05.05.2021

10:54 | fmw: Aktien: Warum es bergab geht! Marktgeflüster (Video)

Warum kommen Aktien heute so unter Druck? Der Dax verliert über -2%, der Nasdaq fast -3% – nur der Dow Jones mit leichten Verlusten. Was ist da los – gibt es eine auslösende Meldung, einen Grund? Nicht wirklich. Schon die letzten Tage haben gezeigt, dass die Aktienmärkte „müde“ sind – vor allem die großen Aktien aus dem Tech-Sektor wie Apple und Amazon, die trotz superstarker Zahlen nicht mehr steigen wollten. Und was nicht steigt, hat die Tendenz zu fallen! Schon in der letzten Woche wurden Gelder aus Aktien abgezogen, wie Daten zeigen. Viele Investoren stellen sich die Frage: wie kann es noch besser werden – und nhemn daher einige Chips vom Tisch und sichern Gewinne ab.

09:30 | Der Bondaffe zum Abheben der Lufthansa Aktie

Wo heben die genau ab? Von "abheben" ist keine Reifenspur zu sehen. Im Moment sieht es eher nach Landeanflug aus. Bevor die abheben, bekommen die eher eine Landegenehmigung bei Null Euro.

Bildschirmfoto 2021 05 05 um 09.30.58

10:31 | Monaco
man könnte schon einen Abhebeversuch der Lufthansa-Aktie vernehmen.....erinnert irgendwie an den Startversuch einer Antonov.....immer wieder grandios, mit der Fragestellung, schafft sie es, oder schafft sie es nicht......

04.05.2021

17:24 | ntv: "Bullish": Lufthansa-Aktien heben ab

Lufthansa haben nun den seit Anfang März etablierten Abwärtstrend bei etwa 11 Euro gebrochen. Damit eröffnet sich weiteres Aufwärtspotenzial bis zum März-Hoch bei knapp 13 Euro, wie Marktanalyst Thomas Bopp vom Magazin Traders' sagt. "Aus dem Blickwinkel der Markttechnik nimmt die 'bullish' Konstellation erst langsam Konturen an", sagt er. Das könnte auf den Beginn eines neuen langfristigen Aufwärtstrends hindeuten. Das Allzeit-Hoch stammt vom 4. Januar 2018 und liegt bei 31,26 Euro. Der Kurs klettert knapp zwei Prozent auf 11,36 Euro.

Wohl eher als kurzfristige Erscheinung zu bewerten!? Zumindest liegt bei der LH noch Potenzial, wenn die nächsten 5K/10K/15K+ MA zur Kündigung gebeten werden und noch eine satte Finanzspritze käme, wär's nachvollziehbar!? Aber der Markt ist am Boden. OF

12:58 | thesoundingline: Chart: Commodity Bull Market Just Getting Started?

Das vergangene Jahr oder so hat den gebeutelten Rohstoff- und Ressourceninvestoren eine dringend benötigte Atempause verschafft. Wie die folgende Grafik der Bank of America via ISABELNET zeigt, hat die rollierende 10-Jahres-Rendite des Rohstoffsektors (gemessen von der BofA) gerade erst die längste Verluststrecke seit der Großen Depression hinter sich gelassen.

Es ist wieder Zeit für einen Klassiker von Bob Dylan: "The Times They Are a Changin'". AÖ

10:57 | erichsen-podcast: Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage

Kommentar des Einsenders
in der neuesten Folge argumentiert Erichsen, dass der S&P500 seit 2008 nur genauso stark gestiegen ist wie die US Geldmenge. Langfristig ist hier die Korrelation fast 1:1. Deshalb kann man auch nicht argumentieren, dass der US Aktienmarkt in einer Blase ist, nur weil er stark gestiegen ist.

Wir könnten jetzt natürlich lange über die Definition von Blasen herumdiskutieren.
Fakt ist: die Aktienkurse haben sich von der Realwirtschaft - vor allem von den Aussichten der realen Wirtschaft - entkoppelt und folgen (eigentlich schon seit Jahrzehnten) der Inflationierungspolitik der zentralbanken. Wenn dann eine Aktie höher bewertet ist, als es ihre realwirtschaftliche Situation rechtfertigen würde und nur auf Grund der Geldmengenpolitik, dann würde ich schon von einer Art Blase sprechen! TB

18:11 | Das Maiglöckli zum grünen Kommentar von TB
werter TB, es ist eine Menge Geld in Umlauf und da Staatsanleihen nix abwerfen, im Ergebnis sogar negativ sind und es fraglich ist, ob die Staaten diese anleihen jemals wieder auslösen, muß die Kohle wohin? Wohin damit?
Fressen, Saufen, Huren, Reisen, Shoppen, in Zeiten von Covid um die Kohle unterzubringen? EMs für viele schon zu teuer und - ich schätze mal, dass es von den Interessierten noch weniger als von den sog. Aktionären gibt. Irgendwo muß die Kohle hin? Bei steigender Inflation wird das Geld immer weniger wert, das hat man den Leuten eingebrannt. Was machen sie, kaufen Betongold, geht jetzt auch nicht mehr, weil es fehlt an Material.
Unnnu? Die Preise für AU + AG stagnieren, die für Tec-Stocks stagnieren, die für Konsumaktien laufen, aber wo ist der Konsum, in der EU sicher nicht. Egal, wenn es für Staatanleihen MinusZinsen (Zins-Infla) gibt, ist jede Aktie mit einem KGV von >50 trotz des Risikos immer noch ein lukrativeres Risiko.

