28.11.2020

14:16 | Welt:  Neun Fragen zum Erfinder des Marxismus - was weißt du über Friedrich Engels?

Am 28. November 2020 wäre Friedrich Engels genau 200 Jahre alt geworden. Seinen Geburtstag begehen wir mit einem Quiz, mit dem du dein Wissen über den Revolutionär unter Beweis stellen kannst.

Das Bambusrohr   
Habe die erste Frage intuitiv richtig beantwortet, in der es um die Rolle des Vaters geht. Calvinistischer Fabrikant, stinkereich, Sohn gelangweilt, nicht gefordert und auch nicht gefoerdert und daher Hang ins Esotherische, giftgruene Gedanken spinnend. War damals nicht anders wie heute, das Klientel ist das gleiche.

27.11.2020

12:26 | nzz: 300 Jahre lang versklavten Piraten aus dem Maghreb Hunderttausende von Europäern. Warum wissen wir so wenig darüber?

Christliche Sklaven, muslimische Herren: Fast 300 Jahre lang bedrohten Piraten aus dem Maghreb die Seefahrt im Mittelmeer. Die Forschung schenkt diesem Kapitel der Geschichte wenig Beachtung, obwohl es bis heute nachwirkt.

Fakten interessieren in Zeiten ideologisierter Geschichtsschreibung, die schon vorab weiß, dass als Täter nur weiße Männer christlichen Glaubens in Frage kommen, niemanden mehr. Das liegt wohl auch daran, dass sich sehr viele Menschen schwer damit tun, zwischen Fakten und deren Bewertung zu unterscheiden. AÖ

26.11.2020

12:58 | nzz: Die somalisch-niederländisch-amerikanische Intellektuelle Ayaan Hirsi Ali sagt: «Die westliche Kultur mit ihrer Entdeckung der Freiheit ist allen anderen Kulturen überlegen»

Sie beobachtet in den USA und in Europa unter gebildeten jungen Leuten einen Überdruss an Wohlstand und Freiheit. Und einen Selbsthass, den sie als Immigrantin nicht teilen kann. Ayaan Hirsi Ali hält die neuen akademischen Systemkritiker für Irrläufer – und erklärt im Gespräch mit René Scheu, warum die Eliten trotzdem mit ihnen paktieren.

Frage an die weltweit vereinigten Diversitätsbeauftragten: Wenn eine schwarze Frau, also eine Peoplein of Color, die Überlegenheit der westlichen Kultur behauptet, ist dass dann a) rechtsextremes Gedankengut; b) suprematistisches Gedankengut; oder c) kulturelle Aneignung? Zweckdienliche Hinweise bitte per regenbogenfarbenem Einhorn zu übermitteln. AÖ 

14:57 | Leserkommentar:
Sehr geehrter AÖ,
Ayaan Hirsi Ali ist ein Zeichen dafür das die LGBT-Priester eben doch recht haben. Sie ist nämlich ein „alter weißer Mann“ im Körper einer POC-Frau also eines dieser 265784 möglichen Geschlechter.

25.11.2020

09:58 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

Wer bezeichnete 1987 die Forderung eines CDU-Bundestagsabgeordneten nach einer operativen Deutschlandpolitik und die Aussage, die deutsche Teilung sei nicht nur Folge, sondern auch die Ursache der Ost-West-Spannungen und die Wiedervereinigung sei ein Weg, um aus der Rüstungsspirale herauszukommen, als "blühenden Unsinn"?

( ) Egon Bahr, SPD, verhandelte die Brandtsche Ostpolitik in Moskau. Als die Illustrierte QUICK veröffentlichte, dass die Regierung Brandt das Volk nicht kanz korrekt
informiert hatte, liess Kanzleramts-Chef Ehmke die Staatsmacht zur Razzia in der Münchner Redaktion ausrücken. Der Einmarsch in Redaktionsräume wurde der Regierung Brandt/Scheel weniger hart angekreidet als die Spiegel-Affäre Franz Josef Strauss im Jahre 1962.
( ) Oskar Lafontaine, damals SPD, schaute nicht nur Parteifreundinnen oft tief in die Augen
( ) Jürgen Trittin, Grüne, Bundesminister mit bewegter kommunistischer Vergangenheit. Beglückte die Deutschen mit dem Dosenpfand, versprach ihnen gleichzeitig, dass
die Energiewende nur so viel kosten würde wie eine Eiskugel
( ) Gerhard Schröder, SPD, Umweltbeauftragter bei Gazprom, macht aus Gas Kohle. Unter ihm beteiligte sich der NATO-Partner Deutschland völkerrechtswidrig an dem
ersten deutschen Angriffskrieg seit Ende des II. Weltkriegs. Hatte für ihn und seinen grünen Aussenminister juristischen keine Folgen.
( ) Joschka Fischer, Grüne, prügelte mit seiner "Putztruppe" auf Polizisten ein, in seinem Auto wurde die Waffe transportiert, mit der der FDP-Politiker Karry ermordet wurde. Führte mit Gerhard Schröder (straffrei) einen Angriffskrieg.
( ) Helmut Kohl, CDU, Intimfeind von Franz Josef Strauss, nahm die Namen seiner Spender (von denen Wolfgang Schäuble überzeugt war, dass es sie gar nicht gab) mit ins Grab
( ) Claudia Roth, Grüne, demonstrierte mit Linksextremen unter der Parole "Nie wieder Deutschland"
( ) Johannes Rau, SPD, liess die Rechnung für seine Flüge gerne an die WestLB schicken. Der Flug-Service bescherte prominenten Sozialdemokraten unvergessliche Erlebnisse auf einer Balearen-Insel. Ibiza lange vor HC Strache ...
( ) Jutta Ditfurth, Ex-Grüne, Radikal-Feministin, ist stolz auf ihre Abtreibungen
( ) Margot Kässmann, evang. Kirche, hat bis heute nicht verraten, wer neben ihr im Auto sass, als sie angetrunken bei Rot über die Ampel fuhr
( ) Erhard Eppler, SPD, liess sich vor den Karren der vom Kreml orchestrierten "Friedensbewegung" der 80er Jahre spannen. Versenkte als Entwicklungshilfeminister Unmengen an Steuergeldern im sozialistischen Tansania
( ) Henri Nannen, erst Nazi-Propagandist, dann als STERN-Macher Trommler für Brandts Ostpolitik
( ) Theo Sommer, ZEIT, liess sich jahrelang von der DDR-Diktatur blenden
( ) Björn Engholm, SPD, gehörte zu den Sozialdemokraten, die der DDR auf den Leim gingen, indem sie die DDR-Staatsangehörigkeit anerkennen und "Salzgitter" dichtmachen wollten, wo DDR-Regierungskriminalität erfasst wurde

23.11.2020

Nachtrag zum gestrigen Todestag von JFK

09:16 | tagesereignis: Ex-CIA Kevin Shipp erklärt die Schattenregierung, warum John F. Kennedy erschossen wurde und was Donald Trump und Kennedy gemeinsam haben

Vor genau 57 Jahren wurde Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Sein Todesurteil fiel wahrscheinlich am 27. April 1961 im Waldorf Astroria Hoel in New York, als er zu Journalisten sprach und sie um Hilfe bat.

Kommentar der Einsenderin
Es ist erstaunlich, wie sehr Donald Trumps Agenda mit der von John F. Kennedy verwoben ist. Beide haben etwas gemeinsam: Mut. Mut, zu sagen, was sie wollen und damit offensiv einen Gegner anzugreifen, der inzwischen die ganze Welt im Griff zu haben scheint. Kennedy musste deshalb sterben. Trump will das, was er angefangen hat, beenden und dazu benötigt er vier weitere Jahre.


09:15
 | vt: JFK Assassination: The Truth Told by Secret Service Agent Clint Hill

Clint Hill, der persönliche Secret Service Leibwächter von Pres. John F. Kennedy und Jacqueline Kennedy, erzählt in diesem Interview, was sich am 22. November 1963 in Dallas genau ereignete und wie er viele Jahre brauchte, um das Drama und sein persönliches Trauma zu überwinden. Mr. Hill berichtet auch, wie im Verlauf der paar Jahre mit den Kennedy's, sich eine enge, auf Vertrauen basierende, Freundschaft entwickelte und dass JFK vor Onassis warnte.

 

20.11.2020

09:09 | faz: 75 Jahre Nürnberger Prozesse : Mit den Mitteln des Rechts

Eine Reihe größtenteils älterer Herren, die meisten von ihnen in unauffällige Anzüge gekleidet, nahm am 20. November 1945 auf der Anklagebank des Saals 600 im Nürnberger Justizpalast Platz. Am äußersten Rand der frühere „Reichsmarschall“ Hermann Göring, an dessen einstige Leibesfülle nur noch die große Jacke erinnerte. Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß war dabei, Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Keitel, am anderen Ende Albert Speer und Julius Streicher, Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes „Der Stürmer“. Insgesamt 21 Männer, die von der Führung des NS-Staates übrig geblieben waren, über die nun Gericht gehalten werden sollte.

Es geht das Gerücht, Göring hätte auf die Frage, warum die Deutschen das alles mitgemacht haben, geantwortet
«Es war sehr einfach, und hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Vielmehr hat es etwas mit der menschlichen Natur zu tun. Sie können es in einem Nazi-Regime, sozialistischen, kommunistischen Regime, in einer Monarchie und auch in einer Demokratie tun. Das Einzige, was man tun muss, um Menschen zu versklaven, ist, sie in Angst und Schrecken zu versetzen. Wenn ihr euch vorstellen könnt, wie ihr Menschen Angst macht, könnt ihr sie zu allem bringen, was ihr wollt.»

Sehr beklemmend, gerade im Jahre 2020. Die dpa meint aber, dass dieses Zitat so nicht abgegeben wurde und dass ein ähnliches Zitat auch nicht während des Prozesses sondern in  einer Prozesspause zu Ostern 1946 getätigt wurde. Darin ging es aber nicht um das Mitmachen der Deutschen bei deren Versklavung sondern darum, wie man die Deutschen zum Krieg bewegen konnte! TB

10:16 | Silverado
hier ist die Quelle, Gespräche mit Gustave Gilbert, Nachrichtendienstler und Psychologe. Ich denke, das MIT ist als Quelle über jeden Verdacht erhaben, damit wir uns sowas wie mit dem Dominion Logo-Theater ersparen (obwohl es sehr kreativ ist).
https://www.mit.edu/people/fuller/peace/war_goering.html
Die Frage, ob Göring recht hat, führten Milgram zu seinen berühmten Elektroschock-Experimenten. Er wollte Göring in Bezug auf die demokratischen Amerikaner Lügen strafen, musste aber feststellen, dass Göring richtig lag. Es genügten schon der weiße Kittel des Wissenschaftlers und die passende Umgebung, um viele Leute zu Mördern zu machen, weil sich deren Proband nicht an irgendeine Scheixxreihenfolge erinnern konnte.

15:16 | Dipl.Ing.
Hmmm, ist das etwa die mediale Vorbereitung für einen kommenden Nürnberg 2.0 ?????

13.11.2020

10:05 | tom-cat "Kontinuität in der deutschen Geschichte"

Bildschirmfoto 2020 11 13 um 10.07.31 

Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich. ["Ermächtigungsgesetz"] Vom 24. März 1933.

