28.03.2017

15:25 | diepresse: Jeder sechste Jugendliche hat Mühe mit einfachsten Leseaufgaben

Die Bildungsstandards zeigen, wie gut Jugendliche nach acht Jahren Schulzeit lesen können. Die Leistungsschwankungen zwischen den einzelnen Schulen sind extrem groß.


15:04 | Philosophia: „Mohammed war ein guter Mann“ – Islamisierung im katholischen Religionsunterricht

Der Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland ist seit langem ein kontroverses Thema. Obwohl er grundgesetzlich verankert ist, gab es immer wieder Versuche, diesen abzuschaffen. Dem steuerten die beiden großen Kirchen in Deutschland mit einem Konzept entgegen, dass jeden Verdacht, man betreibe christliche Mission auf Kosten des Steuerzahlers, zerstreuen sollte.

12:36 | focus: Bildungsmisere an deutschen Schulen: "Jeder wird zum Abitur durchgewinkt"

Eine bayerische Grundschulpädagogin und ein Berliner Gymnasiallehrer haben FOCUS Online von den Missständen im deutschen Schulsystem berichtet. Aber auch mit Eltern und Schülern gehen sie teilweise hart ins Gericht. Nun kommen diese selbst zu Wort.

Leser und -innen Kommentar:
Zum Leben im deutschen Paradies gehört eben ein geschenktes Abitur und eine tolle Karriere danach dazu. Und dann paßt alles.

Leser und -innen Kommentar:
Hat Abitur mit Bravour bestanden. Hat neun Jahre lange darauf hingearbeitet, das Wort Abitur richtig zu schreiben.

21.03.2017

17:20 | standard: Je religiöser ein Land, desto schlechter seine Schüler in den Naturwissenschaften

Grundlage der Auswertung waren zum einen die Daten aus den einschlägigen Schulleistungstests wie Pisa oder Timms, zum anderen erstellten die Forscher eine Rangliste je nach Einfluss der Religion im jeweiligen Land.

Torquemada
Diesen geistigien SubStandard-Artikel widmet Ihnen die ungläubige, nordkoreanische Raketenindustrie!

08:57 | welt: Der erbitterte Kampf um die perfekte Schule

In NRW bangen Eltern darum, ob ihr Kind in der Schule ihrer Wahl aufgenommen wird. Es stellt sich die Frage: Werden deutsche, konfessionslose und leistungsstarke Kinder bei der Vergabe diskriminiert?

Kommentar
Was der Artikel mit keinem Wort erwähnt ist das, was zB. Eltern im Kommentarbereich unter dem Artikel schreiben: Zu hoher "bremsender" Anteil anderer Kinder und Frust bei den eigenen Kindern. Der Kommentarbereich ist lesenswert und ein Armutszeugnis für Deutschland.
Hey, aber macht ja nichts. Deutschland hat seinen Platz im Glücksindex gehalten ... laut BR5-Radio einen Platz hinter Israel. Na dann .... Glück auf!

H.Lohse
Schule muss endlich wieder Schule werden, sonst wird die Bevormundung und damit Manipulation unserer Kinder ein Mass erreichen, was sie zu manipulierbaren und willfähigen Idioten und damit Sklaven der Systemherren macht. Wir haben uns über Jahrzehnte bereits daran gewöhnt, dass alle kleinen Tyrannen Linker oder Grüner Hoflieferanten den aus konservativen Elternhäusern entstammenden Nachwuchs gezielt ausbremsen. Ob Inklusion, Gender mit völlig haltlosen frühkindlichen Sexualschwachsinn oder Lern-, und trägheitsbehafteten Gleichmacheinstellungen seitens systememinenten Günstlingen (Leerer). All dieser Müll gehört in die Tonne, zu Gunsten einer Schulausbildung nach "Humbolt" wie sie einmal existierte. https://de.wikipedia.org/wiki/Humboldtsches_Bildungsideal
Unsere Kinder müssen endlich wieder individuell "geschult" werden, -angepasst an die Anforderungen der Jetztzeit, in Gruppen, Klassen und unterschiedlichen Schuleinrichtungen und ohne monetäre Selektion seitens des Elternhauses. Die Krankheit heutiger "Verwahrschulen" mit künstlich geschönten Notenabschlüssen und sozialüberfrachteten Einstellungen führen doch dazu, wo wir aktuell stehen. Lobpreisend befinden wir uns auf dem Weg zurück ins Mittelalter und werden am 22.11.2017 eine 500 Jahre lang verschlossene Tür öffnen. Freuen wir uns auf Martin, -er wird uns erleuchten. Ein Schelm, wer Böses denkt.
http://www.montevideo.diplo.de/Vertretung/montevideo/de/01-bilaterales/rueckblick/2016/luther2017.html


08:48
 | Ragnarök zu den Dildokursen von gestern

Na das ist typisch einseitige und definitiv nicht tolerierbar. Für die Gutmenschen – es waren sicherlich nicht alle Praktiken dran – wo diese Gerätschaft zum Einsatz kommt – also Unverantwortlich! Für b*.com Leser – das lernen die Kids auch ohne Lehrer früh genug von selbst. Für meinen Geschmack zu früh. Da wäre es wohl Sinnvoller (bei Katholischen btw.) eher Maß zu nehmen für eine Todschicke, moderne und überaus bequeme Metallunterwäsche *TiefDuck*.

 

20.03.2017

18:50 | kathnet: 'Mama, ich weiß jetzt endlich, wozu man ein Dildo braucht'

Aufregung um die umstrittene Aufklärungsunterricht in Vorarlbergs Volksschulen geht weiter - Betroffene Eltern gehen an die Öffentlichkeit und üben scharfe Kritik an katholischen Verantwortlichen, die die Vorfälle verschleiern möchten.

17:20 | freespirit: GIER FRISST HIRN mit Prof. mag. Dr. Phil. Michael Friedrich Vogt | FreeSpirit®-TV 

Inhalt: Über die Blutspuren der Banken, Pharma und des herrschenden Systems und vieles mehr...

Sehenswertes Videointerview.

18.03.2017

19:15 | Achgut: Was wäre in einer heutigen Schule aus mir geworden?

Was hätte aus mir werden können, wäre ich in den Genuss der heutigen Bildungsförderungsprogramme gekommen und in den von den Reformen zu deren Optimierung! Und erst recht all den Reformen dieser Reformen. Wenn ich da an meine eigene Schule denke (es ist viele Jahrzehnte her): bröckelnder Putz, übelriechende Aborte, drei Mal in der Woche Makkaroni mit Jagdwurst und einem Schwapp Tomatensoße, zur Abwechslung Pellkartoffeln mit Rührei. Und dann auch noch Frontalunterricht mit strengen Lehrern. Und Kopfnoten. Beim Schwatzen erwischt, ab in die Ecke und Gesicht zur Wand! Oder raus auf den Flur, dorthin, wo die Lehrer vorbeikamen, die gerade keinen Unterricht hatten, entweder – ich erinnere mich – mit eisigem Blick oder mit einem hämischen „Nanu, Gerald?!" Schlechte Zensuren oder eine der gefürchteten Mitteilungen an die Eltern brachten Kopfnüsse ein und nicht etwa den Beistand durch einen Rechtsanwalt.


17:14
 | jf: Inklusion ist der falsche Weg

Von Inklusion als „Olymp der Entwicklung“ und – umgekehrt – von Sonderschulen als „unverdünnter Hölle“ ist da die Rede. Gerne auch wird mit verbalen Keulen geschwungen. Skeptikern der Inklusion und Verteidigern der Förderschulen unterstellt man eine Haltung des „Aussortierens“ und „Selektierens“; offenbar sollen mit solchen Begriffen Assoziationen an schlimme zwölf Jahre geweckt werden.

Die große linke Gleichmacherei tut allen unrecht: Kinder mit speiziellen Bedürfnissen bekommen nicht genügend Unterstützung und die anderen werden aufgehalten. NB

Kommentare
(1) Kinder mit Behinderung werden durch den gemeinsamen Schulbesuch mit gesunden Kindern nicht besser, aber die gesunden Kinder fangen plötzlich an, das behinderte Kind nachzuahmen. Behinderte Kinder sind verzweifelt und werden aggressiv, weil sie merken, daß sie mit den gesunden Kindern nicht Schritt halten können. Ich tue meinem behinderten Freund nichts Gutes, wenn man mir als gesundem Kind die Flügel stutzt. Mit gestutzten Flügeln werde ich später nie im Leben etwas für ihn tun können. Gesunde Kinder und Kinder mit Behinderung kann man auch auf andere Art zusammenbringen. Und bei diesen Treffen können sie voneinander lernen. Es geht in Wahrheit darum, das Lernniveau insgesamt abzusenken, und Deutschland damit zu schwächen. Ein behindertes Kind sollte aber jederzeit die bestmögliche Förderung erhalten. In einer eigenen Schule. Warum nennt man ein gesundes Kind eigentlich Kind ohne Behinderung oder Nichtbehindert?
PS: Bin selbst ein Mensch, bei dem sich behinderte Menschen gut aufgehoben fühlen, weil sie instinktiv spüren, hier ist jemand, der es gut und ehrlich mit ihnen meint.

