08.02.2023

15:19 | Die Leseratte: Vorstufe zum C02-Budget – EU bekommt Fahrleistung und Verbrauch der Autofahrer übermittelt

Österreichs Regierung geht einen weiteren großen Schritt zur Überwachung und Registrierung des Mobilitätsverhaltens der Bürger. Jahresfahrleistung und Spritverbrauch werden erfasst und gemeldet. Wollte man individuelle CO2-Zuteilungen für alle Österreicher einführen, hätte man damit eine wichtige Vorarbeit geleistet. Hintergrund ist eine EU-Regulierung.
Wie der österreichische Automobilclub ÖAMTC berichtet, hat das „Pickerl“ oder „§57a-Gutachten“, also das, was in Deutschland „Tüv-Bericht“ genannt wird, seit 2. Februar einen QR-Code. Mithilfe dieses QR-Codes kann eine elektronische Version des Gutachtens aus der zentralen Datenbank abgerufen werden.

Eine besonders wichtige Neuerung wird ab 20. Mai 2023 eingeführt. Dann muss im Zuge der jährlichen §57a-Begutachtung des Fahrzeugs eine Erfassung der Fahrleistungen und Verbrauchsdaten von Fahrzeugen mit erstmaliger Zulassung ab 1. Januar 2021 vorgenommen werden.

„Denkbar wäre etwa eine personalisierte CO2-Steuer, heißt es in einem Bericht von „Spiegel Online“. Wer viel verbraucht, müsste dann auch viel bezahlen. Derzeit gibt es allerdings keinen Grund zu dieser Annahme. Denn die Daten sollen anonymisiert werden.“

Das klingt wieder nach typischer Salamitaktik für Lemminge. Erst sind es nur die Neuzulassungen und bald darauf wird es auf alle Autos ausgeweitet. Und das die Daten anonymisiert sind das glauben auch nur die besonders Naiven. JE

15:44 | Leserkommentar zu 15:19
Hölle ist out - wir haben sie schon?

15:51 | Der Spaziergänger zu 15:19
Letztendlich geht es darum, dass wir alle (die Mehrheit halt…) irgendwann/möglichst bald nicht mehr fahren. Man bedenke, individuelle Mobilität war und ist stets Ursache und Konsequenz einer wohlhabenden Gesellschaft. Da für die Mehhheit aber vorgesehen ist, nichts zu besitzen und blablabla, werden jetzt erst einmal „Fahrleistung und Verbrauch ermittelt"… Man kann ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.

01.02.2023

19:02 | sf: Die Britische Regierung hat ihre Bürger vom Militär ausspionieren lassen

Während der angeblichen Pandemie haben sich viele westliche Regierungen in einer Weise als Gefahr für die Demokratie, der sie ihre Existenz verdanken, erwiesen, die nur schwer verdaulich ist und von der man sich fragt, ob die durch die entsprechenden Praktiken offenbarte Bereitschaft, Bürger zu überwachen, zu gängeln, zu kontrollieren und diese anti-demokratischen Handlungen mit eben deren Gesundheit und Sicherheit zu rechtfertigen, nicht Beleg einer in der politischen Klasse tief verwurzelteten totalitären Ausrichtung sind, die sich mit keiner Form von Demokratie in Einklang bringen lassen.

In sofern keine große Überraschung, ich nehme an, dass alle Regierungen mittlerweile ihre Bürger überwachen müssen, denn wenn man so viel auf dem Kerbholz hat wie sie wird man über kurz oder lang weg vom Fenster sein. JE

28.01.2023

12:58 | ucn: Möchten Sie Ihre DNA in Ihrem digitalen Ausweis gespeichert haben?

DNA-Codierung in Ihrem digitalen Ausweis – bald auch bei Ihnen zu Hause? Wenn es Ihnen nicht gefällt, kann das Militär die DNA in Ihren digitalen Ausweis einspeisen, unter Ihrer Haut.
Die DNA ist der intimste Teil der Identität unseres Lebens.
Ist diese Vorstellung weit hergeholt?
Nicht so weit.

