25.11.2020

13:02 | diepresse: Aschbacher: "Situation am Arbeitsmarkt ist ernst"

Der aktuelle Corona-Lockdown zeigt deutliche Folgen am Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Personen in Kurzarbeit stieg im Vergleich zur Vorwoche um 49.000 auf 219.000. Die Arbeitslosenzahlen erhöhten sich um 5.300 auf 449.000 Betroffene. Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) erwartet einen weiteren Anstieg in den nächsten Wochen.

Eines muss man Frau Bundesminister Aschbacher lassen: Sie ist mit ihrer Einschätzung zumindest fest am Boden der Realität verankert. Dagegen ist die Wortspende der grünInnen*außen "Klima"-Minister Gewessler, wonach "Green Jobs" - Deutsch ist der Dame wohl zu völkisch und vulgär - in den nächsten Jahren "hundertausende Jobs schaffen und sichern" werden, ein typisch grünInnen*außen Mantra - völlig ohne Realitätsbezug. AÖ

23.11.2020

17:09 | jouwatch. Rasanter Arbeitsplatzschwund in Deutschland

Die jüngsten Berichte über geplante Massenverluste von Industriearbeitsplätzen bei Daimler und ThyssenKrupp sind nur die Spitze eines Eisbergs, an dem die materielle Existenzgrundlage von Millionen Menschen zu zerschellen droht oder schon gescheitert ist. Ganz im Gegensatz zum Thema Corona spielt diese Entwicklung in den konformistischen Medien nicht die Rolle, die ihren vielfältigen Folgen angemessen wäre. ...Seit dem 21. September 2019 hat der tapfere und verdienstvolle Einzelkämpfer mit ökonomischem Sachverstand nicht weniger als aktuell 1.051.813 weggefallene oder demnächst zum Wegfall bestimmte Arbeitsplätze registriert.

passend dazu: jw: Deutschland ruiniert sich, China sagt danke
https://www.journalistenwatch.com/2020/11/23/deutschland-ruiniert-sich-china-sagt-danke/ 

Vielleicht ist das der Weckruf, damit die Menschen schön langsam anfangen zu kapieren, was u.a. in Deutschland durch die Demokratieverräter, Arbeitsplatz- und Geld/Wertevernichter im Parlament über die Jahre so angerichtet wurde und wird!? Die Nummer hat leider zwei Schönheitsfehler, denn im Moment ist auch China im wirtschaflichen Freifall - da fällt gerade ziemlich viel! Will heißen, hier weg und dort nicht existenzfähig. Die geplante große Nummer wird wohl nimmer aufgehen!? Pech für beide Seiten. OF

13:04 | agenda austria: Welche Sektoren die Kurzarbeit nutzen

Die Kurzarbeit hat als Hilfsmittel in der Krise viele Vorteile. Im Zuge des ersten Lockdowns hat sie sich als ein sehr erfolgreiches Instrument erwiesen, um die Auswirkungen des Corona-Schocks am Arbeitsmarkt abzufedern. Welche Sektoren die Kurzarbeit besonders in Anspruch genommen haben, zeigt eine exklusive Sonderauswertung des AMS für die Agenda Austria.

Diese Sonderauswertung muss für die kommenden Verteilungskämpfe jedenfalls als Diskussionsgrundlage herangezogen werden. Naturgemäß lässt sie zwei Interpretationen zu: Jene Branchen, die besonders stark gelitten haben und daher überdurschschnittlich stark von den Rettungsmaßnahmen profitierten, sollten einen höheren Anteil bei der Sanierung des Budgets leisten. Oder umgekehrt: jene Branchen, deren Arbeitsplatzsicherheit wenig bis gar nicht unter den Lockdowns gelitten haben, sollen einen höheren Beitrag leisten. Realistisch ist nur zweiteres, da Branchen mit starken Umsatzverlusten keinesfalls in der Lage sein werden, überdurchschnittliche Belastungen zu tragen. Unbeschadet dessen zeigt auch diese Zusammenstellung, dass die Lohnerhöhung im Öffentlichen Dienst im Ausmaß der erwarteten Inflationsrate nicht zu rechtfertigen ist. AÖ

22.11.2020

10:45 | Maiglöckli zu den steigenden GKV-Beiträgen von gestern

Maiglöckli sagt NEIN!
Erst wird mal der Wahlausgang des brd-tages im Sept. 2021 abgewartet und je nachdem, wer dann siegt, der darf dann die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen. VORHER PASSIER NIX, im Gegenteil.
Da uns Corinna mindestens bis Mitte 2021 begleiten wird, wird das mErKEL erst mal weiter für Ruhe durch Geldsegen sorgen. Und da viele der brd-ler mit der aktuellen reGIERung unter MErKEL sehr zufrieden sind, stehen die Aussichten gut, dass sie mit ihrem STASI-Kurs weitermachen darf. Nur wird´s dann für alle - nicht nur die Corinna-Leugner - ungemütlich.
Die Erhöhung der GKV-Beiträge - angeblich wegen Corinna - um mindestens 0,2% ist ja schon beschlossen - ob´s reicht?
Die Rentenerhöhung für 2021 steht schon zur Disposition, lt. BLÖD sollen die Beamten für eine bessere Ausstattung der Rentenkasse sorgen....
....jede Menge Scheußlichkeiten sind schon angekündigt, man muß nur genau hinhören! Denn eines konnte man bisher keiner brd-reGIERung absprechen und mErKEL erst recht nicht, es gibt ein differenziertes Angebot vor der Wahl und anschließend wird geliefert, je nachdem, bei wem bestellt wurde.
Man höre also genau hin was in den Wahlkorb hinein gepackt wird.

