02.12.2022

12:50 | exxpress: Arbeitslosigkeit unter Migranten hoch – 43 % geben deutsche Sprache als Grund an

43,7 Prozent der Migranten führen die deutsche Sprache als Hauptgrund für ihre Arbeitslosigkeit an. Interessant: Obwohl drei Viertel behaupten einen höheren Abschluss im Ausland gemacht zu haben, lassen nur 13,3 Prozent ihn in Österreich anerkennen. Auch fühlen sich Migrantinnen deutlich öfter diskriminiert.

Da liegt doch die Problemlösung auf der Hand: Die strukturell rassistischen, xenophoben Dunkelösterreich werden zwecks Förderung der Integration der Österreicher in das Diversösterreich dazu verpflichtet, Türkisch, Arabsich, Farsi und was sonst noch für Sprachen zu erlernen - und schwupps ist das Sprachproblem für die Atomphysiker und Gehirnchirurgen gelöst. AÖ

14:26 | Die Eule
Das muss auch so bleiben. So kümmert sich im Land des woken Michels eine Armee von Sprachtherapeuten darum, Migranten geschliffenes Deutsch beizubringen. Bevor die nicht ein entsprechendes Gold - Zertifikat
aus der Hand eines Therapeuten empfangen haben, können die selbstverständlich auch nicht arbeiten. Würde es aber anderes laufen, wäre die Armee der Sprachtherapeuten arbeitslos und bei einigen dieser Bildungsinstitutionen sähe es dann wirklich düster aus.

14:58 | Der Ostfriese zu 12:50
Man sollte die armen verfolgten Menschen nicht überfordern! Es ist bekannt, das englisch wesentlich einfacher zu lernen ist als deutsch. Über französisch wird, so glaube ich, ähnliches gesagt. Warum bietet man dann nicht ensprechende Sprachkurse an? Bei VW böten sich dann in Zukunft gute Chancen für die Hochqualifizierten, da dort, wie ich gehört habe, bald ohnehin englisch als Firmensprache verbindlich eingeführt werden soll. Ist es nicht so, das es in großen Teilen des sich „Bildungsbürgertum“ nennenden Teils der Gesellschaft ohnehin „in“ ist, (d)englisch zu reden wo es nur möglich ist? (Mein „Englisch“ ist bei weitem nicht das Beste, aber wenn man einige Gespräche dieser Personen belauscht, kommt man aus dem Grinsen nicht mehr heraus! - Das bei uns gesprochene „Platt“ ist der englischen Sprache nicht unähnlich... meine Großmutter, die kein Wort englisch sprach konnte sich deshalb mit dem Schwiegersohn, der kein Wort deutsch sprach, recht gut verständigen!)

Wann wir es soweit sein, das arabisch oder türkisch die Hauptsprache auf ehemals deutschem oder österreichischen Gebiet sein wird?  

 

12:20 | derstandard: Wie stark die Pensionskosten steigen – und was sich dagegen tun lässt

"Fahrlässige Krida": Die jüngste Prognose zu den Pensionskosten provoziert harte Kritik an der Politik. Dabei läge laut Wifo-Studie eine Lösung so nahe: Wer später in Ruhestand tritt, profitiert selbst enorm – und hilft dem Staat.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: 1) Unter der grundsätzlichen Beibehaltung des bestehenden Systems muss das Versicherungssystem wieder gestärkt werden. Das heißt, dass sich eine höhere Lebenserwartung in höheren Beiträgen, niedrigen Pensionen, einem höheren Antrittsalter oder einer Mischung daraus niederschlägt. Frauen und Akademiker zahlen mehr ein/erhalten weniger/gehen später in Pension, Männer und Arbeiter zahlen weniger ein/erhalten mehr/gehen früher in Pension. 2) Jeder erhält nur mehr eine Basispension zur Verhinderung von Altersarmut, finanziert aus Steuern, und muss sich um den Rest selbst kümmern. Bald werden wir uns entscheiden müssen. AÖ

13:33 | Der Otfriese
… dritte Möglichkeit: Haben Sie sich schon den aktuellen Piks abgeholt… nein? - ja dann wird es aber Zeit! Es gibt Wissenschaftler die der Meinung sind, das die Impfung den Tod nach spätestens 5 Jahren für die meisten zur Folge hat.

15:09 | Leserkommentar zum Ostfriese
Werter Ostfriese, ich halte das für recht anspruchsvoll. Sind wir großzügig und nehmen 01.01.23 als Stichtag. Dann wären die "meisten" (der größte Teil einer Gesamtheit, das heißt die Mehrheit). Nehmen wir moderat an, es wären 51 %. Auf tausend Geimpfte wären das 511. Nehmen wir weiter an, es würde nur die treffen, welche 3x gemipft sind. Das wären ca. 52 Millionen Menschen. 

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfung-daten-100.html

falls die Zahlen von ZDF stimmen. 51 % wären 26 Millionen 520 tausend zur Himmlstreppe. So müssten auf Schnitt gesehen, ab nächstes Jahr usw. immer mind. ca. 5,3 Milliionen Menscher versterben. Und nun meine eiskalte Frage werter Ostfriese, was meinen sie was passiert, wenn das Realität wird ?

Deutschland hat angeblich im 2. WK ca. 6.Millionen 355 Tausend Menschen insgesamt verloren, innerhalb von ca. 5 Jahren. Wissen Sie, was ich glaube wenn so kommen würde, ist die Rente oder Pension, eher ein sekundäres Problem ? 

