15.09.2019

19:40 | pi-news: Gerd Schultze-Rhonhof: „Die Wahrheit über den Kriegsbeginn“

Als das Migrations-Desaster hochkochte, habe ich Ihnen meine Briefe an Frau Dr. Merkel, an die Parteivorsitzenden und an alle Bundestagsabgeordneten zu Ihrer Information geschickt. Viele von Ihnen haben damals gebeten, Sie auch in Zukunft über ähnliche meiner Briefe zu informieren.

Auch wir stehen mit dem Ex-General in Kontakt und werden in den nächsten Tagen exklusiv einen Artikel von ihm bringen! TB

19:42 | Die Leseratte
Absolut passend zum Artikel von Willy Wimmer hier ein auf PI veröffentlichter offener Brief vom ehemaligen General Gerd Schultze-Rhonhof, der zum Thema Kriegsbeginn und -gründe gleich zwei Bücher verfasst hat. Der relativ kurze und zornige Brief wird begleitet von einem langen Anhang mit Quellenverweisen zum jeweiligen Thema. Es geht insbesondere um das Thema Polen.

14.09.2019

19:00 | welt: „Der Geruch der Verwesenden verbreitete sich in alle Richtungen“

Jahrzehntelang hatten die Schweizer Fußsoldaten die Schlachtfelder des Spätmittelalters beherrscht. Auch bei Marignano stürmten sie 1515 siegesgewiss gegen die Franzosen an. Die aber verfügten über neue, furchterregende Waffen.

tom-cat
Das langjährig erfolgreiche Geschäftsmodell der Schweizer, unterbeschäftigte Landarbeiter als Söldner zu vermieten (Rent a Swiss Mercenary), wurde lange Zeit von den Vertretern der Angebotsseite dieses Marktes in einem schlichten Satz zusammengefasst: "Kein Geld, keine Schweizer."

 

13.09.2019

13:01 | welt: „Die Brüste fest und nicht allzu groß“

Die ägyptische Königin Kleopatra schrieb Weltgeschichte. Aber wie gelang es ihr? Und wie konnte sie gleich zwei römische Feldherren in ihren Bann ziehen? Eine neue Biografie gibt plausible Antworten.

Es war schwierig, die richtige Rubrik für diesen Link zu finden. Auch welt.de kann sich dem allgemein verbreiteten Clickbaiting nicht entziehen. Wobei, die Überschrift erinnert mich an den Film "My Big Fat Greek Summer", eine harmlose, durchaus gelungene Komödie, in der die Reiseführerin Georgia ihre Gäste mit historisch korrekten Ausführungen über die diversen Ausgrabungsstätten langweilt. Dann rät ihr einer der Gäste, Irv, gespielt vom einmaligen Richard Dreyfuss, dass "sex sells" und prompt hat sie die Aufmerksamkeit des gesamten Busses. Vielleicht sagt ja die Wahl dieser Überschrift mehr über den Leser als über den Autor aus. AÖ

Leser-Kommentare
(1) Der Bondaffe: Ich tippe auf "Speed-Dating". Oder Partnerschaftsbörsen wie "mein-feldherr.de".

(2) Typisch Springer? Geschichte spannend erklärt mit weiblicher Anatomie ...

11.09.2019

18 Jahre 9/11

19:11 | Der Realist "Video-Aufklärung"
Heute feiert die Kriegsfraktion, 18 Jahre Krieg gegen den Terror. Aus diesem Anlass, sende ich das Video meines Kollegen Johann Kalari, der ebenfalls der von Richard Gage ins Leben gerufenen Bewegung angehört, und sich für die Aufklärung dieser perfekten Sprengungen, aller DREI Gebäude einsetzt. https://youtu.be/ft8a_i3Q5_E 

17:53 | stern: 18 Jahre nach dem Anschlag: Diese 9/11-Verschwörungstheorien halten sich hartnäckig

Um kaum ein Ereignis ranken sich derart viele Verschwörungstheorien wie um den 11. September 2001. Auch 18 Jahre nach den verheerenden Terroranschlägen halten sich einige von ihnen hartnäckig - seien sie auch noch so abwegig.

Kommentar des Einsenders
Auch 18 Jahren nach 911 gibt es immer noch BezahlteKriegsMaulhuren die offensichtlich nie in der Schule waren und die nicht in der Lage sind 2 Stunden eigenständig zu denken und zu recherchieren. Die verschwörungstheorien werden nicht entkräftet. Auf die Zahlreichen nachhaltigewn Beiträge von Wissenschaftlern wird nicht eingegangen. 
Wenn 3.000 Architekten und Ingenieure behaupten es wurde mit Sprengstoff und Bomben gearbeitet, dann kann Claus Kleber 3.000mal etwas anderes behaupten. Die erste Berufsgruppe um Architekte und Ingenieure befolgen die Gesetze der Physik (=Naturgesetze). Die zweite Berufsgruppe um Kleber und dieser Sternfuzzi befolgen die Gesetze der Propaganda (Gesetz der wiederholten Lüge).
PS: Analogie: Sie halten ein Hochhaus mit 450.000 Tonnen Gewicht in der Hand. Auf der Straße steht ein Flugzeug mit etwa 500 Tonnen Gewicht. Sie hauen mit 800km/h mit dem Hochhaus auf das Flugzeug. Was geht kaputt?

Allgemein

18:13 | we/willy wimmer: Dekadenz der deutschen Politik

Man muss den Eindruck haben, dass der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin ihrer nationalen Verantwortung nicht gerecht werden wollen. Das hat sich in diesem Jahr in einer Deutlichkeit heraus gestellt, wie nie zuvor. Die deutsche Staatsspitze hat darauf verzichtet, in einer Gedenkveranstaltung an Versailles vor einhundert Jahren zu erinnern. In Versailles nahm das europäische Verhängnis zielgerichtet Fahrt auf für den nächsten Krieg.

08.09.2019

17:48 | Leser-Zuschrift "Warum nicht?"

Am 3.9. schrieb TB: >>>Wir sind keine Geschichts-Revisionisten

Warum nicht? Was ist schlecht daran, etwas zu revidieren, inbesondere das verlogene Propagandabild der jüngeren europäischen Geschichte?!
Out of the Box-Denken ist zwingend revidierend. Die vorauseilende und generalisierende indirekte Bekundung zum politisch korrekten Geschichtsbild (durch die Negation der Negation), hat wirklich einen schlechten Beigeschmack.

Leicht beantwortet: haben Sie schon einmal so eine Seite betrieben? TB


10:24 | ET: Geboren im Parlamentsgebäude: Treffen von „Reichstagsbabys“ aus dem Zweiten Weltkrieg

Es ist ein kaum bekanntes Kapitel deutscher Geschichte: In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs war im Keller des Berliner Reichstags eine Geburtsstation untergebracht. Etwa 75 Jahre danach treffen sich an diesem Sonntag im Gebäude des heutigen Bundestags ehemalige „Reichstagsbabys“, die dort auf die Welt kamen. 15 Menschen hatten sich nach einem im April veröffentlichten Aufruf von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) gemeldet.

Es ist schon hart genug, dass man in Berlin zu dieser Zeit geboren wurde. Aber die absolute Härte ist, wenn man 75 Jahre später draufkommt, was an seinem Geburtsort für Schindluder getrieben, Ideen geboren und abgestimmt werden! Grausames Schicksal! TB

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

08:47 | nzz: Die Unterschrift zum Weltkrieg

Das geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt war der Schlüssel zur Entfesselung des Zweiten Weltkriegs. Nun hat Moskau das Dokument erstmals in Faksimile-Form veröffentlicht. Fein säuberlich hielt es die geplante Aufteilung Ostmitteleuropas fest.

03.09.2019

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

11:08 | KenFM: Deutsche Reparationen an Griechenland und Polen

Das Pariser Reparationsabkommen wurde von 18 Ländern, darunter Griechenland, auf der Konferenz am 14. Januar 1946 zur Aufteilung von Reparationsansprüchen gegen das Deutsche Reich infolge des Zweiten Weltkrieges ohne eine deutsche Regierung geschlossen. Bei den Pariser Verhandlungen kamen die Teilnehmerstaaten überein, dass nach Unterzeichnung des Abkommens keine weiteren Reparationsansprüche für die in ihm enthaltenen Punkte erhoben werden können.


09:04
 | bno: Putin - Polen ist mit schuld am 2. Weltkrieg

Während sich Euer Bundespräsident sich 80 Jahre nach Kriegsausbruch auf polnisch entschuldigt, rückt Putin das Geschichtsbild ein wenig zurecht! TB

Disclaimer
Die b.com-Redaktion erdreistet sich nicht, die wahren Gründe für den WKII zu kennen, noch zu wissen wer wirklich angefangen hat. Wir sind keine Geschichts-Revisionisten sondern bringen lediglich ein Statement des russischen Präsidenten! TB

02.09.2019

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

16:36 | Grell: Neid auf Deutschland und Krieg seit über 100 Jahren

Die Deutschen haben keinen Grund, sich ständig schuldig zu fühlen. Die Expresszeitung arbeitet über 100 Jahre Krieg gegen Deutschland auf mit erstaunlichen Erkenntnissen. Gerhard Wisnewski im Gespräch

12:38 | staatsstreich: Zweiter Weltkrieg: Der böse Adi & der verschmitzte Onkel Joe

Für Generationen prokommunistischer Historiker hat Adolf Hitler “Polen überfallen”, während der Diktator aus der Sowjetunion bloß “in Ostpolen einmarschiert ist”. Der reale Unterschied zwischen den beiden bestand 1939 jedenfalls nicht in der Skrupellosigkeit des Vorgehens, sondern darin, dass der deutsche Diktator die Beschlüsse der Siegermächte des Ersten Weltkriegs “revidierte”, wohingegen der Moskowiter “Versailles erfüllte” (dafür brach Onkel Joe diese “Friedensordnung” ein halbes Jahr später im Baltikum, als alle bereits sicher waren, dass der Hauptschurke Hitler hieß). Deshalb wird Letzterer eher dämonisiert – und Stalin gehätschelt.

