25.05.2017

19:22 | MMNews: Eurorettung: 1,4 Bio. im Feuer

Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher - für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

08:05 | n-tv: Keine Zinswende der EZBRealzinsen bleiben negativ!

Jemand verwundert? TB


10:39 | Ragnarök zum 0-Euro-Schien von gestern

Na das ist doch eine schöne Aktion. Zwar für Gottgläubige – aber für uns eher ein Symbol. Über die innewohnende Werthaltigkeit von Papiergeld. Der erste Geldschein, der seinen wahren Wert nach außen bekannt gibt. Also wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist? Persönlich habe ich mir überlegt – ein paar solcher Scheine zu ordern. Auch wenn der 0 Euro schein was kostet. Aber als „Handout“ wäre mir das zu teuer – und schrecklich viele würden das nur als „Gag“ sehen und nicht die Denkleistung erbringen können – die nötig ist, um über seinen Tellerrand hinauszublicken äh zu versuchen die „Matrix“ zu verlassen.

24.05.2017

13:45 | oe24: Kein Witz: Es gibt einen 0-Euro-Schein

Auf dem ersten Blick sieht er aus wie jeder andere Schein. Wasserzeichen, Hologramm – alles da. Doch der Wert ist es, der derzeit im Netz für verdutzte Gesichter sorgt.Denn er ist NICHTS wert. Sie haben richtig gehört – das, liebe Leser, ist ein 0-Euro-Schein, und er ist echt. Kein Scherz: Der Null-Euro-Schein befindet sich tatsächlich im Umlauf und ist von der Europäischen Zentralbank genehmigt – das berichtet die Bild.

Streng genommen ist jeder FIAT-EURO-Schein ein 0-Euro-Schein, oder? TB

08:58 | nzz: Ein transparentes Anliegen

Die beiden Professoren Baltensperger und Baumberger werfen den Vollgeld-Initianten ein «suggestives, mitunter hochwissenschaftliches Vokabular vor, dessen Substanz oft alles andere als offensichtlich ist» (NZZ 12. 5. 17). Wer im Glashaus sitzt, sollte aber nicht mit Steinen werfen. Denn tatsächlich ist es so, dass das heutige Geldsystem den meisten Leuten nicht verständlich ist.

ECbleak
Die Antwort der Vollgeld – Initiatoren auf den Artikel vom 12.5. in der NZZ lässt nicht lange auf sich warten. Zum einen wird das genutzte Vokabular klargestellt, zum anderen dass die Notenbank frei bleibt und es zu keiner wundersamen Wohlstandvermehrung der Allgemeinheit durch einen ungehobenen Schatz kommt, es bleibt nur die Seigniorage die der Notenbank (wie heute schon) zufließt.Schlammschlacht zwischen Wissenschaft und direkter Demokratie würde ich das nennen.

16:56 | Die Silberlöwin zu ECBleak
Das sehe ich auch so! Wie wundersam - Professor Baltensperger ist von der "Kaderschmiede" HSG St. Gallen und der Doktorvater von Josef "Joe" Ackermann, der an der HSG "Professoren-Sessel" sponsert "BILANZ"-Statistik "mächtigste Leute in der Schweiz" - 2010 -
Prof. Ernst Baltensperger unter den Ökonomen Platz 2 - notabene auch als "Berater" der SNB, - Josef Ackermann Platz 1 in der Wirtschaft

22.05.2017

08:53 | gs: Der EURO ist tot, es lebe der EURO!

Am 05.03.2017 wurde von mir ein Kommentar, mit dem Titel "US-Dollar arbeitet seit über zwei Jahren an einem signifikanten Top" (Signifikantes USD-Top), publiziert. Man hätte auch genauso schreiben können, dass der EURO seit über zwei Jahren an einem signifikanten Boden arbeitet. Nicht dass ich im Hinblick auf die Stärke einer Papierwährung falsch verstanden werde: Alle ungedeckten Papierwährungen wurden und werden auch zukünftig ausnahmslos wertlos werden. Am Ende steigt der Goldpreis deshalb gegenüber jeder Papierwährung zwangsweise ins Unermessliche (GOLD erhält innerhalb eines inflationären Prozesses nur seine Kaufkraft).

17.05.2017

15:48 | derstandard: Italien diskutiert Aus für kleine Kupferlinge

Geht es nach der Partei von Italiens Ex-Premier Matteo Renzi, könnten die Ein- und Zwei-Cent-Münzen bereits 2018 ausgedient haben. 

