Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.

 

11.02.2026

17:00 | VeraLengsfeld:  Epsteins „Netzwerk“ geht es um die globale Macht

Die teilweise Veröffentlichung der „Epstein-Files“ ist auf aufschlußreiche, aber beunruhigende Reaktionen der Medien gestoßen. Es wird viel über die pädophilen Straftaten von Epstein & Co geschrieben, teils mit dem deutlichen Bestreben, diese hochkriminellen Machenschaften zu framen. Die Behauptung einer Geliebten von Prince Andrew, wer nicht in den Epstein-Files vorkomme, wäre nicht relevant, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Schwärzung des Namens eines Mörders, der per Email an Epstein schrieb, er hätte nicht von sich geglaubt, dass er einen Menschen ermorden könnte, könnte ein Anzeichen sein, dass an eine Verfolgung der Straftaten nicht gedacht wird. Wie weit das Bedürfnis nach Relativierung geht, hat leider die NZZ mit ihrer Frage bewiesen, ob es sinnvoll gewesen sei, die Akten zu veröffentlichen – also die Veröffentlichung eines globalen Netzwerks aus Machtmißbrauch, Menschenhandel und Verbrechen an Minderjährigen, die als Sexspielzeuge mißbraucht und anscheinend manchmal sogar ermordet wurden. Die Fragestellung irritiert. Die NZZ, von manchen ihrer Leser als „Westfernsehen“ glorifiziert, scheint an der Wahrheit nicht interessiert zu sein

Leser Kommentar
Hier der m.E. bisher tiefschürfendste Kommentar zu den Epstein-Files. Geschrieben hat ihn die in Deutschland weit bekannte ehemalige Bürgerrechtlerin der DDR, Vera Lengsfeld.


15:20 | ntv:  Epstein-Akten: Abgeordnete "zeigten sich fassungslos"

Die Empörung um die Epstein-Enthüllungen in den USA wird laut ntv-Korrespondent Peter Kleim "jeden Tag ein bisschen größer". Immer mehr Namen Prominenter kommen an die Öffentlichkeit. US-Abgeordnete beklagen, dass bestimmte Akten trotz erlaubter Einsicht weiterhin geschwärzt seien.

Jetzt zeigt sich wie die Welt läuft. Ein versiffter Software-Entwickler mit Pädo Kontakten, der seine Frau mit "Was-auch-immer" angesteckt hat .. weil die Tante ja so überhaupt nix mitbekommen hat .. kann machen, was er will, er kann Kinder ficken und missbrauchen und nix passiert.
Er kann sogar die halbe Menschheit mit einem Impfstoff zudröhnen und nix passiert, keine Aufarbeitung kein gar nix.
Jetzt stell ich mal die Frage in den Raum ..

Screenshot 2026 02 11 152134

.. ein Bild von 2025 und hier waren bereits die Akten im Besitz der Regierung.  Also .... ned deppert daherreden .. die Wissen genau, was jeder getan hat und Trump wusste es auch.
Also da sitzt die Frau des Präsidenten neben einem versifften Pädo-Kenner .. und nix passiert.  
Ja .. Trump rettet die Welt .. aber für die Elite. 

Nochmal wir reden davon, dass Kinder missbraucht wurden, die Opfer nirgends gehör finden und die sitzen fröhlich am Tisch ... pfui. TS 

18:22 | Leser Kommentar  
Pfui lieber TS ist aber doch recht harmlos betitelt. Aber leider ist es so.

Auch hier in unserem Land gehen eher Schwarzfahrer in den Bau, als das wirkliche Straftäter in Haft(ung) genommen werden. Ist ja auch viel einfacher, einen armen mittellosen Menschen den langen ( und hierzulande langsamen ) Arm des Gesetzes mit all seiner Härte spüren zu lassen, als gegen jemanden vorzugehen, der weit schlimmeres tat, aber wesentlich mehr Geld hat um sich entweder freizukaufen oder die Macht hat, die Mühlen soweit auszudehenen, das alles einfach nur verschlepppt und aufgebläht wird.

Ich als Mensch, als Mann und als Vater finde das alles einfach nur entsetzlich und kann gar nicht so viel kotzen, nicht nur wegen dem um was es eigentlich geht, sondern um die kalte Fratze, die sich hier zeigt und uns als "einfachen Bürger " mal wieder in der allzeit bekannten Salamitaktik vorgestelllt wird.

