24.06.2026
17:39 | tichyseinblick: Der Islam frisst sich durch die Klassenzimmer
Fangen wir mit den Fakten an: Nach einer aktuellen Studie des Berliner Senats stellen 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler Scharia-Regeln über die Vorgaben der Schule. Nur 33 Prozent der christlichen und 18 Prozent der atheistischen Schüler teilen diese Haltung. Machen wir weiter mit den Fakten: Jeder zehnte Schüler spürt Druck, religiöse Vorschriften bei Essen, Kleidung oder Verhalten einzuhalten. Jeder vierte Lehrer sieht Islamismus als großes Problem, sogar jeder dritte Pädagoge sagt das über Antisemitismus. Satte 57 Prozent halten Gewalt für ein massives oder sehr massives Problem. Schon Drittklässler berichten, dass Gewalt sie am Lernen hindert.
Das ist keine Randnotiz, sondern Ausdruck einer sich beschleunigenden Islamisierung Deutschlands. Unsere staatliche Ordnung kennt keine höhere Autorität als das Grundgesetz. Religiöse Regeln haben im öffentlichen Leben, im Rechtswesen und in der Schule keinen Vorrang. Wer das anders sieht, stellt sich außerhalb unserer Verfassungsordnung.
Früher hieß es: „Setz dich hin und lern.“
Heute heißt es: „Bitte diskriminieren Sie den religiösen Gruppendruck nicht durch säkulare Erwartungen.“ JE
23.06.2026
08:45 | exx: Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
In der Universitätsstadt Münster wird zum 1. Juli eine neue Islamisch-Theologische Fakultät eröffnet. Damit wäre Münster die erste Stadt in Europa mit einer eigenständigen islamischen Fakultät.
Die Universität Münster baut die islamische Theologie damit zu einem eigenständigen Fachbereich aus. Als Fakultät erhält sie das Recht, ein eigenes Forschungsprofil sowie ein eigenständiges Lehrangebot zu entwickeln. Darüber hinaus kann sie Prüfungsordnungen selbst verantworten. Die neue Einrichtung geht aus dem bereits bestehenden „Zentrum für Islamische Theologie“ (ZIT) hervor. In einer Pressemitteilung bezeichnet der Universitätspräsident Prof. Dr. Johannes Wessels die Gründung als einen „Meilenstein für die islamische Theologie“.
Wer durchfällt .... bekommt einen Gürtel. TS
10:00 | Leser Kommentar zu .. 230626 08:45 + 170626 08:24 + 160626 12:19 + xx0626 18:51...
Ich mag es mir garnicht vorstellen, wie es geworden wäre, wenn '45 die
Falschen gewonnen hätten...
10:00 | Die Eule
Endlich wird hier mal ordentlich geforscht und da wird dann sicher auch bald ,die sehr innige, verwandtschaftliche Beziehung des Islam zum Christentum entdeckt. So offenbart ja bereits der Name Islam, mit seiner Zahlensymbolik diese innige Beziehung. Hier ergeben die Zahlenwerte der 5 Buchstaben die Summe 54. Die entspricht dann dem Produkt 6x9 und da verweist im biblischen Kontext die 6 nun auf den Menschensohn und die 9 auf das göttliche Geheimnis das er verkündete. Deshalb wird man wohl in Kürze in Münster entdecken, was ja große Kirche bedeutet, dass wohl beide Religionen diese große Kirche bilden. Einer kommenden Fusion, würde dann ja nichts mehr im Wege stehen. Deshalb sah der große Plan auch vor, diese epochale Entdeckung nach Münster zu verlegen.
10:26 | Dipl.Ing. zu 10:00
… diese Zahlensymbolik/Zahlensalat erinnert mich immer an den uralten Witz: …
… Frage: wieviel ist 7 x 7= ? …
… Antwort 49! …
… prima, wie hast du das errechnet? …
… ganz einfach: 5 x 10 – 1 = 49 …
… mein Kaffeesatz hat auch das gleiche Ergebnis gezeigt …
… nur die Knochen vom letzten Hähnchenessen nicht …
… die waren vielleicht einseitig abgenagt …
10:30 | Ergänzung des Dipl.Ing. zu 08:45
… „Fakultät“ … ????
… ist das ein Schreibfehler? …
… wird das nicht richtigerweise „Fäkalutät“ geschrieben? …
… lieber TS, wie meinen Sie das? …
… bekommen die einen „Gürtel um den Hals“, wenn die runterfallen? … ähhh, durchfallen …
Sprenggläubige.... TS
12:05 | Leser Kommentar zur Eule
Liebe Eule, bei der 6 im biblischen Kontext an den Menschensohn zu denken ist wohl mehr als abwegig. Mensch ja. Sohn aber bestimmt nicht der Sohn Gottes. 6, 60, 600: 666.
