15.08.2026
06:43 | oe24: 18-Jähriger findet Millionen-Goldschatz in Kellerwand 14.08.2026, 20:35
Bei Arbeiten in Belgien haben Bauarbeiter einen riesigen Goldschatz entdeckt. In einer Kellerwand stießen sie auf Goldmünzen und Barren im geschätzten Wert von etwa 8,8 Millionen Euro.
Ein 18-jähriger studentischer Mitarbeiter namens Kobe und ein Kollege trauten am Dienstag ihren Augen kaum. Bei Ausgrabungen für Abwasserleitungen in einer ehemaligen Brauerei in der belgischen Stadt Sint-Gillis-Dendermonde stießen sie auf einen gewaltigen Goldschatz. Der Fund war direkt in einer Wand versteckt und bestand aus Goldbarren, Goldklumpen sowie einem regelrechten Berg an Münzen. Zunächst hielt der 18-Jährige die Münzen für gewöhnliche Ein-Euro-Stücke, bis er auch die Nuggets und Barren bemerkte. Ob der Schatz in einer Truhe verstaut oder in Plastik gewickelt war, ist noch unklar.
Der Herr hat es gegeben und der Herr hat es genommen! Im Grund hat der 18-Jährige den Ausblick auf das Gold gewonnen ... mehr nicht. TS
07:25 | Leser Kommentar
Wenn ich das gefunden hätte, würde niemand was davon erfahren. Oder mindestens ein Teil davon.
Ich hätte es mir selbst nicht mal erzählt. TS
14.08.2026
16:56 | goldseiten: Wer besitzt wirklich das Gold der Welt?
Die Frage nach dem globalen Goldbesitz führt häufig zu der Annahme, dass Zentralbanken, China oder die Wall Street den Markt dominieren. Laut einem aktuellen Video-Beitrag von GoldSilver ist die tatsächliche Verteilung der Bestände jedoch weitaus komplexer und überraschender, als viele Investoren vermuten.Zentralbanken und offizielle Institutionen halten weltweit schätzungsweise rund 38.000 Tonnen Gold, was etwa 17% des jemals geförderten Edelmetalls entspricht. Die Vereinigten Staaten besitzen dabei mit über 8.133 Tonnen – gelagert größtenteils in Fort Knox und bei der Fed in New York – den mit Abstand größten nationalen Vorrat, wobei sich dieser Bestand seit den 1970er-Jahren kaum verändert hat.Gleichzeitig verändern sich die Dynamiken auf staatlicher Ebene massiv, da Notenbanken in den letzten Jahren Rekordmengen an Gold aufgekauft haben. Länder wie Polen, das zu den aktivsten Käufern gehört, sowie China, das offizielle Bestände kontinuierlich aufgestockt hat, treiben diese Entwicklung voran, wodurch der Anteil von Gold in den globalen Währungsreserven gegenüber US-Staatsanleihen deutlich an Bedeutung gewonnen hat.
Kommentar des Einsenders
Interessante Proportionen, der Privatbereich verfügt über mehr Au als die Zentralbanken.
Der Westen hortet Schulden, Asien hortet Gold. Mal sehen, welches Familienerbstück beim nächsten Währungsproblem besser brennt. JE
13:23 | UCN: Chinas Goldkäufe sind nicht einfach nur eine Wette gegen den Dollar
Die Standarderklärung lautet, China kaufe Gold, weil es den Dollar zerstören wolle. Das ergibt zwar eine dramatische Schlagzeile, verwechselt aber Diversifizierung mit Ersatz sowie politische Ambitionen mit der Realität der Märkte. Die chinesische Zentralbank erhöhte ihre offiziell gemeldeten Goldreserven im Juli um 640.000 Feinunzen, fast 20 Tonnen. Die Bestände stiegen von 75,44 Millionen auf 76,08 Millionen Unzen. Das war der größte monatliche Zuwachs seit Oktober 2023 und zugleich der einundzwanzigste Monat in Folge, in dem China Gold zukaufte.
