28.03.2017

12:26 | fmw: Dax & Co: Kommt die Hausse, wenn Le Pen verliert?

In den US-Medien herrscht nahezu Konsens: Europa sei im Vorfeld der Wahlen zu unsicher, da sei man für Investments in den USA deutlich besser aufgehoben. Und so hängt vor allem die Wahl in Frankreich wie ein Damoklesschwert über den europäischen Märkten – was passiert, wenn Le Pen doch die Wahlen gewinnen würde? Da Le Pen aus dem Euro aussteigen will, dürften dann schwere Turbulenzen auf die Finanzmärkte zukommen, das Fortbestehen der Eurozone insgesamt stünde in Frage.

 

27.03.2017

15:55 | nzz: Wiederholt sich der Crash von 1987?

Die führenden Indizes in den USA kennen nur eine Richtung: nach oben. In Europa sieht es ähnlich aus. Droht bald eine Korrektur; und was ist vom Vergleich mit dem Crash-Jahr 1987 zu halten?

dazu passend: mmnews: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/105079-boerse-korrektur

08:22 | handelsblatt: So lange müssen Deutsche für die Wohnung in der Stadt arbeiten

Die Postbank hat in einer Studie ermittelt, wie sich die Einkommen und Wohnungspreise zwischen 2012 und 2016 entwickelten. Ergebnis: Das Wachstum der Immobilienpreise stellt den Lohnanstieg in den Schatten. Ein Überblick:

In München müssen Sie als Durchschnittsverdiener 21 Jahre lang das gesamte Gehalt wegpacken, um sich Wohneigentum leisten zu können! TB


07:42
 | gs: Wie geht es weiter für Gold, den Dollar und die Aktien?

Die letzten beiden Zinsanhebungen in den Vereinigten Staaten haben den US-Dollar geschwächt. Warum ist das so und welche Aussichten ergeben sich aktuell für den Dollar, andere Währungen und Gold? Wenn wir einmal dabei sind, werden wir auch gleich noch einen Blick auf die künftige Entwicklung des Aktienmarktes werfen.

24.03.2017

08:20 | pi-news: Macht Besitz wirklich unfrei?

Was den Wert der weitverbreitetsten Thesen linker Vordenker betrifft, so kann man sicher konstatieren, dass die meisten davon der harten Realität nicht standhalten und somit reine Axiome bleiben. Was sich in der Theorie gut anhört, muss sich erst in angewandter Form beweisen. Man kann sie dann im Anschluss als grundsätzliche universale Erkenntnis übernehmen, oder aber bekämpfen.

22.03.2017

11:15 | Leser-Anfrage zu "Wie beweise ich meine Aktienbesitz"

zum Thema Aktien eine Anmerkung:

In der Regel werden Aktien nicht physisch sondern auf einem (Sammel)Depot (wo und bei wem genau?) gehalten. Für den Fall eines Crashs sollte sich jeder schon jetzt die Fragen stellen:
1. Wo sind meine Aktien, gibt es die überhaupt, welche Nummern haben meine Aktien ?
2. Wie kann ich nachweisen, dass ich Besitzer dieser oder jener Aktie bin ?
Solange diese Fragen nicht geklärt sind, wird mal wohl davon ausgehen müssen, dass Aktien kein physisches Investment darstellen, wie viele glauben, sondern wie EM-ETFs Papiervermögen, dass im Crash-Fall verschwinden kann/wird.

Kommentare
(1) Bei einem Wertpapierdepot gibt es die Depotauszüge und die Kontoauszüge vom Verrechnungskonto. Prinzipiell gibt es bei aller Art von elekronisch verbuchtem Vermögen eine Restunsicherheit, auch bei Giralgeldkonten. Deshalb immer die Kontoauszüge aufbewahren. Bei Fonds gibt es noch eine weitere Unsicherheit, da es hier einen Fondsmanager und eine Depotbank gibt, die man nicht direkt kontrollieren kann. Dieses System basiert auf Vertrauen. Wem dies zu unsicher ist, der direkte Aktienbesitz eliminiert zumindest diese zusätzliche Unsicherheit. Wem dies immer noch zu unsicher ist, dem bleiben Edelmetalle, direkter Waldbesitz ohne den Umweg über Fonds usw.

