13.07.2024

13:13 | Der Ostfriese zur 2.400er-Diskussion von gestern

Silber ist nun einmal die Achillesferse des Systems. Bitcoin sind schön und gut, letztendlich sogar für den Machterhalt derer, die die Macht haben, positiv. Gold ist schon gefährlicher, aber Silber kann den Koloss leicht zu Fall bringen. Silber muß deswegen so unattraktiv bleiben, wie irgend möglich!

Stellen wir uns eine Situation in nicht all zu ferner Zukunft vor, in der sogar Taxifahrer und Putzfrauen (nein! nicht abwertend gemeint! eher als Metapher für die eher uninformierte, einfache Bevölkerung) den Goldkurs täglich oder stündlich verfolgen. Eine ganze Unze Gold - mehr als man jemals auf einem Haufen gesehen hat... wieviel Monate oder Jahre muß man für eine so riesige Menge Gold arbeiten! - einfach unvorstellbar!... Aber Silber ist relativ erschwinglich. Schon heute ist es so, das, wenn vergleichbar mit der Tulpenzwiebelmanie vor ein paar Jahrhunderten, jeder darin investiert sein möchte, der Preis in astronomische Höhen schießen würde. Die physische Verfügbarkeit ist der
Knackpunkt. Das System geriete außer Kontrolle derer, die die Macht haben. Dies wäre unverzeihlich. Wenn die Preisentwicklung des für die Allgemeinheit erschwinglichem Silbers (im Gegensatz zu dem jetzt schon für breite Bevölkerungskreise unerschwinglichen Goldes) ein Kaufreiz bieten würde, würde eine nicht mehr zu stoppende SELBSTVERSTÄRKENDE Kauflavine ausbrechen. Eine Kauflawine physische Ware - nicht computergenerierte - betreffend. Eine Katastrophe für die Puppenspieler... Warum wurden die Hunt-Brüder "ferig gemacht"?

12.07.2024

10:47 | fmw: Goldpreis über 2.400 Dollar – Gold-Händler setzen auf die Fed

In den letzten Monaten hat vor allem die massive Zuwendung asiatischer Zentralbanken hin zu immer mehr Goldkäufen einen steigenden Goldpreis verursacht. Die letzten Tage aber stand das Edelmetall unter dem Eindruck der Markthoffnungen, dass die Federal Reserve die Zinsen dieses Jahr öfters senken wird. Jüngste US-Konjunkturdaten befeuern dieses Szenario. Dieser XAUUSD Chart zeigt die Entwicklung im Goldpreis (blaue Linie) seit dem 21. Juni im Vergleich zur zehnjährigen US-Anleiherendite (orange). Man erkennt die negative Korrelation: Eine sinkende Rendite bedeutet einen steigenden Preis für Gold. Jüngste Hoffnungen auf sinkende Zinsen ließen die Renditen purzeln, zuletzt gestern nach der Meldung zur US-Inflation im Juni (-0,1 % bei Erwartungen von +0,1 %). Seit gestern 14:30 Uhr sank die Rendite von 4,28 % auf 4,21 %.

Moegen andere Goldhaendler auf die FED setzen - die Goldvorsorge braucht keine zentralbanklichen Gruende um auf Gold zu setzen - die ham an guadn Chefoekonomen. TB

13:32 | Leser Kommentar
....was ein Elend.

16:11 | Leser Kommentar
.. und wie kommt es, dass der Silberpreis heute grade wieder so viel fällt wie er gestern gestiegen ist???

10.07.2024

16:33 | ET: Bundesbank will kein Gold verkaufen – keine Gewinne für den Haushalt 2025

Die Ampelkoalition hat sich nach langem Ringen auf einen Haushalt geeinigt, die Geldnöte bleiben groß. Die Bundesbank betont: Mit einem Geldsegen aus Frankfurt sollte Berlin über Jahre nicht rechnen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kann nicht auf die Hilfe der Deutschen Bundesbank hoffen, um Geld für den Haushalt zu mobilisieren. Man werde kein Gold verkaufen, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel dem „Tagesspiegel“.

„Abgesehen von kleinen Mengen für die üblichen Sammlermünzen gilt: Wir verkaufen nichts“, so der Notenbanker. „Gold ist ein Vertrauensanker und hat gerade auch für die Bevölkerung einen hohen Symbolwert.“

Die Kleine Rebellin
Die Bundesbank hält ihr Vermögen beisammen und schüttet in die Regierung nichts mehr aus. Da müssen wohl oder übel Scholz, Lindner, Baerbock und Co. selbst übers sparen nachdenken. Es gibt so einige Einsparungsmöglichkeiten z.B. im Außenministerium von überzogener Nutzung von Flugzeugen, Luxus Schönheitswahn bis zu unsinnig verschleuderter Ausgaben in aller Herren Länder. Wer nichts mehr hat, muss halt bei sich selbst sparen und nicht auf Hilfe anderer hoffen!!! Viele kleine Einsparungen bringen auch in Summe eine starke Entlastung. Da muss halt jede Ausgabe auf den Prüfstand.