Wenn sich die WHO mit dem „Pandemie-Vertrag“ durchsetzt, der die gesundheitliche Souveränität aller Länder dieses Planeten außer Kraft setzt, könnten Sie bald gezwungen sein, Ihre intimste Identität, Ihre DNA, auf Ihren digitalen Ausweis „einbrennen“ zu lassen.

Stellen Sie sich das vor! Die Freude von Klaus Schwab (Weltwirtschaftsforum)!
Ein Schritt näher zur absoluten und totalen Kontrolle.

Aber keine Panik. Weder der Pandemievertrag noch die digitale ID sind „weltweit anerkannt“. Es ist bisher nur Gerede. Panikmache. Und wissen Sie, ängstliche Menschen fügen sich viel leichter tyrannischen Regeln als selbstbewusste Männer und Frauen – die wissen, wer sie sind, und die selbstbewusst sind, trotz des 24/7 „Sozialtechniken für die breite Masse“.

Damit die Lemminge wieder ganz große Angst haben werden die Medien und die vielen plötzliche Experten schon noch rechtzeitig sorgen. JE

16:45 | Die Eule zum grünen JE-Kommentar
Werter JE, warum sollten die Lemminge Angst haben.?Jedes Geschöpf möchte doch zu einer Gruppe gehören, selbst der einsamste Wolf. Deshalb hat auch jede Gruppe ihre Erkennungsmerkmale entwickelt.
Früher machten es sich die Menschen noch einfacher, denn gab es ja die von Johannes entwickelte Wassertaufe. Im High-Tech Zeitalter genügt ein Wasserschwengel natürlich nicht mehr und so wird sich auch
jeder Willige nach diesem neuen Brandzeichen sehnen, damit er auf diese Weise ein vollertiges Mitglied der neuen Gesellschaft wird.

27.01.2023

07:20 | fz: Hacker stahl Meldedaten fast aller Österreicher aus GIS-Datenbank

Ein Hacker in den Niederlanden hat 9 Millionen österreichische Meldedaten gestohlen und im Internet zum Verkauf angeboten. Der Datendiebstahl selbst im Umfeld der GIS wurde bereits im Mai 2020 bekannt, nun ist er auch geklärt: Im vergangenen November wurde ein "ganz dicker Fisch" in den Niederlanden verhaftet, auf dessen Konto der Diebstahl gegangen sein dürfte, wie Expert*innen des Bundeskriminalamtes (BK) am Mittwoch Journalist*innen mitteilten.

Jede noch so kleine staatliche Institution hat an Dagtenschutzbeaufgragten. Ich möcht gar ned wissen, was der Schutz unserer Daten kostet. Und jetzt das! Ein weiteres Paradebeispiel für Dilettantismus und Staatsversagen der Hors-Categorie! TB

09:02 | Der Waldbauernbub
Irgendwie wundert es mich ja, dass es für diesen "GIS-Hack" jemanden - wie man liest - aus den Niederlanden benötigt. 
Es ist schon einige Jahre her, jedenfalls war es noch vor Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung, als ich als IT-ler für 2 Vereine, welche jeweils Spenden für dasselbe Projekt sammelten, deren Adressdatenbanken zusammenführen sollte. Ein an sich nicht ganz trivialer Vorgang mit jeweils zigtausend Adressen.
Aufgabenstellung 1 war also die "unscharfe" Erkennung von Dupletten im Datenbestand.

Zweites Problem, was tut man falschen/veralteten/verstorbenen Datensätzen? Vor allem weil mit direkt adressierten Briefen gearbeitet wurde, produzierten die Rückläufer ordentliche Kosten. Zum Glück war im Vorstand eines der beiden Vereine ein (Name bekannt) "hohes Tier" der GIS. Sein Vorschlag an mich war ganz einfach. "Bereinigens die Dupletten, und ich sag meiner Sekretärin, sie soll das dann mit dem Melderegister abgleichen".

Es war eine nette Besprechung, der Kaffee war exzellent und die gereichten Naschereien vom "Nachbarn" kennt in der Steiermark wahrscheinlich (fast) jeder. Ich habe jedenfalls für das Projekt kein Angebot gelegt.

