20.07.2017

11:27 | n8wächter: Bank of America: Landesweite Störungen

Man sollte meinen, dass eine große Bank sicherzustellen vermag, dass der Zugriff auf Konten und Bargeld jederzeit gewährleistet ist. Dass dies nicht so ist, zeigte ein landesweiter Ausfall am gestrigen 19. Juli 2017 bei einer der größten Banken der USA, der Bank of Amerika (BoA).Ab etwa 11:30 Uhr Ostküstenzeit mehrten sich gestern die Berichte, nach denen Kunden Fehlermeldungen auf ihren Mobil- und auch auf Desktopgeräten angezeigt bekamen

Vorbeben? TB

08:42 | bafu: Klima und Finanzmarkt

Heutige Investitionsentscheide beispielsweise zur Energieversorgung sind mitentscheidend, wie viele Treibhausgase zukünftig emittiert werden. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich im Übereinkommen von Paris 2015 zum Ziel gesetzt, auch die allgemeinen Finanzflüsse klimaverträglich auszurichten. Das heisst, künftig soll mehr Geld in zukunftsgerichtete, weniger in treibhausgasintensive Technologien und Energieträger investiert werden. Wird transparent gemacht, wie sich Investitionen und Finanzierungen auf das Klima auswirken, können alle bewusst klimarelevante Entscheide fällen.

Leser Kommentar:
Ganz sachte, wird unter dem Titel „Klimapolitik“ in der Schweiz versucht, auf die Anlagen von Versicherern (Pensionskassen, Sparkapitalien) Einfluss zu nehmen. D.h., die Rendite des Alterskapitals, das in der Schweiz in erster Linie aus der obligatorischen Anhäufung von Kapital in der 2. Säule besteht, (kein Umlageverfahren), soll offenbar, statt ausschliesslich den wirtschaftlichen, den politischen Überzeugungen unterworfen werden. Dies natürlich mit „Honig“-Prophezeiungen.

siehe auch:  Kommentar von gestern - Wirtschaft - 08.56

Liebe Leser um der eingehenden Verblödung einen Riegel vorzuschieben.... jetzt müssen Sie vernetzt arbeiten und denken.... b.com hilft. Nix Standard... mitarbeiten!  TS

19.07.2017

18:33 | ET: Zu Haftstrafe verurteilter spanischer Topbanker erschossen aufgefunden must read!!!

Der in einem Skandal um schwarze Kreditkarten verurteilte Ex-Chef der spanischen Bank Caja Madrid, Miguel Blesa, ist erschossen aufgefunden worden. Der Leichnam des 69-Jährigen wurde am Mittwoch neben seinem Auto auf einem Jagdanwesen in Villanueva del Rey in der Provinz Córdoba entdeckt, wie eine Polizeisprecherin sagte. Der bekannte Banker hatte demnach eine Schusswunde in der Brust.

17.07.2017

19:54 | Welt: Erste Bank bezahlt Kunden fürs Schuldenmachen

Verrückte Zinswelt: Wer einen Kredit über 1000 Euro aufnimmt, muss bis zum Ende nur 994 Euro zurückzahlen. Mit diesem erstaunlichen Angebot buhlt jetzt eine Kreditplattform um neue Kunden. Jetzt ist die Zinswelt endgültig aus den Fugen geraten. Konsumenten bekommen noch Geld obendrauf, wenn sie einen Ratenkredit aufnehmen. Das heißt, erstmals lässt sich mit Schuldenmachen Geld verdienen. „Wer einen Kredit in Höhe von 1000 Euro aufnimmt, muss nur knapp 994 Euro zurückzahlen“.

Wohin geht die Reise.... in die Schei.... TS

08:18 | sz: Woher das Geld der Deutschen Bank kommt

Ein chinesischer Konzern und der Ex-Regierungschef von Katar haben als Aktionäre großen Einfluss auf das Geldhaus. Das ist der Europäischen Bankenaufsicht nicht geheuer: Sie erwägt ein Inhaberkontrollverfahren. Das wäre politisch heikel.

Und wohin das Geld der Deutschen immer wieder geht, das fragt sich keiner? Binnen weniger Quartale pendelt die Bank zwischen Katastrophe und Rekordgewinnen hin und her? TB

10:09 | Dazu passend - fuw: Aktionäre der Deutschen Bank werden durchleuchtet! TB

08:47 | Kommentar
Fragen wir mal so, was würde passieren wenn die DB kein "Geld" mehr bekommt ? Inhaberkontrollverfahren, welch ein Wort und wenn das Geld illegal ist, geht die DB in Konkurs oder wie soll man sich das vorstellen ? Pate wird wütend... ;-)

15.07.2017

14:18 | Servus TV: Das schleichende Ende des Bargelds

Haben Bankomaten 50 Jahre nach der Einführung ausgedient? Müssen wir nie mehr Kleingeld abzählen oder sind auf dem sicheren Weg zum gläsernen Bürger? Die Debatte um eine mögliche Abschaffung des Bargelds nimmt mit der Diskussion einer Bargeldobergrenze Fahrt auf. Auch der boomende Online-Handel macht digitale Bezahlsysteme für Kunden immer wichtiger, Bargeld scheint nicht mehr zeitgemäß.

10:55 | IP: Kaderbanker der ZKB: Gekündigt, dann Suizid

Dass er den Vorgesetzten und internen Prüfern nicht die Wahrheit gesagt hatte, kostete D.B. den Job. Der Vorfall als solches, der zum Strafeintrag geführt hat, ist umstritten und hätte vielleicht erklärt werden können.

Auf einmal habens die Banken mit der Wahrheit? TB

12:03 | Die Silberlöwin

Solche Meldungen werden sich demnächst häufen. Diese Tragödie beweist, dass wir eine Neuordnung brauchen, um diesen Wahnsinn zu beenden und niemand ins soziale Abseits driften muss, wenn eine Branche aufgelöst wird. Wenn wir nur kuschen hier in der Schweiz und ganz Europa, erreichen wir auf Dauer nur die totale Verelendung auf allen Ebenen.


16:12 | Ragnarök zur schwachen Einlagensicherung von vorgestern

 

So abwegeg ist der Artikel gar nicht. Denn was hinter der Einlagensicherung steht – ist im grunde ein „Versprechen“ – das nicht mit Geld hinterlegt ist. Gehen (theoretisch oder praktisch) alle Banken Pleite – ist das Versprechen kein Pfifferling wert. Die EBA sagt jetzt – abhängig vom Eigenkapital muss eine Menge X an Euros zur seite gelegt werden. Da ist D wirklich nicht überwältigend denke ich. Wie auch? Eine Bank kauft i.d.R. Staatspapiere des eigenen Landes. Wird der Staat abgewertet und benötigen die Papiere mehr Eigenkapital (für die Papiere) ist die Finanznot groß. Die Banken können aber auf staatliche Hilfen zählen. Denn es sind ja „gute Banken“, die die Papiere vom eigenen Land gekauft haben – die in Schieflage geraten. Also kauft eine Deutsche Bank deutsche Schuldverschreibungen, eine italienische Schuldverschreibungen etc.; sieht man sich an – wie hoch die Zinsen sind innerhalb Europas wird gerne einmal klar – wer mit diesem „Business“ mehr Geld erwirtschaftet. Da stets eine Größe die Rentabilität ist – also was eine Bank erwirtschaftet – stellt man fest, dass sich Deutsche Banken doch schwerer Tun als andere. Das Geld das gefordert ist – zusammenzubekommen.

Damit versucht die EBA dem sogenannten LGD (loss given default) Herr zu werden. Also dem Verlust oder dem Aufwand wenn der Fall eintritt. Und genau das soll abgepuffert werden. Beu den –„Spaß“ gibt es allerdings eine zweite Messgröße – den PD (possible default) – alsoWahrscheinlichkeit des eintretens eines Verlustes. Entscheidend ist dafür die Qualität der „Bücher“ einer Bank bzw. die Risikostruktur. Höflicherweise wird das – nicht betrachtet. Denn eines sollte jeder Anleger wissen – je höher ein Zinssatz ist – desto höher das Risiko. Wie beruhigend. Mit einer vergemeinschaftung genau diesen Topfes – kann sich jeder Denken wo der „beschiss“ ist. Ist nicht schwierig – ehrlich.

14.07.2017Kaderbanker der ZKB: Gekündigt, dann Suizid

11:58 | YT: ASSAULT ON WALL STREET 2013

Die Silberlöwin
Sehr stringenter, realitätsnaher Film im Anschluss an die "Liborkrise" uvm - so läuft es sicher bei x1000 Menschen in den USA - nichts für schwache Nerven.

