12.12.2018

Frankreich

11:36 | Leser-Zuschrift "Macron denkt an Ausrufung des Ausnahmezustandes"

Die frz Armee ist im Alarmzustand. Sollte der Rothschild Präsident den Ausnahme Zustand ausrufen was erwartet wird dann wären sämtliche Demos jeglicher Art verboten. Auf frz Seiten wird gerade darauf hingewiesen das der Täter weder Alahu Akbar gerufen hat und auch nicht seinen Ausweis verloren. Aber auch das es für diese Bewaffnung überraschend wenige Opfer gibt

15:04 | Die Leseratte
Zum Leser, der darüber spekuliert, ob in Frankreich erneut der Ausnahmezustand ausgerufen wird (was Macron natürlich seeeehhhr gelegen käme ... ???). Nach neueren Meldungen soll der Attentäter lt. Zeugenaussagen doch mehrfach Allahu Akbar gerufen haben. Das Hinterlassen des Ausweises war in diesem Fall nicht erforderlich, da der Täter "bekannt" war. Wobei sich die Frage stellt, wie sie in so schnell erkannt haben. Überwachungskameras? Oder war es mal wieder ein betreuter Anschlag a la Anis Amri? Um dem Macrönchen mit dem vollen Höschen einen Grund zu geben, den Ausnahmezustand auszurufen?

Grossbritannien

9:49 | orf: Misstrauensvotum gegen May

Das Chaos um den Austritt Großbritanniens aus der EU geht weiter: Die britische Premierministerin Theresa May muss sich einem Misstrauensvotum im Parlament stellen. Die Schwelle für die erforderliche Zahl an konservativen Abgeordneten sei erreicht worden, teilte der zuständige Ausschussvorsitzende am Mittwoch mit. Eine Abstimmung sei noch für den Abend geplant.

Sieht schlecht aus für Mrs "Maybe-Brexit". Wobei ich mir bei ihr seit ihrer Einlage in Südafrika nicht sicher bin, ob sie überhaupt ein Mensch ist - eher ein schlecht programmierter Roboter mit einigen Bugs. ML

11.12.2018

Frankreich

17:30 | voltairenet: Wessen Schuldner ist Emmanuel Macron?

Oft wird Präsident Macron als ein Rothschild Boy bezeichnet. Das ist richtig, aber es ist nebensächlich. Thierry Meyssan zeigt, dass er seinen Wahlkampf hauptsächlich Henry Kravis, Chef einer der größten globalen Finanz-Unternehmen, und der NATO verdankt; eine schwere Schuld, die heute die Lösung der Krise der „Gelben Jacken“ belastet.


15:35 I Der Standard: Macrons Maßnahmen überzeugen die Gelbwesten nicht

Eher scheint es, dass Macron die europäischen Vorgaben in den Wind schlagen wird, um innenpolitisch nicht ganz unter die Räder zu kommen. In Brüssel, wo die politische Instabilität Frankreichs wachsende Besorgnis bewirkt, hat der – französische – Finanzkommissar Pierre Moscovici bereits Entgegenkommen signalisiert. Gegenüber einem Pariser Radiosender ließ er durchblicken, dass die EU insgesamt mehr Schaden nähme, wenn es Macron nicht gelingt, die Lage in dem zweitgrößten EU-Land unter Kontrolle zu bringen. Frankreichs Wirtschaftslage verschlechtert sich derweil täglich. Finanz- und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire schätzt, dass die Lieferengpässe, Blockaden und Hotelbuchungsstornierungen die Konjunktur des Landes um 0,1 Prozent schmälern dürften. Die Banque de France hat ihre Wachstumsprognosen für Frankreich um 0,2 Prozent zurückgenommen. 

Der französische, Ober-Gobalist, Finanzkommissar Pierre Moscovici, drohte noch frech namens der EU-Kommission Salvini wegen des italienischen Budgets einen Riegel vorzuschieben, Italien Budget wurde verworfen. Wenn es aber um den Rothschildbürger Macron geht öffnen sich jedoch die Geldschleusen des Moscovici - was für eine offenkundige, widerwärtige, politische Quersubventionierung durch das totalitäre Brüssel!
Salvini hat völlig recht! Warum soll Italien, an den Euro gekettet den Gürtel enger schnallen? Sparen für Merkel, Macron und deren immensen Schaden durch Kosten durch das Invasionsprojekt, der Soros Agenda?!  TQM

10:10 | 24jours: Centrafrique: Des gilets jaunes réclame la fin du Franc CFA et du système néocolonial de la france

Die gilets jaunes jetzt auch inzentralafrika - brought to you by Emanuel(le)!
Die Blaupause dafür lieferte das berühmte Emanuelle-Sequel aus den 70ern?
Gut in Erinnung auch das ikonische Foto "Emanuelle und Ihre wilden Hengste"! TB

17:35 | Der Goldguerilla
Im Zuge der Gelbwesten-Bewegung tun sich da interessante Parallelen zwischen Frankreich und Österreich auf. Sowohl in Frankreich als auch in Österreich sind nämlich Präsident bzw. Koalitionsregierung noch nicht allzu lange in Amt und Würden. Beiden ist es letztendlich nur auf Basis der Vorspiegelung falscher Programme geglückt, an die Regierungsspitze zu gelangen. Ernsthaftes, ehrliches Interesse am fundamentalen Umbau der Strukturen in diesen Ländern bleiben aber derweil aus. Die politisch Verantwortlichen werden nur ihrer ewigen Untätigkeit überführt und ihrer eigentlichen Ambitionen, nämlich sich an den von Steuerzahlern finanzierten Futtertrögen maximal zu laben, entlarvt.
Macrons Schicksal ist bisweilen nur als Vorbeben zu werten. Ganz Europa sollte den Blick daher auf Frankreich richten, denn die Hauptbeben werden in Folge nicht nur Frankreich treffen, sondern zahlreiche andere Länder wie Österreich auch. Frankreich ist mit Sicherheit nicht das einzige Land Europas, in dem über Jahrzehnte Politik nicht für Menschen sondern für Beamte gemacht wurde. Die kumulierten Versäumnisse allerorts in Europa erhöhen den Druck destruktiver Energie wie vor einem Vulkanausbruch. Mit dem Lügen- und Verratsspiel scheint es jedenfalls für die alten und gegenwärtigen Spezies an Politikern aus zu sein. Mit Zugeständnissen, die Macron in einer Nacht- und Nebelaktion gemacht hatte, wird er das Ruder nicht wieder rumreissen können. Die Österreichischen Volksverräter sollten nur richtig hingucken, was sich so anderen Ortes abspielt. Auch in der Österreichischen Seele wird nämlich eines Tages das Gefühl aufkommen, vor vollendete Tatsachen gestellt und dem System ausgeliefert zu sein. Wenn der Österreichische Volkscroupier dann spricht „Les jeux sont faits, rien ne va plus“, wird es den hiesigen Politikern ein ähnliches Schicksal ereilen wie Macron. Recht geschieht ihnen, die den Unrechtsstaat gesät haben, wenn das Volk ihnen gewaltsam an den Kragen geht. Kein Hahn wird nach Macron krähen, wenn dieser abserviert wird, und schon gar nicht nach der Österreichischen Volksverratsregierung, wenn diese mit Pauken und Trompeten untergehen wird.
WEG MIT MACRON & CO. !
HER MIT DER GENERALREVOLUTION !


