30.04.2019

11:32 | PPS: EU-Parlamentswahl: Volksparteien auf Crashkurs

Noch 26 Tage, bis das neue EU-Parlament gewählt wird. Die SPD beschwört ein soziales Europa, die CDU ein sicheres. Überzeugend sind beide mit ihrer Botschaft nicht. Und was macht die Kanzlerin in diesen entscheidenden Tagen? Sie fliegt nach Afrika, um sich in Burkina Faso, Mali und Niger "vorrangig" um Sicherheit und Staatsaufbau zu kümmern. Hätte sie das doch nur mal hier getan.

08:22 | schrang: Vorsicht EU-Wahlen – Warum Nichtwählen Sinn macht!

Wenn wir uns den jetzigen Wahlkampf anschauen, ist er eine Beleidigung selbst der untersten Intelligenzstufe. Ich meine damit nicht nur die Wahlplakate, über die ich in meiner letzten Sendung von Schrang TV gesprochen habe, sondern vielmehr die Auftritte derjenigen Politiker, die uns jetzt aus der Krise führen wollen, die sie selbst verursacht haben.

Hingehen ist prinzipielle Zustimmung zum EU-System, wie es derzeit ist. Daher kann ich nicht teilnehmen! TB

Der Musikant
also....ich bin anderer Ansicht lieber Thomas, ..ich werde wählen gehen...ganz intensiv...ich werde sie alle wählen....damit meine Stimme ungültig gezählt werden muss, ich werde keinen "unbefleckten" Wahlzettel abgeben, wo dann irgend ein "Wahlhelfer" schnell ein Kreuzerl beim Kandidaten seiner Wahl macht, weil er denkt, ich hätte es vergessen. Ich scheine als ungültige Stimme auf....das ist mir wichtig, aufzuscheinen, als Unzufriedener .
Du kennst sicher das Spiel, 45% Wahlbeteiligung, von den abgegebenen Stimmen Liste Kurz 40% FPÖ 35% SPÖ 20% NEOS 4,9 und das Schwammerl mit 0.1 hat den Einzug nicht geschafft. Somit sind aus 45% Wahlbeteiligung 100% abgegebene Stimmen geworden und Du bist nicht mehr dabei.....aber...vielleicht seh ich das falsch....doch freu ich mich jetzt schon auf das Gulasch und Bier beim Kirchenwirt als Selbstbelohnung für meine heroische Tat... ;-)

13:51 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
ich habe Ihren Kommentar von 8.22 gelesen (natürlich brav täglich) und mir ist eine künstlerische Allegorie über den Zustand der EU in den Sinn gekommen, der es für mich gut trifft und den ich teilen möchte. Auch deshalb, da ich u.a. laufend zu Diskussionsveranstaltungen und pro-EU-Veranstaltungen geladen werde, Wort-spenden soll und mir eigentlich schon längst die Worte fehlen.
„Wir alle sind zahlende Gäste in einem wohlklingenden Theaterstück eines gekannten Meisters. Die ersten zwei, drei Akte sind holprig verlaufen, die Starrollen waren gut besetzt, doch so wirklich brilliert wurde noch nicht. Hoffnung für die nächsten Akte. Doch es wird immer schlimmer und wirrer. Der Startenor verliert fast die Stimme, der Bariton ist betrunken, die Starsopranistin vergisst komplett den Text, die Souffleusen schreien sich gegenseitig an, und dann stirbt auch noch der Regisseur und der Vize will nicht übernehmen… die letzten beiden Akte sind ein Katastrophe, das Publikum ist wütend und pfeift, will gehen. Doch die Türen sind verschlossen! Der Vorhang fällt nicht. Dann kommt der stellvertretende Regisseur auf die Bühne, versucht dem wütenden Publikum Verständnis ob der Komplexität des Stückes abzuringen und bittet an, als kleine Wiedergutmachung für die etwas verfehlte Performance der Stars die letzten zwei Akte gegen einen kleinen Aufpreis zum Ticket nochmals zu spielen.“ Wie würdest du reagieren, wenn du im Publikum sitzt?

17:09 | Der Goldguerilla must read

Aus Österreichischer Sicht macht es absolut Sinn, die EU-Wahlen zu boykottieren, im Idealfall hinzugehen und ungültig zu wählen. Die uns präsentierten Optionen an Kandidaten sind derart indiskutabel, dass wir nicht einmal in die Nähe von Gewissenskonflikten kommen, für wen wir uns entscheiden sollten. Zumindest brauchen wir uns nicht zu quälen, da wir bei diesem Angebot an Kandidaten und Parteien bei weitem nicht vor einer Qual der Wahl stehen. Man kann sich daher getrost die Zeit und Arbeit für eine tiefergehende Analyse der meisten Kandidaten ersparen, da sich der Wahlkampf voraussichtlich sowieso auf das Duell Karas-Vilimsky zuspitzen wird. Es reicht daher, diese zwei Figuren einer näheren Betrachtung zu unterziehen:

Othmar Karas, verstaubte Galionsfigur der alten ÖVP, hat das große Glück im Windschatten von Kurz fahren zu können. Wenn der Wähler ÖVP ankreuzt, dann liegt es sicherlich nicht an der „sympathischen“ Charismatik deren EU-Spitzenkandidaten, sondern an der anhaltenden Popularität der neuen Kurz-ÖVP. Karas war und ist bestimmt nicht der Wunschkandidat von Kurz, sondern dessen Zugeständnis an diverse Alt-ÖVPler. Karas paßt weder optisch noch ideologisch in die Konzeption der neuen ÖVP. Als Werkelmann leiert er auf seiner Drehorgel von früh bis abends das Lied von der europäischen Vielfalt. Wie widersprüchlich, denn vor dem großen EU-Zeitalter gab es europäische Vielfalt, aber die EU trachtete doch akribisch danach, diese Vielfalt zu einer Einfalt zu machen, die Gleichmacherei aller Länder Europas und deren Bevölkerungen zu beschleunigen und voranzutreiben. Folglich kann man Karas nur dahingehend interpretieren, dass seine Vorstellung eines künftigen Europas in der Schaffung eines islamisch-afrikanischen Chinatowns oder eines chinesischen Kongo-Mekkas liegt.

Harald Vilimsky teilt ein ähnliches Schicksal mit Karas, entstammt er doch auch einer alten Parteidoktrin, nämlich jener der FPÖ. Im Gegensatz zum blinden EU-Befürworter Karas wurde Vilimsky von der alten EU-ablehnenden bzw. EU-kritischen FPÖ als Speerspitze nach Brüssel entsandt, um deren Zerstörung von innen anzugehen. Verschiedene Angriffe auf die EU gingen von Vilimsky aus, er scheute sich auch nicht, EU-Kommissionspräsident Juncker in aller Öffentlichkeit zu desavouieren. Der EU-Torpedierungswille Vilimskys ist durchaus authentisch und überzeugend rübergekommen, als trojanisches FPÖ-Pferd hat (Wille)-msky durchaus gute Arbeit geleistet. Im Zuge des Wandels der FPÖ von der Oppositionspartei zur Systempartei wurde allerdings über Nacht die alte Parteiideologie über Bord geworfen und Vilimsky, draußen in Brüssel, allein im Regen stehen gelassen. Man hatte den Eindruck gewonnen, dass Vilimsky keinen Rückhalt der eigenen Leute mehr hatte, so dass er auch gezwungen war, von der urprünlichen Linie auf den allgemeinen EU-Verhaltenskodex umzuschwenken. Vilimsky ist als "Last Man Standing" der alten FPÖ zu sehen. Man würde es ihm nicht übel nehmen, würde er mit der FPÖ zu einem Mandat im EU-Parlament kommen, um sich dann als Wilder Abgeordneter von der Partei abzuspalten und sich einer ernstzunehmenden Anti-EU-Solidarisierungsbewegung anzuschließen.

Das Österreichische Votum kann daher nur lauten: Ja zu Harlad Vilimsky, Nein zur FPÖ .

WEG MIT DEM EU-PLANETEN DER AFFEN !
HER MIT DER ANTI-EU-SOLIDARISIERUNGSBEWEGUNG !

29.04.2019

17:12 | jouwatch: Junckers Abschiedsgeschenk: Nächster Schritt in den EU-Superstaat

Jean-Claude Juncker will zum Ende seiner Amtszeit noch mal den ganz „großen Wurf landen“. Still und heimlich, möglichst vom Bürger unbemerkt, fädelt seine Kommission die Mehrheitsentscheidung auf den Feldern Sozial- und Steuerpolitik ein – mit weitreichenden Folgen. Die Nationalstaaten haben künftig noch weniger zu melden, das EU-Parlament umso mehr.

Die Kriegserklärung eines Scheidenden an die Zivilgesellschaft! TB

27.04.2019

19:13 | krone: Kogler sicher: „Die Grünen kommen zurück!“

Vor einigen Hundert Unterstützern haben die Grünen am Samstag in Wien ihren Auftakt für den EU-Wahlkampf begangen. „Die Grünen kommen zurück, so viel traue ich mich schon anzukündigen“, rief Spitzenkandidat Werner Kogler dem Publikum zu. Man werde gebraucht, denn die Kompetenz für Ökologie, Frieden und Gerechtigkeit gebe es in dieser Kombination bei keiner anderen Partei.

Hört sich an wie eine Drohung... und ist vermutlich auch eine. Können wir die Grünen nicht einfach nach Deutschland schicken?? Wir sind sie doch gerade erst losgeworden! Will man den Umfragen glauben, dann scheint in Deutschland großer Bedarf nach grünem Personal zu bestehen! Ihr könnt sie gerne alle haben! ML

26.04.2019

06:19 | oo: Europas Direktorat

".... Während EU-Kommission und Parlament sich über Unwichtigkeiten wie die Sommerzeit streiten, wird Europa heute de facto von einem Direktorat Merkel-Macron im Alleingang geführt. Es geschieht nichts Gravierendes in der EU, was die beiden nicht wollen, solange sie sich einig sind. Und in der Außenwahrnehmung besteht Europa überhaupt nur noch aus Merkel und Macron.
Der Rest Europas ist irrelevanter denn je. Und das wird wohl auch nach den Wahlen so sein. Unabhängig davon, wie diese ausgehen."

Aber, aber, Herr Unterberger scheint hier die österreichischen Politgrößen, vor denen selbst der Weltraum mit seinen unendlichen Weiten zittert, nicht zu kennen. Als da wären: Zentralismuswanderprediger Othmar Karas, Politschwergewicht und Möchtegern-, leider aber nicht Bürgermeister und/oder Parteichef Andreas Schieder, "Überzeugungs-Täterin" Claudia Gamon, der Mann, der sogar einen Luftballon platzen lassen kann, Harald Vilimsky.... HP

11:54 | der Goldguerilla must read!!!
Zentralismustendenzen in einem politischen Konstrukt wie der EU kann man bei fairer Betrachtung nun wirklich nicht als ein überraschend auftretendes Phänomen werten. Im Gegenteil - Jeder, der sich mit den EU-Richtlinien anläßlich von EU-Beitrittsbestrebungen seines Heimatlandes auch nur ein wenig auseinandergesetzt hatte, sollte eigentlich darüber im Bilde sein, dass jeder Beitrittskandidat achtzig Prozent seiner Souveränität an Brüssel abzugeben hatte, was dessen zentralistischen und natürlich einhergehend diktatorischen Charakter von vornherein belegte und untermauerte. Sämtliche politische Modelle , so auch der Zentralismus, unterliegen schwachen und starken Einflüssen aller Art. Die Kolportierung in der seinerzeitgen EU-Propaganda, dass Kleinstaaten im Rahmen des politischen Entscheidungsprozesses in der EU übergewichtete Mitspracherechte hätten, mag theoretisch vielleicht stimmen, in der Praxis aber kaum stattfinden. Die zwei größten Länder der EU lassen sich gewiß nicht von irgendwelchen Kleinstaaten an´s Bein pinkeln, sie verfolgen verständlicherweise gnadenlos ihre eigenen Interessen. Und wenn ein Kleiner nicht parieren will, dann wird er eben solange erpresst, bis er gefügig ist.

Wie auch immer das Ergebnis bei den Europawahlen ausgehen mag, große Erwartungen von nachhaltigen Verbesserungen nach den Wahlen, sollte man sich nicht machen, haben doch privilegierte Funktionäre, Bonzen und Konzernbosse die EU-Zügel fest in der Hand. Ob es nun M & M (Macron und Merkel) sind oder andere, spielt wahrhaftig eine untergeordnete Rolle, da Ersatzfiguren den eingeschlagenen Kurs sowieso wie gehabt weiterfahren werden. So manche auf den Plakaten abgebildete blöde EU-Visage läßt Erinnerungen wach rufen an die Visagen im Film „Planet der Affen“. Der EU-Planet der Affen fundiert bekanntlich auf Korruption, Privilegien und Unterdrückung. Die Europawahlen sind daher für jeden EU-Kritiker zum Anlass zu nehmen, sich Gedanken über Maßnahmen gegen eine durch und durch menschenverachtende Maschinerie zu machen. Einst EU-kritische Parteien wie die Grünen oder die FPÖ in Österreich haben sich als Option für die Wähler diskreditiert und andere aufkommende EU-kritische Parteien laufen die selbe Gefahr gekauft zu werden und ebenso umzufallen.

Die einzige Hoffnung, aus der EU-Affenplanet-Nummer endlich herauskommen, besteht allein in der Tatsache, von der Basis herauf Bewegungen der EU-Zerschlagung zu initiieren und voranzutreiben. Jegliches Vertrauen in etwaige Parteien ist obsolet. Europa braucht etwas ganz Neues, nämlich authentische, echte, organisierte Solidarität aller EU-Gegner und EU-Kritiker, was im Zeitalter der Digitalisierung eigentlich relativ leicht zu bewerkstelligen sein sollte. In diesem Zusammenhang sei an eine interessante Persönlichkeit der jüngeren Geschichte erinnert: Lech Walesa. Ein Mann, der in einem damals schwierigen, kommunistischen Umfeld mit seiner Solidarnosc-Bewegung, viel bewegen konnte trotz bescheidener technischer Hilfsmittel. Ohne eine länderübergreifende Solidarisierung der EU-Opfer, wird die Renaissance eines Goldenen Europas nicht zu stemmen sein.

WEG MIT DEM EU-PLANETEN DER AFFEN !
HER MIT DER ANTI-EU-SOLIDARISIERUNGSBEWEGUNG !

25.04.2019

16:37 | geolitico:  So schräg wird das nächste EU-Parlament

Auch wenn der Urgroßvater ein faschistischer Diktator war, hindert das nicht an einer Kanidatur für das Europaparlament. Das gilt selbst dann, wenn der Urenkel in diesem Fall etwa genauso weit rechts steht wie sein Vorfahre. Und so kandidiert denn Caio Giulio Cesare Mussolini bei den Europawahlen im Mai auf der Liste der rechtsnationalen Partei «Fratelli d’Italia» für das Parlament in Brüssel.

Als ob es in dieser LP nicht schon schräg genug gewesen wäre! TB

18:13 | Leser-Kommentar
was ist gegen den möglichen EInzug eines Enkel eines Faschisten einzuwenden, wenn sich schon seit Jahrzehnten Kommunisten in diesem Gremium tummeln?

12:01 | Der Goldguerilla "Europawahl 2019"

Wenn es am kommenden 26. Mai schönes Ausflugswetter geben sollte, wird man von einer erfreulich niedrigen Wahlbeteiligung bei der Europawahl ausgehen dürfen. Hört man sich nämlich so um, kann das Desinteresse für dieses pseudodemokratische Megaevent nicht größer sein. Würde man nicht andauernd über die lästigen Dreiecksständer stolpern, würde man gar nicht bemerken, dass in einem Monat die wohl wichtigsten Wahlen in Europa stattfänden. Nicht einmal das starke, dramatische Aufkommen populistischer Parteien in verschiedenen Ländern der EU mag für wesentlich mehr Spannung sorgen können.

Regelmäßig gewinnt man bei der Abhaltung von Europawahlen den Eindruck, dass diese bei den Wählern noch wesentlich langweiliger rüberkommen als sonstige Wahlen. Fade und blutleere Gesichter auf Wahlplakaten grinsen einen wie üblich nur herablassend an. Trotz professioneller photographischer Ausarbeitung und Bemühungen sind die widerlichen Fratzen der Funktionäre einfach nicht zu retuschieren, wie unsichtbare Tätowierungen, die man vielleicht nicht sehen aber dennoch wahrnehmen kann. Miese, selbstsüchtige, eitele, egoistische, verlogene, betrügerische und verräterische Charaktere lassen sich eben nicht kaschieren. Leere Worthülsen und peinliche Slogans arrondieren dann noch das grausliche Bild höchster demokratischer Augenauswischerei. Kein Wunder also, dass die Wahlverdrossenheit der Wähler bei EU-Wahlen noch höhere Beliebtheitswerte erlangt als bei anderen Wahlen, zumal eine etwaige Bürgernähe so gut wie nicht stattfindet und auch, wenn überhaupt, nur schwierig umzusetzen ist.

Europawahlen gehören daher zu den sinnlosesten und überflüssigsten Wahlen überhaupt. Bei Kommunalwahlen kennt man zumindest die Bürgermeister mitunter auch persönlich und kann diese vor Ort zur Rede stellen oder in´s Gebet nehmen. Europawahlen haben im Gegensatz dazu abstrakten Charakter, nichts und keiner ist wirklich greifbar. Betrachtet man z.B. in Österreich darüberhinaus das bescheidene Spektrum an antretenden Parteien, das sich aus ÖVP, SPÖ, FPÖ, Neos, Europa Jetzt, Grüne und KPÖ zusammensetzt, kommt das einer Wahl zwischen Pest, Cholera, Malaria, Tuberkulose, Krätze, Skorbut und Hepatitis gleich. Jegliche Wahlempfehlung ist in dieser Konstellation unangebracht, Wahlboykott in Form von Fernbleiben bzw. ungültig Wählen sind daher die Gebote der Stunde.

WEG MIT DER EU-DIKTATUR !
HER MIT DEM ÖXIT !

16:44 | Die Leseratte ergänzend zum Goldguerilla
Im Grund eist schon der Name eine Verarxxxung der EU-Bürger par excellence! Das Parlament ist in einer Demokratie der Ort der Gesetzgebung, die Legislative. Das sog. "Parlament" der EU hat nicht mal ein Vorschlagsrecht für Gesetze! Ihre Aufgabe ist, die von namenlosen Bürokraten im Auftrag von Lobbyisten geschriebenen Gesetze abzunicken, um ihnen ein scheinbar demokratisches Mäntelchen umzuhängen. Scheinbar, weil selbst dieses Abnicken nur Show ist und im Gesetzgebungsprozess nicht notwendig. Wenn das Parlament ablehnt, macht der Gesetzesvorschlag eine Ehrenrunde und geht zum Schluss trotzdem durch.
https://www.mmnews.de/politik/121476-die-eu-ist-nicht-die-loesung-des-problems-sie-ist-das-problem


08:15
 | krüger: Das absurdeste Wahlplakat zur Europawahl!

"Europa, die beste Idee, die Europa je hatte" - Kiffer-Brainstorming? TB

24.04.2019

17:50 | ET: Europawahl: Jeder Zweite kennt keinen der deutschen Spitzenkandidaten

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 45 Prozent an, keinen der neun Spitzenkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien zu kennen.

In österreich läuft das anders. Um der EU-Wahl einen Anschein von Bedeutung zu geben, wird jedem Sptzenkandidaten eine Viertelstunde Sendezeit in der wichtigsen nachrichtensendung des Landes, in der ZIB2, gegeben. Nervt gewaltig! TB

Die Leseratte
Schöner kann man die sinkende Wahlbeteiligung nicht erklären. Die Wähler kennen nicht mal die Spitzenkandidaten der einzelnen Parteien - außer Jörg Meuthen, grins. Jetzt stelle man sich mal vor, wir hätten schon die Verarmten Staaten von Europa und sollten eine zentrale Regierung wählen mit Kandidaten aus allen Ländern. Wahlbeteiligung unter 20 %, schätze ich.

05:57 | sf: Eine IDW-Phantasie in EU-moll: Ich Fratzscher mir die Welt, wie sie mir gefällt

Wenn es darum geht, den Nutzen der Europäischen Union oder die Gefahren, Risiken eines Austritts aus der EU zu beschwören, dann stehen Phantasien derzeit hoch im Kurs. Marcel Fratzscher, von dem uns immer rätselhafter wird, wie er Chef des DIW in Berlin werden konnte, und bei dem wir fast ständig daran zweifeln, dass er tatsächlich ein Ökonomiestudium hinter sich gebracht hat, hat seine eigene Phantasie komponiert, eine in EU-moll, und sie geht so:

„Vor fünf Jahren hat kaum jemand einen Brexit für möglich gehalten. Denn Großbritannien hat stark von seiner EU-Mitgliedschaft profitiert. Diese hatte einen Zusammenbruch der britischen Industrie und den Niedergang der Landwirtschaft in den 70er- und 80er- Jahren verhindern können. Die City of London konnte sich nur durch die EU-Mitgliedschaft zu Europas einzigem globalen Finanzplatz entwickeln. Der größte Teil der Transaktionen in Euro-Finanzprodukten findet in London statt, obwohl die britische Regierung sich geweigert hat, den Euro im eigenen Land einzuführen. Und kaum ein Land hat wirtschaftlich so von der Zuwanderung aus der EU profitiert.

Mir scheint, der Herr befolgt einfach seine Vorgaben und die haben allem Anschein nach nichts mit „Wirtschaftsforschung“ zu tun. Es gilt, das Dogma von der EU als einzig seligmachender Weg für Europa zu trommeln wo und wie es nur geht. Sollten Fakten oder Naturgesetze dagegensprechen, werden sie eben umgedeutet, amen! HP

23.04.2019

15:38 I TQM: BRD-Spitzenkandidat gegen Deutschland

Wer noch immer irgendwo geglaubt hat, daß die BRD, oder auch nur die CSU, deutsche Interessen vertritt, der sollte wenigstens jetzt aufwachen!
Die Blockpartei CSU vertritt lediglich die Interessen der regierneden BRD-Klasse, welche auch und massiv gegen die Interessen Deutschlands und des deutschen Volks gerichtet sind. 
Der CSU-Weber, dessen EVP-Religionsbekenntnis den Schutz und der Verbreitung der Soros-Propaganda einschließt, verkündete heute - FAZ-Online: Der CSU-Politiker Manfred Weber will sich im Fall einer Wahl zum Chef der EU-Kommission für einen Baustopp der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 einsetzen. Er sei gegen dieses Projekt, das nicht im Interesse der EU sei, weil es die Abhängigkeit von russischen Rohstoffen erhöhe, sagte Weber der polnischen Zeitung „Polska Times“ (Dienstag). „Als Chef der EU-Kommission werde ich alle Vorschriften anwenden, um Nord Stream 2 zu blockieren.“
Herr Stoiber, der gerne Händchend haltend mit Putin die deutsche Warenpalette vostellte und Horst Seehofer, der Teilzeit-Freund Ortbans sollen sich erklären!!! 

17:30 I Ich muß hierzu noch ein paar Sätze ergänzen: So etwas wie Weber wäre in KEINEM anderen europäischen Land, egal welcher Fraktion möglich! Man stelle sich vor, irgendein französischer Spitzen-Politiker würde in Brüssel gegen Alstom, oder den TGV lobyieren! Erinnern wir uns an die Franzosen, deren Geheimdienst ein Greepeace Schiff versenkte, dessen Atom-Interessen es zu verletzen wagt. Man stelle sich vor ein italienischer Spitzenpolitiker würde die italienische Lebensmittelindustrie in Brüssel killen wollen, ein Brite deren Banken und Fonds, ein Spanier deren Fischerei-Rechte. Alles miteinander undenkbar! Das mit Abstand verkommendste System ist die BRD. TQM

11:34 | lw: Diskutieren wir endlich ergebnisoffen über die Europäische Union!

In gut vier Wochen können rund 400 Millionen Wahlberechtigte ein neues Europaparlament wählen. Hierzulande kommt der Wahlkampf allerdings nicht recht in Gang. Das liegt vor allem am geringen Interesse der Bürger, die man für Parteiveranstaltungen zur Europawahl kaum noch hinter dem Grill hervorlocken kann. Viele Wähler haben resigniert, weil der Brüsseler Apparat ohnehin tut, was er will.

"Nur die dümmsten Kälber ...." die Europäer scheinen g'scheiter geworden zu sein! TB

22.04.2019

18:15 | tt: "Tiroler Tageszeitung": Panik-Macherei vor Sieg des Rechtsbündnisses bei EU-Wahlen

Wieder einmal als Propagandablatt ersten Ranges positioniert hat sich die Tiroler Tageszeitung (TT). Mit dem „Leitartikel“ von Chefredakteur Mario Zenhäusern wird lupenreine Eurokraten-Propaganda gegen den demokratischen Volkswillen artikuliert, nur weil man fürchtet, dass die Wahlen zum Europäischen Parlament nicht zu Gunsten der bisherigen Systemparteien ausgehen. Zenhäusern schreibt sogar das Ende der EU herbei, nur weil die konservativen und patriotischen Kräfte am 26. Mai einen demokratisch errungenen Sieg einfahren könnten:

Das Ende der EU braucht niemand mehr herbeizuschrieben auch nicht der peinlich devote Herr Zenhäusern. Schlimm nur, dass beim Versagen der regulierungswütigen EU (40.000 Regulierungen in 20 Jahren) nicht nur den Rechtsbündnissen die Schuld geben  sondern man auch von "Marktversagen" sprechen wird - was einem Wiederaufbau Europas nach dem wahrscheinlichen "Big One" Schweierigkeiten bereiten könnte! TB


09:20
 | Willy Wimmer: "Dem Weber die Suppe versalzen"

Jean Claude Juncker hat eigentlich dem CSU-Mann Manfred Weber als Spitzenkandidaten der EVP für die Europawahl den Wahlkampf verhagelt, bevor der Wahlkampf überhaupt anfing. Warum soll Manfred Weber Wahlkampf führen, wenn Herr Juncker Entsorgungsüberlegungen zur amtierenden Bundeskanzlerin anstellt?
Frau Dr. Merkel sei für jedes europäische Amt vorstellbar. Das wird zwar in Deutschland und EU-Europa mehrheitlich anders gesehen, aber Manfred Weber muß der Schreck in alle Glieder gefahren sei. Dabei ist er überaus geschmeidig, wie seine Unterstützung von Merkels Komplettumbau Deutschlands ab September 2015 hinlänglich gezeigt hat. Ohnehin sind Beobachter der Ansicht, daß im Vergleich zu den Wahlkämpfern wie Weber und Timmermanns für die EU-Sozen Leute wie Tusk und Barnier geradezu politische Titanen sind. Die Karten werden demnächst neu gemischt. Weber zieht nicht, wenn Merkel unter innerdeutschen Gesichtspunkten in Berlin die Kurve kratzen muß.

21.04.2019

18:36 | ET: Mindestens 21 Millionen Euro: Die Brexit-Verschiebung wird für das EU-Parlament teuer

Die Brexit-Verschiebung wird auch für das EU-Parlament teuer. Allein die Bezüge der britischen Abgeordneten zwischen dem ursprünglichen Austrittsdatum und dem 31. Oktober summieren sich auf 21 Millionen Euro, wie die „Bild am Sonntag“ meldete.

