Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.

 

 

 

 

07.01.2026

Schweiz   Venezuela

15:06 | slaynews: Die Schweizer Regierung beschlagnahmt Maduros Vermögen, um es an das venezolanische Volk zu verteilen.

Die Schweizer Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass sie „mit sofortiger Wirkung sämtliche Vermögenswerte von Nicolás Maduro und anderen mit ihm verbundenen Personen in der Schweiz eingefroren hat“. Die Ankündigung am Montag erfolgte nur zwei Tage, nachdem der venezolanische sozialistische Despot in US-Gewahrsam genommen worden war, um sich wegen Drogenhandels, Terrorismus und Waffenbesitzes vor Bundesbehörden zu verantworten. Maduro wurde am Samstag in Venezuela vom US-Militär gefasst und in die Vereinigten Staaten überführt. Seine Festnahme erfolgte im Rahmen einer großangelegten internationalen Strafverfolgungsaktion. Der Schweizer Bundesrat, das siebenköpfige Exekutivkabinett des Landes, erklärte, er habe schnell gehandelt, um Finanztransfers zu unterbinden, die mit Maduro oder seinem engsten Kreis in Verbindung stehen.

Die Behörde stellte fest , dass die rasche Beschlagnahme unerlässlich war, um einen „Abfluss von Vermögenswerten zu verhindern“. „Die Einfrierung der Vermögenswerte betrifft keine Mitglieder der derzeitigen venezolanischen Regierung“, hieß es in der Erklärung. Der Rat erklärte, die vierjährige Einfrierung, die „bis auf Weiteres“ gelten werde, diene dazu, potenziell illegale Gelder zu sichern, bis gerichtliche Verfahren deren Herkunft klären.

Rechtsstaat à la Alpenrepublik: Erst einfrieren, dann prüfen, ob überhaupt was da ist – und während man laut alles für das Volk schreit, räumt man leise die Tresore im Gleichschritt mit Washington leer. Neutralität ist offenbar nur noch eine Marketingfloskel mit Schließfachnummer. JE

USA   Venezuela   China   Taiwan   Kolumbien

12:26 |  UCN: Washingtons strategischer Hebel: Wie die Kontrolle über venezolanisches Öl in einen US-Plan passen könnte, China unter Druck zu setzen, falls Taiwan fällt

In strategischen Kreisen in Washington hat eine seit Langem diskutierte Frage neue Dringlichkeit erlangt: Wenn China Taiwan erobern und entscheidenden Einfluss auf die weltweit fortschrittlichste Halbleiter-Lieferkette gewinnen würde – wie könnten die Vereinigten Staaten reagieren, ohne unmittelbar einen Großmachtkrieg auszulösen? Eine Antwort, die in Politik- und Sicherheitsanalysen zunehmend diskutiert wird, lautet: Energie – konkret die Fähigkeit, Chinas Zugang zu Öl zu stören oder neu zu gestalten. In diesem Rahmen erscheint Venezuela als ein entscheidendes, wenn auch oft übersehenes Puzzleteil.

dazu passend apollo: Präsident muss „auf seinen Arsch aufpassen“: Trump droht auch Kolumbien mit Intervention

Bei der Pressekonferenz zur Zukunft von Venezuela und dem in einer Spezialoperation festgenommenen Nicolás Maduro nahm US-Präsident Donald Trump den Präsidenten eines Nachbarlandes ins Visier: Gustavo Petro, der seit 2022 als gewähltes Staatsoberhaupt von Kolumbien amtiert. Kolumbien verfüge über eine Kokainherstellung und bringe die Drogen in die Vereinigten Staaten. Daher müsse Präsident Gustavo Petro tatsächlich „auf seinen Arsch aufpassen“, bekräftigte Trump eine frühere Aussage. Die Beteiligung am Kokainhandel wird auch Maduro, dem bisherigen Machthaber von Venezuela, zur Last gelegt.

Petro selbst hatte sich von dem Militärschlag im Nachbarland bezüglich seiner eigenen Situation unbeeindruckt gezeigt. Er aktivierte jedoch das Militär zum Schutz der Grenze zu Venezuela. In einer ausführlichen Erklärung auf X forderte er unter anderem „Deeskalation“. Die ganze Welt solle wegen des Militärschlags „alarmiert“ werden. Außerdem müsse der UN-Sicherheitsrat, dessen Mitglied Kolumbien aktuell ist, zusammentreten.

dazu auch passend apollo: „Viva la Libertad“: Milei begrüßt Gefangennahme von Maduro – Kolumbien und Kuba entsetzt

Der argentinische Präsident hat die von Trump bekannt gegebene Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf X begrüßt. Er kommentierte eine Eilmeldung zu der Festnahme mit „La Libertad Avanza – Viva la Libertad, carajo“, zu Deutsch „Die Freiheit voran, es lebe die Freiheit, carajo“. La Libertad Avanza ist auch der Name von Mileis Partei. Die argentinische Politikerin Patricia Bullrich schrieb auf X: „Venezuela wird frei sein.“

Der Präsident von Kolumbien, Gustavo Petro, ein Maduro-Verbündeter, verurteilte die US-Aktionen dagegen und erklärte auf X, die ganze Welt solle wegen des Militärschlags „alarmiert“ werden. Außerdem müsse neben der Organisation Amerikanischer Staaten der UN-Sicherheitsrat, dessen Mitglied Kolumbien aktuell ist, zusammentreten.

Wenn Chips fehlen, dreht man am Ölhahn. Wenn Öl nicht reicht, ruft man den „Krieg gegen die Drogen“ aus. Und wenn Staaten stören, werden Präsidenten zu Kartellchefs erklärt. Geopolitik im Jahr 2026 heißt: wirtschaftliche Abhängigkeiten als Waffen . Lateinamerika ist dabei wieder einmal kein Partner, sondern ein Spielfeld. JE

Venezuela

10:45 | Leser Beitrag - "Zwischen Freudentaumel und Ungläubigkeit"

bin mehr oder weniger zufällig auf diesen Artikel in der Bad. Ztg. gestoßen:

"Zwischen Freudentaumel und Ungläubigkeit", so beschreibt Michael Formella vom Freundeskreis die Stimmung. In den letzten Jahren seien acht Millionen Menschen aus Venezuela vor Armut und Diktatur geflohen, die würden ihre Freunde und Erleichterung bei Feiern rund um den Erdball kundtun. Er verfolgt die amerikanischen und südamerikanischen Medien, die mit ihren Nachrichten oft schneller seien. Viele Menschen in Venezuela hofften auf einen demokratischen Übergang, doch dass der Machtapparat noch stehe und die Zukunft des Landes noch ungewiss sei, erkläre die Zurückhaltung. "Die Menschen jubeln hinter verschlossenen Türen", sagt er. 25 Jahre Diktatur hätten Spuren hinterlassen und die Menschen geprägt. Die Angst, sich öffentlich zu äußern, versteht er vollkommen. Nehme das Land nicht die erhoffte demokratische Entwicklung und die bisherigen Machthaber behaupten sich, "dann holen sie die Familien von allen ab, die etwas gesagt haben, was ihnen nicht passt", schildert Formella die Angst der Menschen.

Die aktuelle Bevölkerungszahl wird mit ca. 29. Mio angegeben.  
Quelle: https://www.badische-zeitung.de/endingen/schwarzwalddorf-tovar-in-venezuela-menschen-berichten-von-hoffnung-und-angst?utm_region=Kaiserstuhl&utm_position=5

 

10:10 | X ... 

Vor seiner Verhaftung prahlte Maduro mit einem von Xi Jinping geschenkten Huawei-Handy und gab damit an, dass die Amerikaner es nicht hacken könnten.

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.. ist im Grunde auch nicht notwendig.  TS 

Iran

08:07 | IRAN VERDURSTET: Die Ayatollahs stehen vor ihrer größten Bedrohung

Leser Beitrag:  
Wir stehen vor einer gewaltigen Flüchtlingswelle aus dem Iran.

Man muss sich auch Chinas Anstrengungen in diese Richtung ein mal anschauen, damit ihnen das nicht passiert - Nachhaltigkeit....das steht in den Sternen. Ägypten hat genau die selben Probleme - kein Wasser mehr.

