27.02.2024

Frankreich

19:44 | ntv:  "Le Pen bot sich die Chance, die rechtsextreme Laterne weiterzureichen"

Marine Le Pen ist die bekannteste Rechtspopulistin Europas - doch machte sie vor einigen Wochen mit ihrer Distanzierung von der AfD Schlagzeilen. Anlass waren die Enthüllungen um das Potsdamer Treffen von Rechtsextremen, an dem auch AfD-Mitglieder teilgenommen hatten. Le Pen stellte sogar die Fraktionsgemeinschaft im Europaparlament infrage. Mit dem Konzept der Remigration sei sie überhaupt nicht einverstanden, so Le Pen. Nun macht AfD-Chefin Weidel eine Art Kotau vor Le Pen und beteuert, nicht rechtsextrem zu sein und Pläne zur "Remigration" zu haben. Wie rechts ist Le Pen überhaupt noch? Der Markenkern ihrer Partei sei noch intakt, sagt Ronja Kempin von der Stiftung Wissenschaft und Politik im Interview mit ntv.de.

... sorry, dass ist wie auf Kinderbuch-Autoren, auf völkernaive Außenkobolde, MacDonalds Bomber  und Berufsrevolutionäre zu hoffen.  Es ist ebenso ... völlig sinnlos auf irgend eine Partei zu hoffen.  Ebenso auf Putin, damit er Demokratie zurück nach Euopa bringt ... und lieber Nukleus ich will Sie in keinem Fall triggern ... wir haben alles besprochen.  TS 

26.02.2024

Ungarn   Schweden   Nato

19:28 | Spon:  Ungarisches Parlament stimmt Nato-Aufnahme Schwedens zu

Schwedens Nato-Beitritt steht nichts mehr im Weg: Ungarn hat nach langem Widerstand als letztes Mitglied der Militärallianz seine Zustimmung für die Aufnahme des skandinavischen Landes gegeben. Vor 21 Monaten stellte Schweden den Antrag auf Mitgliedschaft in der Nato – mit der Zustimmung Ungarns ist nun die letzte Hürde überwunden. Das Parlament in Budapest stimmte für die Aufnahme Schwedens in die Militärallianz. 188 Abgeordnete votierten dafür und 6 dagegen.

... na endlich, die Panzer in Schweden haben schon zum rosten angefangen.  TS 

 

Ukraine

12:53 | Focus:  Ukrainische Offensive ist gescheitert - Selenskyj spricht von großem Verrat

Live-Ticker - Selenskyj spricht von großem Verrat und deutet neue Kriegspläne an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem kurzen militärischen Rückblick auf das Vorjahr den Misserfolg der Herbstoffensive seiner Streitkräfte eingestanden. Diese war unter anderem an einer tief gestaffelten russischen Abwehr und tiefen Minenfeldern zerschellt.

„Und ich kann es offen zugeben - unsere Gegenoffensive lag schon auf dem Tisch im Kreml, noch ehe sie begann“, deutete er einen großen Verrat an. Daher wolle er auch nicht weiter über die nächsten Pläne reden. „Je weniger Leute davon wissen, desto schneller kommen der Erfolg und unerwartete Ergebnisse für die Russen.“ Allerdings hänge bei der Planung vieles von den Partnern der Ukraine ab. „Aber die Hauptsache ist, überhaupt einen Plan zu haben“, sagte Selenskyj. „Und den Plan gibt es.“

Selenskyj nannte zudem zum ersten Mal seit Kriegsbeginn vor über zwei Jahren offizielle Verlustzahlen. Demnach seien bisher 31.000 ukrainische Soldaten gefallen, berichtete Selenskyj am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Kiew. Die Verluste des russischen Militärs bezifferte er dagegen mit 180.000 Toten und 500 000.Verwundeten. Bisher hatte keine der beiden Kriegsparteien offiziell eigene Opferzahlen genannt. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Mit dieser "Lüge" ... sorry für die Aussage .. uriniert er auf jeden einzelnen gefallenen Ukrainer.  TS  

 

10:07 | Die Leseratte "Wünsche ohne Sinn"

Selbst Ukrainer, die was von Kriegstechnik verstehen, haben längst erkannt, dass die Forderungen der ukrainischen Politiker nach Taurus-Raketen unsinnig sind, weil die Ukraine weder die Flugzeuge hat, um sie abzuschießen, noch sonstige geeignete Infrastruktur. Ähnlich hatte sich ja auch schon Scholz geäußert. Wann begreift es Flak-Zimmermann?

Zitat:
Ukrainischer Experte über den möglichen Einsatz von Taurus: "Es fehlt jegliche Ausstattung"

Iwan Timotschko, Vorsitzender des Rates der Armeereservisten, erklärte gegenüber dem ukrainischen Fernsehsender Rada, die Ukraine verfüge weder über Transportmittel noch über eine geeignete Infrastruktur für den Einsatz von Taurus-Marschflugkörpern. Solche Marschflugkörper könnten von schwedischen Gripen-Kampfflugzeugen aus gestartet werden, fügte er hinzu, über die die Ukraine jedoch nicht verfüge. Timotschko betonte: "Diese Taurus müssen von irgendetwas aus gestartet werden. Leider können sie mit den Abschussvorrichtungen, über die die Ukraine verfügt, nicht schnell vereinheitlicht werden."

Auch wenn man sich eine Situation vorstellt, in der Schweden Kiew seine Kampfflugzeuge zur Verfügung stellt, würde es sehr lange dauern, ukrainische Piloten auszubilden und diverse Zustimmungen einzuholen, so der Experte.

Für die Frau, die sich als Jupp Heynkes identifiziert, ist das alles zu hoch, weil es mit Technik und Logik zu tun hat und nichts mit hysterisierter Ideologie! TB

Frankreich   Deutschland
08:12 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern 15:58

Werter Leser, haben Sie sich nicht etwas im Ton vergriffen ??? Zitiere, "Der letzte Absatz vom Spatz stellt das Dilemma blos, nur merkt es keiner, weil ein Großteil der b.com Leserschaft und Mitwirker auch zu sehr degeneriert sind durch dem Komfort des sogenannten Wohlstandes" Was für Dilemma und Kastensystem?

Wir leben Weltweit in einer hierachischen Gesellschaftssystem. Und ob da Kasten, Demokratie oder sonstwas draufsteht, spielt keine Rolle. Deshalb ist es wie wie es ist. Das nennt man gelebte Realität. Das Massenbewusstsein, bzw. die subjektive Bewusstheit. Gepaart mit dem Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Und Umstand, des nicht denken, nachdenken wollen. Obwohl das für die meisten möglich wäre, führt eben, dazu das freiwillig den Hirten folgen. Anstatt sich Ausdruck im Aussen zu geben.

Dann haben wir noch Minderheit, die bereit ist über sich und die Welt nachzudenken und diesem, jeder nach in weise Ausdruck zu geben. Doch eine Minderheit, ist nun mal eine Minderheit. Man kann niemanden zum nachdenken zwingen, bzw. zu subjektiver Bewusstheit erziehen. Sagen Sie mir bitte, es gelingen soll. die Mehrheit aus Ihrer "inside the Bos" zu holen und das noch ohne Zwang? Man kann deshalb allenfalls das Wasser hinstellen. Seit nunmehr mehr als 18 Jahren, hab probiert, hier Tricker zu setzen, hat nichts viel gebracht, als einige Achtungserfolge.

Statt dessen bin ich durch dieses tun im Aussen, zu Freak geworden, Verschwörungtheo., Impfverweigerer usw. Bevor sie also auf b.-com schießen und rumjammern. Machen Sie sich bewusst, daß die gelebte Realität nicht von Minderheiten erzeugt wird. Sondern von der Masse der Leute die sowas erlauben, bzw. akzeptieren.

Also werter Leser sollen wir wie die Bibelforscher auf die Straße stellen? Mit Infomaterial, wie lange dauert es dann, das dafür in Ecke stellt wird und noch schlimmer. Weil sich das eben nicht in einem fiktiven Königreichssaal abspielt. Was bleibt einem dann noch, ausser die Hoffnung. Und man macht halt persönlich für sich das beste darraus? Vielleicht bringt der kommende Mangel, die Masse zu nachdenken und zum agieren. Doch wie auch immer, man kann es nur Echtzeit erleben. Mit der Erkenntnis, die für jeden gilt wir sind Reisende hier Unten, der Rest wird sich finden... Denn das was wir haben, ist nicht neu.

"Eine Gesellschaft von Schafen muß mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen."
- Juvenal (58 - 140), eigentlich Decimus Iunius Iuvenalis, römischer Satiriker und Sittenrichter -

25.02.2024

Frankreich   Deutschland

12:28 | SPON:  Le Pen fordert von Weidel Distanzierung zu »Remigration«

Alice Weidel sprach nach ihrem Besuch bei Marine Le Pen von einem »herzlichen Empfang«. Doch die französischen Rechtspopulisten widersprechen. Sie verlangen eine schriftliche Abkehr der AfD von allzu radikalen Ideen. Es klang recht rosig nach dem Treffen zwischen der Co-AfD-Chefin Alice Weidel und Marine Le Pen von der französischen rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN). »Wir haben viele politische Themenfelder besprochen und festgestellt, dass wir bei den großen Problemen der heutigen Zeit die gleichen Lösungsansätze verfolgen«

.. im Gegensatz zu Deutschland .. würde Frankreich in weiten Teilen zerbrechen, wenn das Thema Remigration aufgegriffen würde.  Die letzten Festungen in Afrika würden mit remigrierten Schwarzen überschwemmt werden .. und Frankreich würden die billigen Sklavenarbeitsrkäfte fehlen.  Rechte Parteien, wie die AfD, die RN oder wie auch immer sie sich zur Zeit nennt, die FPÖ und auch Meloni oder Salvini ... sie alle greifen Themen auf .. und stellen Themen in ihr Parteiprogramm .. von dem sie wissen, dass diese niemals erfüllt werden können ... weil so wie die AfD .. den Konzernen gehört, die RN Teil des Systems ist .. die FPÖ in ihrem kleinlichen Sozialstaat-Spießer-Denken um Posten eiert ... sowie in Italien der Wohlstand nur über die EU gewährleistet werden kann.  Zahlmeister und Gutgläubiger ist der Bürger .. der in seiner Hoffnung ab und an bestärkt wird, jedoch im Grunde und am Ende verraten wird von den "Rechten" Parteien.

Was Europa braucht, ist das "wehrhafte" Bürgertum, dass wieder das Recht hat .. über das Recht zu bestimmen ... und auch hier brauchen wir keine Maaßen und Kralls als Vorbeter, nur Eier .. und direkte Demokratie.  TS 

15:58 | Leserkommentar zu grün
Unser aller Spatz triggert hier wieder eine Grundsatzdiskussion bei mir mit seinem Kommentar, dem ich in weiten Teilen zustimme und der ein tieferes Verständnis der sozialen Dynamik zeigt.

In einen früheren Beitrag bin ich auf das Kastensystem bei uns eingegangen, welches man kaum identifizieren kann, aber tief in dieser Gesellschaft etabliert ist und vor allem auch unabdingbar. Wir haben die Arbeitsteilung und diese erfordert IMMER ein gesellschaftliches Kastensystem. So wie es unser Spatz erkannt hat, haben das tatsächlich auch die Ökostalinisten erkannt - wir brauchen Menschen für gewisse Arbeiten die ein niedriges soziales Ansehen haben. Niemand von den Ökostalinisten wird seine Kinder - wenn er denn welche hat - als Handwerker oder Reinigungskraft sehen wollen. Warum wohl wird das Bildungsniveau ständig gesenkt? Warum werden hirnverbrannt Studiengänge erfunden? Weil der Ökostalinist, weil die ganzen Funktionäre ihre erbärmlich degenerierte Brut in Posten hieven will! Diese Dynamik ist im Westen aber generell und grundlegend überall anzutreffen - Wer will seine Nachkommen Toiletten putzen lassen und Pakete liefern lassen?
Maurer, Putzer, Maler, Asphaltbauer, Estrichleger, Kunststoffformgeber, Zerspaner, Dachdecker, Zimmermann, Schreiner, Metallbauer, Elektriker, Klempner ....alles nichts weiter als Toilettenputzer in den Augen der Nomenklatur, den Funktionären, den Ökostalinisten. Genau für diese niedere Kaste braucht man neues Menschmaterial.

Weiterhin braucht man einen "Bildungsunterschied" in den Kasten. Mit guten Leistungen kann man sich nach oben arbeiten -aber nicht in der Nomenklatur, in den Parteien. Wie stark degeneriert die Nomenklatur ist, muss ich nicht weiter ausführen.

Unser Terrorspatz und Le Pen sehen genau, wohin diese Remigration führen könnte - man muss dann selber wieder Hand anlegen, wo man doch so schöne Sklaven hat. Was sieht man aber bei b.com nicht? Die extrem rassistische Denkweise und Einstellung der Ökostalinisten - diese dreckige Arbeit ist für einen PoC genau das richtige, aber nicht für die eigene  degenerierte Brut. Die Ökostalinisten sind rassistische Feudalherren, welche durch ihre Progressivität nur noch geistige Inzucht betreiben. Zur Progressivität habe ich mich auch hier schon geäußert, es ist die neue Religion.

Der letzte Absatz vom Spatz stellt das Dilemma blos, nur merkt es keiner, weil ein Großteil der b.com Leserschaft und Mitwirker auch zu sehr degeneriert sind durch dem Komfort des sogenannten Wohlstandes. Man WILL die Konzepte wie Rechte, Menschenrechte, Fairness, Gerechtigkeit nicht als Fiktion erkennen, weil man eben genau hinter diesen sich verstecken will und JAMMERN. Aber das ist doch gegen die Menschenrechte, aber das ist doch unfair. Eine direkte Demokratie mit solch
degenerierten Menschen wird immer nur in einer grausigen Diktatur des Irrsinns enden. Der Wähler wird immer den Komfort wählen, immer sich Geld in die Tasche wählen, immer so wählen, damit andere die meiste dreckige Arbeit machen müssen. In einer direkten Demokratie müsste sich jeder Mensch intensiv mit der Gesellschaft und den ganzen Dynamiken der Zivilisation beschäftigen. Würden das die Menschen tun, würde man die Sinnlosigkeit von Demonstrationen erkennen, wenn man dann am nächsten Tag wieder sein steuerpflichtiges Tagwerk verrichtet. Sicherlich opfert man etwas Komfort, wenn man auf einer Demo sich äußeren klimatischen Einflüssen aussetzt, ABER man erhält dafür auch psychische Erleichterung - man ist nicht alleine mit seinen Sorgen, mit seiner Wut.

Was aber tun? Bereits Uderzo und Goscinny zeigen mit dem "Passierschein A38" was zu tun ist - aber dem bequeme und Komfort verwöhnte b.commer wird sich mit so etwas nicht befassen - es ist unter seiner Würde - es zeigt aber auch, wie degeneriert man selber ist, wie stinkend faul und man doch bitte die Lösung auf dem Platintablett serviert bekommen will.
Jaaaa Markus Krall und Alice Weidel sollen den Karren aus dem Dreck ziehen. Eine ganz besonders zersetzende Dynamik greift um sich: Dummheit schützt vor Arbeit und Eigenverantwortung. Also tut man alles nur erdenkliche dafür, möglichst dumm zu sein und zu erscheinen. Warum hocken sich manche Leute hin und schauen die dümmlichen QAnon Videos an? So dumm sind diese Menschen aber auch wieder nicht, sie wissen irgendwo tief in sich drin selber, wie sich sich belügen, damit nur alle anderen Schuld an ihrer Lage sind, nur sie selber nicht. Der "Passierschein A38" zeigt wunderbar die psychologische Dynamik, die sich jeder zu nutzen machen kann.

Ein weiterer Tipp, man muss sich selber bewusst werden, wie degeneriert man doch ist und wie einem das Umfeld zwingt, in dieser Degeneration zu  bleiben. Löst man sich aus dieser, wird man nämlich für sein Umfeld  extrem unbequem in vielerlei Hinsicht - man hält den anderen den Spiegel  vor, man zwingt sie zu handeln, man stört ihre behütete Komfortzone.

Ukraine

09:20 | ww: Nato-General Kujat über 2 Jahre Ukraine-Krieg: Deutschland läuft Gefahr, sich «direkt zu beteiligen»

Ich mag den Kujat irgendwie. Er verharmlost und beschwichtigt auf ganz bezaubernde Art "Gefahr, sich zu beteiligen" ist wohl die geopolitiche Untertreibung des Jahrzehnts! TB

 

24.02.2024

Ukraine  USA

15:00 | orf: Österreich sagt Ukraine „unerschütterliche Solidarität“ zu

Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) haben der Ukraine zum Anlass des zweiten Jahrestags des russischen Überfalls auf die Ukraine die „unerschütterliche Solidarität“ Österreichs zugesagt. „Russland hat diesen illegalen Angriffskrieg begonnen. Und es ist Russland, das ihn beenden muss“, sagte Schallenberg in einer Videobotschaft, die heute via X (Twitter) veröffentlicht wurde.

Kommentar des Einsenders
Späetestens jetzt ist die Ukraine verloren.

Aber was redens denn da? Der heldenhafte durchlauchtige österr. Außenminister wird höchstselbst mit seinen Mannen an die Front gehn, andernfalls kann er als durchlauchtigster Ehrenmann ja niemals so eine Aussage tätigen! TB

15:45 | Monaco
Schallenberg an die Front......Durchlaucht, durchlocht......

16:14 | Leser-Kommentare
(1) Mit reiner Solidarität, ohne Mann-Power, gewinnt man keinen Krieg. Heisst das dann, Österreich will nicht mehr neutral sein? Wobei auch reine Solidarität, keine neutral ist. Sondern eine Parteinahme. Grenzenloser Wahnsinn, sogar über den Wahnsinn hinaus...

(2) Die Leseratte: mit einer weiteren Solidaritätskundgebung
King Charles III Sends Message to Ukraine on Anniversary of Russia’s Invasion

(3) Die Eule: Der Wahn gleicht dem der vergangenen Spritzenpandemie. Jeder versucht sich nun mit Versprechungen und Geldzusagen zu überbieten. Kein Politiker will in diesem Wettlauf zurückstehen.
Der Wahn hat solch groteske Ausmaße angenommen, dass mittlerweile Diskussionen völlig sinnlos geworden sind. Jüngst erklärte mir ein Abgeordneter, dass Putin nach Deutschland marschieren werde, wenn die Front in der Ukraine nicht hält und deshalb unsere Freiheit mit Waffen und allem Geld in der Ukraine verteidigt werden müsste. Michelland leidet derzeit an einer Geiseskrankheit, wie es sie seit 80 Jahren nicht mehr gab.


13:45 | focus:  Um die Ukraine steht es schlecht - es ist an Deutschland, das zu ändern
Es steht nicht gut um die Ukraine. Schlachten gehen verloren und das Land kämpft an zwei Fronten. Es ist auch an Deutschland, für eine Wende zu sorgen.
Hunderttausende Tote, Millionen Menschen auf der Flucht und unzählige zerstörte Träume: Der 24. Februar 2022 hat sich ins kollektive Gedächtnis eingegraben. Als dramatischer Wendepunkt für die Ukraine, für die internationale Politik, auch für das Sicherheitsempfinden vieler Menschen hierzulande. Russland hat die Ukraine überfallen, brutale Massaker angerichtet und es ist zu befürchten, dass Wladimir Putin weitere Länder im Visier hat.

Heute vor zwei Jahren ... hat der Wahnsinn begonnen und er wird nicht enden.  Solange es kapitalkräftige Interessenten an diesen Krieg gibt, wird man weiter die Rendite mit Blut bezahlen.  Hinter der Fassade die Russen waren es ... wird schön Geld gemacht, damit man sich dann in den Steuer-Oasen die Sonne auf den Bausch seinen lassen kann und bei den besten Weinen über den Niedergang der Gesellschaft diskutieren kann .. weil einige damit nicht einverstanden sind.  TS 

 

08:10 | Leser-Kommentare zum "Überraschungsbesuch in der Ukraine" von gestern

(1) Die Meldung aus den USA kann man auch so lesen: Wenn sehr hohe US-Beamte dann hohe Beamte in der Ukraine besuchen und nur ´warme´ Worte aka Ankündigungen und keine Waffen und Geld mehr im Gepäck haben, dann kann man das doch auch als Friedensbotschaft ansehen ?

(2) Der Beobachter: Verehrter TS.....NICHT ohne Österreich!


08:08
 | Leser-Kommentare zum "2+4"-Kommentar von gestern

Nun, «zurückhaben» will Russland die DDR natürlich nicht, schließlich hat sie ihm ja auch nie gehört.
Aber die Idee, mal das Annalenchen dazu zu befragen, ist natürlich hervorragend und ganz sicher zielführend (Achtung: Satire!), denn die ganze Sache ist — wenn überhaupt — eine völkerrechtliche Frage. Die Aufkündigung des «2+4»-Vertrages würde nämlich den Verlust der (angeblich) damals erworbenen Souveränität Deutschlands bedeuten, das alliierte Besatzungsrecht würde wieder eingesetzt und damit das Recht der Siegermächte, im Falle von Insubordination Schlands militärisch einschreiten zu können. Und DIES dürfte Herrn Putin in der gegenwärtigen Situation ein unverschämtes Grinsen ins Gesicht zaubern. Fazit: Sie sollten den Bogen nicht überspannen in Berlin. Und Strazi endlich abservieren!

13:11 | Die Eule
Werter Leser, man kann natürlich den 2 +4 Vertrag dahingehend interpretieren, dass Deutschland souverän ist. Doch was stellt die Addition 2+4 letztendlich dar? Genau, die erste vollkommene Zahl 6 und Vollkommen kann in dieser Hinsicht ja nur bedeuten, dass man mit diesem Vertrag den Michel vollkommen im Würgegriff hatte. Das aktuelle Geschehen spricht also genau für die Symbolik der 6 und eben nicht für die sogenannte Souveränität.

23.02.2024

Ukraine   USA

19:00 | PBS:  Senate Majority Leader Schumer makes surprise visit to Ukraine as U.S. aid hangs in balance

Der Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, ist in der Ukraine, um Präsident Wolodymyr Selenskyj und anderen Beamten zu versichern, dass der Kongress eine weitere Runde US-Hilfe leisten wird, auch wenn ein Paket, das 60 Milliarden US-Dollar bereitstellen würde, im US-Repräsentantenhaus ins Stocken geraten ist.  
Schumers Überraschungsreise am Freitag kommt für die Ukraine zu einem gefährlichen Zeitpunkt. Selenskyj sagte, Verzögerungen bei der Hilfeleistung der USA und anderer westlicher Länder würden Russland die Möglichkeit eröffnen, auf dem Schlachtfeld voranzukommen, da die Munition und Waffen der ukrainischen Streitkräfte gefährlich knapp werden.

.. noch läuft es nicht für die Amis ... noch müssen sie Starthilfe für die Europäer geben, bis die ganz in den Krieg einsteigen.  Doch der Moment kommt .. wo Deutschland total in den Kampf einsteigt.  TS 

 

12:55 | ntv: Strack-Zimmermann traut Putin Angriff auf Deutschland zu

Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann traut Russlands Präsidenten Wladimir Putin auch einen Angriff auf Deutschland zu. "Es wäre fatal zu sagen, das wird er schon nicht machen. Das muss man ihm einfach zutrauen", sagte Strack-Zimmermann im Podcast "Die Wochentester" des "Kölner Stadt-Anzeigers". Es liege an Deutschland, dafür zu sorgen, "dass er es nicht wagt". Deutschland müsse die NATO stärken und sich für den Krieg "rüsten, damit er nie eintritt".

Sie setzen alles daran, in den Krieg mit Russland zu treten und versprechen diesen wöchentlich in Bild und Co. Wenn ich in Deutschland leben würde, würde ich mir überlegen, auszuwandern. Diese Regierung ist völlig wahnsinnig und besser wirds nicht. MA

15:13 | Leserkommentar
  Wer sagt denn, werte MA. Das es dann auch nicht Österreich erwischen würde? Somit trifft die Überlegung vielleicht auch auf Sie zu? Wobei sich noch die Frage stellt wohin auswandern? Vielleicht gen Osten? Aber was ist dann mit "lieb Heimatland" alles nur noch alter, vertrockneter Schmäh...

"Heimat Ein einsam verschneites Haus und über ihm die Sterne – es geht meine Sehnsucht so gerne noch heute drin ein und aus. Das Feuer in seinem Herde war Licht meiner Kinderzeit, und die Erde war meine Erde, von meinen Vätern geweiht. Nun lebe ich in fremden Gauen, ein heimloser Vagant, und werde sie nie wieder schauen, das Haus, den Herd und das Land. Durch des Hauses leere Fenster heult der nordische Wind, und Schatten und Gespenster seine Gesellen sind. Nur meine Gedanken und Träume im erloschenen Herde glühn und schmücken die alten Räume mit frischem Tannengrün. Doch alles ist ferne, ferne. Nur meine Sehnsucht geht gerne noch heute drin ein und aus. Ein einsam verschneites Haus – und über ihm die Sterne…" Manfred Kyber (1880 - 1933), deutsch-baltischer Dichter und Kulturkritiker

15:14 | Leserkommentar
Die Dame gehört langsam aber sich eingesperrt. Die ist ja völlig am abdrehen. Aus heutigem Interview bei n-tv: "Dieser Mensch Wladimir Putin, der ja kein Mensch ist, sondern wirklich ein Ungeheuer, der hat nur Respekt vor denen, die wirklich stark sind und sich wehren können. " " die roten Linien die Vladimir Putin immer zieht, darauf müssen wir überhaupt keine Rücksicht mehr nehmen..." dazu noch Stichwortgeber von der Osten:

....die illegal errichtete Kertschbrücke... https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Strack-Zimmermann-begruendet-Doppel-Ja-bei-Abstimmung-article24756587.html Strack-Zimmermann traut Putin Angriff auf Deutschland zu
https://www.n-tv.de/politik/Strack-Zimmermann-traut-Putin-Angriff-auf-Deutschland-zu-article24757779.html

Um auf völlig abgedrehte Denkweise der Transatlantiker darzustellen sei noch auf eine Passage aus einem Artikel im Politico des gestrigen Tages verwiesen ...Their caution, incrementalism and fear of nuclear escalation has defined a Western strategy primarily focused on defensive measures, escalation management and avoidance of nuclear confrontation, with Ukraine’s battlefield success against Russia being a secondary consideration.... https://www.politico.eu/article/ukraine-war-russia-why-west-is-losing/ aber was ist schon so eine nukleare Konfrontation gegen eine auf dem Schlachtfeld erlittenen Niederlage der Ukraine

 

12:42 | ntv: EU-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland

Die EU-Staaten beschließen zum zweiten Jahrestag des Krieges in der Ukraine neue Sanktionen gegen Russland. Die Maßnahmen richten sich gegen 106 Personen und 88 Einrichtungen, "die für Handlungen verantwortlich sind, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen", heißt es in einer Mitteilung von der EU-Kommission und den EU-Staaten. Darunter seien etwa Personen, die an Waffenlieferungen der Demokratischen Volksrepublik Korea an Russland beteiligt sind, sowie der nordkoreanische Verteidigungsminister. Gelistete Personen sind nicht nur von Vermögenssperren betroffen. Mit ihnen dürfen auch keine Geschäfte mehr gemacht werden, und sie dürfen auch nicht mehr in die EU einreisen.

Die EU befindet sich im Niedergang und Russland im Wirtschaftsaufschwung. Es wird den Russen herzlich egal sein und wir dürfen gespannt sein, welche Schäden aufgrund dieser Sanktionen wieder auf uns zukommen. MA

15:12 | Leserkommentar
Bitte ruft doch mal Annalena B. an, die kennt sich doch aus mit Völkerrecht …
Lt. diesem Artikel von Th. Röper „Warum in Russland über die Kündigung des Zwei-Plus-Vier-Vertrages diskutiert wird“, denkt Russland zumindest mal laut darüber nach, den völkerrechtlichen Vertrag, der die Wiedervereinigung von Dtl. regelt, zu kündigen, weil Dtl. gegen div. Auflagen und Bedingungen dieses Vertrages verstoßen haben soll.

Zitat: „Mehrere russische Politiker haben die Kündigung des Zwei-Plus-Vier-Vertrages, der die deutsche Wiedervereinigung regelt, ins Spiel gebracht. Der Grund dafür ist, dass deutsche Regierungen wiederholt gegen Bestimmungen des Vertrages verstoßen haben.“

Dieser Artikel und die Aussagen kommen so harmlos daher und beschreiben aktuell ja nur ein lautes Nachdenken … aber: Das Dtl. gegen diesen sog. ´ Zwei-Plus-Vier-Vertrages´ und die dort formulierten Bedingungen und Auflagen verstoßen könnte mit den Aktionen in der Ukraine, könnte ich mir zumindest mal vorstellen … Russland will und bekommt bestimmt div. Gebiete aus der Ukraine. Aber wollen die auch Ost-Deutschland zurück haben – bestimmt nicht.

22.02.2024

Ukraine 

19:52 | ZeroHedge:  Selenskyj öffnet die Nationalgarde der Ukraine inmitten einer schweren Personalkrise für Ausländer

Die verheerenden Truppenverluste der Ukraine haben längst das Krisenniveau überschritten, und ihre Streitkräfte sind entlang einiger wichtiger Frontlinien auf dem Rückzug, insbesondere in der Region außerhalb von Avdiivka in Donezk, nachdem Russland die Stadt am Samstag erobert hatte. Die New York Times bemerkte zu den Folgen: „Ohne dominante Hügel, größere Flüsse oder ausgedehnte Befestigungsanlagen, wie sie sie rund um Awdijiwka fast ein Jahrzehnt lang errichtet hat, wird die Ukraine wahrscheinlich mehr Land abtreten müssen, um russische Einheiten zurückzuhalten .“

Was würden jetzt noch Taurus bringen?  ... und wenn es nur mehr geringfügig Munition gibt, keine Soldaten .. und keinen Willen zu einer Friedenslösung .. dann dürfen wir in den nächsten Tagen ... je nach "Schlamm" mit einer Offensive .. oder Klärung der Russen rechnen.  Vergessen wir nicht ... nach zwei Jahren .. "alle gegen einen" hat Russland nun die Oberhand, jenes Russland das 1999 noch am Boden gelegen ist.  Was bedeutet .. nicht wie stark die Russen sind ... sondern, wie stark wir abgewirtschaftet haben.  TS 

 

12:19 | orf: Selenski: Ohne rasche Hilfe „haben wir keine Chance“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski hat nach der russischen Einnahme der ostukrainischen Stadt Awdijiwka die Verbündeten erneut zu schnellerer Hilfe aufgerufen. „Sonst haben wir keine Chance“, sagt er in Auszügen eines Interviews mit dem US-Sender Fox News, das am Donnerstag ausgestrahlt werden soll.

21.02.2024

Grossbritannien

15:26 | ntv: "Peinlich" - Britischer Raketentest von Atom-U-Boot erneut gescheitert

Interessant ist die Begründung aus London: Der Fehler hatte den Angaben zufolge damit zu tun, dass es sich um einen Testschuss handelte. Die nukleare Abschreckung als Eckpfeiler der britischen Verteidigung sei weiterhin "sicher und wirksam". Sky News zitierte eine Quelle, der Start wäre erfolgreich gewesen, wenn er tatsächlich mit einem Atomsprengkopf durchgeführt worden wäre. Der Sender sprach von einem "peinlichen Rückschlag" für die Royal Navy. Es war demnach bereits der zweite gescheiterte Test einer Trident-Atomrakete, bereits 2016 war es zu einem Fehler gekommen.

Ich kann nicht mehr: "sicher und wirksam". Diese Hohlphrase kann nur beruhigen nach allen Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren damit gemacht haben. Rien ne va plus – Nichts geht mehr. Der Niedergang ist schon eine frustrierte Sache. Sie sollten es halt einsehen, dass sie sich verzockt haben und aufhören, den Harten zu markieren. Es wird nicht besser dadurch. MA

18:25 | Die Eule   
Werter MA, man darf das wirklich nicht so negativ sehen Immerhin hat die Rakete, Dank des funktionierenden Boosters, das U-Boot ja verlassen. Was wäre wohl passiert, wenn der im U-Boot explodiert und am Ende das ganze Boot gesunken wäre. Nach den Desastern mit ihren hässlichen Flugträgern, wäre dies das Ende der Royal Navy gewesen. Sir Francis, der mit dem geraubten spanischen Gold den Aufbau der englischen Marine ermöglichte, hätte sich wohl im Grabe umgedreht.

18:25 | Leser Kommentar  
Boha, das dahinter stehende Computersystem, bzw. die KI. Hat absolut keinen Humor. Will diese doch, nur echte A-Bomben auf ihrem System reiten lassen. Tanzen wir inzwischen schon auf einer Nano-Rasierklinge?!

 

 15:05 | orf: Europawahl auch für Forschung entscheidend

„Das Wiederaufleben der rechten Politik in Europa bereitet der Wissenschaft Sorgen, wenn sie beabsichtigt, wissenschaftliche Freiheit einzuschränken oder zu beseitigen. Forschung ist per Definition offen. Der freie Austausch von Ideen und Menschen ist notwendig, um für die Gesellschaft von größtmöglichem Nutzen zu sein“, so die Präsidentin von „Science Europe“, Mari Sundli im britischen Magazin „Times Higher Education“.

Transhumanismus und Reduktion der Weltbevölkerung nach Malthusianismus könnten tatsächlich einen Riegel vorgeschoben bekommen. Gut so! Welcher Wissenschaftszweig, der aktuell gefördert wird, dient den Menschen denn? Es ist verlogen, so zu tun, als sei diese Wissenschaft, die sie meinen, wichtig für die Bürger. In ihrem Interesse gehört das alles ohnehin abgedreht. MA

 

Serbien

14:18 | euractiv: Serbien bekräftigt Ablehnung von Sanktionen gegen Russland

Serbien wolle trotz des Drucks aus dem Westen weiterhin keine Sanktionen gegen Russland verhängen, so der serbische Präsident Aleksandar Vučić. Wenn es um die Beziehungen zwischen serbischen und russischen Bürgern gehe, sei ein Freund in der Not ein wahrer Freund.

Die Serben scheißen sich nichts. Sie haben den Terror des Westens bereits hinter sich und sind offenbar trotz der brutalen Bombardements 1999 nicht eingeschüchtert. Es gilt: Leg dich nicht mit Slawen an. MA

 

12:31 | orf: Europäer zu Ukraine: Optimismus schwindet, Rückhalt bleibt

Eine neue Untersuchung des European Council on Foreign Relations (ECFR) zeigt, dass sich in puncto Ukraine-Krieg in Europa Realismus breitmacht. Wie der Krieg enden soll, darüber sind die Meinungen gespalten. Doch ist die Unterstützung für Kiew ungebrochen, auch wenn ein unberechenbarer Faktor dräut: Über die Folgen einer Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus macht man sich keine Illusionen.

Realismus? Na geh! Kaum pfeifen die USA auf die Ukraine, ist das europäische Schiff ziellos. Da bricht die Propaganda weg und die Europäer fühlen sich ganz verloren. Aber "wir" kämpfen ja jetzt in Nahost. Da ist der Chef-Kokainer nicht mehr so wichtig und darf toben. MA

Polen

15:16 | Leser-Frage in die Runde zu den Polnischen Bauern von gestern

Warum wird das billige Getreide nicht zu Biosprit verarbeitet? Wenn es zum wegwerfen billig ist, dann sollte es doch ein gutes Geschäft sein, das ganze per LKW oder Waggon nach Deutschland zu schaffen, um damit die Anlagen für Biosprit oder auch Biogas zu befüllen. Kennt jemand die Zahlen? Wir haben doch Energiekrise.... Mach doch mal jemand was bitte.

20.02.2024

Polen

19:45 | Exxpress:  Eskalation: Polnische Bauern verschütten Getreide aus der Ukraine

Zu Beginn der Ukraine-Invasion war Warschau einer der lautesten Unterstützer Kiews. Mittlerweile hat das Verhältnis Risse bekommen. Ein wichtiger Grund ist der Import billigen Getreides aus der Ukraine, gegen den sich polnische Landwirte wehren. Nun haben sie bei einem Zug sogar ukrainischen Mais verschüttet.

