03.03.2021

17:10 | RT: Tesla ruft – doch es kommen weniger als gedacht

Die Gigafactory in Grünheide ist das Prestigeprojekt von Tesla in Europa. Im Juli soll mit der Produktion begonnen und etwa 7.000 Mitarbeiter eingestellt werden. Doch der Einstellungsprozess ist ins Stocken geraten. ... Die deutsche Automobilbranche versucht, mit Stellenstreichungen durch die Krise zu kommen. Ob in Wolfsburg, Stuttgart oder Rüsselsheim, überall müssen Mitarbeiter gehen. Auch Zulieferer wie Bosch und ZF entlassen. Hier kann Tesla auf erfahrene Kräfte zugreifen. Sogar im Ausland hört man den Ruf. In Polen etwa gilt Tesla als Top-Arbeitgeber. Für Pendler nahe der Grenze wäre die Gigafactory ein Katzensprung. Doch die hochrangigen Stellen scheinen dem E-Autobauer noch Sorgen zu bereiten.

Die Menschen sind ja nicht doof! Ein amerikanischer hire&fire-Betrieb und bei Wechsel ein verwirktes Rückkehrrecht in die "deutsche" Automobilproduktion! Und bei Tesla wird nicht nur die Produktion ins Stocken kommen, die Industrie wird feststellen, dass sie mit den chinesischen E-Phantasien strategisch den Holzweg beschritten haben! Neue Mobilitätskonzepte und veränderte Marktbedingungen werden den ökologischen Wahnsinn Batterie in Bälde wohl nimmer benötigen (mit berechtigen Ausnahmen)!? OF

02.03.2021

06:37 | Welt:  Die IG Metall und das Ende der Bescheidenheit

Im Corona-Jahr 2020 haben sich die Gewerkschaften mit Lohnforderungen stark zurückgehalten. Jetzt verlangt mit der IG Metall die größte Industriegewerkschaft aber üppige Anhebungen – und lässt gleich mit bundesweiten Warnstreiks ihre Muskeln spielen. Im Corona-Jahr 2020 haben sich die Gewerkschaften mit Lohnforderungen stark zurückgehalten. Jetzt ruft allerdings mit der IG Metall die größte Industriegewerkschaft ein Ende der Bescheidenheit aus – und lässt gleich mit bundesweiten Warnstreiks ihre Muskeln spielen.

Weiter so, jene Firmen die diese Krise überleben, werden abwandern, dann wird Deutschland endlich jenes klimafreundliche Land, wo CO2 keine Rolle spielt, die Menschen alle Gleich sind und Loherhöhung ohne Lohn auf der Liste der Grünen Forderungen stehen wird. TS

25.02.2021

17:58 | sna: Männer – nicht Frauen – bei der Arbeitssuche diskriminiert – Schwedische Studie

Eine umfassende Studie, durchgeführt von Forschern der schwedischen Universität Linköping, hat gezeigt, dass Männer auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden, insbesondere diejenigen, die in von Frauen dominierte Berufe einzusteigen versuchen. Im Gegensatz dazu soll die Studie keine entgegengesetzte Vorspannung gegenüber Frauen in männerdominierten Berufsfeldern ergeben haben.

Und das, obwohl Geschlechter doch heutzutage gar keine Rolle mehr spielen!? Komisch. OF

23.02.2021

16:40 | spiegel: Fußball-WM 2022: Über 6500 Gastarbeiter starben seit WM-Vergabe nach Katar

Der »Guardian« berichtet über mehr als 6500 tote Gastarbeiter seit der Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar. Die Reaktion von Organisationskomitee und Fifa fällt beinahe zynisch aus.

Der Ketzer
Überall in den Verbänden gibt es diese verdammte Heuchelei und absichtliches Zweierleimaß: Es kommt darauf an, wer was tut, ob man es vehement verurteilt und empört ist oder ob man wegschaut, es hinnimmt und glatt übersieht. Wir kennen das übliche Muster nur zu gut: Saudi-Arabien ist gut, weil dort der Muslime Heiligtum steht und man es nicht wagt, ein Land wegen Allahs Geboten zu kritisieren. Hingegen sind Trump & Putin per se böse. Und wo, bitte schön, sind denn jetzt die zahlreichen Sozialverbände und Gutmenschenorganisationen in der BRD und im DACH, wenn man sie mal braucht? Jetzt, wo Trump weg ist und sie mehr Zeit haben, könnten sie sich mal um was wichtiges kümmern. Fazit: Ich bin empört über so viel Gutmenschentum der schlechtesten denkbaren heuchlerischsten Art.

22.02.2021

19:22 | Leser-Beitrag: Bewerbung aus Verzweiflung

Am Wochenende habe ich mit Bekannten aus Wiesbaden telefoniert. Die Frau arbeitet seit Jahrzehnten bei einer Versicherung. Die Firma wird mit hunderten Bewerbungen von gekündigten Lufthansaleuten aus Frankfurt überschwemmt. Natürlich sind die nicht bei einer Versicherung einsetzbar, da nicht vom Fach. Abgesehen davon sind inzwischen reichlich Außendienstmitarbeiter selber in Kurzarbeit.

Und das ist erst der Anfang, werter Leser! Das fachliche Know-how scheint nicht das Problem, aber die Anstalten werden selbst bereits merken, dass ihre Marktkräfte aus unterschiedlichen Gründen nachlassen!? Dem Getriebe geht schön langsam allerorts das Öl aus! OF

08:04 | welt: Deutsche belegen beim Vermögen den letzten Platz

Die Zahl ist ein Politikum, und darum wurde sie wochenlang akribisch unter Verschluss gehalten. Wie reich die Zyprer im Vergleich zum Rest der Währungsunion sind, das sollte nicht an die Öffentlichkeit gelangen, solange über ein Rettungspaket für die Insel verhandelt wurde.

Wer sich 15 Jahre lange verwählt ist am Ende ohne Wahl! TB

18.02.2021

17:28 | delgardo.tv: Armut trotz Job - Millionen Deutsche frieren in eigener Wohnung

Armut ist nicht immer offensichtlich, oft ist sie versteckt und nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Wir sehen z.b. die vielen Obdachlosen, sie kämpfen bei Minusgraden auf der Straße ums Überleben, doch auch in vielen Wohnungen wird es zunehmend kälter, denn immer mehr Menschen können sich die Heizkosten schlicht und ergreifend nicht mehr leisten.

Aber diejenigen, die Armut den Deutschen okktroyiert haben sind oder habens aber warm!
Verzeiht die Plattitüde aber machnmal wird's selbst für einen, der den täglichen Wahnsinn gewohnt sein sollte, zu viel! TB

17.02.2021

14:42 | ntv:  Löhne sinken erstmals seit über zehn Jahren

Die letzte große Wirtschaftskrise und die globale Finanzkrise vor gut zehn Jahren hatten die Deutschen kaum gespürt im Portemonnaie. In der Corona-Pandemie sieht das anders aus. Trotz sinkender Löhne sind die Bundesbürger insgesamt allerdings reicher geworden. Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt sind die Löhne in Deutschland 2020 spürbar gesunken. Wie das Statistische Bundesamt berichtete, gingen die Nominallöhne, das heißt ohne Berücksichtigung der Inflation, erstmals überhaupt seit Beginn der Erhebungen 2007 zurück.

... wieder eine Statistik von einem anderen Stern.  TS

16:43 | Der Bondaffe
Bei dieser Art Berichten und bei Statistiken halte ich mich gern an Don Camillo, der da sagte: "Wichtig ist nicht das was der Mensch sagt, wichtig ist das, was der Mensch glaubt!"
In diesem Fall muß man nur glauben, daß man reicher wird. Und zwar, wie es im Artikel steht "spürbar". Wer also das "spürbar glaubt", der fühlt sich reich. Trotz unübersehbarer Verarmung.

16.02.2021

16:27 | WB: Reise-Unternehmerin: Sieben Suizide in ihrem Umfeld wegen Corona

Die gezielte Zerstörung der Wirtschaft kostet inzwischen zahlreiche Opfer. Eine Frau, die in einem Reiseunternehmen tätig ist, berichtet davon, dass sich im ersten Corona-Jahr sieben ihrer Kollegen das Leben genommen haben. Die fehlende Hoffnung und Aussicht auf Besserung verleitet viele dazu, ihrem Leben vorzeitig ein Ende zu setzen. Diese Ausweglosigkeit ist der Corona-Politik zu verdanken, die alle Hindernisse erst errichtet hat. Wie soll es erst im Corona Jahr 2, 3 oder 4 werden? Wann wird die Politik endlich wieder zu Verstand kommen und diese unsägliche und menschenverachtende Politik beenden, die Existenzen zerstört und Menschen in den Selbstmord treibt?