03.07.2024

13:24 | r24: Mangelndes Vertrauen in den Wertewesten: Sogar Nigeria holt das Gold zurück

Immer mehr Länder repatriieren ihre Goldreserven. New York und London werden zusehends nicht mehr als sicher angesehen, zumal der Wertewesten ausländische Vermögenswerte gerne im Rahmen von Sanktionen einfriert. Auch Nigeria gesellt sich nun dazu. Kürzlich erst wurde bekannt, dass Indien insgesamt 100 Tonnen der in London lagernden Goldreserven zurück nach Hause bringen ließ. Neu-Delhi wollte nicht zu viel des Edelmetalls im Ausland belassen, sondern lieber selbst ein Auge darauf haben. Nun verkündete auch Nigeria, der bevölkerungsreichste Staat Afrikas, die Repatriierung der heimischen Goldreserven – und zwar aller. Auch wenn das westafrikanische Land nur rund 21 Tonnen des begehrten Edelmetalls besitzt, so will die nigerianische Regierung die komplette Kontrolle darüber erhalten.

Kein Wunder, dass dem Wilden Westen niemand mehr vertraut. Immer mehr Länder holen ihre Goldreserven zurück, weil sie New York und London nicht mehr als sicher ansehen. Angesichts der Schuldenexzesse, Inflation und geopolitischen Krisen in den USA scheint das Vertrauen in das westliche System rapide zu schwinden. Nigeria bringt es auf den Punkt: "Wir sichern unsere Vermögenswerte lieber selbst, bevor uns der Westen mit Sanktionen überrascht." Man will eben nicht auf einem sinkenden Schiff bleiben oder plötzlich "Strafmaßnahmen" ausgesetzt sein. JE

02.07.2024

19:27 | Le Monde:  In der Elfenbeinküste schürt ein Industrieunfall die Befürchtung einer großflächigen Flusszyanidverschmutzung

Das Unternehmen Endeavour Mining, der führende Goldproduzent in Westafrika, minimiert den Vorfall. Die Ergebnisse der Analysen des ivorischen Anti-Pollution-Zentrums werden in den kommenden Tagen erwartet. Die älteste aktive Goldmine in Côte d'Ivoire , die Ity-Mine, die zwischen den Departements Zouan-Hounien und Bloléquin im Westen des Landes liegt, erlitt Ende Juni einen Industrieunfall, der die Gesundheit und die Umwelt beeinträchtigte Die Folgen müssen noch abgeschätzt werden. Bestätigenden offiziellen Quellen zufolge wurde der Fluss Cavally verschmutzt, was zum Tod von Fischen und zur Vergiftung mehrerer Menschen führte, ohne dass bisher Todesfälle gemeldet wurden.

.. die Aktie sollte man überdenken.  TS 

29.06.2024

09:05 | fmw: Goldpreis: Ändern sich die Faktoren? Aktuelle Expertenaussagen

Seit Wochen hat sich bei vielen Beobachtern des Goldmarktes die Erkenntnis durchgesetzt: Die starke Nachfrage von asiatischen Zentralbanken hat den Goldpreis seit Monaten hochgepusht, deswegen funktionierte die negative Korrelation von Gold zu Anleiherenditen nicht mehr. Siehe folgender XAUUSD Chart: Seit Jahresanfang stieg der Goldpreis von 2.054 auf 2.325 Dollar (blaue Linie). Die zehnjährige US-Anleiherenditen hätte entsprechend monatelang fallen müssen, aber unterm Strich steigt sie seit Jahresanfang von 3,95 % auf 4,32 %. Jetzt aber könnten sich die Anleger wieder anderen Faktoren zuwenden als ausschließlich der Nachfrage durch Zentralbanken, so zeigen es aktuelle Expertenaussagen.

Die letzten beiden Jahre könnte man durchaus als Chaosjahre bezeichnen. Und in Chaosjahren spielt gerade das Gold seine Multi-Funktionalität voll aus, weshalb bewährte Zusammen hänge dann auch eine geringere Rolle spielen. Huaptsache Das Gold "funktioniert" - und das tut es. Zwar noch immer eingeschränkt, aber immerhin. TB
 

28.06.2024

09:28 | gs: Charlie Morris: China und der Goldpreis

... Der chinesische Goldmarkt wächst schnell, und seine verstärkte Aktivität treibt den Goldpreis. Im Gegensatz zu westlichen Anlegern haben chinesische Anleger nur wenige Möglichkeiten, ihre Ersparnisse zu investieren, und da die Renditen so niedrig sind und der Immobilien- und Aktienmarkt in die Knie geht, ist Gold für die weltweit größte Bevölkerung mit mittlerem Einkommen zu einer glaubwürdigen Alternative geworden. Gold ist auch gegen eine mögliche künftige Abwertung des Renminbi abgesichert.

