28.04.2026

08:18 | Leseratte

China baut seine Seidenstraße konsequent weiter. Während die Einen IMEC schaffen, wofür sie die Straße von Hormus brauchen, und die anderen einen "mittleren Korridor", dessen Schwachstelle ist, dass sie die Waren zwischendurch auf ein Schiff verladen müssen, quer übers Kaspische Meer, umgeht China das Kaspische Meer südlich und seine Route führt in und durch den Iran. Auf dem gleichen Weg kann es auch sein Öl aus dem Iran importieren!

Ausschnitt aus einem Video mit Pepe Escobar. Komplettes Interview im Text verlinkt.

https://t.me/silberjungethorstenschulte/8281

Zitat:
Pepe Escobar: Was ist von China zu erwarten?

Pepe Escobar liegt zu 100 % richtig. Video in voller Länge hier. (https://www.youtube.com/live/TqMVwIV54a0?si=BFhoHUohm-DWIzy9)

👉 China handelt nicht nur durch Iran – es baut eine sanktionssichere Festung auf. Im Mai 2025 hat Peking leise die 10.400 km lange Eisenbahnstrecke China-Iran aktiviert.
👉 Züge fahren jetzt von Xi’an direkt durch Kasachstan und Turkmenistan zum Aprin-Trockenhafen in Teheran – in nur 15 Tagen – und kürzen die alte See-Route um mehr als die Hälfte.
👉 Waren. Container. Und bald Öl, das über Land in Tankwagen transportiert wird, abgerechnet in Yuan, unterstützt durch Tauschhandel.

1. Keine Marine.
2. Keine Straße von Hormus.
3. Keine Straße von Malakka.
4. Keine US-Blockade möglich.
👉 Das ist der ultimative Backup-Korridor, den USA/Israel nicht anfassen kann, ohne einen offenen Krieg mit China zu riskieren.

23.04.2026

14:43 |  apnews: Ein Blick auf Chinas Rolle hinter den Kulissen der Iran-Kriegsdiplomatie

Chinas Rolle als inoffizieller Vermittler im jüngsten Krieg im Nahen Osten erregt weltweit Aufmerksamkeit, da das Land versucht, sich als verantwortungsvolle Weltmacht zu präsentieren, während die Aktionen der USA seine langjährigen Bündnisse belasten . Chinas Bedeutung in der internationalen Diplomatie hat in den letzten Jahren dank des aktiven Engagements seiner Diplomaten zugenommen. Lange Zeit zögerte das Land, sich in Konflikte fernab seiner Grenzen einzumischen, hat sich aber dennoch zu einem wichtigen Akteur entwickelt, der versucht, in Konflikten von Südostasien bis Europa zu vermitteln.

Im Iran-Krieg ist Peking zwar kein offizieller Vermittler, aber alle Parteien – einschließlich Washington und Teheran – sagen, dass es eine wichtige Rolle bei den Bemühungen um eine Deeskalation des Konflikts gespielt hat.

Während der Westen mit Bomben und Blockaden droht, sitzt Peking lächelnd am Tisch, drückt den Mullahs sanft in Richtung Verhandlung und sorgt dafür, dass das Öl weiterhin schön in chinesische Häfen fließt. Der Westen macht den Krieg, China macht das Geschäft. Wie immer. JE

08:08 | TP:  China kann jetzt bis zu 50 Kernkraftwerke gleichzeitig bauen

China betreibt 60 kommerzielle Kernreaktoren und baut weitere 36. Das Land will die USA bis 2030 als größten Atomstromerzeuger ablösen und weg von der Kohle. China hat nach eigenen Angaben die Kapazität, bis zu 50 Kernkraftwerke gleichzeitig zu bauen. Das geht aus einem Bericht der China Nuclear Energy Association (CNEA) hervor, der am vergangenen Freitag vorgestellt wurde. Demnach ist das Land in der Lage, Dutzende Nuklearprojekte parallel zu betreiben – von der Planung bis zur Fertigstellung. "Chinas nukleare Technologiefähigkeiten haben sich vom 'Nachahmen' zum 'Gleichziehen' entwickelt, und in einigen Bereichen sogar zur Führungsrolle", heißt es in dem Bericht, aus dem die in Hongkong erscheinende South China Morning Post zitiert.

Wohin geht die Reise der Kernkraft im Reich der Mitte? Derzeit betreibt China 60 kommerzielle Reaktoren und baut weitere 36, was mehr als die Hälfte aller weltweit im Bau befindlichen Reaktoren ausmacht. Zusätzlich wurden bereits 16 weitere Einheiten genehmigt, mit deren Bau jedoch noch nicht begonnen wurde. Sobald alle diese Projekte abgeschlossen sind, wird Chinas installierte Kernkraftkapazität 125 Gigawatt (GW) erreichen, so die CNEA.

China baut Reaktoren wie andere Leute Gartenhütten, während wir hier noch diskutieren, ob ein Windrad Gefühle hat…, und wenns ganz wild wird, ob man Kernenergie gendern muss…, „Reaktor*innen“ wahrscheinlich... Währenddessen stellt Peking im Akkord Grundlast hin, plant bis 2060 gleich die komplette Kohle abzuräumen, sind wir so, stolz auf drei Solarpanels am Balkon und ein gutes Gewissen aus dem Baumarkt. JE

22.04.2026

18:52 | Exxpress:  Keine Zahnpasta ohne China? EU-Abhängigkeit wird zum Problem

Die wirtschaftliche Verflechtung Europas mit China bleibt hoch – und könnte für die EU zunehmend zum Risiko werden. Trotz politischer Forderungen nach einer Reduktion der Abhängigkeit setzen viele Unternehmen weiterhin stark auf den Standort in Fernost.

Aber .. in der Energiewende haben wir Rückenwind und Sonnenschein!!!  TS 

21.04.2026

12:24 | tkp: XI schaltet sich bei Hormuz ein

Erstmals hat Chinas Präsident Xi Jinping die sofortige Öffnung der Straße von Hormuz gefordert. Das sagte er in einem Telefonat mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman.

Während Trump quasi im Minutentakt die Welt mit Meldungen unterhält, agiert Xi Jinping wie ein klassischer Staatsmann. Er äußert sich selten, aber wenn, dann soll sein Wort Gewicht haben. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass Xi Jinping erstmals eine Öffnung der Straße von Hormuz gefordert hat.„Die normale Schifffahrt durch die Straße von Hormuz sollte aufrechterhalten werden. Das liegt im gemeinsamen Interesse der Länder der Region und der internationalen Gemeinschaft“, sagte Xi laut einer Erklärung, die auch von der AFP verbreitet wurde. Ob dies an die USA, den Iran oder beide gerichtet ist, bleibt offen. Vermutlich aber an beide, da er zu einem sofortigen und umfassenden Waffenstillstand aufrief und betonte, dass Streitigkeiten durch politische und diplomatische Mittel gelöst werden müssten.

„Normale Schifffahrt muss wieder her – liegt im Interesse aller!“ China merkt langsam, dass 90 % seines iranischen Öls nicht mehr kommt und sogar saudische Lieferungen zurückgehen. Plötzlich ist „diplomatische Lösung“ ganz dringend. JE

20.04.2026

12:42 | tass: Der Handelsumsatz zwischen China und Iran ging im Zeitraum Januar-März im Vergleich zum Vorjahr um 50 % zurück.

Der Handelsumsatz zwischen China und Iran belief sich im ersten Quartal 2026 auf 1,55 Milliarden US-Dollar, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2025 entspricht. Dies geht aus Zahlen der chinesischen Zollverwaltung hervor. Chinas Importe iranischer Produkte sanken im Berichtszeitraum um 56,7 % auf 415,5 Mio. US-Dollar, während die chinesischen Lieferungen in den Iran um 47,1 % auf 1,14 Mrd. US-Dollar zurückgingen. Im März dieses Jahres belief sich das Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern auf 184,6 Mio. US-Dollar, ein Rückgang von 64,1 % gegenüber dem Vormonat und von 79,6 % gegenüber dem Vorjahr.

Die angeblich so unerschütterliche „Anti-West-Achse“ entpuppt sich mal wieder als das, was sie oft ist, nämlich ein Zweckbündnis, das sofort ins Wackeln gerät, sobald Geld, Sanktionen oder eigener Vorteil dazwischenfunken. Große Worte, kleine Kasse. JE

17.04.2026

14:27 | cbsnews: US-Geheimdienste entdecken Anzeichen dafür, dass China die Lieferung fortschrittlicher Radarsysteme an den Iran erwägt.

Wenige Tage nach Beginn des von den USA und Israel angeführten Krieges gegen den Iran im vergangenen Monat entdeckten amerikanische Geheimdienste Anzeichen dafür, dass der Krieg über das unmittelbare Schlachtfeld hinaus auszuweiten drohte, da Russland und China versuchten, den Iran zu unterstützen, um die militärischen Operationen der USA und Israels abzuschwächen. Analysten der Defense Intelligence Agency (DIA), dem militärischen Nachrichtendienst des Pentagons, schätzten laut mehreren mit der Angelegenheit vertrauten US-Beamten ein, dass China erwäge, Teheran mit fortschrittlichen Radarsystemen zu beliefern. Diese Beratungen fanden vor dem Hintergrund separater Berichte statt, wonach Russland Informationen über amerikanische Militärpositionen im Nahen Osten mit dem Iran geteilt hatte.

