28.03.2017

16:16 | Leser-Zuschrift zu den "im Umlauf befindlichen DM-Banknoten"

in Ihrer Rubrik "Fiat Money" haben Sie am 24. März einen Beitrag von Goldreporter.de über die noch im Umlauf befindlichen DM-Banknoten gebracht.
Der Artikel ist sehr interessant, denn in den letzten 10 Jahren hat sich der Bestand um ca. 1,5 Milliarden DM verringert.
Gut da sind sicher eine Menge arg gebrauchter Scheine dabei, aber die bankfrischen Exemplare sind bei Sammlern sehr begehrt und erzielen schon ganz ordentliche Preise (vom Gewicht her wertvoller als Gold!).
Da die Menge aber kontinuierlich abnimmt, kann man sagen, dass das ein Asset mit Wertsteigerungspotential in der Zukunft ist.
Außerdem sind die Banknoten wesentlich schöner anzusehen, als die aktuellen Euro-Noten.
Meiner Meinung nach ist es eine gute Möglichkeit, sich neben Gold, Silber und anderen Hard-Assets, noch ein weiteres Standbein mit solchen Banknoten zu schaffen.
In der Krise kann man damit wohl wenig anfangen, aber je älter und seltener die Banknoten werden, desto sicherer ist der Wertzuwachs. Die Krise also mit Gold und Silber überbrücken und wenn alles wieder beruhigt ist, kann man die Banknotensammlung liquidieren.
Ist zudem ein schönes Hobby, denn es gibt in der ganzen Welt noch sehr schöne Banknoten (Surinam, die 2000er Serie mit Flora und Fauna).
Insgesamt muss man das Fiat-Geld natürlich weiterhin als Luftnummer bezeichnen, die Banknoten, vor allem von den alten Serien (kein Nachschub!) stellen aber schon ein Hard-Asset dar.
D.h. also nach dem Tod wird das Fiat-Geld doch noch wertvoll.


11:56 | konjunktinfo: US-Dollar-„Abverkauf“: China, Japan, Belgien, die Schweiz und Saudi-Arabien werfen Milliarden auf den MarktUS-Dollar-„Abverkauf“: China, Japan, Belgien, die Schweiz und Saudi-Arabien werfen Milliarden auf den Markt

Hatte der US-Dollar noch nach Trumps Sieg zulegen können, hat er zwischenzeitlich 80% dieser Gewinne wieder abgegeben und das dürfte in meinen Augen nur der Anfang sein. Denn zahlreiche „große Spieler“ haben damit begonnen (teilweise bereits kurz nach der Wahl) ihre US-Dollar-Bestände zu verkaufen

Sieht ganz so aus, als ob der Clinton-Obama-Soros-Clan multinationale Verkaufsbefehle erteilt hätte, um die Trump-Admin vor neue Probleme zu stellen! TB

Der Ungarn-Korrespondent
sieht ganz so aus als würde das Spiel sich wiederholen wie immer, die "Gamer" gehen mit dem USD Short, verdienen sich dabei eine goldene Nase und der Abverkauf war natürlich ganz Zufällig passiert, wenn dabei noch das Finanzsystem kollabiert sind die Schuldigen leicht auszumachen!

Es wäre ja gelacht, wenn Soros, JP Morgan, Morgan Stanley, und die restlichen Bad Bank Eliten nichts dabei verdienen würden. Russland, China und Co. kaufen weiterhin alles denkbaren Gold auf was auf Erden gibt als gäbe es keinen Morgen mehr. Wie weit wir letztendlich von einer Goldgedeckten Währung und Goldstandard entfernt sind wissen nur wenige Akteure aber dem nach hellt sich das Bild immer weiter auf, dass es darauf hinauf läuft.Es läuft alles nach Plan ...


08:07
 | DWN: Russland und China bereiten Ausstieg aus Dollar-System vor

China und Russland treffen konkrete Vorkehrungen, um aus dem Dollar-System auszusteigen. Sie verkaufen US-Staatsanleihen und erhöhen die Goldreserven. Russland hat sogar ein eigenes Zahlungssystem fertiggestellt, um vom internationalen SWIFT-System unabhängig zu sein.