13.07.2017

13:56 | FP: So schwach gerüstet ist die Einlagensicherung in Deutschland

Um die Absicherung der deutschen Sparer ist es nicht besonders gut bestellt, meldet die "Süddeutsche Zeitung". Allen voran Spanien, Frankreich, aber auch Deutschland müssen demnach ihre Sicherungseinrichtungen in den kommenden Jahren noch um viele Milliarden auffüllen, um die europäischen Anforderungen zu erfüllen. Das zeigen neue Zahlen der Europäischen Bankenaufsicht EBA.

Kommentar
Ich glaub, ich hab mich verhört/verlesen: "So schwach gerüstet ist die Einlagensicherung in Deutschland".
Die Absicherung der europäischen(also auch der deutschen)Sparer ist 100%! Man schaue nach Italien, eine bessere Absicherung für kleine und große Sparer gibt es nicht, kein einziger wird Geld verlieren. Genauso wird es in Deutschland und sonst überall in Europa sein. Wenn, dann verliert er sein Geld durch Inflation, aber niemals, weil seine Bank Pleite geht. Beruhigend, nicht? 

13:28 | Handelsblatt: Keine höhere Auszahlung für Lebensversicherte

Der Bund der Versicherten kann sich mit einer Klage vor dem Landgericht nicht durchsetzen. Viele Lebensversicherte müssen damit Hoffnungen auf höhere Auszahlungen vorerst begraben. Doch der Streit ist noch nicht zu Ende.

12.07.2017

18:35 | ET: Britische Großbank RBS legt Konflikt in den USA durch Milliardenzahlung bei

Die RBS vereinbarte mit der Aufsichtsbehörde FHFA eine Zahlung von 5,5 Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro) zur Beilegung des Konflikts, so das Bankhaus am Mittwoch. 

.... und wer bezahlt die Strafe? Die Bank und von wem hat die Bank das Geld? Folge.... Staat rettet Bank mit 45,5 Milliarden Pfund.... Bank kündigt tausende Mitarbeiter... die übrigens Steuern zahlen, damit der Staat der Bank das Geld geben kann.... und alles ist wieder gut. TS

11.07.2017

20:02 | ET: Steuer auf Börsengeschäfte in Europa wird erneut aufgeschoben – Vor der „Banklobby eingeknickt“

Die Einführung der europäischen Finanztransaktionssteuer wurde erneut aufgeschoben. Frankreich möchte den Brexit abwarten, erklärt Finanzminister Schäuble. Er betont: „Wir tun alles, damit sie zustande kommt, das bleibt auch so.“

10.07.2017

10:17 | börse-online: Bankenrettung und faule Kredite beschäftigen Eurogruppe in Brüssel

Die jüngsten Probleme von Banken in Spanien und Italien beschäftigen am Montag (ab 15.00 Uhr) die Finanzminister der Eurostaaten bei ihrer Tagung in Brüssel. Fragen gibt es vor allem zur Rettungsaktion für die Traditionsbank Monte dei Paschi (Monte Paschi SPA (Banca Monte dei Paschi di Siena MPS)) di Siena (MPS) mit italienischen Steuergeldern.

Ich hoffe, dass die laut Kritiker von 08:54 zu positive Berichterstattung hiermit wieder glattgestellt ist! TB

08:35 | presse: Mit Optimismus in die Bankenzukunft

Die österreichischen Banken befinden sich derzeit an einem Wendepunkt, mitten in einer Zeitenwende. Die Finanzkrise des Jahres 2009 mit all ihren Folgen und Auswirkungen auf die Realwirtschaft ist überwunden. Wir verzeichnen Wachstum in allen Regionen der Welt, die Risken gehen nicht mehr von wirtschaftlichen Umbrüchen, sondern von politischen Spannungen und Machtverschiebungen aus.

Die Wortkombi "Banken" und "Optimismus" verursacht stets einen kalten Schauer am Rücken (ähnlich wie das Nosferatus aus den 20ern).  Aus wirklich gut informierten Kreisen jedoch (kann Quelle wirklich nicht nennen) ist zu vernehmen, dass viele österreichische Banken die Krise genutzt, die Risken drastisch reduziert und sich sehr gut aufgestellt hätten. Es gibt sie doch noch, die guten Nachrichten! TB

08:54 | Leser-Kritik am grünen TB-Kommentar
Wow, H.TB da bin ich jetzt aber sehr beruhigt und kann der Intention folgen, das Leben ist ausschließlich schön. Gilt die Maxime nicht mehr, bei uns gibt es keine Probleme, wir drucken bis zum Untergang ? Falls wir das glauben, sind wir bei Nachtfalter oder besser verkauft euer Gold und lebt lange in Frieden.

Ich habe NIE geschrieben, dass es NICHT zum Reset kommen MÜSSE! Lediglich einmal etwas Positives erwähnt, nämlich, dass einige ihre Hausaufgaben wohl gemacht haben. Das macht aus mir noch lange keinen Bankenfan bzw. Giralgeld bringt Segen-Glaubenden! Kann man ned einmal was positiv vermerken, ohne dass man gleich als Wendehals gesehen wird? TB

09:07 | Derselbe Leser nochmals
Kleine Frage H.TB, was nützen die gemachten Hausaufgaben, wenn wir in der Annahme gehen, das dies auf das Endergebnis gesehen, wenig oder gar keinen Einfluss hat. Ich würde ja nix sagen, wenn Österreich noch seinen Schilling hätte, doch Österreich hat nun mal den Euro. Ich habe zudem kein Wort von Wendehaus oder ähnliches geschrieben. Es ging mir nur die Logik in der Sache Banken.

I sag jetzt nix mehr! TB

19:31 | Der Leser von 08:54 nochmals
Lieber H.TB, ich habe doch nur etwas spitzfindig angemerkt, das die Redlichkeit mancher österreichischen Banken, wohl vergebene Liebesmühe ist. Dennoch möchte ich jetzt herausstellen, das es wohl eine gute Tat ist. Im Kontext zu der Gesamtentwicklung, spielt das für mich eine untergeordnete Rolle. Da es den Untergang nicht aufhalten kann. Ich wollte keinesfalls damit andeuten, das sie ein Wendehals sind, mir ging es rein um den Sachverhalt.

09:36 | Leser-Spitze
Gute Nachrichten lassen Gold fallen. Also gibt es derzeit gute Nachrichten.

07.07.2017

20:08 | FAZ:  Wer zahlt bei Vandalismus?

Beim G-20-Gipfel in Hamburg wütet der Mob auf den Straßen, Autos gehen in Flammen auf. Wer zahlt eigentlich für die Schäden?

18:28 | Focus: Neue Schätzung: Rentenkasse fehlen in diesem Jahr 900 Millionen Euro

Ein Minus von mehr als zwei Milliarden Euro musste die Rentenversicherung für 2016 vermelden. FOCUS Online liegen aktuelle Berechnungen vor, die zeigen: Auch in diesem Jahr verzeichnet die Rentenkasse wohl ein fettes Minus. Vor allem zwei Rentenreformen haben das Loch in die Kasse gerissen.

06.07.2017

08:05 | vw: Generali kürzt nun auch Rente der Kunden

Noch spricht die Generali Lebensversicherung im Internetauftritt von „einer sicheren Rente mit dem Ziel, von der Dynamik des Aktienmarkts zu profitieren“. Die Niedrigzinsphase macht auch vor den Rentenversicherungen des fünftgrößten deutschen Lebensversicherers nicht mehr halt. Rund 28.000 Rentenempfänger müssen mit einer Kürzung ihrer privaten Zusatzrente rechnen.

Das einzig sichere an den sicheren Renten ist, dass die Renditeversprechungen mit Sicherheit nicht eingehalten werden! Wie auch? Es stellt sich auch die Frage, warum es von dieser Seite her nie Aufstände gegenüber der Geldpolitik gegeben hat. Wahrscheinlich weil man den Schaden mühelos einfach an die Kunden wietergeben konnte! TB

09:02 | Der Dissident zur "Dynamik des Aktienmarktes"
wer so vertrauensseelig ist und "seine" Aktien von anderen verwalten lässt (LV), denkt sowieso nicht daran, daß diese erwähnte Dynamik oft auch negative Vorzeichen vor der Prozentangabe hat...

05.07.2017

15:56 | f100: John Cryan: Wir werden noch in diesem Jahr wieder Gewinn machen

Nach zwei Jahren mit Milliardenverlusten sollen bei der Deutschen Bank endlich wieder die Kassen klingeln. Chef John Cryan rechnet noch für 2017 mit Gewinnen. Dafür setzt er weiterhin auf rigoroses Sparen. Allerdings: Laut Cryan hätte die Sanierung der maroden Bank wesentlich früher beginnen sollen. Dann würde es dem Institut schon heute wieder deutlich besser gehen.

