13.11.2019

19:48 | focus:  Grundschul-Lehrerin: Kinder können sich nicht mehr an Regeln halten

Juli (Name geändert) ist seit 15 Jahren Grundschullehrerin. In dieser Zeit hat sich viel verändert, wie sie findet. Im Interview verrät die Pädagogin, wie sich die Eltern verändert haben und was heute große Herausforderungen sind.

Lesen und Schreiben lernen .... nicht erwünscht. TS

10.11.2019

11:17 | fassadenkratzer: Schule als staatliches Herrschafts- und Verformungs-Instrument

Immer wieder empören sich Eltern über den Inhalt der Sexualerziehung in den staatlichen Schulen, wo „altersgemäß“ unterrichtet werden soll: „Selbstbefriedigung zwischen 0 und 4 Jahren, Homosexualität zwischen 4 und 6, Empfängnisverhütung zwischen 6 und 9, Gender-Orientierung zwischen 9 und 12 und Sex zwischen 12 und 15 Jahren.“ Wo 4.Klässler als Hausaufgabe beschreiben sollen, was ein Orgasmus ist; oder wo nach einem Standardwerk für 6.Klässler zum Thema Liebe zur Auswahl stehen: „mindestens jeden zweiten Tag Sex haben, mit anderen ins Bett gehen oder Oralverkehr“. „Was halt so ansteht im Sexualleben eines Zwölfjährigen“, wie die SZ ironisch anfügt.1

29.10.2019

08:06 | Geolitico:  Warum immer mehr Kinder verdummen

Seit etwa zwanzig Jahren wird in den Bildungseinrichtungen die Vorstellung umgesetzt, dass die Kinder kleine Erwachsene und damit Partner der Erzieher und Lehrer seien. Entsprechend müssten die Kinder schon früh zu selbstverantwortlichem Lernen angeregt werden, indem sie selbst bestimmen, mit welchen Themen sie sich, wann, wie, wie lange und mit wem zusammen beschäftigen wollen. – Der Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Michael Winterhoff schlägt Alarm.

Sozialkognitive Lerntheorie .... oder vereinfacht .... Modelllernen. Darunter kann man das lernen durch Beobachten von Vorbildern verstehen ..... und so stellt sich die Frage ... welche Vorbilder? TS

25.10.2019

18:49 | n-tv: Steinmeier verurteilt Einschüchterungen

Der Bundespräsident schaltet sich in die Debatte um Meinungsfreiheit in Deutschland ein. Scharf kritisiert er den Umgang mit AfD-Gründer Bernd Lucke und Ex-Innenminister Thomas de Maizière.

Neue Seiten des BPs. Steinmeier kann auch "richtig machen"! TB

19:22 | Die Leseratte
Nö, der Steinmeier ist einfach ein Opportunist. Er und seine Genossen merken nur langsam, was sie da an ihrer Brust gezüchtet haben - und dass es ihnen entgleiten könnte, wenn nicht mal mehr die Polizei für Ordnung sorgen kann in einer simplen Uni-Vorlesung. Aus den nützlichen Idioten könnte eine echte Bedrohung der derzeit noch mühsam aufrecht erhaltenen Ordnung erwachsen. Solange sie ihre ihnen zugedachte Rolle spielen, sich lenken lassen und nur dort zuschlagen, wo die Linken mit dem Finger draufzeigen, sind sie gut und werden entlohnt. Also solange sie nur "rächte" politische Gegner an der Wahrnehmung ihrer Rechte wie freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit hindern, solange nur deren Häuser beschmiert und deren Autos abgefackelt werden, solange körperliche Angriffe nur auf solche erfolgen. Nachdem sie aber anfangen, die Diskurshoheit einzufordern und der Gesellschaft ihre eigenen Vorstellungen aufzwingen zu wollen und sich ihr Aktionismus auch gegen liberale Politiker richtet wie Lucke und Lindner, kriegen die Herrschaften in Berlin einfach Angst.

