20.02.2026

14:53 | tkp: Nipah Virus: Meldungen über Ausbreitung nach Start von Impfstudie

Die gleichen Architekten der letzten Plandemie bereiten die Welt auf die nächste vor – die unvermeidliche Folge einer Welt, in der sie nie zur Rechenschaft gezogen wurden. Am 9. Dezember 2025 gab die von Bill Gates finanzierte und der EU geponserte CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) den Start einer Impfstudie bekannt. Es ist die Universität Oxford, die die weltweit erste klinische Phase-II-Studie zu einem Impfstoff gegen das Nipah-Virus begonnen hat. Die Studie wird in Bangladesch durchgeführt, einer Region, in der das Nipah-Virus regelmäßig Ausbrüche verursacht. Dazu wird berichtet: „Das Nipah-Virus ist eine tödliche zoonotische Krankheit mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 75 % und wird von der Weltgesundheitsorganisation als vorrangiger Erreger mit Pandemiepotenzial für Forschung und Entwicklung eingestuft.“

dazu auch sehr passend Explosiver Fund: War Epsteins DNA in Covid-Impfung?

19.02.2026

14:22 | UCN:  Trump unterzeichnet Gesetz über 5,5 Milliarden Dollar für die nächste „Plandemie“ und schafft Hintertür für fortgesetzte Zusammenarbeit mit der WHO

Es bezahlt „für den Transport, die medizinische Versorgung, die Behandlung und andere damit verbundene Kosten von Personen, die gemäß Bundes- oder Landes-Quarantänerecht unter Quarantäne gestellt oder isoliert werden. Die Vereinigten Staaten bereiten sich stillschweigend auf die „nächste Pandemie“ vor und beabsichtigen weiterhin, mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenzuarbeiten – obwohl sie Anfang dieses Jahres behauptet hatten, die globale Gesundheitsbehörde verlassen zu haben. Am 3. Februar unterzeichnete Präsident Donald Trump H.R.7148 – den Consolidated Appropriations Act, 2026 – in Kraft. In dem Finanzierungsgesetz sind Milliarden Dollar zusätzlich für die Pandemievorsorge vorgesehen. Das Gesetz wurde im Repräsentantenhaus mit 217 zu 214 Stimmen und im Senat mit 71 zu 29 Stimmen verabschiedet.

Wie zuerst von John Fleetwood berichtet wurde (hier der Artikel in Deutsch), sind im Gesetzentwurf über 3,2 Milliarden Dollar für die Administration for Strategic Preparedness and Response (ASPR) vorgesehen. „Zur Durchführung von Titel III und der Untertitel A und B von Titel XXVIII des PHS Act in Bezug auf Forschung, Entwicklung, Lagerung, Produktion und Beschaffung medizinischer Gegenmaßnahmen zur Abwehr potenzieller chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Bedrohungen der Zivilbevölkerung werden 3.207.991.000 Dollar bereitgestellt: Vorausgesetzt, dass von diesem Betrag—“

Kommentar des Einsenders
Die nächste Gülle zum Verimpfen ist in der Pipeline.

„WHO raus!“ fürs Publikum – WHO rein! fürs operative Geschäft....

Erst Austritt plakatieren, dann Milliarden in Pandemie-Maschinerie, Quarantäne-Infrastruktur und Impfstoff-Fließband pumpen und Personal weiter in WHO-Programme schicken. Klassischer Washington-Move: Governance kündigen, Lieferketten behalten. JE

18.02.2026

14:57 | UCN: Eine neue Studie zeigt, dass der Erhalt einer Grippeimpfung die Wahrscheinlichkeit, an Grippe zu erkranken, um 27 % erhöht

„Wir konnten nicht feststellen, dass die Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 wirksam darin war, eine Infektion zu verhindern.“ Eine große neue Studie der Cleveland Clinic ergab, dass Grippeschutzimpfungen nicht nur nicht verhindern oder die Wahrscheinlichkeit verringern, an Grippe zu erkranken, sondern dass eine Grippeimpfung die Wahrscheinlichkeit, die Grippe zu bekommen, tatsächlich erhöht. Die Arbeit — Wirksamkeit der Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 — kam zu dem Ergebnis, dass Grippeimpfstoffe unwirksam darin waren, die Grippe aufzuhalten.

Hintergrund Ziel dieser Studie war es, die Wirksamkeit der Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 zu bewerten. Methoden Es wurden Mitarbeiter der Cleveland Clinic einbezogen, die am 1. Oktober 2024 in Ohio beschäftigt waren. Die kumulative Inzidenz von Influenza bei Geimpften und Ungeimpften wurde über die folgenden 25 Wochen verglichen. Der durch die Impfung gebotene Schutz (analysiert als zeitabhängige Kovariate) wurde mithilfe einer Cox-Proportional-Hazards-Regression bewertet.

Wie man jeden Dreck verkauft... Nachzulesen hier... Man nehme ein reales, aber statistisch überschaubares Risiko, blase es medial auf Maximalgröße, illustriere es mit Einzelschicksalen statt mit Zahlen – und wiederhole die Botschaft jedes Jahr wie ein liturgisches Ritual. Dazu ein moralischer Anstrich („Verantwortung!“), ein paar Expertenstimmen im Gleichklang und die beruhigende Botschaft, dass „ohnehin fast alle“ schon mitmachen. Fertig ist das Produkt.

