28.06.2026

09:00 | fmw: Rekordabflüsse aus Tech-Fonds

US-Aktienfonds verzeichneten in der Woche bis zum 24. Juni Abflüsse in Höhe von 8,5 Milliarden US-Dollar, wie die Bank of America laut Bloomberg in einem Bericht unter Berufung auf Daten von EPFR Global mitteilte. Technologiefonds führten den Rückgang mit Abflüssen in Rekordhöhe von 9,3 Milliarden US-Dollar an. Dieser Trend markiert eine Umkehr gegenüber der Vorwoche, als Technologiefonds noch beispiellose 19,2 Milliarden US-Dollar angezogen hatten, schrieb das von Michael Hartnett geleitete BofA-Team in einer Mitteilung.

Für mich eher keine Überraschung sondern die  logische Folge jahrelanger Euphorie: Irgendwann merkt selbst der letzte Investment Dödel an der Wall Street, dass selbst die in die KI gepumpten Milliarden keine Schwerkraft abschaffen können. In Bälde wird sich zeigen, welche Tech-Konzerne echte Gewinne erwirtschaften – und welche bisher nur von billigem Geld und großem Hype gelebt haben. Und mir deucht, dass das Verhältnis - ähnlich wie bei der .com Bubble eher zu Ungunsten der echten Gewinner ausfallen wird. TB

11:36 | Leser Kommentar
Abflüsse - klar, aber selbst bei der Badewanne ist das Wasser dann nicht einfach weg... wohin fließt die grüne Krätze momentan? Welche  (Tech-)Konzerne werden in Zukunft Gewinne erwirtschaften? Was bleibt außer Militärtächnik und Untertanenbeherrschung in Zukunft noch lukrativ? Was bleibt an Nachfragepotential (für "Spielzeug") noch übrig, wenn die Erdenbürger einen immer größer werdenden Anteil ihrer Einkünfte für Nahrung und Wohnung werden ausgeben müssen? Brauche ich das auf der Innenseite hartvergoldete Spyphone Model 2028, wenn auch der Nachbar, dem bisher alle Anwohner der Straße nacheiferten, 2027 schon verkündete, das er in Zukunft keine vierwöchige Fahrradtour in Nepal mehr machen werde, weil dort schon alles überlaufen sei, er die dafür üblichen Sherpas "aus Gewissensgründen" einfach nicht mehr weiter ausbeuten möchte... wenn er schon 2027 sagte, sein Auto in Zukunft so lange weiter zu fahren, bis bei "seiner Automarke" ein Fahrzeug mit "zitronenhimmelroter" Lackierung und zwei Kolbenrückholfedern pro Zylinder angeboten wird, usw. Tech-Produkte müssen einen Markt finden. Auch Gegenstände, die in diesem Jahr noch gut laufen können bei entsprechenden Rahmenbedingungen schon im kommenden Jahr unverkäuflich werden. Auch KI /AI sind Produkte die nur aus Akzeptanzgründen den Konsumenten (Untertanen) angeboten werden. Wie dumm wäre es gewesen, dem Pöbel schon in der Anfangsphase den eigentlichen Zweck von KI - nämlich als Herrschaftsinstrument - zu verraten? Tech-Produkte für Milliarden von Menschen? Warum denn? Der Pöbel soll von heute auf morgen leben, sich primär damit beschäftigen, wie er morgen nicht verhungert und nicht erfriert. Welche Tech-Werte haben in der derzeitigen Firmengröße noch langfristiges Überlebenspotential, welche Werte verbleiben für einen kürzeren Zeitraum von ein paar Jahren noch bei diesen Werten?

11:36 | Leser Kommentar
Trotzdem hat der Musk.Merlin, sein "magisches Händchen" bewiesen, werter H.TB?!

19:22 | Der Bondaffe
Ein neuer Punkt der Börsenpsychologie scheint erreicht. Vielleicht ist es sogar Neuland? Was tun, wenn die Fantasie der Börsenteilnehmer mit den Erwartungen derselbigen nicht mehr mithalten kann? Oder die Erwartungen mit der Fantasie? Gibt es ein neues Thema, in dem man zocken kann oder ist plötzlich nichts mehr da? Wir hatten so viele Themen in den letzten Jahren, es scheint ausgereizt zu sein. Die Hypes stehen auf einmal vor einem Fantasieloch. Wo sind Firmen, die sich mit absoluten neuen Themen beschäftigen und börsenlistingreif sind?

Wenn man bedenkt, wieviel "Smart Money" und "Zockergeld" in den Jahren seit dem 2. Weltkrieg aus dem Nichts an den Aktienbörsen erschaffen wurden kann man sich gar nicht vorstellen, daß sich dieses Bewertungsgeld auf einmal weniger werden kann. Da geht auch bei den Großen. Man schaue auf die Aktienkurse von SAP und Rheinmetall. Was sich da alles an Wert aufgelöst hat in der letzten Zeit. Wert behält nur der, der auch einmal verkauft. Der Rest bleibt Luftgeld, daß von der Fantasie der Anleger lebt und in Bewegung gehalten wird. Ja, die Märkte müssen atmen. Aber Luftholen und nur investiert zu sein allein genügt nicht.

26.06.2026

14:05 |  Der Bondaffe: Aktienkurse der größten globalen Rückversicherer, was braut sich da zusammen?

Interessant!

