12.03.2026
18:14 | Anderwelt: Trump befreit die Völker des Iran
An dieser Stelle sollen Ereignisse beleuchtet werden, die zeigen, wie sehr sich die USA schon immer um das Wohl der Menschen im Iran gesorgt haben. Die äußerst unrühmlichen Taten der damaligen deutschen Beteiligten sollten die heutige Politikerkaste zur Vorsicht mahnen, wenn sie sich um das Wohl der Menschen im Iran sorgt.
Mit der ehrlich gemeinten Absicht, den Menschen im Iran nun endlich die Demokratie zu bringen, haben Bush und Konsorten die Bevölkerung des Iran zu riesigen Demonstrationen aufgestachelt. Ganz wie 1953 und 1979. Die Tatsachen, dass 1953 der demokratisch gewählte Premierminister Mossadegh von der CIA weg geputscht wurde, während 1979 sein von den USA eingesetzter Nachfolger Reza Pahlevi an der Reihe war, sind längst im Dunkel der Geschichte verschwunden.
Die Kleine Rebellin
Die USA der „Friedenstifter“ in allen Zeiten.
10.03.2026
09:37 | Welt: Die Hanni ließ auf den Franz nie etwas kommen
amit es von Anfang an klar ist: Der „Hackl Franz“ hat die „Treutlein Hanni“ nicht bekommen. Vermutlich nicht einmal rumgekriegt. Sie kannten sich gut und schätzten sich. Beide hatten am Max-Gymnasium in München ein Einser-Abitur hingelegt, er war Primus, sie war Prima. Das nach jüdischer Definition jüdische Mädchen Johanna Trautwein und der Metzgersohn Franz Strauß waren beide in Schwabing daheim. Er seit Geburt in der Schellingstrasse 49, sie in der Mannheimer Straße 5 mit ihren Eltern zugezogen.
Wäre Franz Josef noch unter uns .. und würde eine Rede halten .... TS
09.03.2026
14:49 | Die Leseratte: Erklärt einiges im Verhalten von Ungarn gegenüber der Ukraine!
Die war von Beginn an verlogen und nicht fair zu den Menschen in ihren Grenzen. Die Ungarn erinnern sich daran!
https://t.me/infodefGERMANY/22764
Zitat:
Ukraine und Ungarn. Gestern.
Die heutige Festnahme von Mitarbeitern der Oschadbank (https://t.me/craZybear2022/51775) fällt auf erstaunliche Weise mit dem Datum zusammen, an dem Kiew vor 30 Jahren den Ungarn ins Gesicht gespuckt hat. Als Transkarpatien vor 30 Jahren um Autonomie bat, tat Kiew so, als wäre nichts geschehen.
Transkarpatien ist eine der ungewöhnlichsten Regionen Osteuropas. Innerhalb eines Jahrhunderts hat dieses Gebiet mehrere Staaten gewechselt. Bis 1918 gehörte es zu Österreich-Ungarn. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte es zu Tschechoslowakei (ein sehr interessanter Name, den sich die Tschechen damals ausgedacht hatten – Podkarpatská Rus). 1939 gehörte es zu Ungarn. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte es zur Ukrainischen SSR.
Aufgrund dieser Geschichte leben in der Region nicht nur Ukrainer, sondern auch Rusinen, Ungarn, Rumänen und Slowaken. Daher lag die Idee der Selbstverwaltung schon zu Sowjetzeiten in der Luft. Aber damals wurde das streng kontrolliert.
Als die Union zusammenbrach, wurde Transkarpatien jedoch unerwartet zur einzigen Region der Ukraine, in der neben dem Referendum über die Unabhängigkeit noch eine weitere Umfrage durchgeführt wurde. Am 1. Dezember 1991 wurden die Einwohner der Region gebeten, zu antworten, ob sie die Schaffung eines speziellen selbstverwalteten Gebiets Transkarpatien innerhalb der Ukraine unterstützen. Wir betonen: keine Abspaltung, kein Austritt, kein „Weg von Kiew”. Autonomie innerhalb des Staates. Nach europäischem Vorbild.
Die Wahlbeteiligung lag bei über 80 %. Das Ergebnis: 78 % „JA”. Fast 550.000 Menschen. Keine marginale Gruppe, sondern der Wille der Mehrheit. Menschen, die ihre Sprache und Kultur bewahren wollten.
