22.07.2017

09:38 | f100: Minus 1,66 Prozent: Autoskandal und starker Euro bescheren Dax hohe Verluste

Heftige Einbußen der Autoaktien und ein starker Euro, der exportorientierte Unternehmen belastet, haben den deutschen Leitindex große Verluste beschert. Auf Wochensicht gesehen, hat der Dax drei Prozent verloren. Zwischenzeitlich fiel der Dax unter die Marke von 12.200 Punkten.

Wirft gar das FOMC-Meeting von nächster Woche seine Schatten voraus? Die b.com-Redaktion geht jedoch davon aus, dass die wahre 12-Ender-Kracher-Entscheidung erst am 20./21. September getroffen wird! TB

21.07.2017

09:36 | f100: Welcher Crash? Weltweiter Aktienmarkt steigt auf Rekordhoch

Nach der Hausse des US-Aktienmarkts warnen etliche Experten zunehmend vor einem Kursrückschlag. Das bremst den Kursanstieg des S&P500 dennoch nicht. Der Rest des weltweiten Aktienmarkts ist ebenfalls kräftig auf dem Weg nach oben.

19.07.2017

18:26 | n-tv: Rekordhochs an der Wall StreetUS-Anleger machen sich auf zu neuen Höhen

Es muss nicht viel passieren: Gute Zahlen in der Berichtssaison reichen an der Wall Street schon aus. Die Aufschläge halten sich zum Großteil zwar in Grenzen, die Allzeithochs wackeln dennoch.

Freilich verzichtet n-tv auch darüber zu berichten, dass eine zwingende Begleiterscheinung neuer Höchststände an den Börsen auch neue Höchststände an Foodstamps sind! Ich mache mir, wiediewiedie sie mir gefällt! TB

15:44 | cnbc: Crash in bond markets, Fed mistake are investors’ biggest fears right now, survey finds

Investors consider a crash in global bond markets (28%) and a policy mistake by the Fed/ECB (27%) to be the biggest tail risks to the Cash balances held firm at 4.9 percent globally month, down only slightly from 5 percent in June. Still above the 10-year average.

... aber keiner der Investoren hat sich in der Zinssenkungsphase vor den (viel größeren) Fehlern der FED gefürchtet. Da hat diese die wirklichen Fehler gemacht, aber dabei konnte fast jedermann/jederkonzern mit einer halbwegsen Kreditline ordentlich Kohle scheffeln - zulasten der Anständigen, Sparer und Steuerzahler wohl gemerkt! TB

18.07.2017

07:33 | gs: Was bedeutet der neue Kurs der Geldpolitik für Gold und die Märkte?

Der Bilanzabbau der US-Notenbank Federal Reserve wird tiefgreifende Auswirkungen auf den Dollar, den Goldpreis, die Aktienmärkte und die Anleihemärkte haben. Im vorliegenden Artikel möchten wir einen Ausblick geben. Es heißt, Vorhersagen seien schwierig, vor allem wenn sie sich auf die Zukunft beziehen. Anleger sollten dennoch Acht geben - nicht, weil ich glaube, dass ich eine unfehlbare Kristallkugel besitze, sondern weil es beim Investieren immer um Risikomanagement geht. Und es besteht das Risiko, dass ich richtig liege.

17.07.2017

08:45 | cash: Schweizer Aktien für Zocker-Freunde

Sie gelten als sehr risikoreich, doch locken sie Anleger mit ihren hohen Renditeaussichten: Die Zocker-Aktien. cash stellt einige Titel vor, die in den letzten Wochen besonders auffällig schwankten.

16.07.2017

12:39 | n-tv: Experten warnen Privatanleger vor Tech-Aktien

Seit Jahren vergeht kaum ein Tag, an dem die großen Tech-Konzerne Google, Amazon & Co. keinen Erfolg vermelden. Grund genug für viele Privatanleger, die Technikriesen im Aktienportfolio zu berücksichtigen. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, mahnen Experten.

15.07.2017

11:32 | handelsblatt: Alle Augen auf Draghi – wieder mal

Anleger wollen Antworten nach der EZB-Sitzung am Donnerstag: Gibt es eine Kurswende bei der ultralockeren Geldpolitik? Die neue Börsenwoche hat es in sich – auch, weil zahlreiche Großkonzerne die Bücher öffnen.

Armselig genug, dass die Investoren des 21. Jhdts ständig auf den Zentralbanker schielen (müssen), weil dieser den Stoff der feuchten Investorenträume (Betrugsgeld) "provided", ohne den einfach nichs mehr zu gehen scheint. Wir sollten in diesen Tagen auch unbedingt auch ein Auge auf Klaus Regling werfen - Insider ahnen warum! TB

Nachdem es anscheinend Verwirrung rund um meine Regling-Erwähnung zu geben scheint, hier der Grund meiner Warnung:
presse: ESM-Chef fordert milliardenschweren Euro-Krisenfonds! TB

13:00 | Kommentar
Für mich ist das inzwischen nur noch lächerlich. Eine Luftgeld gedruckte "Euro-Krisenfonds-Illusion". Schon die Verquickung mit:
"Als Größenordnung stellt er sich "einen Betrag in Höhe von 1 bis 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Eurozone vor", ist schlicht hanebüchen. Da alle EU-Länder eigentlich nur eines haben Schulden. Das ganze wird dann über die EZB mit virtueller Gelderschaffung magisch es werde Geld in die Illusion gesetzt. Und die Konzerne öffnen keine Bücher, sondern magische kreative Buchführung. Um die Illusion zu festigen. Und "ultralockere Geldpolitik" ist nichts anderes als der schwarze Schwan "Inflation". Aller Wahrscheinlichkeit nach, kann es keine "Kurswende" allenfalls eine "Fake" davon. Denn würden die Zinsen wirklich merkbar und längere Zeit steigen, würde das Luftgeldwesen ebenso gehörig unter Druck kommen. Und von einer Rasierklinge kann man in macherlei Vielfalt fallen. Quo wadis EU ? oder wir drucken bis zum Untergang ?

14.07.2017

08:35 | thegatewaypundit: TRUMP Records His 23rd New Stock Market High – Market Up 17% Since Election

** TRUMP Records His 23rd New Stock Market High
** Market Up 17% Since Election
** 1 in 4 Days a New Record High

08:15 | Welt: Der Welt droht eine „brutale Neubewertung von Vermögen“

Der Risikobericht der französischen Finanzaufsicht AMF warnt vor einem potenziellen Einbruch der Aktienkurse auf breiter Front. Ebenso könnten Immobilien drastisch an Wert verlieren. Deutschland wäre davon auch betroffen.

10:37 | Kommentar
Wenn man die Kommentare liest, fällt man wieder in ein Loch. Kein Mensch kann sich eine Krise vorstellen. Alle reden nur von Rendite und das die aktuellen Immobilienpreise nie fallen, da ja immer Wohnraum gesucht wird. Ich freue mich auf nahende Veränderungen. Es wird Zeit, dass die Menschen wieder anfangen sich mit sich selbst zu beschäftigen und nicht die Kreditraten für ihre Immobilie zu erwirtschaften.

Keiner von denen kann sich ein Ereignis vorstellen, dass Arbeitslosigkeit und Mangel nach sich zieht. Ich bin fassungslos ...
Es tut weh, in so einer Gesellschaft zu leben. Es mag hart klingen, aber manchmal wünsche ich mir die Bevölkerungsreduktion herbei - und zwar schnell.