Der Aktienkurs der Münchener Rückversicherung Gesellschaft geht auf ganz langfristiger Basis zurück (ein Balken/Kerze/Candle in diesem Chart entspricht einem Monat).

Die beiden langfristigen Durchschnitte, also die rote und die grüne Linie, haben jetzt einen Schnittpunkt gebildet. Das kommt nicht oft vor und so lange sich die rote Linie über der grünen Linie befindet, wäre der Aufwärtstrend des Aktienkurses in Ordnung. Aber jetzt gibt es einen Schnittpunkt. Der aktuelle Balken befindet sich unter der grünen Linie. Das ist auf langfristiger Basis auch nicht prickelnd für den Aktienkurs.

Warum?

Eine ähnliche Konstellation auf langfristiger Basis gab es das letzte Mal im Jahr 2001. Wir wissen ja, was da alles an Großereignissen passiert ist.

Eine interessante Konstellation beim Aktienkurs, gerade beim zweitgrößten Rückversicherer der Welt. Die Charts beim weltgrößten Rückversicherer, der Swiss Re/Schweizer Rück und dem drittgrößten Weltrückversicherer, der Hannover Rück, sehen von den Schnittpunkten genauso aus.

Was also ist der Grund? Möchten uns die Charts der Rückversicherer auf ein baldiges großes Ereignis hinweisen, bei dem es richtig teuer für die Herrschaften wird? Oder dreht sich die Konstellation und „alles wird wieder gut“.

Was ist die Botschaft, die uns der Aktienkurs zeigt?

https://stock3.com/aktien/muenchener-rueckvers-ges-122030
https://stock3.com/aktien/hannover-rueck-122011
https://stock3.com/aktien/swiss-re-6391324

23.06.2026

17:39 | krone: VW-Aktie stürzt ab: Kurs fällt auf 15-Jahres-Tief!

Der Absturz des Volkswagen-Konzerns an der Börse kennt kein Halten mehr. Die Vorzugsaktie des größten europäischen Autobauers fiel am Montag auf ein neues 15-Jahres-Tief und notierte zeitweise unter der psychologisch wichtigen Marke von 80 Euro. Damit setzt sich eine Talfahrt fort, die den einstigen Vorzeigekonzern der deutschen Industrie in seiner schwersten Krise der Nachkriegszeit zeigt.

Dass die Lage bei VW dramatisch ist, belegt, wie berichtet, eine interne Umfrage unter den Spitzenmanagern. Die Erhebung, die bereits Ende 2025 stattfand, fördert ein erschütterndes Bild zu Tage: Sechs der neun Konzernvorstände stuften das Unternehmen als „existenzgefährdet“ ein. Die übrigen drei bezeichneten die Lage immerhin als „angespannt“.

Kommentar des Einsenders
...wundert's ...!?

Aus „Das Auto“ wurde „Der Sanierungsfall“ JE

19:18 | Spartakuss zu 17:39
„Die Marketingabteilung arbeitet schon am neuen Slogan: 'VW – Wir bringen Sie überall hin. Notfalls auch wieder im Tiger.' Hoffen wir lieber, dass sie bei guten Autos bleiben.“

„Also Keine Panik bei VW. Wenn sich Autos schlechter verkaufen, schmelzt man sie eben ein und baut wieder Tiger. Früher hieß es 'Das Auto'. Morgen vielleicht: 'Der Panzer' – mit Sitzheizung, Einparkhilfe und 8 Jahren Garantie. Wenigstens wären die Lieferzeiten dann wieder historisch.“

10:37 | Stock3:  KI-Aktien geraten ins Wanken: Südkoreas Börsenbeben sendet Warnsignal an Anleger

Doch ausgerechnet Südkorea, inzwischen einer der wichtigsten Gradmesser für die Entwicklung der KI-Industrie, sendet nun ein deutliches Warnsignal. Am Dienstag brach der südkoreanische Leitindex Kospi um mehr als 9 % ein. Der Handel musste zwischenzeitlich sogar ausgesetzt werden, nachdem die Kursverluste eine kritische Schwelle überschritten hatten.

Dipl.Ing.   
KI-Aktien geraten ins Wanken: Südkoreas Börsenbeben sendet Warnsignal an Anleger 
Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz hat den globalen Aktienmärkten in den vergangenen Monaten eine der stärksten Rallys der vergangenen Jahre beschert.

Doch ausgerechnet Südkorea, inzwischen einer der wichtigsten Gradmesser für die Entwicklung der KI-Industrie, sendet nun ein deutliches Warnsignal. Am Dienstag brach der südkoreanische Leitindex Kospi um mehr als 9 % ein. Der Handel musste zwischenzeitlich sogar ausgesetzt werden, nachdem die Kursverluste eine kritische Schwelle überschritten hatten.

Besonders stark traf es jene Unternehmen, die in den vergangenen Monaten zu den größten Gewinnern des KI-Booms gehörten. Der Halbleitersubstrat-Hersteller Haesung verlor zeitweise fast 20 %, Hansol Technics büßte rund 16 % ein. Auch die Schwergewichte der Branche gerieten massiv unter Druck. Der Speicherchipkonzern SK Hynix, der erst einen Tag zuvor Samsung als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen Südkoreas abgelöst hatte, verlor ebenso zweistellig wie sein langjähriger Rivale.

… der Markt crashed seit Stunden in Fernost und die Tsunamiwelle erreicht gerade Europa und wird später die USA treffen …
… und ich lese bisher noch nichts hier bei b.com ? …

19.06.2026

06:56 | fmw: SpaceX-Aktie: Vom Hoch bereits 25 % Verlust – neues Kursziel bei 401 Dollar

Mit aktuell 180,74 Dollar liegt die SpaceX-Aktie heute 11 Dollar oder 5,7 % im Minus. Das Rekordhoch wurde am Dienstag bei 225,64 Dollar erreicht. Nach einem Zuteilungspreis am Freitag bei 135 Dollar und dem ersten Börsenkurs bei 150 Dollar waren +75,64 Dollar binnen zwei Handelstagen ein gigantischer Erfolg. Jetzt befindet sich die Aktie offenbar in der Phase der Gewinnmitnahmen, wo vermehrt Anleger verkaufen, in der Angst, am Folgetag noch tiefer verkaufen zu müssen. Also jetzt lieber noch schnell verkaufen? Sowas kann schnell zu einem viel stärkeren Absturz führen, genau wie Aktien in einer Rallye-Phase immer schneller ansteigen, weil viele Anleger Angst haben, noch mehr Gewinne zu verpassen (FOMO) – eine einfache Börsenpsychologie.

Tja, einfache Börsenpsychologie schon, nur dass man mit dem ganzen Rummel um dieses IPO ein neues Stadium der Gier und Angst nicht mit dabei zu sein erreicht hat. Dieses IPO ist nur vergleichbar mit dem C-Virus. Es verändert die Welt, ist schädlich für die gesamte Gesellschaft weil es den gesunden, menschenverständlichen Blick auf gewisse Dinge (hier Markt und Wirtschaft) getrübt hat. Die Börsen werden nicht mehr so sein wie sie vor diesem IPO waren. TB

17:23 | Leser Kommentar  
Wer genug Geld hat, kann es doch aus dem Fenster werfen?! Wenn es nicht das Dagobert Duck-Paradoxon gäbe. Genug ist nicht genug. Passend dazu,

https://www.joyn.de/bts/serien/galileo/der-echte-dagobert-duck-diese-kuriose-geschichte-spielt-in-salzgitter-108240

Heute besitzt er Bargeld in Mengen, die niemand in Deutschland für möglich hält. Reich im klassischen Sinne ist er dadurch aber nicht. Denn ein Großteil des Geldes ist nicht mehr gültig oder hat seinen Kurswert verloren. So bestehen auch die 18,9 Millionen Geldscheine seiner berühmten Pyramide aus alten venezolanischen Banknoten, die nach mehrfacher Währungsabwertung keinen Wert mehr haben. Was für andere wertlos erscheint, ist für Ulf Mietens jedoch ein Geschäftsmodell: Er kauft ungültiges oder außer Kurs gesetztes Geld günstig ein und macht daraus begehrte Sammlerprodukte. Neben historischen Banknoten entstehen in seinen Hallen auch Sonderausgaben, etwa eigens designte Dollar mit Motiven aus Entenhausen, produziert von seinem 40-köpfigen Team.... Wir sehen also wieder. Der Mensch ist wohl alles, nur primär kein logisches Wesen?! Doch wie auch immer, jedem das Seine... Doch zumindest kann man

die Scheine und Münzen noch happisch greifen...😎 Warum denk ich jetzt blos an EM ???

18.06.2026

15:44 |  TP: Milliarden-Blase? Warum Michael Burry die Aktie von SpaceX meidet

SpaceX brach beim Börsengang alle Rekorde. Doch Starinvestor Michael Burry warnt auf Substack vor einer extremen Überbewertung der neuen Aktie. SpaceX hat an der Börse einen spektakulären Start hingelegt: Binnen drei Tagen schoss die Aktie um 50 Prozent nach oben und trieb den Marktwert auf gigantische 2,8 Billionen Dollar – doch ein prominenter Skeptiker zeigt sich völlig unbeeindruckt. Michael Burry, der als "Big Short"-Investor mit seiner Wette gegen die US-Immobilienblase berühmt wurde, hält sich von der SpaceX-Aktie fern. "Ich bin derzeit nicht an SpaceX beteiligt. Weder short noch, ähm, long", schrieb er laut Business Insider auf seinem Substack. Auch Put-Optionen, mit denen er gegen das Papier hätte wetten können, lehnte er trotz eigener "Versuchung" mit einem knappen "Nein, danke" ab.

Burrys Begründung fällt nüchtern aus:

"Bei einer Marktkapitalisierung von 2,8 BILLIONEN Dollar hat SpaceX – das im Grunde ein kleines Raumfahrtunternehmen, ein Nischen-Telekommunikationsunternehmen, ein von Problemen geplagtes Social-Media-Unternehmen und eine Art 'Coreweave-Light' ist – einen Gesamtumsatz von weniger als 20 Milliarden Dollar."

Bereits Anfang Juni hatte er unter Verweis auf das offizielle S-1-Formular erklärt, nichts darin deute darauf hin, dass die Firma eine Billion Dollar wert sei – "geschweige denn zwei Billionen" .

Burry sieht keine Billionenbewertung. Die Anleger sehen den Mars, KI und Raketen. Der Unterschied heißt vermutlich Sauerstoffmangel auf Bewertungshöhe. JE

12:30 | BBC: Musks SpaceX überholt Amazon und wird zum fünftwertvollsten Unternehmen der Welt.

SpaceX von Elon Musk hat Amazon überholt und ist nach einem rasanten Anstieg des Aktienkurses zum fünftwertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen. Wenige Tage nach dem Börsengang an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq – dem größten Börsengang aller Zeiten – ist der Aktienkurs um mehr als 50 % gestiegen. Das Raketenunternehmen von Musk hat einen Wert von etwa 2,78 Billionen US-Dollar (2,1 Billionen Pfund), während Jeff Bezos' weitverzweigtes Online-Handels- und Medienimperium derzeit einen Wert von etwa 2,66 Billionen US-Dollar hat. Der rasante Wertanstieg von SpaceX erfolgte zeitgleich mit der Ankündigung, das KI-Programmier-Startup Cursor für 60 Milliarden Dollar zu übernehmen. SpaceX kündigte an, Anysphere, die Muttergesellschaft von Cursor, zu übernehmen, die den KI-Codierungsagenten herstellt.

SpaceX ist jetzt mehr wert als Amazon. Logisch, Amazon bringt nur Waren bis zur Haustür, Elon bringt die Fantasie bis zum Mars. JE

07:27 | ZH: „Radikale Gewinnsenkung“: JPMorgan schlägt Alarm nach BMWs Prognoseschock

Die BMW-Aktien brachen in Deutschland ein, nachdem der Automobilhersteller die Anleger gewarnt hatte, dass er seine Margenprognose für 2026 auf bis zu 1 % senken werde, gegenüber einer vorherigen Schätzung von bis zu 6 %. Grund dafür seien die schwächere Nachfrage in China, der Druck im Zusammenhang mit dem Nahen Osten, die steigenden Energiekosten und das sich verschlechternde Konsumklima, das Umsatz und Rentabilität beeinträchtige.

BMW rechnet nun mit einem deutlichen Rückgang des Vorsteuergewinns in diesem Jahr, im Gegensatz zur vorherigen Erwartung eines moderaten Rückgangs, und geht von einem Rückgang der Auslieferungen im Automobilsegment aus, im Gegensatz zur vorherigen Erwartung einer stagnierenden Entwicklung.

Kommentar des Einsenders
"...Europe's left-wing political elites may want to rethink their strategy of allowing low-cost Chinese EVs to flood the continent before the region's industrial base suffers lasting damage. BMW's warning suggests the turmoil is industry-wide and likely spread across the broader European manufacturing complex. Also, climate policies on the struggling continent have been an utter disaster. ..."

Erntezeit für die Früchte ihrer Dummheit! Idiologische Vollpfosten, die sich gegenseitig in die Ärsche kriechen, und ein Segment nach dem anderen die Klippen runter stoßen...! Bei VW wird der Aufschlag noch ein wenig härter - und unfaßbar schade um die vielen Milliarden der Fehlallokation aufgrund einer völlig verblendeten, närrischen Politik (im Auftrag ihrer Gönner aus Davos, London&anderorts) ...Und die Verstrahlten hierorts wählen die linken Vögel, die ihnen die Arbeitsplätze wegschießen, applautieren der hiesigen "Klimapolitik" und bestellen sich billige E-Bomber aus China...!? Versteh's einer...

BMW fährt noch Premium, aber die Marge steht schon auf dem Pannenstreifen. JE

16.06.2026

14:40 | finanzen:  SPACE X-Aktienkurs, aktuell bei knapp 200 USD

Der Bondaffe
Ausgabekurs: 135 USD

Ein "solides" Investment, vorausgesetzt MAN oder DER INVESTOR glaubt daran, daß einen KLASSISCHEN WELTRAUM IRDISCH-WISSENSCHAFTLICHER PRÄGUNG gibt.

Wenn es aber anders ist? Das steht in der Bibel in 1.Mose 1,7: "7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel"

Das heißt in der Praxis: Gott trennte Wasser, oben und unten. Von Weltraum steht hier nichts. Das steht in der Bibel und die Bibel hat doch Recht.

Zumindest bestätigt der Emissionkurs von 135 USD und der nach oben unendliche Weiten suchende Akitenkurs die Urknalltheorie. Und rein theoretisch kann der Kurs auch auf 1.000 USD gehen.

07:00 | f100: Studie bestätigt: Simpler Fehler kostet Anleger Hunderttausende Euro

Die Börse fällt, die Investment-App zeigt rot, die Schlagzeilen überschlagen sich. Viele Anleger kennen diesen Moment. Sie verkaufen einen Teil ihrer Positionen und fühlen sich zunächst erleichtert. Das Risiko scheint kleiner, das Depot wirkt ruhiger. Doch genau hier entsteht das eigentliche Problem: Häufig kommt die Erholung schneller, als Anleger wieder einsteigen. Die Kurse steigen, aber das eigene Geld ist nicht mehr investiert.

Ich schätze finanzen100 ja sehr wegen ihrer eigenen Themenwahl und der Art der Berichterstattung. Aber hiebei handelt es sich um eine Binsenweisheit. Schon Kostolany wusste in den 30ern: hin und her macht Taschen leer! TB

15.06.2026

14:54 | golem: SpaceX macht Rekord-Börsengang perfekt

Elon Musks Weltraumfirma SpaceX schreibt Geschichte mit einem Rekord-Börsengang. Das unter anderem für seinen Satelliteninternetdienst Starlink bekannte Unternehmen verkaufte rund 555,6 Millionen Aktien zum Ausgabepreis von 135 US-Dollar. Damit nimmt das Unternehmen wie geplant 75 Milliarden US-Dollar ein. Die Aktie kommt am 12. Juni 2026 in den Handel. Beim bisher größten Börsengang nahm die saudi-arabische Ölfirma Aramco im Jahr 2019 gut 29 Milliarden US-Dollar ein. SpaceX debütiert an der Börse wie geplant mit einer Bewertung von 1,77 Billionen US-Dollar. Das Unternehmen ist damit aus dem Stand mehr wert als etwa der Facebook-Konzern Meta. Musk wird mit dem Börsengang zum ersten Menschen mit einem Vermögen von mehr als einer Billion US-Dollar.