Die Chinesen haben Ihre Goldreserven in den letzten 20 Jahren vervierfacht! Das hat meiner Meinung nach bisher noch kein Staat zuvor geschafft. TB

10:24 |  Der Ungarnkorrespondent
Genau TB. Der chinesische Goldmarkt wuchs tatsächlich sehr stark an und ich glaube stark, dass die inoffizielle Zahlen noch viel viel höher liegen! Wenn man anmerken darf, dass die BRICS auf eine goldgedeckte oder zumindest Teil goldgedeckte Währungen hinarbeiten dann ist dieser Anstieg der Goldreserven  immer noch nicht ausreichend! Deshalb wage ich zu bezweifeln, dass wir hier mit echten Zahlen der chinesen zu tun haben. Meiner Meinung nach sind die Goldreserven der chinesen viel viel höher als offiziell angegeben.

27.06.2024

07:35 | Leser-Kommentare zur Goldmembran von gestern

(1) Das sind Sesselfurzer die ihre Cochones in ihrem Institut verortet haben. Alles nur, um Forschunsgelder abzugreifen und ihre chochonesleeren Posten behalten können. Was für eine Verschwendung! Gold ist Gold und damit fertig.

Aber bei einem mus man den Seselfurzern Recht geben: Gold kratzt ordentlich an der "sauberen" Oberfläche von FIAT-Währungen und enthüllt, dass diese eben nur eine Oberfläche aber kein Innenleben haben. TB

(2) Silverado zum Leser-Kommentar: Na, da gratuliere ich Ihnen aber. Hat Ihr Betriebssystem einen Genderalarm und stürzt im Falle des Falles der/die/das BrowserInUm ab?

(3) .wer zieht denn da die Fäden ? Welcher Abschaum ? Klärt mich doch mal auf. Danke + Gruß....

(3) @ (2) Ich vermute, Sie beziehen sich auf meinen Kommentar von gestern 20:02. - Wozu braucht es ein Betriebssystem? Wenn im ersten Satz von "ETH-Forschende(n)" gesprochen wird, ist Schluss mit Lesen. Wissenschaftsseiten verlinken aber im allgemeinen die Quelle (https://www.nature.com/articles/s41467-024-49130-2), und da wird nicht gegendert. Die angeführte Arbeit bezieht sich auf photonische Effekte, für die man Strukturen (hier aus Gold) braucht, die kleiner sind als die Wellenlänge des verwendeten Lichtes, und mit denen sich interessante Messungen durchführen lassen. Kommen Sie in meine Vorlesung, ich erkläre es Ihnen gern. - Ihre Häme ist unangebracht.

26.06.2024

18:10 | Goldmembran entlockt Oberflächen ihre Geheimnisse

Mittels einer speziellen hauchdünnen Goldmembran haben ETH-Forschende die Untersuchung von Oberflächen deutlich erleichtert. Damit lassen sich nun Oberflächeneigenschaften messen, die mit herkömmlichen Methoden unzugänglich sind.
- Oberflächen lassen sich mit herkömmlichen Methoden wie der Raman-Laserspektroskopie nur schwer untersuchen, da die Signale sehr schwach sind.
- ETH-Forschende haben eine Goldmembran entwickelt, die – auf ein Material aufgebracht – das Raman-Signal der Oberfläche bis tausend Mal verstärkt.
- In Zukunft könnten die Goldmembranen für bestimmte Oberflächen optimiert und so die Signalstärke nochmals deutlich erhöht werden.

Silverado:
zur Abwechslung wieder mal eine interessante Neuigkeit der ETHZ - natürlich insbesondere für Goldliebhaber. Wesentlich mehr News betreffen (gefühlt) soziologische Pseudothemen und klimatologische "wir würden ja alle sterben, aber dank ETHZ gibt es noch eine allerletzte Chance"-Nachrichten. Gut, ist natürlich leichter, bei Diversität Seit- äh Fortschritte zu erzielen.
Ich habe ja mal gefragt, ob an der ETHZ die MINT-Forschungsbudgets gender- und sonstige-gerecht verteilt werden, um auch den sozial grundsätzlich benachteiligten gesellschaftlichen Gruppen, zum Beispiel in den USA, insbesondere in Oregon, angeblich in Mathematik Afroamerikaner und Latinos, eine faire Chance auf einen entsprechenden Nobelpreis zu geben, habe aber nie eine Antwort erhalten. Ich weiß nur eins: ich hatte ab der 6. nie den Funken einer Chance in diesen Fächern. Vielleicht sind die doch rassistisch.

