09.06.2026
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19:00 | GMX: Milliardenschweres Kampfjet-Projekt gescheitert
Vor neun Jahren entstand die Idee eines deutsch-französischen Kampfjets. Nach langen Querelen ist nun klar, dass das größte europäische Rüstungsprojekt nicht zustande kommt. Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert. Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron seien zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen, dass die Unternehmen Dassault und Airbus beim Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht zusammenfinden, hieß es aus deutschen Regierungskreisen.
Immerhin hat das Projekt einen historischen Erfolg erzielt: Noch bevor der erste Prototyp gebaut wurde, konnte man bereits die Bruchlandung simulieren. JE
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17:18 | tichy: Drei Musketiere Macron, Starmer und Merz: Alle für keinen, keiner für Alle
„Sparen“ beim eigenen Apparat und Personal hat der Parteienstaat nicht vor, im Gegenteil wachsen diese Ausgaben permanent, müssen also die Abgaben, Steuern und Zwangsbeiträge weiter erhöht werden. „Sparen“ sollen die Schwächsten. Die politische Klasse im Endkrampf.
In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren der Mittelstandsverband BVMW und zehn weitere Verbände das morgige Treffen bei Kanzler Friedrich Merz mit den Spitzen der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, aber ohne den Mittelstand (RND): Im Mittelstand (KMU) sind in Deutschland rund 19 Millionen Menschen beschäftigt, in der Industrie (Verarbeitendes Gewerbe) etwa 7,5 Millionen. Warum sich die Koalition nach dem verstolperten Treffen in der Villa Borsig wieder ohne den Mittelstand treffe, bleibe rätselhaft. Vereinbarungen, die komplett an der Realität kleiner und mittlerer Unternehmen vorbeiflögen wie die gescheiterte 1.000-Euro-Prämie, dürften sich nicht wiederholen. Der industrielle Kern sei nicht repräsentativ für die Breite der Unternehmerlandschaft.
Die drei Musketiere.... Das Problem ist nur: Einer hat kein Schwert, einer keine Karte und der dritte hat vergessen, wo der Feind überhaupt steht. JE
15:09 | tkp: Drohkulisse und Realität: Europas große Geste an Russlands Grenze
Es ist eine dieser Geschichten, die man eigentlich parallel lesen muss, um den vollen Gehalt an strategischer Absurdität zu erfassen. Auf der einen Seite: Britische Elitesoldaten, 70 Kilometer vor der russischen Grenze, trainieren mit KI-gesteuerten Kamikaze-Drohnen den Krieg der Zukunft. Auf der anderen Seite: Die gesamte britische U-Boot-Jagdflotte liegt im Hafen, kein einziges Boot einsatzbereit. In Finnland, nahe der russischen Grenze, läuft derzeit Exercise Northern Star — ein NATO-Manöver mit rund 4.500 Soldaten aus Großbritannien, Finnland, Frankreich, Ungarn und den USA. Das britische 3. Bataillon The Rifles (3 Rifles) trainiert dort mit finnischen Truppen der Kainuu-Brigade, die seit Jahrzehnten nichts anderes getan haben, als sich auf den Krieg gegen Russland vorzubereiten.
Die technologische Schaukomponente des Manövers ist beachtlich. 3 Rifles operiert als neu konzipiertes Near Surface Infantry Battalion — eine Organisationsform, die autonome Drohnen nicht als Spezialanhang behandelt, sondern als taktischen Kern der Infanterie:
- Ghost: Ein autonomer Aufklärungshubschrauber, der Ziele in Echtzeit identifiziert und Daten an einen rückwärtigen Gefechtsstand übermittelt
- Bolt: Eine „One-Way-Attack-Drone“ — ein Loitering-Munition-System, das sich mitsamt Ziel in die Luft sprengt
- ATAK (Android Tactical Assault Kit): Ein digitales System, das die Sensor-zu-Schütze-Pipeline auf Zugebene integriert
Die gute Nachricht: In der Simulation erobern NATO-Drohnen bereits halb Russland. Die schlechte: In Wirklichkeit reicht der Drohnenvorrat nur bis zum nächsten Wochenende. JE
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07:31 | hungarytoday: „VERRÄTER!“ Protestierende demonstrieren gegen Péter Magyars Verrat mit dem Migrationspakt
In Reaktion auf die erwartete Unterzeichnung des EU-Migrationspakts durch Ministerpräsident Péter Magyar strömten große Menschenmengen ins Zentrum von Budapest und skandierten „Verräter“ und „Betrug“. Wütende Demonstranten marschierten zum Hauptquartier der TISZA-Partei und anschließend zum Parlament.
