01.09.2026
09:51 | UCN: RFK Jr. bestätigt: Dieser Impfstoff enthält „Milliarden“ von DNA-Stücken abgetriebener Babys
RFK Jr. erklärte, der MMR-Impfstoff enthalte etwa „646 Milliarden“ DNA-Stücke aus einer Zelllinie eines abgetriebenen Babys, und korrigierte damit den linksgerichteten Gouverneur von Pennsylvania. Der Minister für Gesundheit und Soziales (HHS), Robert F. Kennedy Jr., kritisierte am Dienstag den demokratischen Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, scharf dafür, dass er religiöse Ausnahmen bei Impfungen ablehnt, und bestätigte zudem, dass bei der Herstellung des Impfstoffs gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) Gewebe von abgetriebenen Babys verwendet wurde.
chop.edu: Impfstoffbestandteile: Fötale Zellen
Warum werden fötale Zellen zur Herstellung einiger Impfstoffe verwendet? Viren vermehren sich in Zellen, daher ist eines der notwendigen „Werkzeuge“ ein Zelltyp, in dem sich das Virus vermehren kann. Viren vermehren sich nicht in jedem Zelltyp, daher muss ein Wissenschaftler zunächst herausfinden, welche Zellen das Virus im Labor infizieren kann. Da Viren Menschen infizieren, eignen sich menschliche Zellen gut als Ausgangspunkt für Untersuchungen.
Der größte Vorteil der Verwendung fötaler Zellen bestand darin, dass sie aus der sterilen Umgebung der Gebärmutter isoliert waren. Dadurch konnten die Zellen nicht mit anderen Viren infiziert werden, und der in diesen Zellen hergestellte Impfstoff war frei von Kontaminationen durch andere Viren.
chop.edu: Impfstoffbestandteile: DNA
Da Adenoviren DNA-Viren sind, besteht ihr Wirkstoff bei Impfungen ebenfalls aus DNA. Dies wirft die Frage auf, ob die übertragene DNA die DNA des Geimpften verändern kann. Kurz gesagt: Nein. Der Grund dafür ist, dass ein notwendiges Enzym, die Integrase, fehlt. Zusätzliche Beruhigung bietet die Tatsache, dass Adenoviren bei einer Erkältung, die durch eine Adenovirusinfektion ausgelöst wird, die DNA der Erreger nicht verändern können. Als Virusfamilie können sie diese Funktion nicht übernehmen.
Was gestern schwurbler Impfgegner-Behauptung hieß, heißt heute: Herstellungsprozess mit historischer fötaler Zelllinie. Marketing kann wirklich Wunder wirken. JE
31.08.2026
18:40 | transition: Impfschäden: Von Behörden und Gerichten ignoriert
Transition News: Welche Chance haben Bürger, die durch eine sogenannte Impfung gegen Covid-19 geschädigt wurden, laut Ihren Erfahrungen vor Gericht? Wilfried Schmitz: Überhaupt keine, egal, ob es Zivil- oder Strafgerichte sind, und das war spätestens schon Ende 2024 offensichtlich. Wer etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung oder er verschweigt den Menschen vorsätzlich die Wahrheit, und dafür fallen mir keine redlichen Motive ein.
Die Anwälte von BioNTech und Moderna berufen sich in den Zivilverfahren stets unter Vorlage von langen Listen von Gerichtsentscheidungen darauf, dass sie beziehungsweise die Pharmahersteller bislang ausnahmslos alle Verfahren vor den Zivilgerichten gewonnen haben, in denen sie auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt worden sind. Und diese Klageabweisungen wurden – ungeachtet der Faktenlage – regelmäßig auf die Behauptung gestützt, dass das Nutzen-Risiko dieser modRNA-Plörren doch positiv sei, denn schließlich hätten das die zuständigen Behörden mitsamt ihren Gremien so behauptet.
Die Spritze war schnell genehmigt. Die Anerkennung des Schadens braucht halt ein geologisches Zeitalter. JE
08:42 | transition: BioNTech-Studie zu mRNA-Krebsimpfstoff wegen alarmierender Mortalitätsrate abgebrochen
BioNTech hat eine Phase-2-Studie seines experimentellen personalisierten mRNA-Krebsimpfstoffs abrupt abgebrochen, nachdem ein unabhängiges Sicherheitsgremium ein alarmierendes Ungleichgewicht im Gesamtüberleben zwischen den Behandlungsgruppen festgestellt hatte.
Wie Focal Points berichtet, nahmen an der Studie BNT122-01 (NCT04486378) etwa 327 Patienten mit chirurgisch entferntem, hochgradigem Darmkrebs im Stadium II oder III teil, bei denen weiterhin zirkulierende Tumor-DNA nachweisbar war. Die Teilnehmer wurden randomisiert und erhielten entweder die individualisierte mRNA-Krebsimmuntherapie von BioNTech, Autogene Cevumeran (BNT122/RO7198457), oder wurden einer abwartenden Beobachtung unterzogen.
Patienten der mRNA-Gruppe erhielten über etwa ein Jahr hinweg eine aggressive Hochdosistherapie mit bis zu 15 intravenösen Infusionen – sechs wöchentliche Dosen in den ersten sechs Behandlungswochen, zwei weitere im Abstand von zwei Wochen im darauffolgenden Monat, gefolgt von sieben zusätzlichen Dosen alle sechs Wochen für den Rest des Jahres.
Kommentar des Einsenders
Die "Lichter am Ende des Tunnels" aus der C-Zeit, und jetzt dies...! Dass diese Drecksbude immer noch nicht abgefackelt wurde, ist ein Wunder, nach all dem, was die mit ihrem Spritzdreck angerichtet haben...!? Die Investoren scheinen noch Gefallen zu haben... Seit Jahrzehnten wird "ergebnisoffen geforscht" und gerade die unbedeutende Hütte an der Goldgrube 12, die vor C niemand kannte, will beim Krebsthema reüssieren...? Zumindest mit Turob-Krebs müssten sie sich nach 2021 ja bestens auskennen...!
29.08.2026
16:56 | transition: Ehemaliger FDA-Chef für Impfstoffe: Kinder sterben an COVID-19-«Impfung»
Der ehemalige Impfstoffchef der US-Arzneimittelbehörde FDA, Vinay Prasad, hat in einem Interview mit der Epoch Times erklärt, dass Kinder an den Folgen der COVID-19-«Impfungen» gestorben seien. Zuvor hatten FDA-Mitarbeiter in einer von ihm in Auftrag gegebenen Untersuchung mehrere Todesfälle als wahrscheinlich oder möglicherweise durch die Impfstoffe verursacht eingestuft.
Prasad erläuterte diesbezüglich: «Wenn wir über die Todesursache sprechen, gibt es Gewissheit, Wahrscheinlichkeit, Möglichkeit und Ungewissheit. Der Standard für Gewissheit ist unerreichbar.» Bei manchen Impfstoffen könne man einen Teil des Impfstoffs oder einen darin enthaltenen Erregerstamm im Körper eines Verstorbenen nachweisen. Bei Myokarditis, einer Herzmuskelentzündung, die durch COVID-19-mRNA-«Impfstoffe» verursacht werden kann, sei dies jedoch nicht der Fall.
Kommentar des Einsenders
Mafia. Kassenärztlicher Verband, EU, Politik, RKI, ...sind Teil eines verbrecherischen Syndikats, die Investoren von Pfizer/BnT brauchen Kohle und trotz des Wissens um die Gefahren, wird das mRNA-Dreckszeugs weiterhin genehmigt und verspritzt...!? Alles Wahnsinnige, und die Ärzte spielen wohl wieder brav mit...! Skandalös.
11:31 | transition: CDC-Daten: Über 185.000 Menschen berichten von langfristigen Gesundheitsproblemen nach COVID-19-«Impfung»
Eine neue Preprint-Studie, die Daten des Überwachungssystems V-Safe der Seuchenbehörde CDC analysiert hat, identifizierte 185.285 Personen, deren Gesundheitszustand sich drei Monate oder länger nach der COVID-19-«Impfung» verschlechtert hatte. Ihre Gesundheitsbeschwerden führten die Teilnehmer auf die Injektionen zurück.
Wie Focal Points berichtet, stammen die Ergebnisse aus einer Analyse der MIT-Forscher Retsef Levi und Nelson Lu, die einen der größten jemals zusammengestellten aktiven Datensätze zur Überwachung von COVID-19-«Impfstoffen» auswerteten.
V-Safe erfasste über 10 Millionen «COVID-19-Geimpfte» und kontaktierte die Teilnehmer nach der Verabreichung der Spritzen wiederholt, um nach Symptomen, Alltagsbewältigung, Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und Veränderungen ihres Gesundheitszustands zu fragen. Im Gegensatz zu VAERS, das sich hauptsächlich auf Spontanmeldungen von Nebenwirkungen stützt, forderte V-Safe die eingeschriebenen Impfstoffempfänger aktiv auf, im Laufe der Zeit, unter anderem nach drei, sechs und zwölf Monaten, Nachbeobachtungsdaten zu liefern.
Kommentar des Einsenders
"... Die Ergebnisse stammen aus einer Analyse von V-Safe-Überwachungsdaten der MIT-Forscher Retsef Levi und Nelson Lu, die einen der größten jemals zusammengestellten aktiven Datensätze zur Überwachung von COVID-19-«Impfstoffen» auswerteten. Hochgerechnet könnten demnach Millionen US-Amerikaner an chronischen Schäden durch COVID-Injektionen leiden. ..."
