26.03.2026
06:52 | auf1tv: So wirbelt der Iran-Krieg den Edelmetall-Markt durcheinander
Der Iran-Krieg führt nicht nur zu Engpässen bei der Energieversorgung und noch höherer Inflation. Er sorgt auch für einen Preissturz an den Edelmetall-Märkten. Dabei gelten Gold und Silber traditionell als krisensicher.
Gute Fragen und auch hoffentlich gute Antworten. TB
24.03.2026
07:06 | bachheimer: Diese Silber-Chance kommt nur einmal
Silber fällt – und genau das könnte die Chance sein. In der letzten Märzwoche 2026 sehen wir im Silbermarkt das, was viele nur selten erleben: Panik, Volatilität und abrupte Preisbewegungen. Für die meisten ist das ein Warnsignal. Für einige wenige ist es genau das Gegenteil.Denn genau in solchen Phasen entstehen die größten Chancen. Warum fällt Silber aktuell so stark? Was passiert im Hintergrund zwischen Papiermarkt und physischem Markt? Und warum könnte genau jetzt ein Zeitpunkt sein, der so schnell nicht wiederkommt? In diesem Video erkläre ich, warum dieser Rücksetzer im Silberpreis kein Zufall ist – und warum er historisch betrachtet genau die Phase darstellt, in der sich langfristige Positionen aufbauen.
PS: und wieder einmal haben uns die Geschehnisse überholt. Ich habe dieses Video am montag späten Vormittag. Dubai Zeit (Montag früh MEZ) aufgenommen (Silber bei 62) und schon am Mittag gings nach oben. (Heute früh sind wir bereits bei 70) Bis zum 27. werden wir allerdings noch so manche Welle erleben. TB
23.03.2026
07:37 | fmw: Goldpreis stürzt Richtung Jahrestief: Iran-Krise eskaliert
Der Goldpreis gerät weiter unter Druck, während der Krieg im Nahen Osten in die vierte Woche geht und die Spannungen zwischen den USA und Iran eskalieren. Steigende Ölpreise erhöhen die Inflationsrisiken und verschieben Zinssenkungserwartungen nach hinten. Marktteilnehmer reagieren zunehmend nervös auf geopolitische Drohkulissen. Die Folge: Gold verliert an Attraktivität und fällt zeitweise auf das Niveau vom Jahresende.
Geopolitische Drohkulissen sorgen normalerweise auch für steigende Goldpreise, die Zinsausrede alleine reicht mir auch nicht für den derartigen Rückgang. Bin eher der Meinung, dass auf der kurzen Achse des Ende der März Optionen am 27.3. und mittelfristig die drohende Rezession für dne Einbruch sorgen. ERinnern wir uns an 2008, damals gingen die Preise auch zurück um danach in die Höhe zu schiessen. TB
08:50 | Leser Kommentar
braucht Ihr natürlich nicht zo bringen - hat sich mit Kommentar von TB um Sekunden überschnitten ....
heute rauschen die EMs weiter in den Keller, BC steigt sogar - alles nicht mehr normal .... - das können doch nicht nur "normale" Marktbewegungen sein ??
Experten ... kommen immer zu Wort. TS
08:51 | Leser Kommentar
Ey, ihr Angehörigen des Pöbels (diejenigen, die in den Wirtschaftsteil der FAZ schauen)! Ihr seht's doch, Gold und Silber sind voll fett Scheiße! So 'was von Scheiße, aber das haben wir Euch doch schon immer gsagt! Diesen Scheiß zu kaufen lohnt echt nich'! Ihr seht 's ja selbst, für die, die das nich' glauben wollten! 'ne kurze Blasen... und dann sofort Peng. Seit's um Himmels Willen nicht so dumm, den Scheiß zu kaufen! Echt nicht! Wirklich nicht! Kauft Pfandbriefe (Sicherheit mit Dividende), oder Schuldverschreibungen des Staates, ihr wist's ja, ein Staat kann niemals Bankrott gehen! ;-)
Metall-Bull-riding. Mein Großvater hätte früher dazu gesagt: "So spielt man mit Studenten". Wenn jemand unbedarft (siehe oben) eingestiegen ist, weil: "Die Entwicklung der Zahlen ist einfach so schön, davon muß auch ich profitieren!", so holt er sich eine Magenverstimmung und ist für die nächste Zeit "geheilt". Um diesen Markt zu verstehen bedarf es einer anderen Sichtweise und entsprechendes Wissen, was an Unis ja nicht gelehrt wird. Ich habe es zwar noch nie in Natura gesehen, aber bevor
eine Katastrophe eintritt, soll sich das Wasser auch zuvor auffallend zurückziehen. Werter TB könnte es sein, das der jetzt kommende, sich dann selbstverstärkende Schub wesentlich stärker ausfallen wird als das Geschehen '08? Wenn Taxifahrer und die Kassiererinnen beim Hofer über Edelmetalle zu sprechen beginnen, wird der Deich weggespült, oder?
10:30 | Leser Kommentar
Nüchtern angemerkt, ein Rohstoff Aktiendepot ist immer noch über 40 % im plus. Zudem ist das für mich sekendär, da ich Langzeit-Inverstor bin. Denn Fudamental gesehen, hat sich gar nichts verändert. Doch wie auch immer, jedem das Seine. Gib acht auf Dein Würfelspiel.
14:59 | Leser Kommentar - Zur aktuellen Edelmetallepreis"entwicklung"
Ich verstehe die naive Überraschtheit und Unruhe mancher Zeitgenossen zu solchen Kursrutschen nicht wirklich.
Wir alle wissen doch, daß diese Kurse NICHTS mit Angebot und Nachfrage von hartem Anfassbarem zu tun haben. Es sind Papierpreise. Papierpreise auf Termin. Papierpreise in einem Spekulationsuniversum. Manipulierbare und mit 100%er Wahrscheinlichkeit manipulierte Kurse.
Viele unterliegen scheinbar immer wieder einem moralischen "Das können die doch nicht machen, das glaube ich nicht..."-Anspruch an die Manipulateure der Finanz"märkte". Rosarote Brille absetzen! Es sind zu 99,9% manipulierte Märkte! Ich habe am Beginn der momentanen Drückung vor ein paar Tagen hier geschrieben "Das von DT (und von England das in London lagernde schon vorher) geklaute Gold Venezuelas bei der Arbeit!" Würde hier leider nicht gebracht.
15:10 | Der Bondaffe - zum Leser von 8:50
In jedem Markt, das ist egal ob es sich um Edelmetalle, Rohstoffe, Aktien, Festverzinsliche und andere börsengehandelte Instrumente handelt, gibt es im Kurs- bzw. Chartverlauf verschiedene Phasen. Eine davon, egal ob nach oben oder unten, ist die Phase der ÜBERTREIBUNG. Diese Phase verlangt nach "zügiger" Korrektur und jetzt ist das Geschrei bei den Edelmetallpreisen groß. Und die Unsicherheit. Weil man das nicht kommen sehen hat. Aber ehrlich, jeder der lange genug "im Markt ist" und
diesen beobachtet, weiß genau was läuft.
Da mögen alle auf die Charttechniker schimpfen, aber mit dem Gold- und Silberkursverlauf und einem ganz einfachen 5-Tage-Durchschnitt und einem 30-Tage-Durchschnitt hätte das jeder gesehen. Da verkauft man halt ein bisserl was in der Übertreibung, etwas Liqudität schadet nie. Und nachkaufen kann man immer.
