22.08.2026

08:17 | il: Citi says debasement trade needs new outlet, pointing markets back to gold

Morgan Stanley geht davon aus, dass Gold sein Kursziel für das vierte Quartal vorzeitig erreicht hat und im Jahr 2027 die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschreiten könnte, während die UBS ihr Kursziel auf 5.400 US-Dollar anhebt und die Citi auf einen rotierenden „Devaluation Trade“ hinweist.

Richtig putzig wie diejenigen (Banken), die den Sauhaufen angerichtet haben jertzt auf die goldene Lokomotive aufspringen, die über den Sauhaufen drüberfährt, als hätten sie nichts damit zu tun. TB 

21.08.2026

08:21 | gt: China Gold Association supports all necessary countermeasures taken against US restrictions on Chinese gold firms

Der chinesische Goldverband lehnt die US-amerikanischen Restriktionen gegen chinesische Goldunternehmen sowie die Aussetzung ihres „Good Delivery“-Status durch die London Bullion Market Association (LBMA) entschieden ab und erklärt, dass diese Maßnahmen jeder sachlichen Grundlage entbehrten, gegen Marktprinzipien verstießen und die globale Gold-Lieferkette störten. Der Verband erklärte, er unterstütze die Position der chinesischen Regierung und die von ihr ergriffenen Gegenmaßnahmen uneingeschränkt.

Das US-Heimatschutzministerium hat kürzlich einige chinesische Goldunternehmen in die sogenannte „Entity List“ des „Uyghur Forced Labor Prevention Act“ (UFLPA) aufgenommen und damit die Einfuhr von Waren dieser Unternehmen in die USA untersagt, während die LBMA daraufhin den „Good Delivery“-Status der betreffenden Unternehmen ausgesetzt hat.

Währungskrieg war gestern - jetzt fängts an an der Goldfront zu krachen.
War abzusehen. Es gibt halt einen Grund warum der Bachheimer 50 % der Zeit in Hongkong, dem Währungs- und Goldtor Chinas Richtung Westen verweilt. 
War aber auch abzusehen, das die LBMA mit den Amerikanern mitzieht. Was für ein peinliches Schauspiel.
PS: obwohl ich ausgerechnet seit heute Nacht wieder in Dubai bin. TB

17.08.2026

15:11 |  ZH: Venezuela nach Maduro will seine Goldreserven im Wert von 4 Milliarden Dollar von England zurück.

Venezuela will sein Gold zurück. Und jetzt, nachdem Maduro abgesetzt wurde und Caracas im Wesentlichen ein Marionettenstaat unter dem Einfluss und den Interessen Washingtons ist, hat es bessere Chancen als je zuvor. Die venezolanische Regierung und die Opposition arbeiten gemeinsam daran, 4 Milliarden Dollar in Goldbarren zurückzuholen, die derzeit in den Tresoren der Bank of England lagern, berichtete die Financial Times am Freitag. In einer neu veröffentlichten gemeinsamen Erklärung bestätigten sie, dass sie aktiv daran arbeiten, „Venezuelas internationale Reservevermögen, die bei der Bank of England gehalten werden, zurückzugewinnen“.

Sollten die Mittel erfolgreich zurückgeführt werden, sind sie teilweise für den Wiederaufbau nach dem Erdbeben und zur Abfederung der Folgen jahrelanger US-Sanktionen vorgesehen, die bislang noch nicht vollständig aufgehoben wurden. Die Gelder sind Gegenstand eines langwierigen Gerichtsstreits, seit das Vereinigte Königreich ab 2018 den Zugang verweigert hat, indem es die Anerkennung der revolutionären sozialistischen Regierung Venezuelas versagte.

