20.09.2017

Spanien

19:53 | Welt: „Jetzt wollen wir weg. Nur noch weg“

Nach dem harten Vorgehen Madrids gegen die Regionalverwaltung protestieren Tausende in Barcelona. Sie beharren nun umso energischer auf dem Referendum über eine Unabhängigkeit. Auch der FC Barcelona solidarisiert sich.

Italien

12:46 | investireoggi: Referendum 22 ottobre 2017 autonomia Veneto e Lombardia: cosa è e cosa comporterebbe

Silverado:
Autonomiereferenden im Veneto und in der Lombardei. Am 22. Oktober werden in den Regionen (vergleichbar mit Bundesländern) Veneto und Lombardei Referenden über mehr Autonomie vom Zentralstaat abgehalten.

 

Anders als in Katalonien geht es nicht um die Loslösung vom Staat, sondern um die Erlangung von mehr Autonomie, wie sie zum Beispiel Friuli Venezia-Giulia,Trentino-Alto Adige, Val D´Aosta, Sardinien und Sizilien haben.
Einer Region mehr Autonomie zu verleihen wird durch Artikel 116 der italienischen Verfassung ermöglicht. Selbst wenn die Zentralregierung nicht gezwungen ist, das Ergebnis umzusetzen, würde eine starke Beteiligung sowie ein starkes Pro (nicht 50,1% gegen 49,9%) für die nächsten landesweiten Wahlen definitiv eine große Rolle spielen.

Wie ein Geschäftspartner aus dem Raum Treviso gemeint hat: Alles unter 90% Pro wäre eine Niederlage. Die Veneter wie er beneiden die Trentiner um diesen etwas größeren Spielraum. Dies betrifft vor allem Legislative in den Bereichen Gesundheit, Schule, Ausbildung, Arbeit, Verkehr und Verkehrswege. Es kommt natürlich immer darauf an, was man daraus macht. Meine Freundin, die aus Trento (für Deutschsprachige: Trient) kommt, sagt: Es ist nicht viel besser verwaltet, aber doch; in diesen Belangen wissen wir wenigstens, ob wir es gut oder schlecht machen.

 

Spanien

17:40 | ET: FC Barcelona pocht auf das Recht der Katalanen zur Selbstbestimmung

"Der Wille der Mehrheit des katalanischen Volkes" müsse Beachtung finden, erklärte der FC Barcelona. "Nach den Ereignissen der vergangenen Tage, insbesondere des heutigen" stelle sich der Verein auf die Seite "der Demokratie, der Meinungs- und Entscheidungsfreiheit".


09:56 | Welt: Mitarbeiter von Kataloniens Vize-Regierungschef festgenommen

Die spanische Polizei hat mehrere Büros der Regionalregierung in Katalonien durchsucht. Dabei wurde auch der engste Mitarbeiter von Kataloniens Vize-Regierungschef festgenommen. Anderthalb Wochen vor dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien hat die spanische Polizei mehrere Büros der Regionalregierung in Barcelona durchsucht. Dabei wurde der engste Mitarbeiter des stellvertretenden Regierungschefs von Katalonien festgenommen.

08:20 | staatsstreich: Der seltsame Tod Europas

Der Engländer Douglas Murray hat in seinem Strange Death of Europe den Alten Kontinent und seinen Todeswunsch brilliant analysiert. Das Buch beantwortet manche Fragen, lässt zwei zentrale aber offen: Was bewegt die hiesigen politisch-medialen Eliten, mit einer historisch einzigartigen Doppelmoral ungleich strengere Maßstäbe an die eigenen Leute anzulegen als an andere – und: Warum haben die nicht dazu Gehörenden denen nicht schon längst das Handwerk gelegt?

 

19.09.2017

Griechenland

10:53 | griecheland-blog: Griechenlands angeblicher Fortschritt ist Propaganda

Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige Leiter des IFO-Instituts Hans Werner Sinn charakterisiert die Äußerungen über einen angeblichen Fortschritt der griechischen Wirtschaft als Propaganda.

Erinnern Sie sich noch, wo Griechenland unter lauem Medien-Gedöns "zurück an die Finanzmärkte" gekommen ist? Und die Menschen ein zweites Mal mittels unfreiweilligen Staatsanleihenkäufen (Versicherer kauften Sie) zwangsbeglückt wurden?

Ungarn

08:52 | ungarnheute: Ungarische Presseschau – Wie gestalten sich die Beziehungen zwischen Budapest und Brüssel?

Angela Merkel hatte, ohne das Land namentlich zu erwähnen, im Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen mit Finanzsanktionen gedroht. „Wer sich dieser Solidarität verweigert, muss damit rechnen, dass das nicht ohne Folgen bleiben wird, auch mit Blick auf die Verhandlungen über zukünftige Finanzhilfen“, erklärte die Kanzlerin. Hinsichtlich dieser Mahnung diskutieren ungarische Wochenzeitungen, wie sich in den kommenden Jahren die Beziehungen zwischen Budapest und Brüssel bzw. ganz generell zwischen West- und Osteuropa gestalten werden. Ungarische Presseschau von budapost.de:

19.09.2017

Grossbritannien

06:05 | early b - FAZ: Stühlerücken auf der Titanic

Theresa May versetzt ihren Chefunterhändler für die Brexit-Verhandlungen. Da spricht man nicht nur in der Opposition von Chaos. Die Begleitmusik zu Theresa Mays groß angekündigter Brexit-Rede am Freitag könnte schriller kaum sein. Erst meldete sich ihr Außenminister Boris Johnson mit einem langen Aufsatz zu Wort, in dem er aus Sicht vieler den Kurs der Premierministerin durchkreuzte. Und am Montag wurde auch noch bekannt, dass der britische Chefunterhändler für die Brexit-Verhandlungen, Oliver Robbins, versetzt worden ist.

