Die b.com-Redaktion stellt ausdrücklich fest, dass diese Rubrik für Christen geschaffen wurde, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kirche machen und hier die Möglichkeit haben, sich Luft zu verschaffen. Dies ist kein von Theologen oder Philosophen geführtes Diskussionsforum. Deshalb kann es zu Beiträgen und Äußerungen kommen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Die Kirche besteht schließlich aus uns allen und nicht nur aus Gelehrten. Diese wiederum laden wir zu Kommentaren oder Beitragszusendungen herzlichst ein!

 

 

23.02.2021

16:17 | infowars: Catholic Cardinal Who Warned About Death of Western Civilization Removed by Pope

Ein katholischer Kardinal, der davor warnte, dass die westliche Zivilisation ihre "Todesstunde" erlebe, weil die Massen von "vulgären Unterhaltungen" verblendet seien, wurde von Papst Franziskus abgesetzt.

Mittlerweile übersteigt die Kontrollsucht des Pontifex jene des Heilandes (aus Österreich) um Längen! TB

14:20 | SPON:  Katholische Bischofskonferenz wählt erstmals Frau zu Generalsekretärin

Sie sieht die katholische Kirche »in einer spannenden Phase«: Beate Gilles ist neue Generalsekretärin der deutschen Bischofskonferenz – und damit die erste Frau in dem Amt. Die katholische Deutsche Bischofskonferenz hat erstmals eine Frau zu ihrer Generalsekretärin gewählt. Die 50-jährige Theologin Beate Gilles tritt am 1. Juli die Nachfolge von Pater Hans Langendörfer an, wie die Bischofskonferenz in Bonn mitteilte. Langendörfer war im Januar nach 24 Jahren in seinem Amt in den Ruhestand getreten.

... SO, das war es jetzt wieder mit dem Fortschritt für die nächsten 500 Jahre.... und jetzt weiter im Programm. TS

16:10 | Leser-Kommentar
Niedrige Arbeiten wie z.B. kämpfen und sterben, verbleibt dann wiederum bei den Männern, oder schwangerengerechten Schützenpanzern umd schwangere Frauen zu retten ? Vielleicht haben wir das falsch interpretiert. Den Kreuzzüge machten auch Ritter, nicht der hohe Klerus nebst Anhang.

16:15 | Der Vatikan-Korrespondent
Werter TS. Leider liegst du völlig falsch. Gegen Frauen in Führungspositionen ist nichts einzuwenden, aber der „Fortschritt“ macht hier nicht halt, sondern geht Richtung Protestantisierung der kath. Kirche: Erzbistum Freiburg: „Priesterinnen“ spenden Aschenkreuz https://www.kath.net/news/74425

18:14 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:15
Werter VK, wir werden relativ bald selber, so eine Art Asche sein, wenn wir so weitermachen. Hiermit meine ich nicht, das man im Himmel angekommen ist, sondern erkenne den Slogan an "Wir lieben den Untergang, im Jetzt". Daraus ergibt sich, das es sehr sekundär ist, ob nun Priesterinnen, das Aschekreuz "spenden". Das ist inzwischen sowas von egal. Und wenn sich die kath. Kirche sich von Borg`s zweiter Klasse übernehmen lassen will, ist das eine interne Vereinsangelegenheit.
Im wirtschaftlichen bezeichnet man das mit "Fusion". Ob damit allerdings der "Glaube" steigt, halt ich für sehr anspruchsvoll. Und segnen mit was auch immer, kann ich mich auch selber, dazu brauche ich keinen Priester, der meint irgendwie gleicher zu sein. Und wie war das noch, das wahre Königreich und den Glauben findest Du nur in Deinem Inneren, denn das Haus des Herrn hat viele Wohnungen. Und ich bin ein Kind Gottes, des Alleinen, da brauch ich keine Kirche welche auch immer, wenn mir das Angebot im Aussen z. Zt. nicht zusagt. Einfach und genial, weil ich meinen Glauben nur in mir selber finde, und nie bei der Schafherde im Aussen. Deshalb sind Hirten welchen Geschechts auch immer, nicht unbedingt erforderlich, so treffe man eine Wahl oder eben nicht. Nennt man das dann den Ausdruck und Gott schuf den Menschen nach seinen Ebenbild. Und hier kann man sicherlich die These aufstellen, das dies Freiheit bedeutet, in seinem persönlichen Sein ? Und kommen Sie mir bitte nicht mit der Aussage, das kann nicht sein, weil vor langer Zeit angeblich man ein Engel gefallen ist und dieser wäre daran Schuld, das wir haben, was wir haben.

