08.09.2026
18:45 | swissvox: Schlachtfeld Europa
Ein offener NATO-Krieg gegen Russland gilt nicht mehr als undenkbar. Die Frage ist nur noch, wo er stattfinden soll – und wer ihn überlebt. Genau hier liegt die eigentliche, unausgesprochene Strategie: Das Schlachtfeld soll Europa heißen. Die Vereinigten Staaten sollen möglichst unbeschadet daraus hervorgehen.
Die ukrainischen Angriffe auf das russische Hinterland, die von Wiesbaden aus angeleitet werden, erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines russischen Gegenschlags auf NATO-Gebiet. Gleichzeitig haben sich die USA weitgehend zurückgezogen. Das ist keine Flucht. Es ist Kalkül. Ein begrenzter Atomkrieg auf europäischem Boden wird in Washington nicht mehr ausgeschlossen. Europa soll die Kosten tragen, Amerika die strategische Position behalten.
Kommentar des Einsenders
Degenerierte und "mind fucked" Europäer haben das viel und reichlich verdient.
Eine britische Theaterimpresario und ihre milliardenschwere Familie sind in einen erbitterten Streit mit den ukrainischen Behörden verwickelt, die ein Wasserversorgungsunternehmen beschlagnahmen wollen, das ihnen gemeinsam mit einem russischen Oligarchen gehört. Im Mittelpunkt des Streits steht eine 34-prozentige Beteiligung der Familie Patarkatsishvili am Hersteller der größten ukrainischen Mineralwassermarken. Zu der Familie gehört auch Liana Patarkatsishvili, die kürzlich mit Toby Jones und Meera Syal an einer immersiven Show gearbeitet hat.
Kommentar des Einsenders
"Eine britische Theatermacherin, ein sanktionierter russischer Oligarch und der ukrainische Staat streiten um einen Getränkekonzern mitten im Krieg. .."
...die CityOfLondon braucht Geld, bevor ihnen die letzten Assets in der Ukraine unter Popo weggebomt werden...
07.09.2026
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10:41 | anti-ap: Schon wieder ein neuer Korruptionsskandal in Selensky Umfeld
Das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) hat am Freitagabend mitgeteilt, es führe im Rahmen einer „Spezialoperation Karthago“ Durchsuchungen in der Generalstaatsanwalt durch. Die Operation richtete sich demnach gegen ein Netzwerk von auf Telefonbetrug spezialisierten Callcentern, die von einem leitenden Mitarbeiter der Generalstaatsanwalt geschützt wurden. Die Callcenter sind vor allem in Russland, aber auch in Europa aktiv und betrügen Menschen um Geld. An diesen Gewinnen war laut der Erklärung des NABU von Freitagabend ein Mitarbeiter der Generalstaatsanwalt beteiligt, der auch abei geholfen hat, die eingenommenen Gelder zu waschen. Die „Ukrajinskaja Prawda“ berichtete am Abend, dass Sergej Kropiva, der stellvertretende Leiter der Abteilung für internationale Zusammenarbeit bei der Generalstaatsanwaltschaft, im Zuge der Ermittlungen festgenommen wurde.
Das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) gaben die Aufdeckung einer kriminellen Organisation bekannt, die laut Ermittlern von einem Abteilungsleiter der Generalstaatsanwaltschaft angeführt wurde. Ihre Mitglieder stehen im Verdacht, systematisch Bestechungsgelder von betrügerischen Callcentern angenommen und Gelder gewaschen zu haben.
Betrugs-Callcenter, Schutzgeld, Geldwäsche und Ermittlungen in der Generalstaatsanwaltschaft. Für einen Staat im Krieg läuft erstaunlich viel Nebenerwerb. JE
10:43 | Leserkommentar
...eine Sensationsmeldung wäre, wer in diesem hochgradigen Korruptionssumpf Ukro NICHT korrupt und verbrecherisch ist...! ...und denen schieben wir das sauer und hart verdiente Steuergeld in die Ärsche u.o. pempern ihre Leut auch noch hierorts auf unsere Kosten ..!? Ein Wahnsinn.
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07:25 | Kommentar eines ukrainischen Bloggers
(https://t.me/ASupersharij/59711) zum neuesten Korruptionsskandal (https://anti-spiegel.ru/2026/die-chronologie-der-eskalation-der-innenpolitischen-krise-in-der-ukraine/) in Selenskys Umfeld:
"Wenn Selensky nicht wusste, dass der Verteidigungsminister geklaut hat,
nicht wusste, dass der Justizminister geklaut hat,
nicht wusste, dass der Energieminister geklaut hat,
nicht wusste, dass sein engster Freund und Sexualpartner eine kriminelle Organisation gegründet und geleitet hat,
nicht wusste, dass sein Kumpel der kriminellen Organisation seiner Freunde Minditsch&Co. angehörte,
nicht wusste, dass die neuen Spitzenbeamten im Präsidialamt auch schon geklaut haben,
nicht wusste, dass der von ihm ernannte Generalstaatsanwalt und seine Kollegen geklaut haben,
dann ist Selensky vielleicht strohdumm?"
Übersehen wir nicht, diese Bombe explodierte vor der Landung der Mossad-Abteilung der WH. Die Korruptionsbehörde in der Ukraine ist unter amerikanischer Kontrolle und hier wird die Verteilung der europäischen Gelder kontrolliert! Schon mal darüber nachgedacht?
Da wird Bargeld in Autos transportiert .. und es werden Milliarden und Gold durch Europa transportiert, damit die Waschmaschine weiter läuft. TS
06.09.2026
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18:10 | Die Ankunft der Herren in Kiew
Die Frage ist .. und diese Frage stelle ich mir immer und immer wieder. Führt Russland wirklich Krieg gegen die Ukraine?

Selenskyj wartet auf die Mossad-Abteilung und Immo-Verwaltung aus Amerika .. und kann ohne Probleme in Kiew auf die Jungs warten. Wenn man die Gebäude im Hintergrund sieht, fragt man sich ... ist da überhaupt Krieg?
Somit bleibt alles beim Alten.
Die, die sich kennen, schießen nicht aufeinander und jene die sich nicht kennen, die sind zum Sterben verdammt. TS
17:55 | Der Generalstaatsanwalt der Ukraine ... Herr der Korruption!
NABU und SAPO veröffentlichten Details über einen kriminellen Ring, der von einem hochrangigen Beamten der Generalstaatsanwaltschaft geführt wurde und der Bestechungsgelder annahm, um betrügerische Callcenter zu schützen.
Fünf Verdächtige haben Millionen an illegalen Erlösen gewaschen.
Ich darf eines in den Raum stellen .. wenn heute in Sachsen Anhalt die AfD siegt .. ist es ein Sieg für die CDU .. weil man dann über die deutschen Milliarden in den Tressoren der ukrainischen Gauner nicht berichtet. Liebe Europäer .. hier liegt ihre Rente. TS

15:50 | Bild: Diese Umarmung lässt uns hoffen
Pendel-Diplomatie der beiden US-Gesandten Jared Kushner (45) und Steve Witkoff (69) – Tage, die über Krieg und Frieden im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine entscheiden können. Schauplätze der neuen US-Initiative: die Hauptstädte des russischen Aggressors und der Ukraine, die sich im fünften Jahr gegen die Angriffe zur Wehr setzt.
Wir halten fest .. in der Ukraine gibt es Rollkommandos, die Leute von der Straße holen und an die Front zum Sterben verfrachten!
Wir halten fest .. in der Ukraine gibt es beim Generalstaatsanwalt eine Hausdurchsuchung wegen Korruption
Wir halten fest .. in der Ukraine schießen die Geheimdienste schon aufeinander
Wir halten fest .. in der Ukraine gibt es keine Opposition, keine Wahlen und keine Demokratie
Wir halten fest .. der Ukraine werden durch Österreich Milliarden an Bargeld und Gold geliefert .. ohne Rechtschaft abzulegen
Wir halten fest .. Amerika wird die Zahlungen an die Ukraine von Europa zurückholen
Wir halten fest .. das die Trump-Juden den Diktator aus Kiew festhalten.
Der Krieg ist vorbei, die Ukraine ist fertig, es gibt keinen Zugang mehr zum Schwarzen Meer .. weil alles zerschossen wurde, die männliche Bevölkerung ist entweder erschossen worden, in Gefangenschaft, kriegsversehrt oder wird gerade an der Front verheizt.
Die Umarmten .. leben in Luxus, in totaler Korruption oder treiben im Ausland ihr Unwesen .. oder werden gesprengt, wenn sie nicht zahlen.
Das umarmt das offizelle Amerika. TS
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11:49 | r24: Kiews Korruptions-Krimi „Forrest Gump“: Tatverdächtiger lebt unbehelligt in Wien
Das bringt die Bundesregierung in Wien unter Druck: Unter den 94.000 Ukrainern, die derzeit in Österreich leben, weilt seit kurzem auch Vasyl Astion (45). Der Unternehmer gilt bei der Justiz in Kiew als einer der Tatverdächtigen im Fall „Forrest Gump“, einem der größten Korruptions-Krimis der Ukraine. Selenskyjs Vize-Präsidialamtschefin Iryna Mudra sitzt deshalb schon in U-Haft.
Bei den aktuellen Korruptionsermittlungen der Exekutive und Justiz in Kiew geht es um monatelang praktizierte Geldwäsche, um Millionenbeträge und um die Verschleierung der Herkunft von Kautionszahlungen für den verhafteten Ex-Energieminister Herman Haluschtschenko – die Österreicher erinnern sich noch an das Handshake-Foto von Haluschtschenko mit Ex-Klima- und Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) bei der Übergabe von mehreren Millionen Euro an österreichischem Steuergeld an das ukrainische Energieministerium für den „Ukraine Energy Support Fund“ vor wenigen Monaten.
