25.02.2018

09:13 | jouwatch: Dank Trump: Buffett-Holding Berkshire sahnt 29 Milliarden Dollar durch Steuerreform ab

Berkshire Hathaway, Holding des legendären Investors Warren Buffett, hat 2017 abermals hervorragend gewirtschaftet. Insgesamt stieg das Vermögen der Holding um 65 Milliarden US-Dollar - einen massiven Anteil daran, wie Berkshire in seinem jüngsten Bericht zugibt, hatte die US-Steuerreform.

Trump hofiert die Wall Street! Und das bei einer Wahlkampf-Spenden-Verteilung durch die Wall Street von 4:1 für Hillary! TB

23.02.2018

08:25 | GS:  Die Mutter alle Blasen: US-Aktien

Es gibt elf unstrittige Zeichen an der Wall Street, dass der US-Aktienmarkt die Mutter aller Blasen ausgebildet hat! Nur die finanziell Naiven werden diese Zeichen nicht sehen, weil ungezügelte Gier sie blendet. Ich wünschte, dass alle intelligenten Investoren, die in diesem nicht mehr jungen Bullenmarkt Gewinne gemacht haben, jene 11 Indikatoren erkennen und beherzigen.
Die Indikatoren zeigen, dass diese Mutter aller Blasen, geprägt von IRRATIONALER ÜBERSCHWÄNGLICHKEIT, zu platzen beginnt. Und somit kündigt sich eine - massenhafte - Zusammenkunft von Aktienbären an.

10:00 | Der Systemamalytiker
Wie oft schon haben wir gelesen, dass diese Blase bald platzen wird. Natürlich wird sie das irgendwann, doch solange die Spieler und Zocker uneingeschränktes Vertrauen in die Papierdrucker haben und diese auch dieses Vertrauen erwidern, wird - so fürchte ich - nichts dergleichen passieren.

11:59 l Leser-Kommentare
(1) Je länger die ermüdenden Analysen, Charts, Indikatoren, Vorhersagen der "GS" sind, desto weniger nehme sie ernst, selbst als Goldbug und
Pessimist. Da ist mir das "Originell" noch lieber, das hat wenigstens einen gewissen Unterhaltungswert.

(2) Sie kennen mich als Aktienoptimist, der solche Artikel wie auf GS immer belächelt hat. Aber auch ich bin die letzten Wochen vorsichtig geworden und habe gut 30% Cash im Aktiendepot aufgebaut. Das Problem Nr 1 sind in der Tat die USA. Dort drohen vier Zinserhöhungen dieses Jahr und da die Börse dieZukunft vorweg nimmt, dürfte der US Aktienmarkt Ende des Jahres tiefer stehen als heute. Für den deutschen Aktienmarkt gibt es leider keine Entwarnung, da die Aktien hier mehrheitlich in ausländischer Hand sind und diese bevorzugt aus ihrer Sicht ausländische (also deutsche) Aktien verkaufen dürften, war zumindest in der Vergangenheit fast immer so. Den Unterschied machen die Zinsen. Auch Profis wie Jens Erhart von DJE rät, Aktien unterzugewichten, sollten die USA mit ihren Zinserhöhungen fortfahren und danach sieht es aktuell aus. Leider gibt es keine besseren Nachrichten bzgl. Aktien momentan. Interessant fand ich noch den Beitrag von 11:59: "Goldbug und Pessimist". Ja so kommt es mir manchmal vor aber aktuell ist bzgl. Aktien wirklich kein Optimismus angebracht.

21.02.2018

12:15 l f100: Wie Schimpansen mit Dart-Pfeilen zu den besten Bankern der Wall Street wurden

Affen können Shakespeare schreiben, Musik komponieren und Aktien handeln. Letzteres sogar besser als die meisten Menschen. Und alles, was sie brauchen, sind eine Augenbinde, eine Zeitung und Dart-Pfeile.

Eine uralte Geschichte neu aufgewärmt - mit einem kleinen Schönheitsfehler. Broker übermitteln und platzieren Orders und sind eigentlich keine Entscheider in puncto "what to buy". Der Broker Aufgabe ist eher "when/where and how to buy". Das machen in der Regel Investment- oder Fondmanager! Wir schätzen die F100-Redaktion sehr und bringen gerne auch deren Artikel. Aber die kleine Bosheit können wir uns bzgl. der Broker-Verdrehung jetzt nicht ersparen: könnten Affen auch Redaktion? TB

12:39 l Der Systemanalytiker
Einfach nur Bullshit, dieser Artikel. Da sieht man wieder, wie dumm Menschen mittlerweile geworden sind und wie sich Halbwissen als Vollwissen durchzusetzen versucht. Ich als Mathematiker und Statistiker (jetzt ist es passiert, ich wollte mich nicht outen, aber nun ist es geschehen) möchte die Aussage mit den Affen, die Shakespeare schreiben könnten, fundamental klarifizieren: Aus der Wahrscheinlichkeitstheorie geht (abgeleitet) hervor, dass, wenn man einen Affen UNENDLICH lange vor eine Schreibmaschine setzt, irgendwann einmal wirklich ein ganzer Shakespeare herauskommt. Wenn man aber bloß Einzelereignisse in einem ENDLICHEN Beobachtungszeitraum betrachtet und daraus eine Theorie spinnt, dann ist so eine Theorie reine Heuristik und müsste erst mittels Statistischer Tests verifiziert werden. Eine Statistik aber liegt erst dann vor, wenn eine Stichprobe genügend groß ist, was im obigrn Artikel sicher nicht der Fall ist! Denn was hieße es, wenn man im Spielcasino einmal auf ROT setzt und gewinnt, bedeutet das, dass man nun immer gewinnt und der beste Spieler der Welt ist? So ein Artikel wie oben tut mir als Wissenschaftler weh, lindert aber den Schmerz wieder erheblich, weil es eh nur um die (doofe) Finanzwelt geht. So, ich haben fertig...