SpaceX verliert Milliarden und ist trotzdem fast zwei Billionen wert. Bei normalen Firmen nennt man das ein Problem. Bei Musk nennt man es wahrscheinlich Countdown. JE

18:51 | Leserkommentar
Verständlich werte JE. Die Erdung ging halt bei diesem Deal. Gänzlich verloren... Jetzt warte ich darauf, daß wie beim BTC es zu keiner Vermehrung kommen darf. Dann verdoppelt sich der Preis mind. ums doppelte. Und alle die zu Mars fliegen werden dann nur eines sein. Sie können in hervorragender Fülle leben. Und den Aktienkurs etwas zeitversetzt auf dem Mars bejubeln. Und wer schnell wieder Heim will, der hofft und glaubt, daß sicherlich bald Capitän J. Kirk vorbeikommt. Somit ist alles rein und fein. Darauf ein wetten das... 🤠

08:12 | NTV: Wohl mehr als 90 Bahnprojekte in Gefahr

Weil das Geld fehlt, drohen mehr als 90 Bauprojekte der Bahn sich erst einmal im Gleisbett zu verlaufen. Das zumindest legt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen nahe. Dabei sagt auch die Bundesregierung: Die vorgesehenen Investitionen entsprechen nicht dem Bedarf.

Einem Medienbericht zufolge droht mehr als 90 deutschen Bahnprojekten in verschiedenen Planungsphasen der Stillstand. Einige der Projekte befinden sich demnach bereits im Bau. Grund ist wohl, dass der Bund nicht ausreichend Geld bereitstellt. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen zum Stand von Neu- und Ausbauprojekten: Auch Projekte von überragendem öffentlichen Interesse sind demnach bedroht.

Mehr als 90 Bahnprojekte könnten liegen bleiben, während man dem Bürger erklärt, er solle doch bitte klimafreundlich Zug fahren. Das ist deutsche Infrastrukturpolitik in Reinform: Erst Moral, dann Mangel, dann Schienenersatzverkehr. JE

14:59 | Leserkommentar
Vielleicht führen diese Projekte nicht in die Himmelsrichtung Osten? Weil sich der Bedarf geändert hat.

18:49 | Die Leseratte
Voll erkannt! Ein Teil des Milliarden-Schulden-Pakets ist angeblich für die Stärkung der Infrastruktur vorgesehen: Vorrangig für Straßen und Brücken auf den Transferstrecken gen Osten!

Frage: Halten die die Russen eigentlich für blöd? Ein kurzer Blick auf Google-Maps zeigt, wo sich auf diesen Strecken Hindernisse befinden. Also Flüsse z.B. (wie viele sind es bis zur polnischen Ostgrenze?) oder hügelige bzw. bergige Strecken. Auf jeder Route nur eine große Brück weggebombt und der Konvoi steht - und bietet ein wundervolles Ziel für weitere Angriffe. Man, man man, so hat man Krieg geführt im letzten Jahrhundert!

14.06.2026

09:16 | wsj: SpaceX’s Retail-Powered Debut Helps Steady Shaky Markets

The space-exploration company’s market debut went off without a hitch on Friday, instantly making Elon Musk’s rocket company one of the highest-valued in the U.S., at a market capitalization of $2.1 trillion. One crucial ingredient for the stock’s double-digit price surge proved to be a massive wave of do-it-yourself traders, who bought some $18 million of SpaceX stock in the first 20 minutes of trading, according to Vanda Research.

 Am Jahresende werden wir wissen, ob mein Kopfschütteln und Mitleid berechtigt waren oder nicht! TB

16:37 | Der Ostfriese
'mal seh'n, wann der Dominoday kommt. 'n Sündenbock für die zukünftige
Geschichtsschreibung vorschicken zu können, ist im Interesse der eigenen
Familienchroniken (zumindest soweit man sie später dem Pöbel
präsentieren kann) von Vorteil. Ein für alle offensichtlicher Sündenbock
kann in Zukunft vor unliebsamen Nachforschungen und Schuldzuweisungen
schützen. Der Wolpertinger / der Klabautermann war's - in diesem Fall -
auf Wunsch - ein gewisser Herr M. Dieser Riesendominostein, der in der
Lage sein dürfte, alles - wie schwer oder groß der entsprechende, andere
Dominostein auch sei, wie sehr er sich aus eigenem Willen auch gegen
sein umfallen wehren sollte - umzuschmeißen, dürfte sich an strategisch
günstiger Position befinden. Zum ersten kann er annähernd unendlich
Vermögenswerte aufsaugen (Volksaktie?) und damit binden, zum zweiten
könnten sich schon leicht wackelnde Dominosteine, deren unkontrolliertes
Umfallen man zur Zeit noch verhindern möchte, an ihm abstützen. Zum
dritten wird man, wie bei den Gebäuden des WTC schon zuvor,
Sprengladungen an vorberechneten Stellen positioniert haben, um den
Stein zum gewünschten Moment zum kippen zu bringen. Eine
bankeninduzierte Krise mit wirklich massivem Zusammenbruch, gegen den
der in der ersten Dekade dieses Jahrtausends eher einer komischen
Einlage darstellen wird, ist nicht gut für das Image von Banken. In den
auf den Zusammenbruch folgenden Wochen, Monaten oder eventuell Jahren
der Wirren könnten sonst Forderungen bezüglich einer Änderung des
Bankensystems laut werden. So wie im vergangenen Jahrhundert ein
bestimmter Österreicher (A.H.) protegiert und aufgebaut wurde, um ihn
anschließend verteufeln zu können, ihn als Sündenbock für alles anbieten
zu können, so wäre es doch möglich, das in unserer Zeit diese Rolle
einem E.M. zufallen soll, wobei dieser, wie auch im Fall des A.H., sich
seiner zugedachten Rolle nicht unbedingt bewußt sein muß.



