26.04.2026

Ungarn

15:42 | Die US-Korrespondentin:  Viktor Orbán legt seinen Sitz im ungarischen Parlament nieder!

Der ehemalige ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sagte am Samstag, er werde seinen Sitz im Parlament aufgeben, um sich nach den Wahlniederlagen vor zwei Wochen auf den Wiederaufbau seiner Fidesz-KDNP-Partei zu konzentrieren.
Orbán sagte, er verlasse das Parlament, um sich auf den Wiederaufbau der rechtsextremen, mit Russland verbundenen Partei zu konzentrieren, nachdem diese bei den Wahlen am 12. April nur 55 Sitze im ungarischen Parlament gewonnen hatte, berichteten Politico und die New York Times.

Peter Magyars Tisza-Partei gewann 138 der 199 Sitze im Parlament mit einem Erdrutschsieg und beendete damit 16 Jahre, in denen Orbán das Land regierte.

"Ich werde nicht im Parlament gebraucht, sondern in der Organisation der patriotischen Bewegung", sagte Orban in einer Videobotschaft, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurde. "Die Diskussionen über die Erneuerung des patriotischen Lagers, die Stärkung unserer parlamentarischen Gruppe und den Schutz unserer Gemeinschaften laufen in vollem Gange", sagte er. Magyar wird am 9. Mai das Amt des Premierministers übernehmen, und da Tisza mehr als zwei Drittel der Sitze im Parlament innehat, kann er einige der Maßnahmen, die Orbán während seiner Herrschaft unternommen hat, rückgängig machen, darunter das Vorgehen gegen die Medien und eine Vielzahl demokratischer Institutionen.

Orbán ist noch lange nicht fertig. Er lädt nur nach. JE

Ukraine   Russland

13:10 | Die US-Korrespondentin: Ukrainischer Soldat übernimmt den Rekrutierungsruf der russischen Universität, warnt Studierende davor, sich dem Krieg in der Ukraine anzuschließen!

Ein ukrainischer Soldat nahm unerwartet an einer geschlossenen Telefonkonferenz an der Staatlichen Agraruniversität Kuban teil, wo Studenten rekrutiert wurden, um am Krieg in der Ukraine teilzunehmen. Die Organisatoren hatten erwartet, von einem russischen Teilnehmer zu hören. Laut NEXTA gelang es ukrainischen Geheimdiensten, Zugang zu der geschlossenen Online-Veranstaltung der Universität zu erhalten. Während der Sitzung forderten Universitätsbeamte und ein Gast der russischen Streitkräfte die Studierenden auf, Verträge mit dem russischen Verteidigungsministerium zu unterzeichnen, um an der groß angelegten Invasion der Ukraine teilzunehmen.

Während der Rekrutierungskampagne gaben die Moderatoren jemandem das Wort, von dem sie glaubten, dass er an der sogenannten "Speziellen Militäroperation" teilnahm. Stattdessen erschien jedoch ein ukrainischer Soldat im Ruf.
"Ich bin eigentlich Soldat – aber kein Russe, kein Ukrainer", sagte er zu den Studenten. "Lasst mich euch sagen: Gott bewahre, dass ihr hierher kommt, ich muss euch töten – jeden von euch, der diesen Vertrag unterschreibt. Wir haben alle eure Gesichter notiert, ebenso wie die des Pfarrers und derjenigen, die dieses Ereignis vertreten, einschließlich des Soldaten, der gerade gesprochen hat." Der ukrainische Soldat erinnerte die Studenten außerdem daran, dass das russische Militär seit vier Jahren nicht mehr in der Lage war, seine Linien vorzurücken und erhebliche Verluste erlitten hat.
"Ein Friedhof so groß wie zwei Länder. Und jeden, der ukrainischen Boden betritt, werden wir töten", warnte er. Die Verbindung wurde kurz darauf abgebrochen.

Das ist kein Krieg mehr. Das ist ein verzweifelter Wettlauf um die letzten lebenden Männer und die Ukraine verliert ihn gerade deutlich JE

25.04.2026

15:41 | Die Leseratte: Die völlig wirre EU: 

Schon merkwürdig: Die drei extrem russophoben baltischen Zwerkstaaten und lautesten Schreier in der EU, wenn es darum ging, gegen Russland Hass und Hetze zu verbreiten, rudern plötzlich zurück! Hochrangige Politiker sowohl aus Litauen als auch Estland erklären öffentlich, dass sie keine Bedrohung durch Russland erkennen und greifen sogar explizit den Kiewer Clown an wegen seiner ständigen Panikmache "der Russe kommt!" Uuups?

Was ist da passiert? Haben sie erkannt, dass die Ukraine verliert, und steigen ab vom toten Pferd? Oder ist ihnen endlich der Zustand der NATO klar geworden und dass die sie eher nicht verteidigen kann und wird? Trump wendet sich ab, die Armeen der Europäer sind nicht kampffähig weil es an Allem mangelt, vor allem aber an Soldaten, weil die Europäer nicht mal für ihr eigenes Land kämpfen wollen (geschweige denn für einen anderen Staat). Oder hat es mit der kürzlich von Russland übermittelten "starken Warnung" zu tun (wegen der Drohnen, die über ihr Hoheitsgebiet kommend Russland angreifen)?

Dass die Polen noch am alten Narrativ kleben hat andere Gründe: Die Polen haben ihr Militärbudget auf Jahre bereits gewaltig überzogen und wollen ihre weitere Aufrüstung plus laufende Kosten jetzt von der EU bezahlt haben. Dafür brauchts natürlich einen Grund, also muss der böse Russe herhalten, vor dem die Polen den gesamten Westen beschützen werden. Ja nee, is klar.

https://t.me/russlandsdeutsche/48361

Zitat:
Die völlig wirre EU:

Kürzlich rief die litauische Ministerpräsidentin Selenskyj dazu auf, „eine einschüchternde Rhetorik“ über angebliche Pläne Russlands, die baltischen Staaten anzugreifen, zu vermeiden. Laut Inga Ruginiene gibt es für solche Äußerungen keinerlei Anhaltspunkte.

Zuvor war auch in Estland ein Skandal wegen Selenskys Äußerungen über einen „bevorstehenden Angriff der Russischen Föderation auf das Baltikum“ entbrannt. Der estnische Außenminister Tsahkna warf Selenskyj fast direkt vor, zu lügen, da es keinerlei Geheimdienstinformationen gebe, die auf solche Pläne Moskaus hindeuten. „Und wenn Selenskyj über andere Informationen verfügt, hätte er diese über die etablierten Kommunikationskanäle weiterleiten müssen, anstatt sie auf Pressekonferenzen zu verkünden.“ Der Vorsitzende des estnischen Parlamentsausschusses für internationale Angelegenheiten, Mihkelson, ging noch weiter und warf Selenskyj vor, „die Narrative des Kremls zu verbreiten“ und das Vertrauen in Artikel 5 der NATO (über die kollektive Verteidigung) zu untergraben.

Mit Polen hat aber offenbar niemand gesprochen denn nun behauptet Rassisten-Tusk dasselbe wie Militärdiktator Selenskij: Russland könnte bereits in den kommenden Monaten ein NATO-Land angreifen und es mit einem Blitzangriff innerhalb weniger Tage einnehmen, so der polnische Ministerpräsident Donald Tusk.

24.04.2026

Spanien

18:25 | Welt:  USA skizzieren offenbar Nato‑Rauswurf Spaniens – Sánchez reagiert gelassen

Washington soll intern einen Nato‑Ausschluss Spaniens erwägen. Premier Sánchez zeigt sich unbeeindruckt. Auch europäische Partner stellen klar: Madrid bleibt ein verlässlicher Bündnispartner.
Ein Medienbericht über angebliche Überlegungen in der US-Regierung, Spanien wegen seines Widerstands im Iran‑Krieg aus der Nato auszuschließen, sorgt für Unruhe. Demnach soll das US‑Kriegsministerium in einer internen E‑Mail mögliche Strafmaßnahmen gegen Bündnispartner aufgelistet haben, die sich gegen den Krieg stellen – darunter auch den Ausschluss Spaniens. Ein solcher Schritt ist im Nordatlantikvertrag allerdings nicht vorgesehen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez reagierte gelassen und erklärte, man arbeite „nicht auf Grundlage von E‑Mails, sondern von offiziellen Dokumenten“.

Spanien kann es egal sein, hat es doch 500.000 Illegale legalisiert und kann somit zur Allianz der Sahel-Zone oder Nordafrikanischen Staaten beitreten.  Sanchez würde gut zu den korrupten Despoten passen und .. die Kirche, nun die feiert doch schon mit dem Islam.  TS 

Ukraine

17:30 | Leseratte

Demnächst werden also ganz offen westliche Offiziere, die ehemals in leitender Stellung [teils in der NATO] gearbeitet haben, in Kiew das Kommando übernehmen, um Russland endlich "zu besiegen". Nennt sich "Expertengremium" (Allied Reform and Expert Support). Damit wird Elendskij endgültig zum Posterboy degradiert und Sirsky, der versagt hat, zum Befehlsempfänger. Eine weitere dicke Provokation!

https://t.me/No_Pasaran2022/56804

Zitat Maria Sacharowa:

Wir haben die Aussagen des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine vom 15. April zur Einrichtung eines beratenden Gremiums unter dem Kommandeur Alexander Sirsky, des sogenannten Expertengremiums (Allied Reform and Expert Support), zur Kenntnis genommen. Dieses Gremium soll unter dem Vorsitz des ehemaligen stellvertretenden Oberbefehlshabers der vereinten Streitkräfte der NATO in Europa (2011-2014), des britischen Generals Richard Shirreff, gebildet werden. Es wird berichtet, dass auch andere westliche Militärs mit "einzigartiger Kampf- und Managementerfahrung" in diese Struktur aufgenommen wurden.

Wer sind diese "einzigartigen" Experten?

➖ Der ehemalige Direktor der CIA (2011-2012) General David Petraeus
➖ er ehemalige stellvertretende Oberbefehlshaber der NATO für Transformation Manfred Nielsen (Deutschland)
➖ der ehemalige stellvertretende Stabschef der britischen Marine (2022-2025) Vizeadmiral Martin John Connell
➖ der Vertreter der norwegischen Streitkräfte in NATO-Strukturen Kommodore Hans Helsset
➖ der ehemalige Kommandant der vereinigten Operationsgruppe "Nord" der kanadischen Streitkräfte (2017-2020) Generalmajor Patrick Carpentier
➖ der ehemalige stellvertretende Stabschef der slowakischen Streitkräfte (2013-2018) Pavel Maczo

Zu den Aufgaben des Rates gehören die Steigerung der Effizienz der Streitkräfte der Ukraine und die Deckung ihres Bedarfs, beratende Unterstützung und die Transformation der Armee.

Was sehen wir?

Wir sehen, dass ein Scheindeckmantel für einen echten Pool hochrangiger Offiziere der NATO-Staaten geschaffen wird, die nun im Generalstab der Streitkräfte der Ukraine arbeiten werden. Es ist kein Geheimnis, dass der Westen gegen Russland "mit den Händen der Ukraine" kämpft.

Jetzt sagt Selenskyj selbst darüber: "Großbritannien, Norwegen und die Niederlande, die über große Erfahrung in der Entwicklung ihrer eigenen Marine verfügen, haben ihre Technologien mit der Ukraine geteilt und ihr geholfen, eine Flotte von unbemannten Booten auf See aufzubauen". Mit anderen Worten, sie haben dem Kiewer Regime ihre Entwicklungen in diesem Bereich zur Verfügung gestellt und sie unter Kampfbedingungen optimiert.

Daher tragen diejenigen, die den neonazistischen Regime Selenskyj mit solchen angeblich ukrainischen Drohnen sowohl auf See als auch an Land ausstatten, gleichermaßen die Verantwortung für die Folgen ihrer Anwendung. Es handelt sich nicht nur um die oben genannten Länder, sondern auch um andere Teilnehmer der sogenannten "Drohnenkoalition".

14:40 | anti-sp: Braucht Europa ein drittes Militärbündnis unter Einbeziehung der Ukraine?

Maxim Kutscherow über die Ursprünge der Idee eines neuen Militärbündnisses zwischen den USA, Europa und der Ukraine und wie dieses Bündnis aussehen könnte. Während seines Besuchs in China verkündete der russische Außenminister Sergej Lawrow, dass die USA und Europa die Idee eines neuen Militärbündnisses mit der Ukraine als führendem Mitglied vorantreiben. Hauptbefürworter der Initiative ist Keith Kellogg, der ehemalige Sondergesandter für die Ukraine, der derzeit kein offizielles Amt in der US-Regierung bekleidet. Wie könnte dieses Bündnis aussehen, wer hat tatsächlich Interesse daran und wie passt es in die Logik des aktuellen Weißen Hauses?

Man muss gleich vorwegnehmen, dass dieses Projekt derzeit weitgehend theoretischer Natur und meiner Ansicht nach weit von einer tatsächlichen Umsetzung entfernt ist. In der Regel sind wichtige außenpolitische Entscheidungen wie die Bildung eines Militärbündnisses das Ergebnis der konsequenten Umsetzung einer bestimmten Strategie. Im Falle des derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump scheint Strategie jedoch zu einem relativen Begriff geworden zu sein.

König Donald fuft ‚America First‘, und seine Leute antworten mit ‚Ukraine First, aber mit europäischem Geld und Blut‘. Das ist kein Bündnis, das ist ein neuer Abkassier-Verein: Die USA geben die Richtung vor, Europa zahlt die Rechnung, und die Ukraine liefert die Leichen. JE

10:35 | oe24: Gastanker im Mittelmeer "komplett außer Kontrolle"

Im Mittelmeer ist ein erneuter Einsatz zum Abschleppen des manövrierunfähigen Flüssigerdgastankers "Arctic Metagaz" gescheitert. Beim versuchten Abschleppen sei am Mittwoch ein Kabel wegen schlechter Wetterbedingungen gerissen, teilte die libysche Hafen- und Seefahrtsbehörde der Regierung in Tripolis mit. Das russische Gastankschiff sei "komplett außer Kontrolle" und treibe nördlich der Küstenstadt Benghazi auf offener See.

Weil der Tanker Flüssiggas und Diesel geladen hat, könnte bei einem Leck oder größerem Schaden eine Umweltkatastrophe im Mittelmeer drohen. Schiffe in der Gegend wurden aufgerufen, das Gebiet mit äußerster Vorsicht zu durchfahren und einen Abstand von mindestens fünf Seemeilen zum Tankschiff einzuhalten. Wer dort ein Gasleck, Rauch oder eine Änderung beim Auftrieb des Schiffs bemerke, solle dies sofort melden.

Wenn das Ding hochgeht, nennen sie es wahrscheinlich „russische Umweltprovokation“. JE

23.04.2026

Ukraine

18:07 | Die US-Korrespondentin:   Prince Harry Returns to Ukraine, Marking His Third Visit to the War-Torn Country in a Year

Prinz Harry hat überraschend die Ukraine besucht und ist heute Morgen in Kiew erschienen, um am Kiewer Sicherheitsforum teilzunehmen. Bei seiner Ankunft erklärte Harry gegenüber ITV News , er wolle „die Menschen in der Heimat und weltweit daran erinnern, vor welchen Herausforderungen die Ukraine steht, und die Menschen und Partner unterstützen, die unter unglaublich schwierigen Bedingungen rund um die Uhr Außergewöhnliches leisten.“
In seiner Rede auf dem Kiewer Sicherheitsforum hob er seinen Militärdienst und seine zwei Einsätze in Afghanistan hervor. „Ich bin nicht als Politiker hier. Ich bin hier als Soldat, der den Dienst versteht, als Humanist, der die menschlichen Kosten von Konflikten gesehen hat, und als Freund der Ukraine, der davon überzeugt ist, dass die Welt sich nicht an diesen Krieg gewöhnen oder gegenüber seinen Folgen abstumpfen darf“, sagte er. „Denn was hier geschieht, ist nicht einfach ein Krieg um Territorium. Es ist ein Krieg um Werte. Um Souveränität. Um die Frage, ob die Prinzipien, die unsere gemeinsame Demokratie tragen, noch Bedeutung haben.“

Danke Harry .. für die Bereicherung unseres Lebens,  TS 

 

14:36 | armstrongeconomics:  Europa wendet sich gegen die Türkei, während sich der Kriegszyklus ausweitet.

