21.07.2017

15:05 | faz: Sofortiges Zahlen Unser Geld soll schneller fließen

Kartenzahlungen und Überweisungen sollen nun deutlich schneller durchgeführt werden. Doch das bringt für Kunden neue Gefahren mit sich. Denn nur die Wenigsten wissen, was hinter den Kulissen mit dem Geld passiert.

Nachdem die Inflationierung rein über die Geldmenge nich geklappt hat, möchte man vielleicht so die Geldgeschwindigkeit erhöhen um endlich in die Gäng zu kommen (Um Gscheitereien vorzubeugen: Sarkasmus, ich weiß natürlich, dass es sonicht machbar ist)? TB

ECbleak must read!!!
Auf die ursprüngliche Intention der Brüsseler Politik und der EZB folgt nun Ernüchterung: lediglich 39 Banken werden von Anfang an bei diesem neuen System teilnehmen. Auch die Intention von 40.000 Transaktionen pro Sekunde, die dieses System ohne Verzögerungen bewältigen muss, wurde aufgrund von Umfragen bei Banken auf 25.000 revidiert. Die Wachstumsraten der instant payments lassen auch (zumindest aus Sicht der EZB etwas zu wünschen übrig – man rechnet erst in 6 Jahren mit einem Marktanteil von 25% für elektronische Sofortzahlungen.

Zählt man diese Fakten zusammen, scheint die Abschaffung des Bargelds wohl in die Ferne gerückt zu sein, der Krieg geht aber weiter!


08:34
 | mises: Vom Elend politischer Anmaßung

Im Jahre 1998 veröffentlichten 155 namhafte Wirtschaftswissenschaftler in der „FAZ“ einen Aufruf mit dem Titel: „Der Euro kommt zu früh!“. Das für die langfristigen Ziele der politischen Eliten unabdingbare Lieblingsprojekt wurde dennoch – ohne Rücksicht auf Verluste, wie wir seither erleben – ins Werk gesetzt.

Unbedingt lesen! Gilt im Übrigen für sämtliche Tögel-Aufsätze! TB

19.07.2017

07:41 | deccan: Cashless transactions a thing of past in AP

The AP Government has decided to cancel the cashless system and restore cash transactions at ration shops. Causes for the failure of the cashless system include slow internet facilities, difficulties in connecting to the server, repeated failure of the iris and fingerprint recognition system, and the failure of transactions. The hassle involved has made the system non-viable for traders. In many shops, the ePose machines have already been kept aside and a majority of the sales are conducted via cash transactions.

Kommentar des Einsenders
Bargeldlose Gesellschaft in Indien erst mal gescheitert.

Wird auch bei uns scheitern bzw. wenn wir als Gesellschaft gut funktionieren und die b.com-Leser als Vorbildbürger fungieren, werden Sie nicht einmal mehr wagen, selbiges einzuführen! TB

11:31 | Kommentar zum Scheitern Indiens
es ist sehr schön zu erfahren, daß die bargeldlose Gesellschaft in Indien erst mal gescheitert ist. Das war halt wieder eines der typischen Elitenprojekte. Diese genialen Vollpfosten von Strippenziehern wollten in ihrem krankhaften Wahn Kontrolle über alles und jeden zu erlangen, mit Gewalt eine bargeldlose Gesellschaft. Andere Mittel als mehr oder weniger brachial etwas gemäß ihren Interessen durchzusetzen haben die bis heute nicht. Massmännchen bezeichnete jüngst in Dresden das Volk als Pöbel. Nein Hr. Mass, wir sind nicht der Pöbel. Die Eliten sind es, die ständig nur Mist fabrizieren.

13:42 | Leser Kommentar:
Bevor alle nun zu sehr das Scheitern des bargeldlosen Systems in Indien feiern, muss ich die Freude etwas trüben. Wie ich damals schon in meinem Newsletter geschrieben hatte, wird ein biometrisches System in Indien zwangsläufig scheitern, weil viel zu komplex und zu teuer. Hier hat man nur jetzt den offiziellen Grund geschaffen, diese Lösung zu verwerfen. Kurzfristig nimmt man nun dort wieder Bargeld, aber schon sehr zeitnah dürfte der Vorschlag für eine vielfach erprobte, kostengünstige und einfach zu installierende Lösung kommen: der RFID-Chip!

Die Chips kosten Cents, die Lesegeräte sind einfach aufgebaut, funktionieren praktisch überall fehlerfrei und können an jedem Computer angeschlossen werden.

Ob man diese gleich implantiert (in Indien ist die Offenbarung des Johannes nicht so geläufig - ev. deshalb gerade Indien?) oder einen Zwischenschritt macht, wird man sehen. Ich gehe aber von Ersterem aus,
denn sonst gibt es natürlich Probleme mit Diebstahl, Identitätsklau etc... Laut einer Aussage von Bill Gates werden Indien und Nigeria die ersten Länder sein, die ein Bezahlsystem auf Basis von implantierten Chips realisieren sollen. Natürlich braucht dafür jeder ein Konto - aber auch dafür hat man schon einen schönen neuen positiven Begriff kreiert:  Finanzielle Inklusion.

 

18.07.2017

07:48 | bin: Jim Willie: Global Currency Reserve at Risk

Within the US borders, the population remains largely ignorant of the true significance of the global currency reserve concept. It is of paramount importance, yet almost never discussed in the financial press. The public within the United States simply assumes the country operates with the USDollar as its currency, with near blindness to its global role in trade and banking. The end of an era is coming, as the change will be powerful in its effect. The shock wave could hit this year in some form, in a manner to highlight its importance.

Erinnert an die (B)Innen- und Aussen-Dollar-Diskussion von vor 10 Jahren! TB

17.07.2017

16:58 | f100: So viel sind 100 Euro (oder 195,58 D-Mark) aus eurem Geburtsjahr heute noch wert

Wir nehmen Inflation meistens dadurch wahr, dass alles teurer wird. Aber eigentlich beschreibt der Begriff nicht die Preise, sondern den Wert unseres Geldes. Und das verdeutlicht sich am besten an einer langen Zeitleiste.

Bei mir sinds noch 25 Euronen! Mehr als ich vermutet hätte! TB

14.07.2017

10:13 | häring: Visa bezahlt Restaurants dafür, Bargeldannahme zu verweigern

Das weltweit führende Kreditkartenunternehmen Visa, Gründungsmitglied der Better-Than-Cash-Alliance, die zusammen mit der US-Regierung, der Weltbank und den G20 an der weltweiten Bargeldabschaffung arbeitet, hat im Rahmen einer „Cashless Challenge“ Prämien für Restaurants ausgelobt, die sich verpflichten, kein Bargeld mehr anzunehmen. Es ist die bewährte Abba-Museums-Methode, die da auf eine höhere Ebene gehoben wird.