Kommentar des Einsenders
Die Behörden und Banken in Wien als Handlanger der kriminellen Korruptionisten mit Freifahrtschein - Pack neckt sich, Pack verträgt sich! Firtasch (nicht erfolgte Auslieferung an die US) wird von Schwarz/Rot in Wien versteckt, sein Jet dient(e) sogar Kurz&Co als probates Reisemittel -, die Kriminellen leben hier auf Steuerzahlerkosten, gehen ein und aus, Geld&Gold wird ihnen von Raiffeisen&Co auch noch mit den LKWs nachgeführt, und die StW kümmert es nicht...! Die roten und schwarzen Bande der Vergangenheit nach Kiew bestens bekannt, und wohl wird es für gewissen Herrschaften "ordentlich" Trinkgeld geben, um nicht aktiv zu werden...!? Die alte ns-DNA zu den Banderisten&Co steckt hierorts eben noch ziemlich tief seit den damaligen Wiener Proklamationen für die Ukro durch den Postkartenmaler...! Ein Skandal.
Das Geld wird verschoben, die Kaution organisiert, die Namen tauchen in Abhörprotokollen auf und einer ist jetzt in Wien. Forrest Gump wäre stolz: einfach weiterlaufen, bis die Grenze hinter dir liegt. JE
05.09.2026

18:50 | Der Partisan ... und die Korruption in der Ukraine
NABU-Beamte (Antikorruptionsbehörde) stürmen den Sitz des Generalstaatsanwalts der Ukraine 🪜...
Nach einer Schießerei zwischen den Geheimdiensten GRU und dem SBU - und einem unerklärlichen Drohnenangriff auf das SBU-Hauptquartier:
Die ukrainischen Eliten verwickeln die neuen zentralen Regierungsinstitutionen in Kiew in ihren Konflikt über die Beuteaufteilung aus kriminellen Call-Centern...
Dazu auch angemerkt
Den Generalstaatsanwalt der Ukraine kann seit Freitag niemand finden. Parallel dazu veröffentlicht die Antikorruptionsbehörde eine Untersuchung über die Deckung betrügerischer Callcenter in seinem Büro, berichtete der Journalist der Zeitung «Ukrajinska Prawda» Mychajlo Tkatsche.
... und schon kommt der Verdacht auf, dass die ukrainischen Nagetiere das stinkende Schiff verlassen. TS
14:20 | UM: 350 Milliarden Dollar zurück: Trump stellt Europa die Rechnung für die Ukraine-Hilfe
Trump: USA wollen von Europa Hunderte Milliarden Dollar zurückfordern, die Biden für Militärhilfe für die Ukraine ausgegeben hat. Trump hatte die Ausgaben der USA für die Militärhilfe an die Ukraine unter Biden zuvor auf 350 Milliarden Dollar geschätzt und erklärt, dass Europa diese Kosten ausgleichen müsse. Nun erklärte der US-Präsident, dass er beabsichtige, die Rückzahlung dieser Gelder durchzusetzen.
„Für diese verräterischen Schurken, die sich weigern, unsere Militäroperation im Iran wahrheitsgemäß zu berichten, verfügen wir über praktisch unbegrenzte Vorräte an Munition mittlerer und hoher Qualität – weitaus mehr, als wir jemals für diese Operation oder irgendeinen anderen Krieg benötigen könnten – was äußerst unwahrscheinlich ist!. Darüber hinaus produzieren wir Munition in Mengen, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Wir bauen unsere Bestände auf und bereiten uns auf alle möglichen Eventualitäten vor. Wir behalten diese Munition für uns, für die Vereinigten Staaten, und verkaufen sie nicht an andere Länder. Der Verkauf an unsere Verbündeten wird jedoch bald wieder aufgenommen.
Kommentar des Einsenders
Ziemlich unverfroren, wenn man sich die Liste der Profiteure ansieht, die über Jahrzehnte u.a. die Ukraine militärisch/finanziell/geheimdienstlich (und jedwede andere Schweinerei) für ihre Zwecke aufbauten...! Es waren die USA, amerik. Geheimdienste, GB, FRA, ISR, Kpch, ... Nato - Steuergeldfinanziert, IWF/WB/Biz (Kredite) und die EU als Konterpartner, um - steuergeldfinanziert- die Waffenschmieden, Programme u.a. am Laufen zu halten! 350 Mrd., dann rechnen wir u.a. die enormen wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Schäden gegen, die durch die klandestinen Netzwerke (US/GB/GER u.a.) uns durch die verbrecherische Corona-Politik (und Energiepolitik) entstanden sind...!? Direkte Bezüge, Schuldeingeständnisse, die betrügerischen Netzwerke u.a. sind bekannt, die Fäden reichen immer nach Washington/CityofLondon, dann nach Brüssel/Frankfurt! Für eine Rechnung braucht's immer zwei - den Wirten und den Gast.
