14.03.2026

08:14 | report24: Das Gold der Ukraine: Die Mauer

Im Falle der Milliardenflüsse an Goldbarren, Dollarbündeln und Euronoten in die Ukraine machen alle Beteiligten die Mauer. Währenddessen veröffentlicht die rumänische Journalistin Iosefina Pascal weitere Details.

Ich glaube es war 2011 oder 2012 als die damalige Raika-Größe karl Sevelda in Alpbach auf der Bühne gesessen ist und gemeint hat "in österreich gibt es mehr Raika-Filialen als Kirchen". Ab da wusste ich, die Bank hat - genauso wie ihre Schutzmacht ÖVP endgültig die Bodenhaftung verloren. Das sind jetzt die peinlichen Folgen aus der Kombination "Realitätsverlust verbunden mit Parteihörigkeit"! TB

13.03.2026

06:30 | ia: Global banks shut Middle East branches following Iranian threats

Die Drohungen des iranischen Militärs wurden ausgesprochen, nachdem am Mittwoch (11. März) die Filiale der Sepah Bank in Teheran bombardiert worden war. Die Citibank UAE gab eine Erklärung heraus, wonach ihre Filialen und Finanzzentren vom 12. bis 14. März vorsorglich vorübergehend geschlossen bleiben, mit Ausnahme ihrer Filiale in der Mall of the Emirates in Dubai. „Wir gehen davon aus, dass alle betroffenen Standorte am 16. März wieder geöffnet werden“, heißt es in der Erklärung. 
Auch die HSBC hat ihre drei Filialen in Katar vorübergehend geschlossen und weist ihre Mitarbeiter an, von zu Hause aus zu arbeiten.

Naja was willst dazu sagen: "Die Ratten ......?". Die ansonsten recht starren und immobilen Bankenriesen bekommen auf einmal Pfeffer im Arsch - aus Angst. Aber nicht die Angst um das eigene (oder jenes ihrer Lieben) Leben treibt sie, sondern viel mehr die Angst vor dem Verlust von Boni im Falle eines Geschäftsrückganges. Das hat noch jeden Banker motivert. TB

 

12.03.2026

 

 

14:42 | fnp: Bundesbank in Frankfurt zieht um – Sanierung wäre 1,7 Milliarden Euro teuer

Frankfurt – Die Deutsche Bundesbank will ihre Zentrale vom bisherigen Gelände in Frankfurt-Bockenheim verlagern und künftig in eine andere Immobilie im Stadtgebiet ziehen. Das kündigte Bundesbankpräsident Joachim Nagel am Mittwoch nach einer Vorstandssitzung an. Die Entscheidung fiel erst am Vortag und markiert laut Nagel einen „räumlichen Neustart“ für die Notenbank.

Der Vorstand habe sich die Entscheidung „nicht leicht gemacht“, sagte Nagel. Grundlage sei eine umfangreiche Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gewesen, die gemeinsam mit externen Partnern durchgeführt wurde. Ergebnis: Der Kauf einer neuen Immobilie in Frankfurt sei wirtschaftlicher, schneller umsetzbar und weniger risikoreich als eine umfassende Sanierung des bisherigen Bundesbank-Geländes an der Wilhelm-Epstein-Straße.

Erst jahrelang planen, Millionen verbrennen und ein Milliardenprojekt aufblasen – und wenn die Rechnung explodiert, erklärt man plötzlich den „räumlichen Neustart“. Kurz gesagt: 170 Millionen Lehrgeld später merkt die Bundesbank, dass Sanieren vielleicht doch keine so brillante Idee war. JE

17:35 | Der Bondaffe  
Tja, über ein paar Ecken gedacht ist das der "Fluch des Fortschritts". Brutale Technisierung mit immer neueren "Features" in immer kürzeren Zeitabständen, Digiatlisierung und KI-isierung, in diesem Fall modernste und höchste Rechenzentrumsleistungen (und als Sicherung im Datenaustausch die alten FAX-Leitungen nicht vergessen) machen jede Immobilie, die erst vor 20 Jahren gebaut wurde, zu einem Ladenhüter. Da wurden schon mal die USB-Anschlüsse zum Laden verschiedenester elektronischer Geräte nicht vergessen. Da kann man keinen Vorwurf
machen, das gab es vor 20 Jahren nicht. Niemand hat das erkannt. Und Home-Office war auch unbekannt, die Anzahl der Büroräume ist nicht mehr entscheidend für den Firmenbetrieb.

