12.06.2024

12:11 | DerStandard:  Warum die Republik der Signa jetzt Geld schulden könnte

Signa Prime hat keine Schulden, sondern ein Guthaben bei der Finanz. Der Republik dürfte damit die Grundlage entzogen sein, sich gegen das Sanierungsverfahren querzulegen. Überraschende Wende im Insolvenzverfahren der Signa Prime, einer der Kerngesellschaften der von René Benko gegründeten Immobiliengruppe. In diesem Verfahren hat die große Mehrheit der Gläubigerinnen und Gläubiger für die Abwicklung der Gesellschaft im Rahmen eines Treuhandverfahrens gestimmt. Die Republik, der die Prime Steuern schuldet, hat dagegen Rechtsmittel eingelegt und plädiert für einen Konkurs. Nun dürfte die Grundlage fürs Rechtsmittel der Finanzprokuratur weggefallen sein: Die Finanz ist zur Erkenntnis gekommen, dass die Prime keine Schulden bei der Finanz, sondern ein Steuerguthaben hat. Anders gesagt, die Republik schuldet der Prime also Geld, und nicht umgekehrt.

.. dann könnte der Herr Kurz .. gegen ein kleines Honorar selbstverständlich .. bei der Finanz vorstellig werde ... und das Guthaben in den arabischen Raum überweisen lassen. .. doch es zeigt wieder den Zustand unseres Staates ... da baut einer ein Schneeballsystem mit hunderten Firmen, verschiebt das Geld von A nach P (Privat) und die Finanz zahlt Coronahilfen, schaut bei Stiftungen weg, prüft nach Intervention ... und hat am Ende ... dieses Ergebnis.  Mach das mal als "Kleinunternehmer"!!!!!    TS 

11.06.2024

18:20 | Leser Frage ... zu Depot
Onvista stellt wohl seine Angebot für ein Aktiendepot ein. Welche Empfehlung haben die Leser statt dessen für ein (kleines) Depot?

... ich gehe davon aus, dass Sie Gold und Silber horten .... TS 

08:54 | Leser-Kommentar zum Immo-Gesuch Bayerns

Ich denk da nicht gleich so schlimm: da muß scheinbar von hochkorruppten Politikern bei deren Sponsoren Material beschafft/bestellt und abgenommen werden. Da es ja nicht gebraucht werden wird, muß es einige Zeit (paar Jahre) zwischengelagert werden bevor es der Endlagerung - Müllheizkraftwerk München Nord (räumlich sehr nahe an Oberschleißheim) - zugeführt werden kann. Das kennen wir doch alles schon. Ist nix besonderes - nur halt sündhaft teuer!

12:30 | Leserkommentar
das sehe ich nicht ganz so entspannt, wie mein Vorredner! Denn das Schlüsselwort hier heisst eindeutig - GUTE ÖPNV - Anbindung! Das bedeutet: da werden wohl viele Mitarbeiter werkeln und die brauchts nicht, wenn nur eingelagert wird um dann später zu entsorgen! Es wird doch ziemlich heftiger Warenverkehr geplant. Das kann man daraus wohl deutlich schließen.

09.06.2024

23:08 | immo.bayern: Immobiliengesuch des Freistaats Bayern

Immobiliengesuch des Freistaats Bayern - Angebote erbeten bis zum 23.06.2024
27.05.2024 Oberschleißheim
Lage: Umkreis von München, bevorzugt im Umkreis von 25 km um Oberschleißheim
(vgl. Lageplan Seite 6 des Exposés)
Verkehrsanbindung: Ausreichend leistungsfähig für LKW-Verkehr verkehrsgünstige Lage möglichst nahe einer Bundesautobahn
Einbahnstraße als Ein- / Aus-fahrt bzw. breite Ein-/Ausfahrt sehr gute ÖPNV-Anbindung wünschenswert

Man braucht kein Verschwörungstheoretiker zu sein um zu ahnen, dass was kommen wird. TB

07.06.2024

12:05 | oe24:  Benko-Millionen eingefroren? 700 Millionen Euro von Benko gefordert

René Benko trifft der nächste Schlag: Millionen aus dem Verkauf seiner Luxusjacht sollen eingefroren werden. Dahinter soll der arabische Staatsfonds Mubadala stecken - Benko-Anwalt Wess dementiert aber gegenüber oe24.

