23.07.2026

14:17 | heute: Ausbildungs-Revolution: Das ändert sich bei Lehrberufen

Österreichs Lehrlinge sollen besser auf neue Technologien, die Energiewende und die Anforderungen moderner Betriebe vorbereitet werden. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) ließ deshalb insgesamt 14 Lehrberufe überarbeiten. Sechs Ausbildungen werden grundlegend modernisiert, acht weitere aktualisiert oder dauerhaft in die Regelausbildung übernommen. Die neuen Vorgaben sind großteils mit 1. Juli 2026 in Kraft getreten.

"Die Lehre ist ein Erfolgsmodell und das Rückgrat unserer Fachkräfteausbildung", betont Hattmannsdorfer. Wer junge Menschen auf die Berufe der Zukunft vorbereiten wolle, müsse auch die Ausbildung konsequent weiterentwickeln. "So sichern wir auch unseren Betrieben die Fachkräfte von morgen", erklärt der Minister.

Kommentar des Einsenders
"...Diese sechs Lehrberufe werden grundlegend modernisiert

  • Fahrzeugtechnik: Zusammenführung der bisherigen Lehrberufe Kraftfahrzeugtechnik und Karosseriebautechnik mit starkem Fokus auf Elektromobilität und Fahrerassistenzsysteme.
  • Installations- und Energietechnik: Neugestaltung als zentraler Lehrberuf der Energiewende mit neuen Modulen für Wasser & Wärme, Lüftung sowie Klima- und Automatisierungstechnik.
  • Glasbautechnik: Neue Ausbildungsinhalte zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz sowie neue Modulstruktur.
  • Glasformung und Glasveredelung: Zusammenführung mehrerer kleiner Lehrberufe zur langfristigen Sicherung und Weiterführung dieses Handwerks.
  • Präparation: Modernisierung zur Sicherung der Ausbildung von Fachkräften für Museen und wissenschaftliche Einrichtungen.
  • Tierpflege: Neuausrichtung nach Kompetenzbereichen mit stärkerem Fokus auf Artenschutz und neue Anwendungsfelder.

Acht weitere Lehrberufe werden aktualisiert. Das sind Backtechnologie, Bahnreise- und Mobilitätsservice, Eventkaufmann, Assistent der Sicherheitsverwaltung, Friseur, Industriekaufmann, Konditorei und Tiefbauspezialist mit Schwerpunkt Tunnelbau. ..."
Das ist keine Revolution, es ist ein erneuter verzweifelter Polit-Witz in Dosen und zeigt, dass die Herrschaften (Kammerfunktionäre) von der Realität und den Bedarfen Null Ahnung haben, irgendein linker Specht dem Minister irgend etwas einflüstert, ohne tatsächlich substantielle Lagebeurteilung und Ausblick in die Zukunft (+Zielsetzung)!Es trieft die Ideologie aus jedem Punkt heraus, eine Ideologie die bereits zu Grabe getragen wurde, selbst auf EU-Ebene bereits eine Trendumkehr von den alten WEF-Plänen eingeleitet ist, bloß hiesige Politik und links/grün(woke Flüsterspechte es noch nicht geschnallt haben! ...ungläubiges Kopfschütteln über diesen ganzen Mist ohne Vision, Zukunftsbilder und den tatsächlichen Anforderungen im Land in 15/20/25 Jahren...! Wo sind die Maurer, Tischler, Spengler, Köche, Elektriker, Bäcker, Schuster/Schneider, Maler, Dreher, Schweißer, Techniker, Installateure usw., wenn der ganze (Vorfertig-)Kram aus Fernost nicht mehr kommt, die Facharbeiter aus den Ostländern ausbleiben (da zuhause genug und gut bezahlte Arbeit), das Knowhow hier über die Jahre sukzessive abgebaut wurde, die KI-Blase längst zerplatzt ist..!

Lehrlinge werden für die Berufe der Zukunft ausgebildet. Bleibt jetzt nur zu hoffen, dass es die Betriebe bis dahin noch gibt. JE

21.07.2026

08:46 | eXX: Mehr Ausländer als Österreicher an den Unis – was sagt die Politik dazu?

Die wirtschaftsliberale Denkfabrik Agenda Austria hat die Zahlen aufbereitet und stellt die entscheidende Frage dahinter: Wer bezahlt das – und wer profitiert? Denn die Statistik erfasst zwar die Staatsangehörigkeit der Studienanfänger, sagt aber nichts darüber aus, wie viele der internationalen Studierenden nach ihrem Abschluss überhaupt in Österreich bleiben und hier arbeiten.

Ein Medizin-Studienplatz kostet den Steuerzahler rund 60.000 Euro pro Jahr, in den Geistes- und Sozialwissenschaften sind es 5.000 bis 10.000 Euro. Bleiben die Absolventen nach dem Abschluss nicht im Land, zieht Österreich daraus auch keinen volkswirtschaftlichen Nutzen. Agenda-Ökonomin Carmen Treml bringt deshalb eine moderate Studiengebühr nach FH-Vorbild ins Spiel – 363,36 Euro pro Semester, für In- wie Ausländer.

Kommentar des Einsenders
...und wer zahlt's...? Komplettversagen der Bildungs-/Wissenschaftspolitik der letzten Jahrzehnte, unfassbare Fehlentwicklungen im Uni-Bereich, unfaßbare Kosten für die Allgemeinheit, und die brauchbar fertig Ausgebildeten machen den Schuh, und um die arbeitslosen Daumerln aus den linken Orchideenfächern darf sich wieder die Allgemeinheit kümmern...! AUT ein Fall für den Insolvenzrichter, abbruchreif. Ps. Wir waren mal richtig gut, sehr gut sogar, bis die linken Deppen alles durchseuchten mit ihrer kruden Ideologie und Weltanschauung..!

