15.03.2026

17:06 | eXX: Wiener Sparkurs: Mehrere Schul-Bauprojekte vorerst gestoppt

Wie Wiens Bildungsstadträtin Bettina Emmerling bestätigte, können derzeit insgesamt fünf Bau- und Erweiterungsvorhaben nicht wie vorgesehen umgesetzt werden. Neben einem bereits bekannten Projekt im Bezirk Margareten betrifft die Entscheidung weitere Schulstandorte in mehreren Wiener Bezirken. Die verschobenen Projekte verteilen sich über verschiedene Teile der Stadt. In der Schwarzingergasse im zweiten Bezirk soll ein derzeit leerstehendes Schulgebäude abgerissen werden. Der geplante Neubau wird nicht sofort realisiert, wodurch sich die Entwicklung des Standortes verzögert.

Auch im elften Bezirk ist ein größeres Ausbauvorhaben betroffen. In der Florian-Hedorfer-Straße sollte eine Ganztagsvolksschule gemeinsam mit einer offenen Mittelschule deutlich erweitert werden. Geplant war eine Aufstockung um rund 20 zusätzliche Klassenräume – ein Projekt, das nun ebenfalls verschoben wird. Weitere Anpassungen betreffen die Ganztagesvolksschule in der Diesterweggasse. Dort sollte eine umfassende Sanierung mit zusätzlicher Erweiterung umgesetzt werden. Auch diese Maßnahme wird vorerst zurückgestellt. Beim Schulzentrum in der Schinnaglgasse bleibt zumindest die grundlegende Sanierung erhalten. Die geplante Erweiterung um zusätzliche Bildungsräume wird allerdings auch verschoben.

Kommentar des Einsenders
Mit Rot in den sicheren Tod! Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch am Abgrund, Bildungspolitisch einen Schritt weiter und über die Gesundheitspolitik schweigt man überhaupt gleich... Erst wird der U-Bahn-Ausbau (trotz laufender Projektierung und immenser baulicher Vorleistungen) gestoppt, nun die Schulen...! Aber ein Quantentechnologiezentrum braucht's, auch ein neues Musical Theater im Prater soll entstehen, der ESC muss mitfinanziert werden, bei neuen Goldstücken und Asylanten aus dem Osten macht weiter auf die Schleusen, die nächsten Gebühren- und Abgaben-Watschen stehen wohl schon in den Startlöchern, dafür wird im Bäderbereich gespart...!? ...und die verschusterten Signa-Millionen als Betongold werfen wohl auch nicht die Rendite ab wie erwartet...!? Man muss eben Prioritäten setzen und die Länder werden sich bedanken, wie im roten Sud die Gelder aus dem Länderausgleich und den 15a-Vereinbarungen die Donau runter schwimmen...!? Wen will man noch etwas wegnehmen, wo die meisten schon nicht mehr können...? Das nennt sich Sozialdemokratie!

Für globale Rettungspakete, Integrationsindustrie, Klimaprojekte, internationale Prestigeprogramme und jede neue „humanitäre Verpflichtung“ ist immer Geld da. Aber wenn es um Schulen für die eigenen Kinder oder funktionierende öffentliche Infrastruktur geht, plötzlich: leere Kasse.

Der Steuerzahler darf brav blechen – und bekommt dafür verschobene Schulbauten, eingeschränkte Bäder und kaputtgesparte Stadtservices. Dreckige Zusammenfassung des Ganzen...
Die Welt retten wollen – aber nicht einmal mehr die eigene Stadt ordentlich betreiben können. JE

13.03.2026

11:57 | tichy: Schüler mit Migrationsgeschichte: Bevorzugt und deshalb auf Dauer benachteiligt?

Früher – als Schüler mit Migrationsgeschichte „Einzelfälle“ waren – mag das anders gewesen sein: Da wurden vor allem Jungen mit Migrationshintergrund schon auch mal benachteiligt. Solche Jungen galten als Störenfriede. Anders als ihre Schwestern, denen man in der Schule wohlwollender begegnete. Daraus ist das Opfer-Narrativ entstanden, dass Schüler mit Migrationshintergrund benachteiligt würden. Man nahm an, dass offene oder auch subtile „Diskriminierung“ der alleinige Grund für schwächere Schulleistungen dieser Kinder seien.