Der Ketzer
Bald wird jeder einen kennen, den die teuflische Regierungspolitik das Leben gekostet hat. Man hat ihnen zuvor alles genommen… die Freunde, das Lieblingslokal, den Kontakt zu Sportverein / Fitnessstudio / Musikverein, die Aussicht auf Besserung, den eigenen Job, die Selbstständigkeit, die Freiheit, den Jahresurlaub und andere Erholungsmöglichkeiten, den Skiurlaub, den Spaß im 17. Bundesland, das nicht überzogene Konto, die Rücklagen, den glücklichen Partner, der nun zum ängstlichen Couchidioten mutiert ist, die Konzertbesuche, die Feste, den Fasching, das ungetrübte Weihnachten, den Glühwein am Stand, das Gespräch an der Pommesbude, die Gesichter der Mitmenschen dank Sklavenmaske, die Gelassenheit wegen der grassierenden Corona-Angst, das Vertrauen in Politik, Medien, Justiz, Verbände, Interessensvertreter und Bürokratie, die alle zusammen grandios versagen. Der Ausweg ist damit fast vorgegeben. Wenn innerhalb nur eines Jahrs so viel Boden unter den Füßen weggezogen wurde: Flucht nach oben zum Himmel.

06:43 | FAZ:  Jeder Vierte im Homeoffice

Laut einer Studie wirkt sich die Homeoffice-Verordnung aus: Mehr Beschäftigte arbeiten von zu Hause. Doch noch immer sind das nicht alle, deren Beruf das eigentlich erlaubt. Nach einer Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung haben rund ein Viertel der Erwerbstätigen Ende Januar im Homeoffice gearbeitet: 24 Prozent gingen ihrer Tätigkeit demnach ausschließlich oder überwiegend von zu Hause aus nach. Davon sei für ein Drittel die Homeoffice-Verordnung der Bundesregierung ein Grund dafür gewesen, auf Heimarbeit umzustellen.

Homeoffice ist der Probelauf für die neue Arbeitswelt, die Kosten für Großraumbüros wird auf die Kosten für "Video-Apps" zusammen schrumpfen.  Qualität hat es keine, weil die Grenze zwischen Arbeitswelt und Privat aufgelöst wird. TS

17:01 | Das Maiglöckli zu TS:
es wird ein wenig länger, sorry, aber nach der großen, vom Steuerzahler subventionierten, Frühverrentungswelle um die Jahrtausendwende war klar, dass die nächste Rationalisierungswelle der Unternehmen die Büroflächen sein werden. Damit einher ging natürlich Schröder´s und Eichel´s Umbau beerde-lands zur Dienstleistungs-gesellschaft und das Outsorcing von materiellem Besitz, dessen sich viele Firmen entledigten, indem sie Büroflächen nurmehr langfristig, meist für 10 Jahre mit der Option für weitere 10 Jahre, anmieten - und siehe da, es sind genau 20 Jahre um seit dem.
Dass Büros tatsächlich so schnell aufgelöst werden konnten, wo zuvor doch noch viele Chefs gerne mehrmals am Tag ihre Schäfchen zählten, ist sicher ein "Verdienst" C´s, oder aber als Reaktion auf den beschleunigten Verfall des Finanzsystems, etc. zu verstehen.
Allerdings - und das bitte ich ausdrücklich zu berücksichtigen, ist das outsorcing von Arbeitsplätzen ins home-office eine sehr wirkungsvolle Entlastung der Unternehmen denn, diese befreien sich dadurch auch von ihren Arbeitsschutzpflichten, denn home-office ist nicht gleichzusetzen mit Tele-Arbeitsplatz! Für diese, zumindest in beerde-land ist das immer noch so, kann sich der Arbeitgeber nicht aus der Verantwortung stehlen. Er hat für solche Plätze die Einrichtung gemäß den einschlägigen Gesetzen zu stellen - beim home-office entfallen diese Anforderungen für den AG.
Das Unternehmen gewinnt also 2 X und die Arbeitnehmer sind begeistert weil der Arbeitgeber ihnen den Weg in die wirtschaftlichen Konzentrationszentren in beerde-land erspart.
Bei den nächsten Tarifverhandlungen von Verdi & Co. wird es darum gehen, wie die Unternehmen diesen geringeren Aufwand ihrer Mitarbeiter für sich vereinahmen können und Verdi & Co. werden wegen drohender Massenarbeitslosigkeit einlenken. Für die dann noch arbeitenden Sklaven bedeutet dies, mehr Verantwortung für Arbeit, teilweise erheblicher Aufwand für die Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes, elektronische Überwachung, klare Vorgaben und Erfüllung und das bei weniger Entgelt, denn der Arbeitnehmer spart Auto, Wegezeiten und die jeweiligen Ausgaben.
Und da das Auto in Zukunft ein Luxusgut werden wird, paßt m. E. nahezu alles lückenlos zusammen.
Der Sklave arbeitet wie es ihm gefällt, Hauptsache die Arbeit wird erledigt, das erforderliche Futter liefern Helden und grüßen mit HalloFrisch, der Sklave muß nicht mal mehr vor die Tür. Was braucht es da noch Verkehrs-Infwrstuktur, etc. 5G und Strom wird an jeder Ecke zur Verfügung stehen und alle sind glücklich vom Grill.

So könnte es sein, wenn gleich im Grunde Arbeitgeber dieses Modell noch scheuen wie der Teufel das Weihwasser! Aber für Zeitschuldner, die an sich ja an keine Produktivitätsbedingungen gebunden sind, ist der Weg wohl schon mal vorgezeichnet!? Bloß wird das in Zukunft die Daseinsberechtigung von Verbandsvertretungen, Gewerkschaften und Co massiv in Frage stellen - man wird sie nimmer brauchen! Arbeit hat immer noch einen wesentlichen sozialen Faktor, und der scheint gerade im Niedergang zu sein!? OF

11.02.2021

08:21 | Bild:  Novemberhilfe in Höhe von exakt 0 Euro ...

Benjamin Baier (39) bekommt die lang erhoffte Mail von der „IHK für München und Oberbayern“ wegen seiner beantragten Lockdown-Novemberhilfe.
Inhalt: Er solle bald eine zweite Mail erhalten, in der stehe dann, dass ihm ein Betrag überwiesen werde. „Eine tolle Nachricht", so Baier zu BILD. Doch nur so lange, bis die zweite Mail im Postfach war.

Der Ketzer 
Die Leute vom Wirtschaftsministerium entwickeln sich gerade zu Novemberverbrechern, weil sie eine eingebrockte Suppe nicht selbst auslöffeln und Unschuldigen die Schäden rückerstatten, sondern eher absichtlich Unternehmen ruinieren und Verrat begehen an den Unternehmern, ihnen wie 1918/1919 die ganzen Corona-Kriegsfolgen auferlegen, als ob diese alleine schuld am Virus und am angezettelten Corona-Krieg und der Blockade aller Lebensaktivitäten wären.
Fazit: Die Novemberhilfe ist eher ein Novembergate, ein Politkrimiskandal und nur Hilfe in Form von Zeitgewinn für die Politik und für die Medien, die wirtschaftlichen Schäden vom Bewusstsein des Volkes einige Monate fernzuhalten und Hilfsmittel dabei, die Unternehmen in ihren eigenen Bankrott zu locken, eben mit großspurigen Versprechen, die aber nicht nur nicht eingehalten wurden, sondern bei denen von Anfang an beabsichtigt war, sie nie einzuhalten. Ein Staatsfake sozusagen mit aller größter Tragweite von nationaler Bedeutung.

10.02.2021

15:14 | ndr: MV-Werften bestätigen: Bis zu 1.200 Stellen fallen weg

Die Geschäftsführung der MV-Werften hat die Mitarbeiter am Dienstagabend in einem Video über ihre Sanierungspläne informiert. Demnach ist etwa ein Drittel der Belegschaft vom Stellenabbau betroffen - bis zu 1.200 Mitarbeiter in Wismar, Warnemünde und Stralsund. Eine endgültige Entscheidung solle bis zum 31. März fallen, sagte der Geschäftsführer von MV-Werften, Peter Fetten.

Der Ketzer:
Das war abzusehen, die ganzen Hilfen für Werften und Luftfahrt, Lufthansa und Flughäfen waren alle sinnlos, weil der Lockdown die Milliarden nur so wegschmilzt wie Schnee auf der Sonnenoberfläche. Der Lockdown wird aufrechterhalten, sonst wäre ja das ganze Corona-Theater nicht aufgeführt worden. Es geht jetzt darum, die Unternehmen in der Lava des Corona-Vulkans nach seinem 2. Ausbruch im November 2020 endgültig zu versenken. Der Vulkan brodelt munter weiter, immer neue Mutantenarme blubbern aus der Tiefe.

Schön langsam dürften die Menschen ein Gefühl dafür bekommen, wozu diese ganzen C-Aktionen gut sind!? Die Pläne sind zwar vordergründig nicht bekannt, aber rein von oben betrachtet, sieht das wie eine große Konkursabwicklung aus!? Die schwarzen Schwäne sind ja bereits längst gelandet. OF

16:42 | Das Maiglöckli:
los, ihr Kapitalisten, Arbeitgeber, Manager, jetzt werdet eurer sozialistischen Verantwortung endlich mal gerecht!
Da noch nie genug Arbeit für Alle da war, kann das sozialistische Ziel ja nur sein, KEINE Arbeit für Alle, das wäre endlich mal sozialistisch gerecht. GE und GR warten schon.

