25.05.2017

19:20 | zero-h: New Home Sales Collapse In April

If you're surprised by the collapse in new home sales in April, then you're not paying attention.The 11.4% MoM plunge in new home sales in April was 5 standard deviations below expectations and the biggest since March 2015.

14:15 | telebörse: Börsengurus wetten Milliarden auf den Crash

Investorenlegende George Soros ist einer der bekanntesten Trump-Gegner. Er wettet Milliarden gegen die sogenannte Trump-Rally. Geht seine Strategie bald auf?

07:56 | Leser-Zuschrift zum Bo Polny-Beitrag von gestern

Diese Art von Marktanalyse ist Kaffeesatzleserei. Sehr wahrscheinlich werden wir nächste Woche keinen Crash beim Dow Jones sehen. Das bedeutet nicht, dass wir die nächsten Monate nicht doch einen signifikanten Rückgang bei diesem Index erleben können. Aber es fehlen einfach für nächste Woche die richtigen Zutaten für einen Crash. Ich hoffe, Sie haben Ihren Short nicht hoch gehebelt, werter TB.

Glauben Sie mir, ich war lange genug im Geschäft um mich nicht von einzelnen anderen Analysten an einer Meinung anstecken zu lassen, die ich vorher nicht hatte. Schon gar nicht, wenn es um pattern recognition oder langfristige Zyklen die auf nichts Wirtschaftlichem sondern auf Religion bestehen. Dieses Video von gestern hat mein Bild nur abgerundet. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir einen move nach unten sehen werden, danach leichte Erholung im Juli und dann im September aber wirklich ran an die Buletten. Ich arbeite mit Kleinstbeträgen, da ich als Redakteur dieser Seiten relativ wenig abcashe, könnte mehr machen, wenn Sie spenden würden, werter Leser-Brief-Verfasser! TB

24.05.2017

19:04 | YT: A Major Financial Event Is About To Unfold Which Will Change Everything:Bo Polny

Zusammenfassung Bo Polny Interview: Aufgrund (biblischer) Zyklenanalysen – er hat mal wieder nachgerechnet - ist die Wahrscheinlichkeit für spektakuläre Kursbewegungen in der nächsten Woche – Aktien und $ runter, Edelmetalle rauf - besonders hoch. Den Mittwoch sollte man im Auge behalten.

Bin Dow Short gegangen - einzig FOMC-Meeting birgt kleinere Unsicherheiten! TB


08:17
 | f100: Aktien, die Milliardär Carl Icahn jetzt kauft

Der milliardenschwere Investorenaktivist Carl Icahn hat Bewegung in sein Portfolio gebracht. Er baute seine Beteiligungen an Icahn Enterprises, Herbalife und Navistar aus und erweiterte sein Portfolio um das Unternehmen Conduent. Warum diese vier Unternehmen im ersten Geschäftsquartal Icahn imponiert haben, erfährst du hier.

10:25 | Leser-Kommentar must read!!!
Bemerkenswert, alle drei Aktien kann man als "Kriegsaktien" bezeichnen. Oberbegriffe, Transport, Energie, Lebensmittelversorgung.Navistar International Corp. ist die Holdinggesellschaft der International Truck and Engine Corp., einem Hersteller von Dieselmotoren, Lastwagen verschiedener Größen, Schulbussen, Service-Fahrzeugen, Militärlastwagen sowie von Ersatzteilen. Die Produkte werden unter den Markennamen International, MaxxForce und IC Bus in Nord- und Südamerika vertrieben. Zudem bietet das Unternehmen verschiedene Finanzservices wie Finanzierungen und Leasingmodelle an. Der Hauptmarkt stellt Nordamerika mit den USA, Kanada und Mexiko dar.
Icahn Enterprises = Ölindustrie USA    Herbalife = Branche Nahrungsmittel

23.05.2017

15:57 | goldcore: Manchester Attack Sees Asian Stocks Fall, Gold Firm

The appalling attack in Manchester overnight in which over 22 people have been killed has led to a slight uptick in risk aversion in markets.Investors are cautious after police said they were treating a bombing at a concert in the Manchester Arena as a “terrorist incident”.