Erinnert Ihr noch an die erste Oktoberwoche? Da wars damals fast zum Sterben für die Bank und heute machen sie Milliardengewinne. Purste Alchemie! TB


07:50
 | n-tv: Wenn sich die Lebensversicherung halbiert

Ungute Nachrichten für Besitzer von Lebensversicherungen: nach Berechnungen des Bundes der Versicherten bekommen Kunden mitunter fast 50 Prozent weniger ausgezahlt als ursprünglich in Aussicht gestellt. Und dies trotz noch üppiger Garantiezinsen.

Versichern beruhigt! TS

09:34 | Der Dissident zu "Versichern beruhigt"
Langsam wird es den Gold-Spöttern mit Sparbuch, Staats/Banken-Vertrauen und Lebensversicherungen auch dämmern, daß sie etwas falsch gemacht haben. Was vor 20-30 Jahren funktioniert hat, kann jetzt der große "Einfahrer" werden.

10:30 | Kommentar
Das ist noch geschönt. Ich kenne zwanzigjährige Verträge, in denen tatsächlich noch mit 4% verzinst wird, die aber trotzdem nicht das hergeben, was eingezahlt wurde. Die Begründung liefern die hohe Verwaltungsgebühr und ein extrem überteuerter Risikoanteil. Beispiel: 19 Jahre 112,- Euro eingezahlt, nach Rückkauf rund 22.000,- Euro bekommen. Auf mehrfacher Nachfrage ergab sich, dass der damals 26jährige sportliche Nichtraucher 48,- Euro an Risikoanteil an seiner kapitalbildender LV (damals 150.000,- DM) bezahlt haben soll. Selbst die teuerste RLV ist/war wesentlich billiger. Durch die damalige Intransparenz sind solche Erklärungen natürlich gut möglich. Gold kennt sowas nicht, Gold glänzt ehrlich. Die Klage ist eingereicht, allerdings wird aufgrund der Justiz und der Opportungesetzgebung auch hier nur wieder Geld verbrannt.

Ich hatte auch eine kleine kapitalbildende LV, was damals gar nicht so verkehrt war. Aber ich hatte eben auch schon immer etwas in Metall und ein wenig am Aktienmarkt. Das hat mir mein Großvater gelehrt, der 2 Währungsreformen hinter sich hat. Er hat mir auch meinen ersten Krügerrand und eine Mercedesaktie geschenkt. Fällt Gold, habe ich die Aktie, fällt die Aktie, habe ich noch das Gold. Beides fällt nicht gemeinsam ins Bodenlose.

13:45 | Leser Kommentar:
Mein Geld in fremden Händen, und das alles noch mit einer dicken Begleitbroschüre, wo ich mehrere tausend Gesetze beachten muß. Mein Geld ist immer weg. Entweder, weil einer es veruntreut hat, oder weil ich
Anwaltskosten zahlen mußte. Nein danke!

 

04.07.2017

18:39 | ET: Brüssel genehmigt 4,5 Milliarden Euro staatliche Beihilfe für italienische Pleite-Bank + Video

Die EU genehmigte für die drittgrößte Bank Italiens Beihilfen des Staates in Höhe von 5,4 Milliarden Euro. Das sei im Einklang mit dem EU-Recht geschehen. Etwa 10 Milliarden Euro droht der Ausfall - mit einem Video von Florian Homm (Börsenspekulant und Hedgefondsmanager).

Jetzt geht das wieder los! Nur wenige Tage nachdem die Italiener löblicherweise eine Bank über den Jordan gehen haben lassen, fangen sie wieder mit dem gleichen Spiel wie 2008 an. Offensichtlich hat man sich der US-Vorgehensweise bemächtigt und entscheidet bei jeder Bank einzeln, nach Sympathie oder politischem Wert! TB

03.07.2017

14:32 | handelsblatt: Banca Carige braucht frisches Geld

Der Banca Carige steht auf Geheiß der EZB die dritte Kapitalerhöhung seit 2014 bevor. Das Institut muss seine faulen Kredite reduzieren. Ein Führungsstreit verschleppt zudem den Umbau.

01.07.2017

18:08 | dieunbestechlichen: PirateBay-Leaks: Von der Schweiz, einer juristischen Pirateninsel und Banken, die ihre Kunden ans Messer liefern

... Die PirateBay-Leaks betreffen Deutschland und die Schweiz gleichermaßen. Die hier veröffentlichten Gerichtsdokumente zeigen auf, wie wenig Interesse die Münchner Staatsanwaltschaft an der Strafverfolgung steuernhinterziehender deutscher Prominenter wirklich hat, selbst wenn ihnen die Beweise sprichwörtlich vor die Füße geworfen werden. Ganz konkret wird dies im Fall des mehrere hundert Millionen schweren Maschinenbau-Magnaten Dr. Robert Schuler-Voith. Zusätzlich wird durch diese Dokumente eindeutig klar, wie schnell auch schweizer Banken die Namen ihrer Kunden an Ermittlungsbehörden rausrücken, wenn sie ihren eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen müssen.

30.06.2017

15:10 | häring: Finanzielle Totalüberwachung auf leisen Sohlen – Nach dem Aus für das Bankgeheimnis stört nur noch das Bargeld

Unter dem Vorwand der „Panama Papers“ hat unsere Regierung Änderungen der Abgabenordnung beschlossen, die der finanziellen Totalüberwachung aller Bürger Tür und Tor öffnen. Um diese latent totalitäre Überwachungsinfrastruktur zu vervollständigen, muss jetzt nur noch das nicht automatisiert überwachbare Bezahlen mit Bargeld auf Kleinbeträge zurückgedrängt werden.

NIcht vergessen, die habe es tun können weil Sie von Euch gewählt wurden. Denket daran am 24.9.! TB

15:08 | ET: Das Bankgeheimnis wurde abgeschafft – §30a „Schutz von Bankkunden“ gestrichen

Seit dem 25. Juni 2017 gibt es in Deutschland kein Bankgeheimnis mehr. Am 23. Juni wurde im Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) in Artikel 1 Nummer 2 des StUmgBG der bisherige §30a gestrichen, der im ersten Absatz die Finanzbehörden dazu anhielt, „bei der Ermittlung des Sachverhalts […] auf das Vertrauensverhältnis zwischen den Kreditinstituten und deren Kunden besonders Rücksicht zu nehmen.“

08:36 | Versicherungsjournal: „Pepp“: So soll das europäische Pensionsprodukt aussehen

Künftig soll es Altersvorsorge-Produkte geben, die europaweit einheitliche Merkmale aufweisen und grenzüberschreitend ver- und gekauft werden können. Der Entwurf für eine entsprechende EU-Verordnung räumt Sparern eine Reihe von Optionen und Wechselmöglichkeiten ein. Die Kommission erhofft sich eine Anhebung der relativ geringen Altersvorsorge-Durchdringung in der Gemeinschaft und Impulse für die Wirtschaft.

29.06.2017

13:44 | wiwo: Italiens Finanzminister verteidigt Bankenrettung

Italiens Finanzminister Pier Carlo Padoan weist den Vorwurf zurück, durch den staatlichen Eingriff bei zwei Regionalbanken am vergangenen Wochenende die EU-Bankenregeln verletzt zu haben. „Ich glaube, dass die Regeln dazu da sind, um Probleme fair und im öffentlichen Interesse anzugehen“, schreibt Padoan in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche.

Aus ethischen Gründen und weils auch so stinkt...... man reitet tote Pferde nicht! TS

07:58 | handelsblatt: Großbanken meistern Fed-Stresstest

Das erste Mal seit Einführung des Stresstests für Banken haben alle großen Geldhäuser die Fed-Prüfung bestanden. Damit gibt die amerikanische Notenbank grünes Licht für Dividenden und Aktienrückkäufe in Milliardenhöhe.

Aus wirklich gut unterrichteten Kreisen haben wir kürzlich erfahren, dass die Stresstests der europäischen Banken unverschämt teuer waren aber die Prüfer auch genau an den richtigen Stellen weggeschauen mussten! Viel Gedöns um genau gar nichts - echte Sicherheit sieht anders aus! TB

28.06.2017

19:15 | N-TV: Derivate-Alarm bei Deutscher Bank

Geldwäsche in Russland, Devisenhandel, frisierte Bilanzen: Die Deutsche Bank muss ihre Risikokontrollen verschärfen. Doch nun weckt ein mögliches Millionenloch aus Derivate-Deals neue Zweifel, ob sie die Trader an die Kandarre gelegt hat.