Der Reichstag hat das folgende Gesetz beschlossen, das mit Zustimmung des Reichsrats hiermit verkündet wird, nachdem festgestellt ist, daß die Erfordernisse verfassungsändernder Gesetzgebung erfüllt sind:

A r t i k e l 1
Reichsgesetze können außer in dem in der Reichsverfassung vorgesehenen Verfahren auch durch die Reichsregierung beschlossen werden. Dies gilt auch für die in den Artikeln 85 Abs. 2 und 87 der Reichsverfassung bezeichneten Gesetze.

A r t i k e l 2
Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.

A r t i k e l 3
Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze werden vom Reichskanzler ausgefertigt und im Reichsgesetzblatt verkündet. Sie treten, soweit sie nichts anderes bestimmen, mit dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft. Die Artikel 68 bis 77 der Reichsverfassung finden auf die von der Reichsregierung beschlossenen Gesetze keine Anwendung.

A r t i k e l 4
Verträge des Reiches mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erläßt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.

A r t i k e l 5
Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft.[1] Es tritt mit dem 1. April 1937 außer Kraft;[2] es tritt ferner außer Kraft, wenn die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere abgelöst wird.

Berlin, den 24. März 1933.

Der Reichspräsident von Hindenburg

Der Reichskanzler Adolf Hitler

Der Reichsminister des Innern Frick

Der Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath

Der Reichsminister der Finanzen Graf Schwerin von Krosigk

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Deutscher Bundestag "Drucksache 19/23944 (kompletter Text im Anhang)"

19. Wahlperiode 03.11.2020 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD

Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite
A. (...)

Artikel 7 - Einschränkung von Grundrechten
Durch Artikel 1 Nummer 16 und 17 werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes),
der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der
Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

Artikel 8 - Inkrafttreten
(1) Dieses Gesetz tritt vorbehaltlich des Absatzes 2 am Tag nach der Verkündung in Kraft.
(2) Artikel 1 Nummer 10 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb und Artikel 2 treten am 1. April 2021 in Kraft.

Berlin, den 3. November 2020

Ralph Brinkhaus, Alexander Dobrindt und Fraktion
Dr. Rolf Mützenich und Fraktion
Vorabfassung - wird durch die lektorierte Fassung ersetzt

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Wir werden uns das merken.

 

10.11.2020

14:55 | multipolar:  Mauerfall nach Moskaus Drehbuch?

Der Buchautor Michael Wolski vertritt eine unorthodoxe These: Der Mauerfall war kein Zufall, sondern eine verdeckte Operation der Sowjetunion. Die anschließende deutsche Vereinigung sei von UdSSR und USA bereits jahrelang im Vorfeld vorbereitet und ausgehandelt worden. Im Interview mit Multipolar erläutert der 68-jährige Russlandkenner, dass Michail Gorbatschow die DDR schon seit Jahren loswerden wollte, für die Grenzöffnung aber die DDR-Führung überrumpeln und vor vollendete Tatsachen stellen musste. Ostdeutsche KGB-Mitarbeiter hätten die Maueröffnung vor Ort organisiert. Hatte einer von ihnen am Abend des 9. November 1989 die legendäre Pressekonferenz geleitet?

Auszug:
"Diesen Fehler konnte Schabowski nur am 9. November machen"
Schabowski konnte diesen berühmten „Fehler“ („sofort, unverzüglich“) nur am 9. November machen. Am 8. November hatten die Sowjets noch ihren 2. Feiertag zur Oktoberrevolution. Er hätte aber niemandem erklären können, warum er ausgerechnet am 9. November eine PK einberuft. Hatte er die PK am 8. November einberufen, sozusagen als Übung? Und um alle in Ruhe zu wiegen, denn es wurde nichts Sensationelles verkündet. Business as usual?

 

10:51 | tom-cat "Kontinuität in der deutschen Geschichte. Oder: Immer diese Sachsen"

Am 8. Oktober 1989 hatte Erich Honecker (SED) die Order herausgegeben, jegliche weitere Demonstrationen zu unterbinden.
Am 8. November 2020 sagte Burkhard Jung (SPD), Leipzigs Oberbürgermeister: „Diese Demo hätte gar nicht starten dürfen“

Bildschirmfoto 2020 11 10 um 10.51.27

Leipziger Montagsdemonstration vom 23.10.1989

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Leipziger Querdenken-Demo am 7. November 2020

 "Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit. Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei."
Thomas Jefferson (1743 - 1826), Rechtsanwalt und US-Präsident 1801-1809

09.11.2020

19:25 | unbestechlichen: 9. November: Die große Lüge hinter dem Mauerfall! (+Video)

Die Generationen, die sich in Ost sowie in West noch an die Teilung Deutschlands erinnern können, werden den 09.11.1989 nie vergessen. Familien, die durch die Mauer jahrzehntelang getrennt waren, konnten sich endlich mit Freudentränen wieder in die Arme fallen.

04.11.2020

13:58 | Leserkommentar

Bei ET habe ich heute „Die Glocke“ von Schiller gefunden und wieder einmal gelesen. Einen Ausschnitt möchte ich mit allen b.com Lesern teilen. Seine Worte haben heute von ihrem Sinn nichts eingebüßt, als hätte er unsere Gesellschaft beschrieben.

Freiheit und Gleichheit! hört man schallen;
Der ruh’ge Bürger greift zur Wehr,
Die Straßen füllen sich, die Hallen,
Und Würgerbanden ziehn umher.
Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz;
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
Zerreißen sie des Feindes Herz.
Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu;
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frei.
Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn;
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden,
Und äschert Städt’ und Länder ein.

03.11.2020

08:37 | jouwatch:  Film & Diversity: War Anne Boleyn tatsächlich schwarz?

Anne Boleyn war die zweite Ehefrau von Heinrich VIII., Königin von England in den Jahren 1533 bis 1536. Sie verstarb anläßlich ihrer Enthauptung. Ihre Tochter, Elisabeth I., wurde zu einer der am längsten regierenden Königinnen von England. Anne Boleyns Leben soll in einer Miniserie für den britischen Sender channel 5 verfilmt werden. Die Rollenbesetzung ist interessant. Ein Blick auf die Buntstifte.

Weil es ja damals keine derartige Umweltverschmutzung gegeben hat ... war das Sonnenlicht viel stärker ... was weiß man schon?  Wenn wir noch ein bisschen Warten, werden Urusla von der Leyen und Angela Merkel auch noch Schwarz. ..... und wir alle Nega ... ohne rassistischen Hintergrund.  TS

01.11.2020

08:16 | Silberjunge:  Merkel schweigt, Möllemann deckte vor Tod auf wie Kennedys Vater, Putin entlastet uns Deutsche!

»Ein Mann ohne Namen hatte ihm (Westerwelle) beim langen Warten auf die Audienz bei Ariel Sharon in unmissverständlichen Worten knallhart gesagt, dass die israelische Regierung meinen (Möllemanns) politischen Kopf verlange. "Wer war das?", fragte Dr. Westerwelle später dann einen seiner kundigen Begleiter. "Der Mossad!", erhielt er zur Antwort.«
„Im Geiste meines Buches Fremdbestimmt will Russlands Präsident Putin die Vorgeschichte des 2. Weltkriegs aufarbeiten. Anbei der brandaktuelle gesamte Artikel von Putin. Es sei wichtig, "ideologische und politisierte Spekulationen auszuschließen." Eine kritische Anmerkung unten zu seinen Ausführungen sei mir jedoch erlaubt.
Ich weiß, dass Putin nicht alles ansprechen kann, jedenfalls noch nicht. Letztlich gebührt Ihm Dank und Anerkennung, denn Putin spricht den Vertrag von Versailles (Juni 1919) als Symbol tiefer Ungerechtigkeit gegenüber Deutschland an.

30.10.2020

11:17 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

Wer soll dies in der Wendezeit zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey gesagt haben?
„Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“

( ) Lothar de Maizière, Ost-CDU, soll "IM Czerny" gewesen sein
( ) Gregor Gysi, SED/PDS/LINKE; bestreitet, "IM Notar" gewesen zu sein
( ) Ibrahim Böhme, Ost-SPD, STASI-Zuträger
( ) Joachim Gauck, wurde von der STASI als "IM Larve" geführt
( ) Wolfgang Schnur, als IM der STASI entlarvt, Chef des "Demokratischen Aufbruchs", eine Gründung des KGB
( ) Angela Merkel, nacheiander Pressesprecherin von Schnur und de Maizière, durfte in der DDR studieren, obwohl der Vater Pastor war, durfte schon vor dem Mauerfall in den Westen reisen;ein Physik-Professor vermisst in ihrer Dissertation eine klare Gedankenführung
( ) Horst Kasner, auch "der rote Kasner" genannt, Vater von Angela Merkel, siedelte kurz nach der Geburt von Tochter Angela in die DDR über, um beim Aufbau des Sozialismus zu helfen
( ) Hans-Dietrich Genscher, Tulpenfreund
( ) Alexander Schalck-Golodkowski, Devisenbeschaffer der DDR
( ) William Born, FDP-Politiker, später als DDR-Agent enttarnt
( ) Mischa Wolf, Ex-Chef der DDR-Auslandsspionage
( ) Reimut Jochimsen, SPD, Ex-Landeszentralbank-Chef von NRW, diente gleich zwei Herren
( ) Günter Guillaume, DDR-Agent im Bonner Kanzleramt, seine Enttarnung stürzte Wily Brandt
( ) Gerhard Schröder, Ex-Juso-Chef, sandte zu DDR-Zeiten gute Wünsche an FDJ-Chef Krenz, aktuell als Umweltbeauftragter von Gazprom tätig
( ) Oskar Lafontaine, erst Chef bei der SPD, dann bei der Linkspartei, warnte 1990 vor den Kosten der Einheit, hetzte später gegen "Fremdarbeiter", bekam dafür viel Beifall von der NPD

 Ich weiß, dass Ihr Leser jetzt allesamt den gleichen Verdacht hegt - und der ist auch richtig! TB

16.10.2020

09:02 | Leser-Kommentare zu "Stalin oder Hitler von gestern"

(1) Von Suworow gibt es zum selben Thema neben dem «Eisbrecher» auch noch das zweite Buch «Stalins verhinderter Erstschlag». Weiterhin hat ein Mark Solonin das Buch «23. Juni: Tag `M´» geschrieben. Habe ich nur auf Russisch, ist vermutlich nicht übersetzt worden. Das Spannende an Viktor Suworow ist ja, daß er keineswegs die Intention hatte, Hitler oder die Deutschen irgend wie «rein zu waschen». Wer hier nazi-intendierte Geschichtsrevision vermutet, hat keinerlei Ahnung. Es geht ihm, und darum ist gerade Suworow so spannend, vielmehr darum, die rücksichtslose, menschenverachtende, armeenverheizende Aggressionspolitik Stalins anzuprangern, der ohne mit der Wimper zu zucken Millionen von jungen Russen in einem Eroberungskrieg verheizen wollte, die in der Heimat unendlich wichtiger gewesen wären.

Suworow prangert beispielsweise an, daß keinerlei Kartenmaterial über das russische Hinterland an der Front verfügbar war, jedoch bestens vorbereitete Pläne über die deutschen Gebiete. Als dann in den ersten Wochen der Rückzug nötig wurde hatte man keinerlei Unterlagen zur Verfügung - und vieles mehr, aber nur aus russischer Sicht.
Er wird in Russland sehr ambivalent gesehen, denn noch immer ist es verbreitetes Narrativ, daß «Der Große Vaterländische Krieg» eine reine heldenhafte Verteidigungsanstrengung gegen den faschistischen Aggressor gewesen war. Wenn da nun einer kommt und sagt, daß der eigene Führer die Aggression geplant hatte, dann ist das natürlich nicht willkommen. Dennoch muß man den Russen von heute zugute halten, daß selbst unter diesen Voraussetzungen es auch deutliche Befürwortungen von Suworow gibt. Man stelle sich dieses umgekehrt in der BRD vor. («Der deutsche Angriff auf Polen wäre eine Befriedungsaktion im Interesse verfolgter Volksdeutscher und der Angriff auf die Sovietunion wäre «Vorneverteidigung» und ein reiner Präventivschlag» ? Au weia!)

