29.06.2020

09:44 | n-tv: Brandanschlag auf Berliner Reichstag

Auf das Reichstagsgebäude in Berlin ist in der vergangenen Nacht ein Brandanschlag verübt worden. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sollen Unbekannte eine Spanplatte, die ein Fenster ersetzt, in Brand gesetzt haben. Demnach gossen sie eine brennbare Flüssigkeit über die Platte und zündeten sie an.

Das letzte Mal hat der Reichstagsbrand das Ende der parlamentarischen Demokratie eingeläutet! ...... TB

28.06.2020

09:13 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern (19:57)

Werter Leser, sie sehen ja, wo uns "Toleranz" hingebracht hat. Ich übrigens habe immer mit Überzeugung geschenkt. Habe aber nicht erwartet das dies auch mir passiert. Weil es hier um das Ritual und Akt des Schenkens geht, um damit seine Verbundenheit auszudrücken. Wenn dies das Gegenüber nicht will und kann, das liegt nicht im meiner Macht. Trotzdem kann ich meine Wertschätzung ausdrücken und dazu brauche ich keine Toleranz sondern das Gefühl, das ich es Wert empfinde dem Gegenüber meine Wertschätzung auszudrücken.
Und wenn wir schon bei Toleranz sind werter Leser, wo bleibt diese wenn man jemanden quasi seine Willen aufzudrängt, mit der Unverschämtheit indirekt auszusagen, alles was Du mir geschenkt hast, war eigentlich nichts Wert und Schmäh. Wo wir bei Umgangsformen und guten Benehmen ankommen sind. Das ist leider auch fort, um so egomaner, um so cooler bin ich ? Da sag ich nur Pfui Teufel.

27.06.2020

12:40 | Sputnik:  Die fünfte Besatzungszone: Als Polen ein Stück Deutschland übernahm

In Deutschland existiert – heute fast vergessen – eine Region, die nach dem Zweiten Weltkrieg fünfte Besatzungszone war. Im niedersächsischen Emsland wurde 1945 eine polnische Exilregierung etabliert. Die dort lebenden Deutschen wurden dafür aus ihren Häusern vertrieben. Das sorgte sogar für Streit zwischen Churchill und der Sowjetunion.

Leser Kommentar
Man kann immer wieder einmal etwas Neues erfahren. Von der Okkupation einer deutschen Gemeinde im Emsland habe ich bisher nie etwas gehört. Ich bin in der DDR zur Schule gegangen, da hatten die Politiker genug damit zu tun, uns die Oder-Neiße Friedensgrenze schmackhaft zu machen.
Die Polen haben also nicht nur die Bewohner aus den ihnen durch die Siegermächte zugesprochenen deutschen Gebiete vertrieben und deren Besitz übernommen, nein sie sind auch selbst mit Churchills Segen als Besetzer aktiv geworden. Das Vorgehen ist deckungsgleich mit dem im Osten. Dass ruft bei mir die schlimmsten Erinnerungen hervor. Und heute verlangt die polnische Regierung von Deutschland weiterhin Entschädigungsleistungen.
Einfach schäbig.

08:49 | sputnik: Von der Basis-Partei zum demokratischen Zentralismus à la SED - Willy Wimmer blickt auf 75 Jahre CDU

Wie würden Sie Merkel im Vergleich zu Adenauer und Kohl geschichtlich einordnen?

Wenn ich mir die singuläre, alleine von Frau Merkel zu verantwortende Schutzlosstellung der deutschen Grenzen im September 2015 und über 2,5 Millionen Menschen, die ins Land gekommen sind, vorstelle, von denen die wenigsten etwas anderes getan haben, als einen illegalen Grenzübertritt hinzulegen, dann kann ich nur sagen: Diese Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende hat den demokratischen Rechtsstaat in Deutschland so auf die Felgen gefahren, dass wir das als Land vermutlich nicht überleben werden. Ich gehe davon aus – wenn man die CDU kennt, auch in einer gewissen Feigheit gegenüber der noch amtierenden Bundeskanzlerin –, dass es, wenn ihre Amtszeit hinter uns liegt, in der CDU/CSU zu Turbulenzen kommen wird, bei denen wir neidvoll nach Washington blicken werden.

Durch die Blume sagt Wimmer was wir alle denken: Merkel hat Deutschland umgebracht und das mit voller Absicht und unter Mithilfe der feigen Parteisoldaten, die niemals dagegengehalen haben nur um ihre Jobs und Pfründe zu behalten! Widerliche Partei! TB

14:55 | Leser-Kommentar zum Kanzlervergleich
Diese Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende hat den demokratischen Rechtsstaat in Deutschland so auf die Felgen gefahren, dass wir das als Land vermutlich nicht überleben werden.///////////// Ein sehr ketzerischer Gedanke.
Wenn ein Volk komplett verblödet ist und die wenigen mahnenden Stimmen nicht mehr gehört werden, muss vielleicht zu drastischen Mitteln zum Aufwecken gegriffen werden. Ein schlafendes, aussterbendes Volk wird plötzlich so sehr gequält und um seinen Schlaf gebracht, dass es beginnt zu überlegen, wie man diesen Quälgeist wieder loswird. Dabei entdeckt das Volk, dass seit mindestens 50 Jahren alles falsch läuft. Das Volk kann noch reagieren. Denn es schläft nicht mehr. Es wurde unsanft aufgeweckt. Hätte die Führerin dieses Volkes das Volk nicht aufgeweckt, ES WÄRE FRIEDLICH ENTSCHLAFEN, was eigentlich so geplant gewesen war. Vielleicht hat diese Führerin durch ihren "Wahnsinn"?, welcher zuerst als vorsätzlicher Völkermord ausgesehen hatte, durch Notbremse, das komplette Aus für das Volk verhindert. Vielleicht sollte man diesen Wahnsinn von dieser Seite her betrachten.

18:19 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Werter Leser, ein Volk "entschläft" nicht. Es wird sich allenfalls seiner unbewusst. Es ist seiner Kultur (historischen) nicht mehr bewusst. Mehr noch, das Volk negiert zum großen Teil seine Kultur. Wenn es z.B. relativ neuerdings heisst, wir haben keine Weihnnachtsfeier, sondern ein Winterfest bzw. Jahresabschlussfeier o.ä. Daran kann man keine Bunderkanzlerin haftbar machen, sondern jeden Menschen der das will.
Und das nennt man unter andern Zeitgeit, wo wir bei den Lämmern angekommen sind. Ich kann z.B. meiner Schwester, diese ist Jahrgang 1950 nichts mehr zu Weihnachten schenken und meiner Nichte ebenfalls nicht. Weil Sie der Meinung ist, das wäre altbacken und ich solle mir doch überlegen, ob ich das noch will.
Da hat man keine Chance, denn warum soll ich schenken, wenn die Freude daran als überflüssig bezeichnet wird. Nichts anderes ist eine solche Aussage, deshalb füge ich mich, ich will ja keinen zwingen mir was schenken zu müssen. Wobei Ihre Überlegung vom aufwachen anspruchsvoll ist, denn ich habe den Eindruck "kulturelle Eigenschaften" wieder aufzuwecken ist sehr schwer. Denn hierzu müsste man sich als Deutscher fühlen und nicht als multikulturell. Das werden die Menschen provokant ausgedrückt merken, wenn es multikulturell auf einmal heisst, man sollte sich einen Gebetsteppich kaufen. Doch dann ist es zu spät.

19:57 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:55
Weihnachtsgeschenke, ein "Pflichtaustausch" von Sachen, die man nicht braucht und eigentlich auch nicht haben möchte und dafür noch freundlich (von Herzen?) DANKE sagen muß?! (Meine Meinung, Baujahr 1951).
Geschenke an Kinder, an Enkel, mit Sachen die man (Meinung der zu Beschenkenden) unbedingt haben muß, egal ob 3,5 oder 50 Jahre alt, ohne innerer Überzeugung gekauft und ausgehändigt, ist reiner Kommerz. Das kann ich mir sparen.
Die alternative Variante, etwas gemeinsam unternehmen und erleben. Im Ergebnis dann:
jeder hängt an seinem Smartphon und chattet mit xy, ist also nicht da, ist auch keine allseits glückliche Lösung.
Derzeit mein Weg der Heilung ist Kontaktvermeidung, bis aufgewacht wird, in Liebe und mit positiven Gedanke. Das kann allerdings dauern, da äußere Einflüsse massiv sind.
Meine Meinung hierzu insgesamt: Es muß erst deutlich schlechter werden, es muß weh tun, um bereit zu sein sich zu erinnern wie es sein kann. Ich glaube den Weg zu kennen, und bleibe entspannt, bin jederzeit offen für Kontakt, Hilfe und gemeinsames.
Kommunikation ist wie Toleranz, keine Einbandstraße.

26.06.2020

13:02 | jf: „Reißt diesen Scheiß nieder“: Künstler wollen deutsche Straßen säubern

Manch einer dürfte sich nach dem wochenlangen, mitunter hysterischen Kampf gegen eingebildeten und tatsächlichen Rassismus denken: Verrückter kann es nicht mehr werden. Anhänger der „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) im US-Bundesstaat Wisconstin stürzten die Statue eines Norwegers, der sich für ein Ende des Sklaventums einsetzte und in einem Freiwilligenregiment im Bürgerkrieg gegen das Südstaaten-Heer kämpfte.

Ich gehe einmal davon aus, dass diese Künstler mit ihrem Aufruf nicht die Lenin- und Marx-Statue gemeint haben. AÖ

25.06.2020

12:42 | Gold Switzerland:  GESCHICHTSLEKTION: GOLDEIGENTUM, WENN ZENTRALBANKEN DIE KONTROLLE VERLIEREN

„Außergewöhnliche Irrtümer und die Verrücktheit der Massen“ sind nichts Ungewöhnliches, es gibt sie in regelmäßigen Abständen, und über solche schrieb Charles Mackay in Memoirs of Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds. Wie es scheint, erlebt die Welt mehr Irr- und Wahnsinn als Wahrheit, Vernunft und Verstand.
Die Muster sind immer dieselben. Die Wirtschaft befindet sich nie im Gleichgewicht, sondern bewegt sich in Boom-Bust-Zyklen. Ließe man es zu, dass sich diese Zyklen natürlich entfalten, so würde ein stetiger Rhythmus aus Auf- und Abwärtsbewegungen entstehen – ohne Extremausschläge in gleich welche Richtung.

Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles. Ach wir Armen! .... und wenn dann die Politik die Spielregeln verändern .... spielt es ... "Der Hunger drängt, der Bürger hängt und Gold haben wir auch nicht ... wir Armen!  TS

24.06.2020

10:42 | SdW: Antwort auf Vladimir Putin's Aufsatz zur Schuldfrage der Weltkriege

Kommentar des Einsenders
hier mal eine sehr gute Replik auf V. Putins Äußerungen bzgl. Schuldfrage des 2. Weltkrieges, die zwar vieles Richtiges beinhaltet, aber auch mal wieder, ihre blinden Flecken beinhaltet. Diese werden hier aufgedeckt :

23.06.2020

08:46 | welt: Als muslimische Sklavenjäger Afrika entvölkerten

Verschleierter Völkermord: Lange bevor die Europäer kamen, veranstalteten die Araber Menschenjagden

Warum hört man eigentlich nie etwas von Forderungen an Araber und muslimisiche Afrikaner um Entschuldigung und Entschädigung? Die europäischen Sklavenhändler haben bestehende innerafrikanische Sklavenhandelsrouten "nur" um die Verschiffung nach Amerika verlängert. AÖ

07:55 | rt:  Wladimir Putin über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs

Am 18. Juni 2020 veröffentlichte der Präsident Russlands in der US-amerikanischen Fachzeitschrift für internationale Beziehungen "The National Interest" einen Artikel über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. "Heute möchten europäische Politiker, vor allem polnische Spitzenpolitiker, das Münchner Abkommen unter den Teppich kehren. Der Verrat von München zeigte der Sowjetunion, dass die westlichen Länder Sicherheitsfragen lösen werden, ohne Rücksicht auf sowjetische Interessen zu nehmen." Putin richtet den Fokus darauf, welche Lehren man heute, 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ziehen muss.

Zum Nachlesen (deutsche Übersetzung)75. Jahrestag des Großen Sieges: Gemeinsame Verantwortung vor Geschichte und Zukunft

22.06.2020

29:02 | anti-spiegel: 12. Juni 1999: Wie knapp die Welt an dem Tag am 3. Weltkrieg vorbeigeschrammt ist

Vor zwanzig Jahren hat ein Ereignis Geschichte geschrieben, dessen Wichtigkeit und Dramatik kaum bekannt, obwohl es damals fast zu einem Zusammenstoß russischer und amerikanischer Soldaten mit sehr bösen Folgen gekommen wäre. Die Rede ist vom „Vorstoß auf Pristina“. Über diese russische Militäroperation sind nun geheime Dokumente veröffentlicht worden und die Beteiligten haben Interviews gegeben.

Wirklich spannender Bericht! In diesem Falle kann man sagen, dass es nicht die Russen waren, sondern die USA von Russland aus eine false-flag orchestrierten! Und Deutschland unter Rot/Grün mit der Nato brav dabei! OF

 

18:00 | welt: Putins Abrechnung mit dem Westen

Um diesen Text hat der Kreml einen Hype entfacht wie um keine andere programmatischen Äusserung des russischen Präsidenten. Im Dezember vergangenen Jahres, bei seiner traditionellen Pressekonferenz,  kündigte Wladimir Putin einen bahnbrechenden Beitrag des 75-jährigen Jahrestag des sowjetischen Sieges über Nazi-Deutschland. Hier der Text von National Interest "The Real Lessons of the 75th Anniversary of World War II"

Mr. President! Das kann man getrost als Haltung bezeichnen! Jetzt scheint tatsächlich der Zeitpunkt gekommen zu sein, mit den großen Weltlügen zu enden und zumindest geschichtsschreiberisch Frieden zu schließen. Für viele, viele Menschen kommt dieser Punkt leider zu spät, aber irgendwann mal muß den Deutschen (und auch Österreichern) die Alleinschuld genommen und die wahren Hintergründe auf den Tisch gelegt werden! Chapeau! OF

08:40 | cicero: Ein Staatsterrorist als Held

Anderswo werden Denkmäler von Größen der Geschichte geschändet. In Gelsenkirchen errichtet die MLPD heute eine Lenin-Statue. Der makabre Akt konnte von der Stadtverwaltung nicht verhindert werden.

Die Errichtung konnte von der Stadtverwaltung nicht verhindert werden, weil die Statue auf Privateigentum (!) errichtet wurde. Was für eine Dreistigkeit der Ewiggestrigen. AÖ

10:41 | Leser-Kommentar
Würde z.B. jemand auf seinem Privatgrundstück eine Adolfstatue aufstellen, würde das auch nicht verhindert werden können? Da gingen die Täter sofort ins Gefängnis. Hier zeigt sich wieder die Gesinnung der politisch Verantwortlichen. Diktatur ist nicht gleich Diktatur. Was wurde nach der Wende gegen sozialistische Denkmäler gewettert und fast ausnahmslos wurden sie beseitigt. Irgendetwas hat sich seit her in Deutschland gewaltig verändert. Die Demokratie wird ausgehöhlt, um sie durch eine totalitäre linken Ideologie zu ersetzen.

08:22 | tt: Historiker Jürgen Zimmerer „Sehgewohnheiten radikal brechen“

Hinter dem aktuellen Streit um Kolonialdenkmäler sieht der Hamburger Historiker Jürgen Zimmerer ein Ringen um unsere Identität und Werte. Wer als Vorbild taugt, müsse jede Generation neu aushandeln.

Was für ein weitestgehend sinnbefreites Geschwurbel. Abgesehen davon zeigt sich, dass Interviews mit (nord-)deutschen Historikern für Österreich nur begrenzt von Relevanz sind, weil Bismarck in der österreichischen Geschichte kaum existent ist, auch wenn seine Forcierung der kleindeutschen Lösung eine enorme Auswirkung auf das Habsburgerreich hatte. Und die Behauptung, Frauen wären bei Statuen im öffentlichen Raum unterrepräsentiert, würde ich - aus dem Bauch heraus - für den Raum der ehemaligen Donaumonarchie bestreiten. Statuen von Maria-Theresia oder auch Sisi zählen mit Sicherheit zu den am weitesten verbreiteten Denkmälern in der ehemaligen Donaumonarchie. AÖ

21.06.2020

19:52 | tom-cat "Wer hats gesagt?"

„Wenn ihr uns wählt, behaltet ihr den Pfingstmontag (als Feiertag, d.A.).“

( ) Zentrum
( ) SPD
( ) NSDAP
( ) DGB
( ) Deutsche Arbeitsfront
( ) FDGB
( ) KPD
( ) ADAC
( ) DFB
( ) RTL
( ) KPdSU
( ) Grüne
( ) SED
( ) EKD

... und die Kirchensteuer gibts gratis (für die Kirche, nicht für Euch) dazu! TB


20:43 | Leser-Kommentar zu Willy Wimmer von vorgestern

Ich fürchte nur, die anderen werden es gar nicht zur Kenntnis nehmen. Putin ist bei denen doch der böse Russe und dieses Bild werden sie sich nicht zerstören lassen. Ein historisches Gewissen kommt bei denen nicht vor.

19.06.2020

10:58 | Willy Wimmer "Putins einzigartige objektive Betrachtung des WKII"

Der Präsident der Russischen Föderation, Herr Wladimir Putin, hat den 75. Jahrestag in Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges in einer einzigartigen und unter Staatsoberhäuptern unvergleichlichen Weise genutzt, den Weg in diesen mörderischen Krieg, den Verlauf des Krieges selbst, die Konsequenzen aus dem Krieg und die heutigen globalen Herausforderungen für die Ständigen Mitglieder des UN Sicherheitsrates zu beschreiben. Das, was kommenden Generationen in den Geschichtsbüchern nach der Interessenlage der jeweiligen Staaten vermittelt wird, hat Herr Präsident Putin in überzeugender Weise vermieden. Seine Ausführungen sind von einer beispiellosen Objektivität, die es allen verantwortlich handelnden und denkenden Menschen erlaubt, seine Ausführungen zu einer gemeinsamen Grundlage für das „Kriegs-Jahrhundert“ werden zu lassen. Zumal Herr Präsident Putin seine Darstellung einer grausamen Entwicklung damit verbindet, alle Staaten in diesem Kontext zur Öffnung ihrer Archive nach russischem Vorbild aufzufordern. Noch immer haben wesentliche Akteure der damaligen Entwicklung zentrale Erkenntnisse für weitere Generationen gesperrt und unternehmen nichts, zur Aufklärung ihres Tuns beizutragen. Auch die Aufforderung, Historiker mit der Aufarbeitung dieses „Kriegs-Jahrhunderts“ zu betrauen,
verlangt geradezu nach einer globalen Unterstützung. Vor allem deshalb, weil der Herr Präsident der Russischen Föderation diese Überlegung in seinem Text in Bezug setzt zu der Frage, wie der nächste Großkonflikt in unserer Zeit vermieden werden kann und soll.

Mit diesen Ausführungen werden andere geradezu beschämt. Wie soll sich das heutige Deutschland einer historischen Behandlung dieses „Kriegs-Jahrhunderts“ stellen, wenn die relevanten Aktenbestände des deutschen Staates Jahre um Jahre von den westlichen Siegermächten unter Verschluß im Ausland gehalten worden und nur in diesem Zustand an Deutschland zurückgegeben worden sind? Wo finden sich die deutschen Historiker, die Lehrstühle innehaben, die freie Forschung erlauben und nicht durch Fremdmittel an der ihnen zustehenden Freiheit von Forschung und Lehre gehindert werden? Wo ist eine deutsche Bundesregierung und wo eine deutsche Staatsspitze, die sich einer Auseinandersetzung über die von Herrn Präsidenten Putin-ebenso wie vor einigen Wochen durch den französischen Präsidenten Macron-angesprochene Rolle des Rache-Diktats von Versailles 1919 stellen? Der russische Präsident, Herr Putin, stellt sich allen Aspekten der Geschichte. Weder der Herr Bundespräsident noch die Frau Bundeskanzlerin haben sich dem hundersten Jahrestag von Versailles 1919 gestellt.
Scheut man sich in Berlin vor der Erkenntnis: ohne Versailles kein Herr Hitler und ohne Herrn Hitler kein Angriff auf Polen am 1. September 1939? Dabei ist es Herr Präsident Putin, der geradezu Lobeshymnen über die heutige Europäische Union niedergeschrieben hat. Warum nur im Westen Europas Konsequenzen aus dem „Kriegs-Jahrhundert“ in der Kooperation von Staaten ziehen? Warum nicht auch mit denen im östlichen Teil des gemeinsamen Kontinentes, die -auch über einen erschreckenden Blutzoll- mit die Grundlage für die freiheitliche Entwicklung in Westeuropa gelegt haben? Es war doch die Sowjetunion, die die Einheit Deutschlands und das Ende der Teilung Europas möglich gemacht hatte.

Das „ewige Regiment“ und die Parade zum 24. Juni 2020 auf dem Roten Platz in Moskau werden in der nächsten Woche bestimmend sein. Mit seinem Grundsatztext über die Lektionen aus dem Zweiten Weltkrieg hat Herr Präsident Putin einen herausragenden Platz im historischen Gewissen der ganzen Welt eingenommen. Alle anderen werden daran gemessen werden.
Willy Wimmer, 18. Juni 2020

sputnik: 75 Jahre des Großen Krieges: Gemeinsame Verantwortung vor Geschichte und Zukunft

12:02 | Der Bondaffe
Das ist relativ einfach zu erklären: "Wenn man den Krieg wirklich will, erst dann gibt es Krieg". Auch damals wurde von einer Seite provoziert ohne Ende. Wer hat also "wirklich Schuld am WKII?"
Es sollte eigentlich heißen: "Wer wollte damals wirklich Krieg?"
Das sieht man auch heute, gerade bei den Finanzmärkten. Da wird provoziert und auch hingehalten. Ganz klar, denn wenn die Aktien fallen und die Zinsen steigen kommt es zum (Bürger-) Krieg. Alles ist vorbereitet, läuft auf Hochtouren sozusagen, eine Umkehr nicht möglich.

17.06.2020

17:59 | waz: Gelsenkirchen: MLPD wird Samstag Lenin-Statue enthüllen

Zur Enthüllung der Lenin-Statue werden 300 Gäste und drei Fernsehteams aus Russland erwartet: Der Festakt in Gelsenkirchen erfolgt am Samstag 20. Juni.

Da versteh' einer die Welt! Überall werden Statuten geschändet und abmontiert und Gelsenkirchen huldigt dem Rot-Terroristen! Willkommen im Paralleluniversum! OF

14:46 | pp: 17. Juni 1953 – die verdrängte Revolution

Am 17. Juni 1953 geriet das SED-Regime das erste Mal an den Rand des Zusammenbruchs. Flächendeckend wurde in der gesamten DDR an diesem und den Folgetagen gestreikt, demonstriert oder es wurden die örtlichen Machtzentralen gestürmt wie in Görlitz und Bitterfeld. Eine Million Bürger gingen in über 700 Städten und Gemeinden auf die Straßen, 13 000 Verhaftungen erfolgten, etwa 80 Todesopfer forderte die Niederschlagung des Volksaufstands.

15.06.2020

12:04 | jf: „Mitbegründer des Rassismus“: Historiker attackiert Philosophen Kant

Der Historiker Michael Zeuske hat sich dafür ausgesprochen, bei der Aufarbeitung des historischen Rassismus in Deutschland auch Persönlichkeiten wie den Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) ins Visier zu nehmen. „Der hat in seinen Schriften den europäischen Rassismus mitbegründet“, sagte der Professor der Universität Bonn am Wochenende dem Deutschlandfunk.

Am einfachsten wäre es, wenn ein Gesetz erlassen wird, wonach nur noch Statuen von Marx, Lenin, Stalin, Che Guevara, Mao und Pol Pot errichtet werden dürfen, ein paar Frauen wie Rosa Luxemburg dürfen natürlich ebenso wenig fehlen wie Statuen von Judith Butler. Weitere Schwarze und Asiaten aller Geschlechter, solange sie stramm links waren oder sind, dürfen natürlich auch nicht fehlen. Dass Karl Marx Ferdinand Lassalle, immerhn einer der Gründerväter - oder wie es jetzt heißen müsste: Gründereltern 1 - einen "jüdischen Nigger" genannt hat, darf getrost unter den Tisch gefallen lassen. Gutmenschen sind nämlich unfehlbar und damit auch die Vordenker der Gutmenschen und deren Vorvordenker. AÖ
P. S.: Hier das gesamte Zitat: "Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren... Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257). (Quelle: Wikipedia)
PP. S.: Mahatma Gandhi fällt auch schon in Ungnade (bbc: Calls to remove 'racist' Gandhi statue in Leicester)

13:21 | Leser-Kommentar
Meine Kindheit und Jugend habe ich in der Lassallestraße, einer kleinen Straße in Berlin Kaulsdorf verbracht. Während der Nazizeit wurde sie umbenannt in Thimmstraße, nach Erich Thimm, einem Vorkämpfer des Nationalsozialismus und Aktivisten der NSDAP. Damit sollte die Erinnerung an den Sozialisten Ferdinand Lassalle und die verbotene SPD ausgelöscht werden.
Mein Onkel, Paul Riebesam, ein herzensguter Mensch, war überzeugter Kommunist und hatte nach Beendigung des Naziregimes die Rückbenennung der Thimmstraße in Lassallestraße veranlasst. Deswegen hatte ich mich ein wenig über Lassalle informiert, was damals in der DDR nicht einfach war. Ich erfuhr nur, dass Marx und er sehr gegenteilige Ansichten hatten und die politische Ausrichtung auf dem Marxismus lag.
Kein Wunder, denn Max war für die Revolution der Massen. Lassalle betrachtete die Geschichtsepochen als Entwicklungsstufen der Idee der Freiheit, die Klassen als Träger unterschiedlicher Prinzipien, in denen sich die Selbstbestimmung der Idee verkörpert. Den Volksmassen schrieb er keine revolutionäre Kraft zu. Sie waren für ihn nur das Objekt von Führern, die zur Erkenntnis der Idee gelangten. Den Staat fasste er als Verkörperung der allgemeinen menschlichen Sittlichkeit auf.(Wikipedia)
Unsere heutigen Sozialdemokraten haben seine Ideen verraten sind gesamt auf Marx umgestiegen und führen jetzt einen ideologischen Kampf gegen unsere Philosophen.

10.06.2020

08:10 | blick: Ist der Mordfall Olof Palme endlich gelöst?

Vor 34 Jahren erschütterte der Mord an Schwedens Ministerpräsidenten Olof Palme die Welt. Nach langer Schlamperei der Ermittler könnte der Fall nun endlich geklärt sein. Am Mittwoch wird informiert.

Olof Palme gehörte zusammen mit Kreisky und Brandt zu den 3 Musketiere der Sozialdemokratie. Diese Musketiere waren für das goldene Jahrzehnt der Sozialdemokratie Europas hauptverantwortlich! Waren halt noch Persönlichkeiten.
Und heute? Die europäische Sozialdemokratie ist genauso tot wie die Protagonisten der 70er Jahre! TB

09.06.2020

05:58 | Welt:  Wilhelm II. litt – an Langeweile und einer monströsen Geschwulst am Hoden

Während des Ersten Weltkrieges war die deutsche Führung im Großen Hauptquartier konzentriert. Dass es dort nicht gelang, eine Gesamtstrategie zu entwickeln, lag an Intrigen, Kompetenzgerangel und der Person des Kaisers – die nicht nur gesundheitliche Probleme hatte.

Sollte es einmal ein "neues" Kaiserreich geben, so sollten wir gesetzlich sicherstellen, dass die Hoden des Adels kontrolliert werden. .... so Kleinigkeiten können das Familienleben nachhaltig stören und den Adel von seinen wichtigen Aufgaben .... über die Landgüter zu reiten, hintern. Wollte es nur mal vorgeschlagen haben. TS
P.S.:  Hoden gut ... alles gut!

02.06.2020

17:15 | Willy Wimmer "Churchill - Film mit hohem Erkenntniswert"

die Ausschiffung der britischen Armee aus Dünkirchen war möglich, weil gleichzeitig eine Friedensinitiative von Mussolini zwischen Berlin und London lief. Das britische Empire konnte nur gehalten werden, wenn die Armee erhalten bleiben konnte. Dünkirchen und das Verhalten der Wehrmacht machten das möglich. Der Film erweckt den Eindruck, daß unter allen Umständen eine Verständigung zwischen London und Berlin hintertrieben werden mußte,
weil die Interessen Washingtons diametral entgegengesetzt waren. Danach wurde dieser Krieg geführt, um im amerikanischen Interesse das Empire zu beseitigen und die Rolle Englands global zu übernehmen, Deutschland zu vernichten und die Sowjetunion zugrunde zu richten. Berlin wollte London weiter als global bestimmende Macht erhalten. Das war nicht im Interesse Washingtons.
Der Film legte offen, wie die politische Lage in London war. König, Elite und Konservative Partei waren auf Verständigungskurs, Labour und die unerkannt bleibenden Kräfte, die Churchill inthronisierten, waren auf durchkämpfen eingestellt.

20:18 | Terrorspatz
Die Bemühungen der Italiener in dieser Hinsicht in allen Ehren, doch die Fakten auf dem Schlachtfeld sprechen eine andere Sprache. Bereits am 20. Mai hatte Churchill "intern" die Sammlung einer Flotte von kleineren Schiffen in Auftrag geben, um im Bedarfsfall 10.000 Mann und Offiziere innerhalb von 24 Stunden evakuieren zu können. Dies aus der Befürchtung heraus, dass der "deutsche Panzervorstoß" weiter an Geschwindigkeit zunimmt.
Dieser wurde tatsächlich am 20. Mai aufgestellt, innerhalb von 24 Stunden legte das XIX. Korp einen Vormarsch von 90 Kilometer zurück, von Canal du Nord bis nach Abbéville und das XXXXI. Korp hielt dies Geschwindigkeit fast auf rechterhand mit.
Doch diese "Geschwindigkeit" stoppte letztendlich den Vorstoß, da Rundstedt am 23. Mai, rund 25 Kilometer vor Dürnkirchen den Haltbefehl ausgegeben hatte. Es war die Angst vor einem Flankenangriff von "unbekannten und geheimen" Formationen der Franzosen und Engländer (Befürchtung Hitlers vom 15. Mai) , die diese Angst schürten, dies bestärkt auch in Hinblick auf die erbitterten Angriffe auf die 7. Panzerdivision (Rommel), die nur durch einen Erdeinsatz der 8,8 abgewehrt werden konnte (der erste Einsatz der Berühmten Flak im Erdeinsatz).
Das Gelände um Dürnkirchen war ebenfalls nicht besonders geeignet für einen "motorisierten Vorstoß" obwohl der Befehlshabende Gen. Guderian, diese Gegend aus seiner Erfahrung im I. WK kannte und über eine hervorragende Aufklärung verfügt.
Zeitgleich mit diesen Befürchtungen von Rundstedt am 23. Mai., hat Göring Hitler vorgeschlagen die Ehre der Luftwaffe zu überlassen, die restliche Arbeit in und um Dürnkirchen zu besorgen. Diesem Vorschlag hat Hitler zugestimmt und gleichzeitig den Befehl von Rundstedt bestätigt.
Ich darf auch aufmerksam machen, dass die dt. Panzerwaffe mit ihren Vorstössen gänzlich ohne oder nur mit einem Mindestmaß an infantristischer Unterstützung operierte. Diese wurde während des Haltebefehles nachgezogen ..... doch dies ist eine andere Geschichte.
Beschäftigt man sich mit W. Churchill, so darf man einen ausgeprägten Narzissmus attestieren und es würde Churchill schwer fallen, eine derartige Niederlage einzugestehen, obwohl man W. Churchill zugute halten muss, das er die Evakuierung bereits vor den Ereignissen vom 23. Mai angeregt hat und eine Umsetzung angeordnet hat.
Wie dem auch sei, die Evakuierung der britischen Truppen, schufen das Rüstzeug für die Schaffung eines Heeres welches in bei der Invasion 1944 zum Einsatz kam. Was nun jedoch ebenso bemerkenswert ist, dieser Haltbefehl wurde durch die Bestätigung Hitlers zum Führerbefehl und bildete den Präzedenzfall für alle späteren "Führerbefehle". Der dirkete Eingriff in die Operation einer Schlacht und das überfahren der Entscheidungen des Generalstabes. 
Die Auswirkungen auf den weiteren Verlauf in diesem Krieg waren bezeichnend, doch muss zur Ehrenrettung der dt. Panzerwaffe hier ein Widerspruch auf den Kommentar von W. Wimmer eingelegt werden, es war die Angst und das Unvermögen, die einen weiteren Vorstoß verhindert haben und die "Großmannssucht" von H. Göring, der eine stärkere Luftwaffe gesehen hat, als dies tatsächlich der Fall war. 

01.06.2020

21:48 | Der Waldbauernbub hätte da 2 Fragen

Die Jause schmeckt wie eh und je, und vor allem das Rahmkoch merkt nix vom Virus. Frage an die Obersteiermark-Profis: Von welcher Hütte stammen die Bilder?
Frage an die weniger versierten: Was ist ein Rahmkoch?

Kla-Veitsch-Oim? TB

Bildschirmfoto 2020 06 01 um 21.49.20   Bildschirmfoto 2020 06 01 um 21.49.39

 

13:40 | orf: Hamilton fordert Kritik an Rassismus ein

Der sechsfache Weltmeister Lewis Hamilton hat in der Diskussion über Rassismus und Polizeigewalt in den USA nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis deutlich Position bezogen und auch die Formel 1 kritisiert.

Der nächste der es nicht entgehen lässt und die gleiche Kerbe schlägt. Er schimpft darüber, dass Weiße previligiert behandelt werden und den Motorsport dominieren. Ja, wir sollten previligiert behandelt werden in unseren eigenen Ländern!! Man stelle sich vor ein Europäer würde in ein afrikanisches Land einwandern, über deren bevorzugte Stellung schimpfen und ständig neue Ansprüche erheben. Der Kolonialismusvorwurf wäre nicht weit, zu Recht! Ich hab mir den Artikel nicht mal ganz durchgelesen, weil es sowieso immer wieder der gleiche Müll ist. Zeitverschwendung. ML

24.05.2020

14:40 | sputnik: RT und Sputnik im Visier – „Psiram“: Wie im Lexikon-Stil denunziert wird

Die selbsternannte Aufklärungs-Seite im Internet – „Psiram“ – hieß nicht immer so. Im Jahr 2012 benannte sich die Website um. Zuvor hieß das Projekt „Esowatch“. Seitdem wollen die namentlich nicht bekannten Betreiber und Macher der Seite, die noch nicht einmal ein voll gültiges Impressum angeben, „gegen irrationale Überzeugungssysteme“ aufklären.

