10.12.2018

13:02 | gfp: Euro statt Dollar

Die EU fordert mit neuen Maßnahmen den US-Dollar und seine Stellung als Weltleitwährung heraus. Wie die EU-Kommission ankündigt, soll in Zukunft vor allem der Handel europäischer Unternehmen mit Energierohstoffen in Euro statt in US-Dollar abgewickelt werden. Ebenso sollten der Airbus-Konzern sowie Autoproduzenten bei ihren Käufen und Verkäufen nach Möglichkeit die EU-Einheitswährung nutzen.

08:52 | rt: Schwedische Riksbanks-Chefin: In drei bis fünf Jahren wird es kein Bargeld mehr geben

Auf einer Fachkonferenz von Bankern kündigte die schwedische Riksbankschefin Cecilia Skingsley in London an, dass es mit dem Bargeld in Schweden bald zu Ende sei. In drei bis fünf Jahren sei das Bargeld abgeschafft, dies sei eine notwendige und zukunftsweisende Entwicklung.

Dazu solle man unbedingt wissen, dass Frau Skingsley auch im Exekutivrat der schwedischen Zentralbank wirkt, Da wird diese Meldung umso ernster! TB

07.12.2018

14:48 | n8wächter: Geld und Glauben

Die Beitragsreihe “Geld und Glauben“ zeigt in komprimierter Form die “zeitgenössische Geschichtsschreibung“ auf und bietet dem geneigten Leser mit weiterführenden Fragen erhebliche zusätzliche Erkenntnisgewinne. Die Ereignisdichte erhöht sich beim Gang durch die Geschichte zwangsläufig, je mehr wir uns der Jetztzeit nähern.

06.12.2018

12:27 | sputnik: Dollar unter Druck: Immer mehr Länder kehren US-Währung den Rücken

Die EU-Kommission hat ein Paket von Maßnahmen zur intensiveren Verwendung des Euros entwickelt. Unter anderem geht es um ein solch wichtiges Gebiet wie den Handel mit Rohstoffen und Energieträgern.

Wie sich das mit den Amerikaner verträgt, sei dahingestellt. Andererseits, ohne deren Zustimmung wird das wohl nicht durchgezogen worden sein! TB


06:36
 | diepresse: Der Traum von der Weltwährung

Kaum ist die Währungsunion wieder stabil, arbeitet Brüssel daran, den Euro ins Rennen gegen den Dollar zu schicken. Die vorhandenen Instrumente dafür sind freilich beschränkt.

Der erste Satz kann nur als Satire gemeint sein! Der Rest ist höchstes ein feuchter Traum. FIAT durch FIAT zu tauschen ohne die berühmten "Stiefel am Boden" zu haben, unrealistisch. HP

04.12.2018

17:41 | Peter Boehringer zum FiMi-Treffen von heute Nacht

Heute Nacht in Brüssel: Es wurden Vorbereitungen für den Ernstfall im Anleihenmarkt getroffen. Olaf Scholz spielte zwar Routine – doch die war es natürlich keineswegs. Die Staatsanleihen- und Bankenkrise, gegen die die heute Nacht beschlossenen Maßnahmen greifen sollen, ist bereits absehbar.
Die plansozialistisch-EUlitären Regenten der anhaltenden Gelddruckerei WISSEN, dass sie nur noch „more of the same“ machen können. Es geht nicht mehr um die Wiederherstellung von Solidität, sondern nur noch um immer neue steuerfinanzierte und (nur) durch Deutschland behaftete Töpfe bzw „Kreditlinien“ zur Rettung der Banken.
Die Notfallplanung sieht vor, dass zusätzliche Milliarden innerhalb von zwölf Stunden – also über Nacht – vom ESM in den Bankensektor gepumpt werden können.
=> Wir kämpfen zwar noch um minimale Beteiligung wenigstens des Bundestags. Am permanenten und anhaltenden Bruch des Verbots von Haftungsgemeinschaften / Bailouts (Art 125 AEUV) und des Verbots der Staatsfinanzierung durch die Zentralbank (Art 123 AEUV) ändert das aber nichts mehr. Niemals war der ESM als Bankenrettungsvehikel gedacht. Genau dies wird er nun – obwohl 2012 im Bundestag EIDE dagegen geschworen worden waren!
=> Scholz´ „Business as usual“ – Gehabe ist reines Staatsschauspiel. Die Hütte brennt mal wieder absehbar. Aber mit immer mehr Rettungstöpfen und permanentem Rechtsbruch kommt man auf Kosten Deutschlands noch ein paar Jahre weiter. Kollege Meuthen mit der entsprechenden PM dazu:
Euro-Finanzminister-Treffen – Scholz steht für Ausverkauf der Interessen Deutschlands und seiner Steuerzahler