Ich habe davor gewarnt, dass geopolitische Spannungen, sobald sie entfacht sind, nicht eingedämmt bleiben, und was wir jetzt erleben, ist die stetige Ausweitung der Konfliktlinien, da die Türkei von eben jenem Bündnis, zu dessen Verankerung sie einst beigetragen hat, von einem strategischen NATO-Partner zu einer geopolitischen Bedrohung umgedeutet wird.

Die Europäische Union hat ihren Ton nun offen geändert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Türkei faktisch mit Russland und China gleichgesetzt und erklärt, Europa müsse sicherstellen, dass es nicht von „Russland, der Türkei oder China“ beeinflusst werde. Dies ist eine außergewöhnliche Aussage, wenn sie an ein NATO-Mitglied gerichtet ist, und signalisiert einen klaren Bruch des strategischen Vertrauens, insbesondere da eine solche Formulierung eng mit den breiteren geopolitischen Narrativen aus dem Nahen Osten übereinstimmt.

Es ist kein Zufall, dass die Spannungen zwischen der Türkei und Israel rapide zunehmen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat wiederholt gewarnt, Israel sehe sich einem wachsenden Kreis von Gegnern gegenüber und müsse sich auf neue Bedrohungen in der gesamten Region vorbereiten. Türkische Offizielle reagierten darauf mit dem Vorwurf, Israel suche gezielt nach seinem „nächsten Feind“. Außenminister Hakan Fidan erklärte, Israel könne „nicht ohne Feind leben“. Netanjahu habe die Kontrolle behalten, indem er Israel als defensiv gegenüber äußeren Feinden dargestellt habe, doch in Wirklichkeit sei er selbst zum Aggressor geworden. Nicht Israel, sondern Netanjahu könne ohne einen Feind, den es abzuwehren gelte, nicht überleben.

Kommentar des Einsenders
Und die nächste Lunte wird gelegt.

Uschi von der Pfizer erklärt die Türkei jetzt offiziell zur Bedrohung, gleichauf mit Russland und China... Das zweitgrößte Militär der NATO, das uns jahrelang die Migranten vom Hals gehalten hat, wird gerade zum Feindbild hochstilisiert. Brüsseler Genie-Strategie: Den einzigen großen Muslim in der Nato vergraulen, damit er sich schön bei Putin und Xi ankuschelt. JE

11:47 | anti-sp: Das 20. Sanktionspaket gegen Russland und 90 Milliarden Euro für die Ukraine: Was über die Entscheidung der EU bekannt ist

Die EU-Kommission hat den Kern des 20. Sanktionspakets, das Verbot des Transports von russischem Öl, aus der aktuellen Fassung gestrichen und den EU-Mitgliedstaaten vorgeschlagen, dringend eine abgeschwächte Version des Pakets zu verabschieden, wie eine diplomatische Quelle in Brüssel mitteilte.

Die EU-Botschafter haben 90 Milliarden Euro an Finanzmitteln für Kiew und das 20. Sanktionspaket gegen Russland genehmigt, nachdem Ungarn und die Slowakei ihre Vetos aufgehoben hatten, erklärte ein Vertreter der zyprischen Ratspräsidentschaft gegenüber Journalisten in Brüssel.

Die Lage ist simpel:
Die EU wollte mal wieder hart wirken ... großes Sanktionspaket, großer moralischer Auftritt ... und dann kommt die Realität reinspaziert und sagt: „Netter Versuch.“

Der Kernpunkt  wurde gestrichen
Das wichtigste Element, das Öltransportverbot ... einfach rausoperiert. Herz raus, Patient lebt trotzdem irgendwie. Politische Schönheits-OP also.

 Ungarn und die Slowakei drücken den roten Knopf
Ohne deren Zustimmung läuft nix ... also wird das Paket weichgekocht, bis es auch in Budapest und Bratislava runtergeht.

 90 Milliarden für Kiew
Nicht als Geschenk verkauft, aber faktisch eins ... Schulden, die nie zurückkommen, werden einfach auf „die EU zahlt eh allses“  gebucht.

Sanktionen light
Man bestraft Russland ... aber bitte so, dass man sich selbst nicht zu sehr weh tut. Denn Schmerzen haben wir schon genug

Moral trifft Tankstelle
Erst groß „nie wieder russisches Öl“ ... dann doch lieber weiter transportieren, versichern und verdienen. Prinzipien sind flexibel, wenn der Preis stimmt.

Fazit dieses Kasperltheaters...
Große Worte, kleiner Mut ... und am Ende zahlt wie immer der europäische Steuerzahler die Rechnung für ein Theaterstück, bei dem keiner mehr so genau weiß, wen das eigentlich noch überzeugen soll. JE

Ungarn

07:32 | politico:  Magyar möchte die österreichisch-ungarische Monarchie wieder auf die Landkarte bringen.

Ungarns nächster Regierungschef will Mitteleuropas Einfluss wiederbeleben, indem er auf dessen imperiale Vergangenheit zurückgreift. Der designierte Ministerpräsident Péter Magyar kündigt an, die Beziehungen zu den Nachbarstaaten, insbesondere zu Österreich, zu vertiefen und dabei auf die starken wirtschaftlichen Verbindungen und die gemeinsame Geschichte, die in der österreichisch-ungarischen Monarchie des späten 19. Jahrhunderts wurzelt, aufzubauen.

„Wir teilten uns einst ein Land, und Österreich ist ein wichtiger Wirtschaftspartner Ungarns“, sagte Magyar nach seinem Sieg über Viktor Orbán bei den ungarischen Wahlen Anfang des Monats. „Ich möchte die Beziehungen zwischen Ungarn und Österreich aus historischen, aber auch aus kulturellen und wirtschaftlichen Gründen stärken.“

Magyar besiegte Orbán unter anderem mit dem Versprechen, Ungarns Beziehungen zur EU neu zu gestalten. Er plant dies jedoch innerhalb eines gestärkten Blocks mitteleuropäischer Staaten unter der Führung gleichgesinnter, rechtsgerichteter Politiker, die seiner Ansicht nach eine gemeinsame kulturelle Ausrichtung, ähnliche wirtschaftliche Interessen und konservative Ansichten zu Themen wie Migration und Energiepolitik teilen. Mit der wichtigen Ausnahme Polens haben diese Länder – zwischen Westeuropa und Russland gelegen – traditionell auch eine größere Bereitschaft gezeigt, die Geschäftsbeziehungen zu Moskau aufrechtzuerhalten.

Kommentar des Einsenders
Jung, dynamisch, frisch, voller Ideen...! ...dann schauen wir uns mal die Karten und Landverteilungen zwischen 1899-1913 an...!? ...ob der keifenden Einheitsfront gegen Orban nicht doch in Bälde das Lachen im Hals stecken bleibt...? Budapest/Wien - zwei einstige Kronen... - nicht schlecht...! Der Bursche hat Mut.

Orbán war der böse Autokrat. Magyar ist der nette Autokrat mit EU-kompatibler Nostalgie und einem leichten Wiener Walzer im Schritt. Ist jetzt die neue ungarische Ära: Von „Brüssel ist unser Feind“ zu „Brüssel, Schatz, gib uns das Geld zurück – wir sind doch fast wieder Familie!“ JE

22.04.2026

Ukraine

18:32 | ntv:  Ukraine: Lage auf dem Schlachtfeld so gut wie lange nicht mehr

Der ohnehin langsame und enorm verlustreiche Vormarsch der russischen Truppen in der Ukraine ist mittlerweile nahezu vollständig zum Erliegen gekommen. Eliminierte Soldaten gibt es laut Angaben aus Kiew durch den Einsatz von Drohnen weiterhin viele. Die Lage auf dem Schlachtfeld soll sich gebessert haben.

Die Ukraine steht nach eigenen Angaben in der Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg so gut da wie seit einem Jahr nicht mehr. "Wir haben die russische Überlegenheit in der Truppenstärke durch den Einsatz von Drohnen minimiert", sagte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha in einer Erklärung vor Journalisten. Die jetzige Situation der Ukraine auf dem Schlachtfeld sei auch dank der verstärkten Luftabwehr "tatsächlich die stärkste, oder die solideste" seit einem Jahr.

Würde Russland nun die NATO angreifen .. und bei der Vormarschgeschwindigkeit, werden wir die ersten Panzer der Russen als Flugrost erleben.  TS 

Ungarn

10:03 |  eXX: Von Warschau nach Wien: Magyar startet diplomatische Reise-Offensive

Am nächsten Tag könnte es dann nach Brüssel weitergehen, “aber nicht mit einer Luxusmaschine”, sondern mit einem Billigflieger, betonte der Politiker der bei der Wahl am 12. April siegreichen Partei TISZA. Magyar hatte gleich am Tag nach der Wahl mit Stocker telefoniert. Auch bei einer Pressekonferenz kurz nach der Wahl betonte er, die Beziehungen zu Österreich wieder stärken zu wollen. Diese hätten sich laut Magyars Aussagen unter dem bisherigen Premier Viktor Orbán verschlechtert. Orbán pflegte vor allem gute Beziehungen zur FPÖ. Bei seinem Wien-Besuch im Oktober 2024 traf Orbán Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) und Freiheitlichen-Obmann Herbert Kickl. Die FPÖ und Orbáns Fidesz gehören beide der neuen “Patrioten für Europa”-Fraktion im Europaparlament an. Eine Visite Orbáns beim damaligen Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) gab es nicht.

und auch r24: Von der Leyen erpresst das „neue“ Ungarn und schickt EU-Aufpasser nach Budapest

Dieser Vorgang lässt tief in das Demokratieverständnis der Europäischen Union blicken: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erhöht den Druck auf Ungarn. Kaum ist der konservative Dauer-Rebell Viktor Orbán abgewählt und der neue, Brüssel genehmere Wahlsieger Péter Magyar im Amt, zieht die Kommissionschefin die Daumenschrauben an. Mit Milliarden-Versprechen, einem enormen Zeitdruck und einem unglaublichen Eingriff in die Souveränität des Landes.

Es geht um nackte Zahlen, aber vor allem geht es um nackte Macht. 6,5 Milliarden Euro aus dem sogenannten Corona-Wiederaufbaufonds winken Budapest. Gelder, die unter Viktor Orbán unter dem Deckmantel angeblicher „Rechtsstaatlichkeitsbedenken“ eiskalt eingefroren wurden. Jetzt, da Orbán Geschichte ist, wird der Geldhahn plötzlich wieder in Aussicht gestellt. Doch ohne Vorbehalte gibt es die Milliarden für den neuen Regierungschef Péter Magyar natürlich nicht.

dazu passend anti-sp: Was die ersten Erklärungen Magyars über den künftigen Kurs Ungarns aussagen

Péter Magyar, Vorsitzender der Tisza-Partei, die die Parlamentswahlen am 12. April gewonnen hat, wird Anfang Mai Viktor Orbán als ungarischer Ministerpräsident ablösen. Im Vorfeld der Machtübergabe skizzierte der Politiker die Struktur der neuen Regierung, gab die Namen der Minister bekannt und legte seine Position zu wichtigen Themen dar. Dazu gehören die Situation um die Druschba-Pipeline, der Kredit an die Ukraine und die Wiederaufnahme der Mitgliedschaft im Internationalen Strafgerichtshof. Der künftige Ministerpräsident machte deutlich, dass sich der Kurs des Landes ändern werde, aber nicht sofort und nicht in allen Bereichen.

Erpressung ist inakzeptabel. Zunächst baten Journalisten Magyar um eine Stellungnahme zur Druschba-Pipeline, insbesondere zu Wladimir Selenskys Aussage, die Pipeline werde bald in Betrieb gehen, die Lieferungen würden aber erst wieder aufgenommen, wenn Ungarn seine Einwände gegen den 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU an Kiew zurückziehe.

Magyar stolpert rein und merkt schnell, Orbán hat wenigstens verstanden, wie man Brüssel und Eelensky auf Abstand hält… jetzt darf er selber lernen, dass die EU kein Geldautomat ist, sondern eher ein Pfandautomat mit 27 Bedingungen und Dauerstörung… und Selensky spielt derweil den Pipeline-Mafiapaten, Öl nur gegen Wohlverhalten,  Jetzt erleben wir alle live und in Farbe, wie man versucht Ungarn zu erziehen… nur blöd, dass nicht jeder sofort Sitz macht, wenn in Kiew jemand pfeift JE

12:01 | Leserkommentar
Die EU als sozialistisch/kommunistische Diktatur light, komplette Überhöhung der Kompetenzen, der Wahnsinn der letzten 15 Jahre steht in keinem Vertragspunkt der Lissabon-Verträge, eigenmächtiges Vorgehen, Erpressung, eine völlige Katastrophe! 71 Milliarden der EUschi per SMS an Pfizer, ihren Mann&Freunde als "Plandemiemaßnahme" - 4,6 Mrd. Spritzdosen für "alle" Europäer, Sinnlosprojekte in der ganzen Welt, die von uns finanziert werden, und souveräne Staaten werden erpresst, erhalten zugesicherte Finanzmittel nicht, schickt Kommissare wie zu DDR-Zeiten...!? Neuer Skandal: https://euractiv.de/news/empoerung-chinesisches-staatsunternehmen-steht-kurz-vor-der-zuteilung-eines-320-millionen-euro-eu-projekts-in-afrika/
Austrittsschreiben noch heute unterfertigen. Danke für Nichts!

Rumaenien

07:39 | reuters: Größte Partei der rumänischen Koalition entzieht Premierminister die Unterstützung, politische Krise droht

Rumäniens regierende Sozialdemokraten haben am Montag beschlossen, dem liberalen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan die Unterstützung zu entziehen und ihn zum Rücktritt aufgefordert. Dies dürfte monatelange Instabilität auslösen, die EU-Gelder und die Kreditwürdigkeit des Landes gefährden wird. Nach der Abstimmung auf einer Parteiversammlung kündigten die Linken an, ihre sechs Minister noch in dieser Woche aus dem Kabinett abzuziehen, wodurch die Koalition ihre parlamentarische Mehrheit verlöre.

Bolojans Koalitionsregierung aus vier proeuropäischen Parteien kam vor zehn Monaten nach einer polarisierenden Präsidentschaftswahl zusammen, um den Aufstieg der extremen Rechten einzudämmen. Sie gerieten aneinander immer wieder wegen Reformmaßnahmen . Bolojan hat wiederholt erklärt, er werde nicht zurücktreten. Die linksorientierten Sozialdemokraten, die größte Partei in der Koalition, sind zunehmend besorgt über ihren Verlust an Unterstützung an die extreme Rechte in den Meinungsumfragen und bei der letzten Parlamentswahl, obwohl in Rumänien erst 2028 wieder nationale Wahlen anstehen.

Leseratte
In Brüssel muss der Verbrauch von Beruhigungsmitteln oder wahlweise Alkohol täglich steigen ... der ehemalige Ostblock funktioniert nicht wie gewünscht!

Erst die Enttäuschung, als der neugewählte ungarische Präsident sich doch nicht als sooo willig erwies, wie sie gehofft hatten, dann die Wahl in Bulgarien, die nicht in ihrem Sinn ausgefallen ist und jetzt erneut Ärger in Rumänien, wo die massive EU-Wahleinmischung auch nicht zu dauerhaftem Erfolg geführt hat.

Zusätzlich bröckelt die Einheit der baltischen kläffenden Zwerkstaaten: Bei den Esten ist sowas wie gesunder Menschenverstand zurückgekehrt. Der Außenminister verlautbarte, dass es - auch von Seiten ihrer Geheimdienste - keinerlei Anzeichen dafür gäbe, dass Russland das Baltikum überfallen will. Auch weitere Politiker wenden sich von der üblichen ideologischen Hysterie dort ab und äußern sich pragmatisch. Autsch.

dazu passend In Rumänien bahnt sich eine politische Krise an, als die Sozialdemokraten versuchen, Premierminister Ilie Bolojan zu stürzen.

