14.09.2021

12:22 | diepresse.com: Keine Ruhe für Banken

Österreichs Banken haben im europäischen Vergleich mehr verdient, aber ihre Kosten nicht im Griff. Sorge bereitet vor allem Italien.

In welcher Hinsicht bietet Italien eigentlich keine Sorgen? AÖ

13.09.2021

17:04 | tichy: Corona-Sonderrecht öffnet den Weg zur Risiko-Krankenversicherung

Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Aber der Zwang zu einer Corona-Risikoversicherung für „Impfverweigerer“ wird viele Menschen sofort in Jubel ausbrechen lassen – ohne zu bemerken, dass sie mit ihrem eigenen Verhalten auch unzählige Anlässe bieten, sich künftig mit Risiko-KV zusätzlich versichern lassen zu müssen.

Man muss sie einfach lieben! Was diese Corona so alles im Stande ist zu leisten...!? Sonderrechte und Umwegrentabilität für alles, was man davor eher schwer bis gar nicht durchzudrücken vermochte... Aber wen wundert diese Argumentation bei derart leeren Kassen; da ist einfach jedes Mittel willkommen. OF

09.09.2021

17:01 | SUR: Banco Sabadell plans to close 320 branch offices in Spain

Die Banco Sabadell hat die Schließung von 320 Filialen in Spanien vorgeschlagen, was fast 31 % des Bankennetzes in Spanien betrifft. Sollten die Pläne umgesetzt werden, würden etwa 1.900 Mitarbeiter, d.h. 12,5 % der 15.000 Beschäftigten in Spanien, ihren Arbeitsplatz verlieren.
Sabadell erklärte, dass von den 320 Zweigstellen etwa 176 so umgerüstet werden sollen, dass sie grundlegende Dienstleistungen über elektronische Bankautomaten anbieten.

Nach Angaben der Gewerkschaft sind 1.639 Mitarbeiter in den Filialen von den Kürzungen betroffen, während der Rest, etwa 260 Mitarbeiter, in den Unternehmenszentralen und bei den Unternehmensdienstleistungen entlassen wird. Sabadell begründet die Kürzungen mit der Suche nach größerer Rentabilität durch die Umgestaltung seines Geschäftsmodells und hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kosten um 100 Millionen Euro zu senken.

Aja, die Rentabilität...!? Wenn die Bilanzkosmetik nichts mehr hergibt, geht's in den finalen Weg, wie es ausieht!? Anstatt der Schwäne kommen nun die schwarzen Aasgeier aus der Sierra Morena dahergeflogen!? Bloß interessant, dass man Dr. Kralll immer wieder gescholteen hatte, wenn er diese Entwicklungen für die Zukunft aufzeigte... OF

18:03 | Leser-Kommentar
Ja, ja werter OF. In meinen Stadtteil in Nürnberg, wird die Filiale der Commerz Bank geschlossen. Welche eigentlich nur eine Automatenstation ist. In Nürnberg gibt es dann nur noch 4 Filialen. Der Rest ist dann rein virtuell. Wie will man hier noch Geschäfte machen mit dem normalen Endkunden. Ist nicht mehr wichtig, denn es geht nur noch darum. Bei uns platzt nichts, wir drucken bis zum Untergang ?

08.09.2021

20:00 | faz.net: Deutsche-Bank-Chef Sewing ist die Regulierung leid

Christian Sewing, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank und gleichzeitig der Präsident des Bankenverbandes BdB, findet klare Worte zu den Regulierungsvorgaben für die Bankenbranche. „Es war und bleibt richtig, Großbanken besonders sorgfältig zu regulieren“, sagte Sewing auf dem Bankengipfel, der in Frankfurt stattfand – Sewing aber war aus London zugeschaltet. „In Europa haben wir jedoch gleichzeitig viel dafür getan, Banken gar nicht mehr groß werden zu lassen.“

Es gäbe ja eine einfache Regulierungslösung: Die Vorstände müssen mit ihrem persönlichen Vermögen oder zumindest mit ihrem Gehalt haften und/oder die Eigentümer, also die Aktionäre. Vermutlich käme es dann ziemlich schnell zu sinnvollen, von der Branche und den einzelnen Banken durchgesetzen Regulierungen. Und für Betrügereien und dergleichen ist ohnehin die Staatsanwaltschaft zuständig. AÖ

07.09.2021

17:02 | TheIrishTimes: Ireland among bank tax havens listed by French think tank

Laut einem Bericht einer unabhängigen Forschungsgruppe mit Sitz in Paris gehört Irland zu den 17 Ländern, die von großen europäischen Banken als Steueroase genutzt werden, um ihre Gewinne in alle Welt zu verlagern und so ihre Steuerlast zu minimieren.
Die Analyse der EU-Steuerbeobachtungsstelle ergab, dass die größten europäischen Banken jährlich 20 Milliarden Euro oder 14 Prozent ihrer Gesamtgewinne in so genannten Steueroasen verbuchen, während der Prozentsatz ihrer Mitarbeiter, die in diesen Ländern beschäftigt sind, nur 4 Prozent beträgt.
In der Studie, die den Zeitraum von 2014 bis 2020 abdeckt, wurde festgestellt, dass die von den Banken in Steueroasen verbuchten Gewinne mit 238.000 Euro pro Mitarbeiter im Vergleich zu 65.000 Euro in Ländern ohne Steueroasen "ungewöhnlich hoch" sind. In Irland lag der durchschnittliche Gewinn vor Steuern pro Mitarbeiter bei etwa 250.000 EUR.

