13.03.2026

Ungarn   Ukraine

12:27 |  ET: Druschba-Konflikt: Ungarn schickt Team in Ukraine - Kiew: Touristen, keine Delegation

Im Streit zwischen der Ukraine und Ungarn rund um die Druschba-Pipeline deutet sich weiterhin keine Verständigung an. Wie „Politico“ berichtet, hat Ungarns Energieminister Gábor Czepek am Mittwoch, 11. März, ein Team in die Ukraine entsandt. Dieses soll einen „grundlegenden Dialog“ über die Wiedereröffnung der Pipeline aufnehmen. Auch Vertreter aus der Slowakei sollen sich daran beteiligen. Das Land ist ebenfalls vom Stillstand der Pipeline betroffen, der herrscht, seit Ende Januar ein russisches Geschoss dort eingeschlagen haben soll. Unterdessen hat die Führung in Kiew zwar bestätigt, dass eine ungarische Gruppe in der Ukraine eingetroffen sei. Allerdings habe diese, so heißt es aus dem Außenministerium, keinen offiziellen Status. Die Mitglieder kämen als „Touristen“. Ein Sprecher des Außenministeriums erklärte, es sei „eindeutig falsch, sie als Delegation zu bezeichnen“.

Solange russisches Öl fließt, ist alles europäische Wertepolitik – und sobald der Hahn klemmt, beginnt das große diplomatische Kasperltheater. JE

Polen

08:10 | Welt:  Polens Präsident blockiert EU-Milliarden für sein Land

olens Präsident Karol Nawrocki hat per Veto ein Gesetz gestoppt, das seinem Land Milliarden aus einem EU-Rüstungsprogramm sichern soll. „Die Sicherheit Polens darf nicht von fremden Entscheidungen abhängen“, sagte Nawrocki zur Begründung seines Schritts. „Nur ein Volk, das es schafft, sich selbst um seine Sicherheit zu kümmern, bleibt wirklich frei.“

Die EU stellt im Rahmen des Safe-Programms 150 Milliarden Euro günstiger Kredite zum Ausbau der Verteidigungsfähigkeit ihrer Mitglieder zur Verfügung. Polen sollte mit knapp 44 Milliarden Euro größter Nutznießer sein. Ende Februar hatte das Parlament mit den Stimmen der Mitte-Links-Koalition von Regierungschef Donald Tusk das Gesetz zur Umsetzung des EU-Programms gebilligt. Tusk betonte seinerzeit, mehr als 80 Prozent der Gelder wolle man in Aufträge für polnische Rüstungskonzerne stecken, 12.000 einheimische Firmen würden davon profitieren.

1.000 Kampfpanzer aus Südkorea, hunderte Schützenpanzer und ... kein Krieg.  Jammer aber auch.  TS 

12.03.2026

Schweiz

17:59 | SM:  Siegeszug der Etatisten

Es war ein Sonntag zum Vergessen – zumindest für die Freunde des Bargelds und Kritiker der SRG. Am Wochenende entschied das Schweizer Stimmvolk unter anderem darüber, ob Bargeld ausdrücklich in der Verfassung verankert und die Rundfunkgebühren gesenkt werden sollen. In beiden Fällen stellte sich eine Mehrheit hinter die Regierung.

Die Bargeld-Initiative scheiterte mit 44,4 Prozent Ja-Stimmen. Der von Bundesrat und Parlament ausgearbeitete direkte Gegenvorschlag hingegen wurde mit deutlichen 73,4 Prozent angenommen. Zwar ist darin von einer «Gewährleistung der Bargeldversorgung» die Rede, doch im Unterschied zur Initiative fehlen klare Begriffe wie «Münzen» oder «Banknoten».

Leser Kommentar
Die Schweizer Eidgenossen auf den selben Wege in die Sklaverei wie die deutschen Dummdödels.

10.03.2026

Ungarn

07:37 | Exxpress:  Orban-Sieg unerwünscht? In Brüssel kursiert schon der „Plan B“

Kurz vor der entscheidenden Parlamentswahl in Ungarn wächst in Brüssel die Nervosität. Ein Kenner der politischen Szene in Budapest sagt, dort kursiere bereits ein „Plan B“ für den Fall eines erneuten Orbán-Sieges. Sollte es dazu kommen, könnten Brüssel und seine Verbündeten sehr rasch zu drastischen politischen Schritten greifen.

Egal was der Bürger in Ungarn will .. das ist Wahlbetrug, wenn Orban gewinnt.  Man muss aber schon mal in den Raum stellen, so berauschend ist Ungarn aber auch nicht, wenn man aufs Land kommt.  Aber das ist es auch in Deutschland in den Städten. TS 

09.03.2026

Schottland

12:23 | ET: Großbrand in Glasgow: Größter Bahnhof in Schottland geschlossen

Ein Großbrand in Glasgow hat zur Schließung des größten Bahnhofs in Schottland geführt. Wie die britische Bahngesellschaft National Rail mitteilte, wird es voraussichtlich noch bis Montagabend zu Störungen im Zugverkehr kommen. Wann der Bahnhof Glasgow Central wieder geöffnet werden kann, ist demnach noch unklar. Am Sonntag war ein Gebäude neben dem Bahnhof in Brand geraten. Wie britische Medien berichteten, war das Feuer in einem E-Zigaretten-Geschäft im Erdgeschoss  ausgebrochen. Das vierstöckige Gebäude aus dem Jahr 1851 stürzte demnach teilweise ein. Verletzt wurde dabei niemand.

