27.04.2026
06:03 | fmw: Wie Trump die Aktienmärkte fest im Griff hat
Donald Trump bewegt die Aktienmärkte derzeit stärker als klassische Faktoren wie Konjunkturdaten oder Geldpolitik, da seine Aussagen und Social-Media-Beiträge laut Fundstrat die extremsten Tage im S&P 500 prägen. In den vergangenen 15 Monaten waren Händler eng an seine spontane und zum Teil unberechenbare Kommunikation gebunden, insbesondere seit seinem Amtsantritt im Januar. Analysten wie Hardika Singh sehen darin eine historisch beispiellose Einflussnahme eines US-Präsidenten auf die Märkte.
Trump, der Neuseeländische Hirtenhund der die Börsenchafe von einer Ecke in die andere treibt, betreibt damit Eingen- und (wenn schon das alles geschehen muss) hoffentlich auch Staatsfinanzierung. So lange es freiwillig Deppen gibt die sich hin und hertreiben lassen, ist ja alles ok. Besser als überbordende Zwangsabgaben (wie bei uns). TB
26.04.2026
07:19 | fmw: Bären aufgepasst: Aktienmärkte vor dem Undenkbaren?
Die Aktienmärkte markieren neue Rekordstände, während gleichzeitig geopolitische Spannungen, erhöhte Ölpreise und anhaltende Inflationssorgen bestehen – eine Konstellation, die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint. Besonders der S&P 500 erreicht dabei neue Höchststände und steht sinnbildlich für die aktuelle Marktdynamik. Doch laut der Analyse von Bravos Research mit dem Titel „Das Undenkbare steht den Aktien bevor“ liegt der Schlüssel zum Verständnis weniger in der realen wirtschaftlichen Stärke als vielmehr in der Entwicklung der Geldpolitik und der Währungsbasis.
Marktdynamik: Neusprech für "das Parken von nicht wirklich produktiven überschüssigem aber zur Aufrechterhaltung des Systems wichtigen Geldes!" TB
23.04.2026
14:56 | ansage: Während die Wohnungsnot in Deutschland immer größer wird, fördert die Bundesregierung den Wohnungsbau in der Ukraine
Mittlerweile ist man an einem Punkt angelangt, an dem sich ohne Übertreibung nüchtern konstatieren lässt: Das, was diese Bundesregierung verbricht, würde in vermutlich 80 Prozent aller Staaten dieser Erde nicht nur zu einer sofortigen Absetzung der Regierung durch das Parlament, einen Bevölkerungsaufstand oder Militärputsch führen, sondern ohne jeden Zweifel einen Prozess wegen Landesverrat nach sich ziehen. Noch nie hat eine deutsche Regierung so eklatant gegen die Interessen des eigenen Volkes verstoßen, Steuergeld ins Ausland veruntreut, ihre eigentlichen Aufgaben verraten und die innere wie äußere Sicherheit des eigenen Landes aufs Spiel gesetzt. Es ist nichts anderes als nackte Sabotage von oben, betrieben von Verrückten und Wahnsinnigen in einer Parallelwirklichkeit und abgenickt von einem Bundeskanzler, dem jede charakterliche, persönliche und politische Eignung für sein Amt fehlt und der alle, ausnahmslos alle behaupteten Prinzipien, eigenen Zusagen und Wahlversprechen vorsätzlich gebrochen hat, um sich von gemeingefährlichen Hasardeuren an der Macht halten zu lassen.
Was gestern mehr beiläufig bekannt wurde, mochten die meisten politischen Kommentatoren nicht glauben: Die Bundesregierung will nun „bezahlbaren sozialen Wohnraum“ fördern; eigentlich eine gute Nachricht angesichts des katastrophalen Wohnraummangels in Deutschland. Doch, Moment: Das Vorhaben ist gar nicht auf Deutschland bezogen – sondern gilt dem Staat, dem sich diese Regierung und dieser Kanzler vorrangig verpflichtet fühlen – der Ukraine! Das ist kein schlechter Scherz, sondern bitterer Ernst.