...na da schau her...!? Analysen von MIT-Forschern, und die Schwurbler hat man verlacht, nachdem sie bereits vor zwei Jahren auf die Ergebnisse von Kirsch; Lausen et.al referenzieren, gelöschte Datensätze der Briten, Franzosen, Canadier u.a. veröffentlichten/hochrechneten... Und in unseren Breiten sind die Ergebnisse wohl ähnlich, bloß getraut sich von den gepemperten Staats-Wissenschaftlern niemand hingreifen, und die MSM schweigen es so oder so tot...!? Medizinische Katastrophen, und alles schweigt...!? Mittäter, Verbrecher.
„Meldet uns bitte, wie es euch nach der Impfung geht.“
185.285 Menschen:
„Seit Monaten schlechter.“
„Nein, nein. So ausführlich war die Frage ja gar nicht gemeint.“ JE
28.08.2026
18:10 | tkp: Staatlich bezahlte Impf-Influencer: US-Netzwerk enthüllt
Die US-Regierung hat während der COVID-Pandemie nicht nur klassische Werbekampagnen geschaltet. Sie finanzierte auch ein Netzwerk bezahlter Social-Media-Persönlichkeiten. Das zeigt eine aktuelle Auswertung aus den USA. Die EU dürfte dem nicht nachstehen.
Die US-Regierung hat ein Projekt finanziert, das 496 Social-Media-Influencer dafür bezahlte, COVID-Impfstoffe zu bewerben. Das berichtet die US-Journalistin Natalie Winters, ie einen entsprechenden Bericht ausgewertet hat. Die Influencer werden darin allerdings nie namentlich genannt. Über Paid-Partnership-Kennzeichnungen, #ad-Captions, Reposts und archivierte Werbedaten hat sie 57 Konten mit offenbar gesponserten Kampagneninhalten identifiziert.
nataliegwinters: ENTHÜLLT: Die Regierung zahlte Hunderte von Influencern, um für COVID-Impfstoffe zu werben. Ich habe Dutzende von ihnen entlarvt.
Die Bundesregierung finanzierte ein 80-Millionen-Dollar-Projekt, bei dem 496 Social-Media-Influencer für die Bewerbung von COVID-Impfstoffen bezahlt wurden. Der eigene Bericht des Projekts legte die Existenz dieser Influencer offen, nannte sie jedoch nie namentlich. Ich habe Instagram-Paid-Partnership-Kennzeichnungen, #ad-Unterschriften, Reposts und archivierte Werbeaufzeichnungen nachverfolgt, um 57 Konten zu identifizieren, die mit offenbar gesponsertem Kampagneninhalt in Verbindung stehen.496 bezahlte Influencer. 1.000 Beiträge. 247,7 Millionen ausgewertete Nachrichten. Für spontane Kommunikation war das erstaunlich gut organisiert. JE
27.08.2026
12:55 | UCN: Studie zeigt: Modernas neue mRNA-Grippeimpfung bringt mehr Nebenwirkungen – bei minimalem Zusatznutzen
Die mRNA-Technologie soll nach Corona zum jährlichen Begleiter werden. Doch ausgerechnet eine neue Analyse der FDA-Zulassungsdaten für Modernas Grippeimpfstoff mFLUSIVA wirft eine unangenehme Frage auf: Ist der zusätzliche Nutzen überhaupt groß genug, um die zusätzlichen Nebenwirkungen zu rechtfertigen?
Die Autoren Nicolas Hulscher, Peter McCullough und John Catanzaro haben die der Zulassung zugrunde liegenden Daten auf absolute Risiken umgerechnet. Ihr Ergebnis fällt drastisch aus: Rund 5.017 Menschen müssten mFLUSIVA statt eines herkömmlichen Grippeimpfstoffs erhalten, um statistisch eine zusätzliche Influenza-Hospitalisierung zu verhindern.
Einleitung. Am 5. August 2026 erteilte die FDA die Zulassung für Modernas mFLUSIVA (mRNA-1010) für Erwachsene ab 50 Jahren. Damit wurde die jährliche, lebenslange Grippeschutzimpfung auf eine genetische Plattform ausgeweitet, die sich bereits als gesundheitsschädlich erwiesen hat. Die Zulassung erfolgte in zwei Schritten: Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren erhielten die reguläre Zulassung auf Basis der klinischen Wirksamkeit, während Erwachsene ab 65 Jahren – die Altersgruppe, die 70 bis 85 % der Grippetodesfälle in den USA ausmacht – die beschleunigte Zulassung auf Basis der Hämagglutinationshemmungstiter als Surrogatparameter erhielten. Wir untersuchten, ob die Evidenzgrundlage dieser Entscheidung eine Zulassung rechtfertigt und welche Implikationen die molekularbiologischen Studien zur Plattform für eine unbefristete jährliche Auffrischungsimpfung haben.
Kommentar des Einsenders
"..Doch die aufgeworfene Frage lässt sich nicht mit Werbeslogans über „Wirksamkeit“ beantworten: Wenn Tausende Menschen eine neue mRNA-Injektion erhalten müssen, um gegenüber einem bereits vorhandenen Impfstoff eine zusätzliche Hospitalisierung zu verhindern, während gleichzeitig deutlich mehr Nebenwirkungen auftreten und ein ungeklärtes Mortalitätssignal besteht, dann gehört das vollständige Nutzen-Risiko-Verhältnis auf den Tisch – bevor aus der nächsten mRNA-Injektion ein jährliches Routineprodukt für Millionen Menschen wird. ..."
Sicher&Wirksam..!? Natürlich nicht - ...ein "negatives" Nutzen-Risiko-Profil..., und wieder werden sie anstehen, um sich die Bratwürste zu holen...!? Btw. mRNA gehört endlich weltweit verboten, geächtet!
26.08.2026
18:32 | Dr. Maaßen / Prof. Dr. Bhakdi: Straftatbestände der mRNA-Impfungen
Justiz-Experte Dr. Maaßen und Medizin-Experte Prof. Bhakdi bringen die Straftatbestände der mRNA-Spritzen kurz und bündig auf den Punkt. Sie stellen sich damit in die Reihe fundierter Kapazitäten der Corona-Aufarbeitungsbewegungen. Ihr Fazit: Dahinter steckt ein internationales Verbrecherkartell, das gestoppt werden muss!!!
Kommentar des Einsenders
Stich und Folgen - Must see
15:54 | transition: Ärzte fordern RFK Jr. auf, den mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna vom Markt zu nehmen
Letzte Woche berichteten wir über eine Analyse der klinischen Studie mit dem neuen mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna seitens des medizinischen Kommentators John Campbell. Dieser kam zu dem Schluss, dass das Präparat deutlich mehr Nebenwirkungen verursachte als der Standardimpfstoff. Nun kommt auch eine Untersuchung des Kardiologen Dr. Peter McCullough, des Epidemiologen Nicolas Hulscher und des Naturheilkundlers Dr. John Catanzaro zu demselben Ergebnis. Sie veröffentlichten ihre Resultate am letzten Mittwoch auf dem Preprint-Server Zenodo.
Wie The Defender berichtet, stellten sie bei der mRNA-Injektion im Vergleich zum Standardimpfstoff ein höheres Risiko für unerwünschte Ereignisse fest, einschließlich Todesfällen. Dies bei einer äußerst geringen Wirksamkeit des Moderna-Präparats bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten.
Erst den Turbokrebs herbeiboostern und gleich danach den nächsten Shot gegen die Nebenwirkungen der Bratwurst. Gesundheitspolitik im Spar-Abo-Modell JE
10:02 | tkp: Wie Pharma-Konzerne mit Ärztekammer-Segen die nächste Impfkampagne vorbereiten
„Nicht diagnostiziert – nicht ernst genommen – nicht geimpft!“ GSK und Pfizer sponsern diese „Fortbildungen“ für Ärzte — garniert mit offiziellen DFP-Punkten der Österreichischen Ärztekammer. Dass die Impfstoffe mit Todesfällen, Lähmungen und Frühgeburten in Verbindung stehen, erfahren die teilnehmenden Mediziner dabei wohl kaum.
Es ist ein Muster, das sich mit jeder neuen Impfkampagne wiederholt. Erst wird eine Krankheit — real oder in ihrer Bedeutung maßlos übertrieben — zur existentiellen Bedrohung stilisiert. Dann werden Ärzte in „Fortbildungen“ auf die richtige Verkaufstechnik getrimmt. Und schließlich rollt die Impfwalze über eine Bevölkerung, die nie erfahren wird, welche Sicherheitssignale in den Zulassungsstudien unter den Tisch gefallen sind.
globalresearch: Bestechung, Schmiergeldzahlungen und gefälschte Forschungsergebnisse: Studie enthüllt die Schattenseiten der Pharmaindustrie
Eine bemerkenswerte Studie, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, beleuchtete einen Aspekt der Pharmaindustrie, der in den etablierten Medien weiterhin erstaunlich wenig Beachtung findet: den gezielten Einsatz von Bestechung und anderen korrupten Praktiken, um den Medikamentenabsatz zu steigern, die Verschreibungspraxis zu beeinflussen und sich eine bevorzugte Behandlung durch Regierungen und Aufsichtsbehörden zu sichern. Die im Februar 2026 von Cambridge University Press online veröffentlichte Studie untersuchte Fälle von Bestechung in der Pharmabranche, die in Berichten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren dokumentiert wurden.
Objektiv: Ziel der Studie war es, Art und Umfang der finanziellen Beziehungen zwischen führenden Persönlichkeiten einflussreicher medizinischer Berufsverbände in den Vereinigten Staaten und Pharma- sowie Medizinprodukteunternehmen zu untersuchen.
