06.10.2022

11:47 | bluewin: Muss am Ende der Bund die Credit Suisse retten?

Die Credit Suisse liefert seit Monaten mehrheitlich schlechte Nachrichten. Und jede weitere erhöht die Sorge der Anleger*innen. Nun macht sich gar die Angst breit, die Credit Suisse könnte zahlungsunfähig werden. Gemäss «Financial Times» haben ganze Teams der Grossbank das vergangene Wochenende damit verbracht, die wichtigsten Investoren und Kundinnen der Bank zu beschwichtigen und bei der Stange zu halten. Am Montag verlor die CS-Aktie zeitweise mehr als 10 Prozent ihres verbliebenen Werts und erreichte einen Allzeit-Tiefststand.

Und New Yorker Spatzen pfeiffen von den Dächern, dass sich die FED angeblich um die CS kümmern soll. Wenn ZB's sich um etwas kümmern, dann machen sie das natürlich nicht selbst sondern geben Befehle zur Rettung mittels Sippenahftung an Politiker aus, die diese wieder an Volk, den Anlegern und Sparern weiterleiten. TB

tom-cat
Beide Seiten einer Bilanz sind immer gleich gross/lang, also "ausgeglichen".
Entweder durch die Position Gewinn oder Verlust.
Warum lässt BLUEWIN Ahnungslose über Wirtschaft schreiben?

05.10.2022

09:11 | Leser-Kommentar zum Bondaffen von gestern 19:17

Danke werter Bondaffe für die Umschreibung. Wenn man das nun auf Lebensicherung mit Kapitalauszahung oder betriebliche Alterversorgungs-Anlagen betrachtet. Können diese im Wert sinken bzw. im worst case, fast gänzlich ihren Wert verlieren ? Oder kommen Sondervermögen zur Rettung zum tragen, wenn alles miteinander verbunden ist ? Das wird dann sicherlich Gemütserregend, wenn man sich das zu Gemüte führt ? https://www.gdv.de/resource/blob/68738/fc1747f89d09be4b28dd03f831aa6f2e/pdf-data.pdf
"Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2021"

16:46 | Der Bondaffe zu 09:11
Vielen Dank, da können wir noch etwas in die Tiefe gehen, das ist auch interessant und spannend und das Verständnis wächst.

Nehmen wir eine 10jährige deutsche Bundesanleihe und deren Kursverlauf. Dazu nehmen wir die Bundesanleihe mit der WKN 110251. Diese ist am 15. Mai 2035 endfällig. Etwas länger als zehn Jahre zum besseren Verständnis. Die Anleihe hat einen Zinssatz von 0% (i.W. Null Prozent),
d.h. man bekommt während der Laufzeit gar keinen Zins. Heute, 5.10.22, kostet diese Anleihe an der Börse 77,34 EUR, was einer Rendite von 2,06% entspricht. Wenn Sie also heute 77,34 EUR in diese Anleihe investieren, bekommen Sie keinen Zins und am 15.05.2035 100,00 EUR zurückbezahlt. So
lautet die Spielregel.

Jetzt kommt der Renditemechanismus: Bei steigenden Renditen geht der Kurs der Anleihe zurück. Ich habe es hier kurz durchgerechnet. Ginge die Marktrendite von heute 2,06% auf morgen 3,0% hoch, würden Sie für die Anleihe morgen nur noch 68,89 EUR bekommen. Das ist ein satter
Kursverlust an einem Tag, deshalb muß man immer auf die Anleiherendite schauen. Weiter möchte ich hier nicht gehen.

https://www.zinsen-berechnen.de/bondrechner.php

Das schöne daran ist, Sie können die Anleihe jederzeit verkaufen. Den Kurs bekommen Sie aus dem Internet oder Ihrer Zeitung. Sie geben einen Verkaufsauftrag und haben das Geld zu einem marktgerechten Preis zwei Tage später auf dem Konto.

Jetzt kommt der Rentenfonds. Eine Kapitalanlagegesellschaft hat einen Rentenfonds, dort ist dieses Papier im Bestand. Und noch, sagen wir, zehn andere Bundesanleihen und ein paar andere Staatsanleihen aus der Eurozone. All das nennt sich dann Wertpapiersondervermögen (WPV). Dieses WPV wird täglich neu berechnet, da sich die Kurse jeden Tag ändern. Wenn Sie sich hier einkaufen/investieren, bekommen Sie für die investierte Summe Investmentanteile zu einem errechneten Preis. Der Preis ist das Ergebnis aus: Wertpapiersondervermögen geteilt durch umlaufende Investmentanteile. Diesen Preis sehen Sie auch im Internet, der Zeitung oder ist von der Investmentgesellschaft erhältlich, diese werden dort veröffentlicht. Fallen die Anleihenkurse, geht der Preis für einen Anteil zurück, weil sich das Sondervermögen im Wert reduziert. All das
ist transparent.

Kurz nebenbei: Kurse kommen an der Börse durch Kauf- und Verkaufsaktivitäten zustande. Investmentpreise werden von einer Investmentgesellschaft errechnet.

Aber Sie können auch hier Ihren Anteil jederzeit zurückgeben, dann haben Sie das Geld zwei Tage später auf dem Konto. All das ist transparent.

Bei einer Kapitallebensversicherung zahlen Sie einen "Beitrag" in ein "Kapitalanlagevehikel". Wie ich es sehe in ein von der Lebenversicherungsgesellschaft abgetrenntes Sondervermögen. Und da haben Sie gar nichts wo Sie einen Wert sehen können. Es gibt keinen veröffentlichten Kurs oder Preis. Sie wissen auch nicht was gekauft/verkauft wird etc. Kurzum, Sie haben keine Ahnung und keine detaillierte Transparenz, was mit Ihrem Geld geschieht. Da gibt es z.B. ein Garantiekapital, eine Überschußbeteiligung, eine Schlussbeteiligung, Überschussreserven, einen Garantiezins und was weiß ich, wie die das alles nennen. Aber transparent ist das nicht: Transparenz = Null.

Die Versicherung macht mit Ihrem Geld was Sie für sinnvoll erachtet. Was die "Rendite" angeht, lesen Sie etwas von "Netto-Verzinsung", "laufende Durchschnitts-Verzinsung" und "Der-Phantasie-sind-keine-Grenzen-gesetzt-Verzinsung".

Also, bei starken Kursrückgängen am Rentenmarkt gehen die Sondervermögen jeder Art im Wert zurück. Und bei Versicherungssondervermögen wissen Sie im Prinzip gar nichts, was den Wert im Marktcrash-Geschehen angeht. Da sind Sie der Versicherung ausgeliefert. Sondervermögen heißt auch, daß die Kundengelder nicht im normalen Geschäftsbetrieb verschwinden und getrennt sind. Bei jeder Bank ist aber das Gegenteil der Fall (raffiniert, gell). Sollte eine Lebensversicherungsgesellschaft oder Kapitalverwaltungsgesellschaft "pleite" gehen wären die Sondervermögen separiert und geschützt. Aber die müssten dann aufgelöst werden. Und wer
macht das dann in der Praxis wenn alles drunter und drüber geht? Und wenn das Sondermögen "null" ist, weil die Wertpapierkurse "null" sind, braucht man nicht nach einem Retter wie dem Staat schreien. Denn es sind ja die Papiere des Staates, die wertlos geworden sind. Der Schrei nach
dem Retter ist der Schrei nach dem Verursacher des Fiaskos. Da bekommen Sie gar nix. Und komm' mir keiner mit einer Einlagensicherung oder sowas, denn bei Lebensversicherungen gibt es keine Einlagen. Ihr investiertes Geld ist keine Einlage. Das Wort "Einlage" habe ich im Link
nur zweimal gefunden. Hat aber nichts mit Anlage zu tun.

Alles ist miteinander verbunden. Nur manchmal etwas anders, als es sich der ganz normale Investor vorstellt.

04.10.2022

19:08 | Mario Locher - youtube: Credit Suisse in Not: So wahrscheinlich ist jetzt ein neuer Lehman-Moment

Die Schlagzeilen überschlagen sich: Die #creditsuisse und #deutschebank unter Druck! Viele reden einen neuen Lehman-Moment und gar eine #Finanzkrise herbei! Aber wie gefährlich ist die Lage grade wirklich? Hier kommt die rationale Einschätzung der Lage: Wer sich die Größe der Banken ansieht, kann durchaus nervös werden. Aber es gibt eben doch einige Unterschiede zum Jahr 2008 – hier kommt die Auflösung.

Während die Subprime-Krise 2008 die strukturellen Verwerfungen der Systeme offenbarte, dürfte die CS seit längerem mit etwas anderen "Strukturproblemen" zu kämpfen haben... Muss nicht zwingend zum Lehman-Moment werden, für's Haus selbst (+HSBC u.a. möglich) schaut's halt in den Büchern nicht allzu gut aus...!? Vielleicht gibt's in Bälde einen Blackrock-Moment, plötzlich&unerwartet...!? OF

19:32 | Leser-Kommentar
https://twitter.com/unusual_whales/status/1576999261216309249 Im Mainstream (CNBC) ist man sich schon sicher, dass Credit Suisse dem neuen Eigentümer keine Schande machen wird. Jim Cramer ist an sich ein Kotraindikator, aber auch ein blinder Kapaun findet hin und wieder mal' ein Korn.

12:54 | usawatchdog: Banking Crisis Will Start in Europe – Martin Armstrong

Der legendäre Finanz- und Geopolitik-Analyst Martin Armstrong ist der Meinung, dass sich bis Ende 2022 nichts bessern wird, und er sagt für 2023 immer noch "Chaos" voraus. Armstrong sagt, dass der Einbruch des Aktienmarktes in der letzten Woche auf eine "extreme Unsicherheit" zurückzuführen ist. Armstrong sagte bereits vor zwei Monaten einen Börsencrash voraus und behauptet: "Es ist noch nicht vorbei."

Ich fürchte, es beginnt gerade so erst. Viel habe ich in meinem Umfeld von Konsumeinschränkungen noch nicht mitbekommen. Im Gegenteil, alle mit einem fix verzinsten Kredit freuen sich ob der rekordhohen Inflation, da die höheren Einkaufspreise durch die real stark sinkende Verschuldungslast ausgeglichen wird, sofern natürlich die Einkommensentwicklung zumindest halbwegs mit der Inflation mithalten kann. AÖ

09:13 | Der Bondaffe antwortet dem Kommentator von gestern 19:17

Werter Kommentator. Das mag nicht nur so sein, das IST auch so. Denn institutionelle und professionelle Investoren legen das Ihnen anvertraute Geld nicht bei der Sparkassenfiliale um die Ecke an. Und auch nicht bei der Genossenschaftsbank gegenüber.

Und ja, all diese Märkte und Produkte sind miteinander verbunden. Die Basisanlagen sind verbunden oder Teil von hochspekulativen Derivaten, raffinierten Anlagekonstrukten (dürfen's z.B. vielleicht Reverse Anleihen oder ein Reversed Floater sein?) oder Anlagestrategien, die einem gordischen Knoten gleichkommen. Oder Credit Default Swaps, bei denen sogar ich im Detail aussteigen muß. Das ist ein bißchen anspruchsvoller und komplexer als die Sparbücher von gegenüber.

Jetzt fange ich von hinten an, was die Beantwortung Ihrer Frage angeht. Was das alles bedeutet für die Assets? Ich erklärs Ihnen an einem Beispiel aus einer anderen Branche. Aber es hat mit "sich selbst den Markt kaputt machen und austrocknen zu tun".

In meinem Bekanntenkreis gibt es einen Armbanduhren-Fan. Er hat gern schicke Armbanduhren für ein paar hundert EURO. Mit denen handelt er sogar. Kauft und verkauft, weil er immer wieder andere Modelle haben will. Bislang hat dieses Spiel funktioniert, ein bisserl was bleibt auch übrig. Nicht der Rede wert. Der Markt war bis jüngst in Ordnung, der Preise stiegen und man konnte mit jedem "Trade" einen kleinen Gewinn machen. Uhr kaufen, warten, Uhr etwas teurer verkaufen, mit dem Geld neue Uhr kaufen.

Das funktioniert jetzt nicht mehr. Der "Markt hat sich gewandelt", die Käufer zahlen nicht mehr jeden Preis. Er muß also günstiger werden. Er will aber nicht billiger verkaufen, vielleicht zahlt er sogar drauf? Das wollen die anderen Marktteilnehmer auch nicht. So gibt es eine Angebotsschwemme, die niemand zu diesen höheren Preisen abkauft. Folge: der Markt trocknet aus. Material ist da, Geld weniger. Jetzt kommt die Umgebung dran. Kaputte Uhren werden repariert, entweder selbst oder durch einen Spezialisten. Man braucht Ersatzteile und was weiß ich noch alles. Und jetzt raten Sie mal, was mit der Umgebung (das sind Ihre genannten Assets) passiert? Die trocknen auch aus, es fließt kein Geld mehr. Niemand handelt mehr, der Markt trocknet aus. Weil das alle wissen, machen sich dann alle den Markt gegenseitig kaputt. Falls einer billiger verkaufen will verkauft der andere noch billiger.

Werter Kommentator, da hätte ich noch eine ähnliche Geldanlageidee. Kaufen Sie einen geschlossenen Immobilienfonds. Nach einem halben Jahr fordern Sie Ihr Geld zurück. Sie wollen aussteigen. Dann bekommen Sie einen Brief. Da steht drin: Sie können Ihr Geld in zehn Jahren wieder haben. Solange müssen sie warten. Liquiditätsmäßig sind Sie jetzt ausgetrocknet. Und wenn der Immobilienmarkt in den zehn Jahren vollkommen crasht, bekommen Sie gar nichts zurück.

Tja, selber Schuld und Gute Nacht. Und auch das mag nicht nur so sein, das ist so.

03.10.2022

12:58 | nzz: Anleihen-Crash und Pensionsfonds-Rettung in Grossbritannien – droht eine neue Finanzkrise?

Die Not-Intervention der Bank of England und die Schieflage bei britischen Vorsorgewerken hinterlassen ein ungutes Gefühl. Sind auch Schweizer Pensionskassen betroffen? Welche Folgen haben die Marktturbulenzen für Sparer und Anleger? Ökonomen, Bankanalytiker und Vorsorgespezialisten geben Auskunft.

In ein paar Wochen werden wir es wissen. Wer aber sein Geld noch nicht aus dem Fiat-Geldturm weitestgehend abgezogen hat, sollte dies tun, solange dieses zunehmend wacklige Gebäude noch steht. Denn wer zu spät kommt, wird eine hohe Rechnung umgehängt bekommen. AÖ

18:16 | Der Bondaffe
Zu diesem Thema ist es bei mir wieder in ein größeres Epos ausgeartet. Aber so könnte es gewesen sein. Also, das war wahrscheinlich so.

Angeblich haben britische Pensionsfonds ein Schneeballsystem mit langlaufenden britischen Staatsanleihen (sog. Gilts) aufgebaut.

Nehmen wir an, die kaufen eine 25jährige Anleihe, einen Gilt mit 25 Jahren Restlaufzeit. Die legt man dann ins Depot und lässt sich für die
Anleihe einen Kredit geben. Einen Kredit mit relativ niedrigen Zinsen. Also niedrigeren Zinsen als der Zinssatz der Anleihe. Die Differenz ist
ein Ertrag/Gewinn. Und: die Sicherheit für den Kredit ist die Anleihe.

Mit dem Kredit/Geld kauft man wieder 25jährige Anleihen. Das Spiel geht solange bis es am Markt keine 25jährigen Anleihen mehr gibt. Die sind
jetzt alle bei verschiedensten großen Investoren im Land in den Depots. Die Volumina sind zwar sehr hoch, aber es gibt auch sehr viel Geld bei
Kapitalsammelstellen wie Pensionskassen, Lebensversicherungen etc. Die Anleihen wirken wie riesige Geldschwämme und saugen alles auf.

Dann kauft man 26jährige Gilts bis nichts mehr an 26jährigen da ist. Immer nach den gleichen Verfahren.
Dann kauft man 27jährige Gilts bis nichts an 27jährigen mehr da ist.
Dann kauft man 28jährige Gilts bis nichts an 28jährigen mehr da ist.
Dann kauft man 29jährige Gilts bis nichts an 29jährigen mehr da ist.
Dann kauft man 30jährige Gilts bis nichts an 30jährigen mehr da ist.

Das Spielchen könnte man unendlich weiter drehen. Die Kundengelder sind angelegt und man erhält eine schöne Differenz aus dem Anleihenzins und
dem Kreditzins. Falls die Bondrenditen zurückgehen, gibt es sogar Kursgewinne.

Dann passierte folgendes während das Spiel lief. Am Bondmarkt in Grossbritannien stiegen die Renditen aber in der Vergangenheit an. Setzen wir lt. Chart den August 2021 für einen Rendite- bzw. Zinsanstieg in UK an.

https://www.investing.com/rates-bonds/uk-10-year-bond-yield

Warum sind die Renditen angestiegen? Verursacht durch Corona und viele andere nationale und internationale Probleme musste der Staat immer mehr
Geld für alles Mögliche und Unmögliche ausgeben als er einnahm. Dann kam ab März 2022 der Energiepreisschock dazu. Das heizte die Inflation
schlagartig an und die Zinsen bzw. Renditen für Staatsanleihen wie Gilts MUSSTEN marktbedingt „dynamisch“ steigen.

Aber, das ist der Knackpunkt an der Geschichte. Wenn die Renditen für die Staatsanleihen steigen, dann gehen die Anleihenkurse für die Gilts
und alle Bonds zurück. Und wenn diese um einen bestimmten Prozentsatz zurückgehen, sagen wir zwischen fünf und zehn Prozent, dann reicht die
Sicherheit für den Kredit nicht mehr aus, mit denen man die langen Gilts gekauft hat. Und je länger die Laufzeit, desto sensibler und stärker
sind die Kursrückgänge.

Kurzum: das Schnellballsystem musste zusammenbrechen, weil die Höhe und die Beträge der Nachschusspflichten für die Sicherheiten der Kredite
nicht mehr erbracht werden konnten. Das ist jetzt einfach erklärt, in der Realität ist das wegen der großen Gier noch etwas komplexer.

Der Clou kommt jetzt: der Markt muss illiquide gewesen sein. Der Super-Gau am Anleihenmarkt sozusagen. Denn hätte Pensionskasse Eins
verkaufen wollen hätte sie keinen Käufer wie eine Pensionskasse Zwei am Markt gefunden. Denn keiner hätte das Geld gehabt, die Papiere zu
kaufen. Und die Spekulanten und Raubtiere an der Börse hätten es eh nicht getan. Die wussten, dass sie das Geld in illiquide Titel stecken
würden. Da kommt man rein, aber nicht mehr raus.

Der Markt müsste also ausgetrocknet gewesen sein. Alle Papiere in den Depots und als Kreditsicherheit gesperrt. Man konnte auch schlecht
verkaufen, wegen den Sperren. Wer Schuld war an diesem Fiasko? Die neue britische Regierung.

https://www.nzz.ch/finanzen/anleihen/crash-und-rettung-durch-bank-of-england-droht-neue-finanzkrise-ld.1705142

„Auslöser waren Ankündigungen des neuen britischen Schatzkanzlers Kwasi Kwarteng. Dieser hatte Entlastungen für Konsumenten und Unternehmen
bekanntgegeben, die durch noch mehr Schulden finanziert werden sollten.“ Und

https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/britische-notenbank-interveniert-und-verhindert-mit-noteingriff-kollaps-von-pensionsfonds-a-e5b097e2-447f-49a3-af22-88f98306382f

„Ausgelöst hatte die dramatische Entwicklung am Anleihen- und Devisenmarkt die neue britische Regierung unter der konservativen
Premierministerin Liz Truss (47). Am Freitag, fünf Tage zuvor, hatte die Regierung ein milliardenschweres Bündel an Maßnahmen angekündigt, mit
dem sie die hohe Inflation bekämpfen und die britische Wirtschaft ankurbeln wollte.“

Das ist ganz einfach zu erklären. Diese Ankündigung war eine klare Ansage an die Investoren und Händler. Nämlich: „Noch mehr Schulden durch
Vater Staat“. Das heißt: „Die Zinsen müssen rauf, der Staat muss sich jetzt teurer finanzieren.“ Wie macht er das? Über die Ausgabe von Gilts
zu höheren Zinsen bzw. Renditen. Darauf hin stiegen die Renditen für die Gilts schneller als gewohnt und gedacht (also nicht wie in „normalen
Zeiten“) an und das brachte dann das Spiel der Pensionsfonds in Schwierigkeiten. Hier ist von 100 Millionen Pfund Nachschusspflicht für
Sicherheiten auf tägliche Sicht die Rede.

https://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/turbulenzen-am-anleihemarkt-wie-die-bank-of-england-einen-lehman-moment-verhinderte/28714780.html

Und jetzt kommt der Oberhammer. Der Markt für die Langläufer war wohl ausgetrocknet, sprich „illiquide“. Kein Geld mehr da. Der Geldkreislauf,
ähnlich dem menschlichen Blutkreislauf, zusammengebrochen. Und wer kommt jetzt als Retter des UK-Bond-Marktes? Richtig! Die Bank of England. Sie überschwemmt mit frisch gedruckten bzw. produzierten Elektrogeld den Bondmarkt und hält ihn liquide und am Laufen.

Und wenn man weiter denkt, wird es irre: denn die Bank of England hatte gerade noch ihre eigene Pleite verhindert. Hätte sie vielleicht zu lange
gezögert und einen Tag später reagiert und in den Bondmarkt Geld nachgeschossen, wäre sie selbst kollabiert. Das hat man in einer Art
Panikreaktion noch verhindert. Einfach ausgedrückt, hätte man die Gelddruckmaschinen zu spät angeworfen. Der Exitus letalis wäre aber
schon erfolgt gewesen.

Jetzt sollte das Verhältnis hoch angespannt sein, denn – wir
ursprünglich geplant – wird die Bank of England aktuell keine gehaltenen
Anleihen mehr verkaufen können.

Sh wiwo.de-Artikel.
„Die Entscheidung kam einer politischen Kehrtwende gleich. Eigentlich
wollte die Notenbank nämlich in der kommenden Woche damit beginnen,
ihren Anleihebestand zu reduzieren. Stattdessen kauft sie nun bis zum
14. Oktober Gilts zu.“

Also, das Gilt-Zeug im Bestand der Bank of England ist schwer
verkäuflich, denn die Anleihenmärkte sind angeschlagen. Jeder Verkauf
würde wohl Druck auf die Anleihenkurse ausüben und dann steigen die
Renditen. Wer kauft schon zu hohen Kursen von der BoE, wenn’s billiger
aufgrund des Risikos auch geht.

Somit gilt: Die Anleihenmärkte sind nicht durstig nach Anleihen sondern
nach Kapital.
Es kommt noch besser. Denn die globalen Rendite- bzw.
Zinserhöhungstrends halten an. Und auch die genannten Gilt-Anleger
werden sich diesem Trend nicht entziehen können. Die gehaltenen Anleihen
gehen im Wert zurück. Wegen „technischer Schwierigkeiten“, damit meine
ich die Knebelung der Anleihen im Depot aufgrund der Sperre für den
Kredit, kann man die Papiere nicht schnell verkaufen. Draußen steigen
also die Renditen, die Kurse im Depot gehen zurück und man kann schwer
gegensteuern. Außer Terminkontrakte/Futures auf Gilts verkaufen, was
einen weiteren Renditeanstieg auslösen würde.

Die Zeche zahlt aber derjenige, der die Anleihen über Pensionskassen,
Versicherungen, Lebensversicherungen, Fonds, ETFs etc hält. Viele kleine
Anleger.

Wir sind noch nicht fertig. Wenn das Problem bei den Marktakteuren und
Spekulanten bekannt ist, wäre das britische Pfund am Devisenmarkt zum
Abschuss freigegeben. Denn der Zins ist der Preis des Geldes und das
Geld heißt „britisches Pfund“. Dann werden britische Pfund auf Termin am
Devisenmarkt verkauft, was den Kurs z.B. gegen USD oder EUR drückt. Weil
man bei Termingeschäften die britischen Pfund später wieder billig
einkaufen will. Die Bank of England muss dann gegensteuern. Das ist eine
Wette gegen das britische Pfund, wie sie ein berühmter „Finanzinvestor“
(seinen Namen möchte ich nicht erwähnen, ganz schlechtes Karma wegen
zwei „O“ im Namen) im Jahr 1992 durchgezogen hat.

Ein gigantischer Bereicherungsfeldzug gegen Großbritannien droht, wenn
dieser Mechanismus von den globalen Finanzhasadeuren erst richtig
verstanden wird.

Verstehen Sie, was ich meine? 1992 wiederholt sich. Im Jahr 2022 wäre
die Bank of England wiederholt zum Abschuss freigegeben. Was passiert
dann? Das britische Pfund würde (massiv?) den realwirtschaftlichen
Bedingungen angepasst werden. Also starke Abwertung und ein
Riesenreibach für die Devisenzocker.

Und darum dürfte diese Geschichte auch noch nicht zu Ende sein.

Die Krönung der Geschichte ist aber der Umstand, das der „tapfere
Retter“ die Krise letztendlich teilweise selbst mit verschuldet hat, da
man der Schwäche des niedrigen Pfund-Kurses schon vorher gegensteuern
wollte.. Und diese Krise, die (Schock-)Wellen können sich auf andere
Märkte übertragen. Und da kommen wir – wie 1992 – aktuell zu Italien in
der EUROZONE.

Und wir wissen alle, dass die Europäische Zentralbank EZB mit
italienischen Anleihen so ihre Sorgen, Nöte und Mühen hat. Nicht erst
seit gestern, schon seit längerer Zeit.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/ezb-italien-anleihen-101.html

Und somit kann man auf die Suche gehen, wo es in der EUROZONE solche
„Knebelungskonstrukte“ gibt, die aufgrund „gieriger Anlagestrategien“
der Anleger aufgebaut wurden und irgendwo schlummern. Denn hier dort
„Illiquidität der Bondmärkte“ und das wäre das Todesurteil für den
Handel mit Bonds, also mit Schulden. Denn die EUROZONE ist etwas größer
als UK.

Somit waren, wie sollte es auch anders sein, die vergangenen Jahre der
Niedrigst-, Null- und Negativzinspolitik der internationalen
Zentralbanken zum Aufbau der Zins- und Renditeanstiegs-Fallen an den
Bondmärkten ideal. Nur das Timing war schwierig, denn all das zog sich
zeitlich. Aber irgendwann musste ein Rendite- bzw. Zinsanstieg kommen.

Weiter gedacht hätte man diese Niedrigstzinsphasen gerne bis 2030 und
zur Vervollkommnung der WEF-Agenda 2030 durchgezogen. Dann hätte man die
Menschheit weltweit mit digitalen Währungen versklavt. Das geht nun
nicht mehr, die Pläne müssen geändert werden. Und man sollte auch in
anderen Szenarien in Betracht ziehen, dass auch ein
FIAT-Geld-Systemcrash zu solch einem anderen Plan gehört. Denn es geht
auch um Chaos, um Angst und Schrecken, aus denen man dann mit anderen
Agenda heraus tätig werden kann.

Wer zufällig alte und „stillgelegte“ Aufklärungs- und Augenöffnerblogs
im Netz findet erkennt auch dies. All die schönen Pläne dieser so
genannten Eliten gingen nicht auf. Immer wieder kam etwas dazwischen.
Darum werden sie auch ihre Pläne nicht so, wenn gar nicht verwirklichen
können.

Wachsam sollte man trotzdem sein. Denn hinter all den kleinen Plänen
gibt es auch größere.

Und die „Londoner City“ hat böse eins abgekriegt. Beim „Afternoon tea“
dürften die dortigen Herrschaften auch das „Aftersausen“ bekommen haben.
„Super-Gau in der City“, wir haben’s erkannt. Das ist möglich.

Auch was die Politik angeht, dürfen wir froh sein. Denn es zeigt sich,
dass viele Akteure auf der politischen Ebene, auch in hohen Positionen,
von Volks- und Betriebswirtschaft, aber vor allem von Geldwirtschaft und
Finanzmärkten keine oder fast keine Ahnung haben. Man hört nie etwas
heraus, was auf derartiges schließen ließe.

Schließlich muß in einer Demokratie immer Geld da sein. Und falls Sie,
liebe Leserin und lieber Leser, meinen, es gäbe Demokratien, die ohne
Schulden und mit Geldreserven/Guthaben zu steuern wären, dann denken Sie
noch einmal nach. Eine Demokratie muß Schulden haben, ohne Schulden
kommt sie nicht aus. Denn das ist jenen Politikern ge“schuldet“. Es wird
niemals anders sein. Das gehört zusammen.

Der Oktober 2022 dürfte sehr spannend werden, denn die Aktienmärkte
müssen noch etwas nachholen. Das ist immer das gleiche. Im Zins- bzw.
Renditeanstieg kommt der Aktienmarktcrash. Und wenn die Bondmärkte
mangels Liqudität austrocknen, na dann - "Gute Nacht".

