22.05.2026

15:16 | apollo: Linke Korruption in Spanien weitet sich aus – Ex-Ministerpräsident Zapatero angeklagt
Die spanische Linke jagt ein Korruptionsskandal nach dem nächsten. Jetzt gerät ausgerechnet die Galionsfigur der spanischen Linken ins Visier der Ermittlungsbehörden: Dem früheren linken Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero wird Korruption im großen Stil vorgeworfen. Der Fall ist einzigartig, denn noch nie zuvor in der spanischen Demokratiegeschichte wurde ein Ex-Ministerpräsident strafrechtlich verfolgt.
Die Verbindungen sollen bis nach Venezuela reichen. Ein weiterer Rückschlag für Regierungschef Pedro Sánchez, der aufgrund mehrerer Korruptionsskandale in seinem engen Umfeld ohnehin schon politisch massiv unter Druck steht. Doch er hält zu seinem Mentor und wies Rücktrittsforderungen im Parlament am Mittwoch zurück.
Kommentar des Einsenders
"Korruptions-Hammer in Spanien: Spanische Behörden haben Anklage gegen den ehemaligen linken Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero erhoben. Der Sozialist steht Ministerpräsident Sánchez nahe. Auch gegen Sánchez’ Ehefrau wird ermittelt."
...die linken Vögel und Spanien rund um den Super-Sozi Sanchez versinkt im Korruptionssumpf, selbst die Frau des Ministerpräsidenten steht im Fadenkreuz...! Dazu passend der aktuelle letzte "heiße Scheiß", der gerade im Netz zirkuliert... - auch die Frau von Lord Koksi Selensky soll eine Anklage wegen Korruption(!) ins Haus stehen...! Äußerst euphemistisch innerhalb eines hochkorrupten Gesamtkomplex', wo Milliarden von einer Tasche in die andere verschoben werden...!? Hochkaräter aus dem Ukro-Sumpf sitzen ja bereits! Es bleibt jedenfalls spannend.
Offenbar bedeutet sozialistische Umverteilung heute vor allem. Steuergeld sehr solidarisch in die eigenen Netzwerke umleiten. JE

12:02 | eXX: "Neues Kapitel": So verlief das Treffen zwischen ÖVP-Chef Stocker und Ungarns Magyar
“Mit dir als Ministerpräsident kehrt Ungarn als konstruktives Mitglied in den Rat zurück”, sagte Stocker bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Man wolle nun die “Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern rasch vertiefen und gemeinsame Projekte auf den Weg bringen”. Magyar sagte, dass Österreich und Ungarn nun “eine wesentlich friedlicher und einander unterstützende Epoche vor uns haben”. Er bemühte diesbezüglich auch historische Vergleiche und verwies darauf, dass sich der österreichisch-ungarische Ausgleich 1867 in der Donaumonarchie kommendes Jahr zum 160. Mal jähre. Auch verwies er darauf, dass im Kanzleramt einst der ungarische Graf Gyula Andrássy als Außenminister des gemeinsamen Staates residierte.
Die alte Donaumonarchie lebt wieder… nur diesmal sitzt der Kaiser offenbar in Brüssel. JE

10:12 | apollo: Nach Truppenabzug aus Deutschland: Trump möchte 5.000 Soldaten nach Polen entsenden
Die USA wollen 5.000 weitere Soldaten in Polen stationieren. Das kündigte US-Präsident Donald Trump auf Truth Social an. Trump lobte das gute Verhältnis zum polnischen Präsidenten Karol Nawrocki, den er bereits vor dessen Wahl „stolz unterstützt“ habe. Deshalb freue er sich, mitteilen zu können, dass die USA 5.000 zusätzliche Soldaten nach Polen entsenden werden. Die strategische Neubewertung hinsichtlich US-amerikanischer Truppen in Europa scheint damit in vollem Gange zu sein.
Trumps Entscheidung wirkt überraschend, denn sie widerspricht den Plänen des Verteidigungsministeriums. Das Pentagon hatte erst vor wenigen Tagen beschlossen, die Entsendung Tausender US-Soldaten nach Polen abzusagen, wie die New York Times berichtete.
Die eigentliche Frage ist längst nicht mehr, wie viele US-Truppen hier stehen… sondern warum ein Kontinent mit hunderten Millionen Einwohnern nach Jahrzehnten immer noch wie ein sicherheitspolitisches Protektorat wirkt. JE
12:01 | Die Kleine Rebellin zu 10:12
Vorsorgende Stationierung. Im WK II haben die USA es nur bis zu Mitte Deutschlands geschafft. Sie kamen zu spät, denn die Russen waren schneller und sie mussten teilen. Ein ewiger Stachel. Jetzt wollen sie einfach schon dicht vor der Grenze sein. Nur der Feind ist nicht mehr der Faschismus sondern Russland, das man doch so gern besitzen möchte.

07:51 | merkur: Bei Polen-Besuch: Ungarns neuer Premier Magyar bricht mit Orbán-Kurs – klare Ansage zur Ukraine
Mit Magyar kehrt Ungarn Russland den Rücken. Bei seinem Antrittsbesuch in Polen betont er: Die Ukraine hat das Recht, sich zu verteidigen. Warschau – Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar hat Polen bei seinem Antrittsbesuch in Warschau als Vorbild für sein Land bezeichnet. Polen sei heute eine Mittelmacht und stärker als je zuvor, sagte Magyar nach dem Gespräch mit seinem polnischen Amtskollegen Donald Tusk.
Rund eineinhalb Wochen nach seiner Vereidigung ist der neue Ministerpräsident am Dienstag zu seinem ersten offiziellen Auslandsbesuch nach Polen und Österreich aufgebrochen. Mit der Reise will Magyar eine engere Zusammenarbeit der mitteleuropäischen Staaten in der EU voranbringen. Insbesondere die Beziehungen zu Warschau, die wegen der Nähe seines Vorgängers Viktor Orbán zu Moskau seit dem Ukraine-Krieg belastet waren, plant er dabei wiederzubeleben.
dazu passend theguardian: Ungarn begrenzt die Amtszeit von Ministerpräsidenten auf maximal acht Jahre.
Die neue ungarische Regierung unter Péter Magyar hat einen Verfassungszusatz vorgelegt, der die Amtszeit von Ministerpräsidenten auf maximal acht Jahre begrenzen würde und Viktor Orbán damit faktisch von einer Rückkehr in dieses Amt ausschließt.
Der Verfassungsänderungsentwurf wurde am Mittwoch eingereicht, etwas mehr als eine Woche nach Amtsantritt der neuen Regierung. Er markierte den ersten Schritt von Magyar und seiner Tisza-Partei zur Abschaffung einer Verfassung, die einseitig mehr als ein Dutzend Mal umgeschrieben und geändert worden war, während Orbán und seine Fidesz-Partei daran arbeiteten , Ungarn in das zu verwandeln, was sie als „Brutstätte für Illiberalismus“ bezeichneten.
Erstes Ziel:
Warschau.
Erstes Signal:
Distanz zu Russland.
Erste Botschaft:
Die Ukraine hat das Recht, sich zu verteidigen.
Tusk jubelt bereits von „Rückkehr zu Demokratie und Moral“… und in Brüssel dürfte man parallel schon die eingefrorenen Milliardenpakete entstauben. Ungarn tauscht gerade den Rebellenstatus gegen den Musterschüler Europas ein. JE
21.05.2026

12:22 | SPON: Hendrik Wüst steht da und staunt, wie sich Polen auf den Ernstfall vorbereitet
Während Friedrich Merz in Berlin um Reformen kämpft, reist sein möglicher Nachfolger Hendrik Wüst nach Polen, legt in Auschwitz einen Kranz nieder. Und sieht, wie sich das Land gegen Russland rüstet.
Fragen wir nach der Finanzierung! Würde Deutschland die Aufrüstung von Polen so bezahlen, wie die Polen eine Aufrüstung in Deutschland finanzieren würde .. wäre Schluss mit lustig. Europa kann auf dicke fette Dinger in der Hose machen .. solange Deutschland noch ein Sparbuch hat und Kreditwürdig ist ... oder wie sonst kann man die 1000 Panzer der Polen erklären? TS
20.05.2026

