22.07.2017

09:51 | washington times: A resurgence of the arsenal

President Trump has taken the “Made in America” stamp on American consumer goods and put it to wider use as a slogan to inspire an economic and manufacturing renaissance. He’s not the first. Bob Hope was the face of a similar campaign four decades ago, with limited success. For consumers weary of goods with “Made in China” invariably stamped on them, this is a welcome thing.

Back to the roots! Von den High-Tech-Anstalten im Silicon Valley zurück zur Werkbank nach Ohio! TB

09:57 | dazu passend: cns: CNSNews: Boom: Mining +21.6% in Q1; Construction +5.6%; Manufacturing +4.7%; Bust: Finance and Insurance -2.1%! TB

21.07.2017

19:36 | JF: Fortgesetztes Unrecht

Eltern darf man ohrfeigen, oder vornehmer und nach einem geflügelten Wort des Soziologen Franz Xaver Kaufmann: Die „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ des deutschen Sozialsystems wird fortgesetzt. Sie besteht unter anderem darin, daß der „generative Beitrag“ der Eltern bei den Sozialabgaben nicht berücksichtigt wird. Nur bei der Pflegeversicherung gibt es einen Unterschied zu den Kinderlosen von 0,25 Prozent, ein in Cents zu messender Betrag.

18.07.2017

19:54 | Jouwatch: Krankenversicherung für Zuwanderer: Letztlich zahlt immer der „kleine Mann“

Na ist das schön. Wir Beitragszahler freuen uns mit den Krankenkassen, denen es in diesem Wahljahr glänzend geht. Warnte man in den vergangenen Jahren noch vor den steigenden Beiträgen, gibt es jetzt erst mal Entwarnung: Die Einnahmen sprudeln dank Zuwanderer und die Ausgaben wachsen nicht so schnell an.

12.07.2017

14:41 | ET: H&M-Mitarbeiter kritisieren Arbeitsbedingungen bei Modekette – Arbeiter müssen Lohn mit Hartz IV aufstocken

In jeder vierten H&M-Filiale sei mindestens ein Mitarbeiter bekannt, der seinen Lohn durch Hartz IV aufstocken müsse. Zudem sei "der Stress enorm, und deshalb steigt der Krankenstand".

05.07.2017

07:37 | unzensuriert: Pensionsversicherung: Sozialämter kaufen für Ausländer Versicherungszeiten nach

Österreich ist ein Schlaraffenland für Ausländer, wie wieder einmal eine Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) an den FPÖ-Abgeordneten Peter Wurm belegt. Neben Arbeitslosenunterstützung und Mindestsicherung ohne Beitragszahlungen, bekommen Ausländer in Einzelfällen sogar Pensionsmonate bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) durch die Sozialämter in den Bundesländern nachgekauft.

Die Zecke:
Bei Euch in Österreich ist man aber auch sehr kreativ, was das Verschwenden von Steuergeldern oder Sozialversicherungsbeiträgen angeht. Gott bewahre, dass die Beiträge für die Leistungsträger sinken könnten, nein, dann finanziert man doch lieber Wildfremde und kauft denen Versicherungszeiten zu. Chapeau! Ihr scheint im Dekadenzwettbewerb mit Deutschland alles zu geben. Aber wie im Fußball: Am Ende gewinnt Deutschland immer.

Ja, liebe Zecke, wir pflegen unsere Asylis.... und nur weil man dauernd Schwein hat, kann man noch lange nicht davon ausgehen das Deutschland das Wunderland des Fussballs ist.  TS (und auf Spatzen wird nicht geschossen)

03.07.2017

18:24 | jouwatch: Renate Sandvoß: Schluss mit lustig im Puff

Als Hamburger Deern wie ich, ist man ja eigentlich mit allen Wassern gewaschen. Da liebt man seine Heimatstadt an der Elbe von ganzem Herzen: die idyllische Alster, den feinen Stadtteil Blankenese mit seinen luxuriösen Häusern am Elbhang, die noble Milchstraße mit ihren edlen Karossen, den rustikalen Hamburger Fischmarkt und natürlich auch die vielseits besungene und gepriesene Reeperbahn auf St. Pauli.

16:53 | foxnews: Family of Florida husband who kept wife's body in freezer for Social Security benefits repays cash

The heirs of a Florida man who hid his wife's death by placing her body in a freezer for eight years to collect her Social Security benefits has repaid the stolen money, the government said.

Aber sowas von anständig der Gute! TB

08:43 | handelsblatt: Venezuelas Präsident erhöht den Mindestlohn

Venezuela steckt in einer anhaltenden politischen Krise und kämpft gegen eine hohe Inflationsrate an. Präsident Nicolás Maduro hat nun angekündigt, den Mindestlohn anzuheben - nicht die erste Lohnerhöhung in diesem Jahr.

PB dazu
Falsche Geld-,Währungs- und Finanzpolitik hat dramatische Auswirkungen. Heute Venezuela – morgen EURopa. Maduro zieht in Venezuela die letzten Taschenspielertricks der Geldsozialisten und kauft sich noch ein paar Monate ....

01.07.2017

18:30 | ET: „Die neuen Sklaven Europas“ – Mittelmeer-Flüchtlinge in der italienischen Landwirtschaft + Video

Italien nimmt sehr viele Migranten auf, der derzeitige Ansturm lässt sie in der EU um Hilfe rufen, doch warum? Wie der „Deutschlandfunk“ berichtet, basieren große Teile der italienischen Landwirtschaft auf der Ausbeutung eben dieser Migranten – in sklavenartigen Verhältnissen.

Die Leseratte
Die Gutmenschen der NGOs, die weinend auf die schlechte Behandlung der "Geflüchteten" in Libyen hinweisen, weshalb man die Bootsinsassen auf keinen Fall zurückbringen darf, die sollten sich mal lieber um die Leute kümmern, die es ins gelobte Europa geschafft haben und nun als Sklaven in den südlichen Ländern schuften müssen. Die Italiener schreien zwar offiziell laut laut um Hilfe wegen der vielen Invasoren, aber in Wahrheit beruht ein Großteil ihrer Landwirtschaft auf der Ausbeutung von Einwanderern. Ähnliches wurde schon vor Jahren berichtet über die Zustände in den Gewächshäusern bei Almeria in Spanien (dort ist die gesamte Gegend mit Plastik bedeckt). Heute kommen die neuen Sklaven aus Afrika sogar freiwillig! Das Video zeigt übrigens nicht Fälle aus Frankreich sondern aus Spanien und Italien!


12:03
 | ET: EU-Arbeitslosenversicherung gefordert: „Geschwächte Länder der Euro-Zone in Krise stabilisieren“

"Ich glaube, eine europäische Arbeitslosenversicherung wäre eine großartige Möglichkeit, geschwächte Länder der Euro-Zone in einer Krise zu stabilisieren", sagte der französische Regierungsberater Xavier Ragot und forderte eine EU-Arbeitslosenversicherung.

3 Schritte zur kompletten Zerstörung gut funktionierender Wirtschaftsräume
1. Bankenunion
2. Schuldenunion
3. Sozialunion     TB

27.06.2017

17:42 | zdf: „Die Rentenversicherung ist gnadenlos fair“

Kommentar des Einsenders
Der gestrigen (26.06.2017) Ausgabe vom heute-journal auf ZDF mit dem schiefen Klaus Kleber und dem scheinheiligen Professor aus Freiburg Bernd Raffelhüschen war wieder eindeutig zu entnehmen, dass das jetzige Rentensystem völlig gerecht ist. Aussage: "Wer viel einzahlt, erhält viel, wer wenig einzahlt, bekommt wenig, erklärt Prof. Bernd Raffelhüschen, von der Universität Freiburg. Daran sollte sich nichts ändern. Altersarmut wird gering sein, aber es gibt Risikogruppen."

