19.09.2020

12:51 | kath.net:  In Rom endete vor 150 Jahren die weltliche Macht der Päpste

Mit dem Einmarsch piemontesischer Truppen im September 1879 endete die politische Herrschaft der Päpste über Mittelitalien. 1.116 Jahre lang waren die Päpste auch politische Herrscher über Mittelitalien. Vor 150 Jahren endete diese Macht, als piemontesische Truppen in Rom einmarschierten. Rom wurde Hauptstadt des neuen Königreichs Italien. Damals war es die älteste Herrschaft in Europa, durch die Schenkung des Frankenkönigs Pippin vom Jahre 754 grundgelegt. Aber der Kirchenstaat war 1870 auf Rom mit Umland geschrumpft - und galt als eines der rückständigsten Gebiete Europas: chronisch defizitär, von Frankreich abhängig und weitgehend reformresistent.

Doch der geistliche Einfluss über die weltlichen Mächte blieb bis heute ... nur ist halt die Frage ob der "geistliche Einfluss" auch dem Gründergeist entspricht?  TS

13.09.2020

08:38 | Die Leseratte antwortet dem Kommentatoren von gestern 19:52

Ich könnte jetzt sarkastisch werden: Da haben die Chilenen ja nochmal Glück gehabt, dass sie nicht wurden wie Kuba sondern "nur" eine 17-jährige brutale Militär-Diktatur unter Pinochet bekommen haben. Viel mehr Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlstand für alle, nehme ich an.

Was mich stört ist, dass es vor allem EIN Land gibt, das sich seit Jahrzehnten anmaßt, sich in das selbstgewählte Schicksal anderer Länder einzumischen, vorgeblich zu deren Vorteil. Wir wissen alle, dass das eine Lüge ist und die USA immer und ausschließlich nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben. Oft geht es um Ressourcen, oft auch um einen Machtbereich, den sie für sich reklamieren. Süd- und Mittelamerika "gehört" den USA, daher hat dort das zu geschehen, was die Amerikaner wollen. Kommunismus oder Sozialismus wird nicht geduldet weil die USA sich davon bedroht fühlen. Erst recht, wenn dieser mit Verstaatlichungen einhergeht, zum Schaden für amerikanische Firmen. Für diese "übergeordneten" Zwecke werden eben notfalls auch Demokratien wieder vernichtet.

Ob Chile ein zweites Kuba geworden wäre, ist reine Spekulation, denn in Wahrheit wissen wir wegen des Putsches ja nicht, wie die Entwicklung Chiles weitergegangen wäre! Allende kam durch demokratische Wahlen an die Macht! Das chilenische Volk hätte also die Möglichkeit gehabt, Allende auch wieder abzuwählen, wenn seine Politik nicht erfolgreich gewesen wäre oder sich meinetwegen auch auf andere Weise von ihm zu befreien. General Pinochet hatte das Militär (und die USA) hinter sich, ihn konnten sie 17 lange Jahre lang nicht wieder loswerden. Und ja, ich weiß wer Allende war.

10:07 | Der Bondaffe
Mittlerweile bin ich zu der Ansicht gelangt, daß seit Ende des WKII ein gewaltiges politisches, gesellschaftliches, soziales (kulturelles etc) Experiment mit den Menschen auf diesem Planeten läuft. Zeitlich kann man noch weiter zurückgehen, bleiben wir der Einfachheit halber beim Zeitraum ab 1945. Da gibt es einen großen anmaßenden Steuermann namens USA, der sein Geldsystem größtenteils - wenn nicht überhaupt - nur durch Kriege und Konflikte am Leben erhalten kann. Der aber, von einem höheren Betrachtungsstandpunkt her, selbst eine Marionette sein muß. Das zwei geteilte Deutschland und die Wiedervereinigung waren auch ein Experiment. Kriegen die Deutschen das ohne Konflikt hin? Es läuft aber jetzt nicht ganz rund, die Deutschen sind wirtschaftlich wieder einmal zu stark geworden (und können nicht ewig den Zahlmeister spielen), deshalb beginnt jetzt das nächste Experiment: die wirtschaftliche Demontage des Landes.
Man muß sich nur die Entwicklung der Staats- und Gesellschaftsformen auf dieser Welt seit dem WKII anschauen. Eigentlich alles pro Land sauber und ordentlich strukturiert. Wer aber ist der WIRKLICHE LEITER dieses weltumspannenden Experiments?
Und da gibt es noch ein anderes globales Problem. Die rasante Zunahme der Weltbevölkerung in den letzten 150 Jahren. Das erinnert mich an meine Aquarien, die ich viele Jahre hatte. Dort war ich der Experimentator und habe u.a. geschaut, wie sich manche Populationen entwickeln. Wenn es zuviele Fische im Aquarium wurden hat sich das Problem von alleine gelöst. Es war nicht genug für alle da wenn die Resourcen schwanden.

