25.02.2018

19:47 | ET: Zahl der Leiharbeiter um vier Prozent gestiegen – Sie verdienen nur 42 Prozent der „Normalen“

Die Zahl der Leiharbeiter in Deutschland ist zuletzt gestiegen: Zwischen Juli 2016 und Juli 2017 waren im Schnitt 1,01 Millionen Menschen in der sogenannten Arbeitnehmerüberlassung beschäftigt -– 34.000 oder vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Traurig, aber mir tun auch die zu Gunsten Dritter super-besteuerten Millionen von "Normalen" schon so leid, dass mein Mitleid nicht mehr steigerbar ist! TB

22.02.2018

16:31 l derwächter: Rente mit 70? Das wird nicht reichen

Eine neue Berechnung offenbart, dass sogar ein Renteneintritt im Alter von 70 Jahren keinen finanziell sorglosen Ruhestand beschert. Und dieses Problem trifft nicht nur die Geringverdiener – im Gegenteil.

Das soltle man differenziert sehen. Rente mit 70 reicht für die Einzahler sicher nicht. Dafür geht sich aber die Rente mit 28 für die Nicht-Einzahler aus. Von daher ist es auch wieder fair! TB

14:50 | kurier: Niki Lauda fliegt mit Leiharbeitern 

Dass Formel-1-Legende und Airliner Niki Lauda nichts zu verschenken hat, ist bekannt. Dass er den Junior-Flugbegleitern bei seiner neuen Fluglinie Laudamotion aber nur ein Grundgehalt von 959,20 Euro brutto bezahlen möchte, sorgt für Ärger bei den langjährigen NIKI-Mitarbeitern. Denn es handelt sich dabei um das ursprüngliche Einstiegsgehalt der insolventen Billigairline, deren Vermögenswerte an Lauda verkauft wurden.

Leser-Kommentare
(1) Lauda ... hat bekanntlich nichts zu verschenken ... er ist nur ein billiger Raffgier-Kapitalist, der nun Gewinne über Leiharbeiter erzielen will, deren KV unter 1000 Euro im Monat liegt. Hat wirklich wer ernsthaft angenommen, dass er auch nur irgendwas rettet - ausser seine Profitgier?

(2) ... immer diese Mißgunst, schließlich muß doch der Sklavenverleiher auch was "verdienen" ... tut doch gerade er ein gutes (und wie manche Bankster von sich behaupten, möglicherweise sogar göttliches Werk), weil er ja all den Ausgesaugten noch eine Chance auf's marodierende Hamsterrad bietet. Dieser "aufopfernde Dienst" am Opfer, ähm ... Mitarbeiter hat natürlich seinen Preis ... https://youtube.com/watch?v=1wGH84Ws8LY

 

12:04 I siencefiles: DIW Die gesetztliche Rentenversicherung ist am Ende - die Ausbeutung geht dennoch weiter

Erinnern Sie sich noch an Norbert Blüm und seine Behauptung: Die Rente ist sicher.

Kleine Nachhilfe in Sachen Mathematik. Ein Fach/Können, das durch Schwerpunktsetzungen wie Gender und Co. zunehmend in Vergessenheit zu geraten scheint bzw. aus den Nachrichten verschwindet. HP

07:31 | nzz: Eine Million Franken für die Chefärzte?

Im Durchschnitt erhalten Chefärzte in Schweizer Spitälern etwa eine Million Franken pro Jahr, schätzt ein Vergütungsberater aufgrund von Spitaldaten. Seine Schätzung liegt weit über den Rückmeldungen einer Umfrage des Berufsverbands.

Angesichts solcher Zahlen darf einen der deutsche Brain-drain im Gesundheitsbereich nicht wundern! Aus meinem persönlichen Umfeld weiß ich: in der Schweiz verdienen die Intensiv-Krankenschwestern (netto) mehr als der Oberarzt an der Charitee! TB

21.02.2018

12:35 | orf: Volles Gehalt für 30-Stunden-Woche

Eine Firma aus Bad Leonfelden (Bezirk Urfahr-Umgebung) führt - nach eigenen Angaben - als erstes Unternehmen Österreichs die 30-Stunden-Woche ein. Am Gehalt der Mitarbeiter, das sie für 40 Stunden bekommen, soll sich aber nichts ändern.

Kommentar des Einsenders
Bericht auf der ORF-Site bin schon gespannt, ob der REichssender Wien dann auch über den Konkurs dieses Unternehmens berichten wird!

15:06 l Leser-Kommentare
(1) diese Firma in Österreich will also die 30 Stundenwoche einführen. 10 Stunden weniger arbeiten und dafür das Gehalt einer 40-Stundenwoche einsacken. Das funktioniert nur im Sozialismus oder führt die Firma in die Pleite. Sozialismus führt aber auch immer in die Pleite. Irgendjemand in dieser Firma kann nicht rechnen.

(2) Ohne die entsprechenden Gehälter zu kennen, ist der Bericht wenig aussagekräftig. Stellt man sich vor, dass vorher z.B. ein Lohndumping erfolgte und man jetzt den Zustand korrigierte, ist das kein Geschenk. Bekannt ist, dass junge Idealisten oft auf DEN grossen Lohn verzichten, um dabei zu sein.