Deutsche Bank.... deckt alle Geschäftsfelder ab.... oder 

12:47 | Der Krochn-Spezialist informiert (wer es nicht liest wird erschossen) ..... erster OGH-Entscheid in Bezug auf negative Kreditzinsen

"Negativzinsen": Aufschlag als Untergrenze ist unzulässig
Grundsätzlicher Tenor: ein Kreditnehmer kann nicht damit rechnen, zu irgendeinem Zeitpunkt während der Kreditlaufzeit Zahlungen vom Kreditgeber zu erhalten, sodass der Kreditgeber insgesamt möglicherweise weniger zurückerhält, als er zur Verfügung gestellt hat. Es ist daher beim Kreditvertrag davon auszugehen, dass eine Zahlungsverpflichtung der Bank an den Kreditnehmer besteht. Die Bank kann nicht verpflichtet werden, aufgrund der negativen Entwicklung des Referenzwerts ihrerseits dem Kreditnehmer Geldleistungen zu erbringen.

Ähnlich verhält es sich mit dem SPARBUCH (=die URKUNDE unterm Kopfpolster der Urstrumpf-Tant), dort ist OGH-Urteilsbedingt eine Negativ-Verzinsung nicht möglich. Auf Einlagen auf Bankkonten (Festgeld, Giro, SparKONTEN) kann es aber durchaus der Fall sein, dass Banken in absehbarer Zeit Negativzinsen für höhere Einlagen einheben!!! KS

Leser Kommentar:
Sind Negativzinsen auf Spareinlagen rechtswidrig? Verbraucherzentrale erzielt Erfolg, Volksbank streicht sie aus Preisverzeichnis

Es ist ein merkwürdiger Fall. Grundsätzlich ist doch eigentlich eine Bank frei in der Gestaltung ihrer Konditionen, richtig? Änderungen von Preisen oder Zinsen muss eine Bank in ihrem Preisverzeichnis bekannt geben, und dann gelten diese neuen Preise. So dachten wir es bis jetzt zumindest. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg aber hat sich die Volksbank Reutlingen vorgenommen. Wahrscheinlich hat man sich gerade diese Bank herausgepickt, weil sie mit Negativzinsen von sogar -0,5% vorgeprescht war.

Damit stellte man den Kunden einen höheren Negativzins in Rechnung, als die Banken ihn bei der EZB zahlen müssen (-0,4%). Erst Anfang des Monats hatte die Volksbank Reutlingen diese -0,5% in ihrem Preisverzeichnis verkündet als sogenanntes „Verwahrentgelt“ auf Girokonto-Einlagen ab dem ersten Euro und für Tagesgelder ab 10.000 Euro Einlage. Dann am 13. Juni folgte die Abmahnung durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Dort verkündete man, dass man diese Negativzinsen für rechtswidrig halte. Zitat:

Einer rechtlichen Prüfung durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hielt die Einführung dieser Negativzinsen jedoch nicht Stand. „Nach unserer Auffassung ist ein Negativzins für derartige Vertragsmodelle für Privatkunden rechtswidrig“, erklärt Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Wir haben daher rechtliche Schritte eingeleitet“. Die Verbraucherzentrale hat eine Abmahnung an die Volksbank geschickt und fordert sie damit auf, das rechtswidrige Verhalten einzustellen, künftig keine Negativzinsen für die betroffenen Tages- und Festgeldkonten mehr zu erheben und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Ob die Negativzinsen tatsächlich erhoben oder nur bekannt gegeben werden ist für die Bewertung und als Grundlage der Prüfung unerheblich.

Diese Woche dann folgt ein Offener Brief der Volksbank Reutlingen. Darin stellt man klar, dass man bisher keinem Kunden die negativen Zinsen berechnet habe. Also sollten diese -0,5% wohl eher abschreckend auf neue Kunden wirken, die mit hohen Einlagen winken? Dazu sagte die Verbraucherzentrale ja bereits, dass es auch ihrer Sicht egal sei, ob sie umgesetzt würden – sie stünden ja schon offiziell im Preisverzeichnis, und das sei entscheidend.

Mit keinem Wort geht die Volksbank auf die Abmahnung der Verbraucherzentrale und ihrer rechtlichen Auffassung ein, aber der zeitliche Zusammenhang ist ja leicht erkennbar. Man schreibt lediglich, dass es das Vorgehen der Bank ist und bleibe lediglich mit Großkunden ab einer halben Million Euro individuelle Vereinbarungen für Negativzinsen zu treffen. Der Preisaushang habe bei einigen Beobachtern einen anderen Eindruck hervorgerufen. Dies bedauere man, und habe daher mit einer Überarbeitung reagiert. Das Preisverzeichnis sehe nun keinerlei negative Zinsen mehr vor. Auch habe man aktuell keinerlei Pläne „Normalsparern“ Negativzinsen zu berechnen. Dies könne man aber leider nicht kategorisch ausschließen, da man eines Tages auf ein verändertes Zinsniveau und dadurch weiter steigende Kosten für die Verwahrung der Kundeneinlagen reagieren müsse.

Also was jetzt, möchten wir fragen? Bedeutet das, dass die Verbraucherzentrale recht hat, und das Negativzinsen für Sparer rechtswidrig sind? Auf Anfrage der „FAZ“ sagt die Verbraucherzentrale, dass die Abmahnung gegen die Volksbank Reutlingen im Rahmen der bisher veröffentlichten Rechtsauffassung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gelegen habe. Denn in den laufenden Geschäftsbeziehungen könnten durch eine Änderung der AGB keine Negativzinsen eingeführt werden, weil dies dem Grundgedanken der gesetzlichen Regelung zum Darlehensrecht widerspreche. Aber individuelle Vereinbarungen mit einzelnen Kunden seien dagegen unproblematisch, womit die von der Volksbank erwähnten Großkunden gemeint sein dürften.

Das mag in den nächsten Wochen und Monaten noch ein spannendes Thema werden. Wenn sich die Verbraucherzentrale so sicher ist, dann müssten ja eigentlich Abmahnungen gegen weitere Banken anstehen, die ebenfalls schon Negativzinsen berechnen. War die Volksbank Reutlingen eine Art Präzedenzfall, weil sie mit ihren -0,5% außerordentlich hervorstach? Natürlich ist es aus Verbrauchersicht gut, dass so vorgesprescht wird, und Druck gegen Negativzinsen aufgebaut wird. Aber generell, so meinen wir, müsste doch die Gesatltung der Konditionen in der Vertragsfreiheit einer jeden Bank liegen!

17:30 | Der Krochn-Spezialist:
Die oben publizierte Rechtsprechung gilt natürlich nur für Kreditinstitute gem. Bankwesengesetz in Österreich... in Deutschland mögen die Gericht hier offenbar anderer Meinung sein...

 

 

10:11 | Telepolis: Bankgeheimnis komplett gestrichen

Das Abwehrrecht gegen den Staat wurde bereits von Finanzminister Eichel umfassend ausgehöhlt.
Ohne größere Medienaufmerksamkeit hat der Bundesrat diesen Monat mit dem von ihm genehmigten Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) das fast 400 Jahre währende Bankgeheimnis abgeschafft. Artikel 1 Nummer 2 des StUmgBG streicht nämlich vollständig den bisherigen § 30a der Abgabenordnung ("Schutz von Bankkunden"), dessen Absatz 1 die Finanzbehörden bislang mahnte, " bei der Ermittlung des Sachverhalts [...] auf das Vertrauensverhältnis zwischen den Kreditinstituten und deren Kunden besonders Rücksicht zu nehmen."

27.06.2017

20:25 | diepresse: Italien: „Haben Bankenunion nicht getötet“

Der italienische Finanzminister Padoan verteidigt die Rettung von zwei Krisenbanken mit Milliardenhilfen. Der italienische Finanzminister Pier Carlo Padoan hat Kritik an die Regierung in Rom wegen Staatshilfen bis zu 17 Milliarden Euro zur Rettung von zwei regionalen Krisenbanken zurückgewiesen. In einem offenen Brief an die Tageszeitung „Il Foglio“ am Dienstag versicherte Padoan, dass die Regierung im Einklang mit den EU-Regeln gehandelt habe. „Wir haben nicht die Bankenunion getötet“, versicherte Padoan.

08:02 | sz: Deutsche Bank gerät immer tiefer in die Russland-Ermittlungen

Das hat die Washington Post jetzt anhand von Dokumenten der US-Börsenaufsicht SEC belegt. Im Oktober 2016, mitten in der Schlussphase des US-Wahlkampfs, stand die Refinanzierung an. Kushner besorgte sich neue Kredite über 370 Millionen Dollar. 285 Millionen Dollar davon steuerte einer der größten Gläubiger von Kushners Schwiegervater und US-Präsident Donald Trump bei: die Deutsche Bank.