24.10.2019

16:50 | ET: Erneuter Antifa-Vorfall an Uni Hamburg: Vorlesung von Prof. Lucke gestürmt, Einlass-Security überwunden

Nachdem gewalttätige Demonstranten die Sicherheitsvorkehrungen am Eingang der Vorlesung von Prof. Bernd Lucke überwunden hatten, verließen die Studierenden den Hörsaal durch einen Hinterausgang. Auch der Professor verließ den Saal durch einen Nebeneingang. Bereits in der Vorwoche wurde Lucke am Unterrichten durch Demonstranten gehindert und musste unter Polizeischutz die Uni verlassen.

20.10.2019

16:40 | rp-online: Nirgendwo Fortschritte in Mathe

Der IQB-Bildungstrend gilt als der nationale Pisa-Test Deutschlands. „Pisa“, da zucken immer noch viele Lehrer, Eltern und Politiker zusammen. Nicht vergessen ist das Dilemma aus dem Jahr 2000. Und Erleichterung bringt der aktuelle Bildungstrend des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nun auch nicht. Vorweg: Insgesamt blieb das Niveau in den Mint-Fächern weitgehend stabil. Doch es gibt starke regionale Unterschiede bei den einzelnen Fächern. Fast 45 Prozent der Neuntklässler erreichen oder übertreffen in Mathematik die Anforderungen der Kultusministerkonferenz.

Ein mathematisch schlecht ausgebildetes Volk kann man leichter bescheissen - vor allem wenns um Prozentrechnen und Steuersätze geht! TB

17.10.2019

14:15 | scifiles: Brandstifter, die Schneebälle zu Lawinen machen. Irre an Hamburgs Universität

Dass in Asten nicht die intellektuelle Créme de la Créme sitzt, ist seit langem bekannt. Heute gilt: Ginge es Asta-Mitgliedern um Wissenschaft und Studium, sie wären nicht im Asta. Der Asta ist das, was man in der Ökonomie einen „Market for Lemons“ nennt. Dort finden sich diejenigen ein, die auf dem wissenschaftlichen Markt nicht konkurrieren können, weshalb sie auf einen alternativen, einen sekundären Markt ausweichen, einen, auf dem man weder Kompetenz noch Wissen benötigt: den Markt der Ideologen. Der Markt der Ideologen funktioniert mehr oder weniger über Geschrei: Wer am lautesten schreit und die meisten Mitschreier findet, der hat gewonnen.

16.10.2019

19:45 | Nachdenkseiten:   Stifter und Schenker. Wie der Kommerz das Klassenzimmer kapert.

Von wegen Dichter und Denker. Was Kinder in Deutschlands Schulen zu lernen haben, wird immer stärker von den Marketingabteilungen der Industrie bestimmt. Daimler, Allianz und VW sind in Deutschlands Lehranstalten längst mehr als nur ein gern gesehener Gast. Sie richten Feste und Wettbewerbe aus, finanzieren Labore, offerieren Lehrerfortbildungen, machen Klassenfahrten möglich – und helfen so, die Schandflecke eines kaputtgesparten Bildungssystems zu kaschieren. Obendrein sorgen sie mit massenhaft Unterrichtsmaterial zum Nulltarif dafür, dass der Nachwuchs seine Rolle als braver Staatsbürger und willfähriger Konsument einübt.

Bambusrohr:
Haben erst einmal alle Schulen auf digitale Tafeln umgerüstet, wird auch der Unterricht für Werbepausen unterbrochen werden. Soros direkt live in das Klassenzimmer.

09.10.2019

09:04 | Leser-Zuschrift "DAs Leben ist kein Ponyhof"

Die Tochter unserer Nachbarn ist nun 31 Jahre jung und hat ihren Studiengang Journalismus mit einem Master beendet. Am Anfang des Studiums hatte ich schon meine Meinung postuliert, dass das derzeit eine „brotlose Kunst“ sei.

Tja, wie es halt so kommt: Sie ist komplett desillusioniert da sie überall, wo sie sich beworben hatte, nur nach Vorgaben der Redaktionen schreiben sollte = zielgerichtet. Investigativer Journalismus ist aktuell nicht erwünscht.

Nun fängt sie MIT 31 Jahren ein neues Studium an: „auf Lehramt“. Da sieht sie dann ihre Zukunft falls sie dann in circa 6 Jahren fertig sein sollte.