10:09 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Die Leseratte hat mit der Beschreibung der USA Doktrin bezüglich Hinterhof und Bevorteilung von US Firmen sicher recht. Aber Allende war Kommunist und es hätte keine Abwahlmöglichkeiten mehr gegeben, hätte das chilenische Volk ihn nicht mehr gewollt. Es sei denn, die Leseratte will die Wahlen in der DDR und Kuba auch als freie Wahlen bezeichnen. Heute ist aber Chile das reichste Land Südamerikas pro Kopfvermögen und Einkommen. Das die Indios mal wieder am wenigsten profitiert haben ist nicht verwunderlich und liegt an ihrer Mentalität und Arbeitsauffassung. Sie schreien aber am lautesten und die kommunistische westliche Weltpresse jault mit ihnen mit. 17 Jahre strikte Diktatur mit Aufrechterhaltung der Wirtschaft, Aufrechterhaltung christlicher Grundwerte, welche viele Indios auch 500 Jahre nach Pizzaro und deren Zwangschristianisierung nicht angenommen haben.
Hat die Leseratte einmal die Opferkulte der Azteken und Inkas studiert und deren Versklavung der Nachbarvölker? Wären 50 Jahre Hardcorekommunismus denn etwa besser für Chile gewesen? Ohne Neuwahlmöglichkeiten? Wären ein kaputtes Chile denn besser gewesen als eine vorübergehende "Diktatur"? 3000 Getötete und 30,000 politische Gefangene mit zum Teil der Folter unterliegenden Opfern sind vermutlich besser als 30-300,000 Tote und 300,000 politische Gefangene und 30-50% Auswanderung. Kennt die Leseratte die kommunistischen Werke hier auf Erden? Aber vielleicht ist ja DDR 2.0 auch nicht so schlimm?

Leser Kommentar zu 10:07 
die Interessen der Hochfinanz auf der Ebene zB. Goldmann und Balckrock, steuert die ganze Welt. Auf deren Konto dürften die meistem Umstürze, Kriege, Elend Vertreibungen etc. usw., gehen. Und das
unsägliche Kreditgelsystem, als Mittel zu ihren Zwecke.

15:31 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
Werter Bondaffe, Sie sollten in ihre Überlegungen mit einbeziehen, dass es nach dem Krieg einen Frauenüberschuss gab und Männer zur Verteidigung des Landes und seiner Kultur nicht mehr zur Verfügung standen, da im Krieg gefallen, in Gefangenschaft oder aber unterwürfig.

12.09.2020

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17:40
 | pp: 12. September: Vor 336 Jahren verstummten die „Allahu Akbar“-Rufe vor Wien

Viele der Menschen, die in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie leben, feiern am 12. September jeden Jahres den Tag der Türkenabwehr vor Wien. An jenem Tag des Jahres 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagerten.

Und seit einigen Jahren wissen wir, Politiker, die dieses Tages gedenken oder gar bei einem Gedenkfestzug mitmachen, haben es nicht leicht im ORF und anderen Staatsmedien! Der Befreiung Wiens zu gedenken ist ein No-go! TB

18:07 | Leser-Kommentar
Irgendwie verständlich werter H.TB. Denn das damals in vor Wien, nicht passiert wäre, dann könnten sie vielleicht nicht das tun, was sie jetzt tun. Daraus ergibt sich zwingend, es gab eigentlich keine Befreiung.

 

19:04 | rt: 9/11 in Chile: Wie die USA eine Schreckensherrschaft implementierten

Die demokratisch gewählte Regierung Chiles hat zu Beginn der 1970er Jahre eine Politik umgesetzt, wie sie sich heute manche progressive Kräften und Institutionen auf die Fahnen schreiben. Bis Washington am 11. September 1973 in Santiago ihr Ziel erreichte.

Die Leseratte
Dieser Artikel erinnert an den Putsch in Chile am 11.09.1973, mit der Ermordung Allendes und der Einsetzung von General Pinochet, dessen Militärdiktatur 17 Jahre währte. Wie man sieht, haben die USA sich seitdem kein bisschen verändert. Wenn eine Wahl irgend eines Landes dieser Welt, an dessen Ressourcen die USA ein Interesse haben, nicht schon im Vorfeld entsprechend erfolgreich beeinflusst werden kann und das Volk trotzdem "falsch" wählt und der neue "Machthaber" es wagt, den USA auf die Füße zu treten, führen die USA dort umgehend "Demokratie und Wohlstand" ein, zur Not immer noch mit Bomben. Soviel zur "Einmischung" in Wahlen oder innere Angelegenheiten anderer Länder.
Vor diesem Hintergrund muss man wohl auch verstehen, warum sie wegen Trump so sauer sind: Da hat doch tatsächlich das eigene Volk falsch gewählt - und zu Hause können sie den Putsch nicht ganz so einfach durchführen wie in irgend einem Shithole-Country, sie müssen sich zumindest nach außen hin an gewisse Spielregeln halten. Am liebsten hätten sie wohl längst eine Bombe aufs Weiße Haus geworfen - aber das könnten sie nicht mal Putin in die Schuhe schieben.

