26.10.2026
16:27 | Leserzuschrift Eine Erinnerung...
Sehr geehrter Herr Bachheimer!
Vor 70 Jahren blickte die Welt nach Ungarn, vor ein paar Tagen begann in Ungarn ein Volksaufstand, der es in sich hatte. Österreich, ganz jung von den Besatzungsmächten "befreit", das junge Bundesheer im Grenzschutz, die jungen Offiziersanwärter der TherMilAk , noch in Enns , an der Grenze. Ein Foto wurde berühmt, Offizier Horvath Nikolaus, als MG-Schütze an der Grenze....Und die Medien? So viel ich weiß, schwiegen... EINZIG und ALLEIN, NIUS.de brachte einen Bericht: Helden des Tages... ; mit Fotos... Und heute am österrarmen Nationalfeiertag reden sie wieder, Worthülsen...
Verzeihen Sie mir das Belästigen...
Ein im Ruhestand befindlicher Berufsoffizier ein Grenzlandkärntner
25.10.2026
15:17 | BR: Münchner Psychiatrie findet 6.000 Gehirnschnitte von NS-Opfern
Das Max-Planck-Institut (MPI) für Psychiatrie in München hat öffentlich gemacht, dass die Forschenden während der NS-Zeit die Gehirne von 486 Opfern des NS-Regimes für ihre Forschung missbrauchten [externer Link] – ohne deren Einverständnis. Noch heute liegen im Archiv etwa 6.000 mikroskopische Gehirnschnitte von ihnen. Ein großer Teil stammt von Kindern, die den "Euthanasie"-Morden zum Opfer gefallen sind.
Schon vor 1933 sahen Gerichtsbarkeit und Medizin in Bayern kein ethisches Problem darin, Leichname von zum Tode verurteilten Mördern nach ihrer Hinrichtung in der Anatomie zu benutzen. So wollte man Krankheiten und den menschlichen Körper besser verstehen. Das setzte sich dann in der NS-Zeit fort, als die Hinrichtungen mit der Guillotine im Gefängnis München-Stadelheim an der Tagesordnung waren.
Von den fast 1.200 Stadelheimer Opfern landete etwa die Hälfte in den Anatomischen Instituten von München, Erlangen, Würzburg und Innsbruck. Auch das Kaiser-Wilhelm-Institut für Psychiatrie – heute MPI – profitierte davon und bekam 35 Gehirne, die unmittelbar nach der Enthauptung mit der Guillotine entnommen und in Alkohol oder Formalin eingelegt wurden. Anschließend fertigten die Anatomen fingernagelgroße, hauchdünne Schnitte an, um sie zwischen Glasträgern unter dem Mikroskop zu betrachten.
Monaco
noch interessanter wäre jetzt allerdings die Gehirnstruktur der skrupellosen Forscher....
24.10.2026
08:23 | Der Ostfriese zur "NAZI-Diskussion" von gestern
Ich hab' noch immer nicht begriffen, wer und was "NAZIs" eigentlich sind... Ein Freund von mir - studierter Politologe, der das in Bremen studiert hat, konnte es mir noch immer nicht erklären. Wahrscheinlich bin ich einfach zu dumm dafür! "NASOs" wäre als Begriff irgendwie nachzuvollziehen, aber "Nazis"? "NASOZs" - meinethalben... aber wodurch zeichnen sich selbige eigentlich aus, was macht sie so abgrundtief bösartig und schlecht?
Als Jugendlicher, während eines Urlaubs am Ossiacher See hatte ich einen ehemaligen SS-Mann (damals Wirt in Steindorf) kennengelernt. Aber außer der Tatsache, das er leicht melancholisch war, kann ich, selbst wenn ich suchen und sehr harte Maßstäbe anlegen würde, nichts negatives über ihn sagen! Ein Elektrikermeister in Oldenburg, als ehemaliger U-Bootfahrer - ehrlich, aufrichtig, keine politische Agitation, einfach jemand, auf den man sich verlassen konnte.