Während CBS News bereits über Moskaus Informationstransfer an Teheran berichtet hat, deutet Chinas offensichtliche Bereitschaft – früh im Konflikt und möglicherweise über einen längeren Zeitraum hinweg – Iran zu unterstützen, auf ein breiteres, wenn auch informelles Bündnis zwischen den Mächten hin, die versuchen, den US-Ambitionen in der Region entgegenzuwirken.

Offiziell will niemand eskalieren. Inoffiziell wird aufgerüstet, spioniert und zugeliefert, was das Zeug hält. Es ist im Grunde ein globales Schattenboxen, bei dem alle behaupten, sie seien eh gar nicht im Ring, während sie gleichzeitig Treffer zählen. JE

08:13 | Mises:  Das chinesische „Wirtschaftswunder“: Die Unternehmer sind die Ursache, nicht der Staat

In seinem soeben auf Deutsch erschienenen Buch (*) Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung (2026) legt der chinesische Ökonom Weiying Zhang die Ergebnisse seiner rund vierzigjährigen Forschungen zur Rolle des Unternehmertums systematisch dar. Weiying Zhang (*1959) ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Peking-Universität und zählt zu den bedeutendsten Vertretern marktwirtschaftlichen Denkens in China. Nach Studien in China und Großbritannien (Oxford) hat er sich vor allem durch seine Arbeiten zur Rolle von Unternehmertum, Wettbewerb und institutionellen Rahmenbedingungen in Transformationsökonomien einen Namen gemacht. Zhang gilt als ein einflussreicher Befürworter wirtschaftlicher Liberalisierung und hat die wirtschaftspolitischen Debatten in China über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt.

Jo eh.  TS 

16.04.2026

13:29 | BILD:  Jetzt blockiert auch China wichtige Seeroute

Peking/Manila – Während der Iran und die USA die Straße von Hormus de facto sperren und gleichzeitig über einen möglichen Deal diskutieren, eskaliert Tausende Kilometer weiter die nächste maritime Krise: China zieht im Südchinesischen Meer offenbar eine Schlinge um das umkämpfte und strategisch bedeutende Scarborough-Riff. Damit droht eine weitere Blockade! Satellitenbilder zeigen: China setzt Schiffe und eine schwimmende Barriere ein, um den Zugang zu dem Atoll im Südchinesischen Meer zu versperren. Hintergrund sind Spannungen mit den Philippinen um das Riff, das 220 km westlich der philippinischen Insel Luzon liegt. Beide Länder beanspruchen das Gebiet für sich, da es in einer wichtigen Fischerei- und Handelszone liegt.

Geopolitik-Experte Prof. Klemens Fischer (61, Uni Köln) warnt in BILD: „Während die Welt gebannt auf die Straße von Hormus und die Doppelblockade durch den Iran und die USA blickt, beginnt China rund 3700 Seemeilen entfernt im Südchinesischen Meer ebenfalls eine Seeblockade zu errichten.“

Und Europa steht wie immer draußen, schaut durchs Bullauge und fragt höflich, ob noch ein bisschen Welthandel übrig ist. Drinnen wird längst entschieden, wer rein darf und wer zahlt. JE

15.04.2026

08:57 | M:  China weist US-Vorwürfe gegen Taiwan zurück und bezeichnet Behauptungen über militärischen Druck als „verzerrt“.

Die Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten um Taiwan haben sich in den letzten Jahren verschärft, insbesondere im Hinblick auf militärische Aktivitäten in der Taiwanstraße.  
Peking betrachtet Taiwan als Teil seines Territoriums und hat die Militärübungen in der Nähe der Insel verstärkt, darunter auch Schießübungen Ende 2025. Die Vereinigten Staaten unterstützen Taiwan ihrerseits weiterhin diplomatisch und militärisch und drängen auf Dialog und Zurückhaltung.

Der jüngste Austausch folgt auf die Kritik der USA an Chinas Vorgehen und den Besuch der taiwanesischen Oppositionellen Cheng Li-wun in Peking, wo sie Xi Jinping traf.

Wasserglas-Aufregung. TS 

14.04.2026

08:12 | Welt:  Tanker gelingt trotz Blockade Durchfahrt von Straße von Hormus – Vance erläutert „rote Linien“

Live-Ticker Tanker passiert Straße von Hormus trotz Seeblockade
Ein von den USA sanktionierter chinesischer Tanker hat Schiffsdaten zufolge trotz einer US-Blockade die Straße ⁠von Hormus durchquert. Laut den Daten der Anbieter LSEG, MarineTraffic und Kpler ist es das erste Schiff, dem die Durchfahrt aus dem Persischen Golf seit Beginn der US-Blockade am Montag gelungen ist. Der Tanker mittlerer Größe hat den Angaben zufolge rund 250.000 Barrel Methanol an Bord, die er im Hafen ⁠von ​Hamrija in den ‌Vereinigten Arabischen Emiraten geladen habe. Das Schiff und seine Eignergesellschaft Shanghai Xuanrun Shipping wurden von den USA wegen Geschäften mit dem Iran auf eine Sanktionsliste gesetzt.