... wenn der Rene jetzt bei einer arabischen Botschaft vorbei geht .. gehen die Motorsägen von allein an.  TS 

06.06.2024

07:49 | f100: Nvidia knackt Marke von drei Billionen Dollar beim Börsenwert

Der KI-Boom hat den Chip-Konzern Nvidia über die Marke von drei Billionen Dollar (rund 2,75 Billionen Euro) beim Börsenwert getragen. Ein Kursplus von gut fünf Prozent auf 1224,40 Dollar gab am Mittwoch den Ausschlag dafür. Nvidia ist nun in einer Reihe mit Microsoft und Apple an der Spitze der wertvollsten börsennotierten Unternehmen. Chips von Nvidia spielen eine Schlüsselrolle vor allem beim Training von Software mit Künstlicher Intelligenz in den Rechenzentren.

Sieht man sich die drei größten Firmen nach Wert (Apple, Nvidia, Micrososft)an, so lässt sich konstatieren: Rechenleistung schlägt industrielle Produktion, Energiegewinnung und auch Ernährung. Um Längen. TB

05.06.2024

07:17 | fmw: Immobilien-Krise in China: Rekord-Strafe gegen PricewaterhouseCoopers

Die Immobilien-Krise in China hat nun auch für ein westliches Unternehmen Konsequenzen: PricewaterhouseCoopers (PwC), eine der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, steht in China vor einer Rekordstrafe und verliert zunehmend Kunden. Dabei spielt nicht nur die Prüfung des gescheiterten Immobilienunternehmens Evergrande eine Rolle, sondern auch die Politik der Nationalisierung.

Die chinesische Regierung plant, eine Rekordstrafe gegen PricewaterhouseCoopers zu verhängen. Diese Strafe könnte 1 Milliarde Yuan (138 Millionen Euro) oder mehr betragen. Der Grund dafür liegt in PwCs Rolle bei der Prüfung von China Evergrande Group, einem der größten Immobilien-Entwickler des Landes. Evergrande wurde beschuldigt, seine Einnahmen um 564 Milliarden Yuan (ca. 73,5 Milliarden Euro) in den beiden Jahren bis 2020 überbewertet zu haben. Die chinesischen Behörden verhängten bereits eine Geldstrafe von 4,18 Milliarden Yuan (ca. 544 Millionen Euro) gegen das einst hochfliegende Unternehmen.

Kommentar des Einsenders
„…über Jahrzehnte ein Auge zugedrückt…“ ..jetzt werden ihnen wohl von Staats wegen beide Augen zugedrückt…!? Prüfer und Rater, die Totengräber einer anständigen Wirtschaft.

Die Situation von PricewaterhouseCoopers in China ist Teil eines breiteren Kontextes, der sich um den Immobilienboom dreht. Die aktuellen Probleme von PwC sind eng mit dem Zusammenbruch von Unternehmen wie China Evergrande Group verbunden, was die regulatorische Aufsicht verstärkt hat. Die chinesische Regierung betont die Stabilisierung der Wirtschaft und verstärkte Kontrolle über Finanzrisiken, was zu einer kritischen Überprüfung von Unternehmen wie PwC führt. JE

04.06.2024

12:33 | FMW: Gewerbeimmobilien: EU-Umweltauflagen Mega-Risiko für Banken

Kredite für Gewerbeimmobilien werden für Banken in Europa zu einem Mega-Problem dank der erhöhten Umweltauflagen der EU. Bei der Finanzierung von Gewerbeimmobilien bahnt sich eine Zeitenwende an. Einige der weltweit größten Banken haben damit begonnen, bei der Kreditvergabe in diesem Bereich die CO₂-Emissionen der Gebäude unter die Lupe zu nehmen. Auch die voraussichtlichen Kosten für Modernisierungen, die zur Einhaltung neuer Umweltvorschriften erforderlich sind, rücken in den Fokus.