Also warum das jetzt eines der größeren Problem der Deutschen Bank sein sollte, ist mir unklar. Die Kushners werden sicherlich über eine gute Bonität verfügen - zumindest was die Banken darunter verstehen! TB

26.06.2017

12:27 | lostineu: Teure Angst vor dem Bank Run

Nur zwei Wochen nach Rettungsaktionen in Italien und Spanien wackeln schon wieder zwei Banken. Zwei kleine regionale Finanzinstitute in Venedig sollen abgewickelt werden, fordert die EZB. Kann das gutgehen?Die italienische Regierung werde Maßnahmen ergreifen, um den Bankbetrieb aufrecht zu erhalten und Sparer, Kontoinhaber und “erstrangige Gläubiger” zu schützen, teilte das Finanzministerium in Rom mit.

07:56 | handelsblatt: Bankenrettung kostet Steuerzahler bis zu 17 Milliarden Euro

In Italien müssen die Steuerzahler für die Rettung von zwei Banken tief in die Tasche greifen: Bis zu 17 Milliarden Euro stellt die Regierung für die Institute Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza bereit, die zuletzt von der EZB-Bankenaufsicht als wahrscheinlich nicht mehr überlebensfähig eingestuft wurden. Sie sollen so abgewickelt werden, dass Kunden, Gläubiger und Beschäftigte so wenig wie möglich bluten müssen

25.06.2017

19:12 | contra-mag: Italien: Angst vor einem Bank-Run

Nachdem die EZB die beiden angeschlagenen norditalienischen Kreditinstitute Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza fallen ließ und diese nun nach italienischem Insolvenzrecht abgewickelt werden sollen, geht in dem südeuropäischen Land die Angst vor einem Bank-Run um.

Besser einzelne Bankruns als die Bankenrettungswahnsinn von vor 9 Jahren wo Unwertes, nicht Lebensfähiges mit Geldern der eigentlich Produzierenden künstlich am Leben erhalten wurde! TB

24.06.2017

18:20 | MMNews: Morgan Stanley verdoppelt Personal am Frankfurter Standort

Angesichts des drohenden Bedeutungsverlusts des Finanzplatzes London durch den Brexit will die US-Investmentbank Morgan Stanley ihren Frankfurter Standort ausbauen. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" sollen künftig 400 Banker von Morgan Stanley in Frankfurt angesiedelt sein.

Aaaaangenehm! Diese Meldung jagt einem einen kalten Schauer über den hochsommerlich erhitzten Rücken! TB

09:12 | sz: Auf der schwarzen Liste der Banken

Eigentlich wollte Andrej Holm nur ein zusätzliches Girokonto. Die Buchhaltung sollte einfacher werden, deshalb wollte er seine freiberuflichen Tätigkeiten gesondert abrechnen. Weil Holm, ein renommierter Soziologe und später kurzzeitig Baustaatssekretär in der Berliner Landesregierung, dafür aber keine Kontogebühren zahlen wollte, wandte er sich an die Norisbank.

Und wir, die ja gezwungener Maßen Banken verwenden müssen, erhalten keine schwarze Liste der (sich nciht wohlverhaltenden) Banken - wär' sicher genauso wichtig! TB


05:45
 | Welt: EZB lässt zwei italienische Großbanken in den Abgrund fallen

Wenn am Freitagabend, 21:35 Uhr, eine Pressemitteilung der Europäischen Zentralbank (EZB) versendet wird, dann weiß die Welt, dass irgendetwas faul ist im Staatengebilde Euro-Zone. Denn zu diesem Zeitpunkt vermeldeten die Währungshüter aus Frankfurt, dass zwei italienische Banken vor der Pleite stehen.

Haben die in der EZB etwa wirklich was gelernt oder ist diese Pleitegehen lassen eine Nebelgranate? TB

20.06.2017

08:43 | mm: Österreichischer Banker Michael Treichl ist tot

Der österreichische Bankier Michael Treichl ist tot. Der Investmentbanker und Hedgefondsmanager soll sich am Wochenende im Alter von 69 Jahren das Leben genommen haben. Das berichten mehrere österreichische Medien. Treichl hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder.


08:09
 | Focus: Die "Cum-Ex"-Sause: Banker betrogen Staat um Milliarden und keiner beschwerte sich

Über dubiose Dividenden-Steuertricks haben Investoren und Banken Milliarden kassiert - zulasten des Staates. Erst spät wurden diese Deals gestoppt. Ein Bundestags-Untersuchungsausschuss beleuchtet die Geschäfte. Das abschließende Urteil fällt unterschiedlich aus.

10, 12 oder 32 Mrd. an "Boni" und keiner kann sagen wieviel es wirklich ist. Das erstaunliche daran, Banken, Anwälte und Banken zocken den Staat ab und keiner will es gewusst haben. Wie kommt das? Erstaunlich finde ich auch die Reaktionen unserer Leser. TS

14.06.2017

08:16 | Wächter: Die größten “Bad Banks“ der Welt: Zentralbanken

Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Die EZB "nur" als Bad Bank zu titulieren ist wohl die Verharmlosung des Jahres - Täterschonung! TB

13.06.2017

07:50 | Trend: Schulden-Ranking: So viel schulden Osteuropäer Austro-Banken

Osteuropäische Haushalte sind stärker bei Austro-Banken verschuldet als Österreicher. Such das Verhältnis von Höhe der Schulden und dem Wert des Eigenheimes klafft stärker auseinander. Welche Ost-Länder Schuldenkaiser sind und wo ein neues Eigenheim bis zu 17 Mal weniger kostet als in Österreich.

12.06.2017

10:31 | Telepolis: Bargeldobergrenzen und Bankengeschäft

Dass Papiergeld und Münzen nicht vor der Abschaffung stehen, weiß man. Bargeldoberlimits in europäischen Ländern sollten aber vorsichtig beäugt werden. Jeder kennt das: schon das Ansprechen von Geldangelegenheiten stellt zumindest in manchen Situationen - wenn nicht sogar ein Tabu - zumindest ein unbequemes Thema dar, worauf man den Gesprächsgegenstand nur ungern reduzieren möchte. Wenn man dieser Tatsache hinzufügt, dass Bargeld das wohl greifbarste Zahlungsmittel ist (und als Symbol von Wohlstand gelten kann), neigen Gelddebatten oft zur Polarisierung.

11.06.2017

12:51 | Ergänzung zu gestern - HZ: US-Politiker lockern die Leine für Grossbanken

ECBleak
Nachdem die Republikaner glauben, die Regulierung nach dem Dodd-Frank Act (Antwort des Kongresses auf die Finanzkrise) dämpft den wirtschaftlichen Aufschwung, ist nun eine Auflockerung in Sicht. Dabei soll auch die Volcker-Rule und ein Teil des Konsumentenschutzes fallen. (Es sollen wieder Kreditorgien mit Konsumenten stattfinden und Banken sollen wieder auf eigene Rechnung spekulieren dürfen)

Sollten diese Vorschriften tatsächlich fallen, werden wir wieder eine große Party an den Börsen erleben – die sich ohnehin durch das viele Gelddrucken schon auf überhöhten Niveaus befinden. Dann halte ich es für durchaus realistisch das Dow & Co. nochmals 50% zulegen können. Aber, dieses Pulver der asset-inflation wird sich ein einem Crash entladen, fraglich ist nur wann – mit diesem Schritt der Gesetzgebung bekommen wir nochmals ein paar Jahre Gnadenfrist.

 

10.06.2017

19:14 | contra-mag: USA: Banken-Deregulierung ist im Abgeordnetenhaus durch

Jetzt kann das große Zocken wohl wieder weitergehen. Denn ein Teil jener Gesetze, die nach der Finanzkrise 2007/2008 in den USA verabschiedet wurden, sind nun wieder zurückgenommen worden. Zumindest vom Abgeordnetenhaus, wo die Abstimmung mit 233 zu 186 Stimmen durch ging.

Wieviel Kohle da geflossen sein muss um dieses Ergebnis zu erreichen, ist nur erahnbar. Aber dank dieser Entscheidung beginnt das große Abcashen bei den Banken wieder von vorne! TB

11:35 | Die Zeit: Der größte Steuerraub in der deutschen Geschichte

Über Jahrzehnte plünderten Banker, Berater und Anwälte den deutschen Staat aus. Niemand verhinderte den Raubzug. Doch dann kam ihnen eine Frau auf die Spur. Am 22. Juni 2011 geht im Bonner Bundeszentralamt für Steuern ein Sammelantrag ein. Er bekommt die Nummern 1100000001 bis 1100000025 zugeteilt. Dann landet er auf dem Schreibtisch von Anna Schablonski, im Erdgeschoss eines grauen, fünfstöckigen Zweckbaus mit Regalen voller Leitz-Ordner, auf deren Rücken der Bundesadler prangt.

