13.08.2026

Italien

18:43 | ntv:  KNDS-Munitionsfabrik explodiert in der Nähe von Rom

Im italienischen Calleferro stellt der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS eigentlich Munition und Festbrennstoffe her. Doch am Nachmittag kommt es offenbar zu einem Unfall: Erst beginnt es in der Fabrik zu brennen, anschließend gibt es eine gewaltige Explosion.

In einer Munitionsfabrik nahe Rom ist es nach Angaben der italienischen Carabinieri zu einer Explosion gekommen. Auf dem Fabrikgelände nahe Colleferro rund 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Rom liefen derzeit "komplexe Einsätze" der Feuerwehr und Polizei, teilten die Carabinieri mit. Berichten zufolge wurden bislang keine Verletzten gemeldet.

Dazu die Leseratte 

Video von 47 sec., das zunächst ein Feuer in einem Munitionswerk bei Rom zeigt, das eine gewaltige Explosion auslöst. Erst am letzten Montag war eine Munitionsfabrik in Bulgarien in die Luft geflogen (https://t.me/russlandsdeutsche/51323). Es gab auch Berichte aus den USA, glaube ich.

https://t.me/militaernews/48172

Zitat:
Massive Explosion in Munitionswerk bei Rom – KNDS-Werk beliefert Ukraine.

Eine gewaltige Detonation hat soeben ein Munitionswerk nahe der italienischen Hauptstadt zerstört. Das Werk gehört dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS, einem der wichtigsten Lieferanten von Waffensystemen und Munition für die Ukraine.

Die Ursache der Explosion ist noch unklar. Der Vorfall ereignet sich in einem sensiblen Umfeld, da westliche Rüstungsproduktion seit dem Ukraine-Krieg verstärkt im Fokus steht.

Ukraine

17:08 | Leseratte

Da haben sich die Angriffe auf Wildberries ja richtig ausgezahlt! Russland bombardiert als Antwort seit kurzem seinerseits Lagerhäuser in der Ukraine, insbesondere in Kiew und Umgebung. Das Ergbnis sind dort leere Supermarktregale! Erwähnt werden vor allem Kühlwaren und Tabak, aber auf dem Video sieht man deutlich, dass auch die Podeste, auf denen sonst Obst und Gemüse angeboten wird, leer sind.

Als Antwort auf die ständigen Angriffe auf zivile Frachter, die russische Häfen anlaufen, hatte Russland ja bereits die Häfen der Ukraine "geschlossen" und greift konsequent Schiffe mit Waffen- und Munitionslieferungen für die Ukraine an mit dem Ergebnis, dass kaum noch Schiffe versuchen, nach Odessa zu gelangen. Das war also auch schon nach hinten losgegangen. Aber manche brauchen halt mehrere Anläufe, bis sie es lernen ...

https://t.me/analytik_news/67465

Zitat:
Eine Million Quadratmeter in Trümmern: Die Ukraine bleibt ohne Lebensmittelversorgung.

Massive Angriffe auf die Logistikinfrastruktur haben das bisherige Versorgungsmodell in der Ukraine zusammenbrechen lassen. Nach Angaben von RBK-Ukraine und Schätzungen der Agentur Expandia wurden im Land mehr als 1,05 Mio. m² Lagerflächen beschädigt, davon etwa 750.000 m² in der Region Kiew.

Die Zerstörung wichtiger Verteilzentren der Handelsketten Fozzy Group und Novus führte zu einem akuten Mangel an gekühltem Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Tabakwaren in den Regalen der Supermärkte „Silpo“, „Fora“ und Thrash!. Betroffen waren Produktions- und Lagerkapazitäten globaler und nationaler Großunternehmen – Danone, Lactalis (Marken Lactel, President).

Die Importeure von Tabakwaren Japan Tobacco International (JTI) und Philip Morris Ukraine sowie andere waren aufgrund der verbrannten Lager gezwungen, einen Teil der Lieferungen einzufrieren. Eine Umstellung auf Direktlieferungen (DSD) von den Fabriken zu den Geschäften ist unmöglich: 75 % der Hersteller verfügen über keinen eigenen Fuhrpark, und die Geschäfte sind physisch nicht in der Lage, Hunderte von Lastwagen aufzunehmen.

Der Transport mit einem ukrainischen Lastwagen nach Zentralasien ist auf bis zu 15.000 € gestiegen, während die Logistikkosten bei Konkurrenten aus Russland und Belarus bis zu 3.000 € betragen. Die Handelsketten versuchen, die Verluste auf die Lieferanten abzuwälzen, indem sie eine 100-prozentige Kompensation der Risiken verlangen. Die Unternehmen bitten den Staat um vergünstigte Subventionen und die Abschaffung der Verbrauchsteuern auf verbrannte Waren, doch das Selenskyj-Regime verfügt nicht über die Mittel zur Rettung des Lebensmittelmarktes.