11:57 l fuw: Die Tempojäger sind zurück auf der Pirsch

Selbst abgebrühten Tradern stockt für einen Moment der Atem. Am 5. Februar gerät der US-Aktienmarkt kurz vor Handelsschluss plötzlich ausser Kontrolle. Weil sich Investoren vor Inflation fürchten, stehen die Kurse bereits seit Beginn der Sitzung unter Druck. Doch dann sackt der Dow Jones am Nachmittag wie vom Blitz getroffen ab. In wenigen Minuten werden fast 1000 Mrd. $ an Wert vernichtet. Ebenso abrupt setzt eine Gegenbewegung ein, worauf der Spuk in kurzer Zeit vorbei ist. Der Dow geht zwar 4,6% tiefer aus dem Handel, ein grösseres Desaster bleibt aber glücklicherweise aus.

Ich verstehe einfach nicht, dass man leichte Korrekturen - vor allem nach diesem Rekordanstieg (sowohl auf x als auch auf y-Achse) - derart zr Turbulenzen hochsschreiben kann! Und vor allem, dass man eine normale Korrektur sofort den Speed-Trading-Systemen zuschreibt! TB

10:45 | Handelsblatt:  Deutscher Leitindex verliert deutlich

Der Dax startet am Mittwoch mit Verlusten. Schuld sind Kursverluste an der Wall Street. Die Anleger blicken auf die Zinspolitik der Fed. In der ersten Handelsstunde sank der deutsche Leitindex um 0,58 Prozent auf 12.415,88 Punkte. Für den MDax, in dem sich die mittelgroßen hiesigen Börsenunternehmen versammeln, ging es um 0,52 Prozent auf 26.162,40 Zähler nach unten und der Technologiewerte-Index TecDax verlor 0,29 Prozent auf 2584,24 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,60 Prozent auf 3414,41 Punkte nach.

07:55 | GS:  Was haben die Märkte und 'Casablanca' gemeinsam?

Als ich mir die am Mittwoch vom Handelsministerium veröffentlichten Verbraucherpreisindexzahlen anschaute, musste ich sofort an eine klassische Szene aus dem legendären 2.Weltkriegsfilm "Casablanca" denken, wo Claude Rains, der den Polizeichef Captain Renault spielt, Hamphrey Bogarts Casino/Nachtclub mit den unsterblichen Worten dichtmachte: “Ich bin schockiert, SCHOCKIERT! Ich habe gerade herausgefunden, dass hier gespielt wird!“ Der Croupier steckt ihm noch ein Bündel Geld zu - "Ihre Gewinne, Sir.". Der Polizeichef quittiert dies mit den Worten "Oh, ich danke Ihnen vielmals. Und jetzt alle raus hier!".

Denen in Casablanca bleibt immer noch Paris - den Märkten bleibt immer noch Frankfurt (EZB)! TB

20.02.2018

08:21 | gs: Interview mit Axel Merk: Portfolio-Stresstest im Kontext der Volatilität

... Meine Sicht der Dinge ist in der Tat weitaus negativer. Ich glaube, dass die meisten Marktakteure eigentlich korrekt sein wollen, dass sie versuchen, ehrlich zu sein. Das Problem ist nur die Dynamik des Systems. Ähnliches ist auch bei politischen Entscheidungsträgern zu finden: Man wird auch in eine bestimmte Richtung getrieben. Das will ich einfach mal so hinstellen, wir können später auch auf unterschiedlichen Wegen dort wieder anknüpfen. Ich möchte aber hier eine allgemeine Perspektive aufmachen.

08:25 l dazu passend - fuw: Die Profiteure der Volatilität! TB

18.02.2018

15:29 | YT: Dirk Müller und Investment Punk Gerald Hörhan Livestream

Disclaimer für die deutschen Leser: aber nicht alle Österreicher beenden ihre Sätze so wie der Punk! TB

17.02.2018

14:06 | Handelsblatt:  Die Zuversicht kehrt zurück an den Aktienmarkt

Am Markt scheint die Phase der Unruhe überstanden zu sein. In der neuen Woche zeigt sich, ob sich Konjunkturoptimismus oder Inflationsangst durchsetzt. Alles wirkt wieder friedlich am Aktienmarkt: Investoren haben offenbar ihre Zinssorgen zum Ende der Woche abgeschüttelt und sich von guten Firmenzahlen wieder zu Käufen inspirieren lassen. Der deutsche Leitindex Dax kletterte am Freitag um knapp ein Prozent 12.452 Punkte.

16.02.2018

08:16 | fuw: Ein giftiger Cocktail für die Börsen

Der Schock hat gesessen. Seit Ende Januar haben die Aktienmärkte – gemessen am US-Leitindex S&P 500 – zeitweise mehr als 10 Prozent verloren und sind damit offiziell in eine Korrektur gefallen. Seither herrscht unter Investoren Nervosität. Die Börsen haben sich etwas erholt, doch die Stimmung bleibt fragil. Fondsmanager, die noch vor wenigen Wochen überaus optimistisch waren, sind in Deckung gegangen, wie die jüngste Branchenumfrage von Merrill Lynch zeigt.

Die Rundum-Versorgunspaket der Zentralbanken läuft langsam aus und die verzartelten Fondmanager müssen sich wieder von der Börsen-Verhätschel-Krabbelstube in Richtung freie Wildbahn (wo Börsen auch hingehören) entwickeln! TB

15.02.2018

14:00 | NZZ:  Das Finanzsystem gehört in die Schuldenberatung

Die jüngsten Turbulenzen an der Wall Street haben viele aufgeschreckt. Das ist gut so, auch wenn die grossen Gefahren nicht von den Aktienbörsen ausgehen. Plötzlich ist die Angst wieder da. Im Trubel um die Kryptowährungen ist der traditionelle Finanzsektor fast ein wenig in Vergessenheit geraten. An den Aktienmärkten ging es schliesslich mit beständiger Langeweile nach oben. Letzte Woche haben dann jedoch zwei Kursstürze an den amerikanischen Börsen der Lethargie ein Ende bereitet. Jetzt sind die Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit wieder auf das klassische Finanzsystem gerichtet – zu Recht, denn dort ist einiges im Argen.

13:30 | Handelsblatt:  Manipulationen sollen Börsencrash ausgelöst haben

Ein Insider aus der Finanzbranche führt den Börsen-Crash der vergangenen Woche auf zweifelhafte Machenschaften zurück. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten seien auf Manipulationen eines an den Börsen vielbeachteten „Angstbarometers“ zurückzuführen, heißt es in einem Schreiben des US-Anwalts Jason Zuckerman an die US-Börsenaufsicht SEC und die Derivateaufsicht CFTC.