Die Krankheit wird vorgestellt, der Impfstoff auch, der Hersteller zahlt mit und am Ende gibt es
Fortbildungspunkte. Fehlt eigentlich nur noch die Stempelkarte: zehn Vorträge, eine Spritze gratis. JE
25.08.2026
13:00 | globalresearch: Der mRNA-Goldrausch: Warum der Hype um Modernas „Krebsimpfstoff“ infrage gestellt werden wird
Die wöchentliche Gabe von hochdosiertem mRNA ist Teil einer toxischen Chemotherapie. Aufgrund der schnellen FDA-Zulassung droht Intismeran den Patienten jedoch massive Kosten, Tumorresistenz und zunehmende langfristige Sicherheitsbedenken aufzubürden. Nachdem Moderna fünf Jahre lang wegen unsicherer, ineffektiver und unkontrollierbarer Spike-Protein-produzierender Impfstoffe (Spikevax, mNEXSPIKE) kritisiert wurde, ist das Unternehmen nun wieder fest im Krebsgeschäft etabliert und die Aktienperformance könnte nicht besser sein.
Die Börse braucht eine Pressemitteilung. Der Patient braucht fünf Jahre Nachbeobachtung. JE
18:25 | Monaco
nachdem Moderna ewig zwischen 25-50 rumgekrebst ist, endlich der Ausbruch....
24.08.2026
09:06 | hhs.gov: Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Impfstoffsicherheit, der Verantwortlichkeit und der amerikanischen Führungsrolle in der globalen Gesundheit
Die Vereinigten Staaten setzen sich für die Förderung der globalen Gesundheit ein, und zwar unter Berücksichtigung amerikanischer Interessen, wissenschaftlicher Integrität und der Rechenschaftspflicht gegenüber der amerikanischen Bevölkerung. Unter Präsident Trumps Führung haben die Vereinigten Staaten deutlich gemacht, dass die Steuergelder der amerikanischen Bürger transparente, evidenzbasierte Programme unterstützen müssen, die messbare Gesundheitsergebnisse liefern.
Im vergangenen Jahr beauftragte Präsident Trump Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und Außenminister Marco Rubio, direkt mit der Impfallianz Gavi in Kontakt zu treten und substanzielle Reformen zu erreichen, bevor die Vereinigten Staaten künftige Unterstützung in Erwägung ziehen würden. Diese Gespräche führten zu bedeutenden Zusagen, die die Impfstoffsicherheit stärken, die öffentliche Gesundheit verbessern und die Arbeit von Gavi besser an den Prinzipien wissenschaftlicher Exzellenz und Transparenz ausrichten. Auf Grundlage dieser Zusagen werden die Vereinigten Staaten die gesamten vom Kongress bewilligten 600 Millionen US-Dollar für Gavi für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 unverzüglich freigeben.
Gavi, die Impfallianz, begrüßt die heutige Ankündigung der US-Regierung, dass sie beabsichtigt, die vom Kongress für Gavi für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 bereitgestellten 600 Millionen US-Dollar an Fördermitteln freizugeben.
Diese wichtige Finanzierung wird dazu beitragen, kritische Lücken beim Zugang zu Impfstoffen für Länder zu schließen und setzt eine lange Partnerschaft zwischen Gavi und den Vereinigten Staaten fort – sie spiegelt unser gemeinsames Engagement für die Rettung von Leben, die Stärkung der Abwehr gegen Ausbrüche von Infektionskrankheiten und die Beschleunigung der Einführung wirksamer neuer Impfstoffe wider.
tkp: Trump-Regierung gibt Millionen für Impfallianz Gavi frei
Die Trump-Regierung hat die Freigabe von 600 Millionen Dollar für die Impfallianz Gavi von Bill Gates bewilligt. Zuvor war das Geld monatelang zurückgehalten worden. Der Kongress hat die Millionen für die umstrittene Impfallianz Gavi schon länger bewilligt. Sicherheitsbedenken von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatten die Freigabe aber verzögert. Mit den Millionen werden weitere Impfungen im globalen Süden durchgeführt.
UCN: Trump-Regierung gewährt Bill Gates’ GAVI-Impfstoffkonsortium 600 Millionen Dollar
„Um diese Umstellungen zu bewältigen, müssen die Hersteller ihre Produktionskapazitäten ausbauen“, so das Außenministerium. Das US-Außenministerium und das US-Ministerium für Gesundheit und Soziales gaben im vergangenen Monat bekannt, dass sie „die gesamten vom Kongress bewilligten Mittel in Höhe von 600 Millionen Dollar unverzüglich freigeben werden“ für Gavi, die Impfstoffallianz, Bill Gates’ internationales Impfstoffkonsortium, wie aus einer Pressemitteilung des Außenministeriums hervorgeht.
Im Juni 2025 hatte HHS-Minister Robert F. Kennedy Jr. die amerikanischen Finanzmittel für Gavi zurückgezogen und dabei auf Todesfälle bei Kindern verwiesen, die mit den Impfstoffen in Verbindung standen, die die Organisation weltweit verteilt.
Gavi war beinahe draußen, dann kamen Reformversprechen und 600 Millionen Dollar wieder herein. In Washington nennt man das dann harte Verhandlungen. Der Steuerzahler erkennt die Härte daran, dass anschließend trotzdem überwiesen wird. JE
23.08.2026
15:30 | tkp: Pfizergate: Was ist der wirkliche Skandal?
Ein Beitrag über die „skandalöse“ Korruption in der EU ist ein Beispiel, wie von den wahren Skandalen abgelenkt werden soll.
Ein viraler Social-Media-Post behauptet, Ursula von der Leyens Ehemann sei über die Firma Orgenesis mit Pfizer verbandelt und habe vom größten Impfstoff-Deal der Geschichte profitiert. Der Kern dieser Behauptung ist falsch belegt – doch genau das lenkt vom eigentlichen, gerichtlich bestätigten Skandal ab: Wie von der Leyen den 35-Milliarden-Euro-Pfizer-Vertrag per privater SMS aushandelte, warum diese Nachrichten bis heute verschwunden sind und weshalb ein EU-Gericht die Kommission deswegen für rechtswidrig erklärt hat.
Gestützt auf die Verordnung über den Zugang zu Dokumenten1 beantragte Matina Stevi, eine für die Tageszeitung The New York Times tätige Journalistin, bei der Europäischen Kommission Zugang zu allen zwischen der Präsidentin Ursula von der Leyen und dem Chief executive officer (CEO) von Pfizer, Albert Bourla, in der Zeit vom 1. Januar 2021 bis zum 11. Mai 2022 ausgetauschten Textnachrichten. Die Kommission lehnte diesen Antrag mit der Begründung ab, dass sie nicht im Besitz der von dem Antrag erfassten Dokumente sei. Frau Stevi und The New York Times beantragten daraufhin beim Gericht der Europäischen Union, die Entscheidung der Kommission für nichtig zu erklären.
curia.europa: The Commission did not give the public sufficiently wide access to the purchase agreements for Covid-19 vaccines
Dieser Verstoß betrifft unter anderem die Bestimmungen der Abkommen zur Freistellung von Haftung sowie die Erklärungen, dass kein Interessenkonflikt bei den Mitgliedern des Teams vorlag, das den Kauf der Impfstoffe verhandelt hat. In den Jahren 2020 und 2021 wurden Kaufverträge für Covid-19-Impfstoffe zwischen der Kommission und einigen Pharmaunternehmen geschlossen: Etwa 2,7 Milliarden Euro wurden rasch freigegeben, damit eine feste Bestellung von mehr als einer Milliarde Impfstoffdosen aufgegeben werden konnte.
Im Jahr 2021 beantragten einige Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) und Privatpersonen auf Grundlage der Verordnung über den Zugang zu Dokumenten Zugang zu diesen Abkommen und zu bestimmten damit zusammenhängenden Dokumenten, um deren Bedingungen zu verstehen und sich zu vergewissern, dass das öffentliche Interesse geschützt war. Da die Kommission nur teilweise Zugang zu diesen Dokumenten gewährte, die in geschwärzten Fassungen online gestellt wurden, erhoben die betreffenden MdEP und Privatpersonen Nichtigkeitsklagen vor dem Gericht der Europäischen Union.
In seinen Urteilen gibt das Gericht den beiden Klagen teilweise statt und erklärt die Entscheidungen der Kommission für nichtig, soweit sie Unregelmäßigkeiten enthalten.
Das Gericht verlangte keine Verschwörungstheorie, sondern eine plausible Erklärung dafür, warum
die Nachrichten nicht mehr vorhanden waren. Genau diese Erklärung konnte Uschi nicht überzeugend liefern. Bürokratie ist halt nur dann lückenlos, wenn der kleine Bürger ein Formular falsch ausfüllt. JE
21.08.2026
13:07 | globalresearch: Moderna-Aktie steigt um 160 % wegen „unsinniger Behauptungen“ über einen mRNA-Krebsimpfstoff.
Stellen Sie sich vor, Sie kaufen Moderna MRNA 42,73%↑, nachdem der Kurs um 160% gestiegen ist, ohne zu wissen, dass:
1. Der erste Mensch weltweit, der den mRNA-4157-Krebsimpfstoff von Moderna außerhalb klinischer Studien erhalten hatte , ist kürzlich ohne Besserung gestorben – es handelte sich um einen geimpften australischen Krebsforscher ( @ProfRAScolyer ).
2. Der mRNA-Krebsimpfstoff von Moderna besteht tatsächlich aus 18 bis 27 Injektionen (Phase 2 umfasste 27 Injektionen, Phase 3 umfasste 18).
3. Bei Modernas mRNA-Krebsimpfstoff liegt die Rate schwerwiegender Nebenwirkungen (Grad 3+) bei bis zu 36 %.
4. Moderna hat uns tatsächlich keine Ergebnisse ihrer Phase-3-Studie INTerpath-001 mitgeteilt, und die Ergebnisse der Phase 2 waren bestenfalls enttäuschend.
