Die b.com-Redaktion stellt ausdrücklich fest, dass diese Rubrik für Christen geschaffen wurde, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kirche machen und hier die Möglichkeit haben, sich Luft zu verschaffen. Dies ist kein von Theologen oder Philosophen geführtes Diskussionsforum. Deshalb kann es zu Beiträgen und Äußerungen kommen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Die Kirche besteht schließlich aus uns allen und nicht nur aus Gelehrten. Diese wiederum laden wir zu Kommentaren oder Beitragszusendungen herzlichst ein!

 

 

 

25.02.2018

12:45 | Leser-Zuschrift "Polygamie wirksam unterbinden"

als Erstes, vielen Dank für die unermüdliche und grossartige Arbeit des ganzen Teams ! Es gibt eine neue Petition mit dem Name "Ehe verteidigen – Polygamie endlich wirksam unterbinden". Wenn möglich, wäre gut auf Ihre viel gelesene Internet-Seite diese Petition bekannt zu machen, damit immer mehr Leute verstehen, was heutzutage im Bereich Islamisierung vorgeht und dass man mit einer Stimme spricht.
https://www.patriotpetition.org/2018/02/22/ehe-verteidigen-polygamie-endlich-wirksam-unterbinden/

24.02.2018

18:41 l pp: Der Unheilige Vater: Teufel in Pontifexgestalt?

Philosophia-perennis ist ein Blog, dessen Macher eng mit der katholischen Tradition verbunden ist. Da das Papsttum eines der zentralen Kennzeichen der römisch-katholischen Kirche und ihrer Gläubigen ist, werden Sie, geneigter Leser, eine gewisse Papstreue erwarten. Normalerweise.

16:16 l catholic: How to Read the Bible

Is the Bible to be taken literally? Is it merely symbolic stories, maybe even myths? Mary Healy, professor of biblical theology at Sacred Heart Major Seminary in Detroit explains how to read the Bible, God's word.

08:29 | Leser Kommentar zu - Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld - komplette Dokumentation

"Das Quellenverzeichnis liest sich wie ein Who is Who der theologischen Pseudowissenschaft. Redliche Kirchenkritik ist etwas anderes."

Theologische Pseudowissenschaft? Ich bin ganz bei Ihnen, aber was meinen Sie mit redlicher Kirchenkritik? Was ist denn die Kirche? Kirche bedeutet, zu einem Herrn gehörend (griechisch: kyriakos). In diesem Falle also dem Christus gehörend. Ich bin mir sehr sicher, dass aufgrund der Geschichte und der aktuellen Situation und Lehre des Vatikans, Jesus diesen nie haben wollte. Ganz im Gegenteil, ihn sogar als abscheulich empfinden mag. Was ist an einer solchen Kritik unredelich?

Bis heute kannte ich diese freie Christen nicht. Ein paar Zeilen gefallen mir, allerdings geht da so Einiges wieder in Richtung Politik - und das ist es, was Jesus nie wollte. Er sagte sogar: Ich bin kein Teil der Welt (Politik und Regierungen), so wie ihr kein Teil der Welt seid (Joh. 17,14 + 16). Der christliche Glaube besteht aus der Einhaltung der Maßstäbe Gottes und der Verkündigung der Heilsbotschaft. That's it, not more! Es ist aber auch zu reizvoll, dies zu übertreten. Passiert mir täglich, was mich hinterher wieder ärgert.

12:15 l Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Redliche Kirchenkritik? Das ist für mich Kritik, die auch berechtigt ist, die ausschließlich auf Fakten beruht und nicht immer wieder zurückgreift auf Propaganda, Mythen, Verschwörungstheorien, Übertreibungen/Verleumdungen, Hörensagen. Zugegeben, es gibt an meiner Kirche - und damit auch an mir - einiges zu kritisieren, mit einseitiger und unfairer Kritik habe ich aber ein Problem.

12:16 l Der Indianer:
"Der christliche Glaube besteht aus der Einhaltung der Maßstäbe Gottes und der Verkündigung der Heilsbotschaft".
Wer kennt schon die Maßstäbe und Heilsbotschaft Gottes ? Die Bibel, die in mehr als 2 Tsd.Jahren immer wieder verändert wurde, doch darauf bestanden wird, es gäbe keine Veränderungen. Dann gibts Abschnitte die werden bei den einen aus der Bibel geworfen, bei den anderen wieder nicht.

Und die Frage weshalb sollte ein "Gott" überhaupt diese Parameter wollen, wenn in der Bibel steht, er hätte den Menschen nach seinem Vorbild geschaffen und ihm die Freiheit gegeben. Etwas später beklagt sich der selbe Gott darüber und schickt uns die Sintflut, Tod und Verderben. Doch oh Wunde, es gibt einen Menschen der dann eine Arche bauen darf und das Menschengeschlecht retten darf und natürlich die Lebensgrundlage die Tiere, Pflanzen, welche ja nichts falsch gemacht haben. Heute wäre Gott weiser und würde einen Virus o.ä. senden der 100 % ist, da ja Gott unfehlbar und allmächtig ist. Das führt führt zur Frage, weshalb hat er denn das alles gemacht, wenns denn viel einfacher geht ?

Dann kommen wir zur zweiten "Staffel" das neue Testament. Er schickt seinen "Sohn" der die Menschheit auf den "rechten Pfad" lenken soll. Das hat nicht ganz hingehauen, und im Finale ist er (sic) für unsere "Sünden" gestorben und hat uns deshalb "Erlösung" gegeben. Das ist inzwischen ein paar Tsde Jahre her, doch leider ist der Mensch in Sünde verblieben. Mehr noch, die sogenannten Religionen welche sich auf diesen einzigartigen Gott beziehen, sind sich nicht grün und bekloppen sich untereinander, wer den das Recht hat, den einzig wahren

Gott anzubeten zu dürfen und das geht natürlich nur über Mitgliedschaft und Akzeptanz des Kleingedruckten, wenn man eingetreten ist.Ich persönlich glaube nicht das der "Alleine Gott" so ein Selbstverständnis hat, weil dieses allenfalls das Selbstverständnis des Menschen ist, biste nicht für mich, biste mein Feind. Wenn wir das Wunder des Universums ansehen und das Wunder unserer Existenz, ist es verwunderlich anzunehmen das Gott so denkt und fühlt.