09:07 | handelsblatt: Party auf Pump: In den USA steigt mit den Aktienkursen das Risiko für eine große Korrektur

Während der US-Aktienmarkt von Rekord zu Rekord eilt, wächst im Hintergrund das Risiko. Seit dem Corona-Crash gibt es an der Wall Street eine nahezu beispiellose Rally: 33 Mal hat der marktbreite Leitindex S&P 500 allein in diesem Jahr neue Höchststände erreicht. Zuletzt am vergangenen Donnerstag.

Vor 98 Jahren wars die Milchmädchen-genährte Hausse, die die Börse von vernünftigen Bewertungen entkoppelt hat, heute ist es die Kreditnehmer-Hausse, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch diesesmal "Milchmädchen" Kredite bekommen haben, damit die Chimäre einer gut funtkionierenden Wirtschaft weiter genährt werden kann. Ausgehen wirds ganz gleich! TB

03.05.2021

20:01 | mmnews: Börsen: Risiko wegen Lieferketten

An den Finanzmärkten ziehen derzeit dunkle Wolken aus einer Richtung auf, die man so wohl nicht auf dem Schirm hatte. 45 % der Unternehmen Engpässe bei Vorprodukten - ein Rekordwert. ... Letzte Woche wurden einige interessante Konjunkturdaten veröffentlicht, die allerdings lediglich die Erwartungen trafen und somit keinen Einfluss auf die Märkte hatten. So stieg zum Beispiel nach ersten Schätzungen von Eurostat die jährliche Inflation in der Eurozone im April auf 1,6 %, von 1,3 % im März.

Den Zahlen sind mittlerweile etwas "mit Vorsicht" zu genießen. Doch schaut der geneigte Beobachter beim Einkauf duch die Regale und Theken, ist ein Problem in den Lieferketten offensichtlich zu erkennen! Bei manchen Produktgruppen wird es bereits sehr licht und vieles so trapiert, dass am ersten Blick es nicht danach ausieht...!? OF

01.05.2021

09:05 | cashkurs: Finanzmärkte mäandern & Chip-Industrie: EU nähert sich “IT-Airbus“

Die Quartalsberichte der Unternehmen setzen nahezu durchgängig unerwartet positive Akzente. Gleiches gilt für die Konjunkturdaten. Dass diese unerwartet positiven Daten zu Abverkäufen an europäischen Aktienmärkten führen, zeigt dass es keine Euphorie gibt, ganz im Gegenteil! Die EU hegt Insidern zufolge Pläne für eine europäische Chip-Allianz, um die Abhängigkeit von ausländischen Herstellern zu reduzieren.

12:17 | Dazu passend - fmw: Aktienmärkte: Sell in May? Videoausblick! TB

30.04.2021

12:58 | orf.at: Immobilieninvestoren entdecken Wien

Hohe Lebensqualität, viel Grün, erschwingliche Mieten: Österreich und Wien insbesondere gelten in Europa als Insel der Seligen, wenn es ums Wohnen geht. Die Frage ist aber: Wie lange noch? Ein internationales Rechercheprojekt zeigt, wie finanzierbares Wohnen in ganz Europa unter Druck gerät. Im Zentrum stehen milliardenschwere Investmentfirmen – und Wien zählt zu einem ihrer begehrtesten Ziele.

Diese von einem international besetzten Rechercheprojekt, womit wohl ein besonders hoher Qualitätsstandard verbunden sein soll, vorgenommene Analyse hat die zu erwartendene links-populistische Schlagseite. Der Beitrag (das gesamte Projekt?) erwähnt mit keinem Sterbenswörtchen den Einfluss der Negativstzinsenpolitik der Zentralbanken, die unweigerlich einen großen Einfluss auf den (kapitalintensiven) Immobilienmarkt hat, sowohl in der Rentabilitätskalkulation als auch im Wegfall renditebringender Anlagealternativen wie Staatsanleihen. Dafür bedient das Rechercheprojekt in seinem Video das klassische Stereotyp vom gierigen Investor, wobei man durchaus eine Nähe zu Darstellungen des gierigen Juden aus früheren Zeiten erkennen könnte. Und natürlich sind die Investoren alle männlich. (Das Video findet sich hier.) AÖ

27.04.2021

19:34 | agrarheute: Getreidepreise: Nichts scheint unmöglich – jeden Tag ein neuer Rekord?

Fast jeden Tag ein neuer Preisrekord. Die Getreidepreise steigen höher und höher. Dabei hat sich an den fundamentalen Daten nur wenig verändert. Der Weizen ist am Montag um 10 Euro gestiegen und nur noch knapp von der 250-Euro-Marke entfernt. Und die neue Ernte wird mit 226 Euro je Tonne gehandelt - so hoch wie noch nie.

weizenpreise matif aktuell 5

Und dann noch die Verknappung bei Germ... Brot wird bald zum Luxusgut werden!? OF

 

11:56 | dzresearchblog: S&P stuft Griechenland-Rating herauf

Es gibt sie noch, die positiven Ratingnachrichten inmitten der Corona-Krise. Die Ratingagentur hat am Freitagabend bekanntgegeben, dass sie das Rating Griechenlands um eine Stufe auf „BB“ anhebt und den Ausblick auf positiv setzt. Hintergrund der Entscheidung ist die Erwartung von S&P, dass sich sowohl die hellenische Wirtschaft als auch die Staatsfinanzen schnell von der Covid-19-Pandemie erholen werden