Tatsache heute ist: Zahlreiche Schüler der ersten und zweiten Migrantengeneration schneiden schwächer ab als Schüler ohne eine solche Familiengeschichte. Sie haben die schlechteren Noten, kommen mit geringeren Anteilen ans Gymnasium, und sie schneiden bei standardisierten Tests schwächer ab. Oft liegen sie um zwei Schuljahre hinter ihren deutschen Altersgenossen zurück. Das gilt sogar für ganze Klassen, wenn sie einen Migrantenanteil von mehr als einem Drittel haben.

Noteninflation aus Angst vor dem Rassismusvorwurf – und am Ende kann keiner richtig lesen, aber alle haben ein gutes Gefühl. JE

11.03.2026

14:51 | apollo:  Zeichnungen und Tanz als Blasphemie – staatlicher Leitfaden fordert Schulen zu „Sensibilität“ für Muslime auf

Mehrere von der Labour-Partei geführte Kommunalverwaltungen im Norden Englands haben Schulen Empfehlungen zum Umgang mit religiösen Empfindlichkeiten im Unterricht übermittelt. Die Leitlinien betreffen, wie der Telegraph berichtet, unter anderem den Kunst-, Musik- und Tanzunterricht. Darin ist vorgesehen, dass Lehrkräfte für mögliche Beschwerden, besonders von muslimischen Familien, zu Unterrichtsinhalten sensibilisiert werden.

Das Dokument mit dem Titel „Sharing the Journey“ weist darauf hin, dass „für einige muslimische Eltern Empfindlichkeiten im Zusammenhang mit der Vermittlung bestimmter Aspekte von Kunst, Tanz, Theater, Musik, Sport, Religionsunterricht und RSHE (Beziehungs-, Sexual- und Gesundheitsbildung) bestehen können“. In der Einleitung heißt es, die Hinweise könnten dazu beitragen, „Harmonie und Verständnis aufzubauen“ und den „Zusammenhalt“ innerhalb lokaler Gemeinschaften zu fördern.

Im Abschnitt zum Kunstunterricht wird erklärt, dass die islamische Kultur zwar eine lange Tradition abstrakter Kunst habe, „dreidimensionale, gegenständliche Darstellungen von Menschen jedoch von einigen Muslimen als Götzendienst angesehen werden“. Lehrkräfte werden deshalb darauf hingewiesen, religiöse Überzeugungen einzelner Schüler zu berücksichtigen.

Der Westen schafft das Kunststück, sich freiwillig selbst zu islamisieren – ganz ohne Eroberung. Erst verschwindet die Karikatur, dann der Mensch aus dem Kunstunterricht, dann die Musik aus dem Musikunterricht und irgendwann vermutlich auch noch das Mädchen aus dem Klassenzimmer. Nennt sich offiziell „Rücksichtnahme“, fühlt sich aber zunehmend an wie Scharia in der Soft-Launch-Version: Beta-Test im Stundenplan, ausgerollt von Politikern, die vor jeder Empörungsdemo schneller einknicken als ein Wahlversprechen nach der Wahl. JE

09.03.2026

14:47 | eXX: SPÖ-Lehrergewerkschaft will alle Religionen aus der Schule verbannen

„Für mich hat Religion in der Schule nichts zu suchen – und dazu gehört auch das Kopftuch“, so Thomas Bulant, Vorsitzender der SPÖ-Lehrergewerkschaft. Er würde sich in diesem Zusammenhang auch Strafen für Burschen wünschen, die sich unter dem Vorwand ihrer Religion als Sittenwächter aufspielen. Doch statt die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, würden muslimische Mädchen mit der neuen Kopftuch-Regelung per Gesetz zu Täterinnen erklärt und ihre Eltern im schlimmsten Fall mit bis zu 800 Euro Bußgeld bestraft – selbst wenn sie das Verhalten ihrer Töchter in der Unterrichtszeit gar nicht beeinflussen können. „Würden wir ganz klar sagen, Religion ist Privatsache und findet in der Schule nicht statt, dann hätten wir all diese Probleme nicht.“ Ein Kopftuchverbot wäre dann auch kein Fall für den Verfassungsgerichtshof mehr, da die Regelung – wie bei der 2020 gekippten Regelung für Volksschülerinnen – nur eine einzelne Gruppe betrifft.

