23.01.2020

12:08 | gr: Goldpreis: Das erwarten nun die Banken!

Der Goldpreis befindet sich weiterhin in Wartestellung. Sowohl in US-Dollar als auch in Euro notiert Gold kurzfristig an kritischen Kursschwellen. Wir präsentieren aktuelle Einschätzungen dreier Großbanken.

Also ich bin fast ein wenig begeistert von der Preisentwicklung der letzten Tage. Die überschüssige Energie wurde wie von uns erhofft über die Zeitachse abgebaut, das mittlere Band der Standardabweichung im Tageschart hat auf 1546 nachgezogen und auch das untere Band hat bereits auf über 1500 nachgezogen. Blasenabbau @its finest! 2, 3 Berührungen mit dem Mittelband, option expiry überwinden und danach könnts rauf zu neuen (regionalen) Ufern gehen! Langeweile kann so schön und vor allem nützlich sein! TB


11:27
 | gs: Verwendung von Gold im Handel und Preiseffekt

Wenn es um den Goldpreismechanismus geht, dann muss etwas grundlegende Logik in diese Diskussion einfließen. Die einfachste Methode, den Goldpreis niedrig zu halten, besteht darin, es weder im Handel noch als Bankenreserve zu verwenden und es als ein barbarisches Metall in den Hintergrund zu verbannen.

22.01.2020

08:51 | Leser-Zuschrift "US-Schulden vs. Gold"

Hallo wertes Bachheimer-Team, seit Jahren führe ich auch meine persönlichen Statistiken u.a. auch zur Verschuldung der Vereinigten Staaten. Dies passt ein wenig zu dem Diagramm, welches vorgestern bei Ihnen zu sehen war. Logarithmisch aufgetragen, ergibt dies nahezu eine perfekte Gerade mit einer jährlichen Steigerung von durchschnittllich 8,7% über fast 50 Jahre. Heißt auch, dass jeder Präsident während zweier Amtszeiten die Schulden grob verdoppelt.
Eigentlich würde ich gerne die weltweite Verschuldung nehmen, aber exemplarischen reicht mir auch der US-Haushalt (https://treasurydirect.gov/NP/debt/current). Während Gold, wie erwähnt, bei ca. 8% liegt kommt der Dow Jones gerade mal auf 7,5% über die letzten 50 Jahre.
Daraus ergibt sich doch beim aktuellen Zinsniveau eine tolle Altersvorsorgemöglichkeit. Wer gibt mir einen Kredit für 1% Zinsen über 2 Mio für die ich mir Gold kaufe? (Wir wollen mal nicht so kleinlich sein, es wird ja mit Sicherheit und einem Tier-1-Asset hinterlegt) Warum soll ich sparen und nicht eher einen Kredit tilgen? Wie sagt der Schwoab, was ma hat, das hat ma! Mach weiter so!

10:18 | Leser-Kommentar
Es ist bemerkenwert das sich viele Menschen, scheinbar aus logischen Gründen in Schuld begeben wollen. Da man sich grundsätzlich die Freiheit damit nimmt. Im Aussen wie im Innen.
Magst du jemand Feste geben,
Dem du schwer verschuldet?
Kannst du doch mit niemand leben,
Der dich allenfalls nur duldet.
- Johann Wolfgang von Goethe -

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21.01.2020

11:22 | Der Bondaffe "Whnsinns-Chart gefällig?"

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20.01.2020

19:02 | Leser-Zuschrift "Gold mit fiktiver Verzinsung" must read!!!

