17.01.2017

12:11 | fmw: Aktuell: Dollar stark unter Druck nach Aussagen Trumps – will er einen schwachen Dollar?

Ist das der erste Rückzug von Trump? Gegenüber einem amerikanischen Finanzmedium sagte Trump laut einer Vorabmeldung, dass er nicht mehr an der sogenannten „Border Adjustment Tax“ festhalte

..... „Wenn die Border Tax kommt, würde sich das Defizit der USA in der Handelsbilanz geschätzt um 400 Milliarden Dollar pro Jahr reduzieren und damit aller Voraussicht nach fast auf Null fallen. Ein echter „game changer“ also!“

 

16.01.2017

16:12 | standard: Händler stöhnen unter hohen Bargeldkosten

Kartenzahlungen und Bargeld erzeugen Kosten, die für kleine Händler oft belastend werden. Dabei variieren die Gebühren der Banken stark -

ECbleak must read!!!
Mich wundert an dem Artikel, das Bargeld und Buchgeld als gleichwertig “schlecht” (kostendverursachend) gegenübergestellt, das passt gar nicht zum globalen Krieg gegen das Bargeld. Wie gut das die EZB gerade an einem System arbeitet, das bargeldlose Zahlungen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ermöglicht. Die Kosten pro Zahlung soll bei 0,5 bis einem EURO-Cent liegen, was den Banken verrechnet wird. Was die Banken den Kunden verrechnen bleibt aber im Ermessen jeder einzelnen Bank. Derzeitiger Einsatztermin sollte Mitte / Ende 2018 sein.


10:19
 | n8wächter: Egon von Greyerz: Das größte Geheimnis dieses Jahrhunderts

Wie ich in vorhergehenden Artikeln aufgezeigt habe, besteht eine enge Verbindung zwischen dem Anstieg des Aktienmarktes und der Zunahme der Schulden. Seit Reagan beispielsweise im Jahr 1981 an die Macht kam sind die US-Schulden um das 22-fache und der DOW um das 20-fache gestiegen:

Interessanter und gut beschriebener Artikel. Dennoch - wie b.com-Leser oder Vortragsbesucher wissen: Geheimnis ist das keines mehr, schon länger nicht! Der Gold vs Dow-Chart allerdings wird viel zu wenig beachtet - außer vom Stoeffele vielleicht! TB

15.01.2017

08:31 | Ragnarök zu "Bürger würden zu Untertanen" von gestern

Skepsis ist nie verkehrt. Ich denke sogar die Deutsche Bank hat clevere Köpfe. Ich denke irgendwann ist vielleicht doch jemand „darauf“ gekommen, dass bei der Bargeldabschaffung es jemanden gibt – der mit Sicherheit nicht daran verdienen wird. Banken. Man muss sich doch nur anschauen, wer Geld im Laden an der Kasse lässt (per Karte) – verdient in der Regel die Firma, die das Terminal aufgestellt hat und Garantien gibt, der Kartenbetreiber (für die EC Karte bzw. Kreditkarte). Richtig gelesen – Banken sind außen vor. Banken waren indirekt bei einer der gängigsten Kreditkarten (Mastercard) beteiligt und hat die Gewinne anteilig verteilt. Dummerweise hat Mastercard 2016 die Anteile zurückgekauft. Heißt – die Bank verdient auch hier nichts mehr. Es ist also richtig, dass sich die Banken den Aufwand sparen mit Bargeld umzugehen bei einer Bargeldabschaffung. Gleichzeitig sind sie völlig außen vor, wenn es darum geht Geld zu verdienen. Beim Bargeld ist das anders. Banken haben alle Maschinen (die sonst Abschreibungsobjekte wären), Tresore (zumeist in Form von AKT – Automatischen Kassen Tresoren - Abschreibung). Zumindest einen gibt es – den die Bank zur Kasse bitten kann – der Kunde. Wobei Kunden der Banken sind sowohl Geschäfte – wie auch Verbraucher. Wie Praktisch! Geld das man abhebt umd damit zu Bezahlen und das Geschäft das Bargeld einzahlt löst gleich zwei mal Bankgebühren aus. Ich denke da hat bei der Deutschen Bank jemand erkannt, dass in Zeiten wo kein Geld verdient werden kann (mit klassischer Bankdienstleistung) – solch einfachen Dinge möglicherweise etwas sind, womit man halbwegs zuverlässig die Kosten decken kann und ggf. sogar etwas verdienen – während niemand an die Banken in „der neuen Welt“ gedacht hat. Glaubt ihr ernsthaft, die Deutschbänker wären ernsthaft bekehrt worden?

