29.09.2026
17:42 | ET: OECD sieht Fortschritte in Deutschland - jeder 2. Lehrer arbeitet nicht mehr in der Schule
Trotz schwacher Testergebnisse vieler Schüler sehen OECD-Forscher Fortschritte im deutschen Bildungssystem und in einigen Punkten sogar Spitzenpositionen im internationalen Vergleich. Dies geht aus dem Bericht „Bildung auf einen Blick 2026“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervor.
Zum Beispiel sei der Anteil von 34 Prozent Uni-Abschlüssen in sogenannten Mint-Fächern wie Mathematik und Naturwissenschaften der höchste im OECD-Vergleich, heißt es in der Studie. Inzwischen erreichen 41 Prozent der jungen Leute in Deutschland einen Hochschul- oder einen höheren beruflichen Abschluss – 11 Prozentpunkte mehr als vor zehn Jahren. 96 Prozent der Drei- bis Fünfjährigen besuchen Kindergärten – im Vergleich zu 90 Prozent im OECD-Durchschnitt.
Buntland im Bildungs-Abgesang: Die Schüler lernen praktisch nix mehr, die Lehrer stehen seltener vor der Klasse, aber irgendwo im Verwaltungsapparat wird sicher gerade der Fortschrittsbericht fertig. JE
xx.09.2026
12:34 | transition: Zurück zu Wissen und Disziplin? Der Blick nach London
Die Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler nehmen seit ungefähr 15 bis 20 Jahren rapide ab. Das ist mittlerweise Allgemeingut. Ein Gegenbeispiel gefällig? Ein Beispiel aus London liefert dazu einen bemerkenswerten Kontrast. An der Michaela Community School setzt Schulleiterin Katharine Birbalsingh auf ein Schulmodell, das in vielen Punkten quer zu aktuellen pädagogischen Trends steht. Der Unterricht ist streng geführt, die Regeln sind klar, und von den Schülerinnen und Schülern wird erwartet, dass sie aktiv mitarbeiten.
Wer eine Frage beantworten kann, soll sich melden – und zwar nicht nur gelegentlich. Im Unterricht machen möglichst alle mit. Gleichzeitig herrscht eine hohe Disziplin. Wer spricht, während die Lehrperson unterrichtet, Material vergisst oder den Anweisungen nicht folgt, muss mit Konsequenzen rechnen. Gute Leistungen und besonderes Engagement werden dagegen sichtbar anerkannt.
Klare Regeln, klare Erwartungen, klare Konsequenzen. Erstaunlich, wie gut Systeme funktionieren
können, wenn jeder vorher weiß, was gilt... JE
20.09.2026
15:55 | Welt: Schulstart ohne Kopftuch. Und das Ergebnis überrascht
Seit Beginn des Schuljahres gilt in Österreich ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Eine Maßnahme, der viele Befürchtungen vorausgegangen waren. Die erste Bilanz fällt bemerkenswert aus.
Die Sommerferien sind vorbei. Seit dem 7. September läuten wieder die Schulglocken, jeden Tag um acht Uhr in Wien. Routine ist das neue Schuljahr aber auch nach zwei Wochen noch nicht. Der Grund dafür ist eine neue Regelung, die vor allem in Österreichs Hauptstadt zum Tragen kommt: ein allgemeines Kopftuchverbot an Schulen für alle Mädchen unter 14 Jahren.
Wie hätten wir es den gerne? Stellen wir uns vor, die Polizei oder sonstige Organe des Staates .. gehen in eine Schule und ziehen Mädchen im Alter von 10 Jahren die Tücher vom Kopf. Die Bilder würde ich gerne sehen.
Doch was passiert .. die Mädchen ziehen sich Hoodys an und machen die Kapuze hoch .. und schon haben wir einen Taliban-Gläubigen erschaffen, weil in dem Alter kann man den Kindern alles einreden .. auch eine Klimaangst.
.. also ist diese Gesetz für die Wurscht.
Aber .. es gibt ja einen Vorschlag von mir. Gut mitlesen die Blauen: Wenn ein Kind mit Kopftuch in der Schule erscheint, dann streicht man den Eltern die Sozialhilfe, das Kindergeld und haut auf die "Wartezeit" für die Staatsbürgerschaft .. gleich mal 10 Jahre drauf.