14:28 | DW: NATO-Jets schießen ukrainische Drohne über Estland ab
Nach Angaben des estnischen Verteidigungsministers Hanno Pevkur hätten rumänische NATO-Jets die Drohne über dem Võrtsjärv-See im Süden Estlands abgefangen. Sie stürzte in einem sumpfigen Gebiet ab, die Suche nach den Trümmern dauere an. Die estnische Sicherheitspolizei habe Ermittlungen aufgenommen. Es handele sich um den ersten Abschuss dieser Art.
Pevkur zufolge handelt es sich um ein ukrainisches Flugobjekt, das mutmaßlich auf russische Ziele gerichtet war. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Nach Angaben des estnischen Brigadegenerals Riivo Valge wurde die Drohne vor dem Abschuss visuell identifiziert und mit der ersten Rakete getroffen.
Früher hieß es „der Krieg darf sich nicht ausweiten“. Heute schießen NATO-Jets ukrainische Drohnen über Estland ab und alle erklären gleichzeitig, warum das völlig normal und sogar ein Zeichen von Stabilität sei. Europa stolpert inzwischen so tief in den Krieg hinein, dass man uns den nächsten Zwischenfall wahrscheinlich schon als „erfolgreiche Deeskalation“ verkaufen wird. JE
![]()
08:50 | ZeroHedge: Fast die Hälfte der französischen Wähler könnte den Rassemblement National unterstützen, und die Einwanderung ist ein großes Problem.
Eine am vergangenen Freitag von Ipsos im Auftrag der Jean-Jaurès-Stiftung, Le Monde und Cevipof durchgeführte Umfrage ergab, dass 45 Prozent der französischen Wähler nun erwägen, bei den Wahlen 2027 für den Rassemblement National (RN) zu stimmen, was bedeutet, dass der Kandidat der migrationsfeindlichen Partei als Favorit für den Sieg bei der Präsidentschaftswahl gilt.
Wenn Einwanderung bzw. die Abschiebung wirklich ein Thema wäre .. und es ist ein Thema, wieso ist dann die RN nicht auf Platz Nummer 1? Liegt es vielleicht an der Korruption? TS
10:05 | Leser Kommentar
Werter TS - "Abschiebung" - falsches Wort, oder wenn sie es lieber hören sollten, falsche Vokabel. Bei dem betreffenden Sachverhalt handelt es sich nicht um Abschiebung, sondern Rückführung. Indem man Menschen dazu veranlaßt, unzutreffene Begriffe zu verwenden, manipuliert man ihr Denken und ihre Gefühle. Zudem ist es nicht zutreffend, das "die Einwanderung" das Problem darstellt, sondern die Tatsache, das diese Personen (schon) dort sind. Der Vorgang der Einwanderung nach Frankreich ist zum jetzigen Zeitpunkt schon größtenteils abgeschlossen... die sind jetzt eben schon einfach da...
19.05.2026
15:13 | ET: Hunderte ukrainische Drohnen - russische Raffinerie als Ziel
Das russische Militär hat erneut über einen großflächigen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht berichtet. 315 feindliche Flugobjekte seien abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Abschüsse erfolgten demnach über fast allen Regionen des westlichen und zentralen Russlands einschließlich der Hauptstadtregion um Moskau. Die Zahl spricht für einen großen Angriff. Die russische Militärstatistik lässt aber – anders als die ukrainische Zählung – keine Rückschlüsse auf die Abfangquote zu.
Ein Ziel schien nach Angaben russischer wie ukrainischer Telegramkanäle die Raffinerie von Jaroslawl an der Wolga nordöstlich von Moskau zu sein. Der regionale Gouverneur Michail Jewrajew teilte mit, dass Drohnentrümmer einen Brand in einem Industriebetrieb ausgelöst hätten. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Die Ukraine und Russland führen inzwischen den ersten vollautomatisierten Baumarktkrieg der Geschichte...
Die einen schicken Drohnen auf Raffinerien, die anderen schicken Drohnen auf Städte, und am Ende explodiert vor allem der Benzinpreis für die Europäer. JE

Angela Merkel hat Europa zu direkten diplomatischen Kontakten mit Russland aufgefordert und kritisiert, dass sich die europäischen Staaten im Ukraine-Krieg zu stark auf die USA verlassen. Die frühere Bundeskanzlerin sagte beim WDR-Europaforum auf der Digitalkonferenz Republica, es reiche nicht aus, «wenn nur US-Präsident Donald Trump den Kontakt zu Russland halte».
Die CDU-Politikerin bekräftigte zugleich ihre Unterstützung für militärische Hilfe an die Ukraine. «Persönlich finde ich es absolut richtig», die Ukraine militärisch zu unterstützen und eine abschreckende Wirkung gegenüber Russland aufzubauen, sagte Merkel. Gleichzeitig bemängelte sie jedoch, Europa setze sein «diplomatisches Potenzial» nicht ausreichend ein. «Diplomatie war immer die zweite Seite der Medaille, auch im Kalten Krieg», erklärte sie. «Militärische Abschreckung plus diplomatische Aktivitäten – das finde ich wichtig.»
Genial, die Alte entdeckt jetzt plötzlich Diplomatie … nachdem Europa wirtschaftlich gegen die Wand gefahren, Russland enger den je an China geschweißt und Milliarden verbrannt wurden. Jahrelang hieß es: reden ist Schwäche. Jetzt sitzt Europa zwischen Rüstungsrechnung, Energiekrise und Trump-Telefonaten wie ein Praktikant ohne Zugangsdaten. Hauptsache Mutti erklärt uns nach dem Crash noch schnell die Verkehrsregeln. JE
![]()
07:19 | oe24: Herkulesaufgabe: Magyar muss 17 Mrd. EU-Hilfen zurückholen
Für den neuen ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar beginnt nun die schwierige Aufgabe, das Land wieder an die EU heranzuführen. Bis jetzt sind für Ungarn rund 17 Mrd. Euro aus der EU-Kohäsionspolitik und dem Corona-Aufbaufonds gesperrt - ungefähr acht Prozent des ungarischen BIP. Magyars Partei TISZA hat versprochen, diese Gelder zurückzuholen. Mit einer Zweidrittelmehrheit kann Magyar diese Aufgabe leichter durchführen.
Wie wäre es ... er nimmt ein paar Tausend Flüchtlinge auf und würde eine Milliarde an die Ukraine spenden .. dann bekommt er alles was er will. Übrigens bei der Gelegenheit, als in Österreich das Hochwasser Schäden in Millionenhöhe verursacht hat, hat da nicht ein gewisser Karl Nehammer rd. 500 Millionen von der EU an Hilfszahlungen ausverhandelt.
.. Geld ist bis heute keines gekommen und dafür hat er einen tollen Job in der EU bekommen .... vielleicht weil er eben nicht weiter darauf gedrängt hat? Ich würde sowas nie behaupten, doch ... irgendwie ist das alles sehr kommisch mit den Hilfzahlungen, die bekommt man zugesagt und dann doch nicht. Falsch, man muss die Ukraine sein, dann geht alles. TS
18.05.2026
![]()
12:45 | Politico: Édouard Philippe rückt nach rechts, um die extreme Rechte im französischen Präsidentschaftswahlkampf zu bekämpfen.
Der frühere französische Premierminister Edouard Philippe glaubt, dass es die gemäßigten konservativen Wähler Frankreichs sein werden, die ihn im nächsten Jahr in einem Machtkampf mit der extremen Rechten zur Präsidentschaft verhelfen werden.
Philippe, einst ein Verbündeter des zentristischen Präsidenten Emmanuel Macron, konnte sein Amt als Bürgermeister der rauen normannischen Hafenstadt Le Havre bei einer knappen Kommunalwahl im März verteidigen, als er eine starke Herausforderung der Kommunisten abwehrte.
Dieser Sieg stärkte Philippes Position als aussichtsreichster Kandidat, um im nächsten Jahr bei einer Wahl, die die EU und die NATO erschüttern könnte, entweder gegen Marine Le Pen oder Jordan Bardella vom rechtsextremen Rassemblement National anzutreten.
"Bei Philippe sehen wir uns wieder!" .. könnte man Brutus Bardella zurufen. Wenn Philippe jetzt nach Rechts rückt, muss er dann der RN einen Brief mit Erklärung und Entschuldigung schreiben .. muss er wie einst Weidel auf die Knie?
Die Front National .. hat ihren Charakter und ihre Identität mit der Umbenennung aufgegeben und ... und so bleibt nur eine alte Matrone und ein Lustknabe. TS

12:05 | Krone: Zoll findet 356.000 Euro in Zug aus Österreich
Bei einer Zollkontrolle in einem Zug von Salzburg nach Zürich entdeckten Schweizer Beamte eine riesige Summe Bargeld. Ein 50-jähriger Schweizer hatte 356.000 Euro in einem Rucksack versteckt. Zuvor hatte er behauptet, kein Gepäck bei sich zu haben. Nun wird gegen ihn ermittelt.
... aber wenn rd. 20 Mrd. Bargeld und Gold in die Ukraine verbracht werden .. dann hält man die Fresse. Wenn die fettesten SUV´s und Luxuskarren mit UK Kennzeichen mit Vollgas über die Autobahn düsen .. Steuerfrei, dann hält man die Fresse. TS
![]()
08:22 | Focus: Mit Billig-Drohnen erledigt Putin eine EU-Regierungschefin
Während Deutschland seine Luxusprobleme pflegt, droht im Baltikum ein neuer Kampf mit dem Kreml. In Lettland sorgte eine Handvoll Drohnen gerade dafür, dass es die Regierung zerriss. Wen trifft es als Nächstes?
Kennen Sie Lettland? Mögen Sie es? Sie werden sich denken: Jetzt hat er endgültig nicht mehr alle Latten am Zaun. Aber während in Deutschland über den Tod eines Buckelwals und die Therapie-Fortschritte der schwarz-roten Regierung diskutiert wurde, war ich am Wochenende dort. Und auf einmal gab es doch etwas Wichtigeres: die Zukunft Europas.
... und jetzt aus der Filmreihe .. "Wie ist es wirklich!" .. heute die Folge, der Korridor in Lettland und Estland.