Griechenland wird heraufgestuft, weil die Staatsschuldenquote voraussichtlich (!) von 206% auf 201% fällt - meint das S&P wirklich ernst? Dass Griechenland von der - möglicherweise verfassungswidrigen - EUmverteilung profitiert, ist hingegen nachvollziehbar. Man könnte auch schreiben, die Steuerzahler der ehemaligen Hartwährungsländer peppeln Griechenland auf BB auf. AÖ

13:16 | Der Beobachter
Nun regen Sie sich doch deshalb nicht gleich auf, werter AÖ.
Ramsch ist und bleibt Ramsch. Von BB auf BB+ ist kein so großer Unterschied.
Vielmehr geht es um den versteckten Hinweis auf die Corona-Pandemie. Es wird durch diesen Artikel suggeriert, dass Grichenland nämlich ohne "diese Pandemie" gar nicht so sehr verschuldet gewesen sei. Nur ein weiterer perfider Kunstgriff um das blaue vom Himmel zu lügen: Nicht Grichenland hat sich über alle Maßen verschuldet, sondern die Pandemie war daran schuld. - Und wir alle wissen, Grichenland war schon lange vor der "Pandemie" PLEITE, aber sowas von.

08:40 | orf: Tesla schafft Rekordgewinn im ersten Quartal

Der US-Elektroautoproduzent Tesla hat zu Jahresbeginn weiter ein kräftiges Wachstum verbucht und seinen bisher höchsten Quartalsgewinn erreicht.

Kommentar der Einsenderin
BF hat im letzten goldfishreport via bin erklärt, die Westküsten-Oligarchen würden mittels T. Geld waschen. Er behauptete auch, daß, wenn man in Japan Dollarcash umwechsle , gäbe es zwei Stapel von Dollarnoten. Solche, die im internationalen Zahlungsverkehr in Umlauf gebracht werden könnten und solche, die nur US-intern gültig wären und deshalb zurückgeschickt würden!

Mut zur Lücke: ich weiß nicht, wen Sie unter BF meinen.
Dafür bedarf es schon eines Qunatums Courage, den Schutzheiligen der neuen Techno-Welt derartig anzupatzen!
Wird bald die IRS oder noch Schlimmers (Weimarer Richterschicksal) vor BFs Tür stehen! TB

09:46 | Die Leserin von 09:46 klärt auf
Hallo Thomas, ich dachte bei BF und Japan fällt der Groschen!
Quelle: https://beforeitsnews.com/prophecy/2021/04/new-benjamin-fulford-end-of-empire-for-davos-crowd-as-pandemic-totalitarian-power-grab-implodes-2520658.html 
Einer der 4 Gesprächspartner dieser Ausgabe des goldfischreports hält sich zur Zeit in Wien auf und berichtet ua, was er beobachtet.

10:39 | Der Beobachter
Und wer hätte das nun nicht erwartet? TESLA, das High Tech Unternehmen der Mobilitätsbranche, der Gigant unter den Auto-Fabriken, mit einem weltweiten Ausstoß von weit unter einer Million Fahrzeugen pro Jahr, (etwa 3.000 bis 4.000 p.a.). Da MUSS doch ein riesiger Gewinn hängen bleiben!
Nicht umsonst war Tesla das teuerste Unternehmen der Automobilbranche, weltweit. Zwischenzeitlich ist der Kurs allerdings dann doch wieder ein Stück weit in die "Normal-Range" zurück gekommen und nicht mehr ganz so sonnenbeschienen.
Und wenn man dann diese neue Batteriefertigung die da in der Grünheide bei Berlin entsteht, sieht und die vielen Fördermillionen, dann weiß man was die Uhr bei Tesla geschlagen hat: Gewinnmaximierung.
Wie wir einen Artikel weiter unten lesen konnten, wird da bei Tesla, laut Focus, gebaut und gebaut und nochmals gebaut. Es scheint gar nicht mehr aufzuhören und man fragt sich dann auch gleich folgerichtig, wollen die da bei Tesla eigentlich gar nicht produzieren?
Da werden seit Monaten in einem Wasserschutzgebiet Abwasserkanäle gebaut und nie fertig. Und nun kommt die Bauaufsicht und stoppt das Ganze. Das alles für eine Batteriezellfertigung? Man wundert sich und fragt erneut, wann wollen die da bei den Tesla`s anfangen zu produzieren? Gar nicht?
Mich jedenfalls würde es nicht wundern, wenn da nichts produziert werden wird, sondern das Ganze still und heimlich auf Eis gelegt würde, unter dem Vorwand des Umweltschutzes diesmal, und man weiter und vor allem andernorts dann dem eigentlichen und hidden Geschäftsmodell von Tesla nachginge: Investitionsförderungsabgreifung.
Irgendwie erinnert das doch an, hm, wie hießen die noch..., Wirecard? Wundern würde es - mich nicht.