Ich kann mich nur sehr schwer beherrschen. Ich habe nach dem Realschulabschluss mit 15 Jahren meine erste Lehre angefangen. Danach weitere zwei Lehren und ein Studium (FH) berufsbegleitend absolviert, bestanden und selbst finanziert. Dann noch Jäger, Wiederlader und Funkamateur geworden. Ich habe jetzt fast 40 Jahre gearbeitet und muss noch bis mindestens 67 arbeiten (wenn nicht vorher die Wirtschaft kollabiert).

Wieso ist ein großer Teil der heutigen „Jugend“ lernresistent? Man sagt ihnen die Meinung zu etwas, begründet das mit Fakten und Informationen und … … tada: Sie denken nicht darüber nach.

Mädels, Jungens und X-en: Das Leben ist kein Ponyhof! Alle die, die das nicht hören möchten werden leider durch eine härtere Schule des Lebens gehen müssen. Aber dadurch verliert ihr ein paar Jährchen in eurem Leben. Das ist der Weg des freien Willens – sich für oder gegen etwas zu stellen … und auf die Schnauze zu fallen.

09:44 | Leser-Ergänzung
Da kommt dann noch eine Babypause von 5 Jahren dazwischen. Und ein Fachwechsel, weil sie zunächst auf ein nicht gefragtes Unterrichtsfach gesetzt hat, welches den Abschluss auch ein oder mehrere Jahre verzögert.

10:53 | Leser-Kommentare

(1) H. Lohse: Wie das Leben so spielt, wenn es dann läuft,-ein sehr realitätsbezogener Beitrag. Diese "Feuerstein's", in jeder Stadt und an jeder Ecke wahrnehmbar, vertrödeln ihr Ihnen von Gott geschenktes Leben wo immer sie können. Am Ende ist es dann wieder die Gesellschaft, die sie so gebeutelt hat. Ja das Leeramtstudium als Auffanglager und Schlüssel für's Leben.....Es gibt nur wenig "Berufene", in diesem Beruf leider überproportional vertreten und damit gesellschaftsbestimmend, was am Ende dabei rauskommt, -im Ergebnis doch täglich sichtbar. Werter Leser halten Sie durch, mit Ihren Ansichten und Einstellen sind Sie für's Lebens geerdet und werden auch in Krisensituation überleben können, -soweit die Füsse tragen...

(2) Werter Leser, Ihre Rechnung zur Rente ist merkwürdig. Wenn sie mit 15 Jahren das Arbeiten begenonnen haben und aufgerundet 40 jahre gearbeitet, 40 + 15 = 65. 2019 minus 65 = Jahrgang 1954. 1954 +15 = 1969, Anfang der ersten Lehre. 2019 minus 1969 = 50 Jahre Beitragszeiten.
Aus Ihrem Ausführungen ist nicht erkenntlich, das Sie Ausfallzeiten bei der Rentenversicherung hatten. Deshalb haben sie Vorausetzungen erfüllt, für Rente mit 45 Beitragsjahren und können Abschlagsfrei in Rente gehen, nennt man Renteneintritt für besonders langjährige Versicherte https://www.cosmosdirekt.de/rentemit63/
Das Renteneintrittsalter für Sie wäre 63 Jahre + 4 Monate.
Weshalb wollen dann bis 67 arbeiten, wobei Sie ja schon 65 Jahre alt sind ?

(3) Ich bin Baujahr 1965. Habe im September 1982 mit der ersten Lehre angefangen zu arbeiten. Alles anderen habe ich nebenberuflich (Abendschulen: kfm. Programmierer, Bilanzbuchhalter IHK + Dipl.-Informatiker (FH)) durchgezogen. Ich habe gerade mein Wissen aufgefrischt und bei der Deutschen Rentenversicherung nachgeschaut - Zitat:
Altersrente für besonders langjährig Versicherte: Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte gibt es seit dem Jahr 2012. Anspruch darauf haben Versicherte, die mindestens 45 Jahre Versicherungszeit zurückgelegt und die maßgebliche Altersgrenze erreicht haben: Wer vor 1953 geboren wurde, konnte die Altersrente für besonders langjährig Versicherte abschlagsfrei ab dem 63. Lebensjahr erhalten. Ab Geburtsjahrgang 1953 wird die Altersgrenze stufenweise vom 63. auf das 65. Lebensjahr angehoben. Ab dem Geburtsjahrgang 1964 liegt sie beim 65. Lebensjahr.

Link: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Kurz-vor-der-Rente/Wann-kann-ich-in-Rente-gehen/Wann-kann-ich-in-Rente-gehen_detailseite.html
Also kann ich derzeit mir 65 ohne Abschläge in Rente gehen.

05.10.2019

16:01 | fi: Dübeln statt grübeln

Kommentar des Einsenders
Hallo geneigte Leserschaft: Zum Wochenende etwas lustiges zum nachdenken. "Dübeln statt grübeln!"
den Beitrag hatte mir mein Sohnemann, Tischler und angehender Meister, zukommen lassen. Der Beitrag beinhaltet mehrere "Mängel" die aktuell in D auftreten.
Fazit: sehenswert

03.10.2019

17:03 | nachdenkseiten: Schulprivatisierung: „Das ist ein vom Berliner Senat verbreiteter Unsinn“

Eine angestrebte Privatisierung von Schulen, Schattenhaushalte und geschätzte 800 Millionen Mehrkosten für den Berliner Steuerzahler: Das kommt auf die Bevölkerung in Berlin zu, sagt Carl Waßmuth von der Initiative „Gemeingut in BürgerInnen Hand“ im Interview mit den NachDenkSeiten. Was genau ist da los in Berlin? Von Marcus Klöckner.

26.09.2019

06:52 | ntv:  Deutschland fehlen über 100.000 Erzieher

Die Trendwende bei der Qualität von Krippen- und Kitaplätzen ist in den meisten Bundesländern immer noch unzureichend. Daran ändern auch das Gute-Kita-Gesetz und hunderttausende neue Stellen nichts. Der Knackpunkt bleiben fehlende Erzieher in ganz Deutschland.

Das Konzept der Kinderabschiebung scheitert am geeigneten Personal, die Auswirkungen werden wir Jahre später auf den FFF Demos sehen .... wenn Millionen von unerzogenen Gören einer neuen Prophetin hinterher laufen und gegen die Atmung demonstrieren. Da lobe ich mir die Grüneninnen, die bereits das Konzept der Kinderneutralität praktizieren getreu dem Motto, meine Gebärmutter rettet das Klima und keine CO2-Scheißer auf die Welt bringen. TS

25.09.2019

11:21 | danisch: End Game: Universitäten in der Endphase vor dem Tod

Die NZZ berichtet über die Studie des amerikanischen Philosophieprofessors Steven B. Gerrard, der die Universitäten untersucht hat, in deren Geschichte verschiedene Phasen und Varianten der Universität ausmacht und zu dem Schluss kommt, dass die Universität als solche in ihrer letzten Phase angekommen ist. Was ja dazu passt, dass in den USA – ich hatte es neulich berichtet [Herrje, schon wieder über ein Jahr her] – unter den großen IT-Firmen inzwischen die Praxis zunimmt, gar nichts mehr darauf zu geben, ob Leute noch studiert, einen Abschluss haben, oder eben auch nicht. Hochschulabschlüsse werden dort immer teurer, gleichzeitig aber immer wertloser, werden zu Geld- und Lebenszeitverschwendung.

Postwissenschaftliche Epoche!!! Eine phantastische Wortkombination. Aber nur in einer solchen Epoche kann man Klimaängste und Ähnliches in die Köpfe der Menschen bekommen! TB

23.09.2019

17:32 | Jouwatch: An alle #FridaysForFuture-Mitläufer: Fangt endlich an, selber zu denken

Am vergangenen Freitag gingen deutschlandweit tausende Kinder und Jugendliche auf die Straße, nachdem die #FridaysForFuture Bewegung zum globalen Klimastreik aufgerufen hatte. Ein Elfjähriger, der statt zu streiken, viel lieber zum Klavierunterricht gehen wollte, bekam mächtig Druck – von seiner Lehrerin. Obwohl die Teilnahme am sogenannten Klimastreik eigentlich freiwillig sein soll, maßregelte ihn die „Planetenretterin“ vor der ganzen Klasse.