Jetzt wird sich zeigen, wie die Welt aufgestellt ist.  Ein durchgeknallter Pumpkin in Amerika erpresst die ganze Welt und sperrt den Ölhahn für seine Spender und zwingt die Welt .. im Grunde Öl bei diesem Piraten zu kaufen.  

Der somalische Fischer, den man um seine Fanggründe gebracht hat .. und der sich eine Waffe besorgt um dann einen anderen Broterwerb zu finden und Schiffe überfällt, der wird erschossen .. von allen Marinen dieser Welt, von der deutschen angefangen bis zur amerikanischen.
Wenn ein ... ins Amt bezahlter, Wahnsinniger mit Größenideen... ein ganzes Land angreift und die Welt erpresst, dann wird keine Marine geschickt, dann wird gekuscht und in den Arsch gekrochen.  

Wenn sich nun ein Tanker durch die Meer-Enge bewegt und dieser Tanker ist im Besitz von China, dann wird der Pumpkin schon eine Ausrede finden und jetzt kommt die entscheidende Frage .. was wird bei einem Tanker werden, der im Besitz von Europa ist und unser "Bündnispartner" fängt diesen ab und lässt diesen Tanker nicht nach Europa?
Ist das jetzt Raub oder ausborgen .. so unter Freunden?  

Das China es jetzt wissen will.... ist schon klar und das es gegen China geht, nur hat der Pumpkin auch die Mittel dazu?  Was wäre .. nur mal so in den Raum gestellt, wenn jetzt alle Tanker .. China wären und man in Peking die Versorgung der Welt übernehmen würde?   TS 

10:40 | Dipl.Ing.  zu 08:05 
… lieber TS, unbestätigten Gerüchten nach …
… hatte Xi gestern Abend Klein-Donald angerufen und ihm mitgeteilt …
… dass er ihn in sein Nachtgebet einbeziehen wird …
… und ihm dann noch eine nette Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen …
… so geht das unter Freunden …
... und schon fliegt die Rich Starry unbeschadet durch den Kanal …

13.04.2026

09:51 | tkp: Trumps Blockade gegen Straße von Hormus richtet sich gegen China

Trump hat ein Blockade der Straße von Hormus für heute ab 16 Uhr MESZ angekündigt. Angeblich will er damit die Öffnung der Durchfahrt erzwingen, die vor dem Angriff der USA und Israel immer offen war. Die Vernichtung des Iran ist ein Ziel der USA, aber China das noch wichtigere.

Washington ist es letztlich egal, dass die Straße von Hormus gesperrt wurde. Was die Trump-Regierung am meisten verärgerte, ist, dass sie für die Vereinigten Staaten, Israel und ihre europäischen sowie arabischen Vasallen am Golf gesperrt wurde. Trump will die Straße einfach nach seinen eigenen Bedingungen blockieren, was bedeutet, Pekings Energieversorgung abzuschneiden und einen Wirtschaftskrieg gegen China zu führen.

Donald spielt kein Schach mehr, er kippt einfach das Brett um, beschlagnahmt die Figuren und verkaufet es dann als „Stabilisierung der Weltordnung“. JE

11:40 | Der Ostfriese
... zwölfjähriger blonder Türsteher, roter Binder (Schlips), 1,52m groß, 42kg Gewicht, Müslifresser vor einer Disco zu einem Dutzend ausgewachsener Russen: "Ey, Ihr kommt hier nich' rein!..."... ;-)

Wie stellt Herr Trump sich das vor? Chinesische Schiffe kapern?... und wenn dann chinesische Militärangehörige, die mit dem Schiff eine "Urlaubsreise" machen, zufälligerweise aber ihre Waffen mit haufenweise Munition dabei haben, an Bord sein sollten? Chinesische Schiffe mit Raketen beschießen, damit versenken... das könnte für klein Donald dann aber 'mal wirklich Ärger bringen. Herr Trump ist größenwahnsinnig! Wenn jemand in Zukunft von dort mit Öl versorgt werden wird, ist das Asien.
Europa hat die "Arschkarte". Bereiten wir uns darauf vor. Dies ist keine Übung! Ich wiederhole: Dies ist keine Übung!

11.04.2026

13:04 | ZH: Chinas Schulden übersteigen erstmals die Europas

Die Staatsverschuldung Chinas hat erstmals die der Europäischen Union übertroffen, was eine bedeutende Veränderung in der globalen Schuldenlandschaft darstellt. Seit der Finanzkrise von 2008 haben die USA, China und Europa sehr unterschiedliche Wege der Verschuldung beschritten. Während Europa das Schuldenwachstum relativ gering hielt, expandierten die USA und China rasant – insbesondere nach 2020. Die untenstehende Grafik von Niccolo Conte (Visual Capitalist) veranschaulicht die jährlichen Staatsschulden der USA, der EU und Chinas von 1995 bis 2025 in US-Dollar (nicht inflationsbereinigt) anhand von Daten des IWF .