Moderne Infrastruktur im Jahr 2026: Ein brennender Dampfladen reicht, um den Zugverkehr eines ganzen Landes auszuknipsen. JE

Finnland

10:16 | insiderpaper: Finnland wird Atomwaffen auf seinem Territorium zulassen: Regierung

Finnland gab am Donnerstag bekannt, dass es plant, die Beschränkungen für Kernwaffen auf seinem Staatsgebiet aufzuheben, um das Land nach seinem Beitritt zur NATO im Jahr 2023 mit der Abschreckungspolitik der Allianz in Einklang zu bringen.  „Der Vorschlag der Regierung würde es künftig ermöglichen, Kernwaffen nach Finnland einzuführen oder in Finnland zu transportieren, zu liefern oder zu besitzen, wenn dies im Zusammenhang mit der militärischen Verteidigung Finnlands steht“, erklärte Verteidigungsminister Antti Hakkanen gegenüber Reportern.  „In allen anderen Situationen, die nicht unter diese Ausnahmeregelungen fallen, würden die Einfuhr, der Transport, die Lieferung und der Besitz von nuklearen Sprengstoffen weiterhin verboten bleiben“, sagte er.

Hakkanen erklärte, dass sich das Sicherheitsumfeld Finnlands und Europas nach der vollständigen Invasion der Ukraine durch Russland im Jahr 2022 „grundlegend und erheblich verändert und verschlechtert“ habe.  Das nordische Land gab seine jahrzehntelange militärische Nichtpaktgebundenheit auf und trat im April 2023 der NATO bei.

Vom Pufferstaat zum potenziellen nuklearen Ziel... Abschreckung nennt man das offiziell – in Moskau nennt man es wahrscheinlich einfach eine neue Zielscheibe an der Grenze. JE

08:49 | anti-sp: Wie ukrainische Gesetze zum Kinderschutz zum spurlosen Verschwinden von Kindern führen

In der Ukraine sind in den letzten Jahren immer wieder Fälle bekannt geworden, bei denen Kinder, die ihren Eltern unter Vorwänden weggenommen wurden, oder Kinder aus Kinderheimen verschwunden sind, wobei einige später wieder in Ländern des Westens aufgetaucht sind, die Opfer pädophiler Netzwerke geworden waren. Westliche Medien berichten über diese Fälle jedoch nicht.

Dafür berichten westliche Medien, Russland habe tausende (oder sogar hunderttausende, die Zahlen variieren stark) ukrainische Kinder deportiert. Dass Kiew tatsächlich nur eine Liste mit 339 Namen von Kindern, von denen es vermutet, sie seien gegen ihren Willen nach Russland gebracht worden, vorlegen konnte, erwähnen die westlichen Medien hingegen nicht so gerne. Wie diese so unterschiedlichen Zahlen zu Stande kommen, können Sie hier nachlesen. Und die westlichen Medien berichten auch nicht so gerne, dass sich bei der Überprüfung der 339 Namen herausgestellt hat, dass einige der Kinder gar nicht in Russland waren, sondern mit Eltern oder Pflegeeltern in die EU gegangen sind.

dazu auch irgendwie passend

In diesem System verschwinden offenbar nicht nur Waffen und unsere Milliarden, sondern gleich auch Kinder. Erst heißt es „Evakuierung“ und „Kinderschutz“, dann verliert sich irgendwo die Spur... Wenn schon Geld und Waffen verdampfen, warum sollte ausgerechnet der Nachwuchs ordentlich verbucht sein? JE

08.03.2026

Grossbritannien

16:00 |  apollo: Geleakter Regierungsentwurf: Strategiepapier nennt britische Nationalflaggen „Werkzeuge des Hasses“

Ein durchgesickerter interner Entwurf der britischen Regierung zur Förderung des sozialen Zusammenhalts hat eine heftige politische Debatte ausgelöst. In dem Papier wird das öffentliche Hissen englischer, schottischer und britischer Flaggen in bestimmten Kontexten als mögliches „Werkzeug des Hasses“ beschrieben. Das Dokument gehört zu einer geplanten Regierungsstrategie mit dem Titel „Protecting What Matters“ („Schützen, was zählt“), die in Kürze veröffentlicht werden soll.

Dem Entwurf zufolge seien nationale Symbole im vergangenen Sommer vereinzelt dazu verwendet worden, Gemeinschaften „auszuschließen oder einzuschüchtern“. Hintergrund sind Kampagnen, bei denen Bürger dazu aufgerufen wurden, etwa den Union Jack oder die St.-Georgs-Flagge an Laternenpfählen und in Straßen aufzuhängen.

Kommentar des Einsenders
Werden die linken Vögel von der Merkel beraten...? Es gibt Parallelen. Stolze Symbole und Identifikationsmerkmale werden zu Werkzeuge des Hasses, aber Arbeitskraft, Steuern und Abgaben wollen sie schon von den Bürgern, um ihre grässlichen Phantasien finanziert zu wissen...!? Der Anfang vom Ende, und die Alt-Chefin muss derweil im Grab rotieren... ps: zumindest geschichtlich betrachtet hält deren Zuschreibung durchaus stand!

Der Union Jack darf bald nur noch wehen, wenn vorher ein Diversity-Beauftragter prüft, ob der Wind auch politisch korrekt bläst. JE

Finnland

08:43 | Der Partisan

Das Gesetz über die Möglichkeit des Transits von Atomwaffen durch Finnland wurde im Geheimen vorbereitet. Dies erklärte Minja Koskela, wie die Zeitung Yle berichtet.

Die Vorsitzende der finnischen Linksallianz-Partei sagte, dass es sich in solchen Angelegenheiten "lohnen würde, die Position des Parlaments zu respektieren".

Kommentar
Direkt an der Grenze zu Russland, St. Petersburg ....

18:30 | Die Kleine Rebellin zu 08:43
Finnland und Russland waren einmal sich freundschaftlich tolerierende Nachbarn bis die EU die Macht übernahm.

