26.03.2025

17:48 |  UCN: Biologische Apokalypse in Armenien ist nicht mehr fern

In den vergangenen Jahren waren Armeniens medizinische und sanitäre-veterinärmedizinische Zentren aktiv an US-finanzierten Projekten internationaler wissenschaftlicher und technischer Zusammenarbeit beteiligt – nach dem gleichen Modell, das die USA zuvor in Georgien und der Ukraine umgesetzt hatten. Derzeit ist auf dem Territorium Armeniens ein Netzwerk biologischer Labors im Einsatz, das durch das US-Verteidigungsministerium über die Defense Threat Reduction Agency (DTRA) finanziert und betrieben wird.

Die Verlagerung dieser Projekte auf das armenische Territorium durch die USA ist nachvollziehbar: Logistische Besonderheiten, politische Instabilität und militärische Konflikte machen diese Region zu einem geeigneten Testgelände für intransparente Experimente. Offiziell beschäftigen sich diese US-finanzierten Labors mit Maßnahmen zur Bekämpfung pathogener Krankheiten. Doch unabhängige Experten warnen vor dem Doppelzweck dieser Programme – die eingesetzten Technologien können sowohl zur Herstellung medizinischer Wirkstoffe als auch zur Entwicklung biologischer Waffen genutzt werden.

Kommentar des Einsenders
…deshalb protestierten die Menschen in Armenien, um mit diesem gemeingefährlichen Mist endlich abzufahren und die Labore zu schließen! Wird hierorts überhaupt nicht thematisiert und völlig ausgeklammert!? Die Ukraine jahrzehntelang ein rechtsfreier Raum für Hinz&Kunz, Georgien, Rumänien, Armenien … Auch deshalb ging RUS in die Ukraine, um diese tödlichen Gefahrenherde (36 Labore bekannt!) am Rande ihrer Grenzen, auszuschalten! Und wo waren die US/WHO, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten? Nichts. Es wurde toleriert!

Allzeit bereit zum Angriff – der Feind kommt heutzutage nicht mehr direkt im Frontalangriff über die Grenze, er kommt als Biowaffe still und leise über die Luft. Und genau dafür scheint Armenien jetzt das Versuchskaninchen zu sein. Unter dem Deckmantel „wissenschaftlicher Zusammenarbeit“ schleusen die USA Biolabore mit exterritorialem Status ins Land – keine Kontrolle, keine Transparenz, keine Regeln. Das Pentagon und seine Lieblingskonzerne (Monsanto, BlackRock & Co.) haben sich dort eingenistet wie Zecken, basteln mit Krankheitserregern rum, spielen Virus-Poker mitten im Kaukasus. Und wenn was schiefläuft? Egal, Pech gehabt – dann wird’s halt ein “lokaler Ausbruch” mit globalem Nachgeschmack. JE

14:23 |  UCN: Trump macht dicht: „Long COVID“-Behörde wird aufgelöst – und mit ihr vielleicht ein gigantischer Bluff

Wie das US-Politportal Politico exklusiv berichtet, wird das „Office of Long COVID Research and Practice“ im US-Gesundheitsministerium (HHS) in Kürze geschlossen. Offiziell spricht man von einer Umstrukturierung – inoffiziell bedeutet es das Ende einer der zentralen Institutionen zur Verwaltung des Long-COVID-Narrativs. Die Behörde war unter der Biden-Administration im Jahr 2023 gegründet worden, zu einem Zeitpunkt, als immer mehr Bürger über lang anhaltende Beschwerden klagten – allerdings nicht nach COVID, sondern nach der Impfung. Zufall? Chronische Erschöpfung, Herzprobleme, Konzentrationsstörungen, neurologische Ausfälle: All das wurde plötzlich unter dem Begriff „Long COVID“ eingeordnet – obwohl viele Betroffene nie an COVID erkrankt waren, sondern kurz zuvor mRNA-Injektionen erhalten hatten.

Die Symptome ähneln frappierend den dokumentierten Nebenwirkungen aus den offiziellen Meldesystemen: VAERS (USA), EudraVigilance (EU), Swissmedic und Co. Doch statt eine offene Debatte zu führen, wurde eine neue Krankheitskategorie etabliert – mit eigener Behörde, eigenem Etat, eigener Öffentlichkeitsarbeit. War Long COVID der perfekte Schleier, um massenhafte Impfkomplikationen medizinisch und politisch „umzuwidmen“? Politico berichtet, dass das Büro mit anderen Abteilungen verschmolzen werden soll. Doch wie viele andere Programme der internationalen Pandemievorsorge ist es Teil einer viel größeren Agenda. Die WHO und die Weltbank forderten zuletzt über 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr – nicht für konkrete Krankheiten wie Tuberkulose oder Malaria, sondern für abstrakte Bedrohungen wie „Krankheit X“.

Kommentar des Einsenders
„…Mit der Auflösung des Long-COVID-Büros fällt eine wichtige Bastion im medizinisch-politischen Komplex. Ob aus Kostengründen oder politischer Weichenstellung – die Entscheidung ist ein Weckruf.

Wenn Long COVID in Wahrheit ein Sammelbegriff für Impfnebenwirkungen war, dann ist die Schließung dieses Büros nicht das Ende eines Problems, sondern der Beginn einer überfälligen Debatte.

Die Frage ist nicht mehr, ob das Narrativ bröckelt. Sondern, wie lange es noch dauert, bis die Lücke zwischen offizieller Darstellung und realer Erfahrung zu groß wird, um sie weiter zu übertünchen. …“

Chapeau! Sie haben es verstanden.