Kommentar
Wer aus dem Dollar aussteigt bekommt es direkt oder indirekt mit der Weltpolizei zu tun. Siehe Irak, Libyen, Venezuela.... Der Unterschied bei Russlan/China ist. Die haben eine unglaubliche Landmasse mit unheimlich vielen Menschen.

27.03.2017

19:28 | Focus: Eine Vermögenssteuer wurde eingeführt - und kaum einer hat es bemerkt

Der Fall, wer die Verlierer der niedrigen Zinsen sind, scheint klar: Es wird wieder mal bevorzugt der arme Kleinsparer zur Kasse gebeten! Doch das ist Unsinn.
In der Realität bluten vor allem „die Großen“. Es gilt die simple Regel: Je höher das festverzinslich angelegte Vermögen, desto größer ist natürlich auch der Zinsverlust!

Mitleid!

08:34 | f100: Euro dank Trumps Gesundheitsreform-Debakel auf höchstem Stand des Jahres

Die Gemeinschaftswährung Euro ist am Montag deutlich angezogen und hat mit einem Kurs von weit über 1,08 US-Dollar den höchsten Stand des Jahres erreicht. Geholfen hatten dabei das erneute Debakel Trumps bei der Gesundheitsreform sowie das Wahlergebnis im Saarland.

Knieet nieder um dies' selten Glück zu preisen - mit Joe Cocker! TB

24.03.2017

19:58 | gr: Noch 6 Milliarden D-Mark im Umlauf: Bargeld-Infografik

Bargeldbeschränkung und ein mögliches Bargeldverbot waren in den vergangenen Monaten Gegenstand kontroverser Diskussionen. Eine Infografik zeigt interessante Fakten zum Thema Bargeld in Deutschland.

23.03.2017

09:34 I faz: Gabriel will mehr Geld für Europa ausgeben

"..... „Jeder Euro, den wir für den EU-Haushalt zur Verfügung stellen, kommt – direkt oder indirekt – mehrfach zu uns zurück“, schreibt Gabriel."

Anscheinend ist Herrn Gabriel eine sensationelle Form von Transmutation gelungen. Der jahrtausende alte Traum der Alchemisten ist wahr geworden. Damit sollte ihm der/die Nobelpreise in Chemie, Physik etc. sicher sein.... HP

Kommentare
(1) Herr Gabriel weiß wohl zu verschweigen, daß jeder Euro, der aus er EU an Deutschland zurückfließt, das Ziel seiner Reise gar nicht erst erricht, sondern bei der EZB (mittlerweile so run 900 Mrd Euros) als Forrung auftaucht, bis diese in den wirren der schnellebigen Zeit umbeachtet (weil umbenannt) wieder aus den Büchern und dem kollektiven Gedächtnis verschwindet. Das meinte Gabriel mit "kommt indirekt zurück". Kein gezahlter Euro an die EU kommt jemals zurück. Keine deutsche Bank erhält je einen Cent. Dafür aber "nicht verfügbare Guthaben" bei der EZB. Ich nenne das bandenmäßigen Betrug. Schließlich wollen die EU Abgeordneten ordentlich verdienen, und irgendwo muß das Geld ja herkommen. Der zu 100% heilige Martin hat es ja vorgemacht, wofür er jetzt von allen Trittbrettkassierern frenetisch vergöttert wird.

(2) kennen wir diesen Spruch nicht aus der Griechenland Krisenzeit? Pfui Herr Gabriel, Sie sind ein Plagiator! zB bei Lagarde oder der ÖVP-Finanzministerin Fekter, die ständig garantierte, dass das nach Griechenland überwiesene Geld samt Zinsen wieder zurückfließe.

21.03.2017

08:59 | spiegel: 20 Milliarden Dollar Schwarzgeld sollen aus Russland in die EU geflossen sein

Rolex-Uhren, getunte Autos, Designermode: Mit dem Kauf von Luxusartikeln in der EU sollen russische Firmen und Privatpersonen Milliarden an Schwarzgeld gewaschen haben. Das ist das Ergebnis eines internationalen Rechercheprojekts.