Wenn der Klimawahn nicht mal bei den Immobilien halt macht...  Die EU hat eine Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) verabschiedet, die dazu führen könnte, dass Gebäude, die nicht den neuen Standards entsprechen, zu "Stranded Assets" werden und nicht mehr verkauft oder vermietet werden können. Dies stellt ein Risiko für Banken dar, da der Sicherungswert ihrer Immobilienkredite sinken könnte. Einige Banken haben begonnen, synthetische Verbriefungen zu nutzen, um sich vor diesen Risiken zu schützen. JE

11:00 | focus: Berkshire Hathaway plötzlich 99 Prozent runter, NYSE untersucht Technik-Panne

 Ein technischer Fehler an der New York Stock Exchange (NYSE) weist fälschlicherweise dramatische Verluste bei den Aktien milliardenschwerer Unternehmen wie Berkshire Hathaway, Barrick Gold oder Nuscale Power aus. Die Börse reagierte sofort. Nach einem Bericht von CNBC gab es am Montag ein großes technisches Problem an der New Yorker Börse, das dazu führte, dass die Aktien der ersten Klasse von Warren Buffetts Unternehmen Berkshire Hathaway vermeintlich um fast 100 Prozent sanken. Weitere Unternehmen wie Barrick Gold und Nuscale Power waren von ähnlichen dramatischen Kursverlusten betroffen.

dazu passend YT:


Hat da jemand die Software vorm Update nicht ausreichend getestet? JE

28.05.2024

08:25 | fmw: Wall Street halbiert Abrechnungszeit für Wertpapiere auf 1 Tag  

Ab heute werden Wertpapiere an der Wall Street nach neuen Regeln der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission abgerechnet. Die Umstellung, mit der die Zeit für den Abschluss jeder Transaktion von 2 Tagen auf 1 Tag halbiert wird, erfolgte am Montag auch in Kanada und Mexiko. Es geht hierbei um die tatsächliche Lieferung und Bezahlung von gehandelten Wertpapieren.

Irgendwie eine gute Nachricht. ich weiß ja nicht, wie lange die Vorlaufzeit war und die Institutionen das gewußt haben bzw. Vorbereitungen treffen konnten. Insgesamt dürfte die Verkürzung der Abrechnungsfrist von T+2 auf T+1 die Effizienz und Stabilität der Märkte erhöhen. Sie reduziert Risiken und verbessert die Liquidität, was langfristig das Vertrauen in die Finanzmärkte stärkt.TB

12:09 | Leserkommentar
Ja,, ja werter H.TB. In Zeiten von Hochfrequenz-Handel und Quanten-Computern. Zitiere, "Es ist nicht das erste Mal, dass die Wall Street eine solche Umstellung erlebt, aber Branchenexperten sagen, dass es die größte Herausforderung sein wird. Die T+1-Ära der 1920er Jahre – ein Jahrzehnt, das wegen der erstaunlichen Aktienmarktentwicklung auch als „the roaring ’20s“ bezeichnet wurde – endete, weil die manuelle Abwicklung der Transaktionen es unmöglich machte, mit der steigenden Handelsaktivität Schritt zu halten. Die Abwicklungszeit wurde schließlich auf bis zu fünf Tage ausgedehnt..." 20 Jahre des vergangenen Jahrtausends. Ok, dann wird "Last Men Standing" an der Börse auf einen Tag verkürzt?

27.05.2024

18:56 | Merkur:  Verluste durch René Benko und Signa-Pleite: Peugeot-Familie droht wohl Revolte

René Benkos Fall riss viele Investoren in den Abgrund. Auch die Milliardärsfamilie Peugeot bleibt von den Folgen nicht verschont und gerät unter Druck. 
Paris – Der Zerfall des Signa-Imperiums erschüttert weitere Geldgeber von René Benko: Berichten zufolge wächst der Ärger im Kreis der Minderheitsaktionäre, die nun Druck auf die Peugeot-Familie ausüben könnten. Die Liste der Beschwerde ist offenbar lang – im Vordergrund der Kritik stehen Peugeots Verluste im Zusammenhang mit Investments in das zerbrochene Signa-Imperium.

Irgendwie wird mir Benko immer sympatischer .. er halt alle gleich gemacht.  Er hat alle gleich deppert da stehen lassen, die ganzen Spezialisten in Sachen Investment, Börse und Bankster. Die Oberinvestoren genauso ... wie die Magnaten.   Er hat Sie alle mit dem "Einser Schmäh" genommen .. hat mit den Renditen gewackelt und die Geldgeilen sind brav aufgesprungen.  TS 

13:57 | immofinanzierung: Zins-Chart: Wie ist die historische und aktuelle Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung?