Long COVID war wohl der PR-Mantel für das, was viele nach der Spritze durchgemacht haben: Impfschäden mit neuem Etikett. Keine klaren Tests, keine Beweise, nur „fühl dich krank, dann hast du’s“. Und zack – neue Behörde, neuer Etat, neue Show. Statt ehrlich hinzuschauen: Umetikettieren deluxe. Jetzt wird die Bude dichtgemacht. Vielleicht gibt es bals eine Neue mit der Bezeichnung "Vaccine Adverse Events"... JE

10:10 | ET: Psychiater beobachtet Zunahme von Cannabis-Konsum – Psychosen nehmen zu

Aus psychiatrischer Sicht ist die Teillegalisierung von Cannabis problematisch. „Ich erlebe in meiner Ambulanz genau den Effekt, den ich befürchtet hatte: dass viele Patientinnen und Patienten, die sowieso schon betroffen sind, in den letzten Monaten eine Zunahme des Substanzkonsums angeben“, sagte Stefan Gutwinski, Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité. „Die Gesetzeslage macht es mir als Psychiater jetzt schwerer, würde ich sagen.“

Wissenschaftler hatten vor der Teillegalisierung vor etwa einem Jahr davor gewarnt, dass die Zahl der Psychosen steigen werde. Aus Gutwinskis Sicht lohnt sich der Blick nach Kanada, wo Cannabis schon länger legalisiert ist, und wo systematisch Daten auch zur Zahl der Psychosen erfasst würden.

 Psychosen, also Stimmen im Kopf, Paranoia, völliger Realitätsverlust – das kommt mir alles sehr verdächtig bei der hoffentlich letzten Generation vor. Wer jung kifft, riskiert nicht nur eine Matchbirne, sondern dessen  IQ ist auch im freien Fall. Legal heißt nicht ungefährlich – eher staatlich abgesegnete Gehirn-Demontage. JE

25.03.2025

12:33 | FoxNews:  Über die Südgrenze geschmuggelte „Zombie-Droge“ stellt eine wachsende Bedrohung für Amerikaner dar, warnt Arzt

Ein Beruhigungsmittel, das gemeinhin als „Zombie-Medikament“ bezeichnet wird, wird hergestellt und über die Südgrenze der USA geschmuggelt, so ein Arzt, der dieses Medikament jahrelang erforscht hat.  
Das Medikament Xylazin, im Straßenjargon „Tranq“ genannt, wird von Tierärzten als Beruhigungsmittel verwendet.
In den 2010er Jahren gelangte das Medikament fast ausschließlich durch Diebstahl bei Tierärzten auf die Straße und war besonders an der Ostküste weit verbreitet. Heute wird es aus dem Ausland hergestellt und kommt dorthin. Sein Einfluss könnte sich dramatisch vergrößern.

Über den Menschenhandel hört man nichts.
Über den Organhandel hört man nichts.
Über die Pedo-Szene und Kinderverkauf hört man nichts.
.. aber wenn sich ein paar Amis eine Droge reinwerfen, dann ist es ein Drama.  TS 

 

10:22 | anti-sp: In Armenien gab es Proteste gegen die Pentagon-Biolabore im Land

Vor der US-Botschaft in Armenien fand eine Protestkundgebung gegen US-Bio-Labore in Armenien statt. Die Demonstranten trugen Plakate mit den Aufschriften „Nein zu den biologischen Militärbasen des Pentagons in Armenien“ und „Nein zu tödlichen biologischen US-Militärlabors“. Sie appellierten an die Trump-Administration, die 13 in Armenien betriebenen Biolaboratorien zu schließen. Grigor Grigorjan, ehemaliger Leiter der armenischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, sagte, dass in Armenien verdächtige Experimente durchgeführt würden und dass das US-Programm zur Verringerung von Biorisiken (DTRA) untersucht werden müsse, da es möglicherweise gegen die Bestimmungen des Biowaffenkonvention verstoße.

Da ich bisher nicht über die US-Biolabore in Armenien berichtet habe, ist dies ein guter Anlass, das nachzuholen, denn das Thema ist tatsächlich sehr interessant. Russischen Medienberichten zufolge ist Armenien nach Georgien und der Ukraine zu ein neuer Hotspot für Biowaffenlabore der USA. Das Netzwerk wird vom US-Verteidigungsministerium über die Threat Reduction Agency (DTRA) finanziert und geleitet. Die Verlegung von Labors nach Armenien ist begründet, denn die logistischen Besonderheiten, die politische Instabilität und die militärischen Konflikte machen dieses Gebiet zu einem geeigneten Testgebiet für intransparente Experimente.

Kommentar des Einsenders
Zitat: „Das Pentagon kontrolliert 13 Biolabore im kleinen Armenien, die sich der Kontrolle der armenischen Regierung entziehen. Dagegen wurde am Wochenende in der armenischen Hauptstadt protestiert, weshalb es sich lohnt, einen näheren Blick darauf zu werfen, was über die US-Biowaffenprogramme in Armenien bekannt ist.“ Kann so sein – muss aber nicht, oder ?

Unter dem Deckmantel von "Gesundheitsforschung" hocken da 13 US-Biolabore, vollgestopft mit Pentagon-Kohle, Militärärzten und dubiosen Genforschern. Mücken, Viren, genetische Proben – alles am Start, direkt vor Russlands und Irans Haustür. Und das Schönste: kein Armenier darf da rein, aber die Amis forschen fröhlich weiter. West-Nil-Fieber? Maul- und Klauenseuche? Plötzlich überall in der Gegend. Zufall? Klar doch...