Vor ein paar Tagen habe ich ein Diagramm zugesandt mit einer fiktiven Verzinsung des Goldpreises seit 1971 ausgehend von den 35 Dollar. Dabei konnte ich aufzeigen, daß bei einer fiktiven jährlichen Verzinsung von 8 Prozent ab 1971 der Goldpreis heute bei gut 1500 Dollar liegen würde. Tatsächlich liegt er dort ja auch. Heute habe ich die tatsächlichen Werte seit 1971 jährlich mit Höchst- und Tiefststand hinzugefügt. Bin zwar kein Experte, aber es sieht so aus, daß der Goldpreis dann enorm unter Druck steht und nach oben ausbricht, wenn die tatsächliche Goldpreis-Entwicklung sich nach unten in die Nähe oder unter die fiktive Verzinsung von 8 Prozent schiebt. Die meiste Zeit liegt die tatsächliche durchschnittliche Entwicklung seit 1971 deutlich über 8 Prozent. Unter der fiktiven Verzinsung von 8 Prozent lag der tatsächliche Goldpreis nur zwei mal, nämlich zunächst einmal um das Jahr 2000 herum. Dann hatte sich der Goldpreis in 10 Jahren versechsfacht. Das zweite Mal ist jetzt (zumindest die Tiefstandlinie). Die Strippenzieher der Bundesregierung wissen wohl genau, warum sie zum 1. Januar diesen Jahres die Grenze zum anonymen Kauf von 10.000,00 Euro auf 2.000,00 Euro herabgesetzt haben. Aber vielleicht ist ja noch ein Jahr Zeit. Schließlich sind ja noch Wahlen in den USA.

Dazu empfehle ich die ersten 2 Minuten meines Interviews an der Frankfurter Börse im September 2019! TB

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20:03 | Leser-Kommentar
Werter Leser, mag ja sein, doch kann ohne weiteres mehrmals einkaufen gehen, es gibt ja nicht nur einen Goldhändler in Deutschland. Und die welche wirklich echt Kohle haben, schürfen sowieso anders.

18.01.2020

16:38 | cashkurs: Von Donnerschlägen und dem Triumph des Goldes

Ein einziges Gramm Gold, vor dem die Verbraucherschützer und alle Liebhaber des Papiergeldes seit Ewigkeiten und aus Gewohnheit warnen, kostete letzte Woche im Hoch 46,40 Euro, bevor es dann auf 45 Euro zurückfiel. Das ist ziemlich viel im Vergleich zu damals, als der Euro frisch und unaufgefordert über die Theke gereicht wurde. Er sollte so stabil wie die D-Mark sein, versprachen die Politiker. Die sind jetzt fast alle weg und der Euro noch da. Im Jahr 2000 kostete ein Gramm Gold noch neun Euro oder 282 Euro die Unze. Das waren noch Zeiten!


08:32 | GS:  Dollarschwäche könnte erwarteter Katalysator für Rohstoffe sein

Es ist wieder diese Zeit im Jahr! Zu Beginn jedes Jahres teile ich das Periodensystem der Rohstoffgewinne mit Ihnen, nun aktualisiert, um die Endergebnisse von 2019 widerzuspiegeln. Diese interaktive Tabelle sowie einen Download finden Sie hier. Rohstoffe verzeichneten allgemein ein recht positives 2019 und deren Gewinne beliefen sich, gemessen durch den S&P GSCI, auf 16,53%. Das übertrifft den Fünfjahresdurchschnitt der Rohstoffe von negativen 11,52%, zwischen 2014 und 2018, deutlich.

16.01.2020

19:18 | fmw: Goldpreis 2.000 Dollar – warum weltgrößter Hedgefonds darüber spricht

Kann oder wird der Goldpreis auf 2.000 Dollar steigen von aktuell 1.554 Dollar? Das wäre immerhin ein Plus von 28,5%. Die wichtigste Frage ist, in welchen Zeitraum so ein Zuwachs erzielt werden könnte, und basierend auf welcher Argumentation. Gestern titelten wir „Goldpreis im Fokus der Börsianer: das Beste kommt erst noch“ (gerne hier nachlesen). Und nun kommt Greg Jenson mit seiner Meinung zu Gold um die Ecke, ein Manager beim weltgrößten Hedgefonds „Bridgewater“, wo 160 Milliarden Dollar verwaltet werden.