Ob Grippe, C* oder sonstige Saisonware – verkauft wird nicht die Wahrscheinlichkeit, sondern das Gefühl. Angst skaliert besser als Differenzierung. Und wer das Drehbuch hinterfragt, stört nur den Ablauf. So funktioniert moderne Gesundheitskommunikation: weniger Debatte, mehr Dramaturgie. JE

17:18 | Spartakuss zu 14:57 Uhr
Zum Glück habe ich, eine psychisch gesunde Empfängnisverhütung, für fast allerlei Lügenprodukte und Medienkampagnen aufgebaut. Sofern jemand ein neues Produkt verkaufen möchte und dabei grinst, um einen zu entwaffnen und mit suggestiver Verführung den geistigen Zustand erlahmen Will, wäre mir manchesmal ein Schlag in die Fr...... sehr praktisch, aber ein entschiedenes freundlich dreingrinsendes (du kannst mich mal) Wort....Nein....mit dem Unterton.....verpiss dich.....ist gesünder für das parasymphatische System!

17.02.2026

18:17 | SPON:  Wie bestimmte Coronaimpfungen zu Hirnthrombosen führten

Forschende haben aufgeklärt, warum Vektor-Impfstoffe in der Pandemie sehr selten gefährliche Blutgerinnsel auslösen konnten. Das Problem war demnach das Transportmittel, das den Wirkstoff in die Zellen brachte.
Hirnthrombosen nach bestimmten Coronaimpfungen kamen sehr selten vor, sorgten in der Pandemie aber für Unsicherheit. Nun hat ein internationales Forscherteam aufgeklärt, wie die Nebenwirkung entsteht. Die Ergebnisse könnten dazu dienen, in Zukunft sicherere Impfstoffe zu entwickeln, schreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im »New England Journal of Medicine« .

Bei den ganzen Zulassungstests kam dies nicht vor.  Erst in der wirklichen Realität und den ganzen Deppen, den Hirnis .. kam es zu Nebenwirkungen.  Am Papier war noch alles okay.  TS 

 

12:03 | overton: Zentrale Server kennen keine Schweigepflicht

Es ist still geworden um die elektronische Patientenakte (ePA), obwohl deren entscheidende Phase jetzt beginnt. Seit der zweiten Hälfte des Jahres 2024 informieren nämlich alle Krankenkassen ihre Versicherten über diese elektronische Patientenakte. An dem gigantischen Datensammelprojekt wurde seit 2003 gearbeitet, also mehr als zwanzig Jahre. Sieben Gesundheitsminister waren und sind damit befasst, zwei von der FDP, zwei von der SPD und drei von der CDU.

Die letzten fünf Jahre, von 2019 bis 2024, hat Professor Ulrich Kelber (57) als Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit den Prozess der Fertigstellung und Veröffentlichung der ePA begleitet. Kurz bevor er von seiner eigenen Partei, der SPD, fallengelassen wurde und von der neuen Bundesregierung wegen seiner vielen kritischen Anmerkungen – nicht nur zu diesem Projekt – entlassen wurde, hat er dem Ärztlichen Nachrichtendienst noch ein Interview gegeben. Darin beschreibt er, welchen Attacken er ausgesetzt war, als er auf datenschutzrechtlichen Minimalstandards beharrte. Die fehlenden Daten wegen übertriebenem Datenschutz machte man für den Tod von Hunderttausenden verantwortlich. Für diese griffige Propaganda blieb man bis heute aber jeden Beweis schuldig. Und alle anderen Länder in Europa würden mit dem Datenschutz viel pragmatischer umgehen als die ideologisch verbremsten und ängstlichen Deutschen. Wenn Kelber sich aber mit Amtskollegen traf, musste er feststellen, dass sie in anderen Ländern mit genau dem gleichen Satz unter Druck gesetzt wurden. Als die elektronische Patientenakte mit der Widerspruchslösung verknüpft wurde, äußerte Kelber Bedenken, dass das zu Misstrauen bei den Versicherten führen könnte. Er hielt die ePA zwar für enorm wichtig, kritisierte aber die mangelnden Steuerungsmöglichkeiten der Patienten bei Zugriffen. Und er prangerte die nachträgliche Entfernung von Sicherheitsmaßnahmen bei der individuellen Verschlüsselung an.

Also wer glaubt, so eine Infrastruktur bleibe dauerhaft nur im Sinne der Patienten genutzt, glaubt auch, dass Überwachung irgendwann freiwillig wieder abgeschafft wird. JE

16.02.2026

10:32 | slaynews: Schweizer Großstadt will Sterbehilfe in allen Krankenhäusern und Pflegeheimen vorschreiben.

Die größte Stadt der Schweiz treibt eine Politik voran, die Krankenhäuser und Seniorenheime dazu verpflichten würde, „Sterbehilfe“ zu ermöglichen. Kritiker warnen, dass diese aggressive Ausweitung der Sterbehilfe eine einst freiwillige Praxis zu einer systemweiten Verpflichtung machen könnte.  Beamte im Schweizer Kanton Zürich unterstützen einen Vorschlag, der die Toleranz von sogenanntem „assistiertem Suizid“ in Senioren- und Pflegeheimen vorschreiben würde, wie Swissinfo berichtet.
 Die Vorschrift würde allgemein für Pflegeeinrichtungen gelten, wobei psychiatrische Einrichtungen und Gefängnisse ausgenommen wären.  Gemäß dem Vorschlag wäre jedes qualifizierte Pflegeheim verpflichtet, Sterbehilfe in seinen Räumlichkeiten zuzulassen.

Dies stellt eine deutliche Abkehr von früheren Regelungen dar, die diese Praxis auf Einrichtungen beschränkten, die unter bestimmten kommunalen Dienstleistungsaufträgen betrieben wurden. Der bisherige Rahmen hatte es einigen religiös orientierten Heimen erlaubt, die Teilnahme aus moralischen oder religiösen Gründen zu verweigern.