01.12.2022

15:39 | WiWo: Warum ausländische Spitzenkräfte nicht nach Deutschland wollen

Der Schotte, der eigentlich anders heißt, arbeitet gerade in Texas. Zuvor war er in Katar tätig, und in Köln. Deutschland hat er nach fünf Jahren verlassen. Die hohen Steuern in Deutschland fallen ihm direkt ein, wenn man ihn nach seinen Erfahrungen fragt: viel mehr Abgaben als in den anderen Ländern. Brown, der als Lehrer arbeitet, erinnert sich, dass es schwierig war, eine kleine Wohnung zu finden. Und es dauerte mehrere Wochen, bis er zuhause Internet hatte. Der Techniker: unfreundlich. Für seinen ersten Ikea-Besuch musste er sich Bargeld borgen, er bekam erst keine Kreditkarte. Dabei fand er die meisten Deutschen sogar nett. Am Anfang zurückhaltend, doch mit der Zeit entwickelten sich tiefe Freundschaften, erzählt Brown. 

Im gestrigen Artikel von TE in dieser Kategorie lasen wir, dass sogar türkische Gepäckträger nicht nach Deutschland wollen. Heute bestätigt die WiWo, dass auch gut ausgebildete Fachkräfte nicht mehr nach Deutschland möchten. Wieso auch? Der Coronaterror hat zusätzlich gezeigt, dass deutsche Politiker keinerlei Wertschätzung für ihre Mitmenschen zeigen und sie bereitwillig das Leben und die Existenz vieler Menschen wieder zerstören werden, wenn sie es können. 
Die Regierenden sehen sich als Saftpresse, die die Fleißigen nach allen Regeln der Kunst noch gründlicher auspressen wird.  RI

12:24 | orf: Große Zustimmung zu Viertagewoche nach Pilotprojekt

Nach einem halben Jahr Viertagewoche bei voller Bezahlung haben fast alle Beschäftigten in einem internationalen Pilotprojekt ein positives Fazit gezogen. 97 Prozent von etwa 500 Befragten wollen an der verkürzten Arbeitswoche und dem zusätzlichen freien Tag festhalten, wie eine gestern veröffentlichte Auswertung des Projekts „Four Day Week“ ergab. An dem von Forscherinnen und Forschern aus Boston, Cambridge und Dublin begleiteten Projekt beteiligten sich mehr als 30 Unternehmen mit insgesamt gut 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – vorwiegend aus Irland und den USA, darunter IT-Unternehmen, Gastronomie, Unternehmensberatungen sowie Bauunternehmen.

Wenn die Gesamtproduktivät konstant bleibt, kann natürlich eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich gelingen. Attraktiv wird das dennoch vor allem für Kinderlose oder im Außendienst oder auf Baustellen an einem dritten Ort Tätige sein. AÖ

30.11.2022

17:37 | TE: HILFSKRÄFTE FÜR FLUGHÄFEN - Volker Wissing (FDP) scheitert mit seinem Türkei-Plan grandios

Leiharbeiter aus der Türkei sollten den deutschen Flughäfen aushelfen. Mindestens 2.000 von ihnen wollte er in einem beschleunigten Verfahren nach Deutschland holen. So weit die Theorie: „Laut Bundesregierung wurden nach aktuellem Stand 91 Visa an türkische Hilfskräfte zur vorübergehenden Beschäftigung an einem Flughafen in Deutschland erteilt“, heißt es in einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der Union. Die Regierung weiß noch nicht einmal, ob alle 91 potenziellen Hilfskräfte tatsächlich gekommen sind.

Wieso sollte irgendjemand freiwillig nach Deutschland kommen, um dort zu arbeiten? Deutschland hat kaum noch etwas zu bieten für die Fleißigen, die Ehrlichen und Strebsamen. RI

29.11.2022

12:40 | destatis: Hohe Inflation führt im 3. Quartal 2022 zu Reallohnrückgang von 5,7 %

Die anhaltend hohe Inflation in Deutschland hat im 3. Quartal 2022 erneut zu einem Reallohnrückgang geführt: Zwar war der Nominallohnindex im 3. Quartal 2022 nach vorläufigen Ergebnissen der neuen Verdiensterhebung um 2,3 % höher als im Vorjahresquartal, allerdings stiegen die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 8,4 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ergibt dies einen realen (preisbereinigten) Verdienstrückgang von 5,7 %. Die Inflation zehrte somit den Nominallohnanstieg auch im 3. Quartal 2022 mehr als auf. Damit mussten die Beschäftigten in Deutschland bereits im vierten Quartal in Folge einen Reallohnverlust hinnehmen, nachdem die Reallöhne bereits im 2. Quartal 2022 um 4,4 %, im 1. Quartal 2022 um 1,8 % und im 4. Quartal 2021 um 1,4 % gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gesunken waren.

Die Verarmung schreitet munter voran, denn die Energiekrise lässt Corona wie einen Kindergeburtstag aussehen. Im zweiten Quartal 2020 gaben die Reallöhne nämlich lediglich einmal kräftig nach und zwar "nur" um 4,7%. AÖ

12:14 | focus: Sozialer Wohnungsneubau bricht laut Städtebund drastisch ein

Laut Spitzenverband der Wohnungswirtschaft sind 70 Prozent aller Wohnungsbau-Projekte zurückgestellt oder abgesagt worden. Steigenden Baukosten führten dazu, dass zahlreiche Neubauprojekte im frei finanzierten und geförderten Wohnungsbau gestoppt wurden.

Mit einem Plus von 16,5% (August) im Jahresvergleich ist der Anstieg der Baukosten deutlich ausgeprägter als der allgemeine Verbraucherpreisanstieg. Die Baukonjunktur wird in den kommenden Monaten ihren bereits begonnenen Abkühlungsprozess fortsetzen. Nach dem Erreichen des Tiefpunkts wird sich dann zeigen, wie sehr sie wieder aufgepeppelt werden kann, sprich wie viele Bauarbeiter werden dann wieder ihre Arbeit aufnehmen? AÖ

26.11.2022

13:15 | rh: Städtebund rechnet mit massiven Verzögerungen beim Wohngeld

Zur Begründung erklärte der Verbandschef: "Wenn per Gesetz die Zahl der Anspruchsberechtigten von derzeit 600.000 auf knapp zwei Millionen Bürger steigt, dann kommt auf die Kommunen neben der Umstellung der Software auf die neuen Parameter auch eine Welle von neuen Anträgen zu. Wir haben nicht die Leute, um die zu schnell abzuarbeiten."

Das Geld wird woanders dringender gebraucht! Wo? Das sehen Sie hier! TB

Kommentar des Einsenders
Ich finde es interessant, bzw. daraus ergibt sich die Frage. Weshalb ist die Umstellung der Software so schwierig, daß sich das merkbar auf die Bearbeitungszeit auswirkt. Könnte vielleicht mal ein Spezialist in der TB-Leserschaft, begründen warum das ist ? Danke.

18:38 | Leser-Kommentar
Das ist wie bei allen anderen "Leistungen" des "Staates": Für Autochone geht die Software erst später evtl gar nicht, aber wehe ein Neubürger könnte Anspruch haben >>> dann muß die Leistung natürlich sofort erbracht werden. Die Bewohner vom Ahrtal haben das ja auch schon merken dürfen ....
Und anders wählen hilft nicht >>> Die "Wahlen" werden manipuliert. 
Und aus meiner persönlichen Erfahrung: Anscheinen stellt in diesem Jahr (gefühlt) ganz Deutschland irgeneine Software, eine Zeiterfassung, ..... um.

19:06 | Leser-Kommentar zum Kommentar des Einsenders
Die Antwort ergibt sich aus dem letzten Absatz des Artikels. Stellen sind ausgeschrieben, können aber nicht besetzt werden. Ich habe einen IT-Spezialisten in meinem Freundeskreis. Der würde auf Grund der miesen Bezahlung niemals in den Öffentlichen Dienst wechseln. Der arbeitet nur sechs Stunden täglich und verdient beim jetzigen Arbeitgeber ein Drittel mehr, als ein Angestellter in einer städtischen EDV.
Des Weiteren benötigt es schon Leute, die auch etwas können und da reichen 20 Stunden Umschulung in der Volkshochschule einfach nicht aus. 
Weiterhin gehe ich auch davon aus, dass das parteigläubige Personal in den Verwaltungen sehr gut abgeimpft ist und dementsprechende Ausfallzeiten zu verzeichnen sind.

19:07 | Die Eule
Vom Staat noch eine ehrliche Antwort zu erwarten ist völlig illusorisch geworden. Immer trägt irgendjemand oder irgendetwas die Schuld an einer Misere. So kann das eigentliche Problem auch elegant verschleiert werden. Auch hier dürfte das Problem nicht bei der Software, sondern beim Krankenstand liegen.
Der hat die Amtsstuben inzwischen so radikal ausgedünnt, dass Bearbeitungen inzwischen Ewigkeitscharakter haben. Im heimischen Bürgerbüro sind mittlerweile 6 Stunden Wartezeit keine Seltenheit mehr, denn von 5 Mitarbeitern ist nur noch einer anwesend. Könnte jetzt die Software nicht beschuldigt werden, müsste ja tatsächlich einer der Amtsoberen mal den Krankenstand erklären.

25.11.2022

12:14 | Bild: Reichenforscher zählt Deutschland an

Deutschlands größte Generation geht ab jetzt in Rente – die Babyboomer. Doch schon jetzt ist das Pflegesystem am Limit: immer mehr Pflegebedürftige, immer weniger Pfleger. Dazu kommt, dass Pflege immer teurer wird. Können sich in Zukunft nur noch Reiche eine ausreichende und vor allem würdevolle Pflege leisten? BILD befragte dazu Deutschlands renommiertesten Reichenforscher, Prof. Dr. Thomas Druyen (65).

Die Antwort auf die Frage, ob sich bald nur mehr Vermögende eine Pflege werden leisten können, lautet Ja, wobei selbstverständlich auch noch Alte in funktionalen Familien in den Genuß einer adäquaten Pflege kommen werden. Alles andere wird sich nicht ausgehen. So nüchtern muss man die Situation sehen. AÖ 

24.11.2022

08:18 | Leser-Zuschrift "Hier ruht ...."

in diesen schweren Zeiten las ich gestern eine Anzeige, die sich wohl auf den Tarifabschluss in der Metall und Elektrobranche bezieht. Ich weiß nicht welche Rubrik hier geeigneter erscheint, Gesellschaft im Niedergang, Wirtschaft oder gar Impfpflicht vs. Stichverweigerung? Ihr werdet da schon was finden. Gibt doch noch Menschen, die sich in der aktuellen Situation einen gewissen Humor bewahren können.

Bildschirmfoto 2022 11 24 um 11.17.58

10:37 | Maiglöckli
man muß sich schon selber um seinen Reallohn-Ausgleich kümmern, bspw. durch Aua; geht bis zu 2 Tage ohne Medizinmann. Passend dazu auch die vorherigen Artikel und natürlich die Sozialreform durch staatlich verordnete Nadelstiche zwecks vorzeitigem Ableben. So werden Staaten für die Gläubiger aufgehübscht!

23.11.2022

17:41 | CHD: Suspended unvaccinated Greek medical workers launch new hunger strike

Nach der Veröffentlichung eines offenen Briefes, in dem die Aufhebung der Impfpflicht für das griechische Gesundheitspersonal und der Stopp der Privatisierung des griechischen Gesundheitswesens gefordert wird, traten drei Beschäftigte des Gesundheitswesens, die seit dem 1. September 2021 aufgrund ihres ungeimpften Status vom Dienst suspendiert sind, am 17. November in den Hungerstreik.
Die drei am Hungerstreik teilnehmenden Beschäftigten des Gesundheitswesens – Lampros Tsapalis, Periklis Karolidis und Eirini Katakou – kündigten ihre Aktion auf unübersehbare Weise an: Sie entrollten auf dem Lycabettus-Hügel, der das Zentrum Athens überragt, ein Transparent mit einer Botschaft in griechischer und englischer Sprache.

Hungerstreik al letztes Mittel, um dem Spritzwahnsinn im Gesundheitsbereich entgegenzutreten... Ein System wie anderorts mehr als nur auf der Kippe, und die Gesundheitspolitik fährt ihren Narrenkurs stur weiter!? Die besagten nassen Fetzen wären da jetzt wohl gscheiter...!? OF

21.11.2022

17:43 | wiwo: Arbeitsmarkt verliert bis 2035 sieben Millionen Menschen 

Dem ohnehin vom Fachkräftemangel geplagten deutschen Arbeitsmarkt gehen bis 2035 sieben Millionen Arbeitskräfte verloren – wenn nicht gegengesteuert wird. Das geht aus einer Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die am Montag veröffentlicht wurde.

Hintergrund ist hauptsächlich, dass viele Arbeitnehmer der sogenannten Baby-Boomer-Jahrgänge bald in Rente gehen. Das Problem könne aber gelöst oder zumindest gelindert werden, wenn es gelinge, die Erwerbsquoten zu erhöhen - etwa bei Älteren und bei Migrantinnen – sowie gezielte Zuwanderung erfolgreich zu ermöglichen, heißt es in der Studie.
„Bis 2035 verliert Deutschland durch den demografischen Wandel sieben Millionen Arbeitskräfte und damit ein Siebtel des Arbeitsmarkts“, sagte IAB-Forscher Enzo Weber, einer von vier Autoren der Studie. „Aber die Schrumpfung lässt sich aufhalten, wenn alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um Ältere im Job zu halten, berufliche Entwicklung von Frauen zu stärken, Zuwanderer anzuziehen und zu integrieren, Arbeitslosigkeit weiter abzubauen und die Geburtenrate zu erhöhen“, betonte Weber.

Die Betriebe bauen ihre Zelte in Deutschland ab und verlagern gen Osten, dem Mittelstand wird mit aller gebotenem Zerstörungswut der Ampel in die wirtschaftliche Magengrube getreten und den Millionen an bereits importierten und allimentierten Goldstücke fehlt vielfach der Arbeitswille bzw. das Basis-know-how aufgrund von Analphabetismus...!? Also so what? Wozu weitere pull-Faktoren, die dem Arbeitsmarkt quasi Null bringen!? OF

15:03 | jouwatch: Pervers: Amt will 11-Jährigen Taschengeld klauen, um Uroma die Pflege zu finanzieren

 Der 11-jährige Urenkel Karl wird vom Sozialamt im sächsischen Wurzen zur Kasse gebeten. Der Grund: er erhielt über die Jahre von seiner Uroma Taschengeld. Und das möchte das Amt nun von dem Jungen wiederhaben, um die fehlenden 440 Euro, welche die 81-jährige Seniorin für die Kosten ihres Pflegeheimplatzes aufwenden muss, aber nicht kann, zu stopfen. Ansonsten droht der an Parkinson erkrankten Seniorin der Rauswurf aus dem Pflegeheim.

Die Kleine Rebellin
Uromas Rente reicht nicht für den Pflegeplatz. Bestimmt hat sie viele Jahre gearbeitet aber ihre Rente fällt nicht üppig aus und reichte zwar zum täglichen Leben und zu einem monatlichen Geschenk für ihren Urenkel. Nun wo sie pflegebedürftig ist, will das Sozialamt statt zu helfen, von dem Kind das von Uromas geschenkte Geld. Es ist ein Geschenk an das Kind, das für die Pflege der Uroma nicht in der Pflicht steht. Vermutlich hat der Sohn nicht die Mittel, 440 € aufzubringen, um die fehlenden Kosten für den Pflegesatz der Mutter zu begleichen also will es das Kind beklauen. Wie heißt es so schön, geschenkt ist geschenkt.
Juristen können es sicher besser erklären. Ich bin einfach empört.

16:46 | Leser-Kommentar
Was zur Frage führt, wird der Urenkel gepfändet und die UR-Oma bekommt kostenloeses Ticket zum Friedhof ???
Oder wird sie einfach vor der Tür des Urenkels abgesetzt. Wir haben sowas von fertig.

15:35 | Der Spaziergänger zu 15:03
Mag „pervers“ sein, ist aber nicht neu und gibt oder gab es auch in Ö:

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Oma-kam-ins-Heim-Student-muss-zahlen;art4,2237974

Der Fall liegt schon einige Jahre zurück und es könnte sein, dass die rechtliche Situation mittlerweile eine andere ist. Müsste ein Jurist kommentieren. ...

18.11.2022

12:34 | Wiener Zeitung: Zuschuss zu Pensionen explodiert

Die Zuschussbedarf aus dem Budget zur gesetzlichen Pensionsversicherung entwickelt sich im Zeitraum von 2021 bis 2027 besonders dramatisch. Laut dem gut 70 Seiten umfassenden Gutachten schießt der Bundesbeitrag zu den derzeit 2,4 Millionen Pensionen sowie den knapp 200.000 Ausgleichszulagen um 9,3 Milliarden auf künftig gut 21 Milliarden Euro in die Höhe. Das sei eine Steigerung um 78,8 Prozent.

Es muss jedem klar sein, dass eine derartige Kostenexplosion fiskalisch nicht tragbar ist, wenn man noch ein wenig Restverantwortung für das Budget und damit für das Land hat. Angesichts der anstehenden Massenpensionierungen in den kommenden Jahren müssen sofort Programme aufgesetzt werden, die den Verbleib von möglichst vielen (Schlüssel-)Arbeitskräften sicherstellt. Denn wer einmal in Pension gegangen ist, verliert sehr schnell Anschluss an die (technischen) Entwicklungen und kann dann ohnehin nicht mehr zurück an seinen Arbeitsplatz. Ein Instrument dafür ist natürlich die rasche Anpassung des Pensionalters an die gestiegene Lebenserwartung, insbesondere für die Akademiker, die erst deutlich später dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. AÖ

13:14| Leserkommentar zum grünen Kommentar
Angesichts der anstehenden Massenpensionierungen??? Stehen die denn noch an? 💉
Apropos 💉
Vor zwei Tagen, kam der beste Freund meines Vaters ins Krankenhaus, da wurden 2 ganz komische Gerinnsel festgestellt, die ihm heute entfernt werden sollten. Leider ist er aber heute Nacht eingeschlafen….Für immer!
Seine Pension, welche jetzt auch für immer ruht, betrug 7500,- monatlich. Es braucht nur genügend Schüsse 💉, damit es weniger Zuschüsse bedarf.
💉Wir stabilisieren das Rentensystem💉
 
16:23 | Leser-Kommentar zu 13:14
Naja werter, wenn Ihre These stimmt. Das erwischt es den die Beamten und öffentlichen Dienst massiv.
Denn ich kenne aus meinen Bekanntenkreis und so, keinen der nicht voll durchgeimpft ist. Weil das
angeblich so eine Art "Pflicht" ist. Nun denn - da bekommt "Dienstherr" einen neuen Aspekt, da er dies ja wünscht, zum Wohe seiner Untergebenen. Und die Himmelstreppe säuselt leise im Wind....
 
16:57 | Leser-Kommentar zu 16:23
Herr Krall sagte doch, dass die ganze Bürokratie in unserem zukünftigen Minimalstaat weg kann…. Die werden eben nicht mehr gebraucht 💉👹
 

Der Bürokrat verwaltet sich zukünftig selbst...!? No servas... Andererseits jammerten die Leut schon zur Kaiserzeit über die überbordende Bürokratie (ohne Computer), obwohl damals die Staatsquote von über 10% unter dem heutigen Niveau lag! Das kann auf Dauer nicht gutgehen...!? OF

17.11.2022

12:58 | Die Presse: Lohnanstieg um bis zu 10,2 Prozent im Sozialwirtschaft-KV

Vereinbart wurde eine Erhöhung von 8 Prozent für alle, wobei die Gehälter monatlich mindestens um 175 Euro erhöht werden. Dadurch kommt die unterste Einkommensgruppe auf eine Gehaltserhöhung von 10,2 Prozent. Ingesamt profitiere fast ein Drittel der Beschäftigten vom Mindestbetrag, hieß es. Teilzeitgehälter werden aliquot erhöht.

Alles in allem ein durchaus akzeptabler Abschluss. Dennoch wird der Lohndruck auf die Preise im nächsten Jahr erheblich sein und die Inflation weiter hoch halten. AÖ

12:08 | jf: Bürgergeld: Deutsche glauben, Arbeit lohnt sich nicht mehr

Für 3.800 Euro netto müssen Berufstätige hart arbeiten. Eine fünfköpfige Familie, die bisher von Hartz IV lebt, erhält so viel ab Januar fürs Nichtstun. Inzwischen ist eine deutliche Mehrheit der Deutschen überzeugt, daß das neue Bürgergeld Sozialhilfe-Empfänger besser stellt als Berufstätige mit geringem Einkommen. 54 Prozent sagen dies laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer, das Forsa durchgeführt hat. Nur etwas mehr als ein Drittel, 38 Prozent, glaubt das nicht. Lediglich die Wähler von SPD und Grünen denken jeweils mehrheitlich, daß Arbeitslose durch das künftige Bürgergeld nicht mehr bekommen werden als Beschäftigte mit niedrigen Gehältern.

Und die Migrationsforscher werden weiterhin gebetsmühlenartig behaupten, dass die hohen Sozialleistungen kein Anziehungsmagnet für Wirtschaftsmigranten aus der EU und dem Rest der Welt sein werden. AÖ

16.11.2022

17:34 | dailymail: Public health purge at the CDC sees agency lay off 3,000 scientists, comms experts and nurses hired using Covid relief funds

Mehr als 3.000 Wissenschaftler und Gesundheitsexperten, die zur Unterstützung der Pandemiebekämpfung der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eingestellt wurden, werden entlassen.
Ihre Verträge laufen in den kommenden Wochen in den gesamten USA aus und werden im Rahmen der Kürzung der Covid-Ausgaben des Landes nicht verlängert.

Die CDC Foundation - eine unabhängige Einrichtung, die die Arbeit der CDC unterstützt - hat während der Pandemie 4.000 Epidemiologen, Kommunikationsexperten und Krankenschwestern für das öffentliche Gesundheitswesen eingestellt. Aber nur 800 von ihnen werden ihren Arbeitsplatz behalten, wenn sie von den örtlichen Gesundheitsämtern eingestellt werden, weil die Stiftung fast ihr gesamtes Budget von 289 Millionen Dollar für die Covid-Hilfe ausgegeben hat.

Das Personal, das seinen Arbeitsplatz verlieren wird, äußerte sich verärgert darüber, dass die Verträge im Vorfeld einer drohenden "Dreifach-Epidemie" von Covid, Grippe und RSV nicht erneuert wurden, wobei die beiden letztgenannten Krankheiten in den Krankenhäusern bereits verheerende Auswirkungen haben.

Katie Schenk, eine leitende Epidemiologin, die bis zu diesem Sommer in Illinois und Washington DC gearbeitet hat, sagte, der Verlust sei "schädlich" für die öffentliche Gesundheit und es werde Personal abgebaut, "als gäbe es kein Morgen". Der Schritt erfolgt jedoch angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Covid-Fälle und Todesfälle weiterhin stagniert.
Obwohl Präsident Joe Biden die Pandemie erst vor wenigen Monaten für beendet erklärt hatte, kündigte er an, den Status von Covid als Gesundheitsnotfall über Januar hinaus und möglicherweise bis zum Frühjahr zu verlängern.

Zeigt nun die enormen Ausmaße dieses Großbetrugs, wieviele "Experten" jetzt das Schiff verlassen müssen!? Auch wir hätten noch die eine oder andere "nutzlose" Kommission, die nun ebenso endlich aufzulösen wäre...!? OF

 

15.11.2022

17:44 | ET: Nach Twitter und Facebook: Amazon will bis zu 10.000 Stellen abbauen

Die Big-Tech-Giganten Twitter und Meta hatten bereits in den vergangenen Wochen massive Freisetzungen von Personal angekündigt. Nun scheint auch der Online-Handelsplattform Amazon ein Aderlass ins Haus zu stehen. Während seine sogenannte Black-Friday-Woche am kommenden Freitag (18.11.) bereits vor Thanksgiving beginnt, bereitet sich der Konzern auf einen deutlichen Stellenabbau vor. Kindle und Alexa zunehmend als Achillesfersen wahrgenommen...

Twitter könnte mit 7.500 Personen die Hälfte der Belegschaft und Facebook mit 11.000 etwa 13 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Wie die „New York Times“ berichtet, ist bei Amazon nun die Einsparung von 10.000 Beschäftigten im Gespräch. Das wäre zwar nur circa ein Prozent der weltweit etwa 1,54 Millionen Mitarbeiter, dennoch wäre es auch der größte Stellenabbau in der Geschichte des Konzerns. Bereits vor zwei Wochen hatte die Geschäftsführung einen Einstellungsstopp angekündigt.

Nun auch Bezos, der hochgejubeltet Paradeunternehmer, in der Abbauspirale! Zahlt nirgendwo Steuern, läßt sich durch Steuergeschenke und Ausbeutung der Mitarbeiter allerorts als der Grösus feiern, und wenn's eng wird, ab die Post... Sollte den Couchpotatos zu denken geben, deren "Lebenssinn" im täglichen Bestellen von Ramsch aus aller Herren Länder besteht!? OF

12:34 | jf: Wohnen mit Lindner für 319 Euro

Auch Wohnkosten werden zur Ermittlung des Existenzminimums herangezogen. Und hier wird es noch spannender. Denn Lindner läßt für Alleinstehende bei einer Wohnfläche von 40 Quadratmetern eine Bruttokaltmiete von 319 Euro für 2023 ansetzen. ... Für Ehepaare wird bei einer Wohnfläche von 60 Quadratmetern die Bruttokaltmiete mit 491 Euro angegeben. Das sind Werte aus Lindners Traumwelt, aber nicht aus der Realität. Auch die angesetzten Heizkosten sind angesichts der Energiepreissteigerungen bei Alleinstehenden mit 92 Euro im Monat und bei Ehepaaren mit 125 Euro im Monat nur noch als schlechter Witz zu bezeichnen. Fast zynisch wirkt die Angabe der Regierung im Existenzminimumbericht, dass Bezieher niedriger Erwerbseinkommen schließlich ihre Wohnkosten durch das staatliche Wohngeld verringern könnten. Diese Darstellung widerspricht sogar den Vorgaben des Verfassungsgerichts, nach dessen Urteil das steuerliche Existenzminimum so zu bemessen ist, „dass es in möglichst allen Fällen den existenznotwendigen Bedarf abdeckt, kein Steuerpflichtiger also infolge einer Besteuerung seines Einkommens darauf verwiesen wird, seinen existenznotwendigen Bedarf durch Inanspruchnahme von Staatsleistungen zu decken“.

Diese Politikkaste samt ihrer Mitarbeiter und Berater ist derart abgehoben wie man es wohl seit den Tagen vor dem Ausbruch der Französischen Revolution nicht mehr gekannt hat. Wenn nasse Fetzen, aber womöglich auch Heugabeln in einer schwächelnden Wirtschaft eine Hochkonjunktur bekämen, sollte das niemanden überraschen. AÖ

18:22 | Die Eule zum grünen Kommentar
Werter AÖ, da gibt es noch den kleinen, aber feinen Unterschied zu jener Zeit, als der gepuderte Adel noch an üppig gedeckten Tischen dinierte. Damals fühlten sich die Herren und Damen als etwas Besonderes, da sie ja von Gottes Gnaden eingesetzt und so aus dem Volk herausgehoben wurden. Den himmlischen Bezug braucht es längst nicht mehr, um in diese luftigen Höhen aufzusteigen, denn heute genügt die Dummheit der Wähler. Sie hebt nun Kraft der Wahl, ganz gewöhnliche Mitbürger in diese neue Adelskaste empor. Wie damals, verführt auch nun der Aufstieg und lässt eben die ganz rasch vergessen, Der himmlische Glanz von einst ist verloren, aber geändert hat sich nichts. .

12.11.2022

10:37 | jf: Bürgergeld: Das System neu starten

Als die Regierung Schröder 2005 die Hartz-Reform einführte, galt dies als großer Fortschritt. Arbeitslosen- und Sozialhilfe wurden zusammengefaßt, Minijobs schufen abgabenbegünstigte Stellen für kleine Nebenverdienste, und die Arbeitsämter sollten zu Jobagenturen werden. Vieles davon war erfolgreich, aber die Euphorie ist längst vorbei. Inzwischen gilt „Hartz IV“ längst wieder als Synonym für Armut, Ausgrenzung und soziale Ungerechtigkeit.

09.11.2022

16:21 | Leser-Beitrag: Alter Witz

Liebe Bachheimer Gemeinde,
ruft ein Sprecher auf einer Gewerkschaftsversammlung ins Mikrofon: Es wird der Tag kommen, wo wir nur noch einen Tag in der Woche arbeiten werden, und das wird der Mittwoch sein.
Frage aus dem Publikum: Muß ich an dem Mittwoch Vormittag oder Nachmittag kommen?

Ähnelt dem legendären Ausspruch des Wiener Altbürgermeisters, hernach seine Arbeitswoche bereits am Dienstag zu Ende ginge (zur Diskussion um die Wochenarbeitszeit)... OF

16:25 | Die Leseratte
Die 25-Std.-Woche wird es in vielen Branchen vielleicht schneller geben, als die SPD sich vorstellen kann, allerdings ohne Lohnausgleich. Weil die Firmen einfach "weniger lange produzieren". Andere werden ihre Produktionsbeschränkung erreichen, indem sie die Hälfte der Belegschaft entlassen, also auch nix mit "vollem Personalausgleich".
Es gibt eine alte Regel, die besagt, dass man dekadenten "Luxus" nur in guten Zeiten zelebrieren kann. Wenns ans Eingemachte geht fällt nämlich auf, "das kann wech". Genauso wie die Menschen bereits aufs Geld schauen und billig kaufen statt Bio werden sie über kurz oder lang auch auf "Nachhaltigkeit" oder "Klima" scheixxen, vor allem, wenn immer mehr Menschen kapieren, dass genau diese Religion sie überhaupt erst in ihre miese Lage gebracht hat!

15:14 | bi: SPD fordert die 25-Stunden-Woche für alle bei vollem Lohnausgleich

Die SPD hat bei ihrem Partei-Konvent am Wochenende überraschend das Ziel einer 25-Stunden-Woche für alle bei vollem Lohnausgleich und vollem Personalausgleich beschlossen. Der Antrag kam von den Jusos. Ermöglicht werden soll die kürzere Arbeitszeit bei gleichem Wohlstand über eine Steigerung der Produktivität, der volle Personalausgleich über mehr Zuwanderung.

Studienabbrecher bei der Arbeit, Arbeitspolitik! Dass die "Gegen"-Finanzierung eines solchen Anliegens nicht angesprochen wird, ist auch nur zu logisch, denn woher sollen die herren Politiker auch wissen, dass für derartige Geschenke, mit denen man sich selbst als Politiker brüstet,  jemand was zu bezahlen hat, bzw. jemand dafür dann 60 Stunden arbeiten muss! TB

Kommentar des Einsenders
Das ist sowas von krank und nebenbei schaffen wir uns selber ab ? Die leben alle in Ihrem selbsterschaffen virtuellen Traum und haben jegliche Bodenhaftung verloren !?

16:41 | Die Kleine Rebellin zu 15:14 
Logik wird erst im letzten Semester gelehrt. Da sind unsere Überfliegerstudenten schon längst weg. Na ja, als Politiker muss man nichts können.

08.11.2022

12:54 | orf: Prognose: Steiermark wächst noch 26 Jahre

Parallel zu den sinkenden Geburtenzahlen wird in den kommenden Jahren die Zahl der Pensionisten deutlich ansteigen. Mitte des Jahrhunderts wird der Anteil der Über-65-Jährigen in der steirischen Bevölkerung auf 30,1 Prozent klettern, derzeit liegt er bei 20,7 Prozent.

Wer glaubt, dass sich eine Gesellschaft dauerhaft 30 Prozent an Pensionisten wird leisten können - das sind um 50 Prozent mehr als heute - der glaubt auch an den Klimawandel. Wir steuern auf eine soziale Katastrophe der Sonderklasse zu, die irgendwie überhaupt niemanden interessiert. AÖ

15:53 | Leser-Kommentar
Meinen Sie, werter AÖ - Zwangs-Rote-Pillen ab 70 Jahre für die Himmelstreppe, würde die Aufgabenstellung bestens lösen ???