Schauen Sie auf den heutigen Tag, 23.03.2026, vormittag. Da rauschten die Aktienkurse runter. Voll übertrieben das alles, die ganze Bewegung, völlig außerhalb der Normalität. Was tun? Entweder Sie verkaufen Ihre Put-Optionsscheine auf den DAX, die Sie die letzten zwei Wochen gekauft hatten oder ab Sie gehören zu den ganz Harten und kaufen kurzfristige Call-Optionsscheine auf den DAX in der 9-Uhr-Übertreibung. Und das Wunder geschah. Heute ab 12 Uhr schossen die Kurse in die Höhe, die Übertreibung nach unten baute sich ab und jetzt hat es sich "normalisiert". Aber die Abbruchshow geht weiter und irgendwann werden sich Edelmetalle überraschend erholen. Aber im Moment ist es eben Zockerei, den Papiergeldmarkt in Edelmetallen löst sich auf. Wozu also das laute Geschrei und das Gejammer?
Trotzdem, Aktien sind nicht prickelnd und die Bonds auch nicht. Die Renditen steigen. Ich weiß, was ich zu tun hab. Nur ich jammere nicht und habe kein Mitleid mit denen, die nasse Füße bekommen. Aber die rücken die physische Edelmetallware in den nächsten Wochen schon raus. Die haben bald keine Nerven mehr. Ich weiß das. Das soll keine Überheblichkeit sein, das sagt jemand, der das nicht zum ersten Mal mitmacht.
21.03.2026
08:16 | bachheimer: Gold als Krisenmetall tot? Genau das Gegenteil ist wahr
Was passiert, wenn Schulden nicht mehr tragbar sind? Was passiert, wenn Vertrauen in Papiergeld weiter schwindet? Und warum ist Gold gerade in einer überschuldeten Welt nicht überholt, sondern aktueller denn je? Zwischen Fiat-Geld, Staatsverschuldung, Zentralbanken, realer Kaufkraft und geopolitischer Unsicherheit bleibt Gold nicht das Problem – sondern die Lösung.
Das Video zum Beitrag von gestern (08:07) TB
13:06 | Der Bondaffe
Das war "eh so ein komischer Artikel" auf "Finanzen100". Ich habe keine Ahnung, was der Autor damit sagen will? Theoretisch kann man ein Formel1-Rennen auch gewinnen, wenn man in die verkehrte Richtung fährt. Aber das macht keinen Sinn. Die Informationen an sich waren ja nicht schlecht (gut, die Artikellänge ist immer begrenzt), aber die Schlußfolgerungen sind so eine Art Mad-Men-Verwirrungstaktik.
Es gibt aber auch Artikel, die sich der Klarheit in verwirrenden Zeiten stellen. Ein hoher Anspruch. Hier wird er auch umgesetzt.
https://insideparadeplatz.ch/2026/03/20/der-groesste-fehler-im-goldmarkt-passiert-jetzt/
Im Inhalt und Qualität unerreicht bleibt natürlich das aktuelle Video eines mutiges Mannes in Dubai.
Mei, Bondaffe, und des aus Deinem Munde! TB
13:13 | Leser-Kommentar
Krisen- / Kriegsfall ... Henne, Ei Diskussion ...
Auch im Kriegs-, Krisenfall wird Blei kein Edelmetall oder Krisenwährung werden.
Was wäre ein Adäquates Aufbewahrungsmittel?
Kryptos, Papiergeld, Benzinkanister, Muscheln, Salzsteine, Reh Krickerl, Uran Kübel, seltene Erden, seltene Politiker ..???
Mein eingeschränkter Horizont sucht nach Antworten.
Fragen finde ich selbst genug?
17:48 | Spartakuss zu 8:16 Uhr
Ach, die gute alte Straße von Hormus – kaum wird es dort enger, wird es in den Zentralbanken plötzlich erstaunlich weit… zumindest im Portemonnaie.
Man kann sich das schon bildlich vorstellen:
Während irgendwo Tanker nervös im Kreis fahren, sitzen sie bei der Federal Reserve, der Europäische Zentralbank und der Bank of Japan geschniegelt in ihren Sitzungssälen und spielen das beliebte Spiel „Wer druckt zuerst?“.
Die Fed schaut auf den Ölpreis und denkt sich:
„Inflation? Ja. Rezession? Vielleicht. Aber Panik? Sofort!“
Die EZB hingegen blättert noch schnell durch 37 Seiten Bürokratie und sagt:
„Wir beobachten die Lage sehr genau.“
Was ungefähr bedeutet: Wir warten, bis es richtig weh tut – und dann nennen wir es strategische Gelassenheit.
Und die Bank of Japan? Die ist ohnehin schon seit Jahrzehnten im Modus „Geld ist nur ein Konzept“ und lehnt sich entspannt zurück:
„Ihr seid neu hier, oder?“
Wann also die Geldschleusen aufgehen?
Realistisch: Nicht beim ersten Husten, sondern beim ersten asthmatischen Anfall der Märkte.
Also genau dann, wenn Schlagzeilen lauten wie: „Versorgung unsicher, Preise explodieren, Politiker sprechen von ‚vorübergehenden Maßnahmen‘.“
Und damit zu den Energielockdowns – diesem herrlich modernen Begriff für: „Wir nennen Verzicht jetzt Solidarität.“
Zuerst heißt es:
„Bitte sparen Sie freiwillig Energie.“
Dann:
„Bitte sparen Sie dringend Energie.“
Und kurz darauf:
„Ihr Stromzähler hat jetzt Humor – er schaltet sich selbst aus.“
Aber keine Sorge: Während das Licht ausgeht, gehen die Druckerpressen an. Denn nichts wärmt so schön wie frisch gedrucktes Geld – zumindest theoretisch.
Fazit:
Wenn die Straße von Hormus wirklich dicht ist, dann ist nicht die Frage ob Geld gedruckt wird, sondern wer zuerst so tut, als wäre es eine völlig neue Idee.
Und irgendwo am Rand stehen derweil Gold und Silber, geschniegelt wie alte Aristokraten, die man jahrzehntelang belächelt hat – bis die Party kippt. Wenn sich die Heuschrecke Fiat-Money einmal satt durch Börsen und Geldbörsen gefressen hat, könnten genau die beiden plötzlich wieder verdächtig hell glänzen. Nicht, weil sie sich verändert hätten, sondern weil alle anderen gemerkt haben, dass Papier eben doch erstaunlich gut brennt.
20.03.2026
08:07 | f100: Vier Gründe, warum Gold als "Krisenmetall" ausgedient hat
Der Goldpreis ist um sechs Prozent in nur einer Woche gesunken. Edelmetallexperte Sebastian Wieschowski erklärt, warum ausgerechnet Edelmetalle im Irankrieg nachgeben. Wer in diesen Tagen auf den Goldpreis schaut, erlebt ein ungewohntes Bild. Statt als klassischer Krisengewinner durchzustarten, geriet das Metall rund um den 19. März 2026 deutlich unter Druck.
Natürlich bedürfen ein derartiger Artikel bzw. seine ins Treffen geführten Argumente einer genaueren Betrachtung
1. US-Dollar
Ja, kurzfristig gewinnt der Dollar – so wie auch der Regenschirm gewinnt, wenn’s gerade nicht regnet. Historisch zeigt die Forschung aber klar: Gold korreliert bei hoher Unsicherheit positiv mit Risikoabsicherung, während Fiat-Währungen selbst Teil des Problems sind.
Oder anders: Der Dollar ist der Feuerwehrmann – Gold ist die Feuerwehr.
2. Trotz steigender Inflation fällt Gold – also taugt es nicht als Schutz
Gold schützt eben ned vor der Inflationsmeldung von heute, sondern vor der Geldpolitik von gestern – und die wirkt mit Verzögerung. Historisch, insbesondere Post-COVID: Gold performt vor allem in Phasen anhaltender monetärer Expansion, nicht bei kurzfristigen Preissprüngen. Wer Gold an der Tagesinflation misst, bewertet auch Wein nach dem ersten Schluck und woart' ned bis es er im Gaumen sitzt.