Kommentar
Lieber Ragnarök, in den Chefetagen der DBA hat wohl niemand Angst, mit dem Bargeld eine Einnahmequelle zu verlieren. Geschäftsbanken verdienen ihr Geld aus der Zinsdifferenz Haben- minus Sollzinsen auf die Sichtforderungen für Zentralbankgeld, sie leben also von der Kreditvergabe. Das Hantieren mit Bargeld ist für die Bank nur ein Kostenfaktor und wer, wie bezahlt, ist der Bank deshalb auch egal.
Offensichtlich versucht die DBA mit dieser Haltung etwas Kundenvertrauen zurückzugewinnen. Die Diskussion um die Bargeldabschaffung ist sowieso nur ein Schreckgespenst, denn man kann den Zahlungsverkehr mit Bargeld vielleicht einschränken, aber man kann das Bargeld NICHT abschaffen.
Nur Zentralbankgeld ist gesetzliches Zahlungsmittel.
Bankguthaben (Giralgeld) sind lediglich eine Sichtforderungen auf Zentralbankgeld.
Würde man das Bargeld also komplett abschaffen wollen, wäre dem Giralgeld die Entstehungsgrundlage entzogen, Zentralbanken wären in ihrer heutigen Form überflüssig und die Gesetzeslage müsste dahingehend komplett geändert werden.

Ragnarök antwortet
Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen – immer mehr Banken erheben immer höhere und immer mehr Gebühren. Der Unterschied Giralgeld und Zentralbankgeld spielt für den Kunden in der Regel eine untergeordnete Rolle (auch wenn es im Grunde ein himmelweiter Unterschied ist). Es soll Banken (sogar in Deutschland) geben, die tatsächlich mit der Kontoführung Geld verdienen. In Zeiten, in denen die Zinsmarge immer mehr wegbricht und wohl nicht wenige Banken mehr und mehr auf Provisionserlöse schielen sind Gebühren (wie z. B. im Zahlungsverkehr, Bargeldabwicklung etc.) durchaus Willkommen. Möglicherweise kommt gar jemand auf die Idee – das Pferd von Hinen aufzuzäumen um die EK Rendite zu steigern – dabei sind Gebühren durchaus hilfreich. Bezahlt der Kunde eben 5 Euro pro Abhebung und mehr. Die Popularpresse ist in den letzten Jahren durchzogen mit der Message an die Kunden „Umsonst geht nicht mehr...“. Gemeint sind Bankdienstleisungen, die bisher Quersubventioniert wurden.

Dagegen stehen nicht wenige Abschreibungen, sollte ein Teil eines „Geschäftsbereiches“ aufgegeben werden. Der obligatorische Personalabbau führt zu entweder betriebsbedingten Kündigungen oder Aufhebungsverträgen. Beides ist nicht allzu günstig – und unpopulär obendrein. Möglicherweise hat auch nur jemand die Entscheidung getroffen „Besser ein Schrecken ohne Ende“ als ein „Ende mit Schrecken“. Völlig egal. Die Aufwendungen (sowohl Abschreibung als auch Ausgleichszahlungen) finden sich in jedem Fall über die GuV in der Bilanz wieder. Da wohl jede Bank in diesem Zinsumfeld ihre Schwierigkeiten hat Erträge zu erwirtschaften dürfte es überaus unwillkommen sein, hier eine „Gewinnwarnung“ auszusprechen, weil so etwas den ganzen Gewinn auffressen kann – oder gar eine Reduzierung des CET1 hinzunehmen. Ganz großes Pfui.