07.11.2022

17:41 | ET: „Mickrige Lohnerhöhung“: Pfizer-Mitarbeiter legen aus Protest ihre Arbeit nieder

Pharma-Riese Pfizer streicht während der Corona-Krise satte Gewinne ein. Produktionsmitarbeiter an einem Standort in Australien wollen nun ebenfalls ein Stück vom Kuchen abbekommen. Zumindest so viel, um die hohe Inflation auszugleichen. Eine Einigung ist bislang nicht in Sicht.
Dutzende Beschäftigte des US-Pharmakonzerns Pfizer am Standort Melbourne haben am 3. November in einem 24-Stunden Streik ihre Arbeit niedergelegt. Ihre Forderung: Eine Lohnerhöhung von 17 Prozent über einen Zeitraum von drei Jahren.

Der Pharma-Riese hatte in der Verhandlung hingegen eine Lohnsteigerung von insgesamt zehn Prozent vorgeschlagen: drei Prozent im ersten Jahr der Vereinbarung, vier Prozent im zweiten Jahr und drei Prozent im letzten Jahr. Ein inakzeptables Angebot findet die Gewerkschaft United Workers Union (UWU). „Wir wissen, dass Pfizer sich mehr leisten kann als eine mickrige dreiprozentige Lohnerhöhung“, sagte der Nationalsekretär der UWU, Tim Kennedy. „Die Pfizer-Bosse müssen mit der Geldschneiderei und den Spielchen aufhören“, heißt es in einer Pressemitteilung. Kennedy fordert ein „faires Angebot für die loyalen Beschäftigten, die zum Teil seit mehr als 20 Jahren in dem Werk arbeiten“. Das heißt konkret, die Lohnerhöhung sollte die Inflation annähernd ausgleichen. Zudem sollten Bonuszahlungen in die jährliche Lohnsteigerung integriert werden.

Rebellion bei den Giftmischern - gut so! Dank jahrelangem Großbetrugs, Verhaberung mit den Insitutionen und dem Abpressen von Steuergeldbergen, darf der Mitarbeiter naturgemäß nicht mitpartizipieren, wenngleich gerade diese Läden die ersten sein müßten, die die Leut fürstlich entlohnen... OF

05.11.2022

10:12 | rs: Wohlfahrts-Oase Deutschland: gut bezahltes Dolcefarniente

In vielen Fällen lohnt sich der Mindestlohn-Job nicht.

Nicht wirklich überraschend und wahrscheinlich auch für Österreich gültig. HP

04.11.2022

08:13 | pleiteticker: Sozialamt Berlin-Neukölln macht zwei Wochen dicht

Personalmangel, immer mehr Asylanträge und dann noch die Energiekrise: Das Sozialamt Neukölln ist völlig überlastet! Post und Anträge können kaum noch bearbeitet werden, die Not ist groß. Deswegen zieht das Amtes jetzt die Reißleine und macht für zwei Wochen dicht.

Es ist leider zu befürchten, dass am Höhepunkt der Krise der Wohlfahrtsstaat einfach schliessen wird. JJ

01.11.2022

19:36 | derstandard: Gewerkschaft kritisiert Benko nach Karstadt-Insolvenz und will Jobs retten

Laut der Gewerkschaft Verdi würden sich die Mitarbeiter fragen, "wo der Eigentümer ist in dieser existenziell höchst bedrohlichen Situation für 17.400 Menschen". Nach der Ankündigung zahlreicher Filialschließungen bei Galeria Karstadt Kaufhof will die Gewerkschaft Verdi um die Arbeitsplätze bei Deutschlands letzter großer Warenhauskette kämpfen. Das Unternehmen gehört zur Signa-Holding des Tiroler Immobilien-Investors René Benko und ist zum zweiten Mal in kurzer Zeit insolvent. "Für uns geht es jetzt darum, möglichst jeden Arbeitsplatz zu erhalten", sagte Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger in der Nacht auf Dienstag. Der Handelsriese hatte angesichts der Konsumflaute und der Energiepreise Rettung in einem Schutzschirmverfahren gesucht und angekündigt, mindestens ein Drittel seiner verbliebenen 131 Warenhäuser zu schließen. Dabei seien betriebsbedingte Kündigungen unvermeidbar.
Nutzenberger forderte ein größeres Engagement des Galeria-Eigentümers Benko zur Rettung des Unternehmens.

Dann darf man gespannt sein, was der ehrenwerte Herr Schmid diese Woche im U-Auschuß möglicherweise zum Fall Benko noch so zu sagen hat, damit dem ehrenwerten Herrn "Investor" mal ordentlich auf die Finger geklopft werden möge!? Diese schändlichen Praktiken müssen wirklich ein Ende finden, da es nicht angeht, dass der Steuerzahler wie in den letzen Monaten die Hilfsmilionen förmlich nachschmeißt, das Management offensichtlich unfähig ist und der Laden letztlich wieder zu Lasten der Steuerzahler (und Angestellten) abgewickelt werden muss!? Und in Wien baut Herr Investor sich gerade den nächsten Kauftempel in bester Innenstadtlage, obwohl ihm augenscheinlich in Deutschland bereits das Geld ausgeht...!? Zeit, dem feinen Herrn mal ordentlich ins Börserl zu greifen! OF