11.07.2026
07:13 | gs: Despite Correction Gold Remains One of the Top-Performing Assets in the Last 12 Months
rotz der starken Korrektur und der erhöhten Volatilität bleibt Gold eine der Anlageklassen mit der besten Wertentwicklung der letzten 12 Monate. Es mag den Anschein haben, als sei Gold in diesem Jahr eingebrochen, doch das gelbe Metall verlor in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 lediglich etwa 7 Prozent an Wert. Der starke Kursanstieg zu Jahresbeginn verstärkte das Ausmaß der darauf folgenden Korrektur. Im Vergleich zu seinen Allzeithochs hat Gold etwa 28 Prozent an Wert verloren.
Gold startete mit einem Paukenschlag ins Jahr, erreichte im Januar 12 Allzeithochs und stieg über 5.000 US-Dollar pro Unze. Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn des Konflikts zwischen den USA und dem Iran bewegte sich der Goldpreis im Allgemeinen in einer Spanne zwischen 4.000 und 4.500 US-Dollar pro Unze.
Wenn Du trotz einer solchen historischen Korrekturbewegung noch immer der Top-Performer bist, dann bist Du in der Michael Schuhmacher, Michael Jordan, Hermann Maier Klasse. Und vor allem es muss einen Grund geben, warum Du trotz Krise noch immer vorn dabei bist. Weil Du einfach in einer unbestechlichen, allen anderen überlegenen Form bist. TB
09.07.2026
17:06 | Der Bodaffe zur Gold-Monetarisierung von gestern
Natürlich sind immer ein paar dabei, die auf die Tricks reinfallen. Das ist wie beim Internet-Betrug. Es gibt immer welche, die drauf reinfallen, und Gold-Monetarisierung ist so ein Thema. Und wer würde denn heutzutage Edelmetalle hergeben, um "goldgedeckte Zettel" fragwürdiger Institutionen im Gegenzug zu erhalten. Das macht keinen Sinn.
Manche Projekte werden eben nach der Juncker-Methode ("Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert ...") ins Leben gerufen. Folgendes München-Projekt wäre kein explizites Thema hier für die G&S-Rubrik, zeigt aber die Reinfallthematik, hier im Beschluss einer UMBAU-AGENTUR:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/krause-loest-wahlversprechen-ein-so-sollen-aus-leeren-bueros-wohnungen-werden-art-1143108 Krause löst Wahlversprechen ein: So sollen aus leeren Büros Wohnungen werden: Im Wahlkampf hat OB Dominik Krause (Grüne) versprochen, aus leer stehenden Büros Wohnungen zu machen. Jetzt wird es konkret: Der Stadtrat soll eine neue "Umbauagentur" beschließen. Allerdings kostet die rund sechs Millionen Euro."
München hat zwar jetzt nicht das Geld, aber dass es SECHS Millionen sind, zeigt, woher der Raum steht, aus dem der Wind pfeift. Wir BAUEN UM, ist die Botschaft. Nur was?
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ob-krause-schafft-umbau-agentur-fuer-millionen-quadratmeter-leerstand-94388115.html "Denn: Der Umbau von Büros in Wohnungen ist teuer und kompliziert (zum Beispiel, weil jede Wohnung eine eigene Nasszelle braucht und weil andere Schallschutz-Vorgaben gelten). Die Folge wären danach logischerweise hohe Mieten. Alt-OB Dieter Reiter (SPD) hat deshalb mehrfach berichtet, im Laufe seiner Amtszeit habe kein einziger Investor bei ihm angeklopft, der eine Genehmigung für ein solches Umbau-Projekt hätte haben wollen."
Das passt von der Begrifflichkeit ganz gut, denn eine Gold-Monetarisierung ist nichts anderes als ein Umbau. Wer mitmacht, hat selbst Schuld. Ob long, ob short, das Gold ist fort. Und das Gold ist auch fort, wenn man wertlose Zettel oder "Kriegs-Eisen" dafür bekommt. https://de.wikipedia.org/wiki/Gold_gab_ich_f%C3%BCr_Eisen Heutzutage gibt’s eben Internetbetrug.