Die polnischen Bauern sind ordentlich sauer .. und jetzt mal etwas anders ... die Rückstände von Uranmunition ist ja auch nicht gerade eine Brotzusatz der gesunden Art.  TS 

 

Ungarn

18:20 | uncut-news:  Eine parteiübergreifende Gruppe von US-Senatoren fliegt nach Ungarn, um Orban zu zwingen, der NATO-Erweiterung zuzustimmen, und raten Sie mal? Kein ungarischer Politiker kommt.

Die NATO ist von 15 auf 31 Mitglieder angewachsen, und jetzt versucht man, Schweden als Nummer 32 aufzunehmen. Ungarn sieht darin eine Provokation Russlands, aber Washington sagt, das werde nicht toleriert und droht mit Sanktionen.

18:20 | Leser Kommentar
Das ist ja richtig herzig.
Die Ungarn ignorieren eine Yankee Delegation.
Da werden die US Neocons wohl richtig schäumen.
Gut dem Dinge. 😂

19:10 | Leser Kommentar   
Wenn Ungarn jetzt zufälligerweise auch noch Rohstoffe hat, dann gibt es in ein paar Wochen einen ´gemanagten´ Regime Change in Ungarn, oder ???

19:10 | Leser Kommentar
Also, 'n paar Raumpflegerinnen hätte man schon zu dem Treffen schicken können, finde ich. Natürlich unter deren richtigen Namen - nicht das das so ausgeht, wie in einem dieser Sisi-Filme.

19.02.2024

Spanien   Russland

20:00 | Focus:  Russischer Pilot desertierte in Geheimoperation - jetzt wurde er tot in Spanien gefunden

Live Ticker 
Der ehemalige russische Pilot Maxim Kuzminov ist tot. Wie die ukrainische „Kyiv Post“ unter Berufung auf russische Staatsmedien berichtet, wurde der 28-Jährige, der im September 2023 im Rahmen einer Geheimoperation desertierte und samt eines intakten Mi-8-Hubschraubers zur Ukraine überlief, in Spanien tot aufgefunden.  
Der ukrainische Geheimdienst bestätigte am Montagnachmittag den Tod. Berichten zufolge wurden wurden sechs Schüsse auf den Helikopter-Piloten abgegeben.

Leser Beitrag - So sieht ein Verräter aus
Russische Medien informieren, dass der 28jährige Pilot Maxim Kusminow (Foto) tot ist. Die Hauptverwaltung Aufklärung der ukrainischen Armee bestätigte den Tod dieses ehemaligen russischen Piloten und Verräters. Anscheinend starb der Verräter in Spanien.
Bei dieser Person handelt es sich um einen russischen Hubschrauberpiloten, der im Herbst 2023 im Auftrage der ukrainischen Militäraufklärung einen Kampfhubschrauber vom Typ Mi-8 in die Ukraine entführt hatte. Nach eigenen Angaben erklärte der Verräter während einer Pressekonferenz am 5. September 2023, dass ihm für diese Entführung 500.000 USD geboten worden seien. Er informierte weiter, dass seine Familie rechtzeitig in die Ukraine gebracht worde. Zwei weitere Besatzungsmitglieder des Hubschraubers waren über die Entführungspläne nicht informiert. Als sie die Entführung erkannten, begannen die unbewaffneten Besatzungsmitglieder Widerstand zu leisten. Beide wurden ermordet.
In den russischen Medien wurde zum damaligen Zeitpunkt (und bis heute) so gut wie nicht über diesen Vorfall berichtet. Es gab ein Interview Anfang Oktober, wo Vertreter der russischen Militäraufklärung erklärten, dass der Verräter den Prozessbeginn (in Abwesenheit) lebend nicht erleben wird. Entsprechende Befehle sind bereits erteilt worden.

Sorry .. das kann nur ein Fake sein .. weil eine Mi-8 so ein "oides Drum" ist ... das man für 500.000 USD wahrschein in Afghanistan fünf bis sechs Stück bekommt.   Da bleibt nur die Frage .. was war in der Mi-8 drinnen?  Darum .. das ist eine Lügengeschichte, die eine viel größere Lügengeschichte überdecken soll ... oder es war die Nachricht an die Amis .. wir erwischen auch jeden den wir wollen.  TS 

 

Oesterreich

12:15 | exxpress: Grüne Spitzenkandidatin Lena Schilling bleibt dabei: "Werde keine Grüne!"

Lena Schilling (23) aus Wien ist die merkwürdigste Kandidatin für die EU-Wahl: Die Studentin tritt als Spitzenfrau für die Grünen an, Mitglied will sie aber weiterhin nicht werden. Aus gutem Grund: “Wir trauen ihnen nicht mehr zu, dass sie das, was sie versprochen haben, auch halten”, sagte sie über die Öko-Partei. Kann das funktionieren?

Das könnte ein neuer Trend werden: Parteilose Parteipolitiker. So lässt sich die Veranwortung noch besser – von allen Seiten – abschmettern. Dass die Schilling auch noch zugibt, dass die Partei, für die sie antritt, grundsätzlich nicht ihre Versprechen hält, ist bemerkenswert. In einigen Monaten, mit erreichtem Mandat, wird Frau Schilling wieder daran erinnern: "Natürlich halte ich mich nicht an das Versprochene", wird sie dann sagen. Ma

 

Ukraine   Deutschland

11:00 | fortune: Die Nichtunterstützung der Ukraine-Hilfe könnte der US-Wirtschaft und Verteidigungsunternehmen schaden, sagt Deutschland: „Wir sollten Freiheit nicht als selbstverständlich betrachten“

Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius forderte die US-Gesetzgeber auf, zusätzliche Militärhilfe für die Ukraine zu genehmigen, die im Kongress blockiert wurde, und warnte davor, dass ein Scheitern den wirtschaftlichen Interessen Amerikas schaden könnte. dass die Aggression des Kremls, wenn sie unangefochten bleibe, nicht nur die Sicherheitskooperation behindern und US-Verteidigungsunternehmen schädigen könne, sondern auch Europa insgesamt schwächen und die Handelsbeziehungen des Blocks mit der größten Volkswirtschaft der Welt stören könnte Pistorius sagte in einem Interview am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz, .

„Ein Aspekt unserer transatlantischen Zusammenarbeit unter vielen anderen ist, dass wir Hunderte von Verträgen im Wert von mehreren Milliarden Dollar unterzeichnet haben und wir dabei sind, neue Verträge vorzubereiten“, fügte er hinzu. „Es ist offensichtlich, dass das Bündnis für Sicherheit viele Vorteile bringt – für beide Seiten.“ Bundeskanzler Olaf Scholz und andere westliche Staats- und Regierungschefs haben sich bei der Begründung ihrer Forderungen nach zusätzlicher US-Militärhilfe für die Ukraine überwiegend auf politische und strategische Argumente konzentriert.

Der deutsche Politiker Pistorius, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, betont die potenziellen Konsequenzen für US-Verteidigungslieferanten, falls keine weitere US-Unterstützung erfolgt. Deutschland ist besorgt über die stockende Bewilligung eines Hilfspakets im Wert von über 60 Milliarden US-Dollar für die Ukraine, während Präsident Selenskyj dringend um Unterstützung angesichts schwindender Vorräte an Munition und anderen Materialien bittet. Äußerungen von Ex-Präsident Trump über das Engagement der USA in der NATO haben die Besorgnis in Deutschland verstärkt.

Pistolero warnt vor den Folgen einer Niederlage der Ukraine und betont die Bedeutung der Verteidigung der "regelbasierten internationalen Ordnung". Deutschland drängt europäische Nachbarn, mehr Waffen an die Ukraine zu liefern, und es gibt Anzeichen dafür, dass diese Unterstützung zunimmt, einschließlich Zusagen von Ländern wie Großbritannien und Frankreich. Deutschland und Frankreich haben bilaterale Sicherheitsabkommen mit der Ukraine unterzeichnet und zusätzliche Hilfe zugesagt.

Er betont die Notwendigkeit, dass NATO-Mitglieder mehr als nur 2 % ihres BIP für Verteidigung ausgeben sollten und dass Deutschland seine Militärausgaben möglicherweise sogar auf bis zu 3,5 % erhöhen könnte. Die deutschen Rüstungskonzerne (siehe Rheinmetall) profitieren von steigenden Staatsausgaben für Verteidigung, wobei Deutschland mittlerweile der größte Unterstützer der Ukraine nach den USA ist. Pistolero fordert Europa und das NATO-Verteidigungsbündnis auf, sich auf das "Worst-Case-Szenario" vorzubereiten, da ein Angriff auf NATO-Territorium in den nächsten Jahren möglich sein könnte. Welch ein Scharfmacher sitzt da in der Regierung. Er kann wohl vom Rüstungsprofit nicht genug bekommen... JE

18.02.2024

Ukraine

19:48 | ZeroHedge:  Biden sagt, die Ukraine könnte nach Avdeyevka aufgrund der Verzögerung der US-Hilfe weitere Städte verlieren

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bestätigte am Wochenende in einer Erklärung gegenüber Präsident Wladimir Putin, dass die Stadt Awdejewka in der Ostukraine nun vollständig unter der Kontrolle des Militärs stehe. Wir haben zuvor die Bedeutung des „großen“ Sieges für die russischen Streitkräfte und den verheerenden Schlag für die auf dem Rückzug befindliche ukrainische Seite erläutert.

... selbst mit den besten Waffen aus amerikansicher Produktion .. hätte man diese Stadt nicht retten können.  Vergessen wir eines nicht, die Russen wollten die Stadt, die Russen haben diese Stadt .. und was hätten die Amis liefern können? Die Stadt war schon vor Wochen verloren.....  TS 

17.02.2024

Deutschland   Ukraine

19:27 | SPON:  Rheinmetall will Artilleriemunition künftig in der Ukraine herstellen

Der Bedarf an Munition im Krieg gegen Russland ist für Kiews Soldaten riesig. Hersteller Rheinmetall fährt derzeit die Produktion hoch, künftig will das Unternehmen direkt in der Ukraine fertigen. Der deutsche Waffenhersteller Rheinmetall will künftig in der Ukraine Munition für Artilleriesysteme herstellen. Das teilte das Unternehmen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit.

... das wird sicher ein Exportschlager, der dann auch in Russland einschlagen wird.  TS 

Daenemark

18:49 | Exxpress:  Dänemark sagt Gender-Ideologie ade: „Es gibt nur zwei Geschlechter“

Die Gender-Ideologie gerät in Dänemark ins Abseits. Gleichstellungsministerin Marie Bjerre hat ihr nun eine klare Absage erteilt: „Es gibt nur zwei Geschlechter“, stellte sie klar. Und: „Man kann sein biologisches Geschlecht nicht ändern.“ Bereits im Sommer waren Geschlechtsumwandlungen an Kindern in Dänemark verboten worden.

... diese Erkenntnis traf sie wie ein Blitz .. doch ich fürchte, deutsche Truppen sammeln sich schon an der Grenze um diesem Geschlechterabfall einhalt zu gebieten.  TS 

16.02.2024

Italien

16:01 | transition:  Rom macht Julian Assange zum Ehrenbürger

Mit 27 Ja-Stimmen und 2 Gegenstimmen hat der Gemeinderat der italienischen Hauptstadt einem Antrag zugestimmt. Der Wikileaks-Gründer ist seit letztem Jahr schon Ehrenbürger der Stadt Neapel und der Region Reggio Emilia. Seit 2019 sitzt der Wikileaks-Gründer Julian Assange in einer Hochsicherheitszelle im Gefängnis Belmarsh in vollständiger Isolation. Das Oberste Gericht des Vereinigten Königreichs wird sich am 20. und am 21. Februar treffen, um den Berufungsantrag von Assanges Anwälten zu prüfen, mit dem sie seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten verhindern wollen.

Dann sollte Italien auch langsam Taten folgen lassen. Die Gewährung von Asyl und ein Auslieferungsverbot wären wohl das Mindeste was jemandem zustünde der die Verbrechen der USA aufgedeckt hat... JE

15.02.2024

Schweden

19:32 | uncut:  Masseneinwanderung und Bandenkriege: Schweden hat die Kontrolle über seine Gefängnisse verloren

Schweden hat die Kontrolle über seine Gefängnisse verloren, weil die Insassen die Kontrolle übernommen haben“, warnen Gewerkschaftsführer. 
Die ausufernde Bandenkriminalität und die Versuche der bürgerlichen Regierung, sie einzudämmen, wurden nicht durch ausreichende Investitionen in den Strafvollzug unterstützt.
Gewerkschaftsführer warnen davor, dass die schwedischen Strafvollzugsbeamten die Kontrolle über die Gefängnisse des Landes verloren haben, da die Überbelegung zu einem Anstieg von Drohungen und Gewalt führt.

Leser Kommentar
Lustig, demnächst auch in diesem Theater oder überspringen wir diese Phase ganz einfach durch vorzeitige Entlassungen?

 

Ukraine   Russland

18:10 | Exxpress:  Ukraine verliert Hauptversorgungsroute nach Awdijiwka

Dramatische Schlacht um Awdijiwka: Die Kämpfe sind heftiger als in Bakhmut, sagt ein ukrainischer Brigadekommandant. Beide Seiten bestätigen Durchbrüche der Russen. Die verbliebene Garnison hat ihre wichtigste Versorgungsroute verloren, ihr droht die Einschließung. Eine der wichtigsten ukrainischen Kampfeinheiten soll helfen.

Die Russen drehen wieder am Fleischwolf und die Ukrainer hüpfen rein, anstatt im Hinterland Stellungen auszubauen und "kontrolliert" zurückzuziehen, lassen sie Menschen und Material von den Russen zusammenschießen. TS 

19:58 | Leseratte zu 18:10 h
Gestern hieß es, die Straße sei noch nicht besetzt, aber in Schussweite, sodass die Ukrainer sie nicht mehr passieren können. Es ist ihnen jedoch gelungen, noch neue Menschen in den Fleischwolf zu werfen, bevor die Straße "erobert" wurde, angeblich "Asow"-Soldaten. Diese wurden seit Mariupol immer "in Reserve" gehalten, um sie zu schonen. Sie dienten bestenfalls als Sperrtruppen. Da Selenskij beschlossen hat, für die Verteidigung von Awdeewka die letzten Reserven zu opfern, mussten sie jetzt an die Front, ausgerechnet in einen Abschnitt, der besonders hoffnungslos ist.

Es kam die letzten Tage die Meldung, dass die Ukrainder dafür in Selidowo (muss in der Nähe sein) Reserven zusammengezogen haben, die Rede war von 1.500 Mann. Diesen Ort haben die Russen vor zwei Tagen bombardiert, am hellichten Vormittag, als sich viele Soldaten auf dem Platz befanden. Sie haben dafür nach eigenen Aussagen Streumunition verwendet und viele Männer getötet und verwundet. Dann haben sie gewartet, bis die restlichen Überlebenden kamen, um die Toten und Verwundeten zu evakuieren, und haben einen weiteren Angriff gestartet, wieder mit Streumunition. Syrsky hat angeblich eine Nachrichtensperre verhängt, damit die genauen Zahlen nicht bekannt werden, aber damit dürften die Reserven der Ukraine stark geschrumpft sein.

Auch die Russen dürften dort erhebliche Verluste erleiden, aber sie wollen Awdeewka unbedingt erobern, um endlich den ständigen Beschuss von Donezk zu beenden. Dafür müssen sie aber noch ein paar Orte zusätzlich säubern, wofür die Einnahme von A. nötig ist. Die Ukrainer haben die Stadt ihrerseits wieder zu einem symbolträchtigen Ort für ihren Sieg gemacht für ihre Geldgeber, wie zuvor Mariupol, Soledar oder Bachmut. Dafür wird die erneute Niederlage wieder bitter.

 

15:46 | Die US-Korrespondentin: Die Ukraine sagt, sie habe ein großes russisches Landungskriegsschiff im Schwarzen Meer versenkt

Die Ukraine zerstörte am Mittwoch (14. Februar) ein russisches Landungskriegsschiff vor der Küste der besetzten Krim bei einer Operation mit Marinedrohnen, die die Backbordseite des Schiffes durchbrach und es zum Sinken brachte, teilten Kiews Militärgeheimdienst und die Streitkräfte mit. Es gab keinen unmittelbaren Kommentar von Russland, das zuvor erklärt hatte, es habe sechs Drohnen im Schwarzen Meer zerstört. Der Kreml lehnte eine Stellungnahme ab. „Die Streitkräfte der Ukraine haben zusammen mit der Geheimdiensteinheit des Verteidigungsministeriums das große Landungsschiff "Tsezar Kunikov" zerstört. Es befand sich zum Zeitpunkt des Angriffs in den Hoheitsgewässern der Ukraine in der Nähe von "Alupka" sagte das Militär im Telegram-Messenger. Der Ferienort Alupka am Schwarzen Meer, liegt unweit von Jalta am südlichen Rand der Krim, die russische Streitkräfte 2014 von der Ukraine erobert und annektiert haben. "Heute kamen mehr Sicherheit im Schwarzen Meer und mehr Motivation für unser Volk hinzu. Das ist wichtig. Und Schritt für Schritt werden wir das Schwarze Meer von russischen Terrorobjekten säubern", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner nächtlichen Videoansprache.

Liechtenstein

10:53 | nzz:  Liechtenstein stimmt über ein Experiment mit der Staatsform ab

Eine Initiative will mit der Direktwahl der Regierung die Volksrechte stärken. Die Gegner sehen die politische Stabilität in Gefahr. Liechtenstein steht vor einer Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung, die das bisherige politische System aus den Angeln heben könnte. Die von der Oppositionspartei Demokraten pro Liechtenstein lancierte Initiative soll es ermöglichen, dass die Mitglieder der Regierung nicht mehr vom Parlament, sondern vom Volk gewählt werden.

Die Befürworter sehen die Direktwahl als Stärkung der demokratischen Volksrechte. Sie argumentieren, dass das Volk das Recht haben sollte, die Regierung unabhängig von Parteipolitik zu bestimmen. Die Direktwahl soll verhindern, dass Parteien nach den Parlamentswahlen andere Kandidaten für die Regierung vorschlagen als zuvor präsentiert.
Die Initiative zielt darauf ab, die fähigsten Personen in die Regierung zu wählen und eine Verbesserung der Sachpolitik zu erreichen.

Gegner der Direktwahl warnen vor einem Experiment mit der Staatsform und betonen die bewährte Zusammenarbeit zwischen Fürst und Parlament bei der Regierungsbestellung seit 1921. Sie befürchten, dass die geplante Neuordnung unvorhersehbare Folgen für die Handlungsfähigkeit des Staates und die politische Stabilität haben könnte. Kritikpunkt ist auch die mögliche Instabilität durch häufigere Neuwahlen und politische Blockaden in einer Regierung aus fünf Einzelkämpfern.

Die Initiative sieht vor, dass die Regierung aus einem Regierungschef und vier Regierungsräten besteht, wobei zwei aus jedem der beiden Wahlkreise Unterland und Oberland stammen. Es bleibt unklar, ob für die Wahl die absolute Mehrheit oder die relative Mehrheit erforderlich ist. Im Falle des Vertrauensentzugs durch das Parlament sind sofortige Neuwahlen von Parlament und Regierung vorgesehen. JE

14.02.2024

07:37 | Leserkommentar zu gestern Polen will über Wiedergutmachung für Kriegsschäden reden
Überall auf der Welt passieren gerade die unglaublichen aka ´verrückten´ Dinge, die man sich bisher hätte kaum komischer ausdenken können. Deshalb wird Dtl. in ein paar Wochen selbstverständlich auch mit Polen (s. Post gestern um 19:09) über diese „moralischen, finanziellen und materiellen Wiedergutmachungen“ sprechen. Verhandlungsführer auf Seiten der sog. ´Ampel´-Regierung wird Robert H. sein und sich von seiner wirklich großzügigen Seite zeigen. Dies ist keine Satire, sondern eine realistische Vermutung zum weiteren Vorgehen in dieser Sache.

Lt. Orwell´schem Neusprech: Unmöglich (Polen wird kein Geld von Dtl. bekommen) ist das neue Wahrscheinlich (klar, gibt es Geld von Dtl.) …

07:38 | Leserkommentar
Das wirklich bedenkliche an Polens Reparationsforderungen sind mögliche Forderungen danach gegen Russland. Man muss sich fragen: Wenn sie von Deutschland für ca 4 Jahre Besatzung 1,3 Bio Euro wollen, wie viel werden sie dann von Russland für 40 Jahre Besatzung verlangen? Putin hat fast schon die Pflicht, dem ganzen in entschiedener Weise vorzubauen. In Anbetracht der mitunter doch sehr geifernden nationalistisch-ideologischen Auswüchse in Warschau werde ich keine Träne vergießen oder gar Finger rühren, sollte er dort aufräumen wollen. Besonders perfide ist übrigens der gewählte Zeitpunkt. Sie haben sich schön Zeit gelassen und gewartet, bis die letzten Vertriebenen tot oder wehrlos im Pflegeheim liegen. Alleine dafür hätte Warschau ein besonderes Schicksal verdient. Nebenbei lässt sich auch der Bau der Nordstream Pipeline in diesen Zusammenhang stellen. Wären die Pipelines durch Polen verlaufen, dann hätte Warschau Deutschland und Russland gleichzeitig erpressen können. Es ist wirklich kein Wunder, dass Polen in den letzten Jahrhunderten immer wieder mal für ein paar Generationen von der Landkarte verschwunden ist. Sie waren schon immer und sind immer noch ein von verdeckten externen Interessen leicht zu manipulierender Störenfried in der Region.

07:39 | Leserkommentar
Werte kleine Rebellin, auch ein Teil meiner Wurzeln sind letztendlich in Breslau zu suchen. Man kann ja über  Reparationszahlungen reden, aber auch über die Rückgabe von Ostgebieten ... aber dazu fehlt es den Deutschen Politikern an Mumm, ganau wie den Polen, die sich ja dann Ihre Ostgebiete auch zurückverhandeln müßten ... mit Rußland und der Ukraine? So trifft es immer wieder den vermeintlich Schwächeren. Und wir stellen uns im Moment als so schwach und dumm dar, daß wir
solchen Angriffen einfach die Tür öffnen. Und auch mag die Polen, die ich bisher kennengelernt habe, sei es in Gleiwitz auf einer großen Industriebaustelle über Jahre oder jetzt in der Schweiz bei Kolleginnen und Kollegen. Also komme ich zu dem Schluß, daß die Politiker irgendwelchen Gehirnkrankheiten unterliegen müssen, hier wie dort. Ob da Gates helfen kann?

13.02.2024

19:09 | ET:  Polen will über Wiedergutmachung für Kriegsschäden reden

Polens neue Regierung will mit Deutschland Gespräche über den Umgang mit einer Wiedergutmachung für die im Zweiten Weltkrieg erlittenen Schäden aufnehmen.
Im formalen und rechtlichen Sinne sei die Frage der Reparationen zwar seit vielen Jahren abgeschlossen, sagte Regierungschef Donald Tusk am Montag in Berlin nach seinem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). „Die Frage einer moralischen, finanziellen und materiellen Wiedergutmachung wurde nie umgesetzt.“

Die Kleine Rebellin  
Den Polen ist jeglicher Realitätssinn abhandengekommen. Vor 78 Jahren haben die Siegermächte Deutschland aufgeteilt. Polen hat einen riesigen Anteil von Deutschland bekommen, Ostpreußen. Pommern. Schlesien und die Niederlausitz. Fruchtbares Land, Bodenschätze, eingerichtete Häuser. Die ehemaligen Besitzer und Bewohner wurden von ihnen wie Hunde von dort vertrieben und wer nicht ging wurde verprügelt oder in Lager verschleppt, wo manch einer nicht lebend heraus kam. Wir durften nichts mitnehmen, nur was wir auf der Haut trugen und wer doch noch etwa mitgenommen hat, dem wurde es auf dem Weg ins nirgendwo auch noch von Wegelagerern gestohlen. Und das waren alles Frauen, Kinder alte Menschen die auch nur Opfer des Krieges waren. Sie hatten alles verloren und es ging an die Polen.

Es macht mich immer wütend, wie meine fast 80 jährige Großmutter und meine Mutter mit 2 kleine Kindern mit vorgehaltenen Waffen von polnischen Soldaten aus unserem Haus getrieben wurden. Mein Großvater wollte nicht weg, wurde aus seinem selbst erbauten Haus verjagt und ihm ein Raum untern Dach zugewiesen. Jeden Abend wurde er von jugendlichen Polen besucht und geschlagen, bis auch er endlich ging. Wir bekamen keine Wiedergutmachung.

Es reicht, aber den Politikern ist immer noch nicht genug dabei hat Polen schon Reparationszahlungen erhalten. Keine gute Basis für ein friedliches Miteinander.

Ich habe nichts gegen polnische Menschen. In der DDR hatten wir viele. Sie waren geschickt in der Restaurierung von schadengenommenen historischen Gebäuden. Und die netten Jungs, die zweimal in der Woche ihr gutes Gemüse bei uns auf dem Markt verkaufen.

19:45 | Leser Kommentar
EU-Spitzenkandidatin Katarina Barley (SPD) bezweifelt, dass Europa durch den US-Atomschirm verlässlich geschützt ist. Sie spricht von einer europäischen Armee – und einer eigenen Atombombe. Der Kanzler und sein Finanzminister sind sich bei dem Thema nicht einig.

 

15:49 | srbin: Bild-Journalist nach Frontbesuch: Ukraine in schwerster Militärkrise...

Die Ukraine befindet sich in der schwersten militärischen Krise seit Kriegsbeginn im Februar 2022. Dies sagte der stellvertretende Chefredakteur der deutschen Zeitung „Bild“ Paul Ronzheimer nach einem Besuch an der Frontlinie in der Nähe von Artjomowsk, in der Ukraine auch Bachmut genannt. „Unsicherheit und Enttäuschung in diesen kalten Wintertagen sind groß“, sagte er und fügte hinzu, dass er als Reporter in der Ukraine eine solche Stimmung seit Anfang 2022 nicht mehr gesehen habe, berichtete TASS.

Ronzheimer wies darauf hin, dass sich die Frage stelle, ob Washington, Berlin und Paris dieses Drama verstehen. Ihm zufolge habe der ehemalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, Valery Zaluzhny, schon vor langer Zeit erkannt, dass das vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesetzte Ziel, „alle Regionen zurückzugeben, und das muss öffentlich gesagt werden“, in der Ukraine nicht erreicht werden kann aktuelle Bedingungen.

Die Leseratte
Uups, Herr Ronzheimer ist hart in der Realität aufgeschlagen! Er hat bemerkt, dass Russland im Vorteil ist, weil es der Ukraine an allem fehlt - und dass die Stimmung bei der ukrainischen Truppe furchtbar ist.

Kann mir keiner erzählen das die westlichen Journalisten nicht die Wahrheit kennen. Selbst wenn sie offiziell einen anderen Standpunkt vertreten (müssen). Es gibt genug Kanäle auf denen die Realität sehr detailliert beschrieben wird. JE

18:35 | Leser Kommentar  
Wir sind anscheinend auch in der Ukraine – O-Ton von Robert H. bei einer Talk-Show zu einer wirtschaftlichen Frage – „umzingelt von Realität“.   
Es scheint, dass wir in den kommenden Monaten Abschied nehmen müssen von Joe B. als US-Präsident und von der Ukraine, wo die westlichen Werte verteidigt werden bzw. demnächst wurden … außerdem nehmen wir wohl bald Abschied vom US-Außenminister … welche nennenswerten Abschiede kommen noch ?

... laut einigen Kanälen .. der russischen Seite .. hatte die Ukraine im Monat Jänner einen Verlust von rd. 23.000 Mann .. gefallen und verwundet, zwar ist diese Zahl nicht bestätigt .. aber selbst die Hälfe wäre gewaltig.  TS 
 

Finnland

15:02 | Die US-Korrespondentin: Finnland sollte inmitten von Trumps Nato-Rhetorik ruhig bleiben: Präsident

Finnlands gewählter Präsident Alexander Stubb sagte am Montag, sein Land solle ruhig bleiben, obwohl der frühere US-Präsident Donald Trump letzte Woche andeutete, dass Amerika die NATO-Mitglieder nicht vor einem russischen Angriff schützen würde, wenn sie nicht genug für die Verteidigung ausgeben, berichteten lokale Medien. Das nordische Land sollte sich weiterhin auf seine NATO-Mitgliedschaft konzentrieren, nachdem Trump scharfe Äußerungen gemacht hatte, in denen er die NATO-Verbündeten warnte, dass er Russland „ermutigen“ würde, jedes Mitglied der Allianz anzugreifen, das das Ziel, 2 % seines Bruttoinlandsprodukts auszugeben, nicht erreicht ( BIP) auf Verteidigung, sagte Stubb auf einer Pressekonferenz.
„Ich denke, zum jetzigen Zeitpunkt ist es am besten, ruhig zu bleiben und sich auf den Aufbau unserer NATO-Mitgliedschaft zu konzentrieren“, sagte Stubb und fügte hinzu, dass US-Wahlkämpfe „sich stark von finnischen Wahlen unterscheiden und die verwendete Rhetorik viel stärker ist.“

Trump, der weiterhin Spitzenkandidat der Republikaner im US-Präsidentschaftswahlkampf 2024 ist, wurde für seine Äußerungen vielfach kritisiert. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, dies „untergräbt unsere gesamte Sicherheit“.
Finnland wurde im vergangenen April das 31. Mitglied der NATO und beendete damit die jahrzehntelange militärische Blockfreiheit infolge des russischen Krieges gegen die Ukraine. Stubb, ein Pro-Europäer und starker Befürworter der Ukraine, soll am 1. März sein Amt antreten und den Amtsinhaber Sauli Niinisto ersetzen, der für seine Rolle bei der Aufrechterhaltung enger Beziehungen zu Russland bekannt ist. „Bevor Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine beendet, wird es sehr schwierig sein, eine Beziehung zu Russland aufzubauen“, sagte Stubb, der für seine antirussische Haltung bekannt ist.

12.02.2024

Ukraine

19:32 | ntv:  "Für die Ukraine wird der Munitionshunger zum größten Problem"

Die Kämpfe um Awdijiwka sieht Oberst Markus Reisner vor einem Wendepunkt. In den nächsten Tagen werde man sehen, ob die Ukraine dort Entlastungsangriffe starte wie im vergangenen Jahr bei der Schlacht um Bachmut. "Das wird über das Schicksal der Stadt entscheiden."  
Aktuell gehe es in Awdijiwka um den lokal begrenzten Kampf um eine Stadt. Perspektivisch sieht Reisner die Ukraine allerdings massiv unter Druck. "Wenn die Ukraine es nicht schafft, dem Druck der Russen weiter etwas entgegenzusetzen, wenn sie nicht die Munition bekommt, die sie braucht, dann kann das dazu führen, dass es tatsächlich zu einem Durchbruch der Russen kommt."

Heute konnte man einige Artikel lesen ... und erfahren, dass die Ukraine versucht an einigen Punkten einen Einbruch zu erzielen ... und dies ist nicht gerade von Erfolg geprägt gewesen. Was sehen wir ... der neue "vorgeschobene Befehlssprecher" der Ukraine versucht Kante zu zeigen .. und die Kante blieb blutig zurück, die Russen schauen sich die Sache mal an und werden sich die Munition aufsparen .. um dann bei passender Gelegenheit .. dem "vorgeschobenen Befehlssprecher" mal eine Botschaft übermitteln.  TS

18:52 | Leseratte - Gefunden auf RIA Novosti

Gehts eigentlich noch offensichtlicher? Die USA/GB befürchten, dass die "ukrainischen Eliten" Verhandlungen mit den Russen aufnehmen könnten und wollen deshalb einen Aufpasser nach Kiew schicken, um das zu verhindern!

Sie nennen ihn vornehm "Sondergesandten"! Aber nicht die USA oder GB schicken ihn, sondern die anderen G7-Länder sollen einen ernennen (wenn ich das richtig versteht). Man schielt auf Stoltenberg, der will ohnehin nach Kiew und dort auch noch ein bisschen absahnen, solange es noch möglich ist.

Zitat:
Die USA und Großbritannien überreden andere G7-Länder, die Position eines "Sondergesandten" für die Ukraine einzurichten, so der russische Auslandsgeheimdienst.

Diese Person soll ständigen Zugang zu Zelenski haben und auch Schritte der ukrainischen Führung blockieren müssen, die nicht mit den USA und Großbritannien abgesprochen sind, so die Agentur.

Der Westen könnte den derzeitigen NATO-Generalsekretär Stoltenberg zum Sondergesandten für die Ukraine ernennen, der sich nach dem Ende seines derzeitigen Mandats nach Kiew begeben möchte, so der SVR.

Der Westen diskutiert die Einführung eines solchen Amtes, weil er ein präventives Verhalten der ukrainischen Eliten zu befürchten hat, die versuchen könnten, "der Zeit voraus zu sein", indem sie im Voraus auf die Seite der zukünftigen Gewinner wechseln, so die Agentur.

 

15:43 | UCN: “Bakhmut-Schlächter” an der Spitze der AFU, westliche Experten sind schockiert

Wolodymyr Zelenskyy hat mit dem Rücktritt des AFU-Oberbefehlshabers Valery Zaluzhny die Rechnung mit seinem wichtigsten politischen Rivalen endgültig beglichen. Der Abgang des Generals in die Politik ist nun endgültig geklärt: Der Ukroführer hat seinen Gegner mit seinen eigenen Händen noch populärer gemacht. Oleksandr Syrsky, den Zelensky als “den erfahrensten ukrainischen Befehlshaber” bezeichnete, wurde zum neuen Oberbefehlshaber der AFU ernannt. In der Tat ist er seit 2019 für die Bodentruppen zuständig. Allerdings hat er, wie die US-Publikation Daily Beast berichtet, viele taktische und strategische Fehler begangen.

Syrskij befehligte persönlich die Verteidigung von Kiew in den ersten Wochen der SWO und dann die ukrainische “Gegenoffensive” in der Region Charkiw im September. An dieser Stelle endet seine Liste erfolgreicher Operationen, so Daily Beast. Im Jahr 2023 leitete Syrskyy die Verteidigung von Bakhmut, das die AFU trotz astronomischer Personalverluste nicht halten konnte. Dafür erhielt der General in der Truppe den Spitznamen “Schlächter”.

Die Entscheidung, Ihor Syrsky zum Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte zu ernennen, stößt auf negative Reaktionen bei den Truppen vor Ort. Syrsky wird von vielen Soldaten als sowjetischer Befehlshaber betrachtet, der wenig Rücksicht auf das Leben der Soldaten nimmt. Seine Entscheidungen werden häufig sabotiert. Neue Rekruten werden selten zu den kämpfenden Einheiten geschickt und sind oft schlecht ausgebildet. Die Befehlshaber stehen vor der Entscheidung, sie weiter auszubilden oder sofort auf das Schlachtfeld zu schicken, was zu Problemen führt.

 Ein voll besetztes Bataillon sollte mindestens über 200 Mann verfügen derzeit sind es aber nur weniger als 40 Infanteristen. Syrsky setzt zu sehr auf Ausrüstung, jedoch haben die bisherigen Waffen der ukrainischen Streitkräfte nicht dazu beigetragen, die Initiative zurückzugewinnen. JE

18:23 | Leser Kommentar  
Der Post um 15:43 scheint für den normalen Leser zunächst unverständlich, wird aber einer inneren Logik folgen. Entweder die Truppen in der Ukraine sollen sehr stark gegen die eigene Führung ´wütend´ werden oder es soll eine Eskalation in Richtung Russland geben, die dann aber möglicherweise nicht die normalen Truppen, sondern eher eine FF (= false flag) betreffen.

.. man könnte auch einen Esel zum Oberbefehlshaber machen, er muss nur eine entscheidende Fähigkeit mitbringen, er muss die 5 Sek. still vor der Mauer stehen können.  Seien wir uns doch ehrlich, die Aufklärungsergebnisse Satelit, elektronische Aufklärung, Funkaufklärung und vor allem die Auklärung der Drohnen und EWACS wird gebündelt in das Hauptquartier der Ukraine übermittelt ... und jetzt die Frage:
"Die Ukrainer sind in der Auswertung geschult und können die Daten im richtigen Kontext zuorden?!" Also wer dies glaubt ... der kann auch gleich für die Ukraine spenden, weil das Geld ja bei den Truppen ankommt.  TS 

Ukraine

14:13 | theguardian: Unterlegen und erschöpft: Welche Hoffnung hat die Ukraine, wenn die US-Militärhilfe versiegt?