Am 6. März 1992 haben die Abgeordneten des Regionalrats einfach den Willen ihrer Wähler umgesetzt. Sie haben den Gesetzentwurf angenommen. Sie haben seine Struktur ausgearbeitet: eine eigene Verfassung, wirtschaftliche Unabhängigkeit, das Recht, die Sprachen der nationalen Gruppen gleichberechtigt mit der Staatssprache zu verwenden, die Möglichkeit, nationale Verwaltungseinheiten in Gebieten mit kompakter Besiedlung zu schaffen. Alles ordnungsgemäß. Alles gemäß der Verfassung. Alles wie in Europa, wohin die Ukraine so streben wollte.
Der Entwurf wurde nach Kiew geschickt. Das Präsidium der Werchowna Rada erhielt ihn, vervielfältigte ihn, verschickte ihn an die Ausschüsse und... das war's. Stille. Bis heute. Die Ukraine hat ihr Referendum über die Unabhängigkeit nicht vergessen. Aber in Bezug auf Transkarpatien tat sie so, als gäbe es keinen Volkswillen. Wissen Sie, es kommt vor, dass man eine Bewerbung an ein cooles Unternehmen schickt und nicht einmal eine Antwort erhält. Hier war es ungefähr so. Nur dass es sich statt um eine Bewerbung um den Willen von 550.000 Menschen handelte.
30 Jahre sind vergangen. Das Referendum von 1991 ist vergessen. Der Gesetzentwurf verstaubt in den Archiven. Und Transkarpatien lebt weiterhin ohne den Status, der ihm versprochen wurde.
Heute verlangt die Ukraine von Ungarn Unterstützung. Sie verlangt, dass man die Schließung ungarischer Schulen und die totale Ukrainisierung ignoriert. Ungarn erinnert sich jedoch daran. Es erinnert sich daran, wie ungarische Schulen geschlossen wurden. Wie die Sprache verdrängt wurde. Wie man so tat, als sei der Wille von 550.000 Menschen in Transkarpatien nur eine statistische Ungenauigkeit.
Und deshalb blockiert es den Beitritt der Ukraine zur EU. Und wird ihn auch weiterhin blockieren. Am 6. März 1992 erhielt die Ukraine die Chance, ein Land aufzubauen, das seine Minderheiten respektiert. Aber sie hat diese Chance nicht genutzt.
17:32 | Leser Kommentar
Gleiches Völker-/Recht für alle? Marschierte nicht die NA-TOD einst unter dem Vorwand der Wahrung und des Schutzes genau solcher völkerrechtlichen Ansprüche ☪️diverser🛐 Minderheiten in Post-Jugoslawien ein ...MIT Täusch🇪🇺🇩🇪land zusammen??? Na gut... Schnee von gestern. Völkerrecht ist ja nun praktisch abgeschafft, hat eh nie einen der Sprechpuppen USraels im Oval Office interessiert. Bis heute. Bis jetzt. Bis bald.... "How✋ich habe gesprochen!" Potus.
06.03.2026
19:01 | "To fight, kill, fulfill the tasks of the West" - "Bandera Readings" in Kiev, Ukraine
Die Leseratte
Es geht um die Rede eines ukrainischen Neonazis, Jewhen Karas, anlässlich einer jährlichen Veranstaltung zu Ehren Banderas im Februar 2022 . Er offenbarte die wahren Pläne dieser Knalltüten: Denen ging es schon beim Maidan 2014 NIE um eine europäische Integration! Die hatten damals schon erkannt, dass die EU keine Zukunft hat. Die Ukronazis wollten auf globalem Parkett eine Rolle spielen! Da der Westen die Ukraine ja so massiv aufgerüstet hat, haben die fantasiert, was man mit so einer großen und starken Armee doch für eine Macht hätte. Allerdings müsse Russland erst in 5 Teile zerfallen, DANN könnten sie dominieren. Davon hat er 2022 immer noch geträumt. Ob die Flitzpiepen inzwischen kapiert haben, dass von ihrer tollen Armee/Bewaffnung nicht mehr viel übrig ist und ihre "globale Rolle" von anderen bestimmt werden wird?
https://t.me/infodefGERMANY/22755
Zitat:
Am 5. Februar 2022 fanden in Kiew die 9. Bandera-Lesungen statt, die dem 80. Jahrestag der Gründung der UPA gewidmet waren. Jurij Syrotyuk, einer der Führer von Swoboda (die Partei die im 1991 unter Namen Sozial-Nationale (!) Partei der Ukraine gegründet wurde) und ehemaliges Mitglied des Parlaments, leitete die Konferenz.