31.08.2019

80 Jahre Ausbruch 2. Weltkrieg

15:26 | RT:  Die Rolle Polens war zwiespältig: Alexander Tschubarjan über den Beginn des Zweiten Weltkrieges

Warum konnte die Antihitlerkoalition in den Jahren 1938-1939 in Europa nicht zustandekommen, sodass der Krieg hätte verhindert werden können? Darüber streiten Historiker immer wieder. Den russischen Blick auf die Ereignisse fasst Russlands "Chef-Historiker" zusammen.

28.08.2019

19:36 | AdSuG.15: Prof. Dr. Sergej Sall über massive Geschichtsfälschung & Pläne der Illuminati

Die Wahrheit ist merkwürdiger als jede Erfindung", heißt es in der englischen Redensart. Wenn auch nur ein Bruchteil der hier präsentierten Informationen wirklich wahr ist, können wir die meisten uns bekannten Geschichtsbücher getrost entsorgen. Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung "Auf der Spur unserer Geschichte" ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde.

24.08.2019

23.8. - 80 Jahre Hitler-Stalin-Pakt

12:19 | Leser-Kommentar zum TS-Beitrag "Satanspakt" von gestern

Werter TS, ich zumindest kann das nicht nachvollziehen, aus dem einfachen Grund, wie Sie richtig bemerkt haben, das ja Truppenaufmärsche in beträchtlicher Form zu Russland gab, das Stalin sicherlich nicht unbekannt war. Dann kommen wir zur nächsten Frage, warum denn Russland selber merkbare Militärkräfte zur Grenze zu Deutschland aufgebaut hat. Siehe dazu
https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2018/04/21/unternehmen-barbarossa-der-ueberfall-der-keiner-war/
Die Angaben von dies Seite kann man mit anderen Quellen verifizieren. Die welche die gängige Geschichtsschreibung anzweifeln, wie z.B. Viktor Suworow, werden sofort in Ecke gestellt und diskreditiert um ja nicht einen anderen Standpunkt aufkommen zu lassen.
Oder glauben wir echt täuschen, manipulieren, lügen usw. wäre einzig eine Errungschaft unserer Zeit ?
Und das Argument das Russland die Lieferverpflichtungen eingehalten hat, was soll uns das sagen ? Wenn man angreifen will, erfüllt man sicherlich die Verpflichtungen um den Feind nicht mißtrauisch zu machen. Stalin war ein sehr logischer Mensch und konnte sehr wohl strategisch denken usw., sonst wäre er gar nicht dort hingekommen wo er war. Und was soll das mit "Partnerschaft" ? Hitler hat nie ein Hehl aus Überzeugung von seiner Einschätzung zum Bolschewismus gemacht. Und dann sagt natürlich Stalin, er wolle seine Partner nicht betrügen. Ich halte das für merkwürdig und naiv.
Das ist als wolle man Feuer und Wasser vereinen. Zwei Diktatoren, welche angeblich um die Weltherrschaft streiten und wer war dann der lachende Dritte ? Wer ist dadurch zur Weltmacht aufgestiegen, das mit das Imperium umschrieben wird. Und zu guter letzt, wen kann daran gelegen sein, das man diese Dinge nicht aus einem anderen Blickwinkel betrachten darf ? Mal darüber nachdenken. Und das Bild auf TB zum H/S Pakt, warum tragen beide eine Pistole hinter dem Rücken ?

14:05 | Lieber und werter Leser! Die taktische Herausforderung für diesen Nachmittag wurde leider von Dr. Spatzi festgelegt, Sie hat den Glanz in meinen Augen gesehen ... und meinte nur ..... "Sollte der Kasten heute nicht fertig werden ..... werden Bodentruppen, Luftwaffe und Marinestreitkräfte über Dich kommen ... und "Liebesentzug" gibts auch!" Sie sehen, bereits die Androhung dieser geballten Angriffstruppen lässt selbst mich erzittern. Ich darf Ihnen am Abend antworten ..... ;-)  TS

18:14 | Der Leser von 12:19 nochmals
Lieber TS, wie Sie möchten, doch ich werde darauf nicht mehr antworten, da man hier sicherlich, wenn man denn will, ewig darüber reden, diskutieren kann. Zudem merke ich an, ich lebe im Heute und eben nicht im Damals. Der Eimer Wasser ist ausgeschüttet und die Welt wird nicht stehen bleiben, selbst wenn meine These richtig wäre. Im übrigen machen sie es ja toll und fein, das Ihnen Dr. Spatzi näher liegt als Stalin oder Hitler. Sie leben im Augenblick, denn nur dort kann Freude ect. erfahren. Und die Menschen die damals in diesem "Event" gestorben sind, bleiben verstorben, da können wir reden bis das Universum kommt.

Allgemein

18:17 | sputnik: 300 Milliarden Euro Entschädigungsforderungen an Russland – ist das gerecht?

Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Molotow-Ribbentrop-Paktes wurden in der Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ Dokumente des lettischen Außenministeriums aus den Jahren 1939 und 1940 präsentiert, die dem breiten Publikum bisher unbekannt waren.

Die Leseratte
Hier noch ein Bericht über einen weiteren Pakt, den Molotow-Ribbentrop-Pakt zwischen der Sowjetunion und den baltischen Staaten. Diese wurden 1940 von der Sowjetunion "eingegliedert", wofür sie heute 300 Milliarden Euro Entschädigung verlangen. Ohne diese Besetzung hätten sie sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit 1941 direkt mit Deutschland verbündet, wären nach dem Krieg als weitere Verlierer angesehen worden - mit allen Nachteilen.

23.08.2019

23.8. - 80 Jahre Hitler-Stalin-Pakt

16:41 | Terrorspatz: Der Satanspakt

Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt oder auch Molotow-Ribbentrop-Pakt, wurde am 24. August 1939 mit dem Datum vom 23. August in Moskau geschlossen. Joachim von Ribbentrop (Reichsaußenminister) und Wjatscheslaw Molotow (Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten) unterzeichneten den „Freundschaftsvertrag“ in Anwesenheit von Josef Stalin. Die sowjetische Außenpolitik der dreißiger Jahre hat der historischen Forschung seit Jahrzehnten Rätsel aufgegeben, darum erfolgte auch jüngst wieder der russische Vorstoß in dieser Richtung eine Revision dieses Vertrages vorzunehmen.

Den gesamten Aufsatz finden Sie hier! TB

18:41 | Leser-Kommentar
Zudem kann man als belastbare Spekulation annehmen, das dem Auslandsgeheimdienst des 3. Reiches wohl die militärischen Truppenaufmärsche zur Reichsgrenze nicht verborgen geblieben sind und diese scheinbar dringlich waren. Als Indiz, kann man den Umstand nennen das Hitler ohne förmliche Kriegserklärung angriff. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegserkl%C3%A4rung unter Kriege ohne Kriegserklärungen.
Wobei für einen solch großen Landkrieg, es strategisch gesehen, von der Jahrzeit schon recht spät war Sommanfang. Das kann sicherlich auch andere Gründe haben wie Logistik, welche noch nicht so weit war usw. Doch rein vom Klima an sich nach Sonnenstand recht spät.
Was zur Frage führt, weshalb Hitler erst Sommer angegriffen hat und nicht eben schon im laufe des Frühlings, da Russland ja ein riesiger Flächenstaat ist. Daraus kann man schließen, das es ein sehr belastbares Motiv gab, es zu machen. Wobei anzunehmen ist das Hitler selber sich dieses Umstandes bewusst war, da er den 1. WK ja an der Front miterlebte, denn der Zeitpunkt einen Krieg zu beginnen, kann Siegentscheidend sein.
Und wenn wir uns erinnern, am 24. Juni 1812 - Napoleon beginnt Russland-Feldzug. Dies war damals sicherlich auch dem Offizierkorps der Wehrmacht bekannt und ebenso der Ausgang dieser Auseinandersetzung. Der Westfeldzug von Hitler begann merkbar früher https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/westoffensive-1940.html
fast 6 Wochen früher, als beim Angriff auf Russland. Wobei man hier auch annehmen kann, nichts geschied in einem Krieg ohne Grund bzw. weshalb griff Hitler nicht 1942 an, wenn er denn einen Pakt hatte ?

19:19 | Werter Leser, in Ihrer Betrachtung der Ereignisse fehlt der Baustein "Balkanfeldzug 1941". Die Italiener scheiterten in Grichenland an der Metaxas-Linie und wurden sogar von den Griechen (und Engländer) zurückgedrängt. Hitler sah sich gezwungen dem Bündnispartner (der Stahlpakt von 1939) beizustehen, dadurch verzögerte sich der operative Aufmarsch an der Ostfront um die von Ihnen angesprochenen sechs Wochen. Ein fehlen der formale Kriegserklärung, ist vielleicht im Kampf zweier Weltanschauungen zu sehen. Ich darf hier aus einem Tagebucheintrag von Halders zittieren: "Der Kommunist ist voher kein Kamerad und nachher kein Kamerad. Es handelt sich um einen Vernichtungskampf ..... Der Kampf muss geführt werden gegen das Gift der Zersetzung!" Die Ouvertüre zu einem totalen Krieg ohne Rücksicht auf Zivilbevölkerung, ohne Schonung der eigenen Truppe und schon gar nicht gegenüber dem "Feind", ist der Feldzug gegen Russland. Hier möchte ich auch noch ein Zitat vor Beginn des Angriffs, in der Nacht vor Barbarosa zur Kenntnis bringen .... "Mir ist, als ob ich die Tür zu einem dunklen, nie gesehenen Raum aufstoße, ohne zu wissen, was sich hinter dieser Tür befindet!" .... Hitler war nie durch diese Tür gegangen, er schickte seine Soldaten in einen Vernichtungskrieg, die Opfer waren ihm egal. TS 
Nachtrag:  153 Divisionen, 600 000 motorisierte Fahrzeuge, 3580 Panzer, 7184 Geschütze und 2740 Flugzeuge vor der Aufklärung zu verbergen ...... was meinen Sie lieber Leser .....?


