31.10.2026
15:35 | r24: Corona-Genspritzen: Spike-Nachweis nach 1.364 Tagen wirft neue Fragen auf
Fast vier Jahre nach der Corona-Genspritze fanden Forscher bei einem Patienten noch Spike-Protein im Gewebe und Spuren impfstoffbezogener DNA. Eine neue wissenschaftliche Arbeit greift diesen außergewöhnlichen Befund auf und beschäftigt sich erneut mit der Shedding-Frage. Während Kritiker der mRNA-Präparate jahrelang als Schwurbler und Verschwörungstheoretiker abgekanzelt wurden, sind wichtige Fragen zur Verweildauer bestimmter Impfstoffbestandteile weiterhin offen. Wie belastbar waren die Sicherheitsgewissheiten, mit denen Politik und Pharmaindustrie ihre Impfkampagnen rechtfertigten?
Nein, nein und nochmals Nein. Es müssen bösartige Unterstellungen von pösen Zungen sein, Schwurbler mit bösartigen Fake-News, Verhinderer von segensspendenden Neuheiten aus den Pharmalabors, um alle zu "schützen", und die Seren bleiben an der Einstichstelle, wie uns der grüne Gesundheitsminister Mückstein damals überzeugend erklärte...!? Irgendwann wird es auch der letzte Nurmi kapieren, was dieser Spritzdreck angerichtet hat, und noch anrichten wird...! Ps: der mRNA-Dreck gehört endlich verboten und weltweit geächtet. ST
19:46 | Leserkommentar
"......der mRNA-Dreck gehört endlich verboten und weltweit geächtet." Irgendwie hat man fast das Bedürfnis die ganze kriminelle
Pharmaindustrie zu ächten und zum Schadenersatz zu zwingen.
29.10.2026
15:55 | transition: Neue Website deckt auf, was die Europäische Arzneimittelagentur vertuschen will
Am 23. Oktober 2026 ist die Webseite eu-vigil.com offiziell online gegangen. Emmanuelle Darles und Vincent Pavan, die Gründer des Projekts, haben die Plattform als Reaktion auf die Aufforderung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) veröffentlicht, von ihnen erhobene Daten und wissenschaftliche Arbeiten zu den COVID-19-«Impfstoffen» zu löschen. Das war vor etwa einem Jahr.
Darles ist Dozentin und Forscherin im Bereich Informatik an der Universität Poitiers, Pavan ist Dozent und Forscher im Fach Mathematik und arbeitet an der Universität Aix-Marseille. Ähnlich wie der niederländische Datenanalyst und Hacker Wouter Aukema, der ebenfalls von der EMA aufgefordert wurde, seine Daten zu löschen, scheinen die französischen Wissenschaftler die komplette EMA-Datenbank legal von der Webseite heruntergeladen zu haben. Diese Daten sind über das normale Web-Interface der EMA teilweise nicht zugänglich, obwohl sie in der Datenbank selbst vorhanden sind.
„Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie bitte Ihr Vertrauen in die Behörden. Denn eigenständige Nachforschungen könnten die behördlich verordnete Gewissheit gefährden.“ JE
09:46 | r24: EU-Kommission will mit Corona-Impfpflicht nichts mehr zu tun haben
Als „politische Kindesweglegung“ bezeichnet der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser die Antwort der EU-Kommission auf seine Anfrage: Dort zieht man sich nun mit der Aussage, man habe keine Impfpflicht gefordert, aus der Affäre und distanziert sich praktisch vom Impfzwang. Hauser kündigt an: So lasse er die Kommission nicht davonkommen.
„Die Kommission forderte keine Impfpflicht. Die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung fallen in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Entscheidungen über Impfstoffe, einschließlich darüber, für wen sie empfohlen werden oder ob sie obligatorisch sind, fallen daher in die alleinige Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.“
Bei dieser Katastrophen-Bilanz (und all der Daten, die weltweit auf den Tischen liegen) verwundert es nicht, dass man mit der ganzen Sache nichts mehr zu tun haben will...!? 15-20 Mio. geschätzte Tote, Millionen Geschädigte (monitär/gesundheitlich/psychisch), um die sich keiner kümmern möchte, Ausstiege von Versicherungen, ein jahrelanges Hochamt für die SED-Verbrecher in Brüssel und deren Friends, die sich die Taschen voll machten, 35Milliarden freihand von EUschi (um)verteilt, ein Zwangsregime zugunsten der Entitäten und Bankster, und plötzlich&unerwartet lägen die Verantwortungen bei den Mitgliedsländern...!? Fein! Womit sich die EU enttarnte und ihre Sinnlosigkeit erneut unter Beweis stellt...! Milliarden zurückzahlen und zusperren. ST
28.10.2026
09:17 | ORF: Impfungen für Krebspatienten „besonders wichtig“
Die Betroffenen seien durch die Krebstherapie meist immunsupprimiert und „empfänglicher für schwere Verläufe von sonst eher banalen Infekten“, so Marton Széll, Leiter der Infektionsambulanz in der Klinik Donaustadt des Wiener Gesundheitsverbunds (WIGEV) im Gespräch mit der APA.
„Zweitens: Wenn eine Chemotherapie läuft, wird diese unterbrochen, wenn jemand krank ist“, sagte der Mediziner. Es könne sein, dass die Patientinnen und Patienten ihre Chemotherapie zwei, drei Wochen auslassen müssen, weil sie gerade eine Influenza durchmachen. „Letztlich ist das dann auch für die Krebserkrankung nicht förderlich.“ Eine Impfung führe auch nicht zu einer Überforderung des Immunsystems während einer Krebsbehandlung, widerlegte er eine falsche Annahme.
Wenn der Krebs nicht schnell genug frisst, gibts halt noch den goldenen Schuss auf Krankenschein dazu. JE
27.10.2026
17:39 | transition: FDA-Beamtin drängte auf Warnhinweis zu tödlicher Myokarditis bei COVID-«Impfstoffen» – bislang vergeblich
Eine Sicherheitsbeauftragte der US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) empfahl im Dezember 2025, die Beipackzettel von mRNA-COVID-19-«Impfstoffen» um einen Warnhinweis zu tödlicher Myokarditis (Herzmuskelentzündung) zu ergänzen. Dies, nachdem eine behördliche Überprüfung mehrere Todesfälle bei Kindern als möglicherweise oder wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Impfung stehend identifiziert hatte. Das geht aus Dokumenten hervor, die dem Investigativjournalisten Paul D. Thacker vorliegen. Mehr als zehn Monate später hat die Behörde diesen Warnhinweis noch immer nicht hinzugefügt.
Wie The Defender berichtet, folgte die Empfehlung von Dr. Meghna Alimchandani auf ein internes Memorandum von Dr. Vinay Prasad, dem damaligen Leiter des FDA-Zentrums für Biologika-Bewertung und -Forschung (CBER). Das Memorandum, das später an die New York Times durchgesickert ist, enthüllte, dass Forscher der Behörde zunächst «nicht weniger als zehn» Todesfälle von Kindern oder Jugendlichen identifiziert hatten, die mit einer durch den Impfstoff ausgelösten Myokarditis in Verbindung standen (wir berichteten).
Die Ratten, Mittäter und Mitwisser kommen nun aus ihren Löchern, um sich medial noch ein wenig den Pelz reinzuwaschen...! 2025 einen "Warnhinweis am Beipackzettel" von tödlicher Myokarditis zu fordern, obwohl die Schwurbler seit Anbeginn der C-Aktion vor den Gefahren der Liquids warten, ist billig! Weshalb kam deren Forderung nicht schon 2020 - hernach es unmißverständlich und pot. Folgen der Spritzerei, klar gewesen wären...?! "zig Tausende" v.a. Junge Männer, mußten bis dahin ihr Leben lassen! Der gutbezahlte FDA-Job war dann wohl doch zu lukrativ für die Gutste u.o die Pharmamafia zu mächtig, ihr Ansinnen durchzudrücken...!? ST
13:02 | UCN: Neue Arbeit zeigt, wie mRNA-Impfstoffmaterialien von Geimpften auf Ungeimpfte übergehen könnten
Seit Jahren äussern Menschen auf der ganzen Welt ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Sheddings von mRNA-Impfstoffen – der Möglichkeit, dass vom Impfstoff stammende Materialien über die Personen hinaus verbreitet werden könnten, die die Injektionen erhalten haben. Trotz jahrelanger öffentlicher Besorgnis und Debatten sind entscheidende Fragen zu dieser Möglichkeit unbeantwortet geblieben.
Wir beschlossen, die wissenschaftlichen Belege umfassend zu untersuchen und nachzuverfolgen, was mit vom Impfstoff stammenden Materialien im Körper geschieht, wie sie sich zwischen Zellen verbreiten und ob biologische Mechanismen existieren, die es diesen Materialien ermöglichen könnten, von einer Person auf eine andere überzugehen.
Unsere daraus entstandene Arbeit mit dem Titel „Shedding von mRNA-Impfstoffen: interne transkriptionelle Verbreitung und potenzielle Übertragung von Mensch zu Mensch“ wurde gemeinsam verfasst von John A. Catanzaro, NMD, PhD, von Neo7Bioscience, Inc., Nicolas Hulscher, MPH (mir selbst), und Peter A. McCullough, MD, MPH, von der McCullough Foundation.
Die Impfkampagne hatte alles: politische Versprechen, milliardenschwere Verträge, Werbeslogans und Prominente. Gefehlt hat nur Ehrlichkeit, Transparenz und die Bescheidenheit, mit der man medizinische Unsicherheit kommunizieren muss. JE
26.10.2026
03:37 | r24: Über 18.000 Kinder unter Narkose geimpft: US-Kliniken machen den OP zur Impfstation
Während Kinder wegen Operationen unter Narkose liegen, verabreichen US-Krankenhäuser offenbar einfach so Impfungen. Allein am Children’s Hospital Colorado waren es bereits mehr als 18.000 junge Patienten. In Philadelphia beschert ein solches Impfprogramm der Klinik zusätzliche Einnahmen, weitere Impfstoffe sollen folgen. Ein erfahrener Anästhesist bezeichnet diese Praxis als „erschreckend verantwortungslos“.
Für das Children’s Hospital Colorado ist die Narkose offensichtlich eine veritable Gelegenheit, die Impfquote nach oben zu treiben. Seit 2020 nutzt die Klinik Operationen und andere medizinische Eingriffe, um Kindern während der Vollnarkose oder tiefen Sedierung zusätzliche Impfungen zu verabreichen. Wie ein im März 2026 veröffentlichter Beitrag der American Academy of Pediatrics (AAP) berichtet, wurden auf diese Weise mehr als 18.000 Kinder geimpft. Darunter befinden sich auch Patienten mit neurologischen oder kognitiven Einschränkungen, denen Impfungen im Wachzustand Schwierigkeiten bereiten.
Nach und nach offenbart sich die Monströsität des Verbrechens. Da waren die Deutschen mit der Bratwurst dagegen ja geradezu zurückhaltend und nobel. TB
23.10.2026
15:58 | tkp: Journal of Toxicology zu modRNA-Risiken
Langsam, aber stetig erreicht die Kritik an modRNA-Impfstoffen den wissenschaftlichen Mainstream. Eine neu erschienene Übersichtsarbeit benennt toxikologische Risiken. Im Journal of Toxicology (Wiley) ist im Oktober der Artikel „Toxicological Vulnerabilities and Emerging Safety Signals in Modified mRNA Vaccine Technology: A Narrative Review of the COVID-19 Experience“ von Gerry A. Quinn und Kollegen (darunter Helmut Sterz, ehemaliger Cheftoxikologe bei Pfizer Europa) erschienen – fast fünf Jahre nach Beginn der globalen Impfkampagne.
Der Inhalt der Studie ist nicht besonders neu. Ein Meilenstein, wie es Stefan Homburg nennt, ist eher der Erscheinungsort. Die Autoren argumentieren, dass die Notzulassungen Sicherheitsprüfungen abgekürzt haben, die bei konventionellen Arzneimitteln Standard wären. Vor den COVID-19-Studien hatten nur wenige hundert Personen mRNA-Impfstoffe erhalten. Die Technologie – synthetische modRNA in Lipid-Nanopartikeln (LNPs), die Zellen zur Produktion des Spike-Proteins anregt – umgeht klassische Impfstoffansätze, bringt aber neue Risiken mit sich. Soweit alles bekannt, vor allem für jene, die sich kritisch mit der Covid-Impfkampagne beschäftigt haben.
...und wieder sind die Schwurbler und Aluhutträger in ihrer Kritik bestätigt; genau dies kritisier(t)en sie seit Beginn des Spritzwahnsinns, und werden bis heute von den hirnlosen Vollpfosten (meist aus dem linken Eck) gescholten, diffamiert, der Karriere beschnitten und gegen sie Stimmung gemacht! Genau dieser Irrsinn an (Neben-)Wirkungen des liquiden Gifts ist seit 2020 bekannt, und niemand will öffentlich darüber sprechen - schon gar nicht in den MSM/ÖRR.. Und genau dies macht sie zu Mittätern und Verbrechern...! Dieser ganze mRNA-Dreck gehört weltweit vom Markt, geächtet und verboten und die Ärzteschaft (inkl Kammern, Standesvertreter, Behörden, "Gesundheit"spolitik u.a. zur Rechenschaft gezogen. ST
11:28 | insiderpaper: Laut WHO können bereits Zehnjährige Fettimpfungen erhalten.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Richtlinien herausgegeben, die vor der Verabreichung von Medikamenten gegen Fettleibigkeit oder sogenannten „Fettspritzen“ an Kinder unter zehn Jahren warnen. Am 7. Oktober 2026 veröffentlichte die WHO ihre ersten globalen Leitlinien zum Umgang mit Fettleibigkeit im Kindesalter. Der Bericht stellt ausdrücklich fest, dass medizinische oder chirurgische Eingriffe zur Gewichtsreduktion für Kinder bis neun Jahre äußerst gefährlich sind. Diese Richtlinien erscheinen vor dem Hintergrund des zunehmenden Trends zu Fettspritzen zur schnellen Gewichtsabnahme.
Daten der Vereinten Nationen zeigen, dass sich die Adipositasraten bei Kindern seit 1990 vervierfacht haben. Ein Anstieg von 2 % auf etwa 8 % wurde verzeichnet. Schätzungsweise 180 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit werden im Jahr 2024 an Adipositas leiden. Darunter befinden sich zusätzlich 35 Millionen übergewichtige Kinder unter fünf Jahren. Die WHO definiert Adipositas als chronische Erkrankung. Sie weist außerdem darauf hin, dass Adipositas das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychische Probleme deutlich erhöht.
Wenn ein Zehnjähriger eine Abnehmspritze braucht, sollte man zuerst mal fragen, was in dieser Gesellschaft gewaltig schiefläuft. Aber mit dieser Frage lässt sich halt keine Substanz verkaufen. JE
16:00 | Die Eule
Werter JE, hier läuft überhaupt nichts schief. Ein Mistkäfer beschwert sich doch auch nicht über zu viel Dung, sondern macht sich geflissentlich an die Arbeit, den frischen Dung zu verwerten.
So liefert auch die Gesellschaft jeden Tag wieder frischen Dung, der dann Aktienkurse in die Höhe treibt. Betrachtet man nur den Hauptmeister der Abnehmspritzenhersteller, hat sich dessen Aktienkurs, seit dem Ausbruch des Abnehmspritzenfiebers fast vredoppelt. Gleichzeitig sorgen die Nebenwirkungen des neuen Spritzenkultes, wie plötzliche Erblindung, wieder für weitere Geschäfte bei anderen Akteuren des medizinisch-pharmazeutischen Komplexes.
Nimmt man sich nun ein Beispiel an jenem Mistkäfer und verarbeitet die Aktien, läuft doch alles bestens.
22.10.2026
08:52 | r24: Impfschäden: „Regierung will sich aus der Affäre ziehen“
Um das in den Corona-Jahren zerstörte Vertrauen zumindest ansatzweise wiederherzustellen, müsste die Politik Fehler eingestehen und Verantwortung für die angerichteten Schäden übernehmen. Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag zeigt aktuell, wie weit die deutsche Bundesregierung davon entfernt ist: Sie will sich nicht dazu äußern, ob sie gegenüber Menschen, die nach der durch Ausgrenzung und Sanktionen forcierten Corona-Impfung gesundheitliche Schäden erlitten haben, eine besondere politische Verantwortung trägt. Das passt ins Muster.
Die AfD-Fraktion erfragte in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung, ob die sich gegenüber Impfgeschädigten in einer besonderen politischen oder moralischen Verantwortung sehe und ob sie die bestehenden Leistungen nach dem SGB XIV für ausreichend halte, um sämtliche gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen schwerer Corona-Impfschäden angemessen auszugleichen. Außerdem fragte die Fraktion nach einem möglichen bundesweiten Härtefallfonds oder einer außergerichtlichen Entschädigungsregel, um langwierige Verfahren zu vermeiden und Vertrauen wiederherzustellen.
Nicht zu vergessen dazu, was u.a Prof. Homburg schrieb: https://x.com/SHomburg/status/2014268146522132616
"
"In Summe 1,1 Mio. Meldungen, von Beschwerden bis Todesfällen, stellen alle anderen Impfstoffe in den Schatten. Ein beispielloser medizinischer Skandal. Link: pei.de/DE/arzneimitte… Erfahrungsgemäß wird nur ein Teil der Impfschäden per Brief, Telefon oder elektronisch gemeldet. Der vom PEI zitierten Literatur zufolge beträgt die Dunkelziffer 90 bis 95%. Das bedeutet 10 bis 20 Mio. Nebenwirkungen insgesamt. Link: pei.de/DE/newsroom/ve… Ausgabe 2017/1, S. 30.
Und weiter: https://x.com/SHomburg/status/1866053382697636196
"Vier Jahre nach Beginn des Impfexperiments stellt das @PEI_Germany endlich Nebenwirkungen ins Netz, insgesamt knapp 1 Mio. Meldungen. Vorsicht, Maulkorb: Die steuerfinanzierten Daten dürfen erst nach Genehmigung geteilt werden, Wahnsinn! Hintergrund: Erst auf großen Druck wurden die Daten überhaupt ins Netz gestellt, kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist für Impfschäden. Abgesehen von der Frage, ob es für den Maulkorb eine Rechtsgrundlage gibt, wird doch für jedermann klar:
Das PEI will solche Informationen nach Möglichkeit vor der Bevölkerung verbergen, was seinem gesundheitspolitischen Auftrag klar widerspricht. Die KV-Daten, die vermutlich noch ganz andere Informationen bringen werden, sollen vermutlich erst nach Eintritt der Verjährung öffentlich werden. Auf diese Weise laufen die Prozesse der Impfgeschädigten und Hinterbliebenen ins Leere. Link: pei.de/SharedDocs/Dow…
Unfaßbar hohe Meldedaten bei einer Behörde, auf Druck von außen "pflichtbewußt" kurz vor der Verjährungszeit veröffentlicht, von den MSM negiert, vor der Öffentlichkeit quasi ferngehalten, die Dunkelziffern hochgerechnet wohl um ein Vielfaches höher...- und Zahlen, die ob der Abgabezahl der Spritzen von Land zu Land durchdeklinierbar sind...! Die Staaten haben die Verpflichtung, ihre Bürger zu schützen, liegen jedoch mit der Pharmamafia im Bett, entbanden die Hersteller aus der Haftung, die Schäden omnipräsent und alle "putzen" sich ab! Unwürdig für eine Rechtsstaatlichkeit, und höchstmöglicher Vertrauensverlust in alle Institutionen, MSM, Ärzteschaft, Politik - ein Generalversagen, politisches Damoklesschwert, das jede zukünftige Wahl beeinflussen wird, bis endlich Verantwortung übernommen worden ist! ST
21.10.2026
13:43 | transition: HPV-Impfstoff: «Die ganze Propaganda stinkt einfach»
Der Impfstoff Gardasil biete keinen nennenswerten Schutz, der über die reguläre Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge hinausgehe, und seine Risiken würden die Vorteile «eindeutig» überwiegen. Das erklärte die Impfwissenschaftlerin Dr. Lucija Tomljenović gegenüber Mary Holland, Geschäftsführerin von Children’s Health Defense (CHD), auf CHD.TV.
Wie The Defender berichtet, sagte Tomljenović, Gardasil – der einzige HPV-Impfstoff (Humanes Papillomavirus), der derzeit in den USA erhältlich ist – verhindere keinen Gebärmutterhalskrebs, während routinemäßige Vorsorgeuntersuchungen sehr wohl Todesfälle verhinderten. Selbst wenn der Impfstoff einen gewissen Schutz vor Krebs böte, habe sich nicht gezeigt, dass er die Ergebnisse von Vorsorgeprogrammen verbessere. Über die Vorstellung, dass Gardasil einen realen Nutzen bringt, meinte Tomljenović:
«Bis die COVID-Spritzen auf den Markt kamen, war der HPV-Impfstoff mit Abstand der gefährlichste.»
Wennst gute wissenschaftliche Daten hast, brauchst keine widerliche Propaganda. Und wennst nur Angstmache hast, solltest besser keine Spritzenkampagne führen. JE
19.10.2026
08:29 | r24: Gefälschte Daten: Corona-Impfstudie fliegt nach vier Jahren auf!
„Trust the Science!“ – diesen Spruch mussten sich Kritiker der Corona-Politik jahrelang anhören. Nun musste das renommierte Fachjournal Science Translational Medicine eine Impfstoffstudie zurückziehen, weil der verantwortliche Forscher Daten gefälscht und Bilder manipuliert hatte. Vier Jahre lang kursierte die Arbeit in der wissenschaftlichen Fachwelt und wurde 83-mal zitiert. Für den Wissenschaftler ist es bereits der zweite aufgeflogene Forschungsbetrug innerhalb eines Jahres – eine gewaltige Blamage für die wissenschaftliche Qualitätskontrolle.
Im Sommer 2022 suchten Forscher weltweit nach Möglichkeiten, die Corona-Impfstoffe gegen immer neue Virusvarianten weiterzuentwickeln. Am 27. Juli erschien im angesehenen Fachjournal Science Translational Medicine eine Studie, die dafür einen vielversprechenden Ansatz liefern sollte. Ein internationales Forscherteam berichtete über Versuche an Mäusen, bei denen eine gezielte Immunisierung gegen einen bestimmten Teil des Spike-Proteins breit wirksame Antikörper hervorgebracht haben soll. Erstautor der Veröffentlichung war Kevin W. Ng, damals Doktorand am Londoner Francis Crick Institute. Die Fachwelt bekam eine neue Impfstoffstudie präsentiert, wissenschaftlich begutachtet und veröffentlicht unter dem Gütesiegel eines renommierten Journals.
Relotius-Wissenschaft... - Trust the Science ..- und sobald es um milliardenschwere "Interessen" geht, kann sich die eine oder andere Excel-Zeilen schon mal verschieben...!? Die ganze C-Kiste eine einzige Katastrophe, ein Totalausfall "der Wissenschaft" und Ärzteschaft, und der Vertrauensverlust in die Politik, Behörden, Kammern, MSM u.a am Höhepunkt! Aber an Aufklärung wird bis dato nicht gedacht, da wohl nahezu alle in den Häfn wandern müßten, die damals an der Kiste beteiligt waren..!? ST
06:43 | report24: Niederlande: Gates, Bourla und 15 weitere Beschuldigte wegen Corona-Impfungen vor Gericht
Ein brisanter Corona-Prozess sorgt international für Aufsehen: Am 22. Oktober müssen sich Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla, NATO-Generalsekretär Mark Rutte und weitere Beklagte vor einem niederländischen Zivilgericht verantworten. Die Kläger werfen ihnen schwerwiegende Täuschungen über die Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe vor und fordern Schadenersatz für erlittene Gesundheitsschäden. Die öffentliche Verhandlung wird aufgrund des großen Interesses sogar live übertragen.
Leider nur ein Zivilprozess. Auch wenn nix dabei rauskommt - wenigstens beginnt man irgendwo und irgendwie mit der gerichtlichen Aufarbeitung der Verbrechen. In Österreich hingegen wird man Landeshauptfrau! TB
16.10.2026
14:40 | weedseeds4u: Der Milliardenkreislauf der Impfindustrie – Wer bezahlt die Forschung, wer bestimmt die Wahrheit und wer kassiert?
Gates-Stiftung, US-Gesundheitsbehörden, Pharmabeteiligungen und deutsche Steuermilliarden. Wir folgen den Dokumenten – und stellen Fragen, auf die es keine PR-Antwort braucht, sondern Zahlen. Da wird jährlich über Impfprogramme, Milliardenbudgets und wissenschaftliche Wirksamkeit gesprochen, als müssten die Bürger nur noch freundlich nicken. Gleichzeitig sitzen private Stiftungen an internationalen Entscheidungstischen, investieren in Biotechnologie und kooperieren mit staatlichen Forschungsbehörden. Alles ganz normal? Wunderbar. Dann dürfte es ja kein Problem sein, die Verträge, Berechnungen und Interessenkonflikte auf den Tisch zu legen.
Dieser Artikel beginnt deshalb nicht bei irgendeinem anonymen Internetgerücht, sondern bei einer offiziellen Bundestagsdrucksache, einer klinischen Studie, Veröffentlichungen der NIH-nahen Stiftung FNIH und den eigenen Angaben eines Pharmaunternehmens. Die Verbindungen sind dokumentiert. Die unbequeme Frage lautet: Wer kontrolliert die Kontrolleure?
Milliarden von Staaten, Stiftungen und Pharmafirmen laufen durch dieselben internationalen Gesundheitsnetzwerke. Da ist die Frage nach Interessenkonflikten keine Verschwörungstheorie, sondern simple Buchhaltung. JE
15.10.2026
07:31 | transition: Grippeimpfung: Aussagen der CDC zur Wirksamkeit sind nachweislich nichts wert
Jedes Jahr veröffentlichen die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Schätzungen zur Wirksamkeit der Grippeimpfstoffe der vergangenen Saison – Zahlen, die in der Öffentlichkeit und in der Gesundheitspolitik als Beleg für den Nutzen der Impfung gelten. Doch laut dem Epidemiologen Eyal Shahar, emeritierter Professor an der University of Arizona’s Mel & Enid Zuckerman College of Public Health, sind diese Schätzungen nicht vertrauenswürdig. Der Grund: Die CDC stützt sich seit Jahren auf ein «problematisches» Studiendesign, das inherent verzerrt sei. Das berichtet The Defender.
In einem Interview erklärte Shahar, dass die Behörde das sogenannte Test-Negative-Design bevorzugt, obwohl bessere Methoden existieren:
«Es gibt viele Unterstützer des Test-Negative-Designs, und die CDC hat dieses Design einfach vor langer Zeit übernommen. Es gibt CDC-assoziierte Netzwerke, die alle ausschließlich dieses Design verwenden, um die Wirksamkeit zu schätzen. Es ist Zeit für eine Veränderung.»
"...Aktuelle Beobachtungen verstärken diese Kritik. In einer Kohortenstudie der Cleveland Clinic zur Saison 2024/2025 wurde bei Geimpften ein um 27 Prozent erhöhtes Risiko gefunden, an Grippe zu erkranken. Betont wurde dabei explizit, dass Test-Negative-Designs die wahre Wirksamkeit systematisch überschätzten. Brian Hooker von Children’s Health Defense fasste es so zusammen:
«Der Grippeimpfstoff hat die Übertragung der Grippe nie wirklich verhindert, und in manchen Jahren (wie im letzten Jahr) ist die Wirksamkeit bei der Verhinderung der Grippe sogar negativ. Die Grippe würde durch eine geimpfte Bevölkerung mit nahezu der gleichen Leichtigkeit durchwehen wie durch eine ungeimpfte.» ..."
Zweifelhafte pos-/neg.-Testungen, konstruierte Methoden ohne konkrete Aussagekraft und Spritzen, die nichts verhindern, sondern letztlich nur verschlimmern... Wie bei C, ein großer Hoax, eine geschmierte Liquidmaschinerie der Pharmamafia, und die guten alten Hausmittelchen samt ein paar Tage Bettruhe völlig ausgeblendet, bloß um jährlich Milliarden Steuermittel zu den Verbrechern zu transferieren - es geht nur noch ums Geschäft...!? Ps: mRNA-Spritzmittel gehören weltweit verboten und geächtet. ST
14.10.2026
14:11 | NH: UN verabschiedet Resolution für verstärkte Impfpropaganda
14. 10. 2026 | Die UN-Generalversammlung hat am 12. Oktober mit 153 Stimmen, darunter Deutschlands, gegen die Stimmen von USA, Israel und Argentinien und bei zwei Enthaltungen, eine Resolution zur Vorbereitung und Reaktion auf Pandemien angenommen. Sie gibt das Ziel aus, Impfstoffe in 100 Tagen bereit zu haben, den Globalen Pandemievertrag bald zu verabschieden und gesundheitsbezogene „Desinformation“ zu bekämpfen, um Impfskepsis entgegenzuwirken. Die Überwachung auf neue pandemische Erreger hin soll intensiviert und mehr Geld für die Vorbereitung ausgegeben werden.|
Damals hieß es impfen, impfen, impfen. Heute heißts, man müsse „vaccine hesitancy“ bekämpfen. Vielleicht wäre ein bissl Demut billiger als der nächste globale Kommunikationsapparat. JE
08:08 | eXX: Regierung will Impfquote hochtreiben: Ab 2027 sollen Apotheker impfen
Angekündigt hatten das Vorhaben Ende Februar Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP), Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger. Meinl-Reisinger nannte die Pläne einen „Meilenstein“ und verwies auf die Wissenschaftsfeindlichkeit im Land, der man mit einem niederschwelligen Angebot begegnen müsse. Aus dem Gesundheitsministerium hieß es, ein niederschwelliger Zugang sei essenziell, um die Impfquote zu erhöhen.
Tatsächlich lassen sich viele Österreicher bei manchen Impfungen kaum noch blicken. Laut dem Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) lag die Durchimpfungsrate bei der Grippe in der Saison 2023/24 bei 13,35 Prozent, berechnet aus den ausgelieferten Dosen im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. WHO und EU-Rat empfehlen für Risikogruppen wie die über 65-Jährigen eine Quote von 75 Prozent. Die Apothekerkammer argumentiert, dass Impfangebote in Apotheken die Impfbereitschaft laut internationalen Erfahrungen deutlich steigern.
Pikant ist, dass es derzeit schon beim Grippe-Impfstoff selbst hapert. Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) berichtete im Gesundheitsausschuss von internationalen Lieferproblemen. Zunächst seien 100.000 zusätzliche Dosen für besonders gefährdete Gruppen beschafft worden, die ausständigen 868.000 Dosen würden erst Ende Oktober erwartet, wie das Fachportal „PharmaNow“ berichtet.
...nach all dem, was zur C-Zeit aufgeführt wurde und über die gefährlichen Liquids bis dato alles auf den Tischen liegt...!? Das Vertrauen ist verspielt, und die Investoren/Bankster mögen sich die Schüsse selber geben, bis sie schwindlich u.o hinich sind! Btw der mRNA-Dreck gehört vom Markt, weltweit geächtet und interessanterweise sind all jene, die permanent um die Suppe anstehen die, die permanent krank sind...!? Und die abgestumpften Narren, die bis heute noch nicht gecheckt haben, um was es bei der ganzen Nadlerei geht, werden sich auch weiterhin ihren Körper und Geist von der Pharmamafia zerstören lassen! ST
14:41 | Der Spaziergänger:
Interessant (und schockierend) bei diesen Vorgängen, ist die Vorgangs- u. Denkweise unserer Regierung, welche noch dazu ganz ungeniert über die Medien an die Öffentlichkeit getragen werden. Der vermeintlichen „Wissenschaftsfeindlichkeit" im Land“ entgegnet man also nicht etwa mittels überzeugender Argumente. Nein!!!!
Stattdessen beschäftigt man sich mit einem niederschwelligen Angebot! Das ist nicht mehr als ein billiger Überrumpelungstrick! Man wird irgendwo an- oder niedergequatscht bez. Spritze u. ist dann hoffentlich nicht standfest genug u. kann gleich - wie praktisch u. niederschwellig - am bereitgestellten Sessel Platz nehmen. Wahrscheinlich gibts auch ein kleines Geschenk als Belohnung. Man kennt das.
Es ist ein psychologischer Trick, es wirkt der Mitreiß- und Mitmacheffekt. Das hat´s auch schon zu C-Zeiten gegeben. Es gibt genug Leute, die sich von diversen Hausärzten zur C-Spritze bringen haben lassen, obwohl sie das überhaupt nicht wollten. Kenne selbst eine Frau, stets kerngesund, die sich zweimal hat überrumpeln lassen. Die Autorität des Hrn. Doktors hat sie schwach gemacht, hat sie offen zugegeben. Jetzt, seit einigen Wochen, liegt sie im Spital. Davor gab es schon ein merkliches Dahinsiechen. Ob da ein Zusammenhang besteht, möge jeder selbst beurteilen. Tatsache aber ist, dass die Betroffene jetzt über ihre damals fehlende Beharrlichkeit flucht… Der Trick mit der Niederschwelligkeit funktioniert bei vielen Menschen - leider - wirklich tadellos.
14:41 | Leserkommentar
ja, da kann man dem Kommentar von ST nur zustimmen - man kann es gar nicht fassen, wie bescheuert, ja man muss sagen, wie dumm bzw. niederträchtig diese "Veranstalter" weiterhin noch sind.
13.10.2026
Eine Geburtshelferin aus Kalifornien berichtet, dass es in ihrem Krankenhaus in Fresno, nachdem schwangeren Frauen COVID-Impfungen aufgezwungen worden waren, statt einer Handvoll Totgeburten pro Jahr plötzlich zu mehr als 20 in einem einzigen Monat kam – woraufhin das Krankenhaus auf die steigende Zahl mit einer E-Mail reagierte, in der erklärt wurde, wie mit den Verstorbenen umzugehen sei.
Dasselbe Produkt befindet sich nun in einer Bundesakte, von der den Eltern gesagt wurde, sie müssten sich keine Sorgen machen. Eine gestern veröffentlichte Analyse der „National Health Interview Survey“ kommt zu dem Ergebnis, dass bei Kindern, die eine COVID-Impfung erhalten haben, das Risiko für Autismus, ADHS, Angststörungen und den Besuch einer Förderschule höher ist als bei Kindern, die nie geimpft wurden, und die Autoren fordern, die Impfungen bei Kindern einzustellen.
„Kein Beweis für Kausalität“ heißts dann immer... Als Dauerantwort auf jedes Signal ist dieser Satz längst im verbalen Mistkübel geworden, in dem jede unangenehme Frage verschwindet. JE
11.10.2026
17:01 | thefocalpoints: STUDIE: Häufige Impfungen erhöhen das Risiko für Demenz und Alzheimer um 38-50 %
Die größte und strengste Studie, die jemals zu Impfungen und Demenz durchgeführt wurde – mit 13,3 Millionen Erwachsenen in Großbritannien – hat ein zutiefst beunruhigendes Muster aufgedeckt: Diejenigen, die gängige Impfstoffe für Erwachsene erhalten hatten, wiesen ein deutlich höheres Risiko sowohl für Demenz als auch für Alzheimer auf. Das Risiko steigt mit zunehmender Impfdosis , bleibt ein ganzes Jahrzehnt lang erhöht und ist nach Grippe- und Pneumokokkenimpfungen am stärksten . Mit jeder statistischen Anpassung schwächt sich das Signal nicht ab – es wird deutlicher, konsistenter und immer schwieriger zu erklären.
Entscheidend ist, dass diese Zusammenhänge auch nach Berücksichtigung einer ungewöhnlich breiten Palette potenzieller Störfaktoren bestehen blieben , darunter Alter, Geschlecht, sozioökonomischer Status, BMI, Rauchen, alkoholbedingte Störungen, Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall/TIA, periphere Gefäßerkrankung, Diabetes, chronische Nieren- und Lebererkrankung, Depression, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, Krebs, Schädel-Hirn-Trauma, Schilddrüsenunterfunktion, Osteoporose und Dutzende von Medikamenten, die von NSAIDs und Opioiden bis hin zu Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern, Immunsuppressiva und Antidepressiva reichen.
"...Erwachsenenimpfungen sind mit einem erhöhten Risiko für ALZHEIMER (+50 %) und DEMENZ (+38 %) verbunden – in der GRÖSSTEN jemals durchgeführten Impfstoff–Demenz-Studie (13,3 MILLIONEN MENSCHEN).
Das Demenzrisiko stieg mit JEWEILIGER zusätzlicher Dosis von Grippe-, Pneumokokken-, Gürtelrose-, Tetanus-, Diphtherie- und/oder Keuchhusten-Impfstoffen. ..."
Unfaßbare Zahlen aus einer neuen Demenz-Studie in Bezug auf die Spritzerei! Eine Katastrophe, und wieder werden die Zahlen von den MSM verschwiegen, ausgeblendet, nicht öffentlich diskutiert...!? Nein - die Impferei wird sogar weiterhin gepusht!? ST
09.10.2026
11:30 | transition: Corona-«Impfung»: Chargen-Lotterie des Paul-Ehrlich-Instituts
Das unabhängige Verbundnetzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, CSmedicus, hat auf seinem Telegram-Kanal Chargennummern von Corona-Impfstoffen veröffentlicht, die vom Anwalt Tobias Ulbrich veröffentlicht wurden und eine besonders hohe Anzahl von Nebenwirkungen auf sich vereinen. CSmedicus schreibt:
«Diese Chargen-Nummern und Anzahl an Schadensmeldungen lagen dem Paul-Ehrlich-Institut bereits sehr frühzeitig vor. Konsequenz bei jedem ehrlichen Wissenschaftler, der die Wahrheit und das Risiko eingrenzen möchte: Überprüfung der Chargen mit hohen Nebenwirkungsmeldungen. Was war da drin? Die Pharmahersteller senden Proben zur Begutachtung/Kontrolle an das PEI [Paul-Ehrlich-Institut]. Diese prüfen einen lächerlichen kleinen Teil dessen, was ein Problem sein könnte.»
Erst sollte jeder möglichst schnell zur Nadel. Bei späteren Fragen zur Chargenqualität entdeckte man plötzlich die Liebe zur wissenschaftlichen Vorsicht. Besonders elegant war die Kombination: maximaler gesellschaftlicher Druck vor dem Impfbus und maximale Zurückhaltung bei kritischen Fragen danach. JE
07:31 | thefocalpoints: Mehr als 21 Pestimpfstoffe befinden sich bereits in der Entwicklung: mRNA-, saRNA-, DNA-, virale Vektorimpfstoffe, bakterielle Vektorimpfstoffe, Subunit-Impfstoffe und Lebendimpfstoffe.
Während sich die Pesthysterie in den Schlagzeilen rund um den Globus ausbreitet, gibt es ein Detail, über das fast niemand spricht: Regierungen und militärische Biodefense-Programme haben bereits große Ressourcen in die Entwicklung von Dutzenden von Pestimpfstoffen investiert. Mehr als 21 Pestimpfstoffkandidaten befinden sich in der Entwicklung ; sie umfassen mRNA, selbstamplifizierende RNA, rekombinante Proteine, virale Vektoren, Lebendimpfstoffe und andere Technologien.
Warum investierten Regierungen und militärische Biodefense-Programme bereits vor dem Ausbruch der aktuellen Pesthysterie so massiv in Pestimpfstoffe?
- ISRAEL — mRNA-LNP
- Großbritannien – Selbstamplifizierende RNA (saRNA-LNP
- US-MILITÄR – rF1V-1018
- Finanzierung durch das US-Militär:
- OXFORD – ChAdOx1-Pestimpfstoff
- CHINA — F1+rV
- RUSSLAND — NEUER MOLEKULÄRER PESTIMPFSTOFF:
"...Regierungen, Forschungseinrichtungen und militärische Biodefense-Programme arbeiten bereits seit Jahren an einer neuen Generation von Pestimpfstoffen. Darunter befinden sich mRNA, selbstverstärkende RNA, DNA- und Vektorimpfstoffe sowie klassische Protein- und Lebendimpfstoffe.
Der Epidemiologe Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation greift diese Entwicklung in einem aktuellen Beitrag auf und stellt angesichts der neuen Pest-Schlagzeilen die Frage: Warum wurde schon lange zuvor so intensiv in neue Impfstoffplattformen gegen eine Krankheit investiert, die in der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend als Relikt vergangener Jahrhunderte gilt? ..."
Die nächste Sau, die durch's Dorf getrieben wird, der nächste Versuch, die Menschen zu terrorisieren, um ihnen erneut ein Angebot zu unterbreiten, das sie "sicher&wirksam" vor der großen Bedrohung Pest schützen soll...! Die Drehbücher sind mittlerweile veröffentlicht, die 2018 von den üblichen Verdächtigen geschmiedet wurden, der Verbrecher Tedros hat sich auch zu Wort gemeldet und btw. Aus Irkutsk kommen Berichte, dass auf den Straßen "Business as usal" herrsche...! Der Tiefe Staat und die Entitäten brauchen Geld, Ablenkung von den Systemkrisen, gute Kurse über den billigsten Mitteleinsatz "Spritzen"... Der Rest des Drehbuchs seit 2020 bekannt! ST
07.10.2026
14:19 | transition: COVID-«Impfung» bei Kindern steht im Zusammenhang mit Autismus, ADHS und Angststörungen
Ein Team um den Epidemiologen Nicolas Hulscher hat die bislang erste Studie auf Bevölkerungsebene abgeschlossen, die die COVID-19-«Impfung» im Kindesalter direkt in Bezug auf Autismus und andere neurofunktionelle Entwicklungsstörungen untersucht. Dazu wurden offizielle Daten der US-Regierung verwendet, um geimpfte und ungeimpfte US-amerikanische Kinder zu vergleichen. Die Studie wurde noch nicht begutachtet.
Die Daten stammen aus dem National Health Interview Survey (NHIS), einer der wichtigsten Informationsquellen des Landes über die Gesundheit der US-Zivilbevölkerung. Der NHIS wird vom National Center for Health Statistics (NCHS) durchgeführt, das zu den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gehört, und ist darauf ausgelegt, durch fortlaufende Haushaltsbefragungen bundesweit repräsentative Schätzungen zu erstellen.
"...Unter Verwendung der NHIS-Daten von 2022–2024 haben die Forscher eine bundesweit repräsentative Stichprobe von 21.990 US-Kindern analysiert. Im Vergleich zu Kindern ohne COVID-Injektion wiesen «geimpfte» Kinder signifikant höhere Wahrscheinlichkeiten auf für:
Autismus: +32 %
ADHS: +33 %
Jede neurofunktionelle Entwicklungsstörung: +23 %
Inanspruchnahme von Sonderpädagogik: +19 %
Asthma: +24 %
Angststörungen: +27 %
Einnahme von Psychopharmaka: +57 %
Psychotherapie / Mental-Health-Therapie: +60 %
Die Assoziationen blieben auch bestehen, nachdem zahlreiche Faktoren berüchtigt wurden. ..."
Bravo. Und in unseren Breiten wird diesbezüglich immer noch einfach weggesehen, bei all dem, was den Kindern im Zuge der C-PLandemie angetan wurde...!? Diese US-Zahlen sind der völlige Irrsinn, und die Verantwortlichen gehen immer noch auf freiem Fuß, und es wird konsequenzlos weitergespritzt..!? ST
08:52 | modernity: Eine bundesweite Umfrage unter 21.990 Kindern bringt COVID-Impfungen mit AUTISMUS und ADHS in Verbindung.
Eine neue Analyse der bundesweiten National Health Interview Survey zeigt, dass Kinder, die gegen COVID-19 geimpft wurden, ein höheres Risiko für Autismus, ADHS, Angstzustände, Asthma und die Inanspruchnahme von Sonderschulbildung hatten als Kinder, die nicht geimpft wurden. Die Autoren, darunter der Epidemiologe Nicolas Hulscher und der Kardiologe Peter McCullough, geben an, dass das Muster auch nach einer langen Reihe statistischer Kontrollen bestehen blieb und mit der Anzahl der Dosen zunahm. Ihre Schlussfolgerung ist unmissverständlich: Die COVID-19-Impfung von Kindern sollte sofort eingestellt werden.
Wenn das Ergebnis beruhigend gewesen wäre, hätte man sicher schon Pressekonferenzen am laufenden Band vorbereitet. Wenn es unangenehm ist, erinnert man sich plötzlich daran, wie kompliziert Statistik sein kann. JE
05.10.2026
14:40 | expose: Elsevