29.09.2022

12:26 | orf: Dollfuß-Platz soll umbenannt werden

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) und das Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich plädieren für eine Umbenennung des Dr.-Dollfuß-Platzes in Mank (Bezirk Melk). Der Manker Bürgermeister kündigte nun einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat an.

Und die Einknickpartei Österreichs, die ÖVP, scheint dem linksliberalen Druck wieder einmal klein beizugeben. Anstatt darauf hinzuweisen, dass Dollfuß mutig gegen die nationalsozialistischen Umtriebe in Österreich aufgetreten ist - u.a. wurde die NSDAP in Österreich 1933 verboten - und von den National-Sozialisten im Zuge des Juliputsches 1934 ermordert wurde, beteiligt man sich wieder einmal an der Löschung der eigenen Geschichte. So nebenbei: Die ÖVP erzielte bei der Gemeinderatswahl in Mank fast drei Viertel aller Stimmen. AÖ

07:56 | jf: Italien-Wahl könnte für Südtirol zur Überlebensfrage werden

Hunderte Faschisten aus Oberitalien marschieren in Südtirols Landeshauptstadt Bozen ein und besetzen die größte und modernste Schule der Stadt, verwehren den 500 deutschen Schülern den Zutritt und fordern die Absetzung des gewählten deutschsprachigen Bürgermeisters und Gemeinderats. Als diese ablehnen, stürmen die Milizen das Rathaus, hissen die Tricolore und verkünden: „Es gibt nur ein Gesetz – und das heißt Italien!“ Nein, dieser einschneidende „Marsch auf Bozen“ fand nicht als Folge des Siegs der Fratelli d’Italia (FdI) bei der italienischen Parlamentswahl am Sonntag statt, sondern vor genau 100 Jahren. Unter Historikern gilt diese gewaltsame und widerrechtliche Aktion übrigens als Generalprobe für den „Marsch auf Rom“, der wenige Wochen später im Oktober 1922 die Machtübernahme Mussolinis einleitete.

Ich bin ja schon gespannt, ob der wohl bald wiedergewählte BP vdB die Autonomie und Minderheitenrechte der Süd-Tiroler - Österreich ist deren Schutzmacht - verteidigen wird, sollte diese tatsächlich ernsthaft in Frage gestellt werden. Nach der vielsagenden Liebeserklärung von vdB an Meloni im Wahlkampf, ist allerdings das Schlimmste zu befürchten. GrünInnen*Außen setzen sich ja immer und ausschließlich für fremde Minderheiten ein, denen sie das Recht auf Beibehaltung kultureller Eigenheiten zugestehen. Bei den eigenen Minderheiten sieht das gänzlich anders aus. AÖ

27.09.2022

14:10 | Boehringer Klartext: Preußen vs. Habeck: konservativ-liberal vs. grün-totalitär 

Kommentar der Einsenders: Peter Boehringer mit Top Video, Wunderbare Geschichtsaufarbeitung.

Die Überschriften des Vortrags schauen jedenfalls sehr interessant aus. Zum Beispiel: 
Das liberale Preußen
Wettbewerb Preußens mit England
Wilhelm Röpke
Gemeines Wohl" vs. Sozialismus
Maximilien de Robespierre
Immanuel Kant
Wesentliche Erfolgsschlüssel Preußens
JJ

21.09.2022

12:26 | krone: Kiew vergleicht Vorgänge mit Anschluss Österreichs

Spielt Kremlchef Wladimir Putin, dessen Armee sich im Nordosten und Süden der Ukraine am Rückzug befindet, nun erneut die Trumpfkarte Annexion aus? Wie berichtet, wollen die russischen Besatzer in den Regionen Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja international nicht anerkannte Referenden über eine Angliederung an Russland abhalten. Die Regierung in Kiew kündigte postwendend eine gewaltsame Reaktion an und verglich die Vorgänge mit dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland im Jahr 1938.

Auch wenn die Ausführungen zur Volksabstimmung in Österreich in der Kürze sehr heikel sind, so ist Kiews Vergleich eher ein Eigentor: 1.) Nach dem 1. Weltkrieg gab es positive Volksabstimmungen für einen Zusammenschluss mit Deutschland in Tirol und Salzburg, Voralberg votierte für einen Beitritt zur Schweiz. 2.) In der Republik "Deutsch-Österreich", so der offizielle Name, gab es immer breite Bevölkerungsschichten, die für einen Beitritt zu Deutschland waren. Diese waren vor allem wirtschaftlicher Natur - kann das Rest-Österreich wirtschaftlich überhaupt alleine überleben - und nur sehr, sehr untergeordnet deutsch-nationaler Natur. 3.) Die für den 13. März 1938 angesetzte Abstimmung - Hitler kam dieser mit dem Anschluss am 12. März zuvor - wäre wohl eher für ein unabhängiges Österreich ausgegangen. Ein Österreich-Bewusstsein aufgebaut hat letztlich erst der von den Sozialdemokraten verteufelte Kanzler Engelbert Dollfuß mit seiner Vaterländischen Front. Dollfuß wurde beim Putschversuch der Nazis im Juli 1934 von eben diesen ermordert. Selbst nach der Machtergreifung Hitlers im Jahr davor waren viele Österreicher für einen Anschluss, schon allein wegen des wirtschaftlichen Aufschwungs im Deutschen Reich. 4.) Die Abstimmung nach dem Anschluss am 10. April 1933 war natürlich weitestgehend eine Farce. Dennoch waren viele Österreicher, gerade auch Sozialdemokraten, froh, wieder Teil eines großen Reiches zu sein, und zwar Teil eines Großreiches, das - ganz, ganz, ganz grob gesprochen - jahrhundertelang von Wien aus regiert wurde. Beim Donbass handelt es sich allerdings um russisch besiedeltes Gebiet, dass seit dem Putsch 2014 von der ukrainischen Zentralregierung mit Waffengewalt zur Räson gebracht werden sollte. Russland wird dort weitestgehend als Schutzmacht gegen Übergriffe einer Zentralregierung angesehen. AÖ

17.09.2022

19:44 | apolut: HIStory: 100 Jahre Vertrag von Rapallo

Die Leseratte
Hier wird an den Vertrag von Rapallo zwischen Deutschland und der Sowjetunion erinnert, der sich zum 100. mal jährt und mit dem Deutschland die Westalliierten GB und Frankreich ausgebootet hat. Auch diese wollten einen Wirtschaftvertrag mit den Sowjets schließen - und auch damals schon waren die Rohstoffe des Landes ausschlaggebend, mit dem Klassenfeind Sowjetunion anzubandeln. Für Deutschland war es logisch, denn vom Westen war es isoliert und durch den Versailler Vertrag geknebelt. Auch die Sowjets galten als Paria. Über diese Zusammenarbeit von Deutschland und Russland haben sich die Briten schon damals aufgeregt!

17:23 | fl: Scott Ritter: Washingtons neue Realität 21 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September

Das Jahr 2022 markiert den 21. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 gegen die Vereinigten Staaten. Der 21. Jahrestag ist traditionell kein hochkarätiger Gedenktag. Menschen gedenken vergangener Ereignisse gerne anhand eines Kalenders. Einjährige Jubiläen sind wichtig, zwei Jahre später schon etwas weniger wichtig. Der zehnte Jahrestag ist eine große Sache, jedoch nicht der elfte.

Die Leseratte
Scott Ritter nimmt sein eigenes Land auseinander! Er sieht 9/11 als Wendepunkt, ab dem die USA sich zum Herrscher der Welt aufschwingen wollten - und krachend gescheitert sind. Allerdings hätten die heutigen Eliten das heute - 21 Jahre danach - offenbar noch nicht gemerkt und verleugnen die Realität. Grund ist auch, dass der Rest der Welt nicht stehengeblieben ist, sondern sich weiterentwickelt hat, während die USA in irgendwelchen Dritt-Welt-Ländern gegen Geister gekämpft hat.

16.09.2022

09:43 | sinhala.net: Three Corporations run the world: City of London, Washington DC and Vatican City

Weltereignisse, von denen die meisten "konstruiert" sind, hinterlassen eine Spur, die zu den Architekten führt. Als nächstes entdecken wir, dass es drei Städte auf der Erde gibt, die keiner nationalen Autorität unterstehen, die eigene Gesetze haben, keine Steuern zahlen, ihre eigene Polizei haben und sogar ihre eigene Flagge der "Unabhängigkeit" besitzen.

Diese 3 Städte kontrollieren die Wirtschaft, die militärischen Angriffe und die geistigen Wesen der Machthaber. Die 3 Städte sind in Wirklichkeit Kapitalgesellschaften und es sind die City of London, der District of Columbia und der Vatikan. Gemeinsam kontrollieren sie die Politiker, die Gerichte, die Bildungseinrichtungen, die Lebensmittelversorgung, die natürlichen Ressourcen, die Außenpolitik, die Wirtschaft, die Medien und den Geldfluss der meisten Nationen sowie 80% des gesamten Reichtums der Welt. Ihr ultimatives Ziel ist es, eine totalitäre Herrschaft auf globaler Ebene zu errichten, in der die Menschen in Herrscher und Beherrschte aufgeteilt werden, nachdem sie die Welt bis auf die Zahl derer entvölkert haben, über die sie herrschen wollen. Was wir verstehen müssen, ist, dass die Welt nicht so funktioniert, wie man uns glauben machen will. Wir ertrinken in Fehlinformationen.

Die US-Korrespondentin
Als ergänzung zum oki-talk-Gespräch mit Peter Denk, wo Peter die obelisken-Städte erwähnt hat

11:02 | Leser-Kommentar
Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Die "Macht" einer Organisation gründet sich immer auf, wieviele produktive Mitglieder sie hat. Gerade in einer hochtechnologischen Gesellschaft. Wenn man die Anzahl der Mitglieder schnell ohne Auslese reduziert. Bekommt man keine Macht oder Machtzuwachs. Es geht dann auch darum wieviele Resoursen und Energie man hat. Um die Macht zu erhalten bzw. auszubauen, kann man das in wenigen Jahren machen, wie z.B. nach der Deagel-Liste ?
Das wäre eher eine Generationensache, und hier reden wir von 50 bis 100 Jahren ? Ausser man hätte die Mittel zu selektieren. Doch auch hier beisst sich die Sache, wenn wir z.B. von 500 Millionen Weltbevölkerung ausgehen, damit schafft keine Macht bzw. Fülle. Ausser man hätte Roboter, die das erledigen. Das ist aber reine SF - auf der Ebene "Zylonen oder "Westworld".
Oder anders ausgedrückt, wenn ed möglich wäre, würden hier die Herrscher, nicht nach wenigen Jahren, an langer Weile sterben ? Welches Ziel gäben sie dann vor, den Weltraum erobern, wie in Star Trek ? Wir haben keinen Warp-Antrieb und kommen nicht mal regelmäßig zu Mond ? Oder noch anders gefragt, alles hat seinen Grund, wen dienen die Fehlinformationen und was ist das primäre Ziel ?!

14:55 | Leser-Kommentar
Moment, da fehlt aber eine ganz entscheidende Stadt: Berlin. Wo wurde die Pandemie mit Hilfe des RKI so wacker kontrolliert und wo ist die Firma zu finden, die den seltsamen Goldstandart Test herstellt? Natürlich in Berlin. Wo liegt eigentlich das Institut für Klimafolgenforschung, das uns wieder mal ein Horrorszenario der 5 kippenden Punkte bescherte? Natürlich bei Potsdam, in der Nähe von Berlin. Wer das Geld hat, der beherrscht noch lange nicht die Welt, aber wer den Geist beherrscht, der beherrscht sie total. Dioese leidvolle Erfahrung mussten auch die Herrscher der südamerikanischen Völker machen, als verarmte Europäer im Geiste der Jungfrau Maria über sie herfielen. Also in der nächsten Aufzählung darf Berlin nicht fehlen..

15:20 | Leser-Kommentar
Da kann man seit neustem vielleicht noch ein ganz ähnliches Zentrum dazu nennen... Die GAVI in der Schweiz. Der Versuch von Spritzmittel Billy ein medizinisches Zentrum auf dieser Welt zu erreichten? Wie man so hört gilt hinter deren Mauern schweizer Recht nicht, Polizei und Finazbehörden haben angeblich kein Betretungsrecht.

Werter Leser,Sie haben ganz Recht, man solte die Schweiz nicht uebersehen. Die Bank for International Settlements (BIZ) in Basel ist souveraen, ihre Vertreter geniessen gesetzlich Immunitaet, jedenfalls im Rahmen ihrer Arbeit. JJ

12.09.2022

09:28 | Leser-Ergänzung zu 9/11 von gestern

die Aufzeichnung von damals sagen eigentlich alles. Und trotzdem wird weiter gelogen. Trumps Einschätzung zum 11. September 2001 - mit etlichen unbekannten Aufnahmen.
https://tagesereignis.de/2022/09/politik/trumps-einschaetzung-zum-11-september-2001-mit-etlichen-unbekannten-aufnahmen/33222/
Zitat: "Etliche kleine Videos, die noch auffindbar waren, zeigen, was damals wirklich los war. Auch eins, das von der Straße aus filmte, als die Tower gerade einbrachen. Und ein längeres Video auf Deutsch. Ich lasse heute Bilder sprechen. Trump selbst wurde damals dazu interviewt und war danach auch vor Ort. Seine Analyse ist niederschmetternd.
Interessant auch der Bericht zum Einschlag im Pentagon. Genau das ging vor ein paar Jahren schon in den USA rum. Dieser Clip zeigt mehr als 1000 Worte."

11.09.2022

12:58 | nexus: 11. September: Die dritte Wahrheit

Dass die offizielle Geschichte des 11. September ein Sack voll Lügen ist, gilt in der alternativen Gemeinde als erwiesen. Doch was geschah nun wirklich? Eine neue Serie von Enthüllungen eines ehemaligen Mitarbeiters der russischen Geheimdienste schockiert selbst jene, die gedacht hatten, längst hinter den Schleier zu blicken.

Als Wahrheit würde ich diesen Bericht nicht titulieren! Versuch einer Indizienkette wär' schon eher passend! TB

Kommentar des Einsenders
Heute ist 9/11. Deshalb passend zum heutigen Datum hier ein Link, zu einem Autor, der schon 2010 und früher eine ausgezeichnete Übersicht über die Fakten zum Einsturz des World Trade Centers darlegte. Dimitri A. Khalezov, ein früherer sowjetischer Militärangehöriger. Der pdf-Text ist auch gut geeignet für alle, die sich immer noch nicht vorstellen können, dass das WTC von den Amis selbst gesprengt wurde.

Dazu passend: uncut: 20 Jahre 9/11 – Die große Dokumentation
Der 11. September 2001 war ein geschichtsträchtiges Ereignis, das die ganze Welt veränderte.
Die offizielle Berichterstattung spricht von einem Terroranschlag, bei dem zwei Flugzeuge in zwei Türme flogen und diese daraufhin einstürzten. Doch die Geschichte stimmt hinten und vorne nicht. Trotzdem wurde diese Inszenierung zur Begründung von Angriffskriegen benutzt.
Was wurde nach diesem Tag alles gemacht, welche Kriege wurden geführt und wer waren die Leidtragenden von diesem Ereignis? In unserem Septemberschwerpunkt haben wir uns in einer sechsteiligen Serie, die die bislang aufwändigste AUF1-Produktion war, ja ausführlich mit den Ereignissen befasst. Diese können Sie jetzt exklusiv hier bei uns als Gesamt-Dokumentation mit über einer Stunde Laufzeit sehen.

Wir haben letztes Jahr einen Beitrag vom 11.9.2001 gepostet, in dem ein Autofahrer die Ereignisse rund um die Twin-Towers auf seiner JVC-Kamera festhielt! 20 Jahre später hätte wohl niemand damit gerechnet, dass dieses Material im Internet auftaucht und um die Welt gehen könnte...!? Auch auf diesen Bändern gab es keine Flieger ... OF

05.09.2022

12:43 | Deutsche Bundesregierung: Rede von Bundeskanzler Scholz an der Karls-Universität am 29. August 2022 in Prag

Sie alle wissen, mit welcher Entschlossenheit Deutschland dabei ist, seine Abhängigkeit von russischen Energielieferungen zu verringern. Wir bauen alternative Kapazitäten zur Einfuhr von Flüssiggas oder Erdöl auf, und wir tun dies solidarisch, indem wir auch den Bedarf von Binnenländern wie der Tschechischen Republik mit bedenken. Das habe ich Ministerpräsident Fiala bei seinem Besuch im Mai in Berlin zugesagt, und diese Solidarität werden wir sicher auch bei unserem Treffen heute noch einmal bekräftigen.

Denn der Druck zur Veränderung auf uns Europäerinnen und Europäer wird wachsen, auch unabhängig von Russlands Krieg und seinen Folgen. In einer Welt mit acht ‑ künftig wohl mit zehn ‑ Milliarden Menschen ist jeder einzelne unserer europäischen Nationalstaaten für sich genommen viel zu klein, um allein seine Interessen und Werte durchzusetzen. Umso wichtiger ist es für uns, eine geschlossen handelnde Europäische Union zu schaffen.

Umso wichtiger sind starke Partner, allen voran die Vereinigten Staaten. Dass heute mit Präsident Biden ein überzeugter Transatlantiker im Weißen Haus sitzt, ist ein Glück für uns alle. Welch unverzichtbaren Wert die transatlantische Partnerschaft hat, das haben wir in den vergangenen Monaten erlebt. Die NATO steht heute geschlossener denn je da, politische Entscheidungen treffen wir im transatlantischen Schulterschluss. Doch bei allem, was gerade Präsident Biden für unsere Partnerschaft getan hat, wissen wir zugleich, dass sich der Blick Washingtons stärker auch auf den Wettbewerb mit China und auf den asiatisch-pazifischen Raum richtet. Das wird für künftige amerikanische Regierungen ebenso gelten, vielleicht sogar noch mehr. (...)

Im Rat der EU, auf der Ebene der Ministerinnen und Minister, ist schnelles und pragmatisches Handeln gefragt. Das muss auch in Zukunft gesichert sein. Dort, wo heute Einstimmigkeit erforderlich ist, wächst aber mit jedem weiteren Mitgliedstaat auch das Risiko, dass ein einzelnes Land mit seinem Veto alle anderen am Vorankommen hindert. Wer anderes glaubt, der verleugnet die europäische Realität. (...) 

Auch der dritte große Handlungsauftrag, den ich für Europa sehe, folgt aus der Zeitenwende, und er und geht zugleich weit darüber hinaus. Putins Russland definiert sich auf absehbare Zeit in Gegnerschaft zur Europäischen Union. Jede Uneinigkeit zwischen uns, jede Schwäche wird Putin ausnutzen. Andere Autokraten ahmen das nach. Denken Sie nur daran, wie der belarussische Diktator Lukaschenko im vergangenen Jahr versucht hat, uns mit dem Leid Tausender Geflüchteter und Migranten aus dem Nahen Osten politisch unter Druck zu setzen. Auch China und andere nutzen die offenen Flanken, die wir Europäer bieten, wenn wir uneinig sind. (...) 

Wann, wenn nicht jetzt, da Russland die Grenze zwischen Freiheit und Autokratie zu verschieben sucht, legen wir die Grundsteine für eine erweiterte Union der Freiheit, der Sicherheit und der Demokratie? Wann, wenn nicht jetzt, schaffen wir ein souveränes Europa, das sich in einer multipolaren Welt behaupten kann? Wann, wenn nicht jetzt, überwinden wir die Differenzen, die uns seit Jahren lähmen und spalten? Wer, wenn nicht wir, könnte Europas Werte schützen und verteidigen, im Innern wie nach außen?

Die Rede von Olaf Scholz, die er mit Bedacht nicht in Deutschland gehalten hat, markiert in vielfacher Hinsicht eine historische Neuausrichtung.  RI

13:46 | Die Leseratte
In einem bestimmten Kanal wurde diese Rede bereits kommentiert. Wegen bestimmter Redewendungen soll sie an Churchill erinnern, aber Scholz sei nicht Churchill! Diese Rede klingt angeblich so, als wolle Scholz (und die EU) sich in Zukunft komplett den USA ausliefern und jegliche Souveränität aufgeben. Besorgniserregend!

13:59 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Na Gott sei Dank ist die USA komplett den Römern ausgeliefert und wir können sie mit dem Fahrrad besuchen, um Befehle abzuholen.

16:17 | Leser-Kommentar
Scholz und Churchill, beide vom gleichen Schlag der Familien her, da wundert einen nichts. Menschen sind nur Schlachtvieh und das Volk ist nur dazu da, die eigenen Pfründe, sprich den Auftrag der Bestimmer und Eliten zu befriedigen. Die Deutschen sind seit dem Kaiserreich bzw. den letzten Jahrzehnten vorher nur dazu da, alles durch ihre Arbeitskraft vorzubereiten. Ihr Bruttosozialprodukt dient einzig und allein dazu, die feuchten Träume der machthabenden Eliten zu erfüllen. Die abgezogenen Steuermilliarden der Deutschen benutzt man dazu, um geopolitisch die Weltordnung zu installieren, um Machthaber zu installieren, um Kriege am Laufen zu halten. Eine Zecke wie Baerbock ist nicht dazu da, Außenministerin von Deutschland zu sein, sondern die Zwecke der BRD zu erfüllen, nämlich die gestohlenen Steuergelder in der geostrategischen Welt zu verteilen. Dies macht sie mit Freuden, man kann es an ihrem jauchzenden, lachenden Gesichtsausdruck erkennen, wenn sie die Verteilungsansprachen in den Sälen hält.

Der Gegenpart der regierenden Staaten, die Polarität des anderen Endes der Macht, weiß natürlich, was durch die sozialistisch-kommunistische Ausrichtung der machtsteuernden Regierungen in Europa bevorsteht. Um diese zu verhindern, die sozialistischen Machthaber haben immer nur diese Ziele, Krieg, Unfrieden, Diktatur und menschliches Leid zu erzeugen, werden den rohstoffarmen europäischen Ländern die Treibstoffe für ihre Wirtschaft entzogen. Wie ein V8, der mit Spritmangel liegenbleibt. Strotzt durchs Maul vor Kraft, aber nichts mehr im Antrieb. Putin bereitet vor und die EU denkt, dass die USA und Nato den Motor weiterhin versorgen, solange der Nachschub durch die Demokraten gesichert sein wird.