Zürich macht aus freiwilliger Sterbehilfe eine staatlich verordnete Pflicht – sogar für Heime, deren ganze Identität dagegensteht. Das ist der moralischer Bulldozer: Gewissen zweitrangig, Linie des Staates erstklassig. Wer nicht mitmacht, wird überrollt. JE

12:54 | Spartakuss zu 10:32 Uhr
Die Nachwirkungen der Coronasterbehilfen sind noch nicht effizient genug, kommen aber immer mehr, in die exponentielle Phase des dahin-RAFFENs. Also kommt nun die raffgierige Sterbepille, des Pharmadealers für den Akt danach.

Wer soll die ganzen zunehmenden Pflegebedürftigen in Zukunft pflegen, wenn man vorsorglich die Pflegekräfte, damals gleich mit gezwungen hat, sich mit der ersten verabREICHten Sterbehilfe schon vorsorglich verseuchen zu lassen?
Viele Pflegekräfte in der Schweiz oder in Deutschland, werden sich bald immer mehr, zu den Pflegenden dazu legen und ne Pillenparty schmeißen.

Laut offizieller Statistik haben sich in der Schweiz, 7 von 10 Menschen wenigstens einmal, ihre Gesundheit zugunsten der Pharmaindustrie  wegballern lassen. Der Drops ist gelutscht und weil der Pharmafuchs ein smarter Moneymaker ist, wird er euch die letzte Pille so richtig versüßen, damit es für die Hasen nicht so bitter schmeckt. Man muss gut abwägen, wann der Abschlussstein im Transhumanismus gesetzt wird. Auf alle Felle, sind zu viele Fuchs-Roboter des Hasen tot.

08:08 | TP: Mikroplastik: Das neue Asbest, das niemand verbieten will

Forscher finden die Partikel in Blut und Organen. Die Gesundheitsrisiken sind enorm – doch Politik und Wirtschaft schauen weg. Mikroplastik im Blut, in der Leber, in der Lunge – Forschungsergebnisse zeigen: Kunststoffpartikel reichern sich im menschlichen Körper an. Welche gesundheitlichen Langzeitfolgen dies hat, ist noch nicht geklärt. Eine Politik, die dieses Risiko verringern könnte, wird jedoch mit Verweis auf den Industriestandort Deutschland ausgebremst.

Kunststoffe gelten heute als allgegenwärtig und sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Verschiedene Studien belegen inzwischen, dass kleinste Partikel auch im menschlichen Körper nachweisbar sind. Dabei wäre ohne Kunststoffverpackungen die industrielle Nahrungsmittelproduktion und der Selbstbedienungs-Lebensmittelhandel heute kaum noch möglich – der tägliche Einkauf deutlich aufwendiger.

Wir sehen hier das klassische Muster. Solange ein Problem unsichtbar ist, kann man es wunderbar kleinreden. Mikroplastik sieht man nicht – also gibt es für viele auch kein Problem. Und wenn es unbequem wird, diskutiert man eben nicht über die Substanz, sondern über Messmethoden.  Das eigentliche Thema ist: Wie viel Risiko akzeptieren wir stillschweigend, solange der Laden läuft? Und wer entscheidet das – Wissenschaft, Politik oder wirtschaftliche Interessen? Am Ende zahlen die Langzeitfolgen nicht die Hersteller, sondern wir alle. JE

15:08 | Die Eule
Werter JE, eine Menge Mikroplastik ist eben in Kosmetikprodukten enthalten und mit denen lässt sich jede Menge Geld verdienen. Frauen lieben ja Kosmetik und
stehen sie in der Öffentlichkeit, verbrauchen sie Dank eigenen Stylistinnen ja umso mehr. Um die einträglichen Geschäfte weiter wachsen zu lassen, ist es doch plausibel, die
allgegenwärtigen Forderungen nach einer Frauenquote massiv zu unterstützen. Ist die dann mit kosmetisch veredelten Frauen überall erreicht, wird über jenes sogenannte neue Asbest garantiert niemand mehr sprechen.

Mikroplastik .. ist nicht das Thema.  Was ist mit Giga-Plastik .. wenn das Arsch-Fett in die Beine rustscht und Teile von diesem Weib gar nicht normal beerdigt werden dürfen, weils so viel Sondermühl ist.   Schwimmt dieses Weib vor Afrika am Rücken, wird die für ein Schlauchboot gehalten und alle Neger behüpfen sie .. aber das machen die sowieso.  TS 

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15.02.2026

19:04 |  YT: Die schmerzvollste Prognose meiner Karriere – Wichtiger ALS Ukraine, Gaza & Epstein!

Ein systemischer Gesundheitskollaps.

• 6 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland
• +142 % Krankentage seit 2020
• 95 % aller neuen Jobs in den USA im Gesundheitssektor
• Massive Kapitalverschiebung in Pharmawerte
• Versicherer unter Druck

Das betrifft nicht „die Alten“.
Es betrifft die Leistungsträger.
Es betrifft die Wirtschaft.
Es betrifft dein Vermögen.
Es betrifft deine Zukunft.

Spartakuss
In dem Video stellt Herr Homm, seine „schmerzvollste Prognose“ in einen größeren globalen Zusammenhang. Während öffentlich viel Aufmerksamkeit auf Themen wie den Krieg in der Ukraine, die Lage im Gazastreifen oder den Fall Jeffrey Epstein gerichtet ist, argumentiert er, dass sich im Hintergrund ein noch gravierenderes Problem entwickelt:
Kernaussage des Videos

1. Explosion der Gesundheitskosten
Er zeigt auf, dass die Ausgaben für das Gesundheitswesen weltweit seit Jahren stark steigen – deutlich schneller als Wirtschaftswachstum oder Produktivitätszuwachs.
Sein Punkt:
Gesundheitssysteme werden finanziell überlastet.
Staatshaushalte geraten unter Druck.
Beiträge und Steuern könnten massiv steigen.

