09.01.2026

12:06 | Krone:  Immer mehr Fälle von West-Nil-Virus in Österreich

Die Zahl der Infektionen mit dem gefährlichen West-Nil-Virus in Österreich steigt deutlich an. Eine Langzeitstudie des Zentrums für Virologie an der Medizinischen Universität (MedUni) Wien zeigt einen deutlichen Anstieg von Erkrankungen durch den Erreger in Österreich.   
Im Jahr 2024 wurden mit 37 bestätigten Fällen so viele Infektionen mit dem Virus registriert wie nie zuvor seit dem Erstnachweis im Jahr 2009. Besonders betroffen war erstmals auch das Nordburgenland, wo sich das Virus deutlich stärker ausbreitete als in den Jahren zuvor.

Wenn die chinesische Fledermaus bei uns heimisch sein kann, dann kann man auch ein bisserl Nil in Österreich haben.  TS 

06.01.2026

14:56 | tkp: Spanien-Studie: Keine Kinder an Corona gestorben

Eine Studie aus Spanien beweist eindrucksvoll, dass es das Covid-Risiko für alle – nicht nur gesunde – Kinder nicht gegeben hat. Die Krankheit ist so ungefährlich für Kinder, dass es nicht mal messbar ist. Die orthodoxe Covid-Erzählung behauptet weiterhin, dass tausende Kinder an dem Virus gestorben wären. Alleine in den USA gelten 2.100 Kinder als Corona-Tote – eine völlige Fiktion. Eine begutachtete Studie aus Spanien beweist einmal mehr, dass Covid für Kinder völlig ungefährlich war. Die Forscher haben die medizinischen Aufzeichnungen von 2,7 Millionen spanischen Kindern und Jugendlichen von Mitte 2021 bis Ende 2022 untersucht. 2,2 Millionen der Kinder galten als ungeimpft. In den Aufzeichnungen fand sich kein einziges Kind, das an Covid gestorben ist.

Außerdem hält das Paper fest, dass man keinen Unterschied in den Covid-Krankenhausaufenthaltsraten zwischen geimpften und ungeimpften Kindern unter 12 finden konnten. Die Forscher, die nicht aus dem Lager der Covid- und Impfkritiker kommen, errechneten daraus, dass etwa 38.000 mRNA-Impfungen erforderlich waren, um einen Covid-Krankenhausaufenthalt in dieser Altersgruppe zu vermeiden. Angesichts der bekannten kurzfristigen Nebenwirkungen und der langfristigen Risiken eine absurd hohe Zahl, die das Risiko, Kinder der mRNA-Behandlung auszusetzen, in keiner Weise rechtfertigt. Der Journalist Alex Berenson, der über die Studie berichtet schreibt dazu nur:

„An diesem Punkt sollte jeder Arzt, der Covid-Impfungen für Kinder empfiehlt (wie es eine Handvoll, hauptsächlich in blauen Staaten, immer noch tun), wegen Fahrlässigkeit verklagt werden.“

Kommentar des Einsenders
...und in unseren Breiten dasselbe - ...und für die Menschen mit schweren Vorerkrankungen hätte wohl eine Grippe gereicht, um die Löffel abzugeben - "mit oder an" als Gretchenfrage - aber für die Statistik wurde ja genug getan, um das Narrativ am Leben zu halten... und in GB laufen die Spritzer nach wie vor von Haus zu Haus, um die Leut (spez. Kinder) mit dem mRNA-Dreck zu beimpfen...!? https://tkp.at/2026/01/05/von-tuer-zu-tuer-uk-impft-kuenftig-direkt-zu-hause/
Der liquide Irrsinn muss endlich weltweit vom Markt genommen werden!

Übrig geblieben ist nichts als Dreck. Keine Seuche, keine Kindergräber, kein apokalyptisches Sterben – nur Angst, Lügen und ein beispielloser Propaganda-Terror und ganz viel „plötzlich und unerwartet“. Medien haben gebrüllt, Politiker gedroht, Ärzte mitgemacht. Alles auf Basis von Zahlen, die nie gestimmt haben. JE

17:45 | Leser Kommentar
werte JE, kann dem grünen Kommentar nur zustimmen; am schlimmsten finde ich bei der Impferei immer "Ärzte mitgemacht" - alles ganz schlaue 1er Abiturienten....

05.01.2026

15:22 | tichy: Die Gesundheitsreform muss an den Grundübeln ansetzen

 Die meisten Forderungen im Gesundheitswesen sind Kürzungen der medizinischen Leistungen und Beitragserhöhungen. So kann keine Stabilisierung der Krankenversicherung gelingen. Es gehören sämtliche Aspekte auf den Prüfstand – auch mit der Migration in Zusammenhang stehende. Von Lothar Krimmel

Angesichts drohender Milliarden-Defizite und ungebremst steigender Beitragssätze für die Kranken- und Pflegeversicherung breitet sich in Berlin zunehmend Hektik aus. Während die von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte „FinanzKommision“ zunächst bis Ende März über Reformvorschläge brütet, überschlagen sich die verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen mit unausgegorenen Forderungen, die in der Regel entweder um Leistungskürzungen oder um Zuzahlungserhöhungen kreisen.

Diese Ideen folgen zumeist dem Sankt-Florian-Prinzip: Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andere an. Doch so kann eine Stabilisierung der Krankenversicherung nicht gelingen. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben hat sich dermaßen weit geöffnet, dass sämtliche Aspekte auf den Prüfstand gehören.

Solidarität heißt inzwischen: Du arbeitest, andere kassieren und am Ende ist kein Geld da. JE

04.01.2026

08:35 | Welt:  „Kommerzialisierung des Sterbens“ – Gassen fordert Debatte zur Maximalbehandlung Schwerstkranker

Sollen Patienten bis zuletzt mit allen Mitteln am Leben gehalten werden? Kassenärztechef Gassen warnt vor einem „Automatismus“ in der Maximalbehandlung Schwerstkranker und fordert eine sensible Debatte über medizinische Möglichkeiten am Lebensende.
Kassenärztechef Andreas Gassen wünscht sich eine Debatte über den Umgang mit schwerstkranken Menschen. „Das ist in der Tat ein sehr schwieriges Thema. Aber ich finde schon: Wir müssen uns mit der Frage beschäftigen, ob es womöglich einen gewissen Automatismus gibt, alle medizinischen und technischen Möglichkeiten maximal auszuschöpfen, auch wenn das nicht in jedem Einzelfall im Sinne der Patienten ist“, sagte Gassen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Wir reden hier von Patienten und nicht von Menschen.  Am besten wäre es .. so aus der Sicht von Kassen und Staat, wenn noch ein Guthaben übrig blieb, bevor man den Patienten ins Jenseits schickt, weil als Mensch hat er es ja nicht mehr notwendig.  TS 

12:57 | Die Eule  
Über solche unschönen Worte werden sich die Ärzte sicher nicht freuen. So fallen in der Regel doch erst in den lezten Lebensjahren die wirklich schweren und
komplizierten Eingriffe am Patienengut an. Gerade die fordern doch auch echte ärztliche Handwerkskunst. Soll die etwa nun auch verflachen und der Arzt ein reiner Medikamentendurchreicher des pharmazeutischen Komplexes werden? Das wäre wirklich eine sehr unschöne Vision und würde doch den Nachswuchs abschrecken, der noch an die ärztliche Handwerkskunst glaubt.

02.01.2026

12:57 | tkp: Gefährliche Metalle sabotieren im Alltag die Gesundheit des Gehirns

Es gibt eine Reihe von Leicht- und Schwermetallen, die toxisch sind und über verschiedene Wirkmechanismen die Gesundheit gefährden. Die Schwermetalle Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen sind Giftstoffe ohne biologischen Nutzen. Sie reichern sich durch kontaminiertes Wasser, Lebensmittel, Luft und gängige Haushaltsprodukte schleichend im Körper an. Ihre Auswirkungen sind tiefgreifend und stehen im Zusammenhang mit kognitivem Verfall, psychischen Störungen und neurodegenerativen Erkrankungen, weshalb das Verständnis und die Minderung dieser Belastung heute eine wichtige Priorität für die öffentliche Gesundheit darstellen.

Andere Metalle oder Halbmetalle wie Aluminium oder Antimon nehmen wir über Impfungen, Getränke, Speisen oder Kontakt mit Plastik zu uns. Antimon ist etwa zur Erzeugung von PET-Flaschen verwendet und kann in Wasser aus diesen Flaschen enthalten sein. Studien zeigen, dass die Antimon-Konzentrationen in Mineralwasser aus PET-Flaschen deutlich höher sind als in Wasser aus Glasflaschen. Außerdem ist es in Gehäusen von Notebooks enthalten und kann über die Handauflage in den Körper gelangen.