Mich dünkt nur... Wie immer... Brot und Spiele. Der Knochen wurde geworfen, nun muss das "reality" TV, bekannt als Mainstream, zumindest ein bisschen liefern um die Menschen in Atem zu halten. Ein jeder, egal welche Partei er wählen mag wird sich am Stammtisch oder sonst wo gerne dazu nach dem dritten Bier äußern und sagen... PFUI ( die Leichen im eigenen Keller natürlich, die gibt es nicht )

Dieses Netzwerk, all das, was da hintersteht, ist ein ekelhaftes Resultat einer Entwicklung, welche ca. Mitte der ´90 so in dieser Form entstand und heute immer besser ausgebaut ist, weil Cash ist King und linksgrüngewaschen machte es noch leichter. Still und heimlich im Namen von " Gleichberechtigung und Farben wurde all dies Salonfähig gemacht, ja sogar normaliesiert.

Es gibt nichts, was ich mir nicht erkaufen kann. Ok, der " arme " Elon sagte da ja was die Tage, was es nicht käuflich gäbe.... nun ja... Ein reines Gewissen gibt es zum Glück auch nicht an der Theke und ich wünsche allen, die da drin stecken ( Wortspiel ungewollt ) das sie des Nachts in Alpträumen ersticken... Leider ist das wohl Wunschdenken, denn dafür benötig(t)en diese Menschen ein Gewissen.

Was aber nebenher leider noch dazu gehört ist... Es ist mal wieder eine ( medial inszenierte ) Ablenkung, von dem was im Hintergrund eigentlich passiert.

Ich bin Vater von zwei Töchtern, ich habe vier Enkelkinder .. und jetzt zwei Stiefsöhne.  ... und jeden Tag höre und lese ich von diesen Dreckschweinen.  Mir ist nur mehr übel.  Man muss schön langsam folgendes Überlegen ... um gewaltbereite böse Menschen aufzuhalten .. braucht es gewaltbereite gute Menschen.  TS 
 

12:09 | NIUS: Diskussion um Epstein-Files: Warum man die Pizzagate-Spuren unbedingt ernst nehmen muss

„Pizzagate“ war eine 2016 im Umfeld des US-Wahlkampfs verbreitete Theorie, derzufolge ein Pädophilenring aus einem Pizza-Restaurant in Washington betrieben worden sei, und das im weiteren Umfeld der US-Demokraten. Mit der Veröffentlichung der Epstein-Files kehrt diese von vielen als erledigt betrachtete Diskussion nun zurück. Denn: In den nun veröffentlichten Files taucht wieder eine offenkundig codierte Sprache zurück, in deren Zentrum das Wort „Pizza“ steht. Damit kommen begründete Zweifel daran auf, was seit 2016 in den meisten Medien dogmatisch behauptet wurde: dass „Pizzagate“ ein Paradebeispiel einer digitalen Verschwörungserzählung ist, die man angeblich nicht ernst nehmen muss. Auch in den nun veröffentlichten E-Mails taucht immer wieder der Code „Pizza“ auf, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen. In einer heißt es: „Alarm – bestell eine Pizza für Bobby Slayton.“

dazu passend tkp: Bisherige Konsequenzen durch die Epstein-Files

Die Veröffentlichung der Epstein-Dokumente – über drei Millionen Seiten im Januar/Februar 2026 gemäß dem Epstein Files Transparency Act – hat bisher vor allem in Europa zu Rücktritten und Ermittlungen geführt und bringt auch Regierungschefs unter Druck. Ein Überblick. Schon viele Monate vor der Veröffentlichung hatte das FBI erklärt, dass die Ermittlungen zum Fall Epstein abgeschlossen seien. Die Veröffentlichung hat aber vor allem Europa aufgerüttelt, wo Reaktionen und Konsequenzen deutlich schärfer ausfallen als in den USA.

und ET: Epstein-Skandal um Prinz Andrew bringt Finanzen der Monarchie ins Wanken

Der Skandal um den wegen seiner Beziehungen zum verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Ungnade gefallenen früheren Prinzen Andrew rückt nun auch die Finanzen des britischen Königshauses ins Scheinwerferlicht. Ein Parlamentsausschuss plant eine Untersuchung. Zuvor war öffentlich geworden, dass Andrew Mountbatten-Windsor offenbar nur eine winzige Miete für das 30-Zimmer-Anwesen Royal Lodge auf dem Gelände von Schloss Windsor zahlte, aus dem er vor wenigen Tagen nach mehr als 20 Jahren ausziehen musste. König Charles III. hatte seinem Bruder Andrew wegen des Epstein-Skandals bereits Ende vergangenen Jahres alle Titel und Ehren entzogen, nachdem posthum die Memoiren des Epstein-Opfers Virginia Giuffre erschienen waren. Giuffre hatte darin detailliert ihren Vorwurf erneuert, der damalige Prinz Andrew habe Sex mit ihr gehabt, als sie erst 17 war.

Abteilung für Philanthropie — keine weiteren Fragen... JE

08:32 | UCN:  Die Epstein-Akten lassen uns „Verschwörungstheoretiker“ schlecht aussehen.