 

06:49 | Focus:  Tesla-Werk in Brandenburg: Plötzlich fliegen illegale Bauarbeiten auf

Die Bauarbeiten zu Elon Musks Tesla-Fabrik in Brandenburg sollen nicht ganz mit rechten Dingen zu gehen: Laut Medienberichten hat der US-Autobauer in Grünheide über mehrere Wochen hinweg illegal Rohre verlegt. Entdeckt wurde dies bei einer Routinekontrolle - das Umweltministerium verhängte einen Baustopp. Der US-Autobauer Tesla verlegt seit Monaten Abwasserrohre auf der Baustelle im brandenburgischen Grünheide, mehrere Wochen davon ohne Baugenehmigung.

"Durch die Abwasserrohre fließen Industrieabwässer – mitten durch ein Trinkwasserschutzgebiet." ... wieso lässt man dann Musk dort bauen?  Nur weil er was mit Baterien bewegt?   TS

11:22 | Die Kleine Rebellin
Der eigentliche Skandal besteht eigentlich darin, dass Brandenburg in einem Trinkwasserschutzgebiet den Bau einer derartig gigantischen Fabrikanlage zugelassen hat. Nun kann man Brandenburg zugestehen, dass in der Planung nur eine Fertigungsanlage entstehen sollte. Durch die Hintertür hat Musk die Batteriefertigung dazu geschummelt. In diesem Augenblick hätte Brandenburg die Reißleine ziehen müssen. Stattdessen wurde die Genehmigung zur weiteren Abholzung einer riesigen Waldfläche genehmigt, angeblich zur Lagerung von Rohren. Ist da niemand hellhörig geworden? Abwasserrohre für die Batteriefertigung!
Hier drängt sich offensichtlich die Frage auf, ob nicht sehr viel Geld in die falschen Taschen geflossen ist. Bleibt nur zu hoffen, dass der Baustopp von Dauer ist.

22.04.2021

13:50 | wallstreetonparade: Wall Street’s Mega Bank CEOs To Be Hauled Before Congress in May; Nobody Will Say Why

Die Presseerklärung wies lediglich darauf hin, dass der Bankenausschuss des Senats seine Anhörung am Mittwoch, den 26. Mai um 10 Uhr und der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses seine Anhörung am darauffolgenden Tag, Donnerstag, den 27. Mai um 12 Uhr abhalten würde. In der Ankündigung hieß es, dass die folgenden CEOs als Zeugen vorgesehen sind: Jamie Dimon von JPMorgan Chase; David Solomon von Goldman Sachs; Jane Fraser von Citigroup; James Gorman von Morgan Stanley; Brian Moynihan von Bank of America; und Charles Scharf von Wells Fargo.

Und sind sich die CEOs auch gaanz sicher, dass sie nicht um weitere hilfen angesucht haben - angesichts des neuerlichen Hedgefond-Desasters? TB

21.04.2021

12:34 | wolf street: The WTF Charts of the EV SPAC Hype Boom Are Imploding Spectacularly

Nikola, eines der prominentesten Startups im Bereich Elektrofahrzeuge, ging Anfang 2020 unter großem Trubel an die Börse, als es von einer börsennotierten SPAC übernommen wurde. Seine Aktien verachtfachten sich daraufhin in kürzester Zeit auf 80 $ pro Aktie und bildeten einen der berüchtigtsten WTF-Charts der Krise.

Wie heißt es so schön in einem Lied "Ana hat imma das Bummerl / ana muass imma verlier'n / i' hab' mei' Leb'n lang das Bummerl, / weil i' vom Glück a Stiefkind bin". Gut, nur dass es in diesem Fall nicht nur einer ist, der finanziell gehörig auf die Nase fällt. AÖ

08:44 | c-t: Fastfood-Bude mit 18’000 Dollar Jahresumsatz ist an der Börse 100 Millionen wert

Wer würde mehr als 100 Millionen Dollar für diese Fastfood-Bude im ländlichen New Jersey ausgeben, die in den letzten zwei Jahren nicht einmal 36’000 Dollar Umsatz gemacht hat?

Wahnsinn? ja aber wenn Tesla zig Milliarden wert sein kann, dann ist auch das in unserer Welt möglich!
Während des morgendlcihen Updatens hat man nicht viel Ziet zur Recherche - aber so weit ich heruasgefunden habe wird HWIN ohnhin "nur" OTC gehandelt! TB

b.com-Bildungsservice
Der außerbörsliche Handel (auch Direkthandel, Telefonhandel oder OTC-Handel) bezeichnet im Finanzwesen den Handel zwischen Marktteilnehmern, der nicht über die Börse oder sonstige Handelsplätze abgewickelt wird.

09:22 | Leser-Kommentar
Ein Burger kostet lt. Google so ca. 7 USD. 18 Tsd USD, sind 2.571 Burger, im Schnitt gesehen wenn wir 365 Tage nehmen, sind das ca. 7 verkaufte Burger pro Tag. Die Bude muss ja sehr grässlich sein im Essen ?

20.04.2021

17:47 | mmnews: VW: Teuerster deutscher Konzern

Damit hat kaum ein Börsianer gerechnet: Mitte März ist es dem Volkswagen-Konzern tatsächlich gelungen, den Softwareanbieter SAP hinsichtlich des Börsenwerts zu überholen und zum wertvollsten deutschen Unternehmen aufzusteigen. ... Inzwischen liegen die Walldorfer nach guten Zahlen für das erste Quartal sowie einer Prognoseanhebung für das Gesamtjahr 2021 wieder knapp vorn. Die Marktkapitalisierung von SAP beträgt Stand 16. April (Xetra-Schlusskurs) 143 Mrd. Euro, während Volkswagen auf 138 Mrd. Euro kommt.
Der Wettstreit um das wertvollste Unternehmen ist also eröffnet. Wobei es bei VW bekanntlich zwei Aktiengattungen gibt: Die nicht im Dax vertretenen Stammaktien, deren Kapitalisierung bei 87 Mrd. Euro liegt, und die im deutschen Leitindex enthaltenen VW-Vorzugsaktien mit einem Börsenwert von 51 Mrd. Euro.