18.09.2017

Deutschland

15:58 | RT: Meinung - Wahlen in Deutschland - Gefahr für Europa

Als im Mai in Frankreich die Gefahr einer Le-Pen-Präsidentschaft drohte, warnte der Mainstream vor dem möglichen Ende der EU. Dabei geht von den Rezepten der meisten Parteien, die in Deutschland zur Wahl stehen, ein noch größeres Risiko aus.

Kommentar
Hier werden die Parteiprogramme analysiert im Hinblick auf die Aussagen zu Europa und Euro. Ganz interessant! Dass die Linke als einzige Partei die Ursache der Eurokrise erkannt haben soll, liegt sicher an Frau Wagenknecht, auch dort die Einzige, der man entsprechende Kenntnisse zubilligen kann.

16:03 | dazu passend - jouwatch: Merkel & Co ruinieren das Land systematisch! TB

Ungarn

08:07 | politico: Orbán wins the migration argument

The Hungarian prime minister may be much maligned in European capitals for his anti-immigrant rhetoric, his opposition to the EU’s refugee relocation policy, and for building a border fence.

Schneller gegangen als man Anfang 2016 vermuten hätte dürfen! TB

17.09.2017

USA   Spanien   katalsep

15:27 | RT: Weißes Haus mischt EU auf: Washington signalisiert Anerkennung eines "unabhängigen Kataloniens"

Die Nachricht schlug in Madrid wie eine Bombe ein. Das US-Außenamt ließ auf eine Frage zum bevorstehenden Referendum in Katalonien verlauten: "Wir werden nach dem Referendum mit jeder Regierung oder Institution, die daraus entsteht, zusammenarbeiten."

18:42 | Leser-Kommentar zu Spanien-Krise
Wir waren bei Schwägerin und Schwager vor den Toren von Madrid zu Gast. Natürlich haben wir über die spanische Krise gesprochen. Meine Schwägerinsagte, das es nach Ausbruch der Immobilienkrise, praktisch keinen Verkehr mehr nach Madrid gab. Kein Stau, nichts. Das hat sich inzwischen gewandelt.Es staut sich wieder. Damals dachte ich, die kommen in den nächsten 20 Jahrennicht mehr auf die Füße. Heute sehe ich, das ich zu pessimistisch war. Alleserholt sich schon wieder, wie nach einem Waldbrand.
Die Dorffeste funzen schon wieder und die Anzahl, auch neuerer SUV, große Kisten, ist unübersehbar.Wir haben einen mehrtägigen Ausflug nach Bilbao gemacht. Die Innenstadtmacht den Eindruck, als sei sie gerade vom Feinsten renoviert worden. Fußgängerzonen, wie man sie in Deutschland nicht mehr findet. Praktisch keine Migranten, Asyl... anten aus Afrika (Korrektur TB) schon gar nicht. Die Restaurants voll, auch außerhalb von Wochenenden. Krise, welche Krise? Straßen natürlich Top. Mir kam in den Sinn, das über sie wahrscheinlich das Füllhorn der EU ausgeschüttet wurde. Vielleicht irre ich mich, und siehaben sich wirklich am eigenen Zopf aus dem Sumpf gezogen.

20:10 | Leser-Kommentar zur Katalonien-Flagge
ich habe mir vor einiger Zeit die National-Flaggen von Südamerika und Asien (Europa natürlich sowieso) hinsichtlich von Freimaurer-Symbolik (insbesondere die Motive Sonne, Mond und Sterne, Streifen und die Freimaurer-Farben blau,weiß,rot) angeschaut. Man kann dabei sehr viel
über die Historie hinter den Kulissen lernen. U.a. bin ich dabei für Südamerika zum Schluß gekommen, daß diese Ex-Kolonien anfang des 19ten Jhds von Freimaurern, dh. insbesondere auch mit Hilfe aus dem Freimaurerstaat USA (und auch Englands), "befreit" wurden, nicht aufgrund spontaner Erhebungen der normalen Bevölkerung gegen Spanien (auch die Revolution in den USA war keinesfalls eine spontane "Teaparty", wie einem weisgemacht wird, aber das ist ein anderes Thema).
In diesem Kontext fiel mir vor ein paar Tagen die katalanische Unabhängigkeitsflagge mit dem blauen Dreieck und 5-zackigem Stern auf. Spontan dachte ich: "aha, unsere "Freunde", die USA stecken dahinter". Dabei habe ich gar nichts gegen die Unabhängigkeit Kataloniens, im Gegenteil, aber bei diesen Strippenziehern kann nichts Gutes geplant sein. ORDO AB CHAO(s)!
Man vergleiche diese Flagge mit der Flagge von Kuba (invertiert: rotes Dreieck, blaue Streifen) https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Kubas
Diese 1902 eingeführte und bis heute gültige Flagge geht auf einen früheren gescheiterten "Befreiungsversuch" zurück, bei dem Kuba als Staat zu den USA kommen sollte.
Davon inspiriert wurde die Flagge von Puerto Rico, heute ein "Übersee-Territorium" der USA (blaues Dreieck, rote Streifen) https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Puerto_Ricos
Das alles ist natürlich kein Beweis, aber (angesichts meiner Studien anderer Flaggen mit ähnlichem Befund) ein Indiz, das zumindest hellhörig machen sollte. Von daher war für mich die obige Meldung KEINE Überraschung.
Welche Motive hinter diesen Machenschaften unserer "Freunde" stecken, kann ich nur spekulieren. Während sie an der Gründung der EUdSSR (und des Euros) sicherlich im Hintergrund beteiligt waren, scheinen sie "Europa" jetzt schwächen zu wollen - offenbar gibt es Reibereien hinter den Kulissen des "Transatlantiks".

