17.01.2017

14:54 | welt: Arbeitgeber warnen vor „Untergang“ durch neuen Nationalismus

Mit seinen jüngsten Äußerungen hat Trump der deutschen Wirtschaft einen Schrecken eingejagt. Auch fürchten die Arbeitgeber einen wachsenden Einfluss der AfD – und rufen zum Eintreten gegen Nationalismus auf.

Politische Pflicht-Warnung oder fürchten die, dass der Strom an Billigarbeitskräften aus dem Osten abreißt! TB

Kommentar
Diese "Warnung" kommt von den selben Leuten, die die Invasion erst überschwenglich gefeiert haben und uns einreden wollten, das seien alles neue Facharbeiter, Rentenversicherungseinzahler und Deutschlands Rettung, die aber anschließend keinen einzigen dieser "Facharbeiter" eingestellt, sondern bestenfalls ein paar Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt haben.
Den Konzernchefs geht die Muffe, dass das derzeitige Modell von Volkswirtschaft (Umverteilung von fleißig zu reich) beendet werden könnte. Passt zur laufenden Kampagne der Diskreditierung neuer Gedanken, Ideen, Äußerungen, Modelle. Die Aufgewachten müssen ruhiggestellt werden, damit die anderen in Ruhe weiterschlafen. Schon bemerkt: Das neue Bäh-Wort ist nicht mehr Naaazi, Rächtz oder populistisch, sondern Nationalismus! Der ist schlecht, genau wie Nation, Nationalstaat, Nationalmannschaft etc. Sie gehen immer offener damit um.
Zitat: „Wir dürfen nicht den Mangel verwalten, sondern müssen alles daransetzen, die Volkswirtschaft so zu betreiben, wie wir es heute tun.“
WIR! Ja klar. Wollen WIR - we the people - das denn auch?


14:53
 | pa: Beamtenpensionen gefährdet - Rückstellungen und Versorgungsfonds reichen nicht aus

Laut Alterssicherungsbericht 2016 gibt es derzeit rund 1,25 Millionen Empfänger von Ruhegehalt und Witwengeld ab 65 in Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen, inklusive Richter und Soldaten. Und die Zahl wird weiter ansteigen. In den 70er und 80er Jahren wurde vor allem der Öffentliche Dienst stark ausgebaut. Dementsprechend gilt es ein Heer von Ruheständlern künftig zu finanzieren.

16.01.2017

15:20 | tichy: Haushalts-Überschuss: Gebt den Bürgern das Geld zurück!

Die Steuerquote erreicht in diesem Jahr fast 23 Prozent, den höchsten Wert seit 1990. Das Geld muss an die Bürger zurück. Der Solidaritätszuschlag stünde dazu bereit, endlich abgeschafft zu werden. Noch nie war es so einfach wie heute.


08:15
 | welt: Der deutsche Sozialstaat läuft aus dem Ruder

2015 lagen die jährlichen Transfers um unfassbare 91 Milliarden Euro über dem Niveau von 2012. Die Schuldentilgung kommt dagegen nicht voran: Der Staat steht tiefer in der Kreide als vor fünf Jahren.

Tolle Headline - nur gut 15 -18 Jahre zu spät! TB

15.01.2017

18:28 | ET: Ein Volk von Almosenempfängern: 91 Milliarden Euro mehr Sozialleistungen im Vergleich zu 2012

„Wenn es die Absicht gewesen sein sollte, aus den Deutschen ein Volk von Almosenempfängern zu machen, dann ist man in der jüngeren Vergangenheit gut vorangekommen.“

Kommentar
Nahezu jeder 10. Mensch in Deutschland erhält Leistungen aus dem Sozialhaushalt, insgesamt 8 Millionen. Vor zwei Jahren waren es noch knapp 7,4 Millionen. Der Anstieg ist hauptsächlich auf Asylsuchende, Migranten und Zuwanderer zurückzuführen. Bezogen auf die Einwohnerzahl entspricht dies einer durchschnittlichen Pro-Kopf-Verschuldung von 24.829 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist damit die Pro-Kopf-Verschuldung um fast 69% gestiegen. Gegenüber dem Jahr 2010 liegt der Anstieg bei 0,9 %.

11.01.2017

12:31 | uncut-news: Schikanierung von Klein-Unternehmern in Österreich und die Antwort der Dame an das Arbeistinspektorat

vielen Dank für Ihren Besuch in unserem Salon. Wir erfüllen hiermit Ihre Anordnung, wonach Intim-Enthaarungen nur in Räumen mit Fenstern ins Freie durchgeführt werden dürfen. Ich meinte zwar bisher, dass bei der Intim-Enthaarung ein diskreter Behandlungsraum ohne Zuschauer im Interesse unserer Kunden sei, aber Sie wissen es offenbar besser.

Die Schamlosigkeit der österreichischen Behörden ist zum himmelschreiend! TB

Kommentar
Lieber TB, das ist eher "himmelschreiend" für die welche solche Aktionen hinnehmen und dann sogar noch ausführen. Was zu dem Beitrag von Mephisto zu Fiat Money passt. Es gibt keinen wirklichen Widerstand. Sondern es wird angenommen. Der Brief ans Amt, ist nur dazu da, sich ein eigenes Alibi zu geben, was gesagt zu haben. Also so, als würde man am Stammtisch seinen Unmut Ausdruck geben. Die Welt kann man mit solchen Vorgehen nicht verändern.