Österreich spart bei den eigenen Universitäten, lässt aber gleichzeitig internationale Studenten auf Steuerzahlerkosten durchstudieren, damit sie danach samt Diplom wieder abreisen... Die Billa-Verkäuferin zahlt, der Arztsohn aus München kassiert den Studienplatz, und die Politik nennt das dann auch noch „Bereicherung“. Also fassen wir zusammen: Der österreichische Staat finanziert fremde Karrieren, kürzt daheim das Budget und wundert sich anschließend (oder auch nicht...), warum für die eigenen Leute nix mehr übrig bleibt. JE

17.07.2026

16:25 | apollo: Schulfprüfungen bald auch auf Arabisch und Co.? NRW-Antrag sorgt für Streit

CDU, SPD und Grüne wollen die Regeln zur Leistungserfassung von Schülern mit unzureichenden Deutschkenntnissen ändern. Die FDP befürchtet deshalb, dass Prüfungen künftig auf arabisch oder anderen Sprachen abgelegt werden könnten. CDU, SPD und Grüne wollen die Regeln zur Leistungsbewertung von Schülern mit unzureichenden Deutschkenntnissen ändern. Welche Konsequenzen das für Leistungsüberprüfungen haben könnte, lassen die Regierungsfraktionen offen. Die FDP fordert deshalb, Deutsch ausdrücklich als Sprache für Aufgaben und Antworten in Klassenarbeiten festzuschreiben.

Die Regierung versichert, alles bleibe eh auf Deutsch, verweigert aber die klare Garantie. Sehr beruhigend, und das in jeder Sprache. JE

15.07.2026

19:17 | ORF: 58.600 Anmeldungen für Sommerschule

Für die Sommerschule in den beiden letzten Ferienwochen, die für Kinder in Deutschförderklassen heuer erstmals verpflichtend ist, haben sich rund 58.600 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Davon sind laut Zahlen des Bildungsministeriums rund drei Viertel freiwillig dabei, ein Viertel ist dazu verpflichtet. Zum Vergleich: Im Vorjahr nahmen 41.100 Kinder und Jugendliche teil.

Ursprünglich war die Sommerschule 2020 eingeführt worden, um Kinder und Jugendliche mit CoV-bedingten Lernrückständen beim Lernen zu unterstützen. Seit 2022 steht das Angebot auch Schülerinnen und Schülern mit besonderen Interessen und Begabungen offen.

Der Spaziergänger:
Zitat: „Die Anmeldezahlen bestätigen ihre Wirkung“…..
Die Anm.zahlen bestätigen eher, dass Lernrückstände (in sämtlichen Schulen) ein riesiges Problem sind. Jetzt müssen/sollen die Kinder auch im Sommer in die Schulen rennen u. das Ganze wird auch noch als Erfolg bezeichnet….. Viele Kinder besuchen auch über Jahre hinweg regelmäßig, sozusagen „dauerbegleitend“, Lerninstitute. Früher nannte man das einfach Nachhilfe. Institut klingt halt edler und ist heute ein riesiger Markt. Kostet die Eltern (oder auch die Großeltern) oft ein Vermögen u. es zeigt, dass in den (öffentlichen) Schulen selbst einiges überhaupt nicht mehr hinhaut.

Und ob sich dieser ganze Aufwand (finanziell, organisatorisch, nervlich, gesundheitlich, vlt noch in Kombi mit einer Plandemie) überhaupt je rentieren wird, steht sowieso in den Sternen… Der Arbeitsmarkt hält kaum noch adäquate Arbeitsplätze mehr zur Verfügung, weder zahlen- noch qualitätsmäßig. Daran ändern keine Sommerschulen etwas u. auch kein Lerninstitut. Man ist dann zwar ausgebildet oder gar gebildet ….und das war´s dann auch schon.

Die Sommerschule wäre ja eine brauchbare Idee, würde sie nicht schon an der nächsten Bundeslandgrenze verrecken. In Österreich schafft man es offenbar sogar, Bildung föderalistisch zu zerlegen, Hauptsache jeder kocht weiter sein eigenes pädagogisches Provinzsüppchen. JE

11.07.2026

18:58 | ungarnheute: TISZA-Regierung schließt Ungarns einzige konservative Bildungseinrichtung – Keine internationalen Reaktionen

Die international angesehene Bildungseinrichtung „Mathias Corvinus Collegium“ (MCC) soll Ende dieses Monats aufgelöst werden, wie Péter Magyars Chefideologe, der stellvertretende Ministerpräsident Bálint Ruff, in einem Schreiben an die Kuratoriumsmitglieder bekanntgab. Das Ende unseres einzigen Vorreiters für patriotische und konservative Bildungsideen lässt sich jedoch nicht allein mit dem Wüten der neostalinistischen Regierung Ungarns erklären. Es handelt sich um den plötzlichen systemischen Zusammenbruch der zivilgesellschaftlichen Institutionen und der politischen Kultur.

Kommentar des Einsenders
Wahnsinn, es geht schon los in Ungarn und hierorts kein Wort in den MSM!? Tisza Magyar schließt 30 Standorte der konservativen Corvinus-Universität, 8000 Studenten könnten direkt betroffen sein und 70% der Studis&Profs stehen hinter Tisza...!? Völlig krass, der woke Gender-EU-Zug fährt vollends durch Ungarn und die jungen Tisza-Wähler bekommen nun ihre eigene Medizin zu schmecken! ...aber Victor war der Böse...!? Was kommt als nächstes...?

Kaum ist Orbán weg, wird aus „Demokratie retten“ ziemlich schnell: konservative Infrastruktur abdrehen, Stiftungen auflösen, Medien umbauen, Präsidenten ins Visier nehmen. Sehr liberal. Sehr europäisch. Sehr viel Abrissbirne mit Regenbogenlack. JE

11.07.2026

09:51 | eXX: Peinlich! 492 geförderte Schulen – Bildungsministerium weiß nicht mehr, welche

Es klingt wie eine besonders absurde Bürokratie-Satire: Österreichs Schulverwaltung kann den Erfolg ihrer eigenen Fördermaßnahmen nicht mehr messen. Der Grund: Das Bildungsministerium weiß nicht mehr, welche Schulen unterstützt wurden. Im Jahr 2019 stufte das Bildungsministerium bundesweit 492 Volks- und Mittelschulen als „Schulen mit besonderen Herausforderungen“ ein und förderte sie. Sieben Jahre später kann das Ministerium nicht mehr sagen, welche Standorte damals betroffen waren.