Das Tempo der Käufe hat sich beschleunigt: von 160.000 Unzen im März auf 480.000 im Juni und 640.000 im Juli. Ende Juli wurden Chinas Goldreserven mit 306,35 Milliarden US-Dollar bewertet. Dennoch machen sie weiterhin nur einen Bruchteil der gesamten Währungsreserven des Landes aus.
Die chinesische Zentralbank hat im Juli den fünften Monat in Folge ihre Goldkäufe erhöht und damit die größte Menge Goldbarren zu ihren Reserven hinzugefügt seit Oktober 2023, wie offizielle Daten am Freitag zeigten.
Russlands eingefrorene Reserven waren für China halt auch eine kostenlose Lehrveranstaltung über westliche Eigentumsgarantien. JE
04:43 | cnbc: Gold retreats on profit-taking after hitting two-month peak following inflation data
„4.500 ist ein wichtiger Widerstandspunkt für Gold. Wir haben ihn zweimal erreicht, und Gold ist von diesem Punkt aus abgestürzt, wobei die Händler derzeit in der Nähe der 4.500er-Marke nervös reagieren“, sagte Bob Haberkorn, Senior-Marktstratege bei StoneX.
Wenn ma an hohen Berg besteigen will, tut a Pause ganz gut. Der letzte Anstieg würde selbst beim beim fittesten Sportler zu einer kleinen Atemnot führen. TB11.08.2026
05:27 | bachheimer: Die Edelmetall-Korrektur stirbt
Mein 2. und letztes Video aus Hanoi: letzte Woche hat Gold kräftig nach oben gedreht und Silber noch einen drauf gesetzt – und plötzlich wird es in den Papiergoldabteilungen der Banken wieder ungemütlich. War das nur eine technische Gegenbewegung oder tatsächlich das Ende der Gold-Korrektur? Warum Silber diesmal das stärkere Signal liefert, weshalb die Fed weiterhin in ihrer eigenen Schuldenfalle sitzt und warum sich physische Nachfrage langfristig eben nicht wegmanipulieren lässt. TB
10.08.2026
14:41 | armstrongeconomics: Chinas Goldkäufe sind nicht einfach nur eine Wette gegen den Dollar.
Die gängige Erklärung lautet, China kaufe Gold, um den Dollar zu schwächen. Das mag zwar für eine reißerische Schlagzeile sorgen, verwechselt aber Diversifizierung mit Ersatz und politische Ambitionen mit der Realität des Marktes. Die Chinesische Volksbank erhöhte ihre gemeldeten Goldreserven im Juli um 640.000 Feinunzen , fast 20 Tonnen. Die Bestände stiegen von 75,44 Millionen auf 76,08 Millionen Unzen – der größte monatliche Zuwachs seit Oktober 2023 und die Fortsetzung der Ankäufe im 21. Monat in Folge.
Das Tempo hat sich von 160.000 Unzen im März auf 480.000 im Juni und 640.000 im Juli beschleunigt. Chinas Goldreserven wurden Ende Juli auf 306,35 Milliarden US-Dollar geschätzt, was jedoch nur einen Bruchteil der gesamten Reserven des Landes ausmacht.
Kommentar des Einsenders
Da wird die grüne Krätze als Weltreservewährung wohl ein längeres Leben als prognostiziert haben.
China kauft Gold, weil Gold weder sanktioniert noch eingefroren noch aus SWIFT geworfen werden kann. Ein Barren ist diplomatisch ausgesprochen unkooperativ. JE
08.08.2026
07:02 | gs: Gold hits seven-week high as weak U.S. jobs data dents rate hike bets
Der Goldpreis stieg am Freitag sprunghaft an und erreichte seinen höchsten Stand seit sieben Wochen, nachdem ein unerwarteter Rückgang der US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft im Juli die Erwartungen hinsichtlich einer Zinserhöhung zunichte gemacht und den Goldpreis auf Kurs für seine beste Woche seit sieben Monaten gebracht hatte.