Und das ganze Dreckszeug haben wir überall: in der Luft via Geoengineering, im Boden, wenn es danach vom Himmel fällt, im Essen, im Wasser – und natürlich, weil das immer noch nicht reicht, in den Wunderspritzen. Und wenn man dann fragt, ob das vielleicht zu viel ist, heißt es nicht: gute Frage, sondern: stell dich nicht so an du Schwurbler. JE

16:47 | Leserkommentar
Amalgam, das Füllungsmaterial in den Zähnen, besteht zur Hälfte aus Quecksilber .... s.a. https://www.amazon.com/Amalgam-Risiko-f%C3%BCr-die-Menschheit/dp/3898815226
ist unserer Gesundheit wohl nicht gerade zuträglich.

Den Amalgamdreck habe ich am eigenen Leib zur Genüge verspürt. Kaum waren alle meine Plomben draußen, waren auch sämtliche Entzündungen weg. JE

16:52 | Leserkommentar
Angeblich gibt es ja schon ein Gegenmittel, werte JE. Eine ein seltenes Metall, names Lithium. Inzwischen eine richtige Hype. Siehe, z.B.

https://www.youtube.com/watch?v=zIhddZiX8Ws

Dr. Nehls: Lithium, das Wundermittel fürs Gehirn und viele Krankheiten. In diesem Interview mit Dr. Nehls erfährst du folgende Themen: Wie Lithium bei Long Covid,Post Vac & Krankheiten helfen kann. Weshalb mikrodosiertes Lithium so wertvoll ist für unser mentales und körperliches Immunsystem. Was ein Lithiummangel bewirkt. Wie sieht es mit der Versorgung von Lithium in der Allgemeinbevölkerung aus? Ist Lithium-Orotat wirksamer als freies Lithium? Was für Erkenntnisse gibt es über die richtige Dosierung von Lithium?... Also keine Angst, gegen gefährliche Metalle gibt Gegenmittel? Sofern sie nicht, richtig happisch, greifbar werden. Und tragen z.B. die Bezeichnung 357 oder 308 usw. tragen. Und diese verbreiteten sich sogar auch über die Luft. Nun gut, wie auch immer. Hauptsache ich lebe noch, trotz Alu, Antimon und alles so in der Welt herumschwirrt. Denn wenn heutzutage selbst nur von Licht und Liebe leben würde, sogar ohne Wasser zu sich zu nehmen. Den Chemtrails kämste trotzdem nicht aus usw. Warum lebe ich noch und kann Renter sein? Das liegt wohl an der Unergrüdlichkeit des ewigen Seins. Früher hat man dazu gesagt, stirb und werde. Heute wird es wohl nicht anders sein?! So könnte man die Spekualtion aufstellen "All is well in all of Creation" ???!!!

16:53 | Monaco
wäre auch ein wunderbarer orwell´sche Neusprech bei einer Strafe wegen Körperverletzung....´Kontaktgebühr´ !

 

09:31 | JF: „Kontaktgebühr“, Krankenhaus: Jetzt sollen Patienten viel mehr zahlen

BERLIN. Um die gesetzlichen Krankenkassen von den immer weiter steigenden Kosten zu entlasten, haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) deutlich höhere Zuzahlungen von Patienten gefordert. Eine „Kontaktgebühr“ bei jedem Arztbesuch fordert der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen: „Sie könnte, wie zum Beispiel in Japan, bei drei oder vier Euro liegen und sollte von den Krankenkassen eingezogen werden. So könnte die Einnahmebasis der Kassen erhöht werden“, sagte er der Bild-Zeitung. Die Gebühr solle aber sozialverträglich gestaltet werden, damit niemand überfordert werde. Was er genau damit meinte und welche Gruppen möglicherweise von einer solchen Zuzahlung befreit werden, erklärte Gassen nicht.

Ob die neue Eintrittsgebühr ins Gesundheitssystem auch für die neuen unverzichtbaren Fachkräfte gilt – oder ob Solidarität künftig wieder nur dort beginnt, wo jemand anders zahlt? JE

12:08 | Die Eule
Die Lenker unseres Staatsschiffes haben allerdings viel wichtigere Verpflichtungen, als hier ihren gesetzlichen Verpflichtungen zum Ausgleich von Kassenleistungen nachzukommen.

Ihre primäre Begeisterung gilt nun dem gelobten Staatsschiff Ukraine, das sie mit glühender Begeisterung vor dem Untergang bewahren müssen. Dazu müssen wohl die emsigen Matrosen
unseres Staatsschiffes einen noch höheren Beitrag leisten. Durch saftige Gebühren sollen sie davon abgehalten werden, ständig, klagend zu den Schiffsärzten zu rennen, denn sie sollen ja noch mehr
und härter arbeiten, um mit ihren Abgaben den Lenkern unseres Staatsschiffes bei ihrer schweren Aufgabe zu helfen.