Vielmehr ist es so, da ja Gott alles erschaffen hat und unfehlbar ist, deshalb alles Gott ist und er uns die Freiheit gegeben hat, welchen Pfad auch immer zu gehen. Da er und wir ja immer und ewig sind, frei nach nach "Ich Bin Alfa und Omega". Doch es gibt keinen Anfang und kein Ende, sondern ein Bewusstsein das immerdar ist und sich durch durch Erfahrungen immer wieder selber erkennt.Wir treffen also die Wahl und die Entscheidung weil "Gott" uns den Rahmen dazu gab. Denn ansonsten hätte er uns so erschaffen, das wir ihm immer und ewig "wohlgefällig" sind und keine "Sünde" pflegen. Das wäre aber reine Einheit, da gibts es nichts zu erfahren, reines Sein ohne Spiegel. Dann könnte man aber nie fragen, wer Bin ich und wo will ich hin. Es gäbe kein materielles Universum, weil sich das Alleine selber genügt und einfach ist. Doch Gott wollte wohl mehr, sich selber erkennen, ansonsten wären wir nicht die Kinder Gottes, wie manche sagen. Warum sollte Gott seine Kinder umbringen wollen, wenn dem so wäre, ist es wohl nichts mit allmächtig und unfehlbar. Weil die Aussage gibt, "Gott macht keine Fehler"...

14:58 l Gerhard Breunig zum indianer
ergänzend zu den Ausführungen des Indianers noch einige Anmerkungen.
Als "Kind Gottes" brauche ich keine Kirche und keinen Pfarrer, der mir seine Botschaften übersetzt. Die Kirchen haben doch über Jahrhunderte nur an Machtaufbau und Gewinnsucht gearbeitet.
Kirchen wurden nicht geschaffen, um die Menschen zu einen, sondern um das Prinzip Teile und Herrsche umzusetzen. Das Prinzip funktioniert bis heute prächtig, wie unschwer zu erkennen ist.
So steht beispielsweise in der Luther Bibel der Satz "wenn Gott dich erkennt". In der KIng-James Bibel können wir jedoch lesen "wenn Du Gott in Dir erkennst" - ein himmelweiter Unterschied der Sichtweisen. Für die selbsternannten Botschafter Gottes ist sicher die von Luther gewählte Variante angenehmer.
Das öffentliche Rechtssystem basiert auf kanonischem Kirchenrecht. Wer sich damit näher beschäftigt, wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, wenn er bemerkt, was "Kirche" so alles für uns "regelt" und wie man uns erfolgreich "fehlgeleitet" hat.

Wir lassen uns dank den Kirchen- und Glaubens-Mythen seit Jahrhunderten in einer fiktiven Welt festhalten und in einem völlig abstrusen System einsperren, anstatt unser Leben nach unserem Willen zu gestalten, wozu wir eigentlich einstmals geschaffen wurden. Dabei ist es völlig egal, welchem "Glauben" oder welchem "Staat" wir uns zugehörig fühlen. Ein Kirchen- und Staatssklave kann wohl kaum die Krone der Schöpfung sein, oder?

Unser Schöpfer hat uns eigentlich alles mitgegeben was wir brauchen. Wir sollten erkennen, dass die Schöpferkraft in jedem von uns steckt. Es wird Zeit, diese endlich für uns zu nutzen. Wir brauchen weder Staat noch Kirche, wenn wir unser wahres ICH BIN erkennen.

23.02.2018

14:33 | YT: Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld - komplette Dokumentation

Spätestens seit dem skandalösen Prunkbau des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst, kommt bei vielen Menschen die Frage auf: Woher stammt das ganze Geld der Kirche, über das die Kirchenoberen offenbar ganz ungehemmt verfügen können? Die Dokumentation beantwortet diese Fragen und gibt Einblicke in ein Jahrhunderte altes System der Bereicherung im Namen Gottes.

16:43 l Leser-Kommentar
Das Video dürfte auf Arbeiten der „Freien Christen für den Christus der Bergpredigt“ beruhen. Auf deren Website findet man den gleichnamigen Artikel:„Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld“ http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html
Das Quellenverzeichnis liest sich wie ein Who is Who der theologischen Pseudowissenschaft. Redliche Kirchenkritik ist etwas anderes.

21.02.2018

19:05 | MMN: Staatskirchenrechtler Heinig kritisiert Religionsunterricht

Der Staatskirchenrechtler Hans Michael Heinig hat den Religionsunterricht an Schulen kritisiert. Dieser entferne sich in der Praxis immer weiter "vom ursprünglichen verfassungsrechtlichen Idealzustand", schreibt Heinig in einem Gastbeitrag für die "Zeit"-Beilage "Christ & Welt". Religionsunterricht sei "heutzutage zu weiten Teilen von Lehrern begleitete individuelle Sinnsuche" der Schüler, das Aufspüren "impliziter religiöser Erfahrungen im Alltag der Heranwachsenden" oder schlicht die "Kummer- und Kümmerstunde" im hektischen Schulalltag.

Die Leseratte:
Die Kirchen verleugnen ihren Kern und haben sich zu einer Art politischer Partei gewandelt, die aber kaum noch jemand wählt.

12:31 l gsb: Als 3/4 der Deutschen ausgerottet wurden

Vor genau 400 Jahren begann der 30-jährige Krieg – genau 100 Jahre nachdem Luther den Großteil Deutschlands der Kurie entrissen hatte, begann das unermessliche Blutbad, mit dem die Deutschen wieder unter das Joch des Papstes gezwungen werden sollten.

11:30 | kath.net:  Missbrauchsanklage gegen Pell könnte fallengelassen werden

Einer der Hauptanklagepunkte könnte fallengelassen werden, weil der Hauptzeuge als unglaubwürdig gilt. Der Prozess soll im März beginnen. Kardinal Pell ist kampfbereit und bekennt sich als unschuldig.

Leser Kommentar:
Bei Kardinal Pell wäre ich mit einer Vorverurteilung vorsichtig. Ich persönlich glaube, dass die Anschuldigungen ungerechtfertigt sind, und dieser Artikel bestärkt mich in meiner Annahme.

09:02 | netzfrauen:  Sodom und Gomorrha im größten Konzern der Welt: die Kirche!

Mächtig was los, im größten Konzern der Welt, der Kirche. Ein ranghoher Katholik, George Pell, steht zurzeit in Australien wegen Sexualdelikten vor Gericht und lässt sich von einem Anwalt vertreten, der vor ihm Rocker und Betrüger verteidigte. In Großbritannien wurde ein Pfarrer der Church of England erwischt, nachdem er sich Kokain reingezogen, Pornos angeschaut und dabei gerufen hatte: Gib mir Nutten. Die jüngsten Zahlen für 2016 zeigen, dass es in den Diözesen der Church of England 3300 „Anliegen oder Anschuldigungen“ wegen sexuellem Missbrauch gab, wobei die große Mehrheit Kinder, Jugendliche und gefährdete Erwachsene in Kirchengemeinden betrifft.