(2) Zu Aktienbesitz: Bitte grünen Kommentar 15/3/17 7:50 lesen.

(3) ECBleak: Wertpapiere werden nicht bei der Bank oder dem Broker gehalten, sondern über einen Wertpapierzentralverwahrer (Ihre Bank hält die Wertpapiere dort, Sie bekommen nur den Stand auf Ihr Depot "gespiegelt"). Dieser funktioniert wie ein Backoffice und wickelt die Transaktionen die getätigt werden im Hintergrund ab und lagert auch die Wertpapiere. In der Regel gibt es dazu einen pro Land in Europa, in Deutschland Clearstream in Österreich die OCSD (Tochter der Österreichischen Kontrollbank).
Geht eine Bank pleite, sind Wertpapiere im Eigentum von Kunden nicht Teil der Konkursmasse (ausgenommen die Bank hat illegalerweise damit selbst spekuliert - dann bleibt nur noch eine Konkursforderung). Wie man bei einem Globalen-Crash beweisen kann, das man Eigentümer ist kann ich nicht beantworten. Ich denke aber das es gar nicht soweit kommt, da durch Bail-in Regeln vorher alles bzw. ein Großteil beschlagnahmt wird.

Was übrigens in den MSM nicht erwähnt wurde: Alle diese europäischen nutzen für die Abwicklung ein System von der EZB (Target2securities - Deutschland und Österreich seit 6. Februar 2017). Mit anderen Worten: alle in der Eurozone gehaltenen Wertpapiere mit einer Wertpapierkennnummer (ISIN) liegen in einem System der EZB; sollte es zu verwerfungen am Markt kommen ist es ein leichtes einen gewissen Teil der privaten Wertpapieren für die finanzierung der europäischen Schulden heranzuziehen.
Ob das wirklich passieren wird, kann ich ebenfalls nicht beantworten aber es ist leichter möglich, als wenn jedes Land bzw. jeder Zentralverwahrer eine eigene Infrastruktur hat.

21.03.2017

11:45 | fmw: Massive Zuflüsse in ETFs seit Jahrebeginn: Ein Risiko!

Alleine in den ersten beiden Monaten diesen Jahres sind 131 Milliarden Dollar in ETFs geflossen laut Daten von ETFGI. Bereits das Jahr 2016 war ein Rekordjahr für ETFs gewesen mit Zuflüssen von 390 Milliarden Dollar – mithin sind also in den ersten beiden Monaten des Jahres 2017 bereits ein Drittel der Gelder in diese ETFs geflossen wie im gesamten ETF-Boom-Jahr 2016. Hauptprofiteure dieser Zuflüsse wiederum sind ETFs, die den amerikanischen Aktienmarkt abbilde.

Kommentare
(1) Wenn mich Bekannte fragen, wie sie am Besten in Aktien investieren, dann empfehle ich immer, jeden Monat einen kleinen Betrag in einen ETF, der einen großen Index, z.B. den DAX abbildet, zu investieren und noch mindestens 20 Jahre Zeit zu haben. Dadurch kauft man mehr Anteile, wenn der Markt gefallen ist und weniger, wenn er gerade hoch steht und erzielt so einen guten Durchschnittseinstiegspreis. Aber bitte einen physisch replizierenden ETF, der auch die Aktien kauft, die im Index drin sind. Mehr als 90% aller ETFs sind aber synthetisch, d.h. sie basieren auf Derivaten. Und was hier passieren kann, hat man ja am Beispiel von Lehman Brothers und deren Pleite gesehen. Mich würde es jedenfalls nicht wundern wenn uns die Welt der synthetischen ETFs irgendwann komplett um die Ohren fliegt.

(2) Es gibt Papieraktien und "physische" Aktien. ETF's sind für mich Papieraktien. Die haben bessere Flugeigenschaften, wenn sie dann um die Ohren fliegen.
Physisches Gold dagegen fliegt nicht, da zu schwer.