.. übrigens bin ich für ein Punktesystem in der "Wartezeit" auf die Staatsbürgerschaft, die laufend und jährlich kontrolliert wird.
Doch soweit reichts ja nicht bei den Blauen, die sind in ihrer Opferrolle gefangen. TS
16.09.2026
14:47 | Der Vatikan-Korrespondent: Austria Is Teaching Children a Fake History: Good Islam vs. Bad Christianity
Raymond Ibrahim interviewt Maria Schwaz, eine in Wien lebende Österreicherin, über die verfälschte Geschichtsdarstellung, die österreichischen Schulkindern – Christen wie Muslimen gleichermaßen – vermittelt wird, und zwar zu Themen, die vom Christentum und Islam bis hin zu Europa und der islamischen Welt reichen.
Ein Beispiel: Die Belagerung Wiens durch die Osmanen im Jahr 1683, bei der die Stadt zerstört und Zehntausende Christen ermordet wurden, wird in Schulbüchern als harmloser Austausch im Zeichen des Multikulturalismus dargestellt.
Schwaz ist Leiterin der österreichischen Abteilung des „Center for the Study of Political Islam International“. Sie und ihr Team haben eine mehrjährige und systematische Auswertung der Wiener Schulbücher durchgeführt, und die Ergebnisse sind schockierend.
15.09.2026
17:53 | Heute: Kopftuchverbot – Eltern drohen und schimpfen die Lehrer
Das Kopftuchverbot beschäftigt die Wiener Schulen auch weiterhin. Mehr als eine Woche nach dem Schulstart ziehen Lehrervertreter eine erste Bilanz. Größere Schwierigkeiten blieben demnach zwar aus, einzelne Fälle sorgten aber für erhebliche Konflikte.
"Die erste Woche hat alles gebracht, womit wir als Standesvertretung gerechnet haben. Die Schulen waren durchwegs gut vorbereitet, daher hat in einem Großteil der Standorte die Umsetzung des Gesetzes geklappt", erklärt Thomas Krebs, Vizevorsitzender im Zentralausschuss der Wiener Landeslehrer (FCG) auf "Heute"-Nachfrage.
Der Spaziergänger:
Eine Erkenntnis ist richtig: Viele der Kinder/Mädchen, die man „schützen“ möchte, werden nun noch mehr unter Druck gesetzt und in eine schlimme Verzweiflungslage gebracht, gegen die sie sich weder in die eine noch in die andere Richtung wehren können. … Und es werden alleine in Wien wohl mehr als „geschätzt 50 Fälle“ sein….
14.09.2026
10:19 | Bild: Hat Deutschland zu viele Akademiker?
Kaum eine Branche ist für Deutschland so wichtig wie das Handwerk. Es gibt rund eine Million Betriebe mit sechs Millionen Beschäftigten, die 760 Milliarden Euro Umsatz machen. Doch das Handwerk hat Nachwuchsprobleme und sieht sich von der Politik häufig nicht genug beachtet. Ein Gespräch mit Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands der Handwerker.
Ein bisserl was geht noch .. Regenbogen-Power-Ingeneur oder Feenstaub-Analysten sind zuwenig in Deutschland. Wunschdenken-Praktiker gibt es auch nicht. TS
12.09.2026
15:30 | eXX: „Demokratie ist was für Weicheier“: Lehrervertreter warnt vor Schulkrise
In einer Wiener Schulklasse scheitert die Wahl des Klassensprechers am Einwand: „Demokratie ist was für Weicheier.“ Thomas Krebs, Vorsitzender der Wiener Pflichtschullehrer-Personalvertretung, berichtet dem exxpress von weiteren Fällen, in denen elementare Grundwerte im Schulalltag infrage gestellt würden – von massiver Homophobie über stark patriarchale Strukturen bis zu Konflikten um religiöse Regeln. Für Krebs (FCG, ÖVP-nahe Fraktion Christlicher Gewerkschafter) ist die Grenze erreicht: „Das ist eine enorme Herausforderung. Die Schule allein kann das nicht bewältigen. Hier muss die Politik jetzt handeln.“
Auch den aktuellen Streit um das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren sieht Krebs in diesem größeren Zusammenhang. „Die Kopftuchdebatte lässt sich von den größeren Herausforderungen an unseren Schulen nicht völlig trennen. Es geht um unsere Wertehaltung, um Demokratie und um eine freie Gesellschaft.“ Krebs formuliert eine klare Grenze: „Der Staat und seine Gesetze stehen über religiösen Vorschriften.“
Kommentar des Einsenders
Kognitive Dissonanz, die Probleme negieren, nicht sehen wollen, sich Maulkörbe von der linken Politik verpassen lassen, wie gewählt so geliefert, es eskaliert, Bildung verunmöglicht durch die die ihre Religion über pluralistische demokratische Ordnungen stellen, und dann wieder nach der Politik rufen (und die rechtskonservativen Kräfte diffamieren)...!?
Wie schrieb Karl Popper schon 1945 in seinem Werk "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" - ..."...dass uneingeschränkte Toleranz notwendigerweise das Verschwinden der Toleranz zur Folge hat. Wenn eine tolerante Gesellschaft sogar Intoleranten uneingeschränkt Toleranz gewährt, werden die Toleranten vernichtet – und mit ihnen die Toleranz selbst." (Toleranzparadoxon) ...Ende der Zuckerparty, wer nicht mitspielt, wird sich ein anderes Platzerl suchen müssen, und wer den Kurs politisch befeuert, wird abgewählt.
Schule war einmal für Lesen, Schreiben und Rechnen da. Heute braucht man Deeskalation, Sicherheitskonzepte und politische Grundkurse darüber, warum Demokratie (noch ) kein Schimpfwort ist. JE
10.09.2026
13:20 | apollo: Pisa-Schock 2.0: Ohne Migranten würde Deutschland in der Bildung zur Weltspitze gehören
Es ist der nächste Pisa-Schock: Deutsche Schüler haben bei der internationalen Bildungsstudie 2025 so schlecht abgeschnitten wie noch nie zuvor. Doch ein Blick zeigt, dass vor allem Schüler mit Migrationshintergrund massiv hinterherhinken – ohne Migranten wäre Deutschland bei der Bildung Weltspitze.
Deutschland ist in der neuesten Pisa-Studie aus dem Jahr 2025 so schlecht wie noch nie: Die 15-Jährigen in Deutschland haben in den Kategorien Lesen, Rechnen und Naturwissenschaften besonders schlecht abgeschnitten. Demnach erreicht jeder dritte Neuntklässler in Mathe und beim Lesen nicht die Mindestanforderungen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Leistungsstarken ab.
Schule soll bilden, integrieren, Sprachdefizite ausgleichen und nebenbei noch sämtliche politischen Versäumnisse reparieren. Fehlt nur noch, dass die Lehrer am Nachmittag gleich das Sozialamt mitübernehmen. JE
12:03 | slaynews: MIT warnt: KI kann jetzt fast jede studentische Aufgabe im Bachelorstudium erledigen
Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) erwägt eine umfassende Überarbeitung seiner Lehrmethoden, nachdem es zu dem Schluss gekommen ist, dass künstliche Intelligenz (KI) mittlerweile die meisten Aufgaben im Grundstudium in einer Vielzahl von Fächern glaubwürdig erledigen kann. In einem neuen Bericht des Ad-hoc-KI-Ausschusses der Universität, der von den Professoren Eric Klopfer und Samuel Madden gemeinsam geleitet wird, warnte das MIT davor, dass generative KI „tiefgreifende Herausforderungen“ für die traditionelle Hochschulbildung mit sich bringe.
Die auffälligste Schlussfolgerung des Komitees war, dass die heutigen KI-Systeme bereits in der Lage sind, überzeugende Ergebnisse bei nahezu jeder Art von schriftlicher Aufgabe zu liefern, mit der Studierende konfrontiert werden könnten.
Professor: „Erklären Sie Ihre Lösung.“
Student: „Darf ich kurz mein Chatfenster öffnen?“ JE
08.09.2026
16:29 | kurier: Österreichs Schüler können immer schlechter lesen und rechnen
Bei der am Dienstag veröffentlichten PISA-Studie 2025 setzt sich der nach der Corona-Pandemie erstmals verzeichnete Trend fort: In Lesen und Mathematik wurden bei den 15-bis 16-jährigen Schülern erneut Leistungsrückgänge festgestellt, in den Naturwissenschaften blieben die Werte in etwa gleich.
