21.08.2026
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16:46 | TP: Machtkampf in Kiew: Es geht längst um mehr als den Geldwäscheverdacht
Nach Durchsuchungen im Umfeld Selenskyjs weiten sich die Ermittlungen aus: Es geht um Geldwäsche, Immobilien und den Machtkampf in Kiew. Die ukrainische Antikorruptionsbehörde NABU hat gemeinsam mit der Sonderstaatsanwaltschaft SAP eine Reihe von Durchsuchungen im engsten Umfeld von Präsident Wolodymyr Selenskyj durchgeführt.
Wie die Behörden in einer offiziellen Mitteilung bekanntgaben, richtet sich der Verdacht gegen eine "kriminelle Organisation", die unter der Führung aktueller und ehemaliger Abgeordneter sowie unter Beteiligung hochrangiger Beamter des Präsidialamtes operiert haben soll. Selenskyj reagierte noch am selben Tag: Per Dekret Nr. 734/2026 entließ er seine stellvertretende Präsidialamtschefin Iryna Mudra.
nabu.gov.ua: Razzia und Geldwäsche: Kriminelle Organisation mit Beteiligung hochrangiger Beamter aufgedeckt (VIDEO+FOTOS)
NABU und SAPO deckten eine kriminelle Organisation auf, die unter der Führung aktueller und ehemaliger Volksabgeordneter der Ukraine sowie unter Beteiligung hochrangiger Beamter des Präsidialamtes der Ukraine und anderer Personen operierte.
Die Aktivitäten der kriminellen Organisation zielten unter anderem darauf ab, teure Immobilien sowie andere Vermögenswerte juristischer Personen durch unbefugtes Eindringen in die Arbeit der (automatisierten) Informationsnetzwerke des ukrainischen Justizministeriums zu beschlagnahmen und Gerichtsentscheidungen sowie Eigentumsurkunden zu fälschen.
Im Herbst 2025 führten Mitglieder der kriminellen Organisation eine Razzia durch und beschlagnahmten zwei Unternehmen mit einem Vermögenswert von 248 Millionen UAH. Gleichzeitig diente die Beschlagnahmung eines dieser Unternehmen dem Zweck, die Kontrolle über Immobilien im Zentrum von Kiew im Wert von über 500 Millionen UAH zu erlangen.
Ukrainische Abgeordnete ernannten am Mittwoch einen neuen Verteidigungsminister, nur wenige Stunden nachdem sein abgesetzter Vorgänger Präsident Wolodymyr Selenskyj mit der Forderung nach Neuwahlen in Kriegszeiten einen schweren Schlag versetzt hatte. Jewheni Khmara, ein ehemaliger hochrangiger Spezialkräfteoffizier, übernimmt das wichtige Verteidigungsressort inmitten neuer politischer Turbulenzen für den Präsidenten, der wochenlang mit Protesten wegen seiner Entlassung des 35-jährigen Reformers Mychajlo Fjodorow konfrontiert war .
Die Ermittler suchen nach dem Geld, die Politiker nach den Ermittlern und der Geheimdienst schaut nach, mit wem sich alle treffen. In Kiew kennt offenbar jeder jeden, nur von den Geschäften will später niemand etwas gewusst haben. JE
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09:15 | r24: Verheerende militärische Lageeinschätzung: Ukrainische 40-Tage-Offensive endet im Desaster
Anfang August ging die von Wolodymyr Selenskyj ausgerufene 40-tägige Militäroperation zu Ende. Es handelte sich dabei ohnehin vor allem um eine PR-Kampagne für die westlichen Geldgeber. Nun werden die Ergebnisse sichtbar: unnötig viele geopferte Soldaten, Erschöpfung militärischer Kapazitäten und Gebietsverluste wie schon lange nicht mehr.
criticalthreats: Bewertung der russischen Offensivkampagne, 4. August 2026
Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) führte in seiner ersten 40-tägigen Angriffsoperation gegen Russland mindestens 100 erfolgreiche Angriffe auf ein breites Spektrum an Zielen durch. Vermutlich beabsichtigte er damit, mehrere separate und sich teilweise gegenseitig verstärkende Effekte zu erzielen, die allesamt darauf abzielen, die Kosten für den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu erhöhen, den Krieg gegen die Ukraine fortzusetzen. Der SBU gab am 4. August bekannt, dass seine Drohnenpiloten seit Beginn der Kampagne am 26. Juni über 100 Angriffe gegen strategische russische Objekte durchgeführt haben, darunter Betriebe der Rüstungsindustrie, Luftwaffenstützpunkte, Luftverteidigungsanlagen, Kommandozentralen, Kriegsschiffe, Tanker, Ölraffinerien sowie Transport- und Militärlogistikeinrichtungen. [1]
Der SBU hob hervor, dass seine Piloten das Flugzeugwerk Jewpatorija und Luftwaffenstützpunkte im besetzten Saky, Hwardijské, Belbek und Baherowe auf der Krim angegriffen haben; den Luftwaffenstützpunkt Engels in der Oblast Saratow und den Luftwaffenstützpunkt Chanskaja in der Republik Adygeja getroffen haben; einen strategischen Bomber vom Typ Tu-95MS, zwei Kampfflugzeuge vom Typ Su-35 und zwei Kampftrainingsflugzeuge vom Typ L-39 zerstört haben; Dabei wurden 14 russische Ölraffinerien und andere Anlagen der Ölinfrastruktur, zwei Frachtschiffe und zwei Tanker der Schattenflotte angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab am 4. August bekannt, dass er eine weitere Operation des ukrainischen Geheimdienstes SBU genehmigt habe, nannte aber weder Dauer noch Art oder Ziel. [2]
Ukrainische 40-Tage-Schlagkampagne gegen Russland: Die Friedensordnung lebt. Man erkennt sie nur wegen des Rauchs etwas schlechter. JE
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07:11 | ntv: Hunderte Ukrainer dürften in Deutschland desertiert haben
Seit Februar 2022 absolvieren fast 30.000 ukrainische Soldaten eine mehrwöchige Ausbildung in Deutschland. Die allermeisten davon kehren danach zurück und verteidigen ihr Land im Abwehrkrieg gegen Russland. Einige entscheiden sich aber für die Flucht.
Mehr als 80 ukrainische Soldaten, die in Deutschland für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden, sind seit 2022 allein in Sachsen-Anhalt von ihrem Übungsgelände geflohen. Das zeigen aktuelle Recherchen der Wochenzeitung "Die Zeit". Deutschlandweit sollen es demnach mehrere Hundert Fälle sein. Die Männer gelten nach ukrainischem Recht als Deserteure. Ihnen drohen zu Hause bis zu zwölf Jahre Haft.
Die haben Glück .. noch gilt die Asyllösung. TS
16:51 | Monaco
totales Verständnis bei Annalena Baerbock.....sie freut sich nach ihrer Rückkehr nach Deutschland auch schon ´daß sie wieder dessertiert´....am liebsten ´Creme Brulee´
20.08.2026
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18:36 | Die Ukraine hat die Namen der Beteiligten im Geldwäscheskandal um die Sense Bank veröffentlicht
Bislang sind es 13 Personen: Irina Mudraja, die ehemalige stellvertretende Leiterin des Büros von Wladimir Selensky; Viktor Dubowik, Leiter der Rechtsabteilung im Büro von Selensky; Elena Ferens, stellvertretende Justizministerin; Maxim Mikitas, ehemaliger Abgeordneter; Wadim Stolar, Mitglied der Werchowna Rada; Wassily Astion, Geschäftsmann und ehemaliges Mitglied des Regionalrats von Dnjepropetrowsk; Nikolaj Gladyschtschenko, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sense Bank; Oleg Stupak, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sense Bank; Ljudmila Snigur, Abteilungsleiterin der Sense Bank; Walentin Jelisarow, Mitarbeiter von Mikitas und Leiter der Metrostroy AG; Nikita Tarkowski (verbunden mit Mikitas); Jegor Merkulow, Fahrer von Mikitas und nomineller Geschäftsführer der Montazh Service AG; und Aleksander Ostapenko, Leibwächter von Mikitas und nomineller Geschäftsführer der Filosofiya Development AG. Die Liste wurde auf dem Telegram-Kanal von AntAC veröffentlicht.
Kommentar des Einsenders
...immerhin wird gegen den Korruptionisten-Sumpf vorgegangen, die Ausmaße und Beteiligten erschreckend, ...die es noch nicht bis an die Cote Azure, Wien oder London schafften...! Failed State, der ja unbedingt in die EU muss...!? Dazu ist es verdächtig still in Brüssel, Wien oder Berlin...!?
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12:24 | UCN: Britische Waffen gegen Russlands Energieversorgung: London überschreitet die nächste rote Linie
Die Grenze zwischen westlicher Waffenhilfe für die Ukraine und einer immer unmittelbareren Beteiligung am Krieg gegen Russland wird weiter verschoben. Nach aktuellen Berichten setzt die Ukraine inzwischen in Großbritannien produzierte Drohnen für Angriffe tief im russischen Staatsgebiet ein – darunter gegen Ölraffinerien und andere strategisch wichtige Einrichtungen.
Wie The Times unter Berufung auf ukrainische Militärquellen berichtet, werden britische Drohnen bereits seit mehreren Monaten für solche Operationen eingesetzt. Ziele sollen unter anderem Anlagen in Wolgograd und Jaroslawl sowie im Großraum Moskau gewesen sein. Damit bekommt die britische Unterstützung für Kiew eine neue Dimension.
Bislang konnte London seine Waffenlieferungen vor allem als Unterstützung der ukrainischen Verteidigung darstellen. Doch wenn in Großbritannien hergestellte Angriffsdrohnen Hunderte Kilometer innerhalb Russlands Ölraffinerien, Logistikzentren und andere strategische Ziele angreifen, wird diese Abgrenzung zunehmend schwieriger.
Quellen aus dem Verteidigungsministerium bestätigten, dass ein Bericht der Sunday Times, wonach zwei von britischen Firmen hergestellte Drohnen vom ukrainischen Militär für Angriffe auf Ziele in Russland eingesetzt worden seien, der Wahrheit entspräche, obwohl nur eine, die Nyan von BAE Systems, namentlich genannt wurde.
Die russische Botschaft, die die Wirkung ihrer Äußerungen maximieren wollte, fügte in einer viel beachteten Erklärung auf Telegram hinzu: „Londons Handlungen werden unweigerlich Konsequenzen haben, für die es sich verantworten muss.“
Großbritannien wird die Ukraine „zu 100 %“ gegen Russland unterstützen und ihr „in ihrer Notlage“ beistehen, sagte Premierminister Andy Burnham am Dienstag, nachdem Moskau London vor „Konsequenzen“ für die Lieferung von Drohnen an Kiew gewarnt hatte. Russland warf Großbritannien vor, sein Engagement im Krieg zu vertiefen, nachdem die Zeitung „The Times“ am Samstag berichtet hatte, dass zum ersten Mal in Großbritannien hergestellte Drohnen für Angriffe über große Entfernungen gegen Russland eingesetzt worden seien.