Erst liefert der große Partner großzügig Material, später legt er die Rechnung auf den Tisch. Wer geglaubt hat, das sei alles Freundschaftsdienst gewesen, hat das Geschäft halt nie verstanden. JE
17:55 | Die Eule
Dieser Unverforenheit kann ganz einfach begenet werden, wenn hier die reale Miete der rund 40 US -Garnisonen in Deutschland aufgerechnet wird. Natürlich werden auch die Geldzahlungen für die Anwesenheit der restlichen Besatzungstruppen in Deutschland sofort gestrichen. Zudem muss auch die Umweltverseuchung auf den US-Bassen in Rechnung gestellt werden. Wird dann alles addiert, kann die Rechnung dem Donald ja flux präsentiert werden. Zahlt er nicht, werden die Basen eben kurzerhand geschlossen. Das hat zudem den Vorteil, dass dann die Kriegstümelei der US-Freunde schlagartig ihr Ende findet. Insofern ist es höchste Zeit diese Mietrechnung mal zu präsentieren.
04.09.2026
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07:08 | NTV Estlands Verteidigungsminister tritt nach Munitionsskandal zurück
Für Artilleriegranaten überweist Estland 70 Millionen Euro an eine indische Firma, doch die Lieferung bleibt aus. Der Fall liegt mittlerweile vor Gericht. Nun zieht Verteidigungsminister Hanno Pevkur die Konsequenzen und nimmt seinen Hut.
Estlands Verteidigungsminister Hanno Pevkur hat nach einem Skandal um die Beschaffung von Munition für die Ukraine seinen Rücktritt angekündigt. In einem Interview im estnischen Fernsehen erklärte der seit 2022 amtierende Minister, dass er die politische Verantwortung für die Versäumnisse im Finanzmanagement des Verteidigungssektors des baltischen EU- und Nato-Landes übernehme und seinen Posten räume. "Der Regierungschef muss einen neuen Verteidigungsminister finden", sagte Pevkur.
Kommentar des Einsenders
..dieses korrupte Pack! 70 Mille für Waffen-/Munitionslieferungen für die Ukro, die aber nie geliefert wurden...!? Und sein Nachfolger lanciert den Deal "ein zweites Mal" - ...auf Kosten der Steuerzahler...! Asyl-Migration, Krieg, Plandemien ("Gesundheit"), Energie, Verkehr u.a...; hüben wie drüben von einem Land zum nächsten - inkl EU - ...ein einziger korrupter Polit-Haufen...! Räuberbanden, rückgratlos, ehrlos, Volksverräter, Verbrecher im Namen der "Demokratie" ... Ein einziger Skandal.
70 Millionen Euro Vorkasse an eine Firma, die zuvor noch nie Artilleriegeschosse verkauft hatte, und die Munition ist bis heute nicht da. Aber selbstverständlich ist Estland laut dem scheidenden Minister „besser geschützt als je zuvor“. Mit solchen Erfolgsmeldungen möchte man die Niederlagen wirklich nicht kennenlernen. JE
03.09.2026

12:57 | r24: Kiews Lage wird kritisch: EU-Gelder ersetzen weder Waffen noch Truppen
Der frühere ukrainische Verteidigungsminister sagt inzwischen offen, dass sein Land den Krieg langsam verliert. Kiew fehlen Soldaten und Abfangraketen, während Russland seine Truppen, Raketen und Drohnen leichter ersetzen kann. Gleichzeitig frisst der Iran-Krieg amerikanische Waffenbestände auf – wenige Monate vor einem Winter, in dem Moskau erneut die ukrainische Energieversorgung angreifen dürfte.
consilium.europa: Der größte Finanzhilfegeber der Ukraine
Die EU und ihre Mitgliedstaaten unterstützen die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffs. Gemeinsam sind sie der größte Geber finanzieller Hilfe für die Ukraine. Bislang wurden 107 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt mobilisiert. Die Hilfen umfassen:
- 43,3 Milliarden Euro an makrofinanzieller EU-Hilfe
- 42 Milliarden Euro im Rahmen der Ukraine-Fazilität
- 11,6 Milliarden Euro im Rahmen des Ukraine-Unterstützungskredits
- Euro 2,8 Milliarden an Krediten und Garantien der Europäischen Investitionsbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
- Euro 1,4 Milliarden an humanitärer Hilfe der EU
- Euro 5,9 Milliarden an anderen Arten von EU-Unterstützung
Der neue ukrainische Verteidigungsminister kündigte an, er werde den Partnern Kiews eine „klare Vision“ dafür darlegen, wie sein Land Russland bekämpfen wolle, während die Regierung versucht, einen Teil eines EU-Kredits vorzuziehen, um ein Militärbudgetdefizit von 27 Milliarden Dollar auszugleichen.
Die Ukraine ist für die Fortsetzung ihres nunmehr fünfjährigen Krieges stark auf ausländische Gelder angewiesen . Die EU hat bis 2027 Finanzmittel in Höhe von 90 Milliarden Euro zugesagt.
Brüssel stellt 60 Milliarden Euro für Verteidigung bereit und fordert gleichzeitig dringend mehr Munition, Raketen und Luftabwehr. Das ist ein wenig wie ein voller Geldkoffer vor einem leeren Waffenlager. Kaufkraft ist nett, Ware wäre besser. JE
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08:11 | ntv: Bericht: BND könnte Kiew bald Zieldaten für Angriffe gegen Russland liefern
Die ukrainischen Streitkräfte profitieren bei Angriffen gegen und in Russland auch von der Unterstützung westlicher Partner. In Reaktion auf den von Moskau beauftragten Drohnenanschlag am Leipziger Flughafen könnte Deutschland seine Geheimdienstunterstützung für Kiew bedeutend ausweiten.
Die Bundesregierung will die Ukraine im Krieg gegen Russland mit mehr Geheimdiensterkenntnissen als bisher unterstützen. Im Kanzleramt wird erwogen, dass der Bundesnachrichtendienst der Ukraine Targeting-Daten für Angriffe gegen Russland liefert, berichtet der "Spiegel".
Wie wird sich jetzt Leipzig auswirken? Nicht von Seiten der Deutschen .. sonder von Seiten der Russen. Wird man mit ein paar Drohnen das Innenministerium "angreifen" .. einfach eine Drohne dort landen lassen .. mit der Botschaft, wir können es auch?
Wird des Glatzenfotos von Drohnen geben .. wenn der Kanzler am Kopf abstinkt? Mit der Botschaft .. wir sehen dich?
Gibt es 3 Wetter Taft .. Fotos von Uschi?
Das alles ist keine Einbahnstraße .. aber die Straße in den totalen Krieg. Hat man in Deutschland schon bemerkt, dass die Russen Atombomben haben? ... oder denkt man in der Regierung, was soll der Russe noch zerstören? TS
02.09.2026
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08:42 | UM: Munitionslager mitten im Wohngebiet: EUobserver wirft Kiew Verstoß gegen Kriegsregeln vor
Am 31. August berichtete die britische Zeitung The Guardian, dass Ukrainer über die Entscheidung der ukrainischen Regierung empört seien, Munitionslager in Wohngebieten einzurichten.
Am 29. August erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass sich ein Munitionslager in der Ortschaft Milaja in der Region Kiew, in dem ein Großbrand mit anschließenden Explosionen ausgebrochen war, in einem Wohngebiet befunden habe. Er erklärte, dass Ermittler der Nationalen Polizei und des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) eine Voruntersuchung durchführten. Es sei ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Dienstpflichtverletzung eingeleitet worden.
Kommentar des Einsenders
..anständig, dass der EU-observer dies erkennt, kritisiert... während die EU mit unseren Finanzmitteln genau das Gegenteil bewirkt... die Einschläge kommen näher, und die Führung in Kiew trägt dafür die volle Verantwortung. ...Munitionsdepots in zivilen Lagerhäusern, Drohnenproduktionen in ehem. Textilfabriken, Abwehrstationen neben zivilen Einrichtungen u.a. seit Anbeginn der Auseinandersetzung - und bewußte Gefahr für die Zivilbevölkerung als Schutzschilde, und tunlichst keine Berichte in den Westmedien darüber...
Militärische Infrastruktur zwischen Zivilisten verstecken, anschließend Milliarden aus Brüssel kassieren und bei jedem Treffer die Verantwortung ausschließlich beim Gegner abladen – dieser Zirkus wird zunehmend schwerer zu verkaufen. JE
01.09.2026
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18:04 | anti-sp: Die Ukraine kann die neuen Modelle der Geranie-Drohne nicht abfangen
Die Ukraine hat Schwierigkeiten, die neuen russischen Geranie-Drohnen abzufangen, berichtete der britische Guardian. Laut der Zeitung erreichen die strahlgetriebenen Geranie-4-Drohnen eine Reisegeschwindigkeit von bis zu 400 km/h, was doppelt so schnell ist, wie kolbenmotorgetriebene Modelle. Ukrainische Abfangsysteme hätten es extrem schwer, sie zu bekämpfen, betonte die Zeitung. Russland habe im Frühjahr mit der Massenproduktion und dem Einsatz der neuen Drohnen begonnen.
Kiew erträgt stundenlange Luftangriffe und Luftwarnungen am helllichten Tag, da Russland innerhalb von vier Tagen 800 düsengetriebene Drohnen auf die Ukraine abgefeuert hat und die schnelleren Waffen nutzt, um anhaltende Angriffswellen aufrechtzuerhalten. Die neuen Shahed-Drohnen haben eine Reisegeschwindigkeit von 200 bis 250 Meilen pro Stunde, etwa das Doppelte der 115 Meilen pro Stunde der Version mit Kolbenmotor und übertreffen die Geschwindigkeit der billigen Abfangjäger der Ukraine, was sie schwerer zu stoppen macht.
Die Rechnung ist trivial: Je schneller das Ziel, desto kürzer die Reaktionszeit. Und je kürzer die Reaktionszeit, desto weniger helfen improvisierte mobile Teams, die bei älteren Drohnen noch recht erfolgreich waren. JE
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11:57 | X: Selenskij mischt sich in Schweizer Abstimmung über die Neutralität ein
Die Schweiz war zwar neutral, aber nie wirklich neutral. Sie haben die Widerstandsfähigkeit unserer Bevölkerung unterstützt und, was besonders wichtig ist, jede ernsthafte Möglichkeit genutzt, zum Frieden beizutragen. Dafür wissen wir das sehr zu schätzen. Vielen Dank, Herr Präsident. @ParmelinG und dem Schweizer Volk für Ihre herzlichen Wünsche.
Eine Webseite die im wilden Unwerte Westen nicht gezeigt werden darf, meint dazu:
Jetzt wird es richtig interessant. Selenskij mischt sich direkt in die Schweizer Neutralitätsabstimmung ein und übt politischen Druck auf Bundespräsident Guy Parmelin aus. Selenskij setzt seine Botschaft dabei buchstäblich direkt über Parmelins Tweet und stellt damit seine eigene Position unmittelbar über diejenige des Schweizer Bundespräsidenten.
Damit wird aus einer Äußerung zur Schweizer Neutralität mehr als nur ein diplomatischer Kommentar. Selenskij versucht, die Debatte in der Schweiz zu beeinflussen – ausgerechnet während des laufenden Abstimmungskampfes. Die Frechheit stinkt bis nach oben. Mitten im Schweizer Abstimmungskampf um die Neutralitätsinitiative mischen sich Wladimir Selenskij und das gesamte Kiewer Regime in die Schweizer Neutralitätsabstimmung ein. Mit einer unverhohlenen Botschaft an die Schweizer. Die Schweiz sei zwar auf dem Papier neutral, im Geiste aber nie neutral gewesen. Sie habe die Ukraine unterstützt – aber noch lange nicht genug.
Man reibt sich die Augen. Ausgerechnet die Führung eines Landes, das sich mitten in einem Krieg befindet, erklärt den Schweizern, wie sie ihre Neutralität zu verstehen haben und wie viel Unterstützung für die Ukraine angemessen wäre. Die Schweizer Neutralität ist Sache der Schweiz. Und darüber entscheiden am Ende die Schweizer – nicht Selenskij und nicht die Regierung in Kiew. Denn die Schweiz stimmt im September über ihre eigene Neutralität ab. Doch plötzlich kommt der Regierungschef eines Landes, das sich mitten im Krieg befindet, daher und erklärt den Schweizern, wie ihre Neutralität zu verstehen sei.
Nicht einmal Trump oder Putin haben bisher einen solchen Schritt persönlich gemacht und sich während eines Schweizer Abstimmungskampfes derart direkt in die Debatte um die Schweizer Neutralität eingemischt.
Einmischung ist Einmischung
Natürlich darf Selenskij seine Meinung äußern. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist die politische Schieflage. Wenn russische Medien im Schweizer Abstimmungskampf auftauchen, wird sofort vor ausländischer Einflussnahme gewarnt. Russland wolle die Schweizer Demokratie beeinflussen, heißt es.
Bis jetzt haben vor allem russische Medien über die Schweizer Neutralitätsinitiative berichtet. Putin selbst hat sich dazu nicht geäußert. Es gab lediglich ein Randinterview mit einem Vertreter des russischen Außenministeriums, in dem die Initiative beziehungsweise die Schweizer Neutralität kurz eingeordnet wurde.
Mit Selenskij ist die Situation eine andere. Ein ausländischer Regierungschef mischt sich PERSÖNLICH und DIREKT in die Schweizer Abstimmung ein und gibt den Schweizern vor, wie sie ihre Neutralität zu verstehen haben.
Und was machen Tagi oder SRF? Sie schweigen natürlich. Aber dann muss derselbe Maßstab für alle gelten. Wenn Moskau den Schweizern sagt, sie müssten neutraler werden, ist das Einmischung. Wenn aber Kiew den Schweizern sagt, sie seien im Grunde schon immer "richtig" unterwegs gewesen, soll das plötzlich nur ein freundlicher Kommentar sein? So funktioniert das nicht. Wer einen ausländischen Einfluss auf Schweizer Abstimmungen ablehnt, sollte nicht mit zweierlei Maß messen.
Neutralität ist keine Gesinnungsprüfung
Und noch etwas sticht ins Auge: Selenskij macht aus der Neutralität eine Frage der Haltung. Die Schweiz sei "im Geiste" nie neutral gewesen. Und plötzlich gibt sich der ukrainische Präsident auch noch als Schweizer Kenner und Historiker aus.
Doch Neutralität ist kein Charaktertest. Es geht nicht darum, ob die Schweizer Russland mögen oder die Ukraine unterstützen. Es geht um die Frage, welche Außen- und Sicherheitspolitik die Schweiz verfolgen will.
Und genau hier liegt der Kern der Initiative. Die Befürworter sagen: Eine dauerhafte, glaubwürdige Neutralität schützt die Schweiz davor, zwischen die Fronten großer Mächte zu geraten. Die Gegner sagen: Wer in einer solchen Situation neutral bleibt, macht sich moralisch mitschuldig.
Beides kann man diskutieren. Was man aber nicht tun sollte: den politischen Gegner kurzerhand zum Putin-Versteher erklären.
"Pro-Putin" ist kein Argument
Die SP nennt die Initiative eine "Pro-Putin-Initiative". Damit ist die politische Keule bereits ausgepackt.
Doch eine strengere Neutralitätspolitik bedeutet nicht automatisch Unterstützung für den Kreml. Man kann den Ukraine-Krieg verurteilen und trotzdem gegen Sanktionen sein.
Man kann die Ukraine unterstützen und gleichzeitig der Meinung sein, dass die Schweiz ihre traditionelle Vermittlerrolle nicht aufs Spiel setzen sollte. Man kann Russland kritisieren und dennoch darauf bestehen, dass Schweizer Außenpolitik nicht in Kiew, Brüssel, Washington oder Moskau gemacht wird. Das eine schließt das andere nicht aus.
Ausgerechnet in diesem Moment erklärt der Regierungschef der Ukraine, die Schweiz sei "im Geiste" ohnehin nie neutral gewesen. Man könnte es auch anders formulieren:
Die Schweiz soll offenbar neutral bleiben – solange sie sich auf der richtigen Seite der Geschichte befindet. Das ist allerdings keine Neutralität mehr. Das ist politische Parteinahme mit neutralem Etikett. Die Schweiz kann selbstverständlich die Ukraine humanitär unterstützen. Sie kann Friedensgespräche organisieren. Sie kann Flüchtlingen helfen. Sie kann Russland kritisieren. Aber wenn Neutralität am Ende nur noch bedeutet, dass man sich selbst offiziell neutral nennt, während die politische und wirtschaftliche Positionierung längst feststeht, stellt sich die Frage, was von diesem Begriff überhaupt noch übrig bleibt.
Die Schweizer Neutralität ist keine ukrainische, keine russische und keine europäische Angelegenheit. Sie ist eine Schweizer Angelegenheit. Und genau deshalb sollten die Stimmbürger im September selbst entscheiden, ob sie eine Schweiz wollen, die sich immer stärker in geopolitische Lager einordnet – oder eine Schweiz, die wieder auf Distanz zu den Konflikten dieser Welt geht.
Denn eines sollte in einer direkten Demokratie eigentlich selbstverständlich sein: Wer in der Schweiz über Neutralität abstimmt, braucht dafür keinen politischen Ratschlag aus Kiew.
Selenskyj:
„Die Schweiz sollte bei der Neutralität aufpassen.“
Die Schweizer könnten zurückfragen:
„Danke. Und wann dürfen Ihre Bürger wieder einen Präsidenten wählen?“
Das Gespräch wäre sicher ziemlich schnell beendet. JE
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09:39 | tkp: Warum bombardiert Russland Einkaufszentren, wann endet der Krieg in der Ukraine?
Man sollte eher fragen: „Warum hat die Ukraine damit begonnen große Lager von Versandhändlern in Russland zu zerstören?“ Dazu gibt es eine offizielle, und eine nicht ausgesprochene Antworten. Die auch Erklärungen für ein mögliches Ende des Krieges liefern.
Die ersten Antworten, die man von westlichen Analysten regelmäßig hört, sind, man wolle „dual use“ als Ziele treffen, die auch dem Militär dienen. Als Beweis wird gezeigt, dass Versandhändler Drohnen anbieten. Auf die Frage, ob das Militär bei Online-Händlern einkaufe, bleibt die Antwort meist aus. Die schon etwas ehrlichere Analyse lautet, man wolle durch die für viele kleine Händler erzeugten wirtschaftlichen Schwierigkeiten Druck auf die Regierung ausüben. Was aber nie gewagt wird auszusprechen, sind die vermutlich wirklichen Gründe.
Die Ukraine bombardiert russische Raffinerien und Versandlager, Russland bombardiert ukrainische Energieanlagen, Lager und Städte, beide Seiten erklären die jeweils eigenen Ziele für militärisch notwendig. Danach wird darüber diskutiert, wer zuerst angefangen hat, während die nächste Drohnenwelle bereits unterwegs ist. JE
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09:24 | anti-sp: Kiews Mobilisierungspläne belegen Lügen der Ukraine über Verluste an der Front
Die Erklärungen von Wladimir Selenskys Büroleiter Kirill Budanow über die Mobilisierungspläne belegen, dass Kiew über seine Verluste an der Front lügt, schreibt die britische Zeitung „The Telegraph“. Budanow hatte zuvor erklärt, die Ukraine benötige zur Aufrechterhaltung ihrer Truppenstärke monatlich mindestens 30.000 Soldaten. Die Zeitung merkt an, diese Zahl „weist auf Verluste hin, die die offiziell zugegebenen übersteigen“.
In der Ukraine wurde im Februar 2022 die Generalmobilmachung ausgerufen und mehrfach verlängert. Zunächst waren Männer zwischen 27 und 60 Jahren wehrpflichtig, im April 2024 wurde das Wehrpflichtalter jedoch auf 25 Jahre gesenkt. Am 18. Mai desselben Jahres trat ein Gesetz zur Verschärfung in Kraft. Viele Männer versuchen mit allen Mitteln, sich freizukaufen oder das Land zu verlassen, und riskieren dabei oft ihr Leben. Rekrutierer führen regelmäßig Razzien durch und setzen Gewalt gegen Zivilisten ein. Doch selbst diese Maßnahmen können den Personalmangel in den ukrainischen Streitkräften nicht beheben. Die Zahl der Desertionen und unerlaubten Abwesenheiten steigt stetig. Im Land wird immer wieder die Frage der Wehrpflicht für Frauen und einer weiteren Senkung des Wehrpflichtalters aufgeworfen.
Kommentar des Einsenders
...rechnet man diese unfaßbare Zahl hoch auf die letzten 18-24 Monate, zeigt sich die Katastrophe des ukr. Fleischwolfs... Und anstatt Friedensverhandlungen anzudenken, wird das Feuer der Unmenschlichkeit weiter angefochten im Auftrag der ausländischen Auftraggeber... und dazu die völkerrechtswidrigen Aktionen von Lord Koksi, zivile Einrichtungen (Lagerhäuser u.a) als Schutzschilde für militärische Logistikzentren zu nutzen... Ein Wahnsinn, und die EU als Friedensnobelpreisträgerin schweigt u.o. beflügelt den Irrsinn weiter mit den Kreditzahlungen, Waffenlieferungen u.a. als direkte Partei des Krieges... Eine Sauerei.
Entweder besitzt die Ukraine die geheimnisvollste Armee der Welt, bei der kaum jemand ausfällt, aber ständig neue Leute fehlen – oder irgendwo stimmt die Buchhaltung nicht ganz. JE
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09:13 | alexmaenner1986: Nach 35 Jahren Unabhängigkeit: Die Ukraine am demografischen Abgrund
Am vergangenen Montag wurde in der Ukraine der inzwischen 35. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung des Landes begangen. Diese Erklärung erfolgte am 24. August 1991 durch die Werchowna Rada der damaligen Ukrainischen SSR am Vorabend der Auflösung der Sowjetunion und legte so den Grundstein für einen souveränen ukrainischen Staat, der seine Entwicklung künftig selbst bestimmen sollte.
Anlässlich dieses Jubiläums haben mehrere Staats- und Regierungschefs aus Europa und anderen Teilen der Welt der ukrainischen Führung und den Ukrainern zum Unabhängigkeitstag gratuliert. Ob die Menschen in der Ukraine solche Gratulationen angesichts der katastrophalen Lage, in der sich ihr Land mittlerweile befindet, noch für angebracht halten, ist zu bezweifeln.
Denn die Ukraine scheint ihre sogenannte Unabhängigkeit längst verspielt zu haben. Stattdessen führt sie bereits seit mehr als vier Jahren einen extrem verlustreichen Krieg für fremde Interessen, den sie nicht gewinnen kann, während sich ihr sozioökonomischer Niedergang zunehmend verschärft. Nicht zu vergessen ist, dass diesem Wahnsinn ein fast acht Jahre langer Bürgerkrieg im Donbass sowie Jahre der wirtschaftlichen Instabilität vorausgegangen waren, die der Regierungsumsturz in Kiew 2014 und die damit verbundene „prowestliche Ausrichtung“ der ukrainischen Politik herbeigeführt hatten.
Kommentar des Einsenders
....dazu 30K/mth. Bedarf an Menschenmaterial für die Front (um des Sieges Willen!), der korruptionsbedingte Reichtum (Bodenschätze), der sukzessive aus dem Land gebracht wird und ein Land, das an BlackRock&Co verkauft/verpfändet wurde...!? Zukunftsfähig (ohne die permanenten Milliardenspritzen der westl. Steuertrottel) sieht anders aus, und Lord Koksi&Co könnte wohl der Galgen drohen, wenn die Sache militärisch über die Bühne ist...!? Failed State von fremder Gnade, und die politische EU geht mit ihm unter.

06:26 | Der Partisan: Warning


Großbritannien, die Niederlande, Italien und Deutschland haben, wie die USA, ihre Bürger dazu aufgerufen, Reisen in die Ukraine zu vermeiden.
Die Länder haben ihre Empfehlungen aufgrund der erhöhten Gefahr von russischen Raketen- und Drohnenangriffen im gesamten Land sowie möglicher längerer Ausfälle von Strom, Wasser und Heizung aktualisiert.
Bürgern der USA wurde erneut gesagt, dass sie nicht darauf rechnen sollten, von der amerikanischen Regierung evakuiert zu werden, und die niederländischen Behörden warnten vor den begrenzten Möglichkeiten ihrer Botschaft.
Das britische Außenministerium hält fast alle Regionen der Ukraine für gefährlich und warnt, dass die Missachtung der Empfehlungen zur Annullierung der Reiseversicherung führen kann.
Das russische Militärkommando hat Pläne für Angriffe auf den Energiesektor der Ukraine angekündigt. Die Ukraine verfügte über 54,5 Gigawatt an Erzeugungskapazität. Derzeit sind es 12 Gigawatt, es besteht ein Defizit von etwa 5 Gigawatt.
siehe auch - Schuljahr beginnt – Putin lässt massive Angriffe fliegen
Hat es etwas mit einem Trauma des Russen zur Schulpflicht zu tun .. oder hat er etwas gegen Kinder?
Diese Frage ergibt sich aus der Überschrift. Es gibt Stimmen und Meinungen, dass es eine Kapitulation der Ukraine geben wird .. weil die Bevölkerung friert und hungert. TS