09.02.2021

06:39 | Focus:  Entlassungswelle in 2021? Konzerne bauen Zehntausende Stellen in Deutschland ab

Allein in den vergangenen Wochen kündigten deutsche Konzerne den Abbau von 42.000 Stellen an, davon mindestens 18.500 in Deutschland. Vorboten einer Welle von Arbeitslosen sehen Experten darin allerdings nicht. Allerdings dürfte 2021 ein schwieriges Jahr werden.
Die Hiobsbotschaften rissen in den vergangenen Wochen kaum ab: Die Commerzbank will die Hälfte ihrer Filialen schließen, was 10.000 Arbeitsplätze vernichten dürfte.

Eine Lawine erkennt man auch nicht gleich als Lawine.  Erst wenn sie so richtig schön im Tal angelangt ist .....  TS
P.S.:  Passend zum Wetter in Deutschland ..... 

14:18 | Leser-Kommentar
Früher kamen Bomber, heute kommen Entlassungswellen.

17:58 | Das Maiglöckli:
liebe Fahrgäste, sehr geehrte Damen und Herren, es geht los, sie werden eine unvergleichliche Fahrt erleben, schnallen sie sich an und genießen sie, was sie bestellt haben. Wir wünschen ihnen viel Vergnügen, gez. Tina M. Olaf S. und Horst Wendehals.

Wie kann das sein, wo doch die erlauchte Gottheit Hohepriester Frank-Walter erst unlängst meinte, im besten Deutschland zu leben, dass es je gegeben hat!? Entweder leben die Herrschaften tatsächlich in einem Parallesuniversum, oder gewisse Parameter stimmen in der Wirtschaft doch nicht ganz so, wie man es uns permanent verkaufen will!? OF

19:25 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern 14:18
Ei äm Maiglöckli, änd ei äm werri amjusd about the Resonanz.....Die Provokation war offensichtlich absolute Spitzenklasse.

08.02.2021

12:38 | bild: So verbrennt der Minuszins unsere Rente!

Die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) belasten die Rentenversicherung immer stärker! Bis Ende kommenden Jahres drohen der Rentenkasse bis zu 355 Millionen Euro Verluste, weil sie für die Anlage ihrer eisernen Reserve immer mehr Geld zahlen muss.

Wer in 15-20 Jahren noch eine angemessene Pension erwartet, der sollte lieber früher als später aus diesem Tagtraum erwachen, und die nötigen Vorkehrungen treffen. Denn Tagträumerei ändert nichts an der (harten) Realität. AÖ

14:18 | Leser-Kommentar zum  A(lm) Ö(hie)
wer die nächsten 15-20 Jahre privat vorsorgt kriegt dann gar nix mehr, wer nix tut, bekommt wenigstens die Grundrente.
Eigene Immo wird angerechnet, man enthält ja den Investoren Geld vor; Sparbuch wird angerechnet, schließlich hat man des Geld dem Konsum und damit dem Stsueraufkommen vorenthalten; Aktienvermögen wird angerechnet, schließlich ist man ja ein Inflationsgewinner; Besitz und Handel mit EM´s wird verboten, man darf sie lediglich noch bei staatlichen Stellen gegen Geld tauschen, Preis ca. 90% unter Wert, analog Geld.
Warum also sollte jemand im Sozialismus auf die Idee kommen privat vorzusorgen - für wen?

16:29 | Leser-Kommentar
Sie schreiben: "Warum also sollte jemand im Sozialismus auf die Idee kommen privat vorzusorgen - für wen?" Im Sozialismus soll niemand privat vorsorgen. Genau genommen soll in einer sozialistischen Planwirtschaft gar niemand etwas machen, das nicht vom Plan vorgegeben ist. Denn alle Aktivitäten jenseits davon stellen eine Störung des Planes dar. Nur das, was von den Zentralplanern erfasst wird, darf geschehen und nur das an Verhalten an den Tag gelegt werden, was für den Gesamtplan Sinn ergibt. Wer da plötzlich anfängt, für sich selbst vorzusorgen und zB seine Arbeitskraft in einen privaten Acker anlegt, der agiert außerhalb des Plans und macht ihn ineffizient, weil seine Arbeitskraft von außen besser, dh produktiver geplant werden kann. Wer ein paar Silbermünzen kauft, der entzieht dem Plan Rohstoffe, die dringend woanders benötigt werden. Auch das macht den Plan entsprechend ineffizient. Das ist die Denkweise hinter der sozialistischen Planwirtschaft, nicht meine. Sie ist totalitär und völlig grotesk.Allerdings halten es immernoch genug Leute für einen guten (und gangbaren) Weg, den Leuten effektiv per Zettel (oder per digitalem Nudging) vorzuschreiben, was sie zu tun und lassen haben.

17:52 | Leser-Kommentar zu 14:18:
Wie kann jemand wissen und behaupten, was in Zukunft mit Goldvorsorge geschehen wird, ich meine den Lesern Angst zu machen, 90 Prozent Einbusse beim Verkauf seines Aurums zu erwarten. Ich finde er sollte mit dem Herrn Eichelburg den Platz tauschen.

Der Kommentator kann nicht getauscht werden, er hat keine fixen Platz, werter Leser! Aber dem Kommentar entspringt eher eine gewisse Portion überzeichnete Ironie als Angstmacherei!? Wenngleich in Zeiten wie diesen ein jeder "Blödsinn" am politischen Boden durchgeht, dann braucht man für die Zukunft druchaus etwas mehr Optimismus!? OF

18:55 | Leser-Kommentar zu 14:18:
Es gibt einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis, zwischen Plan und Umsetzung und es gibt selten einen grösseren Unterschied als zwischen dem Ideal und dem gelebten Sozialismus. In all den Gesprächen die ich mit Kollegen, die im Ostblock aufgewachsen sind gehabt habe, stach ein Satz hervor, der die gelebte Realität am besten beschrieb. "Privat geht vor Katastrophe"
Egal wie wichtig etwas war oder was die offizielle Vorgabe war, die meisten Arbeiter taten nur das nötigste und wurden erst agil wenn der Kollege, der etwas von Ihnen wollte, Ihnen zuflüsterte, dass der Gefallen für Ihn privat war. Man wusste ja nie wann man einen Gegengefallen brauchte.
Ein grosser Teil der Energie, der Bevölkerung ging darauf, über Tauschhandel an benötigte Gütter zu kommen. Der Grossvater eines Freundes von mir, hat Kanarienvögel gezüchtet um etwas zum Tauschen zu habe. Und auch wenn Gold offiziel in der DDR nur mit staatlichen Stellen gehandelt werden durfte, sah die Realität anders aus.
Und der Staat hat soweit man nicht zu erfolgreich damit war und es übertrieb, beim dem "Nachbarschaftlichen Tauschhandel" weggeschaut, weil es sonst noch schwieriger gewesen wäre, die Bevölkerung a) einigermassen zu versorgen und b) die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten.

Das grösste Problem am Sozialismus ist, ist das er nicht funktioniert. Menschen hören auf sich anzustrengen, wenn sie um die Früchte ihrer Anstrengung gebracht werden. Bisher hat jedes Sozialistische System, nach einer mehr oder wenig lange Phase des ideologischen Wahnsins, kleine Freiheiten für die Bevölkerung zugelassen (und sei es auch nur inoffiziel via Schwarzmarkt) um einen kompletten Zusammenbruch des Systems zu verhindern.

19:12 | Leser-Kommentar
Für mich vollkoemmen irrational. Scheinbar begreifen immer noch viele nicht, das die Rentenversicherung keine klassische Versicherung ist. Irgendwie hat das schon was. Folgende kurze Feststellung: https://www.dia-vorsorge.de/gesetzliche-rente/100-milliarden-euro-fuer-die-rente/ "Das geht aus dem Finanzplan des Bundes für die Jahre 2019 bis 2023 hervor, der unlängst von der Bundesregierung dem Bundesrat zur Unterrichtung vorgelegt worden ist. Im laufenden Jahr betrugen die Zahlungen an die Rentenversicherung für soziale Ausgleichsleistungen rund 98 Milliarden Euro. Bis 2023 werden sie in mehreren Schritten auf 113,7 Milliarden Euro ansteigen." Und nun die Preisfrage, sind 355 Millionen nun Portokasse oder Weihnachsfeier ?

19:15 | Leser-Kommentar
Die beste Vorsorge ist Hochprozentiges. Solange die Flaschen verkorkt sind entweicht auch kein Vermögen wie bei den Negativzinsen. Den Handel mit Gold & Silber kann man verbieten oder aber kräftig am Umtausch verdienen…..Hochprozentiges jedoch hat wie Gold & Silber kein Verfallsdatum und wäre in einer echten Krise mindestens genauso wertvoll wie EM, jedoch ohne öffentliches Handelsverbot, da kein öffentliches Interesse, wenn nur privates. Auch wenn das jetzt lustig klingen mag, so ist es keinesfalls so gemeint. Wenn es hart auf hart kommt, ist derjenige mit reichlich Spirituosen im Keller auf der sicheren Seite und kann im Alltag bestehen. Meine Familie und ich sind jedenfalls bestens vorbereitet….und so zahlen wir bei uns seit über 20 Jahren jährlich in 'unsere private Rentenversicherung' ein und der Anlagewert hat sich seitdem vervielfacht...:-)

19:45 | Dipl. Ing. zum Kommentar von 19:15
Werter Kommentartor .. die Vorsorge mit Hochprozentigem funktioniert aber nur, wenn der „Schwund“ geringer ist als der Nachschub! .. Prost!