Dazu passend: ntv: Auch EU-Länder darunter - Deutsche Bank weiter in Steueroasen aktiv

Das Kapital, scheu wie ein Reh! Langsam wird's eng für die Verstecker!? Kann nicht sein, dass die Steueraufkommen nur noch vom "Kleinen" gefordert werden und  bei den Großen schaut man durch die Finger.. Behörden sollten endlich aktiv werden. OF

03.09.2021

07:26 | Hamburg24:  Olaf Scholz: Milliarden-Betrug – wie hängt er im Wirecard-Skandal drin?

Der Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, wird zu seiner Rolle im Wirecard-Skandal verhört. Hätte er den Milliarden-Betrug eventuell verhindern können?
Im Wirecard-Skandal* wird der Druck auf Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) immer größer. Beim Showdown im Untersuchungsausschuss muss sich der SPD-Kanzlerkandidat am Donnerstag, 22. April 2021, den unbequemen Fragen der Bundestagsabgeordneten stellen. Sie wollen von ihm wissen, warum die Finanzaufsicht Bafin den Milliarden-Betrug jahrelang nicht bemerkt hat. Der Bundesfinanzminister ist für die Behörde zuständig.

Stellen wir uns das einmal so vor, sie nehmen einen Einheimischen aus dem Amazonasgebiet oder aus der Wüste in Afrika, stellen ihm ein Handy hin und sagen ihm, wenn es läutet soll er abheben ... nicht mehr, nur abheben, damit verhindert er eine Katastrophe.  Klingelts jetzt?   TS

28.08.2021

10:47 | faz: Neue Bunker für Geldautomaten

Ein Knall, ein Beben, und dann kommt der Putz von der Decke: Bei der Sprengung von Geldautomaten werden zunehmend auch die gesamten Gebäude, in denen die Automaten stehen, in Mitleidenschaft gezogen – mit Gefahren auch für Unbeteiligte. Darauf wollen die Banken jetzt reagieren, wie die R+V-Versicherung des genossenschaftlichen Bankensektors am Mittwoch mitgeteilt hat

Kommentar des Einsenders
414 Sprengungen von Bankautomaten, muss man sich mal vorstellen, bald kann man dann auch nach Kabul
umziehen, ist ja hier irgendwann auch nicht mehr viel anders.

12:35 | Nachtrag des Einsenders   
Im übrigen, wenn ich in Kabul mit einer geladenen vollautomatischen Kriegswaffe auf der Strasse rumlaufe interessiert das keine Sau, das dort so Sitte. Wenn ich dann irgendeinen Drecksterroristen erschiesse, der versucht andere Menschen mittels Sprengstoff umzubringen, wird man mich dafür dort höchstwahrscheinlich nicht ins Gefängnis stecken. Ich muss dann wohl mit Blutrache durch den Clan dem der Attentäter angehörte rechnen.

Und Deutschland? Hier darf ich keine vollautomatische Kriegswaffe besitzen, obwohl ich sogar durch den Staat zwangsweise daran ausgebildet wurde, geschweige denn mit dem Ding
geladen auf der Strasse rumlaufen. Und irgendeinen Sprengstoffattentäter erschiesse geht ja mal gar nicht, da nimmt man schon lieber in Kauf das unschuldige Kinder und Frauen zu Schaden kommen.

Das mit dem Umzug nach Kabul werde ich wohl irgendwann nochmal ernsthaft durchdenken müssen.

13:04 | Leser Kommentar 
Es ist seltsam, in meine im Bezug von Aufwand und Ertrag. Denn wenn das nicht abgeklärt hat, weiss man nie wieviel Geld in BA ist. Und falls man das weiss könnte man, wenn die Täter schon im Besitz von Festsprengstoff sind, doch den Geldtransporter abfangen, bzw. ausrauben, denn das Geld muss irgendwie in den BA kommen. Denn wenn man an TNT o.ä. kommt, bekommt man sicherlich auch was anderes. Denn von einem gesprengten BA muss man auch ausrauben und danach flüchten. Nungut, ich kenn mich da nicht aus, doch irgendwie merkwürdig ist es ?!

