25.04.2018

12:50 I fuw: «Das wird ein böses Ende nehmen»

Wer an der Börse nach günstigen Engagements sucht, hat es alles andere als einfach. Das gilt speziell in den USA, wo sich die Bewertungen auch nach der Korrektur von Anfang Jahr auf überaus anspruchsvollem Niveau bewegen. Bill Smead fürchtet daher, dass die Hausse am amerikanischen Aktienmarkt nicht mehr lange andauern wird. Der routinierte Value-Investor aus Seattle rechnet mit einem Crash wie im Herbst 1987, als die Kurse in wenigen Wochen 40% einbüssten.

08:37 | Handelsblatt:  US-Bondrenditen belasten den Dax

Die Furcht vor steigenden Kreditkosten dürfte dem Dax nach Einschätzung von Experten auch am Mittwoch den Wind aus den Segeln nehmen. Die Furcht der Anleger vor steigenden Kreditkosten wird den Dax nach Einschätzung von Börsianern am Mittwoch belasten. Am Dienstag hatte er 0,2 Prozent im Minus bei 12.550,82 Punkten geschlossen. Der Anstieg der Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen auf drei Prozent hatte dem Leitindex den Wind aus den Segeln genommen. An Bondrenditen orientieren sich Zinssätze für Unternehmens- und Verbraucherkredite.

24.04.2018

17:04 I DWN: Rendite zehnjähriger US-Anleihen erreicht Marke von 3 Prozent

Anleger haben sich am Dienstag von US-Anleihen getrennt. Der Rückzug hievte die Rendite zehnjährigen Titel erstmals seit etwa viereinhalb Jahren über die psychologisch wichtige Marke von 3 Prozent. Die Rendite kletterte in der Spitze auf 3,003 Prozent, sank dann wieder auf knapp unter drei Prozent ab.

09:03 | fuw: Warnsignale an den Märkten

Die Finanzmärkte befinden sich in einer kritischen Phase. Mit der Korrektur der vergangenen Wochen ist die Aktienhausse aus dem Tritt gefallen. Die Kurse schwanken wieder stärker und die Marktbreite hat abgenommen, das heisst, immer weniger Aktien nehmen am Aufwärtstrend teil. «Die Uhr für den Bullenmarkt tickt», schreibt Nordea-Stratege Witold Bahrke in einem Marktkommentar.

22.04.2018

11:46 | KWN: A Stunning Look At What The Smart Money Is Doing Right Now

The SMFI is getting a bit of attention thanks to a mention on CNBC. While indexes like the S&P are not too far off their highs, the collapse in the SMFI has pushed it more than 18% below its own high. Prior to 1982, the data isn’t very reliable, so data since then are shown in the chart below. The red bars show how far the SMFI is from its 52-week high.

All den smart asses sei hierzu der passende Song gewidmet! TB

21.04.2018

19:50 | f100: Emotionen kosten Rendite! So werden sie zum rationalen Anleger

Der Börsenguru André Kostolany verwies immer wieder darauf, wie psychologische Faktoren Börse die beeinflussen. Anleger werden beeinflusst von Unsicherheit, Gier, Panik, Zweifel, Angst, Hoffnung und manchmal sogar Wut. Wer sich anders verhält, gewinnt.

06:17 | gs: Im Blasenrausch

Damals in den von Drogen dominierten, wenn nicht glücklichen Zeiten, auch bekannt als Revolution der Drogen und der sexuellen Laster - die 1960er Jahre - befanden sich viele Leute auf der Suche nach dem "perfekten Trip" und der "perfekten Acid" (die Droge Lysergsäurediethylamid, LSD). Wir werden zweifelsohne einige Hass-Mails erhalten, wenn wir sagen: Wir glauben nicht daran, dass dieses Ziel jemals von jemandem erreicht wurde. Der perfekte durch Drogen herbeigeführte Rausch existiert nicht. Auch wenn er spaßig scheint, solange er anhält, so ist es problematisch, dass sich die Folgen auf die reale Welt auswirken.

20.04.2018

08:40 | Silver Doctors:  Worldwide Debt Default This Fall | Michael Pento

Michael tells Silver Doctors the yield curve will invert, causing the money supply to shrink, which thrusts the world into recession. Here’s more… 
Michael Pento of Pento Portfolio Strategies interviewed by Silver Doctors  
Michael Pento says bonds currently are the “most mispriced assets in the history of the world.”  
He sees a world wide default on debt coming.

06:42 | Welt: Dieses Anzeichen versetzt die Börse in Angst

Die Börsenkurse steigen seit 109 Monaten unentwegt. Experten befürchten einen Abschwung in naher Zukunft. Im nächsten Jahr droht eine Rezession, die den Konjunkturzyklus und damit auch die Börse durcheinanderbringen kann. Die Finanzmärkte geraten zudem durch die steigenden Ölpreise und einen drohenden Handelsstreit unter Druck.