20:02 | Leser Kommentar zu 18:10 Goldmembran entlockt Oberflächen ihre Geheimnisse   
Was die schweizer Universitäten wohl reitet beim Gendern und sonstiger Verunglimpfung der deutschen Sprache und Kultur? Die Schweizer sind im allgemeinen recht empfindlich, was ihr Schwitzerdüütsch anbetrifft. - Ich lese gegenderten Mist prinzipiell nicht.

 

12:11 | goldreporter: Goldreserven: Bundesbank verpasst ihrem Gold Co2-Stempel

Klimaschutz oder Greenwashing? Die Deutsche Bundesbank bewertet erstmals den CO₂-Fußabdruck ihrer historischen Goldreserven. Erstmals hat die Deutsche Bundesbank die Nachhaltigkeitsaspekte ihrer Goldreserven im Rahmen ihrer jährlichen Klimaberichterstattung unter die Lupe genommen. Aber wie sinnvoll ist es, den CO₂-Fußabdruck von jahrzehntealten Goldbeständen zu analysieren?

Die Goldreserven der Bundesbank, die hauptsächlich zwischen 1951 und 1973 angehäuft wurden, stammen aus einer Zeit, als Nachhaltigkeit kein Thema war. Die durchschnittliche Haltedauer dieser Bestände beträgt 61 Jahre. Die Bundesbank räumt selbst ein, dass die genauen Produktionsbedingungen und damit der historische CO₂-Fußabdruck dieser Bestände nicht nachvollziehbar sind. Dennoch wurde eine hypothetische Berechnung angestellt, die den aktuellen globalen Mix der Goldproduktion simuliert.

Nach dieser Simulation beläuft sich der CO₂-Fußabdruck des Goldes auf zwischen 52,8 und 90,8 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent. Diese Zahl basiert auf Studien zur heutigen Goldproduktion, die feststellen, dass der industrielle Goldbergau – der angeblich 74 % der Produktion ausmacht – besonders emissionsintensiv ist. Recycling, das nur einen Bruchteil der heutigen Goldproduktion ausmacht, erscheint als die klimafreundlichere Alternative. Diese Betrachtung führt zu einem Fußabdruck von 262 bis 451 Tonnen CO₂ pro Million Euro Investition.

Der Agronom
Sowas gibt's auch nur in Deutschland.

10:22 | moneymetals: Verheimlicht China, wie viel Gold es tatsächlich besitzt?

Vor ein paar Wochen kam es zu einem Ausverkauf von Gold , nachdem bekannt wurde, dass die People's Bank of China im Mai kein Gold zu ihren Reserven hinzugefügt hat. Ich nannte es damals eine „Kniereflexreaktion“ und sagte, die Nachricht sei „kein besonders guter Grund, Gold zu verkaufen“. „Die Tatsache, dass die PBoC im Mai kein Gold gekauft hat, ist sicherlich interessant, zählt aber kaum als weltbewegende Nachricht. Einen Monat lang untätig zu bleiben bedeutet nicht, dass „China aufgehört hat, Gold zu kaufen“, wie es einige Nachrichtenagenturen darstellten.“ Vor der Nachricht hatte China 18 Monate lang Gold gekauft. Im Jahr 2023 war sie der größte Goldkäufer der Zentralbank. Offiziell hat die Volksbank von China während ihrer Kauftour mehr als 300 Tonnen Gold zu ihren Reserven hinzugefügt.

Kommentar des Einsenders
Die Geschichte mit der Goldmenge – wer hat wieviel – scheint sich weiter zu drehen … gibt es dazu ggf. in den kommenden Tagen o Wochen noch ein paar ´Knaller´-News ?!

25.06.2024

10:51 | r24: Zentralbanken setzen verstärkt auf Gold statt US-Dollar

Weltweit setzen die Zentralbanken neben Gold vor allem auf den US-Dollar, aber auch andere stärkere Handelswährungen für deren Währungsreserven. Doch für den Greenback wird es langsam ungemütlich. Das hat mehrere Ursachen. Wie lange kann sich das ganze System noch über Wasser halten? Aktuellen Berichten zufolge wollen mehrere Zentralbanken ihre Goldreserven in Zukunft weiter aufstocken. Gleichzeitig erwarten viele der obersten Währungshüter, dass die Rolle des US-Dollars bei den Währungsreserven abnehmen wird. Nicht nur bei den Staaten des „Globalen Südens“, sondern auch die entwickelten Nationen scheinen langsam aber sicher das Vertrauen in den Greenback zu verlieren.

Die Zentralbanken haben jahrzehntelang ihr eigenes Monopoly-Falsch-Geld gedruckt und verteidigt, doch jetzt scheinen sie selbst nicht mehr daran zu glauben. Stattdessen bunkern sie Gold, dieses primitiven Edelmetall das doch gar keine Zinsen abwirft und sowieso völlig nutzlos ist...