10:34 | Spartakuss "Der Mensch hasst es belogen zu werden, liebt aber jede Lügengeschichte mehr wie die Wahrheit!!!!"
SpaceX – die letzte große Erzählung der Gegenwart.

Die Anleger feiern, als hätte man bereits Eigentumswohnungen auf dem Mars verkauft und die ersten Mautstationen zwischen den Kratern eröffnet. Dabei hat noch nicht einmal ein einziger Mensch den roten Planeten mit einer SpaceX-Rakete erreicht.

Aber warum sich von der Realität aufhalten lassen? An der Börse gilt seit Jahren die Regel: Je weiter die Versprechungen entfernt sind, desto näher rückt der Aktienkurs den Sternen.
Vielleicht wird SpaceX tatsächlich als das Unternehmen in die Geschichte eingehen, das die Schlussglocke für den nächsten großen Börsenrausch läutete. Nicht weil es den Mars besiedelte, sondern weil Millionen Investoren glaubten, der Weg dorthin sei bereits gepflastert.

Die Raketen steigen auf, explodieren gelegentlich spektakulär und fallen wieder auf die Erde zurück, bevor sie die Glocke überhaupt erreicht haben.. Ein faszinierendes Sinnbild für manche Bewertung an den Finanzmärkten.

Und bevor die erste bemannte Mission den Mars erreicht, ist vermutlich die Medizin so weit, dass Haartinkturen auf einer Vollglatze wieder eine Löwenmähne wachsen lassen, Steuererklärungen Freude bereiten und Politiker versehentlich die Wahrheit sagen.

Bis dahin bleibt der Mars das, was er seit Jahrzehnten ist: ein hervorragendes Verkaufsargument auf PowerPoint-Folien.
Die Schwerkraft ist schließlich unerbittlich. Für Raketen. Und irgendwann auch für Aktienkurse.

11:12 | Der Ostfriese
'mal seh'n, wann der Dominoday kommt. 'n Sündenbock für die zukünftige Geschichtsschreibung vorschicken zu können, ist im Interesse der eigenen Familienchroniken (zumindest soweit man sie später dem Pöbel präsentieren kann) von Vorteil. Ein für alle offensichtlicher Sündenbock kann in Zukunft vor unliebsamen Nachforschungen und Schuldzuweisungen schützen. Der Wolpertinger / der Klabautermann war's - in diesem Fall - auf Wunsch - ein gewisser Herr M. Dieser Riesendominostein, der in der Lage sein dürfte, alles - wie schwer oder groß der entsprechende, andere Dominostein auch sei, wie sehr er sich aus eigenem Willen auch gegen sein umfallen wehren sollte - umzuschmeißen, dürfte sich an strategisch günstiger Position befinden.

Zum ersten kann er annähernd unendlich Vermögenswerte aufsaugen (Volksaktie?) und damit binden, zum zweiten könnten sich schon leicht wackelnde Dominosteine, deren unkontrolliertes Umfallen man zur Zeit noch verhindern möchte, an ihm abstützen. Zum dritten wird man, wie bei den Gebäuden des WTC schon zuvor, Sprengladungen an vorberechneten Stellen positioniert haben, um den Stein zum gewünschten Moment zum kippen zu bringen. Eine bankeninduzierte Krise mit wirklich massivem Zusammenbruch, gegen den der in der ersten Dekade dieses Jahrtausends eher einer komischen Einlage darstellen wird, ist nicht gut für das Image von Banken. In den auf den Zusammenbruch folgenden Wochen, Monaten oder eventuell Jahren der Wirren könnten sonst Forderungen bezüglich einer Änderung des Bankensystems laut werden. So wie im vergangenen Jahrhundert ein bestimmter Österreicher (A.H.) protegiert und aufgebaut wurde, um ihn anschließend verteufeln zu können, ihn als Sündenbock für alles anbieten zu können, so wäre es doch möglich, das in unserer Zeit diese Rolle einem E.M. zufallen soll, wobei dieser, wie auch im Fall des A.H., sich seiner zugedachten Rolle nicht unbedingt bewußt sein muß.


13.06.2026

06:02 | bachheimer: SpaceX IPO: Läutet die Wall Street die Schlussglocke?

