22.11.2017

18:45 | Focus: Nur noch sieben gute Jahre: Ab 2025 geht es mit der Rente bergab

Die Rentenbeiträge sollen nächstes Jahr sinken – doch lange währt die Freude nicht. In sieben Jahren müssen sich Rentner und Arbeitnehmer auf deutliche Abzüge vorbereiten, warnt der Versicherungsmathematiker Werner Siepe.

Ist egal ... solange der Familiennachzug geregelt ist und Frau Merkel Kanzlerin ist .... alles okay. TS

15:52 | MMN: Hartz-IV-Ausgaben steigen unerwartet stark an

Das Bundesfinanzministerium hat für das laufende Jahr zusätzliche Ausgaben für Hartz IV von 900 Millionen Euro genehmigt – 600 Millionen Euro für das Arbeitslosengeld II, 300 Millionen für Kosten der Unterkunft. "Der zusätzliche Bedarf resultiert insbesondere daraus, dass sich die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ungünstiger entwickelt hat als bei den Ansätzen zum Bundeshaushalt 2017 angenommen", heißt es in zwei Schreiben von Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zu den Sachverhalten, über die die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland in ihren Donnerstagausgaben berichten.

Leseratte:
Unerwartet? Und was für eine verschwurbelte Begründung. Lach. Damit soll verschleiert werden, dass diese Entwicklung geplant, gewollt und absolut erwartbar war, was aber vor der Bevölkerung verborgen werden musste. Also hat man viel zu niedrige Beträge im Haushalt angesetzt. Jetzt, wo die echten Zahlen auf dem Tisch sind, spielen die zuständigen Herren die Überraschten. Ja sowas aber auch!

Wenn ich anderthalb Millionen Migranten ohne verwertbare Berufserfahrung ins Land hole, landen die spätestens nach ihrer Anerkennung oder Duldung im Hartz4-System. Man könnte fast glauben, die Langsamkeit des BAMF bei der Bearbeitung der Anträge war Absicht, um diese Zahlen etwas zu entzerren, sonst wären wohl zu viele schon letztes Jahr in der Statistik erschienen (VT, ich weiß).

21.11.2017

09:11 | Focus: Friedrich von Metzler fordert mehr Aktien in der Altersvorsorge

In einem offenen Brief hat Friedrich von Metzler mehr Aktien in der Altersvorsorge gefordert. Im Interview erklärt der Bankier, weshalb er dieses Mittel gewählt hat und was er sich von dem Brief verspricht.

20.11.2017

07:42 | sz: Kardinal Marx: Grundeinkommen ist "das Ende der Demokratie"

Das bedingungslose Grundeinkommen wird von seinen Befürworten als eine mögliche Antwort auf die Digitalisierung gesehen, die in Zukunft etliche Jobs überflüssig machen könnte. Münchens Erzbischof Kardinal Marx lehnt die Einführung eines Grundeinkommens ab. Er betont stattdessen den Wert regulärer Arbeitsverhältnisse für die Menschen.

Oh knieet nieder! Wer hätte das gedacht, dass der noch jemals Vernünftiges von sich gibt! TB

08:56 | Der Musikant
..also...ein strammer Kirchenmann, der Kardinal, der auch ab und zu auf seine Kirchturmspitze schaut...und seinen Wetterhahn dort oben aufmerksam beobachtet...und der schaut nun seit geraumer Zeit ein bisserl in eine andere Richtung...und..da dürfte die ihm die Idee entsprungen sein...dass der Wind sich zu dreh'n beginnt....was nun auch eine Adaption des politischen Blickwinkels erfordert...

11:35 | Leser-Kommentar zum Kardinal
Der feine Herr Kardinal betont "den Wert der Arbeitsverhältnisse für den Menschen".Nicht zu verwechseln mit dem Wert der Arbeit oder gar den Werten die durch ehrliche Arbeit geschaffen werden. Dann sagt doch alle mal Danke für euren tollen Arbeitsverhältnisse. Wird Zeit, dass diese schmarotzenden Typen endlich verschwinden, weil sie nicht mehr gebraucht werden ..