Eine entsprechende Ablage sei im elektronischen System nicht gefunden worden, heißt es aus dem Ressort. Offenbar wurde entweder gar kein Akt angelegt oder dieser nur unvollständig geführt. Die damals zuständigen Mitarbeiter sind inzwischen nicht mehr im Ministerium tätig. Damit lässt sich die Liste der 492 Schulen nach Angaben der Behörden heute nicht mehr rekonstruieren.

Kommentar des Einsenders
"...Ausgelöst wurde der Fall durch eine Anfrage der Vorarlberger NEOS aus dem Jahr 2024. Sie wollten wissen, welche Schulen an zwei Förderprogrammen des Bundes teilgenommen hatten: am Projekt „100 Schulen – 1000 Chancen“ und am älteren Programm für „Schulen mit besonderen Herausforderungen“. ..."

...und heute sitzt der Bildungsminister von den Neos in der Regierung...!? Bürokratie, die das Land erstickt, und dann funktioniert sie nicht einmal einwandfrei, es wird Geld beim Fenster rausgeschmissen und keiner weiß wohin...!? Untragbare Politzustände in diesem Land!

Das Bildungsministerium kann nicht mehr sagen, welche Schulen es gefördert hat.... Vielleicht war das ja kompetenzorientiert: Die Bürger sollen selbst recherchieren, dann ist der Lerneffekt größer... JE

09.07.2026

18:52 | eXX: Ausbildungsexperte schlägt Alarm: „Wir haben uns in Europa kaputt studiert"

Es ist eine steile These: „Wir haben uns in Europa schlichtweg kaputt studiert.” Mario Derntl, Geschäftsführer der Personalberatung Talents&Company, war zuletzt mit einer Delegation heimischer Vorzeigebetriebe in den USA unterwegs. Sein Befund: Ausgerechnet die größte Wirtschaftsmacht der Welt entdeckt gerade jenes Ausbildungsmodell, das Österreich und Deutschland seit Jahrzehnten pflegen – und das man hierzulande zunehmend als Notlösung abtue.

Auslöser der Debatte ist eine Entscheidung aus Washington. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am 23. April 2025 die Executive Order 14278 mit dem Titel „Preparing Americans for High-Paying Skilled Trade Jobs of the Future”. Laut dem im Weißen Haus veröffentlichten Text sollen die Ministerien für Arbeit, Handel und Bildung einen Plan vorlegen, um die Zahl der aktiven Lehrlinge (Apprentices) um mehr als eine Million zu steigern. Ein begleitendes Fact-Sheet framt die Order als Abkehr vom Leitbild „College for All”.

Kommentar des Einsenders
...und die, die diese Entwicklung bereits vor 20 Jahren erkannten und kritisierten, wurden - wie immer - gescholten und verlacht! KI-Hype hin oder her, unsere Breiten sind dabei - wie nahezu überall - abgehängt und nicht wettbewerbsfähig, das einst wirklich gute Duale-Bildungssystem (mit Möglichkeiten zu Matura/Studium) zurückgedrängt, madig gemacht, die Lehrberufe von den eigenen Ständen torpediert und die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte in nahezu jedweder Branche umgebracht! Selbst willige Erwachsene im "zweiten" Bildungsweg Richtung Fachlehre in händeringenden Branchen scheitern an der Bürokratie, dem System und politischem Unwillen, tatsächliche KMU-Offensiven anzupacken... Eine arbeitsmarktpolitische Katastrophe, und die Politik samt der Kämmerei checkt es einfach nicht...!? Das Handwerk hätt goldenen Boden, die Kasperles verhocken in "Sinnlos-Studien" ihre Zeit, teure Ausbildung für die Arbeitslosigkeit...! Wie dumm.

Während Europa noch über akademische Selbstverwirklichung konferiert, sucht die Industrie Leute, die nicht nur den Kugelschreiber bewegen, sondern echte Anlagen.  Die KI schreibt Mails, aber sie kriecht nicht um drei Uhr früh in eine Maschine, wenn die Produktion steht. JE

02.07.2026

17:41 | UZ:  “Billa-Verkäuferin finanziert Auslands-Studenten”: Schellhorn fordert Studiengebühr

Mitten im Alltag einer österreichischen Billa-Filiale steht sie: die alleinerziehende Verkäuferin. Sie scannt Ware für Ware, rechnet abends ab, erhält ihren Lohn und weiß genau, dass ein Teil ihrer Abgaben in ein System fließt, das Tausenden ausländischen Studenten ein nahezu kostenloses Studium ermöglicht.

In der kommenden Woche laufen wieder die Aufnahmetests an den Universitäten. Tausende Studienwillige aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland, drängen auf die begehrten Plätze. An den staatlichen Universitäten sind die Erstsemestrigen mit rot-weiß-rotem Pass in manchen Bereichen längst in der Minderheit.

Kommentar des Einsenders
Überraschende Erkenntnis, bloß 20 Jahre zu spät! ...und wieder wurden die Kritiker von damals - auch aufgrund der Unireform - durch Sonne und Mond geschossen, heute sitzen wir am Malheur, haben den Schaden auf! ...der Rote Faden des Versagens, er zieht sich durch und durch - aber ändern will man offensichtlich nichts am Zustand...!? Feige, dämlich.