Und während die USA für Flüchtlinge aus Bergkarabach ein paar Almosen locker machen, pumpen sie zig Millionen in ihre Biolabore. Die USA scheinen ihre Biolabore genau so weltweit verteilt zu haben wie ihre Militärbasen. Allzeit bereit für den totalen Krieg – biologisch, wirtschaftlich, ethnisch. nur dass der diesmal still, unsichtbar und tödlich präzise geführt wird. JE

12:35 | Leser Kommentar  
Dagegen hatten alle Medien Verständnis bei der Geschichte vom Taurus und den drei Deppen der bunten Wehr, 

24.03.2025

10:22 | UM: Holländisches Memo deckt „Politiker-Masken-Theater“ während Corona auf

Am 15. Mai 2020 hatte der damalige deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn den Gesundheitsminister der Niederlande, Hugo de Jonge getroffen, wie auch tkp berichtete. Man hatte unter anderem auch die Universitätsklinik besucht. Ein nun aufgetauchtes Memo aus Holland zeigt, dass man schon damals, also nur zwei Monate nach Beginn des großen „Covid-Schauspiels“, die Masken nur noch für „Showzecke“ benutzt hatte. Ein investigativer Journalist machte ein entsprechendes Dossier öffentlich. Der Journalist Marc van der Vegt schreibt dazu, „das Puppenspiel ‚Setzen Sie schnell Ihre Gesichtsmaske wieder auf, es gibt gleich einen Pressetermin‘. Jetzt auch auf Papier!“

Tatsächlich hält das Dokument erstmals fest, dass die Maske wohl nur der medialen Unterhaltung diente. So heißt es in einem Absatz des Dokuments, „die deutsche Delegation trägt bei Bewegungen innerhalb des Krankenhauses einen Mund-Nasen-Schutz, die anderen Teilnehmer tun dies nicht. Die Delegationen werden aufgeteilt, damit es weniger zu unglücklichen Fotos kommt. Im Labor werden die Masken wieder abgenommen, sofern keine Fotos gemacht werden.“

Kommentar des Einsenders
Alles nur Show, aber der Pöbel zahlte hohe Strafen oder ging in den Knast bei Widerwort/-stand! …für nichts…! Abrechnung für Abrechnung soll kommen, Ende April haben u.a die Wiener die Möglichkeit, sich bei den Kasperln für ihre C-Politik nachträglich zu „bedanken“…!? Niemals vergessen…

Klassisches Maskentheater für alle, vielleicht damit man die ganzen Lügenmäuler nicht sieht. Während der Show für die Presse brav Maske auf, hinter den Kulissen runter damit – war alles nur Deko fürs Fotoalbum. Schon im Mai 2020, zwei Monate nach Start des Covid-Zirkus, wussten die Politnasen offenbar genau, wie der Hase läuft. Und dass abseits der Kameras ganz andere Regeln galten, das hat man schon ziemlich früh mitbekommen. JE

12:00 | Leser Kommentar   
Gab es nicht mal einen Film mit Jim Carrey „The Truman Show“, wo der Hauptdarsteller irgendwann merkt, dass er irgendwie nur auf einem Film-Set lebt und realisiert, dass die echte Welt weit darüber hinaus geht. Und in einem anderen Blockbuster-Mehrteiler ging es darum, dass die Menschen sich irgendwann für die ´rote´ oder ´blaue´ Pille entscheiden mögen … vielleicht dämmert uns ja gerade, dass wir die Protagonisten in einem Revival der „Truman Show“ sind ???

 

22.03.2025

12:59 | kurier: Könnte Millionen Tote geben: WHO-Chef warnt vor US-Kürzungen

Die US-Regierung kündigte an, ihre Mittel für Gesundheitsprogramme zu kürzen. Dies könnte im Kampf gegen HIV 20 Jahre Fortschritt zunichtemachen. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat die US-Regierung zum Überdenken ihrer Mittelkürzungen für Gesundheitsprogramme aufgerufen - und vor Millionen Todesfällen gewarnt. Alleine die von Geldmangel verursachte Unterbrechung weltweiter Programme gegen HIV "könnte 20 Jahre Fortschritt zunichtemachen", sagte Tedros am Montag in Genf. Dies könne wiederum zu "mehr als zehn Millionen zusätzlichen HIV-Ansteckungen und drei Millionen mit HIV verknüpften Todesfällen" führen.

Enorme Auswirkungen hätte Tedros zufolge insbesondere der Stopp von Direktzahlungen an Staaten durch die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID und die US-Gesundheitsbehörde CDC. Massiv betroffen wären durch die Kürzung von US-Mitteln demnach neben dem Kampf gegen HIV unter anderem auch das globale Vorgehen gegen Kinderlähmung, Malaria und Tuberkulose - sowie die globalen Impfkampagnen gegen Masern und Röteln.

Meine Güte, jetzt kommens wieder mit den Warnungen vor einem Massensterben... immer das gleiche: Killerviren im Labor erschaffen, bei Marktreife global verteilt, dann schnell die Gesundheitskrise ausrufen – läuft in den Medien in Dauerschleife mit täglichen Fallzahlen und Kolonnen von Särgen von irgend einem Unglück... Und am Ende? Richtig... kommt  der „alles erlösende“ Spritzstoff, natürlich überteuert, aber großzügig angeboten. Läuft...