Besten Dank für umfänglichen Ausführungen! Wieder einmal ein "klassischer Bondaffe" ... OF

19:17 | Leser-Kommentar zu 18:16
Mag ja sein, werter Bondaffe. Doch merkbare viele der Deutschen, hat Ihre Ersparnisse in Lebensversicherungen, wie auch betriebliche Altersversorgungen. Falls ich das richtig interpretiere. sind diese auch mit Bondmärkten verschränkt.
Doch wer weiss das schon ? Vielleicht wäre mal angebracht aufzuzeigen, was es für diese Assets bedeutet - "wenn die Bondmärkte mangels Liqudität austrocknen, na dann - "Gute Nacht". ???

02.10.2022

16:40 | exxpress: Kommt zur Energie- auch noch die Finanzkrise? Sorge um Credit Suisse

Die Insolvenz der altehrwürdigen US-Investmentbank Lehman Brothers löste 2008 die weltweite Finanzkrise aus. Nun warnen angelsächsische Medien vor einem Szenario “Lehman Brothers 2.0.” zu Oktoberbeginn. Sie überschlagen sich mit Hiobsmeldungen über Credit Suisse.

Dazu passnend: forexlive: There are some serious rumours doing the rounds about a major bank failure

ABC Australia is reporting that a major investment bank is on the brink, citing 'a credible source'.
Most are pointing towards Credit Suisse. It was caught out in the Archegos disaster and since then (Feb 2021) its share price has spiralled to $3.90 from $14.90. Moreover, the credit default swaps are at distressed levels.

Gut schaut anders aus! Die Kuhglocken am Paradeplatz schon angesprungen und auch der personelle Wechsel im Vorstand wohl unter Dauerdruck...!? Scheinen etwas holprigere Oktober-Tage zu werden, bei der Kursentwicklung, die dem Abschmelzen eines Raclette-Käses ähnelt!? OF

23.09.2022

17:42 | handelsblatt: European Payments Initiative Alternative zu Mastercard, Visa und Paypal: Deutsche Bank und Sparkassen treiben neues Zahlungssystem voran

Die Deutsche Bank und die Sparkassen wollen trotz Rückschlägen für den Aufbau eines neuen europäischen Zahlungssystems (EPI) kämpfen. „Wir wollen mit dem Aufbau eines eigenständigen Systems die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Banken im Zahlungsverkehr stärken“, sagte Deutsche-Bank-Vize-Chef Karl von Rohr dem Handelsblatt.

„Deshalb stehen wir weiter zu dem Projekt und sind bereit, EPI 2.0 zusammen mit den verbliebenen Partnern voranzutreiben“, sagte von Rohr. „Ob es dazu am Ende kommt, liegt aber natürlich nicht nur an uns.“
Aus Sicht von Joachim Schmalzl, Vorstand beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), ist EPI „eine große Chance, den Zahlungsverkehr in Europa entscheidend weiterzuentwickeln und Europas Souveränität sowie seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“. Deshalb werbe man „für eine möglichst breite Unterstützung“.
Das Prestigeprojekt wurde 2020 von zahlreichen europäischen Großbanken ins Leben gerufen. Ziel ist die Schaffung eines eigenen Zahlungssystems, um unabhängiger von mächtigen US-Konzernen wie Mastercard, Visa und Paypal zu werden. Die Regierungen und Zentralbanken in Deutschland und anderen europäischen Mitgliedstaaten unterstützen das Projekt, weil es aus ihrer Sicht wichtig für eine Stärkung des europäischen EU-Finanzmarkts wäre.

Wer die ganze Nummer gerne unter Dach und Fach hätte, wissen wir mittlerweile. Doch ganz so prestigeträchtig dürfte das Projekt dann auch nimmer sein, denn selbst für große Häuser scheint das Mitziehen waghalsig und zu unsicher zu sein!? Angesichts der Gesamtgemengelage am Finanz- und Bankensektor nicht verwunderlich... OF

22.09.2022

17:41 | handelsblatt: Goldman Sachs steigt bei Allianz ein

Die US-Großbank kauft Millionen von Aktien des Münchener Versicherers Allianz und sichert sich über Finanzinstrumente mögliche weitere Anteile. Hinzu kommen Finanzinstrumente wie Futures, Swaps sowie Call- und Put-Optionen von zusammen 4,88 Prozent der insgesamt 408,5 Millionen Allianz-Aktien. Die neuen Anteile wurden am Donnerstag veröffentlicht, der Deal wurde allerdings bereits in der vergangenen Woche geschlossen.

Bislang war Goldman Sachs nicht an der Allianz beteiligt. Größte Anteilseigner des Versicherers sind im Moment neben dem hauseigenen Vermögensverwalter Allianz GI die Vanguard Group, die Norges Bank sowie Blackrock. Die großen deutschen Fondsgesellschaften DWS, Union Investment und Deka gehören ebenfalls zu den großen Anteilseignern. Größter Einzelaktionär ist Allianz GI mit knapp über drei Prozent. Über 83 Prozent der Allianz-Aktien befinden sich im Streubesitz.

Nun muss es aber schnell gehen, um die Brötchen ins vermeintlich Trockene zu bringen!? GS an Board - viel Spaß für die Bestandskunden! OF

20.09.2022

17:25 | tass: Turkish bank Denizbank suspends Turkish lira withdrawal from Mir cards

Die Privatbank Denizbank hat die Abhebung der türkischen Lira von Bankkarten des russischen Zahlungssystems Mir ausgesetzt, wie der TASS-Korrespondent berichtet. Die Geldautomaten melden einen Fehler bei der Transaktionsbestätigung und geben die Zahlungskarten zurück.
Es wurde bereits berichtet, dass die Geldautomaten der türkischen Bank Is bankasi die Abhebung der türkischen Lira von Bankkarten des russischen Zahlungssystems Mir ausgesetzt haben.

Der Fernsehsender Halk TV berichtete am Montag, dass die größte Privatbank der Türkei, Is bankasi, die Zusammenarbeit mit dem russischen Zahlungssystem Mir eingestellt hat. Die Entscheidung folgte Aussagen über mögliche Sanktionen des US-Finanzministeriums gegen ausländische Finanzinstitute, die Mir-Karten akzeptieren, so der Sender. TASS hat noch keinen Kommentar von der türkischen Bank erhalten.
Das US-Finanzministerium erklärte letzte Woche, es sei bereit, weitere Sanktionen zu verhängen, weil es Moskaus Versuche unterstütze, die Nutzung seines Mir-Zahlungssystems außerhalb der Russischen Föderation auszuweiten. In der Zwischenzeit wurde der Geschäftsführer des National Payment Card System, Wladimir Komlew, auf eine schwarze Liste der USA gesetzt.

Ankara tät wirklich gut sich endlich mal klar zu positionieren und kundzutun, auf welcher Seite sie tatsächlich stehen!? Einerseits signalisiert man eine Prorussische Haltung und Unterstützung Moskaus, andererseits gewährt man Washington die Durchsetzung der Sanktionen...!? Sehr inkonsequent und opportun seinen Partnern auf beiden Seiten gegenüber! OF

19:21 | Der Spaziergänger zu grün
Inkonsequent? Opportun? Das ist einfach nur „türkisch“! So ist das bei den meisten dieser „Ehrenmänner“. Viel schwätzen, kaum was einhalten und dann beleidigt sein, wenn es einmal wer anprangert. …..

19:22 | Die Leseratte
(1) Die Türkei wirbt aktiv um russische Touristen. Da die keine westlichen Kreditkarten mehr benutzen können, sind sie auf die MIR-Karten angewiesen und darauf, dass diese Karten im Ausland akzeptiert werden. Es gab insgesamt 5 Banken, die das russische Zahlungssystem implementiert hatten. Wenn die jetzt der Reihe nach umfallen, hat die Türkei ein Problem.

(2) Leser-Kommentar
https://www.krone.at/2812274, " 'Die besetzten Gebiete müssen daher an die Ukraine zurückgegeben werden', so Erdogan in einem vom US-Sender PBS am Montagabend (Ortszeit) veröffentlichten Interview. Das umfasse auch die von Russland annektierte Krim."

Das ist mir heute auch schon aufgefallen, der 'Irre vom Bosporus' als unguided missle. Entweder es handelt sich bei der Meldung um billige "West-propaganda" oder dem Recep Tayyip ist schon wieder ein bisserl fad und er sucht den Nervenkitzel.

Welches Spiel spielt hier die Türkei gerade...? Äußerst seltsame Züge von Erdo! OF

12.09.2022

11:18 | Baltische Welle "Russland tauscht Bankomaten aus"

Russland wird seine bisher genutzten Bankautomaten Schritt für Schritt austauschen. Man hat begonnen, eigene Bankautomaten zu entwickeln. Die
ersten Muster werden noch im Herbst vorgestellt. Wenn die Testphase erfolgreich verläuft, beginnt man im ersten Quartal 2023 mit der
Serienproduktion und dem Austausch vorhandener Bankautomaten ausländischer Produktion. Weiterhin steht das Problem der Ablösung
anderer ausländischer Banktechnik. Hierzu gehören Geldprüfgeräte, Geldzählgeräte und Münzverpackungsgeräte.

09.09.2022

12:54 | bafin: Interview mit Raimund Röseler, BaFin-Exekutivdirektor Bankenaufsicht, und dem Handelsblatt

Viele Banken sind noch relativ entspannt – entspannter als wir es sind. Wir wissen noch nicht, ob es wirklich zu einer echten Krise kommt, aber die Voraussetzungen für einen perfekten Sturm sind gegeben. Es gibt hohe Inflationsraten und steigende Zinsen. Zudem können wir weitere Turbulenzen an den Finanzmärkten und eine Rezession nicht ausschließen. Ein Gaslieferstopp hätte gravierende Auswirkungen, die Banken so in ihrer Risikovorsorge bisher noch nicht berücksichtigt haben.

Die Banken werden auch mit Klimastresstests gequält und wetteifern um die Führungsposition bei Regenbogenthemen, kein Wunder, dass für echte Entwicklungen weder Zeit noch Geld noch intellektuelle Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. AÖ

07.09.2022

16:47 | Leser-Zuschrift: London Callin'

JPMorgan Chase & Co. hat nach Angaben des britischen Telegraph Pläne ausgearbeitet, im Fall möglicher Stromausfälle in Deutschland Tätigkeiten von Frankfurt in die Londoner City und andere europäische Länder zu verlagern. Die regelmäßigen Planspiele seien dabei grundsätzlich breit gefasst. Die Verlagerungen könnten von jedem Standort zu jedem Standort erfolgen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise.

Die letzten Fluchtversuche der Bankster nachhause ins Reich CoL! Den Herrschaften geht offenbar ziemlich das Hoserl, da sie sich am Standort Deutschland wohl nimmer sicher fühlen können...!? Doch die City wird wohl auch bald "ausgeräuchert" werden... OF

02.09.2022

10:28 | bluewin: Credit Suisse soll über 3000 Stellen streichen

Die Grossbank Credit Suisse muss sparen – und plant laut Medienberichten einen Kahlschlag am Hauptsitz in Zürich. Angeblich sollen hier bis zum Frühling 3200 Jobs wegfallen.

Schon im Frühjahr hat die CS (laut The guradian) für "legal matters" 600 Mio!!! Franken zurückgestellt!
Offensichtlich kommt auf die Bank ein großer juristischer Tsunami zu! TB

12:51 | Leserkommentar
Ich frag mich, nicht bei Banken - was haben die denn gearbeitet, das sie so einfach "überflüssig" werden ?

 

30.08.2022

17:04 | ps: Bank to stop giving loans to fossil fuel cars…

Wir haben jetzt Klimaaktivismus von Banken.
Es ist soweit, meine Damen und Herren. Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem eine große Bank angekündigt hat, dass sie unter dem Vorwand des Klimawandels keine Kredite mehr für neue Benzin- und Dieselfahrzeuge vergeben wird.
Ab 2025 werden die Kunden der Bank Australia keine Kredite mehr für den Kauf neuer Autos erhalten, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
Mit der Einstellung der Autokredite für neue, mit fossilen Brennstoffen betriebene Fahrzeuge senden wir ein Signal an den australischen Markt, dass sich der Übergang von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren rasant beschleunigen wird“, so Sasha Courville, Chief Impact Officer der Bank.

In nur zwei Jahren wird die Bank also keine Kredite mehr für neue, mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos vergeben und stattdessen nur noch den Kauf von minderwertigen Elektrofahrzeugen unterstützen. Allerdings wird die Bank auch weiterhin Kredite für den Kauf von Gebrauchtwagen mit fossilen Brennstoffen vergeben.
Jetzt beginnen also die Banken zu entscheiden, welche Autos wir unter dem Vorwand des Klimawandels kaufen können und welche nicht. Das klingt für mich eher nach KLIMAKOMMUNISMUS, oder vielleicht KLIMAFASZISMUS in diesem Fall, wo eine Bank dahintersteckt.

Egal, welcher .Ismen man sich noch bedienen will, jeder Hebel  wird offenbar im Moment noch genutzt, um dem sterbenden Schwan Klimawahn noch zu huldigen!? Jetzt will also auch die Bank schon entscheiden, was für die Kunden gut und richtig ist, ob sie's wollen oder nicht...!? Irrsinn in den Endzügen. OF

18:48 | Leser-Kommentar
Was interessiert was 2025 läuft oder nicht. Auf Jetzt gesehen gehts erst mal über den anstehenden Herbst und Winter zu kommen. Denn wenn die so weiter machen, wer soll da einen Kredit ziehen. Wenn man vielleicht weil man eben zu Fuss geht, nicht Hungern muss und so weiter ? Was träumen die Banker - das sie die Rasierklinge nicht erwischt....

Das Fallbeispiel beschreibt Australien werter Leser! Und wie weit dort gewisse Wahnsinnigkeiten fortgeschritten sind, konnten wir ja über die letzte 30 Monate beobachten! Was unsere Breiten angeht, könnt'ma es mit Dr. Krall halten; wenn nicht ein kleines Wunder passiert!? Gibt's bloß fast nur im Märchen... OF

23.08.2022

08:08 | Leser-Kommentar zu den Versicherungen (19:38)

Bei der verlinkten Seite handelt es sich um eine Gegendarstellung (Widerlegung) der Annahme, die Versicherungen würden nicht zahlen. Eher wieder entfernen.

22.08.2022

19:38 | Die US-Korrespondentin: Versicherungsunternhmen wollen im Fall eines Covid-Todes nicht bezahlen!

Versicherungsunternehmen halten den Druck ihrer Kunden (oder Angehörigen verstorbener Kunden) zurück, indem sie versuchen zu beweisen, dass durch COVID-Impfstoffe verursachte Negativmeldungen und Todesfälle nicht durch Standardversicherungspolicen abgedeckt sind. Seltsamerweise neigen Versicherer dazu, Todesfälle nach Injektionen mit COVID-Impfstoffen als ... Selbstmorde einzustufen. Todesfälle dieser Art gehören nicht zu den klassischen Versicherungsfällen (Tod durch Krankheit, Unfall etc.) und werden für solche Fälle nicht entschädigt.

Darauf hatten wir bereits vor Wochen verwiesen! Ein Doppelschaden, wenn am Ende ALLE aussteigen und die Betroffenen alleine dastehen!? Bloß, das kann so nicht stehenbleiben... OF

16:41 | zerohedge: JPMorgan Gold Trading Boss & Former LBMA Board Member Found Guilty By US Jury

In einer großen Blamage für den Bankenriesen JP Morgan und die London Bullion Market Association (LBMA) hat ein Bundesgericht in einem US-Strafprozess Michael Nowak, den weltweiten Leiter des Edelmetallhandels von JP Morgan und ehemaliges Vorstandsmitglied der LBMA, in 13 Anklagepunkten der versuchten Preismanipulation, des Warenbetrugs, des Drahtbetrugs und der Fälschung von Preisen auf den Terminmärkten für Gold, Silber, Platin und Palladium verurteilt.
Dieselben Geschworenen verurteilten in einem Prozess unter dem Vorsitz von Bundesrichter Edmond E. Chang vom US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Illinois auch Nowaks Kollegen und JP Morgan-Edelmetallhändler Gregg Smith in 11 Anklagepunkten wegen versuchter Preismanipulation, Warenbetrugs, Drahtbetrugs und Fälschung. In einem US-Bundesgerichtsverfahren müssen die Geschworenen das Urteil einstimmig fällen.

Interessante Entwicklung von der Preismanipulationsfront! Damit scheint außer Zweifel zu sein, dass an den Terminmärkten geschraubt wurde...!? Welche Auswirkung die Sprüche in naher Zukunft auf die Preisbildung/-entwicklung bei Gold&Co haben wird, werden wir sehen...! Und ob...!? OF

19:16 | Spartakuss zu grün
Werter OF, das war nur a kleines Watschn für JP-Morgan.
Für JP-Morgana, sieht die finanzielle Welt, morgen wieder ertragreich aus. Wenn der Richter geurteilt hätte, dass J-Pirat-Morgan verboten und komplett enteignet, also auch das private Vermögen komplett enteignet und an die Betrogenen verteilt werden muss, ja dann wäre es eine gewisse Gerechtigkeit!
Alles andere ist verlogene Augenwischerei von Staats-Verwegen!

 

21.08.2022

11:41 | fn: Sparkassen-Präsident: Mehrheit kann bald nicht mehr sparen

Der Großteil der Bundesbürger gerät wegen der hohen Inflation zunehmend an seine finanziellen Grenzen. "Wir rechnen damit, dass wegen der deutlichen Preissteigerung perspektivisch bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte ihre gesamten verfügbaren Einkünfte - oder mehr - monatlich für die reine Lebenshaltung werden einsetzen müssen", sagte Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis der "Welt am Sonntag".

Anstatt "bald"gehörte "schon lang nicht mehr", dann würds passen!
In einer Gesellschaft, in welche die Sparquote nur dann steigt (wie bei uns 2020/21) , wenn der Staat mittels Totallockdown sämtliche wirtschaftliche Aktivitäten einschränkt, kann man nix mehr reissen.
Und in unsere Gesellschaft geht die Sparquote ausserhlab Lockdownzeiten gegen Null! Ziehen Sie Ihre Schlüsse draus! TB

11:53 | Spartakuss
Es gibt also für die Banken, weniger bis gar nichts mehr, was sie bei den Bürgern noch abrechnen können. Selbst gemachtes Leid könnte man behaupten aber die Banken hatten jahrzehntelang am Zins und Zinseszins verdient. Die Banker werden schon nicht verhungern und verfügen bestimmt über mehr Reserven, wie die ab gezogenen 60%.

18.08.2022

15:09 | Der Bondaffe "Wie man sich gegen einen Zinsanstieg bei Immobiliendarlehen stemmen kann" must read!!

Gestern hatte ich ein Schreiben meiner Sparkasse im Briefkasten. Thema: "Wie man sich gegen einen Zinsanstieg bei Immobiliendarlehen stemmen kann". Ich war überrascht und wurde neugierig zugleich. Was will man mir anbieten? Wie könnte ich ein laufendes Immobiliendarlehen gegen einen Zinsanstieg absichern?

Dann habe ich bei der Sparkasse angerufen. Die Lösung war simpel und eigentlich genial. "Wie genial" wird sich allerdings erst herausstellen. Aber "das Konstrukt" ist einfach. Die Lösung! Man bot mir einen klassischen Bausparvertrag an. Hier von der Bayerischen Landesbausparkasse. Zu den aktuellen Konditionen. Das heißt: Null-Guthabenzins oder Minimial-Guthabenzins von +0,01% und einem festen Sollzins von +0,7%. Was soll ich sagen? Das ist günstig. Das ist ein Hedge, eine Konditionssicherung. Effektiv, einschließlich der Gebühren, kommt man lt. Tarifdatendetails der LBS auf einen "Effektiver Jahreszins nach Zuteilung von +1,46%".

Ich bin alles andere als ein Verkäufer von Bausparverträgen. Aber das ist ein raffiniertes Sicherungskonstrukt. Allerdings, und ich betone "ALLERDINGS", muß es in das (bisherige) Immobilien-Finanzierungskonstrukt "eingearbeitet" werden. Man kann nicht einfach hergehen und meinen die Sache wäre mit einem Abschluß so erledigt. Das muß vor allem finanzierbar sein. Das ist KEINE generelle Allgemeinlösung und bedarf einer fundierten Beratung, wenn man Immobilienfinanzierungen am Laufen hat.

Aber man sollte überlegen, ob man sich diese Möglichkeit der Zinssicherung leisten kann? Dann kann eine Finanzierung tatsächlich günstiger werden. Auch die Laufzeit könnte sich verkürzen.

Wie auch immer. Es ist eine Möglichkeit, die man in Betracht ziehen kann. Und man muß sich unbedingt erkundigen, wie lange es diese "günstigen" Konditionen bei der genannten Bausparkasse noch gibt? Denn auch die Bausparkassen werden die Zinssätze in ihren Konditionen anpassen müssen.

Das ganze geht natürlich auch im voraus. Wer erst später an eine Immobilienfinanzierung denkt, kann sich hier günstige Konditionen sichern. ALLERDINGS müssen diese über die gesamte Laufzeit fest sein. Sozusagen als Option. Wie die Welt allerdings in einem halben Jahr aussieht vermag ich nicht zu sagen.

Was "früher" die hohen alten Guthabenzinssätze bei den Bausparverträgen waren, könnten "jetzt" die günstigen Sollzinssätze sein. Die Frage wäre: "Wie kann man sich diese sichern?"

Ansonsten wurde mir mitgeteilt, daß die Lage an der "Zinsfront" bei klassischen Immobiliendarlehen weiter angespannt bleibt. Für eine 10jährige Zinssatzfestschreibung wurde eine Range von +3,0% bis +3,7% genannt.

Was die Entwicklung der Renditen an der klassischen Renditefront für BRD-Staatsanleihen angeht könnte (ich betone "KÖNNTE") die Phase der "Entspannung" bei den wichtigen 10jährigen Anleihen der BRD-Verwaltung zu Ende gegangen sein. Mitte Juni 2022 wurde eine Jahreshöchstrendite von +1,82% erreicht. Mit dem Leitzinsentscheid der EZB und der Ankündigung eines "Transmission protection instruments" ging die Rendite bis Anfang August 2022 auf (sagenhafte) +0,72% (!!!) zurück. Darauf folgte wieder ein Anstieg, aktuell beträgt die Rendite +1,09%.

https://www.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield

Es könnte also sein, daß die nächste Phase eines Renditeanstiegs bevorsteht. Deshalb auch die weiterhin relativ hohen Sollzinsen bei Immobilienfinanzierungen. Die Unsicherheit bleibt auf jeden Fall und davon werden gerade Kredite nicht billiger. Was man an den genannten hohen Spannen sieht.

16:31 | Leser-Kommentar
Werter Bondaffe, zunächst mal - daran sieht man warum TB so gut ist. Immer dranbleiben durch Menschen wie Sie und natürlich noch andere, die mit Beiträgen TB mitgestalten wollen. Also ein Bravo für Sie und für alle die das machen - ein herzliches Danke dafür. Auf Bausparverträge haben Sie recht, das dies Beratung und ein genaues durchdenken verlangt. Warum siehe, z.B. nur diesen Aspekt.

http://www.bausparvertrag-vergleich.de/ratgeber/zuteilungsphase/

"Bausparvertrag: Laufzeit spielt eine Rolle bei der Zuteilung Der erste Schritt in Richtung Zuteilung ist der Aufbau der Ansparsumme. Bausparvertrag Besitzer müssen jedoch auch andere Punkte bedenken, unter anderem auch die Laufzeit des Bausparvertrages – vor dem Hintergrund der Zuteilung vor allem die Mindestsparzeit. Denn eine solche ist bei den meisten Tarifen vorgesehen. Sie sorgt dafür, dass der Bausparvertrag selbst bei der sofortigen Einzahlung der Mindestansparsumme nicht direkt zuteilungsreif ist. Stattdessen muss man je nach Bausparkasse und Tarif mit einer Mindestzeitspanne zwischen 12 und 60 Monaten rechnen."

Inweit hier eine Möglichkeit als Bauherr o.ä. besteht, etwas im positiven zu händeln - entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nicht über das nötige Fachwissen verfüge.Doch eines braucht auf jeden Fall zunächst Fiat-Money. Was zum nächsten führt, wenn Du wo reingehst, solltest Du auch wissen, wie Du wieder raus kommt. Denn wir z.B. 60 Monate bis zur Zuteilung nehmen, das wären 5 Jahre. Ich gebe deshalb zu bedenken, eigentlich wissen nicht mal - durch die Wandlung in der wir sind. Wo wir nächstes Jahr August stehen werden ?!

16:56 | Die Leseratte
Zum Problem der Mindestansparzeit bis zur Zuteilung gab es vor einiger Zeit mal den Tipp, einen angesparten Bausparvertrag zu kaufen! Es scheint doch Zeitgenossen zu geben, die mal irgendwann einen Bausparvertrag abgeschlossen hatten, weils es da Zinsen gab, aber nicht die Absicht haben, in näherer Zukunft zu verwenden, z.B. um zu bauen. Die sind dann gewillt, ihn zu verkaufen an Menschen, die ihn gebrauchen können und denen es einen kleinen Aufschlag wert ist, schneller an die Kohle zu kommen.

19:09 | Der Bondaffe zu 16:31
Werter Kommentator, Sie haben Recht. Bei einem Bausparvertrag muß man in anderen Zeitdimensionen denken und er sollte/kann Teil einer sehr geschickten Immobilienfinanzierung sein.

Da muß man dran bleiben, dann kann man die günstigen Zinssätze ausnutzen. Ich persönlich hatte vor xx Jahren immer zwei, drei Bausparverträge gleichzeitig laufen. Mit kleineren Summen, denn in
diesen Fällen hat die Bausparkasse nicht nachgefragt, ob man das Geld tatsächlich für einen "baulichen" Verwendungszweck brauchte. Da hat keiner nachgefragt.

Für mich was das so eine Art "Sparvertrag", ein Sparkonstrukt. Bei einem Bausparvertrag sparte ich Guthaben an, bei einem anderen zahlte ich den Kredit zurück. Der dritte Vertrag ruhte. So war ich auf eine bestimmte Art und Weise immer liquide, denn die Gesamtabschlussumme des einen
Vertrages war dann auf meinem Girokonto. Man konnte das zeitlich sehr gut steuern. Wenn man das über viele Jahre gemacht hat war das besser als jede Sparvertrag. Wenn ich das Geld nicht brauchte, habe ich es als Festgeld angelegt. Das war schön, wenn die Zinssätze fürs Festgeld über
dem des Kredits für den Bausparer lagen.
Letztendlich hatte das den Vorteil, daß immer Geld da war. Und der Kredit war durch den angesparten und den ruhenden Vertrag ganz gut abgesichert.

Heute könnte man das auch machen. Besonders interessant wird es dann wenn die Zinsen weiter steigen. Und wenn man aufs Tagesgeld 3% bekommt und der Sollzins für den Bausparer darunter liegt, dann bleibt eine kleine Differenz hängen. Aber, wie gesagt, die Bausparkasse darf nicht
prüfen, für was man das Geld braucht.

19:31 | Leser-Kommentar zu 16:56
Mag sein werte Lesrratte, in Deutschland wird vom Staat unterstützt einen Bausparvertrag zu haben.

"Als Wohnungsbauprämie erhalten Sie ab 2021 10 Prozent (vorher 8,8 Prozent) auf die im Jahr eingezahlten Beiträge. Wenn Sie zum Beispiel als alleinstehende Person 700 Euro auf den Bausparvertrag überweisen, schenkt Ihnen der Staat künftig 70 Euro pro Jahr." Viele Bausparverträge laufen auf der Ebene. Hab ich früher auch gemacht. Zumindest damals war es so. Wenn man den Kredit nicht anspruch nahm, konnte man über das Geld verfügen und brauchte es nicht in einen Bau stecken. "Finanztest: Sobald Ihr Bausparvertrag zugeteilt ist, können Sie jederzeit über Ihr Guthaben verfügen.
Eine Wartezeit gibt es in diesem Fall nicht. Die Mitteilung über die Zuteilung schickt die Bausparkasse normalerweise automatisch.
Oder anders, die welche einen Bausparvertrag mit in höheren Wert abgeschlossen, werden wohl nur im Einzelfall diesen nicht einsetzen. Nur mal so in den Raum gestellt, das ist was für Spezialisten, welche das Marktumfeld kennen. Und wer sagt denn, das der Aufschlag klein wäre ? Wenn die Zinsen steigen ???

 

17.08.2022

17:20 | reuters: Analysis: 100 banks, 1,000 suspects: German fraud probe puts Scholz on the spot

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz muss sich diese Woche den Fragen der Gesetzgeber zu seiner Rolle bei der Bekämpfung eines milliardenschweren Steuerbetrugs stellen, da eine weitreichende Untersuchung des Systems ihn zu untergraben droht, während er sich mit einer Energiekrise und den Folgen des Krieges auseinandersetzt.
Bei dem als "cum-ex" oder "dividend stripping" bekannten System handelten Banken und Investoren rasch mit Aktien von Unternehmen rund um den Tag ihrer Dividendenausschüttung, wodurch die Eigentumsverhältnisse an den Aktien verwischt wurden und mehrere Parteien fälschlicherweise Steuerrückerstattungen auf Dividenden einfordern konnten. Das Schlupfloch, das inzwischen geschlossen wurde, hat sich zu einem politischen Skandal ausgeweitet. Jüngste Schlagzeilen besagen, dass Staatsanwälte, die das System in Hamburg, wo Scholz früher Bürgermeister war, untersuchten, 200.000 Euro Bargeld im Safe eines Lokalpolitikers entdeckt haben.