Eine steigende Altersarmut in der Zukunft ist laut Raffelhüschen also nicht erkennbar. Die Rentenreform unter Altkanzler Schröder mit der Agenda 2010 (die u. a. diese Altersarmut erst richtig zum Rollen gebracht hat) war in Ordnung, so Raffelhüschen. Und immer wird HartzIV dabei genannt. Dabei bekommen Rentner kein HartzIV sondern Grundsicherung im Alter, welches aber dasselbe ist. Man sieht hier wieder ganz deutlich die hochnäsige Arroganz und selbstverliebte Ignoranz dieser beiden Herren, insbesondere diese gespielte Betroffenheit vom Schiefhals Klaus Kleber, dessen Pension die GEZ-Zahler erwirtschaften. Vorallem sollte dieser Prof. Raffelhüschen mal darüber ernsthaft nachdenken, wer denn seine Pensionen später mal zahlt. Man kann leicht den Arbeitnehmern und Rentnern Wasser predigen und dann selbst Wein saufen, wenn man Mindest-Pensionsansprüche später hat.

26.06.2017

07:59 | faz: Altersarmut trifft besonders alleinstehende Frauen

Die Themen Rente und Altersarmut stehen im Zentrum des Bundestagswahlkampfs. Die Zahl der Betroffenen steigt dramatisch. Die Bertelsmann-Stiftung warnt: Selbst private Vorsorge reiche nicht aus.

25.06.2017

09:04 | independent: Finnish citizens given universal basic income report lower stress levels and greater incentive to work

Finland has been giving 2,000 of its citizens an unconditional income for the last five months and some are already seeing the benefits, reporting decreased stress, greater incentives to find work and more time to pursue business ideas.

Wo, wenn nicht im Independent, wird solch eine Hymne auf das Bedingungslose gespielt! TB

13:58 | Kommentar
Da wir ALLE Angestellte vom Staat sind, ist es logisch, dass als nächster Schritt ein einheitliches Einkommen generiert wird. Anfangs ist es für viele von der Höhe her eine angemessene und akzeptable Summe. Erst später werden die Daumenschrauben enger gedreht. War beim Schmackhaft machen für die EU so und diese Vorgehensweise zieht sich wie ein roter Faden durch alle Themen.

Zuerst ein Zuckerl zum Anlocken, dann schnappt die Falle zu, ohne das die meisten Leute überhaupt bemerken, dass sie in einer Falle sitzen.

Und wenn man sich die parallele Entwicklung dazu von Blockchain und Bitcoin ansieht, kann man erahnen wie es weitergeht. Bargeldloses Grundeinkommen mittels Bitcoin und zur Vereinfachung der Chip unter der Haut. Die Höhe des Grundeinkommens ist dann einfach variable und kann jederzeit „angepasst“ werden.

Durch die großflächigen Ausfälle von Bankomatkarten wird den Menschen gezeigt wie sie jetzt schon abhängig sind, und wie abhängig werden sie erst sein wenn alles digitalisiert ist bzw. am Weg dorthin (siehe Indien)?

Man tausche einfach nur die „Verpackung“  aus und viele betrachten es als etwas Neues und es hat überhaupt nichts mit einem anderen Thema zu tun, das der „Inhalt“ (roter Faden) gleich ist, merken viele nicht. Warum wohl beschäftigen sich mittlerweile Banken, Regierungen und Konzerne mit der Blockchain und akzeptieren Bitcoin (zB Japan)? Und alles geht immer in langsamen Schritten, damit die heranwachsende Generation es als natürlich und selbstverständlichen Entwicklungsstand sehen und den nächsten Schritt als grandiose Weiterentwicklung betrachten und die ältere Generation sich langsam daran gewöhnen kann. Nur weil Indien und Japan nicht um die Ecke sind, bedeutet nicht dass es bei uns nicht kommt, sondern es heißt genau das Gegenteil.

Mittlerweile gibt es schon 15, 16 jährige die ihre Computer aufrüsten, nur damit sie im Monat ca. 180 € mit ihrer bereitgestellten Leistung für Bitcoin erhalten, und sie beteiligen sich damit aktiv an ihrem eigenen Gefängnis. Sie denken nur an das jetzt schnell und einfach verdiente Geld, aber sehen nicht auf welchem Weg sie sich befinden. Für sie ist es nur eine grandiose Weiterentwicklung. Hier ein Video dazu:  Wie IHR 180€ im Monat mit NICHTS verdienen könnt

Das Wort „bedingungslos“ enthält das Wort – Bedingung. Das Wort Regierung enthält das Wort – Gier. Blockchain ist (für uns) nicht kontrollierbar – Kontrolle.

 

23.06.2017

16:22 | ET: Lebenserwartung Neugeborener bei über 90 Jahren – Versicherer fordern flexible Altersgrenze für Renteneintritt

Die Babys von heute leben vielleicht noch länger als bisher erwartet. 2017 geborene Jungen könnten durchschnittlich bis zu 90 Jahre, Mädchen bis zu 93 Jahre alt werden, berichtet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Voraussetzung ist demnach, dass sich der Trend zu einem längeren Leben etwa durch Fortschritte in der Medizin fortsetzt.

Ob man das in der 2. Hälfte des 21. Jhdts überhaupt noch ertragen kann? TB

21.06.2017

08:01 | sz: Frauen arbeiten mehr - und verdienen immer noch weniger

Der Bericht ist nicht geeignet, Frohsinn zu verbreiten, schon gar nicht unter Frauen und Müttern. Sie kämpfen in Deutschland im Vergleich zu Männern weiter mit erheblichen Nachteilen - sei es bei beruflichem Fortkommen oder Alterssicherung, Zeitmanagement in der Partnerschaft oder Familienarbeit. Das zeigt die Stellungnahme der Bundesregierung zum zweiten Gleichstellungsbericht, der an diesem Mittwoch im Kabinett verabschiedet wird und der Süddeutschen Zeitung vorliegt.

Verzweiflung bei den "Gender-Kämpfern" und Verwunderung im Reiche der Mindeslohn-Apologeten! Hat sichern nichts mit nichts zu tun! Hätten sie nur b.com gelesen .......TB

09:30 | Kommentar
Frauen - hoch gelobt und ausgenutzt. Fleißiige und kompetente Männer tragen grundsätzlich zum finanziellen Erfolg eines Unternehmens bei. Echte Kerle eben. Das tun fleißiige und kompetente Frauen natürlichnicht Die sorgen mit diesen Eigenschaften nämlich nur für ein angenehmes Betriebsklima. Beschrieben wird das dann gerne als "Freundlichkeit" und"Umsichtigkeit". Und deswegen verdient Frau nur die Hälfte.

20.06.2017

08:10 | focus: „Eine Schande“: Beim Thema Fachkräftemangel wütet Wagenknecht gegen Deutschland

... Darüber darf laut Wagenknecht die deutsche Wirtschaft als Exportweltmeister nicht hinwegtäuschen: „Die deutsche Exportwirtschaft ist zwar Gewinner der Globalisierung, jedoch auf Kosten derer, die im Niedriglohnsektor arbeiten“, so die Fraktionsvorsitzende der Linken.

Manchmal fasziniert die Wagenknecht einen, aber schon im nächsten Absatz folgt die Watschen und man ist wieder geheilt von ihr! TB

...„Dass der Markt Innovation richtet, ist eine falsche Ideologie“, lautete Wagenknechts Schlussfolgerung. Der Staat müsse regulierend eingreifen.

11:34 | Kommentar
die Wagenknecht ist eine der ganz wenigen Politikerinnen, die optisch ganz attraktiv ist. Sie hat auch was in der Birne und macht die Klappe auf. Leider ist sie im DDR-Sozialismus aufgewachsen und ihr Geist ist dementsprechend vergiftet. Sozialismus und der damit verbundene Glaube an die Allmacht eines Staatsapparates haben scheinbar ein sehr lange Halbwertszeit in den Köpfen. Die Wagenknecht hätte das Zeug und Rückgrat dazu in einer Gesellschaft etwas zum besseren zu bewegen (z.B. Minimalstaat, mehr Freiheit und mehr Eigenverantwortung). Nur steht ihr das eigene Gedankengut im Weg.

19.06.2017

08:00 | amerika21: Regierung in Argentinien streicht zehntausende Pensionen

Die Regierung in Argentinien unter Präsident Mauricio Macri hat seit Beginn des Jahres insgesamt 83.133 Pensionen gestrichen, die aufgrund von sozialer Bedürftigkeit und Behinderungen ausgezahlt worden waren. In dem südamerikanischen Land werden steuerfreie Pensionen vor allem aus Gründen des Alters, einer Behinderung oder einer generellen Erwerbsunfähigkeit bewilligt.

Ein Blick in die Kristallkugel? Wenigstens über die internationalen Nachrichten können wir in unsere Zukunft blicken. Denn gerade in Wahljahren herrscht extreme Feigheit und kein Politiker in Deutschland und Österreich würde uns die ganze Wahrheit über den unvermeidbaren Kollaps des Pensionssystems unterrichten! TB

08:23 | Kommentar

richtig, dass man hier viel über die zukunft lesen kann. ob das aber was ändern wird, trau ich mich zu bezweifeln. die deutschen völker reagieren auf sichere aussichten wie die altersarmut ja gar nicht mehr. und wer kümmert sich schon noch um die alten?
buenos aires war und ist sowieso ein guter platz um zu sehen, wie mit menschen umgegangen werden kann, ohne dass etwas entscheidendes passiert. dort kann man sogar pflegebedürftige familien einfach vor aller augen auf die strasse setzen, sie in den arkaden leben lassen. argentinien ist einige zeit nach peron wohl vollkommen in die hand der menschenfeinde und globalisten gefallen. und das waren sicher nicht die "nazis".
schade um dieses wunderschöne land und seine deutschfreundlichen, herzlichen menschen.

 

15.06.2017

07:13 | spiegel: Wo Kinder am besten leben

Jedes fünfte Kind lebt in Industriestaaten in Armut, zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Kinderhilfswerks Unicef. In Deutschland geht es Kindern vergleichsweise gut, aber in den Städten lauert hier eine Gefahr.

13:01 | Leser Kommentar:
Und wenn man generell mit Spendengeldern etwas sorgfältiger umgehen würde, ginge es manchen armen Kind davon doch gleich viel besser.

12.06.2017

18:06 | focus: Arbeitgeber rechnen nach: Schulz’ Rentenpläne kosten 20 Milliarden mehr als versprochen

JEDER der Schulz wählen möchte und trotzdem b.com weiterlesen will, muss 20 Euro ans neue Spendenkonto überweisen, ansonsten möge er sich bitte schleichen. Diese 20 Euro sind nicht als Firmenfinanzierung zu verstehen sondern eher als Schmerzensgeld, dass wir tagein tagaus von früh bis abends berichten und es nichts fruchtet! Bei Wahl der Trulla macht's dann bitte 17 Euros aus! Beide Tarife sind überaus billig und steigen mit zeitlicher Annäherung zur Wahl exponentiell an! TB


12:41
 | bigthink: Here's When Machines Will Take Your Job, as Predicted by AI Gurus

While technology develops at exponential speed, transforming how we go about our everyday tasks and extending our lives, it also offers much to worry about. In particular, many top minds think that automation will cost humans their employment, with up to 47% of all jobs gone in the next 25 years. And chances are, this number could be even higher and the massive job loss will come earlier.

11.06.2017

12:55 | WiWo: BDI-Chef Grillo hält Rente mit 85 für denkbar

Grillo sagte der WirtschaftsWoche: „Traditionell galt das Lebensalter minus 15 Jahre als angemessenes Renteneintrittsalter. Die Rente mit 65 bis 67 passt heute dazu. Wenn nun die Lebenserwartung alle 100 Jahre um 25 zunimmt, also alle vier Jahre durchschnittlich um ein Jahr, so könnte man das Renteneintrittsalter entsprechend anheben – wenn Menschen eines Tages 100 werden, würde sich rein theoretisch ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben.“

Natürlich meint er hiermit nur die "schon länger hier Lebenden" - für die anderen gilt: Rente ab Ankunft! Grillo - wohl das Peinlichste was wir an systemhörigen Systemerhaltern haben! Ich habe diese Listen des Mitbewerbers immer für an Blödsinn gehalten. Bei Grillo stimme ich mit dem Mitbewerber überein und bitte selbigen, Grillo auf die Liste zu setzen! TB

13:18 | Leser-Ergänzung
Nur ein paar Punkte zu dieser Meldung:
a) Grillo war auch der, der die Flutung Deutschlands forderte.

http://www.deutschlandfunk.de/bdi-chef-grillo-wir-brauchen-zuwanderung.868.de.html?dram:article_id=308355
Man beachte den Siegelring.

b) Grillo ist Mitglied der Bilderberger. Hier wurde er wohl eingenordet: https://en.wikipedia.org/wiki/2013_Bilderberg_Conference

c) Das Lebensalter ist wie die Arbeitslosigkeit eine reine Lüge. Tatsächlich sterben wir immer früher. Klarerweise finden sich immer die 100jährigen Kettenraucher. Der Median stirbt aber viel früher als noch vor Jahren. Gründe: Nahrung, Pharma, Stress, Verschmutzung, - ja und - Unterernährung im Alter.  Was bleibt? https://www.youtube.com/watch?v=r_7fWGRwwC0

15:38 | Kommentar
Nun steht die Aussage im Raum. Von da an ist der Weg zur Umsetzung nicht mehr weit und das Problem der Altersversorgung wird damit in absehbarer Zeit gelöst. Jeder Berufstätige ist zwar mit 65 Jahren nach einer jahrzehntelangen Arbeit am Limit seiner Leistungsfähigkeit und ist dankbar, endlich kürzer treten zu können und von den Tag für Tag von ihm eingezahlten Beiträgen zur Altersversorgung sein oft kärgliches Dasein fristen zu können. Die voraussichtlich 100jährigen rekrutieren sich aber nicht aus diesem Klientel. Diese Herrschaften haben nie schwer gearbeitet und führen ein luxuriöses Leben auf Kosten der schwer arbeitenden und unterbezahlten Arbeitenden, die dafür um die Hälfte ihres Arbeitslohns Monat für Monat beraubt werden. Sie sind auch gut darin, das gestohlene Geld für ihre politischen Zwecke zu verwenden, indem sie Millionen über Millionen Fremde ins Land holen und sie von Geburt bis zur Bahre ohne Gegenleistung durchfüttern. Da das bisher gestohlene Geld nicht mehr reicht, um sich selbst und die Fremden adäquat zu versorgen und auch damit noch die Rentenansprüche der Arbeiter zu bedienen, müssen die Bestohlenen auch hier wieder die Zeche zahlen. Warum auch nicht, denn sie erreichen keine 100 Lebensjahre, sondern wenn es gut geht nur 75. Also brauchen sie von dem den Arbeitern gestohlenen Geld ihnen nichts mehr zurückgeben und schon ist das Rentenproblem gelöst.  Bravo Herr Grillo. Auch Sie leben vom erwirtschafteten Geld der anderen wie die Made im Speck, aber leider schämen Sie sich nicht.

 

10.06.2017

08:22 | tichy: Martin Schulz: Die Rente der anderen

Das Rentenprogramm der SPD schaukelt am Rande der Lächerlichkeit herum - und der Kinderkram der Arbeitsministerin Andrea Nahles wird als Konzept verkauft. Hat die SPD das wirklich nötig oder wie unfähig ist Martin Schulz?

Gibt es irgendeinen Programmpunkt in der SPD, der NICHT mit dem Geld der anderen zu tun hat? TB

11:00 | Kommentar
Egal wer was wann wo entscheidet. Die deutsche Rente läßt sich ganz einfach erklären: Einzahlen ohne Ende, malochen bis zum Umfallen, verrecken am besten vor der ersten Überweisung.

09.06.2017

15:24 | krisenfrei: Der Rentenklau

Schon in wenigen Jahren wird sich durch den demografischen Wandel die Einnahmeseite im Sozialsystem drastisch verringern, während nicht nur die Ausgaben für Renten deutlich steigen, sondern auch die Sozialleistungen für Millionen Versorgungssuchende (Prof. Gunnar Heinsohn) hinzukommen werden.

Die "Haltet den Dieb"-Parole wär jetzt angebracht, eh es zu spät ist und die mit staatsbezahlten Jets Richtung Süden abzischen! TB

16:24 | Leser-Kommentar
Da hilft nur mitzischen oder die Suppe, in die hineingespuckt wurde, auslöffeln. Andere Möglichkeiten gibts wohl nicht mehr. Das Ding ist so gut wie durch. Oder glaubt hier jemand ernsthaft, das man noch mal das Ruder rumreißt, die Zuwanderung stoppt und die Rückführung ins Heimatland durchsetzen wird?

08.06.2017

10:01 | presse: Pflegekosten steigen dramatisch

Die Lebenserwartung wird höher, zudem kommt die Baby-Boomer-Generation ins Seniorenalter. Das hat Folgen, wie eine Wifo-Studie zeigt: Bereits in den nächsten Jahren steigen die Pflegekosten, bis 2050 explodieren sie.

07.06.2017

12:47 | ET: Wer sein Geld ins Spielkasino trägt, hat bessere Chancen – Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz der GroKo

Das neue Gesetz zur Betriebsrente ist ein „Raubritter-Gesetz“: Der Arbeitgeber gibt 15 Prozent zu (statt 50 Prozent wie bei den normalen Rentenbeiträgen), es bietet keine Sicherheit und nach der Auszahlung muss diese Rente auch noch versteuert werden. Eine Analyse von Peter Haisenko.

12:33 | Anderwelt: Die Sozis machen schon wieder Geschenke an die privaten Versicherungen

Nachdem auch dem Letzten mit etwas Hirn klar geworden ist, dass private Rentenversicherungen weder Sicherheit, noch angemessene Renditen garantieren können, ist deren Geschäft massiv eingebrochen. Der Versuch, das bereits vor langer Zeit mit der „Riester-Rente“ zu ändern, ist ebenfalls gescheitert. Jetzt kommt Ministerin Nahles mit dem nächsten Versuch, den privaten Versicherungen Kunden zuzuführen: Das „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ ist von der Groko abgesegnet worden.

05.06.2017

11:38 | ET: Linke: Riester-Rente ist gescheitert

Riester und Betriebsrenten sollen wachsende Lücken bei der gesetzlichen Altersvorsorge stopfen – so sieht es die Regierung. Das Problem ist nur: Bei der Riester-Rente gibt es selbst große Löcher.

Wier einmal etwas, was wir Vernünftigen den Regierenden schon vorher sagen hätten können! TB

16:25 | Die Leseratte
Zunächst sagt man den Leuten, dass sie trotz der hohen Abgaben für die Rentenversicherung später nur eine Minirente zu erwarten hätten. Deshalb sollen sie in eine weitere Versicherung einzahlen, um im Alter menschenwürdig leben zu können. Nun stellt sich heraus, dass viele Menschen sich diese Versicherung gar nicht mehr leisten können, weil sie sonst schon heute von ihrem Einkommen nicht mehr menschenwürdig leben können.

16:56 | Kommentar
Wenn man mit Fleiß arm bleibt oder arm wird, sollte man es mal mit Faulheit probieren. Faulheit gepaart mit Ideenreichtum, dann lebst du wie ein König.

29.05.2017

07:30 | faz: Mindestlohn soll auch für polnische Kraftfahrer gelten

Der Mindestlohn wirkt“ – unter dieser Überschrift informiert das Bundesarbeitsministerium über die vor zweieinhalb Jahren eingeführte gesetzliche Lohnuntergrenze. Doch für eine Gruppe von Beschäftigten wirkt der Mindestlohn bisher nicht, weil sie seit 2015 durch eine „Interimslösung“ davon ausgenommen sind: Lastwagenfahrer aus Polen oder Tschechien, die Deutschland im Transitverkehr durchqueren, erhalten für ihre Zeit auf deutschen Autobahnen keinen deutschen Mindestlohn.

Der Mindestlohn ist ja - aus bekannten Gründen - nicht so "unser Ding". Bei den (polnischen) LKW-Fahrern jedoch würde ich schon dafür plädieren, die möglichen Umgehungsbestrebungen (Längerfahrten durch Manipulation Fahrtenschreiber, etc.) sind eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer! TB

28.05.2017

19:08 | bto: Das 3850-Milliarden-Dollar-Loch in den staatlichen US-Pensionsfonds

Heute Morgen waren die schlechten Aussichten kommender Rentnergenerationen das Thema. Jetzt ein Blick auf die nicht bessere Lage in den USA. Dort legt der Staat zwar Geld zur Seite für die künftigen Pensionen seiner Mitarbeiter, doch sind die Renditeerwartungen für diese Anlagen viel zu hoch und es entsteht ein großes Loch, das zurzeit 3850 Milliarden Dollar groß ist und täglich größer wird.

22.05.2017

10:26 | ET: 1,6 Millionen Betroffene: Immer mehr Kinder von Hartz IV abhängig

"Die massiv gestiegenen Zahlen von Kindern in Hartz IV unter der jetzigen Regierung sind ein Armutszeugnis für die große Koalition", so Linksfraktionschef Dietmar Bartsch.

An dieser Stelle muß man unbedingt an die fast einstimmig beschlossenen Diätenerhöhungen im deutschen Bundestag erwähnen! TB

19.05.2017

08:13 | Frankfurter: Jeder zweite Student will Beamter werden

Erst die Selbstverwirklichung, dann eine sichere Anstellung: Eine Umfrage unter Studenten ergibt, dass an deutschen Hochschulen Karriere oder elterliche Erwartungen wenig zählen.

... sprachlos! TS

18.05.2017

19:53 | Experteer: Kreative Mittagspausen Meditation statt Currywurst

Kurz eine rauchen und dann ein Schnitzel oder eine Wurst in der Kantine verputzen? So muss die Mittagspause in vielen Firmen nicht mehr aussehen. Arbeitgeber und externe Anbieter setzen vermehrt darauf, den Angestellten ungewöhnliche Pausen zu ermöglichen: vom Sportprogramm über die Betriebsdisco bis hin zur Meditation. Ein Überblick, welche Angebote es gibt und was das bringen soll.

Bei uns in der Redaktion.... es gibt eine auf den Hinterkopf und dann dürfen wir TB ein Gösser und ein steirisches Wurststemmerl holen und wenn wir was erleben wollen.... sollen wir bei Rot über die Strasse gehen.... Danke TB für die motivierenden Mittagspausen.... TS

Leseranfrage:
Lieber Spatz, sind Sie sicher das sie in TB Redaktion hocken, oder haben eine Tür verwechselt und sind bei HG ? :-)

Lieber Leser.... ganz sicher... in der HG Redaktion gibt es nur alte Kaisersemmeln und keine Türen... wegen dem Fluchtweg zur Fluchtburg. TS

20:13 | Leser Kommentar:
...... also bei uns in der Firma werden wir nicht so bespasst ..... da müssen wir schon selbst Hand an legen .....

17.05.2017

09:28 | unzensuriert: Seit 2009: Staat fordert von Unternehmern 1,2 Milliarden Euro an Nachzahlungen

Unternehmer haben nichts zu lachen, wenn ihnen das GPLA-Verfahren bevorsteht - also die gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben. Geprüft werden Unternehmer unter anderem durch die Finanzverwaltung. Die Beantwortung von zwei aktuellen Anfrage offenbart, welche Nachforderungen sich Unternehmer bei der Lohnsteuer, dem Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds, den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag und Kommunalsteuern sowie Nachforderungen an Sozialversicherungsbeiträge gefallen lassen müssen

15.05.2017

07:47 | roland-baaser: „Wie wir uns betrügen — Wohlfahrtsverwahrlosung“ (Teil 1)

Der Wohlfahrtsstaat ist ein Illusionsgebäude. Die Verfäl­schung der Begriffe — und somit auch des Denkens — ist zugleich Bedingung und Folge seines Wachstums. Das be­ginnt beim falschen Etikett „Solidarität“. Diese kann nur als freiwillige, individuelle Entscheidung ausgeübt werden. „Erzwungene“ oder „kollektive Solidarität“ ist ein Widerspruch in sich. Statt der angeblichen „Solidargemeinschaft“ erzeugt der Wohlfahrtsstaat rivalisierende Interessengrup­pen im Kampf um staatliche Zuwendungen und Privilegien.

Ein Klassiker der Wohlfahrtsstaatsliteratur! TB

10.05.2017

08:33 | fmw: Sind wir nicht klar bei Verstand? Wieso hat Deutschland bei mehr als 3 Mio Arbeitslosen 1 Mio offene Stellen? Neuer Rekord!

Die deutsche Konjunktur brummt, das sieht man an diversen Daten. Die Arbeitslosigkeit ist offiziell bei 5,8% oder einer Zahl von 2,56 Millionen Menschen, obwohl sie tatsächlich eher um die 3,5 Millionen herumliegt. Die Differenz von fast 1 Mio Menschen besteht nämlich aus tatsächlich Arbeitslosen, die nicht in die Statistik gebucht werden, weil sie älter als 58 sind, weil sie gerade in Maßnahmen geparkt sind usw. Also haben wir ungefähr 3,5 Millionen tatsächliche Arbeitslose, die auch alle staatliche Leistungen beziehen.

07.05.2017

12:08 | Fassadenkratzer: Das Hartz auf „dem rechten Fleck“ – oder der „Sozialstaat“ als Sklavenhalter

Der Staat hat kein Herz, wie wir wissen. Er ist ja auch kein Mensch, sondern eine Organisation. Diese wird aber von Menschen betrieben, die, statt sie menschlich zu erfüllen, umgekehrt vom seelenlosen Mechanismus der staatlichen Organisation vielfach so ergriffen werden, dass ihnen ihr Herz abhandengekommen ist. An seine Stelle ist Hartz IV getreten.

Leser und -innen Kommentar.... zum Hartz-IV - Entwürdigungssystem:
Der Staat hat kein Herz, wie wir wissen. Er ist ja auch kein Mensch, sondern eine Organisation. Diese wird aber von Menschen betrieben, die, statt sie menschlich zu erfüllen, umgekehrt vom seelenlosen Mechanismus der staatlichen Organisation vielfach so ergriffen werden, dass ihnen ihr Herz abhandengekommen ist. An seine Stelle ist Hartz IV getreten.

09:48 | n-tv: Hartz-IV-Empfänger, verkauft eure Möbel!

Legen Sie Steine in die Klospülung, trinken Sie Leitungswasser und essen Sie weniger Fleisch: In einer Broschüre gibt ein norddeutsches Jobcenter Hartz-IV-Empfängern Tipps. Doch der Comic mit der fiktiven Familie Fischer sorgt für Entrüstung und wirft Fragen auf: Macht Hartz IV glücklich?

Arm sein mit Würde..... TS

Leser und -innen Kommentar:
Hartz-IV-Empfänger haltet durch. Sollte irgendwann eine Zeit kommen, wo ihr euch bei euren Ratgebern für die guten Tips bedanken könnt, dürft ihr dabei mehr als verschwenderisch sein.

09:26 | piqd: Das Arbeitsleben als Ritt über die Wellen: Nichts für Personalabteilungen

Laetitia Vitaud ruft uns, die Institutionen des Wohlfahrtsstaates und die Unternehmen, dazu auf, sich endlich von der Vorstellung eines linear geplanten (Arbeits-) Lebens zu verabschieden. Nach wie vor besteht die allgemeine Erwartungshaltung darin, dass man hochqualifiziert spätestens mit 25 Jahren ins Arbeitsleben einsteigt und mit Mitte 60 in die “wohlverdiente” Rente geht. Innovationen im Arbeitsleben und die zunehmend kürzere Lebensdauer von Unternehmen passen aber nicht zu diesem Bild des Erwerbslebens aus der Industriegesellschaft des letzten Jahrtausends.

04.05.2017

09:24 | info-direkt: Die Buntheit, die sie meinen: Die Fachkräftemangel-Lüge

Mit verschiedenen Narrativen – mit sinnstiftenden Erzählmotiven – wird versucht über Medien und Politik eine positive Stimmung für Masseneinwanderung in der Bevölkerung zu schaffen. Mit der Serie »Die Buntheit, die sie meinen« wird jede Woche eines dieser Lügen aufgegriffen und kritisch betrachtet. Heute: Die Fachkräftemangel-Lüge.

02.05.2017

13:10 | freiewelt: Künstliche Intelligenz wird in den nächsten 10 Jahren 50 Prozent aller Jobs überflüssig machen

Kommentar des Einsenders
Damit wäre der Fachkräftemangel in absehbarer Zeit quasi behoben

16:27 | Leser-KOmmentar zu den KI-Veränderungen
Meine Wenigkeit beschäftigt sich seit ca. 25 Jahren mit KI (Künstlicher Inteligenz), und nicht etwa im Universitären Umfeld sondern stets als freier Entwickler im Open Source Bereich. Inklusive verschiedener Wettbewerbe und Konferenzen zum Thema.

In den letzten Jahren 5 Jahren hat es unglaubliche Fortschritte in diesem Bereich gegeben. Alleine in den letzten 2 Jahren hat sich hier mehr getan, wie in den letzten 40 Jahren. Dies ist begründet in den Entwicklungen im Machine und Deep Learning, was nicht das gleiche ist, wie viele meinen. Wir gehen hier gerade in den Steilen anstieg einer Expondentialkurve, was die Geschwindigkeit dieser Entwicklung angeht.

Nun zum eigentlichen Thema.
Die Gesellschaftlichen Umbrüche die sich dadurch ergeben werden, sind für die meisten Menschen nicht im Ansatz zu erfassen. Zum einen weil viele es gar nicht verstehen oder weil sie nicht wirklich darüber nachdenken wollen. Den die Auswirkungen sind so allumfassend, das den meisten Angst und Bange wird, wenn sie nur daran Denken.

Diese Veränderungen werden alle Lebensbereiche betreffen. Vor allem aber den Bereich der Arbeit....und zwar in allen Bereichen. Nicht nur, wie viele meinen, die Produktions Arbeitsplätze. Auch die meisten Jobs in der Verwaltung. Sei es die Öffentliche Verwaltung oder die in Unternehmen. Sachbearbeiter Jobs wird die KI Übernehmen, ebenso Marketing, Einkauf (wird von Intelligenten Plattformen erledigt) ebenso wie teile des Verkaufs. Für Buchhaltung und Controlling wird auch das meiste die KI Übernehmen. Der Einfluss auf das Handwerk ist noch nicht abzusehen. Ich habe ihn bis vor kurzem für sehr gering eingeschätzt, bis ich neulich von einer Schweizer Firma erfahren habe die einen Bauroboter im Programm hat der Selbstständig mauert und verputzt und angeblich die Arbeit von 12 Maurern erledigt.

Das alles ist erst der Anfang dieser Entwicklung und meiner bescheidenen Meinung nach, wird die KI in Bereiche vordringen die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Und darum Denken so viele Leute wie z.B. Jo Käser von Siemens, meinetwegen auch Precht und viele viele andere über das Grundeinkommen nach. Auch wenn die meisten, die diese Diskussion heute anstoßen, irgendwelche Sytemlinge oder Sozialfantasten sind, ist die Gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sehr wichtig. Den eines ist klar, wen in einigen Jahren 80% der heute erwerbstätigen wegen der KI Arbeitslos sind und damit ohne Einkommen, dann wird es Lustig hier.

Ich selbst, bin seit Jungen Jahren, Verfechter des Minimalstaat Prinzips. Jedoch seit einigen Jahren mache ich mir sorgen. Von was sollen die Menschen Leben, wen die ganze Wertschöpfung von Maschinen erledigt wird. Die Meisten müssen dann nicht mehr Arbeiten. Was die Menschen dann sonst so treiben weis ich auch nicht. Das sind aber die eigentlichen Fragen die zu beantworten sind. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein Aspekt , über denn man in diesem Zusammenhang Nachdenken kann und muss. Die Formel, "ist alles Quatsch von Sytemlingen die uns unterdrücken und verarschen wollen", wird uns irgend wann ziemlich dumm aus der Wäsche kucken lassen.

18:43 | Leser und -innen Kommentar:
Eine Anmerkung zur künstlichen Intelligenz. Ich frage mich immer, wo bei dieser KI eigentlich die Intelligenz sein soll. Alle Neuerungen, die uns angeblich das Leben erleichtern, basieren auf verschiedensten Maschinen inkl. einer Software, die dann die Maschine steuert. Z.B. der in der Leserzuschrift erwähnte Bauroboter. Stellt man diesen auf der Baustelle hin, weiß der zunächst überhaupt nicht was er machen soll bzw. wo er überhaupt rumsteht oder wo er mauern soll. Dazu braucht er jemanden, also eine Person, die ihm das sagt. Alle diese Maschinen müssen irgenwie kalibriert (d.h.positioniert) werden, damit sie ihre Aufgabe erledigen können und jemand muß aufpassen, daß die Maschine auch das macht, was sie soll. Ich habe Zugang zu einem Diagnostiklabor, in dem zahlreiche Pipettier-Roboter arbeiten. Man wundert sich täglich wieviel Mist diese Roboter bauen und die Betreuung durch eine Person ist sehr intensiv. Autonome Autos fahren auch nicht einfach, weil sie so künstlich intelligent sind. Sie müssen ebenfalls kalibriert werden mit GPS-Signalen bzw. speziellen Verkehrsschildern, die den Autos als Orientierung dienen sollen. An der A9 Rchtung Nürnberg sind im Abstand von 2,5 km solche Schilder aufgestellt. Ohne (durch Menschen hergestellte) Software und Sensoren mit massig Datenverkehr ist ein autonomes Auto nur dumm.
Schon möglich, daß sich im Arbeitsleben was ändern wird, das war immer so. Trotzdem abwarten, was wirklich aus dieser sogenannten KI wird. Roboter kaufen nichts.

19:05 | Eri Wahn:
 Bei jeder Technologie, die einen erheblichen Effizienzschub zur Folge hat, hört man die gleichen Argumente über das „Ende der Arbeit“: mechanische Webstühle, automatische Telefonvermittlung, Mechanisierung der Landwirtschaft, etc. Man kann sich ja mal überlegen, um wie viel die Effizienz der Buchhaltung durch die Einführung des Computers gestiegen ist? Wo sind die Massen von arbeitslosen Buchhaltern? Ergebnis ist aber immer, dass ein Großteil der Bevölkerung sich einen Lebensstandard leisten kann, von dem ihre Großeltern nur träumen konnten, weil Waren und Dienstleistungen plötzlich zu geringen Kosten für jedermann zur Verfügung stehen. Gehen diese Änderungen schmerzlos für alle vorüber? Nein, definitiv nicht und man kann immer Bevölkerungsgruppen finden, die dabei auf der Strecke bleiben. Ein Haus vom Roboter für €50.000 mauern oder 3D-drucken lassen (angeblich in Russland schon für $10.000 getestet). Nur her damit, wir haben doch angeblich ein Wohnraumproblem? Problem gelöst, und die Masse kann sich eigenen Wohnraum leisten! Warum soll das plötzlich schlecht sein? Nur weil dadurch der Beruf des Maurers gefährdet ist, und der Bestandsschutz geniesst? Wir hatten auch mal Kesselflicker ...

Was macht der Staat (Politik und Verwaltung): Er gaukelt vor, daß er diese Veränderungen ohne Verlust für irgendjemanden managen kann – gebt uns nur Eure Stimme. Dabei ergreift er zentralistische Maßnahmen, die genau kontra-produktiv sind. Beispiel: Vielleicht sollten der Staat keine syrischen Lastwagenfahrer „ausbilden“, da in 10 Jahren sowieso jeder Lastwagen durch autonomes Fahren 24 Stunden mit nur einem Fahrer unterwegs ist und wir diese Fähigkeit nicht mehr in dem Umfang brauchen.

Die Vorhersage über 50% Job-Verlust halte ich für eine Chimäre. Das einzige, was man wahrscheinlich sehen muß, ist das die Veränderungen wesentlich schneller als früher von statten gehen und die Menschen, da sie keine Fertigkeiten und Fähigkeiten außerhalb des staatlich vorgegebenen Rahmens mehr erwerben oder anbieten (können/dürfen), erst Recht auf der Strecke bleiben. Aber ist ja kein Problem: Wir haben ja die neue Lösung des bedingungslosen Grundeinkommens ... Hatten wir ein ähnliches Modell nicht auch im Kommunismus? Jeder hatte einen Job mit „Einkommen“, das irgendwie vom System erwirtschaftet wurde?

19:33 | Leser und -innen Kommentar:
Wenn in 10 Jahren 50 % der Arbeitsplätze wegfallen. Da stellen sich mir folgende Fragen. Mit was werden diese Dinger betrieben? Strom? Hat es davon genug in 10 Jahren?
Gehen diese Dinger nicht kaputt? Haben sie keine Fehlfunktionen? Was dann? Ich hatte schon mal gehört, dass Computer Zig-Tausende Arbeitsstunden ersetzen können.
Die Antwort war, dass es dann aber noch mehr Zeit braucht, um angerichtete Fehler zu beheben. Vor 40 Jahren wurde gesagt, dass es zufolge der Datenverarbeitung weniger Papier braucht.
Frage: Gibt es in den Firmen keine Drucker und Kopierer mehr? 

20:17 | Leser und -innen Kommentar:
 Sehr geehrter Leser, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber Ihr Kommentar zeigt mir das die meisten Leute nicht verstehen um was es bei Künstlicher Intelligenz geht. Natürlich kann der heutige Bauroboter nicht Autonom auf einer Baustelle Operieren. Er besitzt auch noch gar keine KI, er ist sozusagen noch ein dummer Roboter. Aber er sorgt Heute schon dafür das dort wo noch gerade eben 12 Menschen gearbeitet haben vielleicht nur noch 3 oder 4 Arbeiten.

Ihr Laborroboter von dem sie berichten ist sehr wahrscheinlich ebenfalls ein solcher Dummer Roboter. Aber wie viel Arbeitskräfte Spart dieser ein, auch wenn er noch von Menschen Betreut werden muss. Und das was die meisten Leute unter Autonomen Fahren verstehen, sind lediglich schon heute vorhandene Asistenzsystheme, die mit ein paar Algorithmen Garniert sind. Mit KI hat dass was man der Allgemeinheit über Autopommes Fahren erzählt wenig zu tun.

Bei KI geht es um Selbstlernende Systeme. Also darum das dieses System zum Beispiel auch ohne GPS, genau wie der Mensch, von A nach B kommt. Einfach nur indem er sich auf einer im Wagen gespeicherten Karte den weg sucht und in dann aufgrund der Verkehrsschilder, Straßenschildern und Hausnummern auch findet, genau wie der Mensch es auch macht. Ki Systeme können heute aus Bildern den Kontext heraus Lesen. Was ein Irrsinnig Komplexer Vorgang ist und bisher eine Domäne des Menschlichen Verstandes war.

Auch diese KI Systeme müssen erst Lernen, genau wie der Mensch. Dies war bisher das Problem, doch seit einigen Jahren, geht genau in diesem Bereich die Post ab. Hier entsteht gerade die Exponentielle Kurve des Lernens. Können Sie sich vorstellen was das bedeutet? Wen Sie in Exponentiellem zunehmenden Tempo Lernen. Schaft der Mensch leider nicht.

Und zum Schluss, das tolle Argument "Roboter kaufen nichts". Genau deswegen müssen wir über solche Dinge wie das Bedienungslose Grundeinkommen oder einfach nur darüber wie wir zukünftig in einer
solchen Welt Leben wollen Sprechen.

 

20:49 | Die Silberlöwin (sie knurrrrrrt noch spät)
Sehe dieser Entwicklung entspannt und gespannt entgegen; seit Jahren wird massiv die Werbetrommel Richtung "Roboterisierung" getrommelt - doch sollten wir dies gelassen und ruhig auf uns zukommen lassen.

In den nächsten fünf Jahren wird es zu einer "Dezimierung" der Gesellschaft - Menschheit kommen - vor allem in Westeuropa, USA und auf der ganzen Welt; was sicher auch der Mutter Erde gut tut - diese hat die Schnauze voll.
Mir ist bewusst - das sind harte Worte - möchte auch keine Ängste auslösen.
Siehe www.deagle.com
Bereiche, dich nicht mehr finanzierbar sind:
- Altersindustrie fällt weg
- Sozial- und Asylindustrie fallen weg
- Subventionen aller Art fallen aus
- Gesundheitswesen, Psychiatrien, Spitäler etcpp werden massiv zurück gefahren
- Staatsapparate - der ganze "Sozialismus" fällt weg.
- öffentlicher Dienst fällt weg
- Planwirtschaftssystem-Industrie und Konsumgüterbereiche fallen weg
- Lebensmittelbranche wird massiv zurück gefahren

Man beginne zu rechnen.
Schaffen es die Flüchtlinge zurück in Ihre Länder? Habe eher meine Bedenken - doch sie sind hier leider in einem neuen "Krieg" gelandet. Dafür muss sich die Politik verantworten. Sehe auch mit grosser Freude neuer kleinstaatlicher, gepflegter und überschaubarer Ländereien entgegen - dann wird es wieder unser Land!

 


07:59
 | uncut-news: Richard David Precht: Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um! Zukunft der Arbeit ☛ TIPP!

Die Digitalisierung der Arbeitswelt werde Millionen Arbeitsplätze kosten, auch in Deutschland. Eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft noch nicht einmal ansatzweise gestellt habe, sagte der Publizist und Philosoph Richard David Precht im DLF. Auch in Zukunft würden Menschen noch arbeiten, aber vielleicht nicht mehr für Geld.

08:29 | Kommentar zu  Precht
(1) vorsicht vor precht: er ist ein systemling durch und durch. dahinter steckt nur die propaganda für das grundeinkommen. und was das ist? entrechtung, entzug des leistungsprinzip durch willfährige Zuwendung des Systems und einfach eine neue Form des Faschismusoh... ich merke, jetzt werde ich gehenwind bekommen. die wahrheit kennt aber keine freunde ach so... ich gab den mal erleben müssen bri einem vortrag. ein widerlicher selbstdarsteller

Sein Anti-Fleisch-Essen-Statement bei Markus Lanz hat mich auch ein wenig stutzig bzgl des feschesten aller Philosophen gemacht! TB

(2) Großgähn, das wurde schon in den 60 Jahren des vergangen Jahrhunderts der Menschheit vorgestellt mit StarTreK Enterprice, da gibts kein Geld mehr. Den Menschen wird alles gestellt und sie arbeiten rein wegen der Freude und dem Erkenntnisgewinn. Wie das ablaufen soll, wurde jedoch nicht erklärt. Da ja für einige Menschen z.B. saufen, trinken, morden usw. ein Erkenntnsgewinn ist. Um dem ganzen zumindest einen materiellen Untergrund zu geben, wurden die Materieprojektoren erfunden, die sogenanten "Replikatoren". Man gibt in das Gerät ein was man haben will und bekommt es. Sozusagen unendliche Fülle. Die "geisteige Fülle" wird mit dem Universum erkunden gerechtfertigt. Und mit der Expantion der menschlichen Spezies, welche eine menschliche Geisteshaltung ins Universum bringt. Genannt die "Förderattion der vereinigten Planeten". Wo wir wieder bei einem Imperium angekommen sind. Da diese ja zum Schutz eine Weltraumkampfflotte unterhalten. Warum denk ich jetzt an die Grünen usw. ;-)

(3) Precht ist ein Systemling von ganz besonderem Kaliber. Anlässlich eines Vortrages habe ich mir diesen Vogel mal live angesehen. Einfach furchtbar.
Bombastische Worthülsen mit extrem wenig Inhalt. Dazu ist er ein Opportunist.
Natürlich zielt er auf das Grundeinkommen ab. Nur eben nicht bedingungslos. Der Staat wird bestimmen wieviel man bekommt und ebenfalls festlegen wofür. Ohne Bargeld macht uns seine Idee zu Systemsklaven, vollkommen abhängig vom Goodwil einer Regierung. Das Ziel ist die totale Kontrolle der Menschen, die völlige Unterordnung des Individuums.
Seine selbstsicher vorgetragenen Thesen klingen zunächst wohl im Ohr mancher Menschen, bei genauerer Betrachtung seiner Aussagen merkt man jedoch den geradezu teuflischen Plan dem er das Wort redet. Ultralinks ist er, der Herr Philosoph. Eine Schande für seine Zunft, denn ausgewogenes Denken scheint ihm fremd. Ein Propagandist der linken Rundumversorgung zum Nachteil jedes Einzelnen. Über Jahre wurde dieser Bursche aufgebaut und gehypt... Lässt er jetzt die Katze aus dem Sack?

(4) eine Anmerkung zu diesem sogenannten Philosophen Precht. John Maynard Keynes war ein vergleichbarer Schwachkopf und das Ergebnis seiner Thesen baden wir heute aus. Murray Rothbard zerlegte den Keynes in einem Artikel mal so ziemlich vollständig. Es finden sich immer wieder merkwürdige Gestalten, so auch dieser Precht, die für Geld und die Illusion an der Macht teilhaben zu dürfen, jeden Schwachsinn erzählen oder den Auftrag haben, die Bevölkerungen einfach anzulügen.

01.05.2017

18:32 | Leser-Definition "Ein Gedanke zum 1. Mai"

Lohn ist eine Machtfrage und keine Leistungsfrage. Deshalb bekommt der Investmentbanker so viel und der Altenpfleger so wenig. Die Mehrheit der Gesellschaft profitiert sehr viel vom Altenpfleger. Und vom Investmentbanker? Naja...........


12:20 | b.com-Gedanken zum "Tag der Arbeit"

Feiern wir einen Jubilar, gehen wir zu ihm hin.
Feiern wir den Glauben, gehen wir in die Kirche.
Feiern wir die Feuerwehr, gehen wir zum Rüsthaus.
Feiern wir die Gemeinde, gehen wir zum Rathaus.
Feiern wir jedoch die Arbeit, gehen wir NICHT hin!

Viel schlimmer noch - da pilgern wir zu jenen (Politikern), die mit ihren Maßnahmen und Forderungen wie Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen etc. etc. den Arbeitsfluß verhindern, echte Arbeit bekämpfen, und nur ganz selten - abgesehen von Bürokratie - nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen haben!
FREUNDSCHAFT!!!! TB

12:26 | Kommentare
(1) Eri Wahn:
... und in Deutschland besonders pervers: Als gesetzlicher Feiertag wurde er vom GröSaZ (Größter Sozialist aller Zeiten), und zwar als "Tag der nationalen Arbeit", 1933 eingeführt. Trotzdem soll(!) an diesem Tag ohne Bedenken marschiert werden, um die Sozialisten-Funktionäre sich selbst darstellen zu lassen! Das sollte man mal als Gegenbeispiel nehmen, wenn mal wieder jemand kommt und meint ein Begriff ist tabu, weil ... Die meisten Bundesländer haben übrigens in ihren Gesetzen (deswegen?) nichts von "Tag der Arbeit" stehen.

(2) Zu Ihren treffenden Gedanken über die Gewerkschaften und den 1. Mai:Was feiert man heute am 1. Mai eigentlich noch bei den Gewerkschaften, die vorgeben die Interessen der Abhängig-Beschäftigten zu vertreten? Man kann eigentlich nur feststellend feiern, dass diese entwürdigende Abhängigkeit, die zur staatlich unterstützten Ausbeutung führt, noch immer besteht und die Gewerkschaften auch nichts mehr dagegen tun.

Nach wie vor muss der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft auf einem Markt, dem "Arbeitsmarkt", wie eine Ware verkaufen. Da er seine Arbeitskraft nicht von sich ablösen kann, muss er sich selber insoweit mitverkaufen – zu den Bedingungen und zu dem Preis, die am Markt herrschen. Der Preis ist das „Arbeitsentgelt“, also Lohn oder Gehalt. Nach den Marktgesetzen ist der Preis umso niedriger, je mehr das Angebot an Arbeitsleistungen die Nachfrage übersteigt. Dies ist in der immer weiter fortschreitenden Automatisierung die Regel und wird sich, bis auf wenige Ausnahmen, im derzeitigen Wirtschaftssystem nicht ändern, sondern weiter zunehmen. Es handelt sich um einen Rest der Sklaverei, die noch immer nicht voll überwunden ist.

Eine Besinnung am traurigen "Feiertag der Arbeit": http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/09/27/arbeitsmarkt-der-mensch-als-ware/

17:29 | Der Goldguerilla:

Alle Jahre wieder gibt sich der internationale Sozialismus ein medienwirksames Stelldichein zum Lobgesang auf den Stellenwert der Arbeit, von deren eigentlichen Inhalten er sich doch schon längstens entfremdet und verabschiedet hat. Es muß daher schon an Masochismus grenzen, wenn Funktionäre aller Couleurs sich in aller Öffentlichkeit „freiwillig" einer Zerfleischung durch belogene, betrogene und bestohlene Basismassen stellen. Denn der 1. Mai ist schon lange kein Festtag für die Arbeit mehr, sondern eine Abrechnung mit jedweder politischer Heuchelei.

In Arbeitnehmern wie in Unternehmern kommt verstärkt das Empfinden auf, als Lastesel für fettes und korruptes Bonzentum ausgenutzt, mißbraucht und vergewaltigt zu werden. Die Leute sind es endgültig leid, dem ewigen Hochhalten der Arbeit von Funktionären quer durch alle Parteieninstanzen Gehör schenken zu wollen und zu müssen und den faulen Reden von der kleinsten Parteinummer bis hin zum mächtigsten Apparatschik aufzusitzen.

Marschierten einst in Wien am 1. Mai aus allen Bezirken kommend sozialistische Sympathisanten Richtung Rathaus, um das alljährliche Hochfest des Sozialismus´zu begehen, sieht heute noch kaum ein Arbeitnehmer eine Veranlassung dazu, die „Arbeit“ hoch leben lassen zu wollen. Auch der Begriff der Arbeit befindet sich voll im Wandel der Zeit. Die sinkende Wertschätzung der Menschen für die Arbeit geht einher mit dem Verfall von Tugenden und Moral. Sie rührt dabei aber weniger von einer prinzipiellen Aversion gegenüber der Arbeit her, sondern mehr von der Tatsache, dass sich mit herkömmlichem, rechtschaffenen Arbeiten die Existenz immer schwieriger bewerkstelligen läßt. Reichte früher ein arbeitender Ernährer aus, um einer Familie einen akzeptablen Lebensstandard zu ermöglichen und darüberhinaus vielleicht noch Ersparnisse zu bilden, schaffen es heute Familien selbst mit zwei Arbeitseinkommen nur beschwerlich über die Runden zu kommen.

Dass sich die Menschen in zunehmenden Maße vom Ideal der Arbeit abkehren, ist nicht weiters verwunderlich, da die Sinnhaftigkeit der Arbeit mittlerweile voll auf der Strecke geblieben ist. Würde die sozialistische Politik erkennen, dass ein Arbeitseinkommen mehr darstellen sollte als bloß die Überlassung von Subsistenzmitteln, wäre der Gedanke an die Arbeit sicherlich mehr im Fokus der Leute. Unter den gegebenen Bedingungen macht Arbeit jedenfalls sowohl für das Arbeitnehmertum als auch für das Unternehmertum immer weniger bis gar keinen Sinn mehr. Würde man heute allen wertschöpfenden Arbeitnehmern Österreichs 1 Million Euro in die Hand drücken, würden gewiß die wenigsten von ihnen am nächsten Tag noch am Arbeitsplatz erscheinen.

WEG MIT DER POLITISCHEN ARBEITSHEUCHELEI !
HER MIT DER MILLION EURO FÜR JEDEN PRODUKTIVEN ARBEITNEHMER !

19:27 | Leser-Kommentar zum Goldguerilla
GG ist schlau. Nix monatliches Grundeinkommen für den, welcher nix schafft. Sondern ein Kopfgeld für jeden der arbeitet, damit er nachher wahrscheinlich nix mehr schafft. Denn mit 2 Millonen in alten DM hatte man zumindest vor 40 Jahren ausgesorgt und im Moment ebenfalls. Zum Vergleich, nicht nachgeprüft lief aber in einer US-Dokumentation aus der USA. Anfang des 18 Jahrhunderst waren 300 Tsd. USD ca. soviel wie 10 Millionen heutige USD. Nun die finale Frage, wenn wir damals jeden produktiven Arbeitnehmer in der USA, eine Million USD gegeben hätten, was wäre der USD dann wert in Kaufkraft, mehr oder weniger ? Ich frag mich mal wieder, in welchem Film lauf ich bloß rum ? :-)

Allgemein

19:21 | Die Silberlöwin zur "Realitätsverweigerung bzgl Renten"

Habe einen renommierten Berufsmann (sehr gut verdienende Beraufsklasse) aus Süd DE., im Ruhestand gefragt, ob er sich bewusst sei, dass die Renten, Pensionskassen, Banken, LV etcpp gefährdet sind und wir vor dem grössten Crash aller Zeiten stehen. Dabei auch signalisiert, dass die berühmte AHV - Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung - Umlagesystem und Generationenvertrag - faktisch Konkurs ist und seit vielen Jahren eine ewige unlösbare Baustelle. Es wurde auch nie "gerecht" ein- und ausbezahlt.

Seine Antwort - "genau das ist der Punkt: Die deutsche Rente übersteht jeden Crash! Sie ist ein Umlagesystem und genauso stabil ist unsere Humane Marktwirtschaft, denn sie ist auch ein Umlagesystem." Bringt man diese Leute nicht mehr zum Erwachen? Für mich ist so eine Antwort schwer, nachzuvollziehen. Lieber Nukleus - jetzt wende ich dein System an;-)

 

18:04 | BR: "Das Rentenniveau in Bayern ist eine Schande"

Am "Tag der Arbeit" haben Gewerkschaften in Bayern mehr als 100 Kundgebungen abgehalten - laut DGB nahmen 80.000 Menschen teil. Die Redner forderten soziale Gerechtigkeit und eine Rente, die zum Leben reicht. Die Politik müsse endlich umsteuern.

17:20 | WZ: Arbeiten für 65 Euro im Monat

Wien. Sie gehen tagtäglich zur Arbeit, stricken, knüpfen, tischlern und sortieren. Manche arbeiten länger an einem Stück, manche kürzer - in jedem Fall ist es Arbeit, die geleistet wird. Und dennoch erhalten die Menschen mit Behinderung, die in einer Tagesstruktur oder Werkstätte beschäftigt sind, keinen Lohn und sind daher auch nicht kranken- und pensionsversichert. Seit 2011 sind sie zumindest unfallversichert, bis heute bekommen sie aber nur ein Taschengeld von durchschnittlich 65 Euro pro Monat.

White Rabbit
Österreich 2 0 1 7 !!! Mit Reisepass gibt's nicht mehr.

09:10 | Jouwatch: Nur noch halb so viele Arbeiter und Angestellte vertrauen den Gewerkschaften

Die deutschen Gewerkschaften vernachlässigen ihr Kerngeschäft, die Vertretung der Arbeiterinteressen, mischen sich stattdessen zu Gunsten des Linksregimes in die Politik ein und verraten dabei die Arbeiter.

FREUNDSCHAFT!!!!!!! TS

07:16 | FA: Schulz will Versicherte um fünf Milliarden Euro entlasten

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will bei einem Wahlsieg die Wirtschaft bei der gesetzlichen Krankenkasse stärker zur Kasse bitten. Das soll die Versicherten um fünf Milliarden Euro entlasten. „Ich will, dass die Arbeitgeber sich an den Kosten der Zusatzbeiträge bei den Krankenkassen zur Hälfte beteiligen“, sagte der SPD-Vorsitzende am Sonntag der dpa in Berlin.

Die große Schulz-Show..... ein Mann, ein Wort und keine Ahnung! TS

14:10 | Kommentar
Schon wieder verteilt Schulz Geld, das ihm nicht gehört, Geld, das die Wirtschaft erarbeitet hat. Das trifft dann wieder die mittelständigen Betriebe, die so schon unter den Zahlungsverpflichtungen verschiedenster Art zu leiden haben. Bei den Steuerzahlern ist nichts mehr zu holen und wäre vor der Wahl unpopulär, also fallen ihm die wirtschaftlichen Leistungsträger ein. Die Kosten für die Zusatzbeiträge für die Krankenkassen sind Leistungen, die der Bund zu erbringen hat, also aus Steuermitteln. Alternativvorschlag: Schulz leitet sein zu Unrecht in der EU abgegriffenes Geld in den Krankenkassenfond. Davon kann der eine ganze Weile überleben und alle hätten etwas davon. Aber nach der Wahl ist da sowieso alles wieder vergessen und dem Steuerzahler werden weitere Lasten aufgebürdet.