2. Zunahme chronischer Krankheiten
Er verweist auf einen starken Anstieg von:
Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Autoimmunerkrankungen
psychischen Erkrankungen
Seiner Darstellung nach handelt es sich nicht nur um eine alternde Bevölkerung, sondern um eine strukturelle Verschlechterung der allgemeinen Gesundheit.

3. Wachsende Pflegebedürftigkeit
Ein weiterer Schwerpunkt ist die rapide steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen.
Folgen laut seiner Argumentation:
Fachkräftemangel in Pflege und Medizin
explodierende Langzeitkosten
soziale Spannungen zwischen Generationen
finanzielle Überforderung der Sozialsysteme

4. Warum er es „wichtiger“ nennt
Er behauptet, dass diese Entwicklung langfristig tiefgreifender und systemischer sei als geopolitische Krisen, weil:
sie nahezu alle Länder betrifft
sie strukturell die Wirtschaft schwächt
sie staatliche Stabilität gefährden kann

Seine Prognose in einem Satz
Wenn die Entwicklung bei chronischen Krankheiten und Pflegebedürftigkeit nicht gestoppt oder umgekehrt wird, könnten die Gesundheitssysteme und sozialen Sicherungssysteme vieler Länder an ihre Belastungsgrenze kommen.

11:08 | slaynews: Kanadische Ärzte fordern die Euthanasie von Neugeborenen

Ärzte in Kanada haben einen erschreckenden Appell an die Regierung gerichtet, die radikalen Gesetze des Landes zur „assistierten Sterbehilfe“ auszuweiten, um Ärzten neue Befugnisse zur Euthanasie neugeborener Babys zu geben. Die alarmierende Forderung nach Ausweitung der sogenannten „medizinischen Sterbehilfe“ (MAiD) auf Neugeborene wurde von einer Provinzgesundheitsbehörde in Quebec erhoben.

Das Quebecer Ärztekollegium erklärte , dass „medizinische Sterbehilfe eine angemessene Behandlung für Säuglinge sein kann, die unter extremen Schmerzen leiden“, und fügte hinzu, dass „Eltern die Möglichkeit haben sollten, diese Behandlung für ihr Kind in Anspruch zu nehmen“. Diese Position stellt eine bedeutende Eskalation des ohnehin schon weitreichenden kanadischen Euthanasie-Rahmens dar und dürfte landesweit eine intensivere ethische und politische Debatte auslösen.

Und jetzt kombinieren wir das mal mit den Epstein-Akten.... Frischfleisch für die Eliten demnächst vielleicht frei Haus zugestellt.... JE

14.02.2026

15:54 | tkp: EU-Gesundheitsausschuss verweigert Auskunft zu steigenden Krebsfällen

Auf EU-Ebene kommen kritische Abgeordnete nicht an die Daten über die Krebsfälle in der EU. Was hat man zu verbergen? Auch wenn zuletzt die österreichische Regierung beschwichtigte und erklärte, dass es keinen relevanten Anstieg an Krebserkrankungen durch die Covid-Impfkampagne gibt – können die Zahlen auch sehr einfach anders interpretiert werden. Die EU verweigert die Auskunft über die Daten gleich komplett. Der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) zeigte sich in einer Rede vor dem Gesundheitsausschuss alarmiert. Hauser legte offizielle Zahlen von Statistik Austria vor:

„Von 2001 bis 2011, also in einem Zeitraum von zehn Jahren, um 2.500 [Fälle] stieg die Zahl der Krebsneuerkrankungen. Von 2011 bis 2020 erhöhte sie sich von 40.000 auf 44.500 Fälle, also um 4.500. Doch seitdem sind diese Zahlen rasant gestiegen, und zwar von 44.520 auf 48.360. In nur vier Jahren gab es also ein Plus von 4.000 Neuerkrankungen. Eine solche Steigerung habe vorher in zehn Jahren stattgefunden.“

Da explodieren die Krebszahlen in Österreich und auch weltweit, und was hören wir? Alternde Bevölkerung, bla bla. Aber wehe, man deutet nur mal auf die mRNA-Spritzen hin, die Milliarden in die Kassen der Pharma-Riesen gespült haben. Doch, die EU verweigert ja stur die Daten, als gäbs was zu verbergen... Und was wird vielleicht bald die offizielle Erklärung sein?  Der Klimawandel,  die Erderwärmung, oder wars doch Putin? Der hat ja alles im Griff – vom Gaspreis bis zum Krebsrisiko. Typisch Establishment: Ablenken, vertuschen, kassieren. JE

19:15 | Spartakuss zu 15:54 Uhr   
Viele haben sich freiwillig impfen also verseuchen lassen und Corona war nicht DIE Pandemie.
Die Pandemie oder Seuchen wie Turbokrebs sind nun da, aber diese Pandemie will keiner wahrhaben, da der Mainstream den Niemands etwas darüber suggestiv einflüstert.

Corona WAR eine Biowaffenschlacht und das Sterben in diesem pofitablen Krieg, wird sich im Wirt noch lange hinziehen.

Mecces oder von mir aus auch Fastfood-Mekka, ist auch eine weltweite Pandemie und trotzdem fressen (weil als Essen kann man das nicht bezeichnen) es jeden Tag Menschen weltweit und nehmen vorher oder nachher, ihre Pharma-Pillen für Bluthochdruck oder Diabetes.

12.02.2026

14:14 |  r24: Ivermectin: Vom „Pferdepaste“-Schmäh zum Krebsjäger des National Cancer Institute

Das Nobelpreis-gekrönte Ivermectin, das in der Corona-Zeit als gefährliches „Pferdewurmmittel“ verteufelt wurde, erlebt eine bemerkenswerte Rehabilitation. Das National Cancer Institute (NCI) der USA finanziert nun intramurale Forschung zu seiner antitumoralen Wirkung. Was unsere Regierungsnarrative ins Wanken bringt und dringende Fragen aufwirft.

In den Jahren der Plandemie wurde kaum ein Medikament derart systematisch diskreditiert wie Ivermectin. Regimemedien und Behörden wiederholten gebetsmühlenartig den Vorwurf, es handle sich um ein reines Tierpräparat. Obwohl das Mittel seit Jahrzehnten millionenfach beim Menschen gegen Parasiten eingesetzt wird und 2015 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde. Die Diffamierung war kein Zufall. Ivermectin war günstig, patentfrei verfügbar und zeigte in frühen Studien sowie klinischen Beobachtungen deutliche Hinweise auf seine antivirale Wirkung. Genau das machte es zur Bedrohung für die milliardenschwere Impfkampagne und die Notfallzulassungen der neuen mRNA-Präparate.

Wenn ein patentfreies Medikament wie Ivermectin plötzlich als Krebswirkstoff geprüft wird, zeigt das vor allem eines: Wissenschaft ist nie abgeschlossen – aber Märkte sind brutal. Während der Plandemie wurde alles, was nicht ins Geschäftsmodell passte, reflexartig abgeräumt. JE

14:49 | Leserkommentar >
zu JE: Dr. med. Klinghardt meinte einmal, als Arzt müsse man schauen, was alles in den Jahren vor Corona vom Markt genommen wurde / werden musste .....

12:52 | X: Eine aktuelle Studie ergab, dass Glyphosat bei Ratten in „sicheren“ Dosen mehr als zehn verschiedene Krebsarten verursacht.

Die Regulierungsbehörden genehmigten die weltweite Verwendung von Glyphosat auf der Grundlage einer inzwischen ZURÜCKGEZOGENEN betrügerischen Studie, die von Mitarbeitern von Monsanto verfasst wurde. Die gesamte Erzählung über die Sicherheit von Glyphosat basierte auf BETRUG.

Kommentar des Einsenders
"Die Regulierungsbehörden genehmigten die weltweite Verwendung von Glyphosat auf der Grundlage einer inzwischen zurückgezogenen, betrügerischen Studie, die von Mitarbeitern von Monsanto verfasst wurde.

Die gesamte Erzählung über die Sicherheit von Glyphosat basiert somit auf Betrug. ...".

...und den Bayer-Monsanto-Deal, den bis heute viele nicht verstehen können und nun der Sicherheitsbetrug von Glyphosat...!? Erinnert stark an die mRNA-Deals mit den Aufsichtsbehörden... - alles sicher und wirksam... - und bringt richtig viel Kohle...! ...und ein paar Krebstote - ...was soll's ... //Ein Wahnsinn.

11.02.2026

08:41 | tkp: Hohe Sonneneinstrahlung reduziert Todesfälle durch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Kosmetikindustrie will Sonnencreme verkaufen und warnt vor Hautschäden. Tatsächlich geht aber die Exposition der Haut mit einem Schutz vor Todesfällen durch Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen einher …auf Kosten eines nur geringfügigen Anstiegs tödlicher Hautkrebserkrankungen. Hautkrebs ist die mit Abstand am häufigsten diagnostizierte Krebsart. Um ihm vorzubeugen, wird der Bevölkerung daher ständig geraten, sich nicht der Sonne auszusetzen. Während jedoch die relativ gutartigen Hautkrebsarten durch Sonneneinstrahlung verursacht werden, sind die meisten Todesfälle durch Hautkrebs auf einen Mangel an Sonnenlicht zurückzuführen. Wie TKP berichtete ergab eine 20-jährige schwedische Studie, dass die Vermeidung von Sonnenlicht das Risiko eines vorzeitigen Todes um 60 % erhöht, insbesondere durch Herzerkrankungen und Krebs.

Dies geht nun auch aus Daten hervor, die von über 400.000 einzelnen Teilnehmern der UK Biobank-Studie gesammelt wurden. Die britische Biobank wurde 2003 durch eine Zusammenarbeit zwischen Wellcome und einer Reihe von öffentlichen Einrichtungen ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es, durch langfristige Beobachtung und Analyse einer großen Bevölkerungsgruppe (>500.000) eine groß angelegte, frei zugängliche Ressource zur Erforschung der Ursachen komplexer Erkrankungen im mittleren und hohen Alter bereitzustellen.

Kommentar des Einsenders
...Vitamin D u.a. als "Booster" über Haut und Augen - wie damals - und keine Sonnencremes u.o. Sonnenbrillen - viel Sonne, und der Körper bekommt, was er braucht! Die enorme Zunahme der Krebsraten begann, als dem Menschen von der Industrie/Wissenschaft suggeriert wurde, das alles Natürliche "Gefährlich" sei... Abhilfe Schmieren, Spritzen, Pulver, dauerkrank...