Es gab auch Menschen mit 6 Fingern und 6 Zehen (Nephelim).
Die Minerva hatte vielleicht einen Vogel aber das waren bestimmt nicht Sie.
17.06.2026
08:24 | apollo: Schüler „erreichen grundlegende Kompetenzziele nicht“: Verheerendes Zeugnis für deutsche Schulen
Unter Schülern, die den mittleren Schulabschluss anstreben, verfehlt inzwischen fast jeder vierte Neuntklässler den Mindeststandard in Mathematik. 2018 lag der Anteil noch bei 15 Prozent, 2024 waren es 24 Prozent. Auch bei digitalen Kompetenzen schneiden viele Schüler schlecht ab: Mehr als 40 Prozent der Achtklässler gelten hier als leistungsschwach. Das geht aus dem Nationalen Bildungsbericht 2026 hervor, der am Montag vorgestellt wurde. Der Bericht wird alle zwei Jahre von einer unabhängigen Forschergruppe erarbeitet und untersucht vor allem Kitas, Schulen und die Hochschulbildung.
Rund acht Prozent der Jugendlichen verlassen die allgemeinbildende Schule ohne Abschluss. Zwischen den Bundesländern reicht die Quote von sechs bis 14 Prozent. Noch größer sind die Unterschiede zwischen den Kommunen: Dort liegt die Spanne zwischen zwei und 21 Prozent. Stärker noch als in der Mathematik gelten bei computer- und informationsbezogenen Kompetenzen mehr als vier von zehn Achtklässlern als schwach.
Kommentar des Einsenders
Wozu auch...? Solange sie den Weg zur Arbeitsagentur finden, den ihnen ihr smartphone weist, der Weg zum Freitagsgebet frei ist und der Döner unter 10 Euro bleibt, ist doch alles in Butter...! Noten und Zeugnisse für die linken Vögel überbewertet sind, und der kleine Fuchs am übernächsten Tag weiß, dass er/sie/es/wir/ihr/sie/unser Kätz*Innen sein dürfen, passt es doch! Und wenn schlussendlich die Todeszahlen an Schulen nicht sprunghaft steigen und die Verhaltensauffälligkeit auf dem aktuellen Niveau verbleibt, hat Deutschland durchaus eine Zukunft!
Früher hieß es: Nicht für die Schule sondern fürs Leben lernen wir. Heute muss man froh sein, wenn wenigstens noch einer für die nächste Mathearbeit lernt. JE
16.06.2026
12:19 | eXX: Opferfest-Schock: 90 Minuten Islam-Gebete im Schulunterricht
In mehreren französischen Städten hallten islamische Gebetsrufe per Lautsprecher durch Wohnviertel — von der Region Paris bis Marseille. In einer Stadt blockierten Gläubige Straßen mit organisierter Verkehrsleitung. Mehrere Bürgermeister fordern Konsequenzen. Die Regierung schweigt bisher – und tut nichts. 7:30 Uhr morgens, 27. Mai. Im Collège von Bry-sur-Marne, südöstlich von Paris, öffnen Lehrer wegen der Hitze die Fenster.
Dann beginnen die Lautsprecher.
Anderthalb Stunden lang dringen islamische Gebetsgesänge in die Klassenräume. Das Schreiben, das die Lehrer danach an den Bürgermeister schicken, ist unmissverständlich: „Können Schüler akzeptieren, dass sie mit islamischen Psalmodien als Hintergrundgeräusch unterrichtet werden?“
Kommentar des Einsenders
...Willkommen in Europa - demnächst auch in ihrer Stadt! Die freiheitliche Ordnung der Friedensnobelpreisträgerin EU, "ihre Demokratie", und wer aufmuckt, dem wird die Birne abgesäbelt! Bravo.
Das ist ein Reviertest. Man besetzt akustisch oder räumlich ein Stück Öffentlichkeit und schaut, ob der Staat zurückweicht. Wenn er schweigt, hat die Botschaft funktioniert. JE
xx.06.2026
18:51 | heute: Hier geboren, kein Deutsch Schulanfänger verstehen Lehrer nicht: Wien an 1. Stelle
In keinem Bundesland gibt es mehr Volksschüler, die dem Unterricht kaum oder gar nicht folgen können. Laut aktuellen Zahlen von Statistik Austria entfallen auf Wien zwar nur rund 22,5 Prozent aller Volksschüler in Österreich, gleichzeitig müssen hier aber über 40 Prozent aller Schulanfänger mit Deutschförderbedarf betreut werden. Konkret zeigt das der Stellenplan für das Schuljahr 2026/27: Von österreichweit 39.960 außerordentlichen Volksschülern saßen 16.279 Kinder in einer Klasse in Wien. Das entspricht 40,7 Prozent aller Schulanfänger, die kaum oder gar nicht Deutsch sprechen.
