17.07.2026

13:10 | reuters: Laut einer Klage nutzte Meta KI, um gezielt Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen für Entlassungen auszuwählen.

Sechsundzwanzig Mitarbeiter von Meta Platforms (META.O) haben eine neuartige Klage eingereicht und werfen dem Technologie-Konzern vor, eine KI-gestützte Software verwendet zu haben, die bei der Auswahl von Mitarbeitern für Massenentlassungen Menschen mit Behinderungen oder Personen, die krankheitsbedingt in Urlaub waren, überproportional benachteiligt hat. Die Klage, die am späten Montag beim Bundesgericht in Oakland, Kalifornien, eingereicht wurde, wirft dem Unternehmen vor, bei den Entlassungen Tausender Stellen früher in diesem Jahr auf Faktoren wie Produktivität und KI-Token-Nutzung gesetzt zu haben. Dadurch seien Personen benachteiligt worden, die aufgrund von Krankheiten oder zur Pflege von Familienangehörigen der Arbeit fernbleiben mussten.

Die Kläger, die im Mai darüber informiert wurden, dass ihre Stellen ab dem 22. Juli gestrichen werden, fordern eine vorläufige Gerichtsentscheidung, die Meta daran hindert, die Entlassungen abzuschließen, während sie ihre Ansprüche in einem privaten Schiedsverfahren weiterverfolgen. Die Mitarbeiter erklären, dass Metas Vereinbarungen zwar vorsehen, dass Arbeitsstreitigkeiten einzeln durch Schiedsverfahren geklärt werden müssen, dies jedoch nicht für Anträge auf vorübergehenden Rechtsschutz gelte.

Krankgeschrieben, ausgerechnet, aussortiert....
Wer wegen einer Behandlung nicht tippt, wird vom Algorithmus offenbar als technisch überflüssig ausgelistet. JE

16.07.2026

18:59 | merkur: Dreiste Lücke im Rentensystem: Babyboomer gehen früher in Rente und verdienen trotzdem voll weiter

Berlin – Die Botschaft der Bundesregierung schien klar: Wer länger arbeitet, soll belohnt werden. Mit dem Wegfall der Hinzuverdienstgrenze im Jahr 2023 sollten ältere Arbeitnehmer motiviert werden, den Übergang in den Ruhestand flexibler zu gestalten und dem Arbeitsmarkt möglichst lange erhalten zu bleiben. Die Idee war gut gemeint – doch die Realität entwickelt sich anders als geplant.

Denn statt länger zu arbeiten, nutzen immer mehr Menschen die neue Regelung als Einstiegskarte in die Frühverrentung. Sie beantragen ihre Altersrente so früh wie möglich, arbeiten anschließend einfach weiter – und kassieren beides: die volle Rente und ein reguläres Gehalt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) legt diesen Trend nun erstmals auf Basis belastbarer Daten offen und löst eine grundsätzliche Debatte über die Widersprüche in der deutschen Rentenpolitik aus.

Der Bondaffe meint:
So ist das, man kann es niemand Recht machen. Wer länger arbeitet ist auch so was wie "asozial" wie die Babyboomer.
Zumindest in den Augen der GenZ und der Millennials.

 

16:43 | HB: Warum KI den Menschen in einigen Bereichen nicht verdrängen wird

1. Analoge Tätigkeiten, die nicht digitalisierbar sind
Analoge Tätigkeiten können durch die KI nicht ersetzt werden. Kein Handwerker muss sich vor KI fürchten. Kein KI-Fachmann würde ernsthaft behaupten, dass demnächst ein humanoider Elektriker vor der Tür steht.

2. Analoge Tätigkeiten, die digitalisierbar sind
Viele Tätigkeiten im analogen Umfeld könnten digitalisiert werden, etwa der Einkauf bestimmter Produkte. In vielen Bereichen kommt es jedoch weiterhin auf zwischenmenschlichen Kontakt an, zum Beispiel beim Verkauf von erklärungsbedürftigen Dienstleistungen.

3. Tätigkeiten mit Mangel an Lerndaten
Da die KI auf Daten lernt, müssen Daten bereitstehen. Die KI ist deshalb für Einzelfälle nicht einsetzbar. Sie kann in Bereichen mit Datenmangel nicht verwendet werden. Menschen, die Ursachen für seltene Vorfälle (etwa Explosionen) untersuchen, können durch eine KI nicht ersetzt werden.

Die Führung kauft das neue System und erklärt die alten Leute für überflüssig. Sobald der Laden klemmt, werden dieselben Leute zurückgerufen, um dem Automaten das Geschäft beizubringen. JE

12.07.2026

07:05 | Leser-Kommentar zur Abkehr von der 35-Stunden-Woche von gestern 

"Jetzt mal Butter zu die Fische", seit wann ist den Herr Dudenhöffer Auto-Experte? Geschichtsleser, der alles besser weiß, nachdem es geschehen ist. Entschuldigung, Dudenhöffer ist die letzten 30 Jahre mit seiner Kaffeesudleserei nie richtig gelegen, noch hat er relevante Vorschläge gemacht.
Hätte er Wissen und Erfahrung im Automobilbereich, hätte er VW 2014 schon raten können E-Autos als Mitbewerb zu China zu entwickeln, jedoch die Verbrennertechnik nicht zu vernachlässigen. Das wäre eine Aussage gewesen, aber der Herr Experte singt auch nur die Lieder, die sich seine Sponsoren der Liederbücher wünschen.

Angeblich fertigt man zu viele individuelle Typen, mit zu hoher Komplexität bei VW?
Ach, wer von den Exbärten hat den vor Jahren geraten, die Fertigung auf "Losgröße 1" zu bringen?
Heißt, "Jedem Tierchen sein Pläsierchen"? 
Da wurde die Komplexität getrieben, da jeder ja individuell ist und sein muß ... Hr. Dudenhöffer, war die betriebswirtschaftliche Weitsicht vernebelt??

Er rät die 40h-Woche?
Wer rät, die komplette VW-Führung zu tauschen?
An den Montagebänder kann man schon mal was vergeigen, aber nicht den gesamten Konzern.
Wie war das, wenn's schief läuft, mit dem Fisch und dem Kopf?

11.07.2026

18:39 | ZH: Visualisierung der rasant steigenden Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Der Einstieg ins Berufsleben gestaltet sich je nach Wohnort in Europa sehr unterschiedlich. Während der Übergang von der Ausbildung in den Beruf in einigen Ländern relativ reibungslos verläuft, kämpfen andere weiterhin mit einer anhaltend hohen Jugendarbeitslosigkeit. Diese von DataPulse Research über Visual Capitalist erstellte Visualisierung verwendet Eurostat -Daten sowie zusätzliche Analysen von DataPulse Research , um die Arbeitslosenquoten der 15- bis 24-Jährigen in der EU im Juni 2025 zu vergleichen. Nach der Methodik von Eurostat gelten junge Menschen als arbeitslos, wenn sie aktiv nach Arbeit suchen und innerhalb von zwei Wochen eine Stelle antreten können.