10:30 | df: Russlands Heroisierung der Vergangenheit

Am 23. August 1939 unterzeichneten Hitler-Deutschland und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt. Stalin wird dafür nach heutiger russischer Lesart kein Vorwurf gemacht. Die sowjetische Geschichte des Zweiten Weltkriegs wird unter Putin fast ausschließlich als Abfolge heroischer Opfer und Taten dargestellt.

Dazu passend - welt: Wie der Hitler-Stalin-Pakt Europa bis heute teilt! TB

10:52 | auch passend - mrwissen2go: Hitler-Stalin-Pakt schnell erklärt! TB

13:42 | Leser-Kommentar
Es ist mehr oder minder, wer sich dafür interessiert offen bekannt durch eine Viefalt von Puplikationen und Archive, das Hitler dem Angriff von Stalin zuvorgekommen ist. Es war auf beiden Seiten nicht beabsichtigt diesen Pakt, ([vertragliche] Vereinbarung, Übereinkunft "Fausts Pakt mit dem Teufel") einzuhalten. Es ging primär für beide Seiten darum Zeit zu gewinnen.
Das dies von Sieger heroisiert wird ist zwangsläufig, da man das "Böse" an sich besiegt hat. Das macht Russland genauso wie die USA, Frankreich und England usw. Was mich zu Abba führt https://www.youtube.com/watch?v=iyIOl-s7JTU als Analogie. "The winner takes it all"

80 Jahre Ausbruch WKII

09:09 | fassadenkratzer: Der Beginn des 2. Weltkriegs: Eine differenzierte Betrachtung

Am kommenden 1. September 2019 sind es 80 Jahre her, dass Hitler die deutsche Armee in Polen einmarschieren ließ und damit – nach Lesart der offiziellen Geschichtsschreibung – den Zweiten Weltkrieg auslöste. Doch die Dinge sind vielschichtiger. Wolfgang Effenberger weist im folgenden Artikel auf Hintergründe hin, die eine dringende Revision (Überprüfung) der weitgehend von den Siegermächten diktierten Geschichtsschreibung nötig machen.

10:53 | wichtige Leser-Anmerkung
Kleine Anmerkung in Hinblick auf Historie. Es marschierte nicht die "deutsche Armee" in Polen ein, sondern die (deutsche) Wehrmacht, so wurde sie damals genannt.
"Wehrmacht ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Streitkräfte im nationalsozialistischen Deutschland. Die Wehrmacht ging durch das Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 aus der Reichswehr hervor und wird seit August 1946 offiziell als aufgelöst betrachtet." Quelle: Wiki

21.08.2019

20:22 | Sputnik:  Intelligenz des Neandertalers fraglich

War der Neandertaler schlau? Wohl doch nicht ganz so smart, wie bisher angenommen. Das vermuten Tübinger Wissenschaftler aufgrund neuer Forschungsergebnisse. Bisher war die Wissenschaft davon ausgegangen, dass der frühe Mensch in einem aufwendigen Verfahren Klebstoff herstellte – dies gilt nun nicht mehr als Beleg für höhere geistige Fähigkeiten.

Leserfrage:
Zumindest war der Neandertaler lernwillig. Das kann man vom jungen Homo Germanicus als Schulstreiker wohl nicht behaupten.

Sie Klimakomaleugner, sie pöser! Das stellen sich unsere lieben Kleinen auf die Strasse und machen Fraiddai vor Fuca und Sie stellen der Intelligenz in Frage. Wo glauben Sie kommen die ganzen Grünen her, glauben Sie mit Bildung kommen Sie bei den Grünen weiter? TS

19.08.2019

08:53 | Leser-Zuschrift "50 Jahre Woodstock"

Ich habe länger in meiner historischen Sammlung nach einem Äquivalent unserer heutigen Situation in Europa gekramt und bin bei einem sehr plakativen Ereignis fündig geworden: https://oe1.orf.at/player/20190814/561096
"Vielleicht war Woodstock nichts anderes als eine glorifizierte Party, bei der weiße Kids aus den Vorstädten Campen im Regen und Haschrauchen entdeckten", spekulierte Woodstock-Veteran Arlo Guthrie
Viel zu junge, unerfahrene Leute traten als Großveranstalter einer völlig aus den Fugen geratenen Massenveranstaltung auf, die jedoch punktgenau den Zeitgeist traf; Wenn nicht das von den Woodstock-Anhänger verhaßte Militär und die jüdische Gemeinde von Bethel (Woodstock wurde nur in der Reklame benutzt) die Friedensaposteln nicht versorgt hätte, hätten sie bei dem chaotischem Festivalablauf hungern und frieren müssen.

Freiheit für alles und jedes https://culturewars.com/news/liberalism-the-god-that-failed wurde eingefordert. Derartige sozialistische Revolutionen wie Woodstock von friedliebenden Freiheitskämpfer bekommt jedes Regime, das nicht konform mit der eigentlichen herrschaftlichen Agenda sein möchte https://www.voltairenet.org/article207356.html
Nur 30 Jahre später sollte genau diese Friedens-Generation (von Militärdienstverweigerern) dann im Nahe Osten und Afrika einen verlustreichen, nie gewinnbaren Großkrieg um die Staatsschulden auszudehnen gegen den Terror und blutrünstigen Diktatoren führen.
Dafür gibt es dann weltweit ewigen Ruhm in der „freien“ Presse und an anderen Institutionen für betreutes Denken.
Also fassen wir zusammen: Woodstock wurde einfach von den Massen überrannt, da man ein vollkommenen „freien“ Festival erwartete, wo letztendlich alles gratis war.

Als kritischer Leser hier fragt man sich aber sofort, wer hat nun alle Kosten bezahlt? Nun so, wie es im richtigen Leben immer ist.
Erstens einmal die systemkonformen, die schon vorher den Eintritt bezahlten, inklusive der 18.000 die zwar bezahlt haben, aber wegen des Verkehrsstaus gar nicht mehr das Festival erreicht haben. Dann natürlich der „normale“ Steuerzahler für all die vielen notwendigen Militäreinsätze und für notwendige Bankabschreibungen. Danach erst die vermögenden Eltern der Veranstalter und die Schuldner selbst, nämlich 2o Jahre lang genauso wie Staatsbürgen.
Wer nun hier Parallelen beim derzeitigen Sturm auf die „Festung Europa“ (diese Phrase wird tatsächlich noch von den Medien verwendet) durch friedliebende und anonyme Freikartenbesitzer für die große Party zieht, liegt völlig richtig. Nur glauben die meisten noch nicht, daß sie das danach dafür bezahlen müssen, vielleicht sogar mit ihrem Leben …..

Und wer hat dadurch verdient? Völlig klar die Großkonzerne, wie Warner Brother an den Filmrechten, die Genuss- , die Musik- und die Rauschgiftindustrie mit besseren Umsätzen als die Erdölindustrie und natürlich die Banken, die alles vorfinanzierten.
Nicht zu übersehen dabei die Herrschaftskaste der Vaishya, die nun alles propagandistisch weltweit ausschlachten und verdienen konnte.
Und wer verdient nun an dieser Mega-Party "Festung Europa"?

15.08.2019

11:40 | welt: Kinder wollen die Welt retten – und werden versklavt

Er soll etwa zwölf Jahre alt gewesen sein und in der Gegend von Orléans als Hirte gearbeitet haben. Da sei ihm Christus erschienen und habe ihm einen Brief mit der Aufforderung überreicht, das Böse zu bekämpfen, dem sich die Erwachsenen nicht stellen würden. Auch Philipp II. von Frankreich machte da keine Ausnahme. Als Stephan, der Hirte, an einem Maitag des Jahres 1212 vor ihm in Saint-Denis erschien und seine Mahnungen vortrug, schickte dieser ihn fort. Doch Stephan ließ sich davon nicht beeindrucken. Er begann zu predigen. Und Zehntausende Altersgenossen schlossen sich ihm an.

Immer wieder ist in Geschichte und Religion von Hirten und Schafen die Rede - völlig zu Recht! Aber Eure Hirtin hat den Bogen eindeutig überspannt! 4beinige Schafe würden niemals derart blind dem Wolf folgen bzw. früher enttarnen! TB

14.08.2019

16:27 | tagesschau:  58. Jahrestag: Gedenken an Berliner Mauerbau (Video; ab min 2:40)

Nachtrag zum gestrigen 58. Jahrestags des Berliner Mauerbaus. Die Tagesschau hat sich gestern - wieder einmal - eine Geschichtsverdrehung der besonderen Art geleistet. Der Sprecher des Beitrags bringt doch tatsächlich die Berliner Mauer mit der (geplanten) Mauer an der Grenze USA-Mexiko, sowie der Mauer in Isreael - gemeint ist wohl die Grenzmauer zum Gazastreifen - in Verbindung. Für den nach Eigendefinition kritischen und objektiven öffentlichen Rundfunk ist die Unterscheidung zwischen einer Mauer, die die eigene Bevölkerung einsperrt und Ausreisewillige rücklings erschießt, und einer Mauer, die vor illegaler Einwanderung schützt, nicht verständlich oder - was wahrscheinlicher ist - es wird schamlos gelogen, um die eigene Agenda durchzusetzen. Dass die SED-Diktatur mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt wird, ist wenig überraschend. Wenig überraschend, weil ja Merkels Vater, Horst Kasner, 1954 ebenfalls zum innerdeutschen Flüchtling wurde - allerdings nicht, wie nahezu alle anderen, von Ost nach West, sondern von West nach Ost. Die ARD scheint auch das Paradies eher im Osten zu wähnen - heute, immer noch. AÖ

Leserkommentar
Ich seh das etwas anders. Es geht um die NWO bzw. deren Agenda. Es gibt da keine Mauern, weil wir uns ja alle immer lieb haben und grundsätzlich vermischen sollen. Oder anders ausgedrückt, es dürfte überhaupt nicht das Wort "Flüchtling" geben, da alles Eines ist. So sind wir wieder bei den "Borg", Widerstand zwecklos, es werden assimiliert für die Königin und deren Gefolge.