Interessant, womöglich verlieren am Ende beide!? Hinter den angepeilten Strategien verbergern sich noch einige Fragezeichen, mal sehen, wie es in einem Jahr steht!? OF

12:54 | the sounding line: US Equity Outperformance over Last Decade Is Historically Anomalous

Die Outperformance von US-Aktien war in den letzten zehn Jahren so beständig, dass man leicht vergisst, wie historisch anomal sie ist, wie die folgende Abbildung von BofA über DailyShot.com zeigt.

Auch diese neue Normalität wird einmal zu Ende gehen - und wie immer, wird das, was zu lange und zu ungestüm gewachsen ist, mit einem Riesenkrach auf ein gesundes Maß zurückgestutzt werden. AÖ

12:40 | drzesearchblog: Gewinnsprung bei US-Unternehmen

In dieser Woche werden 81 der S&P 500-Unternehmen über den Geschäftsverlauf im ersten Quartal berichten. Im S&P 500 wird erwartet, dass der Umsatz der Unternehmen um neun Prozent gestiegen ist. Die Nettogewinne dürften im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar um fast ein Drittel gestiegen sein. Das wäre der stärkste Gewinnanstieg seit dem 3. Quartal 2010.

Gut, hier dürfte wieder der Basiseffekt wirken, was auch dadurch bestätigt wird, dass das letzte beste Quartal ein Jahr nach der Corona-Rezession verzeichnet wurde. AÖ

10:40 | mf: How Far Will Stocks Crash?

Portfolio manager Michael Pento says a stock crash is coming this year. How low will the market fall? Michael expects 30% at least, but says it could fall much more.

30 % halte ich für - sagen wir mal - ziemlich konservativ! Da halte ich dagegen, dass es mehr wird - bis Ende 2022! TB

14:35 | Leser-Kommentar
30% dürfte milde sein, eher mehr. Die ? ist: "Wann?" und da sehe ich derzeit erst mal kein Datum, denn wohin mit den Ersparnissen, wenn man wenigstens die Kaufkraft erhalten will? Sparbuch, Tagesgeld? Physisches Gold, Silber? Immobilien - wer´s bis jetzt nicht geschafft hat, sollte warten bis 2022/23, dann gibt´s dank Arbeitslosig-keit jede Menge davon im Zwangs-Angebot - aber bis dahin? Aktien und dafür sind Michael/a in DE und Leo/na in A ganz sicher nicht die Maßstäbe.

 

07:00 | Welt:  Die Mehrheit der Deutschen will den Mietendeckel

Fast 61 Prozent der Bundesbürger können sich laut aktueller Umfrage eine strengere Mietpreisregulierung in einzelnen Regionen vorstellen. Überraschend ist die Haltung der Immobilieneigentümer selbst.
Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger würde es begrüßen, wenn Länder und Gemeinden die Mieten stärker regulieren könnten.

Sicher, wer wünscht sich nicht Mieten die leistbar sind, doch dazu bedarf es keinen Deckel. Es würde reichen die Löhne und Gehälter in einem ausreichenden Maß, also nach Leistung auszuzahlen und entsprechende Steuern. TS

14:18 | Leser-Kommentar
Die Immo-Eigentumsquote liegt in DE bei etwas mehr als 40% und damit am unteren Ende des EU-Durchschnitts, trotzdem sind wir ein reiches Land, wenn man die erworbenen ungedeckten Rentenpunkte hinzu rechnet! Insofern kann ich die Nichteigentümer verstehen, die wollen möglichst preiswert konsumieren - halt auch wohnen konsumieren, sollen doch andere auf Konsum verzichten damit sie Wohnung haben.
Der Schuß wird mächtig gewaltig nach hinten losgehen. Mietwohnungen werden in Etw umgewandelt, die rotgrüne=braune sozialistische Regierung greift national ein, es kommt der Wohnungssoli, mehr und mehr Leute sehen ein, dass sich eine Beschäftigung gegen Entgelt für mehr als Essen, trinken, wohnen nicht mehr lohnt, alles kommt zum Erliegen....der rotgrüne nationale Sozialismus hat sich erledigt. Es wird ´ne Weile dauern, so ca. 30 Jahre aber...ach was solls.....man muß auch mal Experimente wagen, von denen von vornerein klar ist, dass sie scheitern - ist ja schließlich nicht das geld von rotgrün

16:23 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:18
Werter Leser 30 Jahre halte ich für sehr anspruchsvoll. Eigentlich habe ich nix dagegen, da ich bedingt durch die Sache, nur wenig dagegen machen kann. Ich bin 60 +, in 30 Jahren wäre ich 90 +. Das ist höchst anspruchsvoll, zudem wenn sich das so weiterentwickelt wie jetzt, wird es fiktiv gesehen 2051 nicht mehr viele 90 jährige geben, ausser denen, die halt gleicher sind.