21.09.2019

09:33 | welt: Political Correctness bringt Debatten an Unis zum Schweigen

Die Rede- und Meinungsfreiheit an den Universitäten des Landes wird zunehmend eingeschränkt, warnt der Deutsche Hochschulverband. Dahinter stehe eine kleine radikale Minderheit – und eine schweigende Mehrheit.

Diese radikale Minderheit kann sich höchster Unterstützung insofern gewiss sein, als vom Bundespräsidenten abwärts in immer mehr Themenbereichen Abweichler denunziert werden, während Linksradikale offensichtlich Narrenfreiheit genießen - und die verbliebene bügerliche Mitte will am Linksradikalismus kaum etwas Problematisches erkennen. AÖ 

11:22 | Merlin zum Bildungsunwesen
Genauso ist es! Würde ich meine Ansichten in der Uni (studiere Politikwissenschaft und Geschichte) frei äußern, könnte ich meine sieben Sachen packen. Ob man mich von der Uni wegen "Hassrede" schmeißen würde oder ob mich der linke Pöbel einfach nur rausekelt spielt im Endergebnis keine Rolle. Und Polizeischutz wie AfD-Politiker oder Herr Wendt - wie im Artikel erwähnt - bekommt man als durchschnittlicher Querulant an der Uni sowieso nicht! Deswegen hab ich mir bald abgewohnt mich zu freigiebig zu äußern, was natürlich den freien Gedankenaustausch im Keim erstickt. Genau das Gegenteil sollte an der Uni jedoch der Fall sein!!
Wobei jedem klar sein sollte, dass die sogenannte "Freiheit des Forschens" nur ein plumper Slogan der Verdummungsindustrie, auch "Bildungsunwesen" genannt, ist. Natürlich herrscht nur in der Theorie eine Forschungsfreiheit, in der Praxis jedoch sicher nicht.
In Wahrheit hat sich nichts Grundlegendes im Vergleich zu den Zeiten Galileo Galileis geändert, mit der Ausnahme, dass die Häretiker gegen die als sakral verkündete Forschungslehre (noch) nicht pysische Konsequenzen zu befürchten haben. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit bis das Leugnen der heiligen Klimagebote als Sakrileg eingestuft wird und entsprechend bestraft wird. Der Mensch ändert sich eben nie!
Wenn ich an der Universität - dem Ort an dem angeblich das "freie Forschen" erlaubt und erwünscht sei - den 1. oder 2. Weltkrieg untersuche und eventuell zu anderen Forschungsergebnissen komme als erwünscht, dann kann ich mir ausrechnen, dass die Note deutlich schlechter ausfallen wird, wie wenn ich einfach nur das offizielle Narrativ herunterbete auch wenn letzteres deutlich wenig bis keine eigene Forschungsleistung erfordert. Die Karriere an der Uni als Historiker kann man sich dann sowieso in die Haare schmieren! 
In den Naturwissenschaften ist es zwar vermutlich nicht ganz so heftig wie in den "weichen" Sozial- und Geisteswissenschaften, aber dennoch ist auch hier echtes kritisches Hinterfragen von Zusammenhängen nicht erwünscht. Man sieht ja was mit Medizinern passiert, die denken, dass Impfen nicht gerade gesundheitsförderlich ist. 
Für mich jedenfalls geht es in den Sozialwissenschaften nicht weiter und ich werde mich anderwärtig umorientieren. Unser Bildungssystem ist was zumindest diesen Forschungszweig betrifft fürn A*sch!!! Kein Wunder, dass die Kreativität mit zunehmender Zeit, die man im Bildungsunwesen verbringt, drastisch abnimmt (gibt Studien dazu)! Man lernt nur die offizielle Lehrmeinung herunterzubeten. Wir produziere eine Elite von Pseudointellektuellen! Zum Kotzen das Ganze. ML