3. Kein Krisenmetall mehr
Gold reagiert ned auf CNN-Schlagzeilen, sondern auf systemische Vertrauensbrüche – das ist ein Unterschied, den viele übersehen. Auch hier zeigt die Geschichte, dass Gold besonders bei extremer Unsicherheit und Systemstress als Safe Haven wirkt – nur ned halt bei jedem geopolitischen Theaterdonner. Ein lokaler Krieg ist für Gold a Wetterbericht – a Währungskrise ist a Klimawandel (hier aber - im Gegensatz zur Klimlüge a echter Klimawandel).
4. Anleger bevorzugen Dollar, Aktien oder andere Anlagen.
Natürlich fließt Kapital zyklisch – aber physisches Gold zeigt gleichzeitig Engpässe und steigende Nachfrage, sobald Preise fallen.
Oder auf guat Steirisch: Papier lauft weg – Metall wird gekauft.
Bitte nicht falsch verstehen, ich erachte den Autoren nicht als geldpolitischen Laien, aber er verwechselt Preisbewegung mit Funktion.
Gold ist kein Daytrading-Instrument, sondern der Notausgang – und den beurteilt man nicht danach, wie oft man ihn im Alltag benutzt. TB
13:05 | Leserkommentar
Zum Grünen Kommentar von TB/letzter Absatz "...Bitte nicht falsch verstehen..."
Dafür liebe ich b.com! Besser und bildhafter kann man es (auch den Unbedarften) nicht erklären, kurz und prägnant in wenigen Zeilen. Chapeau TB!
13:06 | Monaco
´Du, ich gehe jeden Tag in den Wald um Frischluft zu tanken. Aber heute habe ich so wahnsinnige Kopfschmerzen danach. Ich glaube frische Waldluft hat ausgedient´...´Vielleicht hättest Du gestern auf der Wies´n nicht 6 Maß Bier trinken sollen !?´....unabhängig von der Wertigkeit der Analyse, ist einfach die Überschrift ´Oarsch´...
17:01 | Leser Kommentar
Der jüngste Preis-Rückgang verleitet viele Anleger dazu, genau das Falsche zu tun: zu verkaufen.
Der grösste Fehler im Goldmarkt passiert jetzt – Inside Paradeplatz
https://insideparadeplatz.ch/2026/03/20/der-groesste-fehler-im-goldmarkt-passiert-jetzt/
Einmal mehr zeigen die Märkte, wie irrational sie gerade in den entscheidenden Momenten reagieren. Dabei ist das Umfeld alles andere als beruhigend. Die US-Notenbank signalisiert „higher for longer“, während sich die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten weiter zuspitzen. Zwei Faktoren, die eigentlich die Rolle von Gold als sicheren Hafen stärken sollten.
Und doch passiert das Gegenteil.
19.03.2026
14:21 | GS: David Hunter: "Global Bust" voraus – Danach explodieren die Rohstoffe
Der renommierte Makrostratege David Hunter zeichnet in einem Interview mit Palisades Gold ein dramatisches Bild für die kommenden Jahre: Er prognostiziert eine beispiellose Explosion der Rohstoffnachfrage, die den Goldpreis bis zum Beginn des nächsten Jahrzehnts auf bis zu 20.000 $ treiben könnte. Laut Hunter befinden wir uns am Vorabend eines gewaltigen Wandels, der von einer massiven inflationären Welle und einer globalen Umschichtung von Papier- in Sachwerte geprägt sein wird.
Sein Szenario folgt einer klaren Dramaturgie: Zunächst erwartet er ein finales, parabolisches Aufbäumen der Aktienmärkte (ein sogenannter "Melt-up"), dem jedoch ein historischer Crash, ein "Global Bust", folgen soll. In der Phase nach diesem Einbruch werde die massive Geldschöpfung der Zentralbanken zur Rettung des Systems eine Inflation auslösen, die weit über das bekannte Maß hinausgehe. Hunter sieht Inflationsraten von bis zu 25 % am Horizont.
Während der Papieradel noch an seinen Charts klebt, sitzt der Goldbesitzer tiefenentspannt im Chaos und fragt sich nur, ob er bei 10.000 oder 20.000 Dollar auscashen soll. JE
16.03.2026
10:36 | tichy: Beschlagnahmter Geld- und Goldtransport in Ungarn löst Geldwäsche-Vorwürfe aus
Als ungarische Behörden am 5. März einen Konvoi stoppten, der aus Österreich in die Ukraine unterwegs war, ging es nicht um ein paar Umschläge voller Bargeld. Nach den bekannt gewordenen Angaben transportierte die Fahrt rund 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold. Zusammen ergibt das einen Wert von mehr als 75 Millionen Euro. Sieben ukrainische Staatsbürger wurden festgenommen, darunter ein ehemaliger Geheimdienstgeneral. Einen Tag später waren sie wieder frei und aus Ungarn ausgewiesen. Das Bargeld und das Gold aber blieben in staatlicher Verwahrung.
Budapest begründet das Vorgehen mit nationalen Sicherheitsbedenken und mit dem schieren Ausmaß des Transports. Allein seit Januar sollen ähnliche Konvois durch Ungarn mehr als 900 Millionen Dollar, 420 Millionen Euro und 146 Kilogramm Gold bewegt haben. Das ist eine Dimension, bei der jedes Land, das noch den Anspruch hat, Staat zu sein, genauer hinschauen muss.
Kommentar des Einsenders
"...Ein ukrainischer Ex-Antikorruptionsstaatsanwalt spricht nun von „klassischer Geldwäsche“..."
"...Eine neue Brisanz erhält dieser Fall durch die Einlassungen von Stanislav Bronewyzkyj, einem ehemaligen Staatsanwalt der ukrainischen Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft. Er spricht öffentlich von „klassischer Geldwäsche“. Sein Vorwurf lautet, Gelder würden von einer ukrainischen Bank zu einer österreichischen Institution transferiert, dort bearbeitet, in Bargeld umgewandelt und dann heimlich über Ungarn zurück in die Ukraine oder in Drittländer gebracht. Der Sinn eines solchen Modells liegt auf der Hand: Nachverfolgungsmechanismen sollen umgangen werden.
Bronewyzkyj argumentiert, der Vorgang trage mutmaßliche Merkmale eines Delikts nach Artikel 209 des ukrainischen Strafgesetzbuchs, also der Legalisierung von Erträgen aus Straftaten. Schon die Größenordnung der Sendung sei für sich genommen Grund genug, dass die ukrainische Antikorruptionsstaatsanwaltschaft und das Staatliche Ermittlungsbüro formelle Verfahren einleiten müssten. ..."
Falls diese Geschichte untergegangen sein sollte, hier ein kleines Update rund um die Geldtransporte! Peinlich, dass sich hiesige Offizielle samt der linken Medien-Kamarilla bis heute nur wage äußersten, während diese Aussagen von höchsten Stellen kommen..!? Brisante aber berechtigte Fragestellung: Ist die Raiffeisen Bank International in Wien in einen intern. Korruptions- und Geldwäschefall verwickelt? Alle arbeiten mit einem der korruptesten Länder der Welt zusammen, dabei sein will aber niemand...!? ...und 1,4 Mrd. Transfers alleine in diesem Jahr (vermutet), sind keine kleine Hausnummer mehr...!
Die EU will dem Bürger erklären, dass 10.000 € Bargeld schon halb Terrorfinanzierung sind – aber wenn 75 Millionen in Cash und Gold durch Europa rollen, soll man höflich wegschauen.
Orbán hat einfach nur das getan, was jeder halbwegs funktionierende Staat tun müsste: Kofferraum auf, Geld zählen, Fragen stellen.
Und plötzlich schreit Koksi was von Erpressung.... Was man daran sieht: Solange Milliarden Richtung Ukraine fließen, gilt Kontrolle als „pro-russisch“. Aber sobald jemand nachfragt, wo das Geld eigentlich landet, wird es unangenehm. JE
13:30 | Der Bondaffe zum Kommentar von gestern (17:17)
Ich gebs auf. Sie haben mich geschlagen. Das Foto ist sicherlich eine Fälschung. So was kann es gar nicht geben. Die KI sagt, daß ist ein neues Foto vom Teilchenbeschleuniger CERN in der Schweiz. Die beschleunigen einen Standardgoldbarren auf Lichtgeschwindigkeit und schauen dann was passiert. Das hat schon was Star-Gate-mäßiges. Die lassen Gold in einer anderen Diemension verschwinden.