07.03.2026

Ukraine   Ungarn   

18:10 | Christian Hafenecker


17:50 | fass ohne boden:  Der millionenschwere Geldkurier

Ungarn hat am 5. März 2026 in Budapest zwei gepanzerte Oschadbank-Fahrzeuge mit sieben Ukrainern festgesetzt, darunter den ehemaligen SBU-General Hennadiy Kuznetsov, der den Transport von 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold von Wien nach Kiew begleitete. Die ungarischen Steuer- und Zollbehörden (NAV) verdächtigen Geldwäsche und leiteten ein Strafverfahren ein, während die Ukraine von einer unrechtmäßigen Festsetzung und Geiselnahme spricht. Kuznetsov, enger Vertrauter von Wolodymyr Selenskyjs ehemaligem Stabschef Andriy Yermak, wurde trotz früherer Verurteilung und Korruptionsvorwürfen in hohe Positionen befördert und ist nun zentrale Figur der Geldtransporter-Affäre.

Außenministerium, Raiffeisen International ... Ukraine und viel Geld.  Ungarn gibt an, dass auf diesem Weg bis zu 900 Mio. transportiert wurden.
Verdunkelungsgefahr, Vertuschung ... und wo ist jetzt die WKStA?  
Wieso gibt es keine Hausdurchsuchungen bei Raiba International, Außenministerium? 
Hatte Pilancek auch von diesen Dingen Kenntnis? TS 

Ukraine

14:50 | ntv:  "Das Patriot-Problem ist für die Ukraine mehr als ernst"

Zwar verliert Russland mit dem Mullah-Regime einen Verbündeten im Nahen Osten. Aber die Vorteile des Iran-Kriegs überwiegen: Wenn die Ölpreise steigen, steigen auch Russlands Einnahmen, erläutert der ukrainische Politikwissenschaftler Wolodymyr Fessenko im Interview mit ntv. Für die Ukraine sind die steigenden Spritpreise dagegen eine Belastung. Schwierig könnte werden, dass die USA Patriot-Raketen zum Schutz ihrer Stützpunkte am Golf einsetzen.

Dass die Friedensgespräche derzeit pausieren, liege allerdings nicht nur am Iran-Krieg, so Fessenko. Aus seiner Sicht stecken die Verhandlungen insgesamt in einer Sackgasse - nicht zum ersten Mal.

Mit jedem Video aus dem Iran .. kann man sagen, hier fliegt, explodiert und siegt .. alles was der Ukraine fehlt.  
All diese Mittel hatte die Ukraine und hätte diese Ukraine .. diese Mittel so eingesetzt und nicht am Schwarzmarkt verhöckert, die Ukraine würde anders da stehen.
Als Selenskyj seine Unterhändler aus der Türkei zurückgeholt hat .. hätte der Krieg ein Ende haben können.
Jetzt ... hat er mehr verloren als gewonnen und jetzt kann er die Jungs schicken.  TS

17:10 | Leser Kommentar
Leserfrage dazu: Werden die USA gerade mit ihren eigenen Waffen geschlagen?

Nein lieber Leser, wir .. die Europäer, wir zahlen für die Ukraine, für Russland und für den Iran ... TS 

06.03.2026

14:15 | ET: Ungarn und Ukraine: Streit um Öllieferungen und Festnahmen eskaliert

Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um den Transit von Öllieferungen aus Russland hat mit einem Geiselnahmevorwurf aus Kiew eine neue Eskalationsstufe erreicht. „Heute in Budapest haben die ungarischen Behörden sieben ukrainische Staatsbürger als Geiseln genommen“, schrieb der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. Der Vorgang sei kriminell, klagte er. Bei den Festgenommen handelt es sich um Mitarbeiter einer Staatsbank. Zudem sollen die ungarischen Behörden Geld in Millionenhöhe und Goldbarren konfisziert haben. Der ukrainischen Darstellung nach haben die Ukrainer als Mitarbeiter der staatlichen Oschadbank Geldtransporter begleitet. Die GPS-Vorrichtungen der Fahrzeuge seien im Stadtzentrum von Budapest direkt neben dem Gebäude von Sicherheitsorganen geortet worden, teilte die Bank mit.

Man stelle sich das mal bildlich vor: Während die Elendsky uns ständig erklärt, sie kämpfen heldenhaft für „unsere Werte“, rollen gleichzeitig Geldtransporter mit 75 Millionen in bar und Goldbarren durch Budapest. Natürlich alles völlig normal. Passiert ja ständig – besonders in Ländern, die angeblich kurz vor der Staatspleite stehen...

Ungarn hat wohl einfach das getan, was jeder halbwegs misstrauische Staat tun würde: Wenn plötzlich ukrainische Geldkoffer durch deine Hauptstadt fahren, schaut man halt mal rein. Kiew nennt das „Geiselnahme“. Andere würden es eher Zollkontrolle für besonders kreative Finanzlogistik nennen. Und dass ausgerechnet die Ukraine – Weltmeister im Verschwindenlassen westlicher Milliarden – jetzt laut „kriminell!“ ruft, hat ungefähr denselben Charme wie ein Taschendieb, der die Polizei beschuldigt, seine Arbeit zu sabotieren. JE

18:36 | Leserkommentar
...und das vor der wichtigen Wahl in Ungarn...!? Soll hier etwas Stimmung gemacht werden...? Skurrile Geschichte - zumindest wissen wir jetzt, dass bei der Raiffeisen noch gute "Assets" der Korruptionisten lagern, während den Steuertrotteln schon Milliarden für das schwarze Loch und Lord Koksi abgepresst wurden...!? Btw. Der reichste Bettler Europas droht dem Präsidenten des Nachbarlandes persönlich mit militärischer Intervention bei ihm zuhause als Racheakt... - und dieses Land will EUschi bevorzugt über die Hintertür in die EU holen...!? Deutlicher kann man es nicht zeigen. Ein (undemokratischer) Wahnsinn, der uns (leider) alle betrifft!