Fritz und Konsorten bauen lieber Häuser für Ukrainer, während Deutsche auf der Straße verrecken... Deutschland zuletzt, das war nie ein Slogan, das ist das Programm JE
17:24 | Die Eule
werter JE, in Deutschland kann man kein, für einen Normalverdiener bezahlbarer Wohnraum mehr gefördert werden. Exzellente Umweltauflagen und Bauvorschriften machen den Wohnraum inzwischen so teuer, dass sich den nur noch Doppel-Besserverdienende leisten können. Für Normalverdiener gibt es immerhin noch preiswerte Angebote in Mobilhomes auf Campingplätzen. Da aber die Firma des Schwarzen Steins auch Anteile an großen Wohnbaugesellschaften besitzt, muss natürlich schon auf Grund der freundschaftlichen Verbundheit des Staates dafür gesorgt werden, dass auch auf diesem Weg Geld in die Kassen des Schwarzen Steins fließt.
18:01 | Monaco
Wohnungsbau in der Ukraine, ist wie Duschen vorm Schlammcatchen...
21.04.2026
08:01 | wallstreet-online: 760 Mio. Dollar auf fallende Ölpreise gesetzt – Minuten vor Öffnung von Hormus
Eine spektakulär getimte Öl-Wette kurz vor der Wiederöffnung der Straße von Hormus sorgt für neue Zweifel an der Integrität der Finanzmärkte. Nur rund 20 Minuten bevor Irans Außenminister die Passage für Handelsschiffe freigab, setzten Investoren laut Marktdaten rund 760 Millionen US-Dollar auf fallende Ölpreise. Wenige Minuten nach der Ankündigung brach der Preis für Brent-Rohöl um bis zu elf Prozent ein – die Wette ging damit auf.
Der Vorgang reiht sich in eine Serie auffällig präziser Geschäfte rund um den Konflikt im Nahen Osten ein. Bereits Ende März und Anfang April waren laut Reuters und anderen Medien milliardenschwere Positionen kurz vor wichtigen politischen Wendungen eingegangen worden. Nun wächst der Verdacht, dass einzelne Marktteilnehmer über nicht öffentliche Informationen verfügt haben könnten. Besonders laut äußerte sich der Krypto-Ermittler FatMan, der durch Recherchen zum Terra-Luna-Kollaps bekannt wurde. Auf der Plattform X behauptete er, "Trump-Insider" hätten an solchen Geschäften am Samstag rund 85 Millionen US-Dollar und insgesamt etwa 3,9 Milliarden US-Dollar verdient. Belege für diese Vorwürfe legte er nicht vor.
Krieg, Diplomatie, Sanktionen… für den Normalbürger Tragödie… für die Eingeweihten halt einfach ein gut getimter Jackpot… Aber Insiderhandel gibts nicht… das sind nur besonders talentierte Hellseher mit Bloomberg-Terminal… JE
20.04.2026
08:20 | focus: Die mysteriösen Mega-Wetten kurz vor großen Iran-Nachrichten
Unbekannte Trader setzen 760 Millionen Dollar gegen den Ölpreis. Nur Minuten später folgt die Nachricht, die den Kurs abstürzen lässt. Es ist bereits das dritte Mal. Im Video oben: 760-Millionen-Wette auf Öl nur 20 Minuten vor Hormus-Öffnung Gestern um 14:24 Uhr registrierten Händler an den Ölbörsen eine ungewöhnlich große Wette. Innerhalb weniger Minuten platzierten sie Positionen von rund 760 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise. Kurz darauf wurde bekannt: Der Iran öffnet die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr. Brent-Öl stürzte zeitweise um bis zu 11 Prozent ab.
Was stutzig macht, ist das Timing. Die Trades lagen rund 20 Minuten vor der offiziellen Meldung. Nach Marktdaten zählt diese Transaktion zu den größten Einzelbewegungen des gesamten Handelstages. Es ist nicht das erste Mal. Ende März tauchten Positionen von rund 500 Millionen Dollar auf, Anfang April waren es knapp 950 Millionen. Jedes Mal folgte kurz danach eine marktbewegende Nachricht, meist mit geopolitischem Hintergrund. Zufall? Vielleicht. Aber das Muster fällt auf. Die US-Aufsichtsbehörde CFTC hat Ermittlungen aufgenommen. Sie wertet Handelsdaten aus und fordert Informationen zu den beteiligten Marktteilnehmern an. Ein Behördensprecher erklärte, die Integrität der Energiemärkte habe höchste Priorität.