19.04.2018

08:18 | cash: Die richtigen Aktien für jedes Alter

Ein 60-Jähriger hat ein anderes Anlegerprofil als eine 30-Jährige. Dementsprechend unterschiedlich sollte die Aktienauswahl sein. cash stellt für vier Generationen je drei Aktien vor.

So wie ich mich heute fühl' - nach einem anstrengenden gestrigen Tag ABER einem relativ ruhigen Abend - sollte ich dringend in Gereatrie investieren! TB

18.04.2018

08:27 | gs: Volatilität als Vorbote eines verheerenden Börsencrashs

In der letzten Woche, als ich keinen Marktkommentar geschrieben habe, haben wir nicht viel verpasst. Am 23. März hat der Dow Jones den bislang tiefsten Stand im Rahmen seiner aktuellen Korrektur verzeichnet, als er 11,58% unter sein letztes Allzeithoch fiel (siehe Bear's Eye View Chart unten). Seitdem oszillierte der Aktienindex zwischen -10% und -8% im BEV-Chart, während sowohl bullische als auch bearishe Investoren abwarten und zunächst einmal sehen wollen, was auf sie zukommt.

17.04.2018

13:39 | fz: Wenn Roboter Geld vernichten

Hochfrequenzhändler handeln mit ihren Algorithmen an 235 unterschiedlichen Handelsplätzen in 36 Ländern weltweit mit circa 12.000 verschiedenen Finanzinstrumenten. Und das praktisch 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche. Was dahinter steckt, hat sich der ehemalige EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser in seinem Buch "Die Geldroboter" näher angesehen. Der studierte Betriebswirtschafter hat sich investigativ in die Trader-Welt der Finanzmärkte vertieft. Die futurezone hat ihn zum Gespräch getroffen.

Ein Dreifach Hoch den Geldvernichtern! Schliesslich haben die Roboter ja fast nur Zugriff auf s.g. "schlechtes" Geld - Geld, welches ja aus ZB/Bank-Kreisen kommt und von da direkt in die zur Veranlagung wandert. Dieses Geld ist weder durch vorherige Produktivität gedeckt noch dient es dem Wohle der Gesellschaft sondern nur einer kleinen Clique! Insoferne dienen die Roboter der Gesellschaft mehr als Draghi&Co. Nur leider können sie das Geld nicht so schnell vernichten wie es von der "anderen Seite" erzeugt wird! TB

16.04.2018

11:19 | MMNews: FAANG: Der Anfang vom Ende?

Stimmungswandel gegenüber „Big-Tech“ als Vorbote der Baisse. Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google (FAANG) weisen den Weg. Große Topformation bei Google. Ist die Short-Saison eröffnet?

10:37 | YT: GLOBAL STOCK MARKET CRASH IS NOW! A technical BREAKDOWN and a PLEA

In this video I break down the technical analysis in the DOW and share with you the culprits and plea with you to make a positive change in how you deal with the painful changes that are occurring. Thank you Sean for having the heart, strength, and the stomach to deal with these issues.

15.04.2018

08:45 | Berwick: Jeff Berwick: I Took My Advice & Sold My Cryptos to Buy Gold

The cryptocurrency ecosystem has had a lot of innovation and late last year the dumb money began investing. The January pullback was expected and needed. Many are glad there was a pullback as things were growing too fast. The potential of cryptocurrencies has not changed, there is still massive amounts of development. There is a lot of buzz in the cryptocurrencies, and it’s not going away.

11.04.2018

19:24 | cash: China steht bei Anlegern hoch im Kurs

Ob Aktien, Anleihen oder die Währung der Volksrepublik - Papiere aus der Volksrepublik sind bei Fondsmanagern weltweit unter den Top-Favoriten in diesem Jahr. "Wir gehen nicht davon aus, dass es zu einem ausgewachsenen Handelskrieg kommt", ist der Londoner Investmentstratege Daniel Morris von der Vermögensverwaltungssparte der Bank BNP Paribas optimistisch. "Zwar dürften die Märkte in China künftig stärker schwanken, aber der Trend zeigt dort langfristig nach oben."

So wie beim Gold der Staffelstab weiter gegeben wurde, dürfte es jetzt bei den "Papier"-Investments auch der Fall sein! TB

13:40 | Mission Money:  Florian Homm vs. Robert Halver: Kommt der größte Crash aller Zeiten? Teil 1 // Mission Money

Kommt der Crash? Oder steigen die Kurse einfach weiter? Es gibt nur eine Frage, die alle Aktionäre umtreibt: Bulle oder Bär? Wir diskutieren die aktuelle Lage an den Märkten mit zwei Experten. Die Position des Bären nimmt der Ex-Hedgefondsmanager Florian Homm ein. Er hält Aktien momentan für hochriskant und rechnet mit dem schlimmsten Crash aller Zeiten. Dagegen hält als Bulle der Analyst Robert Halver von der Baader Bank. Er vertraut auf die Macht der Notenbanken und geht davon aus, dass das billige Geld die Börsenparty am Laufen halten wird ... wer überzeugt euch mehr?