Der gesamte Fokus der alternativen Medien ist davon verschlungen worden, die Epstein-Akten nach Brotkrumen von Beweisen zu durchkämmen, um mentale Bilder satanischer zionistischer dämonischer Blutsrituale und des Verarbeitens von Kleinkindern zu Dörrfleisch zu bestätigen. Es ist inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem es uns „Verschwörungstheoretiker“ – die eine nahezu makellose Erfolgsbilanz haben, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen – ziemlich hysterisch aussehen lässt. Es diskreditiert anti-establishment-kritische Denker. Man könnte sich verziehen fühlen zu glauben, die Akten seien genau zu diesem Zweck konstruiert worden.

Da ist das inzwischen berüchtigte Zitat: „wie Sie wissen, vertrete ich die Rothschilds“. Oder der sogenannte „Rendering-Fehler“, der versehentlich „19 Jahre alt“ als „=9 Jahre alt“ darstellte und dadurch eine Flut der Empörung auslöste – trotz der Existenz einer weiteren, korrekten Kopie in den Akten. Oder der „Tippfehler“ im Todesbericht, der auf den Tag vor Epsteins angeblichem Selbstmord datiert ist. All das fühlt sich wie Verschwörungs-Köder an. Und wenn es Köder sind, dann scheinen sie funktioniert zu haben. In Kombination mit der Schwärzung hunderter Namen aus hunderttausenden kontextlosen, gewöhnlichen E-Mails hat dies eine Flut pädo-getönter Pareidolie ausgelöst, die beunruhigend anzusehen ist. All das hat uns an einen Punkt geführt, an dem Menschen in jedem Hinweis auf Alter, Ort oder Essen irgendeine Art von Code vermuten.

dazu passend X: Ein in Epsteins Akten gefundenes FBI-Dokument beschreibt, wie nach Epsteins vermeintlichem Tod eine Scheinleiche verwendet wurde.

Kommentar des Einsenders
"...ein internes FBI-Dokument zerstört diese scheinbare Gewissheit nicht durch Sensation, sondern durch etwas weit Gefährlicheres: den Nachweis, dass staatliche Stellen die Öffentlichkeit bewusst getäuscht haben.
Am 12. August 2019, zwei Tage nach Epsteins Tod im Metropolitan Correctional Center in New York, hielt das FBI in einem internen Interviewprotokoll fest, wie mit der Situation tatsächlich umgegangen wurde. Epsteins Leichnam befand sich nicht im Gefängnis, sondern in einem separaten Krankenhausgebäude auf Park Row. Mehrere Justizbeamte waren vor Ort, um den Leichnam zu sichern und für die Übergabe an das Office of Chief Medical Examiner vorzubereiten. Was folgte, war kein Routinevorgang, sondern eine Inszenierung.

Ein im Epstein-Archiv gefundenes FBI-Dokument beschreibt, wie nach Epsteins vermeintlichem Tod eine Scheinleiche verwendet wurde. ..."
...natürlich sehr spekulativ, dennoch interessant, dass derartiges in einem offiziellen Behördendokument aufscheint...!? ...und bereits vor Jahren Bilder auftauchten, die - ob gewisser nachweisbarer Merkmale wie Tattoos etc. bei JE - nicht zu den Bildern passten, die den "Geselbstmordeten" zeigten...!? Btw. Eine zentrale Figur, die die Strippen des who-is-who rund um den Erdball zog, wird wohl nicht so einfach dahinscheiden ohne doppelten Boden...!? Sehr skurril, was sich hier abspielt...

Während sich alle an eigentlich längst bekannten Epstein-Fragmenten abarbeiten, verschieben sich gerade die tektonischen Platten der Weltpolitik.  Grönland – strategisch plötzlich wieder hochinteressant wegen Rohstoffen, Golden Dome und Arktisrouten.  Südamerika – Lithium, Kupfer, neue Einflusszonen zwischen USA und China.  Israel – geopolitischer Knotenpunkt zwischen Nahost-Eskalation und globaler Sicherheitsarchitektur.

Und parallel dazu bauen Datenkonzerne wie Palantir Technologies ihre Infrastruktur in Behörden, Militär und Geheimdiensten weltweit aus. Daten sind das neue Öl – und wer die Daten kontrolliert, kontrolliert die Narrative. Wenn Mainstream und alternative Medien gleichzeitig dasselbe Dauerfeuer fahren, dann lohnt sich der Blick weg vom Rauch. Denn während die Öffentlichkeit moralisch hyperventiliert, werden strategische Realitäten geschaffen – leise, strukturell und langfristig. Und die entscheiden am Ende über Macht, Märkte und Einfluss – nicht die Schlagzeilen. JE

10.02.2026

20:41 | Donald Barr, Space Relations und Jeffrey Epstein

Es gibt Zufälle.
Und es gibt Zufälle, bei denen selbst abgebrühte Bachheimer Redakteure die Augenbraue heben.

