24.05.2018

11:36 | proaurum: Die Chancen überwiegen mittlerweile die Risiken

Wie seit Monaten vermutet, ist der Goldpreis in der letzten Woche tatsächlich unter seine Unterstützungszone um 1.305 USD nach unten durchgerutscht. Aktuell notiert er damit jetzt knapp unterhalb der psychologischen Marke von 1.300 USD. Bislang hat dieser Kursrutsch aber kein Erdbeben ausgelöst. Im Gegensatz zum Herbst 2016, als der Goldpreis ebenfalls nach monatelangem Hin- und Her letztlich unter 1.300 USD fiel und alle Dämme brachen, können sich die Notierungen dieses Mal doch recht gut halten. Obwohl der technische Schaden durchaus vorhanden ist, zeigt der Goldmarkt also, dass es um ihn wesentlich besser bestellt ist, als noch in 2016.

21.05.2018

10:11 | gs: China betrachtet Gold und Silber langfristig - und das sollten Sie auch tun

Ein flüchtiger Blick auf die chinesische Geschichte kann Sie davon überzeugen, dass China niemals unterschätzt werden sollte, sobald es sich ein bestimmtes Ziel gesetzt hat. Noch bevor Mao Zedong 1949 die Zügel in die Hand nahm und bevor der erste Fünf-Jahres-Plan 1953 in die Tat umgesetzt wurde, bewies die jahrzehntelange Geschichte, dass die langfristige Planung, auch wenn sie nicht immer den Erwartungen entspricht, ein wesentliches Verhaltensmerkmal der chinesischen Psyche ist.


10:12 I Ragnarök zum COT-Report von gestern
tief Durchatmen. Jetzt nur nicht auf „Buy“ drücken. Wenn das alle machen – und den „Sell“ Knopf kräftig betätigen um ihr digitales Papier zu verkaufen – sinkt der Preis. Und unsereins kann a bisserl mehr beschaffen. Denn eines ist bei der großen Masse der Bevölkerung (international btw.) noch NICHT angekommen. Gold ist eine Krisenversicherung. ES spielt KEINE Rolle – wo der Preis steht. Niedrig ist sogar gut. Wenn er denn ehrlich wäre. Denn ein niedriger Preis zeigt eines: Alles läuft gut. Es gibt keine Probleme wie Kriege, Flüchtlinge, Handelsstreitigkeiten, Sanktionen und einiges andere. DARUM darf der Goldpreis um himmels Willen nicht steigen. Er darf gerade einmal so hoch sein – dass die Mienen und andere genügend fördern können bei dem Preis um die physische Nachfrage zu stillen. So im groben jedenfalls. Denn kaufen und verkaufen mit „Papiergeld“ ist das eigentliche Ziel von Tradern. Dabei ist es völlig egal – ob sie Öl, Gold, Gas oder kleine Spielzeugsoldaten handeln. Hemmungsloser Profit ist das zauberwort.

 

Kommen wir zum „Versicherungscharakter“: Wie lautet unsere Empfehlung? Na? Physisch – also zum Anfassen. Und an Orten – bei denen es keinen Zugriff durch Staaten und sonstige gibt. Im wesentlichen. Denn wenn die Versicherung zieht – wollen plötzlich alle. Ehm. Und dann kann man den Preis nicht mehr niedrig halten. Psst. Die Preise gehen durch die Decke. Eine Versicherung eben – genau für diesen Fall. Reditestarke Anlage? Sicher nicht. Oder im Grunde doch. Aber halt eben doch ohne absehbaren Zeithorizont. Denn dank der verschiedenen Manipulationen kann man sich einen Teil des physichen Vermögens zu einem unanständig günstigen Preis sichern. Ich jedenfalls sage Danke. Auch, dass es an Weihnachten wieder Silbermünzen und möglicherweise eine kleine Goldmünze gibt. Will ja auch angelegt werden das Geld. Alles zu einem sensationell günstigen Preis :D. Solche Meldungen jedenfalls sind eines – aus einer anderen Welt. Der Welt aus der gnadenlose Möchtegernanleger und Spekulanten kommen.

 

Und ja. Klar kann man auch „mitspielen“ wenn man mag und kann. Denn eines sollte klar sein: So lange das tote Pferd (Goldpreismanipulation) geritten werden kann – kann man mitreiten. Etwas Papiergeld verdienen und neben verschiedenen anderen Dingen physiches Gold kaufen. Ja sowas aber auch. Bringt aber nur etwas – wenn ihr auch Kinder und Enkel habt, die notfalls euren angehäuften Schatz eines Tages richtig nutzen können. Wenn die Zeit dafür reif ist. Denn im tote Pferde reiten sind unsere „Pappnasen“ international guuuuut.

20.05.2018

17:00 | finanzen: COT-Report: Gold - Große und kleine Terminspekulanten deutlich skeptischer

Der am Freitagabend veröffentlichte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC hat bei großen und kleinen Terminspekulanten deutlich negative Spuren hinterlassen.

16.05.2018

08:09 | gs: Dunkle Szenarios für die Fed werden die Edelmetallpreise nach oben treiben

... Aber speziell am COMEX-Markt wissen diejenigen von uns, die auf diese Märkten achten, dass echte Trendindikatoren die Ab- und Zunahmen der Spekulanten-Positionen innerhalb dieser Märkte sind. Und mit Spekulanten meine ich die großen geldverwalteten Fonds, die Hedgefonds und die technischen Handelsfonds dort draußen. Sie scheinen Gold zu kaufen, wenn der Dollar abnimmt; wenn sich der Preis über dem 200-tägigen gleitenden Durchschnitt, technische Indikator und dergleichen befindet. Und dann verkaufen sie es, wenn der Trend umgekehrt ist.

Gestern war jedenfalls davon noch nichts zu erkennen!- 17 USD, tiefster Stand des Jahres!  TB

15.05.2018

14:33 | gc: Gold Price Manipulation – A Comprehensive Guide By James Rickards

In his latest book, “The New Case for Gold,” fund manager, geopolitical analyst, and financial letter writer James G. Rickards may have summarized the international gold price suppression scheme better than anyone, including GATA itself.

14.05.2018

12:55 | gr: Silber-Futures: Ungewöhnliche Lage bleibt bestehen

Die ungewöhnliche Positionierung der bedeutendsten Händlergruppen im US-Handel mit Silber-Futures hält weiter an. Die „Swap Dealers“ sind bei Silber mittlerweile seit 14 Wochen Netto-Käufer.

13.05.2018

14:41 | KWN: Two Powerful Forces Will Propel Gold Prices To New All-Time Highs

One of the top questions KWN receives from investors about the mining industry is always: “How do you know out of the thousands of companies there are to choose from which will take-off and which ones will falter?” The answer for smart money investors is always to look for proven leaders with previous success as a good indicator of future success. One individual that fits this description is pictured below with multi-billionaire Robert Friedland.

07.05.2018

12:35 | GR:  Große Fonds bleiben bei Silber extrem pessimistisch

Laut den aktuellen CoT-Daten vom 1. Mai 2018 ist das „Managed Money“ im amerikanischen Handel mit Silber-Futures wieder netto-short positioniert.  Mehrfach in den vergangenen Wochen haben die „Großen Spekulanten“ beim Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX eine ungewöhnliche Position eingenommen: Sie standen netto auf der Verkaufsseite.

05.05.2018

19:57 | CrushtheStreet: The Impending Revaluation Of Gold And Silver - With Keith Neumeyer and Bill Murphy

Keith Neumeyer and Bill Murphy join us in this special three-way interview as we discuss the Gold and Silver markets and gain expert insights. As China and Russia continue to purchase more Gold we discuss the shift of purchasing power from the west to the east and also look into the Oil markets.