Na und? Wie viel "schwarzes Geld" Draghi jedes Monat in die EU pumpt und sich so die Banker, Berater Juristen und andere Nutznießer aus der Geldillusion ihre SUVs leisten und ihre Weiber auf Wellnessfarmen senden können, darüber regt sich der Spiegel nicht auf! Iss aber genau das Gleiche! TB

Torquemada
Schöne Idioten! Statt sich an der russischen Kaufkraft in Krisenzeiten zu freuen!

20.03.2017

18:36 | MMNews: Fed Fake

US-Zinserhöhung: alles nur Show. Auch in den USA werden die Zinsen - wie in allen westlichen Industrienationen - auf Null fallen. Ansonsten droht der Staatsbankrott, weil die Zinsen auf die Billionen Miesen nicht mehr gezahlt werden können.

08:21 | WiWo: Schuldenkrise - Deutschland in der Euro-Falle

Während die Bundesregierung noch Haushaltsdisziplin predigt, hat die Europäische Zentralbank längst die große Geldschwemme eingeleitet. Über die Banken finanziert sie die Krisenstaaten und deren Leistungsbilanzdefizite mit frisch gedrucktem Geld. Die Risiken für die Steuerzahler steigen, Deutschland sitzt in der Euro-Falle.

Bitte unbedingt lesen! Obwohl der Artikel aus dem Jahre 2012 stammt, ist er unglaublich aktuell!!!!! Außer den Namen vieler genannter Akteure hat sich nichts geändert, obgleich dieser Artikel ja eigentlich ein Eye-opener hätte sein sollen! TB

19.03.2017

09:47 | Leser-Zuschrift zur Falschberichterstattung über das Falschgeld

gestern kam ein Interview zum Thema "Was tun mit dem Geld, angesichts der Niedrigstzinsen?" auf Bayern 1 im Radio. Was da als Antworten kam, war wirklich unerträglich. Der Konsens war: "Am Besten gibt man sein Geld aus für Konsum, denn Sparen lohnt sich nicht mehr:" Ein Vorschlag war auch: "Das Geld unter der Matratze verstecken." Man hatte wirklich den Eindruck, es gilt in finanziellen Dingen: "Dumm, dümmer, Bayer". Gold und nicht einmal Aktien wurden mit einer einzigen Silbe erwähnt. Zum Glück wissen die Bachheimer.com Leser es besser.

Ein staatlicher Sender darf doch keine Tipps geben, wie man dem (suprastaatlichen) Zwangsgeld bzw. dessen desaströsen Folgen entgehen kann! TB

18.03.2017

17:08 | sputnik: In fünf Jahren ist der Euro weg – „Scheitern der EU-Währung mathematisch bedingt“

Das „Notenbankexperiment“ Euro ist zum Scheitern verurteilt - so sieht es der Buchautor und Finanzexperte Marc Friedrich. Im Interview mit Sputnik sagt er ein Ende der Euro-Zone voraus. Nach Großbritannien würden weitere Länder aussteigen. Er plädiert für einen geordneten Übergang zu souveränen Währungen.

15.03.2017

Bargeldabschaffung

08:50 | focus: Abschaffung des Bargelds: Der Krieg gegen das Gold sollte uns eine Warnung sein

Die Angst bei vielen Menschen vor der Abschaffung des Bargelds wächst. Ich meine: Zu recht. Auch der Krieg gegen das Gold wurde still und heimlich geführt - bis es zu spät war.

Jim Rickards spricht vom schleichenden Prozess bei der Edelmetall-Geld-Entzug zu Beginn des 20. Jhdts! Schleichend kann man das, was heute in puncto Cash-Entzug geschieht, nicht nennen! Jeder, der lesen kann, sollte ausreichend gewarnt sein! TB

Eurokrise

07:55 | welt: Volksbanken zweifeln am Fortbestand des Euro

Der Präsident der Volks- und Raiffeisenbanken stellt den Euro infrage. Als größten Stolperstein sieht er die mangelnde Modernisierung der Mittelmeerländer. Auch mit EZB-Chef Draghi ist er unzufrieden.