(3) Es gibt kein risikoloses Investment, selbst der Goldkauf ist nicht völlig risikolos. Man könnte z.B. Goldbarren mit Wolframkern erwerben. Ein Laie kann das praktisch nicht unterscheiden. Zu Aktien: Es müsste schon einiges passieren damit Aktien reihenweise wertlos verfallen. Ich schätzte dieses Risiko doch als sehr gering ein. Nicht zu vergessen. Die Eliten dieser Welt sind selbst schwer in Aktien investiert. So wird z.B. die Familie Quandt alles daran setzten, dass ihre BMW Aktien nicht wertlos verfallen. Ich selbst suche mit einem Teil meines liquiden Vermögens Chancen bei Aktien von Qualitätsfirmen. Das Risiko eines wertlosen Verfalls ist realistisch betrachtet doch sehr gering.

(4) Das Risiko, einen Goldbarren mit Wolframkern(bei einem seriösen Händler oder Bank) zu erwerben, mit dem Risiko eines schweren Aktiencrashs zu vergleichen, ist schon sehr gewagt. Vergleichen Sie mal die Zahl der Menschen, die mit Wolframbarren ihr Vermögen verloren haben, mit denen, die mit Aktien alles verloren haben! Aber natürlich, es kann einen auch der Blitz treffen.

20.03.2017

07:47 | huffington: Intelligent investieren: Die Macht des Zinseszinses

.... Betrachten wir nun Investor B. Seine Idee ist es, in Aktien von solchen Unternehmen zu investieren, die über lange Zeit eine hohe Kapitalrendite erzielen. Er kauft zum Beispiel eine Aktie eines Unternehmens, das jedes Jahr eine Rendite auf das Eigenkapital von 15 Prozent erzielt, und das den Gewinn nicht als Dividende auszahlt, sondern in das eigene Geschäft mit einer Rendite von 15 Prozent reinvestiert. Nach nur 5 Jahren hat sich der Wert des Unternehmens - gemessen anhand seines Eigenkapitals - verdoppelt, nach 33 Jahren verhundertfacht.

16.03.2017

12:25 | Goldreporter: Deutschland stößt US-Staatsanleihen ab

Deutsche Investoren haben im Januar 13 Prozent ihrer Bestände an US-Staatspapieren abgestoßen. Auch China hat seine US-Beteiligung erneut reduziert.


07:14
 | gs: Das Zeitalter der Spekulationsblasen

Es ist unmöglich vorherzusagen, welche absurden Ausmaße der Wahnsinn an unseren Finanzmärkten noch annehmen wird, bevor es zur unvermeidlichen Korrektur kommt. Ich persönlich wette, dass es noch viel schlimmer wird. Die Gründe dafür habe ich in dem folgenden Video (auf Englisch) erläutert, dem Kapitel über Spekulationsblasen in unserem Crashkurs. Die Essenz daraus ist: Blasen platzen erst, wenn sich die Gier an den Märkten erschöpft hat

15.03.2017

15:10 | goldcore: Most Overvalued Stock Market On Record — Worse Than 1929?

Indeed, Hussman goes as far as to say that “this is the most dangerous and overvalued stock market on record — worse than 2007, worse than 2000, even worse than 1929” as reported by Marketwatch.

12:39 | DerBetrieb: BT: Sachverständigenanhörung zum RegE für das Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetz

ECbleak
Das neue Zauberwort zur Bekämpfung einer möglichen Immobilienblase heißt „Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetz“. Dieses Gesetz wird derzeit in Deutschland heiß diskutiert und soll bereits am 30. März beschlossen werden. Darin soll unter anderem eine Belehngrenze für Immobilien festgehalten sein, künftig soll es damit nicht mehr möglich sein eine Immobilie mit nur 5% Eigenkapital zu kaufen. Eine solche Grenze kann aber nach meiner Meinung eine Überhitzung des Immobilienmarktes bestenfalls nur hinauszögern und die Geschwindigkeit des Immobilienwechsels verringern. Aber absurd hohe Preise kann man damit sicherlich nicht bekämpfen. Und diese Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall.


12:36 | armstrong: Real Estate Turning Down

I have explained that watch the core regions in real estate and you will forecast the rest. Real estate booms and busts always begin in the core regions. As that property rises sharply, people begin to buy what is cheaper the next two over.

07:50 | focus: Der Zeitpunkt für den Aktienverkauf gekommen

Die Stimmung an der Börse ist gut, die Anleger zuversichtlich, dass es mit der Weltwirtschaft weiter aufwärts geht. Genau aus diesem Grund ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, sich von seinen Aktien zu trennen.

