben Jahre ohne Job waren, staatlich finanzierte Lohnkostenzuschüsse zu zahlen.

14:18 | Leser-Kommentare
(1) Das Ganze wird für die ersten zwei Jahre mit dem Mindestlohn entlohnt und kostet den Arbeitsgeber rein gar nichts, denn Michl zahlt. Danach beginnt man diese Subvention innerhalb von 3 Jahren abzuschmelzen. Wenn ich nun einen mittelständischen Betrieb führen würde, so könnte ich auf die Idee kommen, mir ein Arbeiterheer zu halten, welches mir zum Nulltarif gestellt wird. Ich brauche auch nicht zu erwähnen, dass ich mein schon länger hier arbeitendes Personal langsam und unauffällig "abschmelzen" würde. So sind die höchsten Kosten, nämlich die des ungeliebten aber leider erforderlichen Personals auf null reduziert. Nach Ablauf der Fristen geht das Spiel von vorne los, denn mein ehemaliges teures Personal steht nun wieder volle 2 Jahre zur Verfügung - nun allerdings zum Mindestlohn, den der Steuerzahler abdrückt. Tarifvertrag? Ist obsolet! Ist dies dem Heil noch nicht aufgefallen, oder ist das gar so gewollt? Wie so oft bin ich verwirrt und tippe auf beides. Ein schlauer Lobbyist hatte den Vorsatz und Hubert nicht den Durchblick.

(2) Der Indianer: Daran sehen wir, Geld wächst auf den Bäumen, man braucht es nur pflücken. Die Bäume sind schon gepflanzt und Einsatzbereit. Siehe
https://toll-collect-blog.de/wichtig-fuer-die-lkw-maut-auf-bundesstrassen/

Die Technik ist natürlich so ausgelegt, das dies auch für PKW machbar ist. Alles hat eben trotzdem seinen Preis. Wo wir zur deutschen Rentenversicherung kommen, welche keine ist, und kapp 100 Millarden, Steuergeldzuschuss benötigt. Und dann reden sogenannte Politiker davon die Arbeitslosenversicherung senken zu wollen usw. Wäre ich Komiker würde ich wohl, zum Mars auswandern. Bei schwarzen Humor ist einfacher, da einem die Rechnung schon bekannt ist. Was zum Slogan führt, der heutige Tag ist mieß, freue dich, der nächste Tag der wird noch mießer usw. Wobei ich das nicht ganz glaube, müssten diesen Zuschuss nicht unsere geliebten Goldstücke bekommen ? Nee, nee die brauchen das nicht, haben Luxusflat-Rate und verdienen auch inoffiziell gut dazu. Im übrigen waren die Langzeitarbeitslosen meist nicht ohne Job, gibt es doch eine Verpflichtung der 1 $, sorry 1 € Lösung, https://www.hartziv.org/ein-euro-job.html wo sich ein eingeborener Bio-Deutscher nur schwer entziehen kann. Das jedoch stört einen werten Flüchtling mit zweit und dritt Frau nicht, da diese bei Familienzusammenführung bares Geld sind. Frohlocken wir somit fröhlich weiter und denken wir immer ans "Schlafen der Schafe". Und wenn sie aufwachen ist Wollpelz weg.

17.07.2018

09:07 | kathpress: Sozialakademie: Kritik an "Götzendienst" Wirtschaftswachstum

"Die Wirtschaft ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Wirtschaft": Diesen Grundsatz der Katholischen Soziallehre ernst zu nehmen hieße eine Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik in Richtung Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, sicher nicht jedoch Wirtschaftswachstum als Staatsziel in die Verfassung aufzunehmen, wie das die derzeitige Bundesregierung im Auge hat.

08:43 | michel: Hier kommt Hartz 5 - Jetzt mit Arbeitszwang ?

Kommentar des Einsenders
Hier ein Wink aus Steuer XL der sehr nah bei den Fakten bleibt und Libertär ist. Ich werde für die freie Information natürlich weiterhin posten was das zeug hält wenns nötig ist.

16.07.2018

09:53 | focus: Berliner Rentner kann Miete nicht mehr zahlen – jetzt muss er auswandern

Die Doku “Armes Deutschland” gibt Einblicke in den harten Alltag von Sozialhilfe-Empfängern. Weil seine Rente kaum zum Leben reicht, sieht sich der 71-jährige Reinhard gezwungen, nach Bulgarien auszuwandern. Oben im Video erklärt ein Armutsforscher: “So können wir die Armut in Deutschland zielgerichtet bekämpfen!”

