08.02.2023

07:10 | sg: 2023: guter DAX-Start - … doch monetärer Gegenwind nimmt weiter zu

Der sinkende Gaspreis, die rückläufige Inflation und Hoffnungen auf ein bald wieder stärkeres Wachstum in China haben für europäische Aktien zu einem starken Start in das Jahr 2023 geführt. Doch das mittlerweile negative Wachstum der M1-Geldmenge in den USA signalisiert, dass die Aktienmärkte 2023 regelmäßig mit monetärem Gegenwind klarkommen müssen.

Stimmt! Die Verhätschelung der s.g. Börsianer hat ein Ende. Und das ist auch gut so, denn jede Phantasie bzw. Utoipie findet einmal den Boden der Realität. Die Börsianer sollen sich nciht beschweren, sie haben Jahrzehntelang auf Kosten anderer gelebt.
Die Societe Generale vergisst nämlich zu erwähnen, dass monetärer Rückenwind für die Börsen nichts anderes als Enteignung der echt Produktiven bedeutet! TB

07.02.2023

18:25 | Der Bondaffe: Rothschild Familie will in Paris börsennotierte Investmentbank privatisieren

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG:

Rothschild-Familie will in Paris börsennotierte Investmentbank privatisieren

Plan wird den Aktionären am 25. Mai vorgelegt
Aktien steigen im frühen Handel um rund 17%
Gruppe hat sich auf Vermögensverwaltung und Private Equity verlegt

PARIS, 6. Februar (Reuters) - In einem Vertrauensbeweis, der den Einfluss der Familie Rothschild auf ihre in Paris börsennotierte Investmentbank stärkt, erklärte die Finanzdynastie am Montag, sie plane, Rothschild & Co (ROTH.PA) in die Privatwirtschaft zu überführen.

Rothschild & Co, am besten bekannt für seine Dealmaking-Abteilung, die einst den französischen Präsidenten Emmanuel Macron beschäftigte, hat sich in den letzten drei Jahrzehnten über die reine Beratung bei Fusionen und Übernahmen hinaus in die Bereiche Vermögensverwaltung, Private Equity und Fremdfinanzierung entwickelt.

Diese Entwicklung, die früher von David de Rothschild und jetzt von seinem Sohn Alexandre geleitet wird, bedeutet, dass die Familie nicht mehr so viel Zugang zu Kapital von den öffentlichen Aktienmärkten benötigt, so die Familienholding Concordia.

"Außerdem lässt sich jedes der Unternehmen besser auf der Grundlage seiner langfristigen Leistung als auf der Grundlage kurzfristiger Erträge bewerten", fügte Concordia hinzu.
"Dies macht eine private Beteiligung an der Gruppe angemessener als eine öffentliche Notierung."

Schwer zu durchschauen, was das soll?

Hier noch der Aktienkurs:
https://stock3.com/aktien/rothschild-10322545

Zumindest ist der Rückzug für alle Aktionäre ein gutes Geschäft.

19:52 | Leser-Kommentar
Die Familie Rothschild kauft den gesamten Besitz ihres Investmentfonds Rothschild & Co. auf. Ein Teil des Fonds wird bereits zu 40 % von ihr kontrolliert. Diese Transaktion wird in der Regel durchgeführt, wenn andere Investoren ihre Anteile loswerden wollen, weil sie nicht mehr als rentabel angesehen werden. Hat die mächtigste Bankenfamilie der Welt ihren Rückzug angetreten?

06.02.2023

19:26 | CNBC: Some of Wall Street’s biggest names are exposed to the Adani Enterprises plunge

Die Aktien des indischen Unternehmens Adani Enterprises sind in der vergangenen Woche nach der Veröffentlichung eines ausführlichen kritischen Berichts des amerikanischen Leerverkäufers Hindenburg Research stark gefallen. Einige große internationale Unternehmen sind davon betroffen. Bei den Unternehmen der Adani-Gruppe kam es zu einem massiven Ausverkauf, der die Gesamtverluste der Gruppe bis zum Börsenschluss am Freitag auf über 110 Mrd. USD anschwellen ließ, nachdem der Hindenburg-Bericht dem Konglomerat "dreiste Aktienmanipulationen und Buchhaltungsbetrug über Jahrzehnte hinweg" vorwarf. Das von einem der reichsten Männer der Welt, Gautam Adani, geführte Hafen-Energie-Konglomerat hat Fehlverhalten vehement bestritten. Adani Enterprises hat den größten Verlust unter den vielen börsennotierten Unternehmen der Gruppe erlitten und zwischen der Veröffentlichung des Berichts am 24. Jänner und dem Handelsschluss am Donnerstag mehr als 60 % seiner Marktkapitalisierung oder mehr als 30 Mrd. USD verloren.

Sportlich der Absturz, nach einem völlig absurden Anstieg um ungefähr das 30fache in den 18 Monaten bis Ende September. Die Aktie liegt noch immer um den Faktor 10 höher als vor zwei Jahren (hier). Offensichtlich will es die Realwirtschaft der einen oder anderen Kryptowährung gleich machen. AÖ 

02.02.2023

17:17 | bloomberg: Pfizer Loses $40 Billion of Value in Worst Month Since 2020

Die Aktien von Pfizer Inc. erlitten den größten monatlichen Rückgang seit Juni 2020, da die Anleger einen schwierigen Weg für die Covid-Produkte des Arzneimittelherstellers vorhersahen.

Die Aktie brach in diesem Monat um 14 % ein und verlor 40 Mrd. USD an Marktwert. In seinem Ergebnisbericht vom Dienstag gab Pfizer einen schwächer als geschätzten Umsatzausblick für seinen Impfstoff und die Pille Covid. Die Aktien schwankten zwischen Gewinnen und Verlusten, bevor sie den Tag inmitten einer breiteren Markterholung mit einem Plus von 1,4 % beendeten.

Es wurde bereits allgemein erwartet, dass der Ausblick von PFE unter dem Konsens liegen würde - und der Ausblick für 2023 hat dies bestätigt", schrieb Barclays-Analyst Carter Gould, der die Aktie mit "Halten" bewertet, in einer Mitteilung. Angesichts des bisherigen Rückgangs der Aktie in diesem Monat "gab es Hoffnung auf einen Aufschwung, sobald der Druck aus dem Weg geräumt ist, aber wir sind skeptisch, dass dies in naher Zukunft der Fall sein wird".
Die Aktien von Pfizer erhielten während der Pandemie einen Aufschwung, da der Impfstoff Covid-19 und die Pille Milliarden von Dollar an Umsatz einbrachten.