1973 veröffentlicht Donald Barr — ehemaliger OSS-Mann, Elite-Schuldirektor und Vater des späteren US-Justizministers — seinen Science-Fiction-Roman Space Relations. Ein Werk, das eine feudale Zukunftsgesellschaft beschreibt, in der eine kleine, abgeschottete Elite Macht über abhängige Menschen ausübt — inklusive sexueller Ausbeutung als Bestandteil eines dekadenten Herrschaftssystems.

Fast gleichzeitig — ebenfalls Mitte der 1970er — taucht ein junger Mann ohne Abschluss in Barrs Schule auf: Jeffrey Epstein. Eingestellt trotz fehlender Qualifikation. Eine jener „unkonventionellen Personalentscheidungen“, die Barr offenbar gelegentlich traf.

Jahrzehnte später wird Epstein natürlich zufällig zum Zentrum eines real existierenden Netzwerks aus Milliardären, Politikern, Royals und „Freunden des Hauses“ — mit Privatjets, Inseln, Residenzen... wir kennen den ganzen Schmarrn...

Natürlich: Das Buch ist Fiktion?
Das andere Strafakte!!!

Und dennoch bleibt dieser seltsame Zufall: 1974 schreibt Barr über herrschende Zirkel, die Menschen wie Besitz behandeln. Jahrzehnte später organisiert Epstein Treffen eben solcher Zirkel — nicht in einem Roman, sondern auf Flugplänen.

War Barr ein Prophet?
Ein zynischer Beobachter seiner Zeit?
Ein wesentlicher Akteur im Hintergrund?
Oder schlicht ein Sci-Fi-Autor mit ungewöhnlich düsterer Fantasie?

Wir wissen es nicht... Zumindest konnte ich nichts dergleichen finden.
Gesichert ist nur eines:
Beweise für eine weitergehende Verbindung existieren (offiziell) nicht.

Aber die Ironie des Ganzen ist sehr schwer zu übersehen: Der Mann, der literarisch über degenerierte Machteliten schrieb, öffnete gesteuert oder unbeabsichtigt?  Einem späteren Betreiber eines sehr realen Elite-Zirkels eine der ersten Türen in genau jene gesellschaftliche Sphäre.

Und weil jedes gut geölte System nicht nur Täter, sondern auch Personal braucht, lohnt sich ein Blick auf das, was mit denen passiert, die plötzlich vergessen, wofür Schweigen eigentlich nützlich ist.

Denn... Der Butler, der ein Notizbuch mit Telefonnummern aus dem Inner Circle nach draußen tragen will, sitzt am Ende länger ein als der Hausherr selbst. Logisch eigentlich — wer anfängt, den Laden auszuleuchten, dem repariert man nicht den Kronleuchter, man dreht den Lichtschalter raus. „Deep State exposed“ ist schließlich kein Karriereschritt, sondern eher ein Haftgrund. Willkommen in einer Welt, in der Informationsweitergabe gefährlicher ist als das, worüber informiert wird, und in der Schweigen strafmildernd ist. JE

https://en.wikipedia.org/wiki/Donald_Barr
https://en.wikipedia.org/wiki/William_Barr
https://www.amazon.de/Space-Relations-Donald-Barr/dp/0860000249/ref=sr_1_3?crid=3IMKMVK8H0DNA&dib=eyJ2IjoiMSJ9.aWXMiwxEmIlt057k8XJnA08_tU90nrN77Bef1Qj5df9k5Xa7WhGEXt3cS76v624bCcmUIQuHcAIpoy7UkgN5It59NrHmCoac0-UT10RaMN_mZv55nljK0IC0s0C4a4rIirUY7bi7X6AvVhbzbTAksdw4uXX3042pzNSj_DhPS91-NLZYM1cNGbrqtPvjZ7praBynGaaUo1dk_PAIzR44IMjomQAZHeVRE5ymXd-QH00.jSfYx8NTpOvjrpzRJPkfJlEIzNhQuWdJUq5yhH_T3QM&dib_tag=se&keywords=space+relations+donald+barr&qid=1770752616&sprefix=Space+Relations,aps,171&sr=8-3#detailBullets_feature_div
https://smw.ai/epstein-files/dalton-school
https://www.kasu.org/2019-07-19/a-young-jeffrey-epstein-made-an-impression-on-his-high-school-students
https://finance.yahoo.com/news/jeffrey-epstein-dalton-school-math-teacher-yearbook-photos-125122535.html
https://archive.ph/tfx7t
https://www.epsteinarchive.org/docs/black-book-unredacted/
https://medium.com/@lovefoods_54026/epsteins-former-butler-alfredo-rodriguez-black-book-97-page-compendium-020dcf5eb4cf
https://www.businessinsider.com/jeffrey-epstein-other-little-black-book-2021-6

 