04.05.2018

09:35 | gr: Gold in Bolivar 75 Millionen pro Unze – zünftig auch in USD und Euro

Die kommende Hyperinflation wird langsam beginnen und nur wenige werden begreifen, was genau passiert. Doch sobald sich die ersten echten Inflationssignale zeigen, wird sich dieser Prozess beschleunigen, weil die Währungsentwertung an Fahrt gewinnt.

03.05.2018

18:42 | proaurum: Jetzt wird der Baum geschüttelt Chartanalyse!

Nach einem trickreichen Start in den Frühling hat sich der Goldpreis mittlerweile wie erwartet doch gen Süden auf den Weg gemacht. Nachdem in den letzten Monaten zahlreiche Spekulanten auf einen Ausbruch über 1.350 USD gewettet haben, werden diese schwachen Hände nun vom Baum geschüttelt. Damit steht die monatelange Seitwärtsphase zwischen 1.305 und 1.365 USD möglicherweise vor ihrem Abschluss.


18:17
 | telebörse: Weltweites Interesse an Gold schwindet

Das Edelmetall Gold verliert weiter an Glanz: Global betrachtet ist die Nachfrage nach Gold ist zu Jahresbeginn auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Im ersten Quartal ging die Nachfrage im Vorjahresvergleich um sieben Prozent auf 974 Tonnen zurück - das war das schwächste erste Quartal seit 2008, wie der Weltgoldrat mitteilte.

Kommentar des Einsenders
Was mich sehr hoffnungsfroh stimmt, wenn der Mainstream sich wie oben zum Gold äußert.

27.04.2018

11:32 | midas: Final pullback should bring great buying opportunity within the next 1-3 months!

Since the top on 25th of January at 1.365 USD gold has been caught in a confusing sideways consolidation, moving between 1,305 USD and 1,365 USD back and forth. Due to the weak US-Dollar, fears of a trade war, crashing cryptomarkets and a pullback in the general stockmarket, gold bulls were able to remain in charge of the gold-market. Yet, a decisive breakout above the massive multi-year resistance between 1,350 – 1,375 USD has not happen until now. Instead gold just recently failed again at 1,365 USD and has now retreated below 1,320 USD.

26.04.2018

09:01 | gs: Zentralbanken interessieren sich für den Goldpreis - Genug, um ihn zu manipulieren!

Die Goldpreisdrückung durch Zentralbanken ist ein gut belegter Fakt. Die Zentralbanken besitzen eine lange und bewegte Geschichte der Goldpreismanipulation. Diese Manipulation hat über die Jahre hinweg viele Farben und Formen eingenommen. Es sollte deshalb auch nicht überraschend sein, dass sich die Zentralbanken in den Goldmarkt einmischen; wenn man bedenkt, dass sie sich auch in alle anderen Finanzmärkte einmischen. Es wäre naiv zu denken, dass der Goldmarkt hier eine Ausnahme ist.

13:18 | Der Systemanalytiker
Ich möchte meine vielleicht sehr abwegigen Gedanken zur Goldpreismanipulation darlegen, weil ja seit Jahren darüber berichtet wird, dass Gold (und Silber) nach unten manipuliert würde. Es wird gesagt, man dürfe die Preise für diese EMs nicht allzu steigen lassen, da man dann auf den Wertverlust der Papierwährung(en) schließen könne. Alles gut und schön und auch logisch. Dem gegenür steht aber der Wunsch der Zentralbanken, möglichst viel von diesen EMs bei sich selber zu horten, da es augenscheinlich als etwas Wertvolles angesehen wird. Auch das klingt für mich logisch und ich stimme dem zu. Nur...durch die Preismanipulation nach unten wird ja auch für uns alle Gold und Silber günstig erwerbbar und es besteht das Risiko der ZBs, dass sie zu wenig von diesen edlen Metallen bekommen könnten. Würde man aber die EM-Preise frei geben (bzw. alternativ nach OBEN manipulieren), so würden wir alle mangels Kaufkraft viel weniger die Möglichkeit haben, EMs in größerer Menge einzukaufen. Also was steckt wirklich hinter der Preisdrückung? Ist es nur der psychologische Effekt, der auf uns wirken soll, damit wir nicht kaufen, weil es billig ist? Ich weiß nicht, das ist aus meiner Sicht vielleicht etwas zu geradlinig gemutmaßt, denn es gibt sicher genug schlaue Menschen, die in der jetzigen Billigphase genug an EMs einkaufen. Übersehe ich hier Offensichtliches?