Obwohl Maduro im Januar vergangenen Jahres bei einer überraschenden nächtlichen Militäraktion der USA in der Hauptstadt gestürzt wurde, verlangt die Bank of England absolute rechtliche Klarheit darüber, wer tatsächlich die Macht in Venezuela innehat, bevor sie die Tresore öffnet. Eine namentlich nicht genannte Oppositionsfigur erklärte der FT, beide Seiten arbeiteten an einem „Transparenzmechanismus“, der sicherstellen soll, dass der Milliarden-Dollar-Geldsegen nicht stillschweigend abgezweigt wird.

Das Gold gehört dir, solange der Tresorbesitzer deine Regierung anerkennt. Ein faszinierendes Konzept von Eigentum... JE

08:07 | Der Bondaffe zu gestern
Das kommt noch besser. Viele werden staunen, wenn sowohl plötzlich Gold und Silber im Preis steigen, als auch Zinsen und Renditen steigen.

Nur blöd, daß "Gold keine Zinsen" bringt. Das ist aber gar nicht so schlimm. Denn wenn die Kurse für festzinsliche Papiere bei einem Renditeanstieg so richtig kraftvoll zurückgehen, kann das der Zins nicht
ausgleichen bzw. kompensieren.

15:15 | Leserkommentar
zu 08:07 es freut mich dies von Ihnen zu lesen. Denn die Fachwelt schwört immer, "wenn die Zinsen steigen, ist das Gift für Gold". Dies kann zeitweise so sein, aber wenn die Inflation/ und Kaufkraftverlust steigen, dann ist G+ S der Gewinner!

16.08.2026

17:56 | GS: Gold schützt jetzt bei komparativen Verlusten

Der Goldpreis ist im Frühjahr um mehr als ein Viertel gesunken und hat damit bei vielen privaten Goldbesitzern große Enttäuschung ausgelöst, weil sie an die Werthaltigkeit des Goldes glauben. Der Wert jeder Anlage und jedes Produktes drückt sich aber nun einmal im Marktpreis aus und dieser kann steigen oder fallen. Wer langfristig Gold als Sicherheit sieht, wird deshalb nicht nervös. Wer aber in Gold spekuliert, erleidet zurzeit Verluste. Warum aber kaufen die Banken der Welt nach wie vor Gold? Und warum flüchten die asiatischen Banken aus den US-Dollar-Anleihen weiterhin in Gold? Offenbar wird Gold langfristig in der Welt immer noch als Wertsicherungsanlage angesehen – unabhängig vom derzeitigen Marktpreis.

Goldkäufer rechnen durchaus mit der Möglichkeit, dass der Goldpreis noch weiter fallen kann – vielleicht bis auf 3.000 Euro; - andererseits würde der Goldpreis auch wieder steigen, wenn die Zinsen fallen oder Marktturbulenzen in anderen Anlagemöglichkeiten ausbrechen. Immerhin haben die Währungen in den letzten 30 Jahren mehr als die Hälfte des Wertes gegen Gold verloren. Gold bleibt also auch zukünftig eine Wertsicherungsanlage.

Gold fällt. Geld verfällt. Kleiner Unterschied. JE

15.08.2026

06:43 | oe24:  18-Jähriger findet Millionen-Goldschatz in Kellerwand 14.08.2026, 20:35

Bei Arbeiten in Belgien haben Bauarbeiter einen riesigen Goldschatz entdeckt. In einer Kellerwand stießen sie auf Goldmünzen und Barren im geschätzten Wert von etwa 8,8 Millionen Euro.
Ein 18-jähriger studentischer Mitarbeiter namens Kobe und ein Kollege trauten am Dienstag ihren Augen kaum. Bei Ausgrabungen für Abwasserleitungen in einer ehemaligen Brauerei in der belgischen Stadt Sint-Gillis-Dendermonde stießen sie auf einen gewaltigen Goldschatz. Der Fund war direkt in einer Wand versteckt und bestand aus Goldbarren, Goldklumpen sowie einem regelrechten Berg an Münzen. Zunächst hielt der 18-Jährige die Münzen für gewöhnliche Ein-Euro-Stücke, bis er auch die Nuggets und Barren bemerkte. Ob der Schatz in einer Truhe verstaut oder in Plastik gewickelt war, ist noch unklar.