15.03.2026
17:18 | GS: Thomas Andrieu: Gold im Zentrum der neuen Welt-Unordnung
Der Konflikt im Iran erinnert uns daran, dass tatsächlich eine neue Ära begonnen hat. Das bevorstehende Treffen zwischen China und den Vereinigten Staaten im April scheint mehr denn je die wachsenden geopolitischen Spannungen zu verdeutlichen. Die wiederkehrenden Kriege gehen mit anhaltenden Inflationsrisiken und einer tiefgreifenden Neudefinition des globalen Gleichgewichts einher.
Ist angesichts des Schocks, den der Krieg im Iran ausgelöst hat, mit einer Rückkehr der Inflation zu rechnen? Wie werden die Finanzmärkte und der Goldpreis darauf reagieren? Wird der Dollar seinen Status bewahren können und wie weit könnten die wirtschaftlichen Folgen reichen? Eine Analyse des aktuellen Schocks.
Kommentar des Einsenders
Interessanter Artikel, wobei ich immer mehr draufkomme, daß diese Journalisten und Experten scheinbar auch nicht wirklich den Sinn von Edelmetallen verstanden haben oder nicht kommunizieren. Es geht schlicht und ergriffen um Werterhalt, Inflationsschutz und es im richtigen Moment zu besitzen. Ja, wir alle haben uns die letzten Zeiten sehr über die Gewinne gefreut, aber zeitgleich nimmt die Kaufkraft der Währugen ab...
Und sämtlichen Charts und anderen Glaskugelgschichterln sei der Hinweis auf den Schifffahrtsindex BDI erlaubt da dieser
nicht nur die Schiffahrt wiederspiegelt sondern die gesamte Weltwirtschaft da immerhin zwischen 80 und 90%, je nach statistischer Ergebung, des Welthandels über den Seeweg abgewickelt wird und somit Einfluss auf die Preise der Rohstoffe
nimmt.
https://www.dashboard-deutschland.de/indicator/tile_1666960424161
17:33 | Der Bondaffe zu Spatakuss von gestern
Werter Spartakuss. Sie haben natürlich Recht. Aber bekannterlicherweise sterben die Hoffnung und die Illusion zuletzt. Die Kassen sind leer. Und die Tresore auch
Ich hätte es natürlich auch merken müssen. Wer schreibt denn schon irgendwelche Bestände in EXCEL-Tabellen?
Jetzt muß ich Ihnen noch ganz was Vertrauliches erzählten. Das ist wirklich passiert. In der nächsten Ortschaft bei uns wohnt ein ganz hohes Tier der Europäischen Zentralbank. In seiner Villa gab es im Keller einen Wasserschaden und die örtliche Feuerwehr rückte aus zum Wasser abpumpen. Einer der Feuerwehrmänner hat dann heimlich ein Foto vom dem Wasserschaden gemacht, damit er zeigen kann, was die bei der Ortsfeuerwehr so alles drauf haben und ehrenamtlich leisten. Und die waren wirklich gut als sie fertig waren. Nur ein Rinnsal blieb noch übrig.
Hier das Foto....

17:17 | Leserkommentar
Werter Bondaffe. Das Foto passt für nicht zu einer Villa. Ausser der Wort wäre falsch gewählt. Der Keller sieht wie ein historischer Burgkeller o.ä. aus. Was ja nichts heissen muss. Ein hoher Tier der EZB kann sicherlich auch in Burg wohnen. Wenn der Feuerwehrmann, das Bild rausbringen konnte. Dann vielleicht auch was anderes. Ich frag hier für einen Freund. 🤠 Vielleicht war das hohe Tier, gar nicht von der EZB. Sondern es war "The man of the high Castel" ?!
14.03.2026
13:37 | Der Bondaffe "Zackiges Argentum-Verschwinden"
Durchaus "zackig" verschwindet das physische Silber aus den Tresoren der Terminbörse COMEX, welches als "Underlying", also als verfügbare Ware, zum Betrieb des COMEX-Spielcasinos verwendet und eingesetzt wird.
Seit dem 16.01. dieses Jahres rufe ich täglich die Bestände ab (als EXCEL-Tabelle verfügbar) und man sieht Erstaunliches. Der Bestand an freiem Silber, welches ausgeliefert werden kann, beträgt am 13.03.2026 noch noch 78.952.350 Unzen. Am 16.01.2026 waren es noch 120.632.557 Unzen, ein Rückgang von -41.680.207 Unzen. Man kann sich also ausrechnen wie lange die noch durchhalten.

Man muß unterscheiden zwischen "TOTAL REGISTERED", d.h. frei verfügbar und zur Auslieferung ab Lager verfügbar
und "TOTAL ELIGIBLE" was soviel heißt wie eingelagertes Silber von Dritten (die keine eigenen Tresore haben), welches nur mit Genehmigung jener Eigentümer in verfügbar "TOTAL REGISTERED" umgewandelt werden kann.
Hier der Link für die EXCEL-Tabelle zum Download:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwj_j8SDntf-AhUNbPEDHTLRCRUQFnoECA8QAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.cmegroup.com%2Fdelivery_reports%2FSilver_stocks.xls&usg=AOvVaw1lu5hsYp8toZ4VD1mMf7Jg
Auch in Shanghai geht es mit den physischen Beständen (engl. Vaults) nach unten.
https://goldsilver.ai/metal-prices/shanghai-silver-price
Alles eine Frage der Zeit - und je länger der Iran-Krieg dauert desto besser wird es nicht an der Silberfront.
16:46 | Spartakuss zu 13:37
Werter Bondaffe, ich bewundere ja deinen Optimismus. Wirklich. Du glaubst noch daran, dass irgendwo in einem COMEX-Tresor ein Mitarbeiter morgens geschniegelt im Anzug durch die Gänge läuft, die Silberbarren zählt und anschließend gewissenhaft in eine Excel-Tabelle einträgt: „Heute auch wieder alles da.“
Die Realität stelle ich mir eher so vor: Irgendwo steht ein Regal, auf dem „Silber – bitte nicht anfassen“ steht, daneben ein Stapel Papier mit der Aufschrift „Anspruch auf Silber“.
Und solange niemand auf die verrückte Idee kommt, tatsächlich sein Metall abzuholen, funktioniert dieses System auch erstaunlich gut. Papier ist schließlich geduldig – und deutlich leichter zu stapeln als 30-Kilo-Barren.
Das Konzept erinnert ein wenig an das gute alte Bankensystem: Solange nicht alle gleichzeitig vor der Tür stehen und ihr Geld sehen wollen, ist alles wunderbar stabil. Wenn doch, dann gibt es plötzlich neue kreative Lösungen. Zum Beispiel: „Wir zahlen Ihnen selbstverständlich Ihr Silber aus – in Dollar. Das ist viel praktischer, glänzt nur weniger.“
Und wer kontrolliert eigentlich regelmäßig, ob das „eligible“ Silber wirklich noch im Tresor liegt? Die meisten Besitzer vermutlich ungefähr so oft, wie man selbst nachschaut, ob die Zahnpasta im Hotel wirklich neu ist. Man vertraut einfach darauf, dass schon alles seine Ordnung hat. Vertrauen ist schließlich der wahre Rohstoff der Finanzmärkte.
Sollte allerdings wirklich einmal ein ausgewachsener Silber-Run stattfinden, wird es spannend. Dann wird man wahrscheinlich feststellen, dass es plötzlich sehr viele Ansprüche auf erstaunlich wenig Metall gibt.