17:24 | b.com: Goldpreis-Entwicklung

Wie von uns am 6. 1. in dieser Rubrik prognostiziert hat der Goldpreis eine Korrektur eingeleitet und wie auch von uns prognostiziert (oder ehrlicher: erhofft) hat sich diese Konsolidierung hauptsächlich über die Zeitachse abgespielt. Die Preiskorrektur lag im erträglichen Rahmen, gemessen am Aufschwung davor. In den nächsten Tagen wird der Tages-Chart sich mit dem noch ansteigenden Mittel-Bollingerband (momentan bei 1528) treffen. Sollte dies nächsten Montag oder Dienstag zutreffen, dann wird er im Band zwischen 1535 und 1540 liegen. 
Dann sollte die Korrektur vorüber sein und rein technisch gesehen das Gold bereit sein, neue regionale Höhen im USD und neue Rekorde im Euro zu erklimmen! Wie gesagt rein technisch, denn geo- oder finanzpolitisch können neue Nachrichten (gerade zu dieser sensiblen Zeit) die Technik Lügen strafen! TB

11:18 | ntv:  Gold steuert auf neues Rekordhoch zu

Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten treiben den Goldpreis. Das Edelmetall bleibt nicht zuletzt wegen der ultralockeren Geldpolitik für Anleger attraktiv. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen und Gold laut einem Hedgefonds-Manager womöglich schon bald auf ein neues Rekordhoch jagen.

15.01.2020

08:25 | gs: Goldmarkt-Update: Gesamtbild größtenteils bullisch

Es war eine Woche voller Überraschungen seit die letzten Updates gepostet wurden. Zuerst einmal habe ich nicht erwartet, dass der Iran eine Gegenreaktion nach dem Mörder eines Generals durch eine US-Drohne zeigt. Doch genau das tat das Land, trotz Risiken; denn es war politisch notwendig, die extreme Wut der Bevölkerung, die nach Rache schrie, zu beschwichtigen. Die nächste Überraschung war, dass Israel und USA diese Gegenreaktion nicht als Entschuldigung dafür verwendeten, den Iran zurück ins Steinzeitalter zu bombardieren, was sie eigentlich tun möchten.

14.01.2020

10:57 | gr: Goldpreis fällt: So tief kann es gehen!

Der vierwöchige Aufwärtstrend würde auf Tagesschlussbasis bereits bei einer Unterschreitung der Marke von 1.390 Euro verletzt. Bedeutsam ist danach die Schwelle von 1.380 Euro. Auf dieser Höhe ereigneten sich im zweiten Halbjahr 2019 mehrere bedeutende Zwischenhochs. Fällt auch diese Unterstützung, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für einen nochmaligen Rücksetzer bis auf 1.360 Euro.

11:08 | Dazu passend - konjunktion: US-Dollar und Gold: Bärenmarkt voraus? TB


08:14
 | gs: Gold und Silber 2020

Das Jahr 2019 entwickelte sich fast so, wie wir es in unserer Jahresprognose "2010+9" prognostizierten. Und das ist schön. Doch es ist alles vergebens, wenn wir es nicht schaffen, die weitere Entwicklung von hier aus korrekt zu prognostizieren. In diesem Sinne ist hier ein erster Blick darauf, was 2020 zu erwarten ist.