15:43 | Leser-Kommentar
Nicht nur GKV-Beiträge steigen - wir werden alle rasiert 😏😏

Bildschirmfoto 2020 11 22 um 15.43.05

 

21.11.2020

18:07 | jouwatch: Bald setzt das böse Erwachen ein: Krankenkassen-Beiträge steigen in nie gekannte Höhen

Während sich die pflichtschuldig-konformistischen Deutschen brav im Lockdown zusammenkauern und davon ausgehen, ein Staat mit nie versiegenden Finanzquellen würde notfalls einen beliebig langen Lockdown schultern können, werfen die Folgen der volkswirtschaftlichen Katastrophe ihre Schatten voraus. Ganz allmählich werden die Deutschen nach und nach kapieren, dass sie selbst die Zeche für einen gesundheitspolitischen Fehlalarm galaktischen Ausmaßes tragen dürfen.

Bald stellt sich für uns die Frage ob wir uns Monat für Monat abziehen lassen sollen, bei gleichzeitiger sukzessiver Leistungseinschränkung ,oder ob es nicht vernünftiger wäre, die Beiträge Monat für Monat wegzulegen, selbst zu verwalten und mit diesem Geld Behandlungen nach eigener Wahl durchführen zu lassen. Für all jene, die denken, "ich brauche mehr als ich einzahle":
1. das denken viele, viel mehr als sie denken, weshalb sich das "Spiel" niemals ausgehen kann,
2. wenn Sie das Geld selbst weglegen, wird damit kein teurer Overhead in den Vers-Gesellschaften bezahlt, keine Glaspaläste, Direktoren, Dienstwägen samt Chauffeuren.
3. alles weggelegte Geld käme Ihnen und Ihrer Gesundheit zugute.
Wer ein sozial schlechts Gewissen hat und Mitverantwortung für Arme tragen möchte hat, kann ja einen oder zwei monatliche 100erter ins System einzahlen! TB

20:38 | Leser-Kommentar
Das seh ich anders werter H.TB, in ein System einzahlen, ich würde es z.B. der Heilsarmee geben, die sind nicht weit weg von mir weg und wenn ich wollte, könnte ich jeden Tag ansehen, was mein Geldbetrag bringt, vor Ort, mit Menschen mit denen man reden kann, was ich auch mache.Unterstützen tue ich Sie schon ca. 33 Jahre, aber nicht wegen schlechten Gewissen, auch nicht wegen Mitverantwortung, weil man keine Verantwortung für andere erwachsene Menschen übernehmen kann.
Ich machs weil ich Mitgefühl habe, es sich gut anfühlt, weil das ganze Leben ein geben und nehmen ist. Und ich lass mir keine Spendenquittung austellen und "zahle" bar.
Allerdings leben wir im Moment in einer harten Matrix, die Mehrzahl der arbeiteten Menschen können der Kasse nicht entfliehen. Und der Sparsinn bzw. etwas spez. Ansparen, das hat sicher auch gelitten, aus
vielerei Gründen. Wo wir dann eher bei Verantwortung für sich selber übernehmen angekommen sind. Doch wer macht das und wie viele ?

20.11.2020

14:56 | MMN:  Neues Milliardenloch in den Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenversicherungen schreiben ein großes Minus. Im dritten Quartal betrug das Defizit mehr als drei Milliarden Euro, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Online-Ausgabe) unter Berufung auf Kassenverbände. Die Unterdeckung ist demnach fast sechzehn Mal so groß ausgefallen wie vor Jahresfrist.
Mit minus 1,4 Milliarden Euro schnitten die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) am schlechtesten ab, gefolgt von den Ersatzkassen mit minus 1,2 Milliarden Euro.

Warten wir noch ein wenig ... dann werden es schwarze Löcher sein. TS

19.11.2020

17:30 | DK: Die vorhersehbare Katastrophe! 2021 wird es Insolvenzen regnen!

Heute gibt es ein superwichtiges Video für jeden Selbstständigen und Unternehmer. Ende 2019 habe ich ja schon gesagt, dass 2020 eine Katastrophe sein wird, woher konnte ich das wissen? Ich habe einfach 1 und 1 zusammengezählt. Und in diesem Video zähle ich wieder einfach 1 und 1 zusammen und sage, dass es 2021 weit über 100000 Insolvenzanträge geben wird.
Was die Politik hier macht, verschlimmert unsere Situation, und wir können nur hoffen, dass die Insolvenzantragspflicht nicht noch länger ausgesetzt wird.