Guter Artikel nur zu schade, dass die Überschrift blöd und irreführend ist. Selbstverständlich kostet die Verschiebung nicht dem Parlament oder den Parlamentariern 21 Mio sondern den Steuerzahlern! TB

18.04.2019

08:55 | unzensuriert: Kein Witz: EU fordert wieder „Seenotrettungen“ im Mittelmeer zur Abschreckung der Schlepper

Ein Schwachpunkt diktatorischer Systeme war fast immer, dass deren Desinformationen dermaßen offensichtlich durchschaubar waren und somit das Ziel, die Bürger zu täuschen, weit verfehlten. Das Publikum lernt auch mittlerweile bei uns, im Falle von medialen Vertuschungen oder Falschinformationen zwischen den Zeilen zu lesen, und man muss keinen besonderen Spürsinn entwickeln, um zu erkennen, um welche Art von Leuten es sich handelt, wenn beispielsweise „Jugendliche“ bestimmte Arten von Gewalttaten begehen, oder „Männergruppen“ über Frauen herfallen.

... vielleicht weil die Brüssler Gang nur zu genau weiß, dass sie selbst demnächst auf Booten flüchten muß - in die andere Richtung! Und da iss halt praktisch wenn Retter in der Nähe sind! TB

17.04.2019

18:10 Die Zeit: "Ich liebe Europa, es lebe Europa!"

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich mit einer Liebeserklärung an Europa vom amtierenden EU-Parlament verabschiedet. "Europa muss man lieben", sagte der Luxemburger in Straßburg. "Wenn man es nicht liebt, ist man zur Liebe nicht fähig. Ich liebe Europa, es lebe Europa!"

Der überwiegend umnachtete Juncker VIDEO hat offenbar seine EU-Erfolgsrede abgekupfert - Sauerei!!! TQM

18:24 | Die Leseratte
Der Kommissionspräsident, der am Ende seiner Amtszeit immer noch nicht zwischen EU und Europa unterscheiden kann! Und ja, ich liebe Europa auch - so wie es war, bevor Typen wie Juncker kamen.

 

16:02 | sputnik: „EU-rechtswidrig, zum Spaß Leute umzunieten“ – Sonneborn zu Afghanistan und Assange

Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (die PARTEI) hat in seiner neuesten Rede vor dem EU-Parlament die beiden umstrittenen Rechtsfälle der US-Soldaten in Afghanistan und von Julian Assange verglichen. Den Briten droht er im Falle einer Auslieferung Assanges an die USA.

08:29 | taz: CDU vermasselt Greta-Show

Wochenlang wollte das Europaparlament nichts von Greta Thunberg wissen. Als sie den EU-Abgeordneten zum ersten Mal einen Besuch abstattete, erhielt sie nicht einmal Rederecht. Doch nun, bei der letzten Sitzung des Umweltausschusses vor der Europawahl, wurde der schwedischen Klimakativistin der rot-grüne Teppich ausgerollt. Plötzlich waren alle begeistert, sogar die Konservativen.

Endlich ist jemand einmal dieser unerträglichen grün-globalen Propagandagöre an den Karren gefahren. Wahrscheinlich die erste gute Tat der EU-CDU seit Jahrzehnten! TB

16.04.2019

11:15 | tagesschau: Italien, die tickende Zeitbombe

Italiens Populisten steuern das Mittelmeerland immer tiefer in die Rezession. Experten schlagen jetzt Alarm: Verschuldet, instabil, unberechenbar – Italien ist eine Gefahr für Europa.

07:48 | add: Wie die EU 400.000 Tonnen Milch verpulverte

".... Heute, im Frühjahr 2019, ist der Milchpulverberg abgebaut: Von den ursprünglichen 400.000 Tonnen, die seit Juli 2015 aufgekauft wurden, befinden sich noch gerade einmal 1.139 Tonnen in den Lagern (Stand März 2019).
Wohin sie verkauft wurden, weiß nicht einmal die Kommission selbst, die die Käufe in Auftrag gegeben hat. Sie verweist auf die zuständigen Länderstellen. Diese wiederum berufen sich auf den Datenschutz und geben keine Auskunft. Dabei verlangt die Gesetzeslage in der EU (Änderungsantrag 245 zur Gemeinsamen Marktordnung für landwirtschaftliche Produkte) gerade bei Interventionskäufen absolute Transparenz.
Experten vermuten, dass die gleichen Molkereien, die das Pulver einst der Union verkauft haben, es nun wieder günstig zurückgekauft haben.
Sicher ist, dass große Mengen Milchpulver aus EU-Ländern in Afrika landen. Da europäische Milchprodukte so stark subventioniert sind, sind sie günstiger als die lokalen Produkte. In Burkina Faso etwa kostet der erzeugte Liter Milch 91 Cent, die mittels Pulver hergestellte Trinkmilch nur 34 Cent. Dieser ungleiche Wettbewerb erschwert die Entwicklung des ländlichen Raums in den Entwicklungs- und Schwellenländern.Gleichzeitig fördert die österreichische Entwicklungszusammenarbeit die ländliche Entwicklung in diesen Ländern."

Was lernen wir daraus? Es braucht mehr EU, mehr zentrale Steuerung, mehr/neue Lenkungsabgaben, ..... Ironie off. PS: gibt es eigentich für Milchkühe bereits eine/n Genderbeauftrate/n? Alleine die Tatsache, dass nur die Kühe die Last der Milch tragen müssen, ist eine Frechheit. Da gehört dringend eine 50%ige Stiermilchquote eingeführt! HP

15.04.2019

14:38 | finanzen: Neues EU-Urheberrecht endgültig beschlossen

In der letzten Abstimmung zu diesem Gesetz stimmten die EU-Staaten dem Vorhaben am Montag mehrheitlich zu. Auch die deutsche Bundesregierung votierte mit Ja. Damit ist der Weg für die Reform nun frei. Zuvor hatte bereits das Europarlament zugestimmt. Die EU-Länder haben nun rund zwei Jahre Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht umzusetzen.

Kein Grund zur Panik! In 2 Jahren wird die internationale Bedeutung der EU auf jene des Kegelvereins "Alle Neune" aus Weningerode zusammengeschrumpft sein! TB

14.04.2019

19:25 | PI: Vereintes Tirol als „Europaregion“ – eine Schimäre

Niemand fasste die Malaise in treffendere Worte als der Landeskommandant der Südtiroler Schützen: Dass er seit nunmehr hundert Jahren zum italienischen Staat gehöre, sei für den südlichen Teil Tirols negativ. Demgegenüber müsse, wer einen ungetrübten Blick auf die Geschichte werfe, das Positive darin erkennen, dass „wir nicht von italienischen Politikern, italienischer Verwaltung und italienischen Gewohnheiten, die wir uns angeeignet haben, abhängig waren, als Tirol noch eins war“. Major Elmar Thaler nahm die alljährlich  stattfindende Landesgedenkfeier für den Volkshelden Andreas Hofer in Meran zum Anlass, um „überbordende Gesetze, ausufernde Bürokratie, Schikanen gegenüber Betrieben, Beschlagnahme von Autos, nur weil ein ausländisches Kennzeichen drauf ist“, zu kritisieren, denen seine Landsleute unterworfen seien.


17:25
 | ET: Meuthen: Keine gemeinsame Kampagne für Rechtsaußen-Bündnis in Europawahl

"Wir gehen nicht mit einem gemeinsamen Programm in die Europawahl", meinte Jörg Meuthen über die Mitglieder des Rechtsaußen-Bündnisses für die Europawahl. "Jeder fährt seine nationale Kampagne und versucht, so viele Stimmen wie möglich zu holen", so Meuthen weiter.

Leider vielsagend für die patriotischen Kräfte in Europa. Man kann sich nicht einmal auf einen Grundkonsens einigen, was die Zukunft des Abendlandes anbelangt, geschweige denn eine eigentständige Vision entwickeln, wie Europa denn aussehen solle, wenn man das Sagen hätte. Zugestanden die Allianz ist noch sehr jung, es hätte wohl aber auch nichts geändert, wenn sie schon ein Jahr existieren würde. ML

13.04.2019

19:01 | kurier: "Die Grünen werden europaweit zulegen"

Die Europäischen Grünen sind am Samstagnachmittag in Brüssel in den Wahlkampf für die am 23. Mai beginnende EU-Wahl gestartet. Der Grüne EU-Abgeordnete Thomas Waitz meinte gegenüber der APA, die Grünen wollten im Wahlkampf auf ihr Kern-Thema Klimawandel setzen. Konkret fordern sie "einen Ausstieg aus der Kohle, aber auch ein verantwortungsvolles Handeln gegenüber den nächsten Generationen".

Die österreichischen Grünen werden bei der Wahl im Mai einen ordentlichen Dämpfer bekommen, das zumindest legen die Umfragen momentan nahe, denn die sehen für die Grünen nicht besonders rosig aus: Man taumelt zwischen 5 bis max. 9 Prozent. Da die Grünen-Wähler aber motiviertere EU-Wähler sind als jene am rechten Spektrum, wird es sich wohl auf 8 Prozent einpendeln. Im Vergleich zu 2014, wo sie auf 14,5 Prozent kamen, entspricht das etwa einer Halbierung. Die "Liste Jetzt" (=Pilz) und Voggenhuber werden komplett eingehen.
Bei der Nationalratswahl hingegen werden die Grünen aufgrund der nicht ernst zu nehmenden Konkurrenz der Liste Jetzt (Was für ein nichtssagender Parteienname!) ein Comeback feiern, sollten sie finanziell bis dahin nicht ausgeblutet sein. ML

10:03 | EIKE: EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

Die Europäische Kommission ist bereit, rote Linien zu überqueren, wenn sie mehr Kontrolle der EU über die nationale Energie- und Besteuerungs-Politik fordert. Der EU-Kommissar für Energie und Klima-Maßnahmen Miguel Arias Cañete will die Einstimmigkeit bei Abstimmungen bzgl. des Bereiches Energie aufgehoben wissen.

Die Zentralisierung der EU und ihre Umwandlung zum Zentralstaat erfolgt leise und in kleinen Schritten. Da werden sich Guerot und Co. freuen! AM

 

12.04.2019

19:43 | ET: Farrage will mit Brexit-Partei ins EU-Parlament und „Parlamentariern in Westminster Angst einjagen“

Der frühere UKIP-Chef Nigel Farrage hofft mit seiner Brexit Party auf einen Erfolg bei der Europawahl. Das sagte er beim Wahlkampfauftakt am Freitag in Coventry.

Godspeed Mr. Farrage! AM

 

11.04.2019

14:38 | kress: Exklusiv: Wer bei der FAZ künftig das Sagen hat

Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung soll Ex-Pharma-Manager Andreas Barner den Vorsitz des Aufsichtsrates übernehmen. Das berichtet "kress pro" in seiner aktuellen Ausgabe. Was interessant an der Personalie ist.

Tom-cat
Und interessierte Beobachter warten auf die IVW-Zahlen des ersten Quartals 2019, die vor Ostern veröffentlicht werden sollen.

13:52 | ds: „Der Brexit für die Briten alles – aber kein Desaster“

Im „Brexit-War-Room“ des Verhandlungsteams des Europäischen Rates soll ein Poster hängen. Darauf ist der belgische Comic-Held Tintin zu sehen, wie er mit einem Ruderboot im stürmischen Meer treibt, während der Kapitän ein riesiges Feuer entfacht. Titel: „Tintin und der Brexit Plan“. Die Nachricht ist klar. Die Briten versenken gerade ihr eigenes Schiff.
Genau dieses Bild vermitteln Medien und Politiker seit dem Votum der Briten, die EU verlassen zu wollen. Hier, die aufgeklärten „Europäer“, dort die in die Irre geleiteten Briten, die nicht wissen, was gut für sie ist. Durch das Chaos der letzten Wochen und vor allem durch die dritte Niederlage von Theresa May im britischen Unterhaus bekam diese Sicht auf das Drama zusätzliche Unterstützung.
Wie immer, wenn alle einer Meinung sind, lohnt es sich, unter die Oberfläche zu blicken. Spricht doch einiges dafür, dass die Briten in einigen Jahren relativ zu uns gar nicht so schlecht dastehen.

Interessante Zusammenstellung! Scheint, als würde der Autor B.com zu lesen.... Wie auch immer, im Moment versuchen die Hohepriester der Zentralisierung ihren feuchten Traum der EUdSSR mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Also Vorsicht! Sollten Sie beim Lesen dem einen oder anderen Gedanken zustimmen, begehen Sie möglicherweise ein Gedanken/Hassverbrechen an der europäischen FriedensGleichheitsXYZ-Idee. HP

10.04.2019

19:12 | NTV: Brexit-Fans wollen EU-Parlament sabotieren

Den Austrittsvertrag von Premierministerin May haben sie abgelehnt, den Brexit weiter aufschieben wollen sie aber auch nicht. Angesichts der in Aussicht stehenden Teilnahme Großbritanniens an der Europawahl drohen einige von Mays Parteikollegen, das EU-Parlament zu sabotieren.

Vor dem Hintergrund kann man nur hoffen, dass die BREXIteers genug Abgeordnete ins EU Parlament entsenden können, um der Union Hören und Sehen vergehen zu lassen! AM

Die Leseratte:                                                                                                                                                                                                     Jedesmal, wenn irgend ein EU-Schranze den Mund aufmacht wegen Brexit, könnte man nur noch kotzen. Sie wollen eienrseits die Briten unbedingt, sei es mit Gewalt, mit List und Tücke - egal wie, aber auf jeden Fall DRIN behalten. Und erwarten offenbar ernsthaft, dass dann alles so weitergeht wie bisher! Dass der Teil der Briten, die ihrerseits unbedingt RAUS wollen, sich gegen die Missachtung einer demokratischen Entscheidung durch die undemokratische EU wehren wollen, scheint unvorstellbar. Sie schäumen, weil diese Briten doch tatsächlich angekündigt haben, dass die dann mächtig viel Sand ins Brüsseler Getriebe streuen wollen. Sie wollen so viele Abstimmungen wie möglich blockieren, die Erhöhung des Haushaltes z.B., oder die EU-Armee, oder die Pläne vom Macrönchen. Das geht natürlich gaaar nicht!

10:35 | um: Salvini und AfD fixieren EU-Fraktion!

Für heute (gestern Anm. d Red.) hatte Italiens Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini die EU-kritischen Parteien Europas nach Mailand eingeladen, um eine Fraktion im Europäischen Parlament für die Wahlen im Mai zu schmieden.

06:38 | kurier: EU-Sondergipfel schickt Brexit wohl auf die Wartebank

".... Im Grunde wäre es ganz einfach: „Wenn das Vereinigte Königreich den Brexit stoppen will, können sie das tun und den Austrittsantrag zurückziehen“, sagte gestern der EU-Brexit-Chefverhandler der Kommission, Michel Barnier, auf seine unvergleichlich trockene Art. Und: „Wenn sie einen No-Deal-Austritt vermeiden wollen, müssen sie für das Austrittsabkommen stimmen.“ (....) „Bis 30. Juni“, bittet Theresa May. „Bis 31. Dezember“, fordert Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. „Bis Ende März 2020“, schlug EU-Ratspräsident Donald Tusk vor. Auch Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel, die Dienstag Mittag noch von May besucht wurde, tendiert für eine relativ lange Verschiebung. "

Kann man dieses Schmierentheater nicht endlich beenden? Es hat eine Volksabstimmung gegeben und der Pöbel Souverän hat anders gestimmt, als es sich das Establishment erwartet hat. Also gilt es dem Pöbel Souverän zu zeigen, dass so ein Austritt aus der „Wertegemeinschaft“ leider unmöglich, katastrophal, etc. ist. Nachdem die Briten das Gesicht wahren wollen, wird der Brexit einfach weiter verschoben, sagen wir - frei nach Merkel - bis 20200. Wichtig ist: Der Pöbel muss kapieren, dass ein Leben ohne EUdSSR unmöglich ist. HP

09.04.2019

20:53 | jfb: Juncker zündet beinahe Gattin des Präsidenten von Ruanda an

Mehr als 800.000 Menschen kamen bei dem Völkermord der Hutu an den Tutsi vor 25 Jahren in Ruanda ums Leben. Nun wurde der Opfer gedacht. Am Völkermord-Denkmal von Gisozi, wohin sich 1994 Tausende mit Hilfe der UN in Sicherheit gebracht hatten, entzündete Ruandas Präsident Paul Kagame gemeinsam mit seiner Frau und anderen Politikern eine Flamme. Mit dabei der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Aber ob das so eine gute Idee war, dem schwer Ischias-Erkrankten eine brennende Fackel in die Hand zu drücken?

Ein unrühmliches aber passendes (Fackel-Niederlegung) Ende des einstigen EU-Fackelträgers! TB

08:57 | orf: Chinas Aufstieg und Europas Schlingerkurs

China hat für die nächsten Jahrzehnte große Pläne. Das Land will bei Technologie, Handel und Militär an die Weltspitze, und derzeit stehen die Chancen dafür gut. Unablässig rüttelt die Volksrepublik durch ihren rasanten Aufstieg am globalen Machtgefüge. Die EU, eingespannt mit inneren Problemen wie dem Brexit, hadert mit ihrer Rolle und sucht nach einer Strategie. Ein Gipfel soll nun Weichen stellen – doch die Differenzen sind erheblich.

Ich glaub eher, die wollen den roten Riesen gnädig stimmen, damit er im BREXIT-Falle nicht zu sehr zulangt und den Europathen noch ein paar Krümel vom britischen Import-Kuchen übrig lässt! TB

08.04.2019

15:05 | ET: Patriotisches Parteienbündnis zur Europawahl: Salvini stellt „Allianz der europäischen Völker und Nationen“ vor (+Video)

Auf Einladung des Chefs der konservativen Lega-Partei Italiens, Innenminister Matteo Salvini, kommen heute in Mailand Vertreter europäischer Nationalisten zusammen. An dem Treffen nimmt für die AfD deren Parteichef Jörg Meuthen teil. Ab 10:30 findet die offizielle Pressekonferenz mit Liveübertragung statt.


06:18
 | kurier: Hendl-Schummelimport aus der Ukraine mit EU-Hilfe

Fleischskandal: Mit Krediten aus EU-Ländern werden Hühner eines ukrainischen Oligarchen in die EU geschummelt. (....)Mehrheitseigentümer von MHP ist der ukrainische Milliardär Yuriy Kosjuk, der auch beste Kontakte zu Präsident Petro Poroschenko hat und sogar Mitglied seines Kabinetts war. Firmensitz von MHP ist außerdem die Steueroase Zypern, zuvor war es Luxemburg. (.....) Die ukrainische Landwirtschaft habe von diesen Geldern gar nichts. Und für die EU-Landwirtschaft seien die Folgen katastrophal: „Wir investieren Milliarden in unsere Landwirtschaft – und dann geben wir einem ins Unglaubliche gewachsenen Monopolisten, Milliarden, um diese kaputtzumachen.“ Aus der Sicht der heimischen Geflügelzüchter ist MHP einfach eine Konkurrenz, der man nicht standhalten kann: „Wir haben in Österreich die strengsten Tierschutz-Bedingungen Europas – und kämpfen mit einer Konkurrenz, die sich an all das nicht halten muss.“...."

Das "Friedensprojekt" bei der Arbeit.... Das Mantra von der "gesamteuropäische" (natürlich OHNE Russland und den anderen Nicht-EU-Länder) Lösung (= Euphemismus) ist im Grunde systemisch immer eine Form der Zentralisierung und letztendlich der Enteignung, Risikomaximierung, etc. HP

07.04.2019

19:55 | ET: EU-Chefunterhändler bereit zu Nachbesserungen an politischer Brexit-Erklärung

Sofern sich die britische Regierung und ihre Opposition auf die Zollunion einigen, wären lt. EU Änderungen an der politischen Erklärung möglich. Der Austrittsvertrag steht jedoch nicht zur Debatte.

05.04.2019

18:59 | sputnik: Euro-Finanzminister geben grünes Licht für Milliardenzahlung an Griechenland

Die Euro-Finanzminister haben heute die Auszahlung von circa einer Milliarde Euro an Griechenland freigegeben, melden internationale Nachrichtenagenturen.

Schon wieder? Mit dem einzigen Unterschied, dass Schäuble nichts mehr zu sagen hat und Tsipras keine Abstimmung verbieten kann. "The same in green" andererseits aber auch wieder a Fortschritt  - demokratiepolitisch gesehen! Oder verzichtet die EU nun auf die strengen Austerity-Maßnahmen, weils eh scho wurscht is? TB

17:31 | rt: Salvini meets Le Pen in Paris, teases a ‘major’ right-wing event in Italy ahead of EU elections

Die US-Korrespondentin faßt zusammen
Der Führer der italienischen Lega-Partei, Matteo Salvini, hat den französischen Rallye-Chef Marine le Pen getroffen, um die bevorstehenden EU-Wahlen zu diskutieren. Salvini zog auch eine rechtsextreme Rallye auf, wie sie Europa noch nie gesehen hat. Die beiden rechten Politiker trafen sich am Freitag in Paris, als Salvini nach Frankreich kam, um sich mit den Innenministern der G-7 zu treffen.

10:34 | Vaterland: Vera Lengsfeld: Das Chaos durch die Unfähigkeit in der EU

Immer wieder wird uns eingehämmert, die EU sei unsere Zukunft und die Lösung aller Probleme. In Wahrheit ist die EU in ihrer gegenwärtigen Verfasstheit das Problem. Einerseits fasst sie Beschlüsse, die geeignet sind, Europa als Industriestandort zu demontieren, wie das mit den beschlossenen Abgaswerten für Autos der Fall ist, andererseits kann sie sich bei einfachen Fragen, wie der Abschaffung der Zeitumstellung, nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen.

04.04.2019

19:01 | mm: Max Otte: Darum repariert NUR ein großer KNALL die fehlgeleitete EU

Börse, Brexit und Europäische Union: Der Crash-Professor Max Otte spricht Klartext bei der Mission Money. Welche Aktien hat der Experte momentan auf der Watchlist. Warum er den Kapitalismus sehr kritisch sieht. Warum er den Brexit dagegen positiv beurteilt und nur Unruhe und ein Knall die EU retten können. Und was er als Bundeskanzler heute noch ändern würde.

Ein grenzenloser Optimist, der Herr Otte. Die EU lässt sich nicht reparieren, und wenns heftig knallt, will das dann auch keiner mehr, von daher nicht ganz logisch. Neuaufbau unter einem anderen Namen mit anderen Vorzeichen. Bottom-up anstatt top-down ohne die Bürokraten und Europathen, getrennte Währungen und vielleicht gemeinsamer Grenzschutz und keine zentrale Staubsauger- Glühbirnen, Bananen- und sonstwelche Verordnungen! That's it. Nein, noch was: Ischias-befreit! TB

03.04.2019

12:29 | fmw: Artikel 13: Agrarminister sollen durchwinken!

Artikel 13 des EU-Urheberrechts wurde zwar letzte Woche im EU-Parlament beschlossen. Aber der EU-Rat (also die Regierungen der Mitgliedsstaaten) müssen alle noch einmal ihre Hand zum JA heben. Diese Abstimmung wird am 15. April stattfinden, wie der EU-Rat beschlossen hat. Und siehe da. Nicht die eigentlich zuständigen Justizminister der Mitgliedsstaaten werden ganz final ihre Hand zum JA erheben, sondern, ja kein Witz, kein verspäteter Aprilscherz… die Agrarminister! Sehen Sie hier die Original-Veröffentlichung des EU-Rats für diese Terminierung.

Wieder ein beeindruckendes Beispiel wie die EU ihre Untertanen verarscht. Werden demnächst die Gesundheitsminister das Verteidigungsbudget abnicken und die Industrieminister die geplanten EU-Sozialpakete? Gegen diese Horrovision nimmt sich das landwirtschaftliche Abnicken der Überwachung ja fast vernünftig aus: für eine derartige Sauerei, wie das Urheberrechtsgesetz, können nur die Experten aus der Landwirtschaft wirklich zuständig sein! TB

02.04.2019

06:35 | rt: "Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht" - Volkswirt Dr. Markus Krall zum Brexit

Herr Krall verfällt zwar nicht in Panikmache, aber er prophezeit, dass es 2020 zum großen Finanzcrash kommt. Hier die Annahmen des Neoliberalen im Einzelnen.

35 Min. Video, der Mann nimmt sich kein Blatt vor den Mund, erfrischend! Brexit (project fear), die Regulierungswut der EUdSSR, EZB.... HP

01.04.2019

14:08 | heise: EU-Kommissionspräsidentschaft: Vestager statt Weber?

Der CSU-Politiker Manfred Weber ist Kommissionpräsidentschaftskandidat der christdemokratischen EVP-Fraktion im Europaparlament. Auf dem CSU-Europaparteitag in Nürnberg verschreckte der Wildenberger gestern mit Forderungen nach einer deutlich stärkeren weltpolitischen Rolle der EU und nach einer gelenkte Industriepolitik unter anderem den Außenhandelsverband BGA, der vor "wettbewerbsfeindlichen Tönen" warnte. Dabei war Weber aber nicht alleine, sondern wurde von der neuen CSU-Führung unterstützt.

Die Uschi als NATO-Chefin? Da wird der Herr Sohn dann wohl vom Milliionär zum Milliardär avancieren! TB

11:33 | sputnik: Vor Europa-Wahl: Drittel der Deutschen sieht EU negativ

In knapp zwei Monaten finden die Wahlen zum Europaparlament statt. Doch laut der dpa steht ein Drittel der Deutschen negativ gegenüber der EU. Dennoch befürwortet die Mehrheit weiterhin die Staatengemeinschaft.

Auf die Wahlbeteiligung können wir gespannt sein. Eine Beteiligung unter 50 % wäre doch ein glattes EU-Nein, oder? TB

31.03.2019

14:07 | derkonservative: Die unglaubliche Wahrheit über die EU

Die Europäische Union ist nicht das, was sie vorgibt zu sein. Jason nimmt dieses Konstrukt auseinander und kommt zu einer erstaunlichen Ergebnis.

Nicht vom starren Gesicht ablenken lassen. Der gute Mann hatte einen Sportunfall und ein entstelltes Gesicht. Diesen Makel (Selbstbezeichnung) macht er mittels Gesichtssoftware wieder "gut"! TB

Die US-Korrespondentin ergänzt
Jason Frank Muller hatte als 15jaehriger einen Sportunfall, der sein Gesicht entstellt hat. Deshalb traegt er eine Epithese http://de.pluspedia.org/wiki/Gesichtsprothese. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Er hat Politikwissenschaft in Texas studiert und spricht perfekt deutsch. Ich mag ihn, da seine Ideologie (christlich-konservativ-liberal) mit der meinigen weitgehend uebereinstimmt. In den USA gehen wir mit einem handycap sehr souveraen um. Ich kann mich gut daran erinnern, als ich noch in Deutschland leebte und wegen einer Verletzung am Auge wochenlang eine schwarze Augenbinde tragen musste. Leute haben mich angestarrt, als saehen sie einen Zombie, was natuerlich fuer eine damals 12jaehrige nicht sehr angenehm war.

30.03.2019

13:50 | standard: Kneissl: "Es müsste ein Wunder passieren, um No-Deal-Brexit zu verhindern"

Nach der neuerlichen Ablehnung des zwischen den 27 EU-Partnern und der britischen Regierung ausgehandelten EU-Austrittsvertrag im Parlament in London geht die österreichische Außenministerin Karin Kneissl davon aus, dass es am 12. April zu einem ungeregelten Abschied des Vereinigten Königreichs aus der Union kommt. "Es müsste ein Wunder geschehen, um den No-Deal-Brexit zu verhindern", sagte sie im Gespräch mit dem STANDARD am Freitag: "Ich weiß aber nicht, wie dieses politische Wunder passieren sollte". - derstandard.at/2000100490502/KneisslEs-muesste-ein-Wunder-passieren-um-No-Deal-Brexit-zu

In der Angelegenheit kann man nur hoffen, dass sie recht behalten wird! AM

 

09:21 | der fehlende part: Verlassen die Briten das sinkende EU-Mutterschiff? – Volkswirt Markus Krall im Gespräch

Napoleon Bonaparte sagte Anfang des 19. Jahrhunderts: "Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit." Die Worte des französischen Kaisers scheinen heute besonders im britischen Parlament vergessen zu sein. Am Freitag, den 29. März 2019, um 23.00 Uhr hätte das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen sollen. Das wurde nun verschoben. Auf ein zufriedenstellendes Abkommen konnten sich die britischen Parlamentarier bisher nicht einigen.

08:19 | t-online: Abgeordnete haben aus Versehen falsch abgestimmt

Bei der finalen Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform in Straßburg haben mehrere Abgeordnete offenbar anders abgestimmt, als sie vorhatten. Die Schweden-Partei findet dafür eine kuriose Erklärung.

Kein "richtiges" Parlament - keine richtigen Abstimmungen! TB

29.03.2019

19:55 | dailymail: EU's Martin 'the monster' Selmayr taunts the UK by tweeting there is still time to CANCEL Brexit 'up until midnight

Top Eurocrat Martin Selmayr has taunted Leave voters by suggesting Britain still has two weeks to call of Brexit and stay in the EU. Selmayr, who is Secretary-General of EU Commission and the bloc's top civil servant, seized on MPs latest rejection of Theresa May's exit deal to encourage the UK to stay in the union.

17:10 | ET: „ExpressZeitung“: Marxisten beider Machtblöcke planten die EU gemeinsam

Eine entscheidende Bilderberg-Personalie, in der sich nachweislich die westlichen und kommunistischen Pläne für eine Weltregierung vereinigen, wurde bisher noch sträflich vernachlässigt: Der US-Bankier David Rockefeller.

Gerne erinnern wir uns an Vaclav Klaus, der schon vor 10 Jahren meinte "fehlerhafte System-Ordnung der EU", in der "ähnlich wie im Kommunismus das Diktat der Politik über die Wirtschaft"! TB

28.03.2019

17:59 | sputnik: EU beschließt Frontex-Ausbau auf bis zu 10.000 Grenzschützer

Zum Schutz der europäischen Außengrenzen soll die EU-Grenzschutztruppe Frontex bis 2027 auf bis zu 10.000 Einsatzkräfte ausgebaut werden. Das teilten Teilnehmer der Verhandlungen zwischen EU-Staaten und Europaparlament am Donnerstag mit.

Projekt Walter Ulbricht 2.0: Jetzt wo wir alle Gefährder im Land sind, die die deutsche Führung herinnen haben will, werden die Grenzen geschützt, damit wohl ja keiner der Gefährder wieder raus kann! TB

17:18 | Leser-Zuschrift "Meine Frage vor wenigen Tagen - wie geht's beim BREXIT weiter?"

Meine Frage scheint wohl kaum jemanden zu interessieren. Aber egal, die Antwort lautet wohl 12.April 2019 ist neues BREXIT Datum. Ich persönlich
bin es leid und kann das ganze Theater nicht mehr sehen. Ich hätte mich gefreut, wenn es am 29.3.2019 zum No-Deal BREXIT gekommen wäre. Endlich
wäre mal Sturm im Wasserglas und nicht immer nur diese leeren Phrasen. Ob die Briten nun dann in zwei Wochen ohne Deal gehen, wird sich zeigen. Ein Austritt mit Deal wäre mir persönlich zu wenig, wenn es den Mächtigen darum geht, den Wirtschafts- und Finanzkollaps voran zu treiben. Meiner Meinung nach braucht man einen No-Deal BREXIT, alles andere wäre politische Weichspülung ohne große Konsequenzen. Das ist aber nur meine Meinung. Am Ende wird wieder verlängert und verlängert und das Theater geht weiter und weiter und somit herrscht wieder politischer Stillstand. Und Stillstand ist der Tod des Fortschritts und der Entwicklung. Hier der Artikel zu den Austrittsdaten, demnach bleibt alles offen(auch wenn ich persönlich von einem No-Deal-Brexit ausgehe): https://www.n-tv.de/politik/May-plant-drittes-Brexit-Votum-article20934332.html   

Als ursprünglicher Stichtag für das Ausscheiden der Briten war der 29. März vorgesehen - der Tag, an dem May nun einen dritten Anlauf im Unterhaus wagt. An diesem Datum läuft die vertraglich vorgesehene Frist von zwei Jahren nach Auslösen des in Artikel 50 des EU-Vertrags geregelten Austrittsprozesses ab. Die EU-Partner in Brüssel boten London kürzlich eine Verschiebung des Brexits bis zum 22. Mai an. Bedingung dafür war aber, dass das Unterhaus dem Austrittsvertrag noch in dieser Woche zustimmt. Andernfalls gelte die Verlängerung nur bis zum 12. April, hieß es.

Der Kommissionssprecher sagte, der politische Prozess in London sei noch im Gange und Brüssel respektiere das voll und ganz. Sollte das fertige EU-Austrittsabkommen nicht mehr diese Woche im Unterhaus gebilligt werden, müsste London die EU vor dem 12. April über die nächsten Schritte informieren.

27.03.2019

16:42 | ET: EU-Urheberrechtsreform: Als nächstes müssen die Regierungen der Staaten abstimmen

Nach der Zustimmung des Europaparlaments zur Reform des Urheberrechts sind nun die EU-Staaten erneut am Zug. Sie müssen dem Kompromiss noch einmal zustimmen. Dies hatten sie – auch mit einem deutschen Ja – im Februar schon einmal getan. Als möglicher Termin für das neue Votum gilt der 9. April. Die Gegner erhoffen sich, dass die Bundesregierung die Zustimmung dann verweigert. Das gilt jedoch als unwahrscheinlich. Falls die EU-Staaten erneut zustimmen, hätten sie rund zwei Jahre Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht umzusetzen.

09:13 | welt: Manfred Weber will EU-Feinden die Gelder streichen

Paukenschlag aus Brüssel: Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber (CSU), fordert, dass Parteien, die gegen die Ziele der Europäischen Union arbeiten, keine finanzielle Unterstützung mehr aus dem EU-Haushalt erhalten sollen. „Europäische Parteien, deren Ziel es ist, die Europäische Union zu zerstören, wie die Rechtsradikalen von Le Pen oder auch weite Teile der AfD, sollten künftig kein Geld mehr erhalten aus europäischen Töpfen“, sagte Weber WELT.

Wer finanziert schon gerne sein Feinde, schon klar. Und jene, die die EU hassen und von ihr Geld nehmen sind nicht besser als die am Troge sitzenden Eurokraten höchstselbst. Der Grat zwischen Feind und Kritiker ist jedoch ein unheimlich schmaler, besonders in der Auslegung der EU. Und das macht das Statement von Weber schon "interessant" oder besser gesagt beängstigend. Ein Verbot von Kritik stärkt die Diktatur und behindert die Weiterentwicklung der Organisation - gerade aber diese Organisation bräuchte dringend massive und grundlegende Veränderungen wenn sie weiterhin Ernst genommen werden möchte ! TB

09:47 | Leser-Kommentar
Haarsträubend, wenn auf EUrokraten-Ebene der Gedanke um sich greift, Gelder nur noch an jene auszuschütten, die mit der Institution kritiklosen Umgang pflegen. Würde der Herr Weber seine Ganglien noch etwas intensiver bemühen, käme er wohl allein auf die Idee, überhaupt nur noch jene für diese EU bezahlen zu lassen, welche dies aus freien Stücken und gerne tun. Davor freilich wird er sich hüten. Im Grunde wirkt hier das wichtigste Prinzip des Etatismus: Der Geldfluss von unten nach oben beruht auf ZWANG, die Zuwendungen in die Gegenrichtung werden quasi willkürlich, zum Erhalt/Ausbau der eigenen Machtposition gehandhabt. Im Westen nichts Neues ...

13:48  I TQM dazu: Die EUnuchen rüsten sich zum "exklusiven Club", ob ihres nahenden Wahldebakels bei den EU-Wahlen. Wird Weber auch seinen "Fraktionskollegen" der Fidesz die Mittel streichen? Die ÖVP wird Mittel bekommen, ihr blauer Gehilfe FPÖ - nichts!? Demo-crazy in Reinkultur: Das Establishment bekommt die Rechnung quer durch Europa präsentiert und profitiert unterm Strich! Dürfen die Briten endlich davonlaufen??? 

26.03.2019

12:56 | tagesstimme: Sahra Wagenknecht: „Diese EU ist krank und stirbt”

In ihrer Bundestagsrede am Donnerstag wies Wagenknecht darauf hin, dass von den Ideen wie Freiheit, Gleichheit und solidarisches Miteinander nicht mehr viel übrig geblieben sei. „Seit gut 30 Jahren wird die Politik in Europa von einer Agenda bestimmt, die das exakte Gegenprogramm zu den einstigen Werten darstellt”, kritisiert die Linken‐Politikerin.

Wußte gar nicht, dass die Sarah auch b.com-Leserin ist! Freut uns! TB

11:17 | watergate: Ist Juncker-Nachfolger Weber anti-russisch?

Manfred Weber ist zwar noch nicht offiziell Nachfolger von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Doch er gilt als der aussichtsreichste Kandidat. Weber ist Wunschkandidat Merkels und Fraktionsvorsitzender der EVP, die vor kurzem die Fidesz-Partei Orbáns aus dem EU-Parlament suspendiert hat. Der EU-Wahlkampf ist in vollem Gange, Weber wird schon jetzt von den Medien hofiert.

Ist Juncker-Nachfolger Weber russisch? Wenn man seine Aussagen (vor allem jene von letzter Woche) Ernst nimmt, dann erbrügt sich diese Frage! TB

25.03.2019

14:38 | bild: 15 billion euros additional for EU

The German contribution to the EU budget will rise by approximately 15 billion euros per year. This is what the German Minister of Finance, Olaf Scholz (60, SPD), expects now. His ministry says that, in the future, Germany will transfer about 45 billion euros to Brussels each year.

Kommentar des Einsenders
Diese Mehrausgaben von 15 Milliarden sind direkte Folge der Politik von Frau Merkel, die den Ausschlag bei der Brexit-Abstimmung gab.  Kein deutscher Politiker seit 1945 hat dem Land mehr Schaden zugefügt als Frau Merkel.

17:06 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Meinen Sie wirklich werter Einsender, das die Briten (damals) so blöd gewesen wären, nur wegen Merkel aus der EU auszusteigen. Wobei man immer wieder betonen muss, die Briten sind nicht tatsächlich in der EU, weil sie noch eine eigene Währung haben. Wir erinnern uns: 1. bis 3. Mai 1998: Entscheidung über Euro-Länder

Die Staats- und Regierungschefs der EU legen fest, dass elf der damals 15 EU-Staaten an der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) teilnehmen und als offizielle Währung den Euro einführen. Großbritannien und Dänemark war im Vertrag von Maastricht das Recht zugesichert worden, von dieser Stufe der Währungsunion ausgeschlossen zu werden. Auch Schweden nimmt nicht teil, ebenso wie Griechenland, das zu dem Zeitpunkt die Stabilitätskriterien noch nicht erfüllt; Griechenlands Beitritt folgt schließlich 2001.
Am 23. Juni 2016 entscheiden sich die Briten im Referendum über die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union für einen Brexit: Bei einer Wahlbeteiligung von 72,2 Prozent stimmen knapp 52 Prozent der Wählerinnen und Wähler für und rund 48 Prozent gegen einen Austritt.
Nun stell ich mal die Frage in den Raum, hätte es das Referendum über den Austritt überhaupt gegeben, wenn UK den Euro übernommen hätte ? Und weshalb wurde GB wie auch anderen Ländern, dieses Recht überhaupt zugebilligt ? Zudem haben wir noch die Verschränkung von UK mit USA haben. Und dann noch die historischen tragenden Verbindungen von UK liegen die eher in USA, Kanada, Australien usw. oder in Europa zu Frankreich und Deutschland ?
Und noch eine Frage, da ich mich in Gesetzgebung von GB nicht auskenne. Wer kann überhaupt ein "Referendum" dort beantragen, wie läuft das ab ?
Und auf Demokratie gesehen, kein Volk in der EU wurde direkt gefragt ob es die EU denn so wolle, geschweige denn die Währung Euro.
Es lief einfach über Games & Throns. Wir reden also über was, zu dem wir zu keinen Zeitraum einen Einfluss hatten. Und daran soll nur Frau Merkel "Schuld" sein. Wir bekamen nie den Status, etwas als Volk erlauben zu können, vielmehr waren die Völker nur die Bauern auf dem Spielfeld, welche man nicht fragen brauchte. Und das nennt sich dann Demokratie, Herrschaft des Volkes ?

23.03.2019

20:10 | ET: „Bemerkenswerter Vorschlag“ von Macron: Schäuble für europäischen Mindestlohn

Wenige Tage vor der ersten Sitzung der deutsch-französischen Parlamentarier-Versammlung in Paris hat sich Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble für die Einführung eines europäischen Mindestlohns ausgesprochen.


19:05 | ET: VIDEOs von Großdemonstration: Eine Million Briten demonstriert für zweites Brexit-Referendum

"Der Brexit ist ein völliges und heilloses Chaos" – In London begann eine Großdemonstration für ein zweites Brexit-Referendum. Erwartet werden hunderttausende Demonstranten aus dem ganzen Land.

Hab ich eigentlich schon vorher gewußt: es wird solange abgestimmt, bis es passt: FG


10:31
 | ET: EU-Kommissionsvize verteidigt umstrittene Urheberrechtsreform

Es sei "doch nicht gerecht", wenn nur der US-Internetkonzern Google mit geistigem Eigentum Gewinne mache, sagte der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans.

22.03.2019

19:35 | ET: 13 Millionen in Deutschland: Jeder sechste EU-Bürger lebt an Armutsschwelle

In der Europäischen Union lebt jeder sechste Bürger an der Armutsschwelle. Deutschland liegt dabei leicht unterhalb des EU-Durchschnitts, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf eine aktuelle Datenübersicht des EU-Statistikamtes Eurostat. Im Jahr 2017 waren demnach 16,9 Prozent der EU-Bürger armutsgefährdet.


08:58 | Willy Wimmer: "Kurz-Statement zum BREXIT-Debakel"

Diejenigen, wie die US-Familien, die die Brexit Kampagne finanziert haben, wissen eines genau: Großbritannien kann die künftige und ihm zugedachte Rolle nur spielen, wenn gleichzeitig die EU zerstört wird. Die Zielrichtung der Grundprobleme weist genau in diese Richtung und das gilt auch für die EU-Anträge der britischen Regierung. Der Spaltpilz muß unbedingt in die EU getragen werden. Die Rest-EU soll durch eigenes Tun gleichzeitig vom Nationalstaat in eine NGO-Einheit undemokratischen Zuschnitts transformiert werden. Mit seinen Anti-Orban Aktivitäten ist CSU-Mann Weber neben Merkel der Exponent des NGO-Europa.

Für die Bürger Europas wärees eine Erleichterung, würden wir diese sauteure und nur für wenige hilfreiche Bürokratie-Ebene loswerden, es stellt sich halt nur die Frae, was danach kommen möpge? Wimmers Ausblick lässt die Hoffnung auf eine echte Befreiung etwas eintrüben! TB

10:33 | Leser-Kommentar
Leserkommentar: Ich verstehe das nicht. Trump ist doch ein Befürworter des Nationalstaates und kritisierte Merkel wegen der offenen Grenzen. Gleichzeitig möchte er die Briten aus der EU holen, damit Rest-EU eine NGO-Einheit wird? Das passt doch nicht. Oder sind das wieder andere Spieler, die die NGO-Einheit wollen und Trump möchte das die EU zerfällt und die Nationalstaaten überbleiben?

11:00 | Der Systemanalytiker zum Kommentar darüber
Wird hier vielleicht auch auf DIESER Ebene ein groß angelegtes "double-bind" mit uns gespielt?


08:46
 | smopo: EU-Chef ein scheinheiliger Schmarotzer

Offiziellen Zahlen zufolge hat Jean-Claude Juncker letztes Jahr fast die Hälfte seiner weltweiten «Missionen» mit Privatjets absolviert. Das ist jedoch verboten.

Das sind doch keine Privajets. Das sind die "Ärzte ohne Grenzen"-Rückholjets. Ischias-Patienten im Endstadium haben ein Anrecht darauf! TB

21.03.2019

19:50 | Neopresse: Umfrage bestätigt: EU-Wahlen im Mai bringen große Veränderung

Angesicht der aktuellen Umfragen zur Europawahl verwundern die verzweifelten politischen Aktionen in Paris, Brüssel und Berlin, um das Ruder im Mai noch herumzureißen, kaum. Das Geschrei der linken Imperialisten im Vorfeld ist groß, denn diese Europawahl könnte nicht nur die spannendste seit langem werden, sondern entscheidend für die Zukunft der Europäischen Union sein. Europa steht am Scheideweg.


17:17 | ET: EU-Kommissionspräsident: Fehlen Weber Fidesz-Stimmen, könnte Vestager lachende Dritte sein

Die Suspendierung der Mitgliedschaft der ungarischen Fidesz in der „Europäischen Volkspartei“ (EVP) könnte im Fall eines hohen Stimmenanteils von Parteien rechts der bürgerlichen Mitte bei den EU-Wahlen die Aussichten von Spitzenkandidat Manfred Weber mindern, EU-Kommissionspräsident zu werden.

Ich kann mir die Platitüde leider nicht ersparen: das Leben schreibt die schönsten Geschichten! TB

Die Leseratte
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. In diesem Fall die EU-Wahl. Es hat schon seinen Grund, warum Fidesz "nur" suspendiert wurde - und vermutlich lacht sich Orban ins Fäustchen, denn mit der Wahl von Weber hat er ein gewisses Faustpfand. So lange er diesem weiter seine Unterstützung zusichert, wird er sicher nicht rausgeworfen aus der EVP. Hier wird jedenfalls kräftig spekuliert über eine Kommissionspräsidentin Vestager. Da die ganze EU ein korrupter Haufen ist, kann man durchaus mit Überraschungen rechnen, denke ich.

07:15 | SPON: Orbán und die EVP Ein bisschen suspendiert

Orbán sieht sich nicht als Verlierer. "Ich werde meine Politik nicht ändern", sagt er. Und ohnehin stehe der entscheidende Test erst nach der Europawahl an: Mit welcher Koalition will die EVP eine Mehrheit finden - links oder rechts? "Wir können die gute Nachricht erhalten, dass die Einheit der Volkspartei erhalten geblieben ist. Wir können weiter Herrn Weber unterstützen. Wir haben alle Wege offen gehalten, sowohl für die Volkspartei, aber auch für uns."
"Die Suspendierung ist ein Wartezimmer in der weiteren Entwicklung", sagt Weber nach der Entscheidung. Nach der Evaluierung durch drei sogenannte Weise (der frühere EU-Ratschef Herman van Rompuy, der österreichische Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel und der ehemalige Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering) werde es eine endgültige Entscheidung. Wann? Völlig offen. Sicher sei nur, der Bericht werde nach der Europawahl kommen, sagt Orbán. Am Ende schwenkte er doch um - aber natürlich würde Orbán das nie so darstellen. Er redet in seiner Pressekonferenz erstmal die Auswirkungen des Beschlusses klein, stellt die Entscheidung in die Kontinuität zu der Untersuchung der Weisen von Österreich aus dem Jahr 2000, mit Wolfgang Schüssel, der damals Kanzler war und erstmals die FPÖ Jörg Haiders an der Regierung beteiligt hatte. "Vor zehn Jahren wurde er untersucht. Jetzt stehen wir im Mittelpunkt", flachst Orbán. "Das ist eine schöne Perspektive für mich." Er werde ebenfalls drei ungarische Weise aufstellen, sagt er. Nach dem Motto: Alles nichts Neues. Nur keine Aufregung. 
Ob Orbán nun seine Politik ändert? "Ich habe gleich gesagt: Ich werde meine Politik nicht ändern", sagt er. Und, nach  gefragt, dem Chef der rechtsnationalen  in Italien: "Ich habe keinen Hehl daraus gemacht, ich als Premierminister schätze ihn sehr", sagt Orbán.
Ob er in der EVP-Fraktion nach der Wahl bleibe? "Wir können nur in einer Fraktion bleiben, die gegen die Migration ist."

Wahrscheinlich wird man die Geschehnisse von gestern und den Wackelpudding-Beschluß mehrfach durchdenken, überschlafen und dessen Auswirkung abwarten müssen, bis man eine Bewertung vornehmen kann. Er ist nicht Fleisch, nicht Fisch, nicht Mann, nicht Frau, sondern so unbestimmt, wie die Transgender-Schultoiletten im CSU-Weber Heimatland Bayern. Orban ließ Weber den "Sieg" einer Sanktionierung gegen die Fidesz, die aber wiederum am ungarischen Boden ausgerechnet sein Freund Schüssel prüft, der mit der ersten FPÖ-ÖVP-Koalition dereinst selbst Opfer der "EU-Weisen" wurde und als persönlicher Freund Orbans gilt.
Der Neo-Lukoil-Aufsichtsrat Schüssel ist gar nicht zimpelich in seinen persönlichen Beurteilungen. Madeleine Albright bezeichnete er einst als "old Bette Davis", den damaligen Bundesbank-Präsidenten Tietmayer soll er bei einem Journalisten Frühstück  gar "als richtige Sau" bezeichnet haben. Dagegen wird er sich in Ungarn Viktor Orbans eher sauwohl fühlen. Seine Ernennung ist also eher ein Affront an die "nützlichen Idioten" innerhalb der EVP-"Familie". 
Man sollte auch noch einen weiteren Aspekt erwägen - ein klarer Cut, für den inhaltlich und emotional vieles gesprochen hätte, hätte zwar Orban von den "nützlichen Idioten" befreit, jedoch seine Bedrohungspotential eher geschwächt. Hinauswerfen kann er sich immer noch lassen - je später, desto schmerzlicher für die EVP und die Ambitionen des Weber.
So bleibt Orbans Fidesz der EVP als "Aussatz" erhalten, den man weiterhin "ertragen" muß und auch noch braucht. Hinzu kommt, daß Orban "frech" meinte, weder seine Politik zu ändern, noch einer "migrationsfreundlichen" Fraktion im nächsten EU-Parlament anzugehören, also kein Zeichen der aktiven Reue, die um "Vergebung" bettelt. Es scheint, als wäre der Verbleib Orbans mittelfristig das angesägte Trittbrett der "nützlichen Idioten". TQM

20.03.2019

21:02 I SPON: Suspendierte Fidesz-Partei will CSU-Politiker Weber weiter stützen

Das Votum gegen Viktor Orbáns Fidesz-Partei fiel deutlich aus: Mit 190 zu drei stimmte die Europäische Volkspartei für eine vorläufige Suspendierung der rechtsnationalen ungarischen Partei aus der konservativen Parteienfamilie. Der Parteichef und Ministerpräsident zeigte sich dennoch zufrieden mit der Entscheidung über das Aussetzen der Mitgliedschaft.
"Die EVP hat eine gute Entscheidung getroffen, weil sie die Einheit bewahrt hat", sagte Orbán. Zugleich bekräftigte der rechtsnationale Politiker, dass seine Partei weiterhin die Kandidatur des EVP-Fraktionschefs und CSU-Politikers Manfred Weberfür das Amt des EU-Kommissionspräsidenten unterstützen werde.

Ein eigenartiges Spiel - Orban bleibt hart in der Sache und akzeptiert dennoch die Entscheidung der Suspendierung, mehr noch unterstützt sie ausgerechnet Weber als Kommissionspräsidenten. Abwarten, ob sich morgen die Nebel lichten. TQM

16:40 I SPON: Fraktionssitzung EVP-Spitze will Mitgliedschaft von Orbán-Partei einfrieren

Der Spitzenkandidat der europäischen Konservativen, Manfred Weber, bestätigte den Schritt. "Wir werden ein Komitee aus drei Personen einsetzen, dessen Vorsitzender Herman Van Rompuy, ist", sagte der CSU-Politiker. 

Lieber ein Sprung ins kalte Wasser, als ein Verbleib in der warmen, stinkenden Kloake. Gut so. Schon fast vergessen hätte man den üblen Van Rompuy, den "Weisen" der EVP, hätte man nicht doch das vernichtende VIDEO des Nigel Farage in Erinnerung, als er Van Rompuy an seinen Platz stellte! TQM

17:04 | Die Leseratte
Das Gezerre beweist nur, dass die in Brüssel den Schuss nicht gehört haben! Den Umfagen nach wird genau dieses Lager, EVP etc., Stimmen verlieren, während diejenigen Parteien, die in die rechte Ecke gestellt werden, vermutlich Stimmen dazu gewinnen werden. Trotzdem sind sie so überheblich, dass sie sich schon im Vorfeld zusätzlich noch selbst schwächen. Ausgerechnet Weber schreit jetzt am Lautesten. Für wen werden die Ungarn wohl stimmen, wenn es um die Wahl des neuen Kommissionschefs geht. Für Weber?

16:09 | ++++Breaking News---- EVP suspendiert die Fidesz-Partei  - Weisenrat soll Partei überprüfen

Dazu passend - standard: Bei Suspendierung will Fidesz aus EVP austreten! TB

16:30 | Leser-Kommentar
Einen Rauswurf kann sich Orban leisten, aber einen Austritt aus der EU wäre sein Untergang, den würde er nicht überleben. Zu viele Arbeitsplätze Ungarns hängen inzwischen an der EU-Wirtschaft insbesondere DE - und wenn DE schon die Briten nötigt, dann würde Ungarn gar von DE gemeuchelt.
Aber Orbans Eskalationsstrategie wird wirken. Insbesondere Italien und das Baltikum, die eh schon nur mehr wegen des Geldes EU-Mitglieder sind, werden sich zusammenrotten und die EU entweder neu formen (sofern sich die kommunistischen Betonköpfe formen lassen) oder sprengen - ich hoffe letzteres. Ein gemeinsames Europa muß nicht unbedingt eine EUdSSR sein - es gibt sicher Alternativen - nur leider nicht mit den aktuellen Politgängstern und auch nicht mit der aktuellen Wiirtschaftspolitik, wo sich kleine Länder wie IRL und L die Rosinen picken.
Das muß und wird aufhören, so oder so.


14:11 | compact-mag: Showdown in Brüssel: Fliegt Orban wegen Kritik an Junker und Soros aus der EVP?

In Brüssel entscheidet heute die Europäische Volkspartei (EVP, Christdemokraten) über den drohenden Ausschluss von Viktor Orbans Fidesz aus der Fraktion – den haben 13 der 51 Mitgliedsparteien beantragt. Hintergrund ist der Streit des ungarischen Präsidenten mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Junker, der gleichzeitig auch EVP-Vorsitzender ist.

Es gibt 2  Alternativen: Rausschmiss aus der EVP oder Einfrieren der Fidesz! Egal für die EU gibt's danach nur 1 Alternative: der Zerfall der EU wird dadurch noch mehr beschleunigt! TB

09:05 | schweizerzeit: Völkerrecht: Je nachdem?

Gerade bezüglich EU-Beitritt oder EU-Anbindung wird diese Frage häufig gestellt. Denn Vereinbarungen mit der EU enthalten zwar einseitige Guillotine-Klauseln, die sogar Vertrags-Ausschluss bewirken können, wenn die Schweiz wesentliche Erwartungen Brüssels nicht erfüllt.Vom umgekehrten Fall, also von durchaus denkbarer Nichterfüllung wichtiger Vertragsbestimmungen durch Brüssel und daraus resultierenden Folgen, ist freilich nie die Rede. Zeichen dafür, dass es – sollte der Rahmenvertrag je wirksam werden – mit gleichberechtigtem Bilateralismus definitiv vorbei ist: Die Schweiz hätte sich zu unterziehen. Brüssels Vorrang-Position müsste ganz einfach akzeptiert werden.

Dazu leider passend - wikipedia: Breshnew-Doktrin
Die Breschnew-Doktrin wurde am 12. November 1968 vom sowjetischen Parteivorsitzenden Leonid Breschnew auf dem 5. Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei verkündet. Sie ging von der „beschränkten Souveränität“ der sozialistischen Staaten aus und leitete daraus das Recht ab, einzugreifen, wenn in einem dieser Staaten der Sozialismus bedroht würde. Das Recht zum Eingriff – und mithin die Entscheidung darüber, ob der Sozialismus bedroht sei, ob also die aufgestellte Eingriffsvoraussetzung vorliege – sollte allein bei der Sowjetunion liegen. Dabei lautete die Hauptthese: „Die Souveränität der einzelnen Staaten findet ihre Grenze an den Interessen der sozialistischen Gemeinschaft.“

Grossbritannien   EU

07:45 | PressTV: May ‘ignored’ my father’s advice on Brexit, Donald Jr. says

"Nächsten Freitag sollte der britische Unabhängigkeitstag sein, aber weil die Eliten aus Brüssel London kontrollieren, wird der Wille des Volkes einfach ignoriert. Aber Frau May ignorierte den Ratschlag meines Vaters und letztlich wurde ein Prozeß, der nur wenige Monate dauern sollte ein jahrelanger Stillstand, der das britische Volk im Limbo belässt." May versprach 50 Mal, daß GB am 29. März die EU verläßt. Sie muß dieses Versprechen einlösen.

Die Worte von Trump Jr. sind nicht nur die wahre Essenz der selbstgewählten Tragödie, sondern auch gewiß das authentische Sprachrohr seines Vaters. Dazu einerseits das hochinteressante VIDEO Duell zwischen Verhofstadt und Rees-Mogg, das die Verlogenheit der EU aufzeigt, wenn es um "EU-Recht" und dessen Anwendungs-"Flexibilität" geht.
Weiters die Rede von Lord Pearson, UKIP, VIDEO, wie er den BREXIT-Betrug zerlegt. Beides zeigt, wie sehr das "BREXIT-Chaos" nichts anderes ist, als das Komplott der malignen Systemerhalter! TQM

19.03.2019

19:12 | unser mitteleuropa: Fidesz will eine „starke, geeinte christdemokratische und migrationsfeindliche EVP“

Fidesz wünscht sich eine starke, geeinte, christdemokratische Europäische Volkspartei, die sich der Migration widersetzt, sagte Gergely Gulyás, der Chef des Ministerpräsidenten, und fügte hinzu, dass seine Partei im Mitte-Rechts-Block bleiben möchte, solange diese Chance besteht.
Fidesz habe sich immer von persönlichen Angriffen auf Personen innerhalb seiner politischen Familie distanziert, sagte Gulyás gegenüber MTI. Er weist darauf hin, dass Ministerpräsident Viktor Orbán die Delegation von Fidesz an der für Mittwoch geplanten politischen Generalversammlung der EVP anführen wird, auf der die Delegierten über die Zukunft von Fidesz in der Fraktion abstimmen werden. „Wir möchten faire und klare Bedingungen sehen“, sagte Gulyás.

Interessant, dass die FIDESZ noch immer versucht sich in der EVP zu halten. Sogar die "entschlossendsten Rechtspopulisten" in der EU scheinen nicht die äußerste Konsequenz ziehen zu wollen und auf einen Austritt zu setzen. Interessante Strategie, man darf gespannt sein, ob diese weltanschauliche Inkonsequenz aufgehen wird. Eine christliche und migrationsfeindliche EVP wird mit 90% der Parteien in diesem Bündnis unmöglich sein. AM 

 

12:34 | tagesdosis: Brexit: Inszenierter Schaukampf zwischen Brüssel und London

Das Brexit-Referendum war auch nie dazu gedacht, die britische Bevölkerung über ihr eigenes Schicksal bestimmen zu lassen. Der damalige Premierminister David Cameron ließ es abhalten, um die eigene Position gegenüber einer innerparteilichen Opposition und der an Einfluss gewinnenden nationalistischen UKIP zu stärken – eine kapitale Fehlkalkulation, die ihn umgehend sein Amt kostete.

Leichter Einspruch! Trotz allen Druckes konnte Cameron niemals dieses Risiko eingehen, ein Referendum durchzuführen! Nicht zur Stärkung seiner politischen Stellung! Niemals! Da waren vermutlich ganz andere Interessen im Spiel! TB


06:57
| ume: Fidesz bleibt in der EVP, bis diese vollständig Migrationsfreundlich wird

".... „Fidesz muss als Mitglied der EVP für die Erneuerung Europas kämpfen, solange innerhalb dieser Parteigruppe die Chance besteht, neue Führer zu wählen, die in der Lage sind, die Migration zu stoppen und die Grenzen Europas und die christliche Kultur zu schützen“, sagte Antal Rogán in einem Interview .

Interessante Überschrift!?! Freud´scher Lapsus? Ist denn die EVP mit ihren "Heroen" Weber und Karas nicht bereits bis hin zur Selbstverleugnung vollständig Soros-hörig migrationsfreundlich? Will die Fidesz tatsächlich dafür sorgen, dass  selbst die letzten Migrationskritiker die EVP verlassen? ..... Ironie off! HP

18.03.2019

19:36 | sciencefiles: Brexit: The Untold Story – jedenfalls in Deutschen Medien

Wie man sieht, gibt es zwei Szenarien. Szenario I, Mays mit der EU ausgehandelter Deal findet im Parlament im dritten Anlauf eine Mehrheit, das ist ungefähr so wahrscheinlich wie Ostern und Weihnachten am selben Tag. In diesem Fall will May bei der EU um eine Verlängerung der Verhandlungen bis zum 30. Juni bitten, also zu Kreuze kriechen. Wenn May abermals mit ihrem Versuch, den Abgeordneten einen Deal aufzuschwatzen, den sie nicht wollen, weil die Mehrheit der Abgeordneten und der Bevölkerung eben der EU nicht mehr traut, scheitert, dann muss von irgendwoher ein „clear purpose“, also ein klarer Verhandlungsgegenstand gefunden werden, den man der EU gegenüber als Grund für den Wunsch nach weiteren Verhandlungen präsentieren kann.
Nun, der Grund aller bisherigen Nachverhandlungen und der Grund dafür, dass viele Briten ein großes Problem mit Mays Deals haben, ist der Backstop, es war der Backstop von Anfang an und es ist der Backstop bis heute [Was der Backstop ist, das haben wir hier erklärt]. Die EU hat sich als vollkommen unbeweglich und verhandlungsunwillig erwiesen, und das wird auch weiterhin so sein. Nichts Neues also und vor allem kein „clear purpose“.
Aber selbst, wenn es einen „clear purpose“ von irgendwoher gäbe, den die Abgeordneten im Unterhaus in aller Schnelle mehrheitlich absegnen, um ihn der EU präsentieren zu können, bliebe doch das Problem, dass alle EU-Mitgliedsstaaten einer Verlängerung zustimmen müssten. Das ist, wie Elmar Brok, das EU-Parlamentsrelikt, das die Medien nun, nachdem er Jahrzehnte im EU-Parlament verbracht hat, ohne groß aufzufallen, entdeckt haben, insofern fraglich, als es Gerüchte über eine Verschwörung gibt, eine zwischen Nigel Farage und dem italienischen Innenminister und Vize-Ministerpräsidenten Matteo Salvini, wonach abgesprochen sei, dass Italien die Verlängerung mit einem Veto verhindern solle.

Guter Artikel über den kommenden BREXIT und die politische Kultur des Vereinigten Königreiches! Es sieht so aus, als würden wir den Hard Brexit bekommen! AM 

 

06:53 | Sputnik: Der CSU-Politiker und Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) bei der Europawahl, Manfred WeberMöglicher Juncker-Nachfolger: Weber will Nord Stream 2 unbedingt stoppen

Nord Stream 2 sei ein „rein politisches“ und kein wirtschaftliches Projekt, das den Interessen der Europäischen Union widerspreche, sagte Weber gegenüber der polnischen Zeitschrift „Newsweek Polska“. Er lehne deshalb den Bau der Gasleitung kategorisch ab. 
Nord Stream 2 werde den Interessen der Ukraine erheblich schaden und werde die Gaspreise in ganz Europa langfristig beeinflussen, fügte der Politiker hinzu. Russland müsse zudem den Krieg in der Ostukraine, seine „Intervention“ in Syrien und „aggressive Fake-News-Kampagnen“ stoppen.

"Rein politisch" sind nicht die Gründe der Milliarden-Investition, sondern die Sabotage-Versuche, Nordstream 2 zu stoppen. Der gesamte Euro, der "ESM", die EU-Erweiterung am Balkan, alles nicht wirtschaftlich, sondern "rein politisch".
Ist es "wirtschaftlich", oder "rein politisch", daß man Gasklau und unwirtschaftliche Gastransitgebühren der Ukraine ZWINGEND seitens der EU zukommen lassen möchte? Ist "die Ostukraine" im Lichte der Mördermilizen in der Ukraine, die völkerrechtlich gedeckte "Intervention" Russlands in Syrien ein politisches,  oder ein "rein wirtschaftliches" Argument Webers? Ist die Anerkennung des "Fake-Präsidenten"  Guaidó auf Antrag Webers "rein wirtschaftlich", oder rein politisch? Ist das Interview des CSU-Bayerns und Soros-Oberministranten in einer polnischen Zeitung "rein wirtschaftlich", oder rein politisch? Weber, in den Schuhen des Brok! TQM

17.03.2019

19:26 | jouwatch: Norbert Kleinwächter (AfD): Die Bürger Europas wären ohne die EU deutlich besser dran

Norbert Kleinwächter von der AfD veröffentlichte am Freitagabend das unten folgende Video und schrieb dazu diesen Text: „Die Bürger Europas wären ohne die EU deutlich besser dran! Die Gelbwesten in Frankreich oder Pegida demonstrieren nicht aus Angst, die EU nimmt uns den Wohlstand.

Die Leseratte
Mal wieder selten klare Worte über das, was die EU wirklich ist - und was sie sein sollte: Knappe 6 Min.

13:26 | welt: EU nennt Flüchtlingslager auf griechischen Inseln „Schande für Europa“

Vor drei Jahren setzte Angela Merkel den Flüchtlingspakt EU-Türkei durch. Von der Rückführung illegaler Migranten in die Türkei ist heute allerdings keine Rede mehr. Und die Zustände in den Lagern der Ägäis spotten jeder Beschreibung.

Die einzige Schande für Europa, die es gegenwärtig gibt, ist die EU und ihre fehlende Bereitschaft endlich alle "Flüchtlinge" mit dem nächsten Schiff und dem nächsten Flugzeug nach Hause zu schicken! AM

12:40 | Sputnik: „Gescheiterte Globalisierung“: Warum Italien bald die EU verlassen könnte

Aktuelle Krisen in der Euro-Zone – siehe Italien – sind auf Grundfehler der europäischen Währung zurückzuführen. Das haben die Ökonomen Paul Steinhardt und Heiner Flassbeck bereits 2018 in ihrem Buch „Gescheiterte Globalisierung“ festgestellt. „Der Euro könnte Italien in den Abgrund reißen“, erklärt Autor Steinhardt im Sputnik-Interview.

Wenn Italien auf Großbritannien mit einem Ausstieg aus der EU (und dem Euro) folgt, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis der Rest des Südens (Griechenland und Portugal) es ihm gleich tun. In diesem Sinne wäre ein lange herbeigesehntes Ende der EU nicht weit! AM 

08:25 | SPON: Angebliche Absprache zwischen Rechtspopulisten Scheitert die Brexit-Verschiebung an den Italienern?

Es geht kaum voran bei den Verhandlungen über einen EU-Ausstieg Großbritanniens. Dabei steht eigentlich der 29. März als Datum für diesen historischen Schritt fest. Nun könnte eine Verlängerung dieser Frist den Briten ein wenig mehr Spielraum liefern, am Donnerstag votierte das Parlament in London entsprechend.
Allerdings ist dafür im Europäischen Rat eine einstimmige Entscheidung der 27 restlichen Staaten erforderlich. Und die ist keineswegs gesichert.
Der CDU-Europaabgeordnete  hält es für möglich, dass Italien gegen eine Fristverlängerung stimmt. Der frühere Chef der europakritischen Ukip-Partei,  , habe erklärt, es gebe bereits Absprachen zwischen ihm und dem italienischen Innenminister , einer Verschiebung nicht zuzustimmen, sagte Brok dem Deutschlandfunk. "Und dann ist das Spiel beendet", so der CDU-Politiker.

In Paris brennt der Champs Elysee, der Globalisten-Rothschildbürger brach seinen Urlaub ab. Die zweite Hybrid-Figur des Deep State, "Greta", steht vor dem Friedensnobelpreis, die EU versucht GB am Brexit langsam ausbluten zu lassen. Wer liefert ausgerechnet GB den Weg in die Freiheit? Salvini, der leuchtendste Lichtblick am europäischen Himmel, wo Orban von der EU-Camarilla zu den "europäischen EU-Werten" des Soros gezwungen werden soll.
Elmar Brok, der eine eine Petition gegen deutsche Interessen mit lancierte ist geschockt. Dabei macht Salvini das, was Verhofstadt im Schlagabtausch mit Nigel Farage  im EU-Parlament, sich so sehr wünschte, nämlich, daß GB vor den EU-Wahlen ausscheidet und er Farage nicht mehr zusehen muß, wie er VIDEO  "Europa zerstört". Wieder einmal bezeichnend, das Schweigen des Vizekanzlers Strache in Österreich. Die FPÖ äußert sich gar nicht zu Salvini. "Papa-Monat für alle", statt Freiheit für GB! TQM

16.03.2019

09:15 | faz: Zukunft der Europäischen Union : Das Haupthindernis ist Deutschland

Auf dem Weg zur Politischen Union sollte die EU nicht am deutschen, sondern am britischen Wesen genesen – und eine vollständige Parlaments-, Verteidigungs- und Fiskalunion schaffen. Ein Essay zur Einstimmung auf die „Denk ich an Deutschland“-Konferenz.

Kommentar des Einsenders
Brendan Simms kriegt eine Menge Platz in der FAZ, um seine bekannten Lügen vorzutragen:
1) Großbritannien hat sich im Jahr 1707 quasi freiwillig vereinigt. (Die Schotten sahen das damals anders. Den Mord an der schottischen Elite auf dem Schlachtfeld von Culloden 1746, der den Widerstand erst gebrochen hat, verschweigt Simms immer, so auch hier.)

2) Die EU soll es - künftig ohne Großbritannien! - genauso machen. Daß dies nicht klappt ist die Schuld der Deutschen: "Außerdem brachte Deutschland viel von seiner vormodernen politischen Struktur in die EU ein, vor allem einen Hang zur Verrechtlichung politischer Streitigkeiten, zu endlosen Debatten und geordneten Verfahren, so dass die EU zunehmend dem alten Heiligen Römischen Reich ähnelte. "

15.03.2019

15:08 | merkur: Manfred Weber (CSU) privat: Frau, Familie und Hobbys - Wird er der neue EU-Kommissionspräsident?

Der CSU-Politiker Manfred Weber gilt als Mann der eher leisen Töne und schickt sich an, Jean-Claude Juncker im mächtigen Amt des Kommissionspräsidenten der Europäischen Union zu beerben. Der Niederbayer geht als Spitzenkandidat der konservativen EVP in die Europawahl, die in Deutschland am 26. Mai 2019 stattfindet. Wir stellen Manfred Weber, seinen politischen und privaten Werdegang und seine Positionen vor.

Kleines Bürokraterl ohne Charisma - passend zur Organisation, der er demnächst vorstehen wird! TB

17:14 I TQM dazu: Was für ein Witz, den Soros-Oberministranten als "konservativen Bayern" zu bezeichnen! 

14.03.2019

19:20 | ET: „Satt, selbstzufrieden und träge“: Österreichs Bundeskanzler hält EU nicht mehr für wettbewerbsfähig

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hält die EU international nicht mehr für wettbewerbsfähig. „Wir wirken satt, selbstzufrieden und träge, haben leider oft nicht mehr den Willen, an der Spitze zu sein“, schreibt Kurz in einem Gastbeitrag für die „Welt“ (Donnerstagsausgabe).


19:11
 | Welt: Trump – May hat nicht auf mich gehört

US-Präsident Donald Trump zeigt sich überrascht, wie schlecht die Brexit-Verhandlungen gelaufen sind.

13.03.2019

19:35 | ET: „Grenzenlos studieren – Europa wählen“: Studenten werden zur Teilnahme an Europawahl aufgerufen

Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz und das Deutsche Studentenwerk setzen auf angehende Akademiker, wenn es darum geht, bei den bevorstehenden EU-Wahlen „Populismus“ und „Nationalismus“ entgegenzutreten.

Man kann wohl davon ausgehen, dass dieser Zusammenschluss von Rektoren von Steuergeldern finanziert wird. Inwiefern verträgt sich eine Bezuschussung durch die offentliche Hand mit eindeutiger politischer Meinungsmache zu Lasten einer anderen demokratisch gewählten Partei (namlich der AfD)? ML

EU

14:53 | heise: EU-Parlament sanktioniert Datenschutzverstöße durch Parteien im Wahlkampf

In der EU können Parteien oder ihnen nahestehende Stiftungen künftig mit Geldstrafen belegt werden, wenn sie im Wahlkampf gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Einen entsprechenden Verordnungsentwurf hat das Europäische Parlament am Dienstag in Straßburg im Plenum mit großer Mehrheit verabschiedet. Betroffene Institutionen müssen demnach eine Strafe in Höhe von bis zu fünf Prozent ihres Jahresbudgets zahlen.

Wenn es um die Manipulation der Wähler geht, sollte die EU besser Strafzahlungen gegen die etablierten Massenmedien verhängen, als gegen die Alternativmedien, auf welche diese Maßnahme abziehlt. AM 

Grossbritannien EU

14:06 | freitag: Lasst es sein und geht!

Es ist ja keineswegs so, dass Premierministerin May nicht vieles versucht hätte. Vor ihrer erneuten Abstimmungsniederlage (diesmal waren 391 Parlamentarier gegen ihren Vertragsentwurf und 242 dafür) umwarb sie die Labour-Party und kündigte in der Vorwoche einen Fonds zur Unterstützung wirtschaftlich angeschlagener Regionen an, denen es nach dem Brexit nicht unbedingt besser gehen dürfte. Da dort häufig Wahlkreise von Labour-Abgeordneten liegen, schien das einen Versuch wert zu sein, den einen oder anderen für einen Seitenwechsel bei dem entscheidenen Votum im Unterhaus zu gewinnen. Ohne Erfolg, wie sich gezeigt hat.

Ebenso wenig haben die jüngsten Sondierungen Mays in Brüssel so viel Eindruck hinterlassen, dass es zu einem Sinneswandel bei Abgeordneten ihrer Konservativen Partei gekommen wäre. Erklärte Brexiteers wollen der EU nur noch entkommen, das endlich und unwiderruflich.

Des Autoren Wort in Gottes Ohr! Nichts wäre schlimmer, als wenn nach diesen nicht enden wollenden "Verhandlungen" der Wille der Briten nach Austritt aus der EU betrogen werden würde! AM 

Grossbritannien   EU

08:50 I TQM: Theresa Maybe

Der linke, aber geistreiche George Galloway, bringt es heute auf RT auf den Punkt: "Theresa May war nie bei der Sache und nun ist sie erledigt und zu Staub zerfallen." Und Galloway weiter, "Ich habe von Anfang an gesagt, daß kein Verhandler in irgendeiner Lebenslage, bei Rechtsfragen, Gewerkschaften, einer konfliktbeladenen Ehe JEMALS in Verhandlungen geht und der anderen Seite sagt,  egal welche Konzessionen sie macht, oder nicht, ich werde NIEMALS aufstehen und unter keinen Umständen die Verhandlungen abbrechen. Das ist, was Theresa May mit der EU von Beginn an tat. Weil ihr Herz nie dafür schlug. Ein neuer Tory Führer, der mit Herz bei der Sache ist, der bei Verstand ist, würde die EU verlassen und am selben Tag Wahlen ausrufen. Eine Wahl zwischen Britannien und der EU würde ihm zu einem Erdrutschsieg verhelfen."
Genau das ist der Punkt! Theresa May war und ist eine Komplizin der EU. Die EU war von Beginn an, seit dem Referendum  besessen von der Idee ein Exempel zu statuieren. Anhand von GB wird allen vorgeführt, daß es nur Brüssel, oder Chaos und Erniedrigung gibt. May wählte mit dem Ausschluß der "No-deal" Option, den Weg der Erniedrigung, das Spiel in die Hände von Juncker und Tusk. Das lächerliche hard Brexit Szenario, das BRD-Medien gerne vorgaukeln ergießt sich in Szenarien wie, "Briten werden bis zu 60 Euro für Reisevisa in EU-Staaten bezahlen", der "britische Wurstverkäufer bangt um den Import von Nürnberger Bratwürsten", "Grenzen sind ein gefährliches (!) Signal an ganz Europa", kurzum billigste Propaganda, entwürdigendes EU-Vodoo um das zu verhindern Theresa May "wie eine Löwin kämpft".
Langsam wird es Zeit für ein schnelles zweites Referendum, welches Brüssel fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser - am besten rasch vor den EU-Wahlen, damit das hochprozentige "leave"-Ergebnis Juncker endgültig umkippt!  


06:05 | rt: Europaparlament stimmt für Stopp von Nord Stream 2 – Russland "nicht mehr strategischer Partner"

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben am Dienstag in Straßburg eine Resolution verabschiedet, die unter anderem einen Baustopp der Gaspipeline Nord Stream 2 empfiehlt. Das Dokument unterstützten 402 Parlamentarier, weitere 163 stimmten dagegen, 89 enthielten sich der Stimme.

Unglaublich?! Als ich das letzte Mal einen Blick auf die Landkarte warf, hatte ich eindeutig den Eindruck, dass Russland nicht nur zu Europa gehört, sondern auch dessen größtes Land ist. Die Fakten: Europa braucht immer mehr Gas (auch auf Grund des Ausstiegs aus der Kohle), Russland kann/könnte nahezu unbegrenzt und günstig Gas liefern (Österreich bezieht seit 50! Jahren Gas aus Russland - problemlos und von höchster Vertragstreue geprägt!). Nord-Stream-2 spart Lizenzgebühren. Gas aus den USA ist um rund 30-40% teurer. Dadurch würden sich auch die europäischen Produktionspreise erhöhen und Europa hätte somit einen zweifachen Nachteil.... Aber Politik ist mitunter bekanntlich faktenresistent. Beim EU-Parlament hat man  - nicht nur in diesem Fall - den Eindruck, es mit einer Art wirtschaftspolitischem Wurmfortsatz der US/NATO zu tun zu haben, nicht mit einer "Interessenvertretung" der EU-Bürger. HP

12.03.2019

18:32 | unzensuriert: EU-Kommission dementiert Plan zur EU-weiten Durchsetzung des UN-Migrationspaktes

Das ungarische öffentliche Fernsehen berichtete am 9. März über ein brisantes Dokument des juristischen Dienstes der EU-Kommission. Darin ist von einer Umsetzung des UN-Migrationspaktes in der gesamten EU die Rede. Der Pakt sei unter anderem aufgrund des Vertrags von Lissabon für alle Mitgliedsstaaten gültig, egal, ob sie den Pakt angenommen haben oder nicht.

Gut, wir nehmen sie beim Wort, obwohl genau das zumeist ......! TB

12:14 | Krone: Kurz stellt Macrons Europa-Reform infrage

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Europa-Reformpläne des französischen Staatschefs Emmanuel Macron in entscheidenden Punkten infrage gestellt. Der französischen Forderung nach europaweiten Mindestlöhnen und einer EU-Sozialunion erteilte der Kanzler erneut eine Absage. „Wir brauchen generell weniger Regeln, aber an diese müssen wir uns dann auch halten“, fasste der Kanzler zusammen. Den „European Way of Life“ zu schützen, sei aber im Interesse aller Proeuropäer, betonte er zugleich.

Das unser neoliberaler Kanzler jede zusätzliche soziale Komponente in der EU abdrehen will, ist eh klar. Damit spielt er auch glücklicherweise den EU-Gegnern in die Hände - denn eine Sozialunion und die Vergemeinschaftung der Schulden wären wohl die einzigen Schritte, welche die EU vor dem Untergang bewahren könnten. Insofern sabotiert Kurz mal zur Abwechslung die EU! AM 

08:58 | welt: Juncker droht den Briten mit Brexit-Aus

Um Punkt Mitternacht deutscher Zeit endete eine Pressekonferenz, die aus vielen Gründen als wichtiges Kapitel ins Brexit-Drama eingehen wird. Aschfahl saß Theresa May neben dem wie immer jovialen Jean-Claude Juncker im Pressesaal des Straßburger EU-Parlaments.

Ich weiß nicht, ob diese Überschrift ein Unfall ist, oder von einem genialen Geist absichtlich so gesetzt wurde. Jucnker droht mit BREXIT-Aus. Das heißt nichts anderes, als das Juncker bestimmt, dass die Briten drinne bleiben müssen, oder? Passend dazu Junckers Aussage "there will be no third chance"! TB

 

11.03.2019

19:38 | zero-h: Subversive Statecraft Scandal Exposes Bombshell German-Designed Brexit Plan

Cast your mind back to summer last year. The Cabinet gathered at the Prime Minister’s country retreat of Chequers, on the sylvan Chiltern downs. There was very important business: Theresa May, flanked by senior civil servant Olly Robbins, presented the draft agreement for Britain’s departure from the EU. For the first time, ministers (including Brexit secretary David Davis and foreign secretary Boris Johnson) saw the proposed terms – and the extent to which May would abide by her pledge of ‘Brexit means Brexit’. The chief whip instructed that nobody could leave without consenting to the Withdrawal Agreement, unless they resigned – and must then find their way home without ministerial transport.


14:15
 | ORF: Brexit: Keine weiteren Treffen vereinbart

Die EU-Kommission hat nach einem Telefonat zwischen Kommissionschef Jean-Claude Juncker und der britischen Premierministerin Theresa May vorläufig keine weiteren Treffen auf hochrangiger Ebene geplant. Es seien keine weiteren politischen Treffen vereinbart, sagte ein EU-Kommissionssprecher heute in Brüssel nach einem Telefonat zwischen Juncker und May am gestrigen Abend.
Bei dem Telefongespräch sei es um den jüngsten Stand zum Brexit auf technischer Ebene gegangen. „Keine weiteren politischen Treffen sind angesetzt, aber beide haben vereinbart, in engem Kontakt zu bleiben.“ Die EU-Kommission wolle weitere Versicherungen geben, dass die Notfalllösung für eine offene Irland-Grenze (Backstop) nur zeitlich befristet sein soll, sagte der Sprecher. Die EU-Kommission sei auch zu weiteren Treffen mit den britischen Unterhändlern bereit.
Die EU wolle den Austrittsvertrag vor dem 29. März ratifizieren, sagte der Sprecher. Es liege nun am britischen Unterhaus, in dieser Woche wichtige Entscheidungen zu treffen. „Das ist unser Plan A“, sagte der Sprecher.

Sieht gut aus für einen Hard-BREXIT - weiter so! AM 

10.03.2019

13:33 | ET: Brexit: Die entscheidene Woche – Eine Terminübersicht

Ein Überblick über die Entscheidungen und Termine im Brexit-Verfahren. Ob Großbritannien am 29. März tatsächlich die EU verlässt - und wie - ist unklarer denn je.

Gute Übersicht zum BREXIT für alle Interessierten! Am 12,13 und 14.03. folgen die Abstimmungen über Mays' BREXIT-Deal, NO-DEAL-BREXIT und schließlich einen möglichen Aufschub für den Austritt. Halten wir den Briten die Daumen, dass der NO-DEAL-BREXIT durchgeht! AM 

08:56 | ET: Rechte Fraktion könnte sich fast verdoppeln - EVP verliert Wähler

Die von rechten Parteien gebildete Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) dürfte einer Umfrage zufolge im neuen Europaparlament mit nahezu doppelt so vielen Abgeordneten vertreten sein wie derzeit. Nach einer von „Bild“ am Samstag veröffentlichten Erhebung des Instituts Insa in Kooperation mit weiteren Umfrageinstituten in sechs europäischen Ländern werden die Parteienverbände der Konservativen und Sozialdemokraten bei der Wahl am 23. und 26. Mai stark verlieren.

Völlig egal - Stimmenmehrheit und damit Wahlsieger werden die Nichtwähler sein! Wenn die Wahlbeteiligung unter 50 % ist, wäre das die Absolute und ein Grund zur Auflösung dieses unglückseligen Vereines! TB

09.03.2019

18:59 | ET: Fidesz-Ausschluss aus EVP: Weber kündigt Treffen mit Orbán an

Im Streit mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán will der konservative Europa-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) einen persönlichen Schlichtungsversuch unternehmen. Er werde in den kommenden Tagen für ein „persönliches Gespräch“ mit Orbán nach Budapest reisen, sagte Weber der „Welt am Sonntag“. Dabei solle es um die Frage gehen, ob Orbáns Partei Fidesz weiterhin einen Platz in der Europäischen Volkspartei (EVP) habe.

Da könnt's aber ordentlich (verbale) Tetsch'n regnen - hoffentlich! TB

17:27 | Georg Schramm: "Ist die Zeit der Hofnarren vorbei?" L. Dombrowski kondoliert M. Sonneborn

Am 18. Februar war Georg Schramm auf Einladung des fraktionslosen Abgeordneten Martin Sonneborn (Die PARTEI) zu Gast im EU-Parlament.


14:01
 | heise: Protest gegen Artikel 13: Wikipedia schaltet sich ab

Mit einer Protestaktion wollen Wikipedia-Autoren zum politischen Widerstand gegen die umstrittene Reform des Urheberrechts aufrufen: Am 21. März soll die deutschsprachige Wikipedia-Ausgabe komplett abgeschaltet werden. Damit unterstützt die Online-Enzyklopädie die wachsende Protestbewegung insbesondere gegen Artikel 13 der geplanten Reform.

06.03.2019

13:12 | p-o: Nein Macron, wir wollen dein „Europa“ nicht!

Der französische Präsident hat sich in einem „offenen Brief“ an die BürgerInnen Europas gewandt. Hinter seinen schönen Worten steckt der Vorschlag einer militarisierten, abgeschotteten EU, die wieder verstärkt in Afrika neokoloniale Politik betreibt. Nein Danke. – Ein Kommentar von Tim Losowski

05.03.2019

20:07 | JF: Sexuelle Vielfalt: Schule knickt vor Moslem-Protesten ein

Eine Grundschule im englischen Birmingham hat eine Unterrichtsreihe über sexuelle Vielfalt nach den Protesten moslemischer Eltern eingestellt. Es werde in diesem Schuljahr keine weiteren Unterrichtsstunden zu dem Thema mehr geben, schrieb die Schulleitung in einem Brief an die Eltern, wie die Zeitung The Guardian berichtet. Zugleich betonte die Parkfield community school, an ihrem Ethos der Weltoffenheit festhalten zu wollen.

Herzlichen Glückwunsch an die Eltern! Genau hier zeigt sich, dass wir Europäer von den Einwanderern im Kampf gegen unsere kranken Staaten und Eliten viel lernen können! AM 

 

17:45 I orf.at: Weber stellt Orban Bedingungen

Weber nannte drei Bedingungen, über deren Erfüllung es „noch in diesem Monat“ Klarheit brauche: Orban müsse die „Anti-Brüssel-Kampagne seiner Regierung sofort und endgültig stoppen“, sich bei den anderen EVP-Mitgliedsparteien entschuldigen und einen Verbleib der Zentraleuropäischen Universität (CEU) in Budapest sichern. Die CEU wird vom US-Milliardär George Soros unterstützt, den Orbans Regierung heftig anfeindet.
Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas und EVP-Vizepräsident Johannes Hahn zeigten „volle Unterstützung“ für die „eindeutigen Bedingungen“ Webers: „Diese Punkte sind unverhandelbar und müssen sichergestellt sein, ansonsten drohen weitere Schritte.“

Diese Ergänzung zu unten 16:52 verdient höchste Aufmerksamkeit! CSU-Weber setzt also Orban ein Ultimatum. Es erinnert an das österreichisch-ungarische Ultimatum vom 23. Juli 1914, an Serbien, das möglichst unerfüllbar formuliet war. Und der Vertreter der "Weltgemeinschaft" Weber ist offenbar in einem derartigen Höhenrausch, daß er in diesem Kriegs-Jargon an Orban herantritt! Wenn man also "Teil der demokratischen Prinzipien der EVP" sein möchte, muß auch Orban die Predigerkanzel der Soros-Kathedrale in Budapest belassen. Jetzt wissen wir welchen religiösen Nenner die "Weltgemeinschaft" der EVP hat und zwar mit ultimativer Unterstützung des Kanzler Kurz!
Österreich, die ÖVP, die schwarz-blaue Regierung Nummer 3, bedankt sich bei Orban, der mit Ungarn unter schwarz-blau 1, als einziges Land GEGEN die EU-Sanktionen auftrat. Wie widerwärtig. Da helfen auch keine Einladungen an Orbans Abgesandte zum Opernball. Nicht, daß man um die EVP-Mitgliedschaft trauern müßte. Aus den "nützlichen Idioten", wie Orban sagte, werden jetzt eben unnütze... TQM

 

16:52 | jouwatch: Weber setzt Orbán Ultimatum zum Fidesz-Ausschluss

EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) hat Ungarns Premierminister Viktor Orbán die Pistole auf die Brust gesetzt und ein Ultimatum gestellt, um den Ausschluss von dessen Fidesz-Partei aus der EVP-Fraktion doch noch zu verhindern.

Die Leseratte
Das ist nicht nur ein bodenlose Frechheit, es passt in den Kontext zum gleichzeitig veröffentlichten Macron-Papier. Schon interessant, was Weber unter "demokratischen Prinzipien" versteht. Sein eigener "politischer Stil" ist jedenfalls inakzeptabel. Und sowas will Juncker beerben? Die EU zeigt langsam ihre totalitäre Fratze! Eigentlich ja gut, dass sie kurz vor der Europawahl so deutlich machen, was die EU in Wirklichkeit ist und wohin sie im Ergebnis führen soll.


14:29 | Leser-Zuschrift "Fehlpass von Schulz"

Werbung von M.Schulz für europäischen Pass ohne nationale Identität „Dafür, dass es diesen schönen Pass eines Tages wirklich geben wird, kämpft die SPD seit 1925.“ 1925-??? Der langjährige EU-Abgeordneter für die SPD, zuletzt auch umstrittener EU-Parlamentspräsident und nunmehr Mitglied des Deutschen Bundestages...
Welches Europa sich durchsetzt – zur Wahl steht ein Europa der Gleichmacherei, wie es Schulz will, und ein Europa, in dem die Nationalstaaten ihre Identität behalten und mehr Recht aus Brüssel zurückbekommen – wird sich im Mai dieses Jahres zeigen.
https://www.facebook.com/martinschulz/photos/a.84734803461/10156493329728462/?type=3&theater


10:28 | krone: Macron: „Europa war noch nie in solcher Gefahr“

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich knapp drei Monate vor der Europawahl mit einem flammenden Appell an die Bürger der Europäischen Union gewandt und einen „Neubeginn“ für das Projekt EU gefordert. „Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg war Europa so wichtig. Und doch war Europa noch nie in so großer Gefahr“, schreibt Macron in einem Gastbeitrag, der am Dienstag in mehreren Zeitungen in den EU-Staaten erschien und den er selbst als Weckruf bezeichnet.

Dies ist wohl eines der gefährlichsten Schreiben, die je ein Staatsmann an die "Europäer" gerichtet hat. Dieses Machwerk (hier im Original zufällig Erstveröffentlicht auf Soros' "project syndicate - da weiß man was man hat) strotz nur so vor totalitären Ideen natürlich verpackt im Namen der "Rettung der Demokratie". Liest man sich es im Detail durch, weiß man sofort, in welche Richtung Emanuell(e) abbiegen will. Er spricht von Klimaschuld und Europa müsse "im Gleichschritt gehen und Nationalismus darf keine Chance haben" (O-Ton), weiters will er Firmen, die sich nicht wohlverhalten, buchstäblich abschaffen, er will die Engländer aus dem gemeinsamen Markt haben und dafür ganz Afrika in den Markt einbinden und wer dagegen ist, kann sowieso gleich einpacken. Totalitarismus in Reinkultur! Mit diesem Brief haben die Anhänger der individuellen Freiheit eine neue Herausforderung bekommen und der Kampf gegen die despotischen Gedanken darin wird in den nächsten Jahren unser Hauptthema werden, leider! TB´

11:25 | Leser-Kommentare
(1) Haaaaaaaaaaa, wenn sie denn, (die Anhänger der individuellen Freiheit), die Herausforderung erkennen. Ich finde, TB ist da ein (zwar erwünschter) aber in der Realität eher am Schluss ein enttäuschter Optimist.

(2) Ein Optimist kann nicht wirklich enttäuscht werden. Ich hoffe aus tiefstem Herzen... auch TB nicht. Bleiben wir positiv ausgerichtet, es beginnt ja schon, sich viel zu verändern. In diesem Sinne... Schönen Fastnachts-Dienstag allen 😁 (Memo an mich selbst: Das mit dem Fasten ist doch keine Pflicht, oder? *grübel* Ich mach Kuchenfasten...nix außer Kuchen essen 😁)


10:04
 | wb: Soros: EU droht Zerfall wie Sowjetunion weil Brüssel nicht härter durchgreift

George Soros, US-Multimilliardär und Vorkämpfer für eine offene Gesellschaft in einer Welt ohne Grenzen, macht wieder von sich reden. Einerseits in einem Gastkommentar im britischen Guardian, wo er die EU mit der Sowjetunion verglich und vor ihrem Zerfall warnte, weil man u.a. EU-Mitglieder ungenügend diszipliniere und die Einhaltung der EU-Gesetze nicht erzwinge.

Passend zum Macron-Brief darüber! TB

04.03.2019

18:29 | pravdatv: EU-Parlament: Zum Schluss noch eine kleine Manipulation

In knapp 100 Tagen wird das neue EU-Parlament gewählt. Die Vielvölkerversammlung mit Parlamentscharakter am elsässischen Rheinufer in Straßburg wird den Umfragen zufolge bunter, heterogener, volksnäher. Das ist grundsätzlich keine schlechte Nachricht. Der in Deutschland auch in diesem Jahr wieder zu verzeichnende Mitgliederverlust der politischen Parteien spiegelt sich in den umfrage-projizierten Wahlergebnissen wieder.

03.03.2019

16:26 | msn: Bundestagspräsident zu Brexit: Schäuble erwartet Verbleib der Briten in der EU

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hält einen Verbleib Großbritanniens in der EU für zunehmend wahrscheinlich. "Ich glaube, Großbritannien wird die EU entweder gar nicht verlassen oder irgendwann wiederkommen", sagte Schäuble den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Und ich fühle mich durch die jüngsten Entwicklungen in dieser Überzeugung eher bestärkt."

Erinnern Sie sich noch? Vor nicht einmal einem Monat hat der Nachtreter der EU folgendes verlautbaren lassen - zeit: Schäuble kann dem Brexit auch "etwas Gutes" abgewinnen! Jaja, wir leben halt in schnelllebigen Zeiten! TB


09:46
 | watergate: UNGLAUBLICH: Martin Schulz grüßt wieder von Wahlplakaten

Martin Schulz ist wieder in der Europa-Politik angekommen. Jetzt grüßt der frühere Vorsitzende und gescheiterte Kanzlerkandidat von Wahlplaketen in Bayern. Er ist die Hauptfigur der SPD, die jeweiligen Kandidaten werden am Rand erwähnt. Eine Schwesterplattform brachte es auf den Punkt: „Muss das sein, SPD“? Martin Schulz ist abgewählt worden. Und zurückgetreten, als EU-Parlamentspräsident. Außenminister wollte er werden – und durfte es nicht mehr. Und jetzt?

Wohl nichts beschreibt die Personalnot bei den Linken besser, als diese Farce. Man nimmt lieber einen Mann, der durch Misserfolge einen Bekanntheitsgrad erreicht hat, als jemanden, der vielleicht wirklich neue Ideen und frischen Wind bringen könnte. Der armselige Platt-Slogan "Europa ist die Antwort" ist  nur traurige Bestätigung für die Verzweiflung, die dort herrscht! TB

10:12 | M
Und der Herr zu Guttenberg prüft demnächst Dissertationen auf Plagiate.

02.03.2019

16:31 | sputnik: „Deutsch-russischer Brexit“: Warum Deutschland und EU sich nach Osten bewegen müssen

Sputnik-Recherchen haben ergeben, dass der Brexit enorme Folgen für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland haben kann. „Der Brexit trifft die deutsch-russische Auto-Industrie“, erklärt Finanz-Analytiker Folker Hellmeyer im Exklusiv-Interview. „Wichtige Konzerne sollten sich vorbereiten“, so Russland-Experte Siegfried Fischer.

Schon seit der Gründung einer der zentralen Punkte im "Programm" von b.com! TB


08:20
 | übermedien: Haben US-Konzerne mit Twitter-Bots die EU-Urheberrechts­debatte beeinflusst?

Sind die Proteste gegen das geplante neue europäische Urheberrecht von amerikanischen Internetkonzernen orchestriert und inszeniert? Der Unternehmer, Blogger und FAZ-Autor Volker Rieck meint, eindeutige Indizien dafür entdeckt zu haben: So stamme zum Beispiel ein erstaunlich großer Teil der kritischen Tweets zum Thema gar nicht von europäischen Absendern, sondern aus den USA und vor allem aus Washington, D.C.

Die EU-Urheberrechtsdebatte wird von Twitter-Meldungen gestört und die Initiatoren des EU-Urheberrechtes stellen gleich die Urheber dieser Tweets fest - sehr konsequent! TB

01.03.2019

16:16 | watergate: FDP will gegen „EU-Feinde“ vorgehen

Die Europäische Union soll auf Gedeih und Verderb zusammenbleiben – koste es was es wolle. Diesem Motto entspringt anscheinend der neuste Vorschlag von FDP-Generalsekretärin und FPD- Spitzenkandidatin für die Europawahl im Mai, Nicola Beer. Beer fordert jetzt ein neues Verfahren gegen jene EU-Mitgliedstaaten, die die EU-Regeln verletzen.

Noch vor wenigen Jahren konnte Lindner mit einer flammenden Antrittsrede (manche) überzeugen. Jetzt ist er nur mehr Lakai der Europathen. Was für eine Peinlichkeit! TB

15:15 | MMnews: Metall-Arbeitgeber sehen Europa bei Brexit unter Zugzwang

Die deutschen Metall-Arbeitgeber sehen Europa in der Brexit-Frage unter Zugzwang. "Die Bundesregierung und ihre europäischen Partner müssen dafür sorgen, dass Großbritannien in unserem Wirtschaftskreis bleibt", sagte Rainer Dulger, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben). "Ein harter Brexit hätte unabsehbare Folgen, nicht nur für die Wirtschaft in Großbritannien, sondern auch für uns in Deutschland", so Dulger weiter.

Die Leseratte
Ist schon komisch, dass sich zwar immer wieder einzelne Stimmen aus der Wirtschaft melden, denen jetzt zunehmend die Muffe geht, aber die Wirtschaft / Industrie schafft es deutschlandweit nicht, mit lauter Stimme gemeinsam aufzutreten und die Ischiasgeschädigten Deppen in Berlin und Brüssel an ihre Pflichten zu erinnern. Natürlich wird ein Brexit überhaupt und ein No-Deal-Brexit erst recht eine Katastrophe für die Festlandsindustrie. Warum machen die immer noch nur ein bisschen mimimi in Richtung der beleidigten Granden, die die Briten bestrafen wollen und in Wahrheit die eigene Wirtschaft schädigen, anstatt endlich auf den Putz zu hauen?

25.02.2019

19:45 | ET: EU-Kommission warnt vor „Desinformation“ gegen sich selbst und Milliardär George Soros

Seit dem Brexit-Votum im Juni 2016, spätestens aber seit der unerwarteten Niederlage der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gegen Donald Trump bei den US-Wahlen im November desselben Jahres geht in Politik und Medien Europas und Nordamerikas ein Gespenst um: jenes der „Desinformation“, die bestimmte Akteure im In- und Ausland betreiben würden, um Wahlen zu beeinflussen.


09:43 | sputnik: Österreichs ehemaliger Bundespräsident zu EU-Russland-Beziehungen und Nato-Raketen

Laut dem ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer sollte die Europäische Union ihre Haltung gegenüber Russland ausgewogener analysieren und mehr Verständnis für die Sorgen Moskaus aufgrund der Raketen der Nordatlantischen Allianz in Europa aufbringen.

In Pension kann man endlich vernünftig werden und die Wahrheit locker aussprechen! Kennen wir alles von Banken-CEOs, EZB-Volkswirten, EUrokraten etc. etc.. Dennoch - Hut ab vor Heinzens (später) Einsicht! TB

16:47 | Der Musikant
also...bitte..keine späte Ehre zuteil werden lassen...ein beinharter Apparatschik, der immer wenn was zu entscheiden war, am Klo die Abstimmungen ausgessen hat, und daher für mich der "Häuslheinzi" ist, war auch als Bundespräsident , wo er ja "parteiunabhängig" agierte kein Politheld und hat lieber ein Fliegengitter in's Fenster gehängt um sich nicht ein bisserl "rauslehnen" zu müssen...

05:47 | krone: Philosoph: „Merkels ,Wir schaffen das‘ war Unsinn“

Der weltberühmte französische Philosoph Alain Finkielkraut hat in einem Interview mit der deutschen „Welt“ knallhart mit der Politik von Kanzlerin Angela Merkel abgerechnet. Ihre Reaktion auf die Flüchtlingskrise 2015 - und die damit verbundene Einwanderung von Hunderttausenden - sei für viele derzeitige Probleme verantwortlich: „Europa wollte das nicht. Die Regierungen haben nicht ernst genommen, was die Gesellschaften dachten und empfanden, und müssen das heute teuer bezahlen. Ohne Angela Merkels ,Wir schaffen das‘ und die Million Einwanderer, die Deutschland aufgenommen hat, hätte es keinen Brexit gegeben.“ (....) Nun würde die Europäische Union immer mehr ausgehöhlt werden, bis nichts mehr von den hehren Idealen übrig sei: „Europa ist auch dazu da, die Europäer zu schützen. Wenn Europa nur noch eine Anhäufung von Regeln und Prozeduren ist, dann wird es ein leeres Gebilde, genau das, was Jürgen Habermas vorschwebt. Mit Herrn Habermas werden wir nicht Europa retten.“

Erstaunlich, oder auch nicht. Da muss ein französischer Philosophieprof. kommen um das zu sagen, was der gesunde Hausverstand von Anfang an wusste. HP

24.02.2019

15:41 | unzensuriert: Soros lässt Katze aus dem Sack: „Instrumente zur Disziplinierung von Mitgliedstaaten“ sollen her

Dass ausgerechnet ein milliardenschwerer Spekulant, wie George Soros, zum Liebkind jedes Linken werden kann und jede noch so sachliche Kritik an ihm als „Antisemitismus“ verdammt wird, mag im ersten Moment verwundern. Erst wenn man Pläne und Taten abseits seiner geschäftlichen Aktivitäten betrachtet, beginnt man das paradox Erscheinende zu begreifen. Der US-Milliardär fördert und unterstützt mit seiner Open Society Foundation alles, was links und/oder grün ist, und greift obendrein den Asyl-NGOs mit großzügigen Finanzspritzen unter die Arme.

Furchtbar, entsetzlich eine Katastrophe, dass ein selbsterklärter milliardenschwerer Philanthrop in der EU den Ton angeben kann. Es hat aber auch sein Gutes: wir wissen nun, dass der Ischias-Patient eigentlich nichts zu sagen hat sondern nur Befehlsweitergeber ist! TB

22.02.2019

17:01 | ET: Frankreich tritt bei Handelsgesprächen der EU mit Trump auf die Bremse

Trotz drohender Strafzölle auf europäische Autos hat sich Frankreich gegen eine schnelle Aufnahme von Gesprächen über ein Handelsabkommen mit den USA ausgesprochen. „Die EU verhandelt nicht unter Drohungen“, sagte der französische Europastaatssekretär Jean-Baptiste Lemoyne am Freitag beim Treffen der EU-Handelsminister in Bukarest. Die Landwirtschaft dürfe keinesfalls Teil eines Abkommens sein.

Macrönchen glaubt also immer noch (wie sein Vorbild Napoleon es ja eimal wirklich geschafft hatte) über Europa herrschen zu können, nicht bemerkend, dass er sich bereits längst im poltiischen St. Helena befindet! TB

20.02.2019

14:03 | um: Ungarn: Die EU wird von Soros gelenkt

Das Bestehen von Verbindungen zwischen dem „Soros-Netzwerk“ und der Europäischen Kommission wurde durch den sofortigen Angriff der EG gegen eine Informationskampagne der ungarischen Regierung erneut deutlich, sagte Staatssekretär im Büro des Premierministers, Szabolcs Takács, am Dienstag in Brüssel nach einem Treffen mit seiner Europäischen Union Gegenstücke.

10:37 | ET: Juncker: Für Orbans Fidesz-Partei ist kein Platz in der EVP

Die Partei von Ministerpräsident Viktor Orban vertrete „die christdemokratischen Werte in keinerlei Weise“, sagte Juncker am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion im baden-württembergischen Landtag. „Es gibt zwischen Herrn Orban und mir keinerlei Schnittmengen.“ Daher sei er der Meinung, „dass sein Platz nicht in der Europäischen Volkspartei ist.“

Die EU und christdemokratische Werte? (Nicht nur) Der Orban wird sich köstlich amüsieren! TB

10:50 | Leser-Kommentar
Wenn Herr Juncker einsam beschließt, wer es wert ist, in einer bestimmten Gruppierung im Parlament zu sein oder nicht. Willkommen sind nur noch Mitläufer, wer es wagt, eine eigene Meinung - gar noch eine andere! - zu haben, wird ausgeschlossen. Wie im Kindergarten. Ich wüsste allerdings gerne noch von Juncker, was er unter "christdemokratisch" versteht. Irgendwas mit Christentum offenbar nicht, und sein Verständnis von "Demokratie" hat mit meinem auch keine Schnittmengen.

18:01 | Die Leseratte
Wenn die EU-Granden tatsächlich die ungarische Fidesz aus der EVP werfen sollten, werden die sich möglicherweise der der EFDD oder der ENF anschließen. In ersterer ist u.a. die AfD und in der zweiten die FPÖ. Damit würden sie also die rechten Fraktionen stärken - klassisches Eigentor von Juncker und Konsorten, würde ich sagen.

16:09 I orf: Karas erneuert Ruf nach FIDESZ-Suspendierung in EVP

".... „Ich bin froh, dass die EVP endlich klar und deutlich auf Viktor Orban geantwortet und seine Aktionen verurteilt hat. Ich kritisiere, dass die Mitgliedsstaaten das Artikel-7-Verfahren gegen die ungarische Regierung noch nicht weiter behandelt haben und dass der EVP-Parteivorstand meinen Vorschlag nicht aufgegriffen hat, die FIDESZ-Mitgliedschaft bis zum Ende des Verfahrens ruhend zu stellen“, sagte Karas."


10:26
 | katholisches: Die Auslieferung des „bürgerlichen“ Lagers an den Kommunismus must read!!!

Aber es gilt auch für die ÖVP. Diese wird in Österreich und im Ausland aufgrund der einschlägigen Rhetorik ihres Parteivorsitzenden, Bundeskanzler Sebastian Kurz, von manchen als „rechts“ und „patriotisch“ eingeschätzt. Diese Einschätzung ist aber irrig. Es wird ein ganz anderes Stück gespielt: Die Nominierung von Langzeitabgeordneten Othmar Karas als Spitzenkandidat für die Wahl zum Europäischen Parlament zeigt die Gleichförmigkeit „bürgerlicher“ Parteien und Regierungen unter dem „linken“ und internationalistischen Konformitätsdruck.

Dazu passend - europa.ch: Altiero Spinelli und das Ventotene-Manifest! TB

19.02.2019

09:59 | rt: Umfrage zur Europawahl: Brexit geht zulasten der Sozialdemokraten

Die EVP wird nach Umfragen bei der Europawahl auf rund 26 Prozent kommen. Europakritische Parteien könnten 14 Prozent der Stimmen erzielen. Der Brexit geht zulasten der Sozialdemokraten. Auch der Nachfolger des EU-Kommissionspräsidenten wird bestimmt.

 

18.02.2019

13:18 | guardian: Why Trump and his team want to wipe out the EU

The Trump administration not only dislikes the European Union, it is out to destroy it. The trip by the US secretary of state, Mike Pompeo, to Europe last week was episode three of the onslaught, designed to play on east-west divisions within the EU. Episode one was Donald Trump’s 2017 Warsaw speech, infused with nativist nationalism.

Für alle, die Englisch können ein "must read" - Erkenntnisgewinn (fast) garantiert! TB

16:33 | Eri Wahn
Welch‘ ein Schmarrn! Vielleicht sollte jemand die Dame fragen, was sie unter „wertebasierter EU“ versteht. Chronischer Ischias oder bürokratische Monster fallen meiner Meinung nach nicht darunter. Das einzige von „Wert“ im jetzigen EU-Konstrukt (und ich möchte das deutlich von der ursprünglichen Idee von Freihandel und Ausgleich durch Verhandlungen zwischen souveränen Staaten abgrenzen) sind die Geldwerte, die in die Taschen von 10-Tausenden überversorgter Beamten und „Parlamentarier“ und der zugehörigen Lobbyisten-Schar fließen.

14:38 | weil obiger Artikel wichtig ist, hier die Übersetzung von M

Mike Pompeos Werbung für osteuropäische Staaten ist ein Angriff auf die Existenz der Union selbst und Teil eines umfassenderen ideologischen Kampfes.

Die Trump-Administration mag die Europäische Union nicht nur, sie ist auch bestrebt, sie zu zerstören. Die Reise des US-Außenministers Mike Pompeo nach Europa letzte Woche war Episode drei des Ansturms, der darauf abzielte, über Ost-West-Divisionen innerhalb der EU zu spielen. Episode eins war Donald Trumps Warschauer Rede 2017, die vom nativistischen Nationalismus geprägt war. Episode zwei war Trump's 2018 Schritte auf Zölle, und seine Auflösung von wichtigen Vereinbarungen wie dem Iran Atomabkommen und dem Intermediate-Range Nuclear Forces (INF) Vertrag. Hinzu kommen seine offenen Ermutigungen für Brexiteers und seine Entscheidung, sich aus Syrien zurückzuziehen. All dies wirkt sich sehr konkret auf die europäischen (auch britischen) Interessen aus, im Gegensatz zu bloßen Tweets oder Beleidigungen, die auf Verbündete geworfen werden.

Europa versucht, Widerstand zu leisten. Angela Merkel, Trumps bevorzugtes politisches Ziel in der EU, erhielt am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz stehende Ovationen für ihre Rede über die Vorteile des Multilateralismus. Aber vielleicht müssen wir noch vollständig ergründen, womit sich die EU in dieser neuen Trump-Ära beschäftigt. Der Mann, der Trump jetzt in die Ohren flüstert, ist John Bolton, sein nationaler Sicherheitsberater. Seine Marke der Anti-EU-Ideologie war während Pompeos Tournee durch Budapest, Bratislava und Warschau zu sehen.

Pompeo hat zwei wichtige Dinge getan. Erstens hat er die diesjährigen Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag des Zusammenbruchs des Kommunismus in Osteuropa in Besitz genommen, indem er die Nähe der USA zu den Nationen, die für ihre Freiheit gekämpft haben, lyrisch vertiefte - und gleichzeitig den rechtspopulistischen Regierungen, die die EU wegen ihres demokratischen Rückschritts zur Kenntnis genommen hat, einen freien Durchgang gab. Zweitens verstärkte Pompeo durch seine Wahl der Reiseziele die Unterschiede zwischen Ländern, die früher hinter dem Eisernen Vorhang lagen, und solchen, die es nicht waren. Dies spielt scharfsinnig mit den Sensibilitäten, die von Demagogen manipuliert wurden und die die Fähigkeit der EU, sich in den letzten Jahren zu vereinen, beeinträchtigt haben.

Einiges davon klang nach 2003, als der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld im Vorfeld der Irak-Invasion die Begriffe "altes Europa" (schlecht) und "neues Europa" (gut) prägte. Aber ein großer Unterschied besteht heute darin, dass das europäische Projekt darum kämpft, sich über Wasser zu halten; damals glaubten Optimisten, es würde "das 21. Jahrhundert regieren". Ein Artikel, den Bolton im Jahr 2000 verfasst hat, hilft, die Trump-Strategie in den Fokus zu rücken. Unter der Überschrift "Sollten wir die globale Governance ernst nehmen?" liest sie sich heute wie eine Roadmap der Absicht der Trump-Administration, die EU zu zerstören. Darin schlägt Bolton auf "Globalisten" los, die versuchen, Nationalstaaten in ein Netz internationaler Normen und Vereinbarungen zu integrieren, die die Souveränität einschränken. Er sagt, dass ein wirklich demokratisches Mandat nur auf nationaler Ebene bestehen kann. Auf dem Weg dorthin hämmert er NGOs und der Zivilgesellschaft ("die sich jenseits der nationalen Politik versteht") und die "grenzenlose" Breite multinationaler oder supranationaler Institutionen. Die EU, so sagt er, sei "die führende Quelle substanzieller globalistischer Politik".

Bolton geht noch weiter: Er identifiziert die EU als Bedrohung für die US-Interessen (Trump nannte sie im vergangenen Jahr "einen Feind"). "Die europäischen Eliten" begnügen sich nicht nur damit, ihre eigene nationale Souveränität nach Brüssel zu übertragen, sondern haben auch beschlossen, einige von uns auf weltweite Institutionen und Normen zu übertragen, was die Europäische Union zu einem kleinen Vorläufer der Global Governance macht". Und er stellt die EU als "von einem erkennbaren Antiamerikanismus durchdrungen" dar.

Vergessen Sie nicht, dass Trump wohl mehr getan hat, um die antiamerikanische Stimmung in Europa zu stärken, als jeder andere US-Führer. Daraus ergibt sich, dass herkömmliche Erklärungen, die oft für Trumps Angriffe auf die EU gegeben werden, nur ein Teil des Bildes sind. Trumps Wut auf die EU als Handelsblock, seine Taktik, die US-Rüstungsexporte auf den Kontinent anzukurbeln, sowie seine persönliche Abneigung gegen Merkel sind nur die Übersetzung eines umfassenderen ideologischen Kampfes um die Global Governance.

Hüten Sie sich davor zu denken, dass Boltons 2000 Schriften veraltet sind. Sie werden ihnen nur so erscheinen, wenn Sie glauben, dass die Trump-Administration keine Ideologie hat, sondern nur kommerzielle Interessen. Es ist wahr, dass es ein bisschen weit hergeholt ist, wenn man sich Europa heute als fähig vorstellt, die USA auf der globalen Bühne herauszufordern: Im Vergleich dazu ist es ein militärischer Schwächling, der ein Jahrzehnt lang Krisen erlitten hat. Doch es verkörpert etwas, das Trump und Bolton verabscheuen. Und einige seiner größeren Mitgliedsstaaten versuchen nun, sich auf eine Weise zu erheben, die das Trump-Team deutlich ärgert - wie beim neuen Mechanismus zur Umgehung von Sanktionen gegen den Iran.

In der Zwischenzeit hoffen die liberalen Mitteleuropäer zwar auf ein positives US-Engagement in der Region - wie Pompeos Versprechen, eine "unabhängige Presse" zu unterstützen, und Nato-Einsätze in Russland -, aber das verblasst das, was ich als den "Newspeak" bezeichnen würde, der im Besuch der letzten Woche enthalten war. Worte wie "Freiheit" und "Unabhängigkeit" flossen aus Pompeos Mund, als er diejenigen würdigte, die sich von der kommunistischen Diktatur gelöst hatten. Es wurde jedoch nicht erwähnt, dass die EU zur Festigung der Demokratie beigetragen hat. Die wertebasierte Dimension der EU ist wohl stärker als die der Nato - einer Allianz, zu der jahrelang Autoritarier gehörten (denken Sie an Portugals Salazar-Regime und die griechischen Oberbefehlshaber in den 1960er Jahren), und dies wiederum mit der Türkei von Recep Tayyip Erdoğan.

Pompeos Gerede über Freiheit spiegelte vor allem Boltons Denken wider. "Alle Amerikaner feiern ihre eigenen individuellen Freiheiten und sind zumindest gute Wünsche für andere auf der ganzen Welt, die die gleichen Freiheiten genießen", bemerkte Bolton im Jahr 2000. Mit Blick auf die EU fügte er jedoch hinzu, dass die Rubrik "Menschenrechte" in einer Vielzahl von Dimensionen erweitert wurde, um zu einem wichtigen Bestandteil der Bemühungen der Globalisten zu werden, die unabhängige Ausübung gerichtlicher und politischer Autorität durch Nationalstaaten einzuschränken und zu behindern". Heute passt dieses Denken perfekt zu Rechtspopulisten in Warschau und Budapest, die sich über die Reaktion der EU auf die Einschränkung unabhängiger Richter und Medien beklagen.

Weniger als 100 Tage vor den Wahlen zum Europäischen Parlament aß Pompeo in Ungarn mit seinem Premierminister Viktor Orbán zu Abend, der die politische Karte Europas neu zeichnen will, um seiner Vision von einer "illiberalen Demokratie" gerecht zu werden. Sie mögen in Bezug auf Russland unterschiedlicher Meinung gewesen sein, und es ist wahr, dass Pompeo auch mit NGO-Vertretern in Budapest zusammengetroffen ist, aber es gab kaum Anzeichen von Meinungsverschiedenheiten mit Orbán über Werte. Es stimmt auch, dass Pompeo die Slowakei besucht hat, deren Regierung sich als konstruktives Mitglied der EU und nicht als Disruptor versteht. Aber dies zielte möglicherweise darauf ab, die Slowakei tiefer in die Nähe der europäischen Illiberalen zu bringen, und nicht umgekehrt.

Der Besuch von Pompeo war eine Rechtfertigung für die Feinde einer wertebasierten EU und ein weiterer Angriff auf die Existenz der EU selbst. Nach dem Krieg konnte sich Europa dank des US-Schutzes und der finanziellen Unterstützung zu einem gemeinsamen Projekt entwickeln. Heute ist die EU das Ziel vielfältiger politischer Offensiven aus Washington und Moskau, nicht nur wegen dessen, was sie tut, sondern auch wegen dem, was sie ist. Je früher die Europäer eine Bilanz ziehen, desto besser.

15.02.2019

16:27 | unbestechlichen: So eine Analyse gab es noch nirgends: Was das russische Fernsehen über das Chaos in der EU berichtet

Das russische Fernsehen hat in der Sendung „Nachrichten der Woche“ in drei Berichten über das Chaos in der EU berichtet. Eigentlich sind es drei einzelne Berichte, aber sie bauen aufeinander auf und am Ende schließt sich der Kreis, daher habe ich nach langem Nachdenken beschlossen, sie alle in einem Artikel zusammenzufassen, auch wenn der recht lang geworden ist. Aber den Zustand der EU heute zeigen sie nur gemeinsam auf, wenn man sie einzeln veröffentlicht, geht der Zusammenhang verloren

 

09:08 | um: EU-Budget: Kampf gegen Ungarn und Italien

Der ungarische Staatssekretär für EU-Angelegenheiten traf am Mittwoch mit italienischen Beamten zusammen, um die Haushaltsvorschläge der Europäischen Kommission, die Migration, die bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament und die „Angriffe“ von Brüssel gegen Italien und Ungarn zu diskutieren.

14.02.2019

10:23 | pp: Orbán: Europa darf von der EU nicht in eine Art muslimische Sowjetunion verwandelt werden!

Am 10. Februar hat Viktor Orbán eine „Rede zur Lage der Nation“ gehalten, in der eindrucksvoll der erfolgreiche Aufstieg Ungarns seit 2009 zu alter Größe beschrieben wird. Gleichzeitig erteilt er allen Versuchen v.a. der EU, Europa in eine Art muslimische Sowjet-Union zu verwandeln, eine klare Absage.

Leider z'spät! TB

10:43 | Leser-Ergänzung
In der Qualitätspresse wurde kaum vom Besuch des US Aussenministers in Ungarn geschrieben. Kunststück; der Aussenminister bekam gewissermassen eine Ohrfeige
https://deutsch.rt.com/international/84207-enorme-heuchelei-ungarn-unbeeindruckt-von-us-warnung/

13.02.2019

19:42 | RT: George Soros: "Europa steht an der Schwelle zu einem Albtraum"

Die EU stehe vor dem Kollaps, schreibt der Milliardär George Soros in einem Gastbeitrag. "Europafeinde" könnten bei den Wahlen zum EU-Parlament im Mai triumphieren. Deshalb sei nun der Moment, die "schlafende proeuropäische Mehrheit" zu wecken.

Wenn der Herr "Philanthrop" das sagt, dann scheinen sich die Dinge doch nicht so schlecht für uns zu entwickeln. ML

08:31 | max otte: EU, Schulden und Finanzielle Repression

05:29 | orf: Große Verlierer und kleine Verlierer

".... Huber sieht den größten Verlust, vor allem eines ungeregelten Brexits, bei den Briten selbst. „Das ist auch das, was konsistent ist mit allen Studien, die empirisch ausgearbeitet worden sind. Ich glaube aber auch, dass die Effekte auf Europa nicht so klein sind, wie sehr viele Beteiligte uns wissen lassen wollen“, so Huber."

Ich war kurz versucht, diesen Beitrag in der Rubrik „Glaube und Religion“ zu bringen, denn anscheinend ist die EUdSSR beziehungsweise die Mitgliedschaft in dieser alleine schon seligmachend. Da fällt der eigene Unsinn weder den Studienautoren noch dem nachbetenden Journalisten auf. "Empirie" = Erfahrung, Erfahrungswissen. Fragt sich, welche Erfahrungen die Autoren mit dem Brexit haben….?! Aber dafür sind diese Studien auch noch "konsistent" = widerspruchsfrei. Egal, wir lernen EUdSSR Himmel, Brexit (Öxit etc.) Hölle, Amen. HP

12.02.2019

09:03 | watergate.tv: Immer mehr EU-Länder begehren gegen Merkel-Deutschland auf

US-Beobachtern ist aufgefallen, dass es innerhalb der EU wachsende Kritik an der dominanten Machtstellung Merkel-Deutschlands innerhalb der Europäischen Union gibt. Der Austritt Großbritanniens sei nichts anderes als eine „Revolte“ gegen einen „europäischen Superstaat“, der von Merkel-Deutschland angeführt werde.

Unserer Meinung nach ist der EU-Zerfall aber nicht die Allein-Schuld Deutschlands. Vor allem das despotische und bottom-down (war so auch nicht ausgemacht) Verhalten des statutenlosen Vereines in Brüssel ertragen viele Mitgliedsstaaten nicht mehr! TB

11.02.2019

19:57 | fwc: EU IN DECAY

The unelected puppets in Brussels have every reason to be concerned about their future. The Anti-EU forces are expected to greatly expand their grip. With Donald Trump as US President, the pro-European Muslim integration forces are facing big problems. While trying to hold Eurosceptics at bay and with Europeans having had enough of being the slaves of Brussels, the establishment forces have to shift their policies towards national interests, a lesser role for the EU and its supranational structures.

09.02.2019

13:44 | Die Welt: Hunderte Spione in Brüssel – Vor dem Betreten einiger Lokale wird gewarnt

Der interne Sicherheitsdienst des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) in Brüssel hat europäische Diplomaten und Militärs eindringlich vor Spionage durch russische und chinesische Geheimdienste gewarnt. Nach Angaben des Sicherheitsdienstes befinden sich „rund 250 chinesische und 200 russische Spione in der europäischen Hauptstadt“, sagten EU-Diplomaten WELT mit Verweis auf die Unterrichtung.
Die Diplomaten wurden nach eigenen Angaben auch vor dem Betreten bestimmter Lokale im EU-Viertel gewarnt, darunter ein beliebtes Steakhouse und ein Café in unmittelbarer Fußnähe zum Hauptgebäude der Europäischen Kommission (Berlaymont) und zum Dienstgebäude des EAD.

EU-McCarthy-Burger: 

Hüte Dich vor Balalaika,
fahr´ nie mit in einem Tschaika, 
und die Kellnerin aus der Ukraine, Liebreiz, hübsch und lange Beine,
meldet es dem Russen-Schweine.
Spesenritter, Eurokrat,
auswärts essen ist Verrat!

TQM

 

08.02.2019

11:53 | mainpost: Oettinger nennt Salvini "Drecksack vom Feinsten"

"Der Kommissar liest vor, was ich ihm aufschreibe. Doch er hält sich nie an meine Regeln." Mit diesen Worten kündigte Christian Staat, Europakandidat der unterfränkischen CSU aus Büchold (Ortsteil von Arnstein im Landkreis Main-Spessart) und zugleich Büroleiter von Günther Oettinger (CDU), seinen Chef mit einem Augenzwinkern an.

Und wieder gehen die Protagonisten des Friedensprojektes Europa mit Akribie ihrer Arbeit nach! TB

14:07 | Leser-Kommentar
Warum regen sich die Gemüter denn darüber so sehr auf?!
Hat nicht ein gewisser Silvio Berlusconi am 2. Juni 2003 als amtierender Ratspräsident, den damals noch weitgehend unbekannten Martin Schulz für die "Rolle" des Kapo´s vorgeschlagen? Und war dieser Affront nicht der Startschuss für die Karriere des so Beleidigten?! Danach war ja Schulz in aller Munde und später dann sogar bekanntermaßen tatsächlich der "Kapo", in der EU und in der SPD. Für den "Bundeskapo" hat´s dann allerdings nicht gereicht.
Nun also schlägt das Imperium zurück und ein gewisser Kommissar Günther Oettinger, benennt jetzt seinerseits, so zu sagen als Ausgleich, einen noch unbedeutenden Matteo Salvini, als "Drecksack vom Feinsten". Was auch immer das sein mag.
Mal seh´n wie das Salvinis Karriere beeinflusst wird, die Weihen für Größeres hat er ja jetzt von höchster Stelle. Und, ...ob das wohl mit dem Buchhändler aus Würselen abgesprochen war?!

07.02.2019

19:22 | flipboard: May holt sich Abfuhr in Brüssel - "Kein Durchbruch in Sicht"

Die britische Premierministerin Theresa May hat sich auf ihrer Brüssel-Reise mit der Forderung nach einem neuem Brexit-Vertrag eine Absage eingefangen.


12:05
 | rubikon: Die unfreie Welt

Am 1. Februar 2019 tritt JEFTA, das Freihandelsabkommen der EU mit Japan, in Kraft. Dieser Artikel skizziert die möglichen Auswirkungen auf Umwelt- und Verbraucherschutz. Am 15. Januar 2019 haben 160 zivilgesellschaftliche Organisationen Alarm geschlagen und warnen vor einer Verschärfung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die die demokratischen Handlungsspielräume der Kommunen bedroht.

06.02.2019

19:41 I SPON: "Hölle"-Äußerung Britische Ministerin fordert Entschuldigung von Donald Tusk

"Schändlich" und "boshaft": Die für Parlamentsfragen zuständige britische Ministerin Andrea Leadsom hat verärgert auf eine Bemerkung von EU-Ratspräsident Donald Tusk reagiert. Er hatte bei einer Pressekonferenz in Brüssel gesagt, er denke darüber nach, "wie der besondere Platz in der Hölle für jene aussieht, die den Brexit vorangetrieben haben, ohne auch nur die Skizze eines Plans zu haben, ihn sicher über die Bühne zu bringen".
Dafür fordert Leadsom eine Entschuldigung. "Ich bin mir sicher, dass er sich wohl wünschen wird, er hätte es nicht getan, wenn er darüber nachdenkt", sagte sie dem BBC Radio. Leadsom ist selbst eine Brexit-Anhängerin. Genauso wie Nigel Farage, ehemaliger Chef der EU-feindlichen Partei Ukip in Großbritannien. Er äußerte sich per Tweet zu der Tusk-Kritik: "Nach dem Brexit werden wir frei sein von ungewählten, arroganten Tyrannen wie Ihnen und unser Land selber lenken. Klingt mir eher nach Himmel."

Die Ersatzreligion EU ist an Arroganz und Abgehobenheit schwer zu überbieten!  Dem Befund von Farage ist nichts weiter hinzuzufügen! TQM

10:37 | ORF: Kritik an „geisterhafter“ Euro-Gruppe

Sie hat sich während der Euro-Krise zu einem der einflussreichsten Gremien der EU gemausert und sitzt in Sachen Wirtschaftspolitik bis heute an den Schalthebeln: die Euro-Gruppe. Doch so mächtig sie ist, so mysteriös ist sie auch. Dass ihre Entscheidungen weitgehend hinter geschlossenen Türen getroffen werden, kritisiert nun Transparency International. Dort ortet man Geheimniskrämerei und mangelnde demokratische Kontrolle.

Wer einen Grund dafür braucht, warum die EU den eigenen Bürgern immer unheimlicher wird, der findet ihn hier. In einer Demokratie darf es keine politischen Gruppen geben, die massiven politischen Einfluss haben und keine Legitimation durch das Volk genießen. Die Eurogruppe ist hier nur die Spitze des Eisberges. AM

05.02.2019

06:52 | Rubikon: Es geht auch anders

Die „Rettungspolitik“ der EU hat Griechenland in den Abgrund geführt — das ist vielfach dokumentiert. Unzählige Menschen sind verarmt, Sozialsystem und Infrastruktur liegen am Boden, und die Gesundheitskosten sind nur noch für Wohlhabende erschwinglich. Das schöne Land an der Ägäis wurde buchstäblich kaputt gerettet. Aber gibt es auch Beispiele dafür, wie man besser mit einer Situation der Überschuldung umgehen kann? Tatsächlich: Die Regierung Portugals ging einen sozialverträglichen und im Endeffekt auch erfolgreicheren Weg. Sie haben davon in der Presse noch nichts gehört? Das ist typisch für unsere Medienlandschaft.

03.02.2019

15:48 | wächter: EU hat eigene Desinformationsabteilung

Die Hackergruppe Anonymous hat einen Scan von Geheimdokumenten des britischen Datenprojekts „Integrity Initiative“ veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass im EU-Raum eine eigene Einheit für Desinformation tätig ist.

Dass der statutenlsoe Verein eine Desinformationsabteilung hat, kann sich wohl jeder b.com-Leser vorstellen. Wir würden die Überschrift aber leicht abwandeln: EU ist eine Desinformationsabteilung ...... mit leichten Umverteilungseffekten und großer Eigen(versorgungs)liebe! TB

12:45 | sciencefiles: No-Deal-Brexit wird langsam zur Sicherheit

Wir sind seit Monaten fasziniert davon, welche seltsamen Überzeugungen über das, was in Britannien im Bezug auf den Brexit möglich ist, auf dem Kontinent verbreitet werden.
Da gibt es die Fraktion der Träumer, die meinen, man könne das Referendum einfach noch einmal abhalten, in der Hoffnung, dass sich dann eine Mehrheit für einen Verbleib in der EU aussprechen würde.

Und das ist gut so, weil damit auch die EU selbst angezählt ist! Alles andere als ein harter Brexit wäre eine Verhöhnung der Demokratie! AM

06:59 | bp: Europäisches Parlament debattiert über Ungarn

Nach Einschätzung von Mariann Őry hat es sich bei der Debatte über den Stand der Demokratie in Ungarn um eine Plattform für Vertreter der ungarischen Opposition im Hinblick auf die Europawahlen gehandelt. Die meisten der etwa ein Dutzend anwesenden Abgeordneten seien Ungarn gewesen, notiert die Kommentatorin von Magyar Hírlap. Zu ihnen hätten sich Kommissar Frans Timmermans sowie Judith Sargentini gesellt. (Die niederländische Abgeordnete der Grünen hatte im vergangenen Jahr einen Bericht verfasst, in dem die ungarische Regierung massiv kritisiert wird [vgl. BudaPost 2018]. Timmermans und Sargentini hatten den Anstoß für die Debatte vom Donnerstag gegeben – Anm. d. Red.)
Őry legt in ihrem Kommentar nahe, dass beide ähnliche Diskussionen über zahlreiche EU-Mitgliedsländer führen könnten, zum Beispiel über Frankreich, wo die Polizei regelmäßig Gummigeschosse auf Demonstranten abfeuern

".... etwa ein Dutzend anwesenden Abgeordneten...." Dabei arbeiten, verdienen, sitzen, (nein, nicht einmal das!) ........  dort 751 steuergeldfinanzierte Abgeordnete. HP

02.02.2019...

13:21 | Epoch Times: „Gelbwesten“-Protest im Livestream: Demonstration gegen Polizeigewalt

„Gelbwesten“-Protest im Livestream: Demonstration gegen Polizeigewalt.

Hier aktuelle Bilder von den Gelbwestenprotesten! AM

01.02.2019

08:21 | ET: EU-Parlament stimmt für strengere Lobby-Regeln

Das Europaparlament hat für strengere Regeln für Treffen seiner Abgeordneten mit Lobbyisten gestimmt. Mit 380 zu 224 Stimmen votierten die EU-Parlamentarier am Donnerstag in Brüssel für eine entsprechende Überarbeitung der Geschäftsordnung ihres Hauses.

Viel günstiger wäre es doch, wenn man nur mehr Lobbyisten ins Parlament wählen dürfte. Man erspartesich dadurch eine Kostenebene und die Lobbyisten aus BAnk- und Pharmawirtschaft, die eigentlich die EU ausmachen, hätten lästige dempkratiepolitische Störungen beseitigt! TB

30.01.2019

19:35 | Sputnik: EU-Parlament hält Plenarsitzung zu Brexit ab - VIDEO

Die Tagung folgt auf die Abstimmungen der britischen Parlamentsabgeordneten über den Brexit betreffende Vorschläge.


16:48 | ceiberweiber: Claudia Gamon und die EU-Armee

Claudia Gamon ist Spitzenkandidatin der NEOS bei der EU-Wahl und wird jetzt in den Medien herumgereicht; sie sorgt mit kontroversen Ansagen (hier als Podcast) für Diskussionen, was ja grundsätzlich nichts Negatives ist. Aber welches Maß an Sachkenntnis steckt dahinter? Und wie erklären sich Widersprüche im Auftreten der NEOS? Ich wende mich deswegen öffentlich an sie, zumal sie sich für eine EU-Armee und das Ende der Netralität ausspricht:

Dazu passend das unsäglich peinliche Interview mit der was die Neutralität angeht unneutralen Frau Gamon! TB

13:58 | tagesspiegel: Oettinger für EU-Beitritt von Westbalkanländern im nächsten Jahrzehnt

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger macht sich für den Beitritt der Westbalkanstaaten zur Europäischen Union innerhalb des nächsten Jahrzehnts stark. „Europa war, ist und bleibt zuallererst die Friedensunion“, sagte Oettinger am Montag in Berlin in einer Rede bei der Bertelsmann Stiftung. Der EU-Beitritt von bis zu sechs Ländern des westlichen Balkans werde derzeit als „Tabu“ behandelt, sei aber „die logische Schlussfolgerung“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf Serbien, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro, den Kosovo und Bosnien-Herzogowina.

Was die Globalisten diesem Emporkömmling bezahlt haben, damit er solch ein unsinniges Ansinnen in die Öffentlichkeit trägt, weiß natürlich niemand! TB

Kommentar des Einsenders
Zukunft der Europäischen Union: Oettinger für EU-Beitritt von Westbalkanländern im nächsten Jahrzehnt Es sei an Deutschland, Geschenke zu machen:
"Serbien, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro, den Kosovo und Bosnien-Herzogowina"

07:28 |  SPON: Brexit-Verhandlungen EU gibt britischem Parlament einen Korb

Glaubt man Theresa May, war die Abstimmung im britischen Parlament am Dienstagabend ein voller Erfolg. "Es ist jetzt klar, dass es einen Weg zu einer substanziellen und nachhaltigen Mehrheit in diesem Haus gibt, die EU mit einem Abkommen zu verlassen", sagte die britische Premierministerin.
Es war, wieder einmal, eine sehr britische Sicht der Dinge. Denn aus der Perspektive der EU liegen die Dinge kaum klarer als zuvor. Von den sieben Anträgen, die im Londoner Unterhaus beraten wurden, wurde nur einer klar abgelehnt. Er zielte auf eine Verlängerung der Brexit-Verhandlungen bei gleichzeitigen Ausschluss eines No-Deal-Austritts. Drei Anträge fielen knapp durch, nur zwei weitere erhielten eine knappe Mehrheit. Und sie widersprechen sich gegenseitig, zumindest aus Sicht der EU. Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ nur Minuten nach der Abstimmung im Unterhaus einen Sprecher erklären, dass die EU-27 keineswegs bereit sei, das Austrittsabkommen noch einmal aufzuschnüren. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der als Vertreter einer harten Linie gegenüber Großbritannien gilt, bezeichnete den Deal ebenfalls als "nicht wiederverhandelbar". Auch im Europaparlament gebe es "keine Mehrheit dafür, den Vertrag wieder zu öffnen oder zu verwässern", sagte Gu Verhofstadt, Vorsitzender der Brexit-Steuerungsgruppe des Parlaments.