08:13
 | SPON: Zugeständnisse an "Gelbwesten" Macrons Mea Culpa

"Die Wut sitzt tief, und ich empfinde sie in vieler Hinsicht als gerechtfertigt", gesteht er. Für einen Präsidenten, der dem Protest lange keinen Zentimeter nachgab, ist das eine Kehrtwende. 
"Das ist ein Ton, den man von ihm nicht kennt, gezwungenermaßen bescheiden, nicht arrogant. Einige werden damit vielleicht zufrieden sein", reagiert noch am Abend Sébastien Maillard, Leiter des Jacques-Delors-Instituts in Paris gegenüber dem SPIEGEL. Doch draußen an einem Kreisel im südfranzösischen Department steht eine Frau mit Gelbweste vor einem TV-Mikrofon und sagt: "Er hat versucht, sich zu entschuldigen, aber es ist ihm nicht ganz gelungen." Sie hat sehr genau zugehört. Macron wagt einen versöhnlichen Ton, aber keine Entschuldigung. Ist das glaubhaft?
Immerhin lässt er sich die Sache etwas kosten. Macron will die Gelbwesten auszahlen, damit sie endlich mit ihrem Protest aufhören - wie ein "virtuoser Weihnachtsmann", sagt eine Pariser Fernsehkommentatorin. Er hat einiges im Sack: 

  • Mindestlohnempfängern will er eine zusätzliche, monatliche Sozialhilfe von 100 Euro zahlen. 
  • Rentner sollen erst ab 2000 Euro Rente, und nicht wie bisher ab 1200 Euro Rente, höhere Sozialsteuern zahlen. 
  • Überstunden werden gar nicht mehr besteuert. 
  • Und Unternehmen dürfen Weihnachtszulagen zahlen, ohne dass der Staat Abgaben erhebt.

Man kann sich hier die Rede nochmals ansehen. Macron der komplexbeladene Pfau, reduziert auf ein Häufchen Elend, unsicher mit verräterischer Handhaltung, wirft er den wütenden Untertanen ein paar Krumen zu um seine Rotschild-Haut zu retten. So unbeholfen und verloren, daß man fast meinen könnte Strache wäre in den Elysee Palast eingezogen - doch der ist "daham". 
"Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen", das ist schon alles, was Macron offenbar von Marie Antoinette und dem guten, alten Frankreich erinnerlich hat. Im Gegensatz zu 1789 ist dies keine gottlose Revolution, sondern ein verdienter Aufstand gegen die konzentrierete Inkarnation des Establishments, der Macht einer arrogierten Elite, die noch die Frechheit hat das eigene Wirtsvolk zu beschimpfen, auszubeuten und im In- und Ausland zu brüskieren.
Es ist lohnend, sich knapp 9 Minuten Zeit zu nehmen um sich diese kompakte Abrechnung des großartigen Paul Joseph Watson VIDEO über das System Macron anzusehen. 
Mitterand, der sein Handwerk in Vichy-Frankreich lernte verkörperte seine Macht und Arroganz als stolzes Symbol der Grande Nation - das lies sich das französische Volk von ihrem Präsidenten gerne gefallen, da es diesen Stolz nach außen teilte. Macron aber ist nicht der Präsident Frankreichs, sondern bei 18% Zustimmung nicht mehr, als der globalistische Gouverneur Brüssels. Seine Zeit ist abgelaufen. Die offene Häme Trumps ist das angemessene Parfüm für Macron, der verbale Jauche-Kübel der sich über den Anti-Trump ergießt. 
Und abschließend wieder ein Blick nach Russland - so werden geliebte Präsidenten vom Volk empfangen, sind Teil ihre Anliegen, Sorgen, Ängste und Freuden VIDEO ein Lichtblick für alle Macron- und Merkel Geschädigten, die sich nach authentischer und patriotischer Politik sehnen.  TQM

09:01 | Leser-Morgengedanke
Wovon träumt der Investor im fernen China? Von (einem) GELBEN WESTEN.
Das französisch-sozialistische Wunschkonzert an der Seine trägt das Seine dazu bei, dass die Übernahme gelingt. Gallier! Sowirddasnix. Ihr werdet richtig aufräumen müssen ...

14:36 | Leser-Kommentar zum Brot-Zitat von TQM
Dieses Zitat, welches fälschlicherweise (oder zumindest ohne belastbare Quellen von den Jacobinern?) Marie Antoinette in den Mund gelegt wurde, ist in vielerlei Hinsicht falsch: "Je me rappelai le pis-aller d’une grande princesse à qui l’on disait que les paysans n’avaient pas de pain, et qui répondit: Qu’ils mangent de la brioche!"
Mit "Pain" (Brot) ist eher das französische Weißbrot gemeint, während "Brioche" Bäckereinstücke aus ähnlichem weißen (zusätzlich gesüßtem) Teig gemacht werden. (Hier bei uns sind auch Brioche Kipferl - gebogene Gebäckstücke aus dezent süßlichem weißem Teig bekannt, dem Weißbrot aber eng verwandt.) Der französiche Originalsatz ist schlecht übersetzt und im Original viel weniger "scharf" als der übliche deutsche Text. Folgende "semantischen Äuquivalente" treffen den Sacherverhalt viel besser:
"Wenn Du kein Salzstangerl bekommst, dann kauf' halt eine Laugenbrez'n!" oder "Wenn Du keine Malakofftorte bekommst, dann bestelle eine Sachertorte!" "Wenn Du keine Käsekrainer bekommst, dann bestelle eine Burenwurst!" ... und speziell für die Steirer: "Wenn das Gösser Bier ausgegangen ist, dann trinkst Du halt ein Puntigamer!" ;
Fazit: Im französischen Originaltext werden also zwar nicht gleiche, aber praktisch gleichwertige Mahlzeiten verglichen! Die Quellenlange hierzu ist allgemein recht dünn und dürfte eher plumpe aber effektive Propaganda sein, mehr dazu bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Antoinette_von_%C3%96sterreich-Lothringen#Historische_Bewertung
Von ihr war die Anekdote im Umlauf, sie habe auf die Vorhaltung, die Armen könnten sich kein Brot kaufen, geantwortet: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Brioche [Gebäck] essen.“ Dieser Ausspruch wurde allerdings bereits Jahre vor Marie-Antoinettes Thronbesteigung 1774 von Jean-Jacques Rousseau um 1766 zitiert. Im sechsten Buch seiner 1770 vollendeten und 1782 veröffentlichten Autobiografie Die Bekenntnisse findet sich die Stelle: « Je me rappelai le pis-aller d’une grande princesse à qui l’on disait que les paysans n’avaient pas de pain, et qui répondit: Qu’ils mangent de la brioche! » (deutsch: „Endlich erinnerte ich mich des Notbehelfs einer großen Prinzessin, der man sagte, die Bauern hätten kein Brot, und die antwortete: ‚Dann sollen sie Brioche essen!‘[7]“) Es könnte sich um eine Wanderanekdote handeln, die auch schon der ersten Frau von Ludwig XIV. zugeschrieben wurde.
... aber das ist nur ein kleines, aber interessantes Detail des Themenkreises "Geschichtsfälschung". Ansonsten sind ihre Kommentare immer vom Feinsten!

14:55 I TQM, Werter Einsender, sehr herzlichen Dank für Ihre informative Ausführung. Es ist ja tatsächlich anzunehmen, daß Marie-Antoinette, Tochter unserer Maria Theresia, keine garstige Zynikerin war und so ergibt das Zitat im Sinnne von "Burenwurst, statt Käsekrainer" durchaus eine vernünftige Aussage . Ob aber TB das Puntigamer gleichwertig dem Gösser hinnehmen würde und nicht auf die Barrikaden ginge, sei dahingestellt!  