Aber es wird so sein, dass mit den nächsten Wahlen die Dems verschwinden und die Reps wieder an die Macht kommen, da kann sich das kommunistische Räte Europa dann warm anziehen. Die beiden Supermächte werden eher miteinander Handel treiben, statt die zerstrittenen EU Länder im Schafstall zu behüten. Die Wölfe in den eigenen Ländern der EU warten nur darauf, endlich reißen zu können. Der Infrastruktur zur Flucht der gierigen Regierenden samt ihrer schwarzen Koffer wird wohl vorher der Garaus gemacht werden, damit die Nürnberger Prozesse beginnen werden, unter Aufsicht der neuen Mächte.

Es wird ein kalter Winter, dafür ein umso heißerer, kommender Sommer werden.

16:58 | Leser-Kommentar
Also für mich sieht „... Zeitenwende, ...“ „... multipolaren Welt... “ danach aus, als wenn die Zeit der Entspannung endgültig hinter uns gelassen werden soll. Es ist nicht von bi-, sondern von multipolar die Rede... Eine Aufteilung der Erde in 3+ Machtbereiche? Der Westen, Russland, China, +?. Zwischen allen einen eisernen Vorhang?

04.09.2022

09:30 | jf: Mit zitternden Knien auf Gorbatschow gewartet must read!!!

.... Für viele Bürgerliche und Konservative war zu diesem Zeitpunkt in der Bundesrepublik noch alles in schönster Ordnung, aber das war es schon damals nicht mehr. Mit dem von Gorbatschow eingeleiteten Ende der Sowjetherrschaft glaubten viele an ein „Ende der Geschichte“. Doch der Keim für den Niedergang der Demokratie war damals schon gelegt. Es waren die CDU, ihr Kanzler Kohl und Wolfgang Schäuble, die gemeinsam den bis dahin größten Rechtsbruch der Nachkriegsgeschichte eingefädelt hatten.

All jenen ins Stammbuch geschrieben, die meinen, dass der Rechts- und Verfassungsbruch durch die politik eine "Erfindung" des 21.Jhdts sei! TB

10:32 I Leser-Kommentare
(1) ich wusste bereits über diesen Rechtsbruch Bescheid, er ist nur einer von vielen Fällen, wo der "sogenannte" Rechtsstaat" auf das niedergeschriebene Recht "scheisst", wie es ihm gerade in den Sinn passt. Haben im Grunde alle "Regierungen" Buntlands gemacht. Wie kann eigentlich John James immer noch über Rechtsstaat und Demokratie phantasieren, bzw. dieses nie vorhandene Ideal so verteidigen ? Es müsste doch langsam mal ankommen, dass diese Begriffe nur bei Sonnenschein gelten, wenn es öfter regnet, werden sie schnell vergessen oder angepasst. Habe vorhin einen Text gelesen, dass unser jetziger "Verfassungspräsident" Harbarth in der Kanzlei tätig war, die die Cux-Ex-Steuerbetrugs-Masche mitentwickelt hat... und wieder schliesst sich der Kreis... Wann wachen die Schafe endlich auf ???

(2) Mag sein, werter H.TB. Ich Doch welche Demokratie ? Eher "böser Konig, guter König". Ausserdem irretiert mich, so eine Aussage. "Drei Tage vor dem großen Tag schrieb ich an meiner Rede, mit über 40 Grad Fieber, fest im Bett."
https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/infektionen/biologie-ansteckender-krankheiten/fieber-bei-erwachsenen 
Bei Menschen mit akutem Fieber sind bestimmte Anzeichen und Merkmale ein Grund zur Besorgnis. Hierzu gehören Eine Beeinträchtigung der geistigen Funktionsfähigkeit wie Verwirrtheit; Kopfschmerzen, Genickstarre oder beides; Flache, kleine, rote bis violette Flecken auf der Haut (Petechien), die auf Blutungen unter der Haut hindeuten; Niedriger Blutdruck; Herzrasen oder schnelle Atmung; Kurzatmigkeit (Dyspnoe); Eine Temperatur über 40 °C oder unter 35 °C; Menschen mit Warnzeichen sollten sofort einen Arzt aufsuchen. Diese müssen normalerweise sofort untersucht und häufig ins Krankenhaus eingeliefert werden."
Ich kann nur sprechen, doch ich hatte in bisherigen Leben, mehrmals über 40 Grad Fieber. An einer Rede allerdings, hätte ich nicht schreiben können. Doch das will nichts besagen, ich bin ja gleich, und die welche gleicher sind o.ä., sind sicher anders im nehmen ?

02.09.2022

16:40 | Leser-Zuschrift: »EIN LIEBLINGSPROJEKT DER AMERIKANISCHEN EUGENIK-BEWEGUNG WAR DEUTSCHLAND«

Nach der aufrüttelnden Rede von Vera Sharav bei der Gedenkstunde ”75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin“ stellt sich die Frage: Was ist die Eugenik, von der Vera Sharav wiederholt gesprochen hat? Und was hat es mit den von Sharav zitierten Verbindungen zwischen den USA gestern, den Nazis und der heutigen Situation zu tun. Zumindest 2003, als der Journalist und Besteller-Autor Edwin Black sein Buch „War against the Weak. Eugenics and the American Campaign to create a Master Race“ (Krieg gegen die Schwächsten. Die Eugenik und die Amerikanischen Versuche, eine Herrenrasse zu erschaffen) vorstellte, war die Kritik an einigen Amerikanischen ”Global Playern“ wie IBM sehr deutlich. Die Werke von Black sind bezeichnender Weise im Deutschen kaum zur Kenntnis genommen worden. Weder sein Buch “IBM and the Holocaust“ noch seine weiteren Bücher über den Nazi-Nexus oder über den Terror im Nahen Osten sind übersetzt auf Deutsch erhältlich. Das ist bedauerlich, denn alle seine Arbeiten deuten darauf hin, dass Vera Sharav mit ihrer These der Kontinuität richtig liegen könnte.

Kommentar des Einsenders
Komprimierte Geschichte zum Thema Eugenik; exzeptionelle, angelsächsische Ideologie.

Wichtig und richtig, dass nun offenbar eine intensivere Auseinandersetzung mit der dt. Geschichte und den dunklen Themen beginnt!? Die Herrschaft' mag das naturgemäß gar nicht, ist aber wohl zwingend vonnöten. OF

14:36 | Der Bondaffe "Laufvertrag für Kiew"

Solche Kauf- bzw. Pachtobjekte (siehe unten) soll es auch mit dem Staat "Israel" geben. Angeblich hätten die Engländer den Israelis bzw. Juden das Land verpachtet/vermietet.

Stichwort: Balfour-Deklaration, Vertrag von Sèvres oder dem Vertrag von Lausanne. So wie mir das mitgeteilt wurde besteht ein entsprechender Vertrag zwischen UK und Israel. Allerdings gestaltet es sich schwierig im Netz etwas zu finden. In den 1920er Jahren wurden in diesem Gebiet viele Abkommen und Verträge geschlossen. Und das wäre schließlich ein Geheimdokument.

Wie auch immer: nur eines ist delikat an der Geschichte. Dieser Pachtvertrag im ehemaligen palästinänsichen Land läuft angeblich 2023 aus. Er wurde auf 99 Jahre plus 1 Jahr abgeschlossen.

Man sollte solche Strukturen stets in Betracht ziehen. Also Kaufverträge oder Pachtverträge. Stellt sich die Frage was dran ist?

index

29.08.2022

07:57 | reitschuster: Was noch so alles an „kultureller Aneignung“ verboten werden könnte

Wie Pilze schießen gar Professuren für „Postkoloniale Forschung“ aus dem Boden. Ihren Ausgang hat all dieser pseudointellektuelle Luxus wie manch anderer Hype in US-„Elite“-Universitäten. Siehe die US-Wurzeln der 68er-Bewegung, die Denk- und Sprechverbote der „political correctness“, siehe „Black Life Matters (BLM)“, siehe „Cancel Culture“ usw. Wenn US-Universitäten denn besonders dick auftragen wollen, dann gründen sie Institute für „Critical Whiteness Studies“. Deutsche und britische Universitäten folgen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert denn auch „Forschung“ im Bereich rassistische und/oder sexuelle Diskriminierung und in „Intersektionalität“. Letzteres meint, dass Menschen oft zugleich in mehreren Sektoren diskriminiert würden. Zum Beispiel eine lesbische, schwarze, nicht-christliche Transfrau. In immer neuen Verrenkungen wird Sklaverei dann ausschließlich als transatlantische Sklaverei gesehen, aber bitte doch nicht als die real und massenmäßig viel größere Versklavung Richtung Osten, sprich Arabien. Und an allem Elend der Dritten Welt ist ohnehin der weiße Mann schuld. Bis heute und in alle Ewigkeit!

Einer der erstaunlichen Aspekte des europäischen Niedergangs ist der Beitrag der Geisteswissenschaften zur Demontage der eigenen Kultur. Naive würden wohl erwarten, dass die Mitwirkenden an den Geisteswissenschaftlichen Institute unserer Universitäten dort mitwirken, weil sie unsere Kultur lieben. Das ist aber offenischtlich nicht der Fall, die Einflußreichsten unter ihnen wollen sie herabstufen, die Radikalsten sie sogar ersetzen. Das ist möglicherweise beispiellos in der menschlichen Geschichte. Auf jeden Fall wird es ein lohnendes Forschungsthema für zukünftige Kulturhistoriker (chinesische?) sein. JJ

24.08.2022

11:33 | Netzfundstück "Teilnahmeverleugnung"

Bildschirmfoto 2022 08 24 um 11.33.48

20.08.2022

07:57 | faz: Ein Dorf namens Archanhelske

Das Dorf Archanhelske, im Süden der Ukraine, wurde bereits im März von russischen Soldaten eingenommen. Von etwa zweitausend Einwohnern sind seitdem nur noch ein Dutzend verblieben. Die anderen flüchteten. In dieser Reportage der FAS kommen vier Augenzeugen der russischen Gewaltherrschaft zu Wort.

Plünderung bis aufs mit der Kalaschnikow erschossene Huhn. Eine Ortsvorsteherin, der Vergewaltigung angedroht wird, weil sie fragte, ob man die eigenen Toten beerdigen dürfe (nachdem die russischen Soldaten das durch Schüsse in den Rücken nötig gemacht haben). Immer wieder Folter und Verhöre. Und grenzenlose, ziellose Grausamkeit: erschossene Haustiere, Taubenschläge, angezündete Wohnhäuser ...

Verstörend auch die Indoktrinierung, das Selbstbild einiger russischer Soldaten, wie dieser Austausch zwischen der gefolterten Ortsvorsteherin, Olena Kompanez, und ihren Peinigern illustriert:

"Wozu seid ihr überhaupt da? Von wem wollt ihr uns befreien? Ihr seid hier reingefahren, ihr habt die Krankenstation zerschossen, und jetzt plündert ihr.“ Der Russe, zu dem sie sprach, zuckte mit den Achseln. „Wir haben Syrien befreit, und jetzt befreien wir euch. Und ihr seid total indoktriniert.'"
Ein verstörender und unglaublich wichtiger Text. Umso dringend lesenswerter, da Deutschland fremdkriegsmüde zu werden scheint und die ersten Kubickis schon wieder Nord Stream 2 anschmeißen wollen.

Ein langer Artikel. Ein Artikel aus der anti-russischen Perspektive. Man sollte ihn lesen und sich die Frage stellen, ist das westliche Propaganda ist es die Wahrheit? Die Narrative über das Verhalten der Ukrainer und Russen gehen weit auseinander. Man sollte die andere Erzählung nicht aus den Augen verlieren, sonst läuftg man Gefahr, genauso wie alle Anderen kritiklos alles hinzunehmen, was die eigenen Erwartungen bestätigt. JJ

18.08.2022

13:28 | Epoch Times: 20. AUGUST - „Nie wieder Zwangsmedizin“ – Gedenkveranstaltung zu 75 Jahren Nürnberger Kodex am 20. August in Nürnberg

Am 19. August 1947 verkündeten Richter des amerikanischen Militärtribunals in Nürnberg ihr Urteil gegen medizinische Zwangsexperimente an Menschen. Unter dem Motto „75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin“ erinnern internationale Redner am 20. August im Rahmen einer Gedenkveranstaltung mit Podiumsdiskussion an die geltenden ethischen Richtlinien. Anlässlich des 75. Jahrestages des Nürnberger Kodex findet am 20. August auf der Wöhrder Wiese in Nürnberg in der Zeit von 13:00 bis 20:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung statt. Die Veranstalter und Teilnehmer wollen gemeinsam der weltweiten Opfer von Zwangsmedizin gedenken und an den globalen Auftrag erinnern, der vor 75 Jahren aus dem Saal des Nürnberger Justizpalastes verkündet wurde: „Nie wieder Zwangsmedizin!“


Die Internetseite findet sich hier: https://www.75jahre-nürnberger-kodex.de/nuernberger-kodex/  RI

16:49 | uncut: Die Wahrheit über die Pandemie der „Spanische Grippe“ von 1918 (II) – Pharmaindustrie experimentiert an ahnungslosen und uninformierten Patienten

Wir setzen das frühere Material über die schreckliche „Spanische Grippe“-Pandemie von 1918 fort, über die die in Rumänien geborene und in Amerika tätige Ärztin Dr. Ana Maria Mihalcea auf ihrer Website auf der Plattform Substack berichtet. Es gibt mehrere Hinweise und kürzlich analysierte Dokumente, die darauf hindeuten, dass die sogenannte „Spanische Grippe“-Pandemie in Wirklichkeit etwas ganz anderes war als das, was uns erzählt wurde.

Wir bieten einen weiteren Auszug aus dem umfangreichen Artikel von Dr. Gary G. Kohls:

„Die Impfstoffindustrie ist immer auf der Suche nach menschlichen Testpersonen. Am erfolgreichsten ist sie, wenn sie Populationen findet, die sich nicht weigern können. Soldaten (9) [„Gefährdet die militärische Forschung die Gesundheit der Veteranen? Lessons Spanning Half a Century, A Staff Report Prepared for the Committee on Veterans‘ Affairs“, Vereinigte Staaten, Dezember 1994], Säuglinge, Behinderte, Gefangene, Menschen in Entwicklungsländern – sie sind nicht in der Lage, sich zu verweigern.

Impfstoffversuche an gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören nicht der Vergangenheit an. Sehen Sie sich dieses Video mit der Erklärung von Dr. Stanley Plotkin an (Plotkin entwickelte einen Impfstoff gegen Röteln, der 1969 an die Öffentlichkeit abgegeben wurde), in dem er beschreibt, wie experimentelle Impfstoffe bei Waisenkindern, geistig Zurückgebliebenen, Gefangenen und Menschen unter kolonialer Herrschaft eingesetzt wurden. Die internationale Gemeinschaft weiß sehr wohl, dass die Pharmaindustrie Fehler macht und immer auf der Suche nach menschlichen Versuchspersonen ist. In der Allgemeinen Erklärung zur Bioethik und zu den Menschenrechten heißt es, dass der Einzelne das Recht hat, in jeden präventiven medizinischen Eingriff, wie z. B. eine Impfung, einzuwilligen:

1. Die Menschenwürde, die Menschenrechte und die Grundfreiheiten müssen uneingeschränkt geachtet werden.

2. Die Interessen und das Wohl des Einzelnen müssen Vorrang vor dem alleinigen Interesse der Wissenschaft oder der Gesellschaft haben.

(...) Nach seinem Vortrag kommt Dr. Yanowitz unter Bezugnahme auf all diese Dokumente zu dem Schluss, dass „die Spanische Grippe keine ‚Spanische Grippe‘ und keine ‚Grippe‘ war, sondern durch die Injektion eines Cocktails aus Pneumokokken- und Meningokokkenbakterien [ein fehlgeschlagenes Impfexperiment] verursacht wurde, der bei all den Menschen, die starben, eine schwere Lungenentzündung verursachte.“
Schließlich verweist Yanowitz auf die Forschungen von Eleanor McBean, M.D. (die während der Pandemie von 1918 als junger Teenager bis ins 20. Jahrhundert hinein lebte), die ihre Erfahrungen aus erster Hand und alles, was sie über Impfstoffe erforschte, beschrieb: „Die vergiftete Nadel: Unterdrückte Fakten über Impfungen“, „Impfstoffe: Der größte medizinische Betrug der Geschichte“.

Obwohl während der Pandemie 1918-1919, der sogenannten „Spanischen Grippe“, 50-100 Millionen Menschen starben, gab es auch damals schon Menschen, die sich gegen die Maskenpflicht und den Terror drakonischer Einschränkungen wehrten. Es wurde sogar eine „Anti-Masken-Liga“ gegründet. Auf dem ersten Bild unten ist eine Anzeige über eine Protestbewegung (in San Francisco) mit dem Titel „Anti-Masken-Treffen“ zu sehen. Heute Abend (Samstag) 25 Jan. Um gegen die Verordnung zu protestieren, die das Tragen von ungesunden Masken vorschreibt. Es werden Auszüge aus dem Bulletin des staatlichen Gesundheitsamtes verlesen, die zeigen, dass die Maskenpflicht ein Fehlschlag ist.

Sehr lesenswert! Die ganze Geschichte kommt einem äußerst bekannt vor, wenn man die letzten zweieinhalb Jahre revue passieren läßt..!? ...sie wiederholt(e) sich demnach immer wieder, die Story ging wohl mangels entsprechendem Widerstand permanent gut für die  Profiteure aus und zack, war es auch schon wieder vergessen...! Covid19-23 könnte der finale Punkt in der Geschichte sein, um 100 Jahre Dauerlügerei samt perfider Menschenversuche endlich ein Ende zu bereiten...!? OF

19:11 | Leser-Kommentar zu grün
Eher wird die Erde wieder zur Scheibe, werter OF ? Ich hoff zwar das es anders kommt. Schauen wir mal, wieviele Millionen sich den nächsten Stich geholt haben bis, Ende des Jahres. Der finale Punkt im Moment, erscheint mir eher "Stirb und werde" ? Was für Lüge überhaupt, wir Leben in einer peramenten "Lüge" auf fast allen Ebenen, ob nur Recht, Energie, Wirtschaft und Geldwesen usw. !! Nicht mal das Leben wird mehr anerkannt, man strebt nach Mensch in Maschine. Wir erschaffen uns unsere Hölle und vergessen recht bald, das wir dann überhaupt in einer Hölle sind. Hölle wird dann normal ? Und die welche es anders sehen, werden ausgrenzt, ausgemerzt.
Als ob das was neues wäre ?! Es bleibt nur eine wage Hoffnung, mehr haben wir z.Zt. nicht. Vielleicht fällt das Ganze über selbsterzeugten Mangel, siehe Klima usw. und den ganzen Rattenschwanz dran. Doch im Moment hat der Flätenspieler noch die Macht....Wenn die Masse, ein Volk keine Wahl trifft, und sich keinen Ausdruck gibt, ist es, wie es ist und das nennt momentane Realität. Alles andere ist dann reines Potenzial, das sich manifestieren kann, jedoch niemals muss.

19:54 | Leser-Kommentar
ist schon lange bekannt, auch wenn es praktisch an allen bisher vorbei gegangen ist; als Ergänzung von dieser phantastischen Webseite: https://www.impfkritik.de/grippe/spanische.html

14:09 | welt: Das waren die fünf Hauptfehler der deutschen Behörden

Ohne Opferangehörige keine Gedenkfeier: Für Bundespräsidialamt und Bundesregierung ist die Absage der Hinterbliebenen der elf am 5. September 1972 in München ermordeten israelischen Olympia-Teilnehmer, am geplanten Staatsakt teilzunehmen, ein Schlag ins Gesicht. Ob die Situation noch gerettet werden kann, ist derzeit offen.

tom-cat
Was wurde aus dem bayerischen CSU-Innnenminister Merk?
Merk wurde Präsident der Bayerischen Roten Kreuzes. Ein beliebtes Abklingbecken für führende CSU-Politiker. Wegen Seehofers Unterstützung der Energiewende trat Merk aus der CSU aus. Merk hielt also nichts von Merkel.

13.08.2022

14:04 | JF: 13. August 1961 - Geflohen und gefoltert: Der Mauerbau veränderte sein Leben

Von 1961 bis 1989 teilte die innerdeutsche Grenze auf 1.400 Kilometer unser Land. Zum Symbol des Kalten Krieges zwischen dem Warschauer Pakt und der Nato wurde die Berliner Mauer: 155 Kilometer lang, 4, 2 Meter hoch, 302 Wachtürme und 20 Bunker. Ihr Bau begann am 13. August 1961. In 40 Jahren sollten 100.000 Menschen versuchen aus der DDR zu fliehen. 600 von ihnen wurden dabei erschossen, ertranken, begingen aus Angst vor der Entdeckung Selbstmord. Heute jährt sich der Tag des Mauerbaus zum 61. Mal. (...) Draußen, vor der Absperrung muß Manfred Raffel stehen bleiben. Er ist nicht eingeladen. Der heute 69jährige war noch ein Kind als die Mauer gebaut wurde. Der 13. August 1961 wurde sein Schicksalstag. Er bestimmte sein weiteres Leben: Raffel war politischer Gefangener der DDR. Später kaufte ihn die Bundesrepublik frei. Heute engagiert er sich in der VOS, der Vereinigung der Opfer des Stalinismus. Heute und hier erinnert sich Raffel an den Tag, der vor 61 Jahren, der sein Leben veränderte. „Mein Vater und meine Mutter kamen gerade aus dem Kino in Westberlin, Spätvorstellung“, erzählt Manfred Raffel. Er war damals acht Jahre alt und wohnte mit seinen Eltern in der Strelitzer Straße, 100 Meter von der Bernauer Straße entfernt im Osten Berlins. „Sie erzählten mir später, daß sie sich darüber gewundert hätten, daß überall Stacheldrahtrollen lagen und viele Wachposten rumstanden.“

Die menschenfeindliche Saat droht erneut auf fruchtbaren Boden zu fallen, obwohl die Erinnerung an den DDR-Unrechtsstaat vielfach noch wach ist. Nach nur 33 Jahren scheint diesmal ein technokratischer Totalitarismus, die von Politikern angestrebte Herrschaftsform zu sein.  RI

16:26 | Leser-Kommentar
Also ich denk hier eher, das gehobene Bürgertum, Beamte und der öffentlichen Dienst - als Unterkaste vom Beamtentum, werter RI. Denn Politiker sind in der Zahl nicht so groß. Nur mal so grob umschrieben. Zudem kommt noch hinzu das die sogenannte demokratische Mehrheit hinnimmt, was erlauben gleich zu setzen ist. Deshalb haben wir halt, das was wir haben ?!

"Der brave Bürger bürgt dafür, dass alles so weitergeht, wie es nicht weitergehen kann."
- Walter Ludin -  (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner

19:34 | Die Kleine Rebellin zu 13. August 1961
Mein Freund und ich waren auch am 12. August zur Spätvorstellung im Kino am Bahnhof Zoo in Berlin. Als wir am 13. August um 0.30 am Bhf. Friedrichstraße angekommen waren, herrschte dort absolute Stille. Von dort fuhren normalerweise täglich viele Menschen mit der S-Bahn nach Westberlin, um dort zu bleiben. Das konnten wir uns gar nicht erklären. Es fuhren nur noch Züge Richtung Osten. Die eigentlich in Richtung Westen zurückfahren sollten, blieben einfach stehen und die Bahnsteige waren menschenleer. Die Auflösung kam dann aus dem Radio und wir waren sprachlos. Das hat unser gesamtes Leben beeinflusst. Alle Planungen gingen den Bach runter und am Ende hat es unser gemeinsames Leben zerstört.

11.08.2022

10:44 | welt: So löschte man früher einen Staat aus

Um den Ausbruch eines Krieges untereinander zu verhindern, kamen Russland, Preußen und Österreich 1772 überein, Polen aufzuteilen. Es war der machiavellistische Versuch, die expansive Dynamik, die vom Zarenreich ausging, zu kanalisieren.

Polnische Teilung 2.0
Um den Ausbruch einesr Pandemie zu verhindern, kamen WHO, EU und der Wertewesten überein, das Volk zu teilen. Es war der machiavellistische Versuch, den künftigen Weltenlauf in die Hände weniger zu kanalisieren. TB

tom-cat
Zivilrechtlich sind Verträge zu Lasten Dritter unstatthaft. In der Politik die Regel ...
Ob es Länder geben wird, die einen eventuellen Vorschlag von Herrn Putin, die Ukraine aufzuteilen, für erwägenswert halten?

10.08.2022

12:24 | orf.at: US-Pizzakette Domino’s verlässt italienischen Markt

Die US-amerikanische Pizzakette Domino’s hat Italien mit seinen Produkten nicht überzeugen können. Der Konzern schloss nun die letzte von 29 Filialen, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Geplant waren vor sieben Jahren eigentlich 880 Lokale, dafür wurden auch hohe Kredite aufgenommen. Die Kette wollte einen landesweiten Lieferservice bieten und sich dabei von italienischen Angeboten abheben – mit für Italien ungewöhnlichem, aber in den USA beliebten Pizzabelag wie Ananas.

Noch ist Italien nicht verloren! AÖ

08:58 | neulandrebellen: Die neue Rechte

Die tatsächliche neue Rechte ist das linksliberale Bürgertum
Das, was absehbar im Herbst kommt, wird auch deutlich machen, wie sehr Deutschland geistig orientierungslos geworden ist. Ein sich für linksliberal haltendes Bürgertum wird seine tatsächliche, durchweg reaktionäre Geisteshaltung breit ausleben dürfen. Es wird sich feiern in seinem ganzen asozialen Habitus.
Es wird jene diskriminieren und nach deren Bestrafung rufen, die aufgrund ihrer wirtschaftlich immer schlechter werdenden Situation nach einer Änderung der Sanktionspolitik, nach Inbetriebnahme von Nord Stream 2, nach einer Aussöhnung mit Russland und dem Ende der Unterstützung der faschistischen Ukraine rufen. Das Establishment wird das als rechts diskrimnieren. 

Die Leseratte
Hier beschreibt der Autor, wer in Wirklichkeit die "Rechten" in Deutschland sind, nämlich jene Gestalten, die sich selbst eher als links-liberal beschreiben. Interessanter Artikel.

08.08.2022

09:54 | ard: "Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien"

"Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien" ist ein Film über den 2010 mit 49 Jahren verstorbenen Ausnahmekünstler Christoph Schlingensief. Der Fokus des Films liegt auf Schlingensiefs Auseinandersetzung mit Deutschland. Sein Verhältnis zu diesem Land war widersprüchlich: Einerseits verspürte er eine Verbundenheit mit den Menschen und Orten seiner Herkunft, seiner Kernfamilie und so etwas wie "Heimat", andererseits rebellierte er gegen sie - auch gegen den Kleinbürger in sich selbst - und provozierte bis hin zur Forderung "Tötet Helmut Kohl" auf der documenta X 1997.

04.08.2022

07:35 |  kopp: Beuteland: Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945

Kommentar des Einsenders
Was passiert eigentlich wirklich und warum ist es so wie es ist? Man darf getrost eigene Gedankengänge bedienen.

Video nach dem gleichnamigen Buch von Bruno Bandulet. Man kann aber Reichtum nicht nur als etwas Finanzielles betrachten. Es gibt auch kulurelles Reichtum - gehört Bildung, Kultur, Religion, Brauchtum, Sitte uvm. Die Verantwortung für die Verschleuderung dieses Reichtums liegt bei der deutschen Gesellschaft, auch wenn diese Entwicklung in D im Kern nicht anders gelaufen ist als in UK, FRA oder ITA. JJ

03.08.2022

12:06 | ZDF: Rückblick 30. März 2022: Habeck: "Wir sind Wirtschaftskriegspartei"

Robert Habeck am 30. März im heute journal: "Wir sind quasi Kriegspartei als Wirtschaftskriegspartei. Und wir zahlen auch einen Preis. Der ist natürlich nichts verglichen mit dem Preis, den die Ukrainer zahlen. Sie sterben, sie werden vertrieben, sie werden ausgebombt. Wir haben eine hohe Inflation, aber ein Preis ist es natürlich auch. Es ist ein externer Schock, der auf das Land kommt.

Das muss man so klar sagen, wir werden dadurch ärmer werden.

Die Frage wird beantwortet werden müssen, wie wir das gerecht verteilen, wie viel wir über Schulden strecken und dann späteren Generationen zur Tilgung der Schulden übertragen. (...) Aber ich glaube und ich bin mir eigentlich sicher, dass wir bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Er ist ja gegenüber dem Leiden in der Ukraine klein genug."

Zur Auffrischung für den grünen Wirtschaftskriegsminister Robert Habeck, da er in den letzten Tagen von einem Wirtschaftskrieg überrascht worden sein will.  RI

01.08.2022

08:10 | Erlebnistag Weinstraße: Leser-Kommentar

Unter den Leserkommentaren zu dem verlinkten Artikel von Ansage habe ich folgendes gefunden (geschrieben von Gieram 30.07):

Identitätsstiftende Traditionen und Brauchtum in den jahrtausendealten Kulturregionen Deutschlands sind ja nur postfaschistische Relikte:

„Deutschlands Sehnsucht nach Homogenität muss aus seiner Eigenart als postfaschistischer Gesellschaft heraus verstanden werden.“ – Naika Foroutan, Bundeszentrale für politische Bildung, am 08.11.2010

Die „völkische Suggestion“ (Heinrich Detering am 07.12.2018) eines Deutschen Volkes, das es gar nicht gibt („Es gibt kein Deutsches Volk“ – Robert Habeck am 13.04.2018) kann also nur eine kranke Vorstellung sein:

„Es gibt die kranke Vorstellung der Homogenität von Völkern. Dagegen müssen wir uns wehren.“ – Aiman Mazyek (ZMD) am 21.02.2020

Aus demselben Grund kann es auch keine spezifisch deutsche Kultur geben:

„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ – Aydan Özoğuz (SPD) in der FAZ am 31.08.2017

Darum ist es auch sinnlos, von Menschen mit Migrationshintergrund zu sprechen:

„Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘, als seien sie irgendwie anders, außergewöhnlich, fremder als ‚Wir‘? Wer ist denn dieses ‚Wir‘? – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021

Wo doch gerade Deutschsein in Zukunft bedeutet, einen Migrationshintergrund zu haben:

„Deutschsein bedeutet in Zukunft einen Migrationshintergrund zu haben. Das bedeutet Deutschsein in Zukunft. Nicht mehr autochthon, blaue Augen, helle Haare und ja wir sind alle deutsch, sondern deutsch bedeutet auch ein Kopftuch tragen, rotes was weiß ich was zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein.“ – Lamya Kaddor (GRÜNE) am 26.01.2016

Das Deutschland den Deutschen gehöre, ist doch nur eine Illusion:

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ – Cigdem Akkaya (GRÜNE) 1999

Im Gegenteil, Deutschland gehört „Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen und sich dann das holen, was ihnen zusteht“ (Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, am 18.05.2017):

„Nehmen Sie sich den Platz, der Ihnen zusteht, den Platz in der Mitte, und füllen Sie ihn aus! Gestalten Sie diese Gesellschaft mit, denn es ist Ihre Gesellschaft!“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) zum 60. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens am 10.09.2021

Die Auflösung der Gesellschaft ist schließlich ihre Stärke:

„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Armin Laschet (CDU) am 18.01.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Erwin Teufel (CDU) am 25.04.2012

„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Ralf Stegner (SPD) am 06.09.2018
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Malu Dreyer (SPD) am 05.11.2016

„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Wahlvideo der GRÜNEN vom 12.08.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 16.06.2021

„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Stefan Lenzen (FDP) am 10.11.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – FDP Bayreuth am 04.12.2019

„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – DIE LINKE in Zittau am 26.01.2015
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – DIE LINKE in Jena am 01.02.2013

Und wer damit nicht einverstanden ist, der kann ja jederzeit dieses Land verlassen:

„… wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“ – Walter Lübke (CDU) am 14.10.2015

 

31.07.2022

16:44 | Leser-Beitrag: Endgültiges Aus für den Erlebnistag Weinstraße - Ein weiteres Stück deutscher Erlebniskultur geht unwiderbringlich und ersatzlos vor die Hunde

CSD und muslimische Großveranstaltungen möglich. Erlebnistag Weinstraße abgeschafft: "Wenn jedoch die kartoffeldeutsche Restbevölkerung im eigenen Land ihre Fest- und Eventkultur beansprucht, werden Verhinderungsgründe mit der Lupe gesucht."

https://ansage.org/endgueltiges-aus-fuer-den-erlebnistag-weinstrasse-deutschland-stirbt-unaufhaltsam/

Bis 2019, dem letzten „normalen“ Jahr vor Corona, bildete der 1985 erstmals begangene autofreie „Erlebnistag Deutsche Weinstraße“ zwischen Bockenheim (Kreis Bad Dürkheim) und Schweigen-Rechtenbach (Kreis Südliche Weinstraße) in jedem August einen Höhepunkt im sommerlichen Festkalender der Region.
Das Großevent war nicht nur ein beliebter jährlicher Treffpunkt vor allem für Familien mit Kindern, sondern er brachte alljährlich auch 200.000 bis 400.000 Radfahrer, Inline-Skater und Fußgänger in die Region.
Er erwies sich damit auch als wirtschaftlich bedeutsames Stimulans für die Region, für die örtliche Gastronomie, die Winzer und viele Geschäftsleute.
Nachdem der Erlebnistag bereits in den letzten beiden Jahren wegen der Corona-Hysterie nicht stattfinden konnte, wird er nun komplett und dauerhaft eingestellt.

Wie bestellt, so geliefert! Die Gesellschaft läßt sich freiwillig und ohne Widerstand alles wegnehmen, murrt ein wenig, sagt aber auch noch freundlich Danke!? Wie andere Kulturen u.a. im Zuge der sinnlosen und zerstörerischen C-Maßnahmen mit der Situation umgegangen sind, konnte man ja schauen...! Die Restriktionskleber wurden entfernt und die Geschäfte einfach aufgesperrt und pasta...! Eigenverantwortung ist das Zauberwort, das der Gesellschaft in unseren Breiten leider völlig abtrainiert wurde! OF

 

30.07.2022

08:27 | bz: Die Russen glauben wieder an etwas: Das ist für den Westen gefährlich

Über zwei Jahrzehnte war Karaganow ein einflussreicher Berater der russischen Präsidenten Boris Jelzin und Wladimir Putin. In einem aktuellen Interview mit der New York Times legt Karaganow den Schwerpunkt seiner Ausführungen auf die Beweggründe für den russischen Angriff gegen die Ukraine, welchen er als das direkte Ergebnis der schleichenden Beziehungseskalation zwischen der Nato und Russland betrachtet. Weiters analysiert er die potenziellen Folgen des Krieges für Russland, den Westen sowie die gesamte Welt. Die Russische Föderation sei im Krieg mit dem Westen – vor allem den USA – um die Deutungshoheit über die Weltordnung.

Auch wenn die aktuelle Konfrontation mit dem Westen den Raum politischer Freiheit in Russland zunehmend einenge, habe das Land dennoch im direkten Vergleich zu vielen Staaten die Freiheit des Denkens und der intellektuellen Diskussion nach wie vor bewahren können. Jedenfalls seien in der Russischen Föderation Phänomene wie Cancel Culture oder auch die „erdrückende politische Korrektheit“ nicht zu finden. Russland verschließe sich nicht der europäischen Kultur, vielmehr werde man einer der wenigen Orte bleiben, die den Schatz der europäischen, westlichen Kultur und ihrer geistigen Werte bewahren. Auch werde man den mittlerweile politisch unkorrekten Ernest Hemingway nicht verraten, so Karaganow süffisant.

Am Anfang des Krieges hat man darüber gelacht, dass die Russen im Informationskrieg so schlecht abgeschnitten hatte. Die ukrainische Seite hat ihre Seite medial brillant dargestellt, die Russen waren medial schlicht nicht präsent. Interessanterweise machen die Russen mittels ihrer Diplomatie einen immer stärkeren Eindruck in den westlichen Medien, obwohl sie sich immer noch keine großen Anstrengungen machen, ihre Standpunkte medial zu vermarkten. Hase und Igel? JJ

 

29.07.2022

15:18 | multipolar: Massenformierung des Weltbewusstseins

Worum geht es wirklich im Konflikt zwischen Russland und dem Westen? Weshalb konnte der Westen Russland nach dem Fall der Mauer nicht einfach integrieren? Warum fürchten die USA Russland mehr als China? Und welche Verbindungen gibt es zum 18. und frühen 19. Jahrhundert, als Deutschland und Russland schon einmal Bündnispartner waren? Ein Gespräch mit dem Publizisten Hauke Ritz über die tieferen Gründe der neuen Systemkonkurrenz.

Kommentar des Einsenders
Hier ist ein höchst interessanter Artikel welcher die geistes-und kulturgeschichtliche Aspekte der Gegensätze zwischen der westlichen Yankee Kultur und der russischen Kultur diskutiert. Der Verfasser postuliert daß die russische Kultur die einzige Kraft wäre welche die kollektive WähWäh Kultur in ihrem Narrativ heraus fordern kann. Die asiatischen Kulturen wären dazu nicht in der Lage. Diese geistige Herausforderung fürchtet die Yankee dominierte, substanzlose Kultur mehr als die militärische Herausforderung. Wer Zeit hat sollte diesen Artikel lesen. Er eröffnet neue Perspektiven.

27.07.2022

07:56 | focus: Band muss Konzert abbrechen, weil weiße Musiker Rastas tragen und Reggae spielen

Die Berner Mundart-Musiker Lauwarm muss einen Konzertauftritt frühzeitig beenden, weil Gäste sich „unwohl" fühlten. Der Vorwurf: Da die Band aus fünf weißen Männern, teilweise mit Rastafrisuren, bestehe, sei sie nicht berechtigt, Reggae zu spielen.

Weil die ursprünglich geplante und angekündigte Band absagte, sprang die Berner Mundart-Band Lauwarm am 18. Juli kurzfristig für ein Konzert in
der Brasserie Lorraine in Bern ein. Die fünfköpfige Band unterhielt die Konzertbesucher mit Reggae, Indi-World und Pop. Bis zur Pause. Danach brach der Veranstalter, die Genossenschaft Brasserie Lorraine, das Konzert ab, weil verschiedene Besucherinnen und Besucher “Unwohlsein mit der Situation“ geäußert hatten.

„Ich weiß wohl, — die Revolution iſt wie Saturn, ſie frißt ihre eigenen Kinder.“ Georg Büchner (Dantons Tod)

10:27 | Leser-Kommentare
(1) So viel zu „Begegnung und gegenseitigem Verständnis der Kulturen“… - Man sollte dann den anderen Kulturen auch die Nutzung aller Dinge verbieten, die von den Weißen gekommen sind…

(2) Monaco: ich bin gespannt, wie lange das bayerische Urgestein Willy Michl, ´der Isar-Indianer´ noch auftreten darf....musikalische Untermalung, ´Isarflimmern´......

(3) Solche woken Mäkeleien sind wie das bedrohliche Wetterleuchten eines nahenden Gewitters. Da gilt es vorsichtig zu sein und den Anfängen sofort Einhalt zu gebieten.
Auch die letzte Kulturrevolution begann ja in China noch relativ harmlos, in dem die Jugend aufgefordert wurde, die Partei zu kritisieren. Ab da dauerte es dann nicht
allzu lange, bis die entfesselten Roten Garden begannen 10 Jahre das Land zu terrorisieren. Mao jubelte dazu und erfreute sich in einem seiner Gedichte über das große
Chaos unter dem Himmel. Gut 100 Millionen Chinesen sahen dies wohl anders, denn die litten schwer darunter oder starben an den Folgen von Maos Freude

(4) Muss ich mich jetzt jedesmal unwohl fühlen, wenn ich Menschen anderer Nationalität sehe , die Auto fahren, Bier trinken oder ein Buch lesen?
Sind schliesslich deutsche Erfindungen. Was wäre wenn die Welt auf Dinge wie das Strahltriebwerk, das Röntgengerät , den Diesel- oder Benzinmotor verzichten müsste, weil irgendwelche Idioten den Gebrauch Selbiger als kulturelle Aneignung verbieten würden?
Es wird Zeit dass solche Gestalten dorthin verbracht werden wo Ihnen geholfen werden kann . Dazu würde ich würde Herrn K.L. als Cheftherapeuten vorschlagen.
https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/gallery12202607/50-Erfindungen-die-die-Welt-veraenderten.html

(5) Ich würde vorschlagen von diesen Rassisten zu verlangen sofort alle Video und Musikaufführungen von Mikel Jackson zu verbieten.
Hat der sich doch die Haut weissen lassen um mehr als Weisser als als Schwarzer wahrgenommen zu werden, das geht ja mal gar nicht (ist natürlich nicht wirklich meine Meinung).
Sollten die Rassisten dieser Aufforderung nicht nachkommen könnte man sie ja wegen Rassismus gegen ausschließlich Weisse anzeigen.
Das wird natürlich alles nichts nützen, würde nur diese Zustände für die Nachwelt dokumentieren. Die Menschen sind eben nunmal im Grunde rassistisch, mal sind indigene Völker dran, mal irgendwelche Religionen, dann mal zur Abwechslung Frauen, und nun eben grade mal Weisse. Ist alles nur damit uns nicht langweilig wird mit immer demselben Shice.

26.07.2022

08:38 | Leser Bericht aus Paraguay

vor etwa drei Monaten habe ich mit meiner Familie den Wohnsitz von Bayern nach Paraguay verlegt. Leider bin ich dem Spanischen (hier Castellano genannt) noch nicht so mächtig, dass ich die örtlichen Medien ordentlich verfolgen kann. Es gibt hier aber eine deutschsprachige Online-Zeitung. Einen Artikel der Zeitung habe ich unten verlinkt. Darin erfährt man, wie man in Paraguay den Christopher-Street-Day begeht: In der Hauptstadt fand eine Demonstration gegen die Gender-Ideologie statt. Mehrere Organisationen nahmen daran teil und es wurde offen über den (angeblichen) Plan zu einer Bevölkerungsreduzierung gesprochen.

Hier der Link: https://wochenblatt.cc/demonstration-gegen-die-gender-ideologie-und-bevoelkerungsreduzierung/

Fariña del Río, einer der Sprecher der Demonstranten, fügte hinzu, dass korrupte Politiker unsere Kinder für 86 Millionen Euro, gespendet von der Europäischen Union, im Rahmen von Bildungsprogrammen verkaufen wollen, die die Gender-Ideologie beinhalten. „Unsere Kinder sind nicht käuflich“, betonte er.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in diesem Land Regenbogenfahnen völlig unbekannt sind, dafür sieht man die Nationalfahne an jeder zweiten Ecke und an den Kirchen und kirchlichen Unis die Fahnen des Vatikan. Es ist ein Tabu, öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen (zwischen Mann und Frau - von gleichgeschlechtlich will ich gar nicht reden). Dafür ist es normal, dass das Alter der Eltern um die zwanzig Jahre herum liegt. Sicher wird auch in Paraguay der Kampf geführt werden - die traditionelle Armee hat hier jedoch noch viele starke Bataillone.