Krempelt hoch die Ärmel für die Nadeln, um drohendes Ungamach bei der Spritzmafia zu verhindern! Klar, dass man in diesem Falle auf Bitten der CEPI, GAVI usw. vonseiten der Politik und Behörden alles unternehmen muss, um die Kurse irgendwie am Laufen zu halten!? Selbst im Wissen, dass ungeprüfter, gefährlicher und "wirkungsloser" Dreck in der Welt verspritzt wird...! OF

12:54 | Bild: Größter Wohn-Konzern stoppt alle Neubau-Projekte

n Deutschland mangelt es an Hunderttausenden Wohnungen. Und jetzt kapituliert auch noch der größte deutsche Wohn-Konzern vor den explodierenden Kosten.Das Unternehmen Vonovia zieht die Reißleine! „Wir werden in diesem Jahr keinen Beginn von Neubau-Projekten haben“, sagte Entwicklungsvorstand Daniel Riedl der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Grund: „Die Inflation und die Zinsen sind enorm gestiegen und davor können wir nicht die Augen verschließen.“ Eine „signifikante Zahl von Baustarts“ unter anderem in Berlin und Dresden sei deshalb nach hinten verschoben worden, so Riedl. Die meisten Bauträger verführen ähnlich. Der Vonovia-Vorstand erklärte: „Bei Objekten, die wir früher für zwölf Euro Kaltmiete pro Quadratmeter anbieten konnten, müssten wir jetzt eher Richtung 20 Euro gehen, um unsere Kosten von 5000 Euro pro Quadratmeter hereinzuholen“. Diese Mieten seien in weiten Teilen Deutschlands aber „völlig unrealistisch“.Heißt: Vonovia hätte nach eigenen Angaben eine 70-Quadratmeter-Wohnung für knapp 1200 Euro KALTmiete anbieten müssen.

Was für ein Glück, dass Corona nun vorbei ist, so kann von Regierungsseite nun auch ganz offiziell das Gruppenkuscheln zur neuen Leitmaxime menschlichen Daseins erhoben werden. Vermutlich werden auch bald ein paar Experten aus dem Hut gezaubert, die die finanziellen und vor allem auch klimaschützenden Vorteile der Bettgängerei anpreisen. AÖ

12:22 | OeNB: Nachfrage nach Wohnbaukrediten geht weiterhin zurück

Nach dem starken Rückgang im dritten Quartal 2022 ist die Nachfrage nach privaten Wohnbaukrediten im vierten Quartal 2022 nochmals zurückgegangen. Dieser Trend dürfte sich abgeschwächt im ersten Quartal 2023 fortsetzen. Die steigenden Zinsen und die unsichere Wirtschaftslage sind die wesentlichen Gründe für diese Entwicklung. Die Kreditnachfrage von Unternehmen blieb im vierten Quartal 2022 hingegen weitgehend unverändert. Das zeigen die Ergebnisse der vierteljährlichen Umfrage der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) über das Kreditgeschäft, in der führende Banken nach ihren Einschätzungen gefragt werden. Die aktuelle Umfrage wurde von Mitte Dezember 2022 bis Anfang Jänner 2023 durchgeführt.

Die Baukonjunktur wird sich auch in Österreich weiter kräftig abkühlen, zumal im Euroraum das Ende der Zinsfahnenstange noch nicht erreicht ist. AÖ

01.02.2023

17:15 | finanzen: Rheinmetall-Aktie profitiert: Rheinmetall sichert sich Millionen-Auftrag für Flugabwehr-Systeme

Rheinmetall hat einen Auftrag für Flugabwehrsysteme mit einem Auftragswert im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich erhalten.
Die Order eines internationalen Kunden beinhalte auch Munition und Ersatzteile, teilte der Düsseldorfer MDAX-Konzern mit. Den Namen des Auftraggebers nannte die Rheinmetall AG nicht.

Schade, wär nämlich hochspannend, an welchem Ort neues, potenzielles Ungemach drohen könnte!? Naher Osten, Iran, Taiwan...? Bleibt spannend, ob sie den Sprung in den Dax schaffen, sollten gewisse Krisenherde noch etwas länger bestehen, stünden die Chance wohl gut!? OF

30.01.2023

17:35 | handelsblatt: Commerzbank verkündet vorzeitig Milliardengewinn – und will für Linde in den Dax nachrücken

Commerzbank oder Rheinmetall? Die Frage, wer für den Industriegasekonzern Linde im Februar in den Dax nachrückt, beschäftigt Investoren schon länger. Die Commerzbank hat nun mit einem Überraschungscoup ihre Chancen auf den Dax-Aufstieg erheblich verbessert.

Das Institut hat am Montagmorgen vorab Zahlen vorgelegt und weist für das vergangene Jahr ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 3,37 Milliarden Euro aus. Damit hat die Bank nachgewiesen, dass sie zwei Jahre in Folge einen operativen Gewinn gemacht hat. Das ist Voraussetzung für den Aufstieg in den Dax 40.
Abgesehen von formalen Kriterien wie dem operativen Gewinn ist für den Aufstieg in den deutschen Leitindex der Börsenwert der frei gehandelten Aktien entscheidend. Nach diesem liegt die Commerzbank schon länger deutlich vor Rheinmetall.

Rheinmetall gekauft. Commerzbank-Ergebnis woher...? OF

15:19 | Der Ostfriese zu 17:35
Hat nicht der deutsche Steuerzahler den Laden „Commerzbank“ gerettet? Wie sieht es jetzt mit entsprechenden Zahlungen aus?

14:06 | De Bodenaffe zu BuzzFeed-Aktie +120 % – zwei News sorgen für Mega-Euphorie vom 28.01.2023,12:51

Liebe Freunde des Börsenparketts. Wenn eine Aktie an einem Tag um 120% zulegt muß man schon genauer hinschauen. Wenn eine Aktie wie "Buzzfeed" von 10 USD bei Ausgabe abstürzt, dann auf Pennystock-Niveau von unter 1 USD angelangt ist und plötzlich um 120% steigt, dann ist man aus meiner Erfahrung heraus Opfer von Pennystock-Tradern geworden. Zumindest erkennt man dieses Muster immer wieder. Die haben sich billigst eingekauft und treiben dann den Preis hoch. So im Normalfall der Fälle und nach dem plötzlichen Anstieg geht gar nichts mehr.