08.07.2026
11:33 | GS: Indien weitet Programm zur Gold-Monetarisierung aus
Die indische Regierung plant eine umfassende Ausweitung ihres Gold-Monetarisierungsprogramms, nachdem die bisherige Initiative kaum Wirkung zeigte. Seit der Einführung des Gold Monetization Scheme (GMS) im Jahr 2015 sollten Bürgerinnen und Bürger ihr "ruhendes" Gold in das Finanzsystem einbringen, um die starke Importabhängigkeit des Landes zu reduzieren. Trotz der Möglichkeit, bereits geringe Mengen einzuzahlen und dafür Zinsen oder später Gold zurückzuerhalten, wurden laut FX Street in elf Jahren lediglich 39 Tonnen mobilisiert – ein verschwindend geringer Anteil angesichts der geschätzten 30.000 Tonnen, die indische Haushalte besitzen.
Kommentar des Einsenders
Auch die Inder mißtrauen ihrer Regierung zutiefst.
06:50 | cnbc: Gold edges down as Middle East tensions propel oil prices higher, Fed minutes awaited
Der Goldpreis gab am Dienstag nach, da die Anleger die eskalierenden Feindseligkeiten im Nahen Osten verfolgten, die die Ölpreise in die Höhe trieben, und sich auf das Protokoll der Juni-Sitzung der US-Notenbank einstellten, um Hinweise auf die geldpolitischen Aussichten zu erhalten.
Klar, CNBC muss gewisse Interessen bedienen und hat eine Agenda. Aber CNBC's Berichterstattung liegt (zumeist) doch nahe an der wirtschaftlichen Realität. Umsomehr verwundern mich Teasertexte wie dieser. Eskalation am Golf muss als Erklärung für sinkende Goldpreise herhalten. Damit reiht sich der ehemals gute Sender (mit sehr guten Gastanalysten in den Nuller-Jahren) nahtlos in die Garde der Hofberichterstatter des FIAT-Systems ein. TB
08:09 | Der Ostfriese
Zugegeben, ich bin kein Insider, ich bin mit keinem der Besitzer der FED
direkt verwand. Aber es wurde im militärischen Bereich vor vielen Jahren
einmal eine Forderung, ein Prinzip welches es zu verfolgen gilt,
mitgeteilt - full spectrum dominance - oder so ähnlich wurde es genannt.
Bedeutet, anzustreben in allen Bereichen und auf allen Ebenen das
Geschehen zu kontrollieren und zu beherrschen. Dieses Ziel dürfte im
Hinblick auf Finanzen - damit auch die Edelmetalle betreffend - ebenso
verfolgt werden (ich wüßte jedenfalls keinen stichhaltigen Grund, warum
es ausgerechnet in dem Bereich nicht gegeben sein sollte). Die
Protokolle der FED zu erwarten und oder zu verfolgen ist für die erste
Garde, also die Insider, welche über die FED herrschen, nicht nach deren
Veröffentlichung erforderlich, da sie von ihnen, von Bagatellen
abgesehen, im Voraus festgelegt werden dürften (so etwas ist zu
Bedeutsam, als es dem Zufall zu überlassen). Insiderhandel ist stets der
lukrativste (wer oder was wußte denn z.B. als Erster über den Ausgang
der Schlacht von Waterloo bescheid?). Es kommt bei vielen Ereignissen
auf den betrachteten Bildausschnitt und den Betrachtungswinkel an.