Der Kommentator antwortet Ragnarök
Tut mir leid aber ich muss Sie schon wieder korrigieren. Kontoführungsgebühren haben nichts mit der Niedrigzinspolitik zu tun, ich weiß überhaupt nicht, woher der Irrglaube stammt, die niedrigen Zinsen würden den Gewinn der Geschäftsbanken schmälern. Noch einmal zum mitschreiben: Geschäftsbanken verdienen ihr Geld aus der Zinsdifferenz Haben- minus Sollzinsen auf die Sichtforderungen für Zentralbankgeld. Welchen Wert der Leitzins in dieser Gleichung hat, ob positiv oder negativ, ist völlig gleichgültig. Wenn den Geschäftsbanken etwas zu schaffen macht, dann kann das nur eins sein und zwar wenn sie nicht genügend kreditwürdige Personen finden, die einen Kreditvertrag unterschreiben wollen.

Sie bringen da einfach ein paar sachen durcheinander. Den Bargeldverkehr versucht man einzuschränken, damit man die bald kommenden negativen Zinsen auf Bankguthaben nicht durch das horten von Bargeld umgehen kann, denn das würde das Geschäftsmodell der Geschäftsbanken dann tatsächlich zerstören. Und Es werden Fillialen geschlossen und Stellen gestrichen, weil sie durch den verminderten Bargeldverkehr nicht mehr benötigt werden und nicht weil kein Geld mehr dafür da ist.

14.01.2017

08:51 | focus: Krieg gegen das Bargeld "Bürger würden zu Untertanen": Deutsche Bank warnt vor Abschaffung des Bargelds

Der 500-Euro-Schein ist Auslaufmodell, in Schweden wird fast nur noch mit Karte gezahlt: Immer mehr Maßnahmen drängen das Bargeld zurück. Die Deutsche Bank warnt nun in einer Studie vor der Abschaffung der Scheine.

Man wird schon recht skeptisch, wenn man plötzlich Unterstützung aus völlig ungewohnter Richtung erfährt! TB

13.01.2017

11:52 | geolitico: Hintergrundkräfte wollen die D-Mark

Basierend auf einer grundsätzlich positiven Sicht, „positiv“ im Sinne, dass es in den wirtschaftlichen Kernzonen weder einen Krieg noch einen Systemkollaps gibt, der unsere Lebensträume und Errungenschaften vernichtet, halte ich es für zunehmend wahrscheinlicher, dass in den EU-Mitgliedsländern die Nationalwährungen wieder eingeführt werden. Parallel zum Euro und nicht als dessen Ersatz.

Die Hintergrundkräfte wollen eine Änderung, die ökonomischen Bedingungen erzwingen eine Änderung, warum also noch das Zaudern? TB

Der Ungarn-Korrespondent
wir wollen keine Experimente mehr mit irgendwelche Währungen, wir wollen echtes Geld, eine Gold gedeckte Währung wie es sich gehört.

Da gebe ich Ihnen ja unumwunden Recht, werter Ungarn-Korrespondent. Dennoch - eine DMark unter der gestrengen Organisation der BuBa ist wohl das geringste FIAT-Übel! TB

