26.01.2026

12:01 | konjunktion:  Der „EU-Caesarismus“: Neigt sich Spenglers „Winter“ dem Ende zu?

Der heutige Artikel ist ein etwas anderer Text als der sonst gewohnte. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass er Mehrwerte bietet und der eine oder andere Leser daraus etwas für sich „mitnehmen“ kann.  
Vielen gilt bis heute das römische Reich als letztes „echtes“ Imperium. Meist sind dies Menschen, die sich mit der aktuellen Geopolitik, den USA oder dem EU-Konstrukt nicht beschäftigen wollen, um zu vermeiden Parallelen zu sehen. Im heutigen Artikel möchte ich versuchen das Ende des römischen Reiches mit der aktuellen Situation in Europa, respektive EU, zu vergleichen (insbesondere den Punkt Massenmigration) und werde mich dabei mit den Büchern, Thesen und Meinungen zweier Größen beschäftigen: Oswald Spengler und David Engels.

Und ja, es ist ein sehr umfangreicher Artikel und sicherlich nicht einmal ansatzweise abschließend.

.. man kann die heute Zeit immer mit der Vergangenheit vergleichen .. und kommt dann zur Erkenntnis, Vollpfosten sind zeitlos. TS 

23.01.2026

12:38 | S:  Im Gedenken an Fritz Bauer: "Habt ein besseres Gedächtnis"

Unendlich fern erscheinen die Zeiten, in denen ein Fritz Bauer im öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Bundesrepublik Deutschland zur besten Sendezeit eine Rede halten konnte, in der es um schon damals brennende Fragen ging. „Nie wieder Krieg!“ stand auf der Tagesordnung.

 

21.01.2026

15:15 |  UM: Auch die Nazis kämpften gegen „Hass und Hetze“ von „rechts“

Damals wie auch heute lag dabei die Deutungshoheit, was also nun Hass, Hetze und/oder Lüge ist, bei den Regierenden oder von ihnen ausgewählten und bezahlten Dienstleistern. Eine Zensur fand also statt, damals wie auch heute wieder. Wobei man sich heute mehr Mühe gibt, die Zensur nicht nur zu begründen, sondern auch zu verschleiern, durch ein gewaltiges, technologisch unterstütztes Netzwerk mehr oder weniger subtiler bis radikaler Einflussnahme (Hausdurchsuchungen, hohe Strafen für Bagatellen), was dann auch als psychologischen Nebeneffekt die Schere im Kopf, die Selbstzensur zur Folge hat.

Es soll hier aber nicht um die zeitgenössischen Zensurmechanismen gehen, sondern darum, wie politische Autokraten, wohlgemerkt in der Regierung, nicht der Opposition, damals wie heute ihre Macht immer weiter ausbauen, durch Informationskontrolle, orwellsche Begriffsverschleierung (Neusprech), Aufbau von Feindbildern (teile und herrsche) und schließlich gezielter Hetze gegen die geschaffenen Feindbilder, inklusive widerrechtlicher exekutiver Übergriffe, die für die beteiligten Staatsanwälte und Richter regelmäßig folgenlos bleiben, und dadurch zu Mauerschützenmentalität führen. Die Agierenden fühlen sich sicher …

Kommentar des Einsenders
Sachen gibt's... und die Archive sagen es...! Immer wieder derselbe Schmarren - aus den Drehbüchern - damals wie heute... - und auch ein "Stockautobus" ist ein "Autobus" ... ob's die Verstrahlten irgendwann begreifen werden...!?

20.01.2026

17:22 | Welt:  „Die Beine waren zerschossen; der Kopf war zerfetzt, die Nase war weg, die Wangen auch“

Bei Temperaturen bis 20 Grad unter Null eröffneten drei französische Armeen im Januar 1871 eine Großoffensive gegen die deutschen Truppen. Bei Le Mans, Belfort und Saint Quentin kam es zu Schlachten, die von Desorganisation gekennzeichnet waren.
er Krieg, der 1870/71 zwischen Frankreich auf der einen und Preußen und seinen deutschen Verbündeten auf der anderen Seite tobte, wird oft auf die Schlacht bei Sedan am 1./2. September 1870 und die sich anschließende Belagerung von Paris reduziert. Dabei wird übersehen, dass bei Sedan mit dem Heer Kaiser Napoleons III. nur dessen Regime unterging, die Dritte Republik, die wenige Tage später proklamiert wurde, die Kämpfe jedoch weiterführte. Zwar wurde die – schwer befestigte – Hauptstadt schon bald von deutschen Truppen mehr oder weniger eingeschlossen. Aber weite Teile Frankreichs blieben unbesetzt und verfügten zudem über Häfen, über die kriegswichtige Güter ins Land kamen. Wie zur Zeit der Französischen Revolution setzte die Regierung auf das Prinzip der „Levée en masse“. Damit konnten Massenarmeen aufgestellt werden, die den deutschen Truppen zahlenmäßig weit überlegen waren.

03.01.2026

18:19 | Leseratte

Übrigens hat jemand daran erinnert, dass genau HEUTE vor sechs Jahren Trump den iranischen General Soleimani auf dem Flughafen in Baghdad ermorden ließ!

Der Iran hatte daraufhin Vergeltungsschläge gegen US-Militärbasen in der Region unternommen und Trump hat sich nicht getraut, darauf zu reagieren! Nur mal so zur Erinnerung! Was, wenn jetzt Venezuela (mit Hilfe der Russen z.B.) als Vergeltung das ein oder andere Kriegsschiff der Amis versenkt? Wird er sich diesmal trauen?

 Quelle: https://t.me/Nachrichtenwelt/33795

Die Russen werden gar nichts tun.  Einfach nichts.  TS