16:19 | Leser-Kommentar
Bei all den politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen sollte man jedoch eines Bedenken. Ich lebe am Land genieße die Zeit und bin froh noch keine Crash zu erleben. Der stagnierende und jetzt seitwärts tendierende EM Preis kann wunderschön genutzt werden um Zukäufe zu tätigen. Man kann sich dabei zurücklehnen und dabei beobachten wie sich die Investoren gegenseitig die Immobilien - Anleihen und Börsenpreise hochschaukeln zu einer Megablase. Von EM wird wenig berichtet und von Anlegern derzeit nicht geschätzt, idealer Vorbote für zukünftig steigende Preise.

23.04.2018

16:30 | gr: Gold: Terminhändler in Wartestellung

Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 17. April 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen. Die Netto-Short-Position der „Commercials“ stieg gegenüber Vorwoche um 5 Prozent auf 185.262 Kontrakte. Nachdem die Untergruppe der „Swap Dealers“ ihre Verkäufe in der Vorwoche halbiert hatte, stieg deren Netto-Short-Position nun um 8 Prozent auf 11.415 Kontrakte.

20.04.2018

08:42 | GoldSilver:  Silver Breakout? Or Fakeout? Mike Maloney & David Morgan

Mike Maloney & David Morgan take a look at the recent price action in silver. Is this a breakout or a fakeout?

08:12 | GS:  Chris Marcus: Was, wenn der Silbermarkt gar nicht manipuliert wird?

Eine schöne Überschrift, um die Silberbugs aufzubringen. Aber atmen Sie erst einmal tief durch. Soweit ich das beurteilen kann, haben wir noch immer allen Grund zu glauben, dass der Markt manipuliert wird, und dass die enorme Short-Position eines Tages aufgelöst und eingedeckt werden muss, was zwangsläufig mit einem signifikanten Preisanstieg einhergehen wird.

Ich selbst stimme nach wie vor größtenteils mit den Theorien von Ted Butler überein. Basierend auf seiner Arbeit sowie auf meinen eigenen Recherchen und meiner Berufserfahrung als Trader bin ich noch immer der Ansicht, dass es viel zu viele papierne Silberkontrakte gibt, die bei dem heutigen Preisniveau nicht einmal ansatzweise erfüllbar und physisch lieferbar sind.

19.04.2018

11:10 | Leser-Zuschrift zum "WErt des Godles" vor wenigen Tagen

Ich erlaube mir, mal betreffend des Goldes, seinen Schwankungen etc. folgendes zu bemerken. Meistens wird vom Gold-Preis gesprochen. (so z.B., dass das Gold durch die „Decke“ gehen wird).
Nach meiner Ansicht wird aber zu wenig darauf hingewiesen, dass in Europa ein Goldkauf immer mit der örtlichen Währung zusammen hängt. D.h. im Klartext, wenn der Goldpreis steigt, heisst das nicht, dass das Gold beim Ankauf teurer ist. Denn es kommt darauf an, wie der Dollar zur eigenen Währung steht. Sei es nun Euros oder Franken usw. So kann es auch sein, dass der Goldpreis völlig unverändert ist, aber z.B. der Franken schwächer wird und deshalb der Goldpreis in Franken steigt. (Gerade jetzt zu beobachten). Umgekehrt kann bei stärker werdendem Euro (zum Dollar) der Goldpreis sinken, selbst wenn das Gold steigt.