10.04.2018

12:55 l focus: Nächster schwarzer Tag droht: US-Sanktionen lassen russischen Aktienmarkt einbrechen

Der russische Aktienmarkt hat am Dienstag seine Talfahrt fortgesetzt. Nachdem die von den USA verhängten Sanktionen gegen Russland den RTSI Index zu Wochenbeginn um zeitweise mehr als 12 Prozent ins Minus gedrückt hatten, verlor das viel beachtete Börsenbarometer in Moskau bis zum Vormittag knapp 4 Prozent auf 1051,35 Punkte. Aktuell steht der Index auf dem Niveau von August 2017.

Die Amis sollten Vorsicht walten lassen. Die Russen und Chinesen könnten einen Abverkauf der Bonds veranlassen. Tut wesentlich mehr weh! TB

08:13 | fuw: «Aktien gehören zu den besten Investments»

Wenn sich Ed Yardeni zu Wort meldet, hören Investoren genau hin. Der Gründer des unabhängigen Anlageberaters Yardeni Research ist seit vier Jahrzehnten im Geschäft und wird für seine fundierten Marktanalysen hochgeschätzt. An Wallstreet als «Dr. Ed» bekannt, hält er an seiner zuversichtlichen Grundeinschätzung für Aktien fest, auch wenn Kursschwankungen zunehmen.

Aktien gehören zu den besten Investments! Ed Yardeni, Aktienanalyst
Schnaps gehört zu den gesündesten Getränken! Herbert Birnstingl, Schnapsbrenner
Zigarettenrauch ist das beste für Ihre Lunge! Carlos Rodrigez, Tabakfarmer! TB

09.04.2018

17:45 | Handelsblatt:  Schwarzer Montag an der Moskauer Börse

An der Moskauer Börse kommt es zum Ausverkauf. Die Anleger fürchten die Auswirkungen der US-Sanktionen und Eskalation im Syrien-Konflikt. Die US-Sanktionen, die am vergangenen Freitag gegen Putin-nahe Geschäftsleute und deren Unternehmen verhängt wurden, haben die russischen Märkte fest im Griff. So fiel der russische Leitindex MOEX am Montag um 7,2 Prozent.

06.04.2018

16:55 | GoldCore:  Jamie Dimon Warns Of Potential ‘Market Panic’

– JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon sees ‘chance of market panic’
– In annual letter to shareholders Dimon warns of increased inflation and interest rates
– Concerned QE unwinding could cause chaos as ‘markets will get more volatile’
– Hard to look at the last 20 years in America “and not think that it has been getting increasingly worse.”
– Positive about US economy over next year, but ignores record levels of world and government debt
– Believes major buyers of US debt (e.g. China) could reduce their purchases of US government debt
– Investors can protect portfolios with gold and silver bullion
– U.S. debt and dollar crisis coming which will propel gold higher (see chart)

08:07 | fuw: Anleihen von Unternehmen geraten in die Schusslinie

Seit Ende Januar herrscht am Bondmarkt wieder Ruhe. Der Renditeanstieg bei Staatsanleihen hat sich nicht weiter intensiviert, die Marktzinsen sind sogar leicht gefallen. In der Schweiz flirten die Renditen der zehnjährigen Bundesobligationen wieder mit der Nulllinie, nachdem sie im Februar kurz auf 0,2% geklettert waren.

Es ist wirklich faszinierend, dass sich der Bondmarkt stabilisiert. Wer geht in überschuldeten Zeiten wie diesen her und kauft sich bei diesen Zinssätzen Bonds bzw. wer wird aller gezwungen das zu kaufen? TB

05.04.2018

11:21 | ip: Unverkäufliche Prunk-Paläste von Pleitiers

Einst gingen Schlösser, Prunkvillen und Manager-Paläste rund um Zürich weg wie frische Gipfel. Tempi passati: Heute braucht es Extraefforts, nur um trotzdem nichts zu schaffen. Eindrückliches Beispiel der Krise im obersten Häuser-Segment ist die Villa von Hans-Peter Bachmann, einem früheren Spitzenmann der Zürcher Bank Vontobel. Sie steht seit Jahren leer.