Ein höherer - später Bundeswehr-*Admiral ehrlich, gerade heraus, zuverlässig... es gibt nichts negatives über ihn zu sagen... demgegenüber: meine Schwester, früher nur rot, seit den '90'ern rot-grün. Borniert, dumm, verschlagen, hinterhältig, unzuverlässig, Cannabiskonsument, über Koks sage ich lieber nichts - läßt gern Leute "auflaufen", hat von fast nichts Wissen, aber immer in allem Recht. Mein Schwager (Prinzgemahl), ehemaliger Bau-ing. (kennt aber den Unterschied zwischen erschlossenem und noch zu erschließendem Bauland nicht), sonst wie seine Frau Gemahlin. Deren Sohn (trat sozusagen in des Vaters Fußstapfen, im Hinblick auf Bauland aber auch nicht kompetenter), grüner Vogel, charakterlich wie seine Eltern...
Was soll objektiv so schlimm an ehemaligen "Nazis" sein? Die rot-grünen Vögel sind anständiger und würden niemals Menschen an's Messer liefern? 'tschuldigung, aber diese Unterstellung ist einfach weltfremd! Mir sind da "Nazis", die zugeben, Scheiße gebaut zu haben, einfach lieber als verlogene rot-grün-Kmer! Wenn ich jemandem Lust am Quälen und töten von Lebewesen bescheinigen sollte - die sogenannten "Nazis" könnte ich, selbst wenn ich danach suchen sollte, nicht nennen. Bei der anderen Gruppe sähe es hingegen ganz anders aus!
09:55 | Leser-Kommentare
(1)N azionalzionist iss der name für die abkürzung
(2) Die Eule zum Ostfriesen: Werter Ostfriese, da muss man einfach mal zurück, zum Ursprung unserer Geschichte gehen und der liegt ja doch im Gelobten Land verborgen. So fühlte sich ja bereits Karl der Große als legitimer Nachfolger jenes mythischen König Davids. Natürlich ist die Bezeichnung Nazi so unergründlich wie die des Faschismus. Auch hier fällt es ausgewiesenen Politexperten schwer, den zu erklären. Geht man aber zurück zum Ursprung,
so gibt is es im Althebräischen den Namen Izan, also Nazi einfach rückwärts gesprochen. Der Name bedeutet der Standhafte und standhaft waren jene so bezeichneten zumindest für 12 Jahre. Dann waren deren Herrlichkeit wieder vorbei. Jene Symbolik der 12 hat natürlich auch wieder ihren Urspung in der Mythologie des Gelobten Landes. All dies offenbart doch, dass die Geschichte der Izan`s mit der des Gelobten Landes wohl enger verbunden ist, als man gemeinhin glaubt.
24.10.2026
15:50 | readthemaple: Ein freigegebener Bericht zeigt, wie die CIA Nazis in Kanada ansiedelte.
Nach 40 Jahren hat die kanadische Regierung endlich eine nahezu vollständig ungeschwärzte Version der Untersuchung des Historikers Alti Rodal über mutmaßliche Nazi-Kriegsverbrecher in Kanada veröffentlicht. Die zuvor geschwärzten Passagen enthüllen, dass die CIA aktiv an der Umsiedlung mutmaßlicher Nazis nach Kanada nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt war, dass die CIA kanadische Beamte täuschte und dass ein führender CIA-Offizier, der für die Umsiedlungsoperationen zuständig war, später der CIA-Vertreter in Ottawa war.
„Es handelte sich um eine Rattenlinie“, sagte der Historiker Jared McBride und bezog sich damit auf die Fluchtwege, die die Nazis und ihre Kollaborateure nach dem Zweiten Weltkrieg zur Flucht aus Europa nutzten. „Im operativen Sinne ist dies genau das, was eine Rattenlinie ist.“
Na***-Projekt von CIA und MI6 injiziert (Europa als Aufmarschgebiet), aufgebaut, umgesetzt, um den linken Fascho-Dreck durchzudrücken, finanziert - wie heute- von den klandestinen Zentral-Bankstern, Industriellen u.a., dann ein armseliger Scheinprozess und mit Hilfe der Kirchen und dem Roten Kreuz reingewaschene Verbrecher in fernen Ländern wieder angesiedelt, und weiter ging's! Erinnert frappant an eine aktuelle Situation, die sich gerade im Osten abspielt, die EU als Nachfolge-Deckorganisation nach den alten Plänen von damals...!? ...es ging bis dato nicht zu Ende. ST
23.10.2026
18:52 | welt: Der Kommunist, der den Aufstand gegen die Sowjets anführte
Eine lupenreine Parteikarriere hatte der Bauernsohn Imre Nagy hinter sich, als er 1953 Ungarns Ministerpräsident wurde. Doch weil er sich Moskau widersetzte, wurde er gestürzt – und kam als unwilliger Anführer des Volksaufstandes ein Jahr später zurück.
