01.04.2026

14:13 | anti-sp: Estland meldet den Fund von Drohnentrümmern
Eine Gemeinde in Estland meldete den Fund der Trümmer einer unbemannten Drohne, nachdem das Land am Dienstagabend Drohnenüberflügen Luftalarm ausgerufen hatte. „Die Trümmer einer abgestürzten Drohne wurden in der Gemeinde Kastre gefunden“, schrieb die Verwaltung auf Facebook. Die örtliche Polizei meldete weitere Drohnensichtungen über estnischem Gebiet und rief zur erhöhten Wachsamkeit auf. Zuvor hatte Oberst Uku Arold, Leiter der Abteilung für strategische Kommunikation der estnischen Verteidigungsstreitkräfte, berichtet, dass mehrere unbemannte Luftfahrzeuge, die wahrscheinlich den ukrainischen Streitkräften gehören, vom Kurs abgekommen und in estnisches Gebiet eingedrungen seien.
dazu passend anti-sp: Estland lässt offiziell ukrainische Angriffe auf Russland über sein Gebiet zu
Ich berichte nun seit Tagen darüber, dass die Ukraine Ziele im Großraum der russischen Stadt St. Petersburg mit Drohnen angreift, und dass diese Drohnen dazu den Luftraum der EU- und NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland mit dem ausdrücklichen Einverständnis dieser Länder nutzen. Dieses Einverständnis haben sie zwar nicht öffentlich erklärt, aber die Tatsache, dass sie diese Angriffe auf Russland unter Nutzung ihrer Lufträume zulassen, ohne dagegen auch nur leise zu protestieren, bestätigt deren Einverständnis.
Das estnische Militär hat zu den Vorfällen der Nacht auf den 31. März erklärt:
„In der Nacht zum 31. März wurden als Ergebnis der russischen Aggression gegen die Ukraine in bestimmten Gebieten Estlands Luftbedrohungen entdeckt, während derer potenziell gefährliche Flugkörper in den estnischen Luftraum hätten eindringen können. Die estnischen Streitkräfte entdeckten potenziell gefährliche Flugaktivitäten innerhalb und außerhalb des estnischen Luftraums und gaben daraufhin eine präventive Gefahrenwarnung heraus. Eine gesonderte Meldung gab es, als die Gefahr beendet war. Das war keine Übung. Die potenzielle Gefahrenlage ist beendet. Nehmen Sie Ihre normalen Aktivitäten wieder auf. Über Änderungen der Lage wird berichtet.“
Orientierungslos, abgestürzt, keiner wills gewesen sein – klingt fast wie die Strategie dahinter. JE
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12:37 | Welt: Orbáns Partei fällt in Umfrage weiter zurück – Oppositionsführer legt deutlich zu
Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Ungarn baut die oppositionelle Partei Tisza in den Umfragen ihren Vorsprung vor der Regierungspartei Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orbán aus. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts 21 Research Centre kommt Tisza unter den Wählern, die sich bereits entschieden haben, auf 56 Prozent, drei Prozentpunkte mehr als Anfang März. Die Fidesz-Partei des seit 16 Jahren regierenden Orban verliert dagegen zwei Punkte und liegt bei 37 Prozent.
Allerdings sind der vom Nachrichtenportal 24.hu veröffentlichten Erhebung zufolge 26 Prozent der Befragten noch unentschlossen. In der Gunst aller Wahlberechtigten liegt Tisza demnach bei 40 Prozent und Fidesz bei 28 Prozent.
Ein Blick auf Brüssel zeigt, die Umfragen lügen.
siehe: Der EU graust vor möglichem Orbán-Sieg: „Wenn er so weitermacht, sehen alle schwarz“
Brüssel hat mit allem ein Problem, dass durch Wähler gewünscht wird .. also, liegt Orban scheinbar gut im Rennen. TS
13:05 | Monaco
bei meinen ungarischen Bekannten, liegt Orban aktuell bei 85%....igen, igen, igen....
31.03.2026
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12:55 | ntv: Italien lässt US-Militärflugzeuge nicht landen
Den Flugplatz Sigonella nutzen neben der italienischen Luftwaffe auch die Nato sowie die US Navy. Italiens Verteidigungsminister lehnt trotzdem ab, dass dort amerikanische Flieger auf dem Weg nach Nahost zwischenlanden.
Italien hat mehreren US-Flugzeugen die Landung auf einem Stützpunkt auf der Mittelmeerinsel Sizilien für den Krieg gegen den Iran verweigert. Nach Informationen der Tageszeitung "Corriere della Sera" gab Verteidigungsminister Guido Crosetto dem US-Militär vor einigen Tagen keine Erlaubnis, den Militärflughafen Sigonella zu nutzen, um dann in den Nahen Osten weiterzufliegen. Aus dem Umfeld des Ministeriums in Rom wurde die Darstellung bestätigt.
Ich stelle es mal in den Raum .. weil Meloni vertrauen in der Bevölkerung verloren hat und das Referendum über die Justizreform verloren hat .. sah sie sich zu diesem Schritt gezwungen?
Trump wird ihr nicht lange böse sein .. wird doch der Träger in Italien erwartet.
... wir sollten einmal nachfragen .. wie sieht es in Österreich aus oder in Deutschland, was geht da alles über den Luftraum? TS
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08:44 | Die US-Korrespondentin: Spain Closes Airspace to US Warplanes Involved in Iran Strikes
Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge, die an Angriffen auf den Iran beteiligt sind, gesperrt, sagte Verteidigungsministerin Margarita Robles am Montag, dem 30. März.
„Wir genehmigen weder die Nutzung von Militärbasen noch die Nutzung des Luftraums für Aktionen im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran“, sagte Robles laut Reuters .
Mit diesem Schritt erweitert Spanien seine frühere Entscheidung, den USA den Zugang zu gemeinsam betriebenen Militärbasen für Operationen im Zusammenhang mit dem Konflikt zu verweigern.
Wir dürfen nicht vergessen, es gab vor diesem "Konflikt" sehr unangenehme Vorwürfe gegen Pedro Sánchez ... und mit seiner Haltung gegenüber diesem Krieg ... und seiner Weigerung den Amerikanern den Deppen zu machen, hat sich die Stimmung im Land geändert.
Warum es auch weiter Sanzech sind die Karten spielt .. Spanien bekommt aufgrund seiner Haltung in diesem Krieg, einen Rabatt von 12% auf das Erdgas aus Algerien.
Damit ist im Grunde alles gesagt .. TS
10:47 | Monaco
Spanien wägt ab, Rabatt und payback aus Algerien, dafür aus den USA keine Treuepunkte...
30.03.2026

18:41 | BZ: Ukraine: Neue Strategien der Mobilisierung – Zugriff auf offener Straße
Die Ukraine steht nach über vier Jahren Krieg unter wachsendem Druck, ausreichend Soldaten für die Front zu mobilisieren. So lässt sich im Alltag in ukrainischen Städten längst eine neue Realität erkennen. Mobilisierungsmaßnahmen gestalten sich zunehmend direkter und improvisierter. In sozialen Netzwerken kursieren derzeit Videos aus der westukrainischen Stadt Chmelnyzkyj. In den Clips sind Mitarbeiter der TCK-Rekrutierungsbehörden zu sehen, die in ziviler Kleidung Passanten kontrollieren. Auf Nachfrage weisen sie sich aus, verlangen jedoch zugleich die Vorlage militärischer Registrierungsdokumente.
Kommentar des Einsenders
...und die Propaganda-Orgel des Westens reagiert sofort: https://www.politico.eu/article/russia-spy-recruit-pressure/
...während hierorts das laute Schweigen weiterhin dröhnt, sich endlich für eine Beendigung der SMO und aktiv für Friedensverhandlungen, einzusetzen...!? Das große Sterben muss enden.

14:19 | tichy: Offener Judenhass als Programm: Die britischen Grünen Seite an Seite mit Islamisten
Die britischen Grünen vollziehen Tabubruch um Tabubruch. Während in internen Chats Juden entmenschlicht werden, will die Partei Zionismus offiziell als Rassismus brandmarken. An ihrer Spitze steht mit Zack Polanski ein schwuler Jude, der sich mit jenem linken-islamistischen Milieu verbrüdert, das seinesgleichen verachtet.
Was sich hier bei den britischen Grünen zeigt ist der Blick in einen politischen Sumpf, in dem der Hass längst nicht mehr hinter Parolen über Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit versteckt wird, sondern offen aus dem Chatfenster kriecht. Juden werden dort offen als „Scheusal für diesen Planeten“ bezeichnet. Ihnen wird unterstellt, Kinder zu „ermorden, zu bombardieren und auszuhungern“. Und selbst ein Brandanschlag auf Krankenwagen einer jüdischen Wohltätigkeitsorganisation wird in diesem Milieu noch als mögliche Inszenierung der Betroffenen selbst raunenhaft weitergereicht.
Grüne Fassade, tief brauner Bodensatz. JE

12:46 | kurier: Ukraine-Geldtransport: "Vertrauliche Information" an Behörden in Wien
Parallel zu einer umstrittenen Operation in Ungarn Anfang März haben sich auch österreichische Ermittler mit Geldtransporten in die Ukraine beschäftigt. "Es gab eine oberflächliche, vertrauliche Information an das Bundeskriminalamt, dass es zu Transporten von Bargeld von Österreich in die Ukraine kommt. Dieser Umstand wurde an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet", erklärte der APA ein Innenministeriumssprecher. Profil referierte am Samstag eine analoge Auskunft.
Ein Bericht des Bundeskriminalamts sei Anfang März eingelangt und geprüft worden, bestätigte der APA auch die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien. Mitte März sei jedoch festgestellt worden, dass kein Anfangsverdacht auf eine Straftat vorliege und deshalb auch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet werde, sagte sie am Freitagnachmittag. Konkret sei der Verdacht auf Geldwäsche überprüft worden.
Kommentar des Einsenders
Eine nebulose Geschichte - einige Teilaspekte - Ablenkung - Aufbau einer Stimmung. Einerseits der Umstand, dass der Ukraine nach offiziellen Angaben in Bälde die Pleite drohe, die RBI in Wien einen möglichen "Versorgungsspeicher" bei Freuden darstelle, wo Geld&Gold "kein Mascherl" haben, der ungarische Wahlkampf gegen Orban und die Dimension "EZB"...
"Während die sieben zunächst festgenommenen Mitarbeiter der ukrainischen Bank nach Zeugenvernehmungen in Handschellen sowie Injektionen mit einer unbekannten Substanz - so der Leiter des Transports, Hennadij Kusnezow, am Dienstag in einer Pressekonferenz in Kiew - in die Ukraine abgeschoben wurden, ..." und weiter "Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, ließ am Mittwoch via "Financial Times" wissen, dass diese Situation das Standing des Euro als internationale Währung gefährde. ...".
Die Leut zumindest dürften bereits verstanden haben, welche Show hier läuft, woher der Wind weht...!? Gewinnt die Orban-Fraktion, hat Brüssel ein Problem - die orangene Opposition werde wohl alle Argumente - von Wahlbetrug bis... - ins Rennen führen, fällt Kiew fällt nach eigenen Angaben der EUschi Brüssel und Lagarde läßt durch die Blume durchscheinen, was Kritiker längst wissen - der Euro wird (in Bezug auf feststoffliche Werte) wertlos... Spannende Zeiten & Vom Osterfrieden keine Spur... (es gilt die Unschuldsvermutung!)
Ist und bleibt ein Mix aus Bargeld-Karawane und geopolitischem Schmierentheater: Österreich winkt durch, Ungarn kassiert ein, und am Ende tun alle so, als ginge es um „Rechtsstaatlichkeit“ – während Millionen einfach irgendwo zwischen Grenze und dem nächsten Koksdealer verschwinden. JE

08:04 | FoB: Ukrainische Spione in Ungarn
In drei Sätzen: Ein IT-Spezialist der Tisza-Partei von Péter Magyar gibt in einer Aufnahme zu, dass er unwissentlich in ein Rekrutierungsschema des ukrainischen Geheimdienstes geraten ist. Die ungarische Regierung veröffentlichte das Material kurz vor der Parlamentswahl und sieht darin Belege für eine Einmischung aus Kiew. Balázs Orbán, politischer Direktor von Viktor Orbán, spricht von wachsenden Hinweisen auf Netzwerke um Selenskyj, die Magyar unterstützen sollen.
Der Auslöser: Die National Security Committee deklassifizierte Teile eines Berichts und eine Audioaufnahme. Darin reflektiert der IT-Spezialist über seine Kontakte und kommt zum Schluss, dass es sich um Vorbereitung für eine spätere Operation handelte. Sein Kontakt war mit einer ukrainischen Stelle für Cyber-Verteidigung verbunden. Das Sittenbild: Die Vorwürfe belasten die Tisza-Partei, die in Umfragen vor Fidesz liegt. Die Regierung nutzt sie, um die Opposition als fremdgesteuert darzustellen. Gleichzeitig schwächt das die Glaubwürdigkeit der Wahl und lenkt von inneren Problemen ab.
Kommentar des Einsenders
Liebesgrüße aus Brüssel...!? Verwundert nicht... und noch weniger würde verwundern, wenn im Falle des Sieges der Orban-Fraktion orangene Vögel junge Ukrainer "anwerben" würden, um im Land ordentlich Bambule zu machen - ein kleiner Maidan in Budapest, um der Presse die gehörigen Bilder zu liefern....!? Der Geduldsfaden rund um dieses Korruptionisten- und Terroristen-Nest im Osten ist jedenfalls längst gerissen!
Kiew exportiert offenbar nicht nur Waffen, sondern auch gleich die Bastelanleitung für politische Einflussnahme... Hübsch verpackt als „Cyberabwehr“. Budapest macht derweil genau das, was man in so einer schmutzigen Nummer macht: Licht an und schauen, wer da im Schatten rumkriecht. JE
29.03.2026