13.05.2020

08:11 | mises: Kein Lockdown: Die schreckliche Polio-Pandemie 1949-1952

Der Zweite Weltkrieg war vier Jahre zuvor zu Ende gegangen und die USA versuchten, zu Frieden und Wohlstand zurückzukehren. Preiskontrollen und Rationierungen wurden beendet. Der Handel erholte sich. Das normale Leben nahm wieder Einzug. Die Wirtschaft begann anzulaufen. Die Menschen blickten zuversichtlich in die Zukunft. Harry Truman wurde zum Symbol einer neuen Normalität. Nach Depression und Krieg war die Gesellschaft auf dem Weg der Besserung.

09:04 | Leser-Ergänzungen
(1) ein sehr aufschlussreiches Video der Zusammenhänge von Polio und Insektiziden im Zeitraum der 50-ziger in den USA
Der (leider unscharfe) Videovortrag von 2013 gibt Aufschluss über Fakten des Ausmasses der Zusammenhänge der Menge von Insektiziden und der Polio-Epidemie.
DDT wurde 1972 verboten.
https://www.youtube.com/watch?v=rZMn7oapJD4

(2) Nukleus: Was ist überhaupt Polio und wie nennt man Polio heute?
Hier eine Video dazu: https://vimeo.com/235734339 

(3) Leser Kommentar:  Hmmm, schmückt man sich da mit falschen Federn, bzw. wittert man wieder einmal ein tolles Geschäft mit vielen Milliarden?
Wikipedia: „Erste Studien mit dem Sabin-Impfstoff wurden ab 1957 durchgeführt, eine erste Zulassung erfolgte in den USA 1961, seit 1963 war ein Dreifachimpfstoff gegen alle drei Virustypen zugelassen. Dieser wurde schnell zum Standard in vielen Ländern weltweit.“   https://de.wikipedia.org/wiki/Polioimpfstoff
Flächendeckende Impfungen wurden frühestens Mitte 1962 eingeführt, weltweite erst ab 1964 und damit erst nachdem die Polio-Erkrankung - lt. Datenerhebung des damaligen Bundesgesundheitsamtes - bereits fast schon nicht mehr vorhanden/ausgerottet war.
http://scienceblogs.de/gesundheits-check/files/2013/05/Polio-Impfung-e1368811361938.png
Aber die Pharma verdient sich damit ein goldenes Näschen!

11.05.2020

11:37 | Leser-Ergänzung zur Bücherverbrennung von gestern

merkwürdigerweise wird sich beim Thema Bücherverbrennung fast ausschließlich auf die NaSo`s bezogen. Kein Gedanke mehr daran daß das ursprünglich eine Maßnahme der Inquisition war um nicht katholisches Gedankengut zu eliminieren. Bemerkenswert die Bücherverbrennung auf dem Wartburgfest der deutschen Burschenschaften 1817. Es wurden ausschließlich obrigkeitshörige Werke, Gegenstände und Symbole verbrannt:
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_beim_Wartburgfest_1817
Anregung: Analog dem Wartburgfest Verbrennung freiheitsfeindlicher, luetischer EU-Symbole und Verordnungen.

13:41 | Der Medizinmann
Und 1933 waren es zumeist Marxistische(Heine und Marx waren Freunde) Jüdische und natürlich Regime feindliche Autoren davon betroffen. Also alles in allem hat sich eigentlich nicht viel verändert....es reimt sich. Übr. danke für die Verweise von Gestern.

10.05.2020

19:11 | jf: „Tötet sie, laßt niemanden am Leben“

Smrt vsem Nemcum! Smrt vsem okupantum! Tod allen Deutschen! Tod allen Okkupanten! Erschlagt die Deutschen, wo ihr sie trefft! Nehmt keine Rücksicht auf Kinder, Frauen und Greise! Ein jeder Deutsche ist unser Todfeind! Jetzt ist die Zeit, diese Feinde endgültig zu vernichten! Rottet sie mit Stumpf und Stiel aus! – Sprüche mit denen tschechische Aufständische über den von ihnen am 5. Mai 1945 eroberten Radiosender Prag II ununterbrochen zum Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung in Böhmen und Mähren hetzen. Und die Tschechen, von denen bis dahin „nur eine kleine Minderheit“ aktiven Widerstand geleistet hat, so der Historiker Radomir Luža, verwandeln sich in Bestien ohne jegliches Erbarmen.

19:32 | Leser-Kommentar
Ich befürchte eines Tages wird das gleiche Schicksal deutschen Eliten aus der Politik ereilen. Die Wut im Volk ist gross, denn die Politik hat in den letzten Jahren gegen das Wohl der Bevölkerung agiert und mehrfach bewusst Recht gebrochen. Ich glaube wenn der Tsunami die Bevölkerung in die Armut reisst der Hass auf jene freien Lauf bekommt. Dann ist jede Unmenschlichkeit möglich.

21:27 | Leser-Kommenar zum Kommentar darüber
Geehrter Mitkommentator, hier erhebe ich Einspruch!
Daß sich das Benehmen, welches sich die Tschechen 1945 erlaubt haben nicht von Deutschen zu erwarten stünde, beweist sich endgültig im Vorgehen der Deutschen 1989 gegen die Bonzen der «DDR». Selbst Honecker durfte ausreisen. Ich ddenke, das belegt ausreichend den «gewissen Unterschied» zwischen «Benehmen» und Bestialität.


11:17 | Leser Kommentar zu - Maas gegen Umschreibung der Geschichte - vom 09.05. 08:05 Uhr

Lieber Thomas Bachheimer, eine solche Akademie gibt es auch in der BRD nicht, man nennt das ganz einfach "Partei".
Ich habe diesen Zirkus von innen erlebt ab 14 in der Berliner Schüler Union, dann in der CDU. Wer nicht linientreu ist darf gerne Zettel verteilen, im Regen am Straßeninfostand frieren, beim Eintüten helfen - aber er wird auf keine Delegiertenliste kommen. Punkt! Und daher ist all das Volk, welches dann irgendwann "sichtbar" wird, etliche Male gesiebt, gebrieft und weichgewaschen.
Gauland war mal in der CDU. Heute AfD. Warum wohl? Sarrazin war ein großes Tier in der SPD Berlin bis er sein Buch veröffentlicht hat - Aus!
Und Euer/unser Basti Kurz ist in der Young-Leader-Schulung der (?Atlantikbrücke?) eingenordet worden. So what? Das Maasmännlein ist auch nur Holz vom Holze der Mainstreamlinge. Und Selbstschuldzuweisung ist in der BRD nun mal Staatsraison.

Genau zu beschreiben, was so nie geschehen ist, ist nur den Historikern vorbehalten .... und es ist das unveräußerliche Vorrecht es eines jeden Politiker, dies weiterer Folge zu interpretieren. TS

10. Mai - Tag der Bücherverbrennung

08:34 | mdr: Tag der Bücherverbrennung

Am 10. Mai jähren sich die in der Nazizeit begangenen Bücherverbrennungen zum 85. Mal. 1933 wurden in zahlreichen deutschen Städten von den Nationalsozialisten geächtete Bücher vernichtet – ein erschütternder Angriff auf die Meinungs- und Publikationsfreiheit und auf die Demokratie.

Bis vor wenigen Jahren wurde eifrigst an den Tag der Bücherverbrennung erinnert und "Gegen das Vergessen" appelliert. Gerade im Corona-jahr 2020 sollte dieser Tag besondes gewürdigt werden. Internet-Präsenzen sind die Bücher der Jetztzeit. Und diese Bücher werden reihenweise verbrannt. Besonders die Essays, Interviews und Filme von "Maßnahmen-Kritikern" werden von höheren, nicht staatlichen Strukturen vom Netz verbannt. Diese "Verbrennung" ist zwar weniger spektakulär und furchterregend, da sie im Stillen fernab der Öffentlichkeit geschieht, aber um keinen Deut weniger gefährlich! B.com appelliert auch heute "Gegen das Vergessen"! TB

10:55 | Leser Kommentar  
Gibt es vielleicht Infos darüber um welche Bücher es sich hauptsächlich handelte? Würde mich schwer interessieren. Diese Frage geistert schon lange in meinem Kopf herum. Um welches „Wissen“ ging es da? Was wollte man damals aus den Köpfen der Menschen heraus haben(löschen). Wenn die Goldenen 20er tatsächlich so waren wie oft zu lesen ist, dann wirken unsere heutigen über 60 Geschlechter fast banal.

Lieber Leser, hier ein kleiner Auszug .... https://ze.tt/zehn-buecher-die-die-nazis-1933-verbrannten-und-die-ihr-lesen-solltet/
L
ink:   Liste der verbrannten Bücher 1933, Feuersprüche und "Schwarze Liste" der verbrannten Dichter, Verbrannte Bücher, WordCat

 

09.05.2020

08:05 | sputnik: Maas gegen Umschreibung der Geschichte: Allein Deutschland für Zweiten Weltkrieg verantwortlich

Bundesaußenminister Heiko Maas hat in einem gemeinsamen Beitrag mit dem Historiker Andreas Wirsching für das Magazin „Spiegel“ daran erinnert, dass Deutschland allein für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust verantwortlich sei. Diejenigen, die daran zweifeln und die angegriffenen Völker zu Angreifern machen würden, „fügen den Opfern Unrecht zu“.

Ob Bundespräsident, Kanzlerin oder Außenminister, alle tun alles um Deutschland schlecht aussehen zu lassen.
Wo findet Ihr immer nur das politische Personal, dass anstatt das Land positiv zu vertreten, es täglich ins Schienbein tritt!
Langsam drängt sich der Verdacht auf, dass es eine eigene Akademie dafür gibt, möglichst Deutschland-schädigendes Politpersonal auszubilden! TB

Kommentar des Einsenders
Bei solchen Aussagen wird er wohl selbst bei unseren direkten Nachbarn in Frankreich und Polen nicht ernst genommen.

09:07 | Leser-Kommentar
Den Deutschen wird mit aller Gewalt ein Schuldkomplex eingeredet. Nur wie kann jemand an etwas schuld haben wenn er zu der Zeit noch gar nicht gelebt hat? 98% der heutigen Deutschen haben den 2. Weltkrieg nicht miterlebt oder waren einfach noch im Babyalter oder zu klein. Sie haben keinen einzigen Juden verfolgt. Sie haben Hitler nicht verehrt. Sie haben keinen einzigen Juden oder sonst wem auch nur ein Haar verletzt. Sie haben bei keinem Krieg gegen wem auch immer mitgemacht. Also wie können sie dann heute schuldig sein?
Da aber die Politiker gerne so handeln und dem Volk Schuld umhängen, dann sollten wir das gleiche Prinzip bei den Politikern anwenden und deren ganze Familie sowie ihre Kinder und Kindeskinder noch Generationen danach für ihr Versagen, für die Verschwendung von Steuergelder, für die Flutung von inkompatiblen Kulturen und deren hier verübten Verbrechen, verantwortlich machen und bezahlen lassen.
Wie du mir, so ich dir!

09:21 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Dafür werden die eigenen Angehörigen der Politiker schon sorgen, wenn sie das was ihre Polit-Eltern angerichtet haben überleben sollten.

09:14 | Leser-Kommentar
Unser ehemaliger Bundespräsident Theodor Heuss hat damals gesagt: Nicht München ist der Beginn des 2. Weltkrieges sondern Versailles.

10:14 | Leser-Kommentar
Mein Großvater war als invalider Sozialdemokrat unter den Nazis mehrere Monate in Haft. Er starb 1944 und erlebte so das Kriegsende nicht mehr. Meine Großmutter, die einen ihrer Söhne an der Front hatte, erlebte den 8.Mai tatsächlich als TAG DER BEFREIUNG, und das ohne jegliche Schuldkomplexe. Auch ich gedenke noch heute dieses Tages ohne Schuldgefühl aber im Andenken an die vielen Menschen die für das Ende dieser Tyrannei ihr Leben gaben.

17:14 | Gerhard Breunig
in Deutschland scheint der Geist von 1989 wieder aus der Flasche entwichen zu sein.
Solche und ähnliche Sprüche, wie der vom Maas-Männchen erinnern mich fatal an die letzten Tage der DDR.
Ich bin gespannt, was heute im Land so alles passiert. Die Liste der Demos wird immer länger und selbst in meiner Kleinstadt haben Leute, die ich nicht kenne, dazu aufgerufen. Das gab´s meines Wissens noch nie.
Die Merkel-Republik ist in ihren letzten Zügen.
Die Corona-Aktion ist sowas von in die Hose gegangen für die Initiatoren. Egal wo man hinkommt, jeder schimpft über die völlig übertriebenen Sanktionen. Niemand glaubt den Unsinn mehr und die angeblich so große Beliebtheit der Kanzlerin findet nur noch im Staatsfunk statt. Während das Merkel-Theater in Berlin weiter so tut, als wäre alles in Ordnung, übertrumpfen sich die Ministerpräsidenten gegenseitig mit Zugeständnissen. Es geht nur noch darum, irgendwie das Gesicht zu wahren ohne die Wahrheit zugeben zu müssen.
Ich denke es ist jedem klar, wohin die Reise bei Wirtschaft und Finanzen gehen wird. Millionen werden den Arbeitsplatz verlieren - das ist irreparabel.
Es kann jetzt alles sehr schnell kippen.

19:31 | Leser-Kommentar
In unserer Kleinstadt Rotenburg in Norddeutschland mit 22.000 Einwohnern gabs auch eine Kundgebung. Ca. 100 Teilnehmer. Teilweise mit Grundgesetz in der Hand. Nächste Woche Samstag soll wieder eine stattfinden, wenn der Bürgermeister das genehmigt. Ich vermute es steigert sich bis im Herbst die Massen auf den Straßen sind. Dann wird hoffentlich Robert F. Kennedy jr. auch zu den Deutschen sprechen, wie er versprochen hat. Und es wird in der Bildzeitung stehen. Und in der Welt. Und die anderen kommen nicht umhin mitzumachen. Denn wer glaubt denen dann noch. Und dann kommen wieder die Wendehälse...

08.05.2020

8. Mai

08:25 | zbe: Zweiter Weltkrieg: Deutschlands Partner – Deutschlands Opfer

Kommentar des Einsenders must read!!!
Mein Vater, Jahrgang 1926, nahm an der Kesselschlacht von Tarnopol in der heutigen Ukraine teil. Als Funker einer Batterie 15cm Langrohrgeschütze hatte er nicht das Glück, dem Kessel zu entkommen. Er geriet in Gefangenschaft und kam nach einigem hin und her in das Lager Auschwitz-Birkenau, dass nach der Befreiung als Gefangenenlager weitergeführt wurde. Während sich die polnischen Wachmannschaften zum Teil wie die Furien benahmen, brachten russische Soldaten auf Befehl eines Offiziers Bücher zu den Soldaten. „Ihr müsst doch was zum Lesen haben“ sagte der Offizier im guten Deutsch zu meinem Vater. Bis 1949/1950 war mein Vater in Magnitogorsk/Ural in Kriegsgefangenschaft.
Bei der ganzen Weltkriegsdiskussion kommen mir ein paar Aspekte zu kurz. Als mein Vater von der Schlacht erzählte, sagte er immer „links neben uns lagen die Rumänen, rechts die Ungarn“. Das Baltikum stellte z.B. mehrere SS Divisionen. Es gab die Armee des General Wlassow, Finnen, Franzosen, Wallonen, Flamen …
Im Gegensatz zu meinem Vater, waren das Freiwillige. 50 bis 60 % der Ostarmee waren Verbündete und Freiwillige. Darüber spricht heute, gerade am 8.Mai, niemand. Unter dem Suchbegriff Waffen SS, Punkt ORGANISATION findet man bei Wikipedia interessante Aufstellungen.

08:41 I der Hausphilosoph
Die zbe-Liste ist unvollständig, schließlich fehlt Österreich, das im März 38 mit dem Einmarsch der Wehrmacht "angeschlossen" wurde. Mag sein, dass (zu)viele gejubelt haben, dem Staat Österreich wurde ein Ultimatum gestellt, die Briten/Franzosen etc. setzen ihre Appeasement-Politik fort und einzig Mexiko portestierte. Interessant, auch angesichts der Jahre davor inkl. NS-Juli-Putsch-Versuch 1934, 1000-Mark-Sperre etc. die Einschätzung von Ludwig Mises, festgehalten im Schweizer Exil: „Nur ein Volk hat auf dem europäischen Kontinent ernstlich Hitler Widerstand geleistet – das österreichische. Erst nach fünf Jahren erfolgreichen Widerstands hat das kleine Österreich, von allen im Stich gelassen, kapituliert. Die ganze Welt atmete erleichtert auf. Jetzt war Hitler endlich saturiert, jetzt würde er friedlich mit den anderen Völkern verkehren. 27 Monate später war Hitler der Herr des europäischen Festlandes.“

09:48 | Leser-Kommentar
Heut isser wieder der 8.Mai ! Sehr interessante Fakten zum Thema liefert der Stölzer, Veikko in seinem Kanal: https://www.youtube.com/user/DjWonkykong/videos 
Über 3000h Infos mit Quellen aber leider auf sächsisch, dafür hauen die Fakten einen um - z.B. Robert Müler Sonderermittler gg.Trump soll der Enkel von Gestapo Müller sein, Rod Rosenstein soll ein Nachfahre von Heinrich Himmler sein, John Podesta ein Nachfahre von Trommelwirbel : KZ-Arzt Mengele
Lt.seinen Forschungen haben die echten Nazis durch den 2.WK den CIA und damit die gesamte USA übernommen. Wobei die Nazis auch nur als Werkzeug religiöser Gruppen fungierten. Faktisch gibt es keine schuldigen Dt. oder Ösis oder oder oder, es gibt nur die Menschheit als großen Verlierer, die heute aber die Chance hat alles wieder ins Lot zu bringen. Für mich ist der 8.Mai ,seit Stölzer, der Tag der Befreiung.

10:04 | Leser-Kommentar
Es wird hier immer von Deutschland gesprochen, es betrifft auch andere Länder. Meine Großmutter ist in einer Gegend geboren, die damals zum Kaiserreich Ungarn gehörte. Heute gehört es zu Österreich und heißt Burgenland. Das Gebiet gehörte einst zum Königreich Ungarn, das im Vertrag von Trianon 1920 verpflichtet wurde, das damalige Deutsch-Westungarn an die neue Republik Österreich abzutreten. 1921 kam die Landnahme des Burgenlandes zu einem Abschluss; das neu hinzugekommene Land wurde danach in Burgenland umbenannt.


07:03
 | FAZ:  Vom Zusammenbruch zur Befreiung

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lag Deutschland am Boden. Deshalb sprachen viele vom „Zusammenbruch“. Erst nach 40 Jahren begann sich der Begriff „Befreiung“ durchzusetzen. Im 8. Mai 1945 endete in Europa der vom nationalsozialistischen Deutschland mutwillig begonnene Zweite Weltkrieg mit der totalen Niederlage des Aggressors. Am Ausgang gab es, anders als noch am Ende des Ersten Weltkrieges 1918, diesmal keine Zweifel.

26.04.2020

08:14 | presse: Wer den „Seuchenkordon“ umging, wurde erschossen

Die erste Bekanntschaft mit eingeschleppten Krankheiten machte die Bevölkerung in der Zeit der Kreuzzüge. Als vom Ende des 11. bis zum 13. Jahrhunderts die abendländischen Krieger mit bis dato unbekannten Leiden, Hautausschlägen und verschiedenen Erkrankungen zurückkehrten, reagierte man mit einer zeitlich begrenzten Absonderung der offensichtlich infizierten Kreuzritter. Ab dem 13. Jahrhundert erwiesen sich die in vielen Städten und Orten von privaten Gönnern und kirchlichen Stiftungen errichteten Bürgerspitäler als geeignete Quarantänestationen. Diese Bürgerspitäler waren nicht Spitäler im heutigen Sinn, sie waren vielmehr Zufluchtsstätte für verarmte, chronisch kranke und sieche Personen und übernahmen auch die Aufgabe der Seuchenhäuser.

25.04.2020

13:31 | sz: Justinianische Pest - Himmlische Tragödie

Der Seuchenausbruch im Jahr 542 nach Christus ließ das zerfallende Römische Reich erschaudern - bis dem Papst angeblich Erzengel Michael erschien. Rückblick auf die erste historisch dokumentierte Pandemie der Weltgeschichte.

Und Papst Franziskus ist Erzengel Sebastian erschienen? TB

24.04.2020

18:55 | TAZ:  Schweigen und relativieren

Am 24. April wird des Genozids an den Armenier*innen gedacht. Vor 105 Jahren, begann der angeordnete Massenmord an Armenier*innen im Osmanischen Reich. 1915-16 ermordeten das „Komitee für Einheit und Fortschritt“, auch Jungtürken genannt, und einige sunnitisch-kurdische Gruppen 1,5 Millionen Armenier*innen.  
Es begann damit, dass am 24. April in Istanbul Hunderte armenische Schriftsteller und Intellektuelle verschleppt, gefoltert und hingerichtet wurden. Wehrfähige Männer wurden als Erste ermordet. Dann begann die Vertreibung von Frauen, Kindern, Alten und Kranken. Sie wurden in Todesmärschen in die syrische Wüste getrieben, wo sie verhungerten und verdursteten.

105 Jahre und kein Stück Erkenntnis, Bekenntnis oder gar Einsicht!  TS

08:08 | we: Trump muß weg und wenn es über Corona ist

Der französische Präsident Macron hat am 18. April 2020 in einem Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" die Säulen der westlichen Politik gegenüber Deutschland umgestürzt. Das, was er in diesem Gespräch über die Zukunft Europas sagte, legte die westliche Verantwortung für das Schicksal Deutschlands offen und spannte den Bogen von "Versailles 1919" über Adolf Hitler bis zum deutschen Krieg gegen Polen und die Ausdehnung dieses Krieges durch Frankreich und England auf die Ebene eines Weltkrieges. Ja, so ließ sich der französische Präsident vernehmen, es sei die Politik Frankreichs gegenüber Deutschland gewesen, über die Bestrafung Deutschlands in Versailles den Boden für den Aufstieg des Nationalsozialismus zu bereiten.

Die Diskrepanz zwischen Titel und Teasertext bzw. große Teile des Textes könnten irritieren. Aber ein genialer Text der mit histroschen Bezügen, der sehr gut beschreibt, gegen wen bzw. welche Gruppen heute Krieg geführt wird und welche Waffe dazu verwendet wird! Unbedingt lesen! TB

20.04.2020

09:23 | we/willy wimmer: Friedensparade am 3. September 2020 in Moskau

Präsident Putin ist für Überraschungen gut. Seit seiner Weihnachtsrede vor befreundeten Staatschefs in St. Petersburg im Dezember 2019 und weiteren Klarstellungen hat er als einziger Staatschef auf der Welt eine historisch umfassende Einordnung des vergangenen Jahrhunderts mit dem Dreh-und Angelpunkt „Versailles 1919“ vorgenommen. Das fiel umso mehr ins Gewicht, weil die deutsche und österreichische Regierung es verabsäumten, an die Ereignisse in Versailles überhaupt zu erinnern. Dabei wurden sie vermutlich von dem Gedanken getrieben, daß das gesamte Konstrukt der Zusammenarbeit in NATO und EU bis heute darauf beruht, Deutschland und Österreich-Ungarn über den Ersten Weltkrieg zu vernichten und mittels Versailles die Zündschnur für einen weiteren Krieg in Europa zur gegenseitigen Vernichtung Deutschlands und der Sowjetunion zu legen. Nein, in Deutschland sollte man die umfassende Erinnerung an die Geschehnisse des vergangenen Jahrhunderts wachhalten. Und wenn dies nur zu dem einzigen Grund geschieht, Schaden vom deutschen Volk oder anderen Völkern auf der Welt fernzuhalten.

16.04.2020

12:16 | ÖAW: "Wenn nötig, mit Quarantäne-Bestimmungen"

Social Distancing, Abschottung und Quarantäne. Die gegen das Coronavirus ergriffenen Maßnahmen sind rigoros. Aber ist all das wirklich notwendig? Ja, sagt ÖAW-Historikerin Daniela Angetter. Im Interview erzählt sie, wie Quarantäne seit Jahrhunderten im Kampf gegen Seuchen eingesetzt wird. Und was wir daraus lernen können.

Dagegen sind die heutigen Maßnahmen - Gott sei Dank - human und mit vergleichsweise harmlosen Strafen bedroht. AÖ

12.04.2020

12:07 | welt: Nach dem Spießrutenlaufen „nackhendt ausgezogen und ligen gelassen“

An Ostern 1525 eroberten aufgebrachte Bauern die Burg Weinsberg. Der Kommandeur Ludwig von Helfenstein wurde gefangen genommen und durch die Lanzen gejagt, seine Frau mit einem Mistwagen verfrachtet. Luther war empört.

tom-cat
Mit Bauern ist nicht zu spassen. Ob wir vor dem Hause Am Kupfergraben 6 in Berlin demnächst wütende Menschen mit Mistgabeln sehen werden? Müssen ja nicht Bauern sein. Könnten auch EZB-geschädigte deutsche Sparer sein.
"Bürgerliche Revolution" sozusagen ...

11.04.2020

12:38 | df: Erste motorisierte Omnibuslinie der Welt

Benzin gab es nur in der Apotheke, die Reifen sprangen ab und der Motor hatte fünf PS: Der erste Omnibus der Welt verkehrte vor 125 Jahren im Siegerland. Reisende mussten mit anpacken, wenn das Gefährt in einem Schlagloch stecken blieb. Trotz aller Probleme setzte sich die Idee langfristig durch.

10.04.2020

10 Jahre Smolensk

17:50 | n-tv: Flugzeugabsturz vor 10 Jahren Smolensk sitzt tief in Polens Gedächtnis

Auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung im russischen Smolensk stürzt vor zehn Jahren ein polnischer Regierungsflieger ab. 96 Menschen sterben, darunter der Staatspräsident. Heute belastet das Unglück noch immer die Beziehung beider Länder. In Polen wittert man einen Mordkomplott.

Geschichtslügen

19:58 | Strohm: Tavistock, Bilderberger etc. - Demokratie als Farce

Der Historiker Gregg Hallett hat über 20 Jahre leitende Geheimdienstleiter aus über einem Dutzend Ländern interviewt. Dabei ergab sich ein erschreckendes Gesamtbild. Fast alles, was man uns erzählt, sind Lügen. Politiker sind nur Marionetten. Aus dem Hintergund steuert eine Elite aus extrem reichen Menschen das Weltgeschehen über verschiedene Logen und Geheimorganisationen. Wer nicht mitspielt, macht keine Karriere. Und wer ihnen im Wege steht, wird ermordet.

Kommentar des Einsenders
Starker Tobak! Wenn die Faktenlage in diesem Buch von Gregg Hallet gesichert ist, wird sich zumindest die westliche Welt für die Zukunft einiges überlegen müssen! Outside-The-Box-Denken könnte da unter Umständen zu wenig sein!?

06.04.2020

18:32 | we: Die Schatten von Versailles über Deutschland

Die Situation in der Welt hat den Tagesablauf dermaßen verändert, dass alle die jüngste Debatte darüber, wer denn nun den Zweiten Weltkrieg begonnen hat, bereits fast vergessen haben. Polen versuchte neue Ansprüche gegen Russland zu erheben, Moskau zeigte Warschau kühl seinen Platz auf, Deutschland befindet sich in der Selbstisolation und die Vereinigten Staaten kämpfen mit einer schweren Pandemie. In der Zwischenzeit rückt der 09.05., der 75ste Jahrestag der Unterzeichnung des Kapitulationsakts von Nazideutschland immer näher. In dieser Hinsicht sind alle Augen auf Moskau gerichtet. Der russische Präsident Putin hat noch nicht angekündigt, ob die Siegesfeier aufgrund der Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden könnte. Interessanter ist aber nicht die Position Russlands, das seinen Sieg über Nazideutschland definitiv feiern wird, sondern die der europäischen Länder und der Vereinigten Staaten von Amerika.

Willy Wimmer
Zeigt sich die Macht der covid 19 Seuche in Moskau? Muß Rußland am 9. Mai 2020 darauf verzichten, die Panzer zur Erinnerung an den 9. Mai 1945 rollen zu lassen? Ist Europa noch immer im Griff derjenigen, die über Versailles im Jahr 1919 Deutschland und Rußland im Zweiten Weltkrieg gegeneinander gehetzt haben?

05.04.2020

18:07 | KenFM: Thorsten Schulte ("Fremdbestimmt: 120 Jahre Lügen und Täuschung")

Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Der Satz ist so alt wie vieles in unseren aktuellen Geschichtsbüchern, aber er gilt. Das merken nicht nur Autoren wie Thorsten Schulte. Als es darum ging, seine Recherchen zur deutschen und europäischen Geschichte – mit etlichen Quellen belegt – an die Öffentlichkeit zu bringen, streikten die Verleger.

Leser-Kommentar
Es ist schön zu sehen, wie die aktuelle Zeit auch mehr und mehr an Qualität gewinnt! Die Zeit den Aufwachens beginnt jetzt bereits für viele und ein wirklich schöner Beitrag dazu ist das neue Buch von Thorsten Schulte (Fremdbestimmt: 120 Jahre Täuschung und Lüge). Hier die gestrige Buchbesprechung und Vorstellung bei KenFM – eine kleine Sensation wie ich meine und ein absolutes Must-See! Dann ist auch die aktuelle Weltsituation besser zu verstehen! Denn wie heißt es so schön: „Wer die Wahrheit sucht, muss zur Quelle. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ 😉

 

31.03.2020

21:20 | KenFM: Der Börsencrash von 2020 und die bewusst herbeigeführte Finanzpanik von 1907

Der Absturz an der Wallstreet zwischen dem 20.Februar und dem 23. März 2020 um etwa 33 Prozent ist wirtschaftsgeschichtlich einzigartig, was Geschwindigkeit und Wucht angeht. In den letzten 100 Jahren gab es keinen solch starken Absturz in solch kurzer Zeit. Um die Panik an den Börsen heute zu verstehen, kann ein Blick auf die Panik von 1907 erhellend sein.
Von März bis November 1907 stürzten die Aktienkurse an der Wall Street um etwa 37 Prozent ab. Die Folgen der Finanzpanik für die Realwirtschaft weltweit waren katastrophal. Die US-Produktion sank von Mai 1907 bis Juni 1908 um 11 Prozent, die Zahl der Insolvenzen stieg innerhalb eines Jahres um 47 Prozent, und die Arbeitslosenrate verdreifachte sich in den USA von 2,8 auf 8 Prozent. Angesichts der damals praktisch nicht existierenden sozialen Absicherungsmechanismen bedeutete dieser Wirtschaftsabschwung Elend, Not und Hunger für Millionen von Menschen weltweit.

24.03.2020

11:38 | wikipedia: Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933

Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, offiziell das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, war ein vom Deutschen Reichstag beschlossenes Ermächtigungsgesetz, mit dem die gesetzgebende Gewalt faktisch vollständig an Adolf Hitler überging. Es war die Grundlage zur Aufhebung der Gewaltenteilung und ermöglichte alle darauf folgenden Maßnahmen zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur.

Lesen Sie dazu auch ein Essay des Terrorspatzen in "Mit offenen Karten"! TB

 

19.03.2020

19:33 | Leser-Zuschrift "Geschichte von Pandemien"

habe gerade auf Southfront ein interessantes und kurzes Video gefunden in dem alle? Pandemieen der letzten 2000 Jahren mit den Opferzahlen aufgeführt sind. Vielleicht mal ganz interessant zu sehen was es alles schon gab und wie «gut» es uns dazu im Vergleich geht.
https://southfront.org/historys-deadliest-pandemics-from-antonine-plague-to-covid-19/
Viele Grüße an die Redaktion und lasst es euch gut gehn.

Ich hab den Eindruck, dass in den späten 40er und den 50 und 60ern mehrere solche Pandemien über Europa hinweggeschwappt sind und die breite Masse hat nichts davon bemerkt. Bei einer Mortalität von weniger als 0,5 % konnte man damals gar nix bemerken! Ausserdem gabs damals keine politischen Eingriffe und keine mediale 24-h-Coverage! TB

18.03.2020

11:23 | dw: Volkskammerwahl 1990: Votum für die Deutsche Einheit

Fast 41 Jahre lang mussten die Menschen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) auf diesen Tag warten: Am 18. März 1990 durften sie endlich in einer freien und geheimen Wahl ihre Vertreter für die Volkskammer wählen. Seit Gründung der DDR 1949 stand das Ergebnis immer schon vorher fest: Jedes Mal erhielten die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) und die mit ihr in der Nationalen Front zusammengeschlossenen Parteien annähernd 100 Prozent der Stimmen. Unabhängige Gegenkandidaten gab es keine.

05.03.2020

16:44 jf: Abgezogen, bedroht, gemobbt

Während das Thema Moslemfeindlichkeit in der medialen Öffentlichkeit allgegenwärtig ist, fristet die Frage nach einer Deutschenfeindlichkeit in multikulturellen Großstädten eher ein Randdasein. Ein Berliner Youtuber hat sich zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Auf seinem Kanal „Junge Meinung“ versucht der 24 Jahre alte Alexander, die Auswirkungen der „bunten“ Gesellschaft auf die nachwachsenden Generationen zu beleuchten. Viele Schüler berichten ihm von systematischem Mobbing und sozialer Ausgrenzung – und das nur, weil sie Deutsche sind. Aus Angst vor beruflichen Konsequenzen möchte er nicht seinen vollen Namen nennen.

Vorbildlich, dass sich der Alexander dieser Thematik widmet, vorbildlich, dass die Junge Freiheit darüber berichtet, während sich der Rest der Medienwelt an der erdichteten Buntheit Deutschlands aufgeilt. AÖ

09:34 | blick: Liste mit 12'000 Nazis in Argentinien entdeckt

Schock-Fund in Argentinien: In Buenos Aires ist eine Liste mit den Namen von 12'000 Nazis aufgetaucht, die ab den 1930-er Jahren dort gelebt haben sollen. Auch darin verwickelt: die SKA (heute: Credit Suisse).

Es grenzt ja fast an Verhöhnung, wenn Schweizer Banken jedes Jahrzehnt erneut Aufklärung und Vermögensrückführung versprechen, sobald ein Journalist was "aufdeckt". 2 Wochen später ist das alles vergessen, und alles bleibt wie's vorher war! TB

04.03.2020

12:56 | jf: Kurdischstämmiger CDU-Politiker kritisiert deutschen Selbsthaß

Der kurdischstämmige CDU-Politiker Salahdin Koban hat die Multi-Kulti-Politik der Bundesregierung beklagt und den Deutschen Selbsthaß vorgeworfen. „Die Multikulti-Politik, wie wir sie betreiben, funktioniert nicht“, sagte der baden-württembergische CDU-Politiker der Welt.

Wird Salahadin Koban jetzt wegen gedanklicher Nähe zur AfD aus der CDU gemobbt? AÖ

09:47 | Leser-Hinweis zu Eggert-Vortrag "Hintergründe der geopolitischen Vorgänge im Nahen Osten von 1914 bis heute"

Es gibt einen äußerst interessanten Beitrag des Historikers Wolfgang Egger, in dem dieser die Hintergründe der geopolitischen Vorgänge im Nahen Osten von 1914 bis heute beleuchtet; An praktisch allen Fronten waren und sind Freimaurer am Werk, die nichts anderes im Sinn haben, die apokalyptischen Prophetien der Bibel in die Tat umzusetzen.