Und der eigene Fortbestand ist gesichert? TB

14.03.2017

08:45 | spiegel: Möglicher Euro-Austritt Frankreichs "De facto wäre das ein Staatsbankrott"

Frankreich, Italien, die Niederlande: In gleich mehreren Ländern liebäugeln Populisten mit dem Euro-Austritt. Der Ökonom Guntram Wolff warnt vor verheerenden Folgen - auch für Deutschland.

Noch vor wenigen Monaten bin ich an einem Stammtisch für eine derartige Aussage/Prognose arg gescholten worden, heute steht's im Spiegel! Was angesichts der anderen Ungeheuerlichkeiten, die in diesem Blatt stehen eigentlich auch wieder nichts heißt. Oder gerade deshalb? TB

Kommentar
Populisten ? Würde sagen, hier schlägt gerade der Selbsterhaltungtrieb zu bzw. durch. Verheerende Folgen gibt es sowieso, ob nun mit oder ohne Austritt. Zudem was für eine Aussage "alte DM-Zone" ? Die oben genannten Staaten hatten alle ihre nationale Währung. Die Art Nord-Euro wäre sodenn nichts anderes als eine erweiterte DM. Und dessen Wert würde sich immer an dem Befinden von Deutschland orientieren. Da Deutschland ja eigentlich ebenso pleite ist, würde wohl eine Währungsreform kommen. Wieviel Alt-Euro gegen neuen Nord-Euro ? Nur mal so kurz angedacht wobei sich noch X andere Untergangsfallen auftun würden. Ich bin nach wie vor der Meinung, fällt einer fallen sie alle.

12.03.2017

Bargeldverbot

09:55 | spiegel: Die Deutschen haben den Euro wirklich sehr, sehr gern

Deutschlands Zentralbank ist mit weitem Abstand der grösste Emittent von Banknoten in der Währungsunion. Warum das so ist und was deutsche Touristen damit zu tun haben...
.... Es ist wichtig festzustellen, dass es keine echte Möglichkeit gibt, diesen Trend umzukehren, ohne dabei signifikant das Verhalten der Menschen in Deutschland zu verändern. So lange sie Bargeld lieben, werden sie weiter eine Verbindlichkeit in der Bilanz der Bundesbank aufbauen, und letztere kann wenig tun, um dies zu stoppen.

Wieder einmal der Deutsche, der an allem Schuld ist! TB

Kommentar
Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass man möglicherweise ein neues Argument für die Abschaffung Bargeldes finden will. Es wäre schön, wenn sie als Experte bei Gelegenheit mal Stellung nehmen würden.

09:36 | faz: Gefährliches Bargeld-Experiment

Geld ist ein elementares Mittel für den wirtschaftlichen Austausch, das den Staat eigentlich nichts angehen sollte. Es ist ohne ihn durch gesellschaftliche Übereinkunft entstanden und kann auch ohne ihn existieren. Doch wie Murray Rothbart in seinem Büchlein „Das Scheingeldsystem“ anschaulich beschreibt, hat sich der Staat heimlich still und leise des Geldes bemächtigt.

Allgemein

08:47 | gs: Inflation: Lassen Sie sich wachrütteln!

Ein Kessel Buntes zur Geldentwertung gefällig? Hier ein paar Kostproben: "Die Inflation kommt nach Deutschland und Europa zurück." Das ist die nüchterne Erkenntnis von ifo-Präsident Clemens Fuest, der im selben Atemzug gleich die Begründung liefert: "Die Unternehmensbefragungen des ifo Instituts zeigen, dass immer mehr Firmen die Absicht haben, in den kommenden Monaten ihre Preise anzuheben. Die Wirtschaft sei zuletzt "schneller gewachsen als die Produktionskapazitäten", stellt Bundesbank-Präsidenat Jens Weidmann fest und zieht daraus den Schluss: "Mit dem robusten wirtschaftlichen Aufschwung und der steigenden Kapazitätsauslastung wird auch der Preisauftrieb zunehmen."