17:33 | Die Tatsache, dass es sowohl Puntigamer als auch Gösser gibt (noch!!!) ist wohl der einzige GRund für meinen Langmut gegenüber aufmüpfigen Redakteuren! TB

17:34 | Die Lesesratte zu den Franzosen
Ja, die Situation in Frankreich ist schlimm, Macron wusste das natürlich vorher. Er wusste auch, dass er keine Arbeitsmarktreformen durchkriegen würde, daran sind schon alle Präsidenten vor ihm gescheitert. Seine Vorstöße Richtung vergemeinschaftung von Steuern und Sozialleistungen kamen ja nicht einfach so. Bis vor wenigen Jahren haben wir noch Reparationen an Frankreich bezahlt, die haben das Elend etwas gelindert. Dieses Geld fehlt in der Kasse, jetzt sucht er halt neue Wege, die deutschen Töpfe anzuzapfen. Merkel merkt ja nix mehr, aber zumindest beim letzten Vorstoß in diese Richtung haben selbst die MSM daran erinnert, dass man den Deutschen nicht vermitteln könnte, bis 67 oder 70 zu arbeiten, um den Franzosen eine viel höhere Rente ab 62 zu finanzieren. Wir erinnern uns: Die Anhebung des Rentenalters in Frankreich ist ebenfalls gescheitert!
Hier kopiere ich einen Kommentar unter einem achgut-Artikel (link unten):
Vollrente mit 62, 35-Stunden-Woche als Standard,Mindestlohn höher als in “wir schaffen das -Land”, dazu 10 Millionen Minderleister- oder Nichtsnutze, die seit Jahrzehnten herangezüchtet und durchgefüttert werden. Vor Macron war eine Reihe von Schwätzern und Lügnern am Ruder, die das System “Laissez Faire” immer weiter betrieben haben, wie die anderen Länder des “Club-Med” unter der Schirmherrschft von Draghis Euro-Plünderungs-Verein. Irgendwann fliegt der Schwindel auf, Kasse leer, wenn kein Dummer nicht noch mehr zahlt. Ohne Dummland- Schuldenununion wäre die “Grande Nation” längst pleite,schön das es noch Naive in Mittel- und Nordeuropa gibt, wenn aber die ihren A… hochkriegen, Euro- Finito.
https://www.achgut.com/artikel/paris_vom_zittern_der_eliten/P5#section_leserpost

19:10 | Nukleus zu den Franzosen
Franzosen oder viel besser Pariser. Was ist schon ein Franzose? Nun ja, die Pariser sind allesamt kleine Kinder ohne jegliches Verantwortungsbewusstsein. Alle Welt redet immer von Steuern und war das doch noch alle finanzieren soll. So ein Unsinn. Ich möchte das mal verdeutlichen an einem einfach Beispiel, einer Familie mit 5 Kindern. Zwei Menschen müssen den Lebensunterhalt oder besser, den Lebenserhalt erarbeiten für insgesamt 7 Menschen. Nehmen wir an, wir sind auf dem Land vor 300 Jahren und man bekommt den ganzen sozialen Mist nicht. Durch geschickte Arbeitsteilung funktioniert das auch und die Familie kommt gut über die Runden. Was will ich damit sagen? Schauen wir uns die Welt von heute an, dann versorgen zwei Menschen mit ihrer Arbeit mindestens 5 „Kinder“ und die Pariser wollen alle diese Kinder sein. Pariser streben in den meisten Fällen den Staatsdienst an und dies war schon vor über 120 Jahren so. Sie wollen nicht arbeiten und wollen versorgt sein. Diese Pariser „Staatskindergarten-Kinder“ merkt nicht ansatzweise, das sie für die Gesellschaft rein gar nichts tun, nein, sie schädigen alles um sich herum nur.
Kommen wir wieder zu unserer Familie auf dem Lande. Was würde wohl passieren, wenn dies 5 Kinder nicht erwachsen werden wollen und keines das Handwerk der Eltern erlernen würde? Für jeden logisch soweit?! Dies wird nicht passieren, da die Kinder die Eltern erst durch ihr Spiel imitieren würden und dann eines Tages das natürliche Verlangen hätten, mehr Verantwortung zu bekommen und sich diese auch zu verdienen und dann ihren eigenen Weg des kreativen und produktiven Schaffens gehen würden.
Schauen wir wieder in die Kloake Paris. Wo soll dort ein Kind inspiriert und animiert werden je etwas kreatives und produktives zu tun? Dort werden die Kinder nie irgendwelche Verantwortung erlernen und diese natürlich nicht weiter geben können, so wie viele Generationen vor sich schon.
Woher kommt das Essen? Woher kommt der Wein? Woher kommen die Produkte des täglichen Lebens? Aus den Einkaufsladen natürlich, wo ich nur ein Plastekarterl nein Schlitzerl stecken muss. Schauen wir nach „Berlin-Land“, wo ein Boris Palmer genau diese Entwicklung auch schon sieht und anprangert. Schauen wir was allgemein in den Ballungszentren gewählt wird. Paris wird nicht brennen, es wird verbrennen, weil dieses Krebsgeschwür einfach weg muss und in „Deutschland“ sieht es auch nicht besser aus in den Ballungszentren. Das Essen kommt aus dem Einkaufsladen.
Wie TBs Bekannte/Freunde schon anmerkten, die „Paris-Länder“ wollen nicht weniger Staat, sie wollen mehr Kindergarten und noch weniger Verantwortung. Hört auf in Geld zu denken, sondern was man für das Geld bekommt. Ist dieses „was man für das Geld bekommt“ nicht mehr da, dann nützt das ganze Geld nichts mehr und der Geldverwaltungsapparat dahinter.
Die Menschen müssen wieder anfangen produktiv zu sein. Fangt endlich wieder an was g´scheites zu arbeiten und hört´s tachinieren auf.

11.12.2018

Frankreich

07:15 | rubikon: Die Demokratie-Illusion

Bei den Protesten der Gelbwesten in Frankreich setzt der französische Präsident Emmanuel Macron auch auf ominöse Einheiten in Zivilkleidung mit roten Armbinden und ohne Hoheitsabzeichen. Diese greifen einzelne nicht-gewalttätige Gelbwesten plötzlich an, prügeln auf sie ein und verschleppen sie, wie Videos zeigen.

Demokratie, Verfassung etc.... es hat sich anscheinend leider nichts geändert. Will man sich über die aktuelle Politik und ihre Methoden informieren, man lese Cicero (Marcus Tullius)! HP

10.12.2018

Frankreich

20:10 | RT: LIVE: Der französische Präsident Emmanuel Macron spricht über die #Gelbwesten-Proteste

19:21 | ET: Distanz zu Macron: Offener Brief von Generälen und Ex-Verteidigungsminister für eine Volksabstimmung über UN-Migrationspakt

Dazu passend - jouwatch: Panzerfahrzeuge unter EU-Emblem in Paris gegen Franzosen im Einsatz! TB

19:39 | Die Leseratte
Und wieviel Zeit bleibt uns in Deutschland noch? Gerade wurde der Turbo eingeschaltet für eine weitere Flutung mit Menschen, die uns nur als ungläubige Arbeitssklaven betrachten und mit denen wir Deutschen ebenfalls nicht zusammenleben wollen. https://arcadimagazin.de/der-zusammenbruch-frankreichs/


11:06 | dailymail: Yellow Vest protesters erect a GUILLOTINE in Paris bearing French President's political party name amid revolt that has forced Macron to address the furious nation Monday evening

Nix gegen Bürger-Aufstände, manche Völker sind zu faul dazu. Bedenklich jedoch: vor 229 Jahren hat man dieses Instrumentarium auch angewendet. Wir wissen, welche Gruppe diese Maschine "salonfähig" gemacht hat. Wir wissen auch, was aus der damaligen Revolution geworden ist und ihre unerfreulichen Auswirkungen auf Europa, die wir bis heute nicht losgeworden sind!
Staazi-Revolution1789 2.0 ! TB

Grossbritannien

20:01 | b.com: John James - Brexit: Auf Messers Schneide - Teil 2

Das zweite Element der Rückzugsvereinbarung ist die Politische Erklärung zu den Künftigen Handelsbeziehungen zwischen dem UK und der EU. Das jetzt veröffentlichte Dokument ist größtenteils mit der Guideline identisch, die der Europäische Rat im März 2018 veröffentlicht hat, Es ist 26 Seiten lang und in einer vagen, optimistischen und idealistischen Sprache gehalten, bar jeder Substanz. In ihm drücken die EU und das UK ihren Wunsch nach einer ambitionierten und weitreichenden Partnerschaft nach dem Ende der Übergangsperiode aus.