Kommentar des Einsenders
...überraschende Ansage der roten Gewerkschaft - jetzt, wo sie die bitteren Früchte ihres Tuns offensichtlich reuig schmecken müssen...! Prinzipiell richtig - Religion sollt in der Schule/Uni und der Wirtschaft keine Rolle spielen, denn das um was es tatsächlich geht, wird/darf so oder so nicht gelehrt werden (auf allen Seiten). Die Jesuiten werden feixen, hernach hat auch die noahidische Gender-&Woke-Ideologie des Regenbogens und die Weissagungen eines Mohammeds in Bildung/Wirtschaft in unseren Breiten nichts verloren und das unsägliche Konkordat, das damals vom (national)sozialistischen Adi, dem Duce und dem Vatikan unterschrieben wurde, gehört so oder so längst auf den Misthaufen der Geschichte (aufgekündigt)! Die Einfallstore für extremistische (politische) Kräfte, die sich hinter den Religionen befinden, gehören geschlossen und die Leut sich wieder auf das "Christ-Sein" besinnen.

08.03.2026

16:20 | apollo: Wegen Ramadan: Lehrerin sagt Schülern, sie sollen sich beim Essen „wegdrehen“

In Nordrhein-Westfalen hat eine Lehrerin ihre Schüler angewiesen, sich beim Essen wegzudrehen, weil gerade Ramadan ist. An der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve sei es zum Streit zwischen Schülern gekommen, berichtet Bild. Eine Schülerin hatte sich nach einer Auseinandersetzung an die Lehrerin gewandt, die dann den Rat erteilte. Die Kinder sind zwischen zehn und zwölf Jahre alt. Von den 21 Schülern sollen 17 einen Migrationshintergrund haben, mehrere sollen fasten.

Die Mutter des Mädchens sagte gegenüber Bild: „Die muslimischen Kinder haben meiner Tochter und ihrer Freundin gesagt: Wir haben Ramadan, du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen! Als die Mädchen dann zum Lehrer gingen, sagte er, unsere Kinder sollen sich beim Essen wegdrehen.“ Die Mutter kontaktierte daraufhin die Lehrerin und sagte, dass das nicht in Ordnung sei. Die Lehrerin schrieb daraufhin der Mutter folgende Nachricht: „Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, dass Trinken und Essen in den Pausen weiterhin vollkommen in Ordnung ist, aber, dass die Kinder, die nicht fasten, nicht mit ihrem Essen o.ä. provozieren sollen, da auch das vorgefallen ist. Die Kinder sollen sich im besten Fall gegenseitig nicht beim Essen oder Nichtessen beobachten, sodass die ‚Regel‘, sich wegzudrehen, für alle Kinder gilt.“

Jetzt neu bei uns.... Das Unterrichtsfach „freiwillige Unterwerfung“.  Kinder dürfen zwar noch essen – aber bitte diskret, heimlich und mit schlechtem Gewissen, damit sich niemand gestört fühlt, der gerade religiös fastet. Integration heißt offenbar: Die Mehrheit lernt, sich wegzudrehen. JE

07.03.2026

18:01 | Jouwatch: Schulleitung empfiehlt nicht-muslimischen Schülern das Pausenbrot heimlich zu ess

Im besten Deutschland ever: In der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve (NRW) dürfen nicht-muslimische Kinder ihr Pausenbrot während des Ramadan nur noch heimlich essen – oder sich wenigstens wegdrehen, damit die fastenden Mitschüler nicht „provoziert“ werden. Das ist keine Satire. Das ist die offizielle Empfehlung der Schulleitung.