Vorsicht ist geboten, denn auch der Immo-Fisch fängt am Kopfe zu stinken an! Schade nur um die wunderbare Gemeinde Erlenbach. Ich selbst durfte dort 6 Jahre leben und hab mich sehr wohl gefühlt. Vielleicht können unsere Leser ja spenden, damit b.com die Villa kaufen kann - als Zentrale!  TB

Leser-Anfrage
Wie viel Werbeklicks benötigt b.com für den Kauf der Villa? Wir helfen!

Zwischen 100 und 150 Millionen! Fangens bitte einmal an, wir übernehmen um 14 Uhr! TB

03.04.2018

17:07 l gc: Gold Outperforms Stocks In Q1, 2018

– Gold signs off Q1 2018 with best run since 2011
– Gold price supported by safe haven demand, interest-rate concerns and inflation
– Trade wars and concerns over equity market have sent investors towards gold
– ETF holdings highest in nearly a decade

13:00 | Handelsblatt:  „Stimmungslage ist typisch für den Beginn einer Rally“

„Panik mit Luft nach unten“ – so lautete vor einer Woche die Einschätzung des Börsenexperten Stephan Heibel nach Auswertung der Handelsblattumfrage Dax-Sentiment. Tatsächlich sackte der deutsche Leitindex in den folgenden Tagen gleich zwei Mal um ein Prozent ab.  
Bei diesen beiden kräftigen Korrekturen rutschte die Frankfurter Benchmark jeweils unter die Marke von 11.800 Punkten, die für Charttechniker eine wichtige Unterstützungsmarke ist. Doch nach dem zweiten Rutsch am Gründonnerstag starteten die Finanzmärkte eine kräftige Erholung, sodass der Dax im Wochenvergleich um 1,8 Prozent zulegen konnte.

08:36 | cash: Wie verletzlich sind die US-Aktienindizes geworden??

Das charttechnische Bild bei wichtigen US-Aktienindizes wie dem S&P-500 oder dem Nasdaq-100 hat Schaden genommen. Noch sind sich Experten jedoch uneins, in welche Richtung sich die Kurse demnächst entwickeln.

08:51 l dazu passend - fuw: Erneute Sturmwarnung an Wallstreet! TB

01.04.2018

10:16 | cash: Europas Bondrally läuft wohl bis in den April

Das Angebot an Staatsanleihen im kommenden Monat dürfte von mehr als 100 Milliarden Euro an Bond-Rückzahlungen in den Schatten gestellt werden, zeigen Berechnungen von Bloomberg. Neben der möglichen Unterstützung durch die Rückzahlungen werden nach Einschätzung von Morgan Stanley die deutsche Staatspapiere auch von den Reinvestitionen der Europäischen Zentralbank im Rahmen ihres Anleihekaufprogramms (PSPP) profitieren. BNP Paribas zufolge ist es zu früh, um sich gegen eine Rally bei Bunds zu positionieren.

31.03.2018

07:57 | gs: Aktienmarktwarnung - und silberne Gelegenheit

Die beiden Aktienindices Dow Jones und S&P 500 erreichten am 26. Januar ihre Spitzen. Der NASDAQ 100 bildete am 13. und 14. März ein Top. Was kommt als Nächstes? Und ist das überhaupt die beste Frage?
1. Wir erleben einen ähnlichen Einbruch wie 2008. Die Spitze wurde gebildet. Niedrigere Hochs, niedrigere Tiefs und schwache Rallys. Denken Sie an Bitcoin, oder an die Aktienmärkte 2000 und 2008. Oder …
2. Die Schwäche, die wir seit den Rekordhochs erleben, ist eine Pause innerhalb des durch die Fed unterstützten und vom Hochfrequenzhandel generierten Aufwärtstrends. Investoren erwarten in den kommenden Monaten neue Hochs.

15:39 l Leser-kommentar
Immerhin bezieht der Autor im Laufe des Artikels klar Position, dass er eine Fortsetzung der Baisse an den US Aktienmärkten für wahrscheinlicher hält als neue Hochs. Davon gehe ich auch aus, besonders dann, wenn wir noch zwei oder mehr Zinserhöhungen der FED in 2018 sehen werden. Aktien sind derzeit kein Kauf, Edelmetalle hingegen schon. Wenn ich Millionär wäre, würde ich auf jeden Fall einen Großteil der Erlöse aus Aktienverkäufen in Gold investieren, denn große Summen Euro auf dem Bankkonto sind derzeit nicht ratsam. Man sehe sich nur den Chart der Deutschen Bank Aktie an, nahe Mehrjahreestief. Ob da etwas im Busch ist?

29.03.2018

13:22 l bloomberg: Tesla Bonds Are in Free Fall

Elon Musk’s creditors are suddenly having a serious bout of buyer’s remorse. In August, they lined up for the chance to finance Tesla Inc.’s ambitious rollout of its Model 3 sedan. Wooed by Musk’s personal appeals, bond investors pretty much ignored the carmaker’s prolific cash burn and repeated failures to meet production targets and lent it $1.8 billion at record-low interest rates.