Es gibt v.a. in den USA mächtige kabbalistische Endzeitsekten (Lubawitscher Chabad), die auch die internationale Hochgradfreimaurerei unter ihre Kontrolle gebracht haben, und die gerade ihren Masterplan für den Nahen Osten und ganz nebenbei für Europa durchsetzen, indem sie gezielte eine Politik des Chaos machen.

Eggert kann sich offensichtlich nicht vorstellen, daß es eine echte Prophetie gibt, und daß auch die höheren Freimaurer durch ihre satanistischen Praktiken die Zukunft erkunden - ein Wissen, das ihnen die Dämonen auch zum Teil eröffnen, aber nur damit sich diese immer wieder mehr oder weniger freiwillig in den Dienst des Bösen stellen und die antichristlichen, apokalyptischen Prophetien aktiv verfolgen.

Eine kleine Nebenbemerkung noch: Die katholische Kirche hat übrigens diese Prophetien und die darauf folgende Politik immer als antichristlich verurteilt, und auch die Freimaurer aus der Kirche ausgeschlossen - in über 20 verbindlichen Rechtsakten, von Anfang an (Papst Clemens XII, im Jhr. 1738 in der Bulle 'In eminenti apostolatus specula') bis sogar noch nach dem 2. Vatikanischen Konzil, zuletzt im Jahre 1983 vom damaligen Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI.: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19831126_declaration-masonic_ge.html

01.03.2020

15:59 | sputnik: „Angebliche Pleite der DDR ist ein Märchen“ – Ökonom Blessing zu Treuhand und Einheit

Die am 1. März 1990 gegründete Treuhand-Anstalt in der DDR hat einen klaren politischen Auftrag gehabt. Den hat sie erfüllt und dabei keine Fehler gemacht, wie manche Kritiker meinen. So sieht es der Ökonom Klaus Blessing. Im Gespräch mit Sputniknews hat er das erklärt und ebenso die Frage beantwortet, warum die DDR 1989/90 nicht pleite war.

13:14 | terraX: (Fast) Verlorenes Wissen: Mittelaltermedizin gegen multiresistente Keime

2015 entdeckt eine Forschergruppe um die Mittelalter-Expertin Christina Lee eine Rezeptsammlung aus dem England des 10. Jahrhunderts. Unter tausenden Rezepten fällt eines besonders auf. Dort steht: „se betsta letchdem“ - das beste Rezept. Sonderlich komplex klingt die Rezeptur nicht, denn die meisten Inhaltsstoffe finden sich in der heimischen Küche. Im Rezept heißt es: Nimm Zwiebeln und Knoblauch, vermische es gut, mische Wein und Ochsengalle hinein und lasse es neun Tage in einem Kupferkessel ruhen. Doch die Umsetzung ist schwieriger als gedacht.

24.02.2020

18:59 | welt: Mit einem „gestohlenen Programm“ begründete Hitler die NSDAP

Der 24. Februar 1920 gilt als offizieller Gründungstag der NSDAP. Tatsächlich präsentierte Adolf Hitler an diesem Tag die „25 Punkte“ seiner Partei – sie hieß aber noch „Deutsche Arbeiterpartei“.

 

17.02.2020

07:50 | Der Vatikan-Korrespondent zu "Vatikan und das Kaiserreich"

Ein „Big Ball of Mud“-Video gegen die katholische Kirche wie ich es liebe. Alternative Geschichte vom Feinsten, Karl Heinz Deschner hätte seine Freude damit gehabt. Die Schlüsselaussage für mich: „Das deutsche Kaisertum ist auf dem Protestantismus gegründet.“, die Hohenzoller sind also fest verwurzelt im Treibsand der Lehren Martin Luthers. Gemäß ihrem Motto „Wissen ist eine Holschuld“ bitte ich die geschichtsaffinen Macher des Videos vom „Ewigen Bund“ und den Einsender des Links ihren Säulenheiligen einer genaueren Prüfung zu unterziehen:

Martin Luther jenseits von protestantischer Hagiographie und Apologetik (in 5 Teilen)
https://www.youtube.com/watch?v=B1bDDt7T_gM
https://www.youtube.com/watch?v=kor1oZBg78g
https://www.youtube.com/watch?v=Y4y3Gn6ZGJ0
https://www.youtube.com/watch?v=ecHA0kVY6RE
https://www.youtube.com/watch?v=RH6SfrQIjpM

16.02.2020

16:28 | KenFM: Bombardierung Dresdens im Februar 1945: Eindeutig ein Kriegsverbrechen

Der 13. Februar 1945 war ein Dienstag. Also Karnevalszeit in Deutschland. Karneval auch in Dresden: „Am Fastnachtsdienstag kramten die Kinder allerlei Maskerade aus den Kästen des alten, bunten Bauernschrankes und zogen lärmend in den Straßen herum.“ (1) Zur gleichen Zeit ist Victor Klemperer dazu verdonnert, Briefe an jüdische Mitbürger zu verteilen, die sich an einem unheimlichen Ort einzufinden haben (2). Das bedeutet nichts Gutes. Klemperer war früher Professor für Romanistik an der Dresdner Universität. Da er eine „Arierin“ geheiratet hat, wird er nicht in die Brennkammern von Auschwitz geschickt. Aber er kann seinen Beruf nicht ausüben und muss zudem seit einigen Jahren einen gelben Judenstern tragen.

15:40 | EB: Vatikan und das Kaiserreich. Wissen ist eine Holschuld 10!

Eher was für die die Leser des Originells? TB

13.02.2020

75 Jahre Dresden-Bombardement

15:25 | ET: Dresden erinnert an Kriegszerstörung der Stadt vor 75 Jahren

Jedes Jahr am 13. Februar hält Dresden inne. 75 Jahre ist es nun her, dass die Elbestadt durch Bomben zerstört wurde. In die Trauer um die Opfer mischt sich ein Bekenntnis zur Völkerverständigung. In diesem Jahr reihen sich unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der Herzog von Kent, Prinz Edward, ein. Mit der Kette möchten die Dresdner einerseits an die Opfer der Luftangriffe erinnern. Zum anderen wehren sich die Bürger gegen einen Missbrauch des Dresden-Gedenkens durch Rechtsextreme und andere Revisionisten.

Kommentar der Einsenderin
Hier wird wieder einmal das Gedenken an das Dresdener Inferno vor 75 Jahren zu innenpolischem Hass missbraucht. Das Motto zu Frieden und Versöhnung wird ins Absurdum geführt.

10:40 | Leser-Zuschrift "Schwerster Bombenangriff der Menschheitsgeschichte!"

Das Bombardement auf die deutsche Großstadt Dresden durch amerikanische und britische Flieger gehört zu den dramatischsten Ereignissen des zweiten Weltkrieges. In der Nacht auf den 14.Februar 1945 zerstörten diese Bomber fast die gesamte Innenstadt. Zehntausende, manche sprechen von bis zu 500.000 Menschen fielen den Bomben zum Opfer, darunter viele deutsche Flüchtlinge, die vor den Kommunisten aus Schlesien geflohen waren. In der Stadt, welche kaum Luftverteidigung aufwies, wurden 60% der Wohnhäuser und Geschäfte vernichtet. 800 Flugzeige warfen insgesamt 1.500 Tonnen Luftminen und Sprengbomben sowie 800.000 Brandbomben auf die wehrlose Stadt.

Der Angriff richtete sich ausschließlich gegen die Zivilbevölkerung. Außerhalb des Stadtgebietes gelegene Militäranlagen und Industriekomplexe blieben weitgehend verschont. Neben den Wohnungen fielen Krankenhäuser, 20 Kirchen und bedeutende kulturhistorische Bauten den Flammen zum Opfer. Als besonders hinterhältig wurde die Erschießung von Personen, die sich bei den Elbwiesen in Sicherheit bringen wollten, empfunden, in dem nämlich Tiefflieger Jagd auf die in Panik fliehenden Menschen machten. Die deutsche Politik tut alles, um die von ihren heutigen Verbündeten begangenen Massaker herunterzuspielen, sodass dieser verheerendste Angriff aller Zeiten kaum im Bewusstsein der heutigen deutschen Generation mehr verankert ist.

14:59 | Leser-Ergänzung
die ersten 26 Minuten des Films "Hellstorm" liefert ausschließlich Bilder aus der Bombardierung Dresdens, der Rest des Films ist ähnlich bedrückend, aber danach weiss man, warum wir immer noch mit Sieger-Propaganda bis zum St.Nimmerleinstag überzogen werden. Wenn diese "Geheimnisse" einer breiteren Masse bewusst wäre, gäbe es diesen Spuk nicht mehr. Der Film soll keine Nazi-Verbrechen begradigen, verteilt den Dreck aber über alle Kriegsparteien :

HÖLLENSTURM Die Vernichtung Deutschlands Hellstorm in Deutsch

12.02.2020

14:27 | focus: Wir sind alle Almans! Warum die Aufregung um den Begriff übertrieben ist

Die Aufregung wuchs in den letzten Tagen und Wochen: Der populäre Instagram-Account „alman_memes 2.0“ macht sich über typisch deutsche Eigenheiten lustig – und bezeichnet Deutsche, die dem Klischee entsprechen, pauschal als „Almans“. Ist das Rassismus? Nein, sagt der Rhetorik-Experte und Bestseller-Autor Michael Ehlers: Denn Rassismus gegen Deutsche kann es in Deutschland gar nicht geben.

Der Bondaffe
Ist das Rassismus? Nein, sagt der Rhetorik-Experte und Bestseller-Autor Michael Ehlers: Denn Rassismus gegen Deutsche kann es in Deutschland gar nicht geben.

Bildschirmfoto 2020 02 12 um 14.30.04

13:58 | The Hill: Trump plans on 'Making Federal Buildings Beautiful Again' with executive order: report

President Trump is planning on “Making Federal Buildings Beautiful Again” with an executive order that would make a classical style the default for federal buildings in Washington and other parts of the country, The New York Times reported Wednesday.
The draft order would encourage Greek and Roman architectural designs instead of modern architecture. The order is expected to go in front of Trump next month, a person familiar with the development told the Times.
“Classical and traditional architectural styles have proven their ability to inspire such respect for our system of self-government. Their use should be encouraged,” reads a draft of the order published by The Chicago Sun-Times.

Wohl die erste und letzte Maßnahme, die Präsident Blümpf jemals unternommen haben wird um das europäische Erbe der Vereinigten Staaten zu bewahren. Nur leider wird ein Haufen Steine auch nichts daran ändern, dass jene Menschengruppe, die diese Architektur hervorgebracht hat, bald von der Bildfläche verschwinden wird. 2055 werden Euroamerikaner (Weiße) zur Minderheit in den USA. Unter den unter 5jähirgen sind sie bereits jetzt in der Minderheit. Trump hat genau GAR NICHTS unternommen um den Volksaustausch in den USA auch nur zu verlangsamen!!! Aber immerhin ist das GDP wieder gestiegen und Black Unemployment ist auf einem "all time low"! So great!!!! ML

07.02.2020

18:03 | gegenfrage: 07.02.1992: Die Europäische Union (EU) wird gegründet

Am 07. Februar 1992 – nur wenige Wochen nach der Auflösung der Sowjetunion – wurde der Vertrag über die Europäische Union (EU) unterzeichnet. Mehr als 500 Millionen Menschen aus 28 Staaten leben heute in der EU.

Da kann man nur gratulieren - nicht dem Volk, sondern den Brüssler Despoten und Profiteuren. Normalerweise werden Wölfe im Schafspelz keine 30 Jahre alt! Ob die Gründerväter des EWR sich eine derartige Entwicklung hätten träumen lassen können?TB


08:55
 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

Verzicht ist Verrat ...
Das Recht auf Heimat kann man nicht für ein Linsengericht verhökern - niemals darf hinter dem Rücken der aus ihrer Heimat vertriebenen oder geflüchteten Landsleute Schindluder getrieben werden.....Der Wiedervereinigung gilt unsere ganze Leidenschaft!  Wer an diesem Feuer sein kleines Parteisüppchen zu kochen versucht, kann vor dem großen Maßstab der Geschichte nicht bestehen.
Wir grüßen die Schlesier

( ) NPD
( ) CDU
( ) AfD
( ) SPD
( ) FDP

04.02.2020

19:48 | lengsfeld: Wird es eine Neuauflage von Napoleons Kontinentalsperre geben?

Nach der preußischen Niederlage in der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt zog der französische Kaiser Napoleon Bonaparte Ende Oktober 1806 in Berlin als Sieger ein. Am 21. November erließ er das Berliner Dekret, welches eine totale Wirtschaftsblockade gegen England verhängte, die Kontinentalsperre. Die britischen Inseln wurden zum Blockadegebiet erklärt, Großbritannien sollte mit Hilfe dieser Blockade zu Verhandlungen gezwungen werden und sich Napoleon Bonaparte unterwerfen, dem Kaiser von Frankreich und König von Italien.

31.01.2020

20:13 | chromosome8: 1918 Spanish Flu historical documentary

Historical documentary about 1918 Swine Flu or Spanish Flu and the role of World War I in spreading the disease among troops making it into a worldwide plague of devastating proportions. The video covers where it began, how and where it spread, the symptoms, how it affected America and whether it could happen again.

Kommentar des Einsenders
Frappierend ähnlich. Nur in englischer Sprache:

30.01.2020

07:45 | Leser-Zuschrift zur Geschichtsfälschung von gestern

Ich möchte mich dem WKII-Geschichtsrevisionismus des Spiegel anschließen, und zwar mit einer "östereichischen Geschichte":
In einem Nachkriegsprozeß, den ein jüdischer ehemaliger KL-Häftling wegen eines in seiner Haftzeit erlittenen Unfalls zwecks Zahlung einer Unfallrente angestrengt hatte, stellte der Gerichtssachverständige (und Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW)), Dr. Florian Freund, fest, daß die KL-Verwaltung für ihre Häftlinge Sozial-, Krankenkassen-, Unfall-, Renten- und Pensionsbeiträge bezahlt hatte: „Auch wenn es heute paradox erscheint, wurden von der SS Pensionsversicherungszeiten für KZ-Häftlinge bezahlt, da es derartige rechtliche Bestimmungen gab."

Ob diese Sozial-, Krankenkassen-, Unfall-, Renten- und Pensionsbeiträge auch in anderen KZs (wie die Lager später genannt wurden) gezahlt wurden, wäre zu untersuchen, insbesondere in den sog. "Vernichtungslagern" im Osten. Zum Nachrecherchieren: Das Aktenzeichen des Falles am Landesgericht für Strafsachen Wien lautet 26 b Vr 7477/90.

Ein anderer zeitgenössischer (unfreiwilliger) Geschichtsrevisionist trat jüngst (am 28.1.) sogar bei Lanz auf: Der "Historiker" Christoph Kreutzmüller präsentierte ein Foto, auf dem in einem Wald drei ältere Herren in Hut und Mantel eine dicke, sich wohl gegen sie wehrende Frau an den Armen halten. Im Hintergrund bewegen sich vor einem barackenförmigen Baukörper unbeteiligt ein paar Uniformierte. Das Foto zeige, so der "Historiker", Juden, die eine Frau in ein "Krematorium" in Auschwitz zerren wollen. Stimmte dies so, wäre das eine ziemliche Revidierung des etablierten Geschichtsbildes, denn das behauptet ganz andere Szenarien und Abläufe. Doch nicht genug; der "Historiker" meinte außerdem, dass das Lager "teilweise" ein riesiger Umverteilungsknotenpunkt im Netz der östlichen KLs gewesen sei. Das ist zwar kein direkter, doch zumindest indirekter Revisionismus, denn es erklärt das schnelle "Verschwinden" von Menschen aus dem Lager anders als die etablierte Geschichtsschreibung. Wer dem schmierigen Typen (er kritisiert den Fotografen an einer Stelle für dessen ästhetisch ungenügende Bildkompositionen) und Lanz aufmerksam zuschaut, merkt, dass die beiden sich in dem Moment, in dem es ausgesprochen wird, des "Problems" bewusst werden und schnell darüber hinwegspringen (zu sehen in der ZDF-Mediathek)...

Der linke Spiegel setzt übrigens mit seinem Geschichtsrevisionismus eine linke Tradition fort, denn der erste bedeutsame Geschichtsrevisionist war bekanntlich der Franzose Paul Rassingier, der als Kommunist und Pazifist in den deutschen Konzentrationslagern Buchenwald und Dora-Mittelbau inhaftiert war. Nach dem Krieg schrieb der Geschichtsprofessor (!) in den 1950ern das Buch Le Mensonge d'Ulysse ("Die Lüge des Odysseus"). Der Titel spielt darauf an, dass der Held Odysseus zwar jede Menge echte Abenteuer und echte Qualen erlebte, doch dazu eben auch etliche neu erfand - wie es auch viele seiner ehemaligen Mitgefangenen taten, so Rassinier. Während er in der „Lüge des Odysseus“ noch der Meinung war, Gaskammern hätten wahrscheinlich in anderen Lagern existiert, driftete er im Verlauf seiner ausgedehnten Forschungen zu dem Thema immer mehr in den „Hardcore-Revisionismus“ ab, denn er gelangte letztendlich zu dem Schluss, dass es gar keine industriell betriebenen Vergasungen gegeben habe. Rassingier starb 1967.

Wer nun etwa glaubt, so weit wird Der Spiegel niemals gehen: Er hat`s in gewisser Hinsicht schon getan. Denn einer seiner Ressortleiter (also nicht nur ein Frontschwein wie etwa Relotius), der (diesmal echte) Historiker Fridjof Meyer, rechnete 2002 in einem wissenschaftlichen Aufsatz vor, dass Betriebszeit und Kapazität der Krematorien bei Vollauslastung rein theoretisch maximal die Verbrennung von ca. 350.000 Leichen zuließen. Am Ende kommt er zu dem Schluss, dass in Ausschwitz-Birkenau insgesamt allerhöchstens eine halbe Million Menschen ermordet worden sein können, ca. 350.000 davon vergast. Das ist also etwa ein Drittel bis die Hälfte der Anzahl, die um die Jahrtausendwende „offiziell“ galt (bis 1990 galten 4,5 Mill., aktuell bei Wikipedia 900.000) – was diese Aussage/Erkenntnis/Behauptung also klar revidiert. Und schlimmer noch: Bezug nehmend auf Erkenntnisse des kanadischen Auschwitz-Spezialisten Jan van Pelt hätten die Vergasungen wesentlich auch nicht im sogenannten Stammlager (auch Auschwitz 1 genannt) stattgefunden (wie suggeriert und mainstream-medial kommuniziert), sondern in zwei reetgedeckten Bauernhäusern außerhalb des Lagerkomplexes, deren Ruinen erst in den 1990er Jahren entdeckt worden sind!! (Bei Wikipedia ist außerdem noch die Rede von riesigen unterirdischen Gaskammern, doch sind diese historisch bzw. defacto nicht belegt). Ob diese „Entdeckung“ mit dem Interview des jüdisch-amerikanischen Geschichtsrevisionisten David Cole zu tun hat, das dieser 1992 mit dem Archiv-Leiter des Ausschwitz-Museums, Frantisek Piper, im Film festhielt, ist unklar ( https://www.youtube.com/watch?v=Mgy328UhPWg ). Doch da Piper zugab, dass die in Auschwitz den Holocaust-Touristen gezeigte Gaskammer (Ex-Leichenkammer des „Krematorium 1“) inkl. der berühmt-berüchtigten Gas-Einfüllöffnungen ein „Nachbau“ (Wikipedia: „Rekonstruktion“) sei, liegt die Vermutung nahe.
Quintessenz: Wo man auch hinschaut Geschichtsrevisionismus. Wo soll das bloß noch hinführen?!

12:29 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Das mit den sechs Mio KZ Toten ist zwar heftig hinsichtlich der Organisation, könnte aber durchaus hinkommen. Die Wannseekonferenz war Anfang 1942, dh. sie hatten danach ~3 Jahre (=1000 Tage) Zeit für ihre Endlösung. Somit mussten pro Tag 6.000 Personen durch den Ofen abzüglich all jener, die davor schon umkamen und irgendwo verscharrt wurden (zB. in den Ghettos). Bei Wikipedia gibt es eine "Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reiches", wobei im fraglichen Zeitraum ungefähr 20 Stück existierten. Das wären also bis zu 300 Personen pro Lager und Tag bei einem 24h Betrieb und ~800 Personen bei einem halbwegs realistischen Betrieb (Zwei Schichten minus Sonn- und Feiertage und irgendwelche Störungen). Pro Stunde entspricht das ca. 60 Personen, die sie pro KZ vergasen/zu Tode quälen und dann verbrennen mussten. Das ist ziemlich viel, aber wenn man es darauf anlegt - und das haben sie; siehe die einschlägige Primärliteratur - und vor allem wenn man bedenkt, dass viele wahrscheinlich erst gar nicht den Weg in das KZ fanden, sondern außerhalb oder schon vor 1942 starben, dann liegt eine derartige Gesamtzahl nicht außerhalb des möglichen.

Was mich viel mehr stört ist die Verwendung von Zyklon B. Das ergibt meines Erachtens gar keinen oder nur dann Sinn, wenn man Korruption in der SS Führung annimmt. Das Problem mit Zyklon B ist, dass es extra hergestellt und eingekauft werden musste, sprich viel Geld&Organisation gekostet hat, während es für die Vergasung wesentlich billigere, aber ebenso zuverlässige Mittel gegeben hätte. Beispielsweise CO2, das nicht teuer, geruchlos und ungefährlich in der Handhabung ist, gleichzeitig aber zuverlässig und schnell wirkt, ohne dass die Betroffenen etwas bemerken. Das kann man auch ablesen an den gelegentlichen Meldungen, wenn sich wieder einmal versehentlich ein paar Jugendliche in der Gartenlaube vergast haben, weil sie ein Butanheizgerät in der Hütte stehen hatten und keine Frischluftzufuhr vorhanden war. Daraus folgt mE, dass an dem Teil der Geschichte entweder etwas nicht stimmt, oder aber jemand in der oberen Hierarchie der SS ziemlich korrupt gewesen sein muss.

29.01.2020

08:52 | anti-spiegel: Geschichtsfälschung oder „peinlicher Fehler“? Laut Spiegel haben die USA Auschwitz befreit

Im Westen greift ein Geschichtsrevisionismus zum Zweiten Weltkrieg um sich, der noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Oder sind das alles nur „Versehen“? Wenn es einmal passiert, kann man an Zufall glauben. Aber wenn es mehrmals gleichzeitig passiert, dann wird das schwierig. Wovon ist die Rede?

Fälschung oder Fehler oder eine absichtlich erstellte Propaganda als Beginn zu einer weiteren Welle der WKII-Fälschung im Junker-Stil! Wenns keiner merkt, machen wir weiter. TB

10:50 | Leser-Kommentar
Hier kann wirklich nur Absicht dahinter stehen, denn so viel Geographie sollte jeder kennen. Auschwitz liegt im jetzigen Polen, für die Amerikaner war an der Elbe (Torgau) Schluss. Hier trafen sie auf die Russen. Weitere Osterweiterung geschah dann nur noch partiell über Tauschgeschäfte mit den Russen. Das habe ich als Kind in der Grundschule gelernt. Interessant wäre, was heute dazu in den Schulbüchern steht oder sollen Kinder jetzt beim Lügenspiegel lernen? So eine Schlagzeile prägt sich ein.
Wieder ein medialer Schuss gegen Russland. Ohne den erfolgreichen Vormarsch der Russen nach Deutschland wäre Amerika gar nicht in den Krieg eingestiegen. Sie machten nur die Zweite Front auf, nennen sich aber jetzt als alleiniger Sieger.

11:21 | Leser-Kommentar
„Ohne den erfolgreichen Vormarsch der Russen …“ ! Ja, wenn sich die Niederlage abzeichnet, kommt noch schnell die „großartigste Nation der Erde“ aus „Gottes eigenem Land“ mit der „besten Armee der Welt“ und fleddert die noch lebende Leiche oder bringt den entscheidenden Beitrag für die jeweiligen andideutschen Alliierten !!

13:16 Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Mal angemerkt, seien wir in Rücksicht froh, das nicht damals Russland und Deutschland nicht erfolgreich inkludierten. Ansonsten würde ich hier sicherlich nicht hier sitzen und es gäbe ein ganz anderes Imperium. Im übrigen, einen ausgeschüttteten Eimer Wasser kann man nicht mehr einfangen. Ich war bei ausschütten nicht dabei, somit ist dies das, was man Geschichte nennt. Ob man hier in Rückschau sagen kann, man hätte viel gelernt und müsste das feiern. Das halte ich für sehr anspruchsvoll.

14:10 | Leser-Kommentar
Das Kriegsprinzip der Amerikaner ist doch, dass man dem Schwächeren helfen muss, egal auf welche Seite. Ziel ist, dass keine der Kriegsparteien zu stark wird. War ja auch beim Iran/Irak-Krieg so. Sun Tsu oder Carl von Clausewitz helfen für weitere Kriegstipps.

28.01.2020

08:05 | faz: "Schwarze Kassen“ Viel Lärm um wenig

... Bei der nach dem sogenannten Fernsehurteil des Bundesverfassungsgerichts unumgänglichen Liquidation dieses Unternehmens (1961), das mit öffentlichen Geldern und Bürgschaften finanziert worden war, wurden seinem Zeugnis nach etwa 20 Millionen Mark unterschlagen, die als Abfindungen deklariert, aber nie an die Betroffenen ausbezahlt wurden. Dieses Geld könnte, wie er dem Sohn gegenüber in einer späten „Beichte“ 1989 spekuliert, in schwarze Kassen eingezahlt worden und schließlich auf Anderkonten im Ausland gelandet sein. Sein Sohn vermutet, dass der nahtlose Wechsel des Buchhalters Ebert vom „Freien Fernsehen“ zum ZDF eine Art Schweigegeld war.

Aus diesem „Nachlass“ , so wird weiter spekuliert, könnte sich der CDU-Vorsitzende Kohl in den neunziger Jahren bedient haben. Kohl gab 1999 zu, dass er zwischen zwei und drei Millionen Mark an ihn persönlich gegangene „Spenden“ nicht im Rechenschaftsbericht seiner Partei deklariert hatte.

Als es in Deutschland in Sachen Polit-Pecuniae noch fast zu zuging, wie's in Österreich heut noch zugeht! TB

27.01.2020

08:26 | tom-cat "Brüder in Marx: eine schrecklich nette Familie"

Was ist eigentlich aus den kommunistischen Parteien geworden, die bis zum Zusammenbruch des Kommunismus 1989/1990 ihre Völker brutal unterdrückt hatten?

In Russland heissen die Enkel von Lenin, Stalin, Chrutschow und Breschnew "Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF)
(im Original Коммунистическая партия Российской Федерации - КПРФ). Die Partei hat 157.000 Mitglieder (Stand 2016) und sieht sich als
Nachfolgerin der KPdSU in Russland. Der Parteivorsitzende Gennadi Sjuganow bezeichnet die „Fortführung von Stalins Werk“ als Aufgabe der KPRF.

In den übrigen Staaten Ost- und Mitteleuropas hat der Wolf vielerorts Kreide gefressen. In der Konsumgüterindustrie würde man von "re-branding" sprechen. Umbenennung, wenn der bisherige Markenname "verbrannt" oder hoffnungslos diskreditiert ist.

Beispiel aus der Wirtschaft:
Nach der Lehman-Pleite wurde der "belastete" Name "Citibank" in Deutschland aus dem Verkehr gezogen. 

Beispiel aus der Politik:
Die Kommunisten in zahlreichen Ländern von Ost- und Mitteleuropa nennen sich heute
vielfach Sozialisten oder gar Sozialdemokraten. Beispiele gefällig?

Die "Bulgarische Sozialistische Partei (kurz BSP) ist eine politische Partei im EU-Land Bulgarien. Sie ist die Nachfolgepartei der Bulgarischen Kommunistischen Partei (BKP). 

In Ungarn, wo im Jahr 1956 die Sowjetkommunisten einen Volksaufstand (wie zuvor 1953 in Ost-Berlin und später beim "Prager Frühling" 1968 in der CSSR) blutig niederwälzten, firmieren die früheren Kommunisten als "Ungarische Sozialistische Partei" (ungarisch: Magyar Szocialista Párt).

In Polen agieren die "historisch Belasteten" als Sojusz Lewicy Demokratycznej.  Und (Dreistigkeit siegt!) in Litauen und Rumänien nennen sich die Kommunisten aktuell "Sozialdemokraten".

"Lietuvos socialdemokratų partija" heisst der frühere Ableger der KPdSU in der früheren litauischen Sowjetrepublik. Deren Folterkeller in der Hauptstadt Vilnius kann heute besichtigt werden.

Und die Enkel von Ceaucescu, der 1989 mit seiner Frau an die Wand gestellt wurde, betreiben ihr Geschäft unter der Bezeichnung "Partidul Social Democrat (PSD), was in die deutsche Sprache übersetzt wohl Sozialdemokratische Partei bedeutet.

Besonders pikant: In der sog. "Progressiven Allianz" haben sich die sozialdemokratischen Parteien von Deutschland (SPD), Österreich (SPÖ) und der Schweiz (SP) mit den zuvor genannten Post-Kommunisten zusammengeschlossen. Sehr progressiv ...

26.01.2020

11:50 | ARD:   Der Schwarze Tod – Die Pest wütet in Europa

Mitte des 14. Jahrhunderts wurden die Menschen in Europa plötzlich von einer seltsamen Krankheit heimgesucht: Sie bekamen Fieber, merkwürdige Beulen am ganzen Körper, und kurz darauf starben sie – einer nach dem anderen. Die Pest war ausgebrochen. Es dauerte lange, bis die Menschen herausfanden, was sie gegen die Ausbreitung der Krankheit tun konnten – und so starb in den ersten fünf bis sechs Jahren etwa ein Drittel der europäischen Bevölkerung.

Leser Beitrag:  
Vielleicht sollte man das Coronavirus mal mit der Pest in Verbindung bringen. Damals und heute die gleichen Maßnahmen: Quaratäne. Ohne besondere Hintergrundinformationen zu haben, scheinen mir die kritischen Leserkommentare, wonach möglicherweise dieses "Virus" auch aus amerikanischen Biolaboren stammen kann, um Chinas Entwicklung zur Nr. 1 in der Welt zu stoppen, logisch. Dann noch die angstmachenden Meldungen über die Ankunft der Krankheit in Frankreich, und schon kommt eine Kettenreaktion in Gang. Und die vorangegangenen Grippearten wie Vogelgrippe, Schweinegrippe usw. sehen aus wie Testballons mit gleichzeitiger Wirtschaftshilfe für die Pharmaindustrie. Wir sollten uns bewußt machen, daß der Zeitpunkt China den Stecker zu ziehen jetzt ist. In 10 Jahren wäre das zu spät, dann sind sie längst an den USA vorbei.

.... lieber Leser, sie sind auch ein ganz Fröhlicher!!!!!  TS

24.01.2020

15:14 | Step:  Voice of an Egyptian mummy heard for the first time in 3,000 years

Zum ersten Mal seit 3.000 Jahren ist eine ägyptische Mumienstimme zu hören. Britische Forscher konnten den Stimmapparat des mumifizierten Priesters mithilfe des 3D-Drucks nachbilden, so ein am Donnerstag veröffentlichter Artikel in Scientific Reports .
Neben den nachgebildeten Stimmbändern des alten ägyptischen Priesters Nesyamun wurde ein elektronischer Kehlkopf verwendet, um festzustellen, wie der Klang seiner Stimme gewesen wäre. Bisher konnten die Wissenschaftler nur einen einzigen vokalartigen Ton reproduzieren . Ein langgezogenes "ah" oder "eh" ist das, was man von der Aufnahme hört. Der Hauptwissenschaftler hinter dieser Forschung, David Howard, ist Professor für Elektrotechnik an der Royal Holloway University of London. Er fand es "ungewöhnlich", wie perfekt die Mumie in Anbetracht ihres Alters passte; Das Weichgewebe war gut erhalten und größtenteils intakt.

Walisisch klingt genau so ..... TS

12:17 | zeit-fragen: Über die Verantwortlichkeiten im Ersten Weltkrieg

... In den seit 2014 – 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges – in deutscher Übersetzung erschienenen Büchern englischsprachiger Autoren wie Gerry Docherty und Jim MacGregor1,2 oder Carroll Quigley3,4 wird hingegen ausführlich die Organisation einer plutokratischen und globalistischen Elite beschrieben, die in ihrem Wunsch, den Lauf der Welt zu beherrschen, den Ersten Weltkrieg organisiert habe und dabei vor keinerlei Manipulation der öffentlichen Meinung zurückgeschreckt sei.

22.01.2020

19:39 | rt:  Rote Armee hat Warschau nicht befreit – Sowjetunion hat Nazis unterstützt

Der polnische Ministerpräsident Morawiecki wirft Russland vor, die Geschichte neu schreiben zu wollen. Die Sowjetunion sei in Wirklichkeit kein Befreier gewesen, sondern habe Nazi-Deutschland unterstützt. Doch geschichtliche Fakten und Veteranen widersprechen dieser Einschätzung.

In Warschau gibt es auf einem Friedhof ein Mausoleum für die gefallenen Sowjetsoldaten ..... wie kann man so Kleinigkeiten vergessen?  TS

20.01.2020

10:51 | sputnik: Wie „polnische Heimatarmee“ Ukrainer und Juden mordete – Neue historische Dokumente veröffentlicht

Die polnische Armia Krajowa (AK), in Deutschland auch als die „polnische Heimatarmee“ bezeichnet, die 1944 an der Organisation des Warschauer Aufstands beteiligt war, tötete vielfach Ukrainer und Juden und hielt sowjetische Offiziere als Geiseln. Das wird aus jetzt veröffentlichten historischen Dokumenten bekannt.

Wie gestern in der zeit angekündigt: Putin mit einer "russichen Eröffnung" zu Beginn des wiederbelebten Geschichts-Schachspiels! TB

19.01.2020

14:22 | zeit: Russland will Dokumente zum Zweiten Weltkrieg veröffentlichen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat angekündigt, Archivdokumente zum Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein offenes Zentrum sowie eine Internetseite sollten künftig gegen Versuche einer Geschichtsfälschung wirken, sagte Putin in St. Petersburg. Dort erinnerte der Präsident an den Jahrestag des Durchbruchs der Leningrader Blockade und traf sich mit Veteranen. Die deutsche Wehrmacht hatte im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1944 St. Petersburg, das damals Leningrad hieß, belagert.

Angesichts der Schlagzeile von gestern (17:35) wird das brisant. Die EU ging gleich einmal in den Angriff über, damit nur ja kein Verdacht aufkommt! TB

17.01.2020

17:35 | sputnik: EU-Parlament wirft Putin Geschichtsverzerrung vor

Abgeordnete des Europaparlaments haben Äußerungen von Russlands Präsident Wladimir Putin zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges scharf verurteilt. Eine längere Auseinandersetzung zwischen Russland und der EU bezüglich der Gründe des Zweiten Weltkrieges nimmt damit wieder Fahrt auf.