24.05.2024: Inflationsrate in Deutschland bleibt im April stabil. Die Zinsen für Baufinanzierungen bewegen sich seit Januar dieses Jahres innerhalb eines recht engen "Zins-Korridors". So lässt sich derzeit wieder ein eher leicht steigenden Zinstrend erkennen. Grundsätzlich orientieren sich die Zinsen für Baugeld an den Zinsen langfristiger Bundesanleihen. Wie entwickeln sich die Leitzinsen? Die Konjunktur im Euroraum lahmt nach wie vor...  .

Kommentar des Einsenders
Die Bauzinsen ( Soll Zinsbindung ) sind letzte Woche wieder gestiegen. Z.B.: 10 Jahre Soll Zinsbindung von 3,08 % auf 3,23 %.

14:57 | Leserkommentar
Die Betrachtung des Bau-Zinses ist ja nur noch ein kleiner Teil der relevanten Wahrheit. Die Banken vergeben fast keine Kredite mehr – unabhängig vom Zins – und fordern mittlerweile wieder > 20 o > 30 % an Eigenkapital für eine Finanzierung. Dazu gab es bei uns in der Region vor ein paar Tagen einen großen Artikel in der Regionalzeitung, wo – quasi um die Erwartungen an die Banken wg. Bau-Finanzierungen zu senken – klar geschrieben wurde, was es heute für den Abschluss einer Bau-Finanzierung braucht:

- höhere Einkommensanforderungen als vor ca. 2 Jahren
- viel mehr Eigenkapital als vor ca. 2 Jahren
- und bitte keine Altbauten kaufen wollen (s. Habecks-Heizungs-Gesetz).

23.05.2024

07:37 | f100: Broker ignoriert 711 Warnungen und löst damit Milliarden-„Flash Crash“ aus

Immer wieder stürzen die Börsen scheinbar grundlos in die Tiefe – und erholen sich oft binnen Minuten wieder, ein sogenannter „Flash Crash“. So geschah es auch Anfang Mai 2022. Ohne triftigen Grund sackten die Kurse in Europa in wenigen Minuten ab, zwischenzeitlich waren dabei 300 Milliarden Euro an Börsenwert verpufft, ehe sich die Märkte beruhigten.

Eine Untersuchung britischer Behörden zeigte nun: Dahinter steckte ein Händler der Citigroup . Wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete, wurde der Bank von den Regulatoren deshalb nun eine Strafe von knapp 78 Millionen Dollar (72 Millionen Euro) auferlegt.

Lesen Sie den gesamten Artikel. ich will niemanden der Lüge zeihen, aber wenn es derartige voluminöse Erklärungen rund um "Flash Crashs" gibt, ist zumeist etwas ganz anderes die Ursache, als das was uns als Erklärung aufgeboten wird.
Zum "Wohle des Hauses" sind Händler schon (unschuldig) in Häfen gegangen - freilich gegen höchste Gagen! TB

Leser-Kommentar
Werter TB, was steckt Ihrer Meinung nach hinter dem flash crash?

Ehrlich gesagt kann ich mich an besagten Flash-Crash gar nimma erinnern - deshalb halte ich mich mit Vermutungen zurück. Aber "Händlerfehler" haben zumeist einen Nutzen fürs "Haus" oder für ein anderes "Haus" - NIEMALS jedoch für den Kunden. TB


08:26 | Der Ostfriese zur Leseranfrage von gestern (19:55)

Werter Leser, Sie gehen offenbar von der Annahme aus, das die Politik betreibenden Personen das Wohl der deutschen Bevölkerung als Ziel
hätten. Negieren sie diese Annahme einfach einmal - und schon passt's.
Buchempfehlung: Koudenhove Calergi - praktischer Idealismus.
Achten sie bei der Lektüre dieser kostenlos im www erhältlichen Schrift einfach darauf, wem die gewünschte, zuküftige europäische (also damit
auch "deutsche") Bevölkerung ähnlich sehen - und wer ÜBER dieser Pöbel-Bevölkerung stehen soll. Es werden keine Fragen die Zukunft der
"Deutschen" betreffend mehr übrig bleiben.
Schon Frau Merkel hatte den Koudenhove Calergi Preis erhalten.