08.06.2017

16:18 | contra-mag: Cum-Ex: Londoner Investmentbanker erleichterten deutschen Fiskus um mindestens 31,8 Mrd. Euro

Der Finanzplatz London war die Hauptdrehscheibe bei sogenannten Cum-Ex-Geschäften, mit denen der deutsche Fiskus jahrelang ausgeplündert wurde. Der Schaden ist viel größer als vermutet und beläuft sich auf rund 31,8 Mrd Euro.

19:30 | Leser Kommentar:
Sie haben mit 1 Milliarde Aktien gehandelt im Wert von 47 Mrd Euro. Eigentlich unvorstellbar, was da abging. Wer hat das kreditiert? Deutsche Bank? Und die Penner vom Finanzamt haben nicht bemerkt, wie sie systematisch ausgeraubt wurden? Sie waren zu beschäftigt, kleine Steuerzahler und kleine Selbstständige bis aufs Blut zu quälen. Die Milliarden sind nicht durch Klekerbeträge zusammengekommen. Da hängen verdeckt auch wahrscheinlich bestochene Finanzbeamte aus höheren Rängen mit drin. Also wenn sich mich fragen, ist diese Sache völlig vermint. Banken, die sonst wegen jedem kleinen Betrag schon eine Geldwäsche vermuten. Fuck, fuck, fuck.

16:16 | jouwatch: Und los geht´s! Negativzinsen für kleine Bankguthaben

Immer wieder angekündigt. Nun ist es soweit. Auch Volks- und Raiffeisenbanken erheben Negativzinsen auf Sparguthaben von Privatkunden und zerstören dem Kleinsparer das bisschen angesparte Vermögen.

Bankguthaben? Wer machtn sowas? TB

16:27 | Der Ungarn-Korrespondent
da sieht man, dass die breite Masse noch nie von Gold und Silber gehört hat! Lieber lassen sie sich von den Bankstern ausnehmen.Traurig aber leider war.

12:49 | Silberlöwin aus eigener Erfahrung:
Realitätsverweigerung 1. Güte von "Eidg dipl. Bankfachmännern"

Hatte vor längerer Zeit ein Konto bei einem Bekannten und "CEO" einer mittleren Schweizer Bank eröffnet, das ich als "Durchlaufkonto" benötige. Mit den Herren hatte ich etliche Diskussionen zum Thema Edelmetalle - meine Haltung, ich würde unbedingt soviel wie möglich in physisches Silber, Gold und andere Werte investieren; sie wollten mir jeweils "Silberaktien" andrehen und gingen mit keinem Deut auf meine Strategie ein.
Wenn ich mit "Krise" oder Crash kam, hatten die Herren jeweils einen Lachanfall und rollten mit den Augen. Sie seien jetzt lange im Geschäft und das wäre in ihrem Leben noch nie vorgekommen etcpp; so war ich gezwungen, "heimlich" Geld abzuheben.

Diese Woche stellte ich fest, dass das Konto aufgelöst war und nicht mehr existiert; nach Rückfrage teilte man mir mit, mit meiner saudummen Einstellung wäre es wohl besser, wenn mein Geld nicht auf ihre Bank komme und ich würde sie im Tagesgeschäft nur versäumen und das sei ein NO GO!

 

08:30 | ET: Staatsanwaltschaft befragt „Mitglieder der Bande“: Londoner Banker machten bei Cum-Ex-Geschäften Kasse

Bei Cum-Ex-Geschäften - auch als „Dividendenstripping“ bezeichnet - geht es darum, Wertpapiere rund um den Tag der Hauptversammlung, bei der die Ausschüttung festgelegt wird, hin- und herzuschieben.

07.06.2017

13:05 | diepresse: Santander kauft spanische Krisenbank für einen Euro

Die Aktie der gescheiterten Banco Popular stürzte heute an der Börse um 25 Prozent ab. Um die Übernahme zu stemmen, will Santander sieben Milliarden Euro frisches Kapital. Die spanische Großbank Santander kauft die spanische Krisenbank Banco Popular für einen symbolischen Preis von einem Euro. Um die Bilanz der übernommenen Banco Popular aufzubessern, braucht Santander aber frisches Geld. Daher will die Großbank ihr Kapital um 7 Mrd. Euro erhöhen, wie Santander am Mittwoch mitteilte.

05.06.2017

14:21 | presse: Kreditzinsen: Kein Anspruch der Bank auf Mindestsatz

Kreditnehmer dürfen grundsätzlich nicht damit rechnen, von der Bank fürs ausgeborgte Geld auch noch Zinsen bezahlt zu bekommen, entschied kürzlich der Oberste Gerichtshof (OGH). Eine Bank darf demnach bei variabel verzinsten Krediten den Sollzinssatz bei Null einfrieren, sollte dieser rechnerisch ins Negative rutschen (10 Ob 13/17k).

Manifestierung der Ungelichbehandlung. Gebe ich der Bank einen (Sparbuch)Kredit, muß ich zahleln, erhalte ich einen von der Bank, auch! Natürlich müssen die Gerichte (un)Recht sprechen - wenns um Banken geht! TB

ECbleak
Es gab bis jetzt zwei Entscheidungen des OGH zur Negativverzinsung von Verbraucherkrediten. Im ersten bekam die Bank, im zweiten der Kreditnehmer Recht was das Bild einer uneinheitlichen Rechtsprechung erzeugt. Jedoch muss man hier genauer hinsehen: In 10 Ob 13/17k wurde festgestellt, dass ein Zinssatz nicht unter null fallen kann. Eine Zinszahlung von der Bank an einen Kunden für einen Kredit würde nämlich dem Wesen eines Kreditvertrages widersprechen. Im neueren Erkenntnis 4 Ob 60/17 ging es jedoch um den Aufschlag auf einen bestimmten Zinssatz. Dieser Aufschlag darf nicht als Mindestsatz verrechnet werden, sondern Zinssatz und Aufschlag sind als Einheit zu sehen. Dieser Satz kann wiederum ebenfalls null aber nicht negativ werden. Es bleibt also alles beim Alten. Der OGH teilt also nicht die mathematische Ansicht das sich bei negativen Zinsen die Zahlungsströme umkehren, im Interbankenmarkt ist das jedoch schon seit 2014 Realität. Hier wäre interessant wie ein Verfahren über Negativverzinsung am Interbankenmarkt ausgeht.

04.06.2017

19:12 | DWN: Allianz: Die Lebensversicherung hat keine Zukunft

Die Allianz ist der Auffassung, dass die Lebensversicherung als Vorsorge ausgedient hat.

08:18 | dwn: Banco Popular bittet Kunden, nicht in Panik zu verfallen

Nachdem der Aktienkurs der spanischen Banco Popular diese Woche um rund 40 Prozent eingebrochen war, sind Kunden und Mitarbeiter der Bank in Sorge. Sogar ein Bank-Run droht. Bank-Chef Emilio Saracho bittet nun dringend, nicht in Panik zu verfallen.

Im Grunde ist die Bank pleite, doch bleiben Sie ruhig..... es wird alles besser! TS

02.06.2017

13:17 | faz: HSH zieht Notbremse bei Rickmers

Die HSH Nordbank hat die Zustimmung zur Sanierung der Reederei Rickmers verweigert. Diese stellte daraufhin am Donnerstag einen Insolvenzantrag. Leichtfertig dürfte die Entscheidung nicht getroffen worden sein.

08:12 | RT: EU billigt milliardenschwere Kapitalspritze für Italiens Krisenbank

Die EU-Kommission hat Pläne Italiens für eine umstrittene Kapitalspritze an die Krisenbank Monte dei Paschi di Siena gebilligt. Rom und Brüssel einigten sich im Grundsatz darauf, dass Italien dem Geldhaus helfen dürfe, erklärte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel. Die Hilfen sind aber an Bedingungen geknüpft. Außerdem muss die Europäische Zentralbank (EZB) der Vereinbarung zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission noch zustimmen.

27.05.2017

07:45 | Handelsblatt: Rettung kostet Steuerzahler fast 4000 Euro pro Kopf

Eine Gruppe von Hochschulstudenten hat berechnet, wie viel Steuerzahler-Geld die HSH Nordbank seit ihrer Gründung bis heute verschlungen hat. Es ist der bislang erste Versuch, die Verluste objektiv zu erfassen.

