12.04.2026
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15:26 | FoB: System der „SBU-Steuer“
Der Insider Serhiy Vahanyan enthüllt ein systematisches Erpressernetzwerk innerhalb des ukrainischen Geheimdienstes SBU, bei dem Unternehmer unter Androhung physischer Gewalt oder Enteignung zur Abgabe von bis zu 50 % ihrer Gewinne gezwungen wurden. Diese als „SBU-Steuer“ bezeichneten Millionenbeträge flossen direkt in den privaten Luxus der SBU-Führung und wurden durch die totale Kontrolle über das Strafverfolgungssystem vor Ermittlungen geschützt.
Der Insider Serhiy Vahanyan enthüllt ein systematisches Erpressungsnetzwerk innerhalb des ukrainischen Geheimdienstes (SBU). Unternehmer wurden unter Androhung von Gewalt oder Enteignung gezwungen, bis zu 50 % ihrer Gewinne abzugeben. Diese Millionenbeträge, die als „SBU-Steuer“ bezeichnet werden, flossen direkt in den privaten Luxus der SBU-Führung und waren durch die totale Kontrolle über die Strafverfolgungsbehörden vor Ermittlungen geschützt.
Kommentar des Einsenders
Wahnsinn! Das System Ukraine, es scheint durchaus bekannt zu sein, was hier seit eh und je läuft, und die sollen in die EU...!? Ein lupenreines Verbrecherland, ein schwarzes Loch und korrupt bis in die Haarspitzen... Und diese "Herrschaften" werden in unseren Breiten politisch geschützt, finanziell unterstützt, getragen durch Sonderrechte, und das Geld der EU-Steuertrotteln verläuft sich dort ohne Kontrolle und Aussicht, es jemals wiederzubekommen...! Irre.
Oligarchen-Geheimdienst, zahl oder stirb, und die Rechnung kommt direkt aus dem Präsidenten-Freundeskreis. Korruptionsbekämpfung auf ukrainisch halt, man kassiert einfach selbst. JE

04:09 | exxpress: Vor Wahl in Ungarn: Trump verspricht volle Wirtschaftsmacht für Ungarn bei Orban-Sieg
Einen Tag vor der Parlamentswahl in Ungarn hat US-Präsident Donald Trump dem Land wirtschaftliche Hilfe zugesagt, falls Ministerpräsident Viktor Orban erneut gewinnt. Er sei bereit, “die volle wirtschaftliche Macht” der USA einzusetzen, um Ungarn zu helfen, erklärte Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die USA würden sich darauf freuen, “in den künftigen Wohlstand zu investieren, der durch Orbans weitere Führung entstehen wird”.
Selbst wenn orban in der EU nicht wirklich erwünscht wird, wird EUropa über die Wahleinmischung aus den USA (Trumps if-then-Versprechen) nicht viel zu melden haben. Stellen wir uns einmal vor, Putin würde ...TB
11.04.2026

07:31 | blick: Nach Crans-Montana bangt der Bund ums Schweiz-Image
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana VS hat 41 Menschen das Leben gekostet, zahlreiche weitere wurden schwer verletzt. Und sie könnte das Bild der Schweiz im Ausland beschädigt haben: Selbst das Aussendepartement spricht inzwischen von einer möglichen «Zäsur».
Kennen wir aus USA und EUropa - einige wenige zerstören alles. Wenigstens haben die demokratiefesten Schweizer (im Gegensatz zu EUropa und USA) ihren Schlächter nicht gewählt. TB
10.04.2026

14:12 | TP: Günstig, schnell, tödlich: Ukraine will Patriot-Alternative entwickeln
Das ukrainische Unternehmen Fire Point will Patriot-Alternative für unter 1 Mio. US-Dollar bauen. Gefördert wird das Projekt von Investoren aus dem Nahen Osten. Der ukrainische Rüstungshersteller Fire Point plant ein neues Luftabwehrsystem, das die Kosten für das Abfangen ballistischer Raketen drastisch senken soll. Firmenmitgründer und Chefentwickler Denys Shtilierman sagte der Nachrichtenagentur Reuters, man wolle die Abfangkosten auf unter eine Million US-Dollar drücken. "Wenn wir das schaffen, wäre das ein Wendepunkt in der Luftverteidigung", so Shtilierman. Erste Tests gegen ballistische Raketen seien für Ende 2027 vorgesehen.