Neben Venezuela ist der Iran auch nicht unbedeutend im Bezug auf Öl. In Venezuela hat man noch das Problemchen, das Öl ist teuer in der Verarbeitung und die Infrastruktur dort muss erst wieder auf Vordermann gebracht werden und Raffinerien auf dieses Schweröl umgestellt. Wenn die Mullahs dort entmachtet werden, könnte es sein, sie zerschlagen das gesamte "Geschirr" - deshalb will Israel die ja so weg haben. 

Und Deutschland.....fragt mal ein LLM eurer Wahl, wie viel kcal man braucht, damit der Mensch ein kcal an Nahrung hat. Ich mach da gerne immer Umfragen, nur um mich köstlich darüber zu amüsieren wie dumm, je regelrecht kernbehindert ein Zentraleuropäer ist. Das Essen wächst ja auf den Feldern.....😂

06.01.2026

Venezuela

18:07 | Leseratte - das falsche Spiel

In diesem Artikel der Daily Mail (wie glaubwürdig die ist, muss jeder für sich selbst entscheiden) wird behauptet, dass Delcy Rodrigez Maduro verraten hätte, oder wie ein Kolumbianer es ausdrückte: Sie hat ihn den Amerikanern übergeben! Angeblich gab es geheime Treffen zwischen ihr und den Amerikanern in Katar, wo sie als Nachfolgerin ausgewählt wurde. Das würde erklären, warum Trump so überzeugt behauptet, sie würde tun, was er von ihr verlangt. Er "regiert" Venezuela also durch sie, die Regierung bleibt im Amt und eine militärische Invasion ist nicht nötig. Ich weiß nicht, wie groß der Geldkoffer war, falls die Angaben stimmen ...

Im Artikel steht ein bisschen mehr über die Dame und ein großer Teil beschreibt Details des Coups in Caracas.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-15434827/The-inside-job-toppled-Maduro-Venezuelas-vice-president-offered-replace-dictator-months-ago-secret-US-talks-conspiracy-theorists-claim-American-helicopters-werent-shot-at.html

Zitat (übersetzt):
Venezuelas Vizepräsident hielt in den Monaten vor dem US-Militärangriff auf Caracas, bei dem Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, geheime Treffen mit Washington in Doha, so wird behauptet.

Während der verdeckten Gespräche, die von einem ranghohen Mitglied der katarischen Königsfamilie vermittelt wurden, präsentierte sich Delcy Rodríguez den amerikanischen Beamten als eine 'akzeptablere' Alternative zu dem 63-jährigen Diktator. Laut einem Bericht des Miami Herald im Oktober bot Rodríguez den USA eine Vision von 'Madurismo ohne Maduro' an, einer Art 'Regime Light'. Details der Treffen haben Spekulationen befeuert, dass die US-Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten und seiner Frau Cilia Flores ein 'Insider-Job' war, der monatelang sorgfältig geplant wurde.

Dies geschieht, während Kolumbiens ehemaliger Vizepräsident Francisco Santos Calderón sagt, er sei sich "absolut sicher", dass Maduros Stellvertreter ihn verraten habe, indem er ihn kampflos an die USA übergeben habe. "Sie haben ihn nicht entfernt, sondern übergeben", sagte er dem kolumbianischen Kabelnachrichtensender NTN24.

Nach der US-Razzia auf Maduros Anwesen in Caracas am Samstag behielt Rodriguez den kritischen Ton bei, den alle Mitglieder des Kabinetts des Diktators angenommen haben. In einer Fernsehansprache verurteilte sie die 'beispiellose militärische Aggression' des Weißen Hauses, forderte die 'sofortige Freilassung' von Maduro und seiner Frau und sagte, das Land werde 'nie wieder irgendjemandes Kolonie sein'. Am Sonntag jedoch bot Rodríguez – der amtierende Präsident Venezuelas – in einer dramatischen Tonänderung an, mit der Trump-Regierung zusammenzuarbeiten, und sie sagte, sie hoffe, 'respektvolle Beziehungen' zum US-Präsidenten aufzubauen.

Er [Santos] beschrieb das Handeln des US-Präsidenten als 'sehr pragmatisch' und fügte hinzu: 'Trump traf drei Entscheidungen: 'Ich nehme Maduro, ich werde einen Übergang mit jemandem aus dem Regime einleiten und ich werde Finanzierung und Gewinne von Ölgesellschaften suchen.''

"Sie ist im Grunde bereit, das zu tun, was wir für notwendig halten, um Venezuela wieder großartig zu machen", sagte Trump gegenüber Reportern über Rodríguez, die während Trumps erster Amtszeit wegen ihrer Rolle bei der Untergrabung der venezolanischen Demokratie mit US-Sanktionen konfrontiert wurde.

 

Laut dem Miami Herald war Rodríguez' Machtübernahme eine von zwei Möglichkeiten, die die katarischen Mediatoren dem Weißen Haus präsentierten. Die andere Option war Miguel Rodríguez Torres, ein pensionierter General, der sich derzeit im Exil befindet. Die Vorschläge für 'Madurismo ohne Maduro' wurden dem Weißen Haus von Richard Grenell, einem von Trumps Sondergesandten, übergeben, der den abgesetzten Maduro im Januar letzten Jahres traf.

Ein erster Plan, der im April vorgestellt wurde, sah vor, dass Maduro zurücktritt, in seinem Land bleibt und amerikanischen Unternehmen Zugang zu venezolanischem Öl gewährt. Im Gegenzug würde das Weiße Haus die strafrechtlichen Anklagen gegen den venezolanischen Führer fallen lassen und Rodríguez würde seinen Platz einnehmen. Dieser Vorschlag wurde jedoch abgelehnt, wobei Rubio argumentierte, dass die USA nichts anderes als einen Regimewechsel akzeptieren würden.

Im September wurde ein weiterer Vorschlag vorgeschlagen, bei dem Rodríguez eine Übergangsregierung anführen sollte, während der Präsident Exil nach Katar oder der Türkei suchte. Doch auch das Weiße Haus lehnte diesen Vorschlag ab, da es glaubte, die kriminellen Strukturen des Regimes würden unter neuer Führung neu verpackt werden. "Das "Kartell Light" war keine praktikable Option", sagte eine Quelle.

In den letzten Wochen haben Vermittler die Trump-Regierung davon überzeugt, dass Rodríguez künftige amerikanische Energieinvestitionen in Venezuela schützen und fördern würde. "Ich beobachte ihre Karriere schon lange, daher habe ich eine gewisse Vorstellung davon, wer sie ist und wofür sie steht", sagte ein hochrangiger US-Beamter in Bezug auf Rodríguez der New York Times. "Ich behaupte nicht, dass sie die dauerhafte Lösung für die Probleme des Landes ist, aber sie ist sicherlich jemand, von dem wir glauben, dass wir auf einem viel professionelleren Niveau arbeiten können, als wir es mit ihm tun konnten", fügte der Beamte hinzu und bezog sich auf Maduro.

Rodríguez entwickelte enge Verbindungen zu Republikanern in der Ölindustrie und an der Wall Street, die sich gegen den von den USA geführten Regimewechsel sträubten. Zu ihren früheren Gesprächspartnern gehörten Blackwater-Gründer Erik Prince und neuerdings Richard Grenell, ein Sondergesandter von Trump, der versuchte, mit Maduro einen Deal für mehr US-Einfluss in Venezuela auszuhandeln.

Venezuela   Cuba   USA

18:00 | ZeroHedge:  Kubas sicherheitsstaatliche Kolonisierung Amerikas, bewiesen durch den Tod von 32 Geheimdienstagenten durch die Delta Force, die Maduro umzingelten.

Jahrelang beharrte das kubanische Regime darauf, seine Präsenz in Venezuela sei harmlos – beschränkte sich auf Ärzte, Krankenschwestern und Sporttrainer, die humanitäre Solidarität leisteten. Der Tod von 32 kubanischen Militär- und Geheimdienstmitarbeitern bei der Verteidigung des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro hat diese Illusion nun zerstört.

Bereits im März 2019 trat die kubanische Botschafterin in Kanada, Josefina Vidal, in den CBC News auf, um kanadische Berichte über Kubas Sicherheitsintervention in Venezuela zu verurteilen. Sie wies die Behauptungen entschieden zurück: „Die Behauptung, Tausende Kubaner würden angeblich in die Strukturen der venezolanischen Streitkräfte und Sicherheitskräfte eingeschleust, um die Regierung des (legitimen) Präsidenten Nicolás Maduro zu unterstützen, ist eine skandalöse Verleumdung“, sagte sie und forderte Beweise.