09:23 | GS:  Adam Taggart: Ertrunken im Geldfluss

Warum 99% von uns auf der Strecke bleiben. "Es ist ein großer Club und Sie gehören nicht dazu." - George Carlin
Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Gesellschaft unfair ist, dass es für die Reichen andere Regeln gibt, dann liegen Sie richtig. Während meiner Zeit an der Wall Street und im Silicon Valley gab es mehr als genug Gelegenheiten, bei denen ich das beobachten und durch eigene Erfahrungen bestätigen konnte. Unsere hochfinanzialisierte Wirtschaft ist, einfach gesagt, so ausgerichtet, dass sie diejenigen an ihrer Spitze auf Kosten aller anderen bereichert.

08:31 | Handelsblatt:  Dax steht vor einem Kurssprung

Nach der gestrigen Achterbahnfahrt am Aktienmarkt dürfen sich Anleger heute wieder über deutliche Kursgewinne freuen. Ist das schon die Wende? Etwas höher als erwartete US-Inflationsdaten haben am Mittwochnachmittag für Erinnerungen an den kurzfristigen Crash der Vorwoche gesorgt. Der Dow Jones brach zwischenzeitlich von über 24.800 auf 24.313 Punkten ein, der Dax von 12.277 auf 12.075 Zählern.

14.02.2018

08:39 | diepresse:  Nur 1,1 Milliarden Dollar Quartalsverlust für Fahrdienst Uber

Fahrdienstvermittler Uber gilt als das teuerste von Finanzinvestoren gestützte Unternehmen der Welt. Noch verbrennt es jede Menge Geld. Das Minus betrug 4,5 Milliarden Dollar (3,65 Milliarden Euro), wie aus einer Dienstagabend (Ortszeit) vom Tech-Portal "The Information" veröffentlichten Präsentation hervorgeht. Der Umsatz lag demnach bei 7,4 Milliarden Dollar.

Das ist uber viel Geld.... TS

13.02.2018

19:40 | Handelsblatt:  Die Milliardenwette mit der Angst an der Börse

Mit komplizierten Finanzprodukten auf das Angstbarometer der Börse haben sich offenbar viele Hedgefonds verzockt. Doch es gibt auch Profiteure. Seit der Wahl von US-Präsident Donald Trump Anfang November 2016 bis Ende Januar dieses Jahres haben die US-Börsen eine eindrucksvolle Rally hingelegt. Und gleichzeitig fiel in diesem Zeitraum die Angst vor weiteren Kursverlusten. Das hat viele risikobereite Anleger eingeladen zu extremen Spekulationen.

12:36 l cash: Jim Rogers: «Der nächste Bärenmarkt wird der schlimmste»

Wenn wir wieder einen Bärenmarkt bekommen, und den werden wir wieder bekommen, dann wird es der schlimmste Bärenmarkt unseres Lebens", sagte Jim Rogers in einem Interview mit Bloomberg. Der legendäre Investor begründet seine pessimistische Einschätzung mit den gestiegenen Schulden weltweit seit der Finanzkrise 2007, vor allem in den USA. "Überall sind Schulden, und sie sind jetzt viel, viel höher", sagte Rogers. Ein Bärenmarkt wird definiert als ein Rückgang der Börsen von mindestens 20 Prozent nach ihren Höchstständen.

Rogers warnt schon immer! Und seit der Dow über 12.000 war ganz besonders. Wenn man den Upmove nicht mitbekommt als Investor, dann wird man halt hauptberuflicher Warner! Nicht, dass er nicht Recht hätte, aber irgendwie verorte ich bei ihm ein Beleidigtsein auf die Märkte! TB

13:08 l dazu passend - f100: „Der Aktienmarkt erinnert stark an den japanischen im Jahr 1989 oder den US-Markt 1999“! TB


08:25 | ET:  Börse-Aktuell: Wie Großinvestoren Kleinanleger abzocken

In der vergangenen Woche ist es an der New Yorker Aktienbörse mehrmals zu sogenannten „Flash-Crashs“ gekommen, extreme Kurseinbrüche, die nur Minuten andauern. Von großen Marktteilnehmern wie Hedgefonds und internationalen Großbanken können sie absichtlich herbeigeführt und zur eigenen Gewinnmaximierung genutzt werden.

08:13 | GS:  Märkte vor Implosion - zwei Dinge, auf die JETZT ankommt!

Die meisten Anleger scheinen zu glauben, dass es sich beim Einbruch der Aktienmärkte um etwa 10% im Nachhinein betrachtet lediglich um eine kurze, schmerzlose und gesunde Korrektur handelt, der nach absehbarer Zeit neue Rekordhochs folgen werden. Zahlreiche Marktkommentaren, Fondsmanager und sonstige Experten verteilten Beruhigungspillen und rieten dem Publikum, Nerven zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen. Selbst US-Finanzminister Steven Mnuchin sah sich zu einer Stellungnahme zu den Marktturbulenzen verpflichtet: "Ich bin nicht übermäßig besorgt bezüglich der Volatilität und ich glaube, dass die Fundamentaldaten stark sind“.

12.02.2018

16:14 l Leser-Zuschrift "überraschende Volatilität"

Die hohe Volatilität hat jeden an den Terminmärkten überrascht. Ich hätte nicht gedacht, daß es so schnell geht. Und hier sehe ich folgende Verkettungen:
1. Die Vola war im letzten Jahr historisch niedrig, und das über mehrere Monate. Einige haben das als sichere Einnahmequelle gesehen und die Vola leerverkauft.
2. die großen Marktteilnehmer können ihre Aktienpositionen kaum noch absichern. Die Prämien sind nach der Korrektur einfach zu hoch. DerTerminmarkt fällt damit als Hedginginstrument derzeit aus.
Sollte also bald wieder Verkaufsdruck am Aktienmarkt entstehen, können die Longs nur noch am Kassamarkt verkaufen. Die Vola wird dann natürlich unbezahlbar sein, denn die Volashorties wollen ihre Positionen glattstellen und konkurrieren mit den Fondsmanagern, die ihre Aktienpositionen absichern wollen. Irgendwann greift dann auch das allgemeine Deleveraging, heißt, diejenigen, die sich für geringen Zins bei den Notenbanken Geld geliehen haben und es für eine etwas bessere Rendite angelegt haben, werden ihre Anlagen zurückdrehen müssen. Egal wie niedrig der Zins auch war, der Kredit muß zurückgezahlt werden. Ich kann hier jedem den Film "Der große Crash - Margin Call" empfehlen. Ich halte diesen Film für einen der besten und realistischen Filme, wenn es um das Thema Crash und Schieflage großer Marktteilnehmer geht.


11:53 l sz: Der gute Crash

Der Einbruch an den Börsen wird sehr negativ wahrgenommen. Doch dahinter steckt eine positive Ursache, die heilsame Wirkung entfalten könnte: steigende Zinsen. Sie sind schlecht für Aktionäre, aber gut für die Welt als Ganzes.

... aber auch schlecht für die Cantillon-Alimentierten (Systemgünstlinge)! TB

ECbleak
Wie TB am Wochenende im Interview gesagt hat, ein 5% Rückgang kann noch nicht als Crash gesehen werden. Ein Richtiger Crash wie der schwarze Montag würde 22,6% an einem Tag auslöschen und eine längere Krise auslösen. Die aktuelle Situation sieht vielmehr genau wie viele Rückgänge seit der Finanzkrise 2008 aus: stärkere aber sehr kurze Rücksetzer, aber bald erreichen wir wieder neue Höhen. Am Freitagabend wurden nachbörslich auch noch technische Zielmarken erreicht, wodurch nun einem weiteren Anstieg nichts im Wege stehen sollt.
Allerdings ist und bleibt der Markt ein Drogensüchtiger, er ist absolut süchtig nach billigem Geld von dem er immer mehr braucht. Auch wenn das wieder nur ein kurzer Huster war, der totale Kollaps wird kommen, ich denke nicht, dass ein Entzug mittels Zinssenkung so einfach funktionieren wird.


07:38
 | cash: Händler machen sich auf weitere wilde Börsenwoche gefasst

"Was wir sehen, ist eine scharfe Korrektur. Im Januar haben die Aktienmärkte sämtliche Rekorde gebrochen, das wird nun etwas berichtigt", sagt Oswald Grübel, ex-CEO von UBS und Credit Suisse, im Interview mit dem "Sonntagsblick". Die Märkte lägen etwa zehn Prozent unter diesen Rekordmarken. "Technisch gesehen lassen sich hier sogenannte Unterstützungslinien ausmachen. Sollten diese nicht halten, könnte die Korrektur noch schärfer ausfallen", so Grübel weiter.

10 % von historischen Höchstständen die weit über den regionalen Hochs lagen ist noch keine "Schärfe", Herr Grübel! Eher normal! TB

11.02.2018

18:58 | Handelsblatt:  IWF-Chefin Lagarde nach Kurseinbrüchen unbesorgt

IWF-Chefin Christine Lagarde sieht in den jüngsten Kurseinbrüchen an den Börsen nach eigenen Worten keinen Grund für Besorgnis. Das Wachstum der Weltwirtschaft sei stark und die Finanzierungsmöglichkeiten ausreichend, sagte die Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) am Sonntag auf einer Konferenz in Dubai.

Hinter uns die Sintflut ...... TS

10.02.2018

10:55 l Mike Maloney: Is This The Crash? Gold, Silver & Bitcoin Update

Der Satz, der's auf den Punkt bringt: watching the declining volume since 2008 - everybody ist long since, without commitment! TB


09:02 l geolitico: Warum die Börse wieder zittert

Nach einem parabolischen Kursanstieg der US-amerikanischen Aktienindizes in den vergangenen Monaten ging es in dieser Woche steil bergab. Die Geschwindigkeit, mit der sich der damit signalisierte Kursrückgang innerhalb weniger Tage entfaltet hat, war nicht nur beeindruckend. Er hat auch sehr deutlich gezeigt, wie schnell es an einer extrem überhitzten und überbewerteten Börse abwärts gehen kann.

06:32 | Handelsblatt  Wall Street schließt nach heftigen Schwankungen höher

Die Einigung im US-Haushaltsstreit beruhigt die amerikanischen Börsen. Auf Wochensicht gab es dennoch die größten Verluste seit mehr als zwei Jahren. Die US-Börsen sind am Freitag nach heftiger Berg- und Talfahrt stärker aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones Index gewann 330,44 Punkte auf 24.190,90. Der breiter gefasste S&P-500 legte 38,55 auf 2619,55 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq endete 1,44 Prozent höher bei 6874,49 Punkten.

... alles wieder gut. TS

09.02.2018

14:38 l sputnik: „Flash Crash“ an der Wall-Street – Was war an der Börse los?

„Die sogenannten Volatilitäten waren auf historisch niedrigen Niveaus. Die sind wichtig im Rahmen des algorithmischen Handels. Neunzig Prozent an den Aktienmärkten sind heute computergesteuerter Handel. Diese Verwerfungen bei der Bewertung der Volatilität haben dann zu automatischen Verkäufen geführt. Das heißt, wir haben ein technisches Phänomen, das maßgeblich für diese Verwerfungen an den Märkten verantwortlich ist.“

18:07 l Leser-Kommentar
Dieses ganze tamm tamm wegen ein paar Prozent ist ja lächerlich! Der ganze Markt ist gesteuert! Zur jetzigen Zeit bin ich mir nicht sicher wer mehr von Börsen versteht, der zertifizierte Börsenhändler oder ein dressierter Affe? (nichts gegen dich Thomas) Jetzt sind die shorter auch wieder zufrieden und die nächsten All time highs können kommen! vermutlich Und diese ganzen Erklärungen warum? Keine Sau weiß warum sich die Börsen so verhalten! Und wenn es jemand wüsste, würde er es bestimmt keinem sagen! Meine Dogecoin um € 100,- waren kurzzeitig 825% im Plus und der Marktwert vom Dogecoin bei 2 Milliarden Dollar????? Und was macht Gold/Silber? Es gurkt immer an derselben Stelle herum! Da glaubt man tatsächlich, dass man im falschen Film sitzt!