19:50 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 19:12
Ich empfehle dem Verfasser dieses Kommentars, mal den folgenden Beitrag zu lesen: https://dvg-ev.org/2020/06/staat-vergreift-sich-an-der-rentenkasse/
Zitat:
Der Staat und seine Beamte haben die Rentenkasse um Hunderte von Milliarden geplündert. Die versicherungsfremden Leistungen sind seit Jahrzehnten höher als der Bundeszuschuss – und die Situation verschlechtert sich weiter. Seit 1957 hat der Staat und seine Beamten der Rentenkasse immer mehr versicherungsfremde Leistungen abverlangt, ohne sich um einen entsprechenden Ausgleich zu kümmern. Die Bundeszuschüsse an die Rentenkasse reichten und reichen bei weitem nicht aus, um diese versicherungsfremden Leistungen zu finanzieren. Der Fehlbetrag in der Rentenkasse ist der Aktion Demokratische Gemeinschaft (ADG) zufolge auf mittlerweile sage-und-schreibe 811,9 Milliarden Euro gewachsen, wie Otto W. Teufel penibel errechnet hat, weswegen die Tabelle auch nach ihm Teufel-Tabelle heißt.

19:59 | Leser-Kommentar zum Dipl. Ing.
Es fehlt noch was werter Dipl.Ing. für was will man es tauschen. Zudem ist anzunehmen das sofort Mitbewerb kommt. Denn hochwertige Spirituosen, verlangen auch hochwertige Abnehmer. Und falls Rohstoffe vorhanden sind, kann man aus vielen Schnaps brennen. Wenn dieser einigermaßen sauber ist, verschlankt sich die Käuferschicht. Zudem in USA wurde auch mal Alk. vorboten. Wer wird dann fiktiv Al Capone in Deutschland, Frau Merkel wenn sie in Rente ist ?

20:02 | Leser-Kommentar zum Dipl. Ing.
Werter Dipl-Ing., natürlich ist reichlich Schwund vorhanden, jedoch übersteigt die Kaufkraft den Schwund bei weitem.

20:05 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 19:50
Werter Leser von 19.50 Uhr, der Schwund der Rentenkasse hat einen Namen: Schröder & Nahles, die Milliarden aus der Rentenkasse veruntreut und an der Börse verzockt hatten, woraufhin Hartz4 eingeführt wurde, um das Minus zu kaschieren!

06.02.2021

10:38 | wb: Jeder Lockdown-Tag bedroht unzählige Arbeitsplätze in unserem Land

Die Auswirkungen der strengen Corona-Maßnahmen auf den Arbeitsmarkt sind enorm. Die Arbeitslosigkeit schnellt in die Höhe, immer mehr Traditionsbetriebe müssen ihre Pforten schließen oder empfindliche Kündigungswellen tätigen. Dabei sind die langfristigen Folgen noch gar nicht abschätzbar. Nach der MAN-Pleite brennt auch in unserem Bundesland endgültig der Hut.

In der b.com-Familie ist die Antwort auf die folgende Frage "common sense" aber ich glaube auch ausserhalb der Bachheimer-Familie würden viel mit NEIN antworten:
"Glauben Sie, dass wir ohne Politiker auch so viele Corona-Arbeitslose hätten?" TB

Kommentar vom Ketzer
Wer hat nun Recht? Spiegel oder Wochenblick? Spiegel für die BRD: Die Wirtschaft verkraftet eine Verlängerung des Lockdowns (s. Wirtschaft), Arbeitslosenzahlen sind unbedenklich. Für mich steht hingegen fest: Die Länder Europas verlieren gerade ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihre Top-Perlen der Kompetenz und Hochtechnologie. Wegen der falschen Politik der politischen NWO-Verschwörer und wegen derer Energieinkompetenz.

12:18 | Leser-Kommentar
So richtig lustig wird es erst, wenn z.B. MAN in Nürnberg bzw. München in die Knie geht, was wohl dann Söder dazu sagen wird. Mitarbeiterzahl ca. 36 Tsd.

18:12 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
und noch "lustiger" wird es, wenn die Firmen dann Gewerbesteuern von den Kommunen zurück fordern. Dann gehen dort die Lichter aus! Seit dem "Konzern-Kanzler Schröder, gibt es eine Gesetz zur Rückforderung: Ich weiß dazu aber nicht die Details.

 

03.02.2021

16:25 | wb: Arbeitslosigkeit in Linz auf Rekordniveau – fast jeder Zweite ist Ausländer

Die überbordenden Maßnahmen der türkis-grünen Regierung sorgen für jede Menge Kollateralschäden – insbesondere in der Wirtschaft. Bereits mehrere Traditionsfirmen mussten ihre Pforten schließen, große Industrieunternehmen teilweise tausende Stellen streichen. In der Folge schnellen die Arbeitslosenzahlen nach oben. Besonders betroffen ist gerade Linz als Arbeiterstadt.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an welchem das Gros Arbeitslosen denken wird "gäbe es keine Politiker, hätte ich jetzt Arbeit!"
Und ab diesem Zeitpunkt möchte und sollte man kein Politiker sein! TB

 

01.02.2021

14:55 | NachDenkSeiten:  Michael Hartmann: „Ärmere Haushalte müssen sofort massive Hilfe erfahren“

Ob in den USA, in anderen westlichen Industriestaaten oder in Deutschland: Die Pandemie setzt den Armen schwer zu. Betroffen sind insbesondere auch die Kinder. „Die Bildungsbenachteiligung für diese Kinder wird massiv zunehmen“, sagt der Soziologe Michael Hartmann im Interview mit den NachDenkSeiten. Der Rückstand der armen Kinder werde deutlich größer ausfallen, als es bisher schon der Fall war. „Die Konsequenzen“, so der Eliteforscher, „wird man in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sehen.“

Bildung wird überbewertet ... siehe Kanzleramt Wien.  TS

16:37 | Leser-Kommentar

Haha, wie groß der Rückstand bei der Bildung ist ist doch Wurscht. Es wird auch keine Jahrzehnte mehr dauern. Buntland wird Deindustrialisiert, da braucht man auch keine Bildung mehr. Die Politik geht schon seit vielen Jahren in diese Richtung. In den Schulen der Städte herrscht doch schon Sodom und Gomorra, da geht es ja schon fast ums Überleben für die paar Deutschen Kartoffeln. Gespart wird bei der Bildung auch nicht erst seit Coronia sondern schon seit vielen Jahren. Wie sagte mal, ich glaube der Grüne Steinewerfer war es, das Geld der Deutschen kann rigeros verschwendet werden, Hauptsache der Deutsche hat nichts davon. Diese Deutschfeindliche Politik wird schon mindestens 30 - 40 Jahre so gefahren, nur daß das Tempo in letzter Zeit rasant zu nimmt.

Atom und Kohlekraftwerke, schaffen wir ab den individuellen Verkehr, schaffen wir ab, die Autoindustrie, schaffen wir ab. die großen Firmen mit ihren Patenten, verkaufen wir nach China damit wandern auch die Arbeitsplätze von hier nach Osteuropa und Asien usw. und sofort. Für was zum Teufel braucht man da noch Bildung. Zum Freitagshüpfen wird es wohl auch so noch reichen. Was bin ich froh das wir uns finanziell nicht mehr verbiegen müssen, soll doch hier werden was will.Die Jugend will es so, da sie Ihren Arsch nicht bewegt und dagegen aufbegehrt, dann bekommt sie es eben so. Die Quittung wird dann ein leben auf Hartz 4 Niveu, nur das keiner mehr in die Töpfe einzahlt und demzufolge auch nichts mehr zum verteilen da ist. Dazu noch die Gefahr der Bargeldabschaffung (was auch uns als Halter von Werthaltigen betreffen würde) und der Gesta.. äh Stasi oder wie die heute heißen. Ich denke die wenigsten können sich heute in etwa vorstellen was uns dann hier erwartet, vielleicht noch nicht mal alle Leser hier.

In der Hoffnung das es vielleicht doch nicht so schlimm kommt, Grüßt euch alle der Kutscher aus Sachsen.

30.01.2021

08:42 | MMNews: Antragsrekord bei Rente mit 63

Im vergangenen Jahr bewilligte die Deutsche Rentenversicherung 260.932 Anträge auf die Rente mit 63. Das berichtet die "Bild" (Samstagausgabe) unter Berufung auf neue Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Das waren so viele wie nie zuvor, berichtet die Zeitung. Damit nutzte 2020 etwa jeder fünfte Neurentner (18 Prozent) die Möglichkeit, sich ohne Abschläge vor dem gesetzlichen Rentenalter zur Ruhe zu setzen.