Das Gebäude in dem die Deutsche Bundesbank bisher residierte ist aus dem Jahr 1972. Das zeigt erstens, daß man mit einem Gebäude a la Vorkriegsmodell bis jetzt einigermaßen gut ausgekommen ist. Andererseits, daß die Ansprüche an die Digitalisierung nicht so hoch waren wie bei den Geschäftsbanken. Bei den neuesten technischen Trends war man scheinbar nicht dabei, wahrscheinlich dürfte die Entsorgung der Staubschichten aus vielen Jahrzehnten entsorgungstechnisch eines der größten Probleme sein. Wer weiß, was da alles an Asbestzeug rumfliegt?

Andere haben die Probleme auch, beispielsweise in Dubai. Im Jahr 2009 in den Sand gesetzt, scheint das Atlantis-Hotel Dubai vom lichtgeschwindigkeitsartigen Fortschritt der Digitalisierung überholt worden zu sein. Und nicht nur das, das ganze Geschäfts- und Organisationsmodell scheint nichts mehr zu taugen. Das Hotel verwandelt sich gerade sukzessive in einen Lost Place. Und was Modernisierung, Restaurierung und Instandhaltung angeht, wird das gerade richtig teuer. Für die gierigen Investoren.

Hier dazu ein Beitrag mit vielen neuen Gedankengängen, was alles so schief läuft, wenn der Fortschritt brutal schnell vonstatten geht.

https://www.youtube.com/watch?v=ZzlXf1yg1E4
Das ENDE von Atlantis Dubai: Der Fall des luxuriösesten Hotels

Als Fazit bleibt festzuhalten: Das Bürohaus (oder das Luxushotel), welche vor 20 Jahren gebaut wurden, zeigen den technischen Stand 2006. Der hat sich mittlerweile schon ein paarmal überholt. Die Gebäude, wie in Dubai, werden dann zu rasenden Geldverbrennungsmaschinen. Der Büroturm in Frankfurt ist, was die technische Infrastruktur angeht, ein
alter Hut. Man denke an die Verkabelung oder ein WLAN-Netz und deren Ansprüche des Jahres 2026? Da braucht es drei Dinge: Schächte, Schächte, Schächte. Und Hochleistungskühlsysteme für die Hochleitungsrechner im Keller. Und, und, und...

Es soll dann aber Geldanleger geben, die offene Immobilienfonds halten. Auch da sind diese Vorkriegsimmobilien drin. Mit welchen aktuellen Werten diese Immobilien angesetzt werden, weiß keiner. Aber da gibt es sehr wahrscheinlich viel Kreativitäts- und Gestaltungsspielraum beim Fondsaufleger. Was das "alte Zeuch" aus 2006 und davor wohl wirklich wert ist? Halten Sie noch einen offenen Immobilienfonds mit Immobilien im Bestand, an denen der Zahn der Zeit und des digitalen Fortschritts nagt? Das verlangt viel Mut und Vertrauen in die Zukunft. Gerade wo modernste Türme jederzeit gebaut werden können.

Obwohl, eine Lösung in Dubai gäbe es für die geldgeplagten Investoren doch noch. Im Moment stehen die Chancen ganz gut auf einen abgemilderten 9/11er-Effekt. Wenn sich eine Rakete der Iraner verirrt und dort einschlägt und man alles abreißen muß, gibt es zwar kein Geld von der Versicherung. Aber die vielen vielen Kostenschrecken hätten auf einmal ein Ende.

07:29 | report24: Die Lügen um das Gold der Ukraine: Die unheimliche Höhe des Geldberges

Nach dem von Ungarn gestoppten Geld- und Goldtransport in die Ukraine wirkt das offizielle Narrativ immer lächerlicher. Allein über Ungarn flossen in den ersten beiden Monaten 2026 1,5 Milliarden Dollar und Euroscheine in bar sowie an Goldbarren in die Ukraine. Aus Rumänien kommen Berichte über monatliche Milliardenlieferungen seit 2022. Die Ukrainisten sprechen vom normalen Geldbedarf der Bevölkerung. Was angesichts der Höhe der Geldlieferungen nicht haltbar ist.

Die EU predigt Bargeldobergrenzen für ihre Bürger - gleichzeitig sendet man Milliarden in bar und Gold Richtung Ukraine.
Das ist die neue Form europäischer Transparenz?
Brüssel nennt das Solidarität.
Der Steuerzahler nennt das ein sehr teures Geheimnis auf unsere Kosten.
Bachheimer.com fürchtet, dass Brüssel in puncto Korruption und geheimer Geldverschiebungen schlimmer wird als Kiew. TB