21.02.2021

08:23 | SPON:  Kardinal Woelki gibt Fehler bei Aufarbeitung von Missbrauchsvergehen zu

Weil der Kölner Kardinal Woelki ein Missbrauchsgutachten zurückhält, befindet sich das Erzbistum in einer tiefen Krise. Nun entschuldigte er sich öffentlich. Er sei aber überzeugt, dass ein zweites Gutachten notwendig sei. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat Fehler bei der Aufarbeitung von Missbrauchsvergehen und in der Krisenkommunikation der vergangenen Wochen eingeräumt. »Da habe ich auch Schuld auf mich geladen. Das tut mir von Herzen leid«,

Was würde Jesus tun?  Diese Frage sollte sich der Kardinal stellen. TS

10:16 | Leser-Kommentar
Jesus würde vermutlich den Satz mit dem „Mühlstein“ zitieren.

20.02.2021

08:51 | FAZ:  Deutlich mehr Missbrauchsopfer im Erzbistum Köln

Ein neues Rechtsgutachten zum Missbrauchsskandal im Erzbistum Köln nennt Zahlen zu Tätern und Opfern, die um mehr als das Doppelte über den Angaben des Erzbistums liegen. Eine unter Verschluss gehaltene frühere Studie war zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.

Anstatt Studien zu veranstalten, sollte man die Täter vor Gericht stellen. TS

08:12 | kath.net:  Vatikan: Keine Corona-Zwangsimpfung für Angestellte

Wirbel um Dekret der Vatikanstaatsleitung zu möglichen Konsequenzen für Beschäftigte, die sich ohne Vorliegen medizinischer Gründe einer Impfung verweigern. Der Vatikan hat klargestellt, dass er für seine Angestellten keine Zwangsimpfung gegen Corona beabsichtigt. Die Teilnahme am Impfprogramm sei freiwillig; falls jemand sich aber nicht immunisieren lassen wolle, könne es mit Rücksicht auf den Gesundheitsschutz "alternative Lösungen" für die weitere Beschäftigung geben, hieß es in einer Verlautbarung auf der Internetseite "Vatican News" (Freitag).

... in die Kirche reinimpfen. Was für ein Ansatz .... sonst gibt es eine "alternative Lösung"!  TS

19.02.2021

19:09 | Focus:  Ärger um Kardinal: Tausende Kölner treten aus Kirche aus - Server bricht zusammen

Das enorm gestiegene Interesse an Online-Terminen für Kirchenaustritte hat am Freitag in Köln zu einer Überlastung des Servers geführt. "Ich kann Ihnen sagen, dass wir mehr oder weniger zeitgleich etwa 5000 Zugriffsversuche hatten", sagte ein Sprecher des Amtsgerichts Köln am Freitag.

Vor dem Übergriff hat der Täter auch kein Gutachten eingeholt ... da gings auch gleich zur Sache.  Je mehr Dreck am Stecken klebt, desto mehr Anwälte und Gutachten benötigt man.... oder?  TS

19:20 | Monaco
so sollte die Oberbürgermeisterin eindringlichist vermelden, immer ein Fingerkuppe Abstand zur Tastatur.......

... ich glaube von den Partygästen zu Silvester ist auch keiner aus der Kirche ausgetreten ... TS

18.02.2021

19:25 | Tagesanzeiger: Papst führt Corona-Impfzwang ein. Impf-Verweigerern im Vatikan droht die Entlassung

Den rund 5000 Bediensteten des Vatikans droht künftig bei einer Verweigerung der Corona-Impfung die Entlassung. Das geht aus einem Dekret hervor, das am Donnerstag vom Kirchenstaat veröffentlicht wurde. Wer keine medizinischen Gegen-Indikationen vorweise und die Impfung gegen das Coronavirus verweigere, müsse mit «mehr oder weniger schweren Konsequenzen» rechnen, die «bis zur Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses führen» könnten, heisst es in dem Dekret.