Zum Vergleich: Das US-amerikanische Patriot-System, hergestellt von Raytheon und Lockheed Martin, benötigt laut Shtilierman häufig zwei bis drei Abfangraketen pro Ziel, wobei jede einzelne mehrere Millionen Dollar kostet. Eine Patriot-Abfangrakete kann demnach über 13,5 Millionen Dollar kosten.
Krieg als Startup-Bude: „Wir machen das gleiche wie die Amis – nur billiger, schneller und mit Golfgeld.“ vom Steuerzahler nicht satt geworden, also jetzt noch schnell ein paar Golf-Millionen kassieren. JE

12:55 | AmericanThinker: Die EU gegen Ungarn
Brüssel gibt angesichts eines möglichen Sieges von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei bei den bevorstehenden ungarischen Parlamentswahlen am 12. April nicht nach und bereitet sich Berichten zufolge auf Proteste vor. Die Eurokraten, die sich zunehmend von der Bevölkerung abzukoppeln scheinen, könnten durch eine rasche Anerkennung des Wahlergebnisses durch die Vereinigten Staaten wieder in die Realität zurückgeholt werden.
In Amerika geht man von einem Sieg aus .. und daher ist die Geschichte mit FB auch so eine Sache. TS
12:31 | P: Orbáns Regierung wirft Facebook vor, seine Wiederwahlkampagne zu untergraben.
Die Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán beklagt, dass seine Wiederwahlkampagne durch interne Facebook-Funktionen untergraben wurde, die seinem Rivalen Péter Magyar, der in den Umfragen vor der entscheidenden Wahl am Sonntag vorne liegt, Vorteile verschaffen.
„Der Algorithmus des amerikanischen Technologiekonzerns arbeitet im Grunde gegen die Regierungsparteien“, sagte Orbáns Regierungssprecher Zoltán Kovács gegenüber POLITICO. Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, weist die Vorwürfe zurück.
Der Premierminister sieht sich einer beispiellosen Herausforderung seiner 16-jährigen Herrschaft durch Magyar gegenüber, der erstmals mit einem Facebook-Post für Aufsehen sorgte , in dem er die Korruption und Vetternwirtschaft der Regierung anprangerte.
Inzwischen lässt sich die Situation nicht mehr einschätzen .. einerseits die Aktionen er Opposition und dann der Terror an der Pipeline, die Aktionen der EU und die Reaktionen von Orban .. mit Auftritt von Vance. Der Wahltag, ist im Grunde der Tag der EU.
Die Elite in den USA .. Trump als Kopf, wollen die EU spalten und dazu ist jedes Mittel recht, die EU tut ihr übriges dazu. TS
09.04.2026
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12:38 | ntv: Europäer stellen sich gegen "inakzeptable" Gebühr für Straße von Hormus
Mit der Waffenruhe im Iran-Krieg soll auch die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Doch die Pläne Teherans, zukünftig womöglich Gebühren für die Durchfahrt zu erheben, sorgen bei den Europäern für gar keine Begeisterung.
Frankreich und Großbritannien haben die mögliche dauerhafte Erhebung einer Durchfahrtsgebühr für die Straße von Hormus abgelehnt. "Das ist inakzeptabel, weil die freie Schifffahrt in internationalen Gewässern ein Gemeingut ist, das nicht behindert oder mit Gebühren belegt werden darf", sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender France Inter. London pocht derweil auf die grundlegenden Freiheiten der Meere.
Trump hat Europa vor dem Krieg nicht gefragt .. hat während des Krieges um Hilfe gebetelt und jetzt nach dem Krieg schickt er die Rechnung.
So wie bei der Ukraine .. schon die Punkte vergessen? Amerika wäre an der "Schaltstelle" Ukraine gesessen und hätte das Gas kontrolliert und kassiert.
Das ist jetzt speziell nicht gegen Trump oder gegen die "gegenwärtig herrschende Elite" in Washington, dass ist Amerika .. so war Amerika schon immer und so wird Amerika bis zu seinem Untergang bleiben.
Also nochmal die Frage an Merz, Starmer, Macron und Meloni ... wurdet ihr gefragt oder hattet ihr nur damit zu tun .. auf dem Bauch zu liegen? TS
12:56 | MonacoServus TS, ´Straße von Hormus´, rein preislich, eine Flaniermeile...
18:59 | Leseratte zu 12:38 h
Ich liege immer noch vor Lachen unterm Tisch ... Da schreien die Europäer unisono nach "freier Schifffahrt in internationalen (!) Gewässern", beschwören die "grundlegenden Freiheiten der Meere", die "nicht einseitig entzogen werden dürfen", von "lebenswichtigem Interesse für ihr Land" - und warnen vor einem "gefährlichen Präzedenzfall". Dieselben Europäer, die seit Monaten russische Schiffe in internationalen Gewässern bedrohen, angreifen, versenken oder aufbringen, in die eigenen Hoheitsgewässer entführen und teils die Ladung stehlen, womit sie selbst längst Präzedenzfälle geschaffen haben!
Sie rufen nach einem "separaten internationalen Abkommen" für die Straße von Hormus, während sie selbst alle bisher bestehenden internationalen Abkommen zur Seeschiffahrt über Bord geworfen haben! Merken die eigentlich noch was? Und zu allem Überfluss zeigt selbst die Karte im Artikel deutlich, dass die Engstelle dieser Seestraße eben KEIN internationales Gewässer ist! Vielleicht könnten sie mit ihrem Gejammer ja mal versuchen, keine Gebühren mehr für den Suez- oder Panamakanal zu zahlen?
An solcher Heuchelei erkennt man, dass es gerade NICHT ums Seerecht geht, sondern einzig um den Geldbeutel! Es macht das Öl und Gas noch teurer. Und die ach so wichtigen Europäer würden es natürlich als Demütigung empfinden, eine Genehmigung zu erfragen und Mautgebühren zu bezahlen an solche "undemokratischen Anrainerstaaten".
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12:05 | br: Bundeswehr: Aufbau der Litauen-Brigade geht weiter
Deutschland verstärkt seine Militärpräsenz im Osten des Nato-Bündnisgebiets. In Litauen soll eine Heeresbrigade mit rund 5.000 Angehörigen stationiert werden. Das deutsche Heer wird dafür umgekrempelt. Der Brigade unterstehen nun Kampftruppen.
Leser Kommentar
In Litauen sind erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen neue Vorgaben für die öff. rechtliche Rundfunk- u. Fernsehanstalt LRT zu protestieren. In der Hauptstadt Vilnius versammelten sich die Demonstranten vor dem Parlament des baltischen EU- und Nato-Landes.
Nach Ansicht der Organisatoren der Kundgebung könnten die geplanten Gesetzesänderungen politische Einflussnahme auf die Inhalte von LRT ermöglichen und dessen redaktionelle Unabhängigkeit gefährden.
Bereits Ende 2025 hatten geplante Gesetzesänderungen der Mitte-Links-Koalition der regierenden Sozialdemokraten Proteste ausgelöst.
Der erste Entwurf hatte Ende des vergangenen Jahres die größten Massenproteste in Litauen seit der Unabhängigkeit 1990 ausgelöst und wurde schließlich zurückgezogen.
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08:27 | ntv: Keiner der von Norwegen versprochenen F-16-Jets verteidigt die Ukraine
Die Ausstattung der Ukraine mit F-16-Kampfflugzeugen durch westliche Partner ist bislang geringer ausgefallen als gedacht. Norwegen hat anscheinend seine Zusagen nicht eingehalten. Mehrere Flugzeuge sollen zerlegt in einer Werkstatt herumstehen.
Von den sechs von Norwegen versprochenen F-16-Kampfjets ist einem Bericht zufolge keiner im Einsatz bei der ukrainischen Luftwaffe. "Vielleicht hätte Norwegen etwas mehr Aufwand in den Zusammenbau stecken sollen, damit wir sie jetzt hier nutzen können", sagte eine ukrainische Quelle dem norwegischen Medium NRK. Verteidigungsminister Tore O. Sandvik bestätigte, dass keiner der Jets in dem von Russland angegriffenen Land angekommen sei.
Den Ukrainern wird alles versprochen .. aber gehalten? So fair muss man sein und einmal die Zusagen zu sehen und dann die Einhaltung, was jedoch immer kommt .. ist das Geld. Erstaunlich oder? Würde die Geldmenge den Krieg entscheiden .. würde die Ukraine mit erhobener Hand 80 km vor Moskau stehen. TS
10:17 | Leser Kommentar
Hm, werter TS. Wäre das dann Segen oder ein Fluch? Und das mit vor Moskau stehen, ist ja wirklich nicht neu historisch gesehen. Den Sieg hat es trotzdem nicht gebracht. Wenn man immer wieder das gleiche probiert, darf man sich vielleicht wundern, daß es nicht funktioniert?!
10:18 | Monaco
F-16 zusammenbauen in Norwegen...ich dachte LEGO ist in Dänemark....?!
12:56 | Leser Kommentar
. ich habe auf meinem Schreibtisch mehrere echt aussehende Goldbarren - Made in China - offen herumliegen. Sogar einen Feuerzeug-Barren. Wenn
man (Dieb) die so sieht, könnte man (Dieb) in der ersten Sekunde meinen, hey, hier gibt's was zu holen... nur, schon in der zweiten Sekunde sieht man dem Feuerzeug an, das es ein Feuerzeug ist. Zudem, wenn man die "echten" China-Barren (Blei?) in die Hand nimmt, ist zu erkennen, das die Dinger nicht echt sind. Ich vermute, das ein potenzieller Dieb, durch die falschen Barren enttäuscht, nicht mehr großartig nach echten suchen wird, zumal ein Einbruch üblicherweise in weniger als zehn Minuten erledigt sein sollte, um das Risiko gefaßt zu werden zu minimieren. Bei diesen Geriatrievögeln dürfte es sich analog zu den Bleibarren verhalten. Solange man sie da liegen oder stehen sieht, machen sie "schon was her", aber in die Hand genommen merkt jeder, der sich mit der Materie beschäftigt hat, das die Dinger es nicht Wert sind, das man sich um sie kümmert. Solange sie nicht verbraucht werden, ist esfür Norwegen auch nicht erforderlich, sie zu ersetzen. Man spart also Geld. Der Hersteller wird ebenfalls ein Interesse daran haben, diese
Altenheimvögel nie in einem Luftkampf verwickelt zu sehen - es wäre sehr schlecht für's Geschäft! Da würden einige unabhängige Staaten trotz hoher Spenden des Herstellers an Entscheidungsträger in Zukunft auf Produkte von Mitbewerbern setzen.
08.04.2026

09:00 | tichy: Stargast aus Washington: Vance hilft Orbán im Wahlkampf
Nach Angaben aus dem Weißen Haus steht die „reichhaltige bilaterale Partnerschaft“ im Mittelpunkt der Gespräche mit dem US-Vizepräsidenten. Vor dem gemeinsamen Auftritt sind zudem bilaterale Verhandlungen geplant, bei denen es neben wirtschaftlichen Fragen auch um Sicherheits- und geopolitische Themen gehen dürfte. Dies sei auch ein Signal für eine künftig noch engere Abstimmung zwischen Washington und Budapest – angesichts der oft ablehnenden Haltung der EU-Kommission und anderer EU-Staaten gegenüber Orbáns Politik.
Orbán, dessen Partei laut widersprüchlichen Umfragen unter Druck steht, erhofft sich durch den Besuch Rückenwind: Seit Monaten werden Erhebungen so gedeutet, dass seine Wiederwahl keineswegs sicher ist. Allerdings ist eine internationale Unterstützung allein selten wahlentscheidend – insbesondere in einem zunehmend polarisierten innenpolitischen Umfeld. Die enge Verbindung zwischen Orbán und US-Präsident Donald Trump besteht bereits seit Jahren: Trump hatte dem ungarischen Regierungschef erst im Frühjahr demonstrativ den Rücken gestärkt und erklärt: „Er hat meine völlige und totale Zustimmung.“ Zugleich äußerte er den Wunsch: „Ich hoffe, dass er gewinnt, und zwar haushoch.“ Orbán sei ein „starker Führer“, so Trump weiter.