Ragnarök
Natürlich wollen die „Hintergrundkräfte“ die D-Mark. Oh wunder – oh wunder. Herr Sinn hat das in einem jüngst hier verlinkten Kommentar sehr sehr gut erklärt. Im Euro stecken die ganzen Währungen in einem „großen“ Sammeltopf. Heißt ein Euro sind ist nicht etwa „nur“ ein Euro sondern 0,x Mark, 0,y Pfund, 0,0z Peseten und so weiter. Was passiert, wenn man die Mark wieder aus dem „Topf“ Euro herauslöst? Ziemlich banal – es gibt gewaltige Forderungen der Bundesbank in Euro. Alle Bürger haben Euro. Löst man nun die Mark aus dem Topf Euro heraus – kriegt man Schwierigkeiten. Die Mark wertet sofort astronomisch auf – sie hat einen „guten Ruf“. Der Euro wertet dagegen sofort astronomisch ab. Wie praktisch, dass man Billionen Schulden in Euro hat. Die werden zusammen gestaucht zu Milliarden oder Millionen. Man kann sich jetzt vorstellen, wie „bescheiden“ jeder mit Euro-Forderungen (also insbesondere Sparer und Alterssicherung) nun dran sind. Uhps. Was passiert mit den Europäischen Börsen? Die deutschen werden in Mark notiert, der Rest in Ihrer Währung. Warum sind gerade Deutsche Firmen gerne genommene Übernahmekandidaten? Dank Euro sind diese (eigentlich) deutlich billiger als sie sonst wären. Ein ähnliches Bild. Was passiert danach? Die Märkte stellen fest – ist ja auch nur eine „Blase“ Mark. Hebt bitte jeder die Hand,der glaubt, dass der „Export“ noch so fein funktioniert wie derzeit? Ähm. Die Zahlen werden einbrechen. Zunächst abergibt es ganz viel Arbeitslosigkeit und Armut. Das „Job-Wunder“ endet. Das „Pack“ hat sich aber an die Segnungen des Sozialstate gewöhnt und die ganzen Flüchtlinge. Dummerweise wird jetzt plötzlich ganz viel Geld gebraucht um hier aufzufangen. Geld das nicht da ist. Bevor wir uns umsehen können geht D Pleite und die Mark. So ein Zufall aber auch. So „clever“ die Idee auch ist –2005 hätte das funktioniert. Heute? Nein. Was passiert mit Zahlungsverpflichtungen (über die diversen Fonds) in Euro? Die bleiben. Man kann doch keine „Schulden“ tilgen wenn die eigene Währung viel zu teuer ist. Bis zum crash. Am ende ist das wieder ein „Riesenbatzen“ – ähnlich den Kriegsreparationen. Na was für ein Glück, dass unsere Regierung wohl Dumm genug ist – genau das zu tun. Und nein – es wird niemand auf die „Idee“ kommen Targetsalden und ähnliche (also Euro-Forderungen) gegen Euro-Verbindlichkeiten zu verrechnen und „glattzustellen“. Man wird sich über die unerwarteten Millionen zunächst freuen und die Zahlungsbereitschaft begrüßen und in Mark umtauschen. Dass sich das „kurze Zeit später“ rächen wird. Finde ich hier eine Gegenposition? Ach neeee. Ihr verschenkt kein (echtes) Geld. Sowas aber auch. Ist ja fast zu perfekt. Jetzt wissen wir auch, warum über Nacht so viele Flüchtlinge ins Land mussten. Das hat sich abgezeichnet und es entstanden zu wenig Menschen, die von Sozialleistungen und Transfers abhängig sind. Puh – etwas unzusammenhängend, aber mir wird gerade fürchterlich schlecht.

10:16 | welt: Verdi ruft Geldboten zum Warnstreik auf - Wird Bargeld knapp?

Die Gewerkschaft Verdi hat die Geldboten in neun Bundesländern für morgen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Da vor allem im Bezirk Berlin/Brandenburg mit einer hohen Beteiligung gerechnet wird, sei dort bei der Bargeldversorgung und Bestückung von Geldautomaten am Wochenende mit Einschränkungen zu rechnen.

ECbleak
Und wieder ein Puzzleteil das dem Kampf gegen das Bargeld zugutekommt. Sollte es tatsächlich zur Bargeldverknappung kommen, wird den Menschen unfreiwillig gezeigt wie „vorteilhaft“ ein Leben mit komplett elektronischem Geld sein kann. Dass sich die Geldboten mit dem Streik ihr eigenes Grab für ihren Job schaufeln hat ver.di wohl nicht bedacht.

09:57 | pravda-tv: Bargeldverbot: Erste Bank verweigert Annahme von Münzen (Video)

Wer in Hannover Kunde bei der Sparda-Bank ist, kann sein Kleingeld nun nur noch in zwei großen Filialen einzahlen. In den anderen 23 Geschäftsstellen wird die Annahme von Münzen verweigert. Eine Sprecherin bestätigte dies gegenüber der „BILD“-Zeitung.

Hannover darf nicht Hyderabad werden! TB

09:42 | gr: India’s Demonetization Triggers Extreme Poverty and Famine

“In a cashless / digital money India Big Brother would be watching 24/7. The digitally illiterate vast majority would be driven out of circulation like the old notes. It’s a long process, perhaps more lethal than Hitler’s “Final Solution”. More people died in World War II Bengal famine (1942-45) than Hitler’s gas chambers. Did it make it at least into the footnotes of Indian history? Demonetised India doesn’t need gas chambers, hunger will do the job!” [1].

