24.08.2019

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10:24 | MMNews: Christine Lagarde - der Supergau für alle Sparer

Negativ-Zinsen werden bald das Vermögen eines jeden Sparers auffressen. Der Begriff "Sparen" und "Altersvorsorge" wird damit ad absurdum geführt. Besserung ist nicht in Sicht - im Gegenteil: In Zukunft dürften die Minus-Zinsen noch tiefer gehen.

Wir leben ja in einer Gesellschaft wo Worte entkernt, sinnentleert und in Ihrer Bedeutung umgedreht werden. Christine Lagarde wird es mit Ihren Bemühungen die Eliten zu retten und die Sparer zu enteignen, schaffen, dem Wort "Sparschwein" - dereinst positiv konnotiert - eine ganz andere Bedeutung zu geben! TB

10:55 | Nukleus
Als Antifragilist muss man hier nicht jammern, sondern sucht nach Lösungen. Wer natürlich zu bequem ist und sich weder EM zulegt, noch nach anderen Möglichkeiten Ausschau hält über die Runden zu kommen, dem ist halt nicht mehr zu helfen.

Allgemein

11:27 | bild: Frau Kanzlerin, gilt Ihr Versprechen für unser Erpartes noch?

Doch Fakt ist: Der Negativ-Zins der EZB frisst seit Jahren unser Erspartes auf! Die Deutschen hat dies längst mehr als 100 Milliarden Euro gekostet. Wer am Montag nach der „Merkel-Garantie“ noch genau 10 000 Euro auf einem normalen Sparbuch liegen hatte, hat seitdem mit dieser Anlage schon mindestens 300 Euro an Kaufkraft verloren.

tom-cat
Schöne Textpasssage: "Im Finanzministerium arbeitet nach BILD-Informationen inzwischen eine Handvoll Beamter an einer rechtlichen Bewertung eines Verbotes von Minus-Zinsen."
Ist sicher sehr kompliziert, eine rechtliche Bewertung von Diebstahl/Enteignung hinzukriegen ... Sind die 10 Gebote in Berlin unbekannt? Da heisst es u.a.: Du sollst nicht stehlen ...

17:59 | Leser-Zuschrift
Ich empfehle jedem Leser diese Beiden Videos sich anzusehen, damit er selbst (auch in der Zukunft) erkennen kann, dass im zweiten Video gelogen wurde.
Video Nr. 1
Wahrheit erkennen // Prof. Dr. Jack Nasher

Um Zeit zu sparen reicht es ab Minute 13 Uhr zu schauen. https://m.youtube.com/watch?v=oAJmaNSqzPI
Video Nr. 2
Hier nur die ersten Minuten. https://m.youtube.com/watch?v=HHMEmOu4ZDw&feature=youtu.be

23.08.2019

12:23 | geolitico: Kleinsparer sollen die Banken retten

Geld spielt keine Rolle, so scheint es. Denn es juckt offenbar niemanden, ob von den angesparten 10.000 Euro am Ende des Jahres nur noch 9996 Euro auf dem Konto sind und im Jahr darauf nur noch 9992 Euro. Und wenn in ein paar Jahren von dem Sparguthaben nur noch die Hälfte da ist – was soll`s?

Mal was Neues! TB

12:10 | The Wolff of Wall Street: Schattenbanken

fb, google, apple machen sich daran, in dieses "Geschäft" einzusteigen! TB

22.08.2019

06:42 | FAZ:  Scholz prüft Verbot von Negativzinsen

Nach dem Vorstoß aus Bayern will nun der Bundesfinanzminister die rechtliche Grundlage von Strafzinsen überprüfen lassen. Diese seien eine „echte Belastung für private Sparer“. Er fordert die Banken auf, auch ohne Verbot darauf zu verzichten.

Ist es sein Ansinnen, weil er SPD Vorsitzender werden will oder weil er die Banken nicht mag oder ganz simpel die Dynamik nicht versteht. Die EZB druckt Geld, damit die südlichen Länder der EU nicht verrecken. Es gibt einen negativ Zins von der EZB und die Banken sollen diesen nicht weitergeben ...... und mit "was" sollen sie dann keine Verluste einfahren? TS

10:11 |  Der Systemanalytiker zu TS
Treffend aufgelistet vom werten TS, woran dieser Herr Scholz alles denkt, wenn er das Negativzinsverbot durchleuchten lassen möchte. Vielleicht ist der Hintergrund wirklich der, dass er (und seine Konssorten) die Geschäftsbanken als störend empfindet und sie deshalb weghaben möchte. Dann hätte alleine die EZB das "Sagen" (weit sind wir derzeit eh nicht mehr weg davon) und dieser Umstand wurde bereits gestern in einer ähnlichen Art berichtet, nämlich in Österreich, wo man Gasthäuser (Wirtshäuser usw.) zu "Bargeldinstituten" hoch rüsten möchte, wo Menschen essen und danach mit der Kreditkarte oder Bankomatkarte Bargeld beheben können. Wozu würde man dann, wenn man es zu Ende denkt, noch Geschäftsbanken oder Bankomaten benötigen?

10:12 | Leser-Kommentare
(1) Der Finanzminister will die Sparer vor Negativzinsen schützen. Purer Populismus! Man sollte ihn allerdings nicht für dümmer halten, als er ist. Er hat eben nur noch nicht alles gesagt. Die Banken erhalten vom Staat eine Ausgleichszahlung. Das könnte ein Anfang sein. Danach kommt die stetige Erhöhung dieser Zahlungen und neue Erfindungen in dieser Sache, führen zu neuen Kreationen in diesem Sektor.

(2) Maiglöckchen wähnt: ein letztes auf Populismus basierendes Aufbäumen der Sie-Plündern-Deutschland-Partei. Beweis wieder mal erbracht; Ideologie und Inkompetenz sind die herausragenden Eigenschaften der SPD.

20.08.2019

08:48 | Leser-Kommentar zum Systemanalytiker von gestern (20:03)

Werter SA, ich möchte ihnen ja glauben, leider tue ich es nicht aus folgenden Grund. Seit 20 (!) Jahren bin ich nun an dem sogenannten Untergang bzw. an der Wandlung dran. Passiert was merkbar in Aussen durchschlagen würde, ist bis jetzt nichts. Wer ist eigenlich dieser H. Krall ? Hat dieser den Untergang erfunden, weil er inzwischen aller Munde ist.
Was machen sie eine Prognose, und ab 2026 sind wir dann Paradies oder kommt vorher noch ein Kaiser, Weltkrieg, Bürgerkrieg, Stromausfall, Klimakollpas alle Bienen sind tot, G5 hat uns umgebracht usw. Das zeitliche limitieren nach oben, ist genauso unsinnig wie nach unten, das Orginell ist das beste Beispiel dafür.
Viel klüger wäre es, die Istzeit zu händeln, denn durch die Taten in dieser, definiert die Wahrscheinlichkeiten und Potenziale der Zukunft. Es ist merkwürdig, die einen flüchten in Vergangenheit, die anderen in Zukunft und vergessen dabei, das nur die Handlungen in der Gegenwart zählen. Und ihre Analyse ist unvollständig, weil sie die Kollateral-Schäden, vollkommen ausser Acht lassen, und die Umvolkung wird auch nicht berührt. Menschenverluste wird es auch nicht geben, da wir uns alle lieb haben,
und der nächste Endsieg ist sicher. Ich halte sowas ehrlich gesagt für naiv.

11:13 | Der Systemanalytiker antwortet
Werter Kommentator von 8:48! Mein Kommentar von gestern stellte eine kurze und sicherlich unvollständige Zusammenfassung des Videos von Herrn Krall dar, in der Hoffnung, einigen Lesern vielleicht etwas Zeit zu ersparen im Vergleich zum direkten Ansehen dieses Videos. Ich habe nicht behauptet, diese Zusammenfassung würde meine persönliche Meinung widerspiegeln. Und lassen Sie mich bitte nur kurz soviel sagen, jedes Video hat ein Thema und dieses war eben der Verlauf der "Finanzwelt" und der "Euros" und nicht etwaige Kollateralprobleme oder Veränderungen im Aussen oder Innen.
Dazu gibt es, wie Sie richtig bemerkt haben, genügend andere Seiten im Internet. Was mir aber persönlich gut in diesem Video gefallen hat, war der dort gegebene Ausblick eines positiven Neubeginns nach den angekündigten Verwerfungen in der Finanzwelt. Mit diesem positiven Zukunftsszenario habe ich ganz bewusst meine gestrige Zusammenfassung geschlossen und ich freue mich, dass Sie auf meine Ausführungen so umfangreich reagiert haben und danke Ihnen dafür.

12:09 | Der Leser von 08:48 antwortet dem SA
Werter SA, danke für Antwort. Sehen Sie das eher unter einer Feststellung von mir, welche den Grund hat, das ich solche Aussagen wie von z.B. H. Krall, inzwischen auch schon sehr lange Jahre immer wieder lese. Es sind also zich Wiederholungen in allen möglichen Varianten, was ist also "neu" daran. Mich persönlich hat eines irretiert, das H. Krall zum Ausdruck gebracht hat, 10 % Goldbesitz würde reichen um das Ganze gut zu überstehen. In Anbetracht bzw. im Kontext über was er geredet hat, finde ich eine solche % Zahl, nicht als zielführend, da die Wandlungen auf die wir zusteuern, eine beträchtliche zeitliche Länge haben können bzw. auf Vergangenheit gesehen hatten. Zumal es ja um eine Währungsreform geht. Und wie gut oder wie schlecht diese dann Ablaufen wird, weiss keiner.
Was nichts anderes heisst, wir definieren durch unser agieren in Jetztzeit beträchtlich unsere persönliche Zukunft. Und wenn man hier Dinge zu niedrig ansetzt, kann dies recht Übel sein, weil es hier keinen Weg zurück gibt. WR ist nun mal WR und die Lebensarbeitsersparnisse des Bürgers lösen sich wahrscheinlich beträchtlich in Luft auf. Das gilt wohl auch Anwaltschaften auf Rente usw. Weshalb sollte man dann nur 1/10 seiner Ersparnisse in EM anlegen wie H. Krall vorgibt ? Das ist für mich sehr merkwürdig. Denn wenn der Staat pleite geht, geht nicht der Staat pleite, sondern immer seine Bürger und ergibt nun mal grundsätzlich viel Leid.

14:48 | Nukleus
Goldbesitz wird niemals ausreichen, egal ob 10% oder 100%. (von was eigentlich?) Wenn es weit nach unten geht, dann kann ich auf die ganzen Schreibtischtäter verzichten, egal wie viel sie Gold haben werden, weil ich mit solchen Leuten nichts anfangen kann. Ich brauche echte Arbeiter, die mit ihren Händen und Köpfen wirklich etwas auf die Beine stellen können mit so gut wie gar nichts.
Das ganze ich tausche dann gegen Gold ist Unsinn. Wir sitzen dann alle auf einem Boot und das Essen reicht für 20 Mann und 500 sind es aber. Was juckt da jemanden das Gold?
Teilweise sehe ich vieles auch optimistisch wie Krall, aber der Preis den man dafür bezahlen wird ist gigantisch. Vor allem wird es mit der Bevölkerungszahl extrem nach unten gehen. Habe ich schon öfters ausgeführt warum. 10% in EM sind mehr als ausreichend, wenn man sich ordentlich vorbereitet hat. Was sollen Lebensersparnisse sein? Das Geld, welches man für blödsinnige Jobs bekommen hat? Die Arbeitsteilung wird sehr stark zurück gefahren werden und jeder muss sehr viel selber können. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen. Bis dahin, werden alle Nichtsnutze weggeputzt werden, egal wie viel EM sie haben werden.
Stellt euch doch mal der Realität bitte.

15:09 | Der Systemanalytiker zum Beitrag von 12:09
Werter Kommentator! Ich stimme mit Ihnen völlig überein, dass Herr Krall uns hier im Prinzip nichts Neues präsentiert hat. Geschichtlich gesehen kann es ja kaum etwas Neues im Sinne von Überraschungen geben, denn man kann aus der Vergangenheit erkennen, dass alles immer wieder in sogenannten sich wiederholenden Zyklen abläuft. Diese Zyklen scheinen für mich persönlich so etwas wie ein Naturgesetz zu sein, welches von Menschenhand noch niemals durchbrochen worden konnte.
Es gibt Phasen in jedem Zyklus, in denen Werte (sogenannte Assets) von den Menschen überbewertet und andere dementsprechend unterbewertet sind (also von Ihrem gegenseitigen langfristigen konstantenTauschmittelwert abweichen). Derzeit ist die Anlageklasse "Aktien-Anleihen-Immobilien" eindeutig überbewertet (Stichwort "Alles-Blase") und auf der Gegenseite die "Edelmetalle" unterbewertet. Die Auspreisung in FIAT spielt hier keine Rolle, außer dass man Kennzahlen ermitteln kann, wann man geeigneterweise von einer Anlageklasse (zyklische) in die andere (antizyklische) wechseln soll, um seinen verdienten Wohlstand (falls vorhanden) nicht nur abzusichern, sondern beim Zyklenwechsel im besten Fall sogar auszubauen.
Mein persönlich sehr geschätzter Mike Malooney hat dazu eine mehrere hundert Seiten lange Abhandlung dazu geschrieben, in der man unter anderem auch Kennziffern (Kennzahlen) findet, eine Überbewertung bzw. Unterbewertung zu identifizieren und wie man (zumindest vermögenstechnisch) davon einen Nutzen für sich selber generieren kann. Man nehme beispielsweise das DOW-Gold-Verhältnis, das Gold-Öl-Verhältnis oder das Gold-Silber-Verhältnis her und treffe seine geeigneten Vermögensentscheidungen.
Sie haben übrigens genau das Richtige gesagt, dass man nur im Jetzt handeln kann, denn die Zukunft und die Vergangenheit ist und bleibt eine Fiktion bzw. gespeicherte Erinnerungen. Aber die Handlungen im Jetzt werden auch die Zukunft beeinflussen und wenn man in etwa weiß, wann etwas kommen wird, so kann man sein Timing gut darauf abstimmen.
Und das Jetzt ist vermögenstechnisch nun genau der richtige Zeitpunkt, die Anlageklasse zu wechseln, aber nicht, wie Herr Krall angeführt hat, mit einem (nur) 10% Goldanteil, sondern aus meiner Sicht mit einem erheblich höheren. Wieviel mehr, das kann jeder selber entscheiden und da möchte ich gar keine Anhaltspunkte geben.
Uns Beiden ist ohnehin klar, dass bei einem "Staatsbankrott" (was immer das auch genau sein soll) immer der fleissige Bürger mit seinem Ersparten die Zeche bezahlt. Damit es für Mitlesende hier vielleicht doch nicht so weit kommt, habe ich den Zeitplan aus dem Video von Herrn Krall extrahiert, weil er uns allen helfen kann, den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel zwischen den Assetklassen zu finden. Dieser Zeitpunkt wäre definitiv jetzt und dauert noch vielleicht ein bis zwei Jahre. Danach wird es wahrscheinlich schwieriger werden, Edelmetalle noch physisch zu bekommen bzw. übriges FIAT dafür bereit zu haben. Und wenn, dann ist man vielleicht schon beim EM-Kauf lückenlos registriert und der Staat weiß dann später auch, bei wem er anklopfen darf.

18:28 | Leser-Kommentar zum Systemanalytiker um 15:09
Werter SA, nochmal sie brauchen sich nicht, dafür rechtfertigen, weil ich mich auf auf Ihren Beitrag bezogen habe, es ging mir um die Feststellungen von H. Krall. Genau, uns ist einiges klar:
"Uns Beiden ist ohnehin klar, dass bei einem "Staatsbankrott" (was immer das auch genau sein soll) immer der fleissige Bürger mit seinem Ersparten die Zeche bezahlt. Damit es für Mitlesende hier vielleicht doch nicht so weit kommt, habe ich den Zeitplan aus dem Video von Herrn Krall extrahiert, weil er uns allen helfen kann, den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel zwischen den Assetklassen zu finden. Dieser Zeitpunkt wäre definitiv jetzt und dauert noch vielleicht ein bis zwei Jahre. Danach wird es wahrscheinlich schwieriger werden, Edelmetalle noch physisch zu bekommen bzw. übriges FIAT dafür bereit zu haben. Und wenn, dann ist man vielleicht schon beim EM-Kauf lückenlos registriert und der Staat weiß dann später auch, bei wem er anklopfen darf."
Doch warum gerade jetzt der Zeitpunkt von Wechsel der Assetklassen sein soll, erschließt sich mir nicht. Ich habe Ende 1999 damit begeonnen mich mit den Geldwesen zu befassen. Daraus ergab sich nach gut 2 Jahren bei mir ein Standpunkt. Leider hatte ich nicht das Geld um merkbar einzusteigen, da ich Aktien war und diese damals bärisch waren. 2005 hatte ich die Verluste minimiert. Und seitdem spare ich halt in EM und eben kein FM. Spekulativ habe ich noch ein Minenwerte im Depot, das ist aber eher zocken. Ich habe dass seit der Zeit in keinster Weise bereut und bin deshalb in einer guten Position. Der Goldpreis war 2005 bei ca. 450 USD.
Was habe ich also getan, eine Grundsatzentscheidung getroffen, an Hand der Informationen welche mir zur Verfügung standen und da Gold auf eine lange Historie zurückreicht, traf ich eine Entscheidung auf Grund fundamentaler Daten und den Eigenschaften bzw. der Historie von EM.
Ich hielt die Wahrscheinlich für sehr groß, das dies die rechte Stratgie war und ist. Und wenn man sich als Investor sieht, sollte man immer probieren dann einzusteigen wenn es denn die Masse noch nicht macht. Ich hatte zudem den Vorteil, das ich vor 2000 schon ca. 25 Jahre konservativer Aktienanleger war, unter der Umschreibung "bodenständiger Spekulant" mit "Langzeit-Horizont".
In den Jahren nach 2005 hat sich das Fiat-Money nicht entspannt, sondern alles ist jeder Jahr schlimmer geworden. Und es gab keinen schlagenden Grund meine Strategie zu ändern. Auf Prognosen auf die Zukunft gesehen und einen Zeitraum lasse ich mich nicht ein. Ganz einfach deshalb, weil man um die Sache einzuschätzen, es täglich verfolgen muss. Und wenn der Umbruch kommt, gibt es zunächst mal viel Unordung, Chaos und daraus ergibt sich wieder, das man solche Dinge nur in Echtzeit einschätzen kann, um dann ggf. zu agieren.
Ich kanns auch anders ausdrücken. Wenn man sich mit der Materie beschäftigt, hat man auch ein Interesse am Eigenschutz z.B. Lebensmittel in Dosenform ect. Leider musste ich in den 2 Jahrzehnten feststellen, das Dosen halt verfallen, das man diese dann entweder essen oder wegwerfen muss. Ich bin dann umgestiegen auf gefriergetrocknete Dinge o.ä. die bedeutetend länger halten. Wobei ich der Meinung bin, das für EM solange etwas zu kaufen geben wird, ob nun normal oder auf dem Schwarzmarkt, solange solche Sachen vorhanden sind.
Hätte ich fikiv angenommen, bis heute zu warten, weil angeblich der Wechsel jetzt "definitiv" ist, was das auch heissen soll, müsste ich das 3 fache zahlen und hätte noch andere Unannehmlichkeiten. Im übrigen glaube ich selber nicht an "Goldschäferhunde" weil sowas sehr schwer zu relaisieren ist, wenn man mal von Schließfächern absieht. Denn nicht nur der Bürger geht dann pleite, sondern der Staat verliert selbst auf Deutschland gesehen, seine Lufthoheit, weil es eben ans Eingemachte geht. Was zum Fazit führt, wir können es nur erleben, denn was genau kommt, weiss keiner. Machen wir das beste daraus, ob nun mit H. Krall oder ohne.

18:59 | Der Systemanalytiker
Ich habe bereits Ihre Fragen in meinem darüberliegenden Kommentar für Sie hinreichend beantwortet, vielleich lesen Sie noch einmal ganz genau. Sie verfallen leider in denselben Irrtum wie die meisten Menschen, weil Sie ein Asset in FIAT-Währung messen!
Ich kann Ihnen nur wiederum Mike Malooney wärmstens empfehlen. Dort erhalten Sie alle Antworten, die Sie wissen möchten, wenn Sie es wollen.

19.08.2019

09:45 | Max Keiser: The Global Banking System Is Collapsing w/ Max Keiser must see

Thanks for watching this interview, "The Global Banking System Is Collapsing w/ #MaxKeiser. Share your thoughts below. Don't forget to click the 👍 & subscribe to the RTD channel for more informative content 🔔.

Uglaublich gutes Interview über das, was zur zeit in der Bankenwelt vorgeht, bzw. orchestriert wird. Leider nur in Englisch verfügbar! TB

09:48 | dazu passend - tichy: Markus Krall: Wie sichert man sein Geld vor dem Banken-Crash? TB

14:11 | Der Systemanalytiker mit einer stichwortartigen Zusammenfassung dieses Interviews von Max Keiser:
- Banken geraten wegen des Negativzinses immer mehr in Schieflage
- Amerikanische Banken sind besser aufgestellt als die europäischen
- wir haben nun wieder Zustände wie 2008, nur mit Billionen Dollar höheren Schulden
- Ein weiteres Gelddrucken wird den Kollaps nicht verhindern können
- Die Deutsche Bank soll das zweite Lehmann Brothers werden
- Gold hat in vielen Währungen ein Allzeithoch erreicht
- Es werden (Teil)Goldgedeckte Währungen kommen (siehe China und Russland), dann kollabiert der Dollar (endgültig)
- Stacken von EMs täglich, wenn es geht, unabhängig vom aktuellen Kaufpreis

Typisches b.com-Sozialverhalten! Herzlichen Dank, Systemanalytiker! Dienst am nächsten ohne dass Sie jemand gezwnungen hat und dafür auch noch Geld kassiert! TB

20:03 | Der Systemanlaytiker mit einer Analyse des Krall-Interviews
Kurzer "Rahmenterminplan" aus Sicht von Herrn Dr. Markus Krall:
- Mitte bis Ende 2020: Rezessionäre Phase, dh. erste Zombiebanken sterben, Aktien- und Immobilienpreise sinken, viele bankfinanzierte Immobilien werden zwangsversteigert, Arbeitslosigkeit steigt an
- Mitte bis Ende 2021: Inflationäre Phase, dh. der Staat packt die dicke Berta aus (Gelddruckorgie mit allem, was geht), Preissteigerungen werden sichtbar, Aktien- und Immobilienpreise korrigieren nach oben
- Anfang bis Mitte 2022: Euro-Zerfall und es kommt zu staatlichen Enteignungen (zB. Zwangshypotheken) und einer neuen Währung bzw. mehrerer lokaler Währungen
- ab spätestens Mitte 2025: Rückbesinnung auf wichtige (Wirtschafts)werte, weg von Klimahysterie und Genderwahnsinn, und ein Aufschwung wie nie zuvor (in Deutschland)

18.08.2019

15:42 | Welt:  Strafzinsen für alle? Das ist die neue Realität für Ihr Geld

Die Geldpolitik der EZB zerstört das Geschäftsmodell der Banken – das funktioniert ohne Zins nämlich nicht. Die Versprechen von einst werden einkassiert, und Banker malen das Schreckgespenst vieler Sparer an die Wand. Was vor Kurzem noch unglaublich schien, könnte bald Wirklichkeit werden: Banken bieten Immobilienkredite an, bei denen Kunden weniger Geld zurückzahlen müssen, als sie aufgenommen haben.

Schlägt dies nun bei den Bürgern durch, so wird sich vielleicht das eine oder andere Wahlverhalten ändern, doch was bringt es? Kommt eine bürgerliche konservative Regierung, was kann Sie ohne Schmerzen für die gesamte Bevölkerung noch ändern? Nichts, so wird daher eine konservative Regierung auch nichts ändern, ändert sie jedoch etwas, so ist die "Rechte" schuld. Egal, welchen Stein ich aufmache, die Mühle ist zu. TS

13.08.2019

13:44 | Welt: Die Angst vor dem Kollaps

Der europäische Bankenindex hat sich einer kritischen Linie genähert. Einer, die in den düstersten Tage der Finanz- und Euro-Krise noch hielt. Doch inzwischen steigt die Angst, dass sie bricht – mit schwerwiegenden Folgen für Banken und Sparer.
An den Finanzmärkten lässt sich alles vermessen, auch die Angst. In diesen Tagen dreht sich dabei alles um die Zahl 80.

Der Beruhigungseinlauf, weil ein Zapferl wird da nix mehr nutzen, wird gleich im Videobeitrag an den beunruigten Leser verübt. Die Banken sind besser aufgestellt als vor der Krise 2008! Sollte sich jetzt bei unseren b.com Lesern ..... Krämpfe, Tränen in den Augen und Bauchschmerzen einstellen ...... dies ist ein Lachkrampf .... ein verzweifelter zwar ... aber es ist ein Lachkrampf oder es ist einfach eine allergische Reaktion auf diesen Artikel. Teilen Sie uns Ihre Symptome mit und wir helfen. TS

09:26 | faz: Commerzbank-Kurs fällt so tief wie nie

Die Commerzbank ist an der Börse auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Am Montag zahlen Anleger nur noch 5,116 Euro für die Aktie, damit unterbot sie den bisherigen Rekordtiefstkurs aus dem August 2016. Noch im April und Mai hatte die Commerzbank-Aktie mehr als 8 Euro gekostet.

Gestern leider übersehen, aber weil wichtig, heute nachgereicht! Heute zeigt sich die Commerzbank weiter leicht schwach - unter EUR 5!
Dazu passend - onvista: Der europäische Banken-Sektor steht aus Chart-Sicht kurz vor dem Abgrund – CoBa auf Rekordtief, Deutsche Bank größter Dax-Verlierer! TB

12.08.2019

09:10 | mises: Chinas Bankenproblem

In der vergangenen Woche kündigte die Bank of China eine Abwertung des Yuan auf etwa 7 Yuan für 1 US-Dollar an, ein Verhältnis, das zuletzt im April 2008 beobachtet wurde. Die Trump-Administration konterte und bezichtigte China der Währungsmanipulation, ein Schritt, mit dem Washington seit langem drohte, ihn aber nie umsetzte.

11.08.2019

15:47 | focus: Minuszins-Irrsinn: Versicherer erwägen, das Geld der Kunden lieber in Tresoren zu lagern

Die Negativzinsen drängen Großanleger zu kuriosen Ausweichstrategien. So erwägen nun die Versicherungsgesellschaften in Deutschland, das Geld der Kunden in ihren Tresoren zu bunkern. Davor gibt es allerdings eine wichtige Einschränkung.

Hätte man das 1990 jemanden vorgeschlagen .....! Mich würde die Meinung ehemaliger Bankiers des 20 Jhdts. zu diesem Irrsinn interessieren! TB

17:57 | Die Leseratte
So wird das aber nichts mit der Bargeldabschaffung, denn Nullen und Einsen kann man nicht im Tresor lagern, da wird man schon Papier brauchen! Und nach der Abschaffung der großen Scheine müssen die Tresore auch immer größer werden. Es sind also nicht die paar gestrigen Bürger, die unbedingt mit Bargeld bezahlen wollen, sondern die Großbanken mit ihren Tresoren, die sich dagegen stellen. Lustig, irgendwie.


15:33
 | manniko: Dänemarks drittgrößte Bank bezahlt ihre Kunden dafür, wenn sie eine Hypothek aufnehmen

Für Dänemark hat genau diese Zukunft jetzt begonnen, und das lediglich drei Jahre später, nachdem in denen die globalen Finanzmärkte mit negativ verzinsten Anleiehen im Gesamtwert von über 15 Billionen Dollar geflutet wurden. Im genauen ist es mit der Jyske Bank Dänemarks drittgrößtes Geldhaus, die ihren Kreditkunden neuerdings Hypotheken mit einem negativen Zinssatz anbietet, so dass sie ihre Kunden effektiv dafür bezahlt, wenn sie sich bei der Bank Geld für einen Immobilienkauf ausleihen. Bei Jyske hieß es in dieser Woche, dass Kunden ab sofort eine 10-jährige Festzinskredit mit einem Zinssatz von -0,5% aufnehmen können.

Und kann man sich diesen Zinssatz auch festschreiben lasen? Dann nehme ich bitte 800 Mio! TB

18:30 | Der Systemanalytiker
Tja lieber Thomas, wir wissen es beide, umsonst ist nur der Tod, und der kostet das Leben.
Aber was ich zu dem Kreditgeschäft sagen will, wo sehe ich mögliche Gefahren, wenn einem das sogenannte Geld nur nich nachgeschmissen wird?
Fall1: Zinsen steigen plötzlich und man muss doch mehr als die ausgeborgte Kreditsumme zurückzahlen (eher harmloser Fall), oder
Fall 2: Es wird ein Haus mit dem Kredit besichert und es kommt zu einer temporären Deflation (vor der Hyperinflation). Dann gehört das Haus der Bank und man bleibt auf einem Teil der Schulden sitzen (mittelschwerer Fall), aaaaaber jetzt...
Fall X: Was ist, wenn die Währung des Kredites als ungültig erklärt wird und man den Kredit nur in einer neuen Währung tilgen darf? Dann hat man letztlich nur mehr Papier zum Verheizen und man beginnt in der neuen Währung mit Schulden.
Ist das vielleicht der Plan?

20:12 | Ragnarök  
Lieber TB, überlege es dir gut. 10 Jahre Zinsfestschreibung? Das ist nicht gut. Bei 200 Jahren Festschreibung bei -0,5 % können wir darüber reden. Ist ein lohnendes Investment. SO denkt der Bänker von übermorgen. Warum für Geld bezahlen, wenn man es auch geschenkt bekommen kann? Denn zu deinem Bedauern muss ich dir verraten, dass mir die Risiken dahinter zu Groß wären. Denn gehen die Banken unisono Pleite (wovon ich fast schon ausgehe – da sie jedem Geld leihen) wird es schwer Das Geld zu „parken“. Ohne, dass es an Wert verliert. OK, Gold könntest du damit kaufen. Aber das ist im Kreditvertrag mit Sicherheit ausgeschlossen äh wird gar nicht erst beliehen.
Denn vermutlich erinnerst du dich an den alten Spruch „No Money? No Income? No Problem…“ – und die damit eingetretenen Probleme. Die Europäer brauchen halt etwas länger. Gerade die Deutschen sind etwas schwer von Begriff. Kritisiert die EZB indirekt aus. Dass sie unter einer eklatanten Ertrags- und Kapitalschwäche leiden. OK, dazu muss man nur einmal in die Bankbilanzen sehen. Und wer etwas mehr wissen will? Sollte sich den „Offenlegungsbericht“ vornehmen. Sollte dann als Horrorlektüre genügen.
Auch auf die Gefahr hin, dass die Frage bei einigen auftaucht „Wie kann man Aktien von der Firma kaufen?“. Aber psssst. Da soll doch die Altersvorsorge investiert werden. Den Sadisten in Berlin & Co ist der derzeitige Zustand quo nicht genug.

Werter Ragnarök! Ich wär' mir der Risken bewußt, aber Danke für die Warnung. Ich wollte mit meiner Meldung nur die Absurdität des Systems in kurzen Sätzen umschreiben. Eine längere Erklärung hätte dieses Unterfangen untergraben! TB

10.08.2019

14:18 | info-wars:  CHASE BANK FORGIVES “ALL OUTSTANDING CREDIT CARD DEBT” FOR CANADIAN CUSTOMERS

In einem schockierenden Schritt gab die Chase Bank am Donnerstag bekannt, dass sie laut Yahoo Finance alle ausstehenden Kreditkartenschulden ihrer kanadischen Kunden erlassen werde. Die Bank schloss bereits im März 2018 alle Kreditkartenkonten in Kanada.