Kommentar des Einsenders
Dringende Fragen der teils enormen Jugendarbeitslosigkeit in den EU-Staaten werden nicht behandelt, die Prio in der Diskussion liegt weiterhin auf Asyl-Migration und deren Finanzierung über die Sozialtöpfe, Verschiebung der Probleme auf andere Länder, die katastrophalen Rahmenbedingungen, die die Wirtschaft abwandern lassen, die teils katastrophalen Bildungsergebnisse in unseren Breiten und der ausschließliche Fokus der einstigen Zugpferde im Kampf gegen RUS und rääääächts...! Es braucht Jobs - nicht nur für Jüngere. Realjobs, und keine subventionierten Bullshit-Jobs bei NGGOs, Vereinen, unterbezahlte E-Moped-Lieferjobs für Asyl-Migranten u.o. in der Bürokratie.

Wer mit 20 schon im Arbeitsmarkt festhängt, glaubt irgendwann nicht mehr an Chancen, sondern nur noch an den nächsten Bus Richtung Ausland. JE

31 | welt:: „Die Mitarbeiter müssen verzichten“ – Auto-Experte fordert Abkehr von 35-Stunden-Woche bei VW

Ferdinand Dudenhöffer plädiert in der VW-Krise für die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche – ohne Lohnausgleich. Für die deutsche Autoindustrie sieht er Chancen – trotz der aktuellen Schieflage.  Der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer fordert angesichts der Krise der deutschen Autoindustrie eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich bei Volkswagen. Damit könne man „das Problem der hohen Produktionskosten“ zumindest teilweise lösen, sagte der Leiter des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. In der deutschen Autoindustrie ist bislang eine 35-Stunden-Woche der Standard.

„Schmeißen wir die Tarifautonomie weg für ein paar Jahre!“, sagte Dudenhöffer und forderte Politik, Gewerkschaften und Unternehmen zu gemeinsamen Gesprächen auf. „Die Mitarbeiter müssen verzichten.“ Deutschland habe sich zu viel Wohlstand geleistet, während der internationale Wettbewerb stärker geworden sei.

Erst macht man Deutschland mit Energiepreisen, Regulierungswut, E-Karren-Zwang und Standortkosten kaputt, dann schaut man in die Werkshallen und sagt: „Die Mitarbeiter müssen verzichten.“ Sehr elegant. Oben wird strategisch versagt, unten wird kostenlos nachgearbeitet. JE

 

09:33 | euractiv:  „Nicht ohne Schmerzen“: Deutschland beschließt Kürzungen bei der Krankenversicherung

Trotz heftiger Proteste aus dem Gesundheitssektor und von der Opposition hat das deutsche Parlament ein Spargesetz verabschiedet, um die Ausgaben für die Krankenversicherung unter Kontrolle zu bringen. Das neue Gesetz, das sogenannte GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz , ist eines der wichtigsten Reformprojekte von Bundeskanzler Friedrich Merz und soll verhindern, dass die Krankenversicherung für die Deutschen noch weiter steigt. Derzeit werden 17,5 Prozent des Bruttogehalts in die gesetzliche Krankenversicherung eingezahlt, wobei sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten zu gleichen Teilen teilen.

Das Gesetz wird die Ausgaben für Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und Medikamente begrenzen. Auch die Pharmabranche wird einen Teil der Last tragen müssen; der Branchenverband VFA rechnet allein im Jahr 2027 mit Umsatzeinbußen von 4 Milliarden Euro. Versicherte Patienten müssen ihrerseits mehr für Medikamente bezahlen, während die kostenlose Selbstbeteiligung für Ehepartner eingeschränkt wird.

Kommentar des Einsenders
Krieg kostet Geld, und wie vor 90 Jahren von Hitler und den Seinen eingeführten Steuern, die bis heute hielten und sich mittlerweile in unfaßbare Höhen entwickelten, müssen naturgemäß den Bürgern Schmerzen erzeugen...! Ohne Schmerz kein Krieg... bloß blöd, es ist nicht "unser" Krieg, es ihr Krieg im Namen der Demokratie zugunsten ihrer Auftraggeber von BlackRock&Co... und ein ultralinker Antifant als Finanzminister, der erneut in hitler'scher Manier die Steuertrotteln auspresst, um dem Fritzl die Operation Kiew und seine Millionen Islamisten in GER zu finanzieren... Es hat sich nichts geändert, wie's damals ausging, ist bekannt...!?

Wenn der Patient hustet, kürzt man dem Arzt das Stethoskop. JE

18:43 | Leserkommentar
das ist ok! Die Regierung liefert wie von der Wählermehrheit bestell. Demokratisch mehrfach legitimiert, ob Energiekosten, Wohnkosten, Medizinkosten, von der Wählermehrheit so gewollt in x Wahlen bestätigt, zuletzt im Bund, BaWü, RLP, nennt sich Demokratie.

06.06.2026

17:09 | NIUS: Beitragszahler zahlen knapp eine Milliarde im Jahr für Weiterbildungen von Bürgergeld-Empfängern

Seit Januar 2025 werden die Kosten für Weiterbildungen von Bürgergeld-Empfängern nicht mehr vollständig aus dem Bundeshaushalt getragen. Stattdessen finanziert die Bundesagentur für Arbeit (BA) sie aus den Beiträgen der Arbeitslosenversicherung. BA-Chefin Andrea Nahles schließt vor diesem Hintergrund eine mögliche Beitragserhöhung nicht mehr aus. Wer die berufliche Weiterbildung von Bürgergeld-Empfängern finanziert, ist seit dem 1. Januar 2025 gesetzlich neu geregelt: Zuvor wurden Umschulungen, Fortbildungen und ergänzende Leistungen wie Fahr- und Übernachtungskosten oder Weiterbildungsprämien aus dem Bundeshaushalt und damit aus Steuermitteln finanziert.

dazu passend NIUS: Klingbeils Schuldenorgie frisst Deutschlands Zukunft

Man kann ja von Lars Klingbeil halten, was man will. Aber seine Versprechen hält er schon ein. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit stellte er klar, dass er sich als „Investitionsminister“ versteht und nicht als Sparminister. Geld mit vollen Händen ausgeben. Am besten fremdes Geld über noch mehr Schulden. Genau das setzt der Finanzminister jetzt um. Schulden und Zinszahlungen steigen wie sonst nur zu Kriegs- und Katastrophenzeiten. Kanzler Merz hat dagegen versprochen: keine Steuererhöhungen und keine neuen Schulden. Versprechen gebrochen. Offenbar hat der Finanzminister von der SPD jetzt auch noch die Richtlinienkompetenz übernommen.

Die Lösung für das Loch in der Arbeitslosenversicherung ist: Man macht das Loch größer und nennt den Griff ins Portemonnaie „Lösungsraum“. JE

02.07.2026

17:33 | krone: Arbeitslosigkeit im Juni um 1,2 Prozent gestiegen

Im Juni ist die Arbeitslosigkeit erneut gestiegen. Das Plus betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 1,2 Prozent. Der Anstieg betreffe alle Altersgruppen außer Jugendliche, teilte das Arbeitsministerium am Mittwoch mit. Die Lage sei „weiterhin herausfordernd“.