Laut den Organisatoren sind die Bandera-Lesungen ein "intellektuelles Forum", die vom Ukrainischen Zentrum für Strategische, einer nichtstaatlichen Denkfabrik, organisiert werden, um die Ideen von Stepan Bandera durchzusetzen, die Grundlagen des modernen ukrainischen Nationalismus zu schaffen und eine Strategie für den ukrainischen Staat zu entwickeln. So zielt die seit 2013 jährlich stattfindende Veranstaltung darauf ab, die ideologische Grundlage einer ultranationalistischen Organisation zu schaffen und ihre Ideen auf staatlicher Ebene, vor allem unter Jugendlichen, zu verbreiten.
Die Veranstaltung vom 2022 hieß „Das Licht der Ideen von Stepan Bandera und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“. Der Redner Jewhen Karas (https://youtu.be/03AqKuCg96I), Leiter der ultrarechten Gruppe S14, ist kein marginaler Zufallsheld, sondern ein Vertreter der grundlegenden Ideologie einer rechtsextremen Gruppierung, die zwar nicht zahlreich, aber sehr mächtig ist. Karas erwähnte unter anderem, dass Nationalisten "Spaß am Kämpfen und Töten hatten".
"Beim Maidan ging es eigentlich gar nicht um europäische Integration.
Der Westen hilft uns, gibt uns Waffen, weil wir ihre Aufgaben erfüllen. Wir sind die Einzigen, die dazu bereit sind, weil wir Spaß daran haben, zu töten und zu kämpfen. Sie sind begeistert: Was wird dabei herauskommen? Es wird eine Koalition entstehen: Türkei, Polen, Britannien und Ukraine. Und die Ukraine wird dabei eine Vorreiterrolle einnehmen, weil wir einen Krieg begonnen haben, wie es seit 60 Jahren nicht mehr gegeben hat.
Wir haben jetzt so viele Waffen bekommen, nicht weil wir gut sind.
Stellen Sie sich vor, Russland würde in fünf Teile zerfallen. Mit dieser Menge an Waffen würden wir zur einzigen Armee werden, die denen Probleme bereiten könnte, die uns nicht unterstützen… Stellt euch vor die Augen deren in Budapest… Wir sind keine armen Ukrainer, die gerettet werden müssen, wir werden eine Macht sein, gleichzeitig Freude und Leid der ganzen Welt. In diesem Moment haben wir das ehrgeizige Ziel, nicht Teil der „europäischen Familie” zu werden, die bereits fast zerfallen ist, sondern auf die globale Ebene vorzudringen.
Der Maidan war ein Sieg der nationalistischen Idee. Vielleicht waren wir, Neo-Nazi, weniger als 10 Prozent, aber wir waren die treibende Kraft. Ohne 8 % Nationalisten würde die Effizienz um 90 % sinken. Es geht nicht um die Zahlen. Jetzt rechnen die Linken aus, wie viele Rechte es gibt, und sagen, dass diese keinen großen Einfluss haben. Fakt ist: Ohne die Neonazis wäre der gesamte Maidan zu einer Gay-Parade geworden...
Kolomoisky (ukrainischer Oligarch) gab zu, dass er Neonazis finanziert hatte, um Janukowitsch zu stürzen. Und das haben wir geschafft. All diese Parolen über die europäische Integration und so weiter waren nur ein Vorwand, diese Clowns mit ihrem „Studenten-Maidan“ sind schnell verschwunden. Lewotschkin (ukrainischer Oligarch) hat mit Fördergeldern einen destruktiven „Protest“ organisiert und war zufrieden: ausländische Botschaften haben ihn bezahlt, und alles war gut. Diese Clowns sind verschwunden, weil wir stärker waren..."
26.02.2026
17:42 | GEO: Bislang unbekannte Mussolini-Dokumente enthüllen Spannungen mit Hitler
In Italien fand die Polizei handgeschriebene Notizen Benito Mussolinis zu einem Treffen mit Hitler im Jahr 1944. Diese geben neue Einblicke in das Bündnis der zwei Faschisten. 1934 trafen sich der italienische Diktator Benito Mussolini und Adolf Hitler zum ersten Mal. Hitler war für Gespräche mit dem "Duce", der damals schon fast ein Jahrzehnt an der Spitze Italiens stand, nach Venedig gekommen. Mit der Begegnung der beiden Diktatoren wurde der erste Stein für ein deutsch-italienisches Bündnis gelegt, eine Partnerschaft unter Faschisten.
