10.08.2020

08:33 | express: China bubonic plague spreads: Beijing orders second lockdown after new horror death

Traurigerweise starb in der Stadt Bayannur in der Region ein Mann an multiplem Organversagen, nachdem er sich mit der tödlichen Krankheit infiziert hatte, die den Schwarzen Tod verursachte. Die Behörden verfolgten die Bewegungen des Mannes bis zu seinem Dorf zurück und riegelten es ab. Dies ist das zweite Dorf, das innerhalb der letzten Wochen unter Quarantäne gestellt wurde.

Ein echter Toter auf Grund der Pest beunruhigt mich mehr als all die "zusammengeschusterten" Opfer des mediengehypten Schwachbrustvirus!
Lockdown mehr als angebracht! TB

06:49 | SPON:  Hongkonger Medienunternehmer und Aktivist Jimmy Lai festgenommen

Jimmy Lai gilt als einer der Köpfe in Hongkongs Demokratiebewegung: Nun ist der Millionär offenbar festgenommen worden. Die Vorwürfe gegen ihn sind vage. Chinas Regierung verschärft offenbar ihre Politik gegen die Spitzen der Demokratiebewegung in Hongkong. Am Abend wurde der Medienunternehmer Jimmy Lai aufgrund des neuen chinesischen Sicherheitsgesetzes festgenommen.

China braucht gegenwärtig keine Demokratie in Hongkong, es braucht auch keine westlichen Wert in China, es braucht nur einen westlichen Absatzmarkt. TS

09.08.2020

19:46 | WION:  Gravitas: China claims half of Tajikistan's land

China has debt-trapped Tajikistan, and now it is claiming 45% of its land. China is staking claim over Pamir.

China war nie ein Land das Offensiv nach außen ging, warum sonst die Mauer, doch der Kommunismus treibt die Chinesen zur Weltherrschaft. Die USA haben es zuerst ignoriert, dann genutzt und jetzt haben wir die Probleme .... und es ist noch nicht zu Ende. TS

07.08.2020

12:48 | scmp: China’s exports show surprising surge in July, powered by demand for lockdown goods overseas

Powered by rising overseas demand for electronics, medical supplies and other goods to be used in coronavirus lockdowns around the world, China's export growth surged past expectations in July, with outbound shipments up 7.2 per cent from a year earlier. Imports contracted by 1.4 per cent from a year earlier, worse than analysts’ forecasts in US dollar terms, data released by the Chinese Customs Administration on Friday showed.

Der Rückgang der Importe ist kein gutes Zeichen, sondern deutet auf eine merkliche Abkühlung des Aufschwungs hin. Angesichts der Pandemie-Situation in weiten Teilen der Welt und der zunehmenden Spannungen mit den USA käme das aber nicht wirklich überraschend. AÖ

06.08.2020

12:34 | cnbc: China’s economic growth indicators are ‘lopsided,’ analyst says

“The problem with the stimulus measures and the economic indicators is that it’s very lopsided … it’s very focused on online sales and also on infrastructure build,” said Andrew Collier, managing director at Orient Capital Research. Steel and iron ore production have been strong in China, “but nobody can quite figure out where all these metals are going,” he said, as auto sales have been rather weak even if the raw materials are going to the construction of infrastructure and property. Latest data showed China’s June retail sales fell 1.8% from a year ago, but that was still better than sharp drops in the rest of the world, said Collier.

Grundsätzlich ist jede Zahl aus China mit großer Vorsicht zu genießen. Die Stärke der wirtschaftlichen Erholung wird sich aber erst im Herbst zeigen, auch dann, wenn es nicht zu einer weiteren Verschärfung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie kommt. Denn im allgemeinen Jubel über die Wiederauferstehung der Wirtschaft wird gänzlich darauf vergessen, dass die Wirtschaft bereits vor Corona merklich am Abkühlen war. Und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich die Weltwirtschaft von dieser Verkühlung erholt hat, selbst wenn es die coronavirusbedingten Beschränkungen nie gegeben hätte. AÖ

05.08.2020

19:35 | crossroads: Alarming Disasters and Extreme Weather in China; Viral Corn Video Raises Food Concerns