Ähnlich auch in Österreich: Die Leistungen in Lesen und Mathe gingen im gleichen Ausmaß wie in der OECD zurück, in den Naturwissenschaften wurden Zuwächse verzeichnet.
Kommentar des Einsenders
"...Nach wie vor gibt es große Unterschiede bei Österreichs Schülerinnen und Schülern – und sie sind auch stärker als im OECD-Schnitt durch Migrationshintergrund erklärbar. ..."
Der Trend nach unten setzt sich fort! AUT wirtschaftlich bereits im Kellerduell um die Rote Laterne der EU27 angekommen, und im Bildungsbereich geht die hausgemachte Katastrophe weiter... Klar, die überhohe Anzahl an Kindern aus völlig fremden Kulturkreisen, die weder die eigene Muttersprache beherrschen (+hohe Anzahl an Analphabeten), noch die Deutsche Sprache, sinnerfassendes Lesen/Verstehen von Inhalten kaum möglich, ..selbst bei Erwachsenen mittlerweile zum Problem geworden ist...! Der Karren muss schleunigst aus dem Dreck, und die Verantwortlichen dem System, entzogen werden. So kann das nicht weitergehen!
Österreich liegt noch über dem OECD-Schnitt, obwohl die eigenen Leistungen sinken. Das ist ungefähr so beruhigend wie zu sagen: Unser Schiff geht langsamer unter als die anderen... JE
13:48 | transition: Österreich: Linke Lehrer und SPÖ-Jugend mobilisieren gegen Kopftuchverbot an Schulen
Letzte Woche haben wir über das geplante Kopftuchverbot in Schulen in Zürich und Bern berichtet (hier und hier). In Ostösterreich beginnt das neue Schuljahr am 7. September, also heute. Damit wird auch das im Dezember 2025 vom österreichischen Nationalrat beschlossene Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres praktisch relevant. Die Regelung wurde von ÖVP, SPÖ und NEOS beschlossen und von der FPÖ unterstützt. Die Grünen stimmten dagegen.
Nun regt sich innerhalb des linken politischen Spektrums Widerstand gegen das Gesetz. Neben islamischen Verbänden engagieren sich die Lehrerinitiative «Schule brennt» und die Sozialistische Jugend (SJ), die Jugendorganisation der SPÖ, gegen die neue Regelung.
Die SPÖ sitzt in der Regierung, trägt das Kopftuchverbot mit, und ihre eigene Jugend mobilisiert dagegen auf der Straße. Andere Parteien haben eine Opposition. Die SPÖ leistet sich ihre gleich selbst im eigenen Haus. JE
06:45 | Focus: Deutschland sackt bei Pisa-Studie weiter ab
Schülerinnen und Schüler haben nach einem Bericht der „Bild“ bei der jüngsten Auflage des internationalen Bildungsvergleichs Pisa schlechter abgeschnitten als bei der vorherigen Erhebung im Jahr 2022.
Deutschlands 15-Jährige könnten immer schlechter lesen und rechnen, auch in Naturwissenschaften gehe es abwärts, schreibt die „Bild“ unter Berufung auf die Auswertungen, die ihr bereits vorlägen. Offiziell wird die neue Pisa-Studie an diesem Dienstag in Berlin vorgestellt.
Dafür sind die Schüler in Geografie gut .. Sie wissen wo Dein Haus wohnt. Wir müssen ehrlich sein, wir reden von der KI, der Entwicklung in diesem Bereich und erleben dann, dass eine Stadt ein Rechenzentrum wegen eines Frischluftkorridors verhindert.
Drum, wer für alles offen ist, der kann nicht ganz dicht sein .. und so muss man auch die Bildung sehen.