Diese kleine wichtige Tatsache wurde bis jetzt noch nicht besprochen.  TS 

Iran

17:18 | TimesofIsrael:  Iranian protesters clash with security forces in Tehran’s Grand Bazaar

https://www.timesofisrael.com/liveblog-january-6-2026/

Bild aus dem Basar.  TS 

 

14:00 | X - Basar von Teheran

Zusammenstöße zwischen Händlern und Sicherheitskräften auf dem Basar von Teheran.

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Gestern wurde dieser Protest angekündigt.  Heute findet er statt.  Tag 10 der Proteste und es scheint eher an Eskalation zuzunehmen als abzuflauen.  TS 

Iran   Israel

08:29 | JP:  Netanyahu sends message to Iran through Putin: 'Israel doesn't want war' - report

Der Bericht, der sich auf diplomatische Quellen beruft, besagt, dass Netanyahu Putin angerufen habe, um die Botschaft an den Iran zu übermitteln, nachdem es in letzter Zeit zu einer Zunahme der Spannungen zwischen Teheran und Jerusalem gekommen war.
Der Bericht, der sich auf diplomatische Quellen beruft, besagt, dass Netanyahu Putin angerufen habe, um ihm nach dem jüngsten Anstieg der Spannungen zwischen Teheran und Jerusalem eine Botschaft für den Iran zu überbringen.

In dem Bericht wurde auch darauf hingewiesen, dass Putin bereits im Oktober eine ähnliche Botschaft an das Regime des Ayatollahs gesendet hatte , als er ebenfalls versicherte, dass Israel „an einer Eskalation nicht interessiert“ sei.

dazu sollte man folgende Nachricht aus der Times of Israel .. beachten: At least 35 people, including 4 children, killed in Iran protests, says rights group

Live-Ticker:
Die Zahl der Todesopfer bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit den Protesten im Iran ist nach Angaben von Aktivisten auf mindestens 35 Menschen gestiegen, da die Demonstrationen keine Anzeichen eines Endes zeigen.

Die Zahl stammt von der in den USA ansässigen Nachrichtenagentur Human Rights Activists News Agency, die angibt, dass bei den seit mehr als einer Woche andauernden Protesten über 1.200 Menschen festgenommen wurden.

Laut Berichten wurden 29 Demonstranten, vier Kinder und zwei Angehörige der iranischen Sicherheitskräfte getötet. Die Demonstrationen haben sich auf über 250 Orte in 27 der 31 iranischen Provinzen ausgeweitet.

Die Gruppe, die sich bei ihrer Berichterstattung auf ein Aktivistennetzwerk innerhalb des Iran stützt, hat in der Vergangenheit bei Unruhen zutreffende Berichte verfasst.

Die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars, die als nahestehend gegenüber den iranischen Revolutionsgarden gilt, berichtete gestern Abend, dass bei den Demonstrationen etwa 250 Polizisten und 45 Mitglieder der ausschließlich aus Freiwilligen bestehenden Basij-Miliz der Garden verletzt worden seien.

Die steigende Zahl der Todesopfer birgt die Gefahr einer amerikanischen Intervention. US-Präsident Donald Trump warnte Iran am Freitag, dass die Vereinigten Staaten friedlichen Demonstranten zu Hilfe kommen würden, falls Teheran diese „gewaltsam tötet“.

Auch wenn noch unklar ist, wie und ob Trump eingreifen wird, gewannen die Äußerungen an Bedeutung, nachdem das US-Militär am Samstag den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, einen langjährigen Verbündeten Teherans, gefangen genommen hatte.

Die Proteste sind die größten im Iran seit 2022, als der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini in Polizeigewahrsam landesweite Demonstrationen auslöste. Bislang sind die Proteste jedoch noch nicht so weit verbreitet und intensiv wie jene nach Aminis Tod.

Der Iran sah sich in den letzten Jahren immer wieder mit landesweiten Protesten konfrontiert. Nachdem die Sanktionen verschärft und der Iran nach dem zwölftägigen Krieg mit Israel im Juni in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, brach die iranische Währung Rial im Dezember ein und erreichte einen Wechselkurs von 1,4 Millionen Rial zu 1 US-Dollar. Kurz darauf begannen die Proteste.

Die Qualität der Protest .. Angriffe auf die Basij-Milizen und vor allem die Stimmung in diesen Protesten.  Märsche mit stiller Wut.  Das alles ist natürlich kein Beweis, der einzige Beweis für eine geänderte Qualität, ist das geänderte Umfeld.  Trump möchte System aufbrechen und seine Truppen verschieben, dazu muss er Gebiet aufgeben. Der Iran ist so ein Gebiet.

Was micht zu dieser Meinung bringt.  Es sind die Bilder ... Trump möchte in der persischen Frage einen anderen Weg gehen, er möchte seinen eigenen Hinterhof säubern und dazu braucht er seine Truppen.

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TS 

12:10 | Der Dipl.Ing. zu 08:29  
… wenn ich lese, dass bei Demos 4 Kinder getötet wurden … 
… dann werde ich wütend …
… wütend auf die Staatsmacht, die Kinder tötet … 
… aber auch wütend auf die verantwortungslosen Demonstranten/Eltern, die ihre Kinder auf gewaltbereite Demos mitnehmen … 
… diese „Eltern“ gehören genauso in den Knast wie die Polizisten … 
… aber das beweist mir wieder, dass diese „Demos“ genauso geplant worden sind, um durch diesen „Kollateralschaden“ die Medien aufzuheizen … 
… und Stimmung zu machen … 

05.01.2026

Iran

21:10 | Teheran!

Soeben haben in Teheran pro-Schah-Jugendliche und Mitglieder der Unsterblichen Garden die wahre Flagge Irans, Löwe und Sonne, im Zentrum der Stadt gehisst. Die Unsterblichen Garden sind eine dezentralisierte patriotische Bewegung, die von Reza Schah Pahlavi II. gegründet wurde, um das islamistische Regime zu stürzen.

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Es gegenwärtig sehr viele Bilder, Videos und Meldungen. Jede dieser Meldung hat "Aufstand" im Zentrum.
In der aktuellen neunten Nacht des landesweiten Aufstands im Iran (Stand 5. Januar 2026) berichten Aktivisten und soziale Medien tatsächlich von symbolträchtigen Aktionen im Zentrum von Teheran.

Es gibt Berichte .. bestätigt, dass paramilitärische Einheiten von der Zivilbevölkerung angegriffen werden. Es gibt Bilder von "Feuerwaffen" in den Händen von Protestern .. doch eine wirkliche Verifizierung gibt es in den meisten Fällen nicht.
Abwarten, es zeigt sich jedoch .. während alle Welt auf die "gekaufte Entführung" in Venezuela blickt .. der wirkliche Coup ganz wo anderes durchgeführt wird. TS

 

20:11 | JP: Es gibt Anzeichen dafür, dass die USA eine Iran-Intervention erwägen.

Die Jerusalem Post hat mehrere Hinweise darauf erhalten, dass die USA eine Intervention bei den anhaltenden Protesten im Iran erwägen. Gleichzeitig prüft Israel, ob ein Sturz des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ein Vorgehen gegen das iranische Regime ermöglichen würde.

Offenbar war Israel von der amerikanischen Intervention in Venezuela überrascht, und diese Aktion brachte die israelischen Kalkulationen darüber, was in der Islamischen Republik möglich sein könnte, durcheinander .

 

20:05 | X:  Blick auf den Iran:

Quellen aus dem Nahen Osten behaupten, die USA und Israel könnten innerhalb der nächsten 72 Stunden eine gemeinsame Militäroperation gegen den Iran starten. Der Bericht erscheint inmitten erhöhter regionaler Spannungen, verstärkter militärischer Aktivitäten und zunehmender Warnungen von verschiedenen Seiten. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

Bibi hat mit Putin telefoniert, damit dieser den Iran informiert, dass Israel (so die Meldung) keinen Angriff auf den Iran planen.  Hinterfrag man jedoch diese Meldung, wurde Bibi am 04.01. in Florida grünes Licht für einen Schlag .. gegen die iranischen Atomanalgen gegeben.