Die Leseratte
Bezeichnenderweise werden Frankreich und England nur im letzten Satz mal kurz erwähnt. Dass ausgerechnet der Deutsche Manfred Weber (der Mann, der erst als angeblicher Kandidat für den Kommission-Vorsitz für die EU-Wahl in Deutschland missbraucht und dann auf schäbigste Art abserviert wurde) sich artig der offiziellen Geschichtsschreibung beugt und wie üblich mal wieder "dem Russen" eine Mitschuld zuschiebt, macht die Sache nicht schöner. Dass dieser Mann weder Rückgrat noch Eier hat, konnte man allerdings damals schon erkennen, so was lässt man sich doch nicht bieten!


11:43 | krone: Geschichte des Wiener Kaffeehauses beginnt am 17.1. 1685

Wien ohne seine berühmten Kaffehäuser ist heute undenkbar. Den Grundstein für dieses Kulturgut legt der armenische Kaufmann Johannes Diodato, der als Dank für die Beschaffung von Edelmetallen, die für die kaiserliche Münzprägung benötigt werden, am 17. Jänner 1685 ein kaiserliches Privileg für den öffentlichen Kaffeeausschank erhält.

Und wie bei fast allem, was nachhalitgen Bestand hat, spielt auch bei den Kaffeehäusern zu Beginn das Gold eine große Rolle! TB


10:06
 | silberjunge: ARD/ZDF-Geschichtslüge? Kaiser & Dt. Reich die Bösen? Schlafwandler & 1. Weltkrieg

15.01.2020

15:00 | FAZ:  Das Ende der Stasi

Vor dreißig Jahren demonstrierten 100.000 Menschen in Berlin gegen die DDR-Staatssicherheit – viele von ihnen stürmten die Zentrale. Das Ende der Stasi wurde jedoch schon vorher eingeleitet. Und bei der Aufarbeitung wird immer noch Neues entdeckt.

.... ich würde es eher als eine Umfirmierung bezeichnen .... TS

16:50 | Leser-Kommentar
Gut erkannt, aus Raider (Plünderer) wurde Twix.

12.01.2020

16:16 | tagesschau:  Von der Falschmeldung zur Dolchstoßlüge

"Diktatfrieden" statt "Siegfrieden". Als am 10.01.1920 der Versailler Vertrag in Kraft trat, hatten rechtskonservative Kräfte die Schuldigen der deutschen Niederlage längst gefunden. Am Anfang stand eine Falschmeldung.

 

10:35 | welt: Trockenlegen des Mittelmeers brächte den Frieden

Festung Europa, so lautet die Chiffre für die Abschottung eines ganzen Kontinentes. Egal ob die Vorwurfshaltung, die diesem Begriff zugrunde liegt, berechtigt ist oder nicht, Europa ist über weite Strecken von einem Wassergraben umgeben, und dieser Wassergraben wird Menschen, die ihn überwinden wollen, immer wieder zum Verhängnis. Tragische Bootsunglücke erinnerten uns erst dieser Tage wieder daran. Das Mittelmeer, die natürliche Barriere zwischen Europa und Afrika, trennt beide Kontinente, auf ewig.

Was der Herrgott trennt, sollte .......! TB

09:04 | ano: Rheinwiesenlager: Der vergessene Völkermord der Alliierten an den Deutschen

Deutschland ist Schuld, Schuld an allem… doch die Wahrheit ist nicht das, worin wir konditioniert werden. Über die Schuld der vermeintlichen Befreier aus Übersee spricht heute niemand mehr. Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte: Ein von Machtgier, Neid und Rassenhass initiierter Völkermord an der deutschen Bevölkerung. Nach der vermeintlichen Kapitulation der Wehrmacht internierten Briten und Amerikaner in den sogenannten Rheinwiesenlagern mehrere Millionen Menschen und verübten ein beispielloses und bis heute tabuisiertes Kriegsverbrechen.

09:54 | Leser-Ergänzung
der bekannste und beste Film zu diesem Schandfleck der Alliierten liefert der Film "Other losses". Nach dem Krieg verstarben mehr Deutsche in den Rheinwiesenlager als während des Krieges, warum wird wohl immer soviel Propaganda um die deutschen Kriegsverbrechen gemacht... nur um vom eigenen Dreck abzulenken !
Other Losses - deutsch

10.01.2020

16:42 | fw: 100 Jahre »Versailler Vertrag«

Heute vor genau 100 Jahren trat der »Versailler Vertrag« in Kraft, jener Vertrag, der das Kaiserreich Deutschland und seine Verbündeten als Alleinverantwortlichen für den Ausbruch des weltumspannenden Krieges von 1914 bis 1918 brandmarkte. Eine Laufzeit beinhaltet dieses Vertragswerk nicht.

Weiß auch nicht, woher das Gerücht stammt! Wir hatten es dieser Tage! Liegt es nur am zufälligen Besuch der Dame aus Berlin in Moskau? TB

09.01.2020

14:30 | fassadenkratzer: Die Zerstörung Deutschlands – Wie es den führenden Briten gelang, die Deutschen für sie kämpfen zu lassen

Das deutsche Volk ist umgeben von zahlreichen Nachbarvölkern. Ein deutscher Staat in der Mitte Europas hat somit das fundamentale Interesse, mit seinen Nachbarstaaten ein gutes Verhältnis zu pflegen, bis hin zu freundschaftlichen Bündnis-Beziehungen – auch und vor allem mit dem größten Nachbarn Russland. Doch vor einem solchen freundschaftlichen Bündnis zwischen Deutschland und Russland hatte bereit 1904 der britische Geograph und Geostratege Sir Halford Mackinder die Eliten Englands gewarnt.

Kommentar des Einsenders
eine gute Zusammenfassung der Urproblematik Deutschland-Russland-Großbritannien und wie wir Doofen uns immer wieder am Nasenring durch die Manege führen lassen.

08:47 | ET: Andreas Unterberger: Was uns die Geschichte fürs neue Jahr lehrt – wir aber nicht lernen wollen

Der Rückblick auf das vor wenigen Tagen abgelaufene Jahr macht klar: Es ist letztlich lächerlich, voraussagen zu wollen, was das neue Jahr bringen wird. Sehr wohl aber hat uns die Nachkriegsgeschichte zehn sehr eindeutige Lektionen hinterlassen. Nur wollen sie viele nicht hören.

Großer Wurf des Doyens der Wiener Journalisten/Essayisten! Unbedingt lesen! TB

08.01.2020

08:06 | Leser-Kommentar zur "Sozialen Marktwirtschaft" von gestern

die klarsichtig-realistischen Ausführungen des nachstehend verlinkten Artikels passen m. E. gut zu dem
fmw-Beitrag von 19:15 Uhr. Der Finanzmarktwelt-Beitrag ignoriert leider, daß die unbestreitbaren
Vorteile der Marktwirtschaft seit Jahrzehnten ganz entscheidend durch das betrügerische Geldsystem
(Geldsozialismus) systematisch-grundlegend pervertiert wurden und werden. Die nach wie vor bewußte Verschleierung und/oder Bagatellisierung dieser Tatsache in der Mainstream-Öffentlichkeit inkl. der
Bildungseinrichtungen sowie das Desinteresse der meisten Menschen daran sind der Hauptgrund dafür,
warum Marktwirtschft mit dem heutigen aggressiv-räuberischen Staatskapitalismus gleichgesetzt wird.

Auch Erhards "soziale Marktwirtschaft" war vor dem Hintergrund keine echte Marktwirtschaft, wie die
hier kundigen Leser wissen, obwohl sie in den Nachkriegsjahren Wohlstand auf breiter Basis ermöglichte.

https://ef-magazin.de/2020/01/06/16308-plaedoyer-eines-andersdenkenden-es-kann-auch-antifreiheitlich-sein-dem-markt-zu-vertrauen

07.01.2020

19:15 | fmw: Soziale Marktwirtschaft – Jubiläum eines Zombies

Im vergangenen Jahr feierte die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland ihr 70. Jubiläum. Im Jahr 1949 wurde dieses Wirtschaftsmodell von der ersten Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer zum ordnungspolitischen Leitbild für die junge Bundesrepublik Deutschland erklärt. Die staatliche KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) preist zu diesem Anlass die zumindest offiziell noch existierende Soziale Marktwirtschaft in einem elfseitigen Bericht aus der Reihe „Fokus Volkswirtschaft“ als Garant für „Wohlstand für alle“ und sieht Grund zum Feiern und lediglich „einigen Anlass für Reformen“.

05.01.2020

14:05 | silberjunge: Kaiser Wilhelm II.: Alliierte Kriegspropaganda? Ein Friedensfürst? Die andere Seite des Kaisers!

Der Silberjunge erregt mit seinem geschichtsrevisionistischen Buch Aufsehen. Wir können seine Theorien mangels Recherchekraft nicht bestätigen und auch nicht dementieren! Ein interessantes Sonntagsvideo ists allemal! TB

14:44 | Leser-Kommentar
jeder, der sich die Zeit nimmt, kann die revisionistischen Ausarbeitungen von Schulte überprüfen, das Internet bietet mittlerweile genug Möglichkeiten dafür, es ist halt nur zeitaufwendig. Dies haben Schultze-Ronhoff und Wolfgang Effenberger auch schon getan :
Machterhalt durch Geschichtsmanipulation - Wolfgang Effenberger

Klar, wenn man Zeit dafür hat. Aber wenn man bei b.com arbeitet hat man den ganzen Tag zu tun, die Gegenwart zu erfassen!
Vielen Dank für das Ergänzungsvideo! TB

17:36 | H. Lohse
Werter Herr Bachheimer keine Frage, wer täglich mit der Aufarbeitung seines Tageswerks zu tun hat, findet im Allgemeinen wenig Zeit sich mit anderen Dingen zu befassen. Das ist im Übrigen ja auch gewollt, all die vielen Vorschriften und Gesetzes sollen die "Suchenden" nur davon abhalten, das zu finden, was wir Wahrheit nennen. Aus eigener Erfahrung im Gesundheitsbereich erlebe ich diese Dinge seit mehr als 35 Jahren, muss mich mit Vorschriften auseinandersetzen, Gesetze beachten und am Ende noch mit Ordnungsstrafen sog. Kammern herumschlagen. Um aber unsere Gegenwart zu verstehen oder gar wie die Zukunft wird, ist es zwingend notwendig sich mit der Vergangenheit intensiv auseinanderzusetzen und Geschichte aufarbeiten. Die Schwierigkeit unserer Geschichte besteht für uns Deutsche darin, dass diese von den Alliierten umgeschrieben und verfälscht wurde, der Mainstream nur aus eigens zugelassene Lizenznehmer besteht und wir alle in einem riesigen Umerziehungs Lager aufgewachsen sind, was es schwer macht die Wahrheit wirklich zu begreifen. Die beste Art der Wahrheitsfindung ist den Weg zurück zu unseren Wurzeln zu finden, das sind die Zeitzeugen, wenn sie dann noch existieren. Dinge wie Sohn & Vater Bachheimer gemeinsam unterwegs auf Selbstfindung sind in unserer heutigen Gesellschaft doch eher die Ausnahme. Gerade hier setzt gezielt das Zerstörungswerk moderner Propaganda an, wird die Gesellschaft zunehmend gespalten. Ein Tipp an die b.com family: Helmut Roewer...unterwegs zur Weltherrschaft Bd. 3

18:47 | Leser-Kommentar
das Video von Silberjunge finde ich sehr interessant und natürlich soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen und recherchieren. Aber eines ist auch klar: die Geschichte haben die Sieger geschrieben und das tun sie auch noch. Ich bin sehr gespannt auf den Artikel, den Präsident Putin derzeit in Arbeit hat bzw. erarbeiten lässt. Ich habe Weihnachten dieses Buch geschenkt bekommen. Vielleicht ist dies auch ein Werk, dass dazu beiträgt, die Wahrheit herauszufinden?
Denke auch, dass es nicht die Aufgabe von b.com ist, die Theorien von Silberjunge zu bestätigen oder zu dementieren. Wir müssen endlich selber denken und das tun schon sehr viele Ihrer Leser. Deshalb schätze ich auch diese Seite mit all den Beiträgen und Kommentaren. Dank an H. Lohse für den Hinweis zu Helmut Roewer Bd. 3.
Wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und sende Grüße aus deutschen Landen. ;-)

04.01.2020

08:24 | faz: Geschichte des Stalinismus : Der Midas-Effekt

In Michail Bulgakows Roman „Der Meister und Margarita“ sind die Begleiter des Satans ganz begeistert vom Moskauer „Torgsin“, der hauptstädtischen Luxusausgabe der unter Stalin eröffneten Kette von Handelshäusern, die ursprünglich nur Ausländer oder Westreisende gegen Devisen bedienten. Bulgakow schickt den langen Kerl und den dicken Kater, die mit dem dämonischen Magieprofessor Voland die Kapitale des Sowjetstaats aufmischen, ins „Torgsin“ am Smolensker Platz, wo kesse Frauen sich einkleiden und Delikatessen aufgetürmt sind, während dem einfachen Sowjetvolk noch die künstlich erzeugte Hungersnot in den Knochen steckt.

03.01.2020

08:46 | unterberger: Was uns die Geschichte fürs neue Jahr lehrt – wir aber nicht lernen wollen

Der Rückblick auf das vor wenigen Stunden abgelaufene Jahr macht klar: Es ist letztlich lächerlich, voraussagen zu wollen, was das neue Jahr bringen wird. Denn niemand hätte vor einem Jahr auch nur einen Euro darauf gesetzt, dass Österreich 2019 die In-die-Luft-Sprengung des FPÖ-Chefs durch eine kriminell-ideologische Bande (und durch schweres eigenes Verschulden) samt Neuwahlen samt Koalitionswechsel zu einer linksgeprägten Regierung erleben wird.

Unterberger führt 10 Lehren aus der Geschichte an!
Mein Vorschlag für Punkt 11: dass wir vielleicht den Geschichts-Interpreten, Historikern und Schulbuchautoren weniger trauen sollten als den Medien? TB


11:17 | Leser-Kommentar zur Leser-Linkzusendung von gestern

Ja und werter Leser ? Was nutzt uns das im gewärtigen Leben ? Wie war das noch mit Irak und Waffen, die nie gefunden wurden ? Ändert das was an der Politik in der IstZeit ? Wenn ich was ändern will, schlage ich den Nagel in der Vergangeheit in die Wand. Oder wäre es nicht besser dies in IstZeit zu tun ? Genauso könnte ich These aufstellen, die UdSSR ist nur deshalb entstanden, weil Napoleon Russland angegriffen hat. Deshalb ist dieser Schuld, das er überhaupt zum 2. WK kam. Oder noch weiter ausgeholt, der 2. Wk entstand nur deshalb weil es das Deutsche Reich gab bzw. überhaupt Deutsche. Wie löst man das, weir löschen die Deutschen aus, dann gibt es keinen Krieg mehr. Für mich gesehen ist das nur eines man schiebt der '"Vergangenheit" die Schuld zu, um ein Alibi zu haben, für das Tun und die Verantwortung daraus im Augenblick. Doch die Geschichte schlägt keine Nägel in der Gegenwart in die Wand. Es sind die lebenden Menschen, die das tun.

02.01.2020

11:06 | srf.ch: «Die Gewissheiten haben sich alle aufgelöst»

Noch wenige Tage, dann sind die Zehnerjahre Geschichte. Wie haben die Jahre zwischen 2010 und 2019 die Gesellschaft geprägt? Und: Wie geht es nun weiter? Stephan Sigrist von der Gegenwarts-Denkfabrik W.I.R.E. schaut zurück – und wagt den Blick ins nächste Jahrzehnt.

Auch wenn es einige Entwicklungen auch schon früher gegeben hat, so haben sie in den Zehnerjahren sicher wieder eine Beschleunigung erfahren. Das Fatale am Dekonstrukvismus ist ja, dass er selber nichts Konstruktives anzubieten hat. Kritik ist ja meistens gut und hilfreich, aber nur wenn sie sich als Dünger für Neues versteht. Denn da in der vergänglichen Welt nichts dauerhaft vollkommen sein kann, führt der Dekonstruktivismus letztlich in die totale Beliebikgkeit und damit die Überforderung des Individuums. AÖ

09:40 | Leser-Link-Zusendung

"Während sich der 75. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über das faschistische Deutschland nähert, werden die Versuche, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs neu zu schreiben, unverschämter. Infolgedessen wird beinahe behauptet, es sei die Schuld der UdSSR, dass der Krieg in Europa begann. Das Thema wurde auch während der Pressekonferenz von Vladimir Putin angesprochen. Der Präsident gibt bekannt, dass er einen großen Artikel zu diesem Thema vorbereitet. Und im Moment arbeitet er mit einem Archiv. Am Freitag stellte der Präsident seinen Kollegen auf einem informellen GUS-Gipfel in Sankt Petersburg einige Dokumente vor.

Die Geschichte ist eine Reihe von Lügen, auf die sich die [so genannten] Gewinner geeinigt haben."

The Treaty of Versailles is toxic to us Germans.
https://matrixhacker.de/pdf/rgbl19s687ff_Gesetz-zum-Friedenschluss_hOCR.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/1924_Verhandlungen-Reichstag_Bd-397_Denkschrift_Reparationen.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19250109_Interpellation_Weichselufer-Ostpreussen_Protest.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19250102_Uebersetzung_Londoner-Konferenz_Juli-August-1924_Noten-Briefwechsel.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19240830_Denkschrift-DE.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19240709_Anwendung_Dawes-Plan.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19240710_Uebersetzung_Schiedsspruch_Praesidenten_Kaeckenbeeck.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/1924_Entwurf_Deutsch-Polnisches-Abkommen-1925.pdf

Guilt of war.
https://matrixhacker.de/pdf/19140803_Vorlaeufige-Denkschrift-und-Aktenstuecke_zum_Kriegsausbruch-Hollweg.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19140804_Sitzungen-1-4_Kriegsausbruch_Kaiser-Hollweg.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19141202_Sitzung-3_Englands-Kriegsgrund-Belgien_Hollweg_s18.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19150819_Sitzung-13_Isolation-DE_Kriegsvorbereitungen_Hollweg_219B.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19150219_Deutschland_handelt_in_Selbstverteidigung.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19170116_Zimmermann-Depeche.pdf

https://matrixhacker.de/pdf/rgbl18s1274_Friedensschluss_RV-Anpassung_ocr.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/1919_Abdankung_Waffenstillstand_14-Punkte_Entwurf_Protest-AA_Note-04-01-1919.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/1922_Ereignisse-Gestalten_Wilhelm-2-sw.pdf

Secret archives.
https://matrixhacker.de/pdf/19171129_Sitzung-127_Papstnote_s3955C_ru-Geheimarchive_s3957C.pdf

German peace offer.
https://matrixhacker.de/pdf/19151209_Sitzung-22_Interpellation-Frieden_s425.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19161212_Sitzung-80_Friedensangebot-Hollweg_s2331B.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19171006_Sitzung-122_Papstnote_Weltabruestung_s3740.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19171010_Sitzung-125_Papstnote_Weltabruestung_Wilson_NWO_s3838.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19171129_Sitzung-127_Papstnote_s3955C_ru-Geheimarchive_s3957C.pdf

Hague Conventions of 1899 and 1907. 
https://matrixhacker.de/pdf/rgbl1901s393-485_Erste-Haager-Friedenskonferenz_1899-sw.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/rgbl1910_Haager-Friedenskonferenz-2_HLKO.pdf
https://matrixhacker.de/pdf/19160407_Sitzung-41_Kriegsgefangene-HLKO_Englaenderlager-Ruhleben_s918.pdf

100-year-old, peaceful war zone
https://www.help4you.info/pdf/20180207_Deutsche-Besatzung.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=fjfc6dipAKU
https://matrixhacker.de/pdf/19390823_Hitler-Stalin-Pakt.pdf

Disclaimer
Leser-Meinungen und -Auffassungen müssen nicht unbedingt mit jenen der Redaktion übereinstimmen! TB

30.12.2019

17:47 | gf: Vladimir Putin: Die alliierten Mächte schufen Hitlers Deutschland nach dem 1. WK mit einem unfairen Versailler Vertrag

Wladimir Putin hat einen umfangreichen Artikel angekündigt, den er gerade vorbereite. Thema des Artikels: "Die Alliierten Mächte schufen Hitlers Deutschland nach dem 1. Weltkrieg mit einem unfairen Versailler Vertrag." Auf dem GUS Gipfel in St. Petersburg gab Putin schon mal einen kurzen Vorgeschmack. Einige Stichpunkte aus Putins Vortrag ....

27.12.2019

13:06 | welt: So groß waren die Verluste der Grande Armée wirklich

Mit der größten Armee, die Europa bis dahin gesehen hatte, griff Napoleon I. 1812 Russland an. Fünf Monate später gelang nur noch Resten der Rückzug. Bis heute versuchen sich Historiker an Schätzungen der Verluste.

Gemeinhin werden Napoleon seine Gräueltaten, Zwangsrekrutierungen und militärischen Aggressionen verziehen, denn er hat ja im Namen des Fortschritts gekämpft, und da ist dann (so gut wie) alles erlaubt. AÖ

16:34 | Leser-Kommentar
Charles Joseph Minard ( 1781 - 1870 ) gilt als einer der Väter der Informationsgraphik. Seine bekannteste Arbeit ist die Darstellung der Verluste der Grande Armee in Russland. Selten wurde durch eine nüchterne, abstrakte Grafik unsägliches Grauen so eindringlich dargestellt.
Die Grafik und erläuternde Texte ist mit der Namensangabe im Internet leicht zu finden.


12:04 | Atlas zur deutschen Alltagssprache (inkl. Umfrage)

Nicht von Karl Kraus, sondern von Karl Farkas scheint folgendes Bonmot zu stammen: "Aber wir Österreicher unterscheiden uns doch von den Deutschen durch so mancherlei, besonders durch die gleiche Sprache." (In Abwandlung des englischen "Originals":  "Britain and America Are Two Nations Divided by a Common Language" Dass die sprachlichen Trennlinien wesentlich komplizierter verlaufen, zeigt dieser Atlas. AÖ

13:39 | Der Bondaffe
Auf diese ungeheure Vielfalt an Dialekten dürfen wir Deutschsprachigen alle sehr stolz sein. Aber es hat auch persönliche Auswirkungen, das ist
einer der Gründe warum ich "das Radio" (GEZ und Privat-Sender) nicht mehr aushalte. Es ist dieses furchtbare "Kunstdeutsch", das dort
gesprochen wird. Pfui Deifi, gschissn drauf!


09:40
 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Alexander Hamilton war der erste Finanzminister der USA. Er sozialisierte die Schulden der einzelnen Staaten, indem er sie zu Bundesschulden machte. 1813 im zweiten Krieg gegen die Briten gab es dann eine zweite Runde der Schulden-Sozialisierung. Dadurch verschuldeten sich die Staaten immer mehr, weil sie und ihre Gläubiger davon ausgingen, dass sich Washington um die Rückzahlung kümmern würde. Zunächst blühte die Wirtschaft angesichts der steigenden Staatsschulden auf. Es wurden große Infrastrukturprojekte finanziert, bei deren Entstehung viele Menschen Arbeit fanden. Aber dann entstand eine Blase, die 1835 platzte."

( ) Martin Zielke, Commerzbank-Chef
( ) Susanne Klatten, BMW-Grossaktionärin
( ) Margot Kässmann, evang. Kirche
( ) Dr. Andreas Scheuer, CSU, Maut-Experte
( ) Annalena Baerbock, grüne Kobold-Expertin
( ) Roberet Habeck, grüner Experte für Pendlerpauschale
( ) Hans-Werner Sinn, Ex-Chef des IFO-Instituts
( ) Daniela Katzenberger, TV-Blondine
( ) Reiner Hoffmann, DGB-Chef
( ) Mario Draghi, Ex-EZB-Chef
( ) Kevin Kühnert, SPD-Vize, früher in einem Call-Center tätig

Macht Sinn! TB

24.12.2019

10:48 | Red Ice TV: The Story Behind The Yule Celebration

This is an updated version of the classic Yule video Lana first made in 2015. Learn about the ancient celebration of Yule and the pre-Christian origins of Christmas.

Ich wünsche unseren Lesern, dass sie in dieser stürmischen Zeit ein paar Tage abseits des politischen und gesellschaftlichen Geschehens, im Kreise ihrer Lieben dieses ur-europäische Fest genießen können! Frohe Weihnachten oder frohes Julfest!! ML

23.12.2019

17:03 | magnet: POSITIVE Gedanken zu Weihnachten

Für uns gibt es keine bessere Zeit zum Nachdenken, zur inneren Einkehr – es gibt keine geeignetere Stunde zur Selbstbesinnung als jene Feier der Sehnsucht, jenes Lichtfest, das wir jetzt zu dieser Zeit, zur Zeit der Wintersonnenwende, begehen: Weihnachten!
Und wir sollten diese Nachdenk-, Ruhe- und Erholungs-phase mit guten Gedanken, mit Kraft-Tanken, verbringen. Und so will ich heute ausschließlich positive und aufrichtende Gedanken mit euch teilen, denn wann sonst hätten wir Grund zur berechtigten Hoffnung, wenn nicht in der längsten Nacht – nach der aber, das wissen wir, wieder der rettende Tag anbricht.

19:20 | Leser-Kommentar
Trockene Feststellung, im Moment sind wir noch in Dämmerung, die Nacht ist überhaupt noch nicht angebrochen. Hier nutzen auch positive Gedanken nichts. Man lebt sein Leben, macht für sich das beste daraus und man pflegt sein Vertrauen in sich selber. Strebt nach seinem persönlichen Ideal. Und man ergibt sich in der Hoffnung, wenn einem eine Bombe auf Kopf fällt, diese zu überleben, hier im Diesseits. Oder anders ausgedrückt, der banale Spruch, wir sind nur zu Gast auf dieser Welt. Was in sich fast unendliche Potenziale eröffnet. Und diese haben weder eine Nacht noch einen Tag, sie sind einfach vorhanden.

22.12.2019

19:01 | Leser-Zuschrift "Winter-Sonnenwende"

Lieber Herr Bachheimer, erst einmal wünsche ich Ihnen ganz schöne Weihnachten!
Gestern ist mir etwas Wundervolles passiert: Ich war abends im Dunkeln am Elbstrand joggen. Da sah ich plötzlich ein brennendes Lagerfeuer - kein Mensch, der es bewachte. Ich habe neues Holz am Strand gesucht und in die Flammen geworfen und bin um das Feuer herum getanzt und habe gesungen. Dieses Feuer war für mich ein Geschenk - „mein Wintersonnenwend-Feuer“.
Nach einem alten germanischen Brauch haben die Menschen früher auf allen Hügeln und sicherlich auch am Strand Feuer angezündet, um das Licht zu grüßen und Wintersonnenwende zu feiern. Sie haben sich damit bewusst gemacht, dass ab jetzt die Kraft der Sonne zunimmt und die Tage wieder länger werden.

Hier ist noch zwei Fassungen von „Hohe Nacht der klaren Sterne“ einem schönen Lied zur Wintersonnenwende:
https://www.youtube.com/watch?v=aGn9pF26wTI
https://www.youtube.com/watch?v=4bcLc4qfDNk 

21.12.2019

10:19 | Leser-Zuschrift "von links befeuert"

pPD in den Medien und auch teilweise bei b.com werden bei Gewalt und vergleichbaren Taten stets Nazis bemüht. Dabei übersieht die herrschende Meinung und Publizistik, daß die Gründung der deutschen Demokratie und Abschaffung seiner kaiserlichen Majestät von links befeuert wurden.
maßgeblich initiiert nach dem Kieler Matrosenaufstand, welcher sich übrigens im November jährte!!
Kieler Matrosenaufstand – Wikipedia

im Lande dominierte die USPD , die MSPD sowie die KPD, welche im März'23 den Rotfrontkämpfer Bund in Halle(!) gründeten.
https://www.zeit.de/1992/30/blutsonntag-in-altona/seite-2

Es sieht ziemlich nach Geschichtsklitterung aus, wenn die heute dominierende Linke stets randalierrende SA Horden für das Ende der Weimarer Republik verantwortlichen machen. ebenfalls uniformierte Rotfront Kämpfer trugen ihren Teil dazu bei!
Auch wenn damals bei der deutschen Linke die Sowjets als Vorbild galten, waren den meisten Bürgern klar, daß die große russ. Revolution die faktische sozialdemokratisch geführte Kerenskij Regierung in Rußland abserviert:
Alexander Fjodorowitsch Kerenski – Wikipedia
ich hoffe das demokratische Erinnerungsbewußtsein in 'schland etwas befördert zu haben

20.12.2019

12:10 | welt: Richard "Löwenherz" wird in Kneipe gefangen

Der englische König Richard I. „Löwenherz“ gerät am 20. Dezember 1192 bei einem Kneipenbesuch in Erdberg unweit von Wien in Gefangenschaft. Er kehrte gerade inkognito aus Palästina vom Dritten Kreuzzug zurück.

Ja, ja, die Männer und der Alkohol. Die Schlacht bei Akkon, bei dessen Einnahme Richard Löwenherz den Frevel beging, das Banner von Herzog Leopold V. in den Dreck zu werfen, war für Österreich insofern von Bedeutung, als einer Legende nach dort die österreichische Fahne das Licht der Welt erblickte. Herzog Leopold nahm nach der erfolgreichen Schlacht seinen Schwertgurt ab. Der weiße Überwurf war blutgetränkt, bis auf diesen Streifen, der weiß verblieb. Rot-weiß-rot wurden als so genanntes Bindenschild dann zu den Farben der Babenberger, dann der Habsurger und schließlich der Republik Österreich. Wahrscheinlicher als diese - schöne, ritterliche - Legende ist allerdings die Herleitung über Pordenone. Mit dem immensen Lösegeld wurde u. a. der Ausbau der Stadtmauer finanziert, deren Überreste noch heute in Wien zu bewundern sind, und Wiener Neustadt begründet. AÖ

17.12.2019

11:11 | SPR: Propaganda im Jugoslawienkrieg

Der Jugoslawienkrieg in den 1990er Jahren war ein klassischer imperialer Krieg zur Neuordnung Süd­ost­europas. Die USA setzten dafür unter anderem auch jene Milizen ein, mit denen sie zuvor in Afghanistan die UdSSR bekämpften, und die sie später »Al Kaida« nennen sollten. Die politische und mediale Propaganda zum Jugoslawien­krieg ist inzwischen gut erforscht. Interes­santer­weise versuchen dennoch zahlreiche Medien und Kommentatoren bis heute an der offiziellen Darstellung von damals festzuhalten, im Unterschied etwa zum Irak­krieg.

Treue b.com-Leser wissen, aus wessen Kreisen die Berichte von SPR stammen! Daher stets von RElevanz - auch wenns um die Vergangenheit geht! TB

06.12.2019

15:19 | Haisenko: Die deutsche Geschichte muss neu geschrieben werden (Video)

Es gibt kein Land, in dem die eigene Geschichte derart negativ gelehrt wird, wie in Deutschland. Anhand geöffneter Archive kann jetzt erforscht werden, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts wirklich abgelaufen ist. Dass das ein ganz anderes Bild von Deutschland zeigt, war zu erwarten. Peter Haisenko stellt neue Publikationen und Autoren vor, die akribisch selbst recherchiert haben, anstatt von "arrivierten Historikern" einfach abzuschreiben.

Kenne Peter Haisenko auch persönlich - einer der wenigen deutschen Autoren/Analysten auf die man hören muß! TB

04.12.2019

13:37 | diepresse: Inzucht führte zur dicken Lippe der Habsburger

Erstmals (fast) bewiesen: Dynastische Heiratspolitik und deformierte Kiefer hängen miteinander zusammen.

Hätten die Habsburger anno dazumal doch schon auf den Propheten Schäuble gehört! AÖ

30.11.2019

30. November 1989 - Mord an Alfred Herrhausen

11:07 | MMNews: Bis heute ungeklärt: Der Mord an Alfred Herrhausen

Vor dreißig Jahren, am 30. November 1989, wurde Alfred Herrhausen, Chef der Deutschen Bank, durch einen Bombenanschlag getötet. Die Hintergründe sind bis heute dubios.

Seine Forderung nach einem Schuldenerlass für die Dritte-Welt-Staaten wird wohl kein Grund für die antikapitalistische RAF gewesen sein, ihn zu ermorden. TB

13:28 | Leser-Meinung SIEHE HIER: MOSSAD !!
Egmont Koch verfolgte die Herkunft des Sprengsatzes. Denn allein schon die technische Präzision des Attentats war ungewöhnlich, die Bombe höchst raffiniert. Sie war konstruiert wie eine panzerbrechende Mine, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" am Samstag. Die Bombe bestand demnach aus sieben Kilogramm TNT-Spezialsprengstoff und einer gewölbten Kupferplatte. Weiter heißt es dort, durch die Explosion habe sich die Platte zu einem großen Projektil verformt, das den Wagen mit unvorstellbarer Wucht durchschlug. Herrhausen starb durch Splitter der gepanzerten Tür.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die RAF bei ihren Anschlägen wesentlich weniger komplexe Waffen benutzt. In Zusammenarbeit mit dem deutschen Fraunhofer-Institut EMI und einem ehemaligen CIA-Agenten im Nahen Osten erstellte Koch nun eine neue Theorie. Demnach gibt es einen Zusammenhang mit dem Libanon.
Nur acht Tage vor dem Attentat auf Herrhausen starb der damalige libanesische Präsident René Moawad auf ähnliche Weise - laut Koch war er das erste Opfer dieser damals noch neuen Terrorwaffe.

17:00 | Leser-Kommentar
der Mord an Herrhausen, der ja der RAF zugeschrieben wird, unterscheidet sich grundlegend in der Vorgehensweise, welche die RAF bis dahin
normalerweise nutze. Genau wie der Mord an Detlev Rohwedder, damals (1991) Chef der Treuhand. Heiko Schrang geht in einem seiner Bücher auch darauf ein und zweifelt stark an der Verantwortung der RAF.
Er bringt, soweit ich mich erinnere, die beiden Morde in den Zusammenhang der deutschen Wiedervereinigung und der geplanten Durchführung selbiger. (Bin mir aber nicht ganz sicher, da ja Herrhausen schon im Nov. 1989 ermordet wurde.) Jedenfalls änderte sich die Politik der Treuhand unter Birgit Breuel, mit den bis heute nicht überwundenen Auswirkungen. Im folgenden Video geht Schrang darauf ein:
https://m.youtube.com/watch?v=RHMZpz-tC3U

29.11.2019

09:08 | sputnik: „Strategisches Versagen des Westens“: Willy Wimmer Exklusiv zu 100 Jahre Versailles

Auf Einladung von AfD-Abgeordneten präsentierte der CDU-Spitzenpolitiker Willy Wimmer am Mittwoch im Bundestag sein Buch: „Und immer wieder Versailles.“ Sputnik war vor Ort. Im Interview spricht Wimmer über Weltfrieden, seinen deutsch-russischen Co-Autor Alexander Sosnowski und wie der Versailler Vertrag bis heute Deutschland politisch belastet.