Ich nehme hier ein Beispiel auf meinem direkten Umfeld .. anstatt den Kindern, die Schönheit der römischen Geschichte zu vermitteln .. worin die Überlegenheit der Römer zu finden war, wie man Länder eroberte, zivilisierte und dann trotzdem einer gewissen Autonomie überlassen hat. Die Geschichte als Film zu vermitteln .. wird ein Zeitstrahl erarbeitet, der dann stur zu lernen ist. Die Geschichte ist einer der besten Lehrer, doch hat es die schlechtesten Schüler. TS
09:20 | Leser Kommentar
Wie gut, das bei der Geschichtsschreibung niemals etwas getürkt wurde oder wird - es wird und wurde alles immer genau so berichtet und beschrieben, wie es geschah! Das Geschichte von den Siegern und Mächtigen geschrieben wird, ist ein unhaltsames Ammenmärchen der Schwachen und Unterlegenen!... wenn man an die überwältigende Anzahl an originalen Schriften aus der Römerzeit denkt - kein einzelner Mensch schaft es während seiner gesammten Lebenszeit, diese auch nur von der Menge her zu sichten... dazu noch alle schriftlichen Aufzeichnungen aus griechischen Zeiten... auch der Vatikan ist dafür bekannt, das kein einziges der dort verwahrten Dokumente nicht echt sein könnte...
woanders, wo man auch immer hinschauen sollte, sieht es ähnlich aus! ;-)
07.09.2026
15:32 | Heute: Hausübungen mit ChatGPT – Minister will Benotung ändern
Künstliche Intelligenz verändert den Schulalltag – und könnte nun auch Folgen für die Benotung haben. Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) sieht Anpassungsbedarf bei der Leistungsbeurteilung und will Schulen künftig mehr Spielraum geben. Hintergrund ist die zunehmende Nutzung von KI-Chatbots wie ChatGPT. Laut Umfragen verwendet bereits die Mehrheit der Jugendlichen in Österreich solche Programme, um Arbeiten für die Schule zu erledigen.
Dadurch verlieren klassische Hausaufgaben aus Sicht Wiederkehrs an Bedeutung. Wichtiger werde hingegen, Leistungen direkt im Unterricht festzustellen – etwa beim Argumentieren, Präsentieren, Diskutieren oder bei Überprüfungen. "Dort ist es auch wesentlich schwieriger, zu schummeln", sagt Wiederkehr im Gespräch mit der APA.
Kommentar des Einsenders
Die KI sagt dem geneigten Beobachter, dieser "Bildungsminister" ist längst reif, seinen Rücktritt einzureichen!
Digital Know-how, Umgang mit neuen Technologien u.a. OK. Aber Gutster verkennt die Situation völlig! In der Unterstufe/VS haben Handys/KI/ChatGPT grundlegend nichts verloren! Es werden zunehmend junge "Volldeppen" produziert, können nicht mehr handschriftlich schreiben, Deutsche Sprache unkorrekt und eine einzige Katastrophe, einfachste Mathematikaufgaben nicht lösbar, Lesen/Literatur, sinnerfassende Zusammenhänge nicht mehr machbar, die einfachsten Aufgaben stellen große Schwierigkeiten dar, Allgemeinbildung nicht mehr vorhanden, junge Erwachsene/Kinder sind größtenteils nicht mehr in der Lage, eine analoge Zeit korrekt abzulesen, usw... Permanentes Nach-unten Nivellieren, Hirnleistung abgeschaltet, doch die KI soll weiterhin Ergebnisse liefern, obwohl die Basics nicht mehr funktionieren...!? Pinker Traumtänzer, gehen's endlich! Die Bildungsmisere ist schon groß genug.
ChatGPT macht die Hausübung, der Schüler drückt auf „Senden“ und der Lehrer soll erraten, wer von beiden eigentlich eine Eins verdient. JE
05.09.2026
14:30 | r24: Lehrer rechnet ab: In Wiener Klassen ist Deutsch schon die Ausnahme
Eine Wiener Lehrkraft schreibt anonym unter dem Namen Teacher-X, was in unseren Klassenzimmern passiert, aber nie den Weg an die Öffentlichkeit findet. Es ist ein Lagebericht aus den 80 Prozent Brennpunktschulen und eine Kampfansage an ein System, das jede Kritik mit Kündigung beantwortet.
Teacher-X bleibt aus gutem Grund anonym. Wer in Wien die Zustände in der Schule beim Namen nennt, riskiert die eigene Stelle. Sein Befund stützt sich auf jahrelange Erfahrungen und auf Rückmeldungen von Kollegen und Kolleginnen quer über Parteien, Regionen und Religionen hinweg. X zeigt auf, was täglich in den Klassenzimmern passiert. Ohne den Filter von Politik und Bildungsdirektion.
Kommentar des Einsenders
Der tägliche Irrsinn aus den (wiener) Leer-Anstalten - anonym, aus Furcht vor Arbeitsplatzverlust und Repression...! Bei aller Nachsicht, aber so geht das nicht mehr weiter! Völliges Versagen der Bildungspolitik, Zustände zum Fürchten, ein schwarzes Loch für sinnlos verschwendetes Steuergeld ohne Output, Chaos (inbs. durch Zuwanderer aus kulturfremden Kreisen verursacht). Wohl pädagogisch völlig "unsachgerecht", doch durch dieses System muss der scharfe Besen durchfegen und große Stellräder um 180Grad verdreht, bis ein gewisser Zustand "der Normalität" (Basisbetrieb) wieder hergestellt ist! Unter diesen Rahmenbedingungen ist Lehre/Lernen unmöglich, vergebene Liebesmüh auf Kosten der Allgemeinheit! Eine einzige Katastrophe, der Fisch beginnt immer vom Kopf her zu stinken...!
09:29 | transition: Kopftuch an Schulen: Zürich hat es vorgemacht – nun kommt Bern
Die politische Debatte über das Kopftuch an Schulen nimmt Fahrt auf: Zürich hat es vorgemacht, nun kommt Bern. Nach dem knappen Entscheid des Zürcher Kantonsrats fordert die SVP auch im Kanton Bern ein Verbot für Schülerinnen. Der reflexhafte Aufschrei der Gegner ließ gestern nicht lange auf sich warten: Kulturkampf, Ausgrenzung, Angriff auf die Religionsfreiheit. Auffällig ist dabei weniger, dass diese Argumente vorgebracht werden, als vielmehr, wie selbstverständlich sie in Teilen der Medienberichterstattung zur Ausgangslage gemacht werden.
Denn warum wird eigentlich so selten die andere Frage gestellt: Was ist mit der Freiheit eines zehnjährigen Mädchens, das nicht selbst entscheiden kann, welche Erwartungen seine Familie oder sein religiöses Umfeld an es stellt? Wer das Kopftuch bei Kindern ausschließlich als Ausdruck individueller Selbstbestimmung darstellt, macht es sich zu einfach. Ein zehnjähriges Mädchen ist keine erwachsene Frau, die ihre Lebensweise nach jahrelanger persönlicher Auseinandersetzung frei gewählt hat. Kinder können unter erheblichen familiären, sozialen und religiösen Erwartungen stehen.
Kommentar des Einsenders
Die Schweiz macht es vor - AUT folgt und wir werden sehen, wie mit der Debatte umgegangen wird!? "..Das Kopftuch ist zudem kein beliebiges Kleidungsstück. Es ist ein religiös oder kulturell aufgeladenes Symbol, das – unabhängig von der individuellen Motivation – fast ausschließlich Mädchen und Frauen betrifft. Genau deshalb darf eine liberale Gesellschaft darüber diskutieren, ob eine öffentliche Schule einen Raum schaffen soll, in dem solche geschlechtsspezifischen Erwartungen möglichst wenig Gewicht haben. ...". ...darf sie, muss sie, und nicht nur im "geschlossenen" Raum während des Unterrichts...!
Bei jedem Kopftuchverbot kommt reflexartig das Wort „Religionsfreiheit“. Dass Kinder vielleicht auch ein Recht darauf haben könnten, nicht schon im Volksschulalter religiös markiert zu werden, fällt dabei erstaunlich oft unter den Tisch. JE
14:31 | Leserkommentar
Den dagegen protestierenden männlichen Moslems würde ich vorschlagen, ab jetzt als Zeichen ihres Protestes und ihrer Solidarität in der Öffentlichkeit ein Kopftuch zu tragen.
04.09.2026
07:32 | ZH: Die britische Regierung will Schulen finanzieren, die Siebenjährige zum Tragen von Hijabs zwingen.
Ein von der Labour-Partei geführter Londoner Stadtrat hat eine islamische Grundschule, in der Mädchen bereits im Alter von sieben Jahren den Hidschab tragen müssen, in die öffentliche Finanzierung aufgenommen.
Ab dem 1. September ist die Barnet Hill Academy in West Hendon keine gebührenpflichtige Privatschule mehr, sondern eine freiwillig geförderte Schule – fast ausschließlich vom Steuerzahler finanziert, rechtlich frei, jeden Schüler und jeden Lehrer nach Religion auszuwählen, und immer noch mit der Pflicht, ab der 3. Klasse einen weißen Hidschab zu tragen.
Kommentar des Einsenders
Britannien längst gefallen dank der linken Polit-Banke, die Moslems die Überhand und der Steuerzahler darf auch noch die Unterdrückung der Kinder in den Schulen bezahlen...! Wer in unseren Breiten mit den Kopftuchverbot in Schulen emotional nicht umgehen kann - GB empfiehlt sich! ...Schnell ging's in England, und derartige Zustände (inkl. Kalifat) sind hier in unseren Breiten nicht erwünscht. Perfider Religionsterror auf dem Rücken der Kinder!
Mit sieben Jahren verpflichtender Hijab, bezahlt aus öffentlichem Geld. Die Selbstbestimmung kommt dann vermutlich später, sobald sie alt genug sind, um zu verstehen, warum sie vorher keine hatten. JE
02.09.2026
18:55 | r24: Kopftuchpflicht ab sieben: London macht Islamschule zur staatlich finanzierten Schule
Eine bislang private Islamschule in London wird ab September vom Steuerzahler finanziert. Mädchen müssen dort bereits ab der dritten Jahrgangsstufe den Hidschab tragen, praktizierende Moslems genießen bei der Aufnahme Vorrang. Die zuständige Stadtverwaltung verkauft den Schritt als Beitrag zu Vielfalt und Wahlfreiheit.
Am 4. August genehmigte der London Borough of Barnet die Umwandlung der Barnet Hill Academy in eine staatlich finanzierte konfessionelle Schule. Ab dem 1. September 2026 gehört die bislang gebührenpflichtige islamische Grundschule damit zum öffentlich finanzierten Schulsystem. Der religiöse Träger behält weitreichende Kontrolle über Ausrichtung, Personal und Aufnahmebedingungen. Auf der eigenen Internetseite schreibt die Schule für Mädchen der dritten und vierten Jahrgangsstufe ausdrücklich einen weißen Hidschab vor.
unser heutiges Fetzenschädel Spezial... UZ:
Neuer Moslem-Widerstand gegen Kopftuchverbot: IGGÖ zieht vor Verfassungsgerichtshof
Das Kopftuchverbot an Österreichs Schulen für Schülerinnen unter 14 Jahren gilt seit dem heutigen Dienstag. Doch der politische und juristische Streit ist damit keineswegs beendet, denn unter zahlreichen Moslems sorgt das Verbot für Unmut: Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) etwa will Betroffene sogar bei neuen Beschwerden vor dem Verfassungsgerichtshof unterstützen.
Gegenüber der Gratiszeitung Heute bestätigte die IGGÖ, dass sie Schülerinnen unterstützen will, die bereits im September den Weg zum VfGH beschreiten. „Die IGGÖ unterstützt Betroffene, die den Weg zum VfGH jetzt im September gehen wollen“, erklärte die Moslem-Gesellschaft. Wann genau die neuen Beschwerden eingebracht werden, ließ sie offen: „Das wird schon bald sein.“
Kommentar des Einsenders
"..Die IGGÖ lehnt die Regelung weiterhin ab. Gegenüber Heute erklärte die Glaubensgemeinschaft bereits vor dem ersten VfGH-Verfahren: „Wir lehnen das Verbot ab.“ Aus ihrer Sicht greife die Regelung in die Religionsfreiheit ein und verletze die religiöse Neutralität des Staates. ..."
Bleibt den Herrschaften unbenommen, eine religiöse "Neutralität" gibt/gab es so oder nie aufgrund jahrzehntelanger finanzieller/steuerlicher Besserstellung bestimmter "Glaubensrichtungen/Sekten"... Ihre Bücher ist gleich Gesetz, hier eben nicht, und schon gar nicht im öffentlichen u.o. dienstlichen Kontext, öffentlichen Schulen, Verwaltung, Gesundheit etc! Privatschule, Privatkindergarten u.a., kein Problem, aber nicht, solange die Allgemeinheit dafür bezahlt, und die linken Jungspatzen nicht mit "Sexismus, Rassismus" und anderen Schwachsinnigkeiten auf den Straßen skandieren...!
Dann sollen die Fetzenschädel halt dorthin gehen, wo ihnen die Regeln besser gefallen. JE