20.02.2018

19:50 | ET:  Zur Anfrage der AfD-Fraktion auf deutsches Kindergeld für im Ausland lebende Kinder

"Zu den Zahlbeträgen für im Ausland lebende Kinder liegen der Bundesregierung keine Angaben vor", erklärt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. Die deutsche Bundesregierung weiß nicht, wie hoch die Zahlungen von Kindergeld für ausländische EU-Bürger in Deutschland ist, deren Kinder im Ausland leben. Das geht aus einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung hervor.

Die Leseratte:
Dürfte den wenigstens Deutschen bekannt sein, dass wir nicht nur über die Krankenkassen unglaublich viele "Angehörige" im Ausland mit versorgen, sondern dass auch viel Kinder im Ausland deutsches Kindergeld erhalten.

13:52 | Welt:  Rente mit 70? Das wird nicht reichen

Eine neue Berechnung offenbart, dass sogar ein Renteneintritt im Alter von 70 Jahren keinen finanziell sorglosen Ruhestand beschert. Und dieses Problem trifft nicht nur die Geringverdiener – im Gegenteil. Wenn es um die gesetzliche Rente geht, geben sich die Bundesbürger inzwischen keinen Illusionen mehr hin. Aktuelle Umfragen offenbaren immer wieder, dass die heute Unter-50-Jährigen fest damit rechnen, erst mit 70 in den Ruhestand zu gehen. Nur so lasse sich der Lebensabend finanziell aushalten.

14:10 Der Systemanalytiker:
Damit eine kleine Portion "Pessimismus" heute nicht zu kurz kommt, habe ich über dieses Thema etwas nachgedacht und versucht, einen kleinen Schritt weiterzudenken. Hier (m)eine Variante einer logischen Kette, warum das Rentenalter immer wieder ein Stück höher gesetzt wird: Wenn man älter wird, dann merkt man schön langsam, dass es ein bißchen vorne und hinten zu Zwicken beginnt (Selbsterfahrung) und man sich zusehends die Frage stellt, wie man die aktuelle Arbeit bloß bis 65 oder 70 durchhalten soll. Zumal die Geschwindigkeit der umzusetzenden Aufgabe immer höher und die Umgangsformen mit und zwischen den Leistungsträgern immer rauher werden. Manche werden krank, einige hauen im Arbeitsleben dann vorzeitig und endgültig "den Huat drauf". Nach ein oder (im besten Fall) zwei Jahren Arbeitslosengeld kann man dann theoretisch um die "bedingungslose" Unterstützung (Grundsicherung o.ä.) ansuchen. Ja, aber...Damit man als Österreicher diese auch bekommt, muss man zuvor einen Offenbarungseid ablegen und darf kein Vermögen mehr als etwa knapp 4000 Euro haben, sonst bekommt man keine Unterstützung. So komme ich auf meine persönliche Schlussfolgerung: Man holt sich auf diese Weise das Haus, die Eigentumswohnung, die Lebensversicherungen und EMs (sofern nicht anonym) und nimmt damit dem alternden Menschen auch noch das "letzte Hemd" weg. Danach lässt man ihn dann mit ein paar Hunderten (Papierschnitzel) seinen Lebensabend fristen. Liebe Politiker(marionetten) und Verantwortliche (Gelddrucker): Schämt Euch zutiefst dafür!

16:38 | Der Indianer:
Ich denke, hier wird etwas übersehen. Beide Beitäge gehen davon aus, das es der Euro überlebt bzw. die Lufgeldwährungen noch merkbar längere Zeit überleben. Dies halte ich in anbetracht, was inzwischen abgeht, für eine gewagte Annahme. Es ist eher anzunehmen, das eine Währungsreform kommen wird. Und was dies dann für die Renter bringt und denen die es werden wollen, ehrlich gesagt, das weiss keiner.

Abgesehen davon, was macht man mit den Jungen, wenn die alten bis 70 + X arbeiten müssten. Im übrigen sind die Handwerksberufe, Instandhaltungsberufe usw. gar nicht durchzuhalten bis 70 und höher. Sesselfurzer überleben vielleicht dösend in demselben. Doch wie geht das mit dem Rest ? Vielleicht eine Chance für die Bundeswehr, neuer Slogan, "Alter, härter, besser" mobile Einsatztruppe im Osten, mit 70 beginnt der Fronteinsatz... Ob dann ne Schnitzeljagd beginnt...

 

19.02.2018

17:41 | Der Goldguerilla zum "Rentenparadies Österreich vom 16.09.2018 auf Arbeit und Soziales" (neuer vollständiger Kommentar)

Das Pensionssystem in Österreich mag schon paradiesische Ausmaße angenommen haben, aber eben nicht für alle, nur für die Gleicheren und eben nicht für die Gleichen. Obwohl ein Pensionssystem eigentlich für alle Pensionsberechtigten gleichermaßen im Hinblick auf Gerechtigkeit konzipiert sein sollte, gewinnt man den Eindruck, dass nur gewisse spezifische Kreise im Höchstausmaß von diesem profitieren können und dürfen.

In der Tat präsentiert sich das Österreichische Pensionssystem als nahezu perfekt vollendete Zweiklassengesellschaft. Herrschten derartige Zustände in anderen Bereichen vor, käme es unmittelbar zu lauten Aufschreien. Große Erregung über die vorsätzliche, konsequent durchgeführte, gelebte Implantierung eines Zwei-Klassen-Status bei Pensionsansprüchen findet dennoch nicht statt.

Eine ernsthaft kritische Auseinandersetzung mit einem extrem ungleichgewichtigen Österreichischen Pensionssystem einhergehend mit entsprechenden Modifikationen und Anpassungen an einen einheitlichen Standard wurde über einen geraumen Zeitraum erfolgreich verschleppt. Wenn die alte, über Jahrzehnte vorgeherrschte Proporzpolitik auch wenig hervorgebracht hatte, herrschte zumindest in Sachen privilegierter Pensionen für die eigenen Leute weitgehender, uneingeschränkter Konsens. Es sind nicht nur ein paar Wenige, die in den Genuss ungerechtfertigter, überdurchschnittlich hoher Pensionen kommen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch, zumal nicht nur Politfunktionäre, Beamte und Nationalbankangestellte zu den Trittbrettfahrern, Parasiten und Schmarotzern der Pensionsgesellschaft zuzuzählen sind. Unzählige weitere Pensionisten aus Bereichen staatlicher und halbstaatlicher Unternehmen werden nämlich auch in der Pension privilegiert und fürstlich versorgt, natürlich nicht zu vergessen auch das Heer an Beamtenwitwen.

Im vergangenen Wahlkampf zum Nationalrat wurden die Begriffe Fairness und Gerechtigkeit mehr als überstrapaziert. Nach den geschlagenen Wahlen ist von einem einst „aufrichtigen" Willen zur gerechteren politischen Gestaltung nicht mehr viel zu sehen. Was eine faire und gerechte Pensionsreform anbelangt, wird es für die verdrossenen Wähler wohl weiterhin heißen: Bitte warten, bitte warten, bitte warten…. Solange Politik allen voran von Beamten für Beamte gemacht wird, muß man realistischerweise davon ausgehen, dass sich für das Volk substantiell nicht viel verbessern wird. Eine Herabsetzung der privilegierten Pensionen auf ASVG- Niveau, im Idealfall aber darunter, bzw. eine Umverteilung der grob ungebührlich hohen Beamtenpensionen würde sinnvolle Konsequenzen wie die Verringerung des Budgetdefizites, möglicherweise sogar auch eine Senkung des Handelsbilanzdefizites nach sich ziehen.

WEG MIT DEN BEAMTENPRIVILEGIEN !
HER MIT DEM BEAMTENSOLI !

17.02.2018

19:50 | Leser Beitrag:
Gemessen an Deutschland mag es in Ö ja ganz nett aussehen. Allerdings werfen die da ein paar Zahlen in den Raum, ohne sie weiter zu analysieren, das finde ich nicht gerade guten Journalismus! Wenn man sich nämlich die Durchschnittspensionen getrennt nach Männern und Frauen ansieht, dann sieht die Sache "ein wenig" anders aus.

Die Durchschnittspension für Männer in Ö liegt 2016 bei 1446,15 Euro, die der Frauen bei 896,91 Euro. Eine Differenz von 450 Euro!!! (Von diesen Beträgen wird noch Lohnsteuer (variabel) und Krankenversicherungsbeitrag 5,1 % abgezogen.)

Hier ein Link mit mehr Details: http://www.pensionsversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.577987&version=1496996749

Was an einer durchschnittlichen Brutto-Pension von 896,91 Euro (abzüglich Krankenversicherung) paradiesisch sein soll, entziehnt sich meiner Vorstellungswelt vollkommen. Unter 500 Euro kann man heutzutage ja nicht einmal mehr eine Garconniere mieten. Blieben dann noch üppige 450 Euro zum "Leben". Ein schlechter Scherz!

Diese niedrigen Pensionen kommen bei den Frauen deshalb zustande, weil meistens sie diejenigen sind, die wegen der Kinder in Karenz gehen (logo, macht ja auch Sinn, gebären und stillen muss/kann ja immer noch nur sie), und dann meistens jahrelang, bei mehreren Kindern durchaus auch 1 - 2 Jahrzehnte Teilzeit arbeiten, oder zwischendurch auch mal ganz daheim bleiben. Das schlägt sich bei der Pensionsbemessung nieder. Das ist auch der Grund, warum jede denkende Frau heutzutage max. 1 - 2 Kinder bekommt. Sich um Kinder zu kümmern ist die Armutsfalle schlechthin! Um als Frau auf eine vernünftige Pension zu kommen, dürfte sie gar keine Kinder haben!