Der Herr hat es gegeben und der Herr hat es genommen!  Im Grund hat der 18-Jährige den Ausblick auf das Gold gewonnen ... mehr nicht.  TS 

07:25 | Leser Kommentar
Wenn ich das gefunden hätte, würde niemand was davon erfahren. Oder mindestens ein Teil davon.

Ich hätte es mir selbst nicht mal erzählt.  TS 

14.08.2026

16:56 | goldseiten: Wer besitzt wirklich das Gold der Welt?

Die Frage nach dem globalen Goldbesitz führt häufig zu der Annahme, dass Zentralbanken, China oder die Wall Street den Markt dominieren. Laut einem aktuellen Video-Beitrag von GoldSilver ist die tatsächliche Verteilung der Bestände jedoch weitaus komplexer und überraschender, als viele Investoren vermuten.Zentralbanken und offizielle Institutionen halten weltweit schätzungsweise rund 38.000 Tonnen Gold, was etwa 17% des jemals geförderten Edelmetalls entspricht. Die Vereinigten Staaten besitzen dabei mit über 8.133 Tonnen – gelagert größtenteils in Fort Knox und bei der Fed in New York – den mit Abstand größten nationalen Vorrat, wobei sich dieser Bestand seit den 1970er-Jahren kaum verändert hat.Gleichzeitig verändern sich die Dynamiken auf staatlicher Ebene massiv, da Notenbanken in den letzten Jahren Rekordmengen an Gold aufgekauft haben. Länder wie Polen, das zu den aktivsten Käufern gehört, sowie China, das offizielle Bestände kontinuierlich aufgestockt hat, treiben diese Entwicklung voran, wodurch der Anteil von Gold in den globalen Währungsreserven gegenüber US-Staatsanleihen deutlich an Bedeutung gewonnen hat.

Kommentar des Einsenders
Interessante Proportionen, der Privatbereich verfügt über mehr Au als die Zentralbanken.

Der Westen hortet Schulden, Asien hortet Gold. Mal sehen, welches Familienerbstück beim nächsten Währungsproblem besser brennt. JE

 

13:23 |  UCN: Chinas Goldkäufe sind nicht einfach nur eine Wette gegen den Dollar

Die Standarderklärung lautet, China kaufe Gold, weil es den Dollar zerstören wolle. Das ergibt zwar eine dramatische Schlagzeile, verwechselt aber Diversifizierung mit Ersatz sowie politische Ambitionen mit der Realität der Märkte. Die chinesische Zentralbank erhöhte ihre offiziell gemeldeten Goldreserven im Juli um 640.000 Feinunzen, fast 20 Tonnen. Die Bestände stiegen von 75,44 Millionen auf 76,08 Millionen Unzen. Das war der größte monatliche Zuwachs seit Oktober 2023 und zugleich der einundzwanzigste Monat in Folge, in dem China Gold zukaufte.

Das Tempo der Käufe hat sich beschleunigt: von 160.000 Unzen im März auf 480.000 im Juni und 640.000 im Juli. Ende Juli wurden Chinas Goldreserven mit 306,35 Milliarden US-Dollar bewertet. Dennoch machen sie weiterhin nur einen Bruchteil der gesamten Währungsreserven des Landes aus.

reuters: Chinas Goldreserven sind seit Oktober 2023 so stark gestiegen, da sich das Kauftempo beschleunigt hat. 

Die chinesische Zentralbank hat im Juli den fünften Monat in Folge ihre Goldkäufe erhöht und damit die größte Menge Goldbarren zu ihren Reserven hinzugefügt seit Oktober 2023, wie offizielle Daten am Freitag zeigten.