(2) Ich kann von einem Fall aus NRW berichten, wo sich das Kind einer Familie bei seinen Eltern über die Integrationsklasse beschwerte (Schule ist Integrationsschule). Die Klasse ist mit dem Lernstoff im Vergleich zu einer weit hintendran; dem Kind macht es in der Schule keine Freude mehr. Die Eltern wollten die Schule wechseln; die Aussage war "es gibt zwar die freie Schulwahl, aber das geht nicht, denn man wolle die Sogwirkung vermeiden, wenn plötzlich Kinder anfangen, solche Schulen zu verlassen."
Daraufhin wurde das Kind in der Schule unerklärlicherweise schlechter ... von einem 2er-Notenschnitt in Richtung 3,5. Die Eltern bekamen dann im Gespräch mit ihrem Kind heraus, dass es absichtlich schlechter wurde, um nur irgendwie von der Schule zu fliegen oder wegzukommen.

15.03.2017

19:35 | Kurier: Gewerkschaft sagt weiter "Nein"zu Reformplan: Platzt Schulautonomie?

Bei der Bildungsreform, die seit Sommer 2015 verhandelt wird, brennt der Hut. Eigentlich sind die Verhandlungen beendet, alles wartet auf grünes Licht seitens der Lehrer-Gewerkschaft. Doch diese schließt eine Zustimmung aus.

Ein Klassiker der österreichischen Schule, ist wie in Saudi Arabien..... Mädchenrat ohne Mädchen. Bei uns Gewerkschaft ohne Ahnung! SP

Kommentar
Ist wie bei uns bei Politik machen ohne Volk.


16:23
 | focus: Ein Lehrer zeigt sich besorgt: Gymnasium wird zur neuen Hauptschule

Hochschulen und Firmen klagen, Studenten und Auszubildende würden immer weniger wissen. Trotzdem schaffen immer mehr Schüler das Abitur, oft mit einer Eins vor dem Komma. Die Erklärung dafür ist erschreckend.

Nachdem die Ansprüche soweit heruntergeschraubt wurden, dass auch der letzte Depp noch das Abi schafft, werden die Spiegel verboten werden. Schließlich dürfen die weniger Feschen nicht diskriminiert werden. NB

10.03.2017

12:28 | RT: Renommiertes Physik-Fachmagazin: "9/11 war kontrollierte Sprengung" 

Was sonst eher auf randständigen Blogs Verbreitung findet, wurde nun vom renommierten Physik-Fachjournal "EuroPhysicsNews" (EPN) publiziert: Alle drei Gebäude des World Trade Centers seien am 11. September 2001 durch eine „kontrollierte Sprengung“ zum Einsturz gebracht worden.
Zwar verweist ein redaktioneller Hinweis zu Beginn des Beitrages darauf, dass die folgende Abhandlung „einige Spekulationen“ enthalte, das Signal ist allerdings eindeutig: Pünktlich zum 15. Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center veröffentlicht der Dachverband der europäischen Physikgesellschaften in seiner offiziellen Publikation EuroPhysicsNews einen Beitrag, der sich nicht nur mit Sprengkraft beschäftigt, sondern diese auch in sich birgt.

12:01 | nachdenken: Willkommen in Absurdistan – wie die Wikipedia sich selbst zerstört 

Für viele Menschen stellt die Wikipedia ein Internetlexikon dar, das über jeden Zweifel erhaben ist. Was in der Wikipedia steht, stimmt auch so. Weit gefehlt. Die Wikipedia mag ja für naturwissenschaftliche Einträge, bei denen es eine vergleichsweise klare Definition von „wahr“ und „falsch“ gibt, in der Tat ein ordentliches Nachschlagewerk sein. Für das weite Feld der Geisteswissenschaften ist die Wikipedia jedoch leider auch eine Tummelwiese für Schreibtischkrieger, die unter dem Banner der „Neutralität“ dafür kämpfen, ihre eigene weltanschauliche Sichtweise zur „objektiven Wahrheit“ zu machen.

Nach dem Wikipedia ein entscheidenden Beitrag zur Verbildung beigetragen hat hier.Auch die 3 Videos ansehen.

11:29 | oe24: FPÖ lässt Schulvortrag abbrechen

Der Spatzenpostleser
Erstaunlich die weit gefächerte Bildung der Grünen. Einerseits sind die Grün-innen Finanzexperten, hier kann Wien als blühendes Beispiel genannt werden und gleichzeitig selbstverständlich Experten für Rechtsextremismus. Linken Extremismus gibt es nicht, den dieser ist bereits State of the Art.
Das sich nunmehr die FPÖ errecht nur am Rande eines solchen Vortrages vorzukommen ist klar, die Intervention eher weniger, widerspricht sie doch der Märtyrerrolle.

Interessant wenn die nicht-linke Politik ausgerechnet von den linkesten aller Parteien ohne Teilnahme der Rechten (v)erklärt wird! TB

 

08.03.2017

18:57 | achgut: Kleine Grabrede auf die deutsche Vorlesung

Ich kann mich genau erinnern, wie oft ich am Ende einer Vorlesung auf den Tisch springen und „O Captain! My captain“ schreien wollte. Nie. Nach 22 Semestern in drei Hauptfächern an acht Fakultäten der angeblich besten Universität Deutschlands bin ich mir sicher: Vorlesungen, so wie sie heute in deutschen Hörsälen stattfinden, sind meist Zeitverschwendung für alle Beteiligten. Zugegeben, darauf bin ich nicht erst nach 22 Semestern gekommen. Ich gehe schon seit Jahren nicht in Vorlesungen. Ab und zu schaue ich mal rein um zu sehen, ob sie sich verändert haben. Lachen Sie ruhig, ich bin eben ein zuversichtlicher Typ

Die Leseratte
Kann ich ja so gut nachvollziehen! War vor 35 - 40 Jahren schon genau so. Wenige Leuchten in einem Meer von unsäglichen Nieten. Langweilig bis Publikumsbeschimpfung. Bin auch oft nicht hingegeangen. Leider gab es damals noch keine Internet-Tutorials.

07.03.2017

15:59 | youtube: Benjamin H. Freedman Rede im Willard Hotel 1961 - deutsche Synchronisation  

Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor.
Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft. Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum.
Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen??
Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

Umerziehung hinterfragt? Unbedingt in ruhe anhören.

06.03.2017

09:33 | breitbart: Cardiff Met University Bans Gendered Words Including ‘Sportsmanship’ and ‘Mankind’

Cardiff Metropolitan University has warned its students and staff to stop using gendered words as part of an effort to make “all students and staff feel valued”.

Torquemada
Gender-Taliban!

02.03.2017

17:24 | WiWo: Bildungskatastrophe DeutschlandSo lächerlich sind Mathe-Prüfungen in NRW

Striche abzählen. Damit dürfte ein durchschnittlich begabter Zweitklässler nicht überfordert sein. In Nordrhein-Westfalen fragt man mit dieser anspruchslosen Aufgabe den „Lernstand“ von Achtklässlern ab. Also 13- bis 14-Jährige, die drei Jahre später eine Berufsausbildung beginnen sollen.

Man siehts doch auch am Hauptabendprogramm, dass wir "downgegradet" werden. Große Familienshows bieten derart stupide Spiele auf, die sogar für bunte Skikursabende von Erstklässlern zu dämlich sind. Günter Jauch gibt sich aber dafür gerne her (morgen, Freitag, 5 gegen Jauch, eine einzige Katastrophe)! TB


12:08 | ynw: Texas School ‘Cures’ ADHD By Tripling Recess Time

Kindergarten and first-grade students were found to pay more attention in class and fidget less when they were allowed to spend more time dong what kids like to do – engage in physical activity and play.

08:55 | ET: Philologenverband rechnet mit „starken Integrationsproblemen“ in Schulen

Der Deutsche Philologenverband rechnet mit „starken Integrationsproblemen“ in Deutschlands Schulen. Der „Chancenspiegel 2017“ der Bertelsmann-Stiftung sei ein „Alarmzeichen“, sagte Verbandschef Heinz-Peter Meidinger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag).

Da simma aber jetzt alle amal a bisserl überrascht! TB

Kommentar
Ach was. Den Migrantenkindern den Schulabschluß schenken und anschließend bevorzugt beim Staat oder in den Firmen unterbringen. Und schon ist die Integration gelungen. Funktioniert doch bisher auch so.


08:34
 | Leser-Kommentar zur Verzweiflung an Frankfurts Schulen

"In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien."
So war es teilweise schon vor über 20 Jahren beispielsweise in dem Stadteil Ffm-Sossenheim. Ich war an einer Grundschule eines sozialen Brennpunktes und wir hatten in einer Klasse 13 (!) verschiedene Nationalitäten.
Die immense Belastung für die Lehrerschaft wird im Schreiben deutlich. Wundert es hier jemanden, daß innerhalb von etwa 2 Jahren vier Lehrkräfte die Segel streichen mußten und sich in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet haben? Wohlbemerkt, vor bereits über 20 Jahren!
Die heutigen geschilderten Belastungen sind ungleich höher. Was an Hilfe „gespart“ wird geht durch vorzeitige Ruhestandsgeldern wieder verloren, zusätzlich müssen neue Kräfte eingestellt werden.

01.03.2017

19:39 | Kurier: Arbeitslosig­keit: Höchster Anstieg bei Akademikern

Ende Februar waren 30.000 Uni-Absolventen auf Jobsuche. In Wien wird die Lehrstellenförderung ausgeweitet.


18:10 | ET: Offener Brief beschreibt Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen

Für Lehrer wird die Belastung durch die unaufhörliche Zuwanderung nach Deutschland zur Zerreißprobe. In Frankfurts Schulen hat sich die Lage bereits drastisch zugespitzt. Rektoren und Konrektoren bitten den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz in einem offenen Brief dringend um Hilfe.