10:51
 | f100: Die Insiderverkäufe in den USA sind auf beängstigend hohem Niveau

Wie sich ein Unternehmen in den kommenden Monaten entwickelt, weiß niemand besser, als die Firmenchefs selbst. Wenn diese überwiegend Aktien verkaufen, könnte das darauf hindeuten, dass sie für das Geschäft ihrer Firma eher schwierigere Zeiten erwarten. Und das wäre dann auch ein schlechtes Signal für die Aktienmärkte.

22.05.2017

16:59 | MMNews: Soros wettet auf Trump-Crash

US-Investor-Legende Soros wettet auf den Sturz von Donald Trump und der Börsen. Darauf setzt er fast 1 Mrd. - ob die Wette jedoch aufgeht, bleibt fraglich.

To be or not to be - for Otte oder Soros, that's the question! TB

15:41 | news: Finanzexperte Otte: "Ich empfehle Aktien"

Im Jahr 2006 sagte Max Otte die Finanzkrise voraus. Seither ist der Wirtschaftsprofessor und Fondsmanager ein Star in seiner Branche. Im Interview mit News gibt Otte Tipps für die Geldanlage - sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Und ich empfehle, das nicht zu beherzigen! TB

17:01 | Kommentar
Schon damals sagte unser in Schlesien geborener Opa zu uns schlesischen Enkelkindern, daß einmal in einer Generation das Geldsystem kaputt geht. Hätte er gewußt, daß er mit dieser Aussage ein Finanzstar sein kann, hätte er damit auch viel Geld verdienen können.

17:41 | Leser Kommentar:
Es ist nur mehr ein Witz. Eigentlich müßte es sich herumgesprochen haben, daß 90% der "aktiven" Fondsmanger den Vergleichsindex nicht schlagen, obwohl sie Unternehmen prüfen, analysieren und was weiß ich. Es gab einen Versuch mit Affen, die man Aktien wählen ließ. Sogar diese lieben Viecher sollen besser gewesen sein, als die Fondsmanager. Wer schützt die Anleger vor diesen Menschen? Vielleicht legt ihnen die ETF-Industrie endlich das Handwerk.

21.05.2017

12:02| maloney: The Everything Bubble: Stocks, Real Estate & Bond Implosion

14:35 | Kommentar
eigentlich ein guter Beitrag, nur schade, dass Herr Maloney gegen Ende Kryptowährungen als Schutz vor dem prognostizierten Crash empfiehlt, das entwertet das Video doch etwas. Nun, ich weiß nicht, wann der große Aktiencrash kommen wird aber ich rechne ab jetzt bis in den Herbst hinein mit schwächeren Aktienkursen. Für Ende 2017 aber gilt: Dieses Jahr wird für den DAX ein gutes Aktienjahr. Die Gewinndynamik der Unternehmen ist intakt, die Deutschen haben nach wie vor eine sehr geringe Aktienquote und die Zinsen, auch in den USA, sind viel zu niedrig um eine echte Alternative darzustellen. Außerdem prognostiziert Herr Maloney einen neuen, großen Bullenmarkt in Gold, der bald beginnen sollte. Nun, ich hätte nichts dagegen :)

Damit sind sie auch nicht alleine! TB

08:22 | gs: Steuergeld für miese ETF-Aktientipps

Ich denke, mich tritt ein Pferd - das war meine erste Reaktion auf den zwölfseitigen Beitrag der aktuellen Finanztest-Ausgabe zum Thema ETF (Exchange Traded Fund, auch bekannt unter dem Begriff börsengehandelter Indexfonds). Die Zeitschrift Finanztest lebt unter anderem von unserem Steuergeld. Und was rät sie Anlegern? "Mit dem Pantoffel-Portfolio, einem Depotvorschlag von Finanztest, können Anleger selbst mit herben Rückschlägen eine vernünftige Rendite erwirtschaften."