Anmerkung am Rande: Heute war für meine drei Kinder der erste Schultag nach den “Winterferien” (bei uns ist Winter - heute bei plus 30°). Deshalb wurde die sogenannte Gala-Schuluniform angelegt und vor dem Unterricht an der deutsch-paraguayanischen Schule beide Fahnen gehisst und beide Nationalhymnen gesungen.

Bisher habe ich den Schritt auszuwandern - getan im Hinblick auf meine Kinder - noch nicht bereut. Was die Zukunft bringt, weiß kein Mensch.

 

PS: Das Abo wird auch in Zukunft bezahlt wie bisher.
Nochmal PS: Auffallend viele Österreicher hier. Und was soll ich sagen - ich fühle mich trotzdem wohl. ;)

Die Redaktion bedankt sich für die großzügige Unterstützung und wünscht Ihnen und der Familie Alles Gute in der neuen Heimat. JJ

22.07.2022

11:11 | uncut-news: Deutschlands jahrhundertelanger Plan, die Kontrolle über Europa zu erlangen, ist fast abgeschlossen

Die deutsche Elite ist seit mehr als einem Jahrhundert fest entschlossen, die Kontrolle über Europa zu erlangen, wobei sich im Laufe der Jahrzehnte nur die Mittel geändert haben, nachdem die militärischen bereits zweimal auf schreckliche Weise gescheitert sind. Das frühere Westdeutschland kam nach dem Zweiten Weltkrieg zu der Überzeugung, dass der beste Weg zur Verwirklichung dieses Plans darin bestand, den Unilateralismus zugunsten des Multilateralismus unter Führung der USA aufzugeben. Das wiederum ermöglichte es, den Rest des Kontinents strategisch zu entwaffnen, vor allem im Vorfeld der Wiedervereinigung mit der ehemaligen DDR, nachdem es allen vorgegaukelt hatte, dass seine Elite endlich ihr Verhalten änderte, obwohl sich nur die Mittel zu diesem Zweck geändert hatten.

Kommentar des Einsenders
Gelegentlich poppen ab und an ´mal solche merkwürdigen Kommentare hoch. Ich frage mich dann immer mit welchen tonangebenden Personal, Substanz und Strukturen die erneute deutsche Europa-Herrschaft durchgeführt werden soll. Vieleicht hat der ein oder andere b.com-ler einen plausiblen Kommentar dazu.

Mich verwundert, wo dieser Artikel auch gepostet wurde. Ist das nicht eher ein Spiegel-Artikel denn einer von uncut-news? TB

07.07.2022

19:13 | Bloomberg: 2020 - Robert Habecks erste Davos-Teilnahme: Deutschland muss "Fetischismus" des ausgeglichenen Haushalts überdenken

Jan.21 -- Der deutsche Co-Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck, diskutiert über Klimabewusstsein, Deutschlands ausgeglichene Haushaltspolitik und die Notwendigkeit, die Staatsausgaben zu erhöhen. Er spricht mit Francine Lacqua von Bloomberg auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz, in der Sendung "Bloomberg Daybreak": Europe".

Wie in Davos von Robert Habeck 2020 angekündigt, hat Habeck seine Ziele schon fast erreicht. Der ausgeglichene Haushalt ist hinfällig und die Staatsausgaben explodieren. Ab 4.10min erklärt er, dass er noch viel mehr ausgeben will.  RI

04.07.2022

07:44 | ÖStA: 260 Jahre Papiergeld in Österreich – die Bankozettel

Die Ursache für die Ausgabe von Papiergeld lag in erster Linie in den enormen Kosten des Siebenjährigen Krieges mit Preußen. Die Möglichkeiten, neue Schulden bei in- und ausländischen Banken oder den Ständen der Kronländer aufzunehmen, neigten sich dem Ende zu, die meisten Staatseinnahmen waren bereits verpfändet, und außerdem belasteten die Zinsen das Budget enorm. So galt die Erhöhung des Geldumlaufes durch Papiergeld, das sprichwörtliche Geld drucken, als eine Möglichkeit, zusätzliche Mittel, fast ohne Nebenkosten, zu generieren.

In Österreich wurde Nationalbank 1816 nach den Napoleonischen Kriegen gegründet mit dem expliziten Ziel, das Chaos nach der mehrmaligen Ausgabe von Zettelgeld zu bereinigen. So unterschiedlich können die Gründungshintergründe also sein. AÖ

28.06.2022

12:56 | orf.at: Netz lästert über Trachtenempfang für Biden

Als Joe Biden zu seinem ersten Deutschlandbesuch als US-Präsident aus dem Flugzeug steigt, bekommt der 79-Jährige zunächst etliche Dekolletees zu sehen, in denen Blumensträuße stecken. Ein gutes Dutzend Frauen in Dirndln, manche trotz des Hochsommers mit Pelzmütze, stehen am Münchner Airport Spalier und lächeln dem mächtigsten Politiker der Welt entgegen. Getrennt von ihnen warten auch Männer in Lederhosen am Roten Teppich auf den Gast auf dem G-7-Gipfel.

Dass die entwurzelten, globalistischen, gesichtslosen Links-Liberalen nichts mit Sonntagskleidung für Festanlässe anfangen kann, sagt mehr über die Links-Liberalen als über die Trachtler aus. Wobei, bei Nicht-Europäern finden die Links-Liberalen die - mehr oder weniger - traditionelle Kleidung dann doch wieder "bunt", "attraktiv" und "schön" - (selbst-)zerstörerischer Selbsthass in Reinkultur. AÖ

08:38 | youtube.com: Largest European Cities(agglomeration) in History 7500 BC - 2020. Top 11 biggest cities in Europe

Dieses Video zeigt die europäische Geschichte über die Top 11 der größten Städte nach Einwohnerzahl in der europäischen Geschichte von 7000 v. Chr. bis zum aktuellen Jahr 2020. Dieses Video zeigt die Geschichte der größten Städte Europas von 7000 v. Chr. bis zum Jahr 2020.

Ein faszinierender Flug durch die Geschichte - Bitte schnallen Sie sich an! (Besonders eindrucksvoll ist der dramatische Fall Roms innerhalb weniger Jahrzehnte.) AÖ

09:42 | Leser-Kommentar
Also dafür das ROM so dramatisch gefallen ist, haben die Römer aber noch ganz schön viel zu melden, auf diesem planen Planeten.

27.06.2022

12:40 | orf.at: Lueger-Denkmal: Debatte wird intensiver

Die Debatte über das Karl-Lueger-Denkmal an der Ringstraße wird intensiver. Gefordert wird inzwischen immer häufiger eine vollständige Entfernung. Dafür hat sich etwa die Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus in Österreich heute ausgesprochen.

Das ist keine Debatte, sondern die nächste links-radikale Propagandawalze, für die man sich dann eines deutschen Historikers bedient. Gut, man könnte Pinguine ja auch über die Arktis referieren lassen. AÖ

22.06.2022

12:30 | faz.net: Mögliche Buchillustration von Albrecht Dürer entdeckt

Seit mehr als 230 Jahren lagert ein Buch im Bestand der Landesbibliothek Oldenburg. Nun sagen Spezialisten, darin befinde sich ein kleines Bild von einem der größten deutschen Künstler.

Man soll sich immer, gerade auch in schwierigen Zeiten, an Schönem erfreuen. AÖ

17.06.2022

14:57 | Der Bondaffe "Aus derReihe Tart-Araia"

das Thema "Tart"-"Aria" ist leider noch zu unbekannt, kommt aber noch. Aber es ist so offensichtlich, daß wir es wieder einmal nicht merken. Es wurde uns sogar mit Figuren in "Game of Thrones" gezeigt. Da war einmal die Figur "Arya Stark" und dann noch "Brienne von Tarth" Oh Mann, die Figuren heißen nicht umsonst so. Allein die Namensbezeichnungen: "Arya", "Stark", "Tarth". Klingelts jetzt? Games of Thrones spielt sich gerade in der Realität da draußen ab.Wenn man Games of Thrones richtig auseinandernimmt, dürfte es von solchen Begrifflichkeiten nur so wimmeln. Was wollte der Autor versteckt mitteilen?
Und nebenbei, da gibt es noch "Deus-Land" 

Floor mosaic in the Florence Cathedral, Italy

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08:04 | M. Laser History: When Trotsky, Stalin, & Hitler walked into a Coffee House : Viennese Coffee House History

Es wäre aktuell mehr als hilfreich, wenn sich der eine oder andere Repräsentant europäischer Staaten in Wien in einem Kaffeehaus in dessen entspannter Atmosphäre zum Austausch träfen - oder auch beim Heurigen. Aber die Scharfmacher- und EU-, sprich Angelsachsenspeichelleckerregierung hat sich seit Kriegsausbruch meist darin geübt, besonderes diplomatisches Ungeschick an den Tag zu lesen. Mehr Kaffeehaus und weniger Mediengeilheit - das wäre einmal eine Regierungsansage. AÖ

15.06.2022

12:40 | mediathek.at: Das Hofopernensemble der Ära Mahler

Schellackaufnahmen 1902 – 1912

Schauen und vor allem hören Sie sich das an! AÖ

10.06.2022

14:13 | Leser-Zuschrift "Die Spaltung der Deutschen"

Nachdem schon einige Beiträge verfasst worden sind, wo sehr negativ über Norddeutsche und Preußen geschrieben wurde, bitte ich euch in Zukunft davon abzusehen.

Das deutsche Rest-Volk wurde über viele Jahrzehnte zum Selbsthass und Ethnomasochismus erzogen und gegeneinander aufgewiegelt. Es wurde seitens der Feinde alles getan, um das deutsche Volk in jeder nur erdenklichen Hinsicht zu spalten. Da brauchen Alternativmedien diesen Deutschenhass nicht noch fördern. Junge Deutsche verleugnen ihre Herkunft oder hassen sich ganz offen dafür deutsch zu sein. Muss man dann wirklich wieder und immer wieder andeuten, wie „unbeliebt“ Norddeutsche sind? Das verletzt die ohnehin schon so geschundenen Deutschen noch mehr. Das Schlimmste ist, dieser kranke Selbsthass und diese enorme Gespaltenheit der Deutschstämmigen. Einen größeren Gefallen kann man denjenigen, die „uns“ am Boden sehen wollen gar nicht tun, als schlecht über andere Deutsche zu schreiben. William TOEL, den ich bei einer Veranstaltung getroffen habe, sagte mir, nachdem ich ihn gefragt habe, wo er das größte Problem sieht, folgende: „Die Deutschen reden so schlecht über sich selber und andere Deutsche. Das ist ein riesiges Problem, weil dadurch jeglicher Gemeinschaftsgedanke untergraben wird.“ TOEL sagte mehrmals in seinen Vorträgen: „Hört endlich auf schlecht über andere Deutsche zu reden!“

Wie soll innerhalb des deutschen Kulturraumes etwas Positives entstehen, wenn sich alle gegenseitig, meist grundlos beflegeln? Haben wir keine anderen Probleme, als uns gegenseitig schlecht zu machen? Ich finde norddeutsche Gutmenschen, in der Kulturszene auch grauenvoll. Nur diese Leute wurden von Kindesbeinen an manipuliert „so“ zu denken. Diese geistige Umnachtung ist eine gewisse Krankheit. Was macht man mit Kranken? Man bedauert sie eher und hasst sie nicht.

Ich kann nur appellieren, dass wir das Gute an allen Deutschen heraussuchen und positiv und liebevoll über alle Deutschsprachigen geschrieben wird. Nur so entsteht etwas Gutes. Geifernder Selbsthass ist genau so unangebracht, wie ständige Sticheleien und abfällige Bemerkungen gegenüber anderen Deutschsprachigen. Wenn ein Volk ohnehin psychisch wegen seiner Herkunft so angeschlagen ist, hauen wir nicht noch mehr drauf, so dass sich diese Volksangehörigen noch schlechter fühlen. Ich denke, es würde Leser aus Kärnten auch nicht gefallen, wenn man regelmäßig abwertend über Kärntner schreibt.

Ich glaube nicht, dass von redaktioneller Seite her der Deutschenhass gefördert wurde. Dass wir hin und wieder frech zu den Deutschen sind, ist schlicht der jahrhuntertelangen Nachbarschaft und der "großer Bruder - kleiner Bruder"-Situation geschuldet! TB

09.06.2022

13:47 | ktdeutsch: Zaznobin über die Ukraine und die Zukunft der Menschheit

Aber wenn wir uns der Direktive 20/1 vom 18. August 1948 zuwenden ... Ich meine die Direktive des Nationalen Sicherheitsrates der USA. Diese Direktive ist öentlich zugänglich und wurde bei uns in 20 Millionen Exemplaren von Nikolai N. Jakowlew veröentlicht. Es gab dazu noch einen geheimen Anhang, die Operation hieß «Apple of Discord». Diese Operation sah für die erste Etappe (d.h. sie planen Jahrzehnte voraus) vor, dass die Krim an die Ukraine übertragen wird. Sie wussten und haben auch geplant, dass die Sowjetunion zusammenbrechen würde.

Kommentar des Einsenders
hier sind bemerkenswerte Hintergrundaspekte des russisch-chinesischen Verhältnisses erwähnt.
Outside the box halt. Schaut ´mal rein ob der Artikel einer Veröffentlichung wert ist.

Definitiv wert, gebracht zu werden! TB

12:16 | nzz: Österreich klagt über einen immer stärkeren Einfluss der Deutschen im Kulturleben und an den Hochschulen

Was waren das noch für Zeiten! In den neunziger Jahren wollten die Österreicher den deutschen Burgtheaterdirektor Claus Peymann zurück nach Bochum schicken, weil er «Schangse» statt «Chance» sagte. Jetzt geht es wieder um die Deutschen. Und auch um Chancen. Die Österreicher haben ein Problem mit den Nachbarn, weil sie sich im Kulturbetrieb und an den Universitäten auf trickreiche Art festgesetzt haben. Sie sind überall und werden immer mehr.

Jeder Buchstabe, jedes Komma dieses Feuilletonbeitrags ist doppelt und dreifach zu unterschreiben. Meiner eigenen Erfahrung nach ist das Hauptproblem bei gewöhnlichen deutschen Zuwanderern, insbesondere jenen von nördlich des Weißwurstäquators, dass sie sich kein bißchen für die österreichische Geschichte interessieren, die nun einmal weit nach Osteuropa hineinreicht. Die deutschen Akademiker, insbesondere in den Geisteswissenschaften, blicken auf Österreich ohnehin nur mit Verachtung herab. Integrationsbemühungen sind da wie dort nicht vorhanden. AÖ

13:40 | Leser-Kommentar must read!!!
(1) es würde gut zu ihrer Mission passen, auch bezüglich dieses Themas aufklärend zu wirken.
Da ausgenommen das Burgenland alle österr. Bundesländer eine über 1000-jährige deutsche Sprache, Kultur und Geschichte haben und Österreich lange Zeit bis 1870 das erste Deutschland war, Preussen das zweite und Bayern/Sachsen/Würtenberg das dritte Deutschland war, ist es rein politisch und von den Siegermächten erzwungen, seit dem verlorenen WK2 uns Österrreicher als nicht deutschzugehörig zu bezeichnen bzw. zu betrachten. Den massenweise immigrierten Tschechen, Jugos, Türken etc. scheint dies willkommen zu sein, in einem nichtdeutschen Multikultistaat „gleichberechtigt“ leben zu können.
Die Schweizerdeutschen bezeichnen sich genauso wie die Südtiroler ungehemmt als Deutsche, ohne sich als unbeliebte norddeutsche Preußen oder Piefkes zu fühlen.

(2) Ende der 80er Jahre, als das Burgtheater täglich gegen Peymann rebellierte, machte ich eine längere Dienstreise mit einem Wiener Kollegen. Jeden Morgen hatte die österreichische Presse den albernen Skandal in neuer Version auf den Titelseiten. Ich wies ihn darauf hin, daß in der damaligen BRD Presse diese Schote für maximal einen Tag im Deckblatt des Feuilletons überlebt hätte. Seine Reaktion:
„Schaun`s, mer ham halt nichts Anderes“. Wenn Ihr den deutschen Kulturexport soviel Raum gebt müßt Ihr irgendwann ´mal zu Säuberungsmaßnahmen greifen. Im Übrigen hat die österreichische Kultur in ´schland durchaus ihren, gar nicht mal so kleinen, Anhängerkreis. Tante Jollesch, den gesamte Austro Rock & Pop, etc. z.B. halte ich in hohen Ehren. Also bitte, nicht allzu laut weinen.

07.06.2022

12:50 | tvthek.orf.at: Das Narzissenfest 2022: Die weiße Pracht aus dem Ausseerland

in ORF-Steiermark-Team war dafür bei den Feierlichkeiten dabei und hat die schönsten Momente und Höhepunkte des Traditionsfestes für das Fernsehen aufgezeichnet.

06.06.2022

18:25 | bd: 6. Juni 1944 – Das Licht der Morgenröte

Als D-Day bezeichnet den 6. Juni 1944. Den Tag, an dem alliierte Truppen (USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich) 1944 an den Stränden der Normandie landeten und eine zweite Front gegen das Dritte Reich im Westen eröffneten.
"The Light of Dawn" erzählt die Geschichte der Operation Overlord. Es zeichnet eine der größten Militäroperationen nach, die der Mensch seit Sommer 1941 – als Churchill und Roosevelt das Thema zum ersten Mal angesprochen haben – bis zum 6. Juni 1944 geplant hat. Er entschlüsselt die Strategie Hitlers, sie zum Scheitern zu bringen. Der Film erzählt diesen entscheidenden Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg, an dem Fragen der Geopolitik (das schwierige Bündnis zwischen London, Moskau und Washington), die verschiedenen militärischen Strategien und technologischen Fähigkeiten sowie das Schicksal der jungen Soldaten, die den Atlantikwall angriffen, behandelt wurden wird einen hohen Preis zahlen.


17:25
 | xxx: Österreich im Mai 1945 (in Farbe und HD)

5:20 Linz Urfahr - Donaubrücke - Linzer Hauptplatz. Die Brücke (Nibelungenbrücke) wurde dann Zonengrenze zwischen dem russisch besetzten Mühlviertel (Urfahr-Seite) und dem amerikanisch besetzten Teil von Oberösterreich. Die Nibelungenbrücke und das Brückenkopfgebäude zwischen Brücke und Hauptplatz wurden im Rahmen des Sonderauftrags Linz von den Nazis gebaut
10:23 Linzer Hauptplatz mit Blick auf das Brückenkopfgebäude. In der Platzmitte steht die Dreifaltigkeitssäule. Die Wasserapotheke gibt es heute noch auf dem Hauptplatz 8.

05.06.2022

15:59 | Der Bondaffe "Heinos Regenbogler Verarschung"

Mann, hat der Heino die Regenbogen-Leute damals (1973) verarscht. Und keiner hat es gemerkt. Es ist das Lied vom "Regenbogen-Johnny". Eindeutig, zweideutiger geht es kaum. "Komm in meinen Wigwam", heißt das Lied. https://www.youtube.com/watch?v=oVrMvpmN1F4

Was mit "Wigwam" wohl gemeint ist? Und dann noch: ""Das schoenste Maedchen in den Bergen, Das heit Siouxcity-Sue."
Und ich versteht: "Zion-City-Sue"

Und dann:
Komm in meinen Wigwam, Wigwam, ruh dich bei mir aus!
Komm in meinen Wigwam, Wigwam, hier bist du zuhaus′!
Komm in meinen Wigwam, Wigwam, ist er auch noch so klein. -
Regenbogen-Johnny, Regenbogen-Johnny,
Komm und lass uns gluecklich sein!

Nachdem Heinos Regenbogen-Johnny die Suein den Wigwam lockte, setzte Johannes Mario Simmel buchstäblich mit "Und Jimmy ging zum Regenbogen" noch einen drauf und schickte Jimmy in Regenbogen-Johnny's Wigwam! Multikulti in Frühform!
Ob Johnny und Jimmy wirklich alte weiße Männer waren, werden wir wohl nie erfahren! TB

03.06.2022

15:34 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Ist es möglich, dass die französische Intervention von 2011 stattfand, um Muammar Gaddafi an der Enthüllung seiner Finanzierung der Kampagne
von Nicolas Sarkozy zu hindern?“

( ) ADAC Motorwelt

( ) Prawda

( ) Al Jazeerah, aka "Bin Laden TV"

( ) Le Monde

( ) Der Spiegel

( ) New York Times

( ) Ypps

( ) Schöner Wohnen

( ) Trierischer Volksfreund

( ) BILD

( ) Playboy

( ) Blick

( ) NZZ

( ) Krone

14:36 | Der Spaziergänger "Zigeuner Räder"

Soeben entdeckt! Es ist wirklich schwer, die richtige Rubrik dafür zu finden. Rubrik Steiermark gibt es leider nicht. Eventuell Börse, Investment/Immobilien? Oder doch Geschichte, Kultur und Identität? Freude am Schönen? Landwirtschaft und Ernährung?

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01.06.2022

15:40 | tom-cat "Seltsam, seltsam"

Seltsam, dass von den 100 Millionen Opfern des Kommunismus ... noch keiner Schadenersatz von Deutschland gefordert hat.

1) wg. der Blaupause von Karl Marx
2) weil das Deutsche Reich half, Lenin in Russland zu installieren

Bildschirmfoto 2022 06 01 um 15.40.25

 

28.05.2022

09:32 | ORF: Rückblick ins Jahr 2020: 50.000 bei „Black Lives Matter“-Demo

04. Juni 2020.
Start der Demonstration war um 17.00 Uhr beim Platz der Menschenrechte in unmittelbarer Nähe zum Marcus-Omofuma-Denkmal, das jenem nigerianischen Asylwerber gewidmet ist, der 1999 bei seiner Abschiebung von Polizisten getötet worden war. Ursprünglich als Kundgebung geplant, gab es so viele Zusagen, dass stattdessen zum Karlsplatz marschiert wurde. Angemeldet waren zunächst 3.000 Personen, laut Polizei seien schließlich rund 50.000 Menschen gekommen.

In der nächsten Woche jährt sich die BLM-Demo in Wien zum zweiten Mal. Sie markiert einen Meilenstein der Erkenntnis der Infektionslehre, da die Wissenschaft erst im Juni 2020 erkannte, dass das tödliche Killervirus zwischen politischen Anliegen unterscheidet. BLM-Demos sind aus infektiologischer Sicht völlig unbedenklich, während maßnahmenkritische Demos laut der Wissenschaft stets ein Massensterben auslösten. Auf diese bahnbrechenden Forschungsergebnisse folgten viele weitere wertvolle Erkenntnisse, so etwa, dass Flugzeugpassagiere während des Essens und Trinkens keine Überträger sind, aber ansonsten während eines Fluges. Gleiche gilt auf dem Weg zum Tisch im Restaurant, welcher einem todesmutigen Marsch gleichkommt, der erst mit dem Sitzen am Tisch endet.  RI

22.05.2022

17:58 | testrt (Analyse): Jenseits des Völkerrechts – Die sowjetische Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954

Die Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954 berücksichtigte an keinem Punkt die Verpflichtungen des internationalen Rechts und ist deshalb juristisch wertlos. Der ukrainische Staat übernahm nach seiner Sezession von der Sowjetunion das autoritäre Erbe und machte sich zum illegitimen Besitzer der Halbinsel. Seitdem kämpfte die Bevölkerung für ihre Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit, bis zum Eintritt in die Russische Föderation. (..) Warum ist die Krim eigentlich Teil der Ukraine? Gehörte sie nicht schon immer zu Russland? Seit über 250 Jahren? Ja schon, doch 1954 hat der Generalsekretär der KPdSU, Nikita Chruschtschow, einen Teil des russischen souveränen Territoriums dem Staat Ukraine übergeben: die Krim. Am 29. Februar 1954 dekretierte das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR die Übergabe der Krim an die Ukraine. War das ein völkerrechtlich legitimer Akt? Kann das Staatsoberhaupt eines Landes dem Staatsoberhaupt eines anderen Landes einen Teil des souveränen Staatsgebietes schenken?

Kann man ein Staatsgebiet einfach so verschenken?

Nach welchen völkerrechtlichen Prinzipien hat Chruschtchow die Krim "übergeben"? Haben die Bürger der Halbinsel damals darüber abgestimmt, ob sie damit einverstanden sind, sich von Russland zu trennen und Teil des ukrainischen Staatsgebietes zu werden? Haben sie die Krim daraufhin zu einem unabhängigen Staat erklärt, dessen Bürger den Anschluss an die Ukraine beantragten? – Nichts dergleichen ist geschehen!

Ähnlich den Referenden vor der letzten Secession und derer seit 2014 zum weiteren Verbleib der Donbass-Regionen!? Fand leider international keine große Aufmerksamkeit bzw. wurde medial komplett ausgeblendet... OF

21.05.2022

08:50 | Leer-Kommentar zum Gorbatschov-Zitat von gestern

das Zitat kursiert im Netz - die Seiten... naja
http://www.torn-republic.com/p/evidence-of.html

https://de.scribd.com/document/96040164/New-World-Dystopian-Order-Quotes

die Rede auf welche sich alle berufen ist momentan ebenso (noch) abrufbar.

meine russisch-Kenntnisse (+Ausdauer) werfen das Handtuch
https://www.youtube.com/watch?v=4JGwzaD4OCY
https://www.youtube.com/watch?v=T_sG3Aym4sM

20.05.2022

15:55 | Leser-Netzfundstück "Gorbatschovs Warnung an die Genossen"

Nach Mutter Theresa und Nelson Mandela der nächste Unantastbare, der anders war, als wir glaubten?
Kann dieses Zitat jemand bestätigen? TB

16:37 | Silverado
Silverado: Ich nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass er dies gesagt hat, um die Genossen zur Kooperation zu bewegen. Immerhin hat man ihnen 70+ Jahre lang erzählt, dass der Sozialismus das Paradies auf Erden sein wird. Hier und jetzt erzählt man uns ja auch, dass es um Klimaschutz und Gesundheit geht. Bei den meisten funktioniert es und darauf kommt es an. Die Ausscherer werden aussortiert.

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18.05.2022

17:03 | greatgameindia: CIA’s Secret War For Germany

Die Central Intelligence Agency (CIA) unternahm auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges aggressive geheime Anstrengungen, um die Moral in Ostdeutschland zu untergraben, das zeigen kürzlich freigegebene CIA-Akten. Die heute vom National Security Archive veröffentlichten Unterlagen, die eines der wichtigsten Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte beleuchten, zeigen die wichtigsten Aspekte der noch spärlich dokumentierten Aktivitäten des Geheimdienstes in Ostdeutschland.
Zu diesen Aktivitäten gehörte die Unterstützung und Beratung bestimmter antikommunistischer Aktivistengruppen, insbesondere in Berlin – eine Tatsache, die in der Öffentlichkeit lange geleugnet wurde -, die so effektiv waren, dass die Sowjets sie zusätzlich zu ihren eigenen Propaganda- und Sicherheitsmaßnahmen zum Gegenstand der Diplomatie mit Washington machten. (...) Viele dieser Organisationen wurden während der Präsidentschaft von Harry S. Truman gegründet. (Darüber wird noch viel mehr zu berichten sein, wenn das Digital National Security Archive sein CIA Set VI herausbringt, das die Truman-Jahre abdeckt, und wo ein neues E-Book über Deutschland geplant ist). Größtenteils wurden diese Einheiten von der Berliner Operationsbasis (BOB) des Geheimdienstes aus geleitet. Während der Eisenhower-Ära war die CIA der zuständige Dienst. ...

Sehr erhellende geschichtliche Beschreibung der CIA-Aktivitäten in Tschörmony! Das eine andere sollte man als Deutscher zu seiner jüngeren Historie durchaus mal gehört haben... OF

12:48 | bt.no: BT følger 17. mai direkte [BT berichtet direkt vom 17. Mai]

Gestern beging Norwegen seinen Nationalfeiertag, mit dem der Verabschiedung der Verfassung im Jahr 1814 gedacht wird. Wer sehen möchte, wie unverkrampft, fröhlich, traditionell andere Nationen ihren Nationalfeiertag begehen, der sei auf die unzähligen Photostrecken verwiesen, insbesondere vom Festumzug am Vormittag. Als ich seinerzeit in Bergen studierte, hatten wir am 17. Mai genauso schönes Wetter. Es war ein einmaliges Erlebnis. AÖ

09.05.2022

08:38 | anti-spiegel: Warum der 9. Mai den Russen so wichtig ist und wie im Westen die Geschichte umgeschrieben wird

Am 9. Mai wird in Russland der Sieg über Nazideutschland gefeiert, was in Russland einer der wichtigsten Feiertage ist. Umso schockierter ist man in Russland über die zunehmenden Bestrebungen im Westen, die Geschichte umzuschreiben.

Kein anderer Tag und kein anderes Ereignis zeigt die Unterschiede zwischen Russland und dem Westen stärker auf, als die Feierlichkeiten aM 9. Mai! Auch ein Feiertrag gegen die Geschichtsklitterung! TB

07.05.2022

19:45 | fabjenna: DER HOOTON PLAN - Ursula Haverbeck über die geplante Zerstörung Deutschlands!

Damals wusste kaum jemand wer Frau Haverbeck ist. Heute kennt sie zum Glück fast jeder. Mutige Frau. Sie ging in den Knast, weil sie ihre Meinung sagte. Mit über 90 Jahren. Nach dem Video werdet ihr verstehen, warum Europa und insbesondere Deutschland so ist, wie es derzeit ist.

Damit wollen wirs für heute bleiben lassen!
Na dann Gute Nacht Deutschland! TB

06.05.2022

13:45 | awo: Wenn es eng wird, kommt immer noch die KZ-Keule

Vor einigen Tagen begab es sich, dass ich beim Abendessen neben Vaclav Klaus saß. Wir kamen ins Gespräch und das wurde schnell politisch. Als dann dem ehemaligen Präsident der tschechischen Republik seine Argumente zu entgleiten drohten, wechselte er das Thema auf das KZ-Theresienstadt. Das ging daneben.

Die Zecke
Ich kann es nicht anders sagen, deshalb: Wie geil ist das denn

01.05.2022

12:45 | steveturley: Elon Musk cancels Cancel Culture

In seinem Podcast vom 29.04 (Min 21.00 - 38.00)  hat Steve Turley sich mit Elon Musks Kauf von Twitter auseinandergesetzt. Er sieht dies als ein Zeichen, dass die Linke und "Woke" Kultur auf dem Rückzug sind. Woke-ism hat politisch verloren, ist keine nachhaltige Basis für erfolgreiches Wirtschaften (go woke, go broke) und hat hat jetzt mit dem Verlust von Twitter eine schwere Niederlage im Kulturkampf verloren.

Steve Turley erklärt in diesem Podcast das Phänomen des Kulturmarxismus. Seine Argumentation ist so schlüssig, ich habe sie ins Deutsche übersetzt und unter dem ersten Link für die Leser von b.com als Sonntagslektüre zur Verfügung gestellt. Sehr lesen- und hörenswert. Kurz, prägnant und leicht zu verstehen. JJ

29.04.2022

10:44 | nds: Elvira Roca Barea: Die Anfänge der Russophobie gehen auf die französische Aufklärung zurück

Mit dem Verschwinden der UdSSR hat sich die traditionelle Russophobie nur in der Erscheinung, nicht aber im Wesen verändert. Sie ist kulturell zu tief verwurzelt. Wie im Fall der Schwarzen Legende ist dieses rassistische Vorurteil weder zufällig in die Köpfe der Westler gelangt, noch ist es spontan entstanden. Die europäischen Länder, in denen es am stärksten kultiviert wurde, sind Frankreich, Großbritannien und Deutschland.

24.04.2022

10:17 I pp: Tatenarm und gedankenvoll

Friedrich Hölderlins Charakterisierung der Deutschen verblüfft mit ihrer Präzision bis in die Gegenwart.

Na ja, der Deutsche? Bayer / Preuße?! Doch angesichts der Bereicherung dürften derartige Sonntagsbetrachtungen in Zukunft ohnehin Makulatur sein. HP

08:38 | welt.de: „Wohin das Auge schaute – Leichen, wohin der Fuß trat – Blut“

Da England und die übrigen Großmächte ihre Neutralität signalisierten, sah der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck die Chance, durch den Schulterschluss mit der deutschen Nationalbewegung die preußische Hegemonie in Deutschland auszuweiten. Am 1. Februar 1864 überquerten preußische und österreichische Truppen den Grenzfluss Eider.

Damals kämpften Preußen und Österreich noch Seite an Seite, zwei Jahre später kam es dann zur - aus österreichischer Sicht - Katastrophe von Königgrätz. Dieser Sieg von 1864 war einer der seltenen österreichischen Erfolge am Schlachtfeld, mythenbildend haben die Habsburger ja eher durch Hochzeiten Konflikte gelöst und Allianzen geschmiedet. Das wäre vielleicht auch ein Rezept für die aktuelle Situation. AÖ

18.04.2022

09:41 I sf: Zu Ostern über Ostern: Die tierbezogene Ikonographie und der “doppelte” Charakter des Osterfestes

Ostern hat in Deutschland ebenso wie in anderen mitteleuropäischen Ländern inklusive dem Vereinigten Königreich einen sozusagen doppelten Charakter: Einerseits ist es das christliche Fest der Auferstehung Jesu nach seiner Hinrichtung durch die römischen Soldaten am Kreuz; andererseits ist es ein Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest, wie seine reiche tierbezogene Ikonographie, insbesondere mit Bezug auf Hasen oder Kaninchen, aber auch Hühner oder Schafe in ihrer „Kinder“-Form, also Küken oder Lämmer, nahezulegen scheint.

Vielleicht auch ein Beitrag zur anhaltenden Diskussion in "mit offenen Karten"...... HP

19:20 | Die US-Korrespondentin zur Entstehung des Ostereis
Haben ihr schon mal von einer „Eier-Zahlung“ gehört? Nach dem altdeutschen „Eiergesetz“ mussten der Grund- und Bodenzins
einst in Form von Eiern erbracht werden. Der Stichtag für diese „Eier-Zahlung“ war Ostern. Was auch den Begriff des „Ostereis“ erklären
könnte.
Aber warum sind die Ostereier bunt? Auch dafür gibt es eine plausible Erklärung, die weit in die Vergangenheit zurückreicht. Die Kirche verbot lange Jahre strikt, während der Fastenzeit Eier zu essen. Das hielt die Hühner jedoch nicht vom Legen ab. Also wurden die Eier während dieser Zeit durch Kochen haltbar gemacht und in unterschiedlichen Farben eingefärbt – das diente dazu, zu kennzeichnen, wie alt sie waren. Ganz schön schlau, oder?

08:59 | euratlas "Europa im Jahre ....."

Sehr interessante Animation mit Veränderung in Jahrhundertschritten über die "Ländergrenzen in Europa".

Der Bondaffe hat diese Karte gestern Abend zugesandt und hat mir so viel Schlaf geraubt. Hab sprichwörtlich die halbe Nacht dran rumgespielt!
Eine echte Bereicherung! TB

16.04.2022

10:33 | politik spezial: Die verloren die Kontrolle über die Ukraine"

Diese Rede muss man gesehen/gehört haben. Gehalten von dem Stratfor-Gründer, Geopolitik-Experten und Ausbilder von US-Kommandeuren, George Friedman im Mai 2014 in Belgrad. Friedman spricht über das Ende der Ära des Kalten Krieges und was danach kam, der neue Kalte Krieg, der - so sagte er es vor 8 Jahren vorher - am Schwarzen Meer geführt werde. Dabei machte der Mann 3 Kernaussagen, die man kennen muss, um den Krieg in der Ukraine besser einordnen zu können. Alle drei werden in diesem Video dokumentiert und kommentiert...

15.04.2022

10:08 | b.com/okitalk: TB im Gespräch mit Martin Hipp über Tartaria

Thomas Bachheimer und Martin Hipp mit einem Beitrag zum Thema "Der Ukraine Krieg - Logische Fortsetzung eines jahrhundertelangen Konflikts?"

Noch nie habe ich nach einem okitalk-Gespräch noch am selben Abend so viele Anrufe und positive Rückmeldungen erhalten wie nach der Tartaria-Sendung. Dieses Thema dürfte doch mehr Menschen interessieren und berühren als erwartet! TB

14.04.2022

18:47 | awo: Die Geburtswehen der „Neuen Welt“ must read!!!

Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ zitierte Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011 in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag den spätantiken Kirchenlehrer Augustinus von Hippo. Nach Ansicht von Germano Dottori, Professor für Internationale Sicherheit und für Strategische Studien in Rom, wurde der deutsche Papst wenig später mithilfe finanzieller Erpressung durch amerikanische Regierungskreise nicht nur deshalb aus dem Amt gedrängt, weil er sich der Islamisierung des Westens entgegengestellt, sondern auch, weil er sich geopolitisch für eine europäische Integration Rußlands eingesetzt habe.
Die Räuberbande, von der Benedikt XVI. sprach, war zu diesem Zeitpunkt bereits von der Leine gelassen.

07:58 | Leser-Zuschrift "zur oki-talk-Diskussion von gestern"

Dazu verweise ich auf einen aktuellen 2-teiligen Artikel in der Raum&Zeit mit dem Titel "Tartaria - eine getilgte Weltkultur?"
, der das Thema aus einer erweiterten Perspektive beleuchtet und mit weiteren Subthemen verknüpft, denn die regionale Beschränkung auf die Ukraine ist viel zu kurz gegriffen.

Zitat des Artikel-Anfangs:
Was für eine tolle Geschichte: 1861 sollen in Chigago gleichzeitig die massiven mehrstöckigen Gebäude eines halben Straßenblocks (circa 100 Meter lang) um etwa 1,50 m angehoben worden sein. Und zwar „im Gleichklang von 600 Männern mit 6 000 Wagenhebern“ (engl. Jackscrews), und das während die Leute in den Geschäften und Büros der Erdgeschosse fröhlich weiter ein- und ausgingen – so jedenfalls berichten es die Chroniken1. Von der „ingenieurtechnischen Großtat“ gibt es sogar Bilder, allerdings nur drei oder vier, und das sind auch nur Zeichnungen und Stiche, keine Fotos (Abb. 1). Dem in Richtung Himmel gehobenen Straßenabschnitt folgte im Laufe der nächsten etwa zehn Jahre ein großer Teil der gesamten Stadt. Das „Uplifting“ war nötig geworden, so die offizielle Begründung, weil die Straßen wegen des fehlenden Abwassersystems oft kniehoch verdreckt waren; solch ein System zu installieren, sollte jedoch wegen des hohen Grundwasserspiegels nicht möglich gewesen sein.
Dazu kursierte sogar ein Witz: Ein Mann traf einen anderen, der bis zu den Schultern im Schlamm steckte. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“, fragte er besorgt. „Nein, danke“, erwiderte der, „ich habe ein gutes Pferd unter mir.“
Ähnlich soll es in anderen amerikanischen Großstädten zugegangen sein, wenn auch mit dem Unterschied, dass dort meist nicht die Gebäude angehoben wurden, sondern nur die Gehsteige. Das klingt alles ziemlich verrückt?

Link: https://tinyurl.com/yx9ndhhv

Werden das Video der gestrigen Sendung sobald wir es haben heute hier einstellen! TB

12.04.2022

18:44 | Die Leseratte: Verständnisfrage

Geopolitik für Dummies erklärt (ohne Herrn Röper zu nahe treten zu wollen). Aber wer es jetzt immer noch nicht versteht, ist hirngewaschen.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/wie-geopolitik-funktioniert-und-worum-es-in-der-ukraine-wirklich-geht/

Zitat:
Wie Geopolitik funktioniert und worum es in der Ukraine wirklich geht. Ich stelle immer wieder fest, dass die meisten Menschen nur wenig Verständnis von Geopolitik haben. Daher will ich hier ein paar grundsätzliche Dinge zum Verständnis sagen.

Die überwiegende Mehrheit setzt sich nicht mal mit den unmittelbarsten und einfachsten Dingen auseinander, geschweige denn, sich mit etwas Komplexeren zu befassen als jenes Bild, dass die MSM täglich vorkochen und leichtvertaulich servieren...!? Das ist die Tragik... OF

18:57 | Leser-Kommentar zu grün
Also werter OF - wird das nicht mit positiver Bewusstseinserweiterung umschrieben, die zudem noch multidimensional ist ?! Wie kann Tragik sein ?

Solange es nicht permanent als "Komödie" getarnt wird, dann ja...!? OF

10.04.2022

10:45 | pp: Verschwinde Europa, der Islam übernimmt!

Deutschland mit einer der größten muslimischen Bevölkerungsgruppen in Europa, Tendenz steigend, ist der Prototyp: Symbole des Christentums und der Kirchen verschwinden, weil die Europäer sie wegwerfen, aber es gibt kein Vakuum. Islam und Moscheen treten an ihre Stelle. so ein Bericht des Blogs „Bare Naked Islam“, der gut zeigt, wie weltweit die Islamisierung und der Abfall vom Christentum in Deutschland eingeschätzt wird.

09.04.2022

09:42 I pp: Kölner Dom oder Moschee? – Mer losss´n d’r Dom en Kölle; denn do jehört er hin!

Ich faß´ et nit! Da wollen die Kölner Stadt-Rabenväter und -Rabenmütter ernsthaft dr Dom streiche, also aus dem Logo der Stadt herausnehmen? Jeht nit, jeht jar nit; denn Stadt un Dom jehüre zesamme! Dat wor Jahrhunderte su, und dat soll och so bliewe!

Diese Inkonsequenz der Stadtverwaltung ist im Grunde unerträglich! Wo blieben beispielsweise die LGBT-Farben im neuen Logo? Hier kann nur eine festgeklebte Lichterkette sowie der Abriss des Doms helfen. HP

09:05 | focus: Konrad Adenauer ließ jahrelang die gesamte SPD-Spitze ausspionieren

Bisher unentdeckte historische Dokumente lassen Konrad Adenauer in einem neuen Licht erscheinen. Demnach ließ der erste Kanzler der Bundesrepublik die SPD fast zehn Jahre lang mithilfe eines Informanten in der Parteispitze ausspionieren.

Und wieder fällt ein Denkmal!
Der BND soll dabei dem Bundeskanzler zur hand gegangen sein! Modus operandi seit eh und jeh'
Dennoch, interessant wäre einmal ein Essay über die Gründung und Geschichte des BND! TB

10:15 I Leserkommentar
Dafür hatte Adenauer auch sicher gute Gründe, denn der Spruch wer hat uns verraten wieder mal die (a)Sozialdemokraten, kommt nicht von ungefähr. Da braucht man sich doch nur die heutige sPD geführte Bundesregierug ansehen dann ist alles gesagt.
An die glorreichen Leistungen von Rot -Grün unter Schröder werden sich die meisten auch noch mit Schaudern erinnern Stichworte Hartz4, Riesterrente, Jugoslawien Krieg, usw. usw.
Diese saubere Partei hat noch nie etwas anderes getan, als das deutsche Volk zu verkaufen und zu verraten.

07.04.2022

12:52 | oe1.orf.at: „Die letzten Österreicher“ im Kino (bis 11.4. abrufbar)

Wer an die Ukraine denkt, muss derzeit unweigerlich an den Krieg denken. Doch die Ukraine ist vieles mehr. Unter anderem auch – zumindest was Teile der Westukraine betrifft – ein Stück Habsburger Geschichte. „Die letzten Österreicher“ heißt ein Dokumentarfilm, der genau diese letzten Verbliebenen in einem Dorf in den ukrainischen Waldkarpaten aufspürt.

Zwar von mir nicht vorgehört, aber diese Sendung ist sicherlich hörenswert und der Film "Die letzten Österreicher" (https://www.thelastaustrians-film.com) sicherlich auch sehenswert. AÖ

05.04.2022

12:20 | ServusTV: Die Karnischen Alpen

Die Karnischen Alpen an der österreichisch-italienische Grenze haben viele Geschichten zu erzählen. Von millionenalten Gesteinen über die dunkle Vergangenheit des Ersten Weltkriegs bis zu großartigen Kletterrouten.

Eine großartige Dokumentation über einen Höhenweg entlang der furchtbaren Frontlinie im 1. Weltkrieg. Sehens- und begehenswert, wenngleich der Höhenweg durchaus schon als überlaufen bezeichnet werden muss und definitiv nichts für Anfänger und Untrainierte ist. AÖ

31.03.2022

12:56 | youtube.com: Apokalypse - DER ERSTE WELTKRIEG (1): Pulverfass Europa

1914: Die Stimmung zwischen den Großmächten Deutschland, Österreich-Ungarn, Frankreich, Großbritannien und Russland ist angespannt. Das Attentat von Sarajevo am 28. Juni bringt das Fass zum Überlaufen. Den Soldaten wird ein kurzer Krieg versprochen, doch er dauert über vier Jahre. Die Dokumentation erzählt mithilfe von aufwendig nachkoloriertem und zum Teil noch nie gesehenem Archivmaterial die Ereignisse von August 1914 bis November 1918 auf eindrucksvolle Weise.

Der erste Weltkrieg, die Urkatastrophe Europas schlechthin, auch in Farbe keinen Deut weniger einschneidend. AÖ

27.03.2022

08:10 | nuoviso: Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg (kompletter Film)

Kommentar des Einsenders
ein Cousin mit russischer Frau hat mir den folgenden Video-Link geschickt.
Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg
Der Film ist schon etwas älter (der Präsident der Ukraine heisst noch Poroschenko) und schildert den Krieg im Donbass aus Sicht eines Kriegsberichterstatters.
In den ca. 100 Minuten gibt es nicht viele derartige Szenen, aber wer keine Leichen sehen kann, sollte vielleicht doch auf das anschauen verzichten.
Auf jeden Fall etwas für die "Gänseblümchenfraktion"...

26.03.2022

15:09 | wawamu: The Expansion of NATO Since 1949

Das Video zeigt die Ausbreitung der NATO (The North Atlantic Treaty Organization) seit ihrer Gründung im Jahr 1949. Sie ist ein zwischenstaatliches Militärbündnis zwischen 28 europäischen Ländern und 2 nordamerikanischen Ländern. Die Organisation wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet und setzt den am 4. April 1949 unterzeichneten Nordatlantikvertrag um.

10:33 | Odysee: Grußwort Olaf Scholz - Senatsempfang anlässlich der Gründung der weltweit ersten Großloge der Freimaurer im Jahr 1717 

8. Mai 2017 – Senatsempfang 
Bürgermeister Olaf Scholz hat heute beim Senatsempfang die Gründung der weltweit ersten Großloge der Freimaurer im Jahr 1717 gewürdigt. Den Festvortrag hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident,
sehr geehrter Herr Professor Roth-Kleyer,
sehr geehrter Herr Stuwe,
sehr geehrter Erster Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft,
sehr geehrte Frau Doyenne,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

1717 war ein in vielerlei Hinsicht aufregendes Jahr: Im Großen Nordischen Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum zeichneten sich die Niederlage Schwedens und der Aufstieg Russlands ab. In England wurde die Pockenimpfung eingeführt und in Preußen die Allgemeine Schulpflicht. An der deutschen Nordseeküste forderte die Weihnachtsflut etwa 11.000 Menschenleben. Am 16. Mai 1717 wurde der 23-jährige Voltaire in der Bastille inhaftiert, weil er ein Spottgedicht auf den französischen Regenten Philippe von Orléans verfasst hatte. 11 Monate wegen Majestätsbeleidigung für den späteren Wortführer der Aufklärung und das Mitglied der Pariser Freimaurerloge Les Neuf Sœurs.

Das Jahr 1717 bewegte sich hin und her zwischen Altem und Neuem: Kant und der spätere Hamburger Freimaurer Lessing waren noch nicht geboren, aber in den europäischen Geisteszentren, allen voran Paris und London, kündigte sich das Zeitalter der Aufklärung längst an. Im Vereinten Königreich war der Kampf gegen den Absolutismus bereits ausgefochten und eine Parlamentarische Monarchie installiert, in Frankreich geriet das Ancien Régime zunehmend in Erklärungsnot. Die Zeit war reif für Veränderungen.

In diese Phase des Übergangs fiel die Gründung der Londoner Großloge am 24. Juni 1717. Sie war ein Signal des Aufbruchs und der bürgerlichen Emanzipation. Hamburg, das schon damals auf eine lange Tradition der Weltoffenheit und Toleranz zurückblicken konnte, war besonders empfänglich für die Ideale der Aufklärung und wie prädestiniert für die Freimaurerei, die diese Ideale aufgriff. Und so überrascht es nicht, dass die erste deutsche Loge 1737 in Hamburg entstand. Sie trug zunächst den französischen Namen „Loge d´Hambourg“ und wurde später in „Absalom zu den drei Nesseln“ umbenannt.

25.03.2022

08:41 | wb: Trauriges Jubiläum: Völkerrechtswidriger NATO-Angriffskrieg gegen Serbien

Am 24. März 1999 begann der Luftkrieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Bis zum 9. Juni sollten die Angriffe dauern. Tausende Zivilisten starben und der Großteil der zivilen Infrastruktur wurde zerstört. Der NATO-Einsatz gilt auch heute noch als umstritten und völkerrechtswidrig. Am Wiener Stephansplatz findet eine Kundgebung statt, die gegen das Vergessen dieses schrecklichen Leids und gegen eine NATO-Annäherung Österreichs eintritt (Startzeit: 18:00 Uhr).

Im Allgemeinen Narrativ sitzt jedoch die Überzeugung fest, dass die Amerikaner nachdem die EU (wieder einmal) versagt hat vendlich aufgeräumt und für Frieden und Stabilität am Balkan gesorgt hätten. Nichts kann falscher sein. Denn jetzt, wo das Weltengefüge wieder wankt, steht zu befürchten, dass die NATO-"Friedensschaffung" nur von kurzer Dauer (25 Jahre) war und alte Wunden, die niemals durch NAT-Intervention geheilt wurden (auch eine historische Konstante), wieder aufreissen werden ! TB

21.03.2022

07:13 | Gregor Gysi - eine kleine Geschichtsstunde von so einem "Rechten"

DIE LINKE: Ukraine - Es gibt nur den Weg der Diplomatie... aus dem Jahr 2014

  

Gregor Gysi .. sicher das beste Beispiel für einen Rechten!  Es ist halt nur so, es war alles abzusehen.  TS

20.03.2022

09:33 | Leser-Zuschrift "Eine kurze und genügend schreckliche Zusammenfassung: Der Kampf um Ostpreußen, Flucht und Vertreibung"

Dieser Text stellt die Schrecken und Nöte des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen dar, aber auch den unerschrockenen Mut der deutschen Soldaten gegen feindliche Übermacht. Die Fakten stammen aus verschiedensten Quellen:

Die Verteidigung ihrer Heimat war den Ostpreußen Herzenssache. Ostpreußen hat buchstäblich das Letzte an Gut und Blut für das Vaterland geopfert. 1945 starb von den 2,6 Millionen Einwohnern Ostpreußens jeder fünfte. Gemessen an Westdeutschland, das seit Jahren den verheerenden Luftangriffen ausgesetzt waren, bildete Ostpreußen bis Sommer 1944 eine Oase des Friedens. So war es nicht verwunderlich, dass viele Westdeutsche bei ihren Verwandten und Freunden in Ostpreußen Ruhe und Schutz fanden. Im Frühjahr 1944 kam es zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte, am 21.07.44 standen 16 deutsche 160 russischen Divisionen gegenüber.

Die erste Folge des Vorrückens der Russen war die Flucht der Westdeutschen in ihre Heimat. Instinktiv fühlten sie, dass es ratsamer sei, sich in die bombengefährdeten Gebiete zu begeben, als den Sowjets in die Hände zu fallen. In der Nacht vom 26./27. August griff ein britisches Bombergeschwader Königsberg an. Brandstürme, denen viele der Flüchtenden zum Opfer fielen, tobten durch die Straßen. Es wurden nur Wohnviertel bombardiert, so dass man von einem Terrorangriff sprechen muss. Fast alle kulturell wertvollen Gebäude mit ihrem unersetzbaren Inhalt wie Dom, Schlosskirche und Universität wurden ein Raub der Flammen. Die Zahl der Toten betrug 3.500, 150.000 wurden obdachlos. Die Industrieviertel beiderseits des Pregels, der Hafen und der Hauptbahnhof, also die militärisch wichtigen Gebiete, sind nicht bombardiert worden, wie in so vielen deutschen Städten. Am 02.09.44 war Finnland erlegen, so dass die russischen Truppen sich nunmehr auf Deutschland konzentrieren konnten. Am 07.10.44 wurde die Räumung des Memellandes empfohlen.

Die Bevölkerung befolgte den Aufruf nur zögernd. Wer klammert sich nicht bis zuletzt an die Heimat? Wer verlässt gerne seinen Hof, auf dem die Vorfahren oft seit Jahrhunderten gelebt haben. Wer gibt Hab und Gut auf und zieht einer ungewissen Zukunft entgegen? Durch dieses Zögern kam es bei dem plötzlichen tiefen Einbruch der Russen zu einer planlosen, überstürzten Flucht. Vielen glückte die Flucht nicht. Die Sowjets plünderten, vergewaltigten und ermordeten viele. Fast ein Drittel der ländlichen Bevölkerung fiel den Russen in die Hände und musste das schreckliche Los der Verschleppung erdulden. An der Front kämpften die deutschen Soldaten mit bewunderungswerter Haltung um Zeitgewinn, damit die Bevölkerung sich retten konnte. Die Divisionen, in einzelne Kampfgruppen zerteilt, klammerten sich zäh und verbissen an einzelne Gebäudeabschnitte und gingen erst zurück, wenn der Feind sie links und rechts überholt oder gar eingeschlossen hatte. Dann mussten sie sich durchschlagen. Wegen dieses Heldenmutes brach der sowjetische Angriff am 24.10.44 zunächst zusammen.

Einige Gebiete konnten sogar zurückerobert werden. Am 03.11.44 hatten die Russen auf 150 km Breite ostpreußischen Boden gewonnen. Mit Sorge und Schmerz sah jeder deutsche Soldat, dass der Feind deutschen Heimatboden betreten und dem Verteidiger trotz höchster Pflichterfüllung die Kraft fehlte, ihn nach Russland zurückzuwerfen. Im Westen waren Frankreich und Belgien verloren. Nur noch in Holland standen deutsche Truppen, dagegen alliierte Truppen im Raum Aachen bereits auf deutschem Gebiet. Italien hatten die Westmächte zum Teil besetzt. Unser Bundesgenosse kämpfte auf des Gegners Seite. Auch unser ehemaliger Bundesgenosse Bulgarien hatte uns den Krieg erklärt. Im Westen warfen alliierte Bomber täglich ihre Tod bringende Last auf deutsche Städte. Der englische General Fuller bezeichnete diese Terrorangriffe, insbesondere auf Hamburg und Dresden, als erschreckende Schlächterei, die selbst für einen Attila eine Schande gewesen wäre. Am 18.01.45 begann der Endkampf um Ostpreußen. Einzelne Kampfgruppen klammerten sich bis zur letzten Patrone an den Heimatboden, um der Bevölkerung Zeit zur Flucht zu verschaffen.

An den Straßenrändern saßen Frauen und Kinder, auf Schlitten den Rest ihrer Habe mitschleppend, und warteten mitgenommen zu werden. Die Wehrmacht half, wo und wie sie konnte. Bei minus 30 Grad verließen am 28.01.45 die letzten deutschen Soldaten die Stadt Memel. Die eigenen Verluste waren so groß, dass verschiedene Divisionen nur noch aus Resten bestanden. Die Ostfront fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Um so höher war die Haltung der Einheiten zu bewerten, die fest in der Hand ihrer Führer tapfer kämpften und sich den Russen entgegenwarfen, ihre Pflicht auch in aussichtsloser Lage erfüllend. Lobend seien auch die französischen und belgischen Kriegsgefangenen erwähnt, die sich so eingesetzt hatten, als ginge es um ihr eigenes Vaterland. Die 2. Armee konnte mit ihren nur noch schwachen Kräften den Angriff der Russen höchstens verzögern, nicht aufhalten. Trotzdem hielten Tausende tapferer Soldaten aus und wehrten sich bis zum bitteren Ende gegen die Übermacht des Gegners, um Frauen und Kindern Zeit für die Flucht zu erkämpfen.

Den 23.01.45 kann man zurecht als schwarzen Tag Ostpreußens bezeichnen. Es war den Russen gelungen, Ostpreußen vom Rest Deutschlands abzuschnüren. Von allen Seiten kam der Feind. Die Menschenmassen gingen in alle Himmelsrichtungen, fuhren gegeneinander, es entstand ein Chaos. Schließlich kam der Gedanke auf, über das zugefrorene Haff Richtung Danzig zu gelangen. Vielen glückte bei starkem Frost und eisigem Schneesturm der Marsch über das Haff. Viele Alte und Kinder blieben erfroren am Wege liegen. In hellen Scharen flohen die Menschen, um das rettende Reich zu erreichen. Die Russen schossen mit Stalinorgeln in die Menschenmassen. Man sah entsetzliche Szenen. In einzelnen Dörfern, die wir zurückeroberten, fand man Russen in den Betten der von ihnen vergewaltigen und ermordeten Frauen. Russen hatten Kinder mit Panzern zu Tode gewalzt, Männer wurden mit Benzin übergossen und verbrannt. Darum musste weiter gekämpft werden, jedes Stückchen Erde musste verteidigt werden, um der Bevölkerung Raum und Zeit zur Flucht vor den Sowjets zu verschaffen. Jeder hatte gesehen, wie die Sowjets mit den Menschen umgingen und sie abschlachteten. In langen Trecks zogen die Zivilisten nach Westen. Viele konnten sich von ihrer Heimat, ihren Häusern mit ihren Bildern, Möbeln und Erinnerungsstücken nicht trennen. Oft brausten russische Flugzeuge über die Flüchtlingstrecks hinweg, warfen Bomben und schossen auf die Fliehenden.

Am 21.01.45 läuteten die Glocken in Insterburg Sturm. Immer näher hörte man den Gefechtslärm. Am Spätnachmittag brausten Lastkraftwagen der Wehrmacht heran. Diese nahmen in großer Eile, die Russen dicht auf den Fersen, die Menschen von der Straße auf, für die Mitnahme des Gepäcks fehlte die Zeit. Am 05.03.45 fiel Stettin. Wer bis dahin nicht die Oder erreicht hatte, konnte auf dem Landweg den Russen nicht mehr entgehen. In Westpreußen und Schlesien begann die Vertreibung. Die Alten gingen mit stumpfem, hoffnungslosem Blick, die bleichen Frauen mit tief liegenden Augen, die Kinder mit alten Zügen, die furchtbaren Bilder tief ins Herz gegraben. Der letzte Zug verließ Königsberg am 30.01.45. Die Russen stoppten ihn westlich der Stadt. Wie wilde Tiere hausten die Russen. Wer konnte, floh nach Königsberg zurück, das zu einer Festung geworden war. An der Küste stauten sich die Flüchtlinge und bildeten für russische Tiefflieger ein leichtes Ziel. Ein furchtbares Los erwartete die, die den Russen in die Hände fielen. Die Männer wurden erschlagen, zuerst die, die sich schützend vor ihre Frauen stellten. Die Russen ermordeten selbst französische Kriegsgefangene. Wahllos erfolgten Verschleppungen nach Russland. Wer den endlosen Marsch in die Gefangenschaft nicht durchhielt, den erlöste eine Kugel von seinem Elend. Bis zu 50% der verbliebenen Bevölkerung wurden verschleppt.

Die einzige Rettung waren Schiffe nach Westen. Unermüdlich bemühte sich die Marine, die Flüchtlinge zu retten. Alle vorhandenen Schiffe wurden eingesetzt. Erst am 09.05.45 um 0:00 Uhr stach das letzte Schiff im deutschen Osten zur See. Am 30.01.45 legte der KdF Dampfer Wilhelm Gustloff von Gotenhafen ab. An Bord waren 5.000 Menschen. Um 21:00 trafen drei russische Torpedos das Flüchtlingsschiff. Das Schiff legte sich backbord über. Panik brach aus, wer fiel, wurde niedergetreten. Alles schrie und wollte an Deck. Furchtbare Szenen! Kampf um Rettungs- und Schlauchbote. An der schräg liegenden Gustloff klammerten die Menschen wie Fliegen. Viele schwammen im eiskalten Wasser, Notraketen stiegen in den Himmel. Gurgelnde Hilfeschreie Ertrinkender. Dreimal heulte das Nebelhorn, kenternd sank die Gustloff. Über 4.000 Menschen starben, viermal so viel wie bei der Titanic. Aus Pillau stach die "Steuben", durch das Rote Kreuz als Lazarettschiff kenntlich gemacht, mit 3.000 Mann in See. Am 10.02.45 wurde das Schiff durch russische Torpedos getroffen und riss 2.700 Menschen in den Tod.

Neben vielen anderen kleinen Schiffen war der Untergang der Goya am 16.04.45 die größte Katastrophe der Seefahrt. Zwei Torpedos trafen das Schiff. Es brach mittschiffs auseinander und riss 5.220 Menschen in den Tod, nur 165 konnten gerettet werden. Diese drei Schiffe hatten rund 16.000 Menschen in die Tiefe gerissen. Indessen lagen zwischen dem Untergehen der Wilhelm Gustloff und der Goya immerhin 10 Wochen, in denen Hunderte von Überfahrten glückten und Hunderttausende gerettet wurden. Am 04.03.45 hatten die Sowjets Köslin erobert. Während die letzten Schiffe mit 18.310 Menschen die Molen verließen, feuerten sowjetische Panzer vom Stadtrand. Und unter dieser Zusammenballung luden die 700 Bomber der amerikanischen Luftflotte ihre tödliche Last ab, denen sieben Flüchtlingsschiffe zum Opfer fielen. Trotz weißer Flaggen wurden die Schiffe mit Phosphorbomben angegriffen, brannten aus und kenterten. Die letzten drei Tage gipfelten in einer konzentrierten Rettungsaktion aller noch vorhandenen Kräfte. Während aus Swinemünde am 5. Mai die letzten 27.000 Mann entkamen, hielt Hela den Rekord, wo alleine am 6. Mai 1945 43.000 Flüchtlinge abgeholt werden konnten und in letzter Stunde nochmals 20.000 Flüchtlinge und Soldaten. Aber um alle zu evakuieren reichte die Zeit nicht mehr aus.

Als mit der bedingungslosen Kapitulation alles stillstand, gab es auf Hela noch etwa 60.000 Flüchtlinge und Soldaten, an der Weichselmündung rund 40.000. Die Armee Ostpreußens ergab sich mit 150.000 Mann, die Heeresgruppe Kurland kapitulierte mit 208.000 Mann. Demgegenüber wurden drei Millionen Menschen evakuiert und nach Westen gebracht. 1944 lebten insgesamt 12 Millionen Deutsche östlich der Oder-Neiße-Linie. Am 18.10.44 hatte Hitler zur Bildung des Volkssturm aufgerufen: "Es muss uns gelingen, nicht nur den Vernichtungswillen der Feinde zu brechen, sondern sie wieder zurückzuwerfen und so lange vom Reich abzuhalten, bis ein die Zukunft Deutschlands, seiner Verbündeten und damit ein Europa sichernder Friede gewährleistet ist." Glücklich waren diejenigen, die hilfsbereite französische und belgische Kriegsgefangene zur Unterstützung hatten. Diese hatten dort über Jahre in den Betrieben gearbeitet. Als die Stunde der Flucht kam, entschlossen sich viele, mit den Deutschen nach Westen zu ziehen, anstatt sich von den russischen Soldaten „befreien" zu lassen. Das DRK und die NSV taten, was sie konnten, um zu helfen. Viele, die alle Strapazen der Flucht überstanden hatten, starben unter den Bombenteppichen der angloamerikanischen Bomberverbände.

Der verheerendste Angriff ereignete sich in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden. Die schöne Barockstadt war mit etwa 600.000 schlesischen Flüchtlingen vollgestopft. Sie hatten kampiert, wo immer es möglich war, und hofften, in Dresden nur so lange zu bleiben, bis sie nach Schlesien zurückkehren konnten. In den mehr als fünf Kriegsjahren war Dresden von Luftangriffen verschont geblieben, gewiss nicht aus humanitären Erwägungen, sondern weil hier keine wichtigen militärischen Objekte einen Angriff rechtfertigten. Um 22 Uhr erschien über Dresden eine Wolke britischer Bomber. Insgesamt waren 1.400 britische Flugzeuge beteiligt. Und als ob dies nicht genug wäre, warfen am nächsten Mittag noch 450 amerikanische Flugzeuge Bomben ab. Die begleitenden P-51 Jäger griffen im Tiefflug die Menschen auf den Straßen und die auf den Elbwiesen rastenden Flüchtlinge an. Bis zu 135.000 Menschen starben. Gerhart Hauptmann, der schlesische Dichter aus dem Riesengebirge sah die brennende Stadt und sagte in Tränen: "Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens."

Aber nicht nur in Dresden, sondern in vielen anderen Städten und Dörfern sanken mittelalterliche und barocke Kirchen und Schlösser in Schutt und Asche. Die begruben unter sich auch Tausende ostdeutscher Flüchtlinge. Das Kapitel über die Flucht darf nicht abgeschlossen werden, ohne zu erwähnen, dass die Millionen von Flüchtlingen nicht begriffen, dass die 700 Jahre alten ostdeutschen Siedlungen von heute auf morgen zerschlagen werden sollten. Ein Sonderkapitel der Flucht bildet auch die Zwangsverschleppung deutscher Zivilisten zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion. 218.000 Deutsche wurden verschleppt. Mehr als 100.000 kamen bei den Strapazen um, oder erlagen Kälte und Hunger. Munition stand dem sowjetischen Gegner dank Hilfe der Westmächte unbegrenzt zur Verfügung. Im Frühjahr 1945 setzten die Russen auch Phosphorbomben ein. Trotz der Versenkungen deutscher Schiffe flohen die Menschen weiterhin lieber zur See, als den Russen in die Hände zu fallen. Kolberg konnte sich bis 18.03.45 halten, so konnten noch Zehntausende verschifft werden.

Am 19. März wurde Danzig bombardiert, Tausende fanden den Tod, die alte deutsche Hansestadt wurde stark zerstört. Die Marine half wo sie konnte dem Heer, dem die Munition ausging. 1,5 Millionen Menschen konnten dank des heldenhaften Einsatzes des deutschen Soldaten zur See gerettet werden. Am 09.04.45 fiel Königsberg nach einem entsetzlichen Blutbad. Um 17:30 meldete der Festungskommandant die Kapitulation ans OKW. Zwei Tage lang dürften die Russen plündern, erschießen und vergewaltigen, bevor die Verschleppung nach Russland oder die Vertreibung nach Westdeutschland begann. 150.000 Menschen waren am 09.04.45 noch in Königsberg. Man muss nochmals die Hingabe und den Opferwillen der vielen unbekannten Soldaten bewundern, die nicht wankten noch wichen, bis die letzte Patrone verschossen war. Das angeblich neutrale Schweden lieferte nach dem Kriege alle Soldaten, die dort auf der Flucht landen mussten, an die UdSSR aus, darunter auch Balten. Schwedische Offiziere hatten den deutschen ihr Ehrenwort gegeben. Die Regierung setzte sich darüber hinweg und übergab unter brutaler Gewalt die Gefangenen den Russen. Viele versuchten sich vorher selbst umzubringen.

Am 09.05.45 gab es den letzten Bericht des OKW: "Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslosen Kampf eingestellt. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eide, in höchstem Einsatz für sein Volk für immer Unvergessliches geleistet. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. Jeder Soldat kann deshalb die Waffe aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes. Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Ihr Opfer verpflichtet zu Treue, Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland."

Am 10.05.45 marschierten die vorhandenen Truppenteile des deutschen Ostens mit ihren Führern in die russische Gefangenschaft. Nur wenige kehrten wieder heim. Diese Opfer wurden von der Weltöffentlichkeit ignoriert und erhielten niemals eine Entschädigung oder nur Mitgefühl. 1939 wurde Polen von zwei Seiten angegriffen, nur die Deutschen erhielten dafür Prügel. Der deutsche Erfolg im Krieg jagte den Mächtigen in den USA Angst ein. Er war zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung Osteuropas die Deutschen als Befreier von der Sowjettyrannei begrüßte. So taten die Führer des Westens einfach so, als sei Stalin, der größte Massenmörder aller Zeiten, ein heldenhafter Führer, der Russland gegen faschistische Horden verteidigte. Selbst nach dem Krieg halfen die Westmächte den Sowjets, weitere Verbrechen zu begehen, so gegen die Balten, Kosaken und Weißrussen. Schließlich wirkten die westlichen Demokratien bei den blutigen Vertreibungen aus Deutschlands Osten mit. Sie halfen bei der Vertuschung von Katyn und anderen Gräueltaten. Die deutsche Wirtschaft wurde zerstört, Deutschland in mehrere Teile zerlegt und ein großes Stück den Polen überlassen. Der "totale Krieg" Goebbels war darauf zurückzuführen, dass der Morgenthau-Plan vorzeitig herauskam und so die Deutschen bis zum letzten Blutstropfen kämpfen ließ. Anfang 1945 lag die deutsche Industrieproduktion noch bei 105% des Vorkriegsstandes von 1938. Bis zum Herbst 1945 war sie unter den Bedingungen der Alliierten auf 25% gesunken. Absichtlich ließen die Westmächte die Deutschen hungern, so dass über 20 Millionen Menschen an den Rand des Todes durch Verhungern getrieben wurden. Der amerikanische Senator Langer sagte im März 1945 vor dem Senat: "Die USA haben sich in eine brutale, fanatische Verschwörung zur Vernichtung des deutschen Volkes verstrickt, in dem wir deutsche Grausamkeiten mit gleicher Münze heimzahlen. So werden in französischen Kriegsgefangenenlagern zuerst Rachegelüste befriedigt.

Trotz des sicheren Todes, der deutsche Kriegsgefangene in französischer Hand erwartet, beteiligt sich unsere Regierung weiter daran, deutsche Kriegsgefangene in Verletzung der Genfer Konvention zum Tode zu verurteilen." General Eisenhower hatte seinen Soldaten befohlen, auf deutsche Zivilisten zu schießen, die den verhungernden Gefangenen Lebensmittel zukommen lassen wollten. Frauen aus nahgelegen Ortschaften, die Essen an Lager brachten, nahmen die Amerikaner alles ab, warfen es auf einen Haufen und verbrannten es. Die Gefangenen bekamen 800 Kalorien pro Tag. 1945 lieferten die Briten Tausende Gefangener russischer Nationalität, die für Deutschland gekämpft hatten, in dem vollen Bewusstsein an die Sowjets aus, dass diese sie erschießen würden. Die deutsche Fischereiflotte musste in den Häfen bleiben, während die Menschen verhungerten. Im Januar 1947 betrug die offizielle Lebensmittelration in der französischen Zone 450 Kalorien pro Tag. Im Sudetenland schrieb ein katholischer Priester über den Einmarsch der Roten Armee in Neisse: Viele Frauen wurden bereits in der ersten Nacht 50 mal vergewaltigt. Die sich wehrten, wurden erschossen. Noch als Leichen wurden sie missbraucht. Insgesamt starben zwischen 1945 und 1950 neun Millionen Deutsche.

200 Milliarden Mark haben die Deutschen bis 1999 an Wiedergutmachung bezahlt. Während die deutschen Gräueltaten täglich verurteilt werden, werden die Gräueltaten der Alliierten in Abrede gestellt oder verharmlost. Jede Geschichte hat ihre zwei Seiten. Seit 1970 wird in Deutschland nur noch die eine Seite erzählt!

Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt,

und ihre Helme verrosten und Kreuz und Hügel zerfällt.

Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,

aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her!

Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die,

die heute höhnen, es hinzugeben, war reine Idiotie.

Sie konnten nicht demonstrieren: Mehr Freizeit bei höherem Lohn.

Sie mussten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.

Sie gingen die Heimat zu schützen und haben allem entsagt.

Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

Sie hatten ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht,

und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!

10:13 I Leserkommentar
"und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke schön, lieber Kommentator für diese wunderbare Zusammenfassung.
Und mehr noch, für diesen letzten Satz zum Zustand eines heute mehr als erbärmlichen "Volkes"!

17.03.2022

20:21 | kpkrause: Als wäre es heute geschrieben - Die Kissinger Formel von 2014

Die Kissinger-Formel von 2014 für das Verhandlungsziel im Krieg um die Ukraine: „Nicht absolute Zufriedenheit, sondern ausgewogene Unzufriedenheit“ – Kernsätze aus Kissingers Analyse: Mit Russland kooperieren – Versöhnung suchen, nicht die Herrschaft einer Seite – Putin nicht dämonisieren – Was Putin erkennen sollte – Putin nicht von oben herab behandeln – Eine Lösung, wie sie möglich ist

Die Ukraine und Russland verhandeln zwar, aber von Feuerpausen in der Ukraine währenddessen liest und hört man nichts. Was Russland (Putin) beansprucht, will die Ukraine (Selenskyj, USA, Nato, EU) nicht hergeben. Dazu gehört vor allem ein Neutralitäts-Status der Ukraine (wie die Schweiz oder Österreich) und damit keine Nato- und keine EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Verhandlungslösungen für den Konflikt gibt es. Die gibt es immer. Ihr Preis ist aber stets, dass jeder Gegner auf etwas verzichten muss, auf das er eigentlich nicht verzichten will. Das gegenseitige Verzichten muss so ausgewogen sein, dass das Ergebnis der Verhandlung, also die Konfliktlösung, dauerhaft genug ist. Die pauschale und weise Formel dafür hat Henry Kissinger geprägt: Die gegnerischen Parteien müssten sich damit abfinden, „nicht absolute Zufriedenheit, sondern ausgewogene Unzufriedenheit“ zu erreichen – falls sie den Konflikt denn auch wirklich durch Verhandeln lösen wollen.

16.03.2022

10:42 | pp: Vor 77 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg

Zum 77. Mal jährt sich heute der Bombenangriff auf Würzburg im Jahr 1945. Der Krieg war für die Deutschen längst verloren, als britische Bomber eine der schönsten Städte Deutschlands am 16. März 1945 innerhalb von 20 Minuten in ein Trümmerfeld verwandelten. Für die Überlebenden ein Trauma, das auch noch mich als Nachgeborenen zutiefst prägte.

07.03.2022

12:44 | kurier.at: Als die Ukraine noch bei Österreich war

Prominente Schriftsteller, Schauspieler, Sänger, Unternehmer, ein Papst und ein Spion der ehemaligen Donaumonarchie stammen aus Galizien

Dieser Artikel ist hinter der Bezahlschranke, zeigt aber im Titel sehr schön, dass unter Ukraine sehr viel verstanden werden kann. Die "heutige" Ukraine war nämlich selbstverständlich kein Teil der Monarchie, sondern mit dem damaligen "Königreich Galizien und Lodomerien" und dem "Herzogtum Bukowina" ein verschwindend kleiner Teil davon. Es gab die Überlegung, ein "Königreich Ukraine" zu begründen, das aus Ostgalizien und Westgalizien, sprich Kleinpolen, bestehen hätte können. Dazu kam es aber nie. AÖ

12:20 | welt.de: „Die guten Menschen starben zuerst“

Im 20. Jahrhundert erlebte die Ukraine drei mörderische Wellen von Kämpfen und Verbrechen, denen Millionen zum Opfer fielen. „Bloodlands“ hat der US-Historiker Timothy Snyder die Todeszonen genannt. Nun liefert Putins Russland eine Fortsetzung.

Ein auf den ersten Blick sauber formulierter Artikel, der dennoch höchst manipulativ ist, nicht nur, weil er Putin in eine Reihe mit Stalin und Hitler stellt, und damit die Verbrechen der beiden letztgenannten auf unerträgliche Weise relativiert. Der Artikel verschweigt nämlich, dass die Galizier die Wehrmacht als Befreiungsarmee nach den Massakern der Kommunisten und dem Holodomor angesehen haben. Die Galizier/West-Ukrainer sind deswegen nicht notwendigerweise National-Sozialisten aus Überzeugung, sondern vor allem deswegen, weil sie stramme Anti-Kommunisten sind. Damals wie heute ist es das Schicksal der Ukrainer, gleichsam immer auf der falschen Seite zu stehen, weil sich die Machtverhältnisse oft in extrem kurzen Zeitspannen radikal geändert haben. Das rechtfertigt kein einziges Verbrechen, das begangenen wurde. Kann aber vielleicht behilflich sein, aus der Spirale der Extremismen auszubrechen. AÖ

06.03.2022

19:35 | Das Bambusrohr: „Drittes Römisches Reich“ unter Moskaus Führung mit Europa als Protektorat I must read!

Alexander Dugin, einer von Putins Vordenkern, war viele Jahre Professor an der Lomonossow-Universität und allgegenwärtig im Staatsfernsehen und Gast beim Kreml-Event zum Krim-Anschluss am 18.3.2014 will ein „Drittes Römisches Reich“ unter Moskaus Führung, mit Europa als Protektorat, das der Kreml vor Homosexualität und entarteten Einwanderen schützt, mit „patriotischer Zensur“. Die Vorhut sei schon dort, in Europa, beteuert Putins Vordenker in einer Videobotschaft, die inzwischen nicht mehr abrufbar ist: „Dass es eine prorussische fünfte Kolonne in Europa gibt, steht fest.“ Die Botschaft ist von 2013. Dugin fiel mittlerweile im Kreml offenbar in Ungnade. Seine Ideen sind aber noch sehr lebendig.

https://reitschuster.de/post/drittes-roemisches-reich-unter-moskaus-fuehrung-mit-europa-als-protektorat/

Ps; Hieß das fast tausendjährige Reich - in dem es noch die gut alte Otsmark (=Ostgrenze) gab - nicht "heiliges römisches Reich Deutscher Nationen"?!
Der Rechtsnachfolger des römischen Reiches sind die Deutschen. Sollte Russland das Erbe antreten wollen, wird es scheitern.

04.03.2022

17:47 | um: US Militär-Operationen seit 1900 – über die ernüchternde Geschichte der völlig uneigennützigen „Weltpolizei“ TEIL 1

Wir alle wurden in dem akribisch seit 1945 gesteuerten Gedankengut der „Amerikaner“ als aufrechte Beschützer Europas und dem Konstrukt Selbiger als „Weltpolizei“, kämpfend gegen jede Art der Unterdrückung, groß.

Die Leseratte
Nachdem Reitschuster kürzlich ein Chart verlinkt hatte, auf dem alle angeblich von Russland angezettelten Kriege aufgeführt waren (Röper hat das auseinandergenommen), liefert die Seite "Unser Mitteleuropa" nun die Aufzählung aller Kriege, die die USA seit dem Jahr 1900 (!) angefangen hat. Es sind so viele, dass die Liste aufgeteit werden musste, hier ist Teil 1 bis zum Jahr 1979.

Vor allem stellt sich die Frage, wie viele davon die USA (ohne Alliierte) gewonnen haben bzw. an wievielen Kreigsschauplätzen sie Chaos und Verwüstung hinterlassen haben ohne eine Verbesserung der dortigen Umstände zu bewirken! TB

01.03.2022

19:22 | JF: Die Versenkung der Lusitania

Am 7. Mai 1915 versenkte das deutsche U-Boot „U 20“ unter dem Kommando von Kapitänleutnant Schwieger vor der irischen Südküste den britischen Passagierdampfer Lusitania, mit 30.369 Bruttoregistertonnen eines der größten Handelsschiffe seiner Zeit, 1909 Trägerin des „Blauen Bandes“ für die schnellste Atlantik-Überquerung. Beim Untergang des Schiffes kamen 1.198 Menschen ums Leben, darunter auch 128 Amerikaner. Einhundert Jahre sind seitdem vergangen. Aber das Ereignis beschäftigt die Zeitgeschichte bis heute.

Als die Lusitania am 1. Mai 1915 den Hafen von New York mit dem Zielhafen Liverpool verließ, tobte in Europa bereits seit neun Monaten der – später so genannte – Erste Weltkrieg, nicht nur zu Lande, sondern auch zur See. Am 2. Oktober 1914 hatte England das Seegebiet des Kanals und einen Monat später die gesamte Nordsee zum Kriegsgebiet erklärt und für jeglichen Schiffsverkehr – auch den neutralen – gesperrt. Mit der ihm eigenen Unbekümmertheit hat Churchill – zum damaligen Zeitpunkt Erster Lord der Admiralität, also Marineminister – später geschrieben, daß die Royal Navy „eingestandenermaßen versuchte, die ganze deutsche Bevölkerung, Männer, Frauen und Kinder, Alte und Junge, Kranke und Gesunde, durch Hunger auf die Knie zu zwingen“. Schon um die Jahreswende 1914/15 waren die Weltmeere von deutschen Schiffen so gut wie leergefegt.

28.02.2022

12:20 | orf.tvthek.at: Freiheit für die Ukraine - Der Traum des Wilhelm von Habsburg

Bis heute wird er in der Ukraine als Nationalheld verehrt - Erzherzog Wilhelm von Habsburg-Lothringen. Im Ersten Weltkrieg befehligte der Erzherzog ein Regiment an der Ostfront, im Gebiet der heutigen Ukraine. Er entwickelte eine geradezu romantische Zuneigung für die Menschen der Ukraine und dieses Grenzland und wollte es als Monarch in die Selbstständigkeit führen. Doch erreichte er dieses Ziel nicht. Nach einer turbulenten Etappe als bisexueller Lebemensch zwischen Golfplatz, Skipiste und Nachtclub wird er 1947 am Wiener Südbahnhof vom Sowjetischen Geheimdienst entführt. In Kiew wird er monatelang verhört, der Vorwurf: Spionage gegen die Sowjetunion. Ein Jahr später ist er tot.

Eine weithin unbekannte Episode der wechselreichen Geschichte Ost-Mitteleuropas, die noch weniger Leuten bekannt sein wird als es die Geschichte Osteuropas im Allgemeinen und der heutigen Ukraine im Besonderen ist. Frei könnte die Ukraine nur sein, wenn sie sich als Brückenstaat zwischen Russland und Ost-Mitteleuropa versteht und diese Brückenfunktion von den Großmächten anerkannt wird. Genau der Versuch, die Ukraine der einen oder der anderen Seite im wahrsten Sinne des Wortes einseitig zuzuschlagen, wird unweigerlich die Zerschlagung der Ukraine zur Folge haben. Dieses Drama entwickelte sich vor unser aller Augen bereits seit vielen, vielen Jahren, mit der militärischen Konfrontation als tragischem Höhepunkt. AÖ

22.02.2022

12:46 | faz.net: Größerer Versuch über schmutzige Wörter

„Seit ich auf der Welt bin, heult meine Mutter. Sie heult, weil mein erstes Wort Wort war. Sie heult, weil ich Wort sage und nicht Mama.“ Mit diesem Aufschlag des Icherzählers setzt „Muttersprache“ ein, der erste literarische Auftritt der neunundzwanzigjährigen Maddalena Fin­gerle. Eine Italienerin mit einer schwierigen, weil autonomen und überwiegend deutsch geprägten Vaterstadt, Bozen.

Die FAZ sieht sich ja als Qualitätszeitung, doch hat ihr Feuilleton-Korrespondent für Bayern und Österreich, Hannes Hintermeier, von der Geschichte Süd-Tirols vieles, nur keine Ahnung. Andernfalls würde er nicht betonen, dass Bozen "überwiegend deutsch geprägt" ist. Schließlich war Süd-Tirol bis zum Verlust nach dem ersten Weltkrieg - ein Versprechen der Entente an Italien, falls es die Seiten wechselt - deutschsprachiges Urgebiet, sofern man das Tirolerisch der deutschen Sprache für zugehörig erachtet. AÖ

21.02.2022

08:10 | YT:  Bizarre Ancient Mayan Statue with a Flat Face and QR Code – Scanned? Aliens Warned Us All Along?

Der Bondaffe  
Na ja, die alten Maya-Stätten waren wahrscheinlich alte Steinbrüche einer Vorgängerzivilisation. Die gibt es überall auf der Welt. Und die Abfallhalden auch. Tolle "Berge", eigentlich Schuttberge, die haben dieselber Spitzkegelform. Oder doe angebliche Reisterrassen. Ha ha, und das weltweit. Wir glauben das, dabei wurde es erst kürzlich, also vor 100, 150 oder 200 Jahren so aufgebaut.

Die alten Steinbrüche wurden vor 100, 150, 200 150 Jahren einfach neu hergerichtet. Im Netz gibt es darüber Bilder zuhauf, also wirklich in riesigen Haufen. Wir, diese Generation, unsere Generation, wird in die Irre geführt. Wir meinen, das alte Zeug wäre "uralt", dabei ist es erst hundert Jahre und ein paar Zerquetschte "alt". Wir meinen, daß wären "prähistorische Wallfahrtsstätten" oder ähnliches. Blödsinn.

Hier ein paar Beispiele wie SIE, DIE BRUT, es gemacht haben.

Also, nicht in die Irre führen lassen. Wir glauben den Mist, den SIE uns präsentieren. Z.B. Stonehenge.
Ich weiß, die Gehirnwäschen aufzulösen kann weh tun.

Wie auch immer. In den Büchern von "Ewing" (sh. unten) gibt es eine Menge Informationen hierzu. Auch wenn er sich öfters wiederholt. Es mag auch nicht alles so stimmen, aber er zeigt uns, WIE MAN DENKEN MUSS UM DIE LÜGEN ZU ERKENNEN. Alles WAHRHAFTIGE wurde zerstört.

Wir müssen uns einfach angewöhnen, neu und auch anders zu denken. Und die Geschichte der letzten Hunderte von Jahren war überhaupt nicht das, was uns in den Schulen gelehrt wurde. Das ist alles. Die "Geschichte ist die Lüge" und wir haben das Privileg, die Wahrheit aufzudecken.

08:48 | Der Beobachter
Verehrter Bondaffe, herzlichen Dank für Ihre erfrischenden Aufklärungen. Aber, was ich vermisse, sind Erläuterungen und auch nachzulesende Beweise.
Sie sprechen Stonehenge ab, 3000 bis 4000 Jahre alt zu sein. Und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Stonehenge nicht älter als 150 bis 200 Jahre alt sein soll.
Die Wissenschaft ist allerdings der Meinung, den Ursprung der Monolithen von Stonehenge und auch die ehemaligen Transportwege nachweisen zu können und dokumentiert den Steinbruch nach Wales und akzeptiert auch das Alter. Wo bitte, kann ich nun Ihre Version nachlesen?
Sie zweifelten hier auch letzthin die Raumfahrt an, mit der Bemerkung, man sei noch nicht "höher" als 100 Km von der Erde weggekommen. Nun frage ich mich aber, weshalb dann immer noch die ISS am Himmel hängt und nicht einfach in den Ozean stürzte. Oder wie die Bilder des Saturns, seiner Ringe und des Titans enstehen konnten? Auch will mir nicht in den Kopf, wie "Hubble" 30 Jahre lang Bilder aus entfernten Galaxien zu uns senden konnte, oder nun James Webb? Wie funktioniert das denn mit den Kommunikationssatelliten, die müssten ja alle Nase lang wieder zurückstürzen?!
Hätten Sie, bitte, dafür eine Erklärung für mich, verehrter Bondaffe?!

Lieber Beobachter, lieber Bondaffe ... leider kann ich die mitgelieferten Buchauszüge (in Bild) nicht auf die Seite stellen, da wir hier einerseits an die Grenzen der Ladezeit stossen bzw. die Urheberrechte verletzt werden würden.  Sorry ... hätte ich schon um 0810 anmerken müssen.  TS

20.02.2022

18:01 | rt: Großbritanniens zweites elisabethanisches Zeitalter waren in Wahrheit 70 Jahre düsterer Niedergang

Es besteht kein Zweifel, dass Königin Elisabeth II. eine wunderbare Monarchin ist, vielleicht eine der größten, die Großbritannien je gesehen hat. Die erste Königin Elisabeth verwandelte ihr Land in eine Weltmacht. Die zweite hat ohne eigenes Verschulden die Umkehrung dieses Wandels begleiten müssen.

Gegen die Zeichen der Zeit (und gegen den Sexualtrieb der Lendenfrüchte) ist selbst die talentierteste Königin machtlos! TB

Die Leseratte
Königin Elisabeth hat seit ihrer Thronbesteigung den Niedergang des einstigen Imperiums zum heutigen GB begleitet. Natürlich ist es nicht ihre Schuld, denn sie hat ja keinen Einfluss, aber ein "goldenes Zeitalter" für GB war es nicht.

19.02.2022

20:10 | rt: Der Spiegel entdeckt: NATO-Osterweiterung doch ein gebrochenes Versprechen

Ganz überrascht tut die Spiegel-Redaktion angesichts eines Gesprächsprotokolls von 1991, in dem tatsächlich eine Zusage an Russland erwähnt wird, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Auch wenn man ungern zugibt, dass die Russen recht haben – die Wahrheit war immer auffindbar.
Der Spiegel entdeckt: NATO-Osterweiterung doch ein gebrochenes Versprechen

Was wird jetzt mit dem Spiegel geschehen? Werden jetzt die Amerikaner die Verbreitung des Spiegels in Deutschland (wie sie es mit russischen Medien machen) verbieten?
Na dann, Gute Nacht! TB

16.02.2022

12:48 | nzz.ch: Historiker Brendan Simms: «Hitler glaubte, man könne nicht Antisemit sein, ohne Antikapitalist zu sein – und umgekehrt»

Wer behauptet, die Nazis seien Sozialisten gewesen, kann im deutschen Sprachraum seinen Job verlieren. Dabei habe sich Adolf Hitler selbst in erster Linie für einen Antikapitalisten gehalten, sagt der Historiker Brendan Simms.

Der im peinlich unterwürfigen vorauseilenden Gehorsam erfolgte Rauswurf von Anna Dobler als Kolumnistin von exxpress.at schlägt sogar Wellen bis nach Zürich. Hut ab vor der NZZ, dass sie sich dieses heiklen Themas mit diesem Interview annimmt. AÖ

15.02.2022

18:57 | Leser-Zuschrift: Kommentar zur Krise in der Ukraine

@ https://www.dr-rath-foundation.org/2022/02/preventing-a-third-world-war-the-corporate-driving-forces-behind-the-crisis-in-ukraine-are-the-same-ones-that-led-to-world-wars-one-two/
IG-Farbe war tatsächlich damals einer der größten Konzerne der Welt mit zig-tausend Weltpatenten und das Pendant Monsanto gehört lt. britischem Parlament der Queen selbst
https://www.dr-rath-foundation.org/2021/05/ig-farben-german-domination-ueber-alles/?lang=de
In diesem Beitrag wird ein ganz wichtiger Punkt zur fürchterlichen Geschichte des 20.Jahrhunderts angesprochen;
Aber nicht nur die gesicherte Verwicklung der Chemie-Branch (s.a.: https://www.amazon.com/-/de/dp/0805091432/ ), ist dabei die entscheidende, sondern primär das Treiben des Rohstoff-Kartell, deren Produkte alle Industriestaaten immer unbedingt brauchen.
So muß man unbedingt folgende organisierten Clubs in eine Betrachtung zur Auslösung der Weltkriege hinzuziehen. Denn schon damals bildeten diese Gesellschaften unter anderen die Schaltzentralen des britischen Empires:
https://www.thegreatcoursesdaily.com/cecil-rhodes-and-the-society-of-the-elect/
https://www.amazon.com/-/de/dp/1481940325
https://aim4truth.org/?s=pilgrim-society

Der wertvollste aller Rohstoffe ist aber Energie und hier primär Öl.
Wer nun aufmerksam die Wirtschaftsgeschichte der Erdöl-Industrie liest (z.B.: Daniel Yergin, „The Prize“-Link), erkennt, dass dieser Kampf ums Öl bereits mit dem WK I begann, ohne dass es für viele Beteiligte schon erkennbar war.
Danach war es bereits ein verzweifelter Kampf um die wirtschaftliche und damit auch politische Unabhängigkeit und für die anderen ein Mittel um die Achsenmächte im WKII in den Untergang zu treiben:
https://www.youtube.com/watch?v=CfSAPqqU_Ho Baku-Grosny-Ukraine-Kampf ums Öl

Und dass bis heute primär Rohstoffe (neben anderen Faktoren), überhaupt die Annahme also die Werthaltigkeit, der immer mehr inflationierten Leitwährung $, ausmachen.
Yergin erklärt auch präzise, warum die Sowjetunion, damals wie heute, der wichtigste UNABHÄNGIGE Energielieferant der Welt ist, und deshalb immer schon das begehrteste Angriffsziel des Öl-Kartells war https://www.gardenofgreatwork.org/post/book-review-wall-street-and-the-russian-revolution-1905-1925-by-richard-b-spence und noch immer ist.

-@ https://www.dr-rath-foundation.org/2022/02/ preventing-a-third-world-war

In diesem Beitrag wird ein ganz wichtiger Punkt zur fürchterlichen Geschichte des 20.Jahrhunderts angesprochen;
Aber nicht nur die gesicherte Verwicklung der Chemie-Branch ist dabei die entscheidende, sondern primär das Treiber des Rohstoff-Kartell, deren Produkte alle Industriestaaten unbedingt brauchen
So muß man
https://www.thegreatcoursesdaily.com/cecil-rhodes-and-the-society-of-the-elect/
https://www.amazon.com/-/de/dp/1481940325 Rhodes-Milner Secret Society
https://aim4truth.org/?s=pilgrim-society

https://www.youtube.com/watch?v=CfSAPqqU_Ho Baku-Kampf ums Öl

Danke für die Beiträge werter Leser! Können die Menge an Informationen nicht auf deren Inhalt prüfen, geben sie aber für Geschichtsinteressierte gerne so weiter! OF

20:23 | Leser-Kommentar (ergänzend)
diese sehr guten Links, die die Hintergründe beleuchten, möchte ich gerne mit einem "Kostenlos.Link" zu einem sehr guten Buch zu dieser Thematik ergänzen, Willian F. Engdahl - Mit der Ölwaffe zur Weltmacht ist fast auf derselben Ebene wie Griffin´s "Jekyll Island-FED", ohne diese Bücher gelesen zu haben, wird es immer schwer, die Hintergründe zur Geopolitik zu verstehen :

https://archive.org/details/engdahl-william-f-mit-der-olwaffe-zur-weltmacht

p.s. er hat auch ein Buch zu Monsanto geschrieben...

14:26 | Silverado - "Zeiten" 

Ja das waren noch Zeiten, wobei an den schönen Kurven und Radlern hat sich nichts geändert, die Ochsenkarren sind jetzt E-Autos, die verzweifelt eine Ladestelle suchen und unvorhersehbare Fahrer sind eher keine Natives mehr. Vielleicht, da ja Nehammer mittlerweile, da sich die Truppen zurückziehen, die Gefahr einer russischen Invasion erkannt hat und Orban die RA sicher durchrollen ließe (Supermauteinnahmen!) sollte dieser Warnhinweis auch in Russische übersetzt und aufgestellt werden.

der faden ist gerissen

 

12:44 | orf.at: Archäologen finden in Peru sechs Kindermumien

In der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima sind die Leichen von sechs mumifizierten Kindern gefunden worden, die offenbar vor mehreren hundert Jahren als Opfergabe dargebracht wurden.

Wie wenig Ahnung die meisten "Alle Kulturen sind gleich"-Jubler von anderen - und der eigenen - Kultur haben, zeigt sich insbesondere am Extrembeispiel Menschenopfer. Dass es sehr viele Kulturen gibt, in denen Menschen- und sogar Kinderopfer üblich waren, wird nämlich meist unter den Tisch fallen gelassen. Denn dann müsste man ja zugegeben, dass insbesondere das Vordringen der europäischen, sprich christianisierten Kultur dieser Unsitte ein Ende bereitet hat. AÖ

14.02.2022

14:52 | Der Beobachter - 19:50 vom 13.02.22
Die verehrte Kleine Rebellin und auch der geschätzte OF betrachten die Vergangenheit mit offenen Augen und ihrem Herzen. Und ja, auch ich habe meine Erfahrung mit Dresden. So war ich in den Neunzigern am so genannten "Aufbau Ost" beteiligt. Mein Aktionsradius lag in Dresden und ein bisschen in Leipzig. Und ich denke an viele Menschen aus der Zeit noch immer gerne zurück.
Oft wurde mir bestätigt wie schlimm es in der Bombennacht in Dresden war! Und unisono wurde mir berichtet, dass rund um den Bahnhof tausende Kriegsflüchtlinge aus den "Ostgebieten" campierten, die Stadt war übervoll, zum Bersten. Schließlich war Dresden das Schienendrehkreuz des deutschen Ostens.
Entsprechend viele Tote waren in dieser Nacht zu beklagen. Die Menschen berichteten aber nicht nur von den verbrannten und entsetzlich entstellten Menschen rund um den Bahnhof und in der Innen-, vor allem aber auch der Dresdner Neustadt, sondern auch von den vielen fast "wie schlafenden" Toten in den Kellern, ausgelöst durch Sauerstoffentzug des Feuersturms.
Ich selbst stand auf dem großen Dresdner Friedhof, der damals noch mit einer schlichten Tafel der Verstorbenen jener Nacht gedachte. Idyllisch an der Elbe gelegen. Und ich stand auch höchst persönlich vor dem Trümmerhaufen der Frauenkirche, der zu der Zeit noch mit jungen Birkenbäumen bewachsen war. Ein schrecklicher Anblick. Die DDR hatte die Frauenkirche als Mahnmal gegen den Krieg, in diesem Zustand, belassen wollen.
Und allen diese Menschen von damals wussten über abertausende Tote zu berichten; selbst in den Katakomben der Frauenkirche fand man dann beim Wiederaufbau Verstorbene.
Und nun stellen sich ein paar Geschichtsklitterer hin und wollen uns das Gegenteil weis machen. Pfui Teufel kann man da nur sagen!
Selbst mit einem amerikanischen Bomberpilot der Bombennacht kam ich anlässlich des Aufbaus der Frauenkirche ins Gespräch, als er über die "Nacht" zu sprechen kam, veragte ihm die Stimme und er weinte, "es war auch von oben schrecklich mit anzusehen". "Die ganze Stadt brannte".
Dieser Bundespräsident ist keiner. Lediglich de jure.

19:57 | Leser-Kommentar
Mein Vater stammt aus Schlesien und wurde am 1.4.1944 mit gerade eben 16 Jahren in den Krieg eingezogen und in die Slowakei und anschl. gen Russland gesandt. Er hatte nicht mal eine Grundausbildung bekommen - auch kein Gewehr. Meine Großeltern und meine Tante sind in den Westen geflüchtet und hatten Glück. Eine andere Tante, sie lebt heute noch, wird jetzt 91, ist in der Bombennacht Dresdens mit dem Zug in den Bahnhof eingefahren. Dann kam eine Durchsage, dass niemand aussteigen solle, sie würden ein Stück zurück müssen. Irgendwer wusste also, dass
etwas im Busch war. Der Zug fuhr zurück in ein Wäldchen und von dort hat sie das Unheil von Dresden beobachtet. Da sie noch richtig fit im Kopf ist, kann ich sie auch nochmal dazu befragen. Was diese Generation mitgemacht hat ist unbeschreiblich!

Sieht man dann das Säbelrasseln bzgl. der Ukraine......................mir wird schlecht!

12:36 | welt.de: In Geldnot hoffte Karl Marx auf ein baldiges Ableben von Familienmitgliedern

Obwohl sich beinahe alle Prognosen von Karl Marx als falsch erwiesen, faszinieren seine Analysen noch heute. Warum das so ist und wie sich viele seiner Urteile aus seiner Biografie erklären, zeigt das Deutsche Historische Museum.

Ein durch und durch mieser Charakter war der Säulenheilige vieler Linker, dessen ökonomische Kompetenz ebenso hochstehend ist wie sein Charakter. AÖ

13.02.2022

19:50 | awo: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an

Bezüglich jüdischer Opfer wird gesagt, dass man die Opfer zweimal tötet, wenn man ihr Angedenken dem Vergessen überantwortet. Das gilt offensichtlich nicht für deutsche Opfer. 225.000 Tote der Bombennacht vom 13. Februar 1945 in Dresden sind von der offiziellen Geschichtsschreibung in Deutschland einfach annulliert worden, also ein zweites Mal getötet, was ihr Gedenken anbelangt.

Es ekelt mich an, wenn so offensichtlich Geschichte gefälscht wird und das im Angesicht des Bundespräsidenten, der hier nicht einschreitet. Ja, er macht die Sache noch schlimmer, indem er den unschuldigen Opfern der Bombennacht vorwirft, dass sie selber die Schuld an ihrem Tod tragen. Die Fakten:
Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind. Der Bericht stellt weiterhin fest, dass die Opferzahl noch wesentlich höher gewesen sein könnte, weil sich in Dresden Hunderttausende Flüchtlinge aufgehalten haben, die nirgendwo registriert waren. Die offizielle deutsche Geschichtsschreibung – und nur die – hat diese an sich unzweifelhafte Zahl seit einigen Jahren auf 25.000, also auf ein Zehntel herunter gefälscht. Der Obergeschichtsklitterer (und Transatlantiker) Guido Knopp hat sich hierbei unrühmlich hervorgetan.

Die Kleine Rebellin
Am Bahnhof Köpenick in Berlin war in den 50er Jahren an eine Häuserwand mit großen Buchstaben geschrieben: 13. Februar 1945 nie vergessen. Es kann nicht ungeschehen gemacht werden, also soll heute die Erinnerung total aus den Hirnen der Deutschen gelöscht bzw. ihnen dafür die Schuld aufgebürdet wird.

Seit Jahrhunderten gilt es die systematische Zerstörung des deutschen Geistes voranzutreiben; dem könnte jetzt eine Art Endpunkt gesetzt werden...!? Wenn die "Deutschländer" ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen und das Gemeinsame vor das Trennende stellen... Wo die Feinde und Vordenker dieser Zustände zu finden sind, ist mittlerweile hinlänglich bekannt und ging's nach den Vorstellungen gewisser Herrschaften, wären wir jetzt wohl bereits in einem WKIII drinnen, um "uns" erneut zu verhindern... Es könnte jetzt eine Zeitenwende vor Tür stehen, wenn "wir" es wollen...!? OF

11.02.2022

13:45 | sna:  Alles vorausgesehen: Wovor Putin vor 15 Jahren warnte

15 Jahre nach der Münchner Sicherheitskonferenz, auf der Russlands Präsident Wladimir Putin auf die aggressiven Absichten des Westens und die Versuche, die Weltgemeinschaft zu unterwerfen, hingewiesen hatte, rückt die Nato weiterhin gen Osten vor. Die UN-Charta verkommt zu einer unwichtigen Formalität und das Weltall entwickelt sich zu einem Kriegsschauplatz. Im globalen Kräftegleichgewicht sind gerade gewaltige Verschiebungen im Gange.

Warum wusste Putin das alles bereits ... weil er es selbst so gemacht hätte.  TS

08:00 | Der Bondaffe ... "Apollo"

Wir alle haben uns schon gefragt, warum die Mondmissionen der Amerikaner in den 1960er Jahren "Apollo" hießen.

Und es stimmt sogar, was im Wikipedia-Eintrag steht. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Programm
"Der Name „Apollo“ war eine Idee des NASA-Managers Abe Silverstein, damals Leiter der Abteilung für Raumfahrt-Programme (Office of Space Flight Programs). Er bezog sich dabei auf den Gott Apollon der griechischen Mythologie, der als Lenker des Sonnenwagens und treffsicherer Bogenschütze galt."

Aber das ist nur die halbe Wahrheit bzw. es wurde nicht alles gesagt. 
Was verschwiegen wurde?
Das sieht man hier in diesem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=Es5pC-DB8g8

Ab 17:30 bzw. 17:42

Und dann bei 17:49 der blonde Apollo. Kein braungebraunter oder dunkelhäutiger Gott, nein, ein hellhäutiger und blonder Mann.
Da könnte es auch sein, daß Jesus von Nazareth hellhäutig, blond und blaue Augen hatte. Auch deshalb wurde er ermordet.
Und weiterführend wird auch das Lorbeerblatt im UN-Logo erklärbar. So kann sich innerhalb einer halben Minute die Weltanschauung verändern.

10:20 I Leserkommentar
Etwa so ähnlich werter Bondaffe ? Battlestar Galactica | Apollo Becomes Commander of The Pegasus.
Lee Adama wird zum neuen Kommandanten der Pegasus ernannt, nachdem ihr früherer Anführer geopfert wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=PB1CP-dCn-I&ab_channel=BattlestarGalactica

10:51 I Leserkommentar
Da hat der Herr Silverstein von der NASA wohl einiges missverstanden, was die Mythologie anbelangt, als er vom Sonnenwagen sprach. Apollon war der Bruder vom Götterboten Hermes. Hermes war der Humorvolle und Lustige, der Apollon nach Strich und Faden veräppelte, während Apollon hingegen der „Wächter der Grenze“ war und humorlos alle Maß- & Grenzüberschreitungen ahndete. Man denke an das Bild einer Rakete (Challenger Raumfähre), die, wenn sie das Maß ihrer Dinge, also ihre Flugbahn und damit ihre sichernden Grenzen überschreitet, von Apollon zur Rechenschaft (Explosion) gebracht wird. Apollon ist folglich derjenige, der die Menschen bei Grenzüberschreitungen auf den Boden der Tatsachen zurück holt. Von daher konnte es keinen treffenderen Namen für die ‚Mondlandemission‘ als Apollon geben. Allein die Namensgebung verrät den Inhalt der Mondlandung (Fake). Es scheint, als komme in naher Zukunft einiges an Arbeit auf Apollon zu. Da sage mal einer, die Götter hätten keinen Humor.

13:33 | Der Ungläubige  
Es scheint, als komme in naher Zukunft einiges an Arbeit auf Apollon zu. Da sage mal einer, die Götter hätten keinen Humor.
Zeus und Hera nahen ohnehin schon im BMW…

05.02.2022

18:20 | TE: AUSLANDSSPIONAGE-CHEF der Stasi: Werner Großmann, der Herr der Spione, ist tot

Werner Großmann lenkte mehr als 1500 Informanten in der Bundesrepublik. Jetzt ist der letzte Spionagechef der DDR gestorben. Bekannt wurde er vor allem durch die öffentliche Beschönigung der SED-Verbrechen. „Kundschafter des Friedens“ – so nannte die DDR ihre zahlreichen Informanten in der alten Bundesrepublik. Sie saßen in Parteien, Gewerkschaften, Protestbewegungen und sogar in den Kirchen. Etwa die Hälfte von ihnen gehörte zum Apparat der Hauptverwaltung A (HVA), der Spionageabteilung des Staatssicherheitsdienstes. Herr dieser größten Diensteinheit der Stasi war jahrzehntelang Markus Wolf – bis dieser sich 1986 überraschend zurückzog und die Leitung an Werner Großmann übergab. Mit seinem schillernden Vorgänger hatte der letzte Spionagechef der DDR indes nur wenig gemein: Nicht in Moskau hatte er seine Kindheit verbracht, sondern in dem sächsischen Nest Oberebenheit. Sein Vater war auch kein berühmter jüdisch-kommunistischer Schriftsteller, sondern einfacher Zimmermann. Und statt intellektuellem Charme besaß Werner Großmann die spröde Ausstrahlung eines Apparatschiks.

14:29 | focus: War Hitler ein Linker? Stellen Sie die Frage nur, wenn Sie nicht an Ihrem Job hängen

Kaum etwas lässt Linke so verlässlich aus dem Häuschen geraten wie die Behauptung, Adolf Hitler sei ein Linker gewesen. Dumm nur, dass er als einer der Begründer des deutschen Sozialstaats gelten darf.

Leserinnen-Kommentar
Übrigens auch die heutige deutsche Steuergesetzgebung und das Wörtchen "deutsch" (ist dies eine Staatsbürgerschaft?) im Personalausweis geht auf die Hitler-Zeit zurück.
Sehr guter Mainstream-Artikel aus dem aktuellen "Focus-Online" ... jeder mag sich selber seinen Reim darauf machen ...

01.02.2022

12:54 | sport.orf.at: Als der Schranz-Skandal Geschichte schrieb

Am Montag ist es genau 50 Jahre her, dass Karl Schranz von den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo ausgeschlossen wurde. Der internationale Sportskandal, nach dem der Skistar bei seiner Heimkehr von 100.000 Menschen in Wien empfangen und auf dem Ballhausplatz bejubelt wurde, ist längst Teil heimischer Sportgeschichte. Mit dem Abstand eines halben Jahrhunderts ist nun aber auch die damalige Rolle der Medien in den Blickpunkt gerückt.

Was Österreicher qua Österreicher in der zweiten Republik bewegte, waren häufig, ja fast nahezu ausschließlich Sportereignisse - echte Triumphe (Klammer), Pseudo-Triumphe (Corodoba) und Skandale, wie der Ausschluss von Karl Schranz. Denn der Hauptträger politischer Identität war, ist und wird immer das Bundesland sein, die zum Teil fast tausend Jahre, jedenfalls aber mehrere hundert Jahre älter sind als die Republik Österreich. AÖ