Hat überhaupt noch jemand aus der b.com-Familie Aktien? TB

Der Ungarn-Korrespondent
ja lieber TB, ich habe noch einige Aktien im Depot aber selbstverständlich nur ausgewählte Minentitel und keinen Schrott aus den DAX Standardwerten!!!

Kommentar
ja klar hab ich noch Aktien, und die laufen gar nicht mal so schlecht. Man findet sie im 1000-Bagger-Report, oder bekommt sie von Leuten wie Günther Goldherz empfohlen. Ich bevorzuge die mit kanadischer ISIN und mit Projekten, die nicht in den USA, nicht in Venezuela und nicht in Südafrika liegen.

14.03.2017

13:50 | spiegel: Finanzskandal im Kaiserreich Die Zocker vom Fürstentrust

Sie waren Galanthommes, Ehrenmänner mit feiner Lebensart aus alten Adelsgeschlechtern, deren Stammbäume in der Zeit der Kreuzritter wurzelten: Christian Kraft Fürst zu Hohenlohe-Öhringen zählte zu den reichsten Deutschen der Jahrhundertwende. Nicht ganz so begütert war Christian Krafts Partner. Doch Max Egon II. zu Fürstenberg hatte direkten Zugang zum Machtzentrum der Monarchie, er war ein enger Vertrauter und Busenfreund von Kaiser Wilhelm II.

13.03.2017

08:23 | focus: US-Starinvestor warnt vor Börsen-Crash: „Ladung Nitroglycerin auf holpriger Straße“

... Gross glaubt nicht, dass Trump seine ökonomischen Versprechen tatsächlich erfüllen wird. Für ihn ist der neue US-Präsident jedoch nicht das größte Risiko an den Kapitalmärkten. Die eigentliche Gefahr sei die immer rasanter steigende weltweite Verschuldung. „Der weltweite Schuldenberg ist größer ist als zu Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008“, sagt Gross.

Der muss es schließlich wissen, war er doch der größte, nicht staatliche Schuldtitelhalter der Menschheitsgeschichte! TB

12.03.2017

09:03 | telebörse: Zunehmende Risiken - Am Bondmarkt braut sich etwas zusammen

.... Draghi will mit Blick auf die Niederlande-Wahl am 15. März und die Präsidentschaftswahl am 23. April in Frankreich und den entsprechend hohen politischen Risiken die Lage am Anleihenmarkt der Eurozone unter Kontrolle halten.

Maßlose Selbstüberschätzung der eigenen Macht bzw. des eigenen Könnens. Der hat nicht mal die eigenen, hausgemachten Risken unter Kontrolle, und da will er politische Risken kontrollieren? TB

11.03.2017

08:50 | goldseiten: Drei Speichen Regel 2017

Einige Studien (z.B. DeMiguel, Garlappi, Uppal 2006 [1]) belegen, dass die simple Drei Speichen Regel der "verschlimmkomplizierten" modernen Portfoliotheorie nach Markowitz in der Performance nicht nachsteht. Daß diese dennoch bei vielen Instituten angewendet wird ist umso fragwürdiger wenn man bedenkt, daß Markowitz sein eigenes Geld zu 50% in Aktien und zu 50% in Anleihen anlegt, d.h. quasi eine simple Zwei Speichen Regel anwendet. Seine Rechtfertigung: "Psychologische Gründe, er wolle eben seine zukünftigen möglichen Sorgen minimieren" (Quelle: Institutional Money, Ausgabe 3/2010).

10.03.2017

11:35 | n8wächter: Celente: Zinserhöhung im März soll Trump-Rallye stoppen

Seit Donald Trump im vergangenen November Hillary Clinton im Rennen um das Weiße Haus geschlagen hat, sind die US-Aktienmärkte im Wert um $ 3 Billionen angewachsen. Basierend auf Trumps Plan, das Wirtschaftswachstum durch ein “massives“ Steuererleichterungsprogramm anzukurbeln, $ 1 Billion in den Aufbau der Infrastruktur zu pumpen und die Regulierungen zurückzufahren, welche Amerikas Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität bislang behindert haben, hat der DOW seit dem Wahltag immer neue Hochs erreicht.

