18.02.2026
14:40 | TP: Debanking: Der stille Staatsstreich durch die Hintertür?
Kein Gericht, kein Urteil, kein Einspruch – und trotzdem verlieren Organisationen und Personen weltweit ihre Bankkonten. Was hinter der Debanking-Welle steckt. Was die Deutsche Kommunistische Partei, den britischen Konservativen Nigel Farage, die Rote Hilfe und den AfD-Kreisverband Minden-Lübbecke verbindet, liegt nicht direkt auf der Hand. Politische Kontrahenten vereint in der finanzpolitischen Repression: alle verloren ihr Bankkonto. Debanking heißt das Phänomen, das inzwischen auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, eine anarchistische Splittergruppe aus Dresden sowie britische Krypto-Händler erfasst hat.
Allein in Deutschland häufen sich die Fälle seit Ende 2025 deutlich. Die Finanzzeitung Ad Hoc News spricht gar von einer "Debanking-Welle" für deutsche Firmen und Vereine. Ausführende Organe waren eine breite Sammlung: von Postbank über Deutsche Bank bis hin zur GLS-Bank und Volksbank.
Die Demokratie stirbt nicht mit Panzern, sie stirbt mit einer automatisierten Kündigungs-SMS und dem Hinweis auf § 314 BGB.
17.02.2026
15:25 | Bild: Ergo streicht bis zu 1000 Jobs in Deutschland
Die Künstliche Intelligenz frisst sich weiter durch deutsche Büros. Was lange nach Zukunftsmusik klang, wird für viele Angestellte jetzt Realität. Routineaufgaben, Telefonate, Schadensakten, Abrechnungen – immer mehr davon erledigen Algorithmen. Jetzt trifft es einen der größten Versicherer des Landes: Ergo will bis Ende 2030 rund 1000 Stellen in Deutschland abbauen. Etwa 200 Jobs pro Jahr sollen wegfallen.
Wie das „Handelsblatt“ berichtet, hat sich der Konzern mit den Arbeitnehmervertretern auf einen Interessenausgleich verständigt. Betriebsbedingte Kündigungen soll es bis einschließlich 2030 nicht geben. Der Stellenabbau soll sozialverträglich über natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und Abfindungsprogramme erfolgen. „Freiwilligkeit bleibt das zentrale Prinzip. Niemand geht gegen seinen Willen“, sagte Personalvorständin Lena Lindemann der Wirtschaftszeitung.
Der Alptraum einer jeden Versicherung ... die KI und Amazon.
Wenn Amazon auf Basis einer KI .. Versicherungsverträge vertickt .. dann geht es los in der Brance. TS
16.02.2026
06:35 | fmw: KI-Blase und Schulden: Warum der CDS-Boom Big Tech erfasst
Laut einem Bericht von Bloomberg befürchten Anleiheinvestoren, dass die größten Technologiekonzerne im Wettlauf um die leistungsfähigste künstliche Intelligenz immer höhere Schulden aufnehmen – möglicherweise bis an die Belastungsgrenze und darüber hinaus.
Diese Sorge belebt den Markt für Kreditderivate neu. Banken und institutionelle Investoren nutzen verstärkt Credit Default Swaps (CDS), um sich gegen das Risiko abzusichern, dass Unternehmen ihre Verschuldung überdehnen und ihre Zahlungsfähigkeit leidet.
Big Tech boomt und die Banken basteln wieder an Kredit-Pyramiden – als hätten sie aus 2008 keine Erfahrungen gewinnen können, dafür aber ihr Finanzwissen von einem TikTok-Algorithmus gelernt. BRAVOOOOO! TB
14:40 | Leser Kommentar
ich kann mich noch an die Finanzkrise in den Nuller Jahren erinnern. Damals hat ein großer US CDS Emittent seine CDS Käufer informiert:"Entweder ihr fordert jetzt die Versicherung durch die CDS ein und wir gehen Pleite und ihr bekommt keine Entschädigung und müsst die Hypothekenpapiere abschreiben, was zu euerer Pleite führt oder ihr fordert die CDS Versicherung nicht ein und müsst nicht abschreiben." Die CDS Versicherung wurde daraufhin nicht eingefordert. CDS sind Spekulationsobjekte, die im Fall der Fälle nichts nutzen. Dessen sollte man sich als CDS Käufer bewusst sein.