14:51 | Leser-Kommentar
Wir wissen ja wo das alles hinführt und es ist nicht nur an den Unis so, auch bei großen Arbeitgebern, in den Schulen usw. Ich kenne das aus DDR-Zeiten, da hatte man zwei Meinungen, eine private und eine öffentliche,aus reinem Selbstschutz, jeder wusste, was einem sonst blüht. Es ist auch schon wieder soweit, dass man zu den Kindern sagt ..."aber dass du das ja nicht in der Schule erzählst, sonst ...". Kenne ich von mir als Kind, da haben meine Eltern auch immer gesagt "Die hören alles, pscht sei ruhig (unterwegs) und nix in der Schule sagen". Wie sollen sich Kinder hier noch frei entwickeln können? Immer auf der Hut sein vor einem falschen Satz. Denn der könnte schlimme Konsequenzen haben.
Was hatte letztens doch unser von mir sehr geschätzter Dresdner Kabarettist Uwe Steimle für ein T-Shirt an? Die Aufschrift lautete "Lerne Schweigen ohne zu Platzen". Voll auf den Punkt getroffen.
Schönes Wochenende und Danke für Ihre unermüdliche Arbeit.

18.09.2019

10:34 | Danisch:  Die Lehrer-Katastrophe

Ein Leser meint, ich hätte beim aktuellen Lehrerartikel nicht das aufgegriffen, was ich 2016 und 2017 geschrieben hätte, nämlich von der Verblödung junger Lehrer und dem Zusammenbruch der Lehrkaskade, wenn nämlich nicht mehr genug befähigte Lehrer da sind, um überhaupt noch den Lehrernachwuchs auszubilden.
Der von mir damals prophezeite Kaskadenzusammenbruch käme nun zum Tragen.

Ich habe heute Elternabend ..... ich freue mich immer die Lehrer und deren leere zu sehen. Besonderes anliegen heute Abend .... Friday for Future. TS

17.09.2019

14:45 | ET:  Wegen Sprachdefiziten: SPD fordert Kita-Pflicht ab vier Jahren

Die Berliner Landes-SPD will eine Kita-Pflicht ab vier Jahren einführen. Denn laut einer neuen statistischen Erhebung habe jedes sechste Kita-Kind in Berlin Sprachdefizite. Die SPD will mit der Maßnahme Sprachdefiziten Abhilfe verschaffen, doch so einfach scheint das nicht. Denn CDU, FDP und Grünen sehen den Vorstoß kritisch und werfen der Partei „Schein-Politik“ vor.

Für Berlin finde ich diese Massnahme bereits zu spät, denn dort gibt es bereits eine Sprachobergrenze ...... bereits seit Karl Kraus (Die letzten Tage der Menschheit), hier hat sich in einem wissenschaftlichen Projekt gezeigt, dass die sprachliche Ausführung der Berliner für den Rest der Menschheit ein Geheimnis ist. TS

16.09.2019

20:00 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Eine Frage, ob wir bereit sind, als Industriestaaten etwas dafür zu tun, dass den Abdruck an Ressourcenverbrauch, den wir hinterlassen haben, dass die Industrieländer auch an der vorderen Front dabei sind, etwas zu tun, damit wir diesen Fußabdruck überwinden und den Klimaanstieg oder den
Temperaturanstieg stoppen oder zurückdrehen."

( ) Pipi Langstrumpf
( ) Verona Pooth
( ) Daniela Katzenberger
( ) Dr. Angela Merkel, CDU
( ) Annette Schavan, CDU, früher Professor und Doktor
( ) Horst Hrubesch, Fussballer
( ) Laurel & Hardy
( ) Dr. Ursula von der Leyen, CDU
( ) Heinrich Lübke, CDU

Hier gepostet, weil es enorm an Bildung happert!
Die ersten drei Damen könnt Ihr mal getrost vergessen - so deppat sind die nicht!
Es ist die übliche Verdächtige! TB

15.09.2019

18:42 | manniko: Über die Abgründe des postmodernen Versagens englischer Schulen… bald auch bei uns?

Es sind die kleinen Dinge, an denen man den Wahn um einen herum erkennt, wenn man sich gerade im Auge des Orkans befindet. Das Verbot von Klassenfotos für Grundschüler ist eines davon, wissen wir doch bekanntlich alle, dass die Begriffe „Datenschutz“ und „Privatsphäre“ je nach Thema einen breiten und teilweise in sich widersprüchlichen Definitionsraum abdecken können. So wird es denn auch eher die Befürchtung vor Erbsen- bzw. Burkazählern sein, die das Schießen von Gruppenfotos zu einer Sache einer vergessenen Vergangenheit macht und weniger die Angst um Klein-Kevins Fotorechte.