28.11.2019

16:01 | ET: Karl Marx war ein bekennender Satanist: „Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt“

Wer kennt und versteht Karl Marx wirklich? So mancher sieht in ihm einen großen Denker und Philosophen, andere halten ihn für einen verkopften Atheisten, der mit seiner Theorie den Grundstein für grausame Diktaturen legte. Dieser Artikel soll den Menschen Karl Marx näher beleuchten, der mit seinen zahlreichen schriftlichen Hinterlassenschaften einen tiefen Einblick in seine Seele offenbart.

RAM
Ich hatte nie den geringsten Zweifel daran

18:12 | Leser-Kommentar
Karl Marx war ein ehrloser Hurenbock der seine Haushälterin geschwängert hat während seine Frau, welche für ihn auf ein aristokratisches Leben verzichtete, auf Reisen war. Ein Egoist eben, wie all diese Linken welche den Sozialismus propagieren solange dieser auf Kosten der anderen geht.

"Alle Linken"? ich glaub nicht alle - es gibt einige wenige, wie den Herrn Kaltenegger in Graz u. a., die nicht so sind! TB

18:14 | Leser-Kommentar
Er kennt seine Seele, hat er mit ihr gesprochen, wie sie es sieht. Oder kam er gerade aus dem Beichtstuhl, etwas verwirrt.
Für einen nicht Gläubigen, ist der Himmel wie die Hölle, eine reine Theorie. Wobei man sich fragen kann, wie kann man
anhand von Schriftstücken in die Seele blicken ? Man kann allenfalls in Gedanken-Konstrukte sehen. Doch das wohl alles,
nur nicht Seele. Denn wenn wir auf die unsterbliche Seele hören würden, hätten wir nicht das was wir haben. Und sich anzumaßen, welchen Menschen auch immer, wirklich verstehen und kennen zu können, macht nur eines, schafft eine Illusion.

26.11.2019

13:26 | eingeschenkt: Thorsten Schulte: Fremdbestimmt - Der Vortrag

Die herrschende Geschichte ist immer die Geschichte der Herrschenden.  Und wer die Geschichte in seiner Ganzheit und Lückenlosigkeit nicht kennt, da die Machthabenden nur das lehren, was ihnen nützt, darf auch in Zukunft nicht verwundert sein, wieder in Krisen und Kriege hineinzugeraten.

21.11.2019

21.11. Todestag Kaiser Franz-Josephs

15:51 | habsburger.net: Franz Joseph, der oberste Bürokrat

Ein junger Bursche wird Kaiser und will es lange bleiben: Franz Joseph wurde wegen seiner langen Regentschaft für die Nachwelt zum Inbegriff der Habsburgermonarchie. Eine ununterbrochene Idylle war diese Zeit freilich nicht.

20.11.2019

10:06 | awo: Warum es 1938 nicht zu einer Revolution gegen Hitler kam

In seiner Hitlerbiographie hat Joachim Fest die Behauptung aufgestellt, dass der Diktator wohl als größter Staatsmann aller Zeiten in die Geschichte eingegangen wäre, wenn seine Herrschaft 1938 ein Ende gefunden hätte. Wer weiß denn heute, dass genau das von höchster Wehrmachtsstelle geplant war? Und zwar im September 1938. Warum wurde diese „Septemberrevolution“ nicht durchgeführt? – Erstaunliche, unerwartete und erhellende Antworten gibt Reinhard Leube in seinem neuesten Buch „Septemberrevolution – London und Deutschland 1938“.

19.11.2019

17:12 | sputnik: „Die Lehre aus Auschwitz“: Sigmar Gabriel verteidigt Nato-Angriff auf Jugoslawien

Während seines Moskau-Besuches nutzte Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel die Gelegenheit, den Angriff der Nato auf Jugoslawien gegen den Vergleich mit der Ukraine zu verteidigen. Seit kurzem ist Gabriel Europa-Berater bei der US-Denkfabrik Eurasia Group, deren Direktor Robert Kaplan ein bekannter Befürworter des Nato-Vorstoßes ist.

Kommentar der Einsenderin
Mir erschließt sich nicht, was Auschwitz als Begründung für die Teilnahme an dem Angriff auf Jugoslawien zu tun hat. Deutschland sollte nach dieser Ära keine Angriffskriege mehr durchführen. Das ist leider schon lange vergessen und heute sind deutsche Soldaten wieder in aller Welt.

16.11.2019

09:30 | ET: Vera Lengsfeld: Mauerfall in Berlin – Zufall oder Planung?

Je weiter weg in der Geschichte sich die Friedliche Revolution befindet, desto unwahrscheinlicher erscheint dieser spontane Massenaufbruch. Deshalb gibt es immer mehr Versuche, das geheime Drehbuch für die Geschehnisse zu finden. Den interessantesten Beitrag , den ich dazu kenne, lieferte Michael Wolski. Wolski, der in der DDR Außenhandel studiert hatte und am Ende der DDR zum Bereich Kommerzielle Koordinierung des Alexander Schalck-Golodkowski gehörte, ist sicherlich bestes informiert, was die wirtschaftliche Stärke, bzw. Schwäche des SED-Regimes angeht.

08:52 | grosz: Wer seine Wurzeln vernichtet, kann nicht wachsen

Jährlich, wie das Amen im Gebet, wiederholt sich dank der demografisch rasanten und nur zu gern negierten Entwicklung unserer Gesellschaft die unheilige Diskussion über christliche Bräuche und Feiertage auf unserem Kontinent. Beginnend mit dem Martinsfest im November, das aus Gründen der säkularisierten Zeitgeistprostitution aus den Kindergärten wie manche Fleischsorten verbannt wurden, leiten wir dank des toleranten Kniefalls des geldgierigen Handels vom Weihnachtsstern in den Winterstern über, um selbstredend das Weihnachtsfest in Winterfest umzutaufen, auf der Schlachtbank der politisch Korrekten, der Toleranzprediger, der zurückhaltenden Feiglinge zu opfern.

Für all jene, die sich wundern, warum das hier gepostet wurde, sei auf das 3. Schlagwort im Rubriknamen hingewiesen! TB

10:47 | Leser-Kommentar
Die Überschrift suggeriert etwas mit wachsen. Fakt ist, wenn ich die Wurzel vernichte, ist das Gewächs bzw. der Baum Tod. In dem Kontext wo wir sprechen, heisst das wir sind schon Tod, wissen nur noch nicht.
Diese Woche hat mir meine nahe Verwandschaft vermittelt bzw. den Vorschlag gemacht, das wir das Ritual sich zu Weihnachten was zu schenken aufgeben, weil es nicht mehr passend ist. Ich werde mich hier nicht wehren, weil schenken ja ein Akt der Freiwilligkeit und der Freude sein sollte, der den Ausdruck von Verbundenheit zeigt, sowas kann man nicht erzwingen. Deshalb hat H.TB vollkommen recht, wenn er das in Geschichte bringt. Ich bin im Moment mehr als ernüchtert und traurig. Weil ich es irgendwie nicht begreifen kann.

14.11.2019

11:04 | nzz: Sie sind überall zu Hause, ihr Lifestyle ist moralisch aufgeladen, und sie sehen sich als Speerspitze des Fortschritts: Eine Analyse der neuen globalen Eliten

Die Eliten der Globalisierung kommen jung daher, kumulieren viel kulturelles Kapital und arbeiten in Zukunftsbranchen. Mit ihrer Zukunftsmoral stossen sie aber auf Widerstand: Wie lässt sich der neue Kulturkampf in westlichen Gesellschaften entschärfen?

Spannender Text, der im Kern festhält, dass die Nachkriegszeit und deren Selbstverständlichkeiten endgültig vorbei sind. Die Suche nach einem neuen Grundkonsens wird sich äußerst schwierig gestalten, denn diese waren häufig das Ergebnis entweder von äußeren Bedrohungen oder die Folge einschneidender Siege oder Niederlagen auf dem Schlachtfeld. In Zeiten des allgemeinen Wohlstands besteht nun einmal kein Zwang, sich auf etwas zu einigen, es zwingt einem auch niemand diese Einigung auf. Bezüglich der Fähigkeit einer Gesellschaft, den Dissens soweit zu zivilisieren, dass dieser trotzdem tragfähig für das Zusammenleben ist, bin ich nicht so optimistisch wie der Autor. Die Frage ob "weltoffen" oder "patriotisch", "EU-Zentralismus" oder "Europa der Vaterländer" wird wohl in der einen oder anderen Form auf dem Schlachtfeld entschieden werden, wie es schon im US-amerikanischen Bürgerkrieg oder im Schweizer Sonderbundskrieg der Fall. AÖ

08:46 | Focus:  Forscher: Fund im Allgäu stellt Sicht auf Evolution infrage

Vor fast zwölf Millionen Jahren war in der Region des heutigen Unterallgäu ein Menschenaffe zumindest zeitweise schon auf zwei Beinen unterwegs. Das schließen Forscher aus Knochenfunden.
Der aufrechte Gang soll sich neuesten Erkenntnissen zufolge in Europa und nicht in Afrika entwickelt haben.

Leser Beitrag:   
Alle Evolutionsleugner werden damit eindrucksvoll widerlegt !!?
Sensationsfund : Zwei kleine Ober- und Unterkieferscherben aus dem Allgäu, die man nun hastig zu einem Gesamtschädel rekonstruiert hat,
belegen nun (weil weltweit langsam Zweifel aufkommen !?), dass der Mensch tatsächlich wieder “nur“ vom Affen abstammt.
Auch der einzelne “Reste-Scherbenhaufen Lucy“ (siehe Bild rechts), der 1974 in Äthiopien ausgebuddelt wurde, sollte damals schon alle Evolutionsleugner widerlegen.
Auf den Namen “Lucy“ einigte man sich, da man damals im Ausgrabungscamp das Lied “Lucy in the Sky with Diamonds“ von den Beatles immer wieder rauf und runter hörte…  
Wann bringen die Menschen endlich einmal den Mut auf, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen !?

Lieber Leser, zum ersten ... die Bilder kann ich nicht bringen, die IT würde einen Killer auf mich ansetzen .... zum zweiten ..... eigenen Verstand bedienen ..... Na, Sie haben Hoffnungen mein Bester. TS

09:15 | Barbarossa   
"Zu unserem Erstaunen ähnelten einige Knochen mehr dem Menschen als dem Menschenaffen"  
"... außerdem X-Beine und ein stabiles Fußgelenk - für Menschenaffen, die sich kletternd fortbewegten, wäre beides ungeschickt."
Also war der Mensch damals schon so gebaut? Und seit dem?
Ich suche schon eine ganze Weile, aber ich finde keine Gattung Tier, welche sich gerade weiter evolutioniert. Die Fledermaus zum Beispiel. Hat die Maus irgendwann Flügel bekommen? Und weils so praktisch ist und die fledernen Mäuse sich beim fliegen so viele Beulen geholt haben bekamen vom lieben Gott das Biosonar? Wie soll sich denn sowas entwickeln? Erst mal ein bisschen Sonar, dann immer besser? Die Viecher wären vor ihrer Weiterentwicklung doch verreckt.
Alles ist perfekt. Jedes Lebewesen für sich. Keins humpelt oder ist bucklig. Jedes Lebewesen auf diesem Plan-eten ist perfekt an seinen Lebensraum angepasst und passt sich nur den Gegebenheiten an um zu überleben.
Wer lügt denn hier wen bezüglich Evolution an? Und warum?

... sie haben recht ... mir fällt momentan auch kein Steirer ein, der irgend welche Merkmale der Evolution aufweist.  TS

10:35 | Bambusrohr
Vielsagend das Beispiel von Barbarossa bezüglich der Fledermaus. Noch skurriler aber wird es beim Affen, der zuvor im Meer lebte mit Flossen und Kiemen, aus denen sich dann Arme, Beine und Lungen entwickelten. Ein Fall für Greta.

14:50 | Leser Kommentar:   
Zur Evolutionstheorie und dem Beispiel Fledermaus ein Vortrag von Armin Risi:  
"Dieser Vortrag ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es wird deutlich, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben" und die Herkunft des Menschen betrifft. "
https://youtu.be/5FEeoEmOXwc

13.11.2019

14:28 | tom-cat: "Wer hat's gesagt?"

„Ich möchte keinen Zweifel lassen, meine Damen und Herren, an meiner Ehrerbietung gegenüber dem meiner Zeit angehörigen historischen Ereignis der russischen Revolution. Sie hat in ihrem Lande längst unmöglich gewordene, anachronistische Zustände beendet, das Lebensniveau seiner Massen unendlich menschlicher gestaltet."

( ) Walter Ulbricht, SED
( ) Franklin D. Roosevelt, US-Präsident
( ) Thomas Mann, Literaturnobelpreisträger
( ) Heinrich Böll, Literaturnobelpreisträger
( ) Günter Grass, erst SS, dann SPD, später Literaturnobelpreisträger
( ) Willy Brandt, SPD
( ) Hilde Benjamin, SED
( ) Hanna Reitsch, Fliegerin
( ) Charlie Chaplin, Schauspieler
( ) Jesse Owens, Olympiasieger
( ) Katharina Zammit, Betreiberin des "Salon Kitty" in der Giesebrechtstr. 11 in Berlin

Mann o Mann, was für ein ....! TB

10:22 | nordseele: Das alte Deutschland – seltene Farbfotos zeigen Deutschland um 1900, bevor es durch Kriege zerstört wurde

Das Fotobuch Deutschland um 1900 enthüllt eindrucksvoll das alte Deutschland bevor es durch die beiden Weltkriege zerstört wurde. Das Buch enthält 800 Farb-Fotografien und Postkarten die in dieser Zeit geschossen wurden. Die Fotos wurden mithilfe des Photochrom-Verfahren einer speziellen Drucktechnik überarbeitet um den schwarz weiß Fotos wieder Farbe zu verleihen.

RAM
Heile Welt, damals! Eh klar, dass das mußte zerstört werden mußte!

12.11.2019

14:30 | tichy: Gorbatschows Moskau ahnte den Mauerfall schon 1986

Die sowjetische Führung um Michail Gorbatschow wurde von den Ereignissen des Jahres 1989 nicht kalt erwischt, hingegen die Führungen im Westen sehr wohl.

Der Westen wurde kalt erwischt? Das bezweifle ich ein wenig. Im Artikel wird ein Bild gezeigt vom Rejkavik-Treffen zwischen Reagan und Gorbatchov. Wir haben das damals als Schüler eifrigst verfolgt und natürlich nichts ahnen können. Aber die Reagan-Administration hätte spätestens da wissen können, dass es bald so weit ist! TB

15:23 | Nukleus
Aus dem westlichen Blickwinkel ist das natürlich schwer nachvollziehbar, da ja der „Kapitalismus“ über den Sozialismus gesiegt hat. Im Sozialismus gab es sehr viele Überzeugungstäter, man kann sie mit den Grünen vergleichen und es gab die Realos auch aus den Reihen der Grünen. Die Realos konnten Bilanzen lesen und wussten wie es um die Verschuldung, Produktivität und den immer größer werdenden Spalt zwischen West und Ost. Offensichtlich, der Druck aus diesen massiven Unterschieden (auch technologisch) und der wirtschaftlichen Verschuldung (man war auf westliche Produkte angewiesen) würde bald die Mauer durchbrechen.

Im Westen auf politischer Ebene ahnte man davon nichts, da man nicht in die Bücher sehen konnte, wegen den vielen Überzeugungstätern, da half der beste Informationsdienst nichts.

Der Militärisch-Industrielle-Komplex wusste aber sehr wohl, wie es um den Ostblock stand, hüllte sich aber in Schweigen, da man schließlich keine Absatzschwierigkeiten bekommen wollte. Der MIK wurde mit der Aussicht auf neue Konflikte im nahen Osten dann überzeugt, grünes Licht für den Zusammenbruch zu geben.

Man hatte sogar einen sogenannten Überläufer gebastelt, der diesen Zusammenbruch „vorhersagte“ und wie der Kommunismus so an die Macht kommen würde. Das Buch „Weltoktober“ befasst sich damit und kann als PSYOP gewertet werden oder einfach als Fakenews.

Wir sehen, die Russen sind endlich wieder auf der Höhe der Zeit und können als Feindbild für den MIK-Absatz genutzt werden. In diesem Licht betrachtet, ist die Forderung Trumps den Wehretat zu erhöhen auch zu sehen. Und jetzt wird es richtig crazy, da man schließlich die „Space Marines“ gegründet hat. Hier geht es wie beim „Klimaschutz“ und den Kampf gegen den Terror um Umsatzsteigerung.

Dieser Umsatzsteigerungs- und Gewinnmaximierungsspirale konnte der Ostblock auf langer Sicht nichts mehr entgegensetzen. Es war einfach die falsche Ideologie und den Realos absolut bewusst. Auch absolut bewusst war den Realos im Sozialismus, die Ideologen würden sofort auf den Knopf drücken, anstatt zu kapitulieren. Deshalb auch die Wende, damit man den irren Kommunisten die Kernwaffen aus den Händen nimmt.

15:28 | Leser-Ergänzung
Bitte auch mal fragen, ob jemand das Buch zugänglich machen kann oder Passagen ?! Unten am Ende des Beitrages ist ein Link
https://www.danisch.de/blog/2019/11/10/die-mauerfall-verschwoerung/#more-32310

17:22 | Leser-Kommentar
Das Buch ist bei Amazon erhältlich.

08:31 | schrang: 2020: Wird die Deutschland-Fahne abgeschafft?

Normalerweise lassen sich die Einwohner eines Staates solche Symbole doch niemals wegnehmen. In Deutschland hat man die Mehrheit der unter 40jährigen so weit, dass sie dieses Symbol ignorieren, verachten und auch hassen. Aber jetzt kommt der Wahnsinn: die anderen, die an die Nation noch glaubten, sinder derart "traumatisiert", dass es ihnen in Bälde auch egal sein wird, was mit den Symboeln passiert! Wahnsinn pur! TB

Kommentar des Einsenders

Hier mal ein interessantes Video zur "neuen deutschen schwulen Identität" , einer, der sein Gesicht auch hinhält und nicht wie andere rumflennt ;-)... p.s. hab nix gegen Schwule, aber dies ist alles nur noch krank !

11.11.2019

16:12 | sid: Vor 80 Jahren – Die aufgezwungene Option und der Weg in den Untergang

Der Südtiroler Schützenbund (SSB) nimmt seine sozialen und kulturellen Aufgaben ernst und hat mit einer nachdenklich machenden Aktion daran erinnert, dass vor 80 Jahren – am 21. Oktober 1939 – Hitler und Mussolini ein Abkommen zur Umsiedlung der deutschsprachigen Südtiroler vereinbart hatten, das nach dem Willen der beiden Diktatoren die kulturelle Auslöschung der deutschen Volksgruppe hätte bewirken sollen.

10:40 | Die Zecke zur Leser-Kritik an Schulte (von gestern)

Ob jemand emotional näher am Wasser gebaut ist oder näher am Gletscher, wird uns wohl ohne zu fragen in die Wiege gelegt. Mangelnder Anstand aber nicht. Es ist halt ein Leichtes, sich über jemanden lustig zu machen, der etwas ohne Maske riskiert, selber aber als "Leser" oder unter "Pseudomym" (wie ich selbst auch) nicht tatsächlich in Erscheinung tritt. Man kann die Art und Weise, wie Thorsten Schulte seine Vorträge präsentiert, gut oder schlecht finden. Jedenfalls riskiert er die öffentliche Konfrontation für seine Überzeugungen.
Das kann hier auf der Seite wohl niemand behaupten, außer TB. Er kann Schulte so kritisieren, wie er es tut, weil er selbst das Visier hochgenommen hat. Der Leser von 19.23 Uhr erweckt mit der teilweise herabsetzenden und lächerlich machenden Art der Kritik lediglich ein erbärmliches Bild. Gilt im übrigen nicht nur für diese Kritik an Schulte, sondern auch für die teilweise unterirdisch geäußerte Kritik an Hopf (Hopf-Klinkmüller) vor etwa zwei Wochen in der Rubrik Gold-/Silberpreis, von welchem "Leser" auch immer. Erinnert mich an die Art bestimmter Kreise und scheint eine Art von Facebook-Syndrom zu sein: Alles anonym halt.

11:53 | Gerhard Breunig
vielen Dank für Veröffentlichung dieses Statements. Viele Leser haben anscheinend immer noch nicht begriffen was es heißt, im heutigen Deutschland offen, das heißt unter voller Haftung des eigenen Namens, seine Meinung zu sagen. Wenn diese staatskritisch ist, dann muss immer damit gerechnet werden, dass man in die Mühlen der "Justiz" gerät. Die Wahrheit ist ein scharfes Schwert. Wer die Wahrheits-Klinge führt muss jedoch immer damit rechnen, dass er von den "Beschützern" des Systems selbst irgendwann damit verletzt wird. Ich erlebe seit über 3 Jahren am eigenen Leib, was es heißt, sich mit dem System anzulegen.
Ich habe zwar keine Angst davor, aber es ist auch kein Zuckerschlecken. Ich kann mir gut vorstellen, dass Thorsten Schulte durch seine Veröffentlichung erhebliche Probleme mit den Systemlingen hat. Die sind nicht zimperlich, wenn es darum geht, einen Kritiker fertig zu machen. Es ist beispielsweise in deutschen Gerichten inzwischen völlig egal, ob Beweise für Behauptungen des Staatsanwaltes vorliegen oder nicht. Mir wurde vor einigen Wochen auf mein mehrfach gestellte Frage nach Beweisen für die Behauptungen des Staatsanwaltes von der Richterin wortwörtlich gesagt, "wir sind hier nicht verpflichtet, Fragen zu beantworten".
Was ist dabei, wenn sich Schulte, der seine Existenz auf´s Spiel setzt für dieses Buch wirbt.. Mir hat man auch schon öfter vorgewofen, ich wollte doch nur mein Buch promoten. Wenn es darum ginge, wüßte ich tausend andere Dinge, mit denen mehr Geld zu verdienen ist.
Jeder, der sich sichtbar in den Wind stellt, hat Respekt verdient. leider verkommen auch diese mutigen Leute immer häufiger zum reinen Konsumgut der scheinheiligen, weil anonymen Masse.

10.11.2019

18:31 | nuoviso: Fremdbestimmt - 120 Jahre Lügen und Täuschungen

Interessanter Vortrag, man muß halt die ersten Minuten die Thorsten-Schulze-ureigenste-Selbstmitleid-Orgie über sich ergehen lassen oder überspringen! TB

Kommentar des Einsenders
Immer mehr Menschen fühlen, dass die Zukunft Deutschlands und Europas in Gefahr ist, verstehen jedoch noch nicht die Ursachen. Deshalb muss das ganze Ausmaß von Täuschung und Fremdbestimmung offengelegt werden. Nur so können wir erkennen, was uns heute bedroht, warum gegen den Mehrheitswillen offenkundig regiert wird und was wir dagegen tun können. Thorsten Schulte demaskiert in diesem Vortrag die Geschichtsschreibung der Sieger, deckt Unwahrheiten, Halbwahrheiten und das Weglassen wichtiger Fakten in unseren Medien auf. Er entlarvt das verzerrte Geschichtsbild, das immer noch zu einem Schuldkomplex der Deutschen mit verheerenden Folgen führt. Erst dadurch wird seine Gefahrenanalyse in diesem Buch für das heutige Deutschland verständlich. Wir müssen unsere Geschichte kennen – und zwar die wahre Geschichte.

19:23 | Leser-Kommentar
Die Buch-Promotion läuft auf vollen Touren und der gute Thorsten fängt auch ab und zu mal an zu weinen, ob vor Selbstmitleid, Betroffenheit oder was auch immer. Für alle, die sich mit der Thematik schon mal intensiver befasst haben, kommt kaum was Neues, im Gegenteil, er nennt mal wieder nicht wirklich Ross & Reiter, bzw. die "zionistische Reitertruppe" wird noch in die Opfer-Gruppe aufgenommen. Wenn das die "Wahrheits-Suche" ist, hat der gute Thorsten wohl noch einen weiten Weg vor sich.
Allerdings kann er damit wohl auch keinen Euro verdienen, denn dies ist nach wie vor ein Tabu-Thema. Eine Ursula Haverbeck hat dies nicht abgehalten, die flennt auch nicht vor der Kamera und geht für ihre "Wahrheit" / Überzeugung ins Gefängnis, wobei die Dame die entsprechende Zeit noch real miterlebt hat und nicht auf "Hören & Sagen" bzw. Fremdliteratur angewiesen ist. Wer sich besser informieren möchte, es wurde zu Wolfgang Effenberger auch auf bachheimer.com schon mehrfach verlinkt.
Ansonsten sind unter dem Schulte-Video in den Kommentaren eine entsprechende Literatur-Liste, die sich mit der Thematik intensivst beschäftigt hat. Anscheinend kann man das Schulte-Werk online wohl doch über Thalia bestellen... also mal wieder viel Drama, um den Verkauf zu promoten. Aber vielleicht schafft es das Schulte-Buch, einer breiteren Masse diese "Geschichts-Verarschung" näher zu bringen und neugierig auf mehr Eigen-Nachforschung zu veranlassen, das Internet ist eine hervorragende Quelle, wenn man sich auf die Suche begibt !

09.11.2019

30 Jahre Mauerfall

18:19 | ET: 9. November 1989: Ich war dabei – Es war nicht Schabowski, der die Grenzöffnung verkündet hat

In diesen Tagen wird sehr viel über die Ereignisse in Berlin berichtet. Über die legendäre Pressekonferenz von Günter Schabowski, in der angeblich die sofortige Öffnung der Grenze verkündet wurde, über die Masse von Ost-Berlinern, die zu Fuß oder im Auto dann tatsächlich die Grenzübergänge in Berlin passiert haben, über die Euphorie der Menschen aus Ost und West. Der nachfolgende Bericht schildert die Erlebnisse und Erfahrungen, die ich in jener Nacht gemacht habe.

08.11.2019

19:15 | Cicero:  Würdeloses Gedenken an Georg Elser

Vor 80 Jahren wäre es Georg Elser fast geglückt, Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller zu töten. Doch an den einfachen Handwerker aus Schwaben wurde sich auffällig schlechter erinnert als an Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Ausgerechnet ein RAF-Terrorist änderte dies.

Vielleicht ist es einfach nur die Zivilcourage eines einfachen Mannes, der von Seiten der "Würdenträger" nicht gesehen oder gar gewürdigt werden will. Die Huldigungen (verdient) eines von Stauffenberg hat auch mit seinen erlittenen Verletzungen und der Zugehörigkeit zur Wehrmacht zu tun, die man damit ein wenig entschuldigen will. Die durch das Staufenberg Attentat ausgelöste Hinrichtungswelle traf im großen Ausmass die Wehrmacht .... Elser war ein Einzeltäter. Die werten Leser mögen mich korrigieren .... und ihre Sicht der Dinge darstellen. TS

07.11.2019

17:54 | heise: Auf-Reagan über Heiko Maas

Derzeit haben im politischen Berlin viele den Kaffee auf, weil Außenminister Heiko Maas die Verdienste des US-Präsidenten Ronald Reagan um die deutsche Wiedervereinigung nicht gepriesen habe. Diplomat Richard Grenell retweetete einen Tweet des Generals Hodges, der dies für Maas nachholte. Für das deutschsprachige Publikum soll hier ebenfalls eine angemessene Würdigung Reagans erfolgen.

Bitte um Nachsicht für den Lebensgefährten von Frau Wörner - wie soll er denn sicher erinnern, damals war Heiko noch zu klein! TB

18:37 | Bambusrohr
Klein Heiko wird ja oft eine inhaltliche und vor allem visuelle Übereinstimmungen mit Joseph Goebbels nachgesagt. Wer jedoch genau hinsieht erkennt, das die Ähnlichkeiten mit dem Schreibtischtäter Adolf Eichmann viel frappierender sind. Würde man mir ein schwarz-weiß Photo von beiden zeigen, ich könnte sie nicht auseinander halten.

18:51 | Monaco
es ist der reine Neid, ein Kindheitstrauma, daß ihn dazu bewogen hat.....Reagan, dieser Cowboy, der immer ´gschossn hod´......Klein-Heiko hätte auch so gerne, an Fasching/Karneval.....tja, er mußte immer als Marienkäfer gehen.......


12:49
 | welt: Was dieses regionale Wahrzeichen mit Adolf Hitler zu tun hat

Die steinerne Löwenskulptur im Bergischen Land ist ein regionales Wahrzeichen. Das auch von der Stadt vermarktet wird. Doch eigentlich wurde die Skulptur als Andenken an Adolf Hitler aufgestellt. Darüber soll nun aufgeklärt werden.

Bambusrohr
Nazinotstand nun auch in NRW. Der Löwe gilt seit über 1300 Jahren in ganz Europa als das Wahrzeichen der Monarchie und ihres Herrschaftsanspruches. Dies nun auf Hitler zu übertragen ist dem vergeblichen Versuch geschuldet, aufgrund akuten Mangels an Nazi-Klientel (nach 75 Jahren sind sie wohl alle ausgestorben) neue Nazis aus dem Hut zu zaubern. Was heute der Löwe ist, ist morgen der die Autobahn benutzende SUV-Fahrer.

03.11.2019

17:49 | KenFM/Willy Wimmer: „Und immer wieder Versailles“ und „Die Heartland-Theorie“

Kaum ein anderer deutscher Politiker ist seit Jahrzehnten so engagiert und bemüht um das Verstehen und Vermitteln von Zusammenhängen internationaler und europäischer politischer Konfliktherde wie der ehemalige Staatssekretär Willy Wimmer. In seinem Buch „Und immer wieder Versailles“ schildert Wimmer welche Bedeutung historische Ereignisse für die Gegenwart haben können, obwohl diese bereits über ein ganzes Jahrhundert zurückliegen. Der Verlauf der Geschichte von morgen, ist in direktem Kontext zum Geschehen von gestern zu interpretieren. Nur, wenn wir verstehen, welche politischen Interessen und Abhängigkeiten in der Vergangenheit existierten, können wir den Verlauf der Geschichte mit zwei Weltkriegen verstehen lernen und eine geeignete Interpretation über die politische Gegenwart von heute leisten. Die Heartland-Theorie von Mackinder symbolisiert das imperiale Machtstreben, das bei Fragen von Krieg oder Frieden auf diesem Planeten immer als zentraler Dreh- und Angelpunkt politischer Agitation von Weltmächten mitbedacht werden muss.

20:05 | Leser-Kommentar
Geschichte ist Geschichte und liegt in der Vergangenheit, welche nicht mehr korrigierbar ist. Theorien sind reine gedankliche Vorstellungen, Konstrukte. Wenn man in der Vergangenheit verharrt, ändert sich nichts. Mehr noch, hier einen Kontext herzustellen, ist merkwürdig, da unsere geliebte Kanzlerin usw. neues geschaffen hat. Was unter dem Kürzel "Wir schaffen das" einzuordnen ist. Vor hundert Jahren, wäre dies wohl nicht kein Thema gewesen. In der Vergangen existiert nichts, was man in der realen Gegenwart nicht verändern könnte. Leider wollen das die heutigen demokratischen Kräfte nicht, weshalb sollte dann die historische Geschichte daran schuld sein. Darauf ein Prost auf ein Elektro Auto.

02.11.2019

18:13 | vgt: Die Größte Manipulation Und Täuschung Des 18. Jahrhunderts

Es ist offensichtlich, dass das gegenwärtige System, in welchem wir zurechtkommen müssen, uns nicht zur inneren Erkenntnis als Menschen geführt hat. Ganz im Gegenteil: diese globalisierte Maschinerie, geführt von Banken und Staaten, sowie scheinheiligen und korrupten Politikern, die wiederum von den großen Konzernen kontrolliert werden, entspricht nicht der wahren Natur des menschlichen Wesens.Wie ist es dazu gekommen? Und warum haben wir uns nicht dagegen gewährt?

01.11.2019

15:14 | savier: Eins der größten Geheimnisse der Welt

Ein unterhaltsames Video von Savier, wenngleich man relativieren muss. Seine Deutungen der jüd. Gematrie schonen oft sehr weit hergeholt!

Kommentar des Einsenders
In diesem Video wird auf der Grundlage historischer Betrachtungen sowie der Einbeziehung biblischer Texte und Figuren die welthistorische Bedeutung der Stadt Braunschweig herausgearbeitet.

17:01 | Der Bondaffe
Braun-Schweig. Was will mir der Name sagen? Da wird es schwer den Nazi-Notstand auszurufen. Ein neuer, global-historischer Stadtname muß her. Wie wärs mit Grünschweig?

29.10.2019

10:56 | fassadenkratzer:  Das Lügengespinst über die europäische Einigung und die „hehren“ Motive der „Gründerväter“

Die offizielle Version der Entstehungsgeschichte der europäischen Einigung, die bis zur heutigen Europäischen Union geführt hat, malt ein ideales Bild der „großen Gründungsväter“ und ihrer „edlen“ Motive und Ziele zu einer demokratischen Gemeinschaft, in der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen die kriegstreibenden Nationalismen überwunden und Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert werde. – Doch das ist ein sorgfältig gepflegter Mythos, ein Lügengespinst, wie jetzt der Franzose Philippe de Villiers nach gründlichen historischen Forschungen in seinem neuen Buch aufdeckt.

Selbst wenn der sorgfältig gepflegte Mythos eine Lüge ist .... so ist es doch erstaunlich was aus dieser Lüge wurde. TS

14:23 | Die Zecke    
Anlehnend an dieses sicherlich hochinteressante Buch sollte für eine Fülle von Lesern eigentlich auch das neue Buch von Thorsten Schulte "Fremdbestimmt" erkenntniserweiternd sein. Es zeigt mit über 800 überprüften Quellenangaben, wer die Strippenzieher in 120 Jahren Deutsche Geschichte waren/sind und wie die offizielle Geschichte von der eigentlichen abweicht, und das bis in die Gegenwart. Ein erster Eindruck zum Buch liefert www.fremdbestimmt.com mit allen Quellenangaben zum Buch, teilweise per Link aufrufbar. Eine Leseprobe gibt es auf der Seite auch. Das Buch ist, soviel ich weiß, seit gestern zu beziehen. Ich habe bereits einige Teilstücke lesen dürfen und kann es jedem Interessierten nur empfehlen. Bei der Veröffentlichung wurden Herrn Schulte etliche Steine in den Weg gelegt (gelinde ausgedrückt), sodass nur über die Gründung eines eigenen Verlags eine Veröffentlichung möglich war. Ich hoffe, das Bücher wie das von Philippe de Villiers oder Thorsten Schulte mit Hilfe der alternativen Medien eine weite Verbreitung finden.

24.10.2019

25. Oktober 1929 - Der Schwarze Freitag

19:02 | mm: ... und dann sprang er aus dem Fenster

Der folgenreichste Börsencrash des 20. Jahrhunderts markierte den Beginn der Weltwirtschaftskrise. Millionen Anleger verloren ihr Vermögen. Bis 1932 lösten sich fast 90 Prozent des US-Aktienvermögens in Rauch auf. Am Ende waren 30 Millionen Amerikaner arbeitslos, lagen die Industrieproduktion und eine Reihe von Banken am Boden. Nahezu ein Vierteljahrhundert dauerte es, bis sich die US-Wirtschaft von den Folgen erholte. Erst 1954 erreichte der Dow-Jones-Index mit 381 Punkten wieder seinen Höchststand von 1929.