17.04.2018

10:30 | gs: Jim Rogers: Gold wird durch die Decke gehen

Rogers selbst wartet noch immer auf den Anbruch eines Bullenmarkts, bevor er Gold kauft. Dennoch ist er der Meinung, dass der Goldpreis durch die Decke gehen wird, bevor die Korrektur vollständig beendet ist.

10:57 | dazu passend - gr: Gold bricht aus – während die Welt am Abgrund steht! TB

11:20 I Leser-Kommentar
Irgendwie reicht es mir jetzt mit dem Gold. Hätte ich vor Jahren Aktien gekauft, hätte ich jetzt dreimal soviel "Wert", denn Aktien sind Sachwerte. Mit dem Sachwert Gold war ich meistens im Minus, ganz egal ob Brexit, Schulden, Gelddrucken oder Kriege. Es läuft einfach nicht mit dem Gold, es ist nur langweilig. Ich verliere mehr mit Gold, als mit Inflation, wirklich traurig. Ich werde das Zeug demnächst verscherbeln und freue mich schon, nie mehr Goldcharts, Goldseiten und unzählige Artikel von Goldverstehern und Crashpropheten lesen zu müssen. Ein paar crash- und weltkriegstaugliche Aktien(das gibt es)kaufen, mit den Dividenden gut essen gehen und Schluß. Einen kleinen Teil des Sch...metalls werde ich einschmelzen und schönen Schmuck für meine Frau herstellen lassen, denn dafür taugt das Zeug, das muß ich zugeben. Bei b.com sind die Metalle gefühlt schon länger nur mehr eine Randerscheinung und das ist gut so, die anderen Themen sind wichtiger.

Wert liegt halt immer im Auge des Betrachters. Ich kann Sie zwar gut verstehen, dass Sie glauben, das Gold sei nicht mehr WErt geworden. Probieren Sie es aber bitte einmal mit Trinagulation. Sie werden erkennne, dass Sie 2018 mit einer Unze Gold im Tausch gegen jeden Rohstoff mehr vom Rohstoff bekoimmen als 2011. D.h. Alles Rohstoffe wurden gegenüber dem USD-System mehr gedrückt als das Gold. Gold war Kaufkraftwahrend - nur halt nicht gegenüber den FIATs, weil selbige zu sehr manipuliert wurden! TB

13:24 | Leser-Kommentar zum Leser-Kommentar 11:20
Persönlich halte ich auch nichts davon, wenn Crash-Propheten jeden zweiten Tag Gleiches mantraartig daherbeten. Anfänglich bin ich dem auch mal verfallen, es empfielt sich aber immer, einen ruhigen Kopf zu bewahren und seine Entscheidungen nicht überstürzt zu treffen. Grundsätzlich empfehle ich, wenn es um Edelmetalle geht, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und zu studieren, wie sich das Finanzsystem seit 2000 Jahren entwickelt hat. Hierzu gibt es tolle Bücher.
Nach dem Blick in die Vergangenheit habe ich mich gefragt, wie ich meine Arbeitleistung bestmöglich konservieren kann, um hieraus auch im Alter von zehren zu können. Das Prinzip der 3-Speichen-Regel scheint für mich hier das schlüssigste: Je ein Drittel Produktion-Vermögen; Immos und EM. Unter diesen dreien sollte man sich regelmäßig überlegen, was derzeit günstig bewertet ist, im Vergleich zu den anderen. FIAT-Money habe ich hierbei komplett ausgeklammert. Jetzt aber Gold zu verkaufen und dafür teuere Aktien zu kaufen, halte ich für keine gute Idee.
Darüber hinaus fällt auf, dass der Osten (China, Rus, Indien, Türkei etc.) derzeit Gold in großem Stil absorbiert und JPM im letzten Monat nahezu
jeden zweiten Tag 600.000 Unzen Silber kaufte und mittlerweile auf einem Berg von 142 Millionen Unzen sitzt. Da läuft was, was uns noch verborgen ist. Aber in Bezug auf mein Rentenalter sehe ich dem sehr gelassen entgegen.Wenn jemand zocken möchte, so darf er dieses aber gerne tun. Ich selbst versuche in Dekaden zu denken.

Ansonsten noch ein riesen Kompliment an Bachheimer.com. Bin noch nicht lange Leser hier. Tolle Seite mit tollen Links. Macht weiter so.

15:29 | Der Systemanalytiker zu den Kommentaren:
Ich verstehe die Reaktion des ersten Kommentators sehr gut, denn es dauert schon "ziemlich lange", dass die Gold- und Silberpreise gemessen in FIAT auf niedrigem Niveau liegen. Auch solche gut gemeinten "Fachartikel", die einen bevorstehenden Ausbruch der EM-Preise ankündigen, lassen mich mittlerweile schon sehr in Langeweile versinken. Dennoch gehöre ich nach wie vor zu den Stackern, weil ich persönlich keinen besseren Gegenwert als EM für meine Arbeitsleistung sehe und ich die ganze Sache langfristig anlege (10 - 15 Jahre). Die Reaktion des Kommentators ist aus meiner Perspektive heraus sogar höchst positiv, denn wenn die ersten ehemals überzeugten EM-Liebhaber an den Verkauf denken, so könnte der Boden nahe sein und es könnte "bald" bergauf gehen. Wobei ein "Bergauf" ja meist in FIAT gemessen wird, was für mich zwar momentan ein durchaus relevanter Vergleich ist, aber langfristig eben keiner ist. Denn was nützt einem eine kurzfristige megahohe Bewertung seiner Unzen in FIAT, wenn bereits absehbar ist, dass das FIAT unmittelbar im Sterben (= Hyperinflation) liegt. Ob es dazu kommt, kann ich nicht sagen, doch ich freue mich jeden Tag, wenn ich noch günstig "nachkaufen" kann. In diesem Sinne: Nicht verzagen...

16:45 | Leser Kommentar: 
Hätte der Hund nicht gesch..., hätte er den Hasen gefangen.

Ein typischer Spekulant. Der hat Gold nicht verstanden.  Kann bei mir einen Werteverlost nicht feststellen. 
Bin 74 J und fange langsam an etwas Gold (für einen neuen Suzuki Jimny Ranger Geländewagen) zu veräußern:

4x100 g Barren  
EK 20.1.09 2132,- € Stk. 
VK jetzt 3.556,- € Stk.
5.696,- € Gewinn rein netto unversteuert.

Werde weiterhin mein finanziellen Überhänge in Gold investieren. Vieleicht erfreuts in 10-20 Jahren meinen Enkelkinder. 
Bei Aktien und Euro bin ich mir da nicht so sicher. 

18:32 | Leser Kommentar:  
Ich bin nun schon seit gut 10 Jahren investiert und habe jetzt erst meinen Bestand an Gold verkauft um in Silber, was spekulativer ist, zu gehen. Ich bin eigentlich durch HG auf das Edelmetall gekommen wofür ich im Grunde genommen dankbar bin. Jedoch muss ich sagen dass die letzten 10 Jahre bis auf das Jahr 2011 teilweise sehr zermürbend und kräftezehrend war. Da ich mir das EM vom Munde abgespart habe und somit vom 40. - 50. Lebensjahr teilweise spartanisch gelebt habe so muss ich jetzt als 50jähriger sagen dass dies im wesentlichen verlorene Jahre gespeist von Goldpushing und Hypes meine Gier und Hoffnung angetrieben haben durch zuhalten. Jetzt bin ich ganz auf Silber, im Moment sind es 116 kg (3700 oz), die außerhalb in Sicherheit sind und die ich jederzeit auf Knopfdruck verkaufen kann. Ich setze mir jedoch ein Zeitlimit bis ca. 2022. Wenn sich bis dahin nichts getan hat dann vergeht mir endgültig die Lust noch weiter zu warten um mir als anfang Fünfziger noch etwas zu leisten bevor ich evtl. durch eine Krankheit mit 60zig in die Windeln bracke. Ich halte von diesen Propheten welche jeden Tag eine Sau durchs Dorf jagen überhaupt nichts mehr. Vielmehr ist es eigentlich nur spannend und interessant wie ein Roman wenn jeden Tag ein Tag im voraus der Weltuntergang vorher gesagt wird, interessant vor allem manche Leute mancher Foren welche als würden sie in einer Matrix leben wie Sektenjünger den Messias oder Kaiser nach dem propagierten und täglich aufgeschobenen Weltuntergang herbei sehnen. Ich glaube nichts mehr und gebe meinem Silber noch ein paar Jahre.

18:54 | Leser Kommentar:
Weil viele heute schon gefrustet sind vom Edelmetall als Anlage, die Anlage in Antiquitäten sollte beachtet werden, denn hier sind nach wenigen Jahren /Monaten hohe Wertsteigerungen möglich. Natürlich muss man sich auch hier auskennen wie bei allen anderen Dingen auch.
Bachheimer.com. brachte letztes Jahr mal was (wenn sogar TB höchst persönlich)

19:21 | Der Realist:
An den Kommentaren erkennt man sehr gut, dass diese Krise schon sehr lange dauert und jeder für sich, individuelle Entscheidungen treffen wird. Ich bin mehr auf Ag unterwegs, denke aber nicht, dass ich es in meinem Leben noch brauchen werde. Deshalb käme es mir auch niemals in den Sinn, meine EM wieder in Falschgeld umzutauschen. An exorbitante Preisexplosionen (Häuserreihen für eine OZ Gold u. dgl.), glaube ich nicht. Ich schaue kaum noch auf die Preise und sobald wieder ein bisserl zu viel Geld am Konto ist, wird nachgekauft. Aus manchen Kommentaren (nicht nur heute), ist klar zu erkennen, dass nicht nur manche Leute nicht verstanden haben was Vermögensaufbau bedeutet, EM mit einem Wettbüro verwechseln und ZU VIEL in EM investiert sind. Bei einem HG-Treffen -vor einigen Jahren-, stellten solche Typen Fragen, Kredite aufzunehmen und "All In" in Ag zu gehen. Unfassbar, was man für Leute so kennenlernt.

12.04.2018

12:55 | goldswitzerland: AS GOLD BREAKS OUT – THE WORLD IS ON THE PRECIPICE

As the world is standing on the precipice of a total breakdown, both economically and geopolitically, an obvious question is: “Where is the money coming from” to save the world from perdition. The same question was asked to Maharishi Mahesh Yogi in the 1970s when he was starting a global spiritual project. Maharishi was the founder of Transcendental Meditation and known as the Guru of groups like the Beatles and Beach Boys. When asked “Where is the money coming from”, he replied “from wherever it is now.”

12.04.2018

08:15 | GS:  David Morgan: "Die beste Situation am Silbermarkt seit Langem"

Mike Gleason: Heute habe ich das Vergnügen, unseren guten Freund David Morgan vom Börsenbrief "The Morgan Report" wieder zu einem Interview begrüßen zu dürfen. Willkommen zurück, David. Wie geht es Ihnen? ........

09.04.2018

08:15 | gs: Frank Holmes über den drohenden Handelskrieg und bullische Aussichten für Gold

... Ich denke, dass die Goldaktien die besseren Gewinnchancen bieten werden. Und wir haben einen klugen und hochintelligenten Beta-Gold-ETF an der New York Stock Exchange eingeführt, den wir Go Gold, GoAU nennen. Auch haben wir zehn Jahre zurückreichende Studien durchgeführt und festgestellt, dass er den GDXJ 92% der Zeit in einem Zeitraum von gleitenden 12 Monaten übertrifft. Und weißt du warum?

08.04.2018

13:54 | gr: „Swap Dealers“ nun mit 3.389 t Silber auf der Käuferseite

Auf dem Markt für US-Silber-Futures sehen wir weiterhin eine ungewöhnliche Konstellation. Die von den Großbanken geprägte Händlergruppe der „Swap Dealers“ ist aber noch stärker auf die Käuferseite gerückt.

06.04.2018

08:05 | gs: Was das Gold-Silber-Verhältnis über den zukünftigen Silberpreis aussagt

Während die Silbernachfrage komplett von der Bildfläche verschwunden ist, lassen bestimmte Faktoren, einschließlich des Gold-Silber-Verhältnisses, vermuten, dass das Interesse am Gold des armen Mannes über die nächsten paar Jahre wahrscheinlich zunehmen wird. Das steigende Interesse an Silber wird ebenso zum Vorschein kommen, wenn die allgemeinen Märkte weiter in Richtung realistischerer Bewertungen fallen.

05.04.2018

19:30 | goldcore:  Silver Bullion: Should We Be Worried About Silver?

– Bloomberg’s Mike McGlone silver “set to test the $18 an ounce resistance level”
– LBMA report: volume of silver ounces transferred in February fell by 24%
– Standard Chartered: gold-silver ratio and supply/demand fundamentals favour silver
– Gold/silver ratio at near two-year high on silver’s underperformance
– Silver COT reports remain more bullish than at any time in history
– Silver expected to outperform gold as macro and industrial factors begin to drive price

14:38 | gr: Silber im Aufschwung – Wie der Weltmarkt den Edelmetallpreis bestimmt

Viele Experten sind sich einig: Aktuell ist der Preis von Silber unterbewertet. Angesichts der stetig wachsenden Nachfrage, beispielsweise aus der Solarzellen- und Windkraftbranche, glauben sie, dass das Edelmetall wieder an Wert gewinnt. Wovon die Bewertung an der Börse abhängt und wie sich der Preis in den letzten vier Jahrzehnten entwickelt hat.

03.04.2018

17:00 l gr: Gold: „Swap Dealers“ vervierfachen Short-Position

Die aktuellen CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der Warenterminbörse zeigen per 27. März 2018 folgende Veränderungen bei den Positionen der größten Händlergruppen.

08:21 | Leser-Zuschrift zum GATA-Beitrag von gestern

Bezugnehmend auf Ihren Beitrag vom 02.04.18 (08.31) gs; GATA schlägt wieder zu folgendes. Bitte schauen Sie sich die Seite  http:www.usdebtclock.org   einmal an. Was kann man daraus schließen. Vielleicht ist das einen kurzen Beitrag auf der dazugehörigen Seite G/S-Preis wert.

Ich weiß nicht genau, worauf Sie hinaus wollen, ich habe aber gestoppt wie lange die USA im moment für eine Million Dolar Neuverschuldung benötigen: 46 Sekunden!
Bei einer jährlichen Goldproduktion von 245 t erzeugen die Amerikaner im gleichen Zeitraum (46 Sekunden) 357 Gramm Gold!
Natürlich sehr theoretisch aber dennoch interessant: setzt man nun eine Golddeckung der Neuverschuldung voraus, so würde sich ein Unzenpreis von USD 89.960 ergeben (Schlußrechnung: 357 g sind ca. 11,5 Unzen - 1.000.000/11,5 = 89.960 USD! TB

 

02.04.2018

08:31 | gs: GATA schlägt wieder zu

"Diese Dualität der Goldpreisbildung unterscheidet es von anderen Rohstoffen und macht Preisbewegungen manchmal so enigmatisch, dass die Marktanalysten phantastische Intrigen entwickeln müssen, um Preisdynamiken zu erklären. Viele haben von der Gruppe Volkswirtschaftler gehört, die in einer Gesellschaft zusammenkommen, die als Gold Anti-Trust Action Commission bekannt ist und eine Vielzahl von Gerichtsverfahren gegen die US-amerikanische Regierung eingeleitet hat, in denen sie diese bezichtigen, eine Anti-Goldverschwörung zu organisieren.