11.04.2024

15:28 | tichyseinblick:  Zahl der Rechtschreibfehler soll nicht mehr erfasst werden

Mit Schleswig-Holstein zieht nun eines der letzten verbliebenen Bundesländer bei der Abschaffung des Fehlerquotienten nach. Das Zählen von Rechtschreibfehlern gehört somit bald der Vergangenheit an. Das mag die orthographischen Leistungen zwar nicht zwingend verschlechtern, verbessern aber auch nicht.

Stattdessen sollen Schüler „zukünftig eine qualitative Rückmeldung erhalten über Fehlerschwerpunkte und über die Systematik ihrer Fehler“, so Bildungsministerin Karin Prien von der CDU. Prien betont, dass „die Bewertung der Rechtschreibung und Zeichensetzung weiterhin wichtiger Bestandteil der Note“ bleibe. An die Stelle der reinen Quantifizierung sollen Lehrer die Rechtschreibkompetenzen nun „gerechter“ bewerten.

Kommentar des Einsenders
Wie kann man einen derartigen Schwachsinn in einer „Modellregion“ etablieren wollen – um es nach den Vorstellungen der Verantwortlichen wohl bundesweit auszurollen…!? Die Unterbelichteten greifen immer mehr um sich, tiktok&co beherrschen die Gehirne (und Handlungen); wozu überhaupt noch Schule…!? Mathe/Rechnen ist bereits passe, Natur- und GeiWi auf Basis Hörensagen, Philosophie und alte Sprachen ein Klotz am Bein, Sport keine Bedeutung, …ein gesellschaftlicher Bauchfleck in die Zukunft. Land unter dank Einhornpolitik unterm Regenbogen, Gender-Gaga, Wokismus, Hautfarben-Lehre, Veggie-Terror und Klima-Trottelei…! 2024.

Eigentlich nur logisch... die Zahl der Idioten im Bundestag zählt man ja ach nicht... JE

18:12 | Die Eule   
Werter Einsender, also das ist doch nur logisch. Wenn sogenannte Lehrer ihre Unterrichtsvorbereitung von der KI ausführen lassen und dazu nur ein paar Schlagwirte in ihr Smartphone hauchen, müssen, müssen doch Schüler nicht mehr mit Rechtschreibung drangsaliert werden. Viel besser wäre es doch, statt Rechtschreibung nur noch Schlagworte zu üben. So haben sie wenigstens in dem sich immer weiter aufblähenden Politapparat noch eine auskömmliche Überlebenschance. 

18:12 | Monaco  
Servus JE, Servus TSl, So finde ich Rechtsschreibung völlig überbewertet.....Linksschreibung auch.....

18:12 | Leseratte  zu 15:28 h
Irgendwie muss man den vielen Neubürgern ja entgegenkommen! Wenn man mal zuhört ... sind zwar meist hier geboren, sprechen aber "Kanakendeutsch", dass sich einem die Haare aufstellen. Absichtlich! Und die deutschen Mitschüler werden genötigt, möglichst genauso zu reden! Auf der Grundlage so einer Kommunikation kann man natürlich kein einwandfreies Schriftdeutsch erwarten, also weg damit.

Sprache ist und war schon immer Veränderungen unterworfen, auch die deutsche, charakterisiert durch die sog. "Lautverschiebungen". Von Althochdeutsch über Mittelhochdeutsch bis Neuhochdeutsch (durch Luther). Meist verursacht durch den Kontakt mit anderen Völkern! Unsere Sprachen sind also eigentlich alle aus Mischmasch entstanden. Es wurden schon immer ausländische Wörter aufgenommen und "eingedeutscht", ganz schlimm z.B. nach dem 30-jährigen Krieg durch die vielen ausländischen Söldner. Schon damals hat man sich darüber mokiert, so wie heute über das Denglish. Als nächste kommt dann eben türkisch und arabisch dazu, oder auch Farsi oder was weiß ich für afrikanische Sprachen. Und nein, man muss das nicht gut finden.

08.04.2024

19:41 | heute:  Schule nimmt Handy ab – jetzt zeigt der Vater alle an

Ein 12-Jähriger musste sein Handy während der Wien-Woche abgeben, jetzt ist es weg. Der Vater - er ist Jurist - geht nun rechtlich vor. Schule nimmt Handy ab - Vater zeigt alle an!
Das könnte ein Turbo für ein derzeit schlummerndes Thema sein: Der Vater eines 12-jährigen Buben, dem man auf der Wien-Woche ein Handy abgenommen und vier Tage lang einbehalten hatte, "bevor es endgültig verschwunden war", will mit einer "Strafanzeige gegen unbekannt nun Licht in die rechtliche Grauzone bringen".

Der Spaziergänger:  
Schockierend in Glattauers Bericht ist weniger die Geschichte mit dem Telefon, sondern jene mit den Zahlen betreffend das weggeworfene Essen. Wenn die Zahlen stimmen: Kaum zu glauben, was da verschwendet wird u. auch, was das kostet! Und hier gehts nur um Österreichs Schulen… Andere „Institutionen“ sind da noch gar nicht mitgerechnet.

Ein Verwerten, wie z. B. aufheben oder verschenken, ist „aus Haftungsgründen verboten“? Diese Regeln lassen sich nicht ändern/korrigieren? Während der Plandemie war man im Stande - sogar ruckzuck - sämtliche Regeln u. Gesetze so zu drehen, dass ganz plötzlich alles möglich u. (angeblich) rechtens war… Hier eiert man herum.

Sparsamkeit, Nachhaltigkeit, Umweltschonung, Klimarettung, das sind doch (angeblich) die Topthemen, die man den Kindern beibringen will und dann sowas? Ich weiß nicht, wie das heute beim Bundesheer geregelt ist, aber mir ist aus meiner Dienstzeit in Erinnerung, dass nach einer Übung im Freien 5 kg frisches Brot übrig geblieben sind. Der zuständige altgediente Vizeleutnant hat uns damals erklärt, dass alles, was wir hier nicht essen, weggeschmissen werden müsste. Danach meinte er: „Ich schmeiße aber sicher kein frisches Brot weg!“ u. hat es innerhalb unserer Gruppe aufgeteilt; mit dem Nachsatz: „Für zuhause. Dafür werde ich ja hoffentlich nicht belangt werden“. Das habe ich anständig gefunden u. mir bis heute gemerkt.

05.04.2024

18:36 | SPON:  Lehrkräfte sind deutlich häufiger langzeitkrank

Immer mehr Lehrkräfte fehlen langfristig wegen körperlicher oder seelischer Leiden. Das hat eine neue Umfrage ergeben. Ein Bildungsverband sieht die Verantwortung in der Politik. 60 Prozent der Schulleitungen in Deutschland sehen einen Anstieg langfristiger, krankheitsbedingter Ausfälle in ihrem Kollegium. Dies gilt sowohl für physische als auch psychische Erkrankungen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) hervor. Dafür wurden mehr als 1300 Schulleitungen nach repräsentativen Kriterien befragt.