13:46 | centralasiatimes: Ukraine am Rande einer Finanzkatastrophe, so ein hochrangiger Abgeordneter.
Kiew versäumt es, wichtige Reformzusagen gegenüber der EU und westlichen Institutionen einzuhalten, wodurch weitere Finanzmittel gefährdet werden, sagte Daniil Getmantsev. Die Ukraine steht am Rande eines finanziellen Abgrunds, da Milliarden an westlichen Finanzmitteln gefährdet sind, weil Kiew es versäumt hat, wichtige Reformen in den Bereichen Regierungsführung, Justiz und Korruptionsbekämpfung umzusetzen, warnte ein hochrangiger Abgeordneter.
Daniil Getmantsev, Vorsitzender des Finanz-, Steuer- und Zollausschusses der Werchowna Rada, warnte am Donnerstag vor zunehmenden Versäumnissen bei der Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber der EU, dem IWF und der Weltbank. „Im Jahr 2025 haben wir 14 Indikatoren der Ukraine-Fazilität nicht erfüllt. Deshalb haben wir 3,9 Milliarden Euro nicht erhalten“, sagte Getmantsev. „Darüber hinaus gehen 300 Millionen Euro dieses Betrags bereits im ersten Quartal verloren, da wir alle fünf Indikatoren verfehlt haben.“ Getmantsev bezog sich auf den 50-Milliarden-Euro-Mechanismus der EU, der eine der wichtigsten Haushaltsgrundlagen der Ukraine darstellt. Die vierteljährlichen Auszahlungen sind an 69 Reformen in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit, Regierungsführung, Finanzstabilität und Korruptionsbekämpfung geknüpft.
Kommentar des Einsenders
...schreibt hierorts naturgemäß kein Medium, doch der Bericht der CA-Times hat es in sich!
"Getmantsev was referring to the EU's €50 billion mechanism, which acts as one of Ukraine's core budget lifelines. Facility ties quarterly disbursements to 69 reforms covering rule of law, governance, financial stability, and anti-corruption.
The MP also warned that failing to pass four laws covering e-finance and railway transport would cost Ukraine $3.3 billion in World Bank financing. The $8.1 billion IMF credit line is equally "on the verge of collapse," he said, after Kiev failed to submit key tax legislation on time. ..."
..heißt, keine Reformen mit den ausländischen Milliarden umgesetzt, sie hängen sogar bei intern. Finanzgebern in der Kreide und als Tupfen auf dem "I" kommt die Bekanntgabe, dass "ukrainische" Milliarden dazu dienten, us-amerikanische Politiker zu "unterstützen"....!? Es braucht viel Selbstbeherrschung, um aus westl. Steuertrottel nicht auszuflippen, wie mit unsrem Steuergeld Schindluder getrieben wird...!
Ein Fass ohne Boden mit VIP-Zugang zur Selbstbedienung: Reformen versickern, Milliarden und Waffen gleich mit – aber Hauptsache, der Sumpf bleibt gut geschmiert und die Koks-Party läuft weiter. JE
14:16 | Leserkommentar
Bloomberg: Ukraine steht vor Bankrott – Hauptgrund: Ungarn
... deren eigenes Unvermögen im schwarzen Korruptionisten-Stadl, der reichste Bettler Europas und seine Freunde mögen sich selbst mal bei der KoksNase nehmen und nicht permanent anderen die Schuld für ihr Versagen in die Schuhe schieben! ...samt der Kapitalflucht ihrer Landsleut mit den teuersten Oberklassekutschen und Behausungen in den nobelsten Luxus-Gegenden im Westen (mit staatlicher Unterstützung der Gastländer!)... Failed State, von der linken Partie und deren Bankster-Freude, Fonds u.a. über Jahrzehnte kaputt gemacht - und daran wird wohl kaum Ungarn die Schuld tragen... Gang zum Konkursgericht!
28.03.2026

10:34 | FoB: Muzicant fordert Spanien-Boykott
In drei Sätzen: Ariel Muzicant hat Juden und Israelis vor Reisen nach Spanien gewarnt. Der ehemalige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, des Europäischen Jüdischen Kongresses und Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses gab diese dringende Empfehlung am 24. März 2026 ab. Er begründet sie mit einem unerträglich antijüdischen und antiisraelischen Klima, das die linke Regierung unter Pedro Sánchez geschaffen hat.
Der Auslöser: Der aktuelle Auslöser ist eine skandalöse Äußerung des spanischen Transportministers Óscar Puente. Dieser erklärte, die echte Gefahr für Europa gehe nicht von iranischen Raketen aus, sondern von Israel selbst. Muzicant sieht darin nur die Spitze eines Eisbergs aus staatlich geduldetem Antisemitismus.
Das Sittenbild: Die wenigen Juden in Spanien leben in großer Angst vor Terroranschlägen. Gleichzeitig legalisiert die Regierung hunderttausende meist muslimische Migranten. Dieses Verhalten schafft ein gefährliches Ungleichgewicht und erhöht das Risiko für die jüdische Minderheit massiv.
Kommentar des Einsenders
...die zionistischen Sprachrohre könnten endlich mal aufhören, sich permanent in innerpolitische Fragen einzumischen, ihre anitse*** Keulen zu schwingen! Der Papst gibt auch den Christen keine Boykottaufrufe, nicht in muslimische Länder zu reisen...! Im Iran lebt die größte Diaspora von Menschen jüdischen Glaubens - seit eh und je gut, die auch kritisch zur Regierung Bibi stehen - und anderorts wird ständig Stimmung gemacht... Auffällig ist zumindest die auffällige Haltung der linken Vögel seit Jahrzehnten, was diese Frage betrifft, jüdischen Glauben, Israeliten und Israel immer in einen Topf zu schmeißen... Trennung von Glauben, Religion&Politik. ...und Remigration der Horden der Asylindustrie aus kulturfremden Ländern Richtung ihrer Heimatländer.
Man schafft es gleichzeitig, moralisch aufgeladen gegen Israel zu pöbeln, muslimische Facharbeiter aus aller Welt zu importieren und sich dann überrascht zu geben, wenn Juden anfangen, ihre Koffer zu packen. JE
27.03.2026

14:26 | eXX: Gegen russische und ungarische Minderheiten: Kiew plant Verschärfung des Sprachgesetzes
In der Ukraine gelten seit 2019 strikte Bestimmungen hinsichtlich der Nutzung von Minderheitensprachen. Nun sollen die ohnehin schon minderheitenfeindlichen Regelungen noch weiter verschärft werden. In Ungarn regt sich Unmut. Für die angestammten ethnischen Minderheiten in der Ukraine wird die Lage immer schwieriger. Schon die Einführung des sogenannten Sprachgesetzes im Jahr 2019 sorgte für Diskriminierungsvorwürfe, nun soll das Gesetz noch weiter verschärft werden. Demnach sollen die Bußgelder für Zuwiderhandlungen auf bis das Dreifache angehoben werden. Als Begründung wird der mangelnde Abschreckungseffekt der Strafzahlungen in Höhe von umgerechnet 40 bis 300 Euro angeführt.
Angekündigt wurde der Schritt von der ukrainischen Beauftragten für den Schutz der Staatssprache, Olena Iwanowska. Gegenüber dem ukrainischen Nachrichtenportal Unian sagte Iwanowska, dass das Gesetz ursprünglich zwar “nicht bestrafen, sondern eine erzieherische und ermutigende Mission erfüllen” sollte, die Daten zur Durchsetzung jedoch auf die “Notwendigkeit strengerer Maßnahmen” hindeuten würden. Alleine in den ersten beiden Monaten dieses Jahres gab es demnach bereits rund hundert Untersuchungen.
Kommentar des Einsenders
Unfaßbar, was sich hier abspielt, und dieser politische Narrenhaufen soll auch noch über die fast-line in die EU gezogen werden.... Der Minderheitenschutz in der EU basiert primär auf dem Verbot von Diskriminierung (Art. 21) und der Achtung der kulturellen/sprachlichen Vielfalt (Art. 22) in der Charta der Grundrechte.
Der Europarat (Rahmenübereinkommen) sowie nationale Gesetze schützen diese Rechte! Was sagst das Minderheitensekretariat der EU, was sagt EUschi, was der Europarat? Wird es Protestnoten geben, wird man die Milliardenzahlungen einstellen, werden Vereinbarungen gekippt...? Tut es die EU nicht, werden es die Wähler in den Ländern tun müssen, dem klandestinen Kurs der EU-Politiker (Staatschefs) zu unterbinden...! So geht's sicher nicht.
Man ist ein Nationalstaat auf Anschlag und wundert sich dann, dass die Nachbarn anfangen zu knurren – aber Hauptsache, man kassiert weiter Milliarden aus Brüssel, während man innenpolitisch den Kultur-Rasenmäher anschmeißt. JE
17:25 | Die Kleine Rebellin zu 14:26
Vertreibung durch die Hintertür über Sprache. Elensky hat bereits vergessen, dass einer der Gründe für den Konflikt mit Russland diese Diskriminierung der russischstämmigen Bürger in der Ukraine war. Das es andere schon immer dort ansässige Bevölkerungsgruppen wie die Ungaren jetzt auch noch treffen soll, kann vermutlich zwei Gründe haben, entweder braucht er mehr Geld oder er will sie durch die Hintertür vertreiben, weil er sauer auf Orban ist. Sein Machtanspruch ist die eines Diktators aber die EU wird ihn auch hierbei gewähren lassen und sogar unterstützen.
26.03.2026
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12:43 | ZeroHedge: Selenskyj: Trump setzt ihn unter Druck, den Donbass aufzugeben und den Krieg bald zu beenden
Der Ukraine-Krieg geht nun ins fünfte Jahr, und die nächste wetterbedingte „ Kampfsaison “ hat begonnen. Der frustrierte ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, die Trump-Regierung setze ihn unter Druck, die Donbass-Region im Austausch für US-Sicherheitsgarantien aufzugeben . Er behauptet außerdem, Russland biete an, die Geheimdiensterfüllung gegenüber dem Iran einzustellen, falls die USA die Geheimdiensterfüllung gegenüber der Ukraine einstellten .
Letzte Woche berichteten wir, dass die trilateralen Gespräche über den Ukraine-Krieg ausgesetzt wurden , da sich die USA nun auf die Umsetzung von Trumps Krieg gegen den Iran mit Israel konzentrieren müssen. In einem Interview mit Reuters erklärte Selenskyj jedoch , Trump setze die Ukraine unter Druck, ihre wichtigste Forderung aufzugeben, nur um den Krieg von seiner Agenda zu streichen . In seinem Wahlkampf 2024 hatte Trump den Wählern versprochen, den Krieg beizulegen, „ bevor ich überhaupt ins Oval Office einziehe “.
Was passiert wenn Selenskyj sich weigert? Wird die Bentley Filiale geschlossen? Kein Koks mehr?
Amerika hat sich seinen Kettenhund gut ausgesucht .. egal was verlangt wird, die Ukraine macht es oder zumindest das Deckmäntelchen Ukraine. Nordstream2 .. bum, Pipeline Sprengungen nach Ungarn .. bum, Tanker in den Meeren .. bum.
Putschversuche in Ungarn? Warum glaubt jeder, dass die Ukraine das allein auf die Beine stellt? Spaltpilz in der EU .. Resourcenvernichtung und Wirtschaftsbremse .. alles für die Amis und keiner schaut hin. TS
17:22 | Leserkommentar
...man darf gespannt sein, wann wieder die Querschüsse aus London oder Brüssel kommen, die SMO als Cash-cow seitens der Ukraine weiterlaufen zu lassen...!? Die Situation scheint längst verloren, West-Steuerzahler müssen sich für die Aufrechterhaltung der korrupten Strukturen kümmern, während Milliarden in Steuerschlupflöcher wandern, Wahlen aufgehoben, die Bevölkerung "halbiert" und in den Donbass-Regionen gab es bereits zwei unabhängige (intern. beaufsichtigt) mehrheitliche Abstimmungen, sich von Kiew abwenden zu wollen! So what...? Realität.
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10:57 | FR: Weitere Drohnen-Vorfälle in NATO-Ländern – immer mehr Flugobjekte aus dem Ukraine-Krieg
Drohnen auf NATO-Gebiet lassen zunächst an russische Provokation denken. Doch die Flugobjekte, die in dieser Woche in Lettland, Estland und Litauen niedergingen, stammten nicht aus Russland, sondern aus der Ukraine. Drei Vorfälle in drei Tagen, drei NATO-Staaten betroffen, kein Verletzter – und dennoch wachsende Unruhe im Baltikum über einen Krieg, dessen Auswirkungen vor keiner Landesgrenze Halt machen.
Halten wir mal grundsätzlich fest .. ein kriegsführendes Land, schickt ohne Zustimmung (so muss es ja wohl sein) .. ein Flugobjekt mit Sprengstoff über das Staatsgebiet eines "unbeteiligten Landes" .. um den Gegner zu treffen. Wie nennt man sowas?
Dazu aus Russland ... Solovjov:
"In Litauen ist bei einem Angriff auf die Leningrader Region ein Drohne abgestürzt. Wenn Drohnen über das litauische Territorium fliegen, können wir sie dort abschießen? Und wenn sie aus dem litauischen Territorium starten, sind wir verpflichtet, den Startort zu zerstören? Und können wir, höflich gesagt, beobachten und feststellen, wohin sie gehen und woher sie kommen? Offensichtlich ja. Sollten wir Litauen deshalb offiziell mitteilen, dass es zur Konfliktpartei wird, und wir alle Kräfte und Mittel gegen es einsetzen können? Falls Litauen Drohnen durch sein Territorium lässt, bedeutet das, dass es kein Luftverteidigungssystem hat? Und können wir wiederum Angriffe über seinem Territorium ausführen?
Ich halte einen Angriff auf Litauen für absolut gerechtfertigt, falls die Schuld nachgewiesen wird. Und es ist mir egal, dass es ein NATO-Land ist. Der Iran hat gezeigt, dass NATO-Staaten nichts taugen. Ein Angriff auf britisches Territorium, auf eine Militärbasis in Zypern - und nichts ist passiert."
25.03.2026

14:36 | Tass: Russische Regionen erleben den massivsten Drohnenangriff aller Zeiten – Luftabwehr schießt 389 Drohnen ab
Die Luftverteidigung hat letzte Nacht 389 ukrainische unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) über russischen Gebieten abgefangen und zerstört, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Im Hafen von Ust-Luga in der nordwestlichen Region Leningrad laufen die Löscharbeiten. Bei einem Drohnenangriff auf Kronstadt, einem Vorort von St. Petersburg, wurden mehrere Wohnhäuser und Autos beschädigt.
Ausmaß der Angriffe
- Die im Einsatz befindliche Luftverteidigung fing zwischen 23:00 Uhr Ortszeit am 24. März und 7:00 Uhr logischer Zeit am 25. März (20:00 Uhr - 4:00 Uhr GMT) 389 ukrainische UAVs über russischen Gebieten ab und zerstörte sie. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden Drohnen über den Regionen Brjansk, Smolensk, Kaluga, Kursk, Twer, Orjol, Belgorod, Tula, Pskow, Nowgorod, Wologda, Leningrad und Moskau sowie über der Krim abgeschossen. Nach Schätzungen der Nachrichtenagentur TASS handelte es sich bei dem ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht um den bisher massivsten.
Konsequenzen
- Über der Region Leningrad wurden bis zu 56 Drohnen zerstört, schrieb Gouverneur Alexander Drosdenko im russischen nationalen Messenger Max. Es werden Anstrengungen unternommen, um einen Brand im Hafen von Ust-Luga einzudämmen. - Das Dach eines Wohngebäudes in der Stadt Wyborg wurde beschädigt. - Nach ersten Berichten gab es keine Opfer, betonte der Regionalgouverneur. - Bei einem Drohnenangriff auf Kronstadt wurden mehrere Wohngebäude und Autos beschädigt, schrieb der Gouverneur von St. Petersburg, Alexander Beglov, in einem Max-Beitrag.
Kommentar des Einsenders
WIE IST DAS DENN MÖGLICH ?

12:39 | CNN: Russland feuert fast 1.000 Drohnen gegen die Ukraine ab – einer der größten Angriffe des Krieges
Russland hat einen seiner größten Angriffe auf die Ukraine in den letzten Monaten gestartet und laut ukrainischem Militär in den vergangenen 24 Stunden fast 1000 Drohnen abgefeuert. Mehr als 550 dieser Drohnen wurden bei einem seltenen und tödlichen Angriff am helllichten Tag auf Ziele im ganzen Land abgefeuert, teilte das Militär mit. Bei den Angriffen wurden mindestens 40 Menschen im Land verletzt, darunter fünf Kinder, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Mindestens zwei Menschen sind in der westukrainischen Oblast Iwano-Frankiwsk getötet worden, wie die Gouverneurin der Region, Switlana Onyschtschuk, mitteilte. Unter den Opfern befanden sich ein Soldat der Nationalgarde und seine 15-jährige Tochter, so der Bürgermeister von Iwano-Frankiwsk, Ruslan Martsinkiv. Sie besuchten die Frau des Soldaten auf der Entbindungsstation eines Krankenhauses, die wenige Tage zuvor einen Sohn zur Welt gebracht hatte.
Klassischer Abnutzungskrieg, nur inzwischen in XXL. JE
10:28 | ET: Drohne trifft Kraftwerk in Estland - Russland fing über Nacht fast 400 ukrainische Drohnen ab
Eine aus dem russischen Luftraum kommende Drohne hat am frühen Mittwochmorgen nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ISS ein Kraftwerk in Estland getroffen. Der Einschlag sei am Schornstein des Kraftwerks Auvere im Osten des Landes festgestellt worden, teilten die Behörden mit. Das estnische Stromnetz sei dabei nicht beeinträchtigt worden.
„Nach den derzeitigen Informationen war die Drohne nicht auf Estland gerichtet“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. „Derzeit werden erste Maßnahmen ergriffen, die Untersuchung wird die genauen Umstände klären.“ Justizministerin Liisa-Ly Pakosta kündigte eine Sondersitzung zu dem Vorfall an.
Das ist genau die Sorte „Upsi, falsches Land getroffen“-Moment, bei dem ein NATO-Staat plötzlich merkt, dass der Krieg keine saubere Front kennt. Alle ballern Drohnen en masse durch die Gegend – und irgendwann landet das Zeug halt nicht mehr da, wo es soll. Eskalation... Zufall inklusive. JE
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08:05 | Anti-Spiegel: Welches Szenario nach den Ungarn-Wahlen am 12. April kommen dürfte
Am 12. April wird in Ungarn gewählt. Umfragen zeigen sehr unterschiedliche Prognosen, wobei EU-finanzierte Institute einen Sieg der Opposition vorhersagen. Wenn Orban die Wahl gewinnt, ist ein Maidan zu erwarten, denn für die EU geht es bei der Wahl um alles.
Die Wahlen in Ungarn am 12. April sind nicht nur für Ungarn wichtig, sondern schicksalhaft für die EU und sogar darüber hinaus. In diesem Artikel werde ich zunächst erklären, warum das so ist, danach werde ich auf die Umfragen in Ungarn eingehen, was sich bei der Recherche für diesen Artikel als sehr interessant erwiesen hat, und danach spielen wir durch, welches Szenario nach der Wahl in Ungarn droht, weil die EU einen Wahlsieg Orbans kaum anerkennen, sondern mit Verweis auf von der EU selbst bezahlte Umfragen von Wahlfälschung sprechen dürfte.
Der Alpenrebell
Somit ist davon auszugehen, dass Ungarn definitiv fertig hat. Sollte es zu einem Maidan kommen, werden sehr hässliche Bilder bei unseren Presstituierten in ganz Europa erscheinen. Die Konsequenzen werden im Artikel beschrieben.
24.03.2026
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15:43 | anti-sp: Macrons neues Prestigeprojekt, der neue französische Flugzeugträger
Laut dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron wird der Flugzeugträger, der Milliarden von Euro kosten wird, mehr als nur ein Schiff sein. Frankreich bereite ihn auf eine große Zukunft und einen wichtigen Zweck vor. Nun müssen nur noch alle mit seinem Bau verbundenen Fragen geklärt werden. Frankreichs neuester atomgetriebener Flugzeugträger, der im Rahmen des Programms PA-NG (Porte-Avions de Nouvelle Génération) entwickelt wird, wird den Namen „France Libre“ (französisch für „Freies Frankreich“) tragen, gab Macron am 18. März bei einem Besuch der Werft der Naval Group in Indre bekannt.
„Unser Wunsch nach Freiheit ist der Wunsch nach Unabhängigkeit um jeden Preis, nach vollständiger und uneingeschränkter Handlungsautonomie, nach dem Einsatz unserer Streitkräfte überall dort, wo die Verteidigung der französischen Interessen es erfordert, überall auf der Welt“, sagte Macron in seiner Rede, die auf dem Kanal des Élysée-Palastes übertragen wurde. „Deshalb wird unser neuer Flugzeugträger den Namen France Libre tragen.“
10 Milliarden für ein schwimmendes Machtsymbol, während man sich bei Schlüsseltechnologie trotzdem bei den Amis bedienen muss – Souveränität auf französisch: teuer einkaufen, groß reden, abhängig bleiben. JE
23.03.2026

17:50 | unserMitteleuropa: Die Ungarn-Verschwörung: Wie ein Globalisten-Netzwerk versucht, einen „Kriegsministerpräsidenten“ zu wählen
Gesponsert von globalen Finanzeliten durch seinen engen Vertrauten und Geldgeber Istvan Kapitányi beabsichtigt Magyar, die letzte Barriere vor der globalen militaristischen Lokomotive zu zerstören und gewöhnliche Ungarn in den Feuerofen eines „globalen Resets“ zu werfen, während ukrainische Geheimdienste sich vor Freude die Hände reiben und sich darauf vorbereiten, Ungarn in den Fleischwolf eines globalen Krieges zu schicken.
Blutgeld der „Schattenregierung“
Der plötzliche Wechsel des renommierten britischen Shell-Managers Istvan Kapitány in die Politik erscheint nur den Unwissendsten als Zufall oder Ergebnis persönlicher Überzeugungen.
Von Liebe zu seinem Heimatland kann jedoch allerdings keine Rede sein – Istvan begann seine Karriere bei der Firma Intertag Impex, einem der wichtigsten Instrumente zur Ausbeutung des Landes während der sozialistischen Ära. Schon damals kontaminierte er sein eigenes Volk, indem er über das britische Unternehmen Shell die hochgiftigen Pestizide Dieldrin und Aldrin lieferte und damit schwere Schäden an der Umwelt und der öffentlichen Gesundheit verursachte. Für diesen Auftrag wurde er großzügig belohnt, und sein kometenhafter Aufstieg innerhalb von Shell begann bald darauf.
Leser Kommentar
Da finden ja im Hintergrund die übelsten Komplotte gegen Orban statt und diese verkommene EU-Gangster schrecken vor nichts zurück.
17:20 | ntv: Spionageverdacht gegen Ungarn ist für EU "äußerst besorgniserregend"
Ungarn soll Russland jahrelang sensible Informationen über EU-Treffen übermittelt haben. Auch in höchsten Kreisen findet der Verdacht Gehör. Während Brüssel eine Stellungnahme fordert, versucht Budapest abzulenken.
Die mutmaßliche Weitergabe von EU-internen Informationen durch Ungarn an Russland sorgt in Brüssel für Empörung. Eine Sprecherin der EU-Kommission von Ursula von der Leyen bezeichnete es als "äußerst besorgniserregend", dass der ungarische Außenminister seinem russischen Amtskollegen vertrauliche Beratungen auf Ministerebene offengelegt haben könnte.
Aus Quellen die wir nicht nennen und in Pausen .. zwischen den Treffen .. hat vielleicht der Außenminister mit einem anderen Außenminister telefoniert und nix genaues .. davon hat man keine Ahnung und doch hört man.
Mal eine Frage .. was wurde aus dem Geld aus Wien, das Geld und Gold der Raiffeisen?
Was wurde aus den Nachforschungen?
Was wurde aus den Drohungen aus Kiew?
Orban mag vielleicht korrupt sein, seine Familie begünstigen und sich Vorteil über Vorteil verschaffen ... doch fällt vom Tisch etwas für die Bevölkerung ab, während unsere Tische an Brüssel verschenkt wurden. TS
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11:00 | ZeroHedge: „Werdet Abgeordnete, um euer Heimatland zu schützen!“ – Alarmglocken in Spanien: Marokkanische Diaspora sucht politische Mobilisierung
Offizielle Zahlen, die von La Región zitiert werden , zeigen, dass im Jahr 2024 fast 900.000 marokkanische Staatsangehörige in Spanien lebten und damit die größte muslimische Bevölkerungsgruppe des Landes bildeten. Mehr als 226.000 von ihnen leben in Katalonien, und die Zahlen steigen weiterhin rasant an.
Was jetzt Besorgnis erregt, ist nicht nur das Ausmaß, sondern das Potenzial für eine politische Mobilisierung.
Das spanische Nachrichtenportal bezog sich auf eine Rede von Enaam Mayara aus dem Jahr 2023, dem damaligen Präsidenten der marokkanischen Oberkammer, in der er die in Spanien lebenden Marokkaner öffentlich dazu aufrief, sich politisch zu engagieren, Parteien beizutreten und an Wahlen teilzunehmen.
Sein Ziel war klar: Einfluss innerhalb spanischer Institutionen zu gewinnen und marokkanische nationale Interessen von innen heraus zu verteidigen.
„Die Bevölkerung in unserem nördlichen Nachbarland sollte ermutigt werden, sich am politischen Prozess dieses Landes zu beteiligen“, sagte Mayara.
Es braucht wieder einmal kräftige Lungen .. um das Horn zu blasen. TS

08:39 | SPON: Sozialist Grégoire wird Bürgermeister von Paris – Rechtspopulisten scheitern in Großstädten
Die Sozialisten und Verbündete verteidigen Paris und Marseille, die Rechtsnationalen scheitern in mehreren Großstädten: Das ist nach ersten Hochrechnungen das Ergebnis der französischen Kommunalwahlen.
Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl kann das Votum zwar nur bedingt als Stimmungstest für die nationale Ebene gelesen werden. Doch für die lagerinternen Machtkämpfe dürfte es eine zentrale Rolle spielen.
Sie kann es nicht, er kann es nicht .....
Noch nie waren die Möglichkeiten für die Rechten besser als heute ... Wirtschaft, Soziales und Kriminalität .. und trotzdem schaffen sie es nicht. Es reicht mit den Ausreden .. Briefwahl und sonstiges. LePen und ihr Lustknabe haben nicht die Kraft eine Wahl zu gewinnen.
... und als Anmerkung .. Weidel musste eine Brief an LePen schreiben, wegen Remigration! Wir erinnern uns, die Sellner-Konferenz, die sich nun als "Klassenfahrt" herausgestellt hat und Weidel hat trotz besseren Wissen, hier klein beigegeben. Wie will SIE dann eine Wahl gewinnen und regieren, wenn SIE schon bei LePen umfällt. TS
22.03.2026
16:30 | apollo: Milei warnt beim Gipfeltreffen europäischer Konservativer: „Europa begeht Suizid“
Am Samstag hat der argentinische Präsident Javier Milei als Schlussredner das größte Treffen europäischer Konservativer, CPAC Ungarn, besucht. Bereits bei seinem Einzug in die Budapester Sporthalle, in der die Veranstaltung stattfand, wurde der Libertäre von den Zuschauern mit einer Standing Ovation gefeiert. Während seiner Rede wandte sich Milei mit deutlichen Worten an die Europäer: „Europa begeht Suizid“, warnte er im Hinblick auf die Migrationspolitik – das habe CPAC-Gastgeber Viktor Orban als einer der Ersten auf dem Kontinent ausgesprochen.
Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn lobte der argentinische Präsident den ungarischen Ministerpräsidenten eingehend. Er und Orban hätten eines gemeinsam: Sie hätten für die Freiheit gekämpft, noch bevor es populär war – „Als ich vor Jahren sagte, dass Sozialismus der falsche Weg ist, war ich ein Außenseiter“, so Milei. Aber, so der Libertäre: „Das Böse bleibt böse, auch wenn Millionen Menschen es verteidigen!“
Europa geht nicht unter. Es wird professionell abgewickelt – mit Leitbild, Leitfaden und Leitkultur… die man vorher Rückstandslos entsorgt hat. JE

10:40 | Exxpress: Milei lobt Orbán und kritisiert Europas Führung
Javier Milei sorgt in Budapest für einen Paukenschlag. Beim konservativen Gipfel CPAC warnt der argentinische Präsident: „Europa begeht Suizid“. Vor allem die Migrationspolitik nimmt er scharf ins Visier.
Mit drastischen Worten hat Argentiniens Präsident Javier Milei beim konservativen Gipfeltreffen CPAC in Ungarn für Aufsehen gesorgt. Als Schlussredner der Veranstaltung wurde der libertäre Politiker bereits beim Einzug in die Budapester Sporthalle mit Standing Ovations empfangen – und lieferte dann eine Rede, die es in sich hatte.
Da kommt alles was Rang und Namen hat .. und sogar Milei. Eines muss man schon sagen, jeder möchte gerne Kontakt zu Putin und Trump haben .. und Orban ist ein gutes Medium dazu. Was zur Kickl-Rede von gestern noch anzumerken ist .. Kickl ist eher eine Heimmannschaft .. und bei Auswertsspiele ist er eher mau. TS
07:54 | Spartakuss zum Showdown von gestern (18:00)
Werter Herr Spartakuss — danke! Dank für die beruhigenden und aufklärerischen Worte! Sie haben meinen Sonntag und meinen Glauben an die Menschheit gerettet.
ALLES IST GUT! Die Demokratie funktioniert, allen Unkenrufen und Verschwörungserzählungen haben Sie jeden Wind aus den Segeln genommen. Der 22.3.2026 wird in die Geschichte eingehen als das Ende jeden Bürgerzweifels. Wahlurnen werden geöffnet, und Menschen zählen Stimmen aus. Mit Formularen, die dann unwiderruflich den Willen der demokratischen Mehrheit widerspiegeln. Das Leben kann so schön sein. Danke!
Und Korruption gibt es in Wahrheit auch keine, denn das dunkle Geld fließt ja nur im Kreis. Na, Gott sei Dank — wir dachten schon, die Millionen im Lastwagen von AT nach UKR seien am Ende Europäische Steuergelder gewesen. Nun wissen wir: Es waren wohl nur die in Monaco gewonnenen Spielbankgelder der »Eliten»; die nun wieder zu den «Eliten zurückgebracht wurden. Damit die das Geld dann in Monaco…. Ja, also: Im Kreis! Dann ist ja alles gut.
Dann bleibt ja nur noch zu hoffen, daß auch die liebe «Wertegemeinschaft», welche die hochgeschätzten «Westlichen Werte» wie «Zivilgesellschaft»,Transleben, LGBTQIX, Inklusion, Genderfluität, Kinderpornotraffic, Koksbeutel in Diplomatenzugabteilen, Digital Services Act, CBDC, SocialCreditSystems und all die anderen Segnungen der Demokratie hoch hält, sich endlich ungehindert ausbreiten kann. Denn dann kann auch gewährleistet werden, daß die dummen Geschichten über «Manipulation» endgültig dekonstruiert werden können.
Schönen Sonntag!
16:22 | Spartakuss zu 11:03 - Divide et impera...weil Orban bestimmt kein korrupter Herrscher ist!
Werter Leser, wenn Viktor nicht mehr siegreich ist, wird er sehr sanft und finanziell gut versorgt von der Bühne fallen und haben Sie auch manchmal das leise Gefühl, dass die Demokratie ein bisschen ist wie ein teures Parfum – aufgesprüht, damit niemand den eigentlichen Geruch bemerkt? Oder sind Sie noch in der beneidenswerten Lage, daran zu glauben, dass hier alles nach bestem Wissen, Gewissen und ganz ohne Nebengeräusche geschieht?
Man sagt uns ja gern, Demokratie sei das Gegenmittel gegen Korruption. Ein faszinierender Gedanke – fast so beruhigend wie die Vorstellung, dass Regen immer nur dann fällt, wenn man einen Schirm dabeihat.
Und sollte es doch irgendwo tropfen, dann liegt das natürlich nicht am System, sondern an ein paar bedauerlichen Einzelfällen. Wie praktisch.
Nun wird hin und wieder vorgeschlagen, man müsse die Demokratie einfach… neu erfinden. Frischer Anstrich, neue Ideologie, andere Gesichter – und schon blüht die Gerechtigkeit wie ein perfekt gepflegter Garten. Dass dieser Garten von Menschen bewirtschaftet wird, die gelegentlich eher an sich selbst als an das große Ganze denken, ist natürlich nur ein Gerücht.
Der Mensch, so wissen wir, ist im Kern selbstlos – besonders dann, wenn viel Geld im Raum steht.
Apropos Geld: Diese 90 Milliarden wirken fast rührend überschaubar. Eine Summe, die so konkret ist, dass man sich daran festhalten kann – wie an einem Preisschild im Schaufenster, während im Hinterzimmer ganz andere Rechnungen geschrieben werden. Aber keine Sorge: Das ist sicher alles transparent. Irgendwo. Vermutlich.
Und während Viktor Orbán und seine gelegentlichen Mitspieler aus der Rolle des „bösen Cop“ nicht herausfinden wollen, darf der Rest der Bühne beruhigt davon ausgehen, dass am Ende alles seinen vorgesehenen Weg geht. Geld ist schließlich wie Wasser – es findet immer seinen Weg. Notfalls auch ohne offizielle Schleusenöffnung.
Und wenn die ersten 90 Milliarden dann ihren Bestimmungsort erreicht haben, wird man erleichtert feststellen: Ach, es geht ja doch. Und wenn es geht, warum dann nicht ein bisschen mehr? Für die gute Sache. Für die Stabilität. Für alles, was sich mit ausreichend Nullen am Ende wunderbar begründen lässt.
Aber seien Sie unbesorgt: Das alles geschieht selbstverständlich im Namen der Demokratie. Und wenn Sie dabei ein leichtes Ziehen im Zweifel verspüren – nun, das ist vermutlich nur Ihr gesunder Menschenverstand, der sich kurz meldet, bevor er wieder höflich Platz nimmt.
Und zum krönenden Abschluss dürfen wir natürlich nicht die jüngsten Beweise für die unerschütterliche Vitalität unserer Demokratie übersehen: Die Landtagswahl in Baden-Württemberg hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig Vielfalt sein kann – insbesondere dann, wenn CDU und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam 60 % erreichen.
Man könnte fast meinen, Stabilität sei das neue Abenteuer.
Doch keine Sorge: Für all jene, die sich nach noch mehr „Gerechtigkeit“ sehnen, steht ja bereits die nächste hoffnungsvolle Evolutionsstufe bereit. Eine allein geführte Regierung der Alternative für Deutschland auf Bundesebene wird die Dinge gewiss endgültig ins Gleichgewicht bringen – gerecht, transparent und selbstverständlich frei von jeglicher Ironie der Geschichte.
Zumal die Hierarchien ja ohnehin klar geregelt sind: Über allem wacht die Europäische Union, während die Vereinigte Staaten freundlicherweise dafür sorgen, dass Deutschland nie den Überblick verliert. Ein perfekt abgestimmtes System, in dem jeder genau weiß, wann er eigenständig entscheiden darf.
Und wenn dann noch Alice Weidel versichert, dass sie selbstverständlich niemals lügen wird – schließlich steht sie kurz davor, das geheimnisvolle Schuldgeldsystem aus den angelsächsischen Tiefen zu heben – dann bleibt uns eigentlich nur noch eines:
Erleichtert zurücklehnen.
Denn wenn schon alles so wunderbar geplant ist, wäre Zweifel ja fast schon unhöflich.
Selbstverständlich dürfen wir bei all den strahlenden Errungenschaften „westlicher Werte“ nichts vergessen. Jene schillernde Sammlung aus wohlklingenden Begriffen wie Zivilgesellschaft, Inklusion und digitaler Fortschritt – liebevoll ergänzt durch Digital Services Act, visionäre Ideen wie Central Bank Digital Currency und die beruhigende Perspektive eines Social Credit System, das uns endlich dabei hilft, auch moralisch sauber zu bleiben.
All das wird uns präsentiert wie ein perfekt arrangiertes Schaufenster: bunt, modern und mit einem Hauch von moralischer Überlegenheit. Dass dabei gelegentlich auch Themen wild durcheinandergeworfen werden, als würde man ein besonders kreatives Menü aus Schlagzeilen zusammenstellen, ist natürlich reiner Zufall. Schließlich lebt Fortschritt von Vielfalt – auch in der Dramaturgie.
Und während man uns erklärt, dass all diese Entwicklungen einzig dem Guten dienen, wird gleichzeitig mit großem Eifer daran gearbeitet, jede Geschichte über mögliche „Manipulation“ so gründlich zu dekonstruieren, dass am Ende nur noch eines bleibt: Vertrauen. Oder zumindest die elegante Illusion davon.
Man könnte fast meinen, wir bewegen uns in einer modernen Neuinterpretation von Sodom und Gomorrha – allerdings mit besserem WLAN und klaren Nutzungsbedingungen.
Doch Sie haben völlig recht: In dieser glanzvollen Aufzählung fehlt noch ein kleines, beinahe unscheinbares Detail. Das bereits inoffizielle westliche Werte-Mitglied der Runde, die Ukraine. Ein Land, das – ganz ohne formellen Abschluss aller Kapitel – längst so behandelt wird, als gehöre es selbstverständlich dazu. Integration im Schnellverfahren, gewissermaßen. Effizient, pragmatisch und natürlich ganz im Sinne unserer gemeinsamen Werte.
Bleibt also nur festzuhalten:
Wenn sich all diese Segnungen endlich ungehindert entfalten dürfen, dann wird auch das letzte störende Gefühl verschwinden, dass irgendetwas vielleicht doch nicht ganz so eindeutig ist, wie es scheint.
Und das, werter Leser, ist doch am Ende die größte Errungenschaft von allen.
Gruß Spartakuss
21.03.2026

18:00 | oe24: Showdown in Ungarn: Kickl kämpft für Orban
In Ungarn kommt es zum Showdown. Bei den Wahlen am 12. April ringt Premier Viktor Orban um seine Macht. Am heutigen Samstag kamen die Orban-Verbündeten zum Rechts-Gipfel in Budapest zusammen, mit dabei: Herbert Kickl.
Diese Art von Europa will man nicht haben .. aber es wäre an der Zeit von hier aus den Marsch auf Brüssel zu machen. Es reicht ... TS
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17:36 | Politico: Französische Wahl: Aufstieg der Linksextremen in Airbus' Heimatstadt verunsichert Großunternehmen
Die Aussicht, dass die linksextreme Partei La France insoumise die Kontrolle über Toulouse, Frankreichs viertgrößte Stadt und Heimat des bekanntesten Flugzeugherstellers Europas, übernehmen könnte, versetzt die Industrie in Unruhe.
Es geht nicht nur darum, dass ein Sieg in der zweiten Runde der Kommunalwahlen am Sonntag dem antikapitalistischen Parteichef Jean-Luc Mélenchon im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr einen wichtigen Schub geben könnte . Das ist ein Thema für später.
Was soll einen beunruhigen? Die Bürger die Arbeiten, die haben kein Geld, weil der Staat alles über Steuern abzockt .. und jene die keine Arbeit haben, leben von dem was der Staat nach Abzug der Ukraine den Bürgern lässt.
Frankreich, Deutschland und der Rest von Europa wird wieder dem Rattenfänger erliegen. Es ist egal ob Links oder Rechts, keines der Rezepte wird funktionieren, weil jene die uns die Lösungen anbieten auch die Probleme verursacht haben ... und damit muss und kann nur diese ganze Geschichte mit einem totalen Kollaps beendet werden. TS
19.03.2026
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12:17 | Der Standard: Ghosting als Machtspiel: Warum Sánchez angeblich nicht abhebt, wenn Merz anruft
Wenn Friedrich Merz anruft, hebt Pedro Sánchez nicht ab. Auf Nachrichten des deutschen Kanzlers reagiert der spanische Premier seit Wochen genauso wenig – so heißt es zumindest in Medienberichten. Angeblich ist Sánchez ziemlich angespeist, weil Friedrich Merz ihn nicht verteidigte, als US-Präsident Donald Trump jüngst im Oval Office über ihn ablästerte.
Man muss die Situation im Weißen Haus .. aus den Augen von Trump sehen, da ist Merz Spezialist, hat er sich doch genug eingebracht. Merz kniete bei Trump und ein paar Wochen später und tausend Kilometer dazu, traut er sich wieder. Das Problem nur, niemand nimmt Deutschland und Merz ernst.
Der Zug ist abgefahren. TS
18.03.2026
17:09 | tkp: Deutschland droht Ungarn mit „schwerwiegenden Konsequenzen“ wegen Streit um Pipeline
Ungarn behauptet, Kiew verhänge eine politische Ölblockade, um die Chancen der Regierung bei den bevorstehenden Wahlen zu beeinträchtigen. Gleichzeitig verwahrt sich die Regierung gegen Drohungen aus Deutschland. Nach der Ukraine droht nun Deutschland Ungarn, schreibt Kanzleramtsminister Balázs Orbán auf X. „Beim heutigen Treffen der EU-Außenminister in Brüssel warnte der deutsche Außenminister Ungarn offen vor „ernsthaften Konsequenzen“, falls wir uns weigern sollten, die Verteidigung unserer nationalen Interessen gegenüber der Ukraine aufzugeben. Was fordern sie? Dass Ungarn die ukrainische Ölblockade hinnimmt, mehr Geld nach Kiew schickt und unverzüglich neue Sanktionen beschließt – oder mit „ernsthaften Konsequenzen“ rechnen muss.“
„Dieser Druck ist kein Zufall. Die Achse Brüssel–Berlin–Kiew, die Europa immer tiefer in den Krieg treibt, arbeitet auch daran, in Budapest eine kriegsbefürwortende Regierung an die Macht zu bringen“ schreibt Orbán weiter.
dazu passend welt: „Sie zwingen mich, Druschba zu reparieren“ – Selenskyj klagt über Erpressung
Im Streit mit Ungarn um die Druschba-Ölpipeline beschwert sich der ukrainische Präsident Selenskyj über „Erpressung“. Die Entsendung eines EU-Untersuchungsteams in die Ukraine lehnt er ab. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat es als „Erpressung“ bezeichnet, den Zugang der Ukraine zu 90 Milliarden Euro an Krediten der Europäischen Union an die Wiederherstellung der Druschba-Pipeline zu knüpfen. „Sie zwingen mich, die Druschba(-Pipeline) zu reparieren“, sagte Selenskyj am Samstag vor Journalisten. „Ich habe unseren Freunden in Europa gesagt, dass man das als Erpressung bezeichnet.“
Europa 2026: Die einen drehen den Ölhahn zu, die anderen drohen mit Sanktionen – und alle nennen es „gemeinsame Werte“. JE
17.03.2026

14:56 | Bild: Ukraine macht Nato-Streitkräfte platt
Bei einer großen Nato-Seeübung vor der portugiesischen Küste hat sich gezeigt, wie verwundbar die westlichen Marinestreitkräfte gegenüber neuen Formen der Kriegsführung sind. Ein multinationales Team unter ukrainischer Führung, das in der Rolle des Gegners agierte, konnte die Allianz wiederholt ausmanövrieren – und in einem Szenario sogar eine alliierte Fregatte „versenken“.
Dies geschah während der vierwöchigen Übung „REPMUS/Dynamic Messenger 2025“, bei der neue Technologien und Taktiken unter möglichst realistischen Bedingungen erprobt werden. In insgesamt fünf Szenarien übte die Nato unter anderem den Schutz von Häfen und Geleitzügen sowie Angriffe auf solche Konvois. Nach Angaben einer direkt beteiligten ukrainischen Quelle gegenüber der FAZ gewann das „rote“ Team unter ukrainischer Führung – also die simulierten Gegner – alle fünf Durchgänge gegen die „blauen“ Nato-Streitkräfte.
Die Ukraine kommt mit Billig-Drohnen daher und zeigt der NATO, dass ihre Hightech-Fregatten im Ernstfall schwimmende Zielscheiben sind. Die NATO merkt erst im Manöver, dass Milliarden-Spielzeug nichts bringt, wenn ein ferngesteuertes Speedboot schneller denkt als der Admiralstab. Fazit des Wahnsinns: Der eine kämpft den echten Krieg – der andere übt noch seine Präsentation. JE
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10:47 | Der Partisan
Der Leiter des polnischen Militärischen Abschirmdienstes, Strzyżyk, hat erklärt, dass die pro-russische Stimmung im Lande zunimmt, "insbesondere in der wachsenden Armee". Seine Worte werden von der Zeitung "Rzeczpospolita" zitiert.
.. da hat jemand Mitleid mit den Verlierern. TS
16.03.2026

18:11 | BM: Radikale in Frankreich auf dem Vormarsch – spielte Macron ihnen in die Hände?
Nach dem ersten Durchgang der französischen Gemeindewahlen beansprucht die Rechtsnationale Marine Le Pen einen „immensen Sieg“ für ihren Rassemblement National (RN). In Perpignan unweit von Spanien wurde der RN-Lokalkandidat Louis Aliot mit 51 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Gute Wahlchancen für die Stichwahl in einer Woche hat die Partei auch in Toulon, einem Militärhafen an der Côte d’Azur, und in Nizza.
In einer fiebrigen Atmosphäre verlief der Wahlkampf in Marseille. Der RN-Kandidat Franck Allisio kommt dem sozialistischen Bürgermeister Benoît Payan (36,70) auf anderthalb Prozent nahe. Die Machtübernahme durch die Rechtsextremen würde Marseille, wie der Politologe Alain Duhamel befürchtet, in einen „Hexenkessel“ verwandeln.
siehe auch: Frankreich-Wahl: Le Pens Partei triumphiert – und bringt Großstädte ins Wanken
Wie wird es der RN gehen, wenn man aufgrund der Staatsfinanzen das Sozial- oder Rentensystem angehen möchte? Da wird dann schnell die Luft draußen sein .. es kann gar nicht soviele Migranten in Frankreich geben, die diese notwendigen Maßnahmen "verdecken".
Gelbe Westen .. wird eine Kindergartenveranstaltung dagegen. TS

17:13 | Anitspiegel: Szijjártó: Der deutsche Außenminister hat Ungarn gedroht und eine Kursänderung zur Ukraine gefordert
Der ungarische Außenminister erklärte, er sei seit elf Jahren im Amt, doch so etwas erlebe er zum ersten Mal. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó berichtete, er sei von Bundesaußenminister Johann Wadephuhl direkt bedroht worden. Wadephuhl habe eine Kursänderung Ungarns zur Ukrainegefordert. Das geschah bei einem Treffen des EU-Außenministerrats in Brüssel.
Szijjártó sagte gegenüber ungarischen Journalisten, er habe bei dem Treffen die Notwendigkeit der Wiederaufnahme russischer Öllieferungen durch die Ukraine über die Druschba-Pipeline angesprochen. Budapest hatte zuvor auf die Sperrung der Pipeline reagiert, indem es die Auszahlung des 90 Milliarden Euro schweren EU-„Kriegskredits“ an Kiew verweigerte und warnte, es werde keine weiteren Entscheidungen zugunsten der Ukraine zulassen. Seiner Meinung nach behandelt die EU das Verhalten der Ukraine zu nachsichtig, während Ungarns Position auch unter deutschen Politikern Empörung auslöse.
Die Leseratte
Sprachlos! Wer geglaubt hat, dass es nach Annalena nicht schlimmer werden könnte ... Auch Wadephul hat diese durch nichts gerechtfertigte Hybris der Überlegenheit und glaubt, anderen Ländern Vorschriften machen zu können. Wer sucht diese Figuren aus? Jede einzelne von ihnen arbeitet am deutschen Untergang, an der Zerstörung jeglicher Achtung vor uns Deutschen. Sie wollen Deutschland zerstören, sie wollen uns als Nation zerstören, sie wollen uns als Volk zerstören.
18:30 | Leser Kommentar zur Leseratte
Werte Leseratte, nach welchem Kriterium diese Personen ausgesucht werden, haben sie ja schon genannt. Die Puppenspieler werden sich in der jetzigen Situation nicht zu erkennen geben. Wo man sie vermuten sollte - das wäre nicht opportun, zu sagen. Who owns the FED?
10:45 | tichyseinblick: Békemenet in Budapest: Zehntausende gehen für Orbán auf die Straßen
Budapest sendet ein starkes Signal weit über Ungarn hinaus: Zehntausende Unterstützer ziehen für Viktor Orbán durch die Hauptstadt. Während Westeuropas Regierungschefs ihre Völker verlieren, zeigen die Bilder aus Budapest, dass nationale Politik noch immer Menschen begeistern und mobilisieren kann.
Der ungarische Nationalfeiertag wurde in Budapest an diesem 15. März zu einer machtvollen Demonstration nationaler Geschlossenheit. Während in Westeuropa patriotische Regungen unter Generalverdacht stehen und jede offene Verbundenheit mit Nation, Tradition und Souveränität von Politik und Medien misstrauisch beäugt wird, zogen in Ungarns Hauptstadt wieder Tausende im Békemenet für Viktor Orbán auf die Straße. Mehrere ungarische Medien berichteten übereinstimmend, dass sich der Marsch Richtung Kossuth-Platz bewegte, wo Orbán sprechen sollte.
Kommentar des Einsenders
Unseren Nachbarn einen schönen Nationalfeiertag!
Während Westeuropas Politiker ihre eigenen Völker nur noch mit Drohungen und Steuergeld ruhigstellen, marschieren in Budapest echte Menschen für ihren Regierungschef. Orbán zeigt, was viele EU-Machthaber längst verlernt haben: Wenn ein Politiker noch für sein Land steht, kommen die Leute auch ohne NGO-Casting auf die Straße. JE
13.03.2026

18:03 | anti-sp: „Ukrainskaja Prawda“: Europa hat Kiew vorgeschlagen, „weitere anderthalb bis zwei Jahre Krieg zu führen“
Die Europäer haben der Ukraine vorgeschlagen, die Kampfhandlungen um weitere anderthalb bis zwei Jahre zu verlängern und versprochen, dafür Geld bereitzustellen, berichtet die „Ukrainische Prawda“ unter Berufung auf einen Vertreter der Regierungspartei „Diener des Volkes“. „Die Europäer haben gesagt: ‚Führt weitere anderthalb bis zwei Jahre Krieg. Wir geben euch Geld.‘“ Unter ihrem Einfluss habe [Wladimir] Selensky die politische Führung angewiesen, ein Szenario zu entwickeln, in dem es in der Ukraine noch mehrere Jahre keine Wahlen geben würde und wie die Rada in einer solchen Situation funktionieren solle“, zitiert die Zeitung die Quelle.
Laut dem Bericht wurden im Parlament anfänglich große Hoffnungen auf erfolgreiche Friedensverhandlungen und vorgezogene Wahlen gesetzt. Der militärische Konflikt mit dem Iran habe den Verhandlungsprozess zwischen der Ukraine, den USA und Russland jedoch faktisch zum Erliegen gebracht, sodass die meisten Gesprächspartner der Ukrainskaja Prawda in der Rada davon ausgehen, dass es in der Ukraine in absehbarer Zeit keine Wahlen geben wird.
Kommentar des Einsenders
Der komplette Wahnsinn! Das Pleite-Land komplett am Boden, ein korruptes schwarzes Loch, um die Konten gewisser Entitäten zu schützen, weiter sollen Menschen sterben, Verhandlungen verunmöglichen... - und damit rücken die Gold-/Geldtransporte aus dem Ausland gleich in ein neues Licht! ...und kämen die in die EU, gehe wohl der ganze fürchterliche Sermon ungehindert weiter - auf unser aller Kosten! Hätten diese Narren einen Nachbarn "nach amerik./isr. Vorbild", gäbe es wohl den Rest des Landes gar nicht mehr, Kiev&Co wären längst niedergebombt...!? Skandalös.
Ein ziemlich komfortables Geschäftsmodell: Geld aus Brüssel, Tote an der Front und keine lästigen Wahlen. JE
18:27 | Die Leseratte
Was die Bargeld-Transfers in die Ukraine angeht, so haben wir doch schon in der Vergangenheit darüber diskutiert, dass die Ukraine nichts anderes als eine Geld-Waschmaschine ist! Nur weil die Amerikaner jetzt offiziell nichts mehr an die Ukraine verschenken, heißt das doch nicht, dass die üblichen Verdächtigen bereit sind, einfach so auf diese Möglichkeit zu verzichten! Es heißt sicher auch nicht, dass die Europäer diesen Mechanismus für sich nicht ebenfalls entdeckt hätten. Wir haben uns auch schon gefragt, was wohl in den Koffern ist, die unsere Politiker bei ihren regelmäßigen Besuchen in Kiew zuweilen persönlich mit sich führen.
Die Laundry läuft weiter - und genau deshalb muss auch der Krieg weiterlaufen! Wo kommen wir denn hin, wenn Putin mit Trump einen Deal macht und plötzlich bricht da Frieden aus? Wen interessiert Frieden, es geht um viel Geld! EUschi hat inzwischen verkündet, dass sie die 90 Milliarden halt in kleinen Portionen nach Kiew schicken wird, weil sie dafür kein einstimmiges Votum braucht, sagt ja wohl alles!

12:27 | ET: Druschba-Konflikt: Ungarn schickt Team in Ukraine - Kiew: Touristen, keine Delegation
Im Streit zwischen der Ukraine und Ungarn rund um die Druschba-Pipeline deutet sich weiterhin keine Verständigung an. Wie „Politico“ berichtet, hat Ungarns Energieminister Gábor Czepek am Mittwoch, 11. März, ein Team in die Ukraine entsandt. Dieses soll einen „grundlegenden Dialog“ über die Wiedereröffnung der Pipeline aufnehmen. Auch Vertreter aus der Slowakei sollen sich daran beteiligen. Das Land ist ebenfalls vom Stillstand der Pipeline betroffen, der herrscht, seit Ende Januar ein russisches Geschoss dort eingeschlagen haben soll. Unterdessen hat die Führung in Kiew zwar bestätigt, dass eine ungarische Gruppe in der Ukraine eingetroffen sei. Allerdings habe diese, so heißt es aus dem Außenministerium, keinen offiziellen Status. Die Mitglieder kämen als „Touristen“. Ein Sprecher des Außenministeriums erklärte, es sei „eindeutig falsch, sie als Delegation zu bezeichnen“.
Solange russisches Öl fließt, ist alles europäische Wertepolitik – und sobald der Hahn klemmt, beginnt das große diplomatische Kasperltheater. JE
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08:10 | Welt: Polens Präsident blockiert EU-Milliarden für sein Land
olens Präsident Karol Nawrocki hat per Veto ein Gesetz gestoppt, das seinem Land Milliarden aus einem EU-Rüstungsprogramm sichern soll. „Die Sicherheit Polens darf nicht von fremden Entscheidungen abhängen“, sagte Nawrocki zur Begründung seines Schritts. „Nur ein Volk, das es schafft, sich selbst um seine Sicherheit zu kümmern, bleibt wirklich frei.“
Die EU stellt im Rahmen des Safe-Programms 150 Milliarden Euro günstiger Kredite zum Ausbau der Verteidigungsfähigkeit ihrer Mitglieder zur Verfügung. Polen sollte mit knapp 44 Milliarden Euro größter Nutznießer sein. Ende Februar hatte das Parlament mit den Stimmen der Mitte-Links-Koalition von Regierungschef Donald Tusk das Gesetz zur Umsetzung des EU-Programms gebilligt. Tusk betonte seinerzeit, mehr als 80 Prozent der Gelder wolle man in Aufträge für polnische Rüstungskonzerne stecken, 12.000 einheimische Firmen würden davon profitieren.
1.000 Kampfpanzer aus Südkorea, hunderte Schützenpanzer und ... kein Krieg. Jammer aber auch. TS
12.03.2026
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17:59 | SM: Siegeszug der Etatisten
Es war ein Sonntag zum Vergessen – zumindest für die Freunde des Bargelds und Kritiker der SRG. Am Wochenende entschied das Schweizer Stimmvolk unter anderem darüber, ob Bargeld ausdrücklich in der Verfassung verankert und die Rundfunkgebühren gesenkt werden sollen. In beiden Fällen stellte sich eine Mehrheit hinter die Regierung.
Die Bargeld-Initiative scheiterte mit 44,4 Prozent Ja-Stimmen. Der von Bundesrat und Parlament ausgearbeitete direkte Gegenvorschlag hingegen wurde mit deutlichen 73,4 Prozent angenommen. Zwar ist darin von einer «Gewährleistung der Bargeldversorgung» die Rede, doch im Unterschied zur Initiative fehlen klare Begriffe wie «Münzen» oder «Banknoten».
Leser Kommentar
Die Schweizer Eidgenossen auf den selben Wege in die Sklaverei wie die deutschen Dummdödels.
10.03.2026
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07:37 | Exxpress: Orban-Sieg unerwünscht? In Brüssel kursiert schon der „Plan B“
Kurz vor der entscheidenden Parlamentswahl in Ungarn wächst in Brüssel die Nervosität. Ein Kenner der politischen Szene in Budapest sagt, dort kursiere bereits ein „Plan B“ für den Fall eines erneuten Orbán-Sieges. Sollte es dazu kommen, könnten Brüssel und seine Verbündeten sehr rasch zu drastischen politischen Schritten greifen.
Egal was der Bürger in Ungarn will .. das ist Wahlbetrug, wenn Orban gewinnt. Man muss aber schon mal in den Raum stellen, so berauschend ist Ungarn aber auch nicht, wenn man aufs Land kommt. Aber das ist es auch in Deutschland in den Städten. TS
09.03.2026

12:23 | ET: Großbrand in Glasgow: Größter Bahnhof in Schottland geschlossen
Ein Großbrand in Glasgow hat zur Schließung des größten Bahnhofs in Schottland geführt. Wie die britische Bahngesellschaft National Rail mitteilte, wird es voraussichtlich noch bis Montagabend zu Störungen im Zugverkehr kommen. Wann der Bahnhof Glasgow Central wieder geöffnet werden kann, ist demnach noch unklar. Am Sonntag war ein Gebäude neben dem Bahnhof in Brand geraten. Wie britische Medien berichteten, war das Feuer in einem E-Zigaretten-Geschäft im Erdgeschoss ausgebrochen. Das vierstöckige Gebäude aus dem Jahr 1851 stürzte demnach teilweise ein. Verletzt wurde dabei niemand.
Moderne Infrastruktur im Jahr 2026: Ein brennender Dampfladen reicht, um den Zugverkehr eines ganzen Landes auszuknipsen. JE

10:16 | insiderpaper: Finnland wird Atomwaffen auf seinem Territorium zulassen: Regierung
Finnland gab am Donnerstag bekannt, dass es plant, die Beschränkungen für Kernwaffen auf seinem Staatsgebiet aufzuheben, um das Land nach seinem Beitritt zur NATO im Jahr 2023 mit der Abschreckungspolitik der Allianz in Einklang zu bringen. „Der Vorschlag der Regierung würde es künftig ermöglichen, Kernwaffen nach Finnland einzuführen oder in Finnland zu transportieren, zu liefern oder zu besitzen, wenn dies im Zusammenhang mit der militärischen Verteidigung Finnlands steht“, erklärte Verteidigungsminister Antti Hakkanen gegenüber Reportern. „In allen anderen Situationen, die nicht unter diese Ausnahmeregelungen fallen, würden die Einfuhr, der Transport, die Lieferung und der Besitz von nuklearen Sprengstoffen weiterhin verboten bleiben“, sagte er.
Hakkanen erklärte, dass sich das Sicherheitsumfeld Finnlands und Europas nach der vollständigen Invasion der Ukraine durch Russland im Jahr 2022 „grundlegend und erheblich verändert und verschlechtert“ habe. Das nordische Land gab seine jahrzehntelange militärische Nichtpaktgebundenheit auf und trat im April 2023 der NATO bei.
Vom Pufferstaat zum potenziellen nuklearen Ziel... Abschreckung nennt man das offiziell – in Moskau nennt man es wahrscheinlich einfach eine neue Zielscheibe an der Grenze. JE
08:49 | anti-sp: Wie ukrainische Gesetze zum Kinderschutz zum spurlosen Verschwinden von Kindern führen
In der Ukraine sind in den letzten Jahren immer wieder Fälle bekannt geworden, bei denen Kinder, die ihren Eltern unter Vorwänden weggenommen wurden, oder Kinder aus Kinderheimen verschwunden sind, wobei einige später wieder in Ländern des Westens aufgetaucht sind, die Opfer pädophiler Netzwerke geworden waren. Westliche Medien berichten über diese Fälle jedoch nicht.
Dafür berichten westliche Medien, Russland habe tausende (oder sogar hunderttausende, die Zahlen variieren stark) ukrainische Kinder deportiert. Dass Kiew tatsächlich nur eine Liste mit 339 Namen von Kindern, von denen es vermutet, sie seien gegen ihren Willen nach Russland gebracht worden, vorlegen konnte, erwähnen die westlichen Medien hingegen nicht so gerne. Wie diese so unterschiedlichen Zahlen zu Stande kommen, können Sie hier nachlesen. Und die westlichen Medien berichten auch nicht so gerne, dass sich bei der Überprüfung der 339 Namen herausgestellt hat, dass einige der Kinder gar nicht in Russland waren, sondern mit Eltern oder Pflegeeltern in die EU gegangen sind.
dazu auch irgendwie passend
In diesem System verschwinden offenbar nicht nur Waffen und unsere Milliarden, sondern gleich auch Kinder. Erst heißt es „Evakuierung“ und „Kinderschutz“, dann verliert sich irgendwo die Spur... Wenn schon Geld und Waffen verdampfen, warum sollte ausgerechnet der Nachwuchs ordentlich verbucht sein? JE
08.03.2026
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16:00 | apollo: Geleakter Regierungsentwurf: Strategiepapier nennt britische Nationalflaggen „Werkzeuge des Hasses“
Ein durchgesickerter interner Entwurf der britischen Regierung zur Förderung des sozialen Zusammenhalts hat eine heftige politische Debatte ausgelöst. In dem Papier wird das öffentliche Hissen englischer, schottischer und britischer Flaggen in bestimmten Kontexten als mögliches „Werkzeug des Hasses“ beschrieben. Das Dokument gehört zu einer geplanten Regierungsstrategie mit dem Titel „Protecting What Matters“ („Schützen, was zählt“), die in Kürze veröffentlicht werden soll.
Dem Entwurf zufolge seien nationale Symbole im vergangenen Sommer vereinzelt dazu verwendet worden, Gemeinschaften „auszuschließen oder einzuschüchtern“. Hintergrund sind Kampagnen, bei denen Bürger dazu aufgerufen wurden, etwa den Union Jack oder die St.-Georgs-Flagge an Laternenpfählen und in Straßen aufzuhängen.
Kommentar des Einsenders
Werden die linken Vögel von der Merkel beraten...? Es gibt Parallelen. Stolze Symbole und Identifikationsmerkmale werden zu Werkzeuge des Hasses, aber Arbeitskraft, Steuern und Abgaben wollen sie schon von den Bürgern, um ihre grässlichen Phantasien finanziert zu wissen...!? Der Anfang vom Ende, und die Alt-Chefin muss derweil im Grab rotieren... ps: zumindest geschichtlich betrachtet hält deren Zuschreibung durchaus stand!
Der Union Jack darf bald nur noch wehen, wenn vorher ein Diversity-Beauftragter prüft, ob der Wind auch politisch korrekt bläst. JE
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08:43 | Der Partisan
Das Gesetz über die Möglichkeit des Transits von Atomwaffen durch Finnland wurde im Geheimen vorbereitet. Dies erklärte Minja Koskela, wie die Zeitung Yle berichtet.
Die Vorsitzende der finnischen Linksallianz-Partei sagte, dass es sich in solchen Angelegenheiten "lohnen würde, die Position des Parlaments zu respektieren".
Kommentar
Direkt an der Grenze zu Russland, St. Petersburg ....
18:30 | Die Kleine Rebellin zu 08:43
Finnland und Russland waren einmal sich freundschaftlich tolerierende Nachbarn bis die EU die Macht übernahm.
07.03.2026
18:10 | Christian Hafenecker
17:50 | fass ohne boden: Der millionenschwere Geldkurier
Ungarn hat am 5. März 2026 in Budapest zwei gepanzerte Oschadbank-Fahrzeuge mit sieben Ukrainern festgesetzt, darunter den ehemaligen SBU-General Hennadiy Kuznetsov, der den Transport von 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold von Wien nach Kiew begleitete. Die ungarischen Steuer- und Zollbehörden (NAV) verdächtigen Geldwäsche und leiteten ein Strafverfahren ein, während die Ukraine von einer unrechtmäßigen Festsetzung und Geiselnahme spricht. Kuznetsov, enger Vertrauter von Wolodymyr Selenskyjs ehemaligem Stabschef Andriy Yermak, wurde trotz früherer Verurteilung und Korruptionsvorwürfen in hohe Positionen befördert und ist nun zentrale Figur der Geldtransporter-Affäre.
Außenministerium, Raiffeisen International ... Ukraine und viel Geld. Ungarn gibt an, dass auf diesem Weg bis zu 900 Mio. transportiert wurden.
Verdunkelungsgefahr, Vertuschung ... und wo ist jetzt die WKStA?
Wieso gibt es keine Hausdurchsuchungen bei Raiba International, Außenministerium?
Hatte Pilancek auch von diesen Dingen Kenntnis? TS
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14:50 | ntv: "Das Patriot-Problem ist für die Ukraine mehr als ernst"
Zwar verliert Russland mit dem Mullah-Regime einen Verbündeten im Nahen Osten. Aber die Vorteile des Iran-Kriegs überwiegen: Wenn die Ölpreise steigen, steigen auch Russlands Einnahmen, erläutert der ukrainische Politikwissenschaftler Wolodymyr Fessenko im Interview mit ntv. Für die Ukraine sind die steigenden Spritpreise dagegen eine Belastung. Schwierig könnte werden, dass die USA Patriot-Raketen zum Schutz ihrer Stützpunkte am Golf einsetzen.
Dass die Friedensgespräche derzeit pausieren, liege allerdings nicht nur am Iran-Krieg, so Fessenko. Aus seiner Sicht stecken die Verhandlungen insgesamt in einer Sackgasse - nicht zum ersten Mal.
Mit jedem Video aus dem Iran .. kann man sagen, hier fliegt, explodiert und siegt .. alles was der Ukraine fehlt.
All diese Mittel hatte die Ukraine und hätte diese Ukraine .. diese Mittel so eingesetzt und nicht am Schwarzmarkt verhöckert, die Ukraine würde anders da stehen.
Als Selenskyj seine Unterhändler aus der Türkei zurückgeholt hat .. hätte der Krieg ein Ende haben können.
Jetzt ... hat er mehr verloren als gewonnen und jetzt kann er die Jungs schicken. TS
Leserfrage dazu: Werden die USA gerade mit ihren eigenen Waffen geschlagen?
Nein lieber Leser, wir .. die Europäer, wir zahlen für die Ukraine, für Russland und für den Iran ... TS
06.03.2026
14:15 | ET: Ungarn und Ukraine: Streit um Öllieferungen und Festnahmen eskaliert
Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um den Transit von Öllieferungen aus Russland hat mit einem Geiselnahmevorwurf aus Kiew eine neue Eskalationsstufe erreicht. „Heute in Budapest haben die ungarischen Behörden sieben ukrainische Staatsbürger als Geiseln genommen“, schrieb der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. Der Vorgang sei kriminell, klagte er. Bei den Festgenommen handelt es sich um Mitarbeiter einer Staatsbank. Zudem sollen die ungarischen Behörden Geld in Millionenhöhe und Goldbarren konfisziert haben. Der ukrainischen Darstellung nach haben die Ukrainer als Mitarbeiter der staatlichen Oschadbank Geldtransporter begleitet. Die GPS-Vorrichtungen der Fahrzeuge seien im Stadtzentrum von Budapest direkt neben dem Gebäude von Sicherheitsorganen geortet worden, teilte die Bank mit.
Man stelle sich das mal bildlich vor: Während die Elendsky uns ständig erklärt, sie kämpfen heldenhaft für „unsere Werte“, rollen gleichzeitig Geldtransporter mit 75 Millionen in bar und Goldbarren durch Budapest. Natürlich alles völlig normal. Passiert ja ständig – besonders in Ländern, die angeblich kurz vor der Staatspleite stehen...
Ungarn hat wohl einfach das getan, was jeder halbwegs misstrauische Staat tun würde: Wenn plötzlich ukrainische Geldkoffer durch deine Hauptstadt fahren, schaut man halt mal rein. Kiew nennt das „Geiselnahme“. Andere würden es eher Zollkontrolle für besonders kreative Finanzlogistik nennen. Und dass ausgerechnet die Ukraine – Weltmeister im Verschwindenlassen westlicher Milliarden – jetzt laut „kriminell!“ ruft, hat ungefähr denselben Charme wie ein Taschendieb, der die Polizei beschuldigt, seine Arbeit zu sabotieren. JE
18:36 | Leserkommentar
...und das vor der wichtigen Wahl in Ungarn...!? Soll hier etwas Stimmung gemacht werden...? Skurrile Geschichte - zumindest wissen wir jetzt, dass bei der Raiffeisen noch gute "Assets" der Korruptionisten lagern, während den Steuertrotteln schon Milliarden für das schwarze Loch und Lord Koksi abgepresst wurden...!? Btw. Der reichste Bettler Europas droht dem Präsidenten des Nachbarlandes persönlich mit militärischer Intervention bei ihm zuhause als Racheakt... - und dieses Land will EUschi bevorzugt über die Hintertür in die EU holen...!? Deutlicher kann man es nicht zeigen. Ein (undemokratischer) Wahnsinn, der uns (leider) alle betrifft!
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12:06 | X - Voldodymyr Zelenskyy
Ich bin sicher nicht .. ein Iran Freund. Aber die Ukraine hilft einer Atommacht ein kleiners Land zu überfallen und zu unterwerfen? Echt jetzt .. kannst nicht erfinden.
Fuck You .. Zelenskyy .. was passiert gerade zwischen Russland und Ukraine, dass ist doch genau die Sache, bei der Du dauernd jammerst. TS
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10:59 | P: Can Donald Trump save Viktor Orbán?
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán steht vor der schwierigsten Wahl seiner 16-jährigen Amtszeit, und US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung mobilisieren, um ihm zu helfen.
Umfragen zufolge liegt der ungarische Ministerpräsident derzeit hinter seinem ehemaligen Verbündeten und jetzigen Herausforderer Péter Magyar zurück, der die Frustration der Wähler über Rekordinflation, wirtschaftliche Stagnation und eine Reihe politischer Skandale für sich nutzen konnte. Da Orbáns Vormachtstellung plötzlich infrage steht, haben Trumps Regierung und führende Vertreter der MAGA-Bewegung alles daran gesetzt, denjenigen zu stärken, den sie als ihren verlässlichsten ideologischen Verbündeten in Europa betrachten.
16 Jahre Amtszeit ist nicht wenig .. und es würde mich nicht wunder, wenn Orban gewisse Dinge als Erbpacht betrachtet.
Orban wird in Ungarn an der Macht bleiben, wenn Trump es möchte .. da kann die Uschi machen was sie will. TS
05.03.2026
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12:40 | FAZ: Italien, Frankreich und Niederlande entsenden Marineeinheiten nach Zypern
Europäer unterstützen Zypern
Italien, Spanien, Frankreich und die Niederlande werden in den kommenden Tagen Marineeinheiten zum Schutz Zyperns entsenden, kündigt der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto im Parlament an.
Auf der Insel war am Montag der Militärstützpunkt Akrotiri der britischen Royal Air Force im Rahmen der Luftangriffe der USA und Israels gegen Teheran von einer Drohne iranischer Bauart angegriffen worden. Aus diesem Grund ist auch der britische Verteidigungsminister John Healey auf dem Weg nach Zypern. Er werde am späten Donnerstag auf der Insel landen, berichteten britische Medien.
Die Drohne war auf der Landebahn des britischen Luftwaffenstützpunkts im Süden Zyperns unweit der bei Touristen beliebten Großstadt Limassol eingeschlagen. Opfer gab es nach Angaben der britischen und zyprischen Behörden nicht, sondern nur leichte Sachschäden.
... und die Briten kommen erst in einer Woche. Eine Schande ... TS
18:38 | Der Ostfriese
Hää? Echt jetzt? Die tun mit Marineeinheiten Zypern schützen wollen tun? Die tun dann ein ganz großes Vogelnetz über Zypern spannen tun, damit sich die Drohnen dann darin verfangen tun! Ich habe auch noch zwei oder drei von den Netzen! Um die Zyprioten vor den bösen Drohnen schützen wollen zu tun, tu ich gern die drei zur Verfügung stellen! Nur abholen müßten die die dann bei mir schon! ;-) Wie dämlich kann man sein? Erwartet man, das sich die Drohnen über die Soldaten totlachen und deshalb schon vor dem Ziel explodieren?
Diese Männeken dürften nur dazu dienen, unsere europäischen Staaten in den Konflikt hinein zu ziehen. Es würde mich nicht wundern, wenn in dem Fall europäische Soldaten durch "iranische Flugkörper" nichtiranischer Leitstände zu Schaden kommen würden. Ein paar anderenorts gefundener Fragmente solcher Flugkörper ließen sich publikumswirksam dort verteilen und "finden", wo europäische Soldaten zu Schaden gekommen sein würden... Es ist mal wieder ein aufgebauter äußerer Feind, der über selbstverursache Probleme im Inneren hinweghelfen soll. Der Pöbel soll ein Feindbild erlernen, damit er im eigenen Staat gefügig ist und bleibt! Ich will Öl und Gas! Und das mögstlich günstig! Wenn die sich dort gegenseitig unbedingt die Köpfe einschlagen wollen - bitte, deren Sache, geht mich nicht an!
18:38 | Monaco
die Briten zögern, die Drohnen kommen bedrohlich nah, sie haben Angst vor einem 11-Meter-Schießen...
18:38 | Die Kleine Rebellin zu 12:40
Hannemann geh du voran. Briten folgen dem amerikanischen Beispiel im WK 2. Einsammeln, wenn es nichts mehr zu verlieren gibt.
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08:42 | Der Partisan
Die finnischen Behörden erwägen, das Verbot der Durchfuhr von Kernwaffen innerhalb des Landes aufzuheben. Das Verbot werde derzeit vom Verteidigungsministerium des Landes geprüft, zitierte die Zeitung Yle Quellen.
... die Überflugsgenehmigung gibt es ja schon. TS
04.03.2026

18:04 | ET: TICKER | Türkei: Rakete soll Militärbasis auf Zypern anvisiert haben
Teheran setzt seine Angriffe im Nahen Osten fort – mit Angriffen auf Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch die USA und Israel gehen weiterhin militärisch gegen den Iran vor. US-Präsident Donald Trump zeigte sich zufrieden mit der bisherigen Unterstützung durch Deutschland im Iran-Krieg – er erwarte nicht, dass Berlin Bodentruppen entsende. Merz hofft, dass der Krieg „so bald wie möglich“ endet.
dazu passend Bild: Iran-Rakete Richtung Türkei geflogen! Nato geht von Absicht aus
Die Luftabwehr der Nato hat nach Angaben der Türkei eine vom Iran abgefeuerte Rakete abgefangen. Das Geschoss sei gestoppt worden, ehe es den türkischen Luftraum erreicht habe, hieß es am Mittwoch vom türkischen Verteidigungsministerium. Wer genau die Rakete abgefangen hat, ist zurzeit noch unklar. Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat.
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17:52 | ansage: Spanien verriet NATO-Verbündeten: Rauswurf von US-Tankflugzeugen während Iran-Schlägen
In einer schockierenden Aktion eines vermeintlichen NATO-Partners hat das sozialistische Spanien den amerikanischen Streitkräften die Tür vor der Nase zugeschlagen: Es verweigerte den gemeinsamen Stützpunkten in Rota und Morón die Unterstützung kritischer Betankungsoperationen für die entscheidenden US-israelischen Schläge gegen das iranische Terrorregime. Verteidigungsministerin Margarita Robles erklärte, dass „absolut keine“ Hilfe geleistet werde und berief sich auf vage Appelle an das „Völkerrecht“ – und das, obwohl die anhaltende terroristische Bedrohung, gezielten Destabilisierungen der Region und nuklearen Ambitionen der Mullahs und die Angriffe ihrer Stellvertreter auf Verbündete eigentlich ein entschlossenes westlichen Handeln erfordern.
Die Realität ist simpel: Wenn ein Regime Raketen baut, Milizen finanziert und die wichtigste Ölroute der Welt bedroht, bleibt irgendwann nur noch eine Sprache übrig – die der Tomahawks. Diplomatie funktioniert nur, wenn dahinter ein Flugzeugträger steht. Der Iran hat jahrelang getestet, wie weit er gehen kann – jetzt testet Washington, wie schnell man eine Diktatur wieder auf den Boden der Realität bombt. JE
19:00 | Die Leseratte zu 17:52 h
Ach, das ist ein NATO-Krieg? Oder warum beruft man sich in dem Artikel auf die NATO-Mitgliedschaft Spaniens (und der USA)? Kann es sein, dass das genau in diesem Fall überhaupt nichts miteinander zu tun hat und im Gegenteil sogar ein billiger Trick wäre, um die NATO da mit reinzuziehen? Weshalb plötzlich auch Raketen auf Zypern und sogar die Türkei fliegen? An dem Angriff auf Zypern soll die Hisbollah schuld sein und eine Rakete auf die Türkei könnte auch von israelischen Flugzeugen aus abgefeuert worden sein. Da sie praktischerweise noch über iranischem Gebiet abgeschossen wude, kann man es ja leider, leider nicht verifizieren, woher sie kam.
Was auch immer man vom Iran oder von Israel hält, aber man sollte bitte sauber trennen.
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12:39 | P: „Wir sagen Nein zum Krieg“: Spanien wehrt sich gegen Trumps Drohungen.
Der spanische Ministerpräsident beharrt darauf, dass er dem US-amerikanischen Wirtschaftsdruck nicht nachgeben wird, während er den internationalen Widerstand gegen die Angriffe auf Teheran anführt.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte, die Drohungen von US-Präsident Donald Trump würden Madrid nicht dazu zwingen, den amerikanisch-israelischen Krieg im Iran zu unterstützen.
„Wir werden keine Position einnehmen, die unseren Werten und Prinzipien widerspricht, aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen anderer“, sagte Sánchez am Mittwoch in einer Fernsehansprache an die Nation, nur wenige Stunden nachdem Trump gedroht hatte, den Handel mit Spanien einzustellen, nachdem Madrid den USA die Nutzung gemeinsam betriebener Militärbasen für Angriffe auf den Iran untersagt hatte.
Wo ist eigentlich die EU-Kommission? Wo ist die Ursula? Wo ist die Außenbeauftragte?
Die EU existiert nicht mehr .. Starmer, Macron und Merz haben keine Linie und so geht Europa vor die amerikanischen Hunde. TS
17:22 | Die Leseratte zu 12:39 h
Zunächst mal Respekt für Sanchez, der wohl als einziger europäischer Regierungschef seinem Volk klar und deutlich erklärt, wie die Situation ist, auch rechtlich, und was er davon hält! Was die "mit den Amerikanern gemeinsam betriebenen Militärbasen" angeht, so scheint es dazu Vereinbarungen zu geben, die deren Nutzung zu den gewünschten Zwecken ausschließt! Trumps beleidigte Reaktion zeigt erneut deutlich, dass der sich weder ums Völkerrecht schert noch um irgendwelche Vereinbarungen, Verträge o.ä. Er setzt auf nackte, brutale Gewalt! Damit diskreditiert er die USA komplett (und für lange Zeit) im Hinblick auf Diplomatie, Handelsbeziehungen etc.!
Kann man machen, aber nur wenn man sich gaaanz sicher ist, dass man auf lange Zeit imstande sein wird, die ganze Welt zu unterjochen, zu knebeln, seinem eigenen Willen zu unterwerfen - und dass man es zukünftig nicht mehr nötig hat, mit irgend jemandem Verträge zu schließen, weil alle freiwillig hergeben "müssen", was man haben haben will. So sieht die nackte Fratze des Imperialismus aus! Und China und Russland so?
https://t.me/oliverjanich/167531
Zitat:
Spanien verbietet USA Nutzung von Militärbasen für Angriffe auf Iran!
📌 Die spanische Regierung unter Premierminister Pedro Sánchez hat den USA untersagt, spanische Militärbasen wie Rota und Morón für Angriffe auf den Iran zu nutzen. Außenminister José Manuel Albares erklärte, dass die Basen, die gemeinsam mit den USA betrieben werden, nicht für solche Operationen verwendet werden dürfen, da dies gegen die Vereinbarungen und das Völkerrecht verstößt.
Fünfzehn US-Flugzeuge - hauptsächlich Tankflugzeuge - haben Spanien inzwischen verlassen und sind auf dem Weg nach Deutschland und Frankreich.
Madrid erklärt, dass seine Stützpunkte nicht für Operationen außerhalb bilateraler Abkommen oder des Völkerrechts genutzt werden können. Sánchez selbst verurteilte die unilateralen US-israelischen Angriffe als Verstoß gegen internationales Recht und forderte Deeskalation.
03.03.2026

14:05 | theguardian: Frankreich will die Anzahl seiner Atomsprengköpfe erhöhen, sagt Macron – im Verlauf der Ereignisse
Frankreich will die Anzahl der Atomsprengköpfe erhöhen, sagt Macron. In seiner Rede warnt Macron, dass sich seit seiner letzten Rede im Jahr 2020 „unsere Konkurrenten ebenso wie unsere Partner weiterentwickelt haben“ und dass dies eine Änderung der französischen Nukleardoktrin erfordere. Er sagt, das Abschreckungselement müsse „gestärkt“, präventiver eingesetzt und im europäischen Kontext betrachtet werden, wobei die französische Souveränität zu respektieren sei und die letztendliche Verantwortung für seinen Einsatz immer beim jeweiligen französischen Präsidenten liege. Er sagt jedoch, dass Frankreich angesichts der neuen Herausforderungen sein Atomwaffenarsenal vergrößern müsse. Er sagt, er habe die Erhöhung der Anzahl der Frankreich zur Verfügung stehenden Sprengköpfe angeordnet, will aber die genaue Zahl nicht preisgeben.
Kommentar des Einsenders
" France to increase the number of nuclear warheads, Macron says
In his speech, Macron warns that since the last speech in 2020, “our competitors have evolved, as have our partners,” and this requires a change in the French nuclear doctrine. (...) In a major speech at the nuclear submarines Navy base of Île Longue, Macron said Belgium, Denmark, Germany, Greece, Sweden, the Netherlands, Poland, and the United Kingdom are expected to be involved in the programme, with London and Berlin playing particularly important roles (15:47, 16:00). ..."
Was soll das jetzt werden? Drehen sie nun alle völlig durch, europ. Aufrüstung mit Nuklearsprengköpften samt Einladung an andere europ. Staaten...? Ist das die Antwort eines "gemeinsamen Europas", einer Trägerin eines Friedensnobelpreises? Alles wertlos, Schall und Rauch - ...und Berlin möge sich ein wenig hüten, der 2+4-Vertrag liegt wohl bereits in Moskau am Tisch, und die Nato quasi in Trümmern... Nur noch zum Kotzen was sich hier abspielt!
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12:34 | Bild: Mullahs drohen Europa!
Das Außenministerium der Mullahs warnt europäische Staaten vor einem Kriegseintritt. Jede Handlung gegen den Iran werde als Komplizenschaft mit den „Aggressoren“ und als „Kriegshandlung gegen den Iran“ angesehen, sagte Irans Außenamtssprecher Esmail Bakaei (51) am Dienstag.
Frankreich, Deutschland und Großbritannien hatten am Sonntagabend bei Bedarf „Defensivmaßnahmen“ gegen den Iran angekündigt. Darauf sagte Bakaei: „Defensiv ist das gleiche wie offensiv – das ergibt überhaupt keinen Sinn.“
Die Europäer wollten dem Iran seine Fähigkeiten nehmen, gegen die „Aggressoren“ zurückzuschlagen, sagte er weiter. Es wäre eine Schande, „wenn diese Länder sich auf die Seite der Aggressoren schlagen würden“. Sie hätten „bereits genug“ gegen den Iran unternommen.
Naja, wir geben ja auch ein sehr mutiges Bild ab. TS
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08:55 | TheSun: Trump kritisiert Keir
Keir, der zögerlich agiert, um muslimische Wähler zu hofieren, indem er sich meiner Iran-Offensive nicht anschließt, kritisiert Trump scharf, während der verbale Schlagabtausch eskaliert.
Donald Trump hat Keir Starmer vorgeworfen, sich bei muslimischen Wählern anzubiedern, indem er seinen Krieg gegen den Iran nicht unterstützt – und warnte, Großbritannien sei „nicht mehr so wiedererkennbar wie früher“.
In einer erstaunlichen Breitseite sagte der US-Präsident gegenüber der Zeitung „The Sun“: „Verhindern Sie, dass Menschen aus fremden Ländern einreisen, die Sie hassen.“
siehe auch - ZeroHedge - Trump zeigt sich „enttäuscht“ von Starmer, weil dieser den Einsatz von Diego Garcia für Iran-Angriffe blockiert hat.
US-Präsident Donald Trump äußerte sich enttäuscht über die Weigerung des britischen Premierministers Keir Starmer, den gemeinsamen britisch-amerikanischen Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia für Angriffe auf den Iran zu nutzen.
Da wird jetzt die wichtigste Waffe der Amis eingesetzt werden ... die Epstein-Bombe. TS
02.03.2026

18:45 | Die Leseratte: Letzte Nacht hat die Ukraine zum wiederholten Mal den russischen Hafen Noworossisk angegriffen,
in dem sich Ölverladeterminals (mit entsprechenden Tanks) und Gaspumpstationen befinden, über die u.a.Öl aus Kasachstan exportiert wird. Eigentümer ist ein internationales Konsortium aus u.a. amerikanischen und europäischen Firmen. Es brennt mal wieder ein Öltank, viele Häuser wurden beschädigt, es gab Tote und Verletzte.
Erst letzte Woche teilte die ukrainische Botschafterin in den USA mit, dass sie einbestellt worden war und der Ukraine eine Rüge wegen eben dieser Angriffe erteilt wurde, weil sie gegen amerikanische Interessen verstoßen. Was also war das jetzt? Dachte Elendskij, die Amerikaner sind grad abgelenkt und merken das nicht bzw. werden nicht reagieren? Eine Trotzreaktion? Angst um Waffennachschub wegen des Iran-Krieges? Natürlich hat er verstanden, dass die Ukraine für die USA jetzt zweitrangig ist, aber das war sie vorher schon. Trump will nichts mehr geben, nichts mehr zahlen, nur noch dran verdienen. Und solche Aktionen verursachen Kosten statt Gewinn.

17:51 | ET: Mehr Sprengköpfe, mehr Europa: Paris stärkt Atomabschreckung
Angesichts steigender geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten mit Blick auf den Partner USA baut Frankreich seine nukleare Abschreckung aus. Das Land erhöht auf Anordnung von Präsident Emmanuel Macron die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Gleichzeitig will Frankreich seinen atomaren Schutzschirm gemeinsam mit Deutschland und weiteren Verbündeten auf Europa ausdehnen. „Wer frei sein will, muss gefürchtet sein. Wer gefürchtet sein will, muss stark sein“, sagte Macron auf einem Stützpunkt auf der bretonischen Landzunge Île Longue, der die französischen Atom-U-Boote beheimatet.
Anders als bisher wird Frankreich nicht mehr über die Zahl seiner Atomwaffen informieren. In der EU ist Frankreich seit dem Austritt Großbritanniens 2020 die einzig verbliebene Atommacht.
Europa taumelt von „Nie wieder Krieg“ zu „Mehr Sprengköpfe für die Freiheit“. Macron spielt Atomkaiser, verteilt Abschreckungsbroschüren an Berlin und nennt das Sicherheitspolitik. Verkauft das Ganze dann als europäische Emanzipation. Und am Ende heißt es wieder: Wir mussten ja. Der Wahnsinn trägt jetzt EU-Logo – und die Rechnung zahlen wie immer die, die garantiert keinen Atomknopf haben. JE
18:44 | Leserkommentar
Hat genau das der pöse Iran nicht auch immer gesagt? Da kann ja Trumpisrael nun den nächsten Friedenseinsatz starten! Rein geografisch auch viiiiel näher am Nobelpreiskomitee. Vielleicht kriegen die Deppen in Stockholm ja dann endlich mal mit, das die 💰Zionisten 💰 immer nur Eines im Sinn hatten: Weltfrieden!
14:32 | dailymail: Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen Partei schließt sich einer pro-Teheran-Demonstration an.
Zack Polanski hat Keir Starmer aufgefordert, die Angriffe auf den Iran zu verurteilen, nachdem er die USA und Israel als „Schurkenstaaten“ bezeichnet hatte. In der BBC-Sendung „Sunday With Laura Kuenssberg” sagte der Vorsitzende der Grünen: „Ich möchte, dass der Premierminister im Fernsehen auftritt und diese illegalen und unprovozierten Angriffe verurteilt. Ich möchte, dass der Premierminister über eine Deeskalation spricht, und ich möchte, dass sich dieses Land vom Militär und von den USA distanziert, die uns meiner Meinung nach in eine gefährlichere Lage bringen.” Polanski, dessen Stellvertreter am Wochenende bei einer Pro-Teheran-Kundgebung gesehen wurde, sagte, er habe „keine Anzeichen“ dafür gesehen, dass die Labour-Regierung die Diplomatie und Verhandlungen mit dem Iran ernst nehme – dem die USA und Israel vorwerfen, heimlich Atomwaffen zu entwickeln.
„Ich weiß, dass Verhandlungen stattfanden. Ob sie erfolgreich waren oder nicht, ist eine berechtigte Frage, aber ich glaube nicht, dass die Antwort lauten kann: ‚Es funktioniert nicht, also werden wir sie bombardieren und töten‘“, sagte er. „Die Antwort muss lauten: ‚Wie können wir uns noch mehr anstrengen, damit es funktioniert, einschließlich der Einbeziehung von Drittländern, um eine Deeskalation zu erreichen?‘
Kommentar des Einsenders
...der sektierende Grüne Ökomisthaufen...! Auf der einen Seite jubeln die Menschen, dass sie von den terroristischen Radikal-Klerikalen "befreit" werden, während im "Westen" die linken Vögel mit den radikalen Elementen sympathisieren...!? IS, Hamas und andere Extremisten, die sich in unseren Breiten gut eingenistet haben werden hofiert, gehen uns ideologisch auf den Sack, vor Gefahr wird gewarnt, und die Grünen (+die Roten) stehen auf deren Seite...!? Kein Wunder, dass es bei uns so aussieht, wie es aussieht!
Die Grünen entdecken plötzlich ihre Liebe zum Völkerrecht – aber nur, wenn es gegen die USA und Israel geht. „Rogue States“ rufen sie Richtung Washington, während in Teheran Frauen gehängt und Demonstranten erschossen werden. Diplomatie ja – aber bitte nur, wenn sie bedeutet: Der Westen hält still, und die Mullahs machen weiter. Moralischer Kompass? Funktioniert auch hier nur antiwestlich. JE
08:35 | Thema ... notwendige Maßnahmen
Deutschland Merz forderte den Iran auf, die Angriffe einzustellen, und unterstützte die Ziele der USA und Israels
💬 Der deutsche Bundeskanzler forderte Teheran auf, die „wahllosen Angriffe” unverzüglich einzustellen, und bezeichnete das iranische Regime als terroristisch. Er erklärte, dass Deutschland das Ziel der USA und Israels teile, die nukleare und ballistische Aufrüstung des Iran zu stoppen, und merkte an, dass Sanktionen allein nicht ausreichten, um die Interessen Israels zu schützen.
Wieviel Fäkalien Fakten in diesen Köpfen drinnen sind .. lässt sich an den beiden Videos sehr gut erkennen. Wenn die Golfstaaten Ukrainer benötigen, dann kaufen die Jungs die Ukraine ... die Mädels haben sie ja schon (sie Beitrag unten).
Was Merz betrifft .. nun jetzt hat man ein Sondervermögen und kann nicht damit spielen, weil es keines gibt.
Warum wurde in den letzten Jahren keine Aktion der Amis mehr begleitet ... weil wir das Zeug gar nicht dazu haben! Wir haben Geld für Dinge ausgegeben, die eher einen Feldwebel schwanger werden lassen würde ..
nun zum Frieden in Dubai:
Unser Feind ist Amerika!
Russische und ukrainische Escorts in Dubai haben einen Friedensvertrag unterzeichnet.
Laut lokalen Medien haben Escorts aus Russland und der Ukraine inmitten des eskalierenden Konflikts im Persischen Golf einen Friedensvertrag unterzeichnet.
Die unerwartetste Folge der Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate war die Unterzeichnung eines Friedensvertrags zwischen Escorts aus Russland und der Ukraine, die seit vielen Jahren einen nicht erklärten Krieg in den Hotels von Dubai führten. Überraschenderweise erkannten die jungen Mädchen schnell, wer die Ursache des Konflikts war, und beschlossen: „Unser Feind ist Amerika!“. Jetzt stehen sie in ständigem Kontakt und zeigen rührende Sorge umeinander. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Überraschungen dieser Krieg uns noch bringen wird.
Schreibt ein Kolumnist für Al Arabiya.
Darum glaube ich auch, die Ukrainer sind leicht dazu zu bewegen in diesen Konflikt einzusteigen .. weil die Mädels aus der Ukraine sind schon dort. TS
07:57 | Welt: Deutschland, Frankreich, Großbritannien drohen Iran – „Werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen“
Der Iran reagiert auf die israelisch-amerikanischen Militärschläge mit Angriffen auf Nachbarländer. Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeigen sich „entsetzt“ und wollen das nicht einfach hinnehmen.
ie Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und des Vereinigten Königreichs haben die Raketenangriffe des Iran auf Länder der Region verurteilt und militärische Abwehrmaßnahmen angedroht.
„Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und des Vereinigten Königreichs sind entsetzt angesichts der wahllosen und unverhältnismäßigen Raketenangriffe des Iran auf Länder in der Region“, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung, die auch das Bundespresseamt veröffentlichte.
Was löste entsetzen aus?
Der völkerrechtswidrige Angriff der Amis und Israelis? Die "Ermordung" des geistigen Führers .. bei Putin traut man sich nicht!
Wie ist es mit den Schulkindern? siehe auch - Israel weist Schuld an Angriff auf iranische Schule zurück.
Jetzt wo Epstein so in den Nachrichten überschrieben wird und seine guten Kontakte zu Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, den Eliten und Baal .. war diese Schule ein Opfer, für den Gott der Eliten? Also, sosehr ich Verschwörungen liebe .. ich hab keine mehr, die sind mir ausgegangen.
Also .. wurden die Kinder im Iran geopfert für die "Große Sache" des Baal?
Es bleibt auch die Frage .. haben diese drei Herren überhaupt eine Ahnung was abgeht? Nur so am Rande, die Franzosen verlegen gerade ihren Flugzeugträger ins Mittelmeer, was verlegen die Deutschen? Den Hausschlüssel? TS
01.03.2026
11:56 | TP: Europas neue Normalität: Jede fünfte Stimme geht nach Rechtsaußen
Der Rechtsruck ist real – doch dahinter steckt eine Strategie, die viele übersehen. Zwei völlig unterschiedliche Wege führen zum Ziel. Europas Politik rückt weiter nach rechts. In den vergangenen Jahren haben rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien spürbar an Zustimmung gewonnen. Ein Vergleich der nationalen Parlamentswahlen in den EU-Mitgliedsstaaten zeigt:
Seit Dezember 2020 ist der Stimmenanteil des äußeren rechten Parteienspektrums im europäischen Mittel um über fünf Prozentpunkte gestiegen. Dieser Gesamttrend vollzieht sich nicht überall gleichmäßig: 19 EU-Staaten verzeichnen einen Zuwachs der äußeren Rechten, während ihr Stimmenanteil in sechs Mitgliedsstaaten zurückgegangen ist. Irland und Malta bleiben unverändert. Ein genauerer Blick zeigt, wie verschieden der Rechtsruck wirkt: In Rumänien hat sich der Rechtsaußen-Block seit 2020 mehr als verdreifacht. Auch in Portugal und Frankreich konnten die rechtspopulistischen Parteien Chega und Rassemblement National ihre Ergebnisse deutlich steigern. Die Stimmenanteile beispielsweise der PiS in Polen oder Jobbik in Ungarn waren hingegen stark rückläufig.
Wenn das Pendel zurückschlägt… In Eurabia regieren die woken, bunten Selbstgerechten. Sie erklären den Bürgern, was sie zu essen, zu sagen und zu denken haben. Wer widerspricht, ist räächts. Wer zweifelt, verdächtig. Wer laut wird, gefährlich. Und jetzt, schön langsam … kommt der Gegenschlag. Aus Trotz.
Während die Liberalen noch an Podien über „Resilienz narrativer Räume“ diskutieren, schreit draußen die Menge: „Jetzt sind wir dran.“ So kippt ein Kontinent nicht, weil plötzlich alle radikal werden. Er kippt, weil eine Seite glaubt, sie sei moralisch unfehlbar – und die andere beschließt, genau das zu bestrafen. JE