Ukraine

12:06 | X - Voldodymyr Zelenskyy

Screenshot 2026 03 06 120506

Ich bin sicher nicht .. ein Iran Freund.  Aber die Ukraine hilft einer Atommacht ein kleiners Land zu überfallen und zu unterwerfen?  Echt jetzt .. kannst nicht erfinden.
Fuck You .. Zelenskyy .. was passiert gerade zwischen Russland und Ukraine, dass ist doch genau die Sache, bei der Du dauernd jammerst.  TS 

Ungarn

10:59 | P:  Can Donald Trump save Viktor Orbán?

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán steht vor der schwierigsten Wahl seiner 16-jährigen Amtszeit, und US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung mobilisieren, um ihm zu helfen.

Umfragen zufolge liegt der ungarische Ministerpräsident derzeit hinter seinem ehemaligen Verbündeten und jetzigen Herausforderer Péter Magyar zurück, der die Frustration der Wähler über Rekordinflation, wirtschaftliche Stagnation und eine Reihe politischer Skandale für sich nutzen konnte. Da Orbáns Vormachtstellung plötzlich infrage steht, haben Trumps Regierung und führende Vertreter der MAGA-Bewegung alles daran gesetzt, denjenigen zu stärken, den sie als ihren verlässlichsten ideologischen Verbündeten in Europa betrachten.

16 Jahre Amtszeit ist nicht wenig .. und es würde mich nicht wunder, wenn Orban gewisse Dinge als Erbpacht betrachtet.  
Orban wird in Ungarn an der Macht bleiben, wenn Trump es möchte .. da kann die Uschi machen was sie will.  TS 

05.03.2026

Italien   Niederlande   Frankreich

12:40 | FAZ:  Italien, Frankreich und Niederlande entsenden Marineeinheiten nach Zypern

Europäer unterstützen Zypern
Italien, Spanien, Frankreich und die Niederlande werden in den kommenden Tagen Marineeinheiten zum Schutz Zyperns entsenden, kündigt der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto ​im Parlament an.

Auf der Insel war am Montag der Militärstützpunkt Akrotiri der britischen Royal Air Force im Rahmen der Luftangriffe der USA und Israels gegen Teheran von einer Drohne iranischer Bauart angegriffen worden. Aus diesem Grund ist auch der britische Verteidigungsminister John Healey auf dem Weg nach Zypern. Er werde am späten Donnerstag auf der Insel landen, berichteten britische Medien.
Die Drohne war auf der Landebahn des britischen Luftwaffenstützpunkts im Süden Zyperns unweit der bei Touristen beliebten Großstadt Limassol eingeschlagen. Opfer gab es nach Angaben der britischen und zyprischen Behörden nicht, sondern nur leichte Sachschäden.

... und die Briten kommen erst in einer Woche.  Eine Schande ... TS 

18:38 |  Der Ostfriese
Hää? Echt jetzt? Die tun mit Marineeinheiten Zypern schützen wollen tun? Die tun dann ein ganz großes Vogelnetz über Zypern spannen tun, damit sich die Drohnen dann darin verfangen tun! Ich habe auch noch zwei oder drei von den Netzen! Um die Zyprioten vor den bösen Drohnen schützen wollen zu tun, tu ich gern die drei zur Verfügung stellen! Nur abholen müßten die die dann bei mir schon! ;-) Wie dämlich kann man sein? Erwartet man, das sich die Drohnen über die Soldaten totlachen und deshalb schon vor dem Ziel explodieren?

Diese Männeken dürften nur dazu dienen, unsere europäischen Staaten in den Konflikt hinein zu ziehen. Es würde mich nicht wundern, wenn in dem Fall europäische Soldaten durch "iranische Flugkörper" nichtiranischer Leitstände zu Schaden kommen würden. Ein paar anderenorts gefundener Fragmente solcher Flugkörper ließen sich publikumswirksam dort verteilen und "finden", wo europäische Soldaten zu Schaden gekommen sein würden... Es ist mal wieder ein aufgebauter äußerer Feind, der über selbstverursache Probleme im Inneren hinweghelfen soll. Der Pöbel soll ein Feindbild erlernen, damit er im eigenen Staat gefügig ist und bleibt! Ich will Öl und Gas! Und das mögstlich günstig! Wenn die sich dort gegenseitig unbedingt die Köpfe einschlagen wollen - bitte, deren Sache, geht mich nicht an!

18:38 | Monaco
die Briten zögern, die Drohnen kommen bedrohlich nah, sie haben Angst vor einem 11-Meter-Schießen...

18:38 | Die Kleine Rebellin zu 12:40
Hannemann geh du voran. Briten folgen dem amerikanischen Beispiel im WK 2. Einsammeln, wenn es nichts mehr zu verlieren gibt.

Finnland

08:42 | Der Partisan

Die finnischen Behörden erwägen, das Verbot der Durchfuhr von Kernwaffen innerhalb des Landes aufzuheben. Das Verbot werde derzeit vom Verteidigungsministerium des Landes geprüft, zitierte die Zeitung Yle Quellen.

... die Überflugsgenehmigung gibt es ja schon.  TS 

04.03.2026

Tuerkei

18:04 |  ET: TICKER | Türkei: Rakete soll Militärbasis auf Zypern anvisiert haben

Teheran setzt seine Angriffe im Nahen Osten fort – mit Angriffen auf Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch die USA und Israel gehen weiterhin militärisch gegen den Iran vor. US-Präsident Donald Trump zeigte sich zufrieden mit der bisherigen Unterstützung durch Deutschland im Iran-Krieg – er erwarte nicht, dass Berlin Bodentruppen entsende. Merz hofft, dass der Krieg „so bald wie möglich“ endet.

dazu passend Bild: Iran-Rakete Richtung Türkei geflogen! Nato geht von Absicht aus

Die Luftabwehr der Nato hat nach Angaben der Türkei eine vom Iran abgefeuerte Rakete abgefangen. Das Geschoss sei gestoppt worden, ehe es den türkischen Luftraum erreicht habe, hieß es am Mittwoch vom türkischen Verteidigungsministerium. Wer genau die Rakete abgefangen hat, ist zurzeit noch unklar. Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat.