Russlands eingefrorene Reserven waren für China halt auch eine kostenlose Lehrveranstaltung über westliche Eigentumsgarantien. JE

04:43 | cnbc: Gold retreats on profit-taking after hitting two-month peak following inflation data

„4.500 ist ein wichtiger Widerstandspunkt für Gold. Wir haben ihn zweimal erreicht, und Gold ist von diesem Punkt aus abgestürzt, wobei die Händler derzeit in der Nähe der 4.500er-Marke nervös reagieren“, sagte Bob Haberkorn, Senior-Marktstratege bei StoneX.

Wenn ma an hohen Berg besteigen will, tut a Pause ganz gut. Der letzte Anstieg würde selbst beim beim fittesten Sportler zu einer kleinen Atemnot führen. TB

11.08.2026

05:27 | bachheimer: Die Edelmetall-Korrektur stirbt

Mein 2. und letztes Video aus Hanoi: letzte Woche hat Gold kräftig nach oben gedreht und Silber noch einen drauf gesetzt – und plötzlich wird es in den Papiergoldabteilungen der Banken wieder ungemütlich. War das nur eine technische Gegenbewegung oder tatsächlich das Ende der Gold-Korrektur? Warum Silber diesmal das stärkere Signal liefert, weshalb die Fed weiterhin in ihrer eigenen Schuldenfalle sitzt und warum sich physische Nachfrage langfristig eben nicht wegmanipulieren lässt. TB

 

10.08.2026

14:41 | armstrongeconomics:  Chinas Goldkäufe sind nicht einfach nur eine Wette gegen den Dollar.

Die gängige Erklärung lautet, China kaufe Gold, um den Dollar zu schwächen. Das mag zwar für eine reißerische Schlagzeile sorgen, verwechselt aber Diversifizierung mit Ersatz und politische Ambitionen mit der Realität des Marktes. Die Chinesische Volksbank erhöhte ihre gemeldeten Goldreserven im Juli um 640.000 Feinunzen , fast 20 Tonnen. Die Bestände stiegen von 75,44 Millionen auf 76,08 Millionen Unzen – der größte monatliche Zuwachs seit Oktober 2023 und die Fortsetzung der Ankäufe im 21. Monat in Folge.

Das Tempo hat sich von 160.000 Unzen im März auf 480.000 im Juni und 640.000 im Juli beschleunigt. Chinas Goldreserven wurden Ende Juli auf 306,35 Milliarden US-Dollar geschätzt, was jedoch nur einen Bruchteil der gesamten Reserven des Landes ausmacht.

Kommentar des Einsenders
Da wird die grüne Krätze als Weltreservewährung wohl ein längeres Leben als prognostiziert haben.

China kauft Gold, weil Gold weder sanktioniert noch eingefroren noch aus SWIFT geworfen werden kann. Ein Barren ist diplomatisch ausgesprochen unkooperativ. JE

08.08.2026

07:02 | gs: Gold hits seven-week high as weak U.S. jobs data dents rate hike bets

Der Goldpreis stieg am Freitag sprunghaft an und erreichte seinen höchsten Stand seit sieben Wochen, nachdem ein unerwarteter Rückgang der US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft im Juli die Erwartungen hinsichtlich einer Zinserhöhung zunichte gemacht und den Goldpreis auf Kurs für seine beste Woche seit sieben Monaten gebracht hatte.

Der Spotpreis für Gold stieg um 2,3 % auf 4.336,11 US-Dollar pro Unze, nachdem er zuvor um mehr als 3 % auf den höchsten Stand seit dem 17. Juni gesprungen war. Gold dürfte seinen größten Wochenanstieg seit dem 19. Januar verzeichnen, wobei die Preise in dieser Woche bislang um über 7 % gestiegen sind. US-Gold-Futures kletterten um 2,3 % auf 4.396,9 US-Dollar