Tja, die Realität schlägt halt recht schnell zu wenn jemand Altes in neuen Kleidern an den Mann bringen will. Da hilft selbst ein StarTrek- Namen nichts! TB


08:10
 | fuw: Riskante Kluft im US-Aktienmarkt

Was hoch steigt, kann auch tief fallen. Ende der Achtzigerjahre erlebten japanische Aktien einen solchen Boom, dass sie kurzzeitig für mehr als 40% des globalen Börsenwerts besorgt waren – und dies, obschon der Anteil Japans an der Weltwirtschaft nur 16% betrug.

Der Spread zwischen Realität und Börsen-Realität wurde von den Zentralbanken erzeugt und hat den "Inner Circle" seit der Finanzkrise extrem reich gemacht! Auf Kosten Ihrer Kaufkraft! TB

27.03.2018

19:58 l zero-h: Tesla Collapses To 12-Month Lows After NTSB Probes California Crash

Tesla shares were under pressure early on but news that The U.S. National Transportation Safety Board (NTSB) is sending two investigators to examine issues raised by a fatal Tesla car crash in California, has smashed the share to their lowest in a year...As we detailed previously, while driving on Highway 101 near Mountain View, California, a Tesla Model X suffered a gruesome crash when the vehicle hit a carpool lane barrier, leading two more cars to crashing into it, and causing the lithium ion batteries powering the vehicle to ignite and explode, at which point the vehicle burst into flames.

08:27 | Goldseiten:  8 Gründe, warum Ihr Portfolio eine Krisenabsicherung benötigt

Wir haben vor kurzem etwas erlebt, das ich als einen Wendepunkt für den Aktienmarkt sehe.
Gerade als viele Marktteilnehmer ein weiteres Wachstumsjahr für die Märkte prognostizierten, fiel der Dow am Montag, dem 5. Februar, um 1.600 Punkte - der größte Punkteverlust seiner Geschichte.

26.03.2018

10:32 l unbestechlichen: Facebook, Amazon, Apple, Netflix, Google, Tesla, Twitter … FANGsch(l)uss?

Wer die Performance der US-Börse in den letzten zwölf Monaten verstehen will, vor allem im Vergleich zu Europa, kommt an den Technologiewerten nicht vorbei. Diese stehen nicht nur hinter dem beeindruckenden Kursaufschwung, sondern erklären auch, warum die US-Börse im Schnitt höher bewertet ist, als die Märkte im Rest der Welt.

08:07 | gs: Warum der "Markt selbst" die größte Gefahr ist!

Goldman Sachs kam letzten Montag mit einem wichtigen Kommentar heraus, der ausspricht, wovon viele seit Jahren warnen: Nämlich, dass der "Markt selbst" die größte Gefahr darstellt. Demnach habe die moderne Marktstruktur einen nie gesehenen Fragilitätsgrad erzeugt, der einem Stresstest unterzogen werden müsse. Die Ereignisse im Februar deuten an, dass dieser scheitern werde, wenn es dazu kommt. Es ist wichtig, folgende Passage des Textes von Goldman Sachs hervorzuheben:

Freie Märkte per se können niemals eine Gefahr sein sondern sind eher das Gegenteil - segensreich. Dieser Markt ist nur deshalb eine Gefahr, weil jahr(zehnt)elang dran herummanipuliert wurde! TB

25.03.2018

08:11 | cash: Goldman Sachs erwartet mehr «finanzielle Fragilität»

Der Börseneinbruch Anfang Februar, der einen Anstieg beim Cboe Volatility Index verursachte, sei ein Symptom für eine wachsende "finanzielle Fragilität" beziehungsweise für grosse Kursschwankungen. Diese werden durch Zusammenbrüche der Märkte selbst verursacht, im Gegensatz zu Veränderungen der Fundamentaldaten, schrieb ein Ökonom der Bank Anfang Woche in einer Notiz für Kunden. Um die Sache noch schlimmer zu machen, gibt es laut Goldman Grund zur Sorge, dass die Liquidität in Zeiten gestörter Märkte versiegt.