15:15 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Man fällt in ein Loch??? - das stimmt so nicht, dass sich niemand eine Krise vorstellen könnte!
Als "Einzelschicksal" bin ich z.B. schon seit 7 Jahren in dieser Krise angekommen und das Ergebnis Arbeitslosigkeit und Mangel ist mir bestens vertraut.
Wenn man so will, bin ich also bereits hervorragend auf unsere zukünftigen Lebensumstände eingestellt - von 100 auf 0 ! 
Vor meiner Eheschließung (weiblich) tätig im Bankensektor mit 6 stelligem Jahresgehalt, dann ehrenamtlich Hausfrau und Mutter, da ich mich für Familie statt Karriere entschieden habe. Rechtzeitig zu meinem 50.sten und nach zwanzig Jahren Ehe dann die Trennung/Scheidung und mein Verzicht auf sämtliche Unterhaltszahlungen.....
...dann der vergebliche Versuch trotz tausender Bewerbungen mit eben diesen 50+ und den "Fehlzeiten im Tagesgeschäft" :-) noch eine Festanstellung zu erhalten. Nur noch befristete Jobs (selbst die EZB stellt nur noch mit 9 Monats-Kontrakten ein - was uns das wohl sagen will?), teilweise im Mindestlohnsektor gearbeitet und mich dadurch verschuldet (denn die private Krankenkasse aus der man nicht mehr rauskommt, ist mit diesem Einkommen nicht zahlbar), Jobs gemacht zur Überbrückung, von denen ich mir früher niemals hätte vorstellen können, dass ICH das jemals machen würde (z.B. an der Tankstelle). 
Hochqualifiziert,  aber eben 50+ und chancenlos. Überqualifiziert nennt sich das dann im Human Resources Jargon. Jeden Monat ein Kampf um für mich und meinen noch bei mir lebenden, studierenden Sohn den Lebensunterhalt zu sichern.
Ja, Sie haben Recht - es tut weh, in so einem System zu leben in denen Menschen, im Besitz ihrer vollen Leistungsfähigkeit wenn überhaupt, nur noch zu Dumpingpreisen beschäftigt werden. Der Agenda 2010 sei Dank. Die Bevölkerungsreduktion - nein die wünsche ich mir nicht herbei. Wohl aber endlich den Zusammenbruch des Systems! Gut aufgestellt sind die Überlebenschancen für Aufgewachte und Kampferprobte dann vlt etwas höher, als auf weitere Jahre in diesem System als "Einzelschicksale" vor sich hin zu dümpeln und ausgebremst zu werden.
 

16:43 | Kommentar
" Rechtzeitig zu meinem 50.sten und nach zwanzig Jahren Ehe dann die Trennung/Scheidung und mein Verzicht auf sämtliche Unterhaltszahlungen....."

Ich weiss ja nicht, was da genau gelaufen ist. Doch auf etwas verzichten, das einen rechtlich zusteht und sich hinterher darüber beschweren, das man im Mangel lebt, ist für mich merkwürdig, vielleicht könnte man auch sagen weltfremd. Ich frage mich eigentlich schon lange, auf welchem Planeten gauben viele Mensch rumzulaufen ? Dieser kann es schwerlich sein, oder meinen sie "Gutmenschen Sein" es wäre schon "Realität" ?

Der Verzichter ist halt ein echter b.com-Leser. Man muß nicht nach allem greifen, was einem rechtlich "zusteht". Weniger Gier dafür Würde behalten - that's it! TB

17:07 | Der Leser von 16:43 erwidert
Ja, ja, werter H.TB, wenn man es sich mit 50 leisten kann, ohne Zweifel. Im Alter arm leben ist ja so gesund ? Mit 20 kann man sich sowas erlauben. Und die "Würde" kann man die Essen, kann man davon leben ? Und welche Würde überhaupt, rechtlich ist alles vorher schon ersichtlich. Warum soll man aus einem Vertrag aussteigen, der schon vorher bekannt ist ? Und Gier ? Der Mann vergnügt sich vielleicht mit einer neuen und die werte Dame hat im Moment Probleme sich selber durchzubringen. Wenn einer unbedingt leiden will, soll man ihn lassen ;-)

19:24 | Leser Kommentar zum Leserkommentar von 16:43 und 17:07 
Ja werte/r Kommentator/in, entgegen Ihrer Annahme bin ich Lichtjahre vom Gutmenschentum entfernt. Es handelt sich bei mir eher um eine Frage der Ehre und der Selbstachtung. Mich von einem Menschen alimentieren zu lassen mit dem ich die gemachten Erfahrungen hinter mich gebracht habe, widerstrebte mir eben total. Da mag ich mich von manchen Geschlechtsgenossinnen wohl sehr unterscheiden. Ich weiß durchaus, dass es zur gängigen Praxis gehört den anderen dann gerne ausbluten zu lassen. Mein Ding ist das nicht, denn ich kann durchaus für mich selbst grade stehen, wenn auch jetzt wesentlich erschwert. Abzusehen war bei meinen Qualifikationen und blutjungen 50 Jahren die Chancenlosigkeit für mich damals nicht - aber ich lebe damit. Ich beschwere mich auch nicht, sondern habe lediglich gesagt wie es ist. Für mich letztendlich eine sehr gute Vorbereitung - und sollte der Systemcrash dann eintreffen, bin ich sicherlich besser, auch mental, darauf vorbereitet als Heerscharen Alimentierter, deren Alimente dann ausbleibt und die von heute auf morgen dann sehen müssen, wo sie bleiben. Glauben Sie nicht?

11.07.2017

12:11 | gold: Der Thunfischdosen-Faktor – Wie kann man krisensicher investieren?

Was ist denn bitte der Thunfischdosen-Faktor? Entgegen dem Mindesthaltbarkeitsdatum von maximal einigen Jahren haben in Dosen konservierte Lebensmittel (somit auch Tunfischdosen), laut einer amerikanischen Studie, eine extrem lange Haltbarkeit von 100 Jahren und mehr. Vorausgesetzt, man lagert diese bei einer Temperatur von unter 23°

10:40 | f100: Anleihenriese Pimco „baut Risiken quer durch die Bank ab“

Es sieht so aus, als könnte die Zeit des billigen Geldes weltweit allmählich zu Ende gehen. Das hätte erhebliche Auswirkungen für die Anleihen- und Aktienmärkte. Mark Kiesel, Investmentstratege bei Pimco für den Bereich Unternehmensanleihen warnt Investoren, dass die nächsten Jahre schwieriger werden könnten.

Feuer am Dach! Sogar der Goldman-Sachser Carney hat die Fronten gewechselt (bzw. wurde es ihm vom früheren Arbeitgeber erlaubt)! TB

10.07.2017

10:11 | f100: Dax erobert Marke von 12.400 Punkten nach miserablen Vortagen zurück

Der Dax ist mit Schwung in die neue Börsenwoche gestartet. Zu Handelsbeginn hat der Leitindex des deutschen Aktienmarkts zunächst die Marke von 12.400 Punkten zurückerobert. Unterstützung lieferten dabei starke Überseebörsen, der G20-Gipfel sowie gute Handelsdaten aus Deutschland. Allerdings ist der merkliche Sturz vom Donnerstag damit noch nicht ausgebügelt.

09.07.2017

12:29 | gs: Finanzmärkte: Warnzeichen werden konsequent ignoriert

EZB: Im Juni musste die EZB die Nicht-Überlebensfähigkeit von gleich zwei der von ihr als systemrelevant eingestuften italienischen Banken (Veneto Banca und Banco Popolare di Vicenza) feststellen. Doch statt einer Abwicklung gemäß der EU-Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten (BRRD) durfte der italienische Staat die beiden bereits im 2014er-EZB-Stresstest durchgefallenen Banken ohne Gläubigerbeteiligung "retten" und dem Steuerzahler nun eine saftige 17 Mrd. Euro Rechnung präsentieren!

08.07.2017

19:49 | Telebörse: Anleger fürchten um ihre Gewinne

An den Börsen dreht es sich derzeit vor allem um ein Thema: steigende Zinsen. Die Renditen für Staatsanleihen ziehen spürbar an - und an den Aktienmärkten geraten die Kurse plötzlich unter Druck.

07.07.2017

08:11 | n8wächter: Tesla: Eine heilige Kuh auf dem Weg zur Schlachtbank

Die vergangenen Wochen waren ein wahres Fiasko für Elon Musks Tesla. Der Kurs der Tesla-Aktie hat seit seinem letzten Hoch am 24. Juni 2017 um satte 20,2 % nachgegeben, wobei sich über 13 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung in Rauch aufgelöst haben.

Verdient! Ein Freund, der sich einen Tesla bestellt hat, hat mir schon vor 2 Jahren davon berichtet, wie "ernst" die Firma Vereinbarungen mit Käufern nimmt und dass die von "auf Augenhöhe" in Kundenbeziehungen überhaupt nichts halten! Abgesehen davon dass das Gesamtkonzept noch völlig praxisuntauglich ist, aber das wißt Ihr ja! TB


07:56
 | cash: «Aktie der Credit Suisse ist zu einem Schnäppchenpreis zu haben»

Peter Casanova, Analyst bei Kepler Chevreux, bewertet im cash-Börsen-Talk die Leistung der Schweizer Bankaktien in den letzten Jahren und gibt Tipps für Anleger. Letzter Teil der cash-Serie «Zehn Jahre Finanzkrise».

