20.02.2019

15:51 | Leser-Zuschrift "Bargeldabschaffung 2019?"

Der deutsche Wirtschaftswissenschafter Dirk Müller schläft Alarm . Es gibt Gerüchte, wonach das Papiergeld 2018 endgültig abgeschafft werden soll. Im Verdacht dieses Vorhaben umzusetzen, steht die EU-Kommission. Bedenken wir, dass Beschwichtigungen, in denen uns eingeredet wird, dass diese Pläne nicht existieren, als absolut unglaubwürdig anzusehen sind. Denn vor dem EU-Beitritt wurde uns auch versprochen, dass der Schilling bleibt, zehn Jahre später war er weg. So wird es auch jetzt sein. Im schlimmsten Fall wird allen EU-Bürgern ein Chip unter die Haut gepflanzt, auf dem das Guthaben gespeichert ist und der bei jeder Überweisung eingesetzt werden muss.
Was für viele wie eine unglaubwürdige Horrorversion klingt, wurde in Singapur bereits getestet. Das bedeutet, dass nicht nur eine komplette Überwachung eines jeden Einzelnen gegeben ist, sondern durch den RFID-Chip eine massive Gefährdung der Gesundheit durch die Interaktion mit elektromagnetischen Wellen droht. Dazu könnte man den Chip für gewisse Personen sperren lassen oder was macht man, wenn dieser nicht funktioniert? Unserer Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Durch die offenen Landesgrenzen und die massiven Flüchtlingsströme werden die Bürger verunsichert und werden immer öfter Opfer von Raub oder Diebstahl. Ergo möchte man dieses selbstgemachte Problem als Vorwand nehmen, um das Papiergeld abzuschaffen. Um eine unpopuläre Maßnahme einzuführen, wird also zuerst eine Krise geschaffen, damit die Menschen den vermeintlichen Lösungsvorschlag anerkennen. Ein heimtückischer
Plan, der vielleicht doch noch durch den Widerstand der meisten Europäer verhindert wird.

19.02.2019

11:26 | focus: Experten behaupten: So sollen Sparer und Bargeldbesitzer für die nächste Krise zahlen

Bei einer nächsten Wirtschaftskrise werden die Sparer zur Kasse gebeten. Zumindest behaupten das die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik. In einem Gastbeitrag bei FOCUS Online erklären sie, wer betroffen sein soll und wie Sie Ihr Geld vor der EZB retten können.

09:44 | erstestiftung: Beschränkt die Macht des Geldes!

Beeinträchtigen soziale Ungleichheiten Gesellschaften? Sollten die Reichen deutlich mehr Steuern zahlen als die Armen? Sollten die Möglichkeiten der Steuerumgehung beseitigt werden? Sollte die Macht des Geldes, mit der es die Politik in seinem eigenen Interesse beeinflussen kann, eingeschränkt werden? Man kann nicht erwarten, dass diejenigen, die in Positionen von Macht und Geld sind, diese Fragen positiv beantworten würden. Es gibt aber bemerkenswerte Ausnahmen.

Auch in den Glaspalästen der Banken - dort wo die Profiteure dieses unseligen Systems Ihr eintragreiches Dasein (noch) fristen - weiß man, dass die Restlaufzeit nur mehr beschränkt ist und die Ausbeutung der Bürger/Sparer/Steuerzahler an ihr natürliches Ende kommt. Ob diese neue Erkenntnis tief in ihrem Inneren sitzt oder doch nur von Opportumismus getragen ist, entzieht sich leider der Erkenntnis des Betrachters! TB

18.02.2019

17:14 | MMNews: Euro immmer schwächer - wegen ItalienEuro immmer schwächer - wegen Italien

Der Euro hat in einem Jahr über 10% zum Dollar verloren. Oder anders ausgedrückt: Euro-Besitzer haben 10% ihres Vermögens verloren. Das merkt man nicht nur, wenn man in New York Kaffee trinkt. Aussichten: weiter schwächer.

Mir fielen noch 18 weitere Gründe (Länder) für die Schwäche ein! Ebenso vielen Ländern passt der Euro auch nicht! Stangenwährung statt Maßanzug! TB

16.02.2019

08:19 | gs: Der Dollar funktioniert

In einem vorherigen Artikel scherzten wir, dass wir keine Glaubensansätze anfechten möchten. Hier ist nun einer, den wir diesmal herausfordern möchten: Der Dollar funktioniert als Währung nicht, da er an Wert verliert. Selbst die Befürworter des Dollar geben zu, dass er an Wert verliert. Die Fed selbst kommentierte, dass sein Mandat Preisstabilität sei - was demnach eine unbarmherzige, jährliche Entwertung von 2% bedeutet (Orwell wäre stolz). Der Dollar verliert demnach ohne Zweifel an Wert. Die einzige Mainstreamdebatte handelt davon, ob das nun gut oder schlecht ist.

Hervorragender Artikel mit einigen überraschenden Aspekten über den Greenback von meinem Kollegen aus dem Goldstandard Institut, Keith Weiner! TB

15.02.2019

13:52 | mises: „Regierungen haben uns niemals gutes Geld gegeben“ must read!!!

Auf den ersten Blick mag es unerklärlich und bizarr erscheinen, dass es unseren Regierungen und unseren Herrschern gelungen ist, ihre sprichwörtliche Festung im Währungssystem seit 2.000 Jahren aufrecht zu erhalten. Vor allem, wenn man sich die unzähligen Betrügereien in der Vergangenheit vor Augen führt, wie sie diese Macht und das damit verbundene Zwangsmonopol zum Nachteil ihrer eigenen Bürger oder genauer ihrer Untertanen missbraucht haben.

Die geplante Inflation mit der Enteignung als Folge ist eigentlich ja nichts anderes, wie das Verbrechen des Passio, der dereinst der erste echte Geldbetrüger war, indem er sich privater Depositen bemächtigte (Enteignung), Urkunden fälschte (Euronoten) sowie stahl (Inflation) und bestach (staatliche Bankenhilfe). Ihm verdanken wir wahrscheinlich das Wort passioniert. Wir von b.com sind natürlich passionierte Verfechter des Privatgeldes bzw. einer Entnationalisierung des Geldes, wie der alte Hayek es forderte! TB

14.02.2019

12:18 | gs: "Es gibt keinerlei Garantie für den Wert des Dollars"

Die Aussage oben ist natürlich absolut zutreffend für ein Land, das seit über einem halben Jahrhundert Haushalts- und Handelsdefizite einfährt und insgesamt, einschließlich ungedeckter Verbindlichkeiten, mit hunderten Billionen Dollar verschuldet ist.

Es gäbe aber eine Garantie, hätte man den Greenback bei der Golddeckung belassen! TB

05:52 | rt: Rekordwert: US-Staatsverschuldung übersteigt 22 Billionen US-Dollar

".... Weitere schlechte Nachrichten kamen von der US-Notenbank in New York, die am Dienstag die Schuldenzahlen und den Kreditbericht der privaten Haushalte in den USA veröffentlichte. Sie zeigte auf, dass auch die private Verschuldung der Amerikaner zum Ende des Jahres 2018 den Rekordwert von 13,5 Billionen Dollar erreichte.

Obwohl die Hypothekenschulden zum ersten Mal seit zwei Jahren zurückgegangen sind, entsprach die Kreditaufnahme mit Kreditkarten bereits wieder jener tragischen 870-Milliarden-Dollar-Marke, die bereits vor der Krise von 2008 erreicht worden war."

13.02.2019

14:01 | sputnik: Studie: Zahlen mit Bargeld ist kostengünstiger und schneller

Laut einer Studie der Deutschen Bundesbank und dem EHI Retail Institute ist das Bezahlen an der Kasse mit EC- und Kreditkarten vergleichsweise teuer. Außerdem dauert das Zahlen mit Karte länger als mit Bargeld.

14:21 | Monaco
außer eine Rentnerin steht vor einem und sagt ´moment, ich kann´s passend machen´....da können manchmal Tage vergehen.....aber ist ja in der Statistik eingearbeitet......

09:40 | zero-h: Fed Warns Dollar "Might Not Retain Its Dominance Forever"

When the TBAC published the minutes to its quarterly refunding decision two weeks ago, the most interesting part of the discussion was the "unique challenges" faced by the Treasury over the medium term, especially the possibility of significant financing gap over next 10 years amounting to over $12 trillion and the potential need for more domestic investor participation if foreign reserve growth slows.

Kommentar des Einsenders
Ja,Ja, das ist uns allen klar, aber was kommt danach ?
Es sollen Lebensmittelmarken sein. Wir müssen gar nicht mehr tun als zuschauen, dann kommt es genau so !

12.02.2019

Cover

10:10 | MMNews: Killt Italien den Euro?

Der Euro verliert schon seit Monaten immer mehr an Wert. Schlechte Wirtschaftsdaten beschleunigen den Abwärtstrend. Die italienische Regierung attackiert die Unabhängigkeit der Notenbank. Sollte Rom erfolgreich sein, könnte dies das Ende für den Euro bedeuten.

Italien (alleine) ist sicher nicht der Killer dieser Vision. Der Euro war auf Grund seines Aufbaues schon von Anfang an suizidal ausgelegt. Und wenn das Konstrukt dereinst krepieren wird, sind viele Sündenböcke rasch gefunden - nur nicht jene, die wirklich dafür verantwortlich zeichnen: die Europathen, die das Ding zum Vorantreiben eines europäischen Superstaates ins Leben gerufen haben! TB

14:46 | Monaco
zur Vereinfachung könnte man stattdessen zu bestimmten Stichtagen, Banknoten mit bestimmten Endnummern für ungültig erklären.....Stattdessen ? Ach was, zusätzlich......was für eine Spannung im Volke.....Selbstverständlich ist es auch möglich, an der Terminbörse ´short´ auf Endnummern zu gehen.....was für eine Stimulierung, für jeden etwas dabei.....

Groaßartige idee, Monaco! Eine Enteignungs-Lotterie! DAS Negativ-Spiel zur Rettung der Vision, die werden sich drauf stürzen.
Aber Sie wissen schon, mein lieber monaco, dass die hier sicherlich alles mitlesen und Ihre Idee dann verwirklichen könnten. Wenn das kommt, sind dann Sie schuld! TB

17:11 | Leser-Kommentar zur Enteignungslotterie
Es ist klar, dass der Wert der Banknoten mit den Endziffern 0, 3, 7, 2, 1, 5, 9, 6, 4 und 8 gegen Null gehen wird oder sogar Null sein wird. Das Ganze wäre also nur eine Beschleunigung dieses Prozesses.

Allgemein

16:55 I querschuesse: Deutschland: BuBa: Target2 Saldo Januar 2019

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) berichtete für den Monat Januar 2019 von einem Rückgang der Target2 Forderung in Höhe von -98,048 Mrd. Euro zum Vormonat, auf 868,142 Mrd. Euro. Auch zum Vorjahresmonat sank der Target2 Forderung um -13,910 Mrd. Euro. (....) Der jüngste starke Rückgang zum Vormonat kann unmöglich realwirtschaftliche Transaktionen als Ursache haben, es können nur massive Kapitalexporte sein (Finanztransaktionen). Was heute bereits gesichert ist, Italien ist nicht der Gegenpart mit einer sinkenden Verbindlichkeit, denn die liegt nahezu unverändert im Januar 2019, nach den heutigen Daten der italienischen Zentralbank: (....) Wenn es nicht Italien ist, wer ist es dann? Da muss man die detaillierten Daten der EZB zu den Target2 Salden abwarten, welche erst Anfang März für Januar veröffentlicht werden. Es könnte die EZB selbst sein, Belgien mit dem Vehikel Euroclear oder eine andere Destination, die Zielort einer massiven Finanztransaktion war?

14:15 | focus: IWF will Bargeld besteuern: Hans-Werner Sinn warnt vor Ausbeutung der Sparer

Normalerweise versuchen die Notenbanken, die Konjunktur mit Zinssenkungen zu stimulieren. Doch derzeit können die Zinsen bei vielen Zentralbanken kaum noch tiefer fallen. Jetzt hat der IWF eine andere Idee, wie die Wirtschaft angekurbelt werden könnte: mit einer Steuer auf Bargeld.

Wie viele Staaten bei einer derartigen Besteuerung die unglücksselige Währungs-Vision verlassen würden, haben die Gscheiten vom IWF wohl nicht bedacht? TB

15:18 | dazu unpassend - welt: Austritt aus dem Euro? Das ist ein riskantes Spiel mit dem Feuer! TB

11.02.2019

10:18 | fmw: Focus Money-Chefredakteur mit einfach-genialem Vortrag, wie die EZB übelste Schieflagen produziert

Der Chefredakteur von FOCUS-MONEY Frank Pöpsel hat einen einfachen wie genialen Vortrag gehalten über so ziemlich alle Probleme, die letztlich aus der Nullzinspolitik der EZB resultieren. Einfach wie genial ist der Vortrag, weil Pöpsel komplexe Sachverhalte leicht verständlich erklärt. Auch sind die Rückschlüsse auf die EZB als Verursacher der Probleme gut nachvollziehbar. Er spricht folgende Punkte an: Dass zum Beispiel 1 Billion Euro an Zombi-Krediten in Europa letztlich zum Ausfall von 5 Billionen Euro führen können.

