30.05.2026
09:13 | Leser Kommentar zu ein Platz für Menschen
Moin, Ja ein Kinderheimplatz kostet pro Monat ungefähr 4000 € (man wird sediert, Ritalin etc.), ein Platz in einer Justizvollzugsanstalt pro Monat 4000 € egal warum man einsitzt (man wird auf Wunsch sediert), ein Platz in einem Altersheim kostet im Monat 4000€ (man wird auf alle Fälle sediert)
Ein gutes Geschäft oder nicht? Um so mehr sitzen, egal wo, amortisieren sich die Kosten....eine WIN WIN Situation...oder nicht?
Dreckig isses...is wie im Gulag oder KZ...zieh die Leistung aus den Lebenden und profitiere davon..Bittere Pille
Könnts bringen, wenn zu Ehrlich lasst es
a.) Kinderplatz .. man bekommt noch mehrere Geschlechter verpasst
b.) Justiz .. man bekommt ein Geschlecht zugewiesen
c.) Altersheim .. es wird einen Schlecht.
TS
29.05.2026
12:39 | exxpress: Wien-Schock bei jungen Erwachsenen: Jeder Vierte arbeitet nicht!
In Wien arbeitet mittlerweile fast jede dritte erwerbstätige Person Teilzeit. Besonders auffällig: Viele junge Männer reduzieren ihre Arbeitszeit freiwillig oder arbeiten nur wenige Stunden pro Woche. Bei Männern ist laut der Studie vor allem Aus- und Weiterbildung ein häufiger Grund für Teilzeit. Gleichzeitig geben aber auch über 20 Prozent an, schlicht keine Vollzeitstelle zu wollen. Dazu würden hohe Sozialausgaben und eine vergleichsweise großzügige Mindestsicherung in Wien kommen. Die Wirtschaftskammer kritisiert offen, dass sich Arbeit „oft kaum mehr auszahle“. Besonders bei Familien könne die Kombination aus Sozialleistungen, Wohnbeihilfen und Teilzeit-Einkommen finanziell attraktiver sein als ein klassischer Vollzeitjob.
Klar, für die Wohlfühlgeneration ist Arbeit die reinste Zumutung, viel zu sehr wurde bei der Erziehung auf Empfindungen, Visionen und Illusionen Rücksicht genommen.
In einem aber stimme ich mit dieser Generation überein: bei einer derart verantwortungslosen Steuergeldverschwendung sind Arbeit und somit Steuerleistung die reinste Zumutung. TB
28.05.2026
11:23 | BN: Bosch opfert den Heimatmarkt – 22.000 Jobs fallen weg, damit der Konzern überlebt
Bosch stellt 2026 von Gerlingen aus sein Autogeschäft radikal neu auf. In Deutschland sollen in der Mobility-Sparte rund 22.000 Stellen wegfallen. Auslöser sind schwache Zahlen, hohe Rückstellungen und der schnelle Umbruch vom Verbrenner zum Elektroauto. Der Heimatmarkt verliert dadurch industrielle Substanz, während China für Bosch wichtiger wird. Dort entstehen neue Kunden, neue Serienmodelle und neue Technikplattformen. Deshalb wirkt der Umbau wie ein Rückzug aus Deutschland, damit Bosch global überlebt (focus: 21.05.26).
Bosch schrieb 2025 einen Verlust von rund 400 Millionen Euro. Der Konzern rutschte damit erstmals seit 2009 wieder in die roten Zahlen. Außerdem sank der operative Gewinn deutlich. 2023 lag er noch bei 4,8 Milliarden Euro. 2025 blieben nur noch 1,8 Milliarden Euro. Die Reaktion fällt hart aus. Bosch verschiebt sein Renditeziel von sieben Prozent auf 2027. Dafür senkt der Konzern vor allem in Deutschland die Kosten. Für den Personalabbau stellte Bosch 2,7 Milliarden Euro zurück. Diese Summe zeigt, wie tief der Einschnitt reicht.
Bosch zieht jetzt dorthin, wo Energie billig ist, produziert wird und Politiker nicht jeden Morgen neue Industrieverbote erfinden.
Früher hieß es „Made in Germany“.
Heute heißt es eher: „Entwickelt in Stuttgart … gebaut in China … ruiniert in Berlin.“ JE
13:14 | Leserkommentar
Passend dazu, https://www.youtube.com/watch?v=f-shGpvZ8zw
T-Mobile US: Wie Deutschland seinen wertvollsten Digital-Champion Telekom verliert| INDUSTRIEMAGAZIN
T-Mobile US: Deutschland könnte seinen wertvollsten Digital-Champion an den US-Markt verlieren. Mercedes raus, KNDS rein? Wie Autowerke plötzlich auf Panzerproduktion umstellen sollen. Jaguar riskiert alles mit einer radikalen Elektro-Neuausrichtung. UND: Der Europa-Indien-Deal – Milliardenchance mit gefährlichen Steuerfallen für Europas Industrie.
08:05 | ntv: CDU-Politiker will für Pflegekosten das Eigenheim heranziehen
Der Pflegeversicherung fehlen Milliarden, eine große Reform ist in Arbeit. Bei der Eigenbeteiligung von Pflegebedürftigen soll nach dem Willen der Unionsfraktion auch Vermögen berücksichtigt werden - inklusive Immobilien.
In der Diskussion um die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung hat sich Unions-Fraktionsvize Albert Stegemann dafür ausgesprochen, bei der Eigenbeteiligung von Betroffenen auch das Eigenheim mit einzubeziehen. "Ein Erbenschutzprogramm auf Kosten der Allgemeinheit kann es nicht geben", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion der "Bild"-Zeitung. "Wer Vermögen besitzt, muss zunächst eigenes Vermögen einsetzen, auch das Eigenheim, bevor die Gemeinschaft zahlt."
Fragen wir uns doch einmal .. was würde passieren, wenn man überhaupt keine Pflegeleistung vom Staat erhalten würde und dies alles privat ablaufen würd. Der Immosektor wäre überlaufen!!!! Es würde Häuser regnen!
Bislang hat man über die Pflege und sonstigen Rentenprogramme den Häusermarkt und somit die Vermögensstruktur der Deutschen geschützt .. damit ist jetzt Schluss.
Hätte man den Bürgern die Möglichkeit gegeben selbst in diese Vorsorge zu investieren, würde es heute ganz anders in Deutschland aussehen .. und selbst die Diskussion über die Ausländer und Einsparung der Zahlungen ist nur eine Verzögerung. Der Generationenvertrag .. ist beerdigt. TS
09:28 | Die Eule
Bevor er solch brillante Ideen raushaut, hätte sich der wackere CDU - Vize mal besser die Eigentumsquote in Deutschland ansehen sollen. Da steht Deutschland mit 44% am Ende der Skala der Besitzenden in der EU. Rumänien dagegen wäre geradezu ideal für seinen Vorschlag, denn da beträgt die Quote gute 90%. Da die meisten also nichts besitzten, ist von denen auch nchts zu holen. Auf Grund des Niederganges der Industrie wird es in Zukunft aber noch mehr Habenichtse geben und so sollte der wackere CDU-Vize also schleunigst eine neue brillante Idee entwickeln.
09:31 | Leser Kommentar
Und was ist mit den Beamten? Die sind nämlich davon ausgenommen, da für sie eine Fürsorgepflicht seitens des Staates existiert.
Deren Vermögen und Eigenheim bleiben von den Pflegekosten unangetastet! Oder wird daran auch was geändert? Ich denke nicht.
09:32 | Leser Kommentar
Ich nenne als Lösung nur ein Wort: "Stiftungen"...
18:59 | Die Kleine Rebelli zu 08:05
Wie geht es dann den Pflegebedürftigen, die kein Eigenheim besitzen. Das ist doch der der größte Teil der Betroffenen.
27.05.2026
14:04 | Chip: Johannes (57) ist arbeitslos: Amt will dem Österreicher neue Ausbildung aufzwingen
Johannes aus der Steiermark ist seit Juli 2025 arbeitslos und soll nach Angaben der österreichischen Zeitung „Heute“ eine zweijährige Ausbildung an einer landwirtschaftlichen Fachschule beginnen. Nach eigener Darstellung war er zuvor rund 40 Jahre in der Finanzbranche und im Handel beschäftigt. Der Vorschlag kam laut „Heute“ von einem Personaldienstleister, an den ihn das österreichische Arbeitsmarktservice verwiesen hatte. Johannes schilderte der Zeitung, er würde damit noch einmal eine Lehre starten und erst mit 59 Jahren Facharbeiter sein.