Kommentar
ja, die Inflation nimmt zu. Deshalb rechnen alle mit steigenden Zinsen. Aber für Goldbesitzer ist steigende Inflation eine gute Nachricht, denn zunehmende Inflation bedeutet in der Regel auch einen steigenden Goldpreis. Es gab eine Zeit, in der sind die Zinsen in den USA von 4% auf 14% gestiegen. In der selben Zeit stieg der Goldpreis von 35$ auf ca. 850$. Derart extrem wird es die nächsten Jahre wahrscheinlich nicht werden, aber wenn man vor der Frage steht: Papiergeld/Anleihen oder Gold für die nächsten Jahre? Dann lautet die Antwort für mich ganz klar: Gold.

Für Neueinsteiger eine kleine Ergänzung zu diesem Kommentar: aber ein steigender Goldpreis macht noch keinen Sommer! Der Goldpreis sollte schon  stärker steigen als der KAufkraftverlust durch Inflation ausmacht, ansonsten freut man sich zwar über die nominelle "Wertsteigerung" (ohnehin pervers, der Wert des Goldes steigt ja nicht nur ewil eine Qährung fällt) hat aber ansonsten nix davon! TB

09.03.2017

Bargeldabschaffung

11:24 | Das Gelbe: Bundesministerium der Finanzen zum Thema Bargeld

Max Otte hat mit seinen Mitstreitern einen Brief an die Bundestagsabgeordneten wegen einer möglichen Einschränkung bzw. Abschaffung des Bargeldes verfaßt, siehe hier: https://rettet-unser-bargeld.de/schreiben-sie-ihrem-bundestagsabgeordneten/ Auch das Finanzministerium hat geantwortet und die Antwort spricht für sich.


09:36
 | geolitico: Behalten Sie Ihr Geld in der Hand!

Stellen Sie sich vor, Sie könnten ab morgen nicht mehr zum Geldautomaten gehen, 100 Euro in bar abheben, um damit die Dinge des täglichen Bedarfs zu bezahlen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten selbst beim Bäcker nur noch mit Karte zahlen und zuhause keinen Sparstrumpf für die Enkel verstecken: Sie wären der ideale gläserne Bürger, auf dessen Geld die Banken bzw. die Politikakteure durch entsprechende Anweisungen einfach und immer zugreifen können. Etwa zur Finanzierung klammer Banken in Südeuropa.

Stellen Sie sich vor, der Arzt stellt erhöhte Leberwerte fest, um diesen Schock zu verdauen, wollen Sie sich noch "ein letztes" Bierchen gönnen und der Wirt sagt, Sie wären für Bier gesperrt, als Sie im Vornhinein (wie es dann üblich sein wird) Ihre Karte präsentieren!
Stellen Sie sich vor, Sie halten irgendwo eine Rede wo Sie Regierung und Nationalbank kritisieren und Sie dann nicht aus der Tiefgarage fahren können weil ihre Karte "kurzfristig" gesperrt ist!
Stellen Sie sich die Selbstvorwürfe vor, die Sie sich 2020 machen werden, weil Sie 2017 nicht gegen diese Bestrebungen erhoben habenTB

07.03.2017

20:13 | f&f: (4) Geld aus dem Nichts: "Why are the rich getting richer"?  #Politik #geldsystem #GeldausdemNichts #Wirtschaft 

""Over time - who ever controls the money system, controls the nation" (Stephen Zarlenga, Director, American Monetary Institute).
Ein Prozent der Menschen hat mehr Vermögen als der Rest. Hohe Vermögenssteuern und das Austrocknen der Steueroasen sind nur ein Placebo:
die Ursache liegt im Schuldgeldsystem.
Die Hauptursache aller extremen Auswüchse der Ungleichheit bei Vermögen/Einkommen - der irren Umverteilung durch den Zins von unten nach oben - als auch der astronomischen Verschuldung aller Wirtschaftssektoren (Staat, Haushalte und Unternehmen) bei privaten Banken, liegt im 100%igen Schuldgeldsystem.

 

14:45 | lse: A global progressive tax on individual net worth would offer the best solution to the world’s spiralling levels of inequality 

The issue of inequality is one of the most salient in global and European politics. Thomas Piketty writes on the economic forces which have impacted upon inequality since the end of the First World War. He argues that with disparities in income and wealth rising substantially over recent decades, a global progressive tax on individual net worth would offer the best option for keeping inequality under control. He writes that although implementing such a tax would be a major challenge politically, it would be feasible if the EU and the United States, each accounting for around a quarter of world output, put their combined weight behind it.

Kommentar
Piketty hat auch das Geldsystem nicht verstanden - weil Vermögenssteuern Eben nichts daran ändern, dass die Gelderzeugung zu 97 % privatisiert ist (GELD AUS DEM NICHTS ) ... sich daher a l l e Wirtschaftssektoren (Haushalte, Unternehmen und der Staat) bei privaten Banken verschulden MÜSSEN ... und allein durch diese Gläubiger /Schuldverhältnisse die Banken eine irre Macht über die Menschheit haben !
In seinem Buch erwähnt er DAS Geldsystem nicht mal ... ?!

11:41 | pravda-tv: Bilderberger-Dokument: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ und die Zerstörung Deutschlands

Die Strategie zur Spielzeitverlängerung für den Dollar: Mit der Angliederung Europas an die Dollarzone bekäme die US-Währung eine neue multinationale Grundlage. Der Welt-Geldbetrug könnte damit noch eine Weile weitergehen. Ein paar einleitende Worte zu einem Fundstück aus der Tagung der Bilderberger 2012 in Chantilly, USA. Der folgende Text ist hoch skandalös und deprimierend.

b.com-Disclaimer: Nicht immer stimmen wir vollends mit den hier gebrachten Beiträgen überein. Wir denken jedoch, dass alle zeitkritischen Betrachtungsweisen eine Chance auf Öffentlichkeit haben sollten! TB

08:02 | handelsblatt: Europäische Währungsunion - Moscovici contra Schäuble

Der EU-Wirtschaftskommissar Moscovici verlangt ein Budget und Finanztransfers für die Eurozone. Von einem Europäischen Währungsfonds, wie er Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorschwebt, hält Moscovici gar nichts.

Dass die nun ein zentrales Schatzamt fordern, macht mich einerseits - aus bekannten Gründen - traurig aber auch glücklich. Dieser neue, verstärkte Zentralismus würde das Ende der Währungs-Illusion nur beschleunigen! TB

06.03.2017

13:49 | inselpresse: März 2017: Das Ende des 100 Jahre dauernden Schuldensuperzyklus ist überreif

Seit über 100 Jahren steigt das globale Schuldenniveau, weshalb uns nun möglicherweise die größte Schuldenkrise der Menschheitsgeschichte droht. Noch nie zuvor gab es auf dem Planeten eine solche Sätigung mit Schulden und so gut wie jeder begreift, dass dies irgendwann einmal zu einem bösen Ende führen muss. Die einzige Frage besteht darin, wann es so weit ist. Viele glauben, das der derzeitige Schuldensuperzyklus mit der Einrichtung der Federal Reserve im Jahr 1913 begann. Die Zentralbanken erschaffen Schuldscheine und seit 1913 wuchs die nationale Verschuldung der USA um den Faktor 6.800. Aber natürlich sind nicht nur die Vereinigten Staaten in dieser Zwickmühle. Derzeit leben über 99 Prozent aller Menschen des Planeten in einem Land mit Zentralbanken, die auf dem selben Prinzip beruhen und im Ergebnis versinkt die gesamte Welt in Schulden.

04.03.2017

08:33 | MMNews: Le Pen: Euro zuckender Leichnam

Die französische Präsidentschaftskandidatin der Partei „Front National“, Marine Le Pen, hat den Euro mit einem Leichnam, der sich noch bewegt, verglichen. In einer Wahlkampfrede zu Wirtschaftsproblemen des Landes in Paris forderte die Politikerin die Festlegung eines zeitlichen Rahmens für den Austritt Frankreichs aus der Eurozone.

08:01 | presse: Inflation in Türkei explodiert im Februar um 10,1 Prozent

In der Türkei hat die Inflation die Zehn-Prozent-Marke durchbrochen und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch in diesem Monat. Die Preise stiegen im Februar zum Vorjahresmonat um 10,13 Prozent, wie das Statistikamt am Freitag mitteilte. Damit ist die Rate erstmals seit fast fünf Jahren zweistellig.

In Anlehnung an die Schlagzeile des Tages von gestern: die Lira sollte wieder lernen, sich zu benehmen! TB

02.03.2017

19:03 | ef: Bewegliche - Es geht nur um die Rettung der EU

Dies ist keine Buch- oder Filmrezension. Auch wenn der Titel den einen oder die andere solches vermuten lassen könnte. Indes: Um einen Thriller geht es wohl – um einen der fesselndsten der letzten 15 Jahre. Es ist alles da: durchgehende Spannung, Momente blanken Entsetzens, schlotternde Erleichterung, Nebelkerzen, Helden, Gegenspieler und Schurken. Und alles läuft auf einen unbekannten Kulminationspunkt zu.

14:10 | Bargeldzahlung- Gewinn statt Verbot!

Seit dem medialen Abschwellen der Finanzkrise trommeln sog. Ökonomen, Politiker, einige Zentralbanker und allerlei Weltverbesserer für eine Welt ohne Bargeld.Als Grund werden die üblichen Verdächtigen wie Geldwäsche, Kriminalität oder Terrorismusfinanzierung angeführt. Nach dieser Logik müssten aber auch Autofahren,Küchengeschirr oder gar Krankenhäuser verboten werden. In letzterem sterben in der westlichen Welt derzeit die meisten Menschen.Der Kenner des Geldsystems weiß natürlich, um was es tatsächlich geht.Um die Einführung von Negativzinsen und damit die Verhinderung der Bankenflucht.Zudem geht es um einfachere Möglichkeiten von Bail-outs nach der Cypern –Methode, größtmögliche „Transparenz“ gegen steuergestalterische Maßnahmen und weitere Überwachung des Bürgers zu eben diesen Zwecken. Hinzu kommt noch ein Punkt:


12:11 | pr: Bargeld to go aus dem Supermarkt

ECbleak
Schon seit einiger Zeit gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich bei der Kasse im Supermarkt einen Betrag vom Bankkonto auszahlen zu lassen, sofern man mit EC Karte bezahlt.

Diese Vorgehensweise die sich nun auch in Österreich durchsetzt, scheint äußerlich sehr praktisch für den Kunden zu sein schließlich erspart man sich den zusätzlichen Weg zum Geldautomaten. Auch für das Geschäft ist es eine Win-Situation, denn es kann sich den Wertetransport sowie die Bargeldbearbeitung ersparen – muss aber eine vergleichsweise geringere Gebühr für die Belastung des Kundenkontos zahlen. (Bargeldentsorgung – ist in diesem Zusammenhang ein netter Begriff, Nomen est omen?)

Trotzdem stehe ich dieser Entwicklung sehr kritisch gegenüber. Im Bargeldverkehr steht eine große Logistik im Hintergrund, von denen der normale Bürger nichts merkt (und auch nichts merken soll – würden Routen von Geldtransporten bekannt sein, könnte man ja auf kriminelle Gedanken kommen). Ebenso steht im elektronischen Geldverkehr ein großes Netzwerk von Abwicklungsstellen und untereinander vernetzten Clearinghäusern. Wird über diese Entwicklung nun das Geschäft von der physischen Lieferung auf die elektronische umgestellt, wird die Bargeldinfrastruktur langsam trocken gelegt. Irgendwann wird das Argument kommen, es sei zu teuer, und schon haben die Bargeldverbieter neue Nährstoffe, ihr Verlangen umzusetzen.

Debt Ceiling

07:53 | zero-h: The 100 Year Debt-Supercycle Is Coming To An End: "Facing Greatest Crisis In Human History"

The government deal on the debt ceiling is coming to an end next month, and there is about to be a great deal of noise about it. But, as SHTFPlan.com's Mac Slavo notes, while the system is most likely to simply pass the buck around again, things may have finally reached the point where the road cannot be stretched further out ahead.

Das Thema des Monats bzw. der nächsten Wochen. Die Amis hätten nach dem ominösen 15.3. noch 2 für ca Monate "Cash"- wenn man eine Verschuldungsmöglichkeit so nennen will -  in der Hinternhand. Aber ab Mitte März wird wieder einmal das Gerangel um den Debt-Ceiling losgehen! TB

Dazu passend - DWN: USA: Trump will für Militär-Ausgaben alle Schulden-Grenzen sprengen!
Etwas tendenziöser Titel der DWN. Die Schuldenobergrenze würde so oder so erreicht werden! TB

10:05 | Dazu passend - YT: Here Comes The Debt Ceiling For Trump...! TB

01.03.2017

08:17 | mm: Claus Kleber, Zdf-Chefideologe, Freund von Soros und Merkel, will uns nun die Bargeldabschaffung und den Hautchip schmackhaft machen

Die Abschaffung des Bargelds hat dient nur einem: Dem Staat in dessen unendlicher Gier nach Geldern seiner Steuerzahler - und seinem Bedürfnis der totalen Überwachung und Kontrolle seiner Bürger.

Jaja, wer kennt dieses Problem nicht? Plötzlich geht das Brieftascherl in Flammen auf! NB

17:05 | ECbleak  zum Chipping

So geht es also los, die Werbetrommel für den Chip wird von der Zentrale Der Finsternis (ZDF) gerührt. Anfangen wird es mit dem Chip in einem Glasröhrchen, der zwischen Daumen und Zeigefinger eingesetzt wird. Technisch enthält der Chip keine Stromversorgung, nur wenn er in ein elektromagnetisches Feld gerät, erzeugt die im Glasröhrchen enthaltene Spule Strom (eigentlich: Induktionsstrom) und der Chip sendet seine Seriennummer aus – mit dieser ID wird das Bankkonto belastet, man kann sich ausweisen, etc.

Problematisch ist nur das dieses Röhrchen auch wieder entfernt werden kann, über einen unkomplizierten Eingriff. Ein mir bekannter Medizintechniker hat mir mal erklärt, es wird angestrebt diesen Chip über die Nase, zwischen die Augen einzupflanzen. Das hätte den Vorteil, dass er gefährlich nahe am Gehirn sitzt und nur durch einen sehr aufwändigen Eingriff bzw. gar nicht mehr entfernt werden könnte. (und ja, die Offenbarung scheint damit Wirklichkeit zu werden: „... Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen...“)

Prof. Bocker hat mir auch einmal erzählt, es wird auch daraufhin gearbeitet, in diesen Chip eine kleine Cyanid Kapsel einzuarbeiten, um unerwünschte Personen auf Knopfdruck eliminieren zu können. Diesem Statement stehe ich aber äußerst kritisch gegenüber, außerdem sehe ich auch keinen Grund für eine Giftkapsel. Wird alles über diese elektronische ID gesteuert, kann eine Person auch per Knopfdruck von allem ausgenommen werden. Es wird nicht mehr möglich sein zu bezahlen, sich auszuweisen, ins Ausland zu Reisen oder bei seinem Arbeitgeber die Stechuhr zu bedienen. De Facto kommt das schon dem bürgerlichen Tod wie im Mittelalter gleich, man braucht nicht mehr tatsächlich zu morden. (Im Mittelalter konnten für bürgerlich tot erklärte Personen kein Eigentum besitzen (man durfte denen alles wegnehmen) und sie konnten auch von jedermann straflos getötet werden.)

Das Argument vom Film, das diese Chips quasi anonym sind da sie kein Signal aussenden ist praktisch kompletter Blödsinn. In jedem Kaufhaus befindet sich im Ein/Ausgangsbereich eine elektronische Diebstahlsschranke. An den Waren im Geschäft sind RFID Chips (meist unter oder in den Preisetiketten) angebracht, werden diese Chips an der Kassa nicht entwertet wird die Alarmanlage im Ein/Ausgangsbereich ausgelöst. Genau solche Schranken kann man an öffentlichen Plätzen, Ubahnen, Flughäfen,... aufstellen und dann sehr genaue Bewegungsdaten sammeln.

19:15 | wuc: Bill Gates Announces Microchip for Population Control! 

Damit wirklich nichts überrascht.

Dazu passend, focus: Fünf Experten reden Klartext.Was passiert, wenn der Euro zerbricht?