22.05.2024

19:55 | Leser Frage - Der Wohnungsmarkt

warum belastet unsere Politik den Wohnungsmarkt mit Armutsflüchtlingen und klagt gleichzeitig heuchlerisch und „ratlos“ über Wohnungsmangel und Anstiege der Wohnungspreise? Warum, wenn nicht im Auftrag der Banken und Konzerne, lockt die Politik massenweise illegale Asylanten mit Sozialhilfe an und bezahlt/errichtet auch noch deren Wohnungen? Warum werden so die bereits hohen Marktpreise noch zusätzlich mit Steuergeldern gestützt bzw. anhoben? Abgewohnte, ältere Wohnungen in unbeliebten Zuwanderer-Stadtviertel würden im Leerstand sehr günstig werden und so vom unteren Niveau her den gesamten Immobilienmarkt endlich nach unten ziehen! Der Preisunterschied zwischen Neubau und Gebrauchtwohnung würde dann so groß werden, daß weniger Deutschsprachige vor den Ausländern in die Speckgürtel flüchten und die innerstädtische Ghetto-Bildung von zwei Seiten her gebremst werden würde.

Warum zerstört unsere Politik weiterhin wertvolle, dauerhaft rentable Äcker und Wiesen für diese volkswirtschaftlich nutzlosen, ungebildeten und unrentablen Menschen?

 

08:59 | mm: Rückzug ausländischer Investoren verschärft Immobilienmarkt-Krise

Internationale Investoren machen immer noch einen großen Bogen um den Immobilienmarkt in Deutschland und verschärfen damit die schwerste Krise des Sektors seit Jahrzehnten. Zum Jahresauftakt entfielen den Daten von BNP Paribas Real Estate zufolge 35 Prozent der Käufe von Gewerbeimmobilien auf ausländische Käufer und damit weniger als in jedem anderen Jahr seit 2013. Insgesamt brach das Transaktionsvolumen um 70 Prozent gegenüber dem Niveau vor der Pandemie 2020-2021 ein.

Wer kann es ihnen verübeln. TB

20.05.2024

07:38 | f100: NRW verkauft am 23. Mai „Grundgesetz-Anleihen“ - auch an Privatanleger

Zum 75-jährigen Bestehen des Grundgesetzes verkauft Nordrhein-Westfalen am 23. Mai an der Börse Landes-Anleihen im Volumen von 250 Millionen Euro. Die „Grundgesetz-Anleihe“ hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird mit 3,0 Prozent verzinst, wie das Finanzministerium mitteilte. Das Land richtet das Angebot ausdrücklich auch an Privatanleger: Angelegt werden können 1000 Euro oder ein Vielfaches davon.

Hoffentlich leben die Emittenten der Grundgesetzanleihe die die Zinstilgungs und Rückzahlungsversprechen besser aus als die Politiker das Grundgesetzversprechen. TB

17.05.2024

07:09 | f100: Warren Buffett lüftet ein Aktien-Geheimnis und gibt den ersten Börsentipp seit Jahren

Börsianer rätseln schon lange, Aktien welchen Unternehmens Warren Buffet derzeit aufkauft. Er finde kaum Gelegenheiten am Markt, betont der Starinvestor immer wieder. Doch die Papiere eines Konzerns kauft er seit Monaten heimlich, ohne dessen Namen in den von der US-Börsenaufsicht veröffentlichten Daten zu nennen. Eine Vertraulichkeit, die ihm die SEC zugestand.

Ein Psychologe hört sich 50 Minuten lang deine Probleme an und berechnet dir 200 Dollar. Warren Buffett hört sich 5 Minuten lang von einme Schweizer sein Geschäftsmodell an und verdoppelt dein Vermögen. TB

16.05.2024

07:03 | i-r: Nicht zu Ende gedacht! Eine städtebauliche Katastrophe nimmt ihren Lauf

Nun hat auch die SIGNA-Elbtower-Gesellschaft die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Hamburg steht vor einem Dilemma, und der Fall zeigt wieder einmal, dass man oft nicht zu Ende denkt. Der halbfertige Turm bleibt an der Hansestadt picken.