19:52 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Was dem geneigten Leserkommentarschreiber Leseratte vermutlich nicht bekannt ist, ist, dass Chile dann ein Kuba geworden wäre. EIN KOMMUNISTISCHER STAAT CHILE. Das hat Pinochet verhindert. Und ich kenne etliche Chilenen, welche dieser Meinung sind. Alle aber nicht indiostämmig. Die Linksregime in Südamerika haben alle nur eine breite Zustimmung bei den Indios. Weniger bei den Mestizos und schon gar nicht bei den Weissen. Denn, der Indio arbeitet nur sehr ungern. Da kommt der Kommunismus gerade richtig.

27.08.2020

09:50 | tagesspiegel: Ankunft im Wirtschaftswunderland Deutschland

Als der Gastarbeiterzug aus Südeuropa auf dem Köln-Deutzer Bahnhof eintraf, spielte eine Kapelle die spanische und die portugiesische Nationalhymne. Zackig wurde auch „Auf, in den Kampf, Torero!“ intoniert, um am 10. September 1964 den millionsten Gastarbeiter in Deutschland zu begrüßen. So ganz genau hatte freilich damals niemand gezählt: Den millionsten Arbeitsimmigranten hatten die Repräsentanten des Arbeitgeberverbandes „durch Blindtippen“ aus der Passagierliste des Migrantenzuges herausgepickt, berichtete die Kölner Lokalpresse, „wohl wissend, dass sich der Millionste im Transport befinden musste“. Ein Zug, in dem rund 1200 in den Heimatländern angeworbene Gastarbeiter aus Spanien und Portugal saßen.

Der Bondaffe
Hier im Grünen Gurkerl-Land (ehemals Piefke-Land), bzw. der Grüne-Gurkerl-GmbH (Piefke-GmbH), hatte man wohl immer eine Tendenz, daß Fremde freudig zu begrüßen. Das war 2015 so, aber auch 1964. Nur mag ich an den Begriff "Wirtschaftswunderland" nicht mehr glauben, hat es dieses in diesem Land jemals geben? Da hat man mich eher hinters Irrlicht geführt. Mittlerweile sind wir im "Corona-Wunderland" angekommen, weil wir uns jeden Tag wundern, wie weit man diesen Corona-Irrsinn treiben kann.
Außerdem, seien wir ehrlich, lebt die Grüne-Gurkel-Gmbh nur noch weil die wahren Arbeitslosen noch sogenanntes Kurzarbeitergeld beziehen. Was für ein Hohn im Begriff bzw. Zweckentfremdung. Wenn deutsche Politiker darüber nachdenken, "Kurz"arbeitergeld über bspw. zwei Jahre zu bezahlen, kann von kurz keine Rede sein. Das sind versteckte Arbeitslose.

18.08.2020

09:55 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Und wie der Führer aus unserer innersten Mitte gleichsam als Verdichtung unseres ganzen Volkes wunderhaft heraufgestiegen ist, so hat er unser Volk wieder fest gegründet auf den unerschütterlichen Grund der Herkunft und des Blutes..."

( ) Arno Breker, Bildhauer
( ) Hermann Göring, Kunstfreund
( ) Hildebrand Gurlitt, Kunsthändler
( ) Henri Nannen, langjähriger STERN-Macher, trommelte unter Zuhilfenahme vieler spärlich bekleideter junger Damen für die Brandtsche Ostpolitik, setzte sich im Kreml auf Beschnews Schreibtisch, wurde wegen Sexismus-Vorwürfen (halbnackte Frauen beim STERN auf der Titelseite) von Inge Meysel vor den Kadi gezerrt
( ) Friedrich Flick, Industrieller, Mitglied im "Freundeskreis Reichsführer SS", auch bekannt als "Freundeskreis Heinrich Himmler"
( ) Werner Höfer, langjähriger Gastgeber des sonntäglichen ARD-Frühschoppens, stolperte nach Einschätzung von Beobachtern weniger über seine Vergangenheit als über die Zukunft seines Nachfolgers
( ) Karl-Eduard von Schnitzler, erst NWDR, später "Der schwarze Kanal" im DDR-Fensehen
( ) Theo M. Loch, SS-Obersturmführer in der Leibstandarte Adolf Hitler, erst NSDAP, später CDU, 1964 bis 1965 stellvertretender Chefredakteur beim Handelsblatt, danach bis 1968 in gleicher Funktion beim Rheinischen Merkur, Mai 1975 bis 1977 Leiter des WDR-Studios Bonn. Ab August 1977 bis zum 31. Oktober 1983 Chefredakteur des WDR-Fernsehens. Walter Scheel (FDP) hielt eine Grabrede für Theo M. Loch.
( ) Günter Grass, erst Waffen-SS, später Literaturnobelpreisträger, Autor der Blechtrommel, trommelte für SPD und Grüne

Warhscheinlich hat sich seine Firma deshalb sehr um gewisse Tagebücher gekümmert! TB

09.08.2020

17:41 | Der Riesling ..... "9.August"

9 August 1945 (vor 75 Jahren): Abwurf auf Nagasaki: Aufgrund starker Bewölkung wird die zweite Atombombe des Zweiten Weltkriegs, Fat Man, nicht über dem ursprünglichen Ziel Kokura abgeworfen, sondern über der Mitsubishi-Waffenfabrik nahe Nagasaki. 70.000 Menschen sind sofort tot.

"9 August 1999 (vor 21 Jahren): Der russische Präsident Boris Nikolajewitsch Jelzin bestellt den Leiter des Inlandsgeheimdienstes, Wladimir Wladimirowitsch Putin, zum Ministerpräsidenten."

"9 August 2007 (vor 13 Jahren): Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert als erste Notenbank auf die vom US-Hypothekenmarkt ausgegangene Finanzkrise und versorgt die Banken in bis dahin nicht gekanntem Umfang mit Liquidität; dies, nachdem der Geldhandel zwischen den Banken in der Eurozone aufgrund fehlenden Vertrauens zusammengebrochen ist."

"9. August 2020 (vor einer Stunde).  TB besucht eine Kirche!"  RI

06.08.2020

08:42 | sputnik: Schockierende Sprüche von Engels – zitiert im Hörbuch „Marx & Engels intim“

„Was hier geboten wird, ist eine höchst amüsante Lesung von nicht bekannten und wohl auch von Kommunisten nicht gern gehörten Äußerungen der doch im Grunde sehr bürgerlichen, chauvinistischen und auch nicht wenig egoistischen Kumpels Marx und Engels. Ihre Denke hat so wenig mit den Idealen des später real existierenden Kommunismus zu tun, dass man kaum glauben kann, die geistigen Väter dieser weltbewegenden Ideologie vor sich zu haben.“

29.07.2020

09:29 | welt: Die letzten Briten starben Rücken an Rücken. Nur ihr Hund überlebte

Dr. John H. Watson hatte seine Erfahrungen gemacht, bevor er mit Sherlock Holmes die berühmte Wohngemeinschaft in der 221B Bakerstreet, London gründete. Ihr Schöpfer Arthur Conan Doyle ließ den erfahrenen Militärarzt zuvor in eine Gegend ziehen, die britische Zeitgenossen mit Schaudern erfüllte: Afghanistan. Dort hatte die Armee des Empire wiederholt erfahren müssen, dass Überheblichkeit der erste Schritt in den Untergang ist.

tom-cat
The more the things change, the more they stay the same.

20.07.2020

11:58 | jf: „Er wollte sein Land retten“

Johann Adolf Graf Kielmansegg überlebte den 20. Juli 1944, schuf die Bundeswehr und deren „Innere Führung“ – die heute in Gefahr ist, warnt sein Sohn Hanno.

Beklemmend, wenn auch nicht überraschend die Einschätzung des Status Quo der Bundeswehr, da die aktuelle politische Führung wohl ernsthaft davon überzeugt ist, dass Feinde schon beim Anblick der Regenbogenfahne vor den Soldaten der Bundeswehr erzittern und sich ihr ergeben, ohne auch nur einen einzigen Schuss abzugeben. AÖ

18.07.2020

09:13 | voltairenet:  USA: Das Außer-Kontrolle-Geraten des egalitären Rassismus must read!!!

Die Reaktionen auf die Ermordung des schwarzen George Floyd durch einen weißen Polizisten beziehen sich nicht auf die Geschichte der Sklaverei in den Vereinigten Staaten, sondern – ebenso wie die systematische Opposition gegen Präsident Trump – auf ein tief greifendes Problem der angelsächsischen Kultur: den puritanischen Fanatismus.

Wer die USA (noch) besser verstehen will, sollte unbedingt diesen Artikel lesen. Vor allem die Rolle Clintons in der Zurückdrängung des Puritanismus war mir bis dato gar nicht bekannt! TB

16.07.2020

06:51 | Standard:   Vor 75 Jahren explodierte die erste Atombombe der Welt

Der US-amerikanische Trinity-Test am 16. Juli 1945 veränderte die Weltpolitik grundlegend – und beschäftigt Geologen bis heute. Das Wetter schien nicht mitzuspielen. Hunderte Wissenschafter und Militärangehörige harrten auf ihren Beobachtungsplätzen in sicherer Entfernung aus, um das Ergebnis des größten militärischen Forschungsprojekts der Menschheitsgeschichte mit eigenen Augen zu sehen:

Eine Erfindung die die Welt nicht brauchte und doch im Grunde seit ihrer Entwicklung die großen Krieg verhindert haben.  Hätte es die "Bombe" nicht gegeben, wären sich die Amerikaner und Russen zwangsläufig in Europa an die Gurgel gegangen. Mitten in Europa .... und daher ist die Bombe auch unter dieser Perspektive zu sehen. TS

09:41 | Leser-Kommentar
Gennau werter TS, viel Drama, frei nach Kopf oder Zahl. Bis das die kommen welche die Bombe lieben und mit Leidenschaft reiten wollen.

10:45 | Der Bondaffe
Zigtausende von Japanern mit einer High-Tec-Innovation zu töten hat natürlich ein anderes Format als die Geschichte mit den Lagern. Auch sucht man vergeblich viele Schuldige, denn der Kern der wahren Verantwortlichen für diese Massentötung in Hiroshima und Nagasaki dürfte ziemlich klein gewesen sein. Aber das Volk sagt: "Ja, daß mußte sein!". Das Volk war damit einverstanden, mußte damit einverstanden sein. Aber man sieht: "Sie tun es!" Die da oben. Es waren, glaube ich, Demokraten die dies zu verantworten hatten. Im Sinne der Menschlichkeit natürlich.
Aber ob DIE damals wirklich eine Atombombe hatten, bezweifle ich immer noch. Diese Effekte hätte man auch anders hingekriegt. Wie auch immer: den Amerikanern gebührt die historische Ehre, Zigtausende Japaner schwuppdiwupp in den Tod geschickt zu haben. Und die Genugtuung, daß viele jahrzehntelang an den Folgen litten. All das ist nicht zu entschuldigen. Was bleibt ist, daß man sich jedes Jahr als Sieger feiert. Weil man so toll ist. Weil man so viele Menschen innerhalb einer Minute töten kann. Danke Amerika, die Welt ist so stolz auf Euch.
Und so stellt sich auch die Frage nach der A-Bombe des Jahres 2020: Ist es das C-Virus oder die Impfung gegen das C-Virus? Danke Amerika.

15:13 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
"Aber ob DIE damals wirklich eine Atombombe hatten, bezweifle ich immer noch. Diese Effekte hätte man auch anders hingekriegt"". Oder mit den Klingonen kurzfristig Pakt geschlossen und
Genau werter BA, und was denken Sie, wie anders hingekriegt ? Time Tunnel, Time Banditen, Veränderung der Zeitline, mal eben Waffentechnik von Zylonen o.ä. geklaut, oder https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Interphasentarnvorrichtung
In der US-Geschichte gibt es Herrn, der "Winchester" heisst und mit einer kleinen Erfindung in Waffentechnik, etwas geschafft hat was Auseinandersetzungen im materiellen, einen sehr großen Vorteil brachte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Unterhebelrepetierer
Der eigentliche Durchbruch gelang Oliver Winchester. Der wesentliche Vorteil des Unterhebelrepetierers liegt darin, dass er ohne losgelassen zu werden nachgeladen werden kann. Dies ist zu Pferd besonders wichtig. Auch beim Stehendschießen muss die Waffe nicht von der Schulter genommen werden, was die Feuergeschwindigkeit wesentlich erhöht. Vor der Entwicklung der Selbstlandegewehrewaren deshalb die Unterhebelrepetierer zusammen mit den Vorderschaftrepetiern die Gewehre mit der schnellsten Feuerfolge.
Die Atombomben-Entwicklung der USA ist zudem recht gut dokumentiert. Oder gab es damals auch schon solche "Fakes", wie z.B. Corona, das genaugenommen eigentlich wissenschaftlich forensicher nicht nachweisbar ist. Ausserdem fragen sie einfach mal ein paar Japaner, was sie denn damals gesehen haben. Und die Schatten an Häuserwänden usw. Alles nur Hollywood, wirklich ?

15.07.2020

11:15 | KenFM: Vorschau! Positionen 22: Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ – Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835)
Wer gewinnt, hat Recht. So die verkürzte Formel der bekannten Redewendung „Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben.“ Doch wer sind eigentlich diese Sieger? Sind es jene, die offiziell in den Geschichtsbüchern stehen? Oder sind es diejenigen, die heute noch über verschiedene Staaten bestimmen, Sanktionen verhängen und die Welt unter sich aufteilen?
Laut Schulbuch ist bekannt: Der zweite Weltkrieg begann mit dem Angriffskrieg gegen Polen. Er endete mit der Befreiung durch die Alliierten und vor allem durch die Invasion der amerikanischen Streitkräfte.

08:42 | nzz: Pandemien und Katastrophen: Vielleicht ist das Römische Reich an Infektionskrankheiten und Klimaschwankungen zugrunde gegangen

Warum ist das Römische Reich untergegangen? Innere Schwäche, moralische Zersetzung, unfähige Cäsaren? Kyle Harper hat eine neue Theorie: an einer Klimakatastrophe – und einer Pandemie.

Hätte das Römische Reich doch die GrünInnen*Außen und FFF gehabt, wäre ihm sicherlich der Untergang erspart geblieben. Tempo 130 auf der Via Appia hätte die Klimakatastrophe abgewendet! AÖ

14.07.2020

20:23 | welt: Name eventuell rassistisch – Braunschweig wird umbenannt

Während man in Berlin und Köln über den Straßennamen „Mohrenstraße“ diskutiert, ist man in anderen Städten weiter: Um niemanden zu beleidigen, soll Braunschweig in Weißstill umbenannt werden. In dem Versuch, mit der Umbenennung von historischen Orts- oder Straßenbezeichnungen den Alltagsrassismus aus den Köpfen der Bundesbürger zu bekommen, ist Deutschland jetzt ein großes Stück weitergekommen. Anders als in Berlin, wo die öffentlichen Verkehrsbetriebe dem U-Bahn-Halt Mohrenstraße den Namen eines Antisemiten geben wollten, um niemanden – bis auf Juden – zu beleidigen, will man beispielsweise in Braunschweig jedes Fettnäpfchen meiden.

Klingt einfach nach Realsatire! Doch mal im ernst, hat da irgend einer der geistigen Rädelsführer und gehirnamputierten Brandbeschleuniger noch einen Funken an Verstand!? Allein solche Diskussionen im Mainstream zu bringen zeigt, wie vollkommen verstrahlt die Gesellschaft schon zu sein scheint! Einfach unpackbar! Und das, wo Hunderttausende ihre Jobs verlieren, in Kurzarbeit geschickt werden und viele nicht mehr wissen, ob sie noch die Butter auf`s Brötchen bekommen! OF

 

14. Juli

10:50 | jfb: Die Französische Revolution und ihre Auswirkungen

Heute, am 14. Juli, feiern die Franzosen ihren Nationalfeiertag. Es ist der Kalendertag, an dem 1789 Aufrührer in Paris die als Kerker genutzte Bastille stürmten. Als der Herzog von Liancourt König Ludwig XVI. davon berichtete, rief dieser bestürzt: „Das ist eine Revolte!“ „Nein, Sire,“ entgegnete ihm der Herzog: „Das ist eine Revolution!“. Der Historiker Herwig Schafberg zieht Bilanz.

10.07.2020

20:12 | YT: Pastor manning says black men have never built anything

Der Pastor liest den Afrikanern die Leviten! Ganz so steng würde ich nicht ins Gereicht gehen, aber in einigen Punkten kann man ihm schon beipflichten! Die Liste der großen Errungenschaften ist doch eher bescheiden! Vielleicht ein kleiner Weckruf!? OF

 

10:02 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

Der 8. Mai 1945 war ein 
1) „düsterer Tag der tiefsten Erniedrigung“
2) "Tag der Befreiung"
Ordnen Sie diese Bewertungen den richtigen Personen zu.

a) Erich Dombrowski, Mitbegründer der FAZ
b) Karl-Eduard v. Schnitzler, SED
c) Heinrich Bedford-Strohm, EKD
d) Helmut Kohl, CDU, Bundeskanzler 1982 - 1998
e) Hans-Dietrich Genscher, FDP
f) Christian Drosten, Virologe
g) Claudia Roth, Bundesempörungsbeauftragte
h) General Paulus, Armeechef in Stalingrad
i) Erich Mende, Vize-Kanzler a.D., FDP / IOS, Ritterkreuzträger
j) Sepp Herberger
k) Friedrich Flick
l) Kurt Schumacher, SPD
m) Walter Scheel, FDP-Bundespräsident 1974-1979
n) Karl Carstens, CDU-Bundespräsident 1979-1984
o) Richard von Weizsäcker, CDU, Bundespräsident 1984-1994

@1: das Blatt siehts mittlerweile anders
@2: Der Mann hat schon im 1. jahr seiner Regentschaft gleich alles klargestellt! TB

07.07.2020

10:48 | bz: „Hört endlich auf, Russland zu demütigen!“

In seiner jüngst erschienen Botschaft zum 75. Jahrestag des Kriegsendes erläutert der russische Staatspräsident Wladimir Putin unter anderem Gründe, die zum Hitler-Stalin-Pakt (auch Molotow-Ribbentrop-Pakt) vom August 1939 führten. Wer sich die Botschaft durchliest, wird feststellen, dass sie mit Fakten gespickt ist, die es in sich haben. Gestandene Historiker lieferten die Grundlagen. Liebe Leser, Sie finden diesen Text auf Deutsch auf der Seite der russischen Botschaft in Berlin. Sie sollten ihn lesen, auch wenn Sie (wie auch ich) manches anders sehen.

Kommentar der Einsenderin
Eine recht gute Interpretation von Putins Veröffentlichung zur Neuzeitgeschichte. Allerdings rettet der Autor in drei Nebensätzen seine Haut.

06.07.2020

11:42 | rt: Finger weg von unserer Geschichte! – Rechtskonservativer Afroamerikaner rechnet mit BLM-Bewegung ab

Die Deutschen haben nicht alle ihre Konzentrationslager abgerissen. Auch wir US-Amerikaner sollten nicht die Denkmäler unserer Sklavenhalter-Vergangenheit niederreißen. Es ist wichtig, unsere Vergangenheit zu verstehen – um sie nicht zu wiederholen. Ein Gastbeitrag von Wayne Dupree.

So gut wie jedes Volk hat im Lauf der Geschichte irgendwann einmal anderen Völkern, Nationen, Gruppen oder "Minderheiten, was ist das eigentlich?" Unrecht getan. Das Ausüben von Unrecht gehört zur Geschichte der Menschheit, ist jetzt nicht zu glorifizieren aber auch nicht zu ignorieren.
Und wir können die Menschheit 2020 einfach nicht von Null weg starten, auch wenn die Linken und vor allem die Democrats im Wahljahr das sehr gerne wollten.
Niemand, absolut niemand kann etwas für die Taten der Vorgeneration - und schon gar nicht diese ungeschehen machen. TB

05.07.2020

19:01 | RT: Nach über 100 Jahren: Finnische Luftwaffe schafft Hakenkreuz-Symbol ab

Die finnische Luftwaffe nutzte seit 1918 ein blaues Hakenkreuz als Emblem. Doch damit ist jetzt Schluss. Man habe beschlossen, das "unpraktische wie unnötige" Zeichen zu entfernen. Die Entscheidung dafür war bereits im Jahr 2017 getroffen worden. Genau 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs entfernt die finnische Luftwaffe das Hakenkreuz als Emblem. Das Hakenkreuz wurde zwar nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr auf Flugzeugen genutzt, war aber noch auf Uniformen, Wappen und Fahnen präsent.
Das habe "von Zeit zu Zeit zu Missverständnissen geführt", wie ein Sprecher der Luftwaffe gegenüber der BBC einräumte.

Als Nicht-Nato-Partner sollte man den Finnen per Einschreiben kundtun, dass der zweite Weltkrieg bereits vorüber ist! Wer weiß, was hier im hohen Norden noch so alles los ist!? Das scheint jetzt auch den Untergang der EU zu symbolisieren, denn die EU in der heutigen Form fußt auf den Hallstein`schen Plänen aus der Nazi-Zeit; da dürfte es den Brüssler Technokraten nicht unlieb gewesen sein, seine alte Symbolik bei einer Nordarmee zu wissen!? OF

04.07.2020

20:04 | TF: Liste der Liberalen : Let's get rid of Mt. Rushmore!

In the wake of the violence that took place in Charlottesville over last weekend, numerous activists and politicians have called for the destruction of more historical monuments, although a significant majority of Americans (62 percent) think the monuments should stay put. Only 27 percent of Americans think these statues should be removed for fear of offending some people. As usual, public opinion’s not stopping liberals from pursuing an unpopular agenda.

Die US-Korrespondentin:
Ohne Worte!

Dass der 45-er heute ausgerechnet vor Mr. Rushmore spricht, ist schon ein Zeichen! Aber man kann der Korrespondentin nur beipflichten: Ohne Worte!

 

10:11 | jouwatch: Nicht Trümmerfrauen, sondern Türken bauten Deutschland auf: Linke Geschichtsklitterung im „Focus“

Zum linken Geschichtsrevisionismus, der dieser Tage Hochkonjunktur hat, gehört nicht nur die postume Umdeutung der bedeutendsten Staatsmänner und Geistesgrößen – , Nationaldichter, Philosophen, Vorreitern der Aufklärung – zu „Rassisten“. Auch andere Heldenfiguren der Geschichte mit Vorbildfunktion müssen dran glauben: Aktuell sind es wieder einmal die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit, die von akademischen Geschichtsklitterern zum „Mythos“ erklärt werden. Im Gegenzug wird das Märchen zur Tatsache erhoben, die Türken hätten Deutschland aufgebaut.

Dramatische Wahrheit: bei dem, was die Deutschen an linker Geschichtsfälschung bisher zugelassen haben, ist das jetzt auch schon egal! TB

Kommentar der Einsenderin "Meine Mutter war eine Trümmerfrau und kein Mythos"
Bevor die Frankfurter Historikerin Leonie Treber 2014 das Buch „Mythos Trümmerfrauen“ geschrieben hat, hätte sie sich Zeitzeugen suchen sollen, die ihr etwas über die Nachkriegszeit erzählen können.Türken gab es nach 1945 in Deutschland keine, nur Trümmer, also konnten sie es nicht wieder aufgebaut haben. Nein - die Alliierten überließen das den Kriegswitwen. Die mussten ihre Kinder ernähren, denn kaum eine hatte etwas, um es auf dem Schwarzen Markt verkaufen zu können.
Also klopfte meine Mutter, übrigens im Ostteil von Berlin, Steine aus den Trümmern der Häuser und befreite sie mit einem Maurerhammer von dem alten Putz, die dann zu Stapel aufgeschichtet wurden und zum Aufbau der Häuser wieder verwendet wurden. Das war körperliche Schwerstarbeit.
Meine Mutter fand später zum Glück Arbeit bei einer Schneiderei, sonst wäre sie total zusammen gebrochen. Sie war körperlich und seelisch völlig entkräftet. Aus der Heimat vertrieben, zu Fuß von Kunzendorf - NL nach Nichel, ein kleines Dorf in Brandenburg mit zwei kleinen Kindern und ihrer alten Mutter, gelaufen, ihr Mann verschollen. Beim Bauern in dem Dorf schwere Feldarbeit verrichtet, Trennung von uns Kindern und ihrer Mutter, die von ihrer Schwester nach Berlin geholt wurden. Später wurde sie im Rahmen der Familienzusammenführung nachgeholt. Durch ihre ständige Abwesenheit, hatten wir Kinder den inneren Kontakt zu ihr verloren. Meine Tante war das bestimmende Element. Für die Schneiderei konnte sie dann Heimarbeit machen und sie war wieder für uns da, wenn wir aus der Schule kamen.
Frau Treiber, so sah die Wirklichkeit nach 1945 aus. Und nicht, wie sie sie sich zusammenreimt in Ihrem Wolkenkukuksheim ohne sich mit geschichtlichen Grundlagen zu beschäftigen. Sie ist keine Historikerin, sie ist einfach nur eine Geschichtsfälscherin.

10:32 | Bambusrohr
Die Türkei war einst pleite und eine große Zahl der Bevölkerung, vor allem in der ungebildeten Osttürkei, drohte zu verhungern. Folglich plante die Türkei, sich dem Bündnis der UDSSR anzuschließen, um so die Ernährung und Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen. Die passte den Alliierten nicht und so überzeugt man die Türkei, nicht der UDSSR beizutreten, sondern das Hungerproblem zu lösen, indem man Millionen Türken nach Deutschland/Österreich brachte, die in der Türkei verweilenden auf Kosten der Deutschen krankenversicherte und dies der einheimischen Bevölkerung als Märchen vom Wiederaufbau verkaufte. Kein Türke hat hier je etwas aufgebaut. Stattdessen wurden mehr Gelder via Kindergeld & Sozialhilfe entzogen statt Steuern gezahlt. Seitdem entstanden in Ostanatolien unzählige, luxuriöse Eigenheime, bezahlt vom Deutsch/Österreichischem Steuerzahler. Wer hat also wen hier aufgebaut?!

12:34 | Leser-Kommentar
Genau werter H.TB, wenn kein Kaiser oder ein anderes merkwürdig Ereignis oder magisches kommt, ob nun vom Himmel, Hölle oder woanders her. Haben wir uns schon abgeschafft, wollen dies nur noch nicht akzeptieren. Wenn der nächste Lockdown kommt und hinterher die Spritze, heisst es dann bald, es war einmal ein Land Deutschland. Die Menschen nannten sich Gutmenschen. Es gab keine Richtungen mehr in diesem Land nur noch links. Farben gab es nicht mehr, bis auf diese welche man vor dieser Zeit mit dem Wort "Rot" umschrieben hat.
Die Welt nannte sich eigentlich "Rotwelt". Es gab zwar noch Farben, aber aus unerfindlichen Gründen, sahen die Menschen nur noch Rot. Und wenn einer sagte, ich sehe auch Blau oder anderes, wurde das als Märchen abgetan und wenn man nicht davon abließ, wurde man zum Arzt geschickt bzw. ausgegrenzt.Die Welt ist Rot, wie könnte es denn anders sein ?
Und was ist das Fazit daraus ? Der Mensch ist so lange verrückt, bis er nicht mehr verrückt sein will. Das nennt man Realität. Erschaffen durch den Umstand, Realität ist was die Masse denkt und fühlt und ob das eine Illusion, ist vollkommen nebensächlich. Trotzdem kann jeder der es noch weiss, ja von Blau oder einer anderen Farbe träumen. Und dann kommt sicherlich mal einer, der sagt die Welt ist blau und keine Scheibe. Und das Rad des Lebens dreht sich wieder etwas weiter.

14:42 | Der Medizinmann
Die 50 Jahr Feier der ersten Türken in Deutschland war 2011.
https://heimatkunde.boell.de/de/2013/11/18/zuhause-almanya-50-jahre-t%C3%BCrkische-einwanderung-deutschland 
Ausschnitt: Mehr als zweieinhalb Millionen Türkeistämmige bewarben sich zwischen 1961 und 1973 um eine Arbeitserlaubnis.
Nur jede/r Vierte erhielt sie. Zwischen der Gesundheitsprüfung „aus seuchenhygienischen Gründen“ in der Türkei wie auf dem Viehmarkt
und der Abreise nach Deutschland lagen oft nur wenige Tage.
Und die müssen´s ja wissen...;)
Zum Schluss ein nettes Zitat wie ich finde....
„In der Theorie können Gutmenschen gut schwimmen, weil sie hohl sind.
In der Praxis gehen sie unter, weil sie nicht ganz dicht sind.“