07.03.2017

19:50 | Welt: Eine Grafik zeigt, wie weit Deutschland der Euro-Zone enteilt ist

Ein Blick auf die Finanzmärkte offenbart, wie weit die Länder der Währungsunion auseinanderdriften. Deutschland steht im europäischen Vergleich blendend da. Der Abstand zu einem Land ist besonders dramatisch.


19:05 | Focus: Folgen des Brexit: Immobilienpreise in London brechen ein

Jetzt macht sich das Brexit-Votum auch auf dem Londoner Immobilienmarkt bemerkbar. Die Preise fallen - in manchen Stadtteilen sogar deutlich. Experten rechnen damit, dass sich der Trend fortsetzt.


11:15 | Sparer, Anleger, Spekulant, Investor?

Ein Spekulant kann Geld gewinnen, ein Investor verdient regelmäßig schon Geld, was natürlich auch mit einer eigenen Firma als Unternehmer funktioniert. Es ist ein Trugschluss, wenn Sie glauben investiert zu sein, wenn Sie in Wahrheit spekulieren. Sie müssen als Spekulant immer auf das Geld, was Sie einsetzen zunächst verzichten können und Geduld haben, bis Sie damit überdurchschnittlich gewinnen. Sie können damit Erfolg und Misserfolg haben, je nach Bewertung Ihres Ein- und Ausstiegszeitpunktes. Aber Sie können vermögend werden, wenn Sie die Unterschiede Ihres finanziellen Engagements verstehen.

07:54 | rott&meyer: Es wird etwas passieren

In den letzten 102 Tagen stieg die US-Börse an 96 Tagen, an sechs Tagen fiel sie. Kennen Sie den Grund dafür? Das ist die längste Gewinnstrecke für den Dow Jones seit 1987. Auch damals war die Stimmung der Investoren und Börsenbriefschreiber so überschäumend gut wie heute. Dann aber krachte es, natürlich vollkommen unerwartet. Heute ist das ja ausgeschlossen, denn diesmal ist wieder alles anders.

... und wenn es passiert, kann man gewiss sein, dass es nicht zufällig an diesem Tag passiert ist (Oktober 1929 - Änderung der Börsenordnung/Margin). Die Beendigung solcher "Läufe" geschieht immer durch Eingriffe und dient den immer gleichen Interessen der immer gleichen Gruppierungen! Alle anderen, euphorisierten Markteilnehmer "sterben"! TB

06.03.2017

19:45 | zero-h: JPM: "We See Increasing Risk Of Sell-Off In The Near Term"

First it was Goldman, then Citigroup, now, completing the trifecta of suddenly bearish big banks is JPMorgan, whose US equity strategist Dubravko Lakos-Bujas writes that while the fundamental backdrop remains supporting, the "short-term downside risk" in the S&P is increasing. JPM released the note after the S&P hit the bank's year end price target of 2,400. Unlike Bank of America, JPM has not rushed to raise it year-end bogey, yet.

Wenn jetzt Soros noch eine Verkaufsempfehlung gibt und die Schixxn vom IWF mit der 7/17er-Numerologie anfängt, dann sollte man langsam aussteigen. Und ausserdem: welcher Markt soll bitte noch die Kapitalerhöhung bie der Deutschen Bank absorbieren? TB

05.03.2017

11:36 | n-tv: Social TradingWenn die Community beim Investieren hilft

Früher investierten Anleger gemeinsam im Börsenclub, heute treffen sich Börsianer virtuell beim Social Trading. In der Internetcommunity lässt sich einfacher investieren. Worauf sollten Anleger dabei achten?

Kollektivismus im Vorzeigebereich des Kapitalismus! TB

Kommentar
Welch ein Unfug. Es gibt kein "Social Trading". Ein Trader spekuliert, man nennt ihn deshalb auch Spekulant: Marktteilnehmer, der seine Tätigkeit darauf ausrichtet, aus einem für die Zukunft erwarteten Preisunterschied Nutzen zu ziehen. Die Spekulanten gehen in der Regel erhöhte Risiken ein und tragen durch ihre Tätigkeit zur Marktliquidität bei.
Er wettet auf eine von ihm erwartete Zukunft. In der Regel gibt es dann drei Möglichkeiten, er gewinnt daraus, er verliert daraus oder er schafft es zu Plus/Minus Null durch Glattstellung raus zu kommen. Was daran sozial ist, erschließt sich mir nicht und vor allem, warum man hier dann einfacher investieren kann ? Weil in der Community jemand sagt ich habe einen "totsicheren" Tip, damit kannste nur gewinnen ? ;-)