Areas in Eastern China were evacuated over typhoon warnings, and it could impact parts of Zhejiang, Fujian, Shanghai, and elsewhere. Chinese state media reports that the Ministry of Emergency Management warned of heavy rains in parts of southern China from August 1 to August 6.
Meanwhile, a recent finding with stores of Chinese corn is deepening concerns about a possible food crisis in China. In early July, a video revealing corn quality issues in the Zhaodong Depot, which is a direct deposit warehouse branch of the China Grain Reserves Corp. has been circulating online. The corn being stored there can be "crushed between fingers into powder, and there is a thick layer of dust and impurities on them."...

Sehr gute Analyse von Joshua Philipp über den aktuellen Zustand Chinas! Baustellen ohne Ende und Schneefall im Sommer... Kein gutes Ohmen für die CCP! OF

 

14:13 | Kopp:  Katastrophenalarm: Bricht Chinas riesiger Drei-Schluchten-Damm?

So ernst war es noch nie. Seit Baubeginn Ende 1994 warf das bisher weltweit ehrgeizigste Bauprojekt am Jangtsekiang mehr Probleme auf als Lösungen. Doch in diesem Jahr ist der Monsun besonders heftig. Extreme Regenfälle fluten den Stausee mit so große Wassermassen, dass der Damm sich verformt hat. Auf Satellitenbildern ist deutlich zu sehen: aus der einst geraden Wand ist eine Wellenlinie geworden. Stehen wir vor einer Katastrophe? Experten fürchten, dass der Damm nicht länger standhalten kann. Wenn er bricht sterben Millionen Menschen und fast die gesamte Produktion Chinas würde ausgelöscht. Das enorme Gewicht der rasend strömenden Wassermassen würde sogar die Erdachse vibrieren lassen, so heißt es.

Wenn der Damm bricht, bricht dann China?  Bricht China .... haben wir dann den dritten Weltkrieg oder tritt er offen zu Tage? TS

17:35 | Der Bondaffe zum Bambusrohr:
Stimmt alles, gerade das Denken über viele Generationen hinweg, aber bei einem Staudammbruch käme es schon drauf an, wieviele Virenlabore auf dem Weg der Wassermassen liegen würden? Man wüßte nicht, was da virentechnisch alles entfleuchen würde. Zumindest wären die Chinesen gut mit sich selbst beschäftigt.

16:57 | Das Bambusrohr:
Werter TS, gar nichts würde passieren. Die Chinesen, die in Generationen denken und über 1,4 Mrd Menschen sind, würden das locker weg stecken, wenn 200-300 Millionen über die Wupper gehen. Das haben sie schon ähnlich in ihrer Geschichte erlebt und gemeistert. China ist ein eigener Kosmos und benötigt die übrige Welt eigentlich nicht und so würden sie es auch in einem Ernstfall handhaben, statt Krieg zu führen, würden sie ihr Land ganz flink wieder aufbauen. Mitunter würden in Europa einige Produkte knapper und damit teurer werden, aber deswegen würde doch keine Krieg ausbrechen.

Der geneigte Leser teilt ihre Ansicht, wertes Bambusrohr! U.u. wäre dies jetzt die Zeit für Xi, seine Visionen im Land einzuleiten und die Vormachtansprüche in der Welt zu beenden!? China steht im Moment mit dem Rücken zur Wand, die brauchen alle Kräfte samt Moneten daheim. OF

18:17 | Die Leseratte zum Bondaffen und Bambusrohr
Nun, einfach den Artikel aufmerksam lesen! In Bezug auf weitere Viren findet sich unter den aufgezählten Städten, die vom Jangtsekiang auf seinem Weg ins Meer ziemlich sicher überflutet würden, u.a. Wuhan. Dort gibt es, wie wir inzwischen wissen, nicht nur ein Forschungslabor. Und was einen darauf folgenden Krieg angeht: Auch dazu finden sich am Schluss des Artikels einige Angaben. Ich zitiere: „Ein Dammbruch hätte verheerende Folgen für Chinas Abwehr. Das Gebiet flussabwärts ist Chinas strategische Schlagader. Dort befinden sich 45 Prozent der chinesischen Armee, 20 Prozent der Panzerdivisionen, 38 Prozent der Infanterie und 100 Prozent der Luftwaffe. Ein Dammbruch würde Chinas Armee auslöschen und einen wirtschaftlichen Ruin bedeuten.“ Daraus schließe ich mal, dass die Chinesen für einen Krieg danach doch noch ein wenig mehr Zeit benötigen würden!

