Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht. 

 

 

 

 

27.02.2024

08:50 | Hinweis des b.com Hausjuristen Dr.Dr. Schimanko zu Netanyahus Plan von gestern (10:44)

Zu dem Narrativ, daß das Gasfeld vor dem Gaza-Streifen angeblich der Kriegsgrund für die Israelis sei, gibt es eine umfassende Analyse der Autorin Fähe im b.com Newsletter: Nahost-Konflikt – Gas als Kriegsgrund?, https://blog.bachheimer.com/component/easyblog/nahost-konflikt-gas-als-kriegsgrund?Itemid=221&idU=1

07:22 | Nukleus zur neuen Achse von gestern

Eine sehr interessante Dynamik, welche da offenbart wurde. Erste Einblicke erhält man, wenn man sich die Spannungen zwischen den Aschkenasim und den Sephardim anschaut. Auch sehr erhellend, die Meinung der Zionisten über die Araber. Nur am Rande und als Verschwörungstheorie: Man hat einen israelitischen Volksstamm "heim ins Reich" geholt, nur hatte dieser eine falsche Farbe der Haut. Damit diese sich nicht weiter
verbreitet, wurden spezielle "Impfungen" den jungen Damen verabreicht.

Die Zionisten sind extrem rassistisch eingestellt und was die so von sich geben, das verfolgt der ANC, der nicht minder so eingestellt ist,
ganz genau. Der ANC hat das "Buren-Problem" in SA lösen können und will nun seine Erfahrungen an die etwas helleren Brüder in Palästina weiter geben. Diese können dann diese Erfahrungen bei ihrem "Buren-Problem" nutzen. Ich hoffe aber auch, alle drei sehen das andere Problem auch, welches von einem Inselkönigreich aus Europa kommt. Die Zionisten haben diese perfiden Dreckssäcke schnell raus geworfen - aber wenn die Zionisten wüssten, dass diese die Juden Jahrhunderte lang mit Dreck beworfen und benutzt haben und immer noch ausnutzen. Oh, oder kommt die Krebserkrankung des Königs nicht ganz so aus dem Nichts?

 

26.02.2024

Israel   Palestina

19:54 | Gatestone:  Die Achse Südafrika-Hamas-Iran

Irgendwann nach dem Oktober 2015 eröffnete die Terrororganisation Hamas im Anschluss an ein hochrangiges Treffen zwischen der südafrikanischen Regierungspartei ANC und Hamas-Führern ein Büro in Südafrika.  
ANC-Generalsekretär Gwede Mantashe sagte damals, dass die Hamas "viel" von der südafrikanischen Regierung lernen werde. "Wir diskutieren darüber, ob die Hamas nicht ein Büro in Südafrika eröffnen sollte, damit wir miteinander reden können", sagte Mantashe und fügte hinzu, dass die Eröffnung des Büros unter anderem der "Verbesserung der Kommunikation" zwischen dem ANC und der Hamas dienen sollte.... Das erfordert, dass wir aus unserer Solidarität heraustreten und den Kampf für Palästina selbst verstärken.

Wie soll hier jemals Frieden einkehren?  Zuviele Köche .. für eine Schüssel Brei ... TS 

 

14:51 | transition:  Israel will nach Angriff im Westjordanland Tausende von Siedlerwohnungen bauen

Israel plant den Bau von über 3000 Siedlungswohnungen als Reaktion auf einen tödlichen Terroranschlag im Westjordanland. Dies habe Finanzminister Bezalel Smotrich am späten Donnerstagabend mitgeteilt, berichtet die Times of Israel. Gemäss der Zeitung wird dies voraussichtlich zu Spannungen mit der Biden-Regierung führen. Die USA betrachten israelische Siedlungen als Hindernis für eine Zwei-Staaten-Lösung. Der weit rechts stehende Smotrich habe die Entscheidung dagegen «eine angemessene zionistische Antwort» genannt.

Die Entscheidung den Bau neuer Siedlungseinheiten im Westjordanland voranzutreiben, insbesondere in den Siedlungen Ma'ale Adumim, Kedar und Efrat wurde während eines Treffens zwischen Regierungsvertretern, darunter auch Netanyahu und der Finanzminister Smotrich getroffen. Smotrich gillt als recht einflussreich in Netanjahus Regierung, insbesondere da Netanjahu auf die Unterstützung seiner orthodoxen Koalitionspartner angewiesen ist. JE

Israel   Palestina

10:44 | CNN: Netanjahu stellt Plan für die Zukunft Gazas nach der Hamas vor

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu stellte einen Plan für die Zukunft Gazas nach der Hamas vor, der die „vollständige Entmilitarisierung“ der Enklave, die Schließung der Südgrenze des Territoriums zu Ägypten sowie die Überarbeitung der Zivilverwaltung und des Bildungssystems im Gazastreifen umfasst.

CNN hat eine Kopie des Plans erhalten, den Netanyahu am Donnerstagabend Mitgliedern des israelischen Sicherheitskabinetts vorlegte. Es sei als Diskussionsgrundlage verteilt worden, teilte das Büro des Premierministers CNN mit, in Vorbereitung auf weitere Gespräche, und komme, nachdem Netanyahu wochenlang kritisiert worden sei, weil er keinen konkreten Plan für einen Nachkriegs-Gazastreifen habe.

Im Grunde geht es doch eigentlich um das Erdgasfeld Gaza Marine, das ungefähr 30 km vor der Küste des Gazastreifens liegt und auf geschätzte Reserven von etwa 25 Milliarden Kubikmetern Erdgas enthält. Die Entwicklung dieses Feldes wurde durch nennen wir es politische Spannungen und rechtliche Einschränkungen behindert. In den späten 1990er Jahren wurde das Gaza Marine Erdgasfeld entdeckt, und 1999 wurde eine Vereinbarung zwischen der israelischen Regierung und der palästinensischen Autonomiebehörde getroffen.

Gemäß dieser Vereinbarung gehört das Feld der palästinensischen Autonomiebehörde, kann aber nicht ohne israelische Zustimmung entwickelt werden. Die Lizenz für das Gaza Marine Feld umfasst das gesamte Meeresgebiet vor der Küste des Gazastreifens und wurde 1999 von der palästinensischen Autonomiebehörde an BP und die in Monaco ansässige Handelsgesellschaft CC Oil and Gas vergeben. BP wurde als Betreiber des Lizenzgebiets ernannt. Nach verschiedenen politischen Veränderungen und der Übernahme von British Gas durch Shell erwarben CC Oil and Gas und der Palestinian Investment Fund die Beteiligung von Shell an dem Projekt. Dabei besitzen beide Parteien jeweils 50% der Anteile.

Die Erschließung des Gaza Marine Feldes wurde jahrelang von der israelischen Regierung verhindert, hauptsächlich aufgrund der politischen Kontrolle der Hamas über den Gazastreifen seit 2007. Im Juni 2023 kündigte Netanyahu an, dass das Gaza Marine Feld gemeinsam von Israel, Ägypten und der palästinensischen Autonomiebehörde entwickelt werden soll, ohne die Hamas zu berücksichtigen. Netanyahu hat enge Verbindungen zu den USA und dem WEF, was seine politische und wirtschaftliche Abhängigkeit verdeutlicht. Israel ist also ein treuer Vasall der USA und ist sowohl wirtschaftlich als auch finanziell und militärisch von der Wall Street und dem Silicon Valley abhängig.... JE

18:18 | Hinweis des b.com Hausjuristen Dr.Dr. Schimanko     
Zu dem Narrativ, daß das Gasfeld vor dem Gaza-Streifen angeblich der Kriegsgrund für die Israelis sei, gibt es eine umfassende Analyse der Autorin Fähe im b.com Newsletter: Nahost-Konflikt – Gas als Kriegsgrund?,
https://blog.bachheimer.com/component/easyblog/nahost-konflikt-gas-als-kriegsgrund?Itemid=221&idU=1

23.02.2024

Iran   Israel   USA

14:51 | thecradle: Rote Linien: Wird Iran in den regionalen Krieg eintreten?

