12.12.2018

08:08 | orf: Europaparlament nach Schüssen abgeriegelt

Nach den Schüssen ist das Europaparlament abgeriegelt worden. Niemand dürfe das Gebäude verlassen, Mitarbeiter seien gewarnt worden. Das berichtet die Abgeordnete Claudia Schmidt (ÖVP).

Die EU-Bonzen zeigen wieder einmal aus welchem Holz sie geschnitzt sind - aus dem Hartholz der Despoten. Die Europäer werden fast schon traditionell vorweihnachtlich von Tätern, die gegen den Willen des Volkes mit Hilfe der Politik "hereingeholt wurden", abgeschlachtet. Und was machen die Bonzen? Anstatt Anteilnahme zu zeigen und zum Tatort zu eilen, sichern sie die Bürokratie-Paläste um sich selbst zu schützen. Noch schützen sie sich vor den Terroristen - demnächst vor dem aufgebrachten Volk! TB

10:25 | ML: Die arme Frau stellt sich tatsächlich die Frage, wie es sein kann, dass man sich auf Christkindlmärkten nicht mehr sicher fühlt (ab min 9:42) ... tja das ist die Preisfrage.. Wie kann es bloß sein, dass sich die Sicherheitslage derart verschlechtert hat... 3 Jahre überlegt sie nun, aber sie kommt einfach nicht drauf. Auch ihre Kollegen scheinen den DaVinici-Code nicht zu knacken.. (ab min 11:01).

08:33 | Twitter: Klein Heiko ist wieder einmal erschüttert
Wir sind tief erschüttert vom Anschlag in #Straßburg und verurteilen diese feige Tat. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen. Wir tun alles, um unseren französischen Freunden beizustehen.

Erschüttert ja - überrascht? Nein! Selbst mit seinem Intellekt konnte man das voraussehen. Er verhöhnt die Europäer in einem Ausmaß wie man es seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Dass solche Figuren es zum Außenminister eines erfolgreichen Industriestaates bringen, spricht nicht gerade für die Bevölkerung dieses Staates! Mir graust! TB

09:03 I TQM: Hoffentlich sind Othmar Karas und der blaue Ketten-Chihuahua in Sicherheit. Beide werden noch dringend gebraucht in Europa!!! 

13:00 | Riesling mit dem dazu passenden "Weihnachtsgedicht"

Ihr Kinder aus dem Euroland,
seid doch schon lange abgebrannt.
So kam es doch zu frührer Zeit,
ihr fröhlich ward zur Weihnachtszeit.
Die Fröhlichkeit so schnell verschwand,
als Messer stachen durchs Gewand.
Die Unschuld ist für immer hin,
da wähltet ihr die Kanzlerin.
Die Grüne! wird es einst bald schallen,
half dabei mit Euch abzuknallen.
Die Weihnachtszeit sollt Euch gezeihen,
dem Opfer Hilf' anzugedeihen.
Doch fragen müßt Ihr Helfer doch,
ob kein Minister sollt ins Loch.
Nur wenn ihr neu zusammensteht,
das Unrecht aus dem Land geweht.
Vergesset nicht und denkt daran,
die Bösen die sind Schuld daran!
So denkt daran und schreitet ein,
wenn ihr noch glaubet Christ zu sein.
Dann Friede kehre ein ins Haus,
und Liebe treibt den Hass hinaus!
So hört darauf und bleibt doch fair,
daß alle sehn: '#Wir sind noch mehr'!

11.12.2018

14:33 | heise: Internet-Verband eco: EU braucht neue und visionäre digitale Agenda

Der Internet-Verband eco hat zur kommenden Wahl eines neuen EU-Parlaments im Mai eine europaweite Digitalpolitik aus einem Guss angemahnt. Wenn Europa seine "hochgesteckten Ziele" verwirklichen wolle, werde es umso wichtiger sein, "entschieden und stringent eine moderne Netzpolitik umzusetzen", sagte eco-Vorstandsvorsitzender Oliver Süme. Aktuell fehle es aber sowohl in der EU-Kommission als auch in Parlament und Rat an einer gemeinsamen Idee oder einem gemeinsamen Ziel.

Und diese Ziellosigkeit spüren wir nicht nur im Netz - auch das Realleben wird von der Ziellosigkeit bzw. den vom Volkeswunsch divergierenden politischen Zielen stark geprägt! TB

10.12.2018

11:19 | orf: Großbritannien darf „Brexit“ zurücknehmen

Einen Tag vor der entscheidenden Abstimmung über das von der britischen Premierministerin Theresa May ausgehandelte Austrittsabkommen im britischen Parlament hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Montag in Luxemburg entschieden, dass Großbritannien seine Austrittserklärung einseitig, ohne Zustimmung der übrigen EU-Länder stoppen darf.

EU-Farce Nr 13.132! TB

08:46 | mises: Die Steine der bisher unantastbaren EU-Festung bröckeln

Haben Sie es bemerkt? 2018 war das Jahr der Wende. Kaum zu glauben aber wahr: auf europäischer Ebene rattern Zahnräder, deren Existenz vor wenigen Monaten noch völlig unbekannt waren. Während hierzulande Deutschland noch unter der Winterlandschaft merkel’schen Mehltaus liegt, und der Streit um den Bundesvorsitz in der CDU bis zum letzten Wochenende noch als größtes Thema galt, kündigen sich woanders Veränderungen an. Große Veränderungen.

09.12.2018

17:31 | jouwatch: Nein, die EU ist nicht lernfähig

Es ist eine deprimierende Erkenntnis: Die EU hat sich trotz der schlimmen Entwicklungen der letzten Jahre als weiterhin nicht lernfähig erwiesen. Vor allem – aber keineswegs nur – die aktuelle EU-Kommission zeigt sich samt Parlament und etlichen Regierungschefs als absolut veränderungsunfähig. Sie verwechseln die Union mit einer strammen linksliberalen Umerziehungs- und Zwangsanstalt. Sie ignorieren seit Jahren den Willen der Bürger. Und sie riskieren damit den Zerfall einer so erfolgreichen Wirtschaftsgemeinschaft. Statt mit deren Erfolg zufrieden zu sein, treiben sie die EU durch immer neue Regulierungen, durch ihr Vorzugsschülergehabe in Sachen grüner Ideologien, durch die Unterstützung für die Merkelsche Willkommenspolitik und durch das Misslingen der gemeinsamen Währung immer tiefer in die Krise. Das droht zur vorerst größten Tragödie des 21. Jahrhunderts werden.