Bereits im vergangenen Dezember erklärte er Erstaunliches. Damals empfahl er die Verwendung von Corona-Impfstoff aus abgetriebenen Föten. Hier nachzulesen: Vaticannews. Vielleicht sollte er sich besser ein weltliches Amt suchen, um seine politische Agenda zu verfolgen, etwa in der Söder-(C)SU oder bei den Grünen. Auf christlichem Fundament steht sein Handeln jedenfalls nicht.  RI

17.02.2021

19:16 | kath: Kardinal Burke: Jeder hat die Pflicht, die Lüge in der Kirche zu bekämpfen

Kardinal Raymond Burke veröffentlichte eine ausführliche Stellungnahme wider die „Verwirrung“ in der Kirche. „Der beste Begriff, um den gegenwärtigen Zustand der Kirche zu beschreiben, ist Verwirrung, die ihren Ursprung in einem Mangel an Respekt für die Wahrheit hat.“ Jeder habe die Verpflichtung gemäß seiner Berufung und seinen besonderen Gaben, der Verwirrung entgegegenzuwirken und das Licht der Wahrheit zu bezeugen, das „nur von Christus kommt“. Das bedeute aktuell vor allem, zu bezeugen, daß man „nur durch die Taufe ein Kind Gottes wird“, und „es nicht wahr ist, daß Gott eine Vielzahl von Religionen will“.

Mit seinem Herzen kann ein Mann oft mehr erkennen als sieben Wächter, die oben auf der Warte sitzen, steht im Buch Jesu Sirach! Und will die kath. Kirche ihren Bestand fortführen, sind Ausreden wie Verwirrung udgl. im aktuellen Zu(Miss)stand keine gute vorösterliche Botschaft!? So einfach wird man es den Noch-Gläubigen nimmer verkaufen können... OF

20:28 | Der Bondaffe:
Wohlauf Ihr wackeren und mutigen Kirchenmänner - dann fangt mal an. Ich würde mir gern die Auflösung des Lügentheaters von der ersten Reihe aus anschauen, aber ich nehme an, das wird eine furchtbar langweilige Vorstellung. Allein die Aussage "...es nicht wahr ist, daß Gott eine Vielzahl von Religionen will“ läßt dies vermuten. Ob Gott die Christliche Religionmit Alleinvormachtstellung will (da ist in den letzten 2.000 Jahren allerhand Schindluder damit getrieben worden) darf bezweifelt werden. Man könnte schon was tun von Kirchenseite her. Z.B. diese ganzen Opferkulte abschaffen. Dauernd fließt Blut, wird Blut und Fleisch konsumiert, so kanns nicht gehen. Es sollte in Richtung katholisch-vegetarisch oder evangelisch-vegan gehen und den Lamm-Döner könnte man auch gleich mitabschaffen.

13.02.2021

16:52 | DieZeit: Schluss. Aus. Amen!

Der Fall des Kölner Kardinals Woelki offenbart einmal mehr: Als klerikale Parallelgesellschaft passt die katholische Kirche nicht zur liberalen Demokratie. Der Staat darf nicht länger wegschauen. Von der katholischen Kirche ist man ja einiges an Skandalen gewohnt, aber dieser hat Folgen wie keiner zuvor: Weil der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki sich seit Wochen weigert, ein Gutachten über sexuellen Missbrauch in seinem Bistum zu veröffentlichen, weil er Betroffene getäuscht, Versprechen gebrochen, Kritikern mit Disziplinierung gedroht und in zwei Fällen sogar selbst Täter geschützt haben soll, treten gerade so viele Katholiken in der Domstadt aus der Kirche aus, dass das zuständige Amtsgericht überfordert ist.

Bambusrohr
Da Kirchenrecht vor Staatsrecht, kann der Staat da leider nicht aktiv werden.

