10.04.2026
19:15 | armstrongeconomics: Der digitale Eiserne Vorhang weitet sich aus, da Russland Chinas Überwachungsmodell übernimmt.
Russland hat nun eine Art Überwachungsjagd auf der Straße begonnen. Die Polizei führt Massenkontrollen durch, nicht etwa wegen Straftaten im herkömmlichen Sinne, sondern um die Handys der Bürger auf sogenannte „illegale VPNs“ zu überprüfen. Dies markiert einen tiefgreifenden Wandel in der Rolle der Strafverfolgungsbehörden: Ziel ist nicht mehr nur die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, sondern die Kontrolle des Informationszugangs. Berichten zufolge halten Beamte willkürlich Personen an, fordern Zugriff auf deren Geräte und scannen diese nach Software, die staatliche Internetbeschränkungen umgeht. Dies verdeutlicht, wie Regierungen von der reinen Polizeiarbeit zur Kontrolle des Informationszugangs selbst übergehen.
Ist ein Upgrade des Polizeistaats: Früher haben sie deine Taten verfolgt – jetzt reicht schon, dass du falsch googeln willst. JE
10:55 | Der Partisan
Die WhatsAppVerschlüsselung sei der größte Betrug der Geschichte, da Milliarden von Menschen auf diese Weise betrogen worden seien, so Pavel Durov.
Ihm zufolge liest der Messenger die Nachrichten seiner Nutzer mit und übermittelt ihre Daten an Dritte.
09.04.2026
17:44 | BZ: Im Schlafwagen in die Unfreiheit?Die „Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit“
Die Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit, die heute erscheint, beschreibt kurz und knapp wesentliche Bedrohungen der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Der Text stellt sehr konkrete, politisch direkt umsetzbare Forderungen auf, um zu Liberalität und einem angstfreien Austausch unter Gleichen zurückzufinden. Zu den Initiatoren und Erstunterzeichnern zählen unter anderem Juristen, Publizisten, Forscher, Ärzte und Politologen. Darunter sind auch bekannte Persönlichkeiten wie Werner Patzelt, Norbert Bolz, Ulrike Guérot, Norbert Häring, Ralf Höcker und Carsten Brennecke.
Viele der hier übersichtlich dargestellten Sachverhalte – bestimmte Gesetzesänderungen und entscheidende Details des europäischen Zensurgesetzes „Digital Services Act“ – sind einer breiten Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Zu viele Bürger fahren deshalb noch im Schlafwagen mit in immer unfreiere Verhältnisse.
Du darfst alles sagen – solange es niemand hört, niemand meldet und kein „Trusted Flagger“ gerade Langeweile hat. JE
12:13 | uncut: Deutschlands heimlicher Systemumbau: Bürger sollen in die digitale ID gedrängt werden
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens gilt als überfälliger Fortschritt. Weniger Bürokratie, bessere Versorgung, effizientere Abläufe – so lautet das Versprechen. Doch was derzeit in Deutschland unter dem Stichwort ePA, Gesundheits-ID und EUDI Wallet vorangetrieben wird, ist weit mehr als ein technisches Upgrade. Es ist der Aufbau einer Infrastruktur, die Identität, Gesundheit und Zugang zu staatlichen Leistungen in bislang beispielloser Weise miteinander verknüpft.
Was wollen wir .. die virtuelle Liebe? Es liegt doch sehr am mündigen Bürger, dem Staat zu sagen, was geht und was nicht .. doch solange man Bürgergeldempfänger und Steuerautomat der Regierung ist, kann diese Regierung machen, was sie will .. und die nächste und die übernächste und sowieso. TS
08.04.2026
LinkedIn hat diese Praxis in seiner Datenschutzerklärung nicht offengelegt. Es gibt keinerlei Hinweis auf das Scannen von Erweiterungen in öffentlich zugänglichen Dokumenten. Ein neuer Bericht zeigt, dass LinkedIn – die bekannte Plattform für berufliche Netzwerke – heimlich Computer von Nutzern durchsucht, Daten aus deren Browsern sammelt und diese an ein US-israelisches Technologieunternehmen weiterleitet. LinkedIn gehört seit 2020 zu Microsoft.