Jetzt die alles entscheidende Frage .. in anbetracht der letzten Tagen über die Proteste im Iran, wie würde sich ein Angriff Israels auf die Atomanlagen auf die Stimmung in der Bevölkerung auswirken?  TS 

 

19:02 | Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko

Als Nachtrag zu meinem im heutigen b.com-Newsletter erschienenen Artikel möchte ich anmerken, daß bei den Chavisten die ideologische Ausrichtung auf Marxismus nicht so tief verankert sein dürfte, sondern sichtlich subsidiär gereiht wird gegenüber einem prioritären Interesse am Machterhalt. Das ergibt sich für mich aus dem Umstand, daß die regierende Vizepräsidentin Venezuelas sich heute bereits wesentlich freundlicher zur US-Regierung äußert und bereit zeigt, mit den USA zu kooperieren, obwohl die USA bislang eigentlich der Erzfeind des Chavista-Regimes sind. Die Chavistas sind sichtlich besonders anpassungsfähige Marxisten.

Dazu der folgende Bericht:

"Die amtierende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez streckte am Montag den Vereinigten Staaten die Hand zur Versöhnung aus und rief angesichts der sich rasch verändernden Lage im Land zu Zusammenarbeit und Dialog auf.

Rodríguez betonte Frieden, Souveränität und die Einhaltung des Völkerrechts und erklärte, Venezuela strebe eine kooperative Zusammenarbeit mit den USA im Interesse der gemeinsamen Entwicklung und der regionalen Stabilität an.

In einer auf der Social-Media-Plattform Instagram veröffentlichten Botschaft lud Rodríguez die US-Regierung ein, mit Venezuela an einer für beide Seiten vorteilhaften Agenda zu arbeiten. „Wir laden die US-Regierung ein, mit uns an einer Agenda der Zusammenarbeit zu arbeiten, die auf eine gemeinsame Entwicklung im Rahmen des Völkerrechts ausgerichtet ist, um ein dauerhaftes Zusammenleben der Gemeinschaft zu stärken“, sagte sie."

(Venezuela crisis: Acting president Rodríguez urges US for peace while Trump warns her of fate ‘worse than Maduro’, The Statesman 05.01.2026,
https://www.thestatesman.com/world/message-from-venezuela-to-us-collaborate-with-us-says-acting-president-rodriguez-after-maduros-arrest-1503535655.html)

Die Berufung auf Völkerrecht ist freilich Makulatur.

Venezuela   USA   China

17:10 | anti-sp: Trump sagte, die venezolanischen Öllieferungen nach China würden fortgesetzt.

Auf die Frage nach möglichen Schwierigkeiten zwischen Washington und Peking antwortete der US-Präsident: „Davon weiß ich nichts, aber ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Präsident Xi Jinping, und es wird kein Problem geben. Sie werden ihr Öl bekommen.“ „Wir erlauben anderen, Öl zu bekommen“, fügte Trump mit Blick auf die venezolanischen Öllieferungen in andere Länder hinzu. Gleichzeitig betonte der US-Präsident, dass die USA nach der Operation gegen Venezuela „nicht das Risiko eingehen können“, dass jemand anderes die Kontrolle über das Land erlangt. Er präzisierte nicht, was er genau meint, versicherte aber, dass die USA in diesem Fall „erneut Gewalt anwenden müssten“. „Wir können es wieder tun. Niemand hält uns auf“, sagte Trump.

Am 3. Januar gab der venezolanische Außenminister Iván Gil Pinto bekannt, dass die USA zivile und militärische Ziele in Caracas angegriffen hätten. Er bezeichnete Washingtons Vorgehen als militärische Aggression. In Venezuela wurde der Ausnahmezustand verhängt. Trump bestätigte, dass die USA großangelegte Angriffe gegen Venezuela durchgeführt haben. Er sagte, der Präsident des Landes Nicolás Maduro und seine Frau seien festgesetzt und außer Landes gebracht worden. Der amerikanische Präsident kündigte 17:00 Uhr deutsche Zeit eine Pressekonferenz für an.

 Öl fließt, Präsidenten verschwinden, Staaten werden „gesichert“. Diplomatie ist das, was man sagt, nachdem man geschossen hat. Dialog folgt später. Vielleicht... Wenn noch jemand übrig ist... JE

 

15:00 | NIUS: Nach Maduros Verhaftung könnte Venezuela zum großen Wirtschaftspartner der USA werden

Die US-Regierung von Donald Trump setzt Venezuelas sozialistischen Machthaber im Handstreich ab. Vordergründig geht es um den Kampf gegen Drogenhandel und die Sicherheit der USA. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Venezuela könnte das reichste Land Südamerikas sein und sitzt auf riesigen Rohstoffvorkommen. Es wäre der perfekte Partner für die US-Wirtschaft. Aber nur ohne Maduro und seine korrupte Junta. Und es geht ebenso um das Ende des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ in Kuba und Nicaragua, die beide am Tropf von Venezuela hängen.

Die Geschichte Venezuelas in den vergangenen 25 Jahren ist eine Geschichte des Verfalls und der Korruption unter Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Nach einem Einbruch des Bruttoinlandsprodukts um rund 80–86 Prozent innerhalb weniger Jahre steckt Venezuela in einer der schwersten Wirtschaftskrisen der jüngeren Geschichte; die Wirtschaftsleistung schrumpfte zwischen 2014 und 2021 um etwa drei Viertel. Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner sind als Wirtschafts‑ und Flüchtlingsmigranten ins Ausland gegangen, was die inländische Nachfrage und das verfügbare Fachkräftepotenzial zusätzlich schwächt.

König Donald befreit Länder und ihre Ölquellen mit dazu: seine Mehtode? erst moralisch aufladen, dann wirtschaftlich auswringen... Freiheit heißt in Washington zuverlässig: neue Verträge, alte Abhängigkeiten, andere Flagge über denselben Minen. Der Sozialismus ist erst dann besiegt, wenn die Rohstoffe wieder „frei“ fließen... Richtung USA.
Und die Bevölkerung? Darf sich freuen, jetzt nicht mehr von lokalen Eliten, sondern vom Weltmarkt diszipliniert zu werden. JE

16:53 | Die Leseratte zu 15:00 h
Da zeigt NIUS mal wieder, aus welcher Ecke es stammt. Ja, Venezuela könnte auch heute schon das reichste Land Südamerikas sein! Dass es das nicht ist hat weniger mit dem Kommunismus oder der Korruption zu tun (die gibt es in den USA genauso), sondern vor allem mit den US-Sanktionen, die seit langem erfolgreich verhindern, dass Venezuela von seinem Öl profitieren kann! Wenn die Amis es nicht haben können und kein Geld damit verdienen können, darf es eben auch kein anderer haben oder daran verdienen. Ist ja das Öl der USA, haben wir grad gelernt.

Wenn es im übrigen etwas gibt, was Trump komplett am Arsch vorbeigeht, dann ist das der Wohlstand der Venezulaner! Die werden auch nach dem erfolgreichen Raubzug der Amis weiterhin arm bleiben, denn Trump sorgt nur für amerikanische Konzerne, seine Spezln in der amerikanischen Öl- und Bergbauindustrie. Damit die Spenden für die nächste Wahl weiter fließen, die werden dringend gebraucht, es sieht nicht gut aus mit der Erfolgsbilanz des orange man.

17:06 | Leserkommentar
Sozialistische Korruption und Verfall in Venezuela. Nun gut, der Fairneß halber sollte man zugestehen das Venezuela und auch Kuba unter Sanktion und Einfuhrsperren stehen. Eine vernünftige wirtschaftliche Entwicklung dürfte unter diesen Umstände schwerlich möglich sein. Zum Thema Korruption zeige man mir ein Land welches ohne sie auskommt.

 

12:22 | ET: Wie im Agentenkrimi: So verlief die Festnahme Maduros

Die USA haben in der Nacht zum Samstag Ziele in Venezuela angegriffen und nach den Worten von Präsident Donald Trump den langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Immer mehr Details werden bekannt.

US-Spione in Venezuelas Hauptstadt Caracas, Elitesoldaten und ein live zugeschalteter Präsident – die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro verlief nach US-Angaben wie ein Agentenkrimi:

Schritt eins: Die Überwachung Maduros

Nach US-Angaben überwachten Spione in Caracas den venezolanischen Präsidenten Maduro bereits seit August. Sie hätten ihn auf Schritt und Tritt verfolgt, „wie er sich bewegte, wo er lebte, wohin er reiste, was er aß, was er anzog – und welche Haustiere er hatte“, sagte US-Generalstabschef Dan Caine am Samstag in einer Pressekonferenz mit Präsident Donald Trump in dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida.