17:47 |  UCN: Die Chomsky-Epstein-Akten: Entwirrung eines Netzwerks von Verbindungen zwischen einem prominenten linken Akademiker und einem berüchtigten Pädophilen

6 Wichtigste Ergebnisse dieser Untersuchung:

  • Bis zu seiner Verhaftung wegen Kinderhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung beriet Chomsky Epstein in Sachen Krisenmanagement und sympathisierte mit ihm wegen der „schrecklichen Art und Weise, wie Sie von der Presse und der Öffentlichkeit behandelt werden”.
  • Bei mehreren Gelegenheiten äußerte Chomsky den Wunsch, Little St. James Island zu besuchen, den Ort, an dem Epstein seine berüchtigten Sexualverbrechen begangen hatte.
  • Chomsky flog mit Epsteins Jet „Lolita Express“, wohnte in dessen Villen in Manhattan und Paris und traf sich regelmäßig mit ihm zum Abendessen und zu anderen gesellschaftlichen Anlässen.
  • Chomsky traf sich heimlich mit einer Reihe anderer höchst fragwürdiger Persönlichkeiten, darunter Steve Bannon, Woody Allen und Ehud Barak.
  • Chomsky betrachtete Epstein als seinen „besten Freund“ und engsten Berater und tauschte regelmäßig Geschenke mit dem in Ungnade gefallenen Pädophilen aus.
  • Chomskys Beziehung zu seinen Kindern zerbrach, unter anderem aufgrund ihrer Proteste gegen seine Versuche, Epsteins Buchhalter und rechte Hand in den Vorstand des Familientreuhandfonds zu berufen.

zum Thema Chomsky auch sehr passend washingtonexaminer: Noam Chomsky: Ungeimpfte sollten sich „aus der Gemeinschaft zurückziehen“, der Zugang zu Nahrungsmitteln sei „ihr Problem“.

Der Philosoph Noam Chomsky argumentierte, dass diejenigen, die ungeimpft bleiben, segregiert werden sollten, und sagte, dass die Beschaffung von Nahrungsmitteln, nachdem sie „den Anstand besessen haben, sich aus der Gemeinschaft zurückzuziehen“, „ihr Problem“ sei. Auf die Frage, wie die Trennung der Ungeimpften in der Praxis aussehen würde, antwortete der linksorientierte Linguist Chomsky, dass sich die Ungeimpften zum Schutz der anderen aus der Gemeinschaft zurückziehen und Vorkehrungen treffen sollten, um an Lebensmittel zu gelangen, ohne mit anderen in Kontakt zu kommen.

 Moral ist oft eine Frage der Flughöhe. Je exklusiver der Jet, desto elastischer die Prinzipien. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Ideologische Etiketten sind billig – Netzwerke sind die eigentliche Währung. JE

14:09 | transition:  Zweifel an Suizid-Theorie: Justizministerium wusste von Epsteins Tod schon einen Tag vor dessen offizieller Feststellung

Die offizielle Version zum Tod Jeffrey Epsteins im August 2019, der zufolge sich der verurteilte Sexualstraftäter selbst umgebracht haben soll, wird immer unglaubwürdiger. Erst am Samstag berichteten wir, dass neue Dokumente aus den Epstein-Akten zum «orangefarbenen Schatten» die Mordtheorie erhärten.

So zeigen Videoaufnahmen, wie eine in Orange gekleidete Person am 9. August um 22.39 Uhr die Treppe in Richtung Epsteins Gefängnisetage hinaufgegangen ist. Das FBI notierte dazu später, dabei habe es sich «wahrscheinlich» um einen «Häftling» gehandelt. «Die Diskrepanz steht im Kontrast zu wiederholten offiziellen Behauptungen, dass niemand Epsteins Zellenblock in jener Nacht betreten hat», schreibt CBS News auf Facebook dazu (siehe Screenshot unten). Auch Tucker Carlson konstatierte dazu kürzlich: «Sie haben Epstein absichtlich getötet – und er wurde eindeutig von einem anderen Häftling ermordet.»

dazu passend transition: Epstein-Opfer: «Wir werden unsere eigene Epstein-Liste erstellen und Gerechtigkeit suchen»

Opfer des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben sich jetzt in die Öffentlichkeit gewagt und gesagt, sie würden gemeinsam eine Liste mächtiger Personen zusammenstellen, die mit dem in Ungnade gefallenen Finanzier in Verbindung stehen. Antrieb dafür sei, dass sie zunehmend frustriert seien über die Handhabung des Falls durch die Regierung. Das berichtet The Hill unter Berufung auf NBC News (siehe Video oben). Die Epstein-Anklägerin Lisa Phillips etwa trug vor:

«Viele von uns Überlebenden wissen, dass wir unsere eigenen Listen erstellt haben, und wir haben so viele andere Überlebende. Bitte melden Sie sich, und wir werden unsere eigene Liste erstellen und selbst für Gerechtigkeit sorgen. Ich meine, ich denke, das wird als Nächstes passieren»

Liz Stein beklagte sich wie die anderen auch über das Justizministerium:

«Wir wurden nicht geschützt und wir wurden nicht informiert.»

