17.03.2019

10:48 | trepnau: Gold, Silber, Russische Rubelanleihen nur für Masochisten oder sinnvolle Depotbeimischung


09:50
 | peakprosperity: Hair-Trigger Markets

After a bruising end to 2018, the major indices caught fire at the turn of the New Year as the world's central banking cartel leapt into action. Here's how the US Federal Reserve reacted:

15.03.2019

16:49 | bto: „Schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis an der Wall-Street“

Vor zwei Wochen habe ich die These aufgestellt, dass es verwegen sei, einen erneuten Test der letzten Tiefststände des S&P 500 auszuschließen. Bei einem Stand von über 2700 Punkten sind 666 Punkte in der Tat weit außerhalb des Denkbaren. Wie sehr, konnte ich auch an einigen Leserzuschriften erkennen. Zu groß ist der Konsens, dass wir die Finanzkrise überwunden haben, zu groß das Vertrauen in die Notenbanken, die – sollte es erneut turbulent werden – jederzeit genug Liquidität in die Märkte pumpen können, um einen weiteren Absturz zu verhindern.

14:20 | goldswitzerland: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

14.03.2019

20:05 | ET: Immobilienpreise auf Rekord-Hoch: Neues Makler-Gesetz könnte Käufer entlasten

Acht von zehn der teuersten Städte und Landkreise befinden sich in Bayern, doch auch in anderen Region, z. B. im Thüringer Wald, ziehen die Immobilienpreise stark an. Eine Änderung der Makler-Provision könnte dennoch für Entlastungen der Käufer sorgen.


15:30 | ET: Bund und Länder einigen sich auf Vereinfachungen bei der Grundsteuerreform

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich auf Vereinfachungen bei der Reform der Grundsteuer geeinigt und damit den Weg für die nötige Gesetzesänderung freigemacht.


08:59
 | Leser-Zuschrift zum EUR/NOK-Beitrag von gestern

irgendwie kommt es mir so vor, als ob einige Bachheimer.com Leser noch nicht das richtige Mindset haben wenn darüber diskutiert wird, ob man sein Geld besser als Giralgeld oder Bargeld oder in Fremdwährungen hält. Sachwerte sind Trumpf! Schon alleine wegen der Inflation, die man mit ihnen umgehen kann. Wer gar keine Ahnung hat, wie er hier vorgehen soll, dem empfehle ich die jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold. Das ist wesentlich besser als größere Summen in Fiat zu halten. Anleihen kommen übrigens bei der jüdischen Vermögensaufteilung ebenfalls nicht vor.

1. Habe ich den Beitrag auf Vorschlag eines Lesers eingestellt!
2. Hat keiner der Leser wirklich darüber diskutiert
3. Ist das Leben im FIAT-System leider noch immer Lebensrealität
4. Über die Einäugigen (NOK) unter den Blinden kann man getrost reden - auch wenn man KEIN FIAT-Fan ist
5. Gibt es unter den b.com-Leser, die ohnehin voll mit Sachwerten sind, auch welche, die Liquditität vorhalten müssen! TB

09:29 | Der Leser von 08:59 nochmals
sachte, sachte, ich bezog mich auf einen Beitrag vom 02.03.19 in der Rubrik Fiat Money und folgend am 03.03.19. Da wurden die Vor/Nachteile von Bargeld/Giralgeld diskutiert.

Aha, das war für mich nicht ersichtlich. Reaktionen auf derart alte Beiträge erhalten wir höchstselten! Sorry! TB

10:18 | Der Leser von 09:59 legt noch einmal nach
es ist mir schon klar, dass es auf Bachheimer.com Leser gibt, die wenig Vermögen haben. Wenn ich z.B. 10000 Euro Vermögen hätte, ich will neimandem zu nahe treten, aber das ist eine kleine Summe, man bekommt dafür noch nicht mal ein vernünfitiges Auto, dann würde ich 40-50% in Gold investieren, mit dem Rest würde ich schauen, dass ich zu etwas komme, also Aktien kaufen, die Hopp oder Top Chancen sind, mit mehr Chance auf Top, also z.B. aktuell Wirecard. Zur Streuung würde ich noch eine zweite Aktie kaufen, also z.B. einen aussichtsreichen Explorer/Junior. Da kenne ich mich aber nicht aus. Weiß ein Leser hier Rat?

09:54 | Leser-Kommentare
(1) ………jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold……
Da reizt mich eine Entgegnung: Ich las mal eine (jüdische) Empfehlung. Sicher ist nur der Reichtum, den man mit sich tragen kann.
Sei es Wissen, sei es Geldwert. Im fraglichen Fall hatte der Mann Goldmünzen.
Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass möglicherweise die Mehrheit der Lohn- und Rentenempfänger kaum die Möglichkeit haben, mit ihren Ersparnissen eine 3-Teilung des Vermögens zu vollziehen. Dies deshalb, weil sie kaum über das dafür nötige Kapital verfügen. Ihre Sorge gilt eher dem Umstand, wie kann ich dafür sorgen, dass man mir den allenfalls vorhandenen Rest nicht durch Gebühren, Verbote (Dieselautos), Stromerhöhungen wegnimmt.
PS: auch solche Leser hat b.com

(2) Seitdem ich denken kann, hat mein Vater mir immer wieder Folgendes ans Herz gelegt:
"Sieh zu dass Du Dir möglichst viel nützliches Wissen aneignest! Das ist das Einzige was man Dir nicht abholen kann."
Es gibt 2 Arten den Lebensstandard zu sichern: Erhöhung der Einnahmen , notwendig wegen der fortlaufenden Entwertung der Zahlungsmittel oder
die Senkung der Ausgaben , das aber ohne Komfortverlust. Ich versuche daher meine Investitionen so zu gestalten, dass ich in der Zukunft weniger
wiederkehrende Ausgaben haben werde z.B. durch autarke Stromversorgung, eigene Lebensmittelproduktion. Solche Dinge können aber nur funktionieren wenn man über das notwendige Wissen und die entsprechenden praktischen Fähigkeiten verfügt.

13.03.2019

17:42 | ew: EUR/NOK: Die Norwegische Krone interessiert Sie nicht? Sollte Sie aber!

Zugegeben, das Währungspaar EUR/NOK (ISIN: EU0009654698) ist keine große Nummer gegenüber den Big Playern EUR/USD, EUR/JPY oder USD/JPY etc. Und aus Norwegen hört man oftmals nur Meldungen im Zusammenhang mit dem größten Staatsfonds der Welt (der zuletzt mit 50 Milliarden Euro Verlust von sich reden machte), Kreuzfahrtschiffen, Fischfang oder Ökostrom. Jüngst war jedoch wieder von der Norwegischen Krone zu hören, als es darum ging, dass die Norwegische Zentralbank (Norges Bank) noch im März die nächste Zinserhöhung auf 1,00 % angehen könnte.

Interessante Fluchtwährung, die trotz aller Vorzüge (Deckung) leider schon für viel Enttäuschung in der letzten Dekade gesorgt hatte! TB

12.03.2019

08:35 | fuw: «Bondmarkt macht monumentalen Schritt»

Die baldige Aufnahme Chinas in die wichtigen globalen Anleihenindizes bringt für die Finanzmärkte grosse Veränderungen mit sich – hat das doch eine bedeutende Kapitalumlagerung zur Folge.

Jetzt passt's! Denn ein Index ohne Einbeziehung des drittstärkstem Marktes ist ja gelich aussagekräftig wie eine EU ohne Großbritannien! TB

08.03.2019

17:19 | fmw: China: Überhitzte Aktienmärkte brechen nach starker Rally heftig ein!

Der Shanghai Composite war der bestlaufende Aktienindex der Welt in 2019. Die Stimulus-Maßanahmen der Regierung in Peking (alleine im Januar wurden 5% des BIPs an Krediten vergeben) wie auch die Hoffnungen auf einen baldigen Deal zwischen den USA und China waren die Haupt-Treiber der Rally – dazu hatte Peking erkannt, dass die Schwäche des chinesischen Aktienmarkts als Zeichen der Schwäche der chinesischen Wirtschaft insgesamt gedeutet wurde (vor allem von Trump und anderen Mitgliedern seiner Regierung).

07.03.2019

09:48 | gs: Aktienanleger, wie Alfred, verlieren 98% ihrer Investitionen

Stellen Sie sich ein Kasino voller Spielautomaten vor. Alle Automaten versprechen Ihnen eine konstant hohe Gewinnausschüttung. Sie müssen nichts weiter tun, als Geld reinzustecken, um an eine unglaubliche, lebenslange Einkommensquelle zu gelangen.

10:56 | Leser-Kommentar
sollten Aktienanleger wirklich 98% gegenüber dem Goldpreis verlieren, dann wäre dafür ein exorbitanter Goldpreisanstieg notwendig, 5000$ die Unze, mindestens. Von Goldseiten sind wir ja gewohnt, dass sie sehr bullish für Gold sind aber 98% Verlust von Aktien gegenüber Gold? Das halte ich für extrem unwahrscheinlich.

04.03.2019

08:35 | fuw: In Rohstoffe investieren braucht starke Nerven

Wer sich als Anleger mit Rohstoffen befasst, braucht gute Nerven. Denn heftige Preisfluktuationen gehören zur Assetklasse dazu – besonders jetzt, wo der Wirtschaftszyklus in seine Spätphase eintreten dürfte.

Klar, diese Märkte werden vorwiegend von der Angebot/Nachfrage-Funktion und deren Veränderung angetrieben. Zentralbankengeld kann hier den Investoren Gottseidank nur in seltensten Fällen helfend zur Seite stehen! TB

01.03.2019

13:05 | aktionär: Experte Zwermann: "DAX im März bei 12.000"

Der DAX hat sich seit Mitte dieser Woche wieder im Rückwärtsgang gezeigt. War es das schon mit der Aufwärtsbewegung? In der kommenden Woche rechne er beim DAX noch mal mit einer Korrektur, bevor es dann wieder Richtung 12.000 gehen werde, so Marktexperte Chris Zwermann von Zwermann Financial. Wie es gerade an den US-Märkten, bei Palladium und beim Britischen Pfund im Vergleich zm Euro und US-Dollar aussieht, erklärt er im Interview

07:35 | fuw: Börsenrekord in Griffweite

Dieses Jahr ist in den Börsen Zug drin. Die grossen Indizes haben seit Anfang Januar rund 10% zugelegt und machen das im Herbst verlorene Terrain gut. Als Grund für die Erholung nennen Beobachter die Entspannung im Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Aussicht auf eine weniger restriktive Geldpolitik der US-Notenbank.

Wenn politische Enflußnahme einer der Haupthoffnungsträger für steigende Börsen ist, weißt Du, dass DU die Hausse und die Gewinne der "Großen" eigentlich bezahlen wirst! TB