Prognosen sind schwierig, kurzfristig jedoch machbar. Hier auaf b.com hatten wir im Herbst relativ schönde prognoseerfolge und auch die Kaufwarnung am vorigen Montag hat sich als richtig herausgestellt - ebenso wie die Hoffnung auf den Energieabbaus im Mrkt über die Zeitachse (bisher stimmts noch)! TB

10.01.2020

07:52 | gs: Edelmetallausblick 2020

Das bevorstehende Jahr verspricht ereignisreich zu werden. Es wird natürlich von politischen Schlagzeilen beherrscht werden, die der Wahl 2020 vorausgehen. Es könnte auch ein großes Breakout-Jahr für Edelmetalle werden. Im zweiten Abschnitt des Money-Metals-Ausblicks für das Jahr 2020 werden wir dem fundamentalen und technischen Setup für Gold und Silber auf den Grund gehen.  Doch in diesem ersten Abschnitt, schaffen wir die Voraussetzungen, indem wir die Makrokräfte erforschen, die in der Wirtschaft, Geldpolitik, Politik und Geopolitik wirken.

Die vorgestern angetretene Konsolidierungsphase hat sich gestern relativ moderat fortgesetzt und nicht, wie angesichts des vorangegangenen Preisaufschwungs zu befürchten war, zu einem Selloff geführt. Die von b.com erhoffte Konsolidierung über die Zeit könnte sich fortsetzen und so eine neue Basis für den nächsten Sprung nach oben gelegt werden! TB

09.01.2020

08:10 | Der Bondaffe "Gold in den letzten 30 Stunden 66 down"

Was für eine Tagesvolatilität. Der Markt ist wohl ein bisserl nervös......;-)

Ich denke der Markt war gestern Nacht nervös und hat mit 1611 stark überreagiert. Diese Überreaktion ist von haus aus schon von sehr hohem Niveau aus gestartet (obere Standardabweichung am Tageschart) Das konnte nicht gut gehen. Wir haben gestern am Cover schon geschrieben, dass der Markt dringend korrigieren müsste, was er dann auch getan hat. Allerdings wäre uns natürlich der Energieabbau über die (Zeit) x-Achse (mehrere Tage ohne größere Bewegung) lieber gewesen als über die Preisachse! TB

14:49 | Leser-Kommentar
Nächste Widerstände nach Chart 1.400,-- dann 1.450,-- Wobei wir 2013 mal knapp an den 1.400,-- USD waren.
Deshalb ist die Sache nicht einschätzbar. Man sollte das eher nüchtern sehen.

08:03 | gs: Weihnachtsrally in Gold und Silber beendet ein sehr gutes Jahr

In fünf der führenden acht Volkswirtschaften - das Vereinigte Königreich, Japan, Kanada, Australien und Indien - verzeichnete Gold im Laufe des Jahres in den inländischen Währungen Rekordhochs. Kurz gesagt: Während Währungen nach unten unterwegs waren, stieg Gold nach oben. "Das echte Kennzeichnen eines Goldbullenmarktes", so der erfahrene, technische Analyst John Murphy, "ist die Fähigkeit gegenüber anderen Hauptwährungen zu steigen. Und genau das tut es."

08.01.2020

15:20 | Goldcore:   Gold Reaches $1,610/oz Prior To Retreating, Oil Higher and Stocks Lower As Iran Attacks U.S. Bases

Gold surged to a seven year high at $1,610.90 overnight prior to retreating as markets experience volatility due to the risks of a U.S. retaliation after Iran’s attacks on U.S. bases in Iraq. The severe, but long expected, re-escalation of geopolitical tensions led to the gold price surging overnight as speculators go long gold futures and investors diversify into the hedging and safe haven asset that is gold

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10:14 | gr: Goldpreis in Euro erreicht neues Rekordhoch!

Der Goldpreis steigt weiter kräftig an. Am heutigen Vormittag um 9:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.586 US-Dollar (+0,8 %). Das entsprach 1.424 Euro. Damit hat der in Euro gerechnete Goldpreis ein neues Allzeithoch erreicht. Schon am Montag war der Euro-Goldkurs auf Basis der US-Futures im Tagesverlauf knapp über die über Marke von 1.420 Euro geklettert. Der Silberpreis erreichte heute 18,44 US-Dollar (+0,2 %) beziehungsweise 16,54 Euro (+0,3 %) und damit den höchsten Stand seit Oktober 2019.