Die Zahl im Eingangsstatement und die Szenarien hat Dr. Markus Krall bereits letztes Jahres genannt. Die schwarzen Schwäne und ihre Jungen sind ja schon längst gelandet und wurden durch die politische Unfähigkeit sowie Fehlentscheidungen im System immer wieder mitgezogen und am Sterben gehindert, obwohl sie schon längst tot waren. Und nun wird auch noch die Abwicklung der Zombies verhindert! Somit wird der längst überfällige Systemcrash halt eben in Bälde auch sichtbar! OF

13.11.2020

12:58 | tt: Bedingungsloses Grundeinkommen ist „eine Idee, keine Wunderwaffe“

1000 Euro pro Kopf und 500 Euro im Monat pro Kind, dafür keine Transfer-Leistungen. Experten rechnen vor, wie das funktionieren könnte.

Einmal mehr zeigt sich, dass das Bedingungslose Grundeinkommen wohl in den meisten Fällen einfach als Transferersatz gedacht ist. Ob das netto dem Staat bzw. den Steuerzahler mehr oder weniger kosten wird, hängt somit ausschließlich von der Ausgestaltung ab. Eine stärkere Steuerprogression dürfte allerdings den Arbeitsanreiz der Leistungsträger reduzieren, eine höhere Umsatzsteuer die Einnahmen aus eben dieser reduzieren, insbesondere in einem Land wie Österreich, in dem der Anteil der Grenzregionen an der Gesamtfläche nicht zu vernachlässigen ist. AÖ

14:30 | Bambusrohr  
Die hinter einem bedingungslosen Grundeinkommen liegt doch offen auf der Hand. Ist es erst einmal eingeführt, so wird es im Sinne der Gleichheit für Alle verbindlich und ein höheres Einkommen wird dann nur noch systemrelevanten Personen und verdienstvollen Ausnahmen zugestanden werden. Quasi eine 1:1 Kopie der nordkoreanischen Verhältnisse. Soweit zur 'Idee'.

 

12:34 | wolfstreet: How the Unemployment Fiasco in Europe Is Kept out of Official Unemployment Rates

In Europe, people who are furloughed are paid under government programs via their employers. Many of these programs have been created during the Pandemic. In theory, these people still have jobs. In practice, they’re not working, or are working heavily reduced hours. But they do not count as “unemployed” and are not reflected in the “unemployment” numbers. So throughout the Pandemic, the official unemployment rates barely ticked up, compared to the last crisis, and remain low for the EU era, despite tens of millions of people who’d stopped working due to the lockdowns (chart via Eurostat):

Die Kurzarbeiterregelungen sind gerade bei einem externen Schock wie einer Pandemie kurzfristig sehr sinnvoll, da sie eben verhindern, dass es zu strukturellen Verwerfungen kommt. Sobald jedoch davon auszugehen ist, dass dieser externe Schock länger anhält und die Wirtschaftsstruktur nach dem Ende des Schocks eine andere sein wird, muss die Kurzabeiterregelung auslaufen. Andernfalls unterstützt sie die nachhaltige Verkrustung der Wirtschaft. AÖ

13:50 | Leserkommentar
. ... nicht ohne Eigennutz! Sie möchten sicher, dass die Büros nicht leer werden und schlechter verkauft werden müssen; - im Interesse ihrer Kunden natürlich!?

13:58 | Silverardo
Vorweg, mein Unternehmen ist eine one-man-show und hat bisher erfreulicherweise keinen Cent an Unterstützung verlangen müssen. Aber ich denke, die Kurzangeschobene Arbeit hat für die Unternehmen den Sinn, die kurzangeschobenen bürokratischen Folgen von Kündigungen zu vermeiden, insbesondere, wenn 0%-Kurzanschobarbeit möglich ist. Wie auch immer, offensichtlich hat die Zeit nicht gereicht, in der allgemeinen Hitze des Gefechts alle Dinge, die man sich vorgenommen hat, auf Schiene zu bringen. Die Rückkehr ins 18. Jahrhundert dauert eben ein wenig. So viel ich weiß, gas es damals überhaupt keine Arbeitnehmerrechte, nur Pflichten, und einer der ersten, die darüber nachgedacht haben, war Adam Smith; er hatte den sehr vernünftigen pragmatischen Ansatz, dass ein Arbeitslohn ausreichen müsse, um Kinder anständig großzuziehen, damit in Zukunft auch noch Konsumenten da sind. Aber es gibt auch heute Arbeitgeber, die den Arbeitsvertrag hastig zur Unterzeichnung vorlegen und sich darüber beschweren, dass man ihn davor lesen will.

 

12:16 | krone: Deutsche Bank rät zu 5 Prozent Home-Office-Steuer

Ein Konzeptpapier der Deutschen Bank, in dem vorgeschlagen wird, Home-Office-Arbeit zu besteuern, um die Folgen der Pandemie für jene abzufedern, denen Heimarbeit nicht möglich ist, schlägt hohe Wellen. Fünf Prozent des Tagesverdienstes sollten Home-Office-Arbeiter oder die Betriebe, bei denen sie beschäftigt sind, zur Bewältigung der Krise abtreten, heißt es in dem Papier. Das sei man den Krisenverlieren schuldig.