26.01.2023

08:39 | telegramm/Video: Britischer Ex-Premier Tony Blair beim WEF

„Wir müssen wissen, wer geimpft ist und wer nicht. Dies wird wichtig für die Impfstoffe, die in Zukunft herausgegeben werden. […] Deshalb brauchen wir eine digitale Infrastruktur zur Impfüberwachung.“

Merkwürdig, als PM hatte Tony Blair auf Beweise regelrecht g'schissen und kriegerische Handlungen mittels falscher Anschuldigungen begründet. Jetzt, als Nicht-PM und (trotzdem hochkrimineller) Akteur will er plötzlich alles ganz genau wissen und Beweise sammeln. Den Colateralchaden "Totalüberwachung der Bürger" nimmt er dabei nicht nur billigend sondern höchstgerne in Kauf! TB

24.01.2023

15:23 | heise: Deutsche spenden gerne Mobilitätsdaten: Was sie dafür erwarten

Wenn es um ihre anonymisierten Mobilitätsdaten geht, sind die Deutschen offenbar sehr spendabel: Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom sind 9 von 10 Deutschen bereit, diese Daten unter bestimmten Voraussetzungen zu teilen. Im Gegenzug erhoffen sie sich, dass bestehende Mobilitätsangebote verbessert werden, sich der Verkehrsfluss auf ihren Alltagsrouten verbessert oder sie Statistiken und Daten erhalten.

Zu den Mobilitätsdaten zählen zum Beispiel Informationen über die Wege zum Arbeitsplatz oder die Nutzung des eigenen Autos sowie Daten über die aktuelle Verkehrslage sowie Fahrten mit Bus und Bahn. Befragt wurden 1005 Personen ab 16 Jahren. Acht Prozent wären auf keinen Fall bereit, Mobilitätsdaten zu teilen, drei Prozent haben sich dazu noch keine Meinung gebildet oder wollen keine Angaben machen. Mit der Mobilitätsdatenverordnung hat der Gesetzgeber bereits den rechtlichen Rahmen für die Datenerhebung geschaffen.

Und wieder denkt sich die Schlafmütze, "ich habe ja nichts zu verbergen" aber sind wir uns einmal ganz ehrlich, was haben diese Leute für ein langweiliges Leben. JE

21.01.2023

18:48 | republik: Ständige Überwachung und Verfolgung als neue Normalität

Wie Google sich das Internet aneignete, wie es uns ausspioniert und damit jedes Jahr Hunderte Milliarden verdient. Und wie Google auch in der Schweiz zum Macht­faktor wurde. «Do not feed the Google», Auftakt.

Kommentar des Einsenders
vielleicht würden viele Leute lieber ohne Google unterwegs sein: https://grapheneos.org/
Zur Zeit das sicherste OS auf Andoid basierend

Disclaimer:
Der vom Einsender genannte Link ist KEIN Tipp der b.com-Redaktion. Wir haben diese Seite weder überprüft noch die Kenntnis dazu solche Seiten zu bewerten! TB

20.01.2023

08:01 | awo: “Twitter Files” - Die Zensur wurde privatisiert

Wer Milliarden hat, viele Milliarden, der kann alles machen. Man hört zu, wenn ein solcher Geldmensch etwas verlauten lässt. Elon Musk gehört zu dieser Kategorie. Er hat Twitter gekauft und deckt jetzt auf, wie bei den sozialen Netzwerken Zensur betrieben wird.

Wer in den letzten jahren einen Vortrag von mir gehört hat, weiß, dass das genau meine Rede ist. Die Staaten - allen voran die USA - lagern unpopuläre Staatswünche (von Staatsaufgaben kann man hier ja wahrlich nicht sprechen) aus um selbst besser dazustehen. Die Firmen und die dahinterstehenden Milliardäre (google Facebook, twitter, amazon & Co), die allesamt plötzlich und unerwartet enorm reich geworden sind, sind am Gängelband der Regierung und müssen das tun, was diese von ihnen will. Eine Gesetzesänderung reicht und Macht und Wohlstand sind Geschichte.
Diese Firmen haben allesamt "Gemeisnchaftsregeln", wenn man gegen diese (so wie b.com) verstösst, haben sie die Macht unsere Einnahemn bzw. unsere Erreichbarkeit einzuschränken, obwohl man gegen KEINE gültigen Gesetze verstosen hat - perfider geht's nicht! TB

14:17 | Der Ostfriese zu 08:01
Der Staat als Abstraktum ist passiv, er kann nichts aus sich heraus. Es sind immer handelnde Menschen, die hinter den Gedanken und Taten stehen. Ein Staat ist ein Instrument - in diesem Fall von Personen, die durch das Prinzip Staat Gewalt auf andere Personen ausüben können, ohne zu offensichtlich in Erscheinung zu treten. Wer ist der Staat? Seine ausführenden Organe? Sind diese Organe nicht in erster Linie die verlängerten Arme der Puppenspieler im Hintergrund? Wer beherrscht, kontrolliert und steuert den Staat? Wer kann Gesetze ändern? Wie ist derjenige, der Gesetze ändern kann auf seinen Posten gekommen? Warum hat man dafür gesorgt, das z.B. Wahlkämpfe in den USA so immens teuer sind?

Die Puppenspieler suchen sich ein paar verwertbare Günstlinge aus, die als Gegenleistung dafür, reich werden zu dürfen, ihre „Seele“ verkaufen. Auch Onkel Schwab wurde doch schon als Student gecastet und für brauchbar befunden…
Wenn ich als Puppenspieler weiter „mein Ding machen“ will, brauche ich ein Puppentheater - sprich Staat. Ohne mein Puppentheater, wenn also der Rahmen für meine spielerische Tätigkeit fehlt, die dafür sorgt, das das Publikum (auch Volk genannt) nur auf die Puppen achtet - und nicht auf mich als Puppenspieler - laufe ich Gefahr mit meinen durch meine Puppen ausgeführten Handlungen direkt in Verbindung gebracht zu werden… dies könnte zu unschönen Konsequenzen führen…. Ich brauche mein altes Puppentheater so lange, bis mein neues fertiggestellt ist, so das ich dann dort nach kürzester Pause gleich weiterspielen kann. Dieser Zeit des Umzugs in das (bald wohl kommende) neue Theater (NWO) ist gefährlich, ein paar meiner Mitspieler proben dort schon, damit alles schnell von statten gehen kann.

Genau zum Zeitpunkt des Umzugs des Theaters ergeben sich die besten Chancen für die Einflussnahme auf die Umgestaltung der Zustände, wenn WIR - also nicht nur die Puppenspieler uns vorbereiten. Aber welche Chancen und Möglichkeiten haben WIR?

18.01.2023

10:38 | sf: Überwachung auf Zuruf: BionTech und die Bundesregierung machten Twitter zu ihrem Schnüffel- und Wachdienst

Wie wir alle wissen, gibt es für heutige Regierungen, in denen selbsterklärte “Demokraten” sich die Türklinke in die Hand geben, nichts Schlimmeres als Bürger.

Bürger sind der Ausgangspunkt allen Übels.
Bürger wählen falsche Parteien.
Bürger haben die falschen Meinungen.
Bürger ÄUSSERN ihre falschen Meinungen, also Meinungen, die dem, was Regierungen durchsetzen wollen, zuwider laufen.
Bürger sind nicht solidarisch mit denen, mit denen ihre Regierungen denken, dass sie solidarisch zu sein haben.
Bürger wollen mitreden.
Bürger üben Kritik.
Schlimmer noch:
Bürger üben Kritik an Regierungen.
Noch schlimmer:
Bürger machen sich über MItglieder der Regierung lustig, machen die neuen Armbindenträger aus deren Sicht “verächtlich”.
Bürger wollen nicht so, wie ihre Regierung.
Verweigern die Gefolgschaft, den Gehorsam, erzählen anderen davon, hetzen andere damit aus Sicht ihrer Regierung gegen ihre Regierung auf, sammeln sich aus Sicht ihrer Regierung in Aufhetznetzwerken der Regierungskritik…

Nun in den Staats- und Konzernbürokratien wissen sie eben, was für uns gut ist! Besser als wir selbst das könnten. HP

10.01.2023

11:42 | np: Bundesregierung setzt sich auf EU-Ebene für mehr Gesichtserkennung ein

Im Rat der Europäischen Union hat sich die Bundesregierung dafür eingesetzt, dass biometrische Überwachung teilweise erlaubt wird. Bürgerrechtsorganisationen kritisieren „gefährliche Schlupflöcher“ für neue Möglichkeiten der Massenausspähung. In ihrem Koalitionsvertrag hatte die Ampel noch versprochen, biometrische Erkennung im öffentlichen Raum auszuschließen.