17:44 | Der Vatikan-Korrespondent
Gegen diesen Angriff eines linkskatholischen Journalisten muss ich Kardinal Woelki verteidigen: https://www.kath.net/news/74310 
Auch die Glaubenskongregation hat von kirchlichem Strafverfahren abgesehen und Woelki gebeten, durch "geeignete Maßnahmen außerhalb eines Strafprozesses der Gerechtigkeit wieder Geltung zu verschaffen" – Woelki erließ entsprechendes Dekret
Worum geht es wirklich?: Edward Pentin: „Wird Kardinal Woelki wegen seinen Sorgen zum Synodalen Weg ins Visier genommen?“Der renommierte Kirchenexperte zitiert einen vorsichtshalber anonym bleibenden deutschen Priester: „Der Druck ist immens. Kardinal Woelki und andere, die sich dem Synodenweg widersetzen, werden durch schmutzige Pressekampagnen zermürbt.“
https://www.kath.net/news/74312 

18:06 | Die Leseratte
Sollte er auch nicht! Genauso wie die Kirche sich nicht in den Staat einmischen sollte. Und wie sie auch nicht versuchen sollte, sich dem jeweiligen Staat anzupassen! Die Kirche besteht seit fast 2.000 Jahren, Staaten und ihre Ideologien haben sich in dieser Zeit ständig geändert. Es macht daher keinen Sinn, dem Zeitgeist nachzulaufen.

12.02.2021

09:30 | cna: Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit

Papst Franziskus hat in der Enzyklika Fratelli tutti ein Kapitel unter die Überschrift „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ gestellt und sich damit auf den Slogan der Französischen Revolution von 1789 nicht nur bezogen, sondern sich diesen auch zu Eigen gemacht. Es ist die Losung, derentwillen über 200.000 Personen durch die Guillotine ihr Leben verloren haben und derentwillen gerade römisch-katholische Priester inhaftiert und getötet wurden.

Robbespiere hat dann 1794 auch einen unangenehmen, unaufschiebbaren Termin am Place de la Concorde! TB

11:46 | Leser-Kommentar
Bei dem derzeitigen Kirchen-Kurs könnten vom Petersdom schon bald die roten Fahnen wehen (mit und ohne Halbmond). "Hardcore-Ökumene".
Hat sich P.P. Benedikt XVI. noch für seine "umstrittenen Äußerungen zum Islam" entschuldigen müssen, so könnte P.P. Franziskus vielleicht sogar schon "den Irrtum von der Gottes-Sohnschaft Jesu Christi zugeben" und öffentlich bekennen, dass Jesus Christus "selbstverständlich ein Prophet wie alle anderen" gewesen ist. Und "natürlich" reicht keiner dieser Propheten an den Propheten Mohammed - sein Name sei gepriesen - heran. Das wäre mal ein Entgegenkommen. Die Kirche ist "auf dem besten Weg" dorthin.

11.02.2021

19:44 | torchofchristministries: Sackcloth and Ashes at the Biden inauguration: the Full Story

Gott sandte uns auf eine Mission ins Kapitol, um eine Botschaft vor der Nation zu predigen. Bald war ich von der Polizei umgeben und sah mich einem möglichen Tod gegenüber, nur weil ich in Sack und Asche gepredigt hatte. Hier ist die ganze Geschichte hinter diesem Tag und die erstaunliche Gegenwart Gottes, die uns durch das Tal des Todes und auf die Bergspitze des Sieges geführt hat. Vielen Dank, dass Sie Teil dieses Dienstes sind, während wir das Licht Christi an die dunkelsten Orte unserer Welt bringen ...

10.02.2021

13:57 | kath.net:  Historiker Reitzenstein in der „Welt“: „Christenverfolgung – Warum schweigt Deutschland?“

Julius Reitzenstein: Man könne nicht gegen Diskriminierung und Verfolgung von Muslimen aufstehen, aber sitzen bleiben, wenn Christen oder andere Religionen die gleichen Diskriminierungen erlitten. Ein „Aspekt des Themas“ Christenverfolgung, „der schnell politisch wird und eine sachliche Diskussion erschwert: Die meisten Christen weltweit werden von Muslimen verfolgt.“ Darauf macht der Historiker Julien Reitzenstein in einem Beitrag in der „Welt“ aufmerksam. Doch „während sich die Umma, die Gemeinschaft der Muslime, als weltweite Verbindung versteht, verstehen sich christliche und nicht christliche Deutsche eher weniger als Teil einer Gemeinschaft mit Christen in Myanmar oder Syrien“.

