01.02.2026
08:25 | Exxpress: Wenn Banken Konten schließen: Der globale Streit um Debanking
Donald Trump verklagt JPMorgan wegen politisch motivierter Kontoschließungen. Der Fall ist kein Einzelfall: Auch in Europa und Österreich wird diskutiert, wie weit Vertragsfreiheit reicht – und was passiert, wenn der Zahlungszugang wegfällt.
Donald Trump hat JPMorgan Chase und CEO Jamie Dimon auf mindestens 5 Milliarden Dollar geklagt. Der Vorwurf lautet politisch motiviertes Debanking. Der Fall rückt ein Thema ins Zentrum, das auch in Europa und Österreich parlamentarisch als auch gesellschaftlich heiß diskutiert wird. Was passiert also, wenn der Zugang zum Bankkonto wegfällt und wie weit reicht die Vertragsfreiheit von Banken?
Wer braucht schon Banken ... TS
30.01.2026
12:32 | r24: Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme – “Rote Hilfe” verliert Bankkonto
Wenn linksextremistischen Vereinen in Deutschland die Konten gekündigt werden, ist der Aufschrei groß. Offene Briefe, Solidaritätsbekundungen, Empörung über angebliche Willkür. Wenn jedoch rechte oder konservative Personen, Medien und Organisationen seit Jahren systematisch vom Bankensystem abgeschnitten werden, herrscht bemerkenswerte Stille. Genau diese Doppelmoral legt der aktuelle Fall der “Roten Hilfe” offen.
Der linksradikale Verein, der seit Jahrzehnten militante Linksextremisten juristisch unterstützt und dafür bundesweit Spenden sammelt, verlor seine Konten bei der Sparkasse Göttingen und der GLS-Bank. Der Grund dafür: Die Trump-Regierung setzte die “Antifa Ost” auf eine US-Terrorliste und drohte Unterstützern mit Sanktionen. Deutsche Banken reagierten entsprechend, kündigten Konten und beriefen sich auf regulatorische Pflichten. Dass ausgerechnet linke Gruppen plötzlich jene Mechanismen zu spüren bekommen, die sonst vor allem konservative und rechte Personen, Medien und Gruppen treffen, sorgt nun für Nervosität im eigenen Milieu.
Jetzt, wos die eigene Szene erwischt, entdeckt man plötzlich die Gefahren eines politisierten Finanzsystems. Willkommen im Club. Das Bankensystem ist kein neutraler Dienstleister mehr – es ist ein Machtinstrument. Und wer glaubt, das richtet sich nur gegen die ‘Falschen’, der lernt gerade sehr schmerzhaft, wie Totalitarismus in der Praxis funktioniert. JE
29.01.2026
18:13 | occrp: Deutsche Staatsanwaltschaft durchsucht Deutsche Bank im Rahmen von Ermittlungen wegen Geldwäsche.
Deutsche Behörden haben im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Geldwäsche die Büros der Deutschen Bank, Deutschlands größtem Kreditinstitut, durchsucht, teilten die Staatsanwälte am Donnerstag mit. Die Durchsuchungen der Bankfilialen in Frankfurt und Berlin wurden am Vortag durchgeführt und angeordnet . von der Hauptstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Frankfurt am Main. Die Operation ist Teil einer „strafrechtlichen Untersuchung gegen unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter der Deutschen Bank AG wegen des Verdachts der Geldwäsche und anderer damit zusammenhängender Straftaten gemäß dem Geldwäschegesetz“, sagte Staatsanwalt und Sprecher Dominik Mies gegenüber OCCRP.
„Die Deutsche Bank AG unterhielt in der Vergangenheit Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Unternehmen, die im Rahmen anderer Untersuchungen selbst im Verdacht stehen, zum Zweck der Geldwäsche genutzt worden zu sein“, sagte er.
Die Deutsche Bank – zuverlässig wie ein Schweizer Käse im Hochwasserschutz. Na Hauptsache der Compliance-Beauftragte hat pünktlich seinen Bonus bekommen. JE
08:10 | SRF: Verdacht auf Geldwäsche: Durchsuchung bei der Deutschen Bank
Wegen des Verdachts auf Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin.
Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte.
Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Gesellschaften, die im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben.
Das wäre früher nie möglich gewesen ... da haben sich die Politiker die Kontoauszüge noch persönlich abgeholt und den Kontostand im Vorstandsbüro abgefragt. TS
20.01.2026
12:39 | cash: Trump will US-Grossbank JP Morgan Chase verklagen
In den nächsten beiden Wochen werde er die Klage einreichen, kündigte der Republikaner auf der Plattform Truth Social an. Als Grund nannte Trump, JP Morgan mit Hauptsitz in New York habe ihm nach den Protesten vom 6. Januar «fälschlicherweise und unangemessen» das Konto gekündigt. Er legte dafür keine Beweise vor. Das Datum dürfte auf die Stürmung des Kapitols am 6. Januar 2021 durch Trump-Anhänger hinweisen. Damals drangen zahlreiche Demonstranten gewaltsam in das Gebäude des US-Parlaments ein. Dort sollte die Wahl von Trumps damaligem Widersacher, dem Demokraten Joe Biden, offiziell bestätigt werden.
Seither wiederholt Trump immer wieder die widerlegte Behauptung, er sei durch Betrug um den Wahlsieg gebracht worden. Direkt zu Beginn seiner zweiten Amtszeit begnadigte Trump sämtliche Beteiligte der Kapitol-Erstürmung. Auch in seinem neuen Post auf Truth Social schrieb der US-Präsident wieder, die Wahl sei manipuliert worden.
08:58 | mandatory: Britische Bank vor potenzieller Finanzkrise durch Außerirdische gewarnt
Eine britische Bank wurde aufgefordert, ihre Krisenvorsorge zu verbessern. Ein ehemaliger Finanzexperte warnt vor einer potenziell gravierenden Veränderung der globalen Finanzmärkte. Der Bank von England wird geraten, sich auf eine mögliche Finanzkrise im Falle der Bestätigung außerirdischen Lebens vorzubereiten. Großbritannien müsse sich auf eine mögliche finanzielle Instabilität vorbereiten, falls die USA außerirdisches Leben bestätigen, warnte ein ehemaliger Politikexperte.
Helen McCaw, ehemalige leitende Analystin für Finanzsicherheit bei der Bank of England, hat einen Brief an Gouverneur Andrew Bailey geschrieben. Sie forderte die Bank auf, Notfallpläne zu erstellen, falls das Weiße Haus die Existenz von Außerirdischen bestätigen sollte. McCaw nannte den laufenden Freigabeprozess der US-Regierung zu unidentifizierten anomalen Phänomenen (UAPs) als einen Schlüsselfaktor für ihre Warnung. „Sollte sich herausstellen, dass das UAP nicht-menschlichen Ursprungs ist, müssen wir möglicherweise die Existenz einer Macht oder Intelligenz anerkennen, die größer ist als jede Regierung und deren Absichten möglicherweise unbekannt sind“, sagte McCaw dem Bericht zufolge.
ist kein Schmäh, andere Portale bringen das Gleiche thetimes: Die Bank von England muss sich auf eine durch Außerirdische ausgelöste Finanzkrise vorbereiten.
Ein ehemaliger Analyst der Zentralbank hat Gouverneur Andrew Bailey dringend aufgefordert, Notfallpläne zu erstellen, um einen Zusammenbruch zu verhindern, falls außerirdisches Leben bestätigt wird.
oder Bild: Expertin warnt! Alien-Beweis könnte Finanzkrise auslösen
London (England) – Was kommt da auf uns zu? Der Beweis für die Existenz außerirdischen Lebens könnte nach Ansicht einer früheren Expertin der Bank of England eine weltweite Finanzkrise auslösen! Helen McCaw fordert die britische Zentralbank auf, sich auf genau dieses Szenario vorzubereiten. McCaw arbeitete zehn Jahre lang für die Bank of England im Bereich Finanzsicherheit. Nun warnt sie: Sollte sich die Existenz einer nicht-menschlichen Intelligenz offiziell bestätigen, drohten Schockwellen für Märkte, Banken und Gesellschaft. Sie appellierte in einem Brief direkt an den Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, entsprechende Notfallpläne zu entwickeln, wie The Times“ berichtet.
Man hat zunehmend das Gefühl, der 1. April sei inzwischen ganzjährig. JE
12:42 | Leserkommentar
Alienbeweis ist aber sehr anspruchsvoll und schwierg, werte JE. Da müsst schon über z.B. USA und überall auf der Welt. Alienschiffe stehen. Zudem müssten diese auch eine Machtdemo. abhalten. Und selbst das reicht nicht. Denn es könnte ja, Neuschwaben und so weiter sein. Der Triger wurde ja schon gesetzt. Mit der Film-Produktion "Iiron-Sky". Auf die Börse gesehen, gar nicht so schlecht. Da kann man seinen Schnitt machen. Da es nach wie vor, Bulle und Bär gibt. Ganz abgesehen, das sicherlich esauch die Russen oder Chinesen sein können !!! Die hier eine große Fake aufgezogen haben. Also gar nicht so einfach, für Aliens sich auf der Erde zu legitimieren. Und auch braucht es noch seine Zeit. Da sie zuerst zertifiziert werden müssen. Denn ohne das läuft gar nichts.?! Und dann noch die Religionen. Für die einen ist es die Vorhut von Messias, für die anderen die Ausgeburt des Teufels. Und von Kollaberatoren, will gar nicht rechen. Gar nicht so einfach "V die Aussenirdischen" zu intentifizieren. Und dann haben wir die "Man in Black". Steht uns also eine große Show bevor. Wir sind die
Menschheit, Potus hol uns hier raus. Vielleicht kann auch Elon helfen. Lassen wir uns überraschen... So say we all.
12:42 | Leserkommentar
Da muss in den Banken ordentlich Feuer unter dem Dach sein, wenn solchen Maßnahmen schon öffentlich verbreitet werden. Ob nun Außerirdische, ein Silbercrash, Annexion Grönlands oder Ähnliches, fasst man im Allgemeinen unter "Schwarzer-Schwan-Ereignis" zusammen. Wenn der "Schwan" geflogen kommt, dann Gnade uns Gott.
17:15 | Spartakuss zu 8:58 Uhr
Ach ja, Außerirdische und das britische Bankensystem – endlich ergibt alles Sinn.
Während wir noch glauben, Inflation, Spekulation und menschliche Gier hätten die Finanzmärkte ruiniert, sitzen offenbar kleine grüne Wesen im Orbit und feilen an Derivaten.
Natürlich.
Aliens, die interstellare Reisen beherrschen, Lichtjahre überwinden und ganze Galaxien kolonisieren können, haben nur ein Ziel: das britische Girokonto von Kevin aus Croydon. Wahrscheinlich starten sie den Angriff mit einem feindlichen Überziehungszins und enden mit einem feindlichen Takeover der Sparkonten.
Die haben Angst wegen der Maduro-Show und nach Jeromes Degradierung, könnte jede Bank die nächste sein, die sich über Nacht auflöst, äh mit den Geldeinlagen der doofen Sparer spurlos verschwindet.
Also wenn überhaupt jemand nachts still und leise gerne verschwinden könnte, dann doch eher Merz, eingesammelt von den Geminianern, über eine nun durch den Klimawandel frisch freigeschmolzene Arktispassage, direkt hinter die Eiswand, wo er lebenslang erklären darf, was „Leistung muss sich wieder lohnen“ auf Lemurisch heißt.
Das wäre wenigstens geopolitisch halbwegs plausibel.
Aber nein – stattdessen sollen wir glauben, dass Außerirdische unser Finanzsystem bedrohen.
Nicht etwa Banken, die mit Geld handeln, das sie nicht haben.
Nicht Politiker, die Risiken sozialisieren und Gewinne privatisieren.
Nicht Märkte, die nervöser sind als ein Hamster auf Koffein.
Nein.
Aliens.
Das ist keine Wirtschaftsanalyse, das ist Aluhut mit Bloomberg-Terminal und Pfützentheorie.
Fehlt nur noch die Warnung, dass Hanebus bald Negativzinsen von der Eiswand runter werfen und Crop Circles eigentlich versteckte Bilanzen sind.
Kurz gesagt:
Wenn Außerirdische wirklich unser Finanzsystem studieren, dann vermutlich nur aus anthropologischem Interesse – als abschreckendes Beispiel einer Spezies, die es geschafft hat, sich ganz ohne fremde Hilfe selbst zu ruinieren.
Ich bin der Ansicht ... die Aliens bedrohen derzeit Grönland. In Venezuela waren sie schon aktiv. TS
18:07 | Leser Kommentar
Das mit den Aliens läuft bereits als Vorbereitung seit Monaten:
Das Raumschiff wird vermutlich in Grönland landen, damit das Fussvolk nicht stören kann.
Zivilisationen, die Jahrtausende ohne Streit und Krieg leben konnten, sind uns unvorstellbar weit voraus. Vermutlich gibts dann dort Gespräche mit Putin, Trump und Xi. Sie hätten dann sicher noch gerne Annalena Baerbock gehabt, aber die hat ja nichts mehr zu sagen...
19.01.2026
06:47 | f100: Schweizer Zeitbombe: Die gefährlichste Bank Europas ist im Ernstfall nicht zu retten
Der US-Angriff auf Venezuela rückt die UBS ins Rampenlicht – wegen mutmaßlicher Geldbewegungen aus dem Umfeld Maduros. Der Fall ist so heikel, weil die UBS längst kein nationales Geldhaus mehr ist, sondern ein Risiko auch für deutsche Steuerzahler.
Nachdem ich den Credit Suisse Untergang im Herbst 2022 prognostizieren konnte (diese dann etwas früher als von mir erwartet kam), habe ich im April 2023 der UBS 18-24 Monate gegeben. Hier war ich definitv zu früh! Man kanns halt nie perfekt machen - aber Hauptsache man kanns. TB
18.01.2026
17:50 | Bild: Sparkassen-Einbrecher erbeuten halbe Milliarde
Einbrecher erbeuteten in der Sparkasse in Gelsenkirchen weit über 100 Millionen Euro aus 3256 Schließfächern.
Inside Job, das stinkt so nach Inside Job. TS
12:45 | Focus: Sparkassen-Diebe plünderten Joachims (63) Schließfach: "Altersvorsorge quasi verloren"
Joachim Wagner ist einer der Geschädigten des Sparkassen-Raubs in Gelsenkirchen. Wie unzählige andere verlor er seine "ganze Altersvorsorge", aber auch unersetzbare Schmuckstücke, wie er im Interview mit FOCUS online erzählt.
Er ist einer der rund 3000 Geschädigten des Tresor-Coups in der Sparkasse-Buer: Joachim Wagner. Der 63-Jährige hat bei dem Einbruch nicht nur Geld und Schmuck verloren, sondern auch Erbstücke, du einen hohen emotionalen Wert haben. Im Interview mit FOCUS-online-Reporter Niklas Golitschek erzählt er, wie massiv ihn der Einbruch und die möglicherweise mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen der Sparkasse erschüttern: "Leider Gottes haben wir uns dort sehr sicher gefühlt, weil man ein Vertrauensverhältnis zur Sparkasse über viele, viele Jahrzehnte hatte. Leider muss man erfahren, dass man dort nicht sicher gewesen ist und man jetzt Erbstücke, aber auch die ganze Altersvorsorge quasi verloren hat, was sehr schmerzhaft ist. Vor allem der emotionale Wert für die Erbstücke der Urgroßeltern und Eltern.
.. ich mag das Internet!!!!! Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ich mag vor allem den Satz .. kommen Sie vorbei! TS

17.01.2026
11:59 | ET: Sparkassen-Einbruch: Polizei vernimmt Tausende Opfer
Die Polizei will ab Montag alle Opfer des Millionen-Coups von Gelsenkirchen vernehmen. Da insgesamt mehr als 3.000 Schließfächer bei dem Einbruch geknackt wurden, geht man von wochenlangen Verhören aus. Die Polizei hat nach eigenen Angaben dafür extra Büroräume angemietet. „Die sehr umfangreiche und nun beginnende Geschädigten-Vernehmung bedurfte einer umfangreichen logistischen Planung, die nun in die Umsetzung geht“, hieß es von der Polizei Gelsenkirchen. Die Behörde hat eine Telefonnummer geschaltet, über die alle Opfer unter Angabe der Schließfachnummer einen Termin für die Vernehmung ausmachen sollen. Bei dem Einbruch Ende Dezember hatten die Täter mehrere Sicherheitssysteme überwunden und sich direkt in den Tresorraum der Sparkassen-Filiale gebohrt. Dort räumten sie mehr als 3.000 Kundenschließfächer aus. Wie den Einbrechern dies gelang, ohne den Einbruchalarm der Bank auszulösen, gilt als zentrale Frage bei den Ermittlungen.
3.000 Schließfächer werden ausgeräumt. Die Bank merkt... nix.... Die Täter bohren sich in den Tresorraum wie in Butter. Oder war das Loch vielleicht doch vorher schon da? Der Alarm? Offenbar grad offline.
Jetzt dürfen die Opfer monatelang antanzen. Mit Termin. Mit Belegen. Mit Geduld. Während die entscheidende Frage weiter offen bleibt: Wie konnte das überhaupt passieren? Wer beraubt wurde, muss jetzt erst mal beweisen, dass er beraubt wurde. Und wer versagt hat, ermittelt gegen das Ergebnis seines eigenen Versagens. JE
17:47 | Leser Kommentar
Kann man überhaupt irgendwelche fremde Aufbewahrungsmöglichkeiten trauen?
15.01.2026
10:29 | tichy: Insolvenzrekord 2025: Wie die Krise ins Bankensystem durchschlägt
Die deutsche Wirtschaftskrise wandert langsam aber sicher auch in die Bilanzen der Banken hinein. Vor allen Dingen die Krise im zum größten Teil kreditfinanzierten Mittelstand belastet Sparkassen und Genossenschaftsbanken in zunehmendem Maße. Das Jahr 2025 endet für die deutsche Wirtschaft als Katastrophenjahr. Rund 24.000 Unternehmen meldeten Insolvenz an – ein Rekordwert, der lediglich im Krisenjahr 2003 nach dem Platzen der Dotcom-Blase und der anschließenden Rezession übertroffen wurde. Seinerzeit gingen insgesamt 39.000 Betriebe in die Insolvenz.
Der Kreditausfall im abgelaufenen Jahr wird auf rund 57 Milliarden Euro geschätzt. Diese Forderungsausfälle treffen Lieferanten und Banken schwer, zumal sich der deutsche Mittelstand mit etwa 40 Prozent über Kredite der Sparkassen sowie 25 Prozent über Mittel der Volks- und Raiffeisenbanken finanziert.
Das ist kein System mehr, das ist ein Kadaver mit Rechenfunktion. Und jeder, der ihn weiter verwaltet, nennt diese Verwesung Stabilität. JE
14.01.2026
08:04 | Leser Beitrag zu UBS/ Credit Suisse und das Papiersilber
Sofern die Informationen mit den 4,x Mrd. leerverkauften Silberunzen stimmen, muss da ein Auftrag von ganz hoher Stelle vorliegen. Das ist nichts als systematischer Selbstmord, wenn ich als Fiat-Bank Dinge verkaufe, die real und physisch lieferbar sein sollten. ...als Minengesellschaft kann ich so vorgehen. Aber als Bank?!
Da muss eine Untersuchungskommission her! Man wird vieles finden, aber die Puppenspieler des CEO oder des HandelsChefs eher nicht...
Es scheint noch richtig spannend zu werden!
10:56 | Leser Kommentar zu 08:04 / UBS
Zur Meldung über die Silber-Shorts der UBS gestern vom Schweizer VereinWir. Der erste Link dort von finews ist aus dem Jahr 2015 !
Zur Meldung vom VereinWir von gestern konnte ich keine weiteren Quellen oder Nachrichten finden. Sollte die Meldung zutreffen, könnte dies einer der Hauptgründe für den stark gestiegenen Silberpreis sein? Wenn ja, wie könnte es sich auf die Entwicklung des Silberpreises auswirken, wenn bei Fristablauf am 10. Februar 2026 die UBS die Bedingungen halbwegs erfüllt oder aber nicht erfüllt?
Und selbst wenn sie die Bedingungen nicht erfüllt, was könnten die Konsequenzen für die UBS sein? Sie würde ja eh vom Staat gerettet werden?
13.01.2026
17:25 | Finew: UBS und Credit Suisse: Ermittlungen wegen Edelmetall-Absprachen
Das amerikanische Justizdepartement ermittelt gegen rund zehn Banken wegen Preismanipulation bei Gold, Silber & Co. Dabei hat die Behörde offenbar auch die Schweizer Grossbanken im Visier. Das amerikanische Justizdepartement ermittelt gegen rund zehn Banken wegen Preismanipulation bei Gold, Silber & Co. Dabei hat die Behörde offenbar auch die Schweizer Grossbanken im Visier.
siehe auch: UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!
M E D I E N M I T T E I L U N G
Betreff: Systemische Krise der UBS bedroht Schweizer Franken – Bevölkerung muss informiert werden
Zürich, 12. Januar 2026
Ein interner, als urgent klassifizierter Bericht der UBS offenbart eine existenzielle Krise der grössten Schweizer Bank, die nicht nur die UBS selbst, sondern den gesamten Finanzplatz Schweiz und die Stabilität des Schweizer Frankens gefährdet.
Hintergrund:
Die UBS hält derzeit eine Silber Short Position von zirka 5,2 Milliarden Feinunzen. Dies entspricht mehr als dem achtfachen der weltweiten Jahresproduktion und übersteigt das Kernkapital der Bank um über 200 Prozent. Auf Basis dieser Position ergibt sich ein buchhalterischer Verlust von rund 223 Milliarden Franken – die Bank ist damit allein durch ihr Silber Engagement bilanziell insolvent.
Folgen:
• Die SNB hat der UBS ein Ultimatum gesetzt: 80 Prozent der Position müssen bis 10. Februar 2026 abgebaut werden, sonst droht der Entzug der Notfall-Liquidität und die sofortige Insolvenz.
• Ein geordneter Abbau dieser Position ist nach internen Berechnungen praktisch unmöglich, da das globale Handelsvolumen die notwendige Menge nicht deckt.
• Ein Scheitern würde den Schweizer Franken um 20-30 Prozent abwerten, Kapitalabflüsse auslösen und die gesamte Wirtschaft belasten.
Forderung der Öffentlichkeit:
• Die Schweizer Bevölkerung hat ein Recht auf Transparenz.
• Medien und Verantwortliche müssen sofort über das Ausmaß der Krise informieren.
• Koordinierte Maßnahmen von SNB, Bundesrat und Finanzdepartement sind unumgänglich, um den Finanzplatz und den Franken zu sichern.
Dies ist kein theoretisches Risiko. Die Lage ist akut und systemisch. Jeder weitere Tag ohne öffentliche Information erhöht die Gefahr eines gravierenden wirtschaftlichen Schadens für die gesamte Schweiz.
Kontakt für Rückfragen:
🇨🇭Schweizerischer Verein WIR
https://www.vereinwir.ch/ubs-ist-faktisch-insolvent-und-niemand-sagt-es-euch
SWISSVOX - UBS tickende Zeitbombe https://www.youtube.com/watch?v=SOdxEtYGjY0
Transparenz entsteht nicht von selbst. Sie entsteht, wenn Bürger teilen.
Also jetzt TEILEN, TEILEN und TEILEN - DANKESCHÖN!
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-bundesrat/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-nationalrat/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-staenderat/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-verein-konferenz-der-chefredaktoren/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-lokalradios/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-telesuisse-regional-tvs/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-srf-rts-journalisten/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-srg-ssr/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-journalisten-dach-und-eur/
https://www.vereinwir.ch/download/adressen-presseverteiler-deutschland-oesterreich/
🌐 https://www.vereinwir.ch/ubs-ist-faktisch-insolvent-und-niemand-sagt-es-euch
Diese "Mitteilung" erscheint zeitgleich .. mit den Berichten in der Zeitung. Nun, wie man dies alles bewerten kann, ist schwer zu sagen .. dazu müsste man ein Insider sein. TS
10:17 | Focus: Schweizer Zeitbombe: Die gefährlichste Bank Europas ist im Ernstfall nicht zu retten
Der US-Angriff auf Venezuela rückt die UBS ins Rampenlicht – wegen mutmaßlicher Geldbewegungen aus dem Umfeld Maduros. Der Fall ist so heikel, weil die UBS längst kein nationales Geldhaus mehr ist, sondern ein Risiko auch für deutsche Steuerzahler.
Mit dem Angriff der USA auf Venezuela und der Gefangennahme des Präsidenten ist die Schweizer Großbank UBS wieder ins Rampenlicht gerückt – diesmal nicht wegen Zinsmargen oder Risiko-Modellen, sondern wegen möglicher Vermögensbewegungen venezolanischer Kunden. Laut dem Schweizer Finanzblog „Inside Paradeplatz“ drängte die UBS gut situierte Kunden aus dem Umfeld des gestürzten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro dazu, ihre Gelder abzuziehen, bevor ein US-Eingriff Sanktionen gegen die Bank und ihre Kunden auslösen könnte.
Ich verstehe das Risiko nicht. Die Banken nehmen nur geprüftes Geld .. das nicht aus Drogenhandel, Waffenhandel oder sonstigen kriminellen Aktivitäten stammt. Es werden auch nur wirklich genau geprüfte und 100fach besicherte Kredite an wirklich seriöse Unternehmen und Privatleute vergeben. Ebenso wird in den Wertpapierbereichen nur mit BlueChips gehandelt.
Also .. wieso sollte etwas schief gehen? TS
12.01.2026
10:24 | Focus: Bayerische Versorgungskammer verzockt 700 Millionen Euro – was Versicherte tun können
Millionen verzockt: Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) steht wegen riskanter Immobiliengeschäfte massiv unter Druck. Millionen Versicherte fragen sich, wie sicher ihre Altersvorsorge ist und was sie jetzt tun können.
Medienberichten zufolge steckt die Bayerische Versorgungskammer (BVK) in einem der größten Anlageskandale ihrer Geschichte. Die BVK ist mit rund 117 Milliarden Euro Anlagevermögen und etwa 2,7 bis knapp drei Millionen Versicherten die größte öffentliche Versorgungseinrichtung Deutschlands. Sie verwaltet die Altersvorsorge sowie Leistungen bei Berufsunfähigkeit für Angehörige freier Berufe wie Ärzte, Anwälte oder Schornsteinfeger. In Bayern erhält laut internen Angaben etwa jeder fünfte Haushalt Leistungen aus einem der angeschlossenen Versorgungswerke. Die Institution besteht seit 1923 und trägt damit erhebliche gesellschaftliche Verantwortung.
Banken mit Ikea-Möbel und "SchönerWohnen" Schubladen im Tressor-Raum. Verzocken von Kundengelder ... und Versicherungen die sich mit dem Staat im Hintergrund am Vermögen der Sparer bereichern. Oder wie kann man eine Riester Rente sonst sehen?
.. ich wette ... die Verantwortlichen werden in keinem Fall, so behandelt werden wie Benko. TS
09.01.2026
14:23 | apollo: Spektakulärer Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Sozialbetrugsverdacht gegen bestohlene Millionäre
Es hört sich viel mehr nach dem Drehbuch einer Netflix-Serie an als nach realen Geschehnissen. Bei einem Bankeinbruch in Gelsenkirchen drangen bislang unbekannte Täter Ende Dezember in eine Sparkassen-Filiale im Stadtteil Buer ein. Über ein angrenzendes Parkhaus verschafften sie sich Zugang zum Gebäude und bohrten sich mit schwerem Gerät durch eine massive Stahlbetonwand in den Tresorraum. Dort brachen sie innerhalb eines längeren Zeitraums mehrere tausend Schließfächer auf und entwendeten Bargeld, Schmuck, Gold und andere Wertgegenstände. Die Tat wurde erst entdeckt, als in der Nacht zum 29. Dezember ein Alarm ausgelöst wurde. Die Täter konnten unerkannt fliehen, die Ermittlungen laufen weiterhin. Der Einbruch gilt jetzt als einer der größten und spektakulärsten Schließfachdiebstähle in Deutschland.
Tja, die vielen Geldgeschenke zu Weihnachten eben … Und wer sagt eigentlich, dass das Loch hinter dem Tresor ganz frisch gebohrt wurde? Wer weiß, wie lange es dort schon war – und nur auf den richtigen Einsatz gewartet hat. „Ocean’s Eleven – Ruhrpott Edition“... JE
08.01.2026
18:21 | tag24: Diebe erbeuten 450.000 Euro: Schließfächer in Sachsens Goldschloss geplündert!
Leipzig - Mit dem Aufbruch Tausender Bankschließfächer in Gelsenkirchen ging das vergangene Jahr mit einem kriminellen Coup zu Ende. Was kaum einer weiß: Auch in Sachsen gab es einen Angriff auf ein vermeintlich sicheres Depot, verschwanden Geld und Edelmetalle aus Schließfächern. Seit Mittwoch steht ein Israeli als mutmaßlicher Drahtzieher vor dem Leipziger Landgericht.
Kommentar des Einsenders
Heute las ich auf der Morgenpost-Titelseite, dass das sächsische Goldschloss von Plünderern besucht wurde. Sogenannte "Schließfächer nach Bankenstandard" wurden mit einem simplen Schraubendreher während der Geschäftszeit geknackt. Um die Diskretion zu wahren, schloss eine Mitarbeiterin die Herren laut Anklage in dem mit drei Türen gesicherten Tresorraum ein. Nach getaner Arbeit hinter schalldichten drei Türen ließen sich die Ganoven vom Personal wieder ausschließen und wanderten mit vollgestopften Rollkoffern aus dem Schloss, ohne dass irgendwem die aufgebrochenen Fächer auffielen. Eleganz statt Tunnelbohrer!
Passend zu den Berichten über die Sparkasse JE
06.01.2026
17:30 | Focus: Razzia in Gelsenkirchen! Ermittler durchsuchen Büroräume in ausgeraubter Sparkasse
Die Polizei durchsucht die Büroräume in der ausgeraubten Sparkasse in Gelsenkirchen. Das erfuhr FOCUS online. Hintergrund der Aktion ist die wiederholte Weigerung der Bank in den vergangenen Tagen, Daten zu den geknackten Schließfächern herauszugeben.
Nach dem spektakulären Raub in einer Gelsenkirchener Sparkasse hat die Polizei das Institut am Dienstag durchsucht. Ziel sei die Sicherstellung von Datenträgern sowie notwendigen Kundendaten.
Es gehe dabei nicht um einen Verdacht gegen die Sparkasse oder einzelne Mitarbeiter, stellte ein Polizeisprecher klar. "Wir haben keinen Verdacht gegen irgendwen." Es gehe darum, sich so schnell wie möglich einen objektiven Überblick zu verschaffen.
... ist es vielleicht wichtiger, einen Überblick für das Finanzamt zu bekommen .. oder ist es deshalb, weil man den Täter nicht zu nahe treten möchte. TS
05.01.2026
17:33 | ET: Beute in Gelsenkirchen könnte über 100 Millionen Euro liegen
Die Beute beim spektakulären Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen lag möglicherweise über 100 Millionen Euro. Das erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. Demnach hätten einzelne Kunden angezeigt, dass sie jeweils mehr als 500.000 Euro in ihren Schließfächern gehabt hätten. „Bild.de“ hatte zuvor darüber berichtet. Laut „Bild.de“ kommt die Herkunft der Gelder den Ermittlern teilweise komisch vor. Es könne sich um Schwarzgeld oder auch Gelder von Clans handeln. Offiziell sei von den Betroffenen vielfach von „Hochzeitsgeldern“ die Rede, erfuhr die dpa. Die Beute wurde zunächst grob mit der Versicherungssumme in Höhe von rund 30 Millionen Euro angegeben. Später sagte ein Polizeisprecher: „Wir gehen von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag aus.“ Die Schadenssumme lasse sich aber noch nicht seriös beziffern, so die offizielle Mitteilung.
Und wen triffts am Ende schon wieder? Richtig: die fleißigen Sparer und Anleger – mit dem Vermögen im Schließfach. Nicht die Profis mit Stiftungen, Trusts und Briefkästen rund um den Globus. Wie immer. JE
19:04 | Spartakuss zu 17:33 Uhr
Doppelt abkassieren, wenn man vor dem Insider- Raub, sein Fach ordentlich geleert hat
Welch Ironie des Schicksals: Erst wird Bargeld verteufelt, dann verschwinden Schließfächer – und plötzlich erinnern sich erstaunlich viele Menschen an Vermögen, von denen selbst sie jahrelang nichts wussten.
Selbstverständlich alles ehrlich erspart, fein säuberlich im Tresor gelagert, ganz zufällig ohne Belege. Reine Vorsorge. Für schlechte Zeiten.
Das Finanzamt verfolgt das Drama mit professioneller Zurückhaltung. Es schaut nicht hin – es merkt sich nur alles. Und sollte auch nur ein einziger Euro unauffällig an ihm vorbeigeschmuggelt worden sein, wird es später ganz höflich klingeln.
Nicht laut. Nicht böse. Nur mit einem Umschlag in der Hand und der freundlichen Frage:
„Woher genau war das noch mal?“
14:38 | ZH: Deutschlands Bankensektor steht angesichts rekordhoher Insolvenzen vor einer wachsenden Krise
Die deutsche Wirtschaftskrise macht sich langsam aber sicher in den Bilanzen der Banken bemerkbar. Vor allem die Krise des weitgehend kreditfinanzierten Mittelstands belastet zunehmend Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Das Jahr 2025 endet als Desasterjahr für die deutsche Wirtschaft. Rund 24.000 Unternehmen meldeten Insolvenz an – eine Rekordzahl, die nur im Krisenjahr 2003 nach dem Platzen der Dotcom-Blase und der darauffolgenden Rezession übertroffen wurde. Damals gingen insgesamt 39.000 Unternehmen in Konkurs.
Die Kreditausfälle des vergangenen Jahres werden auf rund 57 Milliarden Euro geschätzt. Diese Verluste treffen Lieferanten und Banken hart, insbesondere da der deutsche Mittelstand rund 40 % seiner Finanzierungen über Sparkassen und 25 % über Genossenschaftsbanken abwickelt.
Kommentar des Einsenders
...und es wird weiter nach oben gehen...! Spannend bleibt, bei wem nun der "Schwarze Peter" begraben liegt und wie lange die Eigenkapitalreserven der Häuser reichen, bis die Vorschriften wieder geändert werden (müssen)...!? Bei der DB mag's noch laufen, auf die kleineren Anstalten wächst der Druck... Und die Politik schaut zu, ist nur noch Passagier...!? Scheint ein "interessantes" Jahr zu werden - zumindest für (Mittel-)EUropa...!?
Die Bankenkrise ist längst da – sie wird nur vertuscht, verheimlicht, verleugnet... Stabilität ist nur Show, erkauft mit Staatsgeld. Der Mittelstand wird verreckt, Banken mogeln, der Staat druckt sich durch. Je länger das so läuft, desto brutaler knallt es am Ende. Und es wird knallen. die Frage ist nur noch wann. JE
04.01.2026
08:09 | Focus: Gewaltiger Schaden nach Schließfach-Raub: Welche Nachweise Kunden jetzt brauchen
Diese Nachweise sind entscheidend:
- Erstellen Sie eine detaillierte Inventarliste aller eingelagerten Gegenstände mit Beschreibung und Wertangabe. Fertigen Sie hochauflösende Fotos von jedem Gegenstand an. Besonders wichtig bei Schmuck, Uhren oder Kunstgegenständen.
- Bewahren Sie Kaufbelege, Rechnungen, Expertisen und Zertifikate auf. Aber niemals im Schließfach selbst, sondern getrennt. Etwa in einer Cloud oder einem anderen Tresor. Bei Bargeld sollten Sie die Seriennummern der Geldscheine fotografisch dokumentieren. Für Edelmetalle sind Barren- oder Siegelnummern als Nachweis geeignet.
- Versicherungsexperten empfehlen, diese Liste von einer Vertrauensperson gegenzeichnen zu lassen und regelmäßig zu aktualisieren. Die Dokumentation sollte an einem sicheren Ort außerhalb des Schließfachs aufbewahrt werden. Idealerweise digital in der Cloud und zusätzlich als Ausdruck zu Hause.
... und eine kleine Selbstanzeige beim Finanzamt ... TS
03.01.2026
09:24 | Krone: Bohrloch-Raub: 100 Millionen Euro sind futsch
Die Bohrloch-Räuber haben in einer Sparkasse im deutschen Gelsenkirchen offenbar einen noch größeren Schaden angerichtet als bisher angenommen. Die Kriminellen sollen aus dem Schließfachtresor Wertgegenstände im Wert von mehr als 100 Millionen Euro erbeutet haben .
Wetten, jetzt wo die ganzen Ikea-Wert-Speicher-Kasterl aufgebrochen wurden und das Fichtenregal so lustig wackelt .. wetten, jetzt kommt bei der Schadensmeldung noch gleich das Finanzamt und fragt nach .. woher das alles? Übrigens, wie konnte das versichert werden? TS
12:05 | Leser Kommentar
Schließfächer einer 3. Sparkasse in NRW ausgeraubt
12:08 | Leser Kommentar zum Beitrag vom 02.01.2026 12.44
Als ehemaliger Bankangestellter kann ich ergänzen, dass das normale Schliessfachgeschäft von Banken möglichst vermieden wird, da es praktisch immer verlustbringend ist. Anders verhält es sich natürlich bei reichen " Sonderkunden ".
Im Einbruchsfall muss sich Otto Normalverbraucher ziemlich warm anziehen: Er muss nämlich nachweisen, was tatsächlich weggekommen ist und
zwar per genauer Auflistung, Fotos, Kaufbelegen u.ä. Beweismittel. Oft wird der Kunde zur Wahrung seiner Ansprüche vor Gericht gehen müssen......
mit entsprechend unsicherem Ausgang. D.h., dass er schlechtestenfalls neben seinem Schaden auch die Prozesskosten tragen muss.
Sehr empfehlenswert: Claus Roppel " Vorsicht Falle: Finger weg von Bankschliessfächern ". Diese 6 Min haben es in sich !
02.01.2026
12:44 | YT: EIL: NÄCHSTE Sparkasse ausgeräumt! 20 Kilo Gold einfach WEG!!
dazu passend heute: Gold in Millionenhöhe aus Bank-Schließfächern gestohlen
Nur wenige Tage nach dem filmreifen Millionenraub in Gelsenkirchen sorgt jetzt ein ähnlicher Fall in Bonn für Aufsehen. Wieder ist eine Filiale der Sparkasse betroffen, wie 20 Minuten berichtet. Laut dem "General-Anzeiger" fehlen im Tresorraum der Bank rund 20 Kilo Gold. Ein Mitarbeiter steht im Verdacht, das Edelmetall aus zwei Schließfächern gestohlen zu haben, zu denen er sich Zugang verschafft hatte.
Die Polizei bestätigte am Mittwoch, dass bereits seit einiger Zeit ermittelt wird. Weitere Details wollten die Behörden in Nordrhein-Westfalen bisher nicht bekannt geben. "Seit dem Bekanntwerden am 17. Dezember 2025 laufen interne und polizeiliche Ermittlungen", erklärte die Sparkasse Köln/Bonn. Man stehe in engem Kontakt mit den betroffenen Kunden.
Insider wissen nicht nur , wo etwas liegt – sie wissen auch wann, wie und wo niemand hinschaut .
Sie kennen die Schließfachbereiche, sie kennen Sicherheitslücken, sie wissen, welche Sensoren funktionieren – und welche nur auf dem Papier existieren, und sie wissen, wann Personal fehlt oder Feiertage alles lahmlegen. Ein externer Täter muss raten. Ein Insider plant .
Wenn dann noch tagelang niemand etwas merkt und Kunden erst aus den Medien erfahren, dass ihr Zeug weg ist...
Zusammenfassung für Fortgeschrittene: Die gefährlichsten Diebe kommen selten mit Sturmhaube. Sie kommen mit Zugang, Wissen – und einem Dienstausweis . JE
15:15 | Leserkommentar
Lieber Tho as,liebes Team, ich finde es interessant, dass es ausgerechnet immer Sparkassen sind, die da ausgeraubt werden. Sind es nicht die Sparkassen gewesen, die sich vor einigen Wochen gegen den Digitalen Euro ausgesprochen haben, weil das Geschäftsmodell "Geld aus dem Nichts" in Gefahr geraten würde ? Merkwürdiger Zufall
Stimmt, hier ein paar Links dazu
Banken verschärfen im Streit über den digitalen Euro den Ton
Die deutschen Institute fürchten, dass die Einführung der Digitalwährung viel kostet und wenig bringt. Und sie hoffen, dass die Politik die EZB bei dem Großprojekt noch ausbremst.
Sparkassenchef: Digitaler Euro ist Türöffner für Big-Tech-Player
Der digitale Euro soll Europa unabhängiger machen. Laut dem Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands würde er aber die Souveränität gar schwächen.
Sparkassen dringen auf Wero statt digitalen Euro
Zahldienst Wero statt digitaler Euro: Hessens Sparkassen-Präsident Stefan G. Reuß fordert Tempo beim Ausbau einer europäischen Alternative im Zahlungsverkehr im Wettbewerb mit den USA. Die Pläne für einen digitalen Euro für Privatkunden behinderten den flächendeckenden Ausbau von Wero kolossal, «weil in Europa manche Banken keine Parallelstrukturen aufbauen möchten und deshalb abwarten», sagte der geschäftsführende Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen laut Redetext in Frankfurt.
01.01.2026
09:24 | Leserkommentar zum Tresorraub von vogestern
Die Geschichte vom Bankraub in Gelsenkirchen stinkt zum Himmel.
1984 hatte ich meinem Bruder bei einem Umbau von gemieteten Räumen in Köln geholfen. Die Mieträume lagen sich im 1. Stock.
Im Erdgeschoss befand sich eine Filiale der deutschen Bank , vermutlich Tresorraum in Keller.
Wir haben im wesentlichen Trockenbauarbeiten verrichtet, also Dübellöcher 6 und 8 mm gebohrt für gewöhnliche Schlagdübel.
Nach Schliessung der Bankfiliale stand plötzlich die Polizei vor der Tür. Alarmiert wurden die durch einen
Erschütterungsmelder der Alarmanlage .
Die Angelegenheit war schnell geklärt und wir wurden aufgefordert nach Schliessung der Filiale keine Arbeiten , die mit Erschütterungen verbunden sind mehr durchzuführen.
Zwischen den beiden Ereignissen liegen 40 Jahre . Ist die Sensorik schlechter geworden? Damals hat sie die Erschütterungen eines Bohrhammers 2 Etagen über dem Tresorraum erfasst und heute merkt sie nicht wenn 100-fach potentere Werkzeuge direkt an der Tresorwand arbeiten?
12:25 | Leserkommentar
Schließfächer in Banken haben mitunter das Problem das vorne gut gesichert ausschaut und die Rückseite nur mit einem dünnen Blech gesichert ist. Selbst gesehen mehrfach. In der alten Firma wurden alte Schliessfächer Wände gekauft und dort die Dienstwaffen deponiert. Hinten offen oder nur dünnes Blech. Macht die Polizei immer noch so. Nur sind die Schlüssel dort nur Briefkasten Schlüssel Der Tresor selber ist sehr gut gesichert.
18:11 | Leserkommentar
Vielleicht ist es von den Banken garnicht gewünscht Schließfächer besser zu schützen. Ein einfacher Bewegungsmelder, vielleicht sogar zwei, im Schließfach-Raum installiert, würde schon reichen. Die gibt es für billiges Geld in jedem Baumarkt, mit entsprechenden Signalgerätschaften. Die Leute sollen weg von materiellen Wertsachen und hin zu immateriellen Zeug, wie elektronische Anlagen oder "altmodischem" Lagern auf dem Konto. Da hat die Bank jederzeit hundertprozentigen Zugriff, beim Schließfach nicht. In diesem Zusammenhang sei an die Plünderung der Schließfächer einer Bank in Berlin erinnert, das sich vor einigen Jahren ereignete. Die damaligen Täter mußten allerdings, zuerst einen langen Tunnel graben, bevor sie zu den Schließfächern spazieren konnten, um diese leer zu räumen. Wieso haben die Banken Nichts daraus gelernt?
Weil wir weg sollen vom Materialien und hin sollen zum Elektronischen?