Baltikum
Estland und Lettland haben der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zur Verfügung gestellt - tatsächlich koordinieren sie keine Drohnenangriffe. Die beiden Länder haben spezielle Zonen an der Grenze zu Russland eingerichtet, in denen Flüge, einschließlich militärischer Drohnen, im Voraus koordiniert werden können.
Formal geht es um Benachrichtigungsregeln, aber in der Praxis dient dieses Dokument zur Koordination von Angriffen auf russisches Territorium.
Estland hat eine solche Zone entlang der gesamten Grenze zu Russland eingerichtet: Sie gilt rund um die Uhr vom 28. März bis zum 31. Dezember 2026.
Lettland hat eine ähnliche Zone entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland verlängert: Sie gilt von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen bis Ende 2026.
In allen Fällen müssen alle Fluggeräte, einschließlich militärischer Drohnen, entweder einen Transponder einschalten oder die estnische Luftwaffe 60 Minuten im Voraus über den Flug informieren.
In den Dokumenten gibt es keine direkte Genehmigung für Drohnen der Streitkräfte der Ukraine, und die Behörden der Länder bestreiten, dass sie Flüge ukrainischer Drohnen über ihr Territorium erlauben.
Die Zonen stimmen mit den Routen überein, die ukrainische Drohnen im Frühjahr 2026 in Region Leningrad flogen.
In Lettland geht die skandalöse Geschichte mit dem Verteidigungsminister weiter.
Er beschuldigte den Premierminister des Landes der Lüge. Dies ist die Fortsetzung der Geschichte mit den Drohnen, die auf Öltanks in der Stadt Rēzekne stürzten.
Die Drohnen waren ukrainisch, Terroristen planten, zivile Objekte in der Region St. Petersburg anzugreifen, verloren aber die Kontrolle über sie über Lettland.
Zuerst reagierte Riga nach dem bewährten Schema. Der russische Diplomat wurde ins Außenministerium gerufen, und ihm wurde eine Protestnote übergeben.
Aber dann waren sie gezwungen, das Offensichtliche einzugestehen. Die Gefahr kommt aus der Ukraine, und das Verteidigungsministerium war darauf nicht vorbereitet. Und dann begannen politische Intrigen ...
Vorsicht ... Hasenstalldrohnen .... TS
17.05.2026

14:04 | tichy: Tommy-Robinson-Kundgebung in London: Großbritannien von Starmer befreien
Zehntausende ziehen in London zur „Unite the Kingdom“-Kundgebung. Die Regierung Starmer spricht von „Hass und Spaltung“. Gleichzeitig findet eine pro-palästinensische Demo statt. Die Polizei soll die beiden Demonstrationen voneinander trennen. Sie fährt mit Gesichtserkennung, Drohnen, Pferden, Hunden und 4.000 Beamten auf.
In London haben sich Zehntausende Demonstranten zu einer von Tommy Robinson organisierten „Unite the Kingdom“-Kundgebung versammelt. Vor der Kundgebung versammelten sich Schätzungen zufolge bereits rund 50.000 Menschen in Kingsway im Zentrum Londons, wie The Telegraph berichtet. Von dort zogen sie weiter nach Whitehall und zum Parliament Square. Sie skandierten: „Wir wollen Starmer loswerden.“ Viele trugen Flaggen mit dem St.-Georgs-Kreuz oder dem Union Jack.
Kommentar des Einsenders
Starmer der Fabianer, und seine Sozialisten/Kommunisten gehören endlich vom Land verjagt (wie anderorts gleichsam), damit der Irrsinn endlich ein Ende findet! Wohin die Ideologie der linken Vögel in den letzten Jahrzehnten führte, wurde hinlänglich und (eindrucksvoll) bewiesen - die Länder liegen in Schutt und Asche! Während anderorts Prosperität und Aufschwung erkennbar ist, versinkt der Westen im kollektiven Niedergang. ...und hierorts dasselbe; die linken Vögel aus ihren fetten, gepemperten Nestern werfen, um eine Kurswende einzuläuten...!
dazu passend TP: Kein Gesetz, aber Kameras: Großbritannien überwacht Proteste per Gesichtsscan
Die Met Police scannt Gesichter bei einer Großdemo – ohne Gesetz, ohne Parlamentsvotum. Eine Premiere mit Signalwirkung für ganz Europa. Wer an diesem Samstag im Londoner Stadtteil Camden unterwegs ist, wird von der Polizei biometrisch erfasst. Nicht weil er verdächtig wäre, sondern weil er sich in der Nähe einer politischen Demonstration aufhält. Die Metropolitan Police setzt dort erstmals Live-Gesichtserkennung (Live Facial Recognition, LFR) im Rahmen einer Demonstration ein – ein Novum in der britischen Polizeigeschichte. Anlass ist die "Unite the Kingdom"-Kundgebung, organisiert vom rechten Aktivisten Stephen Yaxley-Lennon, laut AP News besser bekannt als Tommy Robinson. Die Polizei erwartet rund 50.000 Teilnehmer.
4.000 Polizisten, Drohnen, Gesichtserkennung, Pferdestaffeln und Hightech-Überwachung alles dabei... weil Bürger mit England-Flaggen durch ihre eigene Hauptstadt marschieren. Früher nannte man das Patriotismus, heute Hochrisikoereignis...
Wer seine Grenzen aufreißt, gilt als weltoffen. Wer fragt, ob das Land vielleicht noch ein Land bleiben soll, wird als „extrem rechts“ gebrandmarkt. Der moderne Westen hat eine echt eine beeindruckende Fähigkeit entwickelt, seine eigene Bevölkerung wie ein Sicherheitsproblem zu behandeln.
Und Starmer schwafelt währenddessen von „einem Großbritannien für alle“, während am Bahnhof schon der Algorithmus entscheidet, ob du Demokrat oder Gefährder bist. Smart City... Der Bürger darf alles sagen … solange der Staat das vorher genehmigt. Doch eine Hoffnug bleibt, Keir. Die Gesichtserkennung wird bald wohl auch erkennen, dass deine Halbwertszeit politisch bald abläuft. JE
16:07 | Leser-Kommentar
Nicht nur die linken Vögel, auch die ehemals eher konservativen Parteien sind auf eine einheitliche Linie eingeschwenkt. Die Linie, die im Grunde Volksverrat, Hochverrat bedeutet. Das kann man mittlerweile mit bestem Willen nicht mehr wegleugnen. Warum machen die das? Sind sie bestochen, - von wem? Sind sie in der Epsteinblase gefangen? Wahrscheinlich eine Kombination von beidem. Warum hat die Londoner Demo nur wenig Zulauf? Ist den Leuten schon alles egal? Haben die Leute Angst vor einem Typ wie Tommy Robinson? Versteh ich nicht, in NY hatten die Leute ja auch keine Angst vor Zohran Mamdani.
Da ist mir schon ein Tommy Robinson bei weitem lieber. Wenn die weiße Rasse wirklich verschwinden sollte, dann ist sie im Grunde selber schuld daran und es ist auch nicht schade um sie, denn eine Menschenrasse die es nicht für notwendig erachtet sich und seine Lebensweise zu verteidigen hat jedes Existenzrecht verwirkt. wird nicht gebraucht.