Genau das ist es, was das heutige Wirtschaftsleben so unsympathisch macht. Die Konzerne übernehmen die unliebsamen Agenden des Staates und exekutieren Bürger-Freiheits-Entzugs-Übungen zum "Wohle" der Regierenden! Visa, Monsanto, Facebook, Apple etc! TB

15:04 | YT: Dirk Müller: VISA bezahlt Bestechungsgeld für Bargeldabschaffung! TB


Leserinnen Kommentar:

Verständlich, wenn man die Einnahmen durch Gebühren erhöhen möchte. Unverständlich, wenn ein Tauschmittel zur Gewinnbringung als Ware missbraucht wird.

11:44 | Kommentar zu Visas Bargeld-Entzugs-Initiative
Faszinierend angemerkt. Nach deutschen Recht, ist die Vorgehensweise korrekt, wenn der Kunde informiert worden ist und dann konsumiert. Es liegt unter anderen also im der Hand des Konsumenten ob will, das Bargeld verschwindet. Ich kaufe mein Obst und Gemüse meist bei einem Händler, der bei mir um die Ecke ist, welcher weder Kreditkarten ect. akzeptiert. Dieser akzepiert nur Bargeld.Leider ist zu bezweifeln, das die Masse Mensch dies überhaupt Gedanken darüber macht, weil sie im Kontext, mangels Wissen nicht verstehen, was passiert wenn das Bargeld weg ist. Wobei noch anzumeken ist, wenn Bargeld weg wäre und das elektronische Geldsystem längere Zeit aus irgendeinen Grund ausfällt, man sofort in den Warentauschhandel zurückfallen würde, da ja kein ausreichendes Papiergeld mehr vorhanden ist. Eine ehrlich gesagt etwas gruselige Vorstellung. Da man sich von Strom und Computern vollkommen abhängig gemacht hat. In den teilnehmenden Mitgliedsstaaten der EWU ist seit dem 1. Januar 2002 das Euro-Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel: gemäß Artikel 128 Absatz 1 Satz 3 AEUV (inhaltsgleich im deutschen Recht § 14 Absatz 1 Satz 2 Bundesbankgesetz) sind hierbei die von der EZB ausgegebenen Euro-Scheine das einzige unbegrenzte gesetzliche Zahlungsmittel.

Beim Euro-Münzgeld gibt es hingegen eine eingeschränkte Annahmepflicht, denn gemäß der EG-Verordnung Nr. 974/98 des Rates vom 3. Mai 1998, Art. 11 Satz 3 ist „mit Ausnahme der ausgebenden Behörde […] niemand verpflichtet, mehr als fünfzig Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen.“

Euro-Gedenkmünzen müssen gemäß § 3 Absatz 1 Münzgesetz ebenfalls lediglich in begrenztem Umfang akzeptiert werden. Bei Zahlungen, die nur aus Gedenkmünzen bestehen, müssen Beträge bis 200 Euro akzeptiert werden; erfolgt eine Zahlung sowohl in Euro-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist auch hier niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen. Gedenkmünzen, die auf Euro lauten, sind mit Ausnahme der 2-Euro-Münzen nur in den Ausgabeländern gesetzliche Zahlungsmittel.

Betont werden muss zudem, dass in aller Regel (dies gilt insbesondere für Deutschland) die Pflicht zur Annahme abdingbar ist, das heißt es ist zulässig zu vereinbaren, dass eine bestimmte Schuld nicht mit Bargeld erfüllt werden kann (sondern bspw. nur durch Banküberweisung oder mittels einer Kreditkarte). In einem solchen Fall ist der Gläubiger der Schuld nicht verpflichtet, ein Angebot zur Zahlung mittels Banknoten oder Münzen zu akzeptieren.

Entsprechend kann die Pflicht des Gläubigers zur Annahme von Bargeld auch lediglich eingeschränkt werden, bspw. auf eine Annahmepflicht nur bis zu bestimmten Entgelthöhen, oder beschränkt auf bestimmte Münzen (z. B. nur 2 €) oder Scheine (z. B. keine 200 €) bzw. Stückelungen (z. B. max. 10 × 1 €). Die insbesondere von Tankstellen praktizierte Verfahrensweise, durch Aushang an der Zapfsäule die Annahme von 500-€-Scheinen abzubedingen, ist insofern also zulässig.' Quelle: wikipedia.de

14:02 | Kommentare
(1) Wenn die – wer auch immer – beschließt es gibt kein Bargeld mehr, dann hat auch ihr Händler und jeder Konsument keine Chance mehr, weil dann alles Bargeld eingezogen wird, und das von ihnen angesprochene deutsche Recht besagt, es darf nur mehr digital bezahlt werden.
Es ist interessant zu sehen wie sich Menschen mit den bestehenden fremdbestimmten Rechten auseinandersetzen und studieren, anstatt sich mit dem Recht auf Selbstbestimmung.

(2) Sowas kann man nur mit uns machen, weil die Mehrheit halt immer noch am Pennen ist. Ich kriege immer das K..... wenn ich sehe wie man an der Tanke z.B. mit Karte eine Dose-X bezahlt, anstatt mit Bargeld. Aber - meiner Meinung nach - das Schlimme ist, dass auch die Aufgewachten (wie b.com-Leser etc.) grösstenteils sich den Anfängen nicht wehren. Entweder haben sie das Gefühl es nützt nichts oder ist ihnen völlig egal. Denn, wenn wir mit unserem Konsum frühzeitig die Eliten auflaufen lassen würden, dann hätte sie kaum eine Chance. Wenn wir einfach nicht mehr da ins Restaurant gehe, wo ich bestraft werde fürs Bar-Bezahlen, dann würden die Restaurants nicht mitmachen. Was ist schon ein wenig VISA-Unterstützung gegen keine Gäste mehr! Wenn aber erst die Mehrheit aufwachen muss, damit sie endlich passiv Widerstand leisten, dann ist es zu spät. Ich kann über Konsum nur gegensteuern, solange es noch Optionen gibt, eben, nur in den Anfängen.

Ausserdem, finde ich, gibt es soviele UTube-Kanäle, alternative Medien, die aufdecken. ABER kaum ein Medium sagt dem normalen Dödel, was er konkret machen kann. Wenn Tipps gegeben werden ist das immer so unkonkret, dass eh keiner sich überlegt, was das heisst, und wie er konkret etwas umsetzen kann um die Eliten auszubremsen. Und ja, dann gibt es noch die Damen, die ohne Konsum nicht leben können, jeden Monat neue trendige Taschen, Schuhe, Kleider etc. Die müssten sich dann halt auch einschränken, wenn Frau mal ohne Kinderarbeit und ohne Weithertransportiert leben wollen etc. Jaja - Mädels - es gibt auch Männer, die so ticken, aber massiv weniger. Und jaja es gibt Männer, die haben auch so trendinge Tendenzen nötig und müssen sich jedes Jahr ein neues Auto kaufen. Egal - ich wiederhole mich. Ich sage mir nur immer, wenn jeder, der aufgewacht ist, sein Geld nicht mehr auf der Bank halten würde, dann hätten wir die neoliberalistischen Ochlokratien längst gestürzt. Dazu bräuchte es nur 3-5% der Bürger....wenn wir das nicht mal schaffen, was denn?