Ich kann mich an kein Jahr erinnern, andem die Banken keine Krise hatten. TS
13.02.2026
12:18 | multipolar: Deutsche Bank kündigt Spendenkonto von Pro-Bargeld-Aktivist
Der Bargeld-Aktivist Hansjörg Stützle verliert sein Spendenkonto bei der Fyrst-Bank, einer Marke der Deutschen Bank. Stützle ist Initiator einer Petition zum Erhalt des Bargeldes, die bundesweit mediale Aufmerksamkeit erregte. Die Geschäftsverbindung sei „störungsfrei verlaufen“, das Konto immer im Plus gewesen, so Stützle. Die Deutsche Bank äußerte sich auf Multipolar-Anfrage nicht und nannte auch Stützle keinen Grund.
Die im Juli 2024 gestartete Bargeldpetition, die Stützle initiierte, richtet sich an EU-Parlament und EU-Ministerrat. Sie wurde bislang 315.000 Mal unterzeichnet. Ziel ist eine Überarbeitung der geplanten Bargeld-Verordnung. Die Initiative steht dazu laut eigener Aussage im Austausch mit EU-Politikern und Sozialverbänden. Stützle fordert, dass die Annahme von Bargeld durch Unternehmen und staatliche Stellen zwingend vorgeschrieben wird. Zudem sollten laut Petition 90 Prozent der Bevölkerung innerhalb von zwei Kilometern um ihren Wohnsitz Zugang zu Bargeld erhalten.
Kommentar des Einsenders
Unfaßbar - die Bank als Erziehungsanstalt durch de-banking! Sinnbefreite "links-rechts"-Diskussion, wenn eine Pedition dafür sorgen soll, dass "alle" Zugang zu Bargeld haben...!? Die Nervosität der Banken muss mittlerweile enorm sein...
Und das perfide daran:
Der Staat muss gar nichts verbieten.
Die Infrastruktur regelt das.
Wer glaubt, das treffe nur „die anderen“, hat das Prinzip nicht verstanden. Heute Bargeld-Aktivisten. Morgen Klimakritiker. Übermorgen Regierungskritiker. Oder einfach jemand, der der Bank nicht ins ESG-Raster passt. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Instrument. Und genau deshalb ist das Thema größer als eine einzelne Kontokündigung. JE
07.02.2026
11:55 | TGP: Chef der Schweizer Rothschild-Bank und CEO des Weltwirtschaftsforums in den Epstein-Akten verwickelt
Epstein und die Herrscher des Planeten. Seit Jahren ist bekannt, dass der verstorbene Pädophile Jeffrey Epstein nicht nur unter Politikern und Mitgliedern der Königsfamilie wertvolle Kontakte hatte, sondern auch unter den wahren Herrschern des Planeten, den Mitgliedern der Superelite, deren Namen der breiten Bevölkerung nicht einmal bekannt sind. Mit den mehr als 3 Millionen neuen Dokumenten, die vom US-Justizministerium veröffentlicht wurden, wird nun offenbart, in welchem Umfang Epstein mit diesen mächtigen Persönlichkeiten in Verbindung stand. Da wäre zunächst einmal Ariane de Rothschild, Leiterin der familiengeführten Schweizer Privatbank Edmond de Rothschild. Ihr Name taucht mehr als 4.400 Mal in der Online-Suche des Justizministeriums auf.
Kommentar des Einsenders
"WEF CEO Borge Brende plotting with Jeffrey Epstein to position WEF as the global governance structure It should be called “Epstein’s Great Reset” henceforth" https://x.com/JesseMatchey/status/2019509552136483251?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2019509552136483251%7Ctwgr%5Ed216e02376cba9c2d176e461e93a1a621227cc11%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.thegatewaypundit.com%2F2026%2F02%2Fbig-fish-head-rothschild-swiss-bank-ceo-world%2F
Neue Details aus den Epstein-Akten - und die Bestätigung dessen, was Schwab Klausi und seine Entourage immer wieder zum Besten gaben und hinlänglich als spinnerische VT abgetan wurde...! Ersetzung der UN durch das WEF, der Große Reset (Weltputsch) unter der Führung einer handverlesenen globalen Elite und wie groß der Einfluss Epsteins und dessen Entourage gewesen sein muss, dass sogar der WEF-CEO von "Epsteins Great Reset" sprach, kann wohl erahnt werden...!? Absolut schaurig, und um so trauriger, als dass den Bürgern in unseren Breiten von der "gewählten" Politik noch immer irgend etwas von "Demokratie" erzählt wird...!? Völlig lächerlich. Und die einstigen Worte von Horst Seehofer sind damit erneut bestätigt: "Die die gewählt wurden, haben nichts zu sagen, und die etwas zu sagen haben, wurden nicht gewählt" ...! Ps: und mit E's Ansage gegenüber A.d.Rothschild, sich keine Afrikaner ins Board zu holen - stattdessen lieber Juden - zeigt eine zusätzliche Dimension in der vermeintlichen Geisteshaltung dieser Figuren...! In welcher Welt leben wir hier eigentlich?
