11.07.2026
18:44 | modernity: Linke feiern den Mord an einem konservativen Politiker
Die brutale Ermordung der 78-jährigen Sprecherin von Reform UK, Ann Widdecombe, hat eine Flut widerwärtiger Jubelrufe von linksgerichteten Aktivisten ausgelöst und das Ausmaß des ideologischen Hasses innerhalb der Linken in Großbritannien offenbart. Widdecombe, die für ihre offene Art bekannte ehemalige konservative Abgeordnete und Gefängnisministerin, wurde mit schweren Verletzungen tot in ihrem Haus in Dartmoor aufgefunden, was die Polizei von Devon und Cornwall zu sofortigen Mordermittlungen veranlasste.
Die Polizei informierte die Öffentlichkeit umgehend über die Festnahme eines 26-jährigen weißen Briten, der im Verdacht steht, die Tat begangen zu haben. Der Vorfall wird nicht als Terrorismus eingestuft, doch die öffentliche Reaktion – insbesondere aus linken Kreisen – hat viele schockiert und eine erschreckende Toleranz gegenüber Gewalt gegen politische Gegner offenbart.
Kommentar des Einsenders
...die "Gut-Menschen" auf ihren linken Plattformen a la Bluesky&Co feiern den Tod eines Menschen, der ihnen ideologisch nicht in den Kram passte...! Ein Ausdruck der Schande, eine völlig gespaltene Gesellschaft, und es zeigt sich erneut, woher der ganze Hass und die Hetzerei kommen...! ...die selbsternannten Demokraten als die wahren Anti-Demokraten.
Eine 78-jährige Frau wird ermordet, und im Netz jubeln politische Zombies, weil ihnen ihre Meinung nicht gepasst hat. Das ist moralischer Sondermüll in seiner Endstufe. JE
10.07.2026
15:21 | interpol: Über 1.000 Festnahmen bei weltweiter Razzia gegen Menschenhändlernetzwerke
Eine koordinierte internationale Aktion gegen Menschenhandel hat zur Identifizierung von 2.070 Opfern, zur Festnahme von 1.024 Verdächtigen und zur Einleitung von 465 Ermittlungsverfahren geführt. Die Operation Global Chain, die vom 8. bis 12. Juni durchgeführt wurde, brachte Strafverfolgungsbehörden aus 59 Ländern in Afrika, Amerika, Asien und Europa zusammen, um gezielt gegen Menschenhandelsnetzwerke vorzugehen, die in sexuelle Ausbeutung, Zwangsarbeit, Kriminalität und erzwungenes Betteln verwickelt sind. Die von den Behörden Österreichs und Rumäniens geleitete und von INTERPOL, Europol, Frontex und Ameripol koordinierte Operation führte zu 334 Festnahmen wegen Menschenhandelsdelikten und 690 Festnahmen wegen damit zusammenhängender Straftaten.
Kommentar des Einsenders
"Den Haag (Niederlande) – Ein harter Schlag gegen den Menschenhandel! In insgesamt 59 Ländern haben Ermittler im Rahmen der „Operation GLOBAL CHAIN“ zwischen dem 8. und 12. Juni insgesamt 1024 Tatverdächtige festgenommen und 2070 (mögliche) Opfer identifiziert."
Gut und weiter so! Die Höhlen des Grauens gehören ordentlich ausgeräuchert und den Händlern das Handwerk gelegt! ...und btw. Lt. Offiziellen Angaben verschwinden in der EU jährlich zehntausende Kinder und kaum einer frägt danach..!? Ein offensichtlich lukratives System für Schweinereien aller Art...
09.07.2026
12:50 | apollo: „Neues Verständnis von Sicherheit“: Eine mit Polizisten besetzte NGO solidarisiert sich mit „Widersetzen“
Linke Polizisten solidarisieren sich mit Linksextremen, die sich explizit über Gesetze stellen und Gewalt gegen Journalisten gutheißen. Wer das für komplett irre und schlicht unmöglich hält, kennt die deutsche NGO-Szene schlecht. Denn die gemeinnützige Organisation „BetterPolice“ hat genau das getan: Sie ist auf der Homepage des Bündnisses „Widersetzen“ mit einer Solidaritätserklärung zu finden.
Auf der Seite jener Gruppierung, die am vergangenen Wochenende für folgende Bilanz die Verantwortung trug: 65 Straftaten, elf verletzte Polizisten, angegriffene Journalisten von der Jungen Freiheit, angegriffene Streamer und eine lebensgefährliche Hetzjagd auf drei Apollo-News-Reporter. Dieses Bündnis hat auf einer Pressekonferenz sogar die Gewalt gegen Journalisten gutgeheißen, schließlich seien diese „Faschisten“.