10:11 I orf: Großbritannien darf „Brexit“ zurücknehmen

Einen Tag vor der entscheidenden Abstimmung über das von der britischen Premierministerin Theresa May ausgehandelte Austrittsabkommen im britischen Parlament hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Montag in Luxemburg entschieden, dass Großbritannien seine Austrittserklärung einseitig, ohne Zustimmung der übrigen EU-Länder stoppen darf.

Wie in einem billigen Schmierentheater…. Erster Akt: Man lässt den Pöbel ein wenig Mitbestimmung spielen und prompt geht eine Abstimmung nicht so aus, wie man es sich erwartet hat. Nun, was tun? Zweiter Akt: täuschen und tarnen. Man sucht sich das denkbar ungeeignetste Personal, lässt dieses zwischendurch nochmals neu wählen - mit einem grottenschlechten Wahlkampf – um deren Position zu schwächen und geht dann in „Verhandlungen“. Heraus kommt: heiße Luft! Dritter Akt: Die britische Verhandlungsführerin hat sämtliches Personal verschlissen, präsentiert ihre „heiße Luft“ vor dem britischen Parlament und - wird voraussichtlich – grandios scheitern. ABER: am Tag zuvor erklärt der Europ. Gerichtshof, dass die Briten ihre Austrittspläne zurücknehmen können. Die Botschaft: ohne EUdSSR droht der Weltuntergang, ein Austritt ist so kompliziert, dass er beim besten Willen nicht zu schaffen wäre etc. Alles bleibt beim Alten, alles wird gut ….. Auf jeden Fall: John James (JJ) Analyse zweiter Teil LESEN! HP

09:05 | f-p: Briten demonstrieren gegen Mays Brexit-Betrug

Tommy Robinsons "Brexit-Betrayal" eine BREXIT-EXIT- Organisation? TB

09.12.2018

Grossbritannien

18:05 | Breitbart: As Brexit Goes ‘Down the Plug Hole’, Farage Prepares New Party for ‘Biggest Battle Yet’

Nigel Farage has confirmed he is planning to launch a new political force to save Brexit, vowing he “won’t lie down” as the political establishment tries to overturn the referendum result.

Farage ist eine einzige Enttäuschung. Schade, dass er so schwach beim Thema Einwanderung und Islam ist, denn rethorisch finde ich den Mann einfach nur brilliant! ML

13:54 | Focus: Belgische Nationalisten treten aus Regierungskoalition aus

Die flämische Nationalistenpartei N-VA verlässt die belgische Regierungskoalition. Dies bestätigte Belgiens Innenminister und Vize-Regierungschef Jan Jambon nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga.

Frankreich

16:33 | newspunch: EU Army Deployed To Paris To Crush French Revolution

The EU army has been deployed to the streets of Paris in an attempt to crush the historic French revolution currently sweeping across France.

Scheint wohl so als wären Panzerfahrzeuge mit EU-Fahne in Frankreich unterwegs. ML

17:36 | Leser-Kommentar:
Bleibt Merkel noch 3 Jahre, hat sie gemeinsam mit Macron die europäischen Länder vernichtet und zu Sklaven Groß Europas gemacht.

16:29 | Breitbart: France Accuses Trump of Interfering in its Politics as ‘Yellow Vest’ Protests Rage

The French government on Sunday urged Donald Trump not to interfere in French politics after the US president posted tweets about the protests rocking the country and attacked the Paris climate agreement.

Trump auf Twitter: "Very sad day & night in Paris. Maybe it’s time to end the ridiculous and extremely expensive Paris Agreement and return money back to the people in the form of lower taxes? The U.S. was way ahead of the curve on that and the only major country where emissions went down last year!"
Vielleicht wäre es auch mal eine Idee nicht die halbe Dritte Welt ins eigene Land einzuladen, wenn man selbst genug Probleme hat.. nur so eine Idee.. ML

14:17 | ET: Über 1700 Festnahmen bei Protesten in Frankreich – rund 136.000 Menschen auf der Straße

Bei den neuen Protesten der „Gelbwesten“ in Frankreich sind nach Angaben der Regierung mehr als 1700 Menschen festgenommen worden. Insgesamt habe es landesweit 1723 vorläufige Festnahmen gegeben, teilte das Innenministerium in Paris am Sonntag mit. Allein in der Hauptstadt setzte die Polizei laut Präfektur 1082 Protestteilnehmer vorläufig fest.

12:13 | WeAreChange: Total Media Blackout! Paris Is Far Worse Than They Will Tell You!

In this video, Luke takes to the streets of Paris France where there is a feeling in the air something BIG is about to happen. In fact, there seems to be a total media blackout, and the truth is that Paris is far worse than they will tell you!

05:33 | SPON: Viertes Wochenende der "Gelbwesten"-Proteste Der Aufstand der Unkalkulierbaren

Das, was Paris und in ganz Frankreich passiert, ist ein Aufstand ohne festen Plan. Ein Aufstand gegen ein System, von dem sich viele Menschen aus allen Lagern im Stich gelassen fühlen. Es ist eine landesweite Explosion langaufgestauter Wut und Verzweiflung, die sich an einer Kleinigkeit entzündete. Mit Menschen aus vielen Schichten, mit sehr unterschiedlichen Nöten und gänzlich verschiedenen Gesinnungen: von links-liberal bis nationalistisch. Von konstruktiv bis staatszersetzend. Solche, deren ersten Demo das ist und solche, die schon oft die Reifen auf den Straßen angezündet haben. 
Manche von ihnen war noch nie auf einer Demo, andere rennen seit Jahren zu jedem Protest. Sie alle eint nichts als ihre gelben Warnwesten und das Gefühl, dass dieses System seit Jahren zu wenig für die Menschen tut. 
Deswegen haben sie auch keine gemeinsamen Slogans, Banner oder Anführer und das macht sie unberechenbar. So unberechenbar, dass die Regierung sich bislang nicht anders zu helfen weiß, als jede Woche mehr Polizisten gegen sie auf die Straße zu schicken. Mehrere Menschen sind bereits gestorben. 