09:35 | pp: Lehrstühle für Gender-Gedöns und Pornos

Ich habe mit Pornos nun wirklich keine Schwierigkeiten. Wie Homo-Paraden, Swingerclubs, Bordelle usw. muss man diese nicht mögen, aber dass man sie – wenn man sie den mag – goutieren kann, gehört mit zu jener freien Welt, die wir uns in Europa über einen langen Zeitraum mutig erkämpft haben.

Ich könnte den Lehrstuhl für "Methodenlehre der Pornofilme aus Italien und Frankreich zwischen 1982 und 1994 und den Anstieg der Männerquote bei den Akteuren mitsamt ihren Auswirkungen auf das Geschlechterbild der "digital-sexuellen" Onanisten von heute übernehmen. TB

M
Frau Höchst, Herr Berger, meine Zustimmung haben Sie. Ich habe diesen ganzen Gender,- und Diversmist einfach nur satt. Wenn ich in den Arbeitsplatzangeboten nur w/m/d lese, kommt es mir hoch. Die Krönung ist diese Pornofakultät. Sie bildet exakt das ab, was wir am wenigsten brauchen, während das Handwerk absäuft. Sind wir hier nur von Idioten umgeben? Ich will mein Land zurück!!!

14:05 | Die Leseratte:
Neulich fand ich diesen Witz:       m/w/d? Ahhhh, männlich, weiß, deutsch!

14.09.2019

19:32 | ET: Bestechungsskandal an US-Unis: Reiche Chinesen zahlen Millionen für einen Studienplatz für ihre Kinder

Im Bestechungsskandal um Zulassungen zu US-Eliteuniversitäten ist die Schauspielerin Felicity Huffman zu einer zweiwöchigen Haftstrafe verurteilt worden. Doch ihr Bestechungsgeld von 15.000 Dollar ist eine kleine Summe im Vergleich zu den Millionen, die chinesische Eltern für ihre Sprösslinge zahlen.

Die Leseratte
An amerikanischen Universitäten gibt es einen Korruptionsskandal. Denen wurden von begüterten Eltern große Summen "geschenkt", um deren Kinder trotz ungenügenden Leistungen das Studium zu ermöglichen. In China hat sich das zu einer Industrie ausgeweitet, wo "Vermittler" schon bis zu 2 Jahre vorher mit den Vorbereitungen beginnen, um den Kindern reicher Chinesen ein Studium in den USA, Kanada oder Australien zu ermöglichen (möglichst an Eliteuniversitäten). Wie man sieht, werden englischsprachige Länder bevorzugt. Ich sage jetzt mal boshaft: Wer es da nicht schafft, kommt dann nach Deutschland. Da muss er zwar die Sprache zusätzlich lernen, aber es gibt keine Eingangstests.
In diesem Zusammenhang erinnere ich an den kürzlich verlinkten Artikel, dass saudische Scheichs riesige Summen an amerikanische Universitäten spenden. Ich hatte da schon vermutet, dass es evtl. was mit der zahlreichen Nachkommenschaft dieser Häuser zu tun hat, denen mit Hilfe solcher Zuwendungen eine universitäte Ausbildung ermöglicht werden soll.

12.09.2019

06:21 | Welt:  Das ganze Land drängt an die Universitäten

Höhere Bildung hat in Deutschland extrem an Bedeutung gewonnen. Die Studienanfängerquoten sind deutlich gestiegen. In den Stadtstaaten nehmen sie zum Teil bizarre Züge an. Insgesamt herausragend ist aber ein ostdeutsches Bundesland. Bildung steht in Deutschland hoch im Kurs, und gerade die höhere Bildung hat in den letzten Jahren deutlich an Zuspruch gewonnen. Zwar beklagen nicht wenige Beobachter eine „Akademisierung“, aber im Großen und Ganzen gibt der Arbeitsmarkt den Studenten recht: Absolventen haben deutlich bessere Chancen auf einen Job als mittel und gering Qualifizierte.

Beginnen ist eine Sache .... beenden eine andere. TS

11.09.2019

19:25 | df: Schulen verrotten, das Internet ist langsamer als in Rumänien – aber dafür ist Geld da: Bundeshaushalt 2020: 700 Millionen Euro für »Integrationskurse«!