Am 14. Oktober 2023 stellte der Iran ein strenges öffentliches Ultimatum an Israel und warnte davor, dass es erhebliche Auswirkungen haben werde, wenn das Land seinen völkermörderischen Angriff auf Gaza nicht einstelle, was einem „großen Erdbeben“ gleichkäme. Teherans UN-Gesandter stellte später klar, dass die Islamische Republik nur dann in den Gaza-Krieg eingreifen würde, wenn der Besatzungsstaat die Interessen oder Bürger Irans gefährden würde.

Angesichts der Ereignisse der letzten vier Monate stellt sich die Frage: Was sind die roten Linien Irans und an welchem ​​Punkt würde sich Teheran für eine direkte Konfrontation entscheiden? Um die Beweggründe und Reaktionen Irans zu verstehen, ist es wichtig, seine roten Linien zu verstehen – jene nicht verhandelbaren Grenzen, die es entschieden verteidigt. Im Mittelpunkt steht dabei das Überleben der Islamischen Republik selbst, die kürzlich ihren 44. Geburtstag feierte Th Jubiläum . Jeder Eingriff in die territoriale Integrität oder lebenswichtige Interessen Irans löst eine Abwehrreaktion zur Abschreckung potenzieller Bedrohungen aus.

Der Iran definiert klare rote Linien, die den Schutz seiner maritimen Vermögenswerte, Energieinfrastruktur und strategischen Interessen umfassen. Der Iran verfolgt wie auch zunehmend andere Staaten eine Strategie der Entamerikanisierung und versucht, den Einfluss der USA in der Region zu untergraben, indem er Spaltungen zwischen Washington und Tel Aviv verschärft. Israel führt verdeckte Angriffe gegen den Iran durch, einschließlich Sabotageakte gegen nationale Gastransportpipelines, die jedoch die von Iran festgelegten roten Linien (noch) nicht überschritten haben. 

Trotz der Bereitschaft des Irans, auf Eskalationen des Konflikts zu reagieren, bevorzugt es diplomatische Kanäle und den Einsatz nicht aggressiver Methoden, um Druck auf Israel und die USA auszuüben.  Der Iran nutzt den Konflikt zwischen Israel und Palästina, um seine eigenen strategischen Interessen zu verfolgen, seinen Einfluss in der Region zu stärken und internationale Unterstützung gegen Israel zu mobilisieren.  Bisher hat der Iran versucht, eine direkte militärische Konfrontation zu vermeiden, während er gleichzeitig seine Position in der Region stärkt und seine antiimperialistische Vision verfolgt. JE

12:19 | tkp: China: Palästinenser haben Recht auf bewaffneten Widerstand

Eine entschiedene Haltung nahm China vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ein: Die „bewaffnete Gewalt“ Palästinas gegen Israel sei „wohlbegründetes Recht“. 

Das wird dem Westen gar nicht gefallen. Dass China das so sieht, war aber seit Sommer klar. Bereits da empfing Xi Palästinenser-Vertreter ehrwürdig in China. Ohne die aufgeladene, westliche Propaganda mitsamt Schuldkult, ist der Umgang mit Palästina absolut nicht nachvollziehbar. MA

22.02.2024

12:23 | time: Prinz William fordert in einer seltenen Erklärung ein Ende der Kämpfe in Gaza "so schnell wie möglich"

Prinz William hat in einer seltenen Erklärung über den anhaltenden Konflikt ein Ende der Kämpfe zwischen Israel und der Hamas "so schnell wie möglich" gefordert. 

"Ich möchte, wie so viele andere auch, die Kämpfe so schnell wie möglich beenden. Es besteht ein dringender Bedarf an mehr humanitärer Unterstützung für Gaza. Es ist entscheidend, dass Hilfe hereinkommt und die Geiseln freigelassen werden", fügte seine Erklärung hinzu.

"Manchmal wird nur, wenn man mit dem schieren Ausmaß des menschlichen Leidens konfrontiert wird, die Bedeutung des dauerhaften Friedens nach Hause gebracht. Selbst in der dunkelsten Stunde dürfen wir dem Rat der Verzweiflung nicht erliegen. Ich helle mich weiterhin an die Hoffnung, dass eine bessere Zukunft gefunden werden kann, und ich weigere mich, das aufzugeben", schloss er.

Eine Stimme der Vernunft! Hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Entgegen der USA fordert er sehr wohl den Waffenstillstand. Dem stimme ich zu: Die Vertreibung der Palästinenser nach Europa muss sofort beendet werden. MA

19:58 | Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko zum Postulat von Kronprinz William nach einem Waffenstillstand      
Die Wortmeldung des voraussichtlichen Tronfolgers Kronprinz William zeigt, wie gut es ist, daß Großbritannien nur eine konstitutionelle Monarchie ist. Denn er sollte nicht nur oberflächliche Gespräche führen, sondern sich richtig über die vor Ort gegebene Situation informieren und dabei nicht palästinensischer Desinformation aufsitzen, die Angelegenheit – sofern er dazu fähig ist – realistisch betrachten und entsprechend beurteilen.

Mit den palästinensischen Terroristen der Hamas, die einen fanatischen Haß auf Israel haben, deren Programm es ist, Jüdinnen und Juden zu vernichten, und die zu einem bestialischen Massaker wie jenem vom 07. Oktober 2023 fähig sind, kann man nicht sinnvoll verhandeln. Man kann sie nur gewaltsam stoppen.

Eine Annäherung des Appeasement würden sie so wie Hitler nur als Schwäche verstehen. Soweit sind die bekannten Worte des Bruno Kreisky umzumünzen: „Lernen Sie Geschichte, Herr Kronprinz!“. Der Wunsch nach einer friedlichen und prosperierenden Koexistenz sollte in den zivilisierten Staaten eine Selbstverständlichkeit sein. Mit der Forderung nach Frieden kann man sich leicht in Szene setzen und sich beliebt machen. Aber ohne restlosen Sieg über die Hamas ist dieser Friede in Palästina nicht zu erreichen. Daher ist vor dem Ende der von der IDF derzeit durchgeführten Operation Iron Swords nicht der richtige Zeitpunkt für einen Waffenstillstand. Ein solcher Waffenstillstand würde nur die Hamas-Terroristen begünstigen und den Teil der von ihnen am 7. Oktober als Geiseln verschleppten Israelis, der sich noch immer in ihrer Gewalt befindet, darunter zumindest ein Baby, Kinder und Frauen, ihrem Schicksal überlassen (näheres dazu Gilad Erdan am 21.02.2024 vor dem UN Security Council, https://youtu.be/N8wU-5ocDp4?si=t1-kFye5MRBZbvCq). Er wäre überhaupt ein falsches Signal an Terroristen. Wenigstens die Kurzformel sollte auch ein verwöhntes Königskind verstehen: „Wenn die Palästinenser die Waffen niederlegen, wird Friede sein. Wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.“

Nach den Erfahrungsberichten des Dr. Peter Scholl-Latour haben die sephardischen Jüdinnen und Juden das im Regelfall noch besser verstanden als viele der aschkenasischen, deren ursprüngliche Illusion eines einfachen und dauerhaften Friedensschlusses mit den Palästinensern erst durch palästinensische Aggression beseitigt wurde.