 

13.07.2017

13:11 | Faz: Ein „Schlechtwetter-Fonds“ für die Währungsunion

Um gegen künftige Krisen besser gewappnet zu sein, soll der Euroraum ein neues Instrument schaffen, empfiehlt Rettungsfonds-Chef Regling. Und nennt ein Vorbild.

Leser Kommentar:
Die „Schlechtwetter“-Phase beim Euro wird nach fast 10 Jahren nun zugegeben – und ein weiterer Regenschirm namens „Schlechtwetterfonds“ installiert, perpetuiert, institutionalisiert.
Es gibt ja bislang auch nur die Regenschirme EFSF, OMT, PSPP, CSPP, ESM, Bankenunion, ELA, Target2, EZB-Sonderprogramme, EWF, usw. usw. – in toto schon heute locker 4 Billionen „Rettungskapazität“ – nach oben theoretisch endlos offen. Aber für den ultimativen „Friedensbringer EUR“ ist eben NICHTS zu teuer!
Der neue Schirm macht die Lage noch unübersichtlicher (was selbstredend gewollt ist) - und kostet (weitgehend Deutschland) schlappe 200 Mrd EUR – vorerst mal.
Und mit der hier genannten „Fiskalkapazität“, die ja deutlich über reine EZB-Gelddruckerei hinausgeht, kann nur deutsche Steuersubstanz gemeint sein…
=> Da hat Frau Merkel doch gleich ein passendes Gastgeschenk bei ihrem heutigen ersten Antreten in Paris beim Bankenschützling Macron:

09:24 | n8wächter: Eingeständnis der FED: Der US-Dollar ist am Ende

FED-Chefin Janet Yellen war heute zu einer Aussage vor dem US-Kongress geladen und verkündete unverblümt eine Kehrtwende ihrer Geldpolitik. Bisher hieß es beständig, dass es zu mehreren weiteren Zinserhöhungen kommen werde und dass die FED zudem ihr Bilanz entschärfen, sprich herunterfahren werde. Aber: »Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?«

Das FOMC-Meeting in 2 Wochen wird noch so lala sommerlich über die Bühne gehen - das Meeting 19./20. September wird unserer Meinung nach ausschlaggebend für die Zukunft des Greenbacks werden! TB

10.07.2017

14:41 | Der Dissident fragt an "Warum noch alte Fuchzger im Umlauf?"

Dissidents Frage zum neuen 50-€-Schein: mir fällt auf, daß immer noch so viele alte 50er in Umlauf sind und sogar noch von Bankomaten ausgegeben werden. Ich erinnere mich an die neuen 10er: die alten Scheine meiner Kunden hab ich immer bei der Bank eingezahlt und es waren vergleichsweise schneller keiner alten 10er im Umlauf. Weiß jemand mehr dazu, warum die alten Fuffziger so lange "leben"?

16:58 | Kommentare
(1) das mit der Ausgabe der alten Fufziger hat warscheinlich mit einem Recycler zutun. Alte Scheine einzahlen und auszahlen die alten Scheine werden nur am Schalter aussortiert

(2) Bei Statista.com kann man die Bargeldmenge zwar nur mit einem bezahl Account abfragen, was man aber auch ohne zu bezahlen einsehen kann, sind die Geldmengen m1 bis m3. Und da fällt auf, dass erstere in letzter zeit etwas stärker gewachsen ist als letztere, was zumindest darauf schließen lässt, dass die Leute verstärkt auf Bargeld setzen.

10.07.2017

12:13 | zero-h: 38 Incredible Facts About The Modern U.S. Dollar

We’ve previously showed you 31 Fascinating Facts About the Dollar’s Early History, which highlighted the history of U.S. currency before the 20th century. This was a very interesting period in which we looked at the money used by the first colonists, the extreme bust of the Continental currency, the era of privately-issued bank notes, and Congress’ emergency issuance of the fiat “greenback” during the Civil War.

07.07.2017

07:50 | gs: Jim Rickards: "Der Krieg gegen das Bargeld hat begonnen. Der Krieg gegen Gold kommt als nächstes"

Es gibt einen Krieg gegen das Bargeld. Ich denke, dass das den meisten Ihrer Zuhörer und Leser sehr wohl bewusst ist und wir können das wirklich überall beobachten. Indien hat erst kürzlich die beiden beliebtesten Banknoten abgeschafft. Ich glaube, es wahren die 1.000- und 2.000 Rupienscheine. In Dollar umgerechnet ist das nicht besonders viel, aber es handelte sich um die in Indien am meisten verwendeten Geldscheine.

16:58 | Leser Kommentar:
Der Krieg gegen Gold ist schon seit einigen Jahren im Gange. Die andere Seite kann nur gewinnen, falls sie eine Möglichkeit gefunden haben, Gold in größeren Mengen künstlich herzustellen.

06.07.2017

12:44 | pigbonds: Staatsanleihen Rendite Vergleich

Ähnlich wie vor zwei Wochen - in Italien und Portugal geht die Post ab! TB

03.07.2017

09:01 | bt: China Inc's US$7.8b of dividend payouts to stress Yuan

 

The yuan's rebound may be undermined by a seasonal hunt for dollars as Chinese companies prepare to pay dividends to shareholders overseas. Demand for the greenback and other currencies will peak at US$7.8 billion in July, a substantial sum considering that local lenders settled an average of US$11.8 billion in foreign-exchange for clients in the first five months of 2017.

 Zeichnen sich nun größere Veränderungen an der Währungsfront ab oder ist's doch nur a Sommerlüfterl. Bisher hatten die Bewegungen ja noch keine echten Auswirkungen gezeigt aber sie häufen sich ....! TB


07:42
 | cash: Euro marschiert Richtung 1,10 Franken

Der Euro steigt am Montagmorgen bis auf 1,0957 Franken. Das ist der höchste Stand seit dem 10. Mai. Damit setzt der Euro seinen Höhenflug fort, nachdem sich in den letzten Wochen der Eindruck verfestigt hat, dass die Europäische Zentralbank wohl nicht mehr lange an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten wird.

Doch lasset nun endlich den Draghi-Worten auch Taten folgen! TB

 

01.07.2017

15:25 | YT: Franz Hörmann - Die Firlefanzwissenschaft (20.05.2017) eingeSCHENKt.tveingeSCHENKt.tv

Die "Firlefanzwissenschaft" sagt "Je höher das Risiko, desto höher die Zinsen." Wenn man also ein Geschäft eingeht und hat ein hohes Risiko, dann bedeutet der Begriff "hohes Risiko" in aller Regel einen Mangel an Fähigkeiten, Unwissenheit, Unerfahrenheit usw.