ECbleak
Nächste Runde im Krieg gegen das Bargeld: Nun wird in Italien (und auch schon so manch anderen Staaten) überlegt, ob man die kleinen Centstücke abschaffen soll, da diese vergleichsweise sehr teuer in der Produktion und von kleinem wirtschaftlichen Nutzen sind.

Aber wo fängt man an und wo hört man auf? Will man wirklich bei den kleinen Münzerln und ganz großen Scheinen anfangen und weitermachen bis man sich irgendwann in der Mitte trifft und es gar kein Bargeld mehr gibt? Oder will man dem Handel, Privatpersonen und den Banken vormachen, um wieviel es einfacher ist, wenn man weniger bzw. keine Stückelungen an Bargeld benötigt. Vielleicht geht es aber auch nur darum, dass eine ein Cent Münze in der Herstellung zeitweise (je nach Metallpreise) schon 1,6 Cent gekostet hat und man keine negative Seigniorage verbuchen möchte. Schließlich soll man ja sein altes Auto am Schrottplatz verkaufen und das Geld zur Bank bringen – und nicht umgekehrt – den Schrott von der Bank verkaufen....

Leser Kommentar:
Ob das dem Handel gefällt, keine Preise mehr z.B. 9,99 sondern nur noch gerade Zahlen. Bäh, 9.99 würde ich ja geben, aber 10,00, also das ist mir zu viel. :-)

.... heeeee, ist ja nur Fiat Money.... TS

15.05.2017

12:54 | MMNews: Euro vor Explosion?

Die Finanzmärkte haben lange Zeit den Dollar favorisiert. Das scheint sich jetzt zu ändern. Nach der Wahl in Frankreich und NRW geht's mit dem Euro nach oben. Shorteindeckungen globaler Player und ein positves charttechnisches Bild treiben den Euro auf ein 6-Monatshoch.

Leseratte:
Euro-Hype und Dollar-Tod? Wohl eher eine kurzfristige Sache.

08:31 | ncm: Worin die populäre Geldschöpfungskritik irrt

Eine Kritik ist im Aufwind. Was vor ein paar Jahren noch als Phantasterei verrückter Verschwörungstheoretiker abgetan wurde, beschäftigte jüngst sogar die Deutsche Bundesbank. Gemeint ist die Idee des Vollgeldes und der damit zusammenhängenden Abrechnung mit unserem modernen Geldsystem. Obschon als neuartige und revolutionäre Reformidee verkauft – und zu diesem Zweck mittels allerlei hochtrabender Begriffe wie «Monetative» oder «Positive» oder gar «Sovereign Money» geschmückt –, sind diese Gedanken ein alter Zopf. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich die «Currency School», gewissermassen die Vorläuferin der Vollgeld-Befürworter, eine intensiv geführte Debatte mit der «Banking School» geliefert.

14.05.2017

09:53 | Züricher Zeitung: Irreführende Vollgeld-Rhetorik

Die Vollgeldinitiative will es den Banken verbieten, Geld in der Form von Sichteinlagen (sogenanntes Buch- oder Giralgeld) zu schaffen. Schweizerfranken-Sichteinlagekonten wären nicht mehr Schulden einer Geschäftsbank, sondern ausserhalb der Bankbilanz geführte Bucheinträge, ähnlich den heutigen, von Banken treuhänderisch betreuten Wertschriftendepots. Der Inhalt dieses getrennten Depots bestünde aus nichts anderem als direkten oder indirekten Gutschriften von Schweizerfranken-Zentralbankgeld.

ECbleak... der Mann der Morgens nicht ohne Kritik sein kann.
In der Schweiz ist die Vollgeld-Initiative bereits in aller Munde, eine Volksabstimmung - ob dabei nur mehr die Zentralbank Geld in Umlauf bringen darf - wird voraussichtliche 2018 stattfinden.

Allerdings mehren sich jetzt durchaus kritische Stimmen. Zum Beispiel nennen die Professoren Baltensberger und Baumberger dass es egal sei, ob die Giralgeldschöpfung von Geschäftsbanken oder Zentralbanken durchgeführt wird, da ja beide im gleichen System arbeiten. Auch das Argument, das der Zinsgewinn aus Krediten dem Staatsvermögen zugutekommt wird abgewiesen.

Wenn man nun annimmt, das gewöhnliche Geschäftsbanken kein Geld mehr schöpfen können dürften viele Filialen zur bloßen Ausgabe- (sofern es Bargeld noch gibt) und Beratungsstelle verkommen. Vielleicht wird mangels Kostendeckung auch die im LKW rollende Filiale (wie in Vordernberg/ Stmk.) flächendeckende Realität.

