24.04.2018

13:05 silverdoctors: The Pension Crisis Gets A Catchy Name: The “Silver Tsunami”

Pensions really are in crisis, but the story is so full of large numbers, obscure projections, and dry terms like “unfunded liabilities” that not many people are paying attention. The same is true for a lot of other big trends out there, which is why those sounding the alarm eventually settle on pithy/scary (if not always accurate) terms to get people’s attention. Global warming, for instance, or nuclear winter.

06:54 | SZ:  Rentenpläne der Koalition sind "unbezahlbar"

Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD auf eine sogenannte "doppelte Haltelinie" festgelegt. Danach darf das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent sinken und der Rentenbeitragssatz nicht über 20 Prozent steigen. Da in den kommenden Jahren die Zahl der Beitragszahler sinkt und die der Rentner steigt, soll eine mögliche Finanzierungslücke "bei Bedarf durch Steuermittel sichergestellt" werden.

23.04.2018

17:46 | welt: Auf die Deutschen wartet eine Ära der steigenden Löhne

ubelschreie von Gewerkschaftern, wie gerade erst anlässlich des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst, wird es in den nächsten Jahren wieder häufiger geben. Die Wirtschaft muss sich auf kräftige Lohnsteigerungen einstellen. Davon zumindest gehen die Experten der Deutschen Bundesbank aus. Es spreche viel dafür, dass „sich in den kommenden Jahren die zunehmenden Knappheiten am Arbeitsmarkt stärker in der tatsächlichen Lohnentwicklung niederschlagen werden“, heißt es mit der bundesbanktypischen Zurückhaltung im aktuellen Monatsbericht der Behörde. Man könnte auch sagen: Arbeitnehmer dürfen sich auf ein ordentliches Gehaltsplus freuen.

Wäre auch höchste Zeit! Schliesslich hat Deutschland die geringsten Lohnsteigerungen aller Eurostaaten seit dessen Einführung zu verzeichnen! TB


14:23 | Der hier falsch platzierte Schuldenartikel wurde nach "Zentralbanken ..." migriert! TB

22.04.2018

09:58 | jouwatch:  Rendite von neuen Riester-Verträgen nahe Null

Die Rentnerarmut wird weiter steigen: Wer heute einen Riester-Vertrag abschließt, muss damit rechnen, am Ende kaum mehr als die eingezahlten Beträge herauszubekommen. Dies zeigen umfassende Berechnungen des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. „Der Grund für dieses enttäuschende Ergebnis liegt in der Pflicht zur Garantie der Beiträge in Verbindung mit den niedrigen Zinsen“, sagte Institutschef Michael Hauer, der die Analyse im Auftrag der DWS, der Fondstochter der Deutschen Bank, durchführte.

08:33 | geolitico:  Abgesang auf die Rente

Deutschlands führende Wirtschaftsforscher wollen die Rente mit 70 – oder 500.000 Zuwanderer pro Jahr. So werden die Senioren zum Spielball der Politik gemacht.
Geht es nach Deutschlands führenden Wirtschaftsforschern, dann sollen Arbeitnehmer künftig frühestens mit 70 Jahren in Rente gehen können. Wer dieses späte Renteneintrittsalter verhindern wolle, der müsse jährlich 500.000 Zuwanderer ins Land lassen, forderten sie kürzlich:

Die Rente ist sicher, dieser jahrelange Sirenengesang findet nun sein Ende, egal ob in Österreich oder Deutschland. Geringe Geburtenjahrgänge, steigende Lebenserwartung und vor allem Misswirtschaft führen nun dazu, dass die staatliche Pensionsvorsorge an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt ist. Die Aussage, Zuwanderung würde diese Problem lösen kann nur als glatte Lüge bezeichnet werden. Schlimmer noch ist die Situation der privaten Vorsorge, Versicherungen, Fonds und sonstige Instrumente erweisen sich nunmehr als Schneeball-Systeme und wurden durch die Politik jahrelang gefördert, da auch die Versicherungen oder Banken Geldgeber der staatlichen Verschwendungssucht waren. TS