5. Merck streicht tatsächlich 50 % des Gewinns jedes verkauften Moderna mRNA-Krebsimpfstoffs ein.
Es handelte sich um einen von großen Pharmakonzernen gesteuerten Nachrichtentag ohne jegliche Substanz. Wer günstig gekauft hat, für den war das ein hervorragender kurzfristiger Kursanstieg , aber mehr auch nicht. Es gibt hier leider kein „Heilmittel gegen Krebs“.
passend dazu UCN: Bei geimpften Kindern tritt plötzlich auftretender regressiver Autismus 25-mal häufiger auf als bei ungeimpften Kindern
Dies ist das Ergebnis meiner Leserumfrage, an der fast gleich viele vollständig geimpfte wie ungeimpfte Kinder teilnahmen. Niemand kann behaupten, dass die Umfrage verzerrt ist, weil die Befragten zu viel Angst haben, daran teilzunehmen.
Die Pharmafirma sagt Durchbruch, der Kritiker sagt Katastrophe und der Aktionär sagt 160 Prozent. Jeder hat halt seinen eigenen klinischen Endpunkt. JE
10:13 | transition: Neuer mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna: Deutlich mehr Nebenwirkungen als beim Standardimpfstoff
Laut dem medizinischen Kommentator Dr. John Campbell werfen die eigenen klinischen Studiendaten von Moderna ernsthafte Fragen darüber auf, ob die US-Arzneimittelbehörde FDA den neuen mRNA-Grippe-«Impfstoff» des Unternehmens hätte zulassen sollen. In einem Video, über das The Defender berichtet, wies Campbell darauf hin, dass die Studie nur eine geringe Verringerung der Grippefälle zeige, während sie wesentlich höhere Raten von Nebenwirkungen bei Personen melde, die die Injektion erhielten.
Die FDA hat Modernas mFlusiva diesen Monat für Erwachsene im Alter von 50 bis 64 Jahren zugelassen, mit einer beschleunigten Zulassung für Erwachsene ab 65 Jahren (wir berichteten). Es ist die erste mRNA-Grippeinjektion, die in den USA zugelassen wurde.
tkp: Moderna mRNA-Grippeimpfstoff: Vernichtendes Ergebnis bei Re-Analyse
Eine unabhängige Re-Analyse der FDA-eigenen klinischen Daten kommt zu einem vernichtenden Ergebnis: Das Nutzen-Schaden-Verhältnis dieses Produkts gehört zu den schlechtesten, die je bei einem zugelassenen Impfstoff dokumentiert wurden.
Die US-Zulassung von Modernas mRNA-Grippeimpfstoff mFLUSIVA (mRNA-1010) am 5. August 2026 markiert einen massiven Schritt in der Ausweitung der gentechnischen mRNA-Technologie auf routinemäßige, wiederholte Impfungen. Die entscheidende Rechnung: Was kostet eine verhinderte Krankenhauseinweisung zeigt katastrophale Schäden.
nejm: Wirksamkeit und Sicherheit eines mRNA-Impfstoffs gegen saisonale Grippe bei Erwachsenen
Die saisonale Grippe verursacht trotz der derzeitigen Impfstoffe erhebliche Erkrankungen und Todesfälle bei Erwachsenen ab 50 Jahren. Ein experimenteller, auf Boten-RNA (mRNA) basierender Impfstoff namens mRNA-1010 kodiert Hämagglutinin-Glykoproteine von Grippeviren, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen werden.
Der Impfstoff wirkt stärker und macht sich auch stärker bemerkbar. Wenigstens herrscht bei der Intensität eine gewisse Konsequenz. JE
20.08.2026
Das Ministerium für Gesundheit und Soziales (HHS) finanziert die Forschung an einem experimentellen Impfstoff für die künftige Bekämpfung einer H5N1-Vogelgrippepandemie, der ein chimäres („Frankenstein“) H5-Vogelgrippeprotein mit einer synthetischen Kopie einer gentechnisch veränderten Lipidkomponente von Yersinia pestis, dem Bakterium, das die Pest verursacht, kombiniert.
Dieser Schritt erfolgt, nachdem Präsident Donald Trump kürzlich zwei Posten an der Spitze des staatlichen Pandemie-Koordinierungsapparats besetzt hat: Sara Brenner leitet nun das Pandemie-Büro des Weißen Hauses, und die mit H5N1 in Verbindung stehende Rachel Idowu übernimmt die Leitung der Abteilung für biologische Gefahrenabwehr im Nationalen Sicherheitsrat (NSC).
Die Entwicklung breit wirksamer und dosissparender Grippeimpfstoffe stellt weiterhin eine zentrale Herausforderung dar, insbesondere für zoonotische H5N1-Stämme mit Pandemiepotenzial. Diese Studie untersucht BECC470s, ein synthetisches TLR4-Adjuvans, hinsichtlich seiner Fähigkeit, die Immunogenität und Schutzwirkung einer Impfung mit rekombinantem H5-Hämagglutinin (rHA) in Mausmodellen zu verbessern. Mit BECC470s adjuvantiertes rHA induzierte in einem Prime-Boost-Modell nach homologer Infektion mit dem H5N1-Virus von 2004 eine starke IgG1/IgG2a-Antikörperantwort und führte zum vollständigen Überleben der Tiere. Obwohl BECC470s die Antikörperbindung sowohl an variable HA-Kopf- als auch an konservierte Stieldomänen mittels ELISA erweiterte, beschränkten sich funktionelle neutralisierende Antikörperreaktionen auf das entsprechende H5N1-Isolat von 2004. Eine Neutralisierung von H5N1-Viren, die 2022 oder 2024 isoliert wurden, war nicht nachweisbar. Diese Daten deuten darauf hin, dass BECC470s die Stärke und scheinbare Kreuzreaktivität der bindenden Antikörperreaktionen erhöht und gleichzeitig die stammspezifische neutralisierende Aktivität aufrechterhält. Dies unterstreicht das Potenzial von BECC470s als Adjuvans für Grippeimpfstoffe der nächsten Generation und verdeutlicht gleichzeitig die Notwendigkeit weiterer Optimierungen, um einen echten kreuzneutralisierenden Schutz zu erreichen.
Die Entwicklung innovativer Impfstoffplattformen, darunter Protein-Subunit- und Nukleinsäureimpfstoffe, hat rasante Fortschritte gemacht und neue technische Paradigmen für die Prophylaxe von Infektionskrankheiten etabliert. Dennoch weisen viele Impfstoffe der nächsten Generation aufgrund eingeschränkter antigener Komplexität eine suboptimale intrinsische Immunogenität auf, was ohne Adjuvantien zu einer unzureichenden Schutzimmunität führt. Aluminiumhaltige Adjuvantien, die am häufigsten klinisch eingesetzten Adjuvantien, verstärken primär die humorale Immunität, rufen aber nur moderate zelluläre Immunantworten hervor und erfüllen somit nicht die immunologischen Anforderungen moderner Impfstoffplattformen. Darüber hinaus gelingt es Standardimpfstoffen oft nicht, bei immungeschwächten Personen eine robuste Schutzimmunität zu erzielen. Daher sind das rationale Design und die Entwicklung von Impfstoffadjuvantien der nächsten Generation entscheidend, um die klinische Anwendung innovativer Impfstoffe zu erweitern und die Immunogenität in Risikogruppen zu verbessern. In den letzten Jahren haben mehrere neuartige Adjuvantien die klinische Zulassung erhalten. Unter diesen haben Toll-like-Rezeptor-4 (TLR4)-Agonisten – zentrale immunstimulierende Komponenten mehrerer zugelassener Adjuvanssysteme – eine starke immunmodulatorische Wirkung bei verschiedenen Infektionskrankheiten gezeigt. Dieser Übersichtsartikel bietet eine umfassende Synthese aktueller TLR4-gerichteter Adjuvantien und beleuchtet deren evolutionäre Entwicklung, molekulare Wirkmechanismen und klinische Anwendungsmöglichkeiten. Wir möchten Wissenschaftlern, die bestehende Adjuvantien optimieren und neue TLR4-basierte Kandidaten entdecken möchten, mechanistische Einblicke und praktische Hinweise für die translationale Forschung liefern.
Die Entwicklung breit wirksamer und dosissparender Grippeimpfstoffe stellt weiterhin eine zentrale Herausforderung dar, insbesondere für zoonotische H5N1-Stämme mit Pandemiepotenzial. Diese Studie untersucht BECC470s, ein synthetisches TLR4-Adjuvans, hinsichtlich seiner Fähigkeit, die Immunogenität und Schutzwirkung einer Impfung mit rekombinantem H5-Hämagglutinin (rHA) in Mausmodellen zu verbessern. Mit BECC470s adjuvantiertes rHA induzierte in einem Prime-Boost-Modell nach homologer Infektion mit dem H5N1-Virus von 2004 eine starke IgG1/IgG2a-Antikörperantwort und führte zum vollständigen Überleben der Tiere. Obwohl BECC470s die Antikörperbindung sowohl an variable HA-Kopf- als auch an konservierte Stieldomänen mittels ELISA erweiterte, beschränkten sich funktionelle neutralisierende Antikörperreaktionen auf das entsprechende H5N1-Isolat von 2004. Eine Neutralisierung von H5N1-Viren, die 2022 oder 2024 isoliert wurden, war nicht nachweisbar. Diese Daten deuten darauf hin, dass BECC470s die Stärke und scheinbare Kreuzreaktivität der bindenden Antikörperreaktionen erhöht und gleichzeitig die stammspezifische neutralisierende Aktivität aufrechterhält. Dies unterstreicht das Potenzial von BECC470s als Adjuvans für Grippeimpfstoffe der nächsten Generation und verdeutlicht gleichzeitig die Notwendigkeit weiterer Optimierungen, um einen echten kreuzneutralisierenden Schutz zu erreichen.
Das Pestbakterium selbst kommt nicht in die Spritze. Nur ein mit seiner Hilfe entwickeltes Produkt... Na dann sind die Abendnachrichten ja gerettet. JE
18.08.2026
16:46 | tkp: BMJ zieht Impfstudie zurück – Politischer Druck im Hintergrund?
Mitten in der US-amerikanischen Fauci-Debatte zog das British Medical Journal (BMJ) eine begutachtete Studie zurück, die Impf-Todesfälle untersucht. Ein neuer Schaden für die Wissenschaft, sagten empörte Forscher. Wurden unangenehme Fragen zur Impfstoffsicherheit politisch verhindert?
Der Mainstream jubelte laut und schrill: Eine Studie, die „Impfgegner“ benutzt hätten, wurde vom British Medical Journal (BMJ) zurückgezogen, nachdem sie fast 2 Jahre peer-reviewed öffentlich war. Doch Forscher sind empört und sprechen von einem gefährlichen „Präzedenzfall“. Die Studie ist brisant, legt sie doch nahe, dass Covid-Impfungen für einen Teil der Übersterblichkeit ab 2020 verantwortlich gewesen sein könnten.
bmjgroup: BMJ Group zieht 2024 veröffentlichte Studie zu Übersterblichkeit zurück
retractionwatch: Die BMJ Group zieht eine in einer Senatsanhörung vorgestellte Studie zu COVID-19-Impfstoffen und deren Zusammenhang mit der Sterblichkeit zurück.
BMJ Public Health hat eine Studie zurückgezogen, die von einigen – darunter einem Zeugen in einer Anhörung eines Unterausschusses des US-Senats – als Beweis für einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und Todesfällen herangezogen wurde. Dieser Schritt erfolgte mehr als zwei Jahre, nachdem ein in der Studie zitierter Forscher auf Mängel hingewiesen hatte.
Kommentar des Einsenders
"...Der Mainstream jubelte laut und schrill: Eine Studie, die „Impfgegner“ benutzt hätten, wurde vom British Medical Journal (BMJ) zurückgezogen, nachdem sie fast 2 Jahre peer-reviewed öffentlich war. Doch Forscher sind empört und sprechen von einem gefährlichen „Präzedenzfall“. Die Studie ist brisant, legt sie doch nahe, dass Covid-Impfungen für einen Teil der Übersterblichkeit ab 2020 verantwortlich gewesen sein könnten. ..."
"Die (mainstream) Wissenschaft" hat sich mit der Mafia und den MSM gemein gemacht, hängt am Klüngelband dieser und der Politik, ist nicht unabhängig und ihre Studien längst nichts mehr wert! Die brisanten Daten (nahezu weltweit) aus der C-Zeit liegen stapelweise auf den Tischen, und wollen nicht gesehen werden (rki-files, italienische files, Fauci-Gate u.a)...!? Da braucht's auch keine "Forscher/Experten" mehr zu "Einordnung" - es ist bereits alles gesagt, die Reputation "der Wissenschaft" längst zerstört, und Causalitäten klar erkennbar für die, die seit Jahren auch tatsächlich genau "hinschauen" und kommunizieren...! Peinlich und entlarvend ist es dennoch ...!
„Sie dürfen jede Ursache untersuchen. Solange Sie nicht auf die Idee kommen, unsere bevorzugte Ursache zu untersuchen.“ JE
17.08.2026
09:37 | transition: Auch Pfizer erhielt 2013 einen DARPA-Vertrag
Mehr als sechs Jahre vor der «Pandemie» gewährte die US-Behörde für militärische Forschungsprojekte, DARPA, Pfizer rund 7,7 Millionen US-Dollar, wie der US-Journalist Jon Fleetwood aufdeckte. Der Zweck war die Entwicklung einer Plattform zum schnellen Schutz von Menschen vor neu auftretenden infektiösen Bedrohungen. Zwei Jahre nach der Bekanntgabe des Zuschlags ordnete die DARPA genau diesen Pfizer-Vertrag explizit dem Programm ADEPT (Autonomous Diagnostics to Enable Prevention and Therapeutics) zu.
Wie Fleetwood erklärt, war ADEPT Teil des breiteren Technologie-Portfolios der DARPA für «Pandemien» vor COVID-19. Dieses habe darauf abgezielt, digitale Sequenzen zu nutzen, die die vermeintlichen genetischen Informationen zukünftiger Erreger darstellen – ohne direkte Beobachtung dieser zukünftigen Erreger. Das sollte dazu dienen, deren Evolution vorherzusagen und Gegenmaßnahmen «vor dem eigentlichen Bedarf» zu entwickeln, einschließlich Impfstoffen.
Pfizer erhielt 2013 einen DARPA-Auftrag – die DARPA bezeichnete ihn später als „ADEPT“ Im Rahmen desselben DARPA-Programms wurden auch Moderna sowie ein großes Diagnoseprojekt der UNC unter der Leitung von J. Michael Ramsey gefördert, dessen Labor eigene Verbindungen zu Pfizer unterhielt.
Mehr als sechs Jahre vor COVID-19 vergab die DARPA laut der Website des US-Verteidigungsministeriums rund 7,7 Millionen US-Dollar an Pfizer zur Entwicklung einer Plattform, die Menschen schnell vor neu auftretenden Infektionsgefahren schützen soll.
Der Vertrag aus dem Jahr 2013 trug die Nummer HR0011-14-3-0001.
Zwei Jahre nach Bekanntgabe der Förderzusage bezeichnete die DARPA diesen konkreten Pfizer-Vertrag ausdrücklich als Teil von ADEPT – „Autonomous Diagnostics to Enable Prevention and Therapeutics“.
Spontane Innovation, zehn Jahre vorbereitet... JE
14.08.2026
06:08 | exxpress: Es ging um Politik: Was Faucis Tagebuch über Impfstoff-Wettlauf verrät
Anthony Faucis Tagebuch wirft ein neues Licht auf den Impfstoff-Wettlauf im US-Wahljahr 2020. Während Donald Trumps damalige Regierung auf eine möglichst schnelle Freigabe drängte, fürchtete Fauci einen politischen Triumph des Präsidenten kurz vor der Wahl. Er bestärkte einen hochrangigen Mitarbeiter der US-Arzneimittelbehörde FDA darin, bei einer möglichen vorzeitigen Freigabe des AstraZeneca-Impfstoffs „die Linie zu halten“.
Das ist nicht nur a miese Type, die die Gesundheit vieler Millionen Amerikaner aufs Spiel gesetzt hat und bei den Hearings jetzt einen auf Teflon macht (komischerweise hören wir nichts darüber im MSM oder aus der österr. Gesundheitspolitik).
Der hat auch finanziell einiges am Kerbholz noch dazu mit einer "Querfinanzierung" Richtung Wuhan: unter Faucis NIAID wurden US-Steuergelder an EcoHealth Alliance vergeben, von denen ein Teil über Unteraufträge an das Wuhan Institute of Virology floss. TB
13.08.2026
08:40 | transition: «BMJ» zieht Studie über Zusammenhang von COVID-«Impfstoffen» mit der Übersterblichkeit zurück
Die Fachzeitschrift BMJ Public Health hat eine Studie zurückgezogen, die von einigen genutzt wurde, um COVID-19-Impfstoffe mit Todesfällen in Verbindung zu bringen. Wie Retraction Watch berichtet, erfolgt dieser Schritt mehr als zwei Jahre, nachdem ein in der Arbeit zitierter Forscher Mängel an der Studie angemerkt hatte.
Die am 6. Mai 2024 veröffentlichte Arbeit nutzte die Datenbank «Our World in Data» und das World Mortality Dataset, um die im Zusammenhang mit COVID-19 stehenden Todesfälle auf dem Höhepunkt der «Pandemie» zu untersuchen. Medien berichteten darüber. Die New York Post zitierte beispielsweise die Aussage in der Studie über gemeldete «schwere Verletzungen und Todesfälle nach Impfungen», korrigierte das aber später. Der Telegraph schrieb: «Impfungen könnten zu einem Anstieg der Übersterblichkeit beigetragen haben».
Einen Ausdruck der Besorgnis (Expression of Concern), der etwa einen Monat nach der Veröffentlichung der Studie hinzugefügt wurde, entkräftete diese Behauptungen und wies darauf hin, dass die Studie «keinen solchen Zusammenhang belegt». In der Mitteilung wurde auch eine institutionelle Untersuchung durch das Princess-Máxima-Zentrum in den Niederlanden angekündigt, wo drei der vier Autoren arbeiteten, darunter die korrespondierende Autorin Saskia Mostert.
Die Toten sind weiterhin tot, aber wenigstens ist die Veröffentlichung fachgerecht beerdigt. JE
12.08.2026
Fauci wusste von möglichen Risiken für Schwangere – neue Nachrichten werfen schwere Fragen zur Impfkommunikation auf. Neue interne Nachrichten aus dem Umfeld der damaligen US-Gesundheitsführung bringen Anthony Fauci erneut unter erheblichen Erklärungsdruck. Wie zunächst Children’s Health Defense berichtete und inzwischen auch das Wall Street Journal anhand der veröffentlichten Nachrichten bestätigt, diskutierten Fauci, die damalige CDC-Direktorin Rochelle Walensky und Vivek Murthy bereits im Januar 2021 mögliche Risiken der Covid-Impfung für Schwangere.
Besonders brisant ist ein Nachrichtenaustausch vom 25. Januar 2021.
Ein republikanischer Senator, der die Ermittlungen zu Dr. Anthony Faucis altem Regierungstelefon leitet, sagte gegenüber Fox News Digital, dass die Enthüllung, dass der ehemalige COVID-Beauftragte Bedenken hatte, Impfstoffe könnten Fehlgeburten verursachen, „nur die Spitze des Eisbergs“ sei. Senator Ron Johnson ( Republikaner aus Wisconsin) behauptete in einem Interview mit Fox News Digital, dass die erste Tranche von Textnachrichten von Faucis altem Regierungs-iPhone ein klares Zeichen dafür sei, dass der Mann, der zum Gesicht der nationalen COVID-19-Reaktion wurde, privat das eine sagte, während er der Öffentlichkeit eine andere Botschaft vermittelte.
Kommentar des Einsenders
...mRNA als "Mittel mit Abtreibungsfunktion", Funktionalität um Alte (Vorerkrankte) zu töten, Junge mit Herzschäden zu belegen, Unfruchtbarkeiten zu stimulieren, Turbo-Krebs auszulösen u.a., und drum wollen Pfizer&Co wohl die 75jährige Sperre (Geheimhaltung) der Daten...!? Bei dem bis dato bekannten Schadbild der Spritzaktion (weltweit) und dem, was möglicherweise noch kommen könnte, scheint ziemlich klar, was mit all den Herrschaften passieren wird müssen...!?
Intern rote Wahnleuchten bei Fehlgeburten, öffentlich aber natürlich die Entwarnung. Wer so mit dem Risiko ungeborenen Lebens umgeht, braucht sich über den Hass danach nicht zu wundern. Massenmörder ist juristisch zwar (noch) nicht belegt, moralisch ist das Bild aber eindeutig. JE
11.08.2026
13:07 | Erstmals in der Geschichte der FDA: Behörde räumt Kindertote durch Corona-Impfung ein
Zum ersten Mal in der Geschichte der Behörde räumte der zuständige Direktor der FDA-Impfstoffabteilung, Dr. Vinay Prasad, in einem internen Memo ein, dass Covid-19-Impfstoffe amerikanische Kinder getötet haben. Wörtlich schreibt er, man wisse nicht, ob man durch die Impfpflicht für gesunde Kinder unterm Strich überhaupt Leben gerettet habe – und man habe möglicherweise mehr Kindern geschadet, als man gerettet hat.
Das Brisante daran: Dieses Memo ist keine aktuelle Enthüllung. Es war bereits Ende 2025 an die Washington Post durchgesickert – und verschwand danach weitgehend aus der öffentlichen Wahrnehmung. Erst als Senator Ron Johnson im April in einer Anhörung daraus zitierte, erreichte der Inhalt eine größere Öffentlichkeit. Viral gingen entsprechende Ausschnitte zwischen April und Juli auf X, wo er noch einmal deutlich mehr Menschen erreichte. Für viele, die davon zum ersten Mal hörten, dürfte es nach all den Jahren die erste Begegnung mit der Erkenntnis gewesen sein, dass Covid-Impfstoffe tödliche Nebenwirkungen haben konnten – insbesondere bei Kindern. Für zu viele kommt diese Erkenntnis katastrophal spät.
passend von 2025 reuters: US-amerikanisches FDA-Memo bringt 10 Todesfälle von Kindern mit COVID-Impfstoffen in Verbindung.
COVID-19-Impfungen haben wahrscheinlich zum Tod von mindestens 10 Kindern beigetragen, die an einer Herzmuskelentzündung starben, sagte Vinay Prasad, medizinischer und wissenschaftlicher Leiter der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA), gegenüber Mitarbeitern der Behörde. „Diese Todesfälle stehen im Zusammenhang mit Impfungen (wahrscheinliche Zuordnung durch Mitarbeiter)“, schrieb Prasad in einem Memo vom Freitag, das Reuters vorliegt. „Dies ist eine tiefgreifende Enthüllung. Zum ersten Mal räumt die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA ein, dass COVID-19-Impfstoffe amerikanische Kinder getötet haben.“ Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die Regierungspolitik bezüglich COVID-Impfstoffen drastisch geändert und beschränkt den Zugang auf Menschen ab 65 Jahren sowie auf Personen mit Vorerkrankungen . Kennedy, der sich lange Zeit vehement gegen Impfungen aussprach, bevor er unter Präsident Donald Trump das höchste Gesundheitsamt des Landes übernahm, brachte Impfungen zudem mit Autismus in Verbindung und versuchte, die Impfpolitik des Landes grundlegend zu überarbeiten.
Die FDA erkennt mindestens zehn impfbedingte Kindertodesfälle an. Für „praktisch risikofrei“ ist das eine bemerkenswert hohe (offizielle) Anzahl an Gräbern. JE
10.08.2026
11:06 | tkp: Deklassifizierte Dokumente zeigen: Gates trieb weltweite Impfagenda an
Impf-Investor Bill Gates war ein wesentlicher Treiber der Covid-Impfkampagne. Das belegen E-Mails zwischen Fauci und Gates aus neuen deklassifizierten Covid-Dokumenten. Senator Rand Paul hat Anfang August 2026 mehr als 1.300 Seiten deklassifizierter COVID-Ära-Dokumente freigegeben. Darunter finden sich E-Mails, Memos und Korrespondenzen zwischen Bill Gates und Dr. Anthony Fauci. Die Unterlagen stammen aus der Untersuchung des Senate Homeland Security Committee und beleuchten die enge Zusammenarbeit der beiden während der Pandemie.
Im Zentrum steht ein Memo von Gates vom April 2020, also als die Welt erstmals in den Lockdown geschickt wurde. Österreichs damaliger Kanzler Kurz, bestens vernetzt mit der Elite, wusste damals schon: Normalität gibt es erst wieder mit der Impfung. Und Bill Gates, der bereits seit Jahrzehnten in das Impfgeschäft investiert und Milliarden damit verdient hat, trieb dies voran.
Kommentar des Einsenders
"...Im Zentrum steht ein Memo von Gates vom April 2020, also als die Welt erstmals in den Lockdown geschickt wurde. Österreichs damaliger Kanzler Kurz, bestens vernetzt mit der Elite, wusste damals schon: Normalität gibt es erst wieder mit der Impfung. Und Bill Gates, der bereits seit Jahrzehnten in das Impfgeschäft investiert und Milliarden damit verdient hat, trieb dies voran. ..."
Den Schwurblern seit Jahren bekannt, bloß wird nach wie vor deren Glaubwürdigkeit angezweifelt, ...jetzt kommen offiziell die Belege. Gates war einer der Hauptinvestoren, zu den Oberprofiteuren (größte Aktienpakete) zählte u.a. das deutsche Milliardärs-Brüderpaar Strüngmann (Impf AG)
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/struengmann-biotech-milliardaere-setzen-auf-neues-forschungsfeld/100138311.html ...Kein Wunder also, dass sich von Mutti Merkel abwärts in der dt. Politik alle so engagierten um ihre Goldgrube Nr. 12...!? Das Jahrtausend-Verbrechen corona als Putsch/Hoax, ein paar geneigte Insider haben sich dumm und dämlich verdient (+600 Neo-Milliardäre in China auf Steuerzahlerkosten), die Politik bereitete dafür den Boden, belangt wird offenbar niemand und die Vorbereitung für die nächste Show wohl bereits in Arbeit...!?
18:40 | Dipl.-Ing.
… und in der Tagesschau hatte der BillyBoy ganze 10 Minuten Sendezeit für seine Impfkampagne …
… seine Aussage im Interview: „Wir wollen 8 Milliarden Menschen impfen!“ ..
… also alle Menschen auf der Welt, abzüglich der s.g. „Elite“ …
18:43 | Die Eule
Das musste er doch auch, wo sein sein Name doch Tore bedeutet. Da er sich seinem Namen verpflichtet sah, musste er auch diese Tore zur neuen Welt der Spritzologie weit öffnen.
Betrachtet man dazu noch die Zahlenwerte seines Namens, so ergeben die die Summe 52 . Die 52 entspricht nun dem hebräischen Lautwert für Sohn, aber wessen Sohn in diesem Kontext gemeint ist,
das lässt sich nun leicht ausmalen.
08.08.2026
07:17 | report24: Fauci mauert vor dem Senat: Rand Paul will ihn vor Gericht ziehen
Anthony Fauci hat jahrelang Amerikas Corona-Politik geprägt, Lockdowns verteidigt und Kritiker seiner Linie öffentlich abgekanzelt. Nun, da der US-Senat Antworten zu Wuhan, der Gain-of-Function-Forschung und seiner eigenen Rolle bei der Corona-Aufarbeitung verlangt, zieht sich der frühere US-Chefvirologe auf das Fifth Amendment zurück. Nach 111 Aussageverweigerungen hat der zuständige Senatsausschuss Fauci wegen Missachtung des Kongresses zur Strafverfolgung empfohlen – und die Ermittler besitzen inzwischen auch eine Kopie seines damaligen Dienst-iPhones.
Ich glaube, es schon einmal hier erzählt zu haben. Eine der augenöffnendsten Konversationen meines lebens. Während der C-Zeit habe ich mittels Whatsapp mit einme mir bekanntne Arzt diskutiert. Auf mein Erwähnen von Fauccis Rolle kam nur die Meldung: Dr. Faucci ist ein ehrenwerter Mann. War die letzte Meldung dieses Mannes auf meinem Handy. Kontakt abgebrochen. TB
07.08.2026
17:51 | transition: Faucis Tagebuch belegt Israels Rolle als «globales COVID-Labor»
Neu veröffentlichte Aufzeichnungen aus dem persönlichen Tagebuch von Anthony Fauci legen nahe, dass Israel einen weitaus größeren Einfluss auf die US-amerikanische Impfpolitik gegen COVID-19 hatte, als bisher angenommen. Wie die US-amerikanische Nachrichtenagentur Jerusalem News Syndicate (JNS) berichtet, lieferten israelische Daten frühe Hinweise darauf, «dass der Impfschutz bereits Monate vor dem Vorliegen vergleichbarer amerikanischer Daten in Israel nachließ».
Die Dokumente, die am 26. Juli von Senator Rand Paul vor Faucis Anhörung vor dem Senatsausschuss für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten veröffentlicht wurden, zitieren laut JNS wiederholt israelische Studien, Gesundheitsbeamte und Impfdaten. Zeitgleich habe die Biden-Regierung eine Debatte über die Empfehlung einer dritten Dosis des Pfizer/BioNTech-«Impfstoffs» geführt.
Israel werde in Faucis Aufzeichnungen keineswegs nur beiläufig erwähnt, sondern spiele auf den über 1.100 Seiten eine zentrale Rolle, betont JNS. Das Land werde dutzende Male genannt. Die Daten israelischer Beamter, Wissenschaftler und des Gesundheitsministeriums seien ein wichtiger Bezugspunkt gewesen, «als Washington versuchte zu entscheiden, ob der nachlassende Impfschutz eine zusätzliche Dosis rechtfertigte».
Israel bekam den Impfstoff früher als alle anderen, Pfizer bekam dafür einen Datenschatz aus einem vollständig digitalisierten Gesundheitssystem. Man nannte das Partnerschaft. „Großversuch“ hätte in der Pressemappe ja weniger elegant ausgesehen. JE
18:37 | Die Eule
Auch den Freunden im Süden dürft wohl schon vorab klar gewesen sein, welches Gift für die Eierstöcke in der Stichflüssigkeit enthalten ist. Aus dem Grund stellt sich doch die Frage,
welchen Sinn dieses erneute Selbstopfer hatte. Die dortige hohe Fertilität von 2,85 führt zwangsläufig zu einem Bedarf an vermehrter Siedlungsfläche und die konnte wohl damals den Palästinensern
nicht so rasch entwendet werden, wie der Bedarf stieg. Die Dämpfung des Zuwachses dämpfte somit den Bedarf an Siedlungsfläche, also eine elegante Steuerung der Bevölkerung. Zumindest das ist nun,
angesichts der befreiten Flächen nun nicht mehr notwednig.
18:38 | Die Leseratte zu 17:51 h
Israel bekam den Pfizer-Impfstoff als erstes Land! Dafür hat Netanjahu einen sehr hohen Preis akzeptiert UND auch noch sämtliche Gesundheitsdaten seines ganzen Volkes an Pfizer verkauft! Damit er hat er Israel tatsächlich zum Versuchslabor gemacht, bzw. seine Bevölkerung zu Laborratten. Derzeit haben die Israelis irgendwie andere Sorgen, aber irgendwann demnächst werden auch sie die Daten aus den USA zur Kenntnis nehmen. Vielleicht holt es Bibi dann von der Seite ein, wer weiß?
Die FDA hat die Impfung für Senioren zugelassen, noch bevor ein klinischer Nutzen nachgewiesen wurde und bevor bestätigt wurde, dass Geimpfte keine Impfstoffbestandteile auf Ungeimpfte übertragen können, was Bedenken hinsichtlich der Einwilligung nach Aufklärung aufkommen lässt. Gestern gab Moderna, Inc. bekannt, dass die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) „mFLUSIVA® (mRNA-1010), einen neuen Impfstoff gegen die saisonale Grippe, für die Anwendung bei allen Erwachsenen ab 50 Jahren zugelassen hat“. Und das, obwohl der angebliche Nutzen für Erwachsene ab 65 Jahren nie nachgewiesen wurde.
Kommentar des Einsenders
"...Hände weg.
💉mRNA-Grippeimpfstoff zugelassen – doch die Zulassungsdaten werfen Fragen auf.
Die veröffentlichten Studiendaten zeigen:
▪️ 2,0 % der Teilnehmer mit der mRNA-Impfung erkrankten an einer laborbestätigten Grippe.
▪️ 2,8 % der Teilnehmer mit der herkömmlichen Vergleichsimpfung erkrankten.
Der absolute Unterschied beträgt also 0,8 Prozentpunkte.
Gleichzeitig berichten die Studiendaten über häufigere lokale und systemische Nebenwirkungen nach der mRNA-Impfung – etwa Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit und Kopfschmerzen. ..."
...die Büchse der Pandora bleibt geöffnet, um den "wirkungslosen" mRNA-Dreck weiter in die Venen der Leut zu bekommen, die Mafiosis in den Behörden immer noch unter der Kontrolle der Pharmamafia und weiterhin will Geld verdient werden auf Kosten der Gesundheit der Menschen...! Der mRNA-Dreck gehört weltweit verboten und geächtet.
Die Technologie, bei der Washington gerade jahrelange Plandemieakten durchwühlt, bekommt gleichzeitig die nächste Zulassung. Amerika kann eben alles... gleichzeitig untersuchen und vermarkten. JE
06.08.2026
16:28 | apollo: Massive Schäden bei Betroffener: Biontech muss Auskunft über Impfschäden erteilen
Das Oberlandesgericht Oldenburg hat den deutschen Biotechnologiekonzern Biontech zu Auskunftspflichten nach dem Arzneimittelgesetz verurteilt. Das Unternehmen muss über Wirkung und Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung Auskunft geben. Die Berufung des Impfstoffherstellers gegen ein im März vom Landgericht Aurich ausgesprochenes Teilurteil wurde vom Gericht demnach abgewiesen. Damit ist dieses rechtskräftig. Das verkündete Rechtsanwalt Tobias Ulbrich auf X und veröffentlichte die erste Seite der Urteilsverkündung. Die Kosten des Prozesses werden BioNTech auferlegt.
Die 1975 geborene Klägerin litt nach ihrer zweiten Impfung im August 2021 laut eigener Aussage an diversen gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Migräne, neurologischen Symptomen und auch dem in jüngerer Vergangenheit häufig diskutierten ME/CFS. Dabei handelt es sich um eine schwere chronische Erkrankung, die zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt. Ein Viertel der Betroffenen kann das eigene Haus nicht mehr verlassen, schätzungsweise 60 Prozent sind arbeitsunfähig. Die Klägerin habe zudem Pflegegrad 2. Informationen über diese und viele weitere Krankheitsbilder müssen von Biontech herausgegeben werden.
Nach Milliarden Dosen darf nun erstmals auch die Packungsbeilage etwas ausführlicher werden. JE
05.08.2026
15:54 | eXX: 1,3-Milliarden-Hammer: Polen wehrt sich gegen Pfizer-Impfstoff-Urteil
Wie „Politico” berichtet, beantragte Polen am Montag zugleich, die vorläufige Vollstreckung des Urteils bis zur Entscheidung über die Berufung auszusetzen. Das polnische Gesundheitsministerium begründete den Schritt in einer Stellungnahme damit, dass die erstinstanzliche Entscheidung „nicht alle relevanten tatsächlichen und rechtlichen Umstände des Falls” berücksichtige. Man werde „alle rechtlichen Verteidigungsmittel” ausschöpfen – welche Argumente und Beweise Warschau konkret vorbringen will, ließ das Ministerium unter Verweis auf den Schutz staatlicher Interessen allerdings offen.
Grundlage des Streits ist ein Vertrag aus dem Jahr 2021, den die EU-Kommission im Namen aller Mitgliedstaaten mit Pfizer über Corona-Impfstoffe ausgehandelt hatte. Polen stellte die Annahme weiterer Lieferungen bereits 2022 ein – mit Verweis auf die eingebrochene Nachfrage sowie die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Pfizer reagierte im Jahr darauf mit einer Klage gegen Polen und Rumänien. Im April 2026 entschied ein Brüsseler Gericht, dass Warschau weiterhin an den Vertrag gebunden sei, und verurteilte das Land zur Zahlung von rund 1,3 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen und Verfahrenskosten für die nicht abgenommenen Impfdosen.
Brüssel kaufte im Krisenmodus, Pfizer lieferte im Gewinnmodus und Polen darf nun im Gerichtsmodus blechen. JE
04.08.2026
18:12 | HB: Weniger Impfstoffnachfrage – Biontech tief in Verlustzone
Mainz. Die weltweit geringere Nachfrage nach Covid-19-Impfstoff hat Biontech im ersten Halbjahr 2026 einen Milliardenverlust eingebrockt. Unter dem Strich stand bei den Mainzern in den ersten sechs Monaten ein Minus von 1,35 Milliarden Euro (Vorjahr: 802,4 Mio.), wie das Unternehmen mitteilte. Der Verlust für das zweite Quartal belief sich demnach auf 820,8 Millionen Euro (Vorjahresquartal 386,6 Mio.). Der Umsatz in dem Quartal lag mit 105,6 Millionen Euro deutlich unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (260,8 Mio.).
Auf die Nachfrage nach dem Vakzin drückt demnach auch, dass in Deutschland bestehende Impfstoffvorräte in der Impfsaison 2026 genutzt werden können. Biontech rechnet entsprechend auch mit weniger Umsatz im Gesamtjahr 2026. Die Mainzer gehen nunmehr von Erlösen zwischen 1,6 und 1,9 Milliarden Euro aus. Noch im März hatten sie von 2 bis 2,3 Milliarden Euro gesprochen.
Kommentar des Einsenders
...aus dem Nichts in das Nichts...!? Angesichts der detaillierten Aussagen, Tagebucheinträge und laufenden Befragungen eines Toni Fauci durch den US-Kongress (C-Hoax, willkürlich), müssen sich wohl auch andere Spritz-Dreck-Produzenten aus dem Mafiareich auf einen dramatischen Verfall ihrer Werte einstellen...!? Die "Corona-Katastrophe" oder besser gesagt das "Event 201" war wohl etwas anders geplant, als es letztendlich ausfiel für die geneigten Entitäten, und die Bürger lassen sich nicht mehr vera*****... An der Goldgrube 12 wird umbenannt in "In der Jauchengrube 13", Schadenersatzansprüche werden wohl kommen und die wertlosen Blechmedaillen der Merkel für Besondere Verdienste um die BRD können sich die beiden Superhelden in ihrer Zelle aufhängen...!?
14:24 | tkp: Risiko-Nutzen-Analyse für Impfungen: Was die Impfindustrie nie berichtet
Die Impfindustrie hat sich jahrzehntelang der kritischen Prüfung entzogen — geschützt durch ein simples, aber wirkmächtiges Mantra: „Impfstoffe sind sicher und wirksam.“ Ein Slogan, der jeden Impfstoff über einen Kamm schert, jede Differenzierung im Keim erstickt und eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage verhindert, wie Impfstoffe tatsächlich hergestellt werden und wie dramatisch sich ihre individuellen Risiken und Nutzenprofile unterscheiden.
Dabei müsste eine ehrliche Risiko-Nutzen-Bewertung — wie sie in der Medizin bei jedem anderen Eingriff selbstverständlich ist, oder zumindest sein sollte — eine ganze Reihe von Faktoren berücksichtigen, die bei Impfstoffen systematisch ausgeblendet werden. Der Midwestern Doctor hat in seiner grundlegenden Analyse einen Rahmen entwickelt, der genau diese Lücke schließt.
Kommentar des Einsenders
...berechtigte Fragestellungen für eine Diskussion, nach jahrzehntelanger Mißachtung, Verar**** und Gefährdung (inkl. millionenfacher Tötung) der Bürger..! Die Pharmamafia muss endlich in die Ziehung genommen werden.
11:58 | UCN: Tony Fauci erlitt eine COVID-Impfschädigung
Ein Lungeninfarkt ist eine bekannte Nebenwirkung des COVID-Impfstoffs. Fauci litt daran, wurde behandelt, und anstatt die Menschen zu warnen, schwieg er, um keine Impfskepsis zu schüren. Hier sind die Beweise für seine Impfstoff-Nebenwirkung. Er hat sich öffentlich nicht zu seiner COVID-Impfschädigung geäußert. Der einzige Grund, warum wir überhaupt davon wissen, ist, dass Rand Paul sein Tagebuch veröffentlicht hat. Die VAERS-Daten zeigen, dass der COVID-Impfstoff der einzige Impfstoff in der Geschichte von VAERS ist, bei dem eine signifikante Anzahl von Lungeninfarkten aufgetreten ist
Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der Nebenwirkungsmeldungen nach Impfstofftyp für alle in VAERS erfassten Impfstoffe aus den letzten über 35 Jahren. Wie Sie sehen können, ist der COVID-Impfstoff der EINZIGE Impfstoff in der Geschichte, der diese Nebenwirkung verursacht.
Die Ironie hat ihre klinische Prüfphase nun erfolgreich abgeschlossen. JE
14:25 | Monaco
das ist ja wie ein Ponzi-Schema zu gründen und als 1. Pleite zu gehen....
03.08.2026
15:34 | transition: Gavi soll wieder Geld von den USA erhalten
Letztes Jahr hatten die USA ihren Beitrag zur internationalen Impfallianz Gavi gestrichen. Nun will die Trump-Regierung die von der Bill & Melinda Gates Foundation (heute Gates Foundation) gegründete und mitfinanzierte Stiftung doch wieder finanziell unterstützen, wie das Deutsche Ärzteblatt berichtet. Die Senatorin Susan Collins, die dem zuständigen Ausschuss in der Kongresskammer vorsteht, habe erklärt, dass das Außenministerium 600 Millionen Dollar dafür freigegeben hat.
Zur Vorgeschichte erläutert das Ärzteblatt, dass der «impfskeptische» Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. die Streichung der Gelder für Gavi im letzten Jahr mit Sicherheitsbedenken begründete (wir berichteten). Anfang Juni dieses Jahres habe dann US-Außenminister Marco Rubio die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit der in der Schweiz ansässigen Allianz angekündigt.
America First, Gavi gleich danach.... Der globale Gesundheitskomplex wurde also nicht abgeschafft, nur die Sitzordnung geändert. JE
01.08.2026
16:47 | UCN: Schwere Impfschäden bei Kindern anerkannt: Dänemark zahlt Entschädigungen in Millionenhöhe
Während viele deutschsprachige Medien das Thema Impfschäden bei Kindern weiterhin kaum aufgreifen, sorgt ausgerechnet der dänische öffentlich-rechtliche Rundfunk DR (Danmarks Radio) für eine Debatte. Ein Kinderarzt, der selbst Kinder gegen COVID-19 geimpft hatte, zieht dort ein bemerkenswertes Fazit: Rückblickend sei die Impfempfehlung für gesunde Kinder „es nicht wert gewesen“.
War es eine gute Idee, dass die Gesundheitsbehörde im Jahr 2021 empfohlen hat, Kinder bereits ab fünf Jahren gegen Covid-19 zu impfen?
Nein, meint Chefarzt Klaus Birkelund Johansen, nachdem heute klar ist, dass neun Kinder, die zum Zeitpunkt der Verabreichung des Covid-19-Impfstoffs unter 18 Jahre alt waren, so schwere Schäden davongetragen haben, dass ihnen eine Entschädigung in Millionenhöhe zugesprochen wurde.
Kommentar des Einsenders
...erneutes Eingeständnis aus der Ärzteschaft, Millionenzahlungen an Geschädigte (bloß als kleine Wiedergutmachung!) für staatlich angeordneten Medizin-/Pharmaterror...!? Was hier in der C-Zeit zugelassen wurde, ist durch Geld nicht ersetzbar, und hoch Kriminelle in klandestinen Machenschaften und Netzwerken, die endlich vor Richter gestellt gehören.
Eine Gerichtsentscheidung vom April verpflichtete Polen und Rumänien, Pfizer etwa 1,5 Milliarden US-Dollar bzw. 640 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen und Gebühren für zusätzliche COVID-19-Impfstoffdosen zu zahlen, die die Länder aufgrund eines 2021 zwischen der Europäischen Kommission unterzeichneten Vertrags kaufen mussten. Die Länder weigerten sich 2022, weitere Impfstofflieferungen anzunehmen, und beriefen sich auf die sinkende Nachfrage nach den Impfungen.
Ein Impfvertragsstreit zwischen Pfizer und der Europäischen Union (EU) hat dazu geführt, dass Pfizer Milliarden von Dollar an Geldern für die Flugsicherung in Polen und Rumänien eingefroren hat. Eurocontrol, eine zwischenstaatliche Organisation, die die Flugsicherungsverwaltung in ganz Europa koordiniert, teilte den Flugsicherungsbehörden Polens und Rumäniens Anfang dieses Monats mit, dass sie die Gelder einfriere, nachdem Pfizer eine Gerichtsentscheidung aus Brüssel vom April vollstreckt hatte.
Kommentar des Einsenders
"...Die Entscheidung vom 1. April verpflichtet Polen und Rumänien, Pfizer etwa 1,5 Milliarden US-Dollar bzw. 640 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen und Gebühren für zusätzliche Impfstoffdosen zu zahlen, gemäß einem 2021 zwischen der Europäischen Kommission – der Exekutive der EU – und Pfizer unterzeichneten Vertrag.
Polen und Rumänien lehnten 2022 weitere COVID-19-Impfstofflieferungen ab und beriefen sich auf die sinkende Nachfrage nach den Impfungen, so Bloomberg. Polen verwies auch auf den finanziellen Druck, dem es nach der Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Ukraine-Konflikt ausgesetzt war.
Brussels Signal berichtete, dass Polen einige seiner überschüssigen Impfstoffdosen verkauft oder gespendet habe. Laut dem rumänischen Politikwissenschaftler Dragos Moldovean „gehörte Rumänien zu den europäischen Ländern mit den niedrigsten COVID-19-Impfraten.“ (...) Der EU-Pfizer-Vertrag ist seit langem unter Beobachtung. Für Wojdyga ist die zentrale Frage nicht, ob Pfizer Anspruch auf das hat, was ihm geschuldet wird. Es geht darum, wie europäische und nationale Behörden erlauben konnten, dass ein so „großer, teurer und einseitiger Vertrag unterzeichnet wurde, der die Steuerzahler den Großteil des Risikos tragen ließ.“
Laut Brussels Signal war der 35-Milliarden-Euro-Vertrag (40 Milliarden US-Dollar) zwischen der EU und Pfizer „einer der größten in der Geschichte des EU-Vergabewesens.“ Er wurde unterzeichnet, während „Behauptungen aufkamen, dass die EU bis zum Fünfzehnfachen der Produktionskosten pro Dosis bezahlt haben könnte, was Bedenken aufwirft, dass Milliarden von Steuergeldern überbezahlt wurden.“ ..."
...und EUschi samt ihrer kriminellen Kamarilla (mafiöse Vereinigung) hatten viel Spaß, teure Reisen, Champagner, Nutten, Koks und teure Buffets auf der Steuertrottels Kosten, und jetzt wär's Zeit, die Herrschaften in Handschellen zu legen und den Richtern vorzuführen...! Selbst "richtiges Hände-Waschen" unter der Anleitung VdLs wird der verbrecherischen Gang nicht helfen, ihr schuldhaftes Verhalten den Steuerzahlern gegenüber, loszuwerden...!?
16:45 | Der Bondaffe

....eine Frage wurde nie gestellt: "Lassen die glücklichen Eltern Spahn und Funke das Kind impfen? Oder....."
16:46 | Leserkommentar
Es ist einfach nicht mehr zu fassen. Ist der ganze "Westen" nur mehr ein Verbrechernest? Das mit den Richtern kann man sich sparen. Die sind oft auch gekauft und die Schuld der Betreffenden ist so offensichtlich, daß es kein Verfahren braucht, sondern nur mehr sofortige Haft und Verhör. Wir müssen viel mehr Gefängnisse bauen.