Neue Kinder braucht das Land .. den die Alten machen die Lehrer krank.   Oder wie sollen wir das verstehen?  Vielleicht, aber nur vielleicht .. sollten die Lehrer mehr Goldstücke unterrichten.  TS 

04.04.2024

07:35 | UZ: Keine Bauverhandlung, kein Protest des Bezirksvorstehers gegen Container-Klassen für syrische Kinder

Unzensuriert liegen Pläne vor, wie die Container-Klassen für syrische und afghanische Kinder bei der MS Kagran in der Afritschgasse in Wien-Donaustadt aussehen werden. Eine Stellungnahme des Bezirkschefs dazu brachte eine Überraschung.

Laut SPÖ-Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, der Bekanntheit durch die „Kleingarten-Affäre“ erlangte, habe es nämlich für die zweistöckigen Container nicht einmal eine Bauverhandlung gegeben. Auch sagte Nevrivy gegenüber unzensuriert, dass es „keinen Protest gegen die notwendige Errichtung der Mobilklassen“ geben werde. Der SPÖ-Bezirkschef stellt sich damit auf die Seite von NEOS-Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr und gegen Schüler, Eltern, Lehrer und Anrainer, die schärfstens dagegen protestiert hatten. 40 von 44 Pädagogen hatten sogar unterschrieben, nicht mehr unterrichten zu wollen, wenn die Container-Klassen für Kinder, die im Zuge des Familiennachzugs nach Wien kommen, tatsächlich errichtet würden.

Kommentar des Einsenders
Illegal, scheiß egal! Die Roten Bezirksponzis lassen ihre Masken fallen! Selbst die größten Nebochanten, wenn es um den eigenen Vorteil um die widerrechtliche Widmung ihrer Gartenhäuser in Bestlage geht, wenn es sich gegen öffentliches Bürgerinteresse dreht, wird durchgezogen!? Illegale Errichtung temporärer Einrichtungen ohne Bauverhandlung – Behörde bitte kommen! Und die korrupten Herrschaften mögen endlich aus ihren Ämtern verjagt werden. Es geht auf keine Kuhhaut mehr, nur noch Chaos in dieser Stadt…!

03.04.2024

08:29 | apollo: Nach islamistischen Terrordrohungen: Frankreich will an Schulen mit bewaffneten Beamten durchgreifen

In einer beunruhigenden Welle islamistischer Gewaltandrohung, die Frankreichs Schulen erschüttert, hat die französische Bildungsministerin Nicole Belloubet entschiedene Schritte unternommen, um Lehrkräfte und Schulen zu schützen. Über 340 Drohungen, von denen mehr als 130 als gesichert islamistisch eingestuft wurden, haben die Nation alarmiert. Diese wurden über eine nationale Bildungsplattform verbreitet, die infolgedessen in ihren Kommunikationsfähigkeiten stark eingeschränkt wurde, wie die Zeitung Le Parisien berichtete. Der Staat werde alles tun, um die „Sicherheit [der Lehrkräfte] und die der Schulen zu gewährleisten“, so Belloubet.

Angesichts der wachsenden Macht des Islamismus scheint jede Rettung aussichtslos. Es bedarf nur eines geringen Prozentsatzes entschlossener Akteure, um eine friedliche Gesellschaft zum Kippen zu bringen... Wir haben bekommen was wir herein gelassen haben... Seit vielen Jahren läuft dieses perfide Spiel gegen die Einheimischen und es wird sich auf Grund der Reproduktion und des Familiennachzuges noch drastisch verschärfen... JE

09:53 | Leser-Kommentar
Die Dekadenz eines großen Teils, der sogenannten Elite,n (NWO?) ist absonderlich. Schaffen sie es doch in ca. 120 Jahren. Wofür z.B. Rom viel länger brauchte incl. Kulturverfall. Ob hier noch KI was hilft, ist mehr als diskussionwürdig?! Vielmehr kann die KI, der letzte Nagel im Sarg sein...

02.04.2024

19:45 | SPON:  Fast jeder fünfte junge Erwachsene hat keinen Berufsabschluss

In Deutschland sind 2,86 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren ohne formale Qualifikation. Trotz zahlreicher freier Ausbildungsplätze hält die negative Entwicklung damit an, zur Sorge der Experten. Ob in Handwerksbetrieben oder in der Gastronomie: In Deutschland werden Auszubildende verzweifelt gesucht. Trotzdem haben immer mehr junge Menschen keinen Berufsabschluss. Für das Jahr 2022 ist eine Zahl von 2,86 Millionen Menschen verzeichnet, die nicht über eine formale Qualifikation verfügten – ein Rekordwert, der sich allein auf die 20- bis 34-Jährigen bezieht.

.. dafür können sie klatschen und singen. 

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15:34 | apollo: Weil er eine Schülerin aufforderte, ihr Kopftuch abzulegen – Pariser Schulleiter tritt nach Morddrohungen zurück

Am 28. Februar forderte ein Pariser Schulleiter drei Schülerinnen auf ihr Kopftuch abzulegen solange sie sich auf dem Schulgelände befinden. Eine der Schülerinnen weigerte sich jedoch der Aufforderung ihres Schulleiters nachzukommen. Frankreich ist streng laizistisch geprägt. Staat und Religion sind strikt voneinander getrennt. Aufgrund eines Gesetzes von 2004 ist es Schülern verboten Kleidungsstücke zu tragen, die einen Hinweis auf ihre Religionszugehörigkeit geben.

Nun hat der Schulleiter sein Amt „aus Sicherheitsgründen niedergelegt“, wie es in einem Schreiben an Eltern, Schüler und Lehrer mitgeteilt wurde. Nach dem Streit mit der Schülerin wurde der Pariser Schulleiter mit heftigen Drohungen konfrontiert. Aus diesem Grund werde er sein Amt nun vorzeitig aufgeben, wie Les Échos berichtet. Nach der Auseinandersetzung zwischen der Schülerin und dem Schulleiter traf die Polizei auf dem Schulgelände ein. Die Schülerin erstattete Anzeige. Gegenüber der Zeitung Le Parisien berichtete sie, der Schulleiter habe sie „heftig am Arm geklopft“.

Kommentar des Einsenders
Islamistischer Faschismus, wenn die Kleidervorschrift nicht akzeptiert wird…!? Morddrohungen, Kopfabhacken, öffentlich Steinigen…!? Die Geister die sie riefen… Es hat sich ausgegeistert in unseren Breiten! Wer unsere Regeln nicht akzeptieren will – tschüssikofski, servus und baba!

18:23 | Leser Kommentar   
Werter Einsender, und wer soll das durchsetzen. Die Hello Kitty und Schmetterlings-Generationen?  Wir haben noch Regeln, wo bitte - in grenzenlosen Zeiten, wo rote Linien nur noch ein Farbstrich ist?

27.03.2024

17:18 | profil:  Syrischer Familiennachzug: Containerklassen "fix und alternativlos"

 "Wir werden die Container verhindern, koste es, was es wolle." Der Elternverein der Mittelschule Kagran in Wien Donaustadt protestiert besonders scharf gegen die Pläne der Stadt, bis September neun Containerklassen am Sportplatz hinter der Schule für 225 Jugendliche aufzustellen. Derzeit beträgt die Schülerzahl an der gesamten Mittelschule 370. Die nächste Demo soll noch größer werden, verstärkt um besorgte Anrainer. Doch auch an den anderen geplanten Standorten in Floridsdorf, Liesing, Simmering und Favoriten steigt die Gegenwehr gegen die jeweils neun geplanten Containerklassen. Nötig werden sie unter anderem wegen des starken Familiennachzugs aus Syrien, wie wir in unserer Coverstory in allen Facetten beschrieben haben. Seit 2023 kommen monatlich 350 Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter nach Wien, das sind umgerechnet 14 neue Klassen pro Monat. Tendenz vorerst gleichbleibend.