09:07 | Leser Kommentar:
Beim "Abgesang auf die Rente" fallen mir auch die fast 900.000 Rentiers ein, die selbst in aller Regel aus reichen Familien stammen, ein gewisses Bildungsniveau mitbringen und gleichwohl nichts zur Mehrung des "gesellschaftlichen Reichtums" beitragen. Dagegen spekulieren diese "Schmarotzer" auch noch mit dem Ererbten und befördern dadurch mannigfaltige Krisen. Das trifft nicht für jeden Erben zu, aber auf zu viele. Ohne diese Nassauer ginge es Deutschland (nicht nur) womöglich viel besser.

11:26 | Nukleus
Da kann man die pure Angst fast schon riechen. Die Entwicklungsgeschichte dazu ist vielschichtig. Die wichtigsten Punkte sind hierbei Kurzsichtigkeit und einfach Dummheit. Kurzsichtigkeit, diese Entwicklung war vorherzusehen und sie nicht vorherzusehen ist einfach Dummheit. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, die gewaltige finanzielle Belastung für den Staat in absehbarer Zeit nicht mehr zu bewältigen ist und der Konsumstandort Deutschland schon lange den Bach runter ist, kommt man mit diesen Vorschlägen...ääääh Forderungen. Wirtschaftsmässig hätten wir ohne Probleme die Kurve bekommen, hätten wir unser Schulsystem schnell reformiert und auf die Automatisierung verstärkt gesetzt. Arbeitszeiten müssen auch überdacht werden und die Menschen hätten wieder Kinder bekommen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer gehen aber ihren gewohnten Weg und der Staat ...ist einfach eine Ansammlung von dümmlichen Schmarotzern ohne Abstand und Verantwortungsbewusstsein.

Ich freue mich auf die Rente mit 70 oder die 500 000 Einwanderer pro Jahr, weil all dies die Zeit bis zum Reset verkürzen wird. Rente mit 70? Mache dies den jungen Menschen mal begreiflich. Die resignieren dann schon in der Lehre und sehen für sich keinerlei Perspektive mehr. 500 000 Einwanderer im Jahr? Da sprengt es das Sozialsystem in ganz kurzer Zeit.

Eri Wahn
Die Aussage mit den 500.000 Zuwanderern sollte jetzt niemand wirklich überraschen. Meines Wissens nach, den genauen Wortlaut scheint es offiziell noch nicht zu geben, reden die von Zuwanderern ins Arbeitsleben, also Qualifizierte! Das Demographie Problem haben wir selbst geschaffen, bzw. von den Gesellschaftsklempnern schaffen lassen. Beginnend mit den 68ern hat man den Frauen eingeredet, daß ihre Selbstverwirklichung nur im "Arbeitsleben" stattfinden kann. Nachgeholfen hat man dadurch, daß man die Staatsquote auf Arbeitseinkommen immer weiter nach oben gedrückt hat, so daß ein Normalverdienst nicht mehr ausreicht, eine Familie zu ernähren. Ich habe mir mal die genauen Zahlen der 10 Jahre von 1988-1997 angesehen. Das entspricht den Personen, die heute mit 20-30 Jahren ins Berufsleben eintreten könnten. Im Schnitt wurden damals 815 Tausend Kinder im Jahr geboren bei einer durchschnittlichen Geburtenrate von 1,33. Wenn man das in Beziehung zur notwendigen (für Bevölkerungserhalt) Geburtenrate von 2,1 setzt, fehlten damals ca. 471 Tausend Kinder pro Jahr! Also ziemlich genau, die von den „Wirtschafts-Fachleuten“ genannten 500.000. Wir - und hier meine ich vor allem die Singles, kinderlosen und Einkind-Familien - haben damals entschieden, das heutige Rentensystem an die Wand zu fahren. Allerdings muß man dazu sagen, daß es natürlich auch noch andere Faktoren gibt, die die Probleme verursachen, z.B. Belastung des Rentensystems mit sachfremden Leistungen.

21.04.2018

15:32 | ET: Deutscher Gewerkschaftsbund fordert deutlich höhere Hartz-IV-Sätze

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat von der Bundesregierung eine Anhebung der Hartz-IV-Sätze gefordert.Es gebe „Defizite im System der sozialen Sicherung“, sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann der Zeitung „Neues Deutschland“ vom Samstag.

Klar bin ich auch dafür. Die Dauer-hartzer sollten für ihre verantwortungsvolle "no mistakes"-Policy eigentlich auf Abteilungsleiter-Niveau angehoben werden. Schliesslich vermeiden die viele Fehler die andere, fleißige Bürger machen! TB

19:17 | Leser-Ergänzung zum grünen TB-Kommentar
Entschuldigung, hier wieder ein DDR Witz: Wer viel arbeitet macht Fehler, wer wenig arbeitet, macht weniger Fehler, wer nicht arbeitet, macht keine Fehler und wer keine Fehler macht, der wird prämiert.

20.04.2018

18:40 | BusinessInsider:  Finnland beendet völlig überraschend sein Grundeinkommen-Experiment

Im Januar 2017 hat Finnland als erstes europäisches Land versuchsweise das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt. In Form eines Pilotprojektes testet die Regierung durch die monatliche Auszahlung von 560 Euro an 2.000 ausgewählte arbeitslose Menschen die Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens. International sorgte das Experiment für große Aufmerksamkeit und Begeisterung.

18:15 | Handelsblatt:  Minister Spahn will die Krankenkassen zwingen, ihre Beiträge zu senken

68 Krankenkassen müssen überflüssige Reserven durch Beitragssenkungen abbauen. Für 35 Millionen Versicherte heißt das: mehr Netto vom Brutto. Die Forderung des Gesundheitsministers, Krankenkassen mit hohen Überschüssen müssten ihre Zusatzbeitragssätze senken, hatte für mächtige Kritik nicht nur beim Koalitionspartner SPD gesorgt. Auch der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, ging, kaum im Amt, auf Gegenkurs zum Bundesgesundheitsminister in dieser Frage.

 

17:00 | Leser Kommentar zu - 19:50 | Welt:   Wir brauchen Rente mit 70 – oder 500.000 Zuwanderer im Jahr

 Liebe Leserschaft, uns in der Schweiz ergeht es wie vielen von Euch in D und A. 
Es wird uns immer wieder gesagt die Industrie 4.0 wird kommen bzw. die Digitalisierung wird unser Leben verändern. Kampfroboter entwickeln mittlerweille alle Armeeausrüster.

Nicht nur das, wir sollen uns ja keine Sorgen machen, diese Technik schafft Arbeitsplätze, mehr als wir brauchen. Mit der Globalisierung vor zig Jahren hat es genau so begonnen.
... schafft Arbeitsplätze und Chancen. Zwar im Niedrig- und Niedrigstlohnsektor und Gewinner sind die oberen Zehn oder Zehntausend.

Unsere Eltern haben es selbst oder mit unserer Hilfe über die Runden gebracht. Unsere Kinder haben Beispiele wie und was geht.

Nein! Ich verzichte auf zusätzliche Arbeitskräfte! Die, die wir brauchen um Hilfe zur eigenen Selbsthilfe zu schaffen haben wir.
Die anderen dürfen gerne bleiben wo sie sind und sich gern auch dort selbst helfen.

19.04.2018

19:50 | Welt:   Wir brauchen Rente mit 70 – oder 500.000 Zuwanderer im Jahr

Die führenden Forschungsinstitute kritisieren die Rentenpläne der GroKo. Den Deutschen bleibe nur die Wahl: Viel länger arbeiten, viel mehr einzahlen – oder viel mehr Arbeitskräfte ins Land holen.
Deutschlands führende Wirtschaftsforscher stellen der neuen Bundesregierung in ihrem Frühjahrsgutachten ein schlechtes Zeugnis aus. Als besorgniserregend und nicht nachhaltig kritisieren sie besonders die Pläne in der Rentenpolitik.

Die einzige Lösung wird sein, mehr Gold-Fach-Stücke ins Land und bis 75 arbeiten, denn von was sollen die Gold-Fach-Stücke sonst leben? TS

08:17 | Leser-Kommentar zum Einstellen von Flüchtlingen von gestern

Zum Thema einstellen von ausländischen Mitarbeiter n Info zur Polizei Hessen. Die Hälfte Musels. Eingestellt und sich vorgestellt mit türkischen Personalausweis.Ein Jahr später fast alle gefeuert. .... Warum wohl... Beim neuen Semester sieht es zum Glück anders aus

18.04.2018

06:47 | SZ:  Warum es Migranten auf dem Arbeitsmarkt schwer haben

Betriebe, die Jugendliche aus Zuwandererfamilien ausbilden, sind meist mit ihnen zufrieden. Häufig kommt es aber gar nicht erst dazu. Auf der Suche nach einer Lehrstelle kann der Name entscheidend sein. Wer Ahmet oder Hakan heißt, wird seltener zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen als ein Tim oder Lukas. Das gilt selbst dann, wenn die Noten der Bewerber mit einem Durchschnitt von 1,9 gleich gut sind und jeweils Deutsch als Muttersprache angegeben wird.

08:55 | Der Indianer
Kann man leicht beheben, dieses Problem. Alle Biodeutschen werden in Ahmet, Hakan o.ä. durch Bundesgesetz umbenannt. Genial einfach oder ? Und das mit Noten ? Kulturbereicherung hat immer gute Noten. Und "Muttersprache" deutsch wurde schon von der Mutter in Syrien usw. gesprochen. Und " Isch Dir... ist hervorragendes Deutsch. Zumal das ja nichts neues ist, vor der Bereicherung waren es halt Namen wie Hermann und Adolf, wie sich die Zeiten ändern....Bei Tim und Lukas denk ich an Jim Knopf, warum nur ?

11:19 | Ragnarök
Eine andere – wesentlich plausiblere Erklärung: Jeder halbwegs begabte Personaler schaut bei Bewerbungen erst einmal – passt die allgemeine Form. Dazu genügt ein simples Anschauen. Passt die Form nicht – wird diese gleich auf den „Ablehnen“ Stapel gelegt. Einmal den kreativen Bereich außen vor – da gelten andere Regeln. Nur wer diese Formprüfung bestanden hat – kommt in den nächsten Schritt. Lesen. Und zwar bis zum ersten Rechtschreibfehler. Normalerweise hat sich der Personaler noch nicht die Mühe gemacht – den Absendre zu lesen. Mr. Oder Mrs. „Superwichtig“ respektive mit „Vitamin B“ kommen die Bewerbungen über einen anderen Weg. Falls so etwas überhaupt als Alibi nötig ist und nicht die simple Anweisung ausreicht. Notfalls wird so etwas auch mal vom Personaler geschrieben. Ist jetzt aber ein Unkenruf.

Jedenfalls dürfte es nicht verwundern, dass „Ahmet“ möglicherweise in Deutsch eine gute Note hatte – aber möglicherweise mit dem natürlichen „Bonus“. Ein vollständiger richtiger Satz kann da sein „Wollen Schläge?“. Aus unerfindlichen Gründen ist der Personaler anderer Meinung was die Richtigkeit und vollständigkeit des Satzes anbelangt. Also Ablehnen Stapel. Es muss aber auch nicht so „voll krass“ sein – es reicht „motivirt“ in der Bewerbung. Und wir kennen es. Ablehnen Stapel. Dass die Eltern oder bekannte beim Drüberlesen auchden Rechtschreibfehler im Grunde nicht finden – dürfte klar sein. Und was passiert? Richtig. Ablehnen Stapel.Wie gesagt – inhaltlich wurde da noch nicht wirklich im Detail gecheckt. Wobei fallen beim Lesen auf Rechtschreibfehler schon Inkonsistenzen oder andere Dinge auf – wir kennen es ja. Ablehnen.
Auch wenn der Stapel auch nur „Hinhalten bis zum St. Nimmerleinstag“ heißt – hat man dadurch nicht unbedingt etwas gewonnen.
In jedem Fall hat sich der Personaler in der Regel noch nicht die Mühe gemacht den Namen anzusehen. Möglicherweise kommt das Bild auch etwas vorher. Denn das sagt auch 1.000 Dinge aus. Das Partybild ist vermutlich nicht unbedingt Zielführend. Auch Bilder, die nicht zu den allgemeinen Erwartungen passen – wie der / die gesuchte auszusehen hat. Ganz schlecht zumeist – Piercings, Tatoos und dergleichen an sichtbaren Körperstellen. Auch das „Geschau“ kann zu einer Ablehnung führen. Denn hier gilt eines – das Bauchgefühl.
Je nach größe und Struktur gehen dann die ausgesiebten Bewerbungen an den Fachbereich respektive an die Ausbilder.

Nein. Die Deutsche Sprache ist nicht wichtig. Auch nicht die Kultur. Dennoch schauen aus unerfindlichen Gründen Personaler genau auf diese „Kleinigkeiten“. Dass der Bewerber – der genügend Interesse geweckt hat um den Namen zu Lesen „Ahmet“ heißt mag das letzte Bausteinchen sein. Will ich nicht ausschließen. Ok, christliche Unternehmen, die eine christliche Religion zur Einstellungsvoraussetzung erheben – schauen vielleicht zuerst auf die Angabe „Religion“. Fehlt diese schauen sie auf den vornamen. Passt dieser nicht in den Kulturkreis?

Wenn auch nur 2 Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz kommen – weiß man, wohin die Tendenz geht. In begehrten Ausbildungsberufen ist das allerdings eine Wunschvorstellung.

13:16 | Eri Wahn
Typischer Artikel der SZ, der von Unlogik nur so strotzt. Die behaupten ernsthaft, daß Firmen trotz "Fachkräftemangel" eine Lehrstelle lieber unbesetzt lassen, als sie einem Ahmet zu geben, nur weil er nicht Gerd heißt und die Noten entsprechend sind? So wird es am Anfang sugeriert, damit man die Headline "anonyme Bewerbungen" auch gut begründen kann. Weiter unten kommen dann aber die eigentlichen Themen: Noten (nicht nur Deutsch) schlechter, die neue Generation der Migranten auch als "Flüchtlinge" bekannt, benötigen auch eine extra Fürsorge und dann gibt es die ganze Gruppe der Menschen ohne Berufsabschluss (inzwischen 2.13Mio zwischen 20 und 34 Jahren), die auch noch bekümmert oder vom Staat versorgt werden wollen. Interessant wäre es für die Gruppe zu erfahren, welchen (Migrations-)Hintergrund die haben. Gute Nacht Deutschland!

 

16.04.2018

08:25 | mises: Das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben must read!!!

... Das Problem erstreckt sich praktisch über alle Lebensbereiche. Von Geburt bis zum Tod werden Regeln aufgestellt, ohne dass es eine Rolle spielt, ob die Betroffenen eine solche Wahl auch treffen würden, wenn sie selbst entscheiden dürften. Im Prinzip ist das ganze System darauf aufgebaut, dass A entscheidet, was B und C zu tun und was sie an D (und A) zu zahlen haben.

10:54 | bto: Wie die Politik unseren Sozialstaat ruiniert! TB

11:12 | Leser-Ergänzung zum selbstbestimmten Leben
Die Jones-Plantage                https://youtube.com/watch?v=ex2WjHvQKAU

Die Art der Menschenhaltung ist an ihrem Ende angelangt          https://tinyurl.com/zj6cb2j

13.04.2018

10:57 | Focus:  Jobcenter dürfen Viel- und Kinderehen bei Hartz IV nicht mehr anerkennen

Jobcenter dürfen Kinderehen sowie Zweit- und Drittfrauen aus Vielehen von Muslimen bei Bezug von Hartz IV nicht mehr als Bedarfsgemeinschaft anerkennen. Danach wird der Begriff der "Partner" in einer Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaft in der Weisung genauer definiert.  
So müssen die Mitarbeiter in den Jobcentern jetzt bei Ehen Minderjähriger das genaue Alter beachten. Minderjährige Personen unter 16 Jahren könnten nach deutschem Recht "eine Ehe nicht wirksam eingehen", berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine neue Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Jetzt werden die Zweit- oder Drittfrauen nicht anerkannt, so und was weiter? Hören Sie jetzt auf zu existieren und sind somit für die deutsche Öffentlichkeit nicht mehr existent?  Minderjährige Personen unter 16 Jahren ..... so eine schön umschriebene Schweinerei ... "eine Ehe nicht wirksam eingehen", bedeutet was? Bedeutet dies nun, dass diese Frauen nicht mehr von Ihren "Ehemännern" zu ihren ehelichen Pflichten herangezogen werden dürfen, bedeutet dies, die Kinderehen höhren auf zu existieren? Wurde diese Praxis jetzt beendet, stellt sich vielmehr die Frage ..... wie lange wurde eine Kinderehe von Staat unterstützt? TS

18:30 | Leser Kommentar:
Mindestens der Teil mit der Vielehe dürfte Augenwischerei für den Blödmichel sein, da das Job-Center sich auf die Aussagen der Antragsteller verlassen muß. Ehen im Islam werden nämlich nur mündlich vereinbart. Ich habe vor ein paar Jahren schon eine Doku über das bekannte "Problem" in Neukölln gesehen. Die Nebenfrauen gegen einfach zum Job-Center und sagen: "Alleinziehend! Viel klein Kinder! Papa nix da!" und schon gibt es bis zu €250 Allererziehenden-Zuschlag oben drauf. Noch ein Detail: Im Islam darf ein Mann eigentlich nur mehrere (bis zu vier) Ehefrauen halten, wenn er jeder von ihnen einen eigenen Haushalt finanzieren kann (In Marokko muß das sogar gerichtlich nachweisbar sein). Bei DER Regelung ist der Schariaanhänger sobald er die Grenze überschritten hat natürlich plötzlich tolerant in der Auslegung. Der Blödmichel in Buntland zahlt ja gerne und der Multikulti-Gutmensch nimmt das als Beleg für einen gelungenen Integrationsschritt, da die uns Bereichernden sich doch nicht mehr so strickt an die Regeln ihres Heimatlandes halten ...

11.04.2018

08:38 | tagesstimme: EuGH: Österreichische Karfreitagsregelung auf dem Prüfstand

Der Fall ging in Österreich durch sämtliche Instanzen. Ein konfessionsloser Österreicher klagte seinen Arbeitgeber – eine Wiener Firma – auf Ausbezahlung eines Feiertagsentgelts. Es sei diskriminierend, dass sein evangelischer Arbeitskollege am Karfreitag vom Dienst freigestellt sei, er hingegen zuschlagsfrei arbeiten müsse. Wie das Ö1-Mittagsjournal berichtet, bezweifelte der Oberste Gerichtshof (OGH), dass hier eine Ungleichbehandlung aus Gründen der Religion oder Weltanschauung vorliege.

Konfessionsloser klagt Evangelischen obwohl er an dutzenden Feiertagen der Katholen profitiert. Was für ein - Sie verzeihen - Arschloch! TB

05.04.2018

18:09 | Watergate:  Goldman-Sachs Agent Scholz ist gegen Abschaffung von Hartz IV

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), der einen Goldman Sachs Manager als Staatssekretär in sein Ministerium holte, ist gegen die Abschaffung von Hartz IV. Einige seiner Parteikollegen zeigten sich bereits offen für andere Lösungen, beispielsweise das solidarische Grundeinkommen. Bei der Union überwiegt bislang die Skepsis gegenüber dem Vorschlag aus den Reihen der SPD.

Grundeinkommen kann und darf nicht die Lösung sein. TS

18:57 | Der Indianer:
Das kann man anders sehen, in Verbindung mit der Kulturbereichung usw. Kommt der Kollpas sicher schneller. Wobei wichtig ist, wie hoch es ist, wenns nur 50 % von Hartz ist, könnte man noch mehr Bereicherung rein lassen. Ob das den Kollaps bremst muss sich erst zeigen. Da aber nur Fachkräfte kommen, ich komm ins fabulieren.... Seh schon neuen Solgan von Edeka "Wir lieben Gebetsteppiche".

04.04.2018

18:03 l jouwatch: Supermarktkette Real kündigt Verdi

Das Management der Supermarktkette Real hat seine Drohung wahr gemacht und seine exklusive Tarifpartnerschaft mit der Gewerkschaft Verdi beendet. In einem Schreiben an die Mitarbeiter, über das das „Handelsblatt“ berichtet, kündigt sie an, dass Real zum 31. Mai 2018 den bisher gültigen Tarifvertrag kündigen wird. Zugleich schafft das Unternehmen die Voraussetzungen dafür, mit anderen Gewerkschaften als Verdi einen neuen Tarifvertrag auszuhandeln.

Die Leseratte
VERDI ist halt keine Einheitsgewerkschaft, es gibt noch andere, und offensichtlich machen die sich Konkurrenz, auch mit unterschiedlichen Konditionen für die Mitglieder. So sehr mich die Abfuhr von Verdi freut - für die Angestellten geht das Lohndumping weiter.

19:57 l Der Indianer
Werte Leseratte, das ist so nicht ganz recht ausgedrückt. Der Gewerkschaftsbund der BRD hat ca. 6 Millionen Mitglieder http://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute/mitgliederzahlen/2010 auf Verdi fallen ca. 2 Millionen. Diese stammen zum großen Teil aus Handel, Einzelhandel, Banken und Versicherungen. Der Hauptanteil ist im Einzelhandel. Und hier hat Verdi ohne Zweifel die Lufthoheit. Die Tarifverträge z.B. mit der Edeka laufen alle über über Verdi. Früher hiess die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen
https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerkschaft_Handel,_Banken_und_Versicherungen Nix gegen Real, doch die Betriebsräte sind wohl meist Verdi, ob das Lustig wird ? https://de.statista.com/statistik/daten/studie/74814/umfrage/mitglieder-der-gewerkschaft-verdi-seit-2001/


13:01
 | ET: Knapp jedes siebte Kind auf Hartz IV angewiesen

Jung und trotzdem arm - dieses Schicksal teilen noch immer Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Denn sie leben in Familien, die auf Hartz-IV angewiesen sind. Ihre Zahl hat zuletzt sogar noch zugenommen - als Folge des Flüchtlingszustroms.

Jung, arm und schon von Geburt an hoch verschuldet und damit chancenlos - das Ergebnis, wenn sozialisitische Ideologien Deine Zukunft verfrühstückt haben! TB

02.04.2018

16:51 | t-online: Rechtsextreme und Putin-Fans im Generalstreik-Fieber

Der Aufruf zu einem Generalstreik wurde zigtausendfach geteilt. Auch ein „Waldguru“ aus Österreich und ein judenfeindlicher Schweizer Esoteriker sind beteiligt.

Reischbürger haben die Pulitzer-Preis-Verdächtigen von t-online vergessen! TB