Ein System, das Geringverdiener mitfinanzieren lässt, damit Wohlstandskinder aus dem Ausland praktisch kostenlos Hochkostenstudien absolvieren können, sollte sich nicht allzu laut „sozial“ nennen. JE

 

07:31 | exxpress: Integrations-Alarm an Wiener Schule: "Jeder vierte Erstklässler bleibt sitzen"

Für tausende Kinder beginnen am Freitag die Sommerferien – doch nicht alle können sich auf einen Neustart nach den Ferien freuen. An einer Wiener Volksschule muss laut einer Lehrerin mehr als jedes vierte Kind der ersten Klasse das Schuljahr wiederholen. Der Hauptgrund: mangelnde Deutschkenntnisse.

(Absichtliches) bildungspolitisches Systemversagen. Wer Zuwanderung nicht mit konsequenter Sprach- und Integrationspolitik verbindet, exportiert die Probleme direkt ins Klassenzimmer – auch auf Kosten jener Kinder, die an und für sich keine Probleme haben sollten. TB

08:26 | Leser Kommentar
zu TB: wie wahr, wie wahr ! - und die Anforderungen sind wohl eh schon reduziert., damit die Durchfallquote nicht noch höher ist.

14:51 | Leserkommentar
Die ungezügelte Migranterei - und selbst hier geborene Kinder sprechen kein Deutsch...!? Hohl- und Bringschuld, die Eltern müssen in die Pflicht genommen werden. Kein Wunder, im Großghetto Wien... - wenn es allerorts mit Dolmetscher, mehrsprachigen Behörden u.a. geht, braucht sich keiner mehr um die Sprache des Gastlandes kümmern...! Anderorts nahezu undenkbar und eine Frechheit den Angestammten gegenüber!

14:52 | Der Ostfriese
Also läuft alles nach Plan. Wieviel im Jahre 1426 im Großraum Wien lebende Personen konnten lesen und schreiben? Die deutschsprachige Kultur wird auftragsgemäß zerstört. Zukünftige Generationen werden so von der ehemals in Ö. herrschenden Kultur abgeschnitten. Bald wird es wieder nicht üblich sein, lesen oder schreiben zu können.Was will man in
Ö. denn mit "deutsch"? Fast jeder ist Stolz darauf, bestenfalls englisch zu parlieren (französisch). Wieviel Jahre wird das dortige Schulsystem es sich erlauben (können), formell noch deutsch für was auch immer zu erwarten oder gar zu fordern? Es ergibt sich für die Schüler nicht das Erfordernis deutsch zu lernen. Sogar in vielen Geschäften wird Wert darauf gelegt, Produkte auf englisch anzupreisen und sie mit englischen Ausdrücken zu bezeichnen. Werrie kuuhl, Mään!

17:42 | Die Leseratte
Die Russen sind da mal wieder schneller! Die haben ebenfalls Mangel an Arbeitskräften gehabt und deshalb jede Menge Migranten angeworben, meist aus den islamischen Nachbarländern - und haben auch Probleme damit, greifen aber rigoros durch! Das Problem mit den Kindern ohne Sprachkenntnisse ist ja nur eines in einem größeren Kontext, den sie insgesamt versuchen in den Griff zu bekommen.

Es beginnt damit, dass jeder, der in Russland als Ausländer eine Arbeitserlaubnis beantragt (Lizenz genannt), selbst Sprachkenntnisse nachweisen muss. Schon dabei wurde in großem Umfang Betrug betrieben, es hatte sich ein Netzwerk von Sprachschulen etabliert, das die Sprachzertifikate einfach verkauft hat. Da wurde inzwischen mit dem eisernen Besen durchgekehrt, ganz viele Sprachschulen geschlossen, viele Zertifikate für ungültig erklärt und Migranten ohne Russischkenntnisse ausgewiesen.

Dazu kommt, dass es auch in Russland illegale Migration gibt (die können ihre langen Grenzen gar nicht kontrollieren). Illegale haben keine Arbeitserlaubnis, werden also auch illegal beschäftigt, was zu Lohndumping führt und deshalb bekämpft wird. Viele (auch illegale) Migranten bringen ihre Familien mit, die sich in bestimmten, oft ethnisch dominierten Stadtteilen sammeln (Diaspora genannt), wo auch die Kriminalität blüht. Kommt einem alles bekannt vor. In Russland werden allerdings in diesen Problemvierteln regelmäßig Razzien veranstaltet, was zu Massenausweisungen führt, ebenso auf Baustellen z.B. wegen illegaler Beschäftigung.

Wenn nun schon die legal eingereisten Männer beim Sprachtest betrügen, sprechen die Familien in ihren Vierteln ohnehin nur ihre jeweilige Muttersprache und die Kinder lernen kein Russisch. Also ebenfalls dasselbe Problem wie bei uns. Die Russen haben daraufhin die Gesetzgebung angepasst. KÜnftig sollen Migranten nur noch zeitlich begrenzt und OHNE Familie einreisen dürfen. Für bereits im Lande befindliche Kinder gilt:

1. Migrantenkinder müssen ausreichende Sprachkenntnisse nachweisen, sonst werden sie nicht in die Schule aufgenommen.
2. Es besteht Schulpflicht, die Eltern sind daher verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder die nötigen Sprachkenntnisse erwerben, damit sie zur Schule gehen können.
3. Wenn die Kinder nach einem angemessenen Zeitraum den Test erneut nicht bestehen, wird die ganze Familie ausgewiesen, da nicht integrationswillig. 

30.06.2026

15:25 | krone: Ekel-Chats unter heimischen Schülervertretern

Es sind grauenhafte Chats, die der „Krone“ zugespielt wurden. Sie stammen aus einer internen Chatgruppe der größten Schülervertretung Österreichs, der Schülerunion. Die Rede ist von SS-Uniformen, Tieren, die leiden sollen. Der ukrainische Präsident wird mit einem „Viech“ gleichgesetzt, Frauen entwertet. Bei der Schülerunion zeigt man sich bestürzt – und zog Konsequenzen.