Jetzt streichen die USA   Milliarden an Hilfsgeldern für HIV-, Malaria- und Impfprogramme weltweit. WHO warnt: 20 Jahre Fortschritt im Eimer, Millionen neue Infektionen und Tote vorprogrammiert.... Ja sicher... Es ist wohl zu erwarten, dass so ein Szenario bald wieder auf uns zu kommt – nur um zu zeigen, dass Trumps und Kennedys Gesundheitspolitik ein gigantischer Fehler war. JE

17:27 | Leserkommentar
Ging es hier darum, weltweit Krankheiten zu bekämpfen o war diese – etwas besondere Art der Entwicklungshilfe – eher eine Art große Waschmaschine … wenn es um Krankheiten ging, fehlt jetzt natürlich Geld für deren Bekämpfung – wenn es eine Waschmaschine wäre, gäbe es Leute, die jetzt keine Zuwendungen mehr bekämen. Aber, wer weiß das schon …

21.03.2025

09:00 | Welt:  Kölner Kliniken planen Krankenhaus für den Kriegsfall

Sollte es in Köln viele Verletzte geben, etwa durch eine Katastrophe oder einen Angriff, sollen Patienten auch in Zukunft sicher behandelt werden können. Die Kliniken der Stadt wollen eine unterirdische Intensivstation nach israelischem Vorbild errichten. Die Finanzierung ist noch offen.

Wieso sollte es viele Verletzte in Köln geben?  Missbrauchte Frauen, die gibt es in Köln. Wir werden doch gewinnen ... diesen Krieg in Russland und da brauchen doch die Russen die Kliniken. TS 

12:28 | Die Eule  
Na das ist doch mal eine positive Nachricht. Eine sicher mit viel Plüsch ausgestattet Intensivstation reicht dann sicher aus, um den Kölner Klüngel zu verarzten.
Der Rest der Bewohner wird dann wohl seine Wunden im Rhein kühlen müssen. Wie man auch hier sieht, haben auch diese sogenannten Fachleuchte keine Ahnung
vom echten Kriegsfall . Denen ist eine Reise nach Pforzheim zu empfehlen, wo beim Luftangriff am 23. Februar 1945 fast 1/4 der Bevölkerung getötet wurde und es jede Menge Verwundete gab. 

 

19.03.2025

14:22 | ET: Zu wenige Kliniken für Kriegsfall – Bundeswehrkommandeur fordert Kooperation mit zivilen Kliniken

Die Bundeswehr verfügt nicht über genügend Kliniken für den Kriegsfall. „Die fünf Bundeswehrkrankenhäuser allein reichen nicht aus. Große Teile ihrer Fachkräfte würden im Ernstfall an der Front benötigt“, sagte der Kommandeur der Gesundheitseinrichtungen der Bundeswehr, Johannes Backus, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). „Im Kriegsfall würde die Hauptlast auf zivilen Krankenhäusern liegen“, so der Generalstabsarzt, der auch stellvertretender Inspekteur des Sanitätsdiensts ist. Deutschland werde in einem solchen Szenario eine logistische Drehscheibe für Truppen und Verwundetentransporte sein.

Backus forderte in der FAZ eine engere Kooperation mit nichtmilitärischen Gesundheitseinrichtungen. „Die Bundeswehr braucht für die Kranken- und Verwundetenversorgung starke zivile Partner“, sagte er der Zeitung. Zuvor hatte schon Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach in einem Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“ einen Operationsplan für den zivilen Gesundheitssektor gefordert, berichtet Epoch Times. Dazu böten sich die als kritische Infrastruktur eingestuften Institutionen an: neun Kliniken der Berufsgenossenschaft mit ihrer Unfallchirurgie, 36 Universitätskliniken mit hochspezialisierter Versorgung sowie die Maximalversorger mit mehr als 30.000 stationären Fällen im Jahr.

Es wird auf Kriegswirtschaft umgestellt… aber wer soll das eigentlich ausbaden? Die Bundeswehr hat nicht mal genug eigene Krankenhäuser, weil die paar, die sie hat, im Ernstfall leergefegt sind – die Ärzte müssten nämlich an die Front. Also müssen die zivilen Kliniken ran. Problem? Die sind null vorbereitet. Keine Struktur, keine Technik, keine Absicherung gegen Cyberangriffe.

Und jetzt? Jetzt sollen Unikliniken, Unfallchirurgie-Zentren und Maximalversorger kriegstauglich gemacht werden. Backus und Co. wollen, dass OP-Säle zur Front werden. Aber mal ehrlich: Glaubt wirklich jemand, dass Michl und Michaela sich einfach so in den Fleischwolf werfen lassen? Oder sagen sie vorher „Njet mit uns, nicht unser Krieg – wenn ihr Rambos spielen wollt, dann zieht selbst los“? JE

18:25 | Die Eule
Die wackeren Bundeswehrdoktoren sollten sich mal die Akten der WINTEX Übungen zu Gemüte führen. Da kam der böse Ostfeind immer in Wellen, wie einst die Hunnenheere.
Selbst die damals große Bundeswehr hatte diesen Wellen nicht viel entgegen zusetzten. Panzergrenadiere wussten sogar, dass für sie weniger als 18 Stunden Überlebenszeit auf
dem Gefechtsfeld kalkuliert war. In einer dieser Übungen stürmte der Böse natürlich in Richtung Bayern. Um ihn zu stoppen, waren auch hier Atomwaffen unvermeidlich. Mehrere Millionen Tote und Verletzt waren die Folge und in dieser Situation nützt auch kein Krankenhaus. 