19.11.2017

17:16 | MMNews: Siemens-Proteste: Merkels Arbeitslose

Siemens-Arbeiter protestieren gegen Stellenabbau im Kraftwerksbereich - am falschen Ort. Denn die Blockparteien CDU, CSU, FDP und Grünen sondieren gerade, wie sie Deutschland besonders gründlich ruinieren können.

Die Parteien sondieren, ob die Ruhestandsposten der Politik bei Siemens gesichert sind, sonst sicher gar nichts! Parteien sind die Diener der Konzerne, wie wir alle wissen! TB

15:09 | Welt: Angriff auf die Beamtenpensionen

Altersarmut ist für Pensionäre kein Thema: Staatsdiener sind im Alter weitaus besser abgesichert als andere Arbeitnehmer. Die Wirtschaft fordert von der künftigen Regierung ein Ende dieser Privilegierung.

17.11.2017

17:44 | MMNews: EZB verbrennt deutsche Renten

Alice Weidel: „Jetzt schädigt die Nullzinspolitik des EZB-Präsidenten Draghi unsere Rentner! Dank der Minuszinsen hat die deutsche Rentenkasse dieses Jahr Strafzinsen von rund zehn Millionen Euro errechnet. Im nächsten Jahr werden es wahrscheinlich sogar 50 Millionen. Das entspricht dem derzeitigen Renten-Höchstsatz für knapp 2000 Rentner im Jahr. Heißt de facto: Draghi verbrennt die Jahresrente von mindestens 2000 deutschen Rentnern!"

 

11:24 | Focus: Statistik zeigt: Menschen über 75 immer häufiger von Armut bedroht 

Immer mehr Menschen über 75 Jahren drohen in Deutschland in die Armut abzurutschen. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen sieben Jahren beinahe verdoppelt. Das zeigt eine aktuelle EU-Statistik. Seit 2010 habe sich die Zahl der armutsgefährdeten Rentner im Alter von 75 Jahren und älter mehr als verdoppelt - von 593.000 auf rund 1,3 Millionen. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“. Die Zeitung beruft sich dabei auf Daten des Europäischen Statistikamtes Eurostat, die die Sozialpolitikerin der Linken, Sabine Zimmermann, angefordert hatte.

....  die Zahlung der Strafzinsen hat den betroffenen Rentnern die Sicherheit gegeben, dass alles rechtens ist. Schön wie Deutschland funktioniert. War von dieser Perversion auch bei den Jamaika Verhandlungen die Rede oder geht es nur um die Grüne Gewissensberuhigung? TS

 

11:05 | DWN: Deutsche Renten-Versicherung muss erstmals Strafzinsen an EZB zahlen

Die von der Europäischen Zentralbank erhobenen Negativzinsen auf Einlagen von Geschäftsbanken haben erstmals dazu geführt, dass die Deutsche Rentenversicherung im laufenden Jahr Strafzinsen an die EZB zahlen muss. Wie aus dem Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2016 hervorgeht, rechnet die Behörde mit fälligen Verlusten in Höhe von etwa 10 Millionen Euro. Im kommenden Jahr wird sich der Verlust bei den Erträgen den Berechnungen zufolge sogar auf etwa 50 Millionen Euro ausweiten.

16.11.2017

08:25 | dw: EU-Arbeitsmarkt laut Studie im Aufwind

Einer neuen Bertelsmann-Studie zufolge hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt in fast allen EU-Staaten verbessert. Große soziale Unterschiede zwischen den Ländern gibt es aber immer noch.

06:45 | Handelsblatt: Wirtschaft warnt vor Rentengeschenken

Für die CSU ist die Mütterrente ein Herzensanliegen. Doch die Wirtschaft warnt: Solche Milliardenprojekte könnten die Sozialkassen sprengen. Jamaika sollte daher auf sozialpolitische Wohltaten verzichten.

15.11.2017

19:16 | austrian aviation: Offener Brief der Eurowings-Europe-Belegschaft

Eurowings Europe schreibt einem offenen Brief an die Kollegen der Air Berlin (Auszüge):

Das System der Wings Gruppe und vor allem der Eurowings Europe beruht darauf Druck auf die Mitarbeiter auszuüben, Ängste zu schüren und die einzelnen Mitarbeitergruppen der verschiedenen Flugbetriebe gegeneinander auszuspielen.
Die Lufthansa stand einmal für Zuverlässigkeit, Fairness, soziale Verantwortung und Gerechtigkeit.
Dies hat sich spätestens mit Gründung der EWEU geändert.

Wir empfehlen Euch daher, euch noch intensiver als ohnehin schon Gedanken zu machen, ob ihr für solch ein Unternehmen arbeiten möchtet, oder vielleicht doch lieber auf einige Köder wie einen Welcome Bonus
etc. zu verzichten und euer Glück bei einer seriöseren Firma zu suchen.

 

08:34 | bz: Experten rechnen mit 1,2 Millionen Wohnungslosen in Deutschland

Die explodierenden Mietpreise in deutschen Ballungsräumen treiben immer mehr Menschen in die Wohnungslosigkeit. Darauf machte am Dienstag die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe in Berlin aufmerksam.

Die Regierung wird den schon länger in Deutschland Lebenden sicher empfehlen, die frei gewordenen Wohnungen in Kabul, Damskus und Abuja zu beziehen! TB

08:40 | dazu passend - dw: Einmal vor der Tür, immer vor der Tür! TB

09:01 | Leser-Kommentar
mit aller Gewalt versuchen jene Strategen und Macher die Stimmung in der BRD aufzuheizen. Es kann kein Zufall sein, dass am selben Tag, wo Meldungen über gespendete Häuser für zugelaufene kommen, wobei diese Häuser dann doch von der Steuer bezahlt werden, solche Meldungen zum Umgang mit den Stammesdeutschen kommen.
ich fordere jetzt nicht auf, dass man solche Meldungen auf der einen oder auf der anderen gar nicht mehr bringen soll. Ich möchte nur darauf hinweisen und hoffe, dass man die wahren Planer und Helfershelfer erkennt. Die wissen ganz genau was sie tun. ob das Regime der BRD nun verantwortlich dafür ist oder einfach dafür eingesetzt wird, spielt keine Rolle mehr. sie sind Täter.
ich hoffe inständig, man erkennt den roten Faden, der bis auf die Gründung der BRD verweist. Zudem sollte man erkennen, dass auch die sogenannte DDR ein Teil dieses Spiels war. Selbst die Wiedervereinigung passt so gut ins Konzept, dass dies kein Zufall sein kann. belege dafür, dass die überraschende Öffnung der Grenze über Jahre geplant war, gibt es zu Hauf.
Dass an der Spitze dieses Staatskonstrukts ausgewählt die Pralinen der DDR sitzen, ist mit Sicherheit kein Zufall.
auch wenn ich hier eine schon gesagt der Geschichte wiederkäue, man muss sich immer wieder vor Augen halten, um nicht Spielball des grossen Spiels zu werden.

14.11.2017

12:30 | ET: Hartz-IV-Empfänger ohne Anspruch auf volle Übernahme von Wohn- und Heizkosten

Empfänger von Arbeitslosengeld II haben keinen Anspruch auf eine volle Übernahme ihrer Wohn- und Heizkosten. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag. Vielmehr dürften Jobcenter die Erstattung auf einen Betrag begrenzen, der für vergleichbare Wohnungen im „unteren Preissegment“ üblich sei. (Az. 1 BvR 617/14 u.a.)

12:20 | Focus: Rentenbeitrag sinkt voraussichtlich auf 18,6 Prozent

Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente sinkt Anfang des kommenden Jahres voraussichtlich leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Rentenversicherung, Alexander Gunkel, am Dienstag in Würzburg mit. Die Bundesregierung dürfte den Schritt per Verordnung vollziehen.

13.11.2017

13:05 | rt: Neues aus den Unterklassen: Betreute Billigjobber

Hauptsache Arbeit: Mit einem sozialen Arbeitsmarkt wollen die Regierenden die Langzeiterwerbslosigkeit bekämpfen. Tatsächlich subventioniert dies das Lohndumping und erspart Kommunen angemessene Löhne. Die deutsche Wirtschaft boomt, das wachsende Bruttoinlandsprodukt hat längst die Marke von drei Billionen Euro übertrumpft. Doch Lohnarbeit wird immer prekärer, die Zahl der Hartz-IV-Bezieher stagniert seit Jahren bei rund 4,4 Millionen. „Langzeiterwerbslosigkeit bekämpfen“ wollte schon die ehemalige Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD).

Ein sozialer Arbeitsmarkt in Deutschland .... alle und wirklich alle bekommen das Gleiche .... Armut, Essensmarken an der Supermarktkasse und wenn sich jemand aufregt ... das merklische Glöckchen.... kling kling. TS 

09:01 | Focus: FDP fordert Ende des Acht-Stunden-Tages - Donnerstag soll Jamaika-Einigung stehen

Die Bundestagswahl 2017 ist vorbei – jetzt wird verhandelt: Die Union steuert eine Jamaika-Koalition an. In Berlin laufen die Sondierungsgespräche zwischen der CDU/CSU, FDP und Grünen. Eine Einigung steht jedoch noch in weiter Ferne. Alle Informationen zu den Jamaika-Verhandlungen im News-Ticker von FOCUS Online.

08:10 | ET: Trotz Job – Armutsrisiko bei fast jedem zehnten Bundesbürger

Arm trotz Arbeit - das Risiko hierfür ist weit verbreitet in Deutschland. Vor allem bei Befristungen und Teilzeit. Die Armutsgefährdung von Beschäftigten in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich angestiegen, zuletzt aber etwas gesunken. Aktuell ist fast jeder zehnte Erwerbstätige armutsgefährdet. Das geht aus aktuellen Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat hervor, auf die die Linken im Bundestag aufmerksam gemacht haben.

Solange Jens Spahn die Socken im Auge hat ... wird Deutschland nicht untergehen. Sollte es jedoch zu unangenehmen Situationen für die Bevölkerung kommen, Mutti hat ein Glöckchen.... und alles wird wieder gut. TS

12.11.2017

15:50 | ET: Wirtschaftsweise fordern Ende des Acht-Stunden-Tages

Die Wirtschaftsweisen fordern ein Ende des Acht-Stunden-Tages. Denn die Vorstellung, "dass man morgens im Büro den Arbeitstag beginnt und mit dem Verlassen der Firma beendet", sei "veraltet". Die Arbeitgeber fordern seit längerem, die Wochenarbeitszeit statt der täglichen Arbeitszeit zu begrenzen.

 

08:12 | Merkur: Ungewöhnlich: Arbeitslosengeld bald an der Supermarkt-Kasse

Arbeitslose in Notsituationen bekommen ihr Geld bald nicht mehr im Jobcenter - sondern im Supermarkt. Einige große Ketten haben schon zugesagt. Empfänger von Leistungen wie dem Arbeitslosengeld können sich Bargeld künftig in besonders dringenden Fällen an Supermarktkassen auszahlen lassen. Das Verfahren sei für Menschen, die kein eigenes Konto haben oder die im Ausnahmefall sofort eine Auszahlung bräuchten, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit am Samstag. Zuvor hatte die „Welt am Sonntag“ darüber berichtet.

... öffentliche Stigmatisierung .... TS

11.11.2017

19:04 | Focus: Führt die Jamaika-Kolaition die Schweden-Rente ein?

„Eine Altersrente können Frauen und Männer flexibel zwischen 61 und 67 Jahren beziehen“, heißt es in einer Broschüre der Deutschen Rentenversicherung, in der Auswanderern das schwedischen Rentensystem erklärt wird. Während in Deutschland seit Jahren um das Renteneintrittsalter gestritten wird, hat Schweden die starren Vorgaben einfach abgeschafft.

Tolle Idee.... wenig bzw. ganz wenig oder auch voll wenig zwischen dem 61. und 67. Lebensjahr. TS

18:52 | Handelsblatt:  Altersüberschuldung nimmt stark zu

Überdurchschnittlich stark zugenommen hat nach Angaben der Experten 2017 erneut die Altersüberschuldung. Vier von fünf neuen überschuldeten Personen seien in diesem Jahr älter als 50. Die Zahl überschuldeter Senioren im Alter ab 70 stieg sogar um rund 12 Prozent auf 194.000. Dagegen nehme die Zahl überschuldeter Personen unter 30 ab. Zwar sei Altersüberschuldung immer noch vergleichsweise selten, „aber da bewegt sich die Überschuldung hin“, meinte Michael Bretz von Creditreform.

.... ich hab die Zahl jetzt gerade nicht im Kopf ..... wieviel kosten die Flüchtlinge Deutschland? TS

09.11.2017

06:26 | Welt: Rückkehr der Altersarmut

16 Millionen Deutsche sind von Armut und Ausgrenzung bedroht. Die Rentenpolitik der vergangenen Jahre hat den Bedürftigen nichts gebracht. Auch die potenziellen Jamaika-Partner setzen mehr oder weniger auf falsche Rezepte.

Für Jamaika sind die Probleme dieser Menschen nicht existent. Frischfleisch, dass sind die wichtigsten Themen .... neues Stimmvieh braucht das Land, mehr Bunt im Multi-Mutti-Zirkus. TS

06.11.2017

17:02 | WiWo: BDI-Chef Grillo hält Rente mit 85 für denkbar

Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), plädiert künftig für ein höheres Renteneintrittsalter.

Der lustige Systemling hat doch Recht! Wie sollen sonst die "Pseudo-Syrer" mit 30 in den wohlverdienten Ruhestand geniessen, wenn nicht die Nazis für sie bis 85 arbeiten gingen? TB

19:45 | Bambusrohr:
Herr Grillo - nicht von ungefähr BDI-Chef - erklärt seine einfache Weltsicht. Als Sprössling eines international agierendes Familienunternehmen der Metall- und Chemieindustrie lebt man bereits seit 5 Generationen in Saus & Braus von der Arbeitskraft des kleinen Mannes und verstand immer, sich von der jeweiligen Politik (Lohndumping, Zwangsarbeit) subventionieren zu lassen. Natürlich kommt ein späteres Renteneintrittsalter der arbeitenden Bevölkerung in erster Linie seinem Clan zugute. Ist Herr Grillo etwa einer von denen, die der bayrische Drehhofer meinte, als er sagte, daß die nicht Gewählten hier bestimmen?

20:04 | Leserkommentar:
Eine Anmerkung zum BDI Grillo. Rente ab 85 ist doch eine schöne Umschreibung für "keine Rente".

03.11.2017

18:02 | ET: SPD-Vize Scholz für Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde

Zwölf Euro pro Stunde – so hoch sollte der Mindestlohn in Deutschland sein, meint SPD-Vize Olaf Scholz. Für seinen Vorschlag gab es Lob und auch Kritik von verschiedenen Seiten.

 

12:26 | Focus: Sinn: "Rente mit 63 muss sofort abgeschafft werden"

Führende Politiker einer möglichen Jamaika-Koalition stellen die Rente mit 63 in Frage. Im Interview mit FOCUS Online erklärt der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, weshalb das längst überfällig ist und wieso er trotz allem optimistisch in die Zukunft blickt.

02.11.2017

13:43 | RT: Japanische Firma fördert Nichtraucher mit sechs zusätzlichen Urlaubstagen

Das japanische Marketing-Unternehmen Piala Inc. mit Sitz in Tokio gewährt seinen nichtrauchenden Mitarbeitern sechs zusätzliche Urlaubstage. Der Grund dafür liegt eigentlich auf der Hand: Nichtraucher brauchen keine Zigarettenpausen, die jeweils bis zu 15 Minuten in Anspruch nehmen können. Außerdem hofft die Firma, auf diese Art und Weise ihren Mitarbeitern das Rauchen abzugewöhnen.

08:35 | focus: Experten schlagen Alarm: Millionen Ost-Rentnern droht die Altersarmut

Die Renten-Fachleute des DIW warnen vor einem Millionenheer von armen Rentnern. Das Risiko, im Alter eine Rente unterhalb der Armutsgrenze zu beziehen, wird sich in den nächsten Jahren massiv erhöhen. In den neuen Bundesländern droht jedem Dritten dieses Schicksal.

Und was denkt sich der Ost-Rentner? Nah-Ost-Früh-Rentner müßte man sien, dann hat man es gut. Rundumversorgung garantiert. Die deutsche Sozialpolitik aber auch das Schweigen der Deutschen angesichts dieser Absonderlichkeiten widern mich derart was von an, dass ich keine Worte dafür finde! TB