Wie satt wir es in der Redaktion haben über derartige Abartigkeiten des Sozialstaates Deutschland zu berichten, könnt' Ihr Euch sicher alle vorstellen. Aber leider müssen wir hin und wider auch Einzelschicksale wie diesen zeigen um den Unmut der Bevölkerung zu schüren um irgendwann eine Veränderung herbeizuführen, sodass der Sozialstaat wieder hauptsächlich für jene da ist, die ihn auch finanzieren! TB

13:45 | Der Indianer präzisiert
Im Moment für mich etwas schwer nachvollziehbar. Der Renter hat 694,-- Euro Rente. Damit fällt er in die Grundsicherung. Als Faustregel gilt: Wenn Ihr gesamtes monatliches Einkommen durchschnittlich unter 838 Euro liegt, sollten Sie prüfen lassen, ob Sie Anspruch auf Grundsicherung haben. Die Grundsicherung wird unabhängig davon gezahlt, ob Sie bereits eine Altersrente oder eine Rente wegen voller Erwerbsminderung bekommen. Ob Sie dauerhaft voll erwerbsgemindert sind, prüft die Deutsche Rentenversicherung im Auftrag des Sozialhilfeträgers. https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/2_Rente_Reha/01_rente/04_in_der_rente/04_grundsicherung_bei_kleinstrenten/00_01_grundsicherung_anspruch_und_hoehe.html

Deshalb würde der Renter eine zusätzliche Unterstützung erhalten. Wieviele Menschen beziehen in Deutschland Leistungen der Grundsicherung ? Zum Ende des Jahres 2011 bezogen rund 844.000 Menschen Leistungen der Grundsicherung, was einen neuen Höchststand seit 2003 bedeutete. Besonders Rentner, deren Rente nicht zum Leben ausreicht, benötigen diese staatliche Hilfe - 2011 waren es etwa 436.000 von über 65-Jährigen. Die Ausgaben hierfür beliefen sich auf 4,4 Mrd. €, was ca. 19% der Sozialhilfeausgaben entsprach. https://www.smart-rechner.de/grundsicherung/ratgeber/grundsicherung_rentner.php
Diese Grundsicherung unterstützt auch Mietzahlungen. Deshalb ist die Fokus Überschrift, schlicht falsch. Man sieht hier ohne Zweifel, mankann den MSM in keinster Weise mehr trauen. Man kann deshalb deshalb die These aufstellen, da obiger Renter, eben nicht auswandern muss, weil es seine Miete nicht mehr zahlen kann. Er sollte, wenn das beantragt vorher mal ausrechnen, ob er in Deutschland dann vielleicht 150,-- Euro mehr hat. Oder geht er mit seinen Freunden in Bulgarien, in eine Wohngemeinschaft ? Das wäre aber ein ganz anderes Buch.

14.07.2018

14:41 | heise: EU-Beschäftigungsbericht: Automatisierung und Digitalisierung werfen Schatten

Fast 238 Millionen Menschen waren 2017 in der EU erwerbstätig, was einen neuen Rekord darstellt. Im Vergleich zum Vorjahr hatten 2017 über dreieinhalb Millionen mehr Menschen Arbeit. Dies geht aus dem Europäischen Beschäftigungs- und Sozialbericht 2018 hervor, den die EU-Kommission am Freitag veröffentlicht hat. Die durchschnittliche Zahl der Arbeitsstunden, die die Beschäftigten in den vergangenen Jahren geleistet haben, ist demnach zwar gestiegen, liegt aber noch unter dem Niveau von 2008. Gleichzeitig seien "ein steigendes verfügbares Einkommen und niedrigere Armutsraten zu beobachten".

... die Öffnung der Ostgrenzen für den Arbeitsmarkt nicht? TB

13.07.2018

12:23 | ET: Kauder will Arbeitslosenversicherung doppelt so stark senken wie vereinbart

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag will den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung doppelt so stark senken, wie es bisher mit dem Koalitionspartner SPD vereinbart ist.