Die Hoffnung kam verfrüht: „Kommunisten kapitulieren“, titelte WELT am 31. Oktober 1956 und fügte in derselben Schriftgröße hinzu: „Wahlen in Ungarn“. Die Machthaber in Budapest hätten die Forderungen der Aufständischen akzeptiert. „In einer dramatischen Rundfunkansprache sagte Ministerpräsident Imre Nagy freie Wahlen, die Bildung einer Koalitionsregierung nach dem Vorbild der ersten, nichtkommunistischen Nachkriegsregierung Ungarns, den sofortigen Abzug der Sowjettruppen aus Budapest und den baldigen Abzug aus ganz Ungarn sowie die Neugründung der alten demokratischen Parteien zu.“
tom-cat
Kommunisten zu trauen kann tödlich sein ...
08.10.2026
17:46 | UM: Ryan Perkins: Das goldene Zeitalter – Teil 3b
Verspätete imperiale Ansprüche von Staaten Europas mussten gegen Ende der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schnell wieder begraben werden. Sie haben in Folge ihre alten kolonialen Rollen, doch nunmehr als nur servile Hilfswillige des neuen globalen Hegemonen, einnehmen dürfen. Das Bretton-Woods-Abkommen war nicht nur ein globales System zur Ausbeutung, sondern auch der Entwurf für eine [neue] globale Machtstruktur. Es unterstellte die Nationen der alten imperialen Kerne, indem es das britische Pfund, den französischen Franc, die deutsche Mark und den japanischen Yen mit nur mehr einer einzigen Währungshierarchie [des USD] verschränkte. Auf diese Weise erreichten die USA, was Jahrhunderte europäischer Kriege nicht geschafft hatten:
Die alten Imperien wurden nicht ersetzt und zerstört: Sie wurden als untergeordnete Knotenpunkte eingegliedert – als regionale Verwalter, die eine geschwächte, aber immer noch lukrative wirtschaftliche Vormachtstellung über ihre ehemaligen Kolonien ausüben durften.
Nirgendwo wurde diese Unterordnung deutlicher als bei der Vereinnahmung des europäischen Projekts. Das Projekt, das als Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl begann und als „Weg zum Frieden“ propagiert wurde – als Mittel, Kriege „nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich“ zu machen – wurde schnell vereinnahmt und in den Einflussbereich der USA übergeführt. Gefangen in der Finanzarchitektur von Bretton Woods – strukturell abhängig von US-Geld, Märkten und Militär – war Europa gezwungen, den Anspruch aufzugeben, eine „dritte Kraft“ in der Weltpolitik einzunehmen:
Kommentar des Einsenders
Das Wesen des kollektiven Werte-Westens.
07.10.2026
11:29 | tkp: Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Was belegt ist, was offen bleibt – und wer die Aufklärung blockiert
Rund 1.200 Tote, 251 Verschleppte – und seither eine Flut von Berichten, Armeeuntersuchungen und Zeugenaussagen, die das erste Bild vom „Überfall aus dem Nichts“ in wesentlichen Punkten verändert haben. Eine Bestandsaufnahme.
Am Morgen des 7. Oktober 2023 töteten Kämpfer der Hamas und anderer bewaffneter Gruppen nach israelischen Angaben rund 1.200 Menschen und verschleppten 251 Geiseln in den Gazastreifen die gegen oft jahrelang, teilweise ohne Verhandlung durch Israel inhaftierten Palästinenser ausgetauscht werden sollten. Unter den Toten waren nach israelischen Angaben mehr als 800 Zivilisten und rund 300 Soldaten. Wie viele der Toten durch eigenes Feuer starben, ist bis heute nicht beziffert (dazu unten mehr). Am Kern ändert das nichts: Menschen wurden in ihren Häusern, auf einem Festival und in Militärposten getötet, Zivilisten wurden entführt. Nichts entschuldigt die Entführung von Kindern. Bewaffnete Siedler sind keine Zivilisten sondern Kombattanten. Vorsätzliche Tötung von Zivilisten, egal von welcher Seite und Geiselnahme sind Kriegsverbrechen, und sie müssen so benannt werden.