Das deutsche Unternehmen Fairlinked veröffentlichte dazu den Bericht „Browsergate“ und bezeichnet den Vorgang als einen der größten Fälle von Unternehmensspionage und Datenlecks in der digitalen Geschichte. Laut Untersuchung: Jedes Mal, wenn einer der rund eine Milliarde LinkedIn-Nutzer die Seite besucht, durchsucht versteckter Code den Computer nach installierter Software, sammelt diese Informationen und überträgt sie an LinkedIn-Server sowie an Drittunternehmen – darunter eine US-israelische Cybersecurity-Firma. Die Nutzer werden weder informiert noch um Zustimmung gebeten. In der Datenschutzerklärung findet sich kein Hinweis darauf. Da LinkedIn reale Identitäten kennt – Name, Arbeitgeber, Position – handelt es sich nicht um anonyme Daten, sondern um gezielte Profile identifizierbarer Personen und Unternehmen weltweit.
Die Scans können laut Bericht sensible Informationen offenlegen, darunter:
politische Ansichten
religiöse Überzeugungen
gesundheitliche bzw. neurodivergente Merkmale
Jobsuche-Aktivitäten
Beispiele:
Politische Einstellungen über Erweiterungen wie „Anti-woke“ oder „Anti-Zionist Tag“
Religiöse Hinweise über Tools wie „Deen Shield“
Neurodivergenz über spezielle Hilfs-Extensions
Jobsuche über hunderte Tools, die zeigen, wer heimlich nach neuen Stellen sucht
Zudem kann LinkedIn nachvollziehen, welche Unternehmen welche Software nutzen – und so indirekt Geschäftsgeheimnisse erfassen.
Kommentar des Einsenders
Daten - das neue Gold. Und die Goldgräber, die die Nutzerprofile absaugen und an Tech-Companies übertragen werden und "keiner" weiß, was mit den Informationen passiert...!? LinkedIn&Microsoft - Viel Spaß.
Du postest brav deinen Lebenslauf und im Hintergrund läuft ein digitaler Nacktscanner für deine komplette Persönlichkeit. JE
07.04.2026
The WinePress berichtete im November, dass Russland seine neue All-in-One-App namens MAX eingeführt hat, die digitale ID, soziale Medien, Bankgeschäfte, Krankenakten und mehr in einer einzigen App vereint. MAX wurde – laut dem Wortlaut des von Präsident Wladimir Putin unterzeichneten Gesetzesentwurfs – ausdrücklich in Anlehnung an Chinas WeChat-App entwickelt. WeChat wird zur Durchsetzung des sozialen Kredit-Scores der Kommunistischen Partei Chinas genutzt.
Um die Russen zur Nutzung der App zu zwingen, verschärfte Russland sein Vorgehen gegen soziale Medien und andere nicht vom Westen genehmigte Plattformen und begann, VPNs zu verbieten. Der Abgeordnete der Staatsduma, Andrej Swinzow, erklärte gegenüber der Gazeta, dass die Anonymität im Internet vollständig aufgehoben würde, sollten solche Protokolle zur digitalen Identitätsprüfung eingeführt werden.
Kommentar des Einsenders
WeChat, MAX, X überall die gleiche technokratisch-digital-faschistische Scheiße.
Und während sich die üblichen Systemkritiker gegenseitig erzählen, welche Seite die gute ist, bauen alle Seiten am selben digitalen Käfig. Nur mit unterschiedlichen Logos. JE
14:15 | slaynews: Mexiko treibt Pläne zur Abschaffung von Bargeld und zur verpflichtenden Einführung digitaler Ausweise voran.
Mexikos linksradikale Regierung treibt globalistische Pläne zur Einführung eines umfassenden biometrischen Ausweissystems voran und schafft gleichzeitig die Voraussetzungen für eine bargeldlose Gesellschaft, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Überwachung und staatlicher Kontrolle aufwirft. Unter Präsidentin Claudia Sheinbaum stellen die Behörden die Initiative als freiwillige Modernisierung dar. Die Details der Pläne erzählen jedoch eine andere Geschichte.
Im Mittelpunkt des Plans steht die neue „CURP Biométrica“, ein verbessertes nationales Identitätssystem, das weit über herkömmliche Ausweise hinausgeht. Im Rahmen des Programms müssen Bürger Folgendes vorlegen:
Fingerabdrücke (alle zehn)
Iris-Scans
Gesichtserkennungsdaten
Digitale Signatur
Diese Daten werden dann in ein QR-verknüpftes Identitätsprofil eingebettet, das direkt mit der jeweiligen Person verknüpft ist.
Die Registrierung erfolgt über Mexikos nationales Registrierungssystem RENAPO, bei dem die Bürger bereits für die Anmeldung offizielle Dokumente vorlegen müssen.
„Freiwillig“ – Logisch.... Wie beim Banküberfall: Geld oder Leben, du entscheidest JE
11:50 | reclaimthenet: USA und EU verhandeln Abkommen zum Austausch biometrischer Daten
Washington möchte europäische Fingerabdrücke mit amerikanischen Datenbanken abgleichen, und die EU erwägt dies . Das US-Heimatschutzministerium (DHS) und die Europäische Union verhandeln derzeit über ein Abkommen , das dem DHS direkten Zugriff auf biometrische Daten der EU-Mitgliedstaaten ermöglichen würde – ein Zugriffsrecht, das Brüssel bisher keinem Nicht-EU-Land zu Grenzschutzzwecken eingeräumt hat.
Die Vereinbarung ist Teil des Programms „Enhanced Border Security Partnership“ (EBSP) des US-Heimatschutzministeriums (DHS). Dieses Programm verpflichtet die Länder des Visa Waiver Program (VWP), ihre biometrischen Datenbanken zu öffnen, andernfalls riskieren sie den Verlust der Visafreiheit. Washington hat den 31. Dezember 2026 als Stichtag für das Inkrafttreten der EBSP-Vereinbarungen festgelegt. Anschließend überprüft das DHS die Einhaltung der Vorgaben durch die einzelnen Länder. Länder, die die Anforderungen nicht erfüllen, riskieren den Ausschluss aus dem VWP, was die Wiedereinführung der Visumpflicht für ihre Bürger zur Folge hätte.
Transatlantische Freundschaft heißt: Du lieferst, wir scannen, und wenn du Pech hast, bist du plötzlich Terrorverdächtiger mit Einreiseverbot. JE
04.04.2026
09:17 | UCN: Britische Regierung entwickelt Echtzeit-Kontaktverfolgungssystem für die nächste Pandemie
Die britische Regierung gibt mehr als eine Milliarde Euro für die Entwicklung eines Kontaktverfolgungssystems für die nächste Pandemie und für das Einlagern von Schutzausrüstung aus. Außerdem arbeitet sie an einem Pandemiegesetz, das flexible Maßnahmen je nach Art der Pandemie ermöglichen soll. Diesen Plan hat das Gesundheitsministerium am 26. März vorgestellt
Die Regierung geht davon aus, dass eine neue Pandemie „mit Sicherheit“ eintreten wird. Sie werde sich aber ebenso sicher von
Eine Milliarde für die nächste Panik-Staffel – endlich wird Vorsorge industrialisiert. Plandemie kommt „mit Sicherheit“, Freiheit geht vorsorglich schon mal in Quarantäne. British Empire, diesmal nicht mit Kanonen, sondern mit Apps und Lagerhallen. JE
02.04.2026
08:35 |eXX: Neue Deepfake-Regeln: Droht der nächste Eingriff in die Meinungsfreiheit?
Kaum ein Fall ist so widersprüchlich wie jener rund um Schauspielerin Collien Fernandes und ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Viele Details sind bis heute ungeklärt, zentrale Vorwürfe wurden relativiert oder stehen zumindest in einem anderen Licht als zu Beginn der medialen Berichterstattung. Dennoch dient genau dieser Fall nun als politischer Auslöser für neue Maßnahmen gegen sogenannte „Deepfakes“ – und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich.
Wie aus einer aktuellen APA-Meldung hervorgeht, kündigten Justizministerin Anna Sporrer und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (beide SPÖ) an, schärfer gegen digitale Gewalt vorgehen zu wollen. Konkret soll die Erstellung und Verbreitung sexualisierter Deepfakes künftig stärker sanktioniert werden. Auch ein Rechtsvergleich innerhalb der EU wurde bereits in Auftrag gegeben.
Kommentar des Einsenders
...die steuerbaren "Weiber" reiten jede Sau - selbst die, die von ihrer eigenen Partie durch's Dorf getrieben wird und übersehen, dass sie schon wieder mit beiden Beinen in die Falle tappten! Die beiden Rotkehlchen mögen sich mal grundlegende Expertise über "Antifa&Co" aneignen, bevor sie sich mit Komplexitäten beschäftigen, die sie nicht im Ansatz verstehen....! An Anlaßgesetzen herumbasteln, während die unnötige linke PR-Diskussion schon wieder erledigt ist...! Von einem Bauchfleck zum nächsten - und dabei gäbe es vordergründig Themen, die der Bevölkerung wie heiße Säurebäder unter den Nägeln brennen...
Nix Opferschutz nur ein Zensur-Upgrade. JE