Kein anderes Bundesland kommt auch nur annähernd auf vergleichbare Werte. Das Burgenland ist im Vergleich zu Wien am anderen Ende der Skala. Hier gibt es nur 544 Volksschüler oder 1,4 Prozent mit Sprachproblemen – der Topwert in ganz Österreich. In Wien ist die Entwicklung bei den Schulanfängern besorgniserregend. Innerhalb von fünf Jahren stieg der Anteil der außerordentlichen Schüler laut VP Wien von 41 auf 51 Prozent an.
Kommentar des Einsenders
Danke für Nichts, liebe SPÖ Wien und an alle, die ihr über Jahrzehnte die "Stange" hielten...! Frei nach des Kaisers Gespräch mit dem Papst - "halt du sie unten und ich halt sie dumm" .... Die Zahlen sind eine Katastrophe - Parallelen zum Stadtbudget erkennbar-, das ganze politische Gesülze von Förderungen, Maßnahmen, Initiativen, mehr Lehrer u.a. unerträglich...! Entweder werden längst überfällig endlich die Eltern/Erziehungsberechtigten hart in die Pflicht genommen, um ein Sprachniveau der Kinder sicherzustellen, der ganze Krampf mit Dolmetsch, multilingualen Behörden u.a. abgedreht, oder Wien wird beim Finanzausgleich auf Null gestellt! Wie kommt Rest-Österreich dazu, dass hierorts der völlige Irrsinn zügellos ausufern darf, eine Generation "Unbrauchbar" herangezüchtet und dazu immer mehr Analphabeten zusätzlich importiert werden...!? Aus die Sause, das geht nicht mehr, indiskutabel, verantwortungslos und schlichtweg eine bodenlose Frechheit Allen gegenüber! Es muss Konsequenzen geben.
Integration made in Rathaus: Das Kind kann zwar nicht dem Unterricht folgen, aber die Broschüre dazu ist sicher mehrsprachig. JE
09.06.2026
14:36 | heute: Trotz Sparbudgets: Millionen für tägliche Turnstunde
Mehr Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung begeistern. Das ist das Ziel der "Täglichen Bewegungseinheit" (TBE). Dafür gibt es jetzt mehr Geld. Das Budget wird von 20 auf 25 Millionen Euro ausgebaut – ein Plus von 25 Prozent. Insgesamt nehmen drei von vier Volksschulen am Projekt teil, auch in knapp jedem dritten Kindergarten steht die TBE auf dem Programm. Insgesamt haben mehr als 380.000 Kinder und Jugendliche in mehr als 3.700 Bildungseinrichtungen teilgenommen oder nehmen teil. Absolviert wurden bereits mehr als 250.000 Einheiten, rund 2.600 Coaches wirken mit.
Mit den zusätzlichen fünf Millionen Euro können laut Schätzungen rund 75.000 zusätzliche Bewegungseinheiten stattfinden. Das Geld kommt überwiegend aus dem Sportministerium. "Jedes Kind soll die Chance auf tägliche Bewegung erhalten. Mit diesem Budgetplus setzen wir den Ausbau der täglichen Bewegungseinheit konsequent fort", sagt die zuständige Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ).
Kommentar des Einsenders
"...die TBE auf dem Programm. Insgesamt haben mehr als 380.000 Kinder und Jugendliche in mehr als 3.700 Bildungseinrichtungen teilgenommen oder nehmen teil. Absolviert wurden bereits mehr als 250.000 Einheiten, rund 2.600 Coaches wirken mit. (...) ...Mit diesem Budgetplus setzen wir den Ausbau der täglichen Bewegungseinheit konsequent fort", sagt die zuständige Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ)."
...das Problem mit den linken Vögeln, die politisch nichts mehr haben, jeden Lercherl-Schas zu einem Projekt erklären, um bewertbare Zahlen zum "Verkaufen" zu bekommen, Einheiten, Coaches, klingt alles unfaßbar toll, nette Bilder, Taferl in der Hand um +25Mille zu rechtfertigen für 1Stunde Sport...!? Auch deswegen haben die Bürger die Schnauze so voll, es versteht keiner mehr...! Wie lange will man die Bevölkerung eigentlich noch verarschen...?
25 Millionen für Sport. Die Hersteller von Energydrinks und Spielkonsolen beobachten die Entwicklung mit Sorge. JE
08.06.2026
09:00 | Krone: Vizekanzler streicht Fußball-Förderung für Kinder
Sportminister Andreas Babler (SPÖ) gibt sich als ÖFB-Fan – für die „Käfig League“ und deren insgesamt 1300 Kinder gibt es aber keinen Cent. So kurz vor der Weltmeisterschaft eine Niederlage für eine ganze Sportnation ...