19.04.2021

09:58 | friedrich: Die größte Investment CHANCE unserer Lebzeiten (die perfekte Vermögenssicherung)

Marc Friedrich war vor der Börse in Frankfurt zu Gast bei Manuel Koch von Inside Wirtschaft. Das Interview hat für Aufsehen gesorgt denn Marc hat in einem fulminanten Rundumschlag die aktuelle Situation klar beschrieben und die Finger schonungslos in die Wunden gelegt!

14:08 | Leser-Kommentar  
Ja, ja, genau - kauft BTC und ihr werdet ewig reich sein. Er spricht immer davon, nicht alles in einen Korb zu legen, hypt. jedoch den BTC o.ä. seit Jahren subtil massiv. Dabei redet er nicht davon, wenn ihr zocken wollt, die der Krypto eine gute Adresse, vergesst jedoch nicht, das zocken auch schief gehen kann. Das ist somit keine Chance, sondern wetten.

15.04.2021

11:10 | n-tv: Obergrenze ist verfassungswidrig - Karlsruhe kippt Berliner Mietendeckel

Umstritten war das Gesetz schon seit seiner Einführung, nun gilt es offiziell als verfassungswidrig. Das Bundesverfassungsgericht erklärt den Berliner Mietendeckel für nichtig. Auf Tausende Menschen kommen damit steigende Mieten zu.

Die Leseratte
Der Berliner Mietendeckel ist verfassungswidrig! Karlsruhe hat das Gesetz gekippt. Ach ja, die Aktien der großen Immobilienfirmen sind prompt gestiegen.

14:14 | Leser-Kommentar
rotgrün wird sich was einfallen lassen. Ich spekuliere ja schon lange auf eine Zwangsabgabe genannt Zuvielwohnraum4you. Wer allein 100 qm bewohnt hat statistisch 55 qm zu viel. Für die wird´s dann Zuvielwohnraum4you geben. 10,--€ extra für jeden qm zu viel in die Staatskassen und zwar monatlich! In der Folge werden die Mieten ganz sicher zurück gehen und für die anrollenden Goldstücke ist dann endlich Platz.

14:42 | Die Leseratte zum Leser 1414
Hängt vom Vermieter ab! Wenn der gerne "syrische" Großfamilien in seiner Hütte haben will, bitte. Die meisten würden wohl einfach die Wohnungen teilen und umbauen, zwei kleine Wohnungen bringen auch mehr Miete als eine große. Am besten noch möbliert vermieten, dann greift auch der Mietspiegel nicht. Menschen sind erfinderisch und Linke sind dämlich. Die haben noch immer das Gegenteil von dem erreicht, was sie wollten!

16:23 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:42
Ja, ja werte Leserate, das warten wir mal ab, bis vielleicht der Russe wieder mal in Berlin steht.

16:36 | Das Maiglöckli zum Kommentar von 14:42
ich würde Linke eher für mörderisch als für dämlich halten, weil für mörderisch gibt´s Belege, Lenin, Trotzki, Stalin, MAo, Pol Pot, u. a. bei dämlich fällt mir mein Linker ein, setzt man dämlich = gutgläubig, so finden derer ausnahmslos rechts von den Linken.

14.04.2021

17:48 | mmnews: Bereitet die FED die Börsen auf Entzug vor?

Wegen Inflation und heiß laufender US-Wirtschaft könnte die US-Notenbank bald genötigt sein wird, ein Abrücken von ihrer extrem expansiven Geldpolitik anzukündigen. Der DAX ist nach dem verlängerten Osterwochenende mit einem neuen Rekord in die verkürzte Börsenwoche gestartet. Der Kreuzwiderstand aus der Mittellinie bei 15.075 Punkten und der Konsolidierungslinie konnte recht mühelos übersprungen werden. Und damit setzte sich die Kursrally fort, die auch schon vor Ostern zu beobachten war.

Kalter Entzug für die Casino-Junkies? Sieht aus, als würde der Spielraum sich täglich etwas verkleinern!? Bleibt jedenfalls spannend. OF

16:24 | krone: Milliardenbetrüger Bernie Madoff ist tot

Der berüchtigte Anlagebetrüger Bernie Madoff ist tot: Er starb im Alter von 82 Jahren in einem US-Gefängnis. Mit einem „Ponzi-Schema“ hatte Madoff weltweit Anleger, Stiftungen und Firmen um Milliarden betrogen - auch in Österreich. Laut Nationalbank hatten „Madoff-Opfer“ hierzulande 350 Millionen Euro verloren.

Mich wundert, dass die Anlageberater der österr. Banken nicht gleich miteingesperrt wurden. Die haben ohne zu Hinterfragen, ohne Performance-Plausibilitätsprüfungen die Madoff-Scheisse an ihre Kunden verkauft. Gier schlägt Verstand! TB

12.04.2021

17:56 | ntv: "Der Dax steht still"

Der Start in die neue Handelswoche ist für den Dax alles andere als fulminant verlaufen. Der deutsche Börsenleitindex, der bereits am Freitag nur minimale 0,2 Prozent auf 15.234 Punkte zugelegt hatte, bleibt diesem Trend am Montag treu. Seine Handelsspanne liegt bei lediglich 63 Zählern. Auch an der Wall Street sind vor dem Start in die Berichtssaison am Mittwoch die Anleger nicht in Kauflaune. Der Dax schließt nahezu unverändert bei 15.237 Punkten.

