20.09.2017

08:26 | f100: Besser als Gold: Die 3 Aktienfavoriten mitten in der Aufholjagd der Rohstoffe und Edelmetalle

Es riecht schwer nach Turnaround: Gold und Industriemetalle haben in den vergangenen Monaten einen beeindruckenden Aufwärtstrend gezeigt. Für Markus Weingran und Stefan Schmidbauer ist es daher genau jetzt an der Zeit, mit drei ausgewählten Aktien das Comeback zu begleiten und sogar noch zu hebeln. Hier sind ihre drei Favoriten.

19.09.2017

11:03 | focus: „Langsam in den kalten See gehen“

Der streitbare Finanzexperte Max Otte übt seit vielen Jahren scharfe Kritik an der Geldpolitik der Notenbanken und erwartet weitere Krisen. Gleichzeitig vertreibt er Fonds.

Gold (Kleinbarren und Münzen), Silber (Mittlere Barren und Münzen), Blei (9 mm) und div Kryptos (in Bit-form anders gehts nicht) und mentale Stärke! Mehr braucht man nicht! TB

18.09.2017

08:22 | gold: Bitcoin oder Gold: Welche Geldanlage ist besser?

Grenzenloser Geldverkehr ohne Banken? Echte Alternative gegen ein marodes Währungs- und Finanzsystem? Zockerparadies für Computer Nerds? Geldwaschanlage für Kriminelle? Keine Frage: Kryptowährungen sind der heißeste Trend überhaupt derzeit. Kaum etwas wird leidenschaftlicher und kontroverser diskutiert. Uns interessiert natürlich der direkte Vergleich mit Gold. Als Sparringpartner wählen wir Bitcoin, die bekannteste unter den Cyberwährungen. Ring frei also für Teil 4 unserer Vergleichsreihe “Gold vs…”.

Natürlich hab' ich schwere Schlagseite bei dieser Entscheidung. Dennoch - komplett ignorieren würd' ich die neue Technologie (weils noch kein wirklcihes Geld mangels Funktionserfüllung ist) nicht. Imme ein Auge drauf haben. Und was meinen die genau mit Geldanlage - schliesslich gibt es bei beiden verschiedene Formen der Veranlagung. Alleine bei Bitcoin kann man Minen, Coins traden, Coins gewerblich nutzen, bzw. Coninfonds kaufen etc. etc.! TB

17.09.2017

09:25 | gs: Billionen Euro sind falsch angelegt

Wenn es um Geld geht, steht für deutsche Anleger Sicherheit an erster Stelle. Oder besser gesagt: Was sie für sicher halten. Zum Beispiel Sparkonten, die durch Niedrig- bis Negativzinsen und steigende Gebühren schleichend entwertet werden, Zertifikate mit fragwürdigen Garantien, Riester-Verträge, die gewährleisten sollen, dass am Ende mindestens der Einsatz herauskommt, Lebensversicherungen - hier ist das Wort sicher gleich im Begriff enthalten - oder Immobilien, mit denen man sich in Sicherheit wiegen kann, ohne zu ahnen, wie viel sie bei einem späteren Verkauf noch wert sein werden.

11:46 | Leser-Kommentar "Liste der Lieblingsinvestments der Deutschen"
die Liste der Lieblingsinvestments der Deutschen kann man noch durch Tagesgeld und Anleihen ergänzen. Kurzum, es gilt: Zu viele Papierwerte,
zu wenige Sachwerte. Bei den derzeitigen Renditen auf Papierwerte frisst die Inflation, die höher ist als die offizielle Inflationsrate, das
Vermögen auf. Zu Zeiten der D-Mark hat sich der Geldwert alle 23 Jahre halbiert. Zum Euro habe ich noch keine Zahlen aber gefühlt halbiert sich
der Wert alle 15 Jahre. Der Effekt auf z.B. Tagesgeld (0 Zinsen) ist ganz dramatisch. In 30 Jahren werden aus 100000 Euro im Jahr 2017 25000
Euro im Jahr 2047. Eine Viertelung also, gemessen an der Kaufkraft.
Deshalb ist es eine gute Idee, schlechtes Geld (Euro) in wesentlich besseres Geld (Gold) zu tauschen und das ganze, wer mag, noch durch
andere Sachwerte wie Aktien oder Immobilien (wobei ich derzeit nicht zum Kauf von Immobilien raten würde, zu teuer), ergänzen. Kryptowährungen
betrachte ich hier einmal nicht, auf jeden Fall sehr volatil und möglicherweise in einer Blase, z.B. Bitcoin könnte aber noch weiter steigen. Wer mag und überzeugt ist, kann sein Portfolio durch einen kleinen Anteil Kryptowährungen ergänzen.

15.09.2017

06:08 | early b - Handelsblatt: Anleger unbeeindruckt von Nordkoreas Raketentest

Nordkorea hat erneut einen Raketentest vollzogen, das Geschoss soll sogar über Japan hinweggeflogen sein. Die Investoren an den asiatischen Märkten lässt das aber kalt. Im Vormittagshandel steigen die wichtigen Indizes.

14.09.2017

11:08 | f100: Deutsche Börse steckt mitten in einem Krimi - Insidervorwürfe und Ermittlungen

Die Deutsche Börse hat am Donnerstag neuen Stoff für einen Krimi um Insidervorwürfe gegen Chef Carsten Kengeter geliefert. Das Unternehmen selbst teilte die Vorwürfe weiterhin nicht, hieß es von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ließ den Traum eines schnellen Endes im Verfahren nun platzen. Kengeter wird vorgeworfen, mittels Insiderwissen ein lukratives Geschäft mit Deutsche-Börse-Aktien getätigt zu haben.

07:48 | handelsblatt: Wenn Wohnen zum Armutsrisiko wird

Mieten und Immobilienpreise in den Großstädten steigen weiter. Der Neubau hält der hohen Nachfrage nicht stand. Nun schlägt eine Stiftung Alarm, dass die Miete die finanzielle Belastbarkeit vieler Haushalte übersteigt.

12.09.2017

17:11 | Staatsanleihen-Beitrag in die Rubrik Zentralbanken migriert! TB

10.09.2017

16:53 | f100: US Dollar auf Tauchgang - Edelmetalle erreichen Widerstandszone

Der US Dollar Index rutschte in dieser Woche kurzzeitig auf unter 91,00 Zähler und damit auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf stark anziehende Notierungen des Euros zurückzuführen. Dieser befindet sich mittlerweile in einer Phase der Überhitzung, deren Dynamik kurzfristig sogar eine Übertreibung bis USD 1,26 möglich erscheinen lässt.


08:58
 | handelsblatt: Turbulente Börsenwoche steht ins Haus

Die Marktteilnehmer sind jetzt alle aus den Ferien zurück, die umsatzarme Zeit an den Börsen ist vorbei. Der Apple-Konzern und die Autowerte stehen im Fokus - und dann ist da noch Hurrikan Irma. Was Experten erwarten.

Mich spannt eher die übernächste Woche an. Das September-FOMC-Meeting könnte es in sich haben! TB


08:21 | Leser-Kommentar zum Michael-Mross-Interview von gestern

Jetzt drehen sie vollkommen durch. Aktien und so war gestern, es lebe der Bitcion und "Währung" wird er auch noch. Sozusagen das nicht kaputtbare, sich ewig im Wert steigende "Neuwährung". Jeder kann reich werden, man braucht nur eines, es kaufen, wie Tulpen

09.09.2017

19:16 | Michael Mross: "Dax-Prognose 20.000, Bitcoin 1 Million, Euro 1,50"

Finanzexperte Michael Mross (MMnews) sieht enormes Potenzial für den deutschen Aktienmarkt. "Meine Dax-Prognose liegt bei 20.000 Punkten bis Ende 2018. Der Markt ist unterbewertet." Auch die Krypotowährung Bitcoin hat Mross im Blick. Hier liegt seine Prognose bei einer Million. Mehr Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.

09:58 | handelsblatt: Turbulente Börsenwoche steht ins Haus

Die Marktteilnehmer sind jetzt alle aus den Ferien zurück, die umsatzarme Zeit an den Börsen ist vorbei. Der Apple-Konzern und die Autowerte stehen im Fokus - und dann ist da noch Hurrikan Irma. Was Experten erwarten.

07.09.2017

08:03 | handelsblatt: Dax-Anleger schauen auf Euro und EZB

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt ist wieder besser: Vorbörslich bewegt sich der Dax in Richtung 12.300 Punkte - und das, obwohl heute die Europäische Zentralbank vielleicht eine Nuance in ihrer Geldpolitik verändert.