Sollte eher so lauten: nirgends bekommen Sie billiger einen Haufen Risiko ins Portfeuille als mit der CS! TB

06.07.2017

09:27 | f100: Extreme Blasen in Europa und USA Um so viel sind Anleihen noch teurer als Aktien

Das jahrelange, massive Gelddrucken der US-Notenbank hat zu enormen Blasen am Anleihen- und am Aktienmarkt geführt. Wie extrem die Lage ist, zeigen ein paar Vergleichszahlen. Umso größer ist das Risiko für den Finanzmarkt, sollte die EZB der US-Notenbank folgen und ebenfalls die Zinsen anheben.

 

04.07.2017

16:15 | goldcore: UK House Prices ‘On Brink’ Of Massive 40% Collapse

“We are due a significant correction in house prices. I think we are beginning to see signs that correction may be starting” Paul Cheshire, a professor of economic geography at the London School of Economics told the Mail on Sunday.

09:28 | Nachtwächter: Notabschaltung der NASDAQ: Diverse Tech-Werte allesamt auf genau $ 123,47 eingefroren

An der US-Techbörse NASDAQ wurde vor wenigen Stunden der Notstecker gezogen. Aus bisher unbekannten Gründen landeten die Kurse von diversen Aktienwerten allesamt auf demselben Kurswert von genau $ 123,47 je Aktie. Betroffen waren Amazon, Apple, Microsoft und Zynga, wobei die Kursbewegungen teils exorbitant sind.

11:44 | Kommentar
falls Sie es noch nicht gesehen haben, passt zu der aktuellen Nachricht im Bereich „der drohende Kollaps“ mit der Finanzmnarktexpertin
Link:  Wenn Börsenkurse verrückt spielen
toller Job und ganz liebe Grüße aus dem hohen Norde, nahe der dänischen Grenze !!!

Könnte ja auch ein Zeichen sein - es heißt ja, dass "die" mit Symboliken sehr großzügig umgehen! TB

13:34 | Ergänzung des N8waechters:
So wie es ausschaut, lag der Fehler nicht bei der Nasdaq selbst (so heißt es zumindest), sondern bei den Drittanbietern der Kurse (Bloomberg, Reuters, Google Finance, u.a.). Interessanterweise wird bisher ausschließlich bei FMW die entscheidende Frage gestellt: "Kann ein solcher Fehler von diversen Webseiten gleichzeitig gemacht werden? Kaum vorstellbar." Hier wird also zwar die offensichtliche Antwort mitgeliefert, allerdings drückt man sich um eine Schlussfolgerung und schließt stattdessen mit der Feststellung, "dass die alteingesessenen Börsen auch keine perfekten Systeme haben". Dass jedoch gleich mehrere externe Kursanbieter denselben Fehler anzeigen ... ?!?!?

 

 

03.07.2017

07:40 | fuw: Turbulentere Zeiten voraus

Europäische Aktien stehen hoch in der Expertengunst. Das zeigt die vierteljährliche Umfrage der «Finanz und Wirtschaft» unter zehn Schweizer Vermögensverwaltern. Den Spitzenplatz teilen müssen europäische Valoren mit Cash. Dahinter folgen der Dollar, erstklassige Unternehmens- und Schwellenländeranleihen sowie alternative Anlagen.

Das mit dem Dollar ist und bleibt ein ewiges Rätsel - zumindest mir! TB

29.06.2017

16:58 | IP: Nestlé kauft eigene Aktien auf Höchst – ihre Manager füllen sich eigene Taschen

Da ist also ein Spekulant mit Namen Dan Loeb (er spekuliert mit fremdem Geld) und verlangt von Nestlé, dass sie US$ 10’000’000’000 (10 Milliarden) Eigenkapital vernichten soll. Ein (!) Tag später kommt die Meldung aus Vevey, dass sie den doppelten Betrag von Eigenkapital vernichten werden, Beginn 4. Juli 2017.

Kann jemand erklären ob es hier neben dem offensichtlichen noch einen hintergründigen Nutzen von so einer EK-Vernichtung gibt? TB

16:48 | Focus: Dax rauscht in die Tiefe

Am deutschen Aktienmarkt herrscht am Donnerstag Ausverkaufsstimmung: Der deutsche Leitindex Dax verlor seit 13 Uhr 200 Punkte. Nur die beiden Banktitel im Index konnten sich im Plus halten.

14:27 | n8wächter: Finanzmärkte: Wir befinden uns inmitten eines exorbitant teuren Kriegs!

Am 22. Juni 2017 kam es dann zu einem Flash-Crash bei der Kryptowährung Ethereum
Am 26. Juni 2017 brachen unvermittelt und auf breiter Front die Kryptowährungen ein
Am selben Tag kam es zu einem “Flash-Crash“ bei Gold, welcher Silber gleich mit in die Tiefe riss.
Am 27. Juni 2017 kam es zu einem »marktweiten Margin-Call« an der Börse in Hong Kong, welcher eine »selbstnährende Verkaufslawine« unter “Small Caps“
Am 28. Juni 2017 ging der EUR-USD-Kurs in steilen Sturzflug über

Zentralbanken-Intervention, die Stalinorgel unter den Finanzkriegssystemen! TB

15:19 | Der Eidgenosse
Interessant. Der Dax fällt (0.7%) Eur/Dollar im Plus und auf die Edelmetalle wird draufgehauen. Da wird versucht, alle von den EM fernzuhalten koste was es wolle.

26.06.2017

07:52 | gs: Die Super -Blase

... Wer heute eine 10-jährige US-Staatsanleihe kauft, muss 45 Jahre warten, bis er seinen Einsatz aus den Zinscoupons wie-dererlangt. Der Anleihemarkt im Euroraum ist noch aufgeblähter. Sein KGV für 10-jährige Euro-Staatsanleihen beträgt etwa 85: Der Anleger muss 85 Jahre warten, bis er seinen Einsatz wieder zurückerhalten hat.

25.06.2017

08:55 | gs: Vier Themen, an denen kein Anleger vorbeikommt

Heute wird es politischer als sonst in meinen Kolumnen. Nicht nur das, zusätzlich geraten Fonds, speziell die zurzeit viel gepriesenen ETFs, in die Kritik. Hinzu kommen Anmerkungen zur Reform des Geldwäschegesetzes, die nicht allen Lesern gefallen werden. Und obendrein stellt sich die Frage, was es mit der Entwicklung der Aktienkurse und des Goldpreises auf sich hat. Das alles ist das Ergebnis intensiver Recherchen in den vergangenen Wochen.

09:36 | Leser-Kommentar zu den Aktienmärkten
es stimmt, was der Autor schreibt: Wenn es an den Aktienmärkten nach unten geht, dann sind davon auch die ETFs voll betroffen. Aber das ist nicht das Problem, denn bisher war es immer so, dass nach jeder Baisse wieder eine Hausse kam mit höheren Kursen als vorher. Es gibt aber auch Ausnahmen:

1. Modeaktien wie am Neuen Markt. Hier werden evtl. nie mehr die alten Kurse erreicht werden
2. In Japan warten die Anleger schon fast drei Jahrzehnte auf neue Höchstkurse

In beiden Fällen waren die Aktien zu Zeiten der Höchstkurse massiv überbewertet. Dies konnte man am KGV sehen. Dies ist aktuell beim DAX nicht der Fall, d.h. die Wahrscheinlichkeit ist hoch, sollte es demnächst abwärts gehen, dass wir in einigen Jahren beim DAX wieder neue Höchstkurse sehen werden. Dennoch mag ich ETFs nicht sonderlich, denn sie sind neu und es gab schon viele neue Finanzinnovationen, die Anlegern hohe Verluste bis hin zum Totalverlust beschert haben, z.B. Lehman Brothers Zertifikate. Gold funktioniert schon seit etlichen Jahrtausenden, Aktien immerhin schon seit mehreren Jahrhunderten. Als im Grunde konservativer Anleger bevorzuge ich deshalb Gold und die Direktanlage in Aktien.

 

24.06.2017

09:40 | cash: Investoren setzen nun auf Euro statt Dollar

Der "Reflation Trade" ist nicht tot. Er hat nur den Atlantik überquert. Statt auf den Dollar und ein stärkeres Wirtschaftswachstum in den USA zu wetten, arrangieren sich Deviseninvestoren mit der Möglichkeit, dass der Dollar seine besten Tage hinter sich hat - nach drei Jahren Rekorde-brechender Stärke. Mehr und mehr beginnen Händler darauf zu setzen, dass der Euro die Rolle des Dollar als allumfassender Trade im 5,1 Billionen Dollar schweren Devisenmarkt übernehmen wird.


09:47 | Leser-Gedanken zum Aktienmarkt

So langsam sehe ich den Aktienmarkt für die nächste Zeit nicht mehr so positiv. Meine letzten beiden Käufe sind beide im Minus. Deie letzten beiden Male als der DAX jüngst ein neues Allzeithoch markiert hat, folgte eine scharfe Korrektur. Die Jahreszeit, also die Sommermonate bis einschl. September gelten als ungünstige Zeit für Aktien. Ich habe deshalb Cash aufgebaut und stehe damit an der Seitenlinie und sondiere Firmen, die für den Einstieg voraussichtlich im Herbst in Frage kommen. Die Edelmetalle bleiben unverändert. Hier hoffe ich auf ein neues Gold Allzeithoch in den nächsten Jahren.

21.06.2017

16:05 | Leser-Zuschrift zu den "im Schlaf reich werden-Aktein" von gestern

Nach nunmehr fast 42 Jahre wo ich Aktien beobachte, trifft das eigenlich nur auf eine Aktie zu diese heisst Microsoft. Wenn man die am Anfang gekauft hätte und liegen gelassen, hätte man ohne Zweifel Geld verdient. Wobei noch anzumerken ist, das es bei Aktien grundsätzlich so ist, Geld verdient man erst, wenn man diese verkauft hat. Denn wenn man aus dem Schalf aufwacht und sofort verkauft, heisst nicht unbedingt, das man was damit verdient. Wobei mich die deutschen Topaktien im Artikel, na sagen wir mal husten lassen.

20.06.2017

07:56 | focus: Welche Aktien Sie im Schlaf reich machen

Viele Bundesbürger lehnen Aktien auch aus dem Grund ab, dass sie sich regelmäßig um ihre Papiere kümmern müssen. Das trifft aber längst nicht auf alle Anteilsscheine zu. Bei den hier ausgewählten gilt: kaufen, liegen lassen, verdienen.

Kostolany-Ansatz - hat bisher nur bei Kostolany funktioniert!
Disclaimer-Addendum: die hier geposteten Artikel und Meinungen müssen nicht unbedingt mit der Meinung bzw. den Erfahrungen der Redaktion zu 100 % übereinstimmen! TB

19.06.2017

15:20 | orf: Starke Nachfrage für Windkraft-Anleihen

Die Windkraft Simonsfeld (Bezirk Korneuburg) meldet einen großen Erfolg. Nach nur neun Tagen waren alle Anleihen, die an der Börse auflagen, gezeichnet. Fast 400 Personen erwarben das verfügbare Kontingent binnen kürzester Zeit.

Purster Investment-Sozialismus. Gehts gut, wird verdient, gehts schlecht haftet der Steuerzahler. Jeder der Investoren weiß ganz genau, dass unsubventioniert und ohne Abnahmezwang bei Windkraftwerken überhaupt nichts geht. Man verlässt sich auf den Gesetzgeber, der weiterhin - trotz relativer Windstille bei den Grünen - diesen Luft-Projekten noch lange ge Vorrang vor der Vernunft geben wird. Würde gerne wissen, wie viele Politiker und Verwaltungsbeamte unter den Zeichner zu finden sein werden (erinnern wir uns an die Hypo-Anleihe, wo die üblichen Abcasher garantierte Gewinne mitgenommen haben)! Im Prinzip eine einzige Bereicherung einiger weniger zu Lasten der Steuerzahler! TB

12:45 | ntv: Deutsche bauen zu viel - am falschen Ort

Während in deutschen Städten die Immobilienpreise explodieren, stehen in ländlichen Gegenden zwei Millionen Wohnungen leer. Dennoch werden vor allem dort neue Häuser gebaut - mit vielen negativen Auswirkungen auf diese Regionen.


07:12
 | gs: Gold, Silber oder Kryptowährungen - Wo werden die größten Gewinne möglich sein?

Mit welchen Vermögenswerten werden Investoren die größten Gewinne erzielen, wenn die Zentralbanken eines Tages die Kontrolle verlieren und es ihnen nicht länger gelingt, die Märkte zu unterstützen? Gold, Silber oder Kryptowährungen? Diese Frage stellen sich viele Anleger, die sich auf "alternative Investments" und nicht auf die üblichen Aktien, Anleihen und Immobilien konzentrieren.

18.06.2017

10:30 | telebörse: Schlummerndes Kurspotenzial - Europa hat Qualität zu bieten

Die Korrektur am Aktienmarkt in Europa weitet sich aus. Zuletzt sorgte die Sitzung der US-Notenbank für zusätzlichen Abgabedruck. Obwohl sich das Wachstum der US-Wirtschaft abgekühlt hat, will Fed-Chefin Janet Yellen die Geldpolitik weiter verschärfen, was die Wirtschaft zusätzlich bremst.

Kommentar des Einsenders
Es ist ja allgemein bekannt, dass Firmen aus dem EuroStoxx50 im Schnitt deutlich günstiger bewertet sind als US Aktien. Aber die hier empfohlenen Aktien haben alle mittlere bis hohe KGVs. Wenn die These stimmt, dass die Weltkonjumktur und auch die Konjunktur in Europa an Fahrt aufnimmt, dann müsste man jetzt günstig bewertete Zykliker kaufen - so zumindest die Logik. Aber ich habe auch schon erlebt, dass 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Ein Grundstock Edelmetall ist jedenfalls nicht verkehrt, egal was kommt.

Die Zeiten des Gewinnens mittels geldpoitischen Vorwindsegelns dauern schon sehr lange, und wenn wir ehrlich sind, länger als gedacht! Doch eines ist klar, auch die größten geldpolitischen Starkwinde ebben einmal ab! TB

15.06.2017

19:34 | Bondaffe: Elon Musk und Tesla – Mögliche Auslöser eines großen Aktienmarktcrashs?

Die Aktienmärkte brauchen Helden, vom Himmelsstürmer über den Traumtänzer hin zum Visionär darf alles dabei sein. Menschen und Macher in einem, die bewundert werden wollen und bewundert werden können und es gibt so wenige davon. Gates, Jobs, Zuckerberg und eben Musk. Alle sind auf dem gleichen Erfolgsgleis unterwegs, aber erst zum Schluß und spätestens nach dem ersten Börsenkrach weiß man, wer sich als Unternehmervisionär oder als Investorenalptraum entpuppt hat.

Kommentar des Einsenders
Hab grad den neuen Artikel vom Bondaffen gelesen. Dabei ist mir folgendes aufgefallen bei dem Satz: Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (kurz: FAANG) sind gleichfalls Aushängeschilder wie TESLA.
FAANG‘T es an zu crashen?


10:23 | RT: Keiser Report: Is There a Tech Bubble?

In this episode of the Keiser Report Max and Stacy ask whether or not there is a tech bubble and, if so, whether there are cracks appearing in

13:04 | Leser Kommentar:
Herr Keiser sagt, dass Technologieaktien sich noch verdoppeln könnten, ausgehend vom aktuellen Niveau. Nun, er weiß auch nicht, wann die große Korrektur kommen wird, genauso wenig wie ich. Interessant ist, dass Apple, Amazon, Facebook, Google und Microsoft für fast 40% der NASDAQ Gewinne der letzten Jahre verantwortlich sind. Zwei Handvoll Aktien dominieren den US Technologiesektor.

07:03 | gs: Die Tage der Finanzmarkt-Hausse sind gezählt - Gold und Silber werden strahlen

Die vergangene Woche endete mit einem neuem Allzeithoch beim Aktienindex Dow Jones. Ich bin in Bezug auf die Aktienmärkte noch immer extrem bearish, aber es gibt keinen Grund, warum die Kurse eher als unbedingt nötig korrigieren sollten. Ehrlicherweise muss ich allerdings darauf hinweisen, dass der aktuelle Aufwärtstrend von den Notenbankern im Offenmarktausschuss der Federal Reserve herbeigeführt wurde und daher nicht "echt" ist.