Magnaten, die die Folgen Ihres Scheiterns der Öffentlichkeit umhängen sind KEINE Magnaten.
Politiker, die diese Magnaten umkreist und umhätschelt haben und jetzt den Schaden dem Wahlvolk umhängen, sind KEINE Politiker.
Staaten, in welchen solche Magnagen und olche Politiker straffrei davonkommen, sind KEINE Rechtsstaaten.
Wirtschaftssysteme in welchem so etwas Gang und Gäbe ist, sind KEINE echten marktwrtschftlichen Systeme. TB

15.05.2024

13:02 | bild: Elbtower: Stadt Hamburg meldet Wiederkaufsrecht an

Nach dem Ösi-Milliardär René Benko (46) mit dem geplanten „Elbtower“ in die Pleite rutschte, hat die Stadt Hamburg beim Insolvenzverwalter ihr Wiederkaufsrecht für das Elbtowergrundstück angemeldet. Dies sei gemacht worden, um sich alle Möglichkeiten offenzuhalten, sagte der Sprecher der Stadtentwicklungsbehörde, André Stark, am Mittwoch. Laut der HafenCity GmbH läuft der Verkauf des Grundstücks und des Rohbaus bereits seit dem 3. April durch den Insolvenzverwalter der Signa-Gruppe. So soll es bereits auch schon einige Interessenten gegeben haben. Da die Stadt kein Mitspracherecht beim Verkauf hat und somit nicht weiß, um wen es sich bei den Bietern handelt, hat diese bereits am 1. Mai ihr Wiederkaufsrecht mit einer Frist von 9 Monaten aktiviert.

Der Rückkauf des Grundstückes kommt beispielsweise dann in Frage, wenn der Insolvenzverwalter einen Investor bevorzugen würde, der für die Stadt nicht infrage kommt. Bedeutet: Entweder es gibt bis Ende Januar 2025 einen Investor, mit dem die Stadt leben kann, oder sie muss vor Ablauf der neun Monate kaufen, wenn sie Herr des Verfahrens bleiben will. Damit droht eine Situation, die die Stadt immer vermeiden wollte: Sie wäre faktisch der neue Bauherr des Milliardenprojektes.

tom-cat
Benko-Beben in Hamburg

13.05.2024

12:54 | krone: Benko-Vertraute errichteten „Immo-Schattenreich“

Laut Recherchen des „Handelsblatts“ haben einige von Benkos engsten Vertrauten unter dem Dach der Laura Privatstiftung – im Jahr 2006 von René Benko und seiner Mutter gegründet – „ein Schattenreich an Immobilien aufgebaut“. Diese Konstrukte befinden sich dem Vernehmen nach außerhalb der Signa Holding.

Das Portfolio, das für die Familie Benko aufgesetzt worden sein soll, beinhalte Altbauten in Chemnitz, Halle und Leipzig, aber auch Villen in Österreich bis zum äußerst gefragten Berliner Schokoladenhaus. Das Objekt mit 6000 Quadratmetern Grundfläche biete seinem Eigentümer „langfristig ein hohes Wertsteigerungspotential“, hieß es 2019 in einer Pressemitteilung des Immobilienmaklers Savills anlässlich eines Besitzerwechsels des als „Charlotte“ bekannten Gebäudes in Berlin-Mitte. Als neuer Eigentümer wurde damals lediglich eine nicht näher erläuterte „Stiftung“ genannt.

Kommentar des Einsenders
Wohl nicht ganz so geheim, aber im aktuellen Fall von Veräußerungen wieder nur für die Geneigten im engsten Umfeld als kleine Apanage für ihre Treue und Loyalität…!? Könnte einigen Herrschaften nicht so schmecken!?

dazu passend mmnews: Abu Dhabi Scheich will 250 Mio. Euro von Benko

Die Familie um Abu Dhabis Kronprinz Mohamed bin Zayed Al Nahyan, der zugleich Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate ist, verlangt nach SPIEGEL-Informationen rund 250 Millionen Euro von Benko zurück. Es handele sich um Kapital, das der Clan Benko noch bis in den Sommer 2023 hinein aus der persönlichen Familienkasse geliehen habe, sagt ein in ihre Pläne Eingeweihter. Die Nahyan-Familie habe eine »Armada an Leuten« ausgeschickt, um bei Benko Geld aufzuspüren.

Als die Scheichs ihr Geld gaben, war Benkos Signa-Konstrukt mit an die 1000 Firmen bereits dabei, zu zerfallen. Ende 2023, nur Monate nach den letzten Zahlungen der Araber, gingen die wichtigsten Signa-Firmen insolvent. »Die Scheichs wittern Betrug«, sagte einer ihrer Vertrauten dem SPIEGEL. »Benko wird ihr privates Geld auftreiben müssen. Mit dem Herrscherhaus will man lieber keinen Ärger.«

Kommentar des Einsenders
Oje, jetzt scheint es loszugehen…!? Wenn er gscheid is, macht er bekannt, wo die übrig gebliebene Millionen vergraben sind, sonst könnte schnell jemand vergessen, wo im Wüstensand der Gute vergraben worden ist….!? Wird wohl mehr Leut im Moment geben, die ihre Krokodile schon an die Schweißleine gelegt haben…!?

