05.10.2026

14:45 | JF: Immer mehr Ausländer beziehen Grundsicherung im Alter

BERLIN. Die Zahl der Ausländer, die in Deutschland Grundsicherung im Alter beziehen, ist seit Ende 2020 um 83,3 Prozent gestiegen. Ende des ersten Quartals 2026 erhielten 279.275 ausländische Staatsangehörige die steuerfinanzierte Leistung. Gut fünf Jahre zuvor waren es 152.320 gewesen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Sozialpolitikers René Springer hervor.

Damit besitzt inzwischen mehr als jeder dritte Empfänger keinen deutschen Pass. Die Zahl der deutschen Bezieher nahm im selben Zeitraum deutlich langsamer zu: Sie stieg um 19,5 Prozent von 411.790 auf 492.000. Insgesamt erhielten zuletzt 771.275 Menschen Grundsicherung im Alter – laut dem Bericht ein Höchststand.

Nix eingezahlt und wenig Pension. Wurscht.... Der Staat zahlt eh weiter. JE

30.09.2026

08:01 | r24: AfD wirkt? JU-Chef will Sozialleistungen an Beitragszahlungen binden

Endlich ein Schritt hin zu echter Gerechtigkeit? Bei der Jungen Union (JU) hat man erkannt, dass das für alle Welt offenstehende Sozialsystem keineswegs „gerecht“ ist. Der Vorsitzende der JU, Johannes Winkel, fordert niedrigere Sozialleistungen für Menschen, die zuvor nicht in das System eingezahlt haben. Bei diesen Nicht-Einzahlern handelt es sich freilich vor allem um Migranten. Fragt sich nur, ob man eine echte Kurskorrektur anstrebt oder doch nur rechts blinkt…

Die CDU entdeckt das Leistungsprinzip. Hoffentlich erschrickt keiner...
Jahrelang war jede solche Forderung politisch unanständig, jetzt entdeckt die Union plötzlich das Wort Gerechtigkeit. Wahlen bilden halt erstaunlich schnell weiter. JE

29.09.2026

12:23 | JF:  Linnemann verlangt von Klingbeil fünf Milliarden für die Pflege

BERLIN. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) het die Forderungen der SPD nach einem Pflegedeckel und einer finanziellen Beteiligung der privaten Pflegeversicherung abgelehnt. Stattdessen verlangt er von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), der gesetzlichen Pflegeversicherung mehr als fünf Milliarden Euro für Corona-Hilfen zurückzuzahlen.

„Wenn man strukturelle Änderungen in der Pflegeversicherung will, muss man diese auf eine solide finanzielle Grundlage stellen“, sagte Linnemann der Nachrichtenagentur dpa.

Für die Pflege fehlen fünf Milliarden, gleichzeitig werden anderswo Milliarden verteilt, als wäre man der Sugar-Daddy der ganzen Welt. Doch bei den Alten und Kranken wird plötzlich jeder Euro verhört.  Für die eigenen Projekte ist immer Geld da, für die Pflege darf der Pöbel dann Spenden sammeln. JE

 

09:24 | r24: 407 Milliarden für Entwicklungshilfe: Was, wenn man dieses Geld für die Rente angelegt hätte?

Mehr als 400 Milliarden Euro hat die Entwicklungshilfe die Deutschen in den letzten 25 Jahren gekostet. Hinzu kommen bis zu 160 Milliarden Euro seit 2022 und in den folgenden Jahren für die Ukraine. Das sind nur zwei massive Kostenfaktoren abseits von illegaler Massenmigration und grünem Wahn – und doch stellt sich bereits die Frage: Wenn man dieses Geld in die Infrastruktur investiert oder auch für die Rente angelegt hätte, welche Probleme würde es dann heute wohl gar nicht oder zumindest nicht im aktuellen Ausmaß geben?

Kühlschrank in Kolumbien, Loch in der deutschen Autobahn. Entwicklung findet statt. Nur nicht hier. JE

27.09.2026

17:44 | tagesschau: Evonik kündigt Abbau von 3.200 Stellen an

Der Chemiekonzern Evonik hat den Abbau von 3.200 Stellen angekündigt. Mehr als 2.000 davon sollen in Deutschland wegfallen. Gute Chancen für Wachstum sieht Evonik besonders außerhalb von Europa. Der Spezialchemiekonzern Evonik wird angesichts der Branchenkrise seinen Umbau auch unter Interimschef Claus Rettig fortsetzen. "Wir werden diese Polykrise nutzen, um alte Strukturen zu ändern und uns besser aufzustellen", sagte Rettig nach einer Strategieklausur von Vorstand und Aufsichtsrat.

Ein wichtiger Bestandteil des Umbaus ist der Abbau von tausenden Jobs: Weltweit will das Unternehmen 3.200 Stellen streichen, davon 2.150 in Deutschland. Erstmals sollen nun auch Mitarbeiter mit Abfindungen dazu gebracht werden, den Konzern zu verlassen, bei dem es keine betriebsbedingten Kündigungen geben soll.

Weniger Chemie, weniger Arbeitsplätze, weniger Produktion... Regenbogenland erreicht seine Klimaziele jezte durch Geschäftsaufgabe. JE

21.09.2026

14:14 | r24: Japans Oberstes Gericht bestätigt: Ausländer haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe

Japan macht bei staatlicher Sozialhilfe einen Unterschied zwischen eigenen Staatsbürgern und Ausländern. Der Oberste Gerichtshof hat am 9. September die Klage eines Ghanaers zurückgewiesen, der trotz schwerer Erkrankung keine Sozialhilfe erhalten hatte. Eine Diskussion über die Sozialhilfe für Ausländer ist in Ländern wie Deutschland längst überfällig.

Im Mittelpunkt des Verfahrens steht ein 36-jähriger Ghanaer, der seit 2015 in Japan lebt, und seit 2019 angeblich an einer schweren chronischen Niereninsuffizienz leidet und Dialyse benötigt. Sein Aufenthaltsstatus wurde daraufhin in „Specified Activities“ geändert, was ihm den Zugang zu medizinischer Behandlung ermöglichte. Arbeiten durfte er mit diesem Status nicht mehr. 2021 beantragte er in Chiba Sozialhilfe, sein Antrag wurde abgelehnt und er klagte. Das Bezirksgericht Chiba (Januar 2024) und das Obergericht Tokio (August 2024) wiesen die Klage ab; der Oberste Gerichtshof (2. Kleiner Senat) verwarf nun die Revision mit einer 3:1-Mehrheit und machte die Vorinstanzurteile rechtskräftig.

Japan unterscheidet zwischen Staatsbürgern und Ausländern. Was dort Rechtslage ist, wäre in Europa halt sicher schon ein Grund für 14 Talkshows und sieben NGO Klagen. JE

xx.09.2026

11:15 | HB: Bundesregierung startet 25-Milliarden-Initiative für Start-ups

Berlin. Die Bundesregierung will in Kürze mit der geplanten Verdopplung ihrer milliardenschweren Hilfen für Start-ups auf 25 Milliarden Euro beginnen. Das erfuhr das Handelsblatt von drei mit den Plänen vertrauten Personen. Demnach soll in den nächsten Wochen der Startschuss für die zweite Auflage der WIN-Initiative zur Unterstützung von Jungfirmen fallen. Erstmals soll gezielt auch Geld von Pensionskassen, Stiftungen und Versorgungseinrichtungen für die Initiative eingeworben werden, die bisher in Deutschland kaum Kapital in den Start-up-Sektor stecken.

WIN, das steht für „Wachstums- und Innovationskapital für Deutschland“ – ein Programm, mit dem die steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für junge Firmen verbessert werden sollen. Bei der Herausforderung, den Gründerstandort Deutschland zu stärken, gelten die bürokratischen wie auch finanziellen Gegebenheiten weiterhin als stark ausbaufähig.

Kommentar des Einsenders
während dt. Pensionskassen riesen Verluste durch US-Immogeschäfte melden https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bayerische-versorgungskammer-verluste-durch-us-immobilien-accg-201232068.html und die Förderung mit öffentlichen Geldern private Stiftungen/NGOs generell ausnehmen müßte! Start-up-Föderung eine lobenswerte Idee, bloß um 25 Jahre zu spät, zum schlechtesten Zeitpunkt und unausgegorenes Märchenthema ohne Substanz!

Btw. 2023 ff. bekamen folgende Stiftungen (plus nachgelagerte NGOs) Milliarden-Gelder vom dt. Steuerdeppen (Auszug):
BillMelindaGatesFoundation (BMGF), Auma Obama Foundation Sauti Kuu (SKF), Gordon and Betty Moore Foundation, Africa Eye Foundation (Cameroon), Fondazione AVSI Uganda, Fundacao para o Desenvolvimento da Comunidade (FDC) Mosambique, URBIS Foundation, IKEA Foundation, FORD Foundation, Children's Investment Fund Foundation (CIFF); Climate Works Foundation, Quadrature Climate Foundation; Sequoia Climate Foundation (Vorgänger-Fonds Wellsping Philanthropic Fund), Stichting European Climate Foundation, Kolkata Sukriti Foundation, Samuel Maharero Heritage Foundation, Grantham Environmental Trust; Quadrivium Foundation; US Philanthropic Foundation, Bloomberg Philantrophies, Rockefeller Foundation, Children's Investment Fund Foundation (CIFF), Institute for Sustainable Development Foundation, European Climate Foundation (indirekt über GIZ), International Financial Reporting Standards Foundation (IFRSF), Invictus Games Foundation (IGF), S.Fischer Stiftung, Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung (bis 2022: Deutsch Baltische Studienstiftung, Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland, Daniel Barenboim Stiftung, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, OroVerde - Die Tropenwaldstiftung, Michael Succow Stiftung, Hanns R. Neumann Stiftung, Naturstiftung David - Die Stiftung des BUND Thüringen, Deutsche Wildtier Stiftung, Stiftung FLEDERMAUS, BUNDstiftung, Wasserlauf - Stiftung für Gewässerschutz & Wanderfische Nordrhein Westfalen, Bayerische KulturLandStiftung, Bodensee-Stiftung Internationale Stiftung für Natur und Kultur, Stiftung World Future Council, Stiftung Offshore Windenergie, Stifung zur Förderung von Ersatz- und Ergänzungs- methoden zur Einschränkung von Tierversuchen (SET), Amadeu-Antonio Stiftung, Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK), Bertelsmann Stiftung, Breuninger Stiftung, DSEE, Joachim Herz Stiftung, Körber Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Digitale Chancen, Körber Stiftung, dt. Telekom-Stiftung, Siemens-Stiftung, Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftu ng (Stifterinnen: Bundesregierung, Regierung der Republik Polen), Deutsch-Israelische Stiftung (Stifterinnen: Bundesregierung, Regierung des Staates Israel), Hans-Böckler Stiftung, GIGA German Institute for Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Stiftung Lesen, Stiftung Bildung, GIGA German Institute for Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), Stiftung Hamburger Institut für Sozialforschung, Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagung, WWF Deutschland, Stiftung Wissenschaft u. Politik, Antonia Ruut Stiftung, Arnold-Janssen Stiftung, Childaid Network, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Global Nature Fund (GNF), GLS Zukunftsstiftung Entwicklung, Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (!), Kinderhilfswerk Stiftung Global Care, Opportunity International Deutschland, Stay - Stiftung für multiplikative Entwicklung, Stiftung Kinderzukunft, URBIS Foundation - Stiftung für Umwelt und internationale Solidarität, WasserStiftung, YOU Stiftung - Bildung für Kinder in Not, YOU Stiftung - Bildung für Kinder in Not, Alliance for Financial Inclusion (AFI), Unitaid, Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA), The Global Agriculture and Food Security Program (GAFSP), United Nations Capital development Fund (UNCDF) BTCA Better Than Cash Alliance, Weltbank: TF Consultative Group to Assist the Poor (CGAP), Global Energy Alliance for People and Planet, Mott Foundation, IKEA Foundation, Bloomberg Philantropies, Rockefeller Foundation, Shell Foundation (Sustainable Energy), Global Energy Alliance for People and Planet, BHP Foundation, Ford Foundation, Lundin Foundation, BMGF, Wellcome Trust, Rockefeller Foundation u.a. ...

...über 90% der Milliarden laufen ins Ausland und dafür steht der arbeitende dt. Steuerzahler täglich auf, um Billionenschulden und fehlender Gelder im Inland "in Sicherheit" zu wissen...!

17.09.2026

16:41 | FoB:  EU-Apparat vernichtet 159 Milliarden Euro und 419.000 Jobs

Worum es geht: Die Brüsseler Regulierungswut steuert auf einen wirtschaftlichen Abgrund zu. Laut einer Studie des European Policy Innovation Council (EPIC) drohen der EU zwischen 2026 und 2030 massive Wohlstandsverluste. Wenn die Bürokraten ihren restriktiven Kurs beibehalten, kostet das den Block jährlich 159 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung.

Das große Ganze: Die Forscher warnen, dass politische Unsicherheit zu einem strukturellen Merkmal der EU-Governance geworden ist. Ambitionierte Industrie- und Klimaziele werden oft ohne Rücksicht auf die wirtschaftliche Machbarkeit oder langfristige Folgen durchgepeitscht. Das zerstört das Vertrauen der Investoren und lässt jährlich 36 Milliarden Euro an notwendigem Kapital versickern.

Kommentar des Einsenders
Ein Moloch, ein Monster, das alles Produktive im Keim erstickt, Bürokratie zum Selbsterhaltungszweck, ein Finanzdesaster, vollsozialistisches Narrativentum im politischen Deckmäntelchen, Kriegspartei mit Waschmaschinenfunktion, Zensurbehörde, intransparente Mittelflüsse nach Gutsherrnart, Wohlstandsvernichterin... Viele Argumente, aus diesem Club auszutreten!

16.09.2026

16:17 |  welt: Arbeitsagentur tief im Minus – diese Kürzung brächte Milliarden Euro

Die Bundesagentur für Arbeit erwartet für dieses Jahr ein Defizit von acht Milliarden Euro. Eine Begrenzung der Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld auf zwölf Monate würde eine ​Ersparnis von 2,4 Milliarden Euro bringen.

Eine kürzere Zahldauer beim Arbeitslosengeld würde die Arbeitslosenversicherung in Milliardenhöhe entlasten, ⁠der Bundesagentur für Arbeit (BA) aber noch nicht allein aus den roten Zahlen heraushelfen. Zu diesem Ergebnis kommt ‌eine am Dienstag veröffentlichte Studie des BA-Forschungsinstituts IAB. Die ​steigenden Ausgaben für das Arbeitslosengeld sind ‌der Hauptgrund dafür, dass die Behörde allein für das laufende Jahr ein Defizit ​von über acht Milliarden Euro erwartet.

Kommentar des Einsenders
...die AfA so krank wie das gesamte System! ...zum stinkenden Fisch geworden... Wie wär's mal die hunderttausenden hinzugekommenen Sozialbetrüger und Taugenichtse zu entfernen, die nie in das System einzahlten, noch nie einen Finger krumm machten...!? Die Abgreifer, Clans und Spötter, die Sozialgeld-Migranten und Verhöhner... und eine gänzliche andere Politik...? Die, die ihre Jobs aufgrund dieser vertrottelten Maßnahmenpolitik verloren und kaum Aussicht auf raschen Wiedereinstieg haben, sollen nicht erneut die Zechen zahlen!

Wenn schon keine Arbeit da ist, kann man wenigstens den Anspruch schneller beenden. JE

 

09:26 | UZ:  Pleitefonds vor Kollaps: 160 Millionen Euro fehlen – Arbeitnehmer müssen bangen

Der Insolvenz-Entgelt-Fonds steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. Für 2027 wird ein Minus von rund 160 Millionen Euro erwartet. Jetzt nimmt die Arbeiterkammer SPÖ-Arbeitsministerin Korinna Schumann in die Pflicht: Sie soll den Arbeitgeberbeitrag anheben und damit sicherstellen, dass Beschäftigte auch künftig zu ihrem Geld kommen, wenn ihr Unternehmen in die Pleite rutscht.

Die Arbeiterkammer verlangt von Schumann, den Beitrag zum Insolvenz-Entgelt-Fonds wieder zu erhöhen. Als notwendige Untergrenze werden 0,2 Prozent genannt. Der derzeitige Beitragssatz liegt bei 0,1 Prozent der Lohnsumme. Auch der Rechnungshof kommt laut den vorliegenden Berichten zum Schluss, dass eine Anhebung des Beitragssatzes für 2027 oder 2028 notwendig werden dürfte. Zuständig für die Festlegung ist die Arbeitsministerin. Sie muss den Beitrag entsprechend dem Finanzbedarf des Fonds und mit Blick auf eine ausgeglichene Gebarung festlegen.

Kommentar des Einsenders
...haltet den Dieb, schreien die Räuber...! Immer dasselbe Spiel, wenn's um die Fleischtöpfe geht, sie werden ausgeräumt! Mit Nachdruck darf auf den Roten Megaskandal aus 2005 erinnert werden - Kollaps der roten Bawag/Refco-Skandal, Gewerkschaftsgelder verspekuliert, Streikfonds ausgeräumt, verheimlichte Löcher, Mega-Verluste durch karibik-Geschäfte, Penthäuser/Kunst u.a. für Geneigte usw.... Der rote Faden zieht sich seit Jahrzehnten durch... Die Herrschaften lernen nicht dazu und haben bei den Töpfen nichts mehr verloren! "Kriminelle Vereinigungen" auf Kosten der Steuerdeppen, arbeitenden Bevölkerung.

Der Pleitefonds ist pleite. Österarm schafft es tatsächlich, selbst für Insolvenzen noch eine Insolvenz vorzubereiten. JE

14.09.2026

15:03 | modernity: Die britische Regierung reserviert zwei Drittel der Elitejobs nach ethnischer Zugehörigkeit.

Einem durchgesickerten internen Dokument zufolge, über das der investigative Journalist Steven Edginton berichtete, reserviert der britische öffentliche Dienst zwei Drittel der Plätze in einem steuerfinanzierten Talentförderprogramm für „Kandidaten aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen“.

66 Prozent der Stellen sind für Mitarbeiter reserviert, die einer ethnischen Minderheit angehören, behindert sind oder aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen stammen. Alle anderen – einschließlich der weißen Arbeiterkinder, die dieselbe Regierung angeblich so hochhält – können sich mit den verbleibenden Stellen begnügen. Im Grunde haben sie ein Kastensystem im öffentlichen Dienst errichtet.

Gleichstellung im Jahr 2022: Wie das britische Gesundheitsministerium (DHSC) seine Gleichstellungsverpflichtung im öffentlichen Sektor erfüllte

Die Verordnung über Gleichstellungsgesetz 2010 (Spezifische Pflichten und öffentliche Behörden) 2017 verpflichtet die zuständigen öffentlichen Stellen, einschließlich des Ministeriums für Gesundheit und Soziales ( DHSC ), mindestens einmal jährlich Informationen darüber zu veröffentlichen, wie sie der Gleichstellungspflicht im öffentlichen Sektor nachkommen, und mindestens alle vier Jahre Gleichstellungsziele festzulegen und zu veröffentlichen.

Der beste Bewerber gewinnt. Vorausgesetzt, er startet in der richtigen Kategorie. JE

09.09.2026

16:52 | eXX: Gesundheitskosten explodieren: Österreichs Ausgaben steigen um 60 Prozent

Die Rechnung ist gewaltig: 52,1 Milliarden Euro gab Österreich im Jahr 2024 für Gesundheit aus – ohne Langzeitpflege. Gegenüber 2015 entspricht das einem Plus von 19,5 Milliarden Euro oder 60 Prozent. Zum Vergleich: Das nominelle Bruttoinlandsprodukt wuchs im selben Zeitraum lediglich um 44,4 Prozent. Die Gesundheitsausgaben legten damit deutlich schneller zu als die gesamte Wirtschaftsleistung.

Das geht aus einem aktuellen Bericht des Budgetdienstes des Parlaments hervor, berichtet der Kurier. Auch beim Blick auf die einzelnen Bürger zeigt sich die Entwicklung deutlich. Unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums stiegen die Gesundheitsausgaben pro Kopf von 3778 Euro im Jahr 2015 auf 5682 Euro im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 50,4 Prozent.

Besonders stark entwickelten sich einzelne Bereiche: Bei medizinischen Gütern betrug der Zuwachs 42,9 Prozent. Bei der spitalsambulanten Versorgung schossen die Ausgaben hingegen um 143,5 Prozent nach oben.

Kommentar des Einsenders
...war da nicht Etwas 2015? ...die Rechnungen sind da, der Steuertrottel zahlt seit elf Jahren für ein "wir schaffen das", die Kosten explodieren (sollen sie wohl auch) und wenn der Steuertrottel Versorgung braucht, heißt es "bitte hinten anstellen, warten"... und vom ganzen C-Wahnsinn erst gar nicht zu sprechen, wo die Kassen schamlos ausgeräumt wurden... Ein kompletter Irrsinn, und niemand zieht die Reißleine im Fass ohne Boden!?

Das österreichische Gesundheitssystem beweist eindrucksvoll: Viel Geld ausgeben und gut  funktionieren sind zwei völlig verschiedene Disziplinen. JE

13:42 | merkur: Pflegeversicherung wird zu Linnemanns Dilemma: Gutverdiener könnten 500 Euro mehr zahlen

Ein brisanter Vorschlag zur Rettung der Pflegeversicherung: Beiträge für Besserverdiener könnten erhöht werden. Ein Dilemma für Gesundheitsminister Linnemann. Kommentiert von Leonie Hudelmaier. Die Sommerpause ist noch nicht einmal richtig zu Ende und schon wird es unangenehm für den frisch gekürten Gesundheitsminister Carsten Linnemann. Denn im Ringen um die Finanzen der Pflegeversicherung kursiert jetzt ein brisanter Vorschlag, der so gar nicht zur Parteilinie seiner CDU passt. Für die pleitegehende Versicherung könnten nämlich jetzt ausgerechnet Gutverdiener zur Kasse gebeten werden.

Laut aktuellen Medienberichten könnte es zu Linnemanns ersten Amtshandlungen gehören, an der Einkommensgrenze zu schrauben und damit von einem Teil der Bevölkerung fast 500 Euro Mehrkosten im Jahr zu verlangen. Objektiv ist das womöglich verkraftbar, subjektiv befeuert das die Ungleichheitsdebatte und treibt Arbeitnehmer in die private Versicherung. Zugleich werden auch Arbeitgeber mehrbelastet. Für einen ambitionierten Politiker, der den Gesundheitsministerposten eher als Steigbügelhalter seiner Karriere sieht, kann das gefährlich werden.

gkv-spitzenverband: Alarmstufe Rot in der Pflege!

Die Pflege ist in der ersten Jahreshälfte weiter in die roten Zahlen gerutscht. Im 1. Halbjahr 2026 hat sich in der sozialen Pflegeversicherung ein Defizit in Höhe von 770 Millionen Euro angesammelt. Die Ausgaben sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 Prozent gestiegen, die Beitragseinnahmen hingegen nur um 3,9 Prozent. Haupttreiber der Ausgaben ist die steigende Anzahl von Menschen, die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Zwei weitere Treiber sind die Kosten bei der Kurzzeit- und Verhinderungspflege durch die Einführung eines gemeinsamen Jahresbetrags und die stetig steigenden Zuschüsse der Pflegeversicherung zu den Eigenanteilen in der vollstationären Pflege, die auch aus der guten Lohnentwicklung in der Pflege resultieren.

Die Pflegeversicherung ist „Alarmstufe Rot“. Zum Glück gibt es noch Einkommen oberhalb der bisherigen Beitragsgrenze. JE

16:55 | Leserkommentar
zu 13:42 ....... dass ich nicht lach: das sind gerade mal rund 46€ im Monat !!!! für die besser Verdienenden. Da werden ständidig die unteren  zweiDrittel oft viel höher belastet.

22.08.2026

17:37 | heute: Geld für Kündigung – ORF will Mitarbeiter loswerden

Der ORF muss sparen – und will sich deswegen weiter von Mitarbeitern trennen. Im Fokus stehen einmal mehr ältere Angestellte mit Dienstverträgen, deren Salär sich meistens sehen lassen kann. Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten wurden vergangene Woche entsprechende "Handshake"-Angebote ausgeschickt.

Damit soll Beschäftigten ein finanziell abgefederter, vorzeitiger Ausstieg aus dem Unternehmen ermöglicht werden. Betroffen sind angestellte Frauen des Geburtsjahrgangs 1968 und älter sowie angestellte Männer des Jahrgangs 1967 und älter, bestätigt der ORF den "SN". Je nach Geburtstag richtet sich das Angebot damit grob an Frauen ab 57/58 Jahren und Männer ab 58/59 Jahren.

Kommentar des Einsenders
20% mit einem "goldenen" raus in die Luxuspension, damit der Abgabentrottel weiter 13 Direktoren samt Luxus-Spielplatz für die restlichen Parteisoldaten/Maulhelden der Regierung, finanzieren kann! Sparprogramm a la McKinsy&Co... während dem Rest im Lande ausgerichtet wird, bis 70 arbeiten zu müssen für den erkläglichen Lebensabend... Die Alten werden abgebaut, die Stellen gestrichen... - wie soll sich das ausgehen?

21.08.2026

12:43 | TP: KI verändert den Arbeitsmarkt: Diese Fähigkeiten zählen jetzt

KI-Kompetenz wird auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger. Doch was Beschäftigte dafür tatsächlich können müssen, ist überraschend menschlich. In Deutschland wurden 2025 rund 109.400 Stellen für KI-Anwender ausgeschrieben, aber nur etwa 15.400 für KI-Entwickler. Das zeigt das AI Jobs Barometer 2026 von PwC. Das Verhältnis liegt bei sieben zu eins. Das ist bezeichnend.

Die Botschaft ist klar: Die große Verschiebung findet nicht dadurch statt, dass plötzlich alle Programmierer werden. Es geht um anderes: KI wandert in die bestehenden Berufe hinein.

PWC:   PwC-Studie: KI erreicht den Kern des deutschen Jobmarkts – treibt den Skill-Wandel aber noch kaum

Künstliche Intelligenz ist im deutschen Arbeitsmarkt angekommen – doch die Auswirkungen von KI auf den Skill-Wandel bleiben begrenzt. Das zeigt das AI Jobs Barometer 2026 von PwC, das mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern analysiert.

IFO: Erste Unternehmen in Deutschland betrachten künstliche Intelligenz als Alternative zu Qualifikationen und Berufserfahrung

Fast 20 % der deutschen Unternehmen, die bereits künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, halten es für einfach oder sehr einfach, Fachkräfte mit (technischen) Abschlüssen zu ersetzen. Dazu würden sie auf KI-gestützte Mitarbeiter ohne Hochschulabschluss zurückgreifen. Darüber hinaus können rund 15 % dieser Unternehmen erfahrene Mitarbeiter leicht oder sehr einfach durch unerfahrene, KI-gestützte Mitarbeiter ersetzen. „KI verändert die Arbeitswelt und kann in manchen Bereichen sogar formale Qualifikationen und Berufserfahrung teilweise ersetzen“, so ifo-Forscherin Anna Ruffert. Aktuell geben 54,5 % der Unternehmen an, KI in ihren Geschäftsprozessen einzusetzen.

Die höchsten Werte finden sich im Handel, wo 28,6 % angeben, dass KI (technische) Universitätsabschlüsse leicht oder sehr leicht ersetzen könnte, gefolgt von Dienstleistungsunternehmen (19,7 %), dem verarbeitenden Gewerbe (14,6 %) und dem Baugewerbe (9,3 %). Die Ergebnisse sind über alle Unternehmensgrößen hinweg nahezu identisch.

Früher bezahlte man für Abschluss und Erfahrung. Künftig könnte man für die Urteilskraft bezahlen und den Rest vom Algorithmus erledigen lassen. Für manche Lebensläufe wird das dann ein unangenehmes Softwareupdate. JE

17.08.2026

15:34 |  r24: 42.300 Autojobs weg – der nächste Kahlschlag ist geplant

Deutschlands Autoindustrie vernichtet Arbeitsplätze schneller als jede andere große Industriebranche. Binnen zwölf Monaten verschwanden 42.300 Stellen, bei den Zulieferern brach die Beschäftigung sogar um 7,6 Prozent ein. Und während die amtliche Statistik noch den bisherigen Absturz vermisst, haben Volkswagen, BMW, Bosch, ZF und Schaeffler die nächste Abbauwelle bereits angekündigt.

Ende Juni 2025 arbeiteten noch rund 733.800 Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Zwölf Monate später waren es nur noch 691.500 – der niedrigste Stand seit Beginn der vergleichbaren Statistik im Jahr 2005. Der Rückgang um 5,8 Prozent fiel stärker aus als in jeder anderen großen Industriebranche mit mindestens 200.000 Beschäftigten. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Motoren sank die Zahl der Arbeitsplätze um 6,1 Prozent auf 429.200. Die Hersteller von Teilen und Zubehör verloren sogar 7,6 Prozent ihrer Beschäftigten, übrig blieben 219.500. Lediglich die Hersteller von Karosserien, Aufbauten und Anhängern legten gegen den Trend um zehn Prozent auf 42.800 Beschäftigte zu.

42.300 Autojobs weg, weitere Kürzungen geplant. Aber immerhin erfüllt der Arbeitsplatz inzwischen hervorragend die Emissionsvorgabe, er existiert einfach nicht mehr. JE

13:00 | Bild: Unser Wohlstandsverlust ist kaum noch zu stoppen

Berlin – Die Wirtschaft kommt, wenn überhaupt, nur in kleinen Schritten voran. Dass das nicht reicht, um unseren Wohlstand zu erhalten, zeigt eine neue Studie auf dramatische Weise. Wollen wir unseren Lebensstandard erhalten, muss die Produktivität deutlich stärker steigen als zuletzt. Zahlen zur Beschäftigung junger Menschen machen allerdings wenig Hoffnung!

 

Hauptproblem laut Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit steigen nicht mehr in ausreichendem Maße! „Das jahresdurchschnittliche Wachstum der Arbeitsproduktivität ist von rund 2 Prozent in den 1980er und 1990er Jahren auf nur noch 0,3 Prozent in den letzten sechs Jahren gesunken“, so die IW-Forscher in der Studie.

 

tom-cat
der Fritz macht das schon ...

 

Die Produktivität müsste viel stärker wachsen. Die Bürokratie hat dieses Ziel schon längst übererfüllt. JE

 

12.08.2026

14:51 | eXX: AMS-Chef mit provokantem Vorschlag: „Eine Wiener Flüchtlingsfamilie für jeden Kärntner Ort“

Österreichs Arbeitsmarkt steckt weiterhin in einem ungewöhnlichen Spannungsfeld. Ende Juli waren beim AMS 79.770 offene Stellen gemeldet. Insgesamt geht AMS-Chef Johannes Kopf von rund 160.000 freien Jobs im Land aus. Gleichzeitig waren rund 364.000 Menschen arbeitslos. Warum lassen sich die offenen Stellen also nicht einfach besetzen? Kopf nennt im Gespräch mit den „Salzburger Nachrichten“ vor allem zwei entscheidende Hürden: Wo die Menschen leben und welche Qualifikationen sie mitbringen, berichtet oe24.

Ein großes Problem ist das regionale Ungleichgewicht. Besonders viele Arbeitskräfte werden in Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Teilen der Steiermark gesucht. Ein großer Teil der Arbeitssuchenden lebt dagegen in Wien. Das zeigt sich auch bei den Arbeitslosenquoten: In Wien liegt sie laut Kopf etwa dreimal so hoch wie in Salzburg.

Auf der Flucht vor der Arbeit findet man in Wien halt besonders zuverlässig Asyl... JE

17:26 | Monaco  
Der AMS-Chef scheint bei seiner Arbeit nicht ganz ausgelastet, wenn solch´ krude Vorschläge unterbreitet werden....
Da mir im Kopf des Kopf alles stimmig scheint, würde eine körperliche Betätigung ergänzend wirken. Ergo, am WE ab nach Kärnten und in die Steiermark zum Unkraut-zupfen....auf geht´s.... 

11.08.2026

16:38 | TP: Angst vor KI: Tech-Arbeiter entdecken die Gewerkschaften

Eine Branche im Wandel: KI bedroht Jobs in der Tech-Industrie – und treibt Programmierer in die Gewerkschaften. Kollektive Gegenwehr wird zur einzigen Option. Bisher schien der hochqualifizierte Softwareingenieur Probleme alleine lösen zu können. Das hat sich offensichtlich geändert. Denn auch wenn in Berichten über Beschäftigte der IT-Branche oft auf Prämienzahlungen oder Zusatzleistungen wie kostenloses Mittagessen verwiesen wird, erhöht der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) den Druck auf die Belegschaften.

Beschäftigte der Tech-Branche interessieren sich zunehmend für Gewerkschaftsarbeit. Programmierer tauschen den "Mythos der Einzigartigkeit des Silicon Valley gegen Tarifverhandlungen ein", schreibt The Guardian.

Disruption ist auch nur solange aufregend. Bis man selbst disruptiert wird... JE

07.08.2026

18:24 |  BZ: Kostenhammer 3750 Euro im Monat: Wer kann sich die letzten Lebensjahre in Berlin noch leisten?

Am Küchentisch liegt ein Stapel Kontoauszüge. Jemand hat mit Bleistift angefangen zu rechnen. Nicht Urlaubsgeld. Sondern: Wie viele Monate reicht das Ersparte der Mutter noch, bevor das Sozialamt einspringen muss? So sieht Altwerden in Deutschland heute aus. Kein sanfter Ausklang. Sondern eine Rechnung, die niemand aufmachen will und die trotzdem irgendwann jeder aufmachen muss. Man hört gern den Satz, die besten Jahre kämen zum Schluss. Schöner Gedanke. Und falsch.

Die teuersten Jahre kommen zum Schluss. Dass wir immer älter werden, ist eine gute Nachricht – und seit Jahrzehnten bekannt. Trotzdem hat die Politik viel zu lange versäumt, die Pflege solide und bezahlbar aufzustellen. Die Folgen tragen Pflegebedürftige und ihre Familien: Im ersten Jahr müssen Heimbewohner bundesweit inzwischen durchschnittlich bis zu 3245 Euro im Monat aus eigener Tasche zahlen – neun Prozent mehr als 2025. In Berlin sind es sogar fast 3750 Euro. Jeden Monat, nicht einmalig.

3.750 Euro fürs Altwerden. Sterben bleibt also weiterhin konkurrenzfähig. JE

18:36 | Monaco
...je eher du stirbst, desto scheena de Leich.....

 

08:32 | RMX: Die Hälfte der ausländischen Sozialhilfeempfänger in Spanien sind Marokkaner.

Fast die Hälfte aller ausländischen Staatsangehörigen, die das spanische Mindesteinkommen (IMV) beziehen, sind Marokkaner, wie aus bisher unveröffentlichten Zahlen hervorgeht, die The Objective im Rahmen einer Transparenzanfrage erhalten hat. Das Nationale Institut für Soziale Sicherheit verzeichnete 139.446 ausländische Leistungsempfänger, darunter 69.517 marokkanische Staatsangehörige. Ausländer stellen somit etwa die Hälfte der knapp 280.000 registrierten Leistungsempfänger, wobei Marokkaner fast 50 Prozent der ausländischen Gesamtempfänger ausmachen.

Die Zahlen liefern erstmals eine offizielle Aufschlüsselung der ausländischen IMV-Empfänger nach Nationalität. Bisherige öffentliche Statistiken unterschieden lediglich zwischen spanischen und ausländischen Antragstellern, ohne deren Herkunftsländer zu nennen.

und auch gleich passend eXX: Flüchtling zu linkem YouTuber: „Die meisten Syrer kommen wegen der Sozialleistungen“

Mit diesen Antworten hat der deutsche Influencer Marcant offenbar nicht gerechnet: Ein Syrer spricht offen über Migration, Sozialstaat und Kriminalität – und bringt den linken Streamer damit sichtbar in Argumentationsnot. YouTuber Marcant zählt zu den bekanntesten politischen Influencern im deutschsprachigen Raum. Mit seiner großen Reichweite in den sozialen Medien und seiner Anerkennung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gilt er vielen als feste Größe der progressiven Netzszene. Doch ein aktuelles Gespräch bringt sein Weltbild ins Wanken.

Das Mindesteinkommen funktioniert grenzüberschreitend besser als so manche Grenzkontrolle. JE

05.08.2026

16:09 | golem: Mehr als 58.000 Ingenieure und IT-Fachkräfte ohne Job

Die Konjunkturflaute belastet auch den Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen. Im vierten Quartal 2025 verzeichnet der Ingenieurmonitor mit 58.392 Arbeitslosen in Ingenieur- und IT-Berufen den höchsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011. Dies entspreche einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 16,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf berichtete. Die Zahl der offenen Stellen lag gleichzeitig bei 96.780. Das waren 18,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der VDI-Ingenieurmonitor wird regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellt.

Die Unternehmen suchen den 28-jährigen Spezialisten mit 15 Jahren Erfahrung zum Einstiegsgehalt. Leider bleibt die Stelle deshalb seit Monaten unbesetzbar. JE