Péter Magyar selbst, ganz in seinem Stil, beschloss, die Demonstranten zu verhöhnen, indem er auf den Balkon seiner Parteizentrale trat, ihnen zuwinkte, lächelte und die ungarische Flagge schwenkte. Einige seiner Regierungskollegen, wie Kulturminister Zoltán Tarr oder sein engster Vertrauter, der ehemalige Schauspieler und jetzige Abgeordnete Márk Radnai, der hinter ihm auf dem Balkon stand, wirkten weniger gut gelaunt als ihr Chef.
Kommentar des Einsenders
Budapest auf der Straße gegen den EU-Migrationspackt, Magyar als "Verräter" gebrandmarkt, und hierorts schweigen die MSM... Interessante Entwicklungen...
Der schnellste Weg nach Brüssel führt offenbar über gebrochene Wahlversprechen. JE
19:04 | Leserkommentar
Mir scheint, Magyar ist bei Merz in die Lehre gegangen. Um bei Merz aufschließen zu können muß er aber noch zulegen.
Was jedoch wollen die Ungarn jetzt? Sie wollten den doch so unbedingt. Glaubten die sie kriegen bei dieser EU was umsonst?
Wir müssen alle noch viel mehr leiden, um endlich klüger zu werden. Hoffe trotzdem, daß es nicht allzu lang dauert.
19:05 | Spartakuss zu 7:31
Ach, die Demokratie – dieses wundervolle System, in dem man alle paar Jahre zwischen verschiedenen Verkäufern desselben Wundermittels wählen darf. Vor der Wahl verspricht man dem Volk blühende Landschaften, Wohlstand, Sicherheit, Freiheit und vermutlich bald auch ewige Jugend sowie einen Parkplatz direkt vor der Haustür.
Nach der Wahl stellt sich dann heraus, dass das Paradies leider aus organisatorischen Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste. Dafür gibt es neue Regeln, neue Abgaben, neue Verpflichtungen und selbstverständlich die beruhigende Gewissheit, dass alles ausschließlich zu deinem Besten geschieht.
Wer sich beschwert, darf seine Freiheit sogar demonstrieren – in einem sorgfältig abgegrenzten Bereich, unter Aufsicht, mit Genehmigung, zeitlich begrenzt und selbstverständlich geschützt von einer beeindruckenden Ansammlung uniformierter Ordnungshüter. Freiheit muss schließlich sicher verwaltet werden.
Das moderne Bürgerglück besteht darin, tagsüber gegen die Entscheidungen zu protestieren, die man nicht wollte, und abends die Nachrichten zu schauen, die erklären, warum man sie eigentlich doch wollte.
Und während die Wahlversprechen langsam verdampfen wie Morgennebel über einem Sumpf, marschiert der Bürger tapfer weiter – ausgestattet mit Transparent, Steuernummer und der festen Hoffnung, dass diesmal wirklich alles anders wird. Beim nächsten Mal. Ganz bestimmt. Wirklich. Versprochen. Wieder einmal.
08.06.2026

Hochrangige Beamte in der Regierung des ehemaligen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán sollten wegen Milliarden Euro an verschwundenen EU-Geldern untersucht werden, sagte die ungarische Antikorruptionsbehörde gegenüber POLITICO.
Die Forderung nach der Rückforderung des verschwundenen Geldes kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Orbáns Nachfolger, Péter Magyar, versucht, Brüssel davon zu überzeugen, dass das Land bereit ist, mehr als 10 Milliarden Euro an EU-Geldern zu erhalten, die aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit eingefroren wurden .
Zitat:
Die ungarische Integritätsbehörde, die 2022 im Zuge von Reformen unter Brüsseler Führung gegründet wurde, überwacht die Verwendung und Sicherheit von EU-Geldern. Sie ist unabhängig von der Regierung und wird voraussichtlich dazu beitragen, die während der Orbán-Ära entstandenen Vetternwirtschaftsnetzwerke aufzulösen, die sich über alle Bereiche von Bauwesen und Energieversorgung bis hin zu den Medien erstrecken. Biró leitet die Aufsichtsbehörde seit ihrer Gründung.