12:10
 | Nuo7: Machterhalt durch Geschichtsmanipulation - Wolfgang Effenberger

Wir alle kennen die historischen Fakten, welche zum Ersten und später zum Zweiten Weltkrieg führten. Oder doch nicht? Der Historiker und Autor Wolfgang Effenberger zeigt mit diesem Vortrag, dass unser geschichtliches Wissen über die letzten 100 Jahre lediglich die Oberfläche ankratzt. Wer wie Wolfgang Effenberger etwas tiefer in die Materie eintaucht, stößt schnell auf die Drahtzieher im Hintergrund, welche anhand von historischen Fakten und Aufzeichnungen klar benannt werden können. Es zeigt auch, dass eine langfristige Planung statt Zufall bei der Entstehung beider Weltkriege im Vordergrund standen. Dieser Vortrag könnte Ihnen helfen, wesentliche historische Ereignisse durch mehr Detailwissen in einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

13.08.2019

58 Jahre Mauerbau

16:13 | sputnik: Mauerbau 1961: Was Ulbricht wirklich wollte und was der Westen verschweigt – Historiker

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Dieser berühmte Satz des DDR-Partei- und Staatschefs Walter Ulbricht aus dem Jahr 1961 ist 30 Jahre nach der Maueröffnung 1989 wieder überall zu lesen und zu hören. Im Interview erklärt der Historiker Siegfried Prokop, was es damit auf sich hat und warum die Mauer doch gebaut wurde.

Die Leseratte
So war das wirklich mit dem Mauerbau! Wir beschuldigen immer Ulbricht dafür, dabei wurde der von Chruschtschow dazu gezwungen, welcher seinerseits damit auf ein Ultimatum vom hierzulande ach so gefeierten Kennedy reagierte, der den Russen mit dem Abwurf einer Atombombe auf eine sowjetische Einrichtung in der DDR gedroht hatte, falls Russland einen separaten Friedensvertrag mit der DDR schließen würde. Derartiges war eigentlich geplant gewesen. Mit dem Mauerbau wurde also eine atomare Eskalation vermieden, die zur Auslöschung des deutschen Volkes geführt hätte. Chruschtschow hat das wegen der amerikanischen Erpressung so entschieden - und Ulbricht war ihm noch jahrelang böse deshalb, das ist die Wahrheit.

Das ist jetzt eine völlig andere Perspektive auf die Ereignisse von damals. Die uns vermittelte Geschichte war halt mal wieder die amerikanische Version, die den Beitrag der USA zu dieser Situation selbstredend verschwiegen hat.

08.08.2019

Weimarer Hyperinflation

08:29 | pf: Hyperinflation: Goldpreis steigt schneller als die Inflationsrate

Die mit Abstand berühmteste Hyperinflation ist die der Weimarer Republik von Januar 1919 bis November 1923. Laut Investopedia „stieg das durchschnittliche Preisniveau um einen Faktor von 20 Milliarden und verdoppelte sich alle 28 Stunden.“ Nun sollte man eigentlich meinen, dass sich Gold in einer solchen Extremsituation ziemlich gut entwickelt – und so war es dann auch: In Reichsmark ausgepreist schoss der Goldpreis dramatisch in die Höhe. Im Januar 1919 wurde eine Unze Gold noch mit 170 Reichsmark gehandelt. Im November 1923 war dieselbe Unze bereits 87 Billionen Mark wert.

Aus aktuellem Anlass, die Weimarer Hyperinflation in unserer heutigen "Geschichtsstunde"! TB

06.08.2019

19:33 | Der fehlende Part: Hiroshima markiert den 74. Jahrestag des Einschlags der US-Atombombe

Am heutigen 6. August im Jahre 1945 warfen die USA eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima ab. Sofort soll das in derselben Sekunde 70.000 Menschen das Leben gekostet haben. Drei Tage später kamen noch einmal 20.000 Menschen zu Tode als eine weitere Atombombe auf Nagasaki eintraf. Bis heute hat sich keine US-Regierung in der Pflicht gesehen, eine Entschuldigung gegenüber Japan abzugeben.

31.07.2019

12:25 | welt: „Politiker, die an der Verfassung ruckeln“

Was haben politische Tatenlosigkeit, kraftlose Parteien und geteilte Nationen mit dem Terror zu tun? Sie bilden zusammen den Nährboden für die Entwicklung terroristischer Gruppierungen.

Was für ein Teasertext passend zur heutigen Zeit. Allerdings stammt dieser aus der Zeit des Detuschen Herbstes (1977)! TB

30.07.2019

15:23 | neues deutschland: Volkswirtschaft der DDR entwickelt sich weiterhin dynamisch und stabil

Wachsende Effektivität und Qualität durch umfassende Intensivierung / Bewährter Kurs der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik fortgeführt / Zuwachs des Nationaleinkommens vollständig durch gestiegene Produktivität / Bessere Wohnverhältnisse

tom-cat
Die Wirtschafts"experten" von damals sind nicht in der Versenkung verschwunden. Sie erheben wieder keck ihr Haupt und melden sich lautstark zu Wort:

Bildschirmfoto 2019 07 30 um 15.24.19

27.07.2019

100 Jahre Weimarer Reichsverfassung

17:55 | nzz: Vor hundert Jahren wurde die Weimarer Reichsverfassung auf den Weg gebracht. Die gegenwärtige Fragilität der westlichen Demokratien rückt damaliges Scheitern wieder stärker in den Vordergrund

Lange Zeit stand die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Weimarer Republik und ihrer Verfassung unter der Frage nach ihrem Scheitern. Das war unvermeidlich nach dem Zusammenbruch der ersten deutschen Demokratie 1933 mit seinen fürchterlichen Folgen. Erste Antworten machten äussere Faktoren verantwortlich wie etwa den Versailler Vertrag, den Kommunismus, die Weltwirtschaftskrise oder schlicht die «dämonische» Verführungskraft Adolf Hitlers. Sehr bald aber rückte vor allem die Weimarer Reichsverfassung in den Mittelpunkt des Interesses – und der Kritik.

24.07.2019

50 Jahre Mondlandung

17:51 | krone: Spital zahlte Millionen an Neil Armstrongs Familie

Der Name dieses vor sieben Jahren verstorbenen Mannes ist momentan in den Medien omnipräsent: Neil Armstrong. Vor ziemlich genau 50 Jahren setzte der Amerikaner als erster Mensch einen Fuß auf den Mond und machte einen „großen Schritt für die Menschheit“. Nun geraten unschöne Details um sein Ableben an die Öffentlichkeit: Das Krankenhaus, in dem er starb, zahlte seiner Familie sechs Millionen Dollar (rund 5,4 Millionen Euro) für Verschwiegenheit.

22.07.2019

50 Jahre Mondlandung

08:28 | Leser-Antwort zur Frage des Systemanalytikers

Die Antwort ist doch klar: Der Kommentator von 14:10 h kam bei seinem Nachdenken über die von ihm gestellten Fragen zum Ergebnis, dass es den Menschen(!) bis heute nicht möglich ist, die Erde wirklich zu verlassen, unbeschadet durch den Raum zu fliegen, den Mond zu betreten und anschließend wiederum den Mond zu verlassen und zur Erde zurück zu reisen. (Die Astronauten und Kosmonauten auf der ISS befindet sich immer noch im Einfluss der Erde).
Diese Theorie wird von vielen VTs vertreten.

09:13 | Der Systemanalytiker antwortet
Es war mir natürlich klar, dass die beiden Fragen des Erstkommentators die EINE Antwort bereits suggerierten, nämlich dass es "technisch" gar nicht möglich ist, eine Reise zum Mond und zurück inklusive bemannter Landung durchzuführen, doch der Erstkommentator hat dies in seinen beiden Fragen nicht so eindeutig hervorgehen lassen.
Warum das aus meiner Sicht so war, versuche ich mit einer etwas genaueren Analyse darzulegen und ersuche um Nachsicht, falls diese für manche vielleicht etwas spitzfindig oder am Thema vorbei erscheint:
Frage 1 war: Warum fliegen wir seit 1972 nicht mehr zum Mond?
Frage 2 war: Warum fliegen wir nicht jetzt zum Mond?

Je nachdem, welche Bedingung man vor der Beantwortung der Fragen im Kopf hat, nämlich
Bedingung 1 war: Wir waren bereits auf dem Mond
Bedingung 2 war: Wir waren noch nicht auf dem Mond

ergeben sich für mich schon (mindestens) zwei unterschiedliche Antworten, nämlich
Antwort zu Frage 1: "Weil man seit 1972 nicht mehr will..."
Antwort zu Frage 2: "Weil man bis heute noch nicht kann..."

Diese beiden Antworten unterscheiden sich schon mal grundlegend.
Man sieht, dass man erst anhand der Antwort (1 oder 2) des Fragestellers erkennen kann, welche "Meinung" der Fragesteller implizit vertritt. Anhand der beiden Fragen bereits die EINE Antwort zu behaupten, ist hier nicht möglich.