Der Kurs steht aktuell bei USD 3,33, was einem prozentualen Anstieg von über 200% angeht. https://www.finanzen.net/aktien/buzzfeed-aktie

Ob da noch was an Kursanstieg kommt? Wahrscheinlich geht der Kurs wieder zurück. Das Ding ist durch.

Obwohl! In Dan Browns Thriller "Origin" heißt die künstliche Intelligent "Winston". Es genügt also vollkommen, jetzt eine Firma mit dem Namen "Winston KI" zu gründen, wilde Versprechungen zu machen, Erwartungen zu schüren und an die Börse zu bringen. Der Kurserfolg wird phänomenal sein. Genauso wie "damals" bei "Biodata". https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/euro-am-sonntag-nemax-serie-tan-siekmann-der-traumtaenzer-6034636

14:50 | Nachtrag vom Bodenaffen zu 14:06
Vielleicht sollte man in EIERN investieren anstatt in Aktien aus der Branche "Künstliche Intelligenz"?
https://www.zerohedge.com/commodities/massive-fire-destroys-commercial-egg-farm-belonging-top-us-supplier

 

 12:28 | focus: Wenn Rentner umziehen, würde das die Wohnungsnot lindern

Die Platznot im eigenen Heim nimmt für immer mehr Menschen in Deutschland zu. Familien suchen verzweifelt ausreichend Wohnraum, alte Menschen besitzen ihn oft. Der Streit darüber droht die Gesellschaft zu spalten. Wie die Misere am Wohnungsmarkt zu lösen ist.

Deutschland im Jahre 2023: Wo Pensionisten aus ihren Wohnung geschmissen werden - wohl bald per Zwang - damit unproduktive "Flüchtlinge" und Berliner Nichtsnutze und Gender-Tanten im besten Deutschland aller Zeiten weiterhin auf Kosten der Bevölkerung leben können. Aber diese Bevölkerung wählt und will damit diese Politik. AÖ

14:47 | Der Bodenaffe zum grünen AÖ Kommentar
Ob es soweit kommt? Zumindest werden in Alters- und Pflegeheimen grad jede Menge Plätze frei. Nicht unbedingt durch plötzlich und unerwartete Todesfälle. Wenn die Heime Insolvenz anmelden müssen, muß ein anderes Geschäftsmodell mit den Flüchtlingen her. Gilt auch für leerstehende Bürohäuser. In der Arabellastr. 23 in 81925 München sollen auch bald Büroräume freiwerden. Die Räume müssen renoviert werden. Schmierfinken sollen alles verwüstet haben. Heißt es, ob's stimmt weiß ich nicht.

16:00 | Die Leseratte zu 12:28
Das widerliche Spiel, vom eigenen Komplettversagen abzulenken und die Schuld Unbeteiligten zu geben! Einfach nur jämmerlich! Da haben Familien jahrzehntelang ihr Häuschen (oder die Wohnung) abbezahlt, um den Kindern ein ordentliches Zuhause bieten zu können mit eigenem Zimmer usw. Wenn dann im Alter die Hütte bezahlt ist, die Kinder aus dem Haus sind und man den Wohnraum nach eigenem Gutdünken nutzen kann, kommen irgendwelche Gutmenschinnen und erklären, man habe keinen Anspruch auf den Platz, für den man sich jahrelang krumm gelegt hat? Weil dahergelaufene Schmarotzer ihn dringender brauchen? Vielleicht soll über dem GG demnächst auch stehen: "Deutschland ist eine soziaistische Republik"?

Als 2015 die erste "Welle" über uns hereinbrach habe ich schon gefragt: Wo sollen die wohnen? Wir hatten damals schon ca. 300.000 Obdachlose. Ich schrieb: Für diese Menschen brauchen wir eine neue Millionenstadt! Wo wird die gebaut? Oder in welchen 10 deutschen Großstädten entstehen grad neue Stadtviertel für je 100.000 Einwohner? Die Frage ist heute so aktuell wie damals, nur dass es inzwischen doppelt so viele Migranten sind, die versorgt werden müssen. Schon die letzte Regierung hat immer nur "herein, herein" gerufen und die Verantwortung für den Wohnungsbau an den Privatsektor delegiert, während die Bauvorschriften ständig weiter verschärft wurden. Daran hat auch die neue Regierung nichts geändert, außer dass die schon in wenigen Jahren einen großen Teil des Wohnungsbestandes für "unbewohnbar" erklären wollen, wenn er nicht CO2-neutral genug ist. Wo die Enteigneten dann wohnen werden? Raten Sie mal!

16:28 | Leserkommentar zu 12:28
Wenn Rentner umziehen, würde das die Wohnungsnot lindern vorzugsweise wohl gleich ins Grab…

28.01.2023

12:51 | fmw: BuzzFeed-Aktie +120 % – zwei News sorgen für Mega-Euphorie

Die BuzzFeed-Aktie konnte gestern 120 Prozent zulegen. Die Nutzung von KI und ein Deal mit Meta pushen die Aktie.

Haben Sie schon mal was von BuzzFeed gehört? Das Medienunternehmen aus den USA mit 291 Millionen Dollar Börsenwert (Ticker BZFD) ist vor allem in englischsprachigen Ländern bekannt als Produzent von seichten oder lustigen Entertainment-Medieninhalten. Aber inzwischen produziert man auch investigative News. Gestern der Knaller: Die Aktie stieg im regulären Handel an der Nasdaq um 119,88 %. Und nachbörslich stieg die Aktie um weitere 19 %. IN der frühen New Yorker Vorbörse wird dieser höhere Kurs auch jetzt gehalten. Im Chart sehen wir den Kursverlauf seit 2021. Im roten Kreis sehen wir den gestrigen Anstieg. Im großen Bild fällt es kaum auf, aber es war gestern ein wirklich deutlicher Move!

Für diesen riesigen Anstieg in der Aktie von BuzzFeed gibt es zwei Gründe. Da wäre das seit Wochen weltweit gehypte Thema ChatGPT. Wer Inhalte komplett automatisiert über eine wirklich gute künstliche Intelligenz (KI) erstellt, könnte viel an Lohnkosten einsparen, wenn er Redakteure durch KI ersetzt. Geht BuzzFeed genau diesen Weg? Man hat nämlich laut Wall Street Journal (WSJ) angekündigt, dass man sich auf den ChatGPT-Entwickler OpenAI verlassen wird, um seine Quizze zu verbessern und einige Inhalte für sein Publikum zu personalisieren.