Muslimische Schüler in der Joseph-Beuys-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kleve haben nicht nur gefastet. Die kleinen Rechtgläubigen haben aktiv von deutschen Kindern verlangt, ihr Brot wegzuwerfen, haben um nicht in ihren religiöse Vorschriften provoziert zu werden.

Statt diese Übergriffe konsequent zu sanktionieren, hat die Schule eine unglaubliche Empfehlung ausgegeben: Die nicht-muslimischen Kinder sollen ihr Pausenbrot heimlich essen – oder sich wegdrehen, damit sich Ali und Aishe nicht belästigt fühlen. Das berichtet eine Mutter einer vom Islamterror betroffenen Schülerin gegenüber der Bildzeitung. „Die muslimischen Kinder haben meiner Tochter und ihrer Freundin gesagt: Wir haben Ramadan, du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen! Als die Mädchen dann zum Lehrer gingen, sagte er, unsere Kinder sollten sich beim Essen wegdrehen.“

Die Kleine Rebellin  
Deutschland verschenkt sich an den Islam. Nicht die Einwanderer sollen sich anpassen sondern das Volk muss devot die Regeln derer übernehmen. Wer ist hier Gastgeber und zahlt, wer ist hier Einwanderer und nimmt?

06.03.2026

18:43 | apollo: Nur 15 von 1.223 Berliner Grundschüler bestehen Probeunterricht fürs Gymnasium

In diesem Jahr bestanden in Berlin lediglich 15 von 1.223 Grundschülern den Probeunterricht fürs Gymnasium – also nur 1,2 Prozent. Zunehmend weniger Kinder bestehen den Probeunterricht. Denn noch im Jahr 2025 betrug der Anteil 2,6 Prozent – bereits das wurde als Klatsche für das Berliner Bildungssystem gesehen. Die neuen Daten gehen aus einer Mitteilung der Berliner Bildungsverwaltung vom Donnerstag hervor.

Diese Entwicklung sieht die Bildungsverwaltung unter der Senatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) positiv. „Die Ergebnisse bestätigen erneut, dass der festgelegte Grenzwert für die Gymnasialempfehlung sorgfältig gewählt wurde und eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen am Gymnasium darstellt“, heißt es in der Mitteilung. Die Ergebnisse würden zudem „die hohe fachliche Qualität der Förderprognosen der Berliner Grundschullehrkräfte“ beweisen.

Wen wundert das jetzt genau? Wenn man jahrzehntelang Bildung durch Ideologie ersetzt, Lehrer zu Sozialpädagogen umbaut, Leistungsmaßstäbe abschafft und Goethe nur noch in „leichter Sprache“ serviert, dann kommt eben genau das heraus: Ein Bildungssystem, das so tief liegt, dass selbst der Boden schon nach unten ausweicht. JE

05.03.2026

18:47 | r24:  Berlin: “Gewaltspirale” – Grundschule warnt Anwohner vor eigenen Schülern

Nachdem das von den Grünen geführte Bezirksamt dort eine autofreie “Schulzone” einrichtet hat, eskalieren vor einer Grundschule in Berlin-Friedrichshain Gewalt und Kriminalität. Kinder und Jugendliche lungern herum, prügeln sich, stehlen, nehmen Drogen – Berlin, wie es leibt und lebt. Die Schule rät nun den entsetzten Anwohnern in einem offenen Brief, die Schüler anzusprechen, wenn sie sich “unangemessen” verhalten, oder die Polizei einzuschalten.

Mitte 2025 richtete das grün geführte Bezirksamt an der Scharnweberstraße in Friedrichshain eine “Schulzone” ein: Statt böser Autos findet man vor der Jane-Goodall-Grundschule nun eine Tischtennisplatte, Bänke und Blumenkübel. Die Zone sollte ein positiver Begegnungsraum sein. Die tatsächliche Konsequenz: “Jetzt ist es lauter und gefährlicher als zuvor”, wie die B.Z. berichtet. Anwohner berichten von ausufernder Gewalt, Diebstählen, Drohungen, Alkohol- und Kiffexzessen bis in die Nacht, Drogen, Krach, Vermüllung und Rattenplagen.