Das heißt jetzt nicht: Braten bis zur Knusprigkeit. Aber vielleicht heißt es: Die Sonne ist kein Feind, sondern ein biologischer Faktor, den wir besser verstehen sollten – statt ihn pauschal zu verteufeln. JE

10.02.2026

14:47 | UCN:  Die meisten Menschen verfügen bereits über Immunabwehrkräfte gegen die Vogelgrippe H5N1

94 % hatten H5-Antikörper, 100 % zeigten eine Neutralisierung, obwohl sie nicht mit dem Virus in Kontakt gekommen waren. Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie, die letzte Woche in der Fachzeitschrift Immunity veröffentlicht wurde, berichtet, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen bereits Antikörper in sich trägt, die das angeblich mit Rindern in Verbindung stehende H5N1-Vogelgrippevirus neutralisieren können, obwohl sie bekanntermaßen nicht mit H5N1 in Kontakt gekommen sind und als immunologisch naiv eingestuft werden.

Die Ergebnisse stellen die weit verbreitete Annahme in Frage, dass Menschen weitgehend ungeschützt gegen H5N1 sind – eine Annahme, die den jüngsten Pandemiewarnungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Virus bei Milchkühen in den USA zugrunde liegt. Sie stellen auch die Rechtfertigung für von der Regierung geleitete Funktionsgewinn-Experimente zur Vogelgrippe und Massenimpfstoffentwicklungsprogramme in Frage, die auf der Prämisse basieren, dass Menschen wenig bis gar keine Immunität besitzen, darunter auch die 500 Millionen Dollar teure Initiative der Trump-Regierung zur Entwicklung eines „Goldstandard-Impfstoffs der nächsten Generation” gegen die Vogelgrippe.

Na sowas...der menschliche Körper hat tatsächlich ein eigenes Archiv alter Influenzabegegnungen und kann damit sogar exotische Varianten zumindest anstubsen? Unerhört...  Immunreaktionen gelten ja bekanntlich erst dann als wissenschaftlich, wenn sie in einem 500-Millionen-Dollar-Programm verpackt und mit Doppelbooster gespritzt wurden.  Bis dahin bleibt das Immunsystem wohl weiterhin ein unseriöser Amateur ohne Förderantrag . JE

09.02.2026

17:43 | BILD: Merz gibt CDU Maulkorb-Befehl

Berlin – Machtwort vom Kanzler! Nach dem tagelangen Zoff in der CDU um steile Anträge für den Bundesparteitag hat Friedrich Merz nach Informationen von BILD im Bundesvorstand einen Maulkorb-Befehl ausgegeben. Wegen der anstehenden Wahlen in Baden-Württemberg (8. März) und Rheinland-Pfalz (22. März) seien „alle Themen zu unterlassen, die die Wahlkämpfer beschweren könnten“ – „von Vereinigungen und Vereinen“.

Der Grund: Die Aussagen würden der CDU in Gänze angelastet werden. Merz stöhnte, dass ihn die vom CDU-Wirtschaftsrat angestoßene Debatte um Zahnbehandlungen auf eigene Kosten zur Entlastung der Kassen selbst in den Vereinigten Arabischen Emiraten verfolgt habe. Dort lebten „inzwischen mehr Deutsche“ als auf Mallorca.

Erst jahrelang Beiträge kassieren, dann plötzlich erklären, Zähne seien jetzt irgendwie Luxusgut. Für den Normalverdiener heißt das übersetzt: weiter einzahlen und wenns weh tut, bitte privat zahlen. JE

06.02.2026

14:36 |  eXX: Rund 40 Millionen Euro für die WHO – und viele offene Fragen

Einmal mehr liegt die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Marie-Christin Giuliani-Sterrer (FPÖ) vor – und einmal mehr bleibt der Eindruck zurück, dass zentrale Fragen nur am Rand oder gar nicht beantwortet werden. “Die aktuellen Beantwortungen unserer Anfrage durch die Ministerien zeigt wieder einmal mit welcher Überheblichkeit diese Regierung die Bedürfnisse und Sorgen der österreichischen Bevölkerung übergeht.”, so Giuliani-Sterrer gegenüber dem exxpress. Die Antworten wirken dünn, ausweichend, stellenweise formal korrekt, inhaltlich jedoch wenig aufschlussreich. Dennoch wird zumindest eine Zahl nun klar: Österreich hat in den Jahren 2015 bis 2025 rund 40 Millionen Euro an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) überwiesen.

Kommentar des Einsenders
Aus einer dt. Bundestagsanfrage aus 2023 ist dazu folgendes zu entnehmen, das ist Österreich wohl ähnlich gelagert scheint: "Bezüglich der WHO hat sich die Bundesregierung für zwei maßgebliche Initiativen eingesetzt:
1. Entwicklung und Implementierung von Regeln zum Umgang mit nichtstaat lichen Organisationen (FENSA – Framework of Engagement with Non State Actors) und
2. Eine schrittweise Anhebung der Pflichtbeiträge der Mitgliedstaaten, um letztlich 50 Prozent des Basishaushalts der WHO nachhaltig mit planbaren und nicht zweckgebundenen Mitteln finanzieren zu können und somit die finanzielle Unabhängigkeit der WHO zu erhöhen