Kommentar des Einsenders
Bullen und Buletten Arm in Arm mit der AntiFa zur Sonne und zur Freiheit.
Ddarauf ein "Friede, Freundschaft".
Die Unterwanderung schreitet zügig voran... Eine Polizei-NGO solidarisiert sich mit einem Bündnis, in dessen Umfeld Polizisten verletzt und Journalisten attackiert wurden. Fristlos aus dem Staatsdienst entfernen. Das sind keine neutralen Beamten mehr, das sind bewaffnete Gewalttäter mit Dienstausweis. Wer sich mit solchen Strukturen solidarisiert, unterstützt nicht den Rechtsstaat, sondern dessen Demontage. Und ja, eine NGO solidarisiert sich mit einer NGO, wie verwunderlich, der Filz klatscht sich eben gern gegenseitig Beifall. JE
08:54 | heute: Politischer Islam – jetzt neue Warnung für Österreich
Der Kampf gegen Extremismus und den Politischen Islam bleibt eine der zentralen sicherheitspolitischen Herausforderungen. Immer häufiger sprechen extremistische Akteure Jugendliche gezielt über soziale Medien an und versuchen so, sie mit islamistischem Gedankengut vertraut zu machen.
Der Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor allem vor der Muslimbruderschaft. So versuche sie weiterhin, Einfluss innerhalb der muslimischen Gemeinschaft sowie in politischen Institutionen zu gewinnen und mit einer langfristigen Strategie demokratische Strukturen schrittweise zu verändern.
Die Muslimbruderschaft kommt selten mit Schild „Wir schaffen die Demokratie ab“. Sie kommt mit Dialogveranstaltung, Jugendarbeit und Integrationsvokabular. Das ist der Trick: Nicht die Tür eintreten, sondern den Schlüssel über Jahre freundlich beantragen. Und wenn Kritiker vor Umvolkung, Kontrollverlust und Islamisierung warnen, werden sie als räächte beschimpft, während die Realität längst schon mitten im Zimmer steht. JE
08.07.2026
15:45 | RS: „Wir übernehmen langsam!“
Es ist immer wieder atemberaubend, wie sich unsere selbsterklärten Bessermenschen selbst entlarven – und dann wie Soufflés, die man zu früh aus dem Backofen holt, in sich selbst zusammensinken. So sehr ich mir jedes Mal vornehme, nicht über jede dieser Selbstentblößungen zu schreiben – diese ist zu beeindruckend, um den Mantel des übersättigten Schweigens über sie auszubreiten. Der Anti-Held des heutigen Tages: Suraj Mailitaf, Sprecher des Bündnisses „Widersetzen“ – also von genau jener Gruppe, die dieses Wochenende im vermeintlichen Kampf für Offenheit, Buntheit und Toleranz genau das Gegenteil von all dem versuchte mit ihrer Blockade des AfD-Parteitags in Erfurt. Von jenem Bündnis, das nachträglich die brutale Gewalt gegen Journalisten der „Jungen Freiheit“ und von „Apollo-News“ auf den Demonstrationen rechtfertigte (siehe hier).
In einem kurzen Video, das im Internet kursiert, sagte Suraj Mailitaf: „Wir übernehmen langsam“. Mit „Wir“ meint er Farbige. Und als Beleg führt er die Nationalmannschaften Englands und Frankreichs auf, in denen mehrheitlich schwarze Spieler spielen (anzusehen hier).
Der Aktivist sagt: „Wir sind gegen Rassismus.“ Dann zeigt er auf Hautfarben und sagt: „Wir übernehmen langsam.“ Und die Bambis schauen zu und denken: Aha, Gleichheit war wohl nur die Eintrittskarte, aber gleich danach kommt die Machtfrage. JE
10:19 | UCN: Instagram erwischt: BBC deckt bezahlte Werbung für Kindesmissbrauch auf
Eine Recherche der BBC hat einen Skandal aufgedeckt, der für Meta weit über ein gewöhnliches Moderationsproblem hinausgeht. In Indien stießen Journalisten auf bezahlte Werbeanzeigen auf Instagram, die Nutzer zu Material über die sexuelle Ausbeutung von Kindern sowie zu Telegram-Kanälen weiterleiteten, auf denen solches Material angeboten oder verkauft worden sein soll. Der Fall ist deshalb besonders brisant, weil es sich nicht um gewöhnliche Nutzerbeiträge handelte, sondern um bezahlte Werbung. Anzeigen, an denen Meta Geld verdient und die nach Angaben des Unternehmens vor der Veröffentlichung überprüft werden.
Nach Angaben der BBC wurden rund 30 unterschiedliche Anzeigen entdeckt, die Material zur sexuellen Ausbeutung von Kindern bewarben. Hinzu kamen etwa 20 weitere Anzeigen mit pornografischen Inhalten für Erwachsene. Einige der Anzeigen sollen Kinder in sexualisierten oder missbräuchlichen Zusammenhängen gezeigt und Nutzer direkt auf Telegram weitergeleitet haben.
Bei normalen Leuten wird streng kontrolliert, aber wenn Geld auf dem Tisch liegt, rutscht selbst der größte Dreck durch die Hintertür. Und danach sagt der Boss: „War nur ein technischer Fehler.“ bravo. JE
18:53 | Der Ostfriese
BBC - das sind doch die mit dem Sir Jimmy (Savile). Ich kann mir nicht
vorstellen, das sich keine Seilschaft um diesen gebildet haben sollte.
Auch in dem Sender wäre es wieder an der Zeit, das Personal und die
Funktionäre zu durchleuchten. Was bei solchen Geschichten dahinter
steckt - wer kann's schon sagen? Soll jemand "angeschossen" oder
"abgeschossen" werden, soll etwas ins rollen gebracht werden?... zudem
Indien... soll Indien oder deren Einwohner in ein bestimmtes Licht
gerückt werden? Ablenkungsmanöver von Problemen auf der eigenen Insel?
Viele Spekulationen, keine Antworten... wenn man etwas bewirken oder
genauer informieren möchte, schleust man sich oder ein U-Boot bei so
etwas zunächst selber ein, ohne das Problem in die Öffentlichkeit zu
bringen (Wallraff damals bei der "Bild"). Dann kann man viele Namen
bringen und stichhaltige Beweise, einen Ring ausheben.
05:42 | exxpress: Traditions-K.o.: Nordische Kombination fliegt nach über 100 Jahren aus Olympia
“Die heutige Entscheidung des IOC ist eine Hiobsbotschaft für den österreichischen Wintersport und ein schwerer Schlag für die Nordische Kombination”, sagte ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher in einer Mitteilung. Kaum eine andere Disziplin stehe so sehr für Tradition und eine österreichische Erfolgsgeschichte wie diese. “Wir sind zutiefst enttäuscht, dass die sichtbare Weiterentwicklung dieser Sportart nicht ausreichend berücksichtigt wurde.”
Auf Grund der jüngsten Ereignisse rund um die Einmischung Trumps bei der FIFA2026 ist, fällt einem dieser natürlich als Allererster ein, der das veranlasst haben könnte. Aber als nordischer Sporthistoriker kann ich Entwarnung geben. Dies ist eine der wenigen Wintersprotarten wo die Amis wirklich gut waren - zumindest eine Zeit lang:
Todd Lodwick (Silber 2002), Billy Demong (Gold 2010) und Johnny Spillane (Silber 2010).
Von daher geh' ich davon aus, dass jemand anderer diesen großartigen Sport oxaglt hat. TB
07.07.2026
18:16 | insideparadeplatz: 258 Straftaten auf 1’000 Einwohner
Ende Mai knallte es beim Hauptbahnhof. Unter den Angreifern viele Eritreer mit auffallend hoher Gewaltbereitschaft. Die meisten waren über die Asylschiene ins Land gekommen, viele haben keine glaubhaften Asylgründe. Ihre Story, eingeflüstert von Schleppern, geht in der Regel so: abgehauen aus dem Militär, zu Fuss Richtung Libyen, per Boot nach Italien. Fühlen die Behörden den Asylbewerbern auf den Zahn, wird klar, dass die meisten nie eine Uniform getragen haben. Reisedokumente? Gingen über Bord bei stürmischer See. Das Mittelmeer als nasses Grab von Pass, ID und Geburtsurkunde.
Kommentar des Einsenders
...wie gewählt so bestellt! ...und die Steuertrotteln bezahlen sich in unseren Breiten auch noch ihren eigenen Niedergang...! Zeit, dass diese linken Buntvögel mit ihrer Open-Boarder-Policy endlich vom Feld gejagt werden, und samt ihrer zu alimentierenden Gästeschar dorthin zurückfliegen, wo sie hergekommen sind! Es reicht längst.
11:11 | JF: Teppich ausgerollt: Bus verspätet sich, weil Fahrer betet
Ungewöhnlicher Grund für die Verspätung eines Linienbusses in Niederbayern. In dem katholisch geprägten Landstrich stoppte ein Fahrer sein vollbesetztes Fahrzeug, um zu Allah zu beten. Der Vorfall ereignete sich in Ergolding, auf dem Weg in die Innenstadt von Landshut. Der Mann parkte den Bus in der Marktgemeinde im Landkreis Landshut an einer Haltestelle, stieg aus, ging nach hinten, rollte seinen Gebetsteppich aus und betete.
„Die Fahrgäste waren überrascht, aber auch verunsichert“, berichtet Sat.1 Bayern. Die Fahrt habe sich dadurch um mehrere Minuten verzögert. Die Stadtwerke betonen laut dem TV-Sender zwar das Recht auf Religionsfreiheit. Der Fahrbetrieb dürfe aber natürlich nicht unterbrochen werden. Ob dem Fahrer Konsequenzen drohen, ist noch offen. (fh)
Monaco
als gebürtiger Landshuter weiß ich, was die Fahrgäste denken ´liaba durchs Beten unpünktlich, ois pünktlich g´sprengt´.....
18:15 | Leserkommentar
"...wem dieses Land mehr und mehr gehört. Zumindest im Sinne der Direktorin des jährlich mit rund 15 Millionen Steuergeldern alimentierten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Professor Dr. Naika Foroutan, die meinte: Dieses Land gehört eigentlich niemandem. Will sagen: Den Deutschen nicht! Es ist dies ein Land, das somit jeder in Besitz nehmen und mit seinen Gewohnheiten prägen kann. ..."
Erkennt die Zeichen! Staatsgrenzen, Staatswesen, Staatsvolk - und eine Politik, die dem seit Jahrzehnten entschieden zuwiderhandelt! Großeltern/Eltern-Generationen haben für die Prosperität des Landes geschuftet, Steuern abgedrückt, Aufgebaut, zivilisiert weiterentwickelt, und plötzlich&unerwartet stürmen die Besatzer aus aller Herrenländer der Welt herein, übernehmen, islamisieren, verdrängen die Bios aus allen Lebensbereichen... - ...und der Michl sitzt am Sofa vor der Glotze, jubiliert auf Malle und zuckt mit den Achseln...!? Wacht endlich auf, reißt das Ruder rum, schmeißt die Besatzer raus und gebt euch endlich eine eigene Verfassung, bevor Schwarz-Rot-Gold untergeht!
18:47 | Spartakuss zu 11:11
Gelobt sei der Herr der christlichen Nächstenliebe, wenn er es schafft, dass Moslems den deutschen Boden küssen.
Also erstmal locker bleiben. Bei der Deutschen Bahn liegt schließlich auch kein Teppich auf den Schienen – und trotzdem kommt sie zuverlässig unzuverlässig zu spät.
Vielleicht sollte Deutschland einfach Fahrpläne wie Bedienungsanleitungen schreiben: Abfahrt 14:05 Uhr, Verspätung 17 Minuten, Gebetspause 14:12 Uhr, Beschwerdefenster 14:30 Uhr. Hauptsache, alles steht offiziell im Plan – der Deutsche liebt schließlich nichts mehr als Vorschriften und Anweisungen. Wenn's im Fahrplan steht, ist es keine Verspätung mehr, sondern gelebte vorgeschriebene Pünktlichkeit mit Planbarkeit.
Der autochthone Deutsche braucht nur richtige Informationen, weil dann tanzt er im Gleichschritt und nicht aus der Reihe.
08:38 | amgreatness: LEGO sieht sich wegen Pride-Themeninhalten für Kinder mit Kritik konfrontiert.
Der dänische Spielzeughersteller LEGO steht in der Kritik, nachdem er auf Social Media und seiner Website Inhalte zum Thema Pride beworben hat. Eltern werfen dem Unternehmen vor, LGBT-Themen in eine Marke einzuführen, die sich primär an Kinder richtet. Obwohl LEGO auch einige Bausets für Erwachsene herstellt, vermarktet das Unternehmen den Großteil seiner Produkte an Kinder. Viele junge Konsumenten folgen der Marke in den sozialen Medien.
In einem kürzlich veröffentlichten Instagram-Post feierte LEGO den Pride Month mit der Bildunterschrift: „Pride-Momente, Stein für Stein gebaut. Wischen Sie, um weitere Geschichten unserer LEGO-Kollegen zu sehen.“ Die dazugehörige Diashow zeigte LEGO-Minifiguren, die von ihren Coming-out-Erlebnissen berichteten, darunter eine Figur, die an einer Pride-Parade teilnahm, und eine andere, die einen Mann darstellte, der seinem Freund einen Heiratsantrag machte. Eltern und Nutzer sozialer Medien kritisierten den Beitrag, einige riefen zum Boykott des Unternehmens auf.
Kommentar des Einsenders
"...Parents and social media users criticized the post, with several calling for a boycott of the company. ..."
...die ideologische Einnahme der linken Vögel reicht mittlerweile bis in die Kinderzimmer und Spielzeugtruhen, und die Eltern rufen zum Boykott! Gut so. Die nächsten, die erkennen müssen, dass die geistige Verwerfung zugunsten einer vollverstrahlten Minderheit im 0,01%-Bereich von der Mehrheit nicht gewollt wird, die Akzeptanz zu diesem ganzen Klamauk nicht mehr gegeben ist! ...und höchst an der Zeit, dass diese besch**** kommunistisch/noahidischen Buntflaggen abgenommen und aus dem öffentlichen Bereich verbannt werden.
LEGO hat es geschafft: Aus „Stein auf Stein“ wurde „Statement auf Statement“. Fehlt nur noch die Altersfreigabe für den nächsten Duplo-Diskurs. JE
08:59 | Der Ostfriese
Gibt es den keinen Mitbewerber, der LEGO die Kundschaft abnehmen könnte?
07:44 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar von gestern 10:41
Werter JE, ihr irrt! In DE ist es nicht erlaubt alles zu sagen! Es gibt in DE amtliche Wahrheiten, Diese infrage zu stellen oder gar zu leugnen, ist lediglich Menschen außerhalb des juristischen Arms der bähärdä vorbehalten. Im Inland macht man sich damit strafbar. So bleibt es Aufgabe ausländischer Historiker, die deutsche Geschichte nicht den amtlichen Wahrheiten getreu, wahrheitsgetreu, zu recherchieren, zu beleuchten und kund zu tun.
12:26 | Leserkommentar
Werter Leser, ich sehe das anders. Natürlich kann man alles im Selbstgespräch zu sich sagen. Ob das amtlich genehmigt ist, keine Ahnung. Wer ganz sicher gehen will , befreit sich vorher von seinem z.B. seinem Smart-Ph. Ausschalten und in einen anderen Raum gehen. Aber aufpassen ob hier keine Alexa ist o.ä. ist. Zudem spielt es fast keine Rollle mehr. Denn man braucht ja ein Gegenüber, mit dem sprechen kann. Und hier wird es schwierig. Ich kenn fast keinen Menschen mehr. Mit dem ich darüber in Dialog, Auge in Auge treten kann. Die Unbills die wir haben, werden in Regel vollkommen negiert. Selbst wenn man es nur anklingen lässt. Bekommt man keine Anwort. Und es wird sofort agiert, daß Thema zu wechseln. Manche brechen sogar sofort ab und lassen einen einfach stehen. Was dann zur Frage führt, wie kann man sich dann überhaupt strafbar machen? Denn die Gedankenüberwachung, ist scheinbar noch nicht soweit? Was soll man dann kundtun, werter Leser?! Denn dazu braucht ein Gegenüber. Viele weden sich vielleicht an Ihre persönliche KI wenden. Ob das klug ist? Ficht mich nicht an. Weil es noch kein Gesetz bzw. amtliche Mitteilung gibt. Das man in einem gewissen Zeitraum sich mit der KI zum einem "Gepräch" treffen muss. Man bekommt halt immer das, was die Masse erlaubt, bzw. was sie akzepiert. Das wiederum hängt mit persönlicher Bewusstheit zusammen und ob man sich dann im Aussen auch Ausdruck geben will. Sehr kompliziert und anspruchsvoll. Nach inzwischen Jahrzehten des beobachtens, kann ich mich nicht den Eindrucks erwehren. Eigentlich ist es schon strafbar, daß überhaupt lebt? So wären wir dann da, wie man sich gibt, wird einen gegeben?!
"Ihr großen Städte - Steinern aufgebaut In der Ebene! So sprachlos folgt Der Heimatlose Mit dunkler Stirne dem Wind, Kahlen Bäumen am Hügel. Ihr weithin dämmernden Ströme! Gewaltig ängstet Schaurige Abendröte Im Sturmgewölk. Ihr sterbenden Völker! Bleiche Woge Zerschellend am Strande der Nacht, Fallende Sterne."
Georg Trakl (1887 - 1914), österreichischer frühexpressionistischer Dichter und Lyriker. Quelle: Trakl, G., Gedichte. Sebastian im Traum, Erstdruck Wolff, Leipzig 1914. Gesang der Abgeschiedenen. Aus: Abendland.
06.07.2026
14:03 | r24: Rape Gangs: Der neue islamische Sklavenhandel
Die Rape Gangs in Großbritannien und anderen europäischen Ländern sind am Ende wohl auch das Resultat des Überlegenheitsdenkens des Islams und dessen ausdrücklicher Erlaubnis, Nicht-Moslems als Sklaven halten zu dürfen. Legitimiert wird dies mit dem Koran. Millionen von Christen wurden in den letzten Jahrhunderten von Moslems versklavt, verkauft und ihrer Ehre beraubt.
Am 16. Juni wurde Rupert Lowes Untersuchungsbericht zu den britischen Vergewaltigungsgangs („Rape Gang Inquiry“) veröffentlicht. Report24 berichtete darüber unter anderem hier und hier. Die Details dieses 219-seitigen Dokuments sind so erschütternd, dass man sie nur in Etappen lesen kann. Der systematische Menschenhandel mit britischen Mädchen durch moslemische Sklavenhalter, die ihre Opfer oft mit abfälligen Begriffen wie „Kuffar“ (Ungläubige) belegten, während sie gruppenvergewaltigt und unaussprechlichen Folterungen unterworfen wurden, ruft Wut hervor. Ebenso wie die jahrzehntelange Vertuschung durch die Behörden.
Täter benennen? Sehr Heikel... Opfer schützen? Kompliziert. Bericht schreiben? Später vielleicht. Verantwortung übernehmen? Niemals. JE
10:41 | TP: Meinungsfreiheit im Fokus: Der Fall des Lehrers Julian Hundt
Ein Lehrer wird suspendiert – nicht wegen eines Dienstvergehens, sondern wegen privater Posts. Was das für die Gesellschaft bedeutet, ist erschreckend. Wie weit reicht die Macht des deutschen Gesinnungsstaats? Im Fall des Rüsselsheimer Lehrers Julian Hundt lautet die Antwort: bis in die berufliche Existenz einer unbescholtenen Einzelperson. Der Mathematik- und Informatiklehrer ist seit Oktober 2025 auf Basis von israelkritischen Social-Media Beiträgen suspendiert. Er unterliege, so Hundt im Interview mit der Jungen Welt, einem "Dienstverbot".
Ihm droht nun ein Klageverfahren zur Kündigung aus dem Beamtenverhältnis. Sein eigener Versuch, gegen die Suspendierung vorzugehen, scheiterte vorerst juristisch – ein Eilverfahren wurde abgelehnt. Hundt steht beruflich vor einem Scherbenhaufen, weil ihn trifft, was in den 1970ern für Kommunisten ersonnen wurde. Die politische Klasse Berlins hält an ihrer absurden und weltweit zunehmend blamierten Staatsräson fest, wonach Israels Sicherheit eine deutsche Geschichtslehre sei. Dabei stört einer wie Hundt.
In Deutschland darf man selbstverständlich alles sagen. Man sollte nur prüfen, ob danach noch der Dienstausweis funktioniert. JE
05.06.2026
08:48 | pp: Wenn Pornos den Glauben zerstören: Eine unbequeme Debatte
Ist Pornographie lediglich ein Geschäft, das menschliche Begierden bedient, vielleicht sogar eine eigene Kunstgattung wie vor einigen eine Monographie von Kevin Clarke („Porn from Andy Warhol to X-Tube“, Berlin 2011) in den Raum stellte? Oder steckt hinter ihrer gesellschaftlichen Verbreitung mehr als bloßer Kommerz? Diese Frage wird seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Besonders deutlich haben sich hierzu der katholische Publizist E. Michael Jones und in jüngerer Zeit auch Milo Yiannopoulos geäußert.
Ist Porno ein Geschäft oder steckt mehr dahinter - gute Frage. Man muss ja nur einmal schauen, was man alles im Internet gratis bekommt und es nicht viel. Und da ist neben Bachheimer.com die Pornographie eindeutig der Spitzenreiter (wenn jemand Gratisseiten braucht, kann ich sie ihm geben - ich brauch die nicht bewahr sie für einen Freund auf). Warum wird auf dieses große Geschäft größtenteils verzichtet? Da muss einfach mehr dahinterstecken. Ich weiß leider nicht was, da ich nicht konsumiere, aber ich schaus mir einmal an. TB
17:03 | Die Eule zum grünen TB-Kommentar
Werter TB, ein Experte der Evanglischen Kirche sieht die Gefahren des Pornokusums glasklar. Seiner Auffassung zufolge, zerstört das Übermaß die persönliche Lust und infolgedessen mindert dies natürlich auch die Zahl der Nachkommen. Weniger Nachkommen bedeuten über kurz oder lang, dass sich die Schar der Gläubigen weiter stark vermindert und sich so auch der Schrumpfungsprozess der Kirchen im postkirchlichen Zeitalter beschleunigen wird. Damit kann auch der Sinn des Glaubens nicht mehr weitergegeben werden und dann wird wohl der Pornokonsum diese immer größer werdende Sinnlücke ausfüllen müssen. Deshalb lässt auch die Obrigkeit überall Glasfasernetze installieren, denn wenn die letzte Kirche in naher Zukunft geschlossen wird, wird dieser Konsum ja förmlich explodieren.
18:39 | Leserkommentar 08:48 h
Sicherlich ist das Porno-Geschäft Bestandteil des Panem et Circensis und hat diverse Auswirkungen auf das Massenbewußtsein. Nur, mit diesem Effekt mußten sich alle Gesellschaften seit Anbeginn der überlieferten Geschichte herum schlagen. Schon die alten Griechen frönten der pornographischen Darstellung auf ihren Vasen. Früher war die Pornographie den höheren und herrschenden Klassen vorbehalten, heute ist das halt Massenware.
03.07.2026
14:21 | JF: Westafrikaner erhält Bewährungsstrafe: 200 Bücher mit Benzin verbrannt
Das Amtsgericht Tiergarten hat den aus Burkina Faso stammenden Brandstifter Abdoul T. zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt. Der 35jährige hatte im September 2025 mehrere Geschichtsbücher im französischen Kulturzentrum Institut français am Kurfürstendamm mit Benzin und Bremsenreiniger übergossen und angezündet (JF berichtete). Dabei wurden 200 Werke zerstört.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf 6.500 Euro. „Für das, was ich getan habe, dafür muss ich bezahlen“, zitierte die B.Z. den wegen versuchter schwerer Brandstiftung und Sachbeschädigung verurteilten Täter im Gericht. Der Oberleitungsmonteur habe „einen großen Fehler gemacht“ und sei bereit, „alles zu bezahlen“.
Monaco
ja da schau her...keine Messerg´schichterl, nix ficki-ficki....ganz was anderes....Bücherverbrennung ! irgendwie so richtig ´deutsch´....unglaublich....
Die Bücher brennen, ein Besucher löscht, und der Rechtsstaat begibt sich kurz in die Kotztüte. JE
08:23 | heute: Burkini-Streit im Bad – Frau musste aus dem Wasser
Ein Badeausflug endete für eine Familie aus Reutte mit Tränen und schweren Vorwürfen. Im Naturbad "Badino" in Vorderhornbach durfte eine Frau mit Burkini nicht ins Wasser, das berichtet die Tiroler Tageszeitung (TT). Der Bürgermeister begründet das mit den besonderen Hygienevorschriften des Naturbades. Die Betroffene sieht darin Rassismus.
Vergangenen Samstag besuchte die Frau gemeinsam mit ihrer 17-jährigen Tochter und ihrem 18-jährigen Sohn das Naturbad. Während ihre Kinder laut ihr "normale Badekleidung trugen", wollte sie selbst mit einem Burkini baden. Aus religiösen Gründen trägt sie einen Ganzkörperbadeanzug, wenn fremde Männer anwesend sind.
Der Spaziergänger:
Nicht neu solche Vorfälle, doch hier ist einiges definitv schlecht gelaufen:
- Da der Burkiniunfug plus die Folgewirkungen (Anzeige etc.) mittlerweile sattsam bekannt sind, sollte man bei diesem Bad wirklich im Eingangsbereich ein definitives Burkiniverbot ausschildern. Da kanns dann selbstverständlich immer noch passieren, dass es „übersehen“ wird u. der ganze Humbug drinnen dann trotzdem Fahrt aufnimmt…. Burkiniträgerinnen u. ihr Anhang sind ja oft nicht gerade für ihre Umsichtigkeit und Einsichtigkeit bekannt…, aber immerhin kann man auf die Tafel verweisen.
- Der Hygienebeauftragte (alias der Burgamasta) hat komplett versagt, sich unglaubwürdig gemacht u. spielt mit seinem Verhalten den Rassismusvorwerfern exzellent in die Hände. Er hat sich „umstimmen lassen“ u. wollte sie doch wieder reinlassen… Sie - eh klar - wertet das als Beweis für Rassismus. In Wirklichkeit ist es sicher genau umgekehrt! Beim sorgfältigen Hygienebeauftragten sind die Hygieneinteressen plötzlich in den Hintergrund getreten und der politisch korrekte Bürgermeister hat die Oberhand gewonnen. Er möchte keinesfalls als Rassist gelten u. ist sicher auch keiner, dafür schmeißt er sogar die strengen Hygieneregeln kurzerhand über Bord, obwohl „sogar das behördliche Aus für das Naturbad drohen“ kann... Na da schau her! Wie spielen wir das jetzt weiter? Er hat also seine Pflichten als Hyg.beauftragter zugunsten politischer Korrektheit schwer vernachlässigt…?! Wird in Vorderhornbach nun ein neuer Hyg.beauftragter gesucht?
- Der 18jährige Sohn lässt den türk. Ehrenmann raushängen - wie er es wahrscheinlich in seinem Umfeld gelernt hat - und droht dem Hygienebauftragten Prügel an. Und weiter passiert nichts, weil die Mutter ihn „sofort beruhigt“ hatte? Da hat er nochmal Glück gehabt, der Hr. Bürgermeister. Und war es vielleicht das, was ihn „umgestimmt“ hatte? Wirds eine Anzeige wegen Gewaltandrohung geben? Zutrittsverbot fürs Bad? Aber ja, das geht dann schon wieder Richtung Rassismus ….u. die Katze beißt sich in den Schwanz.
Unser Land, unsere Regeln. Wer in ein Naturbad geht, hält sich an die Badeordnung, egal ob Burkini, UV-Anzug oder sonstiger Ganzkörperfetzen. Wem das nicht passt, sucht sich eben ein anderes Land ohne soziale Hängematte. JE
14:25 | Leserkommentar
Anmerkung dazu. "Was ist ein Naturbad? Bei dem Wasser im Naturbad handelt es sich um Wasser, welches nicht gemäß DIN 19643 aufbereitet und desinfiziert ist. Das Naturbad Olfen weist daher alle Badbenutzer auf das erhöhte Infektionsrisiko gegenüber aufbereitetem und mit Chlor desinfiziertem Wasser hin..." Oder mit anderen Worten, war die Kleidung der so verschmutzt und verseucht, das sie nur mit Bikini in Wasser gehen darf. Und zudem ist noch ein Ganzkörperbadeanzug" verboten? Gilt das auch für Taucheranzüge, im Naturbad?!
14:27 | Der Ostfriese
Häää?, werte JE. Unser Land? Unsere Regeln? Wer herrscht über Deutschland?
02.07.2026
12:25 | exxpress: Wirbel um "Negerbrot": Jetzt ermittelt sogar der Staatsschutz
Der Streit um eine umstrittene Schokoladenspezialität einer Klagenfurter Traditionskonditorei eskaliert immer weiter. Nach einer Protestaktion und einem anonymen Bekennerschreiben ist nun sogar das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung eingeschaltet.
In der Nacht auf Freitag beschmierten Aktivisten des “Widerstandskollektivs Klagenfurt/Celovec” die Schaufenster der Konditorei Zehrer am Alten Platz mit abwaschbarer pinker Kreidefarbe und brachten Protestplakate an.
.. was die Linke bei Negerbrot an "Aktionismus" aufbringt .. lässt nur eine Frage im Raum stehen: "Was wird diese Terrororganisation erst in Erfurth auf die Straße bringen wird?"
Wir wollen hier keine Haarspalterei betreiben, wenn man den Kopf doch spalten kann. TS
01.07.2026
12:12 | GB: Der tägliche Mord wird zur Normalität
Ein UK-Mordfall schockiert besonders: Ein Migrant tötete in Southampton den 18-jährigen Henry Nowak. Der Täter täuschte der Polizei einen rassistischen Angriff vor. Polizisten legten dem sterbenden Opfer Handschellen an statt zu helfen. Henry verblutete. Großbritannien war lange Vorbild für Freiheit, Recht und Demokratie. Heute zeigt das Land, wie gefährlich seine Toleranzbesoffenheit werden kann. Herkunft, Hautfarbe und politische Einordnung relativieren die Straftaten.
Am 25. Juni 2026 hielt eine Londoner Schulleiterin, Katharine Birbalsingh, auf der internationalen ARC-Konferenz in London vor mehreren Tausend Teilnehmern eine aufrüttelnde Rede. Die ARC ist eine internationale Bewegung, die sich für die Erneuerung westlicher Werte einsetzt.
Henry Nowak sagte, er könne nicht atmen. Die Polizei brauchte halt erst mehrere Minuten, um herauszufinden, dass ein Messerstich vielleicht doch etwas dringender ist als eine Beschuldigung. JE