Die Ermittlungen haben längst gewaltige Ausmaße angenommen. Nach Angaben von Regierungsvertretern sind etwa 100 Banken auf vier Kontinenten und mindestens 1.000 Verdächtige beteiligt. Die Ermittlungen gegen Scholz fallen in eine Zeit, in der seine zerstrittene Regierungskoalition mit der wachsenden Unzufriedenheit der Öffentlichkeit über die in die Höhe schießenden Energiekosten im Gefolge des russischen Einmarsches in der Ukraine zu kämpfen hat.

Jetzt kommt es auch bereits bei Reuters...!? Von der Staatsanwaltschaft wird es wohl einen Persilschein für Olli geben, aber die Dimenion dieser Causa ist für einen amtierenden Kanzler alles andere als hilfreich in der derzeitigen Gesamtgemengelage! Wenn morgen Reuters auch noch den Wirecard-Skandal und die (pot.) Verstrickungen von IM Erika und ihrer verlängerten Arme nach Österreich aufgreift, bekommen die Mega-Skandal-Werkl das Scheinwerferlicht, das sie zur Aufklärung dringend benötigen. OF

 

16.08.2022

14:58 | baz: CS-Grossaktionär Harris verdoppelt Beteiligung

Credit-Suisse-Grossaktionär Harris Associates hat seine Beteiligung an der Schweizer Grossbank verdoppelt. Harris hält per Ende Juli einen Anteil von 10,1 Prozent, wie aus einer Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC vom Mittwochabend hervorgeht.

Angesichts der vor wenigen Wochen explodierenden CS-Credit-Default-Swaps ein hochüberrraschender Move. GEhen wahrschienlich davon aus, dass der Stat, besser gesagt die Eidgenossen, der dem unter Gottstein heruntergekommenen Bankenriesen unter die Arme greifen würde! TB

12.08.2022

17:54 | Der Bondaffe zum Kommentator vom 8.8 (16:44)

Werter Kommentator. Ich lese: Sie wissen nicht, was das bringen soll? Sie wissen auch nicht, wie Ihnen das im Positiven dienen soll? Und "wie gewinnt man denn, wenn man sich so verhält?

Mir gefällt, daß Sie gewinnen wollen. Sie scheinen nur keine Strategie zu haben. Auch lese ich zwischen Ihren Zeilen, daß Sie längst resigniert haben. So gewinnt man nicht.

Als erstes ging es mir darum aufzeigen, welche Macht jeder einzelne hat. In dem er etwas tut. Wäre da nicht die Bequemlichkeit, die Faulheit, die Trägheit und das Phlegma vieler Mitmenschen irgendetwas zu tun. Und das ist schon der erste Schritt selbst zum Kanonenfutter zu werden. Das kenne ich aus meiner Kindheit von zuhause. Eine Mordsaufregung über die Probleme der Welt, Schuldzuweisungen, Unverständnis, Geschimpfe, nur dummes Dahergerede. Aber keine Taten dies zu verändern.

Sie tun nichts, das ist das Problem. So lassen Sie weiter abbuchen und wenn eine große Abbuchung kommt und alles auf dem Konto durcheinander bringt passiert folgendes: eine Mordsaufregung, Schuldzuweisungen, Unverständnis, Geschimpfe und Dahergerede.

"Wasch mir den Pelz, aber mich nicht nass", so lese ich das. Wenn Sie nichts tun (also etwas riskieren in diesem Spiel - denn es ist nichts anderes), dann werden Sie verlieren. Also fangen Sie endlich an. Schützen Sie Ihr Konto (das war die Botschaft meines Beitrages) und lassen Sie nicht jedermann abbuchen (ich weiß, dass ist ja so bequem. Sonst muss ich jedesmal eine Überweisung ausfüllen und dann noch zur Bank gehen. Was für ein Aufwand!) Beschäftigen Sie die Bürokraten in den Institutionen. Vor mir aus auch beim Finanzamt oder bei der Versicherung oder der Kreditkartenfirma. Auf jeden Fall bei der GEZ. Ansonsten bleiben Sie mit dieser Einstellung der "geborene Verlierer".

Dauernd wollen Sie Sicherheit. Und zeigen die Ausweglosigkeiten (wie Lastenausgleich) aus Vergangenheitsbetrachtungen auch gleich auf. Und erklären sich selbst damit als gescheitert. All das lese ich, aber die Gegenseite auch.

Wir hätten soviel Macht. Wenn man Einzugsermächtigungen widerruft, wenn jeder und jede plötzlich nur 1.000 EUR bis 2.000 EUR Bargeld am Bankautomaten abheben würde, dann könnte man viel erreichen. Was dann passiert? Der Pelz wird eben nass.

11.08.2022

19:09 | Leser-Zuschrift: Neues von den Hamburger Genossen - Ex-Finanzsenator belastet Hamburger Bürgermeister Tschentscher

Der frühere Hamburger Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) hat einem späteren Nachfolger, dem heutigen Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), im Zusammenhang mit der steuerlichen Behandlung der Warburg Bank Fehlverhalten vorgeworfen.
Tschentscher hätte 2016 ein Schreiben der in den „Cum-Ex“-Skandal verwickelten Bank zu drohenden Rückforderungen unrechtmäßig erstatteter Steuern nicht an die Finanzverwaltung weiterleiten dürfen, sagte Peiner am Donnerstag im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zum „Cum-Ex“-Skandal. „Das ist der Beginn einer Einflussnahme, wenn etwas über den Finanzsenator in den steuerlichen Apparat eingespeist wird.“

Könnte bald ordentlich eng für Olli&Friends werden, wenn sie nicht reinen Tischen machen!? Bloß neben der unsäglichen Cum-Ex-Geschichte aus der roten Reichshälfte darf ein "Schwarz-Thema" jedenfalls nicht aus dem Focus rücken: Der Wirecard-Skandal!! Längst überfällig, dass dort ebenso etwas intesiver die Taschenlampen hingehalten werden! OF

19:46 | Leser-Kommentar
Leseerfahrung: Kann es nicht genauso eine Erpressung an Scholz sein, dass er ja den Krieg gegen Russland befördert, anderenfalls wird er abgesägt?

Angesichts "von wessen Gnaden" ein dt. Kanzler ist, mit hoher Wahrscheinlichkeit JA, werter Leser! OF

17:15 | insideparadeplatz: Wieso erfahren die USA Banküberweisungen innerhalb der Schweiz?

Ein Autorenkollektiv hat ein dokumentiertes Dossier über die umfassenden völkerrechtswidrigen US-Sanktionen gegen Kuba veröffentlicht: „Schweizer Banken gegen Cuba – Chronik eines amtlich beglaubigten Skandals“.
Weil grosse Medien dem Thema wenig Platz einräumen, veröffentlicht Infosperber zwei Teile aus den einleitenden Kapiteln. Wie ist es möglich, dass renommierte Grossbanken wie beispielsweise eine Credit Suisse durch lasches Kreditgebaren in Milliardenhöhe ganze Länder wie Mosambik und deren Bevölkerung in den Ruin treiben können; an der vielbeschworenen internen Compliance vorbei – aber gleichzeitig dieselbe Compliance-Abteilung selbst Kleinstüberweisungen von 5 Franken in der Schweiz akribisch aufspürt und die Zahlungen verweigert und blockiert?
Wohlverstanden: Kleinstüberweisungen, die nicht fürs Ausland bestimmt sind, sondern von einem Schweizer Privatkonto auf ein anderes Bankkonto in der Schweiz getätigt werden sollten.

Oder noch deutlicher, von Schweizer SpenderInnen an eine humanitäre Organisation wie konkret mediCuba-Suisse oder an eine im Bildungsbereich tätige Solidaritätsorganisation wie die Vereinigung Schweiz-Cuba. Beides sind nach schweizerischem Recht nicht sanktionierte Organisationen, deren Geschäftstätigkeiten im Gesundheitsbereich sowie im Bildungs- und humanitären Bereich offen ausgewiesen sind und im Falle von mediCuba-Suisse auch von der DEZA unterstützt werden.
Das wirft zahlreiche Fragen auf. Doch die zuständigen Stellen im Bankenwesen wie Bankenombudsmann, FINMA, CEOs der BKB und der Bank Cler oder der Bankrat drücken sich vor Antworten.

Das Feigenblatt Compliance bei den Banken ist in der Schweiz auch äußerst "kreativ" gestaltet, wenn es um derartige Dinge geht..! Einerseits liegt man mit der Mafia und anderen Drecksorganisationen im Bett und mischt bei jedem lukrativen Deal mit, bis es wieder mal ordentlich rumpelt und ein paar Herrschaften ihre Posten räumen müssen und andererseits fürchtet man sich vor Sanktionen aufgrund von Kleinspenden!? Da passt längst schon vieles nimmer zusammen... OF

08.08.2022

11:16 | Der Bondaffe "Motto: „Ein Gaspreis-Schock“ kommt mir nichts aufs Konto" must read!!!

Sie ist meine „Heldin des Tages“. Diese Idee hatte ich noch nicht auf dem Radar.

Und es sind die „stillen Helden und Heldinnen“, die diese Ideen haben und auch den Mut aufbringen, dies einfach umzusetzen. Es sind „Kämpfer und Kämpferinnen“ für Ihr eigenes Konto, ihr eigenes Geld. Um dieses vor Bedrohung an Angriffen (plötzlich hohen Abbuchungsbeträgen) zu schützen.

Kein Krieg, in dem nichts explodiert. Und auch Preise können explodieren. Und aktuell handelt es sich um einen „Gaspreiskrieg“ von ungewisser Dauer.

Die Idee unserer Bekannten war einfach Ihr Konto vor einem „Abbuchungsschock“ zu bewahren. Wenn plötzlich von einem Gasversorger höhere Beträge abgebucht werden als gewöhnlich kann es dazu führen, dass Abbuchungen von anderen „geschäftlichen Vertragspartnern“ von der Bank zurückgegeben werden. Das kostet einerseits Gebühren, die man mit „verhältsnismäßig hoch“ ansetzen kann (und wieder in Rechnung gestellt werden mit zusätzlichen Gebühren), andererseits lauert vielleicht auch die Schufa schon und der Score würde schlechter.

Unangenehm wäre es aber, wenn es sich um eine Versicherung handelt. Oder das Finanzamt. Hier lohnt die Erteilung einer Einzugsermächtigung auf jeden Fall. In diesen Fällen sind der Versicherungsschutz gewährleistet und auch Unannehmlichkeiten mit dem Finanzamt vermeidbar. Es gibt auch noch andere Institutionen, bei denen es vorteilhaft ist, abbuchen zu lassen. Sofern die Preise und die Höhe der Abbuchungen nicht explodieren.

Niemand konnte das so vorhersehen. Also die extremen Gaspreisentwicklungen. Daher ist es auch sinnvoll per monatlichen Dauerauftrag zu bezahlen. Oder monatlich per Überweisung. Zumindest einen Teilbetrag, denn auch für die Gasversorger ist diese Situation neu.

So sollte man in Zeiten von Preiskriegen darauf achten, welchen Institutionen, Firmen, Vereinen oder sonst wem oder was man eine Einzugsermächtigung gegeben hat? Und fragen: „Wo ist es sinnvoll zunächst per Rechnung oder auf die Aufforderung zur Zahlung zu warten?“

Das ist wahres Heldentum. Denn es geht ums Konto und nur ums Geld.

In diesen Zeiten lohnt auch ein Check ob man nicht zu viel Geld auf dem Konto hat? Ein hoher Gaspreisabschlag wird von der Bank durchaus hingenommen, wenn noch Sicherheiten auf dem Tagesgeld oder Sparkonto da sind. Der Dispo wird zwar ausgereizt, aber die Sicherheiten wären da. In diesen Zeiten legen die Banken sicherlich ein besonderes Augenmerk darauf, wie solcherart Gelder „sicherheitentechnisch“ verwendet werden können bzw. verwertbar sind. Eine kleine interne Sperre als mögliche Sicherheit genügt.

Ich weiß schon, was Sie jetzt denken. Da gibt es diese Gebühr von EUR 18,36 monatlich oder EUR 55,08 im Vierteljahr für die visuelle bzw. akustische Berieselung. Als Privatmann oder Privatfrau keine große Tragödie wenn man das auf Rechnung zahlt. Das ist auch bequem, auch ohne Einzugsermächtigung. Und die vergessen einen nicht. Da bekommt man immer eine Aufstellung was zu zahlen ist. Aber zahlen muß man natürlich, ganz ohne Frage. Und die großen Mainstreammedien sind sicher großzügig und verstehen Ihre prekäre pekuniäre Situation. Ein Zeitungs- und Zeitschriften-Abo ist immer eine Überlegung wert. Seien Sie mutig und furchtlos. Das Zeitalter der Luxus-Einzugsermächtigungen neigt sich dem Ende zu.

Also, starten Sie! Machen Sie Ihr persönliches „Einzugsermächtigungs-Controlling“. Manch eine/r wird staunen, was sich da angesammelt hat. Es ist nicht schwer. Mit Stichwörtern wie „Einzugsermächtigung“ und „widerrufen“ hilft Ihnen die große internationale Suchmaschine weiter.

Und Du, liebe B., bleibst meine „Heldin des Tages“. Denn ohne Deine Idee und Dein Tun gäbe es auch diesen Beitrag nicht.

„Kein Bock auf den Abbuchungsschock“. Denken Sie dran.

16:44 | Leser-Kommentar
Werter Bondaffe ich weiss nicht was das bringen soll. Zunächst müssten es sehr viele Menschen das machen. Zu anderenen brauchen Energiebereitstelller und Stadtwerke Geld, um die ihre Energiebereitstellung zu bezahlen. Wenn Sie es nicht können, wer muss dann einspringen der Staat ?!
Wie war das das damals mit den Lastenausgleich für Haus und Grundbesitzer ? Sie sagen ja selber, dem Finanzamt oder Versicherungen sollte man nicht ausweichen, doch Strom und Gas braucht jeder !
Wie soll mir das also im positiven dienen ? Wir haben sogar ein ein mieses Potenzial da drin. Was weiss man denn, was sich die noch alles einfallen lassen. Und wenns knapp wird, kommt einfach das Delkret, wer nicht bezahlt und hat Guthaben auf seinem Konto, dem wird Strom, Gas,und vielleicht auch das Wasser gesperrt. Im Grunde ist das Ganze, wie bei "To big to fail". Deshalb wird es jetzt schon angesprochen, selbst wenn einer nicht zahlt, soll angeblich der Strom das Gas, nicht abgedreht werden. Denn wenn Millionen im kalten hocken zu was wird das führen? Oder anders, die Rechnung kommt immer, und diese muss nicht unbedingt von den Stadtwerken o.ä. kommen ?!

In Zeiten wo es keine Grenzen mehr gibt ??? Das sind fundamentale Dinge, bei der sogar der Staat nicht ausweichen kann, weil er sich dann zunächst mal selber umbringt... Was gewinnt man dennwenn man sich so verhält ???

19:25 | Leser-Kommentar zu 16:44
1. Die Sanktionen vom Staat sind der Grund allen Übels. Der Staat muss für seine Fehler haften.
2. Der Staat muss funkionieren und er wird die Stadtwerke stützen, da kommt auch keiner in eine Siedling und versucht Strom abzustellen.
3. Frau B hat jetzt schon Angst vor Übergriffen
Ich denke der Bondaffe liegt richtig.

07:58 | versicherungsjournal: Statistiker schlagen Alarm: 12,9 Millionen Neurentner in den nächsten 15 Jahren 

Innerhalb von eineinhalb Dekaden werden knapp 30 Prozent aller Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter erreichen. Die jüngeren Altersgruppen werden sie zahlenmäßig nicht ersetzen können. Das zeigt eine Auswertung von Destatis.

Für Leser dieser Seite keine neue Erkenntnis. JJ

Jopp Schmitz (1949): Wer soll das bezahlen

04.08.2022

07:44 | bz: Das Bankgeheimnis wird still und heimlich immer weiter ausgehöhlt

Das Bankgeheimnis schützt die Privatsphäre der Kunden. Die Bank ist zu einer Art Berufsgeheimnis verpflichtet, ähnlich wie Anwälte oder Ärzte. Vor 17 Jahren wurde das Bankgeheimnis in Deutschland in einem entscheidenden Punkt aufgehoben: Am 1. April 2005 trat das „Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit“ in Kraft. Seitdem müssen Kreditinstitute über Konten, Depots und Schließfächer Auskunft geben, wenn die Finanzämter oder Sozialbehörden danach verlangen.

Es handelt sich um einen automatisierten Zugriff auf das Privatkonto, der ohne Wissen des Kontoinhabers erfolgt, im Behördendeutsch auch „Kontoabrufverfahren“ genannt. Der Zugriff wurde keineswegs nur in schweren Fällen erlaubt, sondern immer häufiger auch bei harmlosem Anfangsverdacht. 2014 erhielten auch Gerichtsvollzieher, Jobcenter und alle anderen Sozialbehörden die Möglichkeit der heimlichen Konteneinsicht. 2016 wurde die Bagatellgrenze von 500 Euro abgeschafft.

Leider hat der Bürger die Ansicht zugelassen, der Bürger habe sich den Bedürfnissen der Politik  unterzuordnen und nicht, dass die Politik den Bedürfnissen der Menschen dienen soll. JJ

02.08.2022

17:37 | bild: Banker rastet aus und schreit seine Chefs an - Weil er „nur“ 400 000 Euro Jahresbonus bekam

Fabio Filippi arbeitete für die Bank BNP Paribas London, sein Grundgehalt lag bei knapp 250 000 Euro jährlich. Doch richtig reich wurde er über die Jahre durch seine Boni: Von 2009 bis 2016 verdiente Filippi so stolze 3,87 Millionen Euro.

Langsam deucht es auch den Dienern der untergehnden Bankenwelt, dass ihre den Kunden leistungslos abgepressten Geldquellen für immer versiegen vwerden, dass sie sterbende Schwäne sind und sie verlieren die ansonsten branchenübliche Contenance! TB

19:22 | Leser-Kommentar
Könnte auch sein, das der Banker irgendwo Schulden hat, bzw. was ist aus den 3,87 Millionen gworden, wenn er sich jetzt so aufregt ?

01.08.2022

08:32 | blick: Steuerzahler können aufatmen: «Es gibt keine Staatsgarantie für die Credit Suisse»

Credit Suisse-Chef Thomas Gottstein geht, das Chaos bleibt. Das Prinzip «Too big to fail» steht auf der Kippe.

Aber ist die Bank nicht zu gross, um unterzugehen – «too big to fail»? Sie hat doch quasi eine Staatsgarantie! Grünen-Nationalrat Gerhard Andrey (46) winkt ab: «Die hat sie schon längst nicht mehr. Die Politik hat nach der Finanzkrise diverse Massnahmen getroffen, damit der Bund eben nicht mehr einspringen muss, wenn ein systemrelevantes Finanzinstitut ins Taumeln gerät.»

Nach der staatlichen Rettung der UBS im Jahr 2008 mussten die grossen Banken auf Geheiss des Bundes ihre Kapitalausstattung massiv verstärken. Und zwar nicht nur für den laufenden Betrieb, sondern auch für den Ernstfall. Hinzu kommen Tausende Seiten Katastrophenpläne – pro Bank. Reicht das alles nicht, wenn es ernst wird, ist der Ofen eben aus. Bern wird nicht intervenieren.

Der Ernstfall ist bei der CS nicht mehr auszuschliessen, wenn sie ihren bonusgetriebenen Risikokurs weiterfährt.

Das Prinzip "too big to fail" steht auf der Kippe? Seit wann denn das? Steuerzahler können aufatmen? Beim Credit Suisse könnte bald der Ofen aus sein? Ist die Credit Suisse nicht system-relevant? Und vor allem

Kommt jetzt auf uns allen noch ein Banking Krise zu den anderen Baustellen? JJ

30.07.2022

15:52 | dailymail: Der wahre Grund dafür, dass Hunderte von Kunden vor einer Bank of China im Geschäftsviertel von Sydney Schlange stehen, während fünf Institute ihr gesamtes Vermögen inmitten von Betrugsvorwürfen eingefror

Hunderte von Menschen haben darauf gewartet, Transaktionen in der Haymarket-Filiale zu tätigen. Viele glauben, dass dies eine Reaktion darauf ist, dass fünf chinesische Banken nach Betrug eingefroren wurden

Der Bondaffe
Der wahre Grund dafür, dass Hunderte von Kunden vor einer Bank of China im Geschäftsviertel von Sydney Schlange stehen, während fünf Institute
ihr gesamtes Vermögen inmitten von Betrugsvorwürfen eingefroren haben massive Warteschlangen wurden diese Woche vor der Bank of China in
Sydney gesehen.
Hunderte von Menschen haben darauf gewartet, Transaktionen in der Haymarket-Filiale zu tätigen
Viele glauben, dass dies eine Reaktion darauf ist, dass fünf chinesische Banken nach Betrug eingefroren wurden

28.07.2022

18:52 | handelsblatt: Sparkassen-Kunden haben kaum noch Geld zum Sparen – neue Einlagen brechen um 98 Prozent ein

Viele Sparkassenkunden können nicht oder kaum mehr sparen. „Die Hälfte unserer Kundinnen und Kunden braucht ihre kompletten Einnahmen für die Deckung der monatlichen Ausgaben“, sagte der baden-württembergische Sparkassen-Präsident Peter Schneider am Donnerstag in Stuttgart.
Bundesweit brachen die neuen Einlagen regelrecht ein. Bei den gut 360 deutschen Sparkassen im Land erhöhten sich die Guthaben der Kunden im ersten Halbjahr 2022 gerade mal noch um 600 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum 2021 waren den Sparkassen noch 25 Milliarden Euro zugeflossen, 2020 waren es sogar fast 30 Milliarden Euro.

Die Sparkassen haben längst ihren Namen nimmer verdient...! Auch dieses Geschäftsmodell wird sich in Bälde neu aufstellen müssen, falls es überhaupt noch Zukunft hat...!? Der Spruch "Die Bank gewinnt immer" wird dabei u.U. gleich mitentsorgt werden müssen... OF

27.07.2022

19:19 | Leser-Zuschrift: ja wie kommt das denn? Lebenserwartung deutlich gesunken

Neugeborene Jungen können laut der neuen Sterbetafel 2019/2021 von Destatis statistisch gesehen damit rechnen, 78,2 Jahre alt zu werden. Bei neugeborenen Mädchen sind es 83,2 Jahre. Erstmals seit Langem ist die Lebenserwartung wieder deutlich gesunken.
Nach der am Dienstag vom Statistischen Bundesamt (Destatis) vorgelegten Periodensterbetafel 2019/2021 betrug die statistische Lebenserwartung für 2021 neugeborene Jungen 78,2 Jahre. Für neugeborene Mädchen waren es 83,2 Jahre. Im Vergleich zur Sterbetafel 2018/2020 (12.7.2021) sank die Lebenserwartung für neugeborene Jungen um etwa 0,4 Jahre. Für neugeborene Mädchen verminderte sie sich um rund 0,2 Jahre.
In Relation zur Vor-Pandemiezeit (Sterbetafel 2017/2019; 30.9.2020) fiel die Reduzierung noch größer aus. Die rückläufige Entwicklung, die im Osten deutlich stärker als im Westen ausfiel, führen die Statistiker hauptsächlich auf „die außergewöhnlich hohen Sterbefallzahlen während der Coronawellen“ zurück (versicherungsjournal - 27.7.2022).

Nachdem, was in den letzten drei Jahren alles passierte und so wie die Kassen beinander sind, wird man die Sterbetafeln wohl neu bewerten müssen!? Schlusssatz auffällig wie überall; aus den Statistiken wissen wir, dass bis vor dem Beginn der Spritzereien die Todeszahlen im oder sogar unter den Durchschnitt der Vorjahre war... Dann kamen die Lockdowns, die Behandlungen, Jobverluste durch Kündigungen udgl. - die Kollateralschäden, die sich wohl noch ordentlich fortsetzen werden!? OF

14:20 | vwheute: Tokio Marine bietet Versicherung gegen „einsamen Tod“ an

Die Versicherungsunternehmen Tokio Marine & Nichido Fire haben in Japan einen Versicherungsschutz gegen den „einsamen Tod“ auf den Markt gebracht. Laut einem Bericht des Online-Portals Sumikai übernimmt die Versicherung die Kosten der Wohnungsgenossenschaften, wenn ältere Mieter alleine sterben und keine Verwandten ausfindig gemacht werden können.

Sobald der Sterbende versichertist, wird er nicht mehr alleine sein, da ist sicher genügend Verwandtschaft da! TB

11:07 | bluewin: Thomas Gottstein tritt als Chef der Credit Suisse ab, Ulrich Körner wird Nachfolger

Die zweitgrösste Schweizer Bank schreibt auch im zweiten Quartal einen massiven Verlust. Nach rund zweieinhalb Jahren muss Konzernchef Gottstein nun gehen. Sein Nachfolger wird Ulrich Körner.

Die nächste Flasche verabschiedet sich in den unverdienten Ruhesand, mit einem Versagenhonorar in Millionenhöhe, abgezockt von den durch das CEO-Versagen ohnehin schon schwer geschädigten Bankkunden. Das einzige was unter der Ägide dieer Flasche gestiegen ist, sind die CS Credit Default Swaps! TB

14:25 | Dazu passend - bluewin: Der neue Chef der Credit Suisse muss einen Berg von Skandalen abtragen! TB

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25.07.2022

08:04 | tagesspiegel: Frankfurt bereitet Millionen-Steuerrückzahlung an Banken vor

Frankfurt müsse den Banken zu viel entrichtete Steuer erstatten, sagte Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff dem Blatt. Noch habe die Finanzverwaltung die Summe aber nicht vollständig berechnet. Frankfurt sei aber vorbereitet, „jederzeit binnen drei Tagen einen dreistelligen Millionenbetrag erstatten zu können“.

Bei Cum-Ex-Geschäften ließen sich Banken Steuern erstatten, die sie nie bezahlt hatten. Rund um den Dividendenstichtag schoben mehrere Beteiligte Aktien mit („cum“) und ohne („ex“) Ausschüttungsanspruch hin und her. Dabei nutzten Investoren eine Gesetzeslücke, um den Fiskus über Jahre um Steuern zu prellen.

Weil Banken dadurch verbotenerweise hohe Gewinne machten, wurden Geschäfte rückabgewickelt. Rückwirkend sinkt so der Gewinn der Banken und damit auch die Grundlage für die Gewerbesteuer. Andererseits gab es auch Straf- und Steuernachzahlungen der Banken.

Cum Ex gilt als größter Steuerskandal der bundesdeutschen Geschichte. Viele Banken sind darin verstrickt. Dem Fiskus entstand wegen der Geschäfte geschätzt ein zweistelliger Milliardenschaden. 2012 wurde das Schlupfloch geschlossen.

22.07.2022

19:25 | Die Leseratte: Alarmsignale

Die Versicherungsbranche ist alarmiert! Immer mehr junge Menschen sterben, aber auch beim Militär gab es einen enormen(!) Anstieg bei Dienstunfähigkeit, Invalidität, Krebs, Herzinfarkten und Hirnblutungen. Wobei die Sargtischler ja mittlerweile sogar einen Anstieg bei Kindersärgen berichten.

https://uncutnews.ch/wenn-ich-mir-das-ganze-anschaue-haben-wir-es-mit-einer-katastrophe-epischen-ausmasses-zu-tun/

Zitat:
Er wies darauf hin, dass die gesamte Versicherungsbranche in der zweiten Jahreshälfte 2021 und im ersten Quartal 2022 große Verluste erlitten hat. Einige vermuten die Ursache, aber viele leugnen sie noch immer, weil sie sich alle selbst gespritzt haben, so Dowd.

In der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen stieg die Sterblichkeit im Herbst 2021 um rund 84 Prozent. Das ist, was man „The smoking Gun“ nennt, weil diese Gruppe nicht an irgendeinem großen Risiko des Werdens ernsthaft krank von Covid ist, und recht in der Periode, als Schutzimpfungen vorgeschrieben werden, sterben sie in der Rekordzahl, sagte Dowd.
„Nicht alle Überschreitungen der Sterblichkeitsrate müssen auf die Impfstoffe zurückzuführen sein, aber dies ist ein deutliches Zeichen“, betonte er.
Er fügte hinzu, dass es in einem Jahr Millionen mehr Dienstunfähige und einen enormen Anstieg von Invalidität, Krebserkrankungen, Herzinfarkten und Hirnblutungen bei Militärangehörigen gegeben habe.

Als wir 2021 über die ersten Anzeichen berichteten, wurden wir konsequent verlacht...! btw. Wir haben uns diesen Sch*** nicht ausgedacht. OF

19:54 | Spartakuss
Werte Leseratte, einige vermuten die Ursache und leugnen sie noch immer!
Ich hatte schon am Anfang der Spritz-Meuchelei geschrieben, dass die Menschen, welche auf den tödlichen Betrug rein gefallen sind, niemals zugeben werden, dass man sie über den Nuckel gezogen hat.
Der Werte OF hat mich heute zurecht berichtigt, indem er sagte, mit dem Brabbeln fängt der Mensch zu sprechen an.
Kommunizieren tut er seit seiner Geburt.
Warten wir doch noch ein paar Monate und wenn sie dann jemanden fragen, ob er sich hat Dumpfen lassen, werden sie feststellen, dass die meisten, es aus Scham nicht zugeben werden.
Brabbelnde und stotternde Antworten werden sie bekommen, sei es aus kommunikativer Flucht oder den von der Ding Dong Impfung verursachten Schäden in der Zentrale, welche Gehirnschäden im kognitiven Bereich verstärkt hat.