 

12:54 | scmp: China’s economy is turning inward, but will weak domestic demand undermine Xi Jinping’s vision?

China’s new strategy of domestic demand-led growth in the face of growing international uncertainty will be an uphill battle due to weak demand at home and heavy state intervention, according to analysts. President Xi Jinping has made it clear that China will rely more on domestic consumption and home-grown technologies as the nation’s rivalry with the United States intensifies.

Für große Volkswirtschaften ist eine signifikante Förderung der Binnenkonjunktur durchaus ein gangbarer Weg, für kleine Volkswirtschaften hingegen nicht. Diese sind, ob sie es wollen oder nicht, in großem Maße von den Entscheidungen der großen Staaten abhängig. AÖ

04.08.2020

09:06 | welt: Keine Angst vor Corona - China feiert „Oktoberfest“

Keine Angst vor Corona: In der ostchinesischen Stadt Qingdao hat das größte Bierfest des Landes begonnen. Bis zum 23. August werden Hunderttausende Besucher auf dem Gelände in der Provinz Shandong erwartet. Besucher müssen beim Betreten des Geländes Masken tragen, auch wird die Temperatur gemessen und eine Registrierung verlangt. Angestellte müssen wöchentlich einen Corona-Test machen.

Der West-Ost-Transfer der letzten Jahrzehnte macht auch vor Kultur- und Tradition nicht halt.
Nach der Produktivitätsverlagerung folgte das einig echte Geld - das Gold.
Und nun auch Tradition - umso bemerkenswerter, zumal hier das Fest wegen Corona abgesagt wurde und es ausgerechnet dort abgefeiert wird, wo das Virus angeblich entstanden ist. TB

03.08.2020

19:02 | ET: China: Dritte große Flutwelle am Jangtse – Region Anhui geopfert – Fluten auch im Norden

Dass im Juli drei große Flutwellen zu verzeichnen sind, ist für China eine Seltenheit. Nicht nur der Südwesten und Osten Chinas ist überschwemmt, auch der Norden ist zunehmend betroffen. Selbst für China ist es ein seltenes Ereignis, dass im Juli gleich drei große Flutwellen zu verzeichnen sind. Doch in diesem Jahr, dem Jahr der Pandemie, ist es genau das, was Land und Leuten zusätzlich zu schaffen macht.
Anfang der letzten Juli-Woche erreichte die dritte Flutwelle den „Drei-Schluchten-Damm„. Für die flussabwärts gelegenen Gebiete am Jangtse, dem drittlängsten Strom der Welt, sieht es nicht gut aus. Für August werden weitere heftige Regenfälle erwartet, mindestens das Doppelte der für diesen Monat üblichen Niederschläge, die in der aktuellen Regenzeit ohnehin schon die stärksten im Jahr sind.

Diese Bilder kann sich die CCP nimmer schönreden! Dammöffnungen gegen die eigene Landbevölkerung, um die Städte zu schützen, alles an Ernten durch die Fluten vernichtet! Sollten diese Regenfälle anhalten, droht China ein  humanitäres Amageddon! Bleibt bloß zu hoffen, dass sich der Verstand über die Ideologie setzt!? OF

 

09:35 | things China doesn't want you to know-Tweet: Bunkerstimmung

The CCP put up posters in Beijing instructing people to go to underground bunkers if the alarm goes off signaling they are at war. The poster reads: "How to quickly enter the wartime civil air defense facility after you hear the alarm"

Keiner der großen chinesischen Sprachen mächtig, können wir nicht verifizieren, ob diese Aushänge wirklich Bunkerinstruktionen zum Inhalt haben oder nicht. Falls ja - bedenklich! TB