Das liegt am Wangenverhalten .... immer die andere Wange hinhalten. TS

19:07 | Leser-Kommentar  
Selten ist eine Bibelstelle so oft missverstanden worden wie diese: „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin" (Mt 5,39)
Tatsächlich ist der Begriff „Backe“ nicht genau definiert… - Der gläubige Christ darf deshalb – konform mit den Worten des Meisters – auch gerne die andere Arschbacke zum Kuss anbieten. Schließlich sind wir eine „Religion der Nächstenliebe“!

06.02.2021

07:37 | kath.net:  Kölner Kardinal Woelki kündigt ein zweites Gutachten an, das rechtssicher ist

Auf der Konferenz des Synodalen Weges standen die Maßnahmen zur Aufarbeitung und Aufklärung sexuellen Missbrauchs in der Kirche und dabei vor allem die Perspektive der Betroffenen im Fokus. Rainer Maria Kardinal Woelki bedauerte bei der Aussprache, dass durch die Aufarbeitung im Erzbistum Vertrauen verloren gegangen sei. Ihm sei schmerzlich bewusst, hierbei Fehler gemacht zu haben.

.. der Kardinal wollte übers Wasser gehen, das Wasser teilen ... Bibel Managment ..... und jetzt brennt der Busch, das Wasser ist weg und der gerechte Zorn der Schafe verfolgt ihn. Amen. TS

05.02.2021

15:15 | katholisches:  Australische Medien gestehen Schuld im Fall Pell ein

pät, aber doch erfährt Kardinal George Pell zumindest eine indirekte Genugtuung: Ein Dutzend australische Medien gestanden am Montag mit einer öffentlichen Erklärung ihr Fehlverhalten im Fall Pell ein.
„Vier Jahre lang musste George Kardinal Pell Beschuldigungen, Ermittlungen, Prozesse, öffentliche Demütigungen und Rufmord erdulden“, schreibt der Verlag Media Maria, der sein Gefängnistagebuch herausgibt.

 

14:17 | kath net:  Wir sind katholische Christen, die Kardinal Woelkis ehrliches Aufklärungsanliegen unterstützen

„Der Vorwurf, Kardinal Woelki würde das erstellte Gutachten zurückhalten, ist also letztlich der Vorwurf, er sei bereit, die Rechtsordnung zu achten“ – Appell: Für Recht und Gerechtigkeit, Fairness und respektvollen Umgang in der katholischen Kirche

Der Vatikankorrespondent:
Ergänzungslink zum gestrigen Welt Artikel ....  

 

08:35 | kath-net: Chuck Norris: Mehr Menschen verurteilen Plastikstrohhalme als Abtreibungen

Es sei erstaunlich, was für ‚moderne Menschen’ wichtiger als das Leben sei. Gewalt gegen Menschen sollte weder außerhalb noch innerhalb des Mutterleibs gerechtfertigt werden, schreibt der Schauspieler.

Einmal kein Chuck Norrsi Witz sondern blutiger Ernst.
Obwohl dies ein ernstes Thema ist, muss ich doch einen vom Stapel lassen, der zu unserer Zeit passt:
Corona desinfeziert sich nach dem Kontakt mit Chuck Norris die Hände! TB

16:26 | Leser-Kommentar
Jetzt wissen wir auch, warum das Virus immer wieder mutiert – aus Angst vor Chuck Norris!

 

04.02.2021

17:05 | welt: Missbrauchsskandal Kardinal Woelki: Termine für Kirchenaustritte in Köln komplett ausgebucht

In Köln sind die Termine für Austritte aus der katholischen Kirche bis Ende April ausgebucht. Das berichtete die Nachrichtenagentur dpa. Demnach gibt es monatlich, abhängig von der Zahl der Werktage, rund 1.000 Onlinetermine für einen Austritt aus der katholischen oder evangelischen Kirche. Die Termine für Mai werden erst am 1. März freigeschaltet.
Derzeit steht das Erzbistum Köln wegen des Vorgehens von Kardinal Rainer Maria Woelki im Missbrauchsskandal in der Kritik. Woelki soll die Veröffentlichung eines Gutachtens einer Münchner Anwaltskanzlei zur Aufarbeitung des Missbrauchsskandals im Erzbistum unterbunden und selbst einen Fall vertuscht haben. Er führte dafür rechtliche Gründe an.

Starke Signale! Wenn die Kirchen nicht bereit sind, eine Katharsis von innen her durchzuführen, werden sie es eben auf andere Art und Weise ertragen müssen! Die eine Fraktion ist fett im Schleppergeschäft für Minderjährige und die andere steht im Verdacht sie zu missbrauchen!? Zeit, diesem ganzen Trauerspiel einen Endpunkt zu setzen. OF

14:34 | kath.net:  Der Lehrer Germaniens

Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: der ‚Praeceptor Germaniae’ (‚Lehrer Germaniens”), heute mancherorts fast vergessen: der Mainzer Bischof, Gelehrte und Heilige Rabanus Maurus. Grundelemente des christlichen Glaubens.
Benedikt XVI. und die Katechesen zu den Kirchenvätern und zur frühen Kirche. Am 3. Juni 2009 setzte sich der Papst mit dem großem deutschen Heiligen Rabanus Maurus auseinander, dem „Lehrer Germaniens“. Und gerade heute scheint die Karolingerzeit aktueller denn je.

03.02.2021

16:40 | heise: "Islam ist keine Religion"

Griechischer Erzbischof Ieronymos widmet sich mal wieder einem Lieblingsfeind der orthodoxen Kirche und provoziert eine erwartbare Kontroverse
Der griechische Erzbischof Ieronymos sorgte Mitte Januar mit Äußerungen zum Islam für Wirbel. Diese haben auch Auswirkungen auf die aktuellen Verhandlungen Griechenlands mit der Türkei, bei denen der Streit um die Erdgasvorkommen in der Ägäis geschlichtet werden soll. Kompliziert wird die ganze Affäre dadurch, dass Ieronymos seine strittigen Äußerungen im Zusammenhang mit der 200-Jahr-Feier des neugriechischen Staats machte.
Die Äußerungen belasten die Bemühungen des griechischen Außenministers Nikos Dendias, der auf diplomatischen Weg versucht, in Europa Verbündete gegen die Türkei zu finden. Am Montag, den 1. Februar, reiste Dendias aus diesem Grund ins Vereinigte Königreich. Ziel der intensiven diplomatischen Aktionen ist es, dass am Ende der Sondierungsgespräche der griechische und der türkische Außenminister den Streit beider Länder in einem gemeinsamen Treffen beilegen können.

 

11:13 | Leser-Debattenbeitrag zu "Vatikan und die ideologie des Nationalsozialismus"

Ich verfolge die Diskussion auf Ihrer Seite bezüglich des Verhältnisses des Vatikans, bzw. der katholischen Kirche, zu den Ideologien des Nationalsozialismus und Kommunismus mit großem Interesse und möchte mich gerne daran beteiligen:

Wer sich ein wenig mit der Kirchengeschichte beschäftigt hat, kommt nicht umhin, der katholischen Kirche eine gewissen Janusköpfigkeit zu attestieren, wenn es um den Umgang mit Macht,bzw. die Beziehung der Kirche zu den Mächtigen geht: Einerseits war und ist die kirchliche Hierarchie immer auch ein Werkzeug zur Ausübung von Macht gewesen, dessen sich viele sehr gerne be- und angedient haben. Über Jahrhunderte hinweg wurden hohe kirchliche Ämter oftmals von denselben mächtigen alten Familien besetzt, die auch in der Politik den Ton angaben. Die so eingesetzten Bischöfe und Kardinäle waren daher Teil der politischen Ränkespiele ihrer Zeit - was Mord und Totschlag explizit einschließt. Ein prominentes (und abstoßendes) Beispiel ist hier sicherlich die
"Leichensynode" von 897.

Andererseits ist es der Kirche über die zwei Jahrtausende ihres Bestehens hinweg auch gelungen, mit der Weitergabe des christlichen Narrativs einen Gegenpol zu den Interessen der Mächtigen zu bewahren, der diesen oft dann in die Parade fuhr, wenn sie am wenigsten damit rechneten. Bestes Beispiel liefert hier wohl der "Gang nach Canossa" 1077: In dem Augenblick, in dem sich König Heinrich IV. glaubhaft (!) als reuiger Sünder inszenieren konnte, waren alle Pläne des Papstes, den gebannten Heinrich quasi am ausgestreckten Arm politisch verhungern zu
lassen, Makulatur, denn die Lehre der Kirche war hier eindeutig: Einem Sünder, der bereut, ist zu vergeben. Punkt. Da gab es keine Diskussion. Papst Gregor VII. musste daher in den sauren Apfel beißen und sich mit Heinrich offiziell versöhnen.

Den totalitären Systemen des 19. und vor allem 20 Jahrhunderts ist die Lehre der Kirche immer ein Dorn im Auge gewesen, denn sie förderte bei den Gläubigen ein recht klares Gespür für richtig und falsch, dem staatlicherseits nicht leicht beizukommen war und das, oft in den unpassendsten Fällen, in einen gewissen Widerstandsgeist mündete. Mehr als ein Jahrtausend Erfahrung im Streit zwischen der weltlichen (Kaiser) und geistlichen (Papst) Macht hatten bei den Katholiken die Überzeugung gestärkt, dass es, gerade im moralischen Bereich, Normen gibt, die dem Einfluss staatlicher Gewalt entzogen sind und nach denen sich jede Form von Gemeinwesen, Kirche inklusive, zu richten hat. Der Versuch, diesen Widerstandsgeist mit Gewalt zu brechen, das wurde nicht zuletzt während der französischen Revolution deutlich, bewirkte in der Regel das Gegenteil, nämlich eine Stärkung des katholischen Identitäts - und Selbstbewusstseins. Für diejenigen, die den Einfluss der Kirche zurückdrängen wollten, mussten also Alternativen her.

Eine mögliche Alternative war der Abschluss von Konkordaten, um die politischen Möglichkeiten der Kirche einzuschränken. Napoleon setzte 1801 auf diese Methode, ebenso wie Hitler über 130 Jahre später. Eine weitere Möglichkeit bestand darin, die soziale Bindung der Menschen zur Institution Kirche zu schwächen, indem der Staat Aufgaben der Fürsorge übernahm, die bisher vor allem in kirchlicher Hand gelegen hatten. Bismarck tat dies recht erfolgreich mit seiner Einführung der Sozialversicherungen. Der langwierigste, aber erfolgversprechendste Weg war schließlich der, zu versuchen, die Kirche von innen her zu zersetzen. Diesem Unterfangen verpflichtete sich u.a. die Loge der Carbonaria (Köhlerei), der auch Garibaldi angehörte. In dem 1859 an die Öffentlichkeit gelangten Dokument der "Alta Vendita" beschrieben die Carbonari ihr Ziel, die kirchliche Hierarchie zu unterwandern und die Lehre der Kirche soweit wie möglich ihren eigenen Zielen anzugleichen. Das gab es noch nie. Korrumpierbare Kleriker hatte es in der Geschichte der Kirche immer reichlich gegeben, das gehörte zum politischen Intrigantenstadl einfach dazu. Jedoch nicht einmal einem korrupten und skandalumwitterten Papst wie Alexander VI. wäre die Idee gekommen, die kirchliche Lehre nach seinem Gutdünken abzuändern. Der Versuch, die Kirche von innen ideologisch zu zersetzen war ein absolutes Novum. Und es zeitigte bald Erfolge. Beim Konklave 1903 wurde gegen den aussichtsreichsten Kandidaten, Kardinalstaatssekretär Mariano Rampolla
del Tindaro ein kaiserlich-königliches Veto eingelegt. Über die Gründe für die Entscheidung Kaiser Franz-Josephs wurde viel spekuliert. Laut Aussage von Österreichs letzter Kaiserin, Zita, soll Rampolla Hochgradfreimaurer gewesen sein. Der harte antimodernistische Kurs des an Rampollas Statt gewählten Guiseppe Sarto (Pius X.), liegt sehr wahrscheinlich auch in dessen Erlebnissen während des Konklaves begründet. Pius X. konnte jedoch lediglich den Gang der Ereignisse verlangsamen, aufhalten ließ er sich nicht mehr. Die Logen waren im Vatikan angekommen.