18:07 | Nukleus zum Kommentar darüber
Um einen Geldautomaten zu sprengen wird Gas in diesen geleitet und dann gezündet. Man sprengt so von innen nach außen und nicht über extern
angebrachte Ladungen, was sehr viel effektiver ist. Das ganze ist fast schon Kunst, da man gut dosieren muss, sonst gibt es nur eine Verpuffung
(2.Versuch dann eben) oder die freigesetzte Energie ist so hoch, damit es alles "brauchbare" zerreißt.

18:36 | Monaco
wie bei so manch´ Gebäude wäre eine Eigensprengung des Geldautomaten vorteilhaft.....Vermeidung von Kollateralschäden......der Kunde wählt am Display, ´Einzahlung´....´Auszahlung´....´Sprengung´....allen geholfen....

27.08.2021

12:34 | faz.net: Auch DKB verlangt Negativzinsen ab 50.000 Euro

Die Berliner Direktbank DKB, eigentlich wegen niedrigen Kosten bei jüngeren und sparsamen Kunden beliebt, senkt ihren Freibetrag für Negativzinsen. Entsprechende Berichte hat ein Sprecher am Donnerstag der F.A.Z. bestätigt. Von Neukunden werde ab dem 1. September auf Giro- und Tagesgeldkonten ein Verwahrentgelt von 0,5 Prozent für Guthaben von mehr als 50.000 Euro verlangt. Zuvor lag der Freibetrag bei 100.000 Euro.

Die tödlichen Zwillinge breiten sich aus - steigende Inflationsrate bei gleichzeitig sinkenden, ja sogar immer mehr ins Negative gehende Einlagezinsen. AÖ

26.08.2021

14:20 | FAZ:  Ermittlung gegen DWS wegen Verdacht auf Etikettenschwindel

Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank soll ihre nachhaltigen Anlagen überhöht ausgewiesen haben. Der Aktienkurs bricht um mehr als 10 Prozent ein. ie amerikanische Börsenaufsicht SEC ermittelt einem Medienbericht zufolge gegen die Deutsche-Bank-Fondsgesellschaft DWS wegen des Verdachts auf Greenwashing. Die Aufseher prüfen, ob der Vermögensverwalter den Umfang seiner nachhaltigen Anlagen überhöht ausgewiesen und Beurteilungskriterien für nachhaltige Investments vernachlässigt hat.

Den Banken bleibt schön langsam keine Sparte mehr übrig, bei der sie Geld verdienen kann.  TS

07:45 | Der Bondaffe zu frbsf: How Do Low and Negative Interest Rates Affect Banks?  250821/0745

Im ersten Satz des Artikel steht, daß man versucht, mit niedrigen oder sogar negativen Zinssätzen die Wirtschaft zu stimulieren. Bisher hat das praktisch nicht funktioniert und wie soll man theoretisch mit negativen Zinssätzen die Wirtschaft anheizen, wenn man dieser Geld entzieht?

Zum Schluß werden die Banken zweifach kassieren. Erstens durch negative Zinssätze für alle Arten von Sichteinlagen (kurzfristig) und durch höhere Zinsen am langen Ende (also bei Immobilienkrediten). Da fließt das Geld wieder in Richtung Bank und die Banken könnten ihre "Konten für Zinsaufwendungen" theoretisch schließen.

Die großen European-Player-Banken haben bisher im Konglomerat eines EZB-Sicherheitsschirmes überlebt. Eine einzelne Bank könnte zwar fallen, aber "die Gemeinschaft" im Netz fängt sie aber auf. Daher bleibt das größte Risiko im Netz die Spinne selbst, also die Zentralbank. Durch die starke Gelddruckerei steht die zwar mit dem Rücken zur Wand und kann
sich nur retten, wenn eine "digitale Geldeinheit" eingeführt wird. Aber noch hat die Spinne alle Fäden im Griff.

Unüberwindbar scheint dieses Spinnennetz der Banken und so kommt man zu der Überlegung, wie man ein Spinnennetz am besten zu Fall bzw. zur Auflösung bringt? Ich bin schon gespannt wie das funktionieren wird. Der Junge Ludwig Thoma hat es so formuliert: "Man muß nachdenken, was man tun kann".

25.08.2021

19:42 | frbsf: How Do Low and Negative Interest Rates Affect Banks?

Die Industrieländer haben in letzter Zeit sehr niedrige - sogar negative - Zinssätze eingeführt, um ihre Wirtschaft anzukurbeln. Niedrige oder negative Zinssätze können sich auf neuartige Weise auf die Banken auswirken, da sie ihre Zinssätze für Privatkunden häufig an den Leitzinsen orientieren. Insbesondere bleibt der Zinssatz, den die Banken den privaten Haushalten für Einlagen zahlen, in Zeiten niedriger oder negativer Leitzinsen in der Regel bei Null, anstatt zusammen mit dem Leitzins zu fallen, wie es in normalen Zeiten der Fall wäre. Dies kann die Nettozinsmargen der Banken verringern und sich negativ auf ihre Rentabilität, ihr Eigenkapital und ihre Kreditvergabefähigkeit auswirken.