11:40 | tagesspiegel: Auskauf bei Lebensversicherungen geht weiter

Der Ausverkauf von alten, gut verzinsten Lebensversicherungen geht weiter. Nach der Generali und der Zurich trennt sich mit der Axa nun die dritte große Gesellschaft von einem großen Teil ihrer Lebens- und Rentenversicherungen. Der französische Konzern teilte am Freitag mit, dass er 900.000 Verträge der ehemaligen DBV-Winterthur für 660 Millionen Euro an den Abwickler Athora Leben verkauft. Es handelt sich um Verträge, die in den Jahren bis 2013 abgeschlossen worden waren. Für die Axa sind diese Altverträge unattraktiv, weil viele von ihnen vergleichsweise hoch verzinst sind.

Ihre finanzielle Absicherung und Zukunft wird verscherbelt!
Können Sie sich vorstellen, dass sich dadurch ihre Finanzgebahrung der Zukunft verbessert?
Der Skalvenhandel des 21. Jhdts! TB

21.07.2022

17:40 | hanelsblatt: Mängel bei staatlicher L-Bank rufen Bafin auf den Plan

Die Landeskreditbank Baden-Württemberg, kurz L-Bank, steht offenbar vor einer Sonderprüfung durch die Bafin. Dies erfuhr das Handelsblatt aus mit den Vorgängen vertrauten Kreisen. Hintergrund sind demnach Mängel in den IT- und IT-Compliance-Strukturen bei dem in Karlsruhe ansässigen Landesförderinstitut, das mit einer Bilanzsumme von zuletzt fast 90 Milliarden Euro in der Liste der größten Banken in Deutschland aktuell an 15. Stelle steht.

Wer die Vorträge von Dr. Krall kennt kann sich wohl eher vorstellen, dass die Mängel nicht den IT-comlience-Strukturen geschuldet sind...!? Die Prüfer werden zuschauen, wie dem Laden schön langsam die Luft ausgeht!? OF

20.07.2022

13:52 | kleine zeitung: Neue Regeln sorgen für drohende Kreditklemme

Rund um die schärferen Kreditbestimmungen für Immobilien ab August gibt es ein böses Erwachen. Das wichtige Instrument Zwischenfinanzierung ist tot. Künftig wird wegen EU-Vorgaben auch jeder Kunde auf nachhaltige Geldanlagen hingewiesen.

Kommentar des Einsenders
........ Die schärferen Kreditbestimmungen für Immobilien kippen das Instrument der Zwischenfinanzierung. .......
.......... Ein Beispiel: Wenn ein junges Paar eine Eigentumswohnung besitzt, dafür Kredite abzahlt und sich dann wegen Familienzuwachs eine größere Bleibe finanzieren will, wird das künftig ziemlich schwierig. .........
.......... Sie ortet eine deutliche Schlechterstellung. "Üblicherweise handelt es sich um sehr gute Kunden", so Stockbauer. Dass es ausgerechnet die treffe, ärgert sie besonders.

Ei der Daus, das ist aber jetzt wirklich blöd gelaufen: da hat man doch glatt eine EU Regelung eingeführt, die ganz zufällig den leistungsorientierten Mittelstand trifft. Naja, im Wohnklo zur Miete wohnen ist ja ohnedies klimafreundlicher und sozialer!!!
Nicht schlüssig ist mir jedoch der letzte Absatz bzgl. der Zersiedelung: auch am Land kostet bauen Geld.

08:24 | idea-exo: Deutsche Bank: Spannung vor den Zahlen!

Speziell die Deutsche Bank ist vom Wirtschaftskrieg mit Russland negativ beeinflussbar, vorallem weil ein Gaslieferstopp die deutsche Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft ziehen würde. Der Anteil fauler Kredite könnte dadurch ansteigen. Aber am vergangenen Handelstag gewichteten die Marktteilnehmer die Möglichkeit der Banken, durch steigenden Zinsen mehr zu verdienen, höher. Denn die Veröffentlichung der Quartalszahlen einiger US-Banken hievten auch den europäischen Banksektor nach oben.

Das haben wir bislang vergessen. Auch die Banken werden den bösen Putin nutzen, um ihre Altlasten an die Öffentlichkeit zu bringen und mit dem Finger gen Osten zu zeigen um den Schuldigen zu identifizieren! TB

18.07.2022

11:25 | H. Lohse "H. Lohse "Auf Bargeldsuche - Teil III"

Vor genau zwei Wochen auf der Suche nach "Barem" konnte HL gestern wieder den "Geiz ist geil" Effekt der vor Ort ansässigen Spasskasse erleben. In den zurückliegenden Tagen häuften sich Meldungen, dass zwischenzeitlich deutschlandweit diese Erscheinungen zugenommen haben. Von drei Bankomaten waren zwei out of Order, lediglich eine Mühle wurde mit dem Hinweis auf: "hier nur Ausgabe von 100/200 Scheinen" betriebsbereit gehalten.

Es mutet schon eigenartig an, wenn Lischen Müller monatlich ein Salär von manchmal noch nicht einmal sechshundert Eureonen zur Verfügung stehen und diese Ihr dann auch noch in drei Scheinen ausgeworfen werden. Wohl dem, dem Praktiker, der immer eine Schere mit sich führt um das Wechselgeld unmittelbar vor Ort selbst bestimmen zu können. In diesen spannenden Zeiten lebt es sich auf fremden Planeten mit fliegenden Untertassen komfortabler als in dem Land, wo Mann nach Angaben der letzten Kaiserin gut & gerne leben will.

14:28 | Der Bondaffe
In Zeiten der Weimarer Republik und im Jahr 1923 hätten die Geldautomaten wohl Scheine mit größerem Nennwert ausgegeben. Der Schein mit dem höchsten jemals gedruckten Wert war übrigens damals ein 1-Billion-Mark-Schein.
Heutzutage steigen die Preise beinahe "raketenhaft", nur der Nennwert der EURO-Scheine bleibt gleich. Das ist ein Dilemma, denn eigentlich bräuchte man dann mehr Bargeld um Umlauf um die Inflation zu kompensieren. Der 200-EURO-Schein bleibt das höchste der Gefühle mit dem man bezahlen kann. Also über die Geldscheine kommen die höheren Inflationszahlen nicht an. Da werden höchstens die Scheine knapp und niemand ahnt, daß auch Inflationseffekte dafür verantwortlich sind.
Die "Bargeldsuche" wäre damit eine ganz natürliche Folge der Inflationsentfalgung, die zu einem "unkontrollierten Prozess" ausarten kann. Davor graust der EZB.
Dann muß es über das elektronische Geld gehen und dann braucht man mehr Guthaben oder aber einfach mehr Kredit. Und da kommt das Problem. Höhere Inflationszahlen werden in diesem System, in dem es den Kredit "flink und easy" schon per Kontoüberziehung gibt, zu Kreditausweitungen führen. Mehr Inflation, mehr Geldbedarf und daher auch mehr Kredit. Die Bank packt das noch, aber wie sieht es bei Kreditkartenunternehmen aus? Die Kreditvolumina müßten sich ausweiten und damit wird jeder eingelegte EURO nicht mehr zwanzigmal verliehen sondern eher fünfzigmal. Es darf nur niemand merken. Also rein theoretisch. Vorher müßte aber die Bankenaufsicht kommen und dem Spuk ein Ende bereiten. Denn schließlich braucht jeder Kredit eine Sicherheit. Und die Sicherheiten geben das nicht mehr her.

16:58 | Dipl.-Ing. zu 14:28
Werter Bondaffe, absolut richtig, aber eine kleine Korrektur … es gab sogar ein 5 Billionen (6000 Milliarden) Schein im November 1923

fünfbillionennote

19:22 | Spartakuss zu 16:58
Werter Dipl.-Ing., dort steht ja wenigstens noch Reichsbanknote drauf und „ Fünf Billionen“ können schon wie Musik in den Ohren klingen aber entscheidend ist, was man im Tausch des Lappens noch so erhält.
Heutzutage wird die klingende Note auf dem Euro-Schein nicht mal mehr drauf gedruckt.
Naja, Papiergeld hat auch keinen Klang wie Gold oder Silber aber es knistert sehr schön.
Wahrscheinlich wird es deswegen zum Schluss immer in den Ofen geworfen.

(2) Leser-Kommentar
Und hier nun der ultimative Gewinner!!!
Im Dezember 1923 musste man übrigens für eine Feinunze Gold 86,81 Billionen Mark zahlen…

hunderbillionenschein

So lange die Preise so bleiben wie jetzt, wär das schon was für's Schmuckkasterl ... aber selbst der 500er is ja schon nicht mehr verfügbar..!? OF

16.07.2022

18:54 | nf: Die Ukraine hat große westliche Banken beschuldigt, an «Kriegsverbrechen in der Ukraine» beteiligt zu sein und Verbindungen zu Russland zu unterhalten

Die Ukraine hat die westlichen Großbanken JPMorgan, HSBC, Citigroup und Crédit Agricole der «Beihilfe zu Kriegsverbrechen» beschuldigt und gedroht, sie von der Beteiligung am Wiederaufbau des Landes nach dem Krieg auszuschließen.

Zwar bin ich kein Freund der internationalen Groß-Banken und Hochfinanz, aber diese Beschuldigerei Selenskiys geht nur noch auf die Nerven. Natürlich haben Banken mitgespielt, z Bsp. bei Überweisungen von Geldern an Rüstungsfirmen etc. Aber so gut wie jeder Konzern könnte demach beschuldigt werden. Vom Bombenbauer bis zum Dichtungsringerl-Hersteller wird so gut wie jeder irgendein Produkt nach Russland verkauft haben.
Selenskiy sollte sich lieber einmal nach der Mitschuld der Kiewer Eliten in den letzten 8 Jahren fragen! Kann er aber schlecht, weil seit einigen Jahren er selbst ja dazu gehört. TB

Die Leseratte
in bankrotter failed state, eines der korruptesten und kriminellsten Länder der Welt, erdreistet sich, der ganzen Welt Vorschriften zu machen. Alle haben so zu springen, wie die Ukraine es befiehlt. Alle haben nur noch zum Wohle der Ukraine zu handeln. Gehts eigentlich noch größer? Wird Selenskij vielleicht nach dem glorreichen Sieg über die Russen direkt zum amerikanischen Präsidenten befördert?

Die Ukrainer haben den Schuss nicht gehört! Der Westen gräbt sich wegen der Ukraine grad selbst das Wasser bzw. das Gas und Öl ab. Wir steuern in eine veritable Krise, die dazu führen wird, dass die Unterstützung für die Ukraine massiv zurückgeht. Man wird es den europäischen Völkern schlicht nicht mehr zumuten können. Schon heute werden Öffentlichkeitswirksam zugesagte Waffen nicht geliefert, Gelder nicht bewilligt. Von der EU ist nicht mehr viel zu erwarten, weil einige Länder schon jetzt nicht mehr mitziehen bei dem Irrsinn. Bisher hat Deutschland gebremst, statt 9 (!) Milliarden gibts nur eine. In Zukunft wird auch Italien der Grund sein, denn wenn die Regierung scheitert wird sie als lediglich geschäftsführende Regierung bis zu den Neuwahlen nicht mehr die Befugnisse haben, entsprechende Zusagen in Brüssel zu machen. Bis dahin finden die Zwischenwahlen in den USA statt - und wie es dann mit der Unterstützung von dort weitergeht wird man sehen. Die Ukraine wird nicht in der Lage sein, sich großkotzig aussuchen zu können, wer seinen "Wiederaufbau" bezahlt. Die können froh sein, wenn sich überhaupt jemand findet, der dort investieren will. Ich könnte mir vorstellen, dass die Russen zum Schluss auch noch die Rechnung für den Westen erhöhen werden. Wer eine kaputte Wirtschaft und kaputte Infrastruktur hat, hat andere Sorgen als aufzurüsten.

15.07.2022

09:58 | krone: Golddukaten aus Schließfach weg: Bank haftet nicht

Safe oder Schließfach: Nicht für jeden Bankkunden dürfte sofort klar sein, wo der Unterschied liegt und was er wo aufbewahren darf. So erging es wohl auch einem Pensionisten, der bei der Hausbank seines Vertrauens im Raum Feldkirchen ein Schließfach gemietet hatte. Dieses ist grundsätzlich nur für Urkunden und Sparbücher vorgesehen.
Der Mann lagerte dort dennoch Golddukaten im Wert von 89.000 Euro. Bis die Bank zum Tatort wurde: Panzerknacker räumten Hunderte Schließfächer aus, auch das Ersparte des Kärntners war weg.

Samma uns amoi ehrlich: wann hat schn einmal eine Bank wirklich für etewas gehaftet? TB

Der Spaziergänger
Wer es noch nicht gewusst hat: Da ist ein Unterschied!!! ….

12:37 | Der Bondaffe
Ja, samma ehrlich. Die wollen uns doch verar......, äh auf den Armnehmen. Angeblich waren es "PANZERKNACKER". Was ist das für ein Schwachsinn! Mit diesem Artikel soll nur Angst geschürt werden.
Zum Thema Schließfach: man nimmt nur ein Schließfach in einer großen Bank mit entsprechend großen Tresortüren. Eben wegen den Micky-Maus-Panzerknackern. Niemals auf Fußbodenhöhe, falls es einmal zueinem Wasserschaden kommen könnte. Selbst erlebt vor 35 Jahren. Im nassen Schließfach war auch eine Briefmarkensammlung. Nur ein Schließfach nehmen mit Wandabschluß. Die Schließfächer bzw. die zusammengefassten Schließfächer als Anlage müssen direkt an der Wand befestigt sein.
Bei vielen Tresoranlagen in den Banken gibt es Räume hinter der Schliessfachanlage. Die benutzt die Bank selbst. Eine Tür zu diesem Raum ist nicht erkennbar. Die Tür ist bestens getarnt und besteht aus Schließfachattrappen. Man meint, es wären Schließfächer, dabei sind es nur aufgeklebte "Schilder". Würde man in den hinteren Raum gehen wäre es spannend zu sehen, ob da eine Platte ist, die den hinteren Teil der Schließfachanlage abschließt? Ich stelle mir das immer so vor: vorne die vertrauensweckende Hochsicherheitsanlage mit allen Schikanen und im Raum für die Bank hinter den Schließfächern eine windige Aluplatte (die von "Panzerknackern" nur weggerissen werden muß), die alle Schließfächer "von hinten abschließt".
Auch ganz alte Schließfachanlagen in "einem Block" sollte man vermeiden. Die will die Bank nicht entsorgen, die kann man noch brauchen. Solche Blöcke mit vielen Schließfächern kann man überall hintransportieren. Also rein theoretisch. Wie ich das vor vielen Jahren erkannt habe, waren solche Schließfachblöcke in mehreren Filialen meiner Haussparkasse im Einsatz. Je nach Bedarf von Filiale zu Filiale transportierbar.
Also, wer ein Schließfach hat, sollte unbedingt auf den Wandabschluß mit einer festen, erkennbaren, festen Wand achten. Und möglichst hoch.

12.07.2022

12:40 | focus.de: Schlimmer als Hedgefonds: Sparkassen nach Turbulenzen am Aktienmarkt in Not

Schlimmer als ein Hedgefonds, völlig am Auftrag vorbei, schwere Managementfehler – ein renommierter Frankfurter Finanzprofessor rechnet mit den Sparkassen ab. Was er schreibt, muss die Geldinstitute tatsächlich nachdenklich stimmen: Viele von ihnen stehen wegen der schlechten Entwicklung am Aktienmarkt massiv unter Druck.

Der Sparkassensektor ist natürlich ein weithin eigenständiger Sektor in der Bankenlandschaft, die Grundproblematik besteht allerdings allgemein. Aber da uns die EZB gesagt hat, dass die Banken gut gegen Finanzkrisen gewappnet seien, brauchen wir ja nichts zu fürchten. Dieselbe EZB hatte ja auch völlig überrichtig prognostiziert, dass die Inflation bloß vorübergehend sei. AÖ

Leser-Kommentar
Das ist nichts Neues. Schon vor der Lehmann-Krise 2008 waren deutsche Volksbanken und Sparkassen einer der größten Abnehmer von gebündelten Schrottpapieren. Die eigene Klientel wurde als A+D (alt und doof) beteichnet. Das Netz ist voll mit einschlägigen Artikeln (https://www.welt.de/finanzen/article2491371/Finanzkrise-erreicht-Volksbanken-und-Sparkassen.html).
Irgendwie hat man den Eindruck egal wo auf der Welt eine Rechnung offen ist, zahlen tuts der Allemand.

08.07.2022

16:56 | orf.at: Mehrheit der Banken laut EZB nicht für Klimakrise gerüstet

Die Banken in der Euro-Zone sind nach einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht ausreichend auf Klimarisiken vorbereitet. In einem heute von der EZB in Frankfurt am Main veröffentlichten Klimarisikostresstest fielen 60 Prozent der überprüften 104 Banken durch.

Sie verfügen demzufolge nicht über die nötigen Rahmenbedingungen zur Berücksichtigung der Klimarisiken. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace nannte die Ergebnisse erschreckend.
Die EZB bezeichnete den Test als Übung, aus dem die Banken aber lernen müssten. Nach den Ergebnissen berücksichtigen die meisten Banken nicht das Klimarisiko in ihren Kreditrisikomodellen. Nur 20 Prozent der geprüften Banken nehmen demzufolge das Klimarisiko überhaupt als Variable der Kreditvergabe, erklärte die EZB. (...) Tatsächlich dürfte dieser Betrag laut EZB nur ein Bruchteil des tatsächlichen klimabedingten Risikos sein, da nur wenige Daten vorgelegen hätten. EZB-Ratsmitglied Andrea Enria forderte die Banken im Euro-Raum auf, ihre Bemühungen zur Messung und Steuerung des Klimarisikos „dringend“ zu verstärken.

Greenpeace scheint ja mittlerweile zur kommunikativen Multifunktionswaffe verkommen zu sein, wenn es um "Bewertungen" geht..!? Der Frau Enria und ihren Kumpanen seien dringend die Bücher von u.a. Markus Krall ans Herz gelegt, dann wüßten sie Bescheid und würden aufhören, permanent solchen Mumpitz zu veröffentlichen, wenn es um "Schuldfragen" in geld- und zinspolitischen Fragen für die Banken geht!? OF

10:09 | Leser-Kommentar
Um die Situation der "westlichen Werte"-Gesellschaft erschöpfend zu beschreiben reicht inzwischen ein einziges Wort: G E I S T E S K R A N K !!!

19:10 | Spartakuss zu 16.56 Uhr
Aha jetzt klingelt es nicht nur bei mir, sondern auch in den Kassen der Banken.
Wenn der Herr oder Frau Klimawandel so weitermacht, erhitzt sich die Temperatur im Kessel von Mutter Erde und dann verbrennt der zu heiß gewordene Klimawandel, dass Geld der Leute in den Banken.
War das jetzt richtig oder muss man bei uns nochmals, also ein klein wenig zusätzlich abrechnen?

06.07.2022

17:57 | tkp: Bank of England schlägt Alarm wegen sich verschlechternder Wirtschaftslage

Die wirtschaftlichen Aussichten für das Vereinigte Königreich und den Rest der Welt haben sich „merklich verschlechtert“, so die Bank of England in einer Warnung. Die Bank warnte am Dienstag, dass es eine Reihe von negativen Faktoren gebe, die die finanzielle Stabilität des Landes beeinträchtigen könnten.
Sie erklärte, dass die rasch steigenden Energie- und Kraftstoffkosten in der ganzen Welt die Preise im Allgemeinen schneller in die Höhe treiben. Die Bank wies darauf hin, dass Haushalte und kleine Unternehmen zwar durch den Preisdruck gefährdet seien, das Bankensystem jedoch nicht nur den größten Wirtschaftsrückgang seit 300 Jahren im Zusammenhang mit der COVID-Pandemie, sondern auch die Stagflation und die höchste Inflation seit vier Jahrzehnten gut überstanden habe.

Bittere Pillen auch für die BoE... Wobei die Insel immer sehr kreativ war in der Vergangenheit, wenn die Währung einer Bedrohung ausgesetzt war!? Good luck. OF

15:06 | börse-online: Was der Klarna Absturz für den Aktienmarkt bedeutet

Klarna, das ist der allseits beliebte Bezahlservice auf Rechnung aus Schweden. Klarna ist aber auch ein Dekakorn und der Rising Star der letzten Jahre im VC-Bereich. Doch die neuen Nachrichten zum Unternehmen könnten auch Aktionären von PayPal, Affirm und Block Bauchschmerzen bereiten.

Der Bezahldienstleister Klarna steht laut Berichten kurz davor, in einer Venture-Capital Runde ca. 600 Millionen Euro an frischem Geld einzusammeln. Soweit nichts Ungewöhnliches für ein unprofitables Unternehmen, welches noch nicht an der Börse ist. Allerdings würde die Bewertung des Start-ups dann laut dem Manager Magazin für diese Runde bei 6,5 Milliarden Euro liegen - während sie im letzten Jahr noch bei 46 Milliarden notierte.

Sollte die Verhandlungsrunde tatsächlich mit diesem Ergebnis enden, entspräche dies einem Absturz der Anteile um 85 Prozent.

Der Bondaffe
Was hier passieren wird ist absehbar. Das Ding säuft ab. Mich zerreißts vor Lachen. Stell' Dir vor in Deinem Heimatland wird nur noch mit Karte oder elektronischen Bezahlsystemen abgerechnet und bezahlt. Und dann machen die pleite. Und das Bargeld ist abgeschafft. Das ist absehbar. In ein Monaten bezahlt man in Schweden wieder mit Muscheln oder Haifischknochen.

19:35 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
zum Bondaffen wg der Bezahlung mit Muscheln und Haifischknochen. Bitte dann das schwedische Nationalgericht Surströmming bitte nicht vergessen.

...für unsere Breiten nur mit Gebrauchsanweisung werter Leser! Sonst gibt's ein erneutes inflationäres Produkt! OF

19:41 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
Er schreibt, die Schweden würden "bald wieder mit Muscheln und Haifischknochen bezahlen".

Ich möchte dazu entgegnen :
"Eher wieder mit Silber, wie die alten Wikinger ..."

05.07.2022

19:47 | Leser-Zuschrift: Was wußte Olaf Scholz?

Erster Bankchef im Cum-Ex-Skandal angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Köln hat Anklage gegen den früheren Chef und heutigen Miteigentümer der Hamburger Privatbank M.M. Warburg erhoben. Recherchen von WDR und Süddeutscher Zeitung zufolge wirft die Staatsanwaltschaft dem hanseatischen Banker Christian Olearius unter anderem schwere Steuerhinterziehung in mehreren Fällen vor. Der Steuerschaden beläuft sich auf weit über 100 Millionen Euro. Damit wäre Olearius der erste ehemalige oder aktuelle Bankchef, der sich vor dem Landgericht Bonn wegen Cum-Ex-Geschäften verantworten muss.
In der Vergangenheit sagte Olearius, er habe nichts von der Illegalität der Cum-Ex-Geschäfte gewusst. In einer aktuellen Anfrage ging sein Anwalt nicht auf die Vorwürfe ein, teilte aber mit, dass kein Steuerschaden entstanden sei und alle Forderungen bereits bezahlt seien. Tatsächlich hat Warburg, nachdem das Landgericht Bonn eine Einziehung angeordnet hatte, 155 Millionen Euro an den Fiskus überwiesen und sieht damit seine Steuerschuld als beglichen.

Scheint loszugehen...!? Wie die Vergangenheit beweist, sind die größten Verbrecher nicht wegen ihrer mörderischen Handlungen eingefahren, sondern meist hat ihnen die Buchhaltung die Achtereisen beschert... Kurios, aber bei Cum-Ex und Wirecard gibt's noch ausreichend Sprengstoff für die nächsten Jahre!? OF

04.07.2022

12:39 | Der Bondaffe "Echtzeitüberweisungen noch möglich?"

"Gehen Echtzeich-Überweisungen" aktuell noch? Letzte Woche war ich in einer Filiale einer genossenschaftlichen Bank und bekam am Rande eines anderen Kundengesprächs mit, daß Echtzeit-Überweisungen nicht funktionieren. Und gerade eben bin ich aus anderer Quelle auf dieses Thema angesprochen worden.

Daher meine Frage an die Bachheimer-Lesergemeinschaft. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht?

In diesem Land geht es weiterhin bergab. Sogar "Lotto" funktioniert nicht mehr so wie früher. Am Samstag wollte ich einen Lottoschein aufgeben. Es ging aber nicht. Terminal- bzw. Leitungsausfall. So etwas gab es meiner Erfahrung nach eigentlich noch nicht. Der Geschäftsinhaber selbst war ganz aus dem Häuschen.

Eine Bekannte arbeitet am Flughafen-München beim Bodenpersonal in der Ticket-Koordination. In den letzten Tagen gab es lt. Ihrer Aussage einen weltweiten Ausfall des Buchungssystems bei der Lufthansa. Nichts ging mehr. Totalabsturz des Systems. Im Mainstream war nichts zu lesen. Sie meinte, die Leute reisen und fliegen wie verrückt. Das Bodenpersonal wäre vollkommen überfordert, es wurden zuviele Stellen in der Corona-Krise abgebaut und so sind auch deswegen wegen der hohen Arbeitsbelastung viele Kollegen/innen krank.

 

12:31 | H. Lohse "Auf Bargeldsuche - Teil II"

Moin Moin, auf der Suche nach "Barem" konnte HL heute Morgen seine Shopping Tour von gestern wieder fortsetzen. Es mutet schon eigenartig an, wenn die vor 12 Std. noch grossspurig dokumentierten Streiks der Geldtransport Unternehmen sich wie von Zauberhand in Luft aufgelöst haben ! Was also war der wahre Grund für diese Blockade ? Ist die Obergrenze der Mindesteinlagen zwischenzeitlich erreicht oder implodiert das Euro Geldsystem wie vielfach geäußert schon in den nächsten Wochen, gibt es vielleicht schon bald die "neue" Deutsche Mark ? Nichts passiert zufällig, der perfekte Sturm könnte auch etwas ganz anderes sein:
https://transinformation.net/das-quanten-finanzsystem-erklaert/
Warten wir also ab - Im Lichte der Wahrheit .

03.07.2022

18:55 | H.Lohse: ...auf Bargeldsuche

Das unendliche Nichts kommt immer näher, aktuell keine Bargeld-Auszahlung bei der Spasskasse Hamm mehr möglich, sämtliche Automaten im gesamten Stadtgebiet sind blockiert.
Zur Begründung werden Streiks bei den Geldtrasport Unternehmen angegeben, -ein Abstecher bei der hiesigen Volksbank war grundsätzlich nicht besser, nur anders. Hier konnte eine Auszahlung nur in der Höhe erfolgen, wenn zuvor jemand entsprechende Beträge eingezahlt hat. Mit einem netten Menschen der dort gerade eine höhere Summe einzahlen wollte wurde kurzerhand ein 100 Eureonen Test gecheckt, -das war genau der Betrag, welcher dann zur Verfügung stand. Kürzlich wurde über ähnliche Vorgänge bei der Comerzbank berichtet, nun ist es eben eine andere Bank. Es bleibt spannend, -ein Schelm, wer immer noch Verschwörung wittert.

Besten Dank für die Information werter H.Lohse! Ihre Eingangsworte beschreiben die Gesamtgemengelage sehr treffend! Schön langsam scheint es ernst zu werden (wohl nicht nur "im besten Deutschland, in dem wir je lebten"...)!? OF

17:30 | finanzen: Commerzbank-Aktie: Laut Vorstandschef schon etwa 7.000 Stellen abgebaut

Die Commerzbank kommt mit dem Abbau von 10.000 Stellen schneller voran als geplant und setzt dabei auf Altersteilzeit und andere sozialverträgliche Regeln für ausscheidungswillige Mitarbeiter.
"Wir gehen davon aus, dass wir bis Jahresende mit dem allergrößten Teil der betroffenen Mitarbeiter entsprechende Vereinbarungen getroffen haben", sagte Vorstandschef Manfred Knof der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). "Stand Mitte Juni haben wir schon fast 7.000 einzelvertragliche Lösungen." Die Bank hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2024 brutto rund 10.000 Stellen abzubauen.

27.06.2022

17:21 | finanzen: Die Credit Suisse hat den ersten Schweizer Strafprozess gegen eine Großbank verloren

Das Schweizer Bundesstrafgericht sprach das Institut am Montag in einem Geldwäschefall schuldig. Die Richter mussten darüber entscheiden, ob die Bank und eine ehemalige Mitarbeiterin genug unternommen hatten, um Geldwäsche einer mutmaßlichem bulgarischen Kokainhändlerbande in den Jahren 2004 bis 2008 zu verhindern. Auch die frühere Kundenberaterin wurde verurteilt. Beide hatten ein Fehlverhalten abgestritten. Der Prozess, in dem unter anderem Zeugenaussagen über Morde gemacht wurden, gilt als Testfall für ein härteres Vorgehen der Justiz gegen die Banken des Landes.

Auch am Paradeplatz wird jetzt wohl mal ordentlich ins Horn geblasen und offenbar will man dem unschönen Treiben nimmer länger zuschauen, setzt zumindest ein "Zeichen", Bloß mit ein paar kleinen Bauernopfern werden sich die jahrzehntelange Malversationen nimmer abtun lassen...!? Mal schauen, wie weit man bereit ist zu gehen!? OF

20:03 | Leser-Kommentar
Gut zu wissen für diejenigen Menschen, die eine vertrauenswürdige Bank suchen.

22.06.2022

11:10 | Leser-Kommentar zu den Lebensversicherungen von gestern

Wie lange wird es wohl dauern, bis die ersten Lebensversicherungsunternehmen die Zahlungen für gespritzt Gestorbene verweigern werden? Hier werden wohl irgendwelche Klauseln aus dem Hut (den AGB's) gezaubert werden, aufgrund dessen man Zahlungen verweigern wird. Eine Möglichkeit wäre hier, die Spritzerei als Selbstverstümmelung bzw. Selbstmord darzustellen. Dann fehlt auch nicht mehr viel, dass andere Versicherungssparten ebenfalls diese Thematik zur Leistungsverweigerung nutzen könnten. Es könnten Bu's, Au's,

freiwillige Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung etc. folgen (Unfallversicherungen verfolgen diese Praxis ja schon, siehe AGB ADAC). Zumindest könnte das für Beitragserhöhungen bei Gespritzten sorgen. Dann ist es auch nicht mehr weit, bis man das Ganze auf des Deutschen liebstes Kind, das Autofahren ausdehnt. So bekäme man durch die dann nicht mehr zu Versichernden auf eine Reduzierung der Fahrenden von vielleicht 60% und hätte mehrere Fliegen mit einem Schlag erwsicht: Der Individualverkehr wäre um mehr als die Hälfte reduziert, die Versicherungen wären schuld und nicht die Regierigen, der Spritverbrauch sinkt, die Straßen würden weniger beansprucht, der Schadstoffausstoß würde reduziert, die deutsche Automobilindustrie wäre endgültig ruiniert usw.

Eine schöne, neue Welt wäre entstanden. Spritz Heil!!

 

21.06.2022

19:24 | Die US-Korrespondentin: Die 5. grösste Lebensversicherungsgesellschaft zahlte 2021 für 163 % mehr Tode im erwerbsfähigen Alter, nachdem Covid-„Impfstoffe“ freigesetzt wurden

Ein weiteres großes Lebensversicherungsunternehmen in den Vereinigten Staaten sieht sich mit Turbulenzen konfrontiert, da Todesfälle aufgrund von „Impfstoffen“ gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) in die Höhe schnellen. Berichten zufolge meldete Lincoln National, der fünftgrößte Lebensversicherer des Landes, im Jahr 2021 einen massiven Anstieg der im Rahmen seiner Gruppenlebensversicherungspolicen ausgezahlten Todesfallleistungen um 163 Prozent.

Bei den staatlichen Versicherungsabteilungen eingereichte Jahresabschlüsse, die Crossroads Report zur Verfügung gestellt wurden zeigen als Antwort auf Anfragen öffentlicher Aufzeichnungen, dass Lincoln National im Jahr 2021 fast dreimal so viel Geld ausgezahlt hat, verglichen mit den jährlichen Gesamtsummen in den Jahren 2020 und 2019. Im vergangenen Jahr verließen erstaunliche 1,45 Milliarden US-Dollar die Kassen von Lincoln National – im Vergleich zu 548 Millionen US-Dollar im Jahr 2020 und etwas mehr als 500 Millionen US-Dollar im Jahr 2019. (Verwandte: Anfang dieses Jahres meldete OneAmerica, ein weiterer großer Lebensversicherungsträger, einen Anstieg der Todesfallansprüche um 40 Prozent, nachdem Covid-Injektionen freigegeben wurden.) „Ab 2019, dem letzten normalen Jahr vor der Pandemie, Bis 2020, dem Jahr des Covid-19-Virus, gab es eine Erhöhung der ausgezahlten Gruppensterblichkeitsleistungen von nur 9 Prozent. Aber die Gruppensterblichkeitsleistungen im Jahr 2021, dem Jahr der Einführung des Impfstoffs, stiegen gegenüber 2020 um fast 164 Prozent“, erklärt Crossroads Report.

Sehr üble Zahlen! Immerhin kommt das Thema täglich vermehrt - wenn auch in der bewährten Salamitaktik - in den Mainstream... Ein kurzer Blick bei Versicherern, Statistiken, Kranken-VS-Daten, Bestattern etc. reicht eh aus, um sich seinen Reim zu machen!? Kaum wer kennt jemanden, der 2020 wirklich wild krank wurde oder gar "an" Cov. starb; Monate später sah die Sache schon gänzlich anders aus nach der großen Gen-Therapie, auch in unseren Breiten...! OF

15.06.2022

16:42 | Der Bondaffe "Besuch vom Vertreter der ALLIANZ Versicherung"

Vorgestern hatte ich Besuch von einem Vertreter der größten Versicherungen der Welt. Nämlich der ALLIANZ Versicherung. Er war im Hause wegen einem Schadensfall.

Er hat seine Agentur schon sehr lange, kennt also seine Kundschaft genau. Ich fragte, wie es im Hause aussieht mit dem weltweiten Zinsanstieg? Wie wirkt sich das aus? Die Situation beim Zins-/Renditeanstieg spitzt sich schließlich zu, meinte ich, wollte aber meine Bedenken nicht in ausschweifender Form darlegen.

Aus seiner Sicht ist alles Psychologie. Und die Kunden, die Kreditnehmer, werden zusehend (sehr) nervös. Was sich in Ängsten und Furcht widerspiegelt. Wer es von den Kunden richtig verstanden hat weiß, daß die Phasen niedrigster und Nullzinsen vorbei sind. Was die Zinsanpassungen bei auslaufenden Krediten schmerzhaft auf dem Konto oder im Geldbeutel werden läßt. Wie nicht anders zu erwarten, rächt es sich jetzt, auf die vollmundigen Versprechungen der Kreditverkäufer hereingefallen zu sein, daß niedrige Zinsen "ewig herrschen" werden. Und die Masse dürfte sich nicht bewußt sein, was ein Zins-/Renditeanstieg um 1 Prozent wirklich bedeutet.

Da kann es einem schon gruseln. So viele schicke, moderne und teure Wohnungen und Häuser wurden in den letzten Jahren gebaut, die sich aber nur mit niedrigen Zinsen haben finanzieren lassen. Und jetzt kommen gestiegene Energiekosten wie Öl, Gas und Strom und den generellen Preisanstiegen in der Baubranche dazu. Da wären dann die, die nicht mehr zahlen können und die anderen, die auf das schicke neue Haus verzichten müssen und nicht bauen werden. Ich kann das von der Psychologie und Problematik her nur anreißen. Ein Teufelskreis, denn höhere Inflationszahlen verursachen höhere Zinsen.

Bei den Marktkonditionen im Hause A. gibt es kräftige Veränderungen und Schwankungen nach oben und dann nach unten auf Tagesbasis. Wie soll man hier anständig und solide kalkulieren, wenn das Angebot von heute mittag am morgigen Tag nicht mehr gehalten werden kann?

Der Pferdefuß im Anstieg der Zinsen/Renditen ist ohne Zweifel in der Dynamik des Zinsanstiegs zu suchen. Es ging in kurzer Zeit ziemlich schnell nach oben. Das ist sehr problematisch und kann verzweifelte Reaktionen veranlassen.

So stiegen als Maß aller Dinge die Renditen für 10jährige deutsche Bundesanleihen von November 2021 bis gestern Mitte Juni 2022 von minus -0,35% auf über plus +1,70 Rendite. Im August 2021 hatten wir das absolute Tiefst bei minus -0,5% erreicht.

https://www.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield

Das ist ein beträchtlicher Angstieg der Renditen, verbunden mit enormen Kursrückgängen auf der Festverzinslichen Seite, vor der mein Allianz-Mann aber nichts wissen wollte. Selbst er ist programmiert worden und meint, seiner Allianz-Lebensversicherung ginge es aktuell recht gut. Ich habe das nicht kommentiert.

In den USA zogen die Renditen ab Juli 2020 von plus +0,53% auf gestern Juni 2022 auf plus +3,46%.

https://www.investing.com/rates-bonds/u.s.-10-year-bond-yield

In Italien zogen die Renditen von August 2021 von plus +0,53% auf gestern Juni 2022 plus +4,26%.

https://www.investing.com/rates-bonds/italy-10-year-bond-yield

Und im weit entfernten Neuseeland stiegen die Renditen von plus +0,53% im Oktober 2020 auf gestern Juni 2022 plus +4,30%.

https://de.investing.com/rates-bonds/new-zealand-10-years-bond-yield

Beeindruckend, möchte ich sagen. Am interssantesten bleiben aber die beträchtlichen Anstiege, die dynamisch in kurzer Zeit stattgefunden haben. Das ist letztendlich AUCH der "konservativen Zinserhöhungsvermeidungspolitik'" der EZB für die EUROZONE zuzuschreiben. Man sieht; es wird auf Zeit gespielt. Warum?

Der "absolute Hammer" steht allerdings noch aus. Verbissen wird am japanischen Rentenmarkt um die Renditemarke von aktuell plus +0,25% für die 10jährige japanische Staatsanleihe gekämpft. Wenn diese nicht hält müssen die Investoren weltweit und besonders in Japan umdenken und völlig neu agieren und ganz andere Anlageentscheidungen treffen. Die werden aus einem jahrenlangen Tiefschlaf förmlich gerissen werden. Ich meine, wenn diese Marke von plus +,025% für die 10jährige japanische Staatsanleihe nach oben reißen sollte, könnten wir eine Panik am japanischen Rentenmarkt erleben, wie es die Bondgeschichte noch niemals erlebt hat. Natürlich auch mit weiteren ZInsanstiegen weltweit und "interessanten", "momentum-getriebenen" Wechsel- und Währungskursveränderungen. Veränderungen an den Bondmärkten, der Märkten "für die Preise des Geldes", werden auch auf die Devisenmärkte überschwappen.

Wie erwähnt, am schlimmsten wäre ein weiterer starker Zinsanstieg in kurzer Zeit. Besonders in den Lebensversicherungsgesellschaften wird es dann drunter und drüber gehen.

08.06.2022

19:45 | Leser-Zuschrift: Deutsche Bank will in Zukunft kein Bargeld mehr in Filialen anbieten

Die Deutsche Bank will künftig kein Bargeld mehr in ihren Filialen vorhalten. Das sagte der für das Privatkundengeschäft zuständige Manager Lars Stoy, wie die „FAZ“ berichtet.
Lediglich einige große Zentren sollen weiter Bargeld anbieten. Stoy erklärte, man reagiere damit auf den Trend zu mehr bargeldlosem Bezahlen. Stattdessen wolle man sich in den Filialen stärker auf Beratung und Verkauf konzentrieren.
An Geldautomaten soll zudem weiter Bargeld verfügbar sein.

Ääähhh, nö... Ein bißchen zu einfach und eine eher plumpe Erklärung!? OF

17:30 | zerohedge: Credit Suisse Plunges After Warning Of Q2 Loss, Sees New Round Of Job Cuts

Gestern war es (wieder einmal) Target, heute ist es eine der größten europäischen Banken: Man kann mit Sicherheit sagen, dass unsere Beobachtung, dass die "Guidance Cut"-Saison begonnen hat, genau richtig war.
Am Mittwochmorgen gab die Credit Suisse nach dem US-Einzelhandelsriesen ihre dritte Gewinnwarnung seit Januar heraus. Damals warnte sie, dass sie im zweiten Quartal wahrscheinlich einen Verlust ausweisen werde, da ihre Investmentbanking-Sparte unter der Marktvolatilität infolge des Krieges in der Ukraine, dem Auslaufen der Pandemie-Stimulierungsmaßnahmen und der Straffung der Geldpolitik als Reaktion auf die steigende globale Inflation leide. Vor diesem Hintergrund erklärte die Bank, sie habe unter "schwachen Kundenströmen und dem anhaltenden Abbau von Fremdkapital durch Kunden, insbesondere in der [asiatisch-pazifischen] Region" gelitten.

Streicht man die vorgeschobenen Parameter in der Suche nach "Begründungen" weg und ersetzt diese durch "Korruption, Fehlentscheidungen und Verbandelungen mit mafiösen Strukturen etc", dann wird ein Schuh draus, warum das Kundenvertrauen immer mehr abnimmt!? OF

 

07.06.2022

09:06 | MMnews: Deutsche Bank holt ihre russischen IT-Experten nach Deutschland

Die Deutsche Bank hat mehrere Hundert ihrer russischen IT-Experten nach Berlin übersiedeln lassen. Eine mittlere dreistellige Zahl der insgesamt rund 1.500 Programmierer des russischen Technologiezentrums sei nach Deutschland gekommen, sagten Insider dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Die Bank habe allen Beschäftigten des russischen Tech-Zentrums eine Stelle in Deutschland angeboten.

Allein die Deutsche hat 1500 "Programmierer" in Russland?
Das wirft natürlich jetzt ein ganz anderes Licht auf Sätze. die mit "Russische Hacker haben...." beginnen! TB

Kommentar des Einsenders
Wieso braucht die DB 1.500 Progammierer alleine in Russland, was machen die lieben langen Tag ?! Was programmieren die laufend, neue Programme wie man Geld verschiebt ? Oder der kommt der neue deutsche Krypto der die Welt erobert ? Kann das mir ein IT-Fachmann mal so ungefähr erklären, weshalb man als Bank, solche Resoursen hat bzw. vorhält ? Und dann holen sie noch den Feind ins Haus nach Berlin ? Sind die nicht gefährlich und müssten eigentlich entlassen werden ? Herrguttnochmal was läuft hier für Spiel ? Was macht die Mitarbeiter aus Russland so wichtig, das man sie in die Reichshauptstadt holt ? Hat man keine Verbehalte, das event. Spione sein könnten. An welchen KI arbeiten diese Mitarbeiter usw. ? Überall Türen hinter der Tür. Man kommt sich vor, wie in einem SF-Thriller über virtuelle Welten ? An welcher "Matrix" wird hier gebaut ???

10:17 | Leser-Kommentar
Credit Suisse, UBS und andere Banken/Versicherungen haben bereits ab Ende der 90er Jahre hunderte russische und indische Programmierer in die Schweiz geholt und zusätzlich in Russland/Indien programmieren lassen. Schweizer und EU Programmierer ausgedünnt. Die Russenprogrammierer lieferten schon damals ihre "Eigenen Nummern" in kriminellen Angelegenheiten. Zum Beispiel 5 Franken von allen Kundenkonten abbuchen und auf Konten auf den Bahamas etc. überweisen. Passwörter wurden nach Russland transferiert. Von dort aus wurden Kundengelder abgebucht. Und viele weitere solche Spielereien.

Die Russen waren sehr oft, und jetzt kommt es, KGBler, zumindest von diesem Service ausgebildete Russen. Es waren jede Menge KGB / GRU Leute unter diesen IT-Spezialisten. Die hatten schon damals Hintertürchen ohne Ende eingebaut. Warum ich dies weiss? Ich vermittelte damals Inder, Russen, aber meistens Schweizer, Deutsche an IT-Firmen und Banken/Versicherungen. Mit den Russen feierte ich oft Nächte durch. Das mit den Russen liess ich dann sausen. Die Polizei und den Staatsschutz interessierte es nicht die Bohne. Ein Schelm......Die Vorgesetzten in den Banken und Versicherungen, sowie die HR dieser Firmen interessierte es Null und gar nicht. Die hatten Anweisungen VON WEITER OBEN, solche Meldungen als Unfug abzuwimmeln. Schäden auf den Kundenkonten wurden einfach ausgeglichen.

Die russischen Programmierer lachten offen über die dummen Schweizer Bänker. Wobei hier wohl eher das mittlere Kader gemeint war. Den der vorprogrammierte Schadensfall wird schon lange vorbereitet. Und zwar mit Hilfe aus Russland. Seitenhieb für alle Putinversteher........TB dürfte anhand einiger weniger von mir gelieferten Beiträge, 2-3.....waren es vielleicht, wo ich ein wenig meine Russlandkenntnisse habe offenlegen dürfen, sicher diesen Beitrag veröffentlichen. Insbesondere ja vermutlich ein paar Bänker hier auch mitlesen dürften. Da können sie sich, sofern sie nicht zu den Mittätern gehören, einmal gehörig an den Kopf fassen, was dort angerichtet worden ist. DIE WERDEN AUF KNOPFDRUCK ALLES ABSCHALTEN KÖNNEN und alle werden sagen, dass man dies nicht hätte vorhersehen können. Warum haben die höchsten Bäcker damals das zugelassen? Weil sie zu blöde waren........? Das Spiel lief in der ganzen EU und USA/Kanada etc. so. Und keinen Staatsschutz interessierte es jemals.....

10:53 | Dazu passend - datensicherheit: Gefahr für Geldautomaten: Neue Version der Skimmer-Malware entdeckt! TB

10:44 | Leser-Kommentar
Mag sein werter Leser, doch das erklärt immer noch nicht, warum nur die DB, 1500 Programmierer braucht ? Und dann wissen Cleo nicht, was diese genau machen ? Und was erreicht man wenn abschaltet ? Was ist der stragische Nutzen davon, was ist das Ziel ? Tauschwirtschaft oder wie soll ich das verstehen. Oder kommt dann die eine Weltwährung, wie passt da Russland und China rein ??? Besoffene Russen werden eingestellt um die Welt zu crashen ? Das System hält doch nur noch, weil Absprachen vorhanden sind. Und nochmals, was ist das finale Ziel ? Wie definiert man den Reset ? Sich selber wegzufegen ? Das gleiche haben wir bei Energie. Nehmen wir fiktiv, in Europa würde 3 Monate der Strom flächendeckend ausfallen, in welches Zeitalter fallen wir dann zurück, ins virtuelle oder das im Kerzenschein ? Doch wer produziert dann die Kerzen ? Wir laufen in permanenten Wahnsinn rum, doch was ist der Sinn davon. Ziellos in den Untergang, wer soll das bitte glauben ?

14:29 | Leser-Kommentar
Wozu die DB 1500 russische Programmierer braucht sei mal dahingestellt. Die Frage die sich mir stellt ist doch eher folgende:
Russe = böse = muss enteignet werden
Wie will die DB denn dann ihrer russischen Programmierer eigentlich bezahlen? Bekommen die spezielle enteignungsichere Konten von der DB, oder wie funktioniert das? Heutzutage scheint es ja ausreichend zu sein das jemand in Russland geboren wurde um die Person dann zu enteignen, völlig unabhängig davon wo sie lebt und arbeitet.
Und was ich von dieser Art Rassismus der internationalen Sozialisten, iNAZIS, halte, schreibe ich wohl besser nicht, erinnert mich aber doch schon sehr an verschiedene Dinge die meine Vorfahren so erlebt haben.

05.06.2022

18:55 | Leser-Zuschrift: HTRS: BREAKING NEWS: The First Financial Domino Just Fell; China's EVERGRANDE is now OFFICIALLY in "Default"

BANK CRASH?
When Ireland saw similar major crash, MANY banks in Ireland found themselves book-broke overnight.
Ireland is tiny. China is gigantic.
The amount of Evergrande debt is at least $300 Billion. How many banks globally may now be tipped-over into being book-broke? We start to see tomorrow.
Worst case, global bank runs.
The Numerology people will be going nuts over the date: 06-06-2022 . . . but when they add the 2's in the year, it becomes 6-6-6. Just sayin . . .

Interessant, denn sollte die Numerologie hier ein wenig miteinfließen, lagen wir mit unseren Prognosen in Q4/21 nicht schlecht...!? Es war die letzten Wochen wenig von den Chinesen zu hören, aber wenn der Laden inkl. der dirket mitbetroffenen die Zündschnur für das große Feuerwerk bedeuten, heißt's ab morgen gut anschnallen...! Dann wär 2008 nämlich der oft zitierte Lercherlschas gewesen... OF

19:48 | Leser-Kommentar
Man kann das auch ganz nüchtern begründen. Wenn der angebliche Plan von Organistationen kommt, die eine esoterische Ideologie haben.
Bietet sich die 666 natürlich an. Falls es möglich ist solche "Events" auf solche Datums zu legen. 666 hat nicht nur einen Bezug zur Bibel.
Sondern die Person, welche man unter dem Namen "Aleister Crowley" kennt ist nicht vergessen. Wer interessiert ist folgener Link

https://pdfcoffee.com/aleister-crowley-das-groe-tier-666-pdf-free.html

Aleister Crowley DAS GROSSE TIER 666

Eine von vielen philosophischen "Denkschulen", werter Leser! Und betrachtet man den Dominoeffekt von 2008 aus volks-/betriebswirtschaftlicher Sicht genauer, haben Crowley&Co nur mit äußerst viel Phantasie damit zu tun...!? Aber ja, es mag was dran sein... btw: "Die Subprime-Krise und ihre Folgen" von Dr. Rainer Sommer empfiehlt sich gut dazu! OF

04.06.2022

07:43 | apolut: Das Problem der Kontokündigungen

Es ist ein Phänomen, mit dem die Demokratiebewegung in Deutschland von Beginn an zu kämpfen hat, über das jedoch viel zu selten öffentlich gesprochen wird. Staatsfunktionäre in der Bundesrepublik der Gegenwart veranlassen Kontokündigungen gegen Oppositionelle, willige Helfershelfer in den Konzernen setzen die Vorgaben um. Bankenleiter scheinen aus Angst vor Repression durch Regierungsentitäten nicht mehr an ihrem Kerngeschäft interessiert zu sein: Die Sicherung und Verwaltung von Geld von Firmen, Vereinen und natürlichen Personen. Der Angriff gilt jeder oppositionellen Regung, im Grunde jedem freien Menschen. Der Zustand von »Freedom and Democracy«, Freiheit und Demokratie, lässt sich auch an diesem Verfall zivilisatorischer Errungenschaften beweisen. Das Regime will Mittelstand, Arbeiterklasse und deren oppositionelle Vereinigungsfähigkeit zerstören.

Mittlerweile kenne ich gut ein Dutzend Menschen und Organisationen, denen die Konten gekündigt wurden. Und nur die wenigsten Konten wurden aus finanziellen Gründen geschlossen! Draus sollte man sich nix machen, denn auch Sorkates, Jesus oder Nietzsche wären die Konten geschlossen worden bzw. hätten niemals eines eröffnen können! TB

09:18 | Leser-Kommentar
Mein letztes Bankkonto wurde mir 2014 gekündigt...wegen Geldwäsche. Wollte meiner Familie 800 € auf die Krim überweisen.

03.06.2022

17:04 | summitnews: Canadian Bank Apologizes to Freedom Convoy Protest Participant For Freezing His Accountg.“

Eine kanadische Bank hat sich bei einem Teilnehmer des Freedom Convoy-Protests dafür entschuldigt, dass sein Konto auf Geheiß der Regierung von Justin Trudeau eingefroren wurde. Anfang dieses Jahres fror die Regierung Bankkonten von Demonstranten und anderen, die ihnen lediglich Geld gespendet hatten, ein, um das zu verhindern, was das Trudeau-Regime als „illegale Blockaden“ bezeichnete.
Die Proteste begannen als Trotzreaktion auf die Versuche des Trudeau-Regimes, Impfstoffmandate durchzusetzen, und endeten damit, dass die Regierung die Teilnehmer als gewalttätige Extremisten verteufelte und Bereitschaftspolizei einsetzte, um die Menschenmenge zu zerstreuen. Auf dem Höhepunkt der Unruhen weigerten sich die kanadischen Behörden sogar, den Einsatz des Militärs gegen die Demonstranten auszuschließen.
Monate später entschuldigte sich die Scotiabank bei Benjamin Dichter für die Sperrung seines Kontos, weil man ihn für einen Organisator der Proteste hielt, berichtet Reclaim the Net.
In dem Brief, den die Bank an Dichter schickte, heißt es: „Bitte akzeptieren Sie unsere aufrichtige Entschuldigung für die Frustration und die Unannehmlichkeiten, die diese Situation möglicherweise verursacht hat.“

Sehr kanadisch, elegant, immerhin! Doch wer will noch Geschäftsbeziehungen zu einem Haus, dass vonseiten der Politk derart erpressbar ist, solche Schweinereien gegenüber Kunden durchzusetzen!? Wie Repression funktioniert, konnte in den letzten Monate eh fast jeder spüren...! Es gäbe auch noch ganz andere, die sich tunlichst für ihr Handeln am Bürger zu entschuldigen hätten!? OF

29.05.2022

19:33 | Die Leseratte: Downgrading

Moody hat die Ukraine auf Caa2 abgesenkt, sie gilt damit praktisch als Zahlungsausfall. Der Artikel beschreibt ausführlich, warum.

https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-gilt-fuer-Moody-s-praktisch-als-Zahlungsausfall-7125263.html

Der Vollständigkeit halber hier die Mitbewerber: S & P hat das Rating aktuell auf CCC+ gesenkt und Fitch schon im April auf CCC

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-05/56173550-s-p-senkt-rating-der-ukraine-auf-ccc-015.htm
https://www.fitchratings.com/research/international-public-finance/fitch-affirms-5-ukrainian-cities-at-ccc-29-04-2022

Caa2 - Cocain-aus-ab-2.Quartal ...!? Der tägliche mediale Rest ist offenbar nur noch Westillusion... OF

27.05.2022

19:09 | ntv: Konten werden eingestellt - Mercedes-Benz-Bank: Kein Tages- und Festgeld mehr

Das Angebot für Neukunden war bereits eingestellt. Vorübergehend, wie es bisher hieß. Nun stellt die Mercedes-Benz-Bank aber final ihr Angebot für Tages- und Festgeld ein. 
Ungeachtet des wohl nahenden Endes der Strafzinsen für Sparer und Banken gibt die Mercedes-Benz-Bank die Einstellung ihrer Tages- und Festgeldkonten bekannt. Das Geldinstitut möchte sich zukünftig auf das Geschäft mit Fahrzeugfinanzierungen für Mercedes-Kunden und Händler
spezialisieren. Zuvor wurden die Tagesgeldkonten seit einiger Zeit nur noch von Bestandskunden geführt und die Neuanlagen für Festgeldkonten bereits eingestellt. Insgesamt sind 340.000 Kundenkonten betroffen.

Der Bondaffe
Jetzt bin ich wirklich gespannt, wie sich das alles entwickelt und was da alles noch kommen wird.

Denke dass sind wir alle, werter Bondaffe...! Die Demontage im vollen Gange. OF

17:56 | handelsblatt: Nach Bilanzskandalen wie Wirecard: EY arbeitet an Abspaltung des Prüfungsgeschäfts

In einem geheimen Projekt spielt die US-Prüfungsgesellschaft eine Aufspaltung durch. Ein solcher Schritt könnte das Geschäftsmodell der „Big Four“ radikal verändern. Die international agierende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY arbeitet an Plänen für eine weltweit geltende Abspaltung des Prüfgeschäfts von den Beratungseinheiten. Dieses Projekt werde derzeit auf globaler Ebene hinter verschlossenen Türen erörtert, sei aber noch in einem sehr frühen Stadium, erfuhr das Handelsblatt am Freitag aus Unternehmenskreisen. Zuerst hatte der Blog des australischen Investigativjournalisten Michael West darüber berichtet.
Das Motiv für die Aufspaltung ist die zunehmende staatliche Regulierung des Geschäfts mit der Bilanzprüfung. Auf die zahlreichen Skandale wie in Deutschland der Fall Wirecard haben Gesetzgeber in vielen Ländern mit neuen Einschränkungen für die Wirtschaftsprüfer reagiert. Die machen es für die Gesellschaften zunehmend schwieriger, Prüfung, Steuer- und Managementberatung unter einem Dach zu vereinen.

Die bellenden Hunde müssen an die Kette! Dass dies nicht bereits eher geschehen ist, angesichts der permanenten Verfehlungen und skandalösen Betrügereien, verwundert eh reichlich. OF

23.05.2022

13:06 | handelsblatt: Auslandsbanken buhlen um Deutschlands Multimillionäre

Geldhäuser wie Credit Suisse, die Liechtensteiner LGT oder die amerikanische Citi drängen zurück auf den deutschen Markt. Denn es gibt hierzulande immer mehr Superreiche. Robert Cielen hat große Pläne: Der Chef der Vermögensverwaltung in Europa bei der Credit Suisse stellt derzeit ein Team für den deutschen Markt zusammen. Sein Ziel: „Wir wollen das verwaltete Vermögen in Deutschland innerhalb von fünf Jahren verdoppeln.“
Bislang hat Credit Suisse den deutschen Markt von Zürich aus betreut – doch schon ab Oktober sollen Cielens Privatbanker zusätzlich von Frankfurt aus neue Kunden anwerben. „Onshoring“ wird der Eintritt in einen lokalen Markt in der Finanzbranche genannt.
Doch mit ihrem Plan ist Credit Suisse nicht allein: Die LGT, die Bank im Besitz der liechtensteinischen Fürstenfamilie, will ebenfalls noch in diesem Jahr eine Präsenz in Deutschland eröffnen.

Scheint so, als würde für das eine oder andre Haus gerade das Eis ziemlich dünn werden!? Es schwingt ein gewisser Hauch von Nervosität mit in diesen Vorhaben... Die Zielsetzungen seien ihnen gewünscht, bloß die reellen Möglichkeiten noch gute Köder auszuwerfen, verringern sich auch für diese Häuser täglich!? Zumindest lebt der Optimismus... OF

17.05.2022

16:45 | handelsblatt: US-Justizministerium: Allianz-Fondsmanager haben Anleger betrogen

Die Milliardenverluste von US-Investoren mit Hedgefonds einer Allianz-Tochter werden zum Kriminalfall. Der Chef-Investor für mehrere „Structured Alpha“-Fonds, Greg Tournant, und zwei Fondsmanager hätten die Entwicklung der Fonds über Jahre hinweg manipuliert und die mit den Anlagen verbundenen Risiken untertrieben, erklärte das US-Justizministerium am Dienstag.
Tournant, den die Allianz Ende 2021 entlassen hatte, werde der Verschwörung, des Wertpapier- und Anlagebetrugs und der Behinderung der Justiz beschuldigt. Er habe sich in Denver den Behörden gestellt, sagte ein Ministeriumssprecher. Große Anleger wie US-Pensionsfonds ...

Sieben Milliarden ist schon ein Hausnummer und wieder kommt die Allianz nicht aus den Schlagzeilen...! Als drohte den Banken und Versicherungen durch die miesliche Gesamtsituation nicht so schon genug Ungemach, setzt ein vermeintlicher Betrugsfall nach dem anderen der Spitze noch die Krone auf!? Auf das Aus gewisser Häuser darf man sich wohl bereits einstellen...!? OF

14.05.2022

14:53 | wiwo: Chef der österreichischen Erste Group Bank will seinen Vertrag auslaufen lassen 

Die österreichische Erste Group Bank verliert spätestens in einem Jahr ihren erst seit Anfang 2020 amtierenden Vorstandschef Bernd Spalt. Er habe dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er seinen zum 30. Juni 2023 laufenden Vertrag nicht verlängern wolle, teilte die Wiener Großbank am Freitag mit. „Seine Entscheidung ist eine Folge von unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige langfristige Gesamtausrichtung der Gruppe“, erklärte die Erste.
´Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats werde nach der Hauptversammlung am 22. Mai mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen. „Bis auf weiteres führt Bernd Spalt die Geschäfte der Erste Group fort.“
Der aus Vorarlberg stammende Banker arbeitet seit mehr als 30 Jahren für die zur Sparkassen-Gruppe gehörende Erste Bank. Im Januar 2020 trat er die Nachfolge von Andreas Treichl als Vorstandschef an, vorher war er ein halbes Jahr offiziell dessen Stellvertreter.

Das ging aber schnell... Zwei Jahre Vorstandschef und schon Zerwürfnisse wegen strategischer Ausrichtungen...!? Spalt wird im Moment wohl nicht der einzige sein, bei dem angesichts der Gesamtwetterlage der Hase im Pfeffer liegt... OF

12.05.2022

10:02 | f100: „Überhöhtes Selbstbild“: Aufsichtsratschef Achleitner übt Kritik an Deutscher Bank

Paul Achleitner, Aufsichtsratscehf der Deutschen Bank, hat nach zehn Jahren auf seinem Posten Selbskritik geübt. Die Deutsche Bank habe die Lage bei seinem Antritt 2012 überschätzt, ein "überhöhtes Selbstbild" habe dem erforderlichen Wandel im Weg gestande.

Überhöhtes Selbstbild ist wohl die Untertreibung des Jahres. Wer 3 Jahre nach der Finanzkrise als Aufsichtsratschef einen Investmentbanker zum CEO macht (als hätte die Bankenwelt damals keine anderen Sorgen gehabt), der noch dazu in der Deutschen Bank London in Karusell-Geschäften involviert war und im Fokus strafrechtlicher Ermittlungen stand, zum CEO der Gesamt-Deutschen mitzuverantworten hat, sollte dringendst auch einmal sein eigenes Selbstbild untersuchen (lassen)! TB

09.05.2022

17:47 | zz: Wirecard: Münchner Ermittler nehmen Cyberkonzern ins Visier

Gegen drei Personen des Cyberkonzerns Cyan wird wegen des Verdachts auf Marktmanipulation ermittelt, einer der Fälle hat mit Wirecard zu tun. ÖVP-Großspender Schütz bleibt indes wesentlicher Aktionär.
Der Münchner Cyberkonzern Cyan, in der Vergangenheit für die Website-Sicherheit im österreichischen Außenministerium (BMEIA) zuständig, sieht sich Ermittlungen ausgesetzt. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft München I auf Anfrage im Rahmen einer gemeinsamen Recherche von ZackZack und „Handelsblatt“.
Gegen drei Beschuldigte wird ein Ermittlungsverfahren wegen des „Verdachts des Verstoßes gegen das Verbot der Marktmanipulation in zwei Fällen“ geführt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Konzern selbst wollte bislang keine Stellungnahme abgeben.
Einer der Verdachtsfälle hat „einen untergeordneten Bezug zu rechtsgeschäftlichen Beziehungen zwischen der Cyan AG und dem Wirecard-Konzern“, wie die Staatsanwaltschaft München I mitteilte. Das ist jene Staatsanwaltschaft, bei der fast alle Ermittlungsstränge rund um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard zusammenlaufen.

Bleibt zu hoffen, dass dieses unsägliche Thema höchster Wirtschafts- und Finanzkorruption im laufenden U-Ausschuss richtig an Fahrt gewinnt!? Die Spuren, die lt. Ermittlungsakten von Deutschland so gut wie alle Richtung Österreich laufen, müssen endlich das Tageslicht erblicken bei der Größenordnung dieser Causa samt der politischen Verhawerung zwischen den Behörden und Firmen... Unglaublich skandalös, wie hier zugedeckt wurde/wird vor allem Richtung türkis/schwarz! OF

29.04.2022

18:03 | MMNews: Razzia bei Deutsche Bank

Bei der Deutschen Bank in Frankfurt am Main finden Durchsuchungen statt. Das sagte eine Sprecherin der örtlichen Staatsanwaltschaft am Freitagmittag der dts Nachrichtenagentur. Es seien dabei auch Ermittler von BKA und Bafin beteiligt und vor Ort.

Die Bank teilt mit, dass die Razzia angeblich Folge einer Meldung der Bank höchstselbst an die Behörden war.
Wenn irgendjemand einen Verdacht meldet, dass einer seiner Kunden Geldwäsche betreibt, kommen dann nicht normale Ermittler, höchst diskret um den Fall aufzuklären? Dafür braucht es eine Razzia? TB

27.04.2022

11:04 | wiwo: Deutsche Bank startet mit Milliardengewinn ins Jahr

Das Geldhaus hat den höchsten Quartalsgewinn seit neun Jahren erzielt. Analysten hatten im Schnitt nur rund 950 Millionen Euro erwartet.

Die Bank gewinnt immer.... HP

26.04.2022

17:58 | wiwo: Bericht: Credit Suisse wechselt mehrere Top-Manager aus

Bei der krisengeplagten Credit Suisse steht einem Zeitungsbericht zufolge ein Umbau des Spitzenmanagements im Raum. Die „NZZ am Sonntag“ berichtete unter Berufung auf ungenannte Quellen, Finanzchef David Mathers, Chefjurist Romeo Cerutti und der Leiter des Asien-Pazifik-Geschäfts, Helman Sitohang, stünden vor dem Abschied.
Die Bank erklärte dazu lediglich, bei der bereits bekanntgegebenen Umsetzung der neuen Strategie beschäftigten sich Geschäftsleitung und Verwaltungsrat auch mit dem Thema Nachfolgeplanung und Ernennungen für gewisse leitende Positionen. „Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Verwaltungsrat noch keine Entscheidung getroffen hat, und wir werden zu gegebener Zeit kommunizieren.“

Ergebnis ist das eine, doch offenbar wurden die Malverationen und dunklen Machenschaften aus jüngster Vergangenheit schon ein wenig zu viel des Guten!? OF

10:06 | wiwo: Britische Großbank HSBC erleidet Gewinneinbruch

Der Vorsteuergewinn der größten Bank Europas fiel nach Angaben des Unternehmens um 27 Prozent. Auch Inflation und der Krieg in der Ukraine setzen HSBC vermehrt zu.

"Daher scheinen Aktienrückkäufe in diesem Jahr unwahrscheinich....." Keine Sorge das Zocken, rent seeking etc. geht mit Sicherheit weiter. HP

22.04.2022

17:01 | handelsblatt: Co-Chef von drittgrößter Volksbank geht

Die drittgrößte Volksbank, die Volksbank eG aus Villingen-Schwenningen und Offenburg, verliert ihren Co-Chef. Markus Dauber verlasse das Geldhaus per Ende Juni auf eigenen Wunsch, teilte es am Freitag mit. Die Bank mit einer Bilanzsumme von elf Milliarden Euro war erst vor Kurzem aus der Fusion von zwei Genossenschaftsbanken aus dem Schwarzwald entstanden. Die Sondierungsgespräche mit einer weiteren Volksbank wurden dagegen gerade erst gestoppt. Dauber war 2005 als Vorstandschef zur damaligen Volksbank Offenburg gekommen. Über den Sektor hinaus ist der 53-Jährige bekannt, weil die Bank Zahlungsdienstleister für Händler ist – und so mit großen Paymentfirmen wie Adyen konkurriert. 

Offenbar ist die nächste Schwarzschwangeneration schon im Landeanflug und wer kann, verläßt das sinkende Schiff...!? Wird nicht der letzte Kopf gewesen sein, gemessen an den vielen Tausenden, die in den letzten Monaten das Handtuch in der ersten Reihe warfen... OF

18.48 | Leser-Kommentar
Genossenschaften, heutezutage ab und an, Büchsen der Pandora ?!

"Büchsen"... Schon eher Pandora's Kanonen, werter Leser... OF

 

20.04.2022

10:28 | bw: Credit Suisse kündigt Quartalsverlust an

Die Credit Suisse kommt zumindest im ersten Quartal 2022 nicht aus den roten Zahlen. Denn die Grossbank muss unter anderem ihre Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten erhöhen, was zu einem Verlust führen wird.

17.04.2022

12:09 | global times: SWIFT not irreplaceable, but its substitution requires considerable preparations: China's former central bank chief

SWIFT sei nicht unersetzlich, aber seine Substitution erfordere angesichts der Effizienz und der Marktgröße von SWIFT umfangreiche Vorbereitungen, sagte Zhou Xiaochuan, ehemaliger Chef der chinesischen Zentralbank, am Samstag auf einem jährlichen Finanzforum in Peking.
Auf dem Tsinghua PBCSF Global Finance Forum 2022 in Peking gab Zhou einen Einblick in die Rolle von SWIFT, Chinas Cross-Border Interbank Payment System (CIPS) und digitalen Währungen inmitten der aktuellen geopolitischen Instabilität.

Silverado
Ganz so einfach wie Glasiev es darstellt, ist es wohl nicht, aber daran
gearbeitet wird. Jedenfalls, für alle "Österreicher" sind seine Vorstellungen von einer zentral gesteuerten Wirtschaft nach chinesischem Vorbild auch nicht das Gelbe vom Ei. Andererseits, gibt es überhaupt wirtschaftliche ohne politische Macht und umgekehrt?

12.04.2022

17:55 | handelsblatt: Ausstieg der Capital Group löst Kursrutsch bei Deutscher Bank und Commerzbank aus

Die Verkäufe großer Aktienpakete von Commerzbank und Deutscher Bank haben die Aktienkurse beider Kreditinstitute am Dienstag schwer belastet. Anteilsscheine der Commerzbank verbilligten sich bis Mittag um 7,9 Prozent, Anteilsscheine der Deutschen Bank gaben um acht Prozent nach.
Verkäufer war ein großer, namentlich nicht bekannter Investor, der sich von jeweils mehr als fünf Prozent an den beiden deutschen Großbanken für zusammen 1,75 Milliarden Euro trennte. Finanzkreise bestätigten dem Handelsblatt, dass es sich beim Verkäufer um Capital Group handelt.
Experten zufolge ist der Fonds zu dem Schluss gekommen, dass sich das Umfeld für europäische Banken zuletzt deutlich verschlechtert habe. Die eigentlich erhoffte Erholung durch die anstehende Zinswende der Europäischen Zentralbank werde von den ökonomischen Folgen des Ukrainekriegs überschattet.

Auch in diesem Fall schiebt man den Ukrainekonflikt galant vor... Die beiden Häuser sind längst dauerbelastet und im Falle, dass die EZB beginnt am Zins zu schrauben, ist jetzt wohl der Punkt, den Verschwindibus zu machen, bevor der Boomerang retour kommt!? OF

11.04.2022

20:18 | ET: Kosten: 3,1 Milliarden Euro: Französische Großbank Société Générale beendet Geschäfte in Russland

Mehr als sechs Wochen nach Beginn des Ukraine-Kriegs beendet die französische Großbank Société Générale ihre Geschäfte in Russland. Das bedeutet vor allem den Verkauf der hohen Beteiligung an der russischen Rosbank, wie die Société Générale am Montag mitteilte. Der Schritt werde die Bank 3,1 Milliarden Euro kosten. Der Kurs der Aktie stieg bis Mittag um fast sechs Prozent.
Die Société Générale hat insgesamt 18,6 Milliarden Euro in Russland investiert; 15,4 Milliarden Euro davon stecken bislang in der Rosbank. Die französische Großbank ist damit Mehrheitsaktionär. „Nach mehreren Wochen intensiver Arbeit“ habe die Bank nun ein Abkommen mit dem Investmentfonds Interros Capital über den Verkauf ihrer kompletten Rosbank-Beteiligung geschlossen, wie sie mitteilte. Interros ist ebenfalls ein großer Aktionär der Rosbank und einer der größten Beteiligungsfonds Russlands. Ihm gehören auch Aktien von Unternehmen in der Schwerindustrie, etwa von Nornickel, oder in der Pharmaindustrie.

09.04.2022

15:28 | Der Bondaffe "Wem gehört die Vatikanbank?"

http://www.vaticanhistory.de/vat/html/vatikanbank_-ior-.html

hier heißt es:
„Der Begriff Vatikanbank hat sich zwar eingebürgert, man muss jedoch anmerken, dass die erzielten Gewinne des IOR nicht an Aktionäre gehen, die es im Falle der IOR grundsätzlich nicht gibt, sie werden ausschließlich für religiöse Aktivitäten verwendet. Das IOR ist keinerlei Kontrolle der italienischen Aufsichtsbehörde unterworfen. Sie ist die Bank des Papstes, er ist einziger Aktionär und nur er kontrolliert sie. Von 1971-1989 war Erzbischof Paul Marcinkus Chef der Vatikanbank. Unter ihm kam das IOR in den Ruf von Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Verbindungen zur Mafia.

Seit dem Jahreswechsel 2010/2011 überwacht eine neu errichtete Behörde die Geldgeschäfte der IOR. Diese Finanzinformationsbehörde (AIF) wird von einem Kardinal als Präsident geleitet und einem Wirtschaftsfachmann als Direktor überwacht. Benedikt XVI. hatte die AIF per Erlass gegründet, um die Finanzgeschäfte des Vatikan, insbesondere der Vatikanbank IOR, transparenter zu machen und internationalen Standards anzupassen. Die Maßnahme solle ein Schritt gegen Geldwäsche, Korruption und Finanzierung von Terrorismus sein, hieß es. Gleichzeitig mit dem päpstlichen “Motu proprio” wurde ein vatikanisches Gesetz veröffentlicht, das Bestimmungen zu Vorbeugung und Verhinderung von illegalen Finanzaktionen enthält.“

Angesichts dieses Textes und dessen Gültigkeit stellen sich zwei interessante Fragen

1. Wem gehört die Vatikanbank aktuell im Jahr 2022?
2. Wer ist Aktionär aktuell im Jahr 2022?

Hier lesen wir, dass der PAPST EINZIGER AKTIONÄR der Vatikanbank sei.

Was aber, wenn der Papst als einziger Aktionär – und hier der emeritierte Papst Benedikt XVI, Joseph Ratzinger – als einziger Aktionär die Vatikanbank während seiner „aktiven“ Zeit verkauft hat? Er hat „seine“ Aktie, die 100% an der Vatikanbank hält, verkauft.

Könnte das sein?
Und wenn „ja“ an wen?

Schon wieder eine dicke Verschwörungstheorie? Wer weiß.....

Im übrigen ist es sehr schwierig, die Eigentumsverhältnisse der Vatikanbank zu recherchieren. Die "Vatikanbank", im Original
"Istituto per le Opere di Religione", kurz "IOR", ital. „Institut für die religiösen Werke“,
https://de.wikipedia.org/wiki/Istituto_per_le_Opere_di_Religione
ist ein skandalumwittertes Institut. Gegründet mitten im 2. Weltkrieg, mit eigener Rechtspersönlichkeit nach kanonischem Recht (Personalità giuridica canonica), sozusagen einem "Freibrief" für Tätigkeiten aller Art, gibt man sich nach der Eisernen-Besen-Roßkur durch Benedikt XVI bis 2013 jetzt bescheiden und "smart".
Man hat dazu gelernt. Und trotzdem bleibt die wichtigste Frage bestehen: "Wem gehört dieses "Institut" JETZT?"

Dazu passender Buchtipp: auf Hinweis meines Schwagers habe ich vor 5-6 Jahren einmal das Buch von Gianluigi Nuzzi "Vatikan AG" gelesen. Ein erhellendes Werk nicht nur darüber, was im Vatikan vorgeht sondern durch die aufgezeigten Verflechtung versteht man dann auch die geopolitischen Verflechtungen bzw. die Rolle der Kirche in der Geopolitik etwas besser! TB

17:34 | Leser-Kommentar
Den Massimos:   https://youtu.be/CPnHfX13ZDY 
Massimo Institut: https://de.wikipedia.org/wiki/Istituto_Massimiliano_Massimo


14:50
 | merkur: „Trümmerfeld“: Mann prallt mit Auto gegen Geschäftsmauer und rast in fünf Fahrzeuge

Offenbar wegen eines medizinischen Problems hat ein 50-jähriger Mann in Vaterstetten die Kontrolle über sein Auto verloren. Er raste in fünf andere Fahrzeuge.

Der Bondaffe
Nicht nur immer häufiger, sondern täglich lesen wir Autounfallberichte aufgrund eines „medizinischen Problems“. Sehr beliebt und schon beinahe standardmäßig heißt es dort „medizinischer Notfall“. Diese „medizinischen Notfälle“ und Berichte tauchen jetzt nicht nur gehäuft, sondern explosionsartig auf.

Die Telegram-Kanäle sind mittlerweile voll davon. Einige wie
https://t.me/coronaimpftod
mit vielen Tausend Abonnenten haben sich darauf spezialisiert, über diese Art Not- und Todesfälle zu berichten. Und täglich grüßt das Murmeltier des Impfgrauens und täglich muß man erkennen, wie ganz normale Menschen „plötzlich und unerwartet“ diese Welt für immer verlassen. In jeder Altersgruppe.

Nehmen wir einmal hypothetisch an, diese Arten „medizinischer Notfälle“ sind auf Covid-/Corona-Impfungen zurückzuführen. Und zwar als Nebenwirkung.

„Ganz schön viele Nebenwirkungen“, werden Sie sagen.

Im obigen Beispiel wurde ein Schaden von 150.000 EUR plus „X“ verursacht. Nehmen wir an, es war eine Nebenwirkung einer Corona-Impfung.

Wer zahlt dann den Schaden?

Die KFZ-Versicherung des Autohalters?

Oder weigert sich die Versicherung?

Mittlerweile dürften den Versicherungen die Nebenwirkungsumstände bekannt sein. Schließlich stehen diese an vorderster Front. Denken wir nur an die Krankenversicherungen und im besonderen an private Krankenversicherungen. Nur nebenbei: in Düsseldorf gibt es eine große private Krankenversicherung und die geimpften Mitarbeiter haben seit geraumer Zeit keine richtige Freud’ mehr an der Arbeit. Weil sich ausgerechnet die schlimmen Krankheitsfälle auch bei Geimpften besonders häufen. Man sieht das bei den Krankenhausabrechnungen und den zu leistenden Zahlungen.

Wie auch immer. Man gibt sich zurückhaltend, schweigt und zahlt. Noch!

https://www.funk-gruppe.de/de/themen-blog/versicherungs-management/absicherung-bei-impfschaeden

Man zahlt deshalb weil man hofft, dass es nicht schlimmer kommen wird. §60 Infektionsschutzgesetz kann man auch noch ins Boot nehmen. Da heißt es: „§ 60 IfSG besagt, dass eine Person, die durch eine Schutzimpfung, die von einer zuständigen Landesbehörde öffentlich empfohlen und in ihrem Bereich vorgenommen wurde, wegen eines Impfschadens im Sinne des § 2 Nr. 11 IfSG eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, angesichts der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Schädigung Versorgungsansprüche geltend machen kann. Ein Impfschaden im Sinne des § 2 Nr. 11 IfSG ist hierbei eine gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende Schädigung durch die Schutzimpfung.“

Kommen wir aber zum „delikaten“ Fall eines Autounfalls, hervorgerufen durch einen „medizinischen Notfall“, aufgrund einer Covid-Impfung und somit einer Nebenwirkung mit Schädigung, zurück. Die Schädigung führt zum Unfall und somit zum Versicherungsereignis. Stellen wir uns vor, die Fälle häufen sich und die Versicherungen werden außergewöhnlich finanziell belastet. Dann ist natürlich Schluß mit lustig.

Man kann es auch so sehen. Wenn man bewusst und vorsätzlich alkoholisiert, sprich besoffen, Auto fährt und dann einen Autounfall wie den obigen verursacht. Würde dann die Versicherung so einfach zahlen? Wohl eher nicht. Im ersten Moment vielleicht schon, aber sie holt sich das Geld zurück.

Wenn man bewusst und vorsätzlich unter Drogeneinfluß Auto fährt und dann einen Autounfall wie den obigen verursacht. Würde dann die Versicherung so einfach zahlen? Wohl eher nicht.

Was aber, wenn man bewusst und vorsätzlich covid-geimpft (Dokumentation im „Impf-Pass“) Auto fährt und dann einen Autounfall wie den obigen verursacht? Würde dann die Versicherung so einfach zahlen, wenn sich diese Unfälle zig- oder hundertfach am Tag ereignen? Wohl eher nicht.

Ich bin kein Versicherungsfachmann, erkenne aber Unterschiede. Wenn ich durch eine freiwillige Covid-Impfung einen persönlichen körperlichen Schaden erleide, dann wäre das meine Sache. Wie verhält es sich aber, wenn man durch eine freiwillige Covid-Impfung eine dritte Partei, also Menschen oder Sachen, schädigt oder beschädigt oder zerstört?

Dieses Thema und diese Problematik wird die Menschen hier im Land noch lange begleiten. Es hat gerade erst angefangen. Und somit wäre es nur angemessen, die Versicherungsprämien für Covid-Geimpfte in vielen Bereichen anzuheben. Am besten gestaffelt. Je mehr Impfungen, desto höher die Beiträge. Denn das Risiko eines wie immer auch gearteten Schadens erhöht sich mit jeder Impfung.

Es kann nicht sein, dass die gesamte Solidargemeinschaft in die Haftung und in die Zahlung genommen wird. Das sollen die Geimpften unter sich selbst ausmachen. Wer sich freiwillig gegen Covid impfen lässt, muß auch persönlich die Risiken abdecken. Das kann man nicht auf die Solidargemeinschaft schieben. Dann muß eben eine zusätzliche Versicherung abgeschlossen werden, die dieses spezielle Risiko abdeckt.

Dachte, dass dieses Problem längst geklärt wäre. Noch derweilen und in Deutschland wahrscheinlich für immer sind die Menschen ja freiwillig geimpft und daher brauchen die Versicherungen für Schädeb bicht aufzukiommen, da die EU den Versicherungen ja hier die Risken vertraglich genommen und sie auf die Bürger übertragen haben! TB

15:07 | Leser-Kommentar
Wenn man jetzt noch die Ziele der Regierung damit verbindet, die ja den Individualverkehr massiv reduzieren möchte, dann passt das doch genau ins Bild. Noch dazu braucht man ja gar keine Gesetze zu ändern, man bekommt als Gespritzter einfach sein Fahrzeug nicht mehr versichert oder nur zu stark erhöhten Preisen! So in etwa wie ein amtsbekannter Drogenabhängiger, der ständig auf die Nadel wartet, der wird sich damit wohl auch schwer tun. Spritpreise erhöhen, Versicherungen erhöhen und schon gibt's weniger Individualverkehr, Ziel erreicht!

18:04 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Mag sein werter H.TB. Ich seh da noch was anderes. Ich für mich, bin nicht ängstlich - doch wenn das wäre - würde ich sicherlich nicht mehr mit einem Vollgeimpften mit fahren. Es fragt halt welche Menge da event. auf zukommt und wie publik, die ganze Sache wird ?

19:27 | Leser-Kommentar
Welch gigantischer Verarchung die Geimpften auf den Leim gegangen sind kann man zusammenfassend (als Gedankenspiel, teilweise aber schon Realität) vielleicht so darstellen:
Es zahlen die Unfallversucherungen nicht mehr wegen Selbstverstümmelung.
Die Lebensversicherungen zahlen nicht mehr wegen Selbstmord.
Die Autoversicherungen bieten keine KFZ-Versicherungen mehr für Geimpfte an - folglich bekommen diese kein KFZ mehr zugelassen.

KFZ-Versicherungen zahlen keine Schäden mehr für Unfälle, die durch einen geimpften Fahrer mit fremdem PKW verursacht werden.
Bei Krankenversicherungen bestehen ebenfalls viele negative Möglichkeiten für Geimpfte.
Ist die Zahl der Geimpften nicht auch ungefähr so in der Deagelliste enthalten?
Negative Auswirkungen hat dies mittelfristig auch auf die KFZ-Industrie.
Blöd könnte es für Pacebogeimpfte (besonders Politiker oder sonstige Großkopferte sein).
Ist dies nicht eine wunderbare Möglichkeit zur Verkehrsberuhigung, zur Luftreinhaltung, für weniger Verkehrstote, zum Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel? Wenn die Grünen nicht zu doof dafür wären, könnte das fast von denen sein.
Positives gibt es natürlich auch (allerdings nur für die Ungeimpften)
Die Gebraucht PKW's werden billig zu bekommen sein.
Die Autobahnen werden freier.
Es gibt genügend Parkplätze.
Die Geimpften werden kleinlauter (nix mehr mit großer Fre...e gegenüber Ungeipften).
Saubere Luft und freie Fahrt für Ungeimpfte.

20:11 | Leser-Kommentar
Es gibt nichts schlechtes, wo nicht was gutes bei raus kommt.

08.04.2022

19:16 | Leser-Zuschrift: Geschäftsbedingungen neu

Habe gerade mal in mein Konto, bei direkten Zugang über das Net eingelockt. Dort bekam ich dann die Mitteilung, das ich neue Geschäftsbedingungen, über TAN bestätigen muss. Zudem muss ich meinen Wohnort bzw. meine privaten Daten ebenfalls bestätigen. Mit abfrage der persönlichen
Vermögens und Einkommenssituation, ob man noch arbeitet oder nicht usw. Das ist inzwischen ges. vorgeschrieben. Leute, die sind dabei den Sack immer mehr zuzumachen. Und was macht der deutsche Michel -er schläft den Schlaf seiner eigenen Dekadenz auf Masse gesehen.
Lächeln wir - denn morgen wird es nur schlimmer ?!

Dürfte wohl in Bälde etwas unflauschiger werden im Land...!? Mal sehen, wie lange der Schlaf noch dauert!? OF

19:43 | Leser-Kommentar
Nachdem sie den Sack zu gemacht haben, wird eine Unze Silber das beliebteste Zahlungsmittel werden. Alle werden nach Auswegen suchen, sich dieser Knechtschaft zu entziehen.

06:50 | Focus:  Ökonomen warnen vor „Kreditklemme“: Zinsanstieg lässt Häuslebauer zittern

Die Zinsen für Baugeld steigen nun mit Inflation und Ukraine-Krieg kräftig an. Viele Häuslebauer, die knapp kalkulieren müssen, könnten nun Probleme bekommen. Dazu kommen exorbitante Energie-Preise. Ökonomen warnen nun vor einer „gesamtwirtschaftlichen Kreditklemme“. Krieg und Inflation lassen auch die Zinsen für Baukredite steigen. Gab es in den letzten Jahren das Baugeld von den Banken fast umsonst, wird es nun auf einmal teuer. Die monatlichen Zahlungen für Zins und Tilgung stiegen für Häuslebauer um mehr als die Hälfte.