Die Leseratte
Eine kurze Meldung, die es in sich hat: Im letzten Jahr gab es einen erneuten Rekord bei den Anträgen zur Rente mit 63! Ob die Arbeitsbedingungen unter Corona dazu beigetragen haben, dass noch mehr Menschen ihr Erwerbsleben lieber so schnell wie möglich beenden wollten, statt sich mit Maske im ÖPNV zu drängeln, mit Maske zu arbeiten, einzukaufen und die spärliche Freizeit nicht wirklich zur Erholung nutzen zu können? Auch Urlaubsreisen sind ja praktisch nur noch für Rentner möglich, die kein Problem damit haben, sich anschließend 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Bezeichnend sowieso die Fehleinschätzung der Regierung, die offenbar tatsächlich in dem Glauben war, dass es für Deutsche nichts Schöneres gibt als zu arbeiten. Zeigt die Abgehobenheit der Politiker, die keine Ahnung haben, unter welchen Bedingungen die Arbeitssklaven heutzutage gehalten werden - und dass die meisten insgeheim die Tage zählen, bis sie den Bettel endlich hinschmeißen können.

09:33 | Leser-Kommentar
seit 2016 gibt es die Rente mit 63, wenn 45 Jahre Beiträge geleistet wurden. Vielleich hätten wir ein kanppe Mill. mehr Arbeitslose, ohne dieser Regelung? Wer mit 63 in vorzeitig in Rente geht, verzichtet immerhin auf 50 bis 100 Euro Rente im Monat.

28.01.2021

19:26 | jw: Altmaier hat gelogen: Auch Langzeitarbeitslosigkeit steigt stark

Mit der Coronakrise nimmt die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland erstmals nach fast 20 Jahren wieder deutlich zu. Laut Bundesagentur für Arbeit hat sie sich allein seit Anfang 2020 um rund ein Drittel erhöht: „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen war vor der Pandemie auf unter 700.000 gesunken, inzwischen ist sie wieder auf über 900.000 gestiegen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). „Ich befürchte, dass wir es erstmals seit den Arbeitsmarktreformen der 2000er-Jahre wieder mit steigender Sockelarbeitslosigkeit zu tun bekommen.“
Sockelarbeitslosigkeit bezeichnet eine verfestigte Arbeitslosigkeit, die sich auch in einem Aufschwung nicht einfach wieder abbaut. Als langzeitarbeitslos zählen Menschen, die ein Jahr oder länger vergeblich auf Stellensuche sind. „Wir haben es diesmal nicht nur mit einem Konjunkturtief zu tun, das vorüberzieht – die Pandemie beschleunigt die Transformation“, so Scheele.

Die Politik beschließt völlig irrationale Entscheidungen, die einen möglichen Aufschwung der Wirtschaft verunmöglicht, indem dreimal der gesamte Laden dicht gemacht wurde, somit von Menschenhand verursacht! Und die die jetzt in Kurzarbeit sind, werden sich wohl auf den steigenden Sockel auch schon vorbereiten können...!? Das richtige Tal der Tränen ist noch nicht erreicht!? OF

26.01.2021

09:37 | Der Musikant "COVID19 - Cui bono?"

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07:42 | Sciensfiles:  Ein Plus von 255 Millionen Erwerbslosen: Das ganze Ausmaß der Lockdown-Zerstörung in 2020

Es ist nicht politisch korrekt, aber wir tun es dennoch: Es gibt extraordinäre KOSTEN, die durch das, was Politiker derzeit als Maßnahmen zur Eindämmung eines Pandemiechens durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Lockdown-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die Berechnung der Übersterblichkeit beruht auf einem Anstieg der Arbeitslosigkeit, die wiederum ursächlich dafür ist, dass Lebensjahre verloren gehen, Menschen also vorzeitig sterben.

... da hilft nur mehr die alles rettende "Massenmensch-Haltung"  wir sperren die Menschen ein und somit ist dieses Problem hinter Türen verborgen. TS

 

24.01.2021

08:38 | oe24:  Erster Chef wirft Impf-Verweigerer raus

Weil sie sich nicht gegen Corona impfen wollten, bekamen sieben Mitarbeiter die Kündigung.
Riesen-Aufregung im deutschen Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt). Rene Willmer, der Chef eines Pflegedienstes, warf sieben Mitarbeiter raus, weil sich diese nicht gegen Corona impfen lassen wollten. Zuvor hatte der 45-Jährige seinen Angestellten ein Ultimatum gestellt.

... und wieviele mussten dem Druck schon nachgeben?  TS

19:53 | Leser-Kommentar
Es darf gelacht werden.
Als ob es sich ein Pflegedienst leisten könnte mal fix 7 Angestellte rauszuschmeißen - soll das ein Witz sein?
Die kriegen sowieso kaum Pflegepersonal und dann würde sich einer auch noch des kläglichen Restes entledigen, der ihm überhaupt erst einen Gewinn in die Taschen ermöglicht? Sogar die Zeitarbeitsfirmen, die momentan Pflegepersonal (noch) weitaus besser bezahlen, finden nur ganz schwer Leute.
Ne, das kaufe ich so in dieser Form nicht ab. Entweder sind diesem Typen für diese Aktion "Finanzhilfen" zugesagt worden oder die Story ist ein lediglich Testballon, den man mal zum Sondieren des benötigten Angstlevels unter Pflegepersonal losgelassen hat. Vor dem Arbeitsgericht hält es auch nicht stand.
Lächerlich.

22.01.2021

08:37 | oe24: Dachdecker weigert sich Corona-Geimpfte einzustellen

Zwar sucht die Dachdeckerei Hemmer in Heidenreichstein in Niederösterreich einen Mitarbeiter ab dem Frühjahr 2021, aber "wer Corona-geimpft ist oder es vor hat erst gar nicht bewerben!", heißt es in einer Stellenausschreibung der Firma auf Facebook. Entgegen der wissenschaftlichen Meinung, befürchtet der Firmenchef, dass geimpfte Mitarbeiter Schäden davon tragen könnten. Demnach habe er keine Angst, dass seine Mitarbeiter mit einer schweren Corona-Infektion ausfallen könnten. Inzwischen ist das Facebook-Posting wieder gelöscht.

Klingt zunächst cool und "nach Widerstand" - ist aber auch nichts anderes als Diskrimminierung! Außer der Dachdecker hat Grund bzw. Beweise zur Annahme, dass Geimpfte leichter schwindelig werden! TB

Kommentar des Einsenders
Ein Lichtblick.Ein Dachdecker aus dem Waldviertel will keine Covid Geimpften einstellen. Es sind ungeprüfte Impfstoffe und er wolle nicht,dass die neuen Angestellten gleich krank werden.

16:34 | Der Bondaffe
Da wird natürlich die Hausbank auch hinschauen wie der Betrieb jetzt läuft. Jetzt wären es sieben Mitarbeiter weniger, da kommt es zu Umsatzausfällen, eben weil Umsätze durch diese Mitarbeiter nicht generiert werden. Die ehemaligen Mitarbeiter werden sich das so nicht gefallen lassen, da wird jetzt eine Menge "rechtliches" Papier erzeugt werden. Da kommt "Unwucht" in den Betrieb.
Natürlich haben es alle Angestellen und Arbeiter in der Hand, sie sind die Stützen des Betriebes bzw. der Firma. Key-Knowledgement-Träger nennt man so etwas im Fachjargon, also "Wissensträger". Davor haben gerade die großen Firmen Angst. Wenn nur ein Teil dieser Key-Knowledgement-Träger die Firma verläßt, bekommen die Firmen echte Schwierigkeiten. Dies umso mehr, da in einer komplexen Arbeitswelt komplizierte Arbeitsschritte nötig sind.,
Das habe ich auch erlebt. Ein Mitarbeiter in der Firma hatte zum 30.09. gekündigt. Hatte aber noch keinen neuen Arbeitsplatz. Er war aber so wichtig, weil kein Ersatz da, daß er sich noch ein paar Wochen mit einem saftigen Stundensalär beschäftigen ließ. Der Typ war geschmeidig und die Firma war froh, man trennte sich im besten Einvernehmen.
Also, vielleicht ist eine Kündigung eine interessante Idee. Zuerst rausschmeissen lassen, Abfindung kassieren und rechtlich abgesichert mit Stundenvertrag und ohne Impfung wieder arbeiten. Klingt irre, in der Not macht der Unternehmer alles. In der Not, wenn nur noch das Überleben des Betriebes wichtig ist, geht es auch ohne Impfung.


09:05 | Dipl.Ing.

Werter Herr Bachheimer, wieso sollte das etwas mit einer angeblichen „Diskriminierung“ zu tun haben? Wenn ich eine Firma habe und z.BV. als Pfälzer nur Pfälzer einstellen will .. oder nur Menschen mit schwarzen Haaren oder blonden oder grünen Haaren … oder keine Gepiercten oder nur Gepiercte ... oder was auch immer … dann ist es meine persönliche Entscheidung als Mensch und Unternehmer und hat nichts, aber auch gar nichts mit der verordneten, idiotischen „politisch-korrekten-Ansichten/Vorgaben“ zu tun!