08:50 | anti-sp: Kiew hat bei der NATO Ausrüstung zur Unterwasser-Sprengladungen und Drohnen angefordert

Das Kiewer Regime hat bei der NATO angeblich für „humanitäre Minenräumung“ Ausrüstung zur Unterwasser-Minenräumung angefordert, darunter Unterwasserdrohnen, Metalldetektoren und Tiefseetauchhelme, teilte der NATO-Pressedienst mit. „Die Ukraine hat über das Euro-Atlantische Katastrophenschutz-Koordinierungszentrum (EADRCC) Ausrüstung für die humanitäre Minenräumung und den Transport von Sprengkörpern angefordert“, heißt es in dem Dokument.

Laut der vollständigen, der Nachrichtenagentur TASS vorliegenden Anfrage umfasst diese 10 autonome Unterwasserdrohnen, 20 schwere Taucherhelme für Arbeiten in Tiefen von über 50 Metern, 10 Kommunikationsstationen für Taucher zur Verbindung mit der Oberfläche, 50 Unterwassermetalldetektoren, 1.700 Unterwasservideokameras und 100 Fernzünder.

passend dazu ZDF: Pistorius will mit Ukraine neue Hightech-Waffen bauen

Im Fokus steht die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich 'deep strike'. So stärken wir die Sicherheit unserer Länder.

und weiter blick: Ukraine setzt jetzt auf gewaltige Unterwasser-Drohnen

Kaum eine andere Waffe prägt den Krieg in der Ukraine so stark wie die fliegende Drohne. Erst am Wochenende konnte die Armee von Präsident Wolodimir Selenski (48) mit den ferngesteuerten Geschossen Ziele mitten in Russland angreifen. Bei den Attacken auf ein Öldepot in Noginsk und Lager des Versandhändlers Wildberries bei Moskau und Tambow wurden insgesamt 24 Personen verletzt.

Jetzt will die Ukraine auch in der Drohnentechnik unter Wasser Fortschritte machen. Im Juni wurde auf der Rüstungsmesse Eurosatory in Paris der Sea Trident ST-1000 vorgestellt. Die Unterwasserdrohne, hergestellt in der Ukraine, ist für maritime Einsätze ohne Besatzung gebaut und soll sich vollständig autonom bewegen.

Unterwassertechnik ist besonders praktisch, dabei sinken auch die Beweise schneller. JE

12.08.2026

Grossbritannien

17:24 | Leseratte

 

So sieht er also aus, der furchterregende "nukleare Schutzschirm" der Briten, den sie großzügig mit halb Europa zu teilen gedenken, falls der Russe angreift: Es gibt genau 4 (in Worten: vier!) britische U-Boote, die amerikanische (!) Atomraketen abfeuern können. Das wars! Darüber hinaus haben sie nichts! Keine einzige Bombe, keine landgestützte Rakete - nichts! Frage: Was bitte hätte die Schweiz von U-Booten zu seiner Verteidigung?

 

Little Britain, die fantastische Weltmacht - nach eigenem Verständnis.

 

https://t.me/infodefGERMANY/24808

 

Zitat: - Ein Wunschtraum von Supermacht.

 

Kaum hat man damit begonnen in Europa über die Politik der atomaren Abschreckung zu reden und darüber wer wem welche Sicherheitsgarantien stellen soll, beeilt man sich aus dem "Land des ewigen Nebels" an der Diskussion teilzunehmen.

 

So schlug man in Britannien vor, den eigenen "Atomaren Schutzschirm" auf die europäischen Länder auszudehnen. Unter denjenigen, welche zu dieser Konföderation eingeladen wurden, figurieren die Ukraine, Norwegen, die Schweiz und die Länder des Westbalkan. Polen und die Länder des Baltikum fehlen in der Liste. Es sieht danach aus, als würden die britischen Strategen gedanklich bereits ihre Einflußsphären in Europa abstecken.

 

Allerdings verbirgt sich hinter den lautstarken Erklärungen ein kleines Detail.

 

Die einzigen Träger von britischen Kernwaffen sind heute die vier Atom-U-Boote der Vanguard Klasse (welche 1992 in Dienst gestellt wurden). Diese tragen amerikanische Raketen vom Typ Trident II DS. Über land- oder luftgestützte Mittel zum Transport von "Sondersprengköpfen" verfügt Britannien nicht.

 

Formal besitzt London das Recht sein Kernwaffenarsenal selbstständig einzusetzen. In der Praxis basiert das gesamte System jedoch auf amerikanischer Technologie - die Startvorrichtung, die Navigation, Modernisierung und Service der Waffensysteme. Daher erscheint das Gerede von voller Selbstbestimmung der britischen Kernwaffen eher etwas übertrieben.

 

Mit einfachen Worten - London bietet Sicherheitsgarantien an, deren Schlüsselelemente jenseits des Atlantik liegen. Das sieht ziemlich absurd aus.

 

11.08.2026

Ukraine

13:56 | anti-sp: Bloomberg gibt eine erstaunlich realistische Einschätzung der Lage im Ukraine-Krieg

Ich habe schon oft gesagt, dass jeder, der sich informieren will, deutsche Medien meiden muss, weil sie unglaublich viel verschweigen und ihr Publikum dumm halten. Britische und amerikanische Medien verbreiten ebenfalls viel Propaganda, aber sie informieren ihr Publikum trotzdem viel besser als die deutschen Medien.

Dass deutsche Medien seit Monaten behaupten, die Ukraine sei dabei, das Blatt an der Front zu wenden, ist reine Kriegspropaganda, die mit der Realität nichts zu tun hat. Dass der russische Vormarsch trotz des akuten Personalmangels der ukrainischen Streitkräfte so langsam vorangeht, liegt an den Drohnen, die jede raumgreifende Operation unmöglich machen, da über der Front für jeden Soldaten zehn und mehr Drohnen nach Zielen suchen. Und wenn deutsche Medien unter Berufung auf US-Thinktanks von ukrainischen Geländegewinnen berichten, dann ist das schon deshalb amüsant, weil die ukrainische Armee keine Orte nennt, an denen sie vorrücken würde. Aber aus irgendeinem Grund verbreiten deutsche Medien gerade einen Optimismus, von dem nicht einmal in Kiew die Rede ist, was man in Deutschland aber auch nicht erfährt.

und auch gleich passend TP: Patriot-Rakete ACE: Der Luftkrieg wird zum Wettbewerb der Produktionskosten

Die Patriot ACE ist mehr als eine neue Rakete. Sie zeigt, warum moderne Luftverteidigung immer stärker von Produktionskapazität und Kosten abhängt. Eine Patriot-Batterie scannt den Himmel über einer amerikanischen Basis im Nahen Osten. Irgendwo dort oben nähert sich ein Ziel – vielleicht eine iranische Drohne, vielleicht eine Rakete. Die Besatzung hat Sekunden, um zu entscheiden, welcher Abfangflugkörper aus dem Launcher steigt. Jeder Abschuss aus diesem System kostet mehrere Millionen Dollar. Genau an diesem Punkt setzt eine Neuerung an, die Lockheed Martin jetzt vorgestellt hat.

Der Rüstungskonzern präsentierte den PAC-3 Adapted Capability Effector, kurz ACE – eine neue, deutlich günstigere Version des Patriot-Abfangflugkörpers. Wie das Fachportal The War Zone berichtet, soll die neue Rakete weniger als halb so viel kosten wie die aktuell produzierte PAC-3 Missile Segment Enhancement (MSE).

Die Milliarden sind bewilligt aber die Lager sind leer.... Moderne Kriegswirtschaft im Präsentationsmodus. JE

Ungarn   EU

10:10 | tkp: EU-Autoritarismus auf dem Vormarsch in Ungarn

Die neue ungarische Regierung macht genau das, weshalb Orbán beschuldigt wurde – doch sie wird nun von Brüssel belohnt, statt verfolgt. In einem längeren Essay hat der Journalist Thomas Fazi den ungarischen Staatsumbau auf UnHerd beschrieben. Der neue ungarische Premierminister Péter Magyar nennt es „Operation Purgatory“: eine umfassende verfassungs- und verwaltungsrechtliche Offensive, die darauf abzielt, das Orbán-System zu zerstören – und sicherzustellen, dass es niemals wieder an die Macht kommen kann. Auch TKP berichtet regelmäßig über den liberalen Autoritarismus, der sich nun in Budapest durchsetzt. Hier der Text von Fazi übersetzt und leicht gekürzt:

Europäische Vielfalt ist wunderbar, solange alle dieselbe Meinung haben. JE

10.08.2026

Ukraine

17:27 | tkp: NATO-Söldner im Ukraine-Krieg: Polen und 16.000 ausländische Kämpfer an der Front

Die Ukraine stützt sich in zunehmendem Maß auf ausländische Kämpfer, um die eigenen personellen Verluste auszugleichen. Das geht aus jüngsten Berichten und offiziellen Angaben hervor.

Military Watch Magazine dokumentiert sowohl die wachsende Rolle polnischer Kampfverbände als auch die Gesamtzahl ausländischer Kontraktoren. Die ukrainische Militär-Ombudsfrau Olga Reshetilova hat bestätigt, dass derzeit rund 16.000 ausländische Freiwillige und Kontraktoren aus mindestens 72 Ländern in den ukrainischen Streitkräften dienen. Fast 40 Prozent davon stammen aus lateinamerikanischen Staaten, insbesondere Kolumbien. Die hohen Soldzahlungen – Berichten zufolge im Durchschnitt um die 6.700 US-Dollar monatlich – machen den Einsatz für Männer aus Ländern mit deutlich niedrigerem Einkommensniveau attraktiv.

16.000 ausländische Kämpfer aus 72 Staaten... Aber natürlich bleibt das alles eine rein ukrainische Angelegenheit. International wird der Krieg natürlich erst, wenn der falsche Ausländer auf der falschen Seite kämpft. JE

14:44 | armstrongeconomics:  Wird Europa in einen Bürgerkrieg abgleiten?