Denn wenn
Antwort 1 lauten würde: "Bedingung 1" bzw.
Antwort 2 lauten würde: "Bedingung 2"

so hätten wir nämlich einen klassischen Zirkelbezug, indem man die Antwort auf eine Frage als "WENN-Bedingung" der "WENN-DANN" Beziehung geben würde.
Die Antwort selber muss aber anders geartet sein als die "WENN-Bedingung" in der "WENN-DANN" Beziehung.
Natürlich kann es sein, dass ich gestern Sonntag (...allein zu Hause...) einen besonders spitzfindigen Tag hatte und man möge mir das bitte nachsehen. Somit wünsche ich allen Lesern, die meine Ausführungen vielleicht gelesen haben, dennoch einen angenehmen Tag nach dieser trockenen Analyse ;-)

10:13 | Leser-Antwortsversuch
Mal trocken angemerkt, die erste Raumstation im Orbit war 1971 vor 48 Jahren. Und nun die Frage, wenn man einen Brückenkopf im der Erdumlaufbahn hat, sollte es doch (Spekulation, da kein Fachmann) einfacher sein wieder auf dem Mond zu landen. Oder zumindest mal wieder hinfliegen um ihn zu Umkreisen, da die Rückseite sich ja nicht nach vorne dreht. Zudem soll es auf dem Mond ja Wasser geben
https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/sonden-einschlag-nasa-findet-wasser-auf-dem-mond-a-661214.html
"Mondwasser dürfte für künftige bemannte Missionen auf dem Erdbegleiter von großer Bedeutung sein - es könnte in seine chemischen Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und zu Atemgas oder Raketentreibstoff umgewandelt werden."
Trinken kann man es übrigens auch. Ich will nicht ausschweifend werden, aber warum geht man nicht von der Erde in Orbit, vom Orbit zum Mond, vom Mond zum Mars, sondern man will von Erde direkt zu Mars. Mir erscheint das unlogisch, anderen Lesern auch ?
Wobei sich unsere Technik ja in vielen Dingen verbessert hat, im Gegensatz zu der Zeit der Mondlandung. Alleine die Computertechologie hat hier große Schritte getan. Zudem wäre die Schritt für Schrittlösung bedeutend besser, um eine Mission Mars und deren Erfolg zu garantieren.
Und selbst wenn fiktiv annehmen, wir wären gar nicht am Mond gelandet, so könnte man dies ja jetzt durchführen, ohne die "Fake" zu gefährten. Denn wir als "Endverbraucher" dürfen ja sowieso nur das sehen, was uns gezeigt wird. Warum ist also der Mond eine Art Tabu, China und Russland hätten sicherlich auch die Resoursen um auf diesem zu landen. Wo wir wieder bei der Frage sind, warum machen sie es nicht ? Und wozu brauchen wir dann "Weltraumstreitkräfte" ? Alles merkbar sonderbar.

10:20 | Der Fragesteller von gestern
Puh, wenn ich gewusst hätte, was ich mit meinen beiden Fragen lostrete, dann hätte ich vielleicht besser … .Aber hier meine – zugegebenermaßen auch – etwas eigenwillige Meinung.
Wenn wir die technische Seite einmal ausklammern, also davon ausgehen, dass es möglich ist, dann ist eben die Frage: Warum tut man etwas nicht, obwohl man es kann? Dann gibt es nur eine Antwort für mich, aber ich freue mich über jede Widerlegung meiner Meinung:
Ich darf nicht.

10:34 |  Der Systemanalytiker zu 10:13 und 10:20
Nehmen wir für einen Moment also an, dass "wir" technisch in der Lage sind, auf dem Mond zu landen (und wieder nach Hause zu kommen), dann haben die beiden Kommentatoren (siehe oben) berechtigterweise die Frage gestellt, warum tun wir es dann nicht mehr?
Aus rein logischer Sicht läge für mich daher folgender Schluss nahe (neben möglichen anderen): Es ist dort (Mond) bereits jemand (Rückseite?), der uns dort nicht haben will...
(Ich möchte hier keineswegs "behaupten", dass das so ist, sondern nur als eine der möglichen Antworten in den Raum stellen...).
Spannend ist dieses Thema für mich allemal.

11:02 | M zum Systemanalytiker
"Nehmen wir für einen Moment also an, dass "wir" technisch in der Lage sind, auf dem Mond zu landen (und wieder nach Hause zu kommen), dann haben die beiden Kommentatoren (siehe oben) berechtigterweise die Frage gestellt, warum tun wir es dann nicht mehr?"
Warum sollten wir? Da ist nix los und neue Erkenntnisse von Belang lassen sich zur Zeit auch nicht gewinnen. Wozu dann Milliarden in die Luft blasen?

11:07 | Leser-Kommentar  zum Kommentator von 10.20 Uhr
"Warum tut man etwas nicht, obwohl man es kann?" gibt es für Ihn nur eine Antwort, nämlich:"Ich darf nicht." ????
Wie wär´s zum Beispiel mit: "Ist einfach nicht wirtschaftlich."/"Rechnet sich nicht." Der erste auf dem Mond zu sein war noch ein Prestigeprojekt, aber der zehnte oder zwanzigste? Da müssen ökonomische Aspekte hinzukommen, denn das kapitalistische System hat ja 1990 schon "gewonnen". Vielleicht war der eingesammelte Mondgesteinsmüll nicht gehaltvoll genug, um eine Exploration von wer weiß was auch immer ins Auge zu fassen. Es muss ja nicht alles eine Verschwörung oder ein Deep State Projekt mit hintergründigen Absichten sein. Möge die Macht mit Euch sein.

11:57 | Leser-Kommentar zu 10:34 Systemanalytiker
Zu diesem Thema Rückseite habe ich vor einigen Jahren etwas von einem sehr klugen Mann gehört, der es zu wissen meinte. Seiner Erklärung nach, will man es uns nicht wissen lassen, welche militärischen Aktivitäten auf der Rückseite stattfinden. Leider können wir ihn nicht mehr befragen, denn er ist auf sehr merkwürdige Weise gestorben (worden?).

11:58 |  Der Systemanalytiker
Indien hat übrigens heute seine erste Mondlandemission gestartet, die Rakete ist bereits unterwegs (Quelle: orf.at)

12:20 | Leser-Kommentare
(1) Zu Indien möchte ich sagen: Vielleicht wissen die gar nicht, dass sie dort nicht hindürfen. Denn hat das keiner gesagt – das wird sicher sehr spannend. Im Ernst zum Kommentator 11.07: Wenn man auf dem Mond fünf Mal landet, dann glaube ich nicht, dass sich dadurch Rückschlüsse auf den ganzen Himmelskörper schließen lassen – und man nicht sagen kann, was es da alles zu finden gibt.

(2) Ergänzungslink: Sputnik: „Wir werden bleiben“: USA wollen zurück zum Mond

(3) zum Systemanalytikerbeitrag von 10.34 Uhr
"Es ist dort (Mond) bereits jemand (Rückseite?), der uns dort nicht haben will..."
Leserkommentar: Ja lieber Systemanalytiker, so ist es. Das kann nur der Russe sein, der schon da ist, ist doch klar.

(4) @10:20 : Werter Leser, ihre Feststellung hat was. Vor allem wenn man es in Kontex setzt z.B. die Thesen Gold wird demnächst billiger, weil
man es auf Felsbrocken im Sonnensystem abbauen kann. Dabei geht das ja auf dem Mond sicher billiger https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/nasa-will-mit-unternehmen-rohstoffe-vom-mond-abbauen-a-952536.html
Dazu bräuchte man aber eine Mondbasis, nicht unbedingt Alfa 1. Angeblich haben wir also auf dem Mond Gold usw. wir haben Wasser auf dem Mond und wir sind fähig dort hin zu fliegen und zu landen. Mit Wasser kann Treibstoff machen, Sauerstoff erzeugen und es trinken. Und inzwischen sind wir schon nachweisbar fähig Orbit-Stationen um die Erde aufzubauen. Wenn man denn eine Mine auf dem Mond aufmacht, hätte man sogar massig Platz um Infrastruktur zu schaffen. Wobei ich nicht weiss, ob es auf dem Mond Erdbeben gibt, vor Gestein aus dem All wäre man auch geschützt. Doch was lesen wir ab und an, Aussagen die merkwürdig klingen, Bergwerke auf Gesteinsbrocken, Marsflüge usw. als wir schon eine ähnliche Technik hätten wie in StarTreck Enterprise. Einschließlich das aufstellen von Weltraum-Militär, eine "Sternen-Flotte" ? Weshalb kommt der Mond nicht darin vor ? Wurde deswegen ein Tesla hochgeschossen, Tesla-Enterprice ? Fragen über Fragen oder anders, wer erlaubt was nicht ?

(5) Nachdem der Krieg der Vater aller Dinge sein soll - sofern man dem Lateiner Glauben schenkt - möchte ich hier der Vollständigkeit halber ergänzen: Der Mond entspricht militärisch einem Wach- bzw. Außenposten oberhalb der Erde. Wer in der Lage ist, diesen dauerhaft zu besetzen, der würde bei entsprechendem Vorhandensein der dazu nötigen Technologien einen kaum zu übertreffenden strategischen Vorteil hinsichtlich der Kontrolle unseres Heimatplaneten erlangen. Nun, wer ließe sich diesen entgehen?
Wenn ich dann lese, der Chinese würde gerne bis zum Jahre 202X genau dieses Szenario verwirklichen, bleibt mir bei aller Bescheidenheit eigentlich nur folgenden Schluss aus der ganzen Sache um den Mann im Mond zu ziehen: Sie würden alle gerne dort oben stehen, nur bislang fehlt uns einfach die Technologie dies zu verwirklichen. Oder: Denkt nur an andere Pioniertaten, wie etwa das Erreichen irdischer Ziele: Was eint Forscher wie Scott oder Amundsen? Sie gingen vor oder nach Zielankunft elend zugrunde ... Nach Hause kam nur Shackleton (inklusive Mannschaft), der kam jedoch nicht einmal in die Nähe des Ortes seiner Begierde. Alles klar!?

17:15 | Leser Kommentar:
Nochmal was anderes. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, daß Sonne und Mond am Himmel von der Erde aus betrachtet exakt die gleiche Größe haben? Wohl ein unglaublicher Zufall, daß Größe und Entfernung beider Himmelskörper so beschaffen sind. Legt man also diverse Tangenten über Sonne und Mond und verlängert sie Richtung Erde, so schneiden sie sich exakt auf der Erdoberfläche.
Und zur angesprochenen Rückseite des Mondes: Finden Sie es nicht einen ebenfalls unglaublichen Zufall, daß der Mond nicht nur die Erde umkreist sondern er sich dabei auch um sich selbst dreht und die Zeit für eine Umdrehung um sich selbst exakt dieselbe ist wie die der Umkreisung der Erde, so daß konstant immer nur die eine Seite sichtbar ist und sich dies auch nachgewiesen seit Jahrhundert kein bißchen verändert?