Wieviel an Geld haben die deutschen Banken in Russland und der Ukrainer verloren?
Wieviel Geld an oder wegen des Kriegs in der Ukraine?
Wieviel an Geld in der Corona Krise?
... und jetzt dazu brauchen wir jetzt Ökonomen, die uns berechnen, warum die Banken Zinsen brauchen, damit sie überleben können?  TS

06.04.2022

16:34 | Die US-Korrespondentin: Rabobank: Alle Institutionen der Global(isierung) kämpfen darum, ihre neuen Rollen zu definieren

Zu viel Mathe, zu wenig Polymath:
Wir beginnen natürlich mit der Ukraine. Obwohl heute über weitere G7-Sanktionen gegen Russland gesprochen wird, wird zunehmend anerkannt, dass sie nicht verhindern können, dass Russland seinen Kampf auf die Ostukraine ausrichtet, der Westen stattdessen viel mehr und viel mächtigere Waffen liefern muss als bisher. Mit anderen Worten: Eskalation. Darüber hinaus wird ein viel längerer Krieg als viele gehofft hatten, der größere Folgen für die Märkte haben wird.
Pakistan, Sri Lanka, Peru und der Libanon erleben ebenfalls verschiedene Zustände der Instabilität, und die EU soll Ungarn als Reaktion auf den jüngsten Wahlsieg des Populisten Orban möglicherweise bis Ende des Jahres Finanzmittel in Milliardenhöhe streichen. Die USA lassen neue permanente Militärstützpunkte in Rumänien, Polen und im Baltikum schweben, auch wenn es keine permanenten US-Truppeneinsätze geben wird. Um es noch einmal zu wiederholen: Dies ist eine langfristige Krise.

Sogar der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell ist jetzt ein Falke und erklärte heute Abend vor dem Europäischen Parlament, dass der EU-China-Gipfel letzte Woche:„… war nicht gerade ein Dialog, vielleicht ein Dialog der Gehörlosen … wir konnten nicht viel über die Ukraine sprechen, und wir waren uns über nichts anderes einig. China … wollte nicht über die Ukraine sprechen, … Menschenrechte und andere Dinge und konzentrieren sich stattdessen auf positive Dinge. Die europäische Seite macht deutlich, dass dies ... eine Abschottung, nicht machbar ist ... für uns ist die Ukraine der entscheidende Moment dafür, ob wir in einer Welt leben, die von Regeln oder von Gewalt regiert wird. Wir verurteilen Russische Aggression gegen die Ukraine und die Unterstützung der Souveränität dieses Landes, der Demokratie, nicht weil wir den USA blind folgen, wie es manchmal China vorschlägt, sondern weil es unsere Position ist ... China kann nicht vorgeben, eine verantwortungsbewusste Großmacht zu sein, sondern die Augen schließen oder ihre Augen verdecken Ohren, wenn es um einen Konflikt geht, der es offensichtlich unangenehm macht ... weil es sehr gut weiß, wer der Aggressor ist, weigert sich jedoch aus politischen Gründen, sie zu nennen."

Bei den Rohstoffen zieht sich die Wall Street vom Metallhandel zurück, angesichts der Volatilität kaum eine Überraschung. Es gibt auch Vorschläge, dass die EU eine einzige Einheit bilden könnte, um ihr Gas zu kaufen, um die Kosten zu senken und zu verhindern, dass Länder gegeneinander ausgespielt werden. Wenn man das mit Chinas Plänen für einen nationalen Vorstand zum Kauf von Eisenerz zusammenfasst, deutet dies auf das hin, was hier bereits zuvor hervorgehoben wurde: stärker politisierter, stärker auf die nationale Sicherheit ausgerichteter, stärker preiskontrollierter oder auf Tauschhandel basierender globaler Rohstoffhandel und -handel . Wo bleiben die globalen Handelshäuser? Und stellen Sie sich vor, wie ich bezweifle, dass wir uns dann in eine Welt von rohstoffgestützten Währungen bewegen.

Sieht nach einem längeren Weg für uns alle aus!? Erweiterte US-Präsenz im Osten, wenn der Dollar schon wackelt!? Asien mit Russland gemeinsam gestärkt... Und in unseren Breiten reichen Strom und Gas wohl noch für ein paar Wochen; könnte ein harter Aufschlag werden, wenn die Politik weiterhin auf ihrem sturen Kurs hängen bleibt!? OF

04.04.2022

17:22 | wiwo: JP Morgan droht Milliardenverlust aus Russland-Engagement 

Der US-Großbank JP Morgan droht aus ihren Engagements in Russland ein Verlust von bis zu einer Milliarde Dollar. Das geht aus dem jährlichen Brief von Vorstandschef Jamie Dimon an die Aktionäre der weltweit wertvollsten Bank hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Woher die Verluste kommen könnten, schrieb Dimon nicht, wies aber auf Zweitrunden- und indirekte Effekte des russischen Einmarschs in der Ukraine auf die Weltwirtschaft. Er mache sich keine Sorgen um das Engagement in Russland, der Krieg könne aber die Konjunktur bremsen und geopolitische Folgen auf Jahrzehnte hinaus haben. Die Bilanz von JP Morgan sei aber nach einer Aufbauarbeit von mehr als einem Jahrzehnt heute ein „Bollwerk“, so dass die Bank auch Verluste von zehn Milliarden Dollar verkraften würde „und trotzdem in sehr guter Form wäre“.

Für JP&Co könnten wohl andere "Effekte" weit gefährlicher werden, als ein Russlandverlust!? Die Biden-Admin wär da u.a. so ein möglicher "Problemfall"... OF

18:21 | Leser-Kommentar
Wer trägt denn die Verluste, JP Morgan oder die Aktionäre? Traue dieser Bande nicht eine Sekunde mehr über den Weg. Die wussten nicht Bescheid was kommt?  Gehe kurz ein paar Zitronenfalter falten..

30.03.2022

15:42 | tagesschau: Bislang 95.514.306,40 Euro eingefroren

Wie viel Vermögen haben Banken in Deutschland im Zuge der Sanktionen gegen russische Firmen und Privatpersonen eingefroren? Die Bundesregierung nennt nun erstmals eine Zahl - die manche als "ernüchternd" einstufen.

Obwohl man in Wien diesen Betrag lapidar als "a bessas Trinkgöd" bezeichnen würde, darf die geringe Höhe über eine Tatsache nicht hinwegtäuschen: der staatliche Zugriff auf Privatvermögen (hier) Unbescholtener auf zur Erfüllung eines politischen Programms ist ein Tabubruch der Sonderklasse und lässt Schlimmes für uns alle in naher zukunft erahnen! TB

26.03.2022

09:41 | querschuesse: USA: Wall Street Boni-Zahlungen 2021

Wie das Office of New York State Comptroller mitteilte, sind die Boni-Zahlungen an der Wall Street im Jahr 2021 trotz Coronakrise um +21% zum Vorjahr, auf 45,0 Mrd. Dollar gestiegen, dies entsprach durchschnittlich 257’000 Dollar je Beschäftigten (+20% zum Vorjahr). Immer noch ist die Bedeutung des Finanzsektor in New York gewaltig, obwohl nur 5% der Beschäftigten des Privatsektors in New York für die “Wall Street” arbeiteten, generieren diese 25% der Löhne in der Stadt!

(Bezahlschranke) Wir sehen: im Westen nichts Neues! Too big to fail, too big to jail. Abkassieren reicht. HP

25.03.2022

17:02 | exxpress: Die Commerzialbank-Liste: "50 Gramm Gold für den ORF-Chefredakteur, ein Kilo Silber für einen Richter"

Im roten Bankenskandal im Burgenland tauchte jetzt eine brisante Liste der Commerzialbank auf, die mit 705 Millionen € Schulden in die Pleite stürzte: Darauf sind 94 Namen von ORF-Mitarbeitern, Polizisten, einem Richter und einem Staatsanwalt – die Justiz vermutet, diese Personen hätten Gold- und Silberbarren erhalten. Der ORF-Chefredakteur dementiert.

Über diese skandalösen Vorgänge in der abgewrackten Regionalbank haben wir in der Vergangenheit öfters berichtet, nun scheint die Posse um ein Versatzstück reicher!? Der rote Sumpf wie er leibt und lebt, und dass nach dem Debakel aus der Vergangenheit rund um die Bank Burgenland jetzt bei diesen Schadbildern die Verantwortlichen im Landtag von Doskozil abwärts noch immer in Amt und Würden sitzen, erschließt sich einfach nicht mehr! Der Rücktritt wäre schon längst fällig. OF

18:34 | Leser-Kommentar
Wie billig so einige doch zu kaufen sind. Lass da mal den Hunger kommen.

17.03.2022

10:56 | c-t: Wie Goldman Sachs vom Krieg in der Ukraine profitiert

Der New Yorker Investment-Riese nutzt ein Schlupfloch in den Sanktionen und verkauft russische Anleihen an US-Hedgefonds.

Würde mich nicht wundern, wenn Goldman Sachs selbst an der Formulierung der Sanktionsrichtlinien mitgeschrieben hätte. Schließlich lässt sich auch die EUdSSR von Blackrock und Co "beraten". HP

14.03.2022

17:47 | express.uk: Payment warning: Shoppers may have their credit and debit cards declined from Monday

Die neuen Änderungen, die in Kraft treten, sehen vor, dass Karten abgelehnt werden, wenn jemand seine Identität nicht nachweisen kann. Die Einzelhändler werden zusätzliche Überprüfungen vornehmen, bevor die Kunden etwas kaufen oder Geld von ihrer Karte abheben können.
Die Änderungen werden sich auf alle auswirken, die Bankgeschäfte oder Online-Einkäufe tätigen, da sie zusätzlichen Sicherheitsprüfungen unterzogen werden, um die Transaktionen sicherer zu machen.
Die Kunden erhalten nun von ihrer Bank einen Code - in der Regel auf ihr Mobiltelefon -, wenn sie eine Online-Zahlung tätigen, den sie an der Kasse eingeben müssen, damit die Zahlung genehmigt wird, berichtet ChronicleLive.

Vollüberwachung at it's best! Es geht wohl auch dem Online-shopper an den Kragen... OF

18:35 | Leser-Kommentar
Kleine Amerkung dazu, zumindest ist in Deutschland so. Wenn man eine Visa-Karte von Amazon hat und es über Kreditkarte laufen lässt. Braucht man keinen Code den man über Mobil bestätigen muss. Das war nur ganz am Anfang so. Ich habe dann die Bezahlunhg über Bankkonto gemacht, weil es mir auf Geist ging, einen z.B. geliehen Film für 2,99 immer mit Code zu bestätigen müssen. Doch Amazon, hat meine Umstellung nicht akzeptiert und hat wieder auf Kreditkarte umgestellt und zwar ohne Code. Und inzwischen geht bei allen Sachen die man über Amazon bestellt. Im Grunde sollte das klar sein, wenn Amazon Kunde - ist man sowieso im System....Wo wir bei relativ angekommen sind ???

Danke für die Info, werter Leser! Da die Forstkanzlei weder online u.o. Amazon kauft, sind derartige Praktiken nicht geläufig...! Der regionale Handel bekommt Cash. OF

19.47 | Leser-Kommentar zu grün
Werter OF, leider ist so, das manche Dinge leider nicht mehr im regionalen Handel bekommt, oder nur mit merkbarer Lieferzeit bzw. Preisen die merkbar höher sind und hier meine ich mehr 20 %. Und es ist ja nicht so, das man hier keine kleinen Unternehmen unterstützen kann, da viele zuhauf in Amazon sind.. Und diese wären sicherlich nicht da, wenn sie keinen Profit machen würden ? Mir gehts darum zu bekommen was ich denn brauche. Ab 01.April schmeisst mich DHL aus der Packstätion raus. Weil ich kein Smart-Phone habe. Haben Beschränkung erlassen, das geht nur noch mit dem Trennungs-Ding. Ich habe DHL geschrieben, sie sollen mir bitte mir die P.-Station kündigen, weil ich diese Beschränkung nicht hinnehme, und ich sodenn eine "Packstation-Leiche" bin. Zudem werde ich ab 1. April keine Packerl mehr über DHL versenden. Immerhin haben mind. noch 4 % der Bevölkerung der BRD kein Smart-Ph. Ich fühle mich als Minderheit benachteiligt.

Wenn DHL keine Geschäfte mit mir machen will - schlicht ihr Bier. Man passt sich halt den Gegenheiten an. Meine Frau strickt sehr gerne, und wollte Qualität - sie brauchte einen "Sockenmaßstab" oder wie man das nennt - aus Holz verschieden Maßeinheiten darauf. Das fand sie in Amazon, ein Kleinunternehmen aus Österreich, lieferte hervorragende Qualität. Kundenwertung Beispiel. "Das Sockenlineal ist wunderschön gearbeitet und das Holz hat eine sehr gut Qualität! Ich benutze es täglich beim Sockenstricken und möchte es nicht mehr missen. Der Versand klappte reibungslos und die Verpackung war nett persönlich." Und die Kreditkarte benutze ich bis auf Amazon fast nimmer, ich habe sie nur, weil es mich nichts kostet. So halte ich die KK als Potenzial mehr nicht. Ansonsten läuft es bei mir meist über BAT - Bar auf Tatze. Weil es eben so ist, wenn Bargeld weiterhin haben will, sollte man auch damit zahlen. Denn Ausdruck im Aussen verschafft man sich vor allem was man tut, denn sagen kann immer viel... So sind wieder beim nachdenken angekommen, so kann man sich auch Amozon zu nutze machen, wenn es eben angebracht ist.

Wirklich krass werter Leser! Aber zumindest ist diese unsägliche Entwicklung tatsächlich erkenn- und spürbar! So kann es jedenfalls nimmer weiterlaufen, alles nur noch von elektr. Devices abhängig zu machen, alleine mit der Annahme, dass es "nur" 4% ohne Smartphone wären...!? Brutales Diktat. OF

 

12.03.2022

11:01 I hb: Blackrock verliert 17 Milliarden Dollar in Russland

Die Fonds des weltgrößten Vermögensverwalters stecken in Russland-Engagements fest. Die Größenordnung ist jedoch relativ gesehen gering – wie bei anderen Asset-Managern auch.

Verloren?! Gibt´s einen Finderlohn? HP

06:59 | ntv:  Deutsche Bank weist russische Neukunden ab

Die Entscheidung der Deutschen Bank, ihre Geschäfte in Russland trotz des Ukraine-Krieges weiterhin fortzuführen, stößt auf heftige Kritik. Nun lenkt das Geldhaus ein und beschränkt seine Aktivitäten dort. Auch die Commerzbank zieht mit.
Nach heftiger Kritik fährt nun auch die Deutsche Bank wegen des Ukraine-Kriegs ihr Russland-Geschäft herunter. Die Deutsche Bank habe ihr Engagement und ihre Präsenz in Russland seit 2014 substanziell verkleinert, teilt das Geldhaus mit. "Wie einige unserer internationalen Wettbewerber sind wir dabei, unser verbleibendes Geschäft in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben herunterzufahren".

Das Geschäft das die Deutsche Bank oder die Commerzbank nicht macht .. macht dann eine andere Bank! So einfach! TS

08:56 | Monaco
evtl. bei der Dt. Bank, mit einer Kalaschnikow geschmückt, vorsprechen.....mit dem Ersuchen eines Audits des Tresors....schon ist man Neukunde.......

Banken wollen Einzahler und nicht Gleich-Abheber, Monaco! TB

10:38 I Leserkommentar
Ist halt ähnlich wie,"Die Hitlers kommen und gehen, die Blockwarte aber bleiben." Martin Gehard Reisenberg,
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor

10.03.2022

15:49 | handelsblatt: Deutsche Bank beziffert erstmals ihre Russlandrisiken

Nach den massiven Kursverlusten versucht das Geldhaus, die Anleger zu beruhigen. Am Donnerstag muss Vorstandschef Sewing weitere wichtige Fragen beantworten.

Der Wutbürger
die Deutsche Bank kommt nicht aus den Schlagzeilen. Stand sie in den vergangenen Jahren mit ihren zahlreichen Betrügereien stets im Rampenlicht der Justiz, so hat sie jetzt wohl mal wieder mit ihren Russlandgeschäften auf das falsche Pferd gesetzt. Wer dieser Bank noch sein Geld anvertraut, dem ist nicht mehr zu helfen. Deutsche Bank heißt immer: Mittendrin statt nur dabei!

15:42 | Die Zecke zur Sberbank-Meldung vom 2.3.

Meldung heute auf Börse-Online vom 09.03.2022:
Sberbank: Hier werden in den kommenden Wochen etwa 35.000 Kunden entschädigt. Von deren Einlagen in Höhe von einer Milliarde Euro seien 913 Millionen Euro gesichert, teilte der Bundesverband deutscher Banken mit. Eigentlich sei die österreichische Einlagensicherung zuständig. Da die Kunden fast ausschließlich aus Deutschland stammen (hier war das Institut unter Sberbank Direct tätig), übernehme die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken das Verfahren.
Die Sparer müssen sich nicht selbst melden, sondern werden angeschrieben. Im Fall der gesetzlichen Einlagensicherung muss die Entschädigung (inklusive der von der Sberbank versprochenen Zinsen) laut Gesetz innerhalb von sieben Arbeitstagen fließen.
Mein Kommentar:
Na, dann kann sich TB ja wieder beruhigt in der Steiermark zurücklehnen. Die Deutschen zahlen, wie gehabt. Für etwas anderes wollte das "vereinigte" Europa die Deutschen ja auch nie. Passt scho. Haben´s Kontakte zur Einlagensicherung?

10:28 | nh: Österreichische Gemeinden müssen zahlen, damit ein Geldautomat im Ort ist

"... Wir als Gemeinde zahlen in Greifenstein-Altenberg für einen Euronet-Bankomaten monatlich 300 Euro dazu. Das ist eine Gemeinde, in der ältere Leute wohnen, in der Leute ohne Auto wohnen […]. Das wird sehr gut angenommen, aber Euronet würde pro Abhebung 10 Euro verlangen – das wäre natürlich ein Wahnsinn –, also zahlen wir als Gemeinde 300 Euro im Monat dazu.“

Euronet ist eine amerikanische Aktiengesellschaft mit Milliardenumsatz. Sie operiert auf der ganzen Welt. Weil die einheimischen Banken ihrer Verantwortung nicht mehr nachkommen, hat der Konzern in Österreich ein Geschäft gewittert:..:"

Spritzmittelabo-Pass + digitale ID + digitales (Zentralbanken)Geld, der dystopische Traum vom Klausi und dessen Spießgesellen in Davos. HP

08.03.2022

07:03 | ZeroHedge:  Eine der größten Banken Chinas kann nach der heutigen Monster-Nickel-Squeeze keine Nachschusszahlung leisten

Ungefähr zu der Zeit, als Peabody eine Nachschussforderung in Höhe von 534 Mio. USD für seine Shortposition zur Absicherung von Kohlefutures erhielt, die es mit einem neuen unbesicherten (10 %) Revolver von Goldman Sachs in Höhe von 150 Mio. USD finanzierte, erhielt eine der größten chinesischen Banken auch eine Nachschussforderung in Höhe von Hunderten von Millionen USD für eine Nickel-Shortposition, die furchtbar schief gelaufen war, nachdem der Nickelpreis sich... nun ja, so entwickelt hatte:

... was würde passieren, wenn China bzw. die Banken ein kleine Krise haben?  TS

07.03.2022

17:02 | dailymail: The END of ATMs in Australia? Thousands of cash machines are removed across the country as banks go digital

Da sich die australischen Banken weiterhin auf digitale Transaktionen für ihre Kunden konzentrieren, verschwinden laut neuen Daten landesweit Geldautomaten und Bankfilialen.
Die Analyse ergab, dass in den letzten Jahren landesweit fast 460 Bankfilialen geschlossen wurden, und bis 2020 wurden etwa 3800 zuvor aktive Geldautomaten entfernt.
Allein in New South Wales gibt es inzwischen 140 Bankfilialen weniger, und in fast 300 Vororten gibt es keinen einzigen Geldautomaten mehr, an dem man Bargeld abheben kann.

Australien vor dem großen Reset a la Klausi-Onkel oder bereits das Einläuten in die neue Zukunft der "Geldversorgung"...!? Ohne Cash wird's ned fesch - da sollte jetzt wirklich genauer hingesehen werden was sich da entwickelt und was das für unsere Breiten bedeuten könnte!? OF

12:16 | orf.at: Erste-Group-Chef: Sanktionen gegen Russland alternativlos

Erste-Group-Chef Bernd Spalt sieht keine Alternative zum Sanktionsregime gegen Russland. Zu den Auswirkungen auf die Bevölkerung meinte er: „Sie ist schon zuletzt von Jahr zu Jahr ärmer geworden, weil das Wirtschaftsmodell Russlands nicht funktioniert hat.“

Wenn Vorstandsvorsitzende zu Politikaktivisten mutieren, dann schwimmt man natürlich immer auf der Seite der Mächtigen mit - Gender, Klimawandelhysterie, Migration, Regenbogen, Corona - und jetzt Russophobie, die Erste Bank fällt schon seit längerer Zeit nur mehr negativ auf. Dass der Kurs der Aktie im vergangenen Monat bereits mehr als ein Drittel eingebüßt hat, scheint Spalt nicht zu stören. Hinsichtlich seiner Wirkung auf die Gesellschaft macht Spalt seinem Namen alle Ehre. AÖ

06.03.2022

18:56 | heute: Raiffeisen-Kunden können nicht mehr zahlen und abheben

Kunden der durch die Russland-Eskalation schwer gebeutelten Raiffeisen-Bank können in Österreich kein Geld mehr beheben oder per Bankomat zahlen.

Trotz eiligster Suche bisher noch keine Meldung in anderen Medien darüber gefunden! TB

19:10 | Das Bambusrohr
Der Standard: Zahlreiche Raiffeisen-Kunden können kein Geld beheben oder zahlen
Probleme bei Geldgeschäften schreibt Raiffeisen Wartungsarbeiten zu

19:11 | Monaco
unter den Lesern dürfte ja eine Vielzahl mit Raiffeisen-Karte ausgestattet sein.....evtl. an die Überprüfungs-Front.....

Wennst von heut auf morgen 50% des Umsatzes verlierst und hinterbei noch ein paar mehr Fragen als bloß "nur" technische zu beantworten hast, dann könnte es in den kommenden Wochen wohl ein wenig holpriger zugehen...!? Bleibt zu hoffen dass es nicht gänzlich schlimm wird für die Giebelkreuzer!? OF

19:27 | Monaco
Wartungsarbeiten....jo eh ! Erinnert mich an einen Uralt-Schmäh.....´Du Schatz, ich glaub´ der rechte Außenspiegel ist kaputt´.....´Bist Du Dir sicher ?´.....´Nicht ganz, das Auto liegt drauf´......

19:39 | Leser-Kommentar
Habe vor 5 min eine Überweisung vom Raiffeisenkonto an ein Erste Konto erfolgreich durchgeführt. Ob das Geld abgekommen ist, sege ichverst morgen. Die Wartungsarbeiten wurden vor ein paar Tagen angekündigt. Lese euch gerne, BG

ENTWARNUNG ich konnte soeben an einer Raika in der Obersteiermark Geld beheben und ein neben mir anwesender auch mit einer RAIKA-Karte! TB

04.03.2022

19:06 | t-on: Bank in China stoppt Geldvergabe nach Russland

Der asiatische Kreditgeber AIIB hat entschieden, alle Geschäfte mit Russland und Belarus einzustellen. Bröckelt Chinas Unterstützung für Putins Krieg in der Ukraine? Die von China mitbegründete und in Peking ansässige Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) legt alle Aktivitäten in Bezug auf Russland und Belarus auf Eis. Vor dem Hintergrund des "sich entfaltenden Krieges" in der Ukraine habe das Management beschlossen, "dass alle Aktivitäten in Bezug auf Russland und Belarus ausgesetzt und überprüft werden", hieß es in einer Mitteilung des Instituts am Donnerstag.

Die deep-state-Figuren haben entschieden... OF

20:19 | Leser-Kommentar
Könnte es nicht sein, das bei Banken ein "unter dem Teppich gibt" ?
Und bei China denkt man ja willkürlich an strategische Kriegsführung, die sollen sogar einige historische Meister haben...Damals gab es aber keine Quanten-Computer ?

Vielleicht kann uns das u.a. der Bondaffe beantworten!? OF

02.03.2022

13:50 | kurier: Sberbank in Wien vor der Pleite: Einlagensicherung zahlt bis zu 913 Millionen

Der Wiener Wirtschaftsprüfer Gerd Konezny wird als Aufpasser eingesetzt. Sberbank Europa hat 35.000 fast ausschließlich deutsche Privatkunden.

35,000 fast ausschliesslich deutsche Kunden? Zuerst lassens ihre Kinder auf unsere Kosten in Österreich Medizin studieren dann sollen die österr. Banken auch noch den Putinisten (Anleger die Putin mehr vertrauten als einer österr. Bank) den Arsch retten und noch dazu für Putins Invasion bezahlen?
Werte Einlagensicherung: Don't even think about it! TB

16:20 | Silverado
Ehrenwerter TB, Ich habe meinen Kontakten Ihre harsche Krtitik mitgeteilt, die haben mit Ursula gesprochen und wie es aussieht, ist Serbank wieder von der Liste der gesperrten Banken weg:
https://www.affaritaliani.it/esteri/ucraina-7-banche-russe-fuori-da-swift-via-vtb-salve-sberbank-e-gazprombank-783310_pg_2.html 

16:33 | Leser-Kommentar
Wieviel Geld wurde nochmal in die griechischen und französichen Banken von uns gesteckt? Wir retten uns doch seit Jahren schon.........selbst
kaputt.

06:38 | Focus:  Europa-Tochter von Russlands größter Bank ist zahlungsunfähig

Die Europa-Tochter von Russlands größter Bank ist zahlungsunfähig. Die Sberbank Europe mit Sitz in Österreich muss nun ein Insolvenzverfahren durchlaufen. Die Pleite folgt auf die Sanktionen, die der Westen wegen des Einmarschs in die Ukraine verhängt hat. Die von Sanktionen betroffene Europa-Tochter der russischen Sberbank muss den Betrieb einstellen. Die in Wien ansässige Bank müsse alle Geschäfte mit sofortiger Wirkung beenden, teilte die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) in der Nacht zum MIttwoch mit.

... die Sanktionen sind so hart, dass eventuelle die Einlagensicherungen der Staaten einspringen müssen ... das ist eine wirkliche Super-Sanktion.
Also die Russen haben die Kohle abgezogen und die Einheimischen werden durch die Einlagensicherung aufgefangen, diese Sanktion trifft Putin und die Oligarchen so hart, dass sie sicher heute Nacht kaum geschlafen haben.  TS

28.02.2022

20:03 | derstandard: Kurs der Raiffeisen Bank International stürzt weiter ab, Sberbank Europe AG in Schieflage

Angesichts der weiteren Eskalation des Ukraine-Kriegs hat die Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) am Montag weiter an Boden verloren. Die Titel der in der Ukraine und in Russland tätigen Bank brachen kurz nach Sitzungsbeginn um knapp 18 Prozent auf 14,03 Euro ein. In den vergangenen fünf Handelstagen hatten die Papiere bereits rund ein Drittel ihres Werts verloren. Die RBI macht fast die Hälfte ihres Gewinns mit ihren Geschäften in Russland, der Ukraine und Belarus.

...Unter den anderen heimischen Bankwerten zeigte sich am Montag die Aktie der Erste Group um gut acht Prozent schwächer, und die Papiere der Bawag büßten knapp vier Prozent ein. Auch außerhalb Österreichs litten Bankwerte unter dem beschlossenen Ausschluss Russlands aus dem Swift-Zahlungssystem und den Sanktionen gegen die russische Zentralbank. Die Aktien der Deutschen Bank gaben um gut sieben Prozent nach, jene der Commerzbank um 7,6 Prozent. ING, Société Générale, und BNP haben zuletzt jeweils um über sieben Prozent nachgegeben.

...Wie die EZB-Bankenaufsicht in der Nacht zu Montag mitteilte, sind die in Wien ansässige Sberbank Europe AG und ihre beiden Tochtergesellschaften in Kroatien und Slowenien wahrscheinlich nicht mehr überlebensfähig. Die Bank werde voraussichtlich bald nicht mehr in der Lage sein, ihre Schulden zu bedienen. In den vergangenen Tagen wurden offenbar hohe Beträge von Kunden der Bank abgehoben. Der Industrielle Siegfried Wolf teilte mit, er werde sich mit 22. März aus dem Aufsichtsrat der Bank zurückziehen.

War zu erwarten. Gerade in der an sich schon angespannten Ertragssituation der Häuser noch diese Gemengelage dazu; ein harter Schuh... OF

09:22 | rt: Ein russischer SWIFT-Ausschluss wird deutscher Wirtschaft massiv schaden

Viele, die die Ukraine kaum auf der Karte finden konnten, fordern nun einen russischen Ausschluss von SWIFT, einem Zahlungssystem, das sie weder kennen noch verstehen. Während sich Russland schon vorbereitet, wären die Konsequenzen vor allem für Deutschland verheerend.

Ein neues target2-System (für EU-Drittländer) muss entwickelt werden - und bald kann die gesamte Welt in Deutschland anschreiben lassen!
Lesen Sie dazu meinen Kommentar von gestern (09:17) in dieser Rubrik! TB

27.02.2022

10:23 | kreutzer: Die SWIFT-Chirurgen

Wie nennt man das, wenn sich jemand selbst die Halsschlagader durchtrennt, weil ihm nichts wichtiger ist, als die Weste seines Nachbarn mit seinem arteriellen Blut zu besudeln? Nein. Mit „Suizid“ ist das nicht hinreichend bezeichnet. Das ist deutlich mehr. Dafür muss der passende Ausdruck erst noch gefunden werden.
Ungarn hat als vorletztes EU-Land diesem Vorgehen bereits zugestimmt, und Deutschland arbeitet nun auch mit Hochdruck daran, eine Lösung zu finden, welche „die Richtigen“ trifft.
Siehe hier: https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-02/russland-sanktionen-swift-zahlungsverkehr-ukraine-krieg?