Ich habe bereits davor gewarnt, dass die Migrationspolitik der offenen Grenzen zum Kernproblem werden und die EU letztendlich spalten würde. Die einheimische Bevölkerung ist in den meisten Großstädten in der Minderheit. Doch die Migranten, die ins Land gelassen wurden, waren nicht gekommen, um sich zu assimilieren und in die europäische Kultur zu integrieren. Stattdessen brachten sie ihre eigene Kultur mit und veränderten Europa dadurch grundlegend.

Mutter MerkelDie EU-Migrationspolitik hat das Risiko gewaltsamer Unruhen erhöht, die einerseits einem Bürgerkrieg gleichen könnten, andererseits aber auch eine schwere politische Krise ausgelöst, die den Staatenbund tief spaltet. Alles deutet auf einen Zerfall der Einheit hin, die Mitgliedstaaten wenden sich gegeneinander, und die extreme Rechte nutzt das Thema, um an die Macht zu gelangen. Alles begann damit, dass Merkel sich vehement gegen die Rettung Griechenlands aussprach, als die Kritik an ihr immer lauter wurde. Anschließend wollte sie ihr Image aufpolieren und öffnete die Grenzen für syrische Flüchtlinge. Das war der Beginn des Niedergangs der EU – alles aus reiner Eitelkeit.

Kommentar des Einsenders
Verteilungs-und Machtkämpfe zwischen Indigenen und Invasoren, es werden noch Wetten angenommen.

Noch kein Bürgerkrieg. Nur immer mehr Voraussetzungen dafür. Sehr beruhigend. JE

17:31 | Der Ostfriese
Von welcher extremen Rechten ist die Rede? Meint er etwa die neue Mitte?

Er redet von einer angeblichen Rettung Griechenlands - hat da jemand
(er) nicht begriffen, was da ablief?

Merkels Politik aus reiner Eitelkeit - ja, wo läuft sie denn, wo läuft
sie denn hin? (Puppenspieler, Drahtzieher gibt es keine, gell?)

Auch eine Bevölkerungsersetzungsstrategie gibt es nicht - auch der
Karlspreis wird nur an Leute vergeben, die sich um das deutsche Liedgut
verdient gemacht haben! ?

'tschuldigung, aber da kann man(n) genau so gut gleich Tagesschau sehen,
oder sich bei Spiegel-online informieren.

Russland   Ukraine   Nordkorea

06:40 | Berliner Morgenpost:  Selenskyj: Russland will bis zu 50.000 nordkoreanische Soldaten einsetzen

Live-Ticker  
Die ukrainische Staatsführung rechnet nach eigenen Angaben damit, dass Russland weit mehr Truppen aus Nordkorea zur Unterstützung seines Angriffskriegs bekommen könnte als bisher angenommen. "Nun wurde die Entscheidung getroffen, 30.000 bis 50.000 Nordkoreaner auf russischem Territorium einzusetzen", schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntag auf der Online-Plattform X.

Im Juli hatte er unter Berufung auf Geheimdienstberichte noch von 30.000 weiteren nordkoreanischen Soldaten gesprochen, nun nannte er statt dieser Zahl die deutlich größere Spanne. Selenskyjs Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen, die Quelle für seine Darstellung ließ er offen.

Laut dem Präsidenten stellt Nordkoreas Engagement im Ukraine-Krieg auch eine Gefahr für asiatische Staaten dar. "Es ist völlig klar, dass Nordkorea seine Erfahrungen in der modernen Kriegsführung weiter ausbauen, von Russland Lizenzen und alle möglichen militärischen Mittel bekommen wird", schrieb der ukrainische Präsident weiter.

Wir haben schon vor Monaten auf diese Möglichkeit hingewiesen.  Russland hat kein Problem mit der "Beschaffung von Menschenfleisch" und Nordkorea bekommt seine Chance auf Training und Deviseneinnahmen.  Verkauft seinen "alten Schrott" an die Russen und trainiert die Soldaten.
.... und besieht man sich diesen Artikel des Live-Ticker .. fällt auf:   Geheimdienstberichte sprechen von weiteren 30.000 .. und da stellt sich die Frage, wieviele sind es und wann beginnt die Offensive.  TS 

14:49 | Der Ostfriese
"Geheimdienstberichte"... Ja, klar, und Geheimdienste geben die von
ihnen erworbenen Informationen an den Pöbel - 'tschuldigung, soll
natürlich ""Bürger" heißen, einfach so weiter. Übrigens, unsere Katze
wollte gerade...

Was außer Propaganda verbreiten diese Medien eigentlich noch? Ich sag'
nur: Beißzang -> Hosn!

14:50 | Leserkommentar
zu 06:40 .......... und wieviel hat der Westen direkt und indirekt für
die Ukraine kämpfen und handelnd? Die Zahlt dürfte kaum weniger sein!

17:32 | Leserkommentar
Was sich Schneelenski so alles entsteißt! Es heißt aber: " ....Nordkoreaner auf russischem Territorium einzusetzen..." Dagegen kann niemand etwas einwenden, wenn Rußland die koreanischen Soldaten auf seinem eigenen Staatsgebiet einsetzt. So wie 2024 bei Kursk. Putin wird nicht so blöd sein und der NATO den von ihr sehnlich erwarteten Eingreifgrund liefern, indem er fremde Soldaten in der Ukraine kämpfen läßt. Das hätten sie gern!

07.08.2026

Russland   Ukraine

18:18 | tkp: Selenskyjs 40-tägige Einflussoperation ging in Charkiw und Odessa gründlich nach hinten los

Die von der Ukraine mit Drohnen erzwungene „Blockade“ der Krim veranlasste Russland, seinerseits eine Art „Blockaden“ über Charkiw und Odessa zu verhängen. Der dadurch verursachte Schaden ist unvergleichlich größer als jener, den die Ukraine Russland zugefügt hat. Damit eskaliert Putin erstmals konsequent.

Ende Juni kündigte Selenskyj den Beginn einer 40-tägigen Einflussoperation an, mit der Russland zu einem Waffenstillstand ohne Vorbedingungen gezwungen werden sollte. Die Ukraine steigerte daraufhin mit Unterstützung der USA und Frankreichs ihre Drohnenangriffe auf Russlands strategische Infrastruktur – im Rahmen von Trump 2.0s „Abnutzungskrieg“ gegen Russland und seiner neuen Politik des „Eskalierens, um zu deeskalieren“. Angegriffen wurden Energieanlagen, zivile Logistikzentren und russische Schiffe; zugleich wurde die von Kiew mit Drohnen erzwungene „Blockade“ der Krim verschärft.

Vierzig Tage „Einflussoperation“ sollten Russland beeindrucken. Russland antwortete weniger mit beeinflusster Stimmung als mit weiteren Raketen... Diplomatisch ausbaufähig... JE

06.08.2026

08:06 | gov.si:  Ministerpräsident Janez Janša für V24: Der Westen braucht mehr Entschlossenheit bei der Verteidigung seiner Werte

Der slowenische Ministerpräsident Janez Janša sprach mit Visegrád 24 über die Herausforderungen durch illegale Migration, die Bedeutung eines effektiven Grenzschutzes und die Notwendigkeit für den Westen, die Werte, auf denen die europäische Zivilisation beruht, wiederzuentdecken und zu verteidigen. Der Premierminister betonte, Europa müsse klar zwischen Menschen unterscheiden, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, und solchen, die Migrationsrouten vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nutzen oder das Asylsystem missbrauchen. Er erklärte, Slowenien sei als Schengen-Land besonders stark von den Folgen illegaler Migration betroffen, weshalb ein wirksamer Schutz der gesamten Grenze und ein entschlossener Kampf gegen die organisierte Schleusung unerlässlich seien.

Kommentar des Einsenders
"...Prime Minister of the Republic of Slovenia Janez Janša spoke to Visegrád 24 about the challenges posed by illegal migration, the importance of effective border protection, and the need for the West to awaken and defend the values on which European civilisation is founded. ..."

Interessanter Auszug zur Frage nach der Asylmigration aus Marokko: ...💥🚨 „Warum nehmt ihr sie überhaupt auf?“ – Schockierende Aussage über illegale Kriminelle Migranten nach Europa

Der ehemalige slowenische Ministerpräsident Janez Janša berichtet von einem Gespräch mit einem marokkanischen Minister, das ihn nach eigenen Worten „völlig schockiert“ habe. Janša fragte, warum ein so großer Anteil der illegalen Migranten in Slowenien ausgerechnet aus Marokko stamme.

Die Antwort des Ministers:
„Warum nehmt ihr sie überhaupt auf?“

Auf Janšas Nachfrage erklärte der Minister laut dessen Schilderung, viele dieser Migranten seien Straftäter, die der Justiz in Marokko entkommen wollten.

„Sie sind Diebe, sie sind Kriminelle. Anstatt sie vor Gericht zu stellen und später wieder freizulassen, warten wir einfach, bis sie das Land verlassen. Ihr nehmt sie auf – dann ist es euer Problem.“

Janša bezeichnete diese Aussage als schockierend und entgegnete, Marokko exportiere damit seine Probleme nach Europa.

Die Antwort des Ministers blieb dieselbe:
„Warum akzeptiert ihr sie überhaupt?“

Janša betonte, der Minister habe eingeräumt, dass es sich nicht um eine offizielle Politik, wohl aber um eine inoffizielle Praxis handle. ..."

Slowenien - immerhin ein EU-Mitgliedsland, gewichtige Aussagen des ehem. Ministerpräsidenten und wohl taube Ohren in Brüssel...!? Immerhin könnte er die Widersacher nennen, die sich weiterhin so vehement für den Massenansturm auf die südlichen Länder und ff. in Kommission&Parlament, einsetzen...!? Immerhin, die Steuerdeppen, die hierorts frühmorgens aus dem Bett zur Arbeit springen, finanzieren weiterhin das illegale Gsindel aus der ganzen Welt, das in den Heimatländern vor der Justiz (und dem Militär) flüchtet u.o. Schwerstkriminelle, korrupte Despoten im Schutze IHRER Demokratie, die erst gar nicht flüchten brauchen ...! Sehr sauber.

Janša hat das komplizierte Geheimnis des Grenzschutzes gelüftet: Man kontrolliert dort, wo die Grenze illegal überschritten wird, und nicht nur dort, wo Reisende brav ihren Pass herzeigen. Für Brüssel ist das sicher räächtes Gedankengut. JE

05.08.2026

Ukraine

18:42 | Die  Leseratte: Die 40 Tage sind rum. Versuch einer Bilanz von Selenskijs "40-tägige Operation, um Russland zum Frieden zu zwingen". Die Ukraine hat den Krieg gewendet. Die Ukraine gewinnt. Sagt EUschi.

https://t.me/craZybear2022/54447

Zitat:
40 Tage „Operation“ von Selenskyj. Bilanz.

Am 25. Juni genehmigte Selenskyj dem SBU eine „40-tägige Operation zur Einflussnahme auf den Angreiferstaat, um diesen zur Beendigung des Krieges zu bewegen“. Heute, am 4. August, kann man Bilanz ziehen.

Erster Erfolg: Personalpolitik
Innerhalb von 40 Tagen hat Selenskyj den Ministerpräsidenten, den Verteidigungsminister, den Oberbefehlshaber, den Chef des Generalstabs, den Leiter des SBU und den Stabschef der Landstreitkräfte ausgewechselt.
Weder der Leiter des SBU noch der Verteidigungsminister wurden von der Rada bestätigt. Das Land befindet sich im Krieg, aber die Führungsspitze der Sicherheitskräfte ist mit dem Zusatz „kommissarisch“ besetzt.

Erfolg Nr. 2: Protest
Fedorows Rücktritt hat die Menschen auf die Straße getrieben – in Kiew, Lwow, Odessa, Charkow, Dnipro, Winnyzja, Luzk, Uschhorod, Ternopil und Iwano-Frankiwsk. Eine Umfrage von „Rating“ vom 21. Juli fügte noch eine Note hinzu: Der entlassene Fedorow liegt bei der Vertrauensbewertung bei 65 %, der amtierende Präsident bei 59 % und damit auf dem vierten Platz. An erster Stelle steht Zaluzhny mit 70 %. Jemanden zu entlassen und ihn dann in der Beliebtheitsskala noch vor sich selbst zu sehen – das muss man schon können.

Erfolg Nummer 3: die Seeschifffahrt
Der Schiffsverkehr in den ukrainischen Häfen ist zum Erliegen gekommen. Maersk hat den Dienst über Tschernomorsk eingestellt und die Fracht nach Konstanza in Rumänien verlagert. Die Hafenverwaltung räumte ein: In Odessa, Tschernomorsk und Juschno gibt es keinen einzigen ausländischen Massengutfrachter oder Containerschiff. Der Minister für Agrarpolitik, Vysotsky, bestätigte: Früher gab es vier bis fünf Schiffsanläufe pro Tag, aber jetzt sind es null.

Erfolg Nummer vier: Der Erzabbau
Am 28. Juli stellt das Bergwerk „Juzhny GOK“ in Kriwoj Rog, der Heimatstadt des Präsidenten, den Abbau ein. Viertausend Menschen werden auf Reparaturarbeiten versetzt. Das Bergwerk bittet den Staat öffentlich um Schutz der Häfen. Am 29. Juli legt das Ingulez-Bergwerk den Betrieb nieder – bereits aufgrund von Stromknappheit. Heute, genau am 40. Tag, stellt das Poltawa-Bergwerk den Betrieb ein.
Ferrexpo hat die Route von Tschernomorsk für unzugänglich erklärt.

Erfolg Nr. 5: Wirtschaft
Getreideexport um ein Drittel gesunken – von sechs Millionen Tonnen pro Monat auf vier. Der Erz-Export ging im ersten Halbjahr um 25 % zurück, die Deviseneinnahmen um 26 %. Mehr als zweihundert Lokomotiven der „Ukrzaliznytsia“ sind außer Betrieb gesetzt worden. Bis zu zweihundert Tankstellen wurden zerstört, auf der Strecke Charkow–Poltawa gibt es aber keine einzige mehr. A-95 kostet 81 Hrywnja, Diesel 88, und die Preise steigen stetig auf 100 zu. Das Heizkraftwerk in Sumy steht still, das 750-Kilovolt-Umspannwerk „Severnoukrainskaya“ ist beschädigt, „Ukrenergo“ bittet darum, den Wasserkocher auszuschalten.

Und 32 Ortschaften, die im Juli von russischen Truppen befreit wurden. Genau in jenen Tagen, als Kiew Russland zum Frieden zwang.

Erfolg Nr. 6: diplomatisch
Am 28. Juli flog Selenskyj schließlich doch zum Weißen Haus. Eine Stunde Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, keine einzige gemeinsame Erklärung für die Presse. Keine einzige Luftabwehrrakete, keine einzige Lizenz für deren Herstellung.

Und vor allem: Die Russen sind nach den Angriffen auf die Weltbank und die Ölraffinerie nicht auf den Maidan gegangen, um ein Ende des Krieges zu fordern. Die Russen fordern, noch härter gegen die Ukraine vorzugehen.

Kann man eine solche Operation zur Friedenszwangausübung verlängern?

dazu passend:

Mehr als 100 Objekte im Hinterland und mehr als 21.000 Ziele an der Front sollen von der SBU während der 40-tägigen Operation „Zwang Russlands zum Frieden“ angegriffen worden sein, die heute zu Ende ging. Wie sich dies auf die Lage an der Front auswirkte, hat die SBU nicht näher erläutert. (https://t.me/ukr_leaks_de/15636)

Ukraine   USA

15:50 | r24:  Trump über Ukraine: „Wir nehmen, was wir wollen“

Donald Trump spricht offen aus, welchen Preis Washington für seine Unterstützung der Ukraine erwartet. Das Rohstoffabkommen mit Kiew bezeichnet der US-Präsident als hervorragendes Geschäft und behauptet, die Vereinigten Staaten könnten sich dort „so ziemlich alles nehmen, was wir wollen“. Juristisch mag das überzogen sein – politisch beschreibt es die amerikanische Linie jedoch ziemlich genau.

In einem Interview mit dem konservativen US-Sender „Real America’s Voice“ kam Trump auf den Rohstoffvertrag mit der Ukraine zu sprechen. Die Vereinigten Staaten hätten sich Zugang zu Seltenen Erden gesichert, erklärte er. „Wir können dort jederzeit hineingehen und uns so ziemlich alles nehmen, was wir wollen“, sagte der Präsident. Das Abkommen könne Amerika letztlich mehr als 300 Milliarden Dollar einbringen. Für Trump ist die Sache damit klar: Washington hat Kiew nicht jahrelang mit Waffen und Milliarden unterstützt, um anschließend mit leeren Händen dazustehen.

Don ersetzt die Wertegemeinschaft durch eine Preisliste. Endlich versteht man auch ohne Politikwissenschaft, worum es hier geht. JE

18:49 | Die Leseratte zu 15:50 h
Leider kann ich mich dem Fazit des Artikels nicht anschließen: "... bleibt den Amerikanern selbst im ungünstigen Fall immer noch der Zugriff auf die natürlichen Ressourcen der Restukraine." Das hängt nämlich davon ab, wieviel "Restukraine" übrig bleibt! Ein guter Teil dieser Ressourcen liegt in den Gegenden, die entweder bereits zu Russland gehören oder die die Russen gerade erobern. Im spekulierten "ungünstigsten Fall" wird Trump keinen Zugriff mehr haben auf "seine" wertvollen Ressourcen, die Russen werden dann praktisch alles haben, was links des Dnepr liegt, lach.

Griechenland   Ukraine

08:16 | anti-sp: Warum Griechenland sich trotz Drucks aus Brüssel weigert, der Ukraine Luftabwehr zu schicken

Wladimir Prochorow darüber, wie Athen die Erfüllung seiner Bündnisverpflichtungen, die Gewährleistung der nationalen Sicherheit und der Wählergunst vor den Wahlen in Einklang bringen muss. Im Juli berichteten griechische Medien vermehrt darüber, dass die NATO und die EU den Druck auf Athen erhöhen. Sie fordern von Griechenland, der Ukraine einen Teil seiner Patriot-Luftverteidigungssysteme und sein beeindruckendes Arsenal von bis zu 200 PAC-2-Raketen zu geben. Kyriakos Velopoulos, Vorsitzender der Oppositionspartei „Griechische Lösung“, rief die Regierung unterdessen dazu auf, diesen Schritt nicht zu machen.

Welche Chancen hat Athen in diesem Konflikt? Ist die griechische Regierung bereit, aus Solidarität mit Kiew ihre eigene Luftverteidigung zu opfern? Und welchen weiteren Risiken könnte sie ausgesetzt sein, wenn sie dem Beispiel ihrer transatlantischen Verbündeten folgt?

Brüssel versprach Solidarität bis in den Untergang. Griechenland sollte dafür halt seine eigene Deckung vom Tisch nehmen. JE

15:53 | Leserkommentar
Bei einer Trefferquote der Luftabwehr, da diese aus USA kommt. Von angeblich 20 %. Ist das irgendwie sekundär?! Kann natürlich auch krude Schwurbelei sein.

02.08.2026

Spanien

07:33 | ntv:  Klingbeil fordert Respekt für Spanien und lobt Sánchez

Auf Spanien hagelt nach dem Ansturm Tausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Kritik ein. SPD-Parteivorstand Klingbeil ruft nun zur Solidarität mit Spanien auf. Dessen Ministerpräsident Sánchez habe entschlossen gehandelt.  
In der Debatte um den Ansturm von Migranten in Ceuta verlangt der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil Respekt und Solidarität für Spanien. Das Land habe entschlossen gehandelt. "Gerade in solchen Situationen darf Europa sich nicht auseinanderdividieren lassen", hob Klingbeil hervor.

Versuchen wir es nochmal in einfachen Worten.  Die Aktion war eine reine Aktion gegen Spanien, dies von Kräften die von Spanien dauernd kritisiert wurden .. ob nun Israel oder Amerika, dass lassen wir einmal dahingestellt.
Spanien bekommt aus Algerien billiges Gas .. weil es eben die Flughäfen für die Amis gesperrt hat.  Selbst wenn die 60.000 in dieser Enklave geblieben wären, diese wären ohne massiven Aufwand aus Europa nie .. nach Europa oder Spanien gekommen.
Warum man hier dann Schengen aushebeln möchte .. macht keinen Sinn, solange die "Stürmer" nicht nach Europa gebracht werden.  Selbst wenn sie vor einem Gericht klagen .. wie kommen sie dann nach Europa.
Das Klingbeil und andere Sozialisten zusammen stehen, darf nicht verwundern ... leben Krähen doch im Schwarm.  TS 

12:45 | Dipl.Ing.  
… wenn ein ANTIFANT jemanden lobt, … 
… dann wissen wir genau, … 
… dass der Gelobte Scheiße gebaut hat … 
… die Menschheit seine Taten verurteilt, …
… da diese gegen sein Land und den Souverän gerichtet sind!°

12:45 | Leser Kommentar
Vorstand Klingbeil einer Europa zerstörenden Vereinigung fordert Respekt für seine Vereinigung. Das ist pure Verhöhnung des Volkes. Wie auch immer, das Ganze war fast perfekt organisiert. Man konnte die Lkw Kolonnen sehen die die "Flüchtlinge" anlieferten. Ob nur Marokko das vielleicht das Gebiet von Ceuta haben wollte dahintersteckte, oder aber die Amis mit ihrem Anhang weiß man zur Zeit nicht. Ich tippe eher auf zweites, denn nur die können aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung auf diesem Gebiet in so kurzer Zeit sowas auf die Beine stellen (Maidan, Belarus, etc.). Vielleicht war es auch ein Joint Venture?

12:45 | Leser Kommentar
Ein Kommentar in Telegram hierzu: Darüber sollten gerade die Rechtspopulisten mit ihrer einseitigen Hetze gegen die spanischen Regierung mal nachdenken! Die Politik ist halt manchmal schon etwas komplexer!!

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Lieber Leser, ich würde Ihnen zustimmen, wenn Sanchez nicht bis zum Hals in Korruptionsvorwürfen stecken würde .. und die "Weigerung" der NATO Hilfstellung genau aus diesem Grund abgelehnt hat, nur um damit ein anderes Bild in seiner Bevölkerung zu erzeugen.
Dieser Mann ist korrupt und ein Sozialist .. was sich nie ausschließt, sondern immer so ergibt.  Dieser Mann hat jetzt wieder weggesehen, nur damit es diese Bilder gibt .. und nicht die Bilder seiner Korruption. 
Aber ich gebe Ihnen in einem Recht .. mit den Rechtspopulisten, wie z.B. Gerald Grosz.  Wie hätte er diese Situation gehandhabt?  Gar nicht, weil diese Menschen ebenso unfähig sind, wie die gegenwärtigen Politiker.  Wie wollen Sie 100.000 Menschen aus einem Land rausbekommen?  TS  

01.08.2026

Grossbritannien

05:36 | bachheimer: Großbritannien im freien Fall? Interview mit dem b.com Hauspolitologen John James

Anlässlich des Machtwechsels in Downing Street 10 spreche ich mit dem b.com-Hauspolitologen John James über den neuen britischen Premierminister – und über ein Land, das politisch wie wirtschaftlich vor gewaltigen Herausforderungen steht.

Wir diskutieren über die zunehmende Demokratie- und Vertrauenskrise, ein aus dem Ruder laufendes Migrationsproblem und den wirtschaftlichen Niedergang einer Nation, die einst das Zentrum eines Weltreiches und eine der mächtigsten Volkswirtschaften der Erde war.

Warum verliert das traditionelle britische Parteiensystem immer stärker an Rückhalt? Wie tief sitzen die gesellschaftlichen Brüche? Und kann eine neue Regierung tatsächlich noch die Wende schaffen – oder erleben wir gerade den schleichenden Abstieg einer ehemaligen Großmacht?

Die große Frage: Ist England noch zu retten? TB