Um die von den Hamas-Terroristen für Israel ausgehende Gefahr zu stoppen, ist es für die Israelische Armee erforderlich, die Hamas zu zerschlagen und ihr verbrecherisches Gedankengut auszulöschen (Gedankengut, nicht Ideologie - Douglas Murray, Douglas Murray on Israel's goal of destroying Hamas, https://youtu.be/Ekii7KCT5l0?si=ZGLd5d6zkLeDuFpd). Die Ausgangssituation ist jene, daß die Hamas-Terroristen sich nach ihren in Israel begangenen Schandtaten im Gaza-Streifen in Wohngebieten zwischen der dortigen Zivilbevölkerungverschanzen. Die israelische Armee muß sie also dort bekämpfen.

Das tut die israelische Armee unter größtmöglicher Schonung der Zivilbevölkerung. Dies, obwohl der Großteil der Bevölkerung des Gaza-Streifens die Hamas unterstützt und daher eigentlich die Konsequenzen aus deren Handeln tragen muß (Mehrheit der Palästinenser sieht Hamas positiv, OÖ Nachrichten 15.12.2023, https://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/mehrheit-der-palaestinenser-sieht-hamas-positiv;art391,3905718). Das zeigt sich auch an der in Relation zur bisherigen Dauer und Schwere der Kämpfe geringen Zahl an zivilen Opfern im Gaza-Streifen, der 2 Millionen bis 2,3 Millionen Einwohner hat. Entgegen palästinensischer Propaganda sind nicht alle angegebenen Opfer der Kampfhandlungen im Gaza-Streifen Zivilistinnen und Zivilisten, soweit sich das im Gaza-Streifen überhaupt unterscheiden läßt, wobei die von der Palästinenserregierung angegebenen Opferzahlen kritisch zu hinterfragen sind. Ausgehend von den von palästinensischer Seite angegebenen 29.000 Getöteten ist zu konstatieren, daß davon zumindest 10.000 bis 12.000 Hamas-Terroristen sind (vgl. NZZ, Krieg in Nahost, 22.02.2024, https://www.nzz.ch/international/israel-und-gaza-news-und-entwicklungen-im-nahostkonflikt-ld.1759794).

Die folgenden Reaktionen auf Kronprinz Williams Ausführungen sprechen für sich:

Interview von Rita Panahi mit Rabbi Shmuley Boteach, „Rabbi slams Prince William’s comments on Israel-Hamas war“, 22.02.2024  
https://youtu.be/o1tBtyyv5YM?si=hMWx02pUSRIVXq7h

"Virtue-Signalling!" Julia Hartley-Brewer SLAMS Increasing Calls For Ceasefire In Gaza, TalkTV 21.02.2024
https://youtu.be/JPoBic1r-p0?si=UuyX8QNs1PZBBBb1

20.02.2024

19:55 | R:  Die USA beginnen mit Gesprächen über einen Waffenstillstand

Die USA arbeiten an der Aushandlung eines Waffenstillstands: Die Vereinigten Staaten drängen in einer Resolution des UN-Sicherheitsrates auf einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas „so bald wie möglich“ – wobei sie zum ersten Mal Waffenstillstandssprache verwenden – und tadeln Israel wegen möglicher Invasionspläne Rafah.

„Bisher haben allein die Vereinigten Staaten in UN-Resolutionen zum Krieg in Gaza Forderungen nach einem völligen Waffenstillstand öffentlich und konsequent zurückgewiesen und sich in seinem Krieg gegen die Hamas auf die Seite Israels gestellt“, berichtet die New York Times.

Die Amis machen ordentlich Druck .. dass der Konflikt im Gaza beendet wird .. weil man sonst nicht mit Russland in den Tanz einsteigen kann ... oder?  TS  

19.02.2024

12:43 | welt: „Israel muss zusichern, dass es keine weiteren Vertreibungen von Palästinensern gibt“

Israel hat eine Offensive in Rafah angekündigt, wo sich eine Million Binnenflüchtlinge aufhalten. Ägyptens Außenminister erklärt im Interview, warum sein Land keine Menschen aus dem Gaza-Streifen aufnehmen will – und spricht über einen Friedensplan. 
 

Da wird er gegen Windmühlen ankämpfen, nachdem sogar die EU eine Militäroperation in Nahost anstrebt. Netanjahu hat zuvor bei der UN klargemacht, dass er alle vertreiben wird. Die islamische Welt wird sich das nicht bieten lassen. Interessant, dass auch Ägypten nun schärfere Worte findet. Der Friedensplan ist gut gemeint, der Westen wird diesen nicht zulassen. Ma

 

10:04 | ET: EU will Militäroperation im Nahen Osten starten – Bundestag muss noch zustimmen

Die Außenminister der EU-Staaten wollen an diesem Montag in Brüssel den Start des neuen Militäreinsatzes zur Sicherung der Handelsschifffahrt im Nahen Osten beschließen. Die Operation „Aspides“ gilt im Vergleich zu anderen aktuellen Einsätzen als besonders gefährlich. Vorrangiges Ziel ist der Schutz von Handelsschiffen vor Angriffen der militant-islamistischen Huthi aus dem Jemen. Die terroristische Miliz will mit dem Beschuss von Schiffen ein Ende der israelischen Angriffe im Gazastreifen erzwingen, die auf das beispiellose Massaker der islamistischen Hamas in Israel am 7. Oktober folgten.

Theoretisch schon. Die Route, an der Küste des Jemen vorbei ist allerdings die mit Abstand kürzeste, wenn es um den Schiffstransport von Gütern zwischen Asien und Europa geht. Sie führt aus dem Golf von Aden über die Meerenge von Baab al-Mandab ins Rote Meer und dann durch den Suezkanal ins Mittelmeer.

Die Kleine Rebellin
Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld. Deutschland mit Sicherheit nicht. Hier ein Sonder (Schulden) vermögen, dort noch eins und wieder eins. Schulden über Schulden, die der deutsche Michel zu tragen hat. Da kommen wir doch nie wieder raus. Grüner Ausverkauf von Deutschland.

16.02.2024

19:35 | Die Leseratte 

Ooooh! Die Situation in Gaza hat die UN-Schranzen wohl etwas sensibel gemacht für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Völkerrecht, denn im Donbass schauen sie seit 10 Jahren weg! Aber immerhin die Angriffe auf zivilie Ziele in einem Gebiet, das unstreitig zu Russland gehört, nehmen sie zur Kenntnis. Herr Kiesewetter? Den Schuss gehört? Von wegen ihrer Forderung "Taurus auf russische Städte"?

Zitat aus dem Liveticker von XXXXX:

UNO erklärt Angriffe auf Zivilisten in Belgorod für unzulässig!

Im Zusammenhang mit dem ukrainischen Beschuss von Belgorod erklärte der offizielle Vertreter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Stéphane Dujarric, dass Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur inakzeptabel sind und sofort eingestellt werden müssen. Wörtlich hieß es:

"Wir haben auch Berichte über Raketenangriffe auf die russische Stadt Belgorod gesehen und wiederholen, dass Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur nach dem humanitären Völkerrecht verboten sind, inakzeptabel sind und sofort eingestellt werden müssen."