17:40 | Die Leseratte zum Leser Kommentar von 17:15
Der Mond entfernt sich langsam von der Erde, er war früher viel näher, die Gezeiten waren gewaltig. Irgendwann in weiter Zukunft wird die Anziehungskraft der Erde vielleicht nicht mehr ausreichen, ihn zu halten (unser Mond ist außergewöhnlich groß). Insoferen sind die "unglaublichen Zufälle", auf die Sie hinweisen, nur ein kurzer Moment in der Geschichte unseres Sonnensystems und es ist tatsächlich ein Zufall, dass gerade wir das beobachten können. Es war mal anders und ändert sich auch wieder.

19:42 | Leser-Kommentar
Von ein paar Versteinerungen auf andere Gezeiten und davon ausgehend zwingend auf einen kleineren Mondabstand zu schließen, halte ich schon für gewagt. Aber klar, den größer werdenden Abstand kann man jetzt sogar messen. Und wie? durch den Laserretroreflektor, den die Astronauten auf dem Mond plaziert haben. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage angelangt wären, ob wir nun auf dem Mond waren oder nicht.

21.07.2019

50 Jahre Mondlandung

09:52 | sh: Restored Apollo 11 EVA in HD

Heute vor 50 Jahren um 03:56 betrat der 1. Mensch den Mond. hier ein Film über die gesamte EVA (extra-vehicular-activity=Auß0enbord-Einsatz) in HD! TB

09:56 | dazu passned - orf: ORF-Übertragung der Mondlandung! TB

14:06 | Leser-Ergänzung "Heute vor 50 Jahren - 21.07.1969 - The Eagel has landed...
https://www.youtube.com/watch?v=YaOKyuMUXBk
https://www.youtube.com/watch?v=AG9wSPNp8is
https://www.youtube.com/watch?v=44cMKM7DXxo
https://www.youtube.com/watch?v=1tnwx_J7saA  

" In allen Machtstrukturen weisen besonders Journalisten, Intellektuelle und Wissenschaftler, die in gesellschaftsrelevanten Bereichen arbeiten,
eine Tendenz auf sich wie Eisenspäne in den Kraftfeldern der Macht auszurichten. " Professor Rainer Mausfeld

14:10 | Leser-Kommentar
Bei dem ganzen Spektakel rund um die Mondlandung – und auch die Diskussionen, ob echt oder nicht, stellen sich für mich nur zwei Fragen:
1. Wenn wir am Mond waren, warum fliegen wir seit 1972 nicht mehr hin?
2. Wenn wir nicht am Mond waren, warum fliegen wir dann jetzt nicht hin?
Ich habe auf die beiden Fragen nur eine Antwort gefunden. Vielleicht übersehe ich etwas und würde mich über Antworten der bcom-Gemeinschaft sehr freuen. Vielleicht verstehe ich was nicht?
Meiner Meinung ist das doch eine Augenauswischerei mit der Mars-Mission. Alle reden vom Mars und wir fliegen nicht einmal auf den Mond. Das ist in etwas so, wie einer, der „mim Rad’l nach Rio fahren will“ und es von Wien aus, nicht einmal bis zum Semmering probiert.

14:57 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Naja werter Leser, vielleicht gibt es auf dem Mars keine Stützpunkte mit "Reichsflugscheiben".
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsflugscheibe
(Nicht ernst gemeint) Eine andere Erklärung wäre, der per se, möchte immer gerne "Ziele" haben, wobei sich mit solchen Themen auch gut ablenken lässt, auf der Erde findet man ja keinen solchen Ziele mehr. Zudem könnte man auf dem Mars eine Art Geoengineering (auch Geo-Engineering oder Climate Engineering) bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde durchführen, weil der Mars ja angeblich Wasser hat. Und wenn uns dann KI führt, haben wir schon gewonnen, oder sind wir da anderer Meinung. KI ist ja ähnlich wie Klima, man hätte gerne was, was man nicht hat.

15:00 | Der Systemanalytiker
Werter Kommentator von 14:10! Ich habe versucht, die EINE Antwort, die für Sie augenscheinlich sxheint, zu finden, doch ich sehe in meiner Welt noch zu viele Antwortmöglichkeiten. Könnten Sie mir und uns bitte Ihre geschätzte Antwort darlegen, vielleicht gelingt es mir, danach zum selben Schluss wie Sie zu kommen bzw. ggf. andere Möglichkeiten zu plausibilisieren!

18:36 | Leser-Kommentar 
Der Leser-Kommentar von 14:10 trifft den Nagel auf den Kopf. Dem Systemanalytiker und allen anderen sei gesagt: Der Grund warum Ihnen der Kommentator die EINE Antwort noch nicht gegeben hat ist der gleiche, warum ich Sie Ihnen nicht gebe. Sie würden sie nicht akzeptieren. Es wurde hier auf b.com schon gesagt, daß man das nicht hören will.
Anders ausgedrückt: Kaum einer erträgt die Enttäuschung weder nach Rio noch nach Semmering radeln zu können, weil man Wien in Wahrheit nicht verlassen kann.

19:39 | Der Systemanalytiker
Ich bin kein großer Fan von Ratespielen und ich hätte mir fairerweise schon gewünscht, eine sachliche Antwort zu erhalten. Zu behaupten, man könne eine Antwort nicht akzeptieren, ist für mich leider unzureichend und auch enttäuschend. Ich bevorzuge die offene Art der Kommunikation und keine - ja das verstehst Du nicht Antworten -.
Aus den beiden Fragestellungen des Erstkommentators geht (aussagenlogisch begründbar) ganz klar hervor, dass die EINE Antwort nicht lauten kann, dass noch niemand auf dem Mond war. Deshalb war ich ja sehr neugierig auf eine ANDERE als die EINE Antwort. Dann aus meiner Sicht noch niemand auf dem Mond war, das wage ich nun hier preiszugeben, dennoch: Die beiden Fragestellungen des Erstkommentators lassen diese EINE Antwort eben NICHT zu. Vielleicht kann mich der Erstkommentator doch noch von der Leitung befreien, auf der ich gerade stehe?

75 Jahre Attentat auf Hitler

12:34 | Der fehlende Part: „Stauffenberg wäre erschrocken, was aus Deutschland geworden ist.“

Speziell für den 75. Jahrestag des Attentats Stauffenbergs auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 hat Margarita Bityutski ein Interview mit Werner Bräuninger geführt.

Gegenthese: mit Menschen wie Stauffenberg, wär' Deutschland nicht so weit verkommen. Längst hätte er ein Attentat durchgeführt! TB

12:58 | Leser-Kommentar
Es ist nach wie vor, schwer nachvollziehbar, weshalb keine Schusswafffe benutzt wurde. Denn man konnte sich ausmalen was passiert, wenn der "Führer" das überlebt, es hart wird. Da ja schon bekannt war das der "Führer" gegenüber Attentaten widerstandsfähig war. Ich will hier Cäsar bemühen."Ruhmreich kehrte er nach Rom zurück und ließ sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen. Eigentlich sah die römische Verfassung das Amt des Diktators mit uneingeschränkter Macht nur für Krisenzeiten vor. Für die Dauer von höchstens einem halben Jahr sollte ein solcher Herrscher eingesetzt werden, um schnell Entscheidungen treffen zu können und Bedrohungen von außen abzuwenden. Doch Cäsar erhielt dieses Amt auf Lebenszeit. Das war den Anhängern der Republik ein Dorn im Auge. Einige Senatoren, die seit der Alleinherrschaft Cäsars ihren politischen Einfluss schwinden sahen, entschlossen sich, den Tyrannen zu beseitigen. Zu ihnen gehörten Gaius Cassius und Marcus Iunius Brutus. Am 15. März 44 vor Christus erdolchten sie gemeinsam den Alleinherrscher Cäsar." https://www.wasistwas.de/details-geschichte/caesars-ermordung-6815.html 

Das hernach der Putsch fehlschlug ist nicht verwunderlich. Ausserdem war Zeitpunkt viel zu spät. Am Ausgang des Krieges hätte sich nichts geändert. Dies war 1944 mehr als ersichtlich. Wobei das Regime mächtig Leichen im Keller hatte, welche uns bis heute, den Titel "das ultimative Böse" einbrachte. Und wenn Staufenberg überlebt hätte, wäre sicherlich sehr erschrocken über die Rechnung, welche dann kam. Über was sollte er dann heute "erschrocken" sein, wo es wieder um eine Art "Endsieg" geht, der genauso wie damals von merkbaren Kräften, sogenannten Eliten und ihrem Volk getragen wird. Der einzige Unterschied ist, das wir heute angeblich in Demokratie leben und in keiner Diktatur - wirklich ?

Erobert werden wir diemal wieder, allerdings mit der Erlaubnis der Herrschenden und Preis wird diesmal der Untergang der deutschen und der eropäischen Kultur sein, weil das Ziel die "Vereinigten Staaten von Europa" sind und als Endziel "die vereinigten Staate" der Welt. Eine Welt Imperium zum Schutze der Welt und des Klimas. Was uns zu StarWars führt und die dunkle Seite der Macht. Leider sehe ich zur Zeit keine Prinzesinnen und Männer wie "Han Solo" und dessen Lebensgefährte (!)

18:48 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
Längst hätte er ein Attentat durchgeführt-, hätte auch damals gereicht, nur heute bedarf es mehrere.

