17.02.2026

18:50 | FF:  So hoch ist die durchschnittliche Rente in Deutschland wirklich!

Leser Kommentar 
Das sollte sich jeder mal ansehen. Hier geht darum, was momentan gilt. Die Video enthält im Beitrag keinerlei Finanzwerbung. Was daran vermisse ist die Gegenüberstellung von normalen Arbeitnehmer-Rente und Pension. Die es im es im öffenlichen Dienst gibt. Das Fazit daraus. Man kannn eine belastbare Spekulation aufstellen. Das wir eigenlich schon sehr lange, von Lumpen regiert werden?

16.02.2026

06:20 | f100: Junge Union will höheren Beitrag für Kinderlose

Die Junge Union macht einen neuen Vorstoß für eine Reform des Rentensystems. In einem Antrag für den CDU-Parteitag stellt sie umfangreiche Forderungen.

Koppelung an die Lebenserwartung: Das Renteneintrittsalter soll ab 2031 nach einer „3:1-Regel“ an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Damit würde sich das Renteneintrittsalter voraussichtlich alle zehn Jahre um ein halbes Jahr erhöhen.
Abschaffung der „Rente mit 63“: Diese soll bis auf „klar definierte Härtefälle“ gestrichen werden. Nähere Angaben zu diesen Härtefällen macht der Antrag nicht.
Anreize für Frühverrentung verringern: Die bisherigen Abschläge für langjährig Versicherte (35 Beitragsjahre) bei vorzeitigem Rentenbeginn sollen von 0,3 Prozent pro Monat auf 0,6 Prozent pro Monat steigen.
Inflationsanpassung: Renten sollen künftig an die Preisentwicklung statt an die Lohnentwicklung angepasst werden. Tendenziell dürfte dies in Zukunft zu geringeren Steigerungen führen, da Lohnerhöhungen oft über der Inflationsrate liegen.

In einer über(be)steuerten Gesellschaft sollte man prinzipiell einmal skeptisch sein, wenn es um Steuern- und Gebührenerhöhungen geht. Aber ich als Kinderloser bin absolut dafür, dass wir hier mehr bezahlen sollten. Nur die Mehreinnahmen sollten aber (wie bei allen Steuern) Sinn- und Zweck-gebunden sein. Und da happerts eben massiv bei den meisten europäischen Regierungen. Daher bin ich dagegen. TB

14.02.2026

08:23 | Welt:  Deutsche-Bank-Chef will Büroangestellte länger arbeiten lassen

Wer seine Arbeitstage am Schreibtisch verbringe, könne später in Rente gehen als heute, sagt Christian Sewing. Geht es nach dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, müssen sich Führungskräfte gleich doppelt umstellen: Der strenge Kündigungsschutz soll für sie nicht länger gelten.
Man könne zudem prüfen, ob die Grenzen im Kündigungsschutz für Besserverdienende sinnvoll gesetzt seien. Auch das Thema Krankentage müsse sich die Politik anschauen. Es könne nicht sein, dass die Zahl der Krankheitstage in Deutschland im Schnitt zwei- bis dreimal so hoch wie in der Schweiz sei.

Ich bin dafür, dass Bankmanager für die Schäden die sie anrichten .. lebenslang haften. Ich bin auch dafür, das Bankmanager die Strafen aus der eigenen Tasche zahlen ... und ich bin dafür, dass man bei der Deutschen Bank .. einmal einen Stress bei der Prüfung macht.
Wie macht man bei der Deutschen Bank Stress ... lasst doch Dr. Krall die Bücher prüfen .. dann hat er was zu tun und muss weniger Videos machen.  TS 

 

12.02.2026

12:19 | eXX: Österreich im Einkommens-Desaster: Nur ein EU-Land schneidet schlechter ab

Während in vielen Teilen Europas der Wohlstand spürbar gewachsen ist, tritt Österreich seit Jahren auf der Stelle. Neue Zahlen zeigen ein ernüchterndes Bild: Die realen Haushaltseinkommen sind hierzulande seit 2010 praktisch nicht vom Fleck gekommen, berichtet Selektiv anhand einer Eurostat-Statistik. Inflationsbereinigt betrug das Plus bis zum dritten Quartal 2025 gerade einmal 1,9 Prozent – ein Wert, der Österreich EU-weit auf den vorletzten Platz katapultiert. Schlechter schnitt nur Griechenland ab, wo die Einkommen real sogar um 2,3 Prozent gesunken sind.