3 Millionen Dokumente, tausende Treffer – und wieder dieselbe Leier... Niemand wusste etwas. Niemand ahnte etwas. Niemand erinnert sich.... Aber alle haben sich getroffen, geschrieben, gespeist, vernetzt, gef***. Epstein war kein geächteter Pädokrimineller, sondern ein hochfrequentierter Knotenpunkt der globalen Oberklasse.
Bankenchefs, WEF-Präsidenten, Minister, Royals.... Alle dabei.... alle im selben Adressbuch. Rein beruflich. Selbstverständlich...
Ariane de Rothschild taucht tausendfach auf, Mails, Treffen über Jahre – aber natürlich: keine Kenntnis. Von nix...
Børge Brende speist mehrfach mit Epstein – und bestreitet später jeglichen Kontakt. Bis die Akten sprechen.
Für den Bürger gilt:
falsches Wort → Karriereende
falscher Like → Kontosperre
falsche Meinung → Hausdurchsuchung
Für die Elite gilt:
jahrelanger Umgang mit einem bekannten Sexualverbrecher → bedauerliches Missverständnis
Lüge über Kontakte → Kommunikationsproblem
Aktenlage → Kontext fehlt
Epstein war Infrastruktur... Und die sogenannte „Weltelite“ stolpert jetzt nicht über seine Verbrechen, sondern darüber, dass sie diesmal aktenkundig geworden sind. JE
06.02.2026
15:07 | HB: Epstein-Affäre holt die Deutsche Bank ein
Der Fall Jeffrey Epstein lässt die Deutsche Bank nicht los. Der Sexualstraftäter war von 2013 bis 2018 Kunde des Instituts, nun tauchen Einzelheiten über die Details der Geschäftsbeziehung auf. Wie die „Zeit“ berichtet , soll die Deutsche Bank im September 2019 ein vertrauliches Dokument erstellt haben, das ihre Geschäftsbeziehung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aufarbeitet.
Die Deutsche Bank hatte die heikle Kundenbeziehung von der größten US-Bank JP Morgan übernommen. In der Vergangenheit hatte die Bank mehrfach betont, dass sie die frühere Verbindung zu Epstein „bedauere“.Im Juli 2020 wurde das Institut von der New Yorker Finanzaufsicht (DFS) zu einer Geldstrafe in Höhe von 150 Millionen US-Dollar verurteilt. 2023 stimmte das Institut einem Vergleich in Höhe von 75 Millionen US-Dollar mit Epstein-Opfern zu, um eine Klage beizulegen. Doch jetzt kommen durch kürzlich vom US-Justizministerium veröffentlichte Akten neue Details ans Licht, die sich auf den Börsenkurs der Bank auswirken. Die Aktie verlor im Handel am Mittwoch mehr als fünf Prozent.
Kommentar des Einsenders
Diese Informationen sind bereits seit 2020 bekannt, und passiert scheint wohl nicht viel zu sein - außer dass man womöglich bloß die Compliance Manager ausgetauscht habe...!? Man "deckt" sich eben gegenseitig. ...und wer mit Widerworten u.o. anderer Meinungen auffällig wird, wird das Konto gesperrt...!?
dazu passend PBS: Deutsche Bank zahlt 75 Millionen Dollar an Epstein-Opfer in einem „bahnbrechenden Vergleich“, so Anwälte.
Die Deutsche Bank hat sich bereit erklärt, 75 Millionen Dollar zu zahlen, um einen Rechtsstreit beizulegen, in dem behauptet wird, dass das deutsche Kreditinstitut Beweise für den Sexhandel durch Jeffrey Epstein hätte erkennen müssen, als er Kunde war. Dies teilten die Anwälte von Frauen mit, die angeben, von dem verstorbenen Finanzier missbraucht worden zu sein.