Es ist eine Chatgruppe, die wohl eigentlich eine interne Angelegenheit bleiben sollte. Zuzuordnen ist sie der ÖVP-nahen Schülerunion, der laut eigenen Angaben mit mehr als 30.000 Mitgliedern größten Schülerorganisation Österreichs. Seit 20 Jahren stellt die Union auch den Bundesschulsprecher, also das Sprachrohr für 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler des Landes. Eine Chatgruppe, in der sich aktuelle Mitglieder der Bundes- und Landesorganisationen der Schülerunion auch mit ehemaligen Mitgliedern austauschen können. Die Gruppe heißt „Zitate – Die Echten“.

Kommentar des Einsenders
..der Fisch beginnt immer vom Kopf her zu stinken...! Man erinnere sich an die geschmacklosen Chats von den schwarz/türkisen Posterboys in erhobenen Funktionen im Land, bis sie ihnen zum "Strick" wurden...! Die Kids brauchen mal eine ordentliche Schelle zum Nachdenken, statt so einem Mist zu verbreiten und mehr schulisches Engagement...! Cool und fürchterlich g'scheit sein, bloß wenn es um die einfachsten Kompetenzen und Lösungsansätze für's Leben geht, ist relativ schnell Sperrstund! Geschmacklos und dumm.

Manche Chatgruppen sind wie Schularbeiten: Erst wenn sie öffentlich werden, merkt jeder, wie schlecht vorbereitet man war. JE

18:53 | Monaco
ist die Schelle, ´de no koam g´schod hod´ wirklich der richtige Ansatz ?! eine sehr kontroversielle, diffizile Betrachtungsweise...

https://www.youtube.com/watch?v=LNmarn89hjU

24.06.2026

17:39 | tichyseinblick:  Der Islam frisst sich durch die Klassenzimmer

Fangen wir mit den Fakten an: Nach einer aktuellen Studie des Berliner Senats stellen 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler Scharia-Regeln über die Vorgaben der Schule. Nur 33 Prozent der christlichen und 18 Prozent der atheistischen Schüler teilen diese Haltung. Machen wir weiter mit den Fakten: Jeder zehnte Schüler spürt Druck, religiöse Vorschriften bei Essen, Kleidung oder Verhalten einzuhalten. Jeder vierte Lehrer sieht Islamismus als großes Problem, sogar jeder dritte Pädagoge sagt das über Antisemitismus. Satte 57 Prozent halten Gewalt für ein massives oder sehr massives Problem. Schon Drittklässler berichten, dass Gewalt sie am Lernen hindert.

Das ist keine Randnotiz, sondern Ausdruck einer sich beschleunigenden Islamisierung Deutschlands. Unsere staatliche Ordnung kennt keine höhere Autorität als das Grundgesetz. Religiöse Regeln haben im öffentlichen Leben, im Rechtswesen und in der Schule keinen Vorrang. Wer das anders sieht, stellt sich außerhalb unserer Verfassungsordnung.

Früher hieß es: „Setz dich hin und lern.“
Heute heißt es: „Bitte diskriminieren Sie den religiösen Gruppendruck nicht durch säkulare Erwartungen.“ JE

23.06.2026

08:45 | exx:  Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet

In der Universitätsstadt Münster wird zum 1. Juli eine neue Islamisch-Theologische Fakultät eröffnet. Damit wäre Münster die erste Stadt in Europa mit einer eigenständigen islamischen Fakultät.
Die Universität Münster baut die islamische Theologie damit zu einem eigenständigen Fachbereich aus. Als Fakultät erhält sie das Recht, ein eigenes Forschungsprofil sowie ein eigenständiges Lehrangebot zu entwickeln. Darüber hinaus kann sie Prüfungsordnungen selbst verantworten. Die neue Einrichtung geht aus dem bereits bestehenden „Zentrum für Islamische Theologie“ (ZIT) hervor. In einer Pressemitteilung bezeichnet der Universitätspräsident Prof. Dr. Johannes Wessels die Gründung als einen „Meilenstein für die islamische Theologie“.

Wer durchfällt .... bekommt einen Gürtel.  TS 

10:00 | Leser Kommentar zu .. 230626 08:45 + 170626 08:24 + 160626 12:19 + xx0626 18:51...
Ich mag es mir garnicht vorstellen, wie es geworden wäre, wenn '45 die
Falschen gewonnen hätten...

10:00 | Die Eule  
Endlich wird hier mal ordentlich geforscht und da wird dann sicher auch bald ,die sehr innige, verwandtschaftliche Beziehung des Islam zum Christentum entdeckt. So offenbart ja bereits der Name Islam, mit seiner Zahlensymbolik diese innige Beziehung. Hier ergeben die Zahlenwerte der 5 Buchstaben die Summe 54. Die entspricht dann dem Produkt 6x9 und da verweist im biblischen Kontext die 6 nun auf den Menschensohn und die 9 auf das göttliche Geheimnis das er verkündete. Deshalb wird man wohl in Kürze in Münster entdecken, was ja große Kirche bedeutet, dass wohl beide Religionen diese große Kirche bilden. Einer kommenden Fusion, würde dann ja nichts mehr im Wege stehen. Deshalb sah der große Plan auch vor, diese epochale Entdeckung nach Münster zu verlegen.

10:26 | Dipl.Ing. zu 10:00   
… diese Zahlensymbolik/Zahlensalat erinnert mich immer an den uralten Witz: …
… Frage: wieviel ist 7 x 7= ? …
… Antwort 49! …
… prima, wie hast du das errechnet? …
… ganz einfach: 5 x 10 – 1 = 49 …
… mein Kaffeesatz hat auch das gleiche Ergebnis gezeigt …
… nur die Knochen vom letzten Hähnchenessen nicht …
… die waren vielleicht einseitig abgenagt …

10:30 | Ergänzung des Dipl.Ing. zu 08:45  
… „Fakultät“ … ????
… ist das ein Schreibfehler? …
… wird das nicht richtigerweise „Fäkalutät“ geschrieben? …

… lieber TS, wie meinen Sie das? …
… bekommen die einen „Gürtel um den Hals“, wenn die runterfallen? … ähhh, durchfallen …

Sprenggläubige.... TS 

12:05 | Leser Kommentar zur Eule
Liebe Eule, bei der 6 im biblischen Kontext an den Menschensohn zu denken ist wohl mehr als abwegig. Mensch ja. Sohn aber bestimmt nicht der Sohn Gottes. 6, 60, 600: 666.
Es gab auch Menschen mit 6 Fingern und 6 Zehen (Nephelim).
Die Minerva hatte vielleicht einen Vogel aber das waren bestimmt nicht Sie.

