21.02.2020

10:11 | 321gold: Why Gold Stocks Should Be Owned

Goldminenaktien sind zum aktuellen Goldpreis unterbewertet. Obwohl das Kaufinteresse an den Gold-ETFs ab 2019 leicht gestiegen ist, war dies bei den Goldaktien-ETFs nicht der Fall. Für das gesamte Jahr 2019 verzeichnete der größte Goldaktien-ETF, GDX, erhebliche Abflüsse, da die Anzahl der ausstehenden GDX-Aktien von 502 Millionen auf 441 Millionen zurückging, was einem Rückgang von 12 Prozent entspricht. Dies geschah trotz eines Anstiegs des GDX um 39,73% im Jahr 2019. Zum Vergleich: Der AIS Gold Fund legte nach allen Gebühren und Aufwendungen um 61,47% zu.

Das VErhältnis von Gold-sktien zum Goldpreis zeigt: Investoren finden nun einen natürlichen Hebel auf den Goldpreis vor - ganz ohne Derivat-Wetten! TB

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20.02.2020

18:32 | n-tv: Philipp Vorndran: "Die Deutschen haben Angst vor allem"

Rekorde, aber auch viele Sorgen: Die Aktienmärkte sind gerade alles andere als stabil. Viele Menschen schreckt das ab. Was er von der "German Angst" hält und wie sich Anleger absichern können, erklärt Philipp Vorndran im ntv-Interview mit Katja Dofel.

Kommentar des Einsenders
Das ist mal ne Aussage. Aber leider haben die Deutschen keine Angst vor der EZB, der EU und auch nicht vor Merkel.

12:50 | sentimentrader: Options traders spend billions betting that this rally won't end

Since early January, options traders have been aggressively betting on a continued ramp higher in stocks. It’s mostly paid off, and they keep pressing. Each week that goes by without a pullback, traders become more aggressive, and by some measures, they’ve never been more exposed.

The sky is the limit, die sichere Einstellung, dass bald die Korrektur erfolgt. Andererseits wird Trump alles in seiner Macht stehende tun, um ein deutliches Absinken der Börsenkurse zu vermeiden. AÖ

08:13 | Leser-Zuschrift zum Mr. Dax von gestern

Herrn Müllers Schlussfolgerungen machen zwar stets Sinn, die Treffsicherheit seiner Prognosen ist aber eine andere Sache. Schon im März 2009 als der DAX damals bei ca. 3600 Punkten sein damaliges Tief markierte, meinte Herr Müller sinngemäß:"Im März 2003 war der DAX bei unter 2300 Punkten und wir hatten damals nur das Platzen einer Internetblase. Jetzt haben wie eine ausgewachsene Finanzkrise und der DAX muss also mindestens so tief fallen wie 2003". Nicht von der Hand zu weisen aber dennoch falsch. Es besteht also durchaus eine Wahrscheinlichkeit, dass Herrn Müllers Prognose auch diesmal falsch sein wird.

Es ist ein echtes Phänomen, dass gearde Menschen, die die aktuelle Lage wirtschaftlich oder politsich gut analysieren können zumeist schlechte Fondmanager oder Börsenhändler sind. Kaum einer von ihnen schlägt die zugrundeliegenden Indizes, einige von ihnen verzeichnen trotz hervorragenden Erklärbär-Rufes und  trotz jahrelanger Hausse Negative-Performances! TB

13:05 | Der Bondaffe
Dieses Phänomen kenne ich nur zu gut. Alles ist logisch und plausibel, doch die Märkte gehen genau in die andere Richtung. Da gibt es nur eine Gegensteuerungsmaßnahe, auch wenn sie vom Verstand her schwer fällt. Sie heißt: "The trend is your friend". Wobei man "trend" sinngemäß mit "Herdentrieb" übersetzen sollte. Damit liegt man meistens richtig.

19.02.2020

15:57 | f100: Mr. Dax warnt: Börsen ignorieren die Fakten, eine schmerzhafte Korrektur droht

"Mr. Dax" Dirk Müller kennt die Börse aus erster Hand. In seinem Gastbeitrag wundert er sich, dass die Börsen trotz Handelskrieg und Corona-Virus immer neue Höchststände erreichen. Er rät Anlegern, sich von Aktien fernzuhalten.

12:04 | focus: Kein Corona-Crash in Sicht: Warum die Börsen trotz Todesvirus steigen und steigen

Handelskonflikte, Konjunktursorgen und nun auch noch das Coronavirus - eigentlich müsste die Stimmung an den Börsen schlecht sein. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das hat vor allem einen Grund.