Fast 370.000 Menschen waren im Juni beim Arbeitsmarktservice (AMS) registriert. In diese Zahl sind auch jene eingerechnet, die an einer Schulung teilgenommen haben. Damit lag die Arbeitslosenquote bei 6,9 Prozent. Gestiegen sind die Langzeitarbeitslosigkeit (Plus von 12,7 Prozent), sprich die Zahl der Menschen, die seit mindestens einem Jahr beim AMS vorgemerkt ist, sowie die Arbeitslosigkeit von Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft (0,4 %), von Frauen (5,9 %), Akademikerinnen und Akademikern (11,5 %) sowie Menschen mit Behinderungen (14,2 %).

Kommentar des Einsenders
Katastrophale Performance der Regierung - es wird alles unternommen, um den Trend weiter fortzusetzen (und zu verwalten), in den Fußstapfen ihrer politischen Zieheltern aus Berlin, jede Trottulosis aus Brüssel zum goldenen Kelch erhoben, Stillstand, Verlust, dafür lange Politsommerferien und Asbest auf den Straßen...!? Um die wirklich wichtigen Themen schert sich längst niemand mehr bei einer Staatsquote von fast 57% und Schulden ohne Ende...! ...aber die Richtung stimmt.

Herausfordernd. Klingt besser als „wirtschaftlicher Bauchfleck mit Genickbruch. JE

19:37 | Dipl.-Ing.
… erschreckend ist die hohe Arbeitslosigkeit von 11,5% bei den Akademikern …
… das zeigt auf, wie die Wirtschaft schrumpft …
… nicht im Niedriglohnbereich, sondern beim Mittelstand …
… das wird in BRDummland sicherlich auch so sein …

 

14:54 | heute: Großeinsatz! Mega-Razzien an gleich 21 Tatorten

Im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) vollzog die Finanzpolizei des Amtes für Betrugsbekämpfung am Mittwoch 21 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich. Die Zwangsmaßnahmen erfolgten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts organisierter Schwarzarbeit im Bereich von Winterdienstleistungen.

Den Ermittlungen liegt der Verdacht zugrunde, dass die beschuldigten Verantwortlichen eines Winterdienst-Unternehmens seit zumindest 2017 systematisch eine Vielzahl von Arbeitskräften für Schneeräumungen eingesetzt haben, ohne diese sozialversicherungsrechtlich anzumelden. Zu den wichtigsten Kunden des Unternehmens zählten vor allem öffentliche Auftraggeber, insbesondere Gesellschaften und Hausverwaltungen, die der Stadt Wien zuzurechnen sind.

Kommentar des Einsenders
"...ohne diese sozialversicherungsrechtlich anzumelden. Zu den wichtigsten Kunden des Unternehmens zählten vor allem öffentliche Auftraggeber, insbesondere Gesellschaften und Hausverwaltungen, die der Stadt Wien zuzurechnen sind. ..."

...ein längst bekanntes System im Roten System, und kaum zu glauben - es gibt plötzlich&unerwartet Razzien...!
Modernes Sklaventum, Scheinfirmen, Ausbeutung von Zuwanderer im Dienste der Stadt Wien, billige Arbeitskräfte die die "Drecksarbeit" erledigen, während das Bonzentum und der Verwaltungsschimmel wiehert und leibt ... Skandalös. Und machen es nicht Scheinfirmen, schickt das AMS Klienten zur Anwerbung von Hilfskräften zu Volkshilfe u.a., und die stellen Personen als Saisonkräfte für den Magistrat zur Verfügung... Einfach verrückt.

Vorne öffentliche Aufträge, hinten Scheinfirmen, und irgendwo dazwischen verschwindet die saubere Abrechnung im Gatsch. JE

01.07.2026

10:29 | Bild: Ford holt Ingenieure zurück, weil die KI versagt

Detroit (USA) – Mensch statt Maschine bei Auto-Riese Ford! Um Qualitätsprobleme in den Griff zu bekommen und steigende Garantiekosten zu senken, hat das Unternehmen 350 Ingenieure zurückgeholt oder neu eingestellt. Grund: Die Künstliche Intelligenz, auf die Ford mehr und mehr gesetzt hatte, konnte die teure Fehlerkrise nicht beheben.

„Wir hatten uns immer stärker auf automatisierte Qualitätssysteme verlassen“ und damit nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt, sagte Ford-Betriebschef Kumar Galhotra (60). „Wir haben technische Spezialisten zurückgeholt. Diese suchen nach Fehlerquellen, bevor ein Teil überhaupt die Werkshalle erreicht.“

Kommentar des Einsenders
...eine Erkenntnis - immerhin, und der Mensch scheint doch noch lernfähig zu sein ...!?

Eine charmante Erinnerung daran, dass Erfahrung sich nicht einfach wegautomatisieren lässt. JE

29.06.2026

10:13 | tichy: Die Zerstörung des Sozialstaats

Bundeskanzler Merz und seine SPD sind stolz auf ihre Reformen der Pflege-, Renten- und Krankenversicherung. Die haben nur einen Schönheitsfehler: Sie zerstören, was sie reformieren sollen – weil sie sich im Paragraphengestrüpp verlieren, statt Grundfehler zu korrigieren.

Die Fabel von der Grille und der Ameise gehört zu den bekanntesten Fabeln des antiken Dichters Äsop (6. Jahrhundert v. Chr.). Berühmt wurde sie später auch durch die Version von Jean de La Fontaine. Den ganzen Sommer über singt und musiziert die Grille, während die Ameisen unermüdlich Vorräte für den Winter sammeln. Als der Winter kommt, hat die Grille nichts zu essen. Hungrig bittet sie die Ameisen um Hilfe.

Früher hieß es: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.
Heute heißt es: Spare in der Zeit, dann findet dich das Sozialamt schneller. JE

Der Bondaffe
Es geht vielleicht und wahrscheinlich sehr viel tiefer, als wir alle denken und uns bewusst ist. Wir nehmen die "Sozialversicherung" als etwas Gutes wahr, als etwas Solidarisches, in dem der Starke den Schwachen unterstützt.

Ist sie, die Sozialversicherung, das wirklich?

Heute habe ich einen interessanten Artikel auf Telegram gefunden. Dort heißt es: „Frage: Was ist der simple Zweck der Sozialversicherung? Antwort: Ein Akt, Vorsorge für die allgemeine Wohlfahrt zu treffen, indem ein System staatlicher Alters-Vorteile etabliert wird ... um Steuern zu steigern ...“ (Social Security Act vom 14.08.1935, H.R. 6260, Präambel).

So gilt das zumindest für die USA. Und nach dem Zweiten Weltkrieg haben die USA ähnliche Systeme über die ganze Welt gezogen oder bestehende modifiziert.

Und weiter: „Sie (die Sozialversicherung) ist eine Schenkung. Der Staat schenkt seinen Personen, hier Liesl Müller, das Nutzungsrecht an der Sozialversicherung und Liesl beschenkt ihn im Gegenzug mit ihrer Steuerpflicht.“

Es geht noch ein bisschen tiefer, wenn man an die Bezahlung denkt, also daran, wie bezahlt wird, aber das ist ein anderes Thema. Das Sozialversicherungsthema baut auf diesem auf. Man bedenke hierzu folgende KI-Antwort: „Die US-amerikanische Sozialversicherungsnummer (Social Security Number, SSN) wurde im Jahr 1936 eingeführt. Die Grundlage dafür schuf der am 14. August 1935 von Präsident Franklin D. Roosevelt unterzeichnete Social Security Act.“

Wir sehen, ab wann der ganze Schlamassel seinen Anfang genommen hat. Wir sehen, wo das „Nicht-Glück“ (Übersetzung von „Schlamassel“) aufgesetzt wurde, nämlich in den USA. Die Sozialversicherung wäre demnach die Grundlage für die Besteuerung oder Steuerpflichten von Liesl Müller und dem Volk. Die Sozialversicherung wäre die Sicherheit. Fällt die Sozialversicherung, was passiert dann mit den Grundlagen des Steuersystems?