Die Leseratte:
Herr Unterberger behauptet, dass an den Protesten in Frankreich in Wahrheit die EU Schuld ist, denn es ist deren unsägliche Politik und Überregulation, die erst zu den Verhältnissen geführt hat, gegen die die Franzosen sich jetzt wehren. (O.k., es ist also eher doch nicht Putin, uff). Macron verkörpert einfach nur genau diesen Typus der aalglatten, unglaubwürdigen, abgehobenen, empathielosen Politiker-Elite, dem wir auch in Brüssel begegnen. Pech für Macron.

07.12.2018

18:47 | Zuerst: Ausgerechnet vor der Europawahl 2019: Fünf Millionen Euro für EU-Propadanda

Die Propagandaarbeit der EU nimmt im Vorfeld der Europawahl 2019 Konturen an. Jetzt ließ einer der Vizepräsidenten der EU-Kommission, Ansip, durchblicken, daß die Kommission allein 2019 stattliche fünf Millionen Euro im Kampf gegen sogenannte Fake News ausgeben will. Dies sei vor allem zum Schutz der Demokratie nötig, sagte Ansip. Insbesondere aus Rußland gebe es direkte Versuche der Desinformation und der Einmischung in Wahlen. Dies soll durch stärkere Vernetzung und Aufklärung in Zukunft unterbunden werden.

Die Leseratte:
Untergehende System werden halt immer totalitärer. Ist geradezu bilderbuchmäßig, wie das abläuft: Einschränkung der Grundrechte, Enteignung, Zensur, Propaganda, Restriktionen, Einschüchterung ...

05.12.2018

08:33 | rt: Yanis Varoufakis im Interview zu Julian Assange und den Problemen der EU

Activism Munich hat mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis gesprochen. In dem Interview spricht er über Julian Assange und die Probleme, vor denen die EU steht. Zudem erklärt Varoufakis, warum er in Deutschland für das EU-Parlament antritt.

02.12.2018

12:22 | Welt: Bundesregierung bremst bei Frontex-Aufstockung

Die Bundesregierung bremst beim Ausbau der europäischen Grenz- und Küstenwache. Das geht aus einem Schreiben des Bundesinnenministeriums hervor, das WELT AM SONNTAG vorliegt. Den Recherchen zufolge äußern zudem verschiedene EU-Diplomaten Zweifel, dass der von der EU-Kommission eingeschlagene Zeitplan für eine massive Aufstockung der europäischen Grenzschutzagentur Frontex eingehalten werden sollte.

01.12.2018

08:45 | spiegel: Dijsselbloem bringt Schuldenschnitt für Italien ins Gespräch

Der ehemalige Chef der Euro-Gruppe und frühere niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem hat die Mitgliedstaaten der Eurozone aufgefordert, die populistische Regierung Italiens in die Schranken zu weisen. "Das Signal der EU muss klar sein: Wir lassen uns von der italienischen Regierung nicht erpressen", sagte Dijsselbloem im Interview mit dem SPIEGEL.

11:51 | Leser-Kommentar
Noch wähnt ihr euch frei ihr Deutschen da draußen aber wartet nur ab wenn die EU euch an den Eiern hat.
Mich wundert,das die bekloppten in der EU noch kein Gesetz erlassen haben wie unsere Eier auszusehen haben.
Nur Weiße Eier zu essen könnte schon Rassismus sein und von braunen Eiern,will ich Um Himmels Willen gar nicht erst sprechen. Wenn dieses Nazi Rumge-Eier endlich verboten ist und ausnahmslos durch schwarze Eier ersetzt ist haben Sie euch den letzten Funken Kultur genommen und Bunte Weicheier geschaffen.

29.11.2018

17:54 | europa.eu: DiscoverEU

Bist du 18 Jahre alt? Auf der Suche nach Abenteuern? Dann mach dich bereit für eine Entdeckungsreise durch Europa mit der EU-Initiative DiscoverEU! 100 480 junge Menschen haben an der ersten Bewerbungsrunde im Juni 2018 teilgenommen, wovon mindestens 15 000 einen Travel-Pass erhalten haben. Auf dem DiscoverEU-Factsheet findest du alle wichtigen Infos. Lass dich von den DiscoverEU-Reiseberichten inspirieren!

Auf den Spuren des Jean-Claud Juncker-Pfades! Propagandareisen hießen früher "der lange Marsch" etc. Heute reist man bequemer und wesentlich teurer! Der deppate Steuerzahler wird's schon blechen. TB

27.11.2018

19:27 | diepresse: EU-Staaten wollen Defizitverfahren gegen Italien offenbar billigen

".... Die Brüsseler Behörde hatte vergangene Woche Italiens nachgebesserten Budgetentwurf für 2019 wegen Verstößen gegen EU-Regeln abgelehnt und damit den Weg freigemacht für ein Defizitverfahren. Wegen der jüngst freundlicheren Signale aus Rom in dem Streit könnte der offizielle Start des Verfahrens von Jänner auf Februar verschoben werden, hieß es in dem Dokument. Änderungen daran sind nicht ausgeschlossen."

26.11.2018

18:58 | ET: Großbritannien und der Brexit-Vertrag: „Weg von Macrons Größenwahn und staatlich gefesselter Wirtschaft“

Wenn das Unterhaus in London der Brexit-Vereinbarung zustimmt, die seitens der EU bereits abgesegnet ist, ist der Austritt Großbritanniens aus dem Staatenbund besiegelt. Kritiker wie die Zeitung „Spectator“ werfen Theresa May vor, schlecht verhandelt zu haben. Aber selbst ein schlechter Vertrag sei besser als in der EU zu bleiben.

10:22 | hpd: Ist Europa noch zu retten?

Steht die Europäische Union noch für Frieden, Demokratie, Freiheit und Wohlstand? Vor der Europawahl im Mai 2019 tritt die EU in der allgemeinen Wahrnehmung fast nur im Krisenmodus auf. Dafür genügt es, die Schlagwörter "Brexit", "Eurokrise" und "Flüchtlingskrise" in die Debatte zu werfen. Zentrifugale Kräfte wirken allerorten. Den europafreundlichen "Volksparteien" kommen die Wähler abhanden. Als neue Unterart des Homo politicus tritt aggressiv der "Wutbürger" auf.