Im Jahr 2025 erreichten die Staatsschulden Chinas 18,7 Billionen US-Dollar und übertrafen damit erstmals die Gesamtverschuldung der EU von 17,6 Billionen US-Dollar. Im Jahr 2008 beliefen sich die US-Staatsschulden auf 10,9 Billionen US-Dollar, was in etwa den EU-Staatsschulden von 10,7 Billionen US-Dollar entsprach. Bis 2025 waren sie auf 38,3 Billionen US-Dollar angestiegen und hatten die EU damit um 20,7 Billionen US-Dollar überholt.

Kommentar des Einsenders
Die Schuldenberge und Intransparenz der Kommunisten in China, die vermeintliche "Supermacht", und wenn Big Player fallen, spüren die Märkte zwar Schockwellen - Gründe und Ursachen liegen meist im Verborgenen... Gigantische Schuldenberge, die weder für die EU, China noch US sprechen, die Kosten in astronomische Höhen treiben... Wann wird der System-reset kommen?

Europa spart sich kaputt, China pumpt sich groß – und die USA drucken einfach weiter ihr Falschgeld und nennen das dann Weltordnung. JE

10.04.2026

13:05 | AT:  Es kursieren Gerüchte, dass China einen verheerenden nationalen Sicherheitsverstoß erlitten hat.

China hat dies nicht bestätigt (und wird es wahrscheinlich auch nie tun), aber Hacker behaupten, 10 Petabytes an geheimem chinesischem VBislang war den meisten von uns der Begriff „Petabyte“ wahrscheinlich unbekannt. Ein Petabyte entspricht einer Million Gigabyte. Zehn Petabyte sind eine unvorstellbar große Zahl, vergleichbar mit zwei bis drei Milliarden Büchern, zwei Millionen HD-Filmen oder stundenlangem weltweiten Internetverkehr. Diese Zahl ist jedoch von Bedeutung, da sie die Datenmenge angibt, die angeblich aus dem Nationalen Supercomputing-Zentrum (NSCC) in Tianjin gestohlen wurde. Dort werden geheime Militärdaten gespeichert. Die Geschichte ist noch sehr vage, da China sich bisher nicht geäußert hat. Branchenkenner gehen jedoch davon aus, dass zumindest Teile des Berichts zutreffen.erteidigungsmaterial gestohlen zu haben.

Trifft Trump nicht Xi nicht Mitte Mai .. weil man das Treffen aufgrund des Krieges verschoben hat.  
Was wird Trump dann Xi flüstern .. ?  TS 

17:35 | Leserkommentar
Ich hätt mal die Frage. Wie lang dauert 10 Petabytes irgendwo hin zu laden, ohne zu bemerkt werden. Uns sogar noch militärische Daten? Das lässt einen an virtuellen Burgen, schon etwas zweifeln. Sind sind die "Hacker" - Skynet o.ä. ??? Oder wie soll man sich das vorstellen. Könnte aber auch sein, das virtuelle UAPs sind? Oder hat Irion Sky, seine Finger im Spiel? Fragen über Fragen. Verdammt noch mal, die Wahrheit liegt auch hier irgendwo da draussen.

17:36 | Der Ostfriese
Ähm, ja, für mich sind 10 Petabyte 'ne ganz schön große Menge... da ich davon ausgehe, das in naher Zukunft die Preise für SD-Karten weiter steigen werden, hatte ich mir vorsorglich für Sicherheitskopiezweckeeine weitere Micro-SD-Karte bestellt, die  heute mittag ankam... wenn man sich die so anschaut... also, da steht die Zahl 512 und Gigabyte drauf... eine unvorstellbar große Menge an Nullen und Einsen... und ganz im Vertrauen - ich habe für die noch nicht einmal 10.000€ gezahlt! Auch
wenn das hier keiner glauben sollte... es waren knapp 70€! Da scheint wohl etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen zu sein. Könnte es sich um Hehlerware handeln, die mir zu diesem wahnsinnig günstigen Preis angeboten wurde? ;-)

10 Petabyte sind 10.000 Terrabyte, also 20.000 von diesen Karten, wie ich sie heute erhalten habe. Das dürfte die Zahl relativieren. Mit wieviel Petabyte wird das durchschnittliche moderne Rechenzentrum zur Zeit ausgestattet? Wieviel KI-Anfragen von wieviel Menschen lassen sich dort speichern? Daran sollte man vor der nächsten Anfrage an die KI denken. Wieviele und welche Daten speichert der chinesische Staat über seine Untertanen?