16:43 | Leser-Kommentar
Der Chart dieser Aktie hat ganz klar eine Fahnenstange gebildet und Fahnenstangen werden fast immer abverkauft. Wer jetzt noch einsteigt, braucht sich also nicht wundern, wenn er demnächst 30% oder mehr im Minus ist.

25.01.2023

18:48 | Leserzuschrift: Kommentar zum grünen Fonds

"Natürlich sind auch andere Geschäfte problematisch. Kohleförderer, Atomkraftbetreiber, Massentierhalter, Tabakriesen, Bergbaufirmen und viele mehr verdienen stets einen kritischen Blick und gehören womöglich nicht in nachhaltige Fonds.

Die Gefahr von Zwangsarbeit in den fernen Gliedern einer Lieferkette ist für viele Branchen ein Problem, ebenso der Ressourcenverbrauch moderner Ökonomien. Nachhaltigkeit ist ein weites Feld, der Ermessensspielraum ist groß und die Rolle der Fonds unklar. Das prägt die Debatte. Doch Fragen rund um Krieg wiegen bei alledem besonders schwer. Waffen sind oft genug ein notwendiges Übel - doch sie bleiben stets ein Übel. Das Prinzip "Do No Significant Harm", das in der nachhaltigen Kapitalanlage einen hohen Stellenwert genießt, verträgt sich jedenfalls nicht mit Rüstungsgütern. Die Hersteller müssen also damit leben, dass sie umstritten sind. Das Etikett der Nachhaltigkeit ist nicht für sie bestimmt."

Kommentar des Einsenders
Wenn man einen solchen Kommendar liest. Zeigt das wir in einem nachhaltigen Fanatismus leben (rigoroses, unduldsames Eintreten für eine Sache oder Idee als Ziel, das kompromisslos durchzusetzen versucht wird) Wenn es nicht geschafft das, das umzudrehen, schaufeln wir unser eigenes Grab?

 

18:03 | wiwo: Regierung legt neue Bauförderung vor 

Die neue Förderung im Volumen von 750 Millionen Euro pro Jahr knüpft staatliche Unterstützung an hohe energetische Standards und ein Qualitätssiegel für nachhaltige Gebäude. Anträge können Bauherren und Erstkäufer ab März bei der staatlichen Förderbank KfW stellen. Die Bau- und Wohnungswirtschaft kritisierten die Förderung als zu gering und die Anforderungen als zu hoch. Das Ziel der Bundesregierung von 400.000 Wohnungen pro Jahr lasse sich damit bei weitem nicht erfüllen.

„Klimagerechtes Bauen ist heute keine Kann-Entscheidung mehr, sondern ein Muss. Wer heute baut wie früher, um Geld zu sparen, schadet dem Klima und seinem Geldbeutel durch horrende Nebenkosten”, erklärte Geywitz am Mittwoch. „Wir wollen 2045 insgesamt den Gebäudebestand klimaneutral haben.” Die neue KfW-geförderte Zinsverbilligung helfe beim Start der Finanzierung für ein Eigenheim oder Mehrfamilienhaus.
Mit dem neuen Programm fördert der Bund den Neubau und Erstkauf von klimafreundlichen Wohn- und Nichtwohngebäuden, die den besonders strengen Energiestandard EH 40 erfüllen. Das bedeutet, dass diese nur 40 Prozent der Energie verbrauchen, die ein übliches Haus benötigt.
Mehr Geld vom Staat gibt es für Gebäude, die zusätzlich das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude erreichen.

Völlig geistesgestört, was diese Politik hier aufführt unter dem Deckmantel blödsinnigster Arguementation Klima-Getöns, Nachhaltigkeit, Gesundes Bauen...! Eine reine Umverteilungsorgie erneut zu den geneigten Freundes des Baus (die Großen kaufen sich die Arbeit), um mit Scheinzertifikaten billigsten Dreck in die Höhe zu ziehen, es als die "neue Lebensqualität" zu verkaufen und Steuermilliarden in einen Markt zu pumpen, der gerade krachend in die Knie geht aufgrund der Umstände an den Finanzmärkten! Die Steuerzahler werden täglich bis aufs Blut verarscht, ihnen das Geld aus der Tasche gezogen bis es staubt, und die Leut wollen es nicht verstehen...!? Krimineller geht's eigentlich nimmer. OF

24.01.2023

18:51 | BTC-ECHO: Top- & Flop-Coins (24h)

#30 Quant (QNT):
158,32 $ (+10,7 %)

#62 Rocket Pool (RPL):
39,55 $ (+8,7 %)

#83 Arweave (AR):
10,61 $ (+7,2 %)

#59 Curve DAO (CRV):
1,07 $ (-3,2 %)

#41 Axie Infinity (AXS):
12,10 $ (-3,2 %)

#82 OKC (OKT):
30,05 $ (-2,3 %)

23.01.2023

12:56 | Agenda Austria: Die Österreicher mögen es gerne variabel

DownloadDurch die rasante Teuerung und den Anstieg der Kreditzinsen sind tausende Häuslbauer im Dilemma. Variable Kredite waren im Zuge der Nullzinspolitik der EZB höchst attraktiv.Mit der Zinswende ändert sich das nun. Eine Auswertung der Agenda Austria zeigt, dass fast die Hälfte des Volumens der Immobilienkredite variabel verzinst sind und langfristige Zinsbindungen zuletzt wieder leicht rückläufig waren.

Freunden von mir, die sich zwischen Fixzins und variablem Zins zu entscheiden hatte, habe ich als Entscheidungsgrundlage mitgegeben, dass die Differenz zwischen (höherem) Fixzins und (niedrigerem) variablem Zins der Preis für das ruhig schlafen ist. Am Ende wurde es jeweils 15 Jahre Fixzins mit anschließend variabler Verzinsung. Wer aus kurzfristiger Gier nur auf variable Zinsen gesetzt hat, wird langsam, aber sicher den Preis - schlaflose Nächte - zu zahlen haben. AÖ

14:08 | Leserkommentar zum grünen AÖ Kommentar
Wenn es wegen fallenden Immobilienpreisen zur Nachbesicherung kommt, wird man auch mit Fixzins nur noch stockbesoffen durchschlafen können.

14:12 | Leserkommentar zu 12:56
Durch die rasante Teuerung und den Anstieg der Kreditzinsen sind tausende Häuslbauer im Dilemma. Variable Kredite
Und wenn dann bei 15 Jahren fest die TILGUNG minimalst über dem Zins ist schläft man gar seelig. Denn ein Ende des Tunnels ist fast absehbar. Warum? Der Break Event ist vom ersten Tag an erreicht.
Ein Cent mehr für Tilgung als für die Zinsen zu zahlen ist der Hit, aber nicht für die Bank 🏦!

12:40 | GDW: Bezahlbarer Wohnungsbau bricht um ein Drittel ein

Das Wohnungsbau-Jahr startet mit trüben Aussichten: Rund ein Drittel der geplanten neuen Wohnungen (32 Prozent) werden laut einer neuen Umfrage unter den sozial orientierten Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland in den Jahren 2023 und 2024 nicht gebaut werden können. Nahezu zwei Drittel der Unternehmen geben unter anderem die nicht verlässliche (64 Prozent) und unzureichende (62 Prozent) Förderung der Bundesregierung als Ursache an. Von den ursprünglich geplanten 61.000 Wohnungen werden die Unternehmen im Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW also knapp 20.000 weniger errichten können.

Die stark transatlantisch geprägte deutsche Bundesregierung wünscht sich in jeder Hinsicht us-amerikanische Verhältnisse. Ganze Straßenzüge als Zeltstädte arbeitsloser und drogensüchtiger Menschen gehören insbesondere in von Demokraten regierten Städten schon zum Alltag. Doch während in Dritte-Welt-Ländern die Obdachlosen sich noch ein wenig Würde behalten haben, sind die Bilder aus San Francisco oder Philadelphia ein Ausdruck der absoluten Entwürdigung. AÖ

20.01.2023

12:12 | Die Presse: Zusatzpensionen: "Gutteil" wird wohl gekürzt

1.038.168 Menschen in Österreich haben Anspruch auf eine Zusatzpension aus einer Pensionskasse, 137.158 davon erhalten bereits eine solche. „Ein Gutteil“ von ihnen wird sich heuer auf eine Kürzung einstellen müssen. Grund ist das katastrophale Anlegerjahr 2022, in dem Anleihen und Aktien gleichermaßen abgestürzt sind und die Pensionskassen ein Veranlagungsminus von 9,67 Prozent einfuhren.

Real ist das Minus mit 18,3 Prozent dann schon eigentlich jenseits von Gut und Böse. Dagegen ist das Minus für Gold auf Euro-Basis mit rund 2,5 Prozent völlig vernachlässigbar. Aber natürlich erachten die Regulatoren Gold als weniger vertrauenswürdiges Anlageinstrument als die "sicheren" (Staats-)Anleihen. AÖ

14:10 | Die kleine Rebellin zu 12:12
Und da will Deutschland den Rentenfond börsennotiert anlegen. Erst zweckentfremdet verwenden und dann den Rest dem Absturz preisgeben. Was haben die Menschen denn getan, dass man so mit ihnen, ihren Steuern und ihren Werten umgeht. Sie werden dumm gehalten und schlucken alles und wählen immer wieder ihren Henker. Muss erst einmal tief durchatmen.

19.01.2023

18:03 | btc-echo: Frax Finance ist nicht zu stoppen: Das steckt hinter der FXS-Kursrallye

Frax Finance revolutioniert Ethereum Liquid Staking und wird dafür von Investoren gefeiert. Warum ETH-Staking-Renditen bei Frax Finance höher sind als bei Lido, Rocket Pool und Co.

 

18:01 | BTC-ECHO: Top- & Flop-Coins (24h)

#97 Kava (KAVA):
1,03 $ (+8,9 %)

#62 Frax Share (FXS):
9,19 $ (+2,9 %)

#40 Aptos (APT):
7,78 $ (+2,5 %)

#96 Helium (HNT):
2,93 $ (-9,5 %)

#64 Rocket Pool (RPL):
31,94 $ (-9,0 %)

#34 Lido DAO (LDO):
1,93 $ (-8,7 %)

18.01.2023

19:30 | fmw: Dirk Müller Premium Aktien Fonds kann nicht überzeugen

Auch wenn Dirk Müller im Oktober 2022 einen „offensiven“ Aktienfonds ins Leben gerufen hat als Alternative zu seinem bisherigen Fonds. Der Fokus der Anleger, die Dirk Müller folgen, liegt wohl immer noch auf dem seit 2015 laufenden und auf Sicherheit setzenden Fonds „Dirk Müller Premium Aktien Fonds Defensiv“ (ISIN DE000A111ZF1). Der als Mr Dax bekannt gewordene „Börsenguru“ entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einem in viele Talkshows eingeladenen Börsenexperten, der im Lauf der Jahre in Leitmedien immer mehr den Ruf eines „Crashpropheten“ erhielt. Teilweise berechtigt, teilweise ist diese Kritik ihm gegenüber meiner Meinung nach aber auch unberechtigt.

Dieser Fonds kommt mir irgendwie vor wie fahren mit angezogener Handbremse, weil ja plötzlich etwas passieren könnte. JE

17:14 | handelsblatt: Linde-Aktionäre beschließen Rückzug aus Frankfurt – Dax verliert sein wertvollstes Mitglied

Mit großer Mehrheit haben die Anteilseigner das Delisting am deutschen Aktienmarkt abgesegnet. Heimische Fonds kritisieren den Abschied vom Finanzplatz Frankfurt. Der derzeit wertvollste Dax-Konzern Linde zieht sich vom Finanzplatz Deutschland zurück. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung stimmten die Aktionäre des weltgrößten Industriegasekonzerns am Mittwoch laut vorläufigen Ergebnissen mit einer Mehrheit von mindestens 93 Prozent für das sogenannte Delisting in Frankfurt. Damit wird der Konzern auch aus dem deutschen Leitindex fallen.
Den Börsenrückzug in Frankfurt strebt Linde zum 1. März an. Die Aktie wird damit künftig nur noch an der Wall Street notiert sein. Deutsche Fonds, die Anteile halten, wollten gegen den Rückzug stimmen, weil sie eine Schwächung des Finanzplatzes Deutschland befürchten.