18:04 | Leser-Kommentar
(1) Anmerkung zum Youtube-Beitrag von Franz Hörmann: Franz Hörmann gehört für mich zu den zahlreichen verkappten Sozialisten, die sich als Geldsystemkritiker aufspielen, letztlich aber Staatsgeld das Wort reden und von wertgedecktem Geld, auf das es allein ankommt, nicht wissen wollen oder das herunterspielen. Solche Rattenfänger sollten sachlich konsequent entlarvt werden!

(2) Es gibt in diesem Video zwei Kernaussagen, die auffallen: a) Je höher das Risiko desto höher der Ertrag und b) Was einer gewinnt muss ein anderer verlieren. Zu a) Das stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Wer z.B. mit Hebel 50 spekuliert, sei es nun auf Gold, Aktien oder ähnlichem, bei dem genügt eine kleine Gegenbewegung in die falsche Richtung und er erleidet Totalverlust. Und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gegenbewegung kommt, ist sehr hoch. Deshalb heißt CFD genau deshalb Contract For Difference, weil es den Unterschied zwischen dem Geldbetrag, den man vor dem Kauf hatte und den man bei Berührung der Knock Out Schwelle nicht mehr hat, darstellt. Zu b) Kurzfristig stimmt diese Betrachtung, langfristig jedoch überhaupt nicht. Wer hat denn Geld verloren, als Gold von 35$ auf mittlerweile über 1200$ gestiegen ist? Oder als der Dow Jones von 1000 Punkten auf mittlerweile 20000 Punkte gestiegen ist? Die Amerikaner sagen dazu:"Inflation makes us all winners." Aber bei diesen beiden Beispielen dürfte auch nach Inflation noch ein positiver Beitrag übrig bleiben. Oder die eigene Immobilie: Für die meisten Eigenheimbesitzer gilt, dass die eigene Immobilie ein gutes Investment war. Von diversen schlechten Anlageformen wie z.B. Sparbuch kann man dies jedoch nicht behaupten.

(3) Nukleus: Erstmal Respekt zum Mut, dieses Video hier zu bringen. Es ist eine sehr gute Zusammenfassung meiner früheren (gar ersten) Beiträge in Was kommen soll und gehört eigentlich dort hin. Dieses Video widerspricht vielen Ansätzen, welche hier auf b.com als das bessere System verkauft werden. Zum Nullsummenspiel, welches ja eindeutig als ein Ausbeutersystem entlarvt wurde: Die Ausgebeuteten klammern sich kurioserweise viel mehr an dieses System, als die Gewinner. Die Schafe wollen nicht nur geschoren, nein, sie wollen geschlachtet werden. Deshalb immer wieder der Ruf nach Recht und Ordnung, nach der Polizei, nach Sicherheit.......

25.06.2017

13:44 | resp liberta: Marc Friedrich und Matthias Weik: "Sonst knallt`s!"

Die beiden Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich haben in diesem Jahr nicht nur mit einem neuen Buch ("Sonst knallt's!") nachgelegt, sondern auch Deutschlands ersten offenen Sachwertfonds mit aufgelegt. Auf der Mark Banco Anlegertagung Ende Mai 2017 in Hamburg haben wir die beiden Autoren und Euro-Skeptiker um ihre Einschätzung gebeten: Wie schätzen Sie die aktuelle Situation um den Euro ein? Welche Möglichkeiten haben Anleger und Sparer Ihrer Ansicht nach? Und für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass sich innovative Ideen für ein alternatives Währungssystem durchsetzen?

20.06.2017

09:48 | dwn: Argentinien bietet Investoren hundertjährige Anleihe an

".... Mit der Ausgabe einer hundertjährigen Anleihe reiht sich Argentinien in den Kreis von Staaten wie Mexiko, Irland und Großbritannien ein, die in der Vergangenheit ebenfalls hundertjährige Papiere verkauft haben. Das Land weist gegenwärtig ein Haushaltsdefizit auf und meldete in den vergangenen 200 Jahren 7 Mal Bankrott an, berichtet der Finanzblog Zerohedge."

Eine argentinische 100er-Anleihe in Dollar. Herrlich, das ist fast schon FIAT-Money hoch zwei. Oder eine Form der finanziellen Kriegsführung, je nach Betrachtungsweise. HP

Kommentar
zur 100-jährigen Argentinien-Anleihe: "Herr Bachheimer, könntens mir schnell mal mit 10.000,- € aushelfen? Ich zahls Ihnen in 100 Jahren mit 50% Aufschlag zurück..."

Selbstverständlich gerne! Gebens mir nur 2 Tage, ich muss sie erst drucken. Und damit belebns mir bitte ordentlich die Wirtschaft, gell? TB

14:59 Der Ungarn-Korrespondent
das ist eine hervorragende Gelegenheit für Schafe die nicht wissen wohin sie ihr Geld anlegen sollen! Ich meine auf dem Kto. bringt die Kohle nix, o.k. die Aktienkurse sind zwar immer noch auf einem sehr niedrigem Niveau (-: aber die 100 Jährige argentinische Staatsanleihe schlägt alles!
Wenn ich überlege in 100 Jahren wäre ich ein reicher Mann! Da sollte man ohne zu zögern zuschlagen, eine gute Investition fur die Zukunft! (-:

14.06.2017

Bargeld-Verbot

08:35 | responsa liberta: Bargeldverbot und Brexit: Video-Interview mit Thomas Bachheimer

Thomas Bachheimer geht in dem Video-Interview auch auf die Frage ein, warum die Briten seiner Meinung nach dem Euro gar nicht beigetreten sind und thematisiert mögliche Auswirkungen des Brexit für die Briten und die EU.

Fächerübergreifendes Gespräch hier gebracht, da Bargeldverrbot im Titel zuerst genannt! TB

09.06.2017

15:30 | YT: KenFM im Gespräch mit: Thomas Mayer ("Die neue Ordnung des Geldes")

Wer Scheiße baut, muss dafür auch haften!Thomas Mayer ist Volkswirt, Banker und war den größten Teil seines Lebens für die Hochfinanz an den „Märkten“ tätig.Zu seinen Arbeitgebern gehörte neben Goldman Sachs auch der IWF oder die Deutsche Bank Gruppe. Hier war er als Chefvolkswirt und auch für den Bereich Research tätig.Mit dem Jahr 2008 änderte sich auch seine Sicht auf die eigene Branche. Plötzlich zeigte sich, dass das bisher abstrakt wirkende Kaufen-Verkaufen-Spiel eine gefährliche Verzahnung auf das echte Leben hat.