17:37 | Monaco
´Ssh´....
https://www.youtube.com/watch?v=_YC3sTbAPcU

 

12:30 | ntv:  Xi fordert bei Treffen mit Taiwans Opposition "Wiedervereinigung"

Der Frieden zwischen China und Taiwan steht angesichts der Einverleibungswünsche Pekings auf wackligen Füßen. Nun ist zum ersten Mal seit Jahren wieder eine Chefin von Taiwans größter Oppositionspartei bei Staatschef Xi zu Gast. Der hält sich mit seinen Forderungen nicht zurück.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat bei einem Treffen mit der taiwanischen Oppositionsführerin Cheng Li-wun eine Unabhängigkeit der Insel strikt abgelehnt. Bestrebungen in diese Richtung seien der Hauptgrund für die Gefährdung des Friedens in der Straße von Taiwan, sagte Xi in Peking und forderte weitere Schritte zur "Wiedervereinigung". Cheng, die Vorsitzende der größten taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang (KMT), befindet sich nach eigenen Angaben auf einer Friedensmission in der Volksrepublik, um die Spannungen zwischen beiden Seiten abzubauen.

Was für einen Vorteil hätte Taiwan von einer Wiedervereinigung?  Hat sich Xi diese Frage auch schon einmal gestellt?  TS 

09.04.2026

17:25 |  ET: Bereitet sich China auf Krieg vor? Peking auf strategische Aufrüstung und Industrie fokussiert

China bereitet sich nach Einschätzung einzelner Analysten möglicherweise auf eine verschärfte geopolitische Konfrontation mit den USA vor. Ein Analyst der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times sieht Hinweise darauf, dass die chinesische Führung Elemente der sogenannten „Dritte-Front“-Strategie aus der Zeit des Kalten Krieges wieder aufgreift. Hintergrund hierfür seien die zunehmenden Spannungen zwischen Washington und Peking sowie die anhaltenden Konflikte rund um Taiwan.
Su Tzu-yun, Experte für Strategie- und Ressourcenfragen am Institute for National Defense and Security Research in Taipeh, wies gegenüber der Zeitung auf mehrere aktuelle Entwicklungen hin. Demnach deuteten neue Satellitenanalysen auf einen Ausbau sowie teilweise auf eine Verlagerung nuklearrelevanter Anlagen in das chinesische Landesinnere hin. Ein kürzlich veröffentlichter Investigativbericht von CNN präsentierte hierzu entsprechendes Bildmaterial.

China bereitet sich darauf vor, dass der große Streit nicht mehr nur im Handelsblatt stattfindet, sondern irgendwann auch auf der Landkarte. JE

14:41 | tkp:  China stellt eine handliche elektromagnetische Waffe vor

Die Waffe wurde für verdeckte, nicht-tödliche Einsätze und für die Verwendung durch die Polizei entwickelt, berichtete kürzlich der staatliche Sender CCTV. Sie kann zwischen 1.000 und 2.000 Projektile pro Minute abfeuern und Holzplatten aus Dutzenden von Metern Entfernung durchschlagen. Ihre Leistungsstufen lassen sich zudem variieren, was bedeutet, dass bei niedrigeren Einstellungen die Wahrscheinlichkeit geringer ist, jemanden zu töten, sondern stattdessen nur außer Gefecht zu setzen. Der leichte elektromagnetische Werfer hat einen nur 30 cm (12 Zoll) langen Lauf und lässt sich leicht mit einer Hand halten, wie die South China Morning Post berichtete.

Er ist zudem mit einem Laserpointer ausgestattet, um die Treffgenauigkeit zu verbessern, so der Entwickler, die staatliche China South Industries Group Corporation (CSGC). Die Waffe, auch als Gauß-Kanone bekannt, nutzt elektromagnetische Spulen, um Metallprojektile mit hoher Geschwindigkeit abzufeuern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schusswaffen erzeugt die elektromagnetische Waffe keinen Mündungsblitz oder Rauch, verursacht nur sehr wenig Lärm und wirft keine Patronenhülsen ab – all dies macht sie ideal für verdeckte Operationen.

„Nicht-tödlich“ ist in dem Kontext ungefähr so glaubwürdig wie „humaner Krieg“. Eigentlich gehts hier um das absolute Traum-Szenario jedes Sicherheitsapparats: lautlos zuschlagen, keine Hülsen, keine Spuren – und am Ende weiß keiner mehr, wers war. Perfekt für Staaten, die ihre Drecksarbeit gern unsichtbar erledigen. JE

18:50 | Der Ostfriese
Ach, in China haben einige Unternehmen auch Youtube?