 

17.06.2026

08:24 | apollo: Schüler „erreichen grundlegende Kompetenzziele nicht“: Verheerendes Zeugnis für deutsche Schulen

Unter Schülern, die den mittleren Schulabschluss anstreben, verfehlt inzwischen fast jeder vierte Neuntklässler den Mindeststandard in Mathematik. 2018 lag der Anteil noch bei 15 Prozent, 2024 waren es 24 Prozent. Auch bei digitalen Kompetenzen schneiden viele Schüler schlecht ab: Mehr als 40 Prozent der Achtklässler gelten hier als leistungsschwach. Das geht aus dem Nationalen Bildungsbericht 2026 hervor, der am Montag vorgestellt wurde. Der Bericht wird alle zwei Jahre von einer unabhängigen Forschergruppe erarbeitet und untersucht vor allem Kitas, Schulen und die Hochschulbildung.

Rund acht Prozent der Jugendlichen verlassen die allgemeinbildende Schule ohne Abschluss. Zwischen den Bundesländern reicht die Quote von sechs bis 14 Prozent. Noch größer sind die Unterschiede zwischen den Kommunen: Dort liegt die Spanne zwischen zwei und 21 Prozent. Stärker noch als in der Mathematik gelten bei computer- und informationsbezogenen Kompetenzen mehr als vier von zehn Achtklässlern als schwach.

Kommentar des Einsenders
Wozu auch...? Solange sie den Weg zur Arbeitsagentur finden, den ihnen ihr smartphone weist, der Weg zum Freitagsgebet frei ist und der Döner unter 10 Euro bleibt, ist doch alles in Butter...! Noten und Zeugnisse für die linken Vögel überbewertet sind, und der kleine Fuchs am übernächsten Tag weiß, dass er/sie/es/wir/ihr/sie/unser Kätz*Innen sein dürfen, passt es doch! Und wenn schlussendlich die Todeszahlen an Schulen nicht sprunghaft steigen und die Verhaltensauffälligkeit auf dem aktuellen Niveau verbleibt, hat Deutschland durchaus eine Zukunft!

Früher hieß es: Nicht für die Schule sondern fürs Leben lernen wir. Heute muss man froh sein, wenn wenigstens noch einer für die nächste Mathearbeit lernt. JE

16.06.2026

12:19 | eXX: Opferfest-Schock: 90 Minuten Islam-Gebete im Schulunterricht

In mehreren französischen Städten hallten islamische Gebetsrufe per Lautsprecher durch Wohnviertel — von der Region Paris bis Marseille. In einer Stadt blockierten Gläubige Straßen mit organisierter Verkehrsleitung. Mehrere Bürgermeister fordern Konsequenzen. Die Regierung schweigt bisher – und tut nichts. 7:30 Uhr morgens, 27. Mai. Im Collège von Bry-sur-Marne, südöstlich von Paris, öffnen Lehrer wegen der Hitze die Fenster.

Dann beginnen die Lautsprecher.

Anderthalb Stunden lang dringen islamische Gebetsgesänge in die Klassenräume. Das Schreiben, das die Lehrer danach an den Bürgermeister schicken, ist unmissverständlich: „Können Schüler akzeptieren, dass sie mit islamischen Psalmodien als Hintergrundgeräusch unterrichtet werden?“

Kommentar des Einsenders
...Willkommen in Europa - demnächst auch in ihrer Stadt! Die freiheitliche Ordnung der Friedensnobelpreisträgerin EU, "ihre Demokratie", und wer aufmuckt, dem wird die Birne abgesäbelt! Bravo.

Das ist ein Reviertest. Man besetzt akustisch oder räumlich ein Stück Öffentlichkeit und schaut, ob der Staat zurückweicht. Wenn er schweigt, hat die Botschaft funktioniert. JE

xx.06.2026

18:51 | heute: Hier geboren, kein Deutsch Schulanfänger verstehen Lehrer nicht: Wien an 1. Stelle

In keinem Bundesland gibt es mehr Volksschüler, die dem Unterricht kaum oder gar nicht folgen können. Laut aktuellen Zahlen von Statistik Austria entfallen auf Wien zwar nur rund 22,5 Prozent aller Volksschüler in Österreich, gleichzeitig müssen hier aber über 40 Prozent aller Schulanfänger mit Deutschförderbedarf betreut werden. Konkret zeigt das der Stellenplan für das Schuljahr 2026/27: Von österreichweit 39.960 außerordentlichen Volksschülern saßen 16.279 Kinder in einer Klasse in Wien. Das entspricht 40,7 Prozent aller Schulanfänger, die kaum oder gar nicht Deutsch sprechen.

Kein anderes Bundesland kommt auch nur annähernd auf vergleichbare Werte. Das Burgenland ist im Vergleich zu Wien am anderen Ende der Skala. Hier gibt es nur 544 Volksschüler oder 1,4 Prozent mit Sprachproblemen – der Topwert in ganz Österreich. In Wien ist die Entwicklung bei den Schulanfängern besorgniserregend. Innerhalb von fünf Jahren stieg der Anteil der außerordentlichen Schüler laut VP Wien von 41 auf 51 Prozent an.

Kommentar des Einsenders
Danke für Nichts, liebe SPÖ Wien und an alle, die ihr über Jahrzehnte die "Stange" hielten...! Frei nach des Kaisers Gespräch mit dem Papst - "halt du sie unten und ich halt sie dumm" .... Die Zahlen sind eine Katastrophe - Parallelen zum Stadtbudget erkennbar-, das ganze politische Gesülze von Förderungen, Maßnahmen, Initiativen, mehr Lehrer u.a. unerträglich...! Entweder werden längst überfällig endlich die Eltern/Erziehungsberechtigten hart in die Pflicht genommen, um ein Sprachniveau der Kinder sicherzustellen, der ganze Krampf mit Dolmetsch, multilingualen Behörden u.a. abgedreht, oder Wien wird beim Finanzausgleich auf Null gestellt! Wie kommt Rest-Österreich dazu, dass hierorts der völlige Irrsinn zügellos ausufern darf, eine Generation "Unbrauchbar" herangezüchtet und dazu immer mehr Analphabeten zusätzlich importiert werden...!? Aus die Sause, das geht nicht mehr, indiskutabel, verantwortungslos und schlichtweg eine bodenlose Frechheit Allen gegenüber! Es muss Konsequenzen geben.

Integration made in Rathaus: Das Kind kann zwar nicht dem Unterricht folgen, aber die Broschüre dazu ist sicher mehrsprachig. JE

09.06.2026

14:36 | heute: Trotz Sparbudgets: Millionen für tägliche Turnstunde

Mehr Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung begeistern. Das ist das Ziel der "Täglichen Bewegungseinheit" (TBE). Dafür gibt es jetzt mehr Geld. Das Budget wird von 20 auf 25 Millionen Euro ausgebaut – ein Plus von 25 Prozent. Insgesamt nehmen drei von vier Volksschulen am Projekt teil, auch in knapp jedem dritten Kindergarten steht die TBE auf dem Programm. Insgesamt haben mehr als 380.000 Kinder und Jugendliche in mehr als 3.700 Bildungseinrichtungen teilgenommen oder nehmen teil. Absolviert wurden bereits mehr als 250.000 Einheiten, rund 2.600 Coaches wirken mit.

Mit den zusätzlichen fünf Millionen Euro können laut Schätzungen rund 75.000 zusätzliche Bewegungseinheiten stattfinden. Das Geld kommt überwiegend aus dem Sportministerium. "Jedes Kind soll die Chance auf tägliche Bewegung erhalten. Mit diesem Budgetplus setzen wir den Ausbau der täglichen Bewegungseinheit konsequent fort", sagt die zuständige Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ).

Kommentar des Einsenders
"...die TBE auf dem Programm. Insgesamt haben mehr als 380.000 Kinder und Jugendliche in mehr als 3.700 Bildungseinrichtungen teilgenommen oder nehmen teil. Absolviert wurden bereits mehr als 250.000 Einheiten, rund 2.600 Coaches wirken mit. (...) ...Mit diesem Budgetplus setzen wir den Ausbau der täglichen Bewegungseinheit konsequent fort", sagt die zuständige Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ)."

...das Problem mit den linken Vögeln, die politisch nichts mehr haben, jeden Lercherl-Schas zu einem Projekt erklären, um bewertbare Zahlen zum "Verkaufen" zu bekommen, Einheiten, Coaches, klingt alles unfaßbar toll, nette Bilder, Taferl in der Hand um +25Mille zu rechtfertigen für 1Stunde Sport...!? Auch deswegen haben die Bürger die Schnauze so voll, es versteht keiner mehr...! Wie lange will man die Bevölkerung eigentlich noch verarschen...?

25 Millionen für Sport. Die Hersteller von Energydrinks und Spielkonsolen beobachten die Entwicklung mit Sorge. JE

08.06.2026

09:00 | Krone:  Vizekanzler streicht Fußball-Förderung für Kinder

Sportminister Andreas Babler (SPÖ) gibt sich als ÖFB-Fan – für die „Käfig League“ und deren insgesamt 1300 Kinder gibt es aber keinen Cent. So kurz vor der Weltmeisterschaft eine Niederlage für eine ganze Sportnation ...
Österreichs Team-Stars David Alaba und Marko Arnautovic haben in den Wiener Fußballkäfigen das Kicken einst gelernt – und genau in 18 solchen Käfigen in der Bundeshauptstadt bietet die Caritas seit 2010 ein Fußballprojekt an. Alle Kinder und Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren sind willkommen. Egal, aus welchem Land sie kommen, egal, wie viel Geld ihre Eltern zur Verfügung haben.

Aber in Pisse schwimmen, einen eigenen Film über das kleine Ego drehen lassen und .. jetzt der wissenschaftliche Beweis.
Karies greift ein ungebildetes Hirn massiv an.  TS 

 

07:27 | Exxpress:  Stefan Beig: Österreichs Schulen brennen – die Politik schaut weg

Österreich liegt bei den Bildungsausgaben pro Kopf international ganz vorne. Doch in Wiens öffentlichen Volksschulen ist mittlerweile mehr als jeder zweite Schulanfänger außerordentlicher Schüler – wegen unzureichender Deutschkenntnisse. Viele dieser Kinder wurden hier geboren. Das ist kein Schulproblem mehr. Es ist Staatsversagen.
Politik kann ein Land auf zwei Arten verwüsten. Die eine ist offen und brutal: Putsch, Terror, Enteignung, Gleichschaltung – so, wie es Nationalsozialismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert vorgeführt haben, als der Staat zur Waffe gegen die eigene Gesellschaft wurde. Diese Zerstörung ist beispiellos grausam. Sie vernichtet in kürzester Zeit, was Generationen aufgebaut haben.

 

In dieser beschriebenen Situation .. könnte man Fritzl zum Kindergartenonkel machen, den Weißmann in ein Mädchen-Pensionat schicken und Jack Unterweger ein Heim für gestrandete Mädchen überantworten. Der Zug .. hat den Bahnhof verlassen und befindet sich schon auf den Weg nach Islamabad.  TS 

04.06.2026

12:04 | eXX: Wiens Schulrealität: Lehrer packt aus – jetzt droht Maulkorb

Er sprach aus, was viele Lehrer nur hinter vorgehaltener Hand sagen: Thomas Walach, früher SPÖ-Kommunikator und heute Lehrer an einer Wiener Mittelschule, berichtete offen über massive Integrationsprobleme im Klassenzimmer. Jetzt hat er Ärger mit der Wiener Bildungsdirektion. Seither fragen sich viele: Dürfen Lehrer öffentlich sagen, was an Wiens Schulen wirklich los ist?