20.02.2018

14:20 | ET:  Zentralkomitee der Katholiken hält Abgrenzungsbeschluss zur AfD für sinnvoll

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken hält einen Abgrenzungsbeschluss der katholischen Kirche zur AfD für sinnvoll. Das Ausmaß rassistischer Ausfälle von AfD-Politikern sei unerträglich geworden. „Die AfD vollzieht eine Häutung zum Rechtsradikalismus, ihre Parolen erinnern zunehmend an den Nationalsozialismus“, sagte er der Zeitung.

09:05 | jouwatch: Ein Iraner warnt: „Das, was bei uns passiert ist, kann Euch auch passieren!“

Der Iraner Dr. Majid Rafizadeh, ist Business-Stratege und Berater, Harvard-Stipendiat, Politikwissenschaftler, Vorstandsmitglied der Harvard International Review und Präsident des International American Council on the Middle East. Er hat mehrere Bücher über den Islam und die US-Außenpolitik verfasst. In einem Artikel warnt er den Westen vor den Islamisten: „Das, was uns passiert ist, kann auch bei Euch jederzeit stattfinden.“

Findet doch gerade statt. Das Anziehen der Boxengirls (nicht dass ich sie brauchte) im F!-Zirkus ist nichts anderes als der erste Schritt zur Burka! Denkt in Dekaden! TB

09:11 l Die Leseratte
Ein Iraner schildert die tatsächlichen Zustände im Iran und wie die schleichende Machtergreifung erfolgte und mit welch unvorstellbarer Grausamkeit sie durchgesetzt wurde. Er warnt den Westen, wir sollten nicht denken, so etwas könne hier nicht passieren!

18.02.2018

16:51 l kath-net: Kardinal Erdö betont Bedeutung der Religion für modernen Staat

Der ungarische Primas Kardinal Peter Erdö hat die Bedeutung der Verbindung von Recht und einer aus Weltanschauung und Religion gespeisten Moral für die Bewältigung der gesellschaftlichen Probleme in modernen Staaten hervorgehoben.

Während sein oberster Chef im Vatikan stets die heilenden Umverteilungs-Aktivitäten des Staates als so bedeutend empfindet. Der Gute (Hirte) in Rom hat die Bodenhaftung verloren, Erdö versucht ihn zu erden und die Dinge wieder zurechtzurücken! TB

12:40 | SZ:  Wieviel Sünde ist erlaubt?

Salzburgs emeritierter Weihbischof Andreas Laun verglich die Segnung Homosexueller mit der Segnung eines KZ. Wie viel Öffnung braucht oder verträgt die katholische Kirche? Darum geht der Streit im fünften Amtsjahr von Papst Franziskus. Von Montag an treffen sich die katholischen Bischöfe des Landes zur Frühjahrsversammlung in Ingolstadt.

Wie viel ist erlaubt? A bisserl was muß immer drin sein, wenn mans nachher g'scheit und ehrlich bereut, a wengerl halt! TB

17:03 l Leser-Kommentar

"Den Segen kann man für den Sünder, aber nicht für die Sünde erbitten", findet Laun, und dann: "Also könnte man kein Bordell einweihen, kein KZ oder Waffen segnen, die nicht ausschließlich zur Jagd oder zur legitimen Verteidigung bestimmt sind."

Ich muss für den alten Knaben mal ein Wort einlegen. Laun hat doch lediglich gesagt, dass man die homosexuelle Ehe nicht segnen kann, ebensowenig wie Kriegsgerät, ein KZ oder einen Puff. Die Wertigkeit der Sünde hat er doch mit keine Silbe erwähnt, ebenso wenig wie die Gleichheit der Sünde, etwa KZ so schlimm wie Homoehe. Wenn man weiter liest erschliessen sich seine Gedanken. OK, das KZ hätte er besser weggelassen, denn das hat in der linken Zeit einiges an Gschmäckle.
Des Weiteren schreibt Laun: "Wenn man auf ein Glas mit sauren Gurken ein Etikette "Honig" klebt, bleiben die Gurken sauer!" Mit "sauren Gurken" meint er eine homosexuelle Partnerschaft, mit dem "Etikette 'Honig'" den kirchlichen Segen.
Wobei mir der kirchliche Segen nicht so wichtig wäre. Wie kann ein Mensch einen Menschen segnen, oder sogar heilig sprechen? Richtig, er kann es nicht.
        Und was das Zölibat angeht, da hat jemand Paulus ein wenig missverstanden, als er empfahl ledig zu bleiben. Klar, man hat ein wenig mehr Zeit, aber letztendlich auch ein "drückendes" Problemchen. Deshalb hat er ja auch geschrieben, dass Solche besser heiraten sollen. Dass die dann aber keine Priester werden dürfen, hat er nicht geschrieben. Man denke nur an Petrus, der war immerhin ein Apostel und ganz offensichtlich verheiratet, denn Jesus heilte seine Frau Schwiegermama. Geht also auch mit Frau und den daraus resultierenden Kindern.

16.02.2018

17:39 l kath-net: 3 x Fake-News bei Spiegel-Bericht über Laun - Keine Schönborn-Antwort

Eine journalistische „Meisterleistung“ im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den kath.net-Kommentar von Bischof Andreas Laun hat am Freitag „Spiegel-Online“ geliefert. Bereits in der Headline werden mit der Behauptung „Österreich Ex-Bischof vergleicht Segen für Homosexuelle mit Segen für KZ“ zwei Fake-News verpackt. Bischof Laun ist nämlich nach wie vor Bischof und er hat auch nichts verglichen. Doch die Fake-News gehen bei „Spiegel“ weiter. Auf dem Bild wird ein Geistlicher präsentiert, der definitiv nicht Bischof Laun ist.

Das ist sogar für den Spiegel einsamer Rekord! TB

08:23 | ef: Die Problematik des politisierenden Klerus

... Die zunehmende Linksdrift des Vatikans und des nachgeordneten Klerus kommt zur Unzeit. Denn eben schwingt das Pendel der Politik nach dem nahezu totalen Triumph der Achtundsechziger-Bewegung und deren Nachfolger zurück. Der politische Trend ist kein Genosse mehr. Die von einer rotgrünen Medienkamarilla begeistert aufgegriffene Kapitalismusschelte aus dem Vatikan kommt daher gerade recht, um die längst fällige Korrektur zu bremsen. Viele Kleriker treten kaum noch mit Wortmeldungen zu spirituellen Fragen in Erscheinung, sondern mehr und mehr als allzu weltliche Helfershelfer linker Parteien und NGOs.