10:58 | Leserkommentar
Natürlich ist die Werthöhe der Transporte irritierend; wesentlich unverständlicher ist aber die Tatsache. dass es sich dabei um USD, EUR und Goldbarren ( sic ) handelt. Das ist freche Verarsche, da diese Mittel natürlich in keinem Fall " für den normalen Gebrauch der Bevölkerung " bestimmt sind. Die Ukrainer regeln ihren Geldverkehr in der Landeswährung HRYWNJA / UAH, deren Wert ggü. EUR in den letzten 3 Jahren von UAH 39 auf UAH 51 gefallen ist, was angesichts der wirtschaftlichen Lage gar nicht so katastrophal ist. D.h. aber, dass diese Mittel eben nicht für die Bevölkerung bestimmt sind. Welche riesige Schieberei findet hier zugunsten welcher Kreise/Personen/Kickbacks statt und in welcher Höhe ist die EU ( und somit Österreich )
daran beteiligt ? Finanz- bzw EU-Ministerium wissen das natürlich. Bei den Goldbarren ist die Herkunft aufgrund der Prägung jederzeit einwandfrei feststellbar, womit man den Hersteller leicht ermitteln und diesem dann die entsprechende Fragen stellen könnte. Ohne entsprechenden EU-Beschluss ist dieser Vorgang nicht vorstellbar; wann wurde das beschlossen ?
Fragen über Fragen aber das arme EU-Steuerzahlschwein muss ungefragt (weiter-)löhnen.

 

10.03.2026

06:15 | uncut-news: Weltbank treibt globale Digital-ID-Offensive voran – Zahlungsverkehr wird zur Identitätsfrage

Die Weltbank hat kürzlich Vorschläge für interoperable digitale Identitätsverifizierungssysteme veröffentlicht, die mit Instant-Transfer-Zahlungssystemen und dem Bankwesen verflochten sind. Vertreter der Weltbank hatten sich bereits zuvor zur Notwendigkeit digitaler IDs im Finanzwesen geäußert. Im Jahr 2024 sprachen der Präsident der Weltbankgruppe, Ajay Banga, und Hans Vestberg, Vorstandsvorsitzender und CEO von Verizon, auf dem Global Digital Summit in Washington D.C. über die Notwendigkeit eines Systems zur digitalen Identitätsverifizierung.

Und natürlich sind es genau jene Institutionen, die selbst massiv dunkle, länderübergreifende Bargeldoperationen durchführen, welche misanthropen, macht- und kontrollwütigen Politikern dabei helfen, ihre feuchten Despotenträume zu verwirklichen. TB 

07.03.2026

09:30 | Leser-Zuschrift "Weiß jemand was Genaueres?"

aus NL Silver Academy: "BlackRock, der weltgrößte Vermögensverwalter, hat seinen Anlegern gerade mitgeteilt: Sie bekommen Ihr Geld nicht zurück. Sie haben richtig gelesen. Derselbe Finanzriese, der „Liquidität, Stabilität und Transparenz“ predigt, hat die Rücknahme von Geldern untersagt. Anleger forderten in diesem Quartal 1,2 Milliarden Dollar an. BlackRock gab ihnen nur die Hälfte. Der Rest – fast 600 Millionen Dollar – blieb in einem Private-Credit-Fonds gefangen, der plötzlich gar nicht mehr so ​​„privat“ ist....
Auch der Markt weiß das. Die BlackRock-Aktie fiel um 5 %. Genauso wie KKR, Ares, Blue Owl und die übrigen Lieblinge der Kreditinstitute. Billionen an sogenannten „Privatkrediten“ – dem verborgenen Gefüge des Unternehmensschuldensystems – werden plötzlich in Echtzeit neu bewertet."

Der größte Vermögensverwalter der Welt fällt binnen 2 Monaten um 20 %. Was bedeutet das für das Vermögen der Welt? TB

 
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04.03.2026

08:20 | ntv:  Versicherer "blockieren" Schifffahrt im Persischen Golf

Schon jetzt fahren kaum noch Tanker im Persischen Golf, Öl- und Gaspreise steigen steil an. Neben iranischen Drohungen haben Reeder noch ein anderes Problem: Schiffsversicherer canceln wegen des Iran-Kriegs ihre Policen. Dem Seehandel am Golf drohen steigende Preise - und schlimmstenfalls der Kollaps.

Der Krieg am Persischen Golf hält die Wirtschaft in Atem. Dass die Schifffahrt und damit der Transport von Öl- und Gas aus der Region nahezu zum Erliegen gekommen ist, liegt nicht nur an der direkten militärischen Gewalt und den iranischen Drohungen gegen alle Schiffe, die es wagen, die Meerenge von Hormus zu durchfahren. Mit dem Entzug des Versicherungsschutzes haben die führenden Schiffsversicherer eine zusätzliche "Blockade" errichtet.