17:22 | Der Goldguerilla zu den Schikanen
Was für Genugtuung muß es für diese minderwertige, sozialistische Biomasse von Beamten mit ausgeprägten sadistischen Allüren sein, zum unzähligsten Male in Nazimanier einer Unternehmerin mit entsprechenden diktatorischen Methoden zugesetzt zu haben. Die Schickanierung von Kleinunternehmen vollzieht sich in Österreich nicht nur seitens des Arbeitsinspektorats, sondern erstreckt sich quer durch alle Behördenstrukturen wie Gewerbe, Bau, Exekutive, Marktamt, Finanz usw. . Die sich in diesem Zusammenhang zu stellende, interessante Frage wäre, ob Unternehmer mit Migrationshintergrund gleich behandelt werden wie autochthone.

Österreich hat innerhalb der EU eine der geringsten Sebständigenquoten von ca. 9% . Die Motivation sich selbständig zu machen, wird mit unzumutbaren Methoden radikalster Befehls- und Zwangsgewalt kaum steigerbar sein. Für die Politik sind die Selbständigen eine vernachlässigbare Zielgruppe, die daher auch nach Belieben geschröpft und schikaniert wird. Nicht einmal gesetzliche Berufsvertretungen steigen für die eigenen Mitglieder auf die Barrikaden.

Einzelprotestaktionen gegen schikanöse Beamtenwillkür sind zweckdienlich für die eigene Psyche und die eigene Seele. Behörden nehmen Beschwerden aber gelassen hin bis diese wirkungslos in der Luft verpufft sind. Die Koordination der Unternehmerschaft scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, was vom Beamtentum schamlos ausgenützt wird.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN BEAMTENBIOMASSE !
HER MIT DEM GENERALSTREIK DER UNTERNEHMER !

10.01.2017

10:14 | handelsblatt: Teure Privatversicherung für Beamte - Wie Deutschland 60 Milliarden Euro sparen könnte

Die private Krankenversicherung für Beamte kommt Deutschland teuer zu stehen. Laut einer Studie könnten Bund und Länder über 60 Milliarden Euro sparen, wenn Beamte wie normale Arbeitnehmer gesetzlich versichert würden.

Die Beamtenprivilegien werden wohl als allerletztes fallen. NB

Kommentar
Selbst wer gesetzlich versichert sein möchte kann es nicht, weil er nun mal als Beamter versicherungsfrei ist in der GKV. Ein Riesengeschäft für die Versicherungsbranche. Ob es Privilegien sind, darüber kann man streiten.

07.01.2017

16:05 | welt: Italien und Portugal stehen besser da als Deutschland

Doch der Schein trügt. Das zeigt ein Blick auf die enormen Risiken, die im Sozialversicherungssystem schlummern. Die Bundesregierung müsste eigentlich hohe Rücklagen bilden, um ihre Versprechen zu finanzieren, zeigt die Generationenbilanz, die der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Stiftung Marktwirtschaft für alle 28 EU-Staaten erstellt hat.

Irgendwelche zukünftigen Verpflichtungen zählen nicht - werden schließlich erst post-Gollum schlagend. NB


14:13
 | unzensuriert: Pensionen: Kluft zwischen Beamten und Privatwirtschaft wird immer breiter

Dagegen leben pensionierte Beamte in Deutschland regelrecht „wie die Maden im Speck“, denn sie sind keineswegs von Altersarmut bedroht. Laut des aktuellsten Alterssicherungsberichtes der Bundesregierung erhalten 73 Prozent der Pensionisten ein Ruhegeld von mehr als 2.000 Euro, 53 Prozent sogar mehr als 2.500 Euro.

06.01.2017

09:39 | welt: Die gefährlich lange Liste der Andrea Nahles

Mit dem geplanten Teilzeitgesetz ist Arbeitsministerin Nahles’ lange To-do-Liste noch lange nicht erschöpft. Doch ihre Politik könnte in konjunkturell schlechteren Zeiten ein böses Nachspiel haben.

05.01.2017

09:55 | presse: Deutschland: Kommt Recht auf Teilzeit?

Arbeitnehmer in Deutschland sollen das Recht auf zeitlich befristete Teilzeit bekommen. Das sieht ein Entwurf der deutschen Arbeitsministerin, Andrea Nahles (SPD), vor. Kritik kommt von den Arbeitgebern, Lob von den Gewerkschaften. „Ziel des Gesetzentwurfs ist die Einführung eines Anspruchs auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit im Teilzeit- und Befristungsgesetz“, heißt es darin. Für Beschäftigte, die zeitlich begrenzt ihre Arbeitszeit verringern möchten, werde sichergestellt, dass sie danach zur ursprünglichen Arbeitszeit zurückkehren können.

Ich bin für das spontan-tagesflexible Modell: in der Früh entscheidet ein jeder, ob es ihn grad freut, arbeiten zu gehen. Und man muss den Chef dann auch nicht wie bisher mit Krankmeldungen belasten, weil der merkt das ja eh, wenn man nicht da ist. Und am Abend ernten wir die Früchte, die unterdessen spontan am Baum gewachsen sind. NB

04.01.2017

12:59 | ET: Nahles‘ Renten-Plan unbezahlbar: 90 Milliarden Euro jährlich mehr benötigt

Die Rentenpläne von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) belasten Steuer- und Beitragszahler offenbar viel stärker als bislang bekannt: Dies zeigen Berechnungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), über die die „Welt“ berichtet.

Aber seids doch nicht so naiv. Dafür habne wir ja die wüstensöhnlichen Flüchtlinge importiert, die wuppen das locker! TB

Kommentar
90 Mrd. mehr? Nix leichter als das. Bei schlappen 1.000.000 Eindringlingen muss jeder nur 90.000 € pro Jahr in die Sozialkassen spülen. Ist doch fast nix. Und bei 20% Sozialabgaben muss so ein Raketentechniker auch nur 450.000 Euronen "verdienen". Also am besten alles Intendanten bei den öffentlich Rechtlichen werden lassen, dann stimmt wieder alles.