15.02.2018

18:45 | YT: Hey Google...wer ist Jesus Christus?

Ein unbedingtes MUST SEE! TB

14.02.2018

08:40 | diepresse:  Ex-Weihbischof Laun entschuldigt sich für KZ-Vergleich

Man könne eine homosexuelle Verbindung nicht segnen, hatte Andreas Laun gesagt und einen KZ-Vergleich gezogen. Kardinal Christoph Schönborn hat die Aussage am Dienstag scharf kritisiert. Kardinal Christoph Schönborn und der Salzburger Erzbischof Franz Lackner haben am Dienstag Aussagen des emeritierten Salzburger Weihbischofs Andreas Laun über kirchliche Segnungen homosexueller Partnerschaften scharf kritisiert. Laun entschuldigte sich unterdessen bei Homosexuellen, berichtete die Kathpress am Dienstag.


10:08 l Leser-Kommentare zum Irrlehreverzicht von gestern

(1) aja, wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Ich würde mich diesbezüglich nicht sooo dolle aus dem Fenster lehnen (vergl. Elefant im Porzellanladen). Ich werfe nur kurz das päpstliche Unfehlbarkeitsdogma und die Irrlehre der Hölle in den Raum. Letztere haben aber nicht nur die Katholiken, sondern auch diverse Freikirchen im Programm. Entstanden ist der Unfug möglicherweise durch einen (gewollten?) "Übersetzungsfehler". Die Gehenna (fälschlicherweise mit Hölle übersetzt) ist eine geschichtliche Müllverbrennungsanlage, dessen Feuer ständig brannte und steht sinnbildlich für die Abschneidung zum ewigen Leben. Was einmal verbrannt ist, kommt eben nicht wieder. Wer da also hinein gerät (z.B. Sünde wider dem heiligen Geist - s. Pharisäer, Otternbrut usw.), steht nach seinem irdischen Tod nicht wieder auf. Einfache Sache, aber mit der Höllenlehre und den teilweise heute noch herausgegebenen Ablassbriefen lässt sich ein prima Geschäft machen. Mit der Hölle im Rücken fällt es natürlich auch schwerer, der Kirche good bye zu sagen. Geschickt eingefädelt, aber spottet nur...

(2) Hölle! Philosophisch gesehen, steht die Hölle für die ausgleichende Gerechtigkeit. Unbestritten ist, dass man dieses Instrumente missbrauchen kann. Letztlich ist es aber eine Glaubensfrage, die sich aus der Frage, nach dem Sinn des Lebens ergibt.

(3) Der Vatikan-Korrespondent: Eine kompetente Gegenüberstellung der katholischen und evangelischen Jenseitsvorstellungen findet man hier: http://www.k-l-j.de/045_jenseits.htm Die Ganz-Tod-Theorie der Protestanten ist übrigens keine 150 Jahre alt.

13.02.2018

19:15 | kath.net:  Fastenaktion: Evangelische Kirche will 40 Tage auf Irrlehre verzichten  SATIRE

Es werde nicht einfach werden, ganze sieben Wochen auf verfälschende Exegese sowie willkürliche politische Stellungnahmen zu verzichten - Auf den Punkt gebracht von Sebastian Moll 
Die Evangelische Kirche in Deutschland ist für ihre kreativen Fastenaktionen bekannt. Mal geht es ums „Klimafasten“, mal um „Sieben Wochen ohne Vorsicht“. Doch in diesem Jahr verkündet der evangelische Oberhirte Bitburg-Mainstream einen wahrhaft radikalen Ansatz: „40 Tage ohne Irrlehre“.

11:50 | jouwatch:  “Kirchenbann” weil er kriminelle Migranten abschieben will!

Frankfurts OB-Kandidat Volker Stein bekommt von seiner Heimatgemeinde im Stadtteil Eschersheim „Hausverbot“. Aufklärung war gestern. Seit geraumer Zeit herrscht nicht zuletzt durch den Einfluss des radikalen Islams auch bei der evangelischen Kirche wieder tiefstes Mittelalter. Dazu gehört vor allem der „Kirchenbann“, mit dem man früher Kritiker gesellschaftlich ausgegrenzt und mundtot gemacht hat. Die moderne Form der Ächtung heißt heute „Hausverbot“. Der neue Hexenhammer der linken Staatskirchen-Berufspfarrerin Christiane Rauch und des „Pharisäer-Rates“ der zur Sektengröße geschrumpften Emmaus-Gemeinde traf jetzt den unabhängigen OB-Kandidaten Volker Stein (FDP-Mitglied).

Wie früher ... man sagt ganz leise ... die Erde ist eine Kugel .... und schon hat man warme Füsse. TS

11:35 | kath.net:  Evangelischer Superintendent möchte Laun 'rechtlich verfolgen' lassen

Für bizarre Reaktionen hat der Kommentar von Bischof Andreas Laun auf kath.net gesorgt: Landessuperintendent der Evangelischen Kirche in Österreich, Thomas Hennefeld, gibt Aussagen verzerrt wieder und möchte Mitchristen Laun vors Gericht bringen.

07:57 | ET:  Papst beklagt Berichterstattung über Migranten: Zuwanderer „werden beschmutzt“

Nach den Schüssen auf Afrikaner in der italienischen Stadt Macerata hat Papst Franziskus einen Teil der Medien für ihre Berichterstattung über Zuwanderer scharf kritisiert. Manche Berichte über Einwanderer würden diese "beschmutzen", klagte er.

Aus dieser Perspektive kann man zuweilen ........ TS

12.02.2018

15:00 | oe24:  Bischof: Attacke auf Homosexuelle

Der ehemalige Salzburger Weihbischof sorgt wieder einmal für Aufregung. Nachdem er Homosexuelle im März 2017 als "Gestörte" bezeichnet hat, legt er jetzt mit einem unfassbaren Vergleich nach. Laun lehnt die Segnung von lesbischen und homosexuellen Paaren ab, denn er könne schließlich auch kein KZ segnen.