Die Traditionsbetriebe wohl immer stärker in Bedrängnis, Frankfurt von Tag zu Tag hohler der einstigen soliden Performer!? Viel deutsches steckt nimmer drinnen im Bankett am Börseplatz 4... Schade diese Entwicklung! OF

17.01.2023

18:28 | BTC-ECHO: Top- & Flop-Coins (24h)

#97 Casper Network (CSPR):
0,03755175 $ (+16,0 %)

#99 GALA (GALA):
0,05195208 $ (+11,4 %)

#68 Curve DAO (CRV):
0,930540 $ (+9,9 %)

#35 Lido DAO (LDO):
2,02 $ (-4,3 %)

#31 Cronos (CRO):
0,07824370 $ (-2,7 %)

#25 LEO Token (LEO):
3,46 $ (-2,2 %)

16.01.2023

18:48 | BTC-Echo: Top- & Flop-Coins (24h)

#31 Cronos (CRO):
0,080439 $ (+9,0 %)

#30 Quant (QNT):
139,98 $ (+7,7 %)

#91 Zilliqa (ZIL):
0,02698783 $ (+5,7 %)

#34 Lido DAO (LDO):
2,11 $ (-9,2 %)

#58 The Graph (GRT):
0,081946 $ (-6,7 %)

#97 EthereumPoW (ETHW):
3,75 $ (-6,5 %)

14.01.2023

09:27 | um: Nato-Waffenproduzenten im Aktien-Höhenflug Dt. als Nummer 1

Einem Bericht zufolge sind die Aktienwerte großer westlicher Rüstungsproduzenten, die auch an Lieferungen von Militärgütern an die Ukraine beteiligt waren, im vergangenen Jahr exorbitant in die Höhe geschossen.

Der Top-Gewinner der vergangenen zwölf Monate war ein deutscher Waffenhersteller.

Krieg ist eben (auch) Geschäft! HP

10:50 I die Eule
Auch hier erfolgt das beste Geschäft durch Manipulationen, denn bei Rheinmetall sind weder die Verkaufszahlen für den Schwangerenpanzer noch für irgend ein anderes Gerät wirklich in die Höhe geschnellt. Um die Manipulation geschickt weiterführen zu können, ist es dringend notwendig, den Krieg möglichst lange am Laufen zu halten. So können alle etwas verdienen, bis sich die nächste Blase bildet.

13.01.2023

18:28 | btc-echo: Top- & Flop-Coins (24h)

#48 Aptops (APT):
6,88 $ (+33,6 %)

#56 Fantom (FTM):
0,291469 $ (+16,3 %)

#80 Frax Share (FXS):
6,57 $ (+15,8 %)

#92 NEXO (NEXO):
0,714447 $ (-1,1 %)

#74 Rocket Pool (RPL):
27,53 $ (-1,0 %)

#90 ImmutableX (IMX):
0,524954 $ (-0,6 %)

12.01.2023

18:58 | BTC-ECHO: Top- & Flop-Coins (24h)

#19 Avalanche (AVAX):
15,02 $ (+20,5 %)

#34 NEAR Protocol (NEAR):
1,82 $ (+16,5 %)

#46 Flow (FLOW):
0,861448 $ (+11,5 %)

#73 Flare (FLR):
0,04272865 $ (-16,4 %)

#31 ApeCoin (APE):
4,65 $ (-5,1 %)

#6 XRP (XRP):
0,368120 $ (-0,7 %)

18:20 | Die Leseratte: Der Immobilienmarkt in GB

Hier gehts um den Immobilienmarkt in GB. Es wird wegen der erwarteten Rezession in 2023 für eine dreiviertel Million Briten schwierig werden, ihre Hypotheken abzuzahlen, eine weitere halbe Million könnte gefährdet sein. Wenn ich das richtig verstehe, versuchen die Banken aber, den Schuldnern mit neuen Tilgungsplänen zu helfen. Zangsversteigerungen in solchen Größenordnungen würden den Immobilienmarkt wohl komplett zusammenbrechen lassen.

https://srbin.info/svet/stotine-hiljada-britanaca-ne-mogu-da-otplate-hipoteke/

19:23 | Leserkommentar
Wie Marc Friedrich gestern berichtete, sind in Deutschland 9 Millionen ImmobilienSpitz auf Knopf finanziert. Da wird’s ganz lustig werden..

19:53 | Leserkommentar zu 19:23
Na, das schafft dann Platz für Neubürger ?

10.01.2023

18:11 | BTC-ECHO: Top- & Flop-Coins (24h)

#54 Aptos (APT):
5,70 $ (+15,7 %)

#58 Chiliz (CHZ):
0,120964 $ (+4,3 %)

#16 Shiba Inu (SHIB):
0,00000922 $ (+3,5 %)

#81 Flare Network (FLR):
0,03720226 $ (-75,2 %)

#78 BitDAO (BIT):
0,427007 $ (-9,3 %)

#84 Zilliqa (ZIL):
0,02508274 $ (-6,5 %)

 

12:54 | Institutional Money: Immobilienmarkt in Deutschland: Halbierung und Kollaps

In Deutschland ist eine Immobilien-Flaute ausgebrochen. Das zeigt sich am Dealvolumen, das sich im Bereich Gewerbeimmobilien halbiert hat. Noch schlimmer sieht es bei den Wohnimmobilien aus, dort kann man fast schon von einem Kollaps sprechen.

Es wird kein schönes Jahr, das Jahr 2023, hoffentlich wird es wenigstens beim Wein ein guter Jahrgang. AÖ

14:03 | Leserkommentar zum grünen AÖ Kommentar
Na und ?! - läuft doch alles nach Plan...

08.01.2023

16:39 | homm: Meine ungeschönte Meinung zu 2022 - basierend auf Zahlen, Daten und Fakten

Der Ex-Milliardär meldet sich zurück und das mit durchaus fundierten Analyse. Die Geldmenge vs SP, gleich am Anfang genannt, bringe auch ich bei jeden meiner Vorträge um zu beweisen, dass die Gelmengen-Erhöhung vordergründig den Eliten dient.
Leider bin ich kein Milliardär geworden - Gottseidank habe ich aber auch nicht die Sorgen des Herrn Homm!
Habe Homm schon mehrfach Mal getroffen, war immer überaus lustig mit ihm, origineller Typ.
Lieder sagt er immer Bachmaier zu mir - leider ist er 2 m groß, sonst würde er jetzt schon Bachheimer sagen! TB

19:50 | Leser-Kommentare
(1) Werter H.TB. Ich konnte Gott sei dank. Über Willen und Entscheidung. Halt Meisterhaft, das Muster brechen, statt Bachheimer - Bachmaier zu sagen. Bewusstheit ist halt im kleinen, wie großen, nicht umsonst, sondern erfordert Gewahrsamkeit im Augenblick.