Kennt jemand diese Behörde? ... nun, wenn diese Behörde der Ansicht ist, die nationalen Behörden hätten zuwenig getan, dann gibt es "notwendige Schritte" von dieser Seite.
Leiden die bereits unter einem BurnOut .. bei der ganzen Korruption in Europa und im besonderen in Brüssel? TS
06.06.2026

12:58 | P: NATO-Verbündete erwägen neues 70-Milliarden-Euro-Militärhilfe-Paket für die Ukraine
Die NATO-Staaten erwägen eine neue Militärhilfezusage in Höhe von 70 Milliarden Euro für die Ukraine, die während des Gipfeltreffens des Bündnisses im nächsten Monat in Ankara vorgestellt werden soll, sagten vier NATO-Diplomaten gegenüber POLITICO.
Der von Deutschland im vergangenen Monat eingebrachte Vorschlag sieht laut Diplomaten einen neuen Mechanismus zur Erhöhung der Transparenz bei der Finanzierung der Ukraine vor. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Beschwerden einiger Länder , die sich unverhältnismäßig stark für die Unterstützung Kiews verantwortlich fühlen.
.. hat Kiew auch eine Videothek? TS
14:46 | Leser Kommentar
Bei politico.eu scheint man der Meinung zu sein, das gequirlte Scheiße für den Leser leichter verdaulich ist, als ungequirlte Scheiße. Es kann keine NATO-Diplomaten geben, da die Nato als solche kein Staat ist, ein Diplomat einen Staat vertritt. Diplomaten von in der NATO befindlichen Staaten könnten hingegen - aber davon ist ja nicht die Rede. Weder NATO noch der Verband der nord-südoldenburgischen Immenzüchter können Diplomaten wo auch immer hin schicken oder entsenden. Ein Land, damit ein Gegenstand -zudem ein abstrakter - hat Gefühle? Aber sicher doch! Vor zwei Minuten hat sich die Abluftklappe meines Kamins darüber beschwert, seit einigen Wochen ungerechterweise frieren zu müssen. Hat die Abluftklappe mit dem Außenthermometer gesprochen, oder verhält sich das Thermometer einfach nur so solidarisch mit der Klappe? Aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie mich das Außenthermometer traurig, ich möchte fast schon sagen - fordernd - anschaut. Was mache ich, wenn sich die daneben befindliche Tür zur Terrasse mit beiden fraternisiert? Muß
ich bei der Abluftklappe um Entschuldigung bitten, damit die Tür mich auch in Zukunft heraus läßt? Es sind natürliche Personen, die die Entscheidungen treffen. Wer zum Kern eines gesellschaftlichen Problems vordringen möchte, darf sich diesbezüglich nicht täuschen lassen. - Beispiel - Abluftklappe...

10:07 | Leser Beitrag .... Sehdrohne(*) ...
(*) Drohnen die man nicht sehen will.
Solidaritate cu România! One week after a drone crashed into an apartment building in Galați, a maritime drone today reached the port of Constanța. This is a direct consequence of Russia’s war against Ukraine. It is increasingly becoming a direct threat to countries on our Eastern border. Our solidarity with every Member State exposed to these threats is absolute. And our response must match the urgency. Europe is investing massively in anti-drone capabilities, air defence and early warning systems. SAFE will help build a stronger Romania. And a stronger Europe.
kleines Detail am Rande. Die Drohne hatte sich angeblich schon 5:00 - 6:00 morgens in den Abfangbojen des Hafenbeckens verfangen. Die Ukraine hat aber erst um 10:00Uhr seine Verbündeten informiert. Eine halbe Stunde später ist die Drohne dann explodiert (aus den Kommentaren)
https://www.facebook.com/navy.mil.gov.ua
Leseratte zu 15:19 h
Der nächste Terrorangriff der Ukraine! Sie geben es ja sogar zu! Ebenso den Angriff mit Überwasserdrohnen auf den rumänischen Hafen Konstanza! "Diebstahl" von Getreide? Von wem gestohlen? Das Getreide in der Ukraine wird von Bauern angebaut, nicht vom Staat "Ukraine". Diese Erzeuger verkaufen IHR Getreide an Großhändler, die es weiterverkaufen und per Bahn, LKW oder Schiff zum Käufer transportieren. Das funktioniert im von Kiew kontrollierten Teil des Landes genauso. Wieso ist es auf russischer Seite plötzlich "Diebstahl"? Lächerlich. Und was Schiffsnamen oder ausgeschaltetes Radar angeht: Das Asowsche Meer ist heute ein russisches Binnenmeer. Wie die Schiffe sich dort bewegen geht die Ukrainer einen feuchten Kehrricht an und berechtigt sie in keinster Weise, dort den Polizisten zu spielen. Es war ein Terrorangriff auf die zivile Schifffahrt, Punkt. Aber wenn die Russen demnächst ein paar Schiffe in den Häfen von Odessa angreifen sollten, ist das Geschrei wieder groß!