Realitäten, die sich hinter einem Hügel oder Berg befinden, sind für uns
im Tal (der Uneingeweihten) stehenden Gaffer nicht zu sehen, nur zu
erahnen. Auch den Verkündern, die bei CNBC arbeiten, dürfte nur so viel
gezeigt werden, wie erforderlich ist, um diese Personen (selbsttätig) zu
den vorgegebenen Bildern zu führen. Im Bezug auf die angesprochenen
"Anleger", von denen CNBC so tut, als wenn sie alle prinzipiell über den
gleichen Grad der Einweihung verfügten, dürfte etwas, dem Cantillion
Effekt vergleichbares greifen. An wen wendet sich ein Massenmedium wie
CNBC? Direkte oder indirekte Insider, oder...? An wen hat man sich
gestern, vor einem Monat, vor einem Jahr, vor zehn Jahren oder davor
gewandt? Nachrichten sind geeignet Realitäten zu schaffen*. Hat man sich
früher an die vorletzte oder vorvorletzte Garde gewand (eine Gruppe die
stillhielt, weil sie mit relativ gesehenen Brotkrumen vom bestehenden
System profitierten), so ist in einer Endphase eines Systems, zu einem
Zeipunkt zu dem das Finale längst beschlossene Sache, der Termin
sicherlich schon festgelegt ist, nicht mehr erforderlich sich das
Wohlwollen der vorletzten und der vorvorletzten Garde zu erkaufen. Beide
könnten aus Bequemlichkeitsgründen mit der letzten zusammengelegt werden
können. Warum beim Schlatfest nicht auch die momentanen Leithammel
mitschlachten? Auch Leithammel sind aus der Sicht der Mächtigen nur
Schafe, damit also nach ihrer Nutzung zur Schlachtung bestimmt, auch
wenn so mancher von denen glaubt, sich in guter, unkündarer Beziehung zu
den wirklich Mächtigen zu befinden.
*ich kann es nicht beschwören, möchte es folglich auch nicht behaupten,
aber... als vierzehnjähriger Bub abonierte ich eine Börsenzeitschrift**,
nachdem ich sie ab ungefähr meinem 12. Geburtstag häufiger, dann
regelmäßig am Bahnhofskiosk gekauf hatte. Als Abonent hatt man dann drei
Vorteile: Die Fahrt mit dem Fahrrad zum Bahnhof entfiel, der Preis wurde
etwas günstiger - und der Hauptvorteil - man bekam die Zeitschrift einen
Tag bevor sie am Kiosk erhalten konnte. Es wurden häufiger Lobeslieder
auf Wertpapiere mit kleiner Marktkapitalisierung veröffentlicht... und,
siehe da... (was in der Folge passierte, kann sich wohl jeder Leser von
b.com vorstellen). Ich vermute, das Herr H. sich, bevor er den heißen
Tip herausgab, sicherlich mit entsprechenden Papieren eingedeckt haben
dürfte.
05.07.2026
17:45 | finanzen100: 227 Tonnen Gold: Wie Bürger Südkorea vor dem Kollaps stützten
Nach dem schweren Finanzkollaps Südkoreas Ende 1997 gab es im Folgejahr eine historische Solidaritätswelle. Wie das Magazin „Space Daily“ berichtet, beteiligten sich ab Januar 1998 rund 3,5 Millionen Bürger an einer landesweiten Aktion gegen den Staatsbankrott. Innerhalb von vier Monaten sammelten Banken rund 227 Tonnen Gold aus Privatbesitz ein. Dieser massive Zuwachs steigerte die geschrumpften Reserven der Zentralbank zeitweise um das Zehn- bis Zwanzigfache.
Die Hilfsbereitschaft zog sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Wie „Space Daily“ unter Berufung auf eine historische Abhandlung von Jiwon Yoon berichtet, reichten die Spenden von familiären Erbstücken über Eheringe bis hin zu traditionellem Goldschmuck von Kindergeburtstagen. Auch bekannte Persönlichkeiten beteiligten sich, darunter der erste katholische Kardinal des Landes mit seinem Amtskreuz sowie Olympia-Teilnehmer. Die Banken zahlten für das Edelmetall Beträge leicht unter Marktwert, auf die viele Bürger freiwillig verzichteten.
In Europa unmöglich. Kein normaler Mensch gibt seinen Schmuck für Regierungen her, die unser Geld aus dem Fenster in die ganze Welt blasen und danach beim Bürger Patriotismus bestellen wollen. Erst sparen lernen, dann betteln. JE
08:57 | KWN: Turk Warns We May Finally See The Long-Awaited Comex Default
„Meiner Meinung nach spiegelt der Rückgang des Open Interest die Tatsache wider, dass die Leute wissen, dass es sich um ein manipuliertes Spiel handelt. Wenn man also an einem manipulierten Spiel teilnimmt, tut man das mit offenen Augen. Ich glaube, dass das Open Interest wieder steigen wird, sobald die Gold- und Silbermärkte schließlich wieder anziehen, es sei denn, es kommt zu einer Art Ausfall an der Comex – einer Lieferverweigerung der einen oder anderen Art.