20.07.2019

50 Jahre Mondlandung

11:29 | heise: Die Mondlandung, ein Magnet für Verschwörungstheorien

Angefangen hat wohl alles mit Bill Kaysing, einem ehemaligen US-Marine-Offizier, der einige Jahre vor der Mondlandung beim Raketen-Hersteller Rocketdyne als technischer Redakteur gearbeitet hatte. Rocketdyne produzierte die Raketenmotoren für die bei der Mondmission verwendete Saturn-V-Rakete. Nach seinem Ausscheiden bei der Firma, Jahre vor der eigentlichen Mondlandung, fing er an daran zu zweifeln, dass die USA tatsächlich die technischen Mittel dazu habe, Astronauten sicher vom Mond wieder auf die Erde zurück zu bringen.

08:51 | dbsm: Wernher von Braun tells the story of Apollo 11: "Footprints on the Moon"

Impressive documentary movie! (The first documentary-movie of the Apollo 11 mission), Release date in USA, September 17, 1969.
This documentary presents this historical mission, with a different perception. A full length color feature in breathtaking detail as you've never seen it before! NOW...for the first time, you can share the greatest adventure of mankind from liftoff to splashdown...with added scenes never shown before!

Heute (in Europa morgen) feiert man den 50. Jahrestag der Mondlandung. Die wohl größte technische Leistung der Menschheitsgeschichte. Und man braucht kein allzugroßer (Wissenschafts-)Historiker zu sein um zu wissen: Ohne die Deitschen (allen voran Wernher von Braun) hätten die Amis das niemals geschafft! Deshalb gehört dieser Wissenschaftstriumph zum guten Teil auch Euch! TB

09:14 | Leser-Kommentar zu "die Deitschn im All"
Zur Mondlandung,, vor Kurzem war die Marslandung, mit Deitschem Bohrer und so, die Übertragung aus dem Kontrollcenter zeigt es, mindestens 75% deitsche Namen, also auch heute noch alles so wie vor xx JAHREN

Nicht mehr lage, bei der Bildungs- und Wissenschaftspolitik! TB

11:34 | Leser-Kommentar
ch freu mich unbändig lieber H.TB und beste Grüsse aus einem nach wie vor besetzten Land. Zum Sieg braucht man eben das "ultimative Böse" und das sitzt in Berlin wie auch in Wien, "Gotham" global, in Trinität und der neue und alte Feind, sitzt nach wie im Osten, denn wenn dieser nicht gewesen wäre damals, allenfalls ein "Avenger" im Kaliber von Elon Musk in der Lage gewesen privat auf dem Mond zu landen.
Wobei Elon in Übersetzt bedeutet: "Die Eiche, die Kraft, Baum oder Baumstamm." Der Meister Krieghandwerk, schafft technische Expansion und damit die Masse mitmacht Brot (Mond) und Spiele (wir landen auf diesem). Beim Internet wars nicht anders, der Lohn war allerdings größer und wird auf TB mit der gläserne Mensch umschrieben.
Wo wir bei den Klingonen angekommen sind, deren Gesellschaftsaufbau auf Familien-Clans basiert (Eliten), diese sind jedoch im Gegensatz zu uns öffentlich, bei uns läuft das unter dem Teppich, wenn wir mal von nahen Osten usw. absehen, doch das sind ja Feinde (Vordergründig). Schwarze und weiße Ritter in Inklusion und es begann unter anderen, mit der ME 262
https://www.flugrevue.de/klassiker/im-detail-messerschmitt-me-262/
geflogen wird sie noch ab und zu https://www.youtube.com/watch?v=fun8tIJTDMY
(Messerschmitt Me 262 Flying Display at the Airpower 2016 in Zeltweg Austria.)
Museum gibt es auch www.flugmuseum-messerschmitt.com
Und das faszinierende ist, das die Anfänge weit über 70 Jahre her sind, aus einem Kultur-Land, das sich gerade abschafft und zu fliegenden Teppichen zurückkehren will, mit der Agenda "Wir schaffen das."

75 Jahre Attentat auf Hitler

09:16 | kath-net: Vor 75 Jahren: Pius XII., Stauffenberg und der Ochsensepp

Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten einen geheimen Verbündeten: den Papst.

08:42 | zdf: 75 Jahre Attentat auf Hitler - Es war nicht nur eine "kleine Clique"

Die Sicht auf das misslungene Attentat vom 20. Juli 1944 war immer ein Gradmesser für den Zustand, in dem sich unsere Gesellschaft befindet. Zum 75. Jahrestag ist das nicht anders.

Dazu passend - mb: Hitlers Vollstrecker - Das Volksgericht und der Widerstand - Die Rote Kappelle! TB

08:49 | Dazu auch passend - Hitlers Rache - Folgen für die Familien! TB

09:18 | dazu merkwürdig - s+t: Begriffserklärung DEUTSCH vom Richter Roland Freisler 1944 (Beim Attentäter-Prozess)! TB

11:26 | Leser-Kommentar
Wie aus gut in informierten Kreisen berichtet wird, arbeitet das ZDF an folgenden Dokumentationen: "Hitlers Hühneraugen" und "Hitlers
Mundgeruch". Da gibts Material für die nächsten 5 Journalisten Generationen.

19.07.2019

50 Jahre Mondlandung

16:01 | BMVIT-infothek: Margaret Hamilton: Sie schoss die Männer auf den Mond

Die Stimmung ist mehr als angespannt, als am 20. Juli 1969, gerade als die Mondfähre Eagle zur Landung ansetzt, auf einmal Warnsignale auf den Computern aufleuchten. Das System steuert auf eine Überlastung zu und stellt die Astronauten vor die Entscheidung, die Landung weiterzuverfolgen oder nicht. Der Treibstoff reicht nur mehr für kurze Zeit. Binnen Minuten ist klar: Es kann weitergehen. Der Rest ist Geschichte.

Ihr ist es zu verdanken, dass der berühmte "1201-Alarm" die Mission nicht zum Scheitern gebracht bzw. nicht ins Desaster geführt hat! TB

18.07.2019

50 Jahre Mondlandung

13:42 | orf: Philosoph Schuh über die Faszination Mond must see!!!

Der von mir hoch geschätze Kulturwissenschafter und Philosoph Franz Schuh über die Auswirkungen der Mondlandung auf Menschheit, Gesellschaft, Religion und  technischen Fortschritt! (ab Min 15:11) TB

16.07.2019

50 Jahre Mondlandung

15:32/13:32 UTC | Ignition Sequence Start: Apollo 11 Launch 60 seconds and countig

Exakt in dieser Minute um 13:32 UTC (Weltzeit man mus für MEZ 1 Stunde und eine weitere MESZ hinzufügen deshalb 15:32) startete die Menschheit in eine neue Ära. Nicht wenige (Norman Mailer z Bsp.) behaupteten damals, dass Apollo 11 wohl das wichtigste Ereignis seit Christi Geburt gewesen wäre!

B.com wird in den nächsten Tagen so manchen Tatsachen-Bericht über diE Ereignisse von damals aber auch die Auswirkungen der Mondlandung auf Mensch/Gesellschaft/Technik und Religion/Philosophie beleuchten!
Auf die teilweise berechtigte Skepsis, ob das Ereignis wirklich so stattgefunden hätte, werden wir aus personellen aber auch aus anderen Gründen KEINE Rücksicht nehmen. Diese 8 Tage haben die Welt in JEDEM FALLE verändert! TB

Dazu passend - NASA-Live-Bilder und Töne mit original Funk-Verkehr über den Day1 der Mission (7 Stunden)! TB

Für die besonders Neugierigen: Die gesamte Apollo11 Timeline! TB

15.07.2019

17:06 | KenFM: Wenn ein ICE-Zugführer an einer historischen Lüge kratzt

Am vorletzten Sonntag geriet der Bahnverkehr in Frankfurt am Main ins Stocken. Der Zugführer eines ICE machte daraufhin folgende Durchsage:
„Liebe Fahrgäste, unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Bombe, die die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben, zur Zeit 45 Minuten Verspätung.“

13.07.2019

09:09 | rt: Lesetipp für Geschichtsnarren: Russische und deutsche Historiker präsentieren gemeinsames Werk

... Das Konzept der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen war aufgrund einer Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin in den frühen 1990er-Jahren entstanden. Bei der konstituierenden Sitzung im Januar 1998 in Bonn wurden dann die Grundprinzipien, der Charakter der Zusammenarbeit im Rahmen der Kommission, ihre Ziele und Aufgaben präzisiert.

12.07.2019

14:21 | Gerhard Löwenthal ... zur Deutschen Einheit

Vor der deutschen Wiedervereinigung wurde im deutschen Fernsehen vor allem eines: geredet! Einer der damaligen Talkshowgäste war der Journalist Gerhard Löwenthal. UND ER SINGT EIN LOBLIED AUF DEN KAPITALISMUS ...

tom-cat
Ob der frühere ZDF-Journalist Löwenthal heute noch eine Chance hätte, in irgendeine Talk-Show der Staatsfunker eingeladen zu werden?

09:25 | beyerl: Die undemokratische Entstehung der BRD in zwei Minuten erklärt

In diesen zwei Minuten aus seiner Sendung vom 29. 2. 1988 wird klar, weshalb Karl Eduard von Schnitzler von Demagogen so vehement diffamiert wird. Die Wahrheit tut halt weh. Die Westmächte haben Deutschland gespalten.

Kaum zu glauben, was noch vor 30 Jahren in der tagesschau gesendet werden durfte! 2-Pflichtminuten für alle b.commer! TB

12:19 | Leser-Kommentare
(1) Denk mal etwas das Thema verfehlt. Weil es um eine Verfassung geht und nicht um ein Grundgesetz. Das GG sollte ein Übergang sein, bis sich das deutsche Volk, in freier, geheimer Wahl sich eine eigene Verfassung gibt, sofern sie das will. Das steht nach wie vor im GG. Leider hat die pol. Elite, wie auch das Volk kein Interesse daranm, dies zu verwirklichen. Deshalb haben wir auch das sogenannte "Legitimensations-Problem" der BRD. Die DDR selber war damals mit der Siegermacht Russland verschränkt und zwar auf nicht demokratische Weise. Was mich zudem zu folgendem führt https://www.polyas.de/blog/de/wahlbeteiligung-steigern/wahlpflicht-geschichte-deutschland Nur mal so in den Raum gestellt.