Jetzt könnte man versucht sein auszusteigen und einfach seine Sozialversicherungsnummer zurückzugeben. Was würde dann passieren?

13:33 | Die Eule
Werter JE, jener Nochkanzler ist nur das Gesicht eines Wesens Sozialstaat, das sich ganz von selbst zerstört. Wie soll denn in Zukunft ein Heer von Geringverdienern und Bürgergeldempfängern sich den teuren Pflegeapparat leisten können? Auch die noch etwas mehr verdienen, sind nicht besser dran, denn die zahlen ja fleißig in die Kollekte der raffgierigen Klimakirche.
Auch der Ostkrieg wird immer teurer werden und somit bleibt bei diesem Zerstörungswerk des Sozialsstaates, das die Kassen entleert, wohl nur noch der kanadische Weg übrig. Die Devise wird also heißen:
Ableben für Sieg, gleich welcher Art der dann sein wird.

 

26.06.2026

14:56 | RS: Merz‘ Rentenreform: 30 Milliarden aus dem Nichts

Bekanntlich hat am 23. Juni die Rentenkommission ihre Empfehlungen an die Regierung übergeben, die sich seither kaum noch lassen kann vor Begeisterung. Bedenkt man, wofür sich diese Regierung sonst zu begeistern pflegt – es sind seltsamerweise nur Ideen, die zum Auspressen der Bürger führen wie zum Beispiel die Energie-, Migrations-, Europa-, Klima- und nicht zuletzt die Ukrainepolitik – so gibt diese unbändige Freude ein wenig Anlass zu Misstrauen, denn wenn man in einer Kiste von zwölf Orangen elf faule vorfindet, ist von der zwölften kaum strahlende Gesundheit zu erwarten.

Gerade Friedrich Merz hat sich in der zugehörigen Pressekonferenz ausgesprochen hochgestimmt gezeigt. Seine vorgefertigten Äußerungen übergehe ich; wen soll es denn interessieren, was ihm seine Redenschreiber souffliert haben? Danach aber, als von allen alles gesagt worden war, ging man zum gemütlichen Teil über, zu den Fragen und Antworten. Und eine der Antworten des Herrn Merz hat mich ein wenig verwirrt. Die Frage lautete: „Herr Bundeskanzler, ich möchte gerne nach der paritätischen Finanzierung der Kapitalrente fragen, weil das Anliegen der Bundesregierung ja eigentlich die Entlastung von Unternehmen war. Es gibt also zwei einander widerstrebende Ziele, die Sie haben. Können Sie erklären, warum das jetzt kein Problem ist?“ Und Merz beeilt sich, seine Erläuterungen unters Volk zu bringen, das allerdings vermutlich lieber seine Rücktrittserklärung als seine Auffassung zur Rentenreform hören würde.

Erst werden Michl und Michaela erleichtert. Dann wird das Geld einmal durch den Staat gedreht... Wer das jetzt als „zusätzliches Geld für die Wirtschaft“ deklariert, verwechselt Wertschöpfung mit Geldtransport. JE

19:31 | Leserkommentar
Nur mal so angemerkt. Es gibt keine 30 Mrd. aus dem Nichts. Noch gibt es 30 Mrd. aus einer Leere. Ausser eine Leere würde wieder gefüllt. Nichts kann man aber nicht erfüllen. Weil Nichts eben Nichts ist!!! Weil Nichts, eben keine "Leere" ist... So dünkt mich, viele Medien verstehen ihre eigene Werkzeuge nicht mehr. Mit denen sie arbeiten. Wenn man sein eigenes geschriebenes Wort. In dessen Wortbedeutung nicht mehr kennt. Das kann nur zu Chaos führen. Das ist sogar schlimmer wie Babylon?! Doch wen kümmert das schon...

08:34 | insideparadeplatz: Ü40 ist das neue Ü50 – Mittelalte im Job-Nirwana

Zwei Uhr morgens, das Smartphone leuchtet: Absage. Ein 50-jähriger Leser und erfahrener Experte hat sich auf eine perfekt passende Stelle bei einer Schweizer Firma beworben. Doch statt eines Anrufs kriegt er mitten in der Nacht die unbarmherzige, standardisierte Abfuhr. Meldungen an die Redaktion, die sich in den letzten Wochen gehäuft haben. Zahlreiche Betroffene melden sich mit demselben dumpfen Verdacht im Bauch. Sie sind über 40 oder über 50, bringen alle Qualifikationen mit und werden im Eiltempo abserviert. Noch bevor die Schweizer HR-Manager überhaupt ihren ersten Morgenkaffee getrunken haben.

Die Spur führt zu den Multis auf dem Platz Zürich und darüber hinaus. Mehrere Schweizer Grossunternehmen setzen in ihren HR-Abteilungen auf die Macht aus Übersee: Die US-Personalsoftware Workday. Ein System, das den gesamten Rekrutierungsprozess von A bis Z steuert, digitalisiert – und so auch den Verdacht erweckt, knallhart zu filtern. Wer in der Nacht die automatisierte Abfuhr erhält, fragt sich unweigerlich: Hat hier überhaupt jemals ein Mensch aus Fleisch und Blut einen Blick auf meine Diplome und Arbeitszeugnisse geworfen?

Kommentar des Einsenders
Workday - ...und HR als ideologische Schnittstelle, um den gewollten Linkskurs in den Unternehmungen weiter zu forcieren... Expertise, Know-how, Kontakte, Netzwerke... alles egal, bloß die Ideologie muss stimmen und Junge noch leichter "form- und erpressbar"... Der Aufschlag wird katastrophal werden - auch in der Schweiz...

Bewerber: „Ich habe 25 Jahre Erfahrung.“
Algorithmus: „Mein Beileid.“ JE

25.06.2026

17:32 | anderweltonline: Die Rente ist die Basis für das deutsche Gesellschaftsmodell

Das deutsche Rentensystem besteht jetzt seit 130 Jahren. Es hat während dieser Zeit nicht nur den Rentnern ein Auskommen beschert, sondern von Anfang an die Gesellschaft verändert. Es war nicht mehr notwendig viele Kinder zu haben, um sich ein Auskommen im Alter zu sichern. Die Geburtenrate ging kontinuierlich zurück. Nun will sich Kanzler Merz an diesem Jahrhundertwerk vergreifen.