(2) Bei diesen Abhandlungen: Stalin, Hitler, wer hat angefangen etc.- kommen mir die Interessenslagen von England und USA, viel zu kurz. Man vergisst gerne, wer in den vergangenen 80 Jahren seit dem letzten WK die meisten Kriege geführt hat, wer sich als Imperialist aufspielt und welche Rolle die Hochfinanz dabei spielt. Nur zur Erinnerung: die Revolutionen in Nordafrika, Nahen und mittleren Osten und Ukraine wurden unter dem Motte der Demokratisierungen geführt. Ziel war aber zweierlei: diese
"demokratiesierten Staaten waren alle "Russenfreundlich"; - und bei allen Staaten wurde als aller ersten Maßnahmen das vorhanden Gold entzogen und das westlich Geld-Finanz-System etc. nach den Notenbanken-vorgaben, eingeführt. Es ging also um die gewaltsame Ausweitung des Raubtierkapitalismus; - weil dieses unsere Kreditgeldsystem zwangsweise eine Vergrößerung und Expansion braucht.

Der Markt wurde dafür erweitert. Für den Hegemon war dies eine riesen WIN-WIN -Situation; politisch und wirtschftlich. Beispiel ist auch die Nato-ost-erweitung, gegen allen Absprachen. Diese Beispiele der letzten Jahrezehnte macht deutlich worum es geht. Wenn man die Finanzierungen von Hitler und gleichzeitig Russland betrachtet, dann ist der Rückschluss von heute zu damals mehr als zulässig!

15.10.2020

18:37 | Anderwelt:  1940/41 – Stalin oder Hitler: Wer plante den Angriff zuerst?

Es sind nun 80 Jahre vergangen, aber diese Fragen sind noch immer offen: Ist Hitler mit dem Angriff auf die Sowjetunion Stalin nur um Tage zuvorgekommen? Worauf ist das Zerwürfnis zwischen Stalin und Trotzki zurückzuführen? Hat Roosevelt sowohl Deutschland als auch Russland geholfen, ihre Armeen aufzurüsten? Die Moskauer Archive sind geöffnet und so können diese Fragen jetzt beantwortet werden.
Jeder Historiker, der ehrlich nach der Wahrheit sucht, muss sowohl Englisch und Deutsch als auch Russisch können. Wenn er dann auch noch Französisch kann, kann er auch von dort Details in seine Forschungen einbinden.

Ein Parameter für die Planungen ist für mich der Erfolg der deutschen Luftwaffe am ersten Tag!  Bedenkt man die Reichweite der Jagdflugzeuge, Schlachtflieger und auch hier die Bomber und schaut sich die Verluste der russischen Luftwaffe am ersten Tag an .... rd 1200 am Boden ... ergibt sich schon ein Bild, dass die Sowjetunion sich nicht nur in einer reinen Defensiven Haltung befunden hat. 
Nur eine persönliche Anmerkung. TS

19:10 | Leserkommentar
Der Weltkrieg II - eine bis heute in ihren Tiefen unerforschte Katastrophe. Ich habe vor Jahren das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof - Der Krieg der viele Väter hatte - gelesen. Ab da wurde mir klar, daß so einiges an der offiziellen Geschichtsschreibung nicht in sich stimmig ist. Wenn jetzt nach und nach weitere Archive Historikern zugänglich werden, wird weiter Licht in den nach wie vor nebulösen Abschnitt der Weltgeschichte gebracht. Es könnte spannend werden, sobald belast- und belegbare Sachverhalte am bisherigen Geschichtsbild anfangen zu rütteln.

19:38 | Leserkommentar  
Liebes Team, wie der Zufall es will, lese ich gerade wiederholt "Der Eisbrecher, Hitler in Stalins Kalkül". Geschrieben von Viktor Suworow.
TS liegt da völlig richtig. Auch sind erschreckende Parallelen zu heute ersichtlich, was die Machtergreifung des Kommunismus über die Welt betrifft. Große Krise, Verzweifelung der Massen usw. erzeugen bis alle
Menschen die kommunistische Diktatur akzeptieren; diesmal aber nicht ausgelöst durch die Massen, sondern von oben.
Schon 1915 redete Lenin vom WK2, falls der erste nicht die Weltrevolution erzeugt. 1927 wußte Stalin schon, dass Hitler an die Macht kommt (durch enorme Moskauer Mittel finanziert) und wie er dann die Bestie erlegt und der "große" Befreier wird. 
Sehr empfehlenswerte Lektüre, meine Ausgabe ist von 1989.

Lieber Leser, a.) das sag ich meiner Frau auch immer ... aber sie glaubt es nicht, dass ich in 99,9% der Fälle recht habe  b.) die Russen sind ein geschichtsverliebtes Volk und daher nicht gezwungen die Fehler der Vergangenheit zu widerholen.  Ich darf auf den Frieden zwischen Napoleon und Alexander I. verweisen, bereits 1804 kam es zum Bruch mit Frankreich ... und wie wir aus der Geschichte gelernt haben ... 1807 wieder einen Friedensvertrag. Bis 1812 der Russlandfeldzug begann. Lehre aus dieser Geschichte ... die Russen trauen keinem Friedensversprechungen und so ist auch der Hitler/Stalin Pakt zu werten. Krieg ohne Blutvergießen, da beiden "Systemen" bewusst war, dass es zur Konfrontation kommen muss .... man muss sich nur die Reden Hitlers und Stalins anhören. 
Ich darf auf einen sehr guten Spruch hinweisen .... "Den Göttern ist das verwehrt, was den Historikern vorbehalten ist ... die Geschichte zu verändern." TS

13.10.2020

12:30 | derstandard: Sprachforscher Dollinger: "Österreichisches Deutsch sollte man feiern"

Deutschland und Österreich trennt die gemeinsame Sprache, lautet ein beliebter Spruch. Aber ist es tatsächlich noch eine gemeinsame Sprache? Die Frage soll in der Debatte über eine österreichische Standardsprache – früher hätte man "Hochsprache" gesagt – beantwortet werden. Stefan Dollinger ist Anglistik-Professor in Vancouver und beschäftigt sich mit kanadischem Englisch. Er zieht Parallelen zur Situation in Österreich.

Eine derartige Aufwertung des Österreichischen - unbeschadet aller regionalen Dialekte und Grauzonen - wäre höchst an der Zeit inkl. der nötigen gesetzlichen Regelungen wie dass deutsche Werbungen von österreischischen Sprechern synchronisiert werden müssen. AÖ

14:25 | Leserkommentar
ich sehe den Artikel aus 2 Blickwinkel. 1. da ist ein Akademiker, der sucht sich eine Thema das polarisiert, damit er im Gespräch bleibt und zu Talkshows eingeladen wird. 2. Teile ein Volk möglichst so stark, dass
sie nichtsmiteinander mehr zu tun haben wollen, und lenke die Menschen auf unwichtige Themen um deine eigentliche Agenda unbemerkt durchzuziehen. 

11.10.2020

17:56 | jf: Annexion Südtirols von 100 Jahren - Die Odyssee beginnt

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 sind Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien noch im 1882 geschlossenen „Dreibund“ zusammen. Aber schon bald führt Italien Geheimverhandlungen mit Großbritannien, Frankreich und Rußland: Die Ententemächte versprechen dem Land Südtirol und das Trentino, sollte es auf ihrer Seite in den Krieg eintreten: Der Pakt wird schließlich am 26. April 1915 als Londoner Geheimvertrag unterzeichnet. Einig waren sich die Ententemächte allerdings keineswegs in ihren Kriegszielen. Vor allem die Positionen Italiens und der USA drifteten weit auseinander. Insbesondere die Forderung Italiens nach einer Annexion Südtirols war mit dem 14-Punkte-Programm des US-Präsidenten Wilson unvereinbar, zumal dieses das Selbstbestimmungsrecht der Völker sowie die Grenzziehung „nach klar erkennbaren Linien der Nationalität“ vorsah. Italiens Kriegsziele in bezug auf Tirol waren indes klar: Die Grenze sollte um jeden Preis am Brenner verlaufen.

Südtirol würde nach wie vor gut zu uns passen! OF

08.10.2020

16:11 | tom-cat "Ob er das nun wirklich so gesagt hat?"

Bildschirmfoto 2020 10 08 um 16.12.29

Ob Bismarck das nun wirklich so gesagt hat? Aber so stellt man ihn sich vor. In Deutschland müsste man heute hinzufügen "... und bei öffentlichen Feiern zum Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung. Hubertus Knabe, Hassfigur für die Mauerschützen-Partei, erinnert an das historische Versagen der Grünen:
https://www.achgut.com/artikel/gruene_irrungen_vergessen_wir_die_wiedervereinigung 
Und an die Zitatensammlung von prominenten SPD-Politikern im diesem PDF lassen sich die Genossen auch nur höchst ungern erinnern.

07.10.2020

08:25 | PP:  7. OKTOBER: SIEG DER KATHOLIKEN ÜBER DIE MUSLIME BEI DER SEESCHLACHT VON LEPANTO 1571

Am 7. Oktober feiert die katholische Welt den Sieg über die Muslime bei der Seeschlacht von Lepanto im Jahr 1571. Der Legende nach geht er auf die wunderbare Wirkung des Rosenkranzgebetes zurück.
Am heutigen 7. Oktober erinnert die Kirche mit dem Rosenkranzfest an gleich zwei Sternstunden des abendländischen Kampfes gegen die Islamisierung Europas:

.... und in 100 oder 200 Jahren gedenken wir Europa der Selbstversenkung durch Berlin? Sofern wir nicht gerade mit Teppich-  und Steinkunde beschäftigt sind.   TS

10:28 | Leserkommentar
Wertes Terror-Spätzle, die Zwangskonvertierten werden gar keine Zeit haben sich mit Teppich- und Steinkunde zu befassen, denn die müssen dann bestimmt 15 oder 20 Mal am Tag zu „Allllahhhh“ beten um den „Iss-lahm“ endlich zu kapieren!

04.10.2020

08:40 | geolitico: Kennst Du das Land…?

Unser Autor hat seine Gedanken zu 30 Jahren deutscher Einheit sehr frei nach Erich Kästners Gedicht “Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?” aufgeschrieben.

Kennst Du das Land, in dem die Lügen blühn?
Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!
Dort sitzen Wortsoldaten, schwarz, rot, grün
in Zeitungsredaktionen wie Kasernen. .....


08:54 | Leser-Kommentar zum DdDE von gestern

Wer den 3.Oktober heute feiert, der ist entweder offiziell oder Kohl-Fan oder medienverblödet. Mein «Tag der Deutschen Einheit» ist der 9.November, der Tag des Mauerfalls. Alles, was die Politschranzen danach «verzapft» haben war irgendwie Käse. Ja, ich war auch am 3.10.90 auf dem Maifeld am Reichstag, habe mitgefeiert. Aber dann kam nicht die neue Verfassung, dann kamen nicht Kohls «blühende Landschaften», dann kam nie das Gefühl des «Wir», sondern auch heute noch, 30 (!) Jahre danach, wird noch immer fein unterschieden zwischen Ost und West, teilweise sogar noch zwischen «Ossis» und «Wessis» Es ist zum heulen. «Ein Volk» waren wir im November 1989. Ohne «wenn» und «aber», mit Tränen der Freude in den Augen und ohne jedes Ressentiment! Wenn mir heute vorgerechnet wird, daß es im «Osten» mehr «pöhze Rechte» gäbe als im «Westen», daß dort noch immer «Demokratiedefizite» zu bekämpfen seien, dann möchte ich ko… äh — speien.

03.10.2020

Tag der Deutschen Einheit

18:46 | tom-cat "Wer hats's gesagt?"

"Bei den Westdeutschen Grünen gab es Petra Kelly, Lukas Beckmann und andere, die schon lange vor 1989 enge Verbindungen
zu ostdeutschen Oppositionellen knüpften und sie tatkräftig unterstützten. Als die Malerin und Oppositionelle Bärbel Bohley 1988
aus der DDR ausgewiesen wurde, lud Lukas Beckmann sie nicht nur ein, bei ihm zu wohnen, sondern ging auch mit ihr in die
Fraktionssitzung der Grünen im Bundestag, um über die Ereignisse in der DDR zu berichten. Doch etwa die Hälfte der grünen
Abgeordneten und Mitarbeitenden verließ den Saal."

( ) Gerhard Löwenthal, für das SED-Regime "Staatsfeind Nr. 1"
( ) Otto Schily, erst Grüne, dann SPD, Bundesminister a.D.
( ) Gerhard Schröder, SPD, Umweltbeauftragter von Gazprom
( ) Joschka Fischer, Grüne, Bundesminister a.D.
( ) Kevin Kühnert, SPD
( ) Prof. Andrea Nahles, SPD
( ) Karl Lauterbach, SPD
( ) Annalena Baerbock & Robert Habeck, Grüne
( ) Gregor Gysi, SED / PDS / LINKE, Rechtsanwalt, soll bei der STASI als "IM Notar" geführt worden sein
( ) Lothar de Maizière, CDU, Rechtsanwalt, soll bei der STASI als "IM Czerny" geführt worden sein
( ) Joachim Gauck, Ex-Bundespräsident, soll bei der STASI als "IM Larve" geführt worden sein
( ) Wolfgang Schnur, Rechtsanwalt, war "IM Torsten" bei der STASI
( ) Hans-Dietrich Genscher, FDP, Tulpenfreund
( ) Edmund Stoiber, CSU, warnte einst vor einer "durchrassten" Gesellschaft

Es waren zwei! TB

17:43 | ET: Bund fördert Feier zu 30 Jahre Deutsche Einheit – ohne DDR-Opfer und Nationalhymne

„Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland.“ Mit diesen Worten könnte der Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 2020 gefeiert werden. Das von der Bundesregierung mit 170.000 Euro geförderte Projekt „Deutschland singt“ hat jedoch andere Lieder im Repertoire. Die Deutschlandhymne findet nur nachrangig Beachtung. „Auch die Opfer der SED finden bei keinerlei Feierlichkeiten zum 3. Oktober Berücksichtigung“, kritisierte Dieter Dombrowski, der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft.

10 Lieder gemeinsam absingen - am Nationalfeiertag. Natürlich fehlt die Natiolhymne! Sowas gibts nur in Deutschland! TB

Die Leseratte
Da wird uns der "Tag der deutschen Einheit" als "Nationalfeiertag" vermarktet - und dann sollen wir ihn multikulturell und OHNE Nationalismus feiern, lach! Nach meiner Erfahrung "feiert" den kein Mensch, jedenfalls nicht im Westen. Er wird dankbar als freier Tag zur Kenntnis genommen, wobei er dieses Jahr wohl eher ein Ärgernis ist, da er ohnehin auf einen freien Tag, den Samstag fällt, aber die Geschäfte geschlossen haben.


16:17 | ET: LIVETICKER Tag der Deutschen Einheit: Kundgebung am Bodensee

Am Samstag feiert Deutschland den 30. Jahrestag der Einheit: Am 3. Oktober 1990 wurde die DDR offiziell Teil der Bundesrepublik. Alle Meldungen im Newsticker und Livestream von der "Friedenskette" am Bodensee.

07:45 | Der Standard:  30 Jahre Deutsche Einheit: Europa, vereint und frei?

Die historische Aufgabe, die Länder des europäischen Kontinents stärker miteinander zu verbinden, ist unerledigt. Warum, erläutert Daniel S. Hamilton von der der Österreichischen Marshall-Plan-Jubiläumsstiftung am Woodrow Wilson Center in Washington im Gastkommentar.
Vor dreißig Jahren verkündete die deutsche Einigung das Ende des Kalten Krieges. Sie eröffnete neue Perspektiven für Europa und für die Welt.
Nach der Wiedervereinigung setzte sich allmählich in weiten Teilen Europas ein neues Paradigma durch. Die Spaltungen des Kontinents würden durch eine anziehende, weitgehend unangefochtene und allmählich expandierende, westlich geführte Ordnung überwunden, in der Osteuropa und möglicherweise auch Russland einen Platz finden könnten.

Wie sehen unsere Leser diese "Einheit" und vor allem wie haben sie diese Zeit erlebt?  TS

08:57 | Leser-Kommentar
Guten Morgen! In der Tat ist das Jubiläum ein Grund, sich zu freuen und dankbar zu sein, denn daß und wie diese Wiedervereinigung kommen würde, war weder abzusehen, noch zu erhoffen. Wie heute, schrieb die herrschende Klasse beiderseits der Zonengrenze fest dagegen an und betrachtete nationale Interessen als etwas angeblich rückständiges, gar faschistoides. Daß am 9. November - dem eigentlichen Feiertag der Einheit - dann doch "das Tor" aufging und sich nicht mehr schloß, war ein Wunder, das durch aufrechte und tapfere Einzelne, die sich bereits ab den frühen achziger Jahren in Leipzig versammelt hatten und sich 1989 nicht mehr den Mund verbieten ließen, durch pragmatische und verantwortungsbewußte führende Persönlichkeiten in- und außerhalb der Politik und nicht zuletzt durch göttlichen Beistand geschah und für mich, der in der eingesperrten Handelsstadt Leipzig aufgewachsen ist, das schönste überpersönliche Ereignis bleibt.

Natürlich sind damals nicht alle Teile des Landes erfaßt worden und schnell hat sich die antinationale "Elite" wieder berappelt und nicht nur unserem Volk ihre Agenda aufgedrückt, so daß die Chancen, die sich damals boten, noch immer offenliegen, aber dieser "Wind der Freiheit" hat sich von Europas Mitte aus unaufhaltsam auf den Rest des Kontinents und darüberhinaus erstreckt und morsche Strukturen aufgebrochen; er hat gezeigt, daß einzelne Mutige und Unentwegte ein starres Unrechtssystem überwinden können und das gibt für immer Zuversicht, auch und gerade in den heutigen Tagen herrschenden und schreienden Unrechts, das sich anderer Mittel bemächtigt als die "DDR"-Diktatur, deren heimeligen Anstrich heute noch immer nicht wenige ältere Mitteldeutsche in der Seele vermissen, da sie ihre Heimat erneut gefährdet sehen. Seien wir dankbar, freuen uns trotz allem und bleiben wir rege, nach vorne zu schauen, erkennen wir Chancen und gedenken der Möglichkeiten, wie sie die Geschehnisse vor dreißig Jahren aufzeigen.
Viele Grüße und besten Dank für Ihre Arbeit!

09:45 | Leser-Kommentar
Der größte Fehler wurde mit der Treuhand gemacht. Denn das Restvermögen der DDR wanderte in Wessi-Unternehmen und in Neuverschuldung (Guthaben
wurden in Schulden umgewandelt, so ein TV-Bericht ). Besser wäre gewesen, man hätte das Volksvermögen in Antteilscheine pro Kopf als Eigentum erstellt und diese dann zum Verkauf angeboten. So wäre wenigstens den Menschen ihr kollektives Eigentum nicht geklaut worden.
Zu diesen Fehler kam noch der hohe Arbeitsplatzverlust. Die Bürger dort wurden mehrfach über den Tisch gezogen. Mich wundert schon, dass sie die
Mauer eingerissen haben, aber dann die Machenschaften der Wessis so brav hingenommen haben. Politisch hätte ein Wahlergebnis von mindesten 60%
AfD entstehen müssen. Es war nie eine Wiedervereinigung sondern eher eine Anektion.

11:03 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Kann man auch anders sehen, nach 30 Jahren kann man die These auf stellen, es war eine Anektion, doch von welcher Seite ?
Manche sprechen ja heute davon, das wir in einer DDR 2.0 leben.
Was nichts anderes heisst, als Revolution von Hammer und Sichel unter dem Teppich, der inzwischen umgekehrt liegt.

11:28 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
zu 11:03 .... da haben Sie nicht ganz unrecht! Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass das kapitalistische Wirtschaftsystem (oder pauschal Kapitalismus) in seiner Endphase, ich würde sagen, "immer", beim Volke zu sozialistischen Strukturen führt. Die Politik kann am Ende der maximalen Ungerechtigkeit und Spaltungen durch den Kapitalismus, das Volk und die begangenen Fehler, nur noch mit sozialistisch, dikatorischen Mitteln , - eine zeitlang aufrecht erhalten, bis es
entgültig crasht. Und leider ist es so, dass sehr viel Menschen die falschen Schlüsse aus den Fehlern durch das kapitalistischer Wirtschaftssystem, ziehen. Und auch, es ist noch noch durchgedrungen, dass der Mensch zwar ein soziales Wesen ist, aber der Sozialismus als System sogar menschenfeindlich ist; - sowie der Kapitalismus auch. Wir brauchen einen "Neuen Dritten Weg, - zwischen den beiden Systemen!

16:20 | Leser-Kommentar zum KOmmentar von 11:28
Brauchen wir einen dritten Weg ? Es ist schon alles da, leider ist der Mensch noch nicht so weit.
"Leben und leben lassen! Vivre et laisser vivre, mais ne pas oublier comment savoir vivre!"
Sir G. Jones XIII

16:06 | Leser-Kommentar "Das Märchen von der Deutschen Einheit"
Am 3. Oktober soll die Einheit vollzogen worden sein, so wird es durch die Politik und die Presse lauthals verkündet. Doch auf welcher rechtlichen Basis?
Laut den offiziellen Vorgaben sind die fünf (5) neuen Bundesländer (DDR) am 3. Oktober 1990 dem Art. 23 Grundgesetz (Geltungsbereich) beigetreten und damit in die BRD! Ist dies richtig?

Schauen wir uns einmal die Fakten an:
1. Am 22. Juli 1990 hatte die Volkskammer der DDR geschlossen die DDR-Gebiete neu zu ordnen. Der Beschuss legte fest, dass die neu entstehenden fünf (5) neue Länder zum 14.10.1990 gegründet werden sollen, bzw. gegründet wurden.
https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/Wiedereinrichtung-Laender-DDR100_page-1_zc-43c28d56.html

2. Am 23.09.1990 wurde der Art. 23 GG (Geltungsbereich) aufgehoben, dies ist in jedem offiziellen Grundgesetzbüchlein nachzulesen Am Ende stehen alle durchgeführten Änderungen.

Am 3. Oktober 1990 traten also laut „offizieller Geschichtsschreibung“ die fünf neuen Bundesländer, die jedoch erst am 14. Oktober gegründet werden sollten, zum Art. 23 GG bei, der aber bereits schon fast 14 Tage vorher aufgehoben worden war!

Nachdem dies vielen Menschen aufgefallen war, wurde rückwirkend
A. die Gründung der neuen Bundesländer angeblich auf den 3. Oktober geändert. Da stellt sich die juristische Frage, wer wäre dazu überhaupt berechtigt den Volkskammerbeschluss vom 22.07.1990 rückwirkend zu ändern, die Volkskammer existierte nicht mehr und hat auch keinen rechtlichen Nachfolger!
Aus diesem Grunde wurde auch tatsächlich nichts verändert, in o.g. Link vom „mdr“ ist zu lesen:
„So wurde an diesem Sonntag den 22. Juli mit Mehrheit die Einrichtung der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen mit Wirkung vom 14. Oktober 1990 beschlossen. An diesem Tag sollten Landtagswahlen durchgeführt werden. Der Termin wurde auch später nicht angetastet, als die Volkskammer den Beitritt zum Bundesgebiet mit Wirkung vom 3. Oktober 1990 beschlossen hatte.“

B. Die Daten über die Aufhebung des Art. 23 GG wurden im Internet (fast) überall gelöscht oder geändert, wobei die Geschichtsklitterer bei Lügenpedia auch noch zu blöde waren und dabei auch noch Fehler machten, da heißt es:
„Vom 3. Oktober 1990 an gab es im Grundgesetz zunächst keinen Artikel 23 mehr. Durch ein Gesetz vom 21. Dezember 1992, das am 25. Dezember 1992 in Kraft trat, wurde der heutige Artikel 23 des Grundgesetzes, der sogenannte Europa-Artikel, an seiner Stelle neu eingefügt.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_23_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland_(1949)

Nach dieser Änderung bestand also am 2. Oktober der (alte) Art. 23 GG noch, „vom 3. Oktober an gab es im Grundgesetz keinen Artikel 23 mehr“ – also war auch nach dieser Geschichtsklitterung am 3. Oktober ein Beitritt zum Art. 23 GG nicht mehr möglich!
Die Wikipedialeute sind auch noch zu dumm um richtig zu fälschen!

Somit ist klar und juristisch bewiesen, dass es eine Wiedervereinigung juristisch nie stattgefunden hat, vor allem da immer noch die Ostgebiete von Deutschland fehlen! Aber egal, feiern wir heute den größten Fake der letzten 30 Jahren!

29.09.2020

08:08 | tagesspiegel: „MS Estonia“ soll 1994 nach Kollision mit U-Boot gesunken sein

Dem Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zur Katastrophe der „MS Estonia“ zufolge ist die Fähre nach neuen Erkenntnissen aufgrund einer Kollision mit einem U-Boot gesunken. Das sagte Margus Kurm in der estnischen TV-Sendung „Pealtnägija“. Mehrere schwedische Medien hatten zuvor berichtet, dass Dokumentarfilmer ein vier Meter großes Loch im Wrack der gesunkenen Ostsee-Fähre gefunden hätten. Am Montag, 28. September, jährt sich das Unglück zum 26. Mal. Es gilt bis heute als die schwerste europäische Schiffskatastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg.

tom-cat
Der Tagesspiegel aus dem Hause Holtzbrinck gilt gemeinhin nicht als Verbreiter von Verschwörungstheorien ...

10:48 | Leser-Kommentar
NTV.de hat es gestern auch gebracht. Und wenn es ein U-Boot "gewesen sein soll" und NTV es bringt... Es würde mich nicht überraschen wenn es nächste Woche heißt: Die Russen waren es. Auch das Timing ist interessant. Genau vor 25 Jahren. (Anm war das nicht vor 26 jahren?TB)
NTV schreibt: Die Streaming-Plattform Dplay veröffentlichte eine entsprechende fünfteilige Dokumentationsserie mit dem Titel "Estonia - fyndet som ändrar allt" (Estonia - Der Fund, der alles verändert). Demnach schickten die Filmer illegal einen Tauchroboter zu dem Wrack herunter. Wie vom schwedischen "Aftonbladet" veröffentlichte Bilder zeigten, wurde bei der Aktion auf Steuerbordseite ein zuvor unbekanntes, vier Meter hohes und 1,20 Meter breites Loch im Schiffsrumpf entdeckt.
Man begeht illegal eine Tat und stellt sie dann ins Netz. Wer hat geholfen? Deutschand!
Von der Streaming Plattform (deutsche Übersetzung durch Googe): GESTERN 06:30, Der Tauchgang, S01 E05, 1 Stunden 2 Minuten
25 Jahre nach dem Untergang kämpfen die Überlebenden und Verwandten weiterhin darum, Antworten zu erhalten. Ein deutsches Schiff fährt mit dem Dokumentarfilmteam hinter zum Wrack, um die ersten Tauchgänge seit 2001 durchzuführen. Welche Antworten versteckt sich die M / S Estland auf dem Meeresboden?
Bin mal gespannt wie sich das noch entwickelt...

11:46 | Leser-Kommentar
Nur weil es der Tagesspiegel und NTV bringt, ist es noch lange nicht wahr - sondern eine staatlich zugelassene Version. Interssant ist doch
wer die Unglücksstelle für immer verschließen wollte, und was die Fähre hätte geladen haben können....
https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)

28.09.2020

28. September Jom Kippur

20:11 | contra-mag: Von Pistolen-Dollar zu Petro-Dollar zu Pharma-Dollar…

1973 wurde die Weltwirtschaft durch eine vermeintliche Ölknappheit fast zum Erliegen gebracht. Der angebliche Auslöser für diesen angeblichen Mangel war der so genannte Jom-Kippur-Krieg, in dem die Streitkräfte des siedlerisch-kolonialen Offshore-Unternehmens des anglo-amerikanischen Reichs in Palästina, auch als Staat Israel bekannt, die Streitkräfte Ägyptens und Syriens zurückschlugen, die das von Israel im Sechs-Tage-Krieg von 1967 gestohlene Gebiet wieder besetzen wollten. Eine Reaktion auf die Unterstützung des angloamerikanischen Imperiums für seinen Klientelstaat gegen die Staaten, die Israel erobern wollte, war ein von der OPEC verkündetes Ölembargo mit dem größten Produzenten – dem autokratischen angloamerikanischen Protektorat Saudi-Arabien an der Spitze.

26.09.2020

12:32 | sputnik: „Ewig geheim – Kollateralbelastung Demokratie“ – Journalistin Gaby Weber Exklusiv

Bundesnachrichtendienst und Kanzleramt wollen mit allen Mitteln verhindern, dass die Akte über den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann an das Licht der Öffentlichkeit kommt. Dafür setzen sie sich sogar über amtliche Gerichtsurteile hinweg, sodass die Akte selbst nach Ablauf der 60-Jahre-Frist unter Verschluss bleibt.

13:02 | Leser-Kommentar
Zensierte und geframte Infos, Geheimhaltungen und Interessenspolitik, waren und sind die Feinde einer Demokratie: unsere Politik ist in einen
hohen Maße demkratie-feindlich, - von Wegen einer Verteidigung der Demokratie. Diese Politik zerstört unsere Wirtschaft, Gesellschaft,
Deutschland und Demokratie. Sie will den sozialistischen Zentralsaat EU.

14:32 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Nee werter Leser, wir sind inzwischen in einer Art 4. Reich und "The man of the high castle" lächelt...

19.09.2020

12:51 | kath.net:  In Rom endete vor 150 Jahren die weltliche Macht der Päpste

Mit dem Einmarsch piemontesischer Truppen im September 1879 endete die politische Herrschaft der Päpste über Mittelitalien. 1.116 Jahre lang waren die Päpste auch politische Herrscher über Mittelitalien. Vor 150 Jahren endete diese Macht, als piemontesische Truppen in Rom einmarschierten. Rom wurde Hauptstadt des neuen Königreichs Italien. Damals war es die älteste Herrschaft in Europa, durch die Schenkung des Frankenkönigs Pippin vom Jahre 754 grundgelegt. Aber der Kirchenstaat war 1870 auf Rom mit Umland geschrumpft - und galt als eines der rückständigsten Gebiete Europas: chronisch defizitär, von Frankreich abhängig und weitgehend reformresistent.

Doch der geistliche Einfluss über die weltlichen Mächte blieb bis heute ... nur ist halt die Frage ob der "geistliche Einfluss" auch dem Gründergeist entspricht?  TS

13.09.2020

08:38 | Die Leseratte antwortet dem Kommentatoren von gestern 19:52

Ich könnte jetzt sarkastisch werden: Da haben die Chilenen ja nochmal Glück gehabt, dass sie nicht wurden wie Kuba sondern "nur" eine 17-jährige brutale Militär-Diktatur unter Pinochet bekommen haben. Viel mehr Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlstand für alle, nehme ich an.

Was mich stört ist, dass es vor allem EIN Land gibt, das sich seit Jahrzehnten anmaßt, sich in das selbstgewählte Schicksal anderer Länder einzumischen, vorgeblich zu deren Vorteil. Wir wissen alle, dass das eine Lüge ist und die USA immer und ausschließlich nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben. Oft geht es um Ressourcen, oft auch um einen Machtbereich, den sie für sich reklamieren. Süd- und Mittelamerika "gehört" den USA, daher hat dort das zu geschehen, was die Amerikaner wollen. Kommunismus oder Sozialismus wird nicht geduldet weil die USA sich davon bedroht fühlen. Erst recht, wenn dieser mit Verstaatlichungen einhergeht, zum Schaden für amerikanische Firmen. Für diese "übergeordneten" Zwecke werden eben notfalls auch Demokratien wieder vernichtet.

Ob Chile ein zweites Kuba geworden wäre, ist reine Spekulation, denn in Wahrheit wissen wir wegen des Putsches ja nicht, wie die Entwicklung Chiles weitergegangen wäre! Allende kam durch demokratische Wahlen an die Macht! Das chilenische Volk hätte also die Möglichkeit gehabt, Allende auch wieder abzuwählen, wenn seine Politik nicht erfolgreich gewesen wäre oder sich meinetwegen auch auf andere Weise von ihm zu befreien. General Pinochet hatte das Militär (und die USA) hinter sich, ihn konnten sie 17 lange Jahre lang nicht wieder loswerden. Und ja, ich weiß wer Allende war.

10:07 | Der Bondaffe
Mittlerweile bin ich zu der Ansicht gelangt, daß seit Ende des WKII ein gewaltiges politisches, gesellschaftliches, soziales (kulturelles etc) Experiment mit den Menschen auf diesem Planeten läuft. Zeitlich kann man noch weiter zurückgehen, bleiben wir der Einfachheit halber beim Zeitraum ab 1945. Da gibt es einen großen anmaßenden Steuermann namens USA, der sein Geldsystem größtenteils - wenn nicht überhaupt - nur durch Kriege und Konflikte am Leben erhalten kann. Der aber, von einem höheren Betrachtungsstandpunkt her, selbst eine Marionette sein muß. Das zwei geteilte Deutschland und die Wiedervereinigung waren auch ein Experiment. Kriegen die Deutschen das ohne Konflikt hin? Es läuft aber jetzt nicht ganz rund, die Deutschen sind wirtschaftlich wieder einmal zu stark geworden (und können nicht ewig den Zahlmeister spielen), deshalb beginnt jetzt das nächste Experiment: die wirtschaftliche Demontage des Landes.
Man muß sich nur die Entwicklung der Staats- und Gesellschaftsformen auf dieser Welt seit dem WKII anschauen. Eigentlich alles pro Land sauber und ordentlich strukturiert. Wer aber ist der WIRKLICHE LEITER dieses weltumspannenden Experiments?
Und da gibt es noch ein anderes globales Problem. Die rasante Zunahme der Weltbevölkerung in den letzten 150 Jahren. Das erinnert mich an meine Aquarien, die ich viele Jahre hatte. Dort war ich der Experimentator und habe u.a. geschaut, wie sich manche Populationen entwickeln. Wenn es zuviele Fische im Aquarium wurden hat sich das Problem von alleine gelöst. Es war nicht genug für alle da wenn die Resourcen schwanden.

10:09 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Die Leseratte hat mit der Beschreibung der USA Doktrin bezüglich Hinterhof und Bevorteilung von US Firmen sicher recht. Aber Allende war Kommunist und es hätte keine Abwahlmöglichkeiten mehr gegeben, hätte das chilenische Volk ihn nicht mehr gewollt. Es sei denn, die Leseratte will die Wahlen in der DDR und Kuba auch als freie Wahlen bezeichnen. Heute ist aber Chile das reichste Land Südamerikas pro Kopfvermögen und Einkommen. Das die Indios mal wieder am wenigsten profitiert haben ist nicht verwunderlich und liegt an ihrer Mentalität und Arbeitsauffassung. Sie schreien aber am lautesten und die kommunistische westliche Weltpresse jault mit ihnen mit. 17 Jahre strikte Diktatur mit Aufrechterhaltung der Wirtschaft, Aufrechterhaltung christlicher Grundwerte, welche viele Indios auch 500 Jahre nach Pizzaro und deren Zwangschristianisierung nicht angenommen haben.
Hat die Leseratte einmal die Opferkulte der Azteken und Inkas studiert und deren Versklavung der Nachbarvölker? Wären 50 Jahre Hardcorekommunismus denn etwa besser für Chile gewesen? Ohne Neuwahlmöglichkeiten? Wären ein kaputtes Chile denn besser gewesen als eine vorübergehende "Diktatur"? 3000 Getötete und 30,000 politische Gefangene mit zum Teil der Folter unterliegenden Opfern sind vermutlich besser als 30-300,000 Tote und 300,000 politische Gefangene und 30-50% Auswanderung. Kennt die Leseratte die kommunistischen Werke hier auf Erden? Aber vielleicht ist ja DDR 2.0 auch nicht so schlimm?

Leser Kommentar zu 10:07 
die Interessen der Hochfinanz auf der Ebene zB. Goldmann und Balckrock, steuert die ganze Welt. Auf deren Konto dürften die meistem Umstürze, Kriege, Elend Vertreibungen etc. usw., gehen. Und das
unsägliche Kreditgelsystem, als Mittel zu ihren Zwecke.

15:31 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
Werter Bondaffe, Sie sollten in ihre Überlegungen mit einbeziehen, dass es nach dem Krieg einen Frauenüberschuss gab und Männer zur Verteidigung des Landes und seiner Kultur nicht mehr zur Verfügung standen, da im Krieg gefallen, in Gefangenschaft oder aber unterwürfig.

12.09.2020

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17:40
 | pp: 12. September: Vor 336 Jahren verstummten die „Allahu Akbar“-Rufe vor Wien

Viele der Menschen, die in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie leben, feiern am 12. September jeden Jahres den Tag der Türkenabwehr vor Wien. An jenem Tag des Jahres 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagerten.

Und seit einigen Jahren wissen wir, Politiker, die dieses Tages gedenken oder gar bei einem Gedenkfestzug mitmachen, haben es nicht leicht im ORF und anderen Staatsmedien! Der Befreiung Wiens zu gedenken ist ein No-go! TB

18:07 | Leser-Kommentar
Irgendwie verständlich werter H.TB. Denn das damals in vor Wien, nicht passiert wäre, dann könnten sie vielleicht nicht das tun, was sie jetzt tun. Daraus ergibt sich zwingend, es gab eigentlich keine Befreiung.

 

19:04 | rt: 9/11 in Chile: Wie die USA eine Schreckensherrschaft implementierten

Die demokratisch gewählte Regierung Chiles hat zu Beginn der 1970er Jahre eine Politik umgesetzt, wie sie sich heute manche progressive Kräften und Institutionen auf die Fahnen schreiben. Bis Washington am 11. September 1973 in Santiago ihr Ziel erreichte.

Die Leseratte
Dieser Artikel erinnert an den Putsch in Chile am 11.09.1973, mit der Ermordung Allendes und der Einsetzung von General Pinochet, dessen Militärdiktatur 17 Jahre währte. Wie man sieht, haben die USA sich seitdem kein bisschen verändert. Wenn eine Wahl irgend eines Landes dieser Welt, an dessen Ressourcen die USA ein Interesse haben, nicht schon im Vorfeld entsprechend erfolgreich beeinflusst werden kann und das Volk trotzdem "falsch" wählt und der neue "Machthaber" es wagt, den USA auf die Füße zu treten, führen die USA dort umgehend "Demokratie und Wohlstand" ein, zur Not immer noch mit Bomben. Soviel zur "Einmischung" in Wahlen oder innere Angelegenheiten anderer Länder.
Vor diesem Hintergrund muss man wohl auch verstehen, warum sie wegen Trump so sauer sind: Da hat doch tatsächlich das eigene Volk falsch gewählt - und zu Hause können sie den Putsch nicht ganz so einfach durchführen wie in irgend einem Shithole-Country, sie müssen sich zumindest nach außen hin an gewisse Spielregeln halten. Am liebsten hätten sie wohl längst eine Bombe aufs Weiße Haus geworfen - aber das könnten sie nicht mal Putin in die Schuhe schieben.

19:52 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Was dem geneigten Leserkommentarschreiber Leseratte vermutlich nicht bekannt ist, ist, dass Chile dann ein Kuba geworden wäre. EIN KOMMUNISTISCHER STAAT CHILE. Das hat Pinochet verhindert. Und ich kenne etliche Chilenen, welche dieser Meinung sind. Alle aber nicht indiostämmig. Die Linksregime in Südamerika haben alle nur eine breite Zustimmung bei den Indios. Weniger bei den Mestizos und schon gar nicht bei den Weissen. Denn, der Indio arbeitet nur sehr ungern. Da kommt der Kommunismus gerade richtig.

27.08.2020

09:50 | tagesspiegel: Ankunft im Wirtschaftswunderland Deutschland

Als der Gastarbeiterzug aus Südeuropa auf dem Köln-Deutzer Bahnhof eintraf, spielte eine Kapelle die spanische und die portugiesische Nationalhymne. Zackig wurde auch „Auf, in den Kampf, Torero!“ intoniert, um am 10. September 1964 den millionsten Gastarbeiter in Deutschland zu begrüßen. So ganz genau hatte freilich damals niemand gezählt: Den millionsten Arbeitsimmigranten hatten die Repräsentanten des Arbeitgeberverbandes „durch Blindtippen“ aus der Passagierliste des Migrantenzuges herausgepickt, berichtete die Kölner Lokalpresse, „wohl wissend, dass sich der Millionste im Transport befinden musste“. Ein Zug, in dem rund 1200 in den Heimatländern angeworbene Gastarbeiter aus Spanien und Portugal saßen.

Der Bondaffe
Hier im Grünen Gurkerl-Land (ehemals Piefke-Land), bzw. der Grüne-Gurkerl-GmbH (Piefke-GmbH), hatte man wohl immer eine Tendenz, daß Fremde freudig zu begrüßen. Das war 2015 so, aber auch 1964. Nur mag ich an den Begriff "Wirtschaftswunderland" nicht mehr glauben, hat es dieses in diesem Land jemals geben? Da hat man mich eher hinters Irrlicht geführt. Mittlerweile sind wir im "Corona-Wunderland" angekommen, weil wir uns jeden Tag wundern, wie weit man diesen Corona-Irrsinn treiben kann.
Außerdem, seien wir ehrlich, lebt die Grüne-Gurkel-Gmbh nur noch weil die wahren Arbeitslosen noch sogenanntes Kurzarbeitergeld beziehen. Was für ein Hohn im Begriff bzw. Zweckentfremdung. Wenn deutsche Politiker darüber nachdenken, "Kurz"arbeitergeld über bspw. zwei Jahre zu bezahlen, kann von kurz keine Rede sein. Das sind versteckte Arbeitslose.

18.08.2020

09:55 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Und wie der Führer aus unserer innersten Mitte gleichsam als Verdichtung unseres ganzen Volkes wunderhaft heraufgestiegen ist, so hat er unser Volk wieder fest gegründet auf den unerschütterlichen Grund der Herkunft und des Blutes..."

( ) Arno Breker, Bildhauer
( ) Hermann Göring, Kunstfreund
( ) Hildebrand Gurlitt, Kunsthändler
( ) Henri Nannen, langjähriger STERN-Macher, trommelte unter Zuhilfenahme vieler spärlich bekleideter junger Damen für die Brandtsche Ostpolitik, setzte sich im Kreml auf Beschnews Schreibtisch, wurde wegen Sexismus-Vorwürfen (halbnackte Frauen beim STERN auf der Titelseite) von Inge Meysel vor den Kadi gezerrt
( ) Friedrich Flick, Industrieller, Mitglied im "Freundeskreis Reichsführer SS", auch bekannt als "Freundeskreis Heinrich Himmler"
( ) Werner Höfer, langjähriger Gastgeber des sonntäglichen ARD-Frühschoppens, stolperte nach Einschätzung von Beobachtern weniger über seine Vergangenheit als über die Zukunft seines Nachfolgers
( ) Karl-Eduard von Schnitzler, erst NWDR, später "Der schwarze Kanal" im DDR-Fensehen
( ) Theo M. Loch, SS-Obersturmführer in der Leibstandarte Adolf Hitler, erst NSDAP, später CDU, 1964 bis 1965 stellvertretender Chefredakteur beim Handelsblatt, danach bis 1968 in gleicher Funktion beim Rheinischen Merkur, Mai 1975 bis 1977 Leiter des WDR-Studios Bonn. Ab August 1977 bis zum 31. Oktober 1983 Chefredakteur des WDR-Fernsehens. Walter Scheel (FDP) hielt eine Grabrede für Theo M. Loch.
( ) Günter Grass, erst Waffen-SS, später Literaturnobelpreisträger, Autor der Blechtrommel, trommelte für SPD und Grüne

Warhscheinlich hat sich seine Firma deshalb sehr um gewisse Tagebücher gekümmert! TB

09.08.2020

17:41 | Der Riesling ..... "9.August"

9 August 1945 (vor 75 Jahren): Abwurf auf Nagasaki: Aufgrund starker Bewölkung wird die zweite Atombombe des Zweiten Weltkriegs, Fat Man, nicht über dem ursprünglichen Ziel Kokura abgeworfen, sondern über der Mitsubishi-Waffenfabrik nahe Nagasaki. 70.000 Menschen sind sofort tot.

"9 August 1999 (vor 21 Jahren): Der russische Präsident Boris Nikolajewitsch Jelzin bestellt den Leiter des Inlandsgeheimdienstes, Wladimir Wladimirowitsch Putin, zum Ministerpräsidenten."

"9 August 2007 (vor 13 Jahren): Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert als erste Notenbank auf die vom US-Hypothekenmarkt ausgegangene Finanzkrise und versorgt die Banken in bis dahin nicht gekanntem Umfang mit Liquidität; dies, nachdem der Geldhandel zwischen den Banken in der Eurozone aufgrund fehlenden Vertrauens zusammengebrochen ist."

"9. August 2020 (vor einer Stunde).  TB besucht eine Kirche!"  RI

06.08.2020

08:42 | sputnik: Schockierende Sprüche von Engels – zitiert im Hörbuch „Marx & Engels intim“

„Was hier geboten wird, ist eine höchst amüsante Lesung von nicht bekannten und wohl auch von Kommunisten nicht gern gehörten Äußerungen der doch im Grunde sehr bürgerlichen, chauvinistischen und auch nicht wenig egoistischen Kumpels Marx und Engels. Ihre Denke hat so wenig mit den Idealen des später real existierenden Kommunismus zu tun, dass man kaum glauben kann, die geistigen Väter dieser weltbewegenden Ideologie vor sich zu haben.“

29.07.2020

09:29 | welt: Die letzten Briten starben Rücken an Rücken. Nur ihr Hund überlebte

Dr. John H. Watson hatte seine Erfahrungen gemacht, bevor er mit Sherlock Holmes die berühmte Wohngemeinschaft in der 221B Bakerstreet, London gründete. Ihr Schöpfer Arthur Conan Doyle ließ den erfahrenen Militärarzt zuvor in eine Gegend ziehen, die britische Zeitgenossen mit Schaudern erfüllte: Afghanistan. Dort hatte die Armee des Empire wiederholt erfahren müssen, dass Überheblichkeit der erste Schritt in den Untergang ist.

tom-cat
The more the things change, the more they stay the same.

20.07.2020

11:58 | jf: „Er wollte sein Land retten“

Johann Adolf Graf Kielmansegg überlebte den 20. Juli 1944, schuf die Bundeswehr und deren „Innere Führung“ – die heute in Gefahr ist, warnt sein Sohn Hanno.

Beklemmend, wenn auch nicht überraschend die Einschätzung des Status Quo der Bundeswehr, da die aktuelle politische Führung wohl ernsthaft davon überzeugt ist, dass Feinde schon beim Anblick der Regenbogenfahne vor den Soldaten der Bundeswehr erzittern und sich ihr ergeben, ohne auch nur einen einzigen Schuss abzugeben. AÖ

18.07.2020

09:13 | voltairenet:  USA: Das Außer-Kontrolle-Geraten des egalitären Rassismus must read!!!

Die Reaktionen auf die Ermordung des schwarzen George Floyd durch einen weißen Polizisten beziehen sich nicht auf die Geschichte der Sklaverei in den Vereinigten Staaten, sondern – ebenso wie die systematische Opposition gegen Präsident Trump – auf ein tief greifendes Problem der angelsächsischen Kultur: den puritanischen Fanatismus.

Wer die USA (noch) besser verstehen will, sollte unbedingt diesen Artikel lesen. Vor allem die Rolle Clintons in der Zurückdrängung des Puritanismus war mir bis dato gar nicht bekannt! TB

16.07.2020

06:51 | Standard:   Vor 75 Jahren explodierte die erste Atombombe der Welt

Der US-amerikanische Trinity-Test am 16. Juli 1945 veränderte die Weltpolitik grundlegend – und beschäftigt Geologen bis heute. Das Wetter schien nicht mitzuspielen. Hunderte Wissenschafter und Militärangehörige harrten auf ihren Beobachtungsplätzen in sicherer Entfernung aus, um das Ergebnis des größten militärischen Forschungsprojekts der Menschheitsgeschichte mit eigenen Augen zu sehen:

Eine Erfindung die die Welt nicht brauchte und doch im Grunde seit ihrer Entwicklung die großen Krieg verhindert haben.  Hätte es die "Bombe" nicht gegeben, wären sich die Amerikaner und Russen zwangsläufig in Europa an die Gurgel gegangen. Mitten in Europa .... und daher ist die Bombe auch unter dieser Perspektive zu sehen. TS

09:41 | Leser-Kommentar
Gennau werter TS, viel Drama, frei nach Kopf oder Zahl. Bis das die kommen welche die Bombe lieben und mit Leidenschaft reiten wollen.

10:45 | Der Bondaffe
Zigtausende von Japanern mit einer High-Tec-Innovation zu töten hat natürlich ein anderes Format als die Geschichte mit den Lagern. Auch sucht man vergeblich viele Schuldige, denn der Kern der wahren Verantwortlichen für diese Massentötung in Hiroshima und Nagasaki dürfte ziemlich klein gewesen sein. Aber das Volk sagt: "Ja, daß mußte sein!". Das Volk war damit einverstanden, mußte damit einverstanden sein. Aber man sieht: "Sie tun es!" Die da oben. Es waren, glaube ich, Demokraten die dies zu verantworten hatten. Im Sinne der Menschlichkeit natürlich.
Aber ob DIE damals wirklich eine Atombombe hatten, bezweifle ich immer noch. Diese Effekte hätte man auch anders hingekriegt. Wie auch immer: den Amerikanern gebührt die historische Ehre, Zigtausende Japaner schwuppdiwupp in den Tod geschickt zu haben. Und die Genugtuung, daß viele jahrzehntelang an den Folgen litten. All das ist nicht zu entschuldigen. Was bleibt ist, daß man sich jedes Jahr als Sieger feiert. Weil man so toll ist. Weil man so viele Menschen innerhalb einer Minute töten kann. Danke Amerika, die Welt ist so stolz auf Euch.
Und so stellt sich auch die Frage nach der A-Bombe des Jahres 2020: Ist es das C-Virus oder die Impfung gegen das C-Virus? Danke Amerika.

15:13 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
"Aber ob DIE damals wirklich eine Atombombe hatten, bezweifle ich immer noch. Diese Effekte hätte man auch anders hingekriegt"". Oder mit den Klingonen kurzfristig Pakt geschlossen und
Genau werter BA, und was denken Sie, wie anders hingekriegt ? Time Tunnel, Time Banditen, Veränderung der Zeitline, mal eben Waffentechnik von Zylonen o.ä. geklaut, oder https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Interphasentarnvorrichtung
In der US-Geschichte gibt es Herrn, der "Winchester" heisst und mit einer kleinen Erfindung in Waffentechnik, etwas geschafft hat was Auseinandersetzungen im materiellen, einen sehr großen Vorteil brachte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Unterhebelrepetierer
Der eigentliche Durchbruch gelang Oliver Winchester. Der wesentliche Vorteil des Unterhebelrepetierers liegt darin, dass er ohne losgelassen zu werden nachgeladen werden kann. Dies ist zu Pferd besonders wichtig. Auch beim Stehendschießen muss die Waffe nicht von der Schulter genommen werden, was die Feuergeschwindigkeit wesentlich erhöht. Vor der Entwicklung der Selbstlandegewehrewaren deshalb die Unterhebelrepetierer zusammen mit den Vorderschaftrepetiern die Gewehre mit der schnellsten Feuerfolge.
Die Atombomben-Entwicklung der USA ist zudem recht gut dokumentiert. Oder gab es damals auch schon solche "Fakes", wie z.B. Corona, das genaugenommen eigentlich wissenschaftlich forensicher nicht nachweisbar ist. Ausserdem fragen sie einfach mal ein paar Japaner, was sie denn damals gesehen haben. Und die Schatten an Häuserwänden usw. Alles nur Hollywood, wirklich ?

15.07.2020

11:15 | KenFM: Vorschau! Positionen 22: Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ – Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835)
Wer gewinnt, hat Recht. So die verkürzte Formel der bekannten Redewendung „Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben.“ Doch wer sind eigentlich diese Sieger? Sind es jene, die offiziell in den Geschichtsbüchern stehen? Oder sind es diejenigen, die heute noch über verschiedene Staaten bestimmen, Sanktionen verhängen und die Welt unter sich aufteilen?
Laut Schulbuch ist bekannt: Der zweite Weltkrieg begann mit dem Angriffskrieg gegen Polen. Er endete mit der Befreiung durch die Alliierten und vor allem durch die Invasion der amerikanischen Streitkräfte.

08:42 | nzz: Pandemien und Katastrophen: Vielleicht ist das Römische Reich an Infektionskrankheiten und Klimaschwankungen zugrunde gegangen

Warum ist das Römische Reich untergegangen? Innere Schwäche, moralische Zersetzung, unfähige Cäsaren? Kyle Harper hat eine neue Theorie: an einer Klimakatastrophe – und einer Pandemie.

Hätte das Römische Reich doch die GrünInnen*Außen und FFF gehabt, wäre ihm sicherlich der Untergang erspart geblieben. Tempo 130 auf der Via Appia hätte die Klimakatastrophe abgewendet! AÖ

14.07.2020

20:23 | welt: Name eventuell rassistisch – Braunschweig wird umbenannt

Während man in Berlin und Köln über den Straßennamen „Mohrenstraße“ diskutiert, ist man in anderen Städten weiter: Um niemanden zu beleidigen, soll Braunschweig in Weißstill umbenannt werden. In dem Versuch, mit der Umbenennung von historischen Orts- oder Straßenbezeichnungen den Alltagsrassismus aus den Köpfen der Bundesbürger zu bekommen, ist Deutschland jetzt ein großes Stück weitergekommen. Anders als in Berlin, wo die öffentlichen Verkehrsbetriebe dem U-Bahn-Halt Mohrenstraße den Namen eines Antisemiten geben wollten, um niemanden – bis auf Juden – zu beleidigen, will man beispielsweise in Braunschweig jedes Fettnäpfchen meiden.

Klingt einfach nach Realsatire! Doch mal im ernst, hat da irgend einer der geistigen Rädelsführer und gehirnamputierten Brandbeschleuniger noch einen Funken an Verstand!? Allein solche Diskussionen im Mainstream zu bringen zeigt, wie vollkommen verstrahlt die Gesellschaft schon zu sein scheint! Einfach unpackbar! Und das, wo Hunderttausende ihre Jobs verlieren, in Kurzarbeit geschickt werden und viele nicht mehr wissen, ob sie noch die Butter auf`s Brötchen bekommen! OF

 

14. Juli

10:50 | jfb: Die Französische Revolution und ihre Auswirkungen

Heute, am 14. Juli, feiern die Franzosen ihren Nationalfeiertag. Es ist der Kalendertag, an dem 1789 Aufrührer in Paris die als Kerker genutzte Bastille stürmten. Als der Herzog von Liancourt König Ludwig XVI. davon berichtete, rief dieser bestürzt: „Das ist eine Revolte!“ „Nein, Sire,“ entgegnete ihm der Herzog: „Das ist eine Revolution!“. Der Historiker Herwig Schafberg zieht Bilanz.

10.07.2020

20:12 | YT: Pastor manning says black men have never built anything

Der Pastor liest den Afrikanern die Leviten! Ganz so steng würde ich nicht ins Gereicht gehen, aber in einigen Punkten kann man ihm schon beipflichten! Die Liste der großen Errungenschaften ist doch eher bescheiden! Vielleicht ein kleiner Weckruf!? OF

 

10:02 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

Der 8. Mai 1945 war ein 
1) „düsterer Tag der tiefsten Erniedrigung“
2) "Tag der Befreiung"
Ordnen Sie diese Bewertungen den richtigen Personen zu.

a) Erich Dombrowski, Mitbegründer der FAZ
b) Karl-Eduard v. Schnitzler, SED
c) Heinrich Bedford-Strohm, EKD
d) Helmut Kohl, CDU, Bundeskanzler 1982 - 1998
e) Hans-Dietrich Genscher, FDP
f) Christian Drosten, Virologe
g) Claudia Roth, Bundesempörungsbeauftragte
h) General Paulus, Armeechef in Stalingrad
i) Erich Mende, Vize-Kanzler a.D., FDP / IOS, Ritterkreuzträger
j) Sepp Herberger
k) Friedrich Flick
l) Kurt Schumacher, SPD
m) Walter Scheel, FDP-Bundespräsident 1974-1979
n) Karl Carstens, CDU-Bundespräsident 1979-1984
o) Richard von Weizsäcker, CDU, Bundespräsident 1984-1994

@1: das Blatt siehts mittlerweile anders
@2: Der Mann hat schon im 1. jahr seiner Regentschaft gleich alles klargestellt! TB

07.07.2020

10:48 | bz: „Hört endlich auf, Russland zu demütigen!“

In seiner jüngst erschienen Botschaft zum 75. Jahrestag des Kriegsendes erläutert der russische Staatspräsident Wladimir Putin unter anderem Gründe, die zum Hitler-Stalin-Pakt (auch Molotow-Ribbentrop-Pakt) vom August 1939 führten. Wer sich die Botschaft durchliest, wird feststellen, dass sie mit Fakten gespickt ist, die es in sich haben. Gestandene Historiker lieferten die Grundlagen. Liebe Leser, Sie finden diesen Text auf Deutsch auf der Seite der russischen Botschaft in Berlin. Sie sollten ihn lesen, auch wenn Sie (wie auch ich) manches anders sehen.

Kommentar der Einsenderin
Eine recht gute Interpretation von Putins Veröffentlichung zur Neuzeitgeschichte. Allerdings rettet der Autor in drei Nebensätzen seine Haut.

06.07.2020

11:42 | rt: Finger weg von unserer Geschichte! – Rechtskonservativer Afroamerikaner rechnet mit BLM-Bewegung ab

Die Deutschen haben nicht alle ihre Konzentrationslager abgerissen. Auch wir US-Amerikaner sollten nicht die Denkmäler unserer Sklavenhalter-Vergangenheit niederreißen. Es ist wichtig, unsere Vergangenheit zu verstehen – um sie nicht zu wiederholen. Ein Gastbeitrag von Wayne Dupree.

So gut wie jedes Volk hat im Lauf der Geschichte irgendwann einmal anderen Völkern, Nationen, Gruppen oder "Minderheiten, was ist das eigentlich?" Unrecht getan. Das Ausüben von Unrecht gehört zur Geschichte der Menschheit, ist jetzt nicht zu glorifizieren aber auch nicht zu ignorieren.
Und wir können die Menschheit 2020 einfach nicht von Null weg starten, auch wenn die Linken und vor allem die Democrats im Wahljahr das sehr gerne wollten.
Niemand, absolut niemand kann etwas für die Taten der Vorgeneration - und schon gar nicht diese ungeschehen machen. TB

05.07.2020

19:01 | RT: Nach über 100 Jahren: Finnische Luftwaffe schafft Hakenkreuz-Symbol ab

Die finnische Luftwaffe nutzte seit 1918 ein blaues Hakenkreuz als Emblem. Doch damit ist jetzt Schluss. Man habe beschlossen, das "unpraktische wie unnötige" Zeichen zu entfernen. Die Entscheidung dafür war bereits im Jahr 2017 getroffen worden. Genau 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs entfernt die finnische Luftwaffe das Hakenkreuz als Emblem. Das Hakenkreuz wurde zwar nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr auf Flugzeugen genutzt, war aber noch auf Uniformen, Wappen und Fahnen präsent.
Das habe "von Zeit zu Zeit zu Missverständnissen geführt", wie ein Sprecher der Luftwaffe gegenüber der BBC einräumte.

Als Nicht-Nato-Partner sollte man den Finnen per Einschreiben kundtun, dass der zweite Weltkrieg bereits vorüber ist! Wer weiß, was hier im hohen Norden noch so alles los ist!? Das scheint jetzt auch den Untergang der EU zu symbolisieren, denn die EU in der heutigen Form fußt auf den Hallstein`schen Plänen aus der Nazi-Zeit; da dürfte es den Brüssler Technokraten nicht unlieb gewesen sein, seine alte Symbolik bei einer Nordarmee zu wissen!? OF

04.07.2020

20:04 | TF: Liste der Liberalen : Let's get rid of Mt. Rushmore!

In the wake of the violence that took place in Charlottesville over last weekend, numerous activists and politicians have called for the destruction of more historical monuments, although a significant majority of Americans (62 percent) think the monuments should stay put. Only 27 percent of Americans think these statues should be removed for fear of offending some people. As usual, public opinion’s not stopping liberals from pursuing an unpopular agenda.

Die US-Korrespondentin:
Ohne Worte!

Dass der 45-er heute ausgerechnet vor Mr. Rushmore spricht, ist schon ein Zeichen! Aber man kann der Korrespondentin nur beipflichten: Ohne Worte!

 

10:11 | jouwatch: Nicht Trümmerfrauen, sondern Türken bauten Deutschland auf: Linke Geschichtsklitterung im „Focus“

Zum linken Geschichtsrevisionismus, der dieser Tage Hochkonjunktur hat, gehört nicht nur die postume Umdeutung der bedeutendsten Staatsmänner und Geistesgrößen – , Nationaldichter, Philosophen, Vorreitern der Aufklärung – zu „Rassisten“. Auch andere Heldenfiguren der Geschichte mit Vorbildfunktion müssen dran glauben: Aktuell sind es wieder einmal die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit, die von akademischen Geschichtsklitterern zum „Mythos“ erklärt werden. Im Gegenzug wird das Märchen zur Tatsache erhoben, die Türken hätten Deutschland aufgebaut.

Dramatische Wahrheit: bei dem, was die Deutschen an linker Geschichtsfälschung bisher zugelassen haben, ist das jetzt auch schon egal! TB

Kommentar der Einsenderin "Meine Mutter war eine Trümmerfrau und kein Mythos"
Bevor die Frankfurter Historikerin Leonie Treber 2014 das Buch „Mythos Trümmerfrauen“ geschrieben hat, hätte sie sich Zeitzeugen suchen sollen, die ihr etwas über die Nachkriegszeit erzählen können.Türken gab es nach 1945 in Deutschland keine, nur Trümmer, also konnten sie es nicht wieder aufgebaut haben. Nein - die Alliierten überließen das den Kriegswitwen. Die mussten ihre Kinder ernähren, denn kaum eine hatte etwas, um es auf dem Schwarzen Markt verkaufen zu können.
Also klopfte meine Mutter, übrigens im Ostteil von Berlin, Steine aus den Trümmern der Häuser und befreite sie mit einem Maurerhammer von dem alten Putz, die dann zu Stapel aufgeschichtet wurden und zum Aufbau der Häuser wieder verwendet wurden. Das war körperliche Schwerstarbeit.
Meine Mutter fand später zum Glück Arbeit bei einer Schneiderei, sonst wäre sie total zusammen gebrochen. Sie war körperlich und seelisch völlig entkräftet. Aus der Heimat vertrieben, zu Fuß von Kunzendorf - NL nach Nichel, ein kleines Dorf in Brandenburg mit zwei kleinen Kindern und ihrer alten Mutter, gelaufen, ihr Mann verschollen. Beim Bauern in dem Dorf schwere Feldarbeit verrichtet, Trennung von uns Kindern und ihrer Mutter, die von ihrer Schwester nach Berlin geholt wurden. Später wurde sie im Rahmen der Familienzusammenführung nachgeholt. Durch ihre ständige Abwesenheit, hatten wir Kinder den inneren Kontakt zu ihr verloren. Meine Tante war das bestimmende Element. Für die Schneiderei konnte sie dann Heimarbeit machen und sie war wieder für uns da, wenn wir aus der Schule kamen.
Frau Treiber, so sah die Wirklichkeit nach 1945 aus. Und nicht, wie sie sie sich zusammenreimt in Ihrem Wolkenkukuksheim ohne sich mit geschichtlichen Grundlagen zu beschäftigen. Sie ist keine Historikerin, sie ist einfach nur eine Geschichtsfälscherin.

10:32 | Bambusrohr
Die Türkei war einst pleite und eine große Zahl der Bevölkerung, vor allem in der ungebildeten Osttürkei, drohte zu verhungern. Folglich plante die Türkei, sich dem Bündnis der UDSSR anzuschließen, um so die Ernährung und Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen. Die passte den Alliierten nicht und so überzeugt man die Türkei, nicht der UDSSR beizutreten, sondern das Hungerproblem zu lösen, indem man Millionen Türken nach Deutschland/Österreich brachte, die in der Türkei verweilenden auf Kosten der Deutschen krankenversicherte und dies der einheimischen Bevölkerung als Märchen vom Wiederaufbau verkaufte. Kein Türke hat hier je etwas aufgebaut. Stattdessen wurden mehr Gelder via Kindergeld & Sozialhilfe entzogen statt Steuern gezahlt. Seitdem entstanden in Ostanatolien unzählige, luxuriöse Eigenheime, bezahlt vom Deutsch/Österreichischem Steuerzahler. Wer hat also wen hier aufgebaut?!

12:34 | Leser-Kommentar
Genau werter H.TB, wenn kein Kaiser oder ein anderes merkwürdig Ereignis oder magisches kommt, ob nun vom Himmel, Hölle oder woanders her. Haben wir uns schon abgeschafft, wollen dies nur noch nicht akzeptieren. Wenn der nächste Lockdown kommt und hinterher die Spritze, heisst es dann bald, es war einmal ein Land Deutschland. Die Menschen nannten sich Gutmenschen. Es gab keine Richtungen mehr in diesem Land nur noch links. Farben gab es nicht mehr, bis auf diese welche man vor dieser Zeit mit dem Wort "Rot" umschrieben hat.
Die Welt nannte sich eigentlich "Rotwelt". Es gab zwar noch Farben, aber aus unerfindlichen Gründen, sahen die Menschen nur noch Rot. Und wenn einer sagte, ich sehe auch Blau oder anderes, wurde das als Märchen abgetan und wenn man nicht davon abließ, wurde man zum Arzt geschickt bzw. ausgegrenzt.Die Welt ist Rot, wie könnte es denn anders sein ?
Und was ist das Fazit daraus ? Der Mensch ist so lange verrückt, bis er nicht mehr verrückt sein will. Das nennt man Realität. Erschaffen durch den Umstand, Realität ist was die Masse denkt und fühlt und ob das eine Illusion, ist vollkommen nebensächlich. Trotzdem kann jeder der es noch weiss, ja von Blau oder einer anderen Farbe träumen. Und dann kommt sicherlich mal einer, der sagt die Welt ist blau und keine Scheibe. Und das Rad des Lebens dreht sich wieder etwas weiter.

14:42 | Der Medizinmann
Die 50 Jahr Feier der ersten Türken in Deutschland war 2011.
https://heimatkunde.boell.de/de/2013/11/18/zuhause-almanya-50-jahre-t%C3%BCrkische-einwanderung-deutschland 
Ausschnitt: Mehr als zweieinhalb Millionen Türkeistämmige bewarben sich zwischen 1961 und 1973 um eine Arbeitserlaubnis.
Nur jede/r Vierte erhielt sie. Zwischen der Gesundheitsprüfung „aus seuchenhygienischen Gründen“ in der Türkei wie auf dem Viehmarkt
und der Abreise nach Deutschland lagen oft nur wenige Tage.
Und die müssen´s ja wissen...;)
Zum Schluss ein nettes Zitat wie ich finde....
„In der Theorie können Gutmenschen gut schwimmen, weil sie hohl sind.
In der Praxis gehen sie unter, weil sie nicht ganz dicht sind.“