(2) Beim nächsten mal tue so, als würdest du ihm was ins Ohr flüstern wollen.. Er kommt dir dann entgegen😉 Dein Ellenbogen ist übrigens echt unempfindlich und den kannst du dir auch nicht brechen, bricht aber jeden Kiefer. Friede sei mit euch❤️

05.01.2023

19:00 | cna: Silvergate meldet starken Rückgang der kryptobezogenen Einlagen

Silvergate Capital Corp meldete am Donnerstag (5. Januar) einen starken Rückgang der kryptobezogenen Einlagen im vierten Quartal, als Investoren, die durch den Zusammenbruch von FTX erschrocken waren, mehr als 8 Milliarden US-Dollar an Einlagen abzogen, was die Aktien um mehr als 46 Prozent nach unten schickte. Die kryptofokussierte Bank sagte auch, sie werde ihre Belegschaft um 40 Prozent oder etwa 200 Mitarbeiter abbauen, da sie versucht, die Kosten inmitten eines sich vertiefenden Branchenabschwungs einzudämmen. Die Aktie wurde zuletzt bei 11,62 US-Dollar gehandelt. Der düstere vorläufige Ergebnisbericht zeigt das Ausmaß der Auswirkungen auf die Digital-Asset-Branche durch den Niedergang der Krypto-Börse FTX, die im November Insolvenz anmeldete, nachdem sie Kundenabhebungen nicht gedeckt hatte, was eine erstaunliche Wende für das markierte, was eine der weltweit größten war größten Krypto-Börsen. Die Gesamteinlagen von Digital-Asset-Kunden bei Silvergate gingen Ende Dezember auf 3,8 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit 11,9 Milliarden US-Dollar Ende September. Das Unternehmen verkaufte im vierten Quartal Schuldtitel im Wert von 5,2 Milliarden US-Dollar mit einem Verlust von 718 Millionen US-Dollar, um die Liquidität aufrechtzuerhalten.

 

03.01.2023

12:34 | Bild: Wohnraum wird noch knapper

Düstere Aussichten für alle, die in naher Zukunft ein Dach über dem Kopf suchen!Wohnraum wird in Deutschland noch mehr als bisher Mangelware, warnen Experten und Fachpolitiker in BILD.Das Dilemma: Die Bevölkerung wuchs zuletzt durch ungesteuerte Migration. Jetzt sollen wegen des Fachkräftemangels weitere Ausländer ins Land geholt werden. Kanzler Olaf Scholz (64, SPD) sagte vor Kurzem, er halte einen Anstieg auf 90 Millionen Bewohner (derzeit: 84,3 Mio.) für „plausibel“.

Mittelfristig wird aber selbst für Mietwohnungen, für die noch weitere Preissteigerungen prognostiziert werden, die nötige Kaufkraft fehlen. In weiterer Folge werden die realen Mieteinnahmen fallen, was sich in der Bausubstanz niederschlagen wird. Allerdings erst zu einem Zeitpunkt, zu dem die heute agierenden Politikern nicht mehr im Amt sein werden und damit auch nicht zur (politischen) Verantwortung gezogen werden können. AÖ

08:26 | Zerohedge: The Final "Tale Of The Tape": The 13 Most Striking Market Facts Of 2022

Es ist erst das dritte Mal seit 1926, dass sowohl US-Aktien als auch -Anleihen im Jahr 2022 Geld verloren haben (die beiden anderen Ereignisse waren 1931 und 1969). Die Entwicklung innerhalb des Jahres war außergewöhnlich - sei es der hohe Druck auf die Inflation (ich frage mich, wann wir wieder eine 9,1%-Schlagzeile für den Verbraucherpreisindex sehen werden), die Reaktion der Federal Reserve (425 Basispunkte an Zinserhöhungen in nur sieben Sitzungen) oder der geopolitische Hintergrund (eine Variable, die sich bis ins Jahr 2023 fortsetzt).

Ein letzter Rückblick ins vergangene Jahr, das angesichts der bevorstehenden Turbulenzen schnell wieder vergessen sein wird. AÖ

08:12 | Brutkasten: EY-Barometer: Startup-Finanzierungen brechen im zweiten Halbjahr massiv ein

Die angespannte Finanzierungslage für Startups beschäftigt die Startup-Szene in Österreich schon länger. Nun liefert erstmalig das EY-Startup-Barometer konkrete Zahlen, wie stark die Finanzierungen eingebrochen sind. Das Ergebnis: Der Gesamtwert der Investitionen in österreichische Startups 2022 sinkt im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2021 um 18 Prozent – im zweiten Halbjahr gab es im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 83 Prozent.

Je risikoreicher eine Investition, desto größer ist der Hebel, sowohl in guten Zeiten, sprich in Zeiten mit Niedrig(st)zinsen, als auch in schlechteren Zeiten, sprich in Zeiten mit anziehenden Zinsen. AÖ

02.01.2023

16:04 | fw: Immobilienpreise in Schweden: Preis-Crash setzt sich fort

Schweden ist bei weitem nicht das einzige Land, das unter fallenden Immobilienwerten leidet. Nach dem Boom während der Pandemie haben die Zinserhöhungen der Zentralbanken in einer Reihe von Ländern weltweit, darunter Kanada, Australien und Neuseeland, einen Rückgang der Immobilienpreise ausgelöst. In der Region fallen die Immobilienpreise auch in Dänemark, Norwegen und Finnland, wenn auch deutlich langsamer. Die neuen Daten fassen ein schlechtes Jahr für schwedische Hausbesitzer und Immobilienunternehmen zusammen, die sich darauf einstellen müssen, dass der Wert ihrer Immobilien im Zuge der steigenden Lebenshaltungs- und Kreditkosten und der düsteren Wirtschaftsaussichten sinkt.

Wer jetzt sein Geld bzw. Gold zusammenhält kann vielleicht in einigen Jahren recht günstig die eine oder andere Immobilie kaufen. JE

16:56 | Leser-Kommentar
Werter Leser, sie haben das Paradox erkannt. Ähnlich wie, "Paradox ist, wenn die Fahrkarte erst durch den ENTwerteraufdruck gültig wird."
Auch das mit dem Schrecken ohne Ende, ist mind. sehr realtiv. Denn jeder bekommt eine Fahrkarte in seinem Leben, die nicht Entwertet wird.
Allerdings reisen wir hier, genauso wie wir das"erste" Mal auf der Erde angekommen sind, ohne Bagage. So ist man frei und ohne Plage und kann fröhlich weiter reisen und braucht sich auch nicht mehr um Gold zu sorgen, weil man es bei dieser Reise nicht braucht. Doch man kann die Erahrung mitnehmen, in Bewusstheit seinen Weg gegangen zu sein. Und man für sich eine Entscheidung getroffen hat, nicht unbewusst mit der Herde gelaufen zu sein. So kann man mit Recht sagen, ich Bin, ich existiere - ich Bin der ich Bin, wohin auch diese Reise führen wird...
 

08:35 | Wiwo: Ist 2023 das Jahr für Gold, Herr Roubini?

Der amerikanische Ökonom Nouriel Roubini warnt vor erneuten Kursstürzen bei Aktien, vor allem aber bei Anleihen. Im Interview erklärt er, warum Anleger auf absehbare Zeit in Gold am besten aufgehoben sein könnten.

Kleine Statitik aus der b.com Redaktion "Das Verhalten von Gold im 3. Jahr nach Präsidentschaftswahlen".
Es gibt ja Statitiker, die gewisse Ereignisse aus der Vergangenheit mit den darauffolgenden Preisverläufen miteinander vergleichen. Ganz oben steht hier die US-Präsiwahl und ein Vergleich der Folgejahre. Ich habe die Daten zusammengesucht:
Wir sind 2023 im Jahr 3 nach der Wahl. 8 von 12 3.Nachwahljahren verliefen positiv (2 davon eher nur sehr leicht). Nur 4 3. Jahre waren negativ fürs Gold! TB

2016 Wahlen/2019   + 19 %
2012 Wahlen/2015   - 12 %
2008 Wahlen/2011   + 12 %
2004 Wahlen/2007   + 31 %
2000 Wahlen/2003   + 22 %
1996 Wahlen/1999   +  1 %
1992 Wahlen/1995   +  1 %
1988 Wahlen/1991   - 10 %
1984 Wahlen/1987   + 24 %
1980 Wahlen/1983   -   15 %
1976 Wahlen/1979   +133 %
1972 Wahlen/1975   -  25  %

11:49 | Leser-Kommentar
Ehrlich gesagt, ich verstehe das nicht. Diese seltsame Fixierung darauf das Gold und Silber unbedingt steigen müßen...
Braucht man als EM Besitzer oder Käufer unbedingt die Bestätigung das sich der "Wert" von EM erhöht um sich selber auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: Alles richtig gemacht?
Was interessiert es mich ob EM "steigt" oder "fällt". Oder ist es FIAT dessen Wert schwankt? Meine Arbeitsleistung wird in FIAT gemessen, da sind mir doch geringere EM Preis nur recht...

UND: Ich habe EM als Versichung gegen Teil- oder Totalausfall der gegenwärtigen FIAT Verrechnungseinheiten. Versicherungen kosten (normalerweise) Prämien und die zahle ich gerne und hoffe das Geld nie wieder zu sehen. Tritt nämlich der Versicherungsfall ein und ich bekomme die Versichungsprämie ausbezahlt bleibt (i.d.Regel) unterm Strich ein Minus.
Jetzt nochmal zum Anfang. Wenn FIAT scheitert und "reformiert" werden muß kommt der Wertzuwachs von ganz alleine... DAS ist die richtige Zeit sich über Wertzuwachs zu freuen!

Und jetzt die zweite Versicherungsfunktion von EM. Bei längerem Blackout habe ich das Königszahlungsmittel.
Meine Strategie in der Verteilung Gold/Silber: Gold ist Wertspeicher, Silber ist Kleingeld.

Ihre Strategie deckt sich durchaus mit der unsrigen. Gold und Silber müssen nicht steigen, denn sie sind die singularen Werte bzw. jene Werte, an denen sich über die Geschichte hindurch andere Werte bemessen haben. Diese Bemessungsgrundlage haben wir seit 1971 verloren. Die Bipolarisierung der Welt mit der damit einhergehenden neuen Geldordnung wird aber dafür sorgen, dass Gold und Silber höher bewertet werden müssen.
Zum Abschluss noch ein Gedanke zu Preissteigerungen im EM-Bereich, welchen ich meinen Zuhörern bei Vorträgen immer wieder mitgebe:
man kann sich ein rasches Ansteigen des Goldpreises auf z.Bsp. USD 10.000 nie und nimmer wünschen, da dies mit großen Problemen einhergeht, bzw. große Probleme diese Preisstigerungen bewirken. Und die Bewältigung dieser Probleme würde uns mehr abverlangen, als die Preissteigerung an Freude bringen könnte! TB

14:23 | Leserkommentar zum grünem TB Kommentar
Das ist nicht nur eine verdammt kluge Ansicht, - das ist schon weise! Vielen Dank!

15:04 | Leserkommentar zu 08:35
Spätestens ein paar Jahre schon bevor bachheimer.com aus dem Schatten von hartgeld.com trat, dürfte den meisten (Neu)Metallern klar geworden sein, dass es nicht um die Freude an der Bewertung, sondern ums Überleben gehen wird. Genau so wiederholen es auch die von mir ebenfalls überaus geschätzten Autoren von goldswitzerland.com beinahe
gebetsmühlenartig. Die schlechten Zeiten sind gewiss. "Preisanstiege" bei den Metallen lösen bei mir keine Freude aus im Sinne von "Juhui, bald bin ich reich!", sondern eine Freude, eine gewisse Bestätigung und Ruhe aus, im Sinne von: "Wenigstens sitze ich stabilsten aller Boote!". Viele Boote werden in den Stromschnellen zerschellen. Und trotz Metall bleibt das persönliche Schicksal so unberechenbar wie das Leben grundsätzlich ist. Falle ich morgen blöd ein Treppe runter nützt das beste Boot nichts mehr.
Also doch, eine Bewertung von 10'000-50'000, in welcher Währung auch immer, wird trotz allem in Grud zur Freude, weil bei solchen Bewertungen ist dann wohl wenigstens auch endlich der Tiefpunkt erreicht. Bestenfalls erhebt sich dann eine zur Vernunft geprügelte, geläuterte Menschheit. Schlechtestenfalls sind wir dann optimierte Cyborgs die nichts besitzen, aber glücklich sind. "Lieber ein Ende in Schrecken als ein Schrecken ohne Ende..."