Leser Kommentar:
gut wenn das mal pro Kopf gerechnet wird, dann fühlt sich wenigstens jeder ein bisschen betroffen...  nehmen wir mal alle Banken zusammen und schauen, wie lange wir dafür arbeiten müssen...

26.05.2017

08:20 | Börse-online: Italien kündigt weitere Gespräche mit EU über Rettung zweier Banken an

Mailand (Reuters) - Im Ringen um Staatshilfen für die beiden italienischen Krisenbanken Popolare di Vicenza und Veneto Banca ist bislang keine Lösung in Sicht. Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan kündigte am Donnerstag weitere Gespräche mit den EU-Behörden an, nachdem diese am Mittwoch Rettungsvorschlägen der Regierung in Rom eine Absage erteilt hatten.

Super Idee! Haben die Bankenrettungen der letzten Jahre ja stets Linderung und auch Heilung gebracht - allerdings für die Banker! TB

25.05.2017

19:34 | WiWo: Das Schrumpfen der Volksbanken

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Genossenschaftsbanken unter 1000 gesunken. 970 Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken und Spezialinstitute gab es Ende 2016. Und es werden immer weniger. Das liegt auch ein bisschen daran, dass die große Frankfurter Volksbank immer wieder kleine Geldhäuser aus der Region schluckt.

 

20.05.2017

15:41 | zero-h: Deutsche Bank Sued For Running An "International Criminal Organization" In Italian Court

Having been accused, and found guilty, of rigging and manipulating virtually every possible asset class, perhaps it was inevitable that Deutsche Bank, currently on trial in Milan for helping Banca Monte dei Paschi conceal losses (as first reported last October in "Deutsche Bank Charged By Italy For Market Manipulation, Creating False Accounts") is now facing accusations that it was actually running an international criminal organization at the time.

Der europäischen Medienwelt ist diese Tatsache keine Meldung wert! TB

15:40 | quer-denken: Geld zurück durch Widerruf von Lebensversicherungen – Schluß mit dem ‚legalen Betrug’

Frank Winkler im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Frank Winkler rät, Lebensversicherungen zu widerrufen und Gelder zurückzuholen – auch wenn sie schon längst gekündigt sind. Denn Lebensversicherungsverträge (auch Rentenversicherungen), die zwischen dem 1.1.1995 und dem 31.12.2007 abgeschlossen wurden, haben in den allermeisten Fällen eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung oder fehlerhafte Verbraucherinformationen.

19.05.2017

10:15 | Money: Zins-Irrsinn! Erster 0,0-%-Kredit

Zinsenloser Kredit – nur während der Bawag-Happy-Hour am nächsten Dienstag. 1.000 Euro, keine Kosten! Dass wir für unser Erspartes so gut wie keine Zinsen mehr bekommen, daran haben wir uns zähneknirschend gewöhnt – aber mit dem ersten Nullzinskredit erreicht der Kampf um Bankkunden in Österreich eine völlig neue Dimension

Waldbauernbub:
Nachtigall ick hör dir trapsen !

14:36 | Der Krochnspezialist zum krochenden Angebot
dafür muss man aber schon zahlender BAWAG Kunde sein...über die Umwälzkosten (Kontoführung und Gebühren) zahlt jeder BAWAG Kunde diese Marketing-Aktion ...

 

18.05.2017

16:43 | ET: Deutsche Bank will Ex-Manager für Skandale der vergangenen Jahre zahlen lassen

Die Deutsche Bank war in den vergangenen Jahren von einer Reihe von Finanzskandalen gezeichnet, vor allem durch ihre Investmentsparte und mögliche Zinsmanipulationen. Jetzt sollen die früheren Manager für die Skandale zahlen.

17.05.2017

08:50 | gs: Die Angst vor dem größten Banken-Run der Geschichte

Die US-Notenbank Federal Reserve und die anderen Zentralbanken manipulieren die Gold- und Silberpreise, weil es ihnen davor graut, dass der größten Banken-Run der Geschichte eines Tages das gesamte System zum Einsturz bringen wird. Leider sind viele Investoren noch immer nicht ausreichend über die grundlegenden Aspekte der Manipulationen an den Edelmetallmärkten informiert. Die Fed und andere Notenbanken nehmen tatsächlich Einfluss auf die Entwicklung der Gold- und Silberkurse, aber gleichzeitig stützen sie den Wert der meisten anderen Assets. Das gilt insbesondere für den Großteil der Aktien, Anleihen und Immobilien.

Hätten die Menschen den Warnruf "Bank! Run!" verstanden, wäre die Bankrungefahr einere geringere! TB

16.05.2017

16:15 | Nachtwächter: “Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ und die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems

Wenn Sie eine Aktie kaufen, dann erwerben Sie einen Anteil an einer Firma. Wenn Sie einen Bond kaufen, dann erwerben Sie Forderungen an eine Firma – oder einfach gesagt, deren Schulden, bzw. Verbindlichkeiten. Wenn Sie ein Derivat kaufen, dann machen Sie sich eine Wette auf das zukünftige Geschehen einer oder mehrerer der oben genannten Anlagen zu eigen.

12:59 | youtube: Unglaublich! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht!

Der CEO der UBS, Sergio Ermotti, weiss offensichtlich nicht, wie Geld entsteht. Oder er lügt. Schau wie er sich verhält.
Hier die Debatte zwischen Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, Universität Freiburg (Schweiz), und Sergio Ermotti, CEO der UBS, in der Sendung "I conti in tasca - Un patto di paese per il Ticino", 15 Februar 2017, auf dem Sender Teleticino.

14.05.2017

08:04 | Welt: Um seine Leiche lagen interne Dokumente der Deutschen Bank

William Broeksmit war hochrangiger Manager bei der Deutschen Bank. Er beging Selbstmord, ein Abschiedsbrief ging an Anshu Jain. Broeksmit wusste von den Risiken, die in dem Institut schlummerten – nicht als einziger.

09:33 | Leser Kommentar:
Ein Klassiker des Journalismus. Als Headline ein ernstes Thema, bei dem man in die Tiefe gehen könnte, der Artikel endet aber mit Trump- und Russland-Bashing.

13.05.2017

16:10 | Insideparadeplatz: Nach Frankreich: Die Grosskrisen gehen weiter, und keiner tut was

ach der Finanzkrise 2008 wurden Europas Banken mit Billionen von Euros gerettet. Weil sie sich nicht bloss verzockt, sondern sich teilweise auch mit kriminellen Methoden bereichert hatten, mussten sie über 300 Milliarden Euro an Strafgeldern zahlen. Freilich handelte es sich dabei nur um einen Bruchteil ihrer halb legal und illegal erzielten Profite.

Silberlöwin:
Unsere Crash Propheten wie immer sehr stringent!

15:50 | TT: BayernLB reicht Strafzinsen weiter - Kräftiges Gewinnplus

München (APA/Reuters) - Die deutsche Landesbank BayernLB, einst Konzernmutter der Kärntner Pleitebank Hypo Alpe Adria, hat ihr Vorsteuerergebnis heuer im ersten Quartal eigenen Angaben von heute, Donnerstag, zufolge auf 230 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Das Geldhaus profitierte dabei unter anderem von der robusten Wirtschaftsentwicklung in Deutschland sowie einer besseren Bonitätsnote.

Ragnarök:
Die BayernLB ist – was die Strafzinsen angeht nicht besser und schlechter als andere Häuser. Bedenkt man, dass die BayernLB Geschäftskunden betreut (Das Versprechen an unsere Kunden ) . Ein Konto dort zu eröffnen ist für einen Privatmann schwierig genug. Für einen Kleinanleger würde ich sagen gar nicht. Da wendet man sich lieber an die Online-Tochter DKB. Dass die Bank Negativzinsens erhebt – juckt glaube ich nicht wirklich. Mich zumindest nicht. Wesentlich eher jucken würde es mich bei der DKB – die bislang brauchbar Zinsen gezahlt haben *SchnuffSchnief*. Ob jetzt eine Bank für alle ab X Euro Strafzinsen will (Commerzbank und andere) – oder ab dem ersten Euro macht einen Unterschied.