...die Waschmaschine, um den Entitäten, Private-Partner im Partnership, Banken, F&E, zweifelhaften Staatenlenkern und dunklen Spielkassen Gelder zukommen zu lassen, um ihnen ein "offizielles Mascherl" zu verpassen und wieder verteilt zu werden!
Seit Ende des WW2 sind AUT und GER die Zahltrottel der Welt, Fragen werden nicht gestellt, obwohl hierorts die Kassen bereits leer sind, die Bürger (samt den Pensionisten) darben und linke Parlamentarier nichts dabei finden, diese Wege auch weiterhin zu beschreiten...!?
Erneut kleiner Auszug aus GER (2023), der bis heute Fragen nach den finanz. Verschiebungen i.Zh. mit WHO, Gavi/Cepi/Gates u.a. aufwerfen, aber unbeantwortet bleiben...:
.) BMWK Children's Investment Fund Foundation (CIFF) NAMA Facility/Mitigation Action Facility Internationales Klimafinanzierungsprogramm, das ambitionierte Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasemissionen vorantreibt. 668.000.000 EUR
.) BMWK verschiedene, u.a. Children's Investment Fund Foundation (CIFF), Sequoia Climate Foundation, IKEA Foundation Mit CIFF, s.o. Southeast Asia Energy Transition Partnership (ETP) Die nachhaltige Energiewende in Südostasien im Einklang mit dem Pariser Abkommen und den Zielen für nachhaltige Entwicklung wird beschleunigt. 4.000.000 EUR (ETP 2021) ohne Laufzeit
.) BMZ BMGF Global Fund to fight AIDS, Tubercolosis and Malaria (GFATM) Bekämpfung von HIV, Tuberkolose und Malaria 1.300.000.000 EUR (Wiederauffüllung 2022) seit 2002
.) BMZ BMGF Global Health Investment Corporation (GHIP-Adjuvant) Globale Gesundheitsforschung mit Bezug zu vulnerablen Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern 20.000.000 EUR 2019-2029
.) BMZ ständige Board Mitglieder: WHO, BMGF, UNICEF, Weltbank GAVI - the Vaccine Alliance Impfprogramme 600.000.000 EUR 2021-2025
.) BMZ WHO, Rotary International, the US Centers for Disease Control and Prevention (CDC), UNICEF, BMGF, GAVI Global Polio Eradication Initiative (GPEI) Weltweite Ausrottung aller Arten von Polio 37.000.000 EUR 2023 (Zusage
.) BMZ BMGF Unitaid Pandemie-Prävention 20.000.000 EUR seit 2021
.) BMZ Global Energy Alliance for People and Planet Sustainable Energy Fund for Africa (SEFA) der African Development Bank (AfDB) nachhaltige Energie 190.000.000 EUR 2020 -2025
.) BMZ BMGF, Wellcome Trust, Rockefeller Foundation Pandemic Fund Pandemie-Bekämpfung 119.000.000 EUR 2022-2030
.) BMZ BMGF Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN) Globale Allianz für verbesserte Ernährung 22.849.847 EUR 2017-2027
.) BMBF Wellcome Trust, BMGF, Paul G. Allen Family Foundation Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) Förderung der Entwicklung von Impfstoffen gegen Erreger mit Pandemiepotenzial 620.000.000 EUR 2017-2026
.) BMBF Wellcome Trust, BMGF, Leo Model Foundation Global Antibiotic Research and Development Partnership (GARDP) Erforschung und Entwicklung neuer Antibiotika in späteren Entwicklungsstadien 111.700.000 EUR 2018-2027
.) BMBF Wellcome Trust, BMGF, Paul G. Allen Family Foundation Combating Antibiotic Resistant Biopharmaceutical Accelerator (CARB-X) Erforschung und Entwicklung neuer Antibiotika in frühen Entwicklungsstadien 81.000.000 EUR 2019-2026

Usw., usw. - jährlich werden nur aus GER Milliarden in diese Kanäle geschoben - in AUT wohl nicht unähnlich bloß zwei/drei Nullen weniger, um Dinge zu finanzieren, die wohl völlig außerhalb der parlamentarischen Kontrolle laufen, und größtenteils nicht kontrolliert werden! Und da soll das Vertrauen nicht schwinden, angesichts der immer aktuelleren Ereignisse und Enthüllungen rund um Epstein&Co...!? Politischer Raub am Staatsvermögen zugunsten Dritter (Privater). Ps: Austritt aus allen UN-WHO-Organisationen und Unterorganisationen sofort!

 

10:26 | Die US-Korrespondentin:  Trump unveils TrumpRx website he says will help Americans buy lower-priced prescription drugs

Präsident Donald Trump stellte am Donnerstag im Weißen Haus seine Website TrumpRx vor, auf der er 40 Medikamente zu niedrigeren Preisen als den bisherigen Listenpreisen für Selbstzahler auflistete und den Start als Teil der „bahnbrechendsten Initiativen im Gesundheitswesen“ bezeichnete.  
Trump verkündete die Neuigkeit gemeinsam mit Dr. Mehmet Oz, dem Leiter der Centers for Medicare and Medicaid Services, und Joe Gebbia, dem Direktor des National Design Studio.

.. über Risiken und Nebenwirkungen .. fragen sie den T-Rex oder seine Spender.  TS 

03.02.2026

17:31 | Krone:  Diese Lebensmittel sind die neuen Zigaretten

Verführerisch, köstlich und möglicherweise gefährlicher als gedacht. Forscher aus den USA warnen: Viele industriell verarbeitete Lebensmittel wirken auf das Gehirn ähnlich wie Zigaretten und können süchtig machen. Doch wie stark ist diese Abhängigkeit wirklich – und was bedeutet das für unseren täglichen Konsum?

Wer kennt es nicht ... 

TS

 

10:37 | tkp: Pharmalüge oder Placebo-Power: Wie wirken Antidepressiva?

Rund 5 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Antidepressiva, für die Pharmaindustrie sind die Pillen ein riesiges Geschäft. Die orthodoxe Erklärung zu ihrer Wirkung ist aber wissenschaftlich nicht haltbar. Antidepressiva gleichen das chemische Ungleichgewicht, den Serotoninmangel, aus und lindern die quälenden Symptome bei einer Depression. In etwa so erklären Pharmaunternehmen und Psychiater seit Jahrzehnten das Krankheitsbild Depression und die Medikamente dagegen. Mit der Serotonin-Hypothese hat man Millionen von Patienten überzeugt und den Absatz von Medikamenten wie Prozac oder Sertralin enorm angekurbelt. Wissenschaftlich ist die These aber schon länger nicht mehr unumstritten.

Schon 2022 stellte eine große systematische Übersichtsarbeit diese Erklärung grundlegend infrage. Die 2022 in Molecular Psychiatry veröffentlichte Studie von Joanna Moncrieff (University College London) und Kollegen fasst Dutzende Meta-Analysen und Studien zusammen. Ergebnis: Es gibt keine überzeugenden Belege, dass Depressionen mit niedrigeren Serotoninspiegeln oder reduzierter Serotoninaktivität zusammenhängen. Kurzum: Misst man den Serotoninspiegel (und Abbauprodukte) bei depressiven und gesunden Personen zeigt sich kein klarer Unterschied.

Wer Bewegung, Therapie empfiehlt, ist im Marketing-Krieg der Big Pharma einfach unerwünscht. Willkommen im Geschäft mit der Depression – legal, profitabel, skrupellos. JE

02.02.2026

14:26 | blick: Influenza-D-Virus und Canines Coronavirus haben Pandemie-Potenzial

Ist die Menschheit nach der Corona-Pandemie gut genug auf virale Bedrohungen vorbereitet? Nein, wenn man einer aktuellen Studie der Universität Florida glaubt. Die Forscher nennen mit dem Influenza-D-Virus und dem Caninen Coronavirus zwei Viren, die besonders grosses Pandemie-Potenzial haben. Die Studie erschien kürzlich in der Fachzeitschrift «Emerging Infectious Diseases», herausgegeben von den U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Für beide Atemwegsviren mangele es an einer guten Überwachungs- und Diagnosemöglichkeiten, kritisieren die Fachleute.

Der nächste Gain-of-Function-Virus aus dem Labor oder müssen die Spritzen noch schnell raus, bevor sie ablaufen? JE

10:44 | ntv:  CDU-Arbeitnehmerflügel lehnt Einschnitte bei Zahnbehandlungen ab

Dennis Radtke, Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA, warnt die eigene Parteispitze vor zu harten Einschnitten bei Sozialleistungen. Auch Einsparungen bei zahnmedizinischen Behandlungen zu Lasten der Arbeitnehmer seien vor den anstehenden Landtagswahlen das falsche Signal.

Der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA, Dennis Radtke, warnt seine Partei, dass die wiederholten Forderungen nach Einschnitten bei der sozialen Sicherung Wähler abschrecken könnten. "Wir müssen aufpassen, dass die Debatten keine Schlagseite bekommen", sagte Radtke der "Süddeutschen Zeitung". "Die jüngsten Forderungen aus der Parteispitze lassen die Frage aufkommen: Was haben wir eigentlich für ein Bild von den Beschäftigten in Deutschland? Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass alles auf einer Seite abgeladen wird, nämlich bei den Beschäftigten."

Man finanziert die halbe Welt mit Radwegen, mit Kriegswaffen und Generatoren.  Man nimmt Millionen von Fremden im Land auf und überschüttet sie mit Geld und Leistungen, doch die eigene Bevölkerung wird bespart, während alle anderen bespaßt wird. 
Es braucht eine tiefgreifende Zahnbehandlung in Deutschland .. der Zahn muss der Politik gezogen werden.  TS 

12:27 | Leser Kommentar
auch medizinisch nicht sinnvoll: dann gehen die Leute weniger zur Kontrolle und der Reparaturbedarf - wenn man dann schmerzbedingt doch zum Zahnarzt geht - erhöht sich unnötigerweise.

01.02.2026

12:15 | eXX: Stress und Krankheit durch Windkraft? Gericht bejaht Zusammenhang

Ein Straßburger Gericht hat einen direkten Zusammenhang zwischen einer Windkraftanlage und gesundheitlichen Beschwerden festgestellt. Die Nähe des Windrads sei „die direkte und sichere Ursache“ für Stress und Angst der Klägerin gewesen. Das Ehepaar erhält 13.300 Euro Entschädigung.

Kann die Nähe zu einer Windkraftanlage krank machen? In einem Einzelfall hat ein Gericht in Straßburg diese Frage nun bejaht – und einer Klägerin Entschädigung zugesprochen. Wie die französische Le Figaro vor wenigen Tagen berichtete, entschied das Gericht Mitte November, dass eine Windkraftanlage nahe dem Wohnhaus „die direkte und sichere Ursache für den Stress und die Angst, die die Klägerin empfindet“ sei.

Kommentar des Einsenders
Beachtlich, dass ein derartiger Spruch von einem Gericht kommt...!? Und der Anwalt der Kläger wohl faktisch überzeugen konnte, was Schwurbler bereits seit Jahren ins Feld warfen..!? Könnte der Beginn des Niedergangs der Reichskraftmühlen sein, die Bürgern (und der Natur) für ein paar MW und Unmengen an Fördermittel blank auf's Auge gedrückt wurden...!? Mutiger Richter, und es mögen in Zukunft mehr solcher Urteile zugunsten Geschädigter ergehen...!

Erst hieß es: völlig ungefährlich. Dann: Einbildung. Jetzt sagt ein Gericht: doch krankmachend. Willkommen in der Energiewende – erst bauen, dann klagen, und am Ende zahlen wie immer die Bürger, mit Steuern und Gesundheit. Aber Hauptsache, das Weltklima fühlt sich besser. JE