Das ist alles seit Jahren bekannt. Dokumentiert. Bewiesen... Und was ist passiert? Wer wurde verhaftet? Wer wurde verhört? Richtig: Niemand. Stattdessen zahlt man ein bisschen Geld und macht weiter wie zuvor.... Die eigentliche Bilanz:
✔ Man wusste Bescheid
✔ Man machte trotzdem Geschäfte
✔ Man zahlte am Ende eine Strafe
❌ Kein Banker im Häfen
❌ Kein Topmanager angeklagt
❌ Kein Netzwerk wirklich aufgerollt
Das System hat nicht versagt. Es hat funktioniert – genau wie vorgesehen. Skandale sind im Finanzsektor keine Verbrechen. Sie sind nur Betriebsausgaben. JE
05.02.2026
15:13 | apollo: Ohne Angabe von Gründen: Fyrst-Bank kündigt Bargeld-Verfechter Stützle das Konto
Dem Bargeld-Experten Hansjörg Stützle wurde sein Konto bei der Fyrst-Bank gekündigt, das er seit fünf Jahren für seinen Einsatz für den Erhalt des Bargelds nutzt. Im Gespräch mit Apollo News sagte Stützle, dass ihm das Konto „ohne Begründung gekündigt“ wurde. Er habe weder einen Kontokorrentkredit gehabt, noch habe es Vorkommnisse gegeben, die eine Kontokündigung rechtfertigen würden.
Die Fyrst-Bank bezieht sich laut Stützle bei der Kündigung lediglich auf ihre AGB. Die Kündigungsfrist für sein Konto liegt bei den gesetzlich eingeräumten zwei Monaten. Stützle möchte rechtlich nicht gegen die Kündigung vorgehen: „Aus meiner Sicht dürfen private Banken im Rahmen der Marktwirtschaft das machen – sie können sich auf ihre AGBs beziehen, auch wenn es für Betroffene schwierig ist, weil man gegebenenfalls kurzfristig vom Zahlungsverkehr abgeschnitten werden kann.“ Wie er gegenüber Apollo News berichtet, hat er bereits für einen solchen Fall Vorbereitungen getroffen und besitzt Konten bei mehreren Banken.
Erst drängen sie uns ins Digitale, dann drehen sie dir mit einem Mausklick den Geldhahn ab, natürlich alles ganz neutral und nach AGB. Bargeld ist halt störend, wenn Kontrolle das neue Geschäftsmodell ist JE
15:42 | Der Spaziergänger:
https://775el.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1t6AVsd2XFnIGBqdK3QQSRw9q9zRDw/_rVda2vSj6eL
Nicht zu glauben,… nachdem Hr. Stützle, der sich für den Erhalt v. Bargeld engagiert, in einem Artikel der „Zeit“ ziemlich verrissen wurde, ist ihm nun das passiert, was in Deutschland seit einiger Zeit sehr trendy ist: Ihm wurde das Konto gekündigt! Vielleicht tut ihm ein wenig Publicity auf b.com gut….
03.02.2026
10:34 | insideparadeplatz: Bär lässt Benko-Mastermind Evie Kostakis in Ruhe
Der Gewinn der Julius Bär brach 2025 um sagenhafte 25 Prozent ein. Chef Stefan Bollinger zeigt sich trotzdem happy. „Wir haben im Jahr 2025 eine starke Leistung erbracht – ein Beleg für unsere Widerstandsfähigkeit“, lässt sich der Bär-CEO in der Mitteilung zum Resultat zitieren. Bollingers Freude hängt mit den nachlassenden Kreditwehen zusammen. Mit Private Debt zugunsten heikler Immo-Kunden hatten die Bären ein historisches Debakel erlitten. „Einzigartig“ war ihr Versagen bei René Benko, dem Pleitier aus Innsbruck. Diesem „gelang“ es bei seinem Fall, die grösste Schweizer Privatbank mit in die Tiefe zu ziehen. Die Köpfe bei den Bären begannen zu rollen. Nach dem alten CEO und dem früheren Präsidenten muss jetzt auch der Vize des Verwaltungsrat den Preis zahlen. Richard Campbell-Breeden, ein Ex-Goldman-Sachs-Spitzenmann, hatte mit Benko direkt über eine der vielen Kredittranchen von Bär verhandelt. Und zwar über 400 Millionen für das englische Warenhaus Selfridges, das Benko mit einem Thai-Partner erworben hatte. Mit Cambell-Breeden verschwindet der vorletzte Benko-Verbrannte bei der Julius Bär. Es bleibt eine Person: Finanzchefin Evie Kostakis. Ihr passiert offenbar nichts.
Kommentar des Einsenders
Bär, Barak, Epstein, Benko - die größte Finanzpleite in der österr. Nachkriegsgeschichte, die Masterminds greift man nicht an, die Steuerdeppen schon, ...bitte gehen sie weiter, es gibt nichts zu sehen...!? Viell. hätten Insolvenz-/Masseverwalter, StaW u.a. aber doch noch ein paar Fragen, falls Wien hier etwas akribischer agieren würde...!? Die fragwürdigen Netzwerke werden immer sichtbarer und die Abverkäufe in Wien durchaus fragwürdiger...