Nicht verstanden? Das nächste Mal werde auch ich, obwohl ich dieses Tag nicht mag,  "Ironie off" schreiben! TB


10:02 | Maiglöckli zum job Center Beitrag von gestern

das wird noch mehr mit dem noworkvirus, aber 80% der wähler finden das ok, allerdings muß man bedenken, dass davon mehr als die Hälfte von der anderen hälfte bezahlt wird.

20.01.2021

14:06 | Leser Beitrag - Job Center

Unser Landkreis hat ca 100.000 Einwohner und 2 Arbeitsämter die nun Jobcenter genannt werden.
Jeder der beiden hat seit einigen Wochen ca 50 neue Arbeitslose täglich einzubuchen, aber keine betreffenden Arbeitsplätze anzubieten. Ebenfalls gibst derzeit keinerlei Aus oder Fortbildungen vom Arbeitsamt

Quelle
Jobcenter Mitarbeiterin die sich eben richtig ausgekotzt hat bei uns

19.01.2021

12:18 | derstandard: Wer die Jobs in Österreich verloren hat? So gut wie nur Arbeiter

Die Beschäftigungsverluste sind zuletzt nur auf Arbeiter entfallen. Angestellte profitieren stärker von der Kurzarbeit. Eine Angleichung der Regeln für Arbeiter und Angestellte wurde verschoben.

Dieses dauernde Ausspielen der Bevölkerungsgruppen gegeneinander nervt langsam. Bei jedem Vergleich von zumindest zwei Gruppen wird eine mehr und die andere weniger haben. In diesem Fall ist jedoch entscheidend, dass die Arbeitslosigkeit an sich so stark gestiegen ist. Hinsichtlich der Bekämpfung derselbigen kann und muss man auf die Besonderheiten - wie das Arbeiter stärker betroffen sind als Angestellte oder Beamte - Rücksicht nehmen, das geht aber auch ganz ohne Opferkult. Und in der Sache würde eine Angleichung der Kündigungsfristen, sprich eine Anpassung an das höhere Niveau bei den Angestellten, ziemlich sicher die Arbeitslosigkeit unter Arbeitern noch verstärken. AÖ

14:28 | Leser-Kommentar
Nein, nicht nur die Arbeiter, die arbeitslos geworden sind, sind in den Arxxx gekniffen – auch die Angestellten hängen mit drinnen, denn die müssen ja bald mit höheren Abgaben für die Arbeitslosenversicherung die Arbeitslosen finanzieren!

18.01.2021

14:34 | Welt:  Eigenanteil nötig – 34 Millionen Bürger erhalten Gutscheine für FFP2-Masken

Der Bund erhöht die Zahl derer, die Schutzmasken gestellt bekommen. Die Krankenkassen werden Gutscheine an diejenigen verschicken, die ein besonders hohes Gesundheitsrisiko bei einer Corona-Infektion haben. Ganz umsonst sind die Masken aber nicht. Zum Schutz vor dem Coronavirus sollen mehr Menschen aus Risikogruppen vom Bund finanzierte FFP2-Masken bekommen als zunächst vorgesehen.

17.01.2021

15:22 | ET: Rekord: 2020 wurden 427,4 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland überwiesen

2019 waren es noch 397,9 Millionen, wie aus einer Auskunft des Bundesfinanzministeriums an den AfD-Abgeordneten Rene Springer hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Im Jahr 2015 lag die Summe noch bei 261,0 Millionen Euro, danach schwankte sie.

Die Steigerung kann aber auch am Braindrain der Deutschen liegen! TB

15:29 | Dipl.Ing.
So werden unsere Steuergelder verbraten … das ist m.E. Veruntreuung von Steuergeldern!

 

16.01.2021

11:49 | bild: Was gilt bei 450-Euro-Jobs in Corona-Zeiten?

Die Corona-Pandemie belastet die deutsche Wirtschaft schwer. Viele sitzen zu Hause und können ihrem Job nicht nachgehen. Da wäre so ein Minijob doch gerade richtig, um die Haushaltskasse aufzubessern.
Doch darf ich einfach einen Nebenjob anfangen?

09:38 | bild: Deutsche in Corona-Krise reich wie nie

Das Geldvermögen privater Haushalte stieg auf satte 6738 Milliarden Euro im dritten Quartal 2020, berichtet die Deutsche Bundesbank am Freitag – Rekord! Das sind 108 Milliarden oder 1,6 Prozent mehr als im Vierteljahr zuvor.

Massiver Anstieg der Sparquote - aber was, wenn alle Deutschen wieder einkaufen gehen dürfen und zugleich in die Geschäfte strömen?
Inflationsgefahr voraus! TB

Bambusrohr
Bei der Summe wird längst geplant sein, die Bürger von ihrem Reichtum zu befreien. Ab € 100.000 endet die Geldgarantie, was bereist Alles sagt.

12:30 | Der Guerillaanwalt
Das in der Pandemie angesparte Geldvermögen der Masse wird in keine Konsumorgie münden, da zugleich zusätzliche Massenkurzarbeit eintritt und Massenarbeitslosigkeit beginnt, sodass das „Angstsparen“ größtenteils weiter gehen dürfte. Der Einnahmenüberschuss fällt bei vielen schon jetzt eher moderat aus, weil den gesparten Ausgaben kurzarbeitsbedingte oder arbeitslosigkeitsbedingte Einbußen gegenüberstehen. Zudem handelt es sich selbst im Falle einer Konsumorgie letztlich um einen Einmaleffekt/Strohfeuer. Ohne Lohn-Preisspirale gibt´s keinen erhöhten Geldumlauf in der Realwirtschaft und somit keine Inflation außerhalb der Assetmärkte (Diese Einschätzung ist allerdings linear gedacht ohne disruptives Szenario wie zB. Totales lockdownende). Durch steigende Rohstoffkosten zB kann es dennoch zu Teuerung kommen, darauf wird allerdings nicht mit Panikkäufen der Masse reagiert werden, sondern eher mit weiterer Konsumzurückhaltung, selbst bei lockdownende als best case scenario.

12.01.2021

12:52 | agenda austria: Langzeitarbeitslosigkeit auf Rekordhoch

Zeiten der Krisen sind wenig überraschend auch Zeiten hoher Arbeitslosigkeit. Mittlerweile sind mehr als eine halbe Millionen Menschen arbeitslos. Besonders alarmierend ist die Entwicklung der Langzeitarbeitsarbeitslosigkeit. Also die Zahl jener Menschen, die länger als zwölf Monate arbeitslos gemeldet waren. So suchen bereits mehr als 15 Prozent aller Arbeitslosen länger als ein Jahr nach einem neuen Job, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt.

Und das ist klarerweise erst der Anfang. Persönlich erachte ich die Nominierung von Martin Kocher zum neuen Arbeitsminister für eine fatale Fehlentscheidung, denn als Nichtpolitiker ohne jegliches parteipolitische Hinterland ist die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns exorbitant hoch. Und viel Zeit, um das politische Handwerk zu erlernen, hat Kocher definitiv nicht. Als Chef des "Instituts für Höhere Studien" und als VWL-Professor hätte er durch die Unterbreitung von Vorschlägen die Debatte wohl wesentlich effektiver beeinflussen können. AÖ

14:12 | maiglöckli sieht das so:
die arbeitslosen rotgrün-Sympathisanten erhalten jetzt endlich die Möglichkeit, sich strukturiert und gezielt auf die GR und das BGE mit Zwangsbeschäftigung vorzubereiten.

11.01.2021

17:47 | RT: Angebliche Überbelastung des Bestattungs- und Friedhofswesens in Zwickau – Alles Fake News?

Die Zwickauer Baubürgermeisterin Kathrin Köhler (CDU) behauptete kürzlich in einer Sitzung des Stadtrats, das städtische Bestattungs- und Friedhofswesen sei überlastet. Nur unter Aufbietung aller Kräfte könne man der aktuellen Situation Herr werden. Eine Lokalzeitung widerspricht. Nach einem Bericht der Westsächsischen Zeitung (WSZ), der nach eigener Darstellung auf Recherchen beruhe, entspricht diese Behauptung jedoch nicht den Tatsachen. So habe es bei einem Vor-Ort-Termin auf dem städtischen Friedhof vor rund einer Woche keine erkennbaren Hinweise für Personalaustockungen oder Arbeit in drei Schichten gegeben. Auch wisse niemand – weder bei den Mitarbeitern des Krematoriums noch beim Friedhofspersonal – etwas von einer Ausnahmesituation. Stattdessen seien die ersten Tage des angelaufenen Jahres eher "ungewohnt ruhig" ausgefallen. Bis zum Donnerstag vergangener Woche seien insgesamt lediglich sieben Trauerfeiern zu betreuen gewesen.

