11.08.2026

17:03 | euractiv:  Breton fordert EU-Untersuchung zu Desinformation im Zusammenhang mit Ceuta

Thierry Breton, ehemaliger EU-Kommissar für Digitales und Architekt des Gesetzes über digitale Dienste (DSA), hat die EU aufgefordert, eine Untersuchung zur Desinformation im Zusammenhang mit der Migrationskrise in Ceuta einzuleiten. Breton äußerte diese Forderung am Montag in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Stampa und knüpfte damit an Äußerungen an, die er am 4. August gegenüber dem französischen Medium Le Grand Continent gemacht hatte.

Es müsse dringend eine DSA-Untersuchung geben, bei der akkreditierte Forscher Zugang zu den Daten der Online-Plattformen erhalten, die sich auf die Inhalte beziehen, welche den Angriff auf Ceuta angeheizt haben, sagte Breton gegenüber La Stampa.

Kommentar des Einsenders
"„Ohne Verständnis für die algorithmischen Mechanismen wird jedes zukünftige Ceuta zu einer weiteren Pattsituation führen“, sagte der ehemalige EU-Kommissar für Digitales. ..."

Der Ober-Eierbär spricht über Desinformation zu den Geschehnissen und fordert Untersuchungen...!? Hätte es die unzähligen Bilder, Videos und Berichte auf Plattformen wie X u.a. von Bürgern nicht gegeben, die Ober-fake-news-Schleudern der MSM/ÖRR (speziell die Deutschen) wären ihrem objektiven Informationsauftrag (wie immer) nicht nachgekommen, versuchten ob des enormen Drucks die Geschehnisse zu framen (wie immer), berichteten falsch und tendenziös und belogen erneut (wie immer) ihre Leser/User...! Die Supernasen in Brüssel mit ihrer Zensier- und Kontrollwut haben offenbar die Zeichen der Zeit immer noch nicht verstanden...!?

72.000 fremde Söldner stürmen die Grenze, und Brüssel fragt: „Wer hat das gepostet?“ Der nächste Grenzzaun besteht sicher aus Community-Richtlinien. JE

09.08.2026

16:41 | ZH: EU-Zusammenhalt zerbricht: Madrider Sozialisten verhängen Grenzkontrollen gegen Italiener nach Invasion aus der Dritten Welt

Spanien wird neue Grenzkontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien einführen, während sich der Streit zwischen den beiden Ländern über den Zustrom von Migranten nach Ceuta weiter zuspitzt. Sky News berichtet, dass die spanische Regierung bestätigt hat, dass für italienische Passagiere sowie für Besucher aus anderen Ländern, die aus Italien einreisen, Pass-, Staatsangehörigkeits- und Visakontrollen durchgeführt werden. Die Maßnahmen sollen ab Mitternacht am Samstag bis zum 7. September gelten.

Die spanische Regierung bezeichnete Italiens Entscheidung, die Schengen-Reiseregelungen auszusetzen, nachdem die spanische Exklave von mehr als 70.000 marokkanischen Männern im wehrfähigen Alter ungehindert überrannt worden war, als „ungerecht, den Interessen der EU zuwiderlaufend und diskriminierend“. Mit völlig ernster Miene fügte die sozialistische Führung hinzu, die Entscheidung sei angesichts des „anhaltenden irregulären Migrationsdrucks“ aus Italien getroffen worden.

Kommentar des Einsenders
Italien macht die Grenzen dicht, Spanien pokert, dazwischen liegen FRA, GER, CH, die Rute ist in Brüssel im Fenster und sollte es keine wirkungsvollen Instrumente zu Aufnahmestopp, Remigration, Grenzschutz u.a. geben, ist Schengen in dieser Form eben Geschichte (wie diese EU)...! Die Bürger haben die Schnauze gestrichen voll von diesem Kaspertheater zwischen Schlepper-/Asylmafia, den politisch Verantwortlichen und den Milliarden die für "für Schutz" abgepresst werden plus der Aber-Milliarden per Anno für die Gelder an die eingesickerten Asylmigranten und ihrer Schirmherrschaft!

In Europa erkennt man Krisen zuverlässig daran, dass das Gegenteil dessen passiert, was offiziell hervorragend funktioniert. JE

08.08.2026

12:16 | ET: EU-Streit verschärft: Spanien führt Grenzkontrollen zu Italien ein

Spanien reagiert mit eigenen Grenzkontrollen auf Italiens Weigerung, die wegen der Ceuta-Migrationskrise eingeführten Kontrollen aufzuheben. Ab Samstag 0.00 Uhr würden Reisende aus Italien zunächst bis zum 7. September stichprobenartig an Häfen und Flughäfen kontrolliert, zitierte der staatliche spanische TV-Sender RTVE aus einem am Abend veröffentlichten Dekret der Regierung in Madrid. Überprüft werden sollten dabei die Identität und Staatsangehörigkeit von Reisenden sowie, im Falle von Drittstaatsangehörigen, deren Visum oder Aufenthaltserlaubnis. Als Grund wurde der „anhaltende Druck irregulärer Migration“ genannt, dem Italien ausgesetzt sei.

und passend eXX: 72.000 Migranten als Auslöser: Spanien und Italien geraten aneinander

Die spanischen Behörden wollen dabei Identität und Staatsangehörigkeit der Reisenden überprüfen. Bei Bürgern aus Drittstaaten wird zudem kontrolliert, ob sie über ein gültiges Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis verfügen. Die Maßnahme soll zunächst bis 7. September gelten. Zuvor hatte Spanien Italien ein Ultimatum gestellt und mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Rom seine Kontrollen nicht bis Sonntag beenden. Die Regierung von Giorgia Meloni weist diese Forderung jedoch zurück.

Italien will die vorübergehenden Kontrollen mindestens bis 15. August fortsetzen. Eine Aufhebung komme erst infrage, wenn keine Sicherheits- oder Terrorgefahr mehr bestehe und ausgeschlossen werden könne, dass eine neue Migrationswelle oder irreguläre Migration in Richtung Europa bevorsteht.

72.000 Invasoren später entdeckt Europa plötzlich, dass Landesgrenzen doch mehr sind als dekorative Linien im Schulatlas. JE

05.08.2026

11:55 | tass: EU will Software des US-Unternehmens Palantir schrittweise abschaffen – Zeitung

Die Europäische Union und ihre führenden Mitgliedstaaten, darunter Frankreich und Deutschland, haben begonnen, nach Wegen zu suchen, um die vom US-Technologieunternehmen Palantir gelieferten Produkte der künstlichen Intelligenz schrittweise abzuschaffen, die sich tief in Europas Sicherheits-, Gesundheits-, Industrie- und Finanzsektor integriert haben, berichtete Politico. Laut der Veröffentlichung wird der Erfolg oder Misserfolg dieser Bemühungen über Europas digitale Souveränität entscheiden.

passend tass: NATO gibt Einsatz von Palantir-KI zur Steuerung von Kampfeinsätzen zu — Politico

Der NATO-Oberbefehlshaber für Transformation, Admiral Pierre Vandier, hat laut einem Bericht von Politico eingeräumt, dass künstliche Intelligenz und Datenverarbeitungssysteme des amerikanischen Technologiekonzerns Palantir zur Entscheidungsfindung im Kampfeinsatz innerhalb des Bündnisses eingesetzt werden. „Die NATO hat keine praktikable Alternative zu Palantirs KI-Technologie für das Schlachtfeld“, erklärte Vandier. „Heute gibt es keinen wirklichen Konkurrenten für Palantir.“

Europa will Palantir abschalten. Die Software weiß sicher schon davon. JE