Das deutsche Rentensystem ist das einzige Altersversorgungsmodell, das seit 130 besteht und zuverlässig funktioniert. Das gilt auch für Modelle, die sich dieses System zum Vorbild genommen haben. Das deutsche Rentensystem ist kein kapitalbildendes System. Es ist ein Umlagesystem. Das heißt, was rein kommt, geht umgehend wieder raus an die Berechtigten. Um hier eine verfälschende Sprachgewohnheit zu korrigieren stelle ich fest, dass man nicht „in die Rente einzahlt“. Mit seinen Beiträgen erwirbt man sich das Recht, einen Anteil von den zukünftigen Arbeitseinkommen zu erhalten. Wie die Geschichte gezeigt hat, ist es dabei gleichgültig, in welcher Währung dieses Recht zugestanden wird. Es hat zwei große Kriege überdauert. Das kann kein kapitalbildendes System leisten. Erinnern Sie sich an Währungsreformen, die zum Beispiel Sparguthaben dahinschmelzen ließen.

Die Kleine Rebellin
Jahrzehntelang haben Werktätige in den Rentenfond eingezahlt. Durch die geburtenstarken Jahre war er prall gefüllt. Nur hat sich schamlos der Staat an diesen Geld bedient, gestohlen für rentenfremde Leistungen und nun fehlt es an allen Ecken und Enden und die damaligen Einzahler schauen auf den geplünderten Rest. Aber niemand wird dafür zur Rechenschaft gezogen.

Soviel ist ein wertvolles Arbeitsleben einem korrupten Staat wert.

23.06.2026

12:42 | RENTEN-HAMMER! Diese 12 Reformen ändern alles

Die Rentenkommission hat 33 Reformvorschläge für die Zukunft der gesetzlichen Rente vorgestellt. Noch ist nichts beschlossen. Doch sollten die Empfehlungen umgesetzt werden, könnten sich Rentenalter, Rentenhöhe und Beiträge für Millionen Versicherte verändern. In diesem Video zeige ich die 12 wichtigsten Vorschläge der Kommission. Darunter die mögliche Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren, eine Kapitalrente nach schwedischem Vorbild, die Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung sowie mögliche Änderungen bei der Witwenrente und den Rentenerhöhungen. Besonders spannend ist die Frage, wer tatsächlich betroffen wäre. Bestandsrentner, rentennahe Jahrgänge und jüngere Versicherte könnten sehr unterschiedlich von den Reformplänen betroffen sein.

 

 

20.06.2026

18:55 | Focus:  Kapitalrente soll kommen, auch Politiker sollen einzahlen

Durch die Vorschläge soll das Rentenniveau bis 2050 auf 50 Prozent steigen. Diese Vorschläge sollen Bundeskanzler Merz und Arbeitsministerin Bas am Dienstag übergeben werden.

Laut „ZDF“ und „Bild“ sollen unter anderem folgende Maßnahmen vorgeschlagen werden:

Rentenalter soll steigen, Rente mit 63 fällt weg
Das Rentenalter soll weiter steigen. Ab 2071 soll die Rente mit 69 gelten, ab 2091 die Rente mit 70. Die Rente mit 63 soll abgeschafft werden.

Teile der Rentenbeiträge sollen am Aktienmarkt angelegt werden
Ein Teil der Rentenbeiträge soll künftig am Aktienmarkt angelegt werden. Zunächst ein Prozentpunkt (je zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer), später zwei Prozentpunkte (ebenfalls je zur Hälfte).

Dadurch soll etwa auch das Rentenminus durch die Wiedereinführung des Nachhaltigkeitsfaktors ausgeglichen werden.

... kauft Kriegsanleihen.  Wir gewinnen ganz sicher.  TS 

18.06.2026

15:26 | insideparadeplatz: Arbeitslosigkeit dramatisch: Executive Coach warnt

Joanne Venouil kennt man nicht. Doch was die „Executive Coach“ auf ihrem LinkedIn publiziert, hat es in sich. „Switzerland. Island of full employment“, beginnt die Expertin für Jobs und Arbeitsmarkt ihren Post. Und dann: „That story is getting harder to tell. In Q1 2026, 266’000 people were unemployed in Switzerland under the ILO definition, 26’000 more than a year ago.“ Die Erwerbslosigkeit habe – gemessen nach den internationalen Standards – Ende März 5,2 Prozent betragen.

Vor einem Jahr seien es erst 4,7 Prozent gewesen. Zum Vergleich: Im EU-Raum sei die Jobless-Rate von 5,7 auf 5,8 Prozent gestiegen. Also um „nur“ 0,1 Prozentpunkte. Fünf Mal weniger starker Anstieg. Die Schweiz sei vom Export abhängig. „US tariffs land harder here than in more domestically-oriented EU economies“, folgert die Frau. Wichtiger könnte Venouils zweiter Punkt sei , die „labour market openness“ der Eidgenossenschaft. „Because Switzerland has a mobile, flexible labour market, shocks translate into unemployment figures faster than in countries with more rigid systems.“

Kommentar des Einsenders
Blattschuss für den Dienstleistungssektor, Wegfall/Verlagerung der Industrie, kommunistisch/sozialistische Gleichmacherei von Brüssel ausgehend, Verbots- und Bürokratiewahnsinn, der jedwede Innovation/Produktion erstickt, unfassbare Fehlallokationen aufgrund ideologischer Politik in sog. "Zukunftsthemen" - die wissentlich keine Zukunft haben werden -, die Zerstörung nationaler Identitäten/Zielsetzungen (Staatsziele), völliges Chaos durch den "Speed" von allen Seiten, Grundbedürfnisse (Facharbeit) unter Druck u.o. Luxus, während es die Künstliche Unintelligenz nicht schafft, kaputte Scheißhäusel oder Abflüsse zu reparieren, ein verstopftes Ofenrohr zu putzen, Motoren betriebsfit zu bekommen, anständiges Brot zu backen oder ein Hochbeet qualitätvoll zu bepflanzen... Phantasialand der Bankster/Investoren/Politik, Mensch/Tier/Umwelt nicht mehr im Mittelpunkt; es wird auch dieses Mal fatal scheitern.

Beyer verkauft, Patek übernimmt, die Belegschaft darf weiterarbeiten, bis der letzte höfliche Tritt aus der Chefetage kommt. Luxus oben, Kündigung unten. JE

 

11:41 | ET: VW bekräftigt Sparkurs - Abbau von 28.000 Stellen fix

VW-Chef Oliver Blume hat auf der Hauptversammlung des Konzerns seinen Sparkurs verteidigt. „2026 haben sich die Rahmenbedingungen der Automobilindustrie nochmals verschärft“, sagte er laut vorab veröffentlichtem Redemanuskript bei dem virtuellen Aktionärstreffen. „Unsere Lage ist angespannt und anspruchsvoll.“ Darauf müsse der Konzern reagieren.
Blume hatte im Frühjahr ein „Zielbild Volkswagen Konzern 2030“ angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. „Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln“, sagte er. Daran werde gearbeitet. „Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer.“ Ziel sei es, 2030 „weltweit der attraktivste Automobilhersteller“ zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.