Nach Dieter Nohlen sind Volksparteien so definiert: Volkspartei ist „eine Selbstbezeichnung von Großparteien wie der SPD, CDU und CSU, die durch Ausweitung ihrer Wählerbasis nach möglichst vielen Stimmen für strategische Mehrheiten streben. Ihre politische Rhetorik und werbende Selbstdarstellung stützt sich dabei auf den Anspruch, schichtübergreifend und weltanschaulich verbindend breite Wählerschichten in sich aufzunehmen und in ihrer Interessenvielfalt ausgleichend vertreten zu wollen.“

Wenn man also alle ansprechen will, dann ist die Zielgruppe das gesamte Volk (= latein. populus, populi). Es gibt also nichts populistischeres als eine Volkspartei. Und trotzdem bezeichnen die Medien Parteiein, die dem globalistischen Denken skeptische gegenüber stehen als populistische Parteien. Eine Wort und Sindverdrehung par excellance! TB

Addendum: Volksparteien, also parteien, die ideologieübergreifend eine möglichst große Wählerschicht ansprechen gibt es eigentlich nur in Deutschland. In CH und A ist der Begriff anders zu sehen. In beiden Ländern gibt es jeweils eine Partei, die den Terminus "Volk" im Parteinamen tragen. In Österreich nennen wir die Volksparteien" "Großparteien" ind der Schweiz heissen diese "Bundesratsparteien" - sind also vom Namen her ganz was anderes. TB

25.11.2018

13:45 | presse:  EU-27 segnen Brexit-Deal ab

Der Austritt Großbritanniens sei eine "Tragödie", sagte Kommissionspräsident Juncker am EU-Sondergipfel in Brüssel. Die britische Premierministerin steht nun vor der schwierigen Aufgabe, das Parlament von ihrem Deal zu überzeugen.

Eigentlich eine schlechte Nachricht - wenn die EU zufrieden ist! TB

24.11.2018

20:15 | DW: London und Madrid einigen sich im Gibraltar-Streit

Spanien gibt seine Vorbehalte gegen den Brexit-Deal auf. Es sei eine Einigung in der Gibraltar-Frage gelungen, bestätigte Ministerpräsident Pedro Sánchez. Damit ist der Weg für den morgigen EU-Gipfel frei.


07:22
 | SPON: Italiens Matteo Salvini hetzt gegen die EU - Zoff ist sein Stoff

Nur Matteo Salvini, Innenminister, Vizepremier und Chef der Lega, bleibt hart: Nichts werde an dem von Brüssel abgelehnten römischen Finanzplan geändert. Und die beiden Brüssel-Reisenden hätten "kein Mandat", über ein geringeres Defizit zu reden. Höhnisch spottete er: "Ein Brief aus Brüssel? Wir warten auf den Brief vom Weihnachtsmann."
Salvini bleibt auf kalkuliertem Crashkurs mit der EU. Denn er braucht einen Feind, gegen den er Italien verteidigt. Das ist seine politische Strategie. Entschlossen im Auftreten, ruppig bis brutal in der Sprache. Mal wütet er gegen die "Feinde Europas, die sich in den Brüsseler Bunkern verbarrikadiert haben" und die armen Völker knechten. Mal gegen die Einwanderer, die die Italiener verdrängen und vertreiben wollen. Er forderte die "Rassentrennung" von Migranten und Italienern in Eisenbahnwaggons und einen Straftatbestand der illegalen Einwanderung. Er rügte sogar Papst Franziskus, als der zu einer menschenfreundlichen Behandlung von Flüchtlingen aufrief. 
Salvinis Freund-Feind-Polemik brachte ihn erst an die Spitze der Ex-Separatisten-Partei Lega Nord und diese dann in schwindelerregender Geschwindigkeit in die Topposition aller italienischen Parteien. 2012 räumte der einstige Jurastudent ohne Abschluss, spätere Parteisekretär und Journalist beim Parteisender "Radio freies Padanien" den alten, kranken, durch Skandale geschwächten Parteigründer Umberto Bossi beiseite. Nach einem Jahr als Chef der Lega in der Lombardei übernahm er die gesamte Partei. Die war da noch klein und unbedeutend, hatte bei den Wahlen 2013 gerade einmal vier Prozent geholt.
Fünf Salvini-Jahre später liegt sie jetzt bei deutlich über 32 Prozent. Italiens Politik handeln die Chefs der beiden Populistenparteien miteinander aus, auch wenn sie auf dem Papier nur Vizepremiers sind. Doch in dem Regentenduo wird der eine, Di Maio, immer ratloser und unsicherer. Der andere, Salvini: immer mächtiger und selbstbewusster.

Vom studentischen Linken aus gehobenem Mittelstand zum rechts-katholischen Regionalpolitiker und Nationalisten. Sicherlich kein Garibaldi-Verehrer und der "failed Italianità" - dazu ist Salvini zu sehr Lombarde und historisch gebildet, aber er hat erkannt, daß man nicht als Regional-Separatist Rom kippen kann, sondern ganz Italien kapern muß. Schließlich darben die "Italiener" von Catania bis Mailand unter dem Wahnsinnn vergangener, sozialistisch-freimaurerischer Klüngel und auch Berlusconi betrachtete das Volk eher als seine Medienkonsumenten und nicht als Kulturnation von fundamentaler abendländischer Bedeutung, die unter dem politischen Liebespaar Renzi-Merkel systematisch afrikanisiert und mit dem Euro in fast hellenistische Armut gestürzt wurde.
Damit ist Schluß! Salvinis Worte und Taten  sind sagenhaft mutig, erfrischend und klug. Der eisenere Besen kommt ausgerechnet aus dem geselligen Italien und fährt den spröden Plutokraten in Berlin und Brüssel eisern über ihre arroganten Schreibtische und beladenen Buffet-Tische. Wie oft mag Salvini in den 14 Jahren in dem er das widerwärtige Brüsseler Europa-Parlament und die "Europäischen Institutionen" ertragen mußte davon geträumt haben, eines Tages dem ZK der EU, der nicht-gewählten Kommission, als starker, populärer Kopf der italienischen Regierung entgegen-TRETEN zu können! Einfach wunderbar den hinkenden Juncker und dem begossenen Tusk zuzusehen!!! TQM 

23.11.2018

11:43 | MGG: EU-Plan – Umerziehungslager für Andersdenkende

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet. Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung, dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

Habe lange gezögert das zu bringen. Wusste zwar vom geplanten Toleranzpapier, aber die Umerziehungslager schienen mir doch eher der Phantasie einiger Autoren zu stammen. Gerne würde ich mehr Quellen über dieses Thema bringen. Sollte jemand von Euch diesbezügliches Material haben, bitte um Zusendung! TB

14:07 | Leser-Ergänzungen
(1) Artikel: A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE
SUBMITTED WITH A VIEW TO BEING ENACTED BY THE LEGISLATURES OF EUROPEAN STATES
In Abschnitt 6 sind Vergehen definiert und im Abschnitt 7 findet sich der Maßnahmenkatalog zur Umerziehung.

(2) M. Ein alter Hut, der bereits 2013 von pravda-tv gebracht wurde. Aber nicht nur dort, sondern im exakt gleichen Format auch in vielen anderen Portalen. Dürfte wohl als eindeutige Propaganda in die runde Ablage. https://www.pravda-tv.com/2013/10/eu-plan-umerziehungslager-fur-andersdenkende/


08:07
 | fuw: Der Brexit-Deal blendet die Zukunft des EU-Finanzsektors aus

«Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen die Abhängigkeit vom Finanzzentrum in London aktiv abbauen», fordert Joachim Wuermeling, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Während die britische Regierung einen politischen Existenzkampf ausficht, um das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen zu verabschieden, appelliert die führende Notenbank des Kontinents an die Finanzbranche, sich neu aufzustellen.

Der wichtigste Sektor Großbritanniens, der gefährlichste Sektor Europas und die haben nur 115 Wörter dafür? Die Einfuhrverordnung über Karamellbonbons hat dagegen 26.911 Worte (kein SCherz). Man muß eben Prioritäten setzen! TB

22.11.2018

16:53 | heise: EuGH soll über Haft für bayerische Minister urteilen

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof will vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) wissen, ob er bayerische Amtsträger inhaftieren darf, um ein Diesel-Fahrverbot in München zu ermöglichen. Der Senat habe die Richter in Luxemburg um Klärung gebeten, weil das deutsche Recht eine gerichtlich verhängte Erzwingungshaft gegenüber Amtsträger nicht vorsehe. Die Frage sei, ob sie europarechtlich möglich oder
Der "bayerische Amtsträger" Markus Söder Vergrößern
Bild: Bayerische Staatsregierung sogar geboten sei, teilte der Verwaltungsgerichtshof am Dienstag (21. November 2018) in München mit.

Die Verwaltung möchte Politiker bei Fremdmächten vernandern! Amal was Neues! TB

21.11.2018

17:04 | sz: Neue Macht für die obskurste Behörde der EU

EU-Lisa ist die englische Abkürzung für "Europäische Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts". Ihre Aufgaben sind Betrieb und Sicherung von Datenbanken für Polizei und Einwanderungsbehörden. In diesem Monat hat die EU die Aufgaben von EU-Lisa und ihren 130 Mitarbeitern massiv erweitert.

Dazu das passende Zitat von Jens-Peter Bonde dänischer Politiker und Ex-Mitglied des Europäischen Parlaments:  “Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt.”  TB

13:07 | Der Goldguerilla zu: "Europäische Armee" von gestern 16:03

Aus Österreichischer Sicht ist Mogherinis Aussage einmal eine erfreuliche Mitteilung, die ausnahmsweise aus höchsten EU-Kreisen entstammt. Dennoch ist größte Skepsis angebracht, denn wenn die Thematik des Aufbaues einer EU-Armee derart dementiert wird noch dazu aus politischem Munde, kommt wie so oft genau das Gegenteil heraus. Gerade das Thema EU-Armee erfährt doch allerorts größte Unterstützung, von Trump-Washington bis hin zu Putin-Moskau. Man gewinnt als NormalEUbürger eher den Eindruck, dass das Projekt EU-Armee hinter den Kulissen ohnehin schon klammheimlich abgesegnet wurde.

Auch in Europa gibt es Unmengen an zentralistisch ausgerichteten Politschwergewichten wie zum Beispiel die prominente Verliererpersönlichkeit Macron, die die bislang größte EU-Vision der Umsetzung einer EU-Armee absolut befürworten. Selbst in Österreich scharren etliche EU-gläubige Schmalspurpolitiker vor allem aus ÖVP- und FPÖ-Kreisen in den Startlöchern, Verrat an Land, Leuten und Verfassung zu begehen, indem sie lieber heute als morgen fundamentale Grundsätze Österreichischen Rechts kippen wollten. Wiederholt hatten diverse Österreichische Funktionäre es versucht, die im Schweisse des Angesichts von Vorfahren schwerst erkämpfte immerwährende Neutralität auszuhebeln, um sich einem Verteidigungsbündnis anzuschließen.

Es ist schon richtig, dass die EU unfähig dazu ist, die eigenen Grenzen zu schützen. Die EU erweist sich aber auch in zahlreichen anderen Belangen der Harmonisierung als absolut unfähig. Die Schaffung einer EU-Armee würde daher vermutlich nur großes Chaos in zwanzig Landessprachen verursachen und hochgradige Korruptionsanfälligkeiten forcieren, sogenannte politisch gewollten Perspektiven in Riesendimensionen eröffnen.

Eine EU-Armee könnte auch in dieser Diskussion bislang unberücksichtigte Irritationen von Eltern der Soldaten auslösen, denn es ist mitunter nicht so einfach, Verständnis für Kriegseinsätze des eigenen Kindes in Gebieten aufzubringen, die nicht die Heimat sind. Was macht es auch für großen Sinn, einen Österreichischen Soldaten zur Verteidigung Spaniens zu schicken, das vielleicht von Marokko angegriffen wurde? Warum sollte ein Österreicher in einem Land wie Bosnien, das durchsetzt ist mit Verbrechern und ethnischen Konflikten, mit seinem Kopf herhalten ? Die Solidarität stößt da sehr schnell an ihre Grenzen. Sollen sie sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen. Um wertvolles Österreichisches Menschenmaterial , das potenziell verwundet oder getötet würde, wäre es jedenfalls jämmerlich schade.

Jedes Hoheitsgebiet soll sich daher um seine eigene Verteidigung selbst kümmern. Die Bereitschaft, die eigene Heimat zu verteidigen, ist nämlich von anderer Qualität als jene Bereitschaft der Verteidigung einer fremden Heimat. Nicht nur aus Neutralitätsaspekten heraus ist die Zustimmung zu einer EU-Armee selbstverständlich zu verweigern, sondern auch aus der Sicht des Österreichischen Steuerzahlers. Eine zentralistisch organisierte EU-Armee würde voraussichtlich eine nicht unerhebliche zusätzliche Steuerbürde für den Österreichischen Steuerzahler bedeuten. Der Einsatz von Geldern in der Heimat verspricht da schon mehr von Erfolg gekrönt zu sein. Angesichts der Tatsache, dass die Landesverteidigung in Österreich traditionellerweise politisch stiefmütterlich, halbherzig und geringschätzig behandelt wird, ist akuter Handelsbedarf im Sinne der Abwertung von Sozialbudgets und der Aufwertung der Militäretats sowieso gegeben.

WEG MIT DEN EU-ARMEE-FANTASIEN !
HER MIT DER VERTEIDIGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN VERFASSUNG !

11:54 | heise: Cyberwar: EU rüstet bei Drohnen und elektronischer Kampfführung auf

Die EU-Staaten haben sich am Montag darauf verständigt, ihre Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (Pesco) im Militärbereich deutlich auszubauen. Zu den 17 bereits im März formell angenommenen Projekten sollen noch einmal so viele dazukommen, teilte der Ministerrat mit.

20.11.2018

17:44 | unbesorgt: Don’t resist! Oder wie Brüssel den Brexit doch noch abwenden will

Theresa May laufen die Minister in Scharen davon, seit klar ist, welche Qualität der „Deal“ hat, den sie mit Brüssel über den Austritt Großbritanniens aus der EU verhandelt hat. Im Grund soll erst mal alles bleiben, wie es ist, Zollunion, EU-Beiträge, Freizügigkeit, nur dass London in Zukunft am Katzentisch Platz nehmen soll und abwarten darf, was andere am Tisch für erwachsene Europäer beschließen.

16:03 | ET: Mogherini: „Wir bauen keine europäische Armee auf“

Die europäische Außen- und Sicherheitsbeauftragte Federica Mogherini sieht die EU nicht auf dem Weg zu einer eigenen Armee. „Wir bauen hier keine europäische Armee auf“, sagte Mogherini am Dienstag nach dem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Brüssel. Trotz der Stärkung ihrer Verteidigung werde die EU „nicht zu einer Militärallianz“ und wolle die Nato nicht ersetzen.

Mogherini hat Recht! Wenn man keine Grenzen verteidigen möchte (s 2015-18), braucht man auch keine Armee! TB

19.11.2018

11:24 | Leser-Zusendung zu Junckers Schuh-Werk

Mit der Straßenbahn am Morgen,
fahr ich, ich hab keine Sorgen.
Verschlafen sitz ich da und schnauf,
ich krieg die Augen schier nicht auf.

Der Abend, der war richtig fein,
der Kopfschmerz jetzt, der ist gemein.
Die Bahn sie hält, s' geht auf die Tür,
mein bester Kumpel steht vor mir.

Er lacht mich an, bevor ich grüße,
zeigt er sofort auf meine Füße.
Dann fragt er mit gespielter Ruh:
"Ein schwarzer und ein brauner Schuh?"

Schaut komisch aus, das ist mir klar,
zu Haus, hab ich noch so ein Paar.
         -  Michael Adamitzki -

17.11.2018

12:26 | faz: Deutschland und Frankreich einig bei Eurozonen-Budget

Die beiden Länder haben sich auf einen Vorschlag für ein gemeinsames Budget der Euro-Staaten innerhalb des EU-Haushalts geeinigt. Das soll die Unterschiede zwischen den Volkswirtschaften verringern.

Die Verfassunsbrecher holen zum Endsieg aus! TB


11:07 | b.com: Ähem, der Eine sit rot, Jean-Claude!

b.com: Ischias im Endstadium oder "der politische Tod kommt auf rot-schwarzen Sohlen"! Seit Sommer wissen wohl alle Europäer (außer dem österr. Bundespräsidenten VanderBellen*), dass Jean-Claude unter extremsten Ischias leidet. Unvergessen sein schwankender Auftritt, wo er von "subordinierten Staatslenkern" gestützt werden musste. Schien es in den letzten Wochen so, als hätte der euronyme Alkoholiker die Krankheit überwunden, so gibt es seit seinem gestrigen Auftritt wieder größten Grund zur Sorge. Zwei verschiedene Schuhe bei einem großen Auftritt! Ein Kommissions-Präsident der uns über Besteuerung das letzte Hemd ausziehen möchte, kann sich selbst nicht mehr anziehen. Besser kann man EU nicht beschreiben! TB

11:11 | *dazu passend - unzensuriert: Causa Juncker: Jetzt blamiert sich auch Bundespräsident Van der Bellen! TB

12:08 | Bambusrohr
Man kann ja über Jean-Claude seinen Ischias geteilter Meinung sein, aber eines muss man ihm doch noch lassen: Er ist ein Vorbild an Standhaftigkeit und Selbstdisziplin, denn trotz vehementer Schmerzen, die ihm kaum aufrecht stehen lassen, wahrt er immer die Contenance und gibt allen erst mal ein Küsschen rechts und links zur Begrüßung. Wahrlich Staatsmännisch.


10:19
 | skb: Im EU-Parlament: Müssen alle zum Arzt: Italienischer Innenminister Salvini spricht Klartext

Italiens Innenminister Matteo Salvini spricht im EU-Parlament aus, wofür Bürger auf Facebook gesperrt werden und Gerichte Menschen für die Wahrheit verurteilen. Selbstverständlich wird die Rede Salvinis im EU Parlament nicht im deutschen Fernsehen gezeigt.

Natürlich gehört man zum Psychiater, wenn man in einem zur "Durchwinkbude" degradierten Parlament mit derart wenigen Rechten sich als Paralemtarier fühlt. Andererseits: das Schweigegeld und die Privilegien sind nicht ohne. Das lindert den Schmerz offensichtlich enorm! TB

16.11.2018

09:29 | taz: Brüssel will Verfahren gegen Rom

Die EU-Kommission bereitet sich auf ein Defizitverfahren gegen Italien vor. Damit reagiert sie auf die Weigerung der Regierung in Rom, den umstrittenen Budgetentwurf für 2019 mit einer Neuverschuldung von 2,4 Prozent des BIP zu korrigieren. Das Verfahren könnte bereits am kommenden Mittwoch eingeleitet werden und zu hohen Strafen führen.

Dies zeigt wieder einmal die MAcht und Ausweglosigkeit der EU. Künstliche Entitäten funktionieren einfach nicht. Denn: glauben die wirklich, dass Strafen die Italiener kratzen werden? Ein Land, welches die Veschuldungsgrenzen nicht einahlten will, wird kaum zögern die Schulden noch mehr zu erweitern um eine Strafe zu bezahlen, ersonnen von jenen, die ohnehin auch über beide Orhen überschuldet sind! TB

14.11.2018

20:00 | contra-magazin: EU-Wahl: Rechtsbündnis setzt zum Siegeszug an

Auch wenn die Konservativen stärkste Fraktion bleiben dürften, so haben die europäischen Rechtsparteien gute Chancen darauf, die Sozialdemokraten zu überholen.