08:28
 | gs: Klartext zu sieben heißen Themen

Dieser März hat es für Anleger in sich - und dabei wird es bleiben, weit über den März hinaus. Grund genug, heute zu ein paar ganz heißen Themen Stellung zu beziehen: Aktien, Schulden, Inflation, Wahlen, Einlagensicherung, Immobilien und Gold. Das Ganze in Form von Thesen, auch wenn zu jedem dieser Themen ganze Bücher geschrieben werden müssten.

04.03.2017

13:50 | n-tv: Geldanlage-CheckJoachim Paul Schäfer

08:00 | gs: Warum der nächste Marktcrash zu einer Rekordnachfrage nach Gold führen wird

Edelmetallinvestoren sollten darauf vorbereitet sein, dass die nächste große Korrektur an den allgemeinen Märkten vermutlich zu einer Gold-Rekordnachfrage und zu deutlich höheren Preisen führen wird. Wenn die aufgebauschte Trump-Rallye im Sande verläuft und die schlechten Fundamentaldaten schließlich zum Tragen kommen, werden die breiteren Aktienmärkte einen unglaublichen Einbruch der Kurse erleben.

03.03.2017

17:35 | gs: Und urplötzlich taucht es wieder auf - das Gespenst der Inflation

Die deutschen Verbraucherpreise stiegen im Februar 2017 im Vergleich zum Vorjahr - für den Mainstream überraschend - auf 2,2 Prozent. Die von Reuters befragten Ökonomen hatten weniger erwartet. Die Teuerungsrate liegt nun erstmalig seit 2012 wieder über der Zielmarke der EZB von 2 Prozent. Somit wird die Entwertung der Sparguthaben (Sparbuch, Festgeld, Tagesgeld, Anleihen usw.) immer sichtbarer und nimmt sukzessive weiter zu.

11:21 | handelsblatt: Flatex führt Strafzinsen für Privatkunden ein

Große Banken belasteten bisher Kunden mit hohen Beträgen auf ihren Konten mit Strafzinsen. Ein Finanzdienstleister führt nun einen generellen Negativzins ein – und macht dafür die EZB verantwortlich.

02.03.2017

17:53 | DWN: Derivate-Handel: Crash-Gefahr wegen mangelnder Sicherheiten

Im weltweiten Handel mit Finanzwetten fehlen angeblich Sicherheiten in Billionenhöhe. Zahlungsschwierigkeiten an der falschen Stelle können das System zum Einsturz bringen.

Kommentar
Solche Meldungen sind echt langweilig. Wieviel Jahrzehnte werden solche Dinge schon geschrieben ? Und was heisst bitte "angeblich" ? Wenn man mit Schrott handelt, mit was unterlegt man dann den Schrott, die Sicherheit ist, mit noch mehr Schrott. Das ist doch ganz einfach AAA-Schrott wird mit Sicherheiten aus BBB-Schrott unterlegt. Buchstaben gibts ja noch einige, wenn wenn diese aufgebraucht, wird der ZZZ-Schrott mit wahrem, beständigen und variablen XXX-Faktor-Schrott gesichert. Der einzige Faktor der fest sein muss, ist der Glaube das es so geht und solange die Mehrheit der Anleger das glauben, gehts halt so weiter. Bis Dr. Who kommt, dann wird es lustig. ;-)

Und wenn wir solche Meldungen nicht bringen und die Blase (unwahrscheinlicher Weise) in Kürze hochgeht? Was glauben Sie, was dann los ist? TB

01.03.2017

16:12 | goldcore: Art Market Bubble Bursting – Gauguin Priced At $85 Million Collapses 74%

Russian billionaire Dmitry Rybolovlev paid €54 million or $85 million for a landscape by Paul Gauguin in a private transaction in June 2008. Yesterday, he incurred a whopping 74% loss on his store of value “investment” as reported by Bloomberg.

Kunst ist was für Liebhaber, als Investment ist es einfach unsinnig riskant. NB