 

13.05.2017

10:18 | tt: BayernLB reicht Strafzinsen weiter - Kräftiges Gewinnplus

ECbleak
Der Bayern LB geht es jetzt wieder besser oder mit anderen Worten: vielen Kunden werden die gleichen Zinsspannen wie früher weitergegeben. Und diese Nominalzinsen sind zurzeit eben negativ.
Es ist zwar nicht nachzuvollziehen, ob das nur große institutionelle Kunden betrifft aber der kleine Sparer sollten davon noch nicht betroffen sein. Auch wenn viele Banker nicht müde werden zu erklären, dass der Realzins (Nominalzins minus Inflation) schon längst negativ ist sollte es doch eine große Hürde sein die Sparbuchzinsen auf einen negativen Wert zu senken. Die breite Masse sieht eben nur was am Kontoauszug steht und kümmert sich nicht darum was dieser Betrag tatsächlich Wert ist.

12.05.2017

Bargeld-Abschaffung

18:31 | europa: EU-Initiative zu Beschränkungen für Barzahlungen

Die Kommission wird nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure getrennt konsultieren. Ihre Beteiligung auch an dieser öffentlichen Konsultation würde jedoch begrüßt.


Geldpolitik und ihre Folgen

19:16 | galactic: Global Currency Reset & RV News

Currently GCR RV reset information can be found at www.dinarrecaps.com after the reset goes public there will be project seminars for new technologies and humanitarian projects check our seminars link!

Na, da bin ich a bisserl skeptisch - trotzdem seins hier gepostet! TB

15:02 | handelsblatt: Kaffee ist günstiger, Reisen und Spielzeug teurer

Die Verbraucherpreise im April sind um etwa zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Die Preise für Butter stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 34,2 Prozent. Noch im Frühjahr kostete Butter 75 Cent, dann kam im Juni 2016 ein kräftiger Preissprung. Im Frühjahr 2017 senkten Discounter und andere Supermärkte die Preise für ein 250-Gramm-Paket.

 

11.05.2017

 

Bargeld-Abschaffung

 

16:15 | flegel: Bargeld-Abschaffung Umfrage

Die EU initiiert eine "Umfrage(1)" zur Bargeldablösung bzw. der Minimisierung von Bargeldzahlungen. Man will z. B. den 500-Euro-Schein ganz abschaffen, wobei man getrost als Hintergrund betrachten kann, dass in einem nächsten Schritt weitere Einschränkungen bei der Nutzung von Bargeld geplant sind.Mit der "Umfrage" soll den Menschen in der EU das Gefühl vermittelt werden, man würde so etwas ja nicht ohne ihre Zustimmung in die Wege leiten.

Nicht bindende Umfragen sind was für Polit-Luschen ohne Demokratieverständnis! TB

10.05.2017

Bargeld-Abschaffung

16:11 | wz: Finger weg vom Bargeld

Das Bargeld ist nicht mehr unumstritten. Die Ideen einer "cashless society" reifen leider immer mehr heran. Wer die persönliche Freiheit in Form von Bargeld erhalten will, muss sich aber auch dafür aussprechen.

ECbleak
Ein Artikel der ganz gut beschreibt das Bargeldbeschränkungen nichts, außer einer Verlagerung der kriminellen Aktivitäten auf andere Bereiche bringen werden. Mehr Kontrolle bringt nicht automatisch mehr Sicherheit bzw. dass man Straftaten verhindern kann. Das hat man auch schon bei der Diskussion über die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gesehen. Diese Überwachung wurde gefordert obwohl es kaum eine Studie beweist, dass dadurch Straftaten zurückgegangen sind.

Allgemein

07:54 | rott&meyer: Rettungs-Geldproduktion: Nur 1.2 Billionen US-Dollar in vier Monten!

Die fünf bedeutendsten Notenbanken der Welt (EZB, Fed, BoJ, BoE und SNB) haben allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres 1.200 Mrd. USD an neuem Geld gedruckt! Bleibt es bei diesem Tempo, dann würde am Jahresende mit insgesamt 3.600 Mrd. USD ein neuer historischer Geldentwertungs-Rekord stehen, der dann die bislang größte „Rettungs“-Geldproduktion im Krisenjahr 2008 (2.800 Mrd. USD) mehr als deutlich in den Schatten stellt.

Und unsere verlogene Welt, bzw. jene die diese maßgeblich gestalten, bezeichnet diese Entwertungs-Institutionen dann als "Währungshüter"! TB

12:38 | Kommentar
Und um unsere Währung zu "hüten", bedarf es ungedingt einer Entwertung von "um die 2%" pro Jahr ("Oder darf´s etwas mehr sein?").

09.05.2017

07:42 | gs: Erst der Crash, dann die Hyperinflation - Das Ende aller Fiatwährungen

Heute Morgen wollte ich eigentlich am Skript für den zweiten Audioblog-Beitrag dieser Woche arbeiten, doch da ich Ihnen nicht nur viel zu berichten habe, sondern Ihnen auch viel zeigen möchte, habe ich mich doch entschieden, einen Artikel zu schreiben. Dieser ist ein wenig länger als üblich, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken.

06.05.2017

19:56 | bz: Nach Gebühren fürs Geldabheben Geschäfte erwägen Gebühren für Barzahlung 

Nachdem einige Banken fürs Geldabheben Gebühren verlangen, erwägen nun auch einige Einzelhändler eine Extra-Gebühr für Barzahlungen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).
Demnach habe ein Kunde bei einem Elektrohandel 25 Euro extra zahlen müssen, als der die Rechnung für die Reparatur seines Fernsehers begleichen wollte. Als Grund für das Entgelt sei eine „abweichende Zahlungsart“ angegeben gewesen. Eine andere Zahlungsmöglichkeit sei aber nicht angeboten worden – dies ist laut Verbraucherzentrale rechtswidrig. Gegen das Geschäft wurde mit Erfolg geklagt: Die 25 Euro dürfen nicht mehr erhoben werden.

 19:27 | querdenkenTV: Bargeld – wie wir den schleichenden Tod verhindern. Kein Bargeldverbot – für Verbraucherschutz. 

(Torsten Schulte, „Silberjunge“) Einflußreiche, mächtige Kräfte arbeiten gegen unser Bargeld. Wir wollen mit diesem video Fakten statt Faktisches zum Krieg gegen das Bargeld liefern, der auf internationaler Ebene geführt wird.
Mein Name ist Thorsten Schulte, ich bin Vorsitzender des Vereins pro Bargeld – pro Freiheit. Wir haben zusammen mit der Initiative „stoppt das Verbot!“ im letzten Jahr in Frankfurt zwei große Kundgebungen für die Erhaltung des Bargeldes veranstaltet. Wir haben inzwischen mit unserer Petition für das Bargeld „Finger weg von unserem Bargeld“ über 172.000 Unterschriften gesammelt. Wir wollen in diesem Video pläne auf der EU-Kommission eingehen, die unserem Bargeld langfristig drohen. Wir werden Ihnen zeigen, warum unser Bargeld gerade schleichend vor dem Aus steht.

10:25 | focus: Schreck-Gespenst Inflation: In 16 Jahren ist Ihr Geld nur noch halb so viel wert

Läuft eigentlich super, oder? Die Wirtschaft wächst, immer mehr Leute haben einen Job. Wir sind ein reiches Land! Und alle werden immer reicher. Doch die Inflation frisst unser Geld und wenn es so weiter geht, ist es bald nur noch die Hälfte wert.

Leser und -innen Kommentar:
ist doch super! Sind umgerechntet etwa 6% Inflation. Was glaubt ihr wie gut es uns geht! 5% Gehaltserhöhung – mehr geht wirklich nicht. Die Steuerprogression schluckt die zuverlässig. Ihr seid ja bald alle Spitzenverdiener! Da seht ihr mal wie gut das ist. Die Schulden sind in 16 Jahren nur noch halb so viel und lauter großartige Neuigkeiten. Überzeugend. Das beste – was uns passieren kann.

Dazu die gewaltig guten „Spekulanten“, die den Goldpreis recht stabil halten. Wie in jeder gesunden Marktwirtschaft. Besser geht es nicht. Wie hier sind wieder mal die absoluten Außenseiter. Fliegen auf wertlose Rohstoffe wie Gold. Nicht wirklich nütlich für die Industrie. Als ehrlich? Und das auch noch in seiner schwierigsten Form – der physischen. Das schlägt ja dem Fass den Boden aus! Ja am Ende das Zeug auch noch ohne Kredit gekauft? Jetzt hört aber mal auf. Es hätte soooo schön werden können! Schöne Inflation, Reichtum für alle! Aber ein paar Außenseiter machen wieder einmal alles kaputt. Sowas aber auOk, ich bekenne mich schuldig. *Schnief. Auch wenn das komische Metall keinen Zweck erfüllt bin ich trotzdem froh darüber es zu haben. Es kommt jedenfalls niemand auf die Idee, es zu drucken. Was will man schließlich mit wertlosem Metall. Wenn ich es mir recht überlege. Ich nehme gerne euer unnützes Metall und gebe euch dafür bunt bedruckte Servietten. Könnt ihr bei mir exklusiv gegen LSE Eintauschen. Das Angebot gilt nur heute!

Ach ja. LSE sind „Lucy streichel Einheiten“ – für jede darf man Lucy 5 Minuten lang streicheln. Lucy ist unsere verschmusteste Katze – die muss man nur schräg anscheuen und sie schnurrt in Erwartung dessen, dass sie gleich gestreichelt wird los. Passiv. Leidensform. Macht auch einen ganz gequälten Eindruck dabei – oder ihr wenn euch der Arm abfällt.

Ist doch ein überwältigendes Angebot!

 

Schreck-Gespenst Inflation: In 16 Jahren ist Ihr Geld nur noch halb so viel wert
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05.05.2017

18:31 | bondaffe: Alles neu macht der Mai – die globalen Veränderungen rücken schnell und immer näher

Der EURUSD-Kurs aktuell vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich. Freitag mittag, 05.05.2017, der EURUSD-Kurs notiert um 13:00 MEZ bei 1,0961 USD. Nachdem der Kurs nach der 1. Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich am 24.04. in den Bereich um 1,09 USD „gesprungen“ war, haben die achtsamen Beobachter vergeblich auf das Schließen des GAPs (des Kurslochs) bei 1,07 USD gewartet.

07:36 | ll: Colombian woman eats at least 7,000 dollars

"Fifty-seven 100-dollar bills were found and extracted by the orifice opened in the stomach in the gastronomy, through which some extra rolls (of money) were found in the intestine, which advanced to the colon, the lower part of the intestine, in order to be evacuated by normal means through the patient's intestinal movements."

Es gibt ihn doch, den Geldscheisser! TQM

04.05.2017

09:32 | spiegel: Deutsche wollen Bargeld für immer

Die Liebe der Deutschen zum Bargeld ist ungebrochen. Einer neuen Umfrage zufolge glauben 84 Prozent, niemals ganz ohne Scheine und Münzen auszukommen. Nur in einem europäischen Land ist die Liebe zum Baren noch größer

03.05.2017

19:46 | querschüsse: Bargeld – wie wir den schleichenden Tod verhindern. Kein Bargeldverbot – für Verbraucherschutz

Einflußreiche, mächtige Kräfte arbeiten gegen unser Bargeld. Wir wollen mit diesem video Fakten statt Faktisches zum Krieg gegen das Bargeld liefern, der auf internationaler Ebene geführt wird.

02.05.2017

08:14 | querschüsse: BuBa zur Buchgeld-Schöpfung der Banken

Was lange als latente Verschwörungstheorie abgetan wurde, die Geldschöpfung von Buchgeld durch Banken, ist nun im Monatsbericht April 2017 auch von der Deutschen Bundesbank bestätigt worden. Im Jahr 2014 hatte es bereits die Bank of England getan, im Quarterly Bulletin Q1 2014 (Money creation in the modern economy). So schreiben die Bundesbanker im Aufsatz (“Die Rolle von Banken, Nichtbanken und Zentralbank im Geldschöpfungsprozess”) im Monatsbericht April 2017: “Die Buchgeldschöpfung ist das Ergebnis eines Buchungsvorgangs: Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, verbucht sie die damit verbundene Gutschrift für den Kunden als dessen Sichteinlage und somit als eine Verbindlichkeit auf der Passivseite ihrer Bilanz.

01.05.2017

17:22 | sputnik: Türkei und Indien erwägen Dollar-Bann

Die Türkei und Indien ziehen die Möglichkeit des Verzichts auf den Dollar bei den beiderseitigen Verrechnungen sowie die Umstellung auf die Nationalwährungen in Betracht. Dies teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei dem aktuellen indisch-türkischen Geschäftsforum in Neu Delhi mit.

Vor 1-2 Jahren noch wären das die Totenglocken für die beiden gewesen, jetzt ist es schon ein Orchester, ein großes Glockenspiel gegen den Dollar. Was wird Jared Kushner, geschäftsführender US-Präsident machen? TQM

Ich glaube, dass dies sicher nicht ohne Zustimmung der USA passiert! TB