12.07.2018

17:00 | ET: Warum das Thema Rente nicht im Wahlkampf auftauchte: In der Rentenkasse fehlen fast 100 Milliarden

Der größte Ausgabeposten im Bundeshaushalt sind die Überweisungen in die Deutsche Rentenversicherung. Warum? „Finanzmarktwelt.de“ sagte: „Weil die Rentenbeiträge der Beitragszahler nicht annähernd reichen würden, um die aktuell ausgezahlten Renten bezahlen zu können.“

Die Leseratte
Wir hatten vor ein paar Tagen einen Artikel darüber, dass der größte Posten des Haushaltes die Stützungszahlungen an die Rentenkasse sind. In diesem Artikel wird das zwar bestätigt, aber gleichzeitig darauf hingewiesen, dass der Staat gleichzeitig mehr Geld für sachfremde Leistungen aus den Sozialkassen entnimmt, als er wieder einzahlt. Also das alte linke-Tasche-rechte-Tasche-Spiel.Die Sozialkassen werden benutzt, um andere Töpfe zu veschleiern, zu Lasten der Versicherten! Solides Wirtschaften sieht anders aus. Vielleicht ein Thema für Herrn Boehringer.

08.07.2018

18:03 | RT: Gut 18.000 türkische Staatsbedienstete verlieren Job per Dekret 

Zwei Wochen nach den Wahlen sind in der Türkei gut 18.000 Staatsbedienstete per Notstandsdekret entlassen worden. Unter ihnen sind tausende Polizeibeamte, Armeeangehörige, aber auch Lehrer und Universitätsmitarbeiter. Grund für die Maßnahme seien mutmaßliche Verbindungen zu Terrororganisationen oder Aktivitäten gegen die Staatssicherheit, wie aus dem am Sonntagmorgen im Amtsblatt veröffentlichten Dekret hervorgeht.

Jetzt werden europäische Arbeitsämter Überstunden machen.P

07.07.2018

18:41 | ET: 24h-Kitas und die Verarmung der Gesellschaft – Die sozialistische Idee nimmt Gestalt an

Die Bertelsmann-Stiftung hat es mal wieder vorgelegt: 96 Prozent der Kinder müssen in Armut aufwachsen, wenn nicht beide Elternteile arbeiten. Fazit: Mütter ab in die Fabriken und Kinder in die 24h-Kita.

Die Bankrott-Erklärung eines verkommenne Systems, welches die Leistungsträger absichtlich von ihren Kindern trennt, damit diese Staatsaufsicht zu braven Armengeld-Empfängern ausgebildet werden können. Die Kinder von bereits im HartzIV-System lebenden dürfen bei Mutti bleiben, weil die Eltern ja schon "angekommen" sind" TB

Die Leseratte
In anbetracht eines immer größer werdenden Heeres von Schmarotzern und immer weniger Leistern müssen eben die letzten Reserven mobilisiert werden und jeder und eben auch jede von denjenigen, die schon länger hier leben, müssen malochen gehen. Allerdings werden diese demnächst keine Kinder mehr haben und für die Neubürger brauchts keine 24-Std.-Kitas, da arbeitet nicht mal der Vater.

06.07.2018

13:06 | f+f: 12 Stunden Tag bereits am 1 September 2018 – alles nicht so schlimm?

Streit, Zwist und Pflastersteine vor den Türen der ÖVP. Nun soll er also kommen, der 12 Stunden Tag für Arbeitnehmer. Alles freiwillig natürlich, gar keine Frage... beschlossen wird er fix, die Stimmen von TÜRKIS / BLAU reichen, ob die NEOS mitstimmen, werden wir ja bald sehen...

Riesen- Wirbel um einen höchst natürlichen Arbeitsumstand, den sowieso rund ein Viertel der Arbeitnehmer immer schon durchleben mussten! TB

04.07.2018

09:22 | df: Muss Gesundheit wirtschaftlich sein?

In deutschen Krankenhäusern fehlen mehr als 160.000 Mitarbeiter. Viele Ärzte fühlen sich überarbeitet, haben zu wenig Zeit für ihre Patienten. Eine Pflegekraft muss sich im Schnitt um zehn Patienten kümmern – so viele, wie in keinem anderen europäischen Land.