Wesentlich dramatischer ist denke ich, der Strafzins der EZB für die Verbraucherpreise. Denn wird der Handel damit belastet – muss er sich das Geld wieder holen. Und wo wird das gemacht? Jackpot. Kern des Übels ist die EZB selbst – sie sagt „gebt mehr Kredite“, sagt aber gleichzeitig den Banken „von imir könnt ihr euch unbegrenzt Geld für 0 % leihen. Quizfrage – warum sollte irgendwer seinen Kunden noch etwas dafür Zahlen, dass er Geld geliehen bekommt (Sparzinsen z. B.)? Eine andere „feinere“ Einschränkung dessen, was die EZB und Draghi sagen („Gebt mehr Kredite aus“) wird ad absurdum geführt, in dem immer mehr und strengere Vorschriften gelten – wer überhaupt einen Kredit bekommen kann (Stichwort Hauskäufer) oder durch die Bankenregulierung selbst (z. B. Basel III). Erinnert mich an jemand, der Angekettet ist und dem man sagt „Lauf!“. Etwas Paradox – aber so verhält sich die EZB. Abgesehen davon ist unbeschränktes Kreditwachstum genau das, was eigentlich Nonsens ist. Das Wachstum muss über mehr Gewinne = Geld passieren. Blöd nur, dass Misses Germany vor Jahren die „Lohnzurückhaltung“ propagiert hat. Oder war es noch Gerhard? Geht auch gut – allerdings nur mit ohne Kredit und mit ohne „Wachstumserwartung“. Denn woher kann in einer solchen Situation Wachstum kommen? Neue Märkte. Gaaanz blöde Frage –Kann man davon ausgehen, dass „neue Märkte“ bereits durch die heimische Industrie besetzt sind? Äh knapp. Man merkt – ewig viel liegt im argen. Aber die wirklichen Themen sind bei den Menschen wie Draghi oder Merkel. Die die Scheuklappen herunterklappen und durch. Ja bitte Mammi oder Vati. Nur 5 Peitschenhiebe statt 10.

Die wirklich schimme Rechnung wird in 10, 15 Jahren „wie durch zufall“ passieren. Ihr habt Gedacht ihr habt Geld als Kapital bei der Versicherung. Überraschung – das wurde zu einem Schneeballsystem. Darum – am besten man schaltet die Massenmedien einfach ab. Lebt man gesünder und besser. Man schaut sich an –WARUM jemand etwas tut. Und wie jemand etwas tut. Das Optimum ist – wenn man eine grobe Vorstellung hat, wohin das führt und was passieren kann, wenn man das „Spiel“ weiterführt. Wie beim Schach. Je mehr Züge man im Voraus planen kann oder sich darauf vorbereiten – desto beser ergeht es einem dabei. Nicht umsonst das Spiel der Könige. Diese Art zu denken – ist ein absoluter Eckpfeiler.

 

11.05.2017

08:57 | wächter: Deutsche staatseigene Bank überweist auf seltsame Weise über 5 Milliarden Dollar an vier Banken

Ein Land, das seinen Bankern vertraut, ist ein Land, das dem Untergang geweiht ist. Mit einem einfachen Klick können die Banker die Dinge auf den Kopf stellen. Dies ist genau der Grund für die Entscheidung Islands, die Banker unbarmherzig anzugehen, indem diese nach der Finanzkrise ins Gefängnis gebracht wurden. Die US- und die europäischen Regierungen, anstatt dem Beispiel von Island zu folgen, entschlossen sich jedoch, die Banker dafür zu belohnen, dass sie die Weltwirtschaft abstürzen ließen.

10.05.2017

19:25 | rt: Cum-ex-Affäre: Koalition soll Aufklärung blockieren

Wie Die Zeit berichtet, erhebt die Opposition schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Die Koalition aus CDU und SPD versuche, das wahre Ausmaß des Skandals unter den Teppich zu kehren. Bei dem laut Lobbycontrol größten Finanzskandal in der Geschichte der Bundesrepublik waren dem Staat ungefähr zwölf Milliarden Euro entgangen.

... betrachten wir es als erweiterte Bankenhilfe.... TS

09.05.2017

07:52 | handelsblatt: Martin Zielke präsentiert Gewinn von 217 Millionen Euro

Die Commerzbank öffnet ihre Bücher: Im ersten Quartal 2017 steigt das Konzernergebnis auf 217 Millionen Euro, ein Plus von 48 Millionen. Aktionäre hatten den Kurs von Bankchef Martin Zielke zuletzt scharf kritisiert.

Es gilt dasselbe das vor wenigen Wochen über die Deutsche festgestellt wurde. Die Alchimisten der Konzernbuchhaltung haben zugeschlagen. Gerade für Banken sollten die Gestaltungmöglichkeiten der Bilanzierung drastisch eingeschränkt werden. Es nimmt einen schon sehr Wunder, wie wenig sensibel die Öffentlichkeit auf die Schwankungen zwischen "pleite und braucht Staatshilfe" und "Rekordgewinne" wenige Quartale später reagieren. Journalisten wundern sich nicht, kein Politiker fasst das Thema an und die Bankenaufsicht ist bei Großbanken sowieso für'n Arsch! TB


07
:43
 | faz: Neue Bankenregeln kommen später

Im Wahlkampf hatte Donald Trump angekündigt, die Banken zu entfesseln. Er erhofft sich mehr Wirtschaftswachstum davon. Nun verzögert sich das Projekt – auch wegen Personalsmangels.

"Personalmangel", die neue Umschreibung für die Chefs des Präsidenten! TB

08.05.2017

12:29 | SaW: UBS-Whistleblower Bradley Birkenfeld: «Geld ist ein sehr gefährlicher Rohstoff»

Bradley Birkenfeld gilt als der grösste Whistleblower aller Zeiten. Er lieferte die UBS der US-Justiz ans Messer und leitete den Niedergang des Bankgeheimnisses ein. Er erklärt, warum der UBS in Frankreich neues Ungemach droht und warum die USA die grösste Steueroase der Welt sind.

13:01 | Der Ungarn-Korrespondent
Geld war noch nie ein Rohstoff und wird es nie sein! Rohstoffe kann man nicht beliebig vermehren. Sie sind entweder vorhanden oder eben nicht.
Geld hingegen kann man beliebig drucken soviel man will um das System am Leben zu erhalten (siehe aktuell in der EU). Geld ist das Papier Wert worauf es gedruckt wurde und das ist immerhin 0. Unter Rohstoffe verstehe ich etwas anderes aber wenn der UBS-Whistleblower Bradley Birkenfeld das so siet dann kann er das gerne tun. Ohne mich.

 

06.05.2017

18:38 | sputnik: Details zum chinesischen Großaktionär der Deutschen Bank: „Viel Unklares um Eigner“

Nachdem die chinesische HNA Group zum größten Aktionär der Deutschen Bank aufgestiegen ist, nimmt die russische Zeitschrift „Expert“ ihre Geschichte unter die Lupe – und stößt auf manche Unklarheiten.

Mal gewinnt man... mal verliert man..... in dem Fall .... TS

08:19 | spiegel: Donald Trump will die Großbanken zerschlagen. Oder doch nicht?

Zehn Jahre ist es her. Im Frühjahr 2007 begann die Finanzkrise: Erst kollabierten der Immobilienmarkt und die Hypothekenbanken, dann immer mehr auch andere Banken. Als schließlich die Wall-Street-Institution Lehman Brothers unterging, schien das Ende der alten US-Finanzordnung besiegelt.

Und weil er die Zerschlagung der Banken so ernst nimmt hat er sich mehrere Dusties (Goldman Sachser) in die Regierung geholt. Die werden ihm sicherlich helfen, ihre eigentlichen Arbeitgeber zu zuerstören. Am BAnken-Punkt wandelt sich meine mittlerweile aufkommende Trump-Skepsis in wahren Trump-Zweifel! TB

03.05.2017

17:48 | RT: Chinesen werden größter Aktionär der Deutschen Bank

Der chinesische Konzern HNA Group ist zum größten Anteilseigner der Deutschen Bank aufgestiegen. Wie aus einer Stimmrechtsmitteilung aus der Nacht zum Mittwoch hervorgeht, liegt der Anteil nun bei 9,92 Prozent. Damit ist HNA an der Herrscherfamilie von Katar vorbeigezogen, die nach letztem Stand einen Anteil von gut 6 Prozent hält. Drittgrößter Aktionär ist der Vermögensverwalter BlackRock mit zuletzt veröffentlichten knapp 6 Prozent der Anteile.

Warum so a G'riß um diese Papierln ist, will mir einfach nicht in den Kopf gehn! TB

02.05.2017

19:35 | WashingtonTimes: Trump vows to roll back Dodd-Frank in meeting with bankers

President Trump assured small bankers Monday that he’s committed to cutting red tape imposed on them by the Dodd-Frank financial regulatory law.

08:12 | gegenfrage: Trump will Wallstreet-Banken zerschlagen

US-Präsident Trump möchte die großen Wallstreet-Banken zerschlagen. Dafür soll ein altes Gesetz aus Zeiten der Großen Depression „wiederbelebt“ werden.

Da können wir uns diese Woche wieder auf einige "zufällige Veröffentlichungen" bzgl. des Privatlebens des Präsidenten gefasst machen! TB