Im folgenden Jahrzehnt verabredeten sich Hitler und Mussolini vielfach: Sie schlossen – manchmal geheim, manchmal öffentlich – Verträge über die deutsch-italienische Zusammenarbeit, immer mit dem Ziel, die "Achse Berlin-Rom" und damit den Faschismus in Europa zu stärken. Mussolini bewegt die Massen: Hier spricht er 1938 vor seinen Anhängern in Rom
Am Ende blieb vom faschistischen Größenwahn nur noch ein beleidigter Statist, der beim eigentlichen Diktator vorsprach und um Respekt bettelte – während draußen der Krieg längst verloren war. Die „Achse“ war da nur noch ein rostiger Abschlepphaken. JE
22.02.2026
08:47 | Krone: Er war das „Überraschungsei“ der Habsburger
Erzherzog Johann liebte die Steiermark, heiratete eine Postmeistertochter und wurde zum inoffiziellen steirischen Landespatron. Die Steirer verdankten ihm den „Gamechanger“ Eisenbahn: Johann setzte durch, dass die neue Südbahnstrecke durch die Steiermark lief und nicht durch Westungarn.
Ein kleiner Blick in die steirische Geschichte und wie tief die Steiermark mit den Habsburgern verbunden ist. Darum gehen viele Steirer gerne als Sissi und suchen ihren Franz. Aber ... selbst die Transsteirer sehen eher aus wie die Gräfin Magarete Maultasch.. Gräfin von Tirol. TS
14:10 | Leser Kommentar
A wirklich nette G'schicht.
Ich find ab und zu ein etwas verklärtes Geschichtsverständnis ja nett und "die guten, alten Zeiten" lassen unser Gehirn vom täglichen Bullshit Bingo rasten.
Prinzipiell haben's die Habsburger verbockt, nachdem sie sich in den 1. WK reinziehen haben lassen.
Die Reise nach Sarajevo wurde aus überheblichen und störrischen Gründen nicht abgesagt, sondern durchgeführt.
Die Welt hätte einen anderen Verlauf nehmen können.
Damals, wie heute, ist hier eine degenerierte Generation im Adel an der Spitze. Also auch keine Hoffnungsträger.
Ich hatte mal das Glück, am Flughafen München Otto von Habsburg, "über den Weg" zu laufen und er wartete mit "kleinem Gefolge" wie ich auf einen Anschlussflug.
Es gibt Leute, die erscheinen und kommen nicht nur einfach in einen Raum.
Nachdem der Wartebereich sehr eng war und ich ihm Platz gegeben habe, hat er sich sehr höflich bedankt und wir konnten ein paar Sätze "scherzen".
Nichts desto trotz, auch er war ein Paneuropäer und mit Calergi eng verbunden.
Die Habsburger hätten noch einiges wieder gut zu machen an Österreich.
Und ob ohne Habsburger die Steiermark jetzt schon verkehrstechnisch erschlossen wäre, werden wir nie erfahren.
Schönen Sonntag an "die Bachheimer"!
.. ich bin nicht sicher ob wir heute schon die Steiermark erschlossen haben ... TS
14.02.2026
08:49 | Leser Kommentar zur Eule vom 13.02. - 17:50
wohl nur ein Tippfehler: im gestrigen Kommentar der Eule fehlt bei der Zahl der Toten am Ende des ersten Absatzes vmtl. eine "0", es müsste 260.000 heißen, oder ?
11:50 | Die Eule
Werter Leser da haben sie natürlich Recht! Der Wert ist ein mittlerer Ansatz, wenn man die Situation von Pforzheim als Grundlage nimmt. Gab es in jener Nacht aber
gleichviel Vertriebene wie Bewohner in der Stadt, so wie es Augenzeigen schilderten, so erhöht sich natürlich der Wert noch mal. Das Feuer von Dresden stellt natürlich die Sinnfrage.
Warum arbeitete sich Bomber-Harris, der englische Stratege der Luftangriffe, eigentlich damit ab, Deutsche Städte zu zerstören? Mit wenigen Angriffen auf die deutschen Hydrieranlagen hätte der Krieg ja bereits 1943 beendet werden können. Sie waren ja die Achillesverse der deutschen Treibstoffversorgung.