(2) Also der Teil im Video ab 1:33 können wir uns denke ich schenken. Daher nur kurz etwas zum bedenken bzgl der Redigierung durch die Besatzer, was ich durchaus für legitim halte. Anscheinend gab es vor allem Seitens der Sozialdemokraten hinter den Kulissen recht viel Gezänk und Versuche, die neue Verfassung auf sozialistisch zu polen. In Hamburg beispielsweise haben die Briten irgendwann die Geduld verloren und einfach diktiert, was Sache ist. Das stand mal bei Wikipedia im Eintrag zur Hamburgischen Verfassung, inzwischen wurde es wohl gesäubert.

Meine Vermutung wäre der übliche Geschichtsrevisionismus. Tatsache aber ist, dass es bei der SPD einige deftig linke Leute gab, die alles und jeden vergesellschaften wollten und ich kann mir kaum vorstellen, dass sich derartige Forderungen nicht auf die (West-)Bundesebene erstreckt haben. Zumal die SPD dank Exil und Untergrundorganisation als Fraktion unter den deutschen Repräsentanten recht dominant auftreten konnte. Dazu wäre auch mal interessant zu erfahren, inwieweit die Vorlage der Deutschen durch die Alliierten überhaupt verändert wurde. Weiß da jemand mehr? Das würde mich wirklich interessieren. Meine Vermutung ist, dass wenn überhaupt vor allem Verstaatlichungen und allgemein sozialistisch anmutende Paragraphen gestrichen wurden.


09:14
 | welt: Die Wut des Iran auf den „kleinen Satan“ Großbritannien

Der Zwischenfall zwischen iranischen Schnellbooten und einer britischen Fregatte ruft das historisch belastete Verhältnis beider Länder ins Gedächtnis. Warum ist der „kleine Satan“ bei den Mullahs so unbeliebt? Der Schlüssel liegt im Jahr 1953.

11.07.2019

09:45 | n-tv: 210.000 Jahre alter Schädel Homo sapiens früher in Europa als gedacht

Dass Afrika die Wiege der Menschheit ist und sich der Homo sapiens von dort aus auf den Weg nach Europa machte, ist unbestritten. Die Untersuchung eines Schädels deutet nun allerdings darauf hin, dass er dort schon 150.000 Jahre früher ankam als gedacht. Es gibt allerdings auch Zweifel.

Homo  sapiens (der vernünftige Mensch)  früher als gedacht aufgetaucht - früher als gedacht ausgestorben in Deutschland ca. 2005! TB

04.07.2019

17:32 | rt: Unter falscher Flagge: Zur Aktualität und Geschichte von False-Flag-Operationen

Die Geschichte der False Flag-Aktionen, also Operationen unter falscher Flagge, reicht weit zurück. Schon immer haben Regierungen nach Vorwänden und Anlässen gesucht, wenn sie einen militärischen Überfall auf ein anderes Land planten oder andere Staaten destabilisieren wollten.

02.07.2019

11:44 | nzz: Mit den ersten Staaten entstand die Sklaverei, sagt der Politologe James C. Scott. Vielleicht wären wir besser Nomaden geblieben

Getreide pflanzen, sesshaft werden, Staaten bilden: Das nennt man Fortschritt. James C. Scott erzählt, wie die ersten Stadtstaaten entstanden sind. Und bürstet den Zivilisationsmythos gegen den Strich.

30.06.2019

15:25 | orf: Peter Jackson färbt Ersten Weltkrieg ein

Ein Jahrhundert alt sind die filmischen Dokumente aus dem Ersten Weltkrieg, jetzt kommen sie ins Kino: „They Shall Not Grow Old“ zeichnet die Fronterfahrung junger Soldaten im Ersten Weltkrieg nach, in bemerkenswerter Unmittelbarkeit. Das Material stammt aus dem britischen Imperial War Museum, kompiliert wurde es von „Herr der Ringe“-Regisseur Peter Jackson.

Also der Trailer ist wirklich vielversprechend! Als ich vorgestern den Trailer zuerst gesehen habe, dachte ich im ersten Moment, dass es sich dabei um eine Neuverfilmung handeln muss! Tatsächlich aber stammt das Material aus dem 1.WK. und wurde "nur" neuaufgearbeitet. Unglaublich gut gemacht!! ML

18:40 | Hier finden Sie den Trailer mit deutschen Untertiteln und einen aufschlussreichen Wikipedia-Eintrag zum Film! ML

28.06.2019

100 Jahre Schandvertrag

16:46 | staatsstreich: Versailles 1919: Eine katastrophale Kriegsvorbereitungsordnung

Heute vor 100 Jahren wurde in einem Pariser Vorort der Friedensvertrag zwischen (dem vormals kaiserlichen) Deutschland und den siegreichen Alliierten des Ersten Weltkriegs unterzeichnet. Dieser Diktatfriede begründete eine neue internationale Ordnung, die in Deutschland den Nationalsozialisten in die Hände spielte und mehr oder minder direkt in den Zweiten Weltkrieg führte. Eine Zusammenschau.

09:04 | sputnik: 100 Jahre Versailles: „Kein Schand-Vertrag, nicht die Ursache für Hitlers Aufstieg“

Am Freitag vor 100 Jahren wurde der Vertrag von Versailles unterzeichnet. In der Weimarer Republik nahmen ihn die Menschen als „Diktat-Frieden“ wahr. Heute noch behaupten manche, das Friedensabkommen hätte als „Schand-Vertrag“ den Aufstieg Adolf Hitlers begünstigt. Mit dieser Sichtweise räumt Historiker Wolfgang Benz im Sputnik-Interview auf.

Nicht alles was mit Schande bezeichnet wird, hat mit Hitler zu tun. Alleine der Umgang mit dem Kriegsverlierer (Abtretung von 13 % der Territorien, Zhalung von 42 Milliarden Goldmark (später 269 Mrd), Übergabe der Handelsflotte,  Kohlelieferungen nach Frankreich, Entmilitarisierung und "Der Kriegsschuldartikel") war mehr als unrühmlich und führte den Kontinent - für manche schon bei Errichten absehbar - in die noch größere Katastrophe 20 Jahre später (s. Artikel darunter)! TB


08:55
 | spiegel: J. M. Keynes und der Frieden von Versailles - Der Prophet von Cambridge

... Inhaltlich legte Keynes' Abhandlung glasklar dar, warum der Frieden scheitern musste: Deutschland, so der Autor, werde die auferlegten Reparationen nur aufbringen können, "wenn es seine Einfuhr vermindert und seine Ausfuhr vermehrt und dadurch einen Überschuss erhält, der für Zahlungen an das Ausland verfügbar ist". Eine Senkung deutscher Importe war praktisch nur zu Lasten der europäischen Nachbarn möglich, die aber wirtschaftlich auf ihre Exporte nach Deutschland angewiesen waren. Eine Erhöhung der deutschen Exporte wiederum setzte voraus, dass andere Länder die deutsche Waren auch verstärkt abnahmen, also billige deutsche Waren in Milliardenhöhe eigene Produkte wegkonkurrieren ließen.

27.06.2019

100 Jahre Schandvertrag

19:31 | pi-news: Versailler Diktat 1: Schafböcke und Zuchthengste

Obwohl das Kaiserreich am Ersten Weltkrieg alles andere als der Hauptschuldige war, benützten die Sieger nach dem Waffenstillstand 1918 unverfroren und geradezu ekelhaft ihre Macht, um Deutschland dreist zu demütigen und auszurauben. Von Reparationen und Gebietsverlusten hat jeder schon gehört, das Versailler Diktat hat aber viele heute unbekannte Paragraphen. Wir veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen interessante Details, welche sicher nicht allgemein bekannt sind.

Die restlichen 4 Teile der Artikel-Serie
http://www.pi-news.net/2014/04/versailler-diktat-2-uebergabe-der-ueberseekabel/ 
http://www.pi-news.net/2014/04/versailler-diktat-3-auslieferung-des-kaisers/
http://www.pi-news.net/2014/05/versailler-diktat-4-deutschland-zahlt-besatzung/
http://www.pi-news.net/2014/05/versailler-diktat-5-alliierte-wollen-kohle/
http://www.pi-news.net/2014/05/versailler-diktat-6-deutsche-fluesse-international/
http://www.versailler-vertrag.de/vv.htm

15:51 | fassadenkratzer: Versailles 1919 – Die Unterwerfung Deutschlands unter das Kriegsschuld-Diktat

Morgen, am 28. Juni 2019, jährt sich zum 100. Mal der Tag, an dem die Vertreter Deutschlands erpresst wurden, das Versailler Diktat zu unterzeichnen und die Lüge von der deutschen Kriegsschuld zu akzeptieren – ein folgenschweres Ereignis, das die weitere äußere und innere Zerstörung Mitteleuropas bis heute bestimmt hat.

Schon seit Längerem haben wir geplant auf b.com die Rubrik "Geschichte, Kultur und Identität" zur historischen Ergänzung und als Basis für die Gegenwartsanalyse aufzumachen. Der Vorschlag hierzu kam übrigens von unserem jüngsten Redaktionsmitglied, nämlich von Merlin (23). Herzlichsten DANK dafür, Merlin.
Es gibt wohl kaum einen passenderen Tag als den Vorabend zum 100 Jahrestag des Vertrages von Versailles um diese Rubrik zu eröffnen! TB

18:14 | dazu vorauslaufend passend - Wolfgang Effenberger: Drehscheibe Versailles und die Gründe zum Kriegsausbruch! TB

18:15 | Leser-Kommentar
Ich denk mal das ganze liegt tiefer. Man kann es vielleicht so umschreiben, man beachte wann die Einschätzung entstanden ist.
"Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und gegen das Kind."
Peter Rosegger
(1843 - 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider