23.02.2020

10:09 | gr: Wird der explodierende Goldpreis zur Gefahr für die Banken?

Für die großen Zentralbanken ist ein stark steigender Goldpreis problematisch. Denn der signalisiert eine Schwäche der Währung, die sie zu kontrollieren versuchen. Der steigende Goldpreis birgt auch Risiken für die Geschäftsbanken. Und Kursmanipulationen der Vergangenheit werden von der US-Justiz derzeit genau untersucht.

Als ob die Banken bzw. ihre Führungsoffiziere (die ZBs) sich nicht selbst in die Bredouille gebracht hätten. Wer der Natur ein Schnippchen schlagen möchte, um sich zu bereichern, Macht zu gewinen und andere zu unterjochen, der MUSS früher oder später einmal dafür bezahlen!
Das Gold bzw. sein Preis (sowas gibt's ja eigentlich nicht, denn Gold ist der naturgegeben Maßstab zur Bewertung aller Dinge) gefährden die Banken nicht, sondern ist lediglich als Rückkehr zur Realität zu sehen! TB

14:34 | Der Bondaffe
Dazu das neueste aus der EZB-3-Wetter-Taft-Zinspolitik:
Goldpreisexplosion - Der Preis für eine Unze Gold steigt auf 3.000 EUR: -> DER EURO FÄLLT - EZB-CHEFIN LAGARDE LÄSST LEITZINS UNVERÄNDERT BEI NULL PROZENT
Silberpreisexplosion - Der Preis für eine Unze steigt auf 50 EUR: -> DER EURO FÄLLT - EZB-CHEFIN LAGARDE LÄSST LEITZINS UNVERÄNDERT BEI NULL PROZENT
Bankenschließung: In der EUROZONE ist ein massives Bankensterben zu beobachten. -> DER EURO FÄLLT - EZB-CHEFIN LAGARDE LÄSST LEITZINS UNVERÄNDERT BEI NULL PROZENT
Es gibt keine Banken mehr: DER EURO IST BEI NULL - DIE WIRTSCHAFT IST BEI NULL -> EZB-CHEFIN LAGARDE LÄSST LEITZINS UNVERÄNDERT BEI NULL PROZENT - DIE ALKOHOLVORRÄTE IN DER EZB SIND ALLE AUFGEBRACHT - ALKOHOL IST EBENFALLS BEI NULL.

 

22.02.2020

19:21 | fmw: Krallszenario scheint sich zu entfalten und Sparkassen in Ostdeutschland feuern gegen neu Scholz Abzocksteuer.

Da haben wir den „bösen“ Crash-Propheten Markus Krall gerade erst besprochen, weil die Bauzinsen sich an ihren Tiefpunkt annähern. Starke Konkurrenz bei Banken drückt auf die Margen bei den Zinsen, denn sie müssen unbedingt ihr Geld an den Mann und an die Frau bringen. Das lässt die Zinsüberschüsse noch stärker abschmelzen.

21.02.2020

12:16 | focus: Wegen Negativzinsen: Banken horten so viel Bargeld, dass die Tresore knapp werden

Die Europäische Zentralbank verlangt inzwischen 0,5 Prozent Negativzinsen auf Einlagen. Deutsche Banken haben also allen Grund, ihr Geld lieber anderswo zu verwahren und horten fleißig in den eigenen Safes. Nur werden leider die Tresore knapp.

Wenn die Banken eines können, dann ist es rechnen. Und die Berechnung der Kosten für die Einlage des überschüssigen Geldes bei der Zentralbank vs. die Kosten für die Verwahrung in einem Tresor, das sollte sogar ein Gymnasiast problemlos hinbekommen. AÖ

 

20.02.2020

13:10 | gamon: Banks Are Failing: You're Going To Bail Them Out! (Here's How)

Kommentar des Einsenders
gestern kam HSBC, eine der größten und auch kriminellsten Banken weltweit mit einer Krisen-Nachricht und massivem Personalabbau heraus. Was wirklich dahinter steckt, und ob vielleicht HSBC schon jetzt massiv mit Repo-Geldern gerettet wird, darüber informiert das Video recht gut


09:23 | f100: Warum die Deutsche Bank an der Börse plötzlich so erfolgreich ist

Um 44 Prozent ist der Aktienkurs der Deutschen Bank in diesem Jahr schon gestiegen. Er liegt heute so hoch wie zuletzt vor anderthalb Jahren. Dabei haben sich die Probleme des Geldhauses nicht in Luft aufgelöst. Gute Gründe gibt es für den Aufschwung dennoch.

Erfolg? Die Aktie kommt von über € 80 fällt auf € 6 und steht jetzt bei 10! 
Erfolg? 19000 Entlassungen? TB

11:38 | Der Bondaffe
44% Kursgewinn der Aktie der Deutschen Bank bei einem Kursanstieg von 6 EUR auf 10 EUR. Das fällt bei mir in die Kategorie "vernachlässigbarer
Basiswerteffekt". Auch bekannt als "Schönrechnerei" oder "Milchmädchenrechnung".

14:33 | Terrorspatz
Sicher, 44 Prozent ist eine "mächtige" Steigerung ..... nur wie mag sich jener Aktionär fühlen, der bei EUR 80,00 eingestiegen ist und diese Jubelbotschaft lesen darf? 


08:22
 | fuw: UBS ernennt Ermotti-Nachfolger

Der Verwaltungsrat der UBS (UBSG 12.91 -0.12%) Group AG (UBS) gibt bekannt, dass er Ralph Hamers per 1. November 2020 zum neuen Group Chief Executive Officer ernannt hat. Ralph Hamers soll ab dem 1. September 2020 als Mitglied der Konzernleitung zu UBS stossen, um einen reibungslosen Übergang in der Führung sicherzustellen, meldet die UBS in einer Medienmitteilung.

Sehr gute Wahl - immerhin hat der gute Mann den "best Bank in the World"-Award gewinnen können (Ich glaub, sogar 2 Mal)! TB

19.02.2020

13:03 | faz: Warum Deutsche Bank und Commerzbank einen Lauf haben

Seit der Finanzkrise mussten Deutsche Bank und Commerzbank hohe Verluste einstecken. Anleger der lange verschmähten deutschen Bankaktien sind bisher aber die Gewinner des Jahres. Analysten halten das für übertrieben.

(Wirtschaftliches) Frühlingserwachen oder die letzten Lebensregungen vor dem endgültigen Verbleichen? AÖ

14.02.2020

17:27 | n-v: "Bankenprobleme sind deutsche Probleme"

Die Zinsen bewegen sich seit langem im Negativbereich und erreichen über die Banken nun auch Sparer. Peter Bofinger von der Universität Würzburg relativiert jedoch vor dem Hintergrund der Inflation. Die Probleme deutscher Banken hält er hingegen für hausgemacht.

08:36 | fuw: Ermotti soll laut einem Bericht dieses Jahr zurücktreten

Der Chef der Grossbank UBS (UBSG 13.005 -0.15%), Sergio Ermotti, soll laut einem Medienbericht noch im laufenden Jahr zurücktreten. Das habe der CEO gegenüber dem Management angekündigt, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Die Bank soll bereits begonnen haben, intern und extern nach einem Nachfolger Ausschau zu halten.

Ermotti war schon des öfteren angezählt konnte sich aber jedesmal hinausmanövrieren! Aber ohne seinem großen Widersacher in der CS ist ihm wohl langweilig geworden und geht von selbst! TB

09:10 | Dazu passend - cash: Haucht ein neuer Chef auch der UBS-Aktie neues Leben ein? TB

09:14 | Auch passend - ip: Geht Ermotti wegen Paris-Pleite? TB

13.02.2020

15:01 | n-tv: 47-Millionen-Euro-Geschenk Schonte Minister Scholz eine Cum-Ex-Bank?

Nach Auffliegen einer Steuerbetrugsmasche stehen dem Stadtstaat Hamburg Rückzahlungen über viele Millionen Euro zu. Doch das Geld wird nicht eingetrieben. Stattdessen finden einem Bericht zufolge merkwürdige Treffen statt zwischen einem Bankhauschef und Hamburgs Bürgermeister Scholz.

Wieso soll ein Finanzminister eine Bank für Ihre Untaten zur Rechenschaft ziehen, wenn man es über den "dummen Steuerzahler" erledigen kann?
Die Bank könnte sich doch irgendwie an der Person des FM erkenntlich zeigen! TB

Leser-Zitat-Zusendung "Demokratie ist die Garantie für die beste Teilung der Beute"
Die demokratische Lebenslüge nach 1945 in allen [west]europäischen Ländern kannte als oberstes Prinzip das Schweigen, Basis der Geschäfte. Wenige waren die Chefs; alle kriegten was ab, und wer sich bekannte mehr; wer schwieg, dem war es kein Nachteil. Alle wußten wer redete, war ein toter Mann. Mitwissen war erwünscht, selbst Kriminalität geduldet, machte schuldig und bestätigte das System.
Hans-Jürgen Syberberg (* 8. Dezember 1935 in Nossendorf, Vorpommern) ist ein deutscher Regisseur. Er wird zu den Vertretern des Neuen Deutschen Films gezählt.

11.02.2020

18:26 | focus: Unicredit schließt 450 Filialen in Italien und will 6.000 Jobs abbauen

Den Großteil der geplanten Stellenstreichungen will die italienische Großbank Unicredit in ihrem Heimatland vornehmen. Hunderte Filialen und Tausende Jobs sollen in den kommenden Jahren wegfallen.

Selbst verspürt: auch in Wien macht sich langsam unter den Bankern eine gewisse Unbehaglichkeit breit! TB

08:22 | cash: Deutsche Bank stärkt Kernkapital um mindestens 1 Milliarde Dollar

Der Vorstand habe mit Zustimmung des Präsidialausschusses des Aufsichtsrats beschlossen, entsprechende Wertpapiere im Volumen von mindestens einer Milliarde US-Dollar zu emittieren, teilte das Unternehmen am frühen Montagabend mit. Die Papiere sollen als zusätzliches Kernkapital (AT1) anerkannt werden.

Eh lieb - gemessen an den Derivatenbomben der Deutschen ein Atom im Universum! TB

10.02.2020

08:03 | fuw: Gottstein sagt bereits, was er bei CS vorhat

Der designierte Credit Suisse-Konzernchef will nach dem Schrumpfkurs seines Vorgängers wieder den Vorwärtsgang einlegen. «Was ich zusammen mit meinen Kollegen in der Geschäftsleitung tun möchte, ist, die Credit Suisse in die nächste Wachstumsphase zu führen», sagte Thomas Gottstein am Freitag zur Nachrichtenagentur Reuters. «Kostendisziplin war in unserer Branche sehr wichtig und wird das auch bleiben», sagte er.

Kommerzielle Ziele recht und schön. Nach dem personellen Supergau der CS mit dem Vorgänger sollte Gottstein vor allem danach trachten, wieder Anstand, Würde und Niveau ins Haus zu bringen! TB

09.02.2020

21:15 | capital: Deutschlands kranke Banken

Die Wirtschaft boomt, doch deutsche Banken schaffen es kaum noch, mit ihren Einnahmen die Kosten zu decken. Dabei dachte man immer, Banker könnten besser rechnen. Der Branche stehen schwere Zeiten bevor.

Das besondersSchlimme daran ist, dass die Banken auf anderen Kontinenten - vor allem jene der USA - diesen Boom schienbar mitmachen können. und das liegt jetzt ausnahmsweise einmal nicht am Unvermögen der europ./deutschen Banken sondern an ganz wem anderen! TB

15:04 | ET: Commerzbank erwartet im Jubiläumsjahr weniger Gewinn

Ertragsziel - gestrichen, Gewinnziel - gestrichen. Je länger das vergangene Jahr dauerte, umso geringer wurde die Zuversicht im Management der Commerzbank. Bringt das Jubiläumsjahr 2020 die Wende?

18:32 | Der Bondaffe
Es ist schon blöd einmal im Jahr "Bilanz ziehen zu müssen", gerade als Bank. Die Bilanz (lat.: bilancia ‚" (Balken-)Waage") zeigt dann dem "Experten" (in einer Bankbilanz ist übrigens prinzipiell alles verkehrt herum, aber da kann man lange diskutieren), wie es denn mit "Soll & Haben" aussieht. "Haben" bedeutet "hat man" und "Soll" bedeutet "Soll man haben". Zumindest theoretisch.

Die römische Göttin der Gerechtigkeit "Justitia" wird gern mit dieser Balkenwaage dargestellt. Allerdings hatte sie in der damaligen Zeit von Bankbilanzen keine Ahnung. Man könnte meinen, eine "Bilanz" oder "Bankbilanz" wäre ehrlich und korrekt. Aber wie bei der Waage der Justitia kann eine Schale der Waage in die eine oder andere Richtung nach unten wegziehen und ein Schulddesaster auslösen. Deshalb gibt es findige Bankbuchhalter, die für einen Ausgleich sorgen. Das ist auch bitter nötig, denn in der "rechten" Hand hält die Dame das "Richtschwert" und davor haben die Banker wirkliche Angst, sollten linke ("links" steht hier für "anrüchig, falsch, hinterhältig") oder dunkle Geschäfte ans Licht kommen.

Die Commerzbank "erwartet" weniger Gewinn. Hoffentlich schlägt dieser erwartete Gewinn nicht in einen überraschenden aufschlagenden Verlust um? Und Commerzbank hin, Commerzbank her. Wir leben in einer globalisierten Welt, man sagt, bestimmte große Banken wären systemisch. Das hieße, die ganze Welt ist eine einzige Bank. Damit man nicht merkt, wie kaputt und desolat diese "Weltbank" wirklich ist, dürfen viele kleine Rädchen "Bilanz ziehen" und himmelhochjauchzend jubeln, daß "man weniger Gewinn erwartet".

Ist das nicht schön? Man gewährt den in vielen Jahren mitgenommenen und enttäuschten CoBa-Aktionären eine kleine Freude am Sonntag. Das macht auch Sinn wenn man weiß, daß man diese bei einer möglichen baldigen Kapitalerhöhung (hier nur als sinnbildliche Fiktion) wieder zur Kasse bitten muß. "Wenden in der Ertragssituation" wird es nicht geben. Dann müßte man für einen Gewinn wieder Steuern zahlen.

08.02.2020

08:43 | fuw: Grösse zeigen

Tidjane Thiam räumt seinen Schreibtisch, und Urs Rohner sitzt weiter ganz oben auf dem Thron. Alles wieder im Lot bei Credit Suisse (CSGN 12.81 0.23%)? Nein, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Umbesetzung des CEO-Postens ist richtig und ein erster Schritt zu einem dringend nötigen Neuanfang für die Grossbank. Doch um wirklich reinen Tisch zu machen, sollte auch Verwaltungsratspräsident Urs Rohner Grösse zeigen und noch vor der Generalversammlung Ende April seinen Rücktritt ankündigen.

Dazu passend - hz: Wie sich Thomas Gottstein zum Bankenchef mauserte! TB

07.02.2020

12:168 | welt: Diese Idee wäre die Rettung der deutschen Banken

Die Deutschen besitzen Vermögen im Volumen von 6,2 Billionen Euro. Nur vier Nationen auf der Welt sind reicher. Aber bisher haben die heimischen Banken davon nichts. Dabei könnten sie sich und Sparern mit der richtigen Strategie helfen.

Der nächste Artikel auf welt.de, der deutschen Sparern den Finanzmarkt schmackhaft machen will und von diesen Anlagen spricht, als wären sie eine eierlegende Wollmilchsau, denn die Risken einer derartigen Anlage werden erst gar nicht erwähnt, sondern nur mit dem vergleichsweise hohen Ertrag gelockt. Doch jeder weiß, dass höhere Renditen mit einem höheren Risiko einhergeht, denn zu verschenken hat niemand etwas, wie weiland Niki Lauda zu sagen pflegte, und am wenigsten Banken und Vermögensverwalter. AÖ

09:44 | blick: Tidjane Thiam ist weg!

Der Machtkampf zwischen Präsident Urs Rohner und CS-Boss Tidjane Thiam ist entschieden. Der Sieger heisst Rohner, Thiam ist in wenigen Tagen weg. Der neue CS-Boss ist Thomas Gottstein.

Wir haben uns seit Wochen hier auf b.com gewundert, warum Rohner nicht die Reißleine zieht! jetzt ist es so weit! Der Untragbare ist endlich weg!
Unbestätigten Gerüchten zufolge, nimmt Thiam einen Job als Chef der Überwachungsabteilung einer kalabresischen Bank an! TB

14:51 | Leser-Kommentar
Nachdem in der Welt in den vergangenen Wochen einige Veränderungen stattfanden ändert sich auch die Führung in der Credit-Suisse. Die Welt ändert sich.

06.02.2020

19:55 | Welt:  Wer zu wenig verdient, muss bei der Vorzeige-Bank jetzt Gebühren zahlen

Das Erfolgsmodell der ING stößt an seine Grenzen, weil die Direktbank wegen der niedrigen Zinsen nicht mehr genug Geld verdient. Wer monatlich zu wenig aufs Konto bekommt, soll ab Mai 4,90 Euro Gebühr bezahlen. Die Zeiten werden härter – auch für die erfolgsverwöhnte ING. Die holländische Direktbank galt lange Zeit als Vorbild für die schwächelnden deutschen Institute.

 

13:47 | f100: Deutsche Bank bekommt neuen Großaktionär - Aktien steigen deutlich

Die Aktien der Deutschen Bank waren am Donnerstag ungeschlagener Favorit im Dax. Der Einstieg eines Investors katapultierte die Aktien auf den höchsten Stand in den vergangenen zwölf Monaten.

Weiß nicht genau, ob man diesen Mut der Capital Group bewundern oder doch belächeln soll!
Andererseits - sind dort sicher auch sehr gscheite Entscheider, die sich dabei etwas denken! Deutsche Aktie kommt bei uns nun auf die Watchlist! TB

17:40 | Maiglöckli
Allein die Frage grenzt an Blasphemie. Der neue Investor weiß genau was er tut! Der wird die DB noch weiter aufblasen, statt der xl Bilanzsumme wird es demnächst die xxl Bilanzsumme sein - je größer umso besser - damit wächst doch das Erpressungspotenzial und damit auch die Lösegeldforderung.
Maiglöckli hatte jedenfalls einen guten Riecher, als es vorgestern bei 8,20 € eingestiegen ist, leider nur mit einer Handvoll Euronen - aber vielleicht stockt es ja noch mal auf.

Ein Bachheimer-Leser und Kontributor als Deutsche-Aktionär???? Sochn gibt's! TB

18:19 | Maiglöckchen
tja TB, es ist genau diese doppelte Moral...Maiglöckchen steht dazu. Wein saufen statt Wasser predigen.

Wir sollten Sie umtaufen - anstatt Maiglöckchen vielleicht Sonnentau (Drosera) Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) oder Zwergkrug (Cephalotus follicularis)? TB

05.02.2020

08:49 | DWN: Deutsche Lebensversicherer schöpfen Hoffnung: Merkel erwägt Hilfe für Argentinien

Kanzlerin Merkel zufolge sollen Pläne ausgearbeitet werden, um Argentinien aus seiner Wirtschaftskrise zu helfen. Sie will damit offenbar deutsche Lebensversicherer, die massiv argentinische Staatsanleihen aufgenommen haben, retten.

Sehen Sie dazu auch das Netzfundstück von gestern (darunter)! TB

Kommentar des Einsenders
.. und schon wieder werden dt. Steuergelder für die Rettung von Versicherungen verwendet. Warum? Man (Allianz) wollte vor Jahren nicht erzählen, in welche Produkte man investiert. "Betriebsgeheimnis" war hier die Antwort schlicht. Daraufhin drehte ich den Zettel mit der Kündigung um. Wann nimmt das endlich mal ein Ende?

04.02.2020

20:12 | Netzfundstück zum Nachdenken

Bildschirmfoto 2020 02 04 um 20.10.20
 

01.02.2020

16:22 | sputnik: „Niedergang der Deutschen Bank ist besiegelt“ – Ökonom zu Milliardenverlust

Die Deutsche Bank hat am Donnerstag den fünften Jahresverlust in Folge bekanntgegeben. 2019 wurde ein Minus von rund 5,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Ökonom Marc Friedrich hat das Scheitern des größten deutschen Geldhauses bereits in seinem Buch vorhergesagt. Zahlen muss seiner Meinung nach der Steuerzahler.

Nicht nur Weik&Friedrich konnten das voraussehen! Eigentlich jeder, der sich ein wenig mit der Materie beschäftigt - außer die Banker selbst! Oder noch schlimmer: die Banker habens auch gewußt, haben aber den Kus Bonus-bewußt volle Kraft voraus fortgeführt, denn den Schaden zahlen eh die anderen und bis dahin sind die Bonusfürsten längst über alle Berge! TB

31.01.2020

17:44 | cash: Credit Suisse: Machtkampf Rohner-Thiam spitzt sich zu

Vor einer Verwaltungsratssitzung in der nächsten Woche spitzt sich bei der Credit Suisse der Machtkampf zwischen Konzernchef und Verwaltungsratspräsident zu.

Wir haben den CS-Krimi in dieser Rubrik ein wenig mitvefolgt und uns stets gewundert, dass Rohner so lange ruhig bleiben konnte! Jetzt kommt Bewegung in die Bude! Wird eine spannende Woche am Paradeplatz! TB


10:04
 | f&w: DEUTSCHE BANK mit riesen Verlust!

Die negativen Schlagzeilen bei der Deutschen Bank reißen nicht ab. Nach der fragwürdigen Ernennung von Sigmar Gabriel als Aufsichtsratsmitglied haben nun die Zahlen für 2019 eine neue Dimension erreicht. 5,7 Milliarden € Verlust in 2019. Das ist das fünfte Jahr in Folge in dem die Skandal Bank aus Frankfurt Miese schreibt. Wie geht es mit der Bank weiter? Ist sie nun über dem Berg oder steht das Schlimmste noch bevor? Diese Fragen mit einem Ausblick liefert ihn heute Marc Friedrich.

30.01.2020

07:59 | welt: Deutsche Bank macht Verlust von 5,7 Milliarden Euro

Die Deutsche Bank ist 2019 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als ohnehin befürchtet. Unterm Strich steht ein Verlust von 5,7 Milliarden Euro. Der Konzern führt dies auf „umbaubedingte Belastungen“ zurück.

Vorstandschef Christian Sewing hat angesichts dieser Zahlen die Chuzpe, auf lediglich die Hälfte seines Bonus zu verzichten. Gibt es eigentlich Situationen, in denen Topmanager wie Sewing auf den gesamten Bonus verzichten? AÖ

09:07 | Leser-Kommentar
Mich wundert, dass Sewering überhaupt auf Teile seines Bonusses verzichtet. Nach dem "Welt"-artiklel läuft Sewerings Plan besser als gedacht, also hat die DB "nur" 5,7Mrd. Verlust gemacht, dass spräche doch für einen Zusatz-Bonus! Ironie-off

10:16 | Der Bondaffe
Und dazu passend wieder einmal die Titelmusik aus dem Film "Der König von Köln".
Jupp Schmitz mit dem Klassiker "Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?"
https://www.youtube.com/watch?v=uQQm7bKJskM 
Es wird wirklich Zeit, daß dieser Titel ordentlich "gecovered" wird. Da kann man ordentlich Geld machen in der heutigen Zeit.

11:03 | Leserkommentare
(1) Siggi, das Pack wird uns dann im nächsten Jahr mitteilen, daß die Deutsche Bank verstaatlicht ist und der Steuerzahler enorme Gewinne zu verzeichnen hat. Vermutlich ist er deswegen im Aufsichtsrat. Wegen seiner Fachkenntnis sitzt er jedenfalls nicht auf dem Stuhl. Denn er ist nicht vom Fach.

(2) Ach das sind doch alles nur Peanuts, machen Sie doch wegen der lächerlichen 5,7 Milliarden Euro keinen solchen Wind. Das ist doch kein Grund einem erfolgreichen Management die verdienten Bonus (sind eh nur Peanuts) zu kürzen.
- Ironiemodus aus! -In einer normalen Welt würde man solche Verbrecher an die Wand stellen welche für totale Inkompetenz und völliges Versagen sich auch noch Sonderprämien auszahlen und dies in irrsinniger Höhe.
Die DB ist das Paradebeispiel für eine Endzeitdekadente kranke Gesellschaft unter Verlust jeglichen Anstandes und jeglicher Moral.

28.01.2020

19:22 | rt: You know social justice has become a corporate joke when Goldman Sachs are enforcing boardroom gender & race quotas

Jetzt wendet Goldman Sachs sich der sozialen Gerechtigkeit zu, mit der absurden Idee, dass er Börsengänge von Unternehmen, deren Vorstände ausschließlich von rein weißen Männern besetzt sind, nicht länger unterstützt. Dieses Ultimatum wurde vom CEO der Bank, David Solomon, einem Publikum von Kriegern der sozialen Gerechtigkeit, die sich als Milliardärs- und Millionärskapitalisten dieser Welt verkleidet hatten, auf ihrem jährlichen, selbstglückwünschenden Festival des Geldbadens in Davos zugestellt Sie planen und planen, um dem Rest von uns zu sagen, wie wir unser Leben leben sollen.

Was haben wir uns nicht aufgeregt darüber, als der damalige CEO von GS, Blankfein meinte, GS verrichte Gottes Werk. Jetzt wo Goldman Sachs Gottes Werk mittels absurder Quoten-Politik zerstören möchte, regen wir uns abermals auf. "Uns kann man es aber auch nicht Recht machen" - die arme Bank! TB

Riesling
Wie wird GS überprüfen, ob jemand nicht fälschlicherweise eine Homosexualität behauptet? Goldman Sucks?

12:38 | faz: EZB „weitgehend zufrieden“ mit Kapitaldecke der Banken

Auch wenn sechs Banken die Kapitalanforderungen nicht erfüllt haben – die Europäische Zentralbank ist mit der Verfassung europäischer Geldinstitute insgesamt zufrieden.

Allein, die Börsen sehen das gänzlich anders. Der STXE 600 Banks und noch mehr der ESTX Banks geben ein trauriges Bild ab, insbesondere im Vergleich zu den Höhenflügen der Gesamtindizes. AÖ

10:41 | ip: Rohner wusste von Thiam-Frauen, machte nix

Claudio de Sanctis, ein hoher CS-Manager, beschwerte sich laut über Frauen-Sachen des CEOs der Bank, Tidjane Thiam. Als der davon Wind kriegte, soll er laut NZZ am Sonntag seinen Direktunterstellten Iqbal Khan aufgefordert haben, gegen de Sanctis Dinge zu finden.

Schon klar, wir von b.com sind nicht so wichtig wie die CS. Aber ich als Ethik-Beauftragter würde solche Frauen-Geschichten natürlich niemals durchgehen lassen. Zum Glück hab ich es als solcher nicht so schwer, denn zum einen verdienen die Redakteure zu wenig und zum anderen  sinds eh' alle radiogesichtig (weshalb wir nur wenige Videos produzieren).
2 Gründe für mangelnde Nachfrage und darob nix zu tun für mich als Hüter der Ehtik! TB


10:11 | fuw: Sechs Banken fallen bei EZB-Prüfung durch

Mehrere Kreditinstitute haben bei der jährlichen Prüfung der EZB-Bankenaufsicht die Kapitalanforderungen nicht erfüllt. Sechs der insgesamt 109 kontrollierten Grossbanken aus dem Euro-Raum verletzten die Vorgaben, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag mitteilte.

Verletzen nicht nur die Vorgaben sondern auch den Anstand und teilweise auch die Würde ud Rechte der Kunden! TB


09:27
 | spoekenkiekerei: Bundesverdienstkreuz für einen Bankräuber

Die Volksbank Fürstenfeldbruck gehört zu den bodenständigen Banken in Bayern. Sie hat Kriege überstanden und Wirtschaftskrisen; seit Jahrzehnten vertrauen die Bürger ihrer Bank in „Bruck“, wie die Einheimischen die Kreisstadt Fürstenfeldbruck westlich von München nennen....
.... Und dann kommt in dem Schreiben ein ganz wichtiger Satz: „Unser Ziel ist es, unsere Kunden solange wie möglich vor den Auswirkungen der Negativzinspolitik der EZB zu schützen.“

Bundesverdienstkreuz für Herrn Pfannes und Team! TB

27.01.2020

10:01 | f&w: Sigmar Gabriel (SPD) soll Aufsichtsrat werden (Lobbyismus pur)

Die Deutsche Bank steht für Skandale aber auch für Pleiten Pech und Pannen. Letzteres ist jetzt wieder passiert. Paul Achleitner, der erfolglose Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank hat eine weitere kolossale Fehlentscheidung getroffen. Mit dem ehemaligen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat er eine weitere Fehlbesetzung zu verantworten. Wie kommt Gabriel zu diesem lukrativen Pöstchen (200.000 - 300.000 Euro pro Jahr)? Er ist definitiv nicht von Fach und kein Finanzexperte. Marc Friedrich hat die wahrscheinlichsten Gründe recherchiert. Es ist der späte Ausgleich für Lobbyarbeit. Alle Details im Video.

200-300.000 Gage! Peanuts für die Deutsche! Mit  einer gewissen Schadenfreude erinnern wir uns Siggis Aussagen im März 2018, wonach er KEINE Lobbying-Arbeiten annehmen würde und dass er alle Einnahmen an soziale Einrichtungen "weiterreichen" würde! An Deinen Taten wirst Du gemessen, Siggi! TB

10:49 | Leser-Kommentare
(1) Siegmar Gabriel, das Pack, ist ein widerlicher Opportunist und Arbeiterverräter. Das sowas sich noch Genosse nennt ist ein Schlag ins Gesicht des ganzen Landes. Erstaunlicherweise kann niemand vom Pack die Taten einzelner bigotter, sogennanter Funktionäre, mit der allgemeinen Politik dieser Verräterpartei in Übereinstimmung bringen. Sonst wären die sogennaten Genossen bereits dankbarerweise in dem Orkus der Geschichte verschwunden.

(2) Sehen wir es doch so. Das derzeitige Demokratie-Schauspiel-System gebirt die (Miss-)geburten die es am dringensten benötigt. So wie ein Rockefeller nach mehr als 6 Herzoperationen abgekratzt ist, weil sich das Spenderherz immer wieder gegen den neuen Wirt gewehrt hat, so ist Sigi ("ich bin das Politikerpack") Gabriel die Reinkarnation des Arbeiterverräters, des (Puffonkel-)Hartz IV Unterstützers, des Balkankriegsbefürworters, des Genossen-der-Bossen-Schröder-Speichellecker und Steigbügelhalter und des Vize-Klima-rote-Steppjacken-Umweltminsiter unter dem Menetekel aller Deutschen Namens mErKEL.
Eine Aussage eines Politidarstellers vom Kalibers eines Gabriel in der heutigen Zeit hat etwa den Wert, die Dauer und die Festigkeit eines Blattes Toilettenpapier in der Kanalisation des Frankfurter Bahnhofviertels.

(3) Sigmar Gabriel ist eine der widerwärtigsten und korruptesten Polit-System-Maden. Seine Charakterlosigkeit durchzieht seine komplette Karriere. Interessierte sollten mal die Begriffe "Sigmar Gabriel - Prof.Selenz (der erste Vorstand der die Unterschrift unter eine DAX-Bilanz verweigerte) - Strafanzeige Staatsanwaltschaft Braunschweig" googeln. Sigmar Gabriele hatte als Ministerpräsident von Niedersachsen und Aufsichtsratmitglied von VW eine Beratungsagentur für VW gegründet, über die fleissig Honorare flossen, offensichtlichere Korruption geht gar nicht. Dafür wurde er von Prof.Selenz angezeigt, über die Affäre gibt es auch ein Buch, wenn ich mich richtig erinnere. Wie das Ganze ausging, kann wohl jeder ahnen, der über die Weisungsbefugnis von Staatsanwälten und die Gerichtsverordnung gegenüber Politikern Bescheid weiss.

(4) @ (3) 1. Satz:  Deshalb wurde er ja auch Politiker, und deshalb darf er auch in den Aufsichtsrat einer großen Deutschen Bank.

(5) Was hat denn der Sigi für Qualifikationen? Er hat Lehramt studiert und abgeschlossen. Germanistik, Politik und Soziologie. Folgende berufliche Tätigkeiten führte er aus: Im Kursjahr 1989/90 war er in der Erwachsenenbildung als Dozent für die Kurse Deutsch für Ausländer und Berufsvorbereitung für arbeitslose Jugendliche beim Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen (BNVHS GmbH) in Goslar befristet tätig.[16]
Wenn man die Deutsche Bank von einem Menschen beaufsichtigen läßt, der keine Ahnung von der Materie hat, dann soll wohl auch etwas vertuscht werden.


09:08 | fuw: Finma nimmt angeblich CS-Spitze unter die Lupe

Die Beschattungsaffäre droht die Credit Suisse (CSGN 13.2 1.03%) in eine Krise zu stürzen, die auch die Unternehmensspitze erfassen könnte. Die Finanzmarktaufsicht Finma nimmt bei ihrer Untersuchung nunmehr auch die Rollen der Führungsgremien unter die Lupe.

08:30 | blick: Streit zwischen Thiam und Khan begann mit Personalkonflikt

Nicht ein Streit unter Nachbarn, sondern Intrigen um einen weiteren Spitzenbanker entzweiten die Hoffnungsträger der Credit Suisse, Tidjane Thiam und Iqbal Khan – und lösten die Beschattungsaffäre aus.

Noch ein Glück - der bisher genannte Grund "Bassena-Streit zwischen den Ehefrauen" wär doch a bisserl substanzlos für einen dertigen Skandal! TB

25.01.2020

10:36 | fmw: Warum Europa crashen wird – Deutsche Bank im Fokus

Wird Europa crashen? Momentan sieht es ja eher nicht so aus: der Dax im Bereich seines Allzeithochs, die US-Indizes so gut wie jeden Tag mit neuen Höchstständen. Was also soll angesichts der Höhenflüge an den Aktienmärkte einen solchen Crash auslösen? Auch die Konjunkturdaten werden wieder besser, sichtbar etwa im heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindex aus Deutschland.

24.01.2020

14:14 | tagesspiegel: Sigmar Gabriel wird Aufsichtsrat bei Deutscher Bank

Der SPD-Politiker wacht künftig über die Deutsche Bank – auf Bitten der Anteilseigner. Aufsichtsratschef Achleitner lobt ihn als Europäer und Transatlantiker.

Die Bank - ohnehin schon mit dem Rücken zur Wand - präsentiert mit Sigmar Gabriel einen Sozialisten, Transatlantiker und glühenden Europäer als Aufpasser. Da drängt sich natürlich der Vergleich "einen Hund auf die Wurst aufpassen lassen" auf! Andererseits: Eh schon Wurscht! TB

14:25 | Leser-Kommentar
der (Zitat) „Instinkt-Politiker Sigmar Gabriel, kraftvoll, visionär, aber auch unberechenbar“ bekommt also nun mit 60 Jahren einen Posten bei der Deutschen Bank. Da soll einer noch sagen, „alte weiße Männer“ haben keine Chance mehr in diesem Land. (Ironie aus!) Ein überzeugter Europäer und Transatlantiker wird nun Banker.

12:50 | handelsblatt - finance briefing: Goldman fordert mehr Diversity bei Börsenaspiranten

Goldman Sachs will ab dem Sommer keine Unternehmen aus den USA und Europa mehr an die Börse begleiten, deren Verwaltungsrat-Zusammensetzung keinerlei Diversität aufweist. Wie Bank-Chef David Solomon dem US-Sender CNBC mitteilte, seien Börsengänge von Unternehmen mit mindestens einer Frau im Aufsichtsgremium signifikant erfolgreicher als bei denjenigen, wo nur weiße Männer das Sagen haben. Die Financial Times macht bei der Gelegenheit darauf aufmerksam, dass die Investmentbank Unternehmen in Asien von seinem Ausschluss ausschließt. Dabei läge gerade dort bezüglich Geschlechtergleichheit in Top-Positionen am meisten im Argen. Außerdem weist die Zeitung darauf hin, dass von 34 Mitgliedern im Goldman-Vorstand gerade mal acht Frauen sind – weniger als bei den meisten direkten Wettbewerbern.

Goldman biedert sich der links-liberalen Elite in den USA und in Europa an, das wäre die passende Überschrift. Und als Mitglied im Club der links-liberalen Heuchler ist Goldman selbstverständlich alles - außer ein Vorbild durch das eigene Tun. AÖ

10:07 | ip: Knall: UBS-Directors nach 30 Jahren auf Strasse

Die Spar-Operation in der UBS-Vermögensverwaltung geht viel weiter und ist viel einschneidender als bisher vermutet. Die Bank hat in diesen Tagen Dutzende von hochkarätigen Teamchefs und Vorgesetzte auf die Strasse gestellt. Knall auf Fall, ohne mit der Wimper zu zucken.

Khan räumt auf und unweigerlich stellt sich die Frage "Khan das gut gehen?". Viele Erfahrene Vermögensverwalter werden vor die Tür gesetzt. Das sind Angestellte, die am und mit dem Kunden gearbeitet haben und natürlich gute persönliche Kontakte zu den Kunden haben. Folgt der Kündigungswelle bald die Konto-Kündigungswelle? TB

22.01.2020

13:04 | OeNB: Günstige Refinanzierungslage für Banken und intensiver Wettbewerb auf dem Kreditmarkt

Einerseits finden die österreichischen Banken aufgrund der Geldpolitik des Eurosystems und der Situation auf dem Geld- und Kapitalmarkt sowie bei den Kundeneinlagen günstige Bedingungen für ihre Refinanzierung vor. Andererseits senkten sie in den letzten Jahren – bedingt durch den starken Wettbewerb auf dem Kreditmarkt – wiederholt die Margen für Neukredite, was die Kreditkunden profitieren lässt, jedoch die Zinserträge der Banken drückt. Das zeigen die Ergebnisse der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft im Euroraum, in der führende Banken nach ihren Einschätzungen gefragt werden.

Dieser Bericht gibt der Einschätzung von Dr. Krall, wonach 2020 ein noch schwierigeres Jahr für die Geschäftsbanken werden wird, recht, denn mit sinkenden Margen, einer negativen Verzinsung der Einlagen der Geschäftsbanken bei der EZB - trotz der im September beschlossenen Erleichterung durch die Staffelung der Negativverzinsung (engl. tiering) - und dem anhaltenden Strukturwandel im Bankensektor wird sich die Finanzlage des Bankensektors sicher nicht verbessern. Wann die erste größere Bank in erhebliche Schwierigkeiten gerät, ist tatsächlich nur eine Frage des Wann, nicht des Ob. Bemerkenswert ist darüber hinaus die Formulierung, dass die derzeitigen Niedrigzinsen der Geldpolitik des Eurosystems geschuldet seien. Die Mainstream-Auffassung ist dagegen, dass die Niedrigzinsen auf die Sparschwemme zurückzuführen sind. Aus Sicht ist diese von der EZB und in diesem Beitrag auch von der OeNB geteilte Begründung jedoch ohnehin eine Themenverfehlung, denn das Eurosystem ist in seiner geldpolitischen Ausrichtung erstrangig der Preisstabilität definiert als "nahe, aber unter 2% auf mittlere Sicht" verpflichtet. Der Einfluss der Sparquote auf die Inflationsrate ist allerdings selbst mittelbar nur sehr beschränkt. AÖ

21.01.2020

12:06 | nzz: Banken können die Welt nicht retten

Es läuft gut für die Klimabewegung. Plötzlich sind sich alle einig: Die Banken machen die Erde kaputt. Nun sollen sie keine Kredite mehr an Konzerne vergeben, die als dreckig gelten.

Sollte der Gesetzgeber auf Druck der Klimahysteriker beginnen, den Banken inhaltlich vorzugeben, an welche Branchen oder Unternehmen sie Kredite vergeben dürfen und an welche nicht, dann sind wir endgültig im Dirigismus, wenn nicht sogar schon in einer nahen Vorstufe zu einem quasi-faschistischen Wirtschaftssystem angekommen, in dem das Eigentum nur mehr dem Namen nach besteht. Die grüne Kriegswirtschaft ordnet alles dem Trugbild der Stabilisierung des Weltklimas unter. Weit ist es dann auch nicht mehr zur - strafbewehrten - Aufforderung, sich Gold für ein gutes, grünes Gewissen abnehmen zu lassen. AÖ

20.01.2020

12:04 | focus money: Streit um Strafzinsen: Banken zahlen Milliarden an EZB – Regierung will eingreifen

Deutsche Finanzinstitute mussten im zurückliegenden Jahr aufgrund der Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) einen Milliardenbetrag zahlen. Das Geld holen sie sich von ihren Kunden, indem sie die Negativzinsen an diese weiterreichen. Das Finanzministerium prüft nun, ob das überhaupt legal ist.

Der Vorschlag der CSU für einen Staatsfonds, der zwei Prozent Verzinsung garantiert, ist ein typisches Beispiel für das, was Ludwig von Mises als Interventionsspirale bezeichnet hat - eine staatliche Intervention bedingt die nächste und so weiter und so fort, bis am Ende der Sozialismus erreicht ist. Denn um die zweiprozentige Garantieverzinsung zu erwirtschaften, muss der Staat weitere Steuermittel auftreiben, die er sich über höhere Steuern bzw. nicht weitergegebene Steuersenkungen im Falle Deutschlands wieder holt. AÖ

13:52 | Nukleus zum grünen AÖ-Kommentar
Bitte der Realität ins Auge schauen, wenn die CSU so etwas vorschlägt, stecken wir bis zur Oberkante Unterlippe im Sozialismus (Güllegrube) drin. Jetzt nur nicht den Kopf hängen lassen.
Der Sozialismus hat sich schon seit der Gründung der BRD stetig weiter etablieren können. Der Westbürger konnte das aber nicht richtig erkennen, da er den viel härteren Sozialismus im Ostblock immer zum Vergleich hatte und hatte hier immer einen deutlichen Unterschied.


11:30
 | ip: Thiam abgetaucht: Ganze CS wartet auf Erlösung

Ausweitung der Strafermittlungen auf den obersten Kopf der Bank verschärft die Lage. Die Nr. 2 ist gelähmt. Abgang nach WEF?
Tidjane Thiam und seine Entourage hofften, dass nach Weihnachten Ruhe in der Spy-Affäre einkehrt. Der fulminante Dreiteiler der NZZ war überstanden, zurück zur Tagesordnung. Doch nun hören die Sonntagsmedien nicht mehr auf zu knallen. Gestern gleich zwei von drei. Die SonntagsZeitung und der SonntagsBlick berichteten von Fragen der Staatsanwältin im Fall Khan direkt an Thiam.

Das Drama nimmt kein Ende! Wohl noch niemand hat dem Ansehen des paradeplatzes derart beschadet wie Thiam! Und das in einem derartigen Ausmaß, dass schon fast Absicht dahinter zu vermuten wäre! Also, wär' ich der Rohner, ......! TB

18.01.2020

14:27 | wz: Mehrere Kreditinstitute führten Strafzinsen ein

Zum Start ins neue Jahr Negativzinsen: Mindestens 16 Institute, vor allem Volksbanken und Sparkassen, haben in Deutschland nach Daten des Internetportals Verivox in den ersten Wochen 2020 Negativzinsen für Geldanlagen von Privatkunden eingeführt oder bestehende Strafzinsen erhöht.

Es ist schon bezeichnend für das vorreotende Europa, dass genau jene, die sich niemals wohlverhalten haben (die Banken), andere fürs Wohlverhalten (die Sparer) bestrafen.
Andererseits, wer heute - bei diesem Risikoumfeld - noch Geld bei den Banken liegen hat, gehört eigentlich eh' bestraft! TB

15:54 | dazu passend - zeit: Bundesregierung zweifelt offenbar an Rechtmäßigkeit von Negativzinsen! TB

15:56 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Mir scheint, dass die Feststellung von TB irgend wie daneben geht. …..Geld, bei den Banken liegen hat …., realistischer Weise ist immer Geld dort.
Ich spreche hier nicht von „Sparkapital“ sondern von Geldern, die einfach dort liegen müssen. Ich glaube nicht, dass in Österreich die Löhne, Renten etc., kurz die Zuflüsse postalisch an den Berechtigten überwiesen werden. So, dass er diese im Hause zur Verfügung hat. Auch die Lohnauszahlungen dürften nicht mehr in Zahltagssäcklein verteilt werden. Ergo muss man irgendwo ein Konto haben. Dass man dann das sofort wieder abholt ist ebenso unrealistisch. Denn es gilt ja (für den Normalverbraucher jedenfalls) Rechnungen zu bezahlen. Ohne Konto ist das weder elektronisch noch mit schriftlichen Auftrage an eine Bank etc. zu bewerkstelligen. Das auf den Kontis, je nachdem, eine Summe vorhanden ist, kann kaum vermieden werden. Auch das übrige, Guthaben, z.B. Aktien, Obligationen etc. kann man heut zu Tage wohl kaum mehr in papierener Form mit nach Hause nehmen. Die Zeiten, wo man mit dem Coupon bei der Bank vorbei gegangen ist, dürften endgültig vorbei sein. Nun stellt sich schlussendlich die Frage, was schlägt denn TB vor. (Das mit dem Gold, kenne ich, wobei bei flukturierenden „Spar“-Verhältnissen, wohl Papiergold notwendig wäre. Was ebenfalls keinen physichen Wert sondern nur Ansprüche verkörpert. Also, wohin dann mit dem (momentan nicht benötigten) Geld?????

16:05 | Der Bondaffe
Schauen wir uns die Leidensfähigkeit der Schafe an. Wie lange wird die Masse "für Sicherheit in Form von Strafzinsen" (toller Begriff für Negativzinsen, denn es handelt sich um eine Bestrafung des Kunden) bezahlen wollen? Das wird natürlich eng, wenn die Schafe am eigenen Leib begreifen, daß man gar nicht mehr so leicht an sein Geld herankommt. Man kann nicht einfach hingehen und 20.000 € so abheben. Die Zeiten sind vorbei. Und dann noch die lästigen Fragen der Bankangestellten (die man allerdings leicht kontern kann). Hinzu kommt, daß man schräg angeschaut oder gar verdächtigt wird, wenn man große Scheine will (aber dann nimmt man eben alles in 100ern, ist eh besser).

So folgt Schritt auf Schritt und irgendwann wird man das System dicht machen. Das Bargeld wird man nicht so einfach abschaffen können, aber man schränkt die Umlauffähigkeit ein, die Leute können dann ihre elektronischen Bankguthaben einfach nicht mehr so einfach in Bargeld umwandeln. Man kann dies umgehen, indem man physisches Gold und Silber kauft und die Anonymitätsgrenze von 2.000 EUR spielt dann auch keine Rolle mehr. Im Prinzip egal, aber die Gehirnwäsche wirkt auch dort. Niemand fragt, warum man so massiv die Grenze von 10.000 EUR auf 2.000 EUR gesenkt hat?

Die Schafe als Kunde merken nichts und lassen sich wirklich alles gefallen. Im Prinzip sagt die Bank: "Ich will Dich als Kunde gar nicht, ich will Deine Einlagen gar nicht! Hol sie doch ab!" Die Kunden lassen sich wie den letzten Dreck behandeln und sagen auch noch "Danke". Mit fällt hierzu nix mehr ein. Woanders, z.B. in einem Hotel, in einem Kaufhaus, sogar beim Online-Händler würde man sich nicht so behandeln lassen. Aber bei Banken gibt es keine Negativbewertung so wie in anderen Branchen.

16:41 | Der Bondaffe zum Kommentar von 15:56
Über das vom b.com-Leser Dargestellte macht sich niemand Gedanken. Dabei ist es gar nicht so schwer. Das Geld liegt auf einem "Konto", aber was ist ein "Konto"? Im System ist alles klar und transparent, gerade die Begrifflichkeiten. Im weitesten Sinne ist ein Konto eine "Berechnung". Es sagt damit nur aus, wieviel errechnetes Geld man hat (oder nicht). Ein Kontoauszug ist ein "Ausschnitt", eine "Mitteilung" über die Berechnung. Es handelt sich aber immer noch um einen fiktiven Bestand, denn das wirkliche Geld liegt auf einem anderen Konto. Wo also ist das "richtige Bestandskonto" auf dem das Geld ist? Das gibt es natürlich in der Bank, es ist ein real existierendes BANK-Konto.

Ähnlich verhält es sich mit einer Aktie in "meinem" Depot, dabei habe ich aber nur meistens einen Anteil an einer "girosammelverwahrten Globalurkunde". Letztendlich könnte man das "Geld auf meinem Konto" nur als einen "Anspruch auf Auszahlung aus dem Bestandskonto der Bank" sehen. Auch der Begriff "Guthaben" ist sehr aussagekräftig. Er sagt nur aus, das Sie als Kunde "etwas Gut haben". Dieses "Gut" muß die Bank aber herausgeben wollen. Und das wird immer schwieriger.

Man sollte daher klar trennen zwischen realen Bestandskonten in der Bank und Mitteilungen über errechnete Saldenstände welche man als Kunde erhält. Das betrifft nicht nur Girokonten, sondern auch Tages-, Festgelder- und Sparkonten.

17.01.2020

14:59 | ipa: Was tun wenn Deine Bank pleite geht?

Hausbank bankrott - Was tun? Wir befinden uns in einer Rezession, die Finanzkrise ist in vollem Gange und ob bzw. wann es zu einem Bankencrash kommt, weiß niemand. Wie also das eigene Vermögen sichern? Gerald Hörhan aka. Der Investment Punk erklärt in der heutigen Folge der Ask The Punk Show, wie du dein Geld und deine Investments vor der Krise schützen kannst, falls deine Bank pleite geht.

09:06 | w&k: Ist Geld auf dem Konto sicher?

#FragMarc geht in die erste Runde, viele Fragen erreichten uns und dreien gehen wir in dieser Folge Finanzielle Intelligenz auf die Schliche! Ist Geld auf dem Konto, im Schließfach und Aktien im Depot sicher?

06:40 | Welt:  Das EZB-Zeugnis ist eine Demütigung der deutschen Banken

Aktuelle Daten der Europäischen Zentralbank zeigen, wie schlecht die Geschäfte der deutschen Banken wirklich laufen. Im vielbeachteten Eigenkapitalrendite-Ranking der Euro-Länder liegt Deutschland ganz hinten – und zwar mit Abstand. Sie ist das größte Geldhaus der bedeutsamsten Volkswirtschaft Europas: die Deutsche Bank.

Die Deutsche Bank bzw. die deutschen Banken sind nur das Fieberthermometer für die Gesamtlage in diesem Land. Für das Projekt "eine Raute für die ganze Welt" hat man ein ganzes Land gegen die Wand gefahren. TS

15.01.2020

17:58 | ip: Raiffeisen lanciert Strafzins in AGBs

„Die Ziffer wird um die Möglichkeit ergänzt, dass Raiffeisen, insbesondere wenn es die Marktverhältnisse notwendig machen, auch Negativzinsen einseitig auf Kundeneinlagen einführen könnte.“
Sprich: Wir lassen Dich, lieber Kunde, zur Ader, sobald es uns passt. Die Negativzinsen der SNB bleiben ja, und wir wollen weiter dick verdienen – also musst Du uns Zins auf Dein Erspartes zahlen.

Einseitige Vertragsveränderung zu lasten des Kunden! Nicht einmal in palermo wär' man zu so etwas fähig! TB

12:34 | handelsblatt - finance briefing: US-Banken bauen Führung aus

Goldman Sachs, Morgan Stanley und die Bank of America legen am Mittag ihre Bilanzen vor. Genau hinsehen dürften Anleger bei den Zahlen von Goldman Sachs. Das Institut hat seine Sparten neu organisiert und gibt erstmals Einblick in den neu aufgebauten Privatkundenbereich um die Onlinebank Marcus. Außerdem spannend wird für Anleger sein, wie viele Erträge die US-Banken aus dem Investmentbanking geschöpft haben. Schließlich belasten geopolitische Unsicherheiten die Märkte seit Monaten.

Ich bin schon gespannt, wann Handy-Uschi aba Green-Deal-Uschi zur Banken-Uschi mutiert und den Aufbau von EUropäischen Bankenchampions vorschlägt, damit Brüssel noch mehr ruinieren kann, was Überregulierungen und die Nullzinspolitik ohnehin schon anstellen. AÖ

14.01.2020

13:30 fmw: JP Morgan Quartalszahlen: Deutlich besser als erwartet!

Soeben wurden JP Morgan-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 29,2 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 26,8/Erwartungen 27,9). Der Gewinn liegt bei 2,57 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,98/Erwartungen 2,35).

Jamie rides again - Entwarnung im Bankensektor?
Gespannt warten wir auf die Quartalszahlen der Deutschen Bank, die am 30.Jänner veröffentlicht werden! TB

13:34 | Dazu passend ein "must read" vom September - cash: Warum Aktien von US-Banken weiterhin besser performen werden! TB

14:54 | Leser-Kommentar
Ich find das irgendwie lustig. Seit nunmehr langer Zeit, wird gesagt, das Finanzsystem wäre am Ende, könnte theor. jeden im Lokus verschwinden, man solle sich vorbereiten, einen Plan haben und ausführen. Und was liest man dann, besser als erwartet, US Banken weiterhin besser performen usw. Wann geben wir die Meldung raus, Leute, war alles ein Scherz, um Euer Geld zu sichern, kauft Bankaktien dann ist alles in Butter. Was juckt und die Deutsche Bank, man kauft beim großen Bruder und alles ist die nächten 1000 Jahre sicher. Wir sind entwarnt und schauen glücklich in die Zukunft. Versprochen.


08:45
 | unterberger: Gut für den Finanzplatz Österreich

.... Besonders wichtig ist, dass die Koalition sich trotz aller schönen Worte über Europa klar gegen eine europäische Einlagensicherung ausspricht. Diese hätte Österreichs Banken und damit auch Anleger zu einer kollektiven Haftung für wackelnde Banken in anderen Teilen Europas gezwungen. Die Festlegung der neuen Koalition ist deshalb besonders wichtig, weil Deutschland – das eigentlich die gleichen Interessen wie Österreich hätte – sich den einschlägigen Wünschen der Mittelmeerländer schon gefährlich angenähert hat.

Wir sollten nicht vergessen, wie begeistert Brüssel über die neue Bundesregierung ist - von daher liegt es doch auf der hand, dass es sich hierbei um ein bloßes Versprechen handeln könnte. Die jüngere Geschichte zeigt uns ja, dass die nationalen Politiker lieber ein dem Volk gegebenes Versprechen  brechen als eines, welches man Brüssel gegeben hat! TB

13.01.2020

08:32 | ip: Bewacher, der sich Leben nahm, hatte CS-Badge

Die Beschattung von Iqbal Khan durch dessen Ex-Arbeitgeberin Credit Suisse war viel umfassender, als man sich das bisher vorstellte. Das zeigte gestern die SonntagsZeitung. Organisiert war sie von einem externen Sicherheitsmann. Dieser nahm sich nach Auffliegen der Geheim-Operation das Leben. Sein Name war von der CS den Medien zugespielt worden.

Wir wundern uns ja schon länger über die Aufdeckungen am dereinst deskretesten aller Bankenplätze! Aber jede Woche setzen die noch eines drauf. Also, wär ich ein Milliardär, der dort Geld liegen hätte, ich würd ....! TB

09:49 | Leser-Kommentar must read!!!
Nun, ohne irgend einen Verdacht, wird wohl niemand eine Überwachung finanzieren. Wenn irgend ein Verdacht aber durch Beweise erhärtet werden kann, dann hätte der Financier der Überwachung, bzw. derjenige, der sie angeordnet hat, einen Erfolg zu verbuchen, der sicherlich entsprechend vergütet würde. Die Schaumschlägerei über das Geschehen macht eher misstrauisch, als sie Empörung hervorruft.

12.01.2020

19:09 | unzensuriert:  “Wie alle Institute”: Bank wechselte keinen 500-Euro-Schein mehr für Laufkundschaft

Als Bankkunde wird man immer mehr zum Bittsteller. Nach der Abschaffung des 500-Euro-Geldscheins im Frühjahr 2019 wird dieser von manchen Bankinstituten nicht einmal mehr gewechselt. So passierte dies laut Tageszeitung Presse einer Kundin in der Oberbankfiliale am Wiener Schottenring. Die Frau wollte einen 500-Euro-Schein wechseln, wurde aber am Kundenschalter abgewiesen.

10.01.2020

19:23 | nzz: «Gröberer» Systemausfall bei der UBS

Informatikpannen kommen bei den Banken hin und wieder vor. Am Donnerstag war die UBS allerdings von einem verhältnismässig schweren Zwischenfall betroffen. Selbst Bankvertreter sprachen von einem «gröberen» Ereignis, wie es in der 20-jährigen Geschichte des Instituts bisher nur ganz selten vorgekommen sei. Am Ursprung der Probleme sei allerdings keine Cyberattacke gestanden, betonen sie.

Kein Fremdeingriff? Angesichts der jüngsten Personalrochaden und dem, wozu die CS in den letzten Monaten "fähig" war, mag das ein wenig verwundern! TB

Kommentar des Einsenders
Schafft endlich das Bargeld ab, da weiss man, dass man am Arsch ist. Aber als Herdentier fällt das ja nicht sonderlich auf. Man sieht ja nichts anderes.


17:38 | f100: Sparer leiden unter Strafzinsen - doch Finanzminister Scholz kann sich freuen

Geschäftsbanken zahlen Minuszinsen auf Geld, das sie bei der Notenbank parken – und wälzen diese Belastung auch auf Kunden ab. Während Sparkonten mit Gebühren belegt werden, profitiert ausgerechnet der Finanzminister von den Strafzinsen.

Alles für die (BE)Herrschenden viel für die Banken, nichts für die, die das Ganze aufrecht erhalten. Peinlich wird's nur, wenn es sich dereinst (vielleicht noch heuer) für die Banken auch nicht mehr ausgeht! TB


13:26 | dbresearch: Europäische Banken: Schwieriges Jahr vorüber, schwieriges Jahr voraus

Die europäischen Banken kämpfen weiterhin darum, nicht noch mehr zurückzufallen. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 lagen Erträge und Kosten auf dem Niveau des Vorjahres. Bemerkenswerterweise stieg der Zinsüberschuss trotz der noch niedrigeren Zinsen an. Die Kreditrisikovorsorge legte nach Rekordtiefständen leicht zu. Der Nettogewinn ging moderat zurück, blieb aber solide. Das Bilanzwachstum war so stark wie seit Jahren nicht mehr – die Banken müssen sich gegen eine Reihe neuer Konkurrenten behaupten. Prägende Themen für das Jahr 2020 dürften neben Bemühungen um eine Verbesserung der Ertragslage auch die Umsetzung von Basel IV, die anhaltenden geopolitischen Risiken sowie eine schwache Konjunktur sein.

2020 dürfte nicht nur schwierig, sondern vielmehr das Jahr des Offenbarungseids für einige europäische Banken werden, trotz der leichten Unterstzützung druch die EZB seit einigen Monaten. AÖ

11:35 | Finanzmarktwelt: Finanzsystem: Alles hängt ab von einer Hand voll unbekannter Anbieter


08:17
 | f&w: Vorsicht! Gebührenfalle - warum ich jetzt die Bank wechsle!

Der Minuszins geht weiter, doch jetzt gibt es einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte. Was dies mit der Bereitstellung für Kreditlinie zutun hat und wieso gerade die Sparer hierbei enteignet werden, erfahren Sie in dieser Folge Finanzielle Intelligenz mit Marc Friedrich.

Natürlich müssen die Gebühren stark steigen, woher sollen die Banken angesichts der Zinsmargenerosion ihr Geld nehmen?
Schliesslich können die doch kein Geld schöpfen! Äh moment mal .....! TB

09.01.2020

19:18 | Focus:  Ist Ihre auch dabei? Zwölf Banken starten mit neuen Negativzinsen ins Jahr 2020

Still und heimlich haben mehrere Banken zum Jahreswechsel für ihre Kunden Strafzinsen eingeführt, wie eine aktuelle Auswertung zeigt. Womöglich sind es noch mehr - denn mit einem Trick können es die Institute schaffen, dass kaum jemand von der Aktion erfährt. Wer auf jeden Fall betroffen ist, sehen Sie hier.

Leseratte:
Viele Banken, die Negativzinsen verlangen, wenden einen Trick an, um nicht als solche aufgelistet zu werden. Zufälligerweise werden mit 0,5 % genau soviel verlangt, wie die Europäische Zentralbank von Banken verlangt, wenn diese ihr Geld bei der EZB parken.

08.01.2020

13:56 | voxeu: Banks and government bonds: A love story

European banks have been criticised for holding too much domestic government debt during the recent euro area crisis, intensifying the doom loop between sovereign and bank credit risks. This column deviates from previous research that focused on 'bad' reasons for holding sovereign debt, and points to a 'good' reason: an informational advantage that particular banks have regarding sovereigns. This seems to have had a role in the fragmentation of European government bond markets.

Ein einheitlicher Markt im Sinne der EU-Bonzen setzt eine einheitliche EU-Kultur voraus, z. B. eine einheitliche Sprache. Da diese nicht in Sicht ist, wird es weiterhin einen Vorteil für all jene geben, die ein Land, dessen Kultur und Sprache und dessen Institutionen besser kennen. Deswegen führt auch die Zuwanderung aus fremden Ländern zur Herausbildung von (teil-)geschlossenen Märkten. Multi-Kulti und ein einheitlicher Markt sind daher ein Widerspruch. AÖ

10:29 | ip: Paradeplatz zittert nach Razzia in Spy-Selbstmord

Heute berichtet der Tages-Anzeiger von einer neuen Wendung im Fall Khan. Die Inhaber der Sicherheitsfirma Investigo, die für die CS deren Ex-Spitzenmann observiert hatten, haben nun ihrerseits Strafanzeige gegen Iqbal Khan eingereicht. Doch es geht noch weiter. Die Polizei hatte auch bei T., jenem Sicherheitsmann, der zwischen der CS und der Investigo gestanden hatte, eine Razzia durchgeführt.

Aus der einstigen letzten Bastion des Anstandes und der Diskretion, dem Paradeplatz, wurde eine Drehbuchvorlage für Hollywood! Was für eine Schande! Aber diese Peinlichkeit beschreibt nur zu gut den Niedergang des alten Geldsystems! Weiter so! TB


16:39 | Leser-Kommentar zur "Anteile an einer Genossenschaftsbank"-Diskussion der letzten Tage

bei der überwiegenden Mehrzahl der deutschen Genossenschaftsbanken ist die Nachschusspflicht üblich. Diese beschränkt sich meist nicht auf Zahlung eines einzelnen zusätzlichen Betrags in Höhe des einzelnen, gezeichneten Geschäftsanteils, sondern darüber hinaus kann dieser Nachschuss durchaus auch das doppelte oder dreifache des einzelnen Geschäftsanteils betragen. Es gibt Mitglieder, die z.B. Geschäftsanteile in Höhe von 20.000 € besitzen. Deren zusätzliche Nachschusspflicht kann dann durchaus 40.000 €, 60.000 € oder mehr betragen, je nachdem wie die Höhe der Nachschusspflicht in der Satzung geregelt ist
Übrigens: Die Pflicht zum Nachschuss endet nicht mit der Kündigung der Mitgliedschaft zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres. Das ausscheidende Mitglied hatftet trotzdem mit seinem Geschäftsanteil nebst der darauf entfallenden Haftsumme noch ca. 18 Monate nach Ausscheiden. Geregelt in § 115 ff. im Genossenschaftsgesetz Deutschlands.
Ich bin der Ansicht, dass für Universalbanken, als die sich die Genossenschaftsbanken heute bereits darstellen, die Rechtsform Genossenschaft die absolut falsche Rechtsform ist. Den Genossenschaftsbanken in Deutschland sind mehr als 18,3 Millionen Mitglieder angeschlossen. All diese Mitglieder sind die Eiigentümer ihrer jeweiligen Genossenschaft. Sie haften mit ihrem Geschäftsanteil und der zusätzlichen Haftsumme für Risikogeschäfte des Vorstands. Aber am angesammelten Vermögen ihres eigenen Unternehmens werden sie beim Ausscheiden nicht beteiligt. Die Früchte ihres Eigentums werden ihnen vorenthalten. Zum Vorteil einiger Weniger die dies erkannt haben
Viele weitere Informationen zum Thema Genossenschaftsbanken und zum wahren Auftrag einer Genossenschaft finden Sie unter: wegfrei.de , igenos.de, genonachrichten.de

07.01.2020

09:42 | fuw: UBS splittet Vermögens­verwaltung

Wie bereits im Dezember bekannt wurde, wird das bisher separat geführte Geschäft mit den reichsten Kunden (Ultra High Net Worth Business UHNWI) aufgelöst und die «ultrareichen» Kunden, die keine Investmentbanking-Dienstleistungen benötigen, den bestehenden Regionen zugewiesen. Der Leiter dieses Geschäfts, Joseph Stadler, übernimmt nun das Global Family Office (GFO), wo die UBS die Zahl der Kunden verdoppeln möchte.

Ermotti, der George Clooney für Superreiche, reduziert nun seine Dienstlestungen für diese Gruppe und geht somit den umgekehrten Weg, denn die Schweizer Banken bislang gegangen sind, denn bis dato war diese Gruppe ja der heilige Kral für die Swassbänker! TB

09:50 | Dazu passend - ip: Heute Morgen lässt Khan die Katz aus dem Sack! TB


17:29 | Der Bondaffe zu "Anteile an einer Genossenschaftsbank" von vorgestern

"Festhalten!", meine Damen und Herren, was die Nachschußpflicht angeht. Aus Erfahrung eines guten Bekannten heraus folgendes taufrisches Erlebnis. Ein sehr günstige genossenschaftliche Bank im Großraum München hat eine Nachschußpflicht für genossenschaftliche Mitglieds-Anteile von 100% (i.w. hundert). Das alles für den Fall, daß es der Bank sehr sehr schlecht gehen würde, was natürlich niemals der Fall sein wird (so zumindest die Aussage des Personals). Die Anteile werden bei Kündigung nicht sofort ausbezahlt, da kann man schon ab jetzt eineinhalb Jahre warten. Die Kündigungsfristen sind wohl von Bank zu Bank verschieden.

05.01.2020

08:55 | Leser-Antworten zur "Anteile an einer Genossenschaftsbank"-Frage von gestern

(1) Das mit der Nachschusspflicht bei der VR Bank Mittelsachsen habe ich schon vor Jahren in Erfahrung gebracht. Die Dame von der Bank hat eindeutig ja dazu gesagt. Ich habe sofort meine Bankanteile verkauft und diese in eine sehr stabile Assetklasse eingetauscht. Dabei hat sich diese in den letzen 3 Jahren prächtig entwickelt.

(2) Die Anteile haben auch oft auch begrenzte Nachschusspflichten! In AT jedenfalls bis vor wenigen Jahren. Neue Anteile seitdem nicht mehr. Für Deutschland wird es wohl ähnlich sein. Hier sollte man sich über die genaue Höhe der Nachschusspflichten informieren. In der Regel sollten diese unwesentlich sein.Der Bankberater sollte darüber Auskunft geben können.

04.01.2020

19:56 | manager-magazin: Lebensversicherer-Pleiten kaum noch abzuwenden

Das Jahr 2019 hat die Lebensversicherungsbranche erneut schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geworfen. Ein Aufrappeln ist nicht zu erwarten. Solange die Branche noch kriechen kann, besteht zwar noch Hoffnung. Aber das Jahr 2019 lässt mich für die Zukunft zweifeln, die Hoffnung schwindet. Die Bewegungsfähigkeit der Deutschen Lebensversicherungsbranche vergeht.

Erlebensversicherung unter Normalzinsen
Man hofft, dass man das Vertragsende erlebt!
Erlebensversicherung in der Nullzinsfalle
Man hofft, das die Versicherungsgesellschaft das Vertragsende erlebt! TB


19:23 | Leser-Anfrage: "Anteile an einer Bank-Genossenschaft"

danke für Ihren unermüdlichen Einsatz.( Auch schon morgens ab 6 Uhr!). Ich hätte da eine Frage, ob Sie diese vielleicht mal unter der Rubrik Banken& Versicherung bei Ihnen bringen könnten? Man ist ja in Deutschland sozusagen ab der Geburt bei den Volksbanken. Bei uns ist es üblich das man Mitglied bei der Bank ist und einen oder mehrere “Anteile” in der Genossenschaft hat.
Ist dies eigentlich bei dem immer offensichtlicheren Bankencrash gefährlich?

Als Österreicher bin ich - wenig überraschend - relativ unfirm im deutschen Banken- bzw. Genossenschaftsrecht (super Ausrede, da ich mich dieselbe Frage für Österreich auch nicht zu beantworten getraute). Ich bin mir aber sicher, dass einer aus dem b.com-Team oder ein Leser sich demnächst mit einer zuverlässigen Antwort zu Wort melden wird! TB

19:36 | Der Bondaffe
Wenn Ihre genossenschaftliche Bank "crasht" bitte ich um Mitteilung an b.com. Da fahre ich hin, das schaue ich mir an, denn Genossenschaftsanteile haben durchaus eine Sonderstellung. Allerdings denke ich, daß der Sachverhalt ganz einfach ist. Wenn kein Geld mehr da ist und das Institut zahlungsunfähig ist, dann schaut's einfach schlecht aus. Woher nehmen, wenn nicht......! "Genossenschaftsanteil" oder "Aktie", man ist beteiligt und trägt die Risiken daraus. Allerdings wäre es interessant zu wissen, ob es vielleicht eine wie auch immer geartete oder titulierte "Nachschußpflicht" gibt?

19:50 | Leser-Kommentar
Sg BT, Ich habe meine Anteile gekündigt. Bevor die VB WGT mit der VB RV fusioniert hat, aber es dauert sicherlich ein Jahr, bis man seine Einlage wieder hat.


09:01
 | mycelium: Save Banks! Enemy of Our Enemy is Our Ally.

Bankless und Cashless Hell, bei denen jeder Einzelne über eine einzige autorisierte App direkt der Central Monetary Authority gegenübersteht, stehen auf dem Plan. Es liegt in unserem gemeinsamen Interesse, die Banken am Leben zu erhalten. Da Fiat-Gelder weiterhin in großem Umfang eingesetzt werden, sollten wir versuchen, zumindest einen gewissen Grad an Dezentralisierung der Fiat-Gelder durch Banken aufrechtzuerhalten.

Dezentralisierte Zentralbanken als Geldorganisatoren? TB

Kommentar des Einsenders
Ein etwas anspruchsvollerer Artikel über Kryptos in Bezug auf Bargeld und dessen Abschaffung. Sowie ein ungewöhnlicher Denkansatz mit Schecks. Und warum wir die Banken retten sollten.

02.01.2020

18:05 | f100: Finanzsystem im Krisen-Modus? Ein Blick auf die BaFin-Webseite genügt

Was schwirrt heute durch die Medienlandschaft? Der oberste deutsche Versicherungsaufseher von BaFin Frank Grund gibt öffentlich zu bedenken, dass ihm die Lage der Pensionskassen Sorge bereite. Sie seien von der anhaltenden Niedrigzinsphase noch stärker betroffen als die Lebensversicherer. Einige Pensionskassen würden durch die dahinter stehenden Arbeitgeber erhebliche Unterstützung benötigen.

Immer mehr Banken werden prekär!
Zinsen sind auf null, real teilw nominell negativ!
Was macht das deutsche Schafsmicherl?
Es hortet Spareinlagen bei Banken, dass die Tür ned zuageht!
Irgendwann 2020/21gehen die Bankentüren eines Montagsmogens aber auch nicht mehr auf, und was dann, Micherl? TB

10:58 | bloomberg: Say Goodbye to Banking as We Know It

China is poised to launch the first national digital currency. There will be no counting the disruption.

Wie sehr sich das gesamte Geldsystem, von dem das Geschäftsbankensystem der quantitativ wichtigste Teil ist, im Umbruch befindet erkennt man daran, dass der Eingriff der Federal Reserve in den Repo Markt als außergewöhnliche Maßnahme wahrgenommen wurde, obwohl die Abwicklung der Geldpolitik über den Repo-Markt bis 2008 die übliche Form war. Bis sich das "Neue Normale" herausgebildet haben wird, werden aber noch riesige Umsätze an den Börsen getätigt werden. Ein Zurück in die Zeit vor 2008 wird es aber nicht mehr geben. AÖ