Bei aller Liebe für die edlen Metalle - aber diese Überschriften erinnern nur allzu sehr an die Durchhalteparolen von 1945 und 1989! TB

14.06.2017

08:33 | f100: Starke Wall Street dürfte Dax weiterhin zu Rückenwind verhelfen

Die wieder bessere Stimmung an der Wall Street dürfte am Mittwoch vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed den deutschen Aktienmarkt stützen.

13.06.2017

18:16 | Spiegel: Warum junge Menschen in Aktien investieren sollten

Junge Menschen halten Aktien für Teufelszeug und wollen mit der Börse nichts zu tun haben. Dabei können auch Berufseinsteiger mit Aktien ordentliche Renditen erzielen.

12.06.2017

13:02 | TimePatternAnalysis: Aktien – Zinsen – Gold

Seit der Wahl Trumps zum US-Präsident setzen die Akteure an den Finanzmärkte auf die Segnungen seiner Vorhaben, als da sind: (Finanzielle) Deregulierung, kreditfinanzierte Infrastrukturinvestitionen und massive Steuersenkungen (v.a. für Unternehmen). Der S&P 500 ist seitdem um gut 14% angestiegen, der technologielastige NDX um mehr als 20%.

10:24 | Nachtwächter: NASDAQ-Einbruch am vergangenen Freitag: »Es kam aus dem Nichts«

Am gestrigen 11. Juni 2017 zwitscherte US-Präsident Donald Trump mit unüberhörbarer Euphorie und der gewohnt bissigen Kritik an den LeiDmedien:

Die #FakeNews-MSM berichten nicht über die großartigsten Wirtschaftsnachrichten seit der Wahl. #DOW 16 % hoch, #NASDAQ 19,5 % hoch. Förderbereich deutlich gestiegen. Regulierungen deutlich gesunken. 600.000 neue Arbeitsplätze. Arbeitslosigkeit auf 4,3 % gefallen. Geschäftlicher und wirtschaftlicher Enthusiasmus deutlich gestiegen – auf Rekordniveaus!

 

12.06.2017

07:39 | tichy: Börse nach der GB-Wahl: Zuversicht trotz Unsicherheit

Manchmal versteht man die Börsianer nicht: Da gibt es in Großbritannien einen gegen die Erwartungen starken Verlust der Konservativen, der entweder eine wacklige Koalitionsregierung oder baldige Neuwahlen erzwingt, aber die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben mit Zuversicht auf diesen Wahlausgang reagiert. Zudem sorgte der weiterhin sehr starke deutsche Außenhandel für gute Laune. Der DAX ging mit einem Plus von 0,8 Prozent auf knapp 12.816 Punkte aus dem Markt. Der MDax stieg um 1,00 Prozent auf 25.410 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax gewann 0,55 Prozent auf 2308 Punkte.

11.06.2017

13:10 | n-tv: Kein Geld im Kopfkissen - Rentner sind verrückt nach Aktien

Deutsche im Ruhestand sind nicht so sicherheitsliebend, wie bislang gedacht. Stattdessen ergibt eine Studie, dass viele Rentner auf Wertpapiere setzen. Und: Diese Altersgruppe besitzt nicht nur am meisten Depots, sondern auch das meiste Geld.

Kommentar des Einsenders
Im Artikel steht, dass jeder vierte Münchner ING-DiBa Kunde ein Depot hat. Ich bin immer davon ausgegangen, dass praktisch jeder Direktbankkunde ein Depot hat, warum sollte man sonst bei einer Direktbank sein? Weitere Info: Die Frankfuter Kunden haben die werthaltigsten Depots mit durchschnittlich 32.811 Euro Depotbesstand. Wenn Direktbankkunden so wenig Depotvermögen haben (32811 Euro reichen sicher nicht für ein Rentnerdasein mit gutem Lebensstandard), wie sieht das dann erst bei der durchschnittlichen Sparkasse oder VR-Bank aus? Ich hoffe nur, die Deutschen haben dann wenigstens ordentlich EM, denn klar ist: Deutschland ist nach wie vor Aktienentwicklungsland (zum Vergleich: In den USA hat jeder zweite Aktien oder Aktienfonds, in Deutschland nur jeder zehnte).

08.06.2017

16:20 | globlgold: Claudio Grass: “People Need To Understand That Their Biggest Asset Is Individual Liberty”

As election season is upon us in Europe and the both political and economic tensions are heating up, Claudio Grass hits the nail right on the head: “The euro is the most artificial currency in history”, he said, highlighting one of the most fundamental problems at the heart of the EU troubles. However, it is undeniable that public awareness is growing, as he pointed out, and actively opposing the very idea of centralised power.

Doch, doch, ich habe den Artikel vverstanden. Selbiger wurde ganz bewußt hier platziert. LAssen Sie sich um Himmels Willen nicht von Ihren Geldsorgen unterjochen und investieren Sie ruhig auch ein wenig Geld und Zeit in die persönliche Freiheit! Tut unheimlich gut! TB

Ragnarök:
Also jetzt geht ihr zu weit. Wo ist jetzt die „typische“ und „viel beschworne“ Malocher und Nehmerqualität geblieben? Am besten Vom Arbeitsplatz zum Friedhof. Dann klappt das auch mit der Rentenversicherung. Jawoll. Aber einmal im Ernst: Das wichtigste und beste Gut ist die jeweilige Individualität und die eigene persönliche Freiheit. Denn was wollte ich mit tausenden Fantastilliarden – wenn ich eines davon aufgeben müsste? Hier wir kräftig daran gearbeitet. Massenmedien, Gruppenzwang und wie sie alle heißen. Es wird alles in eine doch recht schmale Bahn gelenkt was „inn“ ist oder „angesagt“. Welche „Meinungen“ zu vertreten sind und was „Geschichte“ ist. Alles andere wäre absolut abträglich für unser „erfolgreiches Verschaukelungssystem“. Je weniger ihr auf den ganzen Schmonzes gebt, der propagiert wird – desto freier und individueller lebt ihr. Ein überaus komischer Zusammenhang. Muss - wenn man der „Öffentlichen Meinung“ glauben schenken mag – ein absoluter Einzelfall sein und keinesfalls wiederholbar. Dennoch lade ich jeden, der das noch nicht tut, dazu ein an diesem Experiment teiltzunehmen. Ihr habt alles zu Hause. Der 1. Schritt – dieser komische rote Knopf auf der Fernbedienung. Der hat eine Funktion. Ehrlich – man kann auch sehr gut ohne Fernsehen überleben. Kein Scherz.

..... lieber Ragnarök.... es ist wunderbar ohne diesen Dauerbeschiss. TS

05.06.2017

19:09 | Rott&Meyer: Von der Immobilienblase zur Finanzkrise

Dem früheren Chef der amerikanischen Notenbank Fed, Alan Greenspan, ist der Satz zuzuschreiben: Von einer Blase kann erst dann die Rede sein, wenn sie geplatzt ist. Soll das etwa heißen, dass die seit sieben Jahren kräftig steigenden Preise deutscher Wohnimmobilien noch keine Blase bilden?

09:09 | Leser-Zuschrift zu "Icahns Liste" vor wenigen Tagen

Es ist schon recht spät in der Nacht, ich habe mir was angesehen und ich will gestehen, wir sind wirklich in Sodon und Gomorra. Es gibt keine Grenzen mehr zwischen Gut und Böse, es ist wie Spiel, wo laufend die Seiten gewechselt werden und man die wahren Überzeugungen von der führenden Funktionselite nicht mehr kennt.

Alles ist ist nicht mehr wie es scheint. Angeregt durch einen Kommendar von H.TB bei Wirtschaft/Börse habe ich mir nochmals die Firmen vorgenommen, welche der Finanz-Guru Carl Icahn gekauft hat.

Hier fiel mir dann Herbalife ins Auge. Weiter untersucht. tat sich dann eine Art Hölle auf. Ich habe das dann nicht mehr weiter verfolgt, weil es es vom Umfang her einfach zu groß gewesen wäre, das bei TB auszubreiten.

Heute bin auf Netflix den Film gestossen in deutsch, ganz neu 2017, der sich mit dieser Sachlage beschäftigt. Im Grunde sind solche Firmen nicht ungewöhnlich, doch hier sind wir beim ersten der Gleichen in Ausbeutung.

Es ist einfach erschreckend.

