19.01.2020

13:03 | Der Bondaffe zu den ETFs von gestern

Es gibt doch nichts Praktischeres als ETFs. Diese wirken wie riesige Geldschwämme. Was Lebensversicherungen, Pensionsfonds, Rentenfonds etc für festverzinsliche Papiere darstellen, sind ETF's für Aktien. Es ist sogar noch praktischer, weil man im Prinzip für jeden Markt, für jeden Index, für jedes Produkt einen ETF konstruieren kann. Der Investor selbst braucht kein detailliertes Wissen über den speziellen Markt, das machen die ETF-Manager.

So lassen sich große Summen praktisch in einer ETF-Kapitalsammelstelle bündeln. Ein früherer Kollege von mir ist näher in der Materie drin. Das ETF-Management ist komplex, weil verschiedene Strategien gefahren werden. Das wissen die Anleger aber nicht genau. So können natürlich die ETFs die Kurse nach oben treiben, indem sie einen Future auf den Index kaufen. Da wird an Aktien noch gar nichts bewegt. Damit sind sie eher spekulativ eingestellt.

Eine Verstärkerwirkung im Falle eines Marktrückgangs durch die ETFs wird auf jeden Fall eintreten. Auch hier werden wieder verschiedenste Mechanismen greifen, die den Herdentrieb verstärken. Im Moment befinden wir uns in der letzten Phase eines langfristigen Aufwärtstrends bei US-Aktien, in dieser Phase steigen die Kurse besonders schnell. Das ist unübersehbar, diese Phase dauert (in der Vergangenheitsbetrachtung) aber nur ein paar Monate.

Und was Tesla betrifft sind die mittendrin im Geschehen. Tesla produziert gute Stories am Markt und unglaubliche Aktiengewinne. So gute Stories, daß man geschickt von den wirklich wichtigen Projekten ablenken kann. Das ist beispielsweise das globale Satelliten-Überwachungs-Netzwerk. Das Projekt "Gigafactory Deutschland" ist hervorragend für die Ablenkung geeignet.

18.01.2020

19:45 | fmw: ETFs – Monopolisierung der Aktienmärkte! Marktgeflüster

Die rasanten Kursanstiege der großen US-Tech-Aktien ist auch eine Folge des passiven Investirerens durch ETFs (in den USA bereits 50% des Handelsvolumens, Tendenz steigend): wer etwa den MSCI World kauft, kauft damit 63% US-Aktien, vor allem die großen US-Tech-Werte wie Apple. Nicht zuletzt dadurch hat sich der Kurs von Apple seit Ende 2018 verdoppelt, ohne dass der Konzern Gewinn oder Umsatz gesteigert hätte.

Und vor allem die Kursentwicklung von Tesla nicht vergessen! TB

17.01.2020

20:01 | cash: Schweizer Börse schafft neuen Rekord - Richemont gefragt

Händler erklärten, gute Konjunkturdaten und Firmenergebnisse hätten dem Markt Schub verliehen. Der SMI legte 1,4 Prozent auf 10'842 Punkte zu. Im Handelsverlauf markierte das Börsen-Barometer bei 10'849 Punkten einen Rekordstand. In den USA wurden im Dezember so viele Wohnbauprojekte begonnen wie zuletzt vor 13 Jahren. Dazu kamen ermutigenden chinesischen Daten. Im Verlauf der gesamten Woche resultierte für den SMI ein Plus von 1,9 Prozent.

Na dann Gute Nacht!

10:02 | ip: „Gold, und zwar Münzen, Aktien, und zwar Schweizer, Häuser, falls es reicht“

Das sind die Tipps von Hans Geiger, was man jetzt mit seinem Ersparten tun soll. Obligationen hingegen brächten nichts.

Ein Tipgeber-Video des Banken-Professors Hans Geiger, welches sich weitgehend mit der meinung der b.com-Redakton deckt!
Wäre b.com die Bild würden wir jetzt schreiben "Wir sind Professor"! TB


08:48
 | f100: Bitcoin anstatt Gold? Bestehende Parallelen, doch Investoren sollten dennoch vorsichtig sein

Der Iran-Konflikt zum Jahresauftakt hat hier auf ein starkes Rückschlagspotenzial hingewiesen. Doch es existieren auch weitere Absicherungsmechanismen. Neben defensiven und eher unzyklischen Aktien könnten auch gängige Kryptowährungen grundsätzlich einen solchen Zweck erfüllen.

Ich würde gar keine so scharfe Trennlinie zwischen dne bieden Asset-Klassen ziehen. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, wodurch sich bie hervorragend ergänzen und so zu einer Absicherungseinheit verschmelzen! Am besten in Form von asset backed tokens (z. Bsp. goldgedecktes Kryptogeld) TB

16.01.2020

11:08 | FZ:  Rekorde an der Börse: Anleger haben Angst vor Dotcom-Blase 2.0

Die Wall Street eilt von Rekord zu Rekord, doch bei einigen Anlegern will keine rechte Feierlaune aufkommen. Kopfschmerzen bereitet ihnen, dass die Rally der vergangenen Jahre von einigen wenigen Technologiewerten getragen wurde. Sie ziehen sich daher aus den Aktien von Amazon, Facebook & Co zurück, weil sie bei diesen Titeln größere Kursrückschläge befürchten.

12:41 | Der Bondaffe
Da hätte ich auch Angst. Nein, Ängste muß es heißen. Hier ein paar ausgewählte US-Titel aus der zweiten Reihe des S&P500.
Viele Chartverläufe schauen so aus, aber nicht alle. Schauen Sie auf absoluten Kurse, also auf die realen Kurszahlen. Wahnsinn, oder?
Sehr schön zu erkennen ist der typische starke Kursverlauf in der letzten Phase der Hausse.

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15.01.2020

18:09 | gs: Goldaktien weltweit freundlich

Der Goldpreis verbessert sich im gestrigen New Yorker Handel von 1.543 auf 1.546 $/oz. Heute Morgen kann der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong weiter zulegen und notiert aktuell mit 1.552 $/oz um 14 $/oz über dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien entwickeln sich weltweit freundlich.

09:49 | cash: Wie der SNB-Negativzins die Schweizer Aktienkurse beeinflusst hat Lesens des, unbedingt !!!!

Die Tabelle zeigt aber auch, dass vor allem Superqualitätsaktien enorm zugelegt haben, also Firmen mit einem sehr soliden Geschäftsmodell, guten Erträgen und Cashflows sowie sehr konkurrenzfähigen Produkten.....
... Solchen Firmen können Minuszinsen nicht gross etwas anhaben, und mit dem starken Franken haben sie gelernt zu leben. Sie leiden, wenn, dann unter einem anderen Phänomen: Anleger haben so viel Geld in ihre Papiere gesteckt, dass diese mittlerweile recht teuer geworden sind. Denn eine Folge der Tiefzinspolitik sind auch der Anlagenotstand und hoch bewertete Aktienmärkte, wie sie im Moment überall beobachtet werden und wie sie auch mehr und mehr Anlegern Bauchschmerzen bereiten.

09:12 | ard: Verlustverrechnung für Termingeschäfte wird erschwert

Neues Schreckensszenario für Anleger: Eine Änderung des Einkommenssteuergesetzes (EStG) wird ab 2021 die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten bestimmter Finanzprodukte beschränken. Die Auswirkungen der Änderung können gravierend sein.

Reine Geldgier des Staates oder doch eine geniale Strategie, um die Termingeschäfte unattraktiv zu machen und um so die Derivaterisken Deutscher Banken zu minimieren (ironisch)! TB

Kommentar des Einsenders
Wer bislang mit Derivaten handelt, dürfte dies ab kommenden Jahr einstellen müssen. Das neue Gesetz kommt einem Verbot auf jene Anlageklasse gleich. Betroffen sind Futures, Optionen, Optionsscheine, Turbos und CFDs. Von den erzielten Gewinnen können maximal noch 10.000 € Verluste pro Jahr angerechnet werden. Für aktivere Trader wird das zur Folge haben, daß man sogar eine Steuerschuld hat, obwohl man insgesamt eigentlich einen Gewinn erzielt hat. Damit niemand im nächsten Jahr sagt, er habe davon nichts gewußt. Alles, was Spaß macht, wird verboten.
Aufgrund der hilfsbereiten Leserschaft bei Bachheimer.com bitte ich darum, diese Petition zu zirkulieren: https://www.dsw-info.de/steuerirrsinn/

14.01.2020

17:40 | f100: Die Risikosignale auf der Anleiheseite nehmen zu

US-Anleihen gelten als die sichersten der Welt. Trotzdem war die Nachfrage zuletzt so niedrig wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Das Verhältnis von Käufern zum Angebot lag nur noch beim Zweifachen, obwohl immer noch ein Drittel der neuen Anleihen von der Notenbank aufgenommen werden. In den letzten Jahren orderten viele institutionelle Investoren bis zum dreifachen des Angebotes, um bei der Zuteilung berücksichtigt zu werden. Somit gibt es derzeit deutlich weniger Nachfrage.

Erstes Aufflackern von Bonitätsproblemen in den USA oder doch nur "political investment", da die klassichen "Gegner-"Staaten nicht mehr zugreifen? Zweiteres bleibt zu hoffen! TB

12:16 | bielmeiersblog: 2020 ist in den USA ein Wahljahr – ein paar Facts und Figures für die Aktienmärkte

In wenigen Monaten wird in den USA der Präsidenten gewählt. Heute weiß man zwar noch nicht einmal, wer antreten wird. Sicher ist allerdings, dass bald eine emotionsgeladene Berichterstattung und sich täglich verändernde Prognosen auf der Tagesordnung stehen werden. Da starke Emotionen bekanntlich nicht zu den besten Investitionsentscheidungen führen und viele Wahlprognosen deutlich danebenlagen, anbei einige historische Daten.

Weil eine positive Entwicklung der Aktienmärkte die Wahrscheinlichkeit der Wiederwahl Trumps merklich erhöht, ist eine Straffung der Geldpoltiik in den USA in diesem Jahr nicht zu erwarten, auch wenn eine leichte Anhebung ökonomisch durchaus vertretbar wäre. AÖ

08:20 | Der Bondaffe "spannender NASDAQ"

Das hier ist spannend: Es geht um die rote Linie, einen einfachen 5 Monats-Durchschnitt. Die Linie befindet sich normalerweise immer innerhalb der weißen Kerze. Das passt hier auch in der Vergangenheitsbetrachtung. Manchmal wird sie nur gestreift, aber die Aussage wäre bis auf ganz wenige Ausnahmen stimmig. Hier sollte jetzt eine Angleichung der Linie an die Kerze stattfinden. Wie das aussehen wird vermag ich nicht zu sagen. Die rote Linie hat einen Wert von 8.620 Punkten, der Indexstand beträgt aktuell 9.178 Punkte. Das sind 550 Punkte Differenz. Der Abstand der roten Linie zur Kerze ist aktuell enorm groß.
Wenn es keine Angleichung gibt spricht das für eine einzigartige übertriebene Bewegung nach oben. Dann ist dann echt "nicht normal". Aber pure Spekulation, keiner weiß wie es ausgeht.

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13.01.2020

20:08 | Der Bondaffe "Skyfall?"

"The sky is the limit" ist gern zitierter Ausspruch bei solchen Kursanstiegen und wir alle dürfen gespannt sein, wie sich das auflöst. Spontan fiel mir der Begriff "Mount-Everest-Hausse" ein. Am Mount Everest sind bekanntlich viele Bergsteiger, die auf dem Weg nach oben oder nach erfolgreicher Besteigung von oben nach unten aus irgendwelchen Gründen er- und festgefroren. Tödlich im Eis verunglückt kamen Sie niemals unten an. Vielleicht sehen wir das bei Tesla auch? Der Kurs steigt und steigt, aber plötzlich kann man seine Aktien auf absoluten hohen Niveaus nicht mehr verkaufen.

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16:26 | lynx: Gold und Öl ein sicherer Hafen zum Investieren? Interview mit Robert Halver

Der Gold- und Ölpreis ist durch die Krise und die darauf folgende Deeskalation im Iran ins Visier vieler Anleger gerückt. Wir haben den Finanzexperten Robert Halver von der Baader Bank gefragt, ob sich eine Investition derzeit lohnt.

Eher flaches Interview - für pure Anfänger! Die anderen wegschauen!
Z. Bsp.: der alte Kaufkraft-Vergleich eine Toga im alten Rom = 1 Herranzug heute! Hab ich auch schon gemacht, allerdings vor 15 Jahren! TB


08:11
 | cash: Was mit dem Saron auf Schweizer Hypothekarkunden zukommt

Banken und andere Hausfinanzierer werden in den nächsten zwei Jahren bei Geldmarkthypotheken mehr und mehr vom Referenzzins Libor auf den Saron umstellen. In einem Punkt müssen Bankkunden aufpassen.

b.com-Bildungsservice "SARON"
Swiss Average Overnight: seit Juni 2019. Bis dahin basierten die gelpolitischen Entscheidungen auf dem LIBOR ab Juni '19 wird dazu der SARON herangezogen. Dieser basiert auf den Transaktionen am schweizer REPO-Markt - ist ein volumsgewichteter Durchschnittssatz, der auf abgeschlossenen Transaktionen basiert und alle 10 Minuten veröffentlicht wird! TB

17:12 | Der Bondaffe spekuliert
Ich denke, Ähnlichkeiten mit dem "Dritten Sargon" sind von der Namensgebung und Namensdeutung beabsichtigt. Die Mysteriker haben Ihre Freud daran.

17:24 | Den beigelegten Link haben wir wieder runtergenommen, da uns ein Leser vor Malware gewarnt hat! TB

17:51 | Der Bondaffe
Interessant. Ich habe "G-Data Internet-Security" installiert und laufen, hatte aber keine Anzeige. Sonst hätte ich es nicht geschickt.

12.01.2020

09:00 | investmentpunk: Achtung beim Immobilienkauf (die Negativzins-Falle)

Wie sicherst du dich ab, wenn du bei den heute günstigen Zinsen eine Immobilie kaufst, und dann in 10 oder 15 Jahren die Zinsen steigen? Immobilien gelten als eine hervorragende Geldanlage, und das aktuelle Niedrigzinsumfeld animiert zum investieren in Immobilien. Doch die Laufzeiten von Finanzierungen sind oft lang. Was bedeutet ein möglicher Zinsanstieg für deine Immobilienfinanzierung? Lauert hier der Bankrott auf Raten?

11.01.2020

08:36 | cash: Nachfrage nach chinesischen Dollar-Bonds wird wohl stark bleiben

Chinesische Unternehmen haben 2019 auf US-Dollar lautende Anleihen im Rekordvolumen von 212 Milliarden Dollar begeben, während der durchschnittliche Rendite-Spread von Papieren mit Top-Bonitätsnote um etwa 50 Basispunkte auf fast den tiefsten Wert seit März 2018 gesunken sind, wie aus einem BofAML-Index hervorgeht.

Unternehemensanleihen, wohlgemerkt! TB

10.01.2020

09:04 | cash: Diese Strategien zur Geldvermehrung haben sich bewährt

Von «Buy and Hold» über den «Halloween-Effekt» bis zum «Hindenburg-Omen»: Vor allem die USA sind das Land der Anlegerstrategien für Börsianer. Einige davon erfordern eiserne Disziplin. Ein Überblick.

Natürlich gibt's kaum einen Börsen-Strategie-Bericht ohne dem unvermeidlichen Buffet-Foto. So auch hier.
Dies bietet natürlich Anlaß darauf hinzuweisen, dass in den letzten 50 jahren das Gold im Schnitt die Performance von Warren Buffet übertroffen hat!
Sollte nur einmal erwähnt werden! TB


08:14
 | Der Bondaffe "Unheimlich"

Noch immer warten wir auf dieStory, die hinter diesem unheimlichen Anstieg steckt! Da sind die USD 1.000 auch noch drin!

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09.01.2020

12:34 | cnbc: Wall Street usually shakes off volatility from US-Iran conflicts, history shows

The latest bout of market volatility stemming from rising tensions between Iran and the U.S. could be short-lived, if history is any indication.Data compiled by Barclays shows that, while the S&P 500 averages a loss of about 0.5% one month after the countries face off, the broad index gains an average of 2.9% three months after a conflict. The S&P 500′s gains extend to 5.5% six months following a crisis.

Auch dieses Mal erfolgte die Beruhigung sehr schnell, denn keine der beteiligten Parteien kann ein Interesse an einer weiteren Eskalation haben. Es scheint zudem, dass die direkt und indirekt involvierten Staaten sehr gute Gesprächskanäle miteinander haben, so dass selbst eine versehentliche Eskalation - zumindest für den Augenblick - höchst unwahrscheinlich ist. Das ist gut für die Aktienmärkte, aber nicht ganz so gut für Gold. AÖ

14:15 | Der Bondaffe

Die Finanzmärkte sollten hypernervös sein, man sieht es an den täglichen Schwankungsbreiten der Kurse. Vergessen wir nicht: bei den wichtigsten Märkten sind wir bei den Kursen auf absoluten Top-Levels angelangt. Gestern dürfte schon Panik ausgebrochen sein, als der Goldpreis plötzlich auf 1.610 USD geschossen war. So geht das ja nicht. Dann hat man ihn förmlich um 60 USD runtergeprügelt. Wahnsinn, oder? Das Wichtigste im Moment ist diese Hypernervosität, die muß/will von einer bestimmten Interessensseite der Akteure abgebaut werden. Das ist aber schwierig, wenn immer neue Ereignisse eintreten und wieder Nervosität in der Markt kommt.
In diesen Märkten empfiehlt es sich also das Spielfeld zu verlassen und auf "Nummer Sicher" zu gehen. Soweit sich das darstellen läßt. Wenn der Herdentrieb in Gang gesetzt wird ist es allerdings zu spät. "Cash ist fesch", am besten unter dem Kopfkissen.
 

10:08 | cash: Das müssen ETF-Anleger beachten

... Trotz der einfachen Grundkonstruktion sind Investitionen in ETF alles andere als simpel – obwohl das immer wieder suggeriert wird. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schrieb sogar: "Mit ETF kann fast jeder Erfolg haben." Doch wie bei allen anderen Investitionen auch müssen ETF-Anleger einiges beachten.

09:24 | Leser-Zuschrift "Bei aller Affinität zu Gold und Silber"

... sollte man sich doch bewusst sein, dass die Zentralbanken die Geldschöpfung sehr wohl noch ausweiten können. Japan zeigt es vor mit einer BIP Verschuldung um die 240%. Von der Nullprozentzinspolitik wird nicht abgerückt dafür sorgen die Anleiheaufkäufe der Zentralbanken. An den Börsen zeigt sich, die Kurse wollen nach oben, die Investoren sehen nach wie vor keine Alternative zu Aktien. Einen DAX Stand bei 20000 Punkten kann ich mir ohne weiteres vorstellen. Neben EM sollte man doch auch Substanzaktien mit hoher Dividende in Betracht ziehen.

08.01.2020

14:36 | fuw: SMI: Wie lange läuft die Rally noch?

Der Swiss Market Index steigt seit Anfang 2019 fast ununterbrochen. Statistische Untersuchungen zeigen: Es bleibt nur wenig Luft.

08:11 | Der Bondaffe "musked"!

Bei Tesla kriegen wir wohl bald eine besonders schöne Story serviert. Eben weil der Kurs so schön steigt. Das GAP bei 250 bleibt aber weiter erhalten. Da geht der Kurs schon wieder hin, wenn die Story raus ist.

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07.01.2020

18:58 | ET: Dieselskandal: Anleger wollen 896 Millionen Euro von Daimler

Anleger haben gegen den Autobauer Daimler Schadenersatzklagen im Zusammenhang mit möglichem Dieselabgasbetrug eingereicht. Die Tübinger Kanzlei Tilp teilte am Dienstag mit, sie sei von 219 institutionellen Investoren mit einer entsprechenden Klage beauftragt worden, die gesamte Schadenersatzforderung belaufe sich auf 896 Millionen Euro.

Wenn man schon was illegal einbaut, wird man es doch nicht an die große Glocke hängen. Hätte Daimler das getan, die investoren hätten erst Recht geklagt, wegen absichtlicher Kursschwächung, oder? TB

09:10 | moneygps: THIS Happened 2 Times In History: 1929 and 1999! It’s On Right Now!

Kommentar des Einsenders
Wenn Zentralbanken öffentlich verkünden bald Aktien zu kaufen kann man das als einen letzten Aufruf verstehen einen Zug zu besteigen.
Wer dann nicht einsteigt kann dem Zug nur beim Wegfahren zusehen.
1929. 1999. 2019 .... ( x4 sollte möglich sein in den nächsten 5 Jahren.). Wenn nätürlich vorher der Himmel einstürzt sind alle Spatzen tot !
( Wird nicht passieren : TS lebt ewig +3 Tage! )

06.01.2020

10:59 | FAZ:  SPD bringt neue Steuer für Grundbesitzer ins Spiel

Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben eine Offensive gegen hohe Mietpreise gefordert und dabei eine neue Steuer für Grundbesitzer angeregt. „Neben einem Ausbau des kommunalen Wohnungsbaus sollten wir auch den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden in Deutschland ein Stück weit abschöpfen – etwa mit einer Bodenwertzuwachssteuer“, sagte Walter-Borjans den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die SPD .... Steuer Partei Deutschlands.  TS

14:01 | Bondaffe: 
Da man bei der SPD nicht die geringste Ahnung von Wirtschaft und Börse geschweige denn von Spekulation, hat würde das wohl ein steuerlicher Eigentor-Hattrick werden.

"Neue Wohnungen müssen geschaffen werden". Ein populistischer Rundumschlag bei dem man als Politiker wenig Ahnung von der Materie haben muß. Bei mir hier in der Gegend im Münchner Speckgürtel wird auch noch das letzte frei Fuzelchen Grund bebaut. Mein Gemeinderat aus der freiheitlichen Fraktion wird am Stammtisch aber nachdenklich. Im Fall Berlin würde er sich fragen "wieviel Scheisse 1,5 Millionen neue
Wohnungen täglich produzieren?" Nachdenklich ist er deshalb geworden, weil es hier bereits jetzt Streit ums Trinkwasser gibt: "Streit ums Trinkwasser: Der Hahn für Neubiberg und Unterhaching bleibt vorerst auf"  
https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/neubiberg-ort29121/unterhaching-neubiberg-streit-ums-trinkwasser-hahn-bleibt-vorerst-auf-13214929.html   
So ist das eben wenn man alles zubaut. Da wird mehr Wasser gebraucht. Woher kommt's? Vielleicht haben die ausgewiesenen SPD-Experten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans eine Antwort, wenn Sie schon in die Wohnungs-Offensive gehen?

14:18 | Leser Kommentar:
Sie-Plündern-D´schland...iss ja nich, iss ja nur banana-repäblik-d´schland...
Die Sozen haben offensichtlich - selbst in Summe - nur mehr wenig hirn - so klein läßt sich das gar nicht schreiben! Um es mit Macron zu sagen, die Sozen sind hirntot. Als Investor (Vermieter) werde ich die zusätzlichen Kosten natürlich auf den Konsumenten (Mieter) umlegen....wo es da billiger werden soll, erschließt sich wohl nur den hirntoten Welt-Aliens von Sie-Plündern-D´schland!

14:49 | Leser Kommentar:
Ich verstehe die Bodenwertzusatzsteuer nicht. Wenn ich ein Grundstück habe und der Wert ist in einigen Jahren gestiegen, weil die Nachfrage groß ist. Doch davon habe ich nichts und dafür kann ich nichts. Das steht doch nur auf dem Papier und würde nur interessant, wenn ich mein Grundstück verkaufen will. Muss ich jetzt ständig für den höheren Wert zahlen oder gilt es nur beim Verkauf. Ist es ein ständiger Wert, ist es Raub an meinen mir aus anderen Einkommen zur Verfügung stehenden Mittel, außerdem ich zahle ich schon Steuer für das Grundstück an die Gemeinde, was gerechtfertigt ist.

17:38 | Der Bondaffe zum Kommentar darüber
Ein genialer Gedankengang und das ist auch der Grund warum es mit dieser Steuer nichts wird. Da könnte man auch gleich UNREALISIERTE Kursgewinne bei Aktien und Festverzinslichen mit hinzunehmen. Ein Unding der höchsten Güte. Und wenn es mit den Immobilienpreisen oder Kursen bergab ginge. Was dann? Und wer will was und wie zu marktgerechten Preisen und Kursen bewerten? Da bracht man Spezialisten, Fächmänner, Experten und zwar überall. Außerdem müßte entsprechende IT programmiert werden.
Daher wird so etwas nicht kommen. Schon allein deshalb nicht, weil sich vorher die SPD aufgelöst hat.

17:40 | Die Leseratte
Diese typische Sozen-Idee ist mal wieder ein staatlicher Eingriff in den freien Markt, quasi eine Teilenteignung, und führt zur weiteren Verknappung von Baugrund. Die Städte und Gemeinden sollen alle neue Sozialwohnungen bauen, sie haben aber kaum eigene Grundstücke. Dafür müssen sie erstmal neues Bauland ausweisen - was zwar dazu führt, dass die Grundstückspreise in dem Gebiet steigen, der höhere Preis ist aber ein Anreiz für die Grundeigentümer, das Land tatsächlich zu verkaufen (meist handelt es sich um landwirtschaftliche Flächen). Wenn jetzt der Staat den Wertzuwachs abschöpfen will, wird niemand verkaufen - warum sollte er auch? Da kann er besser Grund und Boden weiter bewirtschaften und für die Nachkommen sichern, so einfach ist das.

05.01.2020

09:53 | fuw: Das Umfeld für Gold ist freundlich

«Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.» Was schon Gretchen im «Faust» von Johann Wolfgang von Goethe wusste, besitzt für Anleger auch heute noch Gültigkeit. Zum ersten Mal seit rund sechs Jahren ist der Goldpreis im letzten Sommer über den Wert von 1500 $ pro Unze gestiegen. Insgesamt ist er im vergangenen Jahr um mehr als 18% avanciert.

Besonders die Jahresendphase 19 und die ersten beiden Handelstage 2020 stimmen zuversichtlich - wenngleich die ersten Tage nicht "natürliche" Preisverläufe zeigten sondern eher dem Trump-Angriff geschuldet sind! TB

03.01.2020

20:03 | cash: Für Anleger in europäischen Bankaktien brechen bessere Zeiten an

Investoren von europäischen Bankaktien haben eine verlorene Dekade hinter sich. Doch nach schmerzhaften Jahren könnten sie endlich eine kleine Belohnung erhalten.

Nur weil die österr. Grünen eine Flatrate für öffentlichen Transport von 3,5 Wertlosgeld "hineinverhandelt" haben? TB

22:21 | Der Bondaffe
Die Hoffnung stirbt bekanntlicherweise zuletzt. Die letzten Jahre waren für europäische Bankaktien äußerst magere Jahre. Das führt ansichtsweise so weit, daß man der Illusion anheim fällt, von historisch erreichten Tiefstkursen im ganz lanfristigen Betrachtungsraum plötzlich von einer Trendwende zu sprechen. Meistens sind es ausgerechnet diejenigen, deren Aktienkurs man durch eine Kapitalherabsetzung zwischenzeitlich aufhübschen mußte, sonst wäre die eine oder andere europäische Bankaktie zum Penny-Stock mutiert. Will heißen einer Notierung unter 1,00 EUR, so geschehen bei der Commerzbank. Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen und überlegen was es zu bedeuten hat, wenn der Gesamtmarkt und die Aktienindizes neue Höchststände erreichen und ausgerechnet die Bankaktien auf dem Boden der ungeliebten Tatsachen herumkriechen. Das liegt wohl daran, daß man nichts verdienen kann wenn die Nullzinspolitik der EZB durchschlägt und die Risiken und Kreditausfälle und sonstige Ausfälle steigen. Wobei jetzt wieder die Frage auftaucht, warum die EZB nicht hilft. Somit klingt es schon gut, wenn man "bessere Zeiten" heraufbeschwören will, aber das dauert eben. Wie lange? Fünf Jahre, zehn Jahre oder länger. Beim nächsten Börseneinbruch und einem Zinsanstieg kommen gerade die Banken ordentlich ins Trudeln.
Wenn sich beispielsweise ein Kurs wie der der Deutschen Bank von 6 Euro auf 7,20 Euro erholt, dann sind das zwar ganz kurzfristig 20% Kursgewinn, es spielt aber keine Rolle wenn man bei Kursen über 100 EUR wie im Jahr 2007 gekauft hat. Der Kursverlust beträgt einfach mehr als 90%. Die langfristigen Abwärtstrends mögen zum Stillstand gekommen sein, jetzt sieht man nur noch Seitsbewegungen. Das ist für Zocker ideal, aber Aufwärtstrends gibt es keine.

11:39 | Der Bondaffe "Die Apple-Aktie - fast schon ungalublich"

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02.01.2020

14:15 | handelsblatt: Anleger fragen verstärkt Gold bei Deutscher Börse nach

Die Deutsche Börse lagerte zum Jahreswechsel über 20 Tonnen mehr Gold als noch im Vorjahr. Das Edelmetall gilt in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen.

11:46 | sentimentrader: Investor And Advisor Optimism Is The Highest In Years

With the U.S. stock market trending higher into year-end, more and more market investors are turning optimistic towards U.S. equities. This stands in stark contrast with the end of 2018, when the common question wasn't if a recession was about to start, but when it will start.

09:17 | f100: Nullzinspolitik „bestraft Sparer“: CSU will Anleger mit Steuervorteilen entlasten

Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat für die deutschen Sparer drastische Konsequenzen. Nun will die CSU Abhilfe schaffen und gibt eine klare Zielrechnung vor. Die Forderung: Ein kostenloses Basiskonto für jeden, Steuererleichterungen bei Aktien und eine festverzinste Innovationsanleihe.

13:23 | Leser-Kommentar
.........purer Aktionismus! Trotz Söder-Politik: weiter unveränder Zuwanderung, Zerstörung des deutschen Sozialsystems, steigernde Überwachung, keine Verringerung bei der Altersarmut (mindestens relativ), die Merkel bleibt leider immer noch am Ruder, Kampf gegen die Wirtschaft, weiter Klimahisterie, usw, usw.

01.01.2020

17:55 | n-tv: 6,6 Billionen Euro angehäuft Deutsche Haushalte sind so reich wie nie

Die Deutschen sind für ihren Spareifer bekannt und lassen sich diesen auch bei niedriger oder sogar negativer Zinslage nicht nehmen. Das beschert Privathaushalten im vergangenen Jahr ein Rekordvermögen von mehr als sechs Billionen Euro. Experten raten dennoch dringend zum Umdenken.

Die Dummheit, bei 0- bzw. Negativzinsen mehr Geld denn je zu akkumulieren, als "Spareifer" zu bezeichnen, ist wohl eine zusätzliche Verhöhnung der Sparer! TB

18:21 | Leser-Kommentar
6,6 Bill............ diese Aussage ist für den Müll! Bitte eine Aussage über deren Verteilung diesen Reichtums. Ich hasse diese Durchschnitts-Zahlen. Sie verdecken und verzehren die Realitäten. (... so ist es leider auch gedacht!)

18:50 | Der Bondaffe must read!!!
Die deutschen Privathaushalte mögen so reich sein wie noch nie. Jede Bilanz hat bekanntlicherweise zwei Seiten und wo ist hier die Passivseite? Ach ja, die Passivseite heißt "Bund" und "öffentliche Verschuldung". Das ist etwas verzerrt und die deutsche Schuldenuhr läuft schon seit längerer Zeit rückwärts, aber in diesem Land läuft sowieso alles verkehrt.
https://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html 
Allerdings habe ich nicht aufgepasst und wenn jemand am Monatsanfang den Betrag hochsetzt merkt es keiner. Und das sind nur die Schulden des Bundes. Länder und Kommunen sind, meine ich, nicht im Betrag enthalten. Diese 6,6 Billionen Guthaben wecken Begehrlichkeiten und wie der Umverteilungsmechanismus u.a. mittels Negativzinsen funktioniert, erfahren wir jeden Tag.
Die Experten raten zum Umdenken und da denke ich auch mal um. So lese ich, daß es sich bei "Spareinlagen" zivilrechtlich um "Darlehen" handelt und da frage ich mich, wo das zum Vorteil des Darlehensgebers reichen kann, wenn er mit den "Sparzinsen" im Preisaushang der Kreditinstitute nicht einverstanden ist?
https://de.wikipedia.org/wiki/Spareinlage 
Vielleicht sollte man als Sparer seiner Bank oder Sparkasse einmal ein Darlehensangebot unterbreiten, denn schließlich ist ein fixer/fester Zinssatz nicht genau garantiert. Ich meine also einen Switch bzw. Wechsel von einem Darlehen (= Spareinlage) mit variabler Verzinsung in eine feste, höhere Verzinsung, die zwar marktgerecht, aber doch höher festzusetzen ist. Gewisse Ämter verlangen auch 6% Zinsen p.a., tarnen dies aber raffiniert als 0,5% Monatszinssatz (der Zinssatz stammt aus dem Jahr 1961). Man könnte natürlich auch einen Monatszinssatz vereinbaren statt eines Jahreszinssatzes. Also bei der Bank. Man könnte sich dabei auf den Zinssatz "des Amtes" berufen.
Wieder hätte es die "kritische Masse" in der Hand Veränderungen herbeizüführen. Ähnlich wie bei gewissen Zwangsbeiträgen für staatlich verordnete Zwangsberieselungsmaßnahmen. Vielleicht tut sich tatsächlich was? Ein Schreiben an die Bank genügt als Erstes. Vielleicht liegt eine Lösung näher als man denkt?


10:40 | fe: 2020 ein Ausblick

Viel wird aktuell zum Thema Crash geschrieben. Ich gehe davon aus, dass wir auch in 2020 keinen Crash erleben werden. Die Zinsen werden sehr wahrscheinlich nahe Null verharren und die EZB und die FED stehen Gewehr bei Fuß, jede aufkommende Krise mit einer Geldflut zu ersticken. Dies ist ein gutes Umfeld für Gold aber auch Aktien und Immobilien. Gold sollte das ganze Jahr hindurch positiv tendieren und selbst die teueren Immobilien werden wohl leicht zulegen im Preis. Bei Aktien ist die Lage nicht so einfach.

14:47 | Der Bondaffe
"Wenn die Zinsen steigen". So ein Dokument hat immer Gültigkeit. Die Situation eines Zinsanstiegs ist um so bedrohlicher, je tiefer die
Zinsen gefallen sind.
https://www.flossbachvonstorch.de/fileadmin/user_upload/files/presse/180423-handelsblatt-was-passiert-wenn-die-zinsen-steigen.pdf

17:58 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
sollten die Zinsen in 2020 tatsächlich steigen, dann wird sehr wahrscheinlich bei 1,0 - 1,5% Schluss sein mit steigenden Zinsen. Wird ein Goldhalter oder ein Aktionär deshalb verkaufen? Glaube ich kaum. Einzig und allein bei Immobilien kann es zu leichten Preisrückgängen kommen weil diese oft auf Kredit finanziert sind und beim Immobilienkauf dann einfach weniger leistbar ist.
Aber wahrscheinlich wird es in 2020 gar nicht zu Zinserhöhungen kommen. Einzig einen Anstieg des Negativzinses auf 0 könnte ich mir vorstellen um die schwachen Banken zu entlasten. Frau Lagarde ist genauso eine Taube wie es Herr Draghi war. Die Südländer haben bei der EZB die Mehrheit. Somit sind Zinserhöhungen in 2020 recht unwahrscheinlich.


10:15
 | ET:  Egon W. Kreutzer: Immobilienblase

Weder der Immobilienkäufer von 2008 kann sich 2018 vom Verkaufserlös mehr Aktien kaufen, noch ist es dem, der sich mit Gold eingedeckt hat heute möglich, sich davon mehr Quadratmeter Wohnfläche zu leisten. Es wird viel darüber geschrieben, dass sich der Preisanstieg bei Immobilien auch 2019 ungebremst fortgesetzt habe. Andere schreiben mit gleichem Engagement darüber, dass der Anstieg der Immobilienpreise sich verlangsamt habe, was die Gefahr des Platzens einer Blase wieder unwahrscheinlicher werden lässt.