07.05.2021

12:04 | wifo.ac.at: Arbeitsmarkt wird sich trotz Wirtschaftsaufschwungs nur langsam erholen

Durch die COVID-19-Pandemie und die gesundheitspolitischen Eindämmungsmaßnahmenverzeichnete Österreich 2020 die schwerste Rezession seit der Nachkriegszeit. Mit dem Abklingen der COVID-19-Krise wird eine – teilweise kräftige – wirtschaftliche Erholung erwartet.Diese wird von einer starken internationalen Dynamik und von einem Rebound-Effekt der inländischen Nachfrage, im Besonderen des privaten Konsums, getragen. Auf dem Arbeitsmarkt wird die Krise aber noch länger spürbar sein, und die Arbeitslosenquote dürfte erst gegen Ende der Prognoseperiode auf das Vorkrisenniveau zurückgehen.

Dank der grünInnen*außen Wirtschaftspolitik wird sich der Arbeitsmarkt mit Sicherheit viel, viel, viel, viel schneller erholen, denn schließlich muss und wird und soll jeder Winkel Österreichs mit einem Windrad zubetoniert werden. AÖ

03.05.2021

19:01 | Leser-Beitrag: Staberltest

Mein Edeka-Kontakt, hat mir folgendes übermittelt. Wenn beim Personal im Markt, Verdacht auf Corona besteht, werden keine Stäbchen mehr eingesetzt, sondern ein Test über den Speichel des verdächtigen Personals gemacht. Nur mal so trocken angemerkt, ist halt Systemrelevant. Nix mehr mit Stäbchen in
der Nase und höher rumpobeln.

Alles derselbe sinnbefreite Blödsinn ohne evidenzbasierte Nachweisführung. Kenne das dt. Arbeitsrecht nicht, aber nach unsrigem ist es unzulässig und der Arbeitgeber darf lt. DSGVO keine gesundheitsrelevanten Daten erheben oder gar speichern. Arzt, Bluttest = teuer, zeitaufwändig, unpraktikabel. Wo sind die Gewerkschaften und Verbände, wenn sie mal gebraucht werden!? OF

19:35 | Leser-Kommentar zu grün
Werter OF, das ist zwar eine Spekulation, doch die Tür hinter Tur, könnte gut sein, das es merkbaren Widerstand gegen die Staberl gab, und wenn man weiss, das die Kernpersonallage mehr als auf Kante genäht ist, musste man sich was einfallen lassen. Spucke geben ist halt doch was anderes, als mit Staberl-Test unter dem eigen Gehirn immer wieder rumpobeln lassen.

Scheint wohl auch der Grund zu sein, warum in Ö Kommunen (wissentl. Wien) in großangelegten Kampagnen die Leut zum Gurgeln einladen!? Eine Dummheit ersetzt die Andere, hauptsache es wird Umsatz gemacht!? OF

14:31 | focus: Angestellter erschien 15 Jahre lang nicht bei der Arbeit und kassierte fleißig ab

Einfach mal über viele Jahre die Füße hochlegen, entspannen und trotzdem das volle Gehalt kassieren? Genau das hat sich ein Mann aus Italien gedacht und genau so umgesetzt. Über ein Jahrzehnt lang fiel niemandem seine Abwesenheit auf. Mittlerweile ist der Mann ein Rentner.

Zufällig und unabhängig davon fällt mir ein: ich muss jetzt einmal den Terrorspatzen anrufen, den hab ich schon lang nicht mehr gesehen! TB

18:10 | Leser-Kommentar
Hm, werter H.TB, vielleicht ist er ja im Flugmodus oder mit dem Schwarm unterwegs ?

19:42 | Leser-Kommentar
Es ist auch interessant, mit was sich Focus, sonst noch abgibt, unter dem Artikel vom Angestellten. Folgendes
"Machete im Sofa: 82-Jährige macht schockierende Entdeckung"
"Eine Großmutter aus dem Südosten Englands hat beim Kauf einer gebrauchten Couch mehr bekommen als erwartet. Bei der Reinigung entdeckte Shirley McNally zwischen den Polstern ein riesiges Messer."
Was mich wieder zum Erkenntnis bringt, die Medien sind halt solange verrückt, wie sie eben verrückt sein wollen. Denn was soll daran schockierend sein, vielleicht stammt die Couch, von jemanden mit großen Garten ?


12:40 | eurostat: Male employment more affected by the COVID-19 crisis than female employment

Seit dem ersten Quartal 2020 hat der europäische Arbeitsmarkt mit der COVID-19-Pandemie zu kämpfen. Viele Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) führten Maßnahmen wie Kurzarbeit oder finanzielle Unterstützung für Unternehmen ein, um die Auswirkungen der Gesundheitskrise auf die Beschäftigung zu dämpfen. Dies könnte dazu beigetragen haben, die Massenentlassungen bis zu einem gewissen Grad zu begrenzen. Allerdings könnten Menschen, die durch die Verlängerung ihres befristeten Vertrages in das Erwerbsleben hätten eintreten oder in Beschäftigung bleiben sollen, direkt von dem Abschwung der wirtschaftlichen Aktivitäten und der Schließung von Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen betroffen gewesen sein.

Damit ist eine weitere Behauptung der Kampfemanzen, wonach Frauen von der Coronapandemie so viel schlimmer betroffen seien als Männer, zumindest entkräftet, wenn nicht gar vollständig widerlegt. AÖ

16:23 | Das Maiglöckli
passen hierzu: das Original in ENglisch von Karen Straughan, in Deutsch: http://www.freizahn.de/2014/11/femokalypse/ 

08:33 | Barbarossa zum zur Verlängerung der Kurzarbeit von gestern

Zum gestrigen MMNEWS Artikel ist ja interessant, daß es heisst "mindestens bis Ende 2021 zu verlängern. ... noch einmal bis Jahresende ..., gegebenenfalls sogar noch länger. ... "so lange helfen, wie es Einschränkungen gibt".
Also bis zum Sanktnimmerleinstag oder bis alles kaputt ist. Die müssen sich ganz schön die Augen reiben, wie lange die selbstständigen Deutschen durchhalten. Und die halten noch länger, ihr da in Berlin. So langsam sollte man sich das Lager mit Stricken füllen, sie werden beim aufräumen sehr begehrt sein. Die Menschen halten lange, sehr lange ihren Arsch ruhig, aber irgendwann platzt er halt und dann hilft auch kein Wassergraben ...

18:14 | Das Maiglöckli zum Kommentar von 08:33
freuen wir uns doch mit denen, die in Kurzarbeit gehalten werden, da ist es warm, kriegt gesagt was zu tun ist, evtl. sogar ein presiwertes Essen, etc. Die km lassen sich als Werbungskosten steuerlich geltend machen, ist doch besser denn keine Beschäftigung gegen Entgelt. Arbeitslos werden die noch früh genug, bis dahin ist vermutlich die Kohle schon fast vollständig verfrühstückt, so dass sie nicht nur arbeitslos sondern gleichzeitig auch mittellos werden. Ob sie dann endlich auf die Strasse gehen, nachdem sie zuvor im Sept. 2021 noch ihr X bei schwarz, rot grün gemacht haben?

02.05.2021

12:32 | mmnews: Finanzminister: Kurzarbeitergeld bis Jahresende verlängern

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) dringt darauf, das Kurzarbeitergeld mindestens bis Ende 2021 zu verlängern. Der erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld sollte auf alle Fälle noch einmal bis Jahresende gelten, gegebenenfalls sogar noch länger, sagte der Finanzminister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. In der Coronakrise werde die Regierung "so lange helfen, wie es Einschränkungen gibt".

Kommentar des Einsenders
Inzwischen kann man wirklich sagen, bis zur letzten Patrone...

17:17 | Monaco
so vermeldet Scholz ´mindestens bis Jahresende´.....und meint ´ca. 1 Std. bis nach der Bundestagswahl´......so schauts aus.....

19:14 | Die Leseratte zu 17:17
Ganz genau! Wer in Kurzarbeit ist, hat ja noch einen Job, bloß einen Einkommensverlust - aber o.k., dafür muss er ja auch weniger (oder garnicht) arbeiten ... denkt er sich. Er lebt im Prinzip Hoffnung, irgendwann wirds mit der Firma schon weitergehen. Solange verhalten sich die Menschen ruhig, schnallen halt den Gürtel enger und leben weiter wie gewohnt.
Das ist schön für die Leute, aber eigentlich ist das Kurzarbeitergeld der letzte Strohhalm für die Unternehmen! Nur damit können die ihre Fachkräfte halten, denn wenn der Laden stillsteht können sie die Gehälter nicht mehr bezahlen. Auch die leben nach dem Prinzip Hoffnung, nämlich bald einfach wieder aufsperren zu können! Ganz unabhängig vom Wegfall der Aussetzung der Insolvenzpflicht würde ein Wegfall des Kurzarbeitergeldes viele Firmen automatisch dazu zwingen, ihre Mitarbeiter zu entlassen - und Insolvenz anzumelden! Ich wette, diese Maßnahme wäre viel verheerender als der Wegfall der Insolvenzpflicht!
Und sie würde innerhalb weniger Wochen zu einer Zunahme der Arbeitslosen um eine halbe Million sorgen. Eine halbe Million geschockter Wähler? Wo machen die wohl ihr Kreuzchen?

30.04.2021

12:54 | orf.at: Volkshilfe-Umfrage: Große Zustimmung zu Arbeitszeitverkürzung

Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit halten 58 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher eine Verkürzung der Arbeitszeit auf 35 Stunden für sinnvoll. Das ergab eine Umfrage der Volkshilfe.

Der Artikel hält sich in der Frage bedeckt, aber es ist davon auszugehen, dass eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich abefragt wurde. Dass dies auf mehrheitliche Zustimmung stößt, verwundert nicht, wobei die Zustimmung mit 58% für eine Realllohnerhöhung dann doch eher niedrig ist. Dass der Volkshilfe jede Kompetenz bei ökonomischen Fragestellungen fehlt, sieht man an der völlig naiven Auffassung, dass Arbeit einfach so neu verteilt werden könne. Arbeit ist allerdings vieles, nur kein homogenes Gut. Und dass eine bessere Arbeitsverteilung den "ökologischen Fußabdruck reduzieren" würde, ist eine zeitgeistige Behauptung, die durch die Realität bereits auf dem ersten Blick widerlegt wird. Denn wer mehr Freizeit hat, reist auch mehr. AÖ

29.04.2021

12:24 | ntv:  Jobmarkt kommt nicht in Schwung

Am Arbeitsmarkt lichten sich die Aussichten ein wenig - dem Frühjahr sei Dank. Doch im Vergleich zum Vorjahr fällt der Vergleich weniger positiv aus. 127.000 mehr Arbeitslose stehen zu Buche.
Die Zahl der Arbeitslosen ist dank einer leichten Frühjahrsbelebung in Deutschland gesunken. Im April waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit 2,771 Millionen Menschen ohne Job, 56.000 weniger als im März, aber 127.000 mehr als im April vor einem Jahr. "Allerdings war der April 2020 bereits massiv von der Corona-Krise betroffen", erklärte die BA.

... wie wird die Situation erst nach diesem Lockdown werden?  ... oder wie wird die Situation eskalieren, wenn Boerbock erst Kanzlerin ist?  TS

16:07 | Das Maiglöckli
Sie lügen und betrügen, denn sie sagen nicht die ganze Wahrheit! Die ganzen 450,--€ Jobs die von der Politik gerissen wurden, werden ja nicht mitgezählt - und das sin Mio. allein in der Gastronomie. Und dass Kurzarbeit letztlich auch mangels Arbeit entsteht wird auch nicht quantifiziert! 10% kürzere Arbeit, also 90% Kurzarbeit macht 10% weniger Bedarf an Arbeitskräften. Bei 43 Mio. abhängig Beschäftigten sind 10% 4,3 Mio. Sie lügen und betrügen!

16:36 | Leser-Kommentar
Die Liste von H. Kreutzer wurde sei dem 10.04.21 nicht mehr aktualisiert. Muss nichts heissen, doch seltsam ist doch irgendwie.


16:56 | Das Maiglöckli zu ''Homeoficce-Potenzial'' von 27. April
Heimarbeit-Potenzial noch nicht ausgeschöpft - Stimmt! Nehmt euch ein Bsp. an der Schmuckindustrie, die Händler lassen schon seit Jh. von - heute würde man sagen Ich-AGs - Zuhause schleifen, bohren, facettieren, fassen, etc. Das Material wird gestellt und dann los.
Warum soll das beim E-Auto nicht funktionieren. Eine Garage zum Zusammenbauen hat fast ein jeder, Strom zum Testen ebenfalls und die Chance aus der Garage ganz groß rauszukommen, siehe Apple u. a.

27.04.2021

12:18 | dbresearch.de: Homeoffice-Potenzial in Deutschland nur etwa zur Hälfte genutzt. Gibt es ein Produktivitätsparadox?

Wir vergleichen die aktuelle Debatte mit der Diskussion rund um die Einführung der Computer in den 1980er Jahren. Damals wie heute könnten sich positive und negative Effekte gesamtwirtschaftlich zunächst nahezu egalisieren. Wir erwarten daher, dass die Produktivitätsfrage erst in einigen Jahren geklärt werden dürfte.

Hypes haben es an sich, dass sie einen bestehenden Trend beschleunigen und verdichten - und erst nachdem der Hype abgebbt ist, sieht man, wie sehr der Trend den Lebensalltag dauerhaft verändert hat. Dass vermehrt nicht an einem fixen Arbeitsplatz gearbeitet wird - also unter den gewöhnlichen Bürojobs - das steht fest, aber es geht um das Wieviel. Meine Vermutung ist, dass die Veränderung gesamtwirtschaftlich betrachtet im Rahmen bleiben wird, unter anderem deswegen, weil die Verfügbarkeit von zwei (nahezu) vollwertigen Arbeitsplätzen - im Büro und zu Hause bzw. unterwegs - ineffizient, teuer und unpraktisch ist. AÖ

16:30 | Leser-Kommentar
Mal dreist angemerkt, z.B. eine Verkäuferin im Lebensmittel-Einzelhdl. hat nicht mal ein Potenzial, da es noch keine Zylonen-Toaster gibt, welche die Nudeln ins Regal stellen. Homeoffice ist deshalb nichts anderes, als das eine Gruppe gleicher wird.

18:07 | Die Leseratte
Eine Belegschaft kann sich, gewerkschaftlich unterstützt oder auch nicht, gegen die Firmenleitung stellen. Lauter vereinzelte Angestellte allein zu Hause können das nicht! Denen kann man einfach die Arbeitsbedingungen verschlechtern, die Überwachung vergrößern, das Gehalt kürzen etc., ohne dass die noch wirksame Möglichkeiten hätten sich zu wehren! Sklavenaufstand? Lach!

26.04.2021

15:37 | Arbeitsagentur: Ranking der schlimmsten Arbeitsplatzvernichter: 1. Platz:  Berlin. 2. Platz: Hamburg. 3. Platz: Bayern. 

1. Berlin +36,1% (SPD, Linke, Grüne)
2. Hamburg +29,4% (SPD, Grüne)
3. Bayern +29,3% (CSU, Freie Wähler)

Dem ausführlicheren Arbeitsmarktbericht sind weitere Details zu entnehmen: 
- Es wurden 65.000 Beamte zusätzlich eingestellt. Diese müssen von immer weniger Steuerzahlern mitfinanziert werden. 
- Das Gastgewerbe musste 113.000 Menschen entlassen. 
- 2.850.000 Millionen sind aktuell in "Kurzarbeit". 
- "Im Vergleich zum März des Vorjahres sind bislang 15.500 gemeldete (...) Bewerber weniger in eine Berufsausbildung eingemündet (-23 Prozent)."  RI

16:45 | Das Maiglöckli
Maiglöckli empfiehlt: "Keine Panik wegen den Zahlen, bei 100% ist sowieso Schluß!"


14:27 | Focus:  Altersarmut droht: Mehr als die Hälfte der Deutschen sorgt nicht fürs Alter vor

Nicht einmal 50 Prozent der Deutschen sorgt privat fürs Alter vor, ist das Ergebnis einer exklusiven Studie. Viele geben an, dafür kein Geld übrig zu haben. Wie sie später über die Runden kommen wollen? „Wahrscheinlich länger arbeiten als bis 67“, antwortet eine Mehrheit und zuckt mit der Schulter.

... sicher wird es von Seiten der BigPharma eine Lösung für dieses Problem geben.... ein kleines Update für die Corona-Impfung ... oder für Verweigerer die "Pille danach"   TS

16:31 | Leser-Kommentar
Es wird gearbeitet bis 70, dann wird die Kiste selbst gezimmert und mit Samt ausgeschlagen und von Innen verschlossen. So geht sozial verträgliches Altern nach Sozi Vorstellungen. Schon früher sagte der König zum Erzbischof, «halt Dusie dumm, ich halt sie arm «

16:35 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar von TS
Trocken angemerkt werter TS, mehr als 30 Jahren wird darüber geredet. Man kann deshalb nicht sagen, das dieses Thema unbekannt wäre. Da jeder Mensch die Möglichkeit hat bzw. ein logisches denken besitzt. Hier kann zum Schluss kommen, das diese "viele" einen Entscheidung getroffen zu haben, dieses Risiko einzugehen, um ihre Wünsche im Jetzt zu erfüllen. Ansonsten könnten sie ja, wenn sie wollten einen Plan aufstellen, was man früher, als Lebensplanung umschrieben hat. Als Fazit ergibt sich, sie praktizieren ihren freien Willen. Was ist daran falsch ?

11:39 | publico: Un-fuk-king-fass-bar: die soziale Bilanz von Angela Merkel-Louis-Philippe

Gewählte Regierungschefs sind normalerweise keine Monarchen und umgekehrt, es gibt aber auch Ausnahmen. Louis-Philippe I. ,ein Wahlkönig, auch Bürgerkönig genannt, regierte Frankreich von Juli 1830 bis 1848. In seiner Jugend gehörte er zu den Anhängern der Revolution, es folgten mehrere interessante Wendungen in seinem Leben.
Unter seiner Herrschaft als Bürgerkönig bildete sich eine Schicht von Profiteuren seiner Maßnahmen, die ihm dafür große Dankbarkeit zeigten.

Stellt sich die Frage, ob die Kanzlerin gleich ihrem Vorbild Louis Philippe I. auch 18 jahre regieren will, was die Annahmer vieler bestätigen würde, dass die Wahlschow der Union eine false flag sein könnte! TB

25.04.2021

18:58 | rostock.ihk24: Update: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis 30. April 2021 verlängert

Deutschland befindet sich seit derzeit wieder im „harten Lockdown″. Im Zuge dessen hat der Staat die Hilfsprogramme ausgeweitet. Allerdings verzögert sich deren Beantragung. Aufgrund dessen hat der Gesetzgeber kurzfristig reagiert und die Insolvenzantragspflicht nach § 15a Insolvenzordnung (InsO) für zahlungsunfähige oder überschuldete Unternehmen wieder befristet bis 30. April 2021 ausgesetzt.

Die Leseratte
Die Geschichte mit der Aussetzung der Insolvenzpflicht ist erheblich komplizierter als es auf den ersten Blick aussieht! Diese Pflicht wurde lediglich unter ganz bestimmten Bedingungen ausgesetzt, die bei jeder weiteren Verlängerung verschärft wurden.
- Die erste Verlängerung bis 30.09. galt für Unternehmen, die zahlungsunfähig oder überschuldet waren als FOLGE der Pandemie (also der Maßnahmen). Zudem musste bei Zahlungsunfähigkeit zumindest die Aussicht bedtehen, diese beseitigen zu können, z.B. durch staatliche Hilfen.
- Bei der weiteren Verlängerung bis zum 31.12.20 galt die Verlängerung nur noch für Unternehmen, die zwar überschuldet, aber noch nicht zahlungsunfähig sind!
- Bei der letzten Verlängerung bis zum 30.04.21 gilt die Verlängerung nur noch für Unternehmen, die tatsächlich Leistungen aus den staatlichen Hilfsprogrammen erwarten(!) können (oder den Insolvanzantrag nicht stellen konnten aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen).
Man kann also davon ausgehen, dass es da draußen bereits jede Menge von Zombie-Unternehmen gibt, die längst(!) hätten den Antrag stellen müssen, es aber im guten Glauben oder wegen Prinzip Hoffnung einfach nicht getan haben. Wenn die Regelung ab Mai komplett wegfallen sollte, müssen die alle die Finger heben - mit allen Folgen für die Gläubiger, seien es Banken, Lieferanten, Hersteller, Importeure usw.

19:43 | Die Leseratte ergänzt
Und passend zur Diskussion gibts diese kurze Meldung: Die Groko streitet über die Verlängerung zur Aussetzung der Insolvenzpflicht! Die SPD will, die CDU nicht mehr!

https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/163724-groko-streitet-ueber-schonregeln-fuer-insolvenzen

Auch schon wurscht...! Der völlige Schaden ist bereits angerichtet. Wer aus wahltaktischen Gründen so etwas politisch durchsetzt, sitzt in der Blase und erkennt die Realität nimmer... OF

17:45 | jouwatch: Der Sturm bricht los: Massenarbeitslosigkeit nach Ende der legalen Insolvenzverschleppung

Erstaunlicherweise ist die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch immer nicht über den 30. April hinaus verlängert worden – was, sofern sich nicht in den kommenden Tagen daran etwas ändert, zwingend bedeutet, dass zumindest formal eine unbekannte, aber unvorstellbar hohe Zahl an längst bilanziell überschuldeten deutschen Firmen Ende nächster Woche in die Pleite rauscht, wenn sie sich keiner Verschleppungs- oder gar Bankrotttatbestände schuldig machen wollen. Besonders einschneidend: Die Folgen für den Arbeitsmarkt.

Die schwarzen Schwäne und ihre Jungen sind länst gelandet und jetzt dürften sie schön langsam sichtbar werden!? Man wird es der kompetenten Politkaste herzlich danken. OF

18:29 | Leser-Kommentar
Attack by day ?

18:30 | Monaco
schade, daß sie schon gelandet sind.....denn wären sie im Flugmodus, bestünde die Chance, daß zumindest einer, nachhaltig, einem Polit-Darsteller vollster Inbrunst auf den Kopf scheixxx......

22.04.2021

16:54 | ET: 40-Sekunden-Corona-Test könnte Öffnungen ermöglichen – Politiker ignorieren ihn

Ein zuverlässiger, schneller und kostengünstiger COVID-Test, der eine beinahe uneingeschränkte Öffnung der Wirtschaft und ein nahezu normales öffentliches Leben garantiert? Den gibt es, verspricht der Hersteller des ThEA COVID-Tests. Der Test sei seit Wochen europaweit zugelassen – in den deutschen Bundesländern allerdings scheint man sich dafür nicht zu interessieren.
Laut Hersteller-Beschreibung ist ThEA (TeraHertz Express Analyzer) des Unternehmens RAM Global ein Schnellerkennungssystem für COVID-19 sowie seine Mutationen. Es verspricht mit seinen zahlreichen Vorteilen, wieder ein Stück Normalität in das gesellschaftliche Leben zu bringen.

Nächster PR-Bullshit, wo die letzten Findigen noch schnell etwas Abgreifen wollen!? Unternehmer, die noch halbwegs klar bei Verstand sind, sollten alle diese Maßnahmen unisono ablehnen, weil a. Tests zu aussagekräftigen Feststellungen unbrauchbar, b. Testungen über Gesundheitszustand nur medizinisch geschultem Personal zusteht, c. es dem Arbeitsrecht widerspricht und d. jeder Unternehmer in die private Haftung geht sowie es lt. DSGVO nicht erlaubt ist, derartige Daten zu erheben! Unternehmer müssen sich wehren. OF

14:27 | FAZ:  Homeoffice wird jetzt Pflicht

Eine neuen Gesetzesregel schreibt Arbeitnehmern erstmals vor, in ihrer Wohnung zu arbeiten. Allerdings bleiben einige Lücken. Der Deutsche Gewerkschaftsbund stemmt sich gegen Bußgelder. rbeitnehmer können künftig nicht mehr frei entscheiden, ob sie im Büro arbeiten und damit einen Arbeitsplatz nutzen, der allen gesetzlichen Arbeitsschutzvorgaben genügt: Mit dem vom Bundestag beschlossenen neuen Infektionsschutzgesetz werden sie erstmals rechtlich verpflichtet, in ihrer Wohnung zu arbeiten, falls ihr Arbeitgeber ihnen das anbietet.

Ist doch perfekt ... es gibt keinen Stau, man kann in leichter oder ohne Kleidung werken.  Die Steuern und Sozialabgaben sind für den Staat auch erhalten geblieben .... TS

16:34 | Die Leseratte
Während sie gerade erst ein Gesetz für schnelleres Internet überall im Lande verabschiedet haben! Die wissen also selbst, dass in vielen Gegenden in Deutschland die Internet-Versorgung (ebenso die Handy-Abdeckung) so mies ist, dass ein effizientes Arbeiten eigentlich nicht möglich ist, der Arbeitnehmer sich die Leitung vielleicht noch mit Partner oder Kindern teilen muss. Zudem gönnt sich auch nicht jeder die höchste verfügbare Leistung, wenn er sie normal nicht braucht, weil das in Deutschland teuer ist. Aufrüsten geht dann zwar, aber da muss erstmal geklärt sein, ob die Firma die Mehrkosten übernimmt und dann funktioniert das meist auch nicht von heute auf morgen. Genau jetzt fällt ihnen die versäumte Digitalisierung auf die Füße, trotzdem beschließen sie das erstmal. Merken die eigentlich noch was?

16:41 | Das Maiglöckli
ein Rechtsanspruch auf Heimarbeit, dient in der Schmuck-industrie heute noch als willige billige Überlebensstrategie für AN und AG. Und 1 zu Null für die grünen, die wollen ja 1 Mio. neue Wohnungen, die kriegen sie jetzt, denn viele Bürobauten werden jetzt per Gesetz überflüssig. Wer da einziehen soll ist auch klar. In den großen Städten der USA hat die Stadtflucht der Klardenker schon begonnen, die Wohnungen in NY. LA werden zu Ladenhütern. DE hinkt - wie immer - hinterher.

18:00 | Die Leseratte zum Kommentar von 16:41
Hab kürzlich gelesen, dass die Trennungen (von Ehen, Partnerschaften) massiv zugenommen haben. Das Aufeinanderhocken in kleinen Wohnungen überstrapaziert dann wohl doch die Nerven so mancher Zeitgenossen. Es wirkt sich bereits auf den Wohnungsmarkt aus, vor allem möblierte Wohnungen werden stark nachgefragt (wer geschlossene Einrichtungsgeschäfte als Ursache vermutet, könnte richtig liegen). Wird sicher nicht besser, wenn man jetzt auch noch die Letzten zwingt, 24/7 aufeinander zu hocken. Da wirds vorerst eher enger werden für Merkels Gäste! Noch sind die Bürohäuser nicht aufgegeben und sie müssen auch erst noch umgebaut werden. Die Probleme der Bauwirtschaft wurden hier bereits diskutiert - es geht ja nicht nur um gestiegene Preise sondern auch um fehlendes Material. Da kommt noch einiges auf uns zu. Ach ja, Leidtragende dürften einmal mehr die Kinder sein!

19.22 | Leser-Kommentar zu 18:00
Fragt die Ehefrau: “Ist das Leben nach dem Tod eigentlich schöner?”
Sagt der Mann: “Kommt drauf an, wer zuerst stirbt!”

20:11 | Der Bondaffe zu 18:00
Die Ehefrauen von Alfred Tetzlaff ("Ekel Alfred" aus "Ein Herz und eine Seele") und Edmund Sackbauer (der "Mundl" aus "Ein echter Wiener geht nicht unter") waren wirklich hart im Nehmen. Und heute?

20.04.2021

12:16 | diepresse.com: AMS-Chef Kopf: Arbeitslosen-Vorkrisenniveau Anfang 2023 erreichbar

Voraussetzung sei eine Verbesserung der Lage im Tourismus und in der Gastronomie. Die Langzeitarbeitslosigkeit bleibe weiterhin eine "große Herausforderung", so Kopf.

Aha, also doch nur mehr 19 Monate bis zur angeblichen Erholung des Arbeitsmarkts. AÖ

14:40 | Leser-Kommentar
Wer weiss, was in Deutschland in 19 Monaten nocht steht. Da der Lockdown scheinbar bis Ende Juni, eigentlich schon in den Büchern steht.
"Unwahrheiten kommen den Lebenslügen der Masse am nächsten."
Kurt Haberstich, (*1948), Schweizer Buchautor und Aphoristiker

19.04.2021

14:56 | neopresse: Wirtschaftsforschungsinstitut fordert höheres Rentenalter

Angesichts der vorherrschenden Corona-Krise fordert das Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) eine schrittweise Erhöhung des Renteneintrittsalters. Das IWH prognostiziert eine steigende Staatsverschuldung bei gleichzeitiger Überalterung der Bevölkerung in Deutschland.

Ausser für jene, die erst kürzlich ins Land gekommen sind, deren Renteneintritsalter beginnt mit dem Tag des Landeseintritts! TB

15:58 | Der Musikant
...also...schaut net guat aus fürń Thomas und den Ruhestand....Rentner erst mit 80...

Keine Sorge, Musikant, der Terrorspatz und ich haben vorgearbeitet, wir dürfen mit 79,5! TB

15.04.2021

17:50 | derstandard: MAN kündigt Leasingarbeiter-Verträge für Werk in Steyr

Nach dem Nein der Mitarbeiter zur Übernahme des Standorts in Steyr wird MAN nun sukzessiv Leiharbeiter kündigen. Danach soll die Schließung des Werks folgen.

So sieht verantwortungsvolle Wirtschafts- und Standortpolitik aus! Danke an die Regierung für die Mithilfe beim Drama in drei Akten! OF

18:14 | Das Maiglöckli
nanana, wer wird denn gleich in die Luft gehen, nur weil jetzt eine Fa. dicht macht und nicht wartet, bis sie dicht machen darf?
Außerdem, was spielen die paar 100 Männekes für eine Rolle im gr. Ziel des Sozialismus, wenn nach den nächsten Wahlen die Arbeitslosenzahlen in die Mio. stiegen werden?
Gut, ´sist Austria, aber, wen interessierts außer die Betroffenen die sich ihren Ast selber abgesägt haben.

13.04.2021

16:55 | uz: Frau von Arbeitsminister Kocher arbeitet für Arbeitsplatzvernichter MAN

Kaum ein Sterbenswörtchen hört man von Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) angesichts der drohenden Schließung des MAN-Werks in Steyr, die 2.000 Arbeitnehmer und insgesamt sogar 8.000 Beschäftigte in der Region ihren Job kosten würde. Ob das daran liegen könnte, dass Kochers Ehefrau in der MAN-Zentrale in München als leitende Angestellte tätig ist? FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl fordert Kocher auf, endlich Initiativen zu setzen.

Schlechte Optik samt bevorstehender Ehekrise!? 2016 gab es seitens MAN noch eine Standortgarantie bis 2025, die sich auch das Land Oberösterreich wohl etwas kosten ließ, 2020 werden konzernweit alle Garantien gekündigt!? Angedachtes Staatsgeld reinzupumpen, greift da u.U. zu kurz!? Neue Eigentümerlösung? Für den Standort und die Region wär die Schließung ein ziemlicher Hammer! OF

18:06 | Monaco
was besagt der Volksmund ´zu viele Kocher verderben den Brei´.......

10:23 | ntv: Altmaier knickt ein, BDA zürnt Testpflicht für Unternehmen kommt

Die Unternehmen müssen sich auf eine Testpflicht für ihre Mitarbeiter einstellen. Nachdem Wirtschaftsminister Altmaier seinen Widerstand aufgegeben hat, könnte die Regelung bald beschlossen werden. Die Wirtschaft sträubt sich: Die Verordnung kostete die Firmen insgesamt bis zu sieben Milliarden Euro im Monat.

Was Altmaier für sein Einknicken wohl an "Sonderprämie" erhalten wird!? Dass die Betriebe hier mitspielen ist völlig unverständlich! Sieben Milliarden für Nix, ohne Not, dasselbe wie in den Schulen... Und wieder: Was sagt das Arbeitsrecht und die DSGVO dazu? OF

16:05 | Monaco
was bekommt Altmaier ? Eine Wurstfabrik, ganz für sich alleine......

18:28 | Dipl.-Ing. zum Kommentar von 16:05
Hmmm, Wurstfabrik, werter Monaco??? … Klaro, aus dem Dicken könnte man ja schon ne Menge Würste draus machen … aber will die jemand haben und essen? .. würg … Oder hab ich da etwas falsch verstanden? ;)

08:45 | rt:  Fordern und Kürzen trotz Pandemie: Jobcenter sanktionieren wieder strenger

Im Hartz-IV-Budget sind Corona-Mehrausgaben bis heute nicht eingepreist, die Jobsuche ist zugleich schwieriger geworden. Dennoch sanktionieren Jobcenter inzwischen wieder häufiger. Auch auf einem Teil der Mietkosten bleiben viele Betroffene sitzen. Viele Soloselbständige stehen seit Monaten ohne Einnahmen da, kleine Betriebe geben auf, die staatlichen Hilfen reichen nicht und fließen nur schleppend, viele Beschäftigte rettet nur das Kurzarbeitergeld vor der Arbeitslosigkeit. Am Ende der Abwärtsspirale lauert Hartz IV.

Die Ersten werden nicht die Letzten sein ... im Hartz IV. TS

14:22 | Leser-Kommentar
das beerd(igungs)e-land hatte bis Ende 2019 rund 7,5 Mio. H4ler und Aufstocker und ca. 750 k ALG1-Empfänger. Die Zwangsabgabe für die sog. AV liegt bei 2,4% vom brutto = max. rund 1.900,--€/a. Das hat bis Ende 2019 offenbar gereicht. Das wird ab 2020 mit Mio. in Kurzarbeit und ab 2022 mit Mio. Kurzarbeitern in ALG 1 nicht mehr reichen. Ergo muß es für die Empfänger gekürzt werden oder für die Finanziers teurer werden. Da für viele Finanziers das Leben zum 01.01.2021 dank neuer Abgaben eh schon teurer geworden ist, wird jetzt langsam eng. Läßt Gevatter Staatsmacht den Bäckern nämlich nur mehr sehr wenig Kuchen in dem er noch mehr nimmt und verteilt, könnten sich immer mehr Bäcker veranlaßt sehen, keinen Kuchen mehr zu backen. Das wäre für Gevatter Staatsmacht fatal, denn hungrige Mägen werden unruhig. Ergo werden wir ab 2022 weitere indirekte Steuer bzw. Erhöhungen bekommen. Bei der MwSt ist im Verhältnis zur EU noch Luft nach oben, so bis 25% und damit´s nicht gar so schlimm wird, wird Gevatter Staatsmacht 2 x 3% ab 2022 draus machen.
EIn kl. Rechenexempel was das bedeutet:
Der Spitzensteuersatz in beerdeland liegt bei 56.000 € zu versteuerndem Einkommen, das sind rund 4.700 €/Monat zu versteuern. Für jeden Euro mehr sind 42 cent an Tribut zu zahlen + 7,3 ct an GKV + 9,3 ct. an GRV + 1,2 ct an AV zu zahlen, macht zusammen rund 60 ct. Von dem 1 (i. W: einen) € bleiben also netto 40 ct übrig mit denen ich das bezahlen kann, was ich einkaufe. Beim Einkaufen gehen jedoch weitere (derzeit 19%) Tribut an Gevatter Gier, so dass ich mir letztlich von dem 1 (i. W. einen ) Euro, den ich brutto mehr habe, einen Warenwert von 31 ct. leisten kann. Das sind 31%.
Noch ein Bsp. zu Verständnis.
Von meinem Brutto-Stundenlohn von rund 25 € kann ich mir etwas kaufen im Wert von 7,75 €.
Ein LED-smart-TV guter Qualität und ca. 45" Größe kostet 1000,-- zuzügl. 19% MwSt. Für den TV muß ich 3.225,80 € brutto verdienen, der Rest geht als Tribut an die staatliche Fürsorge.
Und die Inflation wird einzig und allein dem Staat helfen, denn mit der Inflation und entsprechenden Lohnsteigerungen fallen immer mehr € unter den Spitzensteuersatz und damit asl Tribut an.
Freut euch also schon mal auf 25% MwSt, dann dürft ihr für den o. g. TV noch ein paar Stunden länger arbeiten, damit andere sich den leisten können.

14:45 | Der Bondaffe
Dann wird wohl auch bald eine "Testpflicht" in den Parlamenten kommen, allen voran im Bundestag. Dann auf Länderebene über die Kreistagsebene bis zum Gemeinderat. Man muß schließlich mit gutem Beispiel vorangehen.

Auf jeden Fall gehört eine "Testpflicht" auch an Schulen eingeführt, und zwar für das gesamte Lehrerkollegium. Natürlich auch bei allen Ämtern und allen staatlichen Verwaltungen. Alles was staatlich ist, von der
Volkshochschule angefangen bis zur Müllentsorgung und die Rathäuser. Das bedeutet 100% Testpflicht beim Staat als Arbeitgeber, in allen öffentlichen Behörden. Und natürlich bei Wohlfahrtsverbänden wie
Caritas, Rotem Kreuz und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband. Dann gehen wir auf die Vereinsebene. Die großen Fußballvereine sowieso und der VdK. Bei allen Mitgliedern. Und das regelmäßig, am besten zweimal in der Woche. Das wird alles schön dokumentiert in Form eines kleinen Heftes oder einer App und wer zehn Tests hinter sich hat, bekommt eine Prämie.

Mann sieht, man kann überall eine Testpflicht einführen. Was das bringen soll entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen.

12.04.2021

12:16 | derstandard.at: Höhere Steuern für Krisengewinner: Währungsfonds fordert Beitrag von Reichen

Krisengewinner und Reiche könnten mit einer befristeten Abgabe die Kosten der Pandemie abfedern. Das schlägt der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem jüngsten Bericht zur Lage der Staatsfinanzen vor. In Anlehnung an den Solidaritätsbeitrag in Deutschland nach der Wiedervereinigung könnte die oberste Stufe der Einkommenssteuer für eine gewisse Zeit angehoben oder Vermögen angezapft werden.

Bemerkenswert ist, dass der IWF keine fiskalischen Gründe für die Superreichensteuer anführt, sondern sich eine Festigung des politischen Gemeinwesens erhofft. Denn die fiskalischen Effekte derartiger Steuern sind nahezu vernachlässigbar. Superreiche und deren Anlagen sind im Regelfall viel zu mobil, um sie zu hoch zu besteuern. Die USA sind aufgrund des Welteinkommensprinzips eine gewisse Ausnahme. Aber sie sind halt viel zu wenige, um dauerhaft einen substanziellen Beitrag für das Budget zu liefern. Und Vermögenssteuern sind, weil es sich weitestgehend um Substanzsteuern handelt, Gift für die Wirtschaft - und das noch dazu bei einem hohen Erhebungsaufwand. AÖ

09.04.2021

12:12 | bild.de: Mehr Rente für Arme, weil sie früher sterben!

Arme werden vom deutschen Rentensystem massiv benachteiligt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW.Grund: Arbeitnehmer mit einem höheren Einkommen haben auch eine längere Lebenserwartung als Geringverdiener.

Das ist natürlich eine legitime Forderung. Folgerichtig sollte es dann aber auch eine höhere Pension für Männer geben, denn diese haben ebenfalls eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Kurzum: Eine stärkere Ausrichtung des Pensionssystem am Versicherungsprinzip wäre definitiv wünschenswert. AÖ

08.04.2021

17:13 | mmnews: VW-Personalchef für konsequente Selbsttest-Anwendung in Unternehmen

Volkswagens Personalvorstand Gunnar Kilian hat sich für den konsequenten Einsatz von Selbsttests in Unternehmen ausgesprochen. "Ich wünsche mir, dass die Selbstverpflichtung, die die großen Arbeitgeberverbände eingegangen sind, von allen umgesetzt und konsequent angewendet wird", sagte Kilian der Wochenzeitung "Die Zeit". Die Bekämpfung der Pandemie sei eine Gemeinschaftsaufgabe.
"Die Wirtschaft ist Teil davon." Volkswagen habe mehr als eine Million Schnelltests bestellt: "Mit den neuen Selbsttests werben wir nun dafür, dass alle Beschäftigten, die an den Linien Autos bauen oder ins Büro kommen, sich zweimal pro Woche morgens testen, bevor sie ins Werk kommen."

Es ist ungeheuerlich, mit welcher Repression und perfiden Taktik gegen gesunde Menschen, die noch eine Arbeit haben, vorgegangen wird! Wer da noch mitspielt, macht sich schuldig!? Der geneigte Beobachter möchte dazu wieder die DSGVO und das Arbeitsrecht anführen. Zudem kann ein gesundheitliches Attest nur von einem Arzt erbracht werden und nicht vom Personal! Wenn es die Leut endlich verstünden, dann hat VW die Kosten für die Tests in den Wind geblasen...!? OF

18:10 | Das Maiglöckli
Schon damals schlug sich die Industrie schnell auf die Seite Adolf´s. Ich finde es gut, dass die Ratten mit ihren Ansichten ans Licht kommen. Schade nur, dass das Volk sie trotz des Lichtes nicht erkennen wollen. Die Menschen in DE sind und bleiben wie sie waren - unser Nachbarn haben das schon vor langer Zeit erkannt und werden uns keine Träne nachweinen.

18:14 | Der Ketzer
Wäre nur noch zu wiederholen (die meisten b.com Leser wissen es), dass die CEO der großen Konzerne in Deutschland in den Händen des Great Reset sind. Also verbandelt sind mit den Impfgiganten und Pharmariesen, sie haben sozusagen dieselben Chefs. Kein Wunder daher, dass die CEO gerne dabei mitmachen, ihren abhängigen Arbeitssklaven die Zumutungen der Regierung wärmstens zu empfehlen, unter entsprechendem Druck selbstverständlich. Corporate Identity war gestern, jetzt ist es die Corporate Hygiene, die alle in die Impfdiktatur überführen soll. Der Selbsttest als Arbeitsvorbereitung… damit man die Impfung, den Impfausweis und die Impfstatusüberwachung herbei sehnt und vergöttert. Das hat sich der DS perfekt ausgedacht. Er kapert die Personen mit Einfluss und gibt ihnen noch mehr Macht und noch höhere Einkommen, damit sie mitmachen. Und viel mediale Aufmerksamkeit, wenn sie dem DS dienlich sind und sich ihm unterwerfen. Siehe Uschi Glas als Impfpropagandistin. Was jetzt kommt, können wir uns denken: Man zwingt jetzt 30 Millionen Arbeitnehmer, sich testen und impfen zu lassen, damit ihre Unternehmer sie wieder in Ruhe und an die Arbeit ran lassen und sie nicht kündigen. Sie tun es für ihre Unternehmer oder weil der Staat sie ansonsten benachteiligt und ihnen vorwirft, nicht kollegial zu sein. Impfbonus bei Krankenkasse und Rente? Weil man dank Impfung gesünder ist? Volksschädlinge, also die Impfverweigerer, gehören nicht nur nicht gefördert, sondern aktiv bestraft? 30 Millionen Selbsttests, 2 mal die Woche = 60 Millionen Tests wöchentlich… da wird sich aber das RKI freuen ohne Ende… die Zahlen gehen hoch… das gibt die angekündigte Monsterwelle … und das ist wohl die Voraussetzung für Merkels Giga-Lockdown? Einmal alternativlos richtiger Lockdown? Fazit: Wenn sich die Arbeitenden schön brav selbst testen wie bei VW geplant, dann sollten sie sich nicht wundern, kurz darauf in Home Quarantäne versetzt zu werden. Nach dem Lockdown wird es ihr Unternehmen dann nicht mehr geben. Nur noch Green Deal Konzerne mit Greta Thunberg im Vorstand, die entscheiden, welche Produkte noch produziert werden dürfen.

09:31 | Leser-Kommentar zum Maiglöckli von gestern

Sie unterstellen damit, dass die "Flaschensammler" die etablierten Parteien wählen würden. Gehen solche Menschen überhaupt noch wählen? Gibt es Auswertungen/Studien, die belegen, dass genau diese Menschen die etablierten Parteien wählen? Da Sie es ja anscheinend wissen, können Sie entsprechendes sicher mal liefern. Ansonsten war das nur eine unterstellende, unverschämte, menschenverachtende Plattitüde und ein wirklich sehr schwacher Kommentar.

11:08 | Maiglöckli
ich nehme z. K., dass ihnen die pauschale Aussage nicht gefällt - gut so. Bitte nehmen sie z. K., dass Rentner und angehende Rentner mit mehr als 22 Mio. stimmbe-rechtigten Wählern, die gr. Wählergruppe im Lande sind, ohne die NIX geht. Dass eben diese Wählergruppe, die in den 40-50 Jahren ihres Schaffendaseins mit CDU + SPD gut gelebt hat, steht außer Zweifel. Dass sie aber intellektuell nicht in der Lage sind, die Veränderungen/Verschlechterungen der Lebensumstände durch eben diese SPD + CDU in den letzten Dekaden, zu antizipieren und in ein geändertes Wahlverhalten umzusetzen, läßt den Schluß zu, dass sie diese Veränderungen/Verschlechterungen so akzeptieren. Solche Wähler/Menschen sollten darüber, dass sie Flaschen für Pfand sammeln und zur Tafel gehen müssen um zu überleben, nicht jammern. Insofern trifft es leider auch solche, die entweder ihr Wahlrecht nicht nutzten oder als Minderheit die Mehrheit erdulden müssen. Da inzwischen in beerdeland aber nur noch Gruppen- und Grüppchenpolitik betrieben wird, wäre es sinnvoll, wenn sich Flaschensammler und Tafelansteher zusammentäten um der Politik gegenüber ihren Anspruch geltend zu machen.

14:05 | Die Zecke
Danke für Ihre schnelle Antwort. Das ist doch jetzt eine Darstellung, die Ihnen als langjähriger Kommentator gerecht wird.
Die ganzen flaschensammelnden Rentner werden meiner Meinung nach wahrscheinlich fast komplett unter die Nichtwähler fallen, da diese Menschen von der Politik gar nichts mehr erwarten und auch nicht erwarten können.
Wenn Rentner, die nicht Flaschen sammeln, weiter die CDU und SPD wählen, dann liegt das an deren lebenslanger Erfahrung, dass die Wahl dieser Parteien in der Vergangenheit für sie anscheinend nicht so schlecht war (zumindest war und ist das ihre Empfindung, denn es ging ja in den letzten 70 Jahren fast immer aufwärts) und somit ja auch weiterhin nicht so schlecht sein kann. Außerdem ist diese Generation mit ARD und ZDF groß und alt geworden, "und jetzt sollen die plötzlich lügen?" (Originalzitat einer mir bekannten Person). Außerdem hat diese Generation der Alten eine, na sagen wir mal, etwas fatalistische Einstellung nach dem Motto: Ich habe nur noch ein paar Jahre, was soll ich mich mit dem heutigen Kram beschäftigen, ich beschäftige mich mit etwas Schönerem.
Und merken nicht, dass sie mit ihrer Wahl das Grauen festigen. Sie schaffen sich irgendwie ihre eigene Welt. Und zuletzt dürfen wir nicht vergessen, dass sich kaum jemand mit diesen Themen so intensiv auseinandersetzt, wir wir paar wenigen (leider). Wäre das anders, wären einige Sachen ganz anders gelaufen, da bin ich mir ziemlich sicher. Ronald Reagan hat mal, als er Präsident war, einem Reporter gesagt, dass er und Nancy abends kein Fernseh mehr gucken, da sie sonst nicht schlafen könnten. Aus heutiger Sicht weiß man nicht, ob man über diesen Spruch weinen oder lachen soll. Das alles sind wohl Auswüchse einer alternden Gesellschaft. 

15:44 | Leser-Kommentar
zu den Wahlen ist zu sagen daß 1: (Churchill) Wenn Wahlen etwas bewirken würden wären sie verboten und 2. Sowieso manipuliert wird was das Zeug hält. Siehe Wahl(fälschung) in Amerika. Bei uns vermute ich das schon länger durch ein Phänomen / Vorgehensweise als stille Post bekannt (leider etwas schwer zu beweisen). Von der medialen Beeinflussung (es werden nur Grün*innen/außen nach ihrer Meinung gefragt) mal ganz abgesehen ..........

16:32 | Die Leseratte
Zum Pech der deutschen Rentner beim Wählen: Was bitte sollen sie denn wählen? Merkel hat eine neue SED geschaffen mit allen im Bundestag vertretenen Parteien mit Ausnahme der AfD, was einige AfDler wie z.B. Meuthen offensichtlich bedauern. Und was den Rest angeht, so habe ich schon vor der letzten Wahl (auch von Menschen mittleren Alters) gehört: Wir wählen strategisch! Und das werden sie dieses mal erst recht tun: Merkel tritt ab im Herbst, großes Aufatmen bei vielen Menschen, was nachkommt kann ja nicht mehr schlimmer sein. Und für die anderen ist die CDU immer noch das kleinere Übel, was soll man denn sonst wählen? Sollen etwa die Grünen drankommen? Geht auch nur mit der CDU, darum muss die genügend Stimmen bekommen, sonst kriegen wir die Kommunisten in die Regierung! Die SPD hat fertig, die versucht mittlerweile die Partei Die Linke links zu überholen und hat mit ihrem dubiosen Führungsduo die dafür passenden Unsympathen schlechthin an der Spitze. Olaf Scholz genießt als Einziger noch ein gewisses Ansehen, ist aber so charismatisch wie ein Stück trockenes Brot. Die FDP hat immer noch kein erkennbares Profil (hatte sie das jemals?). Die AfD ist mittlerweile dermaßen als Nazi-Partei in die Köpfe der Menschen gehämmert worden, dass auch die Rentner sie nicht wählen mögen, selbst wenn sie dem Wahlprogramm zu 100 % zustimmen würden. Die Linke wird bestenfalls von Rentnern in der Ex-DDR gewählt, die den alten Zeiten nachtrauern. Wundert es da, wenn mancher entscheidet, lieber gar nicht zur Wahl zu gehen, als aus blanker Not einer der Tierschutzparteien im Angebot seine Stimme zu geben, damit sie wenigstens gezählt werden muss?

16:51 | Leser-Kommentar zu den Kommentaren von 15:44 und 16:32
wenn Sie schon glauben, dass Wahlen wenig bis garnichst bringen, warum wählen wir dann nicht entsprechend konträr: als außer cducsuspdgrünefdp, alles andere konsequent wählen! Was soll schon schief gehen? Sollten wirklich andere starke Ergenisse rauskommen, dann geht sicher die deutsche Welt nicht unter, aber die chance besteht, dass der eingeschlagene Kurs so nicht weitergeht. In anderen Teilen der Eu geht es ja auch langsam anders.

17:01 | Das Maiglöckli zum Kommentar von 16:32
Danke für diese Steilvorlage, die ich doch gerne annehme und in ein Tor verwandeln werde. Sie fragen: "Was bitte sollen sie denn wählen?", Tja, da müßte man mal nachlesen, was die einzelnen Parteien so bieten und wenn da nix ist, dann könnte man ja mal Protest wählen, bspw. politisch gaaaaaz rechts und politisch rechts fängt ja im Jahr 2021 in beerdeland schon bei der AfD an. Vor der haben sie Angst, ja genauso wie vor Corona. Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber bitte. Wer unbedingt in Angst erstarren will um seinem Henker die Arbeit zu erleichtern, der soll erstarren, sich hinterher aber bitte nicht beschweren.
Eigentlich ist schon alles zu dem Thema geschrieben, s. meine Kommentare und den von Zecke. Alles andere sind Ausreden um in Bequemlichkeit zu verharren, in der Hoffnung, dass die guten Jahre, die man von Jugend an hatte, währen bis ans Lebensende.
Ich bin selber über 60 und habe mein Arbeitsleben hier zugebracht. Zu behaupten, ich hätte bisher gut gelebt, würde der Tatsache einer > 70%igen staatlichen Entmündigung sicher nicht gerecht. Aber ich habe gelebt und finde inzwischen, dass der Kinderchor des WDR mit Böhmermann, das aktuelle Leben mit dem Lied "meine Oma ist ´ne Umweltsau", gut beschreibt.
Es gibt schlichtweg zu viele Alte, die an ihrer Vergangen-heit hängen und diese gerne folgen- und bedingungslos weiterschreiben wollen ohne Rücksicht und Interesse an der Zukunft, die sie selbst nicht mehr haben - ich weiß sehr genau wovon ich schreibe, denn ich habe noch eine fast 90 Jahre alte Mutter die nur mehr um sich selber kreist - die schlichtweg die Zukunft nicht mehr interessiert.
Um all die ist es mir inzwischen nicht mehr schade - um die anderen, die ahnen, vielleicht sogar sehen, wohin die Reise der Kinder und Enkel geht, sehr wohl. Denen bleiben nämlich nur 2 Möglichkeiten, entweder sie werden fatalistisch oder schizophren - schade, dass sich am Lebensende die Sichtweisen so verengen.

18:06 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:51
Bei gefälschten Wahlen bringt alles nichts. Und außerdem interessiert es die Mehrheit der Bevölkerung nicht im geringsten (ich bin nicht betroffen, uns geht es noch gut, was Du imer erzählst mit Deinen VT, ..... ). Ich weiß jetzt nicht ob ich es auf b.com oder HG gelesen habe, als mal Stimmen von der AfD für Luckes Alfa Partei "gezählt" wurden. Nur so ein kleines Beispiel. Das läuft bestimmt auch noch im größeren Maßstab so.

07.04.2021

17:42 | mmnews: Corona-Test-Pflicht in Betrieben?

Im Streit um Corona-Tests in den Betrieben drängen die Gewerkschaften trotz eines neuen Sachstandsberichts der Wirtschaftsverbände auf eine Testpflicht.
DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ), es sei gut, dass viele Arbeitgeber regelmäßige Tests anbieten wollten. Diesen Ankündigungen müssten jetzt aber auch Taten folgen.

Piel betonte, laut einer aktuellen Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) hätten aktuell erst 23 Prozent der Beschäftigten Zugang zu mindestens einem wöchentlichen Test. 
Die Gewerkschafterin fügte deshalb hinzu: "Die Selbstverpflichtung allein reicht nicht. Testangebote müssen verpflichtend sein, und die Kosten müssen von den Arbeitgebern getragen werden.

Jetzt drehen die Gewerkschaften scheinbar auch völlig am Rad!? Anmerkung des geneigten Beobachters: Hat sich eigentlich schon mal irgendwer von den Herrschaften im Amt, Firmen, Unis, Schulen etc überlegt, dass all die so feierlich auserkorenen Maßnahmen vollkommen diametral zur DSGVO und dem Arbeitsrecht stehen!? Jedem sollte eigentlich mittlerweile bewußt sein, dass er/sie mit diesen Aktionen "schon durch das Andenken allein" voll in der Haftung steht!? Nur noch verrückt. OF

19:21 | Das Maiglöckli
Waren sie vielleicht vor Jahrzehnten Gestalter gesellschaftlicher Strömungen, so sind dieselben seit mind. 30 J. nur mehr Trittbrettfahrer derselben. Von wem soll denn auch der Mut und Intellekt kommen - von gut versorgten Mitgliedern? Dass diese Trittbrettfahrer sich der derzeit überwiegenden Meinung der Menschen hinsichtlich C19 anschließen, ist infolge dessen doch evident. Alles andere von Menschen o. g. Couleur zu erwarten wäre doch unrechtäßig.

19:31 | Die Leseratte zum grünen Kommentar von OF
Lieber Oberförster, das was Sie da ansprechen ist exakt das Problem! Die sog. "Testpflicht" in Betrieben ist neben der Schikane für Unternehmen reine Augenwischerei, denn eine "Pflicht" können sie halt nur den Unternehmen, aber nicht den Arbeitnehmern auferlegen! Diese "müssen" jetzt also vom Chef ein "Angebot" erhalten - können dieses aber gerne ablehnen. Jeder nicht gemachte Test erspart Letzterem schließlich Geld!
Die Testerei wird die "Welle" nicht aufhalten, Lockdowns schaden nicht nur der Wirtschaft und der Gesellschaft, sondern kosten sogar Menschenleben! Das Virus kommt und geht, die Dauer der jeweiligen Welle ist mathematisch bestimmbar, und keine der tollen Maßnahmen wird sie aufhalten bis Alle es einmal hatten - mit oder ohne Symptome. Danach können die neuen Mutationen höchstens noch kleinere Ausbrüche verursachen, wie wir sie seit Jahrzehnten jeden Winter haben, bekannt als Grippe. Die haben wir bisher auch nicht mit Impfungen in den Griff bekommen. Mag sein, dass die Menschen in Zukunft, wenn eine Grippewelle angesagt wird, das Gelernte anwenden, Abstand halten und beim Einkaufen eine Maske tragen, der Mann aus der Klinik meint ja, dass das hilft.


19:19 | Das Maiglöckli zu ''Jährliche versicherungsfremde Leistungen seit 1957 – Teufel-Tabelle'' von gestern
das mit den Flaschensammeln tun sie doch gerne, sonst würden sie nicht immer ihr X an derselben Stelle machen.

06.04.2021

19:00 | adg: Jährliche versicherungsfremde Leistungen seit 1957 – Teufel-Tabelle

In allen Jahren, in denen eine Berechnung/Hochrechnung/Abschätzung durch den VDR bzw. die DRV gemacht wurde, machte der Anteil der versicherungsfremden Leistungen an den Rentenausgaben insgesamt mindestens 34 Prozent aus. Der Anteil der dafür zur Verfügung gestellten Bundesmittel bewegt sich dagegen seit Jahren zwischen 28 und 27 Prozent, so dass sich ein mit den Rentenausgaben wachsender Fehlbetrag von inzwischen 812 Milliarden Euro zu Lasten der Versicherten und Rentner ergibt. Kein Wunder also, dass Politik und Justiz seit Jahrzehnten ablehnen, das Thema endlich transparent zu machen.

Die Leseratte
Zu dem Thema verweise ich immer gerne auf die sog. Teufel-Tabelle! Benannt nach Herrn Teufel, der ermittelt hat, welche Summen die Regierung seit 1957 aus der Rentenkasse entwendet hat! Bis heute ergibt sich ein Fehlbetrag von 812 Milliarden Euro! Deshalb müssen deutsche Rentner Flaschen sammeln und zur Tafel gehen!
Die aktualisierte Ausgabe der Teufeltabelle, in der alle Leistungen und auch die sogenannten Bundeszuschüsse an die Rentenversicherung aufgelistet sind, finden Sie unten.

17:56 | RT: Korruption, Ausbeutung und Arbeitsunrecht – die Profiteure der Corona-Krise

Der Publizist und Sozialphilosoph Dr. Werner Rügemer berichtet im RT DE-Interview über die Hintergründe der Profitmaximierung in Corona-Zeiten. Was sind die Voraussetzungen dafür und wie werden Profiteure aktuell begünstigt?

Dieses Thema wird Gerichte und Chronisten wohl noch lange beschäftigen!? Wenigsten kann man die Profiteure und ihr Umfeld mittlerweile recht klar benennen. OF


18:25 | Leser-Kommentar zu '' Rente vor dem Kollaps: Was Deutschland jetzt von den Skandinaviern lernen muss'' von 4. April
Zuschiessen von Steuergeldern in die gesetzliche Rentenversicherung ist ja schön und recht, wenn sie nicht Jahrzehnte vorher von Politikern geplündert wurde und und jetzt weiterhin versicherungsfremde Leistungen entnommen werden. Wiedervereinigung, Zuzug von Russlanddeutschen, all dies wurde der gesetzlichen Rentenversicherung aufgebürdet. Jetzt noch die Mütterrente. Der Rententopf war voll! Rentenkürzungen wären nicht nötig gewesen. Das Geld im Renteversicherungstopf ist anvertrautes Geld, von dem sich die Politiker bedienen.

18:44 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:25
Nennen wir es beim Namen: VERUNTREUUNG ! (Wobei ich kein Jurist bin)

04.04.2021

09:56 | focus: Rente vor dem Kollaps: Was Deutschland jetzt von den Skandinaviern lernen muss

Renten in Deutschland brauchen mehr als 100 Milliarden jährliche Subventionen. Sie sind nicht besonders üppig und mit dem Renteneintritt der Babyboomer sowie steigender Lebenserwartung droht eine schwere Schieflage. Einfache Reformen sind möglich, ein Blick nach Skandinavien ist hierfür hilfreich.

Wunsch und Realität!
Schön, dass man beschreibt, was man von Skandinavien lernen muss! Die Realität ist allerdings anders. Schon 2019 hatte Finanzminister Scholz einem deutschen Staatsfond eine klare Absage erteilt! TB

10:18 | Leser-Kommentar
bitte sauber recherieren!!! Der Staat schießt runde 100Mrd € der Rentenkasse zu, aber er holt über die "Versicherungsfremdem Leistungen" 130 Mrd.€ raus. Fakt ist, dass der Staat den Rentnern rund 30Mrd€ / Jahr, klaut. Bitte selber recherieren!!!

01.04.2021

12:21 | Focus:  Hammer in Geheimpapier: Union will offenbar das Rentenalter erhöhen

Einige Wirtschaftspolitiker aus CDU und CSU wollen offenbar das deutsche Rentensystem umwälzen. In einem aktuellen Beschluss der Mittelstandsvereinigung MIT ist unter anderem die Rede von einem späteren Renteneintritt – abhängig von der Lebenserwartung.

Alter hoch, die Rente runter .... und zwischen durch ... impfen.  So kann das System gerettet werden. TS

14:15 | Maiglöckli 
Selbst wenn diese Meldung ein Hoax sein sollte, erwarte ich nach der nächsten Bundestagswahl:
Renteneintrittsalter hoch, gesetzliche Rente runter und zwar umso mehr, als bereits Subventionen in Form von Eigenheimzulage, Barlohnumwandlung, Kindergeld, etc. erhalten wurden, evtl. auf Niveau BGE oder GRundrente.
Wegen drohender Pleiten und Massenarbeitslosigkeit wird ALG1 reduziert auf BGE/GR, Reallöhne stagnieren oder gehen zurück.
Um die Nettosteuerzahler aus unselbständiger Arbeit nicht zu verprellen, wird die Belastung dieser nicht weiter steigen dürfen, was dazu führen wird, dass die Abgabenlast in Richtung Verbrauchs-, Klima-, Konsumsteuern erhöht, bzw. neue hinzukommen werden. Insofern ist zu erwarten, dass Eigentum jedweder Art erheblich teurer wird, was viele zur Auf-/Abgabe veranlassen wird, es sei denn sie strampeln mehr und schneller. Damit wäre dann das WEF-Ziel erreicht!

 

11:12 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Während Gerhard Schröder den Erfolg der Merkel-Jahre mit den harten Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010 einleitete, hat Deutschland unter der Führung der CDU in den letzten 15 Jahren alle großen Veränderungen verschlafen und enorm an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt."

( ) Johannes Reck, Gründer und Chef des Reisevermittlers GetYourGuide

( ) Klaus Barren, Gründer und Chef des Edelmetall-Portals "Aurum Per Omnes" (APO).
Nennt sich deswegen auch gerne "APO-Chef"

( ) Yogah Mathe, Vermarkter von "Trimm dich -Videos"

( ) Willi Medi-Zienbal, Physiotherapeut bei Schalke 04

( ) Turnvater Jahn, Fachmann für Körperertüchtigung bei Jahn Regensburg

( ) Schärholder Wälljouh, Pressesprecher des Verbandes der Auslandsbanken

( ) In-Soll Wänz, Mitarbeiter der Finanzabteilung von Wirecard

( ) Manfred Fiat, von seinen Freunden Fiat Manni genannt, Pressesprecher der EZB, fährt privat einen Fiat 500

( ) Shicmir Ain Facks, Leiter Digitales bei Gesundheitsamt in Nürnberg

( ) Diggi Tal-Neuland, neuer Berater der Kanzlerin, da von Dorothee Bär (CSU) keine digitalen Impulse ausgehen

( ) Jess Wie-Skan, Abhörspezialist von Barack Hussein Obama. Hat erfolgreich Merkels Handy gehackt und geknackt.
Hat sich köstlich amüsiert über Merkels Worte: "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht."

Der Zitatspender wird ob seiner Aussage somit bald selbst die Dienstleistungen seines Unternehmens in Anspruch nehmen müssen! TB