Schulgebäude vergammeln, das Internet ist langsamer als in Rumänien, das Handynetz schlechter als in Albanien. Aber für »Integrationskurse«, bei denen jeder Zweite schon am Deutschtest scheitert, ist Geld da – mit rund 700 Millionen Euro so viel wie noch nie!

Ich war heuer sicher schon 25 Tage in Deutschland und 5 Tage in Albanien und muss bestätigen: das mit dem Handynetz stimmt! TB

09.09.2019

06:29 | SPON:  Lehrermangel an Grundschulen gravierender als angenommen

Bei den Prognosen zum Lehrerbedarf an Grundschulen haben sich einige Fachleute gründlich verrechnet, zeigt eine Studie. Sie seien von falschen Zahlen ausgegangen. Deutschland befinde sich im "Bildungsnotstand", warnen Gewerkschaften bereits und meinen damit vor allem Personalnot: An zahlreichen Schulen herrscht akuter Lehrermangel. Und der dürfte an Grundschulen in Zukunft noch dramatischer werden als bisher angenommen.

Es fehlt nicht nur an Grundschullehrern, es fehlt auch an der Vorbildung der Kinder. Wo nimmt man jetzt in dieser kurzen Zeit noch geeignete und bereits indoktrinierte Lehrer Lämpel her? Wie wäre es zum Beispiel mit einer Umorganisation des Lehrplans ....... Montag, Dienstag - Politik für Kleine (Blockwartthemen, Mittwoch - Religion in der Moschee, Donnerstag - Rechnen mit Fachleute und Freitag wäre sowieso immer Frei, da sind wir auf der Straße für die Future .... zuerst fürs Klima und dann fürs Arbeitsamt. TS

05.09.2019

17:55 | clarion: Clarion EXCLUSIVE Report: Foreign Influence Ops on US Universities

..Das Bildungsministerium untersucht derzeit Finanzmittel aus Katar, Saudi-Arabien, Russland, China und (vermutlich) anderen Ländern.
Das Gesetz schreibt vor, dass Universitäten Informationen über ausländische Geschenke und „etwaige Eigentumsanteile an oder die Kontrolle über die Einrichtung durch eine ausländische Einrichtung“ offen legen müssen. Dennoch bestehen viele Bedenken hinsichtlich möglicher Lücken in der Rechnungslegung.
Laut unserer am 13. Juni 2019 veröffentlichten Bilanz hat allein Katar seit 2012 fast 1,5 Milliarden US-Dollar für US-amerikanische Universitäten und Hochschulen bereitgestellt. In einigen Fällen erfolgt die Finanzierung über staatliche Stellen mit bekannten Verbindungen zu Subversion, Spionage, Terrorismus und extremistischer Ideologie. Zum Beispiel spendete die terrorverbundene Qatar Foundation der Georgetown University im Jahr 2018 umwerfende 33 Millionen US-Dollar. Das ist nur ein einziges Jahr von einem einzigen besorgniserregenden Spender...

Die Leseratte
Wobei sich die Frage stellt, wieso Katar oder Saudi-Arabien für die völlig linksdrehenden, genderversifften und von Schneeflöckchen mit Angst vor Microaggressionen bevölkerten US-Universitäten spendet? Damit ihre zahlreiche, Verwandtenehe-geschädigte Kinderschar dort durchgewinkt wird?


20:30 | Leser-Kommentar zum gestrigen Beitrag um 17:55 recht passend...

Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen - Rolf Kosiek
https://archive.org/details/youtube-c1v928PDYpk 

03.09.2019

08:49 | achgut: Schüler indoktrinieren – selbstverständlich neutral!

Grundsätzlich gelte für die Lehrkräfte „ein Neutralitätsgebot“, es sei „nicht erlaubt, Schüler und Schülerinnen im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln“, freilich sollte „die politische Neutralität“ nicht „mit Werteneutralität“ verwechselt werden. Die „Ermunterung zur Teilnahme“ dürfe „nicht als Aufruf“ erfolgen.

Normal müssen deutsche Lehrer in puncto Klima "neutral" sein. Wenns aber ums Klima geht, dann ermuntern die Lehrer die SChüler nur zum Streik, sie rufen aber nicht dazu auf! Was für ein Glück! TB