VW will 2030 der attraktivste Autohersteller der Welt sein. Bis dahin wird erst einmal alles unattraktive entfernt: Stellen, Kapazitäten, Kosten und vermutlich irgendwann auch die Illusion, dass bei der deutschen Industriepolitik noch irgendetwas gerettet werden kann. JE

15.06.2026

17:20 | BZ: Neue Studie warnt: Arbeitskräftemangel wird deutlich größer ausfallen als erwartet

Die Lücke zwischen ausscheidenden Babyboomern und nachrückenden jungen Arbeitskräften fällt einer neuen Studie zufolge deutlich größer aus als bislang angenommen. Die jüngste Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes stützt diese Daten zum Teil. Bis 2036 dürften in Deutschland rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die Rheinische Post am Samstag berichtete. Vor zwei Jahren hatte das IW die Differenz zwischen ausscheidenden und neuen Arbeitskräften noch mit knapp drei Millionen beziffert. Die Prognose liegt damit gut 1,3 Millionen höher als zuvor.

Kommentar des Einsenders
Die Früchte der unfassbaren Weisheit politischer Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte gehen auf! Bloß - Betriebe schließen zu Hauf, wandern zu Hauf ins Ausland, die KMU hat man ob der völlig vertrottelten Regularien (EU abwärts) zerstört, bei den "Plattform-Ökonomien" a la MCD/wolt/Paketdienste u.a. hackeln nur noch unterbezahlte Analphabeten, denen ein digi-Device die Arbeit, den Lieferweg u.a. erklärt, Fachkräfte zu Hunderttausenden ins Ausland vertrieben, die beklatschten Goldstücke als "unbrauchbar" erwiesen außer zum Abgreifen von Bürgergeld, ...doch die Studie warnt...!? Die Warnung sollte sich an den politischen Abgesang richten.. - ihre Probleme werden täglich größer, ihr links-sozialistischer Kurs krachend gescheitert! Und der Mittelstand tät gut, dass Ruder endlich rumzureißen, das er "freiwillig" vor Jahrzehnten bereits aus den Händen gegeben hat!?

Deutschland entdeckt plötzlich, dass Menschen, die jahrzehntelang nicht geboren wurden, jetzt auch nicht arbeiten können. Welch überraschende Wendung in der großen Realitätsverweigerungsanstalt. JE

13.06.2026

14:45 | golem: Metas KI-Umbau macht Tausende Entwickler zu Statisten

Metas Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz kosten intern einen hohen Preis, wie Wired berichtet. Mitarbeiter in mehreren Abteilungen berichten von schlechter Stimmung, überbordender Arbeitslast und dem Gefühl, nichts Sinnvolles mehr beizutragen. Im Mittelpunkt der Kritik steht das Applied AI-Team, eine im März 2026 zusammengestellte Einheit mit rund 6.500 Entwicklern und Produktmanagern. Eigentlich soll die Gruppe die KI-Forscher von Metas Superintelligence Labs unterstützen. In der Praxis, so berichten drei Mitarbeiter gegenüber Wired, sehe das ganz anders aus.

Wenn der Chef nach 8.000 Kündigungen einen Hackathon gegen schlechte Stimmung anbietet, weiß man: Die Elitenclownshow hat jetzt auch einen Prompt. JE

12.06.2026

10:28 | 1.913€ Rente: Steuerschock! Fast 300 Euro jeden Monat weg

1.913 Euro gesetzliche Rente ab Juli 2026 klingt zunächst nach einer ordentlichen Altersversorgung. Doch wie viel bleibt nach Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuern tatsächlich übrig? Die Antwort dürfte viele Rentner und zukünftige Rentner überraschen. In einer Modellrechnung bleiben von einer Standardrente in Höhe von 1.913 Euro am Ende nur rund 1.620 Euro netto im Monat übrig. Fast 300 Euro gehen durch Abzüge verloren. In diesem Video erfahren Sie: ✓ Was die Standardrente von 1.913 Euro überhaupt bedeutet ✓ Warum die Standardrente nicht mit der Durchschnittsrente verwechselt werden darf ✓ Wie hoch die Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung ausfallen können ✓ Wann Einkommensteuer auf die Rente anfällt ✓ Warum immer mehr Rentner steuerpflichtig werden ✓ Wie hoch die Nettorente in der Beispielrechnung tatsächlich ausfällt Gerade bei steigenden Renten wird die Frage immer wichtiger, was am Ende tatsächlich auf dem Konto landet. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Zahlen...

Leser Kommentar
Im besten Deutschland aller Zeiten.

11.06.2026

14:36 |  TP: Aus für Witwenrente: Warum Frauen hunderte Euro verlieren können

Die Rentenkommission erwägt ein Pflicht-Splitting der Ansprüche. Ein Rechenbeispiel zeigt, wie hoch die finanziellen Einbußen im Alter ausfallen. Der Vorschlag klingt nach Gleichberechtigung, er ist aber ein Kürzungsprogramm: Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission erwägt, die Witwenrente in ihrer bisherigen Form abzuschaffen. An ihre Stelle soll eine Regelung treten, die an die Vermögensaufteilung im Fall einer Scheidung erinnert: Die in der Ehe erworbenen Entgeltpunkte sollen hälftig aufgeteilt werden. Dieser Vorschlag klingt fair, aber bei genauerem Hinsehen entpuppt er sich als das Gegenteil: Denn vor allem Frauen, die ohnehin schon niedrigere Renten als Männer erhalten, hätten mit erheblichen finanziellen Einbußen zu rechnen.

Aktuell zahlt die Rentenversicherung rund 5,4 Millionen Hinterbliebenenrenten. Der durchschnittliche Zahlbetrag von Altersrenten für Frauen liegt bei 955 Euro. Kommt eine Witwenrente hinzu, steigt die monatliche Rente auf 1721 Euro, legt der SoVD in seiner Stellungnahme an die Rentenkommission dar. Für Millionen Frauen im Land ist die Witwenrente damit ein Schutzwall gegen Altersarmut, aber genau den will die Kommission jetzt schleifen.

Ob solch eine Regelung wohl auch für die vier Ehefrauen der neuen Fachkräfte gelten wird? Oder wird beim deutschen Rentnerhaushalt wieder hart gesplittet, gekürzt und reformiert, während man bei komplizierten Sonderfällen plötzlich die ganz große interkulturelle Verwaltungssensibilität entdeckt? Wenn die alte Frau am Ende 700 Euro weniger hat, war das bestimmt ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit. JE

18:04 | Der Ostfriese
Sind die Wahlberechtigten denn etwa nicht leicht in der Überzahl weiblich? Sie hatten die Wahl gehabt - und sich für politische Kräfte enschieden, die eben so entscheiden, wie diese Damen offenbar gewollt haben. Wer nicht aktiv wird, hat auch kein Recht zu meckern. Also - wo soll das Problem sein? Meckern - ja, jammern - ja... aber aktiv werden wollen - nein... wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß!

 

10:03 |  ET: Finanzlage der Krankenkassen schlechter als bisher gedacht

Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen ist noch schlechter als bisher gedacht. So rechnet das Bundesgesundheitsministerium in diesem Jahr mit 3,5 Milliarden Euro höheren Kassenausgaben als angenommen. Dies geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, 10. Juni, vorlagen. Auch nach der geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dürften demnach in den kommenden Jahren Finanzlücken in Milliardenhöhe bleiben – falls es nicht zu Nachschärfungen kommt. Die Ausgaben der Krankenkassen für Ärzte, Arzneimittel und Kliniken stiegen den vorläufigen Zahlen zufolge von Januar bis März um 7,8 Prozent – und damit stärker als erwartet. Bislang ging das Ministerium von einem Anstieg der Ausgaben von 6,5 Prozent für das Gesamtjahr 2026 aus.