Und der Dachs erwacht gerade! OF

18:37 | Monaco
der Dachs erwacht ! evtl. hat einer der geneigten Leser einen Dachs/Murmeltier-Chart zur Hand ?! zwecks evtl. aufkeimender Kompatiblität......

12:04 | orf.at: Aktien als „Gaming-Trend“ bei Jungen

Schnelle Gewinne mit nur wenigen Klicks und ohne viel Vorwissen: Das erhoffen sich viele junge Menschen von Trading-Apps. Gerade in Coronavirus-Zeiten boomt der Handel mit Aktien übers Handy. Das zeigte sich nicht nur im Jänner bei der Schlacht um die Videospielkette GameStop, als junge US-Kleinanlger große Hedgefonds das Fürchten lehrten. Die „Gamification“ hat auch in Österreich den Kapitalmarkt erreicht, doch das birgt Risiken für junge Kleinanleger, wie eine neue Studie zeigt.

Eine persönliche Anekdote zu diesem Trend. Ein Freund von mir, ein Pop-Sänger, der in Österreich nicht unbekannt ist - und noch dazu ein Steirer -, hat mich vor einigen Monaten kontaktiert. Er wollte meine Einschätzung der ökonomischen Lage einholen, weil er, da er im Augenblick keine Auftritt hat, sich die Zeit mit Aktienhandel vertreiben will, und um sich dadurch sein eingeschrumpftes Geldbörserl ein wenig aufzufetten. Für viele dieser "Das Leben ist ein Spiel"-Anleger wird dieses "Spiel" jedoch mit einem bösen Erwachen enden. AÖ

13:38 | Der Bondaffe
Das wundert mich nicht, denn jede "neue Generation" muß mit der Börse Bekanntschaft machen. Schließlich wollen bestimmte Kreise an deren Geld und ein Teil der Spieler bleibt länger im Geschäft. Nur das technische Umfeld und die "Zockervehikel" bzw. das Angebot an Spekulationsmöglichkeiten ändert sich und wird stetig erweitert.

Anfang der 1990er Jahre gab ich meine Börsenorders noch per Telefon auf. Dann kam Internet-Banking und plötzlich konnte man seine Aufträge über das Netz eingeben. Handelsfirmen kamen und gingen und boten Handelssoftware in allen möglichen Variationen an und plötzlich konnte man auch an exotischen Börsenplätzen handeln. Neue Spekulationsvehikel wurden erfunden, irgendwelche Warrants und Zertifikate waren eine zeitlang in Mode und man konnte jetzt auch an Terminbörsen spekulieren.

Die "Creme de la creme" sind aber Kryptowährungen. Ein eigener Markt mit einem eigenen Universum. Die Jungen stehen drauf und solange die Preise bzw. Kurse steigen bleibt das Spekulationsfieber erhalten. Die wenigsten wissen, daß die Kurse einmal fallen können. Ich schaue da gern zu und beobachte, aber ich bin schon zu lange dabei, ich habe einfach keinen Nerv mehr dafür.

So schaue ich heute auf die Kryptos und sehe einen bemerkenswerten Kurssprung bei RIPPLE. Das ist eine Empfehlung eines E-Post-Spezls und ich gönne ihm diesen Kursanstieg. Er hat lange darauf gewartet. Für mich bleibt es ein Spiel und die jungen Gamer haben mit den Handelsapps auf Ihren Handies das perfekte Instrument. Viel Spaß dabei und laßt Euch nicht über den Tisch ziehen.

PS: Ein Tip von mir: spekuliert nur mit Eurem eigenen Geld. Verwendet niemals fremdes Geld aus der Verwandtschaft, Bekanntschaft oder dem Freundeskreis. Von mir aus nehmt einen Bankkredit auf, dann steht ihr bei der Bank in der Kreide. Aber niemals aus der beschriebenen Kreisen. Ich kenne da furchtbare Geschichten. Und immer mit Limit arbeiten: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/grosser-verlust-nach-aktienhandel-fuer-leverkusenerin-100.html

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07.04.2021

12:44 | the sounding line: Worst Quarter for Long Dated Treasuries Since 1980

Der folgende Chart, von der Financial Times via ACEMAXX ANALYTICS, zeigt, dass die Gesamtrendite von langlaufenden Treasuries (10 Jahre und länger) so stark gefallen ist wie seit 1980 nicht mehr. Dies war das letzte Jahr, bevor Paul Volcker die Inflation dieser Ära bekämpfte und den Startschuss für den 40-jährigen Bullenmarkt bei Anleihen gab, der möglicherweise genau hier und jetzt endet.