Dazu kommt, dass jahre-, bzw. jahrzehntelange Teilzeitarbeit, die Löhne und "Karriere"chancen auch nicht gerade exorbitant steigert.

Würde man die Frauen-Durchschnitts-Pensionen von 896,91 Euro nocheinmal unterteilen in Frauen mit Kindern und Frauen ohne Kinder, würde es für Frauen mit Kindern wahrscheinlich noch viel dramatischer aussehen. Diese Zahlen hätte ich gerne mal gesehen!

Das und nichts anderes ist meiner Meinung nach DER Grund für das Demographieproblem!
Es ist eine gesellschaftspolitische Entscheidung, und scheinbar ist es nicht gewünscht, dass Frauen (oder von mir aus auch die Männer) sich um die Kindererziehung kümmern, stattdessen werden wesentlich teurere Kinderbetreuungsplätze angeboten. Das ist ja nicht die Lösung, ein Kind von 7 - 17 Uhr in den Kindergarten zu stecken mit einem Jahr. (Gut, das alles wäre wieder ein anderes Thema.)

Dies alles ist nicht so dramatisch für Frauen, solange die Ehe bzw. die Ehe ohne Trauschein hält. Wenn allerdings nicht - und meines Wissens scheitern in etwa 50 % der Beziehungen - ist das für die betroffenen Frauen dramatisch.

Ein anderer Punkt der mir bei Pensionen immer wieder aufstößt ist jener der Witwen-/Witwer-Pensionen für Witwen oder Witwer, die keine Kinder großgezogen haben. Double Income No Kids, Leben in Saus und Braus, und dann auch noch gegenseitig Pension bekommen? Neuerdings ja dann auch für Schwulen- & Lesbenehen.
Wohingegen Frauen mit Kindern, besonders jene die Kinder großgezogen haben, und nicht verheiratet waren, vollkommen durch die Finger schauen.

Gerechtigkeit sieht wirklich anders aus.

Das neue Frauenvolksbegehren geht an dieser Thematik übrigens vollkommen vorbei. Das einzige was denen einfällt sind Kinderbetreuungsplätze. Ich werde es jedenfalls nicht unterschreiben.

12:44 | jouwatch:  Warum die Deutschen viel arbeiten, aber viel zu wenig davon haben

Wer sich fragt, warum die AfD in Umfragen nicht mehr von dem SPD-Desaster, der offensichtlichen Krise des Parteienstaates und der inhaltlichen wie personellen Erschöpfung der Merkel-Ära Kapital schlägt, wird sicher mehrere Antworten finden. Ein Grund dafür dürfte aber sein, dass bislang noch nicht richtig und entschlossen angepackt wurde, den im vielfältigen Berufsleben stehenden Landsleuten wirksam zu vermitteln, wie und warum sie trotz harter Arbeit so wenig von dem wirtschaftlichen Erfolg eines Exportweltmeisters profitieren.

Das ist das neue soziale Einkommens-Scheren ... wie bei den Schafen ... alles was Wolle hat wird geschoren, nur nicht die Schafshunde. TS

16.02.2018

17:46 l jouwatch: Gesundheitsausgaben pro Tag überschreiten Milliardengrenze

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt (Destatis) einen Anstieg der Gesundheitsausgaben gegenüber 2016 um 4,9 Prozent auf 374,2 Milliarden Euro. Von 2015 zu 2016 hatten sie sich um 3,8 Prozent auf 356,5 Milliarden Euro oder 4.330 Euro je Einwohner erhöht.

Die Leseratte
Hieß es nicht, dass die "Flüchtlinge" den Kassen Geld ERSPAREN? Klingt jetzt irgendwie anders. Ich fordere, endlich die Verträge mit der Türkei, einigen Balkanstaaten und einigen nordafrikanischen Staaten zu kündigen.


16:46 l rt: Rentenparadies Österreich: Was wir vom südlichen Nachbarn lernen können

Weit im Süden, an der Donau, da gibt es sie noch: Die glücklichen Ruheständler. In Deutschland wurde Schritt für Schritt das Rentensystem abgeholzt. Dagegen können sich österreichische Pensionäre über eine gute Alterssicherung freuen.

Aus der Entfernung wirkt so manches schöner! Aber die liegen schon richtig! Gemessen an Deutschland lebt's sich hier (noch) wie im Paradies! TB

09:14 | unbestechlichen: Die Alibi-Rentenlösungen der Groko: Die Ärmsten bleiben im Regen stehn

Die Groko ist zwar noch nicht in trockenen Tüchern, aber es ist erkennbar, dass sich für die wirklich in Not lebenden Deutschen keine Wende zum Besseren abzeichnet. Insbesondere für die Kleinrentner bleibt es ein karges Brot. Es gibt ein paar wenige „Geschenke“ und die Vision einer „Grundrente“, die in den Sondierungsgesprächen an die Öffentlichkeit drangen. Doch das ist der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

Sparer, Arbeitnehmer und - gottbewahre Rentner - sollte man im  Deutschland des Jahres 2018 nicht sein. Weicher gebettet sind da schon Polit- oder Flüchtlingsdarsteller - denen gehts paradiesisch! Leister-Bestrafungs-Jahrzehnt! TB

14.02.2018

07:04 | Welt:  Das programmierte Scheitern der GroKo-Rentenpolitik

Union und SPD wollen Rentnern Gutes tun und zugleich die junge Generation nicht belasten. Eine Studie belegt: Das Vorhaben ist eine Illusion, die wenige Jahre gutgeht. Danach wird es teuer. Für alle. Es gehörte zu den weniger strittigen Punkten der Koalitionsverhandlungen: Relativ schnell haben sich die Großkoalitionäre in der Rentenpolitik darauf verständigt, Ruheständlern ein höheres Niveau der gesetzlichen Rente zu garantieren, und das, ohne die Beitragszahler stärker zu belasten.