08:06 | insideparadeplatz: Epstein mitten im Schweizer Bankenplatz
Die jüngste Offenlegung der Epstein-Files hat es in sich. Der Skandal reiche „in die höchsten Kreise des Schweizer Bankenplatzes“, schreibt heute die „NZZ am Sonntag“. „E-Mails führen nach Zürich, Genf und Verbier – mitten in den Bankenplatz“, doppelt der „Sonntags-Blick“ nach. Ein intensiver Mail-Austausch zwischen dem amerikanischen Serien-Sex-Täter Jeffrey Epstein und der heutigen Besitzerin der Bank Edmond de Rothschild kommt zum Vorschein. Im 2015 suchte Ariane de Rothschild, die damals neue VR-Präsidentin der Edmond de Rothschild Group geworden war, den Rat von Epstein, wie die „NZZ am Sonntag“ heute enthüllt.
„Die UBS wäre daran interessiert, meine gesamte Schweizer Einheit zu kaufen – vielleicht sollte ich verkaufen, und wir alle gehen ewig in die Ferien.“ Epstein meinte darauf, sie solle sich das ernsthaft überlegen. Darauf de Rothschild: „Okay. Ich werde darum bitten, Ermotti zu treffen.“ Gegenüber der Zeitung betonte eine Sprecherin der Edmond de Rothschild-Bank, dass Ariane de Rothschild „einzig eine geschäftliche Bekanntschaft zu Epstein gepflegt“ habe. Der Austausch sei viel weiter gegangen, so das Sonntagsblatt. „Sie berichten sich von ihren Ferien in der Karibik oder in Afrika. Er fragt, wie es ihrem Bruder gehe, sie schickt ein Bild von einem Sonnenaufgang.“ Man sage nichts zu „E-Mail-Korrespondenzen, die private Angelegenheiten betreffen“, so die Bank-Sprecherin.
Kommentar des Einsenders
...und dann fliegt auch noch eine CS über Nacht in die Luft und Kinder aus hochgestelltem Umfeld verbrennen im Club eines zweifelhaften Besitzers mit ruchbarer Vergangenheit und zwielichtem Umfeld, mit Lösegeld aus unbekanntem Umfeld, und keiner von den Verantwortlichen will sich die Finger verbrennen...!? Ziemlich viel los in der ach so diskreten Schweiz.
dazu passend insideparadeplatz: Collardi und Epstein planten 2017 Fusion mit Edmond de Rothschild
Am 21. Februar 2017, einem Donnerstag, schickte der Corporate-Finance-Angestellte der Julius Bär Jeffrey Epstein die Details für ein erstes Meeting, das zu einem geschichtsträchtigen Deal werden sollte. „Participants: Mr. Jeffrey E., Mr. Boris Collardi (CEO Julius Bär Group), Mr. Dieter Enkelmann (CFO Julius Baer Group).“ „Location: Julius Baer, Bahnhofstrasse 36, 8001 Zurich. Time: 3-4 pm.“ Dann noch der Special Service: „We will organise a pick-up for you.“ Einkopiert war Ehud Barak, der ehemalige Premier von Israel, der damals für die Julius Bär und ihren Chef Boris Collardi als enger Berater tätig war.
Wenn ein verurteilter Sexualstraftäter als Sparringspartner für Bankstrategien dient, dann reden wir nicht über Moralversagen einzelner – sondern über eine Elite, die unter sich bleibt. Und wenns auffliegt, nennt mans halt ‚geschäftliche Bekanntschaft‘. Weitergehen, es gibt nichts zu sehen... JE
01.02.2026
08:25 | Exxpress: Wenn Banken Konten schließen: Der globale Streit um Debanking
Donald Trump verklagt JPMorgan wegen politisch motivierter Kontoschließungen. Der Fall ist kein Einzelfall: Auch in Europa und Österreich wird diskutiert, wie weit Vertragsfreiheit reicht – und was passiert, wenn der Zahlungszugang wegfällt.
Donald Trump hat JPMorgan Chase und CEO Jamie Dimon auf mindestens 5 Milliarden Dollar geklagt. Der Vorwurf lautet politisch motiviertes Debanking. Der Fall rückt ein Thema ins Zentrum, das auch in Europa und Österreich parlamentarisch als auch gesellschaftlich heiß diskutiert wird. Was passiert also, wenn der Zugang zum Bankkonto wegfällt und wie weit reicht die Vertragsfreiheit von Banken?
Wer braucht schon Banken ... TS