Walach war früher Kommunikationschef im Umfeld der damaligen SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und davor bei Peter Pilz. Seit drei Jahren unterrichtet er an einer Wiener Brennpunktschule. In einem Interview mit der Presse am Sonntag schilderte er Zustände, die viele Eltern alarmieren dürften: massive Deutschprobleme, große Bildungsrückstände, Kinder mit Gewalterfahrungen, schwierige religiöse und soziale Milieus – und Mädchen, die nach der Pflichtschule aus dem Bildungssystem verschwinden.

Kommentar des Einsenders
Längst bekannt seit Jahren, Bücher wurden darüber verfasst, darüber gesprochen soll halt nicht werden, bis nach der nächsten Wahl und die Überbringer der schlechten Nachrichten werden wie im alten Rom "geköpft"... Jahrzehnte sozialistischer Misswirtschaft; Elementarlehre kaum mehr möglich, Kinder die hierorts geboren wurden, kommen in der Schule das erste Mal mit Deutsch in Kontakt, der Weg in die Sozialhilfe ist super - bezahlen müssen es natürlich die anderen -, und erneut stellt der geneigte Beobachter die Frage: Wie lange will man in Wien noch derartige Zustände dulden..? Wie lange will der Rest Österreichs es noch dulden, dass sie für den Wahnsinn in Wien mitfinanzieren, damit derartige Zustände fröhlich weiter bestehen können...? Wie lange will sich das Österreich noch gefallen lassen, dass hier eine zukünftige Generation von religiös motivierten Volltrotteln herangezogen wird, die für das Land/die Wirtschaft nicht mehr zu gebrauchen sind, Analphabeten durchgewunken werden, Asylmigranten die Klassen verstopfen und wieder abhauen/Kinder/Mädchen von der Bildfläche verschwinden, den Eltern keine Konsequenzen drohen..? ...und alles dafür, dass die Roten bei der "Wahl" ihr Kreuzerl bekommen...? Der Preis ist mittlerweile schon zu hoch, das ist schlichtweg Kriminell, politisch hoch kriminell...!

Wiens Schulen brennen, aber Hauptsache, die Rauchmelder melden nichts nach draußen. JE

01.06.2026

12:31 | ET: Ist Künstliche Intelligenz überhaupt möglich?

 

Künstliche Intelligenz (KI) ist durch kostenlose Anwendungen großer Sprachmodelle inzwischen auch für die breite Bevölkerung zugänglich geworden. Obwohl diese Werkzeuge vieles erleichtern, stellen sie keine Intelligenz im klassischen Sinne dar. Möglicherweise macht ein fundamentaler Fehler der Logiktheorie echte KI unmöglich.

 

„Das Böse muss bewiesen werden!“ Diese Worte klingen wie ein Triumphruf für alle Geometrieliebhaber und wie ein Peitschenhieb für alle, die sich nicht für Euklids Elemente begeistern können. Von den antiken griechischen Philosophen, deren Einfluss am längsten überdauerte, war Euklid zweifellos der bedeutendste. Seine wissenschaftlichen Entdeckungen haben, anders als die der meisten anderen berühmten Persönlichkeiten, die Zeit überdauert. Er fasste (wenn man ein Werk in mehreren dicken Bänden überhaupt so nennen kann) das gesamte damals bekannte Wissen über Geometrie zusammen. Der Inhalt ist bis heute gültig und wird es wohl bis zum Jüngsten Tag bleiben.

 

Euklids fünf Regeln der Geometrie

 

Wir wissen heute, dass Euklids Geometrie innerhalb der von ihm selbst gesetzten Grenzen korrekt ist. Er selbst glaubte vermutlich, diese Grenzen seien endgültig und seine Geometrie somit vollständig. Seit dem 19. Jahrhundert ist bekannt, dass es weitere Geometrien gibt, wenn man Euklids Axiome leicht verändert. Tatsächlich wies Euklid den Weg dorthin, wahrscheinlich unbewusst, vielleicht aber auch mit einer gewissen Vorahnung.

 

Seine Geometrie basierte auf fünf Axiomen, von denen die ersten vier klar und einfach beschrieben waren, während das fünfte jedoch deutlich verwirrender formuliert wurde. Gerade durch die Veränderung dieses fünften Axioms gelang es über zweitausend Jahre nach Euklid, die Geometrie erstmals bedeutend über ihr Gebiet hinaus zu erweitern.

 

Die Spielregeln der Mathematik heißen Axiome. Ein Axiom ist eine so selbstverständliche Aussage, dass sie keinesfalls bewiesen werden muss. Ausgehend von den Axiomen werden Theoreme (Lehrsätze) kombiniert, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen, die sich nicht direkt aus den Axiomen erschließen. Da die Theoreme mithilfe logischer Methoden exakt aus den Axiomen abgeleitet werden, gelten sie als ebenso wahr wie die Axiome.

 

So lassen sich durch Kombinationen von Theoremen und Axiomen oder durch Kombinationen mehrerer Theoreme neue Theoreme beweisen. Auf diese Weise können immer komplexere logische Systeme entwickelt und immer tiefere Erkenntnisse gewonnen werden, ausgehend von wenigen einfachen Annahmen.

 

Könnte man die Axiome nicht gänzlich ignorieren? Wenn man ein fortgeschrittenes Theoremsystem auf ihrer Grundlage entwickelt hat, sollte man dann nicht versuchen, die Axiome mithilfe der Theoreme zu beweisen? Dies ist jedoch unhaltbar. Ein System ohne Axiome führt zu einem Zirkelschluss und verliert damit seinen wissenschaftlichen Wert.

 

Die Kleine Rebellin  
Die Mathematik hinter der KI