Aber keine Sorge: Für solche Fälle hat die Finanzwelt jahrzehntelange Erfahrung – man nennt das dann „marktgerechte Anpassung der Realität“.
Und was Politik, Statistiken und Banken betrifft:
Die einen erklären uns die Lage, die anderen berechnen sie, und die dritten verdienen daran.
Ein perfekt funktionierendes Ökosystem also – solange niemand auf die Idee kommt, nachzuzählen.
Fazit: Natürlich wird das Total Eligible ganz bestimmt niemals angezapft werden. Niemals. Auf gar keinen Fall. Das wäre ja schließlich unseriös.
Stattdessen wird man einfach weiterhin völlig transparent und gewissenhaft das Total Registered zwischen etwa 19 und 29 Millionen Unzen hin und her „optimieren“. Mal sind es ein paar Millionen mehr, mal ein paar weniger – vermutlich je nachdem, wie der Wind an der Börse gerade steht oder wie kreativ der Taschenrechner an diesem Tag eingestellt ist.
Aber das ist natürlich alles vollkommen normal. Zahlen müssen schließlich auch mal frische Luft schnappen und ein wenig wandern dürfen.
Und solange die Statistik freundlich lächelt und die Tabellen ordentlich aussehen, besteht ja auch überhaupt kein Grund zur Sorge. Schließlich weiß jeder:
Wenn Zahlen oft genug angepasst werden, fühlen sie sich irgendwann ganz von selbst richtig an.
09:09 | Der Beobachter zum Gold der Ukraine von gestern
13.03.2026
14:53 | r24: Das Gold der Ukraine: Die Mauer.
Im Falle der Milliardenflüsse an Goldbarren, Dollarbündeln und Euronoten in die Ukraine machen alle Beteiligten die Mauer. Währenddessen veröffentlicht die rumänische Journalistin Iosefina Pascal weitere Details. Um etwas Licht ins Dunkel der aus der EU, anscheinend speziell auch Wien, in die Ukraine fließenden Milliarden zu bringen, habe ich sowohl der Raiffeisen Bank International als auch der Österreichischen Nationalbank mehrere Fragen übermittelt. Von der OENB erhielt ich bis jetzt keine Antwort, die Korrespondenz mit der RBI verlief wie folgt.
Kommentar des Einsenders
Report24 setzt in der Causa nach, es wird ziemlich irrwitzig, und hierorts hat man keine Wahrnehmung, beruft sich seitens der RBI auf das Bankgeheimnis, die OeNB schweigt...! Wer hier keinen "Anfangsverdacht" sieht, muss blind sein, und angesichts dieser Faktenlage - inbes. der Erkenntnisse aus Rumänen - muss eine Staatsanwaltschaft tätig werden! Erinnert an die letzten Tage "Jugoslawiens" - die militärischen Handlungen nähern sich dem Ende, und bevor die geneigte Führerschaft den Reiß-Aus nimmt, das System bricht, wird noch ordentlich Gold/Geld (unter fremder Mithilfe) verschoben...!? Aktuell insofern pikant, wenn Unmengen fremder Steuergelder im Spiel sein könnten und die österr. Außenministerin "gefühlt" mehr Zeit in Kiew als in Wien, verbringt...!?
12:40 | r24: Das Gold der Ukraine: Klare Einordnung von Ex-Antikorruptionsstaatsanwalt!
Ein gestoppter Geldtransporter in Ungarn legt Milliardenströme in Cash und Gold in die Ukraine offen. Ein ukrainischer Ex-Antikorruptionsstaatsanwalt warnt vor klassischer Geldwäsche im großen Stil. Während Viktor Orbán mit dem Tode bedroht wird, tut die EU – nichts. Wie schon öfter hier beschrieben, stoppten am 5. März 2026 ungarische Sicherheitskräfte bei Budapest zwei gepanzerte Transporter der ukrainischen Oschadbank, die von Wien aus gestartet waren. An Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro in bar plus neun Kilogramm Gold. Seit Jahresbeginn rollten Konvois mit über 900 Millionen Dollar, 420 Millionen Euro und 146 Kilogramm Gold nur durch Ungarn. Die Größenordnung ist schwindelerregend. Dazu hat sich jetzt Stanislav Bronewyzkyj öffentlich geäußert.
Während Europas Steuerzahler weiter Milliarden „für Demokratie“ überweisen, rollen die Geldtransporter voller Cash und Gold durch Mitteleuropa wie auf der Autobahn der Schattenbanken. Ungarn hält einmal kurz die Kelle raus – und prompt flattern Todesdrohungen ins Haus. Brüssel? Sitzt daneben, zählt die nächsten Hilfspakete und übt die wichtigste EU-Disziplin: wegschauen... Wenn das die vielgepriesene Transparenz des ukrainischen Systems ist, dann besteht sie offenbar darin, dass man die Geldwäsche wenigstens nicht mehr im Keller, sondern gleich europaweit organisiert. JE
12:44 | Leserkommentar
https://ungarnheute.hu/news/gold-und-geldtransport-von-wien-in-die-ukraine-wird-in-ungarn-gestoppt-70865/
...die Geschichte ist bekannt, interessant ist, was der X-Poster Georg Karp https://x.com/Betrifft schreibt... "Es stammt aus einem Callcenter (Betrüger, die unter dem Schutz von Selenskyj operieren), und der festgenommene ehemalige SBU-General ist Mitarbeiter dieses..." ...Ein mafiöses ukrainisches Callcenter in Ungarn, über dieses diese enormen Summen gelaufen sein sollten und von der Raiffeisen in Wien womöglich "weiß gewaschen" wurden, bevor es retour ging, um sich zuhause in der Ukraine u.a. die Toiletten zu vergolden...!? Dass das Geld vorschriftsmäßig deklariert wurde ist die eine Seite, bloß wurde in Wien auch geprüft, aus welchen Kanälen diese enormen Summen stammten...? Zumindest müßten hier ein paar Herrschaften Fragen beantworten...!
18:51 | Die Kleine Rebellin zu 12:40
Solange die Gold- und Geldroute in die Ukraine funktioniert, gibt es keinen Frieden zwischen der Ukraine und Russland. Aufbauhilfen würden kontrolliert und müssten in die Staatskasse.
11.03.2026
17:15 | r24: Die Lügen um das Gold der Ukraine: Die unheimliche Höhe des Geldberges
Nach dem von Ungarn gestoppten Geld- und Goldtransport in die Ukraine wirkt das offizielle Narrativ immer lächerlicher. Allein über Ungarn flossen in den ersten beiden Monaten 2026 1,5 Milliarden Dollar und Euroscheine in bar sowie an Goldbarren in die Ukraine. Aus Rumänien kommen Berichte über monatliche Milliardenlieferungen seit 2022. Die Ukrainisten sprechen vom normalen Geldbedarf der Bevölkerung. Was angesichts der Höhe der Geldlieferungen nicht haltbar ist.
Ungarische Sicherheitskräfte ließen das System der regelmäßigen Bargeld- und Goldtransporte in die Ukraine auffliegen, als sie zwei gepanzerte Transporter auf dem Weg nach Kiew anhielten. Die Ladung umfasste 80 Millionen in bar und Goldbarren. Wenige Stunden später legte die Regierung in Budapest nach und detaillierte Zahlen vor. Allein seit Januar 2026 sind über ihr Territorium 1,5 Milliarden in Dollar- und Euroscheinen plus Goldbarren in die Ukraine geflossen. Gleichzeitig sickern aus Rumänien vergleichbare Daten durch. Seit Beginn des Konflikts 2022 sollen dort jeden Monat Milliarden an Devisen in physischer Form und physischem Gold die Grenze passieren, ein kontinuierlicher Strom des Reichtums, der sich in die Ukraine ergießt.
Kommentar des Einsenders
...spannende Hintergründe zur rechtlichen Vertretung der ukr. Herrschaften - gerade vor der wichtigen Wahl in Ungarn...! Dass die Mengen an Transportiertem wohl eher nur einem bestimmten Teil der Bevölkerung zugute kommt, wäre angesichts der dunklen Gesamtgemengelage denkbar - oben wird abgeschöpft, unten bleibt der Bodensatz. Dubios sind die Aktionen allemal (trotz Legalisierung der Quellen), doch noch dubioser ist, dass sich seitens politisch Verantwortlicher auf Westseite niemand dazu äußern möchte...!? ...und neben Ungarn äußerst sich Rumänien nun auch offiziell zur Geschichte... Sollten hier westl. Steuergelder im Spiel sein, müssen naturgemäß Fragen gestellt werden.
dazu passend r24: Ukraine-Geldtransporte: Auch Rumänien ist Transitland. Österreichische Regierung schweigt eisern
Ungarn stoppt zwei gepanzerte Transporter aus Österreich, an Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilo Gold. Die Fracht geht angeblich an die ukrainische Staatsbank Oschadbank und wird begleitet von sieben Wachleuten, geführt von einem ehemaligen Geheimdienstgeneral mit Korruptionsvorgeschichte mit dem Nom de Guerre „Der Hundemann“. Statt einer Aufklärung der abenteuerlichen Geschichte folgen argumentative Rauchbomben. Doch egal, wie man die Geschichte dreht, sie passt nicht zur Erzählung sauberer Hilfsgelder.
Die NEOS-Abgeordnete Henrike Brandstötter erklärt auf X, Bargeld sei nun mal Bargeld, müsse physisch transportiert werden (und die ukrainische Bevölkerung benötige Bargeld). Richtig, nur gilt in der Ukraine die Hrywnja als Währung, nicht der Euro, nicht der Dollar. Und welche Alltagsgeschäfte erledigt man mit Goldbarren? Brandstötter erwähnt auch nicht, dass allein seit Januar 2026 eineinhalb Milliarden in bar und Gold über Ungarn in die Ukraine verbracht wurden.
Wenn Milliarden in gepanzerten LKW voller Dollarscheine und Goldbarren durch Europa rollen, dann hat das ungefähr so viel mit „normalem Zahlungsverkehr“ zu tun wie ein Koffer voller Kokain mit der Apotheke. Entweder glaubt man ernsthaft, die Ukrainer zahlen ihre Semmeln mit Goldbarren – oder irgendwo läuft ein ziemlich dreckiges Schatten-Finanzsystem. JE
09.03.2026
17:24 | Leseratte
Trump bedient sich ungeniert an den Assets anderer Länder. Das Öl floss wohl nicht schnell genug in Venezuela, also hat er mal eben bei den Goldvorräten zugegriffen. Nötig haben sie es ja ...
https://t.me/No_Pasaran2022/54363
Zitat:
Der US-Innenminister Doug Burgum bestätigte, dass die USA nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dem Machtwechsel Gold im Wert von 100 Millionen US-Dollar aus Venezuela abtransportiert haben.
Seinen Worten zufolge belaufen sich die Goldreserven in diesem Land auf 500 Milliarden US-Dollar.
07:19 | f100: Kurioser Verwendungszweck: Geheimnisvoller Spender schenkt der Stadt 21 Kilogramm Goldbarren
Osaka, die mit fast drei Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt Japans, hat eine ungewöhnliche Spende erhalten: Im November übergab ein anonymer Spender 21 Kilogramm Goldbarren im Wert von rund 560 Millionen Yen (3,05 Millionen Euro), um die Modernisierung des maroden Wassersystems zu unterstützen. Dies berichtet die BBC.
Da braucht Osaka einen anonymen Goldspender, um seine Wasserleitungen zu reparieren – im grossartigen Werte-Westen würde man dafür einfach a 500-Milliarden-Sondervermögen aufnehmen und danach stolz verkünden, dass Schulden jetzt Infrastruktur heißen. Immerhin: Der Spender weiß noch, dass echtes Geld glänzt, nicht aus der Druckerpresse kommt und auch xund ist. TB
07.03.2026
08:30 | bz: Iran-Krieg legt Goldflüge aus Dubai lahm: Steigt jetzt der Goldpreis in Europa?
Die Iran-Krise bedroht den Goldhandel: Durch die Angriffe der USA und Israels auf Iran liegt der Flugverkehr in der Golfregion still. Nach Dubai geht kein Goldtransport mehr. Vom Flughafen dort startet auch kein Flieger. Logistikunternehmen berichten, dass alle Gold- und Silbertransporte von und nach Dubai seit Kriegsbeginn ausgesetzt sind.
Dafür wirds in Dubai ums Kennen billiger. Viele Händler sitzen angeblich auf nicht abtransprotierten Beständen und bieten das Gelbe deshalb mit Abschlägen von bis zu etwa 30 Dollar pro Unze unter Weltmarkt-Preis an, um Lager- und Finanzierungskosten zu vermeiden. Kleines Trostpflaster für die seit einer Woch leidgeplagten Dubaiis. TB
27.02.2026
18:00 | Leser Beitrag
Schluss mit dem Papier-Gedöns: aus NL Silver Academy: Die indische Marktaufsichtsbehörde SEBI hat am 26. Februar 2026 ein wegweisendes Rundschreiben veröffentlicht, das Investmentfonds und ETFs verpflichtet, ihre physischen Gold- und Silberbestände ab dem 1. April 2026 anhand inländischer Spotpreise zu bewerten und damit die Abhängigkeit von den Benchmarks der London Bullion Market Association (LBMA) aufzuheben. Diese Umstellung ersetzt die von der LBMA AM festgelegten Preise – bereinigt um Rupien, Zölle und Prämien – durch abgefragte Spotkurse anerkannter Börsen wie der Multi Commodity Exchange of India (MCX), die für die Abwicklung physischer Derivate verwendet werden. Der Schritt gewährleistet einheitliche und transparente Bewertungen, die die Realitäten des lokalen Marktes widerspiegeln, angesichts der stark steigenden Investorennachfrage.
25.02.2026
06:53 | cc: Gold & Silver MASSIVE Event THIS WEEK? | Bob Moriarty
Dalio, Armstrong und Co. sprechen bereits offen vom Kollaps des schuldenbasierten Westsystems – und diesmal riecht es nicht nach Korrektur, sondern nach Strukturbruch. Gleichzeitig signalisiert der Markt: Dedollarisierung läuft, Vertrauen ins Fiat-Versprechen schmilzt, und selbst die Minenaktien beginnen zu ahnen, dass hier etwas Historisches kippt.
Ein untergehendes Imperium zögert den Weg in Bedeutungslosigkeit hinaus in dem es Währung politisiert, Handelspartner sanktioniert und gleichzeitig Kriege riskiert. Dann haben Edelmetalle nicht einmals die Chance a anständige xunde Korrektur hinzulegen. TB
21.02.2026
06:52 | yf: Gold holds above $5,000 as Trump's blanket tariffs get struck down, Iran-US tensions in play
Die Analysten von Goldman Sachs gehen davon aus, dass sich die strukturellen Käufe der Zentralbanken, die sich zuletzt verlangsamt haben, wieder beschleunigen werden, wobei die Nachfrage auch aus dem privaten Sektor kommen dürfte, sollte die Federal Reserve
die Zinsen in diesem Jahr senken.
Womit Goldman Sachs beweist, dass nicht nur Zentralbanken massiv behind the curve liegen.