19.10.2019

18:36 | awo: Die Wiedervereinigung war eine von den West-Alliierten gesteuerte Annexion

Im Jahr 1989 ist nichts geschehen, was nicht geplant war. Ich selbst hatte im Frühjahr 1989 ein geheimes Papier der CIA in der Hand, in dem der Fall der Mauer für den Herbst 1989 vorausgesagt worden ist. Außer Reisefreiheit und die Entlassung „politischer“ Gefangener haben die Bürgerrechtler der DDR nichts bekommen, wofür sie auf die Straße gegangen sind.

09:27 | Die Leseratte "Artikelserie zur Kurdenfrage"

Thierry Meyssan hat auf Voltairenet eine dreiteilige Artikelserie zur Kurdenfrage veröffentlicht. So ausführlich und in der Historie zurückgehend hat sich bisher wohl noch niemand mit diesem Problem befasst. Lesenswert!

Teil 1: https://www.voltairenet.org/article207923.html "Die Genealogie der Kurdenfrage"
Teil 2: https://www.voltairenet.org/article207964.html "Das vom französischen Kolonialismus geplante Kurdistan"
Teil 3: https://www.voltairenet.org/article207975.html "Die türkische Invasion von Rojava"

18.10.2019

08:58 | Leser-Gedanken "Der 20. Tishri"

Ich möchte mal folgendes historisches am Rande bemerken.  Brexit aktuelle Pressemitteilungen: "Am Samstag Showdown im britischen Unterhaus." Am Samstag ist der 19. Oktober 2019 laut Jüdischen Kalender 20. Tishri 5780 vor genau 90 Jahren war auch der 20. Tishri 5690 nach unsrem Gregorianischen Kalender der 24. Oktober 1929 "Der Schwarze Donnerstag", beginn der Weltwirtschaftskrise. Alles nur Zufall?

... oder einfach simple Wahrscheinlichkeit ,1:30? TB

15.10.2019

15:52 | Effenberger: Machterhalt durch Geschichtsmanipulation

Wir alle kennen die historischen Fakten, welche zum Ersten und später zum Zweiten Weltkrieg führten. Oder doch nicht? Der Historiker und Autor Wolfgang Effenberger zeigt mit diesem Vortrag, dass unser geschichtliches Wissen über die letzten 100 Jahre lediglich die Oberfläche ankratzt.

11:15 | vn: Der historische Revisionismus des Europäischen Parlaments

".... Der deutsch-sowjetische Pakt vom 23. August 1939 sah die Einflusssphären der beiden Länder tatsächlich vor und nahm eine mögliche Teilung Polens vorweg. Er kann nicht interpretiert werden, ohne ihn in seinen Kontext zu stellen. Am 30. September 1938 teilte der Chamberlain-Daladier-Hitler-Mussolini-Pakt, bekannt als „Das Münchner Abkommen“, die Tschechoslowakei – in Abwesenheit ihrer Vertreter – zwischen Deutschland, Ungarn und Polen. Er ebnete den Weg für das Nazi-Projekt zur Kolonisierung Mittel- und Osteuropas und entfernte damit das Schreckgespenst einer Konfrontation zwischen dem Reich und den englischen und französischen Imperien. Diese Abkommen wurden durch den deutsch-französischen Vertrag vom 6. Dezember 1938, den Bonnet-Ribbentrop-Pakt, bestätigt.

Offensichtlich hat die UdSSR eine Verantwortung am Zweiten Weltkrieg, aber eine viel geringere, als die des Vereinigten Königreichs und insbesondere Frankreichs.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Gründe, die zum Krieg geführt haben, heute systematisch verschleiert werden. Von dem Nazi-Projekt der Kolonisierung Mittel- und Osteuropas und der Fortsetzung britischer und französischer Kolonisierungen außerhalb Europas ist nicht mehr die Rede. In ähnlicher Weise spricht man nicht mehr über das Versklavungsprojekt der Slawen, sondern über die Vernichtung der Juden, die aber erst 1942 begann."

14.10.2019

12:42 | fd: Wikileaks veröffentlicht Mond-Landung-Szenen gefilmt in Nevada

Das kann aber genausogut das Training gewesen sein! Ich kann darin keinen "proof of fake" erkennen! TB

Leser-Kommentar
Frage, wie kann man in Nevada, die 1/6 Schwerkraft die der Mond im Gegensatz zur Erde hat trainieren ?

Daschauher, der Herr Gscheit. Ich habe niemals vom Trainign der Sechstelschwerelosigkeit gesprochen. Sehr wohl haben Apollo-Astronauten in der Wüste die Handhabung von WErkzeugen und das Fotografieren der Oberfläche sowie das Bewegen im Gelände im RAumanzug ausreichend trainiert! TB

17:20 | veritasium: Why Apollo Astronauts Trained at a Nuclear Test Site! TB

18:03 | Leser-Kommentar uzum grünen TB-Kommentar
Zu Ihrem Komentar, die Astronauten hätten den Gebrauch von Werkzeugen und das Fotographieren in der Wüste geübt : Die Mondfahrer müssen es zu wahrer Meisterschaft gebracht haben ! In diesem Video wird gezeigt wie bei der Hasselblad-Kamera ein Magazinwechsel durchgeführt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=DO2GWJrcruU  ( ab Min. 27:30 ) Der ganze Vortrag ist sehenswert.

Da haben Sie völlig Recht. Die Bedienung war kaum möglich. Auch die Tatsache, dass man mit den Handschuhen der Raumanzüge wohl kaum Belichtung, Entfernug und anderes extra eingestellt werden konnte. Wohl eine Blenderei mit (Kamera-)Blenden! TB

13.10.2019

16:52 | Willy Wimmer "Welche Rolle spielte Herr Hitler für das „Nationale Gebetsfrühstück“ im US-Kongress?"

Das Interview, daß die CNN-Frontfrau Christiane Amanpour mit dem Autor des Buches „The Family“ und dem Regisseur des gleichnamigen Films vor wenigen Tagen zur besten Sendezeit führte, hatte es in sich. Vor allem deshalb, weil gleichsam als einer der bedeutenden Einstiege in den US-Wahlprozeß für die nächste Präsidentschaftswahl der weltweit angesehene und einflußreiche streaming-Dienst „Netflix“ in wenigen Wochen
die Verfilmung des Buches „The Family“ ausstrahlen wird. Geradezu zwangsläufig wird sich die Welt damit beschäftigen müssen, daß Anfang der dämonischen dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten eine der politisch einflußreichsten Organisationen überhaupt gegründet wurde. Nach Ansicht des Autors des Buches „The Family“ war das seinerzeit wenigstens eine „halb-faschistische“ Organisation, der es bis heute gelang, das politische Leben in den Vereinigten Staaten und weltweit über das „Nationale Gebetsfrühstück“ zu beeinflussen oder gar zu bestimmen. Faszinierend war es, während dieses Interviews auf CNN eingespielte Filmsequenzen des Präsidenten George Bush zu sehen. Dabei äußerte dieser seinen Respekt für die Fähigkeit zur geheimen Politik dieser den US-Kongress durchdringenden Gruppierung.

Dabei scheint das „geistige Rüstzeug“ dieser Gruppierung nach den in der CNN-Gesprächsrunde geäußerten Ansichten, es nicht nur auf die Durchdringung der politischen amerikanischen Strukturen im Sinne ihrer eigenen Vorstellungen abgestellt zu haben. Nach Ansicht des Autors von „The Family“ hatte man sich nicht weniger vorgenommen, als das christliche Gedankengut der neuen, amerikanisch bestimmten Zeit anzupassen. War das Christentum über fast zweitausend Jahre auf die Armen und Schwachen und der Verbesserung ihres irdischen und himmlischen Loses eingegangen, sollte es ab dem Gründungszeitraum eine Spurwechsel für die Lehren des Christentums geben. Nicht mehr die Armen und Schwachen sollten im Fokus stehen, sondern die Mächtigen, denen man zur Hand gehen und die man leiten wolle. In der Runde bei CNN wurde die Ansicht vertreten, daß man dabei Menschen wie Adolf Hitler und Josef Stalin im Blick gehabt habe. Diese beiden Menschen als „Test-Bett“ für-aus europäischer Sicht „krude“ Gedanken, mit denen die künftige Rolle der USA in der Welt ausstaffiert werden sollte?
Jedenfalls platzte der Interviewerin, Frau Amanpour, sichtbar der Kragen, als die beiden Namen fielen, die für dieses amerikanische Gedankengut eine zentrale Rolle gespielt hatten.

In einer Zeit, in der der Machtkampf in Washington von jeder der beiden involvierten Gruppe auch auf dem europäischen Vorfeld ausgetragen wird, hat man ein geschärftes Auge für die Bemühungen amerikanisvher Kreise im vergangenen Jahrhundert, die Schlacht nach „Versailles 1919“ im Sinne des Erfolgs drf eigenen Gruppierung auf dem europäischen Kontinent auszutragen. Wenn jetzt der globale steaming-Dienst „Netflix“ auf die für europäische Ohren unglaubliche Bedeutung von Herrn Hitler und Herrn Stalin für das Geflecht der heute den US-Kongress bestimmenden „Nationalen Gebetsfrühstücks“ aufmerksam macht, weiß man nicht nur in Europa, was in Washington die Glocken geschlagen haben. Dann ist es nicht mehr weit zu der berühmten Frage nach Art von Nikolai Starikov in seinem Buch. „Wer hat Hitler gezwungen, Stalin zu überfallen.?“
Der kommende amerikanische Wahlkampf dürfte dem biblischen Armageddon in nichts nachstehen.

12.10.2019

17:20 | YT:  Machterhalt durch Geschichtsmanipulation - Wolfgang Effenberger

Wir alle kennen die historischen Fakten, welche zum Ersten und später zum Zweiten Weltkrieg führten. Oder doch nicht? Der Historiker und Autor Wolfgang Effenberger zeigt mit diesem Vortrag, dass unser geschichtliches Wissen über die letzten 100 Jahre lediglich die Oberfläche ankratzt.
Wer wie Wolfgang Effenberger etwas tiefer in die Materie eintaucht, stößt schnell auf die Drahtzieher im Hintergrund, welche anhand von historischen Fakten und Aufzeichnungen klar benannt werden können. Es zeigt auch, dass eine langfristige Planung statt Zufall bei der Entstehung beider Weltkriege im Vordergrund standen.

Leser Kommentar:
Der Vortrag von Wolfgang Effenberger ist zwar schon vom letzten Jahr, aber einer der besten Geschichtsvorträge zur europäischen Entwicklung der letzten 130 Jahre, den ich je gehört habe. Eine Must-Lektüre für das Wochenende und an alle, die wirklich an den geschichtlichen Fakten, Umständen und Entwicklungen - insb. in Deutschland und Österreich - interessiert sind! Das sollte eigentlich eine Pflichtschau in der jeder Oberstufenschule sein!!
Wer diesen perfiden Krimi verstanden hat, der müßte das Rüstzeug haben, für die Zukunft entgegenzusteuern!!

09.10.2019

08:39 | Leser-Zuschrift "70. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik"

Vor der sogenannten Wende habe ich die JW gern gelesen. Sie verfügte über einen hervorragenden Sportteil. Fanden auch meine Kollegen an der Berufsschule. Da wurde noch (fast) jeder Cross-Lauf gewürdigt.
Nach der Wende, der Hinwendung zur Vergangenheit, gefiel mir das Gejammer von ND und JW nicht mehr. Heute aber konnte ich mit wachsendem Interesse einige Beiträge lesen, die sehr plastisch die alten Zeiten darstellten. Ich stehe voll und ganz zu meiner DDR, einschließlich ihrer Widersprüche.
Ich bin sicher kein DDR-Nostalkiker und lehne jedes ahistorische dumme Gequatsche ab: Du willst wohl de DDR widdorham? Nee, will ich nicht, weil - weg ist weg und hin ist hin. Was ich will ist ein souveränes deutsches Vaterland. Raus aus EU und NATO, mit oder ohne Friedensvertrag, aber mit seriösen, auch bilateralen Verträgen, sowie einer "...in freier Selbstbestimmung" (GG) errichteten Verfassung! Nach meinem Rechtsverständnis dürfte die Deutsche Reichsverfassung vom 11. August 1919 noch gelten - und wenn diese nur als Arbeitsgrundlage und Übergangslösung dienen sollte.
Es gibt viel zu tun - packen wir es an!

08:45 | Dazu passend - fp: „Ich war gern DDR-Bürger!“ – DDR-Popstar Tino Eisbrenner im Gespräch! TB

08.10.2019

19:33 | nd: Partei- und Staatsdelegation der DDR führt in Peking politische Gespräche

Abordnung unter Leitung von Egon Krenz herzlich begrüßt / Meinungsaustausch mit Qiao Shi zu aktuellen Fragen des sozialistischen Aufbaus in beiden Ländern, über Aufgaben der weiteren Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen SED und der KP Chinas

tom-cat
Ereignisse in China haben schon vor 30 Jahren deutsche Politiker bewegt.
Gleich zu gleich gesellt sich gern: (Mauer-)Mörder und sonstige Mörder begrüssen sich untereinander immer "herzlich".

 

16:52 | bzö: Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider - Moishe A. Friedman

Anläßlich des 11. Todestages von Dr. Jörg Haider ist ein Buch von Rabbi Moshe A. Friedman erschienen.

Kommentar des Einsenders
gerade ein bzö-video über die Buchvorstellung von Rabbi Friedman über fpö, ibiza, mossad, mord an haider. Alter Verwalter, was der Mann hier sagt, ist eine Bombe! Wahnsinn was hier hochkommt! unbedingt anschauen!

07.10.2019

19:44 | jf: Schwesig: DDR war kein Unrechtsstaat

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Bezeichnung der DDR als „Unrechtsstaat“ abgelehnt. Sie sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, der Begriff wirke so, „als sei das ganze Leben Unrecht gewesen“. Viele Bürger der ehemaligen DDR fühlten sich dadurch herabgesetzt.
Schwesig schwenkte damit auf die Linie führender Politiker der Linkspartei ein, die diese Zuschreibung ablehnen. Unterstützung erhielt sie dabei auch von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei). Zwar sei die DDR kein Rechtsstaat gewesen, „‘Unrechtsstaat’ aber ist für mich persönlich unmittelbar und ausschließlich mit der Zeit der Nazi-Herrschaft und dem mutigen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und seiner Verwendung des Rechtsbegriffs ‘Unrechtsstaat’ in den Auschwitz-Prozessen verbunden“, mahnte Ramelow.

Spätestens nach solchen Aussagen sollte jedem klar werden in welche Richtung der Zug fährt!! ML

05.10.2019

20:10 | standard: Neuer FP-Finanzreferent: Anwälte entscheiden über Klagen

Der neue FPÖ-Finanzreferent Eduard Schock lässt sich über die Frage, wen und wann die Partei in Bezug auf Spesenabrechnungen klagen wird, nicht ausführlich aus. "Das werden im Wesentlichen die Anwälte entscheiden", sagte der nichtamtsführende Wiener Stadtrat Eduard Schock bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Überall dort, wo ein chancenreiches Szenario bestehe, werde man Klagen auch umsetzen. Denn man habe schließlich eine Verantwortung gegenüber den Wählern und Mitgliedern.
Die jetzige FPÖ-Führung unter Heinz Christian Strache wirft den früheren Parteichefs Jörg Haider und Susanne Riess-Passer, aber auch Ex-Generalsekretär Peter Sichrovsky und dem früheren Parteiwerber Gernot Rumpold vor, Privatausgaben der Partei als Spesen verrechnet zu haben.

Ein Artikel aus dem Jahre 2005! Liest sich heute irgendwie gleich nur aus dem "Kläger wurde ein Beschuldigter"! TB

Kommentar des Einsenders
Eduard Schock - vom FPÖ Aufräumer, über Kassa-Planierraupe des Strache, zum FPÖ/OENB-Gouverneur😀😀😀

04.10.2019

Tag der deutschen Einheit

09:04 | Leser-Kommentar zum ""Friedliche Revolution, Lichterfest, Wiedervereinigung" von gestern (18:42)

Einspruch!
Auf der Fahrt von Berlin südwärts konnte man ca zwischen Elbe und Thüringer Wald die Fenster nicht öffnen weil Eure Chemie-Industrie gestunken hat wie der Leibhaftige.
2. Bei Wolffen (Filmindustrie ORWO) gab es einen See, welcher der "Silbersee" genannt wurde, weil da ungereinigt die Produktionsabfälle hineingeleitet wurden.
3. An ein Baden in der Elbe bei Hamburg war überhaupt nicht zu denken, das war die Kloake der DDR-Industrie. In anderen grenzüberschreitenden Flüssen soll es ebenso gewesen sein. 10 Jahre nach dem Ende der DDR badeten Hamburger Kinder wieder in der Elbe, am Hafen lag es also nicht.
Nur drei Beispiele für das, was ich anmerken möchte:
Ja, Ihr konntet Eure Wirtschaft so la-la am Laufen halten - aber nur, weil Ihr auf Kosten der Zukunft, der Natur, der Umwelt gewirtschaftet habt. Wäre eine korrekte Entsorgung mit eingepreist worden, dann hätte der Sozialismus nicht funktioniert. (Gilt übrigens gleichermaßen für alle anderen Bruderstaaten)

14:12 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Ich habe 40 Jahre DDR erlebt und die Behauptung, dass die 2,1 Mio SED Mitglieder die friedliche Revolution erstritten haben, in dem Sie der politischen Führung klarmachten, dass sich etwas ändern muss, ist wohl der Witz des Jahrhunderts. Fragen Sie die vielen politischen Gefangenen, die für ihren Widerstand in Bautzen und Hohenschönhausen saßen.
Das waren keine SED Mitglieder. Hatte in meiner Familie einen, der daran zerbrochen ist. Als die Wirtschaft durch Entscheidungen der fachlich unfähigen politischen Führung an die Wand gefahren war und nichts mehr ging und der Unmut des Volkes nicht mehr zu übersehen war, merkten auch die Parteigenossen an der Basis, dass es nicht mehr so schön sonnig war und hier begann die Karriere der Wendehälse, die zum Teil heut auch wieder fest im Sattel sitzen.
Wir hatten auch in der DDR fachlich versierte Leute, auf die die politische Führung aber nicht gehört hat und im Rahmen ihrer Möglichkeiten haben die Werktätigen so manches auf die Beine gestellt, das sich Bürger im Westen in ihrer durch strukturierten Wirtschaft gar nicht vorstellen können.

03.10.2019

Tag der deutschen Einheit

19:26 | sputnik: „Es gibt da immer Bananen und Coca-Cola“ – Fritzi und Sputnik sollen Kindern Mauerfall näher bringen

Mit dem Animationsfilm „Fritzi – eine Wendewundergeschichte“ wollen ein „Wessi“ und ein „Ossi“ Kindern die Ereignisse erklären, die die Deutschen vor 30 Jahren zur Wiedervereinigung bewegten. Die Protagonisten sind ein Mädchen namens Fritzi und ihr Terrier Sputnik. Am 9. Oktober feiert der Film im Kino International seine Berlin-Premiere.

Kommentar der Einsenderin
Hierzu möchte ich einen kleinen Bananenwitz aus der DDR beitragen. Am Zaun stehen zwei Jungen, einer im Osten, einer im Westen. Westjunge isst genüsslich eine Banane und sagt Ätsch, ich habe eine Banane, der Ostjunge antwortet Ätsch dafür haben wir den Sozialismus. Der Westjunge Ätsch, den bekommen wir auch, darauf der Ostjunge Ätsch, dann hast Du auch keine Banane mehr.
Kaum zu glauben, wie prophetisch dieser kleine Witz aus der DDR im Hinblick auf den Sozialismus war.


18:42
 | Leser-Zuschrift "Friedliche Revolution, Lichterfest, Wiedervereinigung"


Lächerlich, albern bis verlogen.
„Ohne Preussen keine Wiedervereinigung!“ So der westdeutsche Historiker Julius Schoeps vor vielen Jahren.

Die gesellschaftlichen Veränderungen in der DDR haben die Bürger derselben erstritten.
Einen nicht unbedeutender Teil stellte mit etwa 2,1 Millionen Mitgliedern die SED selbst dar.
Und diese Mitglieder haben in Mitgliederversammlungen, im Parteilehrjahr und in Weiterbildungen (September `89 im Dimitroff-Museum) klipp und klar gesagt, daß die Politik falsch ist und Änderungen erfolgen müssen.
In aller Deutlichkeit.
Die Lehrgangsleitung konnte nur zur Kenntnis nehmen und nach oben berichten.
Antworten hatten sie schon keine mehr.

Aus meiner Sicht waren die damaligen wirtschaftlichen Probleme lösbar – durch Arbeit.

Einen Flughafen BER hatten wir nicht durchzufüttern.
Die Landwirtschaft hat funktioniert.
Arbeit hatte jeder und ein Dach übern Kopf ebenso!
Das muß mal wieder gesagt werden.

Schule und Berufsausbildung klappten genauso, mit einem Personennahverkehr ohne wesentliche Ausfälle.
Werksbusse und Schülerverkehr erreichte das letzte Dorf. Darüber hat man kaum nachgedacht.

Die großen gesellschaftlichen Verwerfungen kamen gerade erst mit der Treuhand und der sogenannten Wiedervereinigung.

Es gibt keinen Grund, dem Westen für irgendwas zu danken.

Wir können unsere Lebensgrundlagen selbst reproduzieren.

Selbst ist der Mann…

01.10.2019

18:10 | Die "Weltzeituhr-Einsenderin von gestern antwortet auf den Kehrmaschinen-Beitrag (19:44)

Werter Leser, Ich will es an einem Beispiel erklären. In Berlin fanden die Weltfestspiele statt und Jugendliche aus aller Herren Länder waren in der Stadt. Große Veranstaltungen fanden auf dem Alexanderplatz statt. Unsere Staatsführung sah es nicht gern, wenn Einheimische sich zu Gruppen aus nichtsozialistischen Ländern gesellten. Das wurde von Zivilen Sicherheitskräften genau beobachtet. Sie konnten schlecht in solchen Situationen die Gruppen durch Polizei trennen lassen, das machte einen schlechten Eindruck. In solchen Situationen wurden die Straßenkehrmaschinen, die mit den kreisenden Bürsten, eingesetzt. Sie fuhren auf dem Platz gemächlich hin und her und trennten so Gruppen, die sich nicht gleich wieder zusammenfinden konnten und machten gleichzeitig den Platz sauber. So verfuhr man auch, wenn große Gruppen von Jugendlichen sich trafen und auffällig waren. Polizei wurde erst eingesetzt, wenn das trennen durch Kehrmaschinen nicht wirkten. Der öffentliche Raum musste immer einen guten Eindruck machen. Wer vermutet hinter Straßenkehrmaschinen schon eine Strategie, man macht einfach Platz

30.09.2019

11:58 | sputnik: Ein Symbol für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz: Die Urania-Weltzeituhr in Berlin wird 50!

Die berühmte Urania-Weltzeituhr in Berlin-Mitte wird am Montag 50 Jahre alt. Mit der Zeit ist sie zum bekanntesten Treffpunkt für Berliner und Touristen geworden und dient als ein Symbol der Weltoffenheit. Doch fast niemand kennt die einzigartige Geschichte und den Gestalter hinter diesem Denkmal.

Klar gehört diese Uhr zur Identität Berlins - und man soll dieses Denkmal ruhig auch feiern.
Ganz unkritisiert darf man aber diesen Beitrag nicht hier stehehn lassen - auch wenn selbiger uns von einer sehr wertgeschätzten Leserin zugesandt wrude!
Wenn man heute zum Alex und zur uhr kommt fühlt man sich durchs Umfeld eher an eine Orientzeit-Uhr erinnert, abgesehen davon, dass die Uhr ursprünglich sozialistischen Errungenschaften feiern sollte. Und dass diese von "Feierabendbrigaden" errichtet wurde, macht die Sache auch nicht viel besser! Bitte nicht bös sein, Frau E! TB

16:16 | Die Einsenderin antwortet auf TBs Eintrag
Bin überhaupt nicht böse. Inhaltlich bin ich ganz bei Ihnen. Für uns DDR Bürger war sie ein Stück Fernweh und ein Stück Identität. Mir persönlich gefällt die ungewöhnliche schöne Architektur der Uhr. Dass sie privat in abendlicher Heimarbeit hergestellt wurde, macht sie meines Erachtens besonders. Das versteht glaub ich nur ein DDR Bürger.
Für das heutige Umfeld ist leider unsere Regierung verantwortlich. Der Alexanderplatz wurde damals als Besuchermagnet immer ruhig gehalten. Bei Zusammenrottungen und während Massenveranstaltungen wurden diese mittels Kehrmaschinen befriedet. Wer es nicht wusste, hat es gar nicht gemerkt.

19:44 | Leser-Kommentar
Werte Leserin, würden Sie bitte einen "Wessi" mit Ostverwandschaft aufklären, was sie unter "Zusammenrottungen und Kehrmaschinen-Befriedung" verstehen ? Wie hat man damals in der DDR Zusammenrottungen definiert mehr als zwei Menschen und was sind Kehrmaschinen, Panzer ? Und weshalb bemerkte man das nicht. Oder hat sich die Kehrmaschine nicht mit Rottung solidarisiert. Meine Verwandschaft lebt auf dem Lande, vielleicht wussten die nicht, was in Berlin abgeht.

26.09.2019

18:38 | welt: „Kinder an die Spyß gesteckt, Jungfrawen bis in den todt genöttigt“

Nach seinem Sieg über Ungarn wandte sich der Osmane Süleyman I. 1529 gegen Wien. Ein riesiges Heer belagerte die Stadt, Reiter terrorisierten das Umland. Doch damit trugen sie selbst zum Scheitern des Unternehmens bei.

tom-cat
1529: Türken vor Wien
1683: Türken vor Wien
2019: Türken in Wien

 

17.09.2019

10:02 | welt: Warum der Mietpreisdeckel schon bei den alten Römern scheiterte

Im Jahre 301 nach Christus verkündeten die sogenannten Tetrarchen um Kaiser Diokletian ein „Höchstpreisedikt“, mit anderen Worten: staatlich gedeckelte Preise. Das ging schon damals nicht gut aus.

Berlin, nördlich des Limes gelegen, könnte sich bei den Römern informieren, also bei Fremden, die qua Multi-Kulti-Ideologie den Germanen ohnehin überlegen sind. Wird aber nicht passieren, so weit geht dann die Zuhörbereitschaft von RRG auch wieder nicht. AÖ

16.09.2019

08:22 | vn: Eine kleine Geschichtslektion für Justin Trudeau

Während die polnische Regierung ein Dreivierteljahrhundert später Kriegsschäden bei Deutschland fordert, betont die internationale Presse die sowjetische Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg. Da wird vergessen, dass die UdSSR sechs Jahre lang versuchte, ein Bündnis gegen den Nationalsozialismus zu bilden und keine Unterstützung fand. Da wird das Bündnis von 1938 zwischen Großbritannien, Frankreich und Polen und dem Nazi-Deutschland und dem faschistischen Italien vergessen, als das Münchner Abkommen die Tschechoslowakei zu Gunsten Deutschlands und Polens preisgegeben hat. In Wirklichkeit ist das deutsch-sowjetische Abkommen von 1939, das Polen spaltete, nur die Folge des europäischen Antisowjetismus.

15.09.2019

19:40 | pi-news: Gerd Schultze-Rhonhof: „Die Wahrheit über den Kriegsbeginn“

Als das Migrations-Desaster hochkochte, habe ich Ihnen meine Briefe an Frau Dr. Merkel, an die Parteivorsitzenden und an alle Bundestagsabgeordneten zu Ihrer Information geschickt. Viele von Ihnen haben damals gebeten, Sie auch in Zukunft über ähnliche meiner Briefe zu informieren.

Auch wir stehen mit dem Ex-General in Kontakt und werden in den nächsten Tagen exklusiv einen Artikel von ihm bringen! TB

19:42 | Die Leseratte
Absolut passend zum Artikel von Willy Wimmer hier ein auf PI veröffentlichter offener Brief vom ehemaligen General Gerd Schultze-Rhonhof, der zum Thema Kriegsbeginn und -gründe gleich zwei Bücher verfasst hat. Der relativ kurze und zornige Brief wird begleitet von einem langen Anhang mit Quellenverweisen zum jeweiligen Thema. Es geht insbesondere um das Thema Polen.

14.09.2019

19:00 | welt: „Der Geruch der Verwesenden verbreitete sich in alle Richtungen“

Jahrzehntelang hatten die Schweizer Fußsoldaten die Schlachtfelder des Spätmittelalters beherrscht. Auch bei Marignano stürmten sie 1515 siegesgewiss gegen die Franzosen an. Die aber verfügten über neue, furchterregende Waffen.

tom-cat
Das langjährig erfolgreiche Geschäftsmodell der Schweizer, unterbeschäftigte Landarbeiter als Söldner zu vermieten (Rent a Swiss Mercenary), wurde lange Zeit von den Vertretern der Angebotsseite dieses Marktes in einem schlichten Satz zusammengefasst: "Kein Geld, keine Schweizer."

 

13.09.2019

13:01 | welt: „Die Brüste fest und nicht allzu groß“

Die ägyptische Königin Kleopatra schrieb Weltgeschichte. Aber wie gelang es ihr? Und wie konnte sie gleich zwei römische Feldherren in ihren Bann ziehen? Eine neue Biografie gibt plausible Antworten.

Es war schwierig, die richtige Rubrik für diesen Link zu finden. Auch welt.de kann sich dem allgemein verbreiteten Clickbaiting nicht entziehen. Wobei, die Überschrift erinnert mich an den Film "My Big Fat Greek Summer", eine harmlose, durchaus gelungene Komödie, in der die Reiseführerin Georgia ihre Gäste mit historisch korrekten Ausführungen über die diversen Ausgrabungsstätten langweilt. Dann rät ihr einer der Gäste, Irv, gespielt vom einmaligen Richard Dreyfuss, dass "sex sells" und prompt hat sie die Aufmerksamkeit des gesamten Busses. Vielleicht sagt ja die Wahl dieser Überschrift mehr über den Leser als über den Autor aus. AÖ

Leser-Kommentare
(1) Der Bondaffe: Ich tippe auf "Speed-Dating". Oder Partnerschaftsbörsen wie "mein-feldherr.de".

(2) Typisch Springer? Geschichte spannend erklärt mit weiblicher Anatomie ...

11.09.2019

18 Jahre 9/11

19:11 | Der Realist "Video-Aufklärung"
Heute feiert die Kriegsfraktion, 18 Jahre Krieg gegen den Terror. Aus diesem Anlass, sende ich das Video meines Kollegen Johann Kalari, der ebenfalls der von Richard Gage ins Leben gerufenen Bewegung angehört, und sich für die Aufklärung dieser perfekten Sprengungen, aller DREI Gebäude einsetzt. https://youtu.be/ft8a_i3Q5_E 

17:53 | stern: 18 Jahre nach dem Anschlag: Diese 9/11-Verschwörungstheorien halten sich hartnäckig

Um kaum ein Ereignis ranken sich derart viele Verschwörungstheorien wie um den 11. September 2001. Auch 18 Jahre nach den verheerenden Terroranschlägen halten sich einige von ihnen hartnäckig - seien sie auch noch so abwegig.

Kommentar des Einsenders
Auch 18 Jahren nach 911 gibt es immer noch BezahlteKriegsMaulhuren die offensichtlich nie in der Schule waren und die nicht in der Lage sind 2 Stunden eigenständig zu denken und zu recherchieren. Die verschwörungstheorien werden nicht entkräftet. Auf die Zahlreichen nachhaltigewn Beiträge von Wissenschaftlern wird nicht eingegangen. 
Wenn 3.000 Architekten und Ingenieure behaupten es wurde mit Sprengstoff und Bomben gearbeitet, dann kann Claus Kleber 3.000mal etwas anderes behaupten. Die erste Berufsgruppe um Architekte und Ingenieure befolgen die Gesetze der Physik (=Naturgesetze). Die zweite Berufsgruppe um Kleber und dieser Sternfuzzi befolgen die Gesetze der Propaganda (Gesetz der wiederholten Lüge).
PS: Analogie: Sie halten ein Hochhaus mit 450.000 Tonnen Gewicht in der Hand. Auf der Straße steht ein Flugzeug mit etwa 500 Tonnen Gewicht. Sie hauen mit 800km/h mit dem Hochhaus auf das Flugzeug. Was geht kaputt?

Allgemein

18:13 | we/willy wimmer: Dekadenz der deutschen Politik

Man muss den Eindruck haben, dass der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin ihrer nationalen Verantwortung nicht gerecht werden wollen. Das hat sich in diesem Jahr in einer Deutlichkeit heraus gestellt, wie nie zuvor. Die deutsche Staatsspitze hat darauf verzichtet, in einer Gedenkveranstaltung an Versailles vor einhundert Jahren zu erinnern. In Versailles nahm das europäische Verhängnis zielgerichtet Fahrt auf für den nächsten Krieg.

08.09.2019

17:48 | Leser-Zuschrift "Warum nicht?"

Am 3.9. schrieb TB: >>>Wir sind keine Geschichts-Revisionisten

Warum nicht? Was ist schlecht daran, etwas zu revidieren, inbesondere das verlogene Propagandabild der jüngeren europäischen Geschichte?!
Out of the Box-Denken ist zwingend revidierend. Die vorauseilende und generalisierende indirekte Bekundung zum politisch korrekten Geschichtsbild (durch die Negation der Negation), hat wirklich einen schlechten Beigeschmack.

Leicht beantwortet: haben Sie schon einmal so eine Seite betrieben? TB


10:24 | ET: Geboren im Parlamentsgebäude: Treffen von „Reichstagsbabys“ aus dem Zweiten Weltkrieg

Es ist ein kaum bekanntes Kapitel deutscher Geschichte: In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs war im Keller des Berliner Reichstags eine Geburtsstation untergebracht. Etwa 75 Jahre danach treffen sich an diesem Sonntag im Gebäude des heutigen Bundestags ehemalige „Reichstagsbabys“, die dort auf die Welt kamen. 15 Menschen hatten sich nach einem im April veröffentlichten Aufruf von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) gemeldet.

Es ist schon hart genug, dass man in Berlin zu dieser Zeit geboren wurde. Aber die absolute Härte ist, wenn man 75 Jahre später draufkommt, was an seinem Geburtsort für Schindluder getrieben, Ideen geboren und abgestimmt werden! Grausames Schicksal! TB

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

08:47 | nzz: Die Unterschrift zum Weltkrieg

Das geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt war der Schlüssel zur Entfesselung des Zweiten Weltkriegs. Nun hat Moskau das Dokument erstmals in Faksimile-Form veröffentlicht. Fein säuberlich hielt es die geplante Aufteilung Ostmitteleuropas fest.