Dass der Konkurs für ihn keine Überraschung war, sondern einkalkuliert, überrascht kaum. Er hat sicher schon vorgesorgt und Besitztümer beiseite geschafft.  Und natürlich wird  da noch viel mehr Dreck nach oben gespühlt werden... Mit einem derartigen Firmenkonstrukt kann man sich nicht so dämlich anstellen, dass alle den Bach runtergehen. JE

14:14 |  Monaco
So, und jetzt erkläre einem Wüstenstaub-Sanddünling ein Schneeballsystem......
und zum Abschluß noch den Kinderwitz ´Was ist weiß und stört beim Essen ?´....´Eine Lawine´.....´mei liaba, dann is Stimmung´.......

14:14 | Leserkommentar
Ganz deutlich wird jetzt halt, warum dieser Konkurs dann auch in "Eigenregie" geführt wurde.

09.05.2024

08:43 | f100: Die US-Leitzinsen bleiben hoch – was das für die Börsen bedeutet

Die Fed räumte zwar ein, dass die Inflationsentwicklung in den USA mit 3,5 Prozent im März nicht ihren Erwartungen entspricht. Doch was Investmentprofis Wochen zuvor noch die Sorgenfalten auf die Stirn getrieben hatte, wurde plötzlich als Entschärfung interpretiert. Mindestens eine Zinssenkung gilt in diesem Jahr als wahrscheinlich. Doch wichtiger ist, was unwahrscheinlich ist, nämlich „dass der nächste Schritt eine Zinserhöhung ist“, so die eigentliche Beruhigungspille von Fed-Chef Jerome Powell.

Dass es zu keiner Zinserhöhung kommt, weiß man schon ewig und man braucht das nicht zu feiern - außer in Wahljahren, wo die Zinssenkungshilfe für den Amtsinhaber nicht so einfach durchzuziehen ist. TB

06.05.2024

07:57 | f100: „Es ist besser, Dummheiten zu vermeiden, als genial sein zu wollen“ 

Obwohl sich Warren Buffett bei der diesjährigen Hauptversammlung seines Unternehmens Berkshire Hathaway erstmals seit fast fünf Jahrzehnten ohne seinen Ende 2023 verstorbenen Co-Vorsitzenden Charlie Munger auf der Bühne in Omaha den Fragen der Anleger stellte, blieb der erfolgreichste Investor aller Zeiten angriffslustig. Seine Antworten liefern auch deutschen Anlegern wichtige Erkenntnisse für ihre Geldanlage.

Spricht der über Deutschland? TB

 

05.05.2024

12:06 | fmw: Schweden: Bankrotte steigen 21 Monate in Folge – Zinsen und Immobilien-Blase

Die Zahl der Konkurse in Schweden ist im April seit 21 Monaten gestiegen. Dies geht aus den Daten von Creditsafe hervor, das auch angesichts der nachlassenden Inflation und der bevorstehenden Senkungen der Zinsen keine unmittelbare Entspannung erwartet. Die Zahl der Insolvenzen war in Schweden im April um 72% höher als vor einem Jahr, so die Kreditauskunftei in einer Erklärung. Angeführt wurde der Anstieg von den Bereichen E-Commerce, Immobilien, Hotels und Restaurants. 942 Unternehmen gingen im vergangenen Monat in Konkurs, was die höchste Zahl in einem April seit 1994 darstellt.

„Wir gewöhnen uns zwar langsam an diesen düsteren Trend der zunehmenden Insolvenzen, aber der starke prozentuale Anstieg in den letzten sechs Monaten ist bemerkenswert“, sagte Henrik Jacobsson, Geschäftsführer der schwedischen Creditsafe-Einheit. Laut Jacobsson wird sich der Anstieg in den kommenden Monaten wahrscheinlich fortsetzen.

Kommentar des Einsenders
Ein kleiner Vorgeschmack, wenn es bei uns so weiter geht…!? Die schwarzen Schwäne sind gelandet; selbst Schweden, die bei dem LD-Kasperletheater nur bedingt mit machten, stehen ziemlich im Feuer dank der linken Chaospolitik…

04.05.2024

16:40 | Leser-Kommentar zu den Apple-Aktienrückkäufen von gestern

Ich bin kein Börsenprofi, aber letztendlich führen Aktienrückkäufe zu einer Verknappung des Streubesitzes. Das wird (im Gegensatz zu einer "Verwässerung") positiv bewertet, weil dadurch höhere Dividenden auf weniger verfügbare Aktien getzahlt werden können. Zudem hat es wohl eine positive "psychologische Wirkung" für Aktionäre, da Unternehmen dadurch signalisieren, dass sie ihre eigenen Produkte für "gut" halten. Ich sehe das anders, da sie das Geld für die Rückkäufe eben nicht für Forschung, Produktentwicklung usw. investieren können.
Ich bin jedoch mittlerweile überzeugter Anti-Börsianer aus einem anderen Grund: wie es (auch unter Systemkritikern) Leute gibt, die für "Gold UND Bitcoin eintreten, so gibt es auch (durchaus erfolgreiche) Investoren, die "Gold UND Google" propagieren. Hinter Aktien wie Google oder Apple stünde nämlich letztendlich wie auch bei Gold keine heiße Luft, sondern (fortschrittliche) Technologien und echte Werte. Mag sein, aber Aktien bringen eben das Falschgeldsystem nicht um - das kann nur Gold! Und wer das weg haben will, muss eben Prioritäten setzen - und von den Aktien lassen. Und hier bin ich jetzt konsequent...

13:24 | Leserkommentar zu Silverado von gestern 14:51

"Leider" bin ich nur Stahlbau-Ingenieur. (Jobangebote mit entsprechendem Honorar nehme ich gern entgegen - Adresse bei der Redaktion :-) Ich habe auch keine detaillierte Ahnung vom Optionshandel. Ich habe nur die Prinzipien verstanden. Ich denke auch, dass das Vorgehen, das ich 9.50 beschrieben habe nicht legal ist, da ich die Kurse manipuliere. Aber die Aktie ist 6% gestiegen. Der Optionsschein sagen wir um 12% (wie gesagt, ich kenne keine Details) - das wären bei 110Mrd. - 13 Mrd. $ !! Und dafür kann man schon einige Leute bestechen um den Handel zu legalisieren.

03.05.2024

08:30 | fmw: Apple-Quartalszahlen: Umsatz sinkt – 110 Milliarden Dollar für neue Aktienrückkäufe

Apple hat soeben seine Quartalszahlen veröffentlicht. Wichtig vorab: Apple verkündet neue Aktienrückkäufe über 110 Milliarden Dollar! Das ist deutlich mehr als die 90 Milliarden-Summe des Vorjahres, und ein neuer Firmenrekord.
Der Produktumsatz sinkt im Jahresvergleich von 73,93 auf 66,89 Milliarden Dollar (für heute erwartet 66,95).
Der Service-Umsatz steigt im Jahresvergleich von 20,91 auf 23,87 Milliarden Dollar (für heute erwartet 23,28).
Dividende bei 0,25 Dollar pro Aktie, ein Plus von 4 %.

Umsatzrückgang/Aktienrückkauf (bzw. Ankündigung) - Aktie steigt um 6 %.
Warum kündigt man sowas an?
Um mehr für die eigenen Aktien bezahlen zu dürfen?
Wer kann mir das erklären? TB

08:02 | Silverado
Tim Cook?

Uuuh, Danke! TB

09:50 | Leser-Kommentar
Wie wäre es wenn Apple sich die Aktien schon per Option zum alten Preis gesichert hat? Und wenn Apple Optionen nicht nur für 110Mrd. sondern für 220Mrd. gekauft hat. Die Ankündigung lässt die Kurse steigen der Wert der Optionen steigt überproportional und so bezahlen die Optionen der 2. 110Mrd. die Lieferung der eigentlichen 110Mrd. Legal? Illegal? Scheißegal!

14:51 |  Silverado
Keine Ahnung, ob das stimmt, bin ja nicht Tim Cook, aber Chapeau! Wenn Sie nicht schon in diesem Bereich tätig sind, sollten Sie wechseln. Ich hoffe nur, nie geschäftlich mit Ihnen zu tun zu haben.