In diesem Video analysiere ich, warum die größten IPOs der Finanzgeschichte erstaunlich oft in der Nähe bedeutender Marktgipfel stattfanden. Von RJR Nabisco über Blackstone und Glencore bis Saudi Aramco: Immer wieder folgten auf spektakuläre Börsengänge massive Korrekturen an den Finanzmärkten.

Besonders brisant: Weniger als 20 Stunden vor dem geplanten Mega-IPO tauchte plötzlich ein vermeintlicher Friedensvorschlag von Donald Trump auf. Zufall? Oder benötigt die Wall Street für den erfolgreichen Start eines Rekord-IPOs dringend ein freundliches Marktumfeld?

Außerdem erklärt Bachheimer, welche Rolle die gigantischen US-Pensionsgelder der 401(k)-Pläne spielen, warum Fondsmanager oft gar nicht anders können als bei solchen IPOs mitzumachen und weshalb Anleger besonders vorsichtig werden sollten, wenn Insider Milliarden verkaufen und die Medien gleichzeitig von einer „einmaligen Gelegenheit“ sprechen.

Ist das der Beginn einer neuen Börsenära – oder das Läuten der Schlussglocke? TB

12.06.2026

14:06 |  ET: SpaceX-Börsengang: 1,8 Billionen trotz Defizit

Obwohl das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk im vergangenen Jahr weniger als 19 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftete und deutliche Verluste schrieb, peilt es für den bevorstehenden Börsenstart einen Marktwert von fast 1,8 Billionen Dollar an. Mit erwarteten Einnahmen von rund 75 Milliarden Dollar bei einem Ausgabepreis von 135 Dollar pro Aktie wird dies der bislang größte Börsengang weltweit. Aufgrund der sehr hohen Investorennachfrage wird im Markt allgemein erwartet, dass die Bewertung nach dem offiziellen Handelsstart am Freitag noch weiter klettern könnte.

Das ist militärisches Influencer-Marketing mit Börsenprospekt. SpaceX ist längst nicht mehr nur Raumfahrt, sondern Souveränitäts-Attrappe im Privatbesitz: Internet aus dem All, Militärlogistik, Satellitenkontrolle, KI, Datenzentren, alles unter einem Konzernchef mit 80 Prozent Stimmrechtsmacht. Demokratie-Dekoration unten, orbitale Machtarchitektur oben. JE

10:55 | US-Korrespondentin:  Elon Musk becomes world's first trillionaire on paper after SpaceX IPO

Elon Musk ist auf dem Papier zum ersten Billionär der Welt geworden, nachdem SpaceX seinen Rekord-Börsengang mit einem Preis von 135 US-Dollar pro Aktie abgeschlossen hat, wie Berechnungen auf Basis von Unternehmens- und Tesla-Unterlagen ergaben.

Hoch geht es immer gut .. nur runter!  TS 

 

08:55 | SpaceX-Börsengang: die Mega-Manipulation | | Ernst Wolff Aktuell

.... was meint unser Ernst?  TS 

11.06.2026

18:55 | apollo: Berliner Spitzenkandidat der Grünen will Vermieter zum Verkauf zwingen und setzt auf die 15-Minuten-Stadt

Der Spitzenkandidat der Grünen in Berlin, Werner Graf, setzt im Wahlkampf darauf, dass Vermieter unter Umständen ihr Eigentum zwangsweise verkaufen müssen. Er fühle sich der „Umsetzung des Volksentscheids“ von 2021 zur Enteignung von Immobilienbesitzern mit mehr als 3.000 Wohnungen verpflichtet. Außerdem setzt er sich für das Konzept der sogenannten 15-Minuten-Stadt ein.

Doch der Grünen-Politiker Graf will noch weiter gehen. Laut dem Wahlprogramm der Berliner Partei sollen Vermieter, die mehr als 50 Wohnungen besitzen, gezwungen werden, einen Teil dieser Wohnungen zu einer Miete anzubieten, die 20 Prozent unter der Vergleichsmiete liegt. Bei mehrfachen Verstößen sollen sie gezwungen werden, einen Teil ihrer Immobilien zu verkaufen. „Wir haben im Augenblick das riesige Problem, dass wir Recht und Gesetz auf dem Wohnungsmarkt nicht durchgesetzt bekommen“, sagt Graf dazu.

Die 15-Minuten-Stadt klingt hübsch: alles nah, alles bequem, alles planbar. In Berlin heißt das aber dann: 15 Minuten bis zur nächsten Baustelle, 15 Monate bis zur Genehmigung und 15 Jahre bis zur Einsicht, dass man eine Stadt nicht wie ein grünes Puppenhaus verwalten kann. JE

10.06.2026

13:56 |  golem: SpaceX will bei Rekord-Börsengang 75 Milliarden US-Dollar holen

Elon Musks Weltraumfirma SpaceX will beim geplanten Börsengang rund 75 Milliarden US-Dollar einnehmen. Der Multimilliardär wird mit einem Stimmrechtsanteil von mehr als 80 Prozent auch nach dem Börsengang die volle Kontrolle über SpaceX behalten. Basis dafür sind Aktien mit mehr Stimmrechten. Der Ausgabepreis wird mit 135 US-Dollar festgelegt. Den Investoren wird die SpaceX-Aktie als Wette auf die Innovationskraft Musks verkauft, ähnlich wie beim ebenfalls von ihm geführten Elektroautobauer Tesla. Musk spricht von Flügen zum Mars, einer Stadt auf dem Mond und KI-Rechenzentren im All.

Musks Kapitalanteil an SpaceX wird zum Ausgabepreis rund 866,5 Milliarden US-Dollar wert sein. Er hält auch Tesla-Aktien im Wert von etwa 350 Milliarden US-Dollar. Musk wäre damit der erste Mensch mit einem Billionen-Vermögen. Da sein Reichtum fast ausschließlich aus Aktien besteht, ist es allerdings mehr ein theoretischer Wert, den Musk nicht ohne Weiteres flüssig machen könnte.

dazu passend ET: Börsengang SpaceX: Risiken und Chancen für Privatanleger

SpaceX geht in Kürze an die Börse. Sollten Sie jetzt noch schnell einsteigen und eine Chance nutzen, oder überwiegen eher die Risiken für Privatanleger? Mit über 40 Jahren Erfahrung an internationalen Finanzmärkten begrüße ich hierzu Epoch-Times-Autor Rolf B. Pieper.

Selbst wenn SpaceX eines Tages auf dem Mars landet, werden die Aktionäre wahrscheinlich zuerst erfahren, dass das Quartalsergebnis leider unter den Erwartungen lag. JE

06:03 | bachheimer: Markets Are Breaking — And Gold Knows It - Thomas Bachheimer talks with Just Dario

In diesem explosiven, in englischer Sprache geführten, Gespräche setzt sich der Goldstandard-Verfechter Thomas Bachheimer mit dem bekannten Makroanalysten JustDario zusammen, um zu analysieren, wie algorithmischer Handel, das Herdenverhalten in den sozialen Medien und verdächtige Kursbewegungen bereits vor wichtigen Ankündigungen die Finanzmärkte verändern – und wer dabei tatsächlich die Gewinne einstreicht.

Vom unaufhaltsamen Aufstieg des Goldes als ultimativem Schuldenkiller über die explosive Doppelrolle des Silbers als Geld und Industriemetall bis hin zu künstlich niedrig gehaltenen Ölpreisen, während die strategischen Ölreserven der USA (SPR) auf historische Tiefstände fallen – das ist die Realität, über die die Mainstream-Medien nicht berichten.

Schnallen Sie sich an: Die Kluft zwischen den Erwartungen der Märkte und der tatsächlichen Realität war noch nie so groß – und so gefährlich wie heute. TB

09.06.2026

04:53 | jw: The Hidden Weakness Behind Record Stock Market Highs Could Soon Become Impossible to Ignore

Eine der auffälligsten Entwicklungen der letzten Zeit war die starke Divergenz zwischen dem Gesamtaktienmarkt und einigen seiner wichtigsten Vorreiter.

Während der Dow Jones Industrial Average kräftig zulegte, verzeichneten viele Technologie- und Halbleiteraktien erhebliche Kursverluste. Broadcom fiel um mehr als 12 %, nachdem das Unternehmen die Anleger mit seinem Umsatzausblick enttäuscht hatte, während Micron Technology um mehr als 8 % nachgab. Im gesamten Halbleitersektor waren die Verluste weit verbreitet und erheblich.

Was diese Entwicklungen bemerkenswert macht, ist nicht nur ihr Ausmaß, sondern auch das, was sie bedeuten könnten. Die Anleger scheinen sich von den Unternehmen abzuwenden, die die außergewöhnliche Rallye des Marktes in den letzten zwei Jahren angeführt haben, und sich defensiveren Sektoren wie dem Bankwesen, Finanzdienstleistungen und anderen traditionell wachstumsschwächeren Branchen zuzuwenden.

Statt Unternehmen, Innovationen und Produktivität und Gewinnverläuzfe zu analysieren, starren die hochbezahlten Börsen-Buam auf jede Silbe der Notenbanker und hoffen auf den nächsten Liquiditätsschub. Wer die Geldpolitik wichtiger nimmt als die Realwirtschaft, sollte sich nicht Börsenprofi nennen, sondern Zentralbank-Ornithologe.
Dazu passendes Video Nr 1: Gold im Rabatt - Dank FED 
Dazu passendes Video Nr 2: Ochzga-Burner TB

02.06.2026

07:16 | fmw: Warum Hedgefonds derzeit massiv Aktien kaufen

Hedgefonds kauften in der vergangenen Woche US-Aktien so schnell wie seit sechs Monaten nicht mehr, da der S&P-500-Index seine historische Gewinnserie fortsetzte, so sagt es heute laut Bloomberg der Prime-Brokerage-Desk von Goldman Sachs. Die Handelsströme wurden durch Long-Käufe und Short-Covering bei einer Kombination aus Index- und börsengehandelten Fondsprodukten angetrieben, so die Goldman-Händler in einer Kundenmitteilung. Die Short-Positionen in US-notierten ETF gingen die zweite Woche in Folge zurück und sanken um 0,6 %.

Die Wall-Street-Hedgefonds kaufen derzeit Aktien wie die Ungarn Souveniers am letzten Urlaubstag im Gnadenort Mariazöh – völlig unabhängig davon, ob sie diese brauchen oder ob der Koffer noch zugeht.
Laut Goldman-Sachs-Daten werden Short-Positionen hektisch eingedeckt, während die Kurse steigen – ein klassischer Fall von „Panik in Nadelstreifen“. Also nicht unbedingt Kaufrausch getrieben durch ute Aussichten sondenr eher Zwang zum Schliessen von Shorts - die etwas andere Buying Motivation. TB