13.09.2026

15:31 | Focus:  US-Zinsen explodieren – jetzt gerät Deutschland ins Visier

Die Rendite 30-jähriger US-Anleihen sprang über 5,3 Prozent, Washington greift ein, Gold und Bitcoin steigen, jetzt blickt der Markt auf Deutschland.

Es gibt Preise an den Finanzmärkten, die sind wichtiger als der DAX, der Bitcoin oder der Goldpreis. Einer davon ist der Zins für amerikanische Staatsanleihen. Und genau dieser Preis sendet derzeit ein Warnsignal um die Welt: Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist zeitweise auf mehr als 5,3 Prozent gestiegen. Das ist so hoch wie seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr. Bei zehnjährigen Papieren waren es zuletzt rund 4,7 Prozent. Was für Sparer zunächst erfreulich klingt, ist für Regierungen, Unternehmen, Hauskäufer und letztlich die gesamte Weltwirtschaft ein Alarmzeichen.

TB aus Indien 
Jetzt merkt auch Deutschland, dass Anleger rechnen können – und zwar besser als (Zentral-) ,Banken und manche Ministerien.
Wenn ein Staat (sogar einer wie Deutschland) immer mehr Schulden macht, gleichzeitig kaum wächst und ständig neue Milliardenpakete erfindet, wollen Geldgeber irgendwann mehr Zinsen. So einfach ist das.
840 Milliarden neue Schulden bis 2030 nennt man in Berlin natürlich lieber Sondervermögen. Der Bondmarkt kennt dieses Wort nicht.
Dort sieht man nur: mehr Angebot, mehr Risiko, mehr Zinsen – und damit eine immer höhere Belastung für den Steuerzahler.
Deutschland verliert gerade etwas, das viel schwerer zurückzugewinnen ist als Geld: Vertrauen.

 

10.09.2026

15:15 | ZH: Eurokurs fällt nach Zinserhöhung der EZB (wie erwartet); Inflationsaussichten angehoben, Abwärtsrisiken für das Wachstum gesehen

Die Europäische Zentralbank hat die Zinssätze zum zweiten Mal seit Ausbruch des Iran-Krieges im Februar angehoben und damit auf Anzeichen reagiert, dass die Inflation deutlich über 2 % bleiben dürfte. Der Einlagensatz wurde am Donnerstag um einen Viertelpunkt auf 2,5 % angehoben, wie von fast allen Ökonomen in einer Bloomberg-Umfrage vorhergesagt.

„Der Konflikt im Nahen Osten erzeugt weiterhin Inflationsdruck, und die Inflation dürfte über einen längeren Zeitraum deutlich über dem Zielwert bleiben“, hieß es in einer Erklärung. „Die Aussichten bleiben äußerst unsicher, mit Aufwärtsrisiken für die Inflation und Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum.“

Kommentar des Einsenders
Frankfurt dreht nach unten und argumentiert mit Middle East...!? Man könnte auch ganz woanders hinschauen innerhalb der Inflationsspirale...

17:55 | Der Bondaffe
Eine prekäre Lage für die EZB.

Was tun, wenn die Zinsen und Renditen am Rentenmarkt schneller und stärker steigen und die Herrschaften in der EZB mit ihrer Zinspolitik der "ruhigen Hand" und der Minizinsschritte von 0,25% nach oben nicht mithalten können? Dann müssen sie plötzlich um 0,5% oder gar 0,75% erhöhen.

Das wäre dann ein Eingeständnis der Hilflosigkeit und der Nichtberrschbarkeit der Zinsmärkte. Die "Strategie des Leitzins-Nachziehens" hochbezahlter Experten und Fachfrauen wäre offensichtlich.

Derweilen ist die Rendite der 10jährigen deutschen Bundesanleihe schon knapp an der 3,5%-Marke angekommen.

https://www.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield

Wieviele Milliarden und Billionen globale Verluste bzw. Kursrückgänge mit jedem 0,10%-Renditeschritt nach oben an den Rentenmärkten produziert werden vermag wohl niemand zu sagen.

09.09.2026

16:13 | Heute: Der Euro wird digital – jetzt geht alles ganz schnell

Noch im Juni hat der digitale Euro seine erste große Hürde genommen, schon bald dürfte er Realität werden. Aktuell arbeiten EU-Rat, das Europäische Parlament und die EU-Kommission an den rechtlichen Grundlagen. Laut der EU handelt es sich beim digitalen Euro um eine ergänzende, europäische Bezahlfunktion, die dem digitalen Zeitalter gerecht werden soll. Aktuell kontrollieren die USA mit Mastercard, Visa oder Paypal fast ausschließlich den Markt der bargeldlosen Zahlungen.

Kommentar des Einsenders
"...Laut der EU handelt es sich beim digitalen Euro um eine ergänzende, europäische Bezahlfunktion, die dem digitalen Zeitalter gerecht werden soll. Aktuell kontrollieren die USA mit Mastercard, Visa oder Paypal fast ausschließlich den Markt der bargeldlosen Zahlungen. ..."