Die Sozialdemokratische Partei (PSD) wird am Montag, dem 20. April, darüber entscheiden, ob sie dem liberalen (PNL) Ministerpräsidenten Ilie Bolojan, der die Exekutive mit der politischen Unterstützung von PSD, PNL, USR und UDMR führt, die politische Unterstützung entzieht. Für den sehr wahrscheinlichen Fall, dass diese Entscheidung getroffen wird, geht das am häufigsten geäußerte Szenario davon aus, dass die PSD-Minister aus der Regierung ausscheiden. Der Druck zielt darauf ab, die PNL zu zwingen, einen anderen Ministerpräsidenten zu benennen.

Unabhängig davon werden die PNL und die USR laut Cursdeguvernare.ro ebenfalls am 20. April zur gleichen Zeit koordinierte Treffen abhalten, um auf die Entscheidung der PSD zu reagieren. Derzeit unterstützen beide Parteien Ilie Bolojan als Ministerpräsidenten der Koalition. Auch die UDMR kündigte an, dass sie die Absetzung des Ministerpräsidenten nicht unterstützen werde. Ilie Bolojan erklärte seinerseits, dass er nicht vom Amt des Ministerpräsidenten zurücktreten werde.

Präsident Nicușor Dan kündigte in einem Interview mit Europa FM an, dass er sich in der Mitte positionieren werde, als Vermittler, dass er Ilie Bolojan vorerst nicht für das Amt des Ministerpräsidenten unterstütze, sich aber einer PSD-AUR-Regierungsmehrheit widersetzen werde.

Die PSD führt sich auf wie ein beleidigter Buffet-Gast, der den Tisch umwirft, weil plötzlich jemand fragt, ob man vielleicht auch mal zahlen sollte. Bolojan räumt den Saustall auf und die Sozialdemokraten schreien „soziale Ungerechtigkeit“, während sie hektisch ihre eigenen Futtertröge verteidigen. Wenn Korruption ein Mannschaftssport wäre, hätte die PSD längst die Champions League gewonnen und würde sich trotzdem noch als Opfer des Schiedsrichters inszenieren. JE

21.04.2026

Russland   Ukraine   Ungarn

17:28 |  Die US-Korrespondentin: Russland hat die Pipeline bombardiert. Ungarn hat den Kredit blockiert. Die Ukraine wird nun die Kosten für die Freigabe beider Projekte tragen müssen.

Einen Tag nachdem Euromaidan Press berichtet hatte , wird die Ukraine die Öllieferungen am Dienstag, dem 21. April, wieder aufnehmen und damit die dreimonatige Blockade beenden, die 90 Milliarden Euro (106 Milliarden US-Dollar) an EU-Finanzmitteln für Kiew eingefroren hatte , dass die Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline 90 Milliarden Euro an EU-Finanzmitteln für die Ukraine freisetzen könnte, konkretisiert sich der Zeitplan. Wie Bloomberg am Montag berichtete .

Mit dem Neustart ist das letzte Hindernis vor der Abstimmung der EU-Botschafter am Mittwoch über die Freigabe der Gelder beseitigt – zwei Drittel dessen, was die Ukraine benötigt, um ihren Staat und ihre Armee bis 2027 aufrechtzuerhalten. Ohne den Kredit wären Kiew bis Juni die Mittel ausgegangen.

Die ganze moralische Fassade der EU, Sanktionen hier, Werte da, bricht genau an dem Punkt zusammen, wo es konkret wird: Energie rein, Geld raus. JE

Bulgarien

10:08 |  apollo: Wähler beenden Bulgariens monumentale politische Krise: Linkskonservativer gewinnt absolute Mehrheit

Seit rund fünf Jahren gibt es in Bulgarien keine stabile Regierung mehr. Am Sonntag haben die Wähler eine neue Partei mit einer absoluten Mehrheit ausgestattet: Der linkskonservative, zurückgetretene Staatspräsident Rumen Radew soll künftig die Regierung führen. Eine Woche nach Ungarn ist es an diesem Sonntag zum nächsten Wahlbeben in Osteuropa gekommen: Nach einem halben Jahrzehnt massiver politischer Instabilität haben die Bulgaren bei der achten Parlamentswahl innerhalb von fünf Jahren die neue Partei Progressives Bulgarien (PB) des Ex-Präsidenten Rumen Radew mit absoluter Mehrheit an die Macht gewählt.

Die PB erhielt fast 45 Prozent der Stimmen – so deutlich hat in Bulgarien seit den 90er-Jahren keine Partei mehr gewonnen. Im Parlament nimmt sie wohl 131 der 240 Sitze ein. Der Erdrutschsieg Radews hat dabei vor allem zwei wichtige politische Gründe: Die Elite des Landes gilt als äußerst korrupt, gleichzeitig aber auch als pro-EU; angesichts der Mittel, die das ärmste EU-Land aus Brüssel bekommt, kein Wunder.

Osteuropa sagt langsam, aber deutlich: „Wir haben die Schnauze voll von eurer korrupten, teuren EU-Linie.“ Konservativ, russlandfreundlich, EU-skeptisch – das Rezept funktioniert gerade prächtig... JE

Ukraine   Ungarn

05:11 | exxpress:  „Gebt unser Geld zurück!“ – Selenskyj geht auf Ungarn los

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant, mit dem designierten ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar über die Rückgabe von Geldern zu sprechen, die ungarische Behörden Anfang März aus Geldtransportfahrzeugen der ukrainischen Oschadbank beschlagnahmt hatten.

Ungarn hat dem geopßolitischen Crowd-Funding, wobei auch Österreich peinlicherweise (nicht nur) logistisch mitgemacht hat, kurzfristig einen Riegel vorgeschoben. Und schon in der ersten Woche nach dem Pseudo-Machtwechsel bei den Magyaren kommt das Inkassobüro im Tarnzug und fordert die Auszahlung der unrechtmässigen Forderungen. TB

20.04.2026

Bulgarien

19:04 | RMX: Der neue Orbán? Prorussische, migrationsfeindliche Partei erringt Erdrutschsieg in Bulgarien

Gerade als die Europäische Union mit der Wahlniederlage von Viktor Orban glaubte, den Gipfel erreicht zu haben, ist Bulgarien mit dem Erdrutschsieg des ehemaligen Präsidenten Rumen Radev nach rechts und damit prorussisch geschwenkt. Die Ergebnisse der bulgarischen Wahlen, bei denen fast alle Stimmen ausgezählt sind, zeigen, dass die Koalition Progressives Bulgarien (PB) unter Führung des ehemaligen Präsidenten Rumen Radev 44,69 Prozent der Stimmen erhielt, gefolgt von der PP-DB mit 14,55 Prozent und der konservativen GERB-SDS mit 12,66 Prozent, was einem Rückgang von fast 15 Prozent entspricht.

Koskovics Zoltán, ein Geopolitikanalyst des Budapester Zentrums für Grundrechte, schrieb auf X: „Heute Morgen gab es in Brüssel viele ‚Verdammt!‘. Es stellt sich heraus, dass all die Mühe, die ganze schwarze Propaganda, die verdeckten Operationen und die strategischen Indiskretionen umsonst waren. Radev könnte für sie in vielerlei Hinsicht schlimmer sein als Orbán. Und er kann ihren Krieg sicherlich bis zu den französischen Wahlen hinauszögern. Ich hoffe, er versteht, dass das seine oberste Priorität ist.“

Während Brüssel sich nach Orbáns Niederlage schon siegessicher feierte, verpasst ihnen Radev mit einem klaren Sieg die nächste Ohrfeige. Ein weiteres EU-Land sagt Nein zu blinder Russland-Politik, Massenmigration und Kriegstreiberei und wählt stattdessen Stabilität, Souveränität und gesunden Menschenverstand. Orbán bekommt nachträglich Gesellschaft. Die Brüsseler Kriegsteiber dürfen weiter Verdammt! rufen. JE

12:22 |  CNN: „Roboter bluten nicht“: Ukraine schickt Maschinen anstelle von menschlichen Soldaten auf das Schlachtfeld.

Die Szene ist so alt wie der Krieg selbst. Zwei Soldaten, die Hände erhoben, ergeben sich und befolgen sorgfältig die Befehle, die ihnen von der Gegenseite zugerufen werden. Doch in diesem Fall waren keine menschlichen Entführer zu sehen. Stattdessen ergaben sich die beiden Russen ukrainischen Bodenrobotern und Drohnen, die von einem Piloten aus sicherer Entfernung von mehreren Kilometern zur Frontlinie gesteuert wurden. Das ist die Zukunft der Kriegsführung – und sie findet jetzt statt. „Die Stellung wurde eingenommen, ohne dass ein einziger Schuss abgefeuert wurde“, sagte Mykola „Makar“ Zinkevych, der Kommandant der ukrainischen Einheit, die die Mission durchführte, gegenüber CNN.

Zinkevych, der in der Einheit „NC13“ der 3. Separaten Angriffsbrigade der Ukraine dient und für bodengestützte, robotische Angriffssysteme zuständig ist, erklärte, die Operation im vergangenen Sommer sei die erste in der Geschichte gewesen, bei der eine feindliche Stellung ohne Beteiligung der Infanterie von Bodenrobotern und Drohnen gestürmt und Gefangene genommen wurden. Diese Behauptung lässt sich schwer belegen, unterstreicht aber den Stolz Kiews auf seine Technologie.

dazu passend RMX: Die Ukraine setzt sich das Ziel, Kampfsoldaten durch Roboter zu ersetzen, einschließlich „100 % der Frontlogistik“.

Der Krieg in der Ukraine treibt eine Zukunft voran, in der Drohnen und Roboter uneingeschränkt am Krieg teilnehmen und keine Menschen mehr an der Front kämpfen. Das ukrainische Verteidigungsministerium, dem mittlerweile Millionen von Drohnen zur Verfügung stehen, will nun menschliche Soldaten vollständig aus logistischen Aufgaben herausnehmen und sie durch Roboter so weit wie möglich von der Front fernhalten.

Der dritte Weltkieg... wo der Soldat nicht mehr stirbt, sondern nur noch der Akku leer wird. Der Held von morgen sitzt nicht im Schützengraben, sondern im Container mit Monitor und Joystick. Was früher der Nachschub war, ist heute die Optimierung der Latenzzeit. Demnächst spielen wir vielleicht in einem schlecht gesicherten Multiplayer-Event mit Realblut-Update. JE

10:24 | news: Joschka Fischer ist für eine „Neugründung Europas“

Mit dem Rückzug der USA müsse Europa sicherheitspolitisch eigenständig werden, fordert der frühere deutsche Außenminister und Vizekanzler. Er plädiert für stärkere militärische Kooperation, warnt vor Russland und stellt auch die Neutralität Österreichs infrage. Der ehemalige deutsche Vizekanzler und Außenminister Joschka Fischer hat sich bei einem Vortrag am Mittwochabend im „Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog“ in Wien für eine „Neugründung Europas“ angesichts der wachsenden Bedrohungen ausgesprochen. Für den Grün-Politiker bestehe kein Zweifel daran, „dass sich Amerika aus Europa zurückziehen wird“ – so wie es die USA bereits nach dem Ende des Ersten Weltkriegs getan hätten.

US-Präsident Donald Trump setze viel daran, die NATO zu zerstören und die EU aufzulösen. „Erstmals sind wir Europäer wieder alleine und können uns in Sicherheitsfragen nicht mehr an den amerikanischen Bruder wenden.“ Fischers Schlussfolgerung: „Wir Europäer müssen erwachsen werden und uns selbst verteidigen.“

Kommentar des Einsenders
Ein GrünInnen-er eben! Völlig realitätsfremd in der Zukunftsbeschreibung, in der Jetzt-Analyse (Nato) hat er schon recht. Bloß dass für eine "Neugründung" das alte Personal nicht mehr gebraucht wird, das von Schaden zu Schaden für die Bevölkerung der Länder sprang und im globalistischen Faschismus bis dato immer am lautesten heulte..., nationale Lösungen und Kooperationen gänzlich anders zu formieren sind (RUS braucht militärisch nicht nach Westen, sie müssten bloß ein paar Altverträge kündigen zb 2+4!) und das korrpute schwarze Loch Ukraine mit ihrer Na**-Armee aus jedweder Rechnung/Gleichung zu streichen sei, bis dort rechtsstaatlich anständige und tragfähige Lösungen produziert wurden! "Die Neutralität sei ein Konzept aus dem Kalten Krieg, der nach 1945 jahrzehntelang für Stillstand gesorgt habe. „Ihr könnt und müsst einen wichtigen Beitrag liefern. Macht Schluss mit Eurer Zurückhaltung. Europa braucht Euch und Ihr braucht Europa“, so Fischer...". Die Kriegstreiber wollen noch mehr vom AUT-Steuergeld, AUT ist seit dem EU-Beitritt nur noch "halbneutral" - war nie "neutral" außer am Papier und die Regierung(en) AUTs den Bürgern längst eine bindende Volkabstimmung zu diesem Thema schuldig! Beim EU-Beitritt wurden die Bürger vollends belogen und über den Tisch gezogen...

Der Alt-68er, der früher gegen Militarisierung auf der Straße stand, entdeckt mit 78 plötzlich seine innere NATO-Seele und ruft nach Aufrüstung, Wehrpflicht und strategischer Reife. Früher Turnschuhe im Parlament, heute Feldstiefel fürs Abendprogramm. JE

14:10 | Leserkommentar
Für den wärs besser er würde sein Maul halten und danach trachten nicht so sehr aufzufallen. Einer der den Deutschen ihr eigenes selbst verdientes Geld wegnehmen wollte und es in alle Welt blasen, Zitat: "Hauptsache die Deutschen haben es nicht!", - seine Nachfolger im Geiste tun es jetzt - hätte allen Grund, still zu sein. Wie man so einen Menschen einordnen soll, überlasse ich gern jedem Einzelnen.

Bulgarien

08:13 | HB: Bulgarien hat gewählt: Regiert künftig ein Russland-Freund?

Sofia. Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien deutet sich nach ersten Prognosen eine überwältigende Mehrheit für die Wahlallianz von Ex-Staatschef Rumen Radew an. Wie aus Nachwahlbefragungen dreier Meinungsforschungsinstitute hervorgeht, könnte das Bündnis Progressives Bulgarien (PB) des als russlandfreundlich geltenden Ex-Generals auf knapp 39 Prozent der Stimmen kommen. Es war zunächst unklar, ob Radew damit auch eine absolute Mehrheit im Parlament erreichen würde.

Mit der Parlamentswahl steht Bulgarien vor einer wichtigen Weichenstellung. „Ich werde alles Mögliche tun, um nicht zuzulassen, dass wir erneut wählen gehen“, sagte Radew nach den ersten Prognosen zu der inzwischen achten Parlamentswahl seit April 2021. Im Wahlkampf versprach er, dem EU- und Nato-Land eine stabile Regierung zu geben und die Korruption zu bekämpfen. Zudem strebt er eine Justizreform an, wozu er allerdings eine verfassungsändernde Mehrheit von 160 der 240 Parlamentarier braucht.

Kommentar des Einsenders
...und EUschi&Friends kotzen wohl gerade erneut im Strahl, da der Gegenwind aus dem Osten sich zu einem möglichen Orkan gegen die korrupten Zentralisten in Brüssel formieren könnte...!?Zumindest eines scheint klar - die Wähler haben allerorts diese überbordende und zum Himmel schreiende Korruption, Mauschelei samt dem Versickern von Steuermilliarden durch ein paar Geneigte, satt!

Endlich jemand, der nicht bei jedem EU-Wink sofort strammsteht… ein bisschen mehr Eigeninteresse, ein bisschen weniger Brüssel-Bevormundung… nix prorussisch einfach etwas mehr gesunder Menschenverstand… JE

14:11 | Leserkommentar
Welch eine seltsame These, werte JE. Entweder hat man "gesunden Menschenverstand" oder eben nicht. Ein "etwas mehr" gibt es hier für mich nicht. Denn würde bedeuten, man könnte auch etwas mehr schwanger sein? Wäre das nicht abstrus? Ähnlich ist es bei Eigeninteresse. Mit einem bißchen mehr Eigeninteresse verzögert man allenfalls nur seinen Untergang?!

19.04.2026

Ungarn

15:20 |  RMX: Orbán äußert sich erstmals nach der Wahlniederlage und spricht über Erneuerung, Patrioten und seine künftige Rolle in der Opposition.

Der scheidende Ministerpräsident Viktor Orbán gab dem Sender Patrióta ein ausführliches Interview, sein erstes nach seiner Wahlniederlage am vergangenen Sonntag. Auf die dringlichste Frage, was Fidesz ändern müsse, antwortete Orbán laut Magyar Nemzet : „Es geht hier um mehr als nur um die Änderung ein oder zweier Positionen.“

„Ein kompletter Neuanfang ist nötig“, fuhr Orbán fort. „So wie bisher können wir nicht weitermachen. Was das Ausmaß der Niederlage angeht, sprechen die Zahlen für sich: Die Nationalmannschaft erhielt 2,3 Millionen, die Gegner 3,1 Millionen – die Niederlage ist also verheerend. Ein kompletter Neuanfang ist erforderlich; das gilt nicht nur für Fidesz, sondern für die gesamte Nationalmannschaft“, sagte er und fügte hinzu, dass nun viele zurücktreten und ihre Positionen wechseln würden.

dazu passend RMX: Magyar zielt auf die Eliminierung konservativer Denkfabriken ab, diese planen jedoch, weiterhin aktiv zu bleiben.

Der designierte ungarische Ministerpräsident Péter Magyar geht gegen verschiedene rechtsgerichtete Denkfabriken vor, die unter Viktor Orbán staatliche Gelder erhalten haben, und sagte heute, er werde in Bezug auf das konservative Institut Mathias Corvinus Collegium (MCC) brutal vorgehen. Im Streitpunkt steht die zehnprozentige Beteiligung der MCC am ungarischen Energiekonzern MOL. US-Vizepräsident JD Vance sprach kürzlich bei der MCC in Budapest im Rahmen desselben Besuchs, bei dem er vor der Wahl am vergangenen Sonntag für Viktor Orbán Wahlkampf machte.

„Zweifellos werden sie versuchen, es zu schließen“, sagte Frank Furedi, der Geschäftsführer, laut Politico bei einer Veranstaltung des MCC Brüssel . Experten und Insider sagen jedoch, dass die Denkfabrik nicht die Absicht habe, einfach aufzuhören, und dass sie angeblich über genügend Mittel verfüge, um „die nächsten paar Jahre“ weiterbestehen zu können.

Verloren hat er, aber wenigstens wirkt er noch wie der Einzige im Raum, der versteht, was ein Staat ist, während die anderen gerade ausprobieren, wie man ihn zerlegt. JE

Russland   Ukraine

10:45 | russiamatters: Russland im Rückblick, 10.–17. April 2026

Russlands auf die Ukraine in diesem Jahr durch Am 15. und 16. April führten russische Streitkräfte den laut Medienberichten größten und tödlichsten Luftangriff . Dabei wurden 44 Raketen (darunter 24 ballistische Raketen des Iskander-Systems, für das die Ukraine keine Patriot- Abfangraketen besitzt) und 659 Kampfdrohnen abgefeuert. Russland intensiviert seine Raketenangriffe und bereitet gleichzeitig eine neue Bodenoffensive in der Südostukraine vor . 1 Der ukrainische Militärgeheimdienst teilte der Financial Times mit, dass das Ziel der Offensive die Eroberung des gesamten Donbass bis September sei . Moskau mobilisiere dafür 20.000 Soldaten aus den strategischen Reserven und erhöhe seine Truppenstärke in der Ukraine damit auf rund 680.000 Soldaten. Gleichzeitig produziere man monatlich etwa 60 Iskander-Raketen, so Skibitskyi.

Der Krieg bewegt sich keinen Meter, aber alle verdienen, pokern oder bereiten schon die nächste Runde vor. JE

18.04.2026

10:34 | FoB:  Europa plant Hormus-Einsatz

In drei Sätzen: In Paris haben am Freitag, dem 17. April 2026, die Regierungschefs Friedrich Merz aus Deutschland, Keir Starmer aus Großbritannien, Emmanuel Macron aus Frankreich und Giorgia Meloni aus Italien gemeinsam mit Vertretern von rund 40 Ländern getagt. Sie kündigen eine streng defensive multilaterale Schiffsmission für die Straße von Hormus an, die die Freiheit der Schifffahrt sichern soll, sobald die Sicherheitslage es zulässt. Das Treffen im Élysée-Palast findet statt, nachdem Iran die Meerenge nach dem jüngsten Konflikt mit den USA und Israel wieder geöffnet hat.

Der Auslöser: Der aktuelle Anlass ist die Ankündigung Irans, die Straße von Hormus vollständig zu öffnen. Dies geschah im Rahmen eines Waffenstillstands nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran seit Ende Februar. Die europäischen Leader nutzen das Momentum, um eine langfristige Sicherheitsarchitektur zu planen und signalisieren den USA ihre Bereitschaft zur Mitwirkung.

Kommentar des Einsenders
Herrlich. Die Eierbären-Truppe setzt eine Marschbekundung ab, während der Rest bereits abzieht, das Feld verläßt, die Angelegenheit in Auflösung begriffen ist. Starmer hat kein Material, keine intakte Flotte mehr, Macron bloß flotte Sprüche, Merz schickt die verschwuchtelte Lgptq-Truppe mit Schwangeren gerechten Einhorn-Einsatzgeräten, Italien kneift, die Natoreste am Don eingegraben und Lord Koksi spielt mit seiner Na**Truppe "wer bastelt mit" in der Drohnenwerkstatt... Und angesichts der propagierten Mangellage an Diesel ist wohl vor Zypern Schluss mit der Anreise, Rückreise ungewiss...! Bleibt zuhause, spart (nicht vorhandenes) Steuergeld und schont die Restressourcen.

17:49 | Leserkommentar
Made my Day, werter Einsender, genial. Das bekräftig meine Vermutung, das irgendwie vom Quanten-Univerum. Ob nun gewollt oder ungewollt, in einen Realitäts-Film von Monty Python verstezt worden bin. Ich warte nun auf den schwarzen Ritter, welcher die Welt und mich retten wird. Das zeigt ohne Zweifel, man kann immer seine Hoffnung pflegen. Was will man denn mehr?! Und wenn die sprachliche Witz-Wunderwaffe kommt Monty. Hat sich die Problem mit dem Iran usw. auch gelöst. https://www.youtube.com/watch?v=YeMnPyusuBE Monty Python - Funniest Joke in the World.

16.04.2026

Schweiz

15:20 | IP:  Jüdische Familien am Anschlag, brauchen Finanzhilfe

Die grösste jüdische Gemeinde Zürichs schlägt Alarm. 2 Millionen Franken muss die Israelitische Cultusgemeinde Zürich (ICZ) einsparen.  
Diese Woche erhielten die 2’500 Mitglieder eine Email: Wo soll man sparen? Lieber beim Rabbi oder beim Friedhof? Lieber beim Kindergarten oder beim Sozialdienst? Bitte ankreuzen.

Wie machen es dann die anderen Schweizer?  Verkaufen die ein Organ am Schwarzmarkt?  TS 

Ungarn

10:50 | transition:  Die große Ernüchterung: Magyar lässt EU-Träume eines gefügigen Ungarns platzen

Der Machtwechsel in Budapest markiert kein sanftes Erwachen, sondern das Ende einer langen politischen Phase, in der Viktor Orbán durch umfassende institutionelle Reformen und eine starke Zentralisierung der Macht die staatlichen Strukturen Ungarns nachhaltig geprägt hat (siehe auch den TN-Artikel «Ungarn: Orbáns 16-jährige Ära endet mit erdrutschartigem Sieg von Péter Magyar – Musk warnt vor Soros-Übernahme»).

Péter Magyar, der neue starke Mann an der Spitze der TISZA-Partei, hat mit einer nie dagewesenen Supermehrheit von voraussichtlich 142 Mandaten im 199-Sitze-Parlament die Orbán-Ära beendet. Am Sonntag hatten rund 3,3 Millionen Ungarn für ihn gestimmt und damit ein Mandat erteilt, das schwerer wiegt als alles, was Viktor Orbán je vorweisen konnte. Die Wahlbeteiligung lag bei historischen 80 Prozent. Das ist keine sanfte Kurskorrektur. Das ist der Sturz eines Regimes, das den Staat in eine Beute verwandelt hatte.

Er betonte die Verantwortung, die mit diesem Erdrutschsieg einhergehe, und kündigte an, dass die TISZA-Regierung das Land aus der Isolation holen und gleichzeitig die nationale Souveränität wahren will. Doch genau hier beginnt die Realität. Die Beobachter in Brüssel und Berlin, die Viktor Orbán jahrelang als politischen Inbegriff des Bösen dargestellt haben, erwarten nun von Péter Magyar die sofortige Unterwerfung unter EU-Vorgaben, die rasche Freigabe aller eingefrorenen Gelder und eine bedingungslose Unterstützung der Ukraine-Politik.

dazu passend eXX: Orbanismus ohne Orbán? Warum sich Brüssel in Ungarns neuem Regierungschef Magyar täuschen könnte

Den widerspenstigen Viktor Orbán ist man (vorerst) los – die Begeisterung kennt keine Grenzen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verstieg sich zu einem unsäglichen historischen Vergleich, indem sie die Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten nach 16 Jahren mit dem Aufstand der Ungarn gegen die Sowjets 1956 gleichsetzte. Jetzt glaubt sie, mit dessen Nachfolger Péter Magyar leichtes Spiel zu haben.

Wo Orbán standhaft blieb und sich nicht erpressen ließ (etwa eine Million Euro täglich Strafe zahlte, die sich bereits auf fast 900 Millionen Euro summiert haben, weil er sich weigerte, illegale Migranten aufzunehmen), will man Magyar nun mit der Freigabe zurückgehaltener Milliarden gefügig machen. 27 Bedingungen soll der designierte Ministerpräsident erfüllen, damit 35 Milliarden Euro an eingefrorenen EU-Geldern aufgetaut werden. Insbesondere wird erwartet, dass das Veto gegen die Freigabe eines 90 Milliarden Euro schweren Kredits für die Ukraine sowie gegen die nächste Runde von Russland-Sanktionen zurückgenommen wird.

und auch anti-sp: Die zwei möglichen Wege, die Magyar zur Verfügung stehen

Ich habe schon viele Artikel von Denis Dubrowin, dem Brüssel-Korrespondenten der TASS, übersetzt, weil seine Vermutungen und Schlussfolgerungen sich später sehr oft als wahr erwiesen haben. Viele Entwicklungen in der EU, beispielsweise deren Militarisierung, hat er sehr konkret schon über ein Jahr vor der Verkündung der Entscheidungen korrekt erkannt.

Nun hat Dubrowin in einem Artikel einen Blick auf Ungarn und den Wahlsieger Magyar geworfen, der durchaus überzeugend argumentiert, dass die Freude der EU verfrüht sein könnte. Ich habe seinen Artikel als Diskussionsbeitrag übersetzt, denn in spätestens zwei bis drei Monaten werden wir einschätzen, inwieweit sich die Vermutungen von Dubrowin bewahrheiten.

Die EU denkt, jetzt kommt endlich einer, der „Ja Chef“ sagt. Magyar denkt eher „Wir reden nochmal“.  Magyar soll jetzt das machten, was Orbán 16 Jahre lang verweigert hat, nämlich: Gelder kassieren, Mund halten, Ukraine-Linie schlucken, Souveränität runterfahren.

Magyar sagt: Geld ja, Gehorsam schaun wir mal... Brüssel will einen Systemwechsel. Ungarn hat aber vielleicht nur den Betreiber gewechselt.... Und genau da beginnt das Problem... Wenn Magyar wirklich liefert, was er ankündigt, also Reformen + nationale Linie, dann bekommt die EU keinen devoten Schoßhund, sondern nur einen weniger peinlichen Gegner. JE

Ungarn

08:45 | NIUS: Damals 3000 Tote, heute alles friedlich: Von der Leyen vergleicht demokratische Wahl in Ungarn mit Volksaufstand von 1956

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Ausgang der ungarischen Wahlen mit einem verstörenden Vergleich kommentiert. „Es ist ein Sieg für die grundlegenden Freiheiten. Ich möchte dem ungarischen Volk wirklich sagen: Ihr habt es wieder geschafft. So wie 1956, als ihr mutig aufgestanden seid. So wie 1989, als ihr als Erste den Stacheldraht durchschnitten habt“, sagte von der Leyen bei einer Rede in den Räumlichkeiten der Europäischen Kommission in Brüssel.

Ein Vergleich, der bei vielen Ungarn Befremden auslösen dürfte: Beim Ungarischen Volksaufstand im Jahr 1956 – also vor genau 70 Jahren – erhoben sich breite Teile der Bevölkerung gegen die kommunistische Regierung und den Einfluss der Sowjetunion. Ausgelöst durch Reformforderungen von Studierenden entwickelte sich der Protest rasch zu einer landesweiten Revolte mit dem Ziel politischer Freiheit und Unabhängigkeit. Die Bewegung wurde jedoch im November 1956 durch militärisches Eingreifen sowjetischer Truppen – unter massivem Einsatz von Panzern, insbesondere in den Straßen von Budapest – blutig niedergeschlagen. Rund 3000 Menschen starben, viele flohen ins Ausland.

Wenn jede Wahl gleich ein Freiheitsaufstand ist, dann war auch jede Gemeinderatswahl bisher ein kleiner Sturm auf die Bastille. JE

15.04.2026

Ungarn

18:21 | tass: Elon Musk behauptet, die Soros-Organisation habe nach den Wahlen in Ungarn die Macht ergriffen.

Der US-Unternehmer Elon Musk erklärte zu den ungarischen Parlamentswahlen, eine mit dem Finanzier George Soros verbundene Organisation habe die Macht im Land übernommen. „Die Soros-Organisation hat Ungarn übernommen“, schrieb er auf X als Antwort auf Kommentare von Alex Soros, dem Sohn des Finanziers, der sagte, das ungarische Volk habe sein Land „zurückerobert“. Die oppositionelle Tisza-Partei sicherte sich bei den Parlamentswahlen am 12. April 138 der 199 Sitze in der ungarischen Nationalversammlung (Einkammerparlament).

George Soros ist ein US-amerikanischer Finanzier, Investor und Philanthrop sowie Gründer der Open Society Foundations (in Russland als unerwünschte Organisation anerkannt), bekannt als Soros-Fonds, der 1979 gegründet wurde.

dazu passend Ungarischer Wahlsieger Magyar lehnt EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ab

Nach dem Sieg seiner Tisza-Partei bei der Parlamentswahl in Ungarn hat sich der bisherige Oppositionsführer Péter Magyar gegen einen beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ausgesprochen. „Wir sprechen über ein Land im Krieg“, sagte Magyar am Montag bei einer Pressekonferenz in der ungarischen Hauptstadt Budapest. „Es kommt überhaupt nicht in Frage, dass die Europäische Union ein Land im Krieg aufnimmt“, fügte er hinzu. Ungarn blockiert seit Beginn des Ukraine-Kriegs regelmäßig Hilfsgelder für Kiew sowie Sanktionen gegen Russland. Der seit 16 Jahren regierende Ministerpräsident Viktor Orbán verhindert etwa seit Monaten die Auszahlung eines von ihm mit beschlossenen EU-Darlehens in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Orbán verhinderte zudem, dass der EU-Beitritt der Ukraine vorankommt. Ein rascher Kurswechsel in dieser Frage ist unter Magyar nicht zu erwarten. Der konservative Oppositionsführer hatte angekündigt, die Menschen in Ungarn über diese Frage abstimmen zu lassen. Auch Waffenlieferungen an die Ukraine lehnt er ab.

und auch tichy: Péter Magyar lässt die TV-Nachrichten streichen

Wenige Stunden nach der Wahl überrascht Ungarns designierter Ministerpräsident mit der Ankündigung einer Maßnahme, die es so in einem freien Europa in den vergangenen 80 Jahren noch nie gegeben hat: Die Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen vorerst komplett ausgesetzt werden.

Péter Magyar feierte am vergangenen Sonntag einen klaren Wahlsieg: Mit einer Zweidrittelmehrheit von 138 Mandaten hat seine erst zwei Jahre alte Tisza-Partei Viktor Orbán und die Fidesz nach 16 Jahren ununterbrochener Herrschaft abgelöst. Die Erleichterung in Brüssel, Berlin und in anderen europäischen Nationen darüber wurde offen kommuniziert. Doch nun kündigt der von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz beklatschte Wahlsieger einen Eingriff in die Medienlandschaft an, der vom oft kritisierten Viktor Orbán nie erwogen worden ist: Die Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen vorerst komplett ausgesetzt werden. „Bis eine unvoreingenommene, objektive Berichterstattung gewährleistet ist“, meint dazu Magyar.

16 Jahre lang hat man uns erklärt, Orbán  kontrolliere die Medien... Jetzt kommt sein Nachfolger und schafft die Nachrichten einfach ganz ab... Effizienter geht Medienkontrolle und Zensur eigentlich nicht. Aber keine Sorge, diesmal ist es natürlich für die „richtige“ Sache. JE

 

Ukraine

14:04 |  NDS: Der persönliche Einsatz des Friedrich Merz für die Ukraine

Friedrich Merz gibt den Kiewer Machthabern mit seiner Unterstützung Auftrieb. Der ehemalige ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, der den Faschisten Stepan Bandera[1] verehrt und sich mit Beleidigungen und Dreistigkeiten hervorgetan hat, ist im April 2025 öffentlich mit einem geradezu irren Forderungskatalog an den Bundeskanzler herangetreten: Die Koalition möge einen Beschluss fassen „über die Finanzierung der Waffenlieferungen für die Ukraine in Höhe von mindestens 0,5 Prozent des BIP (21,5 Milliarden Euro pro Jahr) oder 86 Milliarden Euro bis 2029 … Die gleiche 0,5-Prozent-Regelung initiieren und durchführen auf EU-Ebene (372 Milliarden Euro bis 2029)“ sowie „die sofortige Lieferung von 150 Taurus-Marschflugkörpern“ und „30 Prozent der verfügbaren deutschen Kampfjets und Hubschrauber …“[2] Von Wolfgang Bittner.

Kommentar des Einsenders
"...Dem entspricht der folgende Passus im Koalitionsvertrag: „Die Ukraine als starker, demokratischer und souveräner Staat, der eigenständig und mit euro-atlantischer Perspektive über seine Zukunft bestimmt, ist von zentraler Bedeutung für unsere eigene Sicherheit. Wir werden deshalb unsere militärische, zivile und politische Unterstützung der Ukraine gemeinsam mit Partnern substanziell stärken und zuverlässig fortsetzen. Wir werden uns im engen Schulterschluss mit unseren Partnern für eine gemeinsame Strategie hin zu einem echten und nachhaltigen Frieden einsetzen, in dem die Ukraine aus einer Position der Stärke und auf Augenhöhe agiert. Dazu gehören auch materielle und politische Sicherheitsgarantien für eine souveräne Ukraine. Deutschland wird sich an dem Wiederaufbau der Ukraine beteiligen.“ ..."

Klar, der Pinocchio aus dem Sauerland und Lord Koksi mit seiner Entourage sitzen im selben Boot mit dem schwarzen Kubus - blackrock&Co, angetrieben von skrupellosen Finanzhaien wie Soros&Co...! Immer derselbe Trick seit Jahrhunderten - (Kriegs)Gewinne werden privatisiert, (Kriegs)Verluste werden sozialisiert! Die Steuertrottel arbeiten sich krumm für ihre scheiß Raketen und Waffen und hunderttausenden von Toten, für goldene Toiletten und Assets auf den Cayman&co, den "Wiederaufbau" sollen sie mitberappen und dem failed state (von außen und innen fiskaltechnisch zerstört und verkauft) mit fremden Mittel am Leben erhalten...! ...und die Unterschrift leistet ein illegitimer "Präsident", der wohl längst nicht mehr im Amt wäre, gäbe es endlich Wahlen und eine tragbare Friedenslösung...!? Über alles kann gesprochen werden, aber bitte keine(r) soll jemals mehr den Begriff "Demokratie" strapazieren! (Finanz-)Faschismus in Reinstkultur, politisch geschminkt und die Bürge(r)n als Narren verkauft.

Waffenliste wie beim Amazon-Wunschzettel... Fritz spielt Weltmacht, zahlt aber wie der dumme Onkel beim Familienessen... Moralische Außenpolitik, jetzt auch im Großpack mit Raketen inklusive... Wenn das Frieden ist, möchte man den Krieg lieber gar nicht kennenlernen JE

Ukraine

12:53 | ET: „Strategische Partnerschaft“: Deutschland sagt Ukraine weitere Milliardenhilfen und militärische Unterstützung zu

Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin haben Deutschland und die Ukraine ihre strategische Partnerschaft ausgebaut. Neue Abkommen betreffen vor allem Verteidigung, Industrie und Digitalisierung - während der Krieg weiter andauert und Differenzen über eine Einbindung in die NATO bestehen bleiben.

In Kürze: 
Selenskyj trifft Merz in Berlin, neue Kooperationsabkommen beschlossen Minister beider Seiten treffen sich zu ersten Regierungskonsultationen seit 2004 Deutschland verstärkt Militärhilfe und industrielle sowie militärische Zusammenarbeit Weitere Milliardenhilfen und Unterstützung für Wiederaufbau zugesagt Merz spricht sich für EU-Beitritt der Ukraine aus; Beitritt zur NATO bleibt umstritten 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag, 14. April, überraschend Berlin besucht. Dabei gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Zuvor hatte Merz Selenskyj mit militärischen Ehren begrüßt und mit diesem Drohnensysteme aus deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekten besichtigt.

Die Kleine Rebellin  
Das Milliardenloch der Ukraine und Deutschland wird weiter Geld dort versenken, das es überhaupt nicht hat. Deutsche militärische Unterstützung der Ukraine gegen Russland ist nicht akzeptabel. Merz zieht uns in einen Krieg, der uns nichts angeht, da es ein russisch-ukrainischer Konflikt ist.

Merz hat nichts aus der Vergangenheit gelernt.“ Nie wieder“ !!! Selenskys Forderungen werden immer größer, Voller EU und NATO Beitritt.

In all diesen Jahren, in der die Ukraine in den Geldbörsen der Deutschen lebt .. frag ich mich immer ... Wie hätte Merkel mit Selensky verfahren, wie wäre er bei Merkel an das Geld gekommen?
Was für Forderungen hätte Merkel an Selenskyj gestellt?  TS 

14:07 |  Die Eule
Die Obrigkeit hat eben doch viel mehr Weitblick als seine buckelnden Untertanen. Deshalb sieht sie auch, dass das kontinuierliche Absterben und Abwandern der alten Industrie eine empfindliche Lücke hinterlässt. Die muss natürlich wieder geschlossen werden und da sind alte Rezepte für die Obrigkeit doch gerade richtig. Was wurde doch alles in der glanzvollen Zeit der Wunderwaffen entwickelt und erblickte dann doch nicht die Serienreife? Solch eine Verbrauchspartnerschaft mit der Ukraine könnte also einige dieser Wunder wieder zu Tage fördern und am Ende ein neues Wirtschaftswunder auf ganz neuem Niveau ermöglichen. Natürlich dann nur für die, die sich auch auf diesem Niveau bewegen.

14:08 | Leserkommentar
zu " Die kleine Rebellin" ... Wie sollte März aus der geschichte lernen, wo er doch ein direkter Handlanger der usa ist? Dazu kommt, dass Deuschland ein Vasalle der usa ist. Wenn wir uns nicht davon abkoppeln, wird die Ausbeutung und Unterdrückung gegen Deutschland ewig weiter gehen!

Ungarn

12:11 | oe24:  Magyar will öffentlich-rechtliche Nachrichten abdrehen

Drei Tage nach dem Sieg seiner Partei TISZA bei der ungarischen Parlamentswahl ist der künftige Premier Péter Magyar Mittwoch früh erstmals nach langer Zeit Gast des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens gewesen.
Er wiederholte dabei seine Ankündigung, seine Regierung werde die Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Medien "aussetzen", bis eine "unabhängige Berichterstattung und die Wiederherstellung der Pressefreiheit gewährleistet" sei.

Man verbietet die Medien .. bis die Medienfreiheit hergestellt ist?    TS 

14.04.2026

Ukraine

17:54 | FoB: Der korrupte ukrainische Geheimdienst

Ukrainischer Geschäftsmann Serhiy Vahanyan hat jahrelang im Agrar- und Getreidesektor gearbeitet. Er spricht jetzt erstmals in Wien über ein System aus Erpressung und Schutzgeld, das direkt aus dem SBU-Hauptquartier in Kiew betrieben wurde. Die Enthüllungen beginnen mit seinem ersten Kontakt kurz nach der Wahl von Wolodymyr Zelensky zum Präsidenten.
Der ukrainische Geschäftsmann Serhij Wachanjan war viele Jahre im Agrar- und Getreidesektor tätig. Nun spricht er in Wien erstmals über ein System von Erpressung und Schutzgelderpressung, das direkt vom SBU-Hauptquartier in Kiew aus gesteuert wurde. Die Enthüllungen beginnen mit seinem ersten Kontakt kurz nach der Wahl Wolodymyr Selenskyjs zum Präsidenten.
Der ukrainische Geschäftsmann Serhij Wachanjan war viele Jahre im Agrar- und Getreidesektor tätig. Nun spricht er in Wien erstmals über ein System von Erpressung und Schutzgelderpressung, das direkt vom SBU-Hauptquartier in Kiew aus gesteuert wird. Die Enthüllungen beginnen mit seinem ersten Kontakt kurz nach der Wahl Wolodymyr Selenskyjs zum Präsidenten.

Kommentar des Einsenders
Ein Augenöffner...!

Wenn schon der Geheimdienst selbst die Schutzgelder kassiert, brauchst du keine Oligarchen mehr, dann ist der Staat selbst das Kartell. JE

Ungarn   Ukraine   Deutschland

14:26 | welt: Bundesregierung erwartet von Ungarn „sehr zügige“ Freigabe des Ukraine-Milliardenkredits

Nach dem Sieg des bisherigen Oppositionsführers bei der ungarischen Parlamentswahl erwartet Deutschland „ein politisches Signal“ von dem EU-Mitglied. Die Bundesregierung nennt die Wahl „eine gute Nachricht für ganz Europa“. Nach dem Wahlsieg der Opposition in Ungarn erwartet Deutschland eine rasche Freigabe des bislang von Budapest blockierten Milliardenkredits der EU an die Ukraine. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts in Berlin verwies am Montag darauf, dass der Europäische Rat den Kredit bereits beschlossen hat. „Natürlich erwarten wir jetzt ein politisches Signal von ungarischer Seite, dass der Weg beschritten werden kann“, fügte sie hinzu.

Auch Regierungssprecher Stefan Kornelius äußerte die „Hoffnung, dass die Ukraine-Hilfe sehr zügig freigegeben werden kann“. Er fügte hinzu: „Darauf arbeitet die Bundesregierung hin und sieht deswegen einer zügigen Regierungsbildung in Ungarn mit Freude entgegen.“

dazu passend UCN: Nach dem Machtwechsel in Ungarn zeigt die Europäische Union ihr wahres Gesicht und macht deutlich, wie sie das Land auf Linie bringen will

35 Milliarden gegen Gehorsam: Wie Brüssel Ungarn politisch auf Linie bringen will. Nach dem Machtwechsel in Ungarn zeigt die Europäische Union ihr wahres Gesicht – und das hat mit partnerschaftlicher Zusammenarbeit wenig zu tun. Wie die Financial Times berichtet, knüpft Brüssel die Freigabe von rund 35 Milliarden Euro an eine lange Liste politischer Bedingungen, die der neue Regierungschef Péter Magyar erfüllen muss. Offiziell geht es um Reformen, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Standards. In der Praxis jedoch entsteht ein anderes Bild: finanzielle Hebel werden genutzt, um politische Richtungswechsel zu erzwingen.

Nach dem Wahlsieg Magyars – der das Ende der Ära von Viktor Orbán markiert – reagiert die EU nicht mit Zurückhaltung, sondern mit Druck. „Wenn sie liefern, liefern wir“, heißt es aus Brüssel. Hinter dieser Formulierung verbirgt sich ein klares Machtverhältnis: Geld gegen politische Anpassung. Die Erwartungen sind umfassend. Ungarn soll nicht nur interne Reformen umsetzen, sondern auch außenpolitisch auf Linie gebracht werden. Dazu gehört die Unterstützung eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine ebenso wie die Aufgabe von Vetos gegen weitere Russland-Sanktionen.

Wie man wählt, so zahlt man... „Historischer Sieg“, sagt Berlin, und meint: Endlich wieder freie Bahn für Milliarden Richtung Ukraine. Demokratie ist halt am schönsten, wenn sie pünktlich überweist. JE

Grossbritannien

12:53 | ZeroHedge:  Von Fiestas bis Ferraris: Großbritanniens Treibstoffkrise zwingt Arme und Reiche zum Benzindiebstahl.

In ganz Großbritannien sehen sich Autofahrer mit rekordverdächtig hohen Spritpreisen an den Zapfsäulen konfrontiert, da die Energiekrise aus dem Golfraum weltweit spürbare Auswirkungen hat . Eine der deutlichsten Folgen ist der sprunghafte Anstieg von Tankstellendiebstählen, die von organisierten Verbrecherbanden bis hin zu Fahrern von Luxuswagen reichen, die einfach volltanken und wegfahren.

Muss Putin demnächst den Briten auch Diesel schicken .. so wie den Cubanern?  Inzwischen ist es egal ob man ein Feind oder Freund der Amis ist ... TS 

Tuerkei

12:19 | focus:  Türkei setzt auf 24 Milliarden Euro teuren Istanbul-Kanal

Die geplante künstliche Wasserstraße soll das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbinden und Ankara langfristig Einnahmen durch Transitgebühren ermöglichen – nach dem Vorbild des Suezkanal. Mit einer Kapazität von bis zu 160 Schiffen pro Tag wäre der Kanal eine bedeutende Ergänzung zum Bosporus und könnte globale Handelsströme spürbar beeinflussen.

Die wichtigsten Punkte zum Istanbul-Kanal im Überblick:

- Türkei plant künstlichen Kanal für rund 24 Milliarden Euro
- Ziel: Einnahmen durch Transitgebühren wie beim Suezkanal
- Geopolitische Spannungen erhöhen Bedarf an Alternativrouten
- Völkerrecht unterscheidet klar zwischen natürlichen Meerengen und Kanälen
- Neue Gebührenmodelle könnten globalen Handel verteuern

.. und es ermöglich die schnellere Verlegung von Truppen.  Es gibt nicht nur den Traum von "Groß-Israel" .. es gibt auch den Traum einer alten Türkei!  Aber .. ist der "alte Mann vom Bosporus" nicht jetzt schon wieder alt?  Wirkliche "militärische Stärke" erblickt man nur bei den Drohnen .. und wie es um die Kampfkraft des "Rest" aussieht, kann man nicht beurteilen.

 

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13.04.2026

Ungarn

18:47 | Die Leseratte: Der neue Premierminister Ungarns

Es gab ja schon vor der Wahl einige heftige Behauptungen über den neuen Premierminister Ungarns, ob diese Videos in Ungarn auch schon vorher veröffentlicht wurden weiß ich nicht.

Erklärt aber die riesige Freude von EUschi, dem Kokser und den anderen Kreaturen: Passt! Läuft! (Satire off)

https://t.me/rabbitresearch/22187

Zitat:
gestatten: 🇭🇺 Der neue (drogensüchtige und alkoholkranke) Premier Ungarns.

Der neue Premier Ungarns Peter Magyar steht bereit. Wer ist dieser Peter?
Im Juni 2024 feierte Péter Magyar betrunken im Budapester Nobel-Nachtclub Ötkert, tanzte wild mit minderjährigen Frauen, fiel hin, rollte am Boden und kroch herum – Videos zeigen ihn deutlich angetrunken. Er nahm einem Gast, der ihn filmte, das Handy weg, wurde von der Security im Würgegriff hinausgeworfen und warf das Telefon später in die Donau.
Bei diesem Vorfall, war er dermaßen bedient, dass er sich sogar in die Hose schiss...und er wurde dabei gefilmt (siehe Video). Er selbst bezeichnete den Stuhl in und auf seiner Hose als "Schatten".

Nur sechs Wochen später, im August 2024, ging er nach einer Tisza-Party mit seiner Ex-Freundin Evelin Vogel gegen fünf Uhr morgens in eine Wohnung, wo eine Hausparty mit Alkohol und weißem Pulver (Kokain-Verdacht) auf dem Tisch lief. Magyar bestreitet jeden Drogenkonsum, hatte dort aber konsensuellen Sex mit seiner Ex. Im Februar 2026 tauchte auf der Website radnaimark.hu ein Überwachungsfoto der unordentlichen Wohnung auf, woraufhin er die ganze Sache als „russische Honey-Trap-Erpressung“ durch Orbán-nahe Kreise und Geheimdienste bezeichnete.

Quellen:
1 (https://telex.hu/belfold/2024/06/25/magyar-peter-otkert-balhe-incidens-tisza-part) -
2 (https://www.politico.eu/article/hungarys-chief-prosecutor-asks-ep-to-lift-immunity-of-orbans-main-rival/) -
3 (https://nyugatifeny.hu/2024/06/22/friss-magyar-peter-tisztaba-tette-a-fosos-nadrag-kerdeset-bede-zsolt-oldalan) -
4 (https://www.borsonline.hu/aktualis/2024/06/mi-tortenhetett-magyar-peter-nadragjaval) -
5 (https://www.euronews.com/my-europe/2026/02/12/my-conscience-is-clear-hungarys-opposition-leader-says-he-was-lured-into-sex-tape-honey-tr) -
6 (https://hvg.hu/itthon/20260317_magyar-peter-hazibuli-kabitoszer-birtoklas-gyanuja-rendorseg-nyomozas) -
7 (https://444.hu/2026/03/17/drogbirtoklas-gyanujaval-inditott-nyomozast-a-rendorseg-a-hazibuli-miatt-ahol-magyar-peter-is-ott-volt) -
8 (https://index.hu/belfold/2026/02/12/radnai-mark-weboldal-magyar-peter-zsarolas-buli/) -
9 (https://nyugatifeny.hu/2024/06/22/friss-magyar-peter-tisztaba-tette-a-fosos-nadrag-kerdeset-bede-zsolt-oldalan)

Ungarn

17:22 |  politico: Wie Orbán die ungarische Wahl verlor

Viktor Orbán wusste vermutlich, was kommen würde. Als US-Vizepräsident JD Vance letzte Woche neben ihm stand und voraussagte, der ungarische Ministerpräsident werde am Sonntag die Wiederwahl gewinnen, winkte Orbán kurz mit der Hand, als wolle er sagen: „Da bin ich mir nicht so sicher.“ Seitdem sein Herausforderer Péter Magyar Anfang 2024 die politische Bühne betrat, schwand die Unterstützung für den ungarischen Ministerpräsidenten zusehends, sodass er in den Umfragen weit zurücklag, als sich die Wähler auf die Stimmabgabe am 12. April vorbereiteten. Gleichzeitig scharte sich die Opposition hinter Magyar mit einem einzigen Ziel zusammen: Orbán und seine regierende Fidesz-Partei zu stürzen.

So verlor der ungarische Ministerpräsident nach 16 Jahren an der Macht seine Position. Orbáns Niedergang begann im Jahr 2024, nachdem die Regierung den ehemaligen stellvertretenden Leiter eines Kinderheims begnadigt hatte, der wegen Vertuschung von sexuellem Kindesmissbrauch verurteilt worden war.

Wenn selbst Viktor Orbán abgewählt wird, dann nicht, weil er zu schwach war, sondern weil er zu lange der Einzige im Raum war, der noch wusste, wo oben und unten ist, während der Rest schon TikTok mit Politik verwechselt. Viel Spaß beim Aufwachen. JE

17:39 | Die Kleine Rebellin zu Ungarn
Die letzte Bastion eines Nationalstaates in Europa ist gefallen, Die letzte warnende Stimme der Vernunft wurde aufs Abstellgleis gewählt. Jetzt hat Brüssel unbegrenzte Macht ohne kritische Stimme. Traurig, dass die Ungarn nicht hinter ihrem vernünftigen Präsidenten gestanden haben. Jetzt ist der Weg frei für einen Krieg gegen Russland. Es wird ihnen noch leidtun aber nun ist es zu spät.

Ungarn

14:13 |  FoB: Soros feiert Magyar

In drei Sätzen: Die bisherige Oppositionspartei TISZA hat die Parlamentswahl in Ungarn am Sonntag für sich entschieden: Nach Auszählung von mehr als 98 Prozent aller Stimmen kam die Partei auf 138 Sitze, TISZA hätte damit eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Viktor Orbán gratulierte dem Wahlgewinner Péter Magyar. Der Milliardärs-Sohn und NGO-Finanzier Alexander Soros formulierte seine Zufriedenheit mit diesem Wahlausgang auf X – auch Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) jubelte über die Abwahl Orbáns.

Der Auslöser: Nach Auszählung der Stimmzettel in 98,13 Prozent der Wahllokale kommt Tisza auf 138 von 199 Mandaten im Parlament. Wahlsieger Magyar ließ sich von tausenden Anhängern am Budapester Donauufer feiern. Die Tisza-Partei ist eine relativ junge, zentrum-rechts- bis konservativ-liberale Bewegung, die 2020 gegründet wurde, aber erst durch Péter Magyar im Frühjahr 2024 richtig Aufwind bekam. Magyar, ein ehemaliger Fidesz-Insider (er war lange in Orbáns Umfeld aktiv, etwa als Diplomat und in staatsnahen Positionen), hat die kleine Partei übernommen und zu einer breiten Anti-Orbán-Bewegung umgebaut.

Kommentar des Einsenders
Dem Wahlgewinner sei gratuliert, doch die Statements von den üblichen Apologeten sprechen schon Bände...!
"Alexander Soros (Milliardärs-Sohn, Unternehmer und Förderer linker NGOs): „Das Volk von Ungarn hat sein Land zurückerobert! Eine klare Zurückweisung der fest verwurzelten Korruption und ausländischen Einmischung.“ ...Das Lendenglück von einem der größten "Verbrecher", Währungszerstörer, Systemumstürzler -und Zerstörer weltweit zu seinen eigenen Gunsten und Schattenpate des Bösen, spricht...

"Andreas Babler (Vizekanzler und Medienminister, SPÖ): „Viktor Orbáns Regime bedeutete Korruption, Mediengleichschaltung, Menschenrechtsverletzungen und den Abbau von Arbeitnehmerrechten. Nach 16 Jahren Systemumbau ist Orbán endlich abgewählt.“ ...der, der nun hinter dem korrupten Mediensystem ORF steht und zb. den Kurz-Kurs verteidigt, als während der C-Zeit 250Mio. zusätzliche Steuergelder als "Medienförderung" an die MSM ausgeschüttet wurden, um sich die Maulhelden für ihre C-Propaganda gefügig zu machen...

"Wolodymyr Selenskyj (Präsident der Ukraine): „Herzlichen Glückwunsch an Péter Magyar und die TISZA-Partei zu ihrem überwältigenden Sieg. Es ist wichtig, wenn ein konstruktiver Ansatz siegt. Die Ukraine hat immer gute nachbarschaftliche Beziehungen zu allen in Europa angestrebt...", der Fürst der Korruption des Pleitelandes, der mit seinen Nato-Spießgesellen den Europäern die Pipelines wegsprengt, Schiffe versenkt und mit seinen Na**-Schergen ausländischen Politikern mit körperlicher Gewalt droht und weiß wo sie wohnen...

Eine unfassbare Heuchelei im großen Verteilungskampf, um Macht/Einfluss, Gold&Geld, ...der Rest reine Makulatur und Show! "Good Luck" Hungary!

Die Ungarn haben sich gerade vom unbequemen Störenfried zum willigen Zahlmeister und Energie-Selbstfesselungs-Teilnehmer gewählt,  Applaus in Brüssel, die Rechnung folgt wie immer später. JE

17:40 | Monaco
Selenskyj gratuliert seinem Spezi-Freund Magyar....da werden wohl zukünftig die Werttransporter nebst Goldbarren und Bargeld auch bisserl Freundschafts-Pulver zuführen...

Ungarn

12:15 | NIUS: Péter Magyars Rache an Orbán: Ungarn wählt Brüssel – und wird den Preis bald spüren

Zunächst ein paar Worte zum ungarischen Wahlsystem, das in einigen Punkten von dem hierzulande abweicht. Insgesamt gibt es 199 Abgeordnetenmandate zu vergeben, was über ein Zwei-Säulen-System realisiert wird. 106 Abgeordnete werden in den jeweiligen Wahlbezirken direkt gewählt, die restlichen 93 über die Landeslisten der Parteien (Zweitstimme). Damit keine Stimme verloren geht, gibt es eine Verlierer- und eine Gewinnerkompensation, bei der „erfolglose“ oder für den Gewinn des Wahlbezirks nicht notwendige Stimmen den jeweiligen Parteilisten zugeschlagen werden. Das klingt kompliziert und ist es auch. Durch die Dominanz der Direktmandate kann es durchaus vorkommen, dass mehr als 50 Prozent der Wählerstimmen landesweit nicht für eine Parlamentsmehrheit reichen. Auslandsungarn dürfen ebenfalls wählen, aber nur über die Landesliste (Zweitstimme), da sie keinem Wahlbezirk zugeordnet sind.

Wütend gewählt, teuer bezahlt. Jetzt gibts statt billiger Energie moralische Überlegenheit aus Brüssel, doch die heizt halt schlecht. JE

Ungarn

09:44 |  eXX: „Kickl-Freund abgewählt“ – So reagieren ÖVP und SPÖ auf Ungarnwahl

Christian Stocker (ÖVP) gratulierte Magyar “herzlich zu seinem beeindruckenden Sieg”. “Die ungarische Bevölkerung hat mit überwältigender Mehrheit das destruktive Gegeneinander abgewählt und sich für eine proeuropäische Zukunft entschieden”, schrieb der Bundeskanzler auf X. Auch SPÖ-Chef Andreas Babler meldete sich rasch zu Wort: “Viktor Orbáns Regime bedeutete Korruption, Mediengleichschaltung, Menschenrechtsverletzungen und den Abbau von Arbeitnehmer:innenrechten. Nach 16 Jahren Systemumbau ist Orbán endlich abgewählt. Das eröffnet die Chance, Ungarn wieder an demokratische Grundwerte heranzuführen.”

“Die Opposition gab Péter Magyar durch die eigene Zurückhaltung einen großen Vertrauensvorschuss, mit dem er nun verantwortungsvoll umzugehen hat”, fügte Österreichs Vizekanzler hinzu.

und tkp: Ursachen und Folgen von Orbáns Sturz

Die meisten Ungarn haben Orbáns Errungenschaften als selbstverständlich hingenommen und werden erst zu schätzen wissen, was sie hatten, wenn es nicht mehr da ist. Die von der EU und der Ukraine unterstützte ungarische Opposition hat bei den jüngsten Parlamentswahlen eine Zweidrittelmehrheit errungen und damit Viktor Orbáns 16-jährige Regierungszeit beendet. Seine vernichtende Niederlage folgte auf die Entscheidung der EU, zuvor bereits 17 Milliarden Euro zugesagte Mittel unter dem Vorwand von Rechtsstaatsverstößen einzufrieren, auf Russiagate-Verschwörungstheorien, die aus abgehörten Telefonaten von Orbán und seinem Außenminister stammten, sowie auf ukrainische Energie-Erpressungen und Drohungen. Liberale Globalisten wie Ursula von der Leyen, Alex Soros und Donald Tusk feierten das Ergebnis erwartungsgemäß.

Zwar haben diese Faktoren durchaus zur Stimmungswende gegen Orbán beigetragen, doch andere Gründe waren vermutlich noch entscheidender. Er ist ein älterer Politiker und spricht die Jugend naturgemäß weniger an als sein deutlich jüngerer Rivale Péter Magyar. Außerdem war er 16 Jahre lang im Amt, sodass die Opposition geschickt mit Anti-Amtsinhaber-Stimmungen spielte und ihm die stagnierende Wirtschaft anlastete – obwohl er unter den gegebenen Umständen sein Bestes gegeben hatte. Hinzu kamen zahlreiche Korruptionsvorwürfe.

und mehr ungustiöses eXX: "Willkommen zurück, liebe Nachbarn!" – So reagiert Meinl-Reisinger auf Ungarn-Wahl

Nach dem klaren Wahlsieg von Péter Magyar in Ungarn hat sich auch Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zu Wort gemeldet. Tatsächlich hat die Oppositionspartei TISZA bei der Parlamentswahl eine Zwei-Drittel-Mehrheit erreicht und damit die langjährige Regierung von Viktor Orbán abgelöst. Der bisherige Premier räumte seine Niederlage ein.
Magyar gilt als EU-Freund. Meinl-Reisinger verknüpft den Wahlausgang unmittelbar mit geopolitischen Erwartungen. Sie spricht von einem Kurswechsel „weg von Korruption und russischer Einflussnahme, hin zu konstruktiver Zusammenarbeit“. Gleichzeitig kündigt sie an, die Beziehungen zu Ungarn neu gestalten zu wollen.

Brüssel knallt den Sekt auf, weil der lästige Dorfrebell weg ist.  Während sie Ungarn endlich wieder straff an die Leine legen, schade nur, dass man Souveränität nicht so leicht zurückkauft wie die Fördergelder. JE

11:35 | Leserkommentar
Da kann man dem ungarischen Volk und natürlich auch der EU nur ganz herzlich gratulieren! Endlich hat Herr Soros seinen Mann auch in seinem Heimatland installiert! Magyar läuft verlässlich in der Spur und agiert als willfähriger Handlanger!
Die Flintenuschi hat ja auch nur 15 Minuten gebraucht um sich ein frisches Höschen anzuziehen…
Aber ist doch eigentlich eh schon wurscht wer das Licht ausmacht

11:38 | Leserkommentar
Tja, da klappt selbst den größten Zyniker der Unterkiefer runter. Unglaublich daß sich soviel Wähler für einen Alkoholiker & Psychopathen entschieden haben. Sollte die EU damit eine "strahlende" Zukunft haben? Dazu Martin Armstrong:
https://www.armstrongeconomics.com/international-news/hungary/hungary-votes-for-war/

11:39 | Der Ostfriese
Ungarn als mögliches Land für auswanderungswillige deutschsprachige (BRD / BRÖ / Schweiz) Personen ist damit also wohl Geschichte. Hat sich (selber?) erledigt!

Ungarn

08:01 | politico:  Von der Leyen wartete nur 17 Minuten, um Orbáns schwere Niederlage zu feiern.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen jubelte über die vernichtende Niederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán bei den nationalen Wahlen am Sonntag. „Ungarn hat sich für Europa entschieden“, schrieb von der Leyen nur 17 Minuten, nachdem der ungarische Ministerpräsident seine Niederlage gegen seinen Oppositionsrivalen Péter Magyar eingestanden hatte, in den sozialen Medien . „Europa hat sich immer für Ungarn entschieden. Ein Land kehrt zu seinem europäischen Weg zurück. Die Union wird stärker.“ Orbán gehörte zu den erbittertsten Widersachern von der Leyens. Der ungarische Regierungschef bekämpfte jahrelang ihre Gesetzesvorhaben, und seine Fidesz-Partei verwendete sogar ihr Konterfei in Angriffsanzeigen und auf Plakaten.

17 Minuten, Respekt, schneller war selten jemand beim politischen Leichenschmaus. JE

Ungarn

07:31 | TP: Ungarn: Orbán gesteht Niederlage ein – Tisza-Partei vor Zweidrittelmehrheit

Nach 16 Jahren an der Macht verliert Viktor Orbán die Wahl in Ungarn. Peter Magyars Tisza-Partei liegt klar vorn. Die Folgen sind weitreichend. Viktor Orbán räumt seine Wahlniederlage ein. Der ungarische Regierungschef bezeichnet das Ergebnis als eindeutig und schmerzhaft – er werde künftig aus der Opposition heraus arbeiten. Damit endet seine 16-jährige Amtszeit als Ministerpräsident. Peter Magyar führt die oppositionelle Tisza-Partei zum Sieg. Bei knapp der Hälfte ausgezählter Stimmen zeichnet sich ein klarer Vorsprung ab: Die Wahlbehörde rechnet laut Reuters mit 135 von 199 Parlamentssitzen für Tisza. Magyar berichtet zudem von einem Glückwunschanruf des scheidenden Regierungschefs.

Die prognostizierte Mandatszahl verschafft der neuen Regierung weitreichende Gestaltungsmacht: Mit mehr als zwei Dritteln der Sitze kann Magyar grundlegende Änderungen durchsetzen. Er kündigte bereits an, gegen Korruption vorzugehen und die Gewaltenteilung zu stärken.

Der unbequeme Klotz ist weg, die Maschine läuft wieder geschmiert. Demokratie nennt man das dann, wenn am Ende genau das rauskommt, was Brüssel hören will. JE

12.04.2026

Grossbritannien

17:16 | tichy:  London: Palästina-Mob jagt Marineoffiziere bis vor das Verteidigungsministerium

In London drängt ein Palästina-Mob bis an das Verteidigungsministerium und auf Marineoffiziere los, die Polizei ist völlig überfordert. Der Vorfall steht für eine Entwicklung, die in den großen Städten Westeuropas immer häufiger auftreten: sich steigernde, aggressive Machtdemonstrationen der Neubürger - im engen Verbund mit Linken.

Was sich in London vor dem Ministry of Defence abspielte, war keine bunte Kundgebung. Vor dem Sitz des britischen Verteidigungsministeriums drängte ein Pro-Palästina-Mob auf das Gebäude zu und versuchte nach Berichten, Royal-Navy-Offiziere zu bedrängen, als diese das Haus betreten wollten. Das Sicherheitspersonal reagierte mit den Schutzvorrichtungen des Ministeriums. Wer dort Blast Doors hochfahren muss, weil eine Menge auf Militärpersonal losgeht, erlebt keinen demokratischen Meinungsaustausch, sondern den sichtbaren Verlust staatlicher Autorität.

Kommentar des Einsenders
Ich finde es äußerst vergnüglich wenn die Repräsentanten des britischen Suprematismus in der Gülle ersaufen welche sie vor mehr als hundert Jahren zusammen gebraut haben  (Sykes Picot, Balfour etc.). Bedauerlicherweise werden wir in Kontinental Europa nicht herum kommen in der gleichen Gülle zu planschen, dennoch diese Katharsis haben wir uns wohl verdient.

Nicht der Mob ist neu. Neu ist nur, dass man ihn jetzt nicht mehr wegdiskutieren kann. JE

 

Ukraine

15:26 | FoB: System der „SBU-Steuer“

Der Insider Serhiy Vahanyan enthüllt ein systematisches Erpressernetzwerk innerhalb des ukrainischen Geheimdienstes SBU, bei dem Unternehmer unter Androhung physischer Gewalt oder Enteignung zur Abgabe von bis zu 50 % ihrer Gewinne gezwungen wurden. Diese als „SBU-Steuer“ bezeichneten Millionenbeträge flossen direkt in den privaten Luxus der SBU-Führung und wurden durch die totale Kontrolle über das Strafverfolgungssystem vor Ermittlungen geschützt.
Der Insider Serhiy Vahanyan enthüllt ein systematisches Erpressungsnetzwerk innerhalb des ukrainischen Geheimdienstes (SBU). Unternehmer wurden unter Androhung von Gewalt oder Enteignung gezwungen, bis zu 50 % ihrer Gewinne abzugeben. Diese Millionenbeträge, die als „SBU-Steuer“ bezeichnet werden, flossen direkt in den privaten Luxus der SBU-Führung und waren durch die totale Kontrolle über die Strafverfolgungsbehörden vor Ermittlungen geschützt.

Kommentar des Einsenders
Wahnsinn! Das System Ukraine, es scheint durchaus bekannt zu sein, was hier seit eh und je läuft, und die sollen in die EU...!? Ein lupenreines Verbrecherland, ein schwarzes Loch und korrupt bis in die Haarspitzen... Und diese "Herrschaften" werden in unseren Breiten politisch geschützt, finanziell unterstützt, getragen durch Sonderrechte, und das Geld der EU-Steuertrotteln verläuft sich dort ohne Kontrolle und Aussicht, es jemals wiederzubekommen...! Irre.

Oligarchen-Geheimdienst, zahl oder stirb, und die Rechnung kommt direkt aus dem Präsidenten-Freundeskreis. Korruptionsbekämpfung auf ukrainisch halt, man kassiert einfach selbst. JE

Ungarn

04:09 | exxpress: Vor Wahl in Ungarn: Trump verspricht volle Wirtschaftsmacht für Ungarn bei Orban-Sieg

Einen Tag vor der Parlamentswahl in Ungarn hat US-Präsident Donald Trump dem Land wirtschaftliche Hilfe zugesagt, falls Ministerpräsident Viktor Orban erneut gewinnt. Er sei bereit, “die volle wirtschaftliche Macht” der USA einzusetzen, um Ungarn zu helfen, erklärte Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die USA würden sich darauf freuen, “in den künftigen Wohlstand zu investieren, der durch Orbans weitere Führung entstehen wird”.

Selbst wenn orban in der EU nicht wirklich erwünscht wird, wird EUropa über die Wahleinmischung aus den USA (Trumps if-then-Versprechen) nicht viel zu melden haben. Stellen wir uns einmal vor, Putin würde ...TB

11.04.2026

Schweiz

07:31 | blick: Nach Crans-Montana bangt der Bund ums Schweiz-Image

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana VS hat 41 Menschen das Leben gekostet, zahlreiche weitere wurden schwer verletzt. Und sie könnte das Bild der Schweiz im Ausland beschädigt haben: Selbst das Aussendepartement spricht inzwischen von einer möglichen «Zäsur».

Kennen wir aus USA und EUropa - einige wenige zerstören alles. Wenigstens haben die demokratiefesten Schweizer (im Gegensatz zu EUropa und USA) ihren Schlächter nicht gewählt. TB

10.04.2026

Ukraine

14:12 |  TP: Günstig, schnell, tödlich: Ukraine will Patriot-Alternative entwickeln

Das ukrainische Unternehmen Fire Point will Patriot-Alternative für unter 1 Mio. US-Dollar bauen. Gefördert wird das Projekt von Investoren aus dem Nahen Osten. Der ukrainische Rüstungshersteller Fire Point plant ein neues Luftabwehrsystem, das die Kosten für das Abfangen ballistischer Raketen drastisch senken soll. Firmenmitgründer und Chefentwickler Denys Shtilierman sagte der Nachrichtenagentur Reuters, man wolle die Abfangkosten auf unter eine Million US-Dollar drücken. "Wenn wir das schaffen, wäre das ein Wendepunkt in der Luftverteidigung", so Shtilierman. Erste Tests gegen ballistische Raketen seien für Ende 2027 vorgesehen.

Zum Vergleich: Das US-amerikanische Patriot-System, hergestellt von Raytheon und Lockheed Martin, benötigt laut Shtilierman häufig zwei bis drei Abfangraketen pro Ziel, wobei jede einzelne mehrere Millionen Dollar kostet. Eine Patriot-Abfangrakete kann demnach über 13,5 Millionen Dollar kosten.

Krieg als Startup-Bude: „Wir machen das gleiche wie die Amis – nur billiger, schneller und mit Golfgeld.“ vom Steuerzahler nicht satt geworden, also jetzt noch schnell ein paar Golf-Millionen kassieren. JE

Ungarn

12:55 | AmericanThinker:  Die EU gegen Ungarn

Brüssel gibt angesichts eines möglichen Sieges von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei bei den bevorstehenden ungarischen Parlamentswahlen am 12. April nicht nach und bereitet sich Berichten zufolge auf Proteste vor. Die Eurokraten, die sich zunehmend von der Bevölkerung abzukoppeln scheinen, könnten durch eine rasche Anerkennung des Wahlergebnisses durch die Vereinigten Staaten wieder in die Realität zurückgeholt werden.

In Amerika geht man von einem Sieg aus .. und daher ist die Geschichte mit FB auch so eine Sache.  TS 

12:31 | P: Orbáns Regierung wirft Facebook vor, seine Wiederwahlkampagne zu untergraben.

Die Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán beklagt, dass seine Wiederwahlkampagne durch interne Facebook-Funktionen untergraben wurde, die seinem Rivalen Péter Magyar, der in den Umfragen vor der entscheidenden Wahl am Sonntag vorne liegt, Vorteile verschaffen.

„Der Algorithmus des amerikanischen Technologiekonzerns arbeitet im Grunde gegen die Regierungsparteien“, sagte Orbáns Regierungssprecher Zoltán Kovács gegenüber POLITICO. Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, weist die Vorwürfe zurück.

Der Premierminister sieht sich einer beispiellosen Herausforderung seiner 16-jährigen Herrschaft durch Magyar gegenüber, der erstmals mit einem Facebook-Post für Aufsehen sorgte , in dem er die Korruption und Vetternwirtschaft der Regierung anprangerte.

Inzwischen lässt sich die Situation nicht mehr einschätzen .. einerseits die Aktionen er Opposition und dann der Terror an der Pipeline, die Aktionen der EU und die Reaktionen von Orban .. mit Auftritt von Vance.  Der Wahltag, ist im Grunde der Tag der EU. 
Die Elite in den USA .. Trump als Kopf, wollen die EU spalten und dazu ist jedes Mittel recht, die EU tut ihr übriges dazu.  TS 

09.04.2026

Europa geografisch karte de 1

12:38 | ntv:  Europäer stellen sich gegen "inakzeptable" Gebühr für Straße von Hormus

Mit der Waffenruhe im Iran-Krieg soll auch die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Doch die Pläne Teherans, zukünftig womöglich Gebühren für die Durchfahrt zu erheben, sorgen bei den Europäern für gar keine Begeisterung.

Frankreich und Großbritannien haben die mögliche dauerhafte Erhebung einer Durchfahrtsgebühr für die Straße von Hormus abgelehnt. "Das ist inakzeptabel, weil die freie Schifffahrt in internationalen Gewässern ein Gemeingut ist, das nicht behindert oder mit Gebühren belegt werden darf", sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender France Inter. London pocht derweil auf die grundlegenden Freiheiten der Meere.

Trump hat Europa vor dem Krieg nicht gefragt .. hat während des Krieges um Hilfe gebetelt und jetzt nach dem Krieg schickt er die Rechnung.
So wie bei der Ukraine .. schon die Punkte vergessen?  Amerika wäre an der "Schaltstelle" Ukraine gesessen und hätte das Gas kontrolliert und kassiert.  
Das ist jetzt speziell nicht gegen Trump oder gegen die "gegenwärtig herrschende Elite" in Washington, dass ist Amerika .. so war Amerika schon immer und so wird Amerika bis zu seinem Untergang bleiben.

Also nochmal die Frage an Merz, Starmer, Macron und Meloni ... wurdet ihr gefragt oder hattet ihr nur damit zu tun .. auf dem Bauch zu liegen?  TS

12:56 | Monaco   
Servus TS, ´Straße von Hormus´, rein preislich, eine Flaniermeile... 

18:59 | Leseratte zu 12:38 h
Ich liege immer noch vor Lachen unterm Tisch ... Da schreien die Europäer unisono nach "freier Schifffahrt in internationalen (!) Gewässern", beschwören die "grundlegenden Freiheiten der Meere", die "nicht einseitig entzogen werden dürfen", von "lebenswichtigem Interesse für ihr Land" - und warnen vor einem "gefährlichen Präzedenzfall". Dieselben Europäer, die seit Monaten russische Schiffe in internationalen Gewässern bedrohen, angreifen, versenken oder aufbringen, in die eigenen Hoheitsgewässer entführen und teils die Ladung stehlen, womit sie selbst längst Präzedenzfälle geschaffen haben!

Sie rufen nach einem "separaten internationalen Abkommen" für die Straße von Hormus, während sie selbst alle bisher bestehenden internationalen Abkommen zur Seeschiffahrt über Bord geworfen haben! Merken die eigentlich noch was? Und zu allem Überfluss zeigt selbst die Karte im Artikel deutlich, dass die Engstelle dieser Seestraße eben KEIN internationales Gewässer ist! Vielleicht könnten sie mit ihrem Gejammer ja mal versuchen, keine Gebühren mehr für den Suez- oder Panamakanal zu zahlen?

An solcher Heuchelei erkennt man, dass es gerade NICHT ums Seerecht geht, sondern einzig um den Geldbeutel! Es macht das Öl und Gas noch teurer. Und die ach so wichtigen Europäer würden es natürlich als Demütigung empfinden, eine Genehmigung zu erfragen und Mautgebühren zu bezahlen an solche "undemokratischen Anrainerstaaten".

Litauen

12:05 | br:  Bundeswehr: Aufbau der Litauen-Brigade geht weiter

Deutschland verstärkt seine Militärpräsenz im Osten des Nato-Bündnisgebiets. In Litauen soll eine Heeresbrigade mit rund 5.000 Angehörigen stationiert werden. Das deutsche Heer wird dafür umgekrempelt. Der Brigade unterstehen nun Kampftruppen.

Leser Kommentar
In Litauen sind erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen neue Vorgaben für die öff. rechtliche Rundfunk- u. Fernsehanstalt LRT zu protestieren. In der Hauptstadt Vilnius versammelten sich die Demonstranten vor dem Parlament des baltischen EU- und Nato-Landes.
Nach Ansicht der Organisatoren der Kundgebung könnten die geplanten Gesetzesänderungen politische Einflussnahme auf die Inhalte von LRT ermöglichen und dessen redaktionelle Unabhängigkeit gefährden.
Bereits Ende 2025 hatten geplante Gesetzesänderungen der Mitte-Links-Koalition der regierenden Sozialdemokraten Proteste ausgelöst.
Der erste Entwurf hatte Ende des vergangenen Jahres die größten Massenproteste in Litauen seit der Unabhängigkeit 1990 ausgelöst und wurde schließlich zurückgezogen.

Norwegen     Ukraine

08:27 | ntv:  Keiner der von Norwegen versprochenen F-16-Jets verteidigt die Ukraine

Die Ausstattung der Ukraine mit F-16-Kampfflugzeugen durch westliche Partner ist bislang geringer ausgefallen als gedacht. Norwegen hat anscheinend seine Zusagen nicht eingehalten. Mehrere Flugzeuge sollen zerlegt in einer Werkstatt herumstehen.

Von den sechs von Norwegen versprochenen F-16-Kampfjets ist einem Bericht zufolge keiner im Einsatz bei der ukrainischen Luftwaffe. "Vielleicht hätte Norwegen etwas mehr Aufwand in den Zusammenbau stecken sollen, damit wir sie jetzt hier nutzen können", sagte eine ukrainische Quelle dem norwegischen Medium NRK. Verteidigungsminister Tore O. Sandvik bestätigte, dass keiner der Jets in dem von Russland angegriffenen Land angekommen sei.

Den Ukrainern wird alles versprochen .. aber gehalten?  So fair muss man sein und einmal die Zusagen zu sehen und dann die Einhaltung, was jedoch immer kommt .. ist das Geld. Erstaunlich oder?  Würde die Geldmenge den Krieg entscheiden .. würde die Ukraine mit erhobener Hand 80 km vor Moskau stehen.   TS 

10:17 | Leser Kommentar
Hm, werter TS. Wäre das dann Segen oder ein Fluch? Und das mit vor Moskau stehen, ist ja wirklich nicht neu historisch gesehen. Den Sieg hat es trotzdem nicht gebracht. Wenn man immer wieder das gleiche probiert, darf man sich vielleicht wundern, daß es nicht funktioniert?!

10:18 | Monaco
F-16 zusammenbauen in Norwegen...ich dachte LEGO ist in Dänemark....?!

12:56 | Leser Kommentar
. ich habe auf meinem Schreibtisch mehrere echt aussehende Goldbarren - Made in China - offen herumliegen. Sogar einen Feuerzeug-Barren. Wenn 
man (Dieb) die so sieht, könnte man (Dieb) in der ersten Sekunde meinen, hey, hier gibt's was zu holen... nur, schon in der zweiten Sekunde sieht man dem Feuerzeug an, das es ein Feuerzeug ist. Zudem, wenn man die "echten" China-Barren (Blei?) in die Hand nimmt, ist zu erkennen, das die Dinger nicht echt sind. Ich vermute, das ein potenzieller Dieb, durch die falschen Barren enttäuscht, nicht mehr großartig nach echten suchen wird, zumal ein Einbruch üblicherweise in weniger als zehn Minuten erledigt sein sollte, um das Risiko gefaßt zu werden zu minimieren. Bei diesen Geriatrievögeln dürfte es sich analog zu den Bleibarren verhalten. Solange man sie da liegen oder stehen sieht, machen sie "schon was her", aber in die Hand genommen merkt jeder, der sich mit der Materie beschäftigt hat, das die Dinger es nicht Wert sind, das man sich um sie kümmert. Solange sie nicht verbraucht werden, ist esfür Norwegen auch nicht erforderlich, sie zu ersetzen. Man spart also Geld. Der Hersteller wird ebenfalls ein Interesse daran haben, diese
Altenheimvögel nie in einem Luftkampf verwickelt zu sehen - es wäre sehr schlecht für's Geschäft! Da würden einige unabhängige Staaten trotz hoher Spenden des Herstellers an Entscheidungsträger in Zukunft auf Produkte von Mitbewerbern setzen.

08.04.2026

USA   Ungarn

09:00 | tichy: Stargast aus Washington: Vance hilft Orbán im Wahlkampf

Nach Angaben aus dem Weißen Haus steht die „reichhaltige bilaterale Partnerschaft“ im Mittelpunkt der Gespräche mit dem US-Vizepräsidenten. Vor dem gemeinsamen Auftritt sind zudem bilaterale Verhandlungen geplant, bei denen es neben wirtschaftlichen Fragen auch um Sicherheits- und geopolitische Themen gehen dürfte. Dies sei auch ein Signal für eine künftig noch engere Abstimmung zwischen Washington und Budapest – angesichts der oft ablehnenden Haltung der EU-Kommission und anderer EU-Staaten gegenüber Orbáns Politik.

Orbán, dessen Partei laut widersprüchlichen Umfragen unter Druck steht, erhofft sich durch den Besuch Rückenwind: Seit Monaten werden Erhebungen so gedeutet, dass seine Wiederwahl keineswegs sicher ist. Allerdings ist eine internationale Unterstützung allein selten wahlentscheidend – insbesondere in einem zunehmend polarisierten innenpolitischen Umfeld. Die enge Verbindung zwischen Orbán und US-Präsident Donald Trump besteht bereits seit Jahren: Trump hatte dem ungarischen Regierungschef erst im Frühjahr demonstrativ den Rücken gestärkt und erklärt: „Er hat meine völlige und totale Zustimmung.“ Zugleich äußerte er den Wunsch: „Ich hoffe, dass er gewinnt, und zwar haushoch.“ Orbán sei ein „starker Führer“, so Trump weiter.

Washington hält sich eben lieber an Gewinner als an Prediger. JE

07.04.2026

Ukraine

17:30 | voltairenet:  Die Ukraine will einen Tempel errichten, der den nationalsozialistischen Verbrechern gegen die Menschlichkeit gewidmet ist

General Kyrylo Budanov, Direktor der ukrainischen Präsidialverwaltung, leitete am 28. März 2026 eine Sitzung zur "Schaffung eines Pantheons bedeutender Ukrainer". Er sagte: "Dies ist die Wiederbestattung auf dem Boden der Ukraine prominenter Ukrainer, die im Ausland gestorben sind. Das ist keine leichte Aufgabe, da sie über den ganzen Globus verstreut sind – sowohl in freundlichen als auch in feindlichen Ländern. Wir müssen so bald wie möglich damit beginnen, denn die Wiederherstellung des historischen Gedächtnisses ist ein sehr wichtiges Thema, besonders in Kriegszeiten, für die Souveränität und Unabhängigkeit. »

Die stellvertretende Außenministerin Mariana Betsa sagte, sie habe die Grabstätten von 98 Ukrainern in 21 Ländern identifiziert. Ihr zufolge zählen dazu politische, militärische, kulturelle und öffentliche Persönlichkeiten aus der Ukrainischen Volksrepublik, der Westukrainischen Volksrepublik, der OUN-UPA, der Exilregierung und den nationalen Befreiungsbewegungen.

Kommentar des Einsenders
...sei ihnen unbenommen (so lange es nicht durch unsere Steuergelder finanziert wird). Doch die Geschichtsrelativierung scheint wie auch hierorts, nach wie vor eine äußerst schlimme Droge zu sein...!? Von der Hitlerei will der Westen nichts mehr wissen, obwohl nahezu alle relevanten Protagonisten - Industrie, Banken, Juristen, Lehrer, Wissenschaftler u.a. hüben wie drüben - mit dabei waren, ihr Ungeist sich bis heute hielt, und das "geistige Zuchtprogramm" im Baltikum und der Ukraine, Kanada, GB, US u.a. aktiv am Leben erhalten blieb (& die NS-Sympathisanten in islamischen Ländern nicht zu vergessen!)... Ross&Reiter benennen - Verbrechen bleibt Verbrechen.

Hier wird die Gruft poliert und als Heldengalerie gepriesen. JE

Polen

09:32 | RMX: Polen: Pädophilie- und Sodomie-Skandal erschüttert Tusks Partei

Der Kłodzko-Skandal könnte die Bürgerkoalition (KO) zu Fall bringen. Das ist die Ansicht des PiS- Ministerpräsidentenkandidaten Przemysław Czarnek, trotz des lokalen Charakters des Verbrechens.

„Das ist eine Gruppe von Menschen, die wirklich viel im Kopf haben“, sagt der Politiker. Ein Skandal um Pädophilie und Zoophilie in der Woiwodschaft Niederschlesien hat Polen erschüttert. Der 45-jährige Przemysław L. wurde wegen sexueller Übergriffe auf minderjährige Mädchen, Sodomie und der Aufzeichnung dieser Taten auf Film und Foto zu 25 Jahren Haft verurteilt. Laut Do Rzeczy wurde seine Ex-Frau Kamila L., eine ehemalige Aktivistin der Bürgerplattform, zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, weil sie ihrer minderjährigen Tochter aus einer früheren Beziehung, die Opfer einer Vergewaltigung geworden war, keine Hilfe geleistet und sich der Beihilfe zur Tierquälerei schuldig gemacht hatte. Przemysław Czarnek, der PiS-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, kommentierte den schockierenden Fall und seine möglichen politischen Konsequenzen am Mittwoch in der Sendung Telewizja Republika.

Kommentar des Einsenders
Mutmaßlicher Pädo-Skandal in Polen im Nahbereich der Tusk-Partei... Grauslichkeiten von Perversen, klandestine Plattformen und Kinderschänderei bis in höchste politische Kreise...! Der Dreck kommt an die Oberfläche und wenig überraschend, wie ruhig es im Blätterwald der Mainstreamer dazu ist... Ekelhaft und skandalös.

Moralische Empörung vorne, kalkulierte Instrumentalisierung hinten. Willkommen im polnischen Wahlkampf. JE

06.04.2026

Ukraine

11:13 | unian:  Die Regierung hat das nationale Cashback-Programm für Kraftstoffe genehmigt:

Ab dem 20. März können Ukrainer eine teilweise Rückerstattung für Kraftstoff erhalten , den sie an teilnehmenden Tankstellen gekauft haben. Dies gab die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swrydenko auf Telegram bekannt .

Die Entschädigung für Treibstoffkosten beträgt:

15 % – auf Dieselkraftstoff;
10 % – auf Benzin;
5 % – für Autogas.
„Damit können Sie zwischen 2 und 11 UAH pro Liter sparen. Die maximale Rückerstattung für Kraftstoff beträgt bis zu 1.000 UAH pro Person und Monat“, bemerkte Sviridenko.

... und Deutschland und Österreich, nun die zahlen die Vergünstigung für die Ukraine .. Sklava Ukraina.  TS 

 

04.04.2026

Ukraine

09:05 | insideparadeplatz: Flixbus Zürich-Kiew: Hoffnungslos überbucht

Die grünen Flix-Busse erleben einen Oster-Run der Spezialsorte. Die Verbindung Zürich-Kiew geht durch die Decke. Alle Busse, die heute früh ab 1 Uhr 45 vom grossen Parkplatz beim Sihlquai hinter dem Hauptbahnhof abfuhren, waren voll. Sie hätten mehrfach gefüllt werden können. „Ausgebucht“, leuchtete bei diversen Verbindungen in der App der Reisenden auf. Kaum Klick, schon voll. Kein Platz mehr in Ihrem Bus. Dabei ist der Weg eine Tortour. Bis zu 42 Stunden dauert die Fahrt von Zwingli-Town in die Hauptstadt der östlichen Riesenlandes.

Dort häufen sich immer wieder Angriffe der Russen, Drohnen aus dem Arsenal der Putin-Armee prasseln auf die Kiewer Bevölkerung nieder. Der Strom fällt aus, die Angst geht um. Stellt man sich vor. Tatsächlich hält das viele in die Schweiz geflüchtete Ukrainer nicht vor einem Besuch ihrer Heimat für die Oster- und Frühlingstage ab. Sie buchen wie wild, um günstig nach Hause zu gelangen. Danach werden sie ebenso lange auf den Flixbus-Plätzen für die Rückkehr in die Alpenrepublik ausharren.

Kommentar des Einsenders
Oho, schön langsam wird auch die Schweiz munter...! In unseren Breiten längst bekannte Bilder - seit Jahren. Zu den Feiertagen stundenlange Staus Richtung Osten und retour, permanent überfüllte Busse Richtung Osten und retour, gute (vergönnte) Zeiten bei Family und Friends im Osten und zum Urlaub... - auch die Luxuskarren wollen bewegt werden samt alimentiertem Gesamtpaket aus den Westländern... - ...so wie es keinen Aufschrei gibt, dass der arbeitende Westtrottel den alimentierten Goldstücken aus Syrien, Afghanistan und anderorts Heimaturlaube (in den ach so fürchterlichen Kriegsgebieten samt deren Despoten) bezahlt und die linken Politvögel dies sogar ausdrücklich befürworten...! Während hierorts dem Steuer- und Abgabendeppen die Gallsteine und Zornesröte täglich erwachsen bei der Anfahrt an eine Tankstelle, dem Blick auf den Lohnzettel, der allgemeinen Höchststeuerlast u.a. ...
Irgendwann muss einfach mal Schluss sein mit dieser Policy. Die Welt verlacht/verhöhnt DACH, und die Steuertrotteln finanzieren sie auch noch...

Ist halt kein Schutz vorm Krieg – sondern mehr ein flexibles Pendelmodell zwischen Krisengebiet und Sozialstaat. JE

03.04.2026

Nato   Russland

08:48 | anti-sp: NRA: Stoltenberg hat vorgeschlagen, über eine Pufferzone zwischen NATO und Russland zu sprechen

Im Jahr 2021 erklärte sich der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bereit, den Vorschlag zur Schaffung einer Pufferzone zwischen dem Bündnis und Russland zu prüfen, berichtete das Portal NRA. Dem Portal zufolge schrieb Stoltenberg in seinen Memoiren, er habe zugestimmt, über die Möglichkeit eines Abzugs von NATO-Truppen aus Osteuropa nachzudenken. 2021 schlug er dem NATO-Russland-Rat vor, über Moskaus Idee einer Pufferzone und des Rückzugs der Streitkräfte des Bündnisses auf die Positionen vor 1997 zu sprechen, präzisierte das Portal. Laut dem Portal konzentrieren sich die Memoiren hauptsächlich auf US-Präsident Donald Trump und dessen Position zu einem möglichen Austritt der USA aus der NATO. Im März räumte Stoltenberg die Möglichkeit eines Zusammenbruchs der NATO während Trumps aktueller Amtszeit ein.

Jetzt, wo König Donald wieder im Weißen Haus sitzt, kriegt man kalte Füße und entdeckt plötzlich die Vorzüge von Deeskalation. Timing? Wie immer: katastrophal. JE

01.04.2026

Estland

14:13 | anti-sp: Estland meldet den Fund von Drohnentrümmern

Eine Gemeinde in Estland meldete den Fund der Trümmer einer unbemannten Drohne, nachdem das Land am Dienstagabend Drohnenüberflügen Luftalarm ausgerufen hatte. „Die Trümmer einer abgestürzten Drohne wurden in der Gemeinde Kastre gefunden“, schrieb die Verwaltung auf Facebook. Die örtliche Polizei meldete weitere Drohnensichtungen über estnischem Gebiet und rief zur erhöhten Wachsamkeit auf. Zuvor hatte Oberst Uku Arold, Leiter der Abteilung für strategische Kommunikation der estnischen Verteidigungsstreitkräfte, berichtet, dass mehrere unbemannte Luftfahrzeuge, die wahrscheinlich den ukrainischen Streitkräften gehören, vom Kurs abgekommen und in estnisches Gebiet eingedrungen seien.

dazu passend anti-sp: Estland lässt offiziell ukrainische Angriffe auf Russland über sein Gebiet zu

Ich berichte nun seit Tagen darüber, dass die Ukraine Ziele im Großraum der russischen Stadt St. Petersburg mit Drohnen angreift, und dass diese Drohnen dazu den Luftraum der EU- und NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland mit dem ausdrücklichen Einverständnis dieser Länder nutzen. Dieses Einverständnis haben sie zwar nicht öffentlich erklärt, aber die Tatsache, dass sie diese Angriffe auf Russland unter Nutzung ihrer Lufträume zulassen, ohne dagegen auch nur leise zu protestieren, bestätigt deren Einverständnis.

Das estnische Militär hat zu den Vorfällen der Nacht auf den 31. März erklärt:
„In der Nacht zum 31. März wurden als Ergebnis der russischen Aggression gegen die Ukraine in bestimmten Gebieten Estlands Luftbedrohungen entdeckt, während derer potenziell gefährliche Flugkörper in den estnischen Luftraum hätten eindringen können. Die estnischen Streitkräfte entdeckten potenziell gefährliche Flugaktivitäten innerhalb und außerhalb des estnischen Luftraums und gaben daraufhin eine präventive Gefahrenwarnung heraus. Eine gesonderte Meldung gab es, als die Gefahr beendet war. Das war keine Übung. Die potenzielle Gefahrenlage ist beendet. Nehmen Sie Ihre normalen Aktivitäten wieder auf. Über Änderungen der Lage wird berichtet.“

Orientierungslos, abgestürzt, keiner wills gewesen sein – klingt fast wie die Strategie dahinter. JE

Ungarn

12:37 | Welt:  Orbáns Partei fällt in Umfrage weiter zurück – Oppositionsführer legt deutlich zu

Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Ungarn baut die oppositionelle Partei Tisza in den Umfragen ihren Vorsprung vor der Regierungspartei Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orbán aus. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts 21 Research Centre kommt Tisza unter den Wählern, die sich bereits entschieden haben, auf 56 Prozent, drei Prozentpunkte mehr als Anfang März. Die Fidesz-Partei des seit 16 Jahren regierenden Orban verliert dagegen zwei Punkte und liegt bei 37 Prozent.

Allerdings sind der vom Nachrichtenportal 24.hu veröffentlichten Erhebung zufolge 26 Prozent der Befragten noch unentschlossen. In ‌der Gunst aller Wahlberechtigten liegt Tisza demnach bei 40 Prozent und Fidesz bei 28 Prozent.

Ein Blick auf Brüssel zeigt, die Umfragen lügen.  
siehe:  Der EU graust vor möglichem Orbán-Sieg: „Wenn er so weitermacht, sehen alle schwarz“

Brüssel hat mit allem ein Problem, dass durch Wähler gewünscht wird .. also, liegt Orban scheinbar gut im Rennen.  TS 

13:05 | Monaco
bei meinen ungarischen Bekannten, liegt Orban aktuell bei 85%....igen, igen, igen....