Nuance ist gut ausgedrückt! Zu mehr Veänderung sind die seit 2007 nicht fähig - würde das Kartenhaus zerstören! TB

05.09.2017

17:12 | AAA: China verabreicht dem US-Dollar einen harten Schlag oder sogar die Todespille 

China gibt Öl-Exporteuren Anreiz aus dem US-Dollar auszusteigen. Sowas war kürzlich Kriegsgrund: Iraks Präsident Saddam Hussein wurde viehisch und absichtlich qualvoll ermordet und mindestens eine Million Menschen von seinem Volk wurden in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg umgebracht weil Iraks Präsident aus dem Betrug aussteigen wollte Öl gegen Dollars abzugeben.

19:25 | Bambusrohr:
Dies erklärt u.a., warum die USA mit Nordkorea im Sebelrasseln um die Wette streiten. Die Amis haben nicht Nordkorea im Visier, sondern China. Die US-Sanktionen gegen China zeigen das deutlich. Des weiteren ist das Geplänkel mit NK der ideale Grund, Japan mit Atomwaffen auszurüsten, die offiziell gegen NK gerichtet sein werden, inoffiziell jedoch gen China zielen. China greift die USA über die Währung an, die Amis antworten ihrem Naturell entsprechend mit dem Militär. Der Mann mit dem Strahlen der tausend aufgehenden Sonnen im Gesicht ist für beide Seiten eine nützliche Ablenkung.

08:50 | gs: Makroökonomische Zyklik - Das Naturgesetz der ökonomischen Jahreszeiten

Aufgrund der strukturell zu expansiven Geldpolitik, durch einen auf Dauer - planwirtschaftlich festgesetzten - zu niedrigen Zins ("Geldsozialismus"), kam und kommt es immer wieder zu makroökonomischen Boom- und Bust-Zyklen ("ökonomischen Jahreszeiten"). Der Eingriff in die Preisbildung des Geldes (Zinsentwicklung) durch die Zentralbanken, in Kombination mit dem heutigen Teilreserve-Bankensystem (Fractional-Reserve-Banking-System) der Geschäftsbanken, führt immer zu einem kreditfinanzierten übermäßigen Boom, gefolgt von einem kontrahierenden Bust (in Form einer Rezession oder einmal pro Jahrhundert in Form einer Depression).

04.09.2017

19:52 | Handelsblatt: Staatsfonds verliert Lust auf neue Anlageklassen

Lange wollte der weltgrößte Staatsfonds in mehr investieren als in Aktien und Anleihen – schon wegen der Niedrigzinsphase. Davon ist in Norwegen nicht mehr die Rede: Immobilien und Infrastruktur rentierten sich nicht.

03.09.2017

10:56 | cash: Blockchain könnte Anleihegeschäft revolutionieren

Weniger Papierkram, eine schnellere Abwicklung und geringere Kosten - das versprechen sich Banken und andere Unternehmen im Geschäft mit Firmenanleihen durch den Einsatz der Blockchain-Technologie.

Nur ein kleiner Teil im Spektrum der Blockchain-Revolution! Auch hier wird der Nutznießer der Verbraucher sein und die "Geschädigten" werden die Schmarotzer- wie Wirtschaftsanwälte, Bankenwelt und Berater-Industrie sein*, die hauptsächlich von der Produktivität anderer leben und selbst nichts Wesentliches produzieren!
Selbstverständlich betrachten wir nicht alle Anwälte, Banken und Berater als Schmarotzer - aber der Anteil der Schmarotzer wird in besagten Bereichen immer größer - was sich ab nun Gottseisgedankt ändern wird! TB

16:16 | Der Indianer:
Ich merke mal fröhlich an. Oftmals sieht sieht man den Wald und was anderes nicht. Ist mir gerade so in Sinn bei lauter Block and Chain und Bitcion. Auf der Welt gibt es ein ganz großes Geschäft, illegale Drogen. Diese sind in der Regel in Kartelle und Clans organisiert. Diese habe wegen einiger Hürden eine exzellente Buchhaltung, welche mit viel waschen zu tun hat. Hier geht es nicht um Erdnüsse, sondern um hochgestellte Millarden Beträge. Da der Endverbraucher kein Abo abschließen kann, das danach per Bankanweisung abgebucht wird.

Wird hier meist in bar bezahlt. Die Jungs machen echt viel Kohle. Und wollen diese gerne in einen saubere Geschäfte transmutieren. Und nun kommen wir zu Bargeldabschaffung, das wird sicher noch interessant und wir kommen zum Bitcoin, seiner exorbitanten Kurserhöhung. Und zum Schluss kommen wir zu den Banken, die jetzt ebenfalls hier was machen wollen. Das sind alles Zufälle ? Ja, ja die Nachtfalter sind immer und überall unter uns.Darauf trink ich einen Pablo Escobar o.ä. :-)

16:29 | Leser Kommentar:
Vielen Dank dem Indianer zum Augenöffner von 16.16 Uhr. Ich sehe ihn bisher immer kritisch, aber diese kurze Erklärung ist hammermäßig. 
Danke. Ach ja. Und der mit dem Wald trifft natürlich auch voll zu.

19:18 | Der Partystürzer:
Werter Indianer, Sie offenbaren eine erschreckende Kenntnis über das Drogenbusiness. Woher wissen Sie, dass man dort über eine exzellente Buchhaltung verfügt? Selbst wenn das so wäre, erschliesst sich mir nicht der Zusammenhang, den Sie herzustellen versuchen, irgendwie über Banken und Bargeldverbot und Pablo Escobar ... Wenn Sie damit sagen wollen, dass man Kryptowährungen für Drogengeschäfte verwenden kann, dann gratuliere ich Ihnen zu der neuen Erkenntnis. Vermutlich wissen Sie auch, dass Bitcoin Transaktionen gar nicht so anynym sind, wie die meisten denken, und dass sie vor allem Spuren hinterlassen. Ich habe jetzt nicht dieselben detaillieren Kenntnisse und Einsichten in dieses Business, aber ich würde mal mutmassen, dass man der Öffentlichkeit eher weniger gerne Zahlungsströme offenbaren möchte, was aber unweigerlich in einer Blockchain der Fall wäre. "Buchhaltung" mit Blockchain Transaktionen ist nebenbei bemerkt die Hölle. Jeder, der das schon einmal gemacht hat weiss wovon er spricht. Im Unterschied zu jenen, die sprechen ohne zu wissen. Da die Blockchain in Ihrer Welt aber ein Tool des Teufels ist, gemacht, um die Menschheit zu versklaven kann jeder Anwendungszweck derselben nur böse und verrucht sein. Das ist ja grundsätzlich in Ordnung, also zumindest für mich. Nicht falsch verstehen. Aber die tiefe Bosheit der Blockchain an die Wand zu malen, das kriegen Sie doch sicher besser hin, als dem Leser ein paar Brocken hinzuwerfen, die nach näherer Betrachtung nicht wirklich zusammenpassen. Indianer, Schwiegermutter, Schaufel, Garten. Zwinker, zwinker, Sie verstehen was ich meine?

Lieber Partystürzer... lieber Indianer (Reihung ohne Wertung)... ich freue mich immer wieder, wenn Sie Beide in Form kommen..... das errinnert mich immer an..... Star Wars TS

20:01 | Leser Kommentar
Zwinker, Zwinker - zum Partystürzer - Beitrag von eben

01.09.2017

16:06 | Nachtwächter: »Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer …)

Bereits mehrfach kam es in der Vergangenheit zu Seltsamkeiten an den Finanzmärkten. Flash-Crashs, Notabschaltung der NASDAQ, urplötzliche Einbrüche bei Krypto-Währungen und vielerlei mehr Kuriositäten hatten eines gemeinsam:     Niemand konnte sich so recht einen Reim darauf machen …

.... EINER schon. TS

08:22 | n8wächter: Alarmstufe rot: Rothschild zieht sich aus US-Markt zurück

“Wir glauben nicht, dass dies eine angemessene Zeit ist Risiken zu vergrößern. Aktienkurse sind in vielen Fällen auf beispiellose Niveaus gestiegen und dies in einer Zeit, in welcher wirtschaftliches Wachstum mitnichten sichergestellt ist.“

Wir haben schon mehrfach diesbezügliche Beiträge gebracht. Allen fehlt eines: der Beweis, das Geld wirklich abgezogen wurde und vor allem noch der Hnweis, wohin das "smart money" gegangen ist! TB