22.11.2017

12:38 | RT: Money ‘tsunami’ may spur quadrupling of gold prices to over $5,000 - expert

A prolonged period of cheap money and the shift of investor focus to gold as a haven from geopolitical and financial risk could boost the price of the precious metal to over $5,000 an ounce in five years, suggests McEwen Mining CEO, Rob McEwen.

21.11.2017

10:12 | gs: Warnsignale lassen aufhorchen: Gold vor explosivem Anstieg!

Seit einigen Wochen und Monaten fällt auf, dass einige populäre Marktexperten und viele Privatanleger den Umgang mit einer unbequemen Wahrheit über die Märkte zu verdrängen scheinen. Sie wollen so tun, als ob die Gewinne an den Aktienmärkten plötzlich nicht mehr das Produkt des von den Zentralbanken versuchten Vorhabens wären, den Wert von Vermögenswerten aufzublasen, indem seit der letzten Finanzkrise rund 14 Billionen Dollar Liquidität in die Märkte gepumpt wurden.

13.11.2017

11:19 | seasonax: The Strange Behavior of Gold Investors from Monday to Thursday

As the chart illustrates, one day really stands out: Friday. With an annualized return of 7.50 percent it reflects almost the entire annualized gain of 8.84 percent generated by the gold price over the time period under review. By contrast, almost nothing noteworthy happened in the gold market from Monday to Tuesday. On Tuesday prices even declined slightly on average.
The difference – which has been measured over a period of no less than 4,585 trading days – is obviously quite significant. This suggests that these patterns are not a coincidence.

 

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Dieser Artikel bzw. dieser überaus hilfreiche Chat wurde uns freundlicher Weise von Seasonax zur Verfügung gestellt. Dimitri Speck, der Chef dieser Firma (und ein Freund von mir), hat nicht nur bzgl Saisonalitäten Großartiges (mit seinme Team) geleistet. Nein, er ist auch einer der wesentlichen Aufdecker (und Beweiser) der Goldpreismanipulation gewesen! TB

09.11.2017

08:22 | gs: Dow Jones: Wertverlust von 97% gegenüber Gold zu erwarten

Wenn ein Anleger im Jahr 1969 1.000 $ in den Dow Jones investiert hätte, läge der Wert seines Investments heute bei 33.000 $. Das entspricht einem prozentualen Gewinn von 3.200% bzw. 7,6% jährlich. Hätte er vor 48 Jahren dagegen Gold für 1.000 $ gekauft, würde er dafür heute 37.000 $ bekommen - eine durchschnittliche jährliche Wertsteigerung von 7,8 %. Wenn man allerdings auch die Dividende einberechnet, ist der Gesamtertrag des Dow Jones bei reinvestierten Dividenden mit 10,7% deutlich höher.

09:11 | Leser-Kommentar
Der Autor prognostiziert vor allem einen massiven Wertverlust der gängigen Währung Dollar. In Folge dessen soll Gold “to the moon” steigen. Der Dow Jones soll nicht ganz so stark steigen und deshalb gegenüber Gold an Wert verlieren. Nun, solche Prognosen haben wir schon öfters gelesen, nur eingetreten sind sie bisher nicht. Interessant wäre auch, wie Bitcoin sich in einem sochen Szenario verhalten würde.
5000000$ pro Bitcoin, die höchste Prognose, die ich bisher gesehen habe, sollten hier möglich sein. Allerdings bin ich skeptisch, dass es so
kommen wird. Die Löhne und Gehälter steigen nach wie vor moderat, auch bei den Inflationszahlen (die in Wirklichkeit höher sind, ca. 2-4% höher
als angegeben) sind wir noch Meilenweit von einer Hyperinflation entfernt. Das ganze Gelddrucken hat keine massive Inflation ausgelöst
und in den USA sind die Zinsen wieder am steigen, wirken also antiinflationär. So sehr sich diesess Szenario der ein oder andere Goldbesitzer herbeiwünscht, es wird wahrscheinlich zumindest die nächsten zehn Jahre nicht eintreten. Und weiter mag/kann ich derzeit beim besten Willen nicht in die Zukunft schauen.

07.11.2017

08:18 | cash: Das sind die Leitplanken für den künftigen Goldpreis

Das Wachstum der US-Wirtschaft verbunden mit weiteren Zinsschritten sprechen für ein Zurückfallen des Goldpreises. Aber was passiert, sollte die USA plötzlich in eine Rezession treten?