Die Krankenkassen haben kein Geld, die Rentenkassen haben kein Geld, die Kommunen haben kein Geld. Aber beruhigt euch: Für neue woke Arbeitskreise zur Ursachenforschung und höhere Politikergagen wird sich bestimmt noch etwas finden. JE

07:58 | apollo: Mitarbeiterin wehrte sich gegen Genderzwang in Bundesbehörde und wurde gekündigt – Urteil hebt Kündigung auf

Einer Mitarbeiterin hatte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gekündigt, weil diese in einem Dokument nicht gendern wollte. Doch die Mitarbeiterin wehrte sich auf juristischem Weg gegen die Kündigung – und das mit Erfolg. Seit Anfang Juni sind die Urteile des Landesarbeitsgerichts Hamburg rechtskräftig – die Kündigung ist unwirksam, und die beiden vorangegangenen Abmahnungen müssen aus der Personalakte gestrichen werden.

Das Landesarbeitsgericht hatte im Februar in beiden Fällen die Revision des BSH abgelehnt – bereits Mitte Juli vergangenen Jahres hatte das Arbeitsgericht Hamburg der Mitarbeiterin – einer Diplomchemikerin, die seit 2012 für das Bundesamt tätig war – recht gegeben. Das BSH hatte sich damals mit der Niederlage nicht zufriedengegeben – dieses Mal verzichtete die Behörde auf eine Nichtzulassungsbeschwerde. Eine erneute Revision hatte das Gericht nicht zugelassen, sodass die Urteile nun rechtsgültig sind.

Statt Genderzwang bekam man Nachhilfe im Arbeitsrecht... 18.000 Euro später weiß die Behörde jetzt endlich. Nicht jeder Stern bringt Orientierung. Manche führen auch direkt vors Gericht. JE

10.06.2026

18:13 | exxtra24: Familienbeihilfe für Schutzberechtigte: Regierung zieht Notbremse — 16.000 Betroffene

Wegen einer neuen EU-Richtlinie hätten 16.000 subsidiär Schutzberechtigte erstmals Anspruch auf Familienbeihilfe bekommen — auch während des Grundversorgungsbezugs. Die Regierung reagiert mit einer raschen Gesetzesänderung. Und Wien liefert bereits erste Daten dazu, was passiert, wenn Leistungen gestrichen werden.

Im Zuge der Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakts wurden die Rechte subsidiär Schutzberechtigter europaweit ausgeweitet. Subsidiär Schutzberechtigte sind jene Personen, die zwar nicht als Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention anerkannt werden, bei einer Rückkehr in ihr Herkunftsland aber ernsthaften Schaden fürchten müssten. In Österreich wären durch die neue EU-Richtlinie rund 16.000 subsidiär Schutzberechtigte erstmals anspruchsberechtigt auf Familienleistungen geworden — auch wenn sie gleichzeitig Leistungen aus der Grundversorgung beziehen. Das war bisher ausgeschlossen.

Kommentar des Einsenders
Politischer Taschenspielertrick, um der Roten Katastrophe in Wien den Wind aus den Segeln zu nehmen. Schaut, wie toll und konsequent wir sind...! Hunderttausende aus Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia, Türkei, Tschetschenien, Ukraine u.a. sind hierorts in die Sozialsysteme eingesickert unter fadenscheinigen Gründen, tatsächliche Asylgründe minimal - Syrien "befreit", knapp 70K Ukrainer, die regelmäßig Heimaturlaub/Heimreisen unternehmen, detto Türken, es gibt keine Bedrohungslagen und dennoch füttern/versorgen wir Hunderttausende "ohne Not"... Systemüberlastung, Milliardenkosten, 15Mrd. nur Zinsdienst, alle sind pleite, die Steuertrotteln aus der Mittel-/Unterschicht "da'brennen" es nimmer und der Klamauk läuft einfach weiter...! Das geht so nicht mehr. Kursänderung sofort, und drauf gepfiffen, ob das Brüssel passt oder nicht!

 

12:20 | Welt:  „Wir sehen ja, wie die AfD-Quote wächst“ – Gekündigter Jobcenter-Mitarbeiter legt nach

Nach seiner Entlassung hält der frühere Bremer Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken an seiner scharfen Kritik am Bürgergeld-System fest. Im Podcast von Paul Ronzheimer erklärt er, er wolle ein Alarmsignal senden.
issbrauch bei Bürgergeld-Anträgen, seltene Sanktionen und teure Fördermaßnahmen: Der gekündigte Bremer Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken hat trotz seiner fristlosen Kündigung seine Kritik am Bürgergeld-System erneut bekräftigt. „Das habe ich so als meine staatsbürgerliche Pflicht gewertet“, sagte Göcken im Podcast des stellvertretenden Chefredakteurs der „Bild“-Zeitung, Paul Ronzheimer.

Wahrheit tut weh .. meist jenen, die die Wahrheit aussprechen.  TS 

05.06.2026

14:49 |  welt: Wer Angehörige pflegt, soll weniger Rente kriegen – Warkens Reform stößt auf Widerstand

Deutschland kann sich die Pflegeversicherung kaum noch leisten und Ministerin Warkens Reform stößt auf Kritik. Der Vorschlag sieht vor, dass das Pflegen von Angehörigen den Rentenanspruch reduziert. Sehen Sie diese und weitere Nachrichten bei WELT TV.

Genial. Bald wird dann wohl auch Kindererziehung als Luxushobby besteuert JE

12:52 | ntv:  Wirtschaftsweiser Truger nennt Warkens Pflege-Plan einen "Kürzungshammer"

Der Wirtschaftsweise Achim Truger sieht die Belastungen bei der geplanten Pflegereform höchst ungleich verteilt. Mit den Maßnahmen, die im gestern vorgelegten Referentenentwurf enthalten seien, würden die Eigenanteile der Pflegebedürftigen weiter steigen. "In der Folge wird auch die Sozialhilfequote weiter ansteigen." Truger kritisiert: "Dem Ziel konstanter Beitragssätze wird alles untergeordnet."

Was wir von der Pflege erwarten können? Nichts, man kürzt die Leistungen für die Pflege zu Hause und schiebt dann die alten ins Konzentrationslager Pflegeheim ab.  Ist doch viel billiger die Alten und Kranken in diesen "Lagern" verrecken zu lassen und das durch Firmen, die sich Mitarbeiter halten, die wie Billigjobs entlohnt werden und dann ausbrennen.
Wundert es?  So wie man Kinder in den Schulen bereits "hält" und verblödet, so ist der "alte Mensch" nur ein Kostenfaktor der bis zum Schluss ausgebeutet werden muss. Ist ja kein Wunder .. ist ja anstrengend so ein alter Mensch.  
Das ganze System ist darauf ausgelegt, den alten Menschen gewinnmaximierend krank zu halten und wenn es dann "kostenintensiv" wird, dann lässt man sie verrecken.  Meine Eltern hätten in einem Heim vielleicht ein Jahr überlebt .. und so konnten sie noch 7 Jahre glücklich leben.
TS 

 

06:49 | fmw: US-Arbeitsmarkt: KI fegt immer mehr Jobs weg

Morgen um 14:30 Uhr deutscher Zeit werden die extrem wichtigen US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Mai vermeldet. In dem Report sieht man die Arbeitslosenquote, die Stundenlöhne, und die Zahl neu geschaffener Stellen. Aber der Stellenabbau? Im Vorfeld ist es interessant zu schauen, wie viele Jobs denn gestrichen werden. Gerade in Zeiten, wo reihenweise Unternehmen regelrecht Kahlschlag betreiben, weil KI komplette Funktionen überflüssig macht, ist dieser Blick wichtig.