Das Theater im britischen Parlament ist derartig grotesk, daß jeder, der irgendwie an die Demokratie glauben möchte, unbedingt die Live-Übertragungen meiden sollte. Es reicht eigentlich anstelle des täglichen Theaters, ab und zu nach dem Spielstand zu sehen.
GB zieht sich mit seiner kategorischen Verweigerung eines No-Deal-Brexits den einzigen, aber ultimativen Giftzahn gegen Brüssel. Übrig bleibt die Drohung mit der Wasserspritzpistole.
Man stelle sich die Panik in Brüssel vor, wenn GB ganz cool mit der geladenen Flinte auf den großen Bang wartet. So wie die deutschen Automobilbosse zu Trump ins Weiße Haus krochen, würden dieselben den torkelnden Juncker&Co nach London treiben. Guy Verhofstadt und Tusk wären so prall, wie ein Jahrmarkts-Luftballon nach drei Wochen. TQM

08:41 | Leser-Kommentar
Hochmut kommt vor dem Fall. So wie ich es verstanden habe, ist der No Deal Brexit trotzdem möglich oder wahrscheinlich. Hinterher kann man dem eigenen britischen Wählern verständlich erklären, daß mit diesen Europäern eben kein Ergebnis möglich war, während man sich in der EU gewaltige Vorwürfe gefallen lassen muss, daß man mit den Briten nicht auf Augenhohe verhandelt hat. Der Erfolg des Brexit ermuntert dann andere, es auch so zu tun.

29.01.2019

11:16 | bto: Zum Status der EU – Faktensammlung zur Diskussion bei hartaberfair

Wie erwartet war die Diskussion bei hartaberfair zum Zustand der EU kontrovers. Grund genug, noch einmal die wichtigsten Aspekte meiner Argumentation zusammenzufassen. Regelmäßige Besucher von bto kennen diese Beiträge bereits. Neuen Besuchern möchte ich die Navigation etwas erleichtern. Wenn dennoch etwas vermisst wird, empfehle ich die Suchfunktion. Die funktioniert zuverlässig. Wenn doch nicht, so einfach direkt über das Kontaktformular anfragen.

Deutschland   Frankreich

10:47 | Leser-Zuschrift zum "Vertrag von Aachen"

Im Grunde vollzieht sich mit dem Vertrag von Aachen jener Vorgang, welcher mit der Zusammenführung von Deutschland und Frankreich in einer Montanunion (prae-EG) seinen Anfang nahm, erneut.

Ob es damit gelingt das Versagen der Mechanismen dieser EU und ihrer Institutionen zu übertünchen, darf bezweifelt werden. Was nicht bedeutet, dass dieses Projekt nicht bis zum (bitteren) Ende durchgezogen wird! Im Grunde wird hier die schiere Größe dieser Nationen als letztes ökonomisches Argument ins Feld geführt. Und zwar sowohl gegenüber den eigenen Bürge(r)n, als auch im Hinblick auf die globale Konkurrenz (USA, China, BRICS).

Eine Kompatibilität der zwei europäischen Riesen dürfte erreicht sein, wenn durch die Überfrachtung Deutschlands mit öko-sozialistischen Fantasten und sonstigen entreichernden Elementen von Berlin ausgehend der wirtschaftliche Niedergang auch hier abgeschlossen ist.

Fazit: In Aachen wurde ein humpelnder europäischer Goliath in die Stiefel gestellt. Sobald beide Beine gleichzeitig - dysfunktional - arbeiten, wird von Fortschritt gesprochen werden. Jede Wette! Bleibt die Frage: Wer gibt den David? Wahrscheinlich würden drei Wochen dt. Generalstreik ausreichen, und der lahme Riese zerfiele zu Staub. Bis es jedoch soweit kommt, müssen noch dt. Mädchen sonder Zahl flehen und massenhaft dt. Mägen knurren ...

Schwarzer Schwan, wo bist du!?

Grossbritannien  EU

06:39 | voltairenet: Das Europäische Parlament wird das vom House Of Commons abgelehnte Abkommen ratifizieren

Da das Europäische Parlament schätzt, dass die Verhandlung über den Brexit zu Ende ist und der Text zwischen Theresa May und der Kommission die einzig mögliche Vereinbarung darstellt, wird es seine Ratifizierung unternehmen. Nun wurde jedoch dieser Text durch das britische Parlament mit überwiegender Mehrheit zurückgewiesen, es gibt also keinen sagbaren Grund, ihn von der Europäischen Union ratifizieren zu lassen.
Es scheint mehr denn je, dass seit der Umwandlung des gemeinsamen Marktes in einen übernationalen Staat (Vertrag von Maastricht), Brüssel nicht mehr versucht die Europäer in Einklang zu bringen, sondern sie zu spalten.

28.01.2019

Grossbritannien  EU   Deutschland

07:32 I Sputnik: FDP-Chef Lindner warnt: „Wir werden Brexit noch schmerzlich bedauern“

„Ich prophezeie: Wir werden das Ausscheiden des Vereinigten Königreichs in den nächsten Jahrzehnten noch schmerzlich bedauern“, urteilte der FDP-Chef. Ebenso werde man es bedauern, „dass wir möglicherweise in der Vergangenheit nicht genug getan haben, um diesen Brexit zu verhindern“.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie „deutsche Politiker“ seien häufig nach Athen gereist, um eine Abkehr Griechenlands vom Euro abzuwenden, sagte Lindner laut dem Bericht. Im Vergleich dazu seien sie aber selten in London gewesen, „um zu verhindern, dass das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union ausscheidet“. 

Die BRD-Blockpartei-Vertreter, der westliche Mainstream und die Remainer behaupten stets, wie schrecklich die Folgen eines Ausscheidens GBs für die Bevölkerung werde, ein Hard-Brexit sogar zu Chaos und Nahrungsmittelenpässen führen  würde.
Nun aber sagt Lindner das, was letzlich die Hard-Brexiters auch sagen - nämlich, daß der Club der EU-Hinterbliebenen es bereuen werde!
Die Beiträge der Nettozahler steigen, die Briten machen ihre eigene Finanz- und wenn nötig Steuerdumping-Politik und bestimmen zu welchen Konditionen EU-Waren auf die britische Insel gelangen. Hätte GB von Anbeginn an den Mut und den Willen zum Hard-Brexit gehabt, dann hätte die EU in London um einen Soft-Exit angesucht!
Das EU-Experiment ist längst gescheitert und forderte Millonen verarmter, entwürdigter Opfer in Griechenland und den anderen südeuropäischen Ländern. Eine Misere, die mit wahnwitzigen, fiktiven "Rettungsschirmen" beantwortet wurde, wie die 17. Chemotherapie an einem eigentlich Toten.
Und während jeder marode Balkan-Staat in das vemeintlich "alternativlose" Rundum-Glücklich-Paket der EU- und NATO-Osterweiterung getrieben wird, Massen-Invasion und Verarmung der Mittelschicht die Gelbwesten auf die Strassen treiben und Italien gegen Merkel und Macron, die Paten des Irrwegs aufbegehrt, bekundeten die Briten schon zuvor in einer demokratischen "Panne" , aus dem Zwangsverein austreten zu wollen.
Genau das hätte die EU, so wie bei Greichenland um jeden Preis verhindern müssen - nur so sind die Worte des Lindner zu verstehen und genau auf dieses unendliche "Entgegenkommen" setzten die Hard-Brexiters, hätte sich May nicht in den Soft-Brexit-Dadaismus des Juncker und Barnier führen lassen. TQM

08:45 | Leser-Kommentar
Mit "wir" meint der Lindner sicher seine Kaste der "von Versorgungsposten Abhängigen". Der Zerfall der EU hat ja begonnen und er schreitet mit fortschreitender Dauer immer schneller voran. Zu Ende geht es dann ganz schnell wie bei einem untergehenden Schiff. Linderner befürchtet offensichtlich berechtigterweise, daß auch die Parteienlandschaften in den Mitgliedsländern es dann so nicht mehr gibt.


06:26
 | sn: Kein Witz, sondern Realität wegen EU: Eierlikör heißt jetzt nicht mehr „Eierlikör“

Ein seit über 100 Jahren in Sachsen-Anhalt hergestellter Eierlikör darf wegen einer Entscheidung der Europäischen Union nicht mehr „Eierlikör“ heißen. Die Geschäftsführung des betroffenen Unternehmens hat reagiert und nennt ihr Produkt ab sofort „EUerlikör“.

27.01.2019

13:35 | unsere zeit: Einmischung? Uli Brockmeyer über Versuche, den Brexit zu verhindern

Man stelle sich vor, regierungsnahe russische Politiker würden in einer angesehenen Londoner Tageszeitung einen „Leserbrief“ veröffentlichen lassen, in dem sie die Briten auffordern, alles zu tun, um die Europäische Union zu verlassen. Politiker und Medien in der gesamten westlichen Welt würden sich laut über diese unerhörte Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates beklagen. Die Angelegenheit bekäme Schlagzeilen auf den ersten Seiten sämtlicher bürgerlicher Blätter, die britische Regierung und die EU-Kommission würden neue Listen mit Namen von Leuten aufstellen, die auf die nächste Sanktionsliste gesetzt werden müssten …

Das nenne ich mal eine Einmischung! Da können sich die Russen noch eine Scheibe abschneiden! ;) AM

25.01.2019

12:52 | Makronom: Wo die Konfliktlinie in der Euro-Reform-Debatte verläuft

Die Verhandlungen über die Reform der Währungsunion weisen die Besonderheit auf, dass die konventionellen EU-Konfliktdimensionen keine Rolle spielen. Vielmehr lassen sich zwei Koalitionen identifizieren, die in starker Opposition zueinanderstehen – was aber auch einen wichtigen Vorteil bietet.

Interessante Überlegungen zum Konflikt zwischen den Ländern in der EU, die für mehr Fiskaldisziplin eintreten und jenen, die für mehr Transferzahlungen sind. Klingt sehr opitmistisch für meinen Geschmack, insbesondere wegen der Ungleichbehandlung Frankreichs und Italiens. Ungerechtigkeiten kann man idR in großen politischen Organisationen nicht ewig durchhalten, ohne das es ordentlich kracht. AM

09:00 | onvista: EU-Staaten spielen neue Sanktionen gegen Russland durch

Da die seit einem Zwischenfall im Schwarzen Meer von Russland festgesetzten ukrainischen Seeleute weiter in Haft seien, könnten vor allem Deutschland und Frankreich schärfere Strafen gegen Russland stützen, sagten EU-Diplomaten in Brüssel am Donnerstag zu Reuters. Die beiden europäischen Führungsmächte sprachen sich im Dezember noch gegen ein härteres Vorgehen aus und favorisierten stattdessen Verhandlungen. Ein Moskauer Gericht verlängerte jedoch die Haftstrafen unlängst - nun bis vorerst April.

Das "Friedensprojekt" gibt sich wieder einmal aggressiv und mischt sich in Geschehnisse/Regionne ein, die mit der EU aber schon genau gar nix zu tun haben1 TB

24.01.2019

16:33 | sputnik: Kein Witz, sondern Realität wegen EU: Eierlikör heißt jetzt nicht mehr „Eierlikör“

Ein seit über 100 Jahren in Sachsen-Anhalt hergestellter Eierlikör darf wegen einer Entscheidung der Europäischen Union nicht mehr „Eierlikör“ heißen. Die Geschäftsführung des betroffenen Unternehmens hat reagiert und nennt ihr Produkt ab sofort „EUerlikör“.

Dazu der Ayn-Rand-Klassiker
wenn du erkennst, daß du, um zu produzieren, eine Erlaubnis von Menschen bekommen mußt, die nichts produzieren, dann merkst du vielleicht, daß deine Gesellschaft zum Scheitern verurteilt ist." TB


10:27 | Elmar Brok: Wenn ein Gierlappen überzieht

Brüssel – der Dienstälteste EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU) soll fast 18.000 Euro in die eigenen Taschen gesteckt haben. Pauschalen, die die Parlamentsverwaltung Besuchern erstattet, zahlte er nicht aus. Stattdessen bat er Besucher mit 150 Euro pro Kopf zur Kasse, berichtet das Magazin Cicero und beruft sich dabei auf das englischsprachige Nachrichtenportal Politico.

Wenn man sich einfach so einen Jahreslohn in die Tasche stopft, ist man in EU-ropa ein Vorbild. Die einzige Lösung für die Probleme in der EU bleibt ein Austritt aus diesem Konstrukt. Unfassbar, was da abgeht. AM

06:33 | sf: Demokratie? Nichts für EU-Oligarchen, die auf Bürger sch****

Die Liste der Abstimmungen, die wiederholt werden mussten, weil ihr Ergebnis dem EU-Establishment nicht gepasst hat, sie ist schon recht lang. Die Liste der Abstimmungen, deren Ergebnis, weil es gegen die EU ausgefallen sind – schlicht ignoriert wurde, sie ist ebenfalls recht lang. (....)

„Ich habe meine Aufgabe erfüllt, wenn am Ende der Austritts-Vertrag für die Briten solche Härten mit sich bringt, dass sie es vorziehen, in der EU zu bleiben.“

Deutlicher kann man die Verachtung des Willens von 17,4 Millionen Briten (51,9% der abgegebenen Stimmen), die gegen einen Verbleib in der EU gestimmt haben, nicht machen. Deutlicher kann man nicht mehr zugeben, dass die Austritts-Verhandlungen, die mit Britannien geführt wurden, eine Farce waren, die inszeniert wurde, um die Austrittskosten ins Unerträgliche zu steigern und das Abstimmungsergebnis zu torpedieren."

23.01.2019

19:35 | ET: Rechts-Konservative wollen in der Europarats-Versammlung eine eigene Fraktion

Konservative und national gesinnte Parteien wie die österreichische FPÖ, die AfD, die italienische Lega und andere Parteien wollen im Europarat eine eigene Fraktion bilden.


10:37
 | Leser-Kommentar zum Superstaat von gestern

Vielleicht wächst ja auf diese Weise zusammen, was zusammen gehört?! Das hätte man ja schon vor langer Zeit so haben können; man (Kohl und Mitterrand) hat sich nur nicht getraut.
Wenn das Ganze nun auch noch unter Beachtung der Menschenrechte passiert und die Wirtschafts- und Steuerpolitik wieder den Menschen und nicht Konzernkonstrukte in den Vordergrund stellt, kann das sogar klappen. Franzosen und Deutsche sind nämlich gar nicht so weit auseinander. Gute Europäer eben.
Und wenn man dann weiter denkt, kann sich gleich, so nach und nach, der eine und andere Staat dem Gebilde anschließen. So wächst man zusammen: freiwillig und freiheitlich und nicht unter Zwang! Und Straßburg/Strasbourg wäre eine würdige Hauptstadt ohne Paris und Berlin allzu sehr den Rang abzulaufen. So könnte ein würdiges und annerkanntes Europa wachsen, friedvoll und nachhaltig und Deutschland wie Frankreich wären lediglich die Keimzellen eines wirklichen Europas. So könnten sich vielleicht auch irgendwann die Engländer der Idee eines Europäischen Staates annähern?! Einen Versuch ist es allemal wert.

22.01.2019

19:31 | Warnung vor neuem „Superstaat“ mit eigener Armee

Während sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel von der EU-Spitze wegen ihres Freundschaftsvertrags feiern lassen, hat sich der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus mit einer ungewöhnlich scharf formulierten Warnung an die Öffentlichkeit gewandt. Der konservative Politiker sprach in einem am Dienstag auf den Seiten seines Büros veröffentlichten Kommentar von einem „Geheimvertrag über den faktischen Zusammenschluss Frankreichs und Deutschlands“ und warnte vor einem neuen „Superstaat“ ohne Mitspracherecht der EU-Bürger.

Man darf gespannt sein, wie weit Merkel und Macron in der deutsch-französischen Integration gehen wollen. Klar ist: Beide müssen aufs Tempo drücken, damit die Gelbwesten nicht davor schon Macron aus dem Amt jagen! AM

11:39 | FSchuster: Die wahre Fratze der EU

Bereits 41.000 Hits! Immer eihe Frage des Titels! TB

08:25 | mm: Großkonzerne zahlen in EU fast nirgendwo regulären Steuersatz

Multinationale Großkonzerne zahlten in Deutschland jahrelang offenbar nur zwei Drittel des eigentlich geltenden Steuersatzes, zeigt eine Studie. In Luxemburg hatten sie es noch besser: In dem Steuerparadies mussten die Konzerne im Schnitt nur 2 Prozent Steuern zahlen, statt den gültigen Satz von 29 Prozent.

Und was macht die EU noch? Sie lässt einen Schwerst-Alkoholiker aus DEM Steuer-Paradies schlechthin fast die Alleinherrschaft über das "Friedensprojekt" sprich "juristischen Zwangsvereinigungs-Monstrum". Dieser beschimpft dann nicht in der EU befindliche Steuerparadiese, fordert Sanktionen und beschimpft den kleinen Steuerzahler, der nur des Überlebens wegen, Steuern hinterzieht. Absurder, perfider und offensichtlicher geht's nicht! AUFWACHEN! TB

17:52 | Der Goldguerilla
Langsam wird es müßig, sich über die Privilegien von Großkonzernen aufzuregen, nachdem diese zum abgekarteten Spiel zwischen Großwirtschaft, Parteien, Politikern und Lobbyisten gehört. Politiker sind oft genug schon mit lächerlichen Almosen gefügig zu machen. Aus dieser Ecke erwächst daher keine Angriffsgefahr auf die Privilegien der Großkonzerne. Man braucht sich diesbezüglich nur das Scheitern von Grünen und FPÖ in Österreich in dieser Hinsicht vor Augen halten. Besonders dabei hervorzuheben ist die bemerkenswerte Karriere der ehemaligen Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, die beim Glücksspielkonzern Novomatic untergekommen ist. Ab dem Moment, wo es Oppositionsparteien in Parlamente schaffen aufzusteigen, sind alle guten Vorsätze deren Vertreter über Nacht vergessen. Willfährig mutieren diese Zwangsangepaßten dann zum Systemestablishment.

Oppositionsparteien neigen immer dazu, sich vorrangig der Nöte und Bedürfnisse des sogenannten kleinen Mannes anzunehmen. Die Argumentationsweise der Oppositionspolitiker dabei ist durchaus schlüssig, und mittelfristig werden daher auch Wahlerfolge eingefahren, nachdem viele frustierten Wähler dem irrigen Glauben aufsitzen, endlich eine neue politische Heimat gefunden zu haben. In Wahrheit regieren aber nicht Parteien und deren Vertreter, sondern das gute, alte Geld. Daher fungieren in vielerlei Hinsicht Politiker, Funktionäre und Beamte als Lakaien und Erfüllungsgehilfen des Großkapitals. Die Krux, den Großkonzernen den Garaus zu machen, besteht allen voran darin, ihnen die Geldflüsse zuzudrehen. Und diese Macht liegt in vielen Fällen eindeutig beim Konsumenten, der sein Konsumverhalten nur einschlägig ausrichten müßte, um der Geldübermacht der Großkonzerne Einhalt zu gebieten. Es sind oft die überflüssigsten Artikel wie Zigaretten, Limonaden, Süßwaren, Fast Food, Kosmetik usw., die Unternehmen zu Großkonzernen machen. Es liegt daher mitunter in der Macht der Gesamtheit der Konsumenten, den Großkonzernen das Lebenselixier zu entziehen.

WEG MIT DEM FALSCHEN KONSUMVERHALTEN !
HER MIT DER BEWUSSTSEINMACHUNG DER MACHT DES KONSUMENTEN !


16:24 | Leser-Ergänzungs-Links zur Ergänzung /EU: The CFA Franc: French Monetary Imperialism in Africa (von gestern)

As established by the monetary accords between African nations and France, the CFA franc has four main pillars:
Firstly, a fixed rate of exchange with the euro (and previously the French franc) set at 1 euro = 655.957 CFA francs. Secondly, a French guarantee of the unlimited convertibility of CFA francs into euros. Thirdly, a centralisation of foreign exchange reserves. Since 2005, the two central banks – the Central Bank of West African States (BCEAO) and the Bank of Central African States (BEAC) – have been required to deposit 50% of their foreign exchange reserves in a special French Treasury ‘operating account’. Immediately following independence, this figure stood at 100% (and from 1973 to 2005, at 65%).
http://roape.net/2017/05/18/cfa-franc-french-monetary-imperialism-africa/  

Demand for inquiry into France’s role in assassination of African leader. On February 13, a member of the French Chamber of Deputies tabled a motion to begin a parliamentary investigation of the assassination of Captain Thomas Sankara, President of Burkina Faso, in 1987. Earlier this year, the French newspaper Liberacion published a story which strongly suggests some sort of French security involvement in the incident in 1994 in which an airplane carrying the presidents of Burundi and Rwanda was shot down over the Rwandan capital of Kigali,  an incident which helped trigger the Rwandan genocide and some other current conflicts in Central Africa.
https://www.peoplesworld.org/article/demand-for-inquiry-into-france-s-role-in-assassination-of-african-leader/

21.01.2019

10:31 I rt: Italian deputy PM calls on EU to sanction France for its 'continued colonization' of Africa

The Italian deputy prime minister has blamed France for the European migrant crisis, accusing it of impoverishing African nations with "colonialist" policies. He promised to take the issue to the EU and other international bodies.Luigi Di Maio, leader of the anti-establishment Five Star Movement and Italy's Deputy PM, launched a scathing attack on France, which he argued is to blame for the inherent causes of the ongoing migrant crisis at EU borders.

Bin gespannt, wie die "Westliche Wertegemeinschaft inkl. "Qualitätsmedien" reagieren werden.... HP

13:23 | Leser-Kommentare
(1) Vor kurzem hörte ich auf DLF eine Diskussion, warum die früheren franz. Kolonien in Afrika nicht vorankommen. Neben den bekannten Argumenten wie hohe Geburtenraten, Korruption, etc. tauchte ein Argument auf, das ich bisher noch nirgends gelesen hatte. Frankreich hat mit seinen früheren Kolonien Knebel- Verträge, nach denen diese ihr Rohstoffe zu ein 1/3 des Weltmarktpreises an Frankreich verkaufen müssen. Über den CFA, der an den Euro gekoppelt ist und durch Frankreich garantiert wird (wie geht denn das bei einer Gemeinschaftswährung???) hat Frankreich kein Währungsrisiko beim Einkauf. So saugt Frankreich seine früheren Kolonien aus und sorgen dafür, dass diese Staaten nicht aus der Misere kommt.
· Dafür dürfen dann die anderen (dummen) Länder Milliarden Euro Entwicklungshilfe nach Afrika schicken
· Über NATO oder UN läßt Frankreich u.a. seine Goldminen in Mali sichern.
· Europa stöhnt unter der Migrationskrise, die auch Ergebnis von Frankreichs Politik ist.
Eine Leserzuschrift zum RT-Artikels macht deutlich, wie Frankreich seine Machtpositionen in Afrika mit Coups, Terror und Bomben verteidigt :
‚When former Burkina Faso leader Thomas Sankara who is regarded as an icon in Africa tried to change the currency and French policy, the French carried out a coup and murdered him and installed a puppet in his place. Gaddafi was bombed first by France in 2011 in a fake revolution for trying to introduce an African gold dinar currency. ‘ Das ist zutiefst verachtsnswert. Solche ‘Freunde’ braucht Deutschland nicht.

(2) Es ist tatsächlich so das die ex frz Kolonien immer noch ausser Algerien unter frz Knute stehen und bestimmt wer dort als Präsident das Sagen hat und diese ex Kolonien gerade wegen der unglaublich vielen Bodenschätze nie von der Leine lassen wird. Notfalls fliegen binnen Stunden mehrere Regimenter runter.
Gerade vor einige Tagen wieder in Gabun gesehen das Frankreich mit Gewalt seine Interessen dort schützen will. In Mali macht die Bundeswehr die Drecksarbeit und die Franzosen kassieren.
Der Grund warum Lybien zusammen gebombt wurde und Gaddafi zwingend umgebracht ist die Tatsache das er mit seiner Golddeckung eine von Frankreich unabhängige gemeinsame afrikanische Währung rausgegeben wollte. Die Länder waren begeistert!
Die frz Zentralbank sagte dem damaligen Präsidenten Sarkozy der ein guter Freund von Gaddafi war und sich von Gaddafi seinen Wahlkampf bezahlen ließ, das Frankreich sofort in die Insolvenz rutschen würde wenn Gaddafi seine afrikanische Währung installiert.  Das ist der Grund für den Krieg gegen Lybien.
3x Raten wohin die Tonnen von Gold sofort hin verschwunden sind nachdem Nato transall dort landen konnten.


06:42
 | awo: Warum der Brexit verhindert werden soll

Es könnte so einfach sein. Großbritannien tritt aus der EU aus und schließt mit der EU ein Freihandelsabkommen. Etwa so, wie neulich mit Japan. Was können die Gründe sein, dass der Brexit mit aller Gewalt so verkompliziert wird, dass das Scheitern im Raum steht? Es geht um mehr als Zölle und Wirtschaft.

Am 25. März 1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) mit der Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ gegründet. Teilnehmer waren: Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande. Großbritannien war nicht dabei. Im Sommer 1961 stellten die Staaten Großbritannien und Dänemark einen Antrag auf Aufnahme, nachdem mit Griechenland ein Assoziierungsabkommen unterzeichnet worden ist. Am 30. April 1962 stellte auch Norwegen eine Antrag auf Beitritt. Am 14. Januar 1963 überraschte der französische Staatspräsident de Gaulle die Welt mit einem Veto gegen den Beitritt Großbritanniens. Es dauerte dann bis zum 22. Januar 1972, dass Großbritannien nach einem knappen Abstimmungsergebnis im Parlament Mitglied der EG wurde, die nicht zu verwechseln ist mit der EWG.

20.01.2019

19:58 | pp: Salvinis Italien baut eine Anti-EU-Achse

„Das Einzige, was ich über die europäischen Wahlen mit Sicherheit weiß, ist, dass die Sozialisten und Kommunisten in Brüssel immer weniger werden – sie haben schon genug Schaden angerichtet“ – so Matteo Salvini.

Natürlich ist es vorteilhaft für alle EU-Bürger wenn dieses juristisches Monstrum in seine Schranken gewiesen wird. Es kann aber auch sein, dass die EU beim "Achsen-gegen-sich-selbst-Aufbau" wesentlich effizienter ist, als jede Opposition! Soviele organisatorische Mängel, soviel Despotismus, soviel Brüokratie, soviel demokratische Illegitimation, soviel Versagen bei den einfachsten Fragen, soviel Budget, soviel Bürokratie. Da wacht selbst das größte Schlafschaf (außerhalb Deutschlands halt) einmal auf! TB


12:09
 | Futurezone: Umstrittene EU-Urheberrechtsreform vorerst gescheitert

Die Verhandlungen über Leistungsschutzrecht und Uploadfilter liegen aufgrund des Widerstands von elf EU-Staaten auf Eis.

19.01.2019

16:27 | lengsfeld: EU gleitet in den Niedergang

Die abgelaufene Woche stand ganz im Bann der britischen Hängepartie um den EU-Austritt des Inselreichs, der laut Termin nur noch wenige Wochen hin ist. Das Gewürge in London kann jedoch nicht verbergen, dass es um die übrige EU so schlecht steht wie vermutlich noch nie.