13.02.2018

08:20 | Ragnarök - zu 15:48 | focus: Für einkommensschwache Familien lohnt sich mehr zu arbeiten oft nicht

Muss ich fast schon meinen „Senf“ auch noch dazu geben.

Das „ganze“ ist im Prinzip hausgemacht. Es sind viele viele Elemente darin versteckt – die jedoch nicht freiwillig an die „Oberfläche“ kommen.

Zunächst einmal die „Steuerpyramide“. Für Leistungen, die bei „Sozialer Sicherung“ quasi „Gratis“ sind (Taschengeld, Miete, ein teil der Nebenkosten, GEZ und andere) müssen zunächst Netto verdient werden. Also Krankenversicherung, Rentenversicherung und dergleichen. Natürlich muss man ja auch schon Steuern (auf den selben Betrag) leisten. Ich habe es einmal vor Jahren witzigerweise überschlägig nachgerechnet. Das Resultat – jemand, der keinen Euro mehr zur Verfügung hat als ein Grundsicherungsempfänger führt „reichlich“ Sozialversicherung und Steuern ab. Um die Bredoullie (damals) nachzuvollziehen habe ich einen Witz angefangen.

Den Netto Betrag aus den verschiedenen Leistungen zusammen gerechnet und mit einem „Brutto Netto“ Rechner versucht auf ein vergleichbares Netto Gehalt zu kommen. Aus dem Brutto habe ich witzigerweise einen Stundenlohn gerechnet. Das Resultat: irgendwo bei 12,50 Euro. Zur Erinnerung: Der Mindestlohn ist deutlich niedriger.

Wie gesagt: Ohne Arbeit, ohne Mehrkosten bei der Verpflegung. Ohne Fahrtstrecken und ohne Zeitaufwand.

Die „Lösung“ der Regierung: Schikane, ein Euro Jobs und andere. Wenn man zumindest ein wenig qualifiziert ist. Die Menschen sollen also in „Billigheimerjobs“ gepresst werden. Zumindest die – die es geschafft haben, einen Schulabschluss zu erreichen und keiner diskriminierungsfähigen Minderheit angehören.

Die „tieferen“ Ursachen sind dagegen andere. Das Nicht Diskriminieren ist auch wenn es Schizophren klingt eine davon. Die schulische Bildung ist ebenfalls eine wesentliche Komponente. Jedoch auch hier wieder: Diskriminierung! Es geht gar nicht, dass man „Störenfriede“ oder Menschen, die kaum unsere Sprache sprechen getrennt unterrichtet. Wäre ja eine Diskreminierung. Im Hintergrund „tickt“ allerdings etwas gaaaanz anderes. Welcher Schulabgänger ist in der Lage auch nur seinen Videorekorder fehlerfrei zu programmieren oder auch nur ein Basic durchzuführen, wenn man schon mit dem Internet arbeiten möchte (einen Trace). Witzig daran – letztens habe ich 3 Krankenschwestern in Ausbildung zugehört (wofür U-Bahnen doch alles gut sind). Sie haben zwar gewusst, dass man sich Serien auch herunterladen kann bzw. per Streaming ansehen. Aber sie haben es nicht „gebacken“ bekommen, herauszufinden – warum die „gottgegebenen“ Abbrüche regelmäßig auftreten oder das Bild beim Streamen immer wieder stockt.

Etwas anspruchsvoll – zugegeben. Dennoch ist DAS die Zukunft und der Garant für Wohlstand in Zukunft. Und nicht Beschäftigungen zum nich passenden Mindestlohn.

Effektiv kann ich jedem nur Empfehlen – zur Gruppe der „Schlaubi-Schlünpfe“ zu gehören – oder einfach alles von sich weisen und es gar nicht erst zu versuchen. Leider ist genau das zweite Beabsichtigt. Denn jemandem, der eher wenig versteht und wenig Wissen hat – kann man vieles Erzählen. Es wird nur Spannend – wenn diese Entwicklung weiter geht. Denn implizit dürfte eines passieren: Eine Verarmung des Landes. Und damit ist es mehr als Fraglich – ob wir nicht in wenigen Jahren neidisch nach Griechenland schauen müssen – oder gar in andere Länder, die wir uns heute nicht vorstellen können.

