23.05.2022

13:06 | handelsblatt: Auslandsbanken buhlen um Deutschlands Multimillionäre

Geldhäuser wie Credit Suisse, die Liechtensteiner LGT oder die amerikanische Citi drängen zurück auf den deutschen Markt. Denn es gibt hierzulande immer mehr Superreiche. Robert Cielen hat große Pläne: Der Chef der Vermögensverwaltung in Europa bei der Credit Suisse stellt derzeit ein Team für den deutschen Markt zusammen. Sein Ziel: „Wir wollen das verwaltete Vermögen in Deutschland innerhalb von fünf Jahren verdoppeln.“
Bislang hat Credit Suisse den deutschen Markt von Zürich aus betreut – doch schon ab Oktober sollen Cielens Privatbanker zusätzlich von Frankfurt aus neue Kunden anwerben. „Onshoring“ wird der Eintritt in einen lokalen Markt in der Finanzbranche genannt.
Doch mit ihrem Plan ist Credit Suisse nicht allein: Die LGT, die Bank im Besitz der liechtensteinischen Fürstenfamilie, will ebenfalls noch in diesem Jahr eine Präsenz in Deutschland eröffnen.

Scheint so, als würde für das eine oder andre Haus gerade das Eis ziemlich dünn werden!? Es schwingt ein gewisser Hauch von Nervosität mit in diesen Vorhaben... Die Zielsetzungen seien ihnen gewünscht, bloß die reellen Möglichkeiten noch gute Köder auszuwerfen, verringern sich auch für diese Häuser täglich!? Zumindest lebt der Optimismus... OF

17.05.2022

16:45 | handelsblatt: US-Justizministerium: Allianz-Fondsmanager haben Anleger betrogen

Die Milliardenverluste von US-Investoren mit Hedgefonds einer Allianz-Tochter werden zum Kriminalfall. Der Chef-Investor für mehrere „Structured Alpha“-Fonds, Greg Tournant, und zwei Fondsmanager hätten die Entwicklung der Fonds über Jahre hinweg manipuliert und die mit den Anlagen verbundenen Risiken untertrieben, erklärte das US-Justizministerium am Dienstag.
Tournant, den die Allianz Ende 2021 entlassen hatte, werde der Verschwörung, des Wertpapier- und Anlagebetrugs und der Behinderung der Justiz beschuldigt. Er habe sich in Denver den Behörden gestellt, sagte ein Ministeriumssprecher. Große Anleger wie US-Pensionsfonds ...

Sieben Milliarden ist schon ein Hausnummer und wieder kommt die Allianz nicht aus den Schlagzeilen...! Als drohte den Banken und Versicherungen durch die miesliche Gesamtsituation nicht so schon genug Ungemach, setzt ein vermeintlicher Betrugsfall nach dem anderen der Spitze noch die Krone auf!? Auf das Aus gewisser Häuser darf man sich wohl bereits einstellen...!? OF

14.05.2022

14:53 | wiwo: Chef der österreichischen Erste Group Bank will seinen Vertrag auslaufen lassen 

Die österreichische Erste Group Bank verliert spätestens in einem Jahr ihren erst seit Anfang 2020 amtierenden Vorstandschef Bernd Spalt. Er habe dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er seinen zum 30. Juni 2023 laufenden Vertrag nicht verlängern wolle, teilte die Wiener Großbank am Freitag mit. „Seine Entscheidung ist eine Folge von unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige langfristige Gesamtausrichtung der Gruppe“, erklärte die Erste.
´Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats werde nach der Hauptversammlung am 22. Mai mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen. „Bis auf weiteres führt Bernd Spalt die Geschäfte der Erste Group fort.“
Der aus Vorarlberg stammende Banker arbeitet seit mehr als 30 Jahren für die zur Sparkassen-Gruppe gehörende Erste Bank. Im Januar 2020 trat er die Nachfolge von Andreas Treichl als Vorstandschef an, vorher war er ein halbes Jahr offiziell dessen Stellvertreter.

Das ging aber schnell... Zwei Jahre Vorstandschef und schon Zerwürfnisse wegen strategischer Ausrichtungen...!? Spalt wird im Moment wohl nicht der einzige sein, bei dem angesichts der Gesamtwetterlage der Hase im Pfeffer liegt... OF

12.05.2022

10:02 | f100: „Überhöhtes Selbstbild“: Aufsichtsratschef Achleitner übt Kritik an Deutscher Bank

Paul Achleitner, Aufsichtsratscehf der Deutschen Bank, hat nach zehn Jahren auf seinem Posten Selbskritik geübt. Die Deutsche Bank habe die Lage bei seinem Antritt 2012 überschätzt, ein "überhöhtes Selbstbild" habe dem erforderlichen Wandel im Weg gestande.

Überhöhtes Selbstbild ist wohl die Untertreibung des Jahres. Wer 3 Jahre nach der Finanzkrise als Aufsichtsratschef einen Investmentbanker zum CEO macht (als hätte die Bankenwelt damals keine anderen Sorgen gehabt), der noch dazu in der Deutschen Bank London in Karusell-Geschäften involviert war und im Fokus strafrechtlicher Ermittlungen stand, zum CEO der Gesamt-Deutschen mitzuverantworten hat, sollte dringendst auch einmal sein eigenes Selbstbild untersuchen (lassen)! TB

09.05.2022

17:47 | zz: Wirecard: Münchner Ermittler nehmen Cyberkonzern ins Visier

Gegen drei Personen des Cyberkonzerns Cyan wird wegen des Verdachts auf Marktmanipulation ermittelt, einer der Fälle hat mit Wirecard zu tun. ÖVP-Großspender Schütz bleibt indes wesentlicher Aktionär.
Der Münchner Cyberkonzern Cyan, in der Vergangenheit für die Website-Sicherheit im österreichischen Außenministerium (BMEIA) zuständig, sieht sich Ermittlungen ausgesetzt. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft München I auf Anfrage im Rahmen einer gemeinsamen Recherche von ZackZack und „Handelsblatt“.
Gegen drei Beschuldigte wird ein Ermittlungsverfahren wegen des „Verdachts des Verstoßes gegen das Verbot der Marktmanipulation in zwei Fällen“ geführt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Konzern selbst wollte bislang keine Stellungnahme abgeben.
Einer der Verdachtsfälle hat „einen untergeordneten Bezug zu rechtsgeschäftlichen Beziehungen zwischen der Cyan AG und dem Wirecard-Konzern“, wie die Staatsanwaltschaft München I mitteilte. Das ist jene Staatsanwaltschaft, bei der fast alle Ermittlungsstränge rund um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard zusammenlaufen.

Bleibt zu hoffen, dass dieses unsägliche Thema höchster Wirtschafts- und Finanzkorruption im laufenden U-Ausschuss richtig an Fahrt gewinnt!? Die Spuren, die lt. Ermittlungsakten von Deutschland so gut wie alle Richtung Österreich laufen, müssen endlich das Tageslicht erblicken bei der Größenordnung dieser Causa samt der politischen Verhawerung zwischen den Behörden und Firmen... Unglaublich skandalös, wie hier zugedeckt wurde/wird vor allem Richtung türkis/schwarz! OF

29.04.2022

18:03 | MMNews: Razzia bei Deutsche Bank

Bei der Deutschen Bank in Frankfurt am Main finden Durchsuchungen statt. Das sagte eine Sprecherin der örtlichen Staatsanwaltschaft am Freitagmittag der dts Nachrichtenagentur. Es seien dabei auch Ermittler von BKA und Bafin beteiligt und vor Ort.

Die Bank teilt mit, dass die Razzia angeblich Folge einer Meldung der Bank höchstselbst an die Behörden war.
Wenn irgendjemand einen Verdacht meldet, dass einer seiner Kunden Geldwäsche betreibt, kommen dann nicht normale Ermittler, höchst diskret um den Fall aufzuklären? Dafür braucht es eine Razzia? TB

27.04.2022

11:04 | wiwo: Deutsche Bank startet mit Milliardengewinn ins Jahr

Das Geldhaus hat den höchsten Quartalsgewinn seit neun Jahren erzielt. Analysten hatten im Schnitt nur rund 950 Millionen Euro erwartet.

Die Bank gewinnt immer.... HP

26.04.2022

17:58 | wiwo: Bericht: Credit Suisse wechselt mehrere Top-Manager aus

Bei der krisengeplagten Credit Suisse steht einem Zeitungsbericht zufolge ein Umbau des Spitzenmanagements im Raum. Die „NZZ am Sonntag“ berichtete unter Berufung auf ungenannte Quellen, Finanzchef David Mathers, Chefjurist Romeo Cerutti und der Leiter des Asien-Pazifik-Geschäfts, Helman Sitohang, stünden vor dem Abschied.
Die Bank erklärte dazu lediglich, bei der bereits bekanntgegebenen Umsetzung der neuen Strategie beschäftigten sich Geschäftsleitung und Verwaltungsrat auch mit dem Thema Nachfolgeplanung und Ernennungen für gewisse leitende Positionen. „Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Verwaltungsrat noch keine Entscheidung getroffen hat, und wir werden zu gegebener Zeit kommunizieren.“

Ergebnis ist das eine, doch offenbar wurden die Malverationen und dunklen Machenschaften aus jüngster Vergangenheit schon ein wenig zu viel des Guten!? OF

10:06 | wiwo: Britische Großbank HSBC erleidet Gewinneinbruch

Der Vorsteuergewinn der größten Bank Europas fiel nach Angaben des Unternehmens um 27 Prozent. Auch Inflation und der Krieg in der Ukraine setzen HSBC vermehrt zu.

"Daher scheinen Aktienrückkäufe in diesem Jahr unwahrscheinich....." Keine Sorge das Zocken, rent seeking etc. geht mit Sicherheit weiter. HP

22.04.2022

17:01 | handelsblatt: Co-Chef von drittgrößter Volksbank geht

Die drittgrößte Volksbank, die Volksbank eG aus Villingen-Schwenningen und Offenburg, verliert ihren Co-Chef. Markus Dauber verlasse das Geldhaus per Ende Juni auf eigenen Wunsch, teilte es am Freitag mit. Die Bank mit einer Bilanzsumme von elf Milliarden Euro war erst vor Kurzem aus der Fusion von zwei Genossenschaftsbanken aus dem Schwarzwald entstanden. Die Sondierungsgespräche mit einer weiteren Volksbank wurden dagegen gerade erst gestoppt. Dauber war 2005 als Vorstandschef zur damaligen Volksbank Offenburg gekommen. Über den Sektor hinaus ist der 53-Jährige bekannt, weil die Bank Zahlungsdienstleister für Händler ist – und so mit großen Paymentfirmen wie Adyen konkurriert. 

Offenbar ist die nächste Schwarzschwangeneration schon im Landeanflug und wer kann, verläßt das sinkende Schiff...!? Wird nicht der letzte Kopf gewesen sein, gemessen an den vielen Tausenden, die in den letzten Monaten das Handtuch in der ersten Reihe warfen... OF

18.48 | Leser-Kommentar
Genossenschaften, heutezutage ab und an, Büchsen der Pandora ?!

"Büchsen"... Schon eher Pandora's Kanonen, werter Leser... OF

 

20.04.2022

10:28 | bw: Credit Suisse kündigt Quartalsverlust an

Die Credit Suisse kommt zumindest im ersten Quartal 2022 nicht aus den roten Zahlen. Denn die Grossbank muss unter anderem ihre Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten erhöhen, was zu einem Verlust führen wird.

17.04.2022

12:09 | global times: SWIFT not irreplaceable, but its substitution requires considerable preparations: China's former central bank chief

SWIFT sei nicht unersetzlich, aber seine Substitution erfordere angesichts der Effizienz und der Marktgröße von SWIFT umfangreiche Vorbereitungen, sagte Zhou Xiaochuan, ehemaliger Chef der chinesischen Zentralbank, am Samstag auf einem jährlichen Finanzforum in Peking.
Auf dem Tsinghua PBCSF Global Finance Forum 2022 in Peking gab Zhou einen Einblick in die Rolle von SWIFT, Chinas Cross-Border Interbank Payment System (CIPS) und digitalen Währungen inmitten der aktuellen geopolitischen Instabilität.

Silverado
Ganz so einfach wie Glasiev es darstellt, ist es wohl nicht, aber daran
gearbeitet wird. Jedenfalls, für alle "Österreicher" sind seine Vorstellungen von einer zentral gesteuerten Wirtschaft nach chinesischem Vorbild auch nicht das Gelbe vom Ei. Andererseits, gibt es überhaupt wirtschaftliche ohne politische Macht und umgekehrt?

12.04.2022

17:55 | handelsblatt: Ausstieg der Capital Group löst Kursrutsch bei Deutscher Bank und Commerzbank aus

Die Verkäufe großer Aktienpakete von Commerzbank und Deutscher Bank haben die Aktienkurse beider Kreditinstitute am Dienstag schwer belastet. Anteilsscheine der Commerzbank verbilligten sich bis Mittag um 7,9 Prozent, Anteilsscheine der Deutschen Bank gaben um acht Prozent nach.
Verkäufer war ein großer, namentlich nicht bekannter Investor, der sich von jeweils mehr als fünf Prozent an den beiden deutschen Großbanken für zusammen 1,75 Milliarden Euro trennte. Finanzkreise bestätigten dem Handelsblatt, dass es sich beim Verkäufer um Capital Group handelt.
Experten zufolge ist der Fonds zu dem Schluss gekommen, dass sich das Umfeld für europäische Banken zuletzt deutlich verschlechtert habe. Die eigentlich erhoffte Erholung durch die anstehende Zinswende der Europäischen Zentralbank werde von den ökonomischen Folgen des Ukrainekriegs überschattet.

Auch in diesem Fall schiebt man den Ukrainekonflikt galant vor... Die beiden Häuser sind längst dauerbelastet und im Falle, dass die EZB beginnt am Zins zu schrauben, ist jetzt wohl der Punkt, den Verschwindibus zu machen, bevor der Boomerang retour kommt!? OF

11.04.2022

20:18 | ET: Kosten: 3,1 Milliarden Euro: Französische Großbank Société Générale beendet Geschäfte in Russland

Mehr als sechs Wochen nach Beginn des Ukraine-Kriegs beendet die französische Großbank Société Générale ihre Geschäfte in Russland. Das bedeutet vor allem den Verkauf der hohen Beteiligung an der russischen Rosbank, wie die Société Générale am Montag mitteilte. Der Schritt werde die Bank 3,1 Milliarden Euro kosten. Der Kurs der Aktie stieg bis Mittag um fast sechs Prozent.
Die Société Générale hat insgesamt 18,6 Milliarden Euro in Russland investiert; 15,4 Milliarden Euro davon stecken bislang in der Rosbank. Die französische Großbank ist damit Mehrheitsaktionär. „Nach mehreren Wochen intensiver Arbeit“ habe die Bank nun ein Abkommen mit dem Investmentfonds Interros Capital über den Verkauf ihrer kompletten Rosbank-Beteiligung geschlossen, wie sie mitteilte. Interros ist ebenfalls ein großer Aktionär der Rosbank und einer der größten Beteiligungsfonds Russlands. Ihm gehören auch Aktien von Unternehmen in der Schwerindustrie, etwa von Nornickel, oder in der Pharmaindustrie.

09.04.2022

15:28 | Der Bondaffe "Wem gehört die Vatikanbank?"

http://www.vaticanhistory.de/vat/html/vatikanbank_-ior-.html

hier heißt es:
„Der Begriff Vatikanbank hat sich zwar eingebürgert, man muss jedoch anmerken, dass die erzielten Gewinne des IOR nicht an Aktionäre gehen, die es im Falle der IOR grundsätzlich nicht gibt, sie werden ausschließlich für religiöse Aktivitäten verwendet. Das IOR ist keinerlei Kontrolle der italienischen Aufsichtsbehörde unterworfen. Sie ist die Bank des Papstes, er ist einziger Aktionär und nur er kontrolliert sie. Von 1971-1989 war Erzbischof Paul Marcinkus Chef der Vatikanbank. Unter ihm kam das IOR in den Ruf von Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Verbindungen zur Mafia.

Seit dem Jahreswechsel 2010/2011 überwacht eine neu errichtete Behörde die Geldgeschäfte der IOR. Diese Finanzinformationsbehörde (AIF) wird von einem Kardinal als Präsident geleitet und einem Wirtschaftsfachmann als Direktor überwacht. Benedikt XVI. hatte die AIF per Erlass gegründet, um die Finanzgeschäfte des Vatikan, insbesondere der Vatikanbank IOR, transparenter zu machen und internationalen Standards anzupassen. Die Maßnahme solle ein Schritt gegen Geldwäsche, Korruption und Finanzierung von Terrorismus sein, hieß es. Gleichzeitig mit dem päpstlichen “Motu proprio” wurde ein vatikanisches Gesetz veröffentlicht, das Bestimmungen zu Vorbeugung und Verhinderung von illegalen Finanzaktionen enthält.“

Angesichts dieses Textes und dessen Gültigkeit stellen sich zwei interessante Fragen

1. Wem gehört die Vatikanbank aktuell im Jahr 2022?
2. Wer ist Aktionär aktuell im Jahr 2022?

Hier lesen wir, dass der PAPST EINZIGER AKTIONÄR der Vatikanbank sei.

Was aber, wenn der Papst als einziger Aktionär – und hier der emeritierte Papst Benedikt XVI, Joseph Ratzinger – als einziger Aktionär die Vatikanbank während seiner „aktiven“ Zeit verkauft hat? Er hat „seine“ Aktie, die 100% an der Vatikanbank hält, verkauft.

Könnte das sein?
Und wenn „ja“ an wen?

Schon wieder eine dicke Verschwörungstheorie? Wer weiß.....

Im übrigen ist es sehr schwierig, die Eigentumsverhältnisse der Vatikanbank zu recherchieren. Die "Vatikanbank", im Original
"Istituto per le Opere di Religione", kurz "IOR", ital. „Institut für die religiösen Werke“,
https://de.wikipedia.org/wiki/Istituto_per_le_Opere_di_Religione
ist ein skandalumwittertes Institut. Gegründet mitten im 2. Weltkrieg, mit eigener Rechtspersönlichkeit nach kanonischem Recht (Personalità giuridica canonica), sozusagen einem "Freibrief" für Tätigkeiten aller Art, gibt man sich nach der Eisernen-Besen-Roßkur durch Benedikt XVI bis 2013 jetzt bescheiden und "smart".
Man hat dazu gelernt. Und trotzdem bleibt die wichtigste Frage bestehen: "Wem gehört dieses "Institut" JETZT?"

Dazu passender Buchtipp: auf Hinweis meines Schwagers habe ich vor 5-6 Jahren einmal das Buch von Gianluigi Nuzzi "Vatikan AG" gelesen. Ein erhellendes Werk nicht nur darüber, was im Vatikan vorgeht sondern durch die aufgezeigten Verflechtung versteht man dann auch die geopolitischen Verflechtungen bzw. die Rolle der Kirche in der Geopolitik etwas besser! TB

17:34 | Leser-Kommentar
Den Massimos:   https://youtu.be/CPnHfX13ZDY 
Massimo Institut: https://de.wikipedia.org/wiki/Istituto_Massimiliano_Massimo


14:50
 | merkur: „Trümmerfeld“: Mann prallt mit Auto gegen Geschäftsmauer und rast in fünf Fahrzeuge

Offenbar wegen eines medizinischen Problems hat ein 50-jähriger Mann in Vaterstetten die Kontrolle über sein Auto verloren. Er raste in fünf andere Fahrzeuge.

Der Bondaffe
Nicht nur immer häufiger, sondern täglich lesen wir Autounfallberichte aufgrund eines „medizinischen Problems“. Sehr beliebt und schon beinahe standardmäßig heißt es dort „medizinischer Notfall“. Diese „medizinischen Notfälle“ und Berichte tauchen jetzt nicht nur gehäuft, sondern explosionsartig auf.

Die Telegram-Kanäle sind mittlerweile voll davon. Einige wie
https://t.me/coronaimpftod
mit vielen Tausend Abonnenten haben sich darauf spezialisiert, über diese Art Not- und Todesfälle zu berichten. Und täglich grüßt das Murmeltier des Impfgrauens und täglich muß man erkennen, wie ganz normale Menschen „plötzlich und unerwartet“ diese Welt für immer verlassen. In jeder Altersgruppe.

Nehmen wir einmal hypothetisch an, diese Arten „medizinischer Notfälle“ sind auf Covid-/Corona-Impfungen zurückzuführen. Und zwar als Nebenwirkung.

„Ganz schön viele Nebenwirkungen“, werden Sie sagen.

Im obigen Beispiel wurde ein Schaden von 150.000 EUR plus „X“ verursacht. Nehmen wir an, es war eine Nebenwirkung einer Corona-Impfung.

Wer zahlt dann den Schaden?

Die KFZ-Versicherung des Autohalters?

Oder weigert sich die Versicherung?

Mittlerweile dürften den Versicherungen die Nebenwirkungsumstände bekannt sein. Schließlich stehen diese an vorderster Front. Denken wir nur an die Krankenversicherungen und im besonderen an private Krankenversicherungen. Nur nebenbei: in Düsseldorf gibt es eine große private Krankenversicherung und die geimpften Mitarbeiter haben seit geraumer Zeit keine richtige Freud’ mehr an der Arbeit. Weil sich ausgerechnet die schlimmen Krankheitsfälle auch bei Geimpften besonders häufen. Man sieht das bei den Krankenhausabrechnungen und den zu leistenden Zahlungen.

Wie auch immer. Man gibt sich zurückhaltend, schweigt und zahlt. Noch!

https://www.funk-gruppe.de/de/themen-blog/versicherungs-management/absicherung-bei-impfschaeden

Man zahlt deshalb weil man hofft, dass es nicht schlimmer kommen wird. §60 Infektionsschutzgesetz kann man auch noch ins Boot nehmen. Da heißt es: „§ 60 IfSG besagt, dass eine Person, die durch eine Schutzimpfung, die von einer zuständigen Landesbehörde öffentlich empfohlen und in ihrem Bereich vorgenommen wurde, wegen eines Impfschadens im Sinne des § 2 Nr. 11 IfSG eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, angesichts der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Schädigung Versorgungsansprüche geltend machen kann. Ein Impfschaden im Sinne des § 2 Nr. 11 IfSG ist hierbei eine gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende Schädigung durch die Schutzimpfung.“

Kommen wir aber zum „delikaten“ Fall eines Autounfalls, hervorgerufen durch einen „medizinischen Notfall“, aufgrund einer Covid-Impfung und somit einer Nebenwirkung mit Schädigung, zurück. Die Schädigung führt zum Unfall und somit zum Versicherungsereignis. Stellen wir uns vor, die Fälle häufen sich und die Versicherungen werden außergewöhnlich finanziell belastet. Dann ist natürlich Schluß mit lustig.

Man kann es auch so sehen. Wenn man bewusst und vorsätzlich alkoholisiert, sprich besoffen, Auto fährt und dann einen Autounfall wie den obigen verursacht. Würde dann die Versicherung so einfach zahlen? Wohl eher nicht. Im ersten Moment vielleicht schon, aber sie holt sich das Geld zurück.

Wenn man bewusst und vorsätzlich unter Drogeneinfluß Auto fährt und dann einen Autounfall wie den obigen verursacht. Würde dann die Versicherung so einfach zahlen? Wohl eher nicht.

Was aber, wenn man bewusst und vorsätzlich covid-geimpft (Dokumentation im „Impf-Pass“) Auto fährt und dann einen Autounfall wie den obigen verursacht? Würde dann die Versicherung so einfach zahlen, wenn sich diese Unfälle zig- oder hundertfach am Tag ereignen? Wohl eher nicht.

Ich bin kein Versicherungsfachmann, erkenne aber Unterschiede. Wenn ich durch eine freiwillige Covid-Impfung einen persönlichen körperlichen Schaden erleide, dann wäre das meine Sache. Wie verhält es sich aber, wenn man durch eine freiwillige Covid-Impfung eine dritte Partei, also Menschen oder Sachen, schädigt oder beschädigt oder zerstört?

Dieses Thema und diese Problematik wird die Menschen hier im Land noch lange begleiten. Es hat gerade erst angefangen. Und somit wäre es nur angemessen, die Versicherungsprämien für Covid-Geimpfte in vielen Bereichen anzuheben. Am besten gestaffelt. Je mehr Impfungen, desto höher die Beiträge. Denn das Risiko eines wie immer auch gearteten Schadens erhöht sich mit jeder Impfung.

Es kann nicht sein, dass die gesamte Solidargemeinschaft in die Haftung und in die Zahlung genommen wird. Das sollen die Geimpften unter sich selbst ausmachen. Wer sich freiwillig gegen Covid impfen lässt, muß auch persönlich die Risiken abdecken. Das kann man nicht auf die Solidargemeinschaft schieben. Dann muß eben eine zusätzliche Versicherung abgeschlossen werden, die dieses spezielle Risiko abdeckt.

Dachte, dass dieses Problem längst geklärt wäre. Noch derweilen und in Deutschland wahrscheinlich für immer sind die Menschen ja freiwillig geimpft und daher brauchen die Versicherungen für Schädeb bicht aufzukiommen, da die EU den Versicherungen ja hier die Risken vertraglich genommen und sie auf die Bürger übertragen haben! TB

15:07 | Leser-Kommentar
Wenn man jetzt noch die Ziele der Regierung damit verbindet, die ja den Individualverkehr massiv reduzieren möchte, dann passt das doch genau ins Bild. Noch dazu braucht man ja gar keine Gesetze zu ändern, man bekommt als Gespritzter einfach sein Fahrzeug nicht mehr versichert oder nur zu stark erhöhten Preisen! So in etwa wie ein amtsbekannter Drogenabhängiger, der ständig auf die Nadel wartet, der wird sich damit wohl auch schwer tun. Spritpreise erhöhen, Versicherungen erhöhen und schon gibt's weniger Individualverkehr, Ziel erreicht!

18:04 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Mag sein werter H.TB. Ich seh da noch was anderes. Ich für mich, bin nicht ängstlich - doch wenn das wäre - würde ich sicherlich nicht mehr mit einem Vollgeimpften mit fahren. Es fragt halt welche Menge da event. auf zukommt und wie publik, die ganze Sache wird ?

19:27 | Leser-Kommentar
Welch gigantischer Verarchung die Geimpften auf den Leim gegangen sind kann man zusammenfassend (als Gedankenspiel, teilweise aber schon Realität) vielleicht so darstellen:
Es zahlen die Unfallversucherungen nicht mehr wegen Selbstverstümmelung.
Die Lebensversicherungen zahlen nicht mehr wegen Selbstmord.
Die Autoversicherungen bieten keine KFZ-Versicherungen mehr für Geimpfte an - folglich bekommen diese kein KFZ mehr zugelassen.

KFZ-Versicherungen zahlen keine Schäden mehr für Unfälle, die durch einen geimpften Fahrer mit fremdem PKW verursacht werden.
Bei Krankenversicherungen bestehen ebenfalls viele negative Möglichkeiten für Geimpfte.
Ist die Zahl der Geimpften nicht auch ungefähr so in der Deagelliste enthalten?
Negative Auswirkungen hat dies mittelfristig auch auf die KFZ-Industrie.
Blöd könnte es für Pacebogeimpfte (besonders Politiker oder sonstige Großkopferte sein).
Ist dies nicht eine wunderbare Möglichkeit zur Verkehrsberuhigung, zur Luftreinhaltung, für weniger Verkehrstote, zum Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel? Wenn die Grünen nicht zu doof dafür wären, könnte das fast von denen sein.
Positives gibt es natürlich auch (allerdings nur für die Ungeimpften)
Die Gebraucht PKW's werden billig zu bekommen sein.
Die Autobahnen werden freier.
Es gibt genügend Parkplätze.
Die Geimpften werden kleinlauter (nix mehr mit großer Fre...e gegenüber Ungeipften).
Saubere Luft und freie Fahrt für Ungeimpfte.

20:11 | Leser-Kommentar
Es gibt nichts schlechtes, wo nicht was gutes bei raus kommt.

08.04.2022

19:16 | Leser-Zuschrift: Geschäftsbedingungen neu

Habe gerade mal in mein Konto, bei direkten Zugang über das Net eingelockt. Dort bekam ich dann die Mitteilung, das ich neue Geschäftsbedingungen, über TAN bestätigen muss. Zudem muss ich meinen Wohnort bzw. meine privaten Daten ebenfalls bestätigen. Mit abfrage der persönlichen
Vermögens und Einkommenssituation, ob man noch arbeitet oder nicht usw. Das ist inzwischen ges. vorgeschrieben. Leute, die sind dabei den Sack immer mehr zuzumachen. Und was macht der deutsche Michel -er schläft den Schlaf seiner eigenen Dekadenz auf Masse gesehen.
Lächeln wir - denn morgen wird es nur schlimmer ?!

Dürfte wohl in Bälde etwas unflauschiger werden im Land...!? Mal sehen, wie lange der Schlaf noch dauert!? OF

19:43 | Leser-Kommentar
Nachdem sie den Sack zu gemacht haben, wird eine Unze Silber das beliebteste Zahlungsmittel werden. Alle werden nach Auswegen suchen, sich dieser Knechtschaft zu entziehen.

06:50 | Focus:  Ökonomen warnen vor „Kreditklemme“: Zinsanstieg lässt Häuslebauer zittern

Die Zinsen für Baugeld steigen nun mit Inflation und Ukraine-Krieg kräftig an. Viele Häuslebauer, die knapp kalkulieren müssen, könnten nun Probleme bekommen. Dazu kommen exorbitante Energie-Preise. Ökonomen warnen nun vor einer „gesamtwirtschaftlichen Kreditklemme“. Krieg und Inflation lassen auch die Zinsen für Baukredite steigen. Gab es in den letzten Jahren das Baugeld von den Banken fast umsonst, wird es nun auf einmal teuer. Die monatlichen Zahlungen für Zins und Tilgung stiegen für Häuslebauer um mehr als die Hälfte.

Wieviel an Geld haben die deutschen Banken in Russland und der Ukrainer verloren?
Wieviel Geld an oder wegen des Kriegs in der Ukraine?
Wieviel an Geld in der Corona Krise?
... und jetzt dazu brauchen wir jetzt Ökonomen, die uns berechnen, warum die Banken Zinsen brauchen, damit sie überleben können?  TS

06.04.2022

16:34 | Die US-Korrespondentin: Rabobank: Alle Institutionen der Global(isierung) kämpfen darum, ihre neuen Rollen zu definieren

Zu viel Mathe, zu wenig Polymath:
Wir beginnen natürlich mit der Ukraine. Obwohl heute über weitere G7-Sanktionen gegen Russland gesprochen wird, wird zunehmend anerkannt, dass sie nicht verhindern können, dass Russland seinen Kampf auf die Ostukraine ausrichtet, der Westen stattdessen viel mehr und viel mächtigere Waffen liefern muss als bisher. Mit anderen Worten: Eskalation. Darüber hinaus wird ein viel längerer Krieg als viele gehofft hatten, der größere Folgen für die Märkte haben wird.
Pakistan, Sri Lanka, Peru und der Libanon erleben ebenfalls verschiedene Zustände der Instabilität, und die EU soll Ungarn als Reaktion auf den jüngsten Wahlsieg des Populisten Orban möglicherweise bis Ende des Jahres Finanzmittel in Milliardenhöhe streichen. Die USA lassen neue permanente Militärstützpunkte in Rumänien, Polen und im Baltikum schweben, auch wenn es keine permanenten US-Truppeneinsätze geben wird. Um es noch einmal zu wiederholen: Dies ist eine langfristige Krise.

Sogar der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell ist jetzt ein Falke und erklärte heute Abend vor dem Europäischen Parlament, dass der EU-China-Gipfel letzte Woche:„… war nicht gerade ein Dialog, vielleicht ein Dialog der Gehörlosen … wir konnten nicht viel über die Ukraine sprechen, und wir waren uns über nichts anderes einig. China … wollte nicht über die Ukraine sprechen, … Menschenrechte und andere Dinge und konzentrieren sich stattdessen auf positive Dinge. Die europäische Seite macht deutlich, dass dies ... eine Abschottung, nicht machbar ist ... für uns ist die Ukraine der entscheidende Moment dafür, ob wir in einer Welt leben, die von Regeln oder von Gewalt regiert wird. Wir verurteilen Russische Aggression gegen die Ukraine und die Unterstützung der Souveränität dieses Landes, der Demokratie, nicht weil wir den USA blind folgen, wie es manchmal China vorschlägt, sondern weil es unsere Position ist ... China kann nicht vorgeben, eine verantwortungsbewusste Großmacht zu sein, sondern die Augen schließen oder ihre Augen verdecken Ohren, wenn es um einen Konflikt geht, der es offensichtlich unangenehm macht ... weil es sehr gut weiß, wer der Aggressor ist, weigert sich jedoch aus politischen Gründen, sie zu nennen."

Bei den Rohstoffen zieht sich die Wall Street vom Metallhandel zurück, angesichts der Volatilität kaum eine Überraschung. Es gibt auch Vorschläge, dass die EU eine einzige Einheit bilden könnte, um ihr Gas zu kaufen, um die Kosten zu senken und zu verhindern, dass Länder gegeneinander ausgespielt werden. Wenn man das mit Chinas Plänen für einen nationalen Vorstand zum Kauf von Eisenerz zusammenfasst, deutet dies auf das hin, was hier bereits zuvor hervorgehoben wurde: stärker politisierter, stärker auf die nationale Sicherheit ausgerichteter, stärker preiskontrollierter oder auf Tauschhandel basierender globaler Rohstoffhandel und -handel . Wo bleiben die globalen Handelshäuser? Und stellen Sie sich vor, wie ich bezweifle, dass wir uns dann in eine Welt von rohstoffgestützten Währungen bewegen.

Sieht nach einem längeren Weg für uns alle aus!? Erweiterte US-Präsenz im Osten, wenn der Dollar schon wackelt!? Asien mit Russland gemeinsam gestärkt... Und in unseren Breiten reichen Strom und Gas wohl noch für ein paar Wochen; könnte ein harter Aufschlag werden, wenn die Politik weiterhin auf ihrem sturen Kurs hängen bleibt!? OF

04.04.2022

17:22 | wiwo: JP Morgan droht Milliardenverlust aus Russland-Engagement 

Der US-Großbank JP Morgan droht aus ihren Engagements in Russland ein Verlust von bis zu einer Milliarde Dollar. Das geht aus dem jährlichen Brief von Vorstandschef Jamie Dimon an die Aktionäre der weltweit wertvollsten Bank hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Woher die Verluste kommen könnten, schrieb Dimon nicht, wies aber auf Zweitrunden- und indirekte Effekte des russischen Einmarschs in der Ukraine auf die Weltwirtschaft. Er mache sich keine Sorgen um das Engagement in Russland, der Krieg könne aber die Konjunktur bremsen und geopolitische Folgen auf Jahrzehnte hinaus haben. Die Bilanz von JP Morgan sei aber nach einer Aufbauarbeit von mehr als einem Jahrzehnt heute ein „Bollwerk“, so dass die Bank auch Verluste von zehn Milliarden Dollar verkraften würde „und trotzdem in sehr guter Form wäre“.

Für JP&Co könnten wohl andere "Effekte" weit gefährlicher werden, als ein Russlandverlust!? Die Biden-Admin wär da u.a. so ein möglicher "Problemfall"... OF

18:21 | Leser-Kommentar
Wer trägt denn die Verluste, JP Morgan oder die Aktionäre? Traue dieser Bande nicht eine Sekunde mehr über den Weg. Die wussten nicht Bescheid was kommt?  Gehe kurz ein paar Zitronenfalter falten..

30.03.2022

15:42 | tagesschau: Bislang 95.514.306,40 Euro eingefroren

Wie viel Vermögen haben Banken in Deutschland im Zuge der Sanktionen gegen russische Firmen und Privatpersonen eingefroren? Die Bundesregierung nennt nun erstmals eine Zahl - die manche als "ernüchternd" einstufen.

Obwohl man in Wien diesen Betrag lapidar als "a bessas Trinkgöd" bezeichnen würde, darf die geringe Höhe über eine Tatsache nicht hinwegtäuschen: der staatliche Zugriff auf Privatvermögen (hier) Unbescholtener auf zur Erfüllung eines politischen Programms ist ein Tabubruch der Sonderklasse und lässt Schlimmes für uns alle in naher zukunft erahnen! TB

26.03.2022

09:41 | querschuesse: USA: Wall Street Boni-Zahlungen 2021

Wie das Office of New York State Comptroller mitteilte, sind die Boni-Zahlungen an der Wall Street im Jahr 2021 trotz Coronakrise um +21% zum Vorjahr, auf 45,0 Mrd. Dollar gestiegen, dies entsprach durchschnittlich 257’000 Dollar je Beschäftigten (+20% zum Vorjahr). Immer noch ist die Bedeutung des Finanzsektor in New York gewaltig, obwohl nur 5% der Beschäftigten des Privatsektors in New York für die “Wall Street” arbeiteten, generieren diese 25% der Löhne in der Stadt!

(Bezahlschranke) Wir sehen: im Westen nichts Neues! Too big to fail, too big to jail. Abkassieren reicht. HP

25.03.2022

17:02 | exxpress: Die Commerzialbank-Liste: "50 Gramm Gold für den ORF-Chefredakteur, ein Kilo Silber für einen Richter"

Im roten Bankenskandal im Burgenland tauchte jetzt eine brisante Liste der Commerzialbank auf, die mit 705 Millionen € Schulden in die Pleite stürzte: Darauf sind 94 Namen von ORF-Mitarbeitern, Polizisten, einem Richter und einem Staatsanwalt – die Justiz vermutet, diese Personen hätten Gold- und Silberbarren erhalten. Der ORF-Chefredakteur dementiert.

Über diese skandalösen Vorgänge in der abgewrackten Regionalbank haben wir in der Vergangenheit öfters berichtet, nun scheint die Posse um ein Versatzstück reicher!? Der rote Sumpf wie er leibt und lebt, und dass nach dem Debakel aus der Vergangenheit rund um die Bank Burgenland jetzt bei diesen Schadbildern die Verantwortlichen im Landtag von Doskozil abwärts noch immer in Amt und Würden sitzen, erschließt sich einfach nicht mehr! Der Rücktritt wäre schon längst fällig. OF

18:34 | Leser-Kommentar
Wie billig so einige doch zu kaufen sind. Lass da mal den Hunger kommen.

17.03.2022

10:56 | c-t: Wie Goldman Sachs vom Krieg in der Ukraine profitiert

Der New Yorker Investment-Riese nutzt ein Schlupfloch in den Sanktionen und verkauft russische Anleihen an US-Hedgefonds.

Würde mich nicht wundern, wenn Goldman Sachs selbst an der Formulierung der Sanktionsrichtlinien mitgeschrieben hätte. Schließlich lässt sich auch die EUdSSR von Blackrock und Co "beraten". HP

14.03.2022

17:47 | express.uk: Payment warning: Shoppers may have their credit and debit cards declined from Monday

Die neuen Änderungen, die in Kraft treten, sehen vor, dass Karten abgelehnt werden, wenn jemand seine Identität nicht nachweisen kann. Die Einzelhändler werden zusätzliche Überprüfungen vornehmen, bevor die Kunden etwas kaufen oder Geld von ihrer Karte abheben können.
Die Änderungen werden sich auf alle auswirken, die Bankgeschäfte oder Online-Einkäufe tätigen, da sie zusätzlichen Sicherheitsprüfungen unterzogen werden, um die Transaktionen sicherer zu machen.
Die Kunden erhalten nun von ihrer Bank einen Code - in der Regel auf ihr Mobiltelefon -, wenn sie eine Online-Zahlung tätigen, den sie an der Kasse eingeben müssen, damit die Zahlung genehmigt wird, berichtet ChronicleLive.

Vollüberwachung at it's best! Es geht wohl auch dem Online-shopper an den Kragen... OF

18:35 | Leser-Kommentar
Kleine Amerkung dazu, zumindest ist in Deutschland so. Wenn man eine Visa-Karte von Amazon hat und es über Kreditkarte laufen lässt. Braucht man keinen Code den man über Mobil bestätigen muss. Das war nur ganz am Anfang so. Ich habe dann die Bezahlunhg über Bankkonto gemacht, weil es mir auf Geist ging, einen z.B. geliehen Film für 2,99 immer mit Code zu bestätigen müssen. Doch Amazon, hat meine Umstellung nicht akzeptiert und hat wieder auf Kreditkarte umgestellt und zwar ohne Code. Und inzwischen geht bei allen Sachen die man über Amazon bestellt. Im Grunde sollte das klar sein, wenn Amazon Kunde - ist man sowieso im System....Wo wir bei relativ angekommen sind ???

Danke für die Info, werter Leser! Da die Forstkanzlei weder online u.o. Amazon kauft, sind derartige Praktiken nicht geläufig...! Der regionale Handel bekommt Cash. OF

19.47 | Leser-Kommentar zu grün
Werter OF, leider ist so, das manche Dinge leider nicht mehr im regionalen Handel bekommt, oder nur mit merkbarer Lieferzeit bzw. Preisen die merkbar höher sind und hier meine ich mehr 20 %. Und es ist ja nicht so, das man hier keine kleinen Unternehmen unterstützen kann, da viele zuhauf in Amazon sind.. Und diese wären sicherlich nicht da, wenn sie keinen Profit machen würden ? Mir gehts darum zu bekommen was ich denn brauche. Ab 01.April schmeisst mich DHL aus der Packstätion raus. Weil ich kein Smart-Phone habe. Haben Beschränkung erlassen, das geht nur noch mit dem Trennungs-Ding. Ich habe DHL geschrieben, sie sollen mir bitte mir die P.-Station kündigen, weil ich diese Beschränkung nicht hinnehme, und ich sodenn eine "Packstation-Leiche" bin. Zudem werde ich ab 1. April keine Packerl mehr über DHL versenden. Immerhin haben mind. noch 4 % der Bevölkerung der BRD kein Smart-Ph. Ich fühle mich als Minderheit benachteiligt.

Wenn DHL keine Geschäfte mit mir machen will - schlicht ihr Bier. Man passt sich halt den Gegenheiten an. Meine Frau strickt sehr gerne, und wollte Qualität - sie brauchte einen "Sockenmaßstab" oder wie man das nennt - aus Holz verschieden Maßeinheiten darauf. Das fand sie in Amazon, ein Kleinunternehmen aus Österreich, lieferte hervorragende Qualität. Kundenwertung Beispiel. "Das Sockenlineal ist wunderschön gearbeitet und das Holz hat eine sehr gut Qualität! Ich benutze es täglich beim Sockenstricken und möchte es nicht mehr missen. Der Versand klappte reibungslos und die Verpackung war nett persönlich." Und die Kreditkarte benutze ich bis auf Amazon fast nimmer, ich habe sie nur, weil es mich nichts kostet. So halte ich die KK als Potenzial mehr nicht. Ansonsten läuft es bei mir meist über BAT - Bar auf Tatze. Weil es eben so ist, wenn Bargeld weiterhin haben will, sollte man auch damit zahlen. Denn Ausdruck im Aussen verschafft man sich vor allem was man tut, denn sagen kann immer viel... So sind wieder beim nachdenken angekommen, so kann man sich auch Amozon zu nutze machen, wenn es eben angebracht ist.

Wirklich krass werter Leser! Aber zumindest ist diese unsägliche Entwicklung tatsächlich erkenn- und spürbar! So kann es jedenfalls nimmer weiterlaufen, alles nur noch von elektr. Devices abhängig zu machen, alleine mit der Annahme, dass es "nur" 4% ohne Smartphone wären...!? Brutales Diktat. OF

 

12.03.2022

11:01 I hb: Blackrock verliert 17 Milliarden Dollar in Russland

Die Fonds des weltgrößten Vermögensverwalters stecken in Russland-Engagements fest. Die Größenordnung ist jedoch relativ gesehen gering – wie bei anderen Asset-Managern auch.

Verloren?! Gibt´s einen Finderlohn? HP

06:59 | ntv:  Deutsche Bank weist russische Neukunden ab

Die Entscheidung der Deutschen Bank, ihre Geschäfte in Russland trotz des Ukraine-Krieges weiterhin fortzuführen, stößt auf heftige Kritik. Nun lenkt das Geldhaus ein und beschränkt seine Aktivitäten dort. Auch die Commerzbank zieht mit.
Nach heftiger Kritik fährt nun auch die Deutsche Bank wegen des Ukraine-Kriegs ihr Russland-Geschäft herunter. Die Deutsche Bank habe ihr Engagement und ihre Präsenz in Russland seit 2014 substanziell verkleinert, teilt das Geldhaus mit. "Wie einige unserer internationalen Wettbewerber sind wir dabei, unser verbleibendes Geschäft in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben herunterzufahren".

Das Geschäft das die Deutsche Bank oder die Commerzbank nicht macht .. macht dann eine andere Bank! So einfach! TS

08:56 | Monaco
evtl. bei der Dt. Bank, mit einer Kalaschnikow geschmückt, vorsprechen.....mit dem Ersuchen eines Audits des Tresors....schon ist man Neukunde.......

Banken wollen Einzahler und nicht Gleich-Abheber, Monaco! TB

10:38 I Leserkommentar
Ist halt ähnlich wie,"Die Hitlers kommen und gehen, die Blockwarte aber bleiben." Martin Gehard Reisenberg,
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor

10.03.2022

15:49 | handelsblatt: Deutsche Bank beziffert erstmals ihre Russlandrisiken

Nach den massiven Kursverlusten versucht das Geldhaus, die Anleger zu beruhigen. Am Donnerstag muss Vorstandschef Sewing weitere wichtige Fragen beantworten.

Der Wutbürger
die Deutsche Bank kommt nicht aus den Schlagzeilen. Stand sie in den vergangenen Jahren mit ihren zahlreichen Betrügereien stets im Rampenlicht der Justiz, so hat sie jetzt wohl mal wieder mit ihren Russlandgeschäften auf das falsche Pferd gesetzt. Wer dieser Bank noch sein Geld anvertraut, dem ist nicht mehr zu helfen. Deutsche Bank heißt immer: Mittendrin statt nur dabei!

15:42 | Die Zecke zur Sberbank-Meldung vom 2.3.

Meldung heute auf Börse-Online vom 09.03.2022:
Sberbank: Hier werden in den kommenden Wochen etwa 35.000 Kunden entschädigt. Von deren Einlagen in Höhe von einer Milliarde Euro seien 913 Millionen Euro gesichert, teilte der Bundesverband deutscher Banken mit. Eigentlich sei die österreichische Einlagensicherung zuständig. Da die Kunden fast ausschließlich aus Deutschland stammen (hier war das Institut unter Sberbank Direct tätig), übernehme die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken das Verfahren.
Die Sparer müssen sich nicht selbst melden, sondern werden angeschrieben. Im Fall der gesetzlichen Einlagensicherung muss die Entschädigung (inklusive der von der Sberbank versprochenen Zinsen) laut Gesetz innerhalb von sieben Arbeitstagen fließen.
Mein Kommentar:
Na, dann kann sich TB ja wieder beruhigt in der Steiermark zurücklehnen. Die Deutschen zahlen, wie gehabt. Für etwas anderes wollte das "vereinigte" Europa die Deutschen ja auch nie. Passt scho. Haben´s Kontakte zur Einlagensicherung?

10:28 | nh: Österreichische Gemeinden müssen zahlen, damit ein Geldautomat im Ort ist

"... Wir als Gemeinde zahlen in Greifenstein-Altenberg für einen Euronet-Bankomaten monatlich 300 Euro dazu. Das ist eine Gemeinde, in der ältere Leute wohnen, in der Leute ohne Auto wohnen […]. Das wird sehr gut angenommen, aber Euronet würde pro Abhebung 10 Euro verlangen – das wäre natürlich ein Wahnsinn –, also zahlen wir als Gemeinde 300 Euro im Monat dazu.“

Euronet ist eine amerikanische Aktiengesellschaft mit Milliardenumsatz. Sie operiert auf der ganzen Welt. Weil die einheimischen Banken ihrer Verantwortung nicht mehr nachkommen, hat der Konzern in Österreich ein Geschäft gewittert:..:"

Spritzmittelabo-Pass + digitale ID + digitales (Zentralbanken)Geld, der dystopische Traum vom Klausi und dessen Spießgesellen in Davos. HP

08.03.2022

07:03 | ZeroHedge:  Eine der größten Banken Chinas kann nach der heutigen Monster-Nickel-Squeeze keine Nachschusszahlung leisten

Ungefähr zu der Zeit, als Peabody eine Nachschussforderung in Höhe von 534 Mio. USD für seine Shortposition zur Absicherung von Kohlefutures erhielt, die es mit einem neuen unbesicherten (10 %) Revolver von Goldman Sachs in Höhe von 150 Mio. USD finanzierte, erhielt eine der größten chinesischen Banken auch eine Nachschussforderung in Höhe von Hunderten von Millionen USD für eine Nickel-Shortposition, die furchtbar schief gelaufen war, nachdem der Nickelpreis sich... nun ja, so entwickelt hatte:

... was würde passieren, wenn China bzw. die Banken ein kleine Krise haben?  TS

07.03.2022

17:02 | dailymail: The END of ATMs in Australia? Thousands of cash machines are removed across the country as banks go digital

Da sich die australischen Banken weiterhin auf digitale Transaktionen für ihre Kunden konzentrieren, verschwinden laut neuen Daten landesweit Geldautomaten und Bankfilialen.
Die Analyse ergab, dass in den letzten Jahren landesweit fast 460 Bankfilialen geschlossen wurden, und bis 2020 wurden etwa 3800 zuvor aktive Geldautomaten entfernt.
Allein in New South Wales gibt es inzwischen 140 Bankfilialen weniger, und in fast 300 Vororten gibt es keinen einzigen Geldautomaten mehr, an dem man Bargeld abheben kann.

Australien vor dem großen Reset a la Klausi-Onkel oder bereits das Einläuten in die neue Zukunft der "Geldversorgung"...!? Ohne Cash wird's ned fesch - da sollte jetzt wirklich genauer hingesehen werden was sich da entwickelt und was das für unsere Breiten bedeuten könnte!? OF

12:16 | orf.at: Erste-Group-Chef: Sanktionen gegen Russland alternativlos

Erste-Group-Chef Bernd Spalt sieht keine Alternative zum Sanktionsregime gegen Russland. Zu den Auswirkungen auf die Bevölkerung meinte er: „Sie ist schon zuletzt von Jahr zu Jahr ärmer geworden, weil das Wirtschaftsmodell Russlands nicht funktioniert hat.“

Wenn Vorstandsvorsitzende zu Politikaktivisten mutieren, dann schwimmt man natürlich immer auf der Seite der Mächtigen mit - Gender, Klimawandelhysterie, Migration, Regenbogen, Corona - und jetzt Russophobie, die Erste Bank fällt schon seit längerer Zeit nur mehr negativ auf. Dass der Kurs der Aktie im vergangenen Monat bereits mehr als ein Drittel eingebüßt hat, scheint Spalt nicht zu stören. Hinsichtlich seiner Wirkung auf die Gesellschaft macht Spalt seinem Namen alle Ehre. AÖ

06.03.2022

18:56 | heute: Raiffeisen-Kunden können nicht mehr zahlen und abheben

Kunden der durch die Russland-Eskalation schwer gebeutelten Raiffeisen-Bank können in Österreich kein Geld mehr beheben oder per Bankomat zahlen.

Trotz eiligster Suche bisher noch keine Meldung in anderen Medien darüber gefunden! TB

19:10 | Das Bambusrohr
Der Standard: Zahlreiche Raiffeisen-Kunden können kein Geld beheben oder zahlen
Probleme bei Geldgeschäften schreibt Raiffeisen Wartungsarbeiten zu

19:11 | Monaco
unter den Lesern dürfte ja eine Vielzahl mit Raiffeisen-Karte ausgestattet sein.....evtl. an die Überprüfungs-Front.....

Wennst von heut auf morgen 50% des Umsatzes verlierst und hinterbei noch ein paar mehr Fragen als bloß "nur" technische zu beantworten hast, dann könnte es in den kommenden Wochen wohl ein wenig holpriger zugehen...!? Bleibt zu hoffen dass es nicht gänzlich schlimm wird für die Giebelkreuzer!? OF

19:27 | Monaco
Wartungsarbeiten....jo eh ! Erinnert mich an einen Uralt-Schmäh.....´Du Schatz, ich glaub´ der rechte Außenspiegel ist kaputt´.....´Bist Du Dir sicher ?´.....´Nicht ganz, das Auto liegt drauf´......

19:39 | Leser-Kommentar
Habe vor 5 min eine Überweisung vom Raiffeisenkonto an ein Erste Konto erfolgreich durchgeführt. Ob das Geld abgekommen ist, sege ichverst morgen. Die Wartungsarbeiten wurden vor ein paar Tagen angekündigt. Lese euch gerne, BG

ENTWARNUNG ich konnte soeben an einer Raika in der Obersteiermark Geld beheben und ein neben mir anwesender auch mit einer RAIKA-Karte! TB

04.03.2022

19:06 | t-on: Bank in China stoppt Geldvergabe nach Russland

Der asiatische Kreditgeber AIIB hat entschieden, alle Geschäfte mit Russland und Belarus einzustellen. Bröckelt Chinas Unterstützung für Putins Krieg in der Ukraine? Die von China mitbegründete und in Peking ansässige Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) legt alle Aktivitäten in Bezug auf Russland und Belarus auf Eis. Vor dem Hintergrund des "sich entfaltenden Krieges" in der Ukraine habe das Management beschlossen, "dass alle Aktivitäten in Bezug auf Russland und Belarus ausgesetzt und überprüft werden", hieß es in einer Mitteilung des Instituts am Donnerstag.

Die deep-state-Figuren haben entschieden... OF

20:19 | Leser-Kommentar
Könnte es nicht sein, das bei Banken ein "unter dem Teppich gibt" ?
Und bei China denkt man ja willkürlich an strategische Kriegsführung, die sollen sogar einige historische Meister haben...Damals gab es aber keine Quanten-Computer ?

Vielleicht kann uns das u.a. der Bondaffe beantworten!? OF

02.03.2022

13:50 | kurier: Sberbank in Wien vor der Pleite: Einlagensicherung zahlt bis zu 913 Millionen

Der Wiener Wirtschaftsprüfer Gerd Konezny wird als Aufpasser eingesetzt. Sberbank Europa hat 35.000 fast ausschließlich deutsche Privatkunden.

35,000 fast ausschliesslich deutsche Kunden? Zuerst lassens ihre Kinder auf unsere Kosten in Österreich Medizin studieren dann sollen die österr. Banken auch noch den Putinisten (Anleger die Putin mehr vertrauten als einer österr. Bank) den Arsch retten und noch dazu für Putins Invasion bezahlen?
Werte Einlagensicherung: Don't even think about it! TB

16:20 | Silverado
Ehrenwerter TB, Ich habe meinen Kontakten Ihre harsche Krtitik mitgeteilt, die haben mit Ursula gesprochen und wie es aussieht, ist Serbank wieder von der Liste der gesperrten Banken weg:
https://www.affaritaliani.it/esteri/ucraina-7-banche-russe-fuori-da-swift-via-vtb-salve-sberbank-e-gazprombank-783310_pg_2.html 

16:33 | Leser-Kommentar
Wieviel Geld wurde nochmal in die griechischen und französichen Banken von uns gesteckt? Wir retten uns doch seit Jahren schon.........selbst
kaputt.

06:38 | Focus:  Europa-Tochter von Russlands größter Bank ist zahlungsunfähig

Die Europa-Tochter von Russlands größter Bank ist zahlungsunfähig. Die Sberbank Europe mit Sitz in Österreich muss nun ein Insolvenzverfahren durchlaufen. Die Pleite folgt auf die Sanktionen, die der Westen wegen des Einmarschs in die Ukraine verhängt hat. Die von Sanktionen betroffene Europa-Tochter der russischen Sberbank muss den Betrieb einstellen. Die in Wien ansässige Bank müsse alle Geschäfte mit sofortiger Wirkung beenden, teilte die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) in der Nacht zum MIttwoch mit.

... die Sanktionen sind so hart, dass eventuelle die Einlagensicherungen der Staaten einspringen müssen ... das ist eine wirkliche Super-Sanktion.
Also die Russen haben die Kohle abgezogen und die Einheimischen werden durch die Einlagensicherung aufgefangen, diese Sanktion trifft Putin und die Oligarchen so hart, dass sie sicher heute Nacht kaum geschlafen haben.  TS

28.02.2022

20:03 | derstandard: Kurs der Raiffeisen Bank International stürzt weiter ab, Sberbank Europe AG in Schieflage

Angesichts der weiteren Eskalation des Ukraine-Kriegs hat die Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) am Montag weiter an Boden verloren. Die Titel der in der Ukraine und in Russland tätigen Bank brachen kurz nach Sitzungsbeginn um knapp 18 Prozent auf 14,03 Euro ein. In den vergangenen fünf Handelstagen hatten die Papiere bereits rund ein Drittel ihres Werts verloren. Die RBI macht fast die Hälfte ihres Gewinns mit ihren Geschäften in Russland, der Ukraine und Belarus.

...Unter den anderen heimischen Bankwerten zeigte sich am Montag die Aktie der Erste Group um gut acht Prozent schwächer, und die Papiere der Bawag büßten knapp vier Prozent ein. Auch außerhalb Österreichs litten Bankwerte unter dem beschlossenen Ausschluss Russlands aus dem Swift-Zahlungssystem und den Sanktionen gegen die russische Zentralbank. Die Aktien der Deutschen Bank gaben um gut sieben Prozent nach, jene der Commerzbank um 7,6 Prozent. ING, Société Générale, und BNP haben zuletzt jeweils um über sieben Prozent nachgegeben.

...Wie die EZB-Bankenaufsicht in der Nacht zu Montag mitteilte, sind die in Wien ansässige Sberbank Europe AG und ihre beiden Tochtergesellschaften in Kroatien und Slowenien wahrscheinlich nicht mehr überlebensfähig. Die Bank werde voraussichtlich bald nicht mehr in der Lage sein, ihre Schulden zu bedienen. In den vergangenen Tagen wurden offenbar hohe Beträge von Kunden der Bank abgehoben. Der Industrielle Siegfried Wolf teilte mit, er werde sich mit 22. März aus dem Aufsichtsrat der Bank zurückziehen.

War zu erwarten. Gerade in der an sich schon angespannten Ertragssituation der Häuser noch diese Gemengelage dazu; ein harter Schuh... OF

09:22 | rt: Ein russischer SWIFT-Ausschluss wird deutscher Wirtschaft massiv schaden

Viele, die die Ukraine kaum auf der Karte finden konnten, fordern nun einen russischen Ausschluss von SWIFT, einem Zahlungssystem, das sie weder kennen noch verstehen. Während sich Russland schon vorbereitet, wären die Konsequenzen vor allem für Deutschland verheerend.

Ein neues target2-System (für EU-Drittländer) muss entwickelt werden - und bald kann die gesamte Welt in Deutschland anschreiben lassen!
Lesen Sie dazu meinen Kommentar von gestern (09:17) in dieser Rubrik! TB

27.02.2022

10:23 | kreutzer: Die SWIFT-Chirurgen

Wie nennt man das, wenn sich jemand selbst die Halsschlagader durchtrennt, weil ihm nichts wichtiger ist, als die Weste seines Nachbarn mit seinem arteriellen Blut zu besudeln? Nein. Mit „Suizid“ ist das nicht hinreichend bezeichnet. Das ist deutlich mehr. Dafür muss der passende Ausdruck erst noch gefunden werden.
Ungarn hat als vorletztes EU-Land diesem Vorgehen bereits zugestimmt, und Deutschland arbeitet nun auch mit Hochdruck daran, eine Lösung zu finden, welche „die Richtigen“ trifft.
Siehe hier: https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-02/russland-sanktionen-swift-zahlungsverkehr-ukraine-krieg?


09:17
 | welt: Russische Banken werden vom Swift-System ausgeschlossen

Die USA, Frankreich, Kanada, Italien, Großbritannien, die EU-Kommission und Deutschland haben weitere harte Finanz-Sanktionen gegen Russland beschlossen. Russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind, werden vom internationalen Zahlungssystem Swift ausgeschlossen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit. Soweit erforderlich, sollen weitere russische Banken dazukommen. Damit sollen diese Institute von den internationalen Finanzströmen abgeklemmt werden.

Wären die Russen im target2-System, der berühmt-berüchtigte Saldo würde jetzt sprunghaft in die Höhe gehen. Denn so manche russische Firmen bzw. Importeure europäischer Waren sind jetzt nicht mehr in der Lage, ihre Importe zu bezahlen. Ein Drama!
Kein Drama ist es innerhalb des Eurosystems - da braucht man Swift erst gar nicht zu schliessen und trotzdem zahlt keiner (an die Deutschen)! TB

26.02.2022

10:07 | sz: Die russische Sberbank schließt ihre Filialen. Für die Sicherheit der Mitarbeiter.

Der russisch-ukrainische Krieg zwang die tschechischen Kunden der Sberbank zum Handeln. Sie beginnen, die Bank zu verlassen, und am Freitag fiel sogar das Internet-Banking aus. Die Bank begann, aus Sicherheitsgründen Filialen zu schließen. Sie wird sie am Montag wieder öffnen.
Artikel

Privatpersonen, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen haben Konten bei der in Russland ansässigen Sberbank. Jetzt distanzieren sie sich wegen des russischen Einmarsches in der Ukraine von ihm.

In den Filialen der Sberbank in der Tschechischen Republik haben sich Warteschlangen gebildet, da die Kunden ihre Konten kündigen wollen. Aus diesem Grund schloss die Bank ihre Filialen ab 14 Uhr, um ihre Mitarbeiter zu schützen. "Leider gab es heute Sicherheitsprobleme in unseren Filialen. Unsere Mitarbeiter sind größtenteils tschechische Staatsbürger und wir müssen ihnen einen erhöhten Sicherheitsschutz bieten, da sie physischen Angriffen ausgesetzt sind", sagte Radka Černá, eine Sprecherin des Unternehmens. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Mal sehen, wie es etwa Raiffeisen oder der Spar-Gruppe ergehen wird. Beide sind sowohl in der Ukraine, als auch in Russland tätig. HP

24.02.2022

10:22 | Silverado antwortet dem Bondaffen auf gestern 15:46

Die Serie kenne ich nur vom Hörensagen. Im Tresor. Das ist der Punkt: da gibt es nix, womit das irgendwer bezahlen kann, darum ist in diesem System auch egal, wieviel ausgegeben wird, solange die Show weiter geht. Steuern sind in der perfekten Fiat-Welt eigentlich sinnlos, so wie etwa, dass der Staat Beamten ein Bruttogehalt bezahlt, von dem er dann Steuern abzieht. Die Massensteuern dienen, da bin ich bei Ihnen, wenn ich Sie richtig verstanden habe, nur zwei Zielen: Disziplinierung und Auslese, was Wohlstandserlangung betrifft. Nur ein mehr oder weniger abhängiger, armer, aber satter Bürger ist ein folgsamer Bürger. Der deutsche Bundesbürger ist in meinen Augen genauso blank wie alle anderen, individuell betrachtet angeblich ärmer als der italienische, da man ein weniger verschuldetes Gemeinwesen dem privaten Wohlstand vorzieht. Ehrlich, wen interessiert das noch, ob er 45.000 oder 54.000 oder 99.000 € Schulden pro Kopf hat?
Niemand kann die Fiat-Schulden, beispielhaft die in den letzten paar Monaten gemachten, zurückzahlen. An wen eigentlich? An Herrn EZB? Ich sehe das losgelöst von diesem "wir- ihr-die" in einem größeren Kontext: den Kollaps jeder komplexen Gesellschaft. Was seit Jahren gemacht wird, ist vergleichbar mit den geldpolitischen Maßnahmen im alten Rom. Was gemacht wird, und damit meine ich so ziemlich alles, dient dem Zeitgewinn, in der Hoffnung, den Kollaps, von dem auf dieser Seite und davor auf anderen seit Jahren zu Recht gesprochen wird, zu vermeiden. Offensichtlich sind die Herrschaften, die am Drücker sitzen, der Meinung, dass dies mit autonomen Bürgern, die sich in einem bestimmten sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontext ohne permanente Gängelung frei bewegen können, nicht möglich ist. Sie verschwenden dabei keine Gedanken an die Individuen, sondern kümmern sich in bester Tradition aller Herrschenden nur um sich selbst, als würden sie ewig leben, um sich eines Tages zum Beispiel in ihren Bunkern die Kugel zu geben. Die Italiener haben ja den ihrigen aufgehängt. Das macht Hoffnung.
Auch auf dieser Webseite gibt es Sympathisanten fremder, durchwegs illiberaler, zentralisitischer Weltanschauungen, was mich in Zusammenhang mit den Personen im Header wundert. Bitte, da ist er, der Reset, so schaut er aus, nicht "Hurra, jeder kann jetzt machen, was er will" und "Mit einer Feinunze Gold kaufe ich mir eine Luxusvilla und einen Porsche fürs Wechselsilber nehme ich dann auch gleich" und alles geht sonst weiter wie bisher, nur besser.

23.02.2022

12:36 | ai: Crisi Ucraina, da Unicredit a Intesa: le banche più esposte sono italiane

Ukraine-Krise: Italienische (Anm. und französische) Banken am meisten exponiert.

Silverado
Mit jeweils etwa 30 Milliarden. Die österreichischen mit etwa 22-23 Milliarden sind am zweitstärksten betroffen, Leader ist die RBI mit etwa 10 Milliarden. Diese Zahlungen gehen aus einer Studie der Credit Suisse, die auf Daten der BSI basiert, hervor.
Pro Kopf, also volkswirtschaftlich gerechnet ist Österreich bankenmäßig am stärksten betroffen, wenn es zu Strafmaßnahmen kommt. Wieder ein Punkt für Russland. Denn deren Geschäft müsste an russische Banken verscherbelt werden, wenn es Washington so will. Tja, liebe Raiffeisen-Genossenschafter, leider müssen die Gebühren erhöht werden. Wie Prof. Rieck erläutert hat: Russland handelt, Europa sanktioniert: Folgen: die USA gewinnen, Europa verliert. Dieser Verlust kann natürlich benutzt werden, um weitere Unterwerfungs- und Zentraliserungsmaßnahmen nach innen zu rechtfertigen und zu setzen. In der, wenn auch selbst verschuldeten, Not rückt man quasi näher, siehe Pandemie, Greenpass, ERP usw.

14:05 | Der Bondaffe 
Nicht nur die europäischen Banken haben ein Problem mit der Ukraine.

Wie sieht es denn eigentlich mit Bonds, mit festverzinslichen Papieren aus der Ukraine aus?

Es ist schwierig, das hier habe ich gefunden, aber bei den ein- und zweijährigen Anleihen kann man wenig erkennen. Außer das die Renditen künstlich unten gehalten werden. Das sind die Spitzen im Chart nach unten, die "Ursprungsrendite" liegt bei 95%, wird aber auf 15% künstlich gedrückt.

3jährige Titel schauen besser aus, zumindest scheint es Handelskurse zu geben aus denen man eine Rendite errechnen kann, aber 17,38% Rendite aktuell zeugen von wenig Vertrauen der Anleger.

https://www.investing.com/rates-bonds/ukraine-1-year-bond-yield
https://www.investing.com/rates-bonds/ukraine-2-year-bond-yield
https://www.investing.com/rates-bonds/ukraine-3-year-bond-yield

Hier gibt es noch "Auslandsanleihen der Ukraine" in Fremd-/Hartwährung. Wie die Ukraine allerdings Zahlungen in USD und EUR bedienen will, bleibt abzuwarten. Woher das Geld nehmen? Die Russen werden kaum zahlen.

https://www.finanzen.net/anleihen/ukraine-anleihen

Die Währung "Hrywna" geht wieder nach oben zum EUR, will heißen verliert zum EUR an Wert.
https://www.finanzen.net/devisen/euro-hrywna-kurs

Und wenn man in Europa und auch in Deutschland "Krieg spielen" will dann sind gerade die Renditen für bundesdeutsche Staatsanleihen viel zu niedrig und die Kurse für diese Papiere viel zu hoch. Ein Krieg in Europa wird die Renditen dieser Anleihenart förmlich nach oben explodieren lassen, entsprechend wären die Kursverluste. Und erst die Inflation...

Also, um es kurz zu fassen. Wer bezahlt die Kriegsspielereien und Kriegstreibereien der "westlichen Wertegemeinschaft"? Doch nicht etwa der bundesdeutsche Steuerzahler?

14:26 | Silverado zum Bondaffen:
Ganz kurz: Womit? Mit dem bundesdeutschen VW- äh Fiat-Anteil?

15:46 | Der Bondaffe
Werter Silverado, da warte ich gerne mit einer Szene aus "Game of Thrones" auf. Da schaut Daenerys also in den riesigen Tresor eines der reichsten Männer in der reichsten Stadt des Kontinents und erwartet enorme Reichtümer in allen Formen. Und was muß Sie erkennen? Was ist da drin? "Nichts!", "nothing".

So ist es auch auf dieser Welt, nicht nur in einzelnen Kontinenten. In den vermeintlich gut bestückten Staatstresoren ist genau das drin, was
Daenerys auch erkennen muß. Da ist "Nur Nichts!", "Only nothing". https://www.youtube.com/watch?v=5ixeVbrMW-o ab 0'40''

Die Schasfherde meint allerdings die Tresore wären voll. Das ist falsch. Wichtig ist nur die Steuerkraft, die Arbeitsleistung und in Teilen das
Gehirnschmalz der Schafsherde. Das ist die Sicherheit im System. Die Banditen, die Halunken, die Verbrecher, die Bereicherer, die Diebe
werden übrigens von Daenerys eingesperrt. Raten Sie mal wo?

21.02.2022

06:36 | ntv:  Schweizer Bank hofierte kriminelle Kunden

Autokraten, Menschenhändler und Dealer gehören jahrelang zu den Kunden der zweitgrößten schweizer Bank Credit Suisse, wie eine Datenauswertung mehrerer Medien zeigt. Eine anonyme Quelle hatte hierzu die Informationen geliefert. Ihr zufolge ist das Bankgeheimnis ein "Feigenblatt" für Kollaborateure. Die zweitgrößte Bank der Schweiz, die Credit Suisse, hat über viele Jahre hinweg korrupte Autokraten, mutmaßliche Kriegsverbrecher sowie Menschenhändler, Drogendealer und andere Kriminelle als Kunden akzeptiert.

Jetzt schießt man die Schweiz aus dem Banken-System und das Bankgeheimnis gleich mit.  Diese "Aufdeckung" über die Kundenstruktur ... ist ja jetzt nicht wirklich eine Überraschung ... oder?  Da war das Wire-Card Projekt doch schon ein Schritt genialer, man agiert als Dienstleister und dreht dann die ganze Geschichte ab und der "Betreiber" verschwindet ... und keiner kann wirklich sagen, was die gemacht haben.  TS

18.02.2022

06:22 | Focus:  Cum-Ex-Affäre: Hamburger Star-Anwalt zeigt Bundeskanzler Scholz und Tschentscher an

Ein Hamburger Star-Anwalt hat Anzeige gegen Bundeskanzler Olaf Scholz und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher erstattet. Es geht um ihre mögliche Verwicklung in der Cum-Ex-Affäre. Scholz wird eine falsche uneidliche Aussage vor einem Untersuchungsausschuss vorgeworfen.

14.02. haben wir ein Interview mit einem Reporter gebracht, diese Sache ist noch lange nicht vom Tisch, ebenso wie Wire-Card.
Da haben viele aus der Politik die Fingern im Topf gehabt und bekommen diese Sache nicht vom Tisch.  TS

08:04 | Leser Kommentar  
So, so - dann kommt der Kommissar und verhaftet beide. Eher falten Ziitronenfalter und Nachttfalchter die Nacht gemeinsam ? 
Bzw. der Staatsanwalt muss in Deutschland erst geboren werden. Der Herr der Töpfe wird es schon regeln...

17.02.2022

08:23 | HAL:  TRUDEAU CAUSES **BANK RUN** IN CANADA

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat mit seiner Berufung auf kriegsähnliche Befugnisse ("Emergency Act") und seiner Anordnung, die Bankkonten aller Personen zu beschlagnahmen, die für den "Freedom Convoy" der Trucker spenden, offenbar einen BANKENRUN in Kanada ausgelöst.
Die Abhebungen sind so weit verbreitet, dass die größten kanadischen Banken, die Royal Bank, die BMO Bank of Montreal und die CIBC Bank, ALLE OFFLINE sind!
Die Kanadier sprechen bereits online darüber:  

Dazu haben wir leider keine Infos ... haben unsere Leser Kontakte nach Canada?   TS

08:40 | Kommentar vom Einsender
Damit hat sich Truck Fudeau selbst ins Knie geschossen, aber richtig. Alleine DAS sollte reichen um eine Regierung zu stürzen, alle holen ihr Geld vom Konto. Einfacher kann sich Protest nicht manifestieren. Zur Nachahmung empfohlen!

14:16 | Der Bondaffe zu Kommentar von 0840 
Pst, nicht so laut. Sonst kommen die Schafe noch drauf und holen tatsächlich ihr Geld von der Bank.

Aber die Chancen stehen schlecht. Die Deutschen werden das niemals kapieren. Das Geld ist doch sicher auf der Bank! So war es immer, so wird es immer sein. "Schlachtbankmentalität" meine ich, "Sicherheitsorientierung" sagen die "Kontobesitzer". Und jetzt macht man es denen auch noch schmackhaft das Geld auf der Bank zu lassen. Denn bald gibt es wieder Zinsen (und seien es nur Almosen). 

Die Herde ist so dumm, daß sie gar nicht merkt, daß man immer schwerer an sein Bargeld rankommt. Die wollen das auch nicht, denn das Geld (ich wiederhole es nochmal) ist doch sicher auf der Bank. Die Gehirnwäsche funktioniert und ehrlich, die meisten haben doch keinen blassesten Schimmer, was Geld überhaupt ist.

Geld ist "nur" Wert und es kommt drauf an, wo Wert "gespeichert" wird. Also sicherlich nicht auf dem Bankkonto, Elektrogeld ist der absolut schlechteste Wertspeicher. Lange Zeit vielleicht, aber in Zeiten mit hoher Inflation wie jetzt ist ein Bankkonto das beste und ideale Mittel, sein eigenes Geld schmerzlos mittels Inflation entwerten zu lassen. Mit Bargeld entziehe ich Wert dem Elektrogeldkreislauf, habe aber immer noch Geld. Was soll man tun? Man muß Wert transferieren in etwas "Werthaltiges". 

Dieses "Werthaltige" muss idealerweise folgendermaßen aussehen: es muß standardisiert sein (Gewicht, Größe), der Bekanntheitsgrad muß global sein (jeder Mensch muß es als "Wertmittel" anerkennen), es muß jederzeit und schnell fungibel/austauschbar sein, es sollte wenig Platz beanspruchen (z.B. bei Flucht), es darf kein Mittel sein, daß einem Verbrauch unterliegt, es ist anerkanntes Tauschmittel. Idealerweise ist es schon jahrtausendelang als Wertmittel/Wertspeicher anerkannt.

Wenn die Banken "dicht" machen, kommt niemand mehr an Wert, sprich Geld. Höchstens noch als elektronisches Austauschmittel, solange der "Geldkreislauf" funktioniert. Wird aber Geld von Konten abgehoben, entsteht Nervosität und Panik. Auch im Elektrogeldsystem. 

Aber was solls, die Schafe tun nichts. Sie sind behäbig, träge, denkfaul, phlegmatisch, unkritisch, fantasielos, fad, öd, gleichförmig, einfallslos und so weiter. Aber jeder Krieg, so wie jetzt, ist ein Umverteilungsprozess. Jeder Krieg hat Gewinner. Die Schafe aber sind jetzt schon Verlierer.

Die Schafe nehmen all das hin, das können sie alles ertragen. Nur eines können sie nicht. Das ist, wenn man ihnen die "Sicherheit der Zukunft" wegnimmt. Wenn man also Zahlungsversprechen wie Rentenzahlungen nicht einhält. Löst sich die "Sicherheit der Zukunft" mittels Angst auf, dann werden sie rebellisch.

16.02.2022

16:55 | diepresse: Raiffeisen erweitert Geschäftsfeld und startet als Mobilfunker durch

Mit Raiffeisen Mobil betritt ein neuer Anbieter den bereits hart umkämpften Mobilfunkmarkt. Einmal mehr zeichnet Ventocom für die Konzeptionierung und Umsetzung verantwortlich.
Schön langsam könnte man den Überblick verlieren: Ein weiterer Mobilfunk-Anbieter will groß durchstarten. Raiffeisen bietet seinen Bankkunden jetzt unter seiner Marke eigene Handyverträge an. Für einen durchschlagenden Erfolg soll die Firma Ventocom sorgen, die auch schon hinter der Marke „Hot“ von Hofer steht. Ab Ende Februar startet „Raiffeisen Mobil“ mit drei Tarifen. ...Mit eigenen Vorwahlen, SIM-Karten, Tarifen werden teils enge Zielgruppen definiert. Sei es Rapid Mobil, das ebenfalls von Ventocom konzipiert wurde, oder kürzlich erst hinzugekommen Educom, dessen Angebote sich speziell an Schüler, Studierende und Lehrkräfte richtet. Raiffeisen Mobil richtet sich direkt an die eigenen Bankkonten. Pro Iban können SIM-Karten für insgesamt fünf Personen aktiviert werden, entweder online oder in einer der insgesamt 1900 Filialen.

Und jetzt auch noch Giebelkreuzer-Funk...! In diesem Segment scheinen die Deckungsbeiträge noch ein wenig zu stimmen, um die schwindenden im Privatkundensegment der Banken zu decken!? Schüler, Studierende und Lehrkräfte dürfen natürlich auch nicht fehlen, um die letzte Ersparnisse ins Entertainment zu schmeißen... Land der Berge, Land der Hämmer, ...OF

 

14.02.2022

07:17 | CumEx-Skandal: Investigativ-Journalist Oliver Schröm

Wertvolle Minuten!  Eine Strukturanalyse, ein Sumpfbesuch und eine Aufarbeitung über einen großen Raubzug.  ... und warum sich nichts, aber wirklich nichts, ändern wird. TS

10.02.2022

08:31 | TA:  Credit Suisse erleidet Jahresverlust von 1,6 Milliarden Franken

Zahlreichen Pannen und Verluste liessen die Grossbank 2021 tief in die roten Zahlen rutschen. Auswirkungen auf die Aktionäre soll der Jahresverlust jedoch keine haben. Die Credit Suisse ist im vierten Quartal 2021 wegen einer milliardenschweren Wertberichtigung tief in die roten Zahlen gerutscht. Auch im gesamten von zahlreichen Pannen und Verlusten geprägten Geschäftsjahr 2021 resultierte für die zweitgrösste Schweizer Bank damit ein klarer Jahresverlust.

Man könnte den "Leitsatz" vom Geld auch hier anwenden ... "Banken kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null."  TS

07.02.2022

13:50 | TomCat:  Wer hat´s gesagt?

"Die Enteignung von privaten Bankguthaben wird künftig Teil der europäischen Liquidierungspolitik sein."

 ( ) Klaus Regling, ESM, setzte die Idee von den "Catch-up Staaten" in die Welt, wonach
die Einführung des Euro den Südländern helfen würde, ihren Rückstand aufzuholen.
Hat seinen Irrtum noch nicht öffentlich eingestanden.

( ) Klaas Knot, EZB

( ) Claas Relotius, fühlte sich von Markworts "Fakten, Fakten, Fakten" nicht angesprochen

( ) Claas Clever, Mitglied im Milliardärsclub von Entenhausen, Konkurrent von Onkel Dagobert

( ) Dagobert, Kaufhaus-Erpresser, wollte den Gini-Koeffizienten auf eigene Faust verändern

( ) Claudia Roth, Grüne, lange Zeit Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages, jetzt Staatsministerin,
somit Spitzenverdienerin unter den Personen ohne Berufsausbildung

( ) Madame Lagarde, verurteilte Rechtsbrecherin, aktuell in gleicher Funktion als EZB-Chefin tätig

( ) Burkhard Driest, Schauspieler und Bankräuber

( ) Mario Draghi, erst GoldmanSachs, später EZB, jetzt italienischer Ministerpräsident.
Wurde in seiner EZB-Zeit von seinen Kritikern oft als Falschmünzer bezeichnet

( ) Josef Stalin, Ex-Seminarist, Erfinder alternativer Parteienfinanzierung durch Banküberfälle

( ) Heidi Klum, dauerhaft ins Tokio Hotel gezogen

( ) Greta Thunberg, Expertin für Wetter und Corona, hat eine Stiftung aufgemacht,
sorgt sich mit ihrer CO2-Sekte um das Anhydrid der Kohlensäure

( ) Annette Schavan, CDU, Busenfreundin der Kanzlerin, war wg. ihres aberkannten Dr.-Titels als Ministerin nicht mehr tragbar.
Wollte Städte CO2-frei machen, wurde für ihre Völkermordphantasien aber nicht verhaftet

( ) Bernie Cornfeld, IOS, hätte einen guten SPD-Schatzmeister abgegeben, schaffte es immerhin,
einen leibhaftigen deutschen Vize-Kanzler (Erich Mende, erst FDP, später CDU) vor seinen Betrugskarren zu spannen

( ) Saskia Esken, SPD, schon immer Antifa-Anhängerin,
galt vor der Bundestagswahl 2021 lange Zeit aus Sicht von CDU/CSU als Garant für ein Verharren der SPD im 15 %-Ghetto

( ) Eva Maria Welskop-Deffaa, CARITAS-Präsidentin

( ) Irme Stetter-Karp, Präsidentin des ZDK

( ) Jürgen Karpinski, Präsident Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. (ZDK)

Sowas kann nur von der EZB kommen ... TS

19:12 | finanzen: Aareal Bank-Aktie nach geplatzter Übernahme im Sinkflug

Die Mindestannahmeschwelle von 60 Prozent sei nicht erreicht worden, teilte ihre Zweckgesellschaft Atlantic BidCo am Freitagabend nach Börsenschluss in Frankfurt mit. Daher sei das Angebot erloschen und werde rückabgewickelt. Am Montag verlor die Aareal Bank-Aktie deutlich gegenüber ihrem XETRA-Schlusskurs vom Freitag. Der Kurs sank letztlich um 5,76 Prozent auf 27,48 Euro. Am Freitagabend war der Kurs nachbörslich zeitweise noch kräftiger eingebrochen. In der Spitze ging es am Montag um rund 6 Prozent auf 27,42 Euro runter.

In den einstige Störchennestern auf den Dächern scheinen die Schwarzschwan-Küken geschlüpft zu sein...!? Harte kommende Quartale für die Branche, wie's aussieht!? OF

03.02.2022

17:31 | 20min: Credit Suisse im Drogenkrimi – darum steht die Bank vor Gericht

Die Grossbank habe für eine Drogenbande Geld gewaschen, so der Vorwurf. Eine Angestellte soll kofferweise Bargeld angenommen haben. In der Geschichte geht es auch um Auftragsmorde und tonnenweise Kokain. Die Credit Suisse (CS) kommt nicht zur Ruhe. Verwaltungsratspräsident António Horta-Osório nahm gerade erst den Hut, nun steht die CS mitten in einem Drogenkrimi: Die Bank soll einer bulgarischen Drogenbande geholfen haben, rund 55 Millionen Franken zu waschen. Die CS muss sich deswegen vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona verantworten. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten:

Mein lieber Herr Gesangsverein, auf diese Antworten darf man jetzt wirklich gespannt sein!? Dann verwundert das große Sesselrücken am Paradeplatz nicht mehr... A bizzli Koksli, a bizzli Mordli, a bizzli Geldwäschli... Unfassbar. OF

18:57 | Der Bondaffe
Das erinnert mich an meine Kindheit und die Waschmittelwerbung von "Ariel" mit Werbeikone "Klementine".

https://de.wikipedia.org/wiki/Klementine_(Werbefigur)
https://www.youtube.com/watch?v=yUGvNP6pFsY

Von Ihr gab es DEN Spruch:
"Ariel wäscht nicht nur sauber, sondern (porentief) rein“. Ich meine es ging dann noch weiter mit "Denn Ariel kann rein weichen".

Was die Credit Suisse und Geldwäsche betrifft, hätte man das schwarze Drogengeld vielleicht im Waschmittelkarton und nicht aus dem Koffer annehmen sollen.

https://www.youtube.com/watch?v=RbAjUwTwbWA

Im Waschmittelkarton wäre es schon "porentief weiß" gewesen. Dann kann man sich den Geldwäscheverdacht und eine entsprechende Mitteilung sparen. Das Geld ist schon sauber. All das ist ein dreckisches Geschäft und davon bekommt man "schmutzige Finger". Wer also dreckige Hände vom Geldwaschen hat, dem empfehle ich "Palmolive" mit Werbeikone "Tili"

https://www.youtube.com/watch?v=dRznUl4di8A
https://www.youtube.com/watch?v=p5AcXFpYzlQ

Das wäre ein Slogan für die CS: "Geldwäsche, wir machen es einfach. Von
"porentief rein" bis "Mit natürlichem Protein"") Besonderer Service. Der Kunde kann selbst wählen.

Man stelle sich dazu vor, Geld würde auch noch stinken...!? Die Schweiz ein einziger großer Misthaufen... OF

19:34 | Monaco
evtl. ergänzend ´der weiße Riese´....seine Waschkraft macht ihn so ergiebig, mit der 300m-Line......

19:56 | Leser-Kommentar zu 18:57
Werter Bondaffe, schon viel früher errkannte man die Waschkraft von Waschmitteln auch im politischen Bereich! Nach 1945 wurden in Deutschland durch die Besatzer sogenannte "Persilscheine" ausgestellt, Nachweis für eine erfolgreiche entnazifizierung. Da kann man mal sehen wie schnell man mittels Waschmittel wieder eine reine Weste hatte!

 

02.02.2022

17:12 | uncut: Das Sterben beginnt: Auszahlungen von Lebensversicherungen schießen um 258% in die Höhe, da die Todesfälle nach der Impfung rapide zunehmen

In einer wenig bekannten Meldung von Reuters, die in den Medien kaum Beachtung fand, gab der niederländische Versicherer Aegon bekannt, dass die Auszahlungen von Lebensversicherungen im dritten Quartal 2021 im Vergleich zum dritten Quartal 2020 um 258 % in die Höhe geschnellt sind. Der Unterschied ist natürlich auf die Impfstoffe zurückzuführen. Im Jahr 2020 waren die Impfstoffe noch nicht verfügbar, sodass die Auszahlungen für Aegon nur 31 Millionen Dollar erreichten. Aber nach drei Quartalen aggressiver Impfungen im Jahr 2021 erreichten die Auszahlungen des Sterbegeldes 111 Mio. $, was einem Anstieg von 258 % entspricht.

Hochspannendes Thema, das wir seit Wochen beleuchten, wenn es um die Versicherungsleistungen inbes. nach Schäden oder Todesfällen durch die Bespritzung geht!? Die Auszahlungsvergleiche zwischen 2020 und 2021 sind hier schon äußerst maßgeblich! Bleibt bloß zu hoffen, dass die Anstalten bei ihren Verträgen bleiben und nicht "gewaltsam" den Experimentalstatus der Impfwilligen als Ausschlussgrund für die Leistungserbringung hernehmen...!? Das wär fatal. OF

01.02.2022

14:21 | Leser Frage .... QR-Code und Kontostand

 Die Banken sind ja dabei, den QR-Code im Zahlungsverkehr zu integrieren. Kann jemand aus der Redaktion oder der Leserschaft einen Tipp geben, wie man dem künftig aus dem Weg gehen kann? Ich meine, was geht der Bank mein Gesundheitsstatus an?

Wenn Sie lieber Leser, eine Ablebensversicherung bei der Bank deponieren ... werden Sie in Zukunft mit oder ohne QR-Code ... immer einen scharzen Cafe und ein Chremtörtchen mit viel Sahne bekommen ... und nachher einen Weinbrand oder sowas in der Art.  Kontoüberziehung wird auch kein Problem mehr sein ....  TS

09:33 | b-o: Höchsten Gewinn seit 2006: UBS schraubt Ziele nach Gewinnsprung hoch

Die UBS hat dank des Börsenbooms 2021 das beste Ergebnis seit 15 Jahren eingefahren. Der Gewinn kletterte im abgelaufenen Jahr um 14 Prozent auf 7,46 Milliarden Dollar, wie die größte Schweizer Bank am Dienstag mitteilte. Analysten hatten einer von der Bank selbst erhobenen Umfrage zufolge mit einem Überschuss von 6,98 Milliarden gerechnet.

Und wenn´s kracht, wird dann alternativlos "gerettet"? Ob sich die Schweiz das leisten kann, bei einer Bilanzsumme von 1.125 Mrd Dollar? HP