Warnungen wurden ignoriert, Stützpunkte überrannt, Zivilisten stundenlang sich selbst überlassen. Und drei Jahre später streitet man noch immer darüber, wer überhaupt was untersuchen darf. Aufklärung ist halt nur dann willkommen, wenn vorher feststeht, wen sie nicht treffen darf. JE
14:13 | Leserkommentar
False flag, um den Korruptionisten ein paar Punkte zu bringen, die politisch längst weg und im Häfn sitzen müßten! Wer bezahlt aus dem Bankomat Katar diese "militanten Gruppen", damit sie Anschläge auf Zivilisten u.a. verüben, man sie "hat, wenn man sie braucht"...? Richtig. Die G'schichtln aus immer wieder denselben Drehbüchern -seit Jahrzehnten- kann man glauben oder auch nicht, die Bilder und Zahlen detto, dass Aufklärung nicht "erwünscht" ist verwundert nicht, die Geschichte stinkt auch von hinten bis vorne (vgl flydubai-Flug, Pager-Attacke im Libanon, 11/9 u.a.), und sobald es aus einer bestimmten Quelle kommt, werden auch keine Fragen mehr gestellt! Man kann es glauben oder auch nicht - immer mehr tun es nimmer ...
22:09 | Die Eule
Auch hier gilt, wie bei 9/11 dass entscheidende Bilder gar nicht hinterfragt werden. Eine Beseitigung des Gazastreifen konnte ja nur in Gang kommen, wenn zuvor ein Massaker erfolgte,
Für dieses Vorhaben eignete sich jener 7.Oktober doch hervorragend. Mit der 7 verkörperte er die heilige Zahl der Israeliten und da der 7.Oktober auch noch der 280.Tag im Jahr ist, taucht hier mit
der 28 auch die 2.vollkommene Zahl auf. Zumindest zahlensymbolisch, gab es also beste Voraussetzungen, dem leidigen Problem vollkommen den Garaus machen.
22:09 | Leserkommentar
Den Drehbuchschreibern dieses Plot's ist es egal ob Mio. Palästinenser
oder tausende von Zionisten über die Klinge springen. From the river
euphrat to the sea, greater Israel must be free.
04.10.2026
11:49 | welt: „Köpfe lagen dorten welche ihre natürlichen Herren verloren hatten“
Der Dreißigjährige Krieg schien bereits im Jahr 1636 an sein Ende gekommen zu sein. Die meisten Fürsten hatten ihren Frieden mit dem Kaiser gemacht. Aber der Sieg der Schweden in der Schlacht bei Wittstock im Oktober veränderte alles.
Wie sehr sich der große Krieg seit dem Prager Fenstersturz 1618 verändert hatte, bewies ein Vertrag, der im März 1635 in Wismar unterzeichnet wurde. Darin verpflichtete sich Frankreich, Schweden mit 400.000 Reichstalern pro Jahr zu unterstützen. Als Gegenleistung für diese enorme Summe, die ein Viertel des schwedischen Staatshaushalts ausmachte, sagten die Gesandten aus Skandinavien zu, im Heiligen Römischen Reich eine Armee von mindestens 36.000 Mann zu unterhalten.
Du gewinnst eine Schlacht, danach geht der Krieg noch zwölf Jahre weiter. Dann gibt es Köpfe ohne Körper, Körper ohne Köpfe, und trotzdem nennt irgendeiner das am Ende „Sieg“. Geschichte hatte schon immer ein bemerkenswertes Verhältnis zu Euphemismen. JE
14.09.2026
16:50 | Exklusiv: Deutscher Baustatik-Experte Prof. Dr. Ruppert bricht sein Schweigen zum 11. September
In diesem aufschlussreichen Video äußert sich Prof. Dr. Maximilian Ruppert, ein renommierter deutscher Baustatiker und Lehrstuhlinhaber an der TH Ingolstadt, erstmals öffentlich zu den Ereignissen des 11. Septembers 2001 in New York. Nach über 20 Jahren des Schweigens teilt der Experte für Sprengungen seine fachkundige Beurteilung und neue Perspektiven zu einem der prägendsten Ereignisse der neueren Geschichte. Das Interview ist ein Beitrag aus dem zehnstündigen „Congress der klaren Worte“, am 4.November 2023. In dem Gespräch geht es nicht um Detailfragen des Terroraktes, das kann das auf 20 Minuten terminierte Kongress-Gespräch nicht leisten. Wir setzen das aufgeklärte Publikum im Saal voraus. Intention des Gesprächs ist es aufzuzeigen, mit welchen Nöten, Zweifeln und Anfeindungen wissenschaftliche Kompetenzen in unserer Gesellschaft ringen müssen, wenn sie sich nicht propagandistischen Erzählungen beugen wollen.
Persönlich war es für Prof. Ruppert der Anfang vom Ende der Wissenschaft.
Kommentar des Einsenders
Archivmaterial, da es gerade zum 25. Jahrestag von NYC passt und an die adressieren soll (auch politisch), die bis heute noch das "offizielle Narrativ" vom "islamischen Terroranschlag mit Flugzeugen" und dem Außerachtlassen vom WTC7, verteidigen! Ein krimineller Inside-Job, der bis heute nicht aufgeklärt werden will...!?
13.09.2026
08:20 | Musikant: Der Tag, der die Welt veränderte: 25 Jahre 9/11 | Gerhard Wisnewski
11:05 | Die Eule
Bei jedem Ereignis hat natürlich immer der Staat die Deutungshoheit. Und der organisiert die sehr geschickt. Er erlaubt natürlich auch sogenannten Wahrheitssuchern die Deutung
etwas abzuändern, so dass eine breitere Masse der Zweifler eingefangen und geschickt kontrolliert werden kann. Jene sogenannten Wahrheitssucher verteidigen dann ihre, von oben erlaubte Deutung der Wahrheit, mit all ihrer medialen Macht. Damit halten sie dann alle fern, die diese Wahrheit nicht so sehen. Somit sind die sogenannten Wahrheitssucher eben doch der verlängerte Arm des Staates und halten sich auch strikt an dessen Spielregeln. Sie wissen ja ganz genau, was passieren würde, wenn sie diese Spielegeln nicht mehr beachten.
08.09.2026
17:56 | anti-sp: Yle: Finnland schränkt Zugang zu historischem Material aus Russland bis zum Jahr 9999 ein
Das Finnische Nationalarchiv hat den Zugang zu Kopien historischer Materialien aus Russland bis zum Ende des Jahres 9999 eingeschränkt, meldete der Sender Yle. Dem Bericht zufolge wächst in akademischen Kreisen die Besorgnis über die Zukunft der historischen Forschung im Land. Es geht um eine Million Dokumentenseiten, die Ereignisse in Finnland zwischen 1500 und 1990 behandeln. Die ersten Kopien trafen ab 2005 im Land ein, als das Archiv eine Zusammenarbeit mit russischen Archiven aufnahm.
Nach Angaben des Senders ist der Zugang zu diesen Materialien derzeit eingeschränkt. Die in den Vereinbarungen mit Russland festgelegten Regelungen erlauben es Interessierten, die Inhalte der Materialien in den Lesesälen des Nationalarchivs sowie per Fernzugriff einzusehen.
Der Geschichtsprofessor Dmitri Frolow, der im Finnischen Nationalarchiv bis 2022 als Leiter für Entwicklung und Beziehungen zu Russland und der ehemaligen UdSSR tätig war, äußerte die Vermutung, das Archiv habe sich zur Selbstzensur entschlossen. Päivi Happonen, die Direktorin des Finnischen Nationalarchivs, erklärte, die Beschränkungen beruhten auf bereits früher geschlossenen Vereinbarungen. Seit 2022 habe es keine Kontakte mehr zu Russland gegeben. Ihren Angaben zufolge können die Materialien derzeit nur in den Lesesälen des Archivs eingesehen werden. Sie fügte hinzu, dass das Nationalarchiv eine sichere Zugangsumgebung schaffe, um künftig die Arbeit mit den Materialien online zu ermöglichen.
Laut Gesetz besteht die Aufgabe des Nationalarchivs in der Förderung der Forschung, doch nun ist die Nutzung der für eine Million Euro erworbenen russischen Materialien stärker eingeschränkt als in den Vereinbarungen vorgesehen.
Kommentar des Einsenders
...die haben wohl die Hose gestrichen voll, dass das aufgebaute Geschichtsnarrativ aus der Vergangenheit zusammenbricht wie ein Kartenhaus...!? ...und die Bürger sollen nicht lesen, wie es womöglich tatsächlich gelaufen ist...!?
Eine Million Euro Steuergeld für historische Dokumente ausgeben und anschließend den Zugang erschweren. Das nennt man wahrscheinlich Forschungsförderung nach neuer europäischer Art: Wir kaufen die Quellen, damit möglichst wenige hineinsehen können. JE
21.08.2026
17:10 | konjunktion: Fabian Society: Die stille, umbemerkte Revolution unseres Gesellschaftssystems
Die Fabian Society habe ich letztmals im Artikel Fabian „Society: Die Wiege des Weltwirtschaftforums“ behandelt. Im September 2023 schrieb ich:
Jene Fabian Society ist bis heute vielen eher unbekannt, konzentriert sich doch die aufklärerische Arbeit oftmals auf die großen Spieler wie die Bilderberger, den Council on Foreign Relations oder andere Roundtable-Gesellschaften. Von den Fabianern liest und hört man in den alternativen Medien wenig bis nichts. Dabei sollte man die Bedeutung dieser Gruppierung nicht unterschätzen.
Und weiter:
Mit der Fabian Society und dem Weltwirtschaftsforum haben wir eine globale Hydra von Wölfen an der Spitze praktisch jeder Regierung. Rasche globale Mandate wären unter diesen Umständen schnell beschlossen und leicht durchführbar.
Da die Fabianer und ihre „Ideen und Strukturen“ in der Aufklärerszene aus meiner Sicht „zu wenig Beachtung finden“, beschäftigt sich der heutige Artikel nochmals mit dieser „feinen Gesellschaft“, die am 4. Januar 1884 gegründet wurde:
Kommentar des Einsenders
... und man sieht sie nicht.
14.08.2026
17:56 | Bild: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“
Vor 65 Jahren passiert es über Nacht. Die DDR-Behörden schotten West-Berlin mit einer Barriere aus Stacheldraht, Beton und Grenzsoldaten ab. Die Insel der Freiheit wird plötzlich unerreichbar. Die Berliner Mauer und der Todesstreifen, ein Monument der Schande. Dabei hatte die Ost-Berliner Führung noch wenige Wochen vor dem 13. August 1961 das Bau-Vorhaben bestritten.
Es war die größte Lüge der DDR und der berühmteste Satz von Walter Ulbricht (†80). Der DDR-Staatsratsvorsitzende sagte ihn am 15. Juni 1961 auf einer internationalen Pressekonferenz in Ost-Berlin nach einer Frage der Journalistin Annamarie Doherr von der „Frankfurter Rundschau“. Keine zwei Monate später begann das SED-Regime, West-Berlin abzuriegeln. Mehr als 10.000 Grenz- und Volkspolizisten sowie Angehörige der „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“ rissen Straßen auf, errichteten Barrikaden und verlegten Stacheldraht. Über 7000 NVA-Soldaten mit Hunderten Panzern standen bereit, um bei Protesten der Bevölkerung einzugreifen.
tom-cat
gut gemacht !
13.08.2026
06:45 | Chronik der Mauer: Mauerbau: 13. August 1961
In der Nacht zum Sonntag, dem 13. August 1961, erteilt SED-Chef Walter Ulbricht den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze. Die Einsatzleitung obliegt Politbüro-Mitglied Erich Honecker. Die Bevölkerung, so hofft man, ist abgelenkt durch das Wochenende. Mehr als 10.000 Volks- und Grenzpolizisten, unterstützt von einigen tausend Kampfgruppen-Mitgliedern, reißen am frühen Morgen mitten in Berlin das Straßenpflaster auf, errichten aus Asphaltstücken und Pflastersteinen Barrikaden, rammen Betonpfähle ein und ziehen Stacheldrahtverhaue. Mit Ausnahme von 13 Kontrollpunkten riegeln sie alle Sektorenübergänge ab. Der Durchgangsverkehr der S- und U-Bahnlinien wird dauerhaft unterbrochen, der Intersektorenverkehr auf je einen S- und U-Bahnsteig im Bahnhof Friedrichstraße reduziert, dreizehn U-und S-Bahnhöfe werden für Ost-Berliner geschlossen.
Brandmauern ... sind jetzt wieder groß im kommen. Ob den Reichinnek´s dieser Nation einen feuchten Traum erleben, wenn sie an den gemauerten Sozialismus denken? Der CDU/CSU oder der SPD wird dies sicher nicht passieren, sehen sie es doch anders .. es wäre die eingemauerte Macht, die diese Parteien reizen würde. TS
14:10 | Die Kleine Rebellin zu 06:45
Eine kleine Story vor dem 13. August in der der Berliner S-Bahn. Der Zug Richtung Westen war sehr voll. Ein Grenzsoldat hatte am Bahnhof Friedrichstraße die Aufgabe, Personalien der Insassen in der Bahn zu kontrollieren. Er war sehr gründlich und der Zug fuhr los. Der ganze Wagen grölte. Der Grenzer drängte sich verzweifelt zur Tür und zog die Notbremse und musste zu Fuß über die Gleisanlagen zurück laufen. Er hätte sonst in voller Montur in Westberlin auf dem Bahnhof gestanden.
09.08.2026
09:00 | Fat Man
Das Gesicht der Amerikaner. Sollten wir nicht vergessen. ... und weil wir uns so auf Demokratie und Moral berufen, weil wir es ja erfunden haben und gelebt haben, bevor die Amis gekommen sind. Es ging einzig allein darum, die Deutschen von den Russen fernzuhalten .. und nach 28 Millionen ermordeten Russen, ist dies auch gut gelungen. Es braucht neue "Demokraten" wie Merz und Klingbeil .. um es den Russen wieder mal ordentlich zu besorgen. TS
06.08.2026
12:44 | apnews: Hiroshima gedenkt des 81. Jahrestages des Atombombenabwurfs; der Bürgermeister beklagt das Streben nach Atomwaffen.
Hiroshima beging am Donnerstag den 81. Jahrestag des US-Atombombenabwurfs auf die westjapanische Stadt. Der Bürgermeister kritisierte die Großmächte für ihre Kriege und forderte sie auf, die Rechtfertigung des Besitzes von Atomwaffen als Abschreckungsmittel einzustellen. „Die Unmenschlichkeit von Atomwaffen zu verharmlosen und den Einsatz von Gewalt zur Verfolgung des eigenen Wohlstands zu akzeptieren, birgt die Gefahr von Zyklen gewaltsamer Vergeltung, die letztendlich zu einem weiteren Hiroshima oder Nagasaki führen könnten“, sagte Bürgermeister Kazumi Matsui.
Am 6. August 1945 um 8:15 Uhr veränderte sich der Verlauf des Zweiten Weltkriegs und die Geschichte Japans, als das US-Militär die Atombombe auf Hiroshima abwarf. Nun, auf der 81 st Zum Jahrestag des Bombenanschlags wird erstmals ein außergewöhnlicher Augenzeugenbericht in englischer Sprache veröffentlicht, verfasst von Kiyoshi Tanimoto, einem methodistischen Pfarrer, der den Anschlag überlebt hat.
“, die am Donnerstag erschienen , einen „scharfen Lichtblitz“ und einen „starken Windstoß“, begleitet von einer „gewaltigen Explosion“ Tanimoto, damals 36, hatte Theologie an der Emory University in Atlanta studiert und beschrieb in seinen lange verschollenen Memoiren „ Hiroshima, 8:15: The Lost Memoir .
Die Menschheit gedenkt der Bombe und bestellt bereits die nächste Runde...
Hiroshima mahnt heute zum 81. Mal, wohin nukleare Selbstüberschätzung führt. Gleichzeitig wird in der Ukraine weiterhin mit Raketen geschossen, Nordkorea baut sein Atomwaffenarsenal weiter aus, und im Nahen Osten wird über Irans Nuklearprogramm verhandelt, nachdem er zuvor wochenlang bombardiert wurde. Die Menschheit hat aus Hiroshima viel gelernt, vor allem, wie man Kriege mit dem Wort „Abschreckung“ gesellschaftsfähig verpackt. JE