Auch wenn sich die Märkte schon vor längerer Zeit von den realwirtschaftlichen Vorgängen abgekoppelt haben, wird die sich verfestigende wirtschaftliche Eintrübung über kurz oder lang doch ihre Spuren hinterlassen. AÖ

13:42 | Maiglöckchen
es ist viel Kohle in Form von Ersparnissen unterwegs in DE, wo soll die denn hin? Aus dem Betonboom ziehen sich die Privatiers zurück weil Kaufpreise und Mieten weit auseinander gedriftet sind und s auf absehbarer Zeit statt Rendite eher privates Zubuttern zu erwarten ist. Sparbuch bringt Minus, also Aktien oder Anleihen. Wer sich dafür interessiert hat mitbekommen, dass schon wieder sog. Junkbonds von 9t-klassigen Unternehmensanleihen aus sog. emerging-markets vertickert werden und fühlt sich an den Anfang der Finanzkrise 2008 erinnert. Was bleibt denn da? EMs und Aktien. Da man bei EM´s nicht so genau weiß, wann die Staatskrake zuschlägt und den Handel damit verbietet, sollte man diese nicht überge-wichten, bleiben also nur Aktien - und einige KGV´s und Dividenden sind immer noch recht ansprechend.
Die Leute mögen zwar dumm sein, blöd sind sie jedoch nicht.

18.02.2020

18:22 | welt: An den Börsen tickt die 12,4-Billionen-Euro-Schuldenbombe

Viele Menschen kennen die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wegen der Pisa-Studien, die den Bildungsstand in verschiedenen Industrieländern misst und vergleicht. Doch zu den Aufgaben der Organisation gehört auch, auf mögliche Fehlentwicklungen und Gefahren in der Weltwirtschaft aufmerksam zu machen. Eine neue Untersuchung der OECD lässt jetzt aufhorchen.

07:59 | Der Bondaffe "Shaghai Composite Index - Wahnsinn"

..wenn man ein Milliarden hineinschaufelt, dann steigt der Markt schon wieder. Wahnsinn was die Burschen da abziehen.

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17.02.2020

12:12 | thesoundingline: David Rosenberg: Statistical Relationship Between Market and Economy Has Never Been Weaker

David Rosenberg of Rosenberg Research recently spoke with the Financial Post about what he views as a historic disconnect between the US economy and the stock market.

Das Shiller-KGV bzw. CAPE ist mit einem Wert von aktuell über 32 überdurchschnittlich hoch, wenngleich vom absoluten Spitzenwert kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase noch ein Stückchen entfert. Die Ankündigung des Weißen Hauses, weitere Steueranreize im Falle von Aktienkäufen zu gewähren, könnte die ohnehin hohe Bewertung in noch luftigere Höhen treiben. Andererseits, und das ist für den Anleger die entscheidende Frage, was wären aktuell attraktive alternative Investments? AÖ

16.02.2020

10:14 | Leser-Zuschrift "Die Partystimmung an den Börsen dürfte vorerst anhalten"

in Deutschland hatten wir bereits einen Bärenmarkt, der Ende 2018 seinen Höhepunkt fand. Gut 20% Minus seit dem damaligen ATH standen zu Buche, die Definition eines Bärenmarkts somit erfüllt und seit Anfang 2019 haben wir nun einen neuen, jungen Bullenmarkt hierzulande. In den USA haben wir aber seit März 2009 einen Bullenmarkt und damit schon fast 11 Jahre lang Dauerhausse. Wie soll man nun als Aktienanleger damit umgehen? Ich selbst hatte vor ein paar Monaten Microsoft Aktien mit schönem Gewinn verkauft. Ein Freund von mir entschied sich gegen den Verkauf und hat einen trailing Stopp mit 7% Abstand gesetzt. Er hat seine Microsoft Aktien noch und seitdem einen deutlichen Gewinn gemacht. Wahrscheinlich ist der laufende Bullenmarkt erst zu Ende falls entweder Corona eine Pandemie wird oder wenn die Zinsen deutlich steigen. Wer aktuell in Aktien investiert ist, sollte meiner Meinung nach die Positionen halten. Fur einen Neueinstieg ist es reichlich spät und sollte wenn dann nur sehr selektiv erfolgen. Bisher wurden ca 6 von 7 Bullenmärkten durch hohe oder zumindest deutlich höhere Zinsen beendet. Der Bulle dürfte somit erst mal weiter laufen.