Kommentar des Einsenders
Eine Sauerei auf den Rücken der Bürger und die Merkel’sche Alternativlosigkeitsformel mögen sich der BM und sein Vize auf den Hut stecken! Alles platzt aus den Nähten, doch dem Herrn Vize, der nachweislich seine eigenen Ressorts nicht im Griff hat und in der Vergangenheit nur mit Malversationen (Kitas- und Behördenskandale) auffiel, will das Fass offenbar zum Kippen bringen!? Die direkte Finanzierung der Herrschaften ist wohl günstiger, als der Weg über Schlepper (Kleine Wahlkampfspenden)…!? Und btw. Gegen das Endlosmärchen der Kriegsflüchtlinge: Geneigte Beobachter überlegen einem Reiseanbieter zu folgen, um die Schönheiten der syrischen Landschaft und Kultur zu erkunden https://reise-nach-syrien.de/ …!? Also, so what Mr. Pinky!?

24.03.2024

12:47 | SWR: Belastung mit Arsen: Universitäten sperren und prüfen tausende Bücher

Immer mehr Universitäten und Universitätsbibliotheken sperren einen Teil ihres Bücherbestandes aus dem 19. Jahrhundert. So zum Beispiel die Unis in Bielefeld, Siegen, Düsseldorf, aber auch in Kaiserslautern und Saarbrücken. Der Grund: Der Bücherbestand wird auf eine mögliche Arsenbelastung geprüft. Deshalb seien bestimmte Bücher vorerst vorsorglich nicht mehr ausleihbar, berichten die Uni. Es geht um Bücher aus dem 19. Jahrhundert - und speziell um solche mit einem grünen Einband oder grünem Buchschnitt. Denn gerade das Grün kann giftiges Arsen enthalten.

Kommentar des Einsenders
Der komplette Irrsinn geht weiter! Bücher aus Unibibliotheken aus dem 18./19. Jhdt. Sollen nun wegen „Arsenbelastung“ aus dem Verkehr gezogen werden…!? Seit ihr komplett verrückt!? Deutschland verbrennt schon wieder Bücher, Bücherverbrennung 6.0 – Desease X, damit ja nur keine ungewünschten Informationen an die Öffentlichkeit geraten….!? Das muss unbedingt unterbunden werden, es ist eh schon genug Schaden angerichtet worden unter dem Aspekt „Gesundheitsgefährdung“!! Wer hier noch mitspielt, muss völlig verrückt sein. Blick in die Geschichte, wann, wo, weshalb und von wem Bücher und Bibliotheken vernichtet wurden…!?

Typisch, wegen etwas Arsen in Büchern machen die sich ins Hemd. Aber wenn der Dreck von Oben aus dem Flieger gesprüht wird, nennt sich das Geoengineering und dient dem.... Klimaschutz und ist natürlich nur zu unser aller Besten... JE

16:08 | Leser Kommentar
Das mit den angeblich mit Arsen verseuchten Büchern erinnert mich an den Film "Der Name der Rose" mit Sean Connery in einer der Hauptrollen. Dort gab es mysteriöse Vergiftungen mit Arsen bei den Mönchen. Ursache war, dass manche Bücher mit frivolen oder anstößigen/ketzerischen Texten und Bildern ausgestattet waren ("verbotene Bücher"), die die Mönche heimlich
konsumierten. Die Ecken der Buchseiten waren mit Arsen präpariert und die Seiten wurden immer mit den Fingern, die man vorher mit der Zunge angefeuchtet, an den Ecken angefasst und umgeschlagen, so dass das Arsen immer in Spuren aufgenommen wurde. EInige Mönche sind daraufhin gestorben, was William von Baskerville (Sean Connery) merkwürdig vorkam
und dies aufklärte.
Hat man das als Blaupause für die jetzige angebliche Verseuchung der Bücher mit Arsen und der dann (wahrscheinlich) stattfindenden Vernichtung der Bücher genommen?

16:23 | Leser Kommentar
Das ist die neue Form von Bücherverbrennungen.
Obendrein ist die Idee auch noch billig geklaut aus dem Film/Buch "Der Name der Rose" von Umberto Eco...

21.03.2024

19:09 | Der Musikant:  Pädagogik der Einschüchterung | Redaktionsschluss mit David Boos   

Eine Schülerin macht ein politisches TikTok-Video. Die Konsequenz ist eine Ansprache der Polizei und Schikane durch den Schulleiter. Es ist ein brutales Zeichen: Schulen verstehen sich nicht als Ort, an dem die ihnen anvertrauten Kinder in Mathematik, Deutsch und Geografie unterrichtet werden. Stattdessen sollen die Schüler auch zum richtigen Denken erzogen werden. Egal ob es rechte oder linke Lehrer sind – und aktuell sind es oft Linke – das ist ein klarer Verstoß gegen die Prinzipien der unpolitischen Bildung der nächsten Generation. Es ist ein Mechanismus des Totalitarismus, wenn Schüler mittels Einschüchterung zum Staatsbürger und nicht zum freien Bürger erzogen werden sollen, findet David Boos. So wie einst die befreiten Sklaven sich mit Spartakus solidarisierten, verkündet er: „Ich bin Loretta!“ – und fordert jene Heraus, die ihm das Gegenteil beweisen wollen. Das Gender-Selbstbestimmungsgesetz lässt grüßen.

 

18.03.2024

14:56 | apollo: England: Uni-Dozenten sollen Studenten nicht mehr mit „Ladies and Gentlemen“ ansprechen

Die Universität Westminster in London hat ihren Professoren und Dozenten nahegelegt, künftig auf die formelle Anrede „Meine Damen und Herren“ zu verzichten, um die Gefühle nicht-binärer Studenten nicht zu verletzen. Zusätzlich sollen die Angestellten der Universität darauf achten, keine unnötig „geschlechterspezifische Sprache“ zu verwenden und zu akzeptieren, dass sich viele Studenten nicht mehr in einem binären Geschlechtersystem wiederfänden. Ein eigens erstellter 37-seitiger Bericht zum Umgang mit nicht-binären Studenten wurde Ende Februar veröffentlicht und den Universitätsmitarbeitern bei einer Veranstaltung am Centre for Social Justice Research vorgestellt.

Es erstaunt mich immer wieder, mit welchem Schwachsinn wir uns im Jahre 2023 befassen müssen. Im Vergleich zu diesen Hirnis waren die Neandertaler alle gebildete progressive Personen... JE

12:46 | YT: Schulphysik ohne Physik

Kommentar des Einsenders
Dank an Prof. Bernhard Krötz / Paderborn für diese hervorragende Erläuterung des "Fachkräftemangels".
Physik Aufgabenstellung im Vergleich. Wokeness überall !

Das Gleiche gilt auch für die Biologie. Wer als Biologe tatsächlich ernsthaft behauptet, das es mehr als zwei Geschlechter gibt, sollte vielleicht seine Zeugnisse und Abschlüsse zurückgeben. JE

16.03.2024

19:30 | Welt:  Schulen sollen junge Menschen auf Kriegsfall vorbereiten

Schulen sollen ein „unverkrampftes Verhältnis zur Bundeswehr“ entwickeln, Schüler auf den Kriegsfall vorbereitet werden – das fordert Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP). Sie schlägt konkrete Maßnahmen vor. Kritik kommt unter anderem von der CDU-Bundesvize Karin Prien.