Schon Anfang Dezember hatte sich der Rat der Europäischen Union, der Ministerrat aller 27 Mitgliedsländer, auf eine gemeinsame Position beim AI Act geeinigt. Für Deutschland nahm Verkehrs- und Digitalminister Volker Wissing (FDP) an dem Treffen teil.

Die Bundesregierung stimmte damals einem weithin kritisierten Beschluss zu. Organisationen wie Algorithmwatch warnten daraufhin vor „gefährlichen Schlupflöcher“, die Anreize zur „Remote Biometric Identification“ (RBI) schaffen würden – also der biometrischen Erkennung von Menschen –, statt diese zu unterbinden. Ein Verbot sieht der Entwurf nur für eine Auswertung „in Echtzeit“ vor, während sie der privaten wie staatlichen Nutzung verschiedene Einsatzmöglichkeiten einräumt.

Eindeutig das Model China, demnächst kommt bestimmt auch noch die Software mit denen man Personen an Statur und Gang erkennen kann bei uns zum Einsatz. JE

19:04 | andreas zu 11:42
Bei Gesichtserkennung muss ich immer an den denken:

https://www.youtube.com/watch?v=nwPtcqcqz00 

Kurze Beschreibung das Ihr wisst um was es geht ;) Der Mann kommt nach der Zahn OP nach Hause und sein Smarthome ist mit allen Erkennungsmethoden überfordert. Nett gemacht.

09.01.2023

18:38 | uncutnews: Ärzte, die gar nicht gab, drängten auf Lockdowns und Gesichtsmasken

Das wird wohl nur die Spitze des Eisberges sein
Im November letzten Jahres starb die Schwester des Arztes Robert Honeyman an Corona, so schrieb er auf Twitter. Sein Tweet wurde bis zu 3.000 Mal geteilt und 43.000 Mal geliked. Einen Monat später schrieb Honeyman, dass sein Mann ins Koma gefallen sei, nachdem er mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Auch hier drückten zahlreiche Menschen ihr Beileid aus.

Die Leseratte
Die Spitze des Eisbergs einer Trollarmee, die während der Pandemie Angst und Panik geschürt hat mit Schilderungen, wie gefährlich eine Covid-Erkrankung doch ist, um die Menschen in die Spritzen zu treiben. Wer die wohl bezahlt hat?

 

15:46 | Leserzuschrift Digitales ID-Scannen ist jetzt beim Kauf von Tabakwaren in Nevada

Ein weiterer Vorstoß zur Digitalisierung von ID-Systemen.
Im Bundesstaat Nevada ist die Überprüfung des Personalausweises beim Kauf von Tabakwaren jetzt Pflicht.

Der Staat hat das Gesetz AB 360 verabschiedet, das am 1. Januar in Kraft getreten ist und alle Einzelhändler, die Tabak- und Vape-Produkte verkaufen, verpflichtet, das Alter der Käufer zu überprüfen. Das Gesetz gilt für Vape-Shops, Spirituosengeschäfte, Lebensmittelläden, Kasinos, Bars und sogar E-Commerce-Shops, die Tabak- oder Vape-Produkte verkaufen.
Wir haben hier eine Kopie des Gesetzentwurfs für Sie.

Kommentar des Einsenders
Kein Wunder, dass in vielen Ländern die Menschen darauf verzichten, Kinder in diese Welt zu setzen. Außer Bevormundung und Vorschriften gibt es fast nichts mehr!

 

08.01.2023

10:19 | h: Datenschutz: Kritik an "Personenkennziffer" aus Kontonummer und Steuer-ID

Laut Jahressteuergesetz soll die Steuer-ID mit Kontoverbindungsdaten zusammengeführt werden, um etwa das Klimageld zahlen zu können. Datenschützer sind dagegen.