Bald gibts den 17. Bildungsweg für 80-Jährige „Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss der Umschulung … jetzt nur noch schnell 3 Jahre Berufserfahrung sammeln bis zur Pension.“ JE
12:10 | focus: Wirtschaftsweise fordern höhere Zuzahlungen und spätere Rente
Höhere Zuzahlungen, weniger kostenlose Leistungen, längeres Arbeiten: Die Wirtschaftsweisen machen weitreichende Reformvorschläge für Krankenkassen, Pflege und Rente. Vieles davon wird in der Politik bereits diskutiert. Die Wirtschaftsweisen schlagen Alarm: Sie senken die Konjunkturprognose von 0,9 auf 0,5 Prozent. Zudem geraten Deutschlands Sozialversicherungen nach Ansicht des Sachverständigenrats zunehmend unter Druck. Die Sozialabgaben könnten ohne Reformen bis 2040 auf fast 50 Prozent steigen. Deshalb schlagen die Ökonomen in ihrem „Frühjahrsgutachten 2026“ teils tiefgreifende Änderungen bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung vor.
dazu passend TP: Altersarmut wächst – und die Reformpläne verstärken sie
Jeder fünfte Rentner gilt schon heute als armutsgefährdet – doch die geplanten Reformen könnten die Lage weiter verschlechtern. Ein Essay. Befürworter einer "tiefgreifenden" Rentenreform, die permanent Forderungen nach einer Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters, nach Absenkung des Sicherungsniveaus vor Steuern unter 48 Prozent durch Revitalisierung des Nachhaltigkeitsfaktors und/oder nach Kopplung der Renten an die Inflation statt an die Lohnentwicklung erheben, schenken der Gefahr einer dadurch wachsenden Altersarmut viel zu wenig Beachtung. Diese ist auch in der öffentlichen Diskussion über die Neuordnung der Altersvorsorge bisher kaum ein Thema.
Erst jahrzehntelang schröpfen … und wenn nix mehr rauskommt, heißts plötzlich Eigenverantwortung. Aber keine Sorge: Für Politikerpensionen, NGO-Futtertröge und Dienstwagen reichts natürlich weiter. JE
18:39 | Der Ostfriese
Und - Schneeballsysteme zerreißt's nun einmal irgendwann unausweichlich. Wenn "die Wirtschaftsweisen" dies schon jetzt erkennen...warum hat keiner von diesen Personen diese unausweichliche Tatsache nicht schon vor 40 Jahren mitgeteilt? Die Tatsache war mir schon vor über 30 Jahren bekannt. Ich erinnere dies schon damals meinem Vater gesagt zu haben, Darf ich mich nun als Hyper-Terra-Giga-Wirtschaftsweisen bezeichnen? Jeder, der damals nicht vollkommen verblödet war, konnte die Entwicklung vorhersehen! Die "Wirtschaftsweisen" der vergangenen zwanzig oder fünfundzwanzig Jahre sollten sich ihr Lehrgeld zurückgeben lassen!... oder sie wußten, was man von ihnen erwartete... eigene Meinung kann ich auch - was soll ich denn sagen?
07:40 | Welt: „Kinderlose bestrafen“ – Heftige Kritik an Vorstoß zu höheren Beiträgen
Kinderlose sollen mehr für die Pflegeversicherung zahlen. So zumindest lautet ein Vorschlag von Gesundheitsministerin Nina Warken. Aus der Politik kommen gespaltene Reaktionen. Von den Verbänden hingegen fällt das Urteil eindeutig aus.
... um einen "normale Pflege" halbwegs finanzieren zu können braucht man mindestens 1 1/2 Pensionszahlungen dazu, da sind aber die Nebengeräusche noch nicht abgedeckt. Wer eine 24/7 Pflege benötigt, der kann sich darauf vorbereiten ... ein kleines Vermögen zu zahlen. Wenn es jetzt nur darum geht, eine ältere Person durch den Alltag zu begleiten, ist schon ein gewaltiger Aufwand nötig ... TS
08:05 | Leser Kommentar
Kinderlose bestrafen.......... das ist natürlich ein blödsinniger Aufreisser!
Kinderlose, zunächst egal, ob freiwillig, oder unfreiwillig; sie haben durchwegs mehr verdient und keine Kinderaufzugs-kosten gehabt.
Und dann soll ein höherer Beitrag von nur 0,7% als Ausgleich dienen? Das ist respektlos gegenüber Familien mit Kindern. Die Beitragserhöhung macht im Jahr gerade 25€ aus; welch eine Verhohnung der Kinder-Ernährer und -Aufzieher!
Wo bleiben hier die Sozialverbände, Gewerkschaften und Kirchen? Wo ist deren Einspruch und Gegenwehr?
26.05.2026
18:22 | ntv: Wenn wir so weitermachen, ist die Rente mit 70 unausweichlich
Diverse Stellschrauben könnten die absehbare Lücke in der gesetzlichen Rentenversicherung verkleinern, wenn nicht sogar schließen. Bisher deutet allerdings wenig darauf hin, dass daran gedreht wird. Dann bleibt nur, länger zu arbeiten.
Konservative Politiker wie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordern die Rente mit 70 schon lange. In Dänemark etwa ist der Renteneintritt bereits an die Lebenserwartung gekoppelt. Hierzulande sorgen die angeblichen Pläne der Rentenkommission, das Eintrittsalter schrittweise anzuheben, noch für helle Aufregung. Das Dementi folgte prompt - entschieden sei nichts. Mag sein. Trotzdem stehen alle Zeichen auf einen späteren Renteneintritt.
... ja der Rente im 70 kommt .. entweder mit Alter oder mit 70% Abzug. Man kann es sich aussuchen. TS
18:53 | Leser Kommentar
hat schon mal jemand hinterfragt wem der Rententräger gehört, oder wer da Verantwortlich ist?
Nein? Na dann!
Die Rentenkasse wird seit geraumer Zeit geplündert, beraubt, für heroische Ziele, Krieg gegen Russland etc..
Dazu wurde Sie nicht erdacht, Sie ist ein Selbtbedienungsladen geworden, wie unsere Kranken und Gesundheitskassen.
J. Fischers Zitat....oder Merz mit wir sind zu Faul, Bas mit diese Graue Braune Masse, nur dem Deutschen nicht, müsste jedem die Gesichtsfarbe in Knallrot ...ist ja deren Verständnis von Demokratie..nicht unsere...wenns das überhaupt gibt.
In alle Welt , den hier geborenen und Aufbauenden bleibt nichts. Alles so dermaßen Surreal, so Falsch und wir werden gut Sediert. Ekliges Spiel mit uns allen.
Ihren Nutzen zu mehren......
25.05.2026
14:04 | welt: Stellenabbau in der Industrie hält an – mehr als 340.000 Jobs verschwunden
Die Umsätze der deutschen Industrie steigen erstmals seit drei Jahren wieder. Experten aus der Autobranche rechnen trotz dieser leichten Erholung mit weiteren Jobverlusten. Trotz der erstmals seit rund drei Jahren gestiegenen Umsätze hält der Stellenabbau in der deutschen Industrie einer Studie zufolge an. Ende des ersten Quartals 2026 habe die Zahl der Beschäftigten bei Industrieunternehmen um 127.300 oder 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, wie aus der am Montag veröffentlichten Analyse des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind demnach 341.500 Industriejobs verloren gegangen – ein Rückgang um gut sechs Prozent. Jeder siebzehnte Industriejob sei verschwunden.
Kommentar des Einsenders
..seit 2019. Und im ersten Quartal 2026 stand der Minustrend bei den freigesetzten Erwerbstätigen in GER bei 486.000!
Industrie & Fabriken: \(-171.000\)
Handel, Verkehr & Gastgewerbe: \(-81.000\)
Unternehmensdienstleister: \(-72.000\)
Baugewerbe: \(-27.000\)
Wachstum im Staatsapparat und im Sozialbereich 181.000.
...und was macht die verantwortliche Politik: Ausreden. Anderorts ist Wachstum zu verzeichnen und hierorts geht es bergab. Und da hilft keine KI u.o. noch mehr Goldstücke aus der ganzen Welt.
Deutschland schafft gerade das erste Wirtschaftswunder rückwärts. Mehr Geld, weniger Fabriken, noch weniger Hoffnung. JE
22.05.2026
14:45 | tichy: Die neue Renten-Show: Ausrede für höhere Steuern
Die Rentenpolitik ist zurück im Zentrum der Berliner Schaukämpfe um die Zukunft der gesetzlichen Altersvorsorge. Die Alterssicherungskommission der Bundesregierung soll bis Mitte 2026 Vorschläge für eine umfassende Reform vorlegen. Es ist aber nur die Rechtfertigung für die nächste Steuererhöhungsrunde.
Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz steht vor einem klassischen Zielkonflikt: Die Renten sollen stabil bleiben, gleichzeitig drohen wegen der Alterung der Gesellschaft explodierende Kosten. Schon jetzt warnen Ökonomen, Rechnungshof und Arbeitgeberverbände vor dauerhaft steigenden Beitragssätzen und Milliardenlasten für den Bundeshaushalt.Von der Rentenkommission ist keine Hilfe oder Lösung zu erwarten – da ist sie schlicht überfordert.
Das System wurde politisch geplündert, und jetzt sollen dieselben Bürger, die es finanziert haben, die Rechnung auch noch schweigend zahlen. JE
21.05.2026
08:41 | Welt: Rentenkommission plädiert für Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre
Um die Rentenkassen zu stabilisieren, schlägt die Rentenkommission laut einem Medienbericht drastische Maßnahmen vor: höhere Altersgrenzen und ein sinkendes Rentenniveau. Die Empfehlungen sollen Ende Juni vorgestellt werden.
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission will laut einem Bericht der „Bild“ die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre empfehlen. Die Grenze solle bis Anfang der 2060er Jahre von bald 67 Jahren auf dann 70 Jahre steigen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Kommissionskreise.
Eigentlich sollte diese Diskussion angesichts des Überfalls der Russen .. im Jahr 2029/2030 sinnlos sein, weil wir dann ja von den Reperationszahlungen der Russen fein leben werden. TS
15.05.2026
14:52 | t-online: Rente mit 75 für Akademiker? Neuer Vorstoß zur Reform
Ein Berater von Finanzminister Lars Klingbeil schlägt eine längere Arbeitszeit für Akademiker und Akademikerinnen vor. Ökonomen des IW halten nun dagegen. Die Rente muss dringend reformiert werden, darüber sind sich alle einig. Doch über das Wie streiten sich Experten und Politiker erbittert. Bis zum Sommer soll eine Expertenkommission Vorschläge für eine ganzheitliche Reform von gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge vorlegen. Daraus will die Koalition aus Union und SPD dann eine Reform anstoßen.
Kommentar des Einsenders
Naja, netter Versuch den Rentenbezug, bzw. das Renteneintritts-Alter auf mind. 100 Jahre zu bringen. Doch ich bin der Meinung, das sollte dann auch für alle Beamten und gewählte Politker gelten? Ausserdem sehen wir hieran wie kreativ unser Quanten-Universum ist.
13.05.2026
14:52 | eXX: ÖBB, Arbeiterkammer: Staatsbetriebe werben auf Wiener LGBTQ-Jobmesse im Rathaus
Alle Jahre wieder: Die „Vienna Pride“ findet heuer vom 29. Mai bis zum 14. Juni statt. Die Werbemaschine für das zweiwöchige Wiener LGBTIQ-Großevent ist voll im Gange. Doch: Ganz so viele Veranstaltungen wie sonst wird es 2026 nicht geben. Der Grund: Die Stadt Wien hat die Förderung für das „Pride Village“ am Rathausplatz in diesem Jahr um 300.000 Euro gekürzt. Das bedeutet, dass das „Pride Village“ anstatt an drei Tagen, 2026 nur an einem Tag stattfinden wird.
Deshalb wird auch die „LGBTIQ-Job-Info-Messe“ vom „Pride Village“ ins Rathaus zurückkehren. Auf der Instagram-Seite der queeren Veranstaltung wird die Messe so beschrieben: „Hier triffst du auf Arbeitgeber*innen, die Vielfalt und Inklusion nicht nur versprechen, sondern leben. Vernetze dich, stelle Fragen und finde heraus, welche Unternehmen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem du dich nicht verstecken musst“.Bei der LGBTQ-Jobmesse sind auffallend viele staatliche Unternehmen vertreten: Fonds Soziales Wien, ÖBB oder die Arbeiterkammer Wien. Die Billig-Modekette Primark und die Streaming-Plattform Joyn sind auch dabei.
Kommentar des Einsenders
Größte Sauerei, dass Pflichtabgabezahler (AK) und steuergeldfinanzierte Betriebe und Kommunen sich nach wie vor an diesem Kasperltheater beteiligen! Dieses noahidische Deppenprogramm unterm Regenbogen "kann" privat ausgelebt werden, hat (so wie Religion) in den Betrieben nichts, aber schon überhaupt nichts, verloren und schon gar nicht vom Steuerzahler finanziert zu werden! ÖBB-Zentrale Wien - überm Eingangstor eine riesen lgptq-Fahne drapiert, läßt dem Bahnkunden das Kotzen kommen, der mit dieser Ideologie nichts zu tun haben will! Kümmert euch gefälligst ums Kundenservice und verhaltet euch NEUTRAL. Wenn Ideologie über Qualifikation steht, dann schaut es im Land so aus wie es aussieht...- Bauchfleck, Niedergang, Untergang.
Die eigentliche Botschaft lautet längst nicht mehr ‚lebt wie ihr wollt‘, sondern eher: ‚Bitte QR-Code scannen und Diversity-konform bewerben.‘ JE
12.05.2026
18:01 | insideparadeplatz: Die grosse Fachkräfte-Lüge
Das Schweizer Polit- und Wirtschafts-Establishment will das Steuer bei der 10-Millionen-Begrenzung noch herumreissen. Mit „Fachkräftemangel“. Das Schlagwort soll die ungeliebte SVP-Obergrenze bodigen. Die Realität zeigt: In vielen Betrieben und Industrien haben längst Ausländer das Kommando übernommen. Sie machen Karriere, sie bestimmen, wer in Zukunft aufsteigt. Umgekehrt zählen die alten Einheimischen zu den Verlierern. Sie landen immer öfters in Frührente.
Dort können sie zwar das Leben geniessen, doch immer nur mit den SBB durch die Landschaft düsen bringt auf Dauer auch keine Erfüllung. Die UBS machts vor. Sie versucht, den Alten die Frühpensionierung aufs Auge zu drücken. Das kommt die Bank günstiger, und die Betroffenen haben kaum eine Wahl. Die Alternative hiesse Arbeitsamt. Im Unispital ist seit langem Hochdeutsch die Betriebssprache. Zürichs Götter in Weiss stammen aus dem hohen Norden. An den Bildungsstätten ETH und Uni Zürich sieht die Lage identisch aus. Immer mehr Deutsche haben das Sagen. Faktisch haben sie die Kontrolle übernommen. Die über ihnen thronenden Schweizer wahren noch den Schein von Switzerland First.
Kommentar des Einsenders
CH - willkommen im Club der Selbstzerstörer! ...und dahinter liegt die Ideologie der Linken Vögel, die Bios auszutauschen, die Länder mit Islamis zu fluten, alles auf links-bunt zu drehen, die Landessprachen abzuschaffen, parallele Neben-Gesellschaften aufzubauen, ausländische Einflüsse unter dem Narrativ "multikulti" zu befördern und über "Religionsfreiheit" hinterbei noch die Tore zum Austausch öffnen... Salamitaktik/Langfristpläne, und irgendwann ist das säkulare Mitteleuropa Geschichte, das was die Generationen davor aufbauten, übernommen. Ps: ein Blick ins benachbarte Österreich sollte den Schweizern das Schaudern aufziehen lassen!
Die Schweiz wird nicht an zu wenig Einwanderung sterben, sondern daran, dass man die eigenen Leute systematisch aus dem Spiel nimmt. JE
08:00 | Bild: „Zuwanderer bringen System an Rand des Kollaps“
Dieser Satz von SPD-Sozialministerin Bärbel Bas (58) sorgt für harten Widerspruch aus der Union. Bas behauptete bei einer Regierungsbefragung am vergangenen Mittwoch: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Seither vergeht kein Tag, an dem der Satz nicht widerlegt wird. Zuletzt berichteten Insider aus den Jobcentern exklusiv in BILD: Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Leistungsbezug sei im Alltag allgegenwärtig, viele Migranten arbeiteten sogar nie.
Nun legt die Union nach. Innenexperte Stephan Mayer (CSU): „Einwanderung in den Sozialstaat bedroht den Zusammenhalt! Fakt ist: Immer mehr Zuwanderer drängen in unser Sozialsystem – und bringen das System an die Belastungsgrenze und an den Rand des Kollapses.“
Wer mehr als zwei Geschlechter sieht .. der ist auch nicht fähig eine klare Analyse von Problemen durchzuführen. Es erübrigt sich jegliche Diskussion mit Menschen, die mehr als Mann und Frau sehen. Bas ist eine radikale Sozialistin, wenn nicht sogar Marxistin und wer in diesem Alter noch diesen Thesen frönt, der hat sich persönlich nicht weiterentwickelt.
Natürlich brauchen jetzt die Libertären und Freiheitlichen nicht klatschen .. schauen wir doch nach Österreich, wo die FPÖ in Regierungsfunktion in den Ländern richtige Wunder vollbringt .. das Wunder in den Umfragen trotz Arbeitsverweigerung noch führend zu sein. TS
08:38 | Die Eule
Werter TS, das System nähert sch deshalb dem Kollaps, weil Unzählige an der Zuwanderung verdienen. Angefangen von Politikern, über Sprach- und Lebensbildungsinstitute,
bis hin zu Immobilienbesitzern. All diese fleißig aufgehaltenen Hände wollen mit Geld bedacht werden. Würde aber eine Staatsinstitution vorab kalkulieren, so wie es bei einem Projekt üblich ist, wie viel ein Zuwanderer den maximal kosten darf, sähe die Situation völlig anderes aus. Auch hier ist es so wie überall, die Gier der Vielen führt eben zum Kollaps.
11.05.2026
18:58 | ORF: Wacker baut 1.300 Stellen in Burghausen ab
Seit wenigen Tagen steht es fest: Die Wacker Chemie AG wird in Burghausen an der Grenze zum Innviertel 1.300 Stellen abbauen. Das ist ein gutes Achtel der dortigen Belegschaft. Bereits im Herbst war angekündigt worden, dass es wegen einer Branchenflaute zu Stellenkürzungen kommen werde. Schon seit dem vergangenen Herbst war klar, dass es einen größeren Stellenabbau bei Wacker Chemie geben wird. Von rund 1.600 Stellen konzernweit war die Rede. Jetzt ist klar, dass auf jeden Fall 1.300 Stellen direkt im oberbayrischen Burghausen (Kreis Altötting) betroffen sind.
Früher nannte man sowas schlicht Industriekrise. Heute bekommt der Arbeitsplatzabbau wenigstens einen englischen Projektnamen, damit der Absturz innovativer klingt. JE
18:18 | anderweltonline: Die Krankenkassen-Reform ignoriert das Hauptthema
Kürzungen und andere Grausamkeiten sollen das Gesundheitssystem sanieren. Etwa 10 Milliarden sollen eingespart werden. Da gibt es aber einen anderen Weg und der wird verschwiegen. Jetzt kommen sogar aus der CDU Stimmen, die auf die wahren Ursachen des Problems hinweisen.
Wie in der Medizin, und um die geht es ja, muss vor einer Therapie eine Anamnese erfolgen, also eine Ursachenanalyse. Die muss so vollständig sein wie irgend möglich. Wird die weggelassen, kann keine erfolgreiche Therapie durchgeführt werden. Würden Sie zu einem Juristen gehen, wenn Sie Rat zu einem medizinischen Problem brauchen? Ich denke, da liegt das Problem, warum das mit der Krankenkassen-Reform wieder nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt wird. Die zuständige Ministerin, die Gesundheitsministerin, Frau Warken, ist Juristin und Berufspolitikerin. Sie hat keinerlei Erfahrung im medizinischen Bereich. Die ihr unterstellten Staatssekretäre kommen noch aus der Merkel- und Ampelzeit. Ob darunter Mediziner sind, ist mir nicht bekannt. Klar sollte aber sein, dass diese Ebene und ihr Personal verantwortlich ist für den jämmerlichen Zustand des Gesundheitssystems. Über die Qualifikationen und Leistungen der letzten Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach will ich mich nicht äußern.
Die Krankenkassen sind pleite, die Beiträge explodieren und plötzlich entdeckt sogar die CDU, dass Fachkräfte erstaunlich teuer sind. Aber keine Sorge... Für Ukraine Milliarden, Migration und neue Bürokratiepaläste ist natürlich weiterhin Geld da. Nur beim Zahnarzttermin für den Beitragszahler wirds leider eng. JE
08.05.2026
17:13 | Bild: So stark lockt unser Sozialsystem wirklich
Berlin – Arbeitsministerin Bärbel Bas (58, SPD) sagt: „Es wandert niemand in unser Sozialsystem ein.“ Doch der Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt ein anderes Bild: Deutschland bietet Asylbewerbern und Flüchtlingen im europäischen Vergleich besonders hohe Sozialleistungen und vergleichsweise wenig Druck zur Arbeitsaufnahme.
Anerkannte Schutzberechtigte erhalten hierzulande aktuell Bürgergeld in Höhe von 563 Euro im Monat. Zusätzlich übernimmt der Staat die Wohnkosten, die Krankenversicherung und weitere Zuschläge, etwa für Familien oder besondere Bedarfe. Schon während des laufenden Asylverfahrens werden 441 Euro monatlich gezahlt. Unterkunft und medizinische Versorgung kommen obendrauf. Im EU-Vergleich ist das Spitzenwert.
Es wandert niemand in unser Sozialsystem ein“, sagt die SPD in einem Land, das europaweit quasi All Inclusive mit Heizung, Krankenversicherung und Taschengeld anbietet... Deutschland schafft etwas historisch Einmaliges:
Ein Sozialsystem, das attraktiver wirkt als der Arbeitsmarkt selbst. Während Dänemark sagt „arbeiten und integrieren“, sagt Berlin ungefähr: „Hier ist die Wohnung, hier ist das Bürgergeld und bitte vergessen Sie nicht, uns nächstes Jahr Faschismus vorzuwerfen JE
05.05.2026
10:36 | Tichy: Jobverlust-Report April
nur ein Auszug:
Deutschlands Unternehmen streichen so viele Jobs wie seit sechs Jahren nicht mehr. Das sogenannte „Beschäftigungsbarometer“ des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung ist im April auf den tiefsten Stand seit Beginn der Corona-Krise gefallen. Industrie, Handel, Dienstleister – in allen Branchen werden mehr Jobs gekillt als neu geschaffen.
Parallel dazu gehen so viele Firmen pleite wie seit über 20 Jahren nicht. Nach einer Erhebung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) lag die Zahl der Insolvenzen von
Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im März bei 1.716 (eine frischere Auswertung gibt es noch nicht).
Das sind:
• 17 Prozent mehr als im Februar
• 18 Prozent mehr als im März 2025 und
• 71 Prozent (!) mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre
2016 bis 2019, also vor der Corona-Krise.
04.05.2026
17:36 | FZ: Nettogehalt: Wer so viel verdient, gehört zur Mittelschicht
Als Mittelschicht betrachtet man jene Gruppe in der Gesellschaft, die wirtschaftlich stabil genug ist, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dazu gibt es Perspektiven für einen sozialen Aufstieg. Neben dem finanziellen Kriterium erfolgt die Einstufung aber auch durch Bildung, Beruf und Lebensstil.
Dem ifo Institut zufolge, fühlen sich mehr als 80 Prozent der Deutschen der Mittelschicht zugehörig. Legt man dagegen die Definition der OECD auf Basis der verfügbaren Jahreseinkommen der Haushalte zugrunde gehören deutlich weniger dazu. Diese besagt ganz generell, dass Personen, die zwischen 75 und 200 Prozent des mittleren Gehalts verdienen, eingerechnet werden.
Spartakuss zur unteren reicheren Mittelschicht
Ach natürlich – 1.900 € netto sind die neue Mittelschicht. Wahrscheinlich wurde die Definition einfach nach unten angepasst, damit sich niemand mehr arm fühlt. Genialer Trick: Wenn alle weniger haben, wirkt selbst das Existenzminimum plötzlich wie ein kleines Luxusproblem. „Mittelschicht“ klingt halt einfach besser als „finanzieller Drahtseilakt mit Aussicht auf Dispo“. Man steht ja nicht unten – man steht nur… etwas tiefer in der Mitte. Sehr tief. Quasi Keller mit Fenster.
Aber hey, immerhin gehört man offiziell dazu. Man kann sich zwar keine Wohnung leisten, keine Rücklagen bilden und darf beim Einkaufen den Taschenrechner zücken – aber Hauptsache, statistisch geht’s einem gut. Realität ist eben eine Frage der Definition. Und offenbar sitzt die Mitte inzwischen ziemlich bequem… im Dreck.
Ein Hoch auf die Kern-Mittelschicht! Ihr seid das Rückgrat und die Melkkuh zugleich. JE
02.05.2026
08:42 | DerAgronom: Jobsuche völlig aussichtslos - Es gibt keinen Fachkräftemangel mehr in Deutschland
Es gibt keinen Arbeitskräftemangel mehr in Deutschland. Die offene Stellenzahl ist innerhalb eines Jahres um 19 Prozent auf rund eine Million gefallen. Die Wirtschaft streicht Stellen ohne Ende. Eine schnelle Besserung erwartet das Ifo-Institut nicht.
Es gibt immer weniger unbesetzte Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. In Deutschland klagen so wenige Unternehmen über einen Fachkräftemangel wie seit fünf Jahren nicht mehr, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner vierteljährlichen Auswertung mitteilte. „Eine Rolle spielt weiterhin die schwache konjunkturelle Entwicklung“, sagt Ifo-Umfragechef Klaus Wohlrabe.
Es soviel Mangel an Vielem ... vor allem am Willen. Man wählt eine Politik und nimmt das Gegenteil in Kauf, man jammert über die Teuerungen im Leben und tut nichts dagegen. Man will mehr Gehalt und nicht arbeiten. Würde man das Geld aus Rüstung, Migration und Kasperltheater .. in die Bildung und Vorsorge stecken, in Entwicklung und Gesellschaft ... man wäre in der Welt die Nummer Eins. TS