Tuerkei

06:56 | early b - Focus: Türkei bestellt deutschen Botschafter ein - wegen "Terrorpropaganda" in Köln

Der deutsche Botschafter in Ankara ist am Samstag wegen eines Kurden-Festivals in Köln ins türkische Außenministerium zitiert worden.
Wie die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, lautete der Vorwurf an die deutschen Behörden, die Veranstaltung und damit "Terrorpropaganda" genehmigt zu haben.

17:08 | Leser-Zuschrift zur Türkei
wir hatten uns zum Ausklang des Sommers mit der ganzen Familie einen 13-tägigen Badeurlaub an der türkischen Riviera, in Side gegönnt.
Die Kommentare meiner Arbeitskollegen waren durchweg politisch korrekt! So hieß es: "Wie kannst Du nur!", Sowas macht man doch nicht!"
Ich gebe unumwunden zu, daß der Hauptgrund dafür der schnöde Mammon war. Derselbe Urlaub (Dauer, 4 Personen, 5* all incl. Club-Hotel) hätte in ES oder GR 2,5 - 3 K € mehr gekostet. Nach Auskunft meines Reisebüros sind die Preise in ES und GR gegenüber dem letzten Jahr um 30 % angezogen.

Der Unterschied zu Reisen innerhalb der EU ist natürlich die Paßkontrolle. Ein griesgrämig dreinblickender Einreisebeamter machte seinen Stempel in den Paß und das war's. Also bei der Einreise bin ich nicht verhaftet worden.
Bei der Fahrt zum Hotel ist uns gegenüber früher aufgefallen, daß die türkischen Fahrer gesittet fahren. Unser Reiseleiter teilte uns dazu später mit, daß die Gendarmerie mittlerweile aufgerüstet hat. Lt. Auskunft des Reiseleiters werden aber nur die Türken kontrolliert und abkassiert. Die Touristen läßt man in Ruhe. Ganz im Gegensatz zu den europäischen Urlaubsländern, wo die Deutschen mit Vorliebe abkassiert werden.

Unser Club-Hotel hatte 2.500 Betten, von denen bei unserer Anreise nur 900 belegt waren. Das ist schlecht für den Hotelier, aber gut für uns.
Der morgendliche Kampf um die Reservierung der Liegestühle blieb uns erspart. Im Hotel war trotz der geringen Belegung eine super Urlaubsstimmung. Die Gäste im Hotel setzten sich zusammen aus gefühlt 50 % Deutschen, 40 % Russen und 10 % Türken. Der Deutsche Michel bucht seinen Urlaub für viel mehr Geld eben lieber politisch korrekt und läßt sich in ES wie geschehen in Mallorca und Barcelona von Einheimischen beschimpfen.

Aufgrund des doch noch hohen Preisniveaus waren alle Gäste im Hotel sehr gesittet. Ballermann- Niveau gab es nicht.
Meine 14-jährige Tochter ist auf der Hotel-Disco an Alkohol gekommen. Jedenfalls hat sie soviel konsumiert, daß es aufgefallen ist. Ich durfte dann nach einem Anruf im Zimmer meine Tochter an der Rezeption abholen. Es bleibt festzustellen, daß der Jugendschutz in der Türkei offensichtlich ernst genommen wird. Auch war ein deutlich sichtbarer Hinweis am Eingang der Disco angebracht, daß die laute Musik Gehörschäden verursacht.
Das Hotel ist gegenüber Hotels in ES und GR vermutlich wegen der niedrigen Löhne relativ personalintensiv geführt. So befanden sich am Pool mit den Rutschen permanent 2 Life-Guards. Schleiereulen und Asylneger gab es in und außerhalb des Hotels auch beim Personal nicht.
Ich habe eine einzige Frau mit Burkini im Meer baden gesehen. Meine beiden halbwüchsigen Töchter konnten sich unbeschwert in der park- z-T. waldähnlichen Clubanlage bewegen. Auch während unserer gebuchten Ausflüge haben wir keinen einzigen Asylneger gesehen.
Wir haben am Abend einen Ausflug in das Touristenstädtchen Side unternommen. Auch hier haben wir keine "Schutzsuchenden" bemerkt, vor denen wir Schutz suchen mußten. Unsere Töchter haben Eis geschleckt und wir sind durch die vielen Geschäfte gebummelt ohne Angst haben zu müssen, begrabscht zu werden.
Die Türken sind nicht so blöd, sich ihre Touristen durch anwesende Asylneger zu vergraulen. Im Unterschied zu Deutschland hat man einzig aus den Moscheen den Muezzin jaulen gehört.

Solche Urlaubs-Erlebnisse sind ja in Deutschland und West- (Kern) Europa kaum mehr möglich. Wer einen unbeschwerten Familienurlaub verbringen möchte, muß dazu schon in die Türkei fliegen (verkehrte Welt). Da bedanken wir uns doch bei der GröKaZ (die links-grünen Gutmenschen unter den Lesern dürfen jetzt klatschen).
Die Ausreise war genauso unkompliziert. Ich bin als deutscher Familenvater wieder nicht verhaftet worden. Zugegeben: Ich heiße nicht Jan Böhmermann und bin auch kein schmieriger Lohnschreiber der Regierungspresse mit türkischen Wurzeln, der negative Beiträge über Erdogan geschrieben hat.

Da ich auch hartgeld.com lese, habe ich schon eine Risikobewertung gemacht. Was wäre, wenn es tatsächlich Übergriffe der Musels gegeben hätte. In Side gibt es ca. 280 Hotels. Jeder kann sich vorstellen wieviele Türken, die in der 200T Nachbarstadt Manavgat leben, vom Tourismus existieren. Der türkische Staat zahlt nur soziale Unterstützung, wenn jemand durchgängig 12 Monate gearbeitet hat. Da die Hotels im Winter schließen, gibt es nichts für das Hotelpersonal vom türkischen Staat. Wenn es in den türkischen Urlaubsgebieten flächendeckende Übergriffe von Musels gegen die Touristen gegeben hätte, wäre dies in die Geschichtsbücher eingegangen. Die Tourismusindustrie wäre damit für ewig tot. Zudem wäre Putin sicher "not amused" gewesen, wenn seine Landsleute von den Musels massakriert worden wären.
Ich habe 3 K Sfr und etwas AU mitgenommen. Meine beiden Kreditkarten habe ich auf das maximal mögliche Limit setzen lassen.
Bei den Geldautomaten der türkischen Deniz-Bank kann man auch harte Währung abheben. Wenn eine Einreise nach D nicht mehr möglich gewesen wäre, hätten wir versucht Flüge nach Osteuropa oder Moskau zu buchen. Wenn sich die Lage beruhigt hätte, wären wir als eine der Ersten mit dem Flugzeug ins neu gegründete Deutsche Kaiserreich eingeflogen. Dazu ist es bekanntermaßen nicht gekommen und wir müssen vorerst weiter mit der GröKaZ vorlieb nehmen.
Wenn die politischen Verhältnisse weiter so bleiben, werden wir im nächsten Jahr wieder in der Türkei Urlaub machen.

18:30 | Die Leseratte zum Vor-Ort-Bericht
Beim Lesen des Kommentars über den Türkei-Urlaub hatte ich zwischendrin das Gefühl, das ist Satire. Tschuldigung. Ich lese Stolz, Trotz und Indoktrination. Als einzige Gefahr sieht der Schreiber den zu erwartenden "Muselaufstand", und das auch noch in der Türkei, gegen ein paar deutsche Touristen? Lach! Da macht sich aber gewaltig die HG-Lektüre bemerkbar! Natürlich machen die im Tourismus tätigen Menschen dort sich ihr Geschäft nicht kaputt - das besorgen die Kurden! Alle Anschläge der letzten Zeit wurden von sog. kurdischen Rebellen/Terroristen begangen und Ziele waren bevorzugt Menschenansammlungen, gerne an touristischen Orten. Die Kurden wollen nämlich tatsächlich genau das: Den Tourismus - und damit die türkische Wirtschaft - treffen! Beim Anschlag in Istanbul wurde gezielt (!) eine deutsche Reisegruppe ausgewählt! Jaja, das Gedächtnis ist kurz. Zudem sollte man das sicherlich bemühte Personal im Hotel nicht verwechseln mit Polizisten und Militärs. Es wurden zwar bisher fast nur sog. Deutsch-Türken verhaftet (bis auf diesen durchgeknallten "Pilger"?), das muss aber nicht so bleiben.

16.09.2017

12:19 | middleeastmonitor: Israel calls on its citizens not to travel to Europe

Israeli travellers must avoid travelling to Turkey, the Israeli Counter-Terrorism Bureau announced yesterday, calling on Israelis who are currently in Turkey to “leave immediately.” The bureau warned the Israeli vacationers against travelling to Europe during the Jewish holidays season in anticipation of possible terrorist attacks that could be carried out by Daesh.