Machen Sie sich antifragil. Mein absolutes Lieblingsbuch von Nassim Taleb hat mir schon in vielen Situationen geholfen, warum nicht auch in Investment-Situationen. Lesen Sie das Buch bitte! TB

24.03.2018

13:30 | GoldCore:  Global Trade War Fears See Precious Metals Gain And Stocks Fall

– Market turmoil as trade war concerns deepen and Trump appoints war hawk Bolton
– Oil, gold and silver jump as ‘Russia China Hawk’ Bolton appointed
– Oil up 4%, gold up 2.2% and silver up 1.6% this week (see table)
– Stocks down sharply – Nikkei down 4.5%, S&P 4.3% & Nasdaq 5.5%
– Bolton scares jittery markets already shell-shocked by US’ tariffs against China
– Currency wars and trade wars tend to proceed actual wars
– Gold now outperforming stocks year to date (see table)

 

08:26 | cash: US-Börsen: Handelskrieg verhagelt Tages- und Wochenbilanz

Der Dow Jones Industrial fiel um 1,77 Prozent auf 23'533,20 Punkte. Dies war der tiefste Schlusskurs seit rund vier Monaten. Daraus resultierte für den Leitindex ein Wochenverlust von 5,7 Prozent. Der breit gefasste S&P 500 sank am Freitag um 2,10 Prozent auf 2'588,26 Punkte. Auf Wochensicht summierte sich das Minus auf fast 6 Prozent - soviel wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor am Freitag 2,61 Prozent auf 6'508,09 Punkte. Mit minus 7,3 Prozent war es der stärkste Wochenverlust seit August 2015.

08:37 l dazu passend - handelsblatt: Was Anleger nach dem Trump-Schock wissen müssen! TB

23.03.2018

09:23 | Handelsblatt:  Dax unter 12.000 Punkten - Deutsche Bank über zwei Prozent im Minus

Mit der Ankündigung von Strafzöllen gegen China hat Donald Trump die Märkte verunsichert. Der Dax startet im Minus. Im Fokus: Der Börsengang der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS. An eine Erholung am deutschen Aktienmarkt ist an diesem Freitag nicht zu denken – zu viele Sorgen treiben die Anleger um, darunter: steigende US-Zinsen, ein möglicher Handelskrieg und der Facebook-Skandal. Der Dax startete am Freitagmorgen bei 11.993,79 Punkten und somit 0,88 Prozent im Minus.

22.03.2018

19:23 | Handelsblatt:  DWS-Aktie kostet 32,50 Euro – Deutsche-Bank-Kursrutsch überschattet Börsengang

Die Aktien der DWS kommen zu 32,50 Euro an die Börse. Aber der Kurssturz des Mutterkonzerns verdirbt die Freude über den Börsengang der Fondstochter. Eigentlich wollte die Deutsche Bank den Börsengang ihrer Fonds-Tochter DWS feiern. Am Anlass hat sich nichts geändert, seit Donnerstagabend ist klar, dass die Aktien zu 32,50 Euro auf den Markt kommen und am Freitagmorgen zum ersten Mal an der Frankfurter Börse notiert werden. Aber zum Feiern dürfte den Beteiligten trotzdem kaum zu Mute sein, weil der empfindliche Kursrutsch der Mutter den Erfolg der Tochter überschattet.

siehe auch - Focus:  Dax, United Internet, Commerzbank - tiefrot! Warum die Anleger erneut von der Börse fliehen

 

08:27 | fuw: Fed-Entscheid verwirrt die Märkte

Eins wollte Jerome Powell an der Pressekonferenz klarstellen: «Wir haben an der Sitzung heute lediglich einen Entscheid gefällt.» Die Betonung legte der Fed-Chef auf «einen». Denn dieser Entscheid war es, das Zielband für den Leitzins 25 Basispunkte auf 1,5 bis 1,75% zu erhöhen.

Wenn ein Minimalschritt schon derart Verwirrung auslöst, zeigt das nichts anderes, als dass die Nanny-Märkte die Brutalität realwirtschafts- gerechter Normalzinsen nie mehr vertragen werden. Weiters können wir gespannt sein, was Powell auslöst, wenn er einmal wirklich zum Falken wird und - der Herrgott möge die verweichlichten Spekulanten davor bewahren - einen halben Punkt oder mehr anreißt! TB

09:23 l Der Indianer
Ich bin ja vielleicht ein altmodisch, doch was ist daran brutal das es "Normalzinsen" gibt. Wenn man z.B. 10 Tsd Euro jemanden leiht, möchte man dann keine Belohnung, das man etwas gibt, das sogar verloren gehen kann ? Mehr noch, man leiht jemanden 10 Tsd und sagt dann trocken überspitzt, Du brauchst nur 9000 zurückzahlen und das belegt man unter anderen mit dem Wort "Negtaiv-Zinsen". Geld soll ja a priori ein Wertspeicher für geleistete Dienste sein. Wo wir bei "Wörgl" sind, wo es nicht mehr um sichere Aufbewahrung von erbrachter Leistung geht, sondern um Leistung zu entwerten, das man konsumieren (arbeiten) muss, um nicht arm zu werden. Fülle wird in Mangel verwandelt und es wird sich darüber gewundert, das kein grüner Zweig entsteht ? Ich denke sowas schafft nur die Spezies Mensch. Und was lernen wir daraus, der Mensch erschafft seine "Realität" selber und hinterher beschwert es sich darüber, das es so ist wie es ist. Faszinierend.