Kommentar des Einsenders
Zufall...- frägt der Focus? Wie naiv. Der passende Kommentar des Nutzers "Dude diese Leute manipulieren die Märkte zu Ihrme Vorteil seit Jahrzehnten, dann will der Focus plötzlich aufklären?
Mysteriös? Bitte was daran soll mysteriös sein, wenn ein paar Menschen mit viel zu viel Geld Kriegswetten abschließen? Ja Kriegswetten, nicht einfach nur rohe Marktmanipulation. Hier wird offensichtlich auf Krieg gewettet!
Krieg wird in allen Aspekten angezettelt, wie's auch immer nur möglich ist.
Soros damals in Japan die Märkte zu seinem Vorteil manipuliert und wurde deshalb des Landes verwiesen....." ...So läuft das Spiel.
dazu passend: Warum du dieses Spiel nicht gewinnen kannst...
War kurz vor 9/11 das Gleiche JE
19.04.2026
04:50 | krone: Insider-Wette? Millionen auf Öl-Preissturz gesetzt
Innerhalb von nur einer Minute, zwischen 14.24 Uhr und 14.25 Uhr unserer Zeit, verkauften Investoren am Freitag insgesamt 7990 Einheiten an Futures für die Rohöl-Sorte Brent. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Daten der Londoner Börse. Dieser Handel war zu dem Zeitpunkt 760 Millionen US-Dollar (rund 646 Mio. Euro) wert.I
Ich kann und will eigentlich nicht verstehen, dass momentan irgendjemand nennenswerte Summen an den Börsen setzt. Gegen Zentralbanken als dominanten Machtfaktor an den Börsen war es schon sehr schwer aber gegen das Weiße Haus hat man einfach keine Chancen. Und auch am morgigen Montag werden wieder einige ziemlich blöd schauen (Iran "schließt" wieder Hormusz - genau am Wochenende). Ich habe - da noch immer in Hongkong - morgen früh den Vorteil, mri das Blutbad der Öl-Shorties live anzuschauen.
Selber Schuld! TB
Sehen Sie dazu auch meine Cover-Story vor wenigen Tagen! TB

18.04.2026
14:30 | focus: 760-Millionen-Wette auf Öl nur 20 Minuten vor Hormus-Öffnung
Binnen einer Minute setzen Trader 760 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise. Kurz darauf verkündet Irans Außenminister die Öffnung der Straße von Hormus. Die US-Aufsicht prüft, ob Insider am Werk waren. Am 17. April wurden zwischen 14.24 und 14.25 Uhr deutscher Zeit 7990 sogenannte Brent-Futures verkauft. Dabei handelt es sich um Terminverträge, bei denen sich Käufer und Verkäufer heute auf einen künftigen Ölpreis einigen. Kurz gesagt: Die Händler wetteten darauf, dass der Ölpreis fällt. Der Gesamtwert lag bei rund 760 Millionen Dollar. Es handelte sich damit um die größte Einzelbewegung an diesem Tag. So berichtet es die Nachrichtenagentur Reuters.
Rund 20 Minuten nach dieser Transaktion erklärte Irans Außenminister Abbas Araghchi: Die Straße von Hormus sei für Handelsschiffe wieder vollständig geöffnet, solange eine Waffenruhe gelte. Der Markt reagierte sofort: Der Preis für die Nordsee-Rohölsorte Brent fiel auf 88,73 Dollar je Barrel, die US-Sorte WTI auf 84,44 Dollar. Heizöl verbilligte sich um etwa zehn Prozent, Benzin um rund fünf Prozent. Es war das zweitgrößte Tages-Minus am Ölmarkt seit Beginn des Iran-Krieges.
Wahrscheinlich einfach ein besonders talentierter Kaffeesatzleser… Willkommen im freien Markt… Eintritt frei… nur gewinnen tun immer dieselben… JE
13.04.2026
14:27 | Der Bondaffe: "ES IST OFFIZIELL: Der US-Anleihemarkt hat gerade die Federal Reserve gebrochen"
Es gibt einen "Marktmechanismus" an den Festverzinslichenmärkten, den keiner bemerken will. Er steht auch nicht in volkswirtschaftlicher Literatur, denn die strenge Volkswirtschaft hat mit Marktpsychologie wenig am Hut. Ab und zu gibt es dann doch ein Video oder einen Artikel, der näher auf diesen Mechanismus eingeht und sagt, es gibt dieses Phänomen tatsächlich. Hier wird er beschrieben und es wird näher darauf eingegangen (Ich bin also nicht allein, dem das auffällt).