11.01.2017

15:32 | standard: Schadcode: Tausende Webshops schicken Zahlungsdaten an Kriminelle

Mephisto
Zum Thema Bargeldlos ! Die Banken senden alle Daten zum Finanzamt und die Webshops zu Kriminellen. Ist zwar nicht viel Unterschied, aber mit Bargeld wäre das nicht passiert.

14:40 | Leser-Zuschrift zu "Bares für Rares"

Auf ZDFneo gibt es die beliebte Sendung "Bares für Rares". Viele werden sie kennen, da kann jeder Antiquitäten und Kuriositäten vor laufender Kamera verkaufen. Bezahlt wird bar und ebenfalls vor laufender Kamera bei höheren Beträgen meist mit 500 Euroscheinen.
Bargeldverkehr im Fernsehen mit grossen Scheinen, unglaublich, gefährlich, das muss aufhören, sofort verbieten!(Satire! Es gibt immer welche, die es nicht checken).

12:39 | faz: Ein globaler „Krieg gegen das Bargeld“

Das Bargeld wird den Bürgern madig gemacht. Nicht nur in Indien, auch in anderen Ländern werden immer mehr Hürden aufgebaut. Wer hat eigentlich ein Interesse an weniger Geldscheinen?

Mephisto
Der Testlauf in Indien scheint zu funktionieren, keine Revolution, keine Toten. Die Bevölkerung vertraut trotz Leiden dem Staat.
Jetzt trauen sich die anderen auch, siehe Australien. Ohne Bargeld ist das Spiel vorbei für den einfachen Bürger und wir befinden uns in der schlimmsten Diktatur der Menschheitsgeschichte!

Kommentar zu Mephisto
Werter Mephisto, das ist eine emotioniale Aussage, ist zwar verständlich, doch logisch ist sie nicht. Wenn eine Mehrheit eines Volkes solche Dinge erlaubt, können wir nicht von "Diktatur" reden. Eher davon, das die Menschen die das hinnehmen, nicht mehr die Größe haben es zu erkennen, das sie sich in "Unfreiheit" begeben. Das ist dann entweder krank, infantil oder wie man das auch benennen mag.
Doch eine Diktatur ist es keine, da die Masse das nicht erkennt oder erkennen will. Deshalb sehen sie es nicht als Diktatur an. Leider kann ich ihnen nicht sagen, wie man das ändern kann. Doch wundern tut mich das nicht mehr. Seit über 10 Jahren probiere ich das, soweit es in meiner Macht steht, dies zu verändern. Frührer nannte man das wohl Aufklärung, von Menschen die einen gewogen sind. Doch in diesem Sachverhalt waren 1 % aufweckbar und ca. 2 % denken immer noch darüber nach. Für den Rest ist es nicht vorhanden. Was dann heisst, man kann nur für sich das beste daraus machen. Ob dies dann die "schlimmste Dikatatur der Menschheitsgeschichte" ist, ist eigentlich sowas von egal, da die Anderen (Mehrheit) das nicht so sehen.

Mephisto zu obigem Kommentar
Ich bin davon ausgegangen das ich die Folgen einer Bargeldlosen Welt keiner Erklärung bedarf. Es ist eine Diktatur weil jede Handlung kontrolliert und geahndet wird. Und wenn es nur das eine Bier
zuviel ist das der Arzt verboten hat und der Versuch alleine es zu bestellen eine Gemeinschaftsschädigung darstellt, weil die Sozialversicherung in naher Zukunft etwas zahlen müsste.
Das kann und wird sich in jedem Bereich des täglichen Lebens auswirken.
Wenn das keine Diktatur ist?


10:11
 | zero-h: Pope Francis Now International Monetary Guru?

In an 18-page document issued through the Vatican’s Office of Justice and Peace, Bergoglio has called for, among other repressive and wealth-destructive measures, the establishment of a “supranational [monetary] authority” to oversee international monetary affairs: In fact, one can see an emerging requirement for a body that will carry out the functions of a kind of ‘central world bank’ that regulates the flow and system of monetary exchanges similar to the national central banks.

Na, das nenn' ich einmal einen Sündenfall des Vatikans. Jetzt wollen die auch noch in der absolut antichristlichen Welt des künstlichen Geldes - sprich Alchemie - mitmischen und diese noch dazu zentralisieren. Die Agenda dieses Papstes offenbart sich immer mehr! TB

09.01.2017

08:35 | goldmoney: FMQ breaks $15 trillion

The fiat money quantity has now breached the $15 trillion level, standing at $15,108bn on November 1st 2016, the last calculable date. This is now $6.3 trillion above the pre-Lehman crisis trend-line, exceeding it by 72%. Instead of the Lehman rescue being a temporary fix, the increase in the quantity of fiat money has continued to grow over eight years later.

Dies für all jene, die glauben, auf Grund der Mini-Steigerungen im Zinsgefüge sei jetzt alles repariert! TB

07:37 | gs: Geld unter Beschuss - Warum das Währungssystem versagen muss

Ein ernstes Problem, mit dem wir uns in der heutigen Zeit konfrontiert sehen, ist, dass den Führungskräften an den politischen und finanziellen Schalthebeln der Macht die Tragweite unserer Situation offenbar nicht bewusst ist. Das wirklich Verblüffende daran ist aber, dass die Lage so leicht zu verstehen ist. Unser kollektives Dilemma ist recht simpel: Nichts kann ewig wachsen.

Auch hochintelligente Menschen, mit denen ich seit mehreren Jahre kommuniziere, wollen und wollen es einfach nicht verstehen! TB

07.01.2017

19:08 | gegenfrage: Der Petrodollar gegen den Rest der Welt

Seit dem Ende des Bretton Woods-Systems im Jahr 1971 läuft ein riesiges globales Papiergeld-Experiment. Um die weltweite wirtschaftliche Dominanz der USA nicht zu gefährden, wird das System des Petrodollars bis heute mit Gewalt aufrecht erhalten. Doch gibt es immer stärker werdende Kräfte, die von allen Seiten an der Vormachtstellung des Dollars rütteln.

 

05.01.2017

07:49 | inselpresse: Europa plant als Maßnahme gegen den "Terror" die Konfiszierung von Gold, Bargeld, Bitcoins und Prepaid Karten

Nach den extrem unbeliebten Massnahmen in China und Indien schlug nun auch die EU Kommission vor, die Bargeld- und Edelmetallkontrollen zu verschärfen - was auch die Konfiszierung von Gold und Wertpapieren beinhalten soll - und zwar bei jedem, der im Verdacht steht, ein Terrorist zu sein, oder mit Terroismus in Verbindung stehen könnte.

Ja genau, wegen dem Terror. Aber die Umsetzung schau ich mir an. NB

Kommentar
Mir das Spektrum zu sehr in Richtung "Gold, da gibt es keine Gefahren" wobei das Thema über ein mögliches Goldverbot gemieden wird wie der Teufel das Weihwasser meidet. Dabei sehe ich es als wichtig an dem legalen Edelmetallbesitzer zum Denken anzuregen wie er sein Erspartes vor Plänen der EU und der Politik schützen kann. Das wird alles ausgeblendet und so getan als könnte es nur in eine Richtung gehen nach dem Motto "wir warten alle auf den großen Goldausbruch und gehen dann zum Goldaufkäufer, holen uns das Geld ab und kaufen uns Häuserblöcke und Firmen" - toll, schön. Dass sich der Staat bzw. die EU dafür schon Pläne bereit gelegt hat, evtl. Gold zu konfiszieren oder sich zumindest am Gewinn zu beteiligen, davon keine Rede.

Wir haben das Thema Durchsetzung eines Goldverbots schon öfters angeschnitten. Unserer Ansicht nach wird im Krisenfalle zuerst auf leicht "greifbare" Dinge wie Konten, Wertpapiere und Immobilien zugegriffen. Außerhalb des Bankensystems gehaltenes Gold ist viel schwieriger zu konfiszieren. NB

Ragnarök
Ui ja. Die Maßnahme dürfte interessant werden. Ich bin mir aber fast schon sicher, dass wenn das einmal eingeführt wurde – wird es dennoch zu keinem Rückgang führen. Eher zu einem Anstieg des „Terrors“ (den Staat einfach einmal ausgeklammert). Leider muss deswegen unbedingt alles diesbezügliche von allen Konfisziert werden. Notfalls arrangiert man ein paar „Anschläge“ von bisher nicht beobachteten Menschen. Rein zufällig werden die auch wieder erschossen. So ein Zufall aber auch. Was bin ich doch froh hier schon heute die Entwicklung von Morgen und Übermorgen lesen zu können. Und noch glücklicher bin ich – unseren Anlageempfehlungen gefolgt zu sein. Ein Schließfach (im europäischen) Ausland bei einer Nicht-Bank, dazu ein „Handbestand“.

04.01.2017

13:57 | DWN: Griechenland geht nächsten Schritt bei Bargeld-Abschaffung

Die griechische Regierung geht gegen den Gebrauch von Bargeld vor. Steuerrabatte sind fortan nur noch möglich, wenn bestimmte Zahlungen elektronisch ausgeführt werden.

Der Ungarn-Korrespondent
da haben wir es wieder schwarz auf weiß, Bargeldabschaffung alle Bouzouki! Und wieder Griechenland als Testland!
Leider wird dieses Experiment der EU funktionieren.


11:09 | m-e: Geldmuseen in der Schweiz

Mit der kleinen, aber feinen Sonderausstellung „Unterwegs zum wert-losen Geld“ zeigt das MoneyMuseum die historische Entwicklung von den ersten Münzen, die König Krösus um 560 v.Chr. auf dem Gebiet der heutigen Türkei aus Gold und Silber schlagen ließ, bis zum Euro, der „ersten Währung, die bereits wertlos geboren wurde“. Münzen sind heute nur noch Jetons aus billigen Materialien, und auch das Papiergeld wird zunehmend ersetzt durch Kreditkarten, Flugmeilengutschriften, auf Chips gespeicherte Leuchtzeichen... „Der Westen muss mit wertlosem Geld erst leben lernen“, ist Conzett überzeugt.

MoneyMuseum Zürich: www.moneymuseum.com
Wertpapierwelt Olten: www.wertpapierwelt.ch 

03.01.2017

07:59 | Leser-Zuschrift "Ist der Petrodollar gestorben?"

Ich kann es noch nicht richtig deuten, aber ich glaube der Petrodollar ist gerade gestorben. Venezuela hat 5 Mrd. Dollar "geschöpft".
China garantiert. Wenn Trump meint Ru und Ch zu trennen, war das ein Warnschuss. Auch das wird USA nicht retten können. Der Dollar ist Geschichte. China verkauft jetzt seine Dollarreserven direkt gegen Lieferzusagen für Rohstoffe. Das dürfte der amerikanische Alptraum sein.
Zinserhöhungen werden die Dollarnachfrage explodieren lassen. Alle in Dollar verschuldeten Nationen werden nach Dollars ringen müssen .
China hat Dollars. Die "Dollarwaffe" richtet sich jetzt gegen die USA. Zukünftige Lieferungen werden jetzt nach China gehen. Je mehr USA durch Zinserhöhungen den Dollar verknappt, desto mehr wird China seinen Einfluss auf die in Dollar verschuldeten Nationen ausbauen können. Schach Matt , die Frage ist : wie viele Züge verbleiben ? Jeder kennt das blöde Gefühl ein Spiel verloren zu haben.
Der nächste Zug von USA dürfte sich auf den Yuan richten. Das dürfte bis exclusion vom Swift-System gehen. Jedenfalls ist nu Endspiel.

Kein Zeichen der Stärke: China verkauft die Dollarreserven und der Euro verfällt! TB

01.01.2017

19:39 | MMNews: Ifo-Chef warnt vor italienischem Euro-Aus

Italien steht nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Matteo Renzi wirtschaftlich und politisch auf wackeligen Beinen. Ifo-Chef Fuest fürchtet bereits das Schlimmste und warnt vor unabsehbaren Folgen für die deutschen Steuerzahler.