Polititsche Fiktion und die Wahrheit!? Letztes Jahr gab es noch Insolvenzen bei den Bestattern, da die "Kundschaft" ausblieb und das dürfte sich nicht geändert haben!? Auf den Friedhöfen ist situationsbedingt überhaupt wenig los, da es vielerorts mit den Begräbnissen nicht klappt, ergo werden die Krematorien eben mehr "Andrang" haben, als normal! OF

18:07 | Leser-Kommentar zu OF:
Kleiner Widerspruch werter OF, gerade die welche jetzt hauptsächlich sterben, angeblich an Corona, haben wohl schon längst ein Testament. In dem wird sehr oft aufgeführt, ob man begraben oder eingeäscherst werden will. Deshalb erschließt sich für mich nicht, das dies dann dazu führt, das Krematorien mehr Andrang haben. Weil dies bedeuten würde, der Wunsch des Verstorben wird nicht erfüllt, er wird verbrannt obwohl er Erdbstattung wollte. Meinen Sie wirklich so geten die Menschen mit Ihrem Vater oder Mutter usw. um, das man dies aus einer Statistik ableiten könnte ? Wenn dem so wäre, sag ich nur gute Nacht.

Schlussfolgerung aus aktuellen Beispielen in unseren Breiten, wo dies zzt. so gehandhabt wird! Entsprechende Verabschiedungen/Feierlichkeiten soll es dann im Frühling geben, sofern mehrere Menschen wieder zusammenkommen dürfen! Wollte aber nicht verallgemeinern! OF

19:00 | Kommentar der Leseratte:
Die Kosten für eine normale Grabstätte sind inzwischen dermaßen hoch, dass sich heutzutage fast alle für die Einäscherung entscheiden, da ein Urnengrab bei viel kleinerer Fläche entsprechend preiswerter ist. Nur noch in katholischen Gegenden wird überwiegend im Sarg beerdigt. Selbst Sterben muss man sich heutzutage leisten können! Zudem kann man eine Urne halt aufbewahren, eine Leiche im Sarg nur bei entsprechender Kühlung, die muss zeitnah unter die Erde. Schon möglich, dass manche Familie nicht auf eine angemessene Trauerfeier verzichten will und deshalb die Einäscherung wählt. Es gab vor kurzem auch Berichte, wonach die Beerdigungsinstitute überfüllt seien mit Särgen. Ob das der Fall war, weil ganz plötzlich zu viele Menschen gestorben sind, oder ob es sich einfach um eine Warteschleife gehandelt hat (aufgeschobene Trauerfeier) handelte, stand natürlich nicht dabei.

19:01 | Leser-Kommentar:
In der OTZ Ostthüringer Zeitung (ehemals Volkswacht, Herausgeber SED für Bezirk Gera ) Gera stand letzte Woche ein ähnlicher Artikel,
mit dem Tenor , " und alles ist ja ganz schlimm und Katastrophe"
Am Schluß der Zeilen war dann angefügt das im benachbarten Altenburg, im Krematorium eine  große Sanierung durchgeführt wurde. Weiterhin war letztens die Rede davon das die Behörden im benachbarten Tschechien, den Grenzübertritt zwecks Einäscherung Verstorbener untersagt hätten, und man dadurch auf heimische Krematorien zurückgreifen muss.
Ebenfalls wäre es zu Problemen der Ausstellung von Dokumenten gekommen auf Grund von Feiertagen und Home-Office
so dass sich alles nach hinten verschoben hat und nun zeitlich mehrere Sachen aufeinandertreffen. Vielleicht auch gewollt !!!

Die Panik-Taktik zieht nicht mehr und schön langsam muss sich auch bei den elementaren Themen wieder ein wenig mehr Vernunft und Nromalität einschleifen! Der allgemeine Schaden an sich ist eh groß genug. OF

10.01.2021

15:39 | oe24: Erster Chef stellt klar: Ohne Impfung kein Geld

In ganz Europa laufen die Corona-Impfungen nun (langsam) an. Betont wird dabei überall, dass die Impfungen freiwillig sind, in diesem Fall aus Bayern ist dies de facto aber nicht der Fall. Wie der „Donaukurier“ berichtet stellte der Zahnarzt Dr. Maximilian Weiland aus Pfaffenhofen klar. Wer sich von seinen Mitarbeitern nicht impfen lässt, kann gleich gehen.

Kommentar des Einsenders (Arzt)!
Volltrottel!

15:58 | Der Bondaffe
Eine unglückliche Aussage des Zahnarztes. Lassen Sie das mal den Kreditsachbearbeiter in der (sagen wir mal) sehr angespannten Commerzbank-Kreditabteilung lesen. In der Annahme, daß die moderne Praxiseinrichtung des Zahnarztes dort mitfinanziert wurde. Wenn jetzt der Zahnarzt PLÖTZLICH keine Mitarbeiter mehr hat, was wird der Kreditsachbearbeiter wohl denken und dann tun? Das bedeutet dann: keine Impfung -> kein Geld -> erhöhtes Ausfallrisiko -> kein Kredit mehr -> Praxis zu. So kann Corona auch wirken. Die schweigende Konkurrenz freut's.

17:26 | Die Leseratte zum Arzt:
Ich schließe mich dem Kommentar des Einsenders über den Impfbegeisterten Arzt an. Eine Freistellung OHNE Gehalt gibt es im deutschen Arbietsrecht nicht! Das ist die Androhung einer Aussperrung, die kann man vornehmen, wenn Mitarbeiter streiken - trifft hier nicht zu. Er kann den Mitarbeitern höchstens fristlos kündigen, die können sich vorm Arbeitsgericht dagegen wehren und der feine Herr Zahnarzt wird verlieren, jedenfalls solange es keine Impfpflicht gibt!

Die wiederum wird die Regierung aus den bekannten Gründen nicht aussprechen, auch nicht selektiv für medizinisches Personal, denn dann hätten wir umgehend einen Pflegenotstand, gegen den Krankenhäuser und Heime in GB oder Spanien Luxusherbergen sind. Man kann vielleicht Menschen in bestimmten Berufen zu Impfungen zwingen, aber man kann keinen Menschen zwingen, einen bestimmten Beruf auszuüben - jedenfalls noch!

19:15 | Leser-Kommentar:
Vielleicht ist der mit Mengele verwandt, und tritt die geistige Nachfolge an? Personal sollte kündigen und dem Menschenschinder seine Arbeit alleine machen lassen!

Mal vom rechtlichen abgesehen, was denken sich solche Menschen dabei? Entweder völlig verstrahlt, sie werden erpresst oder die Parteizugehörigkeit erzwingt derartiges!? Das ist mittlerweile ein komplett entglittenes Thema, frei von jeglicher Vernunft! Tragisch. OF

07.01.2021

17:06 | jouwatch: Corona: Viel mehr Menschen als angegeben haben ihren Job verloren

Die Corona-Krise hinterlässt jetzt bereits einen Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt, auch wenn die Bundesregierung mit Kurzarbeitergeld versucht, die kommende Katastrophe zu überdecken. Insbesondere hat die verheerende Corona-Politik für viele geringfügig Beschäftigte, die sogenannten Minijobber, existenzielle Folgen. Tausende dieser Menschen tauchen nicht einmal in der Arbeitslosenstatistik auf.

Betrachtet man die Entwicklungen am AM seit dem Crash 2008 bis 2019, sind die offiziellen Zahlen entweder feinst geschönt, aber eben nicht sehr glaubwürdig und zu niedrig... Jetzt werden die Kurzarbeiter zu einem Gutteil auch gleich in die arbeitslose marschieren!? OF

19:20 | Das Maiglöckli:
Spätestens 2022 gibt es für Arbeitslose Arbeits-Lose mit jeder Menge Nieten; Maiglöckli glaubt fest daran!

Jede Menge Nieten haben wir jetzt auch schon - viel zu lange - in unseren Reihen! Drum stehen wir da, wo wir gerade sind. OF

06.01.2021

16:19 | mmnews: IW will finanzielle Sanktionen für Impfgegner

Michael Hüther, Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), hat sich für finanzielle Sanktionen gegen Impfverweigerer ausgesprochen.
Er könne sich vorstellen, dass gesetzlich Versicherte, die sich ohne medizinische Begründung nicht impfen lassen wollen, einen Teil ihrer Behandlungskosten selbst tragen müssen, wenn sie sich mit Corona infizieren, sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". Ein solcher "Selbstbehalt" könne die Bereitschaft zur Impfung erhöhen.
Hüther argumentiert, dass Impfgegner sich dem Solidargedanken der Krankenversicherung entziehen. Deshalb könne es im Umkehrschluss möglich sein, sie im Fall einer Corona-Erkrankung teilweise vom Versicherungsschutz auszunehmen.

Bei allem Unverständnis zu solchen Aussagen kann man all die Herrschaften aufgrund ihrer Systemabhängigkeit ja auch verstehen, sie versuchen alle ihren Allerwärtesten zu retten! Bloß wäre es auch jetzt an der Zeit, dass sich die Gutsten auch mal über die Konsequenzen ihrer Forderungen im Klaren werden!? Es kommt in Bälde eine Zeit, wo Cov Geschichte sein wird, und damit möglich ebenso die, die jetzt so brav fordern!? Absurd. OF

16:50 | Leser-Kommentar:
Was für eine segensreiche und heilbringende Impfung das wohl sein muss, zu der man unter Androhung finanzieller Sanktionen gezwungen werden soll? Sollte das nicht so manchem die Augen öffnen?
Sie schüren Angst, auf allen Ebenen, mit allen Mitteln. Im Frühjahr war es noch das fehlende Beatmungsgerät, womit gedroht wurde. OMG.