.... und am Ende das Artikels kommt noch Rudi Fußi zu Wort mit einer mehr als entbehrlichen Wortmeldung ...... "Lieber Rudi ..... dann sind wir es alle!" TS

16:17 l Leser-Ergänzung
Dieser Bericht ist stark verkürzt, weshalb der Denkvorgang des Ex-Bischofs nicht zum Tragen kommt. So bleibt nur das Bild des Homo-Hassers übrig. Was ev. durchaus durch das Medium gewollt war. Hier der Link zum gesamten Aufsatz von Herrn Laun. http://www.kath.net/news/62697


11:58
 | Leser-Kommentar zu "Kein Kruz mehr im Hörsaal" von (vor)gestern

Das Kreuz, an dem Jesus einen qualvollen Tod starb, ist erst seit dem 4. Jahrhundert ein Symbol der Christenheit. Zu dieser Zeit hat sich der ursprünglich heidnische Kaiser Konstantin zum Christen taufen lassen und erst daraufhin das Kreuz zum Symbol der Christen gemacht. Vorher gab es dieses Symbol für eine andere Anbetung, siehe weiter unten. Die Urchristen - und die kannten den Christus teilweise persönlich und sollten es deshalb am besten wissen - kannten dieses Symbol nicht, was auch ein Blick in die Katakomben Roms beweist. Dort ist weder ein Symbol der heiligen Dreieinigkeit (ein anderes heikles Thema, an das ich mich noch nicht herantraue, aber mittlerweile Zweifel hege), noch das Kreuz zu erkennen. Lediglich Darstellungen aus deren Leben sind dort zu bestaunen. Erst die wesentlich älter datierten Grabkammern zeigen nach und nach diese Bilder. In der New Catholic Encyclopedia heisst es: "Das Kreuz ist in vorchristlichen und auch in nichtchristlichen Kulturen zu finden". Das Kreuz als Symbol entstammt folglich dem Judentum, bzw. dem Heidentum, wie so viele weitere Symbole und Ritale ebenfalls. Andere Quelle erklären sogar, dass das Kreuz mit heidnischen Sexualritualen einhergeht. Soweit möchte ich aber nicht gehen, da ich dafür keine weiteren belastbaren Belege gefunden habe. Ich vermute, dass man die Symbolik des Kreuzes einführte, um heidnische Menschen, für die das Kreuz ja bereits Teil ihrer Anbetung war, die Konversion zum Christentum zu erleichtern. Sicherlich gut gemeint, die Bibel allerdings lehrt, dass das Kreuz ein Symbol für die falsche Gottheit Tammuz ist. Tammuz bezieht sich auf Nimrod, dem grausamen Herrscher. Er war ein Gott der Fruchtbarkeit. Das Symbol seiner Anbetung war ebenfalls ein Kreuz und er forderte als Opfergabe, dass lebende Säuglinge in einen Feuerring geworfen wurden. Nach diesen Erkenntnissen ist es nun meiner ganz persönlichen Meinung nach wenigstens zweifelhaft, ein Kreuz bei der Anbetung Gottes zu nutzen. Zumal Jesus, an dem wir uns alle orientieren, niemals Symbole gebrauchte, wenn man seine veranschaulichenden Erklärungen nicht als solche deutet.

Ich denke, ich habe mich soweit recht verständlich erklärt. Mir ist klar, dass eben dies nicht Jedermann gefällt. Auch mir viel es mehr als schwer, althergebrachte Gewohnheiten zu hinterfragen. Es hat Jahre gedauert, bis ich mir selbst ein Bild von Jesus und seinen Lehren gemacht habe. Abweichende, trotzdem aber oftmals gut gemeinte Menschenlehren sind stets mit Vorsicht zu geniessen, da sie nicht die Vollkommenheit Gottes haben. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Bibel von unserem Schöpfer stammt, denn sie ist voller innerer Harmonie, nicht nur innerhalb der korrespondierenden Bücher und sie ist mit einem deutlichen roten Faden versehen (ursprünglicher Vorsatz Gottes, dann aber Sündenfall, Wiederhestellung des Paradieses) und sie ist logisch aufgebaut und in den Grundlehren auch leicht von dem einfachem Mann hinter dem Pflug zu verstehen. Für mich ein Grund, an gewissen Exergesen zu zweifeln. Ich bleibe lieber bei der Grundlehre, da ist man mMn auf der sicheren Seite.

Da sich im Familienkreis ein größeres Problem ergeben hat, konnte ich adhoc nicht alle Einwände berücksichtigen, weshalb ich den Text allgemein und kurz gehalten habe. Ich hoffe, dass ich niemandem zu nahe getreten bin, bzw. niemanden seine Form des Glauben anstössig entgegen getreten bin, denn selbstverständlich gestehe ich jedem seine ganz persönliche Form der Anbetung zu. Wer bin ich schon, dies nicht zu tun?

12:59 l Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Das kann man natürlich völlig anders sehen: Cross and Crucifix, The Examination of the archaeology of the cross; the true cross; liturgical uses; and as objects of devotion (https://www.catholic.com/encyclopedia/cross-and-crucifix-the#.281.29_Primitive_Cruciform_Signs)

11.02.2018

16:33 l catholic: The Ever-Deepening Mystery of the Dead Sea Scrolls

... There are many reasons why the Dead Sea Scrolls are important. As we have seen, one reason is that they offer us helpful context for Jesus’ ministry. Last year, two more caves were discovered, which may have housed even more scrolls. Having worked on an excavation in Jerusalem myself, I’m thrilled whenever I hear about such new discoveries. Archaeology continues to turn up more and more of the material remains of Jesus’ day—and this can only help us to understand his life and teachings in ever deeper ways.

08:52 | Leser Kommentar zu - zu 14:48 | kath.net: Wiener Theologische Fakultät: Kein Kreuz mehr im Hörsaal

"Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott..."  2. Mose 20,4+5 (aus den 10 Geboten)
Unbewusst machen sie es richtig. Das Kruzifix mit dem getöteten Jesus ist nichts anderes als ein Götze, der angebetet wird. Anders herum gefragt, wer hängt sich schon einen Revolver übers Bett, mit dem ein von ihn geliebter Mensch getötet wurde?