Dujarric fügte hinzu, dass die humanitären Helfer vor Ort weiterhin die Zivilbevölkerung unterstützen, die unter den anhaltenden Kämpfen leidet.

 

15:22 | Die US-Korrespondentin:  Israelische Streitkräfte überfallen Gazas größtes funktionierendes Krankenhaus

„RAFAH, Gazastreifen (AP) – Israelische Streitkräfte stürmten am Donnerstag das Hauptkrankenhaus im Süden des Gazastreifens, Stunden nachdem israelisches Feuer einen Patienten getötet und sechs weitere im Komplex verletzt hatte. Die israelische Armee sagte, sie suche nach den Überresten von von der Hamas gefangenen Geiseln .

Der Überfall auf das Nasser-Krankenhaus erfolgte, nachdem Truppen die Einrichtung fast eine Woche lang belagert hatten. Hunderte von Mitarbeitern, Patienten und anderen im Inneren kämpften unter schwerem Beschuss und knappen Vorräten, darunter Nahrungsmittel und Wasser. Einen Tag zuvor befahl die Armee Tausenden Vertriebenen, die dort Zuflucht gefunden hatten, das Krankenhaus in der Stadt Khan Younis zu verlassen, die in den letzten Wochen im Mittelpunkt der israelischen Offensive gegen die Hamas stand.

18:06 | Leser Kommentar  
Gähn, nichts neues unter der Sonne. Hölle auf Erden und scheinbar wird es akzeptiet. Ansonsten wäre es nicht vorhanden.
 

12:02 | Re:  Nahost-Krieg: Taher Saleh fordert Feuerpause im Ramadan

 Der Bundestagsabgeordnete Kassem Taher Saleh (Grüne) fordert von der israelischen Regierung eine Feuerpause im Gazastreifen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan. „In drei Wochen ist Ramadan: Was passiert da mit den Menschen in Gaza, wie sollen sie auf halbwegs menschenwürdige Art und Weise ihre Religion ausüben?“, sagte er der „taz“.

„Ich würde mir wünschen, dass die Menschen zumindest diesen einen Monat ohne Angst um ihr Leben, ohne Krieg und ohne Waffen begehen können. Eine Feuerpause für die Zeit des Ramadan wäre das Mindeste.“ Dafür solle sich auch die grüne Außenministerin Annalena Baerbock einsetzen.

Leser Kommentar  
Über den Zustand der Geistigkeit von einem Großteil der Menschheit, braucht man wohl nichts mehr sagen?

FAZ ... 2022 ... „Wir haben es mit einer neuen Welle von Terrorismus zu tun“ ... Ramadan ist Frieden .. aber nur wenn man DIE bei den Eiern hat.  Sorry.  Weihnachtsmarkt Berlin ... was war da?  Nein liebe Freunde ... so billig wird es diesmal nicht gehen.  TS 

 

15.02.2024

15:34 | Die US-Korrespondentin: Israelische Spezialeinheiten überfallen das letzte große Krankenhaus im südlichen Gazastreifen

Israelische Spezialeinheiten haben das letzte große Krankenhaus im Süden des Gazastreifens gestürmt. Ärzte sagten, rund um den Komplex seien Schüsse zu hören gewesen. Das israelische Militär beschrieb seinen Überfall auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Younis als „präzise und begrenzt“ und sagte, er beruhe auf glaubwürdigen Informationen, dass sich die Hamas in der Einrichtung versteckt habe, dort Geiseln festgehalten habe und dass sie möglicherweise noch Geiseleichen dort seien befänden. Israel hat der Hamas immer wieder vorgeworfen, Krankenhäuser zum Verstecken zu nutzen, was das medizinische Personal bestritten hat. Videos aus dem Inneren des Krankenhauses zeigen Chaos, Geschrei und Schießgeräusche in dunklen Korridoren, die voller Staub und Rauch waren. Es herrscht wachsende Sorge über die Sicherheit von Ärzten und Patienten. Doktor Khaled al-Serr, ein Chirurg im Krankenhaus, sagte, die Situation werde „jede Stunde … jede Minute schlimmer“.

In einer von The Independent gesendeten Sprachnotiz hieß es, dass das israelische Militär das Krankenhausgelände direkt bombardiert habe, dabei sechs Patienten verletzt und einen getötet habe, und dass eine Quadrocopter-Drohne Granatsplitter im Kopf eines Arztes hinterlassen habe. Während er sprach, unterbrach das Geräusch einer gewaltigen Explosion die Botschaft. In einer weiteren Mitteilung hieß es, es gebe 40 bis 50 medizinisches Personal und zwischen 100 und 120 Patienten, die alle nicht in der Lage seien, „auf den Beinen zu stehen“. „Seit dem frühen Morgen haben sie [die russische Armee] mit dem Leiter der Krankenhausverwaltung kommuniziert und ihn angewiesen, alle Patienten in einem Gebäude zu verlegen.“ Es war eine sehr schwierige Aufgabe, da nur noch Patienten übrig waren, die nicht laufen konnten. Deshalb musste sie mit einem einzigen Aufzug in das vierstöckige Operationsgebäude transportiert werden.

12:50 | ZeroHedge:  USA eröffnen Untersuchung zu von den USA gelieferten Waffen und möglichen israelischen Kriegsverbrechen

Während des monatelangen brutalen israelischen Bombenangriffs auf Gaza und des damit einhergehenden Bodenangriffs hat Präsident Biden Forderungen (auch innerhalb des Kongresses) konsequent abgelehnt, Bedingungen für die von den USA gelieferten Waffen Israels aufzuerlegen.
Mindestens ein europäisches Land und ein NATO-Mitglied haben bereits den Transfer von Waffenlieferungen nach Israel gestoppt, weil sie befürchten, dass diese für Kriegsverbrechen oder die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser eingesetzt werden könnten.

Steht Amerika hinter einem, braucht man sich um Rückenschmerzen nicht mehr sorgen.  ... über kurz oder lang, fallen die Amis jeden Verbündeten in den Rücken und jetzt muss es Israel einmal erleben.  Sicher man darf keine Waffen einsetzen .. doch da frag ich mal .. wieso wurden die dann produziert und geliefert?  TS 

14.02.2024

15:47 | mintpressnews: Jemens endloser Albtraum: Die verborgenen Folgen der Luftangriffe der USA und Großbritanniens

Angesichts der internationalen Aufrufe zu humanitärer Hilfe angesichts der anhaltenden Krisen im Gazastreifen und im Jemen haben sich die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich dazu entschlossen, das Rote Meer und den Golf von Aden im Jemen in eine Kampfzone zu verwandeln und eine Luftangriffskampagne gegen das vom Krieg zerrissene Land zu starten, das bereits enorm unter dem neunjährigen tödlichen Konflikt leidet, der von Saudi-Arabien angeführt und von den USA unterstützt wird.

Seit Wochen halten sich amerikanische und britische Marineschiffe am Rande der jemenitischen Hoheitsgewässer im Roten Meer auf, nicht nur um Schiffe zu schützen, die Waren nach Israel transportieren, sondern auch um eine Reihe von Luftangriffen auf den Jemen, das ärmste Land der Welt, zu fliegen. In den letzten Wochen wurden mindestens 320 Luftangriffe von Kampfflugzeugen geflogen, die den Himmel über den jemenitischen Großstädten nicht zu verlassen scheinen. Die jüngsten Angriffe erfolgten am Freitagmorgen auf die Städte Al-Jabana, Al-Taif und Al-Kathib und folgten einem erneuten Aufruf von US-Beamten an die regionalen Akteure, den Konflikt im Nahen Osten nicht zu eskalieren.