Früher war ein passendes Mittel die Schiffe des Gegners zu versenken.  Heute mit Drohnen .. keine leichte Sache. Es gibt hier unterschiedliche Darstellen .. von komplett zu bis zu einem bisserl Verkehr. .. und wenn Digital kleine Dreieckerl gezeigt werden, hat es natürlich eine gewaltige Aussagekraft.
Luftaufnahmen gibt es nicht .... da mag sich jetzt jeder denken was er will.  TS 

08:34 | Leser Kommentar 
Die USA könnten mit der Bewachung von Tankern beginnen, die die Straße von Hormuz passieren, sagte Trump.
Der US-Präsident ordnete außerdem an, den Seeverkehr im Persischen Golf zu versichern.

Kommentar
Wie soll das gehen ? Darauf warten die Shaheds.
Kann eine Versicherung gezwungen werden dieses Risiko zu versichern ?

 

03.03.2026

08:16 | TN:  Phone banking and digital apps of some UAE banks disrupted

Online and phone banking services of some banks in the UAE were unavailable on Monday owing to a regionwide disruption of IT services.

Customers in the UAE were not able to access phone banking services for Emirates NBD, Emirates Islamic as well as the digital banking services of First Abu Dhabi Bank and Abu Dhabi Commercial Bank. It was not clear whether the issues were related to a fire at an Amazon Web Services data centre in the UAE, which happened on the same day Iran attempted to strike key sites in the country.

Leser-Meldung  
Bei den größten Banken der VAE kam es zu Serviceausfällen. Laut TASS-Quellen werden die Probleme vor dem Hintergrund der Beschädigung des AWS-Rechenzentrums aufgrund iranischer Streiks beobachtet.
Die App der First Abu Dhabi Bank ist für eine Reihe von Nutzern nicht verfügbar. Auch die zweitgrößte Bank Emirates NBD meldete mögliche Schwierigkeiten mit alternativen Wegen des Dienstes.

Schön langsam bekommt man den Eindruck .. und das ist nur ein Gefühl, dass es von Amerika und Israel Absicht ist, dass die Raketen einschlagen. Was hat sich da im arabischen Raum entwickelt .. eine spannende wirtschaftliche Region, die durch Innovation in der Wüste glänzt .. und im Gegensatz zu den westlichen Ländern, in dem bei der Innovation etwas Wüste ist.

Dubai... Banken, Start-ups, Bachheimer und viele geschäftliche Ideen in Umsetzung, die man in Amerika vielleicht nicht sehen will? Vielleicht ist es auch ein Angriff auf die wirtschaftliche Entwicklung in dieser Region. Ich rufe daher unseren Brüdern im Sand zu .. also den Sandbrüdern ... Dubai darf nicht Deutschland werden.   Amerika ist ein Zuhälter ... und der mag es nicht, wenn seine Mädels ein bisschen nebenbei Geld verdienen.  TS

18:06 | Leserkommentar
Nicht nur die Banken .....
Amazon hat davor gewarnt, dass die Behebung des Ausfalls in seinen Amazon Web Services Cloud-Rechenzentren in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain lange dauern wird.

02.03.2026

18:57 | insideparadeplatz: Job-Panik: Tausende UBS-Mitarbeiter auf Nadeln

In der grossen UBS steht eine Entlassungswelle vor der Tür, wie sie die Schweizer Grossbank noch nie gesehen hat. Insgesamt geht es um 3’000 Stellen, die in der Schweiz verschwinden. Einen kleineren Teil der nötigen Kündigungen hat die Bank schon im Januar ausgesprochen. Jetzt folgt die zweite Welle. Diese dürfte ungleich heftiger ausfallen. Eine dritte ist für Juni geplant. Die rund 35’000 Mitarbeiter in der Schweiz sitzen auf Nadeln. „Keiner weiss, ob’s ihn trifft“, sagt ein Insider. Es gäbe Listen mit Namen jener, die rausflögen, so der Gesprächspartner. „Viele können vor Sorge nicht mehr schlafen.“

Die Chefs würden ohne klare Kriterien entscheiden, wer gehen müsse. „Egal, wie die Leistungen waren, wie lange man zur Bank gehörte, wie die privaten Umstände sind – jeder ist gefährdet.“ Die UBS betont ihre soziale Ader. „Wir werden den Stellenabbau in der Schweiz und weltweit als Folge der Integration so gering wie möglich halten“, sagt eine Sprecherin. „Wir bieten betroffenen Mitarbeitenden proaktive Unterstützung. Dazu gehört, sie bei der Suche nach einer neuen Stelle innerhalb von UBS oder extern zu unterstützen.“

Der Bondaffe meint:
Da scheint man ganz plötzlich ein großes Problem auf der Ertragsseite der UBS-Bilanz zu haben. Die Einverleibung der Credit
Suisse CS war ein toxischer Broken. Der obige letzte Satz irritiert nicht und ist eindeutig: es müssen Kosten gespart werden wo es nur geht.