In der EU werden auch alle Konten geschlossen  ..... weil mit einer 100% Steuer auf die Existenz und dem Bargeldverbot oder auch Barlosgebot (weil Verbot klingt so Grün) wird das Leben schöner. Armut bildet den Charakter und das Klima wird auch besser.  TS

09.08.2019

12:35 | faz.net: Strafanzeige gegen 17 Goldman-Sachs-Mitarbeiter

Bis zu 4,5 Milliarden Dollar sollen in der Affäre um den Staatsfonds 1MDB veruntreut worden sein. Jetzt hat Malaysia 17 aktuelle und ehemalige Goldman-Sachs-Mitarbeiter angezeigt. Die Bank meint: Das führt in die falsche Richtung.

Kommentar des Einsenders
Altkanzler Helmut Schmidt meinte einst:
„Ich teile die Menschheit in drei Kategorien: normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut haben, die zweite hat eine kleine kriminelle Ader und die dritte besteht aus Investmentbankern."

07.08.2019

19:56 | SPON:  Bank bietet in Dänemark Baukredit ohne Zinsen an

In Dänemark können sich Hauskäufer jetzt Geld für 20 Jahre leihen, ohne dafür Zinsen zahlen zu müssen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur "Bloomberg" hat die finnische Nordea Bank angekündigt, in Dänemark festverzinsliche Darlehen mit 20 Jahren Laufzeit ohne Zinsbelastung anzubieten. Hypotheken mit einer Laufzeit von 30 Jahren soll es künftig zu einem Zins von gerade einmal 0,5 Prozent geben.

 

09:58 | f100: Commerzbank bleibt unter den Erwartungen - Aktie fällt auf Jahrestief

Unter dem Strich stand ein Überschuss von 271 Millionen Euro und damit eine Million weniger als ein Jahr zuvor, wie das im MDax gelistete Institut mitteilte. Das war deutlich mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Der operative Gewinn brach hingegen stärker als gedacht um ein Viertel auf 298 Millionen Euro ein. Die Anleger quittierten die Mitteilung mit Verkäufen. Das Papier fiel im Tagesverlauf bis 9:40 Uhr um über 5 Prozent.

06.08.2019

13:24 | ip: Nach Black Monday: Wie viele Jobs fallen?

Die UBS geht voraus. Sie kündigte soeben Minuszinsen für Kunden mit 7stelligem Cash bei ihr an. Zuvor führte der Multi eine 2-Franken-Schalterstrafe ein. Und die Bank verlangt 300 Franken pro Hypo-Erneuerung.

05.08.2019

08:28 | hna: Raiffeisenbank Baunatal schließt elf von 16 Filialen

Die Kundenfrequenz sei gerade in den kleinen Filialen stark rückläufig. Im Schnitt komme alle 15 Minuten nur ein Kunde in die Geschäftsstelle. Zu wenig, denn: „Jede Geschäftsstelle ist ein Kostenfaktor.“ Aber Michael Hohmann verspricht: „Wir bleiben persönlich ansprechbar.“

"Wir bleiben persönlich ansprechbar" - das sollte sich der gute Herr Vorstandsvorsitzende gründlich überlegen. Nach dem nächsten Bankencrash wird das definitiv die schlechteste Verhaltens-Alternative sein! TB

11:10 | Maiglöckchen
auf dem Land ziehen sich alle Banken zurück, das ist auch ok so, denn die Jungen machen anonymes Direktbanking und die Alten sind eh nur lästig. Und wenn dann der Nasenfaktor auch ständig wechselt, ist doch egal. Schade nur, dass die Menschen so inkonsequent sind. Die, ob des Rückzugs "ihrer" Bank Jammernden, tragen immer noch ihr Geld dorthin, koste es was es wolle, statt sich eine Direktbank zu suchen - und des sind nicht nur die Alten.Es ist wie mit Kirche, Kindesmißbrauch, jetzt sogar Contra-Familia und Pro-Abort.....da regen sich viel merkwürdig auf, wenn´s dann aber drum geht mal Kante zu zeigen, mit meinem Geld nicht!, kneifen sie.
Solche lieben Mitmenschlein nehme ich nicht mehr ernst.

01.08.2019

14:48 | MMNews: Bankenunion: Sargnagel für deutsches Steuergeld

In der Bankenunion dürfen südeuropäische Pleitebanken mit deutschem Steuergeld gerettet werden, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Deutschland hat kein Mitspracherecht. Die Folgen sind gravierend.

Wenn die Deutschen a Glück haben, dann brechen die Banken schon vor Bildung der Bankenunion zusammen - dann haftet der Steuerzahler wenigstens nur für die deutschen Banken? Wie die deutschen Banken sind das größte Problem? Stimmt, von daher - auch schon egal ob Union oder nicht! TB