Man muss die Nachjustiererei der überbezahlten Wall Street Psychos einfach lieben. TB
17.02.2026
06:48 | bachheimer: Warum die nächsten 9 Tage für Silber entscheidend sind
Das Chinesische Neujahr 2026 ist mehr als nur ein kulturelles Ereignis – es könnte zum Wendepunkt im globalen Silbermarkt werden. Während China feiert, bleiben die US-Märkte geöffnet. Genau in dieser Phase entsteht eine gefährliche Konstellation: reduzierte asiatische Gegenwehr, offene Papiermärkte im Westen und hohe Volatilität. Die kommenden 7 bis 9 Handelstage könnten entscheidend sein. Doch es geht um mehr als nur eine Ruhewoche. TB
13.02.2026
15:21 | Der Bondaffe: Ergänzung zu meinem vorigen Beitrag, hier: Plünderung von Silber-ETFs
Silber-ETFs (Exchange-Traded-Funds, börsengehandelte Fonds) wie der „iShares Silver Trust“-Fonds verwahren bzw. lagern das Silber des Fonds primär in Hochsicherheitstresoren in London und New York. Aktuell hält (lt. KI-Aussage) der Fonds ein Volumen von 16.200 Tonnen Silber, was umgerechnet etwa 522 Millionen Unzen Silber entspricht. Zum Vergleich: Das registrierte Silber an der COMEX, welches zur Auslieferung zur Verfügung steht, beträgt 93 Millionen Unzen Silber. Bei den Terminkontrakten ist es durch den Kauf eines Kontrakts relativ einfach, sich die im Kontrakt definierte Menge an Silberunzen (1 Kontrakt = 5.000 Unzen) zum Verfallstermin ausliefern zu lassen.
Die Frage in der Königsdisziplin lautet: Wie kommt man an das Silber in einem ETF wie dem iShares Silver Trust heran? Also als hochspekulativer Großinvestor. Eine Antwort wäre sicherlich, eine Panikstimmung zu erzeugen, in der der Fonds physisches Silber am Markt verkaufen muss. Dieses Silber kann dann ein Großinvestor ODER Großverbraucher (das können Spekulanten, Staaten aber auch Firmen wie Apple, Tesla, Rüstungsfirmen oder KI-Rechenzentren sein) abgreifen. Es kehrt nie mehr zurück und die Menge an verfügbarem Material nimmt dabei weiter ab. Man muss den Gedankenteppich ausrollen. Man muss erkennen, wer große Mengen physisches Silber hat.
Da wären einerseits die Terminbörsen, andererseits Geldanlagevehikel wie Fonds, im Speziellen Silber-Fonds, die man zum Verkauf „zwingen“ müsste. Die Umschreibung „geschickt und strategisch plündern“ möchte ich vermeiden. Es ist spannend und die Lösung dieses Rätsels werden wir sehr bald erfahren. Ich schätze, sehr wahrscheinlich noch in diesem Quartal, auf jeden Fall aber im 1. Halbjahr 2026. Denn die Lage spitzt sich zu, vor allem für die silberverarbeitende Industrie. Das Material geht zur Neige und es gilt, Vorräte zu bunkern. Wenn diese Marktbereinigung vorüber ist, wird Silber seinen wahren Wert zeigen. Discountpreise wie aktuell wird es dann nicht mehr geben.
16:59 | Leser Kommentar zum Bondaffen
Werter Bondaffen, herzlichen Dank für die Ausführungen und vor allem dem Wissensgewinn!
Leider ist mir aber eines nicht ganz klar...
Das der Wert von physischem Silber wesentlich höher stehen wird in der nächsten Zeit, das sehe ich auch und ist der Logik, welche treffend von Ihnen beschrieben wurde, klar erkennbar.
Ich stolper dabei aber über einen Absatz von Ihnen:
*Zitat*
Im globalen Handel für Silber und Geld treffen jetzt Menschen, Algorithmen (einfache Kauf- und Verkaufsprogramme) und Künstliche Intelligenz (analysiert selbstständig und handelt selbständig) aufeinander. Und das in einem Zustand in dem sich die physischen Lager leeren. Jetzt geht es preismäßig so richtig chaotisch rund. Eines ist gewiß. Zum Schluß ist kein physisches Silber (und auch Gold) mehr da. Da Papierhandel in Futures-Kontrakten und auch ETFs wird nicht mehr gebraucht, kann nicht mehr aufrechterhalten werden und kann weg. Algorithmen können weg, KI auch. Ich bin gespannt, wie sich das aus geht.
*Zitat Ende*
Dies liest sich für mich, das jeglicher Handel an Scheinen egal welcher Art, dann binnen kurzer Zeit verfallen müsste und das, egal ob man nun short oder long ist. Wie soll das gehen ? ( Bedeutet dies in Ihren Augen, das wir binnen kürzester Zeit, also Stunden, Schwankungen sehen, welche von 0$ bis 500 $ reichen ? )
Außerdem verstehe ich nicht, warum der Handel plötzlich nicht mehr gebraucht wird, ist dieser doch eine tolle Quelle, vor allem für die Big Player FIAT Money schnell zu verschieben und zu vermehren, warum sollten diese Player auf dieses Instrument verzichten wollen ? Und, wenn dem wirklich so ist, was könnte dann Ihrer Meinung an dessen Stelle stehen ?
Sich bedankend für Ihre Antwort verbleibe ich mit besten Wünschen und Grüßen an Sie und natürlich an das gesamte Team.
07:26 | fmw: Goldpreis unter Druck: Margin Calls lassen Silber abstürzen
Nach einem scharfen Rückrsetzer stabilisierte sich der Goldpreis unterhalb von 5.000 Dollar, während Investoren gespannt auf frische US-Inflationsdaten und mögliche Zinssenkungen der Federal Reserve blicken. Wall-Street-Turbulenzen, Margin Calls und algorithmischer Handel hatten zuvor für massiven Verkaufsdruck bei Gold und Silber gesorgt.
Stellt sich halt die Frage wie und warum diese Margin Calls entstanden sind. Ich sag' mal so: die Preisentwicklung alleine wars sicher nicht. TB
15:28 | Der Bondaffe
Es war gestern, Mittwoch, 12.02.2026, schon sehr merkwürdig zu erkennen, daß ausgerechnet genau um 17:00 MEZ die Edelmetall-Kurse abstürzten. Das allen auf Margin Calls zu schieben ist mir zu wenig. Und dann tauchen plötzlich "Schnäppchenjäger" auf und "nutzten niedrige Kurse". Und das alles in einem Markt, der völlig unberechenbar ist, einen Investor in kürzester Zeit ruinieren kann und das alles "vor der Veröffentlichung wichtiger US-Inflationsdaten". Äußerst seichte Formulierungen für die Leserschaft. Woke Beruhigungspillen für den schnellen Leser.
Derweilen geht der COMEX das Silber aus (steht nicht im Bericht). Auf der CME/COMEX-Webseite kann man sich eine EXCEL-Datei herunterladen. Die zeigt beispielsweise die aktuellen Silberbestände der COMEX (METAL DEPOSITORY STATISTICS) an.
Da geht der Bestand an Silberunzen massiv zurück. Das ist ein Grund die Margins zu erhöhen. COMEX-Lager-Silber nimmt rapide ab. Am 16.01.26 waren noch 120,6 Millionen Unzen im Lager, gestern 12.02., waren es noch 93 Millionen Unzen. Und vom 11.02. auf den 12.02. sind 5,1 Millionen Unzen ausgeliefert worden. Oder soll ich schreiben "verschwunden". Wenn das so weitergeht ist kein Material zur Auslieferung für den wichtigen März-Kontrakt mehr da. Sehen wir gerade die Auflösung des Silber-Terminmarktes? Was tun die, wenn der Bestand NULL ist?
Noch spannender wird es nächste Woche in China. Das Chinesisches Neujahrsfest wird gefeiert und das hieße, daß die Börsen in China für die Zeit vom 15.02.2026 bis 23.02.2026 geschlossen sind/wären. Ein global starker Markt für Edelmetalle würde eine Woche wegfallen (aus meiner Sicht ist es antiquiert und höchst gefährlich, alle Arten von Börsen eine Woche lang geschlossen zu halten). Das kann man nicht bringen in einer global vernetzten Welt. Da läuft beispielsweise der Bitcoin-Handel 365 Tage im Jahr rund um die Uhr und die Chinesen bzw. Marktteilnehmer feiern. Wo gibts denn so was noch? Ich weiß, die werden über Hongkong & Co. ausweichen. Irgendwas fällt denen schon ein.