Man darf gespannt sein, wann es zum ersten Mal heißt: ‚Mädchen dürfen nicht in die Schule gehen." JE

04.03.2026

08:27 | Ansage: Humboldt-Universität Berlin steicht Studiengang Archäologie: Das Verschwinden der Vergangenheit

Die Meldung liest sich unspektakulär und ist doch ein Fanal: Die Humboldt-Universität Berlin will ihren Archäologie-Studiengang, das renommierte Winckelmann-Institut, schließen. Ausgerechnet jene Universität, die wie kaum eine andere für den Namen Humboldt, für das Ideal der Gelehrtenrepublik steht, hält die Ausgrabung der eigenen Grundlagen offenbar für verzichtbar. Und ausgerechnet das geistige Vermächtnis Johann Joachim Winckelmanns (1717 – 1768) trifft es, jenes großen Aufklärers und zudem eine schillernde Persönlichkeit war, die man heute wahrscheinlich als queer bezeichnen würde, wie Gabriel Zuchtriegel, der deutsche Direktor der Ausgrabungsstätte Pompeji, in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” anmerkt. Winckelmann gilt als Gründervater der Kunstgeschichte und der modernen klassischen Archäologie, ja Mitbegründer der europäischen Idee. “Es ist auch das Institut, an dem Margarete Biber gewirkt hat”, erinnert Zuchtriegel: Biber hat als erste Frau in Deutschland den Ruf als Professorin für Archäologie erhalten, konnte ihn aber aufgrund ihrer jüdischen Herkunft nicht annehmen und emigrierte in die USA.

Die Kleine Rebellin  
Aus dem Artikel “Es darf keine Orte mehr geben, an denen man lernen könnte, dass Geschichte tiefer, die Welt größer, der Mensch komplexer ist als der aktuelle Hashtag. Der Student soll nicht mit Homer, sondern mit “Critical Whiteness Studies” sozialisiert werden; er soll nicht das römische Recht studieren, sondern „Intersektionale Diskriminierungsforschung“.

Mein Herz gehörte immer der Archäologie. Die Freude an dem, was unseren Vorfahren wichtig war. Jetzt kann man die Museen gleich mit schließen, wenn diese wichtigen Fächer nicht mehr gelehrt werden sollen, denn sie sind das Sinnbild und Ergebnis von Altertumsforschung.

Ein Jammer, welche Menschen heute entscheiden dürfen, was sein und nicht sein darf. Die HU hat manches Regim überstanden, war immer der Wissenschaft verpflichtet bis heute. Jetzt muss einer wirklichkeitsfremden Ideologie die Wissenschaft auf deren Altären geopfert werden.

09:02 | Monaco
nennen wir sie Humbug-Universität...

10:22 | Leser Kommentar  
Tjaaa, wen wundert's? So sind sie halt, "unsere" drei Buchreligionen. Schon das uns präsentierte "Christentum" hat versucht, alles was nicht zu ihm gehörte zu leugnen, verwischen oder zu vernichten. Wenn irgend etwas nicht entsprechend behandelt werden konnte, hat man es eben umdefiniert. Das "Christentum" ist schon so gut wie "draußen", es bleiben noch die beiden anderen Religionen. War es nicht vor ein paar Jahren schon in Schweden so, das eine Ausgrabungsstätte als nicht erhaltenswert eingestuft wurde? Dies wäre sicherlich nicht der Fall  gewesen, wenn sich dort Relikte einer der beiden anderen Buchreligionen (= -kulturen) befunden hätten...

Wie schrieb schon ein prominenter Vertreter einer der beiden nichtchristlichen Buchreligionen - war es nicht im Februar 1941? - "Germany must Paris" - oder so ähnlich (derjenige, den es interessieren sollte, dürfte den richtigen Titel kennen, oder zumindest in Erfahrung bringen). Und? Ist es etwa nicht so, das Germany gerade massivst dabei ist, zu parisen (oder wie das englische Wort auch immer heißen mag)?