Jeder von uns kann das Seine dazu beitragen, dass die EU-Wahlen zu einem politischen Erdbeben wird, der das Establishment in Angst und Schrecken versetzen wird. IV 

19:00 | politquatsch: Schuldenstreit: So beinhart wird die EU Italien abstrafen

Es ist eine Weltpremiere, die im Rummel um US-Wahlen, Dieselskandal und den Rücktritt Angela Merkels nahezu unterging. Die EU ist wegen Italien Schulden "alarmiert" - eine Meldung mit enormem Neuigkeitswert, denn noch nie zuvor haben Schulden irgendeines Mitgliedsstaates die Gemeinschaft "alarmiert". Ja, nicht einmal die Griechenlands.

Ausgerechnet gegen Italien will die EU hart vorgehen. Nicht weil Italien das einzige Land ist, welches die Stabilitätskriterien verletzt. So hat die EU in den letzten sechs Jahren bereits 2021 Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitglieder geführt. Der Grund ist Italiens harte Opposition zur EU an sich. Man kann nur hoffen, dass die Anstrengungen der EU ohne Effekt verpuffen werden. IV 

19:36 | Leserkommentar:

Nun ja, da wird werden sich die Italiener aber fürchten! Ich denke dass
Italien voll auf Konfrontationskurs gehen wird und als letzte Konsequenz
auf die diktatorische Antwort der EU dem Herrn Juncker vor die Füsse
scheiss..... und aus der Kunstwährung € austreten wird. Anders kann ich
mir diese Selbstsicherheit Italiens nicht erklären. Da wird wohl
heimlich eine Ersatzwährung vorbereitet.

 

 

17:48 | jfb: Jörg Meuthens Antwortrede auf Merkel, die im EU-Parlament verhindert wurde

Gestern sprach Angela Merkel im EU-Parlament, ihre Rede kann hier nachgelesen werden. Eigentlich sollte Prof. Meuthen eine Gegenrede auf die deutsche Kanzlerin halten. Diese war beim Parlamentspräsidium angemeldet. Doch dann geschah etwas sehr Ungewöhnliches. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, überging Jörg Meuthen einfach, rief zwei Stunden lang andere auf, die nach ihm auf der Rednerliste standen.

Teasertext lesen! TB

10:52 | griechenland-blog: Profitierte Griechenland von der EU?

In Osteuropa bezahlten sie ihren Sozialismus in bar. Ihre Armut war von Anfang an offenkundig. Die Austerität war relativ allgemein, einheitlich und kontinuierlich. In Griechenland hatten wir jedoch die Möglichkeit, eine sozialistische Produktion und einen kapitalistischen Konsum zu haben.

Vielmehr stellt sich die Frage: profitierten die Banken durch Griechenland in der EU? TB

13.11.2018

18:02 | focus: EU zahlt Milliarden an Türkei für Flüchtlingshilfe – doch ein großer Teil versandet

Die EU pumpt Milliardensummen in die Türkei, um dorthin geflüchteten Syrern ein einigermaßen erträgliches Leben zu ermöglichen. Doch kommt das Geld an? Der Europäische Rechnungshof hat genauer hingeschaut – und nicht nur Positives zu berichten.

07:01 | oo: Italien: Sargnagel des Eurosystems – und „erfolgreich“ durch Erpressung?

".... Die Spitzen der EU werden also – eifrig unterstützt von der EZB – dem Erpressungsversuch der italienischen Regierung zweifellos nachgeben. Um das Gesicht zu wahren, wird man halt ein paar belanglose Bedingungen formulieren und der wirtschaftspolitisch sinnfreien Geldverbrennungsaktion der Italiener im Übrigen tatenlos zusehen. Bezahlen werden – wie das im Sozialismus so ist – nicht die Gesinnungstäter, Versager und Hallodris, sondern die arbeitssamen Leistungsträger. Im Falle des zentralistisch-kollektivistischen Projekts der EU werden das primär die leider von allen guten Geistern verlassenen Deutschen sein – zumal deren schwer angeschlagene Regierung dem anmaßenden Auftreten der Schuldnerländer nichts entgegensetzen wird. Die ist ja gegenwärtig ausschließlich mit sich selbst beschäftigt – und auf den Erhalt von Posten und Pfründen konzentriert.
Fazit: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. Optimisten sollten daran denken, Gold zu kaufen. Pessimisten werden eher in Konservendosen und Munition investieren."

und Realisten kaufen beides... Ein - wie immer pointierter - Tögel-Beitrag. Pflichtlektüre! HP

12.11.2018

19:43 | RT: Frankreich: "Europäische Union muss ein Empire mit schlagkräftiger Armee werden"

Die Franzosen drücken aufs europäische Gaspedal. Paris glaubt nicht mehr an eine US-geführten Weltordnung und fordert eine schlagkräftige EU. Immer klarer werden die Vorstellungen, wie dieses auszusehen hat: Ein mächtiges Imperium mit einer schlagkräftigen Armee.

08.11.2018

13:07 | welt: Alles auf eine Karte. Die große Stunde des Manfred Weber

Die Europäische Volkspartei (EVP) hat den CSU-Politiker Manfred Weber zum Spitzenkandidaten für die Europawahl gewählt. Der 46-Jährige erhielt in Helsinki gut 79 Prozent der abgegebenen Stimmen. Webers Konkurrent, der finnische Ex-Regierungschef Alexander Stubb, kam auf gut 20 Prozent.

Wieder einmal haben die Europathen bewiesen, dass Charisma eine verzichtbare Größe ist, wenns darum geht, einen Top-Job besetzen zu können! TB


08:04
 | heise: EU-Staaten stimmen für Quote: 30 Prozent europäische Inhalte bei Netflix und Co.

Die EU-Staaten haben einer Regelung zugestimmt, laut der künftig 30 Prozent der Inhalte in Programmen von Fernsehsendern und Streaming-Anbietern wie Amazon Prime, iTunes, Netflix oder Maxdome europäisch sein müssen. Das soll die kulturelle Vielfalt erhöhen, Inhalte aus den Mitgliedsstaaten fördern und Video-on-Demand-Plattformen zu Investitionen veranlassen. Nachdem das Europaparlament bereits im Oktober zugestimmt hatte, tritt die Reform der Richtlinie für audiovisuelle Medien nun offiziell in Kraft. Die EU-Länder haben 21 Monate Zeit, sie in nationales Recht umzusetzen.

06.11.2018

08:57 | welt: EU will fremde Arten abwehrenEU will fremde Arten abwehren must read!!!

Brüssel - Waschbär, Grauhörnchen und Kleinem Mungo geht es in Europa an den Pelz. Die EU-Kommission hat diese Vierbeiner am Mittwoch in Brüssel auf eine Liste unerwünschter Tier- und Pflanzenarten gesetzt.
Die EU-Staaten sollen frühzeitig gegen fremde Arten vorgehen und diese rasch ausrotten oder, wenn sich die Tiere oder Pflanzen schon weiter ausgebreitet haben, zumindest ihr Vorkommen eindämmen. Die EU begründet das mit einem Verlust an Artenvielfalt und wirtschaftlichen Verlusten infolge der Verbreitung fremder Arten.

Diese Verordnung und der Artikel sind zwar aus dem Jahre 2016 - fühlen sich aber unheimlich aktuell an! Deshalb auch heute hier gebracht! TB

15:00 | Leserbrief:

Die EU-Staaten sollen frühzeitig gegen fremde Arten vorgehen. Das mutet eigenartig an, da die EU massiv sich für die Einwanderung fremder Arten menschlicher Natur in Europa einsetzt, um die Einheimischen zu vermischen und auf lange Frist zu beseitigen. Steht also eine rassenreine Fauna und Flora wertig über den Menschen?

05.11.2018

19:30 | prabelsblog: Jean-Claude Juncker zu Migration, Schengen und Merkel

Liebe Leser, ungarisch ist eine etwas spezielle Sprache. Jean-Claude Juncker beherrscht sie überhaupt nicht, gleicht dieses kleine Defizit jedoch routiniert aus, wie der Mitschnitt eines Interwievs anläßlich seiner letzten Visite in Budapest zeigt.

16:45 | politonline: EU - Drohungen im Namen der Toleranz

Der frühere finnische Ministerpräsident und jetzige Bewerber um die Spitzenkandidatur der europäischen Konservativen bei den Europawahlen im Mai 2019, Alexander Stubb, hat der ungarischen Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban soeben mit dem Ausschluss aus der gemeinsamen Parteienfamilie EVP gedroht: »Orban muß sich zu den Werten unserer Parteifamilie bekennen. Tut er das nicht, muß er die EVP verlassen. Für Intoleranz habe ich null Toleranz«.

Aber für die eigene Intoleranz haben die EU-Schergen offensichtlich ausreichend Toleranz! TB


11:29 | voE: Marine Le Pen moves ahead of Macron in European Elections – Poll

The left continue to label anyone conservative as ‘far-right’ in their attempt to smear and discredit conservatives. It hasn’t slowed the rise of the right, one jot.
Polls in France now reveal that Marine Le Pen’s Rassemblement National (RN) moves ahead of Emmanuel Macron’s La République En Marche (LREM). The right-wing parties gained a 30 per cent share of voting intentions in the Ifop poll.

09:12 | fb: EU-Urheberrechtsgesetz

Gerade ist das EU-Parlament daran, einen grossen Schritt in diese Richtung zu tun mit einem neuen Urheberrechtsgesetz. Der geplante Artikel 13 wird der Tod sein für Soziale Medien, wie wir sie heute schätzen und nutzen.

19:28 | julireder: Licht ins Dunkel der geheimen Verhandlungen zur EU-Urheberrechtsreform! TB


16:08 | Der Goldguerilla zu "BREXIT-Kaltgestellt" von gestern

Die EU hat über einen langen Zeitraum kontinuierlich und konsequent die Freiheitsentwöhnung der Bürger und der Unternehmer mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und Methoden betrieben. Vor allem kleineren und mittleren Unternehmen stinkt die aufoktroyierte Gängelung bis in den Himmel. Auch wenn die Briten von einem Tag auf den anderen der Geiselhaft durch die EU ein jähes Ende bereitet haben, ist es nicht unbedingt gleich selbstverständlich, dass mit den wiedergewonnenen Freiheiten aus dem Stand heraus optimal hantiert werden kann. Die Gewöhnung an die neuen Freiheiten erfordert Zeit für den Umbau der Strukturen Je nach fortgeschrittenem Verblödungsgrad der britischen Gesellschaft durch die bisherige EU-Mitgliedschaft, wird der Umbau mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Den Briten ist es aber zuzutrauen, dass sie sämtliche Strukturen an die neuen politischen Voraussetzungen in einem relativ kurzen Zeitraum anpassen werden können. Mr. Bean wird es schon richten.

Den EU-Propagandisten wird noch der Angstschweiß auf der Stirn stehen, wenn sich ihre martialischen Darstellungen und Kolportierungen von unrealistischen Horrorszenarien allen voran für die britische Wirtschaft als pure Angstmacherei und Panikmache herauskristallisieren werden. Man darf durchaus darauf vertrauen, dass die Briten auf Basis einer gänzlich neuen politischen Grundlage in der Lage sein werden, in voller und bewußter Verantwortung die richtigen Weichen für eine prosperierende Zukunft von Land und Leuten zu stellen. Eine etwaige anfängliche Irritierung von Investoren wird alsbald einer Verzückung weichen, wenn sich international herumspricht, dass es sich in einem EU-ballastbefreiten, schlanken Staat mit niedrigen Steuern einfacher, bürokratieloser und komfortabler arbeiten und leben läßt. Nicht nur für die Briten, sondern auch für die übrigen EU-Mitglieder kann daher das Politrezept der Zukunft nur lauten, lieber glücklich und erfolgreich einsam, als sozialistisch gemeinsam.

Grotesk muten nur die langwierigen und schleppenden Austrittsverhandlungen an, undenkbar in der Privatwirtschaft. Nicht verwunderlich, da die EU-Maschinerie auf komplizierte Vorgehensweisen bis zuletzt baut, ersonnen von EU-Beamten, die krampfhaft versuchen, Wege zu finden, ihrem sinnlosen Dasein durch sinnlose Alibi-Tätigkeiten eine Berechtigung zu geben. Der Verlust von Mitgliedsbeiträgen verschärft darüberhinaus noch das Gesprächsklima, wie üblich bei Scheidungsverhandlungen.

WEG MIT DER SOWJET-EU!
HER MIT DEM EU-AUSTRITT !