10:16 | Kommentar
der Autor argumentiert, dass viele Anleger mit Aktien Verlust gemacht haben, weil sie im Crash verkauft haben. Da ist etwas wahres dran. Aktienanlagen und dazu zählen auch ETFs, schwankten die letzten Jahrzehnte stark. Zeitweise Kursverluste von mehr als 50% kamen mehrmals vor. Das Schlimme ist, dass bei derartigen Kursverlusten viele Anleger denken:”Jetzt raus mit dem ganzen Müll” und ihre Aktien und ETFs im Crash verkaufen – mit Verlust. Dagegen hilft ein Sparplan. Jeden Monat eine bestimmte Summe in Aktien oder ETFs investiert, ganz automatisch per Abbuchung vom Konto ist eine hervorragende Methode um die Schwankungen am Aktienmarkt auszunutzen. Denn wenn die Kurse niedrig sind, dann kauft man mehr Anteile und erzielt so einen langfristig guten Durchschnittseinstandspreis. Außerdem sind die Aktienkurse langfristig immer gestiegen und das wird sehr wahrscheinlich auch weiterhin – langfristig betrachtet – der Fall sein. André Kostolany hatte immer zwei Packungen Schlaftabletten dabei und er sagte immer:”Kaufen sie jetzt Aktien von Qualitätsfirmen und legen Sie sich 20 Jahre schlafen. Das (die erste Packung Schlaftabletten) ist gut zum einschlafen und das (die zweite Packung Schlaftabletten) ist gut zum durchschlafen.” Da ist etwas wahres dran. Es ist schwer, sich von den Schwankungen am Aktienmarkt nicht verrückt machen zu lassen. Dagegen hilft entweder die Kostolany Methode, also nicht die Kurse beobachten, oder ein Sparplan.

15.05.2017

12:35 | handelsblatt: Junge Familien werden zur „Generation Miete“

Wer noch nicht lange im Job ist – und keine Erbschaft gemacht hat –, dem fehlt zumeist das nötige Startkapital zur Finanzierung der sehr teuer gewordenen Immobilien. Da nutzen auch die niedrigen Zinsen wenig.

ECbleak
35% Immobilienpreissteigerung in 6 Jahren. Da soll noch jemand sagen, dass wir uns in keiner Blase befinden. Klar, dass vor allem junge Familien dadurch zu Mietsklaven werden – allerdings gibt’s auch keine echte Alternative dazu: Abhängig von Bankkrediten zu sein. Bei einer fremdfinanzierten Immobilie kommt man zwar in den Genuss sich als Eigentümer zu nennen, aber es können die Raten, wenn die Zinsen wieder steigen das frei verfügbare Einkommen auffressen.Ich dachte immer die künftige Generation wird „Generation Netz“ oder „Facebook Generation“ genannt. „Generation Miete“ ist mir neu.

14.05.2017

18:45 | Rott & Meyer: Krise in Kanada. Jetzt geht’s los.

Seit geraumer Zeit ist der kanadische Immobilienmarkt im Reich des Wahnsinns unterwegs. Wie lange so etwas gut gehen kann, zeigten die USA oder noch irrsinnigere Fälle wie Spanien oder Irland. Aber auch die beste Party endet einmal.

15:21 | n-tv: Schwachpunkte nicht zu übersehenIn der nächsten Krise ist der Dow fällig

Der Dow Jones ist auf Rekordfahrt. Doch zuletzt fehlte ihm und auch den anderen US-Indizes die Dynamik. Ein Faktor aber könnte vor allem dem Dow zum Verhängnis werden.

13.05.2017

09:51 | WiWo: Bundesrat beschließt Gesetz gegen Immobilienblase

Ein neues Gesetz mit Obergrenzen für Kredite soll künftig Blasen auf Immobilienmärkten verhindern. Einschränkungen bei der Kreditvergabe für junge Familien und Senioren sollen aber abgebaut werden. Eine entsprechende Ergänzung des Finanzaufsichtsrechts passierte am Freitag den Bundesrat.

Bleibt zu hoffen, das die Einschränkungen wfür private dann wirklich abgebaut werden. Sonst hamma dann bald nur 3-4 Immo-Besitzer/Stadt! TB

12.05.2017

07:34 | gs: Gold- und Rohstoffanleger kommen sich derzeit vor wie im "falschen Film"!

So sieht eine Währung aus, die in begrenztem Maße vorhanden ist (wie Gold). So sieht eine Währung aus, die nicht per Knopfdruck beliebig reproduzierbar ist (wie Gold). So sieht allerdings auch eine Währung aus, die nicht am Terminmarkt manipuliert werden kann (wie Gold). So sieht also eine Währung aus, die (noch) nicht von den Zentralbanken als Gefahr angesehen wird. So müsste angesichts der anwachsenden globalen Schuldenberge und Geldmengen auch der Kursverlauf von Gold aussehen!

Kommentar
Ich will ehrlich gestehen, ich kann mit solchen Aussagen wenig anfangen. Gold zeigt ja trotzdem, das es der Referenzwert ist zu Luftgeld ist. Und wenn Gold dann wirklich richtig ausbricht und die Luft zusammenfällt, wie kommen sich dann die Anleger vor ? Nicht im falschen Film ? Der Film wird dann ein hard core falscher Film. Weil die Auswirkungen für alle sehr übel werden. Denn ob man dann diesen Film überlebt, das weiss keiner. Eine sehr einschränkte Betrachtungsweise von gs.

@ erste beiden Sätze Ihres Kommentarsa: ich geb Ihnen ja Recht, deshalb hab ich diesen Beitrag nicht in Gold... sondern in Investment gepostet! TB

11.05.2017

10:29 | börse: „Die Aktienmärkte haben noch viel Fantasie!“

Die wachsende Zahl skeptischer Analystenprognosen gefällt mir, denn die Börsen scheren sich nicht darum. Während viele Indizes auf dem höchsten Niveau aller Zeiten notieren – der BCDI in der Spitze schon bei 149,50 – , ist verstärkt davon zu lesen, dass die Hausse nun schon neun Jahre andauere und demnach vor ihrem Zenit stehen müsse. Doch die Börse hat immer recht, und die Interpretation historischer Kursverläufe verlangt Erfahrung und Fantasie.

08.05.2017

08:59 | f100: Das bewegt die Märkte heute: Macrons Sieg katapultiert Dax gen 12.800 Punkte

Dank des Sieg des europafreundlichen Emmanuel Macron dürften am Frankfurter Börsenparkett zum Wochenauftakt erneut Rekorde gefeiert werden. Dax-Indikationen deuten einen Sprung bis in die Nähe der 12.800-Punkte-Marke an. Mit den starken Industrie-Daten aus Deutschland hat der Markt zudem einen zweiten Unterstützungsfaktor.

Während die Geblendeten, Weltoffenen (O-Ton ORF) und Propagandaopfer noch die französischen bzw. europäischen Fahnen schwenken und sich über den "Change" freuen, sacken die Systemlinge heute  die Gewinne ein! TB

07.05.2017

08:28 | gs: Ein paar frische Gedanken zu Gold, Aktien und Immobilien

Von daher gesehen ist der jüngste Anstieg um 9 Prozent wahrlich ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Und was hat der Goldpreis als Reaktion darauf getan? Er ist drei Tage lang gefallen. Das zu erklären, fällt allerdings nicht schwer. Denn neben dem Kauf und Verkauf von Barren und Münzen bestimmen auch - ganz besonders aktuell - Fonds und Termingeschäfte den Goldpreis. Wenn von daher Preisdruck ausgeübt wird, kann es also immer wieder zu solchen Entwicklungen wie zuletzt kommen.

13:47 | Ragnarök:
Na das ist doch eine erfreuliche Entwicklung! Und bestätigt meine Empfehlung und vieler anderer. Gold, physisch – strong buy. Gold, Papier, stron sell. Insofern – der Goldmarkt ist vor allem ein Papiermarkt. Wir können uns überaus glücklich schätzen, dass auch physisches Gold zum selben Preis gehandelt wird. Insofern – wir brauchen unbedingt ein Verhältnis von 600:1 (also 600 Papierunzen gegen eine physische Unze). Es gibt schon einen weisen Grund, warum bei den Papierkontrakten die Lieferung in Gold nicht zwingend ist – sondern ein Abgleich in Geld gleich mit vereinbart wurde. Es kann genauso einfach gedruckt werden wie das Papiergold. Wäre physisches Gold unabdingbar mit den Papieren verbunden – wäre das eien Einladung für alle Spekulanten verdeckt mal eben ganze weltweite Jahresproduktionen in Papier zu kaufen und sich dann einfach physisch ausliefern zu lassen. Muhaha. Ich seh bei einem solchen Szenario die Bande schon durch die Museen streifen, weil sie jedem Ünzchen habhaft werden müssen. Nein – das Papiersystem ist toll und genial. Es sorgt für günstige Preise beim echten Gold – ohne dass sich irgendwer der Unterschiede gewahr wird. Also 800:1 in ein paar Jahren. Lieber Morgen als Heute. Ich will mein Weihnachtsgeld gewinnbringend anlegen. Anders erreichen wir mein Ziel von 500$ pro Unze nicht. Strengt euch gefälligst an und lasst die Druckerpresse heißlaufen!

 

04.05.2017

14:40 | mm: Häusermarkt läuft heiß - von Vancouver bis München

Die Krise des kanadischen Immobilienfinanzierers Home Capital mag andere Gründe haben als das Platzen einer Immobilienblase. Dennoch ruft die Schieflage des Unternehmens, der einsetzende Run der Kunden und das eilig organisierte Rettungspaket von zwei Milliarden US-Dollar ungute Erinnerungen hervor. Auch die Finanzkrise begann vor acht Jahren mit ersten vereinzelten Schieflagen, erinnert sei an die britische Northern Rock

03.05.2017

17:23 | n8wächter: Insider-Verkäufe in den USA: Unternehmenschefs wissen was kommt must read!!!

Es ist gewiss stets schwierig vorauszusagen, ob die Aktienmärkte oder die Wirtschaft eines Landes unmittelbar davor stehen abzutauchen oder sich eine anhaltende Rallye weiter fortsetzt. Der Hauptgrund dafür ist, dass in diesen unberechenbaren Märkten Millionen von Menschen agieren und damit einhergehend Millionen von persönlichen und unternehmenstechnischen Agenden verfolgt werden. Eins jedoch ist sicher: Wenn gewisse Spieler am Markt einhellig beginnen dasselbe zu tun, dann dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass recht bald irgendetwas Großes passieren wird.

02.05.2017

15:53 | goldcore: London Property Bubble Vulnerable To Crash

09:08 | fmw: Dax: Auf dem Weg zu neuen Allzeithochs?

Schafft der Dax heute ein neues Allzeithoch? Viel fehlt nicht mehr, die Vorgaben der Wall Street von gestern sind anständig (Dow leicht im Minus, S&P leicht im Plus, und der Nasdaq setzt seine impulsive Rally fort). Mit der Anhebung der US-Schuldengrenze bis Ende September ist ein Risikofaktor weniger im Markt, auch in Sachen Nordkorea scheinen sich die Dinge leicht zu entspannen nach den gestrigen Aussagen von Donald Trump.

Die Gleichung des 20. Jhdts gilt leider auch heute noch: mehr Schulden = höherer Index! TB

09:26 | Der Ungarn-Korrespondent zur grünen Gelichung
Hallo Herr Bachheimer,die Gleichung müsste man noch wie folgt ergänzen: mehr Schulden + höhere Index = drohende Kollaps (größere Blase)!Aktuell blähen die sog. Finanzexperten der Welt den Ballon so auf, dass er jeder Zeit zu platzen droht aber sie wissen ja was sie tun, es sind ja auch Finanzexperten!!! Man müsste ihnen sagen das der Zug mit Vollgas gegen eine Stahlbetonmauer fährt ohne dabei den Versuch zu machen ihn abzubremsen.
Ein beruhigendes Gefühl, wenn man weiß, dass diese Idioten Profis sind und das Finanzsystem (und damit auch die Bevölkerung) ihnen vollkommen ausgeliefert ist.


09:06
 | f100: Ölmulti BP schreibt wieder satte Gewinne, Aktie gefragt

Der britische Ölkonzern BP hat im ersten Quartal dank höherer Ölpreise und niedrigerer Kosten wieder Gewinne gemacht. Das satte Ergebnis unterm Strich überraschte dabei. Die Aktie war daher im frühen Handel in Deutschland gefragt. Beim Broker Lang & Schwarz verbesserte sich der Kurs um 1,75 Prozent.