https://www.youtube.com/watch?v=nO4cpR3-e-U
"ES IST OFFIZIELL: Der US-Anleihemarkt hat gerade die Federal Reserve gebrochen"
Anleger sollten sich ganz warm anziehen, denn dieser Prozess läuft schon. Die Leitzinssenkungen der Zentralbanken sind am Ende angekommen und die Marktrenditen für Staatsanleihen steigen schon. 10-Jahre-Deutsche Bundesanleihe jetzt bei 3,07%, Japan-10-Jahre Höchststand bei 2,47% und USA 10 Jahre bei 4,33% aktuell.
https://www.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield
https://www.investing.com/rates-bonds/japan-10-year-bond-yield
https://www.investing.com/rates-bonds/u.s.-10-year-bond-yield
Es funktioniert (scheinbar) nicht mehr. Die Marktrenditen für Staatsanleihen steigen weiter und selbst die Stabilisierungsbemühungen (In Form von Anleihekäufen) der Zentralbanken fruchten nicht mehr. Das sieht man deutlichsten in Japan.
Was wird passieren? Ich habe es schon oft geschrieben. Kreditzinsen aller Art werden steigen und die Kurse für die Festverzinslichen gehen aufgrund der Renditeanstiege zurück. Und dann werden wir das unvermeidliche, aber relativ seltene Phänomen sehen. Die Kurse für festverzinsliche Papiere und Aktien gehen in einem sich auftuenden Zeitfenster gleichzeitig und gemeinsam zurück. Das wird eine "starke" Bewegung werden.
Solange der Iran-Konflikt anhält werden sich die real- und gesamtwirtschaftliche Situation der Nationen auf dieser Welt verschlechtern und die Schulden wachsen sowieso ungebremst. Das ist Unterstützung und Auslöser gleichzeitig für diesen Prozess. Wer Aktien und Festverzinsliche hat wird extrem spannende Tage erleben. Ob sich die Krpytowähungen anschließen? Wir werden sehen. Denn es gilt eines: Der Markt hat IMMER RECHT (und nicht die Zentralbank).
09.04.2026
03:43 | fmw: Wie lange hält die S&P 500-Rally trotz fragiler Waffenruhe?
Der S&P 500 hat am Mittwoch deutlich zugelegt, nachdem Präsident Donald Trump eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg angekündigt hat. Im Zuge einer globalen Erholung an den Aktienmärkten übersprang der US-Leitindex zeitweise die Marke von 6.800 Punkten und lag damit nur noch rund 3 % unter seinem Rekordhoch von Ende Januar. Die Marktteilnehmer zeigen sich wieder risikofreudig, während einige Wall-Street-Analysten von JPMorgan und Goldman Sachs vor dem Short Squeeze warnen. Die zentrale Frage bleibt, ob die Erholungsrally nur eine kurzfristige Pause darstellt oder ob die Rekordstände wieder in den Fokus rücken.
Trump hat die Welt mitsamt ihrer Wirtschaft in ein derartiges Chaos geführt, dass selbst die von ihm so gepamperten (oder wars umgekehrt?) Big7 a la longue den S&P nicht mehr retten werden können. TB
02.04.2026
11:45 | ntv: Mehr als 99 Prozent Verlust seit Höchststand - Fleischersatz-Aktie stürzt erneut ab
Ein negativ aufgenommener Geschäftsbericht lässt die Aktien des angeschlagenen Fleischersatz-Herstellers Beyond Meat einbrechen. Die Titel rutschen im vorbörslichen Handel an der Wall Street um rund zehn Prozent ab. Der Anbieter von pflanzlichen Burger-Patties und Würstchen blieb mit Quartalszahlen und Ausblick hinter den Markterwartungen zurück. Die Kalifornier kämpfen seit längerem mit einer schwachen Nachfrage, da Verbraucher vermehrt zu günstigeren natürlichen Alternativen als zu verarbeiteten Produkten greifen. Seit dem anfänglichen Boom in den Jahren 2019-2021 ist die Aktie von rund 155 Dollar auf 70 Cent abgestürzt.
... vielleicht sollte man die Verluste auch in Geldersatz berechnen .. SojaEuro oder VollkornDollar. TS