26.02.2020

19:11 | ET: Verbraucher arbeiten bis zu 3,5 Monate nur für Versicherungen, Energie und Co.

Um die Jahresrechnung für Versicherungen, Energie, Finanzen, Internet und Mobilfunk zu begleichen, benötigt eine vierköpfige Familie bei einem durchschnittlichen Nettostundenlohn bis zu 72 Arbeitstage. Das entspricht etwa 3,5 Monaten Arbeit – Verbraucher müssten also bis Mitte April für diese Haushaltsausgaben ackern.

.... und müssen dabei noch froh sein, dass die Energie verfügbar ist - noch! Könnte sich auch bald ändern. Und nach dem zu erwartenden Blackout wird die HH-Energie das Dreifache kosten! Tja, es wird finster in Deutschland! TB

Die Leseratte
Normalerweise steht immer nur über den Tax-Free-Day berichtet, also wie lange wir in Deutschland allein für die Steuern arbeiten müssen. Hier wird mal die Rechnung für noch ein paar andere Kosten aufgemacht, mit dem Ergebnis, dass für Nahrungsmittel, Familie und Urlaub nur etwa zwei bis drei Monate pro Jahr bleiben.
PS: Nachträglich ist mir noch eingefallen: Jetzt wissen wir auch, warum die Lebensmittel in Deutschland so günstig sind im Vergleich mit dem restlichen Westeuropa! Und wie unfassbar dämlich die Grüninnen tatsächlich sind, weil sie diese aus reinen Ideologiegründen stark verteuern wollen! Aber bitte, manche müssen es eben erst fühlen, bevor sie es begreifen (gilt für beide Seiten, die Grüninnen und deren Wähler).

25.02.2020

19:50 | ET:  Immer mehr über 50-Jährige investieren in Rentenkasse für Rente ab 63

Immer mehr Rentenversicherte zahlen Extra-Beiträge in die Rentenkasse, um ohne Abschläge früher in den Ruhestand gehen zu können. Dies geht aus einer Analyse der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bund hervor, über welche die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe) berichtet. Haben 2017 noch 11.620 Versicherte mit Sonderbeiträgen spätere Rentenminderungen ausgeglichen, seien es 2018 bereits 17.086 Versicherte gewesen. Das sind fast 50 Prozent mehr.

Die Leseratte:
Steht zwar nicht explizit im Artikel, aber entlarvt das Märchen vom arbeitswütigen Deutschen, der sich ein Leben ohne Maloche gar nicht vorstellen kann, von wegen Identität und so. Schon jetzt gehen fast ein Viertel aller Rentner vorzeitig in Rente und nehmen dafür sogar Abschläge in Kauf (zusätzlich zur Rente mit 63, die ohnehin abschlagfrei ist)! Und inzwischen zahlen immer mehr Arbeitnehmer höhere Beträge in die Rentenversicherung ein, um diese Abschläge später zu vermeiden. Sie planen also ebenfalls, frühzeitig aus dem Berufsleben auszuscheiden. Statt sich darüber zu freuen, sollte das für die Regierung ein Alarmsignal sein! Das läuft den Bemühungen von Wirtschaft und Regierung vollends entgegen, die mit einer immer weiteren Erhöhung des Rentenalters ihre Fachkräfte zum Weiterarbeiten zwingen wollen. Ob die Betroffenen das im übrigen tatsächlich als "Investition" ansehen oder ob es eher eine Verzweiflungstat ist, der für die meisten wohl mit einem deutlichen Konsumverzicht einhergehen muss?

24.02.2020

18:27 | ET: Schäuble warnt vor ausufernden Sozialstaat: Die Politik tut so, als gebe es unendlich viel Geld

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble äußert sich skeptisch zur Grundrente. Die Bedürftigkeitsfrage sei nicht hinreichend geklärt. Als Beispiel nannte er seine eigene Frau, die wahrscheinlich auch Grundrente beziehen könnte.

"Diagnosen kann jeder stellen. Wo bleibt die Therapie?"
Wissen Sie von wem dieser hierzu sehr gut passende Satz stammt, Herr Schäuble? Ja Richtig - von IHNEN! TB

14:09 | manniko: So ein Zufall aber auch: Die Finanzierungslücke der Rentenversicherung entspricht exakt der Mortalität des Coronavirus bei Rentnern

Nun, da der Coronavirus auch das alternde Italien erfasst hat, können wir davon ausgehen, dass es eher früher als später auch in Deutschland zu Massenansteckungen und nachfolgenden Quarantänen kommen wird. Würden die Behörden entschieden handeln, dann ließe sich das sicherlich noch aufhalten – oder eher - „hätte es sich aufhalten lassen“. Denn nun scheint es zu spät. Die transalpinen Verbindungen sind bei weitem zu intensiv, als dass man annehmen könnte, dass noch kein Infizierter unerkannt hüstelnd seinen Weg nach Deutschland fand.

Weiterer Zufall! Die Einkommenssteuer-Einnahme der USA waren jahrzehntelang so hoch wie die Zinsausgaben des Landes, welche man den Bankstern überwiesen hat! TB

17:40 | Leser-Kommentar
Mich zwickt mal wieder der Aluhut. Oder ist es doch eher die Narrenkappe?!
Merz als Mann der Black-Rock könnte mit folgende Agenda unterwegs sein: Black-Rock möchte die deutsche und nicht nur diese Rentenversicherung privatisieren lassen und dann schlucken. Das muss sich aber rechnen lassen. Mit der Menge an Rentnern geht das aber nicht.
Jetzt bekommt Manniko's Überlegung einen interessanten Aspekt, nämlich, nee, das sage ich jetzt lieber nicht.
Dem sog. Staat wäre das womöglich auch noch recht. Wäre er doch eine arge Sorge los. Cui bono?

18:10 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Oh, dann wollen wir mal hoffen, daß man sehr bald einen Impfstoff dagegen entwickelt. Damit die Merzsche Black-Rock-Strategie
sicher aufgeht. Ironie off.

19:49 | Leser-Kommentar
Falls es zur Pandemie mit der beschriebenen Altenentsorgung kommt (sogar mit 2/3 Männeranteil!), dann hätte das auch deutlichen Einfluss auf künftige Wahlergebnisse. Denn was wählen "alte, weiße Männer" nochmal? Richtig, alte, weiße Politik und sie wählen viel öfters als jüngere Leute. Sollten also wirklich 10% aller Rentner wegsterben, dann wird sich die politischen Landschaft stark verschieben, deren Folge eine Parität zwischen links und rechts wäre. Vor allem im kommunalen Bereich könnte uns ein heftiger politischer Kulturschock bevorstehen, da viele Kleinstädte strukturell konservative Mehrheiten haben, sich aber meist nur Ältere für die kommunale Angelegenheiten interessieren. Wenn die weg sind, dann wird die Wahlbeteiligung in Richtung Körpertemperatur fallen und wir könnten eine Übernahme der Gemeinderäte durch die Antifa erleben. Von Scherzen auf höherer Ebene wie der Reform der EU oder gar eine Überarbeitung des Euro einmal ganz zu schweigen. In dem Sinne: Grünsiegheil Robert*in... oder so.

22.02.2020

06:18 | ntv:  Ältere Arbeitslose verschwinden aus Statistik

Sinkt die Zahl der Langzeitarbeitslosen, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Weniger erfreulich wird es allerdings, wenn das nur ein statistischer Effekt ist. Auf Anfrage der Linken räumt das Bundesarbeitsministerium ein, dass immer mehr Hartz-IV-Empfänger über 58 nicht mehr in der Statistik erscheinen. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen erscheint niedriger, weil Behörden ältere Bezieher von Grundsicherung nicht mitzählen müssen.

Wenn wir uns den Berufsweg so mancher Politker ansehen und die Bildungsferne berücksichtigen könnte man vielleicht folgendes als Richtschnur für diesen Artikel anwenden .......... " Nichts ist irreführender als Zahlen." TS

20.02.2020

08:32 | jjahnke: Arbeitslose im Anstieg, starker Einbruch der Industrieproduktion

Erstmals seit 6 Jahren steigt Arbeitslosigkeit in den letzten zwei Monaten wieder. Klare Trendumkehr beim Abbau von Arbeitslosigkeit schon seit zwei Jahren. Die konjunkturell bedingte Kurzarbeit hat sich über ein Jahr versechsfacht.

Virus-Folgen noch nicht miteinbezogen! TB

19.02.2020

18:00 | kopp:  Unkontrollierte Massenzuwanderung: Schwedens Sozialstaat akut in Gefahr!

Kein anderes Land in der EU hat im vergangenen Jahrzehnt relativ betrachtet mehr Flüchtlinge aufgenommen als Schweden. Zwischen 2010 und 2019 wurden in dem skandinavischen Land nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat 505.935 Asylerstanträge gestellt, was bezogen auf die Bevölkerung von etwas über 10 Millionen einem Anteil von knapp 5 Prozent entspricht. Zum Vergleich: Deutschland kam im gleichen Zeitraum »nur« auf 2,8 Prozent (bei einer allerdings zehnmal so hohen Bevölkerungsdichte).

Die Leseratte:
Schweden als Musterland dafür, wie man in weniger als 10 Jahren ein prosperierendes Land durch eine sozialistische Ideologie ruinieren kann. Besonders ekelhaft wird es, wenn aus dieser fehlgeleiteten Ideologie heraus die Sozialleistungen für die eigenen Alten gekürzt werden, statt die der Neusiedler, wenn man erkennt, dass eben diese die Kassen geleert haben. Daran sieht man auch, wie unterschiedlich der Wert von Menschen im Sozialismus ist!

 

10:22 | n-tv: Bundeskabinett beschließt Grundrente

Rund 1,3 Millionen Menschen mit kleinen Renten sollen ab kommendem Jahr Aufschläge auf ihre Bezüge erhalten. Nach monatelangem Streit bringt die Bundesregierung dafür die geplante Grundrente auf den Weg. Das Bundeskabinett beschließt den entsprechenden Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil.

Renten-Erhöhung für Minirentner? Für Deutsche? Ganz was Neues!
Wie hoh diese Erhöhung ist, konnten wir noch nicht eruieren! b.com getraut sich doch zu wetten, dass die Erhöhung der Minirentnen geringer ausgallen wird, als die Diätenaufbesserung für Abgeordnete! TB

12:47 | Leser-Anfrage
Wenn man diese Aufschläge auf die Rente in werthaltigem Geld (also Gold) berechnet, kommt dann immer noch ein Plus heraus? Ich fürchte da sieht die Rechnung schon deutlich schlechter aus. Aber man kann und wird wohl in absehbarer Zeit die Preise für das tägliche Leben festsetzen, wie das so üblich ist im Sozialismus. Dann ist wieder alles in Ordnung. Nur die Mettwurst verschwindet dann von vor der Ladentheke nach unter der Ladentheke.

10:04 | tichy: Das Jahrzehnt, in dem die Sozialstaats-Illusion platzt

In den Zwanziger Jahren werden wir die demographische Zeche zahlen, die noch im Windschatten der Klima-Apokalypse steht. Dabei werden diese Kosten national viel schneller und heftiger zuschlagen als der Klimawandel.

b.com Bildungsservice "Wohlfahrtsstaat" nach Roland Baader
Der Wohlfahrtsstaat ist ein Illusionsgebäude. Die Verfäl­schung der Begriffe — und somit auch des Denkens — ist zugleich Bedingung und Folge seines Wachstums. Das be­ginnt beim falschen Etikett „Solidarität“. Diese kann nur als freiwillige, individuelle Entscheidung ausgeübt werden. „Erzwungene“ oder „kollektive Solidarität“ ist ein Widerspruch in sich. Statt der angeblichen „Solidargemeinschaft“ erzeugt der Wohlfahrtsstaat rivalisierende Interessengrup­pen im Kampf um staatliche Zuwendungen und Privilegien.


11:25 | Maiglöckchen zur Forderungserlaubnis für die Sozialämter von vorgestern

sorry, aber es muß raus!
wie blöd darf man sein, um sein Vermögen buchhalterisch und für die Nimmersattkrake Staat nachweislich, zu verschenken?
Hätte die Oma jedem Enkel monatlich ´nen Hunni bar zugesteckt - wären die Enkel sicher ebenso erfreut gewesen - jetzt wird Oma sicher in den Himmel gewünscht.

17.02.2020

19:36 | RT:  Gericht: Sozialamt darf monatliche Schenkungen an Enkelkinder zurückfordern

Enkel müssen auch noch nach Jahren Geldgeschenke der Großmutter ans Amt zurückzahlen, falls diese bedürftig wird. Ein Gericht gab damit dem zuständigen Sozialhilfeträger recht. Die Frau hatte von ihrer Rente über Jahre monatliche Zuwendungen für die Kinder abgezweigt.  Das Oberlandesgericht (OLG) Celle hat in einem Urteil entschieden, dass das Sozialamt das Geld zurückfordern darf, das eine Person ihren Angehörigen zum Kapitalaufbau gezahlt hat.

Beim Geld hört sich in Deutschland die Freundschaft auf! Freundschaft!  TS

17:16 | MMNews: Grüne fordern "Digitalpakt" für die Pflege

Die Grünen fordern massive Investitionen in die Digitalisierung der Pflege. Der Einsatz von neuen Technologien könne Pflegekräfte entlasten und Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, heißt es in einem Papier aus der Grünen-Bundestagsfraktion, welches am Dienstag vorgestellt werden soll und über welches das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) berichtet. "Die Digitalisierung in der Pflege eröffnet uns neue Wege, ist aber keineswegs ein Selbstläufer", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock.

Grün, grün, nur Du allein, sollst .....
Neulich im Altersheim:
Warum es hier so übel riecht?
Man reinigt unsere Pöpsche nur mehr digital,
riecht a bissl und ist billiger aber das Schöne daran:
das Eingesparte kommt den Neubürgern zugute! TB

Die Leseratte
Heute schon gelacht? DAS sind die linksgrünen Spinner: Die Pflege muss digitalisiert werden! Genau der Bereich, in dem das vermutlich am wenigsten möglich ist! Und - eh klar - dazu müssen dementen alten Menschen digitale Kompetenzen vermittelt werden, damit sie jederzeit die Kontrolle über ihre Daten und überhaupt über den Computer behalten, der sie dann wäscht, füttert usw. Und die Neusiedler sind die IT-Fachkräfte von morgen, die all diese tolle Digitalisierung in Krankenhäusern und Pflegeheimen voranbringen und Oma und Opa zeigen, wie sie - nein, nicht den Pfleger rufen - dem Computer sagen, dass ihre Windeln voll sind - wenn sie dann mal einen klaren Moment haben. Wer hat endlich den Mut, diesen Typen eine weiße Jacke anzuziehen?

17:41 | Leser-Ergänzung
An der Hochschule Kempten ist bereits ein entsprechender Arbeitsbereich bzw. ein Zentrum für digitale Pflege eingerichtet worden:
https://www.hs-kempten.de/forschung/bayerisches-zentrum-pflege-digital.html 

06:46 | FAZ:  Abschaffung der Privatkassen soll Milliarden sparen

Der Beitrag für jeden gesetzlich Versicherten könnte um 145 Euro im Jahr sinken, wenn die Privatkassen abgeschafft würden. Das behauptet eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Beamte, Ärzte und Wissenschaftler halten die Berechnungen für hanebüchen.

Warum nicht gleich alles Private abschaffen...... dann würde man sich die Maskerade ersparen, man könnte die Wahlen einstellen, das Privatvermögen einziehen .... und alles wäre wieder gut. Frau Merkel würde sich ihren Kindheitstraum erfüllen und sich wieder in der geordneten Welt des Sozialismus befinden und alles wäre super. TS

09:30 | M
Weshalb diese Studie in Auftrag gegeben wurde ist klar. Man möchte die jetzt privat Versicherten an der Versorgung der Neubürger beteiligen. Und bevor sich jemand fragt, welche Partei man wählen soll, um diese 48,- Euro im Monat zu bekommen, davon bleibt die Hälfte beim Arbeitgeber. Warum brauchen wir 105 gesetzliche Krankenkassen mit 105 Vorständen inkl. tollem Dienstwagen, Mitarbeiterstab und weiteren Vorzügen? Dort erkenne ich ein nettes Einsparpotenzial.

10:21 | Leser-Kommentar zu M
um die Versorgung der Neubürger geht es bei dieser Wunschvorstellung weniger, denn wenn die Privatversicherten ihre Beiträge in die GKV einzahlen, stehen ihnen sofort auch Auszahlungen in Mrd-Höhe bei Leistung entgegen, dies ist im Grunde ein Nullsummenspiel. Es geht der Regierung um die riesigen Altersrückstellungen, die ich im 3 stelligen Mrd. Bereich vermute, mit diesen "konfizierten" und in eine GKV überführte Summe, könnte das betrügerische Ponzi-Schema noch eine weitere Runde betrieben werden, es geht nur um die Vermeidung des Zusammenbruchs.

14.02.2020

17:09 | ET: Rentenkommission vor Scheitern – Keine Lösungen für Generationenvertrag ab 2025

Die Rentenkommission die aus Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik besteht, kann sich laut Berichten nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. Wie die Renten der Baby-Boom-Generation finanziert werden sollen, ist noch völlig offen.

Die Leseratte
Unfähigkeit, du hast einen Namen! Welchen besseren Beweis für die Lähmung in der deutschen Politik, wo sich nichts mehr bewegt und nichts mehr gestaltet wird, kann es geben? Die Rente ist ein elementar wichtiges Projekt für die unmittelbare Zukunft des Landes - aber mehr als das Rentenalter zu erhöhen fällt ihnen dazu nicht ein? Das ganze System muss auf den Prüfstand, Beispiele gibt es in den Nachbarländern, man müsste einfach mal über den Tellerrand schauen.

13.02.2020

19:25 | anti-spiegel:  Schlusslicht bei Mindestlöhnen in Westeuropa – Ist Deutschland (noch) ein reiches Land?

Die Legende, Deutschland sei ein reiches Land, ist nicht zu halten. Deutschland steigt im internationalen Vergleich immer weiter ab. Auch wenn die Medien immer melden, wie gut es Deutschland geht, sehen das viele Menschen ganz anders. Und sie haben allen Grund dazu. Die Reallöhne sind in den letzten 30 Jahren in Deutschland praktisch nicht mehr gestiegen, bei unseren Nachbarn aber schon.

Was braucht ihr Geld .... wo es doch noch nie so gut ging in Deutschland. TS

17:37 | jouwatch: ASB: Neuer Sumpf im sozialistischen „Sozialbetrieb“ aufgetaucht – Einer von vielen

Die Wellen um die Selbstbedienungspraxis bei der AWO in Wiesbaden und Frankfurt, in die auch die Gattin des Frankfurter Oberbürgermeisters verwickelt sein soll, sind noch nicht verebbt, da taucht schon eine neue Skandal-Flutwelle in Sachen SPD-naher Sozialverbände auf. Jetzt soll auch der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) von einem Betrugsfall betroffen sein. Mitarbeiter des ASB-Rheingau-Taunus-Kreis hätten fast zehn Jahre lang Kita-Kosten zu hoch berechnet. Bislang ermittelter Schaden: 2,2 Millionen Euro.

Die Beschaffenheit der sozialistischen Führer-Seelen (die Unterworfenen Sozen sind ja zumeist anständig) entblösst sich auf widerlichste Weise! TB

Die Leseratte
Nach der AWO jetzt auch der ASB (Arbeiter-Samariter-Bund). Auch dieser wird jetzt des Betrugs mit Flüchtlingsheimen und Kitas (Abrechnungsbetrug) bezichtigt. Der berüchtigte "sozialökonomische Komplex" wurde ja schon lange einer gewissen Selbstbereicherungsmentalität bezichtigt. Nun kommen langsam die Beweise. Gibt sicher noch viel mehr! Die haben sich alle schamlos an Steuergelder bereichert im Zuge der "Flüchtlingskrise". Denen wurde das Geld ohne jede Prüfung zugeschoben. Hoffentlich werden diejenigen, die für die Verteiliung der Gelder zuständig waren (und sind) ebenfalls belangt.


15:18
 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Wir brauchen Lösungen für die Folgen einer falsch angelegten Globalisierung. Die neoliberale Ideologie … hat Staaten zu Wurmfortsätzen global agierender Konzerne gemacht und senkt in westlichen Industrienationen die Löhne zugunsten der Kapitalrendite. Die Folgen für den Sozialstaat und die Renten sind verheerend.“

( ) Claudia Roth, Grüne
( ) Norbert Blüm, CDU
( ) Kardinal Woelki, kath. Kirche
( ) Kevin Kühnert, SPD, JUSO-Chef
( ) Björn Höcke, AfD
( ) Papst Franziskus
( ) Gregor Gysi, SED/PDS/LINKE
( ) Margot Honecker, SED
( ) Maybritt Illner, früher SED, jetzt ZDF

Die Auflösung dieser Peinlichkeit finden Sie hier! TB

12.02.2020

16:37 | häring: Faktenmangel statt Fachkräftemangel

Trotz des vielbejammerten Fachkräftemangels herrscht immer noch ein Mangel an Ausbildungsplätzen. Den Fachkräftemangel gibt es nur in manchen Branchen und wo es ihn gibt, ist er oft selbst verschuldet. Ein Gastbeitrag von Gerd Bosbach. …

07:57 | faz: SPD fordert zwölf Tage Bildungsurlaub für alle

Das ganze Arbeitsleben im gleichen Job zu verbringen, ist heute längst nicht mehr selbstverständlich. Die SPD will, dass sich Arbeitnehmer auf Karrierewechsel vorbereiten – und zwar während der Arbeitszeit.

Knieschuß vorprogrammiert! Glaubt die im ERnst, dass noch irgendeiner der verbliebenen Arbeiter-SPD-Wähler nach 12 Tagen Bildungsurlaub (vorausgesetzt er war ernst gemeint) zurückkommen und weiterhin sie bzw. die SPD wählen würde? TB

09.02.2020

10:09 | WiWo: Mit 40 der erste feste Job – und raus aus Hartz IV

Alexander Bibinger ist einer von 50.000 Langzeitarbeitslosen, die bis vor kurzem Hartz IV bezogen und nun Arbeit haben – mit unbefristetem Vertrag und Sozialversicherung. Ein Gesetz macht es seit einem Jahr möglich, dass Unternehmen Menschen wie ihn ohne viel Risiko einstellen: Lohn und Gehalt samt Nebenkosten zahlt zunächst der Staat.

Der Bondaffe
moderne Sklavenhaltung ohne Galeeren......

Dau passend ein 80er-Kracher von Drahdiwaberl (damals noch mit Falco)! TB
Ich heiße Rudi Brav
und bin ein Rudersklav' .....

27.01.2020

10:21 | d-k: Demos gegen Altersarmut: »Für Migranten ist Geld da und die Politiker nehmen sich, was sie wollen!«

Angst geht um in Deutschland: Angst vor Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme, Angst aber auch vor Altersarmut. Am 24. Januar sind in ganz Deutschland erstmals tausende Menschen aus diesem Grund auf die Straße gegangen. Es war ein stummer Protest, der sich da unter dem Motto „Fridays gegen Altersarmut“ versammelte – nicht grölend und schrill wie bei den von Linksextremisten unterwanderten sogenannten Klima-Demos.

25.01.2020

19:04 | bauer: Fridays gegen Altersarmut in München - Antifa dreht hohl

In München fand meines Wissens zum ersten Mal eine Fridays gegen Altersarmut-Demonstration statt. Das rief - wie sollte es anders sein - die Antifa auf den Plan. Gesetzesübertretungen wurden seitens der Polizei deeskalierend behandelt. Das führte bei den älteren Herrschaften zur Empörung. Eine Dame hatte das provozierende Herumwedeln der Antifa mit ihrer Fahne direkt vor der FgA-Demo satt und rief diese Fahne herunter. Daraufhin wurde sie von der Polizei mitgenommen.

Wenn die Alten wesentlich wachsamer sind  als die Jungen, dann bist Du in Deutschland! TB

24.01.2020

09:08 | twitter: Trump Schlagfertig

Französischer Reporter: "Sie haben eine sehr niedrige Arbeitslosenquote in den US und wir haben eine sehr hohe Arbeitslosenquote in #France Wie kommt es, was ist das Geheimnis?"

Wolf beißt Pudel! TB

19.01.2020

11:23 | ET: Jobagentur: Bundesweit starker Anstieg der Kurzarbeit – Boom am deutschen Arbeitsmarkt vor dem Aus

Der zehnjährige Boom am deutschen Arbeitsmarkt könnte laut eines Zeitungsberichtes vor dem Aus stehen. Auf Bundesebene ist die Arbeitslosenquote zwar derzeit stabil, zuletzt rangierte sie bei knapp unter fünf Prozent, doch auf regionaler Ebene zeigt sich bereits vielfach ein anderes Bild. Die Zahl der Kreise und Städte in Deutschland mit steigender Arbeitslosigkeit nimmt spürbar zu.

Kennen wir aus den Jahre 2008/09, dort wurde diese Maßnahme als "erfolgreich" eingestuft! TB
Hintergrund-Wissen (zurecht.de)
Im Normalfall ist es so, dass man bis zu sechs Monate lang Kurzarbeitergeld beziehen kann. Dieser Zustand darf dann allerdings nicht nur auf einen einzelnen, sondern muss mindestens auf ein Drittel aller Beschäftigten eines Unternehmens zutreffen.

18.01.2020

14:47 | standard: Die Einkommen der Millennials haben sich deutlich verschlechtert

... Anhand einer Sonderauswertung für den STANDARD hat der Ökonom Sustala anhand von Daten der Statistik Austria die mittleren Einkommen der Generationen über mehrere Jahre vor und nach der Krise verglichen. Dass steigende Preise die Kaufkraft aushöhlten, wurde dabei berücksichtigt.Fazit: Jede der Altersgruppen in Österreich hatte 2017 ein geringeres Medianeinkommen als 2004. Am größten ist der Unterschied bei den unter 30-Jährigen. Junge Beschäftigte hatten im Jahr 2017 um 16 Prozent geringere Einkommen als junge Arbeitnehmer 2004. Bei der Altersgruppe der 50- bis 60-Jährigen sind die Einkommen im selben Zeitraum nur um rund ein Prozent gefallen.

Kommentar des Einsenders
Danke Geldpolitik, danke Wohlfahrtsstaat!
Der eigentliche Skandal ist, dass sich die Jungen nicht wehren, sondern die anti-kapitalistischen Phrasen zu ihrem eigenen Nachteil wie brave Vorzugsschüler nachbeten. Anscheinend wollen sie noch weniger Freiheit und noch weniger Wohlstand.
PS: Soviel zu den Folgen der Kollektivverträge und der Sozialpartnerschaft!

15.01.2020

18:05 | fmw: Rentenversicherung mit Rekorddaten – Achtung, hier die ganze Wahrheit

„Die Rente ist sicher“, so sagte es einst Norbert Blüm. Oder ist es vielmehr die große Rentenlüge, wie wir es schon mal betitelt haben? Bilden Sie sich gerne Ihre eigene Meinung bei dem, was Sie jetzt lesen werden! Die Deutsche Rentenversicherung wie auch die deutsche Presselandschaft vermelden aktuell Jubelmeldungen. Das System ist also total solide? Falsch! Aber lesen Sie selbst.

12.01.2020

19:35 | ET:  Gesetzliche Krankenkassen: Ab 2021 werden die Beiträge erhöht werden

Auf Kassenpatienten könnten in den kommenden Jahren höhere Beiträge zukommen. Denn: Die gesetzlichen Krankenkassen sehen ihre Finanzlage durch diverse Gesetzesänderungen stark belastet. „Allein in diesem Jahr rechnen wir aufgrund des Terminservicegesetzes und des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes mit fünf Milliarden Euro Mehrausgaben“, sagte der Vize-Chef des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Gernot Kiefer, der „Welt am Sonntag“.

Die Leseratte:
Die nächste Ankündigung auf Kostensteigerungen: Die Krankenkassen müssen - heißt also werden - im nächsten Jahr die Beiträge erhöhen. Angeblich zwingen neue Gesetze sie dazu. Im Moment wechseln sich die Nachrichten ab zwischen angekündigten Entlassungen einerseits und angekündigten Preiserhöhungen andererseits. Die Regierung zieht die Daumenschrauben immer weiter an zur Ausplünderung der Bürger, während die Wirtschaft abschmiert. Und die Linksgrünen sind Stolz auf ihr Werk.

Enteignung ist ein ursozialistisches Anliegen....... TS

09:41 | sputnik: Arbeitsagentur-Vorstand: Deutschland braucht dringend Zuwanderung

Deutschland braucht dringend Einwanderung aus dem Ausland, um klaffende Lücken auf dem Arbeitsmarkt zu schließen und die Sozialsysteme langfristig stabil zu halten. Das sagte Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.

Das hat uns Dieter Zetsche im September 2015 auch schon verklickert! TB

Kommentar des Einsenders
Ein weiterer dramatischer Fall eines hochrangigen deutschen Entscheidungsträgers, der entweder sehr hart gegen eine Tür gelaufen ist, oder einfach bewusst - in Verkennung  der Tatsachen - lügt. denn:
- erstens haben wir in Deutschland doch schon 100.000ende " bestens integrierte " Wirtschaftsflüchtlinge, die angeblich alle Fachkräfte sind bzw gerade zu vielversprechenden solchen ausgebildet werden.
- zweitens stehen doch schon über 100.000 echte Fachkräfte, die in Deutschland entlassen wu(e)rden, zur sofortigen Verfügung.
Welche Interessen vertritt dieser Mann ?

15:33 | Leser Kommentar:
Viele Leute glauben den Mist, den man ihnen beigebracht hat. Ein Versicherungsvertreter beispielsweise kann nur dann gut Lebensversicherungen verkaufen, wenn er selbst von dem Produkt überzeugt ist. Ein Arzt verdient auch nur dann gut, wenn er an die Heilkraft seiner von ihm verschriebenen Tabletten glaubt. Gibt er Tipps zu oft vernünftigeren Lebenseinstellungen und Bewegung, dann ist er finanziell nicht so erfolgreich. Und so geht das bis ganz nach oben. Wer den ganzen Scheiß nicht mehr mitmachen will, dem wird das Wasser abgegraben. Ich hoffe, Herr Bachheimer mit seinem Team kann auch nach 2020 trotz dieser Mechanismen weiter erfolgreich Menschen aufklären.

18:44 | Leser Kommentar:
dieses Objekt ist als Bundesbeamter soweit weg von der Realität, dass er keinen Bezug mehr dazu hat. Leider sind das die sog. Meinungsmacher und man kriegt sie nicht weg ohne sie zu rumsfelden (der soll nämlich mal gesagt haben: einmarschieren-eliminieren-ausradieren)

09.01.2020

14:23 | bi: Bei Arbeitszeit geschummelt: Ehemann von Familienministerin Franziska Giffey verliert Job

Monatelang musste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) um ihre politische Karriere zittern. Der Verdacht: Die SPD-Politikerin hatte 2009 ihre Doktorarbeit am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin geschönt. Titel: „Europas Weg zum Bürger. Die Politik der Europäischen zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“. Nach längeren Untersuchungen erteilte die FU ihr einen halben Freispruch: Giffey durfte zwar ihren Doktortitel behalten, erhielt jedoch eine Rüge. Laut FU habe es zwar Mängel an der Arbeit gegeben, aber die hätten eine Entziehung des Doktortitels nicht gerechtfertigt.

... und wieder ein roter Punkt am "Pressefoto"! TB

14:55 | Leser-Kommentar
Da haben sich wohl zwei gefunden. Der Ehemann dabei noch dreister als seine Frau: Spesenbetrug ist in Deutschland immer noch ein absolutes No-Go. Wenn ein Top-Manager korrupt ist, krasse Fehlentscheidungen trifft oder einen Griff in die Kasse macht ist das nicht so schlimm wie Spesenbetrug, selbst wenn es nur um vergleichsweise kleine Summen geht. Keine Ahnung warum das immer noch so massiv geahndet wird, aber dafür kann man fristlos entlassen werden. In diesem Fall hat es ihn seinen Beamtenstatus gekostet. Das ist nicht dumm gelaufen, der ist absolut dämlich!

17:5o | Weiterer Leserkommentar
Im Öffentlichen Dienst gilt die Gleitzeitregelung. Es gibt die  Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr. Die restliche Zeit kann jeder Beschäftigte individuell gestalten. Zur Erfassung gibt es sogenannte Gleitzeitbögen, in die jeder den Begin und das Ende der täglichen Arbeitszeit einzutragen hat. Es können Minus- und Pluszeiten angesammelt werden, die irgendwann ausgeglichen werden müssen. Das System erfordert Ehrlichkeit.
Irgendwann wurde ein Chipkartensystem eingeführt. Kommentar meines Chefs, da werden manche Kollegen staunen, wie lange die Arbeitszeit tatsächlich ist. Man wurde erfinderisch, vor dem Eingang vorfahren, einchecken, erst dann Parkplatz suchen; einem Kollegen abends die Karte mitgeben, der Frühaufsteher ist; Außentermine am Nachmittag falsch im Büro angeben, das die Zeit dann in das System eingab. Möglichkeiten gab es viele. Es gab aber auch massiven Protest. Da mischte sich die Gewerkschaft ein, das Chipkartensystem wäre unzumutbar für die Mitarbeiter. Im Ergebnis lügt jeder wieder für sich mit dem Gleitzeitbogen.
Deswegen benötigt der Öffentliche Dienst so viele Mitarbeiter.


08:06
 | wissensmanufaktur: Herman & Popp: Analyse des bevorstehenden Rentencrashs

Andreas Popp bezieht Stellung zur Altersarmut und zur bevorstehenden Verelendung, wenn das System nicht komplett neu strukturiert wird. Es liegt an den Menschen selbst, den entsprechenden politischen Druck gegen die System-Politikdarsteller aufzubauen, um eine Katastrophe abzuwenden.

Altersarmut bei gleichzeitiger Neubürgerverhätschelung. Die perfideste Form der Wähler, Steuer- und Renteneinzahler-Verachtung! Bisher ungesühnt - der furor teutonicus ist AUCH diesmal ausgeblieben! TB

08.01.2020

19:32 | Wissensmanufaktur:  Eva Herman & Andreas Popp: Analyse des bevorstehenden Rentencrashs

Andreas Popp bezieht Stellung zur Altersarmut und zur bevorstehenden Verelendung, wenn das System nicht komplett neu strukturiert wird. Es liegt an den Menschen selbst, den entsprechenden politischen Druck gegen die System-Politikdarsteller aufzubauen, um eine Katastrophe abzuwenden.

07.01.2020

17:05 | tichy: 1001 Wege in die Sozialsysteme: Arbeitsagentur treibt Mitarbeiter „an den Rand des Wahnsinns“

Die Rede ist hier von einer Liste der Bundesarbeitsagentur über alle möglichen Konstellationen von Aufenthaltstiteln, mit denen SGB II Leistungen bezogen werden können, und welche TE hier exklusiv vorliegt.

04.01.2020

09:17 | fz: Amazon droht, Klima-Aktivisten zu kündigen

Mehrere Amazon-Mitarbeiter haben angegeben, dass das Unternehmen ihnen mit „formellen Korrekturmaßnahmen bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses“ gedroht habe, wenn sie weiterhin offen über dessen Klimapolitik sprechen würden. Sie hatten die Umweltpolitik des Online-Riesen kritisiert, unter anderem dessen Zusammenarbeit mit Öl- und Gasunternehmen sowie Klimawandel-Leugnern, wie Amazon Watchblog berichtet.

16:14 | Die Leseratte
Völlig korrekt! Man darf seinem Arbeitgeber nicht ans Bein pinkeln und man darf auch keine Interna ausplaudern. Steht i.d.R. in jedem Arbeitsvertrag - hier wird auf eine geänderte (also bestehende) Richtlinie verwiesen, die mit Sicherheit Bestandteil des Arbeitsvertrages eines jeden Mitarbeiters ist. Wer dagegen verstößt, darf entlassen werden und jedes deutsche Arbeitsgericht wird dem Arbeitgeber Recht geben. Die Amerikaner sagen: Love it or leave it. Wenns dir dort nicht gefällt, such dir einen anderen Job.