Für Kenner von Markus Krall - und auch alle mit etwas Hausverstand - sind diese Erkenntnisse wahrlich nicht bahnbrechend. Aber zumindest können jetzt Zentralbanker nicht mehr sagen, dass sie es selber nicht gewusst hätten. AÖ

23.08.2021

17:39 | handelsblatt: Anti-Geldwäsche-Einheit hielt Wirecard-Meldungen über 180 Millionen Euro unter Verschluss

Christof Schulte, Chef der Financial Intelligence Unit des Zolls (FIU), hatte vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss einiges zu erklären. Bei einem für seine Behörde unangenehmen Detail musste er passen.
Als der oberste Geldwäschebekämpfer der Republik dem Gremium Anfang Juni als Zeuge Rede und Antwort stand, wollten die Parlamentarier wissen, ob die ihm unterstellte Behörde alles in ihrer Zuständigkeit Liegende getan habe, um den milliardenschweren Betrugsskandal bei Wirecard zu vermeiden und zu seiner Aufklärung beizutragen.
Es ging um genaue Zahlen zu verdächtigen Transaktionen mit Bezug zu Wirecard, die seine Behörde nicht oder sehr viel später weitergeleitet hatte. Diese Zahlen müsse seine Behörde gegebenenfalls nachliefern, ließ Schulte vor dem Untersuchungsausschuss wissen.

Offensichtlich sind diese Einheiten genau zu diesem Zweck geschaffen worden, um verdächtige Transaktionen zu verschleiern!? Bei diesem Milliarden-Skandal wird früher oder später noch so einiges ans Tageslicht kommen müssen! Geschädigte gibt's mittlerweile ja genug, U-Ausschuß auch in AUT zwingend notwendig. OF

 

20.08.2021

17:44 | finanzen: Unwetterschäden: Provinzial muss mehr als eine Milliarde Euro zahlen

Die jüngsten Unwetterschäden kommen dem Versicherer Provinzial teuer zu stehen. Die Kunden hätten für das Hochwasser konzernweit bisher 36 246 Schäden mit einem Volumen von 1,02 Milliarden Euro gemeldet, teilte Provinzial am Freitag in Düsseldorf mit. Diese Summe wird die Assekuranz auf jeden Fall zahlen. Vermutlich wird es noch mehr: Die Summe kann nach Unternehmensangaben noch auf bis zu 1,5 Milliarden Euro anwachsen, wenn Schäden aufwendiger zu beheben sind als zunächst gedacht. 0,16 Milliarden Euro hat die Provinzial schon ausgezahlt, der Rest kommt noch.

Immerhin, Aber die "Schwarzen Schwäne" dürften mittlerweile bereits Großeltern geworden sein, wo die Kleinen schon um die Assekuranzen fliegen!? Mit diesen Ausmaßen hat wohl keiner gerechnet...!? OF

 

 

14.08.2021

09:11 | H. Lohse zum Streit um die Kontogebühren vom 3.8.

Auf der Walz und auf dem Weg ins gelobte Land hat HL in einem Tal nahe einer Autobahnbrücke ein Mark Mobil getroffen. Der darin befindliche Mann berichtete von allerlei Kuriositäten aus der Finanzwelt, Corona war dabei eher ein Ablenkungsmanöver für Langschläfer. Paypal so kam es rüber, sei aus den Sümpfen der Traurigkeit emporgestiegen und biete dem Mitgliedern süße Honigbutterbrote an, -doch Vorsicht hier handelt es sich um Verlockungen einer Dionaea muscipula, zu DEUTSCH, Venus Fliegenfalle...Die Welt steht Kopf und der Polsprung lässt nicht Meer lange auf sich warten https://m.youtube.com/watch?v=PuB3FeeLkXQ was also erwarten uns hinterm Horizont, -nahtot Erlebnisse der besonderen Art oder eine Neuauflage von Mullins Eustaces "Cruse of Canaan" https://zeitenwandel.info/fluch-von-kanaan.html

13.08.2021

19:00 | derstandard: Autobank AG ist zahlungsunfähig

Die schon länger mit Finanzierungsproblemen kämpfende Wiener Autobank AG, die auf Anordnung der Finanzmarktaufsicht (FMA) Ende Juli den Geschäftsbetrieb einstellen musste, ist zahlungsunfähig. Grund dafür ist, dass die Einlagensicherung ihre bisher gegenüber den Sparern geleisteten Verpflichtungen nun zulasten der Bank fällig gestellt hat, was für diese einen zu schweren Brocken darstellt. Konkret geht es bei der Regressforderung der Einlagensicherung Austria GesmbH (ESA) um 70 Millionen Euro, die die ESA bisher an die Kundinnen und Kunden der Autobank ausbezahlt hat, wie das Bankinstitut am frühen Donnerstagabend erklärte.