Schritt zwei: Planspiele für die Festnahme

Nach Angaben Trumps bereiteten die US-Streitkräfte die Festnahme Maduros monatelang akribisch vor. Sie hätten dafür sogar das Gebäude nachgebaut, in dem sich Maduro aufhielt.

Anfang Dezember sei das Militär einsatzbereit gewesen, habe jedoch die richtigen Bedingungen abgewartet. Trump sagte, ursprünglich sei der Einsatz vor Silvester geplant gewesen, habe sich dann aber wegen schlechten Wetters um vier Tage verzögert.

Schritt drei: Trumps Einsatzbefehl

Am Freitag, den 2. Januar um 22:46 Uhr Washingtoner Zeit (Samstagfrüh 04.46 Uhr MEZ) gab Trump als Oberbefehlshaber den Einsatzbefehl für die „Operation Absolute Resolve“ (Operation Absolute Entschlossenheit). Laut Generalstabschef Caine wünschte der Präsident den Soldaten „viel Glück und gutes Gelingen“.

Schritt vier: Kurs auf Venezuela

Nach Trumps Einsatzbefehl hoben laut Caine mehr als 150 US-Militärflugzeuge ab, darunter Kampfjets, Aufklärer, Drohnen und Hubschrauber. An Bord der Helikopter waren Elitekräfte, die Maduro festnehmen sollten.

Sie stiegen dem Generalstabschef zufolge in der Dunkelheit auf und flogen nur 100 Fuß (33 Meter) über der Meeresoberfläche Richtung Caracas. Kampfjets hätten für Luftschutz gesorgt, während die USA die venezolanischen Radare ausgeschaltet hätten.

Schritt fünf: Explosionen über Caracas

Erste Detonationen in Venezuelas Hauptstadt waren laut AFP-Reportern am Samstagmorgen, dem 3. Januar, kurz vor 02:00 Uhr Ortszeit (07:00 Uhr MEZ) zu hören. US-Kampfjets griffen dabei die venezolanische Luftabwehr an, um den Hubschraubern den Weg zum Ziel zu bahnen.

„Sie wussten, dass wir kommen“, sagte Trump. „Aber sie wurden komplett überwältigt und sehr schnell kampfunfähig gemacht.“ Für die Aktion hätten US-Kräfte das Stromnetz in Caracas gekappt, sodass die Hauptstadt in völliger Dunkelheit gelegen hätte, sagte der US-Präsident.

Schritt sechs: Maduros Festnahme

Um 2:01 Uhr Ortszeit am Samstag (7:01 MEZ) landeten die Hubschrauber mit dem Einsatzteam nach US-Angaben in Maduros Anwesen. Was dann geschah, verfolgte Trump nach eigenen Worten per Liveschalte von seinem Anwesen in Mar-a-Lago in Florida. Maduro habe sich in einer Art „Festung“ aufgehalten, mit massiven Stahltüren und einem Sicherheitsraum.

Maduro habe „versucht hineinzukommen, aber er wurde so schnell überrumpelt, dass er es nicht hinein geschafft hat“, sagte der US-Präsident. Maduro und seine Frau Cilia Flores hätten aufgegeben und seien festgenommen worden. Hätte er Widerstand geleistet, hätten die Einsatzkräfte ihn töten können, sagte Trump.

Schritt sieben: Maduro wird ausgeflogen

Mit Maduro und seiner Frau an Bord überquerten die US-Hubschrauber am Samstag um 03:29 Uhr Ortszeit die Küste Venezuelas. Knapp eine Stunde später verkündete Trump in seinem Onlinedienst Truth Social: „Die Vereinigten Staaten von Amerika haben erfolgreich einen großangelegten Schlag gegen Venezuela und dessen Führer, Präsident Nicolás Maduro, durchgeführt, der zusammen mit seiner Frau festgenommen und aus dem Land ausgeflogen wurde.“

Schritt acht: Maduro wird nach New York gebracht

Trump teilte später mit, Maduro und seine Frau befänden sich an Bord des US-Kriegsschiffs „USS Iwo Jima“. Per Flugzeug und Hubschrauber wurde Maduro dann nach New York gebracht, wo ihm der Prozess wegen „Drogenterrorismus“ gemacht werden soll.

Der US-Präsident verbreitete zudem kommentarlos das erste Foto des gefangenen Maduro: Es zeigt den 63-Jährigen im grauen Trainingsanzug mit Handschellen und einer schwarzen Augenmaske. (afp/red)

Die Kleine Rebellin  
Unser Friedenstifter in Aktion. Wenn es um amerikanische Wirtschaftsinteressen geht, ist jedes Mittel recht. Wie hat sich Trump in seiner zweiten Amtszeit verändert oder hatte ich ihn zu optimistisch gesehen.

 

10:52 | Leser Beitrag zu Monduro

TS hatte viele wichtige offene Fragen zu dem „Angriff“ auf Venezuela dokumentiert  
Hier einige mögliche Antworten aus aktuellen angeblichen Insiderinformationen:


- Ein Deal zwischen Trump und Maduro zur Ausreise von Marduro in ein luxuriöses Exil.
- Informationen von Maduro zum US-Wahlbetrug 2020 (das Dominion-System stand in Venezuela) und der Korruption der Demokrats.
- Der Öl-Deal aus Vergeltung für die Verstaatlichung der Ölfunde durch US-Firmen.
- Wie schon auf b.com vermutet, die Neuaufteilung der Einflußsphären in Alaska und zwischen Trump, Putin und Xi.

Zu 1. ist mir noch aufgefallen, wie locker Maduro ins Gefängnis marschiert und allen Anwesenden auch noch ein frohes neues Jahr wünschte.

Nichts ist unmöglich, aber eines ist klar: Unsere denkbehinderten korrupten Europa-Eliten spielen keine Rolle.

 

10:25 | Leser Beitrag - Silber Venezuela

Frage: Im Netz zirkulieren mehrere Infos,dass Russland und China das Silber von Venezuela schon am 23.Dezember 2025 von dort ausgeflogen haben.

ES IST PASSIERT Venezuelas Silber VERSCHWUNDEN – 847 Tonnen in 6 Stunden...

Weiters zirkuliert die info dass die Amis sich dort das Silber holen werden.

 

08:10 | Leser Beitrag - Zu Venezuela, ein paar Gedanken:

Sehr geehrte Redaktion,
Wie immer, herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit.

Das ein Präsident, Maduro, angeblich aus dem Schlaf aufgeweckt und entführt wird, scheint mir unglaublich. Besonders das in Caracas die allgemeine Sicherheitslage besonders schlecht ist und es gab viele die eifrig trainierten Maduro zu eliminieren.
Meiner Meinung nach ist das alles ein Theaterstück.
Maduro wurde von Chavez als sein Nachfolger nominiert. Maduro ist, soweit ich weiss, ein ehemaliger Lastwagenfahrer. Ein Land zu führen ist ein bisschen anders als ein Lastwagen. Er war weit überfordert, konnte aber nicht ersetzt werden. Und leider konnte er auch nicht zurücktreten.
Die einzige Möglichkeit war eine Vereinbarung mit Trump, vielleicht Trump könnte ihm helfen diese Last loszuwerden.
Maduro sagte vor paar Tagen, dass USA eingeladen sind, sich an der Oelindustrie von Venezuela zu beteiligen. Die (geheime) Bedingung war, möglicherweise, dass Trump ihn nach USA holt. Und das ginge nur als Gefangener, aber mit seiner Ehefrau. Und nach einiger Zeit könnte er den langersehnten Ruhestand, auf einer Farm in den USA, geniessen.
Die Nachfolgerin von Maduro ist Delcy Rodriguez, eine Vertraute Maduros. Diese hat Trump zugesagt, wie auch Maduro, dass USA eingeladen sind sich in Venezuela an der Oelindustrie zu beteiligen. Ohne Krieg und ohne Blutvergiessen. Oel ist in Venezuela genug, man muss sich dafür nicht die Köpfe zerschlagen. Und es bleibt auch für die Chinesen und für andere Willigen mehr als genug.
Trump sieht hier gute Investitionsmöglichkeiten. Und Maduro wird ihn auch nicht später belästigen, der spricht gar kein Englisch.
Zusätzlich, Trump hat Delcy Rodriguez «entdeckt» und ist sehr froh sich mit ihr zu unterhalten. Die andere, Maria Corina Machado ist nicht auf seinen Geschmack, er kann ihr wahrscheinlich gar nicht ins Gesicht schauen, vielleicht verständlich. Somit hat er die Machado fallen gelassen, er würde diese gerne vergessen, kann aber leider noch nicht…
Warten wir ab wie es weiter geht. Ich glaube eher an einer unblutigen Zusammenarbeit, Venezuela-USA, und kein Disput.
Vielleicht publizieren Sie meine Gedanken und TB-Leser würden diese Zeilen auseinander nehmen und analysieren.

 

06:55 | uncut-news: Jeffrey Sachs: Der US-Angriff auf Venezuela und die Entführung Präsident Maduros – Eine Analyse eines illegalen Akts 

In einer Welt, in der die Fragilität der Freiheit und die Notwendigkeit ihrer ständigen Verteidigung betont werden müssen, stellt der US-Militäreinsatz gegen Venezuela vom Januar 2026 einen erschreckenden Wendepunkt dar. In einem Interview vom 4. Januar 2026 mit dem Moderator Glenn analysiert der renommierte Ökonom, Professor an der Columbia University und langjähriger UN-Berater Jeffrey Sachs die Ereignisse. Sachs beschreibt den Angriff als „blatant illegalen, unprovozierten Akt“ und als Symptom eines tiefgreifenden Wandels in den USA: Vom konstitutionellen Staat zu einem militärischen Regime unter „thuggish rule“. Dieser ausführliche Artikel basiert ausschließlich auf dem Transkript dieses Interviews und fasst Sachs‘ Argumente detailliert zusammen, ergänzt um den geopolitischen Kontext, den er selbst zeichnet.

Jeffrey Sachs begibt sich ier auf sehr fünnes Eis, denn flugs stellt westliche Mainstrema einen einmal gelich ins Linke Eck, wenn man diesen unprovozierten Angriffskrieg als das sieht, was es ist - ein unprovozierter Angriffskrieg! TB 

08:10 | Die Eule
Werter TB, natürlich war dies ein übelst provozierter Angriffskrieg. Jener Maduro hätte sich doch besser mal das Schicksal seiner Vorgänger Hussein und Gaddafi betrachten sollen.
Beide wollten den Ölhandel nicht mehr mit Dollars abwickeln, worauf kurz darauf die Aufräumer und Beseitiger vorsstellig wurden. Als Maduro dann riesige Ölkontrakte mit China abschloss, war für die Aufräumer eben die rote Linie überschritten. Zudem benötigen jene Aufräumer genau die Sorte Erdöl für ihre eigenen Raffinerien im Süden des Landes. Die Aufgabe des Ölhandels mit Dollars und der falsche Richtung des Erdöls war somit eine übleste Provokation und das sahen die Aufräumer eben auch so. Die erkannten auch sofort die liderliche Unordnung des riesigen Silberschatzes in der Zentralbank und räumten dort mehrere hundert Tonnen gleich ab. Damit herrscht in den leeren Regalen erst mal wieder eine richtige Ordnung. So konnten auch die wenige Tage zuvor getätigten Silberkontrakte in der Glitzermetropole bequem erfüllt werden.

04.01.2026

17:16 | Leseratte  
Der Traum eines Bloggers - bis er aufwachte. Merkt ihr was?

Zitat:
Die USA haben Venezuela angegriffen. Und - wie es in einer zivilisierten, auf Regeln basierenden Welt üblich ist - ließ die Reaktion der Weltgemeinschaft nicht lange auf sich warten.

🇪🇺 Bereits in den ersten Stunden gaben EU-Staats- und Regierungschefs dringende Erklärungen ab.

🇫🇷 Der französische Präsident erklärte, er sei „zutiefst schockiert“, „entsetzt“ und „nicht in der Lage zu schweigen“, wenn „ein souveräner Staat einer unprovozierten Aggression ausgesetzt ist“.

🇩🇪 Der deutsche Bundeskanzler erklärte, dass „die Ära der Naivität beendet ist“ und „die USA nicht mehr als verlässlicher Partner der freien Welt angesehen werden können“.

🇪🇺 Der Präsident der Europäischen Kommission versprach „höllische Sanktionen“ gegen die USA, weil „das 21. Jahrhundert keine Zeit für Invasionen ist“.

💸 Brüssel berief sofort einen Sondergipfel ein. Infolgedessen wurde beschlossen:
- US-Vermögenswerte in Europa einzufrieren;
- US-Kongressmitgliedern und dem obersten Militärkommando die Einreise in die EU zu untersagen;
- US-Banken von SWIFT auszuschließen;
- Embargos für Technologien, Mikrochips und Software einzuführen;
- alle Handelsabkommen auszusetzen.

🤯 Polen, die baltischen Staaten und Österreich äußerten sich besonders scharf und erklärten, dass „heute Caracas - morgen Wien“ sei und dass „die imperialistischen Ambitionen Washingtons ganz Europa bedrohen“.

🤯 Finnland und Schweden sprachen unverzüglich von der Notwendigkeit, „die Architektur der Sicherheit zu überprüfen“.

✈️ In London kündigte der Premierminister an, den Flugverkehr mit den USA vollständig einzustellen, und betonte, dass „der britische Himmel kein Land der Aggressoren bedienen sollte“. British Airways stornierte alle Flüge nach New York, Washington und Los Angeles. Air France, Lufthansa, KLM und SAS taten dasselbe - als Zeichen der Solidarität mit dem venezolanischen Volk.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen erklärte, dass „Nicolás Maduro der rechtmäßig gewählte Präsident eines souveränen Landes“ sei, und „Versuche, die Macht mit Gewalt zu übernehmen, sind inakzeptabel“. Die Generalversammlung verabschiedete mit großer Mehrheit eine Resolution, in der die sofortige Rücknahme amerikanischer Truppen aus Venezuela gefordert und eine Untersuchung von Kriegsverbrechen eingeleitet wurde.

⚖️ Der Internationale Strafgerichtshof kündigte die Vorbereitung von Haftbefehlen gegen hochrangige US-Beamte an. Die Formulierungen waren scharf: „Aggression“, „Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen“, „Angriffe auf die zivile Infrastruktur“.

🇪🇺 Die NATO gab eine grundsätzliche Erklärung ab, in der sie betonte, dass „die USA ohne Mandat des Bündnisses gehandelt und gegen die Grundlagen der kollektiven Sicherheit verstoßen haben“. Mehrere Länder setzten ihre Teilnahme an gemeinsamen Übungen mit der US-Armee aus.

🏅 Das IOC reagierte ebenfalls prompt:
- verbot die Flagge und die Hymne der USA bei seinen Wettbewerben;
- beschränkte die Teilnahme der meisten amerikanischen Athleten, die anderen durften nur in neutraler Eigenschaft antreten;
- die Frage der Teilnahme der USA an den Olympischen Spielen würde separat entschieden - „unter Berücksichtigung der moralischen Verantwortung“.

⚽️ Die FIFA ging noch weiter. Der Rat der Organisation kündigte an, den USA das Recht auf Ausrichtung der Weltmeisterschaft zu entziehen, mit der Begründung: „Fußball kann nicht außerhalb der Politik stehen, wenn Zivilisten getötet werden“.

📵 Apple, Google, Meta und Microsoft gaben eine gemeinsame Erklärung zur Aussetzung ihrer Aktivitäten in den USA bis zur Wiederherstellung des Völkerrechts ab. Netflix stellte die Produktion aller Projekte mit amerikanischen Schauspielern ein. Disney entfernte die US-Flagge aus seinen Intros.

🪧 In der ganzen Welt fanden Tausende von Kundgebungen mit Plakaten „Hands off Venezuela“, „Yankees go home“ und „Maduro is our president“ statt.

🗣 China, Indien, Brasilien, Südafrika, die Türkei, der Iran und die Länder Lateinamerikas und Afrikas erklärten ihre Unterstützung für Caracas. Alle betonten dasselbe:
- Maduro ist der legitime Führer;
- Venezuela hat das Recht, seine Souveränität zu verteidigen;
- die Unterstützung für Caracas wird politisch, wirtschaftlich, humanitär und militärisch sein - genau so viel, wie nötig.