Der Ungarn-Korrespondent
Hier der Beweis lieber b.com Leser aus DE: die Renten in DE sind sicher (lasst Euch nichts anderes erzählen)!!! (:-
http://www.tagesspiegel.de/meinung/causa-debatte/worte-mit-wirkung-norbert-bluem-die-rente-ist-sicher-/11808906.html
und nochmal als Video https://www.youtube.com/watch?v=a_dDwgzQaiE

03.01.2017

09:04 | ET: 2,59 Millionen Arbeitslose: Bundesagentur gibt Arbeitslosenzahlen für Dezember bekannt

Mit den Dezember-Zahlen veröffentlicht die Bundesagentur zugleich die durchschnittliche Zahl der Arbeitslosen im Gesamtjahr 2016. Experten gehen dabei von etwa 2,7 Millionen aus. Dies wär der niedrigste Jahreswert seit 1991.

08:31 | Leser-Entgegnung eines Außendienstlers (zu gestern)

Eine Entgegnung der Vertriebssteuerung: Was macht der Aussendienstler zur Arbeitszeit bei Bachheimer? Defacto hat er zuviel Zeit, sonst könnte er nicht lesen und schreiben. Im Ernst: die ADler haben schon ein schönes Leben. Jedoch sind sie diejenigen, die schnell bei Mangelleistung gehen müssen. Und: Die Maschen werden enger -> Vertriebssteuerung ;-)

Der Außendienstler von gestern auf die Entgegnung darüber
Der Leser möge bitte nicht so linear denken und differenzieren. Mein Hauptkundenkreis ist der Mittelstand, hier das sogenannte Handwerk. Zum einem haben Handwerksbetriebe ich kenn nur Bayern, die 1.KW im Jahr in der Regel geschlossen weg Urlaub und Inventur. Zudem wollen diese Unternehmer in dieser Zeit keinen Aussendienst sehen. Das ist von meiner Geschäftsführung legitimiert und wird unausgesprochen verlangt.

Genauso wie der Aussendienst, seinen Haupturlaub in den August legen soll (Bayern) weil hier viele Betriebe geschlossen haben bzw. auf Grundlast laufen und Aussendienst nicht willkommen ist, weil Sommerferien. Was lernen wir daraus, ein Handelsunternehmen hat sich dem Kunden anzupassen und nicht der Kunde dem Handelsunternehmen.

Deshalb werden die Maschen nicht enger, denn kein Unternehmen will mit seinem Aussendienst den Kunden auf den Wecker gehen. Weil dieser ja beschließen könnte, dort nicht mehr zu kaufen, weil es interessanter Weise, man sollte es fast nicht glauben, noch einen Mitbewerb gibt.

Ansonsten, Vertriebssteuerung ? um Unsatz zu verhindern ? Ich bin wie so oft, nur eines fasziniert. Im übrigen kann man Menschen nicht steuern, wie einen PKW, man kann sie gewogen machen. Doch nicht dadurch, das man zur falschen Zeit bei ihnen ist. ;-)

02.01.2017

17:43 | faz: Bundesagentur erwirtschaftet 2016 Milliarden-Überschuss

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann mit einem unerwartet hohen Milliarden-Überschuss 2016 ihr für Krisenzeiten angelegtes Finanzpolster weiter auffüllen. Der Überschuss für das abgeschlossene Jahr liege bei 4,9 Milliarden Euro, sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise der dpa.


09:57
 | Leser-Zuschrift zum Fachkräftemangel

Täglich lese ich Ihren bestens aufbereiteten Blog. Hierzu möchte ich gerne ein Thema beitragen. Ich bin Ende 30 und war bei nun mehr 5 Arbeitgebern als Ingenieur beschäftigt. Weiterhin engagiere ich mich auch bei der Ingenieurkammer ehrenamtlich. Es gibt keinen Ingenieursmangel. Durch den Versuch dasSystem zu vereinheitlichen hat man aus einem Studiengang dutzende mit verschiedenen Fachrichtungen geschaffen. Es gibt also keinen klassischen Bauingenieur mehr, sondern nun den Bachelorabschluss mit Zusatz irgendetwas. Somit ist eine Zuordnung und Einstellung kaum noch möglich.
Insbesondere die Berichterstattung bezüglich staatlicher Seite ist eine reine Propaganda. Ich hatte mich bei einer Autobahverwaltung beworben, einen Tag später erhielt ich schon die Zusage. Diese Position eines Teamleiters ist mit TVL10 Stufe 1 eingestuft. So würden mir als Dipl.Ing.(FH) von ca. 2920€ Brutto immerhin 1850€ Netto übrig bleiben. Dies Zeigt auch wieder vollkommen das Ausmaß dieser gezielten Desinformationspolitik

Kommentar
Dies kann ich bestätigen, es kennt sich kein Mensch mehr aus.Die Verkomplizierung div. Studienbereiche -und deren Bezeichnungen-, hat in die komplette Irre geführt. Ich verzichtete auf eine derartige Weiterbildung, da ich es als effizienter empfand, mich um mein Unternehmen zu kümmern, als auf unnötige Titelsammlung zu gehen. Die Abend-HTL genügt mir, und das was ich dort gesehen habe -vor allem welche Leute jetzt studieren gehen, obwohl sie betr. Baugeschäft ziemlich ahnungslos sind, und kaum Praxis besitzen. Dies kann ich ev. als Greis nachholen, sollte mir an meinem Lebensabend nichts Besseres einfallen.
Es gibt einfach zu viele Ingenieure, vor allem die Dipl. Ing. (FH) - Absolventen, und das wirkt sich drastisch auf deren Gehalt aus.Meine Gattin arbeitet bei einem deutschen Konzern in der Buchhaltung, hat Einblick auf alle Gehälter. Demnach weiß ich, dass auch in diesem Betrieb, die Dipl. Ing.-Absolventen, unter €2.000 netto aussteigen, während Außendienstmitarbeiter mit einem gewöhnlichen Hauptschulabschluss €3.500 netto abheben. Dazu haben die auch eine Firmenkutsche, können von zu Hause aus arbeiten, machen den ganzen Tag was sie wollen. Die Studierten sind den ganzen Tag im Büro gefesselt, können kaum aus dem Käfig ausbrechen, höchstens zur Kaffeemaschine oder Toilette.
Sie sind auch nicht so wichtig für das Unternehmen, dienen eher als Abschreibposten, während die Außendienstmitarbeiter das Unternehmen am leben erhalten, Umsätze schreiben.