Während der US-Dollar vor sich hin siecht und die USA Schulden machen, als gäbe es kein Morgen, flüchten sich die Währungshüter in das, was wirklich zählt. Vielleicht sehen auch sie endlich ein, dass man Vertrauen nicht endlos drucken kann. Am Ende ist echtes Gold halt doch wertvoller als bunte Baumwollfetzen. JE

12:06 | Leserkommentar
" Am Ende ist echtes Gold halt doch wertvoller als bunte Baumwollfetzen. JE "

Gold ist aber auch 64 mal weniger wert als z.B.: Bitcoin ( Ein paar Bits und Bytes auf der Festplatte ) wie lässt sich das eigentlich erklären?

12:21 | Leserkommentar  10:51
Hängt von der Menge ab, die Sie zum Vergleich heranziehen. Rechnen Sie in kg, Unzen, Mikrogramm? Was wiegt ein bit Bitcoin?

12:22 | Leserkommentar zu 12:06
Es gab auch eine sogenannte Tulpenblase. Damals hatte eine Tulpe sogar einen materiellen Gegenwert. Anfang der 2000er gab es diese diese Techologie-Blase, wo deren Aktien ohne konkreten Gegenwert zu gigantischen Preisen gehandelt wurden. Irgendwann in der Zukunft wird jemand einen Stecker ziehen, und dann ...?!

12:23 | Leserkommentar
Werter Leser, "Nichts" kann man jeden Wert geben. Man braucht nur eine merkbare Zahl von Menschen, die daür das Geld bereitstellen. Also reiche Hirten, denen Menschen folgen, welche gern schnell reich werden wollen? Und wer gewinnt das Spiel in der Regel. Meist sind es die reichen Hirten, die gerne noch ein Ass im Ärmel haben? Wo sind wir dann wieder - wenn man wo reingeht, sollte man auch wissen - wieder rauskommt. Sonst droht eine harte Schur? Ausser man zockt gerne, und kalkuliert schon vorher ein, daß der Einsatz verloren gehen kann. Doch wer macht das schon, auf Masse gesehen?

18.06.2024

09:17 | gs: Heraeus: Goldpreis hält sich angesichts der Falkenhaftigkeit der Fed

Der Goldpreis hat sich nach der falkenhaften Rhetorik und den Zinsprognosen der US-Notenbank recht gut gehalten, während die Nachfrage nach Silbermünzen nach Ansicht der Edelmetallstrategen von Heraeus zwischen den großen Produzenten stark divergiert, während die Spotpreise Unterstützung suchen. In ihrem jüngsten Edelmetallbericht stellen die Analysten, wie Kitco News berichtet, fest, dass der Goldpreis trotz der erneuten Zurückhaltung der Federal Reserve zugelegt hat.

Gold ist bereits im Krisenmodus und aktuelle Notenbankentscheidungen sind nicht mehr preisprägend. Erstaunlich auch, dass die geopolitischen Spannungen keinen wesentlichen Preisfaktor darstellen. Das erkennt man an den - angesichts der Nahost-Spannungen - unglaublich tiefen Ölpreisen. Die internationalen Anleger aber auch die Industrie erwrtet wohl keine echten Aufregungen dort. TB

13.06.2024

09:07 | gs: Gold-Sommerflaute 2024

Gold, Silber und die Aktien ihrer Bergbauunternehmen haben im Frühsommer ihre schwächste Saison des Jahres. Da die Aufmerksamkeit der Händler in der Regel auf Urlaub und Sommervergnügen gelenkt wird, lassen das Interesse an und die Nachfrage nach Edelmetallen in der Regel nach. Ohne eine überdurchschnittliche Investitionsnachfrage tendiert Gold seitwärts bis nach unten und zieht Silber und Bergbauaktien mit sich. Diese lange Zeit als Sommerflaute gefürchtete Phase kann gute Kaufgelegenheiten bieten.

Trotzdem möchte ich das erstmalige Überschreiten der USD 2.000-Marke im August 2020 erwähnen. Gut, es war COVID-Jahre aber trotzdem ein ATH im August! Ich könnte mir das auch für heuer gut vorstellen. TB

12.06.2024

15:50 | stock3: Gold fällt Richtung Fünfwochentief zurück

Bezüglich neuer Hinweise auf die US-Leitzinsentwicklung erwartet der Markt die am Mittwochnachmittag anstehenden Daten zur US-Verbraucherpreisinflation im Mai sowie den Zinsentscheid der US-Notenbank am Abend.  Gold gibt zur Wochenmitte einen Teil seiner jüngsten Gewinne bis 2.319,88 US-Dollar pro Unze im Hoch wieder ab und fällt wieder in Richtung seines am Freitag markierten Fünfwochentiefs bei 2.286,63 US-Dollar je Feinunze zurück. Im Tief erreichten die Notierungen am Mittwoch bislang 2.310,58 US-Dollar pro Unze. Das Edelmetall war nach den starken US-Arbeitsmarktdaten am vergangenen Freitag unter Druck geraten, da die Daten der Erwartung, dass die Federal Reserve Bank (Fed) im September beginnen wird, ihre Leitzinsen zu senken, einen kräftigen Dämpfer versetzt hatten.