Washington hält sich eben lieber an Gewinner als an Prediger. JE
07.04.2026

17:30 | voltairenet: Die Ukraine will einen Tempel errichten, der den nationalsozialistischen Verbrechern gegen die Menschlichkeit gewidmet ist
General Kyrylo Budanov, Direktor der ukrainischen Präsidialverwaltung, leitete am 28. März 2026 eine Sitzung zur "Schaffung eines Pantheons bedeutender Ukrainer". Er sagte: "Dies ist die Wiederbestattung auf dem Boden der Ukraine prominenter Ukrainer, die im Ausland gestorben sind. Das ist keine leichte Aufgabe, da sie über den ganzen Globus verstreut sind – sowohl in freundlichen als auch in feindlichen Ländern. Wir müssen so bald wie möglich damit beginnen, denn die Wiederherstellung des historischen Gedächtnisses ist ein sehr wichtiges Thema, besonders in Kriegszeiten, für die Souveränität und Unabhängigkeit. »
Die stellvertretende Außenministerin Mariana Betsa sagte, sie habe die Grabstätten von 98 Ukrainern in 21 Ländern identifiziert. Ihr zufolge zählen dazu politische, militärische, kulturelle und öffentliche Persönlichkeiten aus der Ukrainischen Volksrepublik, der Westukrainischen Volksrepublik, der OUN-UPA, der Exilregierung und den nationalen Befreiungsbewegungen.
Kommentar des Einsenders
...sei ihnen unbenommen (so lange es nicht durch unsere Steuergelder finanziert wird). Doch die Geschichtsrelativierung scheint wie auch hierorts, nach wie vor eine äußerst schlimme Droge zu sein...!? Von der Hitlerei will der Westen nichts mehr wissen, obwohl nahezu alle relevanten Protagonisten - Industrie, Banken, Juristen, Lehrer, Wissenschaftler u.a. hüben wie drüben - mit dabei waren, ihr Ungeist sich bis heute hielt, und das "geistige Zuchtprogramm" im Baltikum und der Ukraine, Kanada, GB, US u.a. aktiv am Leben erhalten blieb (& die NS-Sympathisanten in islamischen Ländern nicht zu vergessen!)... Ross&Reiter benennen - Verbrechen bleibt Verbrechen.
Hier wird die Gruft poliert und als Heldengalerie gepriesen. JE

09:32 | RMX: Polen: Pädophilie- und Sodomie-Skandal erschüttert Tusks Partei
Der Kłodzko-Skandal könnte die Bürgerkoalition (KO) zu Fall bringen. Das ist die Ansicht des PiS- Ministerpräsidentenkandidaten Przemysław Czarnek, trotz des lokalen Charakters des Verbrechens.
„Das ist eine Gruppe von Menschen, die wirklich viel im Kopf haben“, sagt der Politiker. Ein Skandal um Pädophilie und Zoophilie in der Woiwodschaft Niederschlesien hat Polen erschüttert. Der 45-jährige Przemysław L. wurde wegen sexueller Übergriffe auf minderjährige Mädchen, Sodomie und der Aufzeichnung dieser Taten auf Film und Foto zu 25 Jahren Haft verurteilt. Laut Do Rzeczy wurde seine Ex-Frau Kamila L., eine ehemalige Aktivistin der Bürgerplattform, zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, weil sie ihrer minderjährigen Tochter aus einer früheren Beziehung, die Opfer einer Vergewaltigung geworden war, keine Hilfe geleistet und sich der Beihilfe zur Tierquälerei schuldig gemacht hatte. Przemysław Czarnek, der PiS-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, kommentierte den schockierenden Fall und seine möglichen politischen Konsequenzen am Mittwoch in der Sendung Telewizja Republika.
Kommentar des Einsenders
Mutmaßlicher Pädo-Skandal in Polen im Nahbereich der Tusk-Partei... Grauslichkeiten von Perversen, klandestine Plattformen und Kinderschänderei bis in höchste politische Kreise...! Der Dreck kommt an die Oberfläche und wenig überraschend, wie ruhig es im Blätterwald der Mainstreamer dazu ist... Ekelhaft und skandalös.
Moralische Empörung vorne, kalkulierte Instrumentalisierung hinten. Willkommen im polnischen Wahlkampf. JE
06.04.2026
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11:13 | unian: Die Regierung hat das nationale Cashback-Programm für Kraftstoffe genehmigt:
Ab dem 20. März können Ukrainer eine teilweise Rückerstattung für Kraftstoff erhalten , den sie an teilnehmenden Tankstellen gekauft haben. Dies gab die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swrydenko auf Telegram bekannt .
Die Entschädigung für Treibstoffkosten beträgt:
15 % – auf Dieselkraftstoff;
10 % – auf Benzin;
5 % – für Autogas.
„Damit können Sie zwischen 2 und 11 UAH pro Liter sparen. Die maximale Rückerstattung für Kraftstoff beträgt bis zu 1.000 UAH pro Person und Monat“, bemerkte Sviridenko.
... und Deutschland und Österreich, nun die zahlen die Vergünstigung für die Ukraine .. Sklava Ukraina. TS
04.04.2026
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09:05 | insideparadeplatz: Flixbus Zürich-Kiew: Hoffnungslos überbucht
Die grünen Flix-Busse erleben einen Oster-Run der Spezialsorte. Die Verbindung Zürich-Kiew geht durch die Decke. Alle Busse, die heute früh ab 1 Uhr 45 vom grossen Parkplatz beim Sihlquai hinter dem Hauptbahnhof abfuhren, waren voll. Sie hätten mehrfach gefüllt werden können. „Ausgebucht“, leuchtete bei diversen Verbindungen in der App der Reisenden auf. Kaum Klick, schon voll. Kein Platz mehr in Ihrem Bus. Dabei ist der Weg eine Tortour. Bis zu 42 Stunden dauert die Fahrt von Zwingli-Town in die Hauptstadt der östlichen Riesenlandes.
Dort häufen sich immer wieder Angriffe der Russen, Drohnen aus dem Arsenal der Putin-Armee prasseln auf die Kiewer Bevölkerung nieder. Der Strom fällt aus, die Angst geht um. Stellt man sich vor. Tatsächlich hält das viele in die Schweiz geflüchtete Ukrainer nicht vor einem Besuch ihrer Heimat für die Oster- und Frühlingstage ab. Sie buchen wie wild, um günstig nach Hause zu gelangen. Danach werden sie ebenso lange auf den Flixbus-Plätzen für die Rückkehr in die Alpenrepublik ausharren.
Kommentar des Einsenders
Oho, schön langsam wird auch die Schweiz munter...! In unseren Breiten längst bekannte Bilder - seit Jahren. Zu den Feiertagen stundenlange Staus Richtung Osten und retour, permanent überfüllte Busse Richtung Osten und retour, gute (vergönnte) Zeiten bei Family und Friends im Osten und zum Urlaub... - auch die Luxuskarren wollen bewegt werden samt alimentiertem Gesamtpaket aus den Westländern... - ...so wie es keinen Aufschrei gibt, dass der arbeitende Westtrottel den alimentierten Goldstücken aus Syrien, Afghanistan und anderorts Heimaturlaube (in den ach so fürchterlichen Kriegsgebieten samt deren Despoten) bezahlt und die linken Politvögel dies sogar ausdrücklich befürworten...! Während hierorts dem Steuer- und Abgabendeppen die Gallsteine und Zornesröte täglich erwachsen bei der Anfahrt an eine Tankstelle, dem Blick auf den Lohnzettel, der allgemeinen Höchststeuerlast u.a. ...
Irgendwann muss einfach mal Schluss sein mit dieser Policy. Die Welt verlacht/verhöhnt DACH, und die Steuertrotteln finanzieren sie auch noch...
Ist halt kein Schutz vorm Krieg – sondern mehr ein flexibles Pendelmodell zwischen Krisengebiet und Sozialstaat. JE
03.04.2026

08:48 | anti-sp: NRA: Stoltenberg hat vorgeschlagen, über eine Pufferzone zwischen NATO und Russland zu sprechen
Im Jahr 2021 erklärte sich der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bereit, den Vorschlag zur Schaffung einer Pufferzone zwischen dem Bündnis und Russland zu prüfen, berichtete das Portal NRA. Dem Portal zufolge schrieb Stoltenberg in seinen Memoiren, er habe zugestimmt, über die Möglichkeit eines Abzugs von NATO-Truppen aus Osteuropa nachzudenken. 2021 schlug er dem NATO-Russland-Rat vor, über Moskaus Idee einer Pufferzone und des Rückzugs der Streitkräfte des Bündnisses auf die Positionen vor 1997 zu sprechen, präzisierte das Portal. Laut dem Portal konzentrieren sich die Memoiren hauptsächlich auf US-Präsident Donald Trump und dessen Position zu einem möglichen Austritt der USA aus der NATO. Im März räumte Stoltenberg die Möglichkeit eines Zusammenbruchs der NATO während Trumps aktueller Amtszeit ein.
Jetzt, wo König Donald wieder im Weißen Haus sitzt, kriegt man kalte Füße und entdeckt plötzlich die Vorzüge von Deeskalation. Timing? Wie immer: katastrophal. JE
01.04.2026

14:13 | anti-sp: Estland meldet den Fund von Drohnentrümmern
Eine Gemeinde in Estland meldete den Fund der Trümmer einer unbemannten Drohne, nachdem das Land am Dienstagabend Drohnenüberflügen Luftalarm ausgerufen hatte. „Die Trümmer einer abgestürzten Drohne wurden in der Gemeinde Kastre gefunden“, schrieb die Verwaltung auf Facebook. Die örtliche Polizei meldete weitere Drohnensichtungen über estnischem Gebiet und rief zur erhöhten Wachsamkeit auf. Zuvor hatte Oberst Uku Arold, Leiter der Abteilung für strategische Kommunikation der estnischen Verteidigungsstreitkräfte, berichtet, dass mehrere unbemannte Luftfahrzeuge, die wahrscheinlich den ukrainischen Streitkräften gehören, vom Kurs abgekommen und in estnisches Gebiet eingedrungen seien.
dazu passend anti-sp: Estland lässt offiziell ukrainische Angriffe auf Russland über sein Gebiet zu
Ich berichte nun seit Tagen darüber, dass die Ukraine Ziele im Großraum der russischen Stadt St. Petersburg mit Drohnen angreift, und dass diese Drohnen dazu den Luftraum der EU- und NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland mit dem ausdrücklichen Einverständnis dieser Länder nutzen. Dieses Einverständnis haben sie zwar nicht öffentlich erklärt, aber die Tatsache, dass sie diese Angriffe auf Russland unter Nutzung ihrer Lufträume zulassen, ohne dagegen auch nur leise zu protestieren, bestätigt deren Einverständnis.
Das estnische Militär hat zu den Vorfällen der Nacht auf den 31. März erklärt:
„In der Nacht zum 31. März wurden als Ergebnis der russischen Aggression gegen die Ukraine in bestimmten Gebieten Estlands Luftbedrohungen entdeckt, während derer potenziell gefährliche Flugkörper in den estnischen Luftraum hätten eindringen können. Die estnischen Streitkräfte entdeckten potenziell gefährliche Flugaktivitäten innerhalb und außerhalb des estnischen Luftraums und gaben daraufhin eine präventive Gefahrenwarnung heraus. Eine gesonderte Meldung gab es, als die Gefahr beendet war. Das war keine Übung. Die potenzielle Gefahrenlage ist beendet. Nehmen Sie Ihre normalen Aktivitäten wieder auf. Über Änderungen der Lage wird berichtet.“
Orientierungslos, abgestürzt, keiner wills gewesen sein – klingt fast wie die Strategie dahinter. JE
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12:37 | Welt: Orbáns Partei fällt in Umfrage weiter zurück – Oppositionsführer legt deutlich zu
Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Ungarn baut die oppositionelle Partei Tisza in den Umfragen ihren Vorsprung vor der Regierungspartei Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orbán aus. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts 21 Research Centre kommt Tisza unter den Wählern, die sich bereits entschieden haben, auf 56 Prozent, drei Prozentpunkte mehr als Anfang März. Die Fidesz-Partei des seit 16 Jahren regierenden Orban verliert dagegen zwei Punkte und liegt bei 37 Prozent.
Allerdings sind der vom Nachrichtenportal 24.hu veröffentlichten Erhebung zufolge 26 Prozent der Befragten noch unentschlossen. In der Gunst aller Wahlberechtigten liegt Tisza demnach bei 40 Prozent und Fidesz bei 28 Prozent.
Ein Blick auf Brüssel zeigt, die Umfragen lügen.
siehe: Der EU graust vor möglichem Orbán-Sieg: „Wenn er so weitermacht, sehen alle schwarz“
Brüssel hat mit allem ein Problem, dass durch Wähler gewünscht wird .. also, liegt Orban scheinbar gut im Rennen. TS
13:05 | Monaco
bei meinen ungarischen Bekannten, liegt Orban aktuell bei 85%....igen, igen, igen....