15.02.2020

09:52 | cash: Die Partystimmung an den Börsen dürfte vorerst anhalten

Der Höhenflug der Aktienmärkte ist Experten zufolge noch nicht zu Ende. Investoren drängen die möglichen wirtschaftlichen Belastungen der Coronavirus-Epidemie in den Hintergrund.

Es gilt die alte französische Partyweisheit:
La fête n'est terminée que lorsque Jérôme éteint les lumières! TB

10:23 | Nukleus
Hier werden Programme in den Gehirnen geschickt ausgenutzt. Der Mensch will sich nicht mit negativen Dingen beschäftigen, welche ihn direkt betreffen können und so flieht er in eine Seifenblasenwelt. Diese Welt wird von den „Kontrolleuren“ unter anderem mit den Börsen aufrecht erhalten. Jetzt kann man richtig viel Kohle machen mit diesen dummen Realitätsflüchtlingen, weil viele in die Börse einsteigen zu diesen vollkommen überzogenen Preisen. Hat auch damals wunderbar funktioniert in den 20ern und wird wieder richtig gut heute funktionieren. Wenn dann die Börse wieder in der Realität angekommen ist, werden die Aktien wieder billigst eingesammelt von den dummen „zu spät Einsteigern aus der Seifenblasenwelt“.
Achtung, das hat nichts mit der Sensationslust nach „üblen Dingen“ und Katastrophen zu tun, nach dem die Menschen ansonsten süchtig sind, da es sie NICHT direkt betreffen könnte.
Das wird immer schön von den „Kontrolleuren“ genutzt, die Sensationssucht und die Flucht vor der Realität.

 

14.02.2020

14:36 | focus: Tesla plant nun doch Kapitalerhöhung nach astronomischer Aktien-Rally

Noch im vergangenen Januar hat Tesla-Chef einer Kapitalerhöhung eine Absage erteilt. Wie am Donnerstag bekannt wurde, plant der Elektroautohersteller nun doch die Ausgabe neuer Aktien. Dem Kurs schadete das nicht - im Gegenteil.

Der Bondaffe
Dieser Elon Musk ist schon wirklich clever. Der weiß genau, wie man die Kapitalmärkte anzapft. Da meint man die Strom- bzw. Elektropost geht bei dem Unternehmen ab und der Kurs steigt wie eine Rakete himmelwärts und das Geld vermehrt sich von selbst. Und auf einmal stellt man fest, daß da wahrscheinlich wenig ist, außer einem Riesenberg Schulden von 13,4 Milliarden USD, der jetzt noch einmal um 2 Milliarden USD kräftig aufgestockt wird. So macht diese Kursralley schon Sinn.
Da fragt sich schon wo das Geld hingeht? "Versickern" ist wohl untertrieben, wo löst sich dieses Geld auf? Na ja, China scheidet als Wachstumsmarkt vorläufig aus. Und so viel Autos verkauft Musk auch nicht. VW verkaufte 2019 11 Millionen Fahrzeuge, Musk kommt in 2019 auf 367.500. Die Börsenkapitalisiserung von VW liegt bei 86 Milliarden EUR, Tesla (bei einem Aktienkurs von 800 USD) auf 133 Mrd USD. Da ist wohl etwas aus dem Ruder gelaufen. So viel Börsenphantasie ist gefährlich.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-bilanz-115.html 

11:02 | Maiglöckli stellt Veränderungen fest

Maiglöckli glaubt eine Veränderung bei Aktien nach Branchen feststellen zu können.
Nachdem spätestes seit Murksels + EU Klimawandelwahn viel H2 und Brennstoffzellen-Aktien neue ATHs erklommen, pendeln, bzw. fallen diese auf/von hohem Niveau. Dagegen kommen langsam diverse Chemie-, bzw. Pharma- Aktien aus der Versenkung und laufen sich warm....bspw. Bayer, Merck...ob der Corona-Virus das verursacht?