Diese Dinger gibt's schon länger, nur mit der waffenrechtlichen Zulassung (faktisch automatische Waffe), die laut Definition eventuell keine automatische Waffe sein könnte, besteht noch Klärungsbedarf. Wird der Schuß durch den Abzug nur ausgelöst, die Waffe ist also vorher schon schußbereit, oder... löst der Schütze mit der Betätigung des Abzugs das Einspeichern der jeweiligen Energie für den jeweiligen Schuß aus? Dies dauert zwischen 20 und 50 Millisekunden. Für den Schützen ist es
eigentlich egal, ob er den Schuß nur auslöst, oder die für den Schuß erforderliche Energie zuerst einspeichern muß. Welcher Schütze braucht denn schon weniger als eine zwanzigstel oder gar fünfzigstel Sekunde von der Entscheidung abzudrücken und der ausführenden Handlung seines Zeigefingers?

18:51 | Leserkommentar
Das will erst wirklich erst im Einsatz sehen, z.B. auf einem Schießstand. Zudem stellt sich die Frage, wo nimmt die Energie her. Hat China inzwischen eine Mega-Batterie. Das Prinzip der Handwaffe basiert auf der Gaus Kanone. Siehe, https://de.wikipedia.org/wiki/Gau%C3%9Fgewehr

Ein Gaußgewehr benötigt zum Betrieb sehr viel elektrische Energie. Bisher gibt es keine Möglichkeit, diese Energie kompakt und schnell abrufbar zu speichern. Auf Panzern und Kriegsschiffen kann ein Gaußgewehr zwar an deren Stromversorgung angeschlossen werden – jedoch ist ein zusätzlicher voluminöser Energiespeicher (meist Kondensatoren) erforderlich, der während einer kurzen Zeitspanne eine sehr hohe Momentanleistung (MW bis GW) liefern kann.

Aufgrund der Funktionsweise von Gaußgewehren sind die Entwürfe nur schwer umzusetzen. Neben den Problemen, die auch bei anderen magnetischen Waffen auftreten (Gewicht, Stromversorgung etc.), gibt es hier weitere Komplikationen: Mit Gaußgewehren lassen sich zwar hohe Geschwindigkeiten erreichen – die Energie steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit –, der Luftwiderstand nimmt jedoch ebenso quadratisch zu. Das kann bis zur thermischen Zerstörung des Geschosses führen, das bereits beim Abschuss stark erhitzt wird. Bei den derzeit geringen realisierten Wirkungsgraden werden enorme Wärmemengen in der Waffe selbst frei. Bei den sogenannten Multistage Coilguns wird der Beitrag der vorderen Spulen wegen steigender Geschwindigkeit des Geschosses immer geringer, da die Wirk- bzw. Einschaltzeit sinkt..."

Die Schusskadenz, im dem Kontext gesehen schon recht seltam. Nicht nur im Bezug auf Energieverbrauch. Zum Laser-Zielgerät lässt sagen einigermaßen Treffergenaukeit, so zwischen 5 - 25 m. Weil um weiter das Ziel weg ist, die Sichtbarkeit für den Schützen merkbar abnimmt. Wieso auf diese Waffe überhaupt einen Laserpointer setzen soll. Erschließt sich mir nicht. Besser wäre eine z.B. eine Rotpunkt-Visierung. Auf die man noch ca. 100 m schiessen kann. Auf 100 m mit merkbarer Abweichung. 10 bis 50 m wären der Kernbereich. Nur mal so angemerkt. Im normalen militärischen Einsatzbereich, gibt es keine Laser-Zielvisierungen. Allenfalls bei Spezial-Sondereinheiten, Fallbezogen. Laserziel-Geräte sind in Deutschland lt. WfG für Jäger und Schützen oä. grundsätzlich verboten. Red Dot hingegen schon, weil es wie ein Zielfernrrohr funkioniert. Der Unterschied ist, daß kein Fadenkreuz gibt. Stattdessen wird ein z.B. Rot-Punkt in die Optik eingespieglt. Momentan halte ich das größtenteils für eine Art Probaganda. China wird sicherlich bald, auch das Rad neu erfinden?! 😎

08.04.2026

12:22 | reuters: Taiwans Oppositionschef trifft zu China-„Friedensmission“ ein, Präsident fordert Gespräche

Taiwans Oppositionsführer ist am Dienstag zu einer „Friedensmission“ und einem möglichen Treffen mit Präsident Xi Jinping in China eingetroffen. Taiwans Präsident Lai Ching-te bekräftigte, er sei offen für Gespräche, aber die Insel habe das Recht, ihren eigenen Weg zu gehen. Cheng Li-wun, Vorsitzende der Kuomintang (KMT), Taiwans größter Oppositionspartei, reist zu einer Zeit, in der der chinesische Militärdruck blockiert . Höhe von 40 Milliarden Dollar auf Taiwan, das Peking als sein eigenes Territorium betrachtet, zunimmt und das von der Opposition dominierte Parlament einen Regierungsplan für zusätzliche Verteidigungsausgaben in Vor ihrer Abreise zum Flughafen sprach Cheng mit Reportern im Parteihauptquartier in Taipeh und sagte, sie begebe sich auf eine „historische Reise für den Frieden“, räumte aber ein, dass einige Leute ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken an ihre Reise hätten. „Wenn man Taiwan wirklich liebt, wird man selbst die kleinste Chance, jede erdenkliche Gelegenheit nutzen, um Taiwan vor der Verwüstung durch Krieg zu bewahren“, sagte sie. „Ich glaube daher eher, dass alle Taiwaner hoffen, dass diese Reise ein Erfolg wird, denn wir können den gefährlichsten Ort der Welt in den sichersten Ort der Welt verwandeln.“