Da es immer noch viele aktive Lieferungen gibt, mehr als es jemals in der … gab, hören Sie weiter zu, wie James Turk darüber spricht, was
er als Nächstes für Gold, Silber, Bergbauaktien und mehr erwartet“
Oft genug haben wir das auf bachheimer.com beschreiben. Hier deshalb gebracht, damit auch ja ein jeder und sein Hund wissen, was einer der Gründe für die Korrektur war. Die nächste Hausse wird die Auslieferungsanträge wieder anziehen lassen und das wars dann. TB
04.07.2026
08:36 | goldseek: Gold Seasonal Launchpad
Der brutale Einbruch des Goldpreises im Juni aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich einer Zinserhöhung durch die Fed führte zum schlechtesten Monat seit fast 18 Jahren. Dieses ganze Chaos löste massive Kapitulationsverkäufe aus, wodurch die Marktstimmung wieder extrem bärisch wurde und der Goldpreis in einen tiefen überverkauften Bereich geriet. Doch ein solch irrationaler, maßlos übertriebener Ausverkauf im saisonal schwächsten Monat für Gold ist sehr bullisch. Er hat die Voraussetzungen für große Gewinne durch eine Rückkehr zum Mittelwert geschaffen, da sich die saisonale Aufschwungphase für Gold nähert.
Gold ist im Juni gerade um erstaunliche 11,6 % eingebrochen, was mit dem ähnlichen Einbruch von 11,2 % im Juni 2013 vergleichbar ist und den schlimmsten Monat für Gold seit dem Einbruch um 16,3 % im Oktober 2008 darstellt! Letzteres geschah während einer Börsenpanik, als der S&P 500 ebenfalls um 16,8 % einbrach und der US-Dollar-Index aufgrund von Kapitalflüssen in sichere Häfen um 7,8 % in die Höhe schoss. Interessanterweise ähnelte der Juni 2013 stark dem Juni 2026, der ebenfalls von unbegründeten Ängsten vor einer Straffung der Geldpolitik durch die Fed getrieben war.
Dazu passendes Video welches ich vor 2 Wochen 8noch in Österreich) aufgenommen habe:
Gold Korrektur vorrüber - Gold im Bärenmarkt – oder steckt die Wall Street in der Sackgasse? TB
14:49 | Leserkommentar
Brutaler Einbruch? Welch schnöder Witz. Sicherlich unbegründete Ängste. Meine Minen-Titel steigen schon wieder. Mein Depot ist merkbar über 40 % im Plus. Hach, was für ein Bärenmarkt? Der Jahresdurchschnitt beim Goldpreis war vor 18 Jahren, also 2008 - 871,34 USD. Wo stehen wir heute bei ca. 4.174 USD. Hier noch ein Langzeitchart dazu. https://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/chart Wie man zudem bei der heutigen Weltlage auf "Bärenmarkt" kommt. Ist nicht nachvollziehbar. Ausser man leidet an einer gewissen Reaitätsverweigerung?! Zudem bin ich kein Daytrader o.ä. Sondern ein Langzeitanleger. Auch interessiert mich es als "Nano-Anleger" wenig. Denn meine strategische Ausrichtung, ist primär anders gelagert. Was nicht heisst, daß man keine Gewinne mitnimmt. Denn daran ist noch niemand gestorben, an der Börse. Doch Börse ist immer ein wetten. Und um hier was zu reissen. Das erfordert Zeitaufwand. Man muss dranbleiben und immer wieder Entscheidung treffen und auch ausführen. Man übernimmt deshalb die Verantwortung über sein tun. Und wer glaubt er könnte es bald an einen KI-Agenten abgeben. Da sag ich nur, jedem das Seine.
03.07.2026
16:19 | Leserzuschrift: weil ich auf b.com noch nichts dazu gefunden habe:
die Silver Academy hat jüngst zweimal im NL auf Folgendes hingewiesen:
"Ein Programm der U.S. Mint für Medaillen zum 250. Jahrestag der USA (Semiquincentennial) zeigte kurzzeitig implizite Preise an, die einem Goldpreis von 20.100 $ und einem Silberpreis von 1.500 $ entsprechen – bei einem Verhältnis von etwa 13:1 bis 15:1, was erstaunlich nah an klassischen Bimetall-Standards liegt.
Judy Shelton, ehemalige Beraterin von Trump und langjährige Verfechterin einer soliden Währungspolitik („Sound Money“), setzt sich öffentlich für eine an Gold gekoppelte 50-jährige Staatsanleihe ein, die auf den 4. Juli 2026 ausgerichtet ist und durch offiziell neu bewertetes US-Gold gedeckt wird."
02.07.2026
09:55 | cnbc: Gold gains over 2% after soft jobs data, Fed Chair Warsh’s comments
Der Goldpreis stieg am Mittwoch um mehr als 2 %, nachdem schwächer als erwartet ausgefallene Arbeitsmarktdaten veröffentlicht wurden und Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh darauf hindeuteten, dass die Inflationsrisiken nachgelassen haben.
Die Wirtschaftskommentatoren und der Wirtschaftsmainstream haben völlig den Verstand verloren. It's the Verschuldung stupid - NICHT das eine oder andere Vierterl Zinsprozent, welches erhöht oder gesenkt den Preis des Goldes seit mittlerweile mehreren Monaten beeinflusst. TB
01.07.2026
07:35 | f100: Die Welt steht vor Peak Gold – und der Markt spürt es bereits
Von einer Ressource, die die Menschheit seit 6000 Jahren fördert, werden nach offiziellen Schätzungen in etwa zwei Jahrzehnten die bekannten Vorkommen erschöpft sein. Was Geologen seit Jahren flüstern, ist heute Konsens: Peak Gold ist keine Theorie mehr. Es ist ein Datum.
Gold hat ein "Problem": es lässt sich nicht drucken. Genau deshalb bekommt irgendwann das Papiergeld ein Problem. TB
08:23 | Leser Kommentar
Werter TB, der Peak Gold ist ebenso eine Mär, wie der Peak des Rohöls. Noch immer liest man hier in woken Schulbüchern, dass Öl einst aus untergegangen und von der Erde zusammengepresstem Wäldern entstanden sein soll. Aus dem Grund sind die Vorräte endlich, wie dies die Scheinexperten des Club of Rome einst behaupteten. Aus dem Grund soll auch der Verbrauch von Rohöl drastisch eingeschränkt werden. Doch die US-Sanktionen halfen einst den Russen mal über jenen Unsinn der Scheinexperten nachzudenken und die entdeckten dann, dass Rohöl im Erdinnern, mit Hilfe von Bakterien, Methan und großem Druck ständig neu gebildet wird. Auch Gold kann auf diese Weise in Hülle und Fülle erzeugt werden, denn das stäbchenförmige Bakterium C. metallidurans ist in der Lage, Schwermetall in pures Gold zu verwandeln. Füttert man es nun kräftig mit diesen Abfällen aus der Metallurgie, sitzt man bald auf einem golden Berg.
12:20 | Leserkommentar
Zum Beitrag von 8:23 Ein Kolhenstoffzyklus bei dem laufend Erdöl synthetisiert wird, ist durchaus denkbar. Aber ein Bakterium, das Schwermetalle in Gold umwandelt, also quasi Blei zu Gold macht, eher nicht. Das Bakterium kann "nur" Goldverbindungen (!) umwandeln, also Gold zu Gold, nicht aber andere Metalle in Gold verwandeln. Peak Gold darf daher nicht mit Peak Oil über einen Kamm geschert werden.
14:59 | Leser Kommentar - 14:59 kann gelöscht weren - ist identisch mit 08:23
17:10 | Leser Kommentar - 08:23 | Leser Kommentar
Werter TB, der Peak Gold ist ebenso eine Mär, wie der Peak des Rohöls. Noch immer liest man hier in woken Schulbüchern, dass Öl einst aus untergegangen und von der Erde zusammengepresstem Wäldern..............
Das ist ein gewaltiger Unterschied. das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Erdöl entsteht in der Erdkruste. Gold entsteht wenn zwei Neutronensterne miteinader kollidieren. theoretisch kann man den Prozzess im Labor simulieren. Das Gramm Gold würde zig tausende von Dollar kosten. Wegen dem energieaufwand. sinnlose Aktion.