10:51 | Swiss Gold Safe AG: "Privatsphäre in Vermögensangelegenheiten"

Privatsphäre ist ein wichtiges Gut und gerade in Vermögensangelegenheiten rar geworden. Swiss Gold Safe (SGS) bietet diskrete Schliessfächer in Hochsicherheitslagern in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Es erfolgen keine Meldungen an staatliche Stellen und Schliessfächer unterliegen auf nicht dem automatischen Informationsaustausch (AIA).
Kontaktieren Sie uns unverbindlich.
-> Info: https://swissgoldsafe.ch/de/

09:29 | gs: Egon von Greyerz Interview: Corona-Chaos und die Börse tanzt

Die großen Aktienmärkte erreichen neue Hochs! Die Risiken des Coronavirus´ werden unterschätzt und nicht eingepreist! Bisher kamen die Bewertungen immer zurück. Wenn der Knall kommt, ist ein Dow-Gold-Verhältnis von 0,5 denkbar! Derweil steigt Gold in vielen Währungen auf neue Hochs. Zeigt Palladium auf, was bei Gold und Silber droht? Silber ist spottbillig und sehr knapp. Lieferketten von China heraus zerbrechen und einige Waren werden schon knapp. Vorsorgen, so lange es noch geht!

13.02.2020

16:20 | focus: Gold ist gut,aber Silber könnte das Edelmetall der Stunde sein

Gold ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Edelmetall-Experte Thorsten Polleit glaubt allerdings, dass die Aussichten für Silber in den nächsten Jahren deutlich interessanter sind. Im Interview mit FOCUS Online verrät der Degussa-Chefökonom seine Investitionstipps.

12:22 | freediggz: David Rosenberg: This turbocharged debt cycle will end miserably — it’s just a matter of when

It is clear that it would have been a very hard sell a year ago that every single risk-on asset class from equities, to corporate bonds, to commodities would end up rallying as much as they did in 2019.

 

09:02 | gs: Mit Gold können Sie nicht falsch liegen

ch habe Brutus Worte aus Shakespeares Julius Caesar in den letzten 20 Jahren schon viele Male zitiert. Trotzdem denke ich, dass sie unter ökonomischen Gesichtspunkten heute relevanter sind als jemals zuvor.

Es gibt Gezeiten für der Menschen Treiben;
Nimmt man die Flut wahr, führt sie uns zum Glück,
Versäumt man sie, so muß die ganze Reise
Des Lebens sich durch Not und Klippen winden.
Wir sind nun flott auf solcher hohen See
Und müssen, wenn der Strom uns hebt, ihn nutzen,
Wo nicht, verlieren, was zur See wir wagten.
Shakespeare - Julius Caesar

12.02.2020

10:37 | cnn: Jeff Bezos Is Selling Because Amazon Stock Is In Serious Trouble

Jeff Bezos hat in der letzten Woche Amazon-Aktien im Wert von 4 Milliarden US-Dollar verkauft, da die AMZN-KGV zeigen, dass die Aktie vor einem Reality-Check steht.

Nicht nur Amazon, der Gesamtmarkt der westlichen Welt steht vor einem Reality Check. Und ganz besonders der b.com-Börsenliebling Tesla (TSLA)! TB

16:23 | Der Bondaffe zu amazon
"Amazon wird insolvent gehen": Darum soll der Niedergang des Unternehmens bevor stehen. Amazon gilt als Global Player und generiert immer mehr Umsatz. Gründer Jeff Bezos gilt bereits jetzt als der reichste Mann der Welt. Doch er prophezeit ein jähes Ende.
https://www.merkur.de/leben/geld/amazon-wird-insolvent-gehen-jeff-bezos-duestere-prognose-zr-10841669.html 
Man kann es Jeff Bezos nicht verdenken, daß er seine Aktien verkauft. Er verkauft auf jeden Fall im Moment zum absoluten Höchstkurs. Vom Handel hat er schließen eine Ahnung.

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11.02.2020

14:21 | fmw: Immobilien: Bauboom soll enden, Blase mit riesigem Problem immer offensichtlicher

Der Boom bei Immobilien geht auch jetzt noch immer weiter, und weiter, und weiter. Die Preise steigen, und die Blase wird immer größer. Obwohl viele Beobachter immer noch davon sprechen, dass eine Blase entstehen könnte, so darf man doch ernsthaft davon sprechen, dass sie längst da ist. Denn die Schere zwischen Mietpreisen und Kaufpreisen für Immobilien klafft seit fünf Jahren immer weiter auseinander, wie eine aktuelle Grafik bei SPON zeigt.

15:29 | Der Bondaffe
Der "Zinski-Effekt" wird akut. Viren erhöhen im menschlichen Körper die Temperatur. An den Finanzmärkten können sie die Zinsen erhöhen. Viren können aber auch Blasen platzen lassen. Egal welche.