18.03.2025

07:16 | tkp: Dokument aus Holland enthüllt Masken-Show

Am 15. Mai 2020 reiste der damalige deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn den Gesundheitsminister der Niederlande, Hugo de Jonge. Man besuchte die Universitätsklinik. Ein nun aufgetauchtes Memo aus Holland zeigt, dass man schon damals, also nur zwei Monate nach Beginn des großen Covid-Manövers, Masken nur noch als Show benutzte. Ein investigativer Journalist machte ein entsprechendes Dossier öffentlich.

Ein Stück Stoff vor dem Mund, offiziell Schutzmaßnahme - doch in Wahrheit ein stilvolles Symbol für absolute Bevormundung. TB

17.03.2025

14:07 | UCN: Genau wie bei Covid werden jetzt die Vogelgrippe-Fälle in die Höhe getrieben

Es zeichnet sich zunehmend ab, dass die H5N1-Vogelgrippe – auch als „Vogelgrippe“ bekannt – möglicherweise schwerer verläuft als in den vergangenen vier Jahren seit ihrem Ausbruch im Jahr 2021. Laut einem Bericht von Anna Bock für JAMA hat die CDC etwa eine Woche nach dem ersten menschlichen Todesfall im Zusammenhang mit dem hochpathogenen Influenza-A(H5N1)-Virus eine neue Gesundheitsempfehlung herausgegeben. Diese fordert eine beschleunigte Subtypisierung aller Influenza-A-positiven Proben bei hospitalisierten Patienten, insbesondere auf Intensivstationen (ICU).

Es besteht die Möglichkeit, dass einige der schweren, als saisonale Grippe eingestuften Fälle tatsächlich auf eine H5N1-Infektion, speziell die Variante D1.1, zurückzuführen sind. Ärzte und Krankenhäuser sollten bei der Untersuchung von Influenza-Patienten auch eine potenzielle Exposition gegenüber landwirtschaftlichen Betrieben, Vögeln, Rindern und anderen Überträgern berücksichtigen. CDC empfiehlt erweiterte Infektionskontrolle und antivirale Therapie.

Fraglich ist, ob nach all den Lügen nochmal so eine weltweite Panikverbreitung möglich ist. Zumal Immunität in Großbetrieben bewusst verhindert wird. Klingt nach einem Rezept für endlose Wellen, aber Hauptsache, die PCR-Tests für Menschen laufen jetzt an. JE

16.03.2025

18:06 | Über 1 Million Impfschäden bestätigt! - Prof. Dr. Dyker und Prof. Dr. Matysik im Interview

 

09:08 | apollo: Das Wuhan Komplott

Jahrelang wusste die Bundesregierung, dass Corona aus einem chinesischen Labor stammte, aber verschwieg dies bewusst. Dabei verändert das Wissen um den Laborunfall in Wuhan die Geschichte.

2025 Das Erinnerungsjahr
80 Jahre WKII Ende
10 Jahre "Wir schaffen das"
  5 Jahre staatlich oktroyierter Heimknast! TB

16:24 |  Der Kolumbianer
Und diejenigen Experten, die die Laborthese präferierten oder zumindest für diskussionswürdig erachteten, wurden vorsätzlich im Auftrag der Regierung als Verschwörungstheoretiker und schlimmeres diffamiert und aus allen regierungsfreundlichen Medien verbannt. Am Ende galten sie als Schwurbler, die nur noch in sozialen Medien eine Plattform fanden und selbst dort zensiert wurden. Anstelle dieser Leute würde ich jetzt rechtliche Schritte in Erwägung ziehen.

18:05 | Die Eule zu Kolumbianer  
Werter Kolumbianer, warum wird das Spritzen-Theater eigentlich nicht ganz pragmatisch Berlin-Komplott genannt? Von dort erhielt die Firma am Goldgrund schon mal mehrere Hundert Millionen EUR, um damit die Spritzflüssigkeit spritzfertig machen zu können. Gleichzeitig fertigte in Berlin ein wackerer Doktor Wattestäbchen, mit denen allein jene geheimnisvolle Krankheit überhaupt identifiziert werden konnte. Insofern führen doch alle Wege nach Berlin und dessen Name stammt ja nicht vom Bär, sondern vom mittelhochdeutschen Wort beren, was gebären bedeutet. Mittlerweile hat sich die Stadt ja auch als sehr gebärfreudig für allerhand neue, desaströsen Ideen erwiesen. Insofern kann Wuhan getrost aus dem Kreis der echt Verdächtigen ausgeschieden werden. 

15.03.2025

13:11 | focus:  „Germanische Neue Medizin“: Experten warnen vor tödlichem Gesundheits-Mythos

In sozialen Medien verbreitet sich die sogenannte "Germanische Neue Medizin" immer weiter. Wie gefährlich das ist, zeigt jetzt ein Medienbericht. Experten warnen vor den Pseudo-Medizinern. Als nichts Geringeres als "die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte" bezeichnete Ryke Geerd Hamer seine selbst erdachte Medizin-Methode. Der Mediziner und Theologe baute in den vergangenen Jahrzehnten eine höchst umstrittene Behandlungsform für schwere Krankheiten wie Krebs auf. Und obwohl Hamer im Jahr 2017 starb, lebt seine Methode weiter – in Telegram-Chats und sozialen Medien, wie jetzt eine Recherche des "Bayerischen Rundfunks" zeigt.