Es ist vor allem deshalb vom Charakter eines Volksaufstandes, weil verschiedendste Motive. soziale Schichten und Anliegen, in ihrer Gesamtheit völlig unorganisert den Rothschildbürger Macron, der sich mit Jupiter verglich und in Versailles hofhielt, aus dem Palast jagen. 
Wenn man an Giscard, Mitterand, Chirac und Sarkozy denkt, weiß man, daß ein hohes Maß an Eitelkeit zum Amtsverständnis des französischen Präsidenten gehört und akzeptiert wird, ebenso wie die nicht gerade zimperliche Korruption. Das Werk des irren Nobody´s Macron, der angetreten ist um als "guter", globalistischer Populist das Volk zu blenden, ist in Schutt und Asche. Unglaublich wie sehr der Mainstream noch die Gewalt des Staates kleinredet. Ein Vorgeschmack auf den totalitären EU-Einheitsstaat an dem bereits fleißig gebastelt wird. TQM

12:48 | Leser-Kommentar:
"Deswegen haben sie auch keine gemeinsamen Slogans, Banner oder Anführer und das macht sie unberechenbar." Das stimmt nicht, denn zumindest einen einprägsamen Wahlspruch (engl.: Slogan) haben sie:
Wenn man 8 Stunden lang in teils 2 jeweils zum Echtzeit-Video parallel laufenden Echtzeit-Unterhaltungen (engl.: Live Chats) die sehr zahlreich nervenden AfD-Trolle in Schach gehalten hat, dann hört man zumindest auch den einprägsamen Wahlspruch (engl.: Slogan) und kennt somit das Anliegen der Demonstranten: Macron demission!
Wenn das Ganze nicht wie 1789 drittgsteueurt ist (Grand Orient), könnte aus dem Revolutiönchen vielleicht eine Revolution werden, wobei insgesamt erneut viel Gewaltbereitschaft dabei war, womit sich der Nutzen einer Revolution meistens schnell auf simple Randale relativiert. Im Extremfall wird so etwes dann zum Anlaß genommen, bestehende Normen anzuwenden (Notstand, Kriegsrecht) oder auszuweiten. Eine Revolution in den Köpfen - anstatt auf der Straße - wäre daher sinnvoller und vor allem auch wirksam (Beweis: Alle bisherigen sog. Revolutionen auf den Straßen haben keine Besserung gebracht - wäre es anders, würden sich heute alle Menschen weltweit in harmonischem Miteinander, Wohlstand und Zufriedenheit befinden)!

15:49 | Leser-Kommentar zu "Beweis: Alle bisherigen sog. Revolutionen auf den Straßen haben keine
Besserung gebracht ...":

Das liegt wohl daran, daß mit einer Revolution ein wirtschaftlicher Zusammenbruch einhergeht. Dazu noch normalerweise ein Währungszusammenbruch. Aber das ist doch zunächst zweitrangig. Zunächst muß das Alte weg, dann erst wird etwas Neues entstehen, etwas Besseres, siehe den Zusammenbruch der Sowjetunion, einige Jahre später der Aufstieg Russlands.

08.12.2018

18:03 | kopp: Gesellschaft in Europa: Multikulti oder Multikonflikt?

Wohin steuert unsere europäische »Wertegemeinschaft«? In Richtung einer vielschichtigen, bereichernden Kulturunion oder aber einer katastrophalen Kollision unvereinbarer Denkweisen? Aktuelle Aussagen und Ereignisse lassen bedenkliche Schlüsse zu.

Autobahenen werden nicht gebaut um die Artenvielfalt von Kröten zu bewahren. Die Artenvielfalt Europas, DER Erfolgsgarant für unseren Kontinent, ist den Guten aber egal TB

 

Frankreich

18:01 | rt: LIVE: Protest der #Gelbwesten in Paris geht weiter

13:55 I oe24: Ausschreitungen: "Gelbwesten" legen Paris lahm

Bei den Protesten der "Gelbwesten" in Paris ist es am Samstagmorgen zu ersten Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Sicherheitskräfte setzten Tränengas gegen Teilnehmer einer Kundgebung in einer Seitenstraße des Prachtboulevards Champs-Elysees ein, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Die Spekulationen, dass die Proteste unterwandert seien, mehren sich. Dieses Twitter-Video sollen eine "seltsame Einheit mit eigenem Hoheitsabzeichen" zeigen, die auf "Gelbwesten" einprügelt.

Ganz wunderbar! Macron wankt! Die Revolution frisst ihre Kinder. Hunderte Menschen verhaftet. Zehntausende Polizisten mit Tränengas und Geheimpolizei, die verkleidet als "Gelbwesten" die Demonstranten verdrescht. Ein natürlicher Maidan, eine exzessive Gewalt-Orgie des Staates, die sich Janukowitsch und seine Berkut-Polizei nicht getraut hätten und haben! Man stelle sich vor, Orban würde auch nur ansatzweise so eine ungarische Soros-Demo niederprügeln!!!
Und zeitgleich, in der BRD verlängert sich der politische Winter mit AKK und ihres "Friedensangebots" in Person des Paul Ziemiak, eines Westentaschen Merz, der wie ein optischer Klon aus Mr. Bean und Kevin Kühnert die verhärmte Kramp-Karrenbauer als Schminke dienen soll. Armes Deutschland! Ein Blick in den Westen lohnt! TQM

 

11:50 | epochtimes: „Gelbwesten“-Proteste im Livestream: Erste Zusammenstöße in Paris

Die "Gelbwesten"-Proteste in Paris gehen weiter. Es gab bereits erste Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei.

 

11:43 | armstrongeconomics: France Has the Highest Tax Rate in the Industrialized World & Worst Investment Record in Europe

Tax rebellions are DEFLATIONARY because it reduces the disposable income. The economy declines the higher the tax rate. This is also why you are witnessing the uprising in France.

07.12.2018

Griechenland

11:36 | sputnik: Ausschreitungen in Griechenland

Zehn Jahre nach dem Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel ist es in der Nacht in Athen und anderen Städten Griechenlands zu Ausschreitungen gekommen. Wie die Behörden mitteilten, seien dabei mindestens drei Menschen leicht verletzt worden. Zudem seien 13 Randalierer festgenommen worden. Zu Krawallen kam es auch in den Hafenstädten Thessaloniki, Volos und Patras.

Frankreich

18:51 | Die Unbestechlichen: FRANKREICHS ZUSAMMENBRUCH, MACRONS VERACHTUNG

- Die Franzosen sagen: ‚Herr Präsident, wir schaffen es nicht, über die Runden zu kommen‘, und der Präsident antwortet, ‚wir werden einen Hohen Klimarat schaffen‘. Könnt ihr euch die Abgehobenheit vorstellen?“ — Laurence Saillet, Sprecher der Mitte-Rechts-Partei. Die „Gilets Jaunes“ [Demonstranten] werden inzwischen von 84% der französischen Bevölkerung unterstützt. Sie fordern Macrons Rücktritt und einen sofortigen Regierungswechsel.

Die Leseratte:
Hier noch eine kleine Zusammenfassung dessen, was in Frankfreich gerade passiert und warum. Sieht nicht gut aus für Macron.

18:19 | RT: "Bilder wie vom IS" - Festnahme französischer Schüler durch Polizei sorgt für Entsetzen (Videos)

Videos, die französische Sekundarschüler reihenweise auf den Knien und mit Händen auf dem Kopf zeigen, haben online eine Welle der Kritik ausgelöst. Einige andere müssen an einer Mauer knien, bewacht durch Polizisten, mit Schlagstöcken bewaffnet und in voller Kampfmontur.

Für solche Situationen hat man sich im Lissaboner Vertrag ein Türchen offen gelassen. Entsprechend konnte man schon Sniper auf den Dächern sehen, welche auf die Demonstranten blickten. ML

18:04 | RT: "Armee unterwegs nach Paris" - Videos und Fotos von Militär- und Panzerfahrzeugen kursieren im Netz

Auf Twitter sind Fotos und Videos von gepanzerten Fahrzeugen veröffentlicht worden, die sich angeblich Paris nähern und während der Proteste am Samstag eingesetzt werden sollen. Zuvor hatte der französische Premierminister angekündigt, gepanzerte Militärfahrzeuge zu schicken.