14:12 | focus: Europa baut neue Milliarden-Pumpe für den nächsten Crash

Der perfekte Sturm, das wissen Olaf Scholz und seine Kollegen sehr genau, ist längst unterwegs. Der europäische Stabilitätspakt wird von elf der 19 Eurozonen-Staaten verletzt. Die weltweite Verschuldung ist seit 2007 bis Ende 2017 um 42 Prozent gestiegen. Die Notenbanken haben den Dollar und den Euroraum mit Billionen neu geschaffenem Notenbankgeld geflutet. Aktienmarkt und Häusermarkt neigen unter diesen Bedingungen zur Blasenbildung. Und jede Blase neigt zum Platzen.

11 von 19 - manche dürfen (Frankreich) - manche nicht (Italien)! Die vielbeschworene E(U)galité sieht anders auch! TB

03.12.2018

13:54 | Handelsblatt: So stellen sich die Finanzminister die Mini-Reform der Euro-Zone vor

Auf diesem Treffen lasten große Erwartungen. Über Monate haben Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und seine europäischen Kollegen angekündigt, sich Anfang Dezember endlich auf wichtige Schritte zur Stärkung der Währungsunion einigen zu wollen.

Stärkung der Währungsunion = stärkung der politischen Akteure = Schwächung der wirtschaftlichen Akteure! TB

11:07 | friesen im Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordnete n Dr. Anton Friesen und der Fraktion
der AfD – Drucksache 19/4786 – Die UN und die Abschaffung des Bargeldes

Wie sieht die Bundesregierung das Engagement der UN im Bereich der bargeldlosen Gesellschaft?  Die Bundesregierung unterstützt die Bemühungen der Vereinten Nationen, benachteiligten Bevölkerungsgruppen durch die Unterstützung des verantwortungsvollen Ausbaus digitaler Finanzdienstleistungen einen Zugang zum Finanzsystem und damit zu mehr sozialer Absicherung und wirtschaftlicher Teilhabe zu ermögichen und sie auch in dieser Hinsicht bei der Umsetzung der Agenda 2030 zu unterstützen (https://btca-prod.s3.amazonaws.com/documents/346/english_attachments/BTC_SDG_DigitalBooklet.pdf?1538683216 ). Eine bargeldlose Gesellschaft ist nach Kenntnis der Bundesregierung nicht das Ziel der VN.


08:42
 | fuw: Euro-Austritte finden keine Mehrheit

Sind die Tage des Euro also gezählt? Ein wichtiges Indiz spricht dagegen: Euroaustritte finden in keinem einzigen Euroland eine politische Mehrheit. Zu diesem Ergebnis gelangt die jüngste Eurobarometer-Umfrage, die im Auftrag der Europäischen Kommission mindestens einmal pro Jahr durchgeführt wird. 64 Prozent der befragten Bürger in der Eurozone sind der Meinung, dass der Euro für ihr eigenes Land positive Konsequenzen hat («a good thing for my country»).

Freiwilligkeit auf einem sehr speziellen Level! TB

10:13 | Der Systemanalytiker
Noch nie wurde ich bei solchen Umfragen bedacht, ich fühle mich echt schon diskriminiert. Wohin kann ich mich wenden? Junkers, Kurz, oder IMAS?

01.12.2018

14:56 | mm: Euro-Zone als Kollateralschaden 2019 kehren die Krisen zurück

Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.

30.11.2018

13:26 | WiWo: Euro hat seit Finanzkrise an Bedeutung verloren

EU-Kommissionspräsident Juncker wollte den Euro zur Weltwährung zu machen. Nun legt die EU-Kommission nur einen sehr vagen Plan dafür vor. Der Bericht zeigt, dass der Euro an Bedeutung verloren hat.