12:19 l Leser-Kommentare
(1) Der Indianer:
Werter Leser, zumnächst mal grundsätzliches, alles hat "Ding und Name" ansonsten könnte es sich im Massenbewusstsein nicht verbreiten. Zudem gab es zu aller Wahrscheinlich damals keine Revolver den man irgendwo übers Bett hängen könnte, ebenso kann man keine "Macht" über Menschen bekommen, wenn man der "Lehre" bzw. ihre Interpretation "Götzen", kein Bild und Namen gibt.
Um einer Gruppe bzw. Organisation zu bilden, braucht man zwingend ein Bildnis, das der Gruppe einen Rahmen vermittelt sich dahinter scharen zu können. Nehmen wir z.B. Mercdes Benz (Name) das Ding (Bild) dahinter ist ein Automobil und repräsentiert nach Aussen, wir es durch den Mercdes-Stern. Wenn ich den Stern sehe, weiss ich sofort was für ein Ding dahinter steht. Es ist deshalb kein Ausdruck von Götzentum, sondern einfach ein Mittel etwas im Aussen definieren, benennen zu können. Fast jeder Verein, Firma, Organisation hat sein Logo um erkannt zu werden, und sei es alleine für die Mitglieder einer Gruppe, die sich dadurch erkennen können. Selbst sogenannte "Geheimorganisationen, Terrorgruppen usw." machen das. Denn um Macht bzw. Erkennen im Aussen aufzubauen, ob nun in guten oder im bösen, ist dies zwingend notwendig.
Das sich für die Kirche das Kreuz angeboten hat, ist mehr als verständlich, da der Prophet (Anführer) Jesua ben Josef, am Kreuz zunächst mal gestorben sein soll. Das Kreuz ist somit das Zeichen seiner Lehre. Wenn also eine "Christlich theologische Fakultät" das Kreuz in seinen Hörsaal abhängt, ist das sehr merkwürdig, verwunderlich und lässt an den Anti-Christen denken (Der Antichrist, deutsch auch: Widerchrist, Endchrist, ist eine Figur der Apokalypse, die als Gegenspieler und Gegenmacht Jesu Christi vor dessen Wiederkunft erwartet wir).

(2) „Das Kruzifix mit dem getöteten Jesus ist nichts anderes als ein Götze, der angebetet wird.“
Was soll denn diese blödsinnige Behauptung. Das Kruzifix ist eine Erinnerung an ein Geschehen. Mit der gleichen Begründung könnte man Fotographien, (z.B. der Ehefrau, der Freundin, der Kinder) die aufbewahrt werden und die möglicherweise hin und wieder mit einem Kuss bedacht werden, als Götzen bezeichnen. Im Falle, dass der Kommentator es nicht weiss, gebetet wird zu Gott und es wird nicht ein Stück Holz, mit einer Figur angebetet. Wenn eine Katholisch-Theologische Fakultät ein Kruzifix vorzeigt, dann kann das ebenso gut als Logo ihres Lehrauftrages gesehen werden.

(3) Oh weh, da fühlt sich der „Indianer“ und ein weiter Kommentator auf den Schlips getreten. Das Kruzifix mit dem getöteten Jesus ist selbstverständlich, ein von der „gläubigen“ Masse  angebeteter Götze.
Dieser in ländlichen Regionen an jeder Ecke meist mehrfach vorhandene Götze ( in alten Filmen hänget er auch über den Ehebetten) wird von den Klerikern dazu benutzt bei den „Gläubigen“ einen ewig währenden Schuldkomplex zu installieren mit dem man diese Menschen nach belieben vortrefflich manipulieren kann. Dass man mit Schuldkomplexen auch erfolgreich Politik machen kann muß ich hier wohl nicht näher ausführen.
Ein „Logo“ welches für eine christliche Einstellung steht ist das Fischsymbol. Aber das setzt ein gewissen Denken voraus und das ist bestimmt nicht gewollt.

(4) der Kommentator von 08:52 nochmals: da mir der Glaube mehr als wichtig ist, ich heute aber eine private und wirklich einschneidene Nachricht bekommen habe, möchte ich meine Gedanken sammeln und bestenfalls morgen antworten. Ich freue mich aber, hier auch auf gläubige Menschen zu treffen. Vielleicht eines noch: Lasst uns auf keinen Fall streiten, denn das gefällt dem, der es nicht so gut mit uns meint. Ja, ich bin meistens recht deutlich, aber die Schrift, welche durch Gott inspiriert (= geistgehaucht) ist, ist es auch. Bitte glaubt mir, ich meine es ganz bestimmt nicht böse, verweise aber gerne auf die im Kontext befindlichen Bibelstellen hin. Was ich überhaupt nicht akzeptieren kann, sind die falschen Christusse (Christus = Gottes Gesalbter). Damit meine ich Menschen, die vorgeben Hirten zu seien, nur um dabei kräftig abzusahnen. Morgen, spätestens Übermorgen mehr. Versprochen!

(5) Der Leser, der das Bilderverbot ins Spiel bringt, übersieht, dass man unterscheiden muss zwischen „anbeten“ und „verehren“. Der katholische Katechismus ist hier ganz klar: siehe http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P7M.HTM 2132 Die christliche Bilderverehrung widerspricht nicht dem ersten Gebot, das Götzenbilder verbietet. Denn „die Ehre, die wir einem Bild erweisen, geht über auf das Urbild" (Basilius, Spir. 18,45), und „wer das Bild verehrt, verehrt in ihm die Person des darin Abgebildeten" (2. K. v. Nizäa: DS 601) [Vgl. K. v. Trient: DS 1821-1825; 2. Vatikanisches Konzil: SC 126; LG 67]. Die Ehre, die wir den heiligen Bildern erweisen, ist eine „ehrfürchtige Verehrung", keine Anbetung; diese steht allein Gott zu.