Das der ClO von Herbalife inzwischen sein Amt aufgab, bedeutet hier wenig, weil er inzwischen ein enger Berater von US-Präs. Trump ist. Man fühlt sich ohne Zweifel an "Games of thrones" erinnert, nur halt etwas unter dem Teppich. Leider kommt man zum momentanen Schluss, der gemeine Bürger der Welt, eigentlich nur noch ein Bauer auf dem Schachbrett ist und die echten Kämpfe der sogenannten Eliten auf einer anderen Ebene bzw. in einer anderen Box laufen. Auf die wir nach wie vor nur relativ wenig Einfluss haben, obwohl es ab und zu anders erscheinen mag. Doch wer kann das in dieser Global-Illusion welche auf Lug und Trug usw. basiert denn schon sagen, ausser das wir die Hoffung pflegen...

03.06.2017

10:41 | n-tv: Geldanlage-CheckFrank Schallenberger, LBBW

27% der Deutschen erwarten von Gold, dass es in den kommenden 3 Jahren die beste Anlageklasse sein wird!

02.06.2017

11:36 | gevestor: Ist der Aktienmarkt aufgebläht wie im Jahr 2000?

Zeitlich passt es halbwegs: Der Online-Boom bei Aktien begann im Dezember 1994 und endete im März 2003. Das ist ein Zeitraum von 63 Monaten.Der aktuelle Aufwärts-Zyklus startete im Oktober 2011 und dauert demnach inzwischen 67 Monate an. Ein anderer Unterschied ist allerdings eklatanter:Die Internet-Blase platzte nach rund +250% Index-Anstieg. Seit dem Jahr 2011 hat der S&P 500 bis heute gerade einmal die Hälfte geschafft

ECbleak
n diesem Artikel wird die kritische Sicht von Marc Faber zerstört und verlautbart, dass wir uns (wieder) in einer gigantischen Aufschwungsphase befinden. Tatsächlich war ich heute bei einem allgemeinen debriefing dabei, in dem die neuesten Konjunkturprognosen präsentiert wurden. Der Konsens von Notenbanken ist, dass es nun bergauf geht und sich die Stimmung sehr aufgehellt hat.Erfahrungsgemäß sind aber genau das die gefährlichsten Prognosen – wenn Werte sehr teuer gehandelt werden und das Abwärtsrisiko vernachlässigt wird. Nur zur Erinnerung: Notenbanken erzeugten in den letzten Jahren auf Knopfdruck zig Milliarden und fluteten damit den Markt, jetzt glaubt man wenn eine Anlage einen hohen Preis hat ist man reicher als vorher – egal was für eine tatsächliche Kaufkraft des Geldes dahintersteht.

 

11:00 | gold: Geldanlage Vergleich: Immobilie oder Gold?

Mickerzinsen auf Erspartes, Angst vor Geldentwertung, billiges Baugeld: Es gibt viele Gründe, warum Immobilien als Anlageform derzeit so beliebt sind. Als Sachwertinvestition erscheint vielen derzeit ein Immobilieninvestment mindestens genauso attraktiv wie eine Goldanlage. Nicht von ungefähr werden Immobilien deshalb auch als Betongold bezeichnet. Höchste Zeit also für uns zu fragen, was die Immobilie als Geldanlage im Vergleich zu Gold taugt. Nach unserem Vergleich der Anlageformen Gold und Oldtimer hier also Teil zwei unserer Reihe “Gold vs....”.

31.05.2017

08:38 | handelszeitung: So verdienen Sie mit den Supertrends der Credit Suisse

Besondere Aktualität kommt mit Donald Trump und «America First» dem fünften Supertrend «Unzufriedene Gesellschaften – multipolare Welt» zu. Seit der Finanzkrise verstärken sich Ungleichheiten innerhalb von Ländern, in der Folge kamen dank enttäuschter Wähler Politiker wie Trump an die Macht – mit entsprechender Wirtschaftspolitik.

30.05.2017

13:13 | gr: Umfrage: Junge Anleger bekennen sich stärker zu Gold

Der deutsche Edelmetallanbieter pro aurum hat die Ergebnisse seiner jährlichen forsa-Umfrage veröffentlicht. Interessanterweise ist der Anteil der Goldbesitzer in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre am größten.

29.05.2017

13:08 | zero-h: "We Have Only Seen This Market Anomaly Twice Before: In 1999 And 2006"

With one bank after another - including Goldman, JPM and BofA - quietly urging investors in recent weeks to head for the exits in a time when the Fed is not only hiking rates but warning about "vulnerabilities from elevated asset positions", over the weekend the latest bank to join the bearish chorus was Citi, and specifically Jeremy Hale's cross-asset team, which in a moment of surprising honesty writes that "eight years into the cycle - and one where QE has been the asset market driver – virtually every market appears rich", including stocks, bonds and credit.

.... ganz dem Primitiv-Mantra an den Börsen folgend: Sell in May - go away! TB

25.05.2017

19:20 | zero-h: New Home Sales Collapse In April

If you're surprised by the collapse in new home sales in April, then you're not paying attention.The 11.4% MoM plunge in new home sales in April was 5 standard deviations below expectations and the biggest since March 2015.

14:15 | telebörse: Börsengurus wetten Milliarden auf den Crash

Investorenlegende George Soros ist einer der bekanntesten Trump-Gegner. Er wettet Milliarden gegen die sogenannte Trump-Rally. Geht seine Strategie bald auf?

07:56 | Leser-Zuschrift zum Bo Polny-Beitrag von gestern

Diese Art von Marktanalyse ist Kaffeesatzleserei. Sehr wahrscheinlich werden wir nächste Woche keinen Crash beim Dow Jones sehen. Das bedeutet nicht, dass wir die nächsten Monate nicht doch einen signifikanten Rückgang bei diesem Index erleben können. Aber es fehlen einfach für nächste Woche die richtigen Zutaten für einen Crash. Ich hoffe, Sie haben Ihren Short nicht hoch gehebelt, werter TB.

Glauben Sie mir, ich war lange genug im Geschäft um mich nicht von einzelnen anderen Analysten an einer Meinung anstecken zu lassen, die ich vorher nicht hatte. Schon gar nicht, wenn es um pattern recognition oder langfristige Zyklen die auf nichts Wirtschaftlichem sondern auf Religion bestehen. Dieses Video von gestern hat mein Bild nur abgerundet. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir einen move nach unten sehen werden, danach leichte Erholung im Juli und dann im September aber wirklich ran an die Buletten. Ich arbeite mit Kleinstbeträgen, da ich als Redakteur dieser Seiten relativ wenig abcashe, könnte mehr machen, wenn Sie spenden würden, werter Leser-Brief-Verfasser! TB

24.05.2017

19:04 | YT: A Major Financial Event Is About To Unfold Which Will Change Everything:Bo Polny

Zusammenfassung Bo Polny Interview: Aufgrund (biblischer) Zyklenanalysen – er hat mal wieder nachgerechnet - ist die Wahrscheinlichkeit für spektakuläre Kursbewegungen in der nächsten Woche – Aktien und $ runter, Edelmetalle rauf - besonders hoch. Den Mittwoch sollte man im Auge behalten.

Bin Dow Short gegangen - einzig FOMC-Meeting birgt kleinere Unsicherheiten! TB


08:17
 | f100: Aktien, die Milliardär Carl Icahn jetzt kauft

Der milliardenschwere Investorenaktivist Carl Icahn hat Bewegung in sein Portfolio gebracht. Er baute seine Beteiligungen an Icahn Enterprises, Herbalife und Navistar aus und erweiterte sein Portfolio um das Unternehmen Conduent. Warum diese vier Unternehmen im ersten Geschäftsquartal Icahn imponiert haben, erfährst du hier.

10:25 | Leser-Kommentar must read!!!
Bemerkenswert, alle drei Aktien kann man als "Kriegsaktien" bezeichnen. Oberbegriffe, Transport, Energie, Lebensmittelversorgung.Navistar International Corp. ist die Holdinggesellschaft der International Truck and Engine Corp., einem Hersteller von Dieselmotoren, Lastwagen verschiedener Größen, Schulbussen, Service-Fahrzeugen, Militärlastwagen sowie von Ersatzteilen. Die Produkte werden unter den Markennamen International, MaxxForce und IC Bus in Nord- und Südamerika vertrieben. Zudem bietet das Unternehmen verschiedene Finanzservices wie Finanzierungen und Leasingmodelle an. Der Hauptmarkt stellt Nordamerika mit den USA, Kanada und Mexiko dar.
Icahn Enterprises = Ölindustrie USA    Herbalife = Branche Nahrungsmittel

23.05.2017

15:57 | goldcore: Manchester Attack Sees Asian Stocks Fall, Gold Firm

The appalling attack in Manchester overnight in which over 22 people have been killed has led to a slight uptick in risk aversion in markets.Investors are cautious after police said they were treating a bombing at a concert in the Manchester Arena as a “terrorist incident”.