Nach diesem 40jährigen Datingmarathon scheinen sich die Anleihenrenditen langsam, aber sicher vom Abwärtspfad abzuwenden und dem Aufwärtspfad zuzuwenden. Ob diese Liebesbeziehung auch 40 Jahre hält, wird man sehen. Anleihengläubiger würden diesen "Partnerwechsel" allerdings mit herben Verlusten bezahlen müssen. AÖ

06.04.2021

19:17 | mmnews: Bund streicht 2020 rund 2,1 Milliarden Euro aus Dividenden ein

Trotz Coronakrise hat der Bund 2020 so hohe Dividenden aus seinen Staatsbeteiligungen eingestrichen wie seit vier Jahren nicht mehr. Dies zeigt eine Aufstellung des Bundesfinanzministeriums, über die das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) berichtet. Die Bundesregierung nahm demnach im Vorjahr 2,1 Milliarden Euro ein.
Insgesamt betrugen die Dividenden-Einnahmen des Bundes zwischen 2017 und 2020 damit 5,36 Milliarden Euro. Die höchste Zahlung kam von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Rechte Tasche, linke Tasche!? Das ganze hat mittlerweile den Charakter von Hütchenspielertricks!? Und das dicke Ende kommt erst!? OF

19:42 | Der Bondaffe
Ein schönes Ablenkungsmanöver aus der Kategorie "Alle freuen sich". 2,1 Milliarden EUR Dividendeneinnahmen klingt viel, sind es aber nicht. Nein, viel interessanter wäre es, wenn man berechnen würde, wieviel Zinsen sich der Bund bei einem jährlich angenommenen schwankenden Renditeniveau zwischen -0,9% bis -0,1% für die ausgegebenen Staatsanleihen erspart hat, wenn man ein "normales Rendite-/Zinsniveau" von +6,0% zugrunde legt? Das dürfte an die 100 Milliarden EURO Grenze herangehen.
Daher: "Frage nicht was Du einnimmst, frage was Du sparen kannst?" Wer spart, zahlt darauf keine Steuern, denn es wurde nichts ausgegeben bzw. kein Umsatz erzeugt. Aber das ist beim BUND (wer ist das eigentlich?) egal.

Bund..., Sparen!? OF

09:16 | f100: Aus dieser billionenschweren Börsenhipsterei kann schnell eine Blase werden

Hauptsache nachhaltig: Nach diesem Credo verteilen Anleger gerade Billionen. Dafür verzichten sie sogar auf eine bessere Rendite. Doch aus diesem im Grunde wünschenswerten Trend kann auch schnell eine Blase werden.

Diese Form der Hippsterei macht auch vor den Alten nicht halt! Vorige Woche ist mir zu Ohren gekommen, dass ein Gutachter einer Sachwalterin für eine besachwaltete Dame um die 90 nachhaltige Aktien zur Vermögensanlage empfohlen hat!
Ob das wirklich im Sinne einer 90jährigen ist? Noch dazu bei einem Blasenrisiko? TB

01.04.2021

20:04 | Marc Friedrich: Hedgefonds verzockt 15 MILLIARDEN Dollar an einem Tag - droht ein Finanzbeben?

https://www.youtube.com/watch?v=RWaX6x5KtxE
Der Hedgefonds Archegos Capital ist pleite und hat wohl 15 Milliarden Dollar in den Sand gesetzt. Die Großbanken UBS, Credit Suisse und Nomura müssen Milliarden Verluste verbuchen. Wie konnte es soweit kommen? Wer steckt hinter dem Hedgefonds? Wo waren die Aufsichtsbehörden? Was bedeutet die Pleite für die Banken und für die Aktienmärkte? Und was haben CFDs damit zu tun und worauf musst du achten?

Die spannendste Frage ist aber immer noch die, wo die Aufsichtsbehörden waren!? Die dürfte es in diesem Spiel wohl gar nicht gegeben haben... OF

11:34 | finanzen.at: Nach gewaltigem Tesla-Kursplus: Sind E-Auto-SPACs die neue Dotcom-Blase?

Der sprunghafte Kursanstieg der Tesla-Aktie im vergangenen Jahr veranlasste Shortseller immer wieder dazu, bei dem Papier von einer Blase zu sprechen. Mit zahlreichen Börsengängen von weiteren Elektroautoherstellern könnte diese nun weiter aufgebläht werden und sich zu einer neuen Version des Dotcom-Booms hochschaukeln.

Abgesehen von Betrügern und anderen Kriminellen, die solche Hypes auch immer anziehen, haben neue Technologien immer die (Kurs-)Phantasien beflügelt, bis meist nach einem ordentlichen Crash eine nüchterne Sicht der Dinge eingekehrt ist. Dies betrifft gerade auch die Zurechtstutzung der neuen Technologie auf das, was sie zuleisten imstande ist. Welt- oder Klimarettung gehört sicher nicht dazu, aber offensichtlich lernt der Mensch nur auf die harte Tour. AÖ

08:49 | sz: "Denke ich, Gott liebt das? Natürlich"

Bill Hwang hat gerade ein kleines Finanzbeben ausgelöst. Wer ist der Investor, auf den offenbar mehrere renommierte Großbanken hereingefallen sind?

Immer wieder erstaunlich, wenn die großen Investmentbanken in Schieflage geraten, ist's stets ein einzelner Böser, der die Banken is Wanken bringt.
Ob jetzt der berühmrte französische Händler, der 5 Mrd in den Sand gesetzt hat, oder der "Rogue Trader" NickLeeson oder der Typ, der auf der F5-Taste (Verkaufstaste bei Handelscomputern vor 20 Jahren) eingschlafen ist, stets sind es die Einzeltypen, die eine ganze Armada von hochbezahlten Risk Managern, Compliance Officer, Analysten und ganze Chefetagen sowie das gesamte Bankensystem ins Schwitzen bringen. Man fragt sich unweigerlich, ob die Unsummen an Sicherheitskosten bei den Investmentbanken nicht umsonst sind? TB