Mit "Zinski-Effekt" bezieht sich der Bondaffe auf einen Artikel samt grünem Kommentar auf "Der drohende Kollaps" von gestern (07:50)! TB

11:03 | rvf: Why We're in the Biggest Financial Bubble in History

Kommentar des Einsenders
hier mal ein interessanter Einblick, warum Indexfunds immer weiter zum Aufblasen der größten Finanzblase aller Zeiten beitragen und bestimmte Werte (z.B. Microsoft) in allen verschiedenen Funds (Value, Risk, Growth, etc.) drinstecken und ein brutales Klumpen-Risiko vorhanden ist, ohne dass die ETF-Käufer dies vermuten :

10.02.2020

15:28 | fmw: Industrieproduktion bricht ein in Italien, Griechenland, Slowakei – die Börse interessiert es nicht

Die Industrieproduktion für Italien, Griechenland und Slowakei wurde heute aber so richtig schlecht vermeldet. Der Dax interessiert sich dafür überhaupt nicht. Er notiert aktuell genau da, wo er Freitag Abend ins Wochenende ging, ebenso der Eurostoxx 50. Also, alles Eitel Sonnenschein? Da mag man als kritischer Beobachter meinen, dass die Börsianer die grottenschlechten Daten einfach ignorieren, und mit Begründungen wie den abgeschafften Zinsen im Rücken die Aktienkurse einfach immer weiter in die Höhe jagen.

Welcher g'standene Investor kümmert sich heute noch im Industrieproduktion! It'sso yesterday. Heute zählt nur noch die Funktionalität  der Enter-Taste von Frau Lagarde! Erst wenn diese bricht, ist die Hölle los! TB

08:43 | cash: Machen Sie den Crashtest: Sind Ihre Aktien krisenfest?

Die Börsen-Hausse hält weiter an. Wann der nächste Absturz kommt, weiss niemand. Doch irgendwann wird er kommen. cash zeigt, wie Anleger ihre Aktien einem Crashtest unterziehen können.

Nach der längst-währenden Hausse der westlichen Börsengeschichte könnt' man ja getrost einmal auch einen Gesamtausstieg andenken! TB

07.02.2020

14:40 | silverdoctors: Well Known BIG INVESTORS Are Now BUYING GOLD

In dem Maße, wie die Zentralbanken weiter in die Irre gehen, wächst die Liste der bekannten Anleger, die Gold kaufen und empfehlen, weiter. Als Ronald-Peter Stöferle, Autor des Berichts "In Gold We Trust" und Fondsmanager für Incrementum, war er sozusagen genug, um mich in der Show zu begleiten und zu diskutieren. Ronni erzählt, wie Gold in vielen Währungen auf der ganzen Welt ein Allzeithoch erreicht hat und jetzt sogar in Dollar zu steigen beginnt. Und da weltweit niedrige oder sogar negative Zinssätze vorherrschen, erstrahlt die Anziehungskraft von Gold besser als je zuvor.

10:13 | gs: „INFLATE AND DIE“ – AKTIENEINBRUCH UND GOLDWELLE IN DEN STARTLÖCHERN

Richard Russell, der legendäre und sehr kluge Verfasser der Dow Theory Letters, prägte den Spruch „Inflate or die“ (übersetzt ungefähr „Inflation erzeugen oder untergehen“). Schon zu Beginn dieses Jahrhunderts begriff er die Notwendigkeit, und auch den Fluch, permanenter Geldschöpfung durch Zentralbanken. Da Richard schon 2015 starb, konnte er selbst nicht mehr miterleben, wie Recht er gehabt hatte.

06.02.2020

19:20 | ntv:  Anleger schmeißen Tesla aus den Depots

Der irre Höhenflug bei Tesla ist gestoppt. Bei rund 960 Dollar je Aktie machen Investoren Kasse. Das Papier verliert in einem Rutsch fast 20 Prozent an Wert. Nur ein Bremsmanöver oder steckt mehr dahinter? Tesla-Chef Musk lässt die Frage kalt. Er hat neue Pläne.

 

12:46 | handelszeitung: Tesla-Aktie stürzt nach langem Höhenflug ab

Der Aktienkurs de Elektroautobauers fällt auf 750 Dollar. Der Kursexplosion seit Jahresbeginn ist damit vorerst ein Ende gesetzt.