03.09.2019

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

11:08 | KenFM: Deutsche Reparationen an Griechenland und Polen

Das Pariser Reparationsabkommen wurde von 18 Ländern, darunter Griechenland, auf der Konferenz am 14. Januar 1946 zur Aufteilung von Reparationsansprüchen gegen das Deutsche Reich infolge des Zweiten Weltkrieges ohne eine deutsche Regierung geschlossen. Bei den Pariser Verhandlungen kamen die Teilnehmerstaaten überein, dass nach Unterzeichnung des Abkommens keine weiteren Reparationsansprüche für die in ihm enthaltenen Punkte erhoben werden können.


09:04
 | bno: Putin - Polen ist mit schuld am 2. Weltkrieg

Während sich Euer Bundespräsident sich 80 Jahre nach Kriegsausbruch auf polnisch entschuldigt, rückt Putin das Geschichtsbild ein wenig zurecht! TB

Disclaimer
Die b.com-Redaktion erdreistet sich nicht, die wahren Gründe für den WKII zu kennen, noch zu wissen wer wirklich angefangen hat. Wir sind keine Geschichts-Revisionisten sondern bringen lediglich ein Statement des russischen Präsidenten! TB

02.09.2019

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

16:36 | Grell: Neid auf Deutschland und Krieg seit über 100 Jahren

Die Deutschen haben keinen Grund, sich ständig schuldig zu fühlen. Die Expresszeitung arbeitet über 100 Jahre Krieg gegen Deutschland auf mit erstaunlichen Erkenntnissen. Gerhard Wisnewski im Gespräch

12:38 | staatsstreich: Zweiter Weltkrieg: Der böse Adi & der verschmitzte Onkel Joe

Für Generationen prokommunistischer Historiker hat Adolf Hitler “Polen überfallen”, während der Diktator aus der Sowjetunion bloß “in Ostpolen einmarschiert ist”. Der reale Unterschied zwischen den beiden bestand 1939 jedenfalls nicht in der Skrupellosigkeit des Vorgehens, sondern darin, dass der deutsche Diktator die Beschlüsse der Siegermächte des Ersten Weltkriegs “revidierte”, wohingegen der Moskowiter “Versailles erfüllte” (dafür brach Onkel Joe diese “Friedensordnung” ein halbes Jahr später im Baltikum, als alle bereits sicher waren, dass der Hauptschurke Hitler hieß). Deshalb wird Letzterer eher dämonisiert – und Stalin gehätschelt.

31.08.2019

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

15:26 | RT:  Die Rolle Polens war zwiespältig: Alexander Tschubarjan über den Beginn des Zweiten Weltkrieges

Warum konnte die Antihitlerkoalition in den Jahren 1938-1939 in Europa nicht zustandekommen, sodass der Krieg hätte verhindert werden können? Darüber streiten Historiker immer wieder. Den russischen Blick auf die Ereignisse fasst Russlands "Chef-Historiker" zusammen.

28.08.2019

19:36 | AdSuG.15: Prof. Dr. Sergej Sall über massive Geschichtsfälschung & Pläne der Illuminati

Die Wahrheit ist merkwürdiger als jede Erfindung", heißt es in der englischen Redensart. Wenn auch nur ein Bruchteil der hier präsentierten Informationen wirklich wahr ist, können wir die meisten uns bekannten Geschichtsbücher getrost entsorgen. Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung "Auf der Spur unserer Geschichte" ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde.

24.08.2019

23.8. - 80 Jahre Hitler-Stalin-Pakt

12:19 | Leser-Kommentar zum TS-Beitrag "Satanspakt" von gestern

Werter TS, ich zumindest kann das nicht nachvollziehen, aus dem einfachen Grund, wie Sie richtig bemerkt haben, das ja Truppenaufmärsche in beträchtlicher Form zu Russland gab, das Stalin sicherlich nicht unbekannt war. Dann kommen wir zur nächsten Frage, warum denn Russland selber merkbare Militärkräfte zur Grenze zu Deutschland aufgebaut hat. Siehe dazu
https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2018/04/21/unternehmen-barbarossa-der-ueberfall-der-keiner-war/
Die Angaben von dies Seite kann man mit anderen Quellen verifizieren. Die welche die gängige Geschichtsschreibung anzweifeln, wie z.B. Viktor Suworow, werden sofort in Ecke gestellt und diskreditiert um ja nicht einen anderen Standpunkt aufkommen zu lassen.
Oder glauben wir echt täuschen, manipulieren, lügen usw. wäre einzig eine Errungschaft unserer Zeit ?
Und das Argument das Russland die Lieferverpflichtungen eingehalten hat, was soll uns das sagen ? Wenn man angreifen will, erfüllt man sicherlich die Verpflichtungen um den Feind nicht mißtrauisch zu machen. Stalin war ein sehr logischer Mensch und konnte sehr wohl strategisch denken usw., sonst wäre er gar nicht dort hingekommen wo er war. Und was soll das mit "Partnerschaft" ? Hitler hat nie ein Hehl aus Überzeugung von seiner Einschätzung zum Bolschewismus gemacht. Und dann sagt natürlich Stalin, er wolle seine Partner nicht betrügen. Ich halte das für merkwürdig und naiv.
Das ist als wolle man Feuer und Wasser vereinen. Zwei Diktatoren, welche angeblich um die Weltherrschaft streiten und wer war dann der lachende Dritte ? Wer ist dadurch zur Weltmacht aufgestiegen, das mit das Imperium umschrieben wird. Und zu guter letzt, wen kann daran gelegen sein, das man diese Dinge nicht aus einem anderen Blickwinkel betrachten darf ? Mal darüber nachdenken. Und das Bild auf TB zum H/S Pakt, warum tragen beide eine Pistole hinter dem Rücken ?

14:05 | Lieber und werter Leser! Die taktische Herausforderung für diesen Nachmittag wurde leider von Dr. Spatzi festgelegt, Sie hat den Glanz in meinen Augen gesehen ... und meinte nur ..... "Sollte der Kasten heute nicht fertig werden ..... werden Bodentruppen, Luftwaffe und Marinestreitkräfte über Dich kommen ... und "Liebesentzug" gibts auch!" Sie sehen, bereits die Androhung dieser geballten Angriffstruppen lässt selbst mich erzittern. Ich darf Ihnen am Abend antworten ..... ;-)  TS

18:14 | Der Leser von 12:19 nochmals
Lieber TS, wie Sie möchten, doch ich werde darauf nicht mehr antworten, da man hier sicherlich, wenn man denn will, ewig darüber reden, diskutieren kann. Zudem merke ich an, ich lebe im Heute und eben nicht im Damals. Der Eimer Wasser ist ausgeschüttet und die Welt wird nicht stehen bleiben, selbst wenn meine These richtig wäre. Im übrigen machen sie es ja toll und fein, das Ihnen Dr. Spatzi näher liegt als Stalin oder Hitler. Sie leben im Augenblick, denn nur dort kann Freude ect. erfahren. Und die Menschen die damals in diesem "Event" gestorben sind, bleiben verstorben, da können wir reden bis das Universum kommt.

Allgemein

18:17 | sputnik: 300 Milliarden Euro Entschädigungsforderungen an Russland – ist das gerecht?

Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Molotow-Ribbentrop-Paktes wurden in der Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ Dokumente des lettischen Außenministeriums aus den Jahren 1939 und 1940 präsentiert, die dem breiten Publikum bisher unbekannt waren.

Die Leseratte
Hier noch ein Bericht über einen weiteren Pakt, den Molotow-Ribbentrop-Pakt zwischen der Sowjetunion und den baltischen Staaten. Diese wurden 1940 von der Sowjetunion "eingegliedert", wofür sie heute 300 Milliarden Euro Entschädigung verlangen. Ohne diese Besetzung hätten sie sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit 1941 direkt mit Deutschland verbündet, wären nach dem Krieg als weitere Verlierer angesehen worden - mit allen Nachteilen.

23.08.2019

23.8. - 80 Jahre Hitler-Stalin-Pakt

16:41 | Terrorspatz: Der Satanspakt

Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt oder auch Molotow-Ribbentrop-Pakt, wurde am 24. August 1939 mit dem Datum vom 23. August in Moskau geschlossen. Joachim von Ribbentrop (Reichsaußenminister) und Wjatscheslaw Molotow (Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten) unterzeichneten den „Freundschaftsvertrag“ in Anwesenheit von Josef Stalin. Die sowjetische Außenpolitik der dreißiger Jahre hat der historischen Forschung seit Jahrzehnten Rätsel aufgegeben, darum erfolgte auch jüngst wieder der russische Vorstoß in dieser Richtung eine Revision dieses Vertrages vorzunehmen.

Den gesamten Aufsatz finden Sie hier! TB

18:41 | Leser-Kommentar
Zudem kann man als belastbare Spekulation annehmen, das dem Auslandsgeheimdienst des 3. Reiches wohl die militärischen Truppenaufmärsche zur Reichsgrenze nicht verborgen geblieben sind und diese scheinbar dringlich waren. Als Indiz, kann man den Umstand nennen das Hitler ohne förmliche Kriegserklärung angriff. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegserkl%C3%A4rung unter Kriege ohne Kriegserklärungen.
Wobei für einen solch großen Landkrieg, es strategisch gesehen, von der Jahrzeit schon recht spät war Sommanfang. Das kann sicherlich auch andere Gründe haben wie Logistik, welche noch nicht so weit war usw. Doch rein vom Klima an sich nach Sonnenstand recht spät.
Was zur Frage führt, weshalb Hitler erst Sommer angegriffen hat und nicht eben schon im laufe des Frühlings, da Russland ja ein riesiger Flächenstaat ist. Daraus kann man schließen, das es ein sehr belastbares Motiv gab, es zu machen. Wobei anzunehmen ist das Hitler selber sich dieses Umstandes bewusst war, da er den 1. WK ja an der Front miterlebte, denn der Zeitpunkt einen Krieg zu beginnen, kann Siegentscheidend sein.
Und wenn wir uns erinnern, am 24. Juni 1812 - Napoleon beginnt Russland-Feldzug. Dies war damals sicherlich auch dem Offizierkorps der Wehrmacht bekannt und ebenso der Ausgang dieser Auseinandersetzung. Der Westfeldzug von Hitler begann merkbar früher https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/westoffensive-1940.html
fast 6 Wochen früher, als beim Angriff auf Russland. Wobei man hier auch annehmen kann, nichts geschied in einem Krieg ohne Grund bzw. weshalb griff Hitler nicht 1942 an, wenn er denn einen Pakt hatte ?

19:19 | Werter Leser, in Ihrer Betrachtung der Ereignisse fehlt der Baustein "Balkanfeldzug 1941". Die Italiener scheiterten in Grichenland an der Metaxas-Linie und wurden sogar von den Griechen (und Engländer) zurückgedrängt. Hitler sah sich gezwungen dem Bündnispartner (der Stahlpakt von 1939) beizustehen, dadurch verzögerte sich der operative Aufmarsch an der Ostfront um die von Ihnen angesprochenen sechs Wochen. Ein fehlen der formale Kriegserklärung, ist vielleicht im Kampf zweier Weltanschauungen zu sehen. Ich darf hier aus einem Tagebucheintrag von Halders zittieren: "Der Kommunist ist voher kein Kamerad und nachher kein Kamerad. Es handelt sich um einen Vernichtungskampf ..... Der Kampf muss geführt werden gegen das Gift der Zersetzung!" Die Ouvertüre zu einem totalen Krieg ohne Rücksicht auf Zivilbevölkerung, ohne Schonung der eigenen Truppe und schon gar nicht gegenüber dem "Feind", ist der Feldzug gegen Russland. Hier möchte ich auch noch ein Zitat vor Beginn des Angriffs, in der Nacht vor Barbarosa zur Kenntnis bringen .... "Mir ist, als ob ich die Tür zu einem dunklen, nie gesehenen Raum aufstoße, ohne zu wissen, was sich hinter dieser Tür befindet!" .... Hitler war nie durch diese Tür gegangen, er schickte seine Soldaten in einen Vernichtungskrieg, die Opfer waren ihm egal. TS 
Nachtrag:  153 Divisionen, 600 000 motorisierte Fahrzeuge, 3580 Panzer, 7184 Geschütze und 2740 Flugzeuge vor der Aufklärung zu verbergen ...... was meinen Sie lieber Leser .....?


10:30 | df: Russlands Heroisierung der Vergangenheit

Am 23. August 1939 unterzeichneten Hitler-Deutschland und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt. Stalin wird dafür nach heutiger russischer Lesart kein Vorwurf gemacht. Die sowjetische Geschichte des Zweiten Weltkriegs wird unter Putin fast ausschließlich als Abfolge heroischer Opfer und Taten dargestellt.

Dazu passend - welt: Wie der Hitler-Stalin-Pakt Europa bis heute teilt! TB

10:52 | auch passend - mrwissen2go: Hitler-Stalin-Pakt schnell erklärt! TB

13:42 | Leser-Kommentar
Es ist mehr oder minder, wer sich dafür interessiert offen bekannt durch eine Viefalt von Puplikationen und Archive, das Hitler dem Angriff von Stalin zuvorgekommen ist. Es war auf beiden Seiten nicht beabsichtigt diesen Pakt, ([vertragliche] Vereinbarung, Übereinkunft "Fausts Pakt mit dem Teufel") einzuhalten. Es ging primär für beide Seiten darum Zeit zu gewinnen.
Das dies von Sieger heroisiert wird ist zwangsläufig, da man das "Böse" an sich besiegt hat. Das macht Russland genauso wie die USA, Frankreich und England usw. Was mich zu Abba führt https://www.youtube.com/watch?v=iyIOl-s7JTU als Analogie. "The winner takes it all"

80 Jahre Ausbruch WKII

09:09 | fassadenkratzer: Der Beginn des 2. Weltkriegs: Eine differenzierte Betrachtung

Am kommenden 1. September 2019 sind es 80 Jahre her, dass Hitler die deutsche Armee in Polen einmarschieren ließ und damit – nach Lesart der offiziellen Geschichtsschreibung – den Zweiten Weltkrieg auslöste. Doch die Dinge sind vielschichtiger. Wolfgang Effenberger weist im folgenden Artikel auf Hintergründe hin, die eine dringende Revision (Überprüfung) der weitgehend von den Siegermächten diktierten Geschichtsschreibung nötig machen.

10:53 | wichtige Leser-Anmerkung
Kleine Anmerkung in Hinblick auf Historie. Es marschierte nicht die "deutsche Armee" in Polen ein, sondern die (deutsche) Wehrmacht, so wurde sie damals genannt.
"Wehrmacht ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Streitkräfte im nationalsozialistischen Deutschland. Die Wehrmacht ging durch das Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 aus der Reichswehr hervor und wird seit August 1946 offiziell als aufgelöst betrachtet." Quelle: Wiki

21.08.2019

20:22 | Sputnik:  Intelligenz des Neandertalers fraglich

War der Neandertaler schlau? Wohl doch nicht ganz so smart, wie bisher angenommen. Das vermuten Tübinger Wissenschaftler aufgrund neuer Forschungsergebnisse. Bisher war die Wissenschaft davon ausgegangen, dass der frühe Mensch in einem aufwendigen Verfahren Klebstoff herstellte – dies gilt nun nicht mehr als Beleg für höhere geistige Fähigkeiten.

Leserfrage:
Zumindest war der Neandertaler lernwillig. Das kann man vom jungen Homo Germanicus als Schulstreiker wohl nicht behaupten.

Sie Klimakomaleugner, sie pöser! Das stellen sich unsere lieben Kleinen auf die Strasse und machen Fraiddai vor Fuca und Sie stellen der Intelligenz in Frage. Wo glauben Sie kommen die ganzen Grünen her, glauben Sie mit Bildung kommen Sie bei den Grünen weiter? TS

19.08.2019

08:53 | Leser-Zuschrift "50 Jahre Woodstock"

Ich habe länger in meiner historischen Sammlung nach einem Äquivalent unserer heutigen Situation in Europa gekramt und bin bei einem sehr plakativen Ereignis fündig geworden: https://oe1.orf.at/player/20190814/561096
"Vielleicht war Woodstock nichts anderes als eine glorifizierte Party, bei der weiße Kids aus den Vorstädten Campen im Regen und Haschrauchen entdeckten", spekulierte Woodstock-Veteran Arlo Guthrie
Viel zu junge, unerfahrene Leute traten als Großveranstalter einer völlig aus den Fugen geratenen Massenveranstaltung auf, die jedoch punktgenau den Zeitgeist traf; Wenn nicht das von den Woodstock-Anhänger verhaßte Militär und die jüdische Gemeinde von Bethel (Woodstock wurde nur in der Reklame benutzt) die Friedensaposteln nicht versorgt hätte, hätten sie bei dem chaotischem Festivalablauf hungern und frieren müssen.

Freiheit für alles und jedes https://culturewars.com/news/liberalism-the-god-that-failed wurde eingefordert. Derartige sozialistische Revolutionen wie Woodstock von friedliebenden Freiheitskämpfer bekommt jedes Regime, das nicht konform mit der eigentlichen herrschaftlichen Agenda sein möchte https://www.voltairenet.org/article207356.html
Nur 30 Jahre später sollte genau diese Friedens-Generation (von Militärdienstverweigerern) dann im Nahe Osten und Afrika einen verlustreichen, nie gewinnbaren Großkrieg um die Staatsschulden auszudehnen gegen den Terror und blutrünstigen Diktatoren führen.
Dafür gibt es dann weltweit ewigen Ruhm in der „freien“ Presse und an anderen Institutionen für betreutes Denken.
Also fassen wir zusammen: Woodstock wurde einfach von den Massen überrannt, da man ein vollkommenen „freien“ Festival erwartete, wo letztendlich alles gratis war.

Als kritischer Leser hier fragt man sich aber sofort, wer hat nun alle Kosten bezahlt? Nun so, wie es im richtigen Leben immer ist.
Erstens einmal die systemkonformen, die schon vorher den Eintritt bezahlten, inklusive der 18.000 die zwar bezahlt haben, aber wegen des Verkehrsstaus gar nicht mehr das Festival erreicht haben. Dann natürlich der „normale“ Steuerzahler für all die vielen notwendigen Militäreinsätze und für notwendige Bankabschreibungen. Danach erst die vermögenden Eltern der Veranstalter und die Schuldner selbst, nämlich 2o Jahre lang genauso wie Staatsbürgen.
Wer nun hier Parallelen beim derzeitigen Sturm auf die „Festung Europa“ (diese Phrase wird tatsächlich noch von den Medien verwendet) durch friedliebende und anonyme Freikartenbesitzer für die große Party zieht, liegt völlig richtig. Nur glauben die meisten noch nicht, daß sie das danach dafür bezahlen müssen, vielleicht sogar mit ihrem Leben …..

Und wer hat dadurch verdient? Völlig klar die Großkonzerne, wie Warner Brother an den Filmrechten, die Genuss- , die Musik- und die Rauschgiftindustrie mit besseren Umsätzen als die Erdölindustrie und natürlich die Banken, die alles vorfinanzierten.
Nicht zu übersehen dabei die Herrschaftskaste der Vaishya, die nun alles propagandistisch weltweit ausschlachten und verdienen konnte.
Und wer verdient nun an dieser Mega-Party "Festung Europa"?

15.08.2019

11:40 | welt: Kinder wollen die Welt retten – und werden versklavt

Er soll etwa zwölf Jahre alt gewesen sein und in der Gegend von Orléans als Hirte gearbeitet haben. Da sei ihm Christus erschienen und habe ihm einen Brief mit der Aufforderung überreicht, das Böse zu bekämpfen, dem sich die Erwachsenen nicht stellen würden. Auch Philipp II. von Frankreich machte da keine Ausnahme. Als Stephan, der Hirte, an einem Maitag des Jahres 1212 vor ihm in Saint-Denis erschien und seine Mahnungen vortrug, schickte dieser ihn fort. Doch Stephan ließ sich davon nicht beeindrucken. Er begann zu predigen. Und Zehntausende Altersgenossen schlossen sich ihm an.

Immer wieder ist in Geschichte und Religion von Hirten und Schafen die Rede - völlig zu Recht! Aber Eure Hirtin hat den Bogen eindeutig überspannt! 4beinige Schafe würden niemals derart blind dem Wolf folgen bzw. früher enttarnen! TB

14.08.2019

16:27 | tagesschau:  58. Jahrestag: Gedenken an Berliner Mauerbau (Video; ab min 2:40)

Nachtrag zum gestrigen 58. Jahrestags des Berliner Mauerbaus. Die Tagesschau hat sich gestern - wieder einmal - eine Geschichtsverdrehung der besonderen Art geleistet. Der Sprecher des Beitrags bringt doch tatsächlich die Berliner Mauer mit der (geplanten) Mauer an der Grenze USA-Mexiko, sowie der Mauer in Isreael - gemeint ist wohl die Grenzmauer zum Gazastreifen - in Verbindung. Für den nach Eigendefinition kritischen und objektiven öffentlichen Rundfunk ist die Unterscheidung zwischen einer Mauer, die die eigene Bevölkerung einsperrt und Ausreisewillige rücklings erschießt, und einer Mauer, die vor illegaler Einwanderung schützt, nicht verständlich oder - was wahrscheinlicher ist - es wird schamlos gelogen, um die eigene Agenda durchzusetzen. Dass die SED-Diktatur mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt wird, ist wenig überraschend. Wenig überraschend, weil ja Merkels Vater, Horst Kasner, 1954 ebenfalls zum innerdeutschen Flüchtling wurde - allerdings nicht, wie nahezu alle anderen, von Ost nach West, sondern von West nach Ost. Die ARD scheint auch das Paradies eher im Osten zu wähnen - heute, immer noch. AÖ

Leserkommentar
Ich seh das etwas anders. Es geht um die NWO bzw. deren Agenda. Es gibt da keine Mauern, weil wir uns ja alle immer lieb haben und grundsätzlich vermischen sollen. Oder anders ausgedrückt, es dürfte überhaupt nicht das Wort "Flüchtling" geben, da alles Eines ist. So sind wir wieder bei den "Borg", Widerstand zwecklos, es werden assimiliert für die Königin und deren Gefolge.


12:10
 | Nuo7: Machterhalt durch Geschichtsmanipulation - Wolfgang Effenberger

Wir alle kennen die historischen Fakten, welche zum Ersten und später zum Zweiten Weltkrieg führten. Oder doch nicht? Der Historiker und Autor Wolfgang Effenberger zeigt mit diesem Vortrag, dass unser geschichtliches Wissen über die letzten 100 Jahre lediglich die Oberfläche ankratzt. Wer wie Wolfgang Effenberger etwas tiefer in die Materie eintaucht, stößt schnell auf die Drahtzieher im Hintergrund, welche anhand von historischen Fakten und Aufzeichnungen klar benannt werden können. Es zeigt auch, dass eine langfristige Planung statt Zufall bei der Entstehung beider Weltkriege im Vordergrund standen. Dieser Vortrag könnte Ihnen helfen, wesentliche historische Ereignisse durch mehr Detailwissen in einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

13.08.2019

58 Jahre Mauerbau

16:13 | sputnik: Mauerbau 1961: Was Ulbricht wirklich wollte und was der Westen verschweigt – Historiker

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Dieser berühmte Satz des DDR-Partei- und Staatschefs Walter Ulbricht aus dem Jahr 1961 ist 30 Jahre nach der Maueröffnung 1989 wieder überall zu lesen und zu hören. Im Interview erklärt der Historiker Siegfried Prokop, was es damit auf sich hat und warum die Mauer doch gebaut wurde.

Die Leseratte
So war das wirklich mit dem Mauerbau! Wir beschuldigen immer Ulbricht dafür, dabei wurde der von Chruschtschow dazu gezwungen, welcher seinerseits damit auf ein Ultimatum vom hierzulande ach so gefeierten Kennedy reagierte, der den Russen mit dem Abwurf einer Atombombe auf eine sowjetische Einrichtung in der DDR gedroht hatte, falls Russland einen separaten Friedensvertrag mit der DDR schließen würde. Derartiges war eigentlich geplant gewesen. Mit dem Mauerbau wurde also eine atomare Eskalation vermieden, die zur Auslöschung des deutschen Volkes geführt hätte. Chruschtschow hat das wegen der amerikanischen Erpressung so entschieden - und Ulbricht war ihm noch jahrelang böse deshalb, das ist die Wahrheit.

Das ist jetzt eine völlig andere Perspektive auf die Ereignisse von damals. Die uns vermittelte Geschichte war halt mal wieder die amerikanische Version, die den Beitrag der USA zu dieser Situation selbstredend verschwiegen hat.

08.08.2019

Weimarer Hyperinflation

08:29 | pf: Hyperinflation: Goldpreis steigt schneller als die Inflationsrate

Die mit Abstand berühmteste Hyperinflation ist die der Weimarer Republik von Januar 1919 bis November 1923. Laut Investopedia „stieg das durchschnittliche Preisniveau um einen Faktor von 20 Milliarden und verdoppelte sich alle 28 Stunden.“ Nun sollte man eigentlich meinen, dass sich Gold in einer solchen Extremsituation ziemlich gut entwickelt – und so war es dann auch: In Reichsmark ausgepreist schoss der Goldpreis dramatisch in die Höhe. Im Januar 1919 wurde eine Unze Gold noch mit 170 Reichsmark gehandelt. Im November 1923 war dieselbe Unze bereits 87 Billionen Mark wert.

Aus aktuellem Anlass, die Weimarer Hyperinflation in unserer heutigen "Geschichtsstunde"! TB

06.08.2019

19:33 | Der fehlende Part: Hiroshima markiert den 74. Jahrestag des Einschlags der US-Atombombe

Am heutigen 6. August im Jahre 1945 warfen die USA eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima ab. Sofort soll das in derselben Sekunde 70.000 Menschen das Leben gekostet haben. Drei Tage später kamen noch einmal 20.000 Menschen zu Tode als eine weitere Atombombe auf Nagasaki eintraf. Bis heute hat sich keine US-Regierung in der Pflicht gesehen, eine Entschuldigung gegenüber Japan abzugeben.

31.07.2019

12:25 | welt: „Politiker, die an der Verfassung ruckeln“

Was haben politische Tatenlosigkeit, kraftlose Parteien und geteilte Nationen mit dem Terror zu tun? Sie bilden zusammen den Nährboden für die Entwicklung terroristischer Gruppierungen.

Was für ein Teasertext passend zur heutigen Zeit. Allerdings stammt dieser aus der Zeit des Detuschen Herbstes (1977)! TB

30.07.2019

15:23 | neues deutschland: Volkswirtschaft der DDR entwickelt sich weiterhin dynamisch und stabil

Wachsende Effektivität und Qualität durch umfassende Intensivierung / Bewährter Kurs der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik fortgeführt / Zuwachs des Nationaleinkommens vollständig durch gestiegene Produktivität / Bessere Wohnverhältnisse

tom-cat
Die Wirtschafts"experten" von damals sind nicht in der Versenkung verschwunden. Sie erheben wieder keck ihr Haupt und melden sich lautstark zu Wort:

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27.07.2019

100 Jahre Weimarer Reichsverfassung

17:55 | nzz: Vor hundert Jahren wurde die Weimarer Reichsverfassung auf den Weg gebracht. Die gegenwärtige Fragilität der westlichen Demokratien rückt damaliges Scheitern wieder stärker in den Vordergrund

Lange Zeit stand die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Weimarer Republik und ihrer Verfassung unter der Frage nach ihrem Scheitern. Das war unvermeidlich nach dem Zusammenbruch der ersten deutschen Demokratie 1933 mit seinen fürchterlichen Folgen. Erste Antworten machten äussere Faktoren verantwortlich wie etwa den Versailler Vertrag, den Kommunismus, die Weltwirtschaftskrise oder schlicht die «dämonische» Verführungskraft Adolf Hitlers. Sehr bald aber rückte vor allem die Weimarer Reichsverfassung in den Mittelpunkt des Interesses – und der Kritik.

24.07.2019

50 Jahre Mondlandung

17:51 | krone: Spital zahlte Millionen an Neil Armstrongs Familie

Der Name dieses vor sieben Jahren verstorbenen Mannes ist momentan in den Medien omnipräsent: Neil Armstrong. Vor ziemlich genau 50 Jahren setzte der Amerikaner als erster Mensch einen Fuß auf den Mond und machte einen „großen Schritt für die Menschheit“. Nun geraten unschöne Details um sein Ableben an die Öffentlichkeit: Das Krankenhaus, in dem er starb, zahlte seiner Familie sechs Millionen Dollar (rund 5,4 Millionen Euro) für Verschwiegenheit.

22.07.2019

50 Jahre Mondlandung

08:28 | Leser-Antwort zur Frage des Systemanalytikers

Die Antwort ist doch klar: Der Kommentator von 14:10 h kam bei seinem Nachdenken über die von ihm gestellten Fragen zum Ergebnis, dass es den Menschen(!) bis heute nicht möglich ist, die Erde wirklich zu verlassen, unbeschadet durch den Raum zu fliegen, den Mond zu betreten und anschließend wiederum den Mond zu verlassen und zur Erde zurück zu reisen. (Die Astronauten und Kosmonauten auf der ISS befindet sich immer noch im Einfluss der Erde).
Diese Theorie wird von vielen VTs vertreten.

09:13 | Der Systemanalytiker antwortet
Es war mir natürlich klar, dass die beiden Fragen des Erstkommentators die EINE Antwort bereits suggerierten, nämlich dass es "technisch" gar nicht möglich ist, eine Reise zum Mond und zurück inklusive bemannter Landung durchzuführen, doch der Erstkommentator hat dies in seinen beiden Fragen nicht so eindeutig hervorgehen lassen.
Warum das aus meiner Sicht so war, versuche ich mit einer etwas genaueren Analyse darzulegen und ersuche um Nachsicht, falls diese für manche vielleicht etwas spitzfindig oder am Thema vorbei erscheint:
Frage 1 war: Warum fliegen wir seit 1972 nicht mehr zum Mond?
Frage 2 war: Warum fliegen wir nicht jetzt zum Mond?

Je nachdem, welche Bedingung man vor der Beantwortung der Fragen im Kopf hat, nämlich
Bedingung 1 war: Wir waren bereits auf dem Mond
Bedingung 2 war: Wir waren noch nicht auf dem Mond

ergeben sich für mich schon (mindestens) zwei unterschiedliche Antworten, nämlich
Antwort zu Frage 1: "Weil man seit 1972 nicht mehr will..."
Antwort zu Frage 2: "Weil man bis heute noch nicht kann..."

Diese beiden Antworten unterscheiden sich schon mal grundlegend.
Man sieht, dass man erst anhand der Antwort (1 oder 2) des Fragestellers erkennen kann, welche "Meinung" der Fragesteller implizit vertritt. Anhand der beiden Fragen bereits die EINE Antwort zu behaupten, ist hier nicht möglich.

Denn wenn
Antwort 1 lauten würde: "Bedingung 1" bzw.
Antwort 2 lauten würde: "Bedingung 2"

so hätten wir nämlich einen klassischen Zirkelbezug, indem man die Antwort auf eine Frage als "WENN-Bedingung" der "WENN-DANN" Beziehung geben würde.
Die Antwort selber muss aber anders geartet sein als die "WENN-Bedingung" in der "WENN-DANN" Beziehung.
Natürlich kann es sein, dass ich gestern Sonntag (...allein zu Hause...) einen besonders spitzfindigen Tag hatte und man möge mir das bitte nachsehen. Somit wünsche ich allen Lesern, die meine Ausführungen vielleicht gelesen haben, dennoch einen angenehmen Tag nach dieser trockenen Analyse ;-)

10:13 | Leser-Antwortsversuch
Mal trocken angemerkt, die erste Raumstation im Orbit war 1971 vor 48 Jahren. Und nun die Frage, wenn man einen Brückenkopf im der Erdumlaufbahn hat, sollte es doch (Spekulation, da kein Fachmann) einfacher sein wieder auf dem Mond zu landen. Oder zumindest mal wieder hinfliegen um ihn zu Umkreisen, da die Rückseite sich ja nicht nach vorne dreht. Zudem soll es auf dem Mond ja Wasser geben
https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/sonden-einschlag-nasa-findet-wasser-auf-dem-mond-a-661214.html
"Mondwasser dürfte für künftige bemannte Missionen auf dem Erdbegleiter von großer Bedeutung sein - es könnte in seine chemischen Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und zu Atemgas oder Raketentreibstoff umgewandelt werden."
Trinken kann man es übrigens auch. Ich will nicht ausschweifend werden, aber warum geht man nicht von der Erde in Orbit, vom Orbit zum Mond, vom Mond zum Mars, sondern man will von Erde direkt zu Mars. Mir erscheint das unlogisch, anderen Lesern auch ?
Wobei sich unsere Technik ja in vielen Dingen verbessert hat, im Gegensatz zu der Zeit der Mondlandung. Alleine die Computertechologie hat hier große Schritte getan. Zudem wäre die Schritt für Schrittlösung bedeutend besser, um eine Mission Mars und deren Erfolg zu garantieren.
Und selbst wenn fiktiv annehmen, wir wären gar nicht am Mond gelandet, so könnte man dies ja jetzt durchführen, ohne die "Fake" zu gefährten. Denn wir als "Endverbraucher" dürfen ja sowieso nur das sehen, was uns gezeigt wird. Warum ist also der Mond eine Art Tabu, China und Russland hätten sicherlich auch die Resoursen um auf diesem zu landen. Wo wir wieder bei der Frage sind, warum machen sie es nicht ? Und wozu brauchen wir dann "Weltraumstreitkräfte" ? Alles merkbar sonderbar.

10:20 | Der Fragesteller von gestern
Puh, wenn ich gewusst hätte, was ich mit meinen beiden Fragen lostrete, dann hätte ich vielleicht besser … .Aber hier meine – zugegebenermaßen auch – etwas eigenwillige Meinung.
Wenn wir die technische Seite einmal ausklammern, also davon ausgehen, dass es möglich ist, dann ist eben die Frage: Warum tut man etwas nicht, obwohl man es kann? Dann gibt es nur eine Antwort für mich, aber ich freue mich über jede Widerlegung meiner Meinung:
Ich darf nicht.

10:34 |  Der Systemanalytiker zu 10:13 und 10:20
Nehmen wir für einen Moment also an, dass "wir" technisch in der Lage sind, auf dem Mond zu landen (und wieder nach Hause zu kommen), dann haben die beiden Kommentatoren (siehe oben) berechtigterweise die Frage gestellt, warum tun wir es dann nicht mehr?
Aus rein logischer Sicht läge für mich daher folgender Schluss nahe (neben möglichen anderen): Es ist dort (Mond) bereits jemand (Rückseite?), der uns dort nicht haben will...
(Ich möchte hier keineswegs "behaupten", dass das so ist, sondern nur als eine der möglichen Antworten in den Raum stellen...).
Spannend ist dieses Thema für mich allemal.

11:02 | M zum Systemanalytiker
"Nehmen wir für einen Moment also an, dass "wir" technisch in der Lage sind, auf dem Mond zu landen (und wieder nach Hause zu kommen), dann haben die beiden Kommentatoren (siehe oben) berechtigterweise die Frage gestellt, warum tun wir es dann nicht mehr?"
Warum sollten wir? Da ist nix los und neue Erkenntnisse von Belang lassen sich zur Zeit auch nicht gewinnen. Wozu dann Milliarden in die Luft blasen?