Da werden viele zuschlagen, ich auch. MA

 

10.06.2024

11:59 | YT: COMEX Silver Riggers verkaufen 300 Mio. Unzen Silberderivate beim SLAM am Freitag!

Kommentar des Einsenders
Der Silber-Slam am Freitag, mit ca. -7%, war ja nun wirklich erstaunlich, oder ?!

Zitat: „There is no limit to the price riggers ability to dump derivative silver contracts on the COMEX Silver exchange. There is no law that will be enforced as it "assists" the United States of America with their massive debt problem. Hold Silver & Gold prices down and you can print as much fake money as you'd like.” Wenn es stimmt, wäre dies eine bestimmt plausible Begründung dafür

Der Silberpreis schwankt um die 30-Dollar-Marke, und es ist anzunehmen, dass große Akteure versuchen, den Preis zu manipulieren, um die Investoren zu beeinflussen. Die Handelsvolumen sind enorm, mit 300 Millionen Unzen, die täglich gehandelt werden, was viel mehr ist als die jährliche Produktionsmenge darstellt. Die Silbervorräte auf dem Shanghai Futures Exchange sind auf dem niedrigsten Stand seit 2020.

Wir können davon ausgehen, dass die Nachfrage nach Silber für Solarpaneele, Elektrofahrzeuge und andere "grüne" Technologien die Vorräte erschöpfen. Somit könnten die Vorräte bald erschöpft sein. Die großen Banken und Handelsplätze wie die LBMA und COMEX stehen im Verdacht den Markt zu manipulieren und dass sie versuchen, ihre Short-Positionen zu schließen. Es wird erwartet, dass diese Manipulationen irgendwann scheitern und die Silberpreise in die Höhe treiben könnten. JE

14:14 | Leserkommentar
… In der Rubrik Gold- und Silber: „Die Handelsvolumen sind enorm, mit 300 Millionen Unzen, die täglich gehandelt werden, was viel mehr ist als die jährliche Produktionsmenge darstellt.“

Die Jahresproduktion liegt bei ca. 1 Milliarde Unzen pro Jahr.

18:20 | Leser Kommentar  
Das ist doch wunderbar, oder ?! In einem Umfeld von Papiergeld kann man auch – letztendlich in beliebiger Höhe – mit Papier-Edelmetallen handeln, ohne dass es Konsequenzen hätte. Man könnte es auch eine Zettelwirtschaft nennen …

09.06.2024

09:12 | fmw: Doppelschlag aus China und den USA lässt Gold einbrechen

Der Goldpreis ist am Freitagnachmittag unter die Marke von 2.300 USD gefallen, nachdem starke Arbeitsmarktdaten die Hoffnungen auf frühere Zinssenkungen der Fed zunichtegemacht haben. Infolgedessen stiegen US-Renditen und der Dollar, womit Gold unter Druck geriet. Der Kurseinbruch nahm seinen Anfang aber schon früher am Tag, als die Meldung, dass China seine Gold-Käufe pausiert, die Anleger zu Gewinnmitnahmen motivierte. Damit war der Doppelschlag besiegelt. Die Rekordjagd, die den Goldpreis am 20. Mai bis auf 2.450 USD geführt hat, könnte hiermit ein jähes Ende gefunden haben. Die rote Tageskerze von gestern – der Goldpreis sackte um rund 100 US-Dollar ab – lässt jedenfalls nichts Gutes erahnen.

Eine Kaufpause der Chinesen sorgt für einen Rückgang. Diese kollektive Reaktion versteh' ich nicht ganz, zumal eine "Kaufpause" auch signalisieren könnte, dass die Chinesen Währungs-Vorbereitungen abgeschlossen haben . TB

10:24 | Leser-Kommentar
Das mit der Goldkaufpause klingt natürlich plausibel. Aber*: Die Chinesen und Inder wissen auch ganz genau, dass die Shorts in den US-Großbanken (wohl mehr beim Silber als beim Gold) und ggf. bei der US-Mint bei stark gestiegenen Preisen alle massiv ´unter Wasser´ sind und man – s. Laufzeit der Kontrakte und Quartalsende – hier in nicht ferner Zukunft physische Auslieferungen o Short-Eindeckungen o Cash-Settlements (= China & Indien wollen das wohl nicht) zwingend anstehen.
Der Ausweg kann eigentlich nur sein, dass man – um jeden Preis – von Seiten der US-Preis-´Manager´ die Preise runter prügelt … die Volatilität im Juni könnte heftig werden.
Deshalb könnte das Narrativ der sog. Goldkaufpause auch einfach dazu dienen, die Retail-Nachfrage (aka ´buy the dip´) möglichst niedrig zu halten, oder ?!