14:16 l Leser-Zuschrift "Wieso wird der DAX härter rangenommen als der Dow"

Eine interessante Frage ist, wieso der DAX härter rangenommen wird, als der DOW. Zunächst kann man feststellen das der DOW viel stärker zugelegt hat als der DAX. Folglich ist der DOW auch überbewerteter. VW hat zum Beispiel nur KGV von 6-7. Dieses Mehr ist den ständigen übertriebenen Aktienrückkäufen im DOW zuzuschreiben.
Man pumpt sich sogar Mittel, um diese Rückkäufe durch die Unternehmen möglich zu machen. Mit steigenden Kursen steigen auch die Entlohnungen und Bonuszahlungen. Der DAX macht mehr Miese als der DOW, weil es ein sehr liquider Markt ist. Heute verkauft, ist schon morgen Geld in der Kasse. Geld was die Fonds dringend brauchen, denn sie haben bei steigenden Kursen immer weniger Bares zur Verfügung. Mit den Kursverlusten, werden dann auch vermehrt Fonds von den Anlegern verkauft. Dadurch braucht man schnell Geld, um die Ansprüche zu bedienen. Also Gewinne realisieren, vornehmlich im DAX. Alles muss raus...

10:12 l fuw: Dow Jones fällt in Korrekturmodus

Drei Tage nach dem Absturz der US-Börsen hat die Furcht vor einem Ende des billigen Geldes an Wallstreet erneut zu hohen Verlusten geführt. Der Dow Jones (Dow Jones 23860.46 -4.15%) Industrial büsste am Donnerstag 4,5% ein. Seit der Bestmarke vom 26. Januar notiert das Blue-Chip-Barometer inzwischen 10,4% im Minus, womit von einer Korrektur gesprochen wird.

Wir haben diesen Flash-Crash nicht ganz ernst genommen und öfters davon geschrieben, dass die Anschlußtage wichtig sind - diese waren auch stabil. Der gestrige Tag hat neuerlich geschwächelt und heute ist Freitag - immer gut für Turbulenze(erl)n. Erhöhte Aufmerksamkeit ist langsam angebracht - Panik sicher nicht. Wir stehen in den US-Indizes jetzt da, wo wir vor 2 Monaten (Anfang Dezember 2017) gewesen sind. Echte Crashs bzw. Korrekturen werfen einen um Jahre zurück! TB

10:40 l Der Indianer zum grünen TB-Kommentar
Howgh, lieber H.TB, hervorragend erkannt. In diesem Kontext ist es bemerkenswert das die MSM bei sowas immer so einen Aufstand machen. Als ob es nur eines geben darf, nach oben. Und hohe Verluste ? nicht nachvollziehbar, auf dem Level wo sich die Märkte befinden, sind 10,4 % wahrlich nix ungewöhnliches. Und 4,5 5 auf Dow, fast lachhaft. Der Dow war 1978 auf 2.931 http://www.macrotrends.net/1319/dow-jones-100-year-historical-chart  schauen wir uns diesen Chart mal an. Korrektur, ha, ha, ha....


09:55 | Handelsblatt:  Dax startet nach Wall-Street-Einbruch stabil

Am Freitag ist die Lage beim deutschen Leitindex etwas entspannter – und das, obwohl die US-Börsen mächtig Federn gelassen haben. Der Dax bewegt sich zur Eröffnung nahe am Vortagesschlusskurs. Es geht leicht bergauf: Der Dax eröffnete am Freitag bei 12.263,1 Punkten, was einem Plus von 0,06 Prozent entspricht. Am Donnerstag hatte er 2,6 Prozent im Minus bei 12.260,29 Punkten geschlossen. Das war der größte Tagesverlust seit eineinhalb Jahren.

07:14 | Welt:  Minus 1000 Punkte - Dow Jones verliert wieder deutlich

Die Kurse an der Wall Street sind stark abgerutscht. Der Leitindex Dow Jones schloss mit einem Minus von 4,16 Prozent. Auch andere Indizes verloren klar. Der Technologie-Index Nasdaq sank um 3,9 Prozent, der S&P-500-Index um 3,8 Prozent. Nach dem Absturz des Dow Jones am Montag hatte sich der Leitindex am darauf folgenden Tag wieder etwas berappelt.

09:14 | Leser Kommentar:
Mich beschleicht da ebenfalls ein gewisser Verdacht: Ich könnte mir gut vorstellen, dass so ein merkwürdiger, womöglich inszenierter, Börsencrash als Schuß vor den präsidialen Bug zu sehen ist. Eine größere Krise mag durchaus das völkische Interesse von dem FISA-Dokument (Nunes-Memo) ablenken. Wirft dieses doch die prekäre Frage auf, ob das darin geschilderte Vergehen nur ein Einzelfall war oder vielleicht doch gängige Praxis einer ganzen Administration.

08.02.2018

19:29 l sputnik: US-Börsenbeben ist das Machwerk von Algorithmen

Während sich die Indexe derzeit wieder in der „grünen Zone“ befinden, versuchen Experten, das Geschehene zu begreifen. Laut einer Version konnte der dramatische Kursrutsch durch zu günstige Kennzahlen vom Arbeitsmarkt provoziert worden sein, die in Zukunft zur Verschärfung der Politik der US-Notenbank Fed führen könnten. Allerdings erklärt diese Version diesen rasanten Kurssturz nicht. Analysten zufolge könnte es mit robotisierten Algorithmen zusammenhängen.

18:18 l staatsstreich: Trump & die Bubble-Internationale

Die großen Zentralbanken haben die Welt in eine beispiellose Everything Bubble geführt - miteinander abgestimmt, aber verdeckt. Die aktuelle Blasenbläserei begann schon vor zehn Jahren, als “Reaktion auf die Krise”. So richtig nett wurde es erst 2012/2013, mit dem QE 3 der Fed und dem Amoklauf der BoJ. Die EZB ist erst seit 2015 in großem Stil am Gelddrucken (- aber Mensch, sind die gut !). Das ist auch der Grund, warum Trump nicht für die Kursegewinne in den USA verantwortlich ist.