Spanien

17:52 | ansage:  Spanien verriet NATO-Verbündeten: Rauswurf von US-Tankflugzeugen während Iran-Schlägen

In einer schockierenden Aktion eines vermeintlichen NATO-Partners hat das sozialistische Spanien den amerikanischen Streitkräften die Tür vor der Nase zugeschlagen: Es verweigerte den gemeinsamen Stützpunkten in Rota und Morón die Unterstützung kritischer Betankungsoperationen für die entscheidenden US-israelischen Schläge gegen das iranische Terrorregime. Verteidigungsministerin Margarita Robles erklärte, dass „absolut keine“ Hilfe geleistet werde und berief sich auf vage Appelle an das „Völkerrecht“ – und das, obwohl die anhaltende terroristische Bedrohung, gezielten Destabilisierungen der Region und nuklearen Ambitionen der Mullahs und die Angriffe ihrer Stellvertreter auf Verbündete eigentlich ein entschlossenes westlichen Handeln erfordern.

Die Realität ist simpel: Wenn ein Regime Raketen baut, Milizen finanziert und die wichtigste Ölroute der Welt bedroht, bleibt irgendwann nur noch eine Sprache übrig – die der Tomahawks. Diplomatie funktioniert nur, wenn dahinter ein Flugzeugträger steht. Der Iran hat jahrelang getestet, wie weit er gehen kann – jetzt testet Washington, wie schnell man eine Diktatur wieder auf den Boden der Realität bombt. JE

19:00 | Die Leseratte zu 17:52 h
Ach, das ist ein NATO-Krieg? Oder warum beruft man sich in dem Artikel auf die NATO-Mitgliedschaft Spaniens (und der USA)? Kann es sein, dass das genau in diesem Fall überhaupt nichts miteinander zu tun hat und im Gegenteil sogar ein billiger Trick wäre, um die NATO da mit reinzuziehen? Weshalb plötzlich auch Raketen auf Zypern und sogar die Türkei fliegen? An dem Angriff auf Zypern soll die Hisbollah schuld sein und eine Rakete auf die Türkei könnte auch von israelischen Flugzeugen aus abgefeuert worden sein. Da sie praktischerweise noch über iranischem Gebiet abgeschossen wude, kann man es ja leider, leider nicht verifizieren, woher sie kam.

Was auch immer man vom Iran oder von Israel hält, aber man sollte bitte sauber trennen.

Spanien

12:39 | P:  „Wir sagen Nein zum Krieg“: Spanien wehrt sich gegen Trumps Drohungen.

Der spanische Ministerpräsident beharrt darauf, dass er dem US-amerikanischen Wirtschaftsdruck nicht nachgeben wird, während er den internationalen Widerstand gegen die Angriffe auf Teheran anführt.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte, die Drohungen von US-Präsident Donald Trump würden Madrid nicht dazu zwingen, den amerikanisch-israelischen Krieg im Iran zu unterstützen.

„Wir werden keine Position einnehmen, die unseren Werten und Prinzipien widerspricht, aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen anderer“, sagte Sánchez am Mittwoch in einer Fernsehansprache an die Nation, nur wenige Stunden nachdem Trump gedroht hatte, den Handel mit Spanien einzustellen, nachdem Madrid den USA die Nutzung gemeinsam betriebener Militärbasen für Angriffe auf den Iran untersagt hatte.

Wo ist eigentlich die EU-Kommission?  Wo ist die Ursula?  Wo ist die Außenbeauftragte?  
Die EU existiert nicht mehr .. Starmer, Macron und Merz haben keine Linie und so geht Europa vor die amerikanischen Hunde.  TS 

17:22 | Die Leseratte zu 12:39 h
Zunächst mal Respekt für Sanchez, der wohl als einziger europäischer Regierungschef seinem Volk klar und deutlich erklärt, wie die Situation ist, auch rechtlich, und was er davon hält! Was die "mit den Amerikanern gemeinsam betriebenen Militärbasen" angeht, so scheint es dazu Vereinbarungen zu geben, die deren Nutzung zu den gewünschten Zwecken ausschließt! Trumps beleidigte Reaktion zeigt erneut deutlich, dass der sich weder ums Völkerrecht schert noch um irgendwelche Vereinbarungen, Verträge o.ä. Er setzt auf nackte, brutale Gewalt! Damit diskreditiert er die USA komplett (und für lange Zeit) im Hinblick auf Diplomatie, Handelsbeziehungen etc.!

Kann man machen, aber nur wenn man sich gaaanz sicher ist, dass man auf lange Zeit imstande sein wird, die ganze Welt zu unterjochen, zu knebeln, seinem eigenen Willen zu unterwerfen - und dass man es zukünftig nicht mehr nötig hat, mit irgend jemandem Verträge zu schließen, weil alle freiwillig hergeben "müssen", was man haben haben will. So sieht die nackte Fratze des Imperialismus aus! Und China und Russland so?

https://t.me/oliverjanich/167531

Zitat:
Spanien verbietet USA Nutzung von Militärbasen für Angriffe auf Iran!

📌 Die spanische Regierung unter Premierminister Pedro Sánchez hat den USA untersagt, spanische Militärbasen wie Rota und Morón für Angriffe auf den Iran zu nutzen. Außenminister José Manuel Albares erklärte, dass die Basen, die gemeinsam mit den USA betrieben werden, nicht für solche Operationen verwendet werden dürfen, da dies gegen die Vereinbarungen und das Völkerrecht verstößt.

Fünfzehn US-Flugzeuge - hauptsächlich Tankflugzeuge - haben Spanien inzwischen verlassen und sind auf dem Weg nach Deutschland und Frankreich.

Madrid erklärt, dass seine Stützpunkte nicht für Operationen außerhalb bilateraler Abkommen oder des Völkerrechts genutzt werden können. Sánchez selbst verurteilte die unilateralen US-israelischen Angriffe als Verstoß gegen internationales Recht und forderte Deeskalation.

03.03.2026

Frankreich

14:05 | theguardian: Frankreich will die Anzahl seiner Atomsprengköpfe erhöhen, sagt Macron – im Verlauf der Ereignisse

Frankreich will die Anzahl der Atomsprengköpfe erhöhen, sagt Macron. In seiner Rede warnt Macron, dass sich seit seiner letzten Rede im Jahr 2020 „unsere Konkurrenten ebenso wie unsere Partner weiterentwickelt haben“ und dass dies eine Änderung der französischen Nukleardoktrin erfordere. Er sagt, das Abschreckungselement müsse „gestärkt“, präventiver eingesetzt und im europäischen Kontext betrachtet werden, wobei die französische Souveränität zu respektieren sei und die letztendliche Verantwortung für seinen Einsatz immer beim jeweiligen französischen Präsidenten liege. Er sagt jedoch, dass Frankreich angesichts der neuen Herausforderungen sein Atomwaffenarsenal vergrößern müsse. Er sagt, er habe die Erhöhung der Anzahl der Frankreich zur Verfügung stehenden Sprengköpfe angeordnet, will aber die genaue Zahl nicht preisgeben.

Kommentar des Einsenders
" France to increase the number of nuclear warheads, Macron says
In his speech, Macron warns that since the last speech in 2020, “our competitors have evolved, as have our partners,” and this requires a change in the French nuclear doctrine. (...) In a major speech at the nuclear submarines Navy base of Île Longue, Macron said Belgium, Denmark, Germany, Greece, Sweden, the Netherlands, Poland, and the United Kingdom are expected to be involved in the programme, with London and Berlin playing particularly important roles (15:47, 16:00). ..."

Was soll das jetzt werden? Drehen sie nun alle völlig durch, europ. Aufrüstung mit Nuklearsprengköpften samt Einladung an andere europ. Staaten...? Ist das die Antwort eines "gemeinsamen Europas", einer Trägerin eines Friedensnobelpreises? Alles wertlos, Schall und Rauch - ...und Berlin möge sich ein wenig hüten, der 2+4-Vertrag liegt wohl bereits in Moskau am Tisch, und die Nato quasi in Trümmern... Nur noch zum Kotzen was sich hier abspielt!

Europa geografisch karte de 1

12:34 | Bild:  Mullahs drohen Europa!

Das Außenministerium der Mullahs warnt europäische Staaten vor einem Kriegseintritt. Jede Handlung gegen den Iran werde als Komplizenschaft mit den „Aggressoren“ und als „Kriegshandlung gegen den Iran“ angesehen, sagte Irans Außenamtssprecher Esmail Bakaei (51) am Dienstag.

Frankreich, Deutschland und Großbritannien hatten am Sonntagabend bei Bedarf „Defensivmaßnahmen“ gegen den Iran angekündigt. Darauf sagte Bakaei: „Defensiv ist das gleiche wie offensiv – das ergibt überhaupt keinen Sinn.“

Die Europäer wollten dem Iran seine Fähigkeiten nehmen, gegen die „Aggressoren“ zurückzuschlagen, sagte er weiter. Es wäre eine Schande, „wenn diese Länder sich auf die Seite der Aggressoren schlagen würden“. Sie hätten „bereits genug“ gegen den Iran unternommen.

Naja, wir geben ja auch ein sehr mutiges Bild ab.  TS 

Grossbritannien

08:55 | TheSun:  Trump kritisiert Keir

Keir, der zögerlich agiert, um muslimische Wähler zu hofieren, indem er sich meiner Iran-Offensive nicht anschließt, kritisiert Trump scharf, während der verbale Schlagabtausch eskaliert.
Donald Trump hat Keir Starmer vorgeworfen, sich bei muslimischen Wählern anzubiedern, indem er seinen Krieg gegen den Iran nicht unterstützt – und warnte, Großbritannien sei „nicht mehr so ​​wiedererkennbar wie früher“.  
In einer erstaunlichen Breitseite sagte der US-Präsident gegenüber der Zeitung „The Sun“: „Verhindern Sie, dass Menschen aus fremden Ländern einreisen, die Sie hassen.“

siehe auch - ZeroHedgeTrump zeigt sich „enttäuscht“ von Starmer, weil dieser den Einsatz von Diego Garcia für Iran-Angriffe blockiert hat.

US-Präsident Donald Trump äußerte sich enttäuscht über die Weigerung des britischen Premierministers Keir Starmer, den gemeinsamen britisch-amerikanischen Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia für Angriffe auf den Iran zu nutzen.

Da wird  jetzt die wichtigste Waffe der Amis eingesetzt werden ... die Epstein-Bombe.  TS 

02.03.2026

Ukraine   Russland

18:45 | Die Leseratte: Letzte Nacht hat die Ukraine zum wiederholten Mal den russischen Hafen Noworossisk angegriffen,

in dem sich Ölverladeterminals (mit entsprechenden Tanks) und Gaspumpstationen befinden, über die u.a.Öl aus Kasachstan exportiert wird. Eigentümer ist ein internationales Konsortium aus u.a. amerikanischen und europäischen Firmen. Es brennt mal wieder ein Öltank, viele Häuser wurden beschädigt, es gab Tote und Verletzte.

Erst letzte Woche teilte die ukrainische Botschafterin in den USA mit, dass sie einbestellt worden war und der Ukraine eine Rüge wegen eben dieser Angriffe erteilt wurde, weil sie gegen amerikanische Interessen verstoßen. Was also war das jetzt? Dachte Elendskij, die Amerikaner sind grad abgelenkt und merken das nicht bzw. werden nicht reagieren? Eine Trotzreaktion? Angst um Waffennachschub wegen des Iran-Krieges? Natürlich hat er verstanden, dass die Ukraine für die USA jetzt zweitrangig ist, aber das war sie vorher schon. Trump will nichts mehr geben, nichts mehr zahlen, nur noch dran verdienen. Und solche Aktionen verursachen Kosten statt Gewinn.

Frankreich

17:51 | ET: Mehr Sprengköpfe, mehr Europa: Paris stärkt Atomabschreckung

Angesichts steigender geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten mit Blick auf den Partner USA baut Frankreich seine nukleare Abschreckung aus. Das Land erhöht auf Anordnung von Präsident Emmanuel Macron die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Gleichzeitig will Frankreich seinen atomaren Schutzschirm gemeinsam mit Deutschland und weiteren Verbündeten auf Europa ausdehnen. „Wer frei sein will, muss gefürchtet sein. Wer gefürchtet sein will, muss stark sein“, sagte Macron auf einem Stützpunkt auf der bretonischen Landzunge Île Longue, der die französischen Atom-U-Boote beheimatet.
Anders als bisher wird Frankreich nicht mehr über die Zahl seiner Atomwaffen informieren. In der EU ist Frankreich seit dem Austritt Großbritanniens 2020 die einzig verbliebene Atommacht.

Europa taumelt von „Nie wieder Krieg“ zu „Mehr Sprengköpfe für die Freiheit“. Macron spielt Atomkaiser, verteilt Abschreckungsbroschüren an Berlin und nennt das Sicherheitspolitik. Verkauft das Ganze dann als europäische Emanzipation. Und am Ende heißt es wieder: Wir mussten ja. Der Wahnsinn trägt jetzt EU-Logo – und die Rechnung zahlen wie immer die, die garantiert keinen Atomknopf haben. JE

18:44 | Leserkommentar
Hat genau das der pöse Iran nicht auch immer gesagt? Da kann ja Trumpisrael nun den nächsten Friedenseinsatz starten! Rein geografisch auch viiiiel näher am Nobelpreiskomitee. Vielleicht kriegen die Deppen in Stockholm ja dann endlich mal mit, das die 💰Zionisten 💰 immer nur Eines im Sinn hatten: Weltfrieden!

14:32 | dailymail: Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen Partei schließt sich einer pro-Teheran-Demonstration an.

Zack Polanski hat Keir Starmer aufgefordert, die Angriffe auf den Iran zu verurteilen, nachdem er die USA und Israel als „Schurkenstaaten“ bezeichnet hatte.  In der BBC-Sendung „Sunday With Laura Kuenssberg” sagte der Vorsitzende der Grünen: „Ich möchte, dass der Premierminister im Fernsehen auftritt und diese illegalen und unprovozierten Angriffe verurteilt.  Ich möchte, dass der Premierminister über eine Deeskalation spricht, und ich möchte, dass sich dieses Land vom Militär und von den USA distanziert, die uns meiner Meinung nach in eine gefährlichere Lage bringen.”  Polanski, dessen Stellvertreter am Wochenende bei einer Pro-Teheran-Kundgebung gesehen wurde, sagte, er habe „keine Anzeichen“ dafür gesehen, dass die Labour-Regierung die Diplomatie und Verhandlungen mit dem Iran ernst nehme – dem die USA und Israel vorwerfen, heimlich Atomwaffen zu entwickeln.

„Ich weiß, dass Verhandlungen stattfanden. Ob sie erfolgreich waren oder nicht, ist eine berechtigte Frage, aber ich glaube nicht, dass die Antwort lauten kann: ‚Es funktioniert nicht, also werden wir sie bombardieren und töten‘“, sagte er.  „Die Antwort muss lauten: ‚Wie können wir uns noch mehr anstrengen, damit es funktioniert, einschließlich der Einbeziehung von Drittländern, um eine Deeskalation zu erreichen?‘

Kommentar des Einsenders
...der sektierende Grüne Ökomisthaufen...! Auf der einen Seite jubeln die Menschen, dass sie von den terroristischen Radikal-Klerikalen "befreit" werden, während im "Westen" die linken Vögel mit den radikalen Elementen sympathisieren...!? IS, Hamas und andere Extremisten, die sich in unseren Breiten gut eingenistet haben werden hofiert, gehen uns ideologisch auf den Sack, vor Gefahr wird gewarnt, und die Grünen (+die Roten) stehen auf deren Seite...!? Kein Wunder, dass es bei uns so aussieht, wie es aussieht!

Die Grünen entdecken plötzlich ihre Liebe zum Völkerrecht – aber nur, wenn es gegen die USA und Israel geht. „Rogue States“ rufen sie Richtung Washington, während in Teheran Frauen gehängt und Demonstranten erschossen werden. Diplomatie ja – aber bitte nur, wenn sie bedeutet: Der Westen hält still, und die  Mullahs machen weiter. Moralischer Kompass? Funktioniert auch hier nur antiwestlich. JE

08:35 | Thema ... notwendige Maßnahmen

 

Deutschland Merz forderte den Iran auf, die Angriffe einzustellen, und unterstützte die Ziele der USA und Israels

💬 Der deutsche Bundeskanzler forderte Teheran auf, die „wahllosen Angriffe” unverzüglich einzustellen, und bezeichnete das iranische Regime als terroristisch. Er erklärte, dass Deutschland das Ziel der USA und Israels teile, die nukleare und ballistische Aufrüstung des Iran zu stoppen, und merkte an, dass Sanktionen allein nicht ausreichten, um die Interessen Israels zu schützen.

 

Der britische Premierminister erklärte, London habe die Ukraine gebeten, den Partnern aus den Golfstaaten bei der Abfangung iranischer Drohnen zu helfen.

Wieviel Fäkalien Fakten in diesen Köpfen drinnen sind .. lässt sich an den beiden Videos sehr gut erkennen.  Wenn die Golfstaaten Ukrainer benötigen, dann kaufen die Jungs die Ukraine ... die Mädels haben sie ja schon (sie Beitrag unten).
Was Merz betrifft .. nun jetzt hat man ein Sondervermögen und kann nicht damit spielen, weil es keines gibt.  
Warum wurde in den letzten Jahren keine Aktion der Amis mehr begleitet ... weil wir das Zeug gar nicht dazu haben!  Wir haben Geld für Dinge ausgegeben, die eher einen Feldwebel schwanger werden lassen würde .. 

nun zum Frieden in Dubai:

Iran Tag3 1 

Unser Feind ist Amerika!
Russische und ukrainische Escorts in Dubai haben einen Friedensvertrag unterzeichnet.

Laut lokalen Medien haben Escorts aus Russland und der Ukraine inmitten des eskalierenden Konflikts im Persischen Golf einen Friedensvertrag unterzeichnet.

Die unerwartetste Folge der Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate war die Unterzeichnung eines Friedensvertrags zwischen Escorts aus Russland und der Ukraine, die seit vielen Jahren einen nicht erklärten Krieg in den Hotels von Dubai führten. Überraschenderweise erkannten die jungen Mädchen schnell, wer die Ursache des Konflikts war, und beschlossen: „Unser Feind ist Amerika!“. Jetzt stehen sie in ständigem Kontakt und zeigen rührende Sorge umeinander. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Überraschungen dieser Krieg uns noch bringen wird.

Schreibt ein Kolumnist für Al Arabiya.

Darum glaube ich auch, die Ukrainer sind leicht dazu zu bewegen in diesen Konflikt einzusteigen .. weil die Mädels aus der Ukraine sind schon dort.  TS 

 

07:57 | Welt:  Deutschland, Frankreich, Großbritannien drohen Iran – „Werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen“

Der Iran reagiert auf die israelisch-amerikanischen Militärschläge mit Angriffen auf Nachbarländer. Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeigen sich „entsetzt“ und wollen das nicht einfach hinnehmen.
ie Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und des Vereinigten Königreichs haben die Raketenangriffe des Iran auf Länder der Region verurteilt und militärische Abwehrmaßnahmen angedroht.

„Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und des Vereinigten Königreichs sind entsetzt angesichts der wahllosen und unverhältnismäßigen Raketenangriffe des Iran auf Länder in der Region“, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung, die auch das Bundespresseamt veröffentlichte.

Was löste entsetzen aus?
Der völkerrechtswidrige Angriff der Amis und Israelis? Die "Ermordung" des geistigen Führers .. bei Putin traut man sich nicht!
Wie ist es mit den Schulkindern? siehe auch - Israel weist Schuld an Angriff auf iranische Schule zurück.

Jetzt wo Epstein so in den Nachrichten überschrieben wird und seine guten Kontakte zu Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, den Eliten und Baal .. war diese Schule ein Opfer, für den Gott der Eliten? Also, sosehr ich Verschwörungen liebe .. ich hab keine mehr, die sind mir ausgegangen.
Also .. wurden die Kinder im Iran geopfert für die "Große Sache" des Baal?

Es bleibt auch die Frage .. haben diese drei Herren überhaupt eine Ahnung was abgeht?  Nur so am Rande, die Franzosen verlegen gerade ihren Flugzeugträger ins Mittelmeer, was verlegen die Deutschen?  Den Hausschlüssel?  TS

01.03.2026

11:56 | TP:  Europas neue Normalität: Jede fünfte Stimme geht nach Rechtsaußen

Der Rechtsruck ist real – doch dahinter steckt eine Strategie, die viele übersehen. Zwei völlig unterschiedliche Wege führen zum Ziel. Europas Politik rückt weiter nach rechts. In den vergangenen Jahren haben rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien spürbar an Zustimmung gewonnen. Ein Vergleich der nationalen Parlamentswahlen in den EU-Mitgliedsstaaten zeigt:

Seit Dezember 2020 ist der Stimmenanteil des äußeren rechten Parteienspektrums im europäischen Mittel um über fünf Prozentpunkte gestiegen. Dieser Gesamttrend vollzieht sich nicht überall gleichmäßig: 19 EU-Staaten verzeichnen einen Zuwachs der äußeren Rechten, während ihr Stimmenanteil in sechs Mitgliedsstaaten zurückgegangen ist. Irland und Malta bleiben unverändert. Ein genauerer Blick zeigt, wie verschieden der Rechtsruck wirkt: In Rumänien hat sich der Rechtsaußen-Block seit 2020 mehr als verdreifacht. Auch in Portugal und Frankreich konnten die rechtspopulistischen Parteien Chega und Rassemblement National ihre Ergebnisse deutlich steigern. Die Stimmenanteile beispielsweise der PiS in Polen oder Jobbik in Ungarn waren hingegen stark rückläufig.

Wenn das Pendel zurückschlägt… In Eurabia regieren die woken, bunten Selbstgerechten. Sie erklären den Bürgern, was sie zu essen, zu sagen und zu denken haben. Wer widerspricht, ist räächts. Wer zweifelt, verdächtig. Wer laut wird, gefährlich. Und jetzt, schön langsam … kommt der Gegenschlag. Aus Trotz.

Während die Liberalen noch an Podien über „Resilienz narrativer Räume“ diskutieren, schreit draußen die Menge: „Jetzt sind wir dran.“ So kippt ein Kontinent nicht, weil plötzlich alle radikal werden. Er kippt, weil eine Seite glaubt, sie sei moralisch unfehlbar – und die andere beschließt, genau das zu bestrafen.  JE