Sie glauben also, werter Indianer, dass das wirklich Menschen sind, die das Umfeld für ein derartiges Szenario geschaffen haben? Biologisch vielleicht - aber mit Menschlichkeit hat das alles nix mehr zu tun. Sklavenhalter haben auch nix mit dem Humanum zu tun! TB

10:10 l Der Systemanalytiker
Ich schließe mich als altmodischer Mensch Euren Ausführungen an und möchte ganz kurz auffrischen, was den meisten ohnehin hinlänglich bekannt ist: Um ein Kleinwenig von seinem sauer erarbeiteten Papiergeld gut anzulegen, genügt es, einmal pro Monat eine Unze Silber zu kaufen und gut bei sich zu verwahren. Somit ist man ein Stück unabhängiger geworden von den unmenschlichen Machenschaften des Falschgeldsystems und den wahnsinnig niedrigen Zinsen.

19:55 | Der Indianer:   
Werter H.TB, mit glauben hat das nichts zu tun. Eher damit, das es das Massenbewusstsein bzw. die Masse an Menschen erlaubt, das es sowas geben kann. Was ergibt sich daraus ? Die Schafe folgen ihren Hirten. Weil es ihnen eigentlich egal ist. Sie wollen es nicht sehen, wissen. Deshalb hinkt der Vergleich mit "Skavenhalter", sie folgen freiwillig. Und wenn ich mich freiwillig hier hingebe, weshalb sollte das Gegenüber der das anschiebt ein Sklavenhalter sein ? Allenfalls nützt dieser nur das Desinteresse des Gegenübers aus. Wo sind wir dann,

"brave" Menschen kommen in den Himmel, "böse" überall hin...

19.03.2018

15:32 | rott&meyer: Ist der Preis heiß?

Wenn man sich gerade an den Börsen umschaut, wackelt der DAX wie Espenlaub. Es heißt, Aktien wären teuer. Mir erscheint Silber im Vergleich zu anderen Anlagen recht preiswert. Über Gold spricht man öfters, auch wenn es meist Unsinn ist. Gold ist derzeit rund 80 Mal so teuer wie Silber und damit historisch ziemlich teuer. Oder Silber relativ billig. Im Vergleich zu den Aktienmärkten ist Gold wiederum ziemlich billig. Für einen DAX bekommt man derzeit rund 11,4 Unzen oder 355 Gramm Gold bzw. 786 Unzen bzw. 24 Kilogramm Silber. Das muss man erst mal schleppen bzw. verstauen können.

16.03.2018

18:25 | goldgeldwelt:   22. Februar 2018 by Florian Munsch Die beste Geldanlage für 2018: Aktien, Anleihen, Immobilien, Kryptowährungen, Gold oder Rohstoffe?

Auf dem Sparbuch gibt es keine Zinsen mehr. Immobilienpreise und Aktienkurse steigen schon seit vielen Jahren auf immer neue Rekordstände. Anleihen bringen kaum Rendite und Kryptowährungen sind hochspekulativ und volatil. Es ist heutzutage gar nicht so einfach, sich zu entscheiden, wie man sein Geld anlegen sollte. In diesem Artikel möchte ich einige Gedanken zu verschiedenen Anlageklassen mit dir teilen und schließlich auf eine bestimmte Nische aufmerksam machen, in der ich im Jahr 2018 die besten Einstiegschancen für die Geldanlage sehe.

10:00 | Handelsblatt:  Probleme mit Xetra verzögern Healthineers-Börsengang

Wegen technischer Probleme hat sich der Healthineers-Börsengang verzögern. Damit verspätete sich der Börsengang, der in Deutschland der größte seit anderthalb Jahren ist. Der Plattformbetreiber Deutsche Börse hatte technische Probleme mit seinem elektronischen Handelssystem Xetra. Aus diesem Grund startete der Handel auf dem Frankfurter Parkett nicht um neun Uhr, sondern erst eine knappe Dreiviertelstunde später.

15.03.2018

12:50 | f100: Zinsen senden starke Warnsignale

Viele Investoren gehen davon aus, dass die US-Zinsen in den nächsten Monaten weiter steigen und damit jene in der Euro-Zone mit nach oben ziehen werden. Das Risiko ist allerdings groß, dass die Mehrheit falsch liegt. Falls es tatsächlich zu einem Zinsrückgang kommen sollte, dürfte das den Aktienmärkten gar nicht gut bekommen.