28.10.2017

08:24 | gs: Inflation, Deflation und der entscheidende Preisfaktor für Gold

Die Experten tragen immer wieder dieselbe Leier von Inflation, Hyperinflation, dem Drucken von "Geld" (wenn in Wirklichkeit Währung gemeint ist) usw. vor. Diesen Ausführungen liegt die Annahme zugrunde, dass der Goldpreis auf Inflation reagiert, und dass Inflation die Folge exzessiven Gelddruckens ist. Diese Sichtweise geht einher mit dem Glauben an die Quantitätstheorie des Geldes, d. h. mit der Überzeugung, dass Inflation die Folge ist, wenn "mehr Geld weniger Güter nachfragt". Das ist immerhin besser als die ebenfalls weitverbreitete Ansicht, dass Inflation ganz einfach der Lauf der Dinge ist - und dass die Zentralbanken dagegen "kämpfen" würden.

Sehr lesenswert, nicht nur weil Rudy Fritsch, der Autor, Editor in Chief des GSI ist! TB

26.10.2017

08:12 | gs: 10 Gründe für den Anstieg des Goldpreises auf das Zehnfache

Die Inflation wird uns eines Tages einholen. Für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte wird das tiefgreifende Folgen haben. Das ist jedoch nur einer der Faktoren, die den Goldpreis auf ein Niveau katapultieren werden, welches sich nur die wenigsten heute schon vorstellen können. Im Folgenden diskutiere ich zehn Gründe für die kommende Preisexplosion.

25.10.2017

08:07 | gs: Der unbekannte Preisfaktor: Diese Trends werden den Silberkurs nach oben katapultieren

Für Edelmetallinvestoren ist es von entscheidender Bedeutung zu verstehen, dass die künftige Explosion des Silberpreises nicht die Folge der typischen Nachfrage- und Angebotsfaktoren sein wird. Zahlreiche Mainstream-Analysten beziehen sich in ihren Preisprognosen noch immer hauptsächlich auf das Verhältnis von Angebot und Nachfrage und vergessen dabei den wichtigsten Faktor. Offenbar haben selbst die Top-Analysten der Wall Street noch nicht herausgefunden, dass Angebot und Nachfrage letztlich nur einen sehr begrenzten Einfluss auf die Silberpreise haben.

23.10.2017

12:38 | KWN: Greyerz – $10,000 Gold And What I Went Through On The Black Monday Crash In 1987

“In the last 48 years, since 1969, an investor who put $1,000 into the Dow would today have $33,000. That is a gain of 3,200% or 7.6% annually. On the other hand, someone who put $1,000 into gold in 1969 would today have $37,000 or 7.8% annual return. But if you add dividends to the Dow, the return is far superior at 10.7% with the dividends reinvested.

20.10.2017

08:14 | gs: Steuerreform und Bilanzkürzung in den USA: Was bedeutet das für Gold?

In den letzten Wochen wurde ich mehrfach gefragt, wie die Steuerreform in den Vereinigten Staaten den Goldpreis beeinflussen wird. Wenn man diese Frage beantworten kann, kann man möglicherweise auch erklären, wie sich die Steuerreform auf andere Anlageklassen auswirken wird. Lassen Sie mich das im Folgenden genauer erklären.

18.10.2017

08:19 | gs: Marktcrash und Erwachen der Silberkurses: Betäubte Anleger ignorieren die Hinweise

Die aktuelle Marktstimmung in Bezug auf Silberaktien, Münzen usw. bezeugt, dass die Silberinvestoren infolge der serienmäßigen Angriffe auf die Edelmetallkurse heute "angenehm betäubt" sind. Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist: Das Sentiment am Gold- und insbesondere am Silbermarkt ist völlig verdorben.

16.10.2017

13:54 | gr: Palladium-Kurs: Erstmals seit 2001 über 1.000 Dollar

Der Palladium-Preis ist am heutigen Vormittag die Marke von 1.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten. Seit Jahresbeginn hat das Edelmetall von 47 Prozent zugelegt.

09.10.2017

08:56 | f100: Gold und Silber erscheinen reif für eine Erholung

Der Wochenausklang stand klar im Zeichen eines uneinheitlichen US Arbeitsmarktberichts, in dessen Umfeld es vor allem bei Gold und Silber sowie am Devisenmarkt zu erhöhter Volatilität gekommen ist. Dabei erreichten Gold, Silber sowie EUR/USD allesamt relevante Zielmarken und verhielten sich erfreulicherweise den Primärszenarios entsprechend. Überraschend schwach lief dagegen WTI, welches mit einem Minus von knapp drei Prozent am Freitag erstmals seit Mitte September wieder unterhalb der 200-Tagelinie schloss. S&P 500 und Nasdaq 100 erreichten beide erwartungsgemäß neue Rekordmarken und nähern sich sukzessive den hier avisierten Jahreszielen.