Diese Form der Medizin würde schon wirken, nur nicht bei den heutigen Deutschen ... dazu braucht es Germanen.  TS 

17:45 | Leser Kommentar
Mir wurde schon oft nahegelegt, mir doch einen Vortrag über den Ansatz von Dr. Hamer anzuhören. Da ich das Gezerre mit der damals kleinen Olivia noch in Erinnerung habe und die aufgeladene Situation, bin ich dem nie gefolgt. Dann hat mir einmal jemand erklärt, was mit dem Sohn von Herrn Hamer passiert war. Machte einiges nachvollziehbar. - Nicht verstehen tu ich, daß Nicht-Mediziner sich berufen fühlen, über die Zusammenhänge von Traumata und Gehirn-Scans zu referieren, was mir als studierte Psychologin nicht einfallen würde. - Aus medizinischer Sicht scheint es Zweifel daran zu geben, daß hier eine jederzeit belegbare Gesetzmäßigkeit der Befunde durch Untersuchung nachweisbar wäre (erinnere mich an eine entsprechende Einschätzung dazu von Dr. Dahlke nach Hamers Ableben). - Das Unbehagen mit der etablierten Schulmedizin und Wünsche nach menschengerechteren  Behandlungsmethoden abgesehen von der Akutmedizin kann ich niemandem verübeln. Selber "konsumiere" ich davon herzlich wenig.

13.03.2025

08:37 | Der Vatikan Korrespondent: Covid - Ex-BND-Chef wirft Merkel Vertuschung vor!

Der deutsche Geheimdienst soll frühzeitig gewusst haben, dass Covid aus einem Labor-Unfall in China entstanden ist. Sowohl Merkel als auch Scholz haben dies laut deutschen Medien jahrelang der Öffentlichkeit vorenthalten
Ein Labor-Unfall in China soll für die Corona-Epidemie verantwortlich gewesen sein. Laut einem BILD-Bericht hat der Bundesnachrichtendienst (BND) bereits 2020 dies für die wahrscheinlichste Theorie gehalten. Laut der „Süddeutscher Zeitung“ und „Zeit“ sollen dies Geheimdienst-Information sowohl Angela Merkel als auch Olaf Scholz gewusst haben und dies vor der Öffentlichkeit zurückgehalten haben. Ex-BND-Chef August Hanning, ehemaliger Chef aller deutschen Sicherheitsdienste, meinte jetzt zu BILD: "Eine Information, die derartig gesichert vom eigenen Nachrichtendienst beschafft wurde, hätte selbstverständlich der Öffentlichkeit mitgeteilt werden müssen."

Logisch, dass bis zum Schluss vertuscht und geleugnet wurde. Was hätten sie auch anderes tun können? Sich etwa vor die Kamera stellen und sagen: „Wir forschen in vielen Ländern geheim  an Viren, um sie tödlicher und ansteckender zu machen, damit wir… ja genau, was eigentlich? Eine globale Pandemie auslösen, wenn’s uns ins Konzept passt? Andere Länder erpressen? Menschen gezielt ausschalten? Weltweit Angst und Panik verbreiten, um unsere Agenda leichter durchzudrücken?“

Der BND wusste es, Merkel und Scholz wussten es – aber die Öffentlichkeit wurde an der Nase herumgeführt. 2020 hielt der Geheimdienst die Labor-Theorie bereits für wahrscheinlich, aber raus kam davon nichts. Stattdessen wurden Wissenschaftler, die die Wahrheit aussprachen, diffamiert und verklagt. Jetzt kommt’s ans Licht, aber was bringt’s? Verantwortung wird eh keiner übernehmen. JE

10:44 |   Dipl.-Ing.
…. Wir erinnern uns …
Die Bundeskanzlerin hatte am 7. September 2019 die zentralchinesische Stadt Wuhan besucht. (Quelle Deutscher Bundestag) … Hmmm … vielleicht hatte sie ja, so ganz aus Versehen, das böse C-Virus in ihrer Handtasche nach Deutschland eingeführt … quasi, so als asylsuchender Flüchtilant …

10:46 | Leserkommentar
Auf dieses C-Phasen-Informations-Fass scheint man jetzt wirklich keinen ´Deckel´ mehr drauf zu bekommen … finde ich sehr erstaunlich.

10:46 | Leserkommentar
Die Informationen zu diesem Thema ´eitern´ jetzt wirklich aus allen Richtungen und Ritzen heraus. Sowohl in den USA also auch nunmehr verstärkt in Dtl. …

s. Link: https://apollo-news.net/gezielt-verschleiert-bundesregierung-lagen-schon-2020-starke-indizien-fuer-covid-laborursprung-vor7

10:48 |  Die Eule
Eine Flut von Nebelkerzen soll wohl nun das Corona-Theater beenden. Während sich der Nebel ausbreitet, sorgen dann wackere Aufarbeitungsmitarbeiter dafür, dass sich der Vorhang endgültig schließt und bei allen nur eine vage Erinnerung an die Aufführung zurückbleibt. Die wird rasch verblassen, denn der Vorhang zur nächsten Aufführung wird ja bald aufgehen und auch da werden alle wieder ein paar gut inszenierten Bildern Glauben schenken. Da aber niemand die Bilder wirklich hinterfragt, können die Intendanten des Theaters ungeniert und tolldreist weitermachen

12.03.2025

15:09 | BZ: Berichte: Corona stammt laut BND doch aus chinesischem Labor – Regierung hält Akten seit fünf Jahren geheim

Seit fünf Jahren geht der Bundesnachrichtendienst davon aus, dass Corona aus einem chinesischen Labor stammt. Die Laborthese stuft der BND als „wahrscheinlich“ ein, er ist sich zu „80 bis 95 Prozent“ sicher. Die Bundesregierung hält die Erkenntnisse des BND seitdem geheim, dass das Virus aus dem Biolabor in Wuhan stammt. Das berichten NZZ, Zeit und SZ.