10.02.2019

15:19 | Leser-Eine Erklärung für Einsteiger die Neu auf Bachheimer.com sind "Was ist das Problem des Fiat Moneys"

Das Teilreserve-System der Banken ist das Problem. Wenn Kredit geschöpft wird, der nicht der Wertschöpfung (in Zukunft) stand hält, wird dieser zum faulen Kredit und somit zum Fehlbetrag in der Bilanz in den Büchern der Banken. Sobald es einen der "großen" erwischt, der eine Forderung fällig stellt (To Big to fail) bricht das Kartenhaus in sich zusammen.
Wenn ich 100 Einheiten (Buchhalterisch) verleihe und nur 10 Einheiten (Real) Kapital habe und die Wertschöpfung des Kreditnehmers nicht dem entsprechen was eigentlich dabei rauskommen sollte (aus welchen Grund auch immer) bekommt der Kreditnehmer Probleme.
Bei Banken untereinander wird es wegen dem to Big to fail Problem (fällig Stellung des Geldes) zum Kollaps oder zum Bail in/out oder zur Hyperinflation/Enteignung führen.
Teilreserve bedeutet Teilhaftung. Vollgeld bedeutet volle Haftung, da man auch den Wert hinterlegen müsste (Pi mal Daumen) den man als Kredit gibt!
Das sind die realen Möglichkeiten im System die wir haben und somit schießt sich der Kreis.

Schauen Sie sich allein die Deutsche Bank Aktie an wo sie zur Finanzkrise 2008/9 stand und wo sie heute steht ohne Crash. Mehr muss man wohl nicht sagen.......

06.02.2019

08:41 | cg: Die Währungsreform in Deutschland von 1948 oder wie Gold einen Zuwachs von 1.438% erzielt

Goldbesitzer machten einen Gewinn von 1.438% in der Währungsreform 1948 - Sparbuchbesitzer hingehen einen Verlust von 95,5%.

08:15 | mises: Ein freier Markt für Geld und der Drang zur Fiat-Weltwährung must read!!!

In diesem Aufsatz werde ich (1) skizzieren, wie das Geld- und Banksystem in einem freien Markt (also in einer Welt ohne Staat) aussehen würde.
Ich werde zudem (2) erörtern, wie das staatliche Fiat-Geldsystem den Weg zu einem Fiat-Weltgeldmonopol ebnet.
Und werde ich (3) die Bedingungen der Möglichkeiten andenken, wie letztlich doch ein freier Markt für Geld den Sieg davontragen kann.

05.02.2019

12:29 | f&w: Warum der Euro scheitern wird! (Mit Fakten belegt!) | "Finanzielle Intelligenz"

Währungsunionen sind in der Vergangenheit immer gescheitert! Der Euro ist für Deutschland viel zu billig und für die südlichen Länder (Griechenland, Italien, Spanien usw.) viel zu teuer. So viele unterschiedliche Staaten in ein Währungskorsett zu zwingen kann nicht funktionieren. Wir haben aktuell die historisch niedrigsten Zinsen seit 5.000 Jahren! Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Denn wenn sich der Zinssatz jetzt erhöhen würde, gingen die Südstaaten morgen schon alle baden.

Sehr unterhaltsame Darstellung des Euro-Dilemmas! Für Anfänger gut geeignet - für die b.com-Profis nicht viel Neues! TB

04.02.2019

11:12 | bto: Die globale Geldordnung ist am Ende

Dieser Gastbeitrag in der FINANCIAL TIMES (FT) ist so gut und bringt quasi die Gedankenwelt von bto auf den Punkt. „While many investors are fretting over what stage of the business cycle we are in, the global monetary system is collapsing — with a whimper initially, but ultimately a bang. The whimper is causing losses for equity investors. The bang will impact global asset prices as much as the end of the Bretton-Woods system or the end of the gold standard.“

Kein Text "irgendeiner" fake-news-Verschwörungsseite sondern Buchstaben für Buchstaben aus der FT!!!! Beachtliche Erkenntnis. Es stellt sich die Frage, wird jetzt auch gegen die FT vorgegangen, indem es Hausdurchsuchungen geben wird oder indem man das rennomierte Blatt auf eine Index stellt? TB

11:36 |Der Systemanalytiker
Der Hauptauslöser für den Zusammenbruch des Euro und der EU wird laut Artikel China sein, sobald es ihre eigene Währung dehnbar gestaltet. Somit wird sich China durch Inflation entschulden können, gleichzeitig aber Deflation in die Welt exportieren können.
Für Schuldner im Euro bedeutet dies eher nichts Gutes, da sich bei einer Deflation die umlaufende Geldmenge verkleinert und somit für die Schuldneres schwerer wird, Geld "aufzutreiben". Solange man noch das Gehalt von seiner Firma überwiesen bekommt, ist alles noch einigermaßen im Lot, knapp wirds dann, wenn diese Einnahmensquelle versiegen sollte. Hier stehen dann die Banken und/oder der Staat "Gewehr bei Fuß" und können sich durchaus die eigene Immobilie "krallen" (Österreichisch: Nehmen, enteignen), wofür derzeit Berlin schon eine Blaupause zu sein scheint. Dort sollen einer Idee der Regierung nach dortige Immobilieneigner ohne volle Entschädigung enteignet werden.

14:25 | Leser-Kommentar
Es ist ja nichts neues, das ab und zu jemand "Systemcrash!" ruft aber dass das in der FT erscheint, schon. Ein Grund mehr, in solide Assets zu wechseln. Das Ende das Goldstandards hat zwar in erster Linie Gold und Silber nach oben getrieben aber auch Aktien und Immobilien sind deutlich gestiegen. Verlierer waren die Besitzer von Geldguthaben usw. da diese real viel verloren haben.

15:45 | Leser-Kommentar zu 11.12 : Die globale Weltordnung ist zu Ende
Der Artikel scheint eine (Teil)_Übersetzung dieses Interviews von Greg Hunter mit Sinclair und Holter zu sein.
Sinclair und Holter legen sich ziemlich eindeutig und recht bestimmt auf Juni 2019 als Termin für den Crash fest.
Begründen dies auch mit den Entwicklungen in China (Deflation). Sie sagen auch das Trump eingesetzt wurde um die Firma USA in dem unvermeidlichen Bankrott bestmöglich zu vertreten. Er hätte in seinen eigenen Bankrotten die nötige Skrupellosigkeit und Nervenstärke bewiesen. Diesen Job könnte kein Schneeflöckchen erledigen. Der Neustart eines
Weltwährungssystems ( irgendwie goldgedeckt) würde in Trump`s Amtszeit geschehen. Dieses neue System würde in zwei Schritten eingeführt. Der erste Schritt (bzw. Versuch ) würde scheitern. Natürlich wird auch noch einmal auf die Notwendigkeit von Krisenvorsorge (Zusammenbruch von Lieferketten usw.) hingewiesen. Für mich hat sich die Stunde gelohnt.
https://www.youtube.com/watch?v=CFGZPxgQt9w

01.02.2019

12:50 | Gerhard Breunig zum Kommentar von gestern 19:03

Dem Leser sei mitgeteilt, dass kein seriöser Kommerzler sich ein Auto auf diese Weise beschaffen würde, auch wenn es theoretisch umsetzbar wäre. Kommerz sollte eigentlich dazu verwendet werden Ruhe vor den Plünderern des Systems zu bekommen. Selbstbereicherung auf diese Art wird den Prinzipien aufrichtiger Menschen widersprechen und ich hatte vor einigen Tagen betont, wie wichtig es ist Prinzipien zu haben. Ich bin in meinen Erklärungen auch nicht auf Hörmanns Thesen eingegangen, weil mir die Zeit fehlt, dieses Video anzuschauen. Mir war einzig daran gelegen, den Geld aus dem Nichts Gedanken zu relativieren. Hier liegt meiner Ansicht nacj ein grober aber gewollter Denkfehler vor.

31.01.2019

08:43 | tomwhoknows: Franz Hörmann Live! Die Finanz & Philosophie in 2019

Prof. Dr. Franz Hörmann ist ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, der als ao. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien lehrt - Abteilung Unternehmensrechnung & Revision. Seit September 2001 ist er als Prüfungskommissar im Rahmen der Wirtschaftsprüfer-Ausbildung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder tätig. Hörmann gilt als scharfer Kritiker unseres Finanz- und Geldsystems.

Ein Gespräch für Einsteiger! TB

09:23 | Leser-Kommentar
"Hörmann gilt als scharfer Kritiker unseres Finanz- und Geldsystems."
Durchaus. Ich selbst bin vor gut einem Jahrzehnt den Thesen dieses Herrn erlegen, konnte mich durch weitergehende Befassung mit der Thematik jedoch gründlich von diesen Zugängen lösen. Es ist älter Wein in neuen Schläuchen ...
Ich würde Herrn Prof. Hörmann heute als Krypto-Kommunisten bezeichnen. Und dies mit gutem Grund. Etliche direkte schriftliche Konfrontationen mit ihm (auf FB) führten stets an einen Punkt, an welchem er die Funktionalität seines INFORMATIONSGELDES an eine Gehirnwäsche der Nutzer desselben gekoppelt sah. Die dazu Berufenen nannten sich Lifestyle-Coaches, sinngemäß. Kurz: Wer nicht bereit ist seine überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft/Leistung für lau an das Prekariat zu verschleudern, ist Kommunisten eben ein Dorn im Auge. Hörmann sagt tatsächlich, Ale könnten ALLES haben, wenn man nur dazu übergeht, die verbuchte Schuld einfach zu annullieren.
Näheres zu Hörmanns Zugängen findet sich beispielsweise hier: https://www.heise.de/tp/features/Zweifel-an-Franz-Hoermanns-Informationsgeld-3730411.html
Ich kann der b--Leserschaft hier nur empfehlen: Hinterfragt alles. Denkt weiter. Lest Oliver Janich. (oder noch besser - b.com) Und werdet insbesondere hellhörig und skeptisch, je fantastischer ein "neues" Modell klingt ...

11:46 | Gerhard Breunig zum Kommentar darüber
leider fehlt mir im Moment die Zeit, mich mit Hörmanns Vorschlag auch noch näher zu beschäftigen. Die kurze Anmerkung des Lesers "Alle könnten ALLES haben, wenn man nur dazu übergeht, die verbuchte Schuld einfach zu annullieren" lässt mich jedoch vermuten, dass Hörmann sich mit dem Kommerz beschäftigt (ich habe das übrigens auch schon von anderer Seite gehört).
Was möglicherweise unglaublich klingt, ist jedoch der Weg, im aktuellen System Verbindlichkeiten ohne die Verwendung von Schuldobligationen (das was als Geld bezeichnet wird) buchhalterisch so auszugleichen, dass keine neuen Schulden entstehen. Wir nennen das privater Ausgleich oder Akzeptanz für Wert. Es handelt sich dabei um einen reinen Buchhaltungsvorgang, den zu beschreiben jedoch den Rahmen hier sprengen würde, weil die Wenigsten das sofort verstehen. Dies wird in den USA schon seit Jahrzehnten von vielen Leuten praktiziert und ist in Deutschland seit etwa 2012 (Einführung der Doppik auf allen Verwaltungsebenen ) ebenfalls möglich. Nur wissen das eben sehr Wenige und noch weniger sind dazu wirklich in der Lage. Es geht dabei um das systemisch bedingte Prinzip der Vorbezahlung, das davon ausgeht, dass die Menschen Gläubiger des Systems sind und durch die zur Verfügung Stellung von Kollateral an den Staat, für uns von Geburt an alles Vorbezahlt ist. Es geht im Prinzip nur um den Ausgleich der Buchhaltung. Der Vorgang ist natürlich etwas komplizierter als hier beschrieben, aber er ist möglich.

12:25 | Leser-Kommentar zum Breunig-Artikel
Herzlichen Dank für die Ausführung. Dass Ausnahmen stets Regeln bestätigen, ist an sich ja nichts Neues. Die Logik eines Fiat-Money-Systems, welches "Wert" aus dem Nichts kreiert, bringt selbsterklärend auch die Annullierung des Gegenübers, des Negativ-Wertes, der Schuld mit sich. Insbesondere, da es in jedem Herrschaftssystem "Gleichere" vor dem Recht gibt, die diese Ausnahmen zum eigenen Vorteil beanspruchen (dürfen). Soweit, so gut. Soweit, so theoretisch.
Hörmann erhebt diese theoretische Möglichkeit, eine systemische Ausnahme, nun zum rechtsgeschäftlichen Regelfall. Da dies zwangsläufig zum Kollaps eines Tauschsystems führen würde, in welchem Leistung und Gegenleistung dennoch in einem relativ gesunden Verhältnis stehen MÜSSEN, gelangen nun die sog. EURO-WEG-Berater zum Einsatz. Diese erklären einem dann, dass man den Rolls Royce zwar bekommen wird - sobald wieder welche verfügbar sind - MUAHAHAHAHAHAH - man sich bis dahin jedoch etwas einfallen lassen sollte, als Gegenleistung für die massive Entnahme aus dem System.
Ich bin noch in einer Welt aufgewachsen, in der der Spruch galt: Strenge Rechnung, gute Freunde. Und das praktiziere ich bis heute. Weil es funktioniert.