07:56 | gs: Goldmarkt-Update: Irankonflikt & Widerstandsniveau

Auf dem aktuellsten 10-Jahreschart können wir sehen, dass Gold einen zweiten Angriff auf das wichtige Widerstandsniveau in der 1.530-1.560-Dollar-Zone durchführt, was angesichts dessen, was in der letzten Woche passierte, nicht sonderlich überraschend ist.

Und obwohl der Markt übergekauft ist, hat er heute mit einem satten Plus von 20 USD (Stand 8 Uhr) und in der Spitze mit + 30 USD in der Nacht eröffnet! Natürlich ist dies den Angriffen auf die US-Basen geschuldet und eine Art Sonder-Situation! TB

07.01.2020

15:07 | gc: Gold’s New Bull Market and Why Over $7,000 Per Ounce Is “Logical” (Part I)

A year ago, in my occasional free newsletter, Atlas Pulse, I upgraded gold – which was trading at $1,239 an ounce at that point – to “bull market” status for the first time since 2012. Unlike the gold bugs, I’m not a broken record. And unlike the barbarous relic brigade, I recognise gold’s importance in the modern world.

Sehr engagierte Prognose - aber zurück zur Realität und zum Heute: der Goldpreis hält sich heute überraschend gut (siehe gestrige Prognose) es wird aber ein "typischer Insidetag bleiben - der Preis liegt im Tageschart noch immer über der oberen Standardabweichung und es dürfte noch eine Weile dauern, bis die Energie der letzten Tage über  die (hoffentlich) x-Achse abgebaut werden wird! TB

10:30 | gr: Gold: Neue Rekordwerte im US-Terminhandel

Gold ist stark gefragt. Am US-Terminmarkt wurden zuletzt so viele Futures-Verträge abgeschlossen wie nie zuvor. Auch die Netto-Positionen der größten Händlergruppen stiegen in der jüngsten Goldpreis-Rally auf ein neues Rekordhoch.

17:11 | Leser-Ergänzung "langfristige Goldpreissteigerung"
Ich habe mir mal eben die Mühe gemacht, einen fiktiven Goldpreis bei einer festen Verzinsung seit 1971 von 35 Dollar als Ausgangspunkt zu berechnen und dann ein Diagramm daraus zu entwerfen. Als Verzinsung habe ich 5 %, 6%, 7% und 8% angenommen. Bei einer Verzinsung von 8 Prozent jährlich landet man heute etwa beim aktuellen Goldpreis. Das ist natürlich nicht der Mehrwert von Gold, sondern die Abwertung des Dollar. Und trotzdem geht man von einer deutlichen Unterbewertung von Gold aus, woraus man schließen kann, daß die Zentralbanken und Banken wohl ihre Geldmengen um deutlich mehr als 8 Prozent aufgebläht haben. Es scheint wohl so zu sein, daß es langfristig kaum möglich ist, seine Geldanlagen wertstabil zu halten, außer in Gold. Denn wo gibt es dauerhaft mehr als 8 Prozent? Und das steuerfrei. Aber ansonsten interessiert mich der Goldpreis nicht so sehr. Vielleicht hätte ich als Ausgangspunkt auch 1944 annehmen sollen, dann wären aber auch mehr als 5 Prozent Verzinsung herausgekommen. Beste Grüße.

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06.01.2020

21:15 | b.com "Der Start ins Neue jahr"

Am Jahresende haben wir hier geschrieben, dass die ersten Handelstage des Neuen Jahres (no na ned) richtungsweisend sein werden. Der 2. und 3. Jänner waren schon recht erfreulich, der Montag hat fast schon traumhaft begonnen und relativ früh ein Hoch 1587 ausgebildet. Leider sind am Nachmittag die ersten Gewinnmitnahmen vollzogen worden. Angesichts der letzten 10 Handelstage durchaus logisch, doch dadurch hat sich damit ein kurzfristiger Korrektur-Candle-Tagesbalken ergeben. Wenn der "Docht" der Kerze länger ist als der Kerrzenkörper spricht das für eine Korrektur an den Folgetagen - vor allem nach so einem starken Trend. Wollma hoffen, dass diese kurzfristige Korrektur sehr verhalten ausfällt! TB

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05.01.2020

13:55 | geolitico: Auch 2020 hat Gold Konjunktur

Der Goldpreis ist im Jahr 2019 in US-Dollar um 18,9% gestiegen und in Euro um 21,6%. Bei den Minenaktien waren es 50,3% gemessen am Gold Bugs Index und 66,3% beim XAU Gold & Silver Index. Es war also ein gutes Jahr für Goldanleger.

Und das Schönste daran: neben den prozentualen Zugewinnen haben die Edelmetalle nach mehreren Jahre wieder Momentum aufgenommen, was ein noch tolleres 2020 erwarten lässt! TB

04.01.2020

10:57 | rmt: Die Korrelation zwischen Gold und Yen must read!!!

Was haben diese beiden Märkte nun gemeinsam? Warum sind sie korreliert? Sind sie überhaupt korreliert? Oh ja, und wie! Schauen Sie sich nachfolgend an, wie die beiden Kurven übereinander gelegt verlaufen.

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12:45 | Leser-Zuschrift
an den beiden Charts sieht man eines deutlich: Gold schneidet langfristig deutlich besser ab als Yen. Kein Wunder, letztendlich ist der Yen auch nur Fiat und verliert jedes Jahr an Kaufkraft.

03.01.2020

10:04 | gr: Goldpreis steigt: Allzeithoch auf Euro-Basis in Sicht!

Der in Euro gemessene Goldpreis war am Freitagvormittag nur noch 2,6 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt. Zuletzt verstärkten neue geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran die Unsicherheit an den Märkten.

08:35 | b.com "Fäng ja gut an"

In den letzten Tagen des 19er-Jahres haben wir von der Wichtigkeit der ersten EM-Handels-Tage 2020 für den Gesamt-Jahrestrend gesprochen. Die Eröffnungssequenz ist zwar jedes Jahr von großer Bedeutung - 2020 umsomehr, zumal wir die letzten 2 Monate des 19er-Jahres mit einer ordentlich Austamungsphase kämpfen mussten. Umso erfreulicher der gestrige Tag und dieheutige Eröffnung! 1540 und 18,17 sind schon amal a Zeichen!
Kleine Einschränkung "Kaufen, wenn Kanonen donnern" spielt heute sicher auch eine Rolle! TB

09:06 | dazu passend - cash:  Goldpreis legt weiter zu - US-Militär tötet iranischen General! TB


08:32
 | gs: 20 Jahre Gold-Hausse: +475 Prozent! Warum nur haben dies fast alle verpasst?

Im September 1999 generierte der Goldpreis mit 236 EUR/Unze (252 USD/Unze) sein strategisches Tief. Seit dem Jahreswechsel 2000/01, als der Goldpreis bei 296 EUR/Unze stand, empfehlen wir, strategisch in Gold zu investieren. Bis heute haben wir unsere Kaufempfehlung beibehalten. Der Goldpreis in EUR stieg seit seinem strategischen Tief um +475 Prozent (siehe hierzu Abbildung 1).

Viele aus meinem persönlichen Umfeld haben es NICHT verpasst und sind seit 2004/05 dabei! Zwar nicht 20 aber doch 15-16 Jahre! Geht doch! TB

12:16 | Der Bondaffe zum Goldpreis
Stimmt, hier der Monatschart seit dem Jahr 1999. Jetzt wind wir bei knapp 1.400 EUR für eine Unze. Wenn er den Widerstand bei 1.400 EUR nach oben durchbricht, gibt es wohl kein Halten mehr was neue Preisrekorde angeht. Noch aber ist es nicht soweit.

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