(6) at (3) Der Indianer: Werter Leser, ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten. Ich habe ihnen eine Umschreibung meines Standpunktes gegeben, mehr nicht.Zudem argumentieren sie vollkommen irrational. So viel ich weiss, leben wir immer noch in einer Gesellschaft der relativen Glaubensfreiheit, kommt sicher auf das Land an, doch bei uns ist es noch so einigermaßen. Deshalb werfen sie Millionen von Gläubigen vor, sie würden zu einem Götzen beten ? Wie ist es dann um ihren Standpunkt zu Glaubensfreiheit bestellt ? Lassen sie bitte die Menschen glauben was sie wollen, solange sie niemanden körperlich verletzen oder pyschologisch massiv unterdrücken. Falls sie ein "Nichtgläuber" sind gerne, ihr Ding geht mich nichts an. Das Fischsymbol ? Ja, Jesua ben Josef, wurde in Publikationen nach dem nicht mehr auf der Erde körperlich weilte, mit dem Namen verbunden er wäre ein "Menschenfischer" weil er angeblich seine Apostel dazu aufrief. Das zentrale "Logo" war jedoch immer das Kreuz, was einfach am werdegang von Jesua begründet ist. Siehe nachfolgenden Stand, Quelle:"Der Fisch wird in vielen Kulturen und Religionen verehrt, insbesondere auch als Talisman. Da er im Wasser lebt, gilt er als Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit", erklärt Heidi Rose, Theologin und Autorin des Buches "Christliche Symbole" . Auch im Christentum gehört der Fisch zu einem der ältesten Symbole und geht auf die ersten Jahrhunderte nach Christus zurück.
Dahinter liegt die spannende Geschichte des Urchristentums, als die Gläubigen Hinrichtungen fürchteten und im Untergrund lebten: "Allgemein wird angenommen, dass die Christen, die in dieser Zeit wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt wurden, ihn als Geheimzeichen verwendeten, um sich einander als Gläubige zu erkennen zu geben", sagt Rose. "Dazu zeichnete jemand eine gekrümmte Linie auf den Boden, die andere Person gab sich durch die Ergänzung des Gegenbogens als Mitchristin oder Mitchrist zu erkennen."
Ein wichtiges Taufsymbol Aber warum gerade der Fisch? Zugrunde liegt die Erzählung vom wunderbaren Fischfang im Lukasevangelium, bei dem Jesus den Fischer Simon Petrus zu seinem Apostel beruft und ihm sagt, dass er ab jetzt Menschenfischer sein wird. "Der Fisch gehört neben Wasser und Taube zu den wichtigsten Symbolen der Taufe", erklärt Rose. Bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten habe man die Aussage vom "Menschenfang" so gedeutet, dass getaufte Christen "Fischlein" seien, die sich an Jesus Christus orientieren und aus dieser Beziehung leben. Eine Besonderheit des Wortes "Fisch" fördert diese Interpretation. Denn aus den Buchstaben der griechischen Übersetzung "ICHTHYS" lässt sich ein einfaches Glaubensbekenntnis ableiten: I = (J) = Jesus X = (Ch) = Christus Θ = (Th) = Theos = Gottes Υ = (Y) = Hyios = Sohn ∑ = (S) = Soter = Erlöser

Das heißt so viel wie: Ich glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Erlöser der Welt. Nun gibt es im Christentum noch viele weitere Symbole, wie etwa den (guten) Hirten, das (Oster-)Lamm und die Osterkerze, aber auch die griechischen Schriftzeichen PX (Chi-Rho) oder A und Ω (Alpha und Omega). "Das wohl wichtigste Christus-Symbol ist jedoch das Kreuz und gleichzeitig das bedeutendste Erkennungszeichen der Christen", macht Rose klar. Der Fisch als Symbol für Jesus Christus sei aus theologisch-kirchlicher Sicht dagegen eher nachrangig. Beliebter als das Kreuz?
Das Kreuz weist unmittelbar auf den zentralen Glaubensinhalt des Evangeliums hin: das Heil durch Tod und Auferstehung Jesu Christi. "Wie kein anderes Zeichen begegnet es uns in kirchlichen und öffentlichen Räumen", so Rose. Und zumindest als Schmuck ist es ein beliebtes Symbol. Während sich jedoch der gesellschaftliche Diskurs über Kreuze in Schulen immer wieder neu entfacht und mancher sie gerne völlig aus der Öffentlichkeit verbannen würde, erfreut sich der Fisch zunehmender Beliebtheit.
Und das, obwohl er jahrhundertelang keine Rolle spielte. Erst in den 1970er Jahren entdeckten es evangelikale Christen als pfiffiges Logo und begannen, ihre Autos mit dem Fischsymbol zu kennzeichnen. "Diese Bewegungen orientieren ihr Leben ganz eng am Evangelium Jesu Christi und treten offen dafür ein", erklärt Rose. Ist der Fisch denn eher ein evangelisches Symbol? "Das Fisch-Symbol weist wegen seiner Verankerung im Neuen Testament eng auf die Frohe Botschaft hin." Deshalb und auch, weil es aus dem Urchristentum stammt, als es noch keine Konfessionen gab, sei es ein Zeichen für alle Christen.
Die wachsende Präsenz in der Öffentlichkeit scheine dafür zu sprechen, dass es Menschen augenscheinlich leichter falle, sich mit dem Fisch-Symbol öffentlich als Christ zu bekennen als mit dem Kreuz, so die Theologin. Diese Praxis sei positiv, da sie das Christentum auf neue Weise in den öffentlichen Fokus rücke. "Im besten Fall weckt das Zeichen so viel Aufmerksamkeit, dass Menschen darüber über den christlichen Glauben ins Gespräch kommen – und das ist ganz sicher im Sinne Jesu."
Von Janina Mogendorf - Die Erzählung vom wunderbaren Fischfang (Lukas 5,1-11)
Jesus war in den Ortschaften um den See Genezareth unterwegs, um dem Volk das Wort Gottes zu verkünden. Nach einem erfolglosen Fischzug wuschen dort einige Fischer ihre Netze, darunter auch Simon Petrus. Jesus forderte diesen auf, noch einmal die Netze auf dem See auszuwerfen. Simon und seine Gefährten folgten der Aufforderung und wurden mit einem außerordentlich reichen Fang belohnt. Die Erzählung gipfelt in dem Wort, mit dem Jesus Petrus zu seinem Apostel beruft: "Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen". (Nacherzählt von Heidi Rose)

10.02.2018

14:48 | kath.net: Wiener Theologische Fakultät: Kein Kreuz mehr im Hörsaal

Universitätsleitung untersagt nach räumlichen Änderungenan der Katholisch-Theologischen Fakultät die Anbringung von Kreuzen in neuen Hörsälen - Wiener Dogmatiker Tück übt Kritik: "Ein symbolpolitischer Einschnitt von historischer Tragweite"

Wenn man an einer solchen Uni noch Theoligie studieren möchte, ist man selbst schuld, wenn man dann dort zum Atheisten erzogen wird! KO

09.02.2018

18:18 l fb: Ex-Moslem macht Muslimin Mundtot!

14:00 | kath.net: "Das ist eine Tatsache, auf die wir reagieren müssen"

Bamberger Erzbischof Schick: Es gäbe Radikalisierungstendenzen unter bestimmten Gruppen der Muslime und es gäbe auch welche, die nicht als Flüchtling, sondern als Terroristen gekommen seien

07.02.2018

19:10 | jouwatch:  Schweden treten in Massen aus ihrer Nationalkirche aus

Die gläubigen Schweden scheinen ebenfalls die Nase gestrichen voll zu haben von ihrer immer beliebiger werdenden evangelisch-lutherischen Glaubensvertretung. In Scharen treten die Gläubigen aus der „wertliberalen“ evangelisch-lutherische Nationalkirche aus.
Die Tendenz ist just dieselbe wie in Deutschland. Die gläubigen Schweden sehen sich über die Jahre hinweg immer weniger von ihrer „wertliberalen“ evangelisch-lutherischen Nationalkirche vertreten. Diese hat sich – wie die evangelische Kirche in Deutschland – immer mehr dem linkspolitischen Zeitgeist angenähert und ist zum Sprachrohr der ebenso linkspolitischen Regierung Schwedens verkommen.