Kommentar des Einsenders
Jetzt fängt alles mögliche an zu wackeln

Während chinesische Kriegsschiffe Taiwan einkreisen, fährt die Opposition brav nach Peking und nennt das dann „Friedensmission“. Übersetzt heißt das... Einer hält die Tür auf, während der andere schon den Rammbock vorbereitet.

Und alle tun so, als wäre das Diplomatie – dabei ist es einfach nur geopolitisches Vorspiel, bevor die Großen (Xi & Donald) entscheiden, wem die Insel am Ende gehören darf oder geopfert wird. JE

07.04.2026

10:15 | modernity:  China setzt mit Maschinengewehren bewaffnete Roboterwölfe mit „kollektivem Gehirn“ ein

China hat erste Aufnahmen seiner „Roboterwölfe“ veröffentlicht, die mit Maschinengewehren bewaffnet und für reale Gefechtsschlachten aufgerüstet wurden und in simulierten Stadtkämpfen zu sehen sind. Das sind keine niedlichen Boston Dynamics-Nachahmungen mehr – es sind von einem Institut mit engen Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee entwickelte, auf die Jagd nach Gegnergruppen spezialisierte Tötungsmaschinen, und sie werden von Tag zu Tag tödlicher. Wie in einem viralen Beitrag mit über zwei Millionen Aufrufen erwähnt, zeigen die Aufnahmen die Wölfe bei koordinierten Schwärmen während Straßenkampfübungen.

Billig, entpersonalisiert und jederzeit nachbestellbar. Wenn Maschinen die Drecksarbeit übernehmen, sinkt nicht die Gewalt sondern nur die Hemmschwelle, sie einzusetzen. JE

02.04.2026

15:12 | Welt:  „Illegale Militäraktionen“ – China gibt USA und Israel Schuld an Blockade der Straße von Hormus

LiveTicker - China macht USA für Blockade der Straße von Hormus verantwortlich
China gibt den USA und Israel die Hauptverantwortung für den weitgehenden Stopp der Schifffahrt durch die Meerenge von Hormus. „Die Hauptursache für die Unterbrechung der Schifffahrt in der Straße von Hormus liegt in den illegalen Militäraktionen der USA und Israels gegen den Iran“, erklärte Außenministeriumssprecherin Mao Ning. Um die Sicherheit dort wiederherzustellen, müssten die Feindseligkeiten beendet werden. „Mit militärischen Mitteln lässt sich das Problem nicht grundlegend lösen“, sagte sie.

Trump verärgert gerade alle .. die die Schulden der Amis kaufen und zahlen.  TS 

01.04.2026

14:56 | foxbusiness: Mehrere chinesische Schiffe zogen sich nach iranischen Warnungen in der Straße von Hormus zurück

Mindestens drei Schiffe mit Verbindungen zu China kehrten Berichten zufolge am vergangenen Freitag abrupt um, nachdem sie versucht hatten, die Straße von Hormuz zu überqueren. Dies stellt einen ungewöhnlichen Schritt in den normalerweise freundschaftlichen Beziehungen zwischen Teheran und Peking inmitten der anhaltenden regionalen Krise dar. Zwei Schiffe der chinesischen Staatsreederei Cosco Shipping, die CSCL Indian Ocean und die CSCL Arctic Ocean, sowie die in Hongkong ansässige Lotus Rising wendeten laut dem Schiffsverfolgungsdienst MarineTraffic und der Forschungsgruppe FDD in der Nähe der Insel Larak abrupt . Der schmale Kanal wird wiederholt als Irans faktische „Mautstelle“ bezeichnet, da die Marine der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) die Durchfahrt nur autorisierten Schiffen gestattet.

Dies war der erste Versuch einer Ausfahrt von großen Cosco-Containerschiffen seit Beginn der Spannungen in der Straße von Hormuz am 28. Februar, die zu Störungen bei 20 % der weltweiten Ölversorgung führten .

Die viel beschworene „strategische Partnerschaft“ hält genau so lange, bis jemand am falschen Hafen anlegt. Dann steht selbst Peking draußen als ein weiterer Bittsteller und diskutiert an Irans Mautstation. Ist halt die Realität der Machtpolitik: Freundschaft endet dort, wo Kontrolle über Engpässe beginnt. JE