Natürlich nur eine einzelne – wohl eher negative Sichtweise (meine). Aber ich bin durchaus mal gerne für’s Schwarzsehen zu haben ^^.

06:32 | SZ:  Große Koalition würde Rentnern und Familien nützen

Ökonomen beziffern die finanziellen Folgen des Bündnisses: Haushalte mit Kindern bekämen knapp 450 Euro mehr pro Jahr. Sie würden vom steigenden Kindergeld profitieren. Ruheständler würden sogar noch stärkere Entlastungen spüren. FDP und Grüne kritisieren die Fokussierung auf ältere Menschen.

Ein unbegleiteter Minderjähriger ..... EUR 50.000,00 pro Jahr. So sozial ausgewogen hat man Deutschland noch nie gesehen. TS

12.02.2018

09:39 | Der Goldguerilla zu "Für einkommensschwache Familien lohnt sich mehr zu arbeiten oft nicht" von gestern

Späte, aber richtige Erkenntnis einer traurigen Realität, mit der wir nicht erst jetzt, sondern schon seit geraumer Zeit zunehmend konfrontiert sind. Leistung wird in derart hohem Maße bestraft, dass die Leistungsbereitschaft der Menschen folglich nur sinken kann.

Auch wenn es schwarze Schafe in der Gesellschaft geben mag, die prinzipiell als arbeitsscheues Gesindel abzuqualifizieren sind, kann man davon ausgehen, dass der überwiegende Teil der Leute grundsätzlich durchaus arbeits- und leistungswillig sind. Man kann sich regelmäßig nur wundern, wie motiviert und organisiert gepfuscht wird und zwar an Wochenenden, Feiertagen, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wenn die Leute wissen, wofür sie in erster Linie arbeiten, nämlich für sich selbst, funktioniert alles bestens. Wenn in einem regulären, offiziellen Arbeitsverhältnis aber nicht viel mehr drin ist als Subsistenzmittel bzw. ein wenig mehr als soziale Hilfsgelder ausmachen, ist es mehr als verständlich, dass die Leistungswilligkeit der Arbeitnehmer mehr als zu wünschen übrig läßt.

Moderne Sozialsysteme bieten sich herrlich dazu an, ausgenutzt und missbraucht zu werden. Während in früheren Tagen Arbeitslosigkeit als Makel und Schande einer Person angesehen wurde, gehört es heutzutage schon zum guten Ton, sozialistischen Lebensweisen zu frönen. Es ist für viele allemal komfortabler, sich mit der Ausbeutung sozialer Einrichtungen zu beschäftigen, als sich in einem zu niedrig dotierten Arbeitsverhältnis selber ausbeuten zu lassen.

Abnehmende Leistungsbereitschaft ist nicht primär den Menschen zum Vorwurf zu machen, sondern ist die logische Konsequenz eines fundamentalen Systemfehlers. Ein immer aufgeblähterer Verwaltungsstaat verlangt zu seiner Finanzierung nach der Bereitstellung immer größerer Mengen an Geldmitteln. Aus diesem Grund verweigern und boykottieren politische Verantwortliche regelmäßig Steuererleichterungen für Leistungsträger. Die abnehmende Leistungsbereitschaft von Arbeitnehmern ist dabei nur die eine Seite der Medaille, die Investitionsunwilligkeit von Unternehmern die andere. Denn für diese stellt sich ebenso die berechtigte Frage, warum mehr tun, wenn unter dem Strich nicht wirklich mehr rausschaut. Die Grenzen des Sozial- und Rechtsstaates scheinen somit erreicht zu sein. Ignoriert der Staat weiterhin beharrlich, dass prinzipiell Arbeitnehmer das Ziel der Nutzenmaximierung und Unternehmer das Ziel der Gewinnmaximierung verfolgen, besiegelt er seinen eigenen Untergang.

WEG MIT MEHR NETTO VOM BRUTTO !
HER MIT BRUTTO FÜR NETTO !

11:56 l Leser-Kommentar zum Goldguerilla
Gratulation an den Goldguerilla! Ein ganz hervorragender und zugleich sehr treffender Kommentar. Brilliante Analyse.
Man sieht, mit zunehmendem Staatsdirigismus sinkt die Leistungsbereitschaft, jedoch wächst die "Schattenwirtschaft". Vor dem Generalstreik kommt eben der "Dienst nach Vorschrift".

11.02.2018

15:48 | focus: Für einkommensschwache Familien lohnt sich mehr zu arbeiten oft nicht

Eigentlich sollte der Staat einkommensschwache Familien dazu ermuntern, etwas an ihrer Situation zu ändern und sie nicht nur mit Sozialleistungen unterstützen. Doch er setzt falsche Anreize: Wer mehr arbeitet, hat am Monatsende unter Umständen sogar weniger Geld als vorher. Mehr brutto führt zu weniger netto.

Der Staat schafft sich Abhängige und Wähler indem er dem Volke die Arbeit entzieht bzw. das Arbeiten unattraktiv macht! TB

08.02.2018

11:45 l ET: Immer weniger Krankenhäuser bundesweit

Die Zahl der Krankenhäuser sank innerhalb von 20 Jahren um 318 auf nur noch 1.951 im Jahr 2016. Die Zahl der Krankenhausbetten nahm in diesem Zeitraum um 95.025 auf 498.718 im Jahr 2016 ab. Das geht aus der aktuellen Gesundheitsberichterstattung des Bundes hervor.

Und die neue Groko wird diesen Trend beschleunigen. Andere, wichtigere und vor allem Deutschland-fernere Themen hat man in den Fokus gestellt! Deutschland borgt, bürgt und solidarisiert sich zurück in die Steinzeit, während der Bürokraten Molloch-Brüssel und seine Protektorate Kabul, Islamabad, Younde einen unglaublichen Aufschwung hinlegen werden - mit deutschem Geld! TB


09:46
 | faz: Warum Frauen weniger verdienen

Frauen verdienen weniger als Männer – so viel steht fest. In Deutschland liegen die Gehälter von Frauen rund 20 Prozent unter denen von Männern. Das kommt großteils daher, dass Frauen andere Berufe wählen als Männer, dass sie eher in Teilzeit und in anderen Funktionen arbeiten.

Und die Redakteure von b.com, inklusive dem Chefredakteur, verdienen allesamt weniger als ihre Frauen. Woran das wohl liegen könnte? Nicht an mangelnder Männlichkeit, obwohl....., na lassen wir das!  Vielleicht daran, dass unsere Spendenseite so wenig prominent platziert ist? TB

11:15 l Leser-Kommentar
faz: .....das kommt großteils daher, dass Frauen andere Berufe wählen als Männer, dass sie eher in Teilzeit und in anderen Funktionen arbeiten.
Richtig,- hier werden noch händeringend gutbezahlte MitarbeiterInnen für die Müllabfuhr, Kanalarbeiten, in der Abdeckerei, im Gerüstbau uvm. gesucht. Bewerbungen von den Damen liegen hier nicht vor.

06.02.2018

11:40 | Welt:  Goldman Sachs hält neun Prozent mehr Lohn für angemessen

Metaller im Südwesten können sich über 4,3 Prozent mehr Lohn freuen. Doch das ist wenig, gemessen an der Forderung der Investmentbank Goldman Sachs: Die Löhne müssten viel stärker steigen – zeigt eine berühmte Formel. Die Arbeitgeberverbände und ihre Ökonomen dürften Schnappatmung bekommen. Umso mehr, als sie schon Forderungen nach vier oder fünf Prozent mehr Lohn für die Arbeitnehmer regelmäßig als überzogen oder illusorisch bezeichnen. Für Gewerkschafter könnte die Nachricht dagegen gerade zur rechten Zeit kommen, angesichts der laufenden oder in Kürze anstehenden Tarifverhandlungen.

Die Redaktion schließt sich dieser Forderung an .... mehr Lohn für TQM und TS. 

09:13 l unbestechlichen: Die neue soziale Gerechtigkeit in Deutschland ist, wenn Flüchtlinge bevorzugt werden

Wer sich an die Wahlkampfsprüche aus dem September erinnert, dem wird noch im Gedächtnis sein, dass in diesem Land, „in dem wir gut und gerne leben“ (würden), die Soziale Gerechtigkeit ein ganz großes Thema war.

06:46 | SZ:  IG Metall und Arbeitgeber einigen sich

In Baden-Württemberg haben sich IG Metall und Arbeitgeber nach langem Tarifstreit geeinigt. Die Beschäftigten bekommen mehr Geld und haben einen Anspruch auf eine verkürzte Vollzeit; die Arbeitgeber dürfen mehr 40-Stunden-Verträge abschließen. Die Einigung gilt als Pilotabschluss für die deutschlandweit etwa 3,9 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie.

04.02.2018

18:09 | ET: Ökonomen: GroKo-Steuerpläne verprellen Mitte der Gesellschaft

„Die Bezieher mittlerer Einkommen empfinden vor allem ihr Netto- im Vergleich zum Bruttoeinkommen zunehmend als ungerecht“, sagte der Chef des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP), Stefan Liebig der „Welt am Sonntag“. „Das Gefühl von Ungerechtigkeit ist Gift für moderne Gesellschaften.“

Nichts gegen Sozialhilfe und Umverteilung in wirklich notwendigen Fällen. Aber wenn 35 % der Menschen subventioniert sind, dann hören sich Fairness, Gerechtigkeit und Zusammenhalt in der Gesellschaft auf! TB

Die Leseratte
Große Töne spucken über "Gerechtigkeit" und weiter abgreifen, was das Zeug hält. Die Pflichtlinge müssen weiterschuften und ihren Verdienst bei Vater Staat abliefern, wird schließlich gebraucht, die Kohle, damit Mutter Staat weiter die Spendierhosen anbehalten kann.


10:37
 | wk: Ausschuss sieht Öztürk als Organisator des Sozialleistungsbetrugs

Der Bremer Politiker Patrick Öztürk und sein Vater sollen Drahtzieher des Sozialbetrugs in Bremerhaven gewesen sein. Auch von einer Mitschuld der Behörden spricht der Abschlussbericht des U-Ausschusses.

Kommentar des Einsenders
Patrick Öztürk und sein Vater Selim Öztürk (beide SPD) von der Bürgerschaft in Bremerhaven haben es fertig gebracht die Stadtkasse um 6.4 Mio Euro zu erleichtern, in dem Sie Rumänen und Bulgaren von 2013 bis 2016 durch die soziale Hängematte der Stadt geschleust haben. Link anbei. Ich habe den Bericht des Untersuchungsausschusses überflogen und man kann nur von organisiertem Verbrechen mit Mitwissern in den Ämtern ausgehen


10:39 | Wiederholung einer Leser-Anfrage von vor wenigen Tagen

bitte eine Frage an die Community bzgl. dem Thema Arbeit inkl. sozialer Absicherung DE vs. AT stellen. Ich arbeite als Grenzgänger in DE und wohne in AT. In DE verdiene ich meines Erachtens sehr gut (90k fix + 5/6k variabel) bei 36 Urlaubstagen.
Die Frage ist ob ich in meinem Alter (Mitte 30) mich wieder nach einem Job in AT umsehen soll. In AT liegen die Gehälter bei maximale 80k für einen vergleichbaren Job. Natürlich kann ich etwas sparen aufgrund der kürzeren Wegstrecke. Interessant ist die Frage auch in Richtung zukünftiger Absicherung im deutschen Sozial- und Rentensystem vs. der Absicherung in den österreichischen Sozialsystem. Ganz außer Acht darf man auch nicht lassen, dass ich in DE quasi unkündbar bin und in AT gerne Arbeitnehmer ab einem gewissen Alter nicht mehr gebraucht werden … auch weil sie zu teuer sind.

11:22 | Leser-Beantwortung
Guter Rat ist teuer...Für diesen Einzelfall kann man eigentlich nichts spezifisches sagen. Was man aber kann, ist eine Prognose wagen. Bleiben Sie um Himmelswillen Österreicher und bleiben Sie dort wohnen! Sie befinden sich jetzt im Zenit ihrer Leistungsfähigkeit und damit kann man in ihrem Alter noch gut wechseln. Steht erst mal die 4 am Anfang, wird es schwieriger.
Deutschland wird sich dramatisch verändern. Selbst wenn die 200 000 Grenze eingehalten wird, haben wir in 10 Jahren weitere 2 000 000, + Vermehrung, auf der Payroll unseres Staates. Da er naturgemäß nichts selbst erwirtschaftet, geht es an das Portmonee der Steuer-und Abgabenzahler. Der Wirt wird auf jeden Fall gewürgt. D gerät in ein Dilemma. Man wird einerseits die Geister nicht mehr los, die man im wahrsten Sinne gerufen hat. Andererseits müssen wir zahlen, zahlen, zahlen. Wenn man schon Weichen stellen will, dann eigentlich jetzt, wenn noch nicht so richtig realisiert wird, was kommt. Nehmen Sie noch einige gute Jahre mit und arbeiten Sie am Absprung. Nach meinen Erfahrungen (70) ist man in den letzten Fragen immer auf sich selbst gestellt. Glück auf, aus dem Kohlenpott.

02.02.2018

12:28 | ET:  Job-Programm bleibt weit hinter Zielen zurück – Grüne: Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen „kläglich gescheitert“

"Die Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen sind kläglich gescheitert", meint die Grünen-Arbeitsmarktexpertin Beate Müller-Gemmeke. Statt der beabsichtigten 100.000 neuen Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge sind seit Programmstart im Jahr 2016 erst knapp 31.000 Plätze bei Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) genehmigt worden, berichtet die „Rheinische Post“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen.

.... Die Absicht der Regierung wird durch die Genehmigung gehindert! Pervers oder? TS

01.02.2018

19:00 | Handelsblatt:  Union und SPD planen Milliarden-Mehrausgaben für Rente

Mehrere Milliarden Euro sollen zusätzlich für Rente ausgegeben werden. Die Koalitionsgespräche gehen nun in die entscheidende Phase. Union und SPD wollen bei der Rente ein Gesamtpaket auf den Weg bringen, das Mehrausgaben in Höhe von mehreren Milliarden Euro für die Rentenversicherung bedeutet. Allein die Kosten der Ausweitung der Rente für Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern bezifferte die CSU-Politikerin Barbara Stamm am Donnerstag bei der Vorstellung der Einigung in den Koalitionsgesprächen mit 3,4 Milliarden Euro jährlich.

Eine Erhöhung des Pfand für Flaschen ist auch angedacht .... muss aber noch von Experten durchgerechnet werden. TS

06:38 | SZ:  Lauterbachs Lebensprojekt

Der Sozialdemokrat und Mediziner Karl Lauterbach setzt sich seit Jahren für eine Bürgerversicherung ein. Mit dieser will die SPD das System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung ersetzen.
Die Union sträubt sich gegen Lauterbachs Pläne. Trotzdem will die SPD das Thema in den Koalitionsverhandlungen diskutieren.