Schön langsam scheitnt es bei den "Kleinen" zu beginnen...?! OF

09.08.2021

11:09 | f100: Ex-Wirecard Chef ringt Münchner Justiz nieder - und bekommt 6,6 Millionen Euro zurück

Erfolg gegen die Münchner Justiz: Markus Braun, ehemaligen Wirecard-Chef, bekommt wieder Zugriff auf einen Teil seines Vermögens. Nach dem Bilanzskandal hatte ihm die Staatsanwaltschaft den Zugriff auf 6,6 Millionen Euro entzogen.

Selbstverständlich können wir davon ausgehen, dass dieses Urteil ganz ohne politische Einflußnahme erfolgt ist! TB

03.08.2021

17:22 | hb: Streit um Kontogebühren nach BGH-Urteil: Verbraucherschützer drohen mit rechtlichen Schritten

Ein wichtiges Urteil des Bundesgerichtshofes zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Banken dürfte nach Einschätzung von Verbraucherschützern einen langen Streit um Kontogebühren auslösen.
Wie Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg am Dienstag in Stuttgart auf Anfrage berichtete, wollten zwar zahlreiche Banken gezahlte Gebühren erstatten. Einige Kreditinstitute drohten jedoch gleichzeitig mit einer Konto-Kündigung. Man werde im Zusammenhang mit dem Urteil und seinen Folgen auch rechtliche Schritte gegen eine große Genossenschaftsbank im Südwesten prüfen.

Das Ende vom Lied wie's scheint...!? Nach 2008 hatte der schamlose Gebührenwahninn bereits Niveaus erreicht, wo man oft nur den Kopf schütteln konnte... Aber irgendwo muss ja noch verdient werden, wenn es sonst immer enger wird!? OF

31.07.2021

15:29 | handelsblatt: Deutsche Bank und Commerzbank hinken beim Stresstest hinterher

Die Deutsche Bank und die Commerzbank haben sich im europaweiten Stresstest nicht mit Ruhm bekleckert. Ihre Kapitalquoten würden im Fall einer Wirtschaftskrise deutlich stärker zurückgehen als dies im Durchschnitt aller teilnehmenden Institute der Fall ist. Mit Abstand am schlechtesten schnitt europaweit die italienische Krisenbank Monte dei Paschi di Siena ab.
Das geht aus den Zahlen hervor, die die EU-Bankenbehörde Eba und die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitagabend vorlegten.

Wer mit Bilanzkosmetik beschäftigt ist, hat offenbar keine Zeit für Stesstests!? Wie's um die beiden Häuser steht, läßt sich mit "Hinken" besser beschreiben, als "hinterherhinken"... OF

30.07.2021

10:00 | nw: Sparkasse Paderborn-Detmold schließt jede dritte Filiale

Weniger Kundenbesuche, mehr Online-Banking: Die schon länger zu beobachtende Entwicklung sei durch die Corona-Pandemie beschleunigt worden, heißt es.

Der Ketzer
Alles läuft wie geschmiert im Sinne des GR. Die Plandemie hat eine Konzentrationswelle in allen Bereichen angestoßen… da werden nicht viele übrig bleiben. Die Anzahl der Unternehmen wird weiter massiv sinken. Das ergibt wenige Incorporations, also Corporations, die laufend die Konkurrenz und andere Häppchen und Perlen verwandter Branchen incorporieren. Die Großen wachsen, die kleinen Störpartikel (KMU, Einzelhändler, lokale Dienstleister) werden aufgefressen. Die Big Unternehmen sind sozusagen die Freßzellen im Weltwirtschafts-Kreislauf. Der Staat ist deren Kompagnon, also passiert es, allen geheuchelten Sonntagsreden der Politiker bezüglich regionalem Engagement zu Trotz.

11:11 | Leser-Kommentar
(1) Die Konzentrationswelle gibt es bei Banken schon länger, weil einige kleine in Schieflage kamen und gerettet werden mussten. Genau genommen ist meine Bank nur noch eine App und diese heißt TEO. Mit dieser App könnte ich noch Konten anderer "Banken" händeln. Auch einen Kredit bekomme ich bei Check24 oder Smava mit wenigen Klicks. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis aus Kostengründen Geldautomaten nicht mehr im Bankgebäude sondern nur noch in Einkaufscentern stehen. Anders gesagt, die Bank im herkömmlichen Sinn ist tot und damit leider auch das Gefühl der Sicherheit meiner Guthaben.

(2) Naja werter Ketzer, eine Weltregierung, eine Weltwirtschaft. Trotzdem lebt das Ganze von den Teilen, das es in sich hat. Sind die Teile in sich gestört oder nicht mehr funktionsfähig, Wirkt das auch merkbar auf die Strukur des Ganzen aus. Und zerfällt unter Umständen wieder in die Summe seiner vorher assimilierten Teile. Und das mit auffressen ? Das Leben ist ständige Wandlung. Sobald etwass aufgefressen ist, entsteht irgendwo etwas anderes.
Und darin liegen viele Potenziale und Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten. Ausser man pflegt den Standpunkt, die Welt und die Menschheit ist verloren. Doch wen soll das dienen, was soll es uns sagen ? Das wir uns selber negieren, klein machen, auslöschen um vorher noch trefflich zu jammern, das es so ist ? Was erreichen wir damit Unbill, Lebensüberdruss ?
Doch werter Ketzer, die Erde wird sich trotzdem weiter drehen. Wir sind nur zu Gast hier, dann wähle Mensch, deinen Weg, deine Absicht. Mache das beste für Dich daraus. Gehe Deinen Weg. Du kannst wählen Das Leben begrüßen, einladen, es mit Hochs und Tiefs in Freude leben. Oder in eine selbstgewählte Hölle gehen. Beide Seiten sehen, nicht nur die Negative und dann wählen, die Entscheidung treffen, für was will ich stehen. Wie will mich zum Ausdruck bringen, 666 wählen oder nach lichten streben ? Wir sind doch so viel mehr, wenn wir es denn sein wollen...

29.07.2021

17:37 | hb: Credit Suisse räumt schwere Versäumnisse im Fall Archegos ein – Der Gewinn sinkt deutlicher als erwartet

Ungehörte Warnungen, folgenlose Krisenmeetings – und ein Bruch mit sämtlichen Regeln des Risikomanagements: Ein breites Versagen von Kontrollmechanismen bei der Credit Suisse hat den milliardenschweren Schaden durch den Kollaps des Hedgefonds Archegos erst möglich gemacht. Das geht aus einem über 170 Seiten starken Untersuchungsbericht der Kanzlei Paul, Weiss, Rifkind, Wharton & Garrison hervor, den die Schweizer Großbank am Donnerstag veröffentlichte.
Der Schaden aus dem Zusammenbruch des Hedgefonds Ende März 2021 summiert sich für die Bank auf rund fünf Milliarden Dollar.

Die Versäumnisse waren längst bekannt, doch die Verluste wohl höher als erwartet!? Bloß peinlich, dass sich mit dieser Heuschrecke das Verlustgeschäft wiederholte... Kommt nach den Baueropfern das große Köpferollen!? OF

22.07.2021

19:57 | handelsblatt: Große Banken impften bislang mehr als 20.000 Mitarbeiter gegen Corona

Große deutsche Banken haben in den vergangenen Wochen mehr als 20.000 Mitarbeiter gegen Corona geimpft. Das zeigt eine Handelsblatt-Umfrage unter 13 Instituten. Die befragten Institute sprachen von einem großen Interesse an ihrem Impfangebot. „Das Angebot wurde sehr gut von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angenommen“, sagte etwa Boris Scukanec Hopinski, Vorstandsmitglied der Hypovereinsbank, dem Handelsblatt.

Wer die Zukunft der Großbanken und noch dazu weiß, wie schwierig für Banken es ist, ungewollte Mitarbeiter loszuwerden, der bekommt jetzt aber an ghörigen Aluhutalarm! TB

17:52 | exxpress: BAWAG übernimmt Hello bank! Österreich

Die heimische BAWAG Group übernimmt den österreichischen Marktführer im Online-Brokerage, die “Hello Bank!”. Die Verträge wurden am Donnerstag unterzeichnet. Die Hello Bank werde künftig unter der Marke easybank fortgeführt, deren Fokus durch den Zukauf ergänzt werde, erklärte die BAWAG. Bisher gehörte die Hello Bank zur französischen Finanzgruppe BNP Paribas.

Kommt einer gefährlichen Drohung gleich, wenn sich die Heuschrecken beginnen, gegenseitig aufzufuttern!? OF

19.07.2021

11:20 | geopol: Kontenabrufe bei deutschen Banken explodieren!

Kommentar des Einsenders
viele Bürger haben Angst um Job, umGeld, um Freiheit.
Aber da schiebt der Staatsapparat einen Riegel vor. Wer glaubt, der Staat wisse nichts vom vermögen der Bürger, der weiß nicht, daß die Behörden mittlerweile massiv Kontenabfragen durchführen. Soviel zum Thema Datenfreiheit. Auch grüne "Bürgerrechtler" halten das für eine kommende Machtbeteiligung für selbstverständlich.

Anscheinend bieten die geplanten Lastenausgleichsgesetze allein zu wenig Linderung. Daher schaut man sich wohl noch um, was von wem zu holen ist! TB

18.07.2021

12:45 | SPON:  »Ich hätte nie gedacht, dass mir hier so etwas passieren könnte«

Wer aus dem Ausland stammt und in Deutschland studieren möchte, muss mehrere Tausend Euro auf einem Sperrkonto hinterlegen. Ein Dienstleister zahlt nun nicht mehr aus – Hunderte junge Leute stehen mittellos da. Dan McCarthy hat 34 Euro auf seinem Girokonto. Mehrmals täglich loggt sich der 27-jährige US-Amerikaner in seinen Onlinebanking-Account ein. Doch es geht einfach kein neues Geld ein.

... unglaubliche Geschichte.  Wirklich ein Muss zu lesen.  So inetwas wird es bei einem Bargeldverbot einmal kommen. TS

12:11 | Welt:  Versicherungsbranche spricht von Extremwetterereignis „in neuer Dimension“

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer verspricht den Hochwasseropfern unbürokratische Hilfen. Die Versicherungsbranche schätzt die Ereignisse als historisch ein. „Wir reden hier nicht von Überschwemmungen, sondern von Sturmfluten in großem Stil.“

Ab einer Schadenszahlung von einem Euro ... ist es für die Versicherungen ein Extremereignis. TS

17.07.2021

19:55 | Focus:  Wirecards fragwürdiges Experten-Netzwerk: "Beraterin war Ausbilderin für Kindertanz"

Neben den strafrechtlichen Ermittlungen im Wirecard-Fall läuft auch die Arbeit des Insolvenzverwalters Michael Jaffé auf Hochtouren. Er sucht Geld, das aus dem Unternehmen geschleust wurde – und wird bei angeblichen Beratertätigkeiten fündig.

... ach wo ging nur das ganze Geld hin ... Wien vielleicht? ... wo war der Herr Braun nochmals Berater in einem ThinkTank?  TS

13.07.2021

18:59 | MB: Drohender Bankrott von Wells Fargo?

Noch kokelt das ständig frisch gedruckte Geld in aller Welt nur. In den USA kam es aber gerade zu einem Anzeichen, dass es nicht mehr ewig so weitergehen wird. Mit der Wells Fargo Bank geriet ein Urgestein der US-Wirtschaftsgeschichte offenbar so sehr in Schieflage, dass die Bank einen Gutteil ihres Kreditgeschäfts für Privatkunden einstellen muss. Die Entscheidung fiel plötzlich und die Informationspolitik ist mau, beides keine guten Zeichen für eine derartiges Großmanöver. Mit einer Bilanzsumme von knapp 2 Billionen US-Dollar gehört das Unternehmen zu den 20 größten Banken der Welt.

Beginnnen die ersten Dominosteine zu fallen? Werden die Entwicklung beobachten, das wäre natürlich ein ordentlicher Flächenbrand, sollte es zu einem Sturz kommen... OF

12.07.2021

19:02 | Leser-Beitrag: Negativzinsen

Sehr geehrter Herr Bachheimer,
seit 1.7.21 werden bei der Bawag 0,5 % an Negativzinsen für Guthaben auf dem Geschäftskonto verrechnet. Ich bin einfach nur sauer und empört. Mein Guthaben findet ab jetzt seinen Weg auf mein Privatkonto. Und von diesem unter die Matratze.

Vielen Dank für Ihre Arbeit und für Ihr Team.

Tja werter Leser! Das Heuschrecken-Baby Bawag muss gleich mal vorne mit dabei sein, wenn es um derartige Praktiken geht! Leider wird sich diese Entwicklung in Bälde ebenso durch andere Häuser ziehen, da die Income-Möglichkeit täglich schrumpfen wie der sprichwörtliche Schneemann im Frühling... Und die Matratze oder die Tabetenwand waren's auch schon mal! Traurige aber selbstverschuldete Entwicklung der Politik. OF

14:35 | börsennews:  Deutsche Bank und Commerzbank - Jetzt geht es ans Eingemachte!

Während sich der deutsche Aktienmarkt im Allgemeinen (noch) vergleichsweise stabil präsentiert, sieht das bei den Aktien unserer beiden heutigen Protagonisten Deutsche Bank und Commerzbank etwas anders aus. Beide Werte haben in der aktuellen Phase zu kämpfen. Ein belastbarer Korrekturboden will sich weder bei der Deutschen Bank noch bei der Commerzbank bislang ausbilden. Ganz im Gegenteil. Mittlerweile geht es ans Eingemachte.

Selbst bei gutem Wind ... und sehr viel Willen ... das mit den beiden Banken wird nichts mehr.  Wenn erst der "digitale Euro" kommt ... ist es sowieso vorbei.  TS

09:14 | bild: Deutsche kaufen immer mehr Gold

Grund: die Strafzinsen für Guthaben auf den Konten! Ende Juni verlangten 348 Kreditinstitute Negativzinsen (Quelle: Verivox), oft auf Erspartes
ab 50.000 Euro.

Gold zahlt keine Zinsen - und velangt auch keine! TB

14:16 | Ragnarök
Lieber TB, verrate es bloß keinem, dass Gold keine Zinsen verlangt dafür dass man es hat. Unsere Regierung käme wohl auf die Idee von jedem Goldstück jedes Jahr jemanden mit einer Feile vorbeizuschicken und als Negativzins kräftig zu feilen….
Zuzutrauen? Wäre es der Regierung. In meinen Augen.

08.07.2021

20:11 | WE: Pelosi's husband bought up to $11M of Big Tech stocks as House moved on reform legislation

Der Ehemann der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, Paul Pelosi, kaufte in den letzten zwei Monaten Big-Tech-Aktien im Wert von bis zu 11 Millionen Dollar, während gleichzeitig ein Anti-Tech-Paket von Rechnungen durch das Haus wandert.Im Mai und Juni kaufte Pelosi Google-Aktien im Wert von 4,8 Millionen US-Dollar, Kaufoptionen von Amazon im Wert von bis zu 1 Million US-Dollar, Kaufoptionen von Apple bis zu 250.000 US-Dollar und Kaufoptionen für Nvidia, den großen Halbleiter-, Grafik- und Elektronikunternehmen, laut einem Finanzoffenlegungsformular, das letzte Woche eingereicht wurde. Eine Call-Option ist ein Finanzkontrakt, der einem Käufer das Recht einräumt, eine Aktie oder einen Vermögenswert zu einem festgelegten Preis innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu kaufen.

Die Kleine Rebellin
Nennt man so etwas nicht Insidergeschäfte?

Nach unserem Rechtsverständnis JA. Aber was heitß das schon... OF

07.07.2021

17:12 | t-on: Commerzbank schließt 240 Filialen noch dieses Jahr

Der Kahlschlag im Filialnetz der Commerzbank Commerzbank Aktie wird konkreter: Die Liste der Zweigstellen, die bundesweit geschlossen werden, steht, wie das Institut am Mittwoch bestätigte. 240 Filialen in Deutschland will die Bank noch in diesem Jahr dichtmachen, losgehen soll es im Oktober. Am Vortag hatte der Frankfurter MDax-Konzern auf regionaler Ebene informiert.

Der Galopp gewinnt an Geschwindigkeit!? Wird einen Kurzfristeffekt an der Kostenschraube erzielen, aber an anderen Stellen schaut's leider nicht so gut aus... Dafür werden die Gebühren wahrscheinlich wieder ordentlich anziehen!? OF

06.07.2021

19:31 | ET: Versicherer warnt vor neuen Luftfahrtrisiken: Untrainierte Piloten und Wutausbrüche an Bord

„Zweifelsohne werden Herausforderungen auftauchen, wenn die Branche wieder voll durchstartet“, erklärte Axel von Frowein von AGCS am Dienstag. Es sei zwar aktuell noch schwer vorherzusagen, in welcher Form die Luftfahrtindustrie zurückkehren werde, „aber eines ist sicher: Sie wird sich verändert haben.“
Risiko Nummer eins seien untrainierte Piloten: Anfang dieses Jahres hätten Dutzende von Piloten Fehler wie etwa mehrere Landeversuche an die US-Behörde Nasa gemeldet – als Grund gaben sie fehlende Flugpraxis an, wie von Frowein erläuterte. Die großen Fluggesellschaften hätten aber schon gezielte Trainingsprogramme für Piloten entwickelt, die lange nicht im Cockpit saßen, beruhigte er.

Wutausbrüche drangsalierter Passiere kann man verstehen, aber lt. meinem Nachbarn - sen. Pilot einer großen Linie -, mußten die Piloten während der Pandemie alle zum Training und bestimmte Meilen auch live ableisten, um die Lizenzen nicht zu verlieren... Könnte es nicht vielleicht doch mit der Impfung im Zusammenhang stehen, dass man die Crews vorerst wegen der Trombosengefahr nicht fliegen lassen kann!? OF

05.07.2021

17:28 | mmnews: Negativzins frisst Rentenkasse

Die Negativzinsen der EZB haben die Sozialkassen im vergangenen Jahr so viel gekostet wie nie zuvor. Wie "Bild" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) berichtet, beliefen sich allein die Zahlungen der Rentenkasse wegen des Negativzinses für ihre Nachhaltigkeitsrücklage auf 106 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 29 Millionen Euro gewesen.

Dank u.a. der "Rückstellungsbomben" war nach 2008 schon ein ordentliches Kassen-Wanken bemerkbar; dank der völlig verfahrenen Politik scheint eine Besserung der Situation eher in die ferne Zukunft zu rücken...!? Die Renten seien aber seit Jahrzehnten sicher im besten Deutschland das es je gab! Dann passt doch eh alles... OF