04.11.2018

15:40 | Der Standard: Alt-Grüner Cohn-Bendit will Pro-Europa-Parteien stärken: "Ich bin der Anti-Bannon" 

 Achtundsechziger-Ikone Daniel Cohn-Bendit geht mit 73 Jahren äußerst motiviert und kämpferisch in die Europawahlen im kommenden Jahr. Selbst kandidieren wird er nicht, aber sämtliche Pro-Europäer in ihrem Unterfangen unterstützen. Er mahnt alle liberalen Demokraten in Europa, den "Ernst der Lage" zu erkennen und sich endlich für ein gemeinsames Europa starkzumachen. Auch deshalb unterstützt "Dany le rouge" den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wünscht sich aber vor allem auch für Österreich eine breite Sammelbewegung, die sich klar europäisch von der Regierung abhebt. 

Ist das für Cohn-Bendit dem Alt-68er und Gesellschaftszerstörer auch nur ein Kinderspiel, so wie seine einst öffentlichen, pädophilen Tendenzen? Brüsssel, die EU, eine Endlagerstätte für eine vom Volk abgekoppelten, arroganten, selbstgefälligen Kaste, das EU-Parlament eine Dreck-Suhle in der solche Elemente wie Cohn-Bendit und Othmar Karas aufeinandertreffen. TQM

10:32 | Die Zeit: Brexit : Kaltgestellt

Die Kurbelwelle. Ein gegossenes Stück Eisen, etwa 40 Zentimeter lang, mehrere Kilo schwer. Sie ist das Herzstück eines jeden Verbrennungsmotors und wandelt das Auf und Ab der Kolben in Drehbewegungen um. Ohne sie fährt kein Benziner oder Diesel. Ihr Prinzip ist so alt wie das Automobil selbst. Trotzdem bereitet diese Kurbelwelle Olaf Möllhoff gerade Probleme. Der Ingenieur muss sich fragen, wie er sie in Zukunft über den Ärmelkanal bekommt.  
Das Mini-Werk in Oxford, gelegen an der östlichen Umgehungsstraße A 4142. In gigantischen Hallen schweißen Roboter Autos zusammen. Über den Hof röhren schwer beladene Lastwagen. Der Deutsche Olaf Möllhoff, 54, empfängt im Bürogebäude 10.0, erster Stock, Directors Suite, aus dem Fenster schaut man auf den Parkplatz. Möllhoff ist Leiter der Logistik im zu BMW gehörenden Werk. Und hat damit gerade einen der härtesten Jobs bei Mini. Schuld daran ist die Politik. Am 29. März 2019 wird Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Was das für Unternehmen auf der Insel und auf dem Kontinent bedeutet, kann momentan niemand wirklich beantworten. 

Die Brexit-Panik ist derartig grotesk! Mit welchen Mitteln fanatische EUnuchen Angst und Schrecken zu verbreiten ist völlig abnorm! Gab es vor dem EU-Beitritt dem gemeinsamen Markt,Schengen, etc. keinen Warenverkehr? Wie unterhält etwa VW Autowerke in Argentinien? Wie kommen die als nicht EU-Mitglied an Kurbelwellen??? Über die britischen Falkland-Inseln??? Ist damit auch Schluß mit EU-Austritt? Millionen Invasoren schaffen es lllegal in die EU - aber die BMW Mini-Kurbelwellen sind ein maximales Hindernis. "Die Zeit" glänzt mit "intellektueller" Elitenverblödung! TQM

03.11.2018

18:54 | welt: „Wer hat denn die Migrationskrise gelöst? Es war Angela Merkel“

Nach EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat der frühere finnische Ministerpräsident Alexander Stubb der ungarischen Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán mit dem Ausschluss aus der Europäischen Volkspartei (EVP) gedroht.

Ich würde 2018 das "reverse truth year" nennen. Die Intolerantesten treten schon das ganze Jahr im Namen der Toleranz auf, der Staat bewirbt Staats-hassende Punkbands, "wir sind mehr" ist eindeutig die Minderheit, und Trumps Grenzschutz- bzw. Abwehrentschlossenheit angesichts einer drohenden illegalen Einwanderungswelle zur "Trump droht Flüchtlingen" umgemünzt und heute wird die Dame aus Berlin als Löserin anstatt als Verursacherin der Migrationskrise in Deutschland benannt! 2012 haben sich einige Verschwörungsanhänger vor dem Pole-Shift gefürchtet. Heute, 2018,  sind wir so weit: die Pole Wahrheit und Lüge tauschen die Plätze! TB

Kommentar des Einsenders
heute schon gelacht? Dann aber mal schnell zur Welt: Und nein. Das ist kein Schreibfehler in der Überschrift. Die meinen das Ernst.


12:31
 | heise: Griechenland: Der goldene Zugang zur EU

Bislang wurde über den Missbrauch von POS-Terminals in Griechenland hauptsächlich im Zusammenhang mit Steuerhinterziehung und Umgehung der Kapitalverkehrskontrollen berichtet. Dass es auch anders geht, zeigt der jüngste Fall. Griechische Unternehmer nutzten, mit oder ohne Wissen der National Bank of Greece, griechische POS-Terminals in China zur Umgehung der dortigen Kapitalverkehrskontrollen. Sie verkauften europäische Aufenthaltstitel und Immobilien.

Vergoldet haben nur die Banken, als sie die Griechen zum 2. Mal finanzieren konnten, als Greichenland unter dem europaweit zentral-gesteuerten Mediengetöse "zurück auf dem Kapitalmarkt" feierten! TB

13:32 | dazu passend - legitim: Griechenland: Varoufakis wurde 2015 auf Anweisung von George Soros entlassen! TB

01.11.2018

19:25 | ET: Ermittler leiten Untersuchungen gegen Hauptsponsor von Brexit-Kampagne ein

In die Finanzierung der Brexit-Kampagne ist vermutlich ein Unternehmen im Steuerparadies Isle of Man verwickelt – was ein Verstoß gegen das britische Steuergesetz darstellt.

Würde man auch gegen Sponsoren von Pro-EU- Organisationen ermitteln? Wohl kaum. FG


16:55
 | tagesschau: 25 Jahre Maastricht-Vertrag "Garantie gegen Krieg"

Vor 25 Jahren machte der Vertrag von Maastricht die Europäische Gemeinschaft zur EU. Seine Gründungsväter schwärmen noch immer - Kritiker hingegen sehen darin den Grundstein der heutigen Krisen.

Kritiker? Eher Realisten! TB