Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.

 

 

 

 

29.04.2026

Mali

08:47 | JA:  Angriffe in Mali: AES bleibt (fast) sprachlos

Nach den Angriffen vom 25. April in Mali, von Kati bis Kidal, reagierten die ranghöchsten Beamten der Sahelzone kaum. General Goïta schwieg, und die Führungsriege der AES (Agentur für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten) schien nur ein Minimum an Unterstützung zu leisten.
Die Anführer der Sahel-Staaten-Allianz (AES), die sonst schnell eine von Überzeugung durchdrungene politische Rhetorik verbreiten, verstummen nun nach den Angriffen der Gruppe zur Unterstützung des Islam und der Muslime (JNIM) und der Azawad-Befreiungsfront (FLA) in Mali . Der malische Premierminister Abdoulaye Maïga und der Präsident des Nationalen Übergangsrats (CNT), Malick Diaw , haben die obligatorischen emotionalen Bekundungen abgegeben. Die übrigen Sahel-Staaten hingegen sind fassungslos über das ohrenbetäubende Schweigen von Präsident Assimi Goïta und die halbherzigen Reaktionen anderer Sahel-Nationen.

So wie es scheint, dürfte das "Afrika Korps" der Russen gerade von den Russen vergessen worden sein. TS 

28.04.2026

Mali

18:00 | Meldungen aus Mali

a.)  Der ISSP hat die Stadt Menaka vollständig eingenommen. Damit ist sie die erste Stadt, die der Islamische Staat seit dem Zusammenbruch seines Territoriums im Irak und in Syrien vor über sieben Jahren erobert hat.

Es sei darauf hingewiesen, dass der IS nicht verhandelt; die russischen Soldaten in der Menaka-Basis sind nun eingekesselt und haben keinen Ausweg mehr.

b.) Al-Qaidas Sahel-Ableger Jama'at Nusrat al-Islam wa al-Muslimeen (JNIM) hat in Abstimmung mit separatistischen Tuareg-Rebellen die koordiniertesten und bedeutendsten Angriffe in Mali seit mindestens 2012 gestartet und mehrere wichtige Städte im Norden des Landes unter ihre Kontrolle gebracht. Die Offensive zielte vermutlich darauf ab, die nordmalischen Regionen Kidal und Gao zu erobern und die dortige Militärjunta zu stürzen, um neue, von der Gruppe stark beeinflusste nationale Autoritäten einzusetzen – und nicht darauf, ganz Mali zu beherrschen. Die Angriffe schwächen Russlands künftige Präsenz in Mali erheblich und könnten den russischen Einfluss in ganz Afrika beeinträchtigen. Das Sicherheitsvakuum im Norden Malis erhöht das Risiko transnationaler Bedrohungen aus der Region, insbesondere durch die IS-Sahel-Provinz (ISSP), und könnte zu verstärkten internen Kämpfen zwischen JNIM und ISSP führen.

Der Norden von Mali ist verloren.  Nun wird gemeinsam noch gegen die Regierung Malis gekämpft, doch ein grausamer Bürgerkrieg steht vor der Tür .. wenn der IS und die JNIM übereinader herfallen .. aber vorher wird noch mit den Touareg abgerechnet.
Man sollte eines immer im Auge behalten, Trump hat die afrikanischen Staaten umworben .. und diese haben ihm die kalte Schulter gezeigt und nun haben wir diesen Zustand.  TS 
 

12:10 |  ET:Gefechte in Mali: Auswärtiges Amt empfiehlt deutschen Staatsbürgern die Abreise

In Mali haben mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete Dschihadisten nach eigenen Angaben gemeinsam mit der Tuareg-Rebellengruppe FLA Angriffe auf die Armee gestartet. „Gemeinsam führen wir eine wahrhaftige Transformation aus, im Dienste der Religion, des Landes und des Volkes“, erklärte die Gruppe zur Unterstützung des Islam und der Muslime (JNIM) am Samstag. In Malis Hauptstadt Bamako und weiteren Städten des westafrikanischen Krisenstaates kam es zuvor zu heftigen Gefechten zwischen der Armee und bewaffneten Angreifern.Das Auswärtige Amt in Berlin rief deutsche Staatsbürger in Mali zu  äußerster Vorsicht auf. „Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, an einem sicheren Ort zu bleiben und Mali auf dem Luftweg zu verlassen, wenn die Sicherheitslage dies zulässt und der Flugbetrieb wieder aufgenommen wurde“, hieß es in den aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen. Der internationale Flughafen in Bamako ist derzeit geschlossen.
Die JNIM erklärte am 25. April, ihre Kämpfer hätten die Wohnhäuser des malischen Junta-Chefs Assimi Goita und des Verteidigungsministers General Sadio Camara angegriffen. Auch der internationale Flughafen von Bamako und weitere Ziele seien attackiert worden.  

Der Westen, der jahrelang mit „Demokratie-Export“ und UN-Missionen dort herumgepfuscht hat, steht jetzt ratlos daneben. Das ist das klassische Ergebnis westlicher Afrika-Politik: Erst alles destabilisieren, dann abziehen und Russland die Drecksarbeit überlassen. Mali wird gerade zum nächsten failed state – und Brüssel twittert „besorgt“ JE

 

27.04.2026

09:59 | Die Zeit:  Verteidigungsminister bei Angriff von Dschihadisten getötet

In Mali führen Dschihadisten gemeinsam mit Tuareg-Rebellen weiter Angriffe auf die Armee aus. Bei der Explosion einer Autobombe starb Verteidigungsminister Sadio Camara.
Bei den andauernden Angriffen von Dschihadisten und Tuareg-Rebellen in Mali ist der Verteidigungsminister der Militärjunta, Sadio Camara, getötet worden. Dies berichtet der französische Radiosender RFI. Auch die Nachrichtenagentur AFP meldet unter Berufung auf seine Familie und Regierungskreise den Tod des Ministers. Camara sei am Samstag durch die Explosion einer Autobombe in seiner Residenz in Kati, einem Vorort der malischen Hauptstadt Bamako, getötet worden.

Danke an den Partisanen .. für den Fingerzeig in diese Richtung.  
Wir haben vor einiger Zeit (Zeitraum 14 Tage) schon von den Bemühungen der Amis in dieser Region berichtet und Niger und Nigeria als "begehrliches Ziel" der Amis in dieser Region aufgezeigt.  Nigeria als Christenrettungsmission .. mit Uranhintergrund.  Amerika möchte im Uranbereich autark werden und ich habe bereits damals angekündigt, sollten die "Begehrlichkeiten" der USA nicht erfüllt werden, die Dschihadisten und Terrorgruppen .. dafür sorgen, dass eine Art von Erinnerung besorgt wird.

Also die Dschihadisten haben nun .. als Stein im Schaufenster .. dafür gesorgt, dass der Besitzer des Lokals die Schutzversprechen nicht vergisst. Blöd nur, dass Russland in dieser Region auch etwas mitreden will.  Die Türkei übrigens auch .. nur so mal am Rande, die Türkei und Katar sind in Afrika gerade sehr dick im Geschäft.

Fakt ist, die Armee von Mali hat sich die Positionen, so wie es scheint, zurückerobert und in den Städten und Dörfern wird gesäubert ... die Bevölkerung soll auch einige der Dschihadisten gelyncht haben.  TS 

siehe auchMali erschüttert von anhaltenden bewaffneten Angriffen: Was Sie wissen sollten

 

23.04.2026

10:11 | apnews: Die Gates-Stiftung prüft ihre Verbindungen zu Epstein, da veröffentlichte E-Mails Fragen für die Geldgeber aufwerfen.

Die Gates-Stiftung überprüft ihre Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein , bestätigte der globale Gesundheitsförderer am Mittwoch. Ihr einzig verbliebener Gründer sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, da er in Dokumenten des Justizministeriums im Zusammenhang mit dessen Ermittlungen gegen den in Ungnade gefallenen Finanzier auftaucht.

Microsoft-Gründer Bill Gates sprach Berichten zufolge im Februar bei einer Bürgerversammlung der einflussreichen Stiftung, die er gemeinsam mit seiner Ex-Frau Melinda French Gates gegründet hatte, „offen“ über seine Beziehung zu Epstein. Die externe Untersuchung ist jedoch der bisher deutlichste Versuch der gemeinnützigen Organisation, die Verbindungen aufzuarbeiten, die ihre konzentrierten Bemühungen zur Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit sowie zur Bekämpfung wichtiger Infektionskrankheiten überschattet haben.

KillBill  lässt jetzt seine Stiftung die Verbindungen zu Epstein „überprüfen“ der selbe Gates, der Bonusmeilen auf dem Lolita Express gesammelt und sich oft und gerne mit dem Kinderschänder getroffen hat. Der Typ, der uns jahrelang erzählen wollte, wie wir die Welt retten sollen, hat offenbar erst mal seine eigene Flugbuchungshistorie retten müssen. JE

21.04.2026

09:30 | UCN:  Exklusivbericht: Wie Jeffrey Epstein versuchte, Bill Gates den Friedensnobelpreis zu verschaffen

Die Bundesarchive zeigen, wer davon wusste, was sie aufgebaut haben und wohin es gelangte. 3. Oktober 2012, 23:51 Uhr. Bill Gates schickte seinem wissenschaftlichen Berater eine E-Mail. Er hatte über Alfred Nobel nachgedacht.

„Ich glaube, Nobel hat den Frieden nicht einfach nur um des Friedens willen befürwortet – ich glaube, er hat ihn befürwortet, weil er das Leben der Menschen verbessert. Wenn ein Kind an Malaria stirbt, ist das für die betroffene Familie kein Frieden.“ (EFTA_R1_00510992)

Er zitierte einen prominenten kanadisch-amerikanischen Intellektuellen namens Pinker. Er zitierte Diamond in Bezug auf Ruanda. Er schrieb fünfhundert Wörter darüber, warum die Arbeit, für die er sein Vermögen aufgewendet hatte, Nobels ursprünglicher Vorstellung von Frieden vollständiger entsprach als fast alles, was das Komitee in den letzten Jahrzehnten gewürdigt hatte.

Dann ging er schlafen. Zwei Tage später leitete sein wissenschaftlicher Berater die E-Mail an Jeffrey Epsteins persönliches Gmail-Konto weiter, versehen mit vier Worten als Kontext:

Kommentar des Einsenders
Die linken Vögel und ihr Nobelpreis...! Gates&Friends, die größten Massenmörder und Apologeten des Bösen... - und wegen Epstein kracht gerade die Britische Regierung in sich zusammen...! Wer solche Freunde hat, braucht zumindest keine Feinde mehr...

passend....

Mond

20.04.2026

10:31 | reuters: Der britische Präsident Starmer beteuert, nichts von Mandelsons Fall gewusst zu haben, und widersteht dem Druck, zurückzutreten.

Premierminister Keir Starmer, der erneut unter Druck gerät, zurückzutreten, äußerte am Freitag seinen Unmut darüber, dass er nicht darüber informiert worden war, dass sein ehemaliger Botschafter in den Vereinigten Staaten, Peter Mandelson, vor seiner Ernennung die Sicherheitsüberprüfung nicht bestanden hatte. Starmer, der bei den nationalen Wahlen 2024 die größte Mehrheit in der modernen Geschichte für Labour errang, sieht sich aufgrund der Mandelson-Affäre erneuten Rücktrittsforderungen ausgesetzt , nur drei Wochen bevor seine Partei voraussichtlich große Verluste bei den Kommunalwahlen in England und den Regionalwahlen in Schottland und Wales erleiden wird. Nach der Entlassung des Labour-Veteranen Mandelson als Botschafter im vergangenen Jahr aufgrund seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte Starmer eine kurze Atempause von seinen Kritikern erlangt, nachdem er Großbritanniens Rolle im Iran-Krieg eingeschränkt hatte .
Am Donnerstag wurde jedoch bekannt, dass Mandelson die Sicherheitsüberprüfung vor seiner Ernennung zum Gesandten nicht bestanden hatte – eine Tatsache, von der Starmers Team behauptete, der Premierminister sei sich dessen nicht bewusst gewesen. Starmers politische Gegner hinterfragen, wie ein Premierminister dies nicht wissen konnte, und fordern seinen Rücktritt.

dazu passend dailymail: Es ist „unglaublich“, dass Starmer Labour in die Wahl führen wird, da er sich HEUTE der Abrechnung mit Mandelson stellen muss

Keir Starmer -Skandals verantworten, muss sich heute wegen des Peter-Mandellson nachdem ein Kabinettsminister eingeräumt hat, dass es nicht sicher sei, ob er die Labour-Partei in die nächste Wahl führen werde. Der Premierminister wird heute Nachmittag im Unterhaus den Zorn der Abgeordneten auf sich ziehen müssen, während er verzweifelt versucht, die Schuld auf einen anderen „Sündenbock“ abzuwälzen. Sir Keir hat den Leiter des Außenministeriums, Olly Robbins, entlassen und darauf bestanden, dass es „unverzeihlich“ sei, dass der öffentliche Dienst ihn nicht darüber informiert habe, dass die Prüfbeamten von einer Ernennung Mandelsons zum US-Botschafter abgeraten hätten.

zur Erinnerung

Mandelson

Natürlich nix wissen gehört längst zur Kernqualifikation…, je höher der Posten…, desto niedriger der Informationsstand…, Führung heißt heute, im entscheidenden Moment maximal überrascht schauen… JE

11.04.2026

12:35 | welt: „Die Lügen müssen ein Ende haben“ – Melania Trump bestreitet Verbindungen zu Epstein

Die amerikanische Präsidentengattin Melania Trump hat in einer Mitteilung Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und Kenntnisse über seine Taten bestritten. Sie forderte am Donnerstag eine Anhörung des Kongresses für die Opfer Epsteins.

Alle schreien laut „Aufklärung!“, aber nur solange keiner die eigenen Gästelisten aufmacht. JE

17:23 | Leser Kommentar  
Was weiss man denn heute schon, werter JE. Vielleicht vertraut ja Erdogan, seiner persönlichen strategischen KI?! Wo sind wir dann, "Sag niemals nie"...

09.04.2026

14:53 | cnbc: Pam Bondis Aussage vor dem Ausschuss des Repräsentantenhauses abgesagt, Demokraten drohen mit Anklage wegen Missachtung des Kongresses

Die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi wird nicht wie geplant am 14. April vor dem Ausschuss für Aufsicht und Regierungsreform des Repräsentantenhauses erscheinen, um über ihre Vorgehensweise und die des Justizministeriums im Zusammenhang mit den Jeffrey-Epstein-Akten auszusagen, teilte die Sprecherin des Ausschusses am Mittwoch mit.
 Bondis Erscheinen – das durch eine vom Ausschuss ausgestellte Vorladung erzwungen worden war – wurde abgesagt, weil „sie nicht mehr Generalstaatsanwältin ist und in ihrer Eigenschaft als Generalstaatsanwältin vorgeladen wurde“, sagte die Sprecherin im Namen der republikanischen Mehrheit, die den Ausschuss kontrolliert.

Der Ausschuss werde Bondis Anwalt kontaktieren, „um die nächsten Schritte bezüglich der Terminierung ihrer Aussage zu besprechen“, sagte die Sprecherin. Demokraten im Ausschuss drohten umgehend damit, ein Verfahren wegen Missachtung des Gerichts gegen Bondi einzuleiten, sollte sie nicht wie geplant aussagen.  „Nun, da Pam Bondi entlassen wurde, versucht sie, sich ihrer gesetzlichen Verpflichtung zu entziehen, vor dem Aufsichtsausschuss über die Epstein-Akten und die Vertuschung durch das Weiße Haus auszusagen“, erklärte der kalifornische Abgeordnete Robert Garcia, ranghöchster Demokrat im Ausschuss, in einer Stellungnahme.

Bei denen verdampft die Verantwortung schneller als die Epsteins Gästeliste – kaum wirds unangenehm, ist der Job weg und die Erinnerung gleich mit. JE

18:55 | Leserkommentar
könnte es sein, dass Biondi genau aus diesem Grund aus dem Amt "entfernt" wurde? So gewinnt man Zeit und kommt zunächst um diese offensichtlich nicht gewünschte Aussage herum. Bis die Mühlen des Systems jetzt wieder einen neuen Termin mit dem ganzen Anwaltsgelaber drum herum festgelegt haben, läuft wieer viel WAsser den Hudson River hinunter.

08.04.2026

08:23 | TGP: Bill Gates soll vor den Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses zitiert werden, um Fragen zu Epstein zu beantworten.

Berichten zufolge soll der Tech-Milliardär Bill Gates vor dem von den Republikanern geführten Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses in einem persönlichen, protokollierten Interview über seine Beziehung zu Jeffrey Epstein aussagen. In einem Brief an Gates vom 3. März schrieb der republikanische Vorsitzende James Comer aus Kentucky, dass die Veröffentlichung von Epstein-bezogenen Dokumenten durch das Justizministerium ein erneutes Interesse an dem Microsoft-Mitbegründer ausgelöst habe. Comer erläuterte die Untersuchungsgegenstände des Ausschusses und wandte sich dann rasch Gates zu, dessen Anwesenheit in Washington, D.C. er forderte.

Comer schrieb, dass der Schwerpunkt des Ausschusses auf einem möglichen „Missmanagement der Ermittlungen der Bundesregierung gegen Herrn Jeffrey Epstein und Frau Ghislaine Maxwell“ liege, sowie auf den Umständen von Epsteins Tod, Sexhandelsringen und der Frage, ob diese beiden Personen einflussreiche Kontakte genutzt hätten, um sich vor rechtlichen Konsequenzen zu schützen.

Egal wie viele da noch vor dem Ausschuss auflaufen müssen – am Ende bleibts wie immer: viel Theater, ein bisschen Empörung und exakt null Konsequenzen. Die ganz oben stolpern nicht, die polieren nur kurz ihre Schuhe und gehen weiter. JE

17:19 | Leserkommentar
...jede Menge brisantes Material, Gates muss vor den Ausschuß. Wird spannend, was im Rahmen des Epstein-Komplex noch so alles auftauchen wird...!? Es geht weiter...

07.04.2026

11:40 | slaynews: Der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche: Es gibt keine Beweise dafür, dass Epstein ein Spion war.

Der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche widerlegt eine der am weitesten verbreiteten Theorien rund um den in Ungnade gefallenen Finanzier Jeffrey Epstein und erklärt, dass die Bundesermittler keine Beweise dafür gefunden hätten, dass er als Geheimdienstmitarbeiter tätig war. In einem Interview mit Fox News machte Blanche die Position des Justizministeriums deutlich:

„Ich weiß nur, dass wir in den Epstein-Akten, die das FBI über 15 Jahre gesammelt hat, keinerlei Hinweise darauf finden.“ Blanche betonte, dass die Schlussfolgerung auf mehr als einem Jahrzehnt an Ermittlungsmaterial der Bundesbehörden basiert. Er sagte, dass die FBI-Akten der letzten fünfzehn Jahre keinerlei Beweise dafür enthielten, dass Epstein für die CIA, Israel oder irgendeinen anderen Geheimdienst gearbeitet habe. Er fügte hinzu, er persönlich habe „keine Ahnung“, ob Epstein Verbindungen zu Geheimdiensten hatte. Blanche merkte an, dass weder er noch die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi an der ursprünglichen Anklage beteiligt waren.

Und kaum fliegt Pam Bondi raus heißts: alles geprüft, nichts gefunden. bitte weitergehen. JE