Die Auswirkungen dessen ließen sich besonders gut an der Haltung der Kirche zum Kommunismus ablesen. Nach außen wurde er zwar bekämpft, nach innen jedoch hatte er sich jedoch längst in Teilen der Kurie ideologisch eingerichtet. Während des 2. Vatikanischen Konzils versuchte eine konservative Gruppe von Bischöfen (der sogn. "Coetus Patrum") eine klare öffentliche Verurteilung des Kommunismus seitens des Konzils zu erreichen. Das Vorhaben schlug fehl. Es kam nicht einmal zur Abstimmung, da der Antrag hierzu von der Kurie "verschlampt" worden war. Eine klare
Verurteilung entsprach auch nicht dem "Geist des Konzils", der mehr oder weniger auf ein Ringelpiez mit (z.T. strafbewehrtem) Anfassen und Weihrauch hinauslief. Letzten Endes hat das Einsickern kommunistisch/freimaurerischen Gedankenguts in die Kirche das Gespür der Gläubigen für gut und böse vernebelt, sowie den katholischen Widerstandsgeist massiv geschwächt. Die Auswirkungen sehen wir heute in der Coronakrise. Es sind die Konservativen und Traditionalisten, die das aktuelle Geschehen scharf kritisieren, während die vermeintlich modernen okölinken Katholiken voll mitgehen und z.B. auch gern jene Gläubigen aus den Kirchen werfen, die keine Masken tragen können oder wollen.

Lange Rede kurzer Sinn: "Die Kirche" hat weder den Kommunismus noch den Nationalsozialismus erfunden, im Gegenteil: ihre Lehre widerspricht diesen Ideologien von Grund auf. Gleichwohl haben in den letzten hundert bis hundertfünzig Jahren Prälaten und Kardinäle eine Ideologie vorangetrieben, die der kommunistischen in Vielem sehr stark ähnelt.

Wer sich hierzu weiter informieren möchte, dem seien die Vorträge von Pater Hesse ("Die Zerstörung der Kirche") empfohlen. Ebenfalls interessant ist das Buch "Infiltration" von Taylor Marshall. Wer es etwas mystischer mag, kann sich gerne mit den Visionen der Sl. Anna Katharina Emmerick beschäftigen. Ansonsten sind auch die Bücher des ehemaligen Jesuiten Malachi Martin, hier insbesondere sein Buch "Windswept House" von Interesse. Im Netz sind zudem noch zahlreiche, z.T. sehr ausführliche, Interviews mit Pater Martin finden. Wem das immer noch nicht genug ist, der mag sich den Büchern von Don Gabriele Amorth widmen

02.02.2021

07:44 | pp: Papst will mit Großimam von Kairo „Welttag der Geschwisterlichkeit“ feiern

Mit einem digitalen Treffen wird Papst Franziskus diese Woche (4. Februar) zusammen mit dem sunnitischen Großimam von Al-Azhar in Kairo, Ahmad Al-Tayyeb, zum ersten mal den „Welttag der Geschwisterlichkeit“, eine Art Hochfest der „neuen Weltordnung“, feiern. So eine Mitteilung des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog am heutigen Montag.

01.02.2021

14:14 | Gatestone:  Die religiöse Transformation der französischen Schulen

In Frankreich brodelt ein Krieg niedriger Intensität, der auf die Radikalisierung der Bildung abzielt.
An der Pierre-Mendès-France-Schule in Saumur sagte ein Schüler zu seinem Lehrer: "Mein Vater wird Sie köpfen". Es ist unmöglich geworden, auch nur eine genaue Liste dieser Vorfälle zu erstellen. Sie ereignen sich jeden Tag in Frankreich.
"Was soll die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterung tun?" — Titel der Kolumne von Robert Redeker in Le Figaro im Jahr 2006. Wenige Tage später erhielt er Morddrohungen.

 ... allen hysterischen Frauen die sich so für die Akzeptanz des Islam einsetzen, ist nur eine einmonatige Ehe in Afganistan zu empfehlen.  TS