17:17 | Gerhard Breunig zum Kommentar darüber
Lieber Thomas, der Leser unterliegt dem Fehler, den Euro als Wert zu betrachten. Der Euro ist jedoch die Schuld. Der Wert ist die Arbeitskraft der Menschen. Deshalb ist der Mensch der wahre Gläubiger. Es gibt nichts was aus dem Nichts entstehen kann - reine Logik. Der Euro ist nur die Konvertierung unseres Wertes in Liquidität. Dass es noch andere Möglichkeiten der Verrechnung geben kann, wird nur verstanden, wenn die Umstände dahinter verstanden sind und das kann eben dauern, wenn man in den Medien ständig Märchen erzählt bekommt.

19:07 | Leser-Kommentar
Sie haben wiederum Recht und ich stimme - theoretisch - zu. Wenn ich jedoch morgen mein Bankkonto abräume respektive dem Autohaus einen entsprechenden "Geld"betrag überweise, fahre ich mit dem neuen Auto vom Hof. Der Euro hat also derzeit, bzw. solange ich noch etwas dafür kaufen kann, tatsächlich und faktisch einen Gegenwert. Nie hätte ich gedacht einmal die Stimme für den Euro und dessen Kaufkraft zu erheben, wohlgemerkt! Aber die Umstände dieser Diskussion machen es scheinbar nötig. Nochmal: Hörmann will unser derzeitiges untaugliches Geld einfach gegen beliebig manipulierbare, der jeweiligen persönlichen Befindlichkeit individuell angepasste, digitale Verrechnungseinheiten ersetzen, welche darüber hinaus noch annullierbar sind. Hier passiert nichts Anderes, als dass jeglicher Anreiz Arbeitsleistung zu erbringen krypto-kommunistisch ausnivelliert wird! Und wer tatsächlich über seine Möglichkeiten lebt, bekommt erst recht einen Berater an die Seite gestellt, der ihm beibringt, dass die Arbeitsleistung der Mitmenschen nicht auf Bäumen wächst!! Dass wir heute in einem System für gutgläubige Naivlinge illusorischen Werten nachjagen, ist mir klar. Mit Hörmann wären wir allerdings VOLLENDS im sozialistischen A.... zuhause, mit Verlaub. Fragen Sie ihn dich schlicht einmal, was er von Edelmetallen hält! Hörmann geht darauf nichtmal ein, dafür erklärt er stets, dass bereits der Zugang, dass ich für meine erbrachten Leistungen eine Gegenleistung erwarte, MEIN erster Denkfehler sei!? Besten Dank. Ich bemerke sehr wohl, wenn ich zum Narren gehalten werde. Was den Großteil der Menschen jedoch kaum zu tangieren scheint.

28.01.2019

17:59 | wf: Target2 für Lummerländer

Die Target2-Salden werden von manchen Ökonomen mit dem Scheinriesen Herrn Tur-Tur aus dem Roman „Lukas der Lokomotivführer“ verglichen. Andere Ökonomen werfen ihnen allerdings eine gefährliche Verharmlosung des Problems vor und verweisen auf die „Wilde 13“ im Nachfolgeroman von Michael Ende, die auch nicht richtig rechnen konnten. Nachdem der deutsche Targetsaldo fast 1 Billion Euro erreichte, eskalierte der Streit darüber mit zahlreichen Artikeln u.a. in der FAZ, in der sich prominente Ökonomen gegenseitig Unkenntnis und falsche Analogien vorwarfen.

Ökonomen, die target2 nicht ernst nehmen kann man einfach nicht ernst nehmen! TB

17:16 | bto: Das (unlösbare) Problem des Euro – Zusammenfassung in Bildern

Da es heute Abend bei hartaberfair in der Diskussion vermutlich auch um den Zustand der Eurozone gehen wird, die Zusammenfassung in Bildern, die ich bei bto schon früher gebracht habe. Es erklärt, wie es zur Krise kam und weshalb es eben keine einfache Lösung via Transferunion geben kann.

Sehen Sie sich bitte unbedingt das Bild "2016: Eurozone GDP finally above pre-crisis level! und vergleichen Sie die Eurozonen-Kurve mit den USA!
Do wissens ois! TB

25.01.2019

18:17 | fmw: Bargeld: Laut Bundesbank billiger und schneller als Kartenzahlungen

Eines der Hauptargumente der Karten-Lobby, wenn es darum geht Bargeld abzuschaffen, lautet: Es ist umständlich, es ist teuer in der Abwicklung für den Einzelhandel und die Banken. Es nervt die Verbraucher einfach nur. Münzen beulen die Geldbörsn aus. Karten, per Handy bezahlen und Onlinebezahlen, das ist doch alles viel einfacher, bequemer, sorgloser. Bargeld nerve einfach nur, und wer braucht das schon noch. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

Wer einmal an der Supermarktkasse hinter einem Gender-Studenten gestanden ist, welcher seinen grünen Tee um 3,20 mit Karte bezahlen wollte, weiß,was schneller ist! TB

19:08 | Gerhard Breunig
ich habe an der Aldi Kasse vor einiger Zeit schon mal eine noch viel schönere Erfahrung gemacht. Da war vier Leute vor mir eine Frau, die irgendwelchen Elektronik-Schnickschnack kaufen und bar bezahlen wollte. Dummerweise hatte sie nicht genügend Euro-Scheinchen dabei. Es fehlten ihr 10 Euro. Was sie aber noch hatte, war eine 10 Euro Silbermünze und zwar eine von den GUTEN. Die wollte sie dem kassierenden Lehrling (Neubunt) tatsächlich zum Ausgleich geben. Der Lehrling hat die Münze von allen Seiten begutachtet und trotz der eindringlichen Worte, dass er zur Annahme verpflichtet wäre, weil die Münze gesetzliches Zahlungsmittel sei, wolle der Lehrling das Silberstück nicht annehmen. Ich habe dann von hinten aus der Reihe gerufen, dass ich die Münze im Tausch gegen einen 10 Euro Schein gerne nehme. Ich wurde von allen angeschaut, als ob ich vom Mars käme. Die Chefin wurde gerufen, aber auch sie wollte die 10 Euro Silbermünze nicht annehmen. Ich habe inzwischen mit einem 10 Euro Schein aus der Reihe gewunken und wieder gerufen, ich nehme die Münze für 10 Euro. Dann endlich sagte die Chefin, wenn der Mann das machen will, dann ist das in Ordnung. Ich bekam die Silbermünze und Aldi die 10 Euro. Erst jetzt fragte mich ein Mann hinter mir, ob die Münze vielleicht mehr Wert ist als 10 Euro. Ich sagte ja und habe drei Tage später tatsächlich 18 Euro dafür angeboten bekommen. Ich habe die Münze allerdings bis heute für mich behalten. Soviel zum Hausverstand, was echtes Geld angeht.

24.01.2019

16:19 | gr: Rückkehr der Eurokrise? Neue Lügen und Versprechen?

Mit einem möglichen wirtschaftlichen Einbruch in der Eurozone könnten die alten Probleme des Euro-Systems auf den Tisch kommen. Werden wir neue Lügen und wiederholte falsche Versprechungen erleben, wie sie zwei bekannte Politiker heute anprangern?

Und wenns mit dem Euro nocht klappt und alles in "Schutt und Asche" liegt führen wir den Neander-Taler ein! TB

23.01.2019

14:04 | mises: Über die Kosten von Fiat- und Gold-Geld

Das traditionelle Argument für ungedeckte Umlaufsmittel und letztendlich Fiat-Geld basierte auf den Produktionskosten des Geldes. Die realen Ressourcen, die man traditionell für den Goldbergbau und die Prägung von Barren und Münzen verwendet hatte, könnten unter einem Fiat-Standard für andere Produktionszwecke genutzt werden und so die Gesellschaft als Ganzes bereichern. Das Argument geht auf so große Namen wie Adam Smith und David Ricardo zurück.

Ein unbedingtes must read für jeden b.com-Leser! TB

22.01.2019

08:09 | Michael Pento: Great Economic Reset In 2019 -Biggest Currency Reboot In 100 Years

Michael Pento, einer der wenigen mit Durchblick im Finanz-/Verschuldungssystem. Alle, die des Englischen mächtig sind, sollten ich diese halbe Stunde gönnen - vor allem jene die noch immer in irgendeiner Art "Papier" investiert sind! TB

21.01.2019

08:31 | mises: Leitwährung Dollar unter Druck

Seit dem noch während des Zweiten Weltkriegs abgeschlossenen Abkommen von Bretton Woods fungiert bekanntlich der US-Dollar als weltweite Leitwährung. So gut wie Gold sollte er sein und die Basis des darauf zu errichtenden globalen Geldsystems bilden. Das gelbe Edelmetall kam als bis zum Ersten Weltkrieg dienender „Anker“ nämlich deshalb nicht mehr in Frage, weil zu dieser Zeit rund 90% des Goldes in amerikanischen Tresoren lagerten und daher für andere Währungen als den Dollar nicht als Deckungsbasis zur Verfügung standen. Die Einführung eines Gold-Devisen-Standards auf Basis der US-Währung erschien daher als der perfekte Ausweg aus dem mit dem Goldmangel verbunden Dilemma.

... womit allerdings die geldpolitischen Probleme samt enormer Machtverschiebung erst wirklich Ihren Lauf haben! TB

20.01.2019

09:58 | diePresse: Das Britische Pfund ist plötzlich in aller Munde

Eigentlich gehört zu den Währungs-Outperformern der jüngstenen Zeit ja der japanische Yen. Das habe fürs Erste mit den globalen Rezessionsängsten zu tun, wie die Commerzbank schreibt. Die Bank prognostiziert aber mittel- und langfristig einen deutlich stärkeren Yen, weil sich die Zeichen mehren, dass die Notenbank im Interesse des Bankensektors den Leitzins früher anhebe als bisher gedacht.

19.01.2019

08:15 | n-tv: Verdächtiges Versteckspiel Russland entfernt Wechselkursanzeigen von der Straße

Wie viele Rubel bekomme ich für meine Euro? Das konnten Touristen bislang an den Schildern vor den Wechselstuben im Vorbeigehen lesen. Nun sollen diese jedoch verboten werden. Wozu soll das gut sein?

Die Banken und Zeitungen dürfen weiterhin publizieren? Wofür das gut sein soll? TB

18.01.2019

10:03 | cash: Wie teuer ist der Franken eigentlich?

Wenn die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Franken öffentlich als "hoch bewertet" abtaxiert, dann stützt sie sich dabei auf die sogenannte Kaufkraftparität ab. Wie schon der Name sagt, misst die Kaufkraftparität den Gleichgewichtskurs zweier Währungen anhand der Kaufkraft im jeweiligen Land.

16.01.2019

11:53 | welt: Der Dollar verspielt seinen Status als „sicherer Hafen“

Die USA haben gerade ein großes Problem. Seit über drei Wochen stehen Teile der amerikanischen Bundesverwaltung still. 800.000 Angestellte und Beamte sind entweder in Zwangsurlaub oder müssen ohne Bezahlung arbeiten. Nationalparks vermüllen, Museen sind geschlossen, Statistikämter liefern keine Daten mehr. Und im Haushaltsstreit zwischen Präsident und Opposition scheint ein Kompromiss nach wie vor fern.

Wir sind wahrlich keine USD-Fans, aber: wie oft haben wir das schon gehört? Bisher hat es sich noch nie bewahrheitet! TB

14.01.2019

20:01 | Bix Weir URGENT: The Biggest Bankers In The World Are Warning Of Financial Meltdown

Bix Weir- Everything is a lie!


09:25
 | reuters: Bank of China to enable payment in yuan on U.S. e-commerce platforms: Xinhua

ank of China’s New York branch will enable Chinese firms to receive payment in yuan rather than dollars from their sales on U.S. e-commerce platforms this year, the official Xinhua news agency reported on Sunday.

13.01.2019

18:35 | zeit: Grüner Fraktionsvize will Ein- und Zwei-Cent-Münzen abschaffen

Weg mit den kleinen Kupfermünzen – das fordert Oliver Krischer von den Grünen. Die Münzen seien zu teuer, und es sei lästig, sie mit sich herumzutragen.

Diese Münzen sind wenigstens noch gedeckt, also Kurantgeld! Trotzdem immer noch besser man schafft die 1, 2 cent-Stücke ab anstatt den 500er! TB


16:51
 | rt: Ohne Euro wäre Deutschland wieder eine Supermacht

Max Keiser - der Moderator der Sendung "Keiser Report" auf RT International - über den Euro und seine abstumpfende Wirkung in Bezug auf Deutschland. Wäre Deutschland nicht im Euro, so wäre seine Wirtschaft nicht so gestaucht und es könnte Kopf an Kopf mit China um den Rang der nächsten Supermacht wetteifern.

... und um genau das zu verhindern, ist er geschaffen worden, der Euro - das Widerlichste aller Währungsexperimente! TB

12.01.2019

08:52 | mises: Verdeckte Hyperinflation. Die Zerstörung des Geldwesens durch die Nationalsozialisten

Ein Beispiel: 1946 verdiente ein Bergarbeiter pro Woche 60 Reichsmark (RM). Ein Huhn, das vier Eier in derselben Zeit legte, konnte für die Eier 20 Zigaretten erlösen, die zusammen 160 RM Wert waren. Das war keine „tierische Ungerechtigkeit“, sondern konsequente Folge einer verdeckten, ruinösen Inflationspolitik. In den zwölf Jahren des tausendjährigen Dritten Reiches war der Bargeldumlauf von 6 auf 76 Milliarden RM, die Geldmenge von 40 auf 320 Milliarden RM und die Reichsschuld von 14 auf 380 Milliarden RM ausgeweitet worden. Die bis 1944 erfolgreich „zurückgestaute Inflation“ (Wilhelm Röpke) diente der Verheimlichung, schließlich hatte eine Hyperinflation nur 10 Jahre vor der Machtübertragung bereits einmal das Geldwesen verheert.

Die Entschlossenheit mit der die beiden Visionen (Reich vs Euro) verteidigt wurden ähnelt sich auch! "The ECB is ready to do,whatever it takes to preserve the Euro".TB

11.01.2019

08:55 | mm: TOP-Volkswirt Gunther Schnabl: So zockt uns das Finanzsystem ab!

Treibt uns die EZB in den Ruin? Unser Gast befürchtet, dass die Geldpolitik einen Keil in die Gesellschaft treibt und grade die Chancen für die jüngere Generation verbaut. Professor Gunther Schnabl warnt, dass sogar der soziale Friede in Gefahr gebracht wird durch die niedrigen Zinsen von Mario Draghi ... warum es so schlimm um unseren Wohlstand und das System steht, erklärt der TOP-Ökonom im Interview ...

Euro, das praktische Schweizermesser der Zerstörung mit vielen Funktionen
- erodiert den Mittlestand,
- macht Reiche reicher,
- teilt Europa,
- bringt den Frieden in Gefahr, obwohl er für das das Gegenteil gepriesen wurde,
- befördert und benachteiligt Konzerne (EZB-Unternehmensanleihen-Kauf)! TB

08:49 | konjunktion: Finanzsystem: Der Abverkauf des US-Dollars und die Folgen des Verlusts des Status als Weltreservewährung

In den letzten Monaten hat die Zahl der Staaten zugenommen, die ihre US-Dollar-Bestände signifikant reduzieren. Während unsere Hochleistungspresse diesen Fakt geflissentlich ignoriert bzw. als unwichtige Randnotiz deklariert, deretwegen man sich keine Sorgen zu machen braucht, ist aus meiner Sicht dieser Prozess von großer Tragweite. Der gleichzeitige Abverkauf von US-Dollar durch mehrere Länder in einem Umfang, der das Normale übersteigt, ist ein Prozess vor den ich seit längerem gewarnt habe und der Teil der “Zerstörungsstrategie” der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist, um den US-Dollar und die US-Wirtschaft zu Fall zu bringen.

Ein Abverkauf ohne nennenswerte FOREX-Reaktion! Lesen Sie dazu auch den bloomberg-Artikel von gestern. TB

10.01.2019

19:58 | bloomberg: Russia Buys Quarter of World Yuan Reserves in Shift From Dollar

Russia’s central bank dumped $101 billion in U.S. holdings from its huge reserves, shifting into euros and yuan last spring amid a new round of U.S. sanctions. The central bank moved the equivalent of $44 billion each into the European and Chinese currencies in the second quarter, according to a report published on late Wednesday by the Bank of Russia, which discloses the data with a six-month lag. Another $21 billion was invested in the Japanese yen.

Ein Meilenstein im Aufbrechen der USD-Hegemonie! Stellt sich nur die Frage, wie "der Hegemon" darauf reagieren wird! Interessant auch, warum man an den FOREX-Märkten so gut wie überhaupt nichts von diesem Shift gemerkt hat! TB


19:39 | Weik&Friedrich: Zerbrechen Euro und EU? (Quo Vadis Europa?)

Empfehlung des Einsenders
Hier einer der besten Vortäge, die ich je gehört/gesehen habe zum Thema

11:51 | ip: Gilets jaunes all over

10 Jahre nach Rettungsringen an das westliche Bankensystem, getränkt in „Hopium“ (in Gestalt von Gratisgeld an Spekulanten und Zentralbanken, die zu Spekulanten mutieren), beginnt das „Volk“ langsam aufmüpfig zu werden. Statt wie im grossen Plan vorgesehen auf Kredit zu konsumieren, stänkert es auf der Strasse und verhindert den „flüssigen Verkehr“ im voll-degenerierten Kasinokapitalismus.

Ein ganz besonderer Blick auf die "Segnungen" des Fiat-Systems! Aber Feuermann hat Recht! Gratisgeld gibt es - aber nicht für alle! Eines der wesentlichen Probleme dieses Systems! Unbedingt lesen! TB

09.01.2019

16:56 | bto: „Die endlose Euro-‘Rettung’ wird teuer“

Wir haben es mit zwei grundlegenden Problemen in der Eurozone zu tun: einer sehr hohen Verschuldung der Privatsektoren einiger Länder, hohen Staatsschulden in anderen und hohen Gesamtschulden in den meisten. Zum anderen hat der Boom in den heutigen Krisenländern und Frankreich dazu geführt, dass die Lohnstückkosten deutlich gestiegen sind, während sie in Deutschland stagnierten und erst in letzter Zeit wieder zulegten. Damit hat sich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands innerhalb der Eurozone deutlich verbessert, was es den anderen Ländern so schwer macht, aus eigener Kraft die Rezession zu überwinden und vor allem, die (untragbare) Schuldenlast abzubauen.

08.01.2019

12:07 | bto: Best-of bto 2018: IWF zeigt, dass Eurozone nicht funktioniert

Zunächst die Erinnerung an die Erwartungen an den Euro: „European Economic and Monetary Union (EMU) was expected to foster greater macroeconomic stability, prosperity, and convergence. The introduction of the single currency would stabilize exchange rates and lower interest rates across the union. Policymakers assumed that by eliminating exchange rate uncertainty and reducing cross- border transaction costs, a common currency would increase capital mobility and intra- regional trade, thereby boosting growth and helping per capita income levels to converge between poorer and richer countries.“

11:22 | dc: French Protesters Planning Bank Run With Potential To Devastate Entire Euro Currency System

The “Gilet Jaunes” protesters, fed up with increasing control from the French government including tyrannical policing of peaceful protesters and new “Martial Law” rules enacted to hamstring the protesters (which includes a leaked plan to confiscate ALL firearms from French citizens, as reported by the Clover Chronicle), are now planning a “bank run” which would see most French civilians withdrawing all of their funding from France’s banks.

Hätte uns jemand vor 7,8 Jahren erzählt, das ausgerechnet die Franzosen (Großprofiteure der EU-Farce) das System als erstes aufbrechen wollen, wir hättens damals nicht geglaubt!
Trotz dieser löblichen Initiative glauben wir aber nicht, dass heutzutage ein Bankrun noch effektiv sein könnte, zu viele Möglichkteiten stehen den Banken  Dank der EZB (whatever it takes) zur Verfügung, solche Angriffe abzuwehrenTB

07.01.2019

10:28 | bto: Das Euro-Desaster: Zusammenfassung zum 20. Geburtstag

Willkommen in 2019, das so weitergeht wie das Jahr 2018. Insofern werden uns auch die Themen nicht ausgehen. Gut möglich, dass es 2019 nur deutlich volatiler zugeht. An den Märkten und in der Politik. Beginnen wir auch bei bto mit der „Feier“ des 20-jährigen Bestehens des Euro. Bekanntlich nicht gerade ein Erfolgsprojekt. So sehen es zumindest jene, die es so sehen dürfen und wollen.

09:00 | H Lohse "Meldungen zur Vorbereitung der Bargeldabschaffung?"

erst kam mir dieser Artikel über den Botenstreik der Geldtransporter
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bargeld-koennte-Mittwoch-knapp-werden-article20792326.htm
dann fiel mir das aus den Niederlanden auf:
https://www.telegraaf.nl/financieel/2975844/grootste-geldvervoerder-is-failliet?utm_source=twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=twitterfeed
Und auch das...
https://www.nrc.nl/nieuws/2019/01/02/geldtransporteur-securcash-vraagt-faillissement-aan-a3127595
Könnt ihr das mal eruieren, passt irgendwie zur forcierten Bargeldabschaffung, unter dem Mäntelchen einer Insolvenz getarnt..... .securecash gilt als Marktführer in Europa.....
Es existiert auch noch ein Video, kann bei Bedarf angefordert werden.

Haben andere Leser ähnliche Artikel gefunden? TB

06.01.2019

09:47 | greg hunter: Kevin Shipp - Value of Dollar to Plummet in Coming Reset

Former CIA Officer and whistleblower Kevin Shipp predicts a big reset of the U.S. dollar coming sooner than later. Shipp says, “Yes, I do. It’s going to be horrible if the dollar loses its reserve status. I think they will absolutely do that. I think, also, if you add that ‘missing’ $21 trillion, our deficit is actually double what is being said in public. There is something very, very serious going on with that $21 trillion. I have my own opinion as to where it went, but, yeah, I think there will be a reset.”

Ungewöhnlich! Wenn ein Geheimdienstler eine Währungsanalyse vornimmt, dann benutzt er für diese ganz andere Analyse-Instrumente und Faktoren wie der "herkömmliche" Ökonom!  TB

10:12 | Der Systemanalytiker
Ach geh, heutzutage gibt es doch schon eine weltweite Standard-App, mit der jeder auf seinem Apfelgerät Währungsanalysen durchführen kann. Man braucht dazu nur den Touchscreen seines Eipeds an der richtigen Stelle berühren oder eine einfache Frage an die mehr als 100 Millionen Alexas stellen :-)

02.01.2019

14:24 | gr: Euro-Jubiläum: 75 % gegenüber Gold abgewertet

Vor 20 Jahren wurde der Euro eingeführt. Für die Währungshüter gilt die Gemeinschaftswährung als Erfolgsmodell. Gegenüber Gold hat der Euro allerdings seit seinem Start um 75 Prozent abgewertet.

Es gibt eigentlich nur ein belastbares Zeugnis, welches einer Währung ausgestellt werden kann, und das ist das Verhalten der Währung zum Goldpreis. Geld, welches in 20 Jahren gegenüber dem einzig wahren Geld um 75 % abwertet, spricht gegen sich! Kleine Einschränkung: der Goldpreis lag zur €-Einführung auf relativ tiefem Niveau! Ob das wiederum damals so beabsichtigt war oder nicht - darüber streiten sich die Experten! TB


08:56 | fuw: Der Euro soll ein Fundament erhalten

An ihrem zwanzigsten Geburtstag gleicht die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion einer Grossbaustelle. Als der Euro am 1. Januar 1999 eingeführt wurde, dachten seine Gründerväter und -mütter, die Strukturen stünden fest, und fortan gehe es nur noch um die Akzeptanz der neuen Einheitswährung.

Unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, unterschiedliche Verahltenweisen, unterschiedliche Steuer- und Rechtssysteme können neimals ein Fundament für eine gemeinsame Währung sein! Da hilft keine noch so starke top-down Regulierung um so ein Fundament zu schaffen. Bei der wirtschaftlichen Kooperation unterschiedlicher Gesellschaft bedarf es einfach der flexiblen und ausgleichenden Funktion unterschiedlicher Währungen - alles andere ist Nonsens! TB

06:07 | ard: Droht jetzt die "Kernschmelze"?

20 Jahre nach der Einführung des Euro geht die größte Gefahr für die europäische Gemeinschaftswährung von ihren Kernländern aus. Ist der Euro noch zu retten? Und wenn ja, zu welchem Preis?

Schau, schau, der Staatssender mit interessanter Wortwahl, wer hätte das gedacht. Wie wird die Euro-Rettungsantwort lauten? "Mehr Europa wagen, Solidarität, gemeinsam, europäische Werte....." Soweit v.d.Bellen, stellvertretend für den Politapparat. Die Antwort jener mit "skin in the game"? Small is beautiful. Kohr & Mises (mit Hayek) haben´s schon vor Jahrzehnten beschrieben, Nassim Taleb hat die Antwort mit seinen Ideen ergänzt. HP

01.01.2019

17:09 | welt: Der gravierende Geburtsfehler des Euro

Investoren sind eine skeptische Spezies. Vor allem wenn es um den Euro geht. Die Gemeinschaftswährung wird am 1. Januar 20 Jahre alt. Doch wirkliche Feierlaune will zumindest an den Finanzmärkten bisher nicht aufkommen. Im Gegenteil: 12,1 Prozent beträgt laut einer Investorenumfrage des Analysehauses Sentix die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone. Das ist, gemessen daran, dass sich die Euro-Zone mal nicht in einer tieferen Krise befindet, kein besonders guter Wert. Martin Lück, Chefstratege bei Blackrock in Europa, hat eine plausible Erklärung dafür, warum der Euro auch im bald 21. Jahr seiner Existenz nach wie vor so viele Zweifel hervorruft.