06.10.2017

10:57 | gr: Warum Gold nun bessere Aussichten hat als Aktien

Bei Bloomberg Intelligence stuft man Gold gegenüber Aktien als unterschätzt ein. Schließlich habe sich Gold seit 2015 genauso gut entwickelt wie der S&P 500 und die weiteren Aussichten für das Edelmetall seien nun möglicherweise sogar besser.

07:51 | gs: David Morgan: Der Dollar ist in Schwierigkeiten - Edelmetallrally spätestens 2018

.. Wenn der Kurs z. B. auf eine Widerstands- oder Unterstützungslinie trifft, sind normalerweise drei Anläufe nötig, um diese Linie nach oben oder unten zu durchbrechen. Eine solche Widerstandslinie war in letzter Zeit die 1.300-$-Marke, die ebenfalls dreimal getestet wurde, bevor Gold nach oben ausbrechen konnte. Beim dritten Mal klappte es dann und der Kurs stieg bis auf 1.350 $. Ich habe unsere Abonnenten zu diesem Zeitpunkt davor gewarnt, dass eine solche Linie normalerweise auch noch einmal von der anderen Seite getestet wird und einen Rückgang des Preises auf 1.300 $ oder tiefer vorhergesagt.

03.10.2017

12:26 | Leser-Zuschriften "Goldpreisdrückung wie lange noch?"

(1) Man hört immer und immer wieder die Kommentare von steigenden Edelmetallpreisen. Fundamental und unter Berücksichtigung der Gelddruckorgien der ZB stimme ich dem zu. Aber letztendlich ist es immer das gleiche Spiel, sobald Gold und Silber ein paar Prozentpunkte steigen gehen die Commercials und Grossbanken sofort auf Short und drücken nach unten. Das funktioniert die letzten Jahre und mir scheint dieses Spiel kann beliebig fortgeführt werden.

Sie haben ja völlig Recht! Vor 10 Jahren hätten wir alle nicht gedacht, dass die wirtschaftlichen Akteure sich derart dauerhaft betrügen lassen und das Flaschgeld ohne Gegenwehr akzeptieren werden. Solange die Welt aber mehrheitlich aus Schlafschafen besteht, gibts keine Chance diesem schaurigen Spiel ein Ende zu bereiten. Erst mit Beendigung der Akzeptanz des Wahnsinnsgeldes endet die Goldpreisdrückung! TB

(2) Wenn man Gold drückt, müßte man ja auch irgendwann die Kryptos drücken, oder? Die Kryptos sind was Neues, das dem Gold verwandt ist, ihm vielleicht zur Seite steht. Man kann Gold nicht gut als barbarisches Relikt abtun und die Kryptos hochjubeln, sind ja beides Währungen außerhalb des Geldsystems. Genauso wäre ein Goldverbot ohne Kryptoverbot sinnlos. EM-Bullen sollten sich bei den Kryptos bedanken.

Sie haben Recht! Goldverbot ohne die Kryptos zu verbieten wäre sinnlos. Die Kryptos zu drücken ist auch nicht so einfach, da dieser Markt sich einer ständig steigenden Akzeptanz erfreut und wesentlich mehr wirtschaftliche Akteure tiefe Preise zum Kauf nützen würden als beim Golde, wo es eher einen in sich geschlossenen Kreis gibt mit stabilen Wachstumsraten! TB

(3) Mittlerweile vermute ich, das es so ist wie beim Zusammenbruch der DDR. Wir haben praktisch garantierte Preise. Selbst neue Kriege in der Ölregion beeinflussen die Rohstoffpreise und Edelmetallpreise kaum. Erst wenn das ganze System sich auflöst, gehen innerhalb weniger Tage die Preise aller Sachwerte gegen bedrucktes Papier durch die Decke. Und dann wird es erst mal richtig schlimm, weil niemand da sein wird, der die Menschen auffängt. Das ist dann allerdings der Unterschied zum Zusammenbruch der DDR.

02.10.2017

08:56 | gr: Silber: Konsolidierung dürfte noch andauern

Am US-Terminmarkt haben die wichtigsten Händlergruppen bei fallendem Silberpreis und Open Interest ihre Netto-Positionen abgebaut. Es besteht weiter Spielraum für Abgaben.  Die jüngsten CoT-Daten vom Silber-Futures-Handel an der COMEX zeigen gegenüber Vorwoche folgende Veränderungen.