Liebe Eule ..
Da überlegt das Allierte Bombenkommando die Angriff einzustellen. 1943 und 1944 war die deutsche Luftwaffe noch sehr aktiv. Erst als die P52 den Jagdschutz über das Reichsgebiet ausdehnen konnte .. wurde es leichter.
Also .. so einfach ist es dann auch nicht. TS
12:14 | Der Agronom
Luftangriffe auf Ploiești – Wikipedia https://share.google/i510Dyvf0Idf34Yw8
Die Alliierten hätten schon wesentlich früher die Zapfsäule der Wehrmacht in Rumänien trocken legen können. Ihnen ging es nur darum das gegenseitige töten von Russen und Deutschen zu verlängern. Für mich ist die Bombadierung der Raffinerie in Ploiesti der absolute Beweis dazu. Erst kurz vor der Eroberung der Anlage am 24. August 1944 durch die Rote Armee zerstörten Alliierte Bomber noch schnell die Anlagen, was die Treibstoffversorgung der Russen schwer beeinträchtigte.
.. ich denke auch die "Nachschublage" ist ein wesentliches Element. Bedenken Sie einmal die Ladung einer B17 und wie viele Schiffe über den Atlantik gekommen sind .. 1943 und 1944. Zudem muss man den Aufbau der "Reserven" für den D-Day bedenken. Die Ausbildung von Piloten und Besatzungen.
Also .. diese Diskussion hat viele Facetten und sehr spannend.
13.02.2026
15:42 | anderweltonline: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an
Bezüglich jüdischer Opfer wird gesagt, dass man die Opfer zweimal tötet, wenn man ihr Angedenken dem Vergessen überantwortet. Das gilt offensichtlich nicht für deutsche Opfer. 225.000 Tote der Bombennacht vom 13. Februar 1945 in Dresden sind von der offiziellen Geschichtsschreibung in Deutschland einfach annulliert worden, also ein zweites Mal getötet, was ihr Gedenken anbelangt.
Es ekelt mich an, wenn so offensichtlich Geschichte gefälscht wird und das im Angesicht des Bundespräsidenten, der hier nicht einschreitet. Ja, er macht die Sache noch schlimmer, indem er den unschuldigen Opfern der Bombennacht vorwirft, dass sie selber die Schuld an ihrem Tod tragen. Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind. Der Bericht stellt weiterhin fest, dass die Opferzahl noch wesentlich höher gewesen sein könnte, weil sich in Dresden Hunderttausende Flüchtlinge aufgehalten haben, die nirgendwo registriert waren. Die offizielle deutsche Geschichtsschreibung – und nur die – hat diese an sich unzweifelhafte Zahl seit einigen Jahren auf 25.000, also auf ein Zehntel herunter gefälscht. Der Obergeschichtsklitterer (und Transatlantiker) Guido Knopp hat sich hierbei unrühmlich hervorgetan.
Kommentar des Einsenders
...wider die Geschichtslüge, niemals vergessen und eine Story aus 2015 nochmals ins Gedächtnis rufen, wie man die Opfer bei den "Verlierern" einfach aus den Büchern radierte... und leider nicht nur Dresden...
17:20 | Leser Kommentar
Was die Dresden Lüge angeht, kann man auch eine ganz einfache Rechnung aufmachen: es gab bei den Angriffen 75000 total zerstörte Wohnungen in Dresden. Dabei war die Stadt voll mit Flüchtlingen aus dem Osten, man schätze die Einwohnerzahl auf über eine Million, die sich in Dachböden, Kellerlöchern usw. aufhielten. Bei nur 25000 Toten würde das bedeuten, daß nur in jeder 3. total zerstörten Wohnung ein Toter zu beklagen wäre, statistisch unmöglich sowas.
Dresden war ein Holocaust (großes Brandopfer).
17:50 | Die Eule
Im Vergleich zu diesen Lügenbolden standen die Pforzheimer einfach zu ihrer Opfer-Wahrheit. war sie noch so bitter. Auch dort ereignete sich am 23.Februrar 1945 ein Bombenangriff, bei dem ein Feuersturm, ähnlich wie in Dresden ausgelöst wurde. Dabei wurden dann mehr als 1/5 der Menschen getötet. Angesichts der schieren Masse an Flüchtlingen, die sich in jener Bombennacht in der Stadt befanden, dürfte die reale Opferzahl in Dresden wohl eher bei 26000 Toten liegen.