10:51
 | f100: Die Insiderverkäufe in den USA sind auf beängstigend hohem Niveau

Wie sich ein Unternehmen in den kommenden Monaten entwickelt, weiß niemand besser, als die Firmenchefs selbst. Wenn diese überwiegend Aktien verkaufen, könnte das darauf hindeuten, dass sie für das Geschäft ihrer Firma eher schwierigere Zeiten erwarten. Und das wäre dann auch ein schlechtes Signal für die Aktienmärkte.

22.05.2017

16:59 | MMNews: Soros wettet auf Trump-Crash

US-Investor-Legende Soros wettet auf den Sturz von Donald Trump und der Börsen. Darauf setzt er fast 1 Mrd. - ob die Wette jedoch aufgeht, bleibt fraglich.

To be or not to be - for Otte oder Soros, that's the question! TB

15:41 | news: Finanzexperte Otte: "Ich empfehle Aktien"

Im Jahr 2006 sagte Max Otte die Finanzkrise voraus. Seither ist der Wirtschaftsprofessor und Fondsmanager ein Star in seiner Branche. Im Interview mit News gibt Otte Tipps für die Geldanlage - sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Und ich empfehle, das nicht zu beherzigen! TB

17:01 | Kommentar
Schon damals sagte unser in Schlesien geborener Opa zu uns schlesischen Enkelkindern, daß einmal in einer Generation das Geldsystem kaputt geht. Hätte er gewußt, daß er mit dieser Aussage ein Finanzstar sein kann, hätte er damit auch viel Geld verdienen können.

17:41 | Leser Kommentar:
Es ist nur mehr ein Witz. Eigentlich müßte es sich herumgesprochen haben, daß 90% der "aktiven" Fondsmanger den Vergleichsindex nicht schlagen, obwohl sie Unternehmen prüfen, analysieren und was weiß ich. Es gab einen Versuch mit Affen, die man Aktien wählen ließ. Sogar diese lieben Viecher sollen besser gewesen sein, als die Fondsmanager. Wer schützt die Anleger vor diesen Menschen? Vielleicht legt ihnen die ETF-Industrie endlich das Handwerk.

21.05.2017

12:02| maloney: The Everything Bubble: Stocks, Real Estate & Bond Implosion

14:35 | Kommentar
eigentlich ein guter Beitrag, nur schade, dass Herr Maloney gegen Ende Kryptowährungen als Schutz vor dem prognostizierten Crash empfiehlt, das entwertet das Video doch etwas. Nun, ich weiß nicht, wann der große Aktiencrash kommen wird aber ich rechne ab jetzt bis in den Herbst hinein mit schwächeren Aktienkursen. Für Ende 2017 aber gilt: Dieses Jahr wird für den DAX ein gutes Aktienjahr. Die Gewinndynamik der Unternehmen ist intakt, die Deutschen haben nach wie vor eine sehr geringe Aktienquote und die Zinsen, auch in den USA, sind viel zu niedrig um eine echte Alternative darzustellen. Außerdem prognostiziert Herr Maloney einen neuen, großen Bullenmarkt in Gold, der bald beginnen sollte. Nun, ich hätte nichts dagegen :)

Damit sind sie auch nicht alleine! TB

08:22 | gs: Steuergeld für miese ETF-Aktientipps

Ich denke, mich tritt ein Pferd - das war meine erste Reaktion auf den zwölfseitigen Beitrag der aktuellen Finanztest-Ausgabe zum Thema ETF (Exchange Traded Fund, auch bekannt unter dem Begriff börsengehandelter Indexfonds). Die Zeitschrift Finanztest lebt unter anderem von unserem Steuergeld. Und was rät sie Anlegern? "Mit dem Pantoffel-Portfolio, einem Depotvorschlag von Finanztest, können Anleger selbst mit herben Rückschlägen eine vernünftige Rendite erwirtschaften."

10:16 | Kommentar
der Autor argumentiert, dass viele Anleger mit Aktien Verlust gemacht haben, weil sie im Crash verkauft haben. Da ist etwas wahres dran. Aktienanlagen und dazu zählen auch ETFs, schwankten die letzten Jahrzehnte stark. Zeitweise Kursverluste von mehr als 50% kamen mehrmals vor. Das Schlimme ist, dass bei derartigen Kursverlusten viele Anleger denken:”Jetzt raus mit dem ganzen Müll” und ihre Aktien und ETFs im Crash verkaufen – mit Verlust. Dagegen hilft ein Sparplan. Jeden Monat eine bestimmte Summe in Aktien oder ETFs investiert, ganz automatisch per Abbuchung vom Konto ist eine hervorragende Methode um die Schwankungen am Aktienmarkt auszunutzen. Denn wenn die Kurse niedrig sind, dann kauft man mehr Anteile und erzielt so einen langfristig guten Durchschnittseinstandspreis. Außerdem sind die Aktienkurse langfristig immer gestiegen und das wird sehr wahrscheinlich auch weiterhin – langfristig betrachtet – der Fall sein. André Kostolany hatte immer zwei Packungen Schlaftabletten dabei und er sagte immer:”Kaufen sie jetzt Aktien von Qualitätsfirmen und legen Sie sich 20 Jahre schlafen. Das (die erste Packung Schlaftabletten) ist gut zum einschlafen und das (die zweite Packung Schlaftabletten) ist gut zum durchschlafen.” Da ist etwas wahres dran. Es ist schwer, sich von den Schwankungen am Aktienmarkt nicht verrückt machen zu lassen. Dagegen hilft entweder die Kostolany Methode, also nicht die Kurse beobachten, oder ein Sparplan.

15.05.2017

12:35 | handelsblatt: Junge Familien werden zur „Generation Miete“

Wer noch nicht lange im Job ist – und keine Erbschaft gemacht hat –, dem fehlt zumeist das nötige Startkapital zur Finanzierung der sehr teuer gewordenen Immobilien. Da nutzen auch die niedrigen Zinsen wenig.

ECbleak
35% Immobilienpreissteigerung in 6 Jahren. Da soll noch jemand sagen, dass wir uns in keiner Blase befinden. Klar, dass vor allem junge Familien dadurch zu Mietsklaven werden – allerdings gibt’s auch keine echte Alternative dazu: Abhängig von Bankkrediten zu sein. Bei einer fremdfinanzierten Immobilie kommt man zwar in den Genuss sich als Eigentümer zu nennen, aber es können die Raten, wenn die Zinsen wieder steigen das frei verfügbare Einkommen auffressen.Ich dachte immer die künftige Generation wird „Generation Netz“ oder „Facebook Generation“ genannt. „Generation Miete“ ist mir neu.

14.05.2017

18:45 | Rott & Meyer: Krise in Kanada. Jetzt geht’s los.

Seit geraumer Zeit ist der kanadische Immobilienmarkt im Reich des Wahnsinns unterwegs. Wie lange so etwas gut gehen kann, zeigten die USA oder noch irrsinnigere Fälle wie Spanien oder Irland. Aber auch die beste Party endet einmal.

15:21 | n-tv: Schwachpunkte nicht zu übersehenIn der nächsten Krise ist der Dow fällig

Der Dow Jones ist auf Rekordfahrt. Doch zuletzt fehlte ihm und auch den anderen US-Indizes die Dynamik. Ein Faktor aber könnte vor allem dem Dow zum Verhängnis werden.

13.05.2017

09:51 | WiWo: Bundesrat beschließt Gesetz gegen Immobilienblase

Ein neues Gesetz mit Obergrenzen für Kredite soll künftig Blasen auf Immobilienmärkten verhindern. Einschränkungen bei der Kreditvergabe für junge Familien und Senioren sollen aber abgebaut werden. Eine entsprechende Ergänzung des Finanzaufsichtsrechts passierte am Freitag den Bundesrat.

Bleibt zu hoffen, das die Einschränkungen wfür private dann wirklich abgebaut werden. Sonst hamma dann bald nur 3-4 Immo-Besitzer/Stadt! TB

12.05.2017

07:34 | gs: Gold- und Rohstoffanleger kommen sich derzeit vor wie im "falschen Film"!

So sieht eine Währung aus, die in begrenztem Maße vorhanden ist (wie Gold). So sieht eine Währung aus, die nicht per Knopfdruck beliebig reproduzierbar ist (wie Gold). So sieht allerdings auch eine Währung aus, die nicht am Terminmarkt manipuliert werden kann (wie Gold). So sieht also eine Währung aus, die (noch) nicht von den Zentralbanken als Gefahr angesehen wird. So müsste angesichts der anwachsenden globalen Schuldenberge und Geldmengen auch der Kursverlauf von Gold aussehen!

Kommentar
Ich will ehrlich gestehen, ich kann mit solchen Aussagen wenig anfangen. Gold zeigt ja trotzdem, das es der Referenzwert ist zu Luftgeld ist. Und wenn Gold dann wirklich richtig ausbricht und die Luft zusammenfällt, wie kommen sich dann die Anleger vor ? Nicht im falschen Film ? Der Film wird dann ein hard core falscher Film. Weil die Auswirkungen für alle sehr übel werden. Denn ob man dann diesen Film überlebt, das weiss keiner. Eine sehr einschränkte Betrachtungsweise von gs.

@ erste beiden Sätze Ihres Kommentarsa: ich geb Ihnen ja Recht, deshalb hab ich diesen Beitrag nicht in Gold... sondern in Investment gepostet! TB

11.05.2017

10:29 | börse: „Die Aktienmärkte haben noch viel Fantasie!“

Die wachsende Zahl skeptischer Analystenprognosen gefällt mir, denn die Börsen scheren sich nicht darum. Während viele Indizes auf dem höchsten Niveau aller Zeiten notieren – der BCDI in der Spitze schon bei 149,50 – , ist verstärkt davon zu lesen, dass die Hausse nun schon neun Jahre andauere und demnach vor ihrem Zenit stehen müsse. Doch die Börse hat immer recht, und die Interpretation historischer Kursverläufe verlangt Erfahrung und Fantasie.

08.05.2017

08:59 | f100: Das bewegt die Märkte heute: Macrons Sieg katapultiert Dax gen 12.800 Punkte

Dank des Sieg des europafreundlichen Emmanuel Macron dürften am Frankfurter Börsenparkett zum Wochenauftakt erneut Rekorde gefeiert werden. Dax-Indikationen deuten einen Sprung bis in die Nähe der 12.800-Punkte-Marke an. Mit den starken Industrie-Daten aus Deutschland hat der Markt zudem einen zweiten Unterstützungsfaktor.

Während die Geblendeten, Weltoffenen (O-Ton ORF) und Propagandaopfer noch die französischen bzw. europäischen Fahnen schwenken und sich über den "Change" freuen, sacken die Systemlinge heute  die Gewinne ein! TB

07.05.2017

08:28 | gs: Ein paar frische Gedanken zu Gold, Aktien und Immobilien

Von daher gesehen ist der jüngste Anstieg um 9 Prozent wahrlich ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Und was hat der Goldpreis als Reaktion darauf getan? Er ist drei Tage lang gefallen. Das zu erklären, fällt allerdings nicht schwer. Denn neben dem Kauf und Verkauf von Barren und Münzen bestimmen auch - ganz besonders aktuell - Fonds und Termingeschäfte den Goldpreis. Wenn von daher Preisdruck ausgeübt wird, kann es also immer wieder zu solchen Entwicklungen wie zuletzt kommen.

13:47 | Ragnarök:
Na das ist doch eine erfreuliche Entwicklung! Und bestätigt meine Empfehlung und vieler anderer. Gold, physisch – strong buy. Gold, Papier, stron sell. Insofern – der Goldmarkt ist vor allem ein Papiermarkt. Wir können uns überaus glücklich schätzen, dass auch physisches Gold zum selben Preis gehandelt wird. Insofern – wir brauchen unbedingt ein Verhältnis von 600:1 (also 600 Papierunzen gegen eine physische Unze). Es gibt schon einen weisen Grund, warum bei den Papierkontrakten die Lieferung in Gold nicht zwingend ist – sondern ein Abgleich in Geld gleich mit vereinbart wurde. Es kann genauso einfach gedruckt werden wie das Papiergold. Wäre physisches Gold unabdingbar mit den Papieren verbunden – wäre das eien Einladung für alle Spekulanten verdeckt mal eben ganze weltweite Jahresproduktionen in Papier zu kaufen und sich dann einfach physisch ausliefern zu lassen. Muhaha. Ich seh bei einem solchen Szenario die Bande schon durch die Museen streifen, weil sie jedem Ünzchen habhaft werden müssen. Nein – das Papiersystem ist toll und genial. Es sorgt für günstige Preise beim echten Gold – ohne dass sich irgendwer der Unterschiede gewahr wird. Also 800:1 in ein paar Jahren. Lieber Morgen als Heute. Ich will mein Weihnachtsgeld gewinnbringend anlegen. Anders erreichen wir mein Ziel von 500$ pro Unze nicht. Strengt euch gefälligst an und lasst die Druckerpresse heißlaufen!

 

04.05.2017

14:40 | mm: Häusermarkt läuft heiß - von Vancouver bis München

Die Krise des kanadischen Immobilienfinanzierers Home Capital mag andere Gründe haben als das Platzen einer Immobilienblase. Dennoch ruft die Schieflage des Unternehmens, der einsetzende Run der Kunden und das eilig organisierte Rettungspaket von zwei Milliarden US-Dollar ungute Erinnerungen hervor. Auch die Finanzkrise begann vor acht Jahren mit ersten vereinzelten Schieflagen, erinnert sei an die britische Northern Rock

03.05.2017

17:23 | n8wächter: Insider-Verkäufe in den USA: Unternehmenschefs wissen was kommt must read!!!

Es ist gewiss stets schwierig vorauszusagen, ob die Aktienmärkte oder die Wirtschaft eines Landes unmittelbar davor stehen abzutauchen oder sich eine anhaltende Rallye weiter fortsetzt. Der Hauptgrund dafür ist, dass in diesen unberechenbaren Märkten Millionen von Menschen agieren und damit einhergehend Millionen von persönlichen und unternehmenstechnischen Agenden verfolgt werden. Eins jedoch ist sicher: Wenn gewisse Spieler am Markt einhellig beginnen dasselbe zu tun, dann dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass recht bald irgendetwas Großes passieren wird.

02.05.2017

15:53 | goldcore: London Property Bubble Vulnerable To Crash

09:08 | fmw: Dax: Auf dem Weg zu neuen Allzeithochs?

Schafft der Dax heute ein neues Allzeithoch? Viel fehlt nicht mehr, die Vorgaben der Wall Street von gestern sind anständig (Dow leicht im Minus, S&P leicht im Plus, und der Nasdaq setzt seine impulsive Rally fort). Mit der Anhebung der US-Schuldengrenze bis Ende September ist ein Risikofaktor weniger im Markt, auch in Sachen Nordkorea scheinen sich die Dinge leicht zu entspannen nach den gestrigen Aussagen von Donald Trump.

Die Gleichung des 20. Jhdts gilt leider auch heute noch: mehr Schulden = höherer Index! TB

09:26 | Der Ungarn-Korrespondent zur grünen Gelichung
Hallo Herr Bachheimer,die Gleichung müsste man noch wie folgt ergänzen: mehr Schulden + höhere Index = drohende Kollaps (größere Blase)!Aktuell blähen die sog. Finanzexperten der Welt den Ballon so auf, dass er jeder Zeit zu platzen droht aber sie wissen ja was sie tun, es sind ja auch Finanzexperten!!! Man müsste ihnen sagen das der Zug mit Vollgas gegen eine Stahlbetonmauer fährt ohne dabei den Versuch zu machen ihn abzubremsen.
Ein beruhigendes Gefühl, wenn man weiß, dass diese Idioten Profis sind und das Finanzsystem (und damit auch die Bevölkerung) ihnen vollkommen ausgeliefert ist.


09:06
 | f100: Ölmulti BP schreibt wieder satte Gewinne, Aktie gefragt

Der britische Ölkonzern BP hat im ersten Quartal dank höherer Ölpreise und niedrigerer Kosten wieder Gewinne gemacht. Das satte Ergebnis unterm Strich überraschte dabei. Die Aktie war daher im frühen Handel in Deutschland gefragt. Beim Broker Lang & Schwarz verbesserte sich der Kurs um 1,75 Prozent.