*Nicht umsonst habe ich mein 2. Kaufpause im Kommentar unter Anführungszeichen gesetzt! TB

08.06.2024

09:12 | b.com&GVS: Gold Preisentwicklung: Aufbruch in neue Dimensionen - Keith Weiner zu Gast bei Bachheimer

Dr. Keith Weiner ist nicht nur in meinen Augen einer der profundesten Experten in Sachen Geld, Geld-Entstehung und Geldpolitik. Als Präsident des Goldstandard-Institutes USA verfügt er auch über einzigartiges Wissen im Bereich Goldstandard und Edelmetallen. In diesem Gespräch erörtern wir die jüngsten Preisentwicklungen bei Gold und Silber und besprechen auch die vieldiskutierte Frage, ob die neuen Niveaus halten oder ob es gar ein Startschuß für das Betreten einer neuen Preis-Dimension gewesen sein könnte. TB

06.06.2024

12:05 | YT:  Gold überholt Euro, Nvidia überholt Apple - ist das eine Blase? Videoausblick

Alle sprechen davon, dass Nvidia Apple an Marktkapitalisierung übertroffen hat - aber kaum jemand spricht davon, dass Gold nun den Euro in den Bilanzen der Notenbanken überflügelt hat! Kein Wunder: seit dem Jahr 2018 hat der Euro die Hälfte seines Werts gegenüber Gold verloren - und heute wird die EZB erstmals seit dem Jahr 2019 die Zinsen senken. Nvidia hat Apple an Marktkapitalisierung überholt und alleine seit Jahresbeginn 1,8 Billionen an Marktkapitalisierung hinzugewonnen - bei einem Umsatz in den letzten vier Quartalen von gerade einmal 80 Milliarden Dollar! Das passt nicht zusammen. Bei Nvidia wird es daher wahrscheinlich laufen wie bei Cisco (Blase war Hoffnung, dass Cisco Internet dominieren würde) und aktuell bei Tesla (Blase war Hoffnung, dass Tesla Automarkt dominieren würde)..

Kommentar des Einsenders
Bei Minute 01:53 sieht man eine schöne Übersicht der Asset Reserven der Welt der letzten 120 Jahre. Schön zu sehen wie noch 1900 die Weltreserven auf Gold beruhten und mit Beginn der FED sinken und der Dollar los legt und sich mit Bretton Woods wie ein Virus über die Welt verbreitet. Auch die DM ist gut zu sehen. Die Reserven in DM waren gewaltig und zeigen gut, dass der größte Anteil der Euro Reserven auf Deutschland beruhen.

05.06.2024

14:52 |  goldreporter: Goldmarkt-Aktivitäten: Das ist ungewöhnlich!

Der Goldpreis ist seit Januar stark angestiegen. Am heutigen Montagnachmittag um 14:45 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 2.333 US-Dollar. Das entsprach 2.151 Euro. Damit ergibt sich im Jahresverlauf ein Kursgewinn von 13 Prozent beziehungsweise 15 Prozent (in Euro). In den vergangenen Jahren waren solche Kursbewegungen immer auch mit regen Handelsaktivitäten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) auf dem Goldmarkt verbunden. Doch auch hier zeigt sich seit Monaten eine Veränderung zu den gewohnten Bedingungen.

So weist die BIZ in ihrem jüngsten Monatsbericht unter Gold und Goldforderungen (Assets) einen Wert von umgerechnet 41,83 Milliarden US-Dollar aus. Bewertet mit dem Goldpreis jeweils am Monatsende (London P.M.) und den im Bericht hinterlegten Wechselkursen korrespondiert dies mit einer Goldposition per Ende April im Umfang von 664,08 Tonnen. Und damit blieb dieser Bestand gegenüber Vormonat praktisch unverändert.