Gesundheit sollte vor allem wieder fair werden. Langzeit-Einzahler dürfen nicht mehr in Reihung und Leistung gegenüber den Gästen benachteiligt werden. Außerdem sollte der Gesundheits-Tourismus und das Einwandern aus "Reparaturgründen" komplett abgeschafft werden. TB

13:15 | Leser-Kommentare
(1) (Ehem. Krankenhauscontroller hier (Großbetrieb))

Bloss nicht hoffen, dass etwas besser werden könnte. Die Anstalten sind völlig verfilzt und abbruchreif. Überall hocken Gewerkschafter und Politiker und blockieren alles wo es nur geht. Selbst kleine Entcheidungen werden so lange in irgendwelchen Gremien (gegen gutes Geld) so lange zerredet, bis nichts mehr übrig bleibt. Keine Chance. Ärzte, Schwestern/Pfleger, Techniker und Handwerker/Hausmeister - alle top! ABER das sind eben nur ca 50% der Mitarbeiter, der Rest sind Bürokraten und Besserwisser, die buchstäblich nichtstuend im Weg rumstehen und sich deswegen für wichtig halten.

Kleines Beispiel für Idiotie: Gab mehrere Einbrüche nachts über einen längeren Zeitraum. Habe mir die Sache dann mal näher angesehen und festgestellt, dass die Sicherheitsdienste immer die selben Laufwege zu den selben Uhrzeiten haben. Wie idiotisch! Nachdem ichs mir 2 Abende angeschaut hatte wusste ich wann sie wo sind. Habe dann mal gefragt bei einer der vielen Sitzungen, was teurer ist als kein Sicherheitsdienst. Gab die Antwort selbst: Ein Sicherheitsdienst mit Stundenplan. Geändert hat sich natürlich nichts. Wer im KKH einbrechen will, der weiß nach 1 Woche Recherche genug, um eine ganze Röntgenanlage zu klauen!

Würde man sämtlicheh unnützen Idioten rauswerfen und alles optimal restrukturieren (so dass zb. Pfleger sich um Patienten kümmern und nicht permanent im Gebäude rumrennen müssen..), man könnte man von hier auf jetzt 50% der Kosten einsparen ohne einen Funken Qualität zu verlieren. OHNE die unnützen Idioten rauszuwerfen wären immernoch ~20% drin. Das ist der Grad an Idiotie, die einem in der KKH Verwaltung teilweise entgegenblickt. Die können da gar nichts und sie wollen nicht. Und obendrauf kommt noch diese dämliche Frauenförderung, bei der immer mehr noch viel schlimmere Idiotinnen hochgespült werden. Ich habe inzwischen die Industrie gewechselt.

(2) Da ganze Industrien von der Krankheit leben - ja, Gesundheit muß wirtschaftlich sein - und in der Verganheit haben sich die Ärzte deshalb Gedanken um Nachschub gemacht: http://antiterror-info.org/exchange/latr/Gesunde_in_Kranke_umwandeln-Nr_10-02_Seite_451_DAe.pdf ... bzw.
http://antiterror-info.org/exchange/latr/Angela_Merkel-Das_Erbrechen.pdf

03.07.2018

10:35 | ET: Pensionsausgaben für Beamte steigen weiter drastisch an

Die langfristigen Pensionskosten der Bundesbeamten sind Ende 2017 auf 520,47 Milliarden Euro und damit erstmals auf über eine halbe Billion Euro gestiegen. Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf die Vermögensrechnung des Bundes. Danach sind die prognostizierten Ausgaben für die Pensionen der 595.600 Ruheständler und 293.200 noch aktiven Beamten gegenüber 2016 um 42,51 Milliarden Euro (8,9 Prozent) gestiegen.

Kein Problem, solnage man es bei jenen einsparen kann, die ihr Leben lang WIRKLICH zum GDP des Landes beigetragen haben, während die Bürokraten dies zumeist ja nur durch ihren Konsum nicht aber durch ihre Produktivität tun! TB

02.07.2018

08:32 | wächter: Sozialverband alarmiert: Bis zu einer halben Million Rentner leben in verdeckter Armut

In Deutschland leben einer Schätzung zufolge bis zu einer halben Million Rentner in sogenannter verdeckter Armut. Dabei handle es sich vor allem um Erwerbsminderungsrentner, die womöglich aus Scham oder Unwissenheit keine Grundsicherung beantragten.

Für deren Konkurrenten (für die meisten zumindest)  im Sozialsystem, die Geflüchteten, ist Scham keine Kategorie! Daher sind die wahren Berechtigten der importierten Konkurrenz in Sachen Taktik aber auch Verfahrenshilfe weit unterlegen! TB