Österreichs Team-Stars David Alaba und Marko Arnautovic haben in den Wiener Fußballkäfigen das Kicken einst gelernt – und genau in 18 solchen Käfigen in der Bundeshauptstadt bietet die Caritas seit 2010 ein Fußballprojekt an. Alle Kinder und Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren sind willkommen. Egal, aus welchem Land sie kommen, egal, wie viel Geld ihre Eltern zur Verfügung haben.
Aber in Pisse schwimmen, einen eigenen Film über das kleine Ego drehen lassen und .. jetzt der wissenschaftliche Beweis.
Karies greift ein ungebildetes Hirn massiv an. TS
07:27 | Exxpress: Stefan Beig: Österreichs Schulen brennen – die Politik schaut weg
Österreich liegt bei den Bildungsausgaben pro Kopf international ganz vorne. Doch in Wiens öffentlichen Volksschulen ist mittlerweile mehr als jeder zweite Schulanfänger außerordentlicher Schüler – wegen unzureichender Deutschkenntnisse. Viele dieser Kinder wurden hier geboren. Das ist kein Schulproblem mehr. Es ist Staatsversagen.
Politik kann ein Land auf zwei Arten verwüsten. Die eine ist offen und brutal: Putsch, Terror, Enteignung, Gleichschaltung – so, wie es Nationalsozialismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert vorgeführt haben, als der Staat zur Waffe gegen die eigene Gesellschaft wurde. Diese Zerstörung ist beispiellos grausam. Sie vernichtet in kürzester Zeit, was Generationen aufgebaut haben.
In dieser beschriebenen Situation .. könnte man Fritzl zum Kindergartenonkel machen, den Weißmann in ein Mädchen-Pensionat schicken und Jack Unterweger ein Heim für gestrandete Mädchen überantworten. Der Zug .. hat den Bahnhof verlassen und befindet sich schon auf den Weg nach Islamabad. TS
04.06.2026
12:04 | eXX: Wiens Schulrealität: Lehrer packt aus – jetzt droht Maulkorb
Er sprach aus, was viele Lehrer nur hinter vorgehaltener Hand sagen: Thomas Walach, früher SPÖ-Kommunikator und heute Lehrer an einer Wiener Mittelschule, berichtete offen über massive Integrationsprobleme im Klassenzimmer. Jetzt hat er Ärger mit der Wiener Bildungsdirektion. Seither fragen sich viele: Dürfen Lehrer öffentlich sagen, was an Wiens Schulen wirklich los ist?
Walach war früher Kommunikationschef im Umfeld der damaligen SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und davor bei Peter Pilz. Seit drei Jahren unterrichtet er an einer Wiener Brennpunktschule. In einem Interview mit der Presse am Sonntag schilderte er Zustände, die viele Eltern alarmieren dürften: massive Deutschprobleme, große Bildungsrückstände, Kinder mit Gewalterfahrungen, schwierige religiöse und soziale Milieus – und Mädchen, die nach der Pflichtschule aus dem Bildungssystem verschwinden.
Kommentar des Einsenders
Längst bekannt seit Jahren, Bücher wurden darüber verfasst, darüber gesprochen soll halt nicht werden, bis nach der nächsten Wahl und die Überbringer der schlechten Nachrichten werden wie im alten Rom "geköpft"... Jahrzehnte sozialistischer Misswirtschaft; Elementarlehre kaum mehr möglich, Kinder die hierorts geboren wurden, kommen in der Schule das erste Mal mit Deutsch in Kontakt, der Weg in die Sozialhilfe ist super - bezahlen müssen es natürlich die anderen -, und erneut stellt der geneigte Beobachter die Frage: Wie lange will man in Wien noch derartige Zustände dulden..? Wie lange will der Rest Österreichs es noch dulden, dass sie für den Wahnsinn in Wien mitfinanzieren, damit derartige Zustände fröhlich weiter bestehen können...? Wie lange will sich das Österreich noch gefallen lassen, dass hier eine zukünftige Generation von religiös motivierten Volltrotteln herangezogen wird, die für das Land/die Wirtschaft nicht mehr zu gebrauchen sind, Analphabeten durchgewunken werden, Asylmigranten die Klassen verstopfen und wieder abhauen/Kinder/Mädchen von der Bildfläche verschwinden, den Eltern keine Konsequenzen drohen..? ...und alles dafür, dass die Roten bei der "Wahl" ihr Kreuzerl bekommen...? Der Preis ist mittlerweile schon zu hoch, das ist schlichtweg Kriminell, politisch hoch kriminell...!
Wiens Schulen brennen, aber Hauptsache, die Rauchmelder melden nichts nach draußen. JE
01.06.2026
12:31 | ET: Ist Künstliche Intelligenz überhaupt möglich?
Die Mathematik hinter der KI