Auch erst ausgestiegen und Reue gezeigt, wie seine persönliche Absicherung gesichert und es insgesamt zu spät war! TB

06.06.2017

Cover

08:21 | fuw: Wer vom schwächeren Franken profitiert

Vom Frankenschock zur Frankenschwäche? Ein Gedanke, an den man sich gewöhnen müsste. Noch rechnen erst wenige Auguren damit, dass die helvetische Währung zum Euro innerhalb von zwölf Monaten deutlich sinken wird. Doch für Investoren ist es trotzdem interessant zu wissen, auf welche Schweizer Aktien sie in einem Szenario eines sich zum Euro abschwächenden Frankens setzen können.

Der einzige Grund, warum der Franken gegenüber dem Euro sinken könnte, sind für mich - ja es ist unglaublich - Bitcoin & Co. Die Schweiz bzw. ihre Währung wird in der Fluchtwährungsfunktion durch die neuen "Gelder" schwer entlastet! Aus demselben Grunde "Fluchtwährung" glauben wir auch, dass man die Bit-Coin & Co-Blase nicht mit einer herkömmlichen Investmentblase vergleichen kann! TB

08:40 | Kommentar
Eine interessante These H.TB. Das nichts anderes heissen würde, der Anleger flüchtet in ein volles imaginäres Geld, das Dinglich nicht vorhanden ist, da es erst wieder zurückgetauscht werden muss, z.B. Bitcion in $ vom virtuellen Dollar in Papier-$. Ein besseres Instrument sein Geld zu verlieren gibt wohl nicht. Denn wenn man es zu Fenster raus wirft, besteht zumindest noch die Möglichkeit, das es einer aufhebt. Wer hebt den Bitcoin auf ?

Euro und USD und sogar der CHF sind doch auch imanigäre Gelder, oder? Was ist an einem Geld, über dessen Menge nur wenige entscheiden, denn nicht imanigär? TB

Allgemein

09:34 | welt: Italien - Dagegen wäre Griechenland ein Kinderspiel

„Liebling, ich habe die Bank gerettet.“ So könnte Italiens Wirtschafts- und Finanzminister Pier Carlo Padoan derzeit zu Hause erklären, was für einen enorm wichtigen Job er macht. Nach monatelangem Ringen hat die EU-Kommission vor wenigen Tagen dem Rettungsplan der italienischen Regierung für die Krisenbank Monte dei Paschi di Siena zugestimmt.

05.06.2017

08:24 | geolitica: China zerstört den Petro-Dollar

China arbeitet seit Beginn dieses Jahrzehnts daran, mit dem Yuan den Dollar als Leitwährung abzulösen. Dazu schuf Peking zunächst eine Plattform für den internationalen Handel mit der eigenen Währung, es stockte kontinuierlich seine Goldreserven auf, schaffte ein Freihandelsabkommen mit der Schweiz und forcierte in London den Handel mit Yuan.

War nicht ohne Vorwarnung. Schon vor Jahren warnte der damalige Zentralbankenpräsident: "America, we hate, who your keepin' your currency"! Nur, die USA wolten halt nicht hören! TB

02.06.2017

14:29 | RT: RT-Exklusiv-Interview mit dem indischen Premierminister: "Wir wollen ein Land ohne Bargeld"

Der Premierminister Indiens Narendra Modi hat im Exklusiv-Interview mit RT seine Sichtweise auf die Innen- und Außenpolitik seines Landes geschildert. Modi lobte die Beziehungen Indiens zu Russland als historisch und vertrauensbasiert. Er wies auf innenpolitische Schlüsselreformen hin wie die Förderung des Technologiestandorts Indien und die Demonetisierung.

Das ist leider auch der feuchte Traum vieler Europa-Politiker! Aber wir werdens verhindern! TB

10:49 | ÖNB: 44th Economics Conference - The financial system of the future

Modern economies need a functioning financial system. In principle, the financial system has four main functions: providing a payment system, matching borrowers and lenders, enabling people to manage their personal finances across their lifetimes and between generations, and sharing and managing risk.

Kommentar des bei der Konferenz anwesend gewesenen Einsenders
Anbei der Link zu den Vorträgen der Suerf-Konferenz/Vowi-Tagung von vergangener Woche. Die Vorträge von Puschmann und Tucker habe ich vor Ort mitbekommen und die waren nicht uninteressant. Darüber hinaus sind auch die Arbeiten von Michael Kumhof (BoE) empfohlen, der zur Etablierung von CBDC (Central Bank Digital Currencies) forscht: https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Kumhof
www.suerf.org/vienna2017

Idealer "verlängertes Wochenende"-Zeitvertreib! TB

29.05.2017

07:23 | gs: Kein Entkommen aus der Politik des billigen Geldes

Die wirtschaftliche Abhängigkeit der Volkswirtschaften vom extrem billigen Geld spricht gegen eine Rückkehr zu normalen Zinssätzen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Flugzeug, dass in 12.000 Meter Höhe dahinfliegt. Plötzlich teilt Ihnen der Flugkapitän durch den Lautsprecher mit, er werde nun die Motoren abschalten - die brauche man nämlich nicht mehr, jetzt wo man doch so schön ruhig und schnell dahingleite.

Die ersten 5-6 Minuten merkt man dann auch nix - gleich wie wir jetzt! Aber dann? Auch gleich wie wir demnächst! TB

25.05.2017

19:22 | MMNews: Eurorettung: 1,4 Bio. im Feuer

Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher - für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

08:05 | n-tv: Keine Zinswende der EZBRealzinsen bleiben negativ!

Jemand verwundert? TB


10:39 | Ragnarök zum 0-Euro-Schien von gestern

Na das ist doch eine schöne Aktion. Zwar für Gottgläubige – aber für uns eher ein Symbol. Über die innewohnende Werthaltigkeit von Papiergeld. Der erste Geldschein, der seinen wahren Wert nach außen bekannt gibt. Also wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist? Persönlich habe ich mir überlegt – ein paar solcher Scheine zu ordern. Auch wenn der 0 Euro schein was kostet. Aber als „Handout“ wäre mir das zu teuer – und schrecklich viele würden das nur als „Gag“ sehen und nicht die Denkleistung erbringen können – die nötig ist, um über seinen Tellerrand hinauszublicken äh zu versuchen die „Matrix“ zu verlassen.

24.05.2017

13:45 | oe24: Kein Witz: Es gibt einen 0-Euro-Schein

Auf dem ersten Blick sieht er aus wie jeder andere Schein. Wasserzeichen, Hologramm – alles da. Doch der Wert ist es, der derzeit im Netz für verdutzte Gesichter sorgt.Denn er ist NICHTS wert. Sie haben richtig gehört – das, liebe Leser, ist ein 0-Euro-Schein, und er ist echt. Kein Scherz: Der Null-Euro-Schein befindet sich tatsächlich im Umlauf und ist von der Europäischen Zentralbank genehmigt – das berichtet die Bild.

Streng genommen ist jeder FIAT-EURO-Schein ein 0-Euro-Schein, oder? TB

08:58 | nzz: Ein transparentes Anliegen

Die beiden Professoren Baltensperger und Baumberger werfen den Vollgeld-Initianten ein «suggestives, mitunter hochwissenschaftliches Vokabular vor, dessen Substanz oft alles andere als offensichtlich ist» (NZZ 12. 5. 17). Wer im Glashaus sitzt, sollte aber nicht mit Steinen werfen. Denn tatsächlich ist es so, dass das heutige Geldsystem den meisten Leuten nicht verständlich ist.

ECbleak
Die Antwort der Vollgeld – Initiatoren auf den Artikel vom 12.5. in der NZZ lässt nicht lange auf sich warten. Zum einen wird das genutzte Vokabular klargestellt, zum anderen dass die Notenbank frei bleibt und es zu keiner wundersamen Wohlstandvermehrung der Allgemeinheit durch einen ungehobenen Schatz kommt, es bleibt nur die Seigniorage die der Notenbank (wie heute schon) zufließt.Schlammschlacht zwischen Wissenschaft und direkter Demokratie würde ich das nennen.

16:56 | Die Silberlöwin zu ECBleak
Das sehe ich auch so! Wie wundersam - Professor Baltensperger ist von der "Kaderschmiede" HSG St. Gallen und der Doktorvater von Josef "Joe" Ackermann, der an der HSG "Professoren-Sessel" sponsert "BILANZ"-Statistik "mächtigste Leute in der Schweiz" - 2010 -
Prof. Ernst Baltensperger unter den Ökonomen Platz 2 - notabene auch als "Berater" der SNB, - Josef Ackermann Platz 1 in der Wirtschaft

22.05.2017

08:53 | gs: Der EURO ist tot, es lebe der EURO!

Am 05.03.2017 wurde von mir ein Kommentar, mit dem Titel "US-Dollar arbeitet seit über zwei Jahren an einem signifikanten Top" (Signifikantes USD-Top), publiziert. Man hätte auch genauso schreiben können, dass der EURO seit über zwei Jahren an einem signifikanten Boden arbeitet. Nicht dass ich im Hinblick auf die Stärke einer Papierwährung falsch verstanden werde: Alle ungedeckten Papierwährungen wurden und werden auch zukünftig ausnahmslos wertlos werden. Am Ende steigt der Goldpreis deshalb gegenüber jeder Papierwährung zwangsweise ins Unermessliche (GOLD erhält innerhalb eines inflationären Prozesses nur seine Kaufkraft).

17.05.2017

15:48 | derstandard: Italien diskutiert Aus für kleine Kupferlinge

Geht es nach der Partei von Italiens Ex-Premier Matteo Renzi, könnten die Ein- und Zwei-Cent-Münzen bereits 2018 ausgedient haben. 

ECbleak
Nächste Runde im Krieg gegen das Bargeld: Nun wird in Italien (und auch schon so manch anderen Staaten) überlegt, ob man die kleinen Centstücke abschaffen soll, da diese vergleichsweise sehr teuer in der Produktion und von kleinem wirtschaftlichen Nutzen sind.

Aber wo fängt man an und wo hört man auf? Will man wirklich bei den kleinen Münzerln und ganz großen Scheinen anfangen und weitermachen bis man sich irgendwann in der Mitte trifft und es gar kein Bargeld mehr gibt? Oder will man dem Handel, Privatpersonen und den Banken vormachen, um wieviel es einfacher ist, wenn man weniger bzw. keine Stückelungen an Bargeld benötigt. Vielleicht geht es aber auch nur darum, dass eine ein Cent Münze in der Herstellung zeitweise (je nach Metallpreise) schon 1,6 Cent gekostet hat und man keine negative Seigniorage verbuchen möchte. Schließlich soll man ja sein altes Auto am Schrottplatz verkaufen und das Geld zur Bank bringen – und nicht umgekehrt – den Schrott von der Bank verkaufen....

Leser Kommentar:
Ob das dem Handel gefällt, keine Preise mehr z.B. 9,99 sondern nur noch gerade Zahlen. Bäh, 9.99 würde ich ja geben, aber 10,00, also das ist mir zu viel. :-)

.... heeeee, ist ja nur Fiat Money.... TS

15.05.2017

12:54 | MMNews: Euro vor Explosion?

Die Finanzmärkte haben lange Zeit den Dollar favorisiert. Das scheint sich jetzt zu ändern. Nach der Wahl in Frankreich und NRW geht's mit dem Euro nach oben. Shorteindeckungen globaler Player und ein positves charttechnisches Bild treiben den Euro auf ein 6-Monatshoch.

Leseratte:
Euro-Hype und Dollar-Tod? Wohl eher eine kurzfristige Sache.

08:31 | ncm: Worin die populäre Geldschöpfungskritik irrt

Eine Kritik ist im Aufwind. Was vor ein paar Jahren noch als Phantasterei verrückter Verschwörungstheoretiker abgetan wurde, beschäftigte jüngst sogar die Deutsche Bundesbank. Gemeint ist die Idee des Vollgeldes und der damit zusammenhängenden Abrechnung mit unserem modernen Geldsystem. Obschon als neuartige und revolutionäre Reformidee verkauft – und zu diesem Zweck mittels allerlei hochtrabender Begriffe wie «Monetative» oder «Positive» oder gar «Sovereign Money» geschmückt –, sind diese Gedanken ein alter Zopf. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich die «Currency School», gewissermassen die Vorläuferin der Vollgeld-Befürworter, eine intensiv geführte Debatte mit der «Banking School» geliefert.

14.05.2017

09:53 | Züricher Zeitung: Irreführende Vollgeld-Rhetorik

Die Vollgeldinitiative will es den Banken verbieten, Geld in der Form von Sichteinlagen (sogenanntes Buch- oder Giralgeld) zu schaffen. Schweizerfranken-Sichteinlagekonten wären nicht mehr Schulden einer Geschäftsbank, sondern ausserhalb der Bankbilanz geführte Bucheinträge, ähnlich den heutigen, von Banken treuhänderisch betreuten Wertschriftendepots. Der Inhalt dieses getrennten Depots bestünde aus nichts anderem als direkten oder indirekten Gutschriften von Schweizerfranken-Zentralbankgeld.

ECbleak... der Mann der Morgens nicht ohne Kritik sein kann.
In der Schweiz ist die Vollgeld-Initiative bereits in aller Munde, eine Volksabstimmung - ob dabei nur mehr die Zentralbank Geld in Umlauf bringen darf - wird voraussichtliche 2018 stattfinden.

Allerdings mehren sich jetzt durchaus kritische Stimmen. Zum Beispiel nennen die Professoren Baltensberger und Baumberger dass es egal sei, ob die Giralgeldschöpfung von Geschäftsbanken oder Zentralbanken durchgeführt wird, da ja beide im gleichen System arbeiten. Auch das Argument, das der Zinsgewinn aus Krediten dem Staatsvermögen zugutekommt wird abgewiesen.

Wenn man nun annimmt, das gewöhnliche Geschäftsbanken kein Geld mehr schöpfen können dürften viele Filialen zur bloßen Ausgabe- (sofern es Bargeld noch gibt) und Beratungsstelle verkommen. Vielleicht wird mangels Kostendeckung auch die im LKW rollende Filiale (wie in Vordernberg/ Stmk.) flächendeckende Realität.

 

13.05.2017

10:18 | tt: BayernLB reicht Strafzinsen weiter - Kräftiges Gewinnplus

ECbleak
Der Bayern LB geht es jetzt wieder besser oder mit anderen Worten: vielen Kunden werden die gleichen Zinsspannen wie früher weitergegeben. Und diese Nominalzinsen sind zurzeit eben negativ.
Es ist zwar nicht nachzuvollziehen, ob das nur große institutionelle Kunden betrifft aber der kleine Sparer sollten davon noch nicht betroffen sein. Auch wenn viele Banker nicht müde werden zu erklären, dass der Realzins (Nominalzins minus Inflation) schon längst negativ ist sollte es doch eine große Hürde sein die Sparbuchzinsen auf einen negativen Wert zu senken. Die breite Masse sieht eben nur was am Kontoauszug steht und kümmert sich nicht darum was dieser Betrag tatsächlich Wert ist.

12.05.2017

Bargeld-Abschaffung

18:31 | europa: EU-Initiative zu Beschränkungen für Barzahlungen

Die Kommission wird nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure getrennt konsultieren. Ihre Beteiligung auch an dieser öffentlichen Konsultation würde jedoch begrüßt.


Geldpolitik und ihre Folgen

19:16 | galactic: Global Currency Reset & RV News

Currently GCR RV reset information can be found at www.dinarrecaps.com after the reset goes public there will be project seminars for new technologies and humanitarian projects check our seminars link!

Na, da bin ich a bisserl skeptisch - trotzdem seins hier gepostet! TB

15:02 | handelsblatt: Kaffee ist günstiger, Reisen und Spielzeug teurer

Die Verbraucherpreise im April sind um etwa zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Die Preise für Butter stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 34,2 Prozent. Noch im Frühjahr kostete Butter 75 Cent, dann kam im Juni 2016 ein kräftiger Preissprung. Im Frühjahr 2017 senkten Discounter und andere Supermärkte die Preise für ein 250-Gramm-Paket.

 

11.05.2017

 

Bargeld-Abschaffung

 

16:15 | flegel: Bargeld-Abschaffung Umfrage

Die EU initiiert eine "Umfrage(1)" zur Bargeldablösung bzw. der Minimisierung von Bargeldzahlungen. Man will z. B. den 500-Euro-Schein ganz abschaffen, wobei man getrost als Hintergrund betrachten kann, dass in einem nächsten Schritt weitere Einschränkungen bei der Nutzung von Bargeld geplant sind.Mit der "Umfrage" soll den Menschen in der EU das Gefühl vermittelt werden, man würde so etwas ja nicht ohne ihre Zustimmung in die Wege leiten.

Nicht bindende Umfragen sind was für Polit-Luschen ohne Demokratieverständnis! TB

10.05.2017

Bargeld-Abschaffung

16:11 | wz: Finger weg vom Bargeld

Das Bargeld ist nicht mehr unumstritten. Die Ideen einer "cashless society" reifen leider immer mehr heran. Wer die persönliche Freiheit in Form von Bargeld erhalten will, muss sich aber auch dafür aussprechen.

ECbleak
Ein Artikel der ganz gut beschreibt das Bargeldbeschränkungen nichts, außer einer Verlagerung der kriminellen Aktivitäten auf andere Bereiche bringen werden. Mehr Kontrolle bringt nicht automatisch mehr Sicherheit bzw. dass man Straftaten verhindern kann. Das hat man auch schon bei der Diskussion über die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gesehen. Diese Überwachung wurde gefordert obwohl es kaum eine Studie beweist, dass dadurch Straftaten zurückgegangen sind.

Allgemein

07:54 | rott&meyer: Rettungs-Geldproduktion: Nur 1.2 Billionen US-Dollar in vier Monten!

Die fünf bedeutendsten Notenbanken der Welt (EZB, Fed, BoJ, BoE und SNB) haben allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres 1.200 Mrd. USD an neuem Geld gedruckt! Bleibt es bei diesem Tempo, dann würde am Jahresende mit insgesamt 3.600 Mrd. USD ein neuer historischer Geldentwertungs-Rekord stehen, der dann die bislang größte „Rettungs“-Geldproduktion im Krisenjahr 2008 (2.800 Mrd. USD) mehr als deutlich in den Schatten stellt.

Und unsere verlogene Welt, bzw. jene die diese maßgeblich gestalten, bezeichnet diese Entwertungs-Institutionen dann als "Währungshüter"! TB

12:38 | Kommentar
Und um unsere Währung zu "hüten", bedarf es ungedingt einer Entwertung von "um die 2%" pro Jahr ("Oder darf´s etwas mehr sein?").

09.05.2017

07:42 | gs: Erst der Crash, dann die Hyperinflation - Das Ende aller Fiatwährungen

Heute Morgen wollte ich eigentlich am Skript für den zweiten Audioblog-Beitrag dieser Woche arbeiten, doch da ich Ihnen nicht nur viel zu berichten habe, sondern Ihnen auch viel zeigen möchte, habe ich mich doch entschieden, einen Artikel zu schreiben. Dieser ist ein wenig länger als üblich, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken.

06.05.2017

19:56 | bz: Nach Gebühren fürs Geldabheben Geschäfte erwägen Gebühren für Barzahlung 

Nachdem einige Banken fürs Geldabheben Gebühren verlangen, erwägen nun auch einige Einzelhändler eine Extra-Gebühr für Barzahlungen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).
Demnach habe ein Kunde bei einem Elektrohandel 25 Euro extra zahlen müssen, als der die Rechnung für die Reparatur seines Fernsehers begleichen wollte. Als Grund für das Entgelt sei eine „abweichende Zahlungsart“ angegeben gewesen. Eine andere Zahlungsmöglichkeit sei aber nicht angeboten worden – dies ist laut Verbraucherzentrale rechtswidrig. Gegen das Geschäft wurde mit Erfolg geklagt: Die 25 Euro dürfen nicht mehr erhoben werden.

 19:27 | querdenkenTV: Bargeld – wie wir den schleichenden Tod verhindern. Kein Bargeldverbot – für Verbraucherschutz. 

(Torsten Schulte, „Silberjunge“) Einflußreiche, mächtige Kräfte arbeiten gegen unser Bargeld. Wir wollen mit diesem video Fakten statt Faktisches zum Krieg gegen das Bargeld liefern, der auf internationaler Ebene geführt wird.
Mein Name ist Thorsten Schulte, ich bin Vorsitzender des Vereins pro Bargeld – pro Freiheit. Wir haben zusammen mit der Initiative „stoppt das Verbot!“ im letzten Jahr in Frankfurt zwei große Kundgebungen für die Erhaltung des Bargeldes veranstaltet. Wir haben inzwischen mit unserer Petition für das Bargeld „Finger weg von unserem Bargeld“ über 172.000 Unterschriften gesammelt. Wir wollen in diesem Video pläne auf der EU-Kommission eingehen, die unserem Bargeld langfristig drohen. Wir werden Ihnen zeigen, warum unser Bargeld gerade schleichend vor dem Aus steht.

10:25 | focus: Schreck-Gespenst Inflation: In 16 Jahren ist Ihr Geld nur noch halb so viel wert

Läuft eigentlich super, oder? Die Wirtschaft wächst, immer mehr Leute haben einen Job. Wir sind ein reiches Land! Und alle werden immer reicher. Doch die Inflation frisst unser Geld und wenn es so weiter geht, ist es bald nur noch die Hälfte wert.

Leser und -innen Kommentar:
ist doch super! Sind umgerechntet etwa 6% Inflation. Was glaubt ihr wie gut es uns geht! 5% Gehaltserhöhung – mehr geht wirklich nicht. Die Steuerprogression schluckt die zuverlässig. Ihr seid ja bald alle Spitzenverdiener! Da seht ihr mal wie gut das ist. Die Schulden sind in 16 Jahren nur noch halb so viel und lauter großartige Neuigkeiten. Überzeugend. Das beste – was uns passieren kann.

Dazu die gewaltig guten „Spekulanten“, die den Goldpreis recht stabil halten. Wie in jeder gesunden Marktwirtschaft. Besser geht es nicht. Wie hier sind wieder mal die absoluten Außenseiter. Fliegen auf wertlose Rohstoffe wie Gold. Nicht wirklich nütlich für die Industrie. Als ehrlich? Und das auch noch in seiner schwierigsten Form – der physischen. Das schlägt ja dem Fass den Boden aus! Ja am Ende das Zeug auch noch ohne Kredit gekauft? Jetzt hört aber mal auf. Es hätte soooo schön werden können! Schöne Inflation, Reichtum für alle! Aber ein paar Außenseiter machen wieder einmal alles kaputt. Sowas aber auOk, ich bekenne mich schuldig. *Schnief. Auch wenn das komische Metall keinen Zweck erfüllt bin ich trotzdem froh darüber es zu haben. Es kommt jedenfalls niemand auf die Idee, es zu drucken. Was will man schließlich mit wertlosem Metall. Wenn ich es mir recht überlege. Ich nehme gerne euer unnützes Metall und gebe euch dafür bunt bedruckte Servietten. Könnt ihr bei mir exklusiv gegen LSE Eintauschen. Das Angebot gilt nur heute!

Ach ja. LSE sind „Lucy streichel Einheiten“ – für jede darf man Lucy 5 Minuten lang streicheln. Lucy ist unsere verschmusteste Katze – die muss man nur schräg anscheuen und sie schnurrt in Erwartung dessen, dass sie gleich gestreichelt wird los. Passiv. Leidensform. Macht auch einen ganz gequälten Eindruck dabei – oder ihr wenn euch der Arm abfällt.

Ist doch ein überwältigendes Angebot!

 

Schreck-Gespenst Inflation: In 16 Jahren ist Ihr Geld nur noch halb so viel wert
.
 

05.05.2017

18:31 | bondaffe: Alles neu macht der Mai – die globalen Veränderungen rücken schnell und immer näher

Der EURUSD-Kurs aktuell vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich. Freitag mittag, 05.05.2017, der EURUSD-Kurs notiert um 13:00 MEZ bei 1,0961 USD. Nachdem der Kurs nach der 1. Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich am 24.04. in den Bereich um 1,09 USD „gesprungen“ war, haben die achtsamen Beobachter vergeblich auf das Schließen des GAPs (des Kurslochs) bei 1,07 USD gewartet.

07:36 | ll: Colombian woman eats at least 7,000 dollars

"Fifty-seven 100-dollar bills were found and extracted by the orifice opened in the stomach in the gastronomy, through which some extra rolls (of money) were found in the intestine, which advanced to the colon, the lower part of the intestine, in order to be evacuated by normal means through the patient's intestinal movements."

Es gibt ihn doch, den Geldscheisser! TQM

04.05.2017

09:32 | spiegel: Deutsche wollen Bargeld für immer

Die Liebe der Deutschen zum Bargeld ist ungebrochen. Einer neuen Umfrage zufolge glauben 84 Prozent, niemals ganz ohne Scheine und Münzen auszukommen. Nur in einem europäischen Land ist die Liebe zum Baren noch größer

03.05.2017

19:46 | querschüsse: Bargeld – wie wir den schleichenden Tod verhindern. Kein Bargeldverbot – für Verbraucherschutz

Einflußreiche, mächtige Kräfte arbeiten gegen unser Bargeld. Wir wollen mit diesem video Fakten statt Faktisches zum Krieg gegen das Bargeld liefern, der auf internationaler Ebene geführt wird.

02.05.2017

08:14 | querschüsse: BuBa zur Buchgeld-Schöpfung der Banken

Was lange als latente Verschwörungstheorie abgetan wurde, die Geldschöpfung von Buchgeld durch Banken, ist nun im Monatsbericht April 2017 auch von der Deutschen Bundesbank bestätigt worden. Im Jahr 2014 hatte es bereits die Bank of England getan, im Quarterly Bulletin Q1 2014 (Money creation in the modern economy). So schreiben die Bundesbanker im Aufsatz (“Die Rolle von Banken, Nichtbanken und Zentralbank im Geldschöpfungsprozess”) im Monatsbericht April 2017: “Die Buchgeldschöpfung ist das Ergebnis eines Buchungsvorgangs: Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, verbucht sie die damit verbundene Gutschrift für den Kunden als dessen Sichteinlage und somit als eine Verbindlichkeit auf der Passivseite ihrer Bilanz.

01.05.2017

17:22 | sputnik: Türkei und Indien erwägen Dollar-Bann

Die Türkei und Indien ziehen die Möglichkeit des Verzichts auf den Dollar bei den beiderseitigen Verrechnungen sowie die Umstellung auf die Nationalwährungen in Betracht. Dies teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei dem aktuellen indisch-türkischen Geschäftsforum in Neu Delhi mit.

Vor 1-2 Jahren noch wären das die Totenglocken für die beiden gewesen, jetzt ist es schon ein Orchester, ein großes Glockenspiel gegen den Dollar. Was wird Jared Kushner, geschäftsführender US-Präsident machen? TQM

Ich glaube, dass dies sicher nicht ohne Zustimmung der USA passiert! TB