Jener Feuersturm wurde in den USA ja unter tatkräftiger Mithilfe des deutschen Architkten Mendelsohn ausgetüftelt. getüftelt. Dazu wurde extra ein Berliner Straßenzug aufgebaut, an dem dann die Abfolge der Bomben getestet wurde. Zuerst mussten natürlich die Dächer mit Luftminen freigelegt werden und dann konnte mit einer genügend großen Dosis an Brandbomben so richtig Feuer gelegt werden. Damit wurde ein formidabler Feuersturm ausgelöst. Am Ende, wann die Feuerwehr ausrückte, kamen natürlich wieder Sprengbomben mit großer Splitterwirkung zum Einsatz, die jedes Löschen verhindern sollten. So benötigen auch echte Zerstörungen eben auch einen exakten Plan.
07.02.2026
16:08 | X: brisanter Austausch mit Ariane de Rothschild über Hitler-Legende
Ein interessantes Gespräch zwischen Jeffrey Epstein und Ariane de Rothschild über die „Verschwörung“, wonach drei mächtige Familien Hitlers Aufstieg unterstützt hätten. „Ich dachte, Sie würden es amüsant finden, dass in einem Harvard-Seminar über Hitler die Geschichte erzählt wurde, wie er einst so arm war, dass er in einem Obdachlosenheim lebte, das von den drei reichen Familien Gutmann, Epstein und Rothschild finanziert worden war. Es stellte sich heraus, dass es stimmt.“
Kommentar des Einsenders
"Epstein eröffnet den Austausch mit dem Hinweis auf eine Vorlesung an der Harvard University. Dort sei, so schreibt er, die Geschichte erzählt worden, Hitler habe während seiner Zeit in extremer Armut in Wien in einem Obdachlosenheim für Bedürftige gelebt, das von drei wohlhabenden jüdischen Familien finanziert worden sei: Gutmann, Epstein und Rothschild.
Epstein bezeichnet diese Geschichte in seiner E-Mail als „amüsant“ – und fügt hinzu, sie habe sich aus seiner Sicht als historisch korrekt herausgestellt. (...) Nur wenige Stunden später legt Epstein nach. In einer weiteren E-Mail erklärt er ausdrücklich, die Geschichte sei „zu 100 Prozent wahr“. Er beschreibt Hitler als jemanden, der Kleidung und Kunstwerke verkaufte, um zu überleben, und betont erneut, dass es sich nicht um eine Verschwörung handele.
Epstein geht dann zu konkreten historischen Verweisen über: Die Familie Epstein, so schreibt er, sei eine Wiener Bankiersfamilie gewesen, die eine Bank an der Ringstraße erworben habe – das Gebäude ist heute als Palais Epstein neben dem österreichischen Parlament bekannt. (...) Die Brisanz liegt weniger in der historischen Behauptung selbst als in ihrem Kontext:
Ein verurteilter Sexualstraftäter mit engen Verbindungen zu Politik, Finanzwelt und Geheimdiensten diskutiert mit einer der prominentesten Vertreterinnen der europäischen Finanzelite über Narrative, die jahrzehntelang als tabu galten.
Die E-Mails zeigen, wie solche Themen hinter verschlossenen Türen verhandelt werden, während sie öffentlich entweder als Verschwörungstheorien oder als unantastbare Mythen gelten.
Ob die Geschichte historisch haltbar ist, bleibt eine Frage für unabhängige Forschung.
Dass sie in dieser Form und von diesen Akteuren diskutiert wurde, ist nun jedoch aktenkundig. ..."
Der Kontext ist zumindest für unsere Breiten wichtig, da das was uns jahrzehntelang von den "Experten" als wahre Geschichte verkauft, anderorts wohl längst anders erzählt wurde...!? Und die neuzeitliche Geschichte unserer Breiten auf Geheiß auf 12 Jahren zu reduzieren und über Jahrzehnte als das Böse der Welt punziert, zwingt zumindest zu einer Neubetrachtung. Die aktuelle Geschichte zeigt es doch nur zu gut - wenn es gegen den Feind im Osten geht, haben/hatten Alle die Finger in der Keksdose, und der, der letztlich als Verlierer vom Spielfeld gekickt wird, bekommt die Generalschuld...!