Bis heute ist offiziell ungeklärt, ob das Coronavirus Sars-CoV-2 natürlichen Ursprungs ist oder aus einem Labor stammt. Trotz intensiver Forschung konnte kein Zwischenwirt identifiziert werden, der den Erreger auf natürlichem Wege vom Tier auf den Menschen übertragen hat. Gleichzeitig rückten umstrittene Experimente am Wuhan Institute of Virology (WIV) in den Fokus, die die Laborthese untermauerten. Virologen-Treffen beim Auslandsgeheimdienst?

Den Berichten zufolge gab es in den vergangenen Wochen einen Austausch mehrerer Wissenschaftler beim deutschen Auslandsgeheimdienst, dem Bundesnachrichtendienst, der vom Bundeskanzleramt initiiert wurde. Das erste Treffen habe bereits im vergangenen Jahr stattgefunden, unter Beteiligung namhafter Virologen. Ein zentrales Thema dieser Gespräche sei die mögliche Herkunft des Virus gewesen. Diesbezüglich soll laut Zeit, das Kanzleramt seit fünf Jahren relevante Informationen unter Verschluss halten.

Also ich will uns hier ja nicht selbst loben, aber wer hat das von Anfang an geschrieben? Richtig, wir... Und jetzt kommt raus: Der BND wusste es seit fünf Jahren, die Regierung hält’s unter Verschluss, und der ganze Laborthesen-Shitstorm war vielleicht doch kein Verschwörungsquatsch? 80 bis 95 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan stammt – sagt nicht irgendein YouTuber, sondern der deutsche Geheimdienst.

Und was macht die Bundesregierung? Mauer des Schweigens. Man äußert sich „grundsätzlich nicht“ – ach ja, aber heimlich mit Virologen und BND konferieren geht klar. Dazu noch US-Millionen für dubiose Virus-Experimente und Fauci, der unter Eid rumlaviert. Fazit: Wenn es wo stinkt, wer berichtet schonungslos und als eine der Ersten? Richtig, wir. JE

17:29 |  Die Eule
Ringelreihen ist ein bekannter Kindertanz und dieses Prinzip eignet sich auch gut, um die Ursache oder die Auswirkungen einer Katastrophe zu verschleiern. Informationen lässt man ebenso im Kreis tanzen, bis es den Zuschauern schwindlig wird und sie sich benommen abwenden. Das hilft natürlich auch hier, denn in ihrer Benommenheit stoßen sie ja nie auf die Ursache,
denn die liegt wohl in jenem pfiffigen Berliner Wattestäbchen verborgen. Ohne diese chemiegetränkte Watte wäre jene Fledermaus-Wuhankatastrophe ja als ganz normale Grippe verbucht worden.

17:29 | Leserkommentar
Fünf Jahre, und das Kasperletheater läßt nicht nach! Die Story ist längst aufgedeckt und jetzt muss erneut der „Geheimdienst“ ausrücken, um mit den unsäglichen Maulhelden von NZZ und SZ ohne Beweise aber mit hoher „Wahrscheinlichkeit“ für die Noch-Leser, ein G’schichtl aufzudrücken…! Wuhan hat im Auftrag westlicher Auftraggeber gain-of-function-Forschungen durchgeführt und noch wesentlicher – diese Forschungen wurden auch in den Bio-Laboren in der Ukraine, gemacht…!? Und „entkommen“ ist ganz offenbar „nicht viel“, denn rückblickend auf 2020 und die Zahlen – es gab keine Pandemie, war eine hochgespielte PLandemie von WHO/UN/WEF/Nato’s-Gnaden, eine „umetikettierte“ Jahresinfluenza (RSV, sars-cov seit den 60er bekannt und Teil der Influ), um die mRNA-Spritzen durchzudrücken! Und das Drumherum: u.a. zb „Inside-Corona“ von Röper o.a. lesen, die die Story gut und tief aufgearbeitet haben…! Der Rest ist mittlerweile politische Makulatur und PR-Show zur Ablenkung, um Ross&Reiter nicht nennen zu müssen.

17:30 |  Der Kolumbianer
Dann haben diese Regierungsmitglieder Kritiker, die sich für die Laborthese ausgesprochen haben, wissentlich und vorsätzlich diffamiert, indem sie sie als Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, Coronaleugner, Querdenker, Demokratiefeinde, uvm. bezeichnet haben, bzw. die Staatsmedien diese Arbeit haben machen lassen.

08.03.2025

13:58 | mmnews:  Union will unterirdische Krankenhäuser für Verteidigungsfall bauen

Als Vorbereitung auf einen möglichen Bündnis- oder Verteidigungsfall hat Tino Sorge (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, den Bau unterirdischer Kliniken ins Spiel gebracht. "Erstmals seit dem Kalten Krieg muss sich unser Gesundheitswesen wieder für den Ernstfall wappnen. Damit werden auch bauliche Veränderungen einhergehen müssen", sagte Sorge der "Welt" (Samstagausgaben). "Wir könnten von Israel lernen, wo Krankenhäuser und andere zivile Strukturen notfalls unter die Erde verlagert werden, um vor Luftangriffen geschützt zu sein." Generalstabsarzt Johannes Backus, stellvertretender Inspekteur und Kommandeur Gesundheitseinrichtungen der Bundeswehr, forderte indes Anpassungen der Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

"Wenn wir von einem Bündnisfall an der Nato-Ostgrenze ausgehen, rechnen wir mit zusätzlich bis zu 1.000 Verwundeten pro Tag", sagte Backus der Zeitung. "Das ist eine große Dimension." Grundsätzlich teile er das Ziel der Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), die hohe Dichte an Krankenhausbetten in Deutschland abzubauen. Allerdings müsse das Gesetz noch dahingehend nachgebessert werden, dass die Grundversorgung in der Fläche erhalten bleibe. Auch müsse für Kriegs- und Krisenzeiten eine Vorhaltestruktur etabliert werden. "Wenn wir die Kliniklandschaft nur auf Effizienz trimmen, dann sparen wir zwar in Friedenszeiten Geld, müssen aber spätestens in Krisenlagen umsteuern", sagte Backus. Es sei eine Fehlannahme zu glauben, dass kleine Kliniken im Bündnis- oder Verteidigungsfall nicht notwendig seien.

Kommentar des Einsenders
Der Fasching ist zwar schon vorbei, aber die Pappnasen schaffen es immer wieder… Es fehlt ca. 1 Billion für Infrastrukturmaßnahmen und dann kommt man mit so etwas…!? Wo sind diese Pfosten bloß angerannt?

Unterirdische Krankenhäuser – passt zur Regierung, die ist auch unterirdisch schlecht... Statt sinnvolle Krankenhausreformen durchzuziehen, wird jetzt über Bunker-Kliniken philosophiert. NATO-Bündnisfall? 1.000 Verwundete pro Tag? Klingt nach Vorbereitung... Nur wofür? Und wo bleibt die Realität? Betten kann man stapeln, aber ohne Pflegekräfte bleibt’s eine Geisterstation... JE

17:56 |  Die Eule
Bald werden 71% der Ärzte Frauen sein. Auf Grund dieser heiklen Sachlage müssen diese Bunkerkrankenhäuser ja dann auch frauengerecht gebaut und möglichst auch von Frauen geplant werden. Da aber, wie im Arztberuf, auch in anderen Disziplinen Frauen die Männer aus den traditionellen Berufen drängen, bleibt dieser Spezies in Zukunft nur noch eine Möglichkeit. Sie widmen sich wider dem Ehrendienst auf dem Schlachtfeld. So gibt es endlich wieder genügend Schlachtgut für die Kriegssüchtigen. Die übrig Gebliebenen werden ja dann unterridisch, sicher bestens gepflegt.

17:56 | Leseratte
Die Pflegekräfte werden zwangsrekrutiert! Die Männer an die Ostfront, die Frauen an die Heimatfront, lach. Da werden dann alle Rentner mobilisiert, oder so. Und wenn sie (bis dahin) nicht gestorben sind - oder wie Märchen immer enden. Die Krebserkrankungen nehmen zu, die Spritzen wirken ...

18:29 | Leserkommentar
Ich weiß von einem Fall, wo so ein (deutsches) unterirdisches Militärkrankenhaus aufs modernste hergerichtet wurde (Info über Feuerwehr). Und das war schon ungefähr vor 4 Jahren. Wir fragten uns damals warum ?!

07.03.2025

17:59 | uncut:  Indien gibt Notfallwarnung aus, da die Zahl der Todesfälle unter Covid-geimpften Personen steigt

In Indien wurde eine Notfallwarnung ausgesprochen, nachdem einige der führenden Wissenschaftler des Landes einen alarmierenden Anstieg der Todesfälle unter der mit Covid geimpften Bevölkerung festgestellt hatten.  
Die Entdeckung wurde in einer wegweisenden Studie unter der Leitung von Dr. Abin Kulathunkal Rajan und Dr. Abu Bashar vom All India Institute of Medical Sciences (AIIMS) in Gorakhpur gemacht.
Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Therapeutic Advances in Vaccines and Immunotherapy veröffentlicht.

.. und was soll diese Notfallwarnung bewirken?  Jetzt wird auch nicht mehr über Covid gesprochen. TS 

05.03.2025

08:44 | TKP:  Toxic Shot – mRNA und der Schlaf der Medizinethik

Die Medizinethik hat bei der Etablierung der mRNA-Gentechnologie am Menschen tatenlos zugesehen. Nach fünf Jahren Pandemie und vier Jahren Gencode-Injektionen („Covid-19-Impfungen“) ignoriert sie weiterhin die Fülle an erdrückenden Beweisen von ernsten bis tödlichen Schädigungen durch dieses neue Gen-Transfektions-Experiment.
Im größten Menschenversuch der Medizingeschichte wurden diese genbasierten mRNA-Injektionen milliardenfach verabreicht.

Leser Kommentar
Es kommt immer wieder Wut und masslose Enttäuschung hoch was hier Alles geschehen konnte und noch immer geschieht.

04.03.2025

18:24 | Ein Arzt packt aus: Damit greifen SIE dein Gehirn an! (Dr. Nehls Interview)

Leser Kommentar  
tiefgreifendes Interview mit dem Arzt Dr. Michae Nehls zum Thema Lithium - wie hilfreich es ist und wie es von der Pharma seit ewigen Zeiten blockiert wird.