Entgegnung eines Außendienstlers
Da sag ich ganz groß Hallo !!! gehts noch ? Ich bin seit 36 Jahren im "Verkaufs-Aussendienst". Glaubt der Schreiber, denn wirklich ich könnte den ganzen Tag machen was ich wolle ? Soll ich zu Fuss zum gehen ? Oder Ökogerecht mit dem Fahrrad fahren ? Der Umsatz beim Kunden kommt nicht aus dem Himmel als Gutschein. Es gibt irren Mitbewerb, was heisst man muss hart dafür arbeiten. Und gefesselt, ich bin ans Auto gefesselt, und wenn ich nicht laufend aufpasse, baue ich einen Unfall oder werde verunfallt. Ich hab "nur" mittlere Reife über die Handelsschule, aber im Gegensatz zu vielen Studierten, kann ich Prozentrechnen noch im Kopf. Ausserdem ist die Aussage sehr Neidvoll, sie hätten ja nicht Dipl.-Ing. werden müssen, wenn sie denn so schlau sind. Und wenn sie dort nix verdienen, warum gehen sie nicht in Aussendienst und verkaufen sich teuer, wenn man da ja nur einen Hauptschulabschluss braucht ? ;-)

01.01.2017

17:25 | MMNews: Zeitung: Jede vierte gesetzliche Krankenkasse erhöht Beiträge

Rund jede vierte gesetzliche Krankenkasse hat zum Jahreswechsel ihren Versicherungsbeitrag erhöht. Das zeigt eine Auswertung der "Welt" auf Grundlage der vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) veröffentlichten Beitragsliste. Demnach werden 27 von 113 gesetzlichen Krankenkassen 2017 teurer.

10:14 | ET: Volkswirte: Flüchtlings-Arbeitslosigkeit dämpft Job-Aufschwung

Das prognostizieren Volkswirte deutscher Großbanken in einer dpa-Umfrage. Sie gehen daher bis auf eine Ausnahme von einer leicht steigenden Arbeitslosigkeit aus.

Die gleiche Volkswirte haben noch im September 2015 von der Jahrhundertchance gesprochen! TB

Ragnarök
Ja – eine „typische“ Hinhalte- und Salamitaktik. Mindestens. Eigentlich beabsichtigt – jede Folgeregierung daran hindern so unsinnige Dinge zu tun, wie die Einkommenssteuerprogression zu dämpfen oder zu bereinigen. Man schreibt stolz „Mehr Flüchtlinge – mehr BIP“ – nur hätte man das Geld per Steuerreform und abbau der kalten Progression zurückgegeben – wäre wohl der BIP noch stärker gewachsen. Inklusive einer guten Versorgung und dergleichen. Drückt uns allen die Daumen, dass eine gewisse Person abgewählt wird – und RRG keine Mehrheit findet. RRG (Rot Rot Grün) ist die Steigerung der GroKo – die bislang nichts gutes gebracht hat.

28.12.2016

11:51 | juve: Betriebsrenten: Generali wehrt sich mit Vangard gegen Hunderte von Klagen

Der Versicherungskonzern Generali ist von Hunderten von Pensionären verklagt worden. Sie werfen ihrem früheren Arbeitgeber vor, die Betriebsrenten nur unzureichend erhöht zu haben. Bisher gibt es nur erstinstanzliche Urteile, vor allem vom Hamburger Arbeitsgericht. Dabei gibt es eine deutliche Tendenz zugunsten der Betriebsrentner.

27.12.2016

10:50 | ET: Armes Deutschland: Jedem dritten Beschäftigten fehlt das Geld für unerwartete Ausgaben

Rund 1,8 Millionen der Beschäftigten können die Miete oder Rechnungen für Versorgungsleistungen nicht immer rechtzeitig zahlen. 1,3 Millionen Menschen konnten trotz Arbeit ihre Wohnung nicht angemessen heizen, 1,7 Millionen hatten nicht genug Einkommen, um zumindest jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit zu sich zu nehmen...

Wundert wohl keinen der b.com-Leser. Die "Sozialismus des 21.Jahrundert"- Gleichung bleibt intakt:
Rekord-Konzern-Gewinne + Rekord-Steuereinnahmen = Rekord-Armut unter den Erwerbstätigen! TB

26.12.2016

19:26 | welt: „Polizeibeschäftigte wenden sich von etablierten Parteien ab“

Klar, denn verarschen können die sich selbst doch auch! TB

22.12.2016

16:35 | unzensuriert: US-Fahrtendienst Uber entzieht sich Kontrolle des Arbeitsinspektorats - vorerst ohne Konsequenzen

Der US-Fahrdienst Uber wird zum U-Boot, wenn es um Behördenkontrollen in Österreich geht. Eine Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) an den FPÖ-Abgeordneten Peter Wurm bringt an die Öffentlichkeit, dass sich die in Österreich ansässige Uber GmbH einfach den Nachforschungen des Arbeitsinspektorats entzogen hat und dieses unverrichteter Dinge wieder abziehen musste:

08:35 | focus: Professor Rürup fordert: "Schafft die Beamtenpensionen ab!"