Der Spotpreis für Gold stieg um 2,3 % auf 4.336,11 US-Dollar pro Unze, nachdem er zuvor um mehr als 3 % auf den höchsten Stand seit dem 17. Juni gesprungen war. Gold dürfte seinen größten Wochenanstieg seit dem 19. Januar verzeichnen, wobei die Preise in dieser Woche bislang um über 7 % gestiegen sind. US-Gold-Futures kletterten um 2,3 % auf 4.396,9 US-Dollar
Auch die Wochenergebnisse können sich durchaus blicken lassen:
Gold +7,20 %
Silber + 9,90 %
Die Korrektur dürfte nun wirklich zu Ende sein. Ein zaghafter Jack Walsh und die "dazu passend gelieferten" Arbeitsmarktdaten habens möglich gemacht. TB
04.08.2026
04:28 | oe24: 1.300 Jahre altes Gold – Mega-Fund im Urlauber-Paradies
Vor dem Küstenort Polače wird seit dem Jahr 2015 ein antikes Schiffswrack erforscht. In einer Tiefe von 32 bis 40 Metern haben Fachleute des Kroatischen Restaurierungsinstituts (HRZ) bis Juli dieses Jahres Bemerkenswertes ans Tageslicht gebracht. Insgesamt bargen sie in neun Forschungskampagnen mehr als 40 Goldobjekte aus dem Mittelmeer. Nach der sorgfältigen Reinigung bringen diese historischen Fundstücke rund 600 Gramm auf die Waage. Den Forschern zufolge ist dies die bisher größte Goldmenge, die jemals auf einem Schiffswrack in dieser Region gefunden wurde.
Jaja das einzig wahre und echte Geld - Wertaufbewahrungsmittel über die Zeit. Wir sollten versuchen einmal eine Palette Euros im Meer zu versenken und die Forscher in 1.300 Jahren nachsehen was davon übrig geblieben ist.
Danach könnens uns anrufen und erzählen, was draus geworden ist (wird dann technisch sicher möglich sein).
Ich weiß jetzt schon, wie's ausgegangen sein wird! TB
03.08.2026
18:05 | kla.tv: Silber-Crash – ein 100-Milliarden-Dollar-Coup der Finanzmafia
Nachdem der Silberpreis lange Zeit auf niedrigem Niveau verharrte, explodierte er ab Mitte 2025 regelrecht. Silber erreichte im Januar einen historischen Höchststand. Doch schon am darauffolgenden Tag kam es zum größten Kurseinbruch der Edelmetallmärkte seit 2013. Wie konnte es dazu kommen? Alles, was hierbei geschah, liest sich wie ein Krimi. Lassen Sie sich mitnehmen in die Aufdeckung der Geschehnisse durch Kla.TV! [weiterlesen]
Kommentar des Einsenders
zur Manipulation des Silber-Markts und anderer Märkte
01.08.2026
07:22 | Bild: Trump gibt Steuergelder für Gold-Deko aus
5 Millionen US-Dollar ... alles was glänzt .. ist Donnie. TS
04:13 | f100: Der Markt spürt es bereits: Die Welt steht vor Peak Gold
Ein Rohstoff, der die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet, steht nach offiziellen Prognosen in rund zwei Jahrzehnten vor der Erschöpfung. Was unter Geologen lange hinter vorgehaltener Hand diskutiert wurde, ist heute Konsens: Peak Gold ist keine Theorie, sondern terminiert.
Die Rechnung „64.000 Tonnen Reserven geteilt durch 3.300 Tonnen Förderung = in 20 Jahren ist Schluss“ kennen wir vom Club of Rome und ist unseriös: Reserven sind keine Konstante der Natur, sondern jene Vorkommen, die bei heutigen Preisen und heutiger Technik wirtschaftlich abbaubar sind. Steigende Preise, neue Verfahren, weitere Exploration und die Wiedereröffnung alter Minen vergrößern diese Reserven laufend.
Barricks, so hab ich kürzlich erst gelesen, produziert im Schnitt mit einem Goldgehalt von 1g/t Erz. Noch vor 30 jahren noch produzierte man im Schnitt bei 5-10 g.
Selbst der World Gold Council erwartet eher ein Produktionsplateau als einen abrupten Peak – und zudem existieren rund 220.000 Tonnen nahezu vollständig recycelbares Gold über der Erde. „Peak Gold 2027“ ist daher keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern eine verkaufsfördernde Hochrechnung. TB