Die b.com-Redaktion stellt ausdrücklich fest, dass diese Rubrik für Christen geschaffen wurde, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kirche machen und hier die Möglichkeit haben, sich Luft zu verschaffen. Dies ist kein von Theologen oder Philosophen geführtes Diskussionsforum. Deshalb kann es zu Beiträgen und Äußerungen kommen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Die Kirche besteht schließlich aus uns allen und nicht nur aus Gelehrten. Diese wiederum laden wir zu Kommentaren oder Beitragszusendungen herzlichst ein.
07.03.2026
11:25 | Muss man gesehen haben ... ist kein Fake
11:04 | Exxpress: Neuer Lehrplan: Jesus spielt plötzlich nur noch Nebenrolle
Der neue Lehrplan für den Religionsunterricht in Deutschland wirft Fragen auf: Das Bildungsministerium unter der Ministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) will im Sommer ein bundesweit einzigartiges Modell starten: einen gemeinsamen ökumenischen Religionsunterricht unter dem Fachnamen „Christliche Religion“.
Es ist nicht die Frage ob Jesus bei uns eine Nebenrolle spielt .. wir spielen keine Nebenrolle bei unserem Erlöser. Es gibt ja noch die Beichte .. und ein bisserl Fegefeuer .. oder?
Dazu fand ich vor ein paar Tagen folgendes Bild und .. es passt sosehr in unsere Zeit.

14:30 | Die Eule
So etwas muss man doch mal ganz leidenschaftslos betrachten. Wie Produkte in die Jahre kommen, ist dies eben auch bei Namen der Fall. So bedeutet der Name Hesus `Der Herr ist Heil´und der passt so nun wirklich nicht mehr in die Zeit des wertebasierten Feminismus. Da nun Frau und zahlreiche andere Geschlechter das Heil sind, muss der bärtige Jesus eben mal in den Hintergrund
gerückt werden.
06.03.2026
14:04 | Der Vatikan-Korrespondent: Weniger Jesus, dafür mehr Scharia und Klima in Religion
Unterrichts-Revolution in Niedersachsen! Im neuen Schulfach „Christliche Religion“ ist für Jesus Christus nur noch eine Nebenrolle vorgesehen. Das geht aus dem Lehrplan hervor, den Bildungsministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) jetzt präsentierte. Von rund 130 verbindlichen Themen für die Klassen fünf bis zehn drehen sich nur fünf unmittelbar um den Sohn Gottes. Im Sommer startet das bundesweit einmalige Modell: ökumenischer Religionsunterricht. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet, sollen Schulen mehr vermitteln als „allein religionskundliches Wissen über Religion“. Ziel sei es, „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten für Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ aufzuzeigen.
Aus christlichem Religionsunterricht wird jetzt also ein spiritueller Selbstfindungskurs mit Symbolkunde. Jesus darf noch kurz beim Vaterunser vorbeischauen, danach übernehmen „Identität“, „Gefühle“ und die pädagogische Watte.Und wehe jemand fragt dann, warum über Scharia, Parallelgesellschaften oder religiösen Absolutheitsanspruch nicht genauso fröhlich pluralistisch diskutiert wird. JE
10:19 | Leser Kommentar zu 050326 17:28
Es ist schon lange her, deshalb erinnere ich nicht mehr so gut... man könnte sicherlich neue Nutzungsmöglichkeiten erschließen: Ein paar Zwischenböden in den Hochchor einziehen, um dort gehobene Gastronomie anzusiedeln (jede Etage ein anderes Angebot). Der Altar ließe sich sicherlich gut für "Showcooking" verwenden, wenn man in den Zwischenböden um ihn herum Glasflächen einbauen würde. Die Wände ließen sich mit ein wenig Geschick für Freeclimbing nutzen, auch könnte man die Türme innen nach relativ kostengünstigen Umbauten zum Bungee Jumping verwenden. Außen böte es sich an, einen zukünftig als Minarett einem anderen Glaubensverein gegen Gebühr anzubieten. Von einer sofortigen Nutzung des Gebäudes als Steinbruch sollte zunächst abgesehen werden, da eine Entnahme besonders schöner Stücke an der falschen Stelle die Statik des Gebäudes schwer schädigen könnte, eine anderweitige Nutzung als direkte Folge des Ineinanderstürzen des Gebäudes somit nicht weiter möglich wäre... ;-)
Köln war schon zu vorchristlicher Zeit bewohnt, wird es allem Anschein nach auch zu nachchristlicher bleiben. Was ist in unserer Zeit noch von den römischen Glaubenskulten in Köln zu sehen, was von den vorrömischen? Den Spuren des Christentums, so wie es uns dargestellt und vermittelt wurde, wird es ähnlich ergehen wie den Spuren unserer Vorzeit, zumindest
wenn in Zukunft die Vorgeschichte den Stellenwert eingeräumt werden sollte, wie es zur Zeit noch der Fall ist. Nach der vollendeten Neubesiedelung unserer Heimat durch Personen, für die vor ihrer Zeit hier lebende Kulturen von keiner bis bestenfalls geringer Bedeutung sind, ist es für mich jedoch nicht vorstellbar, das in 500 Jahren noch irgendwer an die christliche Zeitepoche in Deutschland denken wird.
12:10 | Leser Kommentar
Ach, werter Leser die sogenannten Amtskirchen und allgemein. Sind bei den ein Gott Religionen, gerade dabei zu fusionieren. Das geht nicht über Nacht. Um sich dann zufrieden in dem Hive einzugliedern. Denn materielle virtuelle Sprachrohr von Gottes gnaden, wird dann die Super-KI sein. Wer bitte, will dann noch was sagen?! Da diese KI ,angeblich mit Quanten-Univerum verbunden ist. Und sogar mit dem Nullpunkt Feld. Und hinter diesem Feld, spricht sie exklusiv, mit dem allmächtigen Herrn. Was zur Frage führt, wer oder was kann hier Paroli bieten? Nun vielleicht sollte man den Teufel fragen, wär sicherlich eine Herausfordung für ihn?! Doch es könnte auch sein, daß Hollywood eine Lösung zeigt. Denn ihre Unterhaltungs-Film-Prognosen waren nicht Übel. Doch wie auch immer, die Wege des Herrn sind halt unergründlich... So wird einem nicht langweilig.
05.03.2026
17:28 | welt: Kölner Dom verlangt künftig Eintritt
Geldsorgen am Kölner Dom: Derzeit kostet die Kathedrale mehr Geld, als sie einnimmt. Deshalb sollen Touristen künftig Eintritt zahlen – doch es gibt Ausnahmen. Der Kölner Dom erhebt ab der zweiten Jahreshälfte einen Eintritt für Touristen. So soll die Finanzlage von Deutschlands bekanntester Kirche verbessert werden, wie Dompropst Guido Assmann am Donnerstag bekannt gab. „Wir müssen unsere eigene Einnahmenseite steigern“, sagte der Geistliche. Für Gottesdienste und Gebete soll der Dom aber weiterhin frei zugänglich sein. Nun werde ein Konzept für die praktische Umsetzung entwickelt, sagte Assmann. Auch die Höhe der künftigen Gebühr stehe noch nicht fest.
Derzeit kostet die Kathedrale mehr Geld, als sie einnimmt: 2024 hatte der Dom in seinem Finanzbericht ein Minus von 240.000 Euro verzeichnet. Ausgaben von rund 14,2 Millionen Euro standen Einnahmen von rund 14 Millionen Euro gegenüber. Der größte Anteil stammte mit rund einem Drittel vom gemeinnützigen Zentral-Dombau-Verein, der den Erhalt des Doms fördert.
Kommentar des Einsenders
14 Mille Kosten pro Jahr, und Eintritt für Touristen...? Während die Kath.Kirche seit Jahrzehnten von Steuergeschenken, öffentl. Geldern, vom Staat bezahlte Bedienstete, Sonderleistungen etc. lebt... Aderlaß und Macht-Auf die Schatullen, Protz und Luxus bei den Oberhirten, während die Schäfchen immer fürstlich geschoren wurden... Das reichste "Unternehmen" wird eben mal umdenken u.o. als solches behandelt werden müssen, nachdem immer mehr Schäfchen die Herde verlassen...!
01.03.2026
17:40 | Thinker: Präsident Trumps Fixierung auf den Himmel ist gut für Amerika
in wiederkehrendes Thema in Präsident Trumps zweiter Amtszeit war sein Eingeständnis der Existenz des Himmels. In einem Telefoninterview mit „Fox & Friends“ im August erklärte Trump, einer der Beweggründe für seine Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden, sei die Annahme, dass ihm dies den Einzug in den Himmel erleichtern könnte. Er deutete an, dass die Verhinderung von 7.000 wöchentlichen Todesfällen in der Region ihm am Jüngsten Tag zugutekommen könnte.
.. widerlich. Einfach widerlich. Die Amis fangen jeden Krieg an .. oder stecken dahinter, Trump hat in seiner ersten Amtszeit an die 250 Mio. in die Ukraine überwiesen und jetzt macht man auf heilig? TS
15:19 | Der Vatikan Korrespondent: Lue Elizondo behauptet, der Vatikan habe ihm einen alten UFO-Bericht gezeigt (was aber nicht stimmte).
Glenn Beck interviewte gestern Lue Elizondo telefonisch für seinen Podcast. Elizondo behauptete fälschlicherweise, der Vatikan habe ihm Beweise für die Existenz antiker fliegender Untertassen gezeigt. Beck, der seine Plattform bereits in der Vergangenheit genutzt hat, um zu behaupten, eine verschollene weiße Rasse habe das alte Amerika bewohnt, bewarb die vermeintliche Enthüllung online mit reißerischen Schlagzeilen: „Ehemaliger UFO-Beamter sah uralte Beweise für Außerirdische im Vatikan?!“ Dabei sind die angeblichen „Beweise“ (a) nicht geheim, (b) allgemein bekannt und (c) haben – abgesehen von den Vorstellungen von Ufologen – nichts mit Außerirdischen zu tun, wie ich Ihnen im Folgenden zeigen werde. Dies ist jedoch ein weiteres Beispiel dafür, wie Ignoranten, die keine Ahnung haben, kein Wissen schaffen, indem sie ihre Unwissenheit gegenseitig verbreiten.