01.04.2025

06:33 | MMnewstv: Der digitale Euro kommt – und mit ihm die totale Kontrolle über unser Geld

... Noch vor Kurzem hieß es, der digitale Euro werde frühestens 2027 getestet. Doch jetzt geht plötzlich alles viel schneller. Schon Ende 2025 könnte es soweit sein – wenn das Europäische Parlament, die EU-Kommission und der Europäische Rat zustimmen. Doch warum dieser plötzliche Druck? Warum hüllt sich EZB-Chefin Christine Lagarde in Schweigen, wenn es um konkrete Details geht? Die Antwort ist so simpel wie beunruhigend: Weil es nicht um Fortschritt oder Komfort geht, sondern um Kontrolle. 

Natürlich wärs für die untergehenden Versager-Eliten schön sich mittels totaler Kontrolle aus dem Dreck zu ziehen. Dennoch zweifle ich daran, dass wir heuer schon im großen Stile CBDC bekommen werden.
1. Technisch sind die noch nicht so weit,
2. zu viele Interessensgruppen (vor allem die Finanzindustrie) sind dagegen und
3. last but not least: Volk ist durch COVID zu aufgewacht.
Daher meine Einschätzung: CBDCs kommen nicht in der Form, in welcher wir sie fürchten, sie kommen nicht als alleiniges Geld max. Parallel-Währung. TB

30.03.2025

17:41 | Der letzte Schwindel der FED - Wie das Kartell die finanzielle Versklavung Amerikas herbeiführte.

Die Leseratte

Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung, wie sie in dieses wirtschaftliche Chaos geraten sind. Sie geben Demokraten oder Republikanern die Schuld, ignorieren aber den wahren Giganten: die FED.

Dieses ungewählte, unantastbare Finanzkartell hat 37 Billionen Dollar Staatsverschuldung angehäuft, die Gesellschaft in private Verbindlichkeiten von über 100 Billionen Dollar getrieben und eine tickende Zeitbombe aus ungedeckten Verpflichtungen in Höhe von 200 Billionen Dollar geschaffen.

Fragt man den Durchschnittsbürger jedoch, was die FED ist, stößt man auf verständnislose Blicke. Das ist kein Zufall. Das System wurde im Dunkeln konzipiert und lebt von Unwissenheit.

Die Federal Reserve ist weder föderal noch eine Reserve. Sie ist ein privat geführtes Bankenkonsortium mit der alleinigen, monopolistischen Macht, US-Währung zu schaffen. Der Kongress gab seine verfassungsmäßige Macht zur Geldausgabe vor über einem Jahrhundert an dieses Kartell ab und erlaubte ihm die Ausgabe von „Federal Reserve Notes“, die per Definition Schuldtitel sind.

Jeder in Umlauf gebrachte Dollar ist ein geliehener Dollar. Doch die Zinsen für die Rückzahlung werden nie geschaffen. Dies stellt sicher, dass die Schulden stets die Geldmenge übersteigen. Das Ergebnis? Eine Nation, gefangen in einem konstruierten System permanenter wirtschaftlicher Knechtschaft.

Der Dollar in deren Portemonnaie ist kein Geld. Er ist ein Anspruch auf zukünftige Arbeit. Ein Schuldtitel, der ewige Inflation garantiert. Seit der Gründung der Fed im Jahr 1913 hat der Dollar über 97 % seiner Kaufkraft verloren. Die Inflation ist kein Zufall, sondern planmäßig angelegt. Und wer profitiert davon? Nicht die arbeitenden Amerikaner, sondern die wenigen Eliten, denen das System gehört.

An der Spitze dieser Pyramide sitzt ein kleines Netzwerk aus Megabanken, Hedgefonds und parasitären Unternehmen.

❗️So funktioniert die FED:

Sie schöpft Geld aus dem Nichts, leiht es der Regierung gegen Zinsen und erhält es von Ihnen zurück – durch Steuern, Sparmaßnahmen und Inflation.
Allein im Jahr 2025 wird die US-Regierung über eine Billion Dollar allein für Zinszahlungen ausgeben.

Damit werden keine Schulen oder Krankenhäuser finanziert, sondern die Geldwechsler gewürdigt. Gleichzeitig stagnieren Löhne, Ersparnisse schwinden, und die Kaufkraft bricht ein. Das ist kein Kapitalismus!

Das ist Hightech-Feudalismus, ein globales Plantagensystem mit Zentralbankern als neuer Aristokratie und zudem zutiefst undemokratisch.

Der Kongress kann der Fed keinerlei Anweisungen erteilen. Der Präsident ebenso wenig. Diese „vierte Gewalt“ agiert im Verborgenen, jenseits jeglicher Kontrolle. Selbst Versuche, die FED zu prüfen, stießen auf Hysterie. Warum? Weil eine echte Prüfung geheime Transaktionen, Billionen an Krediten und den größten Finanzraub der Weltgeschichte aufdecken würde – verübt nicht von Kriminellen, sondern von Zentralbankern in maßgeschneiderten Anzügen.

Und doch sind die meisten Amerikaner darauf konditioniert, die FED als weise, wohlwollende Institution zu betrachten. In Wahrheit ist sie ein legalisiertes Kartell, dessen Existenz darauf ausgerichtet ist, seine Besitzer zu bereichern. Ihre Politik begünstigt die Großbanken, belohnt rücksichtslose Spekulation und unterdrückt den Wettbewerb.

Die Fed behauptet, die Inflation zu bekämpfen, indem sie Rezessionen und Arbeitsplatzverluste herbeiführt, denn das Leid der Bürger ist der Hebel, den sie in Bewegung setzt, um ihre korrupte Gleichung „auszubalancieren“.

Thomas Jefferson warnte: Sollte das amerikanische Volk jemals privaten Banken die Kontrolle über die Geldausgabe überlassen, würden „die um sie herum entstehenden Banken und Konzerne die Bevölkerung ihres gesamten Eigentums berauben“.

Diese Zeit ist jetzt gekommen.

28.03.2025

18:43 | expose: Christine Lagarde: Wir bereiten uns darauf vor, den digitalen Euro im Oktober Wirklichkeit werden zu lassen

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank, hat bestätigt, dass der digitale Euro, die digitale Zentralbankwährung der EU (CBDC), im Oktober 2025 eingeführt wird. Wenn wir die Einführung von CBDCs zulassen, werden wir die Kontrolle über alle unsere Transaktionen und Entscheidungen an die Zentralbanken abgeben. Das bedeutet die Abschaffung all unserer Rechte und Freiheiten. Die EZB arbeitet seit mehr als fünf Jahren an einem digitalen Euro. Derzeit befindet er sich in der „Vorbereitungsphase“, die im November 2023 beginnt. Die Einführung des digitalen Euro ist die nächste Phase, die die tatsächliche Einführung des digitalen Euro in den EU-Mitgliedstaaten beinhaltet. „Die Frist für uns [zur Einführung des digitalen Euro] wird Oktober 2025 sein, und wir bereiten uns auf diese Frist vor“, sagte Lagarde auf einer Pressekonferenz am 6. März.

„Aber“, fügte sie hinzu, “wir werden nicht in der Lage sein, uns zu bewegen, wenn die anderen Parteien, die Stakeholder, wie ich sie nenne - [Europäische] Kommission, Rat und Parlament - nicht tatsächlich den Gesetzgebungsprozess abschließen, ohne den wir nicht in der Lage sein werden, uns zu bewegen.“ Wie Crypto News berichtete, „bleiben trotz Lagardes Zuversicht einige EU-Gesetzgeber skeptisch. Einem Reuters-Bericht vom 10. März zufolge zweifeln viele an der Durchführbarkeit und Notwendigkeit eines CBDC. Zu den Bedenken gehören die Übervorteilung der Regierung, der Datenschutz und die Herausforderung, den digitalen Euro in das Finanzsystem zu integrieren.“ Vor einem Jahr erklärte Lagarde auf LinkedIn: „Wir stellen uns einen digitalen Euro als eine digitale Form von Bargeld vor, die für alle Geldgeschäfte verwendet werden könnte.