Im europäischen Handel gibt die Tesla-Aktie weiter an Terrain ab, wenngleich das Minus deutlich geringer ausfällt als gestern und der Wochengewinn noch immer mehr als 20% beträgt. AÖ

05.02.2020

10:01 | fmw: Tesla – Kursexplosion als Intrige? Marktgeflüster (Video)

Ist die Kursexplosion bei Tesla eine Intrige? Intrige in dem Sinne, dass bekannt ist, dass Hedgefonds und Banken sehr genau wissen, dass der Kursanstieg bei Tesla Leerverkäufer (wie Einhorn, Novogratz etc.) immer weiter unter Druck bringt – also kauft man vor allem dann, wenn das Volumen ohnehin dünn ist (vor allem vorbörslich – die vorbörslichen Anstieg bei Tesla sind sehr auffällig!) und treibt damit den Kurs immer weiter nach oben. Und zwar so lange, bis die Shorties ihre Positionen eindecken müssen, weil der Schmerz zu groß wird (oder der Margin Call kommt).

Ein Aktienmarkt ist immer geprägt von Marktteilnehmern mit unterschiedlichen Preiserwartungen. Es ist stets ein Kampf zwischen Bullen und Bären. Daher vermag ich in den strategischen vorbörslichen Käufen keine Intrige zu erkennen - eher ein Ausloten, Sekkieren, Schadenfreude etc. - bis sich der Wind dreht und es umgekehrt läuft! TB

08:11 | gs: Der beste Weg, in den kommenden Goldboom zu investieren

Ein Mini-Goldboom, der einigen Investoren heimlich doppelte und dreifache Gewinne bescherte, wurde kaum bemerkt. Seit dem spektakulären Run letzten Sommer ist Gold sogar noch höher und auf 1.600 Dollar je Unze gestiegen. Und damit betreten Momentum und Volumen den Markt. Nachdem so geduldig darauf gewartet wurde, dass Gold über sein Hoch von 2013 steigt, so könnte es verführerisch sein, Ihre minimalen Gewinne zu nehmen und dann die Flucht zu ergreifen.

04.02.2020

16:48 | fmw: Aktuell: Tesla-Aktie explodiert vorbörslich um 14% auf 890 Dollar!

Einfach unfassbar. Unglaublich. Der blanke Wahnsinn. Die Tesla-Aktie, die seit letztem Freitag um 130 auf 780 Dollar bis gestern Abend gestiegen ist, notiert aktuell vorbörslich in den USA mit einem Kurs von 890 Dollar, was noch mal ein Plus von 14% gegenüber gestern Abend 22 Uhr darstellt. Was soll man dazu noch sagen außer „es ist der blanke Wahnsinn“. Wir hatten heute früh bereits über diesen gigantischen Anstieg berichtet, den man schon längst nicht mehr mit Fundamentaldaten erklären kann. Gibt es jetzt überhaupt noch Leerverkäufer, die seit Wochen und Monaten ihre Short-Positionen aufrechterhalten können?

Dass es noch etwas gibt, was schneller explodiert als die Batterien des hippen Strom-Gliders, hätte man auch nicht vermuten mögen!
Dass es der Aktienkurs ist, noch weniger! Erklärungsbedürftig! Der Gretlbonus alleine kanns wohl nicht sein! TB

17:17 | Leser-Kommentar
Das ist ein klassierscher Short Sqeeze. Genau so etwas wird eines Tages beim Gold und noch viel extremer beim Silver passieren. Auch dort gibt es immense Shortbestände, die eines eingedeckt werden müssen, wenn das Gold und Silber nach oben ausbrechen werden.

Seit ein paar Tagen ist bekannt, dess es enorme Short-Interessen gibt. Trotzdem so lange Short-Squeezes (lang über die X-Achse) kennt man normalerweise nicht! TB

18:39 Barabrossa fragt sich
kann es bezüglich Tesla darum gehen, dass evtl. neue Energietechniken raus kommen? Das es so was gibt ist ja nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht wissen gewisse Investoren (JP oder GE)
mehr und kaufen einfach. Trump hatte davon erzählt, dass da bald was kommt. Und Verbindungen zum alten Tesla sollen in der Familie liegen ...
Wenn das stimmen sollte und eine neuartige Technik wird weltweit eingeführt (natürlich patentiert), dann ist der heutige Kurs noch Bodensatz.
Mal sehen, was kommt.
Ein Artikelauszug:
"Edison machte sich einen Namen im Bereich Elektrizität und Elektrotechnik, er brachte mit bahnbrechenden Erfindungen wie dem elektrischem Licht und der Telekommunikation die weltweite Industrialisierung voran. Musk selber hat zu diesem Genie eine besondere Verbindung, Edison war jahrelang Musks Idol, auch Nikola Tesla war sein Vorbild."
https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/donald-trump-ueber-tesla-chef-elon-musk-eines-unserer-groessten-genies-1028862601

 

08:16 | gs: Vermögensvernichtung der 3 zinstragenden Anlageklassen (Aktien, Anleihen & Immobilien) nimmt wieder an Fahrt auf!

Aufgrund strukturell zu expansiver Geldpolitik, durch einen auf Dauer - planwirtschaftlich festgesetzten - zu niedrigen Zins, kam und kommt es immer wieder zu makroökonomischen Boom- und Bust-Zyklen. Der Eingriff in die Preisbildung des Geldes (Zinsentwicklung) durch die Zentralbanken, in Kombination mit dem heutigen Teilreserve-Bankensystem (Fractional-Reserve-Banking-System) der Geschäftsbanken, führt immer zu einem kreditfinanzierten übermäßigen Boom, gefolgt von einem kontrahierenden Bust (Krise).

03.02.2020

13:02 | cnbc: If coronavirus fears escalate, Wells Fargo warns 10-year Treasury yields could fall another 30%

Wells Fargo Securities’ Michael Schumacher expects the bond rush to intensify.According to the firm’s global head of rate strategy, coronavirus fears will drive more investors into the U.S. Treasury market as a safe haven play and drive yields sharply lower.The benchmark 10-year Treasury Note yield is already down 22% so far this year.

12:12 | spon: "Wien ist kein Vorbild"

Wien gilt als Mieterparadies - und als Modell für eine bessere deutsche Wohnungspolitik. Der Ökonom Harald Simons hat in seiner Studie allerdings wenig Nachahmenswertes gefunden.

Soso, Wiener Wohnen und die Stadt Wien verschleiern die Folgen der Wiener Wohnungspolitik einfach damit, dass kein Zahlenmaterial zur Verfügung gestellt wird. Andererseits ist das auch keine allzu große Überraschunge, waren die Gemeindebauten immer ein bedeutender Stützpfeiler der Macht der Wiener SPÖ. Die zwischenzeitlichen (?) Erfolge der FPÖ, die die Freiheitlichen insbesondere in jenen Gemeindebauten feiern konnten, in denen der Ausländeranteil stark gestiegen ist, haben diesen Machtpfeiler angeknabbert, aber nicht zum Einstürzen gebracht. In diesem Fall wäre auch das Rote Wien zu Ende. AÖ

08:14 | f100: Angst vor Coronavirus: Chinas Börsen brechen um neun Prozent ein

Nachdem der Handel wegen des Coronavirus ausgesetzt wurde, haben die Börsen in China wieder geöffnet. Sofort kommt die Quittung: Die Angst vor einer weiteren Verbreitung des Virus schickten Chinas Aktienmärkte um rund neun Prozent nach unten. Dabei will die Regierung mit einer gigantischen Geldspritze gegensteuern.

Schlüsse ziehen und den Artikel darunter beherzigen! TB


08:06
 | cash: Bei diesen Alarmzeichen müssen Sie Aktien abstossen

Anlegern fällt es häufig schwer, sich von Aktien zu trennen. Anhand dieser Punkte erkennen Sie, ob Ihre Aktie ein Rohrkrepierer ist – oder erst gar nicht gekauft werden sollte.

Nach einer über 10jährigen Aktien-Hausse  - noch dazu einer Liquiditätsgetriebenen - ist gerade die Trennungsangst wohl der schlechteste Ratgeber! TB

09:37 | Der Bondaffe
Wenn aus einer liquiditätsgetriebenen Hausse plötzlich eine momentumgetriebene Baisse wird ist das ganz schlecht. Ansonsten genügt es wirklich, wie im Artikel beschrieben, sich an den langfristigen Trend dranzuhängen. Ein kleiner Wermutstropfen ist schon dabei. Wenn in der ersten Phase des Rückgangs die Kurse stark fallen, sagen wir zwischen zehn und zwanzig Prozent, dann ist diese Performance eben dauerhaft weg. Man kann sich darüber hinwegtrösten, daß noch niemand ganz oben verkauft oder ganz unten gekauft hat.
Sollte die Baisse aber schockgetrieben sein, hilft das Beschriebene auch wenig. Aber im Moment schaut es für den deutschen Anleger und Aktionär noch gut aus. So weit ich das sehe, könnte man seine Aktien sorgar verkaufen.

02.02.2020

18:34 | cnn: Fear & Greed Index

Kommentar des Einsenders
Der Fear and Greed Index steht aktuell bei 44 von 100 Punkten. Ende 2018 war er schon mal bei deutlich unter 10 Punkten. Sollte dies wieder erreicht werden, hätte der Markt noch eine deutliche Abwärtsbewegung vor sich.

Heißt das jetzt dass Corona eingepriest ist, oder noch unterschätzt wird? TB

14:55 | money: China sitzt am längeren Hebel!

Eine Lösung des Handelskriegs USA/China wird es dieses Jahr nicht geben, meint Investment-Experte Jens Ehrhardt, Gründer der Vermögensverwaltung DJE Kapital AG. Langfristig aber säßen die Chinesen am längeren Hebel. Außerdem im Interview: Warum der Optimismus an der Börsen aktuell zu groß ist, Europas Banken überraschen könnten in diesem Jahr und welche Gefahren aus der hohen Verschuldung von Privathaushalten und Unternehmen erwachsen.

Interview ist vom 20.1. - also vor Corona! TB

14:58 | Leser-Kommentar
interessant, was hier gesagt wird: Würden in Deutschland so viele Aktienrückkäufe, korrigiert um die kleinere Wirtschaftsgröße, stattfinden wie in den USA, dann müsste der DAX doppelt so hoch stehen wie heute. Würde dann noch die Wirtschaft mit 5% Staatsdefizit angekurbelt werden wie in den USA, dann stünde der DAX noch viel höher. Ich bin froh, dass wir diese extreme Aktienblase hierzulande nicht haben.


08:22
 | gs: Jahr der Ratte

... Die Preise von Gold und Silber fielen 2008 zwar ebenfalls, aber nicht so stark wie die Aktienkurse. Danach erholten sie sich wieder und erreichten 2011 ihr vorläufiges Hoch. Doch im Gegensatz zu den Aktienkursen setzten sie ihren Höhenflug zunächst nicht mehr fort. Das dürfte sich 2020 ändern, und zwar, sobald Anleger im Jahr der Ratte ihr Faible für gute Geschäfte klug, einfallsreich und kreativ in die Tat umsetzen. Konkret: Erst Gold und Silber einschließlich Minenaktien intensiv verfolgen und bei zwischenzeitlichen Preisrückgängen (zu)kaufen, im Lauf des Jahres nach einem massiven Rücksetzer der Aktien aus Dax, MDax, Dow Jones & Co. auch dort selektiv einsteigen.

01.02.2020

18:08 | alphaTrio | Michael Mross, Dr. h.c. Florian Homm & Dr. Markus Elsässer

Nach der überaus erfolgreichen Premiere im letzten Jahr, glänzte nun auch die zweite alphaTrio-Veranstaltung - dieses Mal in Berlin. 📈✍️Dr. h.c. Florian Homm, Dr. Markus Elsässer und Michael Mross diskutierten über den Kapitalmarktausblick 2020: Kommt der Crash? Wie steht es um die Zinspolitik und die Entwicklung verschiedener Asset-Klassen? Was bedeutet der “Grüne Deal” von Christine Lagarde und Ursula von der Leyen für Sie als Anleger?

Für alle jene, die 1 3/4 Stunden Zeit haben - unbedingt anschauen! Erkenntnisgewinn garantiert - Investmentgewinn fast sicher! TB

10:11 | Der Bondaffe "BREXIT und keine Panik"

Man erinnere sich. Was wurde vom Mainstream für eine grauslige Panik verbreitet was den BREXIT anging. Untergangstheorien wurden heraufbeschworen und von sogenannten Experten und Fachleuten wurde hin- und herdiskutiert, auf das sich die Balken bogen. Und wenn wir uns jetzt den Kurs des britischen Pfunds gegen EURO anschauen. Was ist da passiert? NICHTS! NIENTE! NADA!

Man hat uns mit der BREXIT-PANIK wieder einmal an der Nase herumgeführt. Der GBP-Kurs schwankt in ganz normalen Bahnen, gerade zwischen 2017 und 2020 ist im Prinzip gar nichts passiert. Auch hier wurde die Währung instrumentalisiert und für propagandistische Zwecke mißbraucht.

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09:16 | gs: Ein Neuanfang im Jahr der Ratte

Arthur besitzt eine so inspirierende Geschichte. Als Absolvent der Wharton School of Business zog er nach Hongkong, um als Aktienderivattrader und Marktmacher zu arbeiten. Nachdem er seine Stelle 2013 verlor, beschloss der 33-Jährige, dass er genug vom Bankwesen hatte und legte seinen Fokus auf Bitcoin - was damals gerade die 1.000 Dollar zum ersten Mal überschritten und das Jahr mit einer Zunahme von unglaublichen 5.870% beendet hatte.