Deutsche Beamte erhalten derzeit nach 40 Dienstjahren maximal 71,75 Prozent des Bruttogehalts, das sie während der letzten zwei Jahre vor dem Ruhestand bezogen, als Pension. Davon können Rentner nur träumen. Diese Form der Altersvorsorge ist nicht mehr zeitgemäß, sagt der Wirtschaftsprofessor Bert Rürup.

Ragnarök
Also das geht doch nicht. Ehrlich. Neben der Unkündbarkeit (eigentlich ein Geldwerter Vorteil in der heutigen Zeit) die eigentlich viel zu niedrige Beamtenpension abschaffen? Also wirklich. Das würde ja ein knapp am endgültigen Zusammenbruch vorbeischippern ermöglichen, wenn man den Rest noch irgendwie gebacken bekäme. Würde D für seine Beamtenpensionen Rückstellungen zu Lasten der Staatsverschuldung wie im Handelsrecht oder nach IFRS gefordert – müsste sich D keine Gedanken um die hohe Schuldenquote von Griechenland oder Italien machen. Ganz knapp nicht. Die würde wohl getoppt. Spätestens wenn ähnliches auch für Politikerpensionen gelten würde – ist das im Grunde nur noch als kriminelle Insolvenzverschleppung zu bezeichnen. Mich wundert nur, dass eine solche Meldung (wohl als Ballon) überhaupt auf einem Medium wie Fokus zu lesen ist. Im Grunde sollte jeder einfache Bachelor der Betriebswirtschaftslehre das erkennen können. Mit ein bisschen (viel?) Glück auch jeder einfache Bank- oder Verischerungskaufmann. Na denn – glücklicherweise gibt es bei uns den Wodka noch so günstig... - da bekommt man die meisten Prozente für sein Geld. *Zwinker*.

21.12.2016

12:11 | Ragnarök zur Mindeslohndiskussion von gestern

Der Mindestlohn verhindert 60.000 Arbeitsplätze? Uns wurde auch gesagt – wie wertvoll und schnell Flüchtlinge unsere Wirtschaft unterstützen würden. So viel dazu. Bezahle ich jemandem noch weniger als den Mindestlohn – wird die Person wohl „aufstocken“ müssen. Auch mit Mindestlohn ist das nicht ausgeschlossen. Nur ist das – für den einzelnen – im Grunde betrachtet absoluter Schwachfug. „Aufstocker“ heißt nicht ohne Grund „Aufstocker“. Die Person verdient so wenig, dass man deren Gehalt auf das entsprechende Niveau (der Sozialhilfe) aufstocken muss. Bei einer normalen, vollwertigen Tätigkeit – und von diesen Reden wir hier – so wenig zu bezahlen, dass das Gehalt aufgestockt werden muss – hilft nur einem. Dem Arbeitgeber.

Es kann in Einzelfällen vorübergehend Sinn machen. Beispielsweise nach einer Umschulung zum Sammeln von Berufserfahrung. Nach Krankheit um wieder ins Arbeitsleben zu finden. Aber halt – bevor ich hier zu viel schreibe – gibt es ja schon. Es gibt durchaus bei Krankheit Wiedereingliederung – nach einer Umschulung gibt es die Möglichkeit über Zeitarbeit und Praktika diese zu sammeln.

Es mag sein – dass das wirklich in bestimmten Situationen sinnvoll sein kann – aber in diesen ist das bereits heute möglich. Insofern ist das im Grunde also „nur“ der Aufruf – „Wir brauchen mehr billigste Arbeitskräfte – sonst können wir uns den nächsten TÜV für unseren Ferarri nicht leisten“ – ertappt.

Kommentar
Ist es so schwer zu verstehen?
Am 28.01.2005, damals Bundeskanzler Gerhard Schröder vor dem World Economic Forum in Davos:
"Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."

Quelle: http://antiterror-info.org/port/html/sonstiges/supra-ns.html | http://antiterror-info.org/exchange/latr/05_01_28_Rede_Schroeder_Davos2005.pdf

Das Ganze ist so gewollt - billige Sklaven. Jedoch entstehen so auch Volkswirtschaften ohne Völker (kaputte Binnenmärkte + kaputte Exporte= Exitus, also letztlich noch mehr Arbeitslosigkeit).

20.12.2016

18:39 | jf: Mindestlohn verhindert 60.000 Arbeitsplätze

Der Mindestlohn hat in Deutschland bislang Zehntausende Arbeitsplätze verhindert. „Negative Beschäftigungseffekte sind vor allem durch ausgefallene Einstellungen zu beobachten. Ohne den Mindestlohn hätten 60.000 zusätzliche Jobs entstehen können“, sagt der Experte für Tarifpolitik und Arbeitsbeziehungen beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Christoph Schröder, der Welt.

Nicht, dass dieser Umstand den Polit-Vollspasten nicht vorher prognostiziert wurde! TB

Kommentar
Das gegnerische Hauptargument gegen den Mindestlohn war schon immer der angebliche Verlust von Arbeitsplätzen. Dies trat in der  prognostizierten Form gar nicht ein. Von diesen fiktiven 60.000 Arbeitsplätzen, die es ohne Mindestlohn angeblich gegeben hätte, hätten viele Arbeitnehmer nicht leben können. Sie bräuchten zusätzlich HartzIV, falls Bedürftigkeit vorliegt.

Der Mindestlohn stellt ein Schutz gegen Hungerlöhne dar. Man kann natürlcih argumentieren, dass ein schlecht Arbeistplatz immer noch ein
bessere Arbeitsplatz als gar keiner ist, das ist aber Unfug und ökologioscher Unsinn. Denn wie soll ein vom Staat subventionierter Arbeitsplatz wirtschaftlicher und ökoniomischer sein als ein anständig bezahlter Arbeitsplatz?

Und Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter unter Niveau bezahlen, sollten mal ganz dringend ihr Geschäftsmodell überdenken. Entweder sind es Gauner oder Dilettanten. So in etwa hat es auch die SPD-Poltikerin Fahimi (ehemalige Arbeitsministerin) genannt.

09:03 | correctiv: Die AfD will die Bundesagentur für Arbeit abschaffen

Die AfD fordert in ihrem Parteiprogramm, dass Arbeitslose künftig von Jobcentern betreut werden – die bisher nur für Hartz IV-Empfänger zuständig sind. Arbeitsmarktexperten sehen darin die kaum verklausulierte Forderung, das Arbeitslosengeld in seiner jetzigen Form abzuschaffen.


07:54
 | welt: "Kraftfahrer gesucht" – Merkel gibt Flüchtlingen Tipps

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ausgesprochen. Notwendig dafür sei auch, je nach Bedarf spezifische Regelungen zu entwickeln, sagte Merkel im rbb-Inforadio.

16.12.2016

07:47 | focus: Rentenökonom warnt: "Die größten Dummheiten hat die aktuelle Regierung schon begangen"

Die RenteProfitieren Sie jetzt von der richtigen Riester-Rente bestimmt schon jetzt den Wahlkampf aller Parteien. Vor allem die Höhe des Rentenniveaus steht zu Diskussion, obwohl eine Fixierung steigende Beiträge zur Folge hätte. Im Interview mit FOCUS Online erklärt der Freiburger Rentenökonom Bernd Raffelhüschen, welche Rentenpolitik jetzt die Beste wäre.

15.12.2016

07:52 | focus: PKV-Chef zu Beitragserhöhungen: "Was der Zins nicht hergibt, muss ausgeglichen werden"

Kann man auch anders ausdrücken: Was man bei den noch nie was bezahlt habenden Nichtleistern aus dem Morgenland ausgegebenen hat, muß man beim blöden Deutschen mehr einheben! TB

14.12.2016

07:50 | focus: Mitgliederschwund! Fast 200.000 Privatversicherte wechselten zu gesetzlichen Kassen

Seit 2012 haben mehr Menschen von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung gewechselt, als umgekehrt. Die privaten Kassen haben einem Medienbericht zufolge in den vergangenen fünf Jahren rund 189.000 Mitglieder verloren.

Paradox - je mehr Leistungen der Staat kürzt, desto mehr Menschen müssen sich auf ihn verlassen! TB

13.12.2016

17:35 I krone: EU- Bürokratie greift jetzt unseren Sozialstaat an!

Da hat die Europäische Kommission wieder einmal einen tollen Sozialplan ausgeheckt. In einem 46 Seiten umfassenden Regelwerk, das jetzt in der EU- Hochbürokratie kursiert, wird empfohlen, das Arbeitslosengeld für ehemals in Österreich Beschäftigte auf heimisches Niveau anzuheben. Das soll auch dann gelten, wenn sie gar nicht mehr hier wohnen.

Klingt wie aus einem Handbuch des "Bürokratischen Sozialismus" ..... HP

Rüdiger
Ich finde den Sozialismus toll. Nur die ersten 200 Jahre sind Scheixxe.

08:24 | Leser-Kommentar zum Stundenlohn unter 10 Euro von gestern must read!!!

Stundenlohn unter 10 Euro? Ich befürchte die sprichwörtliche Dummheit grassiert ziemlich heftig.
Monatliche Regelleistung 404 Euro, Miete 450 Euro, Heizkosten 50 Euro sind 904 Euro. Dazu die staatliche Zwangsabgabe (von der man sich mit H4 befreien lassen kann – auch GEZ genannt) rund 18 Euro. Sind wir schon bei 922 Euro. Arbeitet jemand braucht er meist eine Fahrkarte (einmal „nur“ mit 60 Euro gerechnet. Sind wir bei 982 Euro. Dem Brutto-Netto Rechner benötigt man (bei 1,1% Zusatzbeitrag) etwa 1.300 Euro Brutto – hat dann aber keinen Cent mehr. Eher weniger. Die Arbeitswoche hat 40 Stunden – der Monat 4,33 Wochen (was man nicht alles lernt). Sind 173,2 Stunden im Monat. 1300 Euro durch 173,2 Stunden ergibt einen Stundenlohn von rund 7,50 Euro.
Je besser man sich auskennt – auch mehr, da es zentnerweise zusätzliche Leistungen gibt (man muss sie nur kennen) oder bekommt zum Teil andere / weitere Ermäßigungen. Man spart sich Fahrtzeiten, Mittagessen, Bürokleidung und eine Menge Firlefanz und jede Menge anderen Firlefanz. Beim „normalen“ Gehalt gehen auch noch andere Dinge weg, die fast schon „obligatorisch“ sind – möchte man dasselbe „Schutzniveau“ erreichen. Man steigt dank Progression sehr schnell in höhere Steuerklassen auf. Ein ganz kleiner Einblick. Lieber entweder was vernünftiges machen (>10 Euro) oder bleiben lassen. Aber die Personengruppe ist ja von unserem Ministerium für Volksverblödung gut rangenommen worden. Äh meinte natürlich Bildungsministerium.

Rüdiger dazu
Um es auf den Punkt zu bringen: Deutschland hat sich, bedingt durch die 11-jährige stetige Lohndrückerei der laut Seehofer international anerkannten Führerin Merkel, total ins Knie geschossen. Wenn die Klügeren immer nachgeben, überhehmen die Dummen die Regierung. Dieser Punkt ist längst erreicht.

12.12.2016

16:15 | faz: Niedriglohn - Jeder Fünfte verdient unter zehn Euro pro Stunde

Laut Daten des Arbeitsministeriums arbeiten mehr als 20 Prozent der deutschen Beschäftigten zu Niedriglöhnen. Im Westen hat der Anteil zuletzt sogar zugenommen.

Kommentar der Einsenderin
So sieht die Realität aus im ach so "reichen" Deutschland. Aber auch ein Niedriglöhner zahlt noch Steuern und Abgaben in die Sozialkassen, um Schäubles schwarze Null zu halten. Wir brauchen dringend mehr Fachkräfte!

06.12.2016

12:10 | ET: CDU-Wirtschaftsrat fordert höheres Rentenalter – Sonst droht „Systemkollaps“

„Mit der Mütterrente und der Rente mit 63 wurden bereits mehrere rote Ampeln überfahren“, sagte der Generalsekretär der Vereinigung, Wolfgang Steiger, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weitere Rentengeschenke ohne schlüssige Gegenfinanzierung belasteten die junge Generation.

Aber mit dem Import von 100.000ten anal-phabetischen Wüstensöhnen ohne irgendeine Ausbildung wird natürlich keine rote Ampel überfahren. Und genau dafür könnt Ihr Deutschen jetzt bis 97 arbeiten. Aber wehe einer lebt länger als bis 99. Geht gar nicht! Deutschland braucht das Geld für Afghanen und Wannabe-Syrer! TB


08:59
 | PA: »Untypische Beitragserhöhungen«

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hatte bereits vor einiger Zeit vor „untypischen Beitragserhöhungen“ im zweistelligen Prozentbereich zum Jahreswechsel gewarnt. Und so ist es nun auch eingetreten.

04.12.2016

08:44 | Leser-Kommentar zum Artikel über die Beitragssteigerungen bei den Krankenversicherungen:

Dazu passt der unter der Rubrik Einwanderung verlinkte Artikel von Achgut: "Flüchtlingskosten: Die Plünderung der Krankenversicherung". Darin wird explizit ausgeführt, dass die Gesundheitsversorgung der Einwanderer eine Aufgabe des Staates ist - und nicht diejenige der Beitragszahler der Krankenversicherungen (also eine gesamt-gesellschaftliche Aufgabe und nicht die einer bestimmten Gruppe, denn nicht alle zahlen in die KV ein, z.B. Beamte und Selbständige i.d.R. nicht).

Um es klar zu sagen: Die Plünderung des Gesundheits-Fonds und die Auferlegung der Kosten für die Flüchtlinge nur auf die Versicherten sind ein weiterer Rechtsbruch unserer Regierung!

03.12.2016

18:50 | ET: Ab 1. Januar werden die Krankenversicherungen teurer

Ab 1. Januar wird die medizinische Versorgung der Migranten von der gesetzlichen Krankenversicherung mitbezahlt ... Ein Blick auf die Steigerungen: Die Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherungen steigen um 0,2 - 0,3 Prozent, die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen, die Beiträge der Privaten Krankenversicherungen auch - um bis zu 30 Prozent.

Logische Rechnung: bei einem sprunghaften Anstieg der Versicherten (Traumatisierten) und gleichbleibenden Anzahl von Einzahlern muss es zu starken Beitragssteigerungen kommen! TB

14:26 | contra-mag: Arbeitgeberpräsident: Deutschland brauche 3 Millionen Zuwanderer mehr

Offenbar kamen mit der Migrationskrise die falschen Leute für die deutsche Wirtschaft, denn laut Arbeitgeberpräsident Kramer sollen noch drei Millionen Menschen mehr nach Deutschland kommen.

Dazu passend, Wächter: 3 Millionen neue Migranten bis Weihnachten? Türkei schickt Flüchtlinge jetzt nach Europa!


09:17
 | Sigmar Gabriel gibt zu: "Flüchtlinge zur Arbeit zu bringen dauert mindestens 10 Jahre"

Bemerkenswertes Eingeständnis vor laufender Kamera! TB

FB-Kommentar
Ihr Schwachköppe von Politikern schafft seit 40 Jahren noch nicht mal die eigenen Leute dauerhaft zu vernünftigem Lohn in Lohn und Brot zu bringen.... Glaubt ihr ernsthaft das euch das einer abnimmt, das die Analphabeten in 10 Jahren alle Steuern zahlen??..... Die werden uns ewig auf der Tasche liegen.

Kommentare
(1) Herr Gabriel, in 10 Jahren wird es aller Voraussicht nach keine SPD in Deutschland mehr geben und auch keine Flüchtlinge.

(2) @ (1) Ergaenzung: Und auch keinen Gabriel. Der ist dann entweder nicht mehr da oder woanders auf der Welt tatsächlich Flüchtling.

(3) Und wenn wir noch weitere 100 Millionen Zuwanderer hätten, so hätten wir bestimmt immer noch ein gravierendes Problem mit der Rente, mit der Pflege, mit der Krankenversicherung, mit der Infrastruktur, ja mit der gesamten Volkswirtschaft, ganz abgesehen von den neu geschaffenen Problemen. Und das in einem Land, in dem es die fleißigsten Menschen überhaupt gibt. In Wahrheit geht es nur um die endgültige Zerstörung Deutschlands.

Das größte und schlimmste Problem, das wir in Deutschland haben sind unsere Führungskräfte überall, welche uns absichtlich diese ganzen gesellschaftlichen Probleme herbeiführen. Wenn die mal alle weg vom Fenster sind, haben wir auch keine Probleme mehr.

29.11.2016

09:16 | welt: Generation Y, rebelliert endlich gegen den Rentenirrsinn!

Seit Jahren alimentiert die Politik die Alten. Aber für die Generation der heute 20- bis 40-Jährigen wird es düster aussehen. Dennoch glauben sie an die Rentenversicherung. Wacht endlich auf!

Kommentar
Ich wehre mich gegen die Aussage der Welt, dass die Politik seit Jahren die Alten alimentiert. Die Rentenversicherung war als Generationenvertrag angelegt. Die jetzt Alten haben ohne murren jahrzehntelang in die Versicherung eingezahlt. Nichts anderes tun heute die Jungen. Das System hat so lange funktioniert, bis die Politiker sich schamlos an den Rücklagen zweckentfremdet bedient haben und das Ganze zusammengebrochen ist. Es ist also recht und billig, dass die Alten ihren Anspruch aus der Versicherung erhalten und weil das heute nicht mehr langt, der Staat das zufügt, was er der Versicherung für eigene Zwecke entnommen hat. Hier wird wieder auf hässliche Art auf die Menschen eingedroschen, die unter schwersten Bedingungen dieses Land aufgebaut haben. Schelte verdient die Politik, die sich als Wohltäter aufspielt und die heute erarbeiteten Gelder für Menschen ausgibt, die nur unser Sozialsystem ausnutzen und nie einen Euro eingezahlt haben und auch kaum einzahlen werden. Es ist höchste Zeit, dass sich das ändert.

Zwist zwischen den Generationen zu säen soll vom Verursacher der Misere ablenken - der Politik. NB


08:24
 | focus: Diese eine Antwort bei "Anne Will" zeigt, wie absurd Nahles‘ Rente mit 63 ist

Andrea Nahles hat eine Super-Rentenreform vorgelegt - zumindest wenn es nach ihrer eigenen Einschätzung geht. Kritiker sagen hingegen, es sei wieder nur ein Wahlgeschenk – so wie schon die Rente mit 63.

Viel absurder noch ist die Tatsache, dass in einem hochmodernen und leistungsbereiten Industriestaat wie Deutschland, eine wie die Nahles es bis ins Ministerium schafft! TB

28.11.2016

17:28 | nachdenken: „Leiharbeit ist moderner Sklavenhandel“

Unter den Mechanismen, die besonders effektiv die Verarmung und Verelendung im Lande vorantreiben, ist neben Hartz IV auch und vor allem die sogenannte „Leiharbeit“ zu nennen, mittels derer Menschen wie Waren „verliehen“, in prekäre Lebensverhältnisse gezwungen und mit Armut konfrontiert werden. Trotz klarer Beschlusslage aller DGB-Gewerkschaften, dass für gleiche Arbeit stets gleicher Lohn zu zahlen sei, steht zu befürchten, dass dieselben in der am 29. und 30. November stattfindenden Tarifrunde Leiharbeit 2016/17 der Leiharbeit erneut Tür und Tor öffnen. Dabei könnte alles so einfach sein. Denn die Gewerkschaften könnten diesem „modernen Sklavenhandel“ einen Riegel vorschieben, meint die linke Gewerkschaftsaktivistin Mag Wompel[*] im Gespräch mit Jens Wernicke, und erklärt, welche Maßnahmen möglich und umgehend notwendig sind.

Mit Leiharbeitervermittlung verdienen sich viele Manager gutes Geld.

Kommentar
Auch eine gute Möglichkeit Personalkosten zu verschleiern. Kosten für die Leiharbeiter erscheinen in der Bilanz nicht mehr in den Konten Löhne, Gehälter und soziale Aufwendungen, sondern im Konto Fremdleistungen. Und schon hat man vermeintlich Personalkosten "gespart"...


12:55 | ET: DIW-Chef Fratzscher kritisiert Nahles´ Rentenplan: Politik verschweigt zuküftige massive Steuererhöhung

"Es wird zukünftig eine massive Steuererhöhung geben müssen, damit diese Rente finanziert werden kann. Das verschweigt die Politik im Augenblick", sagte der Präsident es Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher.


08:34 | ano: Altersversorgung wird zum Pulverfass: Rentner bald alle Pfandflaschensammler?

Die Wut wächst, was folgender Auszug aus einem Leserbrief zeigt, den ein Ehepaar unlängst an eine große Tageszeitung schickte: »Besonders verwerflich finden wir, dass Menschen, die ein Leben lang oft über 45 Jahre 50 Prozent ihres hart verdienten Lohnes an Steuern und Sozialabgaben dem Staat überlassen mussten, dann im Alter in Altersarmut enden ...«

Rentner als Pfandflaschensammler? Wie praktisch - da werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen! Zum einen kommen die Rentner an die frische Luft und haben durch die vielen mitleidigen Blicke endlich eine Art Sozialleben und rund um die Heime der Neubürger befinden sich ja sowieso besonders viele Flaschen. Da können die Rentner dann die Abfälle der Asylgötter entsorgen, diese habens dann auch gleich wieder a bisserl schöner! Passt doch alles! TB

Kommentar
Bevor wir als Rentner ALLE zu Pfandflaschensammlern werden fällt uns bestimmt was ein. Wir werden dann nämlich die ganzen Flaschen, die für diesen Unsinn verantwortlich sind, einsammeln und in die Mülltonne werfen. Versprochen!!!

10:28 | Dazu passend - ET: „Armutszeugnis für den Sozialstaat“: Jeder dritte Arbeitslose zu arm für viele Alltagsgüter! TB


08:36
 | sz: Talk bei Anne Will: Die Rentner sollen sicher sein

Bei der Union ist Arbeitsministerin Nahles mit ihrem großen Rentenkonzept abgeblitzt. Im Fernsehen dagegen hat die SPD-Politikerin leichtes Spiel - mit dem Koalitionspartner und der Opposition.

"Sollen"! Das impliziert, dass die Renten alles andere als sicher sind, diese Töpfe ohnehin und ohne Mandat geleert wurden - nur um die Illusionen einiger zu verlängern. Sie haben Euch betrogen! Das Alles weiß auch die Nahles - als Mittäterin! TB