Wir könnten der Jugend einen neuen Namen geben ... Hoffnungs  Jugend .. oder Bunt  Divers  Mutig ... oder sowas.  Aber bei dieser Jugend ... ohne Gott .. ist bereits eine Runde am Rad ohne Sturzhelm .. ein Leben am Limit und ohne McSchachtel sowieso ein Leben in Elend und Armut.   
Wie bekommen wir den Strom für die Handys an der Front?   Es ist gut, die Jugend auf den Krieg vorzubereiten .. ich würde empfehlen, gleich damit anzufangen ... Heizung aus, kein Essen für ein paar Tage und jeden Tag in der Früh eine in die Fresse, damit man sich an das Blut gewöhnt .. TS 

 

12:27 | bitchute: Das ist übrigens die 16-Jährige, die vom Schulleiter angeschwärzt wurde

Das ist übrigens die 16-Jährige, die vom Schulleiter angeschwärzt wurde und aufgrund seiner Meldung während des Schulunterrichts, vor den Augen ihrer Klassenkameraden, von der Polizei abgeführt wurde.

Blond, hübsch, untätowiert, nicht gepierced und klassisches Mädchenzimmer - wahrschienlich identifiziert sich diese Verräterin noch als Frau! 
Gottseidank haben wir in D die Misswahlen, die dieses alte Menschenbild wenigstens ein wenig zurechtrücken!
Do hast im Deutschland des Jahres 2024 kane Meter mehr. Da musste des A..........h von Schulleiter einfach einschreiten! TB

15.03.2024

14:18 | ansage: Ramadan-Trinkverbot für Fünftklässler in Frankfurt: Übererfüllung der Unterwerfungsnormen

Offenbar handelt es sich dabei nicht um eine offizielle Vorgabe der Schule, sondern nur um eine proaktive Anbiederungsaktion der beiden Lehrerinnen, die jedoch skandalös genug ist. Dabei können die betroffenen nicht-muslimischen Schüler froh sein, dass sie mit 24 zu drei noch die Mehrheit in der Klasse bilden. Vielerorts ist das Verhältnis genau umgekehrt, und die muslimische Mehrheit erzwingt die Einhaltung ihrer religiösen Vorschriften für alle auch ohne Zutun übereifriger Lehrkräfte. Erst kürzlich sorgte ein Fall aus dem nordrhein-westfälischen Neuss für Aufsehen, wo vier muslimische Schüler sich als Scharia-Polizei gerierten, um als islamische Sittenwächter zu fungieren. Lehrerinnen wie in Frankfurt beschleunigen den Trend zur Unterwerfung unter den Islam, der ohnehin überall im Gange ist.

Dass nicht einmal alle Muslime im Ramadan fasten, ist ihnen dabei egal, es geht ihnen, in ihrem typisch deutsch-pervertierten Toleranzverständnis um die freiwillige Abschaffung alles Eigenen. Dabei sind sie sogar bereit, 10- und 11-jährigen Kindern den völlig absurden Fastenzwang aufzubürden, vermutlich ohne zu wissen, ob die drei muslimischen Schüler ihn überhaupt selbst praktizieren. Wenn in diesem Staat noch ein Rest von Vernunft herrschen würde, müsste man sie aus ihren Positionen entfernen. In einer Stadt, die sich selbst als Vorreiterin der freiwilligen Selbstislamisierung begreift, werden sie aber wahrscheinlich sogar noch für ihre „Weltoffenheit“ belobigt werden.

Na hoffentlich verzichtet diese Pädagogin auf ihr Weihnachtsgeld und auf sämtliche Geschenke zu diesem Anlass. Und hält sich strikt an das Erbrecht in der Sharia " Nach dem islamischen Erbrecht kann die hinterlassene Ehefrau nicht Alleinerbin werden. Hat der Erblasser keine Kinder hinterlassen, erbt nach islamischen Erbrecht die hinterlassene Ehefrau 1/4 des Vermögens. Der hinterlassene Ehemann hätte in dem gleichen Fall die Hälfte des Vermögens geerbt. "
Und um nicht ihre männlichen Kollegen zu reizen, sollte sie sich vom Lehrerzimmer fernhalten und lieber in einem separaten Raum (gerne auch die Besenkammer) mit gesenktem Haupt Platz nehmen... JE

14.03.2024

17:58 | C:  Düsseldorf: Gastprofessur für Campino

Campino, Sänger der Toten Hosen, erhält eine Gastprofessur an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf. Grund: sein „soziales und politisches Engagement“. Mit anderen Worten: Sein kritikloser Konformismus.  
Gleichschaltung, ständige Propagandabeschallung und Denkverbote. Der Faschismus kehrt im Linksstaat zurück. Lesen Sie alles darüber in der aktuellen COMPACT-Ausgabe. Harte Fakten und klare Analysen auf 64 Seiten. Hier mehr erfahren.

Wie man bei einer toten Hose .. noch ein kaputtes Gehirn bekommt. TS 

Leser Kommentar
Der akademische Niveau-Limbo wird wieder 'mal signifikant unterboten.
Warum macht einen das garnicht mehr fassungslos?

 

08:00 | jf: „Ich hätte nicht für möglich gehalten, was meiner Tochter angetan wurde“

In Mecklenburg-Vorpommern wird ein 16jähriges Mädchen vor den Augen ihrer Mitschüler plötzlich von drei Polizisten aus dem Unterricht geholt. Das Vergehen: Sie sagt auf TikTok, daß Deutschland ihre Heimat sei und nicht nur ein Ort auf der Landkarte. Denunziert wird die Schülerin vom eigenen Direktor.

Wenn die Heimatliebe von den Heimatuntreuen zum Verbrechen gemacht wird und ideologische Verbrecher Unschuldige abführen lassen, braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen, wann der Faschismus kommt.

Und so sieht man aus, wenn man ein Nazijäger ist und aus der Machtposition heraus eine Schülerin denunziert!
Dem Mann würde einmal ein Urlaub in der Obersteiermark guttun. TB

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13.03.2024

12:52 | heute: Ramadan-Warnung an Wiener Schule ausgegeben

Von 10. März bis 9. April feiern Muslime den Fastenmonat Ramadan. Kinder sind zwar ausgenommen, doch immer mehr machen mit. So schützt man sie. Für Millionen Muslime weltweit hat vergangenen Sonntag der Fastenmonat Ramadan begonnen. 30 Tage lang darf von Sonnenaufgang bis -untergang nichts gegessen und getrunken werden.

Das gilt aber nur für gesunde Erwachsen. Schwangere, Stillende und Kinder sind vom strengen religiösen Verzicht ausgenommen, weil sie aus gesundheitlichen Gründen Nahrung und Getränke zu sich nehmen müssen. Doch immer mehr österreichische Schüler halten die religiöse Tradition trotzdem ein, beobachten die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs seit 2017.