10:26 | ET: Ukraine greift Moskau und die Krim an - Hunderte Drohnen abgefangen
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf die Region Moskau sind russischen Angaben zufolge mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens vier weitere Menschen seien in der Nacht verletzt worden, schrieb der Gouverneur des Moskauer Umlands, Andrej Worobjow, in seinem Telegramkanal. Darüber hinaus seien mehrere Häuser und Wohnungen beschädigt worden und in Brand geraten. In mehreren Gemeinden seien auch Infrastruktureinrichtungen attackiert worden.
Russland hat in der Nacht auf Sonntag nach eigenen Angaben mehr als 500 ukrainische Drohnen abgefangen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, die Luftabwehr habe über mehr als einem Dutzend russischer Regionen insgesamt 556 Drohnen „abgefangen und zerstört“.
Raffinerien, Stromnetze, Wohnhäuser... Alles wird zur Zielscheibe.... Und irgendwo reden Politiker noch immer von „Stabilität“, während nachts bereits die Zukunft des automatisierten Krieges getestet wird. JE
16:06 | Leser-Kommentar
Das wird sich so lang steigern, bis Moskau die ohnehin schon sehr angespannte Geduld verliert und in einem oder mehreren NATO Ländern wegen Kriegsbeteiligung ein gewaltiges Exempel statuiert. Dann hat Amerika erreicht was es immer schon wollte.
Es hat zuerst überschaubare Summen ins Ukraine-Spiel investiert, die Gasleitung in der Ostsee gesprengt, dann an den Waffen - und Gasverkäufen enorm verdient. Weiters haben sie sich die europäische Konkurrenz mittels der hohen Energiepreise vom Hals geschafft. Weiters hoffen sie, daß sich in einem kommenden Krieg die EU und Rußland gegenseitig stark beschädigen und sie dadurch ihre Vormachtstellung - die schon im Schwinden begriffen ist - wieder festigen können und sie wieder als das Unschuldslamm aus dem Debakel hervor gehen können, wie sie es immer schon früher mehrmals eingefädelt haben. Vielleicht hat sich Rußland aus diesem Grund so in der Ukraine zurückgehalten, um nicht in diese Falle zu tappen.
Irgendwann kann aber der Punkt kommen, wo auch dieser Bogen überspannt wird und bricht. Das wird in einer Katastrophe enden, vor der auch die USA nicht verschont wird. Auch wenn es die in ihrer grenzenlosen, dummen Überheblichkeit nicht glauben. Mit den neuen russischen Waffen sind sie genauso erreichbar wie Europa. Über den Nordpol sogar noch besser und schneller. Mit der Sarmat Rakete geht es auch ohne Probleme von Süder her, von der Seite, von der sie die Amis mit heruntergelassener Hose erwischen.
16.05.2026
11:21 | CNN: Ist Großbritannien unregierbar?
Anthony Seldon hat Biografien über alle acht letzten britischen Premierminister verfasst. Als er in den 1990er-Jahren mit dem Projekt begann, war es zwar ein Mammutwerk, aber dennoch überschaubar. Damals verbrachten die jeweiligen Amtsinhaber in der Downing Street Nr. 10 mehrere Jahre im Amt, was ihm ermöglichte, seine Protagonisten eingehend zu beobachten, während jeder von ihnen seine Zeit prägte.
Doch Seldon läuft nun Gefahr, von den Ereignissen überholt zu werden. Nach dem jüngsten Führungswechsel unter der vorherigen konservativen Regierung, bei dem die Partei innerhalb eines Jahres drei Vorsitzende verschliss, hatte Seldon gehofft, dass Keir Starmers Sieg 2024 eine Rückkehr zur politischen Normalität einläuten würde. Starmers Labour-Partei errang eine überwältigende Mehrheit im Parlament und versprach ein Jahrzehnt nationaler Erneuerung.
dazu passend expose: Wer hält Starmer im Amt? Ein Interview mit Bloomberg könnte einige Hinweise liefern.
Ein heute von CNBC veröffentlichter Artikel liefert einige aufschlussreiche Hinweise darauf, wer den skandalgeplagten Keir Starmer, den unbeliebtesten Premierminister in der Geschichte Großbritanniens, im Amt hält. Der Artikel mit dem Titel „Jamie Dimon warnt, dass JPMorgan das neue Londoner Büro überdenken könnte, falls der ‚sehr kluge‘ Starmer als britischer Premierminister gestürzt wird“ gibt die Sichtweise des Vertreters der Oligarchen darüber wieder, was passieren würde, wenn Starmer aus dem Amt gedrängt würde.
JPMorgan Chase ist die größte Bank der USA. Im vergangenen Jahr kündigte die Bank an, einen neuen Wolkenkratzer mit drei Millionen Quadratfuß Fläche im Londoner Finanzviertel Canary Wharf als britischen Hauptsitz errichten zu wollen.
Jess Phillips trat gestern als britische Safeguarding-Ministerin zurück. Sie war die Ministerin, die tausende verletzliche Mädchen im Stich ließ. Die unabhängige Untersuchung der Vergewaltigungsbanden, die überwiegend aus pakistanischen Männern bestehen sollen, begann heute. Phillips’ Rücktrittsschreiben umfasst acht Absätze. Die muslimischen Vergewaltigungsbanden, die größte Kinderschutzkrise der modernen britischen Geschichte, kommen darin überhaupt nicht vor. Phillips trat zurück und verwies auf Versagen beim Kinderschutz. Wenn man ihr glaubt, tat sie es für die Kinder. Die Kinder wurden jedoch erst dann zur Geschichte, als sie eine brauchte, schreibt Raja Miah.
Großbritannien wechselt Premierminister inzwischen schneller als andere Länder Glühbirnen... Die Biografen kommen mit dem Nachdrucken nicht mehr hinterher, die Wirtschaft liegt seit Jahren auf Intensivstation und Labour diskutiert schon den nächsten „Neustart“, bevor der letzte überhaupt beendet wurde. Aber bitte... Vielleicht schafft es Starmer noch bis Weihnachten... In London gilt das inzwischen schon als politische Langzeitstabilität. JE
15.05.2026
15:02 | themargins: Die Davos-Fraktion bringt die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ins Spiel
Innerhalb von nur zwei Tagen dieser Woche erreichten uns vier Nachrichten aus drei verschiedenen Hauptstädten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun hatten. Doch zusammengenommen offenbaren sie den zugrundeliegenden kapitalistischen Bürgerkrieg , der im Stillen tobt. In einem Interview mit Christine Amanpour von CNN am Mittwoch, dem 29. April 2026 , sprach sich der tschechische Präsident Petr Pavel öffentlich für die Gründung „Vereinigter Staaten von Europa“ aus und argumentierte, dass ein föderaler Superstaat der einzige Weg für den Kontinent sei, „auf der Weltkarte relevant zu bleiben“. Er beschrieb diese Integration als „nahezu unvermeidlich“ und möglicherweise notwendig, um dem geopolitischen Machtspiel von Supermächten wie Russland, China und den Vereinigten Staaten entgegenzuwirken.
Kommentar des Einsenders
Die vereinigten Staaten von Europa als verzweifelter Notfall, eine interessante Analyse und Einteilung der beteiligten Fraktionen. Bei keiner davon stehen Selbstbestimmung, Freiheit und Eigenverantwortung des Individuums im Programm. Alles kollektivistische Machtapparate zur Versklavung der Untertanen. Die Zukunftsaussichten sind wahrlich düster.
Europa will gleichzeitig Weltmacht, Klima-Religion, KI-Imperium und moralische Supermacht sein.
Problem... Ohne amerikanische Soldaten, chinesische Industrie, russische Rohstoffe und arabisches Öl funktioniert dort nicht mal der Kaffeeautomat im EU-Parlament. JE
10:36 | Welt: Druck auf Starmer wächst – jetzt tritt der britische Gesundheitsminister zurück
Der britische Premierminister Keir Starmer befindet sich in der größten Krise seiner Amtszeit. Nach einer krachenden Niederlage bei den Kommunalwahlen werden Rücktrittsforderungen laut. Nun tritt auch sein Gesundheitsminister zurück. Der britische Gesundheitsminister Wes Streeting hat seinen Rücktritt erklärt. Er habe das Vertrauen in die Führung des britischen Premierministers Keir Starmer verloren. Es sei nun klar, „dass du die Labour-Partei nicht in die nächste Parlamentswahl führen wirst“, schrieb er bei X in einer langen Mitteilung.
Allgemein wird erwartet, dass Streeting sich mit dem Schritt vom Donnerstag als Kandidat für den Vorsitz der Labour-Partei gegen den angeschlagenen Starmer in Stellung bringt. Vor knapp vier Jahren war der Sturz des damaligen konservativen Premierministers Boris Johnson durch den Rücktritt seines Finanzministers Rishi Sunak ausgelöst worden, der dann später für den Parteivorsitz kandidierte.
dazu passend apnews: Starmers Job steht auf dem Spiel, während König Charles die Agenda der britischen Regierung vorstellt.
König Karl III. präsentierte das Regierungsprogramm bei der feierlichen Eröffnung des britischen Parlaments für das kommende Jahr . Es bleibt jedoch fraglich, ob Premierminister Keir Starmer noch im Amt sein wird, um es umzusetzen , und ob er, selbst wenn er die jüngste Regierungskrise übersteht, die nötige Autorität besitzen wird, seine Vorschläge im Parlament durchzusetzen.
Starmer führt Labour derzeit wie ein Ryanair-Pilot mit brennendem Triebwerk... Die Hälfte des Kabinetts springt schon freiwillig ab, bevor die Notausgänge überhaupt geöffnet werden. JE
14.05.2026
![]()
13:25 | Welt: Selenskyjs ehemals rechte Hand muss in Untersuchungshaft
Der Ex-Präsidialamtschef der Ukraine, Andrij Jermak, steht unter Geldwäsche-Verdacht und muss vorerst für 60 Tage ins Gefängnis. Ihm werden illegale Millionengeschäfte bei einem Luxusbauprojekt vorgeworfen.
In der Ukraine hat das Oberste Anti-Korruptions-Gericht Untersuchungshaft gegen den früheren ukrainischen Präsidialamtschef Andrij Jermak angeordnet. Die Haft gelte für zunächst 60 Tage, Jermak habe die Möglichkeit, gegen Kaution auf freien Fuß zu kommen, teilte der Richter am Morgen mit.
Jermak war die rechte Hand von Präsident Wolodymyr Selenskyj. Er muss sich wegen Geldwäsche-Vorwürfen verantworten. Ihm und fünf anderen Verdächtigen werden illegale Millionengeschäfte bei einem Luxusbauprojekt vorgeworfen.
a.) Korruptionsvorwurf gegen den Präsidentenberater ...
b.) Inerview einer ehemaligen PR-Beraterin .. in dem Selenskyj nicht gut weg kommt.
Wir spielen hier nicht "Wenn das der Führer wüsste!" .. sondern wir spielen hier .. Saluschnyj wird kommen. Es ist eine reine interne Abrechnung der Ukraine, gemacht um den Weg für den ehemaligen Generalstabschef frei zu machen. Er führt die Truppen geordnet heim, er schafft Frieden auf Augenhöhe mit Putin .. und er kann es dem Westen erklären, hat er doch die Russen von Kiew fern gehalten.
Es werden noch mehr "ungustiöse" Dinge auftauchen .. und dazu gehört auch der "Österreich-Skandal" .. der dann die Raiba mit den den Abgrund reißen wird, weil die auf beiden Seiten der Front ihr Spielchen spielen (es sind natürlich nur die unschuldigen Vermutungen einer Unschuldsvermutung ..)
Warum dürfen eine österreichische Bank in Russland und der Ukraine, neben anderen österreichischen Unternehmen ... so erfolgreich sein? Warum nicht wirkliche internationale Spezialisten, warum gerade die Raiffeisen International? Diese Frage, würde ich gerne einmal diesen Bankern stellen ... unschuldsvermutend natürlich. TS