Der Artikel diskutiert die Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) auf dem Goldmarkt. Da  der europäisch-angelsächsische Einfluss abgenommen hat, ist China dominanter geworden. Die BIZ-Bilanz weist zwei Goldpositionen auf, "Gold und Goldforderungen" und "Goldeinlagen", bei denen es sich um physische Bestände handeln könnte. Die genaue Natur dieser Positionen bleibt unklar, was wieder Raum für Spekulationen lässt. JE

03.06.2024

14:04 |  YT: So teuer ist Silber in China

Rekordpreise in China für Gold und Silber. die steigende Nachfrage nach den Investitions Edelmetallen sorgt in China aktuell für äußerst hohe Aufgelder. Wie viel sind die Chinesen bereit für Silber zu bezahlen und was könnte das für Auswirkungen auf den Silberpreis weltweit haben? #gold #silber #investment

Kommentar des Einsenders
Diese Video ist deshalb so interessant, weil es bereits am Anfang die Preise für Silber (in $/oz.) zwischen der LBMA (London) und Shanghai miteinander vergleicht. Der aktuelle Kurs in London liegt knapp > 30 – der Preis in Shanghai liegt aber ca. 20% darüber bei ca. 36. Wenn man aber den Arbitrage-Händlern weltweit quasi so eine hohe Prämie zahlt für den Ankauf der physischen Ware in London und den Verkauf der physischen Ware in Shanghai, dann darf man sich nicht wundern, dass das Preis-Management für Silber im Westen anscheinend nicht mehr o kaum noch funktioniert. Spannende Zeiten, oder ?!

Besonders wichtig ist, dass die westlichen Preis-´Manager´ zu jedem Preis auch physische Waren ausliefern müsse, nicht nur Papier-Edelmetalle. Irgendwann werden die Läger aber einfach leer sein …

Der Markt in Shanghai zeigt deutlich höhere Silberpreise im Vergleich zu anderen Märkten. Besonders der chinesische Markt befindet sich in einer Umbruchphase, wobei die Nachfrage nach Edelmetallen wie Gold und Silber aufgrund einer Entwicklung im Immobilienbereich stark zunimmt. Dies führt zu einem deutlichen Anstieg des Premiums, das die Differenz zwischen Marktpreis und Aufgeld darstellt. Möglicherweise haben die Asiaten Bedenken bezüglich zukünftiger wirtschaftlicher Zeiten und setzen daher verstärkt auf physische Edelmetalle. Eine erhöhte Nachfrage aus China könnte zu einem Angebotsdefizit führen und den Silberpreis weltweit stark beeinflussen. Es wird daher darauf hingewiesen, dass Händler ihre physischen Bestände nach Asien verlagern oder die Preise aufgrund der hohen chinesischen Nachfrage erhöhen. JE

18:15 | Leser Kommentar
Ich hab mich eh immer gewundert, dass von den chinesischen Pandas in den letzten 10 Jahren jährlich nur zwi. 8 und 10 Mio Stück geprägt wurden (früher noch viel weniger). Zwar kann man Ag ja auch als Barren kaufen und lagern, aber bei fast 1,5 Mrd Einwohnern ist das erstaunlich wenig - und die Pandas haben ja auch schöne Motive und sind von guter Qualität.

19:20 | Leser Kommentar
Wer sich den heutigen Preisverlauf bei Silber ansieht, sieht, dass hinter den Kulissen ein Kampf der Giganten toben muss darum. Ob und zu welchem Preis können die vielen ungedeckten Shorts noch irgendwie eingedeckt werden (Auslieferungstermine & das Q.-Ende nahen). Außerdem gibt es – anscheinend – eine enorme physische Nachfrage zumindest aus Indien & China, so dass der Kurs gar nicht mehr so stark fallen kann, wie die Preis-´Manager´ dies wohl gerne hätten.

 

12:25 | r24: Indien holt 100 Tonnen Gold aus London zurück

Mittlerweile besitzt Indien Goldreserven in Höhe von 822 Tonnen. Ein Plus von rund 27,5 Millionen Tonnen im Fiskaljahr 2024. 413,8 Tonnen davon befinden sich laut der Reserve Bank of India (RBI) im Ausland. Noch. Denn offensichtlich will Neu-Delhi nicht mehr zu viel des wertvollen Edelmetalls im Ausland halten. Rund 100 Tonnen wurden nämlich in den letzten Monaten aus London zurück nach Indien transferiert.

Die indische Zentralbank bunkert die heimischen Goldreserven in Hochsicherheitstresoren in Mumbai und Nagpur. Und es ist anzunehmen, dass das südasiatische Land in den kommenden Jahren noch mehr Gold aufkaufen wird. Zwar bestreitet die RBI, dass dieser Zug durch die jüngsten geopolitischen Entwicklungen beeinflusst wurde, doch ganz verneinen lässt sich das nicht. Denn mit den Finanzsanktionen gegen Russland hat der US-geführte Westen eine Büchse der Pandora geöffnet und viel Vertrauen im „Globalen Süden“ verspielt.

Nun, warum sollte man sein Gold einem unzuverlässigen Partner anvertrauen. Es ist besser, es zu Hause zu behalten, wo man die Kontrolle hat und sich nicht darauf verlassen muss, dass politische Launen den Wert beeinflussen. JE