Die Grundproblematik der Kommentatoren, dass mit diesen hanebüchenen Argumenten permanent die Bevölkerung getäuscht und belogen wird, da sie selbst die Grundkonstruktion und den innerliegenden Willen des digitalen Euro nicht verstanden haben! VdL sagte im Juni es mit aller Deutlichkeit: auf den Konten der Europäer lägen 10Billionen Sparvermögen, und die sollen "systemrelevant" aktiviert werden...! Es geht nicht um eine "Bezahlfunktion" - es ist eine finanztechnische A-Bombe, eine Falle, um dem drohenden Systemverfall noch irgendwie zu entkommen! Programmierbares Geld, noch weiter entfernt von einer funktionierenden "Währung".. Der pot. Wahnsinn.

05.09.2026

14:34 | cash:  Bericht: EZB-Direktorin Schnabel steht vor Wechsel zum IWF

Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, steht laut einem Pressebericht vor einem Wechsel zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Die deutsche EZB-Direktorin soll beim IWF die Leitung der Abteilung Märkte zu übernehmen, wie das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Regierungs- und Finanzkreise berichtet.

Eine Sprecherin der EZB wollte dem "Handelsblatt" keinen Kommentar zu einem vorzeitigen Ende der Amtszeit geben. Beim IWF hiess es, das Einstellungsverfahren sei im Gange und man werde sich äussern, sobald es abgeschlossen sei.

Kommentar des Einsenders
"..Mit einem Wechsel zum IWF wäre sie als deutsche Kandidatin für die nächste EZB-Präsidentschaft endgültig aus dem Rennen. Seit Monaten haben sich Hinweise verdichtet, dass EZB‑Chefin Christine Lagarde die Notenbank vor Ablauf ihrer Amtszeit im Oktober 2027 verlassen könnte, um zum Weltwirtschaftsforum nach Davos zu wechseln. ..."

Rette sich wer kann...! ...und Lagarde samt dem Davoser Club am Weg in den Häfn u.o die Bedeutungslosigkeit...! Die Schäden bereits groß genug durch ihrer kriminellen Schattenpolitik...

04.09.2026

08:18 | fmw: US-Notenbank Fed, Bessent: Zinsen – sie stecken alle unter einer Decke! Marktgeflüster

Fed-Mitglied Waller hat heute klargemacht, dass er die Zinsen nicht anheben möchte, wenn die Inflation nicht weiter anzieht – daraufhin steigt Gold, die Kapitalmarkt-Zinsen fallen, und auch die Aktienmärkte steigen. Der Dollar dagegen fällt – auch nachdem heute wieder zugunsten des Yen (mit Unterstützung von US-Finanzminister Bessent?) interveniert wurde. Dabei nimmt der inflationäre Druck nicht nur in den USA schon alleine wegen des Ölpreises, vor allem aber wegen der Rekordpreise bei Diesel konstant zu! Zuletzt waren auch die Lebensmittelpreise stark gestiegen – auch die heutigen ISM-Daten zeigen eine weitere Beschleunigung der Inflation. Wenn Fed-Mitglied Waller von „Disinflation“ spricht, dann ist das vor allem Hoffnung ohne Fakten-Basis – er hilft damit Bessent, die Kapitalmarkt-Zinsen zu drücken und sendet ein verheerendes Signal für die Glaubwürdigkeit der US-Notenbank Fed.

Heute vor einer Woche gab's ja die berühmte Jackson Hole Rede von Warsh, sie sendete die Edelmetallmärkte gen Süden. 
Bachheimer.com hat die Warsh-Veraschung ohnehin nie geglaubt. Habe zu Beginn der Woche die niedrigen Silberpreise zum Nachkaufenbenützt. Danke Jakcson Hole. DAnke auch an Herrn Waller, einer der wenigen, der noch einigermassen ehrlich ist. TB

01.09.2026

09:20 | expose: WHO und Weltbank fordern 31 Milliarden Dollar pro Jahr, um die Industrie während der Pandemie zu unterstützen.

Die WHO und die Weltbank fordern ein jährliches Budget von 31,1 Milliarden US-Dollar für Pandemievorsorge und -prävention. Das ist fast das Zehnfache des aktuellen WHO-Budgets. Mit diesem Geld soll die wachsende Pandemieindustrie finanziert werden. Wohin die Gelder fließen, ist wichtig, denn die Mittel zur Finanzierung der Pharmakonzerne, Forschungseinrichtungen und Bürokraten, die von der Pandemie-Agenda profitieren, müssen von Programmen umgeleitet werden, die funktionieren, wie z . B. verbesserte Ernährung, Sanitärversorgung, Wasser und Hygiene.

Kommentar des Einsenders
31 Milliarden pro Jahr für die Pharmamafia/Bürokratie und deren Investoren/Companies, und die Steuertrottel der Welt (USA ausgetreten, nicht dabei Liechtenstein, Vatikanstadt, Taiwan) finanzieren diesen Irrsinn ohne gefragt zu werden (und einen kriminellen Verurteilten als Vorsitzenden!) ...Einfach irre.

„Was kostet die nächste Pandemie?“
„Wissen wir nicht.“
„Wann kommt sie?“
„Wissen wir nicht.“
„Wie viel brauchen wir?“
„31 Milliarden pro Jahr.“

Siehst du, irgendetwas weiß man dann doch erstaunlich genau. JE