14.09.2017

Frankreich

08:37 | RT: Ça va chauffer: Hunderttausendfacher Protest gegen Macron-Reform

Frankreichs neuer Präsident Macron bekommt Gegenwind - von der Straße. Die geplante Lockerung des Arbeitsrechts erhitzt die Gemüter. Der 39-Jährige ist unterdessen auf Krisenbesuch in der Karibik.

Kennt jemand genauere Details über die Lockerungen? Ohne jetzt ein Fan von Macron und seinen euro-zentralistischen Phantasien zu sein: an und für sich sollten arbeitsrechtliche Lockerungen - gerade in Frankreich - ja ein Befreiungsschlag für die Wirtschaft sein! TB

Kommentar des Einsenders
Dieser Artikel beschreibt die vom Staat (speziell von Macron) ausgehende Eskalation des Konflikts:
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063619.traenengas-gegen-den-aufstand-der-faulenzer.html

13.09.2017

Grossbritannien

19:15 I Daily Mail: 'I won't rest until she's chopped up in bags in my freezer': George Osborne is accused of making a graphic vow to use the Standard to get his revenge over Theresa May

Der von Theresa May unmittelbar nach Amtsantritt gefeuerte Ex-Kanzler und Parteifreund George Osborne, meinte vor mehreren Personen, daß "er nicht ruhen werde, ehe Thersa May zerhackt und abgepackt in Gefrierbeutel in seinem Tiefkühler landet". 
Bereits unt erDavid Cameron sollen die Kabinettskollegen Osborne und May ein frostiges Verhältnis zueinder gehabt haben. Nach der mißlungenen Juni-Wahl bezeichnete er May als "Death woman walking". Theresa May´s ehemaliger Bürochef, Nich Timothy machte sich auf Twitter seine Gedanken: "Ehemalige Mitarbeiter sagen, daß Osborne nicht will, daß ihn Leute für ein Arschloch halten. Ich bin mir nicht sicher warum es ihn kümmert, daß ihn Leute fürein Arschloch halten."

Sehr erfrischend und feinzüngig, die britische Politik. Nicht einmal Hannibal Lecter hätte Freude mit Theresa im Sackerl...TQM

08:40 I Der Hausphilosoph mit neuen Phantastilliraden, Italien, August 2017:

Italien eilt von Rekord zu Rekord!
Bilanzsumme der italienischen Zentralbank: € 934,4 Mrd.
Von der Italienischen Zentralbank zu geldpolitischen Zwecken aufgekaufte Wertpapiere: € 406 Mrd, davon € 291,4 Mrd. italienische Staatsanleihen.
Target-2 Salden der Ital. Zentralbank: -€ 414,2 Mrd.
Liebe Nachbarn, falls Sie sich fragen, wer denn das alles am Ende bezahlen/ausbaden wird, ein Blick in den Spiegel sollte genügen ….. HP

Daten:Bancaditalia.it/PDF: Banks and Money: National Data July 2017,  querschuesse.de

Frankreich

08:24 | Leser-Kommentar "Französien"

Ich bin im Online-Versandhandel tätig und versende europaweit Pakete. Mit den französischen Kunden habe ich die letzten Jahre so meine Erfahrungen gemacht. Das Land, in dem es die meisten unzustellbaren oder verloren gegangenen oder nicht erhaltenen Sendungen gibt. Raten Sie mal! Frankreich! Viele Franzosen sind nicht in der Lage, ihre Adresse fehlerfrei bei einer Bestellung anzugeben. Ich will jetzt nicht sagen, daß die Franzosen das 'dümmste Volk' sind, aber im Gegensatz zu Großbritanniien gibt es ein sehr markantes Gefälle. Somit wundert es mich nicht, daß in Französien ein Macron als Präsident gewählt worden ist. Vive la France!

16:54 | Leser-Kommentar zum Französien-Beitrag
Ich staune immer wieder, wie wir aufgeklärten doch noch potential nach oben haben. Glauben Sie wirklich, die Franzosen hätten Macron gewählt? Glauben Sie wirklich, dass die Deutschen Märkäl wählen werden etc.? Sollte inzwischen jeder wissen, dass wohl fast alle Wahlen auf der Welt von den vE hinmanipuliert werden. Bei Macron war es mehr wie nur offensichtlich. Ich komme gerade von den Ferien aus Frankreich, ich habe nur arme S.... gefunden, die wat anderes oder nix gewählt hatten. Da unten ist KEINER für die linke "Pedale" wie die Franzosen sagen.

13.09.2017

Frankreich

06:14 | Welt: Président provocateur, Deeskalation geht anders

Die Franzosen sind empört: Hat Emmanuel Macron sie tatsächlich als Faulenzer bezeichnet? Zum großen Streiktag hat der Präsident eine Debatte losgetreten, die ihm langfristig schaden wird. Sie zeigt auch die Unerfahrenheit Macrons.

12.09.2017

Frankreich

18:57 | ET: Proteste in Frankreich: Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei in Paris

In ganz Frankreich gingen am Dienstag Menschen gegen die Reformpläne von Staatschef Emmanuel Macron auf die Straße. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei. Bei den Protesten gegen die Arbeitsmarktreform in Frankreich haben sich Demonstranten Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. In der Hauptstadt Paris bewarfen sie am Dienstag Sicherheitskräfte mit Wurfgeschossen, wie eine AFP-Journalistin berichtete.

... mit leichter Ironie könnte man sage..... "Bestellt und geliefert!".... da wir uns jedoch beim b.com nur mit harte Fakten beschäftigen... würden wir sowas nie sagen. TS

11:33 | kath-net: Stirbt Europa lachend?

Als Charles de Gaule starb, sprach der französische Kulturminister Malraux „von Eichen, die man fällt“. Dieses Wort trifft auch auf andere Männer der Politik zu, z.B. auf Konrad Adenauer oder Franz-Josef Strauß. Es gilt aber auch für Männer der Kirche, wie Johannes Paul II. oder den verstorbenen Kardinal Joachim Meisner. Er war eine Säule der Kirche in Deutschland und ein Mann deutlicher Worte, wie sein Ausspruch zeigt: „Der Wachhund, der nicht bellt, verdient sein Fressen nicht“.

Unsere Wachhunde bellen nicht nur nicht sondern sie wedeln mit den kurzen Schwänzen und öffnen die Garten- und Haustüren! TB

Grossbritannien

06:17 | early b - FAZ: Atempause für Theresa May

Die Zitterpartie um die Mehrheit für das Brexit-Gesetz im britischen Parlament ist glimpflich ausgegangen. Doch der Weg bis zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU ist noch lang.

11.09.2017

08:40 | dailyfranz: Ein Paradoxon namens Europa

Das offizielle Europa versteht sich als liberal, weltoffen und tolerant. Besonders die Gleichstellung von Mann und Frau und die Gleichheit von Hetero- und Homosexuellen werden auf unserem Kontinent ganz groß geschrieben. Dieses Dogma der Gleichheit hat durch die Massenimmigration eine paradoxe Komponente bekommen: Gerade jene, die eine Gleichstellung von Mann und Frau aus kulturellen und religiösen Gründen ablehnen, die Homosexualität buchstäblich verdammen und insgesamt mit europäischen Haltungen nicht allzu viel anfangen können, werden in Europa als Gleichgestellte betrachtet und auch so behandelt, wenn sie durch einen positiven Asylbescheid oder aus anderen Gründen ein Bleiberecht erhalten.

Toleranz gegenüber jenen, die intolerant sind (und aus einer gewissen Weltgegend sind) ist Pflicht. Toleranz gegenüber jenen, die intolerant sind (und von hier kommen) ist absolut verboten! TB

09:15 | Leser-Kommentar
Toleranz bedeutet: Scheissegalgefühl - mach was du willst, hinterlasse einen Scherbenhaufen, nur gehe mir damit nicht auf den Nerv.Von daher gehört die Toleranz sprachlich abgeschafft zugunsten von Nachhaltigkeit und Verantwortungsgefühl. Die Grünen und Linken habensich Jahrzehnte so sehr stark gemacht für das Schlagwort Toleranz und es so salonfähig gemacht, so dass sich kaum noch einer heraus zudenken getraut ob der drohenden Keule von Mitte/Links. Wir brauchen wieder mehr Mut zur Intoleranz.

18:01 | weitere Leser-Kommentare zum Europa-Paradoxon
(1) Das Wort "Toleranz" wurde vollkommen entstellt. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand das Wort eher dafür, das man "unartiges Verhalten"mal toleriert hat ( Duldsam gegenüber bestimmten Sachverhalten oder Zuständen.) Wie ich akzeptiere Deine Meinung, doch ich habe eine andere oder jemand den man kennt, der mal besoffen ist und unflätig wird und man ist duldsam, weil man weiss, das dies kein Dauerzustand ist. Ich grunde wird keine Toleranz geübt, sondern es werden Kompromisse gemacht. Die Gegenseite ist aber so schlau, und fordert immer wieder Kompromisse bzw. fordert immer neue Kompromisse, die auf die alten noch was draufsetzen. Es werden keine Grenzen mehr gezogen und so wird aus Kompromiss ein einseitiges Nachgeben, weil man keine Standpunkt mehr hat und vor allem keine Entscheidung mehr treffen will oder kann. Und dann ganz schnell bei Feigheit. Mich wundert das nicht, in Zeiten wo viele Menschen schon Probleme haben, was anziehen sollen.

(2) Toleranz entsteht aus mangelnder Wahrnehmung, Feigheit und Faulheit. Man nimmt die Dinge dadurch wahr, das man sie empfindet. Das Empfinden äußerst sich in einem Urteil, das man dann nach außen als Meinung vertritt. Bei Toleranten ist keine Wahrnehmung vorhanden, statt dessen kollektive (fremde) Vorstellungen, so dass sie unfähig sind zu urteilen und auch keine eigene Meinung haben, stattdessen aber eine Gesinnung. Gesinnung stammt - so schlussfolgere ich nun - von Gesinde(l) ab und trifft den Kern: Dumm, feige, faul. Je mehr Toleranz jemand fordert, desto weniger hat er selber je geleistet, desto mehr ist ist jener durch Gesinnung verblödet und verblendet ohne wirklich tolerant zu sein, und in all ihrer geforderten Toleranz fällt das dann auch gar nicht auf. Wie im letzten Kommentar so wunderschön artikuliert: "Duldsam gegenüber bestimmten Sachverhalten oder Zuständen weil man weiß, dass es kein Dauerzustand ist". So wie der Großvater, der mal 5 gerade sein lässt, wenn das 4-Jährige Enkelkind das Besteck beim Essen fallen lässt. DAS ist Toleranz, alles andere ist in das Gegenteil verkehrte Intoleranz. Wer wirklich tolerant im Sinne des vorherigen Kommentars ist, der fordert keine Toleranz von Anderen, der lebt sie einfach ohne große Worte.

09.09.2017

Spanien

08:23 | jouwatch: Katalonien: Unabhängigkeitsreferendum verboten

Das spanische Verfassungsgericht hat das für den 1.Oktober 2017 vorgesehene Unabhängigkeitsreferendum verboten. Spaniens Ministerpräsident wirft den Katalanen Ungehorsam vor. Die katalanische Regionalregierung spricht von einem „Belagerungszustand“.

Grossbritannien

07:54 | DiePresse: „Großbritannien hat den Verstand verloren“

Die konservative britische Abgeordnete Anna Soubry kritisiert ihre eigene Regierung für deren Brexit-Linie scharf. Die proeuropäische Tory-Abgeordnete kämpft für einen Verbleib im Binnenmarkt und in der Zollunion. Sie stellt sich klar gegen Premierministerin Theresa May.

08.09.2017

Ungarn

13:55 | um: Der Ausnahmezustand in Ungarn wurde verlängert

„Auf Vorschlag des ungarischen Innenministers entschied die ungarische Regierung den, aufgrund der Masseneinwanderung ausgerufenen Ausnahmezustand um ein halbes Jahr, bis 7. März 2018, zu verlängern”, erklärte der Regierungssprecher Zoltán Kovács der ungarischen Nachrichtenagentur MIT am Rande einer Regierungssitzung.

Frankreich

05:20 | early b - Welt:: Am Geburtsort der Demokratie beschwört Macron die Neugründung Europas

Mit seiner Rede am Fuße der Akropolis will Frankreichs Präsident ein neues Kapitel für Europa aufschlagen und - ganz unbescheiden - Geschichte schreiben. Er weiß genau: Es hat nur ein kleines historisches Fenster.

12:02 | Leser-Ergänzung
Empfehlenswert ist auch der Artikel der DW zum gleichen Auftritt. Zwei Medien berichten über das Gleiche. Jedoch der Inhalt ist so ziemlich unterschiedlich.Während „DW“ das schildert, was Macron meint und sagt, bringt „Die Welt“ eher nichts sagenden Text.

1.) Auszug DW
„ Macron sagte, der IWF solle keine Rolle mehr bei den Euro-Krediten spielen, die Europäer sollten ihre Probleme selbst lösen. Der IWF koppelt seine Kredite in der Regel an Austeritäts- und Privatisierungsauflagen.“
2.) Auszug Welt
„…… Macron hat alle Europäer aufgefordert, zu debattieren, zu streiten und zu entscheiden, wie eine Union der Staaten in Zukunft aussehen könnte. Mit Beginn des nächsten Jahres sollen Diskussionsforen in ganz Europa entstehen, aber in Athen, der Wiege der Demokratie, beginnen. …….“

Grossbritannien

05:19 | early b - Handelsblatt:  Brexit-Verhandlungen auf Kollisionskurs

Die Stimmung zwischen EU und Großbritannien verschlechtert sich zusehends. EU-Verhandlungsführer Barnier äußert heftige Kritik. Die britische Regierung wird zu Hause für einen zu weichen Kurs angegriffen.

07.09.2017  

Frankreich 

09:56 | nzz: Streit um Wohnförderung in Frankreich - Macron düpiert die Hauseigentümer

Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron wird von seinen Bewunderern gerne als liberaler Reformer gefeiert. Tatsächlich lässt der Staatschef aber immer wieder bedenkliche linke Denkmuster erkennen. Neustes Beispiel dafür ist sein am Dienstag an private Hauseigentümer gerichteter Appell, «aus kollektivem Verantwortungsbewusstsein» die Monatsmieten um 5 € zu reduzieren.

Das Kukucksei ganz links im Nest hat den Franzosen so mit das erste Mal gezeigt, was echte linke Hacken sind. Dennoch - eigentlich sollten die Franzosen froh sein, dass der Pyramidenmann sich überhaupt noch um Frankreich kümmert, zumal er in den letzten Wochen eher den Napoleon mit Europa-Anspruch gegeben hat! TB

06.09.2017

Frankreich

19:54 | reuters: France's Macron plans end to retire-young rail pensions

 

President Emmanuel Macron wants to scrap rules allowing some state rail workers to retire on a full pension up to 10 years before most other French workers. The reform plan risks inflaming tensions with labour unions who led the biggest strikes of recent decades in 1995 against a similar proposal that the government of the time floated before abandoning it and losing power.

 

Grossbritannien

08:01 | ET: London will nach Brexit Einwanderung von niedrigqualifizierten EU-Bürgern beschränken

Großbritannien plant offenbar, die Einwanderung niedrigqualifizierter EU-Arbeitnehmer nach einem Brexit zu beschränken. Die größte davon betroffene Gruppe wären die Polen.

... die Polen würden Raparationszahlungen verlangen, dass wird wohl nicht funktionieren. Die Pakistani, Afrikaner und Araber zählen noch nicht zur EU, noch nicht.... da bleiben nur die Banker. TS

05.09.2017

Tuerkei

20:00 | Focus: Was Erdogan überhaupt noch tun kann, wenn die EU ihm die Milliarden wegnimmt

Die türkische Wirtschaft gerät ins Stocken. Schuld sind die Eskapaden von Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Noch steht das Land nicht unrettbar am Abgrund. Die türkische Regierung zieht alle Register, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Doch Kritiker sehen Gefahren.

Ungarn

15:45 | pesterlloyd: Ungarns Premier fordert von der EU Geld für Eisernen Vorhang. Wir ziehen Bilanz.

"Unsere Gesamtkosten für den Schutz der Außengrenze belaufen sich seit Ausbruch der Flüchtlingskrise auf 800 Millionen Euro." Die Hälfte fordert Premier Orbán in einem Brief an die EU-Kommission "im Namen der europäischen Solidarität" und im Interesse des "ungarischen Steuerzahlers" zurück. Aber auch die EU und der ungarische Steuerzahler haben eine Rechnung offen, mit Orbán und seinem (Hof-)Staat. Und billig wird die nicht.

04.09.2017

EU

08:07 | kenfm: Polit-Looping am europäischen Himmel

Man hat den Europäern die Arme auf den Rücken gedreht und macht sich an die Russen ran, um das auch zu vollbringen. Hat man die Rechnung mit oder ohne den Wirt gemacht? Für die EU-Europäer werden neue Umstände deutlich.

Rechnung ohne Wirt? Seit es die US-dominierte EU-Diktatur gibt, sind wir in diesem Wirtshaus weder Gast noch Wirt sondern Putzfrau bzw. Stallbursch - kurz Erfüllungsgehilfe! TB

Tuerkei

06:26 | early b - diepresse: Ankaras eifrige Suche nach Gegnern

Die türkische Regierung verstärkt ihre Bemühungen, an mutmaßliche Gegner von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan in Westeuropa heranzukommen. Nach der jüngsten Festnahme von zwei türkischstämmigen Deutschen in der Ferienstadt Antalya wurde am Wochenende ein Versuch Ankaras bekannt, die Konten von angeblichen Erdoğan-Gegnern in Deutschland sperren zu lassen. Der Ton in der Dauerkrise zwischen der Türkei und Europa wird noch schärfer.

02.09.2017

19:56 | Handelsblatt: Rückkehr mit Ansage

Mit einer Diät, Gymnastik und gezielten Aufregern plant Silvio Berlusconi seine Rückkehr auf die politische Bühne Italiens. Und das, obwohl er wegen einer Strafe bis 2019 gar kein öffentliches Amt antreten darf.

... Gymanstik ... aber voll. Das Haar wird auch voller.... aber er schaut ein bisschen nach Plastik aus. TS

01.09.2017

Frankreich Russland

18:53 | Sputnik: Macron bringt Dialog mit Russland auf pragmatisches Level

Der französische Präsident Emmanuel Macron räumt zwar „absolute Kontroversen“ mit Russland ein, sieht aber auch aussichtsreiche Gebiete, auf denen Moskau und Paris erfolgreich zusammenarbeiten könnten, schreibt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Freitag.

Leser Kommentar:

Man sollte das alles mal auseinander nehmen was er gesagt hat. Macrons eingefügtes Zitat interpretiert man m. M. nach am Besten so: Wir werden Bedingungen für die ständige Wiederbelebung des Terrorismus schaffen, wenn wir keine allumfassenden Lösungen in dieser Region finden.

Letztendlich bedeutet es, das Macron und seine Kumpanen fordern, dass der gesamte nahe Osten und damit auch die Länder wie Russland und China, die auch Interessen im nahen Osten haben, sich und seinen Kumpanen unterwerfen, ansonsten wird man mit Terror weiter machen.

 

Tuerkei Deutschland

18:44 | FAZ: Sammelt Ankara deutsche Geiseln?

Mitte Juli dieses Jahres sagte eine Person, die auf deutscher Seite an maßgeblicher Stelle mit dem Ausbalancieren der schwierigen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei befasst ist, in einem Gespräch mit dieser Zeitung: „Wir haben inzwischen den Eindruck, dass die türkische Regierung den Plan verfolgt, systematisch Deutsche als Geiseln zu nehmen. Sie will offenbar eine kritische Masse aufbauen in der Erwartung, die Geiseln gegen türkische Staatsbürger austauschen zu können, die in Deutschland Asyl beantragt haben, da sie in der Türkei unter Terrorverdacht stehen.“

Es gibt eine Punkt an dem man nicht mehr verhandelt. Wozu haben wir eine EU und  eine Regierung? Der Türke spielt sein Spiel und die Deutschen schauen zu. Erbärmlich. TS