Stein sagt, sie sei über einen Zeitraum von drei Jahren sexuell missbraucht, vergewaltigt und in einem Sexhandelsnetzwerk von Jeffrey Epstein und seiner «rechten Hand» Ghislaine Maxwell gefangen gehalten worden. Zudem sei sie während ihrer Zeit im Epstein-Netzwerk schwanger geworden und unter Druck zu einer Abtreibung gezwungen worden. Im November 2023 reichte Stein eine Klage vor allem gegen Maxwell ein, in der sie die Misshandlungen und die erzwungene Abtreibung anprangerte.

und UCN: Leaks zeigen: Wie Gates und Epstein laut Dokumenten Einfluss auf die Wissenschaft nahmen

Ein brisanter Thread, gestützt auf geleakte Dokumente und E-Mails, erhebt schwere Vorwürfe gegen ein Netzwerk aus Milliardären, Beratern und wissenschaftlichen Plattformen: Bill Gates und Jeffrey Epstein sollen demnach nicht nur „Wissenschaft gefördert“, sondern gezielt Einfluss darauf genommen haben, welche Forschung sichtbar wird, welche Narrative sich durchsetzen – und welche verschwinden. Im Zentrum steht eine Plattform, die Millionen Wissenschaftler weltweit nutzen: ResearchGate.

ResearchGate gilt als soziales Netzwerk für Wissenschaftler – vergleichbar mit Facebook oder LinkedIn, jedoch spezialisiert auf Forschung. Über 25 Millionen Nutzer teilen dort Publikationen, oft vollständige PDFs, vernetzen sich, diskutieren und kooperieren. Nach außen erscheint die Plattform als kostenloses Hilfsmittel für den wissenschaftlichen Austausch. Interne Unterlagen zeichnen jedoch ein anderes Bild: ResearchGate wurde als profitorientiertes Geschäftsmodell aufgebaut – mit dem Ziel, aus der Aufmerksamkeit und Arbeit von Wissenschaftlern Kapital zu schlagen.

Ein Fall wie Epstein zeigt, wie schnell sich Glamour in etwas sehr dreckiges verwandelt, sobald das Licht angeht.

Da flogen sie alle ein und aus – Milliardäre, Politiker, Society-Figuren, geschniegelt, geschniegelt, geschniegelt – und taten so, als wäre der Privatjet nur ein besonders teures Taxi. Hinter der Fassade aus Stiftungsdinners, Charity-Empfängen und elitärem Smalltalk lauert ein riesiger Pädophilie Ring

Epstein selbst war dabei weniger der Mastermind-Genie-Finanzier, als vielmehr der Türsteher eines Systems, das sich gegenseitig deckte: Wer drin war, profitierte.  Fragen wurden nicht erlaubt... Und wie so oft zeigte sich: Je teurer der Champagner, desto dicker manchmal die Schicht aus Dreck. Der eigentliche Skandal ist daher nicht nur eine einzelne Figur, sondern ein ganzes Umfeld, das selbst nach dem Auffliegen unbehelligt bleibt. JE

19:04 | Leserkommentar
Praktisch - wer das Geld hat, schafft an. Jahrzehntealte Praxis der Unis, und nach außen geben sie sich als frei, unabhängig, der reinen Lehre und Forschung verpflichtet... Wie bei den Sponsoringgeldern an die Verlage - die "Stimmung" muss passen für bestimmte Vorhaben und Entwicklungen...!

 

12:20 | Komo:  Musk verspricht, die Anwaltskosten für Epstein-Opfer zu übernehmen, die wegen ihrer Aussagen verklagt wurden.

Elon Musk hat zugesagt, die Anwaltskosten aller Opfer von Jeffrey Epstein zu übernehmen , falls diese wegen ihrer fortgesetzten Kritik an Epstein und seinen mutmaßlichen Klienten verklagt werden.  
„Ich werde die Verteidigungskosten für jeden übernehmen, der die Wahrheit darüber ausspricht und deswegen verklagt wird“, schrieb Musk.

Musk äußerte sich so zu einem Beitrag des konservativen Kommentators Matt Walsh, der hinterfragte, warum Epstein-Opfer ihre mutmaßlichen Täter nicht öffentlich nennen. Zeitgleich teilte Musk einen Werbespot mit Epstein-Opfern, der während des Super Bowls ausgestrahlt wurde. In dem Spot wurde Justizministerin Pam Bondi aufgefordert, die Wahrheit über die Ermittlungen des Justizministeriums gegen Epstein zu sagen.