10:01 | dailyfranz: Die Kirche der Beliebigkeit?

Die katholische Kirche gerät in Gefahr, langsam aber sicher nur mehr als eine reine Wellness-Einrichtung für die Seele wahrgenommen zu werden. Bester Beweis für diese These sind die unzähligen Akklamationen, die der jetzige Papst immer wieder von linker (und oft atheistischer) Seite erfährt. Egal, ob es um seine Kritik am Kapitalismus oder ob es ganz grundsätzlich nur um die sogenannte "unkonventionelle" Art des Pontifex Maximus geht, stets sind diverse Kommentatoren, die sonst nicht einmal wissen, wo ihre Pfarre eigentlich zuhause ist, mit fast schon lobhudelnden Statements zur Stelle. Das ist verdächtig.

11:20 | Leser-Kommentar zur im Bericht gestellten Frage
"Warum muss der christliche Glauben, der entscheidend und grundsätzlich zur Kultivierung in Europa beigetragen hat, sich ganz ohne Not all den zeitgeistigen Strömungen andienen, die keine wirklichen Fundamente und keine sinnschaffenden Elemente in sich tragen?"
Meine Antwort: Damit die Schäflein bei der Stange bleiben und die Einnahmen weiter sprudeln. Doch wie denkt Gott über Quantität? Das ist einfach zu ergründen. Schauen wir doch einmal, wieviele Menschen die Sintflut überlebt haben. Es waren genau acht. Noah und seine Frau, die drei gemeinsamen Söhne und deren Ehefrauen. Jetzt wissen wir, was in der katholischen Kirche unter anderem falsch läuft.

05.02.2018

17:20 | ET:  Junge Lehrerin: ‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto!

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt! Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

... und was sagt die Kirche? TS

17:45 | Leser Kommentar:
Meinten sie den Klerus oder die Kirche?
Die Kirche ist die Gesamtheit der Gläubigen. Die haben gewählt! Jetzt kommen die Früchte ihrer Wahl. Wahrscheinlich kommt jetzt „Salam aleikum“ als Gruss. Der Klerus wird es als Preisung Gottes verstehen.

Grüß Gott werter Leser .... das Bodenpersonal! TS

15:30 | SZ:  Katholische Kirche verliert Millionen durch Immobilienprojekte in den USA

Ein Mitarbeiter der Diözese Eichstätt soll Dutzende Darlehen an US-Firmen vergeben haben, ohne diese abzusichern. Der Schaden könnte sich auf bis zu 60 Millionen Dollar belaufen. Die Geschäfte fielen auf, als Wirtschaftsprüfer im Zuge einer "Transparenzoffensive" Investitionen der Diözese in den USA überprüften. Die Diözese hat Anzeige gegen den Mitarbeiter gestellt. Zwei Beschuldigte sitzen seit dem 29. Januar in Haft, die Staatsanwaltschaft München II ermittelt.

Der Herrgott nimmt. Der Herrgott gibt. TS

11:59 | kath.net:  „Erschreckende Tendenz“

Deutsche Evangelische Allianz zu Angriffen auf Christen in Deutschland
Wie das Bundeskriminalamt am Freitag, den 2. Februar, nach Berichten der Funke Mediengruppe mitteilte, seien im vergangenen Jahr in Deutschland rund 100 gezielte Angriffe auf Christen erfasst worden. Darunter ein Mord, neun Körperverletzungen und ein Fall von Brandstiftung, dazu kommen Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole.

04.02.2018

18:41 | Leser-Zuschrift zu "geplante Moschee in Regensburg"

Sehr geehrter Herr Bachheimer, als Erstes, vielen Dank für Ihre unermüdliche und grossartige Arbeit!

Danke ich werde ihr Lob ans Team weiterleiten! TB

Es gibt eine Petition gegen den Bau einer neuer Moschee in Regensburg. Wenn möglich, wäre gut auf Ihre viel gelesene Internet-Seite diese Petition bekannt zu machen:
https://www.patriotpetition.org/2018/02/01/erdogans-ditib-moschee-in-regensburg-verhindern/

Gerade in einer Stadt, die in ihrer Bausubstanz und Geschichte derart vom Glauben geprägt ist, sollte man sowas nicht tun. Es gibt genügend unheilige Orte in Deutschland - mir fielen 100te ein! TB

03.02.2018

10:05 | jouwatch: Wenn Pfaffen von Multi-Kulti einfach nicht genug bekommen

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat scharfe Kritik am schwarz-roten Kompromiss über den Familiennachzug bei Flüchtlingen geübt. Die Einigung von Union und SPD sei aus christlicher Sicht ein „Skandal“, sagte Woelki im Rundschau-Interview: „Es darf nicht durch die Hintertür zu einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen kommen.“

Hauptamtliches Gutsein kann auch schlecht sein (für die gastegebende Gesellschaft)! TB

02.02.2018

11:07 | nac: Islamic scholar: Trudeau is a “clown with a diplomatic passport”

A popular Australian Muslim scholar who has become known for publicly speaking out against radical Islam slammed Justin Trudeau’s policy of attempting to re-integrate returning ISIS fighters by calling him a “clown with a diplomatic passport”.

True! TB

01.02.2018

09:03 | jouwatch:  USA: Katholische Demokraten verhindern Spätabtreibungsverbot

Der US-Senat hat diese Woche das Gesetz gegen Spätabtreibungen nicht verabschieden können. Grund: viele katholische Abgeordnete der US-Demokraten stimmten dagegen. Mit dem Gesetz wären Abtreibungen nach der 20. Schwangerschaftswoche verboten worden. Das Gesetz wurde im US-Repräsentantenhaus bereits verabschiedet. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, dass er das Gesetz sofort unterschreiben würde. Im Senat haben 51 Senatoren für und 46 dagegen gestimmt, für die Annahme des Gesetzes wären 60 Stimmen notwendig gewesen.

Wie geht sowas .... Gläubig und doch für Mord? TS

09:15 | Leser Kommentar:
Als ich noch gestaltlos war, sahen mich bereits deine Augen.
Psalm 139,16

Das bedeutet, dass Gott das Leben bereits als Embryo sehr schätzt und liebt. Das wissen auch die Katholiken, aber an die Schrift halten sie sich ganz offensichtlich nicht. Das ist nun mal der Geist der Zeit, Mutti interessiert sich ja auch nicht für das Grundgesetz. Ich denke, beides findet irgendwann die Quittung.