 Die US-Bombenkampagne im Jemen treffen Ziele in belebten Wohnvierteln. Die US-Angriffe rufen massive Proteste im Jemen und in der Islamischen Welt hervor, in denen die Solidarität mit dem palästinensischen Volk betont wird.
Ansar Allah (besser bekannt als Houthis) führt Operationen im Roten Meer durch, um israelische Schiffe zu stoppen und so die Belagerung des Gazastreifens zu beenden.  Trotz der Angriffe behaupten jemenitische Beamte, dass diese die militärischen Fähigkeiten von Ansar Allah kaum beeinträchtigen.  Die Situation im Jemen kann getrost als Pulverfass beschrieben werden und eine Bodeninvasion durch die USA und ihre Verbündeten wird von vielen als Eskalation angesehen. JE

12.02.2024

15:52 | ET: Niederlande: Gericht untersagt Export von Kampfjet-Teilen an Israel

Zur Begründung führte das Berufungsgericht an, dass Israel F-35 Jets bei seinen Angriffen auf den Gazastreifen einsetze und bei diesen„die Konsequenzen für die Zivilbevölkerung nicht ausreichend beachtet“ würden.

„Das Gericht nimmt an, dass es ein offensichtliches Risiko gibt, dass im Gazastreifen mit israelischen F-35-Kampfflugzeugen schwere Verstöße gegen das internationale Menschenrecht begangen werden“, erklärte der zuständige Richter. Deshalb müssten innerhalb von sieben Tagen alle Exporte und Lieferungen derartiger Flugzeugteile an Israel eingestellt werden. Der Richter wies auch das von der Regierung vorgebrachte Argument zurück, dass bei einer Einstellung der Flugzeugteil-Lieferungen das äußerst wichtige Verhältnis zu den USA beeinträchtigt werden könnte.

Drei Menschenrechtsorganisationen reichten im Dezember eine Zivilklage gegen die Niederlande ein, um die Exportgenehmigung für Jetkomponenten angesichts israelischer Militäraktionen im Gazastreifen neu zu bewerten, da sie argumentierten, dass die Niederlande sich durch diese Lieferungen möglicherweise an Kriegsverbrechen mitschuldig machen könnten. Zunächst wurde der Regierung im Jänner vor einem untergeordneten Gericht Recht gegeben, was bedeutete, dass die Lieferungen von Teilen aus US-Besitz, die in der Stadt Woensdrecht gelagert werden, nach Israel fortgesetzt werden konnten.

Heute hoben jedoch die Richter des Berufungsgerichts in Den Haag dieses Urteil auf und wiesen die Regierung an, die Ausfuhren innerhalb von sieben Tagen einzustellen. Es handelt sich um F-35-Teile, die den USA gehören und in den Niederlanden gelagert werden, bevor sie im Rahmen von Exportverträgen an US-Partnerländer wie Israel geliefert werden. JE

17:59 | Leser Kommentar  
Ich hege die Spekulation. Alles nur vordergründige Show. Das Zeug ist längst an Israel raus? Denn wer kann mir forensicher beweisen, daß nicht so ist.

18:12 | Leser Kommentar
Ob dann wohl alle noch vorhandenen Teile in den kommenden sechs Tagen exportiert werden? Außerdem... die NL-Regierung anweisen, die Ausfuhren einzustellen? Also führt die NL-Regierung sonst das Eigentum Fremder aus? Wenn es Probleme geben sollte, werden die Klamotten sicher in die BRD gebracht und über Ramstein exportiert. Gehupft wie gesprungen...

 

07:06 | timesofisrael: Direkt unter dem UNRWA-Hauptquartier in Gaza entdeckt die IDF ein streng geheimes Datenzentrum der Hamas

Unter dem Hauptquartier der umstrittenen Organisation der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge, allgemein bekannt als UNRWA, im Gazastreifen versteckte die Hamas-Terrorgruppe nach Angaben des israelischen Militärs eines ihrer bedeutendsten Vermögenswerte. Das unterirdische Rechenzentrum – komplett mit einem Elektroraum, industriellen Batterie-Power-Banks und Wohnräumen für Hamas-Terroristen, die die Computerserver betreiben – wurde genau an der Stelle gebaut, die Israel zunächst nicht in Betracht ziehen würde, zu suchen, geschweige denn, dass es ein Ziel für einen Luftangriff wäre.

Die Enthüllung der Serverfarm erfolgt inmitten anderer Anschuldigungen über eine Absprache der UNRWA mit der in Gaza regierenden Terrorgruppe und der Verstrickung des UN-Gremiums, das Sozialhilfe und humanitäre Dienste für palästinensische Flüchtlinge aus den Kriegen von 1948 und 1967 und ihre Nachkommen bereitstellt.

Ein Oberst der israelischen Armee meint, die UNRWA sei über den Hamas-Tunnel unter ihrem Hauptquartier informiert gewesen.  Die UNRWA bestreitet die Vorwürfe und erklärt, dass sie keine Kenntnis von dem Tunnel hatte.
Die israelische Behörde Cogat zweifelt die Aussagen der UNRWA an und behauptet, dass Uno-Mitarbeiter informiert waren. Israel beschuldigte zwölf UNRWA-Mitarbeiter, am Massaker am 7. Oktober beteiligt gewesen zu sein.
Diese Vorwürfe führten dazu, dass mehrere wichtige Geberländer ihre Finanzierung für die UNRWA einfroren. Die IDF entdeckten ein Hamas-Datenzentrum während verstärkter Überwachung des UNRWA-Hauptquartiers, Zufall oder nicht? Das UNRWA-Hauptquartier befindet sich in einem Gebiet in Gaza-Stadt, in dem die IDF zuvor operiert hatte, das örtliche Hamas-Bataillon aufgelöst und sich zurückgezogen hatte. 

Neue Erkenntnisse aus Shin Bet-Verhören von gefangenen Terroristen halfen der IDF, den Standort des Datenzentrums zu lokalisieren.  IDF-Kommandeure erklärten, dass die IDF zurückgekehrt sei, um kleinere Operationen im nördlichen Gazastreifen durchzuführen, nachdem sie die Kampffähigkeiten der Hamas zu Beginn der Bodenoffensive weitgehend zerstört hatte.  Bei der Operation zum Datenzentrum wurden zwei israelische Soldaten getötet.  Das Datenzentrum der Hamas umfasste Serverräume, Besprechungsräume, Küchenzeilen, Wohnräume und Mobilitätsroller für den Transport innerhalb des Tunnelsystems. Alles in allem also recht gut ausgestattet, wenn man die Verhältnisse im Gazastreifen bedenkt... Die IDF hat Teile des Tunnelsystems zerstört und wichtige Informationen beschlagnahmt, um die Aktivitäten der Hamas zu unterbinden. JE

11.02.2024

08:30 | Exxpress:  Tunnel der Mörder-Hamas unter UN-Palästinenser-Hilfswerk entdeckt

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben einen Tunnel der Hamas-Terroristen entdeckt, der unter dem Hauptquartier des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in der Stadt Gaza verlaufen soll. Es ist die Zentrale der Organisation, die von Österreich und anderen europäischen Ländern mit Millionen unterstützt wurde  Der unterirdische Gang sei 700 Meter lang, liege in 18 Metern Tiefe und habe laut israelischer Militärführung als wichtige Einrichtung des Geheimdienstes der Hamas gedient.

Die haben über diesen Liefertunnel die Werbeprospekte der Deutschen Transhilfe angeliefert und sich hier 18 Meter unter der Erde in Gendersprache geübt und wollten beim Woke-Day alle anderen Palis damit überraschen.  Da sieht man die rassistischen Juden-Nazis .. die haben jetzt die ganze Veranstaltung verraten. 

Übrigens bei der Gelegenheit .. das war es für die UNO ... da ging die Glaubwürdigkeit gerade über den Jordan.  TS  

 

10.02.2024

19:35 | SPON:  Saudi-Arabien warnt Israel vor Rafah-Offensive, Biden schickt CIA-Chef nach Ägypten

Bislang hat Saudi-Arabien den Gazakrieg öffentlich kaum kommentiert – nun fordert die Regionalmacht eine Dringlichkeitssitzung des Uno-Sicherheitsrats. US-Präsident Biden versucht derweil, die israelischen Geiseln freizubekommen.

Das klingt ja alles sehr spannend .. die einen drohen den anderen und wieder retour.  Saudi-Arabien könnte den Konflikt sofort an schärfe nehmen, wenn die Geiseln nach Israel zurückkehren würden, damit würde man Israel das "moralische Recht" auf weitere Aktionen nehmen und gleichzeitig, den Israelis ein Angebot machen. 
... und jede Einmischung der USA wird diesen Konflikt verschärfen.  TS 

 

08:25 | FAZ:  Israel bereitet Angriff auf Rafah vor

Über eine Million Palästinenser drängen sich im äußersten Süden des Gazastreifens. Israels Ministerpräsident Netanjahu lässt offenbar dennoch eine Offensive auf die Stadt Rafah vorbereiten. Es droht eine humanitäre Katastrophe. und vier Monate nach Beginn des Gaza-Kriegs will Israel offenbar auch den äußersten Süden des abgeriegelten Küstenstreifens unter Kontrolle bringen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gab am Freitag den Befehl aus, eine Militäroffensive auf die Stadt Rafah vorzubereiten. „Es ist unmöglich, das Kriegsziel der Eliminierung der Hamas zu erreichen, wenn vier Hamas-Bataillone in Rafah verbleiben“, teilte sein Büro mit. Zuvor sollten allerdings die Zivilisten in der Stadt an der Grenze zu Ägypten in Sicherheit gebracht werden.

.. kennt Netanjahu schon das Ergebnis der Präsidentenwahlen in Amerika?  Scheinbar dürfte die Auszählung gut ausgegangen sein, sonst würde er diesen Schritt nicht wagen. TS 

09.02.2024

19:50 | ntv:  Netanjahu fordert Pläne für Rafah-Evakuierung an      

Israel bereitet sich auf einen umfassenden Militäreinsatz im südlichen Gazastreifen vor. In der Stadt Rafah halten sich mehr als eine Million Flüchtlinge auf. Nun bombardiert Israel auch diese Stadt. US-Präsident Biden kritisiert das Vorgehen scharf. Dennoch befiehlt Israels Premier die Erstellung von Evakuierungsplänen.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach eigenen Angaben das Militär angewiesen, einen Plan zur Evakuierung der Bevölkerung von Rafah im Gazastreifen auszuarbeiten. Netanjahu sagte, in Rafah sei ein umfassender Militäreinsatz erforderlich.

Da wird nicht die Büchse der Pandora geöffnet .. sondern ein ganzes Fass.  Wenn Israel in Rafah einmarschiert ... mit einer Million Flüchtlinge, wird das wie eine Monsterwelle auf die umgrenzenden Länder wirken.  Doch, ich glaube .. und ich hoffe .. Netanjahu verfolgt zwei Ziele .. er beruhigt die Hardliner und er droht den USA/Biden, damit er das bekommt, was er braucht .. Zeit und Raum.  Damit er die Geiseln zurückholen kann ... hat er die Geiseln ... kann er einen "vorläufigen Frieden" aushandeln, nur um die Truppen umzugruppieren bzw. modernisieren.  TS 

08.02.2024

18:40 | Leser Beitrag - Analyse
Zu den zwei Brennpunkten Israel / Gaza und Jemen habe ich kürzlich in einem internationalen geopolitischen Blog eine schonungslose Kurzanalyse abgegeben, die dort viel Zustimmung erfahren hat.
Ich bin mal gespannt, ob Sie sich die Veröffentlichung hier auch zutrauen. ;-))

"Was man bis zum jetzigen Zeitpunkt feststellen kann:

1. Israel kann nicht mehr wie früher einen Krieg in sechs Tagen gewinnen, weil es hier eben nicht auf offenem Feld gegen eine viel schlechter ausgerüstete Armee kämpft, sondern mit verwundbaren Panzern in einer Trümmerlandschaft mit besten Gelegenheiten für Hinterhalte gegen Guerillakämpfer, die zu allem entschlossen sind. Auch der Vietcong hatte einst die Amerikaner in Vietnam auf ähnliche Weise dezimiert.

2. Die USA können mit Bombardements alleine überhaupt nichts mehr erreichen. Schon gar nicht in einer gebirgigen Region wie dem Jemen. Es ist Irrsinn, Berge zu bombardieren. Eigentlich müssten sie dort eine Invasion durchführen. Mit einer Gender-Armee aus Weicheiern?? Die knallharten Kämpfer bei den Amis - wie auch bei der NATO im Allgemeinen - werden jedoch immer weniger. Deshalb wurde letztendlich auch die Ukraine als Rammbock gegen Russland benutzt: weil eben die Ukrainer als Slawen noch harte Kämpfer sind. Im Falle einer Invasion im Jemen - und erst recht im Iran - würden die Amerikaner daher schlicht und ergreifend massenhaft abgeschlachtet werden!"

 

14:50 | israel365news: Netanjahu: Israel wird "wahnhafte Forderungen" nicht akzeptieren, Sieg "in Reichweite"

Die Verbeugung vor der Hamas wird zu einem weiteren Massaker und einer "großen Katastrophe" führen, die kein israelischer Bürger tolerieren wird, sagte der israelische Premierminister. Israel wird den "wahnhaften Forderungen" der Hamas nicht zustimmen, die 136 verbleibenden Geiseln, die im Gazastreifen festgehalten werden, freizulassen, sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in einer Rede am Mittwochabend. Sich den Forderungen der Terrororganisation zu beugen, wird zu einem weiteren Massaker und einer "großen Katastrophe" führen, die kein israelischer Bürger akzeptieren wird, betonte er und sprach von seinem Büro in Jerusalem aus.

Große Töne, die er da spuckt. Und sie sind fernab der Realität. Netanjahus Extremismus und seine Unnachgiebigkeit wird letztlich noch zum Ende Israels führen... Ma

18:00 | b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko zur Kritik an Netanjahu   
Diese Kritik an der Regierung Netanjahu ist schlicht unberechtigt. Denn erstens ist die IDF im Gaza-Streifen militärisch erfolgreich und hat trotz heftiger Gegenwehr und des Umstands, daß sie großteils einen Häuserkampf führen muß, recht geringe Verluste (dzt. ca. 226), und außerdem darf eine Regierung sich gegenüber Verbrechern nicht erpressbar machen, wie auch Helmut Schmidt meinte (Stichwort "Entführung der Landshut"). Sonst bestünde die große Gefahr, daß die Hamas einen Anreiz hat, ihre Schandtaten auch künftig zu begehen, um damit insbesondere inhaftierte Terroristen freizupressen.

18:00 | Leser Kommentar zu 06.02. - Drohnen der Huthis  
Ja werter TS woher haben die Hithis die Drohnen? Woher haben denn die Ukrainer die Drohnen? Wenn man sich nicht selber die Finger schmutig machen will, dann sucht man sich Stellvertreter. So kann man immer sagen, wir sind ja nicht Kriegspartei. Und auf der Seite der Huthis hat auch jemand schnell gelernt - und es kann keiner dagegen etwas sagen, da man ja selber einen Präzidenzfall geschaffen hat.

 

06.02.2024

08:12 | ntv:  Huthi attackieren nächsten Frachter - USA beschießen Boote

Die US-Armee greift zwei Drohnenboote der Huthi-Miliz an. Kurz darauf berichtet eine britische Firma von einer weiteren Attacke auf ein Handelsschiff vor der Küste des Jemens, die Schäden hinterlässt.  
Im Roten Meer ist erneut ein Handelsschiff angegriffen und beschädigt worden. Das britische Frachtschiff sei vor der Küste des in weiten Teilen von der Huthi-Miliz kontrollierten Jemen mit einer Drohne attackiert worden, erklärte die britische Sicherheitsfirma Ambrey. Das unter der Fahne von Barbados fahrende Schiff habe "leichte Schäden" an seiner linken Seite erlitten, es sei aber niemand verletzt worden.

Was sind die "Drohnenboote" der Huthi´s ... lenkt das Boot die ungeliebte Tochter?  Sorry .. aber woher haben die Huthi´s die Drohnen?  Nochmals .. das BIP beträgt 22 Mrd. und das halbe Land ist auf Kath .. die einen am Vormittag und die anderen am Abend. 
Was treibt die mächtigste Flotte der Welt?  ... übrigens .. das ist genauso wie mit den Piraten von Somalia .. da brauchte man Zerstörer für Holzboote. 
Damit stellt sich die Frage, werden die Frachter wieder bewaffnet .. und welche Firma verdient daran?   TS 

05.02.2024

18:35 | JtN:  Stützpunkt der US-Truppen in Syrien angegriffen, verbündete kurdische Kämpfer getötet

Der Islamische Widerstand im Irak, die vom Iran unterstützte Koalition, die für den Drohnenangriff verantwortlich war, bei dem letzten Monat drei US-Soldaten getötet wurden, übernahm die Verantwortung für den jüngsten Angriff. Ein Stützpunkt, auf dem US-Truppen in Syrien stationiert waren, sei angegriffen worden, wobei mindestens sechs verbündete kurdische Kämpfer ums Leben gekommen seien, sagten Beamte am Montag, nachdem die USA am Wochenende als Reaktion auf vom Iran unterstützte Milizen, die US-Truppen angegriffen hatten, Angriffe gestartet hatten.

.. es melden sich soviele als Verursacher.. dass am Ende der Nationalstolz der Amis gewinnt und sie sich auch noch dazu bekennen.  America fist ... oder so.   TS 

 

12:40 | FoxNews:  Houthis geloben „Eskalation“, nachdem die USA und Großbritannien weitere Angriffe im Jemen gestartet haben

Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Großbritanniens im Jemen am Sonntag kündigten die Huthi-Rebellen eine „Eskalation“ an.   
Ein Sprecher der vom Iran unterstützten Gruppe versprach, ihre Kampagne zur Störung des regionalen Handels fortzusetzen, „unabhängig von den Opfern, die es uns kostet“. Als Reaktion auf einen tödlichen Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien letzte Woche starteten die USA und Großbritannien an diesem Wochenende eine Reihe von Angriffen auf Houthi-Ziele im Jemen.

Falls der Jemen jetzt doch zu schnell in die Knie geht .. darf ich noch auf einen vorbereiteten Konflikt hinweisen
siehe - Ein Hafen-Deal zwischen Somaliland und Äthiopien führt zu geopolitischen Spannungen am Horn von Afrika

Der Vorteil .. das Horn von Afrika .. da kracht es dann schon bei der Einfahrt ins Rote Meer.  Während wir hier auf die Ukraine schauen, wird bereits der Strick um den Hals gelegt .. Sahelzone ... Jemen ... LNG Gas und so weiter ... das geht jetzt so lange bis Europa wie ein reifer Apfel vom Baum fällt.  TS 

10:01 | asiaone: Die USA planen weitere Angriffe auf vom Iran unterstützte Gruppen, sagt ein nationaler Sicherheitsberater

Die Vereinigten Staaten beabsichtigen, weitere Angriffe auf vom Iran unterstützte Gruppen im Nahen Osten zu starten, sagte der nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses am Sonntag (4. Februar), nachdem sie mit Teheran verbündete Gruppen im Irak, in Syrien und im Jemen getroffen hatten in den letzten zwei Tagen. Einen Tag nachdem das US-Militär als Vergeltung für einen tödlichen Angriff auf US-Truppen in Jordanien von Teheran unterstützte Gruppen im Irak und in Syrien angegriffen hatte, griffen die Vereinigten Staaten und Großbritannien 36 Houthi-Ziele im Jemen an.

„Wir beabsichtigen, zusätzliche Angriffe und zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um weiterhin eine klare Botschaft zu senden, dass die Vereinigten Staaten reagieren werden, wenn unsere Streitkräfte angegriffen werden, wenn unser Volk getötet wird“, sagte der nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, gegenüber „Meet the“ auf NBC Presse“-Sendung am Sonntag. Die Angriffe sind die jüngsten Schläge in einem Konflikt, der sich seit dem 7. Oktober auf den Nahen Osten ausgeweitet hat, als die vom Iran unterstützte militante palästinensische Gruppe Hamas Israel vom Gazastreifen aus stürmte und einen Krieg auslöste.

Auch die diplomatischen Bemühungen der Biden-Regierung, die Folgen des Krieges einzudämmen, wurden fortgesetzt, als Spitzendiplomat Antony Blinken am Sonntagnachmittag in die Region aufbrach. Von Teheran unterstützte Gruppen, die ihre Unterstützung für die Palästinenser erklären, haben sich in der gesamten Region in den Kampf eingemischt: Die Hisbollah hat auf israelische Ziele an der libanesisch-israelischen Grenze geschossen, irakische Milizen haben auf US-Streitkräfte im Irak und in Syrien geschossen und die Houthis haben auf Schiffe in der Region geschossen das Rote Meer und Israel selbst.

Die von Teheran unterstützte Gruppen mischen sich in den Konflikt ein, darunter die Hisbollah, irakische Milizen und die Houthis. Die USA vermeiden bisher eine direkte Konfrontation mit dem Iran, obwohl sie militärische Vergeltungsmaßnahmen gegen vom Iran unterstützte Gruppen ergriffen haben. US-Außenminister Antony Blinken plant Besuche in verschiedenen Ländern der Region, um Gespräche über die Rückkehr von von der Hamas aus Israel entführten Geiseln und ein Abkommen zwischen Saudi-Arabien und Israel zu führen. Die Angriffe im Jemen stehen im Zusammenhang mit der Vergeltung der USA für die Tötung von drei amerikanischen Soldaten bei einem Drohnenangriff in Jordanien.

Der Iran vermeidet seinerseits ebenfalls eine direkte militärische Konfrontation und hält den Feind von seinen Grenzen fern. Die Schifffahrtsrouten im Roten Meer sind aufgrund der Bedrohung durch die Houthis beeinträchtigt, was zu höheren Frachtkosten und einem nochmaligen Anstieg der Inflation führt. Es gibt bereits Forderungen nach dem Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak, da sie von einigen als Belastung für das Land angesehen werden. Und erste Gespräche zwischen dem Irak und den USA über die Beendigung der Präsenz der US-geführten Koalition im Land wurden bereist aufgenommen. JE

04.02.2024

19:45 | ZeroHedge:  Die US-Koalition hat an diesem Wochenende fast 40 Houthi-Standorte im Jemen angegriffen

Am Sonntag teilte das Pentagon mit, seine Streitkräfte hätten im Jemen erneut eine Startposition für Anti-Schiffs-Marschflugkörper angegriffen. In einer Erklärung des US-Zentralkommandos (CENTCOM) hieß es, die Operation sei zur „Selbstverteidigung“ gegen eine Houthi-Marschflugrakete durchgeführt worden, die „für den Abschuss gegen Schiffe im Roten Meer vorbereitet“ sei, und zwar am Sonntag um 4 Uhr Ortszeit.

Dies folgt auf eine viel größere Angriffswelle am Samstag, bei der die US-Koalition über 30 Ziele an 13 Standorten aus der Luft und von Schiffen aus angegriffen hat , unter anderem mit F/A-18-Kampfflugzeugen.

Videos der US-Korrespondentin

 

09:20 | ntv:  USA bombardieren 36 Ziele der Huthi-Milizen

Nach den Vergeltungsaktionen gegen iranische Milizen in Syrien und dem Irak folgt der nächste Schlag: Die USA und Großbritannien beschießen Stellungen der mit Iran verbündeten Huthis im Jemen. Als Begründung nennen Washington und London die Angriffe auf Schiffe im Roten Meer.  
Einen Tag nach den US-Luftangriffen gegen proiranische Milizen im Irak und Syrien hat das amerikanische Militär gemeinsam mit internationalen Partnern Stellungen der Huthi im Jemen beschossen. Zusammen mit dem britischen Militär und unterstützt von anderen Nationen seien 36 Ziele der ebenfalls vom Iran unterstützten Huthi-Miliz an 13 Orten im Jemen attackiert worden, teilte das US-Verteidigungsministerium in Washington mit.

... ab März 2015 zeigten sich die Saudis aktiv im Jemen und wurden von allen "westlichen" Spezialeinheiten unterstützt .. ob jetzt mit Aufklärung, Taktik, der passenden Strategie, Waffen und vor allem "Beobachtung vor Ort".  In diesen Jahren hat man im Jemen so ziemlich alle Steine bombadiert die es gibt, eine humanitäre Katastrophe ausgelöst und die Zivilbevölkerung reduziert. 
Die Grünen in Deutschland haben sich entsetzt gezeigt und verweigerten die Waffenlieferungen, sogar noch 2023, die ganze Linke dieser Welt haben ein Ende des Mordens gefordert.  ....und jetzt wo es gegen den Iran geht .. also der Iran, der von den Amis vor kurzem noch 6 Mrd. bekommen hat .. der in der Region sämtliche Milizen finanziert ... weil es eben nicht anders geht im Konzept der "billigen Kriegsführung" .. da ist es auf einmal ruhig.  Der Iran, liefert die Waffen in den Jemen .. und wie kommen die dort hin .. oder sind dort hingekommen? 

Der Jemen dient dazu, Europa nachhaltig zu schwächen .. jetzt wo kein LNG Gas mehr aus Amerika kommen wird, kein LNG aus Katar oder nur unter größten Mühen, kein Gas mehr aus Russland .. und die Lieferketten nachhaltig geschädigt werden .. werden wir auf "Amerikanisches Bürgergeld" umgestellt ... den Sold der Frontkämpfer, die erste Reihe die ins Feuer befohlen wird.  TS 

03.02.2024

07:59 | Bild:  Vergeltung für getötete US-Soldaten

Die Vergeltung war vor Tagen angekündigt worden: nun wurde sie ausgeführt. Mehrere Luftschläge der USA in Syrien und dem Irak.  
Laut dem US-Oberkommando (U.S. Central Command, kurz: CENTCOM) seien Ziele in Syrien und dem Irak aus der Luft angegriffen worden, die mit den iranischen Revolutionären Garden in Verbindung stünden. Bei den Luftschlägen seien mehr als 125 Stück Präzisionsmunition zum Einsatz gekommen.

Man beachte die Reaktionszeit, die Personen die mit der Reaktion in Verbindung stehen (Austin) .. und die Ziele.  Was möchte man in Syrien noch zerstören .. wo sogar die Hilfskonvois schon zerstört sind und der Irak?  ... gibt es da nicht Stützpunkte der Amis im Irak?  
Diese "Reaktion" war ... lange erwartet ... eine gewaltige Show .. und hat den Iranern genug Zeit gelassen .. um wichtige Dinge zu sichern.  TS 

08:29 | Die Eule
Die gewaltig aufgeblasene und sündhaft teure Show kann auch nur erfolgen, weil sie keinen ebenbürtigen Gegner trifft. Der hätte mit neuester Raketentechnik wohl ein paar der blankpolierten Bomber vom Himmel geholt und den Amerikanern die Hosen heruntergezogen. So können sie Mär aufrechterhalten, jeden an jedem Punkt der Erde sofort bestrafen zu können.

16:05 | Leser Kommentar
Etwas für die zeitliche Einordnung:
27.Jan.2024 – Es kommen bei einem Drohnenangriff auf eine amerikanische Stellung in Jordanien drei US-Soldaten ums Leben.
31.Jan.2024 – Das Finanzkomitee des irakischen Parlaments gibt ein Statement raus, dass sie alle zukünftige Ölverkäufe nicht mehr in US$ abrechnen werden.
03.Feb.2024- Die USA beginnen Ziele in Syrien, Iran und dem Irak zu bombardieren. Mehrere B1b-Bomber sind momentan aus UK (Lakenheath Air Base) unterwegs und aus den USA, und werden momentan mittels Tankflugzeugen aus Spanien in der Luft aufgetankt. 
…mit B1b-Bomber werden normalerweise Flächenbombardements ausgeführt.

02.02.2024

19:30 | ZeroHedge:  After Fresh Israeli Strikes On Damascus, Whole Region Braces For US Attack, Possibly 'Hours' Away

Sky News Arabia berichtete am Freitagmorgen, dass innerhalb weniger Stunden große US-Angriffe gegen mit dem Iran verbündete Ziele beginnen könnten , während NBC erneut berichtet, dass sich Bidens Gegenangriffsplan als Reaktion auf die Tötung von drei Amerikanern am vergangenen Wochenende voraussichtlich über Tage oder möglicherweise sogar über mehrere Tage erstrecken wird Wochen .

Mit jedem Tag, an dem es keine Angriffe gibt, nehmen die Spekulationen über das Ausmaß der zu erwartenden Angriffe zu. Ein nächtlicher israelischer Angriff auf Teile von Damaskus löste erste Spekulationen aus, dass dies der Beginn der US-Operation gewesen sein könnte, aber es schien ein weiterer „einmaliger“ israelischer Angriff auf Syrien zu sein.

Ich warte eigentlich schon seit gestern darauf .. aber scheinbar war Austin noch nicht ganz im Bild und die Iraner noch nicht genau über die Ziele informiert.
siehe auch - „Gefährlicher Moment im Nahen Osten“: Austin kündigt Vergeltungsschläge an – Iran droht mit Konsequenzen