Die Ukraine begann das Jahr 2024 in der Defensive und die Aussichten Kiews auf einem Schlachtfeld trüben sich weiter ein, da die Republikaner im US-Kongress zunehmend darauf bedacht zu sein scheinen, künftige Militärhilfe zu blockieren. Wenn Europa die Lücke nicht schließt, droht der Ukraine ab 2025 eine Niederlage in Zeitlupe.

Eine einfache Zahl fasst das Problem zusammen. Die Ukraine ist in diesem fast zwei Jahre alten Krieg erneut waffentechnisch unterlegen: Die aktuelle Schätzung geht davon aus, dass Russland täglich 10.000 Artilleriegeschosse abfeuert, während die Ukraine 2.000 Artilleriegeschosse hat, ein düsteres Verhältnis, das sich noch verschlimmern könnte, wenn die USA in Zukunft keine Munition mehr spenden.

Die ukrainischen Streitkräfte leiden mittlerweile unter einem Allesmangel. Russland hat seine Produktion von Granaten drastisch gesteigert, während Europa und die USA Schwierigkeiten haben, mit der Nachfrage Schritt zu halten. Die Ukraine setzt jetzt auf die Entwicklung bewaffneter Drohnen als alternative Strategie, um ihre Verteidigung zu stärken. Die Ukraine benötigt dringend mehr Truppen ( Kriegshetzer bitte sich jetzt alle zu melden...) um ihre Verteidigung zu stärken und den russischen Angriffen standzuhalten. Die Situation könnte sich laut dieses Artikels noch bis mindestens 2025 fortsetzen. Ob sich dieser Kaugummi tatsächlich noch so lange in die Länge ziehen lässt bleibt aber angesichts des mittlerweile auch schon im MSM angelangten Mangel an allem und auch die nachlassende Unterstützung aus dem Westen abzuwarten. JE

Finnland

10:25 | reuters: Finland's new president sees no limit to NATO ties, Ukraine support

Er werde "in vielerlei Hinsicht ein westlicher Präsident" sein und sich an die Vereinigten Staaten, Großbritannien und die nordischen Nachbarn anlehnen, wenn es darum gehe, den Ton in der Außenpolitik anzugeben, sagte er gegenüber Reuters.
Er würde der finnischen Unterstützung für die Ukraine "keine Grenzen" setzen.
"Mein Ausgangspunkt ist, in Anlehnung an den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi, was immer nötig ist", sagte Stubb.

"Whatever it takes" wirkte schon bei seiner ersten Anwendung nicht problemlösend sondern maximal aufschiebend. Das heisst nichts anderes, als das man sich auf einen langen Krieg mit unendlich vielen Toten einzustellen hat.
Wertewesten at work! TB

 

11.02.2024

Ukraine

19:34 | Die Leseratte - Syrsky

In Russland schlagen grad die Wellen hoch wegen der Ernennung von Syrsky. Der ist nämlich Russe, in Russland geboren, in der Gegend Wladimir. Seine Eltern und sein Bruder leben dort immer noch! Sein Vater hatte gegen die Nazis gekämpft und ist entsetzt, dass sein Sohn jetzt für diese gegen sein Vaterland in den Krieg zieht. Syrsky hat auch zunächst an der Moskauer Offiziershochschule studiert, bevor er in Kiew weiterstudierte. Ein früherer Kommilitone in Moskau hat Fotos veröffentlicht, die das beweisen (in der Ukraine versucht man nämlich bereits, das zu bestreiten).

Sein Stiefsohn aus erster Ehe lebt inzwischen in Australien und hat seinen Stiefvater in einem Interview beschimpft, hält ihn für einen Verräter und hat keinen Kontakt mehr zu ihm seit er nach Australien auswanderte. Er wies auch darauf hin, dass im Wiki-Eintrag für Syrsky die erste Ehe verschwiegen wird. Syrksy hatte seine Frau mit einer Dolmetscherin betrogen, mit der er unterwegs war, und diese später geheiratet. Sein jüngerer Bruder aus dieser zweiten Ehe hat angeblich ebenfalls keinen Kontakt mehr mit seinem Vater. Tja, für die Karriere muss man eben gewisse Dinge in Kauf nehmen.

 

18:02 | srbin: IN KIEW BEGINNT DAS CHAOS! Per Gesetz verliert Selenskyj einen Teil seiner Machtbefugnisse als Präsident

Wolodymyr Selenskyj wird im Mai einen Teil seiner Befugnisse verlieren, da er amtierender Präsident wird, sagte der ehemalige stellvertretende Minister für vorübergehend besetzte Gebiete und Binnenvertriebene der Ukraine, Georgy Tuka, in einem Interview mit dem Fernsehsender Direkt. „Nach dem Ende von Zelenskys rechtmäßigem Mandat im Mai könnten wir mit einer ziemlich problematischen Situation konfrontiert werden.“ Gemäß der ukrainischen Gesetzgebung können bestimmte Handlungen nur vom Präsidenten der Ukraine durchgeführt werden. Nein und Handeln - sagte der Beamte.

Als Beispiel für die Macht, die der ukrainische Führer verlieren wird, nannte Tuka Personalbesetzungen in der Regierung und den Strafverfolgungsbehörden. Nach Angaben von Politikern befinden sie sich auch in einer ähnlichen Situation. UM. Minister im Ministerkabinett der Ukraine. Interimsminister beteiligen sich nicht an der Entscheidungsfindung, sondern unterzeichnen lediglich Regierungsanordnungen.

Die Leseratte
Mal wieder etwas wirr übersetzter Text, aber interessanter Inhalt: Es wird darauf hingewiesen, dass Selenskijs Amtszeit (und auch die seiner Minister) im Mai abgelaufen ist und da er keine Neuwahlen abhält, ist er ab dann nur noch "amtierender" Präsident, wodurch er lt. ukrainischer Gesetze etliche Befugnisse verliert! (Bei uns würde man wohl sagen: Geschäftsführender Präsident). Könnte erklären, warum er jetzt Personalentscheidungen trifft.

EUDSR

17:43 |eXX:  Britische Zeitung an junge Europäer: „Sucht das Weite! Europa ist am Ende“

Dekadenz, Selbsthass und eine überforderte „drittklassige Elite“: Die Tageszeitung „Daily Telegraph“ sieht schwarz für Europa. Zu viele Krisen würden den Kontinent belasten – ob Migration, Demokratiedefizit, Geburtenrückgang, umfinanzierbarer Sozialstaat, katastrophale Wirtschaftspolitik. Ehrgeizige Europäer sollten woanders hinziehen.

Diesmal ist es zu spät, Europas Niedergang lässt sich nicht mehr aufhalten. „Der Kontinent ist nicht in der Lage, sich von seiner derzeitigen wirtschaftlichen, militärischen und demografischen Krise zu erholen“, schreibt der Redakteur Allister Heath in einem Leitartikel für die renommierte britische Tageszeitung „Daily Telegraph“. „Die Fäulnis ist zu weit fortgeschritten, der Niedergang zu ausgeprägt, der Wohlfahrtsstaat, die Dekadenz, der Pazifismus und der Selbsthass zu tief verwurzelt, die Spirale des Untergangs unaufhaltsam.“

Kommentar des Einsenders
EU am Ende…!? Zerstörer, dekadente, überhöhte Bürokraten und Steuergeldvernichter mit dem nassen Fetzen zum Stadttor rausjagen und den Jungen erklären, dass sie bei einem Neustart Europa dringend gebraucht werden, wär gescheit!? Sowohl in den amerik. Bundesstaaten wie auch in Europa sind die Experimente des letzten Jahrhunderts krachend gescheitert, und nun brauchts neue Kräfte um die Länder wieder fit zu machen; samt den Jungen! Ps: selbiges gälte auch für die Goldstücke. „Daheim“ wartet genügend Arbeit.

10.02.2024

Ungarn

19:16 | Welt:  Ungarns Präsidentin Katalin Novák tritt zurück

Sie war eine Vertraute von Ministerpräsident Viktor Orbán: Katalin Novák, Präsidentin Ungarns, ist zurückgetreten. Grund ist die Begnadigung eines Sexualstraftäters. Regierung und Opposition hatten sie dafür deutlich kritisiert.

b.com Bildungsservice:
Als Rücktritt oder Demission wird das Niederlegen eines Amtes vor Ablauf der Frist bezeichnet. Rücktritte aus befristeten Anstellungen bzw. Ernennungen gibt es etwa beim Sport (Trainer), in der Wirtschaft (Manager) oder in der Politik (Minister, Regierungschef, Parteivorsitzender).  
.. ein Brauchtum aus der Zeit der Wirbelsäule .. nicht mehr Mode in diesen Zeiten.  

 

Polen   Ukraine

17:23 | ZeroHedge:  „Wir haben keine andere Wahl“: Verärgerte polnische Landwirte starten 30-tägigen Protest im ganzen Land an Grenzübergängen in der Ukraine

Während die EU Anfang dieser Woche Forderungen nachgab, wichtige Klimabestimmungen und Strafsteuern zur Reduzierung der Treibhausgasverschmutzung aufzuheben, starteten polnische Landwirte am Freitag eine Reihe von Protesten gegen die EU-Klimapolitik sowie die wirtschaftliche Priorisierung billiger ukrainischer Importe gegenüber ihren eigen.

.. ohhh, dass ist ja wie eine Kriegserklärung an die Ukraine .. so böse Polen, da wollen die Russen das Land und die Polen keine Ware .. ein Zangenangriff.  Übrigens bei der Gelegenheit .. an die deutschen Bauern ... genau hinschauen. TS 

09.02.2024

Ungarn   

14:38 | Breitbart: Ungarn will die EU-Sanktionen gegen Tucker Carlson wegen Putin-Interview blockieren

Ungarn hat geschworen, zensorische Versuche globalistischer Eurokraten wie Guy Verhofstadt zu blockieren, Sanktionen gegen Tucker Carlson für das Interview mit Russlands Wladimir Putin zu verhängen.

Was wären wir nur ohne Ungarn? Sie sind die letzte Bastion der Vernunft in Europa, mögen sie sich noch stärker durchsetzen und weitere Länder zur Besinnung bringen. Ma

18:20 | Leser Kommentar
Das ist ja das große Problem an dem Interview zwischen Tucker C. und V. Putin – es durchbricht die Informationsauswahl- und Deutungshohen im Westen. Wenn dann der Gesprächspartner aus Russland noch kenntnisreich, zivilisiert und sachlich-logisch argumentiert, wird es immer schwieriger dieses Gespräch in die ´Schwurbler´-Ecke zu drängen.

19:18 | Leser Kommentar
EU-Sanktionen gegen Tucker Carlson? Drehen manche jetzt endgültig durch? Das Interview ist längst ungeschnitten in Umlauf, daran ändern auch Sanktionen nichts mehr. Gehts unseren Wächtern über die Deutungshoheit jetzt nur noch darum wie ein Kindergartenkind um sich zu schlagen weil es jemand gewagt hat einem anderen ohne Belehrungen und Unterbrechungen zuzuhören? So wie Erwachsene das tun sollten?
Die westliche Diskussionskultur ist seit vielen Jahren zu einer erbärmlichen Show von Niederbrüllen, rein emotionsgeladenen Scheinargumenten und Haltungsprostitution verkommen und das Interview zwischen Carlson und Putin schleudert genau diese Erbärmlichkeit dem sogenannten Wertewesten ungeschönt ins Gesicht.
Man muss definitiv nicht pro Putin oder gar seiner Politik sein sein um den Unterschied zwischen einem intelligenten Menschen der seine Impulse unter Kontrolle hat und sachlich argumentieren kann, und dem hochnotpeinlichen Hühnerhaufen hierzulande, der teilweise noch nicht einmal einen Abschluss eines sinnvollen Studiums oder einer Ausbildung nachweisen kann aber dafür ganz toll "Krieg" kann wenn der große Bruder mit dem Finger schnippst, zu sehen.

.. eine schöne Marketing Aktion der Ungarn .. was genau wollen Sie verhindern?  TS 

19:48 | Leser Kommentar
Stimmt, von der Seite sollte man es auch betrachten - was will Orban damit vermitteln/erreichen/verhindern? Vielleicht lässt sich Ungarn damit die Option offen im Ernstfall nicht auf der To-do-Liste der russischen Regierung zu stehen. Nun ja, in Wirklichkeit wissen wir alle gar nichts und können nur spekulieren. Am Ende geht es - wie immer - nur um die Interessen einiger weniger und das Fußvolk darf die Sache ausbaden, egal wie es ausgeht.

 

Russland   Deutschland

14:15 | DerStatus: Putin zu Tucker Carlson: USA sprengten Nordstream, Westen verhindert Frieden

In der Nacht auf Freitag ging das lang erwartete, zweistündige Interview zwischen dem kritischen US-Journalisten Tucker Carlson und dem russischen Präsidenten online. Anders, als im Westen gerne dargestellt, präsentierte sich Putin darin nicht als abgedrehter Irrer, sondern in besonnenem Ton als Staatsmann, der sich mit den Geschehnissen in der Welt gut auskennt und genau weiß, was er will. Darin kam die Rolle des Westens bei der Eskalation in der Ukraine zur Sprache, ebenso die vasallenhafte deutsche Haltung, der Nordstream-Anschlag - aber auch der westliche Theaterdonner um eine angebliche russische Bedrohung für ihre Länder.

Kein westlicher Staatsmann verfügt über ein derart präzises und umfangreiches Geschichts- und Politikwissen, wie Putin. Das zeigte das Interview gestern deutlich. Wie peinlich musste es wohl für Baerbock und Co. gewesen sein? Die Argumentation, warum Nordstream letztlich nur durch die USA gesprengt worden sein kann, war verständlich und rational. Das wesentlichste ist jedoch nicht der Inhalt, sondern dass das Interview stattfand, dass jeder es sehen kann, dass die Macht der Mainstream-Medien, des Systems gebrochen wurde und dieser Bruch öffentlich vorgeführt wurde. Hunderte Millionen Menschen haben es bereits gesehen! Das wird zu einer Welle der Repression führen und man darf gespannt sein, wie es mit Tucker Carlson weitergeht in den USA. Hoffentlich überlebt er das ganze - in Freheit! Ma

 

Schottland

09:30 | heute: Zu hohe Roamingrechnung – Minister erklärt Rücktritt

Fast 13 Jahre lang war Michael Matheson in verschiedenen Funktion in der schottischen Regierung vertreten – nun erklärt der 53-Jährige etwas überraschend seinen Rücktritt. Eine Affäre um die private Nutzung des Dienst-Tablets soll der ausschlaggebende Grund sein. Laut Medienberichten soll das Ministerium nach einem Marokko-Urlaub des Schotten eine Roamingrechnung in Höhe von fast 12.900 Euro erhalten haben. Matheson selbst bestritt zunächst, dass er das Tablet für private Zwecke genutzt haben soll. Im Parlament wurde daraufhin eine Untersuchung angekündigt.

Wie nun bekannt wurde, soll die Fußballbegeisterung seiner Söhne dem Politiker zum Verhängnis geworden sein. Matheson bestätigte, dass seine Kinder das Tablet als Hotspot nutzten, um Fußballspiele zu streamen.

Kommentar des Einsenders
In Schottland gibt’s zumindest noch eine Rücktrittskultur! In unseren Breiten gäb’s für Gesundheitsminister ein paar Gründe mehr als überhöhte Roaminggebühren, hernach man sie sofort hätte feuern müssen…!?

12:55 | Leser Kommentar
Was steckt tatsächlich dahinter? Warum will man ihn "weg haben"? 12.900€ über den Zeitraum eines ganzen Urlaubs verteilt? (Was kostet uns Deutsche eine durchschnittliche  Urlaubsreise z.B. unserer geliebten Außenministerin? 10.000.000 €? 50.000.000€? ). Die außerdem nicht er, sondern seine Söhne verbraten haben... da steckt etwas anderes dahinter,
über das der Pöbel nichts erfahren soll! Wer wird ihn ersetzen - und wessen Agenda (sprich Befehle) wird die nachfolgende Person durchsetzen? Hat Herr Matheson sich bei irgend etwas quer gestellt, einem Puppenspieler gesagt: "Das mach' ich nicht!"? Der, den es interesiert, wird, wenn er die Geschehnisse weiter verfolgt, in ein bis zwei Jahren wissen, was der tatsächliche Grund war.

Ukraine

07:53 | srbin: IN KIEW BEGINNT DAS CHAOS! Per Gesetz verliert Selenskyj einen Teil seiner Machtbefugnisse als Präsident

Wolodymyr Selenskyj wird im Mai einen Teil seiner Befugnisse verlieren, da er amtierender Präsident wird, sagte der ehemalige stellvertretende Minister für vorübergehend besetzte Gebiete und Binnenvertriebene der Ukraine, Georgy Tuka, in einem Interview mit dem Fernsehsender Direkt.

Alles neu macht der Mai er bringt des Kaisers neue Kleider! TB

Die Leseratte
Mal wieder etwas wirr übersetzter Text, aber interessanter Inhalt: Es wird darauf hingewiesen, dass Selenskijs Amtszeit (und auch die seiner Minister) im Mai abgelaufen ist und da er keine Neuwahlen abhält, ist er ab dann nur noch "amtierender" Präsident, wodurch er lt. ukrainischer Gesetze etliche Befugnisse verliert! (Bei uns würde man wohl sagen: Geschäftsführender Präsident). Könnte erklären, warum er jetzt Personalentscheidungen trifft.

08.02.2024

Ukraine

19:25 | Welt:  Selenskyj setzt Armee-Chef Saluschnyj nach gescheiterter Gegenoffensive ab

Wolodymyr Selenskyj hat Walerij Saluschnyj als Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte abgesetzt und bereits einen Nachfolger ernannt. Das teilte der ukrainische Präsident in einer Videobotschaft mit.

... wann beginnt die russische Offensive?  ... und stellt man Saluschnyj an die Wand oder verschiebt ihn ins Ausland und dort hat er dann einen "Unfall"?  TS 

 

Deutschland   Ukraine

17:10 | Bild:  Geheimbesuch! Bundeswehr-Generäle in Kiew gesehen

Gibt es bald schnellere und mehr Unterstützung für die Ukraine aus Deutschland? Ein geheimes Treffen von Generälen der Bundeswehr in Kiew gibt den Ukrainern Hoffnung. 
Nach BILD-Informationen sind hochrangige deutsche Militärs in die Ukraine gefahren, um sich mit ihren dortigen Amtskollegen auszutauschen. Sie wurden in einem Hotel in der ukrainischen Hauptstadt gesehen. Das Verteidigungsministerium bestätigt auf BILD-Anfrage: „Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Breuer, ist derzeit, unter anderem in Begleitung von Generalmajor Dr. Freuding, in der Ukraine.“

Ist das die "Führung von Vorne" .. so wie wir es von Rommel kennen oder doch nur ein Vertreter Hausbesuch?  ... oder ist es die Stärkung des Generalstabs gegenüber der Führung?  In ein paar Tagen werden wir es wissen.  TS 

18:28 | Leser Kommentar  
Meine Freundin meinte auf meine Frage, ob "General" mehr wäre als "Feldwebel", das ein "General" sogar höher stünde als ein "Leutnant". Kann das sein? Laut Bundeswehr-Journal kam 2019 auf 935 Soldaten jeweils ein General. Hat man da die Flaschen von Henkel zum putzen des Fußbodens und der Latrinen schon mit eingerechnet, oder kommen die 3/4L Flaschen
noch dazu? ;-)

Wir könnten als Beitrag zur Verteidigung des Wertewestens am einfachsten 150 Generäle liefern. Bei uns würde es nicht auffallen das sie fehlen, die Ukraine würde eine nennenswerte Anzahl von motivierten Kämpfern erhalten. Beiden Seiten wäre damit geholfen. Wer nimmt unsere "Bundeswehr" noch ernst? Es erinnert mich an eine Karikatur: Achter mit Steuermännern, wobei acht Steuermänner einen Ruderer befehligen.

18:58 | Die Leseratte
Die deutschen Generäle sind wohl da, um mit dem neuen Oberkommandierenden der Ukraine zu sprechen! Lt. einer Seite, die man nicht verlinken kann, ist es jetzt nämlich amtlich! Saluzhny ist raus und Syrski nimmt seinen Platz ein.

Zitat:
Nach Treffen mit Selenskij: Saluschny raus, General Syrski neuer Oberkommandierender.
Über die Entlassung von Waleri Saluschny als ukrainischer Militärchef wurde seit Wochen spekuliert. Nach einem Treffen von Präsident Selenskij mit Saluschny am Donnerstagabend gaben beide Seiten Erklärungen ab, die auf eine baldige Entlassung hindeuteten. Unmittelbar danach erklärte Selenskij, dass er General Alexander Syrski zum Nachfolger bestimmt habe.

Spekulationen, der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij strebe die Ablösung des bisherigen Oberkommandierenden der ukrainischen Streitkräfte Waleri Saluschny an, haben sich am Donnerstagabend bestätigt. Beide, Selenskij und Saluschny, posteten in ihren jeweiligen sozialen Netzwerken Berichte über ein Treffen, zu dem sie sich in Kiew zusammengefunden hätten. Anschließend teilte Selenskij mit, er habe General Alexander Syrski zum neuen Militärchef ernannt.

Saluschny sprach in seinem Post von einer "höflichen und ernsten Unterhaltung". Man habe sich darauf geeinigt, dass Änderungen der Strategie und der Herangehensweise nötig seien. Er danke allen, die mit ihm bis dahin zusammengearbeitet haben.

In der Mitteilung, die Selenskij auf X (vormals Twitter) postete, heißt es ergänzend dazu, man habe sich bei diesem Treffen darauf verständigt, dass eine personelle Erneuerung der Armeeführung erforderlich sei. "Die Zeit für diese Erneuerung ist jetzt", schrieb der Präsident weiter.

Alexander Syrski galt als Widersacher Saluschnys innerhalb der ukrainischen Armeeführung. Der heute 58 Jahre alte General wurde in Russland geboren. Er begann seine militärische Karriere in Moskau, diente jedoch seit der ukrainischen Unabhängigkeit der Ukraine. Von 2019 bis 2022 leitete er die ukrainische militärische Operation gegen den Donbass.

 

Russland   Deutschland

14:07  | ksta: Moskau droht Scholz im Kriegsfall mit „Apokalypse“ 

Dmitri Medwedew wendet sich an Scholz und andere Nato-Regierungen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Putin-Vertraute schrille Worte wählt. Russland habe mehrfach betont, dass es einen Krieg mit der Nato oder EU-Mitgliedsstaaten nicht wolle, erklärte Medwedew. Wenn ein solcher Krieg jedoch „ausbrechen würde“, dann werde er nicht vergleichbar mit dem Krieg in der Ukrainesein, drohte der enge Vertraute von Kremlchef Wladimir Putin.

Nachdem die "Bild" im Wochentakt diesen Krieg ankündigt, würde ich mich in Deutschland schön langsam fürchten. Dass die Russen hart zurückschlagen werden, war auch vorher klar. Ma
 

    12:17 | jourwatch: Müssen die Europäer alleine gegen Russland in den Krieg ziehen?

    Es läuft gerade ziemlich schlecht für die europäischen Kriegstreiber. Die USA wollen sich nämlich aus dem nutzlosen, weil niemals zu gewinnenden Krieg in der Ukraine, der für viele junge Männer den sicheren Tod bedeutet zurückziehen und nicht mehr das Geld ihrer Bürger verbrennen. Entsprechend entsetzt ist man auf dieser Seite des Atlantiks: Die Außenpolitiker Norbert Röttgen (CDU) und Michael Roth (SPD) haben die Blockade des milliardenschweren Hilfspakets für die Ukraine im US-Kongress scharf kritisiert. “Die Blockade der Ukraine-Hilfen im Kongress ist nur ein erster Vorgeschmack darauf, was drohen könnte, wenn Donald Trump im November abermals ins Weiße Haus gewählt wird”, sagte Roth, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, dem Nachrichtenportal “T-Online” am Mittwochabend.

    “Europas Sicherheit wäre dann von einem auf den anderen Tag nicht mehr gewährleistet. Die Zukunft der freien und unabhängigen Ukraine wäre in höchster Gefahr”, so Roth. Der SPD-Politiker kritisierte außerdem, dass sich die EU zu lange darauf verlassen habe, dass die USA die Ukraine weiter militärisch umfassend unterstützt. Die Europäer müssten “endlich mehr Verantwortung übernehmen, um den russischen Imperialismus einzuhegen und zu stoppen”, forderte er. “Das ist der richtige Weg – egal, ob der nächste Präsident nun Trump oder Biden heißt.”

    Die Kleine Rebellin
    Es sieht ganz so aus. Die Geister die sie riefen. Scholz ist gerade zum Rapport in Washington.

    07.02.2024

    Deutschland   Ukraine

    10:50 | just-now: Deutschland will schon bald ein Sicherheitsabkommen mit der Ukraine unterzeichnen

    Medienberichten zufolge werden Berlin und Kiew möglicherweise auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die vom 16. bis 18. Februar stattfindet, ein Abkommen über die sicherheitspolitische Zusammenarbeit abschließen. Laut FAZ sei das Abkommen bereits ausgearbeitet. Deutschland und die Ukraine werden möglicherweise auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die vom 16. bis 18. Februar stattfindet, ein Abkommen über die sicherheitspolitische Zusammenarbeit abschließen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Zeitung zufolge hätten Berlin und Kiew das Abkommen bereits ausgearbeitet.

    Großbritannien hat am 12. Januar als erstes Land ein bilaterales Sicherheitsabkommen mit der Ukraine unterzeichnet, in dem sich die beiden Staaten verpflichten, sich im Falle eines Angriffs gegenseitig zu verteidigen. Letzten Monat gab der französische Präsident Emmanuel Macron bekannt, dass er im Februar nachziehen wolle.

    Deutschland und die Ukraine streben ein bilaterales Sicherheitsabkommen an. Trotz der Unterstützung Berlins zeigt die deutsche Skepsis gegenüber einem möglichen NATO-Beitritt der Ukraine Unzufriedenheit in Kiew. Die G7 haben bilateralen Schutz für Kiew vereinbart, was Russland kritisierte. Russland lehnte auch ein ähnliches Abkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine ab und warnte vor einer Stationierung britischer Truppen in der Ukraine als potenzielle Kriegserklärung. JE

    12:15 | Der Beobachter
    Billigste Rhetorik durch die Hintertür. Die Ukraine darf nicht in die NATO und jetzt kommen diese Halunken daher und schließen "bi-laterale" Sicherheitsabkommen mit der Ukraine. Ein Staat nach dem anderen, solange bis alle Nato-Staaten ein jeweiliges "Zweiseitiges Sicherheitsabkommen" mit der Ukraine geschlossen haben.
    Der Wille der Staatsbürger wird dabei massiv mißachtet und im Gegenteil, man handelt geschlossen gegen den erklärten Volkeswillen. Und zwar im gesamten "Wertewesten", was auch immer das sein soll. Die Ukraine gehört nicht zur EU, die Ukraine gehört nicht zur NATO - UND die UKRAINE befindet sich im Krieg mit Russland und nicht die Nato(!) und doch schließt man so genannte "Sicherheitsabkommen! Ekelhaft.
    Das alles verlangt nach Aufklärung und auch Aufarbeitung! Natürlich werden die Justzier von nichts wissen und sich auf weiße Krägen und saubere Hände berufen, wie die Politiker, aber es wird eine Zeit nach dieser Mischpoke kommen und dann kommt auch die Frage der Verantwortlichkeit! Diesmal ist nämlich wirklich alles gut Dokumentiert! Die Verräter und ihre Kumpane werden durch ihre eigene 4.0 - Dokumentationspflichten und aber auch -möglichkeiten dingfest gemacht.
    Und an alle die wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen und denen es nicht schnell genug geht: alles zu seiner Zeit! Und in unsicheren Zeiten können und dürfen sogar manche Dinge nicht ausdrücklich benannt werden, - es erfordert daher ein wenig abstaktes Denken gewisse zensorische Vorgaben zu erkennen.

    14:18 | Der Kolumbianer
    Jetzt wo ich weiss, dass die Ukraine Deutschland verteidigen wird, falls wir angegriffen werden, fühle ich mich gleich viel sicherer!

    18:40 | Die Eule
    Zumindest die Dauer des Abkommens mit Großbritannien, das auf 10 Jahre geschlossen wurde, öffnet schon mal den Ausblick auf die kommende Dekade. Wir werden also ein Jahrzehnt
    des permanent schwelendes Krieges erleben, dessen Dauer laut den Optionen noch verlängert werden kann. Damit wäre nach dem Krieg gegen den Terror, der ja genau 20 Jahre dauerte,
    der Krieg gegen den Bären, der nächste Geschichtsabschnitt des Wertewestens der Gutmenschen.

    06.02.2024

    Ungarn

    15:11 | Orban auf X: Bauernunterdrückung - Wir brauchen Veränderung!

    Brüssel erstickt die europäischen Landwirte. Sie bringen neue Belastungen mit sich und öffnen gleichzeitig den europäischen Markt für billige und unkontrollierte Agrarprodukte aus Ukraine. Das muss aufhören! Wir brauchen eine Veränderung in Brüssel! #farmerprotests2024
     

    Während andere schweigen und die Bauern weiter schröpfen, fasst sich Orban ein Herz und steht für sie ein. Er hat völlig recht: Die Zerstörung unserer eigenen Nahrungsmittel-Versorgung muss beendet werden. Brüssel macht uns abhängig, handlungsunfähig und am Ende wird es uns sogar noch aushungern. Ma

     

    Ukraine

    14:18 | spiegel: Ukrainische Mitarbeiter von Atomkraftwerk Saporischschja ausgesperrt

    Seit zwei Jahren wird das Kernkraftwerk Saporischschja von Russland kontrolliert. Ukrainischen Beschäftigten ohne russische Verträge wurde der Zutritt verwehrt. Die IAEA warnt vor Folgen des niedrigen Personalstands.
     

    Russland wird schon genügend AKW-Mitarbeiter haben. Diese ständige AKW-Panikmache ist äußerst suspekt. Was plant der Westen? Ma

    09:51 | anti-sp: Das russische Fernsehen über das Leid der Deutschen

    Der ungarische Ministerpräsident Orban hatte keine Wahl: Entweder er zieht sein Veto gegen das Finanzhilfepaket für die Ukraine zurück, oder das Paket wird ohne seine Beteiligung verabschiedet, doch dann wird Ungarn der Sauerstoff komplett abgeschnitten: Die Landeswährung, der Forint, wird zum Zusammenbruch gebracht. So funktioniert der Entscheidungsmechanismus in der EU heute. „Diese 50 Milliarden Euro über vier Jahre sind auch ein sehr starkes Signal an Putin, kurz vor dem zweiten Jahrestag seiner brutalen Invasion“, sagte Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission.

    Es ist ein weiteres starkes und sinnloses Signal an Putin, und sei es nur, weil 50 Milliarden für vier Jahre ein Viertel von dem sind, was Kiew für das normale Funktionieren des Staates braucht. Das Paket entbindet Selensky und Co. also nicht von der Notwendigkeit, Steuern zu erhöhen, Sozialleistungen zu kürzen, die Auszahlung der Gehälter von Ärzten und Lehrern zu verzögern und Geld zu drucken.

    Wenn Brüssel nach seinen eigenen Bedingungen auch die Augen vor der Achtung der Menschenrechte und den Interessen nationaler Minderheiten verschließen kann – es verschließt die Augen ohnehin vor dem ukrainischen Nazismus -, so konnte es Orbans Forderung nach einer jährlichen Prüfung der Zahlungen nicht umgehen. Der ungarische Ministerpräsident machte einen Rückzieher, hat das Gebiet vorher aber sorgfältig vermint.

    Kommentar des Einsenders
    Die aktuelle Übersetzung vom anti-spiegel zur geopolitischen Lage! A.) „wir“ müssen nun den kläglichen Rest der Sauren Suppe löffeln, die „sie“ und eingebrockt haben – besten Dank dafür – und B.) lässt man sich die zweite Hälfte der Ü auf der Zunge zergehen, ist das ein wahrer Schenkelklopfer! Die bitteren Pillen sind verteilt und Wahlen kommen ja auch noch…! Ob’s der Deutsche diesmal lernt!?

    05.02.2024

    Ukraine

    19:48 | ZeroHedge:  Selenskyj bestätigt, dass er bereit ist, den Militärchef zu entlassen, nachdem Berichten zufolge der General „geheime Gespräche“ über die Erreichung des Friedens geführt hat

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat endlich öffentlich bestätigt , dass er derzeit darüber nachdenkt, diesen hochrangigen Militärgeneral, der für die Streitkräfte verantwortlich ist, zu entlassen, nachdem Kiews Beamte dies eine Woche lang in einer Flut von Berichten und Leaks an die Presse dementiert hatten.

    Es wurde auch weithin berichtet, dass General Valerii Zaluzhny Selenskyjs Versuche, ihn zu entlassen, zurückgewiesen hat, was zu Spekulationen führte, dass dies der Beginn einer Meuterei sein könnte, da Zalushny außerdem sehr beliebt ist und eine treue Anhängerschaft in den militärischen Reihen hat.

    ... spannende Geschichte, damit diese Geschichte aus spannend bleibt .. hört man aus der Ukraine, dass der General Botschafter in Großbritannien werden soll.  Das wäre somit ein Rückzug von der "Verantwortung" für jene Dinge, die in den nächsten Monaten schief gehen werden, weil nichts mehr zwischen den "Bunkerfantasien" und der Front steht .. und gleichzeitig ein politischer Neustart bzw. "in Stellung bringen" für eine Nachkriegsukraine.  Zwar ist die "Nachkriegsukraine" ein Staat ohne Funktion, doch immerhin würde der General die Bevölkerung als "Kriegsheld" führen können .... und so zumindest die ersten Jahre die Zinsen für Blackrock auftreiben können.  TS 

    19:59 | Leseratte Zu TS unter 19:48 h  
    Aus der Ukraine heißt es, ein Botschafterposten sei so gut wie Ruhestand, es sei noch nie einer zurückgekommen in die Politik. Sprich: Elendskij glaubt, den Konkurrenten damit für alle Zeit los zu sein, der geht ins Ausland, ist weit weg vom Schuss, kann auch nicht eingezogen werden (lach) und wartet ab. Vielleicht irren sie ja und er kommt - zum ersten Mal - doch wieder?

    ... ja, liebe Leseratte .. wenn es jemand anderer wäre. Doch dieser Mann hat mit MI5, MI6, SAS, SBS und sonstigen drei Buchstaben-Vereinen in Großbritannien zusammen gearbeitet, dem Generalstab und alles was Rang und Namen hat ... während Elendsky mit dem blonden Clown spazieren war .. hat der General die "Macher" bei sich gehabt. Ja, wäre es ein anderer, würde ich zustimmen, doch in Großbritannien ist er "Sicher" vor Fenster, schlechten Essen und verirrten Kugeln.  Der kommt wieder .... TS  

     

    15:31 | orf: Machtkampf in Ukraine weitet sich aus

    Seit mehreren Wochen bereits bahnt sich ein Machtkampf zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Armeechef Walerij Saluschnyj an. Selenskyj hatte mehreren Berichten zufolge bereits vergangene Woche dessen Ablösung geplant, konnte sie jedoch nicht durchsetzen. Am Sonntagabend bekräftigte er seine Pläne in einem Interview mit dem italienischen TV-Sender RAI: Dabei gehe es ihm aber nicht nur um einzelne Personen. Vielmehr sei ein „Neuanfang“ in der Führungsebene von Staat und Militär notwendig.

     

    15:19 | tkp: Verschiebung in EU-Politik weg von Klima hin zu Krieg und Waffenproduktion

    In der Europäischen Union wächst der Widerstand gegen Klimaschutzvorschriften nicht zuletzt auch durch die Bauernproteste. Bei der Unterstützung des langwierigen Krieges zwischen Russland und Ukraine/NATO/EU gab es aber kürzlich einen Erfolg für EU-Lobbyisten und EU-Kommission, denen es gelungen ist, Ungarns Widerstand zu brechen und weitere Milliarden aus den Taschen der EU-Bürger in die Ukraine zu verschieben.

    Leider sehe ich keine wählbaren Alternativen, die diesem Kurs glaubhaft einen Riegel vorschieben. Ma

     

    Polen

    15:04 | ntv: Polen bereitet sich auf möglichen Krieg mit Russland vor

    Polens Verteidigungsminister kann sich mit Blick auf einen drohenden Krieg mit Russland nicht nur alles vorstellen, sondern nimmt das schlimmste Szenario am ernstesten. Wladyslaw Kosiniak-Kamysz berichtet von konkreten Vorbereitungen.

    Gut, dass die "Demokratie" in Polen noch gerettet wurde... Jetzt kann man auf den Krieg vorbereiten. Tja liebe Polen, klassischer Fall von "verwählt" würde ich sagen. Ma

     

    Ungarn

    14:34 | orf: Ungarn könnte Schwedens NATO-Beitritt weiter verzögern 

    Die Ratifizierung des NATO-Beitritts Schwedens durch das ungarische Parlament könnte sich weiter verzögern. Die Regierungspartei FIDESZ erwartet zunächst, dass der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson Budapest einen Besuch abstattet, bevor die Partei im Parlament über den NATO-Beitritt abstimmen will.

    Hat Ungarn noch ein Ass im Ärmel? Das System hat ja bereits groß gejubelt über die vermeintlich erfolgreiche Erpressung der Ungarn... Hoffentlich zu früh. Es bleibt spannend. Ma

     

    Ukraine

    08:31 | Welt:  Selenskyj erwägt Ablösung führender Vertreter von Staat und Militär

    Der ukrainische Präsident Selenskyj denkt offenbar über eine Neuordnung der Führung seines Landes nach. In einem TV-Interview sprach er von einem notwendigen Neustart, der mit der Ablösung führender Repräsentanten in Staat und Militär verbunden sein könnte.

    Solche Amateure ... da reicht doch ein Anruf auf dem Mobiltelefon .. "Wann fährst Du zurück nach Kiew?  Mein Freund?" ... und schon ist das Problem delegdingsbumms krach bumm. TS

    09:53 | Leserkommentar
    Woher soll Herr Selenski denn bitte wissen, wen er gegen wen in der Regierung austauschen soll, wenn Viktoria N. ihm das noch nicht gesagt hat …

    04.02.2024

    Ukraine

    19:36 | Die Leseratte - Raketenangriffe

    Übrigens, wer es nicht mitbekommen hatte: Gestern haben die Ukrainier mal wieder einen Massenmord unter Zivilisten begangen. Sie haben eine Bäckerei in Lissitschansk (Lugansk) mit HIMARS-Raketen beschossen. Das Haus ist eingestürzt und unter den Trümmern sind 28 Menschen ums Leben gekommen, davon ein fünfjähriges Kind (und seine schwangere Mutter), es gibt zudem 10 teils schwer Verletzte. Die 28 Toten kürzlich in Belgorod hatten wohl nicht gereicht ... Und wir liefern die Raketen?

     

    16:52 | Focus:  Ukraine lehnte 41 australische Kampfjets ab: „Wollen euren fliegenden Müll nicht“

    LiveTicker:  
    Inmitten die ukrainischen Forderungen nach mehr westlichen Waffen platzt nun ein australischer Bericht des Magazins „Financial Review“. Demnach habe Australien der Ukraine im vergangenen Jahr 41 Kampfjets des Typs F/A-18-Hornet angeboten, diese lehnte Kiew jedoch ab.

    Der Grund: Offenbar fand die Ukraine die Jets zu alt und damit untauglich. Das Magazin zitiert einen australischen Beamten. Demnach soll ein ukrainischer Beamter gesagt haben: „Wir wollen euren fliegenden Müll nicht.“ Das sei einer der Hauptgründe für das Platzen des Deals gewesen.

    Die Jets waren seit 1984 im Einsatz und seit 2021 außer Dienst, sie sind geeignet für den Anflug auf beschädigte Start- und Landebahnen. Ein weiterer Grund für den Vorfall soll das belastete Verhältnis zwischen der Ukraine und Australien sein. Australien bot zwar die Jets zur Lieferung an, der Bitte um die Lieferung anderer Ausrüstung (Gepanzerte Jeep Hawkei oder Transport-Helis vom Typ MRH-90 Taipan) sei das Land aber nicht nachgekommen. Zudem soll die Ukraine große Probleme mit der australischen Bürokratie haben.

    siehe auch Exxpress:    Ex-Botschafter Melnyk: Ukraine braucht 160 Milliarden pro Jahr von Europa

    Zahlen wir die 160 Milliarden gleich den Russen .... und das nur ein mal ... dann haben wir das beste Geschäft der Welt gemacht.  Wir zahlen die 160 Mrd. und liefern keine Waffen mehr ... einzige Grundvorausetzung ist, keine Hinrichtungen oder sonstige Massaker und in ein oder zwei Monaten .. schicken wir die Diplomaten nach Moskau .. und gut ist es.  ... und die Kohle die Hinterzogen wurde .. die können sich die Russen auch behalten.  Die Gaslieferungen sollten wieder normal laufen und wir sind gut. TS 

    18:36 | Die Kleine Rebellin zu 16:52   
    In der ganzen Welt die Hand aufhalten bzw. fordern und dann den Struwwelpeter machen, diese Waffen mag ich nicht. Muss scheinbar nicht so bedürftig sein, wenn er nur Exquisites angenommen wird. 

    18:56 | Die Leseratte  
    Immerhin, irgendwann haben auch die Ukrainer bemerkt, dass der Westen sie als Schrottplatz für altes Kriegsgerät benutzt, das sie noch dazu teuer bezahlen mussten! Erst als der Westen sein gesamtes altes Krieggerät, abgelaufene Munition etc. entsorgt hatte, wurden modernere Waffen geliefert. Was haben sie doch gebettelt und gefordert, sie wollen Leos, sie wollen Patriots, sie wollen Raketen ... Und dann stellte sich heraus, dass das moderne Zeug nicht zu gebrauchen ist, die Panzer im Schlamm stecken bleiben, die HIMARS schon nach wenigen Wochen von den russischen S-300 und S-400 abgeschossen werden, genau wie die Storm Shadows/Scalps, und die hochgelobten Patriots gegen Kinzhals auch nicht helfen. Aber klar, sie wollten ja unbedingt F-16 und keine alten Flieger, die mit miesen Verhältnissen zurecht kommen und wahrscheinlich einfach zu warten und reparieren sind. Damals haben die Russen ja auch noch nicht die Landebahnen bombardiert ...

    .. .er wollte Waffen nicht Waffeln!  TS 

    Elensky

    Frankreich

    09:39 | Krone: Paris stimmt heute über teures Parken für SUVs ab

    Die französische Hauptstadt Paris sagt den schweren Sport Utility Vehicles (SUVs) den Kampf an. Bei einer Bürgerbefragung kann die Bevölkerung heute entscheiden, ob es künftig zu einer Verdreifachung der Parkgebühren auf öffentlichen Parkplätzen für die Geländelimousinen kommen soll.

    .. .da lässt man die SUV Fahrer in die Messer laufen .. die auf den Bahnhöfen und U-Bahnstationen warten.  Sicher, ein SUV braucht in der Stadt viel Platz .. und nimmt damit automatisch mehr Platz ein als ein Zelt oder ein Kartonhaus für einen Migranten.  Irgendwo müssen wir ja die Leute unterbringen .... denkt sich wahrscheinlich der Pariser Bürgermeister.  TS 

    Polen

    08:03 | tgp: Farmers From ‘Solidarity’ Union Call For General Strike, Blockage of Ukraine Border – Globalist PM Tusk Bows to Brussels and Failed Climate Policies

    Zwei verschiedene Reuters-Meldungen zeigen eine wachsende Kluft zwischen dem polnischen Volk - vertreten durch die Bauern und Lastwagenfahrer - und der neu installierten globalistisch-eurozentrischen Intelligenz in Warschau. In vielerlei Hinsicht bewegt sich Polen gegen den fast vollständigen kontinentalen Vorstoß zu den rechtspopulistischen Parteien, da der zurückkehrende Premierminister Donald Tusk - der von der früheren PiS-Regierung beschuldigt wurde, eine deutsche "Pflanze" zu sein - an die Macht kam, um das gesamte Paket gescheiterter EU-Politik umzusetzen.

    Meinen Infos nach waren die patriotischen Polen verärgert mit der "Einwanderungpolitik von Ukrainern" der PiS-Partei, deren Abmachungen mit der EU und die schwache Reaktion angesicht der Nichteinhaltung der Zahlungen an Polen durch die EU und sowie das Verhalten der Partei währen COVID (viele Tote da Krebs-OPs abgesagt wurden). Deshalb wollten sie der PiS-Partei einen Denkzettel verpassen und gingen nicht zur Wahl. Was raus gekommen ist, ist eine Katastrophe - gerade für die "schweren Patrioten" Polens. Der Globalist Tusk wird Polen in die Abhängigkeit vom Westen bringen und so das Land seinem historischen Dauerschicksal - sprich Abhängigkeit von anderen Mächten - zuführen!
    PS: Der gelernte Pole weiß auch, dass mit TUSK jetzt vermehrt Flüchtlinge ins Land strömen werden, was diesen (dem Polen) wesentlioch mehr stört als Friedbert Schlafmichel! TB

    03.02.2024

    Schweden

    16:52 | jou:  Bandenkriege in Schweden: Was auch uns bald blüht

    Die skandinavischen Länder haben sich im letzten Jahr endlich entschlossen, den migrationspolitischen Irrweg zu verlassen, den sie jahrzehntelang beschritten hatten. Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen und Island haben sich auf eine massive Abschiebeoffensive und die konsequente Begrenzung der Massenmigration geeinigt. Das Beispiel Schwedens zeigt, dass es für diese Umkehr aber bereits zu spät sein könnte. Das Land wird den brutalen Migrantenbanden, die ihr Unwesen treiben, kaum noch Herr. Diese führen regelrechte Kriege gegeneinander und den schwedischen Staat, dem auch immer wieder unschuldige Bürger zum Opfer fallen. Bereits im September musste Premierminister Ulf Kristersson der mit dieser Barbarei überforderten Polizei das Militär an die Seite zu stellen, wenn auch nur zur Unterstützung bei Logistik, Forensik und dem Umgang mit Sprengstoffen.

    Was auch uns bald blüht? ... das haben wir schon, nur traut sich die Polizei nicht mehr in gewisse Viertel oder es wird nicht darüber geschrieben.  Ist überall das selbe .. von Paris bis Berlin .. und das wegschauen ist auch überall das gleiche.  TS 

    Schweiz   Ukraine

    13:31 | UCN:  Destinus, das Schweizer Start-up-Unternehmen, das heimlich Militärdrohnen an die Ukraine liefert

    Das Schweizer Start-up Destinus, bekannt für seine Hyperschall-Drohnenprojekte, liefert seit 2023 unter strengster Geheimhaltung Hunderte Militärdrohnen an die Ukraine. Ihr Gründer Mikhail Kokorich, der gerade seine russische Staatsbürgerschaft aufgegeben hat, wird die Gruppe in Frankreich ansiedeln. Enthüllungen.

    Wie der römische Gott Janus hat Destinus zwei Gesichter. Das eine, in den Medien viel beachtete, ist das eines vielversprechenden Start-up-Unternehmens mit Sitz in der Schweiz, das Hyperschall-Drohnen und -Flugzeuge (Geschwindigkeit über Mach 5) für den Fracht- und Passagiermarkt entwickeln will. Das andere Gesicht, blieb bisher im Verborgenen: Destinus, gegründet vom russischstämmigen Unternehmer und Putin-Gegner Michail Kokoritsch (der gerade seine russische Staatsbürgerschaft aufgegeben hat), ist seit letztem Jahr auch einer der wichtigsten europäischen Lieferanten von Militärdrohnen an die Ukraine.

    Nach unseren Informationen hat Destinus seit dem zweiten Quartal 2023 Hunderte von billigen Langstrecken-Drohnen an Kiew geliefert. Diese Propellerflugzeuge namens Lord, die je nach Version eine Reichweite von 750 bis über 2.000 km haben sollen, sind für Bodenangriffe vorgesehen. Sie können aber auch Aufklärungsaufgaben übernehmen, elektromagnetische Signale abfangen und Störungen verursachen. Dies ist eine Schlüsseltechnologie, da Russland viele ukrainische Drohnen abfängt. Ihre Reichweite scheint größer zu sein als die der bisher von der ukrainischen Armee eingesetzten Flugzeuge wie Ukrjet UJ-22, UJ-25 Skyline oder UJ-26 Beaver, die nur eine Reichweite von 1.000 km haben.

    https://www.challenges.fr/entreprise/defense/destinus-la-start-up-qui-arme-secretement-l-ukraine-en-drone-militaire_881527

    Kommentar des Einsenders
    Die „neutrale“ Schweiz…!? Nachdem die Banken crashen, scheint es neue Assets zu brauchen!? Und Dank des neu beschlossenen 50Mrd.-Paket der EU wissen wir nun auch, wer dafür bürgt u.o. bezahlt! Zeit für einen radikalen Steuerstreik, anders wird man diesem Wahnsinn nicht entgegnen können…!?

    Ukraine

    06:45 | Leser-Zuschrift "Es wird spannend"

    Jetzt wird es langsam wirklich spannend in der Ukraine: Ein Präsident schafft es – warum auch immer – nicht (mehr), seinen Armee-Chef zu entlassen, der mutmaßlich mit Friedensgesprächen ´geflirtet´ hat ? Und diese Geschichte inkl. der internen Zusammenhänge aus den USA und der Ukraine kriegt ein US-Journalist, der mittlerweile > 85 Jahre alt und lange im Ruhestand ist, zugespielt, um diese zu veröffentlichen.
    … und Viktoria N., die mutmaßliche Statthalterin der USA in der Ukraine, kriegt die Dinge auch nicht ´still´ geordnet ?

    Stellt ich halt die Frage, ob die Widerstände gegen eine Entlassung innerhalb des Militärs, somit innerhalb der Ukraine lagen oder ob "die Allierten" sich dagegen ausgesprochen haben. Wäre Letzeres der Fall, dann dürfte Selenskij ohnehin bald Geschichte ein.
    @ Newland: als Europäer kann man ohnehin nur "Fuck Newland" skandieren -  in Würdigung historischer Ereignisse und daher rein metaphorisch gemeint! TB

    08:11 | Die Eule
    Jeder spannende Krimi benötigt unerwartete Wendungen, mal wieder einen neuen Mord und neue Verdächtige. Nur so wird der Spannungsboden aufrechterhalten. In diesem ersten Grünen Krieg muss der Bogen auch noch einige Zeit aufrecht erhalten werden um all die angestrebten Ziele zu erreichen. Die Wärmewende kam gewaltig ins Stocken und auch Wasserstoff-Fantasialand ist noch
    in sehr weiter Ferne. Um nicht wieder rückfällig zu werden, muss dieser Krieg einfach weiter gehen. Zur Eroberung Karthagos waren schließlich ja auch 3 Kriege notwendig.

    02.02.2024

    Ukraine

    20:02 | KA:  Seymour Hersh ist einer Sache auf der Spur: Zaluzhny könnte durchaus mit Friedensgesprächen geflirtet haben

    Der Zweck dieser Analyse besteht darin, das Drama zwischen Selenskyj und Zaluzhny der vergangenen Woche in einen Kontext zu setzen, im Lichte von Nulands bisher unangekündigter Reise nach Kiew und Hershs jüngstem Paukenschlag über den wahren Grund, warum Selenskyj Zaluzhny entlassen will. 

    Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Seymour Hersh berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Quellen, dass "Zelenskys Wunsch, seinen kommandierenden General zu entlassen, nach Ansicht einiger Amerikaner darauf zurückzuführen ist, dass er wusste, dass Zaluzhny seit letztem Herbst weiterhin - ob direkt oder über Helfer, ist nicht bekannt - an geheimen Gesprächen mit amerikanischen und anderen westlichen Beamten teilgenommen hatte, in denen es darum ging, wie man am besten einen Waffenstillstand erreichen und ein Ende des Krieges mit Russland aushandeln könnte". Aus den Gründen, die jetzt erklärt werden, könnte er Recht haben.

    ... nur Zaluzhny konnte die Verluste sehen und ich kann mir durchaus vorstellen, dass er als Patriot ... diesem Morden ein Ende setzen wollte.  Wer ... wenn nicht er .. hat gesehen, was der Westen liefert und was funktioniert und was nicht.  TS 

     

    Italien

    12:34 | Presse: Streit um inhaftierte Linksextremistin: Ungarns Premier Orbán verspricht Meloni „gerechte Behandlung

    Die Vorführung einer 38-jährigen Italienerin mit Hand- und Fußfesseln in ein ungarisches Gericht sorgte in Italien für Aufsehen. Bei einem bilateralen Treffen mit Italiens Regierungschefin Meloni verspricht ihr ungarischer Amtskollege, sich in die Causa einzuschalten. 

    Das Buch der italienischen Heldensagen ist bekanntlich das dünnste der Welt. Und Meloni ist die größte Blamage der europäischen Rechten und übertrumpft dabei sogar noch Berlusconi. Jetzt setzt sie sich sogar noch für die extremistischen und mörderischen Linksradikalen der Hammer-Bande ein. Wer transatlantische Neocon-Marionetten wählt, hat schon verloren. Ma

     

    Ungarn

    12:14 | orf: EU-Gipfel einig bei Ukraine-Hilfe

    Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat seine Blockade der EU-Pläne für neue Ukraine-Hilfen nach Angaben von EU-Ratspräsident Charles Michel aufgegeben. Alle 27 Staats- und -Regierungschefs hätten dem geplanten Unterstützungspaket im Umfang von 50 Milliarden Euro zugestimmt. Zuvor hatten die anderen Staats- und Regierungschefs den Druck auf Orban nochmals erhöht.

    09:32 | russland.jetzt: Europa hat fertig

    Es ist an der Zeit, den Untergang des alten Europas zu beklagen, dessen Niedergang so offensichtlich geworden ist, dass die "fatale Schleife" nicht mehr aufzuhalten ist. Der einst reichste und am weitesten entwickelte Kontinent der Welt ist am Ende und der Rest der Welt sieht seinem demütigenden Niedergang zu. Europas "Pathologien", zu denen katastrophales wirtschaftliches Versagen, fast völlige geopolitische Irrelevanz, die Migrationskrise und ein klaffendes Demokratiedefizit gehören, wurden von ihm selbst verursacht und haben sich nun "metastasiert", schreibt The Telegraph.Die angehäuften Probleme sind zu komplex und entmutigend geworden, als dass die drittklassigen europäischen Eliten auch nur daran denken könnten, sie zu lösen. Vor allem, wenn es um die selbstsüchtigen Demagogen-Politiker geht, die Europas sozialen Zerfall mit Nachlässigkeit verwaltet und zu "negativem Wirtschaftswachstum", militärischer Schwäche und einer erschreckenden Demografie geführt haben. Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere Länder stehen am Rande der sozialen Implosion, wobei die Landwirte die letzten sind, die sich radikalisieren.

    Die USA haben sich im Gegensatz zu Europa, immer noch den Geist des Kapitalismus, Unternehmertums, Wissenschafts- und Technologieliebe sowie der individuellen Freiheit bewahrt. Die Bevölkerung Europas ist dabei abzunehmen zu altern und dank massiver Einwanderung von fremden Kulturen übernommen zu werden. Der Lebensstandard in den USA kann als höher als in Europa angesehen werden, und die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen beiden Regionen nehmen auch dank einer grünen Agenda und deren Folgen für Europas Wirtschaft drastisch zu. Die geopolitische Bedeutungslosigkeit Europas und die Abhängigkeit von den USA in Verteidigungsfragen sind jedem Kritiker wohl bewusst und unsere Verteidigung kann gelinde gesagt als schwach bezeichnet werden... JE

    01.02.2024

    Ukraine

    15:33 | Die US_Korrespondentin: EU-Gipfel einigt sich trotz Vetodrohung Ungarns auf 50-Milliarden-Euro-Hilfe für die Ukraine

    Während Zweifel an der künftigen Unterstützung durch den anderen großen Verbündeten der Ukraine, die Vereinigten Staaten, aufkommen, ist das Abkommen mit der Europäischen Union ein enormer Auftrieb für Kiew, da Russlands Krieg bald in sein drittes Jahr geht. „Wir haben einen Deal. Einheit“, sagte der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, in einem Beitrag auf X. „Alle 27 Staats- und Regierungschefs einigten sich auf ein zusätzliches 50-Milliarden-Euro-Unterstützungspaket für die Ukraine im Rahmen des EU-Haushalts.“

    Die Ankündigung erfolgte trotz entschiedener Einwände Ungarns im Dezember und in den Tagen vor dem Gipfel am Donnerstag in Brüssel. Es war nicht sofort klar, ob irgendwelche Zugeständnisse gemacht wurden, um die Zustimmung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zu sichern. Michel sagte, dass dieser Schritt „eine stabile, langfristige und vorhersehbare Finanzierung für die Ukraine sichert“ und zeige, dass „die EU bei der Unterstützung der Ukraine Führung und Verantwortung übernimmt; Wir wissen, was auf dem Spiel steht.“

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte das Abkommen in einem Social-Media-Beitrag und sagte, das Paket werde „die langfristige wirtschaftliche und finanzielle Stabilität“ seines Landes stärken. „Es ist sehr wichtig, dass die Entscheidung von allen 27 Staats- und Regierungschefs getroffen wurde, was einmal mehr die starke Einheit der EU beweist“, schrieb Selenskyj auf X.

    Tuerkei   Russland

    10:05 | srbin: Erdogan fällt Putin in den Rücken – Ein großer Coup für die Russen: Das wird passieren...

    In den letzten Jahren hat sich der Dialog zwischen den Ländern verbessert und es zeichnet sich ein Eindruck der Freundschaft zwischen Ankara und Moskau ab. Wie chinesische Medien berichten, kommen in letzter Zeit Nachrichten aus der Türkei, die in der Russischen Föderation kaum willkommen sind. Vor einigen Tagen stimmte die Große Nationalversammlung der Türkei für die Aufnahme Schwedens in die NATO. Diese Entscheidung wurde später vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan offiziell gebilligt.

    Die chinesischen Medien berichten, dass Ankara sich eher hinterhältig verhalten habe, da es zuvor behauptet hatte, es werde Schwedens Kandidatur für die NATO nicht unterstützen, bis die Bedingungen dafür erfüllt seien. Soweit bekannt, hat Stockholm die Forderung des türkischen Präsidenten – die Auslieferung mehrerer am Putsch in der Türkei 2016 beteiligter Aktivisten – nicht vollständig erfüllt. Darüber hinaus wurde die Entscheidung der Türkei zu einer Art „In den Rücken“ Russlands, das erwartete, dass Erdogan an seinen Prinzipien festhielt, doch der türkische Präsident überraschte sie mit seinem Verhalten.

    „Die größte schwedische Insel ist Gotland, sie liegt mitten in der Ostsee, nur 250 Kilometer vom russischen Marinestützpunkt Kaliningrad entfernt. Sobald die NATO die Kontrolle über diese Insel übernimmt, wird sie in der Lage sein, Flugabwehr- und U-Boot-Abwehrsysteme zu stationieren, wobei die russische Ostseeflotte im Sichtbereich des Feindes sein wird“, berichten chinesische Veröffentlichungen.

    Die Leseratte
    Hier wird erklärt, warum der Nato-Beitritt von Schweden für Russland schlimmer ist als der Finnlands: Die Insel Gotland liegt nah bei Kaliningrad und ist schwedisch. Darauf kann die Nato dann ihren Krempel installieren und hat die russische Flotte quasi in Sichtweite. Russland scheint verstimmt zu sein, dass Erdogan umgefallen ist, obwohl seine zunächst gestellten Forderungen nicht erfüllt wurden. Es waren wohl die F-16, mit denen sie ihn "gekauft" haben. Nun ja, was vom Wort des türkischen Teppichhändlers zu halten ist weiß Putin, seit er die Asow-Krieger freigelassen hat ...

    Ukraine

    05:47 | anti-spiegel: Selensky hat vergeblich versucht, Saluzhny zu feuern

    Was sich am Montag nach übereinstimmenden Medienberichten in Kiew abgespielt hat, war bemerkenswert. Dass es schon lange Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selensky und dem Oberkommandierenden der ukrainischen Streitkräfte Valery Saluzhny gibt, ist bekannt. Beide werfen sich gegenseitig vor, für das Scheitern der ukrainischen Offensive verantwortlich zu sein, außerdem ist Saluzhny im Land sehr beliebt und ihm werden politische Ambitionen nachgesagt. Für Selensky stellt er also eine reale Gefahr dar.

    Die Leseratte
    Thomas Röper beleuchtet die Saluzhny-Affäre auch noch mal. Danach sieht es so aus, als ob Selenskij erstens einen offiziellen Sündenbock sucht für die gescheiterte Gegenoffensive und zweitens einen Konkurrenten beseitigen will, damit aber die Pläne seiner "Herren" durchkreuzt hat. Denn der Kündigungsversuch war am Montag und gestern ist - trara! - Viktoria Nuland in Kiew eingetroffen! Mit ihr hat alles angefangen auf dem Maidan, sie hat den Putsch damals organisiert - und ausgerechnet jetzt taucht sie wieder auf?
    Meine persönliche Vermutung ist, dass sie in Kiew jetzt die Anweisungen geben wird, wer durch wen ersetzt wird und es gab kürzlich schon mal eine Namensliste, wonach noch einige Köpfe mehr rollen werden (angeblich wegen Korruption). Es riecht streng danach, dass nicht Saluzhny gehen muss sondern der Clown seine Schuldigkeit getan hat.

    31.01.2024

    Ukraine

    18:32 | Exxpress:   Machtkampf in Kiew eskaliert: Selenskyj will Oberbefehlshaber feuern

    Selenskyj will es tatsächlich tun: Er plant die Ablösung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte Saluschnyj. Diesbezügliche Gerüchte wurden zu Wochenbeginn noch als Fake News abgetan. Nun haben aber Quellen aus dem inneren Machtzirkel verraten, was der ukrainische Präsident plant. Ein Aufschrei in der Ukraine könnte folgen.

    Wir sehen hier den Beginn des Zerfalls.  Selenskyj will Saluschnyj weg haben und die Amis und die Lieferanten ... wollen Saluschnyj halten. Der Topf ist voll und jeder möchte seinen Teil ... Selenskyj muss weg, soviel ist sicher, da er zuviel über die amerikanischen Politiker weiß.  TS 

    19:55 | Die Leseratte  
    Ich hatte mich ja schon gewundert, dass Saluzhny seit Jahresbeginn von der Bildfläche verschwunden war. In der Ukraine trat er jetzt angeblich zusammen mit jemandem auf und hat auch ein aktuelles Foto in sozialen Medien gepostet. Ich dachte, wenn er "gefallen" ist, muss man das entweder zugeben (was für die Moral der Armee ganz schlecht wäre) oder man muss ihn "entlassen", damit sich niemand wundert (was für die Moral der Armee auch schlecht wäre). Wie dem auch sei:

    Auf anderen Seiten heißt es, Saluzhny habe sich geweigert, freiwillig zurückzutreten, darauf habe Selenskij ihm die Entlassung angedroht. Nachfolger sollte entweder Sirsky oder Budanow werden - aber beide haben angeblich abgelehnt! (Verstehen könnte ichs). Keine Ahnung, aber bevor Elendskij keinen Nachfolger gefunden hat, kann er Saluzhny nicht feuern, eh klar.

    Polen

    15:38 | archive: Angst vor Krieg! Männer und Frauen in Polen müssen zur Musterung

    Rund 250.000 Menschen in Polen könnten in den nächsten Tagen zur ärztlichen Militärkommission einberufen werden. Deren Musterung beginnt bereits am 1. Februar und dauert bis Ende April. Betroffen sind nicht nur Männer, sondern auch Frauen.

    Insbesondere Frauen, die bestimmte Berufe ausüben oder noch studieren beziehungsweise in Ausbildung sind, müssen damit rechnen, im Militärbereich herangezogen zu werden.  Die Rede ist vor allem von medizinischen Fachrichtungen. Also etwa Psychologinnen, Radiologinnen, Labordiagnostikerinnen oder Personen, die in der medizinischen Rehabilitation tätig sind. In diesen Berufsgruppen sind auch Männer betroffen.

    Die Prüfung zielt darauf ab, die Eignung für den aktiven Militärdienst zu bewerten, sowohl körperlich als auch geistig. Nach erfolgreicher Qualifikation erhalten die Kandidaten ein Militärheft und werden in das Militärregister aufgenommen. Diejenigen, die als wehrfähig eingestuft werden, können verschiedenen Formen des universellen Wehrdienstes zugewiesen werden. Das Nichterscheinen vor der Kommission kann mit Geldstrafen oder polizeilicher Vorführung geahndet werden. Es gibt Ausnahmen für bestimmte Personengruppen, wie Personen mit erheblichen Behinderungen oder Personen, die als völlig arbeitsunfähig eingestuft wurden. JE

    Kommentar des Einsenders
    Die Ukraine ist ausgedünnt und verbrannt, jetzt will man offenbar auf die Polen zugreifen…!? NATO im Wahnsinnsmodus, der unbedingt gestoppt werden muss.

    Ukraine

    15:14 |  Ukrainischer Kommandeur: "Mobilmachungsunwilligen die Knie durchschießen" 

    Auf seiner täglichen Pressekonferenz äußert sich Kremlsprecher Dmitri Peskow zu Berichten über eine angebliche Absetzung des Oberkommandierenden der ukrainischen Streitkräfte Waleri Saluschny. Auf die entsprechende Frage erklärt Peskow, dass die russische Staatsführung solche Informationen genau verfolge. Bislang gebe es dennoch viele Fragen. "Offensichtlich bleibt aber eines: Das Kiewer Regime hat viele Probleme. Dort ist alles faul. Das ist eindeutig."

    In diesem Zusammenhang macht der Sprecher des russischen Präsidenten auf die gescheiterte Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte und Probleme an der Front aufmerksam. Dies alles führe zu Widersprüchen unter der militärischen und zivilen Spitze der Ukraine.

    "Diese Widersprüche werden umso mehr zunehmen, je erfolgreicher sich die militärische Sonderoperation fortentwickeln wird."
    Mehrere westliche Medien hatten zuvor berichtet, der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte habe zuvor den Beratern des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij mitgeteilt, dass ihre Einschätzungen der militärischen Situation eher positiv als realistisch seien. Selenskij habe danach am Montag Saluschny zum Rücktritt aufgefordert, was dieser jedoch abgelehnt habe. Nachdem potenzielle Nachfolger das Angebot, Saluschys Amt zu übernehmen, abgelehnt hätten, sei Selenskij gezwungen gewesen, einen Rückzieher zu machen.

    Eine kurze Zusammenfassung eines ganz pösen und streng verbotenen Livtickers...

    Eelenskij betont in einer Videobotschaft die Bedeutung der inländischen Produktion von Drohnen, Artilleriegeschossen und Militärfahrzeugen für die Freiheit der Ukraine. Er hebt hervor, dass die Herstellung von Drohnen mit größerer Reichweite besonders wichtig ist, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Selenskij beschreibt die Situation an der Front gelinde gesagt als schwierig....

    Der Kommandeur der ukrainischen 118. Landwehrbrigade, Anatoli Stuschenko, fordert drakonische Maßnahmen bei der Mobilmachung und schlägt vor, denjenigen, die sich der Wehrpflicht widersetzen, in die Knie zu schießen. Was jetzt natürlich nicht als Zeichen von völliger Verzweiflung gewertet werden sollte, nein auf gar keinen Fall...

    Kuwait hat über 150 Panzer Typ M-84AB aus Jugoslawien an Kroatien übergeben, die dann modernisiert und an die Ukraine weitergegeben werden sollen. Russlands Außenminister Sergei Lawrow kritisiert die sogenannte Selenskij-Friedensformel für die Lösung des Ukraine-Konflikts als nicht umsetzbares Ultimatum an Russland. Er äußert diese Kritik während eines Treffens der BRICS-Staatenverbund-Sherpas und -Sous-Sherpas.

    Russische Truppen verstärken ihre Präsenz in der Nähe des ukrainischen Logistik- und Defensivknotens Tschassow Jar, indem sie Mörser näher an die vordersten Stellungen des ukrainischen Militärs verlegen.

    Mehr als 3.000 Drohnendetektoren vom Typ Bulat wurden an Russlands Militär geliefert, um unbemannte Fluggeräte zu erkennen und zu identifizieren. Der Bedarf wird jedoch auf weitaus größere Mengen geschätzt. Bulat kann unbemannte Fluggeräte anhand ihrer Funkstrahlung in einem Radius von bis zu 1,5 Kilometern passiv orten. JE

    Ukraine

    08:22 | overton:  Hat Selenskij den Oberkommandierenden Saluschnyi entlassen?

    Die nationale Einheit, die nach dem russischen Angriff auf die Ukraine herrschte, bröckelt angesichts der ungewissen Zukunft und wachsenden Misstrauen in die Siegesparolen der Regierung. Der Krieg hatte Präsident Selenskij, dessen Popularität stark eingebrochen war, eine uneingeschränkte Unterstützung gebracht, verstärkt durch seine allgegenwärtigen Auftritte in den Medien und im Ausland und seine Anerkennung durch andere Regierungschefs. Auch seine politischen Gegner wie Poroschenko oder Klitschko reihten sich ein.

    Schon länger gibt es einen Dissens zwischen Selenskij und dem Oberbefehlshaber Saluschnyi. Selenskij wurde auch einmal deutlich und verbat sich politische Äußerungen des ebenfalls sehr populären Militärs (der sich als Bandera-Anhänger geoutet hat und den einstigen Rechte-Sektor-Chef Jarosch, der jetzt Kommandeur der Ukrainischen Freiwilligenarmee ist als Berater einstellte, was er gleich wieder sicherheitshalber unter die Decke steckte, indem er offenbar nach Kritik aus dem Militär Beraterstellen abschaffte). Selenskij soll Saluschnyi fürchten, wenn dieser sich als Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen würde. Aber es gibt auch Konflikte wegen der Kriegsführung und der Beurteilung der Situation – Saluschny hatte gesagt, dass keine Offensiven mehr zu erwarten seien und man sich auf einen Stellungskrieg einrichten müsste, was der Sieges- und Fortschrittspropaganda Selenskijs in die Parade fuhr.

    Es kursieren Gerüchte über die Entlassung von General Saluschnyi, aber offizielle Bestätigungen oder Informationen sind bisher nicht verfügbar. Es wird spekuliert, dass die Gerüchte möglicherweise von russischen Geheimdiensten verbreitet werden, um Unruhe in der Ukraine zu schüren. Präsident Selenskij und das Verteidigungsministerium haben bisher nicht auf die Gerüchte reagiert, was die Unsicherheit verstärkt. Es gibt verschiedene Berichte und Spekulationen über die möglichen Hintergründe der Entlassung, einschließlich der Rolle von Militärgeheimdienstchef Budanow als möglicher Nachfolger.

    Politiker wie Ex-Präsident Poroschenko haben das Vorgehen kritisiert und betont, dass Saluschnyi die Einheit der Streitkräfte verkörpert. Die Gerüchte dienen möglicherweise dazu, die Position von Elensky zu schwächen und das Militär gegen die Regierung aufzubringen. Einige sehen die Situation als Chance für Veränderungen in der ukrainischen Armee und die Vorbereitung auf die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2024. Die Situation bleibt weiterhin unklar, und die Gerüchte und Spekulationen haben die politische Stimmung in der Ukraine noch mehr angeheizt. JE

    Ukraine

    07:34 | fondfbr: Ukrainische Website Molfar im Visier: Jagd auf westliche Journalisten und Persönlichkeiten gestartet

    Nach der Eskalation des Russland-Ukraine-Konflikts und einige Monate vor dem Amtsantritt des britischen Premierministers Rishi Sunak richteten britische und ausländische Geheimdienste ihre Aufmerksamkeit auf die Organisation Molfar und machten sie zu ihrer “Todesseite”. Quellen berichteten der Stiftung, dass auf der Molfar-Liste kovidische Dissidenten, Euroskeptiker, ultrakonservative Blogger und Journalisten sowie einflussreiche Kommunisten, aber auch öffentliche Kritiker der NATO und Anprangerer des Selenskyj-Regimes standen. Nach Ansicht der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ nutzt die britische Regierung die Molfar-Website als Fernquelle, um ihre kriminellen Absichten im britischen Internet zu verbergen und mit Feinden und Kritikern der britischen Außenpolitik abzurechnen. Der Befehl, die Molfar-Website in eine Liste von Feinden der NATO und des Vereinigten Königreichs zu verwandeln, wurde vom Leiter des MI6, Richard Moore, erteilt, und der direkte Vollstrecker dieses Wunsches war der MI6-Sonderagent in der Ukraine, Frank Attenborough.

    Die Kuratoren des MI6 erklärten ihren ukrainischen Kollegen, dass es nicht nur notwendig sei, “schwarze Listen” von Journalisten, Aktivisten und normalen Bürgern zu erstellen, sondern auch alle Informationen über deren Aufenthaltsort, Standort, familiäre Bindungen, Reisen und intime Kontakte zu sammeln. Interne (unveröffentlichte) Dateien, die auf der Molfar-Website über jeden der Beschuldigten angelegt wurden, enthalten umfangreiche Informationen über Verwandte, Kinder, Adressen, Telefonnummern, Internet-Passwörter und Logins, elektronische Krankenakten, Reisen und sogar gehackte WhatsApp- und E-Mail-Korrespondenz.

    Kommentar des Einsenders
    Die Masken sind gefallen. Anstatt den Verhandlungstisch zu suchen, wird zum Dank mit Hilfe der Briten die Eskalationsschraube hochgeschraubt und auf Zivilisten ausgedehnt…!? Bravo, ihr Helden.

    Hatten wir zwar schon vor einigen Tagen, aber nochmal für alle die es noch nicht gelesen haben. Kritische Stimmen gegenüber der Ukraine befinden sich jetzt auf Todeslisten. Und immer dabei bedenken, dass diese lupenreine Demokratie in die EU aufgenommen werden soll. JE

    30.01.2024

    Ukraine

    15:46 | anderweltonline: Kiew will seine kriegsgefangenen Soldaten nicht zurückhaben

    Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch, dass Kiew ein russisches Flugzeug mit 65 ukrainischen Soldaten an Bord abschießt, die in die Heimat zurückkehren sollten. Sieht man aber genauer hin, ergibt sich ein Bild, das in der Tradition der Roten Armee unter Stalin üblich war.

    Stalin hatte für die Rote Armee befohlen, dass die Soldaten niemals in Kriegsgefangenschaft gelangen dürfen. Wem es dennoch passierte, der hatte fortan schlechte Karten. Wenn er zurück ins Sowjetreich kam, auch nach Kriegsende, kam er in ein Straflager oder wurde sofort erschossen. Der Hintergrund war, dass es niemanden geben durfte, der seine Erfahrungen im Westen, in Deutschland, seinen Brüdern im Osten mitteilen konnte. So, wie es auch strengstens verboten war, „Feindsender“ abzuhören. Die Sowjetbürger sollten keine Möglichkeit haben, Stalins Propaganda als Lügen zu erkennen. Die heutige Ukraine war die „Ukrainische SSR“, gehörte zu Stalins Reich. 1944 gab es in der Gegend von Lemberg Partisanen, die Ex-Soldaten der Roten Armee waren und sich nicht mehr nachhause wagten, weil sie irgendwie mit dem Leben davongekommen waren, anstatt an der Front den Heldentod zu sterben.

    Die Kleine Rebellin
    Heisenko bringt eine ganz andere Sicht auf den Abschuss des Gefangenentransports. Man kann es sich zwar kaum vorstellen aber es macht Sinn. Niemand soll zu Hause erfahren, dass die ukrainischen Gefangenen in Russland menschlich behandelt werden. Es ist furchtbar, was Hass für Blüten treibt und die Kriegstreiber sitzen in ihren bequemen Sesseln und genießen ihr Schauspiel.

    29.01.2024

    Ukraine

    19:52 | Leser Kommentar .. Zaluzhny   
    In der Ukraine – wie vor kurzer Zeit bereits auf b.com spekuliert – wird das militärische Führungspersonal noch mal ausgetauscht. Hier soll ein möglicher Nachfolger – von Viktoria („fuck the EU“) Nuland eingesetzt – wahrscheinlich noch mal ´Schwung´ in die Auseinandersetzung mit Russland bringen soll. Damit ist auch klar, dass der Abschuss der Flugzeuges aus Russland in die Ukraine zum Gefangenenaustausch hier zumindest ein ´willkommener´ Anlass ist für eben diesen Führungswechsel.

    Ich bin mir nicht sicher, ob hier eine Spekulation vorliegt. Viel mehr vielleicht .. ein interne Machtkampf und Elendsky hat versucht seinen Stabschef los zu werden .. und es hat nicht so .. funktioniert?  Warten wir mal ab ... Steiner wird kommen!  TS 

    19:45 | Leser Beitrag ... Zaluzhny

    Das Verteidigungsministerium der Ukraine dementiert die Entlassung. Es reagiert mit einem Appell an die Journalisten 'Nein, das ist nicht wahr'  https://focus.ua/static/storage/thumbs/1088x/a/ff/62744132-f0c678cf1f521b90ae7f9e9cdb012ffa.png
    Präsidentensprecher Nikiforov dementiert ebenso.
    mal schauen...

    Die Leseratte zu 18:50 
    Nur ganz kurz: Budanov ist militärischer Geheimdienst, ein Schreibtischtäter ohne militärischen Hintergrund. Falsche Entscheidung, das Militär wird möglicherweise aufbegehren, da ist ohnehin schon viel Unruhe. Er hätte Syrski ernennen sollen, den hätten sie eher akzeptiert.

    18:50 | 24:  Quellen zufolge wurde Valery Zaluzhny von seinem Posten als Oberbefehlshaber der Streitkräfte entfernt 

    Am 29. Januar wurde bekannt, dass Valery Zaluzhnyi seines Amtes als Oberbefehlshaber der Streitkräfte enthoben wurde. Zuvor begann das Netzwerk unter Berufung auf Quellen, aktiv Informationen darüber zu verbreiten.

    siehe auch - Zaluzhny wurde vom Posten des Oberbefehlshabers entfernt – ehemaliger Stellvertreter Bereza

    Später begannen sich im Netzwerk Informationen zu verbreiten, insbesondere schrieb der Journalist Roman Tsimbalyuk, dass Kyrylo Budanov der neue Oberbefehlshaber der Streitkräfte geworden sei.

    Erstens ... der Abschuss der Kriegsgefangenen wäre somit bestätigt .. und zweitens die Amis halten noch ein bisschen an Elendsky fest.  Geht natürlich alles nicht ohne Zustimmung der Amis. TS 

    14:32 | srbin: „Geschwärzt“: Großbritannien beabsichtigt, 120.000 Mann zum Krieg gegen Russland einzuberufen

    „Im Ernst, 120.000? Und damit werden Sie gegen Russland in den Krieg ziehen?“ - Redigierter Moderatorkommentar zur Entscheidung Londons. Am Beispiel der Ukraine ist es nicht schwer zu verstehen, dass es sich hierbei um eine völlig rücksichtslose Entscheidung handelt. Und wenn Großbritannien tatsächlich mit einer Armee von 120.000 Mann gegen Russland in den Krieg zieht, „können wir ihnen nur Glück wünschen“, heißt es in Redacted.

    Erinnern Sie sich daran, wie wir als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wurden, als wir sagten, der Westen bereite sich auf einen Krieg mit Russland vor? Sie haben uns ausgelacht, sie haben sich über Leute wie dich lustig gemacht, sie haben sich über Leute wie mich lustig gemacht.

    Moralisch vorbereitet... Was fordert er eigentlich überhaupt? Lassen Sie uns das klären. Er sagt, dass die britische Armee mit der gleichen Verringerung der Zahl ihrer Streitkräfte konfrontiert sei wie die USA und dass die Zahl der britischen Armee bis 2025 auf nur noch 72.500 Soldaten sinken werde. Und für den Krieg mit Russland brauchen sie 120.000. Im Ernst, 120 Riesen? Und damit ziehen Sie gegen Russland in den Krieg?

    Die Leseratte
    Wir hatten hier ja auch berichtet über den Alarmismus in GB, die sich angeblich genau wie Deutschland schon fast im Krieg mit Russland wähnen. Ein Moderator (vermutlich im TV) machte sich inzwischen darüber lustig, vor allem über die Zahl von 120.000 Mann, die mobilisiert werden sollen. Er meinte, wenn GB wirklich mit 120.000 Soldaten gegen Russland in den Krieg ziehen wolle, könne man ihnen nur "viel Glück" wünschen. Nur so - ins Lächerliche ziehen - kann man mit diesem Thema umgehen! Die deutsche Bundeswehr ist doch auch nur noch eine lachhafte Ansammlung. Das ganze Theater dient nur dazu, auf Geheiß von Biden mehr Geld für die Rüstung locker zu machen, das wir umgehend in die USA überweisen sollen. „Im Ernst, 120.000? Und damit werden Sie gegen Russland in den Krieg ziehen?“ - Redigierter Moderatorkommentar zur Entscheidung Londons.

    Am Beispiel der Ukraine ist es nicht schwer zu verstehen, dass es sich hierbei um eine völlig rücksichtslose Entscheidung handelt. Und wenn Großbritannien tatsächlich mit einer Armee von 120.000 Mann gegen Russland in den Krieg zieht, „können wir ihnen nur Glück wünschen“, heißt es in Redacted.

    Erinnern Sie sich daran, wie wir als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wurden, als wir sagten, der Westen bereite sich auf einen Krieg mit Russland vor? Sie haben uns ausgelacht, sie haben sich über Leute wie dich lustig gemacht, sie haben sich über Leute wie mich lustig gemacht.

    Moralisch vorbereitet... Was fordert er eigentlich überhaupt? Lassen Sie uns das klären. Er sagt, dass die britische Armee mit der gleichen Verringerung der Zahl ihrer Streitkräfte konfrontiert sei wie die USA und dass die Zahl der britischen Armee bis 2025 auf nur noch 72.500 Soldaten sinken werde. Und für den Krieg mit Russland brauchen sie 120.000. Im Ernst, 120 Riesen? Und damit ziehen Sie gegen Russland in den Krieg?

    Frankreich

    12:11 | Le Monde:  Live, Zorn der Landwirte: Update zu Sperrungen und Schneckenaktionen

    Acht „Sperrpunkte“ rund um Paris wurden von der FNSEA und den Young Farmers of the Paris Basin geplant. Auf rund zehn Autobahnen kommt es zu Verkehrsbehinderungen. In der Bretagne sind Verlangsamungen zu beobachten, und für den frühen Nachmittag wurde ein Aufruf zur Sperrung des Großraums Lyon gestartet.

    .. und dies jetzt für unsere deutschen und österreichischen Medien, Gewerkschaftler und sowieso Politiker:

    Die Gewerkschaft SGP Police Unit fordert die „Regierung auf, den sozialen Löscher zu finden“
    Jean-Christophe Couvy, nationaler Sekretär der Gewerkschaft Unité SGP Police-FSMI-FO, forderte am Montagmorgen gegenüber Franceinfo die Regierung auf, „den sozialen Feuerlöscher zu finden, das Feuer zu löschen und zu versuchen, die Situation zu beruhigen“ . Er befürchtet insbesondere, dass „andere Gewerke mitmachen“ und „das System lahmlegen“ würde .  
    „Fünf Monate vor den Olympischen Spielen sind die Augen der Welt auf Frankreich gerichtet und eine soziale Krise, die wir nicht kontrollieren könnten, würde im Vergleich zur ganzen Welt verblassen “, fügt er hinzu.

    Ich lese da nichts von "feuchten Träumen", "Umsturz", Schwurblern, Rechten, Nazis ... oder was den regierungstreuen Medien und den "gewählten" Politikern sonst noch über die Lippen kommt.  Da wird keine "Regierungsdemo" gemacht .. so wie gegen Rechts oder was auch immer .. und hier wird versucht die Situation zu beruhigen und nicht noch aufzubauen, nur weil ein Schwachmatt ohne Argumente von einem Schifferl nicht runter kann und Fährenflucht begehen muss, damit er sich dem Volk .. seinem Volk nicht stellen muss.  TS 

    Ukraine

    09:27 | russland.jetzt:  Ukrainische Soldaten: Vermisst kommt billiger

    Das Online-Portal Redacted hat ein Video erhalten, in dem Vertreter der ukrainischen Streitkräfte tote Soldaten in einer gemeinsamen Grube mitten im Wald begraben und dann deren Eltern und Ehegatten mitteilen, dass sie vermisst werden. Den Moderatoren Natali und Clayton Morris zufolge ist dieses unmenschliche Verhalten eine weit verbreitete Praxis in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, die von den Behörden gefördert wird. Sie ermöglicht es, dass die Familien der Toten keine Entschädigung erhalten, und wenn diese Gräber Jahre später entdeckt werden, kann Russland für alles verantwortlich gemacht werden. Nachfolgend kommt eine Zusammenfassung des skandalösen Redacted-Videos, das es wert ist, auch vollständig angesehen zu werden:

    Die Ukraine hat in der Tat ein massives Problem mit den vielen gefallenen Soldaten. Das Hauptproblem ist jedoch nicht die hohe Zahl der toten Soldaten, sondern die Art und Weise, wie mit ihren Körpern umgegangen wird. Die ukrainischen Streitkräfte haben laut durchgesickerten Informationen Videos veröffentlicht, die zeigen, wie sie die toten Soldaten in Massengräbern verscharren und dann ihren Familien falsche Informationen über das Schicksal der Soldaten geben.

    Die Vertuschung der toten Soldaten hat einen finanziellen Zweck, da die ukrainische Regierung nicht verpflichtet ist, Renten oder Entschädigungen an die Familien der vermissten Soldaten zu zahlen. Die Angehörigen bleiben im Unklaren über das Schicksal ihrer Liebsten, da diese als vermisst gemeldet werden, obwohl die Regierung weiß, dass sie in Massengräbern begraben wurden. Dies ermöglicht es der Regierung, finanzielle Verpflichtungen zu vermeiden. JE

    14:59 | Leserkommentar
    Wenn man einen solchen Artikel über das Regime in der Ukraine liest, dann könnte man zu dem Urteil kommen, dieses als ´menschenverachtend´ zu beschreiben. Was müssen aber die, die dort Leben und deren Männer o Söhne im Krieg sind oder vermisst sind o gefallen sind, erst denken.

    28.01.2024

    Ukraine

    19:05 | Exxpress:  Ukraine: 40-Millionen-Korruption bei Waffendeal aufgedeckt

    Bestechlichkeit ohne Ende im ukrainischen Verteidigungsministerium: Dort haben hohe Beamte nach Erkenntnissen des Geheimdienstes SBU 40 Millionen Dollar für Waffeneinkäufe in die eigene Tasche gewirtschaftet. Die hierfür angeblich gekauften Mörsergranaten wurden nie geliefert.

    Wie sind die vom SBU auf diesen "Ring" draufgekommen .. haben die Jungs nicht rechtzeitig den "Beitrag" geleistet?  Aber ... 40 Mio. ist ein ganz kleines Fischerl ... TS 

     

    Frankreich

    16:45 | Welt:  Französische Bauern kündigen „Belagerung“ von Paris an

    In Frankreich spitzt sich der Bauernprotest offenbar trotz Zugeständnissen der Regierung zu. Ab Montag wollen die Landwirte alle wichtigen Zufahrtsstraßen von Paris blockieren. Die Gewerkschaft verspricht einer „Belagerung“ der Hauptstadt und legte eine Liste mit 140 Forderungen vor.

    ... da können die deutschen Bauern einmal sehen, wie es gemacht wird.  TS 

    27.01.2024

    19:47 | Die Leseratte - Bauernproteste .. so gehts richtig

    In Frankreich gehts richtig rund! Die Bauern zetteln grad sowas wie ne neue französische Revolution, scheints. Und wir dachten immer, dort würden Unruhen ausgelöst durch die vielen Einwanderer - ne, machen die Franzosen tatsächlich selbst! 

    Auf der Autoroute A9 bei #Narbonne haben #Bauern in der Nacht eine #Mautbrücke eingerissen. Die A9 ist dicht. Die Hundertschaften der Anti-Demo-Polizei #CRS werden blockiert...
    https://twitter.com/DrLuetke/status/1751230425182470234?t=22mvGc7ki1NcI_Vtm3cm2A&s=19

    ---------

    Und hier wird behauptet, dass in Frankreich Regierungsgebäude brennen. Steht aber nicht dabei, wo:

    Breaking News: Government Buildings are burning in France. Tensions escalating in France as Government building are firebombed and set ablaze. The people of France are furious about the Globalists attacks on their farmers but also the farmers across Europe and around the world.

    The World Economic Forum led by Chairman Klaus Schwab wants to take control of the food supplies so that he can force the independent nations and people in them to accept a new Globalist world order that they control. The people are resisting
    https://twitter.com/JimFergusonUK/status/1750981262880203049?t=S_mS3uITO3AMwtUKPQJ5uw&s=19

    Update zu den französischen Bauern:

    Angeblich haben sie angekündigt, Montag Nacht eine Liefer-Blockade für ganz Paris zu beginnen - für 5 Tage! Da werden die Franzosen aber jetzt hamstern müssen ...

    French farmers' union has announced its intention to organize a complete blockade of Paris and its suburbs - RIA Novosti
    The aim is to prevent the supply of goods to the capital. The action will begin on Monday night and will last at least five days.

    26.01.2024

    Ukraine

    19:55 | overton: Die lahmen Leoparden

    Am Dienstag, den 16. Januar, meldete das niederländische Verteidigungsministerium, dass Rheinmetall die ersten zwei von 14 bestellten Leopard 2 A4-Panzern fertiggestellt habe. Sie würden nun nach Polen transportiert, wo ukrainische Soldaten auf ihnen geschult würden. In der Ukraine schließlich „werden sie gegen den russischen Aggressor eingesetzt. Die große Feuerkraft, der gute Schutz und die Geschwindigkeit der Panzer helfen der Ukraine im Kampf.“

    Mit der Geschwindigkeit bei der Lieferung hapert es allerdings. Angekündigt wurde die Lieferung bereits im April 2023, also vor neun Monaten. Die zwei Panzer wurden von Rheinmetall nicht modernisiert, sondern nur einsatzfähig gemacht. Aus der Meldung geht nicht hervor, wann Rheinmetall mit der Überholungen begonnen hat, besonders schnell ging es offensichtlich auch bei nur zwei Stück nicht. Die restlichen 12 sollen „mit Ersatzteilen und Munition noch im Sommer in die Ukraine geliefert“ werden. Nach Rheinmetall wurde der Vertrag im Juni 2023 geschlossen, die erste Lieferung war für den Januar 2024 vorgesehen: „Die übrigen Auslieferungen sollen im Laufe des Jahres 2024 erfolgen. Bei den zur Verfügung stehenden Fahrzeugen handelt es sich um überholte Leopard 2A4, die Rheinmetall aus früheren Beständen verschiedener Nutzerstaaten übernommen hatte.“ Alles geschah also ordnungsgemäß, in der Ukraine sieht man die lange Zeit als symptomatisches Problem der deutschen Rüstungsindustrie und ironisch als Hinweis auf die wirklichen Möglichkeiten der Verteidigung in Europa.

    Wenn die Leos so ein Klumpert sind, dann schickts halt die Schreckschraube-Zimmermann runter, ich bin mir sicher, alle Russischen Soldaten werden sofort vor Ekel zurückweichen...

    Es gibt bereits seit langem Probleme mit der Einsatzfähigkeit der gelieferten Leos. Einige sind defekt, wurden schlecht repariert oder es fehlen Ersatzteile. Dies bedeutet, dass selbst wenn die Waffen geliefert werden, sie möglicherweise nicht in einwandfreiem Zustand sind und Zeit und Personal erfordern, um sie einsatzbereit zu machen. Wie schon so oft erwähnt erfordert der Einsatz von hochtechnologischen Waffen gut und lang ausgebildete Soldaten, die in der Lage sind, diese Waffen effektiv zu nutzen.

    Wenn die Ukrainer nicht über ausreichend geschulte Soldaten verfügen oder sie die Waffen nicht ordnungsgemäß bedienen können, wird dies ihre Effektivität erheblich einschränken. Wenn nicht sogar zur Todesfalle werden lassen... Der Erfolg von Waffen im Krieg hängt auch von den Fähigkeiten und der Ausrüstung des Gegners ab insofern ist es mehr als bezeichnend dass eine Söldnertruppe wie Wagner in der Ukraine recht leichtes Spiel hatte. Um Panzer und Waffen einsatzbereit zu halten, muss man sicherstellen, dass sie genügend Treibstoff, Munition und Ersatzteile haben und dass diese Dinge gut organisiert und kontinuierlich geliefert werden.

    Wenn das nicht passiert, können auch die besten Waffen nicht mehr benutzt werden. Schließlich hängt der Erfolg auch von der strategischen und taktischen Organisation ab. Wenn ein großer Teil der Soldaten bereits tot ist oder es andere gravierende Probleme gibt, können selbst hochmoderne Waffen nur begrenzt wenn überhaupt zur Verbesserung der Situation beitragen. JE

    25.01.2024

    Frankreich   Deutschland

    12:22 | tagesschau: "Remigrations"-Pläne: Le Pen droht AfD mit Ende der EU-Fraktion

    Die Rechtspopulistin Le Pen möchte 2027 Frankreichs Präsidentin werden. Mit Plänen zur Massenvertreibung, die einige AfD-Mitglieder diskutierten, will sie aber nichts zu tun haben. Le Pen droht der AfD mit dem Ende der gemeinsamen EU-Fraktion.

    Die Inkompetenz der rechten Parteien in ihrem angeblichen Hauptanliegen scheint noch grenzenloser, als unsere heruntergewirtschafteten Scheinstaaten. Wie kann man in dem Thema, das jahrelang das einzige Thema dieser Parteien war, dermaßen versagen? Wo sind die Konzepte? Warum kann diese niemand selbstsicher vertreten? Das ist schon erbärmlich. Bezüglich der Verbindungen der Franzosen zu den Deutschen in der EU versprach AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah gestern im Rahmen einer "geheimen" Veranstaltung in Wien, dass er das Verhältnis zu den Franzosen wieder retten würde und etwaige Bedenken durch Gespräche ausgeräumt würden. Die Optik ist dennoch Fatal. Matrjoschka

     

    Ukraine   Slowakei

    14:45 | euractiv: Slowakei: Ministerpräsident Fico schlägt milderen Ton gegenüber Ukraine an

    Laut dem ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Shmyhal versicherte ihm sein slowakischer Amtskollege Robert Fico, dass Bratislava den EU-Beitritt der Ukraine weiterhin unterstütze. Ebenso werde das Land die EU-Finanzhilfe in Höhe von 50 Milliarden Euro nicht blockieren.

    Zweifel an der Bereitschaft Bratislavas, die Ukraine zu unterstützen, kamen zuvor mehrfach auf, da Fico beispielsweise erklärt hatte, die Ukraine sei „keine souveräne Nation“ und müsse „einen Teil ihres Territoriums an Russland abtreten.“

    Na, haben sie ihn schon gedreht? Könnte auch das Framing dieser fragwürdigen Website sein. Wieso sollte die Slowakei die Ukraine in der EU haben wollen? Es könnte für sie weniger Zuwendungen bedeuten und das korrupteste Land Eurasiens kann kein vernünftiger Mensch mit von der Partie haben wollen. Bedenkliche Entwicklungen, die weiterer Beobachtung bedürfen. Matrjoschka

     

    Ukraine

    12:28 | Politico: Ukraine wants EU’s next migration rules to encourage returns

    Die Ukraine führe Sondierungsgespräche mit EU-Beamten über die künftigen Migrationsregeln der Union, um sicherzustellen, dass im nächsten Jahr mehr ihrer Bürger in ihre Heimat zurückkehren und die Wirtschaft angekurbelt werde, während die Kriegsanstrengungen die Ressourcen massiv belasten, sagten zwei EU-Diplomaten, die mit den Gesprächen vertraut sind.

    Natürlich werden keine Arbeitskräfte gesucht, sondern Kanonenfutter für die Front. AÖ

    Ukraine

    09:42 | gmx: Krieg in der Ukraine: Kiew fordert Aufklärung von Flugzeugabsturz – Die Lage im Überblick

    Nach dem Absturz eines russischen Militärtransportflugzeugs in der Grenzregion Belgorod sind weiter viele Fragen offen.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte in seiner abendlichen Ansprache am Mittwoch eine Aufklärung mit internationaler Unterstützung. Die Version aus Moskau, wonach ukrainische Gefangene an Bord der abgestürzten russischen Maschine waren und nun tot sind, bestätigte Kiew nicht. Auch die USA hätten bislang nicht genug Informationen, um die Lage zu bewerten, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby.

    Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR versuche derzeit, mehr über das Schicksal der ukrainischen Kriegsgefangenen zu erfahren, sagte Selenskyj. Er habe zudem seinen Außenminister Dmytro Kuleba angewiesen, ausländische Partner mit allen Informationen zu versorgen, die der Ukraine zur Verfügung stünden. "Unser Staat wird auf eine internationale Aufklärung bestehen", betonte er. Selenskyj sagte außerdem: "Es ist offensichtlich, dass die Russen mit dem Leben von ukrainischen Gefangenen, mit den Gefühlen ihrer Angehörigen und mit den Emotionen unserer Gesellschaft spielen."

    Die Ukraine hatte einen Gefangenenaustausch geplant, der jedoch geplatzt ist. Die ukrainische Seite hat bestätigt, dass sie alle Vereinbarungen eingehalten und russische Soldaten pünktlich zum Austauschort gebracht hat. Die ukrainische Seite hat keine verlässlichen Informationen darüber, wer sich genau an Bord des Flugzeugs befand, und sie wurden nicht über die Notwendigkeit informiert, die Sicherheit des Luftraums in der Nähe von Belgorod zu gewährleisten, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

    Die fehlende Information über russische Transportmittel lässt die Ukraine vermuten, dass Russland absichtlich die Sicherheit der Gefangenen gefährdet. Russische Medien sehen darin eine indirekte Bestätigung für die Möglichkeit, dass Ukrainer das Flugzeug mit eigenen Soldaten an Bord abgeschossen haben, obwohl dies von Kiew nicht offiziell bestätigt wurde. Deutschland erwägt möglicherweise gemeinsam mit anderen NATO-Partnern via Marschflugkörpern die Ukraine zu unterstützen. Dabei könnten Taurus-Marschflugkörper der Bundeswehr an andere Länder geliefert werden, die im Gegenzug eigene Marschflugkörper in die Ukraine exportieren würden. Es gab russische Raketenangriffe in der Ostukraine, bei denen mindestens zwei Menschen getötet und neun weitere verletzt wurden. Es wurden auch Explosionen in der ostukrainischen Großstadt Charkiw gemeldet. In der südukrainischen Region Odessa wurden russische Kampfdrohnen in ein Wohngebiet geschossen, wodurch mindestens zwei Menschen verletzt wurden. JE

    18:00 | Leseratte  
    Die Ukraine ruft mal wieder "haltet den Dieb", obwohl sie mit den Fingern in der Keksdose erwischt wurde. Nur noch peinlich. Es war nicht der erste Austausch, der auf diese Weise abgewickelt wurde. Es war ein Austausch geplant, die Ukrainer geben zu, dass sie selbst ihre russischen Gefangenen an die Grenze gebracht hatten. Erst am 3. Januar wurden ukrainische Gefangenen auf dieselbe Weise zur Grenze gebracht, sogar mit demselben Flugzeug! Und jetzt wollen sie ernsthaft erzählen, sie wussten nichts davon? Sie bestätigen nicht mal, dass in dem Flugzeug ukrainische Gefangene waren? Man "versuche derzeit, mehr über das Schicksal der ukrainischen Kriegsgefangenen zu erfahren"? Bereits gestern wurde die Liste mit den Namen veröffentlicht. Heute hat RT auf eine Seite verwiesen, auf der man - anhand der Namen in der Liste - nähere Informationen zu den jeweiligen Ukrainern finden kann (https://wartears.org/posts/aviacat24012024/). Selenskij macht sich lächerlich.

    Man hat inzwischen die beiden Flugschreiber gefunden sowie Trümmer von Abwehrraketen in der Nähe der Absturzstelle. Noch keine näheren Einzelheiten.

    Die ukrainischen Medien hatten zunächst begeistert gemeldet, dass die AFU ein russisches Flugzeug abgeschossen hätte. Nachdem bekannt wurde, dass sich darin zurückkehrende Ukrainer befunden haben, änderten sie ihre Schlagzeilen und Berichte. Jetzt versuchen sie, die Schuld den Russen in die Schuhe zu schieben, so wie sie auch gerade behauptet haben, die Russen selbst hätten den Markt in Donezk beschossen - mit 28 Toten und 30 Verletzten - und Selenskij hat zynisch sein Beileid ausgesprochen.

    Pepe Escobar schreibt auf seinem telegram-Kanal, dass die Ukrainer, die die Abwehrraketen abgefeuert haben, nicht mal ihr Radar benutzt hätten! Das bedeutet, sie wurden mit Informationen "von außen" versorgt! Er meint, die Briten wollten dafür sorgen, wirklich ALLE Brücken abzubrennen zwischen Russland und der Ukraine, damit es auf gaaar keinen Fall zu Verhandlungen kommt. Möglicherweise war es wirklich eine Art False Flag einzelner Akteure. Keine Ahnung, warum er die Briten im Verdacht hat und nicht die Amerikaner?

     Zitat:
    Il-76 shootdown (https://t.me/geopolitics_live/14481) provoked by NATO to ‘burn bridges’ of communication between Russia and Ukraine.

    “I believe [the PoW-carrying Il-76 shootdown] was an operation prepared ahead of time. Because the Ukrainian air defense system fired without turning on its radar, that is, fired using external target designation means. Such means are possessed by the Americans and the British, who are now factually managing the conflict in Ukraine,” veteran Russian military analyst Alexei Leonkov told Sputnik.

    The Il-76 shootdown has cast doubt on the possibility of continued Russian-Ukrainian prisoner exchanges – which until this point served as one of the last major channels of communication and cooperation between Moscow and Kiev. It was also the latest in a long chain of provocations by London, Leonkov emphasized, recalling former Prime Minister Boris Johnson’s central role in breaking off peace talks in the spring of 2022, and newly tapped Foreign Secretary David Cameron’s recent remarks about the UK being “prepared to support” Ukraine through the year 2026.

    “The British are burning all the bridges so that Ukraine has no chance of conducting any negotiations,” the observer stressed.

    24.01.2024

    07:23 | anderweltonline: EuGH bestätigt: Es gab CIA-Foltergefängnisse in Osteuropa

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Litauen verurteilt, einem Häftling 100.000 Euro Entschädigung zu bezahlen, weil er in Litauen von der CIA gefoltert worden ist. Der ÖRR-Rundfunk ist verpflichtet, wichtige Meldungen dem Publikum zur Kenntnis zu bringen. Dem wird auch Rechnung getragen, aber Meldungen, die nicht ins Narrativ des Wertewestens passen, werden so versteckt untergebracht, dass sie kaum jemand sieht. Die interessantesten Meldungen finden sich deswegen zumeist nur im Videotext und da sehen nur wenige hinein.

    Zunächst ist anzumerken, dass es beinahe zwanzig Jahre gedauert hat, bis einem Gefolterten eine unzureichende Entschädigung zuerkannt wird. Nach einem Zwangsaufenthalt in einem Foltergefängnis, das es nach den hehren Ansprüchen des Wertewestens nicht geben dürfte. Über zwei Jahrzehnte wurde verleugnet, dass es die gibt. Und so ist offensichtlich, dass es mehr davon gab, was aber immer als Verschwörungstheorie abgetan wurde. Wo bleibt da jetzt die große Aufregung im besten aller Deutschlands? So, wie es auch keine gibt, bezüglich der unleugbaren Existenz des Folterlagers in Guantanamo. Siehe hier:

    Kommentar des Einsedners
    Eine weitere sog. Verschwörungstheorie bestätigt. Genau deshalb hält die EU auch den Friedensnobelpreis und für ihr immenses Engagement für das Tötungs-, Korruptions- und Drogenparadies Ukraine wohl bald den auch noch die höchsten Menschenrechtspreise…!? Alle wissen’s und passieren wird wieder nichts! Saubande.

    23.01.2024

    Polen

    19:51 | SPON;:  Polens Präsident Duda begnadigt verurteilten ehemaligen PiS-Minister Kamiński

    Polens früherer Innenminister Mariusz Kamiński sitzt wegen Amtsmissbrauch in Haft, zuletzt protestierte er mit einem Hungerstreik. Nun springt ihm mit Andrzej Duda ein früherer PiS-Parteikollege bei – wieder einmal. Das Ringen um den Vollzug von Haftstrafen für zwei Politiker der früheren polnischen Regierungspartei PiS geht in die nächste Runde. Polens Präsident Andrzej Duda hat nun den vor zwei Wochen im Präsidentenpalast in Warschau festgenommenen Ex-Innenminister Mariusz Kamiński und dessen ebenfalls verurteilten Mitarbeiter Maciej Wasik begnadigt. Das teilte Duda in einer Fernsehansprache mit. »Sie sind begnadigt«, sagte Duda.

    ... da läuft ein ordentlicher Untergrund-Krieg in Polen ... und der Keil wurde aus der EU geschickt, soviel ist sicher .. den die PiS hatte schon eine gegenteilige Position zum Ukrainekrieg eingenommen. TS 

    20:08 | Leseratte  
    Vielleicht sollte Herr Duda in absehbarer Zeit in kein Flugzeug steigen?

     

    Slowakei   Ukraine

    19:15 | Exxpress:   Slowakischer Premier Fico: Ukraine unter Kontrolle der USA

    Es ist egal, wie viele Waffen der Westen in die Ukraine schickt, militärisch ist Russland nicht zu bezwingen. Mit dieser Aussage sorgte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico für Wirbel. Jetzt legt er nach: Die Ukraine stehe unter absoluter Kontrolle der USA.

    Diese Feststellung ... hat mehr als nur Hand und Fuss.  Das wissen auch die Russen ... und es wundert einen schon zuweilen, dass die so ruhig bleiben.  TS 

    Ukraine

    15:39 | anti-sp: Selensky unterzeichnet Dekret über sogenannte historisch ukrainisch besiedelte Gebiete in Russland

    Der ukrainische Präsident nannte es eine „Rückkehr der Wahrheit über die historische Vergangenheit zum Wohle der ukrainischen Zukunft“ Der ukrainische Präsident Wldimir Selensky hat ein Dekret unterzeichnet, das „die nationale Identität der Ukrainer in der Russischen Föderation bewahren“ soll, da diese angeblich bedroht sei.

    „Heute habe ich ein Dekret „Über die historisch von Ukrainern bewohnten Gebiete der Russischen Föderation“ unterzeichnet“, sagte Selensky in einer auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichten Videobotschaft. Er nannte es eine „Rückkehr der Wahrheit über die historische Vergangenheit zum Wohle der ukrainischen Zukunft“.

    Laut dem auf der Website des Präsidenten veröffentlichten Dekret wurde die Regierung beauftragt, einen Aktionsplan zur Bewahrung der nationalen Identität der Ukrainer in der Russischen Föderation auszuarbeiten und dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine vorzulegen, einschließlich der historisch von ihnen bewohnten Gebiete in den Regionen Kuban, Starodubschtschina, Nord- und Ostslobozhanschina in der heutigen Region Krasnodar, Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kursk und Rostow in der Russischen Föderation“.

    Die Leseratte
    Mal wieder ein Beitrag für die nicht existente Rubrik "heute schon gelacht":

     Da sieht man mal, was Drogen so alles im Kopf anrichten! Selenskij hat ein neues Dekret unterschrieben, in dem er behauptet, viele der grenznahen Gebiete im südlichen Russland seien früher von Ukrainern bewohnt gewesen und fordert heute, "einen Aktionsplan zur Bewahrung der nationalen Identität der Ukrainer in der Russischen Föderation auszuarbeiten". Es sollen auch die "Verbrechen" gegen diese Ukrainer untersucht werden, wie „Zwangsrussifizierung, politische Repressionen und Deportationen“, lach.

    Ich wette, die einzigen Ukrainer in diesen Gebieten sind diejenigen, die im Laufe der letzten Jahre aus der Ukraine abgehauen sind nach Russland! Medwedew antwortete bereits auf das Selenski-Dekret über die „historisch von Ukrainern bewohnten Gebiete der Russischen Föderation“ damit, dass die Ukrainer Russen seien und Kleinrussland ein Teil Russlands sei, und veröffentlichte eine Karte, auf der es keine Ukraine gibt, weil es sie historisch nun mal nicht gab.

    „Es ist an der Zeit, dass der wichtigste „Ukrainer“ aufgibt. Auf diese Weise wird er sich noch bald Kanada zusprechen“, bemerkte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats.

    Ukraine

    14:22 | eXX: Die neue Kavallerie der Ukraine? Dieses Pferd braucht starke Nerven

    Die Not an Fahrzeugen macht offenbar erfinderisch: Zumindest für den aktuellen Foto-Termin lässt die ukrainische Armee wieder die alten Zeiten der Kavallerie-Attacken lebendig werden. Der Text zum Bild des Verteidigungsministeriums in Kiew: “Soldat der 3. Angriffsbrigade der ukrainischen Armee zu Pferd mit FGM-148 Javelin ATGM und einem HMMWV mit installiertem BGM-71 TOW ATGM.”

    Der Vierbeiner sollte jedenfalls ziemlich schussfest sein: Die Panzerabwehrraketen von Typ Javelin hat eine Einsatzreichweite von 2000 Metern und ist beim Abfeuern sicher nicht leise.

    Schaut aus, als wurde die Ukraine von den Russen in den ersten Weltkrieg zurück gebombt. Die Pferde sind schon da... Aber die Ukraine wird natürlich siegen ganz sicher. Der totale Endsieg steht doch unmittelbar bevor.... gleich...  Sie muss doch schließlich... und überhaupt... JE

    Ukraine

    08:02 | Die Ukraine wird bei Friedensverhandlungen territoriale Verluste hinnehmen müssen

    Der slowakische Premierminister Robert Fico sorgt weiterhin für Schlagzeilen mit seiner scheinbar kompromisslosen Haltung gegenüber der Ukraine und sagt viele verbotene Wahrheiten, darunter die tabuisierteste: Kiew muss Territorium für den Frieden abtreten. Wahrscheinlich eine Menge. Fico sagte, die einzige Möglichkeit, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu beenden, bestehe darin, dass Kiew die territorialen Verluste anerkenne, die es erlitten habe, was Politico als „einen Teil seines Territoriums an die Invasoren abgeben“ bezeichnet.

    Der slowakische Staatschef bekräftigte außerdem seine Ablehnung einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. „‚Es muss eine Art Kompromiss geben‘, sagte Fico Medienberichten zufolge am Samstag gegenüber dem slowakischen öffentlich-rechtlichen Sender RTVS. „Was erwarten sie, dass die Russen die Krim, den Donbas und Luhansk verlassen werden?“ Das ist unrealistisch‘.“ Fico übernahm im Dezember die Macht, nachdem seine linkspopulistische Smer-Partei die Wahlen im September gewonnen hatte. Er versprach, keine Waffen mehr in die Ukraine zu schicken, eine mögliche NATO-Mitgliedschaft Kiews zu blockieren und Sanktionen gegen Russland abzulehnen.

    Das Interview des slowakischen Premierministers findet im Vorfeld eines für Mittwoch geplanten Treffens zwischen dem slowakischen Staatschef und dem ukrainischen Premierminister Denys Shmyhal statt. „‚Ich werde ihm sagen, dass ich gegen die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO bin und dass ich ihr Veto einlegen werde‘, sagte Fico und bezog sich dabei auf Schmyhal. „Es wäre lediglich eine Grundlage für den Dritten Weltkrieg, sonst nichts.“ „Die Ukraine ist kein unabhängiges und souveränes Land“, fuhr Fico fort, sondern „steht unter dem vollständigen Einfluss und der Kontrolle der Vereinigten Staaten“.

    Kommentar des Einsenders
    Die Meinungs-Einheitsfront – exklusive Orban in Ungarn – scheint in der EU zu bröckeln i.S. Ukraine. Lt. diesem TGP-Artikel “Slovakia’s PM Fico: Ukraine Will Have To Accept Territorial Losses in Peace Negotiations” weicht jetzt auch der Premierminister der Slowakeit ab und meint, dass die Ukraine und deren Führung in Friedensgesprächen schon flächenmäßig wird Zugeständnisse machen müssen.

    Wir alle wissen, dass die Vereinigten Staaten historisch gesehen einen starken Einfluss auf die geopolitischen Entwicklungen in der gesamten Welt ausgeübt haben. Dieser Einfluss wird sich in der Zukunft auch auf die Ukraine erstrecken und die Interessen von US-Konzernen fördern.

    Die Ukraine verfügt über bedeutende Energie- und Rohstoffressourcen. US-Unternehmen haben natürlich großes Interesse an der Erschließung dieser Ressourcen. Geopolitische Veränderungen und Allianzen werden die Machtverhältnisse in der Welt beeinflussen. Wenn sich die geopolitische Landschaft ändert und die USA einen größeren Einfluss in der Region ausüben, würden natürlich wieder mal US-Konzerne davon massiv profitieren. Die interessieren sich nicht für Frieden und Unabhängigkeit der Ukraine oder eines anderen Landes, es geht immer nur um Rohstoffe und Macht und Einfluss liebe Ukrainefans... JE

    22.01.2024

    Grossbritannien   Ukraine   Russland

    19:21 | srbin: Warum das Sicherheitsabkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine eigentlich eine gute Nachricht für Russland ist

    Trotz des grundsätzlich unverbindlichen Charakters des Abkommens zeigt es jedoch deutlich, dass sich die Ukraine in ein Netz westlicher Einflussnahme und Kontrolle verstrickt. In dem Dokument heißt es praktisch, dass sich alle Aktivitäten des ukrainischen Staates um die Interessen Großbritanniens drehen werden – von der Verteidigungsindustrie über den zivilen und militärischen Bau, die Informationssicherheit, den Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität, die Verteilung humanitärer Hilfe bis hin zur allgemeinen Wirtschaft Probleme. Globale Finanzinstitute erhalten praktisch uneingeschränkten Zugang zur Ukraine.

    Es sendet ein klares Signal an die Ukrainer: Sie sind unser Außenposten, unsere Waffe, unser Rammbock oder was auch immer, aber Sie gehören nicht zu uns. Für Sie werden wir kein Risiko eingehen, und unter dem Dach der NATO ist für Sie kein Platz. Russland seinerseits wird das Abkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine wie folgt verstehen: Der Westen wird nicht nachgeben, wird Ihnen das Leben „so lange wie nötig“ schwer machen und versuchen sicherzustellen, dass die Ukraine sein Stellvertreter gegen Sie bleibt; Es wird jedoch nicht direkt in diesen Konflikt eingreifen.

    Der Verlauf des Konflikts zeigt, dass die westliche Strategie scheitert: Die logistische Unterstützung reicht nicht aus, die Ressourcen der Ukraine werden erschöpft, ihre Armee wird schwächer und kann Russland nicht auf dem Schlachtfeld besiegen. Das bedeutet, dass Kiew einen großen Zusammenbruch erleben könnte, lange bevor Russland vor ernsthaften Herausforderungen steht.

    Die Leseratte
    Die Russen haben das angebliche "Sicherheitsabkommen" analysiert, das Sunak und Selenskij unterzeichnet haben. Sie kommen zu dem Schluss, dass es für die Ukraine nicht vorteilhaft ist, weil es im Grunde die zukünftige Einmischung der Briten in alle möglichen Angelegenheiten des Landes legalisiert. Eines Landes, das ohnehin von den USA kontrolliert wird UND demnächst will Selenskij ein ähnliches Abkommen auch noch mit Frankreich schließen. Kiew wird damit endgültig zum Werkzeug des Westens.

    Der für die Russen interessante Teil ist jedoch, dass die Briten zwar Hilfe zusagen "bis zum letzten Ukrainer", aber klar machen, dass sie selbst nicht eingreifen werden! Freut die Russen, die jetzt wissen, dass sie nur abwarten müssen, bis die Ukraine zusammenbricht.

    21.01.2024

    Ukraine

    16:05 | Exxpress:  Selenskys Berater: Gastländer sollen ukrainische Flüchtlinge jetzt heimschicken

    Serij Leschtschenko, Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj (45), hat am Weltwirtschaftsforum in Davos die Gastländer aufgefordert, ihre Ukraine-Flüchtlinge nicht weiterhin zu unterstützen. Es gebe keinen triftigen Grund mehr für ihre Flucht, sie sollten nach Hause zurückkehren.

    .. vielleicht erklärt uns jetzt diese "Aussagen" .. warum auf einmal alle Ukrainer faul sind und nur Geld kassieren?  Wird das Geld .. für die Ukrainer jetzt gestrichen, damit jene die sich einen Aufenthalt in Deutschland oder Europa nicht leisten können ... zurück müssen?  Es sollen ja die Pässe auch noch ungültig erklärt werden .. und damit wären wäre die Ukraine in der Lage, die Front wieder aufzufüllen.  TS 

    19:08 | Leseratte
    Nie gab es mehr Gründe, aus der Ukraine zu fliehen, als heute! Zu Beginn haben wir uns darüber mokiert, dass die Menschen aus der Westukraine ja gar nicht vom Krieg betroffen wären und einfach die Gelegenheit nutzten, endlich nach Westeuropa zu kommen, was sie wegen der schlechten wirtschaftlichen Situation (!) schon lange wollten. Seit die Mobilisierungskommandos gnadenlos Jagd machen auf Männer, egal welchen Alters, um diese in den sicheren Tod zu schicken, sind ausnahmslos ALLE Menschen in der Ukraine betroffen, egal wo sie leben - demnächst wird man auch die Frauen zwangsweise rekrutieren, jede Wette!

    Arestowitsch (früherer Präsidentenberater, der wegen eines Anfalls von Ehrlichkeit gefeuert wurde) hatte immerhin die Möglichkeit (bzw. das Geld), die Ukraine zu verlassen. Gerüchteweise ist er in den USA. Seitdem gibt er Interviews in westlichen Medien und gestattet sich weiterhin eine gewisse Ehrlichkeit.

    Kürzlich hat er erklärt: Die Ukrainer wissen nicht, wofür sie kämpfen! Die Hälfte der Männer weigert sich, für einen Staat zu kämpfen, in dem sie nur Bürger zweiter Klasse sind. Gemeint sind wohl die Russen und andere Minderheiten. Und die andere Hälfte? Will jedenfalls auch nicht sterben, wofür auch immer. Es reicht nicht, GEGEN jemanden zu sein, z.b. die Russen, erfolgreich ist nur, wer FÜR etwas kämpft!

    Selenskij proklamierte gerade verzweifelt, die Ukraine kämpfe doch für "unsere" westlichen Werte, "unsere" Freiheit, "unsere" Interessen - und zwar mit ukrainischen Soldaten, was doch für uns viel preiswerter sei als unsere eigenen Soldaten zu opfern. Ähem, echt jetzt, das ist das Ziel, für das der ukrainische Präsident sein eigenes Volk vernichtet? Für die Interessen der USA, der EU, der Nato? Und die von Blackrock & Co.? Und da wundert er sich, dass die Ukrainer reißaus nehmen?

    Arestowitsch sagte etwas früher noch etwas anderes: Man solle darüber nachdenken, ob die westlichen Länder (die Nato) bereit seien, ihre eigenen Soldaten in die Ukraine zu schicken. Ob "wir" bereit seien, dort zu sterben. Nö, natürlich nicht. Weil "wir" wissen, dass es dort nicht um die Ukraine geht. Das erklärte Ziel der USA ist die Schwächung und Destabilisierung Russlands, und zwar aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Gründen. Denen ist es scheißegal, wo die Grenzen der Ukraine verlaufen. Dass die östlichen Gebiete möglichst nicht verloren gehen sollten hat rein wirtschaftliche Gründe und die erhoffte Rückkehr der Krim militärische. Was westliche Soldaten angeht: Es reicht, dass die EU-Staaten gezwungen werden, diese Ambitionen der USA teuer zu bezahlen, es gibt keinen Grund, auch noch seine Armee dort zu verheizen. Und die USA selbst wollen nicht direkt gegen die Russen antreten, weil beide Atommächte sind! SOVIEL versteht sogar Opa Biden. Arestowitsch hat das verstanden, Selenskij offenbar immer noch nicht! Die Männer in seinem Land scheinen aber zumindest zu ahnen, dass man sie für dumm verkauft und weigern sich, mitzuspielen.

    20.01.2024

    Italien

    16:46 | Mercur:  Bürgerkriegsartige Szenen in Italien-Metropole: „Wir leben in Angst“

    In Italien wird ein mutmaßlicher Mafioso bei einer Schießerei verletzt. Mitten im Stadtzentrum werden 80 Schüsse abgegeben. Der Polizei gelingen mehrere Festnahmen.
    Neapel – Eine gewaltsame Schießerei in Italien sorgt derzeit für Aufsehen. Im Zentrum der Millionen-Metropole Neapel wurden am Mittwochabend (17. Januar) fast 80 Schüsse abgefeuert. Das mutmaßliche Ziel: Der 18-jährige Nicola Giuseppe Moffa – ihm werden Verbindungen zum Contini-Clan, der zur italienischen Mafia Camorra gehört, nachgesagt. Zuletzt stand der „Van Gogh Boss“, ebenfalls Camorra-Mitglied, vor Gericht.

    .... bei Neapel denk ich immer an "Die Haut" von Curzio Malaparte.  Ich kann jeden Leser dieses Buch nur empfehlen ... und spätestens bei Kapitel Neapel, erkennt man, es hat nichts geändert. Überhaupt nichts.  TS 

    19.01.2024

    Grossbritannien

    19:30 | Die Leseratte - im trüben fischen.... 

    Die Briten sind entsetzt, weil Russland ein altes Abkommen noch aus Sowjetzeiten (1956) aufkündigen will, das den Briten die Fischerei in der Barentsee erlaubt. Dieses Abkommen war einseitig, die Russen erhielten keine Gegenleistung. Dafür haben die Briten in der Vergangenheit die Mengen immer mehr erhöht, da offenbar keine Fangquoten vereinbart wurden. Sie fischen also den Russen die See leer und aus Dankbarkeit haben sie beschlossen, "der russischen Wirtschaft maximal zu schaden", indem sie wegen des Ukraine-Krieges hohe Einfuhrzölle für bestimmte russische Waren verhängt haben. Kalte Rache: Die Russen haben ermittelt, dass es für sie kein Schaden wäre, das Abkommen aufzukündigen, für die Briten im Gegenzug aber schon: Aus diesen Gewässern stammen 40 % des Fischs für deren Fisch and Chips!

    Im zweiten Teil des Artikels wird dann noch auf zunehmende Bedeutung der Arktis wegen der Ressourcen im Boden und für die Schiffahrt eingegangen. Damit soll möglicherweise unterstellt werden, dass die Russen weitere Ziele verfolgen als nur die Fischereirechte.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-12978367/amp/Putin-threatens-Britains-fish-chips-Russia-declares-fishing-war-UK-banning-trawlers-Barents-Sea-supplies-cod-haddock.html

    Zitat (autom. übersetzt):
    Eines der beliebtesten Gerichte der Briten ist in Gefahr, da der Kreml plant, ein jahrzehntealtes Abkommen zu zerreißen, das es britischen Schiffen erlaubt, in den arktischen Gewässern Russlands zu fischen. Seit fast 70 Jahren dürfen britische Schiffe entlang der Küste der russischen Kola-Halbinsel in der Barentssee und östlich von Kap Kanin Nos fischen - selbst auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.

    Das Fischereiabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der UdSSR wurde am 25. Mai 1956 in Moskau vom stellvertretenden sowjetischen Außenminister Wassili Kusnezow und dem britischen Botschafter in der UdSSR, William Hayter, unterzeichnet.

    Das Abkommen führte zu einem Anstieg der britischen Fischerei in der Barentssee, und 1961 fingen britische Schiffe 158.000 Tonnen Kabeljau in der Region. Neun Jahre später war diese Menge auf 181.000 Tonnen gestiegen, da die Kabeljaukriege zu einem Rückgang der Fänge rund um Island führten, und die Region liefert seitdem eine große Menge an britischem Kabeljau und Schellfisch. Eine riesige Menge Kabeljau und Schellfisch, die in Fish-and-Chips-Läden im ganzen Land verkauft werden, stammt traditionell aus diesen Gewässern - nach Angaben der britischen Fischereibehörde wurden allein im letzten Jahr satte 566.784 Tonnen Kabeljau in der Barentssee gefangen. Etwa 40 Prozent des Kabeljau- und Schellfischs, der landesweit in Form von Fish and Chips verkauft wird, stammt traditionell aus diesen Gewässern.

    Aber jetzt soll Wladimir Putin dem Vereinigten Königreich den Fischereikrieg erklärt haben, wobei seine Regierung einen Gesetzesentwurf unterstützt, der Russland aus dem Abkommen von 1956 aussteigen und Großbritannien verbieten würde, sein verehrtes Angebot an Kabeljau und Schellfisch zu schöpfen. Es ist eine Reaktion auf die Entscheidung Großbritanniens, Moskau wegen des Krieges in der Ukraine mit Sanktionen zu belegen, und könnte bedeuten, dass Kriegsschiffe der russischen Marine eingesetzt werden, um britische Schiffe zu warnen. Der Schritt, der noch vom Parlament abgesegnet werden muss, impliziert, dass die Russen Kriegsschiffe einsetzen werden, um britische Trawler abzuschrecken, die in diesen Gewässern fischen.

    Zuvor hatte das Landwirtschaftsministerium vermutet, dass das Verbot keine nennenswerten Auswirkungen auf die russische Wirtschaft haben würde. "Die Kündigung des Abkommens wird keine ernsthaften außenpolitischen und wirtschaftlichen Folgen für Russland haben", heißt es in dem Bericht. Moskau erklärte, es ergreife die Schritte, nachdem Großbritannien Russland im März 2023 vom Handelsstatus der "meistbegünstigten Nation" ausgeschlossen hatte, wobei German Zverev - Präsident des Allrussischen Fischereiverbandes - erklärte, das Abkommen von 1956 sei einseitig und habe für Moskau keine Vorteile.

    Putins Regime war besonders erzürnt über einen zusätzlichen Zoll von 35 Prozent auf die Einfuhr bestimmter russischer Waren, darunter Kupfer und Wodka. Großbritannien erklärte, dies geschehe, um "der russischen Wirtschaft maximalen Schaden zuzufügen und gleichzeitig die negativen Folgen für das Vereinigte Königreich zu minimieren".

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    Die Arktis, einst eine gefrorene Wildnis, entwickelt sich schnell zu einem Hotspot für geopolitische Manöver, vor allem wegen der unglaublichen Ressourcenreserven, die unter dem Frost verborgen sind. Der US Geological Survey schätzt, dass die Arktis schätzungsweise 90 Milliarden Barrel (etwa 15 %) der weltweit unentdeckten konventionellen Ölressourcen und etwa 40 Milliarden Barrel (etwa 30 %) der unentdeckten konventionellen Erdgasressourcen beherbergt. Die Region ist auch reich an dringend benötigten Seltenen Erden, die für die Produktion moderner Batterie- und Mikrochiptechnologie unerlässlich sind.

    Darüber hinaus könnte die zunehmende Zugänglichkeit bestehender Handelsrouten wie der Nördlichen Seeroute (NSR) - oder das Potenzial für neue Routen wie die Transpolare Seeroute (TSR) - die Schifffahrtszeiten und den Treibstoffverbrauch drastisch verkürzen. Die Entfernung von einem nordwesteuropäischen Hafen in den Fernen Osten entlang der NSR ist beispielsweise fast 40 % kürzer als die traditionelle Route über den Suezkanal. Und das Abschmelzen des arktischen Eises bedeutet, dass mehr Schiffe mit verstärkten Rümpfen in der Lage sein werden, Regionen zu durchqueren, die in der Vergangenheit unzugänglich waren - oder zumindest die Reserve spezieller Eisbrecher.

    Die Etablierung einer Governance für die Arktis ist eine große Herausforderung, denn obwohl alle Mitglieder des Arktischen Rates souveräne Rechte über ihr Territorium und ihre ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) haben, wird alles außerhalb dieser Grenzen als internationale Gewässer oder Hohe See eingestuft. Ein riesiger Teil des Territoriums rund um den Nordpol - einschließlich eines Großteils der Transpolaren Seeroute, die zu einer zukünftigen Arterie des globalen Handels werden könnte - ist daher offen für die freie Schifffahrt, den Fischfang, die Erkundung von Ressourcen und den Überflug durch alle Parteien, was die Tür für einen potenziell gewaltsamen Konflikt um Kontrolle und Einfluss in diesen Regionen offen lässt, sobald sie zugänglich werden.

    Frankreich   Ukraine

    18:30 | Leseratte - Söldnerspiele

    Nach der Zerstörung der "Kaserne" für französische Söldner in Charkow haben die Franzosen Rache geübt und zwei ihrer neuesten Kampfdrohnen in die Region Brjansk (Russland) geschickt, wo sie ein Öllager und ein Umspannwerk trafen und großen Schaden anrichteten. Die Russen sind sich sicher, dass die Steuerung dieser neuen Drohnen nur durch Franzosen selbst erfolgen kann!

    Soviel zur Behauptung des französischen Botschafters, als er ins russische Außenministerium einbestellt wurde, dass es in der Ukraine keine französischen Söldner gäbe. Was soll er anderes sagen? In Frankreich ist es verboten, als Söldner in andere Länder zu gehen. Daher gibt es auch Gerüchte, dass es sich bei den "Söldnern" in Wahrheit um Mitglieder der Fremdenlegion gehandelt habe. Diese ist Teil der französischen Armee und untersteht direkt dem Präsidenten. Wenn sich das bewahrheiten sollte, ist Frankreich offiziell Kombattant!

    Zitat:
    Das ist erst der Anfang:

    Im russischem Klintsy, Region Brjansk, kam es zu einem Angriff zweier in Frankreich, mit den neuesten FEK- Elementen hergestellten Kampfdrohnen auf ein Öldepot. Der Schlag begann mit 6 Imitatoren-Lockvögeln (Kopien des selbstgebauten UAV Bayraktar TB 2). Nach der Zerstörung des Luftverteidigungssystems mit den Imitatoren, schlug die erste französischen Drohne in die Ölverladeeinheit ein, eine zweite Drohne traf einen Stromverteiler.

    All dies hatte eine kumulierende Wirkung und verstärkte den Brand, der nach Prognosen des Ministeriums für Katastrophenhilfe das Öldepot vollständig zerstören wird. Nach Angaben des Ministeriums in Moskau wird es erst am Morgen des 20. Januar möglich sein, den Stützpunkt zu löschen. Sie beschlossen, eilig einen Löschzug zur Brandbekämpfungsstelle zu schicken.

    Da die Spezialisten der ukrainischen Streitkräfte nicht für die Steuerung experimenteller Versionen der neuesten taktischen Drohen ausgebildet sind, können wir mit Sicherheit sagen, dass der Angriff auf das Öldepot in Klintsy die Reaktion des französischen Militärs auf den Tod von „Urlaubern“ neulich in Charkow war.

    Dies ist der zweite direkte Vorfall mit einem NATO-Land.

     

    Polen

    15:45 | anti-sp: Der Tusk-Putsch in Polen

    Der neu gewählte polnische Ministerpräsident Tusk hat in einer Hauruck-Aktion die staatlichen Medien gleichgeschaltet, was im Westen auf keinerlei Kritik stieß. Nun hat das Verfassungsgericht die Aktion für illegal erklärt. Was in Polen nach der letzten Wahl vor sich geht, müsste jeden zum Lachen bringen, wenn es nicht so ernst wäre. Zuerst hat die unterlegene Regierung nicht von der Macht lassen wollen und die Machtübergabe durch Bildung einer neuen Regierung verzögert, obwohl sie keine Mehrheit im Parlament hatte. Als dann endlich die neue Tusk-Regierung ins Amt kam, hat diese sofort eine Gleichschaltung der Medien gestartet. Die staatlichen Medien wurden am 27. Dezember de facto geschlossen und sofort neu gegründet, wobei das Personal durch Tusk-treue Personen ausgetauscht wurde.

    Ich war bekanntlich ein heftiger Kritiker der vorherigen, radial nationalistischen polnischen Regierung, die nun abgewählt wurde. Es liegt mir daher fern, sie in irgendeiner Form zu unterstützen. Allerdings muss man sich an geltende Gesetze halten, Putsche sind keine Lösung, ansonsten versinken Länder und auch die internationale Politik im Chaos des Faustrechts, was derzeit ohnehin überall geschieht. Die neue polnische Regierung unter Donald Tusk hat ihre Regierungsarbeit jedoch sofort nicht nur mit einem Gesetzesbruch, sondern sogar mit einem Verfassungsbruch begonnen. Und das auch ganz bewusst.

    Donald Tusk steht für eine Brüssel-treue Politik und wird als Neoliberaler angesehen, während die vorherige Regierung als erzkonservativ galt. Trotz ihrer politischen Differenzen sind sich sowohl Tusk als auch die vorherige Regierung einig darin, eine pro-USA und anti-russische Politik für Polen zu verfolgen. Tusk hat radikale Maßnahmen ergriffen, um die staatlichen Medien in Polen zu kontrollieren, was massive rechtliche und verfassungsmäßige Bedenken aufwirft.

    Die westlichen Medien haben diese Maßnahmen unterstützt, da Tusk als der "Richtige" angesehen wird (ganz im Gegensatz zu Orban...), der die Demokratie in Polen wiederherstellen soll. Trotz des Urteils des Verfassungsgerichts, das die Maßnahmen von Tusk als verfassungswidrig erklärt hat, ignoriert die Tusk-Regierung das Urteil und behauptet, das Gericht sei nicht unabhängig und unparteiisch.

    Angesichts der bevorstehenden Wahlen plant der Politiker, die staatlichen Medien auf eine ganz besondere Weise zu nutzen, um die öffentliche Meinung sagen wir mal in die gewünsche Richtung zu beeinflussen – natürlich rein aus Liebe zur Demokratie und dem Wunsch, das Volk objektiv zu informieren.... Sein Plan besteht darin, die staatlichen Medien als Sprachrohr seiner wohldurchdachten und völlig unvoreingenommenen Meinung zu nutzen, um sicherzustellen, dass die Bürger die richtige Wahl treffen.

    Die EU finanziert die Machtübernahme von Tusk durch Zuschüsse von bis zu 25 Milliarden Euro, die eigentlich für den Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie gedacht waren, aber aufgrund der politischen Differenzen zwischen der EU und der vorherigen Regierung zurückgehalten wurden. Die EU-Kommission kritisiert nicht die Ignoranz von Tusk gegenüber dem Urteil des Verfassungsgerichts, da er als Brüssel-treuer Politiker angesehen wird, vor dem Gesetz sind mache eben gleicher... JE

    Ukraine

    10:59 | srbin: Arstovich: An Wendepunkten in unserer Geschichte sind wir immer gegen Russland angetreten und haben verloren

    „Unser Problem ist, dass wir an Wendepunkten in unserer Geschichte auf die Verliererseite setzen“, schrieb Arestovich am Mittwoch auf Ix (ehemals Twitter). „Es geht nicht darum, auf die Gewinner zu wetten, es geht nicht darum, immer wieder auf unsere Interessen zu wetten.“ Arestovich nannte als Beispiel den Offizier der russischen kaiserlichen Armee, Pavel Skoropadsky, der sich 1918 auf die Seite Deutschlands stellte und ein deutsches Protektorat namens „Hetmanat der Ukraine“ gründete, aber bald nach der Niederlage der Mittelmächte fliehen musste.

    Arestovich erwähnte auch den Großen Nordischen Krieg (1700-1721), als sich der Kosaken-Ataman Ivan Mazepa auf die Seite Schwedens gegen das kaiserliche Russland stellte. Mazepa starb im Exil, nachdem Peter der Große 1709 die Schweden in der Schlacht von Poltawa besiegt hatte. „Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir jetzt denselben historischen Fehler wiederholen“, schrieb Arestovich und verwies auf die verpassten Chancen Kiews, mit Russland Frieden zu schließen.

    Die Leseratte
    Seit Arestovich im Exil ist, wird er immer deutlicher, auch wenn er seinen Landsleuten nicht direkt in den Rücken fällt. Hier hat er in einem Interview daran erinnert, dass die Ukraine sich in ihrer Geschichte schon mehrfach auf die falsche Seite gegen Russland gestellt hatte - und immer verloren hat. Und er sagt, dass sich diese Geschichte wahrscheinlich gerade wiederholt! Kiew hätte die Chance verpasst, mit Russland Frieden zu schließen. Diese Gelegenheit käme nie wieder.

    18.01.2024

    Ungarn

    18:17 | reuters: Das EU-Parlament verstärkt die Kritik an Ungarn vor dem Ukraine-Hilfsgipfel

     Das Europäische Parlament billigte am Donnerstag einen Aufruf, den ungarischen Premierminister Viktor Orban für die Schädigung der Demokratie zu Hause zu bestrafen, indem er der Aussetzung der Abstimmung Budapests im Block einen Schritt näher kam.
    Die Gesetzgeber stimmten 345 dafür und 104 dagegen in einer Entschließung, in der die "absichtlichen, kontinuierlichen und systematischen Bemühungen der ungarischen Regierung, die Grundwerte der EU zu untergraben" verurteilt wurden.
    Die Entschließung kritisierte Orban auch dafür, dass er letzten Monat ein Veto gegen die Gewährung weiterer EU-Finanzhilfen für die Ukraine eingelegt hat, da Kiew gegen eine vor zwei Jahren gestartete ausgewachsene Invasion Russlands kämpft.
     

    Das Problem an den Grundwerten der EU ist, dass sie die Grundwerte der US-Außenpolitik sind. Da fallen europäisch-denkende Länder schonmal durch den Rost. So etwa Ungarn, weil es sich gegen die Selbstaufgabe für das Nicht-EU-Land Ukraine sträubt. Und vielen fällt immer noch nicht auf, dass sie völlig verarscht werden. Matrjoschka

     

    Ukraine

    10:53 | lifesitenews: Selenskyj fordert beim WEF-Treffen in Davos eine direkte militärische Intervention europäischer Nationen in der Ukraine

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos eine direkte militärische Intervention europäischer Nationen in der Ukraine gefordert. In seiner Sonderansprache sagte Selenskyj zum Russland-Ukraine-Krieg: „Wenn irgendjemand denkt, dass es hier nur um uns geht, dass es hier nur um die Ukraine geht, irrt er sich grundlegend.“ „Mögliche Richtungen und sogar Zeitpläne einer neuen russischen Aggression über die Ukraine hinaus werden immer offensichtlicher“, fuhr er fort.

    „Lassen Sie mich ganz ehrlich fragen: Welche europäische Nation kann heute eine kampfbereite Armee auf Augenhöhe mit unserer stellen und Russland zurückhalten?“ „Und wie viele Männer und Frauen sind Ihre Nationen bereit zu schicken, um einen anderen Staat, eine andere Nation zu verteidigen?“ „Und wenn man in den kommenden Jahren gegen Putin kämpfen muss, ist es dann nicht besser, ihm und seiner Kriegsstrategie jetzt ein Ende zu setzen, während unsere tapferen Männer und Frauen es bereits tun?“ Selenskyj, der in seiner typischen Halbuniform auftrat und das Staatswappen der Ukraine auf seinem Pullover trug, behauptete, dass der Krieg verkürzt würde, wenn andere Nationen die Ukraine unterstützen würden.

    Alles klar, erst liefern wir Waffen und dann unsere Kinder... JE

    Ukraine

    10:05 | eXX: Ex-Berater von Selenskyj warnt: Ukraine-Nationalismus gefährlicher als Putin

    Der ukrainische Nationalismus bedrohe das Land stärker, als die russische Invasion. Das behauptet Selenskyjs Ex-Berater Oleksij Arestovych. Jeder zweite wehrfähige Ukrainer wolle deshalb nicht zur Armee. Er wolle nicht für eine Ukraine kämpfen, in der er am Ende Bürger zweiter Klasse ist. Überdies sei ein NATO-Beitritt der Ukraine unrealistisch.

    Beim Start der Invasion war der ukrainische Offizier Oleksij Arestovych (48) Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (45). Später wurde er zum schärfsten Kritiker der Selenskyj-Regierung und verließ das Land aufgrund der Strafverfolgung gegen ihn. Bei den kommenden Präsidenten-Wahlen möchte er gegen Selenskyj antreten. In einem einstündigen Interview mit dem britischen Online-Medium unherd rechnet Selenskyjs lautstärkster und umstrittenster Kritiker mit Kiews Fehlern ab.

    Kommentar des Einsenders
    Na da schau her! Jetzt sagen es auch schon die Ukros selbst, wofür die Schwurbler seit Anbeginn der SMO verlacht und als Putin-Fans abgefackelt wurden! Ein zentraler Punkt, wogegen die Russische Föderation in diesem Konflikt u.a. vorgeht. Und ja, bis sich das Land dieses Problems entledigt haben könnte, wird es auch die EU längst nimmer geben – somit Beitritt illusorisch.

    Ukraine

    07:25 | warnews27: Die Ukraine wird von der Landkarte gelöscht und dem russischen Commonwealth beitreten“ – Kiew ist erneut ein Ziel der russischen Armee

    Der Vizepräsident des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, sprach in einem Beitrag auf Telegram über das völlige Verschwinden der Ukraine von der Landkarte und ihre Eingliederung in ein „Russisches Commonwealth“. Es ist das erste Mal, dass so etwas von russischer Seite gehört wird, es bestätigt jedoch, dass Russlands Ziel nun die vollständige Besetzung der Ukraine ist.

    Während Putin sich durch intelligente Rhetorik (in internationalen Angelegenheiten) auszeichnet und unsere Polit-Poldn als Deppen dahstehen lässt, schient es der VP des russ. Sicherheitsrates unseren Politikos nachmachen zu wollen. Blöder geht's nimma - ned amal bei uns in Zentraleuropa. TB

    Kommentar des Einsenders
    Da lese ich doch heraus, dass im Umkehrschluss der 3. Weltkrieg "bald" kommt. Die Erfahrungen des Wettrüstens im kalten Krieg dürften dazu führen, dass Rußland gezwungen ist, den Westen anzugreifen, und zwar bevor der Westen auch hochgerüstet ist. Überraschungsangriff auf Mitteleuropa nach Irlmaier?! Die Akternative wäre der Zerfall Russlands ähnlich wie die UDSSR. OK, ist nur meine Meinung.

    17.01.2024

    Ukraine

    19:50 | Leseratte - Schulabgänger ... 

    Folgenden Eintrag fand ich auf Telegram:
    In der Ukraine gab es im letzten Jahr - im Vergleich zu 2008 - nur noch etwas mehr als die Hälfte an Schulabgängern! Das sind Jugendliche im Alter zwischen 15 und 19, grob geschätzt. Die Geburt der Kinder von 2008 lag also in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, wo die Ukraine bereits eine unglaubliche negative Geburtenrate hatte (schon die Zeit direkt nach Beginn der Unabhängigkeit war wirtschaftlich verheerend). Die Zahlen des letzten Jahres beruhen auf Geburten in der ersten Dekade des 21. Jh.

    Was sagt uns das? Die demographische Katastrophe der Ukraine hat schon weit vor dem Krieg begonnen! Dazu wurden nach dessen Ausbruch viele Kinder und Jugendliche außer Landes gebracht worden. Je mehr der wirtschaftlichen Grundlagen in der Ukraine zerstört werden, umso unwahrscheinlicher ist eine Rückkehr dieser nächsten Generation in ihre Heimat. Wieviele derjenigen, die geblieben sind, werden nach dem Krieg ebenfalls noch gehen? Und ja klar, in diesen Zahlen fehlen auch die Schulabgänger in den neuen russischen Gebieten.

    Die Kommandeure beklagen sich, dass sie immer ältere Soldaten bekommen. Das kann nur heißen, dass die jungen Männer, die es nicht "raus" geschafft haben, bereits verschlissen wurden. Die werden keine Familien mehr gründen können - und die jungen Frauen werden sich anderweitig umsehen müssen. Was ist mit den vielen Kriegsversehrten? Werden deren Frauen zu ihnen zurückkehren oder bei ihnen bleiben, wenn sie keine anständige Arbeit mehr finden? Die Zukunft der Ukraine ist mehr als fraglich!

     Zitat:
    In der Ukraine wurde vorgeschlagen, die Zahl der Universitäten zu reduzieren, da die Zahl der Schulabsolventen zurückgeht. Der Gesetzentwurf sei bereits vorbereitet, sagte der stellvertretende Leiter des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, Michail Winnizki.

    Seinen Angaben nach schlossen im Jahr 2008 an ukr. Schulen 640.000 Absolventen ab, im vergangenen Jahr waren es nur etwa 360.000.

    19:25 | Exxpress:  Ex-Berater von Selenskyj warnt: Ukraine-Nationalismus gefährlicher als Putin

    Der ukrainische Nationalismus bedrohe das Land stärker, als die russische Invasion. Das erklärt Selenskyjs Ex-Berater Oleksij Arestovych. Jeder zweite wehrfähige Ukrainer wolle nicht zur Armee, weil er Angst habe, in der künftigen Ukraine Bürger zweiter Klasse zu sein. Überdies sei ein NATO-Beitritt der Ukraine unrealistisch.

    Wer oder Was wird gerade für die Nachfolge in der Ukraine aufgebaut?  Arestovych wird es nicht werden ... weil "Nestbeschmutzer" nie zum Zug kommen, doch Elendsy wird sich nicht halten können ... und er hat zuviel Wissen ... über die Koffergeschäft .. und damit ist er ein Kandidat für einen "Unfall".  TS 

    Grossbritannien

    12:50 | ntv: Sunak droht die große Revolte in den eigenen Reihen

    Der Abschiebepakt mit Ruanda lässt die britische Innenpolitik nicht los. Auf Premier Sunak kommt einiges an Gegenwind zu: Teile der Tories drohen damit, gegen seinen Plan und für eine schärfere Asylpolitik zu stimmen. Zum Auftakt des Wahljahres sprechen Analysten vom "Bürgerkrieg" in der Partei. 

    In England ist die Überfremdung so weit fortgeschritten, dass du im Zuge der großen Abschiebe-Aktion gar nicht weißt, ob das Land danach überhaupt noch eine Regierung hat. Das "perfide Albion" hat sich durch "Wegrationalisierung" selbst geschlagen, ich bezweifle, dass die das Ruder noch einmal herumreißen. Matrjoschka

     

    Slowakei   Ungarn

    12:20 | tkp: Orban und Fico schmieden Allianz

    Robert Fico und Viktor Orban formieren Ungarn und die Slowakei zur souveränistischen Allianz. Das wurde beim Staatsbesuch Ficos am Dienstag in Budapest deutlich. Der slowakische Premierminister bei seinem Besuch am Dienstag in Budapest dem ungarischen Premierminister volle Rückendeckung bei den Angriffen der EU-Kommission auf die ungarische Souveränität. Auch in der Ukraine-Frage hat Orban erstmals Unterstützung.

    Es geht nicht mehr um links gegen rechts sondern nur noch um Globalismus gegen Souveränität. Die EU, die USA mit ihrem National Endowment for Democracy und den von ihm geförderten Soros-Organisationen können sich warm anziehen. Sie werden die halbe Welt negative "Demokratie Ratings" verpassen müssen. Und mit ihrer Faschismus-Keule werden sie bei der slowakischen Sozis schnell auf Granit beißen und sich selbst lächerlich machen. Matrjoschka 

    16.01.2024

    Ukraine

    20:05 | ZeroHedge: Zelensky wirbt in Davos um die CEOs von JPMorgan, Bank of America und Bridgewater und fordert mehr Geld von West

    Wie erwartet konzentrierte sich alles, was auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos im Zusammenhang mit der Ukraine präsentiert wurde, auf mehr Waffen und die Suche nach mehr Integrationsversprechen westlicher Verbündeter.  
    „Die Ukrainer brauchen eine vorhersehbare Finanzierung für das Jahr 2024 und darüber hinaus “, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den Teilnehmern des Weltwirtschaftsforums. „Sie brauchen eine ausreichende und nachhaltige Waffenversorgung, um die Ukraine zu verteidigen und ihr rechtmäßiges Territorium zurückzugewinnen.“

    .... für einen Fufi geht auch auf die Knie ... und für einen Hunni ... macht er es ohne Stahlhelm.   TS 

     

    Ukraine   USA

    15:38 | libertarianinstitute: F-16-Transfer in die Ukraine verzögerte sich um weitere sechs Monate

    Der westliche Plan, fortschrittliche amerikanische Kampfflugzeuge in die Ukraine zu transferieren, hat sich erneut verzögert und wird nun voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres ins Spiel kommen. Washington hat erklärt, es erwarte nicht, dass die Kampfflugzeuge den Verlauf des Krieges verändern würden. Russland betrachtet die F-16 jedoch als Bedrohung für die nationale Sicherheit, da die Flugzeuge Atomwaffen tragen können.

    Die dänische Zeitung Berlingske berichtete, dass die sechs F-16, die Dänemark Anfang 2024 transferieren sollte, sich um mindestens sechs Monate verzögern. bestätigt Der Bericht wurde gegenüber Newsweek vom dänischen Verteidigungsministerium . Der F-16-Transfer werde „nun voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 erfolgen“, wobei darauf hingewiesen werde, dass „der Zeitplan der Spende sich ändern kann“, heißt es in der Erklärung.

    Sechs Monate? Ob der Krieg da nicht vorher schon zu Ende sein wird? Mangels noch lebendem Kanonenfutter... JE

    15.01.2024

    Ukraine

    19:45 | Die Leseratte

    Hier wird etwas beschrieben, was es offiziell nicht gibt: Ausländische Militärs! Es geht nicht um Söldner, die sind ja offiziell da und können offiziell zurückgegeben werden. Es geht um die höherrangigen "Berater", "Ausbilder" und technisches Personal, das die Ukrainer mit Informationen versorgt, Zielkoordinaten für die Raketen, Wartungscrews usw., also Menschen, die es offiziell dort gar nicht gibt. In letzter Zeit hat Russland immer wieder bestimmte Hotels angegriffen, in denen diese ausländischen Soldaten untergebracht waren. Da sind heimlich da sind, muss man sie genauso heimlich fortschaffen. Die jeweiligen Heimatländer haben dann die Aufgabe, ihren Tod plausibel zu machen, was teils schon skurrile Geschichten hervorbrachte.

    https://srbin.info/svet/zemlje-nato-a-trpe-velike-gubitke-u-ukrajini-tela-tajno-evakuisana-preko-rumunije/
    (NATO-Staaten erleiden schwere Verluste in der Ukraine, Leichen werden heimlich über Rumänien evakuiert)

     

    Grossbritannien   Ukraine

    10:35 | expose: Der eingesetzte britische Premierminister stellt der Ukraine zusätzliche 2,5 Milliarden Pfund zu

    Im Mai 2023 hat BlackRock gemeinsam mit der ukrainischen Regierung einen Ukraine Development Fund („UDF“) aufgelegt, um öffentliches und privates Kapital für den Wiederaufbau der Ukraine zu gewinnen. In derselben Woche traf sich Präsident Wolodymyr Selenskyj mit Laurence D. Fink, dem Chef von BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, um zu besprechen, wie Investitionen in die vom Krieg zerstörte Wirtschaft des Landes angezogen werden können.

    Während diejenigen, die von der Initiative von BlackRock profitieren wollen, den Start als positive Entwicklung für die ukrainische Wirtschaft begrüßen mögen, wird eine Vielzahl – die Steuerzahler der Länder, die die Rechnung bezahlen – darin keine positive Entwicklung für die Wirtschaft ihrer eigenen Länder sehen. Wie BNE IntelliNews berichtet , wird es schwierig sein, so viel Geld aufzubringen, da die ukrainische Industrie weitgehend zerstört wurde und es unwahrscheinlich ist, dass Investoren kommen, solange die Gefahr einer erneuten russischen Aggression besteht.

    Kommentar des Einsenders
    Die große Waschmaschine London. Die britische Rüstungsindustrie – bezahlt durch wertewestliche Steuermilliarden – gewährt nochmals Milliarden an das korrupte Kokspack, damit der Krieg zu ihren Gunsten schön weiterlaufen kann, aber Putin ist der Böse…!? Diesem Land gehört endlich der Stecker gezogen.

    BlackRock hat gemeinsam mit der ukrainischen Regierung den Ukraine Development Fund (UDF) ins Leben gerufen, um Kapital für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg zu gewinnen. Die Kosten für den Schaden in der Ukraine werden auf mehrere hundert Milliarden Dollar geschätzt. Die Weltbank schätzte im März 2023, dass die Ukraine in den nächsten zehn Jahren 411 Milliarden US-Dollar investieren müsste, um sich vom Krieg zu erholen und wieder aufzubauen.

    Die Weltbank und das Vereinigte Königreich (also eigentlich ja die Steuerzahler) haben bereits erhebliche finanzielle Unterstützung für die Ukraine bereitgestellt, sowohl für den Wiederaufbau als auch für die Verteidigung. Elenskyj traf sich mit dem CEO von BlackRock, Laurence D. Fink, um zu besprechen, wie Investitionen in die vom Krieg zerstörte Wirtschaft des Landes getätigt werden können.

    Die Hauptaktionäre von großen Rüstungskonzernen wie Lockheed Martin, Raytheon, Boeing und Northrop sind Vermögensverwalter wie Vanguard und BlackRock. Große Banken wie JP Morgan Chase, Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und US Bancorp sind ebenfalls Hauptaktionäre von Vanguard, BlackRock und State Street. Die größten IT-Konzerne wie Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet haben ebenfalls diese Vermögensverwalter als Hauptaktionäre. Die Hauptakteure des Weltgeschehens sind also nicht die Regierungen die und über Krieg oder Frieden bestimmen, sondern es sind Vermögensverwalter und Finanzinstitute die die jeweiligen Machthaber wie Marionetten an den Seilen führen... JE

    12.01.2024

    Frankreich

    20:05 | Tagesspiegel: „Ihnen gelingt etwas völlig Neues“:Le Pens Wandlung für eine „Doppelspitze“ bei Frankreichs Rechten (Artikel aus 2023)

    Der 28-jährige Parteichef Jordan Bardella führt den EU-Wahlkampf an, Marine Le Pen leitet die Fraktion. Die neue Doppelspitze ist auch familiär verbunden. Doch hinter den Kulissen brodelt es.

    So kennen wir Frankreich ... Ältere Frau hat einen Jüngeren an ihrer Seite. Es muss nicht immer warme Außenpolitik sein. Es besteht noch Hoffnung für Frankreich. 

    18:57 | U:  Frankreichs neuer Außenminister reist nach Kiew

    Frankreichs neuer Außenminister Stéphane Séjourné ist zu seiner ersten Auslandsreise in die ukrainische Hauptstadt Kiew aufgebrochen. Dort wolle er dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die anhaltende französische Unterstützung zusichern, hieß es am Freitag in seinem Umfeld. Ein Treffen mit Selenskyj war bereits mit der bisherigen Außenministerin Catherine Colonna abgesprochen gewesen.

    ... er wird Elendsky den Rücken stärken, indem er ihm versichert, hinter ihm zu stehen.  Die warmen Umarmungen, werden den Kampfeswillen stärken und man wird vor den Russen nicht in die Knie gehen.  Zwar sind die Ukrainer schon ordentlich ausgelutscht, doch der Franzose weiß wie er die Ukrainer bei der Stange hält und wieder aufrichtet.  TS 

    12:40 | Exxpress:  Liebesgschichten aus Paris: Der Ex des Premiers wird Außenminister

    Der neue französische Premier Gabriel Attal (34) ist nicht nur der jüngste Regierungschef in der Geschichte der Grande Nation, er bringt auch frischen Wind in die Regierung: Sein Ex-Partner, Stéphane Séjourne (38), wird Europa- und Außenminister.

    ... alles gute und schöne beginnt mit ... "Es war einmal ....." und alles grausame und widerliche beginnt mit ... gegenwärtig und heute.  Nach einer feministischen Außenpolitik erleben wir jetzt die Politik durch die Hintertür oder was jetzt.  Wenn man den französischen Außenminister anrufen will ... hat man dann auf der Kurzwahl "Call Boy" .. oder wie stellt man sich das vor.  TS

     

    Ukraine   Grossbritannien

    08:44 | Telegramm-Nachricht:  Noch nicht bestätigt

    Rishi Sunak wird Kiew besuchen, um ein neues Paket von Militärhilfe, Sicherheitsgarantien und humanitärer Unterstützung anzukündigen

    Sunak wird mit Zelensky ein Abkommen über die sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und der Ukraine unterzeichnen, in dem sich das Vereinigte Königreich zur Bereitstellung von nachrichtendienstlichen Informationen, Cybersicherheit, medizinischer und militärischer Ausbildung sowie zur Zusammenarbeit mit der Verteidigungsindustrie verpflichtet.

    Die britische Premierministerin kündigte an, dass das Vereinigte Königreich der Ukraine im Zeitraum 2024-25 Militärhilfe in Höhe von 2,5 Milliarden Pfund zur Verfügung stellen wird, was einer Erhöhung um 200 Millionen Pfund gegenüber den beiden Vorjahren entspricht.

    Genau zu dem Zeitpunkt ... als das Pentagon erklärt, es gibt keine Hilfen mehr von Seiten der Amis, weil das Budget aufgebraucht ist und das letzte Paket an die Ukraine geschickt wurde. Erstaunlich, insofern, da Russland in der Ukraine scheinbar beschäftigt werden muss ... für die größeren Aktionen die geplant werden.  Es gibt Gerüchte bzw. Meldunge, dass die Amis ihre Treibstoff-Depots in Richtung China verlegt haben ... weil ein Taiwan Konflikt erwartet wird.

    Zeitgleich werden die Nachschubwege (Jemen) freigeputzt um durch diese Engstellen reibungslos liefern zu können.  Wenn jetzt noch massive Aktionen im Schwarzen Meer kommen, damit die russische Marine dort gebunden ist ... dann darf man schon was erwarten.  ...weil wegen ein paar Millionen Palästinenser braucht man keine drei Flugzeugträger ... oder?  TS 

    11.01.2024

    Schweden

    15:39 | ET+: Schweden wappnet sich für den Krieg: „Untätigkeit ist kein zulässiger Modus Operandi“

    Schweden mobilisiert die Bevölkerung für den Ernstfall. Jeder solle sich auf einen Krieg vorbereiten. Russland hingegen macht sich offenbar über schwedische Warnungen lustig.

    Der schwedische Zivilschutzminister, Carl-Oskar Bohlin, hat vor der Möglichkeit eines Krieges in Schweden gewarnt und die Staatsbeamten und Bürger aufgefordert, Vorbereitungsmaßnahmen zu treffen. Der Verteidigungsminister Pål Jonson betonte ebenfalls die Bedrohung und plant die Aufnahme von Schweden in die NATO sowie die Modernisierung des schwedischen Militärs. Die europäische Verteidigungsindustrie ist auf Friedenszeiten ausgerichtet und könnte im Kriegsfall gelinde gesagt unzureichend sein....

    Bohlin betont, dass er keine Angst schüren möchte, sondern ein "Situationsbewusstsein" schaffen will, und fordert die Gesellschaft und Behörden auf, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Schweden hat den Wehrdienst wieder eingeführt und aktiviert nun auch den Zivildienst als Maßnahme zur Kriegsvorbereitung. Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich mental und physisch auf den Ernstfall vorzubereiten und Schwachstellen im Leben zu beseitigen.

    Russlands Reaktion auf Schwedens Warnungen ist skeptisch und sieht Schweden als paranoid und auf der Suche nach geopolitischer Bedeutung. (Also selbst dem naivsten muss doch klar sein, wenn Russland wollen würde, dann hätte es schon längst und zwar komplett ohne Gegenwehr. Die wären durchmarschiert und wir hätten maximal noch schnell unsere Regenbogenfahnen zücken können...) Außerdem was könnten die Russen hier wollen? Unsere zugewanderten Fachkräfte oder die Windräder oder vielleicht haben sie es gar auf unsere kompetenten Politiker abgesehen und möchten diese für sich haben... JE

    18:10 | Leseratte zu 15:39 h
    Ja nee, is klar. In der Ukraine scheitert gerade die komplette Nato an den Russen, aber wenn die ins woke Schwedistan einfallen sollten: Hey, die Schweden werden ihnen zeigen, wo Thors Hammer hängt! 

    10.01.2024

    Italien

    18:06 | Welt:  Die dunkle Seite der Giorgia Meloni

    Außenpolitisch gibt sich Giorgia Meloni moderat und widerlegt diejenigen, die sie als Postfaschistin bezeichnen. Doch innenpolitisch wird das Bild dunkler. Dass hunderte Menschen mitten in Rom ihren rechten Arm in die Höhe streckten, lässt die Regierungschefin unkommentiert.
    BEZAHLARTIKEL ... ist aber angesichts der Bilder ...nicht notwendig.  

    ... Willkommen in der Welt vor den EU Wahlen.  ... und bei der Gelegenheit, ich kann derartigen Schwachsinn nicht sehen, nicht kommentieren ... mir wird da einfach nur übel.  TS 

    Ukraine

    15:42 | rmx:  Die Leopard-2-Panzer der Ukraine sind fast alle zerstört oder kaputt

    Von den 18 in die Ukraine geschickten deutschen Kampfpanzern Leopard 2AG seien nur noch wenige im Einsatz, der Rest sei entweder zerstört oder kaputt, so der deutsche Grünen-Abgeordnete Sebastian Schäfer, der als Verteidigungsexperte der Partei fungiert.

    „Die Situation in der Ukraine ist derzeit sehr schwierig. Wir müssen auf allen Ebenen mehr tun; Regierung und Industrie sind aufgefordert, mehr zu tun“, schrieb er im sozialen Netzwerk X. Auch in Briefen an Rheinmetall und den französischen Rüstungskonzern Nexter unterstrich er seine Position.

    Aufnahmen der zerstörten Leopard-Panzer, die auf den Schlachtfeldern der Ukraine verstreut sind, wurden von pro-russischen Accounts in den sozialen Medien weit verbreitet. Aber auch andere Länder haben ihre Leopard 2 im Einsatz eingesetzt, und es war unklar, wie viele der von Deutschland direkt bereitgestellten Panzer überhaupt im Einsatz waren. Bisher hatte die Waffe auf dem Schlachtfeld nicht die Wirkung, die sich die Ukrainer erhofft hatten. Mittlerweile ist nicht nur die ukrainische Gegenoffensive gescheitert, sondern Russland macht an der Front sogar Fortschritte.

    Es reicht eben nicht aus, hochtechnische Waffen in die Ukraine zu schicken, wenn niemand vor Ort in der Lage ist, diese Waffen ordnungsgemäß zu bedienen und instand zu halten... JE

    Ukraine

    14:43 | transition:  Ukrainischer Aussenminister: Ukraine hat «keinen Plan B», falls die USA die Hilfe einstellen

    Dmitry Kuleba räumte gegenüber «CNN» ein, dass die Ukraine westliche Waffen und Munition schnell verbraucht und dringend weitere benötigt. Das Weisse Haus gab derweil an, nach dem neuesten Hilfspaket vor dem Jahreswechsel keine weiteren Mittel für Kiew zu haben.

    «Wir haben keinen Plan B. Wir vertrauen auf Plan A. Die Ukraine wird immer mit den Mitteln kämpfen, die ihr zur Verfügung stehen. Und (...) was der Ukraine gegeben wird, ist keine Wohltätigkeit. Es ist eine Investition in den Schutz der NATO und in den Schutz des Wohlstands des amerikanischen Volkes.»

    Der Aussenminister beanstandete, dass es sich bei dem laufenden Streit im US-Kongress über die nächste Runde der Militärhilfe «um die innenpolitischen Fragen der Grenzen in den Vereinigten Staaten dreht». Wie RT mitteilt, stösst das vom Weissen Haus geforderte 61-Milliarden-Dollar-Hilfspaket nämlich auf Hindernisse, da einige Republikaner die Zustimmung an Grenzpolitikreformen knüpfen. Das Gesetz, das seit Wochen blockiert ist, könnte laut der Senatorin Kyrsten Sinema bald Fortschritte sehen.

    Plan B sollte sein, den Elensky mit einem nassen Fetzten vor ein Gericht zu treiben...

    Das Weiße Haus hat ein 61-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ukraine vorgeschlagen, das jedoch im Kongress auf Widerstand gestoßen ist. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses betont, dass ohne zusätzliche Mittel keine weitere Unterstützung für die Ukraine bereitgestellt werden kann. Die Ukraine sucht nach neuen Luftverteidigungskapazitäten, Kampfdrohnen und Langstreckenraketen sowie nach Sanktionen gegen russische Beamte und Organisationen. Die USA haben bisher fast 45 Milliarden US-Dollar an direkter Militärhilfe für die Ukraine genehmigt, was von Russland kritisiert wird. JE

    Frankreich

    12:48 | Anti-Spiegel: Der neue französische Premierminister kommt von Klaus Schwabs WEF

    Der neue französische Premierminister Gabriel Attal hat die Elite-Schule Young Global Leaders von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum durchlaufen und war dabei übrigens ein Klassenkamerad von Annalena Baerbock. Für welchen politischen Kurs die neue französische Regierung steht, ist damit offensichtlich.

    Das schwul-französische Pendant zu Annalena "Ich komme mehr vom Völkerrecht" Baerbock und Sanna "Ich gebe nun das Geld von Tony Blair aus" Marin - man hat fast den Eindruck, dass ein Erdrutschsieg des von Le Pen gegründeten "Rassemblement National" (ehemals FN) auf allen Ebenen provoziert werden soll. AÖ

    14:17 | Leserkommentar
    Gabriel Attal, neuer Premierminister Frankreichs, 34, offen schwul. Wie konnte der nur so eine Blitzkarriere hinlegen?
    "Des Weiteren wird die politische Laufbahn Attals seit 2018 als Young Global Leader im von Klaus Schwab gegründeten World Economic Forum (WEF) gefördert." ( zitiert aus der stets unverdächtigen Wikipedia)

    15:21 | Der Dipl.-Ing.
    Die Frage ist doch relativ einfach zu beantworten … so kommt zusammen, was zusammen gehört … zwei Schwule haben sich gefunden ..

    18:40 | Leser Kommentar
    Wie bestellt, so geliefert.
    Michel Houellebecq war mit seinem provokanten Roman "Unterwerfung" noch entschieden zu harmlos. Tatsächlich ist nämlich auch das Schicksal des schwulen Macron-Klons bereits besiegelt: eher früher als später werden in Frankreich die französischen (Neu-)Bürger aus den ehemaligen Kolonien, mit denen sich zuweilen auch Attals schwuler Mentor gerne fotografieren lässt, in der Mehrheit sein - und die werden dann schlicht und ergreifend die Scharia einführen. Das bedeutet dann für einen Schwulen, dass er mindestens im Knast landen wird - möglicherweise wird ihm aber noch Übleres widerfahren. Tatsächlich müssten also sowohl Macron und sein gleichgesinnter Spezi als auch alle ach so "toleranten" wertewestlichen französischen Wähler auf einen Sieg Le Pens bei den nächstenn Wahlen hoffen.
    Und eigentlich möchte ich auch nicht daran glauben, dass der Oberstrippenzieher Klausi suizidal veranlagt ist - oder möchte er sich diese "Unterwerfung" vielleicht von seinem sicheren Bunker aus ansehen??

    18:40 | Die US-Korrespondentin
    Jan. 9 (UPI) -- French President Emmanuel Macron appointed Education Minister Gabriel Attal as the country's new prime minister on Tuesday.
    Attal takes the helm at age 34, becoming France's youngest prime minister since Laurent Fabius assumed the office four decades earlier at age 37.
    Macron appoints rising star as PM, leaves presidential hopefuls stunned
    President seeks breath of fresh air to revitalize flagging second term.
    "The youngest president in history has appointed the youngest prime minister in history. A symbol of audacity, the trust he puts in the youth," Attal said during a speech in front of the prime minister's residency in Paris.
    Macron, who was 39 years old when he took office in 2017, expressed his faith in Attal in a post on social media.



    Schweden

    12:20 | Bild: Alle Schweden sollen sich auf Krieg vorbereiten

    Schweden schaltet in den Alarm-Modus! Dramatische Warnung des schwedischen Zivilverteidigung-Ministers an seine Landsleute. In einer Rede bei einer Sicherheitskonferenz warnte Carl-Oskar Bohlin (38) seine Mitbürger davor, sich angesichts der russischen Kriegsdrohungen in Friedensillusionen zu wähnen. „Lassen Sie es mich mit der Macht des Amtes sagen“, so Bohlin: „Es könnte Krieg in Schweden geben.“Dann wandte sich der Minister direkt an die Schweden. Jeder solle sich die Frage stellen: „Wer bist du, wenn der Krieg kommt?“

    Die spinnen, die Schweden, und drehen immer mehr durch, seitdem sie ihren Beitrittsantrag zur Nato gestellt haben. Allen Österreichern sei Schweden - und auch Finnland - ein mahnendes Beispiel dafür, dass man als Nato-Mitglied nicht ein Mehr an äußerer Sicherheit erhält, sondern ein Weniger. Abgesehen davon ist das Gerede von einem russischen Angriff auf weitere Staaten bar jedes Bezugs zur Realität. AÖ

    12:59 | Leser-Kommentar
    Bohlin, Jahrgang '86, ist Studienabbrecher. Hat niemals in seinem Leben gearbeitet. Nur das Beamtentun fängt so eine gescheiterte Existenz auf. Er besitzt keinerlei Qualifikation und versteht vom Kriege genauso viel, wie Baerbock vom Einmaleins, der deutscher Sprache oder Diplomatie. Je größer die berechtigten Minderwertigkeitskomplexe dieser Politiker sind, desto markiger treten sie auf. 

    09.01.2024

    Frankreich

    19:07 | Welt:  Macron macht 34-jährigen Bildungsminister Gabriel Attal zum Ministerpräsidenten

    Präsident Emmanuel Macron hat einen Nachfolger für die am Montag zurückgetretenen Ministerpräsidentin Elisabeth Borne gefunden. Der 34-jährige Gabriel Attal, bislang Bildungsminister, wurde am Dienstag zum jüngsten Regierungschef in Frankreichs jüngerer Geschichte ernannt.
    frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den erst 34-jährigen bisherigen Bildungsminister Gabriel Attal zum neuen Premierminister ernannt. Das teilte der Élyséepalast am Dienstag mit. Zuvor war am Montagabend die Mitte-Regierung von Élisabeth Borne zurückgetreten. Macron will die Regierung nach den jüngsten Schwierigkeiten bei der Verabschiedung des Immigrationsgesetzes neu aufstellen. Bereits im Frühjahr stehen die Europawahlen an, im Sommer richtet Frankreich in Paris die Olympischen und Paralympischen Spiele aus.

    Attal ist sowas von schwul, dass es nur klingelt. Nicht das es jetzt ein Problem für b.com darstellt, doch in Frankreich mit diesem Präsidenten und den ganzen Regenbogen, könnte es als "Beförderung durch/über die Hintertür" aufgefasst werden.   TS 

    Ukraine

    14:10 | UCN: Wie die „Hilfe“ und „Unterstützung“ für die Ukraine in den Taschen dieses einen Unternehmens landen

    Die Rüstungskonzerne möchten immer neue Länder in die NATO aufnehmen. Warum? Weil diese Länder dann massiv in Waffen investieren müssen. Und vor allem: Sie müssen bei bestimmten Firmen bestellen. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. erwähnt in einem Video auf TikTok die Waffenhersteller Northrop Grumman, Raytheon, General Dynamics, Boeing und Lockheed. Im März 2022 stellte die US-Regierung 113 Milliarden US-Dollar für die Ukraine bereit. Vor zwei Monaten wurden weitere 24 Milliarden freigegeben. Und jetzt will Präsident Biden weitere 60 Milliarden. Nach dem Krieg muss alles, was wir zerstört haben, wieder aufgebaut werden.

    Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr.: -Die Rüstungsindustrie möchte, dass die NATO expandiert, weil NATO-Mitglieder verpflichtet sind, Waffen von den großen amerikanischen Waffenherstellern zu kaufen, die BlackRock gehören. -Die Militärhilfe für die Ukraine geht tatsächlich an die großen amerikanischen Waffenhersteller. -Die Militärhilfe für die Ukraine ist ein Darlehen. Eine der Bedingungen des Darlehens sieht vor, dass die Ukraine ihr gesamtes wertvolles Agrarland an multinationale Unternehmen im Besitz von BlackRock verkauft.

    Senator Mitch McConnell ließ durchblicken , dass das Geld, das für die Ukraine bestimmt ist, in Wirklichkeit den amerikanischen Waffenherstellern zugutekommt (und das überrascht jetzt genau wen?). Senator Tim Scott bestätigt, dass die Hilfe an die Ukraine in Form eines Kredits gegeben wird, um Bedingungen daran zu knüpfen, die extreme Kürzungen und den Verkauf des ukrainischen Staatsvermögens an multinationale Konzerne, einschließlich des fruchtbaren Ackerlandes, beinhalten. Unternehmen wie BlackRock und J.P. Morgan nennen es Unterstützung... Dreißig Prozent des Landes wurden bereits an DuPont, Cargill und Monsanto verkauft. Und diese gehören wiederum BlackRock.... JE

    18:26 | Leseratte
    Die Russen freuen sich sicher schon: Ein neues Ziel für ihre Raketenangriffe! Bei den letzten beiden großen Angriffen hatten sie ja ganz explizit Waffenschmieden angegriffen, oder Lagerhallen, in denen Drohnen zusammengebaut werden etc.

    Zitat:
    Das deutsche Rüstungsunternehmen Flensburger Fahrzeugbau GmbH (FFG) baut in der Westukraine ein Reparaturzentrum für eine Reihe von deutschen Waffen und militärischem Gerät, das an die ukrainischen Streitkräfte geliefert wurde, darunter auch Leopard-1-Panzer. Dies erklärte der Bundestagsabgeordnete Markus Faber, Mitglied des Verteidigungsausschusses, bei einem Besuch in Uzhgorod.

    "Für die Ukraine bedeutet dies eine enorme Effizienzsteigerung, da teure und zeitaufwändige Transporte ins Ausland entfallen und die SKU ihre Mechaniker direkt vor Ort ausbilden kann", so Faber weiter. Neben Panzern wird das neue Reparaturzentrum auch die Instandsetzung anderer FFG-Produkte ermöglichen: Minenräumfahrzeuge Wisent 1 MC, Pionierpanzer 2A1 Dachs und Flugabwehrraketen IRIS-T SLS.

    Quelle: https://t.me/Ubersicht_Ukraine_Kanal/37188

     

    Ukraine

    08:26 | transition:  Ex-Generalstaatsanwalt: Ukraine hat 500’000 Soldaten verloren

    Die Anzahl der im Ukraine-Krieg verletzten und getöteten Soldaten zu ermitteln, ist schwierig. Jede Seite tendiert erfahrungsgemäss dazu, die eigenen Verluste möglichst gering darzustellen und die gegnerischen möglichst gross. Mitte Dezember brachte Transition News dazu eine Einschätzung von Douglas Macgregor. Der Oberst a. D. der US-Armee veranschlagte die Zahl der im Kampf getöteten Ukrainer auf 400’000 oder gar noch mehr.

    Der ehemalige ukrainische Generalstaatsanwalt Yury Lutsenko hat nun eine vergleichbare Zahl genannt und fordert, die ukrainische Regierung solle öffentlich eingestehen, dass sie seit Beginn des Konflikts mit Russland 500’000 Soldaten verloren hat, mit einer monatlichen Verlustrate von rund 30’000. Darin enthalten seien gefallene sowie schwer verletzte Kämpfer.

    Lutsenko will damit aber nicht etwa zu einem Frieden beitragen, im Gegenteil: Er glaubt, dass Präsident Wolodimir Selenskyj die Bürger überzeugen könnte, sich dem Kampf anzuschliessen, indem er die schweren Verluste und die Gefährdung des Landes eingestehe. Laut dem ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalt müssten Selenskyj und andere hochrangige Offizielle die Ernsthaftigkeit der Situation betonen.

    Russland hat eine deutliche militärische Überlegenheit gegenüber der Ukraine, sowohl in Bezug auf Ausrüstung als auch auf Personal. Diese Überlegenheit macht es der Ukraine unmöglich, den Konflikt militärisch zu gewinnen (genau darüber berichteten wir bereits ganz am Anfang...). Die Ukraine hat mittlerweile enorme Schwierigkeiten, genügend Soldaten zu mobilisieren, um die Verluste auf dem Schlachtfeld auszugleichen. Die Bereitschaft der Bürger, sich freiwillig zu melden, ist gelinde gesagt begrenzt. Der Konflikt dauert bereits viel zu lange und die ukrainische Bevölkerung wie auch die Konten der westlichen Verbündeten sind erschöpft. Dies führt zu einer sinkenden Unterstützung für weitere militärische Aktionen. Und jetzt glaubt ein Lutsenko tatsächlich, man sollte noch mal zum totalen Krieg aufrufen... JE

    09:04 | Die Eule
    Wenigstens in dem Bereich haben sie aber stramme Arbeit geleistet. Betrachtet man dazu die Verluste an Soldaten, die Deutschland nach 4 Jahren im 1. Weltkrieg hatte, entsprachen die rund 2 Millionen Toten knapp 2,9% der Bevölkerung. Umgerechnet auf die Bevölkerung der Ukraine mit Stand 2022, hat der Diener des Volkes mehr als die Hälfte der Toten schon nach 1 Jahr geschafft. Selbst wenn er nicht aktiv kämpft, ist er damit sicher einer der Vorkämpfer der Bevölkerungsreduktion.

    08.01.2024

    Frankreich

    18:50 | T:  Französische Regierung tritt zurück

    Frankreichs Regierung ist im Streit um das Immigrationsgesetz geschlossen zurückgetreten. Präsident Emmanuel Macron steht unter Druck. Die französische Mitte-Regierung von Premierministerin Élisabeth Borne ist zurückgetreten. Das teilte der Präsidentenpalast in Paris am Montag mit.

    Weder Frankreich, noch Deutschland und schon gar nicht Österreich können sich wahlen leisten ... wo kommen wir da hin.  Wären jetzt eine Wahl in Frankreich .. wäre Macron Geschichte, genauso wie in Deutschland Scholz .. doch bleibt auch hier die Frage .. was würde sich ändern?  TS 

    07.01.2024

    Ukraine

    19:35 | Leseratte - Pleiteland ... 

    Hier wird mal die finanzielle Situation der Ukraine beleuchtet. Bankrott. Failed state. Die haben ein größeres Loch im Haushalt als Deutschland, aber keine entsprechenden Einnahmen UND führen dazu noch einen Krieg! Der Analyst meint jedoch, die Regierung sei "wie betäubt" durch die Geldzahlungen aus dem Ausland. Soll wohl heißen, dass sie das einfach nicht zur Kenntnis nehmen, solange das Geld fließt. Wenn es nicht mehr (ausreichend) kommt, werden sie aus der Narkose aufwachen und es wird sehr schmerzhaft sein.

    Die gesamte Ukraine und der gesamte Krieg hängen an ausländischer Hilfe, die gerade versiegt. Die USA hat angekündigt, dass es keine "Hilfe" im bisherigen Umfang mehr geben wird. Gleichzeitig ruinieren sie die EU, die deshalb ihre Hilfe in Kürze wohl auch zurückfahren muss anstatt sie aufzustocken, wie von den Amis gewünscht. Und in Anbetracht des gerade beginnenden Aufbegehrens der Deutschen angesichts von Kürzungen und Sparprogrammen ist nicht sicher, ob die Regierung tatsächlich die zugesagten 8 Milliarden Euro noch zahlen kann. Die Deutschen haben eine lange Geduld, aber Habeck hat sie offenbar ausgereizt.

    Es ist für die Ukraine unter diesen Umständen einfach nicht möglich, noch lange zu kämpfen! Ihnen gehen die Soldaten aus, ihnen gehen Waffen und Munition aus und ihnen geht das Geld aus. Ich sag mal so: Die Russen wissen das auch! Die müssen also keine eigene große "Offensive" mit vielen eigenen Opfern beginnen. Die können kräfteschonend so weitermachen und abwarten, bis die Ukraine zusammenbricht. Dann können sie immer noch nach Kiew gehen. Sie müssen Odessa etc. nicht "erobern", sie können das einfach fordern in den Verhandlungen.

    https://srbin.info/svet/anestezija-nestaje-u-kijevu-predvideli-skoru-katastrofu/
    („Anästhesie“ verschwindet: In Kiew wurde eine bevorstehende Katastrophe vorhergesagt)

    Zitat:
    Wie der Analyst feststellte, ist die Zahlungsbilanz der Ukraine immer noch positiv, was jedoch auf die externe Kreditvergabe zurückzuführen ist. Ihm zufolge führt das „Handelsloch“ zu einem starken Währungsabfluss – die negative Handelsbilanz beträgt 34,1 Milliarden US-Dollar, schreibt RIA.

    „Das sind mehr als 20 % des BIP!“ Übrigens haben wir für das Jahr ein Minus von 22 Milliarden Dollar prognostiziert, aber in neun Monaten kamen wir auf minus 34 Milliarden Dollar. „Am Ende des Jahres werden es vierzig Milliarden sein“, schrieb Kush und wies darauf hin, dass der Wechselkurs der Landeswährung mit solchen Indikatoren „nicht überlebensfähig“ sei.

    Wie der Analyst berechnete, belief sich der Bargeldabfluss außerhalb des Bankensektors auf 10,3 Milliarden Dollar, und gleichzeitig leistete sich Kiew den „inakzeptablen Luxus“, Zinsen für ausländische Kredite und Investitionen zu zahlen – 6,1 Milliarden Dollar.

    „Die zerstörerischsten Prozesse werden in unserem Land beginnen, wenn externe Unterstützungen entfernt werden.“ „Dann wird das gesamte Gefüge aus bürokratischer Verschwendung und öffentlichem Infantilismus zusammenbrechen“, warnte Kush.

    06.01.2024

    Ukraine

    18:40 | Focus:  Selenskyj verleiht Baerbock, Hofreiter, Strack-Zimmermann Verdienstorden

    Zwei Grünen-Politiker und eine FDP-Politikerin haben ukrainische Verdienstorden erhalten. Die Auszeichnung gelte dem besonderen Einsatz für das ukrainische Volk, hieß es während der Preisverleihung. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) wegen ihrer Unterstützung für sein Land mit einem Verdienstorden ausgezeichnet.

    Als ein deutscher Nachjäger mit dem Eichenlaub ausgezeichnete wurde ... sagte er nur ganz trocken:  "Die Ehren, sind noch nicht die Ehre!" 
    Für dieses Stück Belch haben Soldaten beider Seiten Blut vergossen und ihr Leben gelassen.... nur damit sich sich eine Friedhofblonde, eine Sprachgestörte und ein übergewichtiger Niemand damit schmücken können.  Brüsselton der verlängerte Abfluss von Washington befiehlt dem Vichy-Europa was zu tun ist .. TS 

     

    13:10 | ntv:  NewsTicker  -  kraine muss länger auf F-16-Kampfjets warten: Bis zu 6 Monate Verzögerung

    Die Lieferung der ersten dänischen F-16-Kampfjets an die Ukraine verzögert sich um bis zu sechs Monate. Es werde nun erwartet, dass die sechs Maschinen erst im zweiten Quartal in das von Russland angegriffene Land geschickt werden können, teilt das Verteidigungsministerium in Kopenhagen der Zeitung "Berlingske" mit. Für den Einsatz der Jets seien noch nicht alle Bedingungen erfüllt, heißt es zur Begründung. Dabei gehe es etwa um die Ausbildung der ukrainischen Piloten. Der Zeitplan hängt von Faktoren wie dem Material und den Wetterbedingungen ab. Derzeit werden sechs ukrainische Piloten in Dänemark ausgebildet. Auch Mechaniker und anderes Bodenpersonal müssten geschult werden.

    siehe auch - „Schon Unterstützung für Russland“ – Scholz soll endlich Taurus an Ukraine liefern

    V1 und V2 ... mit ein bisschen Horten 229 .. ein Pflaster aufs Autschi und schon gehts wieder Richtung .. Moskau.  Jo eh.   ... es gab Gerüchte, dass bereits F16 in der Ukraine im Einsatz sind .. nicht unbedingt mit "ukrainato Piloten" sondern ... freiweilige F16, die dem Schlachten in der, über der und unter der Ukrainato nicht mehr zusehen wollten. Es gab einige Verluste auf russischer Seite, doch halten wir mal fest .. ein "Frequenzwechsel im Radar oder der Zielerkennung" .. und das nicht sofortige reagieren, kann auch zu verlusten führen.  ... und bei der Gelegenheit .. auf wieviel Kilometer Bereite soll eine Taurus nochmal den Durchbruch ermöglichen?  TS 

    Ukraine   Russland 

    09:10 | rwtv: Massive russische Raketenangriffe: Auch hier hat sich der Westen gewaltig verkalkuliert

    Die jüngsten russischen Raketen - und Drohnenangriffe auf das ukrainische Hinterland, und der Schock, den das im Westen ausgelöst hat, zeigt ganz eindeutig, dass sich auch hier der kollektive Westen gewaltig verkalkuliert hat, und das militärische, technologische und wirtschaftliche Potential Russlands gewaltig unterschätzt hat. Mit schwerwiegenden Konsequenzen, wie wir nun sehen können.

    Diese kollektive Fehleinschätztung, wofür wohl der reine Wunsch, der den Verstand ausschaltet, verantwortlich zeichnet, zieht sich nun schon seit 20 Monaten hin. Sämtliche westliche Strategen haben sich geirrt und langsam müssen sie zugeben, dass sie wohl einem Irrtum unterlegen sind.
    Und genau DAS fehlt dem typischen Wertewestler sehr schwer. Das Zurückrudern ist eher ein Zurückstottern, Argumente hört man gar nicht mehr, die  Neutralität des Diskussionspartners wird verächtlich gemacht und als Parteinahme gewertet. Putinist und andere Schimpfwörter waren das mindeste, was ich zu hören bekam.
    Nie vergessen jedoch werde ich die Aussage eines Freundes, der mir vor ca einem Jahr prophezeiht hat, dass der Wertewesten das Ganze bis zum Sommer erledigt haben wird, Russland verloren haben wird und Putin im Gefängnis stecken wird, und ich ein Paria (Aussätziger) sein werde, da ich ja zu Putin gehalten hätte (was schon gar nicht gestimmt hat). Auf mein Argument, dass ich kein Putinist wäre, sondern nur das Sterben beendet wisen möchte, kam nur betretenes Schweigen.
    Das Sterben nämlich war ja den Vertretern des Wertewesten ziemlich egal - Hauptsache der Endsieg über die bösen Russen! TB

    10:22 | Leser-Kommentar
    Volle Zustimmung. Allerdings gehen die Annahmen der "Experten" nicht nur auf das Wünschen zurück. Grundlage ist meiner Meinung nach eher der kollektive Zwang durch die Befehlshintergrundstruktur (VSA).
    Mein bester Freund hat sich nach 30 Jahren abgemeldet, weil ich den Konflikt RU - UKR (vsa) aus geopolitischer Sicht betrachtet habe. Also auch das Vorspiel, seit wenigstens 2014, mit einbezogen habe.

    13:58 | Nukleus zum grünen TB-Kommentar must read!!!
    TB ist immer noch emotional angekratzt: "Nie vergessen jedoch werde ich die Aussage eines Freundes, der mir vor ca einem Jahr prophezeiht hat,
    dass der Wertewesten das Ganze bis zum Sommer erledigt haben wird, Russland verloren haben wird und Putin im Gefängnis stecken wird, und
    ich ein Paria (Aussätziger) sein werde, da ich ja zu Putin gehalten hätte (was schon gar nicht gestimmt hat). Auf mein Argument, dass ich
    kein Putinist wäre, sondern nur das Sterben beendet wisen möchte, kam nur betretenes Schweigen."

    TB wird NIE vergessen. Ein Erlebnis was sehr prägend war und das ich auch so im Covid-Wahnsinn erlebt habe. TB vertritt die Auffassung, man habe das Recht in Ruhe gelassen zu werden. Zu dieser Zeit gab es dieses Recht nicht für mich und zu meinem Erstaunen, das gab es auch nie - man bekommt es nicht geschenkt, das Recht in Ruhe gelassen zu werden. Ab diesem Zeitpunkt war für mich "Leben und leben lassen" nichtig. Man wollte sich nicht einer medizinischen Behandlung unterziehen und wurde so zum Kriminellen, man wurde nicht mehr in Ruhe gelassen. Hier wurde es dann zu offensichtlich, um diese Dynamik weiter einfach zu ignorieren. Die gewohnte Lebensweise und die gewohnte Interaktion mit den Mitmenschen musste überdacht werden und auch neu ausgerichtet werden. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ging mit einer Selbsterniedrigung einher. Das kann und darf nicht sein, nur weil der andere weiter seiner Dummheit routiniert folgen möchte. Erst habe ich meine Routinen unterbrochen und dann die Routinen der "mich nicht in Ruhe lassenden". Stört man die Routine eines Menschen, stößt man auf sehr große Widerstände bei ihm.

    So wie TB die Routine des anderen unterbrochen hatte, in dem er sein Gutmenschentum gegen ihn ausspielte, spielte ich die Widersprüche der "mich nicht in ruhe lassenden" gegen diese aus. Wer kann schon für das Sterben sein? Ein Gutmensch kann nicht für das Sterben sein, kann nicht für das Töten sein - also konnte er nur noch schweigen. Man hätte auch fragen können, wie wohl der Russe die ganzen Ostukrainer und Krimbewohner unterjocht, weil keiner dort für die Ukraine so richtig kämpft, nein, man hat ja eher gegen die AFU gekämpft. Was für ein Sieg der russischen Propaganda?! Hier hilft wunderbar das Phänomen der kognitiven Dissonanz, der Gutmensch wird in eine Position gezwungen, in der er nur noch mit großer Anstrengung die widersprüchlichen Fakten in sein Weltbild integrieren kann. Der einzige Ausweg aus dieser sehr unangenehmen Situation ist, eine weitere Interaktion mit mir oder mit TB zu vermeiden. Man hat sich so dann sein Recht auf in Ruhe gelassen werden tatsächlich erarbeitet.

    16:02 | Leser-Kommentar
    Mutmaßlich sehen wir hier die letzten ´Züge´ in diesem Krieg, weil demnächst – hoffentlich – Gespräche geführt werden, wo man vorher noch Fakten schaffen will. Dabei dürfte es weniger um Flächengewinne, als vielmehr darum gehen, die letzten Waffenlager, Produktionsstätten und Kommandozentralen auf ukrainischem Boden zu eliminieren. Dann wäre das ursprünglich von Russland benannte Ziel der totalen Entmilitarisierung der Ukraine – sehr blutig – möglicherweise erreicht worden.
    Aber vielleicht darf man auch mal die Frage stellen, wie „egal“ dem Regime in Kiev (inkl. Unterstützer weltweit) das eigene Volk ist … eigentlich hätte man wohl schon vor vielen Monaten kapitulieren müssen / können / dürfen / sollen ?!

    18:59 | Die Kleine Rebellin zu 16:02  
    Das Kapitulieren wurde durch Johnsens Besuch bei Selensky seinem Keller in Kiew verhindert. Wie viele Menschen hätten nicht ihr Leben verloren.

    05.01.2024

    Grossbritannien

    15:51 | srbin: Der Hunger hat seinen Tribut gefordert! Riesiger Anstieg des Ladendiebstahls in Großbritannien

    Offizielle Statistiken zeigen, dass Ladendiebstähle in Großbritannien ein Rekordhoch erreicht haben Die Lebenshaltungskostenkrise im Vereinigten Königreich führt zu einem Rekordanstieg bei Ladendiebstählen, da die Menschen zunehmend auf den Schwarzmarkt für Lebensmittel zurückgreifen, berichtet der Guardian unter Berufung auf offizielle Zahlen. Schätzungen des British Retail Consortium zeigen, dass Einzelhandelsdiebstähle die Branche im Jahr 2023 1 Milliarde Pfund (1,3 Milliarden US-Dollar) kosten werden, heißt es in der Zeitung. Unterdessen zeigen Zahlen des Innenministeriums, dass der Ladendiebstahl den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht hat, während auch die Zahl der ungelösten Vorfälle gestiegen ist.

    Dem Bericht zufolge handelt es sich bei den am häufigsten gestohlenen Gegenständen um Fleisch, Käse und Süßigkeiten, bei denen es sich in der Regel um hochwertige Waren handelt, die weiterverkauft werden können. In großen Mengen werden Gegenstände aus Geschäften und Lastwagen gestohlen, um sie an die von der Preissteigerung betroffenen Menschen zu verkaufen.

    Die Lebenshaltungskostenkrise habe die Menschen dazu gezwungen, „über alternative Wege nachzudenken, um an lebenswichtige Güter zu kommen“, wurde Andrew Goodacre, Geschäftsführer der British Association of Independent Traders, zitiert. Geschäfte, in denen es zuvor noch nie zu Ladendiebstählen gekommen war, berichteten, dass Diebe innerhalb von Sekunden ganze Regale ausräumten, sagte Goodacre. „Ich denke, das liegt daran, dass der Schwarzmarkt viel größer geworden ist“, fügte er hinzu.

    Die Leseratte
    In Großbritannien ist die Zahl der Ladendiebstähle massiv angestiegen. Wer jetzt an hungernde Menschen denkt, die etwas im Laden "mitgehen lassen", weil sie es nicht mehr bezahlen können, ist allerdings auf dem Holzweg: Es handelt sich um organisierte Kriminalität! Es hat sich ein Schwarzmarkt für Lebensmittel entwickelt, auf dem gestohlene Güter verkauft werden. Die eigentlichen Diebe im Laden sind nicht die Hungernden, sondern kriminelle Banden, die in Sekunden ganze Regale leerräumen, um damit Geld zu verdienen! Es wird auch nicht nur im Laden gestohlen, sondern schon direkt vom LKW.

    Ukraine

    14:41 | ZH: Die Leopard-2-Panzer der Ukraine sind fast alle zerstört oder kaputt

    Von den 18 in die Ukraine geschickten deutschen Kampfpanzern Leopard 2AG seien nur noch wenige im Einsatz, der Rest sei entweder zerstört oder kaputt, so der deutsche Grünen-Abgeordnete Sebastian Schäfer, der als Verteidigungsexperte der Partei fungiert. „Die Situation in der Ukraine ist derzeit sehr schwierig. Wir müssen auf allen Ebenen mehr tun; Regierung und Industrie sind aufgefordert, mehr zu tun“, schrieb er im sozialen Netzwerk X. Auch in Briefen an Rheinmetall und den französischen Rüstungskonzern Nexter unterstrich er seine Position. Aufnahmen der zerstörten Leopard-Panzer, die auf den Schlachtfeldern der Ukraine verstreut sind, wurden von pro-russischen Accounts in den sozialen Medien weit verbreitet. Aber auch andere Länder haben ihre Leopard 2 im Einsatz eingesetzt, und es war unklar, wie viele der von Deutschland direkt bereitgestellten Panzer überhaupt im Einsatz waren. Bisher hatte die Waffe auf dem Schlachtfeld nicht die Wirkung, die sich die Ukrainer erhofft hatten. Mittlerweile ist nicht nur die ukrainische Gegenoffensive gescheitert, sondern Russland macht an der Front sogar Fortschritte.

    Schäfer hatte vor Weihnachten gemeinsam mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) eine Reparaturwerkstatt in Litauen besucht, um sich ein Bild von der Lage zu machen, woraufhin der Grünen-Abgeordnete erklärte: „Leider ist klar, dass nur ein sehr kleiner Teil der Schlacht.“ Gelieferte Panzer können von der Ukraine weiterhin genutzt werden.“

    Eine Materialschlacht, die im Grunde nur der Rüstungsindustrie und deren Aktionären hilft... JE

    04.01.2024

    Ukraine   Deutschland

    12:56 | Zerohedge:  Ukraine's Leopard 2 Tanks Are Nearly All Destroyed Or Broken

    Von den 18 in die Ukraine geschickten deutschen Kampfpanzern Leopard 2AG seien nur noch wenige im Einsatz, der Rest sei entweder zerstört oder kaputt, so der deutsche Grünen-Abgeordnete Sebastian Schäfer, der als Verteidigungsexperte der Partei fungiert.

    „Die Situation in der Ukraine ist derzeit sehr schwierig. Wir müssen auf allen Ebenen mehr tun; Regierung und Industrie sind aufgefordert, mehr zu tun“, schrieb er im sozialen Netzwerk X.

     .. wir sollten vielleicht den Verteidigungsminister, die Außenministerin, den Wirtschaftsminister und den Kanzler .. an die Front schicken, damit Sie die Lage beurteilen können.  TS 

    03.01.2024

    Ukraine

    19:42 | spon:  Deutscher Botschafter fordert Debatte über neue Schreibweise für Kiew

    Kiew oder Kyiv? Ein Korrespondent der ARD ruft dazu auf, den Namen der ukrainischen Hauptstadt künftig in landesüblicher Art zu schreiben. Nun hat sich der deutsche Abgesandte vor Ort geäußert.

    ... das wird früher oder später ... Moskau entscheiden.  TS 

     

    15:47 | transition: Ex-Pentagon-Beamter: USA haben «keinen Mumm», die Ukraine weiter zu finanzieren

    «Die Vereinigten Staaten sind mit ihren Mitteln im Rückstand. Die US-Regierung könnte bis zum 17. Januar geschlossen werden, wenn die Regierung und der Kongress nicht verhandeln und eine Vereinbarung zur Finanzierung der Ukraine und Israels, aber auch zur Durchsetzung der Grenze treffen können. Ich denke, dass die Republikaner bisher standhaft geblieben sind, und wir werden sehen, ob sie das auch weiterhin tun werden. Aber es gibt im Moment keinen Mumm mehr, die Ukrainer zu finanzieren.

    Offen gesagt, die Menschen sehen, dass der Krieg vorbei ist. Im Grunde ist die [ukrainische] Gegenoffensive gescheitert, und es gibt keine Möglichkeit, sie wieder aufzunehmen und die Dinge umzukehren, weil sie in einen totalen Defensivmodus übergegangen sind. Die so genannte Gegenoffensive gibt es einfach nicht.»

    Es wird interessant sein zu sehen, welch blöde Gesichter die Nachrichtensprecher haben werden, wenn sie demnächst über den vollständigen Zusammenbruch der Ukraine berichten werden. JE

    Ukraine

    08:09 | Leser-Kommentar zu "war is over" von gestern

    Wenn das stimmt, was im Detail im Post um 19:55 beschrieben wurde, dann steht diese Auseinandersetzung jetzt wirklich relativ kurz vor dem Ende. Jemand – namentlich die Russen – scheinen die letzten Reste des Kriegsmaterials (westliche Waffen, Lager, Produktionen und sehr hochrangige Militärs) auf ukrainischem Boden ´zusammenzufegen´ und zu vernichten.

    Der Drops scheint gelutscht zu sein. Jetzt hängt alles davon ab, wie der Westen (bzw. seine Politiker) aus der Nummer rauskommt, ohne sein Gesicht zu verlieren. Je schneller hier eine Lösung gefunden wird, desto schneller kommt es zum Frieden(s-Diktat). TB

    10:35 | Leser-Kommentar
    der gestern von Zerohedge geäußerten Hoffnung, dass der Ukraine-Krieg in Kürze vorbei sein würde, möchte ich doch entgegen treten. Grund für mein Entgegentreten ist die sogenannte "Azovmena-Prophezeiung" des Predigers Philipp Barnett, auf die ich kürzlich aufmerksam gemacht wurde.

    Azovmena Prophecy - 2007 (1 of 2) (youtube.com)

    Diese beiden Videos gehen über 3 Stunden in Summe, was ich nicht jedem Leser abverlangen kann, sich das anzusehen zur Gänze. Deshalb eine kurze Zusammenfassung dessen, was ich dort im Querlesen so vernommen habe. Die Videos sind in Englisch mit russischer Simultanübersetzung.

    Philipp Barnett war ein US-Amerikanischer Prediger, der 1992 in die Ukraine ging und dort bis 2018 blieb. Den Aussagen nach hatte er in 2007 und 2011, d. h. noch vor dem Maidan, mehrere Visionen zu dem kommenden Geschehen.

    Die Kernaussage, dass Russland die Ukraine angreifen wird, erschien aus Sicht 2007 als durchaus kühn. Wenn man die Videos aber komplett ansieht, wird man erkennen, dass das jetzige Geschehen (= die sog. "Spezialoperation") nicht das ist, was Barnett gesehen hat!!

    Bei Barnett ist klar die Rede davon, dass die Russen von der ukrainischen Regierung "eingeladen" werden, alle Gebiete östlich des Dnjepr zu besetzen, einschließlich der Hauptstadt Kiev. Vor diesem Aspekt wird auch klar, weshalb die Russen so zögerlich vorgehen, und seit anderthalb Jahren quasi nichts ernsthaftes mehr unternehmen, die Ukraine gewaltsam zu erobern: Sie arbeiten darauf hin, dass die Regierung Selenski durch ein Russland- oder besser Sovjetfreundliches Regime ersetzt wird, nach dem Schema Weißrussland. Ein sehr hartes militärisches Vorgehen, zu dem die Russen sicher in der Lage wären (= siehe damals Tschetschenien) würde diese Option von Haus aus verbauen. Eine pro forma ukrainische Regierung würde auch weniger Probleme mit der antirussischen Bevölkerung in der Westukraine mit sich bringen, so die Überlegung, wohingegen eine gewaltsame Besetzung mit Massendeportationen usw. einher gehen würde wie zu Zeiten Stalins.

    Kommen wir aber jetzt zum Punkt, wie es weiter geht lt. Barnett:

    Nachdem die Russen "eingeladen" wurden und bis zum Djepr und Odessa vorgerückt sind, werden von den USA 8 Atombomben auf die Ostukraine geworfen (Kiev, Odessa, Lugansk und Charkov direkt auf die Städte, Cherson, Dnjepropetrowsk, Donezk und Saparoschje abseits der Zentren, siehe selbst angefertigte Karte von Barnett im 1. Video ca. bei Minute 35). Die USA bevorzugen also die Totalzerstörung der Ostukraine, anstatt sie den Russen zu überlassen, so Barnett.

    Als Gegenreaktion wiederum attackiert Russland viele Großstädte der USA mit Nuklearwaffen (Details in der Karte, erste Stadt die getroffen wird ist Chicago), was wiederum zu einem massiven Atomangriff auf Süd- und Westrussland führt, mit jeweils >100 Mio. Toten auf jeder Seite (= die Zahl ist für mich gerade in Russland fraglich, weil ja Russland nur 145 Mio. Einwohner hat aktuell und das verstreut ist bis ins hinterste Sibirien).

    Später kommen noch teilweise wirre Aussagen Barnetts, die sich auch widersprechen. Einerseits sieht er Lemberg als neue Hauptstadt der Ukraine und die Ukraine würde Teile von Südrussland erhalten, an anderer Stelle erwähnt er Toronto als die Hauptstand der neuen Ukraine auf dem amerikanischen Kontinent. Zwischendurch lässt er sich episch aus über das SS-Massaker von Babij Yar, wo die Juden von Kiev ermordet wurden, und beschuldigt die Russen, zur Verdeckung des Verbrechens nach dem Krieg einen Stausee angelegt zu haben, usw.

    Was davon zu halten ist in Summe, kann ich nicht beurteilen. Wenn Barnett mit seinen Kernaussagen nur in Ansätzen Recht haben sollte, müssten wir als nächsten Schritt tatsächlich den Sturz Selenskijs sehen und die Einrichtung einer russlandfreundlichen Regierung von Moskaus Gnaden - und danach den 3. Weltkrieg als Atomkrieg.

    11:59 | Die Eule zum Leser Kommentar 08:09  
    Werter TB, dieser Krieg ist erst zu Ende, wenn in Deutschland der letzte Bewohner seine Wärmepumpe installiert hat und jedes fossile Brennmaterial von Priestern der Klimakirche mit einem Bannfluch belegt wurde. Würde dieser Krieg wegen kurzzeitiger Ermattung plötzlich enden, würden doch viele rückfällig werden und wieder fordern, den russischen Gashahn erneut aufzudrehen. Die Politkaste müsste nach der Pandemie, nun zum 2. Mal ihr komplettes Scheitern eingestehen, mit sicher unabsehbaren Folgen. Da der Einbau der Wärmepumpen aber derzeit schwächelt und auch der Windradausbau auch nicht recht vorankommen will, muss dieser Krieg wohl länger dauern. 10 Jahre ist hier die Mindestdauer und angesichts der Leistungen, die bis zur völligen Klimaneutralität zu erbringen sind, muss er wohl gut 30 Jahre dauern. Einen 30-jährigen Glaubenskrieg gab es ja schon mal und der wiederholt sich eben jetzt mit einem Klimakrieg. Wohl nur mit veritablen Kriegen können solche Spinnereien wie diese durchgesetzt werden.Da gibt es also noch viel Leiden, bis die Luft vom CO2 befreit ist.

    12:23 | Leser Kommentar zu 10:35   
    Diese Beschreibung ist sehr alt und – aus damaliger Sicht – wahrscheinlich auch nicht unplausibel oder von der Hand zu weisen. Es gibt in der westlichen Politik – USA & EU – bestimmt noch immer ´Kräfte´, die an einer großen Eskalation zwischen der NATO und Russland (auf dem Spielfeld Ukraine) oder NATO und Iran (auf dem Spielfeld Mittlerer Osten) oder NATO und China (ggf. auf dem Spielfeld Taiwan) interessiert sind.

    Aber die Ereignisse sowohl in der Ukraine als auch im Mittleren Osten zeigen glücklicherweise – trotz div. möglicher False Flag – dass das nicht der Weg ist …

    Außerdem braucht die Ukraine – unabhängig von alten Prophezeiungen – unfassbar viel Geld und Waffen, um sich überhaupt gegen Russland behaupten zu können. Beides gibt es ab 01/2024 (fast) nicht mehr.

    02.01.2024

    Ukraine

    19:55 | ZeroHedge:  "No Stomach" In US To Keep Funding Ukraine As 'War Is Over': Ex-Pentagon Official

    Der ehemalige Pentagon-Beamte Michael Maloof prognostiziert, dass dem Kongress und dem Pentagon ein „stürmischer“ Beginn des Jahres 2024 bevorsteht, da die anhaltende Auseinandersetzung um Bidens weitere Milliarden an Verteidigungshilfe für die Ukraine die Realität verdeutlicht, dass es „ keinen Mut“ mehr gibt, die Ukraine zu finanzieren .

    Der ehemalige hochrangige Analyst für Sicherheitspolitik im Büro des Verteidigungsministers äußerte diese Worte in einem neuen Interview mit russischen Medien, in dem er auch betonte, dass der einzige Ausweg für Kiew in Verhandlungen auf der Grundlage der aktuellen schrecklichen Realitäten auf dem Schlachtfeld bestehe. Das hat für die ukrainischen Streitkräfte einen Rückschlag nach dem anderen erlebt.

    ... darum auch solche Meldungen wie .. 1915 .. die Atlantiker riechen schon den "verbrannten" Braten. Nur haben sie die Rechnung noch nicht vom Wirt erhalten, die Rechnung wird die alleinige Bezahlung des Kriegs der Ukraine.  TS 

    19:55 | Die Leseratte - mit einer Zusammenfassung zur Ukraine

    In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages hat Russland einen neuen Angriff auf die Ukraine gestartet, der zu den massivsten bisher zählen könnte! Es waren zum Schluss insgesamt 20 Bomber in der Luft, als Letzte auch die MiG-31 mit Kinzhals. Es wurden angeblich 110 Raketen abgefeuert, allein 11 Kinzhals. Hauptziele waren die Raketenabwehrstellungen (Patriot), Munitionslager (Drohnen plus Fabriken für deren Herstellung, Raketen, inkl. ATACMS, Storm-Shadow etc.) und offenbar vor allem "Kommandozentralen", wenn man den Berichten von getöteten Generälen (auch ausländischen Offizieren) und sog. Söldnern glaubt.

    Hier einige Ausschnitte aus diversen Telegram-Kanälen:

    Kiew heute. Die Folgen des sinnlosen terroristischen Anschlags auf die Zivilisten in Belgorod. Wie bestellt so geliefert. - Vorläufiger Bericht über Luftkämpfe vom 02.01.2024.

    Seit dieser Nacht haben die russischen Streitkräfte bis zu 40 Kampfdrohnen "Geranien" eingesetzt, am Morgen Raketen aus 20 strategischen Kampfbombern abgefeuert und auch Raketenangriffe aus Jagdflugzeugen durchgeführt, darunter auch Hyperschall-Raketen "Kinschal" – dieses Mal waren es mehr als 11. Insgesamt zählte der Feind mehr als 110 Raketen. Darüber hinaus feuerten die russischen Streitkräfte bodengestützte Raketen ab.

    Der kombinierte Angriff umfasste den Einsatz von Imitatoren und Angriffe auf feindliche Luftverteidigungsstellungen in der Hauptstadtregion. In Kiew kommt es zu Unterbrechungen bei Strom, Wasser und Kommunikation. Die Nazis wurden auch in CHARKOW eingedeckt; auf dem Flugplatz KROPYWNYSKYJ waren Explosionen zu hören. Die „Entladung“ der ukrainischen Luftverteidigung hat Früchte getragen. Die Wirksamkeit des Kampfes gegen unsere Angriffswaffen nimmt ab. Der Feind versucht bereits, durch erbärmliche Texte in ausländischen Medien neue Luftverteidigungssysteme zu fordern. Die Raketenangriffe erfolgten in „Wellen“, so dass der Feind keine Zeit zum Nachladen hatte. Die ersten Angriffe, einschließlich derjenigen mit Kampfdrohnen „Geranie“, übernahmen auch die Aufgabe, Lokationen feindlicher Luftverteidigungssysteme aufzuklären. Generell wurden die Angriffe auf die Ukraine in den letzten Tagen radikal verschärft.

    Die aktuellen Resultate des Einsatzes der russischen Luftstreitkräfte in der Ukraine:

    💥Kiew und die Kiewer Region
    - ein System der Luftabwehr Patriot liegt in Trümmern,
    - ein Munitionslager mit den AtacMs Raketen wurde vernichtet,
    - eine Kommandozentrale wurde vernichtet,
    - neun Generäle wurden getötet, darunter ein Stellvertreter von Zaluzhnij,
    - vier weitere Kommandozentralen wurden vernichtet und zwei Hotels mit den Söldnern aus Sweden, Dänemark, Litauen und Estland,
    - über 78 Personen wurden getötet,
    - etwa 1000 Raketen für Iris T und Nasams wurden vernichtet.

    💥Odessa
    - drei Lager und ein Hangar mit den Harpoon Raketenwerfern wurden vernichtet,
    - eine große Anzahl an den Kommandozentralen mit den britischen und polnischen Militärangehörigen wurde getroffen und vernichtet,
    - vier BND Militärangehörige und sieben tschechische Offiziere wurden getötet,
    - zwei in Frankreich hergestellte Stationen der elektronischen Aufklärung wurden vernichtet.

    💥Charkow und die Region
    - zwei Iris T Systeme wurden vernichtet,
    - zwei Panzer Gepard überlebten die Attacke nicht,
    - zwei Kommandozentralen mit etwa 65 Offizieren wurden vernichtet.

    💥Krapiwnizk
    - ein Lager mit den Storm Shadow Raketen wurde getroffen, es gab ein mächtiges Feuerwerk als wenigstens 25 Raketen hochgingen,
    - zwei Flugzeuge SU-24 und die dazugehörige technische Station wurden vernichtet.

    Darüber hinaus sind Tausende von Drohnen in der ganz Ukraine vernichtet worden, sowie 23 Fabrikgebäude, wo die Drohnen montiert wurden.

    Quelle: https://t.me/Onishchenko001/38894

    Ach ja: Hier noch die Erfolgsmeldungen aus der Ukraine nachgereicht:

    Heute Morgen hätten Luftverteidigungskräfte angeblich alle 35 Drohnen und 72 von 99 Raketen verschiedener Typen „abgeschossen“, berichtete der ukrainische Oberbefehlshaber. Insbesondere seien laut Saluschnij alle zehn Kinschals, alle drei Kalibrs und 59 der 70 Marschflugkörper X-101/X-555/X-55 „abgeschossen“ worden.

    Wer sich nicht vorstellen kann, dass die zivilen Schäden in der Ukraine durch "herabfallende Trümmer" ausgelöst sein könnten, schaue sich dieses kurze Video an. Einige vermuten, dass es sich um eine deutsche IRIS-T handeln könnte:
    War es eine deutsche IRIS-T-Rakete? Der Silhouette nach zu urteilen, könnte es sich um eine alte IRIS-T-Rakete aus deutscher Produktion handeln. Diese flog hoch, verfehlte ihr Ziel, verbrannte den Treibstoff und fiel wie ein Stein herunter. Eine Selbstzerstörung fand offensichtlich auch nicht statt.

    https://t.me/russlandsdeutsche/23922   
    Quelle: https://t.me/russlandsdeutsche/23923

     

    19:15 | Exxpress:   Oberst Reisner analysiert: „Feierstimmung bei Russen“

    Russland gehe im Ukraine-Krieg mit sehr hohem Selbstvertrauen in das Jahr 2024, sagt Militärexperte Oberst Markus Reisner. Militärische Erfolge und die massiv angekurbelte Rüstungsproduktion seien ein Grund dafür. Überdies erleide die Ukraine an der Front und vor allem durch Russlands Luftkrieg schmerzhafte Verluste.

    Was hat man erwartet, dass die Ukraine in Moskau einmarschiert.  Ja, ich persönlich, habe die Russen am Beginn in einer anderen Lage gesehen und mir eigentlich einen Vorstoß erwartet. Doch .... Asche auf mein Haupt .. ich hatte eine Armee aus dem Jahr 1944 vor Augen ... und nicht eine Armee nach 1999 ... 
    Was wir jedoch gesehen haben, eine Strategie des massiven Angriffs und dann hat sich der Russe eingegraben und .... gelernt und gelernt und gelernt .... und ausgebildet und ausgebildet.  TS 

     

    12:29 | ntv:  Nur noch wenige kampfbereite deutsche Leopard-Panzer in der Ukraine

    Im März schickt Deutschland der Ukraine nach langem Hadern 18 Leopard-2-Panzer. Von diesen soll nur noch ein Bruchteil einsatzfähig sein. Gefechtsschäden, aber auch technischer Verschleiß legen die Gefechtsfahrzeuge lahm. Um sie wieder einsatzfähig zu machen, fehlt es jedoch an Ersatzteilen.  
    Von den aus Deutschland gelieferten modernen Kampfpanzern Leopard 2A6 sind in der Ukraine nur noch sehr wenige im Einsatz - der Grünen-Haushälter Sebastian Schäfer fordert deshalb schnellere Schritte, um sie wieder einsatzbereit zu machen.

    ... wie man so aus gewissen Quellen hört, sind es nicht nur "Gefechtsschäden" sonder auch Wartungsschäden.  Es zeigt sich wieder einmal, wie schon im II. WK, die deutschen Waffen sind zwar im Einsatz gewaltige Waffen ... doch wenn der Wurm dann drinnen ist, dann steht die Mühle.  
    Ich darf hier an die "Laufräder" des Tiger und des Panther erinnern, die zur besseren Panzerung überlappend angelegt wurden, jedoch bei Schnee und Frost in der Nacht, den Panzer bewegungsunfähig machte, weil die "Masse" zwischen den Laufrädern gefroren war.  Dazu die Probleme mit der Kupplung. 

    Doch zurück, die "Wartung" hinter der Frontlinie .. ist das große Problem.  Der T-34 wurde so konstruiert .. dass der "dümmste russischer Bauer mit einem Hammer" in reparieren konnte, was .. heute noch so ist.  TS