🛰️ Die Russische Föderation kündigte ihrerseits an, die Lieferung von Uran in die USA einzustellen, alle gemeinsamen Weltraumprogramme auszusetzen und Energieverträge zu überprüfen. Das Außenministerium betonte: „Wir können den US-Militarismus nicht tolerieren“.

😡 Die Welt hat endlich gegen Aggression, Invasionen, Machtpolitik und Doppelmoral Stellung bezogen.

Und dann... wachte ich auf.

Weil, wenn Russland seine strategischen Interessen verteidigt - das ist „Aggression“. Wenn die USA dasselbe tun - das ist „Demokratie“. „Das ist was anderes“.

Quelle: https://t.me/ukr_leaks_de/13660, https://t.me/ukr_leaks_de/13661

dazu passend:

Wie man sieht, steht Trump ganz in der Tradition! MAGA heißt also nichts anderes, als so weiterzumachen wie immer, nur offener, brutaler, völkerrechtswidriger, unverschämter. Muss wirklich schlimm stehen um die USA!

https://t.me/vladi_the_gr8/77680

H7HfTPvCDMw0Gy9z

https://t.me/craZybear2022/50677

Zitat:
‼️Venezuela ist das sechste Land, in dem die USA seit Trumps Amtsantritt eine Spezialoperation durchgeführt haben:

1. Februar 2025 Somalia;
22. Juni 2025 Iran;
15. März 2025 Jemen;
19. Dezember 2025 Syrien;
25. Dezember 2025 Nigeria;
3. Januar 2026 Venezuela

Aber das ist alles „anders“. Das ist erlaubt.

 

12:42 | Fox: Zweite Front: Wie eine sozialistische Zelle in den USA innerhalb von 12 Stunden Maduro-treue Fußsoldaten mobilisierte

Während das US-Militär eine gewagte Operation zur Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durchführte , eröffnete sich innerhalb weniger Minuten in den Vereinigten Staaten eine zweite Front – eine Informationskriegs-, psychologische und Propagandaoperation, die von einer abgehärteten Zelle selbsternannter marxistischer, sozialistischer und kommunistischer Führer geleitet wurde.

Seit Jahren schürt diese Zelle in den USA unter dem Deckmantel von „Antikriegsprotesten“ antiamerikanischen Hass, indem sie nach den Anschlägen vom 11. September Aktivisten mobilisiert, um die Reaktion der USA zu verurteilen, „Antirassismus“-Proteste nach dem Tod von George Floyd im Jahr 2020 instrumentalisiert , mit Antifa-Agitatoren marschiert, nach dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 antisemitische Campus-Lager organisiert und „Amerikaner aus der Arbeiterklasse“ mobilisiert, um Maduro und sein Regime in einem Krieg gegen den „US-Imperialismus“ zu unterstützen.

Diese Nachricht steht im absoluten Widerspruch zu nachfolgender Nachricht:

SPON:  Welche dieser beiden Frauen unter Trump Venezuela führen soll

Nach dem Umsturz in Caracas lässt US-Präsident Trump die venezuelanische Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado fallen. Er setzt offenbar auf eine Übergangsfigur aus dem Maduro-Regime. Venezuelas Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Maria Corina Machado hat ihr politisches Schicksal an Donald Trump gekoppelt – das ist ihre Stärke und ihre Schwäche zugleich. Sie hat eine militärische Intervention der Amerikaner zum Sturz Maduros unterstützt, ihren Friedensnobelpreis hat sie auch Trump gewidmet. Der schmückte sich mit ihrem Ansehen und Charisma.

In welche Richtung will man nun in Venezuela vorgehen?  Militär oder kaufen?  Im vorbeigehen nimmt man noch Kuba mit? 
Vergessen wir eines nicht, der Kampf in Afghanistan hat den Taliban neues Militärgerät gebracht.  Der Friedenszug im Irak fährt heute noch nicht in den Bahnhof und alle militärischen Operationen endeten im Grunde in einem totalen Fiasko, man kann ein Land wie Venezuela nicht kontrollieren.
Daher wird es in die Richtung kaufen gehen und hier müssen wir schon einmal die Frage stellen .. wann hat der Kauf begonnen, wann wurde gezahlt? 
Wieso konnten die Hubschrauber der Amis so ohne Probleme im Luftraum operieren und somit kann man ohne weiteres davon ausgehen ... das Militär oder sagen wir die Führung wurde gekauft und jetzt lockt man nur mehr die "Rebellen" aus der Reserve.  TS 

 

12:11 | Focus:  Maden, Gewalt, Promis: Das ist der "barbarische" Knast, in dem Maduro jetzt sitzt

Venezuela-Diktator Nicolás Maduro gönnte sich Luxus. Nach seiner Festnahme gibt es in einem New Yorker Gefängnis jetzt das Kontrastprogramm. Der Knast ist für seine schlechten Haftbedingungen und prominenten Insassen berüchtigt.
In der Nacht auf Samstag war Nicolás Maduro von US-Soldaten aus dem Schlag gerissen und gefangen genommen worden, am Abend wurde der venezolanische Autokrat bereits in eine New Yorker Gefängnis gesteckt. Zusammen mit seiner Frau Cilia Flores wartet Maduro im Metropolitan Detention Center in Brooklyn nun auf seinen Prozess.

Es ist eine alte amerikanische Weisheit, dass sich prominente Häftlinge in der Haft meist hängen lassen, weil sie mit den Bedingungen nicht klarkommen. TS

08:05 | Der Zirkus beginnt.  TS  

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03.01.2026

19:01 | Zwei Bilder und ein Video .. die im Grunde alles erklären

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18:56 | Leser Frage ... 

Wo bleiben die europäischen Sanktionen gegen den Aggressor USA?
Wo bleibt das Einfrieren amerikanischer Finanzen in den europäischen Ländern?
Wo bleibt die militärische und logistische Unterstützung Venezuelas gegen die USA?
Wo bleiben die Militärberater für Venezuela?
Wo bleiben die Waffenlieferungen an das von dem USA überfallene Land Venezuela?
Wo bleibt die Anklage gegen die USA wegen Missachtung des Selbstbestimmungsrecht der Völker ung gegen die anderen Bestimmungen des Völkerrechts?
Die Europäischen Staaten schinen übermäßig stark in der Ukraine engagieret zu sein!

 

18:10 | ⚡️Trump gibt eine Erklärung zur Operation in Venezuela ab.

Das Wichtigste:

⏺Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keinen solchen Schlag mehr.

⏺Die Maßnahmen der USA in Venezuela sind eine außerordentliche Militäroperation.

⏺Wir haben Maduro im Dunkeln gefangen genommen, das Licht in Caracas wurde ausgeschaltet.

⏺Maduro und seine Frau werden sich vor der amerikanischen Justiz verantworten müssen.

⏺Wir werden Venezuela regieren.

⏺Wir können eine zweite Angriffswelle starten, sie wird größer sein, wir sind bereit.

⏺Die USA werden so lange in Venezuela bleiben, wie es nötig ist.

⏺Maduros Macht ist zu Ende, er ist nicht mehr Präsident.

⏺Wir werden das venezolanische Volk reich, (https://t.me/+A_lXJA1iLnllODli)unabhängig und sicher machen.

⏺Venezuela hat einseitig amerikanisches Öl beschlagnahmt

Keine Ahnung wie das alles im Völkerrecht geregelt ist, doch es kommt immer der Ausnahme § zum Tragen ... amerikanische Interessen. 
Wie gesagt, ob Manduro jetzt "entführt" wurde oder "festgenommen" .. spielt keine Rolle, man hat dazugelernt, man macht die Prozesse jetzt selber. Keine Sadam mehr oder so wie bei Gadaffi .. nein, sauberer Prozess in New York .. viel Show und fertig.

Mehr an Fairness und Recht gibt es gar nicht.  Es wird in kürzester Zeit so aufgearbeitet, dass die Welt sich fragt ..... ja warum ging das nicht bei Epstein?  TS 

 

14:15 | Buk-M2E und fehlende Manpad´s

The destroyed Buk-M2E air defense system of Venezuela at the airbase named after Generalissimo Francisco de Miranda (La Carlota).  
Earlier, air strikes were carried out on them by the US Air Force.

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Nach diesen Bildern und der daraus abzuleitenden Logik .. müssten die Ukrainer in Russland jeden Tag .. Tag der offenen Tür haben. Die Amis fliegen in einer "schnellen" Aktion in ein Land, dass seit Wochen eine gewaltige Armada vor der Tür schwimmen hat. Es ist ja auch nicht so, das Venezuela keine Vorkehrungen getroffen hat und sich nicht noch schnell ein paar Luftabwehr-Waffen der neuesten Art besorgt hat.

Es ist auch nicht so, dass der Iran nicht das eine oder andere Gerät beigesteuert hat und dann ist da noch BuK.. Die in der Ukraine zuerst mit einer Aufklärungsdrohne ausgespäht wird und dann erst .. erledigt wird.

Was uns jetzt zur folgenden Frage führt.
Wer hat wie viel in Venezuela bekommen, dass ein paar Hubschrauber der Marke "Black Hawk down-Somalia-Version" mit einem Bananenhubschrauber aus dem Jahr irgendwann .. mit einem Radarquerschnitt eines Hochhauses so lustig über der Hauptstadt in dieser Höhe fliegen .. ohne das irgendein Paramilitär oder ein Flak-Panzer ein bisschen den Himmel beleuchtet .. mit den Treibstoff-Reserven des Hubschraubers.

Also .. wer hat der Luftabwehr den Befehl gegeben, den Einflug der Night Stalker und den Ausflug nicht in ein Massaker zu verwandeln. Wir erinnern uns an den Flug der Russen über den Kiewer Stausee und dem fröhlichen Schießen der Ukrainer mit "alten Stingern".

Dass Europa und Großbritannien nicht informiert waren, kommt jetzt heraus .. und ob der Senat oder das Repräsentantenhaus informiert waren, das hat Trump auch nicht beantwortet .. aber die Show ist maximal.
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen und hat dies so in dieser Art nicht erwartet!!!! Selbst hat man derartige Idee nicht .. oder überdenkt man jetzt die Pläne von Operation Zeppelin nochmals neu?

Wussten China (siehe - Besuch des Sondergesandten vom 02.01.2026) und Russland von diesem Coup oder wurden auch sie vor vollendete Tatsachen gestellt? Wurde China nicht informiert, dann hat man hier die Chinesen ordentlich in Gefahr gebracht .. da ja der CIA die Ortung von Manduro übernommen hat.

Was wussten die Russen ... und noch wichtiger .... WAS wenn heute Nacht ein Hubschrauber in Kiew landet und vor dem Schlafzimmer mit der Schneeräumung beginnt? Wie bekommt man die ganze Gucci Taschen in einen Hubschrauber ... und stirbt dann in Brüssel die gesamte Elite an einem Herzinfarkt?

Lange Rede .. kurze Analyse .. ein an und für sich netter Hollywood Streifen mit kaum Höhepunkten und einigen erklär würdigen Handlungssträngen .. eben ein lieber Hollywood Film, diesmal mit den Deltas, da die Strandboys mit ihren tollen Tattoos hier nicht zu Geltung gekommen wären.
Ein Fantasie-Film mit 3 von 5 Sternen .. und für die Normalos halt eine liebe Geschichte.

.. aber wie geht es weiter?  Testamentseröffnung und dann eine geordnete Grundbuchseintragung .. und weitere Begünstigte aus dem Testament .. wie Generalstab, Minister .. werden mit monatlichen Zahlungen bedacht und dem Visum für Florida zum Golf spielen.  Eine Preisträgerin als Präsidentin, die jetzt alle "Hilfe" der Welt von amerikanischen Ölunternehmen bekommen wird .. und wieder ist für China ein Satelit gestorben. 
TS

 

11:50 | Erste Bilder .. 

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14:12 | Leser Kommentar
Ist das Bild echt Echt? Oder echt KI???

14:13 | Die Eule  
Echte Gegenwehr sieht natürlich anders aus. Doch hier regierte wohl mal wieder der Geldkoffer. So lange der noch prall gefüllt werden kann, können Unbotmäßige von unseren Freunden im Westen, auch flux und ohne großes Blutverießen eingefangen werden. Nun weiß aber jeder, der mit dem Gedanken spielt, Öl mal nicht in Dollars zu verkaufen, dass dann ihm nicht der Postmann klingelt.
sondern die Herren der Delta Force. Aber auch die sollten besser vorsichtig sein und nicht zu viel über das Husraenstück ausplaudern, denn sonst ergeht es ihnen wie einst denn Herren, die jenen unbotmäßigen Osama entführten.

 

11:10 | CBS News - Die USA starten Militärschläge gegen Venezuela, Trump sagt, Maduro sei gefasst und außer Landes gebracht worden.

Präsident Trump sagte, der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau seien am frühen Samstagmorgen „gefangen genommen und aus dem Land geflogen“ worden. Er bestätigte, dass ein „großangelegter Angriff“ der US-Streitkräfte durchgeführt worden sei, während in Caracas und anderswo Explosionen gemeldet wurden.
Die Delta Force der US-Armee, eine Eliteeinheit der Spezialkräfte, führte die Operation zur Gefangennahme von Maduro durch, wie Beamte gegenüber CBS News erklärten.

.. wie heute schon angemerkt, die Hubschrauber Chinoocke haben abgesetzt und abgeholt.  Warten wir auf die ersten Bilder .... 
Muss man den Amis lassen, wenn es so war, dann hervorragende Aktion der Deltas.  TS 

14:13 | Spartakuss zu 11:10 Uhr   
Bekommt China jetzt nur noch günstiges Öl aus Venezuela, wenn China trotz verschärfter Exportkontrollen, genügend physisches Silber günstig an Elon und Big Tech liefert?
Ist bestimmt nur Zufall, daß der Busenkumpel Donald, einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Venezuela gestartet hat, nachdem China die Exportkontrollen von Silber verschärft hat.
Die hinterhältige Attacke kam, nachdem die Börsen geschlossen ins Wochenende abgetreten sind.
Naja, am Montag öffnen die Börsen ja wieder und viele Fonds werden erstmal ein wenig einkaufen.

 

09:20 | TASS - Was über die Bombenanschläge in Caracas bekannt ist :

▪️Es gab etwa sieben Explosionen in der venezolanischen Hauptstadt, und mehrere Flugzeuge flogen über Caracas, schreibt AP;

▪️Nach Angaben des kolumbianischen Präsidenten gab es einen Raketenangriff;

▪️Der südliche Teil der Stadt, in dessen Nähe sich ein großer Militärstützpunkt befindet, ist verdunkelt, schreibt Reuters;

▪️Einwohner der venezolanischen Hauptstadt berichteten von Schießereien in mehreren Stadtteilen und anderen nahe gelegenen Gemeinden;

▪️Venezuela behält sich das Recht auf legitime Selbstverteidigung vor, um sein Volk und seine Unabhängigkeit zu verteidigen, sagte der Außenminister;

▪️Russische Botschaft bei Explosionen in Caracas nicht beschädigt, russischer Botschafter sagt;

▪️Der kolumbianische Präsident forderte eine dringende UN-Sitzung;

▪️CBS News-Reporter Jacobs sagt, Trump habe Angriffe auf Ziele in Venezuela angeordnet, darunter auch militärische Einrichtungen;

10:50 |  Der Kolumbianer
Handelt es sich dabei um einen „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“? Frage nur für einen Freund…

Lieber Kolumbianer .. es handelt sich um keinen "völkerrechtswidrigen Angriffskrieg" .. es ist eine Hilfestellung gegen Drogen und für marktgerechte Verteilung von Öl.  Außerdem war Putin schuld daran. TS 

09:01 | Sehr interessante Aufnahme!

Liebe Leser, denken wir an die Bilder aus der Ukraine .. Hubschrauber und vor alle "Transporthubschrauber" (mir ist so als wären hier zwei Chinoock in dieser Formation) die in dieser Höhe die dieser Formation fliegen, haben bereits die Abwehr am Boden ausgeschalten.  Denken wir an die Manpads die den "Überfall der Russen auf Hostomel" als die Russen vom Himmel geschossen wurden.

Interessant auch restlichen Hubschrauber, es handelt sich nicht um Angriffshubschrauber sondern um normale Hubschraube, die zwar ebenso aufgerüstet werden können, doch keinesfall so agil und gefährlich sind wie die Cobra und Apache.  

Bedeutet die haben abgesetzt oder fliegen zu einem Punkt wo abgesetzt wird.  

08:53 | Es geht los ... der Friedensnobelpreis wird mit Blut erarbeitet

The US destroyed one of the air defense systems at an airbase in Caracas. Possibly an S-300VM "Antey-2500".