11:07 | Leser-Kommentar  zum Kommentator von 10.20 Uhr
"Warum tut man etwas nicht, obwohl man es kann?" gibt es für Ihn nur eine Antwort, nämlich:"Ich darf nicht." ????
Wie wär´s zum Beispiel mit: "Ist einfach nicht wirtschaftlich."/"Rechnet sich nicht." Der erste auf dem Mond zu sein war noch ein Prestigeprojekt, aber der zehnte oder zwanzigste? Da müssen ökonomische Aspekte hinzukommen, denn das kapitalistische System hat ja 1990 schon "gewonnen". Vielleicht war der eingesammelte Mondgesteinsmüll nicht gehaltvoll genug, um eine Exploration von wer weiß was auch immer ins Auge zu fassen. Es muss ja nicht alles eine Verschwörung oder ein Deep State Projekt mit hintergründigen Absichten sein. Möge die Macht mit Euch sein.

11:57 | Leser-Kommentar zu 10:34 Systemanalytiker
Zu diesem Thema Rückseite habe ich vor einigen Jahren etwas von einem sehr klugen Mann gehört, der es zu wissen meinte. Seiner Erklärung nach, will man es uns nicht wissen lassen, welche militärischen Aktivitäten auf der Rückseite stattfinden. Leider können wir ihn nicht mehr befragen, denn er ist auf sehr merkwürdige Weise gestorben (worden?).

11:58 |  Der Systemanalytiker
Indien hat übrigens heute seine erste Mondlandemission gestartet, die Rakete ist bereits unterwegs (Quelle: orf.at)

12:20 | Leser-Kommentare
(1) Zu Indien möchte ich sagen: Vielleicht wissen die gar nicht, dass sie dort nicht hindürfen. Denn hat das keiner gesagt – das wird sicher sehr spannend. Im Ernst zum Kommentator 11.07: Wenn man auf dem Mond fünf Mal landet, dann glaube ich nicht, dass sich dadurch Rückschlüsse auf den ganzen Himmelskörper schließen lassen – und man nicht sagen kann, was es da alles zu finden gibt.

(2) Ergänzungslink: Sputnik: „Wir werden bleiben“: USA wollen zurück zum Mond

(3) zum Systemanalytikerbeitrag von 10.34 Uhr
"Es ist dort (Mond) bereits jemand (Rückseite?), der uns dort nicht haben will..."
Leserkommentar: Ja lieber Systemanalytiker, so ist es. Das kann nur der Russe sein, der schon da ist, ist doch klar.

(4) @10:20 : Werter Leser, ihre Feststellung hat was. Vor allem wenn man es in Kontex setzt z.B. die Thesen Gold wird demnächst billiger, weil
man es auf Felsbrocken im Sonnensystem abbauen kann. Dabei geht das ja auf dem Mond sicher billiger https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/nasa-will-mit-unternehmen-rohstoffe-vom-mond-abbauen-a-952536.html
Dazu bräuchte man aber eine Mondbasis, nicht unbedingt Alfa 1. Angeblich haben wir also auf dem Mond Gold usw. wir haben Wasser auf dem Mond und wir sind fähig dort hin zu fliegen und zu landen. Mit Wasser kann Treibstoff machen, Sauerstoff erzeugen und es trinken. Und inzwischen sind wir schon nachweisbar fähig Orbit-Stationen um die Erde aufzubauen. Wenn man denn eine Mine auf dem Mond aufmacht, hätte man sogar massig Platz um Infrastruktur zu schaffen. Wobei ich nicht weiss, ob es auf dem Mond Erdbeben gibt, vor Gestein aus dem All wäre man auch geschützt. Doch was lesen wir ab und an, Aussagen die merkwürdig klingen, Bergwerke auf Gesteinsbrocken, Marsflüge usw. als wir schon eine ähnliche Technik hätten wie in StarTreck Enterprise. Einschließlich das aufstellen von Weltraum-Militär, eine "Sternen-Flotte" ? Weshalb kommt der Mond nicht darin vor ? Wurde deswegen ein Tesla hochgeschossen, Tesla-Enterprice ? Fragen über Fragen oder anders, wer erlaubt was nicht ?

(5) Nachdem der Krieg der Vater aller Dinge sein soll - sofern man dem Lateiner Glauben schenkt - möchte ich hier der Vollständigkeit halber ergänzen: Der Mond entspricht militärisch einem Wach- bzw. Außenposten oberhalb der Erde. Wer in der Lage ist, diesen dauerhaft zu besetzen, der würde bei entsprechendem Vorhandensein der dazu nötigen Technologien einen kaum zu übertreffenden strategischen Vorteil hinsichtlich der Kontrolle unseres Heimatplaneten erlangen. Nun, wer ließe sich diesen entgehen?
Wenn ich dann lese, der Chinese würde gerne bis zum Jahre 202X genau dieses Szenario verwirklichen, bleibt mir bei aller Bescheidenheit eigentlich nur folgenden Schluss aus der ganzen Sache um den Mann im Mond zu ziehen: Sie würden alle gerne dort oben stehen, nur bislang fehlt uns einfach die Technologie dies zu verwirklichen. Oder: Denkt nur an andere Pioniertaten, wie etwa das Erreichen irdischer Ziele: Was eint Forscher wie Scott oder Amundsen? Sie gingen vor oder nach Zielankunft elend zugrunde ... Nach Hause kam nur Shackleton (inklusive Mannschaft), der kam jedoch nicht einmal in die Nähe des Ortes seiner Begierde. Alles klar!?

17:15 | Leser Kommentar:
Nochmal was anderes. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, daß Sonne und Mond am Himmel von der Erde aus betrachtet exakt die gleiche Größe haben? Wohl ein unglaublicher Zufall, daß Größe und Entfernung beider Himmelskörper so beschaffen sind. Legt man also diverse Tangenten über Sonne und Mond und verlängert sie Richtung Erde, so schneiden sie sich exakt auf der Erdoberfläche.
Und zur angesprochenen Rückseite des Mondes: Finden Sie es nicht einen ebenfalls unglaublichen Zufall, daß der Mond nicht nur die Erde umkreist sondern er sich dabei auch um sich selbst dreht und die Zeit für eine Umdrehung um sich selbst exakt dieselbe ist wie die der Umkreisung der Erde, so daß konstant immer nur die eine Seite sichtbar ist und sich dies auch nachgewiesen seit Jahrhundert kein bißchen verändert?

17:40 | Die Leseratte zum Leser Kommentar von 17:15
Der Mond entfernt sich langsam von der Erde, er war früher viel näher, die Gezeiten waren gewaltig. Irgendwann in weiter Zukunft wird die Anziehungskraft der Erde vielleicht nicht mehr ausreichen, ihn zu halten (unser Mond ist außergewöhnlich groß). Insoferen sind die "unglaublichen Zufälle", auf die Sie hinweisen, nur ein kurzer Moment in der Geschichte unseres Sonnensystems und es ist tatsächlich ein Zufall, dass gerade wir das beobachten können. Es war mal anders und ändert sich auch wieder.

19:42 | Leser-Kommentar
Von ein paar Versteinerungen auf andere Gezeiten und davon ausgehend zwingend auf einen kleineren Mondabstand zu schließen, halte ich schon für gewagt. Aber klar, den größer werdenden Abstand kann man jetzt sogar messen. Und wie? durch den Laserretroreflektor, den die Astronauten auf dem Mond plaziert haben. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage angelangt wären, ob wir nun auf dem Mond waren oder nicht.

21.07.2019

50 Jahre Mondlandung

09:52 | sh: Restored Apollo 11 EVA in HD

Heute vor 50 Jahren um 03:56 betrat der 1. Mensch den Mond. hier ein Film über die gesamte EVA (extra-vehicular-activity=Auß0enbord-Einsatz) in HD! TB

09:56 | dazu passned - orf: ORF-Übertragung der Mondlandung! TB

14:06 | Leser-Ergänzung "Heute vor 50 Jahren - 21.07.1969 - The Eagel has landed...
https://www.youtube.com/watch?v=YaOKyuMUXBk
https://www.youtube.com/watch?v=AG9wSPNp8is
https://www.youtube.com/watch?v=44cMKM7DXxo
https://www.youtube.com/watch?v=1tnwx_J7saA  

" In allen Machtstrukturen weisen besonders Journalisten, Intellektuelle und Wissenschaftler, die in gesellschaftsrelevanten Bereichen arbeiten,
eine Tendenz auf sich wie Eisenspäne in den Kraftfeldern der Macht auszurichten. " Professor Rainer Mausfeld

14:10 | Leser-Kommentar
Bei dem ganzen Spektakel rund um die Mondlandung – und auch die Diskussionen, ob echt oder nicht, stellen sich für mich nur zwei Fragen:
1. Wenn wir am Mond waren, warum fliegen wir seit 1972 nicht mehr hin?
2. Wenn wir nicht am Mond waren, warum fliegen wir dann jetzt nicht hin?
Ich habe auf die beiden Fragen nur eine Antwort gefunden. Vielleicht übersehe ich etwas und würde mich über Antworten der bcom-Gemeinschaft sehr freuen. Vielleicht verstehe ich was nicht?
Meiner Meinung ist das doch eine Augenauswischerei mit der Mars-Mission. Alle reden vom Mars und wir fliegen nicht einmal auf den Mond. Das ist in etwas so, wie einer, der „mim Rad’l nach Rio fahren will“ und es von Wien aus, nicht einmal bis zum Semmering probiert.

14:57 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Naja werter Leser, vielleicht gibt es auf dem Mars keine Stützpunkte mit "Reichsflugscheiben".
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsflugscheibe
(Nicht ernst gemeint) Eine andere Erklärung wäre, der per se, möchte immer gerne "Ziele" haben, wobei sich mit solchen Themen auch gut ablenken lässt, auf der Erde findet man ja keinen solchen Ziele mehr. Zudem könnte man auf dem Mars eine Art Geoengineering (auch Geo-Engineering oder Climate Engineering) bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde durchführen, weil der Mars ja angeblich Wasser hat. Und wenn uns dann KI führt, haben wir schon gewonnen, oder sind wir da anderer Meinung. KI ist ja ähnlich wie Klima, man hätte gerne was, was man nicht hat.

15:00 | Der Systemanalytiker
Werter Kommentator von 14:10! Ich habe versucht, die EINE Antwort, die für Sie augenscheinlich sxheint, zu finden, doch ich sehe in meiner Welt noch zu viele Antwortmöglichkeiten. Könnten Sie mir und uns bitte Ihre geschätzte Antwort darlegen, vielleicht gelingt es mir, danach zum selben Schluss wie Sie zu kommen bzw. ggf. andere Möglichkeiten zu plausibilisieren!

18:36 | Leser-Kommentar 
Der Leser-Kommentar von 14:10 trifft den Nagel auf den Kopf. Dem Systemanalytiker und allen anderen sei gesagt: Der Grund warum Ihnen der Kommentator die EINE Antwort noch nicht gegeben hat ist der gleiche, warum ich Sie Ihnen nicht gebe. Sie würden sie nicht akzeptieren. Es wurde hier auf b.com schon gesagt, daß man das nicht hören will.
Anders ausgedrückt: Kaum einer erträgt die Enttäuschung weder nach Rio noch nach Semmering radeln zu können, weil man Wien in Wahrheit nicht verlassen kann.

19:39 | Der Systemanalytiker
Ich bin kein großer Fan von Ratespielen und ich hätte mir fairerweise schon gewünscht, eine sachliche Antwort zu erhalten. Zu behaupten, man könne eine Antwort nicht akzeptieren, ist für mich leider unzureichend und auch enttäuschend. Ich bevorzuge die offene Art der Kommunikation und keine - ja das verstehst Du nicht Antworten -.
Aus den beiden Fragestellungen des Erstkommentators geht (aussagenlogisch begründbar) ganz klar hervor, dass die EINE Antwort nicht lauten kann, dass noch niemand auf dem Mond war. Deshalb war ich ja sehr neugierig auf eine ANDERE als die EINE Antwort. Dann aus meiner Sicht noch niemand auf dem Mond war, das wage ich nun hier preiszugeben, dennoch: Die beiden Fragestellungen des Erstkommentators lassen diese EINE Antwort eben NICHT zu. Vielleicht kann mich der Erstkommentator doch noch von der Leitung befreien, auf der ich gerade stehe?

75 Jahre Attentat auf Hitler

12:34 | Der fehlende Part: „Stauffenberg wäre erschrocken, was aus Deutschland geworden ist.“

Speziell für den 75. Jahrestag des Attentats Stauffenbergs auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 hat Margarita Bityutski ein Interview mit Werner Bräuninger geführt.

Gegenthese: mit Menschen wie Stauffenberg, wär' Deutschland nicht so weit verkommen. Längst hätte er ein Attentat durchgeführt! TB

12:58 | Leser-Kommentar
Es ist nach wie vor, schwer nachvollziehbar, weshalb keine Schusswafffe benutzt wurde. Denn man konnte sich ausmalen was passiert, wenn der "Führer" das überlebt, es hart wird. Da ja schon bekannt war das der "Führer" gegenüber Attentaten widerstandsfähig war. Ich will hier Cäsar bemühen."Ruhmreich kehrte er nach Rom zurück und ließ sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen. Eigentlich sah die römische Verfassung das Amt des Diktators mit uneingeschränkter Macht nur für Krisenzeiten vor. Für die Dauer von höchstens einem halben Jahr sollte ein solcher Herrscher eingesetzt werden, um schnell Entscheidungen treffen zu können und Bedrohungen von außen abzuwenden. Doch Cäsar erhielt dieses Amt auf Lebenszeit. Das war den Anhängern der Republik ein Dorn im Auge. Einige Senatoren, die seit der Alleinherrschaft Cäsars ihren politischen Einfluss schwinden sahen, entschlossen sich, den Tyrannen zu beseitigen. Zu ihnen gehörten Gaius Cassius und Marcus Iunius Brutus. Am 15. März 44 vor Christus erdolchten sie gemeinsam den Alleinherrscher Cäsar." https://www.wasistwas.de/details-geschichte/caesars-ermordung-6815.html 

Das hernach der Putsch fehlschlug ist nicht verwunderlich. Ausserdem war Zeitpunkt viel zu spät. Am Ausgang des Krieges hätte sich nichts geändert. Dies war 1944 mehr als ersichtlich. Wobei das Regime mächtig Leichen im Keller hatte, welche uns bis heute, den Titel "das ultimative Böse" einbrachte. Und wenn Staufenberg überlebt hätte, wäre sicherlich sehr erschrocken über die Rechnung, welche dann kam. Über was sollte er dann heute "erschrocken" sein, wo es wieder um eine Art "Endsieg" geht, der genauso wie damals von merkbaren Kräften, sogenannten Eliten und ihrem Volk getragen wird. Der einzige Unterschied ist, das wir heute angeblich in Demokratie leben und in keiner Diktatur - wirklich ?

Erobert werden wir diemal wieder, allerdings mit der Erlaubnis der Herrschenden und Preis wird diesmal der Untergang der deutschen und der eropäischen Kultur sein, weil das Ziel die "Vereinigten Staaten von Europa" sind und als Endziel "die vereinigten Staate" der Welt. Eine Welt Imperium zum Schutze der Welt und des Klimas. Was uns zu StarWars führt und die dunkle Seite der Macht. Leider sehe ich zur Zeit keine Prinzesinnen und Männer wie "Han Solo" und dessen Lebensgefährte (!)

18:48 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
Längst hätte er ein Attentat durchgeführt-, hätte auch damals gereicht, nur heute bedarf es mehrere.

20.07.2019

50 Jahre Mondlandung

11:29 | heise: Die Mondlandung, ein Magnet für Verschwörungstheorien

Angefangen hat wohl alles mit Bill Kaysing, einem ehemaligen US-Marine-Offizier, der einige Jahre vor der Mondlandung beim Raketen-Hersteller Rocketdyne als technischer Redakteur gearbeitet hatte. Rocketdyne produzierte die Raketenmotoren für die bei der Mondmission verwendete Saturn-V-Rakete. Nach seinem Ausscheiden bei der Firma, Jahre vor der eigentlichen Mondlandung, fing er an daran zu zweifeln, dass die USA tatsächlich die technischen Mittel dazu habe, Astronauten sicher vom Mond wieder auf die Erde zurück zu bringen.

08:51 | dbsm: Wernher von Braun tells the story of Apollo 11: "Footprints on the Moon"

Impressive documentary movie! (The first documentary-movie of the Apollo 11 mission), Release date in USA, September 17, 1969.
This documentary presents this historical mission, with a different perception. A full length color feature in breathtaking detail as you've never seen it before! NOW...for the first time, you can share the greatest adventure of mankind from liftoff to splashdown...with added scenes never shown before!

Heute (in Europa morgen) feiert man den 50. Jahrestag der Mondlandung. Die wohl größte technische Leistung der Menschheitsgeschichte. Und man braucht kein allzugroßer (Wissenschafts-)Historiker zu sein um zu wissen: Ohne die Deitschen (allen voran Wernher von Braun) hätten die Amis das niemals geschafft! Deshalb gehört dieser Wissenschaftstriumph zum guten Teil auch Euch! TB

09:14 | Leser-Kommentar zu "die Deitschn im All"
Zur Mondlandung,, vor Kurzem war die Marslandung, mit Deitschem Bohrer und so, die Übertragung aus dem Kontrollcenter zeigt es, mindestens 75% deitsche Namen, also auch heute noch alles so wie vor xx JAHREN

Nicht mehr lage, bei der Bildungs- und Wissenschaftspolitik! TB

11:34 | Leser-Kommentar
ch freu mich unbändig lieber H.TB und beste Grüsse aus einem nach wie vor besetzten Land. Zum Sieg braucht man eben das "ultimative Böse" und das sitzt in Berlin wie auch in Wien, "Gotham" global, in Trinität und der neue und alte Feind, sitzt nach wie im Osten, denn wenn dieser nicht gewesen wäre damals, allenfalls ein "Avenger" im Kaliber von Elon Musk in der Lage gewesen privat auf dem Mond zu landen.
Wobei Elon in Übersetzt bedeutet: "Die Eiche, die Kraft, Baum oder Baumstamm." Der Meister Krieghandwerk, schafft technische Expansion und damit die Masse mitmacht Brot (Mond) und Spiele (wir landen auf diesem). Beim Internet wars nicht anders, der Lohn war allerdings größer und wird auf TB mit der gläserne Mensch umschrieben.
Wo wir bei den Klingonen angekommen sind, deren Gesellschaftsaufbau auf Familien-Clans basiert (Eliten), diese sind jedoch im Gegensatz zu uns öffentlich, bei uns läuft das unter dem Teppich, wenn wir mal von nahen Osten usw. absehen, doch das sind ja Feinde (Vordergründig). Schwarze und weiße Ritter in Inklusion und es begann unter anderen, mit der ME 262
https://www.flugrevue.de/klassiker/im-detail-messerschmitt-me-262/
geflogen wird sie noch ab und zu https://www.youtube.com/watch?v=fun8tIJTDMY
(Messerschmitt Me 262 Flying Display at the Airpower 2016 in Zeltweg Austria.)
Museum gibt es auch www.flugmuseum-messerschmitt.com
Und das faszinierende ist, das die Anfänge weit über 70 Jahre her sind, aus einem Kultur-Land, das sich gerade abschafft und zu fliegenden Teppichen zurückkehren will, mit der Agenda "Wir schaffen das."

75 Jahre Attentat auf Hitler

09:16 | kath-net: Vor 75 Jahren: Pius XII., Stauffenberg und der Ochsensepp

Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten einen geheimen Verbündeten: den Papst.

08:42 | zdf: 75 Jahre Attentat auf Hitler - Es war nicht nur eine "kleine Clique"

Die Sicht auf das misslungene Attentat vom 20. Juli 1944 war immer ein Gradmesser für den Zustand, in dem sich unsere Gesellschaft befindet. Zum 75. Jahrestag ist das nicht anders.

Dazu passend - mb: Hitlers Vollstrecker - Das Volksgericht und der Widerstand - Die Rote Kappelle! TB

08:49 | Dazu auch passend - Hitlers Rache - Folgen für die Familien! TB

09:18 | dazu merkwürdig - s+t: Begriffserklärung DEUTSCH vom Richter Roland Freisler 1944 (Beim Attentäter-Prozess)! TB

11:26 | Leser-Kommentar
Wie aus gut in informierten Kreisen berichtet wird, arbeitet das ZDF an folgenden Dokumentationen: "Hitlers Hühneraugen" und "Hitlers
Mundgeruch". Da gibts Material für die nächsten 5 Journalisten Generationen.

19.07.2019

50 Jahre Mondlandung

16:01 | BMVIT-infothek: Margaret Hamilton: Sie schoss die Männer auf den Mond

Die Stimmung ist mehr als angespannt, als am 20. Juli 1969, gerade als die Mondfähre Eagle zur Landung ansetzt, auf einmal Warnsignale auf den Computern aufleuchten. Das System steuert auf eine Überlastung zu und stellt die Astronauten vor die Entscheidung, die Landung weiterzuverfolgen oder nicht. Der Treibstoff reicht nur mehr für kurze Zeit. Binnen Minuten ist klar: Es kann weitergehen. Der Rest ist Geschichte.

Ihr ist es zu verdanken, dass der berühmte "1201-Alarm" die Mission nicht zum Scheitern gebracht bzw. nicht ins Desaster geführt hat! TB

18.07.2019

50 Jahre Mondlandung

13:42 | orf: Philosoph Schuh über die Faszination Mond must see!!!

Der von mir hoch geschätze Kulturwissenschafter und Philosoph Franz Schuh über die Auswirkungen der Mondlandung auf Menschheit, Gesellschaft, Religion und  technischen Fortschritt! (ab Min 15:11) TB

16.07.2019

50 Jahre Mondlandung

15:32/13:32 UTC | Ignition Sequence Start: Apollo 11 Launch 60 seconds and countig

Exakt in dieser Minute um 13:32 UTC (Weltzeit man mus für MEZ 1 Stunde und eine weitere MESZ hinzufügen deshalb 15:32) startete die Menschheit in eine neue Ära. Nicht wenige (Norman Mailer z Bsp.) behaupteten damals, dass Apollo 11 wohl das wichtigste Ereignis seit Christi Geburt gewesen wäre!

B.com wird in den nächsten Tagen so manchen Tatsachen-Bericht über diE Ereignisse von damals aber auch die Auswirkungen der Mondlandung auf Mensch/Gesellschaft/Technik und Religion/Philosophie beleuchten!
Auf die teilweise berechtigte Skepsis, ob das Ereignis wirklich so stattgefunden hätte, werden wir aus personellen aber auch aus anderen Gründen KEINE Rücksicht nehmen. Diese 8 Tage haben die Welt in JEDEM FALLE verändert! TB

Dazu passend - NASA-Live-Bilder und Töne mit original Funk-Verkehr über den Day1 der Mission (7 Stunden)! TB

Für die besonders Neugierigen: Die gesamte Apollo11 Timeline! TB

15.07.2019

17:06 | KenFM: Wenn ein ICE-Zugführer an einer historischen Lüge kratzt

Am vorletzten Sonntag geriet der Bahnverkehr in Frankfurt am Main ins Stocken. Der Zugführer eines ICE machte daraufhin folgende Durchsage:
„Liebe Fahrgäste, unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Bombe, die die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben, zur Zeit 45 Minuten Verspätung.“

13.07.2019

09:09 | rt: Lesetipp für Geschichtsnarren: Russische und deutsche Historiker präsentieren gemeinsames Werk

... Das Konzept der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen war aufgrund einer Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin in den frühen 1990er-Jahren entstanden. Bei der konstituierenden Sitzung im Januar 1998 in Bonn wurden dann die Grundprinzipien, der Charakter der Zusammenarbeit im Rahmen der Kommission, ihre Ziele und Aufgaben präzisiert.

12.07.2019

14:21 | Gerhard Löwenthal ... zur Deutschen Einheit

Vor der deutschen Wiedervereinigung wurde im deutschen Fernsehen vor allem eines: geredet! Einer der damaligen Talkshowgäste war der Journalist Gerhard Löwenthal. UND ER SINGT EIN LOBLIED AUF DEN KAPITALISMUS ...

tom-cat
Ob der frühere ZDF-Journalist Löwenthal heute noch eine Chance hätte, in irgendeine Talk-Show der Staatsfunker eingeladen zu werden?

09:25 | beyerl: Die undemokratische Entstehung der BRD in zwei Minuten erklärt

In diesen zwei Minuten aus seiner Sendung vom 29. 2. 1988 wird klar, weshalb Karl Eduard von Schnitzler von Demagogen so vehement diffamiert wird. Die Wahrheit tut halt weh. Die Westmächte haben Deutschland gespalten.

Kaum zu glauben, was noch vor 30 Jahren in der tagesschau gesendet werden durfte! 2-Pflichtminuten für alle b.commer! TB

12:19 | Leser-Kommentare
(1) Denk mal etwas das Thema verfehlt. Weil es um eine Verfassung geht und nicht um ein Grundgesetz. Das GG sollte ein Übergang sein, bis sich das deutsche Volk, in freier, geheimer Wahl sich eine eigene Verfassung gibt, sofern sie das will. Das steht nach wie vor im GG. Leider hat die pol. Elite, wie auch das Volk kein Interesse daranm, dies zu verwirklichen. Deshalb haben wir auch das sogenannte "Legitimensations-Problem" der BRD. Die DDR selber war damals mit der Siegermacht Russland verschränkt und zwar auf nicht demokratische Weise. Was mich zudem zu folgendem führt https://www.polyas.de/blog/de/wahlbeteiligung-steigern/wahlpflicht-geschichte-deutschland Nur mal so in den Raum gestellt.

(2) Also der Teil im Video ab 1:33 können wir uns denke ich schenken. Daher nur kurz etwas zum bedenken bzgl der Redigierung durch die Besatzer, was ich durchaus für legitim halte. Anscheinend gab es vor allem Seitens der Sozialdemokraten hinter den Kulissen recht viel Gezänk und Versuche, die neue Verfassung auf sozialistisch zu polen. In Hamburg beispielsweise haben die Briten irgendwann die Geduld verloren und einfach diktiert, was Sache ist. Das stand mal bei Wikipedia im Eintrag zur Hamburgischen Verfassung, inzwischen wurde es wohl gesäubert.

Meine Vermutung wäre der übliche Geschichtsrevisionismus. Tatsache aber ist, dass es bei der SPD einige deftig linke Leute gab, die alles und jeden vergesellschaften wollten und ich kann mir kaum vorstellen, dass sich derartige Forderungen nicht auf die (West-)Bundesebene erstreckt haben. Zumal die SPD dank Exil und Untergrundorganisation als Fraktion unter den deutschen Repräsentanten recht dominant auftreten konnte. Dazu wäre auch mal interessant zu erfahren, inwieweit die Vorlage der Deutschen durch die Alliierten überhaupt verändert wurde. Weiß da jemand mehr? Das würde mich wirklich interessieren. Meine Vermutung ist, dass wenn überhaupt vor allem Verstaatlichungen und allgemein sozialistisch anmutende Paragraphen gestrichen wurden.


09:14
 | welt: Die Wut des Iran auf den „kleinen Satan“ Großbritannien

Der Zwischenfall zwischen iranischen Schnellbooten und einer britischen Fregatte ruft das historisch belastete Verhältnis beider Länder ins Gedächtnis. Warum ist der „kleine Satan“ bei den Mullahs so unbeliebt? Der Schlüssel liegt im Jahr 1953.

11.07.2019

09:45 | n-tv: 210.000 Jahre alter Schädel Homo sapiens früher in Europa als gedacht

Dass Afrika die Wiege der Menschheit ist und sich der Homo sapiens von dort aus auf den Weg nach Europa machte, ist unbestritten. Die Untersuchung eines Schädels deutet nun allerdings darauf hin, dass er dort schon 150.000 Jahre früher ankam als gedacht. Es gibt allerdings auch Zweifel.

Homo  sapiens (der vernünftige Mensch)  früher als gedacht aufgetaucht - früher als gedacht ausgestorben in Deutschland ca. 2005! TB

04.07.2019

17:32 | rt: Unter falscher Flagge: Zur Aktualität und Geschichte von False-Flag-Operationen

Die Geschichte der False Flag-Aktionen, also Operationen unter falscher Flagge, reicht weit zurück. Schon immer haben Regierungen nach Vorwänden und Anlässen gesucht, wenn sie einen militärischen Überfall auf ein anderes Land planten oder andere Staaten destabilisieren wollten.

02.07.2019

11:44 | nzz: Mit den ersten Staaten entstand die Sklaverei, sagt der Politologe James C. Scott. Vielleicht wären wir besser Nomaden geblieben

Getreide pflanzen, sesshaft werden, Staaten bilden: Das nennt man Fortschritt. James C. Scott erzählt, wie die ersten Stadtstaaten entstanden sind. Und bürstet den Zivilisationsmythos gegen den Strich.

30.06.2019

15:25 | orf: Peter Jackson färbt Ersten Weltkrieg ein

Ein Jahrhundert alt sind die filmischen Dokumente aus dem Ersten Weltkrieg, jetzt kommen sie ins Kino: „They Shall Not Grow Old“ zeichnet die Fronterfahrung junger Soldaten im Ersten Weltkrieg nach, in bemerkenswerter Unmittelbarkeit. Das Material stammt aus dem britischen Imperial War Museum, kompiliert wurde es von „Herr der Ringe“-Regisseur Peter Jackson.

Also der Trailer ist wirklich vielversprechend! Als ich vorgestern den Trailer zuerst gesehen habe, dachte ich im ersten Moment, dass es sich dabei um eine Neuverfilmung handeln muss! Tatsächlich aber stammt das Material aus dem 1.WK. und wurde "nur" neuaufgearbeitet. Unglaublich gut gemacht!! ML

18:40 | Hier finden Sie den Trailer mit deutschen Untertiteln und einen aufschlussreichen Wikipedia-Eintrag zum Film! ML

28.06.2019

100 Jahre Schandvertrag

16:46 | staatsstreich: Versailles 1919: Eine katastrophale Kriegsvorbereitungsordnung

Heute vor 100 Jahren wurde in einem Pariser Vorort der Friedensvertrag zwischen (dem vormals kaiserlichen) Deutschland und den siegreichen Alliierten des Ersten Weltkriegs unterzeichnet. Dieser Diktatfriede begründete eine neue internationale Ordnung, die in Deutschland den Nationalsozialisten in die Hände spielte und mehr oder minder direkt in den Zweiten Weltkrieg führte. Eine Zusammenschau.

09:04 | sputnik: 100 Jahre Versailles: „Kein Schand-Vertrag, nicht die Ursache für Hitlers Aufstieg“

Am Freitag vor 100 Jahren wurde der Vertrag von Versailles unterzeichnet. In der Weimarer Republik nahmen ihn die Menschen als „Diktat-Frieden“ wahr. Heute noch behaupten manche, das Friedensabkommen hätte als „Schand-Vertrag“ den Aufstieg Adolf Hitlers begünstigt. Mit dieser Sichtweise räumt Historiker Wolfgang Benz im Sputnik-Interview auf.

Nicht alles was mit Schande bezeichnet wird, hat mit Hitler zu tun. Alleine der Umgang mit dem Kriegsverlierer (Abtretung von 13 % der Territorien, Zhalung von 42 Milliarden Goldmark (später 269 Mrd), Übergabe der Handelsflotte,  Kohlelieferungen nach Frankreich, Entmilitarisierung und "Der Kriegsschuldartikel") war mehr als unrühmlich und führte den Kontinent - für manche schon bei Errichten absehbar - in die noch größere Katastrophe 20 Jahre später (s. Artikel darunter)! TB


08:55
 | spiegel: J. M. Keynes und der Frieden von Versailles - Der Prophet von Cambridge

... Inhaltlich legte Keynes' Abhandlung glasklar dar, warum der Frieden scheitern musste: Deutschland, so der Autor, werde die auferlegten Reparationen nur aufbringen können, "wenn es seine Einfuhr vermindert und seine Ausfuhr vermehrt und dadurch einen Überschuss erhält, der für Zahlungen an das Ausland verfügbar ist". Eine Senkung deutscher Importe war praktisch nur zu Lasten der europäischen Nachbarn möglich, die aber wirtschaftlich auf ihre Exporte nach Deutschland angewiesen waren. Eine Erhöhung der deutschen Exporte wiederum setzte voraus, dass andere Länder die deutsche Waren auch verstärkt abnahmen, also billige deutsche Waren in Milliardenhöhe eigene Produkte wegkonkurrieren ließen.

27.06.2019

100 Jahre Schandvertrag

19:31 | pi-news: Versailler Diktat 1: Schafböcke und Zuchthengste

Obwohl das Kaiserreich am Ersten Weltkrieg alles andere als der Hauptschuldige war, benützten die Sieger nach dem Waffenstillstand 1918 unverfroren und geradezu ekelhaft ihre Macht, um Deutschland dreist zu demütigen und auszurauben. Von Reparationen und Gebietsverlusten hat jeder schon gehört, das Versailler Diktat hat aber viele heute unbekannte Paragraphen. Wir veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen interessante Details, welche sicher nicht allgemein bekannt sind.

Die restlichen 4 Teile der Artikel-Serie
http://www.pi-news.net/2014/04/versailler-diktat-2-uebergabe-der-ueberseekabel/ 
http://www.pi-news.net/2014/04/versailler-diktat-3-auslieferung-des-kaisers/
http://www.pi-news.net/2014/05/versailler-diktat-4-deutschland-zahlt-besatzung/
http://www.pi-news.net/2014/05/versailler-diktat-5-alliierte-wollen-kohle/
http://www.pi-news.net/2014/05/versailler-diktat-6-deutsche-fluesse-international/
http://www.versailler-vertrag.de/vv.htm

15:51 | fassadenkratzer: Versailles 1919 – Die Unterwerfung Deutschlands unter das Kriegsschuld-Diktat

Morgen, am 28. Juni 2019, jährt sich zum 100. Mal der Tag, an dem die Vertreter Deutschlands erpresst wurden, das Versailler Diktat zu unterzeichnen und die Lüge von der deutschen Kriegsschuld zu akzeptieren – ein folgenschweres Ereignis, das die weitere äußere und innere Zerstörung Mitteleuropas bis heute bestimmt hat.

Schon seit Längerem haben wir geplant auf b.com die Rubrik "Geschichte, Kultur und Identität" zur historischen Ergänzung und als Basis für die Gegenwartsanalyse aufzumachen. Der Vorschlag hierzu kam übrigens von unserem jüngsten Redaktionsmitglied, nämlich von Merlin (23). Herzlichsten DANK dafür, Merlin.
Es gibt wohl kaum einen passenderen Tag als den Vorabend zum 100 Jahrestag des Vertrages von Versailles um diese Rubrik zu eröffnen! TB

18:14 | dazu vorauslaufend passend - Wolfgang Effenberger: Drehscheibe Versailles und die Gründe zum Kriegsausbruch! TB

18:15 | Leser-Kommentar
Ich denk mal das ganze liegt tiefer. Man kann es vielleicht so umschreiben, man beachte wann die Einschätzung entstanden ist.
"Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und gegen das Kind."
Peter Rosegger
(1843 - 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider