26.05.2020

08:44 | ip: Khan holt CS-Buddy zur UBS

Rémi Mennesson gilt als Crack innerhalb der CS-Division International Wealth Management. Er war einst von der Deutsche Bank zur Schweizer Grossbank gestossen und half mit, den Bereich gross zu machen. Nun hat Mennesson gekündigt. „Wir haben das IWM-Team darüber informiert, dass Rémi Mennesson, Leiter der Strategic Transactions Group (STG), sich entschieden hat, die Credit Suisse zu verlassen“, bestätigte ein Sprecher auf Anfrage.

Nach einem kurzen Corona-bedingtenWaffenstillstand geht der Krieg am Paradeplatz weiter und mit diesem Krieg wohl auch der Umbau in der Schweizer Bankenwelt. Für die CS stellt sich heruas, dass Thiam nicht gerade ein Glücksgriff war! TB

22.05.2020

18:56 | Leser-Zuschrift "Bank Austria"

..wird ab Montag kontaktlose Temperaturmessungen vor Kassen- und Beratungsbereich durchführen: https://www.orf.at/#/stories/3166767/.
Ausgenommen soll sein Selbstbedienungsbereich! Schlimmer geht immer!


17:24
 | frag uns doch: Banken Kaiser FED

Wir sprechen über Überweisungsbeträge der Banken, Kaiser und die FED.

Über das, was sich jetzt in den Banken ändert - über die Freischaltung von höheren Überweisunglimits bzw. Anworten nach dem Warum gibt's hier leider auch nicht! TB

21.05.2020

16:06 | phoenix: Prof. Wolfgang Gerke (Bankenexperte) zur Hauptversammlung Deutschen Bank AG

Prof. Gerke lobt den CEO und übt relativ heftig Kritik an den Aufsichtsratsvorsitzenden Achleitner und verteilt Vorschußlorbeeren an den Siggi.
Sehr merkwürdiges Interview über die Deutsche Bank! Sehenswert! TB

20.05.2020

18:41 | FAZ: Die Deutsche Bank will es ohne den Staat schaffen

Die größte deutsche Bank hält ihre Hauptversammlung – natürlich – im Internet ab. Für die Führungsriege ist dieses Format angenehmer, trotz 366 Aktionärsfragen. Die Entscheidung über eine strittige Personalie steht noch aus.

18.000 MA sollen bis Ende 2020 gehen und eine neue Strategie kommen! Doch bei der CIR und dem aktuellen Marktwert kann ich mir "ohne Staat" kaum vorstellen. Egal in welcher Form. OF

 

08:24 | f&w: Geld auf IHREM Konto gehört der Bank!

Wem gehört das Geld auf Ihrem Konto? Sie denken Ihnen? Pustekuchen! Wem es tatsächlich gehört und was Sie jetzt tun müssen, damit es wieder Ihnen gehört erfahren Sie heute in einer neuen Folge finanzielle Intelligenz mit Marc Friedrich, viel Spaß!

Diese Diskussion hatten wir zwar schon öfters, aber hier eine gute Zusammenfassung für Neueinsteiger! TB

19.05.2020

10:37 | Leser-Zuschrift "Morgige VIRTUELLE Hauptversammlung der Deutschen Bank"

Morgen am 20.05.2020 findet die jährliche HV der Deutschen Bank in virtueller Form statt. Kritik ist damit nahezu ausgeschlossen, wie praktisch, denn dazu teilt die Deutsche Bank in ihrer Einladung mit:

"Aufgrund der Ausgestaltung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung ohne Präsenz der Ak-tionäre und ihrer Bevollmächtigten ist das Antragsrecht der Aktionäre im Rahmen der diesjährigen Haupt-versammlung rechtlich ausgeschlossen.Gegenanträge und Wahlvorschläge im Sinne der §§ 126 Abs. 1, 127 AktG sowie Verfahrensanträge können daher in der Hauptversammlung nicht gestellt werden. Den Aktionären wird dennoch die Möglichkeit gegeben, Gegenanträge und Wahlvorschläge vor der Hauptversammlung entsprechend §§ 126 Abs. 1, 127 AktG an die Gesellschaft zur Veröffentlichung auf der Internetseite der Gesellschaft zu übermitteln."

https://hauptversammlung.db.com/de/docs/HV_2020_Gegenantraege_050520.pdf

Weiterhin ist Siegmar Gabriel seit 13.März 2020 mit sofortiger Wirkung in den Aufsichtsrat bestellt worden mit geschätzten Honorar von ca. 500.000 Euro und wird morgen offiziell in den AR gewählt. ..und demnächst sehen wir Claudia Roth als Interessenvertretung der Anteilseigner von RWE im Aufsichtsrat ? Ich hatte mir den Wandel irgenwie anders gewünscht.

10:23 | bi: Angriff auf PayPal? Banken und Sparkassen verschmelzen ihre Bezahldienste

Um Paypal mehr Konkurrenz zu machen, wollen die deutschen Banken und Sparkassen ihre Bezahldienste für Privatkunden Giropay, Paydirekt und Kwitt unter einer Marke zusammenfassen. Das berichtet das „Handelsblatt“. Zunächst sollen dafür Paydirekt und Giropay verschmelzen.

Vom Blickwinkel  "Strategie" aus betrachtet ein völlig logischer und normaler Move.
Als Freund des Bargeldes geben solche Banken-Fusionen Anlaß zur Skepsis! TB

18.05.2020

09:38 | mm: So zockt die Allianz beim Altwerden ab - und die Politik schaut zu

Die Allianz setzt Maßstäbe! Nicht nur in Sachen Größe und Umsatz. Jetzt hat sie auch die Maßstäbe an Unverfrorenheit und Arroganz noch höher gesetzt. Nicht nur, dass sie früher die Kundinnen und Kunden mit intransparenter und unfairer Überschussbeteiligung abzockte. Heute ist sich die Allianz sogar zu fein, mit Kritik auseinanderzusetzen. Dabei ist die Diskussion schon längst im Bundestag angekommen. "In eine solche Debatte möchten wir nicht einsteigen", lässt die Allianz verlauten.

Jahrzehntelang die Kunden abgezockt und das unter "aktivem Wegschauen" des Rechtsstaates!
Allianz - ein weiteres Beispiel dass einer der wichtigsten rechtsstaatlichen Grundsätze, die Isonomie, in Deutschland in keinster Weise ausgelebt wird! TB

14.05.2020

19:55 | jw: Commerzbank mit Schwindsucht

Am Mittwoch, 13.43 Uhr, kostete eine Aktie der Commerzbank AG noch drei Euro und sieben Cent. Der Weg Richtung Pennystock – Kapitalgesellschaften, deren Aktien nur noch in Cent oder Pfennigen beziffert werden – scheint programmiert. 2013 war das schon einmal der Fall. Da rettete sich das Institut, indem es zehn Aktien zu einer neuen zusammenlegte. Doch viel besser ist es nie geworden. Das einstmals stolze Geldhaus, das kurz vor der letzten Krise 2008 noch der Allianz die marode Dresdner Bank (auch ein Kapitel für sich) abgekauft hatte, ist trotz Staatsbeteiligung 2009 ( der hält immer noch gut 15 Prozent der Aktien) weiterhin in einer Überlebenskrise.

09:37 | bi: Bis zu 70 Cent: Diese Banken verlangen jetzt Gebühren, wenn ihr Einkäufe mit der Karte zahlt

In der Corona-Krise nutzen viele Verbraucher kontaktlose Bezahlmöglichkeiten. Der Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer sowie ein eventuelles Risiko einer Infektion mit Covid-19 sinkt dadurch. Selbst kleine Geschäfte, Bäcker oder Metzgereien bieten mittlerweile Kartenzahlung an. Vor der Krise eine Rarität.

Die nächste Funktion des Corona-Virus: Bankenfinanzierung.
Während man mit fakenews den bargeldlosen Zahlungsverkehr massiv erhöht hat, werden ganz gemütlich die KK-Zhalungsgebühren eingeführt.
Mit Bargeld wäre dieser Umsatzbringer schier nicht oder nur schwer möglich! TB

11:23 | Der Bondaffe
Wer weiß schon, was die Herrschaften bei bargeldlosen Zahlungen wie Kartenzahlungen "untereinander so verrechnen"? Erinnert mich an die Gebühren bei Kindertagesstätten. Da haben die Eltern auch keine Ahnung was im Hintergrund verrechnet wird.

Eine Buchung kostet eben doch etwas. Es ist ja nicht nur eine Buchung, daß allein sagt schon der Name "doppelte Buchführung". Und natürlich die Zwischenbuchungen auf Verrechnungskonten, die sollte man auch nicht übersehen. Und der ganze automatisierte Aufwand um die Buchung erfassen. Die Systeme kosten schließlich Geld. Besonders viel Geld, wenn man die alte Automaten wie gerade durch Neue ersetzt wegen der Kontaktloszahlfunktion. Jetzt kommt der Kartenzahlungstyp ins Spiel, der seine 3,33 EUR auch noch mit Karte zahlt. Weil er das so gewohnt ist und weil man ihm das so eingebläut hat verursacht er eine Menge Transaktionen mit Kleinstbeträgen. Da drehen die Banken durch.

Ich habe noch eine Geschichte, ich denke, die kann ich so erzählen. Ein Spezl von mir bekam von seiner Bank eine Mitteilung der Geldwäscheabteilung. Er hatte sich 6.000 EUR von einem eigenen privaten auf ein anderes privates Konto überwiesen und dann in bar abgehoben. Er bekam ein Schreiben, er möge diese Transaktionen unterlassen, sonst würde man an die Aufsichtsbehörde melden. Mich hat es zerrissen vor lauter Lachen. Ich habe ihm gesagt er soll das nochmal machen. Mich würde interessieren WAS die melden? Ansonsten hätte ich die Sachbearbeiter angeschrieben und mitgeteilt, daß ich diesen Sachverhalt sofort beim obersten Leiter der Aufsichtsbehörde melde. Dann kennt jeder dort ihren Namen, einschließlich der Rückkoppelungseffekte.

So sind sie eben, die Banken. Drehen vollkommen am Rad in ihrem Urwald an Vorschriften. Wenn die das Bargeld abschaffen wollen kann es schon sein, daß schon allein aufgrund der strengen Vorschriften im elektronischen System alles zum Stillstand kommt.

 

13.05.2020

15:47 | Der Bondaffe "Nebenkriegsschauplätze"

Wir schauen immer gern auf die großen Institute wie die Deutsche Bank und die Commerzbank. Dabei gibt es in Deutschland auch kleinere Institute, die an der Börse notiert werden. So z.B. die "Deutsche Pfandbriefbank", eine deutsche Spezialbank für Immobilienfinanzierung und öffentliche Investitionsfinanzierung, hervorgegangen aus der "gepleiteten" Hypo Real Estaste Holding.
Im Moment befindet sich der Aktienkurs der Deutschen Pfandbriefbank im "Rausch der Tiefe" und das dürfte die aufgewachten Beobachter schon mit Besorgnis erfüllen. Nicht ganz so dramatisch, aber dennoch auf Abtauchkurs, befindet sich der Kurs der börsennotierten "Aareal Bank", die bis ins Jahr 2002 als "DePfa Deutsche Bau- und Boden Bank AG" bekannt war.
Man sieht, nicht nur die Großen sind schwer angeschlagen, auch die Kleinen sind ordentlich angezählt.

18:57 | Maiglöckli
die Banken jetzt, die Versicherungen demnächst..
die Schulden, die nahezu alle Staaten inzwischen anhäufen - vordergründig wegen Corona - hintergründig um das Prinzip Aufschuldung noch ein wenig weiter zu treiben - wird zwangsläufig zu einem geänderten Rating führen und damit zwangsläufig zu einem sog. Anlagenotstand der Versicherer. Die Generationen babyboomer gehen in Rente, die noch arbeitende Bevölkerung wird über weniger Geld verfügen und das nicht nur in DE, Europa...., etc......es wird also eng für die Versicherer. Munich re hat ihr Aktien-Hoch von 2001 noch nicht wieder erreicht, der Trend geht wohl eher Richtung 1/5 = 50 € = Tief von 2003. Ebenso Allianz (dazu gehört PIMCO), für die in ein paar Jahren einstellig vorhergesagt wird....und auch AXA, wi wir möglicherweise demnächst einstellige Kurse sehen werden. Wo soll die Kohle auch in Zukunft herkommen?

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15:36 | Der Bondaffe "Bankencharts - im Prinzip tot"

Die französische "Societe Generale" ist mein heimlicher Favorit, was eine französische Bankenkrise und Bankenabsturz angeht. Aber auch die beiden türkischen Institute "AK BANK" und "TÜRKIYE GARANTl BANK", vorsichtshalber in USD notiert, wären schon beerdigungsfähig. Schauen wir zu, was passieren wird.

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11.05.2020

18:00 | SPON:  Regierung schließt schnelles Comeback von Bankenrettungsfonds aus

Muss der Staat wegen Corona bald wieder Banken retten? Eine rasche Reaktivierung des Bankenrettungsfonds ist nach SPIEGEL-Informationen nicht geplant - trotz Warnungen vor steigenden Kreditausfällen. Restaurants, Autozulieferer, Fluglinien: Bislang trifft die Coronakrise vor allem Unternehmen der sogenannten Realwirtschaft. Doch im Laufe des Jahres dürfte auch die Finanzbranche zunehmend betroffen sein.

Diese "Planung" einer möglichen Rettung, ist wie mit der Pandemie ... alles in Ordnung, wir haben alles im Griff oder wir sind gut vorbereitet ... und das Ende haben wir gesehen. Genau so wird es auch bei den Banken laufen, die ersten Banken werden in die Knie gehen und die Regierung, Politik und die EU werden überrascht sein ... und den Rest kennen wir. TS

10.05.2020

18:26 | Der Oberförster "Ein Schlag ins Gesicht der Österreicher"

Wie Der Standard berichtete https://www.derstandard.at/story/2000117381250/vier-angeklagte-in-bawagrefco-prozess-freigesprochen , kam es nun nach 15 Jahren zu Freisprüchen im Bawag/Refco-Prozess. Die Begründung dafür ist eigentlich eine rechtsstaatliche Farce und wirklicher Faustschlag in die Magengrube!
Einer der größten Bankraubskandale der 2.Republik wird, wie viele andere Skandale auch, einfach nicht sauer abgearbeitet und irgendwann lässt man die Causa unter dem Teppich verschwinden! Dazu bloß einen kleine Auffrischung für das Gedächtnis: http://www.wien-konkret.at/wirtschaft/banken-sparkassen/chronologie-der-bawag-psk-krise/ und die wirklich gute Zusammenfassung des Profil von anno dazumal https://www.profil.at/home/der-oegb-jahre-bawag-skandal-291807
Doch wie sagte der Flöttl jr. damals so schön, das Geld ist ja nicht weg, es sei bloß woanders…
Wir sind und bleiben einfach eine Republica Banansca!

07.05.2020

16:34 | handelsblatt - finance briefing: Verbraucherkredite werden zum Verlustrisiko

Kredite an Verbraucher galten für Banken lange als besonders lukrativ. Im Zuge der Coronakrise müssen die Geldhäuser aber mit deutlich mehr Ausfällen rechnen. Der Informationsdienstleister Crifbürgel geht von mindestens 100.000 zahlungsunfähigen Verbrauchern in diesem Jahr aus, ein Plus von elf Prozent gegenüber 2019.

In den nächsten Wochen und Monaten wird sich zeigen, ob die Bankbilanzen tatsächlich so solide sind, wie in den vergangenen Wochen behauptet wurde. Die massiven Liquiditätsspritzen der EZB - und der Federal Reserve - für die Banken lassen an dieser Einschätzung aber dann doch Zweifel aufkommen. AÖ

05.05.2020

14:14 | Leser Beitrag - Überbrückungsfinanzierung - Tourismus/Gastgewerbe

Es dürfte für die Leser von Interesse sein, daß ich heute die Mitteilung von unserer Bank die Sparkasse im Waldviertel Horn-Ravelsbach die Mitteilung bekommen habe, daß sie die Überbrückungsfinanzierung mit der 100% Staatshaftung und 0% Zinsen für die ersten 2 Jahre nicht machen würden! 
Wir kommen uns als Unternehmer jetzt erst recht nach allen Regeln der Kunst verarscht vor!


12:48 
| dbresearch: Crisis impact on bank balance sheets in the euro area

During March, the first month in which the coronavirus pandemic made itself felt in Europe, banks' balance sheets grew substantially. On the one hand, euro-area banks raised enormous amounts of liquidity from the ECB, other financial corporations and non-financial companies. On the other, they just kept a large part of that at the central bank or lent it to other banks and other financial corporations. In addition, banks extended markedly more credit to non-financial firms which likewise stacked up their liquidity buffers to prepare for weaker cash flows as a result of the looming massive recession. The crisis so far had no major impact on banks’ retail business and their holdings of government bonds.

Auf gut Deutsch: Den Banken geht es also gut, weil sie von der EZB mit Liquidität ohne Ende versorgt werden, weil die Kreditnachfrage der Unternehmen gestiegen ist (allerdings mehrheitlich nur, um die Liquidität zu erhalten) und weil die Kapitalpuffer reduziert worden sind. Wehe, dass sich der Abschwung verstetigt. AÖ

04.05.2020

17:40 | wolf street: European Banks Reveal Scale & Complexity of Crisis. Shares Hammered Back to 1987 Level

They haven’t gotten over Financial Crisis 1 and the Euro Debt Crisis. Now there’s a new crisis. Deutsche Bank’s CEO going on TV to soothe nerves didn’t help matters.

Der Einbruch und teilweise Kollaps der Realwirtschaft frisst sich erst langsam durch das System, wird aber in nicht allzu ferner Zukunft bei den Banken eintreffen. Alles, was bisher geschehen ist, war nur ein laues Lüfterl als Vorbote. Daher zielen auch die einzig neuen Maßnahmen, die der EZB-Rat bei seiner letzten Sitzung neu beschlossen hat, darauf ab, die Liquiditätslage der Banken zu verbessern. AÖ

06:26 | SPON:  Ohne Airbag in den Crash

Im Vertrauen auf Jobs und Wachstum haben sich viele Amerikaner hoch verschuldet. Nun können viele ihre Autoraten und Kreditkartenrechnungen nicht mehr bezahlen. Die Blase droht zu platzen. Millionen Amerikaner müssen in diesen Tagen eine finanzielle Triage-Entscheidung treffen: Zahle ich meine Hypothek? Oder besser die Kreditkartenschulden? Die Krankversicherung? Die Stromrechnung? Oder die monatliche Rate fürs Auto?

Die Kreditgebarung der Amis ist wie der Corona Virus, einmal husten und schon Lockdown ..... nur das wir in Europa uns dieses System abgeschaut haben. Noch sieht man die Probleme bei uns in Europa nicht oder nicht so massiv wie in Amerika, doch die nächsten Wochen werden bereits die ersten Risse in den Banken zeigen, wenn die Zahlungen der Kreditraten bei Banken ausbleiben. TS

01.05.2020

10:26 | ip: Dem Niedergang des Schweizer Bankiers folgt der Aufstieg der Geldverwalter

Es ist kein geringes Signal, dass die grossen Versicherungen auf dem Finanzplatz Schweiz wichtiger als die Banken geworden sind. Geld ist in der Schweiz in Hülle und Fülle vorhanden, aber es liegt nicht mehr in den Händen ehrgeiziger Bankiers, sondern in denen von Finanzverwaltern, die sich mehr von Algorithmen und der „Compliance“ als von eigenen Leidenschaften oder denjenigen ihrer Klienten leiten lassen.

Am Niedergangsweg vom Bankier zum Bankster liegen nur 3 Jahrzehnte und die Erfindung der Excell-Tabelle! TB