Ein Wunder, dass er überhaupt noch lebt. Das Wunder ist allerdings den Gesetzen, Gesetzes- und Verfassungsänderungen und vor allem den Verwendungszwängen geschuldet. TB

11:24 | rt: Schluss mit Cash: Immer mehr Firmen verdrängen Bargeld in Deutschland

Der Hersteller Apple, der Internet-Gigant Google, Banken und Kreditkartenanbieter treiben den Trend der bargeldlosen Zahlung in Deutschland voran. Befürworter der Bargeldabschaffung halten das Bargeld für zu teuer und ineffizient.

Neben der Überwachung, Meinungsknebelung und der damit einhergehenden Werte-Umformung übernehmen jetzt die börsennotierten Konzerne auch eine weitere Bürgerfreiheits-einschränkende Agenda des Staates - den Bargeldentzug! Widerlich! TB

13:11 | Der Systemanalytiker
Und weil es so widerlich ist, lehne ich mich nun weit aus dem Fenster, hole tief Luft und stelle folgenden Vorschlag in den Raum: Um dieser bargeldlosen Überwachung zuvor zu kommen, wäre jetzt vielleicht ein günstiger Zeitpunkt, einige Kryptos zu kaufen und diese (weil man ja beim Kauf offiziell registriert ist) nach dem Kauf sofort auf eine anonyme Hardwarewallet zu übertragen. So hat man Anonymität und vor allem transferierbare Liquidität im Krisenfall, und das weltweit und direkt ohne Banken oder sonstigen Plastikgeldabzockerfirmen.

28.11.2018

08:36 | mises: Wie die Geldpolitik uns schadet

Im Jahr 1922 veröffentlichte der amerikanische Ökonom Irving Fisher (1867 – 1947 sein Buch The Making of Index Numbers. Darin sprach er die Empfehlung aus, die Kaufkraft des US-Dollar gegenüber einem Preisindex zu definieren und seinen Wert dem Preisindex gegenüber stabil zu halten. Damit war der Grundstein gelegt für die heute weltweit gängige Preisstabilitätspolitik der Notenbanken. Fisher hatte ihnen die Legitimation verschafft, über die Steuerung der Geldmengen – in der Praxis bedeutet dies die Ausweitung derselben – ein Absinken der Preise für Güter und Dienstleistungen zu verhindern.

25.11.2018

20:02 | rt: Finanzexperte im Exklusiv-Interview: Schwächere Staaten werden wahrscheinlich Euro verlassen müssen

Der Finanzexperte Lucas Zeise stellt einen Systemfehler im Eurosystem fest: Starke Staaten würden bevorteilt werden, und schwache benachteiligt. Langfristig müssten daher die Schwachen ausscheiden, wenn sie nicht subventioniert werden.

13:59 | orf: Muscheln, Münzen, Buchungszeilen - Geldgeschichte

Dieser Film wird morgen um 02:00 im ORF ausgestrahlt. Natürlich kennen wir den genauen Inhalt noch nicht. Sollte der Film aber die Wahrheit über das Gedsystem aufzeigen, dann wäre das für einen mittels Zwang finanzierten TV-Sender äusserst mutig. Anyhow, Spannung ist garantiert - fast Pflicht! TB

23.11.2018

18:24 | aus dem Bundestag: Euro-Politik: Dieser Transfersozialismus ist vertrags- und rechtswidrig!

Herr Bundesminister beenden Sie diese unseriöse Finanzpolitik!

Ich bin mir nicht sicher, ob Scholz die gesamte Tragweite seiner (in Wirklichkeit die Taten seiner Vorgänger fortführenden) Politik versteht. Und selbst wenn, er dürfte sowieso nichts ändern! Marionetten-Minister! TB

08:37 | mises: Der Weg aus der Euro-Krise

Mir ist bewusst, dass das Euro-Thema voller Klippen und Stolpersteine ist. Spricht man über den Euro, rührt man unweigerlich an Empfindlichkeiten. Für die einen ist der Euro mehr als nur Geld, er ist für sie ein Friedensprojekt: Ohne Euro scheitert die europäische Integration, ohne ihn sind Friede und Wohlstand in Europa bedroht.

... und für manche ist der Euro bloß ein Ersatz für die mangelnde Verfassung. "Die Völker Europas konntne mit der Visionsgeschwindigkeit der Politiker nicht mithalten und konnten sich auf keine Verfassung/Vertrag einigen. Daher dachte man, dass man mittels einer gemeinsamen Währung mitsamt ihren Interaktionen und Anpassungen über die Zeit Zusammengehörgkeit schaffen könnte"! Wilhelm Hankel im März 2013 zu TB

08:30 | KenFM im Gespräch mit: Stefan Mekiffer („Warum eigentlich genug Geld für alle da ist“)

Geld ist genug da. Das wissen wir. Gerade wir, die im vermeintlich reichen Deutschland in einer Überflussgesellschaft leben. Dennoch stellt sich selbst hierzulande die Frage, wo es denn verblieben ist, das viele Geld und ob es vielleicht nicht doch zu wenig davon gibt, wenn das Straßenbild einer jeden Großstadt sichtbare Manifestation offenkundigen Mangels ist.

21.11.2018

08:44 | f&w: Warum es den Euro in 5 Jahren nicht mehr gibt!

"Jede Währungsunion in der Geschichte der Menschheit ist gescheitert!" Das sagen nicht nur wir, das sagen auch die Geschichtsbücher. Wer wirklich denkt, der Euro wäre das Allheilmittel und müsse um jeden Preis gerettet werden, der irrt gewaltig.

Das hätte und haben (wir) vor 5 Jahren genauso gesagt und ähnlich begründet. Und nichts ist passiert! Im Übrigen: nicht jede Währungsunion müsste per se scheitern - die DM-Schilling-Union wäre niemals gescheitert, wäre sie nicht vom Euro abgelöst worden. Diese war nämlich eine Vernunft-Währungsunion mit unglaublich disziplinierten Partnern. Darüber hinaus war es eine mit natürlicher Logok begründete Währungsunion - ganz nach Robert Mindells Theorie Optimaler Währungsräume! TB

 

20.11.2018

17:40 | konjunktion: US-Staatsanleihen: China wirft im September 14 Milliarden auf den Markt

Trotz dieser Verkäufe um fast 14 Milliarden US-Dollar bleibt China der größte Gläubiger der USA und hält jetzt noch US-Papiere im Wert von derzeit 1,15 Billionen US-Dollar wie die aktuellen Daten des US-Finanzministeriums zeigen. Laut einem Bericht von RT reiht sich der September in die letzten vier aufeinander folgende Monate von hohen Verkäufen ein. China folgt damit Japan, das ebenfalls seine Bestände an US-Staatsanleihen reduziert. So verringerte Tokyo seinen Bestand auf nunmehr 1,03 Billionen US-Dollar, was dem niedrigsten Stand seit Oktober 2011 entspricht.

14 von 1.150! Noch nicht ernst! TB

08:18 | häring: Bundesregierung unterstützt Better Than Cash Alliance mit einer halben Million Euro bei der Bargeldabschaffung

Die Bundesregierung hat der Besser-als-Bargeld-Allianz mit ihren Kernmitgliedern Visa, Mastercard, Citibank und Gates-Stiftung in den Jahren 2016-18 insgesamt 500.000 Euro überwiesen. Diese skandalöse Information geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage hervor (Drucksache 19/4786). Erklärtes Ziel dieser Allianz ist es, den Übergang zum vollkommen bargeldlosen Zahlungsverkehr zu beschleunigen – also Bargeld abzuschaffen.

Solange sie auch die Initiative der Gegenseite finanziert, wär ja alles ok. Nur, wird das leider nie passieren. Die Regierung ist auch in dieser Frage parteiisch und es ist ihr völlig egal, was Volkes' Wille ist! TB!

12:36 | Der Goldguerilla
Mit dieser Aktion ist die Bundesregierung des absoluten Hochverrats überführt. Als ob es nicht ausreichte, mittels Steuergeldern Meinungsmache zu betreiben, legt sie noch eines drauf, indem sie darüberhinaus eine einseitige Ausrichtung unterstützt. Die aus der Geschichte hervorgegangenen, ach so verteufelten Propagandamethoden wurden offenbar klammheimlich einfach so nonchalant weiter entwickelt bis zum perfekten Exzess, ohne dabei auch nur den geringsten Funken eines schlechten Gewissens oder einer etwaigen Anrüchigkeit zu verspüren.
Es bedarf schon von Zufällen, dass man auf diese dubiosen staatlichen Machenschaften drauf kommt. Es ist davon auszugehen, dass die Verdammung des Bargeldes nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisberges derart mannigfaltigen Aktionismus´ öffentlicher Autoritäten darstellt. In der Fülle überaktiven Beamtenstrebens kann der Blick des Souveräns auf den Unterschied zwischen sinnhafter und sinnloser staatlicher Maßnahmen schon getrübt werden. Springender Punkt ist jedenfalls, dass der Staat über zu viele Geldmittel verfügt, wenn er diese für derart bürgerverachtende Agitation einsetzen kann.

WEG MIT DER DIKTATORISCHEN PROPAGANDAMASCHINE AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS !
HER MIT NACHTWÄCHTERSTAAT, FLATTAX UND GOLDSTANDARD !

18.11.2018

15:56 | greghunter: Rob Kirby - Massive Amounts of Dollars Must Be Fed into System or It Blows Up

Macroeconomic analyst Rob Kirby says, “The lineup of billions of dollars to get into physical metal is astoundingly large. . . . " If you think this all sounds crazy, well it is, and the financial elites know it. Kirby says, “When the financial elites are dealing with hopeless situations, they will make decisions that they know are absolutely foolhardy, have no merit and no prospects for success long term.

17.11.2018

16:10 | um: Orbán: Ab jetzt bieten wir Devisenanlagen nur in Währungen des Ostens an

Es würde eine neue, multipolare Weltordnung im Entstehen begriffen sein, und in der Herausbildung der neuen Machtzentren stünde China an erster Stelle – sagte Viktor Orbán und bezeichnete auch die Länder der ostmitteleuropäischen Region als im Ansteigen begriffene Machtzentren, er wies auch darauf hin, dass diese Staaten in den nächsten 5–10 Jahren den wirtschaftlichen Motor Europas ausmachen würden.

13.11.2018

10:50 | faz: Italien schwächt den Euro

Der Euro gilt als angeschlagen. Am Montag fiel sein Kurs gegenüber der amerikanischen Währung auf 1,1266 Dollar und damit auf den niedrigsten Kurs seit Juni 2017. Das belastete auch die Börsen, weil die Anleger die Euroschwäche mit dem Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU-Kommission begründen.

ich weiß nicht, ob man das in Deutschland kennt, aber der g'lernte Steirer weiß, dass italien-Tiefs oft lange wirken können, verbunden mit enormen Niederschlagsmengen und gröberen Verwerfungen für die Umwelt! Viel schlimmer als die Tiefs die von den britischen Inseln herüberkommen! TB

12.11.2018

08:52 | Cambridge House International Inc.: The US Dollar vs Gold: The Final Showdown (Video)

Watch as Brent Johnson, CEO of Santiago Capital, discusses the complex relationship between the US Dollar and gold prices and what it means for investors.

08:43 | goldseiten: Der Weg aus der Euro-Krise

Der Euro erweist sich als eine Fehlkonstruktion. Der Grund: Er ist ungedecktes Papiergeld, das ökonomische und ethische Defekt hat, die immer wieder zu Krisen führen. Ein Lösungsweg lautet: Das Geldmonopol der EZB wird beendet, und ein freier Markt für Geld wird zugelassen. Denn ein freier Markt für Geld bringt "gutes Geld" hervor - und gutes Geld ist unverzichtbar für ein prosperierendes Europa.

10.11.2018

20:05 | reuters: Big investors sue 16 banks in U.S. over currency market rigging

A group of large institutional investors including BlackRock Inc and Allianz SE’s Pacific Investment Management Co has sued 16 major banks, accusing them of rigging prices in the roughly $5.1 trillion-a-day foreign exchange market.

Leserkommentar: Auf der Anklagebank sind alle Großen: Bank of America, Barclays, BNP Paribas, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, HSBC, JPMorgan Chase, Morgan Stanley, Japan’s MUFG Bank, Royal Bank of Canada, Royal Bank of Scotland, Societe Generale, Standard Chartered and UBS.

11:40 | snw: Schönes neues Geldsystem - ein Rückblick. Berlin, 2048

Was für eine Ironie, dass es am Ende ausgerechnet die Banken waren, die den Kapitalismus zu Fall brachten. Den Anfang vom Ende des alten Systems, da sind sich die Historiker heute einig, leitete 2008 die Lehman Pleite ein. In den darauffolgenden 15 Jahren beständiger Krisenpolitik steuerte die damalige Eurozone kontinuierlich auf ihren Zusammenbruch zu und den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, bescherte schließlich 2023 der Euroaustritt Italiens gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Euroleaks-Paper.

11:15 | faz: EU sollte Lage in Italien nicht unterschätzen

Die Gefahr eines Staatsbankrotts in Italien sei sehr real, sagt Ifo-Leiter Fuest. Die Folge könnten „schwerste Auseinandersetzungen in der Eurozone“ sein, denen die EU wenig entgegenzusetzen hätte.

Gratulation an die FAZ-Bildredaktion - das passende Gesicht zur Lage! TB

08.11.2018

20:21 | zero-h: World's Largest Asset Manager Warns: The Dollar's Days As Global Reserve Currency Are Numbered

In comments that sound eerily similar to a warning issued by Putin, who warned during a speech last month that the US risked undermining the dollar's reserve currency status with its sanctions regime, the CEO of the world's largest asset-management firm said Tuesday during a panel discussion at the New Economic Forum in Singapore that the US dollar's status as the world's dominant currency wouldn't last forever.

Werden die Democrats jetzt auch eine Untersuchung gegen Larry Fink einleiten, weil dieser gleicher Meinung mit Putin ist und offensichtlich mit ihm gesprochen hat, bzw. Putin ihn manipuliert haben könnte? TB

07.11.2018

19:25 | heise: Weltwährung Renminbi?

Chinas Währung Renminbi könnte binnen fünf Jahren zu einer der wichtigsten Devisen aufsteigen, meint die in Hongkong erscheinende South China Morning Post. Derzeit würden weltweit zwei Prozent aller Transaktionen mit dem chinesischen "Volksgeld" (Renminbi heißt die Währung, die Währungseinheit heißt Yuan, sprich: Jüän) getätigt, während der US-Dollar für immerhin 40 Prozent aller Überweisungen genutzt wird.

Gegenüber dieser Bedrohung nehmen sich Trumps Zölle wie Pönäler-Streiche aus! TB

03.11.2018

19:25 | focus: Pleite-Italiener basteln am Austritt aus der Eurozone

Die Experten des Feri Cognitive Finance Institute vermuten hinter dem aktuellen Budgetstreit zwischen Italien und Brüssel eher eine Inszenierung. Die eigentliche Idee dürfte vielmehr sein, erst eine Parallelwährung einzuführen und dann aus der Eurozone auszusteigen.

Dazu braucht man aber sehr starke Partner - die Italiener werden schon jemanden in peto haben! TB

02.11.2018

14:45 | freitag: Österreich-Leak: Wie wäscht man elegant Geld?

Es macht für eine so renommierte Zeitung, ich meine die SZ, keinen schlanken Fuß, wenn man zuerst korrekt zugibt, dass der Name Putin nirgends auftaucht und gleichzeitig auf einer vollen Seite seinen Kopf in den Vordergrund zoomt und dann mit einem hirnamputierten Schreibkrampf versucht, ihm doch noch irgendwas "anzuhängen".

08:34 | MMNews: Black Swan US-Dollar?

Wenn die Zinsen in den USA weiter steigen, muß dies nicht notwendigerweise einen stärkeren Dollar zur Folge haben. Es kann auch das Gegenteil bedeuten - weil die Wirtschaft unter der Schuldenlast kollabiert.

Versteh' ich jetzt nicht. Der Schwarze Schawn ist ja ein Synonym für das Eintreten eines nicht erwartbaren Ereignisses, oder? TB