Der Krochnspezialist
Die Deutsche Bank ist selber wohl noch viel mehr schuldig.. in allen Belangen.. KS

 

11.11.2020

17:59 | sputnik: Elfjähriger Schüler in Berlin droht Lehrerin Enthauptung an

Ein elfjähriger muslimischer Schüler hat einer Lehrerin am Dienstag in Berlin mit Gewalt und Enthauptung gedroht. Darüber berichtete der „Tagesspiegel“ (Mittwoch). Der Junge soll damit auf angekündigte Sanktionen bei einem Nicht-Erscheinen seiner Eltern zu üblichen Gesprächen in der Schule reagiert haben.
„Wenn das passiert, weil meine Eltern nicht gekommen sind, dann mache ich mit dir das Gleiche wie der Junge mit dem Lehrer in Paris“, sagte der Schüler. Die Senatsschulverwaltung bestätigte den Vorfall in Berlin-Spandau und erklärte, dass die Schulaufsicht und das Jugendamt eingeschaltet worden seien. Mit dem Jungen würden Schulpsychologen sprechen, hieß es. Der Schüler bezog sich mit seiner Drohung auf den Mord an dem französischen Lehrer, der im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte und am 16. Oktober von einem 18-Jährigen tschetschenischer Herkunft enthauptet wurde.

Und wieder so ein bedauerlicher Einzelfall, der die Misere und den Zustand in unserer Gesellschaft gut beschreibt! Die Kinder tragen völlig unreflektiert den ganzen, religiös-motivierten Müll von zuhause einfach in die Schule und die Lehrer an der Front können täglich die Suppe auslöffeln, bekommen womöglich noch eine auf die Mütze, weil sie es wagen, derartige Vorfälle zu melden oder es nicht zu tolerieren!? Wie oft musste sich der geneigte Beobachter von Lehrer-Freundinnen (sogar an Privatschulen) anhöhren, dass wenn sie nicht spuren und Kinder (aus bestimmten Schichten) in der Benotung bevorzugen, entweder vom Papa eine Rolex bekommen oder ihnen auf dem Heimweg die Nase zurechtgebogen wird! Bei aller Freundschaft, aber so etwas muss in unseren Breiten im Jahre 2020 abgestellt  und jeder bildungspolitisch Verantwortliche sofort entfernt werden, der solche Zustände auf den Rücken von Lehrern deckt! OF

18:57 | Monaco
als schon immer hier lebender, und mit Pazifismus bestückt, so wünsch´ ich mir in so manch Augenblicken, den ´Watschnbaum´zurück......jo eh.....

19:18 | Das Bambusrohr:
Werter OF, wir mussten in der Schule noch aufstehen, wenn der Lehrer den Raum betrat. Bei meinem Vater hingegen wurde zusätzlich noch der Rohrstock in der Schule angewandt. Ein wahres Multifunktionsgerät, zum Zeigen des Lehrinhaltes an der Tafel und zur Züchtigung der Schüler. Siehe hier: So verschwand der Rohrstock aus den Klassenzimmern https://www.welt.de/regionales/hamburg/article126586420/So-verschwand-der-Rohrstock-aus-den-Klassenzimmern.html 

Ein Bambusrohrstock sozusagen! Ich spüre heute noch den dicken Haselnussjägerstock des Professors, wenn bei Botanik-Exkursionen falsche Antworten auf Fragen geliefert wurden! Nein, geht natürlich alles nicht, muss auch nicht sein, aber Lehrstoff an Kinder oder Pubertierende zu vermitteln, ist so schon schwer genug. Und wenn die Grundregeln Höflichkeit, Anstand, "Disziplin" ...aus den Angeln gehoben werden, ist es besser, wir sperren die teuren Läden zu und ein jeder tut und informiert wie er/sie will! Das ist unserer Gesellschaft unwürdig. OF

06.11.2020

08:55 | welt: "Wir müssen den Reichtum begrenzen"

Philosoph Christian Neuhäuser fordert für Superreiche Steuern von 100 Prozent. Ein Gespräch über den Faktor Glück im Leben - und den Punkt, an dem eine radikale Steuerpolitik sogar ihm zu weit gehen würde.

Leider hinter der Abo-Schranke versteckt. Aber die Überschrift reicht!
Ausgerechnet jene, die politisch und ideologisch voll hinter den Reichsten der Reichen (den 0,1 %) stehen und deren Wünsche bzw. die Erfüllung derselben befördern  (Klima, Anti-Trump, Flüchtlinge etc etc) schimpfen über "die Reichen". Ob das mit diesen akkordiert ist? TB

tom-cat
darunter macht es der Jakobinerclub nicht mehr.
Irgendwann wird einer von diesen Experten auch Steuersätze > 100 % ins Spiel bringen.

11.11.-19:28 | Kommentar des Bambusrohr:
Reichtum entsteht selten durch eigener Hände Arbeit, aber Reichtum geht immer mit Macht einher. Die Demokratie ist eine von den Reichen und Mächtigen gewährte pseudo-Freiheit, wenn die Kosten für die Repression des Pöbels höher sind als die dem Pöbel gewährte "Freiheit". Es ist ein Geschäft, der Pöbel freut sich ob der gewährten Brosamen und die Reichen lachen sich ins Fäustchen.
750 Mrd. = 2 Bundes-Jahres-Haushalte für die EU, 1,5 Mrd. für die, die i. d. R. gehandikapped sind und von der Wirtschaft aussortiert werden. Das sind die o. g. Brosamen für den Pöbel und die Mrd. für die Reichen - und niemand muckt auf!

Weil den "meisten" oder sehr vielen Menschen a. der Bezug zu Zahlen/Verhältnissen völlig abhanden gekommen ist und b. die "Allermeisten" sich bis dato noch nie richtig für das politische "Organ EU" interessiert haben! Was kam, sugerierte den Menschen meist dumpfe Verordnungen, irreführende Regelungen oder "sinnlose" Normen; und weil`s weg ist, wird abgeschalftet! Dann funktioniert das Spiel immer! Und bei erwähnten Summen kann man sich vorstellen warum kaum jemand muckt, weil sich damit das ganze Getriebe schmieren läßt, wie eine südsteirische Kernölpresse! Ideal. OF

06:25 | ntv:  14 Euro mehr Hartz-IV für Alleinstehende

Die Hartz-IV-Sätze steigen zum Jahreswechsel. Der Bundestag verabschiedet den Gesetzentwurf, der unter anderem den Regelsatz für alleinstehende Erwachsende monatlich anhebt. Viel mehr dürfen Leistungsempfänger künftig jedoch nicht erwarten. Sozialverbände kritisieren den Beschluss.

Da zeigt der Sozialstaat seine Zähne, mindestens einmal am Tag wird die solidarische Grundhaltung der Gesellschaft beschworen, mindestens einmal am Tag wird von der Sicherheit des sozialen Netzes geredet ... die Menschen glauben es und verlassen sich auf den "Sozialstaat", bis der "Staat" das soziale streicht und die Menschen genau dort hat wo er sie möchte ... in der Abhängigkeit.
Aus dieser Abhängigkeit entsteht die soziale Diktatur und wir schon schon ganz schön weit .... TS


11:41 | Leser-Kommentar zum "Bedingungslosen" vom 3.11.

Das Wort bedingungslos kann man in diesem Zusammenhang auch anders verstehen. Es meint wohl eher, dass derjenige, der das Einkommen erhält auch keine Bedingungen mehr stellt. Beispielsweise wie bei der bedingungslosen Kapitulation.

03.11.2020

17:43 | welt: Flixbus stellt Betrieb im November ein

Der Fernbusreisevermittler Flixbus stellt aufgrund der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen seinen Betrieb vorübergehend ein. „Wenn die Kanzlerin bittet, nicht zu reisen, hat das natürlich Einfluss auf die Nachfrage“, sagte der Mitgründer und Geschäftsführer von FlixMobility André Schwämmlein.

Leserkommentar:
Ob Flixbus trotzdem weiterhin still und leise Wirtschaftsflüchtlinge im Sinne von Merkel nach Deutschland herinfährt?

Aja, die Kanzlerin! Hereinfahren wäre zu auffällig, sie fahren ja offiziell nicht! Über die Luft in der Nacht ist es wohl unauffälliger!? OF

12:54 | universität wien: Grundeinkommen gewinnt in Österreich an Zustimmung

Im April 2020, also zum ersten Höhepunkt der Corona-Krise, befragte das Austrian Corona Panel Projekt (ACPP) in einer repräsentativen Umfrage die österreichische Bevölkerung (ab 14 Jahren) zum Thema BGE. Angelehnt an eine Fragestellung des European Social Survey (ESS) im Jahr 2016 wurde der Begriff des BGE als Transfer definiert, der aus Steuern finanziert wird, der die grundlegenden Lebenshaltungskosten deckt, der viele andere Sozialleistungen ersetzt und der jeder Person in gleicher Höhe zusteht, egal ob sie arbeitet oder nicht. Wie in einem früheren Blogbeitrag dargestellt, waren Ende April 2020, als die Zustimmung zum BGE im ACPP erstmals abgefragt wurde, kaum Veränderung gegenüber 2016 zu verzeichnen. Zustimmung und Ablehnung des BGE hielten sich Ende April, mitten im Corona-Lockdown, wie bereits 2016, mit jeweils etwa 40% Zustimmung und Ablehnung ziemlich die Waage.

Ich hege ja die Vermutung, dass viele der Befürworter des BGE übersehen, dass dieses "viele andere Sozialleistungen ersetzt". Ein derart gestaltets BGE würde die Verwaltungskosten deutlich reduzieren und zudem dort, wo es noch vorhanden ist, das Versicherungsprinzip jedenfalls stark zurückdrängen, wenn nicht sogar vollständig aushebeln. Insofern würde das BGE vermutlich die Sozialausgaben des Staates sogar reduzieren. Das BGE wäre daher Ausdruck der Transformation vom Sozialversicherungssystem des Industriezeitalters, das in wesentlichen Zügen auf Erwerbstätigkeit und Beitragszahlungen beruht, hin zu einer monetären Grundversorgung. Damit würde ein Hindernis zu stärkeren Mobilität zwischen den Wirtschaftssektoren und Beschäftigungsformen - die unterschiedlichen Sozialversicherungssysteme für Selbständige, Arbeiter, Angestellte und Beamte - abgebaut werden. AÖ

19:24 | Leserkommentar:
Die wichtigste Frage ist doch, ob es tatsächlich bein bedingungsloses Grundeinkommen ist. Oder ist es an eine Bedingung geknüpft? Bedingungen könnten sein:
- man darf nicht arbeiten
- man darf nur bargeldlos zahlen
- man muß sich chippen lassen
- man muß sich impfen lassen
- man darf keine Kinder in die Welt setzen
- man darf kein Eigentum erwerben usw. usw.
Diese und weitere Bedingungen könnten auch später erst eingeschoben werden.

Bedingungslos kann es unter diesen jetzigen Vorzeichen nicht geben! Aber wer weiß, vielleicht werden wir in Bälde unsere Zukunft komplett anders denken müssen, da könnte dann dieses Thema wieder aufschlagen!? Jetzt ist es reine Utopie. OF

02.11.2020

12:18 | nzz: Schwedens Jugend sucht Arbeit

Die Jugendarbeitslosigkeit hat in Schweden den höchsten Stand seit fast hundert Jahren erreicht. Das ist nicht nur der Corona-Krise geschuldet, sondern auch einem überholten Arbeitsmarktmodell. Von der Linken wird dieses dennoch mit Zähnen und Klauen verteidigt.

Es ist ein schwerer politischer Fehler, unabwendbare Reformen nicht selber in Angriff zu nehmen und damit aktiv gestalten zu können. Die Alternative ist, früher oder später abgewählt zu werden, und keinen Einfluss auf die Reform zu haben. AÖ

16:31 | Bambusrohr
So so, die heutige schwedische Jugend....wer sagt denn, dass deren Großteil überhaupt arbeiten möchte?

25.10.2020

20:09 | ET: Junge Menschen: Viele haben kaum Vermögen – für Rente zu sparen lohnt sich oft nicht

Die Vermögensungleichheit in Deutschland ist laut einem Bericht unter jungen Menschen deutlich. Während die obersten zehn Prozent der Haushalte unter 30 Jahren über ein Nettovermögen von 70.000 Euro verfügten, kämen die Haushalte der Unter-30-Jährigen im Mittel auf lediglich 5.000 Euro Vermögen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamts, die vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) ausgewertet wurden.

Die Leseratte:
Junge Menschen verdienen nicht genug (netto) um zu sparen - und für die älteren lohnt es sich nicht! Wir werden zwar immer aufgerufen, für die Rente zu sparen, aber die Verhältnisse in Deutschland sind so, dass sich gerade DAS nicht lohnt, wenn die zu erwartende Rente so gering ist, dass man in Grundsicherung rutscht. Da wird das Ersparte erstmal angerechnet - man hat unterm Strich dann keinen Cent mehr in der Tasche, nur jede Menge Konsum, den man sich in der Vergangenheit versagt hat, kurz gesagt. Irgendwas an dem System ist grundfalsch!

Das System, so wie es sich in unseren Breiten entwickelt hat, ist vom Grund auf grundfalsch! Abhängigkeit und Konsumzwang von der Wiege bis zu Bahre, gepaart mit Landflucht, explodierenden Preisen in den Städten samt einem Mangel an attraktiven Jobs und Orchiedenstudienabgänger, die so gut wie keiner braucht. Wer soll da Vermögen aufbauen? Wer die obsten 10% unter 30 mit 70K HHV sind, kann man sich aber auch ganz gut vorstellen!? OF

14:34 | oliredet:  Frechheit oder sinnvoll? Experte fordert: Renten runter wegen Corona!

.... Rente weg ... wegen Corona, ist die Endausbaustufe. TS

19:39 | Kommentar der Leseratte:
Können sie ja mal versuchen! Unsere Alten mögen ja noch so hirngewaschen sein mittlerweile und ganz viel Angst vor Corona haben und sogar ihre Restaurant-Reservierungen stornieren, weil die Bundeskanzlerin gesagt hat: Bleiben sie zu Hause! Aber wenn es um ihre Rente geht, ist der Mehrheit der Rentner das Hemd näher als die Jacke! Die Regierung wird nicht vergessen, dass die Menschen über 60 Jahren mit 21 Mio Wählern ein Drittel aller Wahlberechtigten stellen, die noch dazu eine höhere Wahlbeteiligung aufweist als die jüngeren. Fast 44 % der über 70-jährigen hat letztes Mal die CDU gewählt, aber nur 3,3 % von ihnen die Grünen.

Angesichts von dreistelligen Milliarden-Summen, die mal eben an andere Länder verschenkt (!) werden - und es geht nicht mehr nur um irgendwelche Entwicklungsländer, die natürlich auch weiterhin bedacht werden, sondern um unsere reichen Nachbarn, angesichts von dreistelligen Mio-Summen für Berater der Regierung (weil die selbst so inkompetent ist?), angesichts von hunderttausenden Neubürgern, die immer noch ins Land kommen (geholt werden) und für die ebenfalls Milliarden aufgewendet werden, angesichts jeder Menge sonstiger Verschwendungen (neues Kanzleramt, Graben um den Reichstag, steigender Kosten für jeden Bau, vom BER bis Humboldtforum), von denen man täglich sogar in den MSM lesen kann, angesichts all dessen kann niemand, auch nicht Frau Merkel, den Rentern darlegen, warum ausgerechnet für sie nicht mehr genug da ist. DAS werden die dann nicht mehr akzeptieren, da bin ich mir sehr sicher!

Übrigens Prof. Raffelhüschen, der diese Forderung angeblich aufgestellt hat, befasst sich lt. Wiki "mit der Erforschung von Determinanten der Lebenszufriedenheit im Rahmen der Glücksforschung". Dass ihm das Glück von Rentnern und deren Lebenszufriedenheit eher weniger am Herzen liegt, kann man an solchen Zitaten erkennen: "Es gibt keine Altersarmut in Deutschland. Sie ist quasi irrelevant".

Und die, die ihr Leben lang gearbeitet haben und sich das Fortkommen mit Flaschensammeln retten müssen, würden besagten Professor wohl gerne die Flaschen hinterherwerfen... Angesichts der angesprochenen Parteienpräferenz scheint aber gottseidank eine wesentliche Hirnregion ungewaschen geblieben zu sein!? Gebt den alten wieder das Kommando, dann haben sich die GrünInnen*Außen erledigt! OF

22.10.2020

17:23 | AS: Der „beste Niedriglohnsektor“, der in Europa geschaffen wurde, bleibt weiterhin eine Konstante der deutschen Arbeitsmarktverhältnisse: 2018 gab es 8 Millionen Niedriglohnjobs

Hartz IV hatte gerade das Licht der Welt erblickt – lobte der damalige Noch-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sein ganz besonderes Kind: „Wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt.“

21.10.2020

09:52 | welt: Das ist die Vision für Deutschlands neue Wohlstands-Ära

Die Diagnose ist klar: In Deutschlands Mittelschicht findet viel zu wenig private Vermögensbildung statt. Mit einem Geldvermögen von nur rund 18.000 Euro verfügt ein durchschnittlicher Bundesbürger über weitaus geringere finanzielle Mittel als Normalos in anderen Industriestaaten. Weitaus schwieriger als die Diagnose scheint die Frage der richtigen Vorgehensweise, um die Kapitalbildung zu stärken. Fest steht, dass Wohlstandszuwachs langfristig am besten mit unternehmerischen Beteiligungen gelingt, allen voran mit Aktien.

Wohlstand per Plan! Kennen wir von wo! Aber diesmal geht's sicher gut! TB

tom-cat
Echt revolutionär. Oder doch nicht? Vor vielen, vielen Jahrzehnten hiess es "Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand", wobei die Gewerkschaften Fonds unter ihrer Kontrolle befürworteten. Unbedingt den Arbeiter auf der einen Seite der Barrikade belassen. Und Wirtschaftsstudenten lernten etwas über "personale" und "funktionale" Einkommensverteilung. Zauberwörter, die sich in dem CDU-Papier und dem eher beschreibenden WELT-Artikel nicht finden.

Ebenfalls fehlt die Begründung, warum der von Gewerkschaften bevorzugte "kräftige Schluck aus der Pulle" eine "self defeating strategy" ist. Sie setzt "linear-limitationale" Produktionsfunktionen voraus. Wo der Faktor Arbeit durch Kapital (zumindest teilweise) substituiert werden kann, bleibt nur die Strategie "funktionale Einkommensverteilung", also Teilhabe am Produktivvermögen (Kapitalstock) der Wirtschaft.

Wichtige Frage, die der WELT-Artikel nicht beantwortet: Warum ist man in den letzten 50 Jahren nicht vorangekommen, breite Teile der Bevölkerung zu Aktionären zu machen?

17.10.2020

06:56 | fuldainfo:  Politiker für vorgezogene Weihnachtsgeld-Zahlungen

Um den Einzelhandel zu stärken und aus Sorge vor einem neuerlichen Lockdown fordern Politiker von Union, SPD und FDP Unternehmen auf, die Weihnachtsgeldzahlungen an Mitarbeiter vorzuziehen. "Wir müssen den Einzelhandel jetzt unterstützen. Deshalb appelliere ich an Firmen, das Weihnachtsgeld schon mit dem Oktobergehalt auszuzahlen."

So geht Wirtschaftswissen!  Unternehmen die bereits jetzt pleite sind, Unternehmen die keine Umsätze machen .... sollen jetzt die Weihnachtsgeldzahlungen vornehmen?  Wie geht das, da hat die NLP gestrickte Logik des Politikers wohl einen kleinen Ausfall gehabt .... oder er hat sich getraut ohne Experten und Meinungsmacher einen selbstständigen Satz zu bilden. TS

15.10.2020

12:34 | bielmeiersblog: Jungendarbeitslosigkeit wird zu einem Problem im Euroraum

Das Corona-Virus hat im ersten Halbjahr harte konjunkturelle Rückschläge in den Volkswirtschaften rund um den Globus bewirkt. Im Euro-Raum konnte mithilfe umfangreicher Maßnahmen immerhin der Arbeitsmarkt vor schwereren Verwerfungen bewahrt werden. Doch läuft es längst nicht in allen Altersgruppen gleichermaßen gut. Insbesondere in der Gruppe der unter 25-jährigen wurde seit den Lockdownmaßnahmen ab März ein recht zügiger Anstieg in der EWU-Arbeitslosenquote verzeichnet.

Kaum hat sich die Jugendarbeitslosigkeit in den südeuropäischen Ländern auf einem mehr oder weniger dynamischen Abwärtspfad befunden, wenngleich noch immer auf hohem bis sehr hohem Niveau, schlägt die nächste Krise unbarmherzig zu. Fraglich ist, wie lange die aktuelle Sondersituation noch andauern wird. So wie es aktuell aussieht, noch deutlich länger, als die meisten vermutet haben. AÖ

09:20 | bi: So hat Corona die Arbeitswelt verändert — und so könnte sie in Zukunft aussehen

Wer einen Job im Büro ausübt, musste in diesem Jahr vermutlich einige Zeit im Home Office verbringen. Doch die Zeit am heimischen Arbeitsplatz hat nicht nur die Welt der Beschäftigten, sondern auch die der Unternehmen verändert.

Das wird vor allem mit motivationsschwachen Mitarbeitern zum großen Problem!
Zum Glück haben wir solche bei b.com nicht - außer am Weekend! TB

10:36 | Leser-Kommentar
Veränderung gleich der ganzen Arbeitswelt - als würde Arbeit nur aus Büroarbeit bestehen. Viel Spaß dann mit dem digitalen Brötchen.

11.10.2020

11:06 | Leser-Zusendung "Job mit Zukunft"

Menschen mit Stasi-Vergangenheit bevorzugt! TB

Bildschirmfoto 2020 10 11 um 11.05.52

11:37 | Für diejenigen die schon immer eine Fremdsprache lernen und die englische Bevölkerung kennenlernen wollten, könnte auch der Job eines "Covid-Marshal" im Vereinigten Königreich interessant sein.  RI
https://www.express.co.uk/news/uk/1333894/covid-marshals-job-covid-secure-marshals-how-to-get-a-job-covid-marshal 

09.10.2020

12:40 | derstandard: 1.200 Euro monatlich für jeden Bürger: Wären noch genug Menschen bereit, arbeiten zu gehen?

Die Corona-Krise hat weltweit Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Jetzt ist Zeit für ein Grundeinkommen, sagt die Politikwissenschafterin Barbara Prainsack in einem neuen Buch.

Der absolute Höhepunkt aus diesem in weiten Teilen traumtänzerischen Interview: "Ich würde das Grundeinkommen über Einkommensteuern und Vermögenssteuern finanzieren. Was dann noch als Lücke übrig bliebe, könnte in meinen Augen der Staat zuzahlen." - Aha, was genau versteht Frau Prof. Prainsack, ihres Zeichens sogar Institutsleiterin (!) am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, eigentlich genau unter einer "staatlichen Zuzahlung"? Einen Geldstrom, der irgendwie vom Himmel fällt? AÖ

13:55 | Leser-Kommmentar
Und täglich grüßt das Grundeinkommen.
Und hier die Antwort eines Libertären: Sowas kann nur jemanden im Sinne sein der sein Leben lang nur vom Geld anderer gelebt hat.
Jemand wie ich, der unter anderem mit dem Rüttelbalken Betondeckel für den Straßenbau herstellt (im Akkord/ unsere Firma lebt von dieser Arbeitsleistung und könnte anders gar nicht bestehen), würde sowas bestimmt nicht einfallen!

15:35 | Dipl.Ing
Ich plädiere dafür, dass solche Labertaschen wie Frau Prof*In NUR ein Grundeinkommen erhält und sonst nix, das wäre angemessen genug ob ihrer Leistung.

02.10.2020

18:37 | ET: USA: Arbeitslosenquote sinkt im September auf 7,9 Prozent

In den USA ist die Arbeitslosigkeit weiter zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote sank im September im Vergleich zum Vormonat auf 7,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte.
Im August hatte die Quote 8,4 Prozent betragen, im Juli noch über zehn Prozent. Der Arbeitsmarktbericht des Ministeriums ist der letzte, der vor der Präsidentschaftswahl am 3. November veröffentlicht wird. Im September wurden den Angaben zufolge rund 661.000 neue Stellen geschaffen, das waren deutlich weniger als im August. Damals waren binnen eines Monats 1,4 Millionen neue Jobs entstanden.

Man lese und staune! Das dürfte den Dems wohl nicht gefallen!? Und das vor der Wahl aller Wahlen... OF

01.10.2020

06:49 | ntv:  Mehr Arbeitslose treffen auf weniger Hilfen

Die Arbeitsagentur hat im Corona-Jahr 14 Mal so viele Anträge auf Kurzarbeitergeld zu bearbeiten wie im Krisenjahr 2009. Vermittlung, Beratung und Weiterbildungen finden nur noch bedingt statt - zum Nachteil hunderttausender neuer Arbeitsloser. Während die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland in Folge der Corona-Pandemie deutlich gestiegen ist, hat die Bundesagentur für Arbeit ihre Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche durch Weiterbildung und Zuschüsse zuletzt deutlich eingeschränkt.

2.847.000 Arbeitslose 27% mehr als im Vorjahr und Deutschand fährt die gleiche Richtung weiter. Geld für Spanien, Griechenland, Italien .... und so weiter. Geld für Grüne Ideen und Geld für Migration, doch den heimischen Arbeitsmarkt vergessen wir. Das ist eine Mischung der Konflikte, wenn die Leute zuhause Zeit haben .... kommen sie auf dumme Gedanken, da ist es ja gut, das es keine Alternative gibt, den die Alternative für Deutschland hat sich bereits in der C-Krise ins Abseits geschossen, in dem sie ... genau nichts getan hat, außer kleingeistliches Denken und Parteischach zu spielen. Wenn jetzt eine Partei entsteht, die genau diese Stimmung einfängt ..... kracht es. TS

09:54 | Dazu passend - kreutzer: Jobwunder Deutschland! TB