Lösungsvorschlag: Alle Gelder (Gehalt, Honorare, bestehende Guthaben ...) gehen an ein staatliches Konto und wir bekommen nur noch ein "Solidaritätsentgelt" - in der Höhe von Harz IV minus 50%-  das, gesteuert von einem google-facebook-Programm, zusätzlich Prämien vergibt, z.B. für Klima-Aktivismus, Beiträge für den Kampf gegen rechts, für Mitglieder von Randgruppen......... HP

07.01.2023

18:42 | srbin: Истраживачи тестирају биометријско препознавање новорођенчади за вакцинацију

Die Leseratte
Jetzt fangen sie bereits bei den Babys an, die biometrischen Daten zu erfassen. In Zukunft werden wir also von frühester Jugend an im System verfolgt, z.B. ob wir auch alle Impfungen erhalten haben. Wahrscheinlich müssen wir diese Daten dann auch im Smartphone abspeichern und uns zukünftig nicht mehr mit einem staatlichen Ausweis, sondern mit unseren Fingerabdrücken ausweisen, wenn nicht gleich ein Gesichtsscan installiert ist. D.h., unsere biometrischen Daten sind dann öffentlich und für jeden zugänglich, auch für Missbrauch natürlich. Es wird dann sicher bald möglich sein, z.B falsche Fingerabdrücke an Tatorten zu deponieren.

Und für das politische Personal und dessen Mischpoche gibt's dann Blanko-Handies, mit der man jede Kontrolle umgehen kann? Die werden doch nicht ihr eigenes Leben bzw. jenes ihrer Lieben gefährden? TB

05.01.2023

15:57 | Leserzuschrift Die EU führt eine persönliche Digitale-Identität ab 2023 für alle Europäer ein

Die europäische digitale Identität ist für Menschen und Unternehmen in der EU gedacht, die sich EU-weit ausweisen oder bestimmte persönliche Informationen nachweisen wollen – und zwar online oder offline für öffentliche oder private Dienstleistungen.

Und der uniformierte und leichtgläubige Bürger wird`s wieder ohne Hinterfragen annehmen. Weil ja so praktisch und die Anderen haben es ja auch alle... JE

18:02 | Die Leseratte zu 15:57
Also Humor hat sie, die EUschi! Zitat: "Aus diesem Grund wird die Kommission demnächst eine sichere europäische digitale Identität vorschlagen. Eine, der wir vertrauen, und die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten."

Ich komm grad aus dem Lachen nicht mehr raus! "der wir vertrauen". Ja ne, is klar. Wenns um die EU geht ... Gerade gestern wurde eine Umfrage verlinkt, zu der es (an anderer Stelle) auch eine Grafik gab, aus der hervorging, dass nur noch 17 % der Menschen in Deutschland der EU vertrauen!

Hier gehts erstens um Datenabgreifen, zweitens um Kontrolle, drittens um Machtausübung ... Zur Einführung wird es uns als "Recht" verkauft, nach kurzer Zeit verlangen dann alle möglichen Firmen genau diese digitale ID zum Einloggen. Obwohl die mangelnde Digitalisierung Deutschlands insgesamt und vor allem in der Verwaltung eigentlich eine Bankrotterklärung ist, muss man das inzwischen wohl als Glücksfall betrachten, denn zumindest der Staat wird uns in näherer Zukunft mit sowas nicht schikanieren können.

Was mich immer noch fassungslos macht ist, dass wir das alles auf dem Smartphone mit uns herumschleppen sollen! Einem Gerät, das jederzeit gestohlen werden kann, gehackt werden kann, verloren gehen kann, kaputt gehen kann - und für dessen Betrieb man Strom benötigt, um es aufzuladen. Mal abgesehen davon, dass all die Rechenzentren, bei denen wir uns dann damit ausweisen sollen, ebenfalls Strom benötigen, und das nicht zu knapp.

Warum finde ich das jetzt auch wieder irgendwie tröstlich? Regierungen, die uns einerseits von einer sicheren Stromversorgung abschneiden und gleichzeitig die gesamte Wirtschaft UND Verwaltung UND den Verkehr, inkl. Überwachung und Kontrolle der Sklaven, extrem abhängig machen wollen von einer funktionierenden Elektrizitätsversorgung. Die leiden doch alle an kognitiver Dissonanz!

18:30 | Leserkommentar zur Leseratte 18:02
Ach mach dir keine Sorgen, um ein verloren gegangenes Handy. Wer hip ist, trägt das nötige unter der Haut.

18:46 | Leserkommentar ebenfalls zur Leseratte von 18:02
Das ist sogar noch schlimmer. Wir sollen das nicht nur alles am Smartphone mitschleppen, nein wir finanzieren den ganzen Firlefanz auch noch über Steuern. Es sollte jeder Leser in sich gehen und seinen Umgang mit dem Smartphone überdenken. Wieso ist das so praktisch? Was kosten mich manche Dienste? Man wird bald einen nur vermeintlichen Benefit, abhängig von der verwendeten Applikation, erkennen. Die Verwendung ist gratis oder sehr günstig, der wahre Preis ist die Herausgabe der persönlichen Daten und die totale Kontrolle. Einzige Lösung ist die Entfernung des Smartphones aus dem eigenen, zumindest privaten, Leben. Ab in die Tonne mit dem Dings, dann schaut die EUschi ganz schön dämlich aus der Wäsch'. RESIT, DEFY, DO NOT comply!

 

12:21 | Leserzuschrift 23 Gründe, Deiner DNA nicht auf den Grund zu gehen

Die Branchengrößen Ancestry.com, 23andMe, MyHeritage und FamilyTreeDNA bieten ihre Dienste online an und veröffentlichen die Testergebnisse auf diversen Websites. Sie stellen sogar Anleitungen zur Verfügung, wie man in Telefonbüchern nach Verwandten suchen oder seine Ergebnisse in sozialen Medien posten kann. Oft beanspruchen sie auch die Rechte an Deinen genetischen Daten für sich und verkaufen den Zugang zu ihren Datenbanken an Pharmakonzerne und Medizintechnik-Unternehmen weiter.

Dieser Artikel stammt aus den Jahre 2019, also von "vorher", obwohl die meisten Zwangsbeglückten ohnehin ahnten oder vielleicht auch wussten wozu man die Daten dieser Massentests noch verwenden kann, ist es dennoch erschreckend das in so geballter Form zu lesen. JE

08:55 | welt: Das ganze Ausmaß der Beeinflussung

Twitter, Meta – ehemals Facebook –, Google und Microsoft, um nur einige der Big Player in Sachen Social Media zu nennen, sind immer wieder mit intransparenter Einflussnahme auf den öffentlichen Diskurs aufgefallen. In der Vergangenheit tauchten eindeutige Indizien für fragwürdigen Machtmissbrauch im Rahmen der Content-Politik eben dieser Plattformen auf. So sind bestimmte Themen, vielleicht auch durch das Content-Management einiger Akteure, nie lange in den relevanten Timelines erhalten geblieben.

Bei wie vielen Fahrenheit brennen Bits und Bytes? Es wird nämlich langsam Zeit für einen neuen Film! TB

04.01.2023

10:05 | tkp: Home-Speaker machen Privatsphäre fraglich – Bug in Google-Home ermöglichte Ausspähen

Für kritische Technologie-Journalisten und Researcher ist schon lange klar, dass die diversen Home-Speaker – also ein Gerät mit Mikrophone, Lautsprecher und direkter Verbindung zu Google, Amzon und ähnlichen – der Super-Gau für die Privatsphäre ist. Lauschangriffe sind zwar auch über Smartphones möglich, aber sie steuern wenigsten (noch?) nicht den Haushalt.

Ich kann da nicht mitreden, höre "analog Vinyl" und sauge auch noch händisch........... HP

12:09 | Lesekommentar zu 10:05
Zumindest kann man seinem Kühlschrank, Staubsauger usw. zurufen, schick mir den Heimatschutz

12:42 | Der Dipl.-Ing. zu 12:09
Lieber Kommentator, das mit dem Heimatschutz ist ja ganz gut, aber man sollte dem Kühlschrank das Laufen lernen, damit er mir mein Bier bringt, wenn ich es ihm zugerufen.