Auch die Wochenergebnisse können sich durchaus blicken lassen:
Gold     +7,20 %
Silber   + 9,90 % 
Die Korrektur dürfte nun wirklich zu Ende sein. Ein zaghafter Jack Walsh und die "dazu passend gelieferten" Arbeitsmarktdaten habens möglich gemacht. TB

04.08.2026

04:28 | oe24: 1.300 Jahre altes Gold – Mega-Fund im Urlauber-Paradies

Vor dem Küstenort Polače wird seit dem Jahr 2015 ein antikes Schiffswrack erforscht. In einer Tiefe von 32 bis 40 Metern haben Fachleute des Kroatischen Restaurierungsinstituts (HRZ) bis Juli dieses Jahres Bemerkenswertes ans Tageslicht gebracht. Insgesamt bargen sie in neun Forschungskampagnen mehr als 40 Goldobjekte aus dem Mittelmeer. Nach der sorgfältigen Reinigung bringen diese historischen Fundstücke rund 600 Gramm auf die Waage. Den Forschern zufolge ist dies die bisher größte Goldmenge, die jemals auf einem Schiffswrack in dieser Region gefunden wurde.

Jaja das einzig wahre und echte Geld - Wertaufbewahrungsmittel über die Zeit. Wir sollten versuchen einmal eine Palette Euros im Meer zu versenken und die Forscher in 1.300 Jahren nachsehen was davon übrig geblieben ist. 
Danach könnens uns anrufen und erzählen, was draus geworden ist (wird dann technisch sicher möglich sein). 
Ich weiß jetzt schon, wie's ausgegangen sein wird! TB

03.08.2026

18:05 | kla.tv:  Silber-Crash – ein 100-Milliarden-Dollar-Coup der Finanzmafia

Nachdem der Silberpreis lange Zeit auf niedrigem Niveau verharrte, explodierte er ab Mitte 2025 regelrecht. Silber erreichte im Januar einen historischen Höchststand. Doch schon am darauffolgenden Tag kam es zum größten Kurseinbruch der Edelmetallmärkte seit 2013. Wie konnte es dazu kommen? Alles, was hierbei geschah, liest sich wie ein Krimi. Lassen Sie sich mitnehmen in die Aufdeckung der Geschehnisse durch Kla.TV! [weiterlesen]

Kommentar des Einsenders
zur Manipulation des Silber-Markts und anderer Märkte

01.08.2026

07:22 | Bild:  Trump gibt Steuergelder für Gold-Deko aus

5 Millionen US-Dollar ... alles was glänzt .. ist Donnie.  TS 

 

04:13 | f100: Der Markt spürt es bereits: Die Welt steht vor Peak Gold

Ein Rohstoff, der die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet, steht nach offiziellen Prognosen in rund zwei Jahrzehnten vor der Erschöpfung. Was unter Geologen lange hinter vorgehaltener Hand diskutiert wurde, ist heute Konsens: Peak Gold ist keine Theorie, sondern terminiert.

Die Rechnung „64.000 Tonnen Reserven geteilt durch 3.300 Tonnen Förderung = in 20 Jahren ist Schluss“ kennen wir vom Club of Rome und ist unseriös: Reserven sind keine Konstante der Natur, sondern jene Vorkommen, die bei heutigen Preisen und heutiger Technik wirtschaftlich abbaubar sind. Steigende Preise, neue Verfahren, weitere Exploration und die Wiedereröffnung alter Minen vergrößern diese Reserven laufend.

Barricks, so hab ich kürzlich erst gelesen, produziert im Schnitt mit einem Goldgehalt von 1g/t Erz. Noch vor 30 jahren noch produzierte man im Schnitt bei 5-10 g. 

Selbst der World Gold Council erwartet eher ein Produktionsplateau als einen abrupten Peak – und zudem existieren rund 220.000 Tonnen nahezu vollständig recycelbares Gold über der Erde. „Peak Gold 2027“ ist daher keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern eine verkaufsfördernde Hochrechnung. TB