Der Blick über die Grenzen macht die Dimension dieses Stillstands erst richtig deutlich. Im Durchschnitt legten die realen Haushaltseinkommen in der Europäischen Union im selben Zeitraum um 16,2 Prozent zu. Deutschland, oft als wirtschaftlicher Problemfall dargestellt, kommt immerhin auf ein Plus von 15,8 Prozent. Während dort also spürbar mehr Kaufkraft im Geldbörsel ankam, blieb sie in Österreich nahezu unverändert.

Kommentar des Einsenders
Eine Meldung, die es zart an der Wahrnehmungsgrenze ins Licht der Öffentlichkeit schaffte (quasi untergegangen) und das zeigt, was die Kritiker seit Jahren bemerkten...! Die Realhaushaltseinkommen kamen nicht vom Fleck, trotz anders lautender Tricks aus den öffentlichen Worthülsenfabriken... Kumulierte Inflation, Preisentwicklungen, Zinsentwicklung, Steuer-,Abgaben-&Gebührenerhöhungen etc., und einmal trotz schwierigster Bedingungen ein Plus in manchen Branchen von 10%, das voll auf die Betriebe durchschlug, defacto aber dem "Börserl" so gut wie nichts brachte... Die Kämmerer/Gewerkschafter sitzen auf Milliarden Rücklagen, für "Abschlüsse" sind sie mittlerweile "ihr" Geld längst nimmer wert! Alles eine lächerliche Show, von den Arbeitenden fürstlich vom Lohn abgepresst zu deren Selbsterhalt! ... Österarm, das reiche Land (nur beim Finanzminister). Ein Trauerspiel.

Und das Gefährliche ist... Der Stillstand kommt schleichend. Kein Crash, kein Drama – nur Jahr für Jahr ein bisschen weniger Substanz. Während andere aufholen, lebt man hier vom alten Wohlstand. Das hält aber nur eine gewisse Zeit. JE

11.02.2026

12:50 | ET: Bierbrauer Heineken streicht bis zu 6.000 Stellen in den kommenden zwei Jahren

Sinkender Absatz: Der niederländische Brauereikonzern Heineken will sparen und in den kommenden zwei Jahren „5.000 bis 6.000 Stellen streichen“. Heineken verwies auf „schwierige Marktbedingungen“. Daher wolle der Konzern seine Produktivität „in großem Umfang steigern, um erhebliche Einsparungen zu erzielen“. Heineken ist der zweitgrößte Brauereikonzern der Welt mit insgesamt mehr als 85.000 Beschäftigten.

Wenn selbst beim Bier gespart wird, wissen Sie, wie es um die Kaufkraft steht.  Die Realwirtschaft spürt, was die Politik schönredet – und der Mittelstand zahlt am Ende die Zeche. Wenn ein globaler Player wie Heineken kürzt, ist das kein Einzelfall, sondern ein Signal.  Weniger Bierdurst, mehr Sparhammer. Und das ist selten ein gutes Konjunkturzeichen. JE

14:57 | Leser Kommentar
Als gestandener Biertrinker. Kauft man kein Industriebier. Sondern von Mittelstands und Kleinbrauereien. Frei nach, "Das Leben ist zu kurz, um schlechte Biere zu trinken, solange man noch eine Auswahl hat. Ausserdem kann man seinen Geschmack trainieren. So Umstand erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, daß auch drin ist was der Flasche steht. Somit eine Win - Win Situation?!

10.02.2026

17:14 |  TP: Die CDU hat keine Ahnung, warum Menschen in Teilzeit gehen

Christdemokraten fordern weniger Teilzeit – doch die Realität zeigt: Stress und Überlastung treiben Beschäftigte in die Arbeitszeitverkürzung. Mit den Beschäftigten in diesem Land geht die Bundesregierung sehr kritisch um. Es gebe zu viele Krankentage, kritisiert Friedrich Merz: "Am Ende des Tages muss stehen, dass wir alle zusammen in dieser Bundesrepublik Deutschland eine höhere volkswirtschaftliche Leistung gemeinsam erreichen, als wir sie gegenwärtig erreichen."

Teile der CDU wollen das derzeitige Teilzeitrecht einschränken. "Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit", heißt es in einem Papier der Wirtschaftsunion. "Uns stört das Recht auf Teilzeit ohne Dialog mit dem Arbeitgeber in den Fällen, in denen es keinen Grund gibt", sagt die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann. Die Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium verschweigt, dass es im Gesetz eine Erörterungspflicht gibt, wenn der Arbeitgeber den Antrag ablehnen will.

Wenn der Laden schlechter läuft, erklärt man halt die Belegschaft zum Problem... Die CDU entdeckt plötzlich, dass Menschen krank werden, Kinder haben und nicht rund um die Uhr wie Maschinen funktionieren – und nennt das dann „Lifestyle“. Die Realität ist banaler: Überlastete Pflegekräfte fliehen in Teilzeit, Eltern jonglieren Betreuung und Job, und Unternehmen schaffen Arbeitsbedingungen, bei denen jeder zweite lieber weniger statt mehr arbeitet. Und während man den Beschäftigten noch mehr Leistung abpresst, kassiert der Staat bereits heute einen der weltweit höchsten Einkommenssteuer-Anteile – offenbar gilt in Deutschland: Erst auspressen, dann moralisieren, und am Ende wundert man sich, warum keiner mehr Lust hat, noch eine Stunde länger zu arbeiten. JE

07:50 | Krone:  „Wer keine Lehrlinge ausbildet, soll zahlen“

Die Lehrlingsausbildung in Österreich steckt in einer tiefen Krise: Gab es 1980 noch fast 200.000 Lehrlinge, sind es heute nur noch gut 100.000. Und der Absturz geht weiter. 2025 stellten erneut mehr als 1000 Betriebe ihre Ausbildungsaktivitäten ein, die Lehrlingszahl sank um 3,4 Prozent.
Folge der Lehrstellenmisere: Rund 3500 Jugendliche suchen aktuell vergeblich einen Lehrplatz. Die Produktionsgewerkschaft PRO-GE schlägt jetzt Alarm und wirft der Wirtschaft Kurzsichtigkeit vor.

Schon einmal einen Lehrling eingestellt? Nun, ich habe in meiner angestammten Branche sieben Lehrlinge ausgebildet .. alles junge und motivierte Menschen, die von Gesellschaft und Schule nicht den Herausforderungen gewachsen waren und dementsprechend vom System behandelt wurden.
Alle haben die Ausbildung hervorragend gemeistert und wurden zu hoch spezialisierten Fachkräfte .. mit Führungsqualitäten.

Doch die "Begehungen" der Wirtschaftskammer ... waren der Hit .. in einem Bürobetrieb war es nicht wichtig, dass ein gut beleuchteter Arbeitsplatz .. mit angenehmer Atmosphäre vorhanden war .. sondern der Feuerlöscher an der richtigen Stelle. Als ich anmerkte, ich werde es nicht ändern .. und man kann doch gleich den Lehrling mitnehmen, hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst.
Es liegt nicht an den Betrieben.

.. übrigens auf die Aussage ein Lehrling wird auch 14mal bezahlt und man hat ihn nur 8 mal .. hat man auch nur große Augen gesehen. TS 

08:20 | M
Ach wissen Sie, wenn der Herr Azubi bei der Kundschaft morgens nicht grüßen kann, wegen Smartphone nicht ansprechbar ist, sich die Schuhe auf der Matte nicht abstreift, 3 Bewerberinnen es nicht herausfinden, wieviel ein Stück Torte kostet (Torte hat 12 Stücke und kostet im Gesamten 24,- EUR), dann muss man sich nicht wundern, wenn man es lässt. Manchmal hat man aber auch Glück und es hat sich ein echt pfiffiges Kerlchen beworben und vor Allem auch am nächsten Tag noch zur Arbeit erscheint. Wofür soll ich nochmal zahlen?

.. und das passiert genau .. wann?  Man muss sich die "Azubi" schon vorher mal anschauen und mehrmals mit den Herrschaften reden.  TS 

09:59 | M
Geschätzter TS. Das nennt man trotz Verdacht eine Chance geben. Bestätigt sich der Verdacht, dann lässt man es eben. Einen guten Azubi finden ist wirklich nicht mehr leicht.

09.02.2026

19:02 | infranken: Trotz Habecks Millionen-Geschenk: Fränkisches Unternehmen entlässt fast halbe Belegschaft

Die wirtschaftliche Lage zwingt ein Erlanger Unternehmen zu "schmerzhaften Einschnitten". Demnach soll fast die Hälfte aller Stellen gestrichen werden. Das Wasserstoff-Unternehmen Hydrogenious LOHC Technologies mit Sitz in Erlangen hat angekündigt, fast die Hälfte seiner Belegschaft zu entlassen. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von inFranken.de mitteilt, werden in diesem Zuge 50 der insgesamt 110 Beschäftigten an den beiden Standorten Erlangen und Neuss (Nordrhein-Westfalen) ihren Job verlieren. Die überwiegende Mehrheit der Kündigungen erfolgt demnach jedoch in Erlangen.

Erst Ende 2024 hatte sich Hydrogenious zu einer drastischen Personalmaßnahme gezwungen gesehen. Trotz eines Förderbescheids in Höhe von 72,5 Millionen Euro , der damals von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) überreicht worden war, musste das Unternehmen etwa 50 Stellen streichen. Grund für die Maßnahme seien vor allem geopolitische Krisen, höhere Preise für erneuerbaren Strom und fehlende regulatorische Rahmenbedingungen gewesen, die den Markthochlauf der Wasserstoffwirtschaft verzögert hatten. Viel geändert habe sich seither nicht. Deshalb müsse das Unternehmen nun erneut handeln.

Wenn ein Zukunftsprojekt erst mit Steuergeld hochgezogen wird und dann trotzdem die Hälfte der Belegschaft rausfliegt, zeigt das vor allem eins: Politische Vision ersetzt keinen funktionierenden Markt. JE

12:06 | Focus:  Warum Sie heute auf keinen Fall vorschnell kündigen sollten

Im Januar waren so viele Menschen arbeitslos gemeldet wie seit Februar 2014 nicht mehr – obwohl in Deutschland weiter ein Fachkräftemangel herrscht. Eine genauere Analyse der Zahlen zeigt, wo das Problem liegt.
Fast 3,1 Millionen Menschen waren im Januar in Deutschland arbeitslos gemeldet. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit hervor. Das sind 177.000 mehr als im Dezember und 92.000 mehr als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,6 Prozent, ebenfalls 0,4 beziehungsweise 0,2 Prozentpunkte höher. Doch was bedeuten die Zahlen für den Einzelnen?

Zitat
Das Verarbeitende Gewerbe, wozu klassische Branchen wie die Autoindustrie, der Maschinenbau, Chemie, Pharma und die Lebensmittelindustrie gehören, baute in den vergangenen zwölf Monaten 167.000 Stellen ab. In der Metall-, Elektro- und Stahlindustrie gibt es 126.000 Erwerbstätige weniger und bei Zeit- und Leiharbeitern sank die Zahl um 51.000 Personen.

.. alles was Deutschland so stark gemacht hat .. liegt im argen.  TS 

 

08:06 | Welt:  Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger? Ministerpräsident wirft Bas‘ Ministerium „Ausreden“ vor

Soll es eine Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger geben? Dieser Vorstoß von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) stößt im SPD-geführten Bundesarbeitsministerium auf Skepsis. Gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten zu schaffen, das sei mit hohen Kosten und einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden – zum Beispiel, weil dies organisiert und beaufsichtigt werden müsse, sagte eine Sprecherin der „Bild“. Es entstünden also Kosten, und zwar zusätzlich zu den weiterlaufenden staatlichen Geldleistungen. Vorrangiges Ziel müsse deswegen sein, Bürgergeldempfänger in reguläre Beschäftigung zu bekommen.

Impfpflicht
Wehrpflicht
Arbeitspflicht
... wo sind die Pflichten der Politiker?  Es gibt nur Pflichten für die Bürger und wo sind die Pflichten der Politiker .. und die daraus abzuleitenden Haftungen?  Maskendeals, Cum-Ex, die Ukraine .. die Impfstoff-Deals? 
Natürlich will eine Bas keine "Pflicht" für die Wähler einführen, doch dieser Wille wird ganz schnell verschwinden, wenn das Geld ausgeht.  TS 

08:42 | Monaco
so wäre es durchaus überlegenswert, bei Politikern zur Stimulierung, Leistungssteigerung, Kreislaufanregung, die Einführung einer ´Pflichtwatschen´..evtl. zur Morgenstund, nur so ein Gedanke...

01.02.2026

08:09 | Bild:  Zahnarztbesuche sollen privat bezahlt werden

Der Wirtschaftsrat der CDU macht Druck auf die Bundesregierung. Der Unternehmerverband mit mehr als 13.000 Mitgliedern verlangt in einer „Agenda für Arbeitnehmer“ (liegt BILD exklusiv vor) echte Reformen von Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) und dem Koalitionspartner SPD.
Darin fordert der Rat unter anderem Steuersenkungen, die Anhebung des Grundfreibetrags und das spätere Einsetzen des Spitzensteuersatzes (aktuell bei 70.000 Euro). Zudem soll es einen automatischen Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer geben, die Abschaffung des Solis auch für Gutverdiener und die Unternehmensteuer soll auf 25 Prozent sinken.

Generalsekretär Wolfgang Steiger (61, Foto) kritisiert in BILD: „Mehr als drei Millionen Arbeitslose sind ein unmissverständliches Signal, dass die Politik jetzt endlich alles tun muss, um das Aufstiegsversprechen zu erneuern und Wachstumskräfte zu entfesseln.“

Zitat
Wörtlich heißt es in dem Papier: „Krankenversicherung: Überprüfung des Leistungskatalogs: Verschiedene Leistungen, etwa Zahnarztbehandlungen, lassen sich generell gut privat absichern und sollten nicht länger im Umlageverfahren den Beitragszahlern zur Last fallen.“

Wie hat die Schwesternpartei der CDU in Österreich vor kurzem so treffend bemerkt  .... 

... irgendwo müssen ja die Wähler der FPÖ und der AfD herkommen und die Zähnestrom-Analyse bei der Wählerstromanalyse bekommt ganz neue Akzente.  Was mich noch so bewegt in dieser ganzen Diskussion .. ist Alice jetzt die Zahnfee?  TS 

12:24 | Die Kleine Rebellin zu 08:09
Hatte von den Leuten noch niemand Zahnschmerzen? Vermutlich nicht, denn sie können sich einen Zahnarzt leisten. Regelmäßiger Zahnarztbesuch beugt Zahnverlust und späteren teuren Zahnersatz vor.

In der DDR wurden Kinder bereits über die Zahnfee an eine regelmäßige Zahnpflege herangeführt, Zahnarztleistungen über die Sozialversicherung bezahlt, allerdings keine Luxussanierung. Da musste zugezahlt werden. Es musste niemand zahnlos durchs Leben gehen oder sich mit einer Zange einen schmerzenden Zahn sich selbst herausreißen, weil er sich keinen Zahnarzt leisten konnte.

Ein einfacher Steuerzahler wird sich künftig einen Zahnarzt bei seinem Gehalt und den vielen Abzügen nicht leisten können. Das ist nur ein Punkt im Sozialleistungssparprogramm. Alles, was Geld für die Bürger benötig, wird gestrichen. Warum sagt man nicht einfach, vom Staat gibt es für den normalen Steuerzahler nichts mehr. Seine Steuern werden für regierungsgenehme Ausgaben benötigt. Eigene Taschen sind tief, Krieg will vorbereiten sein, die halbe Welt bezahlen, ist wichtiger und für nichts leistende Einwanderer ist nichts zu teuer.

Hier noch einmal zu Erinnerung, was die Aufgaben unserer Regierung sind und das sie geschworen haben: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Meineid ist ein Straftatbestand.

18:55 | Dipl.Ing. zu 12:24 
… liebe „Kleine Rebellin“
… NEIN, dieser Amtseid ist leider kein Meineid/Straftatbestand …
… das haben unsere politischen Richter, die Rechtsgelehrten und der Gesetzgeber (= Politiker) entsprechend geregelt …
… der Amtseid ist eigentlich nur eine Augenwischerei, eine Verarschung des Volkes, da kein strafbewehrter Eid!
… hier meine Abhandlung der entsprechenden Artikel, Paragrafen und Rechtsprechungen:

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