05.06.2026
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17:33 | ZH: Globalistische CEOs schlagen Alarm wegen der Schweizer Bevölkerungsabstimmung
Am 14. Juni stimmen die Schweizer über die Volksinitiative „Nein zu einer Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern“ ab. Die von der Schweizerische Volkspartei (SVP) unterstützte Initiative will die dauerhafte Wohnbevölkerung bis 2050 auf unter 10 Millionen Menschen begrenzen. Die Bevölkerung der Schweiz ist seit 2000 von rund 7,2 auf über 9,1 Millionen Einwohner gewachsen. Ein Großteil dieses Wachstums wird auf Nettozuwanderung zurückgeführt. Ausländische Staatsangehörige machen heute etwa 27 Prozent der Bevölkerung aus. Der Schweiz-Chef von Nestlé, Philipp Navratil, warnte, eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums könne den Wirtschaftsstandort Schweiz schwächen. Kurz zuvor hatte auch UBS-Chef Sergio Ermotti die Initiative als „extrem“ bezeichnet.
Kommentar des Einsenders
Für eine Handvoll Geneigter aus dem Globalistenstall gut für ihr Geschäft und ihre Bonis, was mit dem Rest ist, ist sch***egal! Linke Politik, die das Fass zum Überlaufen bringt - sobald die Entscheider ihre Bonis oder Kreuzerl am Wahlzettel haben, hinter ihnen die Sintflut, ihr Altersitz dort, wo der Rest so oder so nicht hinkommt! Die Schweizer stimmen ab, hierorts soll der Kurs einfach "geschluckt" werden...!? "Ihre Demokratie", ihr Business, die Neuzuzügler bloß Assets, Umsatzbringer, Stimmvieh, Quoten, der Rest auf "neu-deutsch" Nicht-Migranten.. So nicht!
Masseneinwanderung ist immer eine tolle Sache. Zumindest für jene, die die Löhne zahlen, aber nicht in den überfüllten Schulen sitzen, keine Wohnung suchen und nicht um einen Kitaplatz kämpfen müssen. JE
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15:19 | reuters: Russland wirft der Ukraine vor, bei einem Drohnenangriff auf Schiffe aserbaidschanische Staatsangehörige getötet zu haben.
Russland beschuldigte am Freitag die Ukraine, bei einem Drohnenangriff, der auf dem Weg zu einem russischen Hafen war, aserbaidschanische Besatzungsmitglieder an Bord zweier Frachtschiffe getötet zu haben. Baku erklärte, bei dem mindestens fünf seiner Staatsbürger ums Leben gekommen seien. Die Ukraine hatte am Freitag zuvor mitgeteilt, dass ihre Drohnen fünf Schiffe in den Häfen von Mariupol und Berdjansk am Asowschen Meer sowie in den Küstengewässern russisch kontrollierter Gebiete angegriffen hätten. Robert Brovdi, der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, erklärte in einer Stellungnahme, seine Drohnen hätten Trockenfrachtschiffe und einen Tanker getroffen, die am „Diebstahl“ ukrainischen Getreides und am Umschlag von Militärgütern und Treibstoff beteiligt gewesen seien. Die Namen der Schiffe seien übermalt und ihre Radargeräte abgeschaltet worden.

12:40 | Seedrohnen
A naval drone explodes at the Romanian port of Constanta on the Black Sea.
Medien veröffentlichen Aufnahmen der Explosion einer Meeresdrohne in der Nähe des rumänischen Hafens Konstanza.
„Die Drohne stammt vermutlich aus der Ukraine“, schreibt die rumänische Zeitung Digi24. Vermutlich wurde die Drohne kontrolliert gesprengt. Anderen Informationen zufolge war die Drohne mit einem Timer ausgestattet und explodierte von selbst.
Derzeit wurden drei weitere Meeresdrohnen vor der rumänischen Küste entdeckt, berichten lokale Medien. Die Drohnen bewegen sich auf den Hafen von Konstanza zu, (https://t.me/smestanews) es ist bisher nicht gelungen, sie unschädlich zu machen.
Es sind gute, aufrechte und vor allem moralisch einwandfreie Drohnen der Ukraine, die es über eine Fluchtroute geschafft haben, der russischen Unterdrückung zu entfliehen. Österreich und Deutschland .. würden sie wieder zurückschicken .. TS

08:37 | TheSun: Feuerwerkswut
Randalierer wüten in Brüssel, schlagen Fensterscheiben ein und legen Brände, während sie sich Straßenschlachten mit der Polizei liefern.
Tausende Randalierer zogen wutentbrannt durch die Straßen Belgiens, während die Polizei Wasserwerfer einsetzte, um den gewalttätigen Mob zurückzudrängen.
In der Hauptstadt strömten Menschenmassen herbei, zerschlugen Fensterscheiben und zündeten Fahrräder an, um gegen die neuen Regierungsreformen zu protestieren.
Erhöhung der Bildungsgebühren .. und es sind Randalierer für die Bildung, die in Wut und Rage ein Fahrrad angezündet haben. Oida, die Belgier sind echte Tiere. Da reicht schon eine Eintragung ins Klassenbuch und Belgien brennt. TS

06:35 | exxpress: Nach Henry Nowaks Tod: Droht Großbritannien der Bürgerkrieg?
Es ist ein Wort, das in Großbritannien lange undenkbar schien: Bürgerkrieg. Doch seit den Ausschreitungen des Sommers 2024, seit den Gaza-Protesten, seit den Debatten über Migration, Islamismus und „Two-tier policing“ – also dem Vorwurf, die Polizei messe mit zweierlei Maß – taucht der Begriff immer wieder auf. Nun hat der Tod von Henry Nowak die Debatte neu entfacht.
Wenn der Täter Deutungshoheit gewinnt und das Opfer stirbt, dann ist man nur mehr geographisch im Europa der 2020er Jahre, demokratiepolitsich und rechtsstaatlich allerdings im tiefsten Hindukush. TB
07:56 | Leser Kommentar zu 04.06.2026 - Ukraine - 18:00 | Die Leseratte
Die Ukraine und ihre Führer sind ein gutes Beispiel dafür, wie gierig und kriminell der Mensch wird, wenn er sich nur die Taschen mit Geld vollstopfen kann. Da ist ihm der Mitmensch dann so richtig scheißegal. Richtiger Abschaum!
04.06.2026

18:00 | Die Leseratte
Prof. John Mearsheimer mit deutlichen Worten zum Ukraine-Krieg. Allerdings hat er vergessen zu erwähnen, dass es nicht die "europäischen Führer" waren, die diesen Krieg begonnen haben, sondern die USA - und dass die amerikanische Regierung genauso daran interessiert ist, dass dieser Krieg weitergeht, weil ihr militärisch-industrieller Komplex daran verdient, die USA liefern immer noch Waffen, Raketen und Munition und versorgen die Ukraine mit Satellitendaten, Internet (Starlink) und leiten ihre Drohnen ins Ziel im russischen Hinterland. Die Rolle der Europäer beschränkt sich aufs bezahlen!
Aber natürlich hat er recht, wenn er es als "moralisch widerwärtig" bezeichnet, die Ukraine in eine demografische Katastrophe zu nötigen, obwohl sie wissen, dass die Ukraine verlieren wird!
Zitat:
Ich finde es moralisch widerwärtig, dass europäische „Führer” im Wesentlichen gesagt haben, wir sollten bis zum letzten Ukrainer kämpfen.
Prof. John Mearsheimer
„Die Ukraine befindet sich in einem demografischen Todesstrudel, und wir ermutigen sie, ihre Leute in die Fleischwolfmühle zu werfen, obwohl sie ohnehin verlieren werden.“
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15:10 | tkp: Die westliche Übernahme Ungarns durch BlackRock, Vanguard und Shell
Was sich seit dem Wahlsieg Péter Magyars im April 2026 in Ungarn abspielt, wird in den Konzernmedien als „demokratischer Aufbruch“ und „Rückkehr nach Europa“ gefeiert. Was kaum jemand berichtet: Wer jetzt tatsächlich die Zügel in Budapest in der Hand hält — und wessen Interessen die neue Regierung dient.
Die BBC titelte salbungsvoll: „I will serve — not rule over Hungary“. NBC News schwärmt vom Ende der „16 Jahre autokratischer Herrschaft.“ Die EU-Flagge weht wieder über dem Budapester Parlament. Aber was ist wirklich geschehen? Thomas Fazi hat in einer brillanten Analyse für Compact und auf seinem Substack die Schleier gelüftet. Seine These ist so einfach wie vernichtend: Magyars Regierung ist keine liberale Regierung im herkömmlichen Sinne und auch kein Orbánismus mit anderem Gesicht. Sie ist eine Regierung, in der westliche Konzern- und Finanzinteressen — vor allem US-Energieinteressen — zusammen mit der US-Kriegslobby Elemente von Orbáns populistischer Rhetorik übernommen haben, um sein souveränistisches Projekt zu zerschlagen.
Orban war eine wichtige Persönlichkeit in der EU, im Gefüge zwischen Ost und West und vor allem eine Brandmauer gegenüber der Ukrainer. Was aber nicht bedeutet das Orban ein Heiliger war ... und da sind wir bei der wichtigsten Erkenntnis. Es kommt immer auf den Preis an. TS
03.06.2026

16:27 | anti-sp: Was will der neue ungarische Ministerpräsident Magyar wirklich?
Orbán suchte jahrelang nach den EU-Milliarden. Magyar fand sie gleich beim ersten Termin bei Ursula. Sie lagen offenbar direkt neben dem Gehorsamkeitsformular und den Handschellen. JE
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14:38 | apollo: Muslimischer Bürgermeisterkandidat will historische Stierkampfarena in Moschee umwandeln
Spanien hatte dies bereits vor ein paar hundert Jahren, als der Süden in den "Norden" kam und die Bevölkerung religiös unterjochte... Entsprechende militärische Anstrengungen div. Verbände aus verbündeten "Nordländern" waren nötig, um die Invasoren zurückzudrängen... Und dank der Sozialisten (wie in anderen Ländern auch) wird die Übernahme durch die Koranisten wieder salonfähig und beschleunigt.
Ein Blick in die Zukunft: Das Olympia-Stadion in Rom, Bayern-Arena in München, beim Park de Princes in Paris wird es nicht mehr lange dauern, Happel-Stadion in Wien mit Minaretten geschmückt und umgewandelt, ... die Autochthonen werden unterjocht und verdrängt, wenn nicht in Bälde eine Kurskorrektur eingeläutet wird!
Die Spanier haben jahrhundertelang gekämpft, um ihr Land zurückzuerobern. Und heute diskutiert man darüber, wie man die Niederlage von damals demokratisch rückgängig machen könnte. Aber man muss zumindest die Ehrlichkeit bewundern.... Während die Bambis weiter von Diversität faseln, spricht man hier ganz offen von islamischem Nationalismus. Wenigstens fällt die Tarnung langsam weg. JE

08:15 | Welt: EU will Männer vom Flüchtlingsschutz für Ukrainer ausschließen – zwei Vorschläge auf dem Tisch
Die EU-Innenminister beraten offenbar über eine Änderung des Ukraine-Flüchtlingsschutzes: Männer in einer bestimmten Altersgruppe könnten künftig ausgeschlossen werden.
Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, liegen zwei Vorschläge auf dem Tisch: Eine Verlängerung der aktuell bis zum 4. März 2027 geltenden Schutzregelung für alle Ukraine-Flüchtlinge in der aktuellen Fassung um ein weiteres Jahr oder eine Verlängerung, bei der ukrainische Männer im Alter zwischen 23 und 60 Jahren vom vorübergehenden Schutz ausgeschlossen würden. Sollten sich die EU-Mitgliedstaaten für die zweite Variante entscheiden, würde die neue Regelung allerdings nur bei Männern, die neu in die EU kommen, Anwendung finden.
Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!!!
Damit die deutschen und französischen Rüstungskonzerne genug Benutzer der eigenen Mordmaschinen haben, werden die Ukrainer aus dem Schutzstatus genommen, damit sie für die EU und die Kofferträgerbringer weiter auf Russen schießen können.
Also alles, was Asyl in Europa wegen eines Kriegs sucht, muss zwischen 23 und 60 zurück an die Front. Wird man so wie in der Ukraine dann auch in der EU gemustert? Kastenwagen (weiß ... danke Walter) fährt vor dem Hilton vor und man zerrt einen Ukrainer vor dem Portier in das Fahrzeug.
Wartet man beim Lift .. im Kempinski .. auf eine wehrfähigen Ukrainer? Beim 10.000 Kilometer Service des Bentley .. wird dann nicht nur die Rechnung kassiert?
Interessanter Gedanke .. wie ist es jetzt mit einem Afghanen oder Syrer? Die wären doch auch männlich und zwischen 23 und 60? Sicher nicht so reich wie ein Ukrainer ... aber potenzial wäre da!
Wohin mit diesen Musterknaben? Ab an die Front? ... nur an welche?
Wie wäre es dann mit Bürgergeldempfänger .. die gibt es auch in der Ausführung zwischen 23 und 60, die Idee würde den Sozialstaat entlasten und die Front stärken.
Asyl ist eine Frage der Dividende .. nicht mehr und nicht weniger.
10:05 | Leser Kommentar
Etwas weiter gedacht: Zwei Fliegen mit einer Klappe... (eine in dem Zusammenhang recht gut beschreibende, aber zu ordinäre Ausdrucksweise verkneife ich mir einmal) im Sinne einer Umvolkung also der Verfolgung der im "praktischer Idealismus" vorgestellten Zielsetzung ist es von Vorteil, die Anzahl männlicher, nicht der auch zukünftig besonders privilegierten Personengruppe angehörenden Personen stark zu dezimieren, um eine möglichst umfangreiche Verpaarung der weiblichen, ebenfalls nicht der besonders privilegierten Personengruppe angehörenden Personen mit den nach Europa transferierten überwiegend männlichen Personen zu begünstigen.
20:28 | Die Leseratte zu 8:15 h
Danke für den Hinweis auf die Syrer! Das sind samt und sonders Deserteure! Hunderttausende davon haben wir hier. Wenn den Ukrainern der weitere Schutz verweigert wird, muss das für die doch auch gelten, das wäre doch sonst Diskriminierung, lach?
Der Leser von 10:05 h könnte allerdings recht haben: Die Ukraine sind einfach zu weiß, die sind nicht erwünscht für die Umvolkung. Andererseits könnte es auch einen interessanten Effekt haben: Wenn tatsächlich all die ukrainischen Männer zurückgehen müssten wären die vermutlich ganz schön wütend, da könnte in der Ukraine ein Aufstand stattfinden, gegen den abgelaufenen Präsidenten, gegen die Regierung die ihre Aufgabe nicht erfüllt sondern nur noch Marionetten des Koksers sind, gegen die westlichen Instrukturen usw.
02.06.2026
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14:45 | HB: Macron holt 93 Milliarden Euro nach Frankreich
...wer's glaubt. FRA ist finanziell völlig kaputt (wie auch der Rest), alle Augen auf KI und Rechenzentren, während die produktiven Einheiten komplett vernachlässigt werden, die (Jungend-)Arbeitslosigkeit explodiert, den Bauern und Pensionisten weggestrichen wird, Infrastruktur verfällt, die Unis nicht mehr leisten u.o. die Einwanderungspolitik das Land völlig an den Rand drängt...! Beruhigungspille, während Milliarden in die Ukraine flossen und wohl wie in GER, beträchtliche "Investitionssummen" zum Stopfen von Haushaltslöchern in Betracht kämen...!? Wer geht freiwillig bei dieser geistesgestörten Energiepolitik mit Energie Höchstverbrauchern in ein westliches EU-Land...?
Frankreich lockt Rechenzentren mit billigem Atomstrom an. Deutschland lockt dieselben Unternehmen mit Strompreisen, Bürokratie und einem Formular zur Klimasensibilität. Die Ergebnisse fallen überraschend unterschiedlich aus. JE
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08:33 | Bild: Putin schießt Hyperschallrakete Richtung Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Berichten zufolge soll es sich um die Hyperschallrakete Zircon gehandelt haben. Im Zentrum der Dreimillionenstadt waren in der Nacht heftige Explosionen zu hören. Viele Einwohner suchten Zuflucht in U-Bahn-Stationen und Luftschutzkellern. Kurzzeitig kam es auch zu Stromausfällen.
Wir hören immer nur Kiew, Dnipro und andere Städte .. nie aber Lwiw .. oder den Bahnhof von Kiew?
Die Ukraine trifft die Ölproduktion der Russen .. Schulen .. Zivile Einrichtungen und die Russen feuern ewig und drei Tage auf Kiew.
Wann knallt es mal konzentriert in den Hauptquartieren? Jene, die sich nicht kennen .. bringen sich gegenseitig um .. und jene die sich gut kennen, die befehlen jenen, die sich nicht kennen .. den anderen umzubringen. Putin ist mindestens so ein Mörder wie Selenskyj und all die anderen Staatsmänner.
Lustig hat man miteinander gesoffen und gefressen .. in Moskau und im Washington, hat sich gegenseitig die Huren untergejubelt und dann schickt man seine eigenen Leute in den Tod, wegen was? Putin, Trump, Netanjahu, von der Leyen oder Xi .. alles Mörder der eigenen Leute ... und sowas wird noch beklatscht. TS
01.06.2026
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14:12 | FoB: Timeline trackt Milliardenhilfen
Folge dem Geld, heißt es immer. Das Problem ist nur: Das Geld hat inzwischen einen größeren Reisepass als die meisten Europäer. JE

12:07 | Krone: Nun will Magyar Ungarns Präsident aus Amt jagen
Die neue ungarische Regierung beginnt ein Verfahren zur Absetzung von Staatspräsident Tamás Sulyok, wie Ministerpräsident Péter Magyar am Montag verkündete. Magyar hat das seit 2024 amtierende Staatsoberhaupt als „Marionette“ des früheren Regierungschefs Viktor Orbáns bezeichnet.
Man wolle den Präsidenten nicht nach den derzeit geltenden Regeln absetzen, sondern vielmehr zu diesem Zweck eine Verfassungsänderung einbringen, so Magyar. Nähere Angaben machte er dazu vorerst keine. Das werde er noch am heutigen Montag zunächst mit der Fraktion seiner TISZA-Partei besprechen. Magyar wollte sich auch nicht festlegen, ob eine direkte Präsidentenwahl geplant sei, oder das bisherige System der Wahl durch das Parlament bestehen bleiben wird.
Die EU-Demokratie ist wieder in Ungarn angekommen, es geht alles seinen Weg. TS

Brüssels Horrorszenario erscheint nicht mehr abwegig: eine französische Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr, bei der beide Kandidaten der Stichwahl aus den politischen Extremen stammen und eine zutiefst skeptische Haltung gegenüber der EU und der NATO vertreten.
Frankreich ist ein Bauplan für "Deutschlands Politik" in den kommenden Jahren. AfD gegen die Linke und somit die Unregierbarkeit eines ganzen Landes. Lassen wir es uns doch auf der Zunge zergehen .. man wählt, es gibt eine konservative Mehrheit, es gibt einen eindeutigen Wählerwillen und eine Clique von "Politiker" beginnen es umzudeuten und führen ein Land .. indem es weder Krieg, Pandemie, Katastrophen oder sonstige Probleme gibt .. in Not, Armut und Depression.
Es gibt weiter Steuern die eingezogen werden, die Polizei versieht recht und schlecht ihren Dienst, die Gesundheitsversorgung funktioniert und es gibt Schulen die geöffnet sind .. doch einige wenige in einem Land, fahren den Karren gegen die Wand.
Also die Frage ... dumm ist eigentlich der Bürger, dass er einem "alten Linken Sack" und einem "ausbildungslosen Loverboy" hinterherläuft .. anstatt dieses Gesindel mit einem nassen Fetzen zu verjagen. TS
08:25 | Leser Kommentar
Es wird spannend: wenn in Frankreich zB, die Rechten gewinnen (oder im Prinzip andere) dann kann die von der Leyen, die Wahlen annulieren. Diese Möglichkeit hat sich kürzlich die EU-"Regierung" eingeräumt! Sie können jedes Gesetz und Wahlen in den EU-Ländern annulieren, wenn es ihnen nicht passt. Im Grunde läd diese "Macht" zu Bürgerkriegen, ein. Man kann annehmen, dass genau das gewollt ist. Der GreatReset muss umgesetzt werden, koste es was wolle!
09:01 | Leser Kommentar
Ich sehe den anstehenden, kommenden Bürgerkrieg als Möglichkeit aus geschaffener Unordnung die gewollte neue Ordnung zu schaffen. Nur "koste es was es wolle", betrachte ich als unzutreffend. Koste es die unprivilegierten Zweibeiner, was es wolle. Gewisse Kreise gedenken sicherlich, bei dem anstehenden Umbau keinen Schaden nehmen zu wollen.