09:30 | um: Soros´Puppen entlarven sich selbst im Europaparmlament

Des Milliardär George Soros ‚Leute haben sich im Europäischen Parlament wieder selbst entlarvt, sagte der Sprecher der Fidesz-Fraktion, János Halász, am Mittwoch. Der Kommissar für Migration und ein „Migrations-Refrain“ der MdEP hätten in der EP-Sitzung am Dienstag erneut die Ansiedlung von Migranten „angepriesen“, sagte Halász auf einer Pressekonferenz. Der für die Migrationspolitik der Europäischen Kommission zuständige Kommissar Dimitris Avramopoulos bekräftigte, dass ein nachhaltiger und vorhersehbarer Solidaritätsmechanismus erforderlich sei, um die Ansiedlung von Migranten zu organisieren, so Halász.

Wer die Worte "Solidarität" und "Mechanismus" miteinander vereint und von Solidarität keine Ahnung hat ist darob nicht für einen derartigen Spitzenjob qualifiziert! TB

18.01.2019

07:59 | Leserbeitrag zur Machtverschiebung durch GB-Austritt

guten Tag! Ganz wichtige Angelegenheit, die unsere Kanzlerin mal wieder durch Nichtstun aussitzen will. Durch den Austritt eines so großen Landes wie GB erfüllen die Regeln über die Sperrminoritäten nicht mehr ihren Zweck, weil die Mehrheiten sich verschieben. Bisher war Nord- und Südschiene ausgeglichen, keine Gruppe konnte sich gegen die anderen durchsetzen. Das ändert sich jetzt eklatant, die Südländer haben plötzlich die Mehrheit.

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/wie-der-brexit-die-macht-in-der-eu-zugunsten-der-kommission-und-der-schuldenstaaten-verschiebt/

Zitat:
Wenn das Vereinigte Königreich aus der EU ausscheidet, verringert sich der Bevölkerungsanteil der nördlichen Gruppe auf rund 30 Prozent, während die von Frankreich angeführte mediterrane Gruppe ihre Position auf 44 Prozent ausbaut. Damit geht im institutionellen Gefüge der Union das Gleichgewicht zwischen eher marktwirtschaftlich orientierten Freihandelsbefürwortern und den eher staatsgläubig-protektionistisch orientierten Staaten verloren. Letztere erhalten ein großes Übergewicht. Sie können sich ihre Mehrheit gegen die Marktwirtschaftsländer suchen, während Deutschland nicht einmal dann auf eine Vetoposition käme, wenn es zusätzlich zu den oben genannten Verbündeten im konkreten Fall auch noch Tschechien für seinen Standpunkt gewinnen könnte. Polen könnte nach dem Brexit eine Schlüsselrolle erhalten, weil es entweder der Gruppe um Deutschland zu einer Sperrminorität oder der Gruppe um Frankreich zur qualifizierten Mehrheit verhelfen könnte.

17.01.2019

10:47 I pb: Boehringer: Lügen, Lachnummern und Lippenbekenntnisse zu Griechenland

".... „Die griechische Wirtschaft kann innerhalb des Euro nicht gesunden und der offene Sozialismus des Herrn Tsipras macht die Sache nur noch schlimmer. Die Nachprogrammüberwachung der Gläubigerländer entpuppt sich als Farce, genauso wie es bereits die gesamte Griechenlandrettung war. Griechenland wird die Zusagen an die Institutionen schon im ersten Jahr nach seiner Entlassung aus dem ESM-Programm nicht einhalten. Es bleibt nur noch daran zu erinnern, dass Griechenland auch im letzten Jahr vor dem Eurobeitritt seine Zusagen an die Euroländer nicht eingehalten hatte. Lügen, Lachnummern und Lippenbekenntnisse bestimmen dieses Drama in vielen Akten auf Kosten der deutschen Steuerzahler.“"

05:49 | nzz: Brüsseler Angriff auf den Steuerwettbewerb

".... Doch ab der vierten Stufe des Übergangs soll auch über Initiativen, die «für den Binnenmarkt und für eine faire und wettbewerbsorientierte Besteuerung» notwendig sind, mit qualifizierter Mehrheit entschieden werden. Diese offene Formulierung ist eine Einladung an all jene, denen Steuerwettbewerb schon immer ein Dorn im Auge war. Um im Binnenmarkt einen «unfairen», ruinösen Wettbewerb nach unten zu verhindern, seien Mindestsätze für die Besteuerung von Unternehmensgewinnen nötig, könnten sie etwa argumentieren. Mit der bisher nötigen Einstimmigkeit haben solche Ideen keine Chancen. Würde hingegen mit qualifizierter Mehrheit abgestimmt, könnte sich das ändern. Denn grosse Staaten wie Frankreich und Deutschland mit entsprechend grossem Stimmengewicht zählen zu den Hochsteuerländern, die die Konkurrenz durch Tiefsteuerländer fürchten."

15:54 | Der Goldguerilla
Solange wir in dem irrigen Glauben freier Wirtschaften zu leben haben, ist im Hinblick auf eine einigermaßen ordentliche Funktionsweise des sogenannten freien marktwirtschaftlichen Systems eine etwaige beabsichtigte Ausschaltung von Wettbewerb natürlich absolut abzulehnen. Dies gilt selbstverständlich auch für eine etwaige Prohibition des Steuerwettbewerbes unter den einzelnen EU-Mitgliedländern.

In dieser Causa scheint die EU aber offenbar in sich gespalten zu sein, wenn sie einerseits die Steuerkompetenzen bei den jeweiligen Ländern belassen will, andererseits mit Mindeststeuergesetzgebungen in den Ländern zu intervenieren trachtet unter dem Vorwand, potenziellen ruinösen Steuerwettbewerben Einhalt zu gebieten. Die EU scheint die freie Marktwirtschaft nicht richtig verstehen zu können oder zu wollen, denn in echten freien Marktwirtschaften sind destruktive Kräfte nun einmal immanent. Bekennt sich die EU zum freien Wettbewerb, muß sie diesem zerstörerische Energien auch zubilligen, bekennt sie sich dazu nicht, wird sie nicht umhin kommen, kommunistische Marktordnungen in das System zu implantieren.

In gegenwärtigen Zeiten kann aber von freien Märkten immer weniger die Rede sein. Konzerne entwickeln die Märkte zunehmend zu Oligopolen und Monopolen in Akkordierung mit der Politik. Gleichzeitig wird den Leuten verkleckert, dass unser System auf freien marktwirtschaftlichen ökosozialen Prinzipien basiert, womit ohnehin alles in bester Ordnung zu sein scheint. Tatsächlich sind wir, zwar kaum merkbar, verstärkt sich leise heranschleichenden Kontrahierungen ausgesetzt. Einhergehend wäre die Monopolisierung der Steuergesetze durch die EU die logische Folge der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa mit dem „angenehmen“ Nebeneffekt für die EU, unbequeme Querulanten-Steuerstaaten elegant ausschalten zu können.

WEG MIT DER POLITISCHEN UNION !
HER MIT DER EUROPÄISCHEN FREISTEUERNZONE !

16.01.2019

13:58 | zero-h: As Germany And France Come Apart, So Too Will The EU

When is a nation-state no longer a functional state? It's an interesting question to ask of the European nation-states trapped in the devolving European Union. Longtime correspondent Mark G. recently posed seven indicators of dissolving national sovereignty; here's his commentary:

Und genau hier liegt der EU-Hund begraben: keine noch so großer bürokratischer Überbau kann Frieden schaffen! TB

11:50 | welt: Merkel sieht noch Zeit für Verhandlungen - EU stellt Bedingungen

Nach Angaben von EU-Chefunterhändler Michel Barnier ist die EU bereit, über einen neuen Austrittsvertrag mit Großbritannien zu verhandeln. Die Voraussetzung sei aber, dass die Briten ihre bisherigen „roten Linien“ ändern würden. Auch die in Großbritannien besonders kritisierte Garantie für eine offene Grenze in Irland – der sogenannte Backstop – sei unerlässlich. „Der Backstop muss ein Backstop bleiben, er muss glaubwürdig bleiben“, sagte Barnier am Mittwoch im Europaparlament in Straßburg.

06:22 | welt: Die EU tut genau das Gegenteil von dem, was die Bürger wollen

".... Brüssel sähe das gern anders. „Souveränität bündeln“, lautet das Schlagwort der Stunde, aus dem der Vorwurf gelesen werden kann, die EU-Länder seien zu uneinig, zu zögerlich, zu umständlich in der Entscheidungsfindung, mangels Zusammenhalt zu schwach. Die Weltpolitik erfordere, dass Europa stärker zusammenstehe und agiere statt nur reagiere, hallt es aus dem Kommissionshauptquartier unermüdlich in die Hauptstädte Europas hinein. Doch das Echo ist eindeutig: Statt mehr Integration und mehr Delegation nach Brüssel wünschen sich viele Bürger und Staaten genau das Gegenteil."

14:56 | Der Goldguerilla
Geht man zunächst unvoreingenommen und ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen davon aus, dass die Volksabstimmungen in den einzelnen Ländern betreffend den Beitritt zur EU rechtmäßig, unmanipuliert und ordentlich abgehalten worden sind, ist der gesunde Menschenverstand jener einstiger EU-Befürworter, die nun Kritik an der Haltung der EU üben, ernsthaft zu hinterfragen. Ohne jetzt der EU unbedingt eine Absolution für eine etwaige absolutistische Haltung erteilen zu wollen, muß man fairerweise aber anmerken, dass zumindest aus Österreichischer Sicht die EU kein Hehl über ihre Zusammensetzung, Befugnisse, Handlungsweisen, Rechte, Pflichten und Kompetenzen gemacht hatte.

Wer sich noch an die Zeiten Österreichischer Ambitionen zum EU-Beitritt erinnern kann, wird bestätigen können, dass in der einstigen Pro- und Contradebatte zum EU-Beitritt Österreichs regelrecht die Fetzen geflogen sind. Tonnenweise wurde man damals mit Informationsmaterial aller Art zwangsbeglückt. Die Diskussionen über Vor- und Nachteile fanden weitgehend auf einem niedrigen und primitiven Niveau (z.B. Ederer-Tausender) statt. Laut Umfragen lagen damals die EU-Befürworter sehr knapp voran. Umso merkwürdiger mutete daher in Folge das endgültige Ergebnis von rund 66% EU-Befürwortern an, was zwangsläufig allerlei Verschwörungstheorien aufleben ließ.

Wie hoch auch immer der echte Prozentsatz an EU-Befürwortern gelegen haben sollte, dürfte sich jedenfalls eine authentische Mehrheit der Wähler zur Befürwortung zum EU-Beitritt ausgesprochen haben. Wer sich vor der Abstimmung gewissenhaft, verantwortungsbewußt und umfänglich mit den Konsequenzen eines EU-Beitritts auseinandergesetzt hatte, sollte auch im Bilde darüber gewesen sein, dass ein beitretender Staat zur EU 80% seiner Souveränität an Brüssel abzugeben hatte. In der intensiven Propaganda wurde aus diesem Tatbestand auch absolut kein Geheimnis gemacht. Sohin sollte eigentlich jedem klar gewesen sein, dass man unter diesen Voraussetzungen im eigenen Haus kaum mehr etwas zu vermelden hatte. Wenn die Bürger nun Probleme mit der Akzeptanz der EU-Vorgehensweisen haben und zu lamentieren beginnen, dürften sie bei ihrer seinerzeitigen Zustimmung zum EU-Beitritt so einiges mißverstanden haben im Gegensatz zu den EU-Gegnern. Die Leute bekommen nun nur das serviert, was sie auch bestellt haben. Und wenn sie daran nicht verrecken wollen, dann wird ihnen konsequenterweise der logische Schritt zur Forderung nach einem EU-Austrittsreferendum nicht erspart bleiben.

WEG MIT DER SINNLOSEN POLITISCHEN UNION !
HER MIT DER EUROPÄISCHEN FREIHANDELSZONE !

14.01.2019

14:26 | krone: Nur wenige wollen, dass EU unsere Gesetze bestimmt

Etwas mehr als vier Monate vor der EU-Wahl stellen die Österreicher dem Parlament in Straßburg kein gutes Zeugnis aus. Nur 22 Prozent sprechen sich in einer Umfrage dafür aus, dass die Gesetzgebung in Europa eher durch das EU-Parlament - und nicht durch das nationale Parlament - erfolgen soll. Die Mehrheit der Befragten sieht zudem ihre Interessen von den EU-Abgeordneten zu wenig gut vertreten.

Desaströs -  kann man aber nur allzugut verstehen. Wer mag schon sich die Gesetzewerdungshoheit von jemanden wegnehmen lassen, der selbst juristisch nur zúnzureichend legitimiert ist. EU, der einzige Verein in Europa ohne echte, von den Mitgliedern abgestimmte Statuten! TB

Dazu passend -schramm: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) ist kein rechtsstaatliches Gericht ! TB

15:17 | Leser-Kommentar
Dieses EU-Ding ist doch ohnehin nur 'ne NRO (NRO bzw. aus dem Englischen Non-governmental organization, NGO) - das haben sogar die Amis begriffen und den Laden entsprechend heruntergestuft.
„Downgrade“ für Brüssel  https://orf.at/stories/3106886/  
... und schwuppdiwupp werden aus "Gesetzen", wenn überhaupt, AGB (Allgemeine GeschäftsBedingungen) oder "rechtliche" Rahmenbedingungen einer Vereinssatzung ("EU-Vertrag").

10:05 | fuw: Das Brexit-Chaos geht in die Endphase

Es herrscht Hochbetrieb in Westminster. Im britischen Regierungsviertel wird derzeit um jede Stimme gekämpft, um den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Vertrag in letzter Minute doch noch durchs Parlament zu bringen. Am Dienstag holt das britische Unterhaus die Abstimmung zum Brexit-Deal nach, die im Dezember kurzfristig abgesagt wurde. Geändert hat sich seither nicht viel, der Regierung May droht weiterhin eine vernichtende Niederlage.

12.01.2019

09:25 | Weik&Friedrich: Zerbrechen Euro und EU? (Quo Vadis Europa)?

Zerbrechen Euro und die EU? Wurde die Finanzkrise 2008 überstanden oder ist sie noch heute präsent? Wie geht es Europa, der EU und dem Euro? Wie steht es um die globale und deutsche Wirtschaft? Ist unsere Rente sicher? Was kann ich als Anleger in diesen schwierigen Zeiten mit meinem Geld machen? Sind die Banken sicher? All diese Fragen und mehr klären wir in unserem verständlichen und informativen Vortrag den wir in Überlingen halten durften.

W&F analysieren nicht nur - sie gehen jetzt auch in die Vermarktung eigener Dienstleistungen. Dasmekrt man aht in diesem Video, ansonsten aber ganz interessant! TB

10:05 | Leser-Kommentar
Die beiden sind wirklich clever. Nicht nur Vermarktung eigener Dienstleistungen, sondern sie legen sich bewusst nicht mit den Herrschenden in der Politik an. Es wird mehrfach erwähnt, daß verstärkt Populisten gewählt werden von der Bevölkerung und und auch die Massenhereinholung von Afrikanern wird so gehalten wie die Tagesschau das auch hält.

10.01.2019

16:45 | jf: Salvini will länderübergreifende EU-Opposition gegen Paris, Berlin und Brüssel

Man brauche einen »europäischen Frühling«, findet Matteo Salvini. Er möchte, dass Italien stärker mit Ländern zusammenarbeitet, deren Regierungen ähnliche Ideen und Ziele haben wie die italienische Regierungskoalition aus Lega und 5-Sterne-Bewegung. Bei seinem Besuch in Warschau suchte er bereits nach Gemeinsamkeiten mit der polnischen Regierung [siehe Berichte »Repubblica«, »Zeit-Online«, »Stol.it«].

10:43 | gatestone: Die Europäische Union: Ein autoritärer Körper mit einem humanitären Gesicht

Was der Vertrag von Lissabon tatsächlich geschaffen hatte, war ein autoritäres politisches System, das Menschenrechte und politische Rechte verletzt. In Artikel 4 heißt es teilweise: "...Die Mitgliedstaaten erleichtern die Erfüllung der Aufgaben der Union und unterlassen alle Maßnahmen, die die Erreichung der Ziele der Union gefährden könnten." Mit anderen Worten, die Interessen der Union stehen über den Interessen der einzelnen Staaten und Bürger.

Genial! Auf diese Art von Sarkasmus muß man erst einmal kommen. Den herumkugelnden Ischias-Patienten mit/trotz/wegen all seine(n)r Schwächen als "menschliches Gesicht der EU" zu bezeichnen - dazu bedarf es schon 'ner Menge intellektuellen Humores! TB

09.01.2019

19:35 | Gatestone: Die Europäische Union: Ein autoritärer Körper mit einem humanitären Gesicht

Der Vertrag von Lissabon - als Ersatz für den Verfassungsvertrag von 2005 entworfen und 2007 von den Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterzeichnet - beschreibt sich selbst als eine Vereinbarung zur "Reform der Funktionsweise der Europäischen Union... Humanitäre Hilfe wird als spezifische Zuständigkeit der Kommission ausgewiesen."


06:35
 | orf: „Downgrade“ für Brüssel

Das transatlantische Verhältnis ist seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump angespannt. Wie am Dienstag bekanntwurde, hat Washington Brüssel neuerlich brüskiert: Das US-Außenministerium setzte den Status der diplomatischen EU-Mission in den USA herab – ohne Europa offiziell über das „Downgrade“ zu informieren.

Bin schon gespannt auf die Wortspende von J.C. Juncker, O. Karas und Co. HP

09:43 | Leser-Kommentare
(1) ... das war's dann wohl mit den "Vereinigten Staaten von Europa", jener Kontinental-Diktatur, die noch immer in den Köpfen einiger ewig gestrigen Terroristen herumgeistert.

(2) Ein harter Schlag für die EUzentralstaatsfetischisten in Berlin, Brüssel und anderswo. Die EU, kein Staat, nur eine "internationale Organisation". Einfach so. Ohne den Pappnasen auch nur Bescheid zu geben [[freude]] [[freude]] [[freude]]

08.01.2019

10:26 I jw: Faröer-Inseln wollen nicht in die EU

Sie weigeren sich hartnäckig, der EU beizutreten, obwohl sie unter der Hoheit des Königreichs Dänemark stehen. Die Färinger sind dänische Staatsbürger, aber keine EU-Bürger. Und sie wollen auch keine werden.

06:47 | derstandard: Brexit führt zu Vermögenswerte-Transfer von 800 Milliarden Pfund

".... Wegen des Brexit werden einer Studie zufolge Vermögenswerte über 800 Milliarden Pfund (890 Milliarden Euro) von Großbritannien an Finanzmarktplätze in der Europäischen Union verschoben. "Je näher wir an den 29. März ohne Abkommen heranrücken, desto mehr Mittel werden umgeschichtet" ..."

Wie die Studienautoren zu diesen Zahlen kommen, wird nicht hinterfragt. Wozu auch. Wichtig/Richtig ist, was ins Bild der allerlösenden und alleine seligmachenden EU passt, Amen. HP

07.01.2019

11:23 | srf: Ueli Maurer fordert Nachverhandlungen mit der EU

Am Rande einer SVP-Wahlkampfveranstaltung in Oberglatt (ZH) sagte Bundespräsident Ueli Maurer gegenüber «Tele Züri»: «Stand heute würde das Rahmenabkommen (innenpolitisch) nicht akzeptiert. Man müsste also noch wesentliche Nachverhandlungen machen.» Das sei seine Beurteilung.

Kommentar des Einsenders
Cleverer Schachzug des SVP Bundesrates. Nachverhandlungen brauchen Zeit. Diese Zeit ist unbedingt notwendig um die Ergebnisse des Brexits abzuschätzen.Die Verhandlungsbasis der EU ist gegenwärtig dadurch dominiert, einen Austritt aus dem Verein möglichst zu verhindern. Selbstverständlich wird die EU vor einem Brexit kaum „nachgiebiger“ in der Sache Rahmenabkommen mit der Schweiz sein.
Unübersehbar ist, dass die Medienwelt (wer auch dahinter steckt) daran, eine neue Brexit-Abstimmung zu fordern und darzulegen, dass sich die Meinung in Grossbritannien geändert habe.
In ein paar Monaten dürften Fakten vorhanden sein. Sollte der Brexit dann manifest sein, dürften Schweizer Interessen mehr Anklang finden. Dies umso mehr, als sicherlich einen Weg gesucht werden muss, mit GB weiterhin wirtschaftlich ein Auskommen zu schaffen. (Die Schweiz kann die Zeit nutzen, mit GB gewisse Vereinbarungen zu treffen). Gut, dass wir auch einen solchen Bundesrat haben.

08:55 | boehringer: EUliten verhindern aus erzieherischen Gründen eine einfache BREXIT-Lösung

- Beweggründe der Briten für den EU-Exit
- Briten wollen keine Auflösung des Nationalstaats in einem suprastaatlichen Molloch
- EU will unbedingt das Präjudiz eines funktionierenden, einfachen Brexit verhindern
- EWG-Paket wäre eine gangbare Brexit-Lösung
- Ein UK-Austritt tangiert Billionen Euro an Derivaten
- EUliten wollen Brexit- Referendumsergebnis undemokratisch ignorieren und revidieren

06.01.2019

17:22 | welt: Die EU muss eigene Steuern erheben dürfen

Wir, europäische Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichem Hintergrund und aus unterschiedlichen Ländern, haben diesen Appell für eine tiefgreifende Umgestaltung der europäischen Politik und ihrer Institutionen gestartet.

Der Mann, der für seine Ungleichheitsformel bekannt geworden ist, will mit EU-Steuern die Gleichheit angleichen? Oder meint der nur die Gleichheit der Bürokraten? TB

18:58 | Der Musikant
..also...ja ehhh...Deppensteuer für jene die nicht aus dem Verein austreten...wenn die glauben das wir EU Steuern zahln wollen haben sie sich aber getäuscht..da wird dem Kanzler so lange der Popsch eingetreten wir aus der EU austreten....


17:21 | wf: Wie soll die EU mit China umgehen?

China bekommt von Europa endlich die Aufmerksamkeit, die es verdient. Einerseits ist es eine alte Kulturnation mit über einer Milliarde Bewohnern, die schon deshalb interessant für uns ist. Überdies ist die Wirtschaft des Landes schnell gewachsen und stellt einen großen Markt für europäische Investitions- und Konsumgüter dar.

11:11 | ip: US-Lobby-Agentur will Schweizer zu EU-Fans machen

... Die Spitzen der Europäischen Union in Brüssel wünschen sich dringend einen Rahmenvertrag mit der Schweiz. Diese Einbindung der reichen Schweiz in die von Krisen geschüttelte EU würde in der ganzen Welt als Zeichen verstanden, dass der Staatenverbund samt Euro halten wird. Sie hat deshalb der Schweiz auch sechs Monate Zeit gegeben, um das eigene Volk von den Vorteilen des Rahmenvertrags zu überzeugen.

Der Schweiz einen Rahmenvertrag mit der EU aufgezwungen werden? Inklusive Bankenunion? Und wo Bunkern dann die Globalisten, EU-Politiker und andere Despoten ihre Schwarzmarie? TB

05.01.2019

11:42 | ET: Juncker trommelt für Europäische Arbeitslosenversicherung

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, fordert die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung und macht dazu auch einen konkreten Finanzierungsvorschlag.

Merkt Ihr was? Sei wollen/müssen den Sack zumachen, mit immer perfideren Mitteln
1. Bankenunion (zur Rettung der Euro-Vison)
2. Armee-Union (zur Rettung der eigenen Macht ein franz Soldat schießt leichter auf Deutsche Aufständische als ein deutscher)
3. Um die Abhängigen leichter mit dem Geld der Fleißigen zu finanzieren und um so die Fleißigen zu schädigen
4. Es stellt sich die Frage, wann wohl die Forderung nach einer Organ-Union (zur Rettung seiner Leber) kommt? TB

12:55 | Leser-Kommentare zum grünen Beitrag um 11.42 Uhr, Punkt 2 Armeeunion
(1) Richtig ! Hat es nicht die k.u.k. Armee so gehandhabt ? Wenn die Ungarn rebelliert haben, kamen rumänische Truppenteile und umgekehrt ? Die haben jeweils mit Freude ... ! Und es gab doch mal Berichte über den Einsatz recht "aktiver" französ. Polizeikräfte während der Castor-Transporte !

(2) Europlant gibt es schon, eine Leber findet sich da schicher und bei Promibonus bekommt er Warteplatz 1, braucht ja niemand zu wissen. Ansonsten gibt es noch China, das kostet allerdings viel Geld und ein Leben.

02.01.2019

10:10 I Der Standard: Düstere Aussichten auf die rumänische Ratspräsidentschaft

Innenpolitisch verschärft sich die Situation seit dem großen Wahlsieg der nominell sozialdemokratischen Partei 2016 ständig. Ihr Vorsitzender Liviu Dragnea, der mit Viorica Dăncilă nun endlich eine ihm genehme Regierungschefin gefunden zu haben scheint, kann aufgrund von Vorstrafen und laufender Verfahren nicht selbst Premierminister werden und führt, aus Angst vor dem Gefängnis, einen erbitterten Machtkampf mit der Justiz. Dennoch überstand er vor kurzem sowohl ein Misstrauensvotum innerhalb der Partei als auch im Parlament. Ein Land, das die Werte der Gemeinschaft zuhause mit Füßen tritt, kann eine Führungsrolle innerhalb der EU nicht wirklich glaubhaft vertreten. Wie Rumänien neben diesen internen Machtkämpfen sowie der anstehenden Präsidentschaftswahl im Herbst die Koordination des europäischen Rats erfüllen soll, bleibt fraglich. Insgesamt keine guten Vorzeichen für die Ratspräsidentschaft, in die der Brexit und die nächsten EU-Parlamentswahl fallen. Die europäische Öffentlichkeit sollte den Vorsitz zum Anlass nehmen, den Entwicklungen in Rumänien mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Noch mehr "illiberale" Mitgliedsstaaten kann sich die EU nun wirklich nicht mehr leisten.

Ein köstlich-entlarvender Beitrag im "Standard", dessen Herausgeber, zu Tisch mit den "Bilderbergern" saß. Ein lachsrosa Blatt, welches als Visitenkarte unter dem Arm aufgeklärter, wissender, links-liberaler BürgerInnen in keinem Wiener Bobo-Bezirk fehlen darf. 
So ist also die "PSD" "nominell" eine "sozialdemokratische Partei" - bei voller, aufrechter Mitgliedschaft in der SPE, dem sozialdemokratischen Parteienverband Europas. Genauso "nominell" wie Orbans Fidesz in der EVP, genauso "nominell" wie Milos Zeman, Sozialdemokrat und Staatspräsident der Tschechei ist und Trump der "most likely" dank Russen  "nominell" Staatspräsident der USA wurde, oder Putin, der dank Unterdrückung und Propaganda "nominell" russischer Präsident wurde. Nicht "nominell", aber nominiert und in keiner Wahl gewählt sind die Hüter der Normen der "Europäischen Wertegemeinschaft", allen voran der "nominierte" EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und das "nominierte" Brexit-Verhandlungsteam der EU. TQM

09:23 | jouwatch: Jean-Claude „Druncker“ nutzt weiter fleißig den Privatjet auf Steuerzahler-Kosten

„Ischiaspatient“ Jean-Claude Juncker hat für nahezu die Hälfte aller seiner Flüge im vergangenen Jahr den komfortablen Privatjet genutzt – was den europäischen Steuerzahler Hunderttausende gekostet hat.