10.03.2018

08:18 | gs: Silberinvestitionen: Das geringste Risiko, das höchste Ertragspotential vs. Aktien & Immobilien

Obgleich Silber vollständig vom Radar der meisten Investoren verschwunden ist, wird es sich als eine der besten Investitionen herausstellen, wenn sich das hohe Niveau an Leverage am Aktien- und Immobilienmarkt in Luft auflöst. Leider sind Investoren heutzutage nicht mehr in der Lage, zu erkennen, wann eine Anlage ein hohes oder geringes Risiko mit sich bringt. Es werden also grundlegende Faktoren ignoriert, während die Investoren mit ihrer wahnwitzigen Strategie "Buying the Dip", d. h. kaufen bei jedem Kursrücksetzer, unverwandt fortfahren.

06.03.2018

18:34 l bto: Zur Blase am deutschen Immobilienmarkt

Ich bin bekanntlich schon länger skeptisch beim Thema Immobilien als Kapitalanlage, vor allem in Deutschland. Schon früh habe ich auf die Blasengefahren hingewiesen: → Alle Immobilienblasen platzen – irgendwann
Dies trotz der nachgewiesen guten Wertentwicklung der Immobilien auf lange Sicht, die sich durchaus mit Aktien messen lassen kann:


08:39
 | f100: „Ein Handelskrieg wird zu einem Crash von 40 Prozent am Aktienmarkt führen“

US-Präsident Donald Trump heizt den Handelskrieg weiter an. Da viele Länder mit Gegenmaßnahmen reagieren werden, trüben sich die Perspektiven für die Weltwirtschaft deutlich ein. Ben Inker, Anlagestratege bei der US-Investmentfirma GMO, warnt eindringlich vor den Folgen einer derartigen Entwicklung.

Vom TTIP zum potentiellen Handelskrieg in wenigen Monaten! Ich muß aber gestehen, mir ist ein potentieller Handelskrieg (den Trump ohnehin für unwahrscheinlich hält) lieber als der Knebelvertrag, welchen die deutsche Kanzlerin und auch die neue österr. Regierung uns "umhängen" wollten. TTIP war eine ernsthafte und auch langfristige Gefahr für die ökonomische Freiheit Europas! TB

05.03.2018

13:00 | Handelsblatt:  Italienische Aktien nach Wahl unter Druck – Bank-Titel verlieren deutlich

Die Unsicherheit über die Regierungsbildung in Italien schreckt Anleger ab. Vor allem Finanztitel liegen im Minus.In Italien zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab – und das trifft an den Märkten vor allem Finanztitel hart. Der italienische Leitindex FTSE-Mib liegt am Morgen zeitweise mehr als 1,5 Prozent im Minus und notiert am Vormittag noch ein Prozent unter dem Wert von Freitag.

09:15 l mises: Staatsanleihen sind keine ethischen Investments

Viele Investoren denken darüber nach, wie man ethisch investiert: in was man investiert, damit die daraus er-wachsenden Erträge nicht zum Schaden von Menschen und Umwelt sind („vermeidende ethische Anlagen“) und eine politisch-sozial akzeptierte Wirtschaftsweise fördern („fördernde ethische Anlagen“). Professionelle Investoren erarbeiten nicht selten umfangreiche Anforderungslisten, die Investments erfüllen müssen, damit sie als ethisch vertretbar eingestuft werden können.

08:42 | fuw: Strategen sind zuversichtlich für US-Aktien

Der amerikanische Aktienmarkt hat einen turbulenten Jahresstart hinter sich. Bis zum 26. Januar avancierte der marktbreite S&P 500 7%. Keine zwei Wochen später hatte er den Gewinn preisgegeben und mehr als 10% verloren. Für Sam Stovall, Leiter US-Aktienstrategie beim Researchhaus CFRA, war dieser Rückschlag überfällig. «Vor der Korrektur vergingen 561 Tage ohne einen Verlust von mehr als 5%», sagt er. «Das war die längste Zeitspanne ohne grössere Ausschläge seit dem Zweiten Weltkrieg.»

Im gesamten 20 Jhdt. hats keine so lange Hauss-Phase gegeben! TB

02.03.2018

08:53 | cash: «Dann könnte es zu einer schärferen Korrektur kommen»

Thomas Mayer, ex-Chefökonom der Deutschen Bank, ist bekannt für seine scharfen Analysen. Auf kurze Sicht werden sich die Börsen durchaus halten. Dann könnten aber dunkle Wolken aufziehen, wie er im cash-Talk erklärt.

Die scharfen Analysen kamen bei Mayer auch erst als er Ex war. Während seiner Betätigung beim Deutschen Riesen war er brav wie die anderen Systemlinge auch! TB

08:55 l Dazu passend - fuw: Das Korrekturrisiko bleibt bestehenDas Korrekturrisiko bleibt bestehen! TB

09:27 l Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Hier fällt mir spontan ein Spruch von Professor Schachtschneider ein, der einmal über die Einsicht eines Ex-Bundespräsidenten nachdachte: Ohne Amt kommt der Verstand.