Vor allem das übertriebene Medieninteresse (für -4 %) mit dem Crash-Geschrei kömmt mir spanisch vor! Do stimmt wos ned, do stimmt wos ned! TB

18:57 l Der Systemanalytiker
Es stimmt die ganze Konstruktion des FIAT-Geldsystems nicht, wobei ich die Sicht der Leistungsträger einnehme. Denn diese Konstruktion stiehlt uns auf perfide Weise unsere Lebensenergie und letztlich verarmen wir dann (finanziell). Das ist sehr vielen Menschen mittlerweile bekannt und es gibt hierzu auch hunderte Lehrvideos von Gerd-Lothar Reschke (www.wertperspektive.de). Die Gründe für einen herbeigeschriebenen Crash von -4% sind sicherlich zu finden, wenn man zehn Mal um die Ecke denkt, doch was mich schon lange beschäftigt ist die Frage, wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem das FIAT-Geldsystem (endlich ) kollabiert? Mathematisch gesehen muss es irgendwann so sein (wird behauptet), doch welche Bedingung(en) müssen dazu eintreten, dass es soweit ist? Denn durch das Hinauszögern dieses kranken Geldsystems durch die ZBs und Think-Tanks kann man zerknirscht den Eindruck gewinnen, es ließe sich wirklich unendlich lange am Leben erhalten. Also was wäre nun eine konkrete Crashbedingung? Ich weiß es selber nicht, aber vielleicht sind wir schon mitten drinnen im Zeitlupencrash und unser Zeitgefühl gibt uns bloß die trügerische Sicherheit, es liefe alles ganz normal...

19:36 l Gerhard Breunig zum Systemanalytiker
meiner bescheidenen Ansicht nach wird das System nur aus zwei Gründen zusammenbrechen können.
1.) Wenn es von den Erschaffern gewollt wird
2.) Wenn echte Substanz wie Gold ect. hinein kommt
Das Zweite wird bisher erfolgreich verhindert, notfalls mit Krieg. Und die erste Variante ist ebenso unwahrscheinlich derzeit, weil .....
Zitat Rothschild:
Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
Warum sollten wir uns da Sorgen machen, dass es doch platzt. Ich denke eher, da will Jemand dem Donald zeigen, dass er/sie die Hebel immer noch in der Hand hat.


10:21
 | cash: «Einige Investoren haben sich verzockt»

Laut dem Ökonomen und Börsen-Urgestein Martin Hüfner kann es Monate dauern, bis sich die Aktienmärkte von den jüngsten Turbulenzen ganz erholen. Im Interview mit cash sagt er auch, wie sich Anleger nun verhalten sollen.

07.02.2018

09:36 | fuw: Fundamentale Faktoren bleiben positiv

Ausgerechnet am Montagabend, als an der Börse New York die Kurse einbrachen, hatte die UBS in einem Londoner Luxushotel ihre reichen Kunden zu einem Anlass eingeladen. Paul Donovan, Chefökonom der Schweizer Grossbank, war an vorderster Front dabei, als es darum ging, die Kunden zu beruhigen. «Ruhe bewahren ist oberstes Gebot. Wir sehen keine Anzeichen, dass fundamentale Gründe hinter dem Rutsch stehen», so Donovan.

Inflation? Hängt von den Lohnverhandlungen ab! Rezession? Keine in Sicht! Unternehmensgewinne? Entwickleln sich! Bankenrisken? Gibt's nicht, sonst würden sie ja in der Zeitung stehen. Und sollte mal wirklich was nicht stimmen: uns bleibt immer noch die Zentralbank! So, why worry! TB

11:19 | Leser-Kommentar
Der Eisberg ist auch nur zu einem siebtel sichtbar über Wasser………….., also kein Problem!!!!!!!!!


09:10
 | unbestechlichen: Börse: Der erwartete Crash

Mit dem Timing ist es so eine Sache. Gerade an der Börse. Seit langem – seit viel zu langem würden meine Kritiker sagen – warne ich an dieser Stelle vor einem Einbruch an den Märkten, trotz der vermeintlichen Allmacht der Notenbanken. Bei allen Märkten, die auf Kredit laufen, kann es viel länger gut gehen als man denkt. Doch haben alle eine Gemeinsamkeit. Wenn es zur Trendwende kommt, dann kommt diese abrupt. Es geht Steil nach unten. Und genau das war gestern an der Wallstreet der Fall (und damit auch an vielen anderen Märkten):

06.02.2018

18:09 l legitim: Börsen-Crash: MSM sprechen von 666 Punkte Crash - Zufall oder False Flag?

Dass die Fed bzw. der Deep State hinter dem Börsen-Crash steht, erkennen wir daran, dass praktisch alle grossen US-amerikanischen Medienhäuser von einem 666-Punkte Einsturz sprachen. Sorry - aber das kann kein Zufall sein. (Es erinnert an die Macron-Wahl mit 66,06 %.

Selbstverständlich ist b.com keine Verschwörerseite - dafür gibt's andere Seiten. Wir möchten an dieser Stelle aber schon an den 6. März 2009 erinnern, wo der S&P ein loklaes Tief nach der Krise von 2008 mit 666 erreicht hat. Von da an gings bergauf! Zufälle gibts! TB


16:07 l cnbc: Dow spikes 350 points as stocks try to recover from steep sell-off

Kommentar des Einsenders
Gestern während des "sell-offs" aktuelle Berichterstattung bei b.com schmerzlich vermisst. Trotzdem noch gut daran verdient. Was würde denn ein "Overnight-Editor" kosten, wie Krone, Bild und Spiegel einen haben? So einer wäre dann idealerweise in Kalifornien oder Australien stationiert.

Na Sie sind mir ein Herzerl. Wir können uns die Tages-Berichterstattung kaum leisten. Aber da fällt mir eine Frage ein: Haben Sie uns schon befördert - besonders jetzt wo Sie im Downmove verdient haben? TB


10:19 l ET: DAX startet im Minus – Nicht so schwach wie befürchtet

Nach der dramatischen Talfahrt an der Wall Street in den USA haben am Dienstag auch die europäischen Börsen zum Handelsstart deutlich nachgegeben.


09:25 l f100: 1.175 Punkte futsch: Dow Jones verbucht größten Punkteverlust der Geschichte

Seit gestern Abend kursiert in vielen Medien der Terminus "größter Punkteverlust der Geschichte". Dies ist aber (noch!!!) eher Panikmacherei. Keines dieser Medien verwendet nämlich den Zusatz "nach der längsten weltweiten Börsen-Hausse (9 Jahre) der Geschichte" - und die war Yellen/Draghi-gemacht. Der Dow ist unter dem Kunstgeld-Druck derart angeschwollen, dass der größte Punkteverlust der Geschichte einen prozentuellen Verlust von lediglich 4,6 % ausmacht. Natürlich ist das viel, aber hat mit "historisch" nicht viel zu tun. Der Rekord %-Verlust im Dow Jones liegt 30 Jahre zurück und schlug mit einem Tagesminus von -22,6 % ein! TB

10:02 l dazu passend - focus: Panik an der Wall Street - Auch Tokio stürzt mit!
- 4 % und man spricht von einme "Erdbeben". Ähnlich geht man auch mit Wintertemperaturen um. Gestern im Radio gehört: "Kuscheln Sie sich ein, es wird saukalt - 4 Grad". Und es war NICHT Radio Gran Canaria! Früher, als die Welt geistig noch in Ordnung war, war das normal - da hat man erst ab Minus 20 Grad von saukalt gesprochen! TB

17:36 l Leser-Kommentar
Wäre es nicht überall der Online-Aufmacher, ich hätte es noch nicht mal bemerkt. Wallstreet bis zu 6% runter, aha, Dow Jones “historisch” um ganze 1600 Punkte eingebrochen, Wahnsinn! OK, nun steht er “historisch” ebenso bei knapp 24.000 Punkten und ging seit gefühlten 5 Jahren stetig nach oben, aber gut: Das verwässert die schöne Katastrophengeschichte, ergo erwähnen wir es allenfalls in einem Nebensatz.
http://www.wiesaussieht.de/2018/02/06/der-langweiligste-boersencrash-der-geschichte/


09:04 l spiegel: Auch Börsen in Asien und Australien mit großen Verlusten

Nur Stunden nach dem massiven Kurssturz an der Wall Street sind auch die Börsen in Asien und Australien abgesackt. Neben den Märkten Tokio und Australien erlebten auch China und Hongkong empfindliche Abschläge zum Handelsstart.

Papiergeldbefeuerter Flächenbrand? Die morgendlichen Anschlußorders in Europa werden es zeigen! Draghi steht sicher schon bereit um die Milliardäre zu s(ch)(t)ützen! TB

06:37 | Handelsblatt:  Fünf Auslöser für den Blitzabsturz an der Wall Street

Die Gewinne des US-Aktienmarktes seit Anfang des Jahres sind weg. Und nichts deutet darauf hin, dass das Ende der Korrektur erreicht ist. Der Verlust von 1175 Punkten im Dow Jones auf 24.346 Punkte, ein Minus von 4,6 Prozent, erinnert an vergangene „Flash Crashs“ – blitzschnelle, starke Kurseinbrüche. Dass nach dem bereits schlechten Freitag der tiefe Fall am Montag folgte, dafür gibt es Gründe.

11:48 | Leser Kommentar zu Börse, Investment und Immobilien - Börsenabsturz in Korrelation mit Bitcoin
Das verstehe ich jetzt ganz und gar nicht, wieso man den Zusammenhang vom Bitcoin-Einbruch und den Börseneinbruch nicht sieht. Vor allem, es wurde bereits auf b.com angesprochen. China „reguliert“ den Bitcoin, um nicht zu sagen, er verbietet ihn und plötzlich das. Über den Bitcoin konnten Chinesen ihr Geld ins Ausland schaffen und zwar ganz elegant am Staat vorbei. Es war nur eine Frage der Zeit bis China diesem gewaltigen Geldabfluss einen Riegel vorschieben würde. Dieses Geld blieb nicht im Bitcoin, es wurde nur als Vehikel genutzt und es floss in Aktien und andere Anlagemöglichkeiten. Für kleinkarierte Pfennigfuchser: So wie Geld in den Bitcoin rein floss, floss er fast augenblicklich meistens wieder ab und man hat die Transferkosten natürlich akzeptiert. Bei der Geldwäsche bekommt man für den Dollar eben nur zwischen 50 und 80 Cent. Beim Bitcoin bestand aber tatsächlich die Möglichkeit doch etwas zu warten und so erhielt man für einen Dollar tatsächlich sogar mehr raus und das bei der Geldwäsche/Währungskontrolle. Sowas ist absolut paradox und steht so in keinem Lehrbuch. Und noch paradoxer an dieser Situation und was die Geldflucht ins Ausland befeuerte, der Yuan wird im Land immer „wertloser“ und nach außen hin immer teurer. (Wir sehen, jegliche Geldtheorie ist für die Tonne mittlerweile.)

Weshalb befinden sich in China auch die größten Miningfarmen? Hintergrundwissen um die Funktion des Bitcoin. Warum hielten die Amis so still? Weil riesige Summen zu ihnen flossen.

Die andere Möglichkeit Geld ins Ausland zu schaffe, sind Investitionen und Firmenkäufe und das taten die Chinesen in beachtenswertem Ausmaß. Viele Chinesen sehen was in ihrem Land los ist. Alle Länder versuchen nur eines, ja nicht der Auslöser zu sein für den Absturz. China stellt sich da natürlich sehr raffiniert an, da es seine lockere Geldpolitik besser versteckt (Subventionierung) und nebenbei im Ausland alles aufkauft was geht, was durch die Subventionierung übernahmereif geschossen wurde. Es ist Krieg! China baut Monopole auf durch Marktverdrängung mittels Subventionierung chinesischer Produkte.

Europa und die USA geben nur Kredite heraus mit wertlosen Wertpapieren gedeckt, welche wieder nur in Aktienwerte und Staatsanleihen wandern, also nichts handfestes. Wir haben eine Situation, wie vor dem ersten Weltkrieg. China arbeitet und arbeitet, überschwemmt die Welt mit Produkten. Das deutsche Reich hat diesen „Fehler“ auch begangen, war nur unendlich naiver und zog sich den Hass der Welt so zu. Der deutschen Fleiß ließ den Rest Europas wie faule Schweine dastehen und unumwunden gaben die Franzosen zu, nein warfen es den Deutschen vor: ils travaillent trop.

Sicherlich kaufen die Chinesen im Ausland auch viele NICHT-Papierwerte (Firmen,Immos,Land), aber der Geldabfluss wurde einfach zu gewaltig und die KP musste reagieren.

05.02.2018

18:11 | Handelsblatt:  „Anleger zeigen erste Anzeichen von Panik“

Bedeutet der Ausverkauf der vergangenen Woche bereits das Ende der mehrjährigen Börsenrally? Die Ergebnisse der exklusiven Handelsblatt-Umfrage zeigen, wie Anleger sich nun kurz- und mittelfristig verhalten sollten. Düsseldorf„Der Markt ist anfällig für Rückschläge“, lautete die Überschrift für das Handelsblatt Dax-Sentiment am vergangenen Montag. Was sich im Nachhinein als richtig erwies. Der deutsche Leitindex stürzte deutlich ab und verlor mehr als 700 Punkte.

12:10 | Handelsblatt:  Zinssorgen drücken Dax deutlich ins Minus

Die Talfahrt an den Weltbörsen geht weiter. Das zeigt sich auch in Frankfurt: Der Dax notiert mit minus 0,6 Prozent deutlich im roten Bereich. Schuld ist die Angst vor steigenden Leitzinsen, die Nervosität ist hoch. Der Dax ist mit roten Zahlen in den Montag gestartet: Im frühen Handel sank der deutsche Leitindex um 1,17 Prozent auf 12 635,20 Punkte, was den niedrigsten Stand seit Ende September bedeutet. Am Vormittag notierte er noch 0,52 Prozent im Minus.

09:20 | fuw: Wie die Aktienmärkte frühere Zinsanstiege bewältigt haben

Was passiert an den Aktienmärkten, wenn die Zinsen steigen? Diese Frage beschäftigt die Anleger, da die Renditen der wichtigsten Staatsanleihen derzeit unentwegt in die Höhe klettern. Denn die Zinsen sind neben den Unternehmensgewinnen die wichtigsten Triebkräfte der Kursentwicklung von Aktien.

b.com-Leser-service: Rendite 10jähriger US-Staatsanliehen! TB

04.02.2018

18:23 | mm: Je früher die Blase platzt, desto besser

Die Bundesrepublik war lange ein Land, in dem man gleichzeitig relativ billig und gut wohnen konnte. Mieten und Immobilienpreise waren im Vergleich zu anderen reichen Volkswirtschaften niedrig, die Qualitätsstandards hoch. Deutsche Wohnquartiere mochten nicht sonderlich elegant wirken, aber sie waren zweckmäßig und bezahlbar.

08:32 | gs: Börsenbeben und Klartext zum Dax

Am vergangenen Freitag hat sich an den Börsen eine Geschichte wiederholt, die typisch für die amerikanische Anlegermentalität ist: Da meldet die Regierung, in den USA seien 200.000 neue Jobs entstanden, und schon heißt es, das werde die Notenbank Fed veranlassen, den Leitzins noch schneller zu erhöhen als allgemein erwartet. Daraufhin fallen nicht nur die Kurse der Aktien und Anleihen, sondern auch die Preise von Gold, Silber und Industrierohstoffen.

03.02.2018

08:43 | zero-h: The Ultimate Bear Chart

“There are two bubbles: We have a stock market bubble, and we have a bond market bubble” – Alan Greenspan January 31, 2018 ...
....Which brings me precisely to the relationship between stocks and bonds. If Alan Greenspan is correct then a chart I have been watching and musing about for a while may be the ultimate bear chart. I’ve shown this chart before, but let me walk you through the theory of it. This is a ratio chart of $TNX (10 year yield) vs the $SPX and yields a stunning picture:

02.02.2018

18:57 | Handelsblatt:  Das sind die Gründe für den Dax-Kursrutsch

Mehr als 500 Punkte hat der Deutsche Aktienindex in nur zwei Tagen verloren. Ist die mehrjährige Rally damit zu Ende? Das Ausmaß und die Schnelligkeit, mit der die Frankfurter Benchmark in den vergangenen Tagen in die Tiefe rauschte, dürfte auch professionelle Marktbeobachter überrascht haben.

17:03 | GoldCore:  U.S. Debt Is “Extraordinarily High” and Are Stock And Bond Bubbles – Greenspan

– “We have a stock market bubble” warns Greenspan
– “Bond bubble will be the big issue” he tells Bloomberg TV (see video)
– “Fiscally unstable long-term outlook in which inflation will take hold”
– “Ratio of federal debt to GDP which is extraordinarily high” (see chart)
– Higher interest rates, inflation and stagflation coming
– Gold is the “ultimate insurance policy” – Greenspan

01.02.2018

17:05 | Focus:  Dax unter 13.000 Punkten! So schlimm kann es noch werden

Quasi aus heiterem Himmel ist der Dax am Donnerstagmittag um 200 Punkte abgestürzt. Konkrete Erklärungen dafür gibt es keine. Doch die Charttechnik zeigt klar: Es könnte noch viel schlimmer kommen. Du meine Güte, welch ein Wahnsinn! Da wird der DAX am Morgen noch couragiert (wer kaufte da?) auf 13.301 Punkte heraufgeführt, um dann aber auch vollkommen sang- und klanglos in sich zusammenzufallen.

19:10 | Leser Kommentar:
Der inzwischen verstorbene Prof. Hankel hielt 2013 einen Vortrag in Tübingen:   "Spekulationsblasen in Geschichte und Gegenwart." 

Dort wies er nach, das es stets nach Einführung von sogenannten Finanzinnovationen zu Krisen kam. Nun, wir könnten auch heute vor einer Krise stehen, die im Zusammenhang mit einer revolutionären Finanzinnovation steht: Kryptowährungen, Bitcoin etc. Diese betrügerischen Produkte erleben gerade ihr Waterloo. Parallel dazu, sehen wir steigende Zinsen, auch im Euroraum, und einen steigenden Euro. Das Märchen von den negativen Zinsen könnte wohl zu seinem Ende kommen. Der Euro steigt auf vergangene Höchstwerte. Ein doppelter Schlag gegen die Eurozone. Aufstieg, Krise, Fall. So war es immer und wird es immer sein.