Entscheidend ist, dass jede(r) nun sehen kann - wer auch wirklich hinsieht - wer die wahren Retter der Menschen im Namen der Volksgesundheit sind! Es ist Faschingszeit und dennoch die große Demaskierung! Die Systemlinge entlarven sich gerade selbst. OF

 

05.01.2021

19:01 | vj: Diese Krankenkassen erhöhen den Zusatzbeitrag

Von rund zwei Dritteln der über 100 Krankenkassen war bis Redaktionsschluss am 22. Dezember bekannt, wie hoch der Zusatzbeitrag im kommenden Jahr ausfällt. 24 der knapp sechs Dutzend Körperschaften haben um bis zu 0,6 Prozentpunkte erhöht. Mit 14,8 Prozent Gesamtbeitragssatz (also 0,2 Prozent Zusatzbeitrag) ist die BKK Würth am günstigsten. Am höchsten ist der Satz bei der BKK Technoform. Dort liegt der Zusatzbeitrag bei 1,9 Prozent (gesamt: 16,5 Prozent).

Die Leseratte
Gestern hatte ich das Ankündigungsschreiben meiner Krankenkasse im Briefkasten, wonach der Zusatzbeitrag kräftig angehoben werden "muss". Dieser eigentliche Inhalt war dezent verpackt in 2 Seiten Selbstbeweihräucherung, verfasst in leichter Sprache. irgendwo im Text wird auch - mit Verweis auf eine webseite - der Hinweis auf den "durchschnittlichen Zusatzbeitrag" von 1,3 % genannt, immerhin. Ebenfalls schön versteckt wird auch pflichtschuldigst auf ein in diesem Fall bestehendes Sonderkündigungsrecht hingewiesen, auszuüben bis zum Ablauf des Monats, an dem die Erhöhung erstmalig fällig wird. Formal haben sie also die Anforderungen erfüllt. Allerdings kam das Schreiben zu spät, nämlich erst im Januar und nicht den geforderten einen Monat VOR der erstmaligen Erhebung, denn die Erhöhung soll bereits am 01.01.21 gelten. Das Sonderkündigungsrecht gilt also länger. Aber man kanns ja mal versuchen! Kotz.

06:54 | Welt:  Das Ende der goldenen Ära am deutschen Arbeitsmarkt

Nach anderthalb Jahrzehnten wurde Deutschlands Jobboom brutal ausgebremst. Dafür ist nicht nur Corona verantwortlich. Ökonomen vermuten hinter dem Rückgang der Erwerbstätigkeit die Wirkung einer noch größeren Macht.
Jahrzehntelang wirkte der deutsche Arbeitsmarkt wie der „Superman“ der Arbeitsmärkte. Rund um den Globus und nicht zuletzt in Europa hatten viele Nationen immer wieder mit einem Rückgang der Erwerbstätigkeit und hohen Arbeitslosenzahlen zu kämpfen.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen ... der Umgang der Politik mit den Unternehmen, das wird der deutschen Wirtschaft das Genick berechen ... also im Grunde den Deutschen. Politiker die noch keinen Tag im Jahr gearbeitet haben, bestimmen über die Menschen die täglich arbeiten und erzählen diesen noch wie die Produktion funktioniert. 
Es ist als ob man einen Blinden bittet ein Bild zu beschreiben .... oder einen Steirer verpflichtet im Tal zu bleiben und nicht auf den Berg zu gehen .... unmöglich.
Die Zeit der "goldenen Ära" ist zu Ende .... vielleicht kann Deutschland mit seinem Ingenieurswissen die Versandtstraße bei Amazon optimieren ... dazu sind aber nur ein paar Ingenieure notwendig ... was macht der Rest?  Autowaschanlage für Tesla?  Windrad-Umdrehungs-Zähler für den Bund? Wir werden es erleben ... erste Reihe fussfrei. TS

04.01.2021

14:04 | derstandard: Arbeitslosigkeit steigt weiter: Mehr als 520.000 im Dezember ohne Job

Und da ist sie wieder, die halbe Million. Zwar waren sich Experten bereits vor der Veröffentlichung der jüngsten Arbeitsmarktdaten einig, dass die Arbeitslosigkeit Ende Dezember die Marke von 500.000 Arbeitslosen wieder überspringen dürfte. Am Montag aber hat das Arbeitsmarktservice (AMS) für Gewissheit gesorgt. 520.919 Menschen waren mit Ende des Corona-Jahres 2020 arbeitslos. Das ist zwar weniger als Mitte April, als rund 588.000 Menschen in Österreich Arbeit suchten. Seit Ausbruch der zweiten Welle überschritt die Zahl der Arbeitslosen nun zum ersten Mal wieder die Schwelle von 500.000. Gegenüber Ende 2019 lag die Arbeitslosigkeit heuer zu Jahresende um 28 Prozent höher.

Ein "guter" Start ins neue Jahr, das bekanntlich so viel besser werden soll als 2020. AÖ

08:04 | orf.at: Schuldnerberatung erwartet Ansturm

Nach 2020 mit Kurzarbeit & Co erwartet die Schuldnerberatung heuer einen Ansturm. Es gab zwar wegen der vielen Finanzhilfen so wenige Firmenpleiten wie seit knapp 30 Jahren nicht, doch die Stunde der Kostenwahrheit dürfte erst kommen – auch für Privatpersonen.

Im Unterschied zu den meisten Wortmeldungen zum Jahreswechsel, die sich hoffnungsfroh zeigten, dass 2021 besser werden wird als 2020 - "es kann ja nur besser werden" - sehe ich das anders. 2021 wird für die meisten Menschen eine größere Herausforderung werden als das vergangene Jahr, weil die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der diversen Lockdowns für immer größere Teile der Bevölkerung spürbar werden. Zudem ist der Grad der psychologischen Ausgelaugtheit deutlich höher als 2020 und, auch wenn es nur eine Kleinigkeit zu sein scheint, 2021 beginnt mit der Komplettabsage der Faschings- und Ballsaison, also jenen paar Wochen höchster gesellschaftlicher Intensität von den Kleinsten bis zu den Ältesten, die die weiterhin bestehende jahreszeitlich bedingte Dunkelheit vergessen lassen. 2021 beginnt also ohne vorherige Aus- und Umschweife gleich mit einer mehrmonatigen Fastenzeit, deren Ende nicht wirklich abzusehen ist. AÖ

17:03 | Das Maiglöckli:
Maiglöckli findet das gut! Immer mehr Menschen dürfen ihre Freizeit genießen durch den Wechsel von Kurzarbeit in Arbeitslosigkeit, vermutlich dauerhaft, weil Industrie 4.0, KI, etc.. sie werden zu Überflüssigen, zu staatlichen Transferleistungsempfängern mit viel Zeit und Muße im Unruhestand..... Die Transferleistungen werden gekürzt, damit´s für alle reicht, die eigene Hütte geht weg, weil´s dafür nicht mehr reicht, keine Wohnung vom Amt, weil der Asyslsuchende Vorzug genießt, dafür wird´s eng unter der Brücke....heißa, das wird heiß, hoffentlich so heiß, dass das eingefrorene Hirn wieder auftaut und seine Funktion wahrnimmt.

Dass es immer erst brandheiß werden muss, bis Cerebralfunktionen anständig in die Gänge kommen, bleibt einfach schleierhaft! OF

03.01.2021

12:42 | Welt:  Ökonomen kritisieren Südeuropas großzügige Renten

Die EU-Staaten nehmen erstmals gemeinsam Schulden auf. Doch nun kommt Kritik von Ökonomen und Politikern: Sie fürchten, dass Länder wie Italien und Frankreich damit vor allem ihre üppigen Renten finanzieren.
Vor dem Hintergrund der gemeinsamen Schuldenaufnahme in der EU ist eine Debatte über die unterschiedlichen Rentenleistungen in Europa entbrannt. Für die Finanzstabilität in der Union sei die großzügige Altersversorgung etwa in Italien oder Frankreich eine Gefahr, sagt der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, Leiter des Zentrums für Generationenverträge an der Freiburger Universität, WELT AM SONNTAG.

Leser-Kommentar
Moin, den Artikel fand ich bei google.
Prof. Rürup, der Sozi, dem wir die nutzlose überflüssige private Altersvorsorge verdanken, wird von o. g. Lückenblatt angeführt. "Er habe Bedenken wegen der sehr unterschiedlichen Altersrenten innerhalb der EU, dass IT, F, u.a. den EU-Fonds dafür verwenden könnten, ihre Rentensysteme weiterhin aufrecht zu erhalten."
Diese kommunistische Drecks...., möchte anscheinend aus ganz Europa ein Altersarmutheim machen, man sollte ihn an die Wand stellen...