Typisch EU... Vorbestrafte Verbrecher wie Lagarde bestimmen, wo es lang geht und wer uns in Zukunft kontrollieren wird. Die Einführung des digitalen Euro ist der nächste Schritt, um uns komplett zu überwachen und unsere Finanzfreiheit abzuschaffen. CBDCs sollen uns die Kontrolle über unser Geld nehmen, während sie uns gleichzeitig erzählen, es sei für unsere Sicherheit und "Freiheit". Letztlich läuft es auf eine Zukunft hinaus, in der wir nichts mehr tun können, ohne dass die Zentralbanken alles sehen und steuern. JE

26.03.2025

19:44 |  ET: Orbán plant, die Verwendung von Bargeld zu einem Grundrecht zu machen

Am Montag, 24. März, erließ die ungarische Regierung eine Verordnung, wonach in Ungarn alle Bankfilialen mit hohen Geldstrafen (bis zu rund 500.000 Euro) rechnen müssen, wenn sie bestehende Geldautomaten entfernen. Zudem werden alle ungarischen Gemeinden laut einer zweiten Verordnung demnächst dazu verpflichtet, Geldautomaten aufzustellen, um Bargeld fortlaufend bereitzustellen. Hintergrund ist der kürzlich auf den Weg gebrachte verfassungsrechtlicher Schutz von Bargeld in Ungarn. Ministerpräsident Viktor Orbán hat in seiner Rede zur Lage der Nation im Februar angekündigt, dass die Verwendung von Münzen und Scheinen in der ungarischen Verfassung verankert werden soll:

„Bargeld ist eine Frage der Freiheit. Deshalb ist seine Verwendung keine [reine] Gewohnheit, sondern ein Recht. Ich habe gehört, dass digitales Geld die Zukunft ist. Vielleicht, aber nur Bargeld kann eine wirklich greifbare Garantie dafür sein, dass wir keine Sklaven der Banken sein wollen. Die Bankkarte gehört der Bank, Bargeld gehört Ihnen“, so Orbán.

Ungarn zieht durch: Bargeld kommt in die Verfassung, und wer Geldautomaten abbaut, darf blechen – bis zu 500.000 Euro. Gemeinden? Müssen Kohle aus der Wand garantieren. Es ist ein Freiheitsakt gegen die totale Kontrolle... Die Message ist klar: Wer nur digital zahlt, liefert sich den Banken und dem Staat komplett aus – Konto einfrieren, alles weg... Gut so, anonymes Bezahlen ist ein Grundrecht. Wer das aufgibt, gibt die Kontrolle über sein eigenes Leben ab. Die Kritiker jammern was von Korruption – aber die richtigen Korrupten schaffen das auch digital... JE


05:20 | gs: EZB: Position Gold & Goldforderungen in KW 11

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat kürzlich den konsolidierten Ausweis des Eurosystems zum 14. März 2025 veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass sich die Position Gold und Goldforderungen in der 11. Kalenderwoche transaktionsbedingt um 2 Mio. Euro erhöht hat. Insgesamt beläuft sich die Position damit aktuell auf 872,192 Mrd. Euro.
Die Nettoposition in Fremdwährungen fiel zeitgleich um 576 Mio. Euro auf 522,279 Mrd. Euro.

Goldbestände (soferne man bei Goldforderungen von Beständen sprechen kann) steigen - FIAT-Bestände (soferne FIAT ein Bestand ist) fallen.
Normales Geschehen oder Arsch auf Grundeis und BRICS-Nachahmung? TB

15:17 | Leserkommentar
Wer weiß Rat: Wenn die Welt nicht mehr mit Dollar ´geflutet´ wird über den US-Import-Überschuss, mit welchen Dollar sollen dann zukünftig international neue Dollar-Anleihen gekauft werden ? Mehr noch – über die massiven Investitionen, die zukünftig in den USA stattfinden werden (man spricht mittlerweile von > 3 Trillionen an bereits zugesagten Geldern) – dann kehren die Dollar heim, die bisher als Liquidität in der ganzen Welt gebraucht wurden. Eigentlich führt das zur Selbstzerstörung des Dollar, oder ?

17:27 | Leserkommentar  zum Post um 15:17
Dann wäre es aber – was natürlich nur eine V.-Theorie ist – gar nicht mehr so unglaubwürdig, dass viele westliche Ländern ´at one shot´ den Dollar über die Klippe schupsen werden, um noch irgendwie einen Gegenwert für die eigenen Dollar-Anleihen zu bekommen. Alle Dollar-Anleihen würden dann mehr o weniger gleichzeitig verkauft … bei den Schwurbler hieße diese Aktion „Sandman“ … aber ist wohl nur Quatsch, oder ?

18:32 | Leserkommentar
Es gab hier auf b.com vor einigen Tagen die Diskussion darüber, wie sich der Dollar eigentlich bewegen müsste, wenn man die Sparmaßnahmen von DJT betrachtet und die mittlerweile unfassbar hohen Investitionen in den USA (wohl > 3 Trillionen). Eigentlich müsste in einem solchen Umfeld der Dollar an Stärke gewinnen. Wenn er dies aber nicht tut – wie er sollte – muss es stärkere Gegenkräfte geben. Also z.B. Verkäufe von Dollar-Anleihen … in großem Umfang im Hintergrund ?

25.03.2025

06:41 | gs: Torheit der Fed in voller Pracht

Um zu beweisen, was für ein Witz die Federal Reserve ist, sagte Powell in der Pressekonferenz, dass der FOMC vorhersagt, dass die Inflation irgendwann im Jahr 2027 zu ihrem Zielwert von 2% zurückkehren wird. Hier also eine Frage an Herrn Powell: Warum befindet sich die Fed in einem Zinssenkungszyklus, wenn der US-Verbraucherpreisindex nach ihrer eigenen Einschätzung sechs Jahre lang über dem Zielwert von 2% liegen wird? Dieser Zinssenkungszyklus soll die Wall Street mit dem so genannten Fed Put versorgen. Man geht davon aus, dass die Fed die Zinsen schnell senken wird, um sowohl eine Rezession als auch einen Bärenmarkt abzuwenden. Dies hat sich jedoch historisch gesehen als falsch erwiesen.

Stagflation? Ahh gehhh: Powell nennt das wahrscheinlich „kreatives Wachstum mit emotionaler Preisgestaltung“. TB

24.03.2025

15:41 | apollo: Überwachung aller Überweisungen ab 300 Euro: So könnte die EZB nach bisher ungeahnter Kontrolle greifen

In sieben Monaten soll der digitale Euro eingeführt werden. Das verkündete Christine Lagarde, die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), am 6. März. Vor den drastischen Folgen warnten nicht nur Institutionen wie die „Internationale Arbeitsgruppe für Datenschutz in der Technologie“ (IWGDPT). Die EZB-Chefin selbst gab schon 2023 zu, dass man die Bürger überwachen wird. Im Mai 2023 wurde sie von den zwei russischen Komikern Vovan und Lexus angerufen, die sich als der ukrainische Präsident Selenskyj ausgaben. Lagarde sagte über den digitalen Euro: „Es wird Kontrolle geben.“ Das alte Video bekommt nun wieder vermehrt Aufmerksamkeit im Internet. In dem Videoanruf sagen die russischen Komiker, dass die Menschen einer Einführung des elektronischen Euros ablehnend gegenüberstehen, weil sie Kontrolle fürchten.

Daraufhin sagt Lagarde mit einem Augenrollen: „Aber wissen Sie, wissen Sie, jetzt haben wir den Grenzwert von 1.000 Euro in Europa, bis dahin kann man mit Bargeld zahlen“. Wer Beträge über tausend Euro in bar bezahle, befinde sich „im grauen Markt“ und müsse mit Geldstrafen oder sogar Gefängnis rechnen. „Der digitale Euro wird eine begrenzte Kontrolle haben. Es wird eine Kontrolle geben, Sie haben Recht“, sagte sie zum falschen Selenskyj.

Das ist ja noch schlimmer als gedacht – Lagarde gibt im Fake-Call selbst zu: „Es wird Kontrolle geben.“ Bargeld über 1.000 €? Bald kriminell. Kleine Summen? Schon verdächtig. Die EU bastelt an einem digitalen Euro, der wie ein Trojaner fürs Portemonnaie wirkt – hübsch verpackt, aber innen drin pure Überwachung. Offline, online, überall – und verteilt von Banken. Das ist nicht digitaler Fortschritt, das ist die schleichende Abschaffung der Freiheit. Das ist der feuchte Traum autoritärer Technokraten. Ekelhaft bis ins Mark. Wer jetzt noch glaubt, das sei zu unserem Schutz, sollte mal kräftig aufwachen. Rette sich, wer noch einen Funken Freiheit schätzt – der EU-Kontrollwahnsinn frisst alles. JE

23.03.2025

07:26 | exxpress: Bargeldzugang wird schwieriger: Bundesbank warnt vor Versorgungsproblemen

Die Bargeldversorgung in Deutschland wird zunehmend zur Herausforderung. Obwohl die Bundesbank versichert, dass die Versorgung aktuell gesichert sei, warnt sie vor einer negativen Entwicklung: „Die sinkende Anzahl der Bankfilialen und Geldautomaten sowie der steigende Anteil von Bürgerinnen und Bürgern, die von einem erhöhten Aufwand für die Bargeldversorgung berichten, unterstreichen die Perspektive, dass eine auch zukünftig gute Bargeldverfügbarkeit in Deutschland nicht weiter selbstverständlich ist.“

Warnen alleine reicht nicht. Die Bundesbank sollte, wenn es ihr schon so um die Cashversorgung der Bevölkerung geht, eigene Automaten aufstellen! TB

21.03.2025

09:53 | indy100: Politik Elon Moschus Musk stellt bizarre Behauptung auf, „magische Computer“ würden US-Geld aus dem Nichts schicken

Elon Musk behauptet, das Department of Government Efficiency (DOGE) habe 14 „magische Geldcomputer“ entdeckt, die US-Gelder an jeden Ort der Welt überweisen können. Als Gast im Verdict-Podcast mit Senator Ted Cruz (R-Texas) teilte der Milliardär diese Behauptung inmitten der strengen Prüfung der Bundesregierung durch das DOGE mit, die zu Personalkürzungen in verschiedenen Behörden führte - (Nicht zu vergessen, dass Musk Schlagzeilen machte, als er Regierungsangestellte in einer E-Mail aufforderte, aufzulisten, was sie in der letzten Woche erreicht haben oder zu kündigen).

„Eines der Dinge, von denen Sie mir erzählt haben, ist das, was Sie magische Geldcomputer genannt haben“, sagte Cruz zum ersten Mal zu dem CEO von Tesla und Space X. „Sie denken vielleicht, dass die Regierungscomputer alle miteinander sprechen, dass sie alle synchronisiert sind, dass sie zusammenzählen, welche Gelder irgendwo hingehen und dass die Zahlen, die Ihnen als Senator präsentiert werden, tatsächlich die echten Zahlen sind... Das sind sie nicht“, erklärte Musk. Musk fügte hinzu, dass „sie nicht völlig falsch sind“, aber die Zahlen „wahrscheinlich“ um fünf bis 10 Prozent abweichen. „Jeder Computer, der einfach aus dem Nichts Geld machen kann, ist magisches Geld“, fuhr er fort. Daraufhin fragte Cruz: „Wie funktioniert das? Mit einem Lachen antwortete Musk: „Es stellt einfach Zahlungen aus!“

Elon Musk hat im Podcast mit Ted Cruz rausgehauen, dass sie in US-Behörden 14 sogenannte „magische Geldcomputer“ entdeckt haben – Kisten, die einfach Kohle raushauen, ohne dass jemand richtig hinschaut. Kein Witz. Die Dinger schicken Staatsknete aus dem Nichts – wie von Geisterhand. Und jetzt mal ehrlich: Geld aus dem Nichts machen, das haben alle und nennt sich Zentralbank, aber jetzt mal im Ernst – wundert das jetzt tatsächlich noch jemanden? Willkommen im Staatsbetrieb, wo Kontrolle optional ist und jeder Computer scheinbar die Gelddruckerei im Menü hat. JE  

12:33 | Leser Kommentar  
Das heißt aber auch, liebe JE; dass in Amerika nicht nur die Notenbank für das ´Produzieren´ aka ´Drucken´ von Geld zuständig ist, sondern man auch Unterabteilungen zur Gelddruckerei in einigen Ministerien hat … verlieren dadurch nicht eigentlich der Präsident und der Kongress auch die staatliche Budget-Hoheit ? … nur der priv. Bürger dürfte einen Farb-Kopierer im Keller natürlich nicht zum Gelddrucken verwenden …

06:31 | f100: Schweizerische Nationalbank senkt Leitzins, denn Inflation fällt weiter

Die Zinssenkung war weitgehend erwartet worden, Trader hatten zuvor eine über 70-prozentige Chance für eine Absenkung um 0,25 Prozentpunkte eingepreist. CNBC berichtet zudem, dass die SNB ihre mittelfristige Inflationsprognose unverändert ließ und erwartet, dass die Inflation im Jahr 2025 durchschnittlich 0,4 Prozent betragen wird.Zum Vergleich: In der Euro-Zone liegt der Leitzins derzeit bei 2,50 Prozent. Die Inflationserwartung der Notenbanker liegt fürs laufende Jahr bei 2,3 Prozent.

Ähnliche Zinspolitik wie alle anderen aber bessere Inflationsergebnisse. Das ist kein Zufall und ka Glick, sondern Ausdruck einer tief verankerten Stabilitätskultur bzw. helvetischer Konservatismus: solide Staatsfinanzen, eine starke Währung, institutionelle Zurückhaltung – und eine Bevölkerung, die Preisstabilität nicht als abstraktes Konzept, sondern als Teil des nationalen Selbstverständnisses versteht. TB

20.03.2025

04:24 | fmw: China und seine Reserven: Die unsichtbare Finanzwaffe

Interessant an den Februar-Zahlen über das Wachstum der Währungsreserven ist, dass dieses ziemlich genau dem offiziell ausgewiesenen Außenhandelsüberschuss von 170 Milliarden US-Dollar sowie der Aufwertung des Yuan entspricht. Der tatsächliche Handelsüberschuss dürfte jedoch deutlich höher sein. Die offiziellen Zahlen basieren auf der Zollstatistik, doch Handelsrechnungen fallen in der Regel höher aus. Zudem fehlen in den Daten Einnahmen aus Dienstleistungen und anderen Kapitalzuflüssen. In der Vergangenheit zeigte sich wiederholt eine Diskrepanz: Die Währungsreserven wuchsen oft langsamer als der Handelsüberschuss – diesmal jedoch verlaufen die Zahlen nahezu parallel.

Positioniert man sich so um bei einem eventuellen Scheitern der geplanten BRICS-Währung als Hauptwährung des Staatenbundes zu präsentieren? TB
 

19.03.2025

12:50 | ZeroHedge:  EZB bereitet den Boden für die Einführung des digitalen Euro

Die Europäische Zentralbank (EZB) bereitet die voraussichtliche Einführung ihrer digitalen Zentralbankwährung (CBDC), des digitalen Euros, vor. Christine Lagarde, Präsidentin der EZB, gab dieses Update auf ihrer jüngsten Pressekonferenz bekannt. „Präsidentin Lagarde betonte, der digitale Euro sei ‚relevanter denn je‘“, twitterte die EZB.

Lagarde betonte, dass der digitale Euro, die CBDC-Lösung der EU, im Oktober 2025 eingeführt werden soll – vorausgesetzt, er besteht die Gesetzgebungsphase mit wichtigen Interessengruppen wie der Europäischen Kommission, dem Parlament und dem Rat. Die europäische Öffentlichkeit ist in diesem Prozess auffällig abwesend, obwohl diese Initiative erhebliche Auswirkungen auf ihr tägliches Leben haben wird.

Anders geht es nicht, sonst rollte der Panzer nicht Richtung Moskau.  Wie wird es aber werden, wenn die erste Atombombe für Klarheit sorgt?  TS 

19:08 | Leser Kommentar  
Na dann wird er doch so richtig strahlen und glänzen, der digitale euro.

Man könnte sagen, er wird mit Kernkraft dann betrieben.  TS 

19:08 | Leser Kommentar  
Wer mal Interesse hat, möge sich mal die Zins-Entwicklung der 10-Jahres-Anleihen aus Italien ansehen. Von Anfang 12/2024 bis heute ein Renditeanstiege von ca. 3,20% auf knapp 4,00% … ich finde das relativ knackig, oder ?

15.03.2025

05:48 | b.com&gvs: Eilmeldung: Ursula von der Leyen will EU-Bürger enteignen!

In diesem Video gehe ich den brisanten Plänen von Ursula von der Leyen auf den Grund! Will die EU-Kommissionspräsidentin tatsächlich die Vermögen der Bürger enteignen? Was steckt hinter diesen gefährlichen Vorschlägen und welche Folgen könnten sie für die europäische Zukunft haben? TB

06:46 | Der Ostfriese
Genau das ist der Grund, warum hier bei b.com eine Rubrik benötigt wird: "Raus aus dem Irrenhaus!", Die Würfel sind jetzt nicht nur geworfen
worden, sie sind gefallen und endgültig liegen geblieben. Für uns gibt es keine Zukunft im von der EU beherrschten Machtbereich. Der Heckmeck
um Merz und andere Marionetten sind nur Nebelgranaten.

Och lieber Leser, Deutschland reicht doch als Rubrik.  TS 

(1) Monaco - die Leyen-Schauspielerin in Höchstform....sitzt da und lächelt....obwohl es doch eigentlich heißt ´wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pony´......

(2) In einem gobalen Irrenhaus mit KI. Gibt es kein raus... Ausser man entscheidet sich feinstofflich zu werden. Und man die Hoffnung pflegt, daß es auf dieser Ebene anders ist...  
"Reisen ist oft nichts anderes, als die Flucht vor sich selbst. Aber das Ich holt dich immer ein."
Otto von Leixner (1847 - 1907), eigentlich Otto von Grünberg, deutscher Novellist, Dichter und Literaturgeschichtler. Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon, 1901

(3)  Mal so im Raum geworfen. Die Ersparnisse der Bürger, welche auf den Konten liegen, die liegen ja nicht einfach da und man kann sie nehmen und investieren. Die sind alle in  irgendetwas investiert. Das sind Gelder welche den Banken zur Verfügung gestellt wurden und die Banken und Versicherungen haben die Pflicht gehabt es gewinnbringend anzulegen, damit sie Zinsen abwerfen. Das Geld flattert schon überall in der Welt herum. Von daher ist das doch alles Unsinn. 

Das System braucht immer mehr Geld, immer mehr Schulden, wenn man mit der Geldschöpfung aufhört, bricht alles zusammen. Das Schauspiel im Bundestag ist da wirklich ein  Schauspiel. Es ist Theater und seriöse Haushaltspolitik würde zum unverzüglichen Zusammenbruch führen.

(4) Und wenn mich nicht wirklich alles täuscht, läuft da gerade vor uns ein Zypern 2.0 ab.

Wir leben zwar nicht mehr im März 2013 und auch nicht in Zypern aber die Blaupause sieht ganz genau so aus wie in Zypern damals. Und diesmal werden es wohl nicht 9,9% sein, die die EU da wohl enteignen, oder sollte ich "beleihen" schreiben, will, sondern wohl ein "klein wenig" mehr. Und auch die "Freigrenze" von 100.000 Euro an Erspartem wird wohl ein wenig nach unten verschoben. Vorstellbar wäre alles ab 50.000 Euro. Und diesmal gibt es keine Russen, die da schreien könnten "es sei ihr Geld". Die sind nämlich schon alle enteignet. Noch nennt man es allerdings "eingefroren".
Wer jetzt noch hofft, der Kelch wird schon an ihm vorüberziehen, der sollte sich nur noch schnell mal die "Varta-Rettung", wahlweise auch die Commerzbank mit der Uni Credit ansehen. Wer da Herrn Merz aktuelle Worte im Bundestag am Donnerstag, in Verbindung mit Frau Eskens Rede hörte, dürfte genug gewarnt sein.

(5)  Das ist ja alles prima ausgedacht. Sie plündern die Konten der Sparer, aber nur nicht aufregen, ist ja für einen guten Zweck.
Auf so eine Formulierung muss man erst mal kommen… Und alle, die nicht genug Geld auf dem Konto haben, denjenigen wird auf ihre Immobilie eine Zwangshypothek aufgebrummt. Den Kredit gibt’s natürlich vom Staat zu günstigen 5 % Ein Entkommen ist unmöglich! Ich lach mich tot und sage nur: geliefert, wie bestellt. Oder besser, lach, wenn es nicht zum weinen reicht.

(6) @ (1) Monaco ....  Ist alles natürlich vollkommen richtig - nur:
wer jetzt noch Beträge über wenige 1000 Euro auf der Bank hat und wer sich noch dazu von irgendwelchen Zinsversprechen ( je höher, desto gefährlicher ) verlocken lässt, dem ist
bei Gott nicht mehr zu helfen.

(7) Wer sagt das die Edelmetall -Händler nicht auch abgreifbar sind?  
Im Prinzip werden sie nur auf das ersparrte zugreifen (Fiat), alles was mit Aktien und Fonds und Anleihen gebunden ist, ist gesichert(Beschlagnahmung dieses vermögens kann der wirtschaftliche Zusammenbruch bedeuten)
Ich kann mir vorstellen das es in Zukunft alles Edelmetalle wo keine Steuer drauf liegt, verboten wird- siehe Amerikanische Geschichte zwangstausch in "Fiat"
Kann mir auch vorstellen wenn es wirklich zur Kriegspause Ukraine -Russland kommt, das die Zinserträge der beschlagnahmten Vermögenswerte der Russen nicht verprasst werden dürfen, wodurch die Bezahlung von Kriegsgerät und Verteidigungsanlagen nicht bedient werden kann! Verträge sind sicher schon längst am laufen...
Einzige Abhilfe möglichst viel Fiat-Klopapier der EZB zurück geben ;)

 

14.03.2025

15:03 | treasury.gov Wichtige ausländische Inhaber von Staatsanleihen

Der Bondaffe
Cayman Islands stocken Bestände an US-Treasuries auf.  Schau Dir/Euch mal das an. Also von Dezember 2023 bis Dezember 2024. Die Cayman Inseln stocken US-Treasuries auf. Also noch einmal auf der Zunge zergehen lassen. Die Cayman-Inseln.
Belgien und Luxemburg auch. Praktisch, wenn das Ausland die Schuldenorgien finanziert.

17:54 | Leserkommentar
Nur, lieber Bondaffe, auf wessen Anweisung hin kaufen die Cayman Islands solche Mengen an US-Anleihen. Es handelt sich um ein Steuer-Paradies quasi vor den Toren der USA in der Karibik – es gehört aber rechtlich zu UK und hat gerade mal ca. 70.000 Einwohner.

06:57 | tkp: EZB-Bericht: Digitaler Euro mehrheitlich unerwünscht

Eine aktuelle EZB-Studie zeigt, dass viele Europäer an Bargeld und herkömmlichen Bankkonten festhalten, was eine Kluft zwischen politischen Plänen und realen Zahlungsgewohnheiten aufzeigt.

In den letzten Tagen wurde ich mit diesbzüglichen Anfragen bombardiert und und auch in so manchem Interview wurde ich darüber befragt. Ich gab jeweils als Antwort, dass ich mir nicht vorstellen könne, dass die EU CBDCs in der Form wie wir sie kennen als alleiniges Geld existieren werden. Das geht sich beileibe nicht aus. Vielleicht als kleines, kaum spürbares Experiment zum Eingewöhnen, aber als dominantes Geld und Zahlungssystem - unmöglich. TB

13.03.2025

07:59 | tkp: EZB will digitalen Euro mit Oktober

Im Oktober führt die Europäische Zentralbank den digitalen Euro ein. So die Vorstellung von Christine Lagarde. Der digitale Euro könnte das Geld wie wir es kennen, völlig verändern. Doch noch ist die EZB nicht damit durch. Es ist einer der Aufreger des Wochenendes: Ein Auszug einer jüngsten Pressekonferenz von Christine Lagarde geht viral. Darin erklärt sie, dass sie den digitalen Zentralbank-Euros bis Oktober realisieren will. Dafür wurde man aktuell das Tempo „beschleunigen“. Es handle sich um einen „kritischen“ und „wichtigen“ Zeitpunkt. Die EZB will also das Okay und ihr großes Projekt umsetzen, das die gesamte Finanzwirtschaft erheblich verändern könnte, da die EZB dann nicht mehr Banken als „Zwischenhändler“ bräuchte, um Geld unter die Leute zu bringen. Theoretisch möglich wäre, dass Girokonten, oder das was davon übrig bleibt, direkt bei der EZB genommen werden. Der feuchte Traum der kontroll- und überwachungsfixierten EU-Bürokratie.

Doch so fix ist die Einführung bei weitem nicht. Es gibt breite Kritik am CBD-Euro (CBD = Central Bank Digital), nicht nur von der Opposition, sondern etwa auch aus der lobbystarken Finanzbranche. Im Video erklärt Lagarde klar, dass sie positive Entscheidungen von EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Rat, also allen Nationalstaaten, bis Oktober braucht. Journalist und Bitcoin-Experte Niko Jilich sagt dazu: „Jeder Mensch mit 2 Gehirnzellen wird versuchen, das zu verhindern. Der Digitale Euro könnte also im Oktober auch sterben.“

Kommentar des Einsenders
Der Oktober 25 wurde ja schon mehrfach angekündigt als Stichtag zur Einführung
des digitalen euros. Hoffentlich klemmt und scheitert diese digitale Hühnerfickerwährung.

Der feuchte Traum der Bürokraten. Banken als Mittelsmänner? Bald überflüssig. Bank Runs? Geschichte. Schwundgeld mit Verfallsdatum? Sehr gerne...

Aber keine Panik: Die EZB kann pushen, wie sie will – ohne grünes Licht von EU-Parlament, Kommission und den Mitgliedsstaaten bleibt das Ding ein Rohrkrepierer. Widerstand kommt nicht nur von Kritikern, sondern auch von der Finanzlobby. Und ganz ehrlich: Was gibt es effizienteres für eine Enteignung als digitales Geld? Der Krieg muss schließlich finanziert werden. Nur gut, dass Europa im Energiesparmodus läuft und dieses Vorhaben hoffentlich an der Durchführbarkeit scheitert. JE

12.03.2025

09:31 | MGK1: EZB und Legitimität | Thomas und Marc # 10.03.25

In diesem Gespräch mit Marc Riemke diskutieren wir die Entstehung und Legitimität der EZB, inwieferne die nationalen Zentralbanken noch entscheidugnsfährig sind, sowie die Goldbestände des Euro-Systems. TB

18:57 | Leserkommentar
Die offiziellen Monopoly-Regeln besagen, dass die Bank dort, sollte sie illiquide sein, einfach neue Zettel mit Zahlen drauf als Geld in Umlauf bringen kann. Lt. Elon M. kann und darf die FED das ebenso … LOL

 

11.03.2025

07:21 | apollo: EZB plant Einführung des digitalen Euros ab Oktober 2025

Die Europäische Zentralbank plant, ab Oktober 2025 den digitalen Euro einzuführen. Andere EU-Institutionen wie die Kommission müssen aber noch zustimmen. Datenschutzexperten warnen vor den Risiken einer umfassenden Überwachung.

Drei mal dürfen wir raten ob die EU-Kommission zustimmen wird oder nicht. ist ähnlich wie damals beim unsäglichen Wirbel um die C-Impfzulassungen. Alles nur Show. Die EU-Kommission ist KEINE demokratisch legitimierte Institution! TB

06.03.2025

17:52 | Euro-Bund Future Logo Euro-Bund Future

Kommentar des Einsenders
Bitte unbedingt mal auf die Entwicklung der Dtl.-Zinsen achten. Die Futures (s. BUND) sind gestern richtig in die Knie gegangen und die Zinsen entsprechend gestiegen … bei dem Sondervermögen aka den Sonderschulden, wie von Friedrich M. vorgesehen, bestimmt kein Wunder, oder ?

10:01 | BZ: Hat Friedrich Merz gerade den Euro in die Luft gejagt?

Die Neue Zürcher Zeitung spricht von einer „Schuldenorgie“ und einem „fulminanten Fehlstart“. Bloomberg schreibt: „Deutsche Anleihen erlebten ihren schlimmsten Tag seit dem Fall der Berliner Mauer. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen verzeichnete den größten Sprung seit März 1990, ein Plus von 30 Basispunkten.“ Das bedeutet: Deutschland muss mehr für seine Schulden zahlen. Die Junge Union warnt vor ihrem eigenen Parteivorsitzenden Friedrich Merz und spricht einem harte Schlag für „Generationengerechtigkeit und nachhaltige Staatsfinanzen“. Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt bei der Netfonds AG, fragt: „Verachtet die Politik den Souverän? Wagt man sich nicht an den Moloch Anspruchsgesellschaft? Nimmt man seine Aufgaben bezüglich der prekären Demographie ernst?“

Merz hatte am Dienstagabend zusammen mit den Spitzen von SPD und CSU ein gewaltiges Schuldenpaket vorgestellt: Künftig sollen sämtliche Verteidigungsausgaben, die ein Prozent des Bruttoinlandprodukts oder derzeit rund 44 Milliarden Euro pro Jahr überschreiten, von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Alle darüber hinausgehenden Ausgaben könnte also über Schulden finanziert werden. Was unter „Verteidigung“ zu verstehen ist, ist völlig unklar: In den vergangenen Jahren war der „Sicherheitsbegriff“ von allen politischen Playern schleichend, aber exzessiv ausgeweitet worden: Er reicht von „islamistischen Gefährdern“, vor denen die Rechten warnen, bis zu den „Einflussagenten Putins“, von denen die meisten etablierten Parteien die größte Gefahr ausgehen sehen. Neuerdings sind sogar, so hartgesottene Transatlantiker wie Roderich Kiesewetter oder Claudia Major, die Vereinigten Staaten von Amerika ein „Sicherheitsrisiko“.

Deutschland gibt den Soliden und macht jetzt auf „Whatever it takes“ – aber nicht für Wachstum, sondern für den Schuldenrausch. Verteidigung, Infrastruktur, EU-Wiederaufrüstung – alles schön auf Pump... Banken und Spekulanten reiben sich die Hände, während der Steuerzahler irgendwann die Zeche zahlt, und die wird gewaltig sein... Die Bundesanleihen wackeln, der Euro gerät ins Schleudern, und wer am Ende blutet, ist klar.

Alles hat ein Ende, selbst der Euro hat eins. Nach Schuldenorgien, massiver Teuerung seit der Einführung, Bilanzfälschungen und politischen Taschenspielertricks wird auch dieses Trauerspiel langsam aber sicher ein Ende finden. Der Crash ist nur noch eine Frage der Zeit... Merz & Co. ballern mit der Kreditkanone und riskieren damit nicht nur Deutschlands Kreditwürdigkeit, sondern die ganze Eurozone. JE

17:52 | Leserkommentar
Die Euro-Zone hat Dtl. mit einem gigantischen Sondervermögen und die EU mit – geplant – einer unheimlichen Ausweitung des Militär-Budgets und eine weitere Zinssenkung. Die USA haben das ´D.O.G.E.´-Team mit unfassbaren Einsparungen im Haushalt und weniger Zinssenkungen. Wie soll unter diesen Rahmenbedingungen der Dollar überhaupt schwächer werden – weil es ja oft heißt, DJT wünsche sich einen eher schwachen Dollar ??? Unter diesen Rahmenbedingungen kann der Euro doch nur stetig schwächer werden, oder ?

03.03.2025

11:00 | WW: Störfall bei der EZB könnte Gehalts- und Rentenzahlungen verzögern

Nach der Störung im Zahlungssystem Target der Europäischen Zentralbank (EZB) müssen Arbeitnehmer und Rentner zum Monatsende möglicherweise länger auf ihr Geld warten. Bei Zahlungen von Gehältern, Renten und und Sozialleistungen könne es wegen der Target-Probleme am Donnerstag zu zeitlichen Verzögerungen kommen, erklärte die Deutsche Bundesbank am Freitag. Von den Target-Problemen seien auch Massenzahlungen betroffen gewesen, die am Donnerstag für die Abwicklung am Freitag in die Clearingsysteme eingereicht worden seien – zu Monatsende insbesondere Gehalts- und Rentenzahlungen sowie Sozialleistungen. „Dies könnte dazu führen, dass Gutschrifteingänge am heutigen Tage erst zu einer späteren Uhrzeit als üblich auf den Girokonten der Zahlungsempfänger gutgeschrieben werden“, erklärte die Bundesbank.

Am Donnerstag war es zu mehrstündigen Ausfällen auf den Plattformen Target 2 (T2) für große Zahlungen und T2S für Wertpapierübertragungen gekommen. Erst am Abend konnten diese behoben werden. Ursache sei ein Hardware-Defekt gewesen. Am Freitag liefen die Systeme, auf denen Billionensummen bewegt werden, laut EZB wieder im Normalbetrieb.

Kommentar des Einsenders
Interessanter Zeitpunkt für einen „Störfall“ bei T2S… Während die Bundesbank unlängst einen Verlust von knapp 20Mrd. Euro meldete, auf der anderen Seite target2-Forderungen von über 2,9Bio. Im Raum stehen…!? Mittlerweile will man an keine Zufälle mehr glauben…

EZB mit Vollbremsung! Massive technische Probleme, kein Hackerangriff, einfach ein technischer Fehler… und zack, Gehälter, Renten & Sozialleistungen verspätet. Wer Kohle braucht, wartet halt... Milliarden-Zahlungen gestaut, Systemausfall am Monatsende – ungünstiger geht’s kaum. So, und jetzt denken wir nicht an das digitale Zentralbankgeld ohne Möglichkeit, auf Bares auszuweichen… JE

14:52 | Leserkommentar
Der zuständige Manager bei der EZB für diesen Zahlungsverkehr heißt: Reiner Zufall … man kennt ihn … LOL

02.03.2025

19:19 | Leserzuschrift: Das ´D.O.G.E.´-Team von Elon M. soll angeblich > 50% der Staatsausgaben einsparen...

Das ´D.O.G.E.´-Team von Elon M. soll angeblich > 50% der Staatsausgaben einsparen – das wären zumindest 3.500–4.000 Mrd. pro Jahr. Zudem gibt es mittlerweile auch in den rep. geführten US-Bundesstaaten den Beginn von ´D.O.G.E.´-Teams.

Diese massiven Einsparungen bei den Staatsausgaben wirken natürlich deflationär o gar depressiv. Eine Deflation ist gewollt – eine Depression nicht. Also müssen zeitnah die enormen Einsparungen bei den Staatsausgaben als Steuersenkungen - auf allen staatlichen Ebenen - an die Bürger zurückgegeben werden. So bleibt quasi die gesamtwirtschaftliche Nachfrage erhalten, nur die Allokation verändert sich und wird sogar produktiver.

So werden die Zinsen auch bald gesenkt und die Währung bleibt einigermaßen stabil …

01.03.2025

13:37 | mmnews:  Geldmengenwachstum im Euroraum beschleunigt sich

Die Geldmenge im Euroraum hat im Januar weiter zugelegt. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag mitteilte, stieg die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge vom Typ M3 auf 3,6 Prozent. Im Dezember 2024 hatte die Rate noch bei 3,4 Prozent gelegen, nachdem sie zunächst mit 3,5 Prozent veröffentlicht und später korrigiert worden war. Zur Geldmenge M3 gehören nicht nur Bargeld und Bankeinlagen, sondern auch weitere Formen von Geld, die für Investitionen oder kurzfristige Anlagen genutzt werden können, zum Beispiel Geldmarktfonds oder kurzfristige Schuldverschreibungen.

Auch das enger gefasste Geldmengenaggregat M1, das Bargeldumlauf und sofort verfügbare Bankguthaben umfasst, verzeichnete ein stärkeres Wachstum. Die Jahresrate erhöhte sich im Januar auf 2,7 Prozent, nachdem sie im Dezember bei 1,8 Prozent gelegen hatte.

Kommentar des Einsenders
„ …Die Geldmengenentwicklung ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Lage im Euroraum. Ein Anstieg der Geldmenge kann auf eine stärkere wirtschaftliche Aktivität hindeuten, kann aber auch Inflationsrisiken bergen. Die EZB beobachtet diese Entwicklungen genau, insbesondere im Hinblick auf ihre geldpolitischen Entscheidungen. …“

Ist das eine Kindergartenvereinigung in Frankfurt, die tatsächlich keine Ahnung hat, was sie tut, bekloppte Medienvertreter, die jeden Mist unkommentiert abdrucken der hier ankommen oder will man den Bürger einfach ver*****…!?

Dass es in unseren Breiten aussieht wie es aussieht, ist mittlerweile kein Wunder mehr! Bankrotterklärung.

Mehr Geld in der Wirtschaft kann schnell zum Bumerang werden. Erst treibt es Investitionen und Konsum an, doch wenn die Geldflut unkontrolliert wächst, folgt die Inflation auf dem Fuß – Preise steigen, Einkommen verlieren an Wert. Die EZB muss dann die Notbremse ziehen und die Zinsen hochschrauben. Die Folge? Kredite werden teurer, Investitionen brechen ein, Unternehmen und Haushalte geraten unter Druck. Worst Case... Ein künstlich aufgeblasener Boom kippt in eine handfeste Krise. JE

14:10 |  Der Tiroler Adler
Gestern war wohl ein historischer Moment und Wendepunkt im Geschichtsverlauf. Es bleibe nun keine Zeit mehr für Koalitionsverhandlungen - und schon wieder werden die Menschen urplötzlich vor unverhandelbare neue Tatsachen gestellt, die ein gewisses politisches Vorgehen so oder anders notwendig erscheinen lassen werden -, der Deutsche Bundestag könne nicht warten (und das hat etwas von Vorkriegs-Stimmung...).  Der Bundestag muss schon jetzt eine Aufstockung des Sondervermögens für die Bundeswehr beschließen (also scheint das Kartenhaus schon derart zu wackeln, dass eine kurzfristig vielleicht erfolgreiche Stabilisierung des Systems erforderlich erscheint, eine tragfähige Konsolidierung und 'Rettung' desselben aber wiederum nur hinauszögert, da eigentlich unter den aktuell gegebenen finanztechnischen Bedingungen ja gar nicht möglich!) sowie eine massive Unterstützung für die Ukraine (als Chiffre für die massiv forcierte Verstärkung einer 'ausgeprägten suizidalen Tendenz'). Somit muss sich ja das Geldmengenwachstum im Euroraum beschleunigen, um im Adrenalin-Übermaß durch den ultimativen Kick den eigenen Untergang auf der Titanic im Rausch erträglich zu gestalten. Got Gold?

11:42 | faz: Schwächt Donald Trump unseren Euro noch weiter?

Nicht alles, was Donald Trump an – sagen wir mal – ungewöhnlichen Ideen vorträgt, bewegt sofort den Wechselkurs des Dollars. Die Pläne für eine Inspektion von Fort Knox, die viele Goldfans in Aufregung versetzten, ließen den Greenback eher kalt. Dagegen war eine deutliche Wechselkursreaktion zu beobachten, als Trump zum ersten Mal die hohen Zölle gegen Mexiko und Kanada ankündigte. „Das kam ja damals auch sehr schnell, unerwartet und auch in der Höhe überraschend“, sagt Karsten Junius, Ökonom der Bank J. Safra Sarasin.

Was für ein Unsinn zu welchem sich die FAZ hier wieder einmal hinreissen lässt, um der Anti-Trump Bewegung einen Gefallen zu tun.
1. ist das nicht "unser" (also der deutsche) Euro. Dieses Geld wurde ersonnen um die Deutschen zu schwächen und
2. ist das Letzte was Trumpf für MAGA braucht, ein starker USD. Im gegenteil es könnte sogar sein, dass es zu einem neuerlichen Plaza-Abkommen (das erste gabs 1985) kommen wird, welches die anderen Länder dazu zwingt, Ihre Währungen aufzuwerten. TB

27.02.2025

07:25 | fmw: EZB: Senkung der Zinsen im März? – Lohnindikator gibt Hinweise

Die nächste Zinsentscheidung der EZB steht vor der Tür und damit wahrscheinlich auch die nächste Zinssenkung. Im Gegensatz zur US-Notenbank, die eine Zinspause einlegte, senkte die EZB die Zinsen schrittweise. Ein von den Ratsmitgliedern viel beachteter Indikator für die Inflation – das Lohnwachstum in der Eurozone – kühlt sich ab und unterstützt damit eine weitere Zinssenkung bei der nächsten EZB-Sitzung am 6. März.

... während die FED nichts tut! Wir sollten den Euro shorten.
EZB - we make the USD great again! TB

08:52 | Leser Kommentar   
Und es deutet sich immer mehr an: Der Dollar wird – unter den Papierwährungen – the last man standing sein … 

26.02.2025

07:08 | fmw: Trump-Land brennt – Märkte wollen Fed zur Senkung der Zinsen zwingen!

Trump hat das nächste Wirtschafts-Wunder für die USA versprochen – aber nun tritt das ein, was Vorgänger Biden durch massive Verschuldung vermieden hat: die Rezession kommt, weswegen die Märkte nun die Fed zur Senkung der Zinsen zwingen wollen. Aber die Fed wird dem „Gequengel“ erst einmal nicht folgen, weil sie unsicher ist, wie sich die Zölle von Trump auswirken werden. Und in Deutschland und Europa ist man sich noch nicht bewußt, dass man den Ukraine-Krieg verloren hat..

Ich glaube dass weniger die Zölle ein Grund für das Zögern der FED sind sondenr vile mehr die US-Verschuldung und das Vertrauen der internationalen IOnvestoren Mr. Powell zum Hinausschieben zwingen, denn

1.könnte eine Zinssenkung das Vertrauen in US-Staatsanleihen untergraben und die ausländischen Kreditoren in China und Japan dazu bewegen, ihre Bestände abzustoßen, was wiederum
2. die Finanzierungskosten für den US-Staat weiter nach oben treiben sollte, was langfristig eine Schuldenkrise verschärfen könnte.
Die US haben halt (wie alle anderen West-Demokratien) fertig! TB

08:48 | Leser Kommentar 
Ich weiß nicht, lieber TB, ob es der FED als US-Notenbank wirklich um Verschuldung und diese Dinge geht – die spielten schließlich bei Joe B: auch keine Rolle für deren Entscheidungen. Hier scheint es vielmehr um einen harten Machtkampf zwischen der FED und DJT zu gehen, weil DJT schnelle und deutliche Zinssenkungen fordert und auch ´audit the FED´ (die Goldbeständige seien zu prüfen) fordert.

Die Einsparungen, die das ´D.O.G.E.´-Team gerade findet und realisiert, dürften so dermaßen schnell und so dermaßen deflationär wirken, dass man an baldigen Zinssenkungen ohnehin nicht vorbei kommt, oder ?

10:16 | Leserkommentar
Wer zu einem GS zurückkehren wollte, müsste vorher zwingend die FIAT-Notenbanken – aus Sicht der breiten Masse – in ihrem Tun und angeblicher Unabhängigkeit & Überparteilichkeit diskreditieren. Warum sollte man Notenbanken abschaffen und zu einem GS zurückkehren, wenn diese vorher einen guten Job gemacht hätten ? Deshalb: Wenn es demnächst einen Börsen-Crash u./o. Hochinflation u./o. aufgedeckten Betrug der Notenbanken (s. Gold in Fort Knox) gäbe, werden medial die Notenbanken – voran die FED – dafür verantwortlich sein und die Menschen werden zur Überzeugung kommen (müssen), dass Notenbanken ein großer Teil des Problems (s. „end the endless“) und nicht der Lösung sind.

Hat der Kampf zwischen DJT und der FED als US-Notenbank damit ggf. bereits zu tun ???

15:30 | Leser Kommentar  
Nur mal so in den Raum gestellt. Hat Herr Krall, nicht mal von Zombiefirmen in Europa gesprochen. Die deshalb exsistieren, weil die Zinsen niedrig sind. Und nun die Frage, gilt das auch für die USA? Bzw. hätte das eine merkbare Auswirkung auf Banken, Kreditgeschäft. Vielleicht kann man ja mal eine KI fragen... 

17:18 | Leserkommentar zum Kommentar um 15:30
Die Bankbilanzen und deren unfassbare Risiken z.B. durch gestiegene Zinsen und damit gesunkene Anleihepreise, werden vom Notenbank-Zins nicht direkt berührt. Für Bank-Bilanzen gilt die sog. ´mark to market´-Bewertung – d.h., man muss sich an den aktuellen Marktpreisen orientieren. Üblicherweise haben aber die Notenbank-Zinsen Auswirkungen auf die Markzinsen und über diesen Transmissions-Riemen hätten Notenbank-Zinsen dann doch wieder Auswirkungen auf den Markt-Zins. Es scheint aber – nicht nur in Amerika – mittlerweile der Fall zu sein, dass die Notenbank-Zinsen leicht gesenkt wurden und die Markt-Zinsen trotzdem weiter gestiegen sind.

17:18 |   Der Tiroler Adler
Das Fazit meiner entsprechenden Anfrage an die KI:

Ja, auch in den USA gibt es Zombiefirmen, und niedrige Zinsen haben einen Einfluss auf die Entstehung und das Überleben dieser Unternehmen. Für Banken und das Kreditgeschäft bedeutet dies ein erhöhtes Risiko, vor allem im Falle einer Zinserhöhung. Eine KI könnte dabei helfen, dieses Risiko zu simulieren und die Auswirkungen auf Banken und das Finanzsystem zu analysieren, um bessere Entscheidungen treffen zu können. - Na, dann.

21.02.2025

10:08 | fortune: Trump hat sich mit seinen Zollplänen selbst ins Bein geschossen, wenn er eine Zinssenkung will, wie das Fed-Protokoll zeigt

Präsident Trumps eigene Zollpläne könnten die Chancen gegen die von ihm geforderte Senkung des Zinssatzes erhöht haben. Laut Aufzeichnungen der Fed von einer Sitzung vor der Ankündigung von Trumps Zöllen veranlasste die Drohung mit solchen Maßnahmen den Offenmarktausschuss bereits zu einer Pause. Indem das Weiße Haus in den vergangenen Wochen derartige Maßnahmen ergriff, hat es möglicherweise sein eigenes Schicksal besiegelt. Präsident Donald Trump hat seine Ansichten über die Politik der Federal Reserve deutlich gemacht und den Vorsitzenden Jerome Powell und den Offenmarktausschuss (FOMC) häufig wegen der Zinssätze kritisiert, aber es ist die eigene Politik des Präsidenten, die gegen eine Zinssenkung spricht.

Schon vor seinem Amtsantritt deutete Trump an, dass Powells Zukunft in der Zentralbank gefährdet sein könnte, wenn er die Zinsen noch vor der Wahl senken würde. In jüngster Zeit hat er eine gegenteilige Haltung eingenommen und auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt, dass er niedrigere Zinsen „fordern“ würde. Die Fed agiert jedoch als unabhängige Einrichtung, die den Auftrag hat, die Geldpolitik ohne politischen Einfluss festzulegen. Die Zentralbank berücksichtigt zwar eine Reihe von Wirtschaftsindikatoren, doch die jüngsten Sitzungsprotokolle der Januar-Sitzung lassen darauf schließen, dass sich die Entscheidungsträger weiterhin auf die Inflationstrends und die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen konzentrieren und nicht auf externe Einflüsse.

Kommentar des Einsenders
Es scheint also auch einen Kampf der FED mit DJT zu geben … man sieht von Seiten der FED keine weiteren Zinssenkungen in nächster Zeit lt. Stellungnahme der FED. Wie aber wirken die ´D.O.G.E.´-Maßnahmen:

- Die Grundtendenz der Wirtschaft – quasi noch geerbt aus der Joe B. – Präsidentschaft – ist inflationär.

- Zölle führen zunächst zu einer höheren Inlandsinflation, weil die Arbeitslosigkeit deutlich sinken wird.

- Die unfassbaren Einsparungen im Staatshaushalt sind massiv deflationär.

18.02.2025

10:30 | apollo: Minus 28 Prozent: Argentinische Inflation sinkt auch im neuen Jahr weiter deutlich

In Argentinien wurden die ersten Inflationszahlen des laufenden Jahres veröffentlicht. Wie das Nationale Institut für Statistik und Volkszählungen am Donnerstag bekanntgab, betrug die monatliche Inflation im Januar 2,2 Prozent. Damit ist sie deutlich von 2,7 Prozent im Dezember, also um rund 18 Prozent, gesunken. Auch die Jahresinflation ist deutlich gesunken: Nach 117,8 Prozent im Dezember beträgt sie nun nur noch 84,5 Prozent – ein Rückgang um rund 28 Prozent. Die monatliche Inflation hat jetzt ihren niedrigsten Wert seit fast fünf Jahren, nämlich seit Juli 2020, erreicht. In einem Sektor des Warenkorbs wurde erstmals seit dem Amtsantritt von Präsident Javier Milei ein deflationärer Verlauf der Preise beobachtet: In der gesamten Sparte „Kleidung und Schuhe“ gingen die Preise im vergangenen Monat um 0,7 Prozent zurück.

Kommentar des Einsenders
Die Maßnahmen von Milei in Argentinien wirken … der Wohlstandsverlust der Bevölkerung durch Inflation konnte massiv gesenkt werden.

Milei zieht sein Reformprogramm mit klarer Linie durch – weniger Staat, weniger Regulierung, weniger Schulden. Die Inflation fällt, der Haushalt schreibt erstmals seit Jahren schwarze Zahlen. Das zeigt: Wenn man entschlossen handelt, kann man auch in scheinbar aussichtslosen Situationen etwas bewegen.

Natürlich sind die Maßnahmen einschneidend – Subventionen wurden gekürzt, der Staatsapparat verschlankt, Bürokratie abgebaut. Aber genau das war sein Wahlversprechen: den wirtschaftlichen Kurs radikal zu ändern. Jetzt bleibt abzuwarten, ob sich die Stabilisierung langfristig hält und wie sich das auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirkt. Momentan spricht der Erfolg für ihn. JE

17.02.2025

10:26 | bargeldverbot: Bundestagswahl: So stehen die Parteien zum Bargeld

Am 23. Februar wählt Deutschland. 29 Parteien treten an. Wie stehen sie zum Bargeld? Wir haben nachgefragt. Die etablierten Parteien messen wir in unserem Parteienvergleich auch an ihren Taten. Von Hakon von Holst, 11.02.2025.
Bargeld verleiht Kontrolle über die eigenen Ausgaben, es flutscht nicht bequem davon mit einem Wisch über das Smartphone. Bargeld ist das einzige staatliche Zahlungsmittel für jedermann – kostenlos und nicht im Interesse der Finanzindustrie, die sich an den Gebühren für Kartennutzung bereichert. Und nicht zuletzt bleiben Menschen dank Banknoten und Münzen handlungsfähig bei Pfändungen und manchmal auch bei politischer Verfolgung.

Seinen Nutzen schenkt uns Bargeld nur so lange, wie wir es als Zahlungsmittel nutzen können. Leider ist das keine Selbstverständlichkeit mehr. Hotels, Schwimmbäder, Bürgerämter, Cafés und sogar die eine oder andere Bäckerei lassen dem Bürger inzwischen keine Wahl mehr. Sie bestehen auf Kartenzahlung. Gleichzeitig schließen Banken ihre Filialen und oft verschwinden damit auch die Geldautomaten. Verkehrsbetriebe schaffen Bargeld ab oder setzen zunächst auf Anreize: Smartphonezahler werden in Hamburg mit sieben Prozent Rabatt belohnt. Die Deutsche Bahn drängt ihre Kunden ebenfalls dazu, online zu buchen: Den Verkauf von Sparpreisangeboten am Automat hat der Konzern gestoppt.

Die Abschaffung des Bargeldes wäre eine Katastrophe für uns alle – und genau darauf steuern viele Parteien mit Vollgas zu. Die ganze Nummer läuft hinterlistig: Erst werden Geldautomaten abgeschafft, dann zahlen die Leute gezwungenermaßen immer mehr digital, und am Ende heißt es: „Tja, braucht ja keiner mehr, also weg damit!“ Bullshit! Ohne Bargeld bist du komplett gläsern, jederzeit steuerbar und im schlimmsten Fall von einem Mausklick abhängig. Konto eingefroren? Pech gehabt. Systemfehler? Dann gibt’s halt kein Essen. Wer Bargeld abschafft, entmündigt die Bürger – und jeder, der das befürwortet oder durchwinkt, ist entweder völlig naiv oder spielt ein richtig dreckiges Spiel. JE

10.02.2025

19:32 | Die US-Korrespondentin: Trump kündigt an, dass aus Kostengründen keine Pennies mehr produziert werden dürfen!

Präsident Donald Trump kündigte an diesem Wochenende an, dass er das Finanzministerium angewiesen habe, die Produktion neuer Cents einzustellen, ein Versuch, "die Verschwendung aus dem Haushalt unserer großen Nation zu entfernen“.
Am Sonntag, dem 9. Februar, enthüllte der 78-jährige Präsident auf seiner Truth Social-Plattform, dass er gegen die weitere Prägung des Pennys vorgeht - die die USA bereits seit 1787 produzierten. "Viel zu lange haben die Vereinigten Staaten Pfennige geprägt, was uns buchstäblich mehr als 2 Cent gekostet hat", schrieb Trump. "Das ist so verschwenderisch!"

"Ich habe meinen US-Finanzminister angewiesen, keine neuen Pfennige mehr zu produzieren", fügte er hinzu und bezog sich dabei auf Scott Bessent. "Lasst uns die Verschwendung aus unserem großen Nation-Budget herausreißen, auch wenn es ein Cent nach dem anderen ist." Der Präsident schickte die Nachricht um 21:27 Uhr raus, anscheinend nicht lange, nachdem er die erste Hälfte des Super Bowls in New Orleans besucht hatte.

Könnte man bei uns mit den Cent-Münzen auch machen – barcht kein Mensch. Effizienz sieht anders aus. JE

08.02.2025

11:42 | anti-sp: Warum Trumps Drohung gegen die BRICS die internationale Abkehr vom Dollar noch beschleunigt

„Die Idee, dass die BRICS-Staaten versuchen, sich vom Dollar abzuwenden, während wir zusehen, ist VORBEI. Wir verlangen von diesen Ländern die Verpflichtung, weder eine neue BRICS-Währung zu schaffen noch eine andere Währung zu unterstützen, um den mächtigen US-Dollar zu ersetzen, oder sie werden mit Zöllen von 100 % konfrontiert und sollten erwarten, sich von Verkäufen in der wunderbaren US-Wirtschaft zu verabschieden. Sie können sich einen anderen „Trottel“ suchen! Es gibt keine Chance, dass die BRICS den US-Dollar im internationalen Handel ersetzen werden und jedes Land, das das versucht, sollte sich von Amerika verabschieden.“

Kommentar des Einsenders
Zitat: „Vor einigen Wochen hat US-Präsident Trump den BRICS mit hohen Strafzöllen gedroht, falls sie eine alternative zum "mächtigen Dollar" schaffen wollen. Diese Drohung dürfte, erst recht, wenn sie umgesetzt wird, das Ende des Dollars als Weltreservewährung noch beschleunigen.“ … ergänzend würde gelten – wenn uns falls es einen neuen GS geben sollte: Es muss vorab eine brutale Phase der De-Dollarisierung (inkl. Petro-Dollar) geben, weil es eine Papier-Geld-Leit-Währung dann nicht mehr gibt. Damit enden auch die enormen Vorteile (= sog. Seigniorage aka Geldschöpfungsgewinne) der USA als ´Manager´ (s. FED) dessen.

Trumps Dollar-Drohungen klingen wie das Gebrüll eines abgehalfterten Alphatiers, das nicht merkt, dass der Rest des Rudels längst weitergezogen ist. Handelskriege und eine massive Inflation werden für den Dollar nicht gerade von Vorteil sein – eher der letzte Sargnagel... Wer seine Währung wie eine Waffe schwingt, riskiert, dass die Welt sie als toxisch abstempelt. Und wenn BRICS & Co. erst richtig Fahrt aufnehmen, kann sich Onkel Sam seinen "mächtigen Dollar" einrahmen – als Museumsstück. JE

06.02.2025

06:58 | gs: USA: Notenbanker warnen: Trumps Zollpläne bergen Inflationsgefahr

Hohe Zölle auf Einfuhren aus Kanada, Mexiko und China bergen der US-Notenbank Fed zufolge Inflationsrisiken. Man könne davon ausgehen, dass die Art von breit angelegten Zöllen, die am Wochenende angekündigt wurden, Auswirkungen auf die Preise haben, so die Präsidentin der Fed Boston Collins. Mit breit angelegten Zöllen würde es tatsächlich nicht nur zu Preissteigerungen bei Endprodukten kommen, sondern auch bei einer Reihe von Zwischenerzeugnissen, arrondierte sie. Genau beziffern ließen sich die Auswirkungen nicht. Da es kaum Erfahrungen aus der jüngeren Vergangenheit zu den Folgen neuer Zölle für die Wirtschaft gebe, sei dies nur schwer einzuschätzen.

Klar, Preissteigerungen sind die Folge von Zöllen - ist Teuerung.
Dass Zölle in einem Wirtschaftsraum Inflation, also Geldmengenwachstum direkt auslösen müssen, lass ich einmal dahingestellt.
Wenn aber eine Regierung Mehreinnahmen aus Zöllen für höhere Staatsausgaben verwendet oder eine Notenbank die Folgen durch expansive Geldpolitik abfedert (z. B. Kreditprogramme für betroffene Branchen), dann kann dies durchaus zu monetärer Inflation führen. TB

10:29 | Leserkommentar
Die aktuelle Situation nennt sich Stagflation, wo man kein Wachstum mehr aber trotzdem nennenswert Inflation hat. Die Zölle von DJT führen zu spürbarem Wachstum in den USA und auch zu etwas mehr Inlands-Inflation – und dann wird vor Inflation gewarnt. Genau mein Humor.

02.02.2025

14:19 | ZH: Erholung“ in der Eurozone dauert noch an

Wie allgemein erwartet, senkte die EZB gestern ihren Leitzins um 25 Basispunkte und brachte den Einlagensatz auf 2,75 %. Zuvor hatte die Bank of Canada den Leitzins in gleicher Höhe gesenkt, die brasilianische Zentralbank hatte ihn um 100 Basispunkte angehoben und die US-Notenbank hatte beschlossen, das Zielband für den Leitzins unverändert zu lassen. Wie unser EZB-Beobachter Bas van Geffen in seinem Kommentar nach der Sitzung anmerkt, haben sich die eingehenden Daten weitgehend so entwickelt, wie es die EZB erwartet hatte. Die gestern veröffentlichten Daten deuten darauf hin, dass das BIP der Eurozone im vierten Quartal stagnierte, aber Lagarde merkte an, dass die Erholung „sicherlich“ noch nicht abgeschlossen sei.

Auch der leichte Anstieg der Inflation in der Eurozone sei vom EZB-Rat „erwartet“ worden, und die Entscheidungsträger seien weiterhin zuversichtlich, dass die Inflation im Laufe des Jahres 2025 das Ziel von 2 % erreichen werde. Lagarde räumte ein, dass die Inflation bei den inländischen Dienstleistungen nach wie vor hoch ist, fügte aber hinzu, dass dies größtenteils auf eine verzögerte Anpassung der Löhne und Preise zurückzuführen ist.

Da sich die Wirtschaft weitgehend wie prognostiziert entwickelt, scheint die EZB nach wie vor auf dem richtigen Weg zu sein, die Zinssätze allmählich auf ein neutrales Niveau zu senken. Wo genau die EZB dies erwartet, werden wir vielleicht am 7. Februar erfahren, wenn die EZB ein Forschungspapier über den neutralen Zinssatz veröffentlichen wird. Auf dem Weltwirtschaftsforum nannte die EZB-Präsidentin eine Spanne von 1,75 % bis 2,25 %. Auf der gestrigen Pressekonferenz erwähnte Lagarde, dass die Ergebnisse des Forschungspapiers sicherlich in die künftigen Diskussionen des EZB-Rates einfließen werden.

Kommentar des Einsenders
Schattenboxen der Ahnungslosen nimmt erneut Fahrt auf… Nächste Katastrophe in 12-14 Monaten bereits in Sicht.