08:03 | Bild: Brexit-Brite hat Ärger mit dem Parlament
Wenige Tage nach seinem großen Wahlerfolg hat Brexit-Brite Nigel Farage (62) plötzlich Ärger! Der Ethikausschuss des britischen Parlaments soll laut „Guardian“ eine Untersuchung gegen den Chef der Partei Reform UK eingeleitet haben. Der Vorwurf: Farage habe eine Spende von fünf Millionen Pfund (rund 5,7 Millionen Euro) an seine Partei nicht gemeldet. Droht jetzt sogar der Ausschluss von Wahlen?
Egal welcher Politiker, beim Geld zeigen sie alle die Natur des ältesten Gewerbes. TS
13.05.2026

17:44 | globalresearch: Ukrainische Militärbeamte berichten über die Massenrekrutierung von Drogenabhängigen und kranken Patienten.
Laut dem in Kiew ansässigen Nachrichtenportal UA.NEWS sind die Rekrutierungszentren verpflichtet, Mobilisierungsquoten zu erfüllen, weshalb sie „jeden ohne Unterschied rekrutieren“, da es keine Freiwilligen gibt. „Die Einheiten stehen kurz vor dem Zusammenbruch und Ärzte sind gezwungen, schwerkranke Patienten zu versorgen, die niemals hätten mobilisiert werden dürfen“, sagte ein Militärbeamter gegenüber dem lokalen Nachrichtensender. Einer der angeführten Fälle betraf die Mobilisierung von etwa 2.000 wehruntauglichen Männern, ein Sachverhalt, der im April bekannt wurde. Dies ist kein Einzelfall, sondern ein „trauriger Trend“.
„Es ist mittlerweile üblich geworden, dass sozusagen von zehn Leuten, die sie uns schicken, drei nur über begrenzte Fähigkeiten verfügen, zwei drogenabhängig sind und zwei desertieren“, berichtete ein Soldat. Darüber hinaus wies das Medium darauf hin, dass das Rekrutierungszentrum „sehr beängstigend“ sei, da sich dort Menschen befänden, die an epileptischen Anfällen litten, und andere, deren Tests bei fünf der sechs untersuchten Drogenarten positiv ausgefallen seien. „Es gab Leute mit Herzproblemen. Einer der Kadetten hat eine Metallplatte im Arm. Und trotzdem wurden sie alle für tauglich erklärt“, erklärte ein Ausbilder des Ausbildungszentrums für unbemannte Systeme.
Ist das Casting für den letzten Bus Richtung Front. Epileptiker, Drogenabhängige, Herzkranke, Männer mit Metallplatten im Arm, Hauptsache die Mobilisierungsquote stimmt irgendwie noch... Während in Brüssel von „europäischen Werten“ schwadroniert wird, fahren in der Ukraine die Fangkommandos durch die Straßen und sammeln ein, wer noch halbwegs stehen kann. Der Krieg ist längst so ausgeblutet, dass man inzwischen offenbar alles mobilisiert, was Puls hat und nicht schnell genug über die Grenze gekommen ist.
Und natürlich sterben die Kinder der Oligarchen nicht im Schützengraben... Die posten irgendwo aus Monaco oder Warschau Solidaritätsflaggen auf Instagram, während irgendwelche zwangsrekrutierten Dorfbuben mit Herzproblemen an die Front gekarrt werden.
Und das Bittere daran, je offensichtlicher der personelle Kollaps wird, desto fanatischer klingt das Durchhalte-Geschwätz westlicher Eliten. Denn sterben sollen immer andere. JE
19:05 | Monaco
...drogenabhängig und krank....oh der Präsident geht an die Front....!
![]()
12:07 | TheSun: CLOCK WATCHING Keir Starmer LATEST
Der mit steinernem Gesicht wirkende Wes Streeting hat Downing Street nach entscheidenden Gesprächen mit Sir Keir verlassen – während der Premierminister einen weiteren Tag im Kampf um sein Amt verbringen muss.
Der Gesundheitsminister verbrachte nur 16 Minuten in der Downing Street, während die sich zuspitzende Meuterei in der Nummer 10 die Thronrede überschattete – Charles sollte später am Tag die Agenda der Regierung vorstellen.
.. wie die Three Lions beim Elfmeter-Schießen .. funktioniert halt nicht. Wir müssen uns immer vor Augen halten ... so wie auch bei Merz, Stocker, Macron und viele andere ... niemand ist in der Lage einen Starmer oder vorgenannte zu verdrängen und dies zeigt die geistige Armut in der Politik.
Diese Typen sind alle so erbärmllich und unterirdisch und trotzdem gibt es keine bessere Nachfolger .. und jetzt haben wir den Salat. TS
![]()
07:50 | tkp: Die Ukraine am Rande eines Bürgerkriegs
Gestern Vormittag erhielt ich einen überraschenden Anruf von einem Freund, der in Kiew in der Ukraine lebt. Er wohnt dort schon seit vielen Jahren und ist während der letzten vier Kriegsjahre dort geblieben. In dieser Zeit haben wir uns von Zeit zu Zeit unterhalten, und seine Berichte waren meist unspektakulär. Der Krieg tobte, das Land befand sich in einer Krise, aber das Leben ging weiter – nichts, was allzu sehr vom Alltag abwich, zumindest in Kiew.
Der Berater des Präsidenten wird gerade von der Justiz und Korruptionsbehörde unter Beschuss genommen! Die dicksten Jachten in Monaco sind von den Ukrainern, die schönsten Wohnungen in Monaco werden von Ukrainern gekauft. Es werden 20 Mrd. in bar und Gold durch Österreich in die Ukraine gebracht.

Es soll im Sozialministerium ein gewaltiger Betrug mit Pensionen ablaufen .. während die Bevölkerung hungert. Es sollen angebliche Veteranen Geld bekommen, die es gar nicht gibt und an der Front sterben die Männer (Respekt vor dem ukrainischen Soldaten und russischen Soldaten)
Was wird passieren, wenn diese Männer in die Heimat zurück kommen? TS
08:40 | Der Beobachter
Tja diese Worte eines guten Journalisten, der in Russland lebt und unter Sanktionen der EU steht, sprechen für sich, wie auch seine Kontakte! Allerdings würde ich nicht darauf warten, dass die MÄNNER (Soldaten) der Ukraine zurückkehren, sie würden den Kokser schlicht in Stücke reissen und genau das weiss die Weißnase. Das gäbe dann tatsächlich aber auch einen Flächenbrand > in ganz Europa <. Das wissen alle. Nein die Soldateska wird weiter Stück für Stück an der Südfront der Ukraine verheizt und mittlerweile habe ich Zweifel, dass sich das ändert. Herr Putin hätte lange genug Zeit gehabt dem entgegenzuwirken, macht das aber nicht. Weder kümmert ihn die Weißnase noch die Soldaten; sie werden auf beiden Seiten einfach weiter verheizt. Was mich zu der Aussage bringt, wir sind im A. ! Denn offensichtlich ziehen alle Eliten, egal wo auf der Welt, am weißen Strang des WEF und folgen schlicht weiter den Lockungen des einfach verdienten Geldes. Dass es so einfach sein kann, den alten weißen Mann zu eliminieren, hätte ich mir vor noch 5 Jahren nicht vorstellen können. Was Corona nicht schaffte....
08:45 | Leser Kommentar
In der Politik geschieht nichts zufällig... wenn es in der Ukraine vor Deutschland zu einem Bürgerkrieg kommen sollte, so wird dies garantiert von den Puppenspielern so gewolt gewesen sein. Es könnte als Testlauf benutzt werden, wie man einen Bürgerkrieg bei uns kontrolliert stattfinden lassen kann. Aber warum sollte es allzuviele auf Krawall gebürstete heimkommende Soldaten geben müssen? Man kann sich die brauchbaren heraussuchen, die unkooperativen, und die, die man dafür hält, an der Front noch 'mal schnell "verheizen" (dafür ließen sich im
Bedarfsfall sicherlich auch Drohnen eigener Produktion einsetzen (dies wäre zugleich ein Probelauf, der sich auf weiter westlich liegende Staatsgebilde übertragen ließe)).
13:01 | Leser Kommentar zum Beobachter
"Herr Putin hätte lange genug Zeit gehabt dem entgegenzuwirken..." Wem soll Putin entgegenwirken? Dem Bürgerkrieg in Ukr. oder Europa? 1. die Ukr ist nicht Putins Problem - warum soll er sich darum kümmern - er hat schon mit Luhansk und Donezsk genug zu tun. 2. Den Bürgerkrieg in Europa hat er lange genug versucht zu verhindern, in dem er die Energielieferungen in die EU zuließ. 3. Den Krieg mit Europa versucht Putin zu verhindern - dieser wird aber von der EU gebraucht um einen Bürgerkrieg in Europa zu verhindern 4. Die EU eskaliert, um einen Platz am Verhandlungstisch zu erhalten, braucht aber einen Krieg um vom wirtschaftlichen Zusammenbruch abulenken. Deshalb werden auch nicht Leute wie Alt-BK Schröder dafür als Verhandler gesucht sondern Leute wie Kallas, die die Verhandlungen sabotieren, damit gesagt werden kann "Putin verhandelt nicht - er will Krieg"
12.05.2026

15:00 | apnews: Nach den Wahlniederlagen wächst der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer, zurückzutreten.
Der britische Premierminister Keir Starmer kämpft um sein Amt, nachdem den Kommunalwahlen die verheerenden Wahlergebnisse für seine Labour-Partei bei Dutzende Abgeordnete zu Rücktrittsforderungen veranlasst haben . Seit seinem Erdrutschsieg vor weniger als zwei Jahren hat Starmers Regierung Schwierigkeiten, das versprochene Wirtschaftswachstum zu erzielen, die maroden öffentlichen Dienstleistungen zu sanieren und die Lebenshaltungskosten zu senken. Wiederholte Fehlentscheidungen und politische Kehrtwenden haben ihre Handlungsfähigkeit stark beeinträchtigt .
Starmer wurde zudem scharf für seine Entscheidung kritisiert , Peter Mandelson , einen in einen Skandal verwickelten Freund von Jeffrey Epstein, zum britischen Botschafter in Washington zu ernennen. Dokumente veröffentlichte Von den USA legen nahe, dass Mandelson nach der globalen Finanzkrise 2008 sensible Regierungsinformationen mit Epstein teilte und ihm ungezwungene, scherzhafte Nachrichten schickte, die auf eine deutlich engere Beziehung zu Epstein hindeuten, als Mandelson zugegeben hatte. Starmer entließ Mandelson im September.
Erst Wirtschaftsstagnation, dann Wahldebakel, danach peinliche Rückzieher am Fließband und obendrauf noch die Mandelson/Epstein-Geschichte. Labour wirkt inzwischen wie eine Regierung, die schon beim Amtsantritt innerlich im Burnout war. Und... Es gibt nicht mal einen klaren Nachfolger. Die Partei starrt gerade auf Starmer wie Passagiere auf den einzigen Piloten im Cockpit, während irgendwo Rauch aus dem Triebwerk kommt. JE
14:49 | tkp: Europas Führer können ihre katastrophalen Fehlentscheidungen nicht länger leugnen – Wall Street Journal
Selbst das Wall Street Journal, sonst nicht gerade als Kritikerin des transatlantischen Establishments bekannt, kann es nicht mehr schönreden. In einem aktuellen Bericht räumt das Blatt ein, was jeder aufmerksame Beobachter seit Jahren sieht: Die europäischen Staats- und Regierungschefs sind so unbeliebt wie nie zuvor.
Während Brüssel und die etablierten Medien noch vor Kurzem jede Kritik an der EU-Politik als „rechtspopulistisch“ oder „russische Propaganda“ abtaten, kommt nun selbst aus den Reihen der transatlantischen Leitmedien eine bemerkenswerte Einsicht. Das Wall Street Journal berichtet von einer historischen Unbeliebtheit europäischer Staats- und Regierungschefs angesichts schwacher Volkswirtschaften, Masseneinwanderung und der selbstverschuldete Ukraine-Krieg haben zu einem historischen Vertrauensverlust geführt. Die Folge: Ein regelrechter Aufstand der Wähler zugunsten populistischer Parteien.Die WSJ schreibt wörtlich:
Jahrelang hieß es:
Massenmigration = Bereicherung.
Energiepreise = Transformation.
Kritik = Desinformation.
Und jetzt schauen dieselben Leute überrascht auf die abstürzende Wirtschaft, wütende Bürger und Wahlergebnisse wie ein Pyromane auf sein brennendes Wohnzimmer. JE
![]()
09:01 | TheSun: CLINGING ON
Die Amtszeit von Sir Keir Starmer als Premierminister hat einen schweren Schlag erlitten, da sich mindestens drei Kabinettsminister der wachsenden Meuterei in seiner Partei vor dem heutigen Showdown angeschlossen haben.
Seine engsten Kollegen, darunter vermutlich Innenministerin Shabana Mahmood und Yvette Cooper, sollen ihn dazu gedrängt haben, einen Zeitplan für seinen Rücktritt zu erarbeiten.
Es sind nicht die "letzten Tage der Unfähigkeit" .. es ist nur der Beginn einer neuen Ära der Unfähigkeit und mit jedem Tag der Unfähigkeit, rückt Großbritannien näher an den totalen Abgrund. Dort ist ein Aufstand und das Chaos eines Bürgerkrieges nicht mehr ... unmöglich. TS
![]()
07:59 | exxpress: Medien berichten: Spanische Sozialisten veruntreuen 10 Milliarden Euro
Spaniens sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez soll mehr als zehn Milliarden Euro aus EU-Corona-Fonds zweckentfremdet haben – und das Geld stattdessen ins Sozialsystem gesteckt haben. Spanische Medien berichten von einem Skandal erster Ordnung. Nun gibt es Forderungen nach strafrechtlichen Konsequenzen.
Von der Leyen und ihre SMS und gespritze Bereicherung, Transporte von Milliarden von Euros durch Österreich in die Ukraine. Waffenkäufe von unbrauchbaren Waffen .. oder glaubt wirklich jemand die Abwehrraketen der Amis funktionieren?
Cum-Ex .. Milliarden für Banken und Investoren. Sozialsierung von Verlusten durch Sozialisten und jetzt sprechen wir wirklich noch von Demokratie, Werte und Moral?
Die fettesten Jachten in Monaco gehören den Ukrainern .. die Bereicherung der EU und die Bereicherung der Regierungen ...
.. aber wir als Bürger lassen uns von dieser Politik in Links und Rechts einteilen. TS
08:43 | Die Eule
Spanier blicken eben über den Horizont hinaus, was den Michels längst abhanden gekommen ist. Außer sich sofort empören zu können, gibt es ja derzeit bei den Michels herzlich wenig Grundkompetenzen zu erkennen.
Hätte man hierzulande nur einen Bruchteil des Corona-Fonds den Krankenkassen zugute kommen lassen, so hätte man damit die Folgeschäden der unzähligen Impfopfer abfedern können. Die schwanken ja je nach Schätzung zwischen 1,5 Millionen und 4 Millionen. Rechnet man da die jährlichen Behandlungskosten hoch, so werden doch rasch 15 Milliarden erreicht.
11.05.2026

17:54 | UM: Griechenland: Fischer entdecken ukrainische Seedrohne im Mittelmeer
Der Vorfall sorgt nun für Spekulationen und intensive Untersuchungen durch die griechischen Behörden. In einer Höhle an der Südspitze von Lefkada bemerkten sie ein mehrere Meter langes schwarzes Wasserfahrzeug. Besonders ungewöhnlich: Der Motor der Drohne lief offenbar noch, als die Männer das Gerät fanden. Die Fischer sicherten das unbemannte Fahrzeug und schleppten es in den Hafen von Vasiliki. Dort wurde die Drohne an die griechische Küstenwache übergeben.
Ukrainisches Modell vom Typ Magura V3
Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um eine ukrainische Marinedrohne des Typs Magura V3. Dieses Modell gilt als hochmodern und wurde in den vergangenen Jahren mehrfach im Zusammenhang mit militärischen Operationen im Schwarzen Meer erwähnt.
Kommentar des Einsenders
Applaus - und schöne Grüße nach Berlin/London/Brüssel für die Mithilfe! ...und dafür zahlen die westl. Steuertrotteln den Terroristen Milliarden, damit sie in europ./intern. Gewässern ihre Drecksarbeit verrichten dürfen...!? ...und Berlin sch*** sich an, dass der Russe demnächst vor der Haustür stehen würde, dem man sogar unter Mithilfe Schiffe angreift, versenkt und unsere Versorgungsinfrastruktur wegsprengt...!? Hoch gefährliche Narren außer Rand und Band.
Aber im Mittelmeer treibt plötzlich militärisches Hightech Gerät mit möglicher Sprengladung herum und alle tun so, als hätte jemand bloß einen vergessenen Jetski gefunden. JE

14:28 | euractiv: Die dänische Ministerpräsidentin scheitert bei der Koalitionsbildung, ein Liberaler löst sie bei den Verhandlungen ab
Nach wochenlangen Verhandlungen ist es der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen nicht gelungen, eine Regierung zu bilden, und König Frederik X. hat nun den Vorsitzenden der Liberalen Partei, Troels Lund Poulsen, gebeten, die Gespräche zu leiten. In einer Erklärung vom Freitag teilte das Königshaus mit, der König habe Poulsen gebeten, auf Wunsch mehrerer Mitte-Rechts- bis rechtsextremer Parteien, darunter die Liberalen, die Moderaten, die Konservativen und die rechtsextreme Dänische Volkspartei, Verhandlungen über eine Regierungsbildung aufzunehmen.
Dieser Schritt erfolgte nach wochenlangen schwierigen Koalitionsverhandlungen im Anschluss an die zersplitterten vorgezogenen Wahlen im März in Dänemark, bei denen 12 Parteien ins Parlament einzogen, wobei nur drei mehr als 10 % der Stimmen erhielten. Obwohl Frederiksens Sozialdemokraten mit nur 21,9 % der Stimmen ihr schwächstes Wahlergebnis seit 1903 erzielten, blieb die Partei zunächst in der Lage, die Gespräche zur Bildung der nächsten Regierung zu leiten, da sie immer noch die meisten Stimmen erhalten hatte.
Kommentar des Einsenders
...auch in Dänemark scheitern die linken Vögel - nachhaltige Kurskorrektur notwendig und wohl gewünscht...!
Nach jahrelangem Linksdrift, offenen Grenzen und „Willkommenskultur“ bekommt Dänemark jetzt genau das, was die Wähler wollen: einen klaren Rechtsruck. JE
17:58 | Leserkommentar
Keine Bange, selbst die rechts gestrickten, dänischen Wähler sind kollektivistisch, sozialistisch degeneriert. So die Zustandsbeschreibung eines alten, dänischen Kollegen der bereits in den 80er panisch aus Dänemark geflüchtet ist.
09.05.2026

12:12 | ET: BBC: Labour kassiert auch in Wales herbe Niederlage
Die Labour-Partei des britischen Premierministers Keir Starmer hat außer bei den Kommunalwahlen in England auch bei der Regionalwahl in Wales eine herbe Niederlage erlitten. Laut einer endgültigen Zählung, die der britische Sender BBC am Freitag, 8. Mai, veröffentlichte, gewann die Mitte-links-Partei Plaid Cymru, welche die Unabhängigkeit von Wales anstrebt. Labour verlor damit zum ersten Mal seit der Gründung des walisischen Regionalparlaments vor 27 Jahren dort die Mehrheit. Plaid Cymru habe bei dem Urnengang am Donnerstag 43 der insgesamt 96 Sitze errungen, berichtete die BBC. Damit verfehlte die Partei knapp die absolute Mehrheit.
Labour hat es geschafft, sich innerhalb kürzester Zeit gleichzeitig bei Arbeitern, Landbevölkerung und Stadtbewohnern unbeliebt zu machen. Das ist fast schon organisatorisches Talent. JE
08.05.2026

17:17 | ET: Ukraine-Krieg: Feuerpause verflüchtigt sich im Drohnenhagel
In der ersten Nacht der von Moskau einseitig ausgerufenen Waffenruhe hat die Ukraine mit Drohnen- und Raketenangriffen teils schwere Schäden in Russland verursacht. Eines der am stärksten betroffenen Gebiete war das südrussische Rostow, wie auch offizielle Stellen bestätigten. Es ist damit bereits der zweite Versuch einer Waffenruhe, der kurz vor dem Scheitern steht. Russland hatte die Feuerpause, die ab Mitternacht gelten sollte, ausgerufen, um die Feierlichkeiten rund um den Tag des Sieges am 9. Mai abzuhalten. Speziell geht es um den Schutz der Militärparade in Moskau, die vor den Augen von Wladimir Putin stattfindet. An der Parade sollen auch Kämpfer, die Moskau in der Ukraine einsetzt, teilnehmen.
Allerdings hatte Russland eine zuvor von Kiew schon ab dem 6. Mai verkündete Feuerpause ignoriert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte daraufhin „spiegelbildliche“ Aktionen an. Diese sind nun dem Anschein nach in großem Umfang erfolgt.
Im Grunde ist das inzwischen diplomatische Performance Kunst: „Wir wollen Frieden“ sagen alle, während gleichzeitig 264 Drohnen vom Himmel fallen. JE

14:35 | dailymail: „Es ist Zeit zu gehen, Keir!“
Keir Starmer kämpft heute ums Überleben, nachdem die Wähler der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen ein vernichtendes Urteil erteilt haben . Die Grünen haben heute Nachmittag mit dem Gewinn der Bürgermeisterwahl im tiefroten Hackney einen schweren Schlag versetzt – ein Hinweis auf weiteres Elend in London . Zack Polanski spottete über den Premierminister und meinte, es sei „Zeit zu gehen“. Unterdessen wurde Birmingham von einem Labour-Insider als „Mülltonnenbrand“ bezeichnet, da Reform kurz davor steht, eine weitere Hochburg des Gemeinderats zu zerschlagen.
Der stellvertretende Vorsitzende der Labour-Partei in Wales hat seine Niederlage bei den Senedd-Wahlen bereits faktisch eingestanden, und die Lage in Schottland sieht ähnlich düster aus. In Sir Keirs Reihen mehren sich die Rufe nach einer Überprüfung seiner Position. Der abgesetzte Vorsitzende des Rathauses von Blackburn erklärte, eine Erholung sei für ihn „unmöglich“. Der langjährige Abgeordnete Graham Stringer sagte, der Premierminister sei „an den Haustüren verhasst“.
Kommentar des Einsenders
...ein ordentlicher Shift in UK, und Starmer's Kopf bereits gefordert. Offenbar sind auch die Briten aufgewacht...!

10:13 | tichy: Geheimtransport: Ukraine erhält Millionen zurück
Der Politkrimi um 75 Millionen Euro Bargeld und neun Kilo Gold aus der österreichischen Raiffeisenbank ist beendet: Polizei-Spezialeinheiten stoppten Anfang März zwei gepanzerte Geldtransporter auf ihrem Weg von Wien nach Kiew nahe Budapest – jetzt gibt Ungarn die Riesensumme an die Ukraine zurück.
Die ungarische Anti-Terror-Einheit (TEK) und die Steuer- und Zollbehörde (NAV) hielten am 5. März zwei gepanzerte Fahrzeuge der ukrainischen Staatsbank Oschadbank auf der Autobahn (M0/M5) bei Budapest an. Die unauffälligen Geldtransporter kamen aus Wien und sollten absolut geheim Bargeld – 40 Millionen US-Dollar und 35 Millionen Euro – sowie neun Kilo Gold in die Ukraine bringen. Sieben ukrainische Begleiter, darunter ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, wurden wegen Verdachts auf Geldwäsche vorübergehend festgenommen. Nun hat die Ukraine die beschlagnahmten Vermögenswerte zurückerhalten, Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem „wichtigen Schritt“ für die Verbesserung der Beziehungen zu Ungarn.
75 Millionen Cash, neun Kilo Gold, Geheimdienstler im Konvoi, bewaffnete Spezialkommandos auf der Autobahn… und am Ende heißt’s einfach: alles legal. Versuch du mal mit 12.000 Euro am Flughafen falsch zu schauen, dann friert dir der Staat sofort in Handschellen das Konto ein. Aber in Korruptistan rollen Geldberge quer durch Europa wie ein Wocheneinkauf beim Hofer… natürlich streng geheim und völlig normal. JE

08:23 | oe24: Wahl-Debakel für Briten-Premier Starmer
Die Anti-Einwanderungspartei Reform UK von Nigel Farage gewann in England mehr als 200 Sitze in den Kommunalvertretungen hinzu. Labour in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons massiv an Zustimmung. Dies erhöht den Druck auf Starmer zwei Jahre nach seinem erdrutschartigen Wahlsieg.
Wirtschaftliche Flaute, Steuerärger, Migrationschaos dazu kommen noch Visions- und Charismalosigkeit und eine gewisse Abgehobenheit. Ja man wollte (besonders) nach Johnson einen weniger schillernden PM in Downing Street 10. Aber so wenig schillernd? TB
08.05.2026

08:11 | TP: Türkei zeigt erste Interkontinentalrakete mit 6000 km Reichweite
Die Türkei hat auf der Rüstungsmesse SAHA 2026 die Yıldırımhan präsentiert – eine ICBM mit Mach 25 und 3 Tonnen Nutzlast. Flugtests stehen noch aus. Auf der Rüstungsmesse SAHA 2026 in Istanbul hat das Forschungs- und Entwicklungszentrum des türkischen Verteidigungsministeriums erstmals eine Interkontinentalrakete (Intercontinental Ballistic Missile, ICBM) vorgestellt. Die Yıldırımhan soll eine Reichweite von 6.000 Kilometern erreichen und damit Ziele in weiten Teilen Europas, Russlands, des Nahen Ostens, Afrikas und Indiens treffen können. Wie Defence Network berichtet, nahm Verteidigungsminister Yaşar Güler persönlich an der Präsentation teil.
Mit der Yıldırımhan will die Türkei in den exklusiven Kreis der Staaten aufsteigen, die über ICBM-Fähigkeiten verfügen. Bislang gehören diesem Club nach gängiger Einschätzung nur die USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien, Indien und Nordkorea an – wobei Israels Jericho III je nach Reichweitenschätzung ebenfalls die ICBM-Schwelle von 5.500 Kilometern erreicht oder überschreitet.
Die Türkei präsentiert eine ICBM mit Mach 25 und 3 Tonnen Nutzlast… Und Europa? „Wir brauchen dringend mehr Lastenfahrräder und CO₂ Steuer.“... Während Ankara offenbar den Endgegner freischaltet, diskutiert Brüssel wahrscheinlich schon über gendergerechte Luftabwehr und klimaneutrale Bunker. JE
07.05.2026

10:34 | anti-sp: Das US-Außenministerium hat einen möglichen Verkauf von JDAM-Lenkbomben im Wert von 373,6 Millionen US-Dollar an die Ukraine genehmigt
Das US-Außenministerium hat einen möglichen Verkauf von JDAM-Lenkbomben mit erweiterter Reichweite und zugehöriger Ausrüstung im Wert von 373,6 Millionen US-Dollar an die Ukraine genehmigt, heißt es in einer Erklärung, die auf der Website des US-Außenministeriums veröffentlicht wurde. Demzufolge hat Kiew den Kauf von 1.200 JDAM-Bomben des Typs KMU-572 und 332 des Typs KMU-556 sowie zugehöriger Ausrüstung und Dokumentation beantragt. Der Gesamtwert des potenziellen Geschäfts beträgt 373,6 Millionen US-Dollar. Boeing wird als Hauptauftragnehmer fungieren.
Die Erklärung bekräftigt, dass das Abkommen im nationalen Interesse der USA liege und das regionale Machtgleichgewicht nicht verändern werde. Darüber hinaus ist das US-Außenministerium der Ansicht, dass der Verkauf der Waffen die Einsatzbereitschaft der amerikanischen Streitkräfte nicht beeinträchtigen wird.
Boeing freut sich, die Kasse klingelt, und offiziell „verändert das natürlich das regionale Machtgleichgewicht nicht“ Das glauben wir sofort... JE
06.05.2026

14:28 | anti-sp: In Polen wurde erklärt, man bereits sich auf einen großangelegten illegalen Import von Waffen aus der Ukraine vor
„In der Ukraine gibt es eine große Menge an Waffen, die im Rahmen von Hilfspaketen geliefert wurden, sowie eine beträchtliche Menge an Waffen aus Sowjetzeiten. Und das Ende bewaffneter Konflikte birgt immer das Risiko eines unkontrollierten Waffenzuflusses“, so der Polizeisprecher. Aus diesem Grund entwickeln polnische Strafverfolgungsbehörden einen speziellen Plan mit dem Codenamen „Trident“. „Das Trident-Projekt soll Polizeibeamte für die Aufdeckung von Schmuggelware und Zerschlagung der daran beteiligten organisierten kriminellen Gruppen ausbilden“, erklärte Radon. Das Projekt umfasse die Anschaffung von Spezialausrüstung im Wert von 6,6 Millionen Złoty (1,8 Millionen US-Dollar) sowie die Zusammenarbeit mit Grenzschutzbehörden und zuständigen Stellen in mehreren Ländern, darunter Tschechien, Litauen, die Ukraine, Moldawien und Spanien, erläuterte er.
Erst Waffen im Wert von zig Milliarden in ein Kriegsgebiet schicken, und jetzt wundert man sich, dass die Dinger nach dem Krieg nicht einfach verschwinden, sondern als Souvenirs nach Europa kommen. Polen rüstet sich jetzt schon als Filter. Die anderen Europäer werden wahrscheinlich noch eine Weile ‚Alles wird gut‘ sagen bis die ersten Lieferungen in Duisburg, Marseille oder Malmö ankommen. Das sind die Früchte der grandiosen ‚Solidarität‘. Man sät Waffen, und erntet irgendwann organisierte Kriminalität und instabile Innenstädte. JE

10:22 | tagesschau: Wie geht es in Rumänien weiter?
Vermutlich hat er das Ende kommen sehen. Die Rede ist von Ilie Bolojan. Bis zum Mittag war der Liberale noch Premierminister in Rumänien. Doch die proeuropäische Koalition, die bis vor Kurzem aus vier Parteien bestand, ist jetzt abgewählt. Grund dafür ist ein Misstrauensantrag. Er wurde mit 281 Stimmen im Parlament verabschiedet - rund 50 Stimmen mehr als notwendig waren. "Dieser Antrag ist verlogen und zynisch. Ich habe das Amt des Premierministers übernommen, obwohl mir bewusst war, dass der Druck enorm ist und dass ich keinen Applaus von den Bürgern erhalten werde", sagte Bolojan. "Aber ich habe mich entschieden, das zu tun, was für unser Land dringend und notwendig war."
Der Misstrauensantrag war überfällig. Rumänien hat gerade gezeigt, dass es noch nicht ganz so weit ist wie der Rest von Westeuropa wo die Leute schon brav alles schlucken, was von oben kommt. JE
05.05.2026

16:48 | tkp: EU-Kritiker sehen Licht in Rumänien
Ein erfolgreiches Misstrauensvotum in Rumänien hat die pro-westliche Regierung gestürzt und könnte das Land zu Neuwahlen führen. Dort würden die EU-Kritiker haushoch gewinnen. Die Regierung Bolojan in Bukarest wurde durch ein erfolgreiches Misstrauensvotum gestürzt. Das Votum, das von der EU-kritischen, souveränistischen Partei AUR initiiert worden war, hat sich überraschend auch die Sozialdemokraten (PSD) angeschlossen. Sie haben die breite Koalition verlassen und die politische Krise in Rumänien damit weiter verschärft. Das liberale pro-EU-Lager und Präsident Nicușor Dan versuchen mit aller Kraft, Neuwahlen zu verhindern.
Dan wurde bekanntlich nur durch die Annullierung der Präsidentschaftswahl zum Sieger. Der eigentliche Volksfavorit Călin Georgescu musste sich aufgrund juristischer Verfolgung aus der aktiven Politik zurückziehen. Gegen ihn läuft weiterhin ein Verfahren. Während in Bukarest die nächste politische Krise ausbricht, befindet sich Georgescu aktuell am Berg Athos in einem Kloster zum Fasten und Beten. Symbolisch kein schlechtes Bild.
Passend zum Artikel unten JE

14:40 | ET: Prowestliche Regierung in Rumänien abgesetzt
In Rumänien ist die prowestlichen Regierung unter dem bürgerlichen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan durch ein Misstrauensvotum mit großer Mehrheit im Parlament abgesetzt worden. Den Antrag hatte die oppositionelle rechte Fraktion AUR zusammen mit den bis vor kurzem mitregierenden Sozialdemokraten (PSD) gestellt. Sie begründeten diesen mit ihrer Kritik an Bolojans Sparpolitik sowie gegen einen von seiner Regierung geplanten Verkauf von Anteilen großer Staatsbetriebe.
281 Abgeordnete und Senatoren stimmten für den Antrag – unter ihnen viele auch aus anderen kleineren rechten Fraktionen. PSD und AUR haben zusammen 219 Mandate in Abgeordnetenhaus und Senat. Für eine Annahme des Antrags hätten 233 Stimmen gereicht.
Die Elite will weiter nach Brüssel und Washington schielen, das Volk will etwas anderes. Rumänien zeigt gerade, wie schnell die alten Karten neu gemischt werden. JE
04.05.2026

17:06 | ZH: Ukrainische Drohne trifft Luxusturm in Moskau, kilometerweit vom Kreml entfernt
Eine ukrainische Einweg-Angriffsdrohne traf in den frühen Morgenstunden des Montags ein Hochhaus in Moskau, verursachte jedoch keine gemeldeten Opfer und nur begrenzte Schäden. Der Angriff ereignete sich nur wenige Kilometer vom Kreml entfernt und unterstreicht die Fähigkeit der Ukraine zu weitreichenden Drohnenangriffen. Die The New York Times berichtet, dass der Drohnenangriff fünf Tage vor der russischen Militärparade zum 9. Mai stattfand, die aufgrund der zunehmenden Drohnenbedrohung bereits verkleinert wurde.
Kommentar des Einsenders
...und die STeuertrotteln aus dem Westen finanzieren diesen Irrsinn auch noch mit...! Unglaublich, wie lange die Lunte von RUS ist, diese dauerhafte militärische Provokation zuzulassen...!? Unvorstellbar, wenn diese verkoksten russophoben Knallhirner in Kiew Mittelstreckenraketen bekämen, die atomar bestückbar seien!? Vorwarnzeit ein paar Minuten, und eine Großstadt läge in Schutt und Asche...! Und die Freunde im Brüsseler ZK schweigen und füttern mit unserem Steuergeld auch noch das korrupte ukr. Pleite-Narrenschiff...!? Ein Wahnsinn, unter Volksbrüdern...
Während Kiew verzweifelt versucht, mit Einweg-Drohnen und Starlink-Hilfe wenigstens ein paar Fenster zu zerkratzen, marschiert Russland weiter voran. Das ist kein „Game Changer“, das ist der verzweifelte Versuch, vor dem 9. Mai noch ein bisschen PR zu machen.Die Ukraine kämpft mit Drohnen gegen Zivilhäuser. Russland mit Realität gegen Illusionen.
Wer hier wirklich die Zeit auf seiner Seite hat, sieht man jeden Tag deutlicher. JE
02.05.2026
![]()
LiveTicker:
Der oberste Polizeibeamte Großbritanniens sagt, britische Juden stünden vor der größten Bedrohung ihrer Geschichte, da soziale Medien eine „Epidemie“ des Antisemitismus anheizten.
„Wenn man jetzt drei Dinge zusammennimmt – Hassverbrechen, Terrorismus und feindselige staatliche Aktivitäten – und all das zusammen betrachtet, dann ist diese kombinierte Wirkung zusammen mit dem Aufbau von Ideologie im Internet wirklich gefährlich und beunruhigend“, sagt Mark Rowley, Chef der Londoner Metropolitan Police.
„Und die jüdischen Gemeinden spüren das, und man kann es an ihrer Art zu reden sehen, daran, wie es sie dazu bringt, ihr Leben zu verändern. Das ist ein erschreckender Zustand“, sagt er.
Er erklärt gegenüber der Times , dass britische Juden auf der „Hassliste“ jeder rassistischen und extremistischen Gruppe stünden.
„Ob man nun dem extremen linken Spektrum angehört, ob man ein islamistischer Terrorist ist, ob man ein rechtsextremer Terrorist ist, und nun auch noch einige feindselige Staaten mit iranischen Bedrohungen – sie alle befinden sich in einer Art grauenhaftem Schnittpunkt, in dessen Mitte sie sich befinden“, sagt er.
Auf die Frage, ob die britische jüdische Gemeinde ihrer größten Bedrohung ausgesetzt sei, antwortet Rowley: „Das muss stimmen
. “
Die Äußerung erfolgte, nachdem die Metropolitan Police mitgeteilt hatte, dass ein Mann wegen versuchten Mordes angeklagt wurde, nachdem am Mittwoch zwei jüdische Männer niedergestochen worden waren – der jüngste Vorfall in einer Reihe von Angriffen auf die Gemeinde.
Großbritannien hat die nationale Terrorwarnstufe auf „ernst“ erhöht, was bedeutet, dass ein Terroranschlag als sehr wahrscheinlich angesehen wird.
Dann wäre es an der Zeit, in Israel anzurufen und eine Änderung der Politik zu fordern. TS