Scheint als wäre die Polizei nicht mehr loyal genug. ML

18:44 | Leserkommentar:
...falls die Polizei nicht mehr loyal ist und die Armee auch nicht, hat das Makrönchen ja noch die Fremdenlegion...und wenn die auch nicht spuren...dann kommen die Migranten zum zug...

18:51 | Die Leseratte zur Beobachtung von Panzern etc:
Was das Militär angeht: Darüber wurde bereits spekuliert, auch über Eurogendfor. Die Polizei hat nämlich einen Generalstreik angekündigt, beginnend genau am Samstag, wenn die Gelben Westen wieder demonstrieren wollen. Sie rechnen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen und wollen sich nicht verheizen lassen, haben die Nase gestrichen voll (in Frankreich gibt es eine unglaubliche hohe Selbstmordrate unter Polizisten!). Was bleibt dem Macrönchen anderes übrig als nach dem Militär zu rufen? Der dürfte die Buxe gestrichen voll haben. Die Frage ist, was passiert, wenn das Militär tatsächlich gewaltsam gegen die eigenen Leute vorgeht?

13:43 | sabolive: Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: "Derselbe Kampf wie Gelbwesten"

08:26 | rt: Premierminister Frankreichs: "Wir hören den Zorn der Franzosen" – Keine Kraftstoffsteuererhöhung

Am Mittwoch verkündete die französische Regierung, dass die Kraftstoffsteuer für das Jahr 2019 nicht erhöht werde, am Donnerstag wurde sie ganz aufgehoben. "Diese Steuer hat den Zorn der Franzosen kristallisiert", sagte Premierminister Édouard Philippe.

Leserkommentar:
Das erinnert mich irgendwie an den Untergang der DDR. Damals knickten auch die Machthaber ein, es konnten Menschen über Ungarn und Prag ausreisen. Aber eine Folge der landesweiten Proteste war der Zusammenbruch der Währung. Ich erinnere mich, daß die Ost-Mark innerhalb ganz kurzer Zeit auf dem Schwarzmarkt mit 1 zu 10 zur D-Mark gehandelt wurde.

06.12.2018

Grossbritannien

08:03 | b.com: John James: Auf Messers Schneide Teil I must read!!!

Vom 4. bis 10. Dezember wird das Britische Parlament über die Rückzugsvereinbarung (Withdrawal Agreement/WA) beraten, die Premierministerin Theresa May mit der EU verhandelt hat. Am 11. Dezember wird es darüber abstimmen. Dieses Votum wird entscheiden, ob das Vereinigte Königreich die Vereinbarung ratifizieren oder sie zurückweisen wird.
Es ist eine der zwei wichtigsten Abstimmungen, die nach 1945 im britischen Parlament stattgefunden haben. Die andere war der Entschluss von 1972, dem Gemeinsamen Europäischen Markt beizutreten.

Unser Politologe und England-Experte John James hat exklusiv für die b.com-Leserschaft einen Zweiteiler über die BREXIT-Farce verfasst. Mit teilweise für Laien und Nicht-Briten überraschenden Schlußfolgerungen! Unbedingt lesen. Teil II folgt dann am Wochenende! TB

Frankreich

19:28 | jouwatch: Die Zeichen an der Wand: Polizeistreik in Frankreich! – Revolution am Samstag? – Eliten verstehen nichts!

Das sind die Zeilen aus Heinrich Heines Gedicht „Belsazar“, die die berühmte Geschichte des babylonischen Königs Belsazar, des Sohnes von Nebukadnezar, besingt, dessen Ausschweifungen, Plünderungen und Unterdrückung berüchtigt waren. Bei einem prunkvollen Gelage erscheint die Schrift „Mene mene tekel Upharsin“ an der Wand: „Gezählt, gewogen und geteilt“.

Die Leseratte
Das ist ein ganz guter Artikel über die Gelbwesten mit ein bisschen mehr Hintergrund. Lesenswert, wie ich finde. Paar Videos sind auch verlinkt. Der Autor beginnt mit dem Menetekel des Belsazar, dem Zeichen an der Wand, das die "Eliten" in Paris und anderswo nicht sehen wollen. Die Ereignisse hätten nichts mit "Bürgerkrieg" zu tun, da sich nicht Bürger untereinander bekämpften, sondern Bürger gegen die Regierenden kämpfen. Das nenne man Aufstand, daraus könne sich eine Revolution entwickeln.
Offensichtlich geht es den normalen Franzosen tatsächlich ziemlich schlecht. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, fast jede Familie hat einen Arbeitslosen zu unterstützen. Die Mieten in den Städten sind auch in Frankreich nicht mehr bezahlbar, die arbeitende Bevölkerung ist gezwungen, in die Vorstädte oder aufs Land zu ziehen. Der öffentliche Nahverkehr ist schlecht, also brauchen sie jetzt ein Auto um zur Arbeit zu kommen. Vor diesem Hintergrund sind steigende Spritpreise, Gaspreise und Strompreise für viele Familien existenzbedrohend! Wir sehen also einen Aufstand des Präkariats. Der Autor fragt sich auch, was am Samstag geschehen wid. Die Gelbwesten haben einen Sturm auf den Elysee-Palast angekündigt, die Polizei solidarisiert sich und will die Politiker nicht schützen. Raum für Spekulationen.
PS: Die schlechte Lage der Bevölkerung hat natürlich etwas mit dem Reformunwillen des Landes zu tun. Die Franzosen verteidigen ihre Besitzstände bis zum Äußersten. Alle Präsidenten sind daran bisher gescheitert, auch Macron, wie man sieht. So wird das nichts. Deshalb ist die Situation dort in der Tat sehr besorgniserregend.

19:08 | Die Leseratte zu den Gelbwesten und "ihren" Zielen, z.B. der Forderung nach mehr Staat

Das ist doch keine Partei mit einem Programm und festen Zielen. Das ist eine Bewegung, die spontan aus dem Volk entstanden ist, weil viele Menschen unzufrieden sind mit ihrer Lebenssituation. Jeder hat halt andere Probleme, die für ihn im Vordergrund stehen. So sieht auch jeder eine andere Lösung für "seine" Probleme. Sie haben jetzt aus übergeordnetes Ziel einfach Macron als des Übels Wurzel ausgemacht und wollen ihn weghaben. Was dann kommt? Wahrscheinlich leider nichts Besseres. Wenn einige verunsicherte Teilnehmer gerne einen starken Staat hätten, mag das so sein. Das als einziges Ziel der ganzen Bewegung auszugeben und diese damit zu diskreditieren, ist nicht legitim. Frankreich ist zudem in der Bereicherung schon viel, viel weiter und erst kürzlich hat Macron öffentlich zugegeben, dass er gar nicht mehr vor hat, die No-Go-Zonen zu befrieden, weil er nicht weiß, wie! Da müsste inzwischen wohl das Militär rein, so weit ist es dort schon. Da muss man sich doch nicht wundern, dass die Menschen sich vom Staat im Stich gelassen fühlen und nach mehr Ordnung rufen. Den Aktivisten ist auch klar, dass sie jetzt von den verschiedensten Gruppierungen benutzt werden, inklusive Provokateuren. Trotzdem wollen sie weitermachen und am Samstag zum Elysée-Palast "stürmen". Ab dem Tag wollen die Polizisten allerdings streiken.


15:41 | jouwatch: Muslimbrüder in gelben Westen: „Arabischer Frühling“ jetzt auch in Frankreich?

Arabische Webseiten berichten aktuell über die Demonstrationen in Frankreich und über Slogans der Muslimbrüderschaft, die nun in der französischen Hauptstadt gesichtet worden sein sollen.

Erst die Linken, dann die Rechten und jetzt die Muslimbrüder! irgendwie will jeder auf diesen Zug aufspringen! TB

08:29 | orf: F: Tierschützer wollen Wurst- in Sojastraße umbenennen

Für Aufsehen sorgt derzeit eine Forderung der Tierschutzorganisation PETA in Frankreich: In einem Brief forderte diese von dem Bürgermeister des Ortes Issigeac, die „Rue de la Saucisse“ (Wurststraße) in „Rue de la Soycisse“ (Sojastraße), umzubenennen.

Auch wenn auf den Straßen die Revolution tobt - es gibt Dinge, die müssen einfach sein, wenn man gut ist! TB

06:41 | rt: Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: "Derselbe Kampf wie Gelbwesten"

Die Gewerkschaft der Polizei VIGI kündigt ab dem 8. Dezember einen unbefristeten Streik an und erklärt sich solidarisch mit dem Kampf der Gelbwesten. Für Samstag den 8. Dezember ist eine neue "landesweite Mobilisierung" der Gelbwesten geplant.

12:23 | Leser-Vorschlag
Meine Idee ist, dass jeder Autofahrer sich eine gelbe Weste gut sichtbar ins Auto hängt; um seine Solidarität zu zeigen.

Gute Idee, aber bitte, werter Leser, lesens unseren diesbezüglichen Cover-Slider! TB

14:04 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
Werter TB, echte "Erwachte"/"Aufgewachte" werden den wohlgemeinten Hinweis im sog. Cover-Slider geflissentlich übersehen, wie unschwer am ersten Kommentar zum Bericht hinsichtlich der Froschschenkel-Polizeigewerkschaft erkennbar ist. ☺

05.12.2018

Frankreich

20:49 | krone: Videos zeigen Gewalt - Brutale Prügeleien von Polizei und „Gelbwesten“

Am Wochenende haben in Paris die brutalsten Ausschreitungen seit Jahren stattgefunden - Bilder der Zerstörungen gingen um die Welt. Nun kommen immer mehr Videos an die Öffentlichkeit, die brutale Prügeleien zwischen den Einsatzkräften und den Randalierern unter den „Gelbwesten“ zeigen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gab dem Druck der Proteste am Dienstag nach, das Hoffen auf ein Einlenken der Protestierenden dürfte sich trotzdem nicht erfüllen. Weitere Demonstrationen wurden angekündigt, die Sorge vor der nächsten Eskalation steigt.

 

18:10 | rt: Es war nur eine Frage der Zeit: "Russland steckt hinter den Gelbwesten-Protesten in Frankreich"

"Propornot", die selbsternannten Wächter der US-Politdiskussion mit Nähe zum Atlantic Council, wollen Hinweise gefunden haben, dass die Proteste in Frankreich in Wirklichkeit eine "Aktiv-Maßnahmen-Kampagne" Russlands gegen Präsident Emmanuel Macron ist.

Das die westliche Werte- und Enteignungsgemeinschaft immer einen Schuldigen und zwar immer den gleichen Schuldigen brauchen, verwundert nur mehr wenig. Aber glauben die wirklich, dass "Volk" das auch glaubt? In Frankreich weiß doch jeder, dass Macron sich und seinem Volk das selbst eingebrockt hat! Und das macht ie nur noch unbeliebter, aber so weit kann man als Elitist offensichtlich nicht mehr denken! TB


15:01
 | Dialog zweier Freunde aus dem liberalen Spektrum zu den Gelbwesten
Must read!!!

A: Viele der französischen Gelbwesten fordern nicht weniger, sondern mehr Staat. Sie wollen nicht, dass die Drohung mit Zwang und Gewalt für Steuern aufhört, weil es antisozial ist, zu drohen, um etwas auf Kosten seiner Mitmenschen zu bekommen. Sie wollen lediglich, dass andere bedroht werden, und diese anderen ruhig mehr als bisher.

B: Genau deswegen bin ich kein grosser Fan der Gillets Jaunes, auch wenn sie hoffnungsvoll begonnen hatten. Leider ist es offenbar derzeit utopisch, dass sich in irgendeinem west-europäischen Land ein wirklich liberaler, staatskritischer Widerstand bildet. Man geht nur noch auf die Strasse, damit Papa Staat "die anderen" kujoniert.

04.12.2018

Grossbritannien

19:22 | rt: Nigel Farage quits UKIP over party’s ties to Tommy Robinson

UKIP founding member Nigel Farage has cut his ties with the party, accusing its leadership of trying to court “extremists” like English Defense League founder Tommy Robinson.

War seit dem BREXIT-Entscheid ohnehin nicht mehr ernst zu nehmen! TB

Frankreich

15:46 | krone: Eingeknickt: Macron legt alle Steuerpläne auf Eis

Im Konflikt mit der gewalttätigen „Gelbwesten“-Protestbewegung legt die französische Regierung alle angekündigten Steuererhöhungen vorerst auf Eis. An dem Vorhaben entzündete sich der seit Wochen anhaltende Protest gegen zu hohe Lebenshaltungskosten - aus dem die schwersten Krawalle seit Jahren mit Hunderten Festnahmen und Verletzten hervorgingen. Mittlerweile fordern die Demonstranten nicht nur eine Stärkung der Kaufkraft, sondern auch den Rücktritt von Staatschef Emmanuel Macron, den sie als „Präsident der Reichen“ sehen.

Ein paar Monate mehr im Elysee-Palast sind ihm wohl wichtiger als seine Enteignungs-Verstärkungspläne. Wird ihn trotzdem  nicht retten! TB


14:08 | rt: Solidarität mit den protestierenden Bürgern? Polizisten nehmen vor Gelbwesten ihre Helme ab

Zwar schreibt eine lokale Nachrichten-Agentur, dass dies bloß eine Deeskalationsmaßnahme seitens der Polizei war, aber die Protestler interpretierten es als solidarische Geste und bejubelten die Polizisten. Lauthals sangen sie dazu die französische Nationalhymne.

Exekutive stellt sich an die Seite des Volkes? Das mit Samstag könnt' was werden! Aber dann gings in ganz Europa ab wie Schmitz Katze! TB

07:43 | RT:  Revolution in Ukraine? Yes, please! Revolution in France? Rule of law!

Als gewalttätige Proteste 2013 Kiew erschütterten, stellten sich westliche "Analysten" schnell hinter die "Revolution", in Frankreich ist die Sache ganz anders. Westliche Regierungen forderten Janukowitsch dazu auf den Forderungen der Protestierer nachzugeben, bei Macron fordern sie auf hart gegen die Demonstranten durchzugreifen, owohl seine Popularitätswerte auf 25% gesunken sind. Ukrainische Protestierer wurden von den westlichen Medien als Helden gefeiert, die französischen Protestierer als Unruhestifter und Ausschreitungen bezeichnet. 
Macron meinte beim G-20 Gipfel die Gelbwesten seien Rowdys denen er gar nichts zugestehe. Der französische Kommentator Bernhard Henri-Levy meinte, daß die Gelbwesten mit dem Feuer spielten, da sie die Institutionen und den demokratisch gewählten Präsidenten in Frage stellten. Er selber war jedoch am Euromaidan anwesend und bezeichnete den Sturz Janukowitsch als historischen Sieg über die Tyrannei.  

Eine Revolution ohne Soros-Gütesiegel geht gar nicht! Wenn in Moskau ein paar Hundert Statisten für Reuters, AFP und BBC posieren und Nawalny, oder halbnackte Pussy Riots antanzen wird deren abtransport als Niederschlagung gegen friedliche Kreml-Kritiker inszeniert. Macron, aus dem Bankhaus Rothschild, gehört jedoch mit Merkel zu den "Garanten der Freien Welt", den "Europäischen Werten" und ist daher grundsätzlich gut, obwohl ihn 75% der Franzosen durchschaut und satt haben. Hoffentlich fegt es Macron und sein Establishment aus den "Institutionen"! Was Marine Le Pen durch Unvermögen, Familienzwist und mangelnder Courage verbockte, korrigiert die Straße - so etwas kann man sich in der BRD außerhalb von Chemnitz  leider nur Wünschen! TQM

03.12.2018

Frankreich

14:03 | faz: „Nächsten Samstag verjagen wir den Präsidenten“

Der französische Präsident wirkt angesichts der Proteste der „Gelbwesten“ hilflos, als wisse er nicht, was er tun solle. Die Demonstranten sind sich untereinander uneins, wollen sich aber nicht vereinnahmen lassen.

In Frankreich wird der Umruch umso imposanter, insoferne dem Volk dieser kleine herrscher ja als Befreier bzw. als einer der Ihren präsentiert und binnen 7 Monaten schmackhaft gemacht wrude. Ein absichtlich getäuschtes Volk wird umso wütender. Time to leave, Emmanuel Jean-Michel Frédéric! TB

Spanien

07:50 | DW: SPANIEN Ultrarechte Partei Vox zieht in spanisches Regionalparlament ein

Die Rechtsaußenpartei holte damit deutlich mehr Stimmen als erwartet. Umfragen hatten für Vox nur maximal sieben der 109 Sitze im Parlament in Sevilla vorhergesagt. Die erst 2013 gegründete Partei macht Front gegen afrikanische Flüchtlinge und Migranten. Die sozialdemokratische Partei (PSOE) des spanischen Regierungschefs Pedro Sanchez wurde mit 33 Sitzen zwar wieder stärkste Kraft, büßte aber im Vergleich zur Abstimmung von 2015 14 Sitze ein. Die rechtskonservative Volkspartei (PP) erzielte 26 Mandate. Die liberale Partei Ciudadanos kam auf 21 Sitze, während das linksgerichtete Protestbündnis Podemos 17 Sitze bekam. Es ist das erste Mal seit der Wiedereinführung der Demokratie in Spanien nach dem Tod des Diktators Francisco Franco 1975, dass eine ultrarechte Partei in ein spanisches Regionalparlament einzieht.

Was für eine Freude! Endlich Widerstand im alten, katholischen Bollwerk Europas! Und das Selbstverständnis des Parteichefs läßt nur Gutes erwarten: Absacal, der die christlichen Feldzüge gegen die Mauren ebenso lobt wie die Kolonisierung der beiden amerikanischen Kontinente, hat jedenfalls bereits zur "Reconquista" aufgerufen. Sie soll im einstigen Gebiet der arabischen Herrschaft, eben Andalusien, ihren Anfang nehmen. Ein Werbevideo seiner Partei zeigt ihn im Putin-Stil durch die Ödnis reiten, begleitet wird er vom in Spanien bekannten Stierkämpfer Morante de la Puebla. TQM

02.12.2018

Frankreich

12:26 | ET: Mehr als 400 Festnahmen und 133 Verletzte bei „Gelbwesten“-Protesten in Paris – Macron verurteilt Gewalt

Bei den gewaltsamen Protesten der regierungskritischen „Gelbwesten“ sind am Samstag in Paris 133 Menschen verletzt worden. Darunter sind auch 23 Sicherheitskräfte, wie die Pariser Polizeipräfektur am Sonntag mitteilte. Außerdem seien 412 Menschen festgenommen worden, von denen sich noch 378 in Polizeigewahrsam befinden.

Das müsste eigentlich die angemessene Reaktion der Deutschen gegenüber dem frechen Verhalten der Verbrecher in Berlin sein, die ohne jede Diskussion Deutschland in den Migrationspackt tricksen wollten! ML

01.12.2018

19:22 | ET: „Sie können nicht ihr Leben lang bleiben“: Dänemark bringt abgelehnte und kriminelle Asylbewerber auf Insel unter

Dänemark verschärft seine Gangart gegen Asylbewerber. Die Mitte-rechts-Regierung und die sie unterstützende Dänische Volkspartei einigten sich unter anderem darauf, eine Obergrenze für Familienzusammenführungen einzuführen. Peter Skaarup, Fraktionsvorsitzender der Dänischen Volkspartei, sagte: "Jetzt sagen wir den Menschen vom ersten Tag an, dass sie nicht für den Rest ihres Lebens in Dänemark bleiben können. Sie bekommen nur vorübergehend eine Unterkunft, bis sie nach Hause zurückkehren können.“ Darüber hinaus soll ein Zentrum auf der sieben Hektar großen Insel Lindholm künftig Migranten beherbergen, die wegen Straftaten oder abgelehnter Anträge Dänemark verlassen müssen.

Leseratte:
In Dänemark haben sie absolut verstanden, was mit der Einwanderung bezweckt wird - und wie man sieht machen sie nicht mit. Sie zeigen sich nach wie vor humanitär, gehen die Probleme aber offensiv an. Sie halten Einwanderung und Flucht sauber auseinander. Die "Flüchtlinge" kriegen direkt gesagt, dass man ihren Aufenthalt nur vorübergehend dulden wird, wer keine Duldung erhält oder kriminell wird, wird aus der normalen Gesellschaft separiert, Ghettos werden aufgelöst, Parallelgesellschaft der Kampf angesagt. Vermutlich ist Schweden das warnende Beispiel.

Sämtlicher Verstand nördlich von Polen scheint sich in Dänemark zurückgezogen zu haben. Gut zu wissen, dass nicht alle dort oben eine suiziadle Migrationspolitik betreiben wie Schweden oder Norwegen. ML

Frankreich

16:31 | schwäbische: Auf den Champs-Élysées brennen Autos

Eine Spur der Verwüstung hat sich am Sonntag die Champs-Élysées entlang vom Triumphbogen zur Place de la Concorde gezogen. Zu sehen waren verbrannte Fahrzeuge, eingeworfene Schaufenster und aufgerissenes Pflaster. Mehr als hundert Demonstranten in gelben Westen hatten auf der weltberühmten Einkaufsstraße gewütet.

Kommentar der Einsenderin
Eine Spur der Verwüstung hat sich am Sonntag die Champs-Élysées entlang vom Triumphbogen zur Place de la Concorde gezogen. Zu sehen waren verbrannte Fahrzeuge, eingeworfene Schaufenster und aufgerissenes Pflaster. Mehr als hundert Demonstranten in gelben Westen hatten auf der weltberühmten Einkaufsstraße gewütet.


14:25 | RT-LIVE: Erneute Proteste der Gelbwesten in Paris

09:01 | welt: „Gelbwesten“-Proteste in Belgien – zwei Polizeiautos ausgebrannt

Nach mehrwöchigen Protesten in Frankreich haben am Freitag auch in Belgien Demonstranten in gelben Warnwesten Straßen blockiert und ein Verkehrschaos verursacht. Am Rande der Proteste brannten im Brüsseler Europaviertel zwei Polizeiautos aus. Die Polizei sperrte den Umkreis nur wenige Hundert Meter von der Europäischen Kommission entfernt mit Stacheldraht ab. Fotos vom Demonstrationsort zeigten zudem den Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray.

Die Glut des Widerstandes breitet sich aus! Nur Deutschland scheint in einem Feuerlöschschaum eingebettet! TB