Der Spaziergänger:
Sehr fragwürdige Angelegenheit, diese Art zu fasten, speziell, wenn Kinder freiwillig mitmachen müssen. Zuerst viel zu langes Hungern u. Dehydrieren, womöglich noch bei (Über-)Anstrengung während des Tages, u. später wird eventuell fest hineingestopft. Was sagt Gesundheitsminister Rauch dazu? Wird hier demnächst auch ein „nationaler Aktionsplan“ initiiert? Wieviele Mrdn. werden zur Vfg. gestellt, um den Fastengeschädigten eine Rundumversorgung zu sichern? Immerhin gehören die ja zu den Lieblingen seiner Partei.  Fragen rund ums Ramadan-Fasten bzw. ausführliche Berichte zu festlichen Ramadan-Aufmachungen werden die Autochthonen in Ö oder D wohl kaum interessieren. Aber unsere Medien u. die Politik zündeln halt gerne...

Auch wir sollten uns an den Ramadan Feierligkeiten beteiligen... Ich schlage hierzu ein öffentliches Spanferkelgrillen auf jedem Hauptplatz oder vorm Rathaus vor.... Nach Sonnenuntergang versteht sich... JE

09:51 | UZ:  40 Lehrer wollen nicht mehr unterrichten, wenn Container-Klassen kommen!

Eine Sportschule ohne Sportplatz. Das droht der MS Kagran in Wien-Donaustadt. Denn wie die Eltern und Lehrer erst aus dem Fernsehen erfahren mussten, sollen im September acht bis zwölf Container-Klassen für das Projekt „Familienzusammenführung“ aus Ländern wie Syrien und Afghanistan ausgerechnet auf dem so dringend benötigten Sportplatz aufgestellt werden. Nicht nur das: Parallel dazu ist ein Zubau an die Schule geplant. Neben der Belastung durch die zusätzlichen, meist nicht deutsch sprechenden Schülern kommt für das Lehrpersonal auch noch der Baulärm hinzu.

Das alles wollen sich die Pädagogen der MS Kagran nicht bieten lassen. Wie der Direktor der Schule, Mario Matschl, gegenüber unzensuriert bestätigte, haben 40 von insgesamt 44 Lehrern eine Petition unterschrieben, in der sie drohen, nicht mehr unterrichten zu wollen, wenn die Container-Klassen tatsächlich aufgestellt werden sollten.

Kommentar des Einsenders
Keine Ahnung, wer dieser komplett irren Stadtpolitik die Hefte des Handelns in die Hand gibt, aber dieser Kurs ist nicht mehr hinnehmbar. Was sollen diese Umvolkungsphantasien mit Syrern und Afghanen in Wien? Dass die Lehrer/Eltern diesen Zustand nicht mehr teilen wollen ist nur zu verständlich; diese Politik läuft komplett aus dem Ruder, auf allen Ebenen, die Herrschaften sind für diese Stadt (Land) untragbar geworden!

08.03.2024

12:30 | exxpress:   Höchstgericht: Bloßer Uni-Abschluss zu wenig, um Wirtshaus zu eröffnen

Der Verfassungsgerichtshof hat jetzt entschieden, was dem professionellen Wirtshausbesucher schon immer immer klar war: Der Abschluss an einer österreichischen Universität ist einfach zu wenig, um ein vernünftiges Lokal zu eröffnen. Die Studierten können das nicht.

Da wird so manches Geschäftsmodel eines Juristen zerstört ... "Fahr nicht fort, sauf im Ort!" ... aber jetzt mal im ernst.  Manche Studienfinisher .. sind nicht mal vor der Theke zu brauchen.  TS 

14:06 |   Der Kolumbianer
In Deutschland muss man sogar eine Prüfung bestehen um angeln zu dürfen, aber Minister oder Kanzler kann man ohne jegliche Qualifikation werden.

18:20 | Leser Kommentar   
Wer nichts wird, wird Wirt, 
und ist im das nicht gelungen, macht er in Versicherungen, 
und wer da versagt, geht in den Bundestag. 

03.03.2024

11:14 | eXX: Bildungsauftrag? Heute steht Klima-Demo statt Mathematik am Stundenplan

Sie liefern regelmäßig katastrophale Ergebnisse bei der PISA-Studie, können kaum noch rechnen und sprechen immer seltener Deutsch. Das Malen von Schildern hat am Freitag für Schüler aus Wien aber gut geklappt. Mit einer Demo vor dem Parlament wollen sie die Sorgen vor dem Klimakippunkt ausdrücken. Unterstützt von ihren „Teachers For Future“.

Am Freitag die Schule schwänzen fürs Klima – neu ist das freilich nicht. Brisant ist allerdings, dass die Klima-Demos mittlerweile bei vielen Schulen hoch offiziell im Kalender stehen. Ist das der Bildungsauftrag? Eine Frage, die „Teachers For Future“-Sprecherin Christine Rath so beantwortet: „Es ist die Aufgabe der Schule, Klimabildung und politische Bildung zusammenzudenken. Das bedeutet, den jungen Menschen greifbar zu machen, worum es geht und sodass sie Klimaschutz und Demokratie als Bereicherung erkennen können und bestärkt sind, wählen zu gehen. Wir sind als Lehrpersonen dazu beauftragt Schüler in ihre Selbstwirksamkeit zu begleiten, sie sollen spüren dürfen, dass Demokratie etwas lebendiges ist und sie Teil der Lösung sind”.

Kommentar des Einsenders
Die Züchtung der Idioten von morgen – inkl. Ihrer Vollverstrahlten Zuchtmeister von heute. Sinnerfassendes Lesen, Schreiben, Mathe, …alles egal, Hauptsache brav einer ideologisierten, substanzlosen Narrativpolitik hinterherrennen…!? Und die „Bildungs“Direktion schaut auch noch zu dabei!? Dafür wird Steuergeld verplempert… Zum Schämen.

12:38 | Die Eule
Warum verlassen wohl so viele Firmen Deutschland? Sie erleben die Bildungsmisere jeden Tag hautnah, doch sie wissen auch, dass hierzulande die Wahrheit nicht mehr angesprochen werden darf und verweisen einfach auf die Energiepreise. In Wirklichkeit herrscht aber pure Verzweiflung über die Arbeitskräfte, die jetzt ins Berufsleben eintreten. Menschen tauchen nun auf, die einfachste Zusammenhänge nicht mehr begreifen und sich wqirklich schwer tun, 8 Stunden zu arbeiten, ohne 1/3 der Zeit mit Gaming und Telefonieren zu verbringen. So haben sie es ja jahrelang in der Schule gelernt.
Zudem stellen all die, die nichts Verwertbares mehr mitbringen, Wohlfühl- und Gehaltsforderungen, jedem Verantwortlichen die Haare zu Berge stehen lassen. All das darf man natürlich nicht mehr offen kommunizieren, denn sonst drohen ja sofort jede Menge Klagen. Weil dies aber jedes Jahr schlimmer wird, ist es einfach besser, die Energiepreise für alles verantwortlich zu machen und dorthin zu gehen, wo Menschen mit solider Bildung gibt die auch noch arbeiten können.

01.03.2024

14:38 | apollo: „Für Demokratie einstehen“ – Berliner Schulleiter ruft zu Anti-AfD-Demo auf

Am Donnerstag demonstrierten 2.000 Schüler nach einem Aufruf der Schulleitung „gegen Rechts“ und skandierten dabei gegen die AfD. Der Leiter der Berliner Schule war während der Kundgebung anwesend und erklärte, es sei wichtig, dass Schüler für Demokratie einstehen. Rund 2.000 Schüler sind einem Aufruf der Berliner Fichtenberg-Oberschule gefolgt und haben am Donnerstag „gegen Rechts“ und die AfD demonstriert. Veranstaltet wurde die Kundgebung von der Schülervertretung und der Schulinitiative „Fichte ohne Rassismus“, auch die Schulleitung hatte sich für die Demonstration ausgesprochen. „Ich habe den Demonstrationsaufruf in unserem Newsletter verbreitet“, sagte der Schulleiter Andreas Golus-Steiner dem RBB. Es sei wichtig, dass „die Jugend für unsere Zukunft auf die Straße geht und sich engagiert.“

Sehr vorbildlich liebe Kinder. Und bitte passt auf, dass Ihr am Weg nach Hause nicht von bunten Fachkräften vergewaltigt werdet... JE

15:43 | Der Ostfriese
Jeder, der da nicht mitmacht, gehört ausgeschlossen! Über dessen zukünftige Schulnoten... aber so jemand würde ja ohnehin nur zum Straßenkehrer taugen! ;-)

Genau diese Schüler sollte die AFD gezielt ansprechen. Zwei Wochen später gäbe es dort sicherlich 20% "unverbesserliche" AFD-Anhänger unter den Schülern - oder sogar noch mehr, wenn man es richtig macht. Der Rest ist ohnehin nicht mehr zu retten, da eigentlich unpolitisch. Für die Schülerinnen ist es einfach ein Happening, eine Veranstaltung wie ein Fußballspiel, in dem Mädchen das Gemeinschaftsgefühl genießt. Bei den Jung's wird es ebenso sein. Man würde mit gleicher Inbrunst für "legalize Erdbeereis" demonstrieren. Berlin... wieviele von den Mädchen werden sich wohl nachts nicht mehr auf die Straße trauen? Wenn man nicht sehr ungeschickt vorgeht, ergäben sich für die AFD ungeahnte Möglichkeiten. Wenn dies jemand von der berliner AFD lesen sollte... denkt einfach einmal nach, welche Möglichkeiten sich ergeben!... Menschen vor allem Kinder) brauchen das Erlebnis einer Gemeinschaft. Holt sie dort ab, wo sie sind, nicht dort, wo Ihr gerne hättet, das sie wären.

26.02.2024

10:35 | ZH: Yale führt standardisierte Tests für die Zulassung wieder ein

Nach einem demütigenden Jahr für die Eliteuniversitäten, das darin gipfelte, dass sich die Präsidenten von UPenn, MIT und Harvard vor dem Kongress blamierten, bevor Harvards Claudine Gay mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert wurde, sieht es so aus, als ob ein kleines Stückchen gesunder Menschenverstand in die Ivy League zurückkehren könnte.  Denn letzte Woche wurde berichtet, dass Yale wieder standardisierte Tests für die Zulassung einführt, nachdem sie jahrelang aus "DEI"-Gründen fakultativ waren.

 Der Zulassungsdekan der Universität kündigte eine Änderung des Auswahlverfahrens für Studenten an, die inmitten einer anhaltenden Debatte über die Wirksamkeit traditioneller Tests steht. Kritiker argumentieren, dass diese Prüfungen das Potenzial eines Schülers nicht vollständig erfassen, und schlagen vor, dass der High School GPA ein genaueres Maß ist. Der Schritt, der als ein Schritt in Richtung Fairness für benachteiligte Studenten gesehen wird, schließt sich Yale Institutionen wie Harvard, MIT und Dartmouth an, die ihre Zulassungspolitik bereits angepasst haben, so The Daily Mail.

Der Dekan für Undergrad Admissions, Jeremiah Quinlan, erklärte: "Standardisierte Tests sind unvollkommen und unvollständig, aber ich glaube auch, dass die Ergebnisse dabei helfen können, die akademische Vorbereitung eines Schülers auf die Arbeit auf College-Niveau festzustellen."  "Einfach ausgedrückt: Studenten mit höheren Noten haben mit größerer Wahrscheinlichkeit auch einen höheren Yale-GPA, und die Testergebnisse sind in jedem von uns erstellten Modell der wichtigste Prädiktor für die Leistung eines Studenten in Yale-Kursen", sagte er.

Kommentar des Einsenders
Klar, man kann die Aufnahme-Standards an einer Elite-Uni senken, um ausreichend ´woke´ und politisch korrekt zu sein. Nach einigen Jahren merkt man dann aber, dass man eigentlich keine Elite-Uni mehr ist, weil die Studenten zu mittelmäßig werden.

13:00 | Dipl.Ing.
… wenn die „Elite“-Unis das woke Niveau der Zulassungstests noch weiter senken, dann hätte vielleicht sogar der Joe B. noch ne winzig kleine Chance wieder aufgenommen zu werden ..

21.02.2024

18:46 | Leser Kommentar zu Gestern .. 18:10 Uhr .. Uni-Professoren kuschen vor woken Linken

Natürlich haben die Professoren in Dtl. auch eigene ökonomische Interessen … die eigene Unterordnung unter den Trend der sog. ´wokeness´ hängt wahrscheinlich immer davon ab, wie lange der eigene Vertrag an der Uni noch läuft und wie lange dieser jeweils verlängert wird. Je kürzer die Verträge und damit desto größer die Abhängigkeit der Profs, an Verlängerungen interessiert zu sein, desto mehr ´wokeness´ … oder: Wer die Musik bezahlt, sagt auch, was gespielt wird !!!

Gilt auch für Forschung, wo die Europawahl wichtig sei … LOL.

20.02.2024

18:10 | 20min.:  Happiger Vorwurf: Uni-Professoren kuschen vor woken Linken

Die deutsche Ethnologin Susanne Schröter widmet sich in ihrem neuesten Buch dem Thema Wokismus. Forschende würden heutzutage in einer «Kultur der Ängstlichkeit» leben, meint die Autorin. 
«Die freie Forschung ist wegen der woken Linke gefährdet»: Das sagt die deutsche Ethnologin Susanne Schröter im Interview mit SRF. Schröter, selbst oft Ziel woker Angriffe, behauptet, dass sich in der Wissenschaft eine «Kultur der Ängstlichkeit» etabliere. Studierende, wissenschaftliche Mitarbeitende oder Dozenten bemühen sich, in ihren Arbeiten nichts «Falsches» zu sagen oder gewisse Forschungsthemen gar nicht einmal anzugehen, die zu Konflikten mit der woken Linken führen könnten. 

Es gibt immer Phasen in der Geschichte .. da haut es den Menschen die Sicherung raus .. und in so einer Zeit leben wir gerade. Darum ist es jetzt besonders wichtig, immer wieder inne zu halten .. und sein eigenes Geschlecht zu kontrollieren.  TS 

14.02.2024

12:25 | mmnews:  Deutschland hatte 2022 vierthöchste Schulabbrecherquote der EU

Deutschland hat im Jahr 2022 erneut die vierthöchste Schulabbrecherquote in der Europäischen Union gehabt. Das geht aus aktuellen Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Zahlen für das Jahr 2023 liegen noch nicht vor. Die höchste Quote "Frühzeitiger Schul- und Ausbildungsabgänger", wie Schulabbrecher in der Statistik genannt werden, hatte demnach Rumänien mit 15,6 Prozent, gefolgt von Spanien mit 13,9 Prozent und Ungarn mit 12,4 Prozent.

Kommentar des Einsenders
…im Land der Dichter und Denker! Es ist eine Katastrophe, die sich hier anbahnt. Die Hilflosigkeit des politischen Systems, komplett überfordert und unter jeder Sau.. aber wer als einzigen Programmpunkt den Kampf gegen rääääääächts hat, …! In Deutschland wurden 2022 lt. Stat. 176 Mrd. Euro in das „Bildungssystem“ gepumpt, damit am Ende dieser Befund zustande kommt!? Und niemand ist bereit, die Alarmglocken zu läuten bzw. drüber zu sprechen…!? Unfaßbar.

13.02.2024

18:16 | Bild:  „Lehrer-Flucht“ an den NRW-Schulen

Denn während Schulministerin Dorothee Feller (57, CDU) alle Hebel in Bewegung setzt, um den Lehrmangel von aktuell rund 7000 Stellen irgendwie auszugleichen, stimmen viele Pädagogen längst mit den Füßen ab und quittieren den Dienst.  
Laut WDR ist die Zahl der Dienstaustritte von verbeamteten Lehrkräften und angestelltem Schulpersonal seit 2013 um „nur“ 299 Fällen auf 930 im vergangenen Jahr gestiegen. Die meisten Kündigungen gibt es demnach im Regierungsbezirk Düsseldorf mit 278 Lehrern, die den Dienst quittiert haben. Wenig überraschend: Denn zu diesem Bezirk gehört auch das Ruhrgebiet, in dem viele Schulen an sozialen Brennpunkten oft am personellen Limit arbeiten.

... wenn der Mangel an Lehrer zu groß wird .. dann geht man wieder auf die Heimschulung über ... und dann sind wir genau dort, wo sie hinwollen.  TS 

 

07:32 | eXX: Der nächste Schul-Skandal: Schüler mit Deutschproblemen oft hier geboren

Die Integration vieler Migranten ist völlig gescheitert. Anders kann man es nicht mehr zusammenfassen. Die Zahl der außerordentlichen Schüler in Wiens Volksschulen ist zuletzt um ein Viertel gestiegen, insgesamt konnten rund 13.500 Kinder im Schuljahr 2022/23 dem Unterricht wegen Deutschproblemen nicht ausreichend folgen. Unter Wiens Erstklasslern hat mittlerweile ein Drittel außerordentlichen Status. Dabei wurden zwei Drittel dieser Kinder in Österreich geboren, zeigt die Beantwortung einer ÖVP-Anfrage durch Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS).

Der überwiegende Teil der außerordentlichen Erstklassler hat hierzulande auch einen Kindergarten besucht, zwei Drittel länger als ein Jahr. Dass sie bis zum Schuleintritt dennoch nicht so gut Deutsch sprechen, dass sie in allen Fächern regulär benotet werden können, ist für Wiens ÖVP-Bildungssprecher Harald Zierfuß ein “massives Bildungs- und Integrationsversagen”. “Damit rauben SPÖ und Neos tausenden Kindern jedes Jahr ihre Zukunftschancen und lassen die Stadt mit massivsten Problemen zurück.”

Kommentar des Einsenders
Komplettes Versagen auf allen Ebenen! Wird durch Verdrehung der Tatsachen nicht besser. Abwählen und all diese verstrahlten Typen aus ihren Ämtern entlassen!

Wenn die Community erst mal groß genug ist, haben die Meisten auch keinen Grund mehr die Sprache des Einwanderungslandes zu lernen. Es gibt genügend Kindergärten, Arbeitsplätze (sofern überhaupt ein Arbeitswille vorhanden ist) und sogar Schulen die in der jeweiligen Sprache der Zuwanderer zur Verfügung stehen. Freunde und Familie hat man natürlich praktischerweise gleich mitgebracht... JE

11:00 | Monaco
tja. dieses ´Bildungs- u. Integrationsversagen´.....wie steht es bei Christoph Wi(e)derkehr um das Level seiner Türkisch- u. Arabischkenntnisse......?!

12.02.2024

07:25 | orf: Lehrergewerkschaft will Sicherheitspersonal

Der oberste Wiener Pflichtschulgewerkschafter, Thomas Krebs (fcg), drängt erneut auf Maßnahmen in den Wiener Schulen. Eine „Welle der Gewalttaten“ überflute die Schulen, so Krebs in einer Aussendung. Er fordert unter anderem Sicherheitspersonal. Krebs richtete sich mit einem Appell an den Wiener Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Es sei eine „prekäre Situation“: „Wir brauchen eine massive Unterstützung.“

Medienberichte über Morddrohungen gegen eine Lehrerin durch Schülerinnen und Schüler seien „nur die Spitze des Eisberges“ gewesen, hieß es in der Aussendung weiter. Lehrkräfte würden etwa wüst beschimpft, Schülerinnen und Schüler würden damit drohen, die Schule niederzubrennen.

Der Spaziergänger:
„Eingangskontrollen“ würde es schon weiter draußen benötigen…, an den Grenzen.

Bald haben wir Zustände wie in den USA. Metalldetektoren am Eingang und Waffenkontrollen... JE

08:36 | Die Eule
Werter JE, nun tritt die gut gepamperte Generation soft ins Berufsleben. Der ist menschliche Kommunikation fremd, denn sie hat die doch nur über das Handy erlernt. Für den Schock der ganz normalen Schulwelt ist die also gar nicht gerüstet und und sucht nun mit dem Hilferuf nach Sicherheitspersonal nach einer Ausrede. Ein richtig hartes, mehrmonatiges Outdoortraining würde hier sicher die notwendige Stärke und Kommunikationsfähigkeit vermitteln, jeden Morgen, völlig angstfrei, in die ganz normale Schulwelt zu gehen.

09:35 | Der Ostfriese
Ja verdammt, dann sollen sich die Lehrerinnen (d/w/m?) doch wehren!: "Schüler mit österreichischen Wurzeln unterrichte ich nicht mehr!".
Kinder österreichischer Eltern solten auf Hochsicherheitsschulen gebracht werden, bei denen jedem Lehrer zwei Sicherheitskräfte
(ausländischer Abstammung!) zur Seite stehen, um der permanenten Bedrohung Herr zu werden! -> Problem gelöst! ;-)
Sind "Lehrerinnen" (d/w/m?) nicht gerade Verfechterinnen für die Flutung Österreichs mit Schutzfordernden gewesen? Und jetzt jammern? Laßt sie
ihren Dienst tuen, bis sie darum winseln, die "Schutzsuchenden" endlich nach hause zu schicken!

10:53 | Leserkommentar
  Wie soll das gehen, werter Ostfriese. Bei den Schneeflocken einschl. Lehrer. Hinzu kommt noch, daß die Schüler sich laufend in einer Art Pubertät befinden. Wo sie für sich die Frage stellen, was für Geschlecht soll ich dieses Monat oder Jahr annehmen? Dann kommen die kulterelllen Unterschiede noch dazu. Dann hilft auch nicht unbedingt, das man am angeblichen äusseren Merkmalen eine Trennung vornimmt. Religöse Gebote die auch bestehen, lass ich mal Aussen vor. Dann haben wir  Gruppenbildung mit dem finden von Alfa, Beta usw. Strukturen. Zudem braucht man ja zusätzlich noch demokratische  Stuhlkreise um überhaupt Standpunkt zu definieren, um dann vielleicht darüber abzustimmen? Mir stellt deshalb die Frage ist das Bewusstseins-Erhöhung oder der Ausdruck vom Gegenteil. Wäre es dann nicht zweckmäßig zunächst mal wissenschaftliche Abhandlungen, über diese zu erstellen? Nach ausgibigem reden darüber, erstellt man einen 10 Jahresplan um die Sache vielleicht zu lösen ??? Kann auch länger dauern, da das alles erst in pol. Parteien besprochen werden muss.

09.02.2024

10:24 | ZH: Dartmouth führt nach gescheitertem Experiment wieder standardisierte Zulassungstests ein

Als Reaktion auf die Viruspandemie und die landesweiten Black-Lives-Matter-Unruhen im Sommer 2020 haben einige Elite-Hochschulen und -Universitäten die Testanforderungen für die Zulassung abgeschafft. Mehrere Jahre später hat die testfreie Zulassung noch immer nicht die vielversprechenden Ergebnisse für die rassen- und klassenbezogene Gerechtigkeit erbracht, die sich viele aufgeweckte akademische Einrichtungen wünschten.

Das Scheitern der testoptionalen Zulassungspolitik hat das Dartmouth College gezwungen, ab dem nächsten Jahr wieder standardisierte Testergebnisse für die Zulassung einzuführen. Dies hätte nie abgeschafft werden dürfen, da sich die Leistung immer durchsetzen wird. "Fast vier Jahre später, nachdem wir die Rolle von Tests in unserem Zulassungsverfahren sowie ihren Wert als Prädiktor für den Erfolg von Studenten in Dartmouth untersucht haben, heben wir die verlängerte Pause auf und reaktivieren die standardisierte Testanforderung für die Zulassung von Undergraduates mit Wirkung für die Klasse 2029", schrieb Dartmouth in einer Pressemitteilung am Montagmorgen.

Kommentar des Einsenders
Klar, kann man als Elite-Universität die Auswahl der Studenten nach Augenfarbe o ähnlichen ´woken´ Kriterien vornehmen. Die Elite-Uni Dartmouth musste jetzt aber feststellen, dass bei solchen Auswahlkriterien nicht ausreichend viele und nicht ausreichend gute Absolventen am Ende des Studiums rauskommen  Das konnte ja nun wirklich niemand ahnen, oder ?!

Zitat: „The failure of test-optional admission policies has forced Dartmouth College to reinstate standardized test scores for admission starting next year. This should never have been eliminated, as merit will always prevail” … kurz zusammengefasst: Man kehrt also wieder zu ehem. bewährten Auswahlkriterien zurück.

Auch hier gilt: Got woke – get broke …

08.02.2024

15:28 | standard: FPÖ will Schulpflicht abschaffen, dafür Bildungsziele einführen

Die FPÖ will die derzeit in Österreich geltende neunjährige Schulpflicht ersetzen. Der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl forderte am Donnerstag in einer Pressekonferenz stattdessen die Schaffung von Bildungszielen, die man auch außerhalb öffentlicher Schulen und in kürzerer Zeit erreichen können soll. Das neu erarbeitete blaue Bildungsprogramm sieht außerdem eine Deutschpflicht vor Schuleintritt sowie ein besseres Konfliktmanagement an Schulen vor.

Gute Sache. Angesichts der zunehmenden Ideologisierung, Unterdrückung und gezielten Verdummung in den Schulen ist eine Auflockerung der Schulpflicht mehr als notwendig. Das haben schon viele Eltern während des Corona-Wahnsinns festgestellt. Ma

18:44 | Dipl.Ing.
„Schaffung von Bildungszielen, die man auch außerhalb öffentlicher Schulen und in kürzerer Zeit erreichen können soll.“ … … klaro, das Ziel ist einfach zu erreichen … die Waldorf-Schulen beherrschen die hohe Kunst den Schülern schnellstmöglich beizubringen, wie sie ihren Namen fehlerfrei tanzen können!   
#HerrLassHirnRegnen

19:30 | Leseratte zu 18:44 Dipl.Ing.  
Lieber Dipl.-Ing., es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass eine Schulklasse mit über 20 Schülern unterschiedlicher Begabung und Leistungsstärke der beste Ort sei, um zu lernen. Der Stoff wird so oft wiederholt, bis auch der leistungsschwächste Schüler ihn verstanden hat. Bremser sind natürlich auch Kinder, die der deutschen Sprache (noch) nicht ausreichend mächtig sind und den Lehrer nicht verstehen. Der Großteil der Klasse langweilt sich solange, hat keinerlei eigenen Gewinn mehr aus dem Unterricht und "beschäftigt" sich mit anderen Dingen. Dabei geht auch oft die Motivation baden. Mit anderen Worten: Die Mehrheit verschwendet einfach ihre Zeit und könnte längst im Stoff weiter sein. Und das wiederholt sich ständig, die ganze Schulzeit lang. Mehr als die Hälfte der Schüler könnte den Stoff tatsächlich in wesentlich kürzerer Zeit bewältigen, wenn sie entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten beschult würden. Aber heute wird ja Inklusion angebetet und möglichst viel Diversity in den Klassen. Über die Lehrer sage ich dabei nicht mal was.

19:31 | Leser Kommentar
Ich warte schon lange darauf, bis analog zum Markt für Fußballtalente auch einer für Bildungstalente allgemein entsteht: Agenturen suchen nach der Grundschule nach Talenten in MINT und gerne auch Kunst und sonstigen Fächern und bieten ihnen einen Bilungsvertrag an. Im Rahmen dieses Vertrags bekommen die Schüler dann eine optimale Förderung, klare Karriereziele und für entsprechende Leistungen Geld- und sonstige Belohnungen (idealerweise sollten auch die Eltern mitbelohnt werden). Am Ende der Schulkarriere wird der Schüler dann mit dessen Einverständnis meistbietend an den ersten Arbeitgeber vermittelt. Die Ablösesumme streicht die Agentur zur Refinanzieung der Ausbildung ein. Schaut man sich an, welche Summen die besten Fußballtalente jedes Jahr realisieren und bedenkt, dass selbst eher schwache Schüler im handwerklichen Bereich durchaus beachtliches erreichen können, dann könnte der Markt für 70-80% der Schüler profitabel betrieben werden. Der Rest kann dann vom Staat verbildet und kaputt gemacht werden.

19:14 | Welt:  So wollen Bund und Länder Deutschlands Brennpunktschulen retten

Es soll das wichtigste Bildungsprojekt bis zur nächsten Bundestagswahl sein: Zehn Jahre lang fließt eine Förderung von insgesamt 20 Milliarden Euro gezielt in benachteiligte Schulen. Das Ziel: Die Zahl der Kinder, die die Mindeststandards verfehlen, soll halbiert werden.

So wie Geld keine Tore schießt, so wird Lawinen Geld auch keine Bildung bringen. Die Bildung wird nicht angenommen, weil es keine Sanktionen gibt, wenn die Schule so, wie gegenwärtig abgeschlossen wird.   Wir verstehen die heutige Jugend nicht ... weil wir kein arabisch oder türkisch sprechen. TS