03.03.2026

17:43 | r24:  Dramatischer Bericht aus Wiener Volksschule: Deutsch sprechen macht zum Mobbingopfer

Die unkontrollierte Massenzuwanderung lässt grüßen: Eine Mutter aus Wien schildert gegenüber heute.at die dramatischen Erlebnisse ihrer Tochter in einer Volksschule im Bezirk Meidling. Das Mädchen – damals Erst- oder Zweitklässlerin – wurde nach Angaben der Mutter ausgegrenzt und gemobbt, weil es als Einzige Österreicherin ohne Migrationshintergrund war und perfekt Deutsch sprach.

“Sie wurde als einziges Deutsch sprechendes Mädchen in ihrer Klasse, sowie als einzige Österreicherin ohne Migrationshintergrund in ihrer Klasse gemobbt und gedemütigt”, erklärt Victoria K. Die Klasse habe fast ausschließlich aus Kindern bestanden, deren Deutschkenntnisse sehr gering oder kaum vorhanden waren. Das führte dazu, dass ihre heute neun Jahre alte Tochter aus der Klassengemeinschaft ausgeschlossen und zur Außenseiterin wurde. Sie sei nie eingeladen worden – „weil sie ja nicht deren Sprache spricht“, so die Mutter.

Dank geht raus an all die Eltern, die all das mit ihrer Stimmabgabe erst möglich gemacht haben... Jahrzehnte „bunte Vielfalt“ wählen, jede Warnung als räächts wegbrüllen – und dann staunen, wenn im Klassenzimmer keiner mehr Deutsch kann. Integration per Wunschdenken funktioniert halt ungefähr so gut wie Mathe ohne Zahlen. JE

26.02.2026

10:41 | Exxpress:  Skandal um Lehrbuch – aber Wiederkehr sieht weiter kein Problem

Trotz heftiger Kritik an der Darstellung von Klimaaktivismus im Unterricht bleibt Bildungsminister Christoph Wiederkehr gelassen. Eine politische Schlagseite im umstrittenen Englisch-Lehrbuch könne er nicht erkennen – die Debatte geht jedoch weiter.
Die Kontroverse rund um das Englisch-Lehrbuch „way2go! Writing & Language B2/B2+“ für die AHS-Oberstufe spitzt sich weiter zu. Auslöser war eine parlamentarische Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Ricarda Berger. Sie ortet darin eine mögliche politische Schlagseite – insbesondere bei der Darstellung von Klimaaktivismus.

Wie ist das Klima an Österreichs Schulen?
Es wird alles vermittelt, was man nicht zum Leben braucht.  Alles was mit Werte und Tradition verbunden ist, muss nun in Ethik neu erdacht und politisch angepasst werden. Latein, Geschichte, Deutsch und Mathe .. alles nicht notwendig, es muss der Homo Neos her.
Der alles für die Strabag in der Ukraine gibt.  TS 

12:15 | Monaco
eingentlich war am Aschermittwoch wieder ´Kehraus´...

25.02.2026

12:26 | Seniora:  Bildung: Wenn die Reformer Alarm schlagen

Erst wurden Lesen und Schreiben modernisiert, jetzt ist der Aufschrei gross: Pädagogische Hochschulen beklagen den Leistungsabfall, den die Reformideen mitbewirkt haben. Ein Masterplans soll’s richten. Doch die Volksschule muss sich auf das besinnen, was Lernen wirklich trägt: Verstehen, Üben und Können.

Die Schweizer Volksschule hat eine intensive Reformkaskade hinter sich. Die vielen Innovationen mitgetragen und sie zum Teil selber initiiert haben die Pädagogischen Hochschulen: Aus Lehrerinnen und Lehrern wurden Coachs und Lernbegleiterinnen, aus Bildung messbare Tests, aus Wissen, Können und Haltung Kompetenzen. Aus Unterricht wurde autonomes Lernen im «Flipped Classroom» und das Lernen vom Lehren entkoppelt: Das Alphabet erwarben sich die Schüler nun vielfach selber – in Lernateliers.

Im Grunde ist das Bildungssystem in Ordnung .. sogar hervorragend.  Es ist das Material, die nicht mitkommen.  Wenn man Kinder acht Stunden oder mehr in einen Raum presst, dann mit Hausübungen überschüttet und die Kinder zucken dann aus, was ja nicht normal ist .. dann ist es ADHL und die Folge ist eine wunderbare Behandlung mit Ritalin.

Oder die Kinder schaffen den Leistungsdruck nicht und fallen in eine Depression, dann ist es ebenso nicht normal und es gehört behandelt. Doch wenn sich ein Bub als Mädchen indentifiziert und als Fuchs und sich den Schwanz entfernen lassen will ... ist es normal.  
Der Satan reibt sich jeden Tag die Hände .. und freut sich.  TS 

 

24.02.2026

15:21 | apollo: „Es regiert der Gruppenzwang“: Selbst Grundschüler fasten immer häufiger

Am 18. Februar begann der alljährliche Ramadan, die muslimische Fastenzeit. Und obwohl Kinder von der Pflicht des Fastens ausgenommen sind, häufen sich Meldungen, dass in Österreich selbst Grundschüler am Fasten teilnehmen. Gegenüber dem Nachrichtenportal Heute berichtet jetzt eine Lehrerin einer dritten Klasse an einer Wiener Brennpunktschule von teilweise erst achtjährigen Schülern, die fasten würden. „Gerade heute hatten wir Probleme“, erklärt die Lehrerin gegenüber der Zeitung, „einige Kinder hatten schlimme Bauch- und Kopfschmerzen, weil sie fasten.“ Die jungen Schüler seien andauernd müde, schwach, hätten Konzentrationsschwierigkeiten und würden von Schmerzen geplagt werden.

Ramadan für Achtjährige in Österreich ist islamischer Kindesmissbrauch mit staatlicher Duldung, verpackt als Diversität. Und wers kritisiert, ist Nazi. Prost Mahlzeit – ach nein, sorry, bis Sonnenuntergang nix JE

17:36 | Der Ostfriese
Also, das Thema ist selten dämlich! Ich gehöre zu den Menschen, die über einen langen Zeitraum täglich über 12 Stunden fasten! Zwischen dem Abendessen und dem Frühstück am folgenden Tag gibt es für mich meistens keine weitere Mahlzeit. Nur in den seltensten Fällen begebe ich mich in der Nacht zum Kühlschrank, um mir eine Scheibe Brot zu schmieren,mir eine dicke Scheibe Salami abzuschneiden, mir ein paar Würstchen zu genehmigen oder, wie am vergangenen späten Abend, ein halbes Glas Oliven zu gönnen. Wo sollen bei Muslimen in dieser Jahreszeit Kopf- oder Bauchschmerzen her kommen? Sonnenaufgang war in unserem Ort gestern ca. 07:28, Sonnenuntergang ca. 17:58. Dies macht ungefähr 10 1/2 Stunden.
Rechnen wir noch einmal das Dämmerlicht hinzu... also ich sehe da keinen zeitlichen Rahmen, der, weil man sich ja in der übrigen Zeit bei deren "Fasten" vollstopft, zu massiven Hungererscheinungen führen würde. Es dürfte im Hinblick auf körperliche Probleme zwei verschiedene Gruppen geben: Zum einen die Kartoffelkinder, denen niemand gesagt hat, das sie
ab Einbruch der Nacht "reinhauen" dürfen, was sie zwischen die Kiemen bekommen können - und andererseits die gottgefällig handelnden Kinder Allahs, welche genau dieses wie Scheunendrescher fressen maßlos übertreiben könnten.

Allah, laß Hirn vom Himmel regnen, auf das auch Lehrerinnen ein zumindest geringes Maß an Hausverstand erwerben mögen!

17:38 | Leserkommentar
Ramadan ist KEIN Fasten, die essen nur Nachts

21.02.2026

11:19 |  Jugendforscher Heinzlmaier: Von den Unis kommen woke Deppen raus!

Monaco
bei so viel Blödsinn wohltuend, ein Professor mit Hausverstand, ´der Heinzelmaier´

10.02.2026

12:59 | Exxpress:   Nächstes Bildungsexperiment: NEOS wollen sechs statt vier Jahre Volksschule

In Wien wird das Bildungssystem erneut zur politischen Kampfzone. Am Montag starteten die Wiener NEOS eine groß angelegte Kampagne für ihre geplante Kindergarten-Reform. Fast zeitgleich sorgte Bildungsstadträtin Bettina Emmerling (NEOS) mit einem weiteren Vorstoß für Aufsehen: Wien soll zur Modellregion für eine sechsjährige Volksschule werden.

"Wir halten es nicht für sinnvoll, zehnjährige Kinder in gute und schlechte Schüler einzuteilen“ 
Da lobe ich mir die Neos-Chefin .. die kennt nur Volksverräter und keine Volksverräter .. die mag nur die Ukraine und den Rest der Welt.
Es wird Zeit ... für Chrstoph Wiederkehr .. einen Abgang ohne Wiederkehr.  TS 

10:04 | Leser Beitrag

Die BRICS-Staaten werden ihr eigenes Hochschulbewertungssystem entwickeln. Dies kündigte Valery Falkov, Minister für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation, in einem Interview mit TASS an.

09.02.2026

12:13 | ntv:  Teile der CDU wollen Handyverbot an Schulen

Ob Schulen Handys erlauben oder verbieten sollen, wird seit Jahren debattiert. Teile der CDU sprechen sich nun für ein Verbot bis zur 10. Klasse aus. Dieses Vorhaben muss aber zunächst eine Hürde nehmen.  
Die Frage nach einem Handyverbot an Schulen wird auch den CDU-Parteitag Ende der kommenden Woche beschäftigen. Wie der "Stern" berichtet, wollen Teile der Partei die Smartphone-Nutzung bis einschließlich der 10. Klasse verbieten. Das geht aus einem Antrag der Frauen-Union und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) hervor, aus dem das Magazin zitiert. Die CDU solle sich dafür einsetzen, einheitliche Regeln in den Bundesländern herbeizuführen.

Wenn die Kinder schon keine Kindheit haben und auch keine Eltern .. sollen sie doch wenigstens ein Handy haben.  Wer war glücklicher in seiner Kindheit .. wir ohne Handy oder diese armen Kreaturen mit Handy?  TS

02.02.2026

08:12 | Welt:  „Unser Schulsystem ist bankrott“

Die ehemalige Rektorin Silke Müller fordert einen radikalen Umbau des Lernens an Schulen in Deutschland: ganz ohne Noten und mit Sprechtagen nur für die Schüler selbst, damit das Feedback auch wirklich fruchtet.
Ein Drittel der Neuntklässler scheitert an den Mindeststandards in Mathematik. Das ist das Ergebnis des IQB-Bildungstrends 2024, der ebenso ernüchternd ausfiel wie die letzte Pisa-Studie, bei der Deutschland so schlecht abschnitt wie nie. Werden die Schüler immer fauler und dümmer? Silke Müller, Bildungsexpertin und Autorin der aktuellen Streitschrift: „Schule gegen Kinder: Wie ein kaputtes Bildungssystem die Zukunft der nächsten Generation gefährdet“ (Droemer), sieht die Verantwortung bei einem unzeitgemäßen Lernangebot.

Wieso haben die Kinder vor 30 bis 40 Jahren .. also die heutigen Erwachsenen die Schule hinbekommen und die Kinder heute nicht mehr?
Was hat sich in Deutsch, Mathe und Geo/Bio geändert?  Wir reden hier nicht von der Vermittlung von Allgemeinwissen oder Persönlichkeitsbildung .. sondern von den grundlegenden Fertigkeiten.  
Handy, Leistungsdruck weg, Migration und vor allem ... eine kaputte Gesellschaft, die vom Fernseher bestrahlt wird.  TS 

10:18 | Leser Kommentar   
zu 08:12 Schulabgänger ohne Abi, haben meist ein Einkommen in Aussicht, welches kaum zumLeben reicht; von Ausnahmen abgesehen!

Das ist sicher ein hervorragende Motivation! Also warum anstrengen, wenn die Perspektiven schlecht sind. Und auch mit diesen Regierungen, welche nur noch unbezahlbare Schulden hinterlassen und selber die Gesellschaft kaputt regieren.