Die Hölle scheint nichts zu sein im Gegensatz zu dem was in ETFs los ist. Also börsengehandelt Indexfonds. Wie hier beispielsweise den "iShare Silver Trust". 43 Milliarden USD Fondsvermögen und alles in physischem Silber hinterlegt. Wenn Anleger massiv Fondsanteiler verkaufen oder zurückgeben müßte das Slber physisch verkauft werden. Umgekehrt müßte es bei Zuflüssen gekauft werden.
https://www.finanzen.net/etf/ishares-silver-trust-us46428q1094/amex
Wie die Fondsmanager dieses Chaos aus schnellen Zuflüssen und ebenso schnellen Rückflüssen managen würde ich gerne sehen. Denn jedes Mal müßte physisches Silber bewegt werden.
Im globalen Handel für Silber und Geld treffen jetzt Menschen, Algorithmen (einfache Kauf- und Verkaufsprogramme) und Künstliche Intelligenz (analysiert selbstständig und handelt selbständig) aufeinander. Und das in einem Zustand in dem sich die physischen Lager leeren. Jetzt geht es preismäßig so richtig chaotisch rund. Eines ist gewiß. Zum Schluß ist kein physisches Silber (und auch Gold) mehr da. Da Papierhandel in Futures-Kontrakten und auch ETFs wird nicht mehr gebraucht, kann nicht mehr aufrechterhalten werden und kann weg. Algorithmen können weg, KI auch. Ich bin gespannt, wie sich das aus geht.
12.02.2026
18:14 | Focus: Gold vor historischem Preissprung? Star-Manager prophezeit neuen Superzyklus
Der renommierte Hedgefondsmanager Daniel Oliver sieht den Goldmarkt erst am Anfang eines gewaltigen Bullenzyklus. Seine Analyse warnt vor Risiken im US-Finanzsystem und deutet auf ein noch nie dagewesenes Kurspotenzial für Gold hin. Minenaktien wie Newmont hält er für unterbewertet.
Daniel Oliver, Gründer des Hedgefonds Myrmikan Capital, sieht die aktuellen Goldpreise als stark unterbewertet und prognostiziert einen massiven Aufwärtstrend. In einer Research-Publikation vom 9. Februar 2026 verweist er darauf, dass der neue Zyklus bereits im Jahr 2022 begonnen habe, als die USA russische Dollar-Reserven einfroren und institutionelle Anleger vermehrt in Gold umschichteten.
Goldpreis: Bis zu 12.595 USD/Unze möglich?
Ich muss die Frage immer und immer wieder stellen. Wie hoch wird der Wert des Goldes beim Niedergang dieser Gesellschaft sein? Wie hoch der Preis einer Unze Silber .. wenn der Kollaps der EU eintritt? Da gibt es dann nur einen Wert .. man hat es oder man hat es nicht. Alles andere sind "Messlatten" die nicht wirklich relevant sind. TS
06:29 | bachheimer: Edelmetall-Spreads explodieren – was passiert hier wirklich?
ACHTUNG: während des Drehs habe ich einen DenkDreher gehabt und Backwardation genau umgekehrt (falsch) beschrieben.
BACKWARDATION bedeutet, dass der aktuelle Kassapreis eines Rohstoffs höher ist als die Preise für zukünftige Liefertermine – also dass sofortige physische Ware knapper und begehrter ist als das Versprechen auf Lieferung später.
Während Charts manipuliert, Narrative verkauft und Preise im Papiermarkt durch Flash-Moves bewegt werden können, gibt es eine Kennzahl, die sich nicht schönreden lässt: den Spread zwischen An- und Verkauf. Was ist ein Spread überhaupt? Warum steigen sie aktuell im Februar 2026 deutlich an?
Und was sagt uns das über Vertrauen, Liquidität und die tatsächliche Lage im physischen Gold- und Silbermarkt? TB
07.02.2026
07:09 | auf1tv: Findet der Goldrausch jetzt sein Ende? Ökonom Bachheimer gibt Antworten
Über die aktuellen Schwankungen des Goldpreises – und wer ihn manipuliert haben könnte, spricht Ökonom Thomas Bachheimer bei AUF1.
Seit Beginn 2026 bin ich nun monatlich bei auf1-tv zu einem Analyse-Interview geladen. Dieses hier ist - nona - das 2. TB
06.02.2026
08:06 | Leser Kommentar zu 12:06 - 05.02. .. Polizei kontrolliert
Irgendwie lässt mich der Verdacht nicht los, dass diese Inszenierung nur ein Vorwand für die Durchsuchung der Geschäftsräume war, um rein zufällig auch an die Daten der Käufer und Verkäufer von Edelmetallen, und eventuelle Lagerbestände zu kommen.
05.02.2026
12:06 | 20min.: Polizei kontrolliert Goldhändler: Mehrheit fällt durch
Am Mittwoch wurden mehrere Edelmetallhändler in der Stadt Zürich kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte bei 10 von 14 überprüften Betrieben Verstösse fest.
Nicht geeichte Waagen, Verstösse gegen die Sorgfalts- und Dokumentationspflicht oder fehlende Bewilligungen für den Ankauf von Edelmetallen: Bei einer Kontrolle von 14 Edelmetallhändlern in der Stadt Zürich sind zahlreiche Gesetzesverstösse festgestellt worden.
Das teilt die Kantonspolizei Zürich mit, die die Kontrollen am Mittwoch zusammen mit der Stadtpolizei Zürich, der Eidgenössischen Edelmetallkontrolle und dem Amt für Wirtschaft durchgeführt hat. Laut Polizeiangaben gab es zudem Mängel bei der Preisbekanntgabe und Verstösse gegen das Mehrwertsteuergesetz.
.. es ist nicht alles Gold was glänzt. TS
09:48 | Der Agronom: Finanz-Professor: Bitcoin stirbt – Goldwährung kommt!
Die Kurse für Edelmetalle sind in den Keller gerauscht. Doch ein Finanzexperte aus Österreich sagt: Kein Grund zur Panik! Gold und Silber werden bald „astronomische Höhen“ erreichen, während Kryptowährungen untergehen. Decken Sie sich deswegen mit unseren COMPACT-Medaillen aus feinstem Silber ein – alle edlen Stücke finden Sie hier.
Professor Franz Hörmann ist ein ausgewiesener Kenner des Finanzsystems und lehrt am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien. Unter Wirtschaftswissenschaftlern gilt er als Enfant terrible, denn der Österreicher heult nicht mit den Wölfen, sondern präsentiert immer wieder alternative Konzepte, die er mit ökonomischem Sachverstand zu unterfüttern weiß. Der 1960 geborene Experte kritisiert die bestehenden Strukturen und fordert ein Umdenken im Umgang mit Geld und Schulden das schmeckt den etablierten Koryphäen natürlich nicht.
02.02.2026
11:56 | Leser Beitrag ...
Liebes Bachheimerteam, als langjähriger Leser habe ich bezüglich der Edelmetallpreisentwicklung in Papierpreis und physischem Preis eine Anregung: Auf der Startseite bietet ihr eine Übersicht verschiedener Indizes. Bitte erweitert doch diese Liste um den EM-Preis der Shanghai Goldexchange!
Dadurch kann man noch deutlicher sehen und nachvollziehen, was durch verschiedene Kommentatoren beschrieben wird.
Lieber Leser, danke für Ihren Beitrag, ich habe Ihre Frage weitergeleitet.
IT
Der Shanghai Futures ist nur für registrierte Benutzer abrufbar und der chinesische Offshore Silberpreis notiert in Yuan. Umgerechnet komme ich aktuell auf denselben Wert wie in London/New York.