KI frißt Jobs. Man fragt sich wo der Nutzen der KI größer ist, bei der Weiterentewicklung der Menschheit oder als Ausrede für Politiker die wirtschafts- und arbeitsmarkttechnisch schwächeln. TB

10:36 | Leser Kommentar  
Der Jungknecht zum Bauern, als dieser ihn vor der Speisekammertür mit aus den Mundwinkeln tropfendem Fett erwischt: "Ehrlich, ich hab' keine einzige Wurst gegessen - der Wolpertinger war's!"

 

Die Einführung der KI mag viele Jobs gekostet haben, viele, die zuvor schon nach Indien ausgelagert wurden oder worden sind, aber zudem erlaubt die Ausrede "AI - bedingte Kündigung" sich von angesammeltem, schon zuvor überflüssigen Balast im Verwaltungswasserkopf zu trennen.

04.06.2026

06:21 | fmw: EU-Analyse spricht von 1 Million Job-Verlusten noch in diesem Jahr

Die konjunkturelle Lage in Europa ist wohl viel schlechter als man es beim Einschalten der 20 Uhr Tagesschau denken würde. Europa muss sich zurechtfinden zwischen Trumps Zöllen (gerade heute sind neue Zölle im Anflug), einer massiven industriellen Konkurrenz aus China, und dann noch den Folgen des Iran-Kriegs. Und oben drauf kommt noch eine tiefgreifende Strukturkrise in Europa, gespeist aus hohen Energiekosten und viel zu viel Bürokratie. Die USA haben Energie-Autonomie und KI-Boom. China hat Hightech seine sehr konkurrenzfähige und innovative Industrie. Und Europa?

Die EU schafft das, woran selbst Rezessionen oft scheitern: eine Million Jobs vernichten – und das noch bevor die nächste Krise überhaupt richtig begonnen hat. „Wettbewerbsfähigkeit 2030“ a la EU: Unternehmer-Unterdrückung, Besteuerung und bürokratische Hürden. TB

02.06.2026

17:33 | krone: Wirtschaftskammer streicht jetzt jeden vierten Job

WKO-Präsidentin Martha Schultz konkretisierte am Dienstag vor dem Präsidium ihren Plan, wie sie die angekündigten Einsparungen von 100 Millionen Euro jährlich ab 2030 umsetzen will. So wird, wie bereits kolportiert, auch in der Bundeskammer in Wien gespart. Dort wird jede vierte Stelle bis Ende 2027 abgebaut, hieß es aus der Kammer. Der Jobabbau geschehe schrittweise und in Abstimmung mit dem Betriebsrat.Konkret betroffen sind Hausmitarbeiter (vollzeitäquivalent) der WKO-Bundeskammer in Wien-Wieden. Lehrlinge und Trainees sind nicht betroffen. Das gilt auch für Mitarbeiter von den rechtlich selbstständigen Fachverbänden sowie Töchtern der WKO. Neben der Bundeskammer gibt es neun Länderkammern, die ebenfalls sparen müssen.
 
Kommentar des Einsenders
Kaum zu glauben, und dies in Österreich...!? Die "sozialpartnerschaftlich" und in der VV verankerte Kammerilla (WK, AK) baut Stellen ab, geht gegen Doppelgleisigkeiten vor...!? ...und der Rest der Kammerpartie möge Anleitung nehmen, um beim Bürokratie-Supertanker die Luft raus zu lassen und sich nicht nur auf die Bundesebene zu konzentrieren bei neun Länder... Mal schauen, was tatsächlich passiert, um nicht gleich Zeichen&Wunder bemühen zu müssen, ...bei insgesamt 6000 WK-MAs...
 

„Moderne, schlagkräftige Interessenvertretung“ ist der höfliche Ausdruck für: Es sind zu viele Leute im Organigramm herumgestanden. JE

01.06.2026

12:30 | ntv:  Bericht: Rentenbeiträge könnten stärker steigen als angenommen

Deutschlands Bevölkerung wird immer älter. Vor diesem Hintergrund warnen Experten vor einem deutlichen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge. Nun korrigiert offenbar auch die Deutsche Rentenversicherung Bund bisherige Prognosen zu Beitragssätzen.
 
Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) rechnet einem Zeitungsbericht zufolge mit einem stärkeren Beitragsanstieg im Jahr 2028 als bisher angenommen. Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müsse 2028 von derzeit 18,6 Prozent auf 19,9 Prozent steigen, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf interne DRV-Zahlen.
 
Bisher sahen die Prognosen dem Bericht zufolge ein Plus auf 19,8 Prozent vor. Für das Jahr 2029 werde ein Anstieg auf 20 Prozent vorausgesagt, schrieb die Zeitung weiter. In den darauffolgenden Jahren solle der Beitragssatz auf 20,2 Prozent (2031), 20,5 Prozent (2032), 20,7 Prozent (2033) und 20,9 Prozent (2034) steigen. Von 2036 bis 2040 rechne die DRV mit einem Beitragssatz von 21,1 Prozent. Nach bisherigen Planungen sei die DRV von einem Anstieg auf 21,2 Prozent im Jahr 2039 ausgegangen.

Deutschlands Bevölkerung wird immer älter. Vor diesem Hintergrund warnen Experten vor einem deutlichen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge. Nun korrigiert offenbar auch die Deutsche Rentenversicherung Bund bisherige Prognosen zu Beitragssätzen.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) rechnet einem Zeitungsbericht zufolge mit einem stärkeren Beitragsanstieg im Jahr 2028 als bisher angenommen. Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müsse 2028 von derzeit 18,6 Prozent auf 19,9 Prozent steigen, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf interne DRV-Zahlen.

Bisher sahen die Prognosen dem Bericht zufolge ein Plus auf 19,8 Prozent vor. Für das Jahr 2029 werde ein Anstieg auf 20 Prozent vorausgesagt, schrieb die Zeitung weiter. In den darauffolgenden Jahren solle der Beitragssatz auf 20,2 Prozent (2031), 20,5 Prozent (2032), 20,7 Prozent (2033) und 20,9 Prozent (2034) steigen. Von 2036 bis 2040 rechne die DRV mit einem Beitragssatz von 21,1 Prozent. Nach bisherigen Planungen sei die DRV von einem Anstieg auf 21,2 Prozent im Jahr 2039 ausgegangen.

Viele Zahlen, viel Statistik.  Machen wir es uns einfach .. 
.. wieviele arbeiten, wieviele Kinder gibt es .. von Eltern die auch arbeiten.  Wie sieht die Bildung aus und wie sieht die Wirtschaft aus.  
Kurz nachgedacht ... es ist vorbei.  TS