London liefert die Reichweite für Angriffe auf russische Energieziele und erklärt gleichzeitig, man sei natürlich keine Kriegspartei. Außenpolitik nach dem Motto: Ich reiche nur den Baseballschläger, geschlagen hat jemand anderer...
Und am Ende könnte aus einer blöden Entscheidung ein strategisches Problem werden, das
niemand mehr elegant zurückdreht. JE
10:01 | disclose: Iran visiert militärische Ziele in Europa an, sollte Trump den Krieg eskalieren, behaupten Insider.
Zwei dem Regime nahestehende Personen behaupteten, der Iran habe Angriffe auf US-Militärziele in Europa erwogen, falls Trump den Krieg eskalieren sollte. Iranische Streitkräfte haben Angriffe auf US-Einrichtungen in Südosteuropa, darunter Bulgarien, geprüft. Bulgarien hatte im vergangenen Monat seinen Luftwaffenstützpunkt Bezmer für amerikanische Tankflugzeuge freigegeben. Auch Zypern und die Glasfaserkabel unter dem Meer in der Straße von Hormus werden in Betracht gezogen.
Die Drohungen spiegeln eine zunehmend aggressive Stimmung in Teheran wider, wo der Oberste Führer, Ayatollah Mujtaba Khamenei, vergangene Woche Hardliner in hohe Sicherheitspositionen befördert hat. Trump erklärte am Dienstag, dass keine Gespräche geplant seien.
Analysten bezeichnen die europäische Bedrohung als real, aber begrenzt. Sidharth Kaushal vom RUSI erklärte, Irans Shahab-Raketen hätten auf größere Entfernungen Schwierigkeiten, Schaden anzurichten. Douglas Barrie vom IISS sagte, die versuchten Angriffe auf Diego Garcia deuteten darauf hin, dass Iran über Waffen mit einer Reichweite von über 2.000 km verfüge. Wie viele es genau seien und ob Teheran diese für eine Machtdemonstration einsetzen würde, bleibe jedoch unklar.
iranintl: Iran erwägt Angriffe auf militärische Ziele in Europa – FT
Iran hat laut einem Bericht der Financial Times vom Mittwoch, der sich auf zwei Insider beruft, Angriffe auf militärische Ziele in Europa in Erwägung gezogen, falls US-Präsident Donald Trump den Krieg eskaliert. Die iranischen Streitkräfte hätten mögliche Angriffe auf US-Einrichtungen in Südosteuropa, einschließlich Bulgarien, geprüft, da Bulgarien im vergangenen Monat die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Bezmer durch US-Tankflugzeuge genehmigt hatte, so die Quellen.
Zypern, wo im März ein britischer Luftwaffenstützpunkt von einer Drohne getroffen wurde, wurde laut einer der Quellen auch als potenzielles Ziel für Vergeltungsmaßnahmen gegen eine erneute US-Offensive identifiziert.
Europa wollte beim nächsten großen Krieg unbedingt mit am Tisch sitzen. Nun stellt sich heraus, dass man dort nicht nur Häppchen serviert, sondern gelegentlich auch auf der Zielliste landet. Die Geschichte klopft an, und drinnen tun alle so, als wäre das nur der Lieferdienst. JE
19.08.2026
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19:19 | reuters: Selenskyj entlässt einen engen Berater inmitten von Korruptionsermittlungen, während der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Neuwahlen fordert.
Ukrainische Abgeordnete ernannten am Mittwoch einen neuen Verteidigungsminister, nur wenige Stunden nachdem sein abgesetzter Vorgänger Präsident Wolodymyr Selenskyj mit der Forderung nach Neuwahlen in Kriegszeiten einen schweren Schlag versetzt hatte. Jewheni Khmara, ein ehemaliger hochrangiger Spezialkräfteoffizier, übernimmt das wichtige Verteidigungsressort inmitten neuer politischer Turbulenzen für den Präsidenten, der wochenlang mit Protesten wegen seiner Entlassung des 35-jährigen Reformers Mychajlo Fjodorow konfrontiert war .Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Mittwoch einen seiner ranghöchsten Beamten entlassen, nachdem Korruptionsermittler einen stellvertretenden Leiter des Präsidialamts als Verdächtigen in einem Geldwäschefall genannt hatten. Die spektakulären Entwicklungen kamen einen Tag, nachdem der kürzlich entlassene Verteidigungsminister der Ukraine trotz der mehr als vier Jahre andauernden russischen Invasion nationale Wahlen gefordert hatte.
Obwohl Selenskyj selbst nicht in die Korruptionsermittlungen verwickelt war, drohten sie, ihn in eine weitere politische Krise zu ziehen und seine Widerstandsfähigkeit erneut auf die Probe zu stellen.
Der ehemalige Verteidigungsminister wirft dem System Reformunfähigkeit vor, Antikorruptionsermittler beschäftigen sich mit dem Präsidentenumfeld und ein neuer Verteidigungsminister übernimmt. Europas nächste Erklärung dürfte trotzdem lauten: Reformkurs erfolgreich fortgesetzt. JE
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19:05 | globalresearch: Ukrainische Morde auf höchster Ebene
Am 21. Mai 2025 wurde Andrij Portnov im Madrider Stadtteil Pozuelo de Alarcón mit fünf Schüssen ermordet. Andrij Portnov war seit 2005 eine prominente Figur in den höchsten Kreisen des ukrainischen Rechtssystems, als er die Rechtsabteilung von Julia Timoschenkos Präsidentschaftskampagne leitete.
Unter Viktor Janukowitsch leitete er die Rechtsabteilung seiner Präsidialverwaltung und wurde 2014, während der Maidan-Proteste, stellvertretender Leiter dieser Verwaltung. Er war an der Ausarbeitung von Gesetzen gegen die Maidan-Demonstranten beteiligt. Nach dem Sturz des Janukowitsch-Regimes floh er nach Russland und zog später, nachdem die EU 2015 die 2014 verhängten Sanktionen gegen ihn aufgehoben hatte, nach Wien, wo er als Anwalt tätig war.
Frontlinie, jetzt europaweit. JE
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15:44 | reuters: Russland greift ukrainischen Donauhafen an, Selenskyj fordert die USA zum Einsatz von Patriot-Kampfjets auf
Russland hat am Donnerstag den größten Getreideexporthafen der Ukraine an der Donau angegriffen und dabei Schäden verursacht sowie ein Feuer ausgelöst, teilten die Behörden mit. Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj gewarnt, dass die Ukraine mehr US-Luftverteidigungsraketen benötige, um gut durch den Winter zu kommen.
Der Hafen von Izmail, nahe der rumänischen Grenze in der südukrainischen Region Odessa, wickelt den Export von Getreide und anderen Waren ab. Die regionale Staatsverwaltung von Izmail teilte via Telegram mit, dass die nächtlichen Streiks die Hafeninfrastruktur beschädigt und im Südosten der Stadt zu Stromausfällen geführt hätten.
Ein großangelegter ukrainischer Angriff traf am Samstag die industrielle Infrastruktur in der südwestrussischen Region Samara, wie ein russischer Beamter mitteilte. Ivan Noskov, der Bürgermeister der Regionalhauptstadt Samara, erklärte, die Luftverteidigung habe einen massiven Raketenangriff abgewehrt, der zu vereinzelten Schäden an Industrieanlagen in der Stadt geführt habe. Er fügte hinzu, dass die Verletzten medizinisch versorgt würden, nannte aber keine weiteren Einzelheiten.
Die Ukraine hat ihre Luftangriffe auf russische Rüstungsindustrie und Energieanlagen verstärkt, um Moskaus Kriegseinnahmen zu reduzieren und die Russen die Folgen der nunmehr fünfjährigen Invasion spüren zu lassen.
In der Nacht zum Dienstag bombardierten ukrainische Drohnenwellen das riesige Logistikzentrum vor den Toren Moskaus in den Himmel . Am nächsten Morgen stand es noch immer in Flammen, dunkler Rauch stieg aus einem der größten Warenhäuser Russlands .
Hunderte von Kilometern entfernt hatten ukrainische Drohnenbesatzungen nach der Nachtarbeit kaum eine Pause eingelegt, bevor sie mit den Vorbereitungen für einen weiteren Angriff begannen.
Keine Bewegung an der Front, also bewegt man die Front einfach bis Moskau.... Denn wenn man den Gegner nicht an der Haustür schlagen kann, geht man eben an seine Lager, Raffinerien und Lieferketten. Am Ende versteht jeder die Botschaft.
Je stärker Energie-, Hafen- und Logistikziele in den Mittelpunkt rücken, desto stärker verlässt der Krieg die klassische Front. Das erhöht für uns alle die Risiken für noch höhere Energiepreise, den Getreidehandel, für Versicherungen und die zivile Infrastruktur weit über Ukraine und Russland hinaus. Und irgendwann wundert sich Europa wieder, warum bei uns alles immer teurer wird. Ursache unbekannt, wahrscheinlich das Klima. JE
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13:55 | eXX: Meinl-Reisinger: Innerhalb Europas keine Neutralität, sondern Solidarität
Die Sicherheitspolitik steht im Zentrum eines Besuchs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) in Finnland. Sie will sich am Mittwoch mit ihrer finnischen Kollegin Elina Valtonen in Helsinki über die europäische Sicherheitsarchitektur, die Stärkung der Resilienz und Schutz vor hybriden Bedrohungen, Desinformation und Fake News austauschen. Finnland gab nach Russlands Überfall auf die Ukraine seine Bündnisfreiheit auf und trat 2023 gemeinsam mit Schweden der NATO bei.
Brisant ist der Gastgeber selbst: Finnland gab seine jahrzehntelange Bündnisfreiheit nach Russlands Überfall auf die Ukraine auf und trat 2023 gemeinsam mit Schweden der NATO bei. Die finnische Außenministerin Valtonen hat sich seither wiederholt kritisch über neutrale Positionen geäußert. “In dieser Zeit, in der wir leben, ist ein solcher Gedanke gefährlich”, sagte sie zur Neutralität.
„Solidarität“ ist jetzt das neue Zauberwort, mit dem man Österreich schrittweise aus seiner Neutralität herausführt, ohne die Bevölkerung offen darüber abstimmen zu lassen. Heute politische Parteinahme, morgen militärische Verpflichtungen und übermorgen heißt es, Österreich habe leider keine andere Wahl. Der politische Salamitaktiker nennt das natürlich europäische Verantwortung...
