25.02.2018

10:26 | zero-h: Bank Run Feared After ECB Unexpectedly Pulls Plug On Latvia Largest Private Bank

Last week we reported that as part of a rapidly deteriorating banking crisis in Latvia, which culminated with the detention of central bank head Ilmars Rimsevics on suspicion of accepting a bribe of more than €100,000 (which prompted both the prime minister and president to demand his resignation, something he has so far refused to do), the European Central Bank froze all payments by Latvia's largest private bank, ABLV, following U.S. accusations the bank laundered billions in illicit funds, including for companies connected to North Korea’s banned ballistic-missile program.

Die Euro-Paletten als gefahr für Europa! Kann mich noch an den Antrittsbesuch des lettischen ZB-Chef bei der österr. Nationalbank erinnern. Ich war live im Publikum  als dieser voller Optimismus losgelegt hat und ein Foto mit einem Ruderboot neben einem  Flugzeugträger als Beispiel für die ehem. lettische Währung und den Euro gezeigt hat! Und jetzt bringt das Ruderboot den Flugzeugträger in Bewegung! TB

 

23.02.2018

09:40 | Griechenland-Blog:  Wohnungen in Griechenland zum Preis eines Pkw

Die Piräus Bank versteigert in ihrer vierten elektronischen Auktion Immobilien in ganz Griechenland zu ab sogar unter 10000 Euro angesetzten Mindestgeboten. 
Die Piräus Bank schreitet zur mittlerweile vierten elektronischen Auktion zum Verkauf ihr gehörender Immobilien am 20 und 21 März 2018 mittels ihrer speziellen Internetpräsenz unter properties4sale.gr. Die von der Piräus Bank derzeit elektronisch zur Auktion gebrachten Immobilien werden mit bereits ab 9.000 Euro beginnenden Mindestgeboten versteigert.

09:20 | dieUnbestechlichen:  Von der Lüge der risikofreien Bankenunion

Ach, wie kann man überall doch hören, dass die Bankenunion der Stabilität des Euro dient und auf keinen Fall alte Probleme, Stichwort – insolvente Banken in Italien und Co., auf den deutschen Steuerzahler übertragen werden. Wäre ja auch ungerecht, ist doch der Italiener deutlich reicher als der Deutsche, wie die EZB so schön vorrechnet.
Die Bankenunion zieht sich wie ein roter Faden durch alle mehr oder weniger tauglichen Überlegungen zur Rettung des Euro. So auch in dem unsäglichen Papier deutsch-französischer Ökonomen: → Ökonomenvorschlag zur „Rettung“ des Euros: von der Lösung eines Problems, ohne das Problem zu lösen

08:20 | FAZ:  Peking stellt Versicherer unter Staatsaufsicht

Noch vor einem Jahr sollte die chinesische Anbang die deutsche HSH Nordbank retten. Dann wurde der Konzernchef verhaftet. Nun stellt Chinas Staat das Unternehmen unter Zwangsverwaltung. Braut sich im Reich der Mitte die nächste Finanzkrise zusammen?

... Ablebens-Risiko-Versicherung und eine Rechtsschutz wären für den Konzernchef jetzt nicht schlecht! TS

21.02.2018

12:04 | fuw: Vorwürfe gegen Credit Suisse

Schmiergelder aus dem Umfeld des verstorbenen venezolanischen Machthabers Hugo Chávez sollen auf Konten von Schweizer Banken, darunter auch der Credit Suisse (CSGN 17.41 -0.8%), gelandet sein. Dies berichtet am Mittwoch der «Tages-Anzeiger» mit Verweis auf Unterlagen der US-Justiz. Bei der Finanzmarktaufsicht Finma verwies ein Sprecher auf AWP-Anfrage darauf, dass die Behörde bereits seit einiger Zeit Abklärungen «bei mehreren Schweizer Banken» auch im Zusammenhang der staatlichen venezolanischen Erdölgesellschaft.

Die CS hilft halt gern den Herrschenden - egal ob legal! TB

19.02.2018

15:50 | Handelsblatt:  Deutsche Bank streicht mindestens 250 Stellen in der Investmentbank

Die Deutsche Bank macht Ernst mit weiteren Kostenkürzungen: Mindestens 250 Jobs fallen in der Handels- und Beratungssparte weg. Milliardenboni trotz eines Jahresverlusts 2017, steigende Kosten und sinkende Umsätze: Die Führungsspitze der Deutschen Bank steht wegen mangelnder Fortschritte in der Investmentbank gehörig unter Druck. Jetzt versucht das Management die Flucht nach vorne – und streicht gut 250 der insgesamt 17.000 Stellen in der Investmentbank.

08:19 | ip: Von CS bis Valiant: Mini-Boni für Normalos

Das CS Kader wurde (nämlich) angewiesen, den Arbeitern höchstens genügende, oder noch besser: schlechte Noten in der Quali zu geben. Das erfolgte systematisch mit Quoten (!) und schärfster Kontrolle.“ Ob das stimmt, lässt sich nicht belegen. Sicher ist, dass in den Niederungen der Belegschaft bei den Schweizer Banken die Boni auf neue Tiefststände absacken.

Eigentlich sollten niedrigere Banker-Boni ein gutes Zeichen an die Finaziers der Banken (zumeist der Steuerzahler und Geldverwender) sein. Doch hier - wie auch in der realen Welt - läuft vieles faslch. Die Leistungsträger aus den unteren Etagen schauen durch die Finger während oben kräftig und meist unbegründet abgecasht wird! TB

17:43 l  Der Systemanalytiker
Ganz am Schluss wird sich der Vorstand ganz schön einsam fühlen, der darf dann das Licht ausmachen.

Der Steuerzahler könnte es jederzeit machen - zumindest, wenn wir das nächste Mal helfen müssen! TB

17.02.2018

16:09 | Handelsblatt:  Ein Milliarden-Betrug erschüttert Indiens Bankensektor

Nirav Modi, schillernder Diamanten-Händler Indiens, nutzt die strukturelle Schwäche heimischer Banken schamlos aus. Dabei stehen die größten Probleme noch bevor. Die Läden seiner Schmuckkette sind in den schicksten Straßen von Hongkong, New York und London. Stars wie US-Schauspielerin Kate Winslet tragen seine Ringe und schon in jungen Jahren erreicht er die Forbes-Liste der reichsten Inder: Nirav Modi, eine der schillerndsten Gestalten des indischen Jetsets. Sein eigentliches Ziel: Indiens erste weltweit bekannte Luxus-Marke zu etablieren.

14.02.2018

08:21 | Zerohedge:  Plunge In Interbank Lending: The Straw That Broke The Fed's Back

Leser Kommentar:
Wieviele Billionen müßten jetzt wohl injektiert werden damit wieder Vertrauen entsteht? Der nächste Schritt wird wohl sein, daß die ZB`s für alle Systemrelevanten Banken in unbegrenzter Höhe haften.

07:31 | BAZ:  CS macht knapp eine Milliarde Verlust

Die Credit Suisse hat für das Geschäftsjahr 2017 einen den Aktionären zurechenbaren Reinverlust von 983 Millionen Franken bekanntgegeben. Es ist das dritte Verlustjahr in Folge.
Dafür verantwortlich ist eine Wertberichtigung auf US-Steuergutschriften. Es fiel ein Ertragssteueraufwand von 2,7 Milliarden Franken an, der laut CS hauptsächlich auf die Neubeurteilung latenter Steuern infolge der US-Steuerreform zurückzuführen ist.

Schuld sind immer die Russen oder Trump. Diesmla muss Trump als Grund für die Verluste herhalten!  TB

13.02.2018

12:41 | fuw: Credit Suisse steuert auf dritten Jahresverlust in Folge zu

Der dritte milliardenschwere Jahresverlust in Folge. Dies ist die Aussicht auf das Jahresergebnis, das die Schweizer Grossbank am Mittwoch präsentieren wird. Konkret erwarten die Analysten gemäss dem von der Credit Suisse selbst gesammelten Konsens für 2017 einen Verlust von 1,1 Mrd. Fr.

11.02.2018

12:06 | cash: Credit Suisse droht neuer juristischer Ärger aus den USA

Auslöser ist ein Abschreiber von rund einer Milliarde Dollar in den Jahren 2015 und 2016. Grund waren illiquide Finanzprodukte, die massiv an Wert verloren hatten. Laut der Klage haben die Verantwortlichen der Bank die Öffentlichkeit falsch und irreführend über diese risikoreichen Anlagen informiert. Von einer "rücksichtslosen Missachtung der Wahrheit" ist die Rede. Fakten seien den Investoren "verheimlicht" worden.

 Was würden nur all die Edel-Anwaltskanzleien in den USA ohne Banken tun? TB

10.02.2018

13:42 l cash: Monte Paschi macht 3,5 Milliarden Euro Verlust

Wie Monte dei Paschi di Siena am Freitag mitteilte, brachten unter anderem Kreditabschreibungen und sinkende Einnahmen dem Geldhaus aus der Toskana ein noch schwächeres Ergebnis ein als im Vorjahr. 2016 hatte die weltweit älteste Bank schon ein Minus von 3,2 Milliarden Euro verbucht. Im vergangenen Jahr gingen die Einnahmen nach Angaben der Bank um 6 Prozent zurück und der operative Verlust stieg um 40 Prozent.

13:08 | NDR: Song für die Deutsche Bank: Yes Sir, jetzt gibt’s Boni

Auch für 2017 rechnet die Bank mit einem negativen Ergebnis. Was tun? Easy! Leute Entlassen und Managern Erfolgsrämien zahlen! Für so ein Verhalten gibt's auch von uns einen Bonus, einen Bonustrack.

09.02.2018

14:43 l ccn: European Banks Could Soon Hold Bitcoin, Admits ECB President

While delivering the opening statement and closing remarks at a European Parliament meeting this week, European Central Bank (ECB) president Mario Draghi weighed in on the topic of cryptocurrencies referencing their discussions by other speakers during the meeting. The ECB chief revealed the authority hadn’t observed any current trend of European banks holding cryptocurrencies. More pointedly, financial institutions in the European Union “are showing a limited appetite for digital currencies like Bitcoin” he said, adding this is currently the case despite a heightened public interest and appetite for cryptocurrencies.

"Limited appetite" aus dem Munde eines Zentralbankers! Was das wohl heißen mag! TB

17:20 l  Der Systemanalytiker
A da schau her, ist leicht die Phase 3 schon zu Ende? (1. Zuerst ignorieren, 2. Dann belächeln, 3. Dann bekämpfen, 4. Dann akzeptieren).
Und "limited appetit" haißt irgendwann wieder "uferlos" bei den ZB-Bankstern.

18:02 l Der Musikant
...also...ich hab'ja keine Ahnung von Wirtschaft..(außer zu Hause)...aber ich glaub..das ist genial wenn die Zentralbank alle ihre "Schulden die sie den Staaten abkauft und schon abgekauft hat, in Bitcoin und Co. investiert...weil wenn sich diese Kryptowährungen in Luft auflösen...lösen sich damit die Schulden auch auf...und unsere privaten Werte bleiben erhalten....also...ich geh' schnell " den Stecker zieh'n" ...bin gleich wieder da.... ;-)


09:29
 | mises:  Bankeinlagen sind nicht sicher

„Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ Spätestens seit dieser bemerkenswerten öffentlichen Erklärung vom 05.10.2008, zu der sich Kanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister in der Hochzeit der Finanzkrise genötigt sahen, ist das Thema Einlagensicherung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Das zitierte Versprechen ließe sich nach heutigen Maßstäben ohne weiteres als riesiger Bluff bezeichnen – denn weder zum Zeitpunkt der Aussage gab es für die unbegrenzte Sicherung der Bankeinlagen durch die Bundesregierung eine rechtliche Grundlage, noch wurde diese nachträglich geschaffen.

14:37 l Der Systemanalytiker
Bankeneinlagen sind immer sicher...irgendwann weg.

08.02.2018

09:15 | Handelsblatt:  Commerzbank-Gewinn bricht ein

Der Umbau macht der Commerzbank weiterhin zu schaffen. Der Gewinn hat sich 2017 nahezu halbiert. Der Umbau ihres Geschäfts hat der Commerzbank im vergangenen Jahr einen weiteren Gewinneinbruch beschert. Im Jahr 2017 machte die Bank 156 Millionen Euro Gewinn, im Vorjahr waren es noch 279 Millionen Euro.

08:55 | diepresse: UniCredit kehrt in die Gewinnzone zurück

2017 hatte die UniCredit noch einen Verlust von 11,8 Milliarden verzeichnet. Dieses Jahr schreibt die italienische Großbank erstmals wieder Gewinn.
Die italienische Großbank UniCredit hat die Gewinnwende geschafft. Unter dem Strich stand im vergangenen Jahr ein Gewinn von 5,5 Milliarden Euro, wie die Muttergesellschaft der Münchner HypoVereinsbank (HVB) am Donnerstag mitteilte. Er lag damit über den Schätzungen von Analysten.

08:19 | Welt:  Europas Banken sitzen auf einem Berg von Problemkrediten

Die Geldhäuser haben viel getan, um ihre Bilanzen zu stabilisieren. Trotzdem leiden sie noch unter schwachen Erträgen und faulen Krediten. Das kann zu heftigen Turbulenzen führen, warnt EZB-Chefaufseherin Danièle Nouy.
anièle Nouy hat den strengen Blick perfektioniert. Als oberste Bankenaufseherin der Euro-Zone dürfte die zierliche Französin auch oft genug Anlass dazu haben. Doch als sie bei der Jahrespressekonferenz der EZB-Bankenaufsicht danach gefragt wurde, welchen Ratschlag sie ihrem Nachfolger mit auf den Weg geben würde, wenn ihre Amtszeit Ende des Jahres turnusgemäß ausläuft, wurden ihre Züge dann doch weich: „Sie haben recht, mein Mandat endet schon bald – wir haben so viel zu tun, dass es sich manchmal anfühlt, als würde ich das für immer machen.“

Man sollte es umgekehrt formulieren ..... Europa leistet sich die Banken, deren klare und korrekte Geschäftspolitik von Pech verfolgt war. Im Grunde sollte man bei einer Kreditanfrage, die Bank fragen welche Sicherheiten sie hat. TS

09:21 | Leser Kommentar: 
Der Grundgedanke ist sicher richtig. Aber noch wichtiger ist es bei einer "Geld"anlage bei der Bank.  Den dann ist die Bank der Schuldner und ich bin der Gläubiger.
Eigenkapital der DB unter 2% !!! Kreditwürdig ???

... Sie haben Geld auf der Bank .... wollen sie mich adoptieren? Bin stubenrein .... TS

06.02.2018

16:11 | Leser-Anfrage "Hat die Krise Auswirkungen auf die Banken?"

Was macht der Interbankenmarkt ? Trauen sich die Banken noch sich über Nacht gegenseitig Geld zu leihen ? Wie beurteilen die anderen Banken z.B. die 61 Billionen § Derivate bei der deutschen Bank ? Wie wirken sich die Aktienverluste auf die Bankbilanzen aus ? Ist genug Eigenkapital vorhanden um evtl. Verluste auszugleichen ? Werden die Zentralbanken wieder Garantien geben, sollte der Interbankenmarkt erneut "einfrieren" ? Oder kommt es zur "Schockstarre" !

Derweilen dürfte es noch gehen. Die Krisen-Berichterstattung hat voll eingesetzt. Die Krise in den Medien wird gehyped und (noch) aufgepauscht. Jemand will, dass es jetzt runter geht. Sollten die Banken schon hüsteln, würde die Welt das sofort erfahren! TB

05.02.2018

16:24 | NZ:  Bankdirektoren geht es an den Kragen

Banken wie die Credit Suisse und die Deutsche Bank sind stark geschrumpft, aber weiterhin komplex organisiert. Das wird ganzen Managementebenen zum Verhängnis. Wenn Banken früher danach trachteten, ihre Kosten zu reduzieren, traf das die gewöhnlichen Angestellten meist besonders hart. Sie verloren die Stelle. Die Direktoren schleppten die Finanzinstitute dagegen häufig durch, bis sie reif waren für die Frühpensionierung.

siehe auch:   Keiser Report: Jumping Brexit Ship (E937)

Die richtigen "Staatsbettler" wird es nicht erwischen .... nur die kleinen Fischlein. TS

02.02.2018

19:52 | Handelsblatt:  Prozess um Postbank-Übernahme geht in die nächste Runde

Das Oberlandesgericht Köln sagt den Urteilstermin überraschend ab. Für die Deutsche Bank geht es um ein Milliardenrisiko. Überraschende Wende im folgenschweren Prozess gegen die Deutsche Bank wegen der Postbank-Übernahme. Nach Informationen des Handelsblatts wurde der für den 7. Februar anberaumte Termin zur Urteilsverkündung abgesagt. Stattdessen wird die mündliche Verhandlung am 29. Juni 2018 erneut eröffnet.

 

12:15 | FAZ:  Deutsche-Bank-Chef verteidigt Milliardenboni

Eine Milliarde Euro Boni zahlt die Deutsche Bank – und macht einen Verlust von einer halben Milliarde. Dafür gab es Schelte. Jetzt rechtfertigt sich der Chef – mit einer interessanten Begründung. „Die diesjährige variable Vergütung ist eine einmalige Investition, um der neuen Führung unserer Unternehmens- und Investmentbank die Chance zu geben, unsere Marktposition zu sichern und auf ausgewählten Geschäftsfeldern auszubauen.“

Ich hätte auch gerne eine Investition ..... ich bin dann auch ganz brav. Oder auch nicht! Eine Milliarde an Boni und eine halbe Milliarde Verlust! Wie geht das? Wenn jetzt ein Kleinunternehmer oder Privater bei der Deutschen Bank auch solche Bilanzen vorlegt .... gibt man ihm dann auch eine Chance? TS

08:15 | cash: Deutsche Bank schreibt 2017 eine halbe Milliarde Verlust

Wie Deutschlands grösstes Geldhaus am Freitag in Frankfurt mitteilte, stand im vergangenen Jahr ein Verlust von einer halben Milliarde Euro zu Buche wegen des Steuereffekts in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro. Ohne diese Belastung, die im vierten Quartal verbucht wurde, hätte das Institut einen Gewinn von rund 900 Millionen Euro eingefahren. 2016 hatte der Verlust unter dem Strich 1,4 Milliarden Euro betragen. Die Erträge gingen 2017 um zwölf Prozent auf 26,4 Milliarden Euro zurück.

Trump als Verlustbringer der Deutschen? Nicht nur die kreativen Bilanzierungsmöglichkeiten bei Bankkonzernen scheinen unerschöpflich sondern auch die Ausreden für Misserfolge sind mannigfaltig! TB

10:59 | Der Systemanalytiker
Ohne dass ich der Deutschen Bank die Stange halten möchte und ohne dass ich Schadenfreude ob der "schlechten" Bilanz der DB an den Tag legen möchte, geht mir voll das Geimpfte auf, wenn ich als Begründung "Steuereffekt" höre. Wird heutzutage auch schon das Wort "Raub" so verbogen, dass es im Endeffekt dann "Effekt" anstelle von Raub heißt?


08:13 | fuw: US-Notenbank testet künftig UBS und CS

Das Federal Reserve Board der US-Notenbank Fed hat am Donnerstagabend Szenarien für die Stresstestprüfungen von Banken veröffentlicht. Darin geht es um Szenarien, welche bei Tests nach dem Comprehensive Capital Analysis and Review-Verfahren (CCAR) und dem Dodd-Frank Act angewendet werden sollen. Die Instruktionen dazu seien an die davon betroffenen Banken ausgehändigt worden, teilte das Board mit.

01.02.2018

13:42 | Welt:  Deutsche Bank zittert um ihren Großinvestor aus China

Deutsche-Bank-Chef John Cryan hat einen Höllenjob: Ärger mit der Politik, Milliardenverluste, und jetzt droht seinem Großaktionär HNA auch noch das Geld auszugehen. Das könnte gefährlich werden. Von großen Versprechungen hält John Cryan nicht viel. Viele empfinden ihn sogar als einen Pessimisten. Aber als der Deutsche-Bank-Chef Anfang der Woche wichtige Kunden und hessische Politikgrößen beim traditionellen Neujahrsempfang des Instituts begrüßte, wirkte er selbstbewusst und hoffnungsfroh.

12:47 | FAZ:  Deutschland steht Bankensterben bevor

Laut einer Studie, die der F.A.Z. vorliegt, wird der Bankenmarkt in wenigen Jahren von knapp 1.900 auf bis zu 150 Institute schrumpfen. Woran liegt das? er deutsche Bankenmarkt ist wettbewerbsintensiv. Um den seit Jahren nahezu konstanten Ertragspool von 115 Milliarden Euro haben sich Ende 2016 knapp 1.900 Institute gestritten. Im Jahr 2004 waren es noch 2.400 Banken. Die Beratungsgesellschaft Oliver Wyman erwartet in den kommenden zehn bis 15 Jahren ein wahres Bankensterben. In ihrem der F.A.Z. vorliegenden „Bankenreport Deutschland 2030“ prognostizieren die Fachleute Thomas Schnarr und Alexander Peitsch einen Rückgang auf 150 bis 300 Kreditinstitute.

Im richtigen Sozialismus braucht es keine Bank ..... nur den Staat! Vielleicht überlebt ja eine Halal-Bank und am Weltspartag gibts dann Küchenutensilien. TS