Welche Firmen wird es durch diese "humanistische Tat" wohl aufklatschen?  Sollte eigentlich nicht das FBI und andere Bundesbehörden inzwischen die Täter ... in Verwahrung haben?  TS 

 

08:55 | Exxpress:   Epstein-Komplizin Maxwell schweigt im US-Kongress

Ghislaine Maxwell, Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, hat eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus verweigert. Wie der republikanische Vorsitzende des Aufsichtsausschusses, James Comer, mitteilte, berief sich Maxwell am Montag auf ihr Recht zu schweigen.

Je länger sie den Mund hält, desto länger wird sie leben.  Garantie ist es jedoch keine.  TS 

 

07:30 | DailyMail:  Epstein-Skandal: Neunjähriges Opfer und hochrangiger Regierungsbeamter in geschwärzten Akten enthüllt

Jeffrey Epstein hatte ein neunjähriges Opfer und stand in Verbindung mit einem derzeitigen hochrangigen ausländischen Regierungsbeamten, wie Abgeordnete nach Einsicht in geschwärzte Akten enthüllten.

Zitat:
Der Abgeordnete Jamie Raskin, ein Demokrat aus Maryland, der ebenfalls das Büro des Justizministeriums besuchte, sagte, dass die Akten mehrere bisher nicht gemeldete junge Opfer enthielten, eines davon erst neun Jahre alt.
„Wenn man diese Akten durchliest, liest man von 15-jährigen Mädchen, 14-jährigen Mädchen, 10-jährigen Mädchen. Heute habe ich sogar von einem 9-jährigen Mädchen gelesen. Das ist doch absurd und skandalös“, sagte Raskin.

Inzwischen kommt man zu dem Eindruck .. die Regierung Trump ist nicht schlimmer als die Regierung Biden oder Obama .. und von Clinton mag man überhaupt nicht reden. Keine Ermittlungen in diesen Fällen, keine Ermittlungen zu den Tätern .. und das Perverse daran, das Justizministerium gibt die Akten frei und nichts wurde getan, es wurde nicht ermittelt.

Wir haben nichts mehr zu den "Wahlbetrügereien" gehört .. die zum Sturm auf das Kapitol geführt haben .. keine Ermittlungen oder in irgendeiner Form eine Aufklärung, als ob nie etwas passiert wäre.
Der Biden-Laptop .. keine Anklagen, keine Ermittlungen .. nichts
Der Attentäter auf Trump .. nie gehört, was passierte hier beim SS? Warum konnte Trump überhaupt unter Feuer genommen werden .. vom "Golfplatz" Attentat ganz zu schweigen
Die Begnadigungen von Biden ... wer hat hinter Biden die Fäden gezogen. 
Was ist mit den Clinton und Obama Schweinereien .. den angeblichen Morden?
... alle Themen die Trump im Wahlkampf aufgeführt hat .. kein Thema mehr.

Hört man etwas von dauernden Verhören von Maxwell oder anderen gesicherten Beteiligten?  In Guantanamo reichte schon der falsche Blick .. um gefoltert zu werden? Hier, keine Spur? Was ist jetzt mit der trumpschen weltweiten Kinderrettung, der Befreiung von Sexsklavinnen aus unterirdischen Anlagen?  Warum fängt er nicht mal bei den überirdischen Opfern an?
Ich frage es wieder .. wer hat ihm seine jetzige Frau vorgestellt?  Warum werden die Selbstmorde der Opfer nicht untersucht?

Er lässt von einer "Schlägertruppe" Migranten in Amerika jagen, mit einer Software von Palantir und Einreise in die USA nur mehr gegen biometrische Daten ... na kommt da was? .. er lässt von dieser SA Einheit, den mehr ist es nicht, Migranten auf den Straßen jagen .. oder wo werden die Migranten abgefangen? In ihren Wohnungen, in den Autos und auf den Weg zur Arbeit?

In Amerika haut die Regierung den Migranten die Wohnung nach, schenkt jeden ein Auto und ... zahlt ihnen das Leben? Wir sind nicht in Deutschland ... in Amerika hast du eine Wohung, wenn du Geld hast und die bekommt man nur durch Arbeit. Also .. wer wird gejagt?
Hört man von Schießereien mit Gangs? Hört man von Feuergefechten .. oder werden "normale" Menschen gejagt? Die Polizei zieht bei Bürgern .. egal, ob links oder rechts und wenn in Amerika jemand eine Waffe hat, ist dies vom Gesetz gedeckt.

Es gibt rund 33.000 Gangs aktiv .. und die größten Gruppen umfassen Crips, Bloods, MS-13, Latin Kings und die Mexican Mafia .. hört man hier etwas? Man hört von einer Drohnenmauer an der Grenze, die bis zu 150 km ins Hinterland spioniert und die eigene Bevölkerung überwacht. Das Heimatschutz-Ministerium hat dazu rd. 100 Mio. bereitgestellt und die Drohnen sind verflucht klein ..

.. also wo ist der "Retter" Trump .. oder verwandelt er Amerika gerade in eine Spendernation? TS

11:59 | Leser Kommentar
guten morgen, grüner ts-kommrntar zu trump trifft den punkt genau inzwischen habe ich den glauben an einen retter leider aufgegeben , die steuerung hinter dem ganzen theater machen eh die das schon immer machen, darf man aber nicht laut sagen, meine einzigste hoffnung ist der totale zusammenbruch von dollar und usa europa und brd löschen sich grad selber aus
stirbt der euro endet die knechtschaft
herzliche grüße vom hartgeldstammtisch gründer kawe

03.02.2026

08:38 | tkp: US-Erpressung von Panama hat funktioniert

Donald Trump kann sich freuen. Seine Erpressung Panamas hat funktioniert. Das Verfassungsgericht urteilte, dass ganz plötzlich ein fast 30 Jahre alter Vertrag ja eigentlich gegen die Verfassung verstößt und daher nichtig sei. Was das für Grönland bedeutet. Wenn man beliebig viel Geld drucken und vergeben kann, die klügsten Köpfe von den Eliteunis wegholt, und 1500 Milliarden US-Dollar für Rüstung ausgibt, und Völkerrecht keine Rolle mehr spielt, gilt das Recht des Stärkeren, dem sich wenige Staaten trauen zu widersprechen.

Nachdem Donald Trump sich empört geäußert hatte, dass China den „Panama Kanal mit seinen Soldaten kontrolliert„, war zunächst abgewunken worden. Auch als er drohte, Soldaten zu schicken, um Panama zu bestrafen, falls das Land die Häfen nicht ausschließlich durch US-Betreiber veralten ließe, klang das erst mal wenig überzeugend. Die Verträge schienen wasserdicht zu sein, und die Behauptung von „chinesischen Soldaten“ aus der Luft gegriffen. Aber nun war die globale Schifffahrtsbranche überrascht, als Panama ganz plötzlich seine Häfen von den Hongkonger Betreibern zurückforderte. Das mittelamerikanische Land erklärte überraschend seinen Vertrag mit CK Hutchison für ungültig – trotz eines unterzeichneten und bezahlten Vertrags, der seit über 28 Jahren lief und erst kürzlich verlängert worden war.

Panama zeigt, dass Verträge nur gelten, solange sie den Stärkeren nicht stören.  Internationales Recht ist kaum mehr als ein Lippenbekenntnis. JE

02.02.2026

17:00 | ET: Diplomatische Annäherung: Neue Geschäftsträgerin der USA in Venezuela angekommen

Weniger als einen Monat nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela und der Gefangennahme des linksnationalistischen Präsidenten Nicolás Maduro haben Washington und Caracas einen weiteren Schritt in ihrer diplomatischen Annäherung getan.
Am 31. Januar traf die neue Geschäftsträgerin der USA in Venezuela, Laura Dogu, in der Hauptstadt Caracas ein. Sie wurde vom venezolanischen Außenminister Yván Gil empfangen. Am Freitag hatte Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez eine großangelegte Amnestierung politischer Häftlinge angekündigt. US-Präsident Donald Trump setzt auf eine Zusammenarbeit mit der Regierung in Caracas, obwohl in ihr weiterhin Verbündete Maduros das Sagen haben.

dazu auch irgendwie passend ET: Trump setzt auf „Deal“ mit Kuba - Verhandlungen nach seinen Angaben im Gange

Die USA verhandeln laut Präsident Donald Trump derzeit mit dem kommunistisch regierten Kuba über ein Abkommen. Trump zeigte sich am Sonntag zuversichtlich, dass eine solche Vereinbarung zustande kommen wird: „Ich glaube, wir werden einen Deal mit Kuba abschließen.“ Welche Themen darin geregelt werden sollen, erläuterte Trump nicht. Das Außenministerium in Kuba erklärte, Kuba sei zu einem „respektvollen und gegenseitigen Dialog“ mit den USA bereit.

Kaum ist Maduro eingesackt und nach New York verfrachtet, entdeckt Washington plötzlich seine Liebe zu „Versöhnung“, „Amnestie“ und „Investitionsreformen“.... Erst Bomben, dann Botschaft. Erst Regimewechsel, dann Privatisierung.

Und natürlich.... Ölsektor auf für Konzerne...  Gefängnisse in Shoppingcenter umbauen...  Opposition entsorgen, die nicht mehr gebraucht wird. Trump nennt das „fantastisch“. Der Rest der Welt nennt es seit Jahrzehnten: klassisches US-Playbook. "Demokratie" liefern, Ressourcen einsammeln,  und die neue Regierung darf  die Reste verwalten. JE