Wird die politische Parteinahme dauerhaft als verpflichtende Solidarität verkauft, folgt irgendwann die Frage, warum Österreich militärisch noch abseitsstehen darf. Dann wird aus einer Zusammenarbeit eine Verpflichtung, aus der Verpflichtung ein Bündnis und aus der Neutralität eine nostalgische Erinnerung. Am Ende darf Österreich fremde Konflikte mitfinanzieren und mittragen, aber immerhin völlig selbstbestimmt nach den Vorgaben der EU. JE
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07:05 | ntv: Entlassener Verteidigungsminister Fedorow dringt auf Wahlen
Die Forderung nach Neuwahlen in der Ukraine kam bisher vor allem aus dem Kreml - aus durchschaubaren Motiven. Doch nun gärt es auch in Kiew. Die Demokratie dürfe von Russland nicht als Geisel genommen werden, sagt der geschasste Verteidigungsminister Fedorow.
Der im Juli entlassene ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hat mitten im Krieg gegen Russland Wahlen gefordert. Er sorgt damit für die größte innenpolitische Herausforderung für Präsident Wolodymyr Selenskyj seit Jahren. Fedorow ist populär - und der erste hochrangige Politiker des Landes, der seit Beginn der russischen Invasion einen solchen Vorstoß wagt. Bislang verbietet das ukrainische Gesetz Wahlen während des Krieges. Diese wären insbesondere in den besetzten Gebieten schwer durchzuführen.
Wahlen in der ältesten Demokratie der Welt, der Wiege der Menschheit, der Hort der Anständigkeit, dem Bollwerk der Moral .. und jetzt eine Forderung aus dem Kreml. Wahlen!!! Alles Putinversteher. TS
18.08.2026
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19:14 | ZH: Ukrainischer Drohnenschwarm zerstört größtes Lagerhaus von Wildberries bei Moskau
Die Ukraine startete am Sonntag einen ihrer größten Kamikaze-Drohnenangriffe im Krieg gegen Russland. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Luftabwehr über Nacht 822 ukrainische Drohnen abgefangen habe, darunter etwa 600, die auf Moskau zusteuerten. Ukrainische Langstreckenraketen und Drohnenschwärme haben in diesem Jahr hochwertige militärische Anlagen sowie Öl- und Gasinfrastruktur tief im russischen Hinterland ins Visier genommen. Die Ukraine hat ihre jüngsten Angriffe auf Logistiknetzwerke, wie etwa das russische Pendant zu Amazon, genannt Wildberries, verstärkt.
Ein weiteres Logistiklager von Wildberries wurde am Sonntag angegriffen , diesmal in der Nähe von Moskau. Damit erhöht sich die Zahl der von der Ukraine seit Mitte Juli ins Visier genommenen Lager des E-Commerce-Riesen in ganz Russland auf 20.
reuters: Russland greift Stahlwerk in der Ukraine an, Kiew attackiert Moskauer Region
Russland hat in der Nacht eine Welle von Luftangriffen auf die Ukraine durchgeführt, bei denen zwei Menschen in einem Stahlwerk getötet wurden. Kiew startete außerdem einen schweren Drohnenangriff auf die Region Moskau , bei dem ein Mensch getötet und ein Lagerhaus des führenden russischen E-Commerce-Händlers in Brand gesetzt wurde. Rumänien , das an die Ukraine grenzt, gab bekannt, dass ein F-18-Kampfjet im Rahmen einer NATO-Luftraumüberwachungsmission eine Drohne abgeschossen habe, die während der jüngsten Angriffe in seinen Luftraum eingedrungen war. Rumänien nannte keine Herkunftsangaben für die Drohne, die aus Moldawien kam, ein NATO-Sprecher erklärte jedoch, sie scheine russisch zu sein.
Same-day delivery wurde offenbar missverstanden. JE

09:57 | Welt: „Leipzig war erst der Anfang“ – Kreml sieht Deutschland laut Militärexperte als „Kriegspartei“
Nach dem Drohnenangriff auf dem Leipziger Flughafen sieht der österreichische Militärexperte Markus Reisner in Äußerungen des Außenministers Sergej Lawrow ein indirektes Eingeständnis der Beteiligung Russlands. „Lawrow gibt uns nun selbst die Antwort“, sagte der Oberst im Gespräch mit ntv und warnte vor weiteren Vorfällen dieser Art: „Leipzig war erst der Anfang.“
Im August war am Leipziger Flughafen in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge eine mit Sprengstoff und Zünder bestückte Drohne entdeckt worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach von einem „hybriden“ Angriff „fremder Mächte“.
Wenn Russland die NATO in dieser Art angreift und die NATO in dieser Art zurückschlägt, dann ist die größte Gefahr vorbei. TS

07:08 | Welt: „Bewusst auf Eskalation gesetzt“ – Russland droht Großbritannien
Eine Zeitung berichtet, dass die ukrainische Armee britische Drohnen auf russischem Gebiet eingesetzt hat. Die russische Botschaft in London sieht darin einen Affront. Großbritannien habe sich zum „Komplizen und Mittäter“ gemacht.
Nach einem Bericht über den Einsatz britischer Drohnen bei ukrainischen Angriffen in Russland hat Moskau die Regierung in London vor den „Konsequenzen“ gewarnt. Das Vereinigte Königreich werde sich für die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine „verantworten“ und einen „Preis“ zahlen müssen, erklärte die russische Botschaft in London. Ein britischer Regierungssprecher wies die Drohungen in der Nacht zum Dienstag zurück und betonte, dass sein Land die Ukraine weiter unterstützen werde.
Hätte man doch in der Geschichte den Schritt mit den Deutschen gewagt, dann hätte man viele Probleme heute nicht! Die Schweineschlachtung im Osten, hätte für Jahre Frieden und Ruhe gebracht.
Gaza wäre heute kein Problem, die Ukraine und Russland .. voller williger Untermenschen. England hätte seinen Platz in der Geschichte eingenommen und die Germanen wären Wehrbauern in Russland geworden. Alles hätte seinen Platz und die Rohstoffe, wären kein Problem. China würde im Drogenrausch .. als Sklavenmarkt für die Welt dienen und Afrika... wäre der Urlaubsort für die Oberklasse. .. und jetzt kann man den ganzen Schwachsinn .. wiederholen. TS
09:30 | Leser Kommentar
Hoffentlich SA-tire! Es liest sich aber schon sehr verstörend!
Natürlich ist es Satire. Ich muss nur "wiederholen" mit "korregieren" ersetzen, würden die Germanen mit ihrem Sondervermögen endlich in die Gänge kommen. TS
17.08.2026
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15:08 | anti-sp: Bulgarien hat nach dem Drohnenvorfall noch immer keine Aufklärung von der Ukraine erhalten
Sofia hat von Kiew noch immer keine Aufklärung bezüglich der Drohne erhalten, die am 8. August in Bulgarien explodiert ist, gab der bulgarische Ministerpräsident Rumen Radev auf einer Pressekonferenz bekannt. „Wir haben vom Verteidigungsministerium und dem Außenministerium noch keine Antworten auf unsere Fragen zu der Drohne erhalten, die im Gebiet von Kardama abgestürzt ist. Die aktuelle Situation wirft weitere Fragen auf“, sagte Radev.
Verteidigungsminister Dimitar Stoyanov, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm, äußerte die Hoffnung, dass Kiew die Situation endlich aufklären werde. „Wir haben noch keine Antwort aus der Ukraine erhalten, hoffen aber, dass das bald passiert, da diese uns objektive Informationen über den Vorfall liefern sollte. Bislang hat die ukrainische Seite erklärt, die Drohne nicht absichtlich auf bulgarisches Territorium gelenkt zu haben. Es ist möglich, dass die Kontrolle über die Drohne durch äußere Einflüsse verloren ging“, sagte er.
Wir bauen Milliarden-Luftverteidigung und erfahren von einer Drohne erst, wenn sie im Acker liegt. Beruhigend. JE
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12:08 | tagesanzeiger: Fünf grosse Parteien treten gegen die Neutralitätsinitiative an
Fünf grosse Schweizer Parteien warnen vor der Neutralitätsinitiative. Das Volksbegehren sei ein Bruch mit der bewährten Schweizer Neutralität, argumentieren sie. Am Montag präsentierten die Gegnerinnen und Gegner ihre Kampagne für die Abstimmung am 27. September. Die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» verlangt eine strengere Handhabe der Neutralität. Die SVP als Urheberin der Initiative argumentiert, die Vorlage sichere die traditionelle Neutralität der Schweiz. Sie löse kein bestehendes Problem, sondern schwäche die Schweiz, machen die Gegnerinnen und Gegner von SP, FDP, Mitte-Partei, Grünen und GLP in Bern vor den Medien geltend.
Die Initiative gefährde damit die Sicherheit des Landes, breche mit Schweizer Werten und schränke die aussenpolitische Handlungsfähigkeit stark ein. Eingeschränkt würde auch die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, etwa für militärische Übungen.
tom-cat
was für ein Frontverlauf ...
Fünf Parteien kämpfen gegen die feste Neutralität, damit die Schweiz weiterhin flexibel mitmarschieren kann. Natürlich nur neutral, versteht sich. JE
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08:54 | TP: Odessa: Warum der Schwarzmeerzugang entscheidend für die Zukunft der Ukraine ist
Russland blockiert Odessas Häfen. Ohne Seehandel bricht die Agrarwirtschaft ein – mit langfristigen Folgen für Wiederaufbau und Bevölkerung. Ein Gastbeitag.
In der Ukraine hat sich im Laufe weniger Wochen eine düstere neue Realität herausgebildet. Russland hat demonstriert, dass eine vollständige Eroberung und Besetzung der ukrainischen Schwarzmeerküste nicht erforderlich ist, um das Land faktisch zu einem Binnenstaat zu machen. Es reicht, wenn Russland der Ukraine den Zugang zu ihrem äußerst wichtigen Hafenkomplex von Odessa verwehrt – und genau das gelingt durch Luft- und Raketenangriffe auf Hafenanlagen und sich nähernde Schiffe recht effektiv.
Diese Realität dürfte im laufenden Krieg zwar keinen entscheidenden K.-o.-Schlag bedeuten. Sie wird jedoch wahrscheinlich tiefgreifende Auswirkungen auf die ohnehin düsteren Nachkriegsaussichten der Ukraine und damit auch auf die Konturen einer neuen europäischen Sicherheitsordnung nach dem Ende des gegenwärtigen Konflikts haben.
Alternative Getreideexportrouten aus der Ukraine werden frühestens Ende August die erforderliche Kapazität erreichen, sagte der ukrainische Landwirtschaftsminister. Er warnte jedoch, dass sie nur die Hälfte der Mengen abdecken würden, die von den durch russische Angriffe beeinträchtigten Schwarzmeerhäfen umgeschlagen werden. Russland hat die Raketen- und Drohnenangriffe auf unter ausländischer Flagge fahrende zivile Schiffe im südlichen Hafen von Odessa, über den der Großteil der ukrainischen Getreidelieferungen abgewickelt wird, verstärkt. Die Situation gefährdet die Exporte von rund der Hälfte der für dieses Jahr prognostizierten Getreide- und Ölsaatenmenge, sagte Taras Vysotskyi gegenüber Reuters.
Die Ukraine hat Russland ein Angebot unterbreitet, in dem sie vorschlägt, die Angriffe auf zivile Ziele im Schwarzen Meer einzustellen, sagte eine Quelle. Zuvor hatten die zunehmenden Angriffe auf Schiffe und Häfen dort Befürchtungen über die globale Lebensmittelversorgung aufkommen lassen . Das Angebot zur Aussetzung der Angriffe wurde von Kiew über einen Dritten übermittelt, und die Ukraine wartet noch immer auf eine Antwort, sagte die mit der Angelegenheit vertraute Quelle gegenüber Reuters. Sowohl Russland als auch die Ukraine, wichtige Akteure auf dem Weltagrarmarkt, haben sich gegenseitig verstärkter Angriffe auf Exportschiffe beschuldigt .
Die Ukraine soll zum „Stachelschwein aus Stahl“ werden. Ohne funktionierenden Hafen wird daraus aber bald ein Stachelschwein mit leerem Kühlschrank. JE
17:51 | Leseratte - zum letzten Reuters-Artikel (Waffenstillstand im Schwarzen Meer) unter 8:54 h
Ich muss erstmal ein bisschen Kritik am Artikel üben. Immer wieder schön zu lesen, wie subtil versucht wird, Russland die Schuld an Allem zuzuschieben, lach. Man hat "sich gegenseitig verstärkte Angriffe auf Exportschiffe vorgeworfen" heißt es. Und wer hat angefangen? Wer greift seit längerem schon russische Schiffe z.B. im Mittelmeer, in der Ostsee und sogar auf dem Atlantik mit Drohnen an und versucht, sie zu versenken? Wer greift Schiffe jedweder Länder im Schwarzen Meer an, nur weil sie einen russischen Hafen anlaufen? Und wer hat diesen hier so bedauerten Getreidekrieg begonnen? Wer hat plötzlich täglich ein Dutzend Schiffe im Asowschen Meer und sogar auf dem Don angegriffen und die Getreideterminals in Rostow zerstört? Das war die Ukraine! Russland hat darauf lediglich eine Antwort gegeben - mit der Elendskij und seine Auftraggeber offenbar nicht gerechnet hatten - oder wie?
Auch beim gescheiterten Getreideabkommen von 2022 wird durch Weglassen versucht, Russland die Schuld zu geben, weil es sich ja geweigert hat, das Abkommen zu verlängern. Dass die Gegenseite das Abkommen niemals eingehalten hatte und nur die Russen einseitig Zugeständnisse gemacht hatten wird verschwiegen. Focus halt!
Zum von der Ukraine vorgeschlagenen Moratorium, "Angriffe auf zivile Ziele im Schwarzen Meer einzustellen'": Übermittelt wurde der Vorschlag durch die Türkei, die ja seinerzeit auch das erwähnte Getreideabkommen vermittelt hatte. Diesmal kommen die verlogenen Bemühungen (es wird mal wieder das hungernde Afrika bemüht) während die Türkei gleichzeitig bei den USA um Erlaubnis bittet, der Ukraine Waffen verkaufen zu dürfen, und zwar nicht ein paar Drohnen, sondern ATACMS-Raketen u.ä. inkl. Werfer natürlich plus weitere heiße Sachen. Es sei daran erinnert, dass die Landwirtschaftlichen Flächen in der Ukraine in großen Teilen internationalen Konzernen gehören, die natürlich ihre Ernte verkaufen und ihre Gewinne einstreichen wollen. Dafür kann man sich schon mal ins Zeug legen, ist sicher nicht zum Nachteil der Türkei ...
Warum die Russen nicht darauf eingehen:
Erstens würde es mal wieder nur einseitig die Probleme der Ukraine lösen, nämlich den Getreideverkauf und Waffenlieferungen per Schiff. Da es nur das Schwarze Meer betreffen soll würde es aber den Russen nicht helfen gegen die Angriffe "des Westens" auf ihre sog. Schattenflotte in anderen Gewässern!
Diese Angriffe können aber - wie die Erfahrung gezeigt hat - nicht verhindert werden, weil dann weitere Akteure in den Vertrag eintreten müssten, die ihre Verpflichtungen aber schon beim letzten Mal (Getreideabkommen) nicht eingehalten haben. Die Ukraine selbst übrigens auch nicht, sie hat den eingerichteten Korridor u.a. missbraucht, um mit Wasserdrohnen Angriffe auf die russische Flotte zu starten. Das ist der zweite Punkt - verspieltes Vertrauen - der die Russen abwinken lässt.
16.08.2026
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17:30 | anti-sp: New York Times: Europa arbeitet an alternativem Verhandlungsformat für die Ukraine
Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeiten an einem eigenen Verhandlungsformat zur Beilegung des Ukraine-Konflikts, da sie befürchten, von der Regierung von US-Präsident Donald Trump ausgeschlossen zu werden, berichtet die New York Times unter Berufung auf europäische Beamte. Laut der Zeitung entwickeln europäische Diplomaten ein Format für künftige Verhandlungen, das es europäischen Ländern vor allem ermöglichen würde, an den Verhandlungen einzunehmen. Paris und Berlin spielen die führende Rolle bei der Entwicklung einer gemeinsamen Position. London, wo es kürzlich einen Regierungswechsel gab, diskutiert das Thema ebenfalls, geht aber, auch aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Beziehungen zu Washington, vorsichtiger vor.
Wie Quellen der New York Times betonen, sind eine Lösung im Ukraine-Konflikt und die Beziehungen zu Russland für Europa zu wichtig, als dass es sich auf die USA verlassen könnte. Europäische Beamte sind bestrebt sicherzustellen, dass keine Einigung ohne ihre Beteiligung erzielt wird. Gleichzeitig, so die Quellen, erwarten in Europa alle, dass jegliche Verhandlungen mit Russland von den USA vermittelt werden.
Kommentar des Einsenders
"...Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeiten an einem eigenen Verhandlungsformat zur Beilegung des Ukraine-Konflikts, da sie befürchten, von der Regierung von US-Präsident Donald Trump ausgeschlossen zu werden, berichtet die New York Times unter Berufung auf europäische Beamte.
Laut der Zeitung entwickeln europäische Diplomaten ein Format für künftige Verhandlungen, das es europäischen Ländern vor allem ermöglichen würde, an den Verhandlungen einzunehmen. .."
Der ewige Pferdefuß, die Uneinigkeit, die Interessen Einzelner und die Furcht, am Buffet ein Blatterl Wurst zu wenig abzubekommen...!? Zweifelhaft, hinterfotzig und unglaubwürdig wie immer, aber zumindest wird an Formaten gearbeitet, um das sinnlose Sterben auf beiden Seiten endlich zu beenden...!
15.08.2026
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17:17 | BZ: Korruption in der Ukraine: Selenskyjs engstes Machtzentrum wird für Europa zum Problem
Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über die Ukraine sprechen, schwingt manchmal eine spürbare Ungeduld mit. Von der Leyen konstatiert, Kiew habe „die nötigen Antikorruptionsstellen errichtet“, und fügt hinzu: „Aber diese müssen jetzt mit Leben erfüllt werden.“
Merz formulierte unlängst nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die „Erwartung der Bundesregierung, dass die Ukraine die Korruptionsbekämpfung und weitere Reformen insbesondere im Bereich der Rechtsstaatlichkeit energisch vorantreiben werde“.
Wer in der Politik „Erwartungen“ formuliert, Dinge „energisch voranzutreiben“, der ist von Zweifeln zermürbt, was die Energie und das Vorantreiben angeht. Auch die für sachkundige Analysen bekannte International Crisis Group moniert in ihrer jüngsten Studie über die Ukraine eine „wachsende Frustration in EU-Ländern mit Kiews langsamen Reformfortschritten“.
Kommentar des Einsenders
...das "Problem" besteht seit Jahrzehnten, die Grube die sie sich selbst schaufelten, die Gier, der Proxy als Waschmaschine für "Milliarden" Steuergelder in/aus alle(r) Welt, die Schweinereien der Entitäten im Zuchtprogramm Ukraine (Biolabore, Fonds, Kinder, russophobe Na**-Programme, weltweite Söldneraktionen, Drogen, Waffen, Gold/Geld/Diamanten uvm) und die zum Himmel schreiende Korruption unter Vorbehalt und Deckung Washingtons/Brüssels/Londons/Berlins/Tel Avivs/Wiens u.a. ... Reformschritte? Das gesamte verkommene Welt-Dreckssystem aus Schattenbanken, Mafiosis, Rüstung, Pharma/Drogen, Handel aller Art u.a. ist so verkommen, die Ukro bloß ein Puzzleteil, und damit es nicht ganz so auffällt, würde sich ein EU-Beitritt ("nach vielen geglückten Reformschritten"?!) gut schicken, damit das Bild wieder stimmt...! Fällt die Ukraine, fällt die EU - tönte EUschi einst; und beides wäre eine notwendige Wohltat!
Wenn der Sumpf tief genug ist, nennt Brüssel ihn irgendwann halt Feuchtbiotop mit EU-Perspektive JE
14.08.2026
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10:16 | thedarksideoftheboom: Goldmans Modell prognostiziert frühzeitig: Le Pen ist mit 68 % die Favoritin für 2027
Laut Goldmans Modell ist Le Pen die klare Favoritin für 2027. Ihr wird eine Wahrscheinlichkeit von 68 % für den Gewinn der Präsidentschaft zugeschrieben, weit vor Philippe mit 12 % und dem Rest des Feldes. Die Identität des Gegners in der zweiten Runde ist entscheidend: Le Pen gewinnt 95 % der simulierten Stichwahlen gegen Mélenchon, aber nur 51 % gegen Philippe, wo die historische Tendenz der zentristischen Umfragen das Rennen im Wesentlichen zu einem Münzwurf macht.
Eine Präsidentschaft von Le Pen würde nicht zwangsläufig zu einer politischen Blockade führen. Unter der Voraussetzung ihres Wahlsiegs räumt Goldman der Royal National Party eine 56-prozentige Chance auf eine absolute Parlamentsmehrheit ein, während die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitte-Rechts-Partei zur Regierungsbildung benötigt wird, bei weiteren 24 Prozent liegt.
Die Markteinschätzung deutet darauf hin, dass sich das politische Risiko von Le Pen vom Extremrisiko hin zum Basisszenario bewegt. Goldmans wahrscheinlichstes Ergebnis ist nun Le Pen plus eine parlamentarische Mehrheit von 39 %. Das bedeutet, dass die französische Fiskalpolitik, die OAT-Spreads und die breiteren politischen Risiken in Europa schon lange vor 2027 genau beobachtet werden müssen.
Die rechtsextreme Führerin Marine Le Pen könnte die französische Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr durchaus gewinnen, obwohl ein Berufungsgericht in dieser Woche ein Schuldspruch wegen Veruntreuung von EU-Mitteln aufrechterhielt. Das legen zwei Meinungsumfragen nahe. Bis zur ersten Runde am 18. April nächsten Jahres kann noch viel passieren, und die Meinungsforscher betonen, dass es sich nicht um eine Prognose, sondern um eine Momentaufnahme der aktuellen Wahlabsichten handelt.
Beide Umfragen – von Ifop für LCI und Le Figaro sowie von Toluna Harris Interactive für M6 und RTL – sehen Le Pen jedoch in der ersten Runde vorn und in der Stichwahl am 2. Mai als Siegerin, wie die meisten Meinungsumfragen vor dem Urteil.
Die Umfragen wurden durchgeführt, nachdem die 57-jährige erfahrene Rechtsextreme angekündigt hatte, bei der Wahl anzutreten, nachdem das Berufungsgericht sie der missbräuchlichen Verwendung von EU-Geldern zur Bezahlung von Parteimitarbeitern für schuldig befunden, aber ein Wahlverbot verkürzt und damit ihre Kandidatur ermöglicht hatte.
Für die erste Runde sieht Ifop die Anführerin des anti-immigrationistischen, euroskeptischen Rassemblement National mit 36 Prozent vorn – eine Verbesserung gegenüber den 32 bis 34 Prozent in früheren Umfragen desselben Instituts in den vergangenen Monaten. Keiner ihrer Gegner käme auf mehr als höchstens 19 Prozent. Die andere Umfrage zeigt ähnliche Ergebnisse.
Brandmauer, jetzt mit 68 Prozent Durchbruchschance... JE

06:53 | Focus: Video zeigt Explosion von KNDS-Munitionsfabrik bei Rom
In einer Munitionsfabrik des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS nahe Rom ist es nach Angaben der italienischen Carabinieri zu einer Explosion gekommen.
Auf dem KNDS-Fabrikgelände nahe Colleferro rund 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt liefen derzeit „komplexe Einsätze“ der Feuerwehr und Polizei, teilten die Carabinieri am Donnerstag mit. Der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge wird in der Fabrik Munition mittleren und großen Kalibers für die Land- und Seeverteidigung sowie Festbrennstoffe für Trägerraketen in der Raumfahrt hergestellt.
Keine Verletzten, keine näheren Angaben .. bis auf Brandstiftung und es gab noch genügend Zeit die Mitarbeiter in Sicherheit zu bringen. Man könnte fast von einem Flughafen-Leipzig-Paradoxon sprechen. TS
07:15 - Nachtrag - InfoDefenseDEUTSCH
Mitarbeiter von Munitionstransporten aus Italien nach Finnland berichten, dass aus italienischen Waffenfabriken seit Monaten stetig über Dänemark und Schweden riesige Mengen an die russische Grenze geliefert werden!
08:01 | Die Eule
Was der ukrainische Widerstand in der Ukraine kann, kann der umso leichter in Europa. Da es hier mittlerweile zahlreiche kriegswichtige Zulieferer für den, mit glühendem Eifer betrieben Ostkrieg gibt, werden wir wohl in Zukunft noch mehr Feuerbälle sehen. Doch solange aber das EU-Geld in Strömen fließt, kann die zerstörte Produktion auch rasch wieder ersetzt werden. Der nächste Feuerball ist also garantiert.
10:21 | Die Eule
Was der ukrainische Widerstand in der Ukraine kann, kann der umso leichter in Europa. Da es hier mittlerweile zahlreiche kriegswichtige Zulieferer für den, mit glühendem Eifer betrieben Ostkrieg gibt,
werden wir wohl in Zukunft noch mehr Feuerbälle sehen. Doch solange aber das EU-Geld in Strömen fließt, kann die zerstörte Produktion auch rasch wieder ersetzt werden. Der nächste Feuerball ist also garantiert.
13.08.2026

18:43 | ntv: KNDS-Munitionsfabrik explodiert in der Nähe von Rom
Im italienischen Calleferro stellt der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS eigentlich Munition und Festbrennstoffe her. Doch am Nachmittag kommt es offenbar zu einem Unfall: Erst beginnt es in der Fabrik zu brennen, anschließend gibt es eine gewaltige Explosion.
In einer Munitionsfabrik nahe Rom ist es nach Angaben der italienischen Carabinieri zu einer Explosion gekommen. Auf dem Fabrikgelände nahe Colleferro rund 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Rom liefen derzeit "komplexe Einsätze" der Feuerwehr und Polizei, teilten die Carabinieri mit. Berichten zufolge wurden bislang keine Verletzten gemeldet.
Dazu die Leseratte
Video von 47 sec., das zunächst ein Feuer in einem Munitionswerk bei Rom zeigt, das eine gewaltige Explosion auslöst. Erst am letzten Montag war eine Munitionsfabrik in Bulgarien in die Luft geflogen (https://t.me/russlandsdeutsche/51323). Es gab auch Berichte aus den USA, glaube ich.
https://t.me/militaernews/48172
Zitat:
Massive Explosion in Munitionswerk bei Rom – KNDS-Werk beliefert Ukraine.
Eine gewaltige Detonation hat soeben ein Munitionswerk nahe der italienischen Hauptstadt zerstört. Das Werk gehört dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS, einem der wichtigsten Lieferanten von Waffensystemen und Munition für die Ukraine.
Die Ursache der Explosion ist noch unklar. Der Vorfall ereignet sich in einem sensiblen Umfeld, da westliche Rüstungsproduktion seit dem Ukraine-Krieg verstärkt im Fokus steht.
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17:08 | Leseratte
Da haben sich die Angriffe auf Wildberries ja richtig ausgezahlt! Russland bombardiert als Antwort seit kurzem seinerseits Lagerhäuser in der Ukraine, insbesondere in Kiew und Umgebung. Das Ergbnis sind dort leere Supermarktregale! Erwähnt werden vor allem Kühlwaren und Tabak, aber auf dem Video sieht man deutlich, dass auch die Podeste, auf denen sonst Obst und Gemüse angeboten wird, leer sind.
Als Antwort auf die ständigen Angriffe auf zivile Frachter, die russische Häfen anlaufen, hatte Russland ja bereits die Häfen der Ukraine "geschlossen" und greift konsequent Schiffe mit Waffen- und Munitionslieferungen für die Ukraine an mit dem Ergebnis, dass kaum noch Schiffe versuchen, nach Odessa zu gelangen. Das war also auch schon nach hinten losgegangen. Aber manche brauchen halt mehrere Anläufe, bis sie es lernen ...
https://t.me/analytik_news/67465
Zitat:
Eine Million Quadratmeter in Trümmern: Die Ukraine bleibt ohne Lebensmittelversorgung.
Massive Angriffe auf die Logistikinfrastruktur haben das bisherige Versorgungsmodell in der Ukraine zusammenbrechen lassen. Nach Angaben von RBK-Ukraine und Schätzungen der Agentur Expandia wurden im Land mehr als 1,05 Mio. m² Lagerflächen beschädigt, davon etwa 750.000 m² in der Region Kiew.
Die Zerstörung wichtiger Verteilzentren der Handelsketten Fozzy Group und Novus führte zu einem akuten Mangel an gekühltem Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Tabakwaren in den Regalen der Supermärkte „Silpo“, „Fora“ und Thrash!. Betroffen waren Produktions- und Lagerkapazitäten globaler und nationaler Großunternehmen – Danone, Lactalis (Marken Lactel, President).
Die Importeure von Tabakwaren Japan Tobacco International (JTI) und Philip Morris Ukraine sowie andere waren aufgrund der verbrannten Lager gezwungen, einen Teil der Lieferungen einzufrieren. Eine Umstellung auf Direktlieferungen (DSD) von den Fabriken zu den Geschäften ist unmöglich: 75 % der Hersteller verfügen über keinen eigenen Fuhrpark, und die Geschäfte sind physisch nicht in der Lage, Hunderte von Lastwagen aufzunehmen.
Der Transport mit einem ukrainischen Lastwagen nach Zentralasien ist auf bis zu 15.000 € gestiegen, während die Logistikkosten bei Konkurrenten aus Russland und Belarus bis zu 3.000 € betragen. Die Handelsketten versuchen, die Verluste auf die Lieferanten abzuwälzen, indem sie eine 100-prozentige Kompensation der Risiken verlangen. Die Unternehmen bitten den Staat um vergünstigte Subventionen und die Abschaffung der Verbrauchsteuern auf verbrannte Waren, doch das Selenskyj-Regime verfügt nicht über die Mittel zur Rettung des Lebensmittelmarktes.
08:50 | anti-sp: Kiew hat bei der NATO Ausrüstung zur Unterwasser-Sprengladungen und Drohnen angefordert
Das Kiewer Regime hat bei der NATO angeblich für „humanitäre Minenräumung“ Ausrüstung zur Unterwasser-Minenräumung angefordert, darunter Unterwasserdrohnen, Metalldetektoren und Tiefseetauchhelme, teilte der NATO-Pressedienst mit. „Die Ukraine hat über das Euro-Atlantische Katastrophenschutz-Koordinierungszentrum (EADRCC) Ausrüstung für die humanitäre Minenräumung und den Transport von Sprengkörpern angefordert“, heißt es in dem Dokument.
Laut der vollständigen, der Nachrichtenagentur TASS vorliegenden Anfrage umfasst diese 10 autonome Unterwasserdrohnen, 20 schwere Taucherhelme für Arbeiten in Tiefen von über 50 Metern, 10 Kommunikationsstationen für Taucher zur Verbindung mit der Oberfläche, 50 Unterwassermetalldetektoren, 1.700 Unterwasservideokameras und 100 Fernzünder.
passend dazu ZDF: Pistorius will mit Ukraine neue Hightech-Waffen bauen
Im Fokus steht die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich 'deep strike'. So stärken wir die Sicherheit unserer Länder.
und weiter blick: Ukraine setzt jetzt auf gewaltige Unterwasser-Drohnen
Kaum eine andere Waffe prägt den Krieg in der Ukraine so stark wie die fliegende Drohne. Erst am Wochenende konnte die Armee von Präsident Wolodimir Selenski (48) mit den ferngesteuerten Geschossen Ziele mitten in Russland angreifen. Bei den Attacken auf ein Öldepot in Noginsk und Lager des Versandhändlers Wildberries bei Moskau und Tambow wurden insgesamt 24 Personen verletzt.
Jetzt will die Ukraine auch in der Drohnentechnik unter Wasser Fortschritte machen. Im Juni wurde auf der Rüstungsmesse Eurosatory in Paris der Sea Trident ST-1000 vorgestellt. Die Unterwasserdrohne, hergestellt in der Ukraine, ist für maritime Einsätze ohne Besatzung gebaut und soll sich vollständig autonom bewegen.
Unterwassertechnik ist besonders praktisch, dabei sinken auch die Beweise schneller. JE
12.08.2026

17:24 | Leseratte
So sieht er also aus, der furchterregende "nukleare Schutzschirm" der Briten, den sie großzügig mit halb Europa zu teilen gedenken, falls der Russe angreift: Es gibt genau 4 (in Worten: vier!) britische U-Boote, die amerikanische (!) Atomraketen abfeuern können. Das wars! Darüber hinaus haben sie nichts! Keine einzige Bombe, keine landgestützte Rakete - nichts! Frage: Was bitte hätte die Schweiz von U-Booten zu seiner Verteidigung?
Little Britain, die fantastische Weltmacht - nach eigenem Verständnis.
https://t.me/infodefGERMANY/24808
Zitat: - Ein Wunschtraum von Supermacht.
Kaum hat man damit begonnen in Europa über die Politik der atomaren Abschreckung zu reden und darüber wer wem welche Sicherheitsgarantien stellen soll, beeilt man sich aus dem "Land des ewigen Nebels" an der Diskussion teilzunehmen.
So schlug man in Britannien vor, den eigenen "Atomaren Schutzschirm" auf die europäischen Länder auszudehnen. Unter denjenigen, welche zu dieser Konföderation eingeladen wurden, figurieren die Ukraine, Norwegen, die Schweiz und die Länder des Westbalkan. Polen und die Länder des Baltikum fehlen in der Liste. Es sieht danach aus, als würden die britischen Strategen gedanklich bereits ihre Einflußsphären in Europa abstecken.
Allerdings verbirgt sich hinter den lautstarken Erklärungen ein kleines Detail.
Die einzigen Träger von britischen Kernwaffen sind heute die vier Atom-U-Boote der Vanguard Klasse (welche 1992 in Dienst gestellt wurden). Diese tragen amerikanische Raketen vom Typ Trident II DS. Über land- oder luftgestützte Mittel zum Transport von "Sondersprengköpfen" verfügt Britannien nicht.
Formal besitzt London das Recht sein Kernwaffenarsenal selbstständig einzusetzen. In der Praxis basiert das gesamte System jedoch auf amerikanischer Technologie - die Startvorrichtung, die Navigation, Modernisierung und Service der Waffensysteme. Daher erscheint das Gerede von voller Selbstbestimmung der britischen Kernwaffen eher etwas übertrieben.
Mit einfachen Worten - London bietet Sicherheitsgarantien an, deren Schlüsselelemente jenseits des Atlantik liegen. Das sieht ziemlich absurd aus.
11.08.2026
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13:56 | anti-sp: Bloomberg gibt eine erstaunlich realistische Einschätzung der Lage im Ukraine-Krieg
Ich habe schon oft gesagt, dass jeder, der sich informieren will, deutsche Medien meiden muss, weil sie unglaublich viel verschweigen und ihr Publikum dumm halten. Britische und amerikanische Medien verbreiten ebenfalls viel Propaganda, aber sie informieren ihr Publikum trotzdem viel besser als die deutschen Medien.
Dass deutsche Medien seit Monaten behaupten, die Ukraine sei dabei, das Blatt an der Front zu wenden, ist reine Kriegspropaganda, die mit der Realität nichts zu tun hat. Dass der russische Vormarsch trotz des akuten Personalmangels der ukrainischen Streitkräfte so langsam vorangeht, liegt an den Drohnen, die jede raumgreifende Operation unmöglich machen, da über der Front für jeden Soldaten zehn und mehr Drohnen nach Zielen suchen. Und wenn deutsche Medien unter Berufung auf US-Thinktanks von ukrainischen Geländegewinnen berichten, dann ist das schon deshalb amüsant, weil die ukrainische Armee keine Orte nennt, an denen sie vorrücken würde. Aber aus irgendeinem Grund verbreiten deutsche Medien gerade einen Optimismus, von dem nicht einmal in Kiew die Rede ist, was man in Deutschland aber auch nicht erfährt.
und auch gleich passend TP: Patriot-Rakete ACE: Der Luftkrieg wird zum Wettbewerb der Produktionskosten
Die Patriot ACE ist mehr als eine neue Rakete. Sie zeigt, warum moderne Luftverteidigung immer stärker von Produktionskapazität und Kosten abhängt. Eine Patriot-Batterie scannt den Himmel über einer amerikanischen Basis im Nahen Osten. Irgendwo dort oben nähert sich ein Ziel – vielleicht eine iranische Drohne, vielleicht eine Rakete. Die Besatzung hat Sekunden, um zu entscheiden, welcher Abfangflugkörper aus dem Launcher steigt. Jeder Abschuss aus diesem System kostet mehrere Millionen Dollar. Genau an diesem Punkt setzt eine Neuerung an, die Lockheed Martin jetzt vorgestellt hat.
Der Rüstungskonzern präsentierte den PAC-3 Adapted Capability Effector, kurz ACE – eine neue, deutlich günstigere Version des Patriot-Abfangflugkörpers. Wie das Fachportal The War Zone berichtet, soll die neue Rakete weniger als halb so viel kosten wie die aktuell produzierte PAC-3 Missile Segment Enhancement (MSE).
Die Milliarden sind bewilligt aber die Lager sind leer.... Moderne Kriegswirtschaft im Präsentationsmodus. JE

10:10 | tkp: EU-Autoritarismus auf dem Vormarsch in Ungarn
Die neue ungarische Regierung macht genau das, weshalb Orbán beschuldigt wurde – doch sie wird nun von Brüssel belohnt, statt verfolgt. In einem längeren Essay hat der Journalist Thomas Fazi den ungarischen Staatsumbau auf UnHerd beschrieben. Der neue ungarische Premierminister Péter Magyar nennt es „Operation Purgatory“: eine umfassende verfassungs- und verwaltungsrechtliche Offensive, die darauf abzielt, das Orbán-System zu zerstören – und sicherzustellen, dass es niemals wieder an die Macht kommen kann. Auch TKP berichtet regelmäßig über den liberalen Autoritarismus, der sich nun in Budapest durchsetzt. Hier der Text von Fazi übersetzt und leicht gekürzt:
Europäische Vielfalt ist wunderbar, solange alle dieselbe Meinung haben. JE
10.08.2026
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17:27 | tkp: NATO-Söldner im Ukraine-Krieg: Polen und 16.000 ausländische Kämpfer an der Front
Die Ukraine stützt sich in zunehmendem Maß auf ausländische Kämpfer, um die eigenen personellen Verluste auszugleichen. Das geht aus jüngsten Berichten und offiziellen Angaben hervor.
Military Watch Magazine dokumentiert sowohl die wachsende Rolle polnischer Kampfverbände als auch die Gesamtzahl ausländischer Kontraktoren. Die ukrainische Militär-Ombudsfrau Olga Reshetilova hat bestätigt, dass derzeit rund 16.000 ausländische Freiwillige und Kontraktoren aus mindestens 72 Ländern in den ukrainischen Streitkräften dienen. Fast 40 Prozent davon stammen aus lateinamerikanischen Staaten, insbesondere Kolumbien. Die hohen Soldzahlungen – Berichten zufolge im Durchschnitt um die 6.700 US-Dollar monatlich – machen den Einsatz für Männer aus Ländern mit deutlich niedrigerem Einkommensniveau attraktiv.
16.000 ausländische Kämpfer aus 72 Staaten... Aber natürlich bleibt das alles eine rein ukrainische Angelegenheit. International wird der Krieg natürlich erst, wenn der falsche Ausländer auf der falschen Seite kämpft. JE
14:44 | armstrongeconomics: Wird Europa in einen Bürgerkrieg abgleiten?
Ich habe bereits davor gewarnt, dass die Migrationspolitik der offenen Grenzen zum Kernproblem werden und die EU letztendlich spalten würde. Die einheimische Bevölkerung ist in den meisten Großstädten in der Minderheit. Doch die Migranten, die ins Land gelassen wurden, waren nicht gekommen, um sich zu assimilieren und in die europäische Kultur zu integrieren. Stattdessen brachten sie ihre eigene Kultur mit und veränderten Europa dadurch grundlegend.
Mutter MerkelDie EU-Migrationspolitik hat das Risiko gewaltsamer Unruhen erhöht, die einerseits einem Bürgerkrieg gleichen könnten, andererseits aber auch eine schwere politische Krise ausgelöst, die den Staatenbund tief spaltet. Alles deutet auf einen Zerfall der Einheit hin, die Mitgliedstaaten wenden sich gegeneinander, und die extreme Rechte nutzt das Thema, um an die Macht zu gelangen. Alles begann damit, dass Merkel sich vehement gegen die Rettung Griechenlands aussprach, als die Kritik an ihr immer lauter wurde. Anschließend wollte sie ihr Image aufpolieren und öffnete die Grenzen für syrische Flüchtlinge. Das war der Beginn des Niedergangs der EU – alles aus reiner Eitelkeit.
Kommentar des Einsenders
Verteilungs-und Machtkämpfe zwischen Indigenen und Invasoren, es werden noch Wetten angenommen.
Noch kein Bürgerkrieg. Nur immer mehr Voraussetzungen dafür. Sehr beruhigend. JE
17:31 | Der Ostfriese
Von welcher extremen Rechten ist die Rede? Meint er etwa die neue Mitte?
Er redet von einer angeblichen Rettung Griechenlands - hat da jemand
(er) nicht begriffen, was da ablief?
Merkels Politik aus reiner Eitelkeit - ja, wo läuft sie denn, wo läuft
sie denn hin? (Puppenspieler, Drahtzieher gibt es keine, gell?)
Auch eine Bevölkerungsersetzungsstrategie gibt es nicht - auch der
Karlspreis wird nur an Leute vergeben, die sich um das deutsche Liedgut
verdient gemacht haben! ?
'tschuldigung, aber da kann man(n) genau so gut gleich Tagesschau sehen,
oder sich bei Spiegel-online informieren.

06:40 | Berliner Morgenpost: Selenskyj: Russland will bis zu 50.000 nordkoreanische Soldaten einsetzen
Live-Ticker
Die ukrainische Staatsführung rechnet nach eigenen Angaben damit, dass Russland weit mehr Truppen aus Nordkorea zur Unterstützung seines Angriffskriegs bekommen könnte als bisher angenommen. "Nun wurde die Entscheidung getroffen, 30.000 bis 50.000 Nordkoreaner auf russischem Territorium einzusetzen", schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntag auf der Online-Plattform X.
Im Juli hatte er unter Berufung auf Geheimdienstberichte noch von 30.000 weiteren nordkoreanischen Soldaten gesprochen, nun nannte er statt dieser Zahl die deutlich größere Spanne. Selenskyjs Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen, die Quelle für seine Darstellung ließ er offen.
Laut dem Präsidenten stellt Nordkoreas Engagement im Ukraine-Krieg auch eine Gefahr für asiatische Staaten dar. "Es ist völlig klar, dass Nordkorea seine Erfahrungen in der modernen Kriegsführung weiter ausbauen, von Russland Lizenzen und alle möglichen militärischen Mittel bekommen wird", schrieb der ukrainische Präsident weiter.
Wir haben schon vor Monaten auf diese Möglichkeit hingewiesen. Russland hat kein Problem mit der "Beschaffung von Menschenfleisch" und Nordkorea bekommt seine Chance auf Training und Deviseneinnahmen. Verkauft seinen "alten Schrott" an die Russen und trainiert die Soldaten.
.... und besieht man sich diesen Artikel des Live-Ticker .. fällt auf: Geheimdienstberichte sprechen von weiteren 30.000 .. und da stellt sich die Frage, wieviele sind es und wann beginnt die Offensive. TS
14:49 | Der Ostfriese
"Geheimdienstberichte"... Ja, klar, und Geheimdienste geben die von
ihnen erworbenen Informationen an den Pöbel - 'tschuldigung, soll
natürlich ""Bürger" heißen, einfach so weiter. Übrigens, unsere Katze
wollte gerade...
Was außer Propaganda verbreiten diese Medien eigentlich noch? Ich sag'
nur: Beißzang -> Hosn!
14:50 | Leserkommentar
zu 06:40 .......... und wieviel hat der Westen direkt und indirekt für
die Ukraine kämpfen und handelnd? Die Zahlt dürfte kaum weniger sein!
17:32 | Leserkommentar
Was sich Schneelenski so alles entsteißt! Es heißt aber: " ....Nordkoreaner auf russischem Territorium einzusetzen..." Dagegen kann niemand etwas einwenden, wenn Rußland die koreanischen Soldaten auf seinem eigenen Staatsgebiet einsetzt. So wie 2024 bei Kursk. Putin wird nicht so blöd sein und der NATO den von ihr sehnlich erwarteten Eingreifgrund liefern, indem er fremde Soldaten in der Ukraine kämpfen läßt. Das hätten sie gern!
07.08.2026
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18:18 | tkp: Selenskyjs 40-tägige Einflussoperation ging in Charkiw und Odessa gründlich nach hinten los
Die von der Ukraine mit Drohnen erzwungene „Blockade“ der Krim veranlasste Russland, seinerseits eine Art „Blockaden“ über Charkiw und Odessa zu verhängen. Der dadurch verursachte Schaden ist unvergleichlich größer als jener, den die Ukraine Russland zugefügt hat. Damit eskaliert Putin erstmals konsequent.
Ende Juni kündigte Selenskyj den Beginn einer 40-tägigen Einflussoperation an, mit der Russland zu einem Waffenstillstand ohne Vorbedingungen gezwungen werden sollte. Die Ukraine steigerte daraufhin mit Unterstützung der USA und Frankreichs ihre Drohnenangriffe auf Russlands strategische Infrastruktur – im Rahmen von Trump 2.0s „Abnutzungskrieg“ gegen Russland und seiner neuen Politik des „Eskalierens, um zu deeskalieren“. Angegriffen wurden Energieanlagen, zivile Logistikzentren und russische Schiffe; zugleich wurde die von Kiew mit Drohnen erzwungene „Blockade“ der Krim verschärft.
Vierzig Tage „Einflussoperation“ sollten Russland beeindrucken. Russland antwortete weniger mit beeinflusster Stimmung als mit weiteren Raketen... Diplomatisch ausbaufähig... JE
06.08.2026
08:06 | gov.si: Ministerpräsident Janez Janša für V24: Der Westen braucht mehr Entschlossenheit bei der Verteidigung seiner Werte
Der slowenische Ministerpräsident Janez Janša sprach mit Visegrád 24 über die Herausforderungen durch illegale Migration, die Bedeutung eines effektiven Grenzschutzes und die Notwendigkeit für den Westen, die Werte, auf denen die europäische Zivilisation beruht, wiederzuentdecken und zu verteidigen. Der Premierminister betonte, Europa müsse klar zwischen Menschen unterscheiden, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, und solchen, die Migrationsrouten vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nutzen oder das Asylsystem missbrauchen. Er erklärte, Slowenien sei als Schengen-Land besonders stark von den Folgen illegaler Migration betroffen, weshalb ein wirksamer Schutz der gesamten Grenze und ein entschlossener Kampf gegen die organisierte Schleusung unerlässlich seien.
Kommentar des Einsenders
"...Prime Minister of the Republic of Slovenia Janez Janša spoke to Visegrád 24 about the challenges posed by illegal migration, the importance of effective border protection, and the need for the West to awaken and defend the values on which European civilisation is founded. ..."
Interessanter Auszug zur Frage nach der Asylmigration aus Marokko: ...💥🚨 „Warum nehmt ihr sie überhaupt auf?“ – Schockierende Aussage über illegale Kriminelle Migranten nach Europa
Der ehemalige slowenische Ministerpräsident Janez Janša berichtet von einem Gespräch mit einem marokkanischen Minister, das ihn nach eigenen Worten „völlig schockiert“ habe. Janša fragte, warum ein so großer Anteil der illegalen Migranten in Slowenien ausgerechnet aus Marokko stamme.
Die Antwort des Ministers:
„Warum nehmt ihr sie überhaupt auf?“
Auf Janšas Nachfrage erklärte der Minister laut dessen Schilderung, viele dieser Migranten seien Straftäter, die der Justiz in Marokko entkommen wollten.
„Sie sind Diebe, sie sind Kriminelle. Anstatt sie vor Gericht zu stellen und später wieder freizulassen, warten wir einfach, bis sie das Land verlassen. Ihr nehmt sie auf – dann ist es euer Problem.“
Janša bezeichnete diese Aussage als schockierend und entgegnete, Marokko exportiere damit seine Probleme nach Europa.
Die Antwort des Ministers blieb dieselbe:
„Warum akzeptiert ihr sie überhaupt?“
Janša betonte, der Minister habe eingeräumt, dass es sich nicht um eine offizielle Politik, wohl aber um eine inoffizielle Praxis handle. ..."
Slowenien - immerhin ein EU-Mitgliedsland, gewichtige Aussagen des ehem. Ministerpräsidenten und wohl taube Ohren in Brüssel...!? Immerhin könnte er die Widersacher nennen, die sich weiterhin so vehement für den Massenansturm auf die südlichen Länder und ff. in Kommission&Parlament, einsetzen...!? Immerhin, die Steuerdeppen, die hierorts frühmorgens aus dem Bett zur Arbeit springen, finanzieren weiterhin das illegale Gsindel aus der ganzen Welt, das in den Heimatländern vor der Justiz (und dem Militär) flüchtet u.o. Schwerstkriminelle, korrupte Despoten im Schutze IHRER Demokratie, die erst gar nicht flüchten brauchen ...! Sehr sauber.
Janša hat das komplizierte Geheimnis des Grenzschutzes gelüftet: Man kontrolliert dort, wo die Grenze illegal überschritten wird, und nicht nur dort, wo Reisende brav ihren Pass herzeigen. Für Brüssel ist das sicher räächtes Gedankengut. JE
05.08.2026
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18:42 | Die Leseratte: Die 40 Tage sind rum. Versuch einer Bilanz von Selenskijs "40-tägige Operation, um Russland zum Frieden zu zwingen". Die Ukraine hat den Krieg gewendet. Die Ukraine gewinnt. Sagt EUschi.
https://t.me/craZybear2022/54447
Zitat:
40 Tage „Operation“ von Selenskyj. Bilanz.
Am 25. Juni genehmigte Selenskyj dem SBU eine „40-tägige Operation zur Einflussnahme auf den Angreiferstaat, um diesen zur Beendigung des Krieges zu bewegen“. Heute, am 4. August, kann man Bilanz ziehen.
Erster Erfolg: Personalpolitik
Innerhalb von 40 Tagen hat Selenskyj den Ministerpräsidenten, den Verteidigungsminister, den Oberbefehlshaber, den Chef des Generalstabs, den Leiter des SBU und den Stabschef der Landstreitkräfte ausgewechselt.
Weder der Leiter des SBU noch der Verteidigungsminister wurden von der Rada bestätigt. Das Land befindet sich im Krieg, aber die Führungsspitze der Sicherheitskräfte ist mit dem Zusatz „kommissarisch“ besetzt.
Erfolg Nr. 2: Protest
Fedorows Rücktritt hat die Menschen auf die Straße getrieben – in Kiew, Lwow, Odessa, Charkow, Dnipro, Winnyzja, Luzk, Uschhorod, Ternopil und Iwano-Frankiwsk. Eine Umfrage von „Rating“ vom 21. Juli fügte noch eine Note hinzu: Der entlassene Fedorow liegt bei der Vertrauensbewertung bei 65 %, der amtierende Präsident bei 59 % und damit auf dem vierten Platz. An erster Stelle steht Zaluzhny mit 70 %. Jemanden zu entlassen und ihn dann in der Beliebtheitsskala noch vor sich selbst zu sehen – das muss man schon können.
Erfolg Nummer 3: die Seeschifffahrt
Der Schiffsverkehr in den ukrainischen Häfen ist zum Erliegen gekommen. Maersk hat den Dienst über Tschernomorsk eingestellt und die Fracht nach Konstanza in Rumänien verlagert. Die Hafenverwaltung räumte ein: In Odessa, Tschernomorsk und Juschno gibt es keinen einzigen ausländischen Massengutfrachter oder Containerschiff. Der Minister für Agrarpolitik, Vysotsky, bestätigte: Früher gab es vier bis fünf Schiffsanläufe pro Tag, aber jetzt sind es null.
Erfolg Nummer vier: Der Erzabbau
Am 28. Juli stellt das Bergwerk „Juzhny GOK“ in Kriwoj Rog, der Heimatstadt des Präsidenten, den Abbau ein. Viertausend Menschen werden auf Reparaturarbeiten versetzt. Das Bergwerk bittet den Staat öffentlich um Schutz der Häfen. Am 29. Juli legt das Ingulez-Bergwerk den Betrieb nieder – bereits aufgrund von Stromknappheit. Heute, genau am 40. Tag, stellt das Poltawa-Bergwerk den Betrieb ein.
Ferrexpo hat die Route von Tschernomorsk für unzugänglich erklärt.
Erfolg Nr. 5: Wirtschaft
Getreideexport um ein Drittel gesunken – von sechs Millionen Tonnen pro Monat auf vier. Der Erz-Export ging im ersten Halbjahr um 25 % zurück, die Deviseneinnahmen um 26 %. Mehr als zweihundert Lokomotiven der „Ukrzaliznytsia“ sind außer Betrieb gesetzt worden. Bis zu zweihundert Tankstellen wurden zerstört, auf der Strecke Charkow–Poltawa gibt es aber keine einzige mehr. A-95 kostet 81 Hrywnja, Diesel 88, und die Preise steigen stetig auf 100 zu. Das Heizkraftwerk in Sumy steht still, das 750-Kilovolt-Umspannwerk „Severnoukrainskaya“ ist beschädigt, „Ukrenergo“ bittet darum, den Wasserkocher auszuschalten.
Und 32 Ortschaften, die im Juli von russischen Truppen befreit wurden. Genau in jenen Tagen, als Kiew Russland zum Frieden zwang.
Erfolg Nr. 6: diplomatisch
Am 28. Juli flog Selenskyj schließlich doch zum Weißen Haus. Eine Stunde Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, keine einzige gemeinsame Erklärung für die Presse. Keine einzige Luftabwehrrakete, keine einzige Lizenz für deren Herstellung.
Und vor allem: Die Russen sind nach den Angriffen auf die Weltbank und die Ölraffinerie nicht auf den Maidan gegangen, um ein Ende des Krieges zu fordern. Die Russen fordern, noch härter gegen die Ukraine vorzugehen.
Kann man eine solche Operation zur Friedenszwangausübung verlängern?
dazu passend:
Mehr als 100 Objekte im Hinterland und mehr als 21.000 Ziele an der Front sollen von der SBU während der 40-tägigen Operation „Zwang Russlands zum Frieden“ angegriffen worden sein, die heute zu Ende ging. Wie sich dies auf die Lage an der Front auswirkte, hat die SBU nicht näher erläutert. (https://t.me/ukr_leaks_de/15636)
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15:50 | r24: Trump über Ukraine: „Wir nehmen, was wir wollen“
Donald Trump spricht offen aus, welchen Preis Washington für seine Unterstützung der Ukraine erwartet. Das Rohstoffabkommen mit Kiew bezeichnet der US-Präsident als hervorragendes Geschäft und behauptet, die Vereinigten Staaten könnten sich dort „so ziemlich alles nehmen, was wir wollen“. Juristisch mag das überzogen sein – politisch beschreibt es die amerikanische Linie jedoch ziemlich genau.
In einem Interview mit dem konservativen US-Sender „Real America’s Voice“ kam Trump auf den Rohstoffvertrag mit der Ukraine zu sprechen. Die Vereinigten Staaten hätten sich Zugang zu Seltenen Erden gesichert, erklärte er. „Wir können dort jederzeit hineingehen und uns so ziemlich alles nehmen, was wir wollen“, sagte der Präsident. Das Abkommen könne Amerika letztlich mehr als 300 Milliarden Dollar einbringen. Für Trump ist die Sache damit klar: Washington hat Kiew nicht jahrelang mit Waffen und Milliarden unterstützt, um anschließend mit leeren Händen dazustehen.
Don ersetzt die Wertegemeinschaft durch eine Preisliste. Endlich versteht man auch ohne Politikwissenschaft, worum es hier geht. JE
18:49 | Die Leseratte zu 15:50 h
Leider kann ich mich dem Fazit des Artikels nicht anschließen: "... bleibt den Amerikanern selbst im ungünstigen Fall immer noch der Zugriff auf die natürlichen Ressourcen der Restukraine." Das hängt nämlich davon ab, wieviel "Restukraine" übrig bleibt! Ein guter Teil dieser Ressourcen liegt in den Gegenden, die entweder bereits zu Russland gehören oder die die Russen gerade erobern. Im spekulierten "ungünstigsten Fall" wird Trump keinen Zugriff mehr haben auf "seine" wertvollen Ressourcen, die Russen werden dann praktisch alles haben, was links des Dnepr liegt, lach.
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08:16 | anti-sp: Warum Griechenland sich trotz Drucks aus Brüssel weigert, der Ukraine Luftabwehr zu schicken
Wladimir Prochorow darüber, wie Athen die Erfüllung seiner Bündnisverpflichtungen, die Gewährleistung der nationalen Sicherheit und der Wählergunst vor den Wahlen in Einklang bringen muss. Im Juli berichteten griechische Medien vermehrt darüber, dass die NATO und die EU den Druck auf Athen erhöhen. Sie fordern von Griechenland, der Ukraine einen Teil seiner Patriot-Luftverteidigungssysteme und sein beeindruckendes Arsenal von bis zu 200 PAC-2-Raketen zu geben. Kyriakos Velopoulos, Vorsitzender der Oppositionspartei „Griechische Lösung“, rief die Regierung unterdessen dazu auf, diesen Schritt nicht zu machen.
Welche Chancen hat Athen in diesem Konflikt? Ist die griechische Regierung bereit, aus Solidarität mit Kiew ihre eigene Luftverteidigung zu opfern? Und welchen weiteren Risiken könnte sie ausgesetzt sein, wenn sie dem Beispiel ihrer transatlantischen Verbündeten folgt?
Brüssel versprach Solidarität bis in den Untergang. Griechenland sollte dafür halt seine eigene Deckung vom Tisch nehmen. JE
15:53 | Leserkommentar
Bei einer Trefferquote der Luftabwehr, da diese aus USA kommt. Von angeblich 20 %. Ist das irgendwie sekundär?! Kann natürlich auch krude Schwurbelei sein.
02.08.2026

07:33 | ntv: Klingbeil fordert Respekt für Spanien und lobt Sánchez
Auf Spanien hagelt nach dem Ansturm Tausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Kritik ein. SPD-Parteivorstand Klingbeil ruft nun zur Solidarität mit Spanien auf. Dessen Ministerpräsident Sánchez habe entschlossen gehandelt.
In der Debatte um den Ansturm von Migranten in Ceuta verlangt der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil Respekt und Solidarität für Spanien. Das Land habe entschlossen gehandelt. "Gerade in solchen Situationen darf Europa sich nicht auseinanderdividieren lassen", hob Klingbeil hervor.
Versuchen wir es nochmal in einfachen Worten. Die Aktion war eine reine Aktion gegen Spanien, dies von Kräften die von Spanien dauernd kritisiert wurden .. ob nun Israel oder Amerika, dass lassen wir einmal dahingestellt.
Spanien bekommt aus Algerien billiges Gas .. weil es eben die Flughäfen für die Amis gesperrt hat. Selbst wenn die 60.000 in dieser Enklave geblieben wären, diese wären ohne massiven Aufwand aus Europa nie .. nach Europa oder Spanien gekommen.
Warum man hier dann Schengen aushebeln möchte .. macht keinen Sinn, solange die "Stürmer" nicht nach Europa gebracht werden. Selbst wenn sie vor einem Gericht klagen .. wie kommen sie dann nach Europa.
Das Klingbeil und andere Sozialisten zusammen stehen, darf nicht verwundern ... leben Krähen doch im Schwarm. TS
12:45 | Dipl.Ing.
… wenn ein ANTIFANT jemanden lobt, …
… dann wissen wir genau, …
… dass der Gelobte Scheiße gebaut hat …
… die Menschheit seine Taten verurteilt, …
… da diese gegen sein Land und den Souverän gerichtet sind!°
12:45 | Leser Kommentar
Vorstand Klingbeil einer Europa zerstörenden Vereinigung fordert Respekt für seine Vereinigung. Das ist pure Verhöhnung des Volkes. Wie auch immer, das Ganze war fast perfekt organisiert. Man konnte die Lkw Kolonnen sehen die die "Flüchtlinge" anlieferten. Ob nur Marokko das vielleicht das Gebiet von Ceuta haben wollte dahintersteckte, oder aber die Amis mit ihrem Anhang weiß man zur Zeit nicht. Ich tippe eher auf zweites, denn nur die können aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung auf diesem Gebiet in so kurzer Zeit sowas auf die Beine stellen (Maidan, Belarus, etc.). Vielleicht war es auch ein Joint Venture?
12:45 | Leser Kommentar
Ein Kommentar in Telegram hierzu: Darüber sollten gerade die Rechtspopulisten mit ihrer einseitigen Hetze gegen die spanischen Regierung mal nachdenken! Die Politik ist halt manchmal schon etwas komplexer!!

Lieber Leser, ich würde Ihnen zustimmen, wenn Sanchez nicht bis zum Hals in Korruptionsvorwürfen stecken würde .. und die "Weigerung" der NATO Hilfstellung genau aus diesem Grund abgelehnt hat, nur um damit ein anderes Bild in seiner Bevölkerung zu erzeugen.
Dieser Mann ist korrupt und ein Sozialist .. was sich nie ausschließt, sondern immer so ergibt. Dieser Mann hat jetzt wieder weggesehen, nur damit es diese Bilder gibt .. und nicht die Bilder seiner Korruption.
Aber ich gebe Ihnen in einem Recht .. mit den Rechtspopulisten, wie z.B. Gerald Grosz. Wie hätte er diese Situation gehandhabt? Gar nicht, weil diese Menschen ebenso unfähig sind, wie die gegenwärtigen Politiker. Wie wollen Sie 100.000 Menschen aus einem Land rausbekommen? TS
01.08.2026

05:36 | bachheimer: Großbritannien im freien Fall? Interview mit dem b.com Hauspolitologen John James
Anlässlich des Machtwechsels in Downing Street 10 spreche ich mit dem b.com-Hauspolitologen John James über den neuen britischen Premierminister – und über ein Land, das politisch wie wirtschaftlich vor gewaltigen Herausforderungen steht.
Wir diskutieren über die zunehmende Demokratie- und Vertrauenskrise, ein aus dem Ruder laufendes Migrationsproblem und den wirtschaftlichen Niedergang einer Nation, die einst das Zentrum eines Weltreiches und eine der mächtigsten Volkswirtschaften der Erde war.
Warum verliert das traditionelle britische Parteiensystem immer stärker an Rückhalt? Wie tief sitzen die gesellschaftlichen Brüche? Und kann eine neue Regierung tatsächlich noch die Wende schaffen – oder erleben wir gerade den schleichenden Abstieg einer ehemaligen Großmacht?
Die große Frage: Ist England noch zu retten? TB