09:17
 | welt: Russische Banken werden vom Swift-System ausgeschlossen

Die USA, Frankreich, Kanada, Italien, Großbritannien, die EU-Kommission und Deutschland haben weitere harte Finanz-Sanktionen gegen Russland beschlossen. Russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind, werden vom internationalen Zahlungssystem Swift ausgeschlossen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit. Soweit erforderlich, sollen weitere russische Banken dazukommen. Damit sollen diese Institute von den internationalen Finanzströmen abgeklemmt werden.

Wären die Russen im target2-System, der berühmt-berüchtigte Saldo würde jetzt sprunghaft in die Höhe gehen. Denn so manche russische Firmen bzw. Importeure europäischer Waren sind jetzt nicht mehr in der Lage, ihre Importe zu bezahlen. Ein Drama!
Kein Drama ist es innerhalb des Eurosystems - da braucht man Swift erst gar nicht zu schliessen und trotzdem zahlt keiner (an die Deutschen)! TB

26.02.2022

10:07 | sz: Die russische Sberbank schließt ihre Filialen. Für die Sicherheit der Mitarbeiter.

Der russisch-ukrainische Krieg zwang die tschechischen Kunden der Sberbank zum Handeln. Sie beginnen, die Bank zu verlassen, und am Freitag fiel sogar das Internet-Banking aus. Die Bank begann, aus Sicherheitsgründen Filialen zu schließen. Sie wird sie am Montag wieder öffnen.
Artikel

Privatpersonen, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen haben Konten bei der in Russland ansässigen Sberbank. Jetzt distanzieren sie sich wegen des russischen Einmarsches in der Ukraine von ihm.

In den Filialen der Sberbank in der Tschechischen Republik haben sich Warteschlangen gebildet, da die Kunden ihre Konten kündigen wollen. Aus diesem Grund schloss die Bank ihre Filialen ab 14 Uhr, um ihre Mitarbeiter zu schützen. "Leider gab es heute Sicherheitsprobleme in unseren Filialen. Unsere Mitarbeiter sind größtenteils tschechische Staatsbürger und wir müssen ihnen einen erhöhten Sicherheitsschutz bieten, da sie physischen Angriffen ausgesetzt sind", sagte Radka Černá, eine Sprecherin des Unternehmens. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Mal sehen, wie es etwa Raiffeisen oder der Spar-Gruppe ergehen wird. Beide sind sowohl in der Ukraine, als auch in Russland tätig. HP

24.02.2022

10:22 | Silverado antwortet dem Bondaffen auf gestern 15:46

Die Serie kenne ich nur vom Hörensagen. Im Tresor. Das ist der Punkt: da gibt es nix, womit das irgendwer bezahlen kann, darum ist in diesem System auch egal, wieviel ausgegeben wird, solange die Show weiter geht. Steuern sind in der perfekten Fiat-Welt eigentlich sinnlos, so wie etwa, dass der Staat Beamten ein Bruttogehalt bezahlt, von dem er dann Steuern abzieht. Die Massensteuern dienen, da bin ich bei Ihnen, wenn ich Sie richtig verstanden habe, nur zwei Zielen: Disziplinierung und Auslese, was Wohlstandserlangung betrifft. Nur ein mehr oder weniger abhängiger, armer, aber satter Bürger ist ein folgsamer Bürger. Der deutsche Bundesbürger ist in meinen Augen genauso blank wie alle anderen, individuell betrachtet angeblich ärmer als der italienische, da man ein weniger verschuldetes Gemeinwesen dem privaten Wohlstand vorzieht. Ehrlich, wen interessiert das noch, ob er 45.000 oder 54.000 oder 99.000 € Schulden pro Kopf hat?
Niemand kann die Fiat-Schulden, beispielhaft die in den letzten paar Monaten gemachten, zurückzahlen. An wen eigentlich? An Herrn EZB? Ich sehe das losgelöst von diesem "wir- ihr-die" in einem größeren Kontext: den Kollaps jeder komplexen Gesellschaft. Was seit Jahren gemacht wird, ist vergleichbar mit den geldpolitischen Maßnahmen im alten Rom. Was gemacht wird, und damit meine ich so ziemlich alles, dient dem Zeitgewinn, in der Hoffnung, den Kollaps, von dem auf dieser Seite und davor auf anderen seit Jahren zu Recht gesprochen wird, zu vermeiden. Offensichtlich sind die Herrschaften, die am Drücker sitzen, der Meinung, dass dies mit autonomen Bürgern, die sich in einem bestimmten sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontext ohne permanente Gängelung frei bewegen können, nicht möglich ist. Sie verschwenden dabei keine Gedanken an die Individuen, sondern kümmern sich in bester Tradition aller Herrschenden nur um sich selbst, als würden sie ewig leben, um sich eines Tages zum Beispiel in ihren Bunkern die Kugel zu geben. Die Italiener haben ja den ihrigen aufgehängt. Das macht Hoffnung.
Auch auf dieser Webseite gibt es Sympathisanten fremder, durchwegs illiberaler, zentralisitischer Weltanschauungen, was mich in Zusammenhang mit den Personen im Header wundert. Bitte, da ist er, der Reset, so schaut er aus, nicht "Hurra, jeder kann jetzt machen, was er will" und "Mit einer Feinunze Gold kaufe ich mir eine Luxusvilla und einen Porsche fürs Wechselsilber nehme ich dann auch gleich" und alles geht sonst weiter wie bisher, nur besser.

23.02.2022

12:36 | ai: Crisi Ucraina, da Unicredit a Intesa: le banche più esposte sono italiane

Ukraine-Krise: Italienische (Anm. und französische) Banken am meisten exponiert.

Silverado
Mit jeweils etwa 30 Milliarden. Die österreichischen mit etwa 22-23 Milliarden sind am zweitstärksten betroffen, Leader ist die RBI mit etwa 10 Milliarden. Diese Zahlungen gehen aus einer Studie der Credit Suisse, die auf Daten der BSI basiert, hervor.
Pro Kopf, also volkswirtschaftlich gerechnet ist Österreich bankenmäßig am stärksten betroffen, wenn es zu Strafmaßnahmen kommt. Wieder ein Punkt für Russland. Denn deren Geschäft müsste an russische Banken verscherbelt werden, wenn es Washington so will. Tja, liebe Raiffeisen-Genossenschafter, leider müssen die Gebühren erhöht werden. Wie Prof. Rieck erläutert hat: Russland handelt, Europa sanktioniert: Folgen: die USA gewinnen, Europa verliert. Dieser Verlust kann natürlich benutzt werden, um weitere Unterwerfungs- und Zentraliserungsmaßnahmen nach innen zu rechtfertigen und zu setzen. In der, wenn auch selbst verschuldeten, Not rückt man quasi näher, siehe Pandemie, Greenpass, ERP usw.

14:05 | Der Bondaffe 
Nicht nur die europäischen Banken haben ein Problem mit der Ukraine.

Wie sieht es denn eigentlich mit Bonds, mit festverzinslichen Papieren aus der Ukraine aus?

Es ist schwierig, das hier habe ich gefunden, aber bei den ein- und zweijährigen Anleihen kann man wenig erkennen. Außer das die Renditen künstlich unten gehalten werden. Das sind die Spitzen im Chart nach unten, die "Ursprungsrendite" liegt bei 95%, wird aber auf 15% künstlich gedrückt.

3jährige Titel schauen besser aus, zumindest scheint es Handelskurse zu geben aus denen man eine Rendite errechnen kann, aber 17,38% Rendite aktuell zeugen von wenig Vertrauen der Anleger.

https://www.investing.com/rates-bonds/ukraine-1-year-bond-yield
https://www.investing.com/rates-bonds/ukraine-2-year-bond-yield
https://www.investing.com/rates-bonds/ukraine-3-year-bond-yield

Hier gibt es noch "Auslandsanleihen der Ukraine" in Fremd-/Hartwährung. Wie die Ukraine allerdings Zahlungen in USD und EUR bedienen will, bleibt abzuwarten. Woher das Geld nehmen? Die Russen werden kaum zahlen.

https://www.finanzen.net/anleihen/ukraine-anleihen

Die Währung "Hrywna" geht wieder nach oben zum EUR, will heißen verliert zum EUR an Wert.
https://www.finanzen.net/devisen/euro-hrywna-kurs

Und wenn man in Europa und auch in Deutschland "Krieg spielen" will dann sind gerade die Renditen für bundesdeutsche Staatsanleihen viel zu niedrig und die Kurse für diese Papiere viel zu hoch. Ein Krieg in Europa wird die Renditen dieser Anleihenart förmlich nach oben explodieren lassen, entsprechend wären die Kursverluste. Und erst die Inflation...

Also, um es kurz zu fassen. Wer bezahlt die Kriegsspielereien und Kriegstreibereien der "westlichen Wertegemeinschaft"? Doch nicht etwa der bundesdeutsche Steuerzahler?

14:26 | Silverado zum Bondaffen:
Ganz kurz: Womit? Mit dem bundesdeutschen VW- äh Fiat-Anteil?

15:46 | Der Bondaffe
Werter Silverado, da warte ich gerne mit einer Szene aus "Game of Thrones" auf. Da schaut Daenerys also in den riesigen Tresor eines der reichsten Männer in der reichsten Stadt des Kontinents und erwartet enorme Reichtümer in allen Formen. Und was muß Sie erkennen? Was ist da drin? "Nichts!", "nothing".

So ist es auch auf dieser Welt, nicht nur in einzelnen Kontinenten. In den vermeintlich gut bestückten Staatstresoren ist genau das drin, was
Daenerys auch erkennen muß. Da ist "Nur Nichts!", "Only nothing". https://www.youtube.com/watch?v=5ixeVbrMW-o ab 0'40''

Die Schasfherde meint allerdings die Tresore wären voll. Das ist falsch. Wichtig ist nur die Steuerkraft, die Arbeitsleistung und in Teilen das
Gehirnschmalz der Schafsherde. Das ist die Sicherheit im System. Die Banditen, die Halunken, die Verbrecher, die Bereicherer, die Diebe
werden übrigens von Daenerys eingesperrt. Raten Sie mal wo?

21.02.2022

06:36 | ntv:  Schweizer Bank hofierte kriminelle Kunden

Autokraten, Menschenhändler und Dealer gehören jahrelang zu den Kunden der zweitgrößten schweizer Bank Credit Suisse, wie eine Datenauswertung mehrerer Medien zeigt. Eine anonyme Quelle hatte hierzu die Informationen geliefert. Ihr zufolge ist das Bankgeheimnis ein "Feigenblatt" für Kollaborateure. Die zweitgrößte Bank der Schweiz, die Credit Suisse, hat über viele Jahre hinweg korrupte Autokraten, mutmaßliche Kriegsverbrecher sowie Menschenhändler, Drogendealer und andere Kriminelle als Kunden akzeptiert.

Jetzt schießt man die Schweiz aus dem Banken-System und das Bankgeheimnis gleich mit.  Diese "Aufdeckung" über die Kundenstruktur ... ist ja jetzt nicht wirklich eine Überraschung ... oder?  Da war das Wire-Card Projekt doch schon ein Schritt genialer, man agiert als Dienstleister und dreht dann die ganze Geschichte ab und der "Betreiber" verschwindet ... und keiner kann wirklich sagen, was die gemacht haben.  TS

18.02.2022

06:22 | Focus:  Cum-Ex-Affäre: Hamburger Star-Anwalt zeigt Bundeskanzler Scholz und Tschentscher an

Ein Hamburger Star-Anwalt hat Anzeige gegen Bundeskanzler Olaf Scholz und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher erstattet. Es geht um ihre mögliche Verwicklung in der Cum-Ex-Affäre. Scholz wird eine falsche uneidliche Aussage vor einem Untersuchungsausschuss vorgeworfen.

14.02. haben wir ein Interview mit einem Reporter gebracht, diese Sache ist noch lange nicht vom Tisch, ebenso wie Wire-Card.
Da haben viele aus der Politik die Fingern im Topf gehabt und bekommen diese Sache nicht vom Tisch.  TS

08:04 | Leser Kommentar  
So, so - dann kommt der Kommissar und verhaftet beide. Eher falten Ziitronenfalter und Nachttfalchter die Nacht gemeinsam ? 
Bzw. der Staatsanwalt muss in Deutschland erst geboren werden. Der Herr der Töpfe wird es schon regeln...

17.02.2022

08:23 | HAL:  TRUDEAU CAUSES **BANK RUN** IN CANADA

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat mit seiner Berufung auf kriegsähnliche Befugnisse ("Emergency Act") und seiner Anordnung, die Bankkonten aller Personen zu beschlagnahmen, die für den "Freedom Convoy" der Trucker spenden, offenbar einen BANKENRUN in Kanada ausgelöst.
Die Abhebungen sind so weit verbreitet, dass die größten kanadischen Banken, die Royal Bank, die BMO Bank of Montreal und die CIBC Bank, ALLE OFFLINE sind!
Die Kanadier sprechen bereits online darüber:  

Dazu haben wir leider keine Infos ... haben unsere Leser Kontakte nach Canada?   TS

08:40 | Kommentar vom Einsender
Damit hat sich Truck Fudeau selbst ins Knie geschossen, aber richtig. Alleine DAS sollte reichen um eine Regierung zu stürzen, alle holen ihr Geld vom Konto. Einfacher kann sich Protest nicht manifestieren. Zur Nachahmung empfohlen!

14:16 | Der Bondaffe zu Kommentar von 0840 
Pst, nicht so laut. Sonst kommen die Schafe noch drauf und holen tatsächlich ihr Geld von der Bank.

Aber die Chancen stehen schlecht. Die Deutschen werden das niemals kapieren. Das Geld ist doch sicher auf der Bank! So war es immer, so wird es immer sein. "Schlachtbankmentalität" meine ich, "Sicherheitsorientierung" sagen die "Kontobesitzer". Und jetzt macht man es denen auch noch schmackhaft das Geld auf der Bank zu lassen. Denn bald gibt es wieder Zinsen (und seien es nur Almosen). 

Die Herde ist so dumm, daß sie gar nicht merkt, daß man immer schwerer an sein Bargeld rankommt. Die wollen das auch nicht, denn das Geld (ich wiederhole es nochmal) ist doch sicher auf der Bank. Die Gehirnwäsche funktioniert und ehrlich, die meisten haben doch keinen blassesten Schimmer, was Geld überhaupt ist.

Geld ist "nur" Wert und es kommt drauf an, wo Wert "gespeichert" wird. Also sicherlich nicht auf dem Bankkonto, Elektrogeld ist der absolut schlechteste Wertspeicher. Lange Zeit vielleicht, aber in Zeiten mit hoher Inflation wie jetzt ist ein Bankkonto das beste und ideale Mittel, sein eigenes Geld schmerzlos mittels Inflation entwerten zu lassen. Mit Bargeld entziehe ich Wert dem Elektrogeldkreislauf, habe aber immer noch Geld. Was soll man tun? Man muß Wert transferieren in etwas "Werthaltiges". 

Dieses "Werthaltige" muss idealerweise folgendermaßen aussehen: es muß standardisiert sein (Gewicht, Größe), der Bekanntheitsgrad muß global sein (jeder Mensch muß es als "Wertmittel" anerkennen), es muß jederzeit und schnell fungibel/austauschbar sein, es sollte wenig Platz beanspruchen (z.B. bei Flucht), es darf kein Mittel sein, daß einem Verbrauch unterliegt, es ist anerkanntes Tauschmittel. Idealerweise ist es schon jahrtausendelang als Wertmittel/Wertspeicher anerkannt.

Wenn die Banken "dicht" machen, kommt niemand mehr an Wert, sprich Geld. Höchstens noch als elektronisches Austauschmittel, solange der "Geldkreislauf" funktioniert. Wird aber Geld von Konten abgehoben, entsteht Nervosität und Panik. Auch im Elektrogeldsystem. 

Aber was solls, die Schafe tun nichts. Sie sind behäbig, träge, denkfaul, phlegmatisch, unkritisch, fantasielos, fad, öd, gleichförmig, einfallslos und so weiter. Aber jeder Krieg, so wie jetzt, ist ein Umverteilungsprozess. Jeder Krieg hat Gewinner. Die Schafe aber sind jetzt schon Verlierer.

Die Schafe nehmen all das hin, das können sie alles ertragen. Nur eines können sie nicht. Das ist, wenn man ihnen die "Sicherheit der Zukunft" wegnimmt. Wenn man also Zahlungsversprechen wie Rentenzahlungen nicht einhält. Löst sich die "Sicherheit der Zukunft" mittels Angst auf, dann werden sie rebellisch.

16.02.2022

16:55 | diepresse: Raiffeisen erweitert Geschäftsfeld und startet als Mobilfunker durch

Mit Raiffeisen Mobil betritt ein neuer Anbieter den bereits hart umkämpften Mobilfunkmarkt. Einmal mehr zeichnet Ventocom für die Konzeptionierung und Umsetzung verantwortlich.
Schön langsam könnte man den Überblick verlieren: Ein weiterer Mobilfunk-Anbieter will groß durchstarten. Raiffeisen bietet seinen Bankkunden jetzt unter seiner Marke eigene Handyverträge an. Für einen durchschlagenden Erfolg soll die Firma Ventocom sorgen, die auch schon hinter der Marke „Hot“ von Hofer steht. Ab Ende Februar startet „Raiffeisen Mobil“ mit drei Tarifen. ...Mit eigenen Vorwahlen, SIM-Karten, Tarifen werden teils enge Zielgruppen definiert. Sei es Rapid Mobil, das ebenfalls von Ventocom konzipiert wurde, oder kürzlich erst hinzugekommen Educom, dessen Angebote sich speziell an Schüler, Studierende und Lehrkräfte richtet. Raiffeisen Mobil richtet sich direkt an die eigenen Bankkonten. Pro Iban können SIM-Karten für insgesamt fünf Personen aktiviert werden, entweder online oder in einer der insgesamt 1900 Filialen.

Und jetzt auch noch Giebelkreuzer-Funk...! In diesem Segment scheinen die Deckungsbeiträge noch ein wenig zu stimmen, um die schwindenden im Privatkundensegment der Banken zu decken!? Schüler, Studierende und Lehrkräfte dürfen natürlich auch nicht fehlen, um die letzte Ersparnisse ins Entertainment zu schmeißen... Land der Berge, Land der Hämmer, ...OF

 

14.02.2022

07:17 | CumEx-Skandal: Investigativ-Journalist Oliver Schröm

Wertvolle Minuten!  Eine Strukturanalyse, ein Sumpfbesuch und eine Aufarbeitung über einen großen Raubzug.  ... und warum sich nichts, aber wirklich nichts, ändern wird. TS

10.02.2022

08:31 | TA:  Credit Suisse erleidet Jahresverlust von 1,6 Milliarden Franken

Zahlreichen Pannen und Verluste liessen die Grossbank 2021 tief in die roten Zahlen rutschen. Auswirkungen auf die Aktionäre soll der Jahresverlust jedoch keine haben. Die Credit Suisse ist im vierten Quartal 2021 wegen einer milliardenschweren Wertberichtigung tief in die roten Zahlen gerutscht. Auch im gesamten von zahlreichen Pannen und Verlusten geprägten Geschäftsjahr 2021 resultierte für die zweitgrösste Schweizer Bank damit ein klarer Jahresverlust.

Man könnte den "Leitsatz" vom Geld auch hier anwenden ... "Banken kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null."  TS

07.02.2022

13:50 | TomCat:  Wer hat´s gesagt?

"Die Enteignung von privaten Bankguthaben wird künftig Teil der europäischen Liquidierungspolitik sein."

 ( ) Klaus Regling, ESM, setzte die Idee von den "Catch-up Staaten" in die Welt, wonach
die Einführung des Euro den Südländern helfen würde, ihren Rückstand aufzuholen.
Hat seinen Irrtum noch nicht öffentlich eingestanden.

( ) Klaas Knot, EZB

( ) Claas Relotius, fühlte sich von Markworts "Fakten, Fakten, Fakten" nicht angesprochen

( ) Claas Clever, Mitglied im Milliardärsclub von Entenhausen, Konkurrent von Onkel Dagobert

( ) Dagobert, Kaufhaus-Erpresser, wollte den Gini-Koeffizienten auf eigene Faust verändern

( ) Claudia Roth, Grüne, lange Zeit Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages, jetzt Staatsministerin,
somit Spitzenverdienerin unter den Personen ohne Berufsausbildung

( ) Madame Lagarde, verurteilte Rechtsbrecherin, aktuell in gleicher Funktion als EZB-Chefin tätig

( ) Burkhard Driest, Schauspieler und Bankräuber

( ) Mario Draghi, erst GoldmanSachs, später EZB, jetzt italienischer Ministerpräsident.
Wurde in seiner EZB-Zeit von seinen Kritikern oft als Falschmünzer bezeichnet

( ) Josef Stalin, Ex-Seminarist, Erfinder alternativer Parteienfinanzierung durch Banküberfälle

( ) Heidi Klum, dauerhaft ins Tokio Hotel gezogen

( ) Greta Thunberg, Expertin für Wetter und Corona, hat eine Stiftung aufgemacht,
sorgt sich mit ihrer CO2-Sekte um das Anhydrid der Kohlensäure

( ) Annette Schavan, CDU, Busenfreundin der Kanzlerin, war wg. ihres aberkannten Dr.-Titels als Ministerin nicht mehr tragbar.
Wollte Städte CO2-frei machen, wurde für ihre Völkermordphantasien aber nicht verhaftet

( ) Bernie Cornfeld, IOS, hätte einen guten SPD-Schatzmeister abgegeben, schaffte es immerhin,
einen leibhaftigen deutschen Vize-Kanzler (Erich Mende, erst FDP, später CDU) vor seinen Betrugskarren zu spannen

( ) Saskia Esken, SPD, schon immer Antifa-Anhängerin,
galt vor der Bundestagswahl 2021 lange Zeit aus Sicht von CDU/CSU als Garant für ein Verharren der SPD im 15 %-Ghetto

( ) Eva Maria Welskop-Deffaa, CARITAS-Präsidentin

( ) Irme Stetter-Karp, Präsidentin des ZDK

( ) Jürgen Karpinski, Präsident Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. (ZDK)

Sowas kann nur von der EZB kommen ... TS

19:12 | finanzen: Aareal Bank-Aktie nach geplatzter Übernahme im Sinkflug

Die Mindestannahmeschwelle von 60 Prozent sei nicht erreicht worden, teilte ihre Zweckgesellschaft Atlantic BidCo am Freitagabend nach Börsenschluss in Frankfurt mit. Daher sei das Angebot erloschen und werde rückabgewickelt. Am Montag verlor die Aareal Bank-Aktie deutlich gegenüber ihrem XETRA-Schlusskurs vom Freitag. Der Kurs sank letztlich um 5,76 Prozent auf 27,48 Euro. Am Freitagabend war der Kurs nachbörslich zeitweise noch kräftiger eingebrochen. In der Spitze ging es am Montag um rund 6 Prozent auf 27,42 Euro runter.

In den einstige Störchennestern auf den Dächern scheinen die Schwarzschwan-Küken geschlüpft zu sein...!? Harte kommende Quartale für die Branche, wie's aussieht!? OF

03.02.2022

17:31 | 20min: Credit Suisse im Drogenkrimi – darum steht die Bank vor Gericht

Die Grossbank habe für eine Drogenbande Geld gewaschen, so der Vorwurf. Eine Angestellte soll kofferweise Bargeld angenommen haben. In der Geschichte geht es auch um Auftragsmorde und tonnenweise Kokain. Die Credit Suisse (CS) kommt nicht zur Ruhe. Verwaltungsratspräsident António Horta-Osório nahm gerade erst den Hut, nun steht die CS mitten in einem Drogenkrimi: Die Bank soll einer bulgarischen Drogenbande geholfen haben, rund 55 Millionen Franken zu waschen. Die CS muss sich deswegen vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona verantworten. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten:

Mein lieber Herr Gesangsverein, auf diese Antworten darf man jetzt wirklich gespannt sein!? Dann verwundert das große Sesselrücken am Paradeplatz nicht mehr... A bizzli Koksli, a bizzli Mordli, a bizzli Geldwäschli... Unfassbar. OF

18:57 | Der Bondaffe
Das erinnert mich an meine Kindheit und die Waschmittelwerbung von "Ariel" mit Werbeikone "Klementine".

https://de.wikipedia.org/wiki/Klementine_(Werbefigur)
https://www.youtube.com/watch?v=yUGvNP6pFsY

Von Ihr gab es DEN Spruch:
"Ariel wäscht nicht nur sauber, sondern (porentief) rein“. Ich meine es ging dann noch weiter mit "Denn Ariel kann rein weichen".

Was die Credit Suisse und Geldwäsche betrifft, hätte man das schwarze Drogengeld vielleicht im Waschmittelkarton und nicht aus dem Koffer annehmen sollen.

https://www.youtube.com/watch?v=RbAjUwTwbWA

Im Waschmittelkarton wäre es schon "porentief weiß" gewesen. Dann kann man sich den Geldwäscheverdacht und eine entsprechende Mitteilung sparen. Das Geld ist schon sauber. All das ist ein dreckisches Geschäft und davon bekommt man "schmutzige Finger". Wer also dreckige Hände vom Geldwaschen hat, dem empfehle ich "Palmolive" mit Werbeikone "Tili"

https://www.youtube.com/watch?v=dRznUl4di8A
https://www.youtube.com/watch?v=p5AcXFpYzlQ

Das wäre ein Slogan für die CS: "Geldwäsche, wir machen es einfach. Von
"porentief rein" bis "Mit natürlichem Protein"") Besonderer Service. Der Kunde kann selbst wählen.

Man stelle sich dazu vor, Geld würde auch noch stinken...!? Die Schweiz ein einziger großer Misthaufen... OF

19:34 | Monaco
evtl. ergänzend ´der weiße Riese´....seine Waschkraft macht ihn so ergiebig, mit der 300m-Line......

19:56 | Leser-Kommentar zu 18:57
Werter Bondaffe, schon viel früher errkannte man die Waschkraft von Waschmitteln auch im politischen Bereich! Nach 1945 wurden in Deutschland durch die Besatzer sogenannte "Persilscheine" ausgestellt, Nachweis für eine erfolgreiche entnazifizierung. Da kann man mal sehen wie schnell man mittels Waschmittel wieder eine reine Weste hatte!

 

02.02.2022

17:12 | uncut: Das Sterben beginnt: Auszahlungen von Lebensversicherungen schießen um 258% in die Höhe, da die Todesfälle nach der Impfung rapide zunehmen

In einer wenig bekannten Meldung von Reuters, die in den Medien kaum Beachtung fand, gab der niederländische Versicherer Aegon bekannt, dass die Auszahlungen von Lebensversicherungen im dritten Quartal 2021 im Vergleich zum dritten Quartal 2020 um 258 % in die Höhe geschnellt sind. Der Unterschied ist natürlich auf die Impfstoffe zurückzuführen. Im Jahr 2020 waren die Impfstoffe noch nicht verfügbar, sodass die Auszahlungen für Aegon nur 31 Millionen Dollar erreichten. Aber nach drei Quartalen aggressiver Impfungen im Jahr 2021 erreichten die Auszahlungen des Sterbegeldes 111 Mio. $, was einem Anstieg von 258 % entspricht.

Hochspannendes Thema, das wir seit Wochen beleuchten, wenn es um die Versicherungsleistungen inbes. nach Schäden oder Todesfällen durch die Bespritzung geht!? Die Auszahlungsvergleiche zwischen 2020 und 2021 sind hier schon äußerst maßgeblich! Bleibt bloß zu hoffen, dass die Anstalten bei ihren Verträgen bleiben und nicht "gewaltsam" den Experimentalstatus der Impfwilligen als Ausschlussgrund für die Leistungserbringung hernehmen...!? Das wär fatal. OF

01.02.2022

14:21 | Leser Frage .... QR-Code und Kontostand

 Die Banken sind ja dabei, den QR-Code im Zahlungsverkehr zu integrieren. Kann jemand aus der Redaktion oder der Leserschaft einen Tipp geben, wie man dem künftig aus dem Weg gehen kann? Ich meine, was geht der Bank mein Gesundheitsstatus an?

Wenn Sie lieber Leser, eine Ablebensversicherung bei der Bank deponieren ... werden Sie in Zukunft mit oder ohne QR-Code ... immer einen scharzen Cafe und ein Chremtörtchen mit viel Sahne bekommen ... und nachher einen Weinbrand oder sowas in der Art.  Kontoüberziehung wird auch kein Problem mehr sein ....  TS

09:33 | b-o: Höchsten Gewinn seit 2006: UBS schraubt Ziele nach Gewinnsprung hoch

Die UBS hat dank des Börsenbooms 2021 das beste Ergebnis seit 15 Jahren eingefahren. Der Gewinn kletterte im abgelaufenen Jahr um 14 Prozent auf 7,46 Milliarden Dollar, wie die größte Schweizer Bank am Dienstag mitteilte. Analysten hatten einer von der Bank selbst erhobenen Umfrage zufolge mit einem Überschuss von 6,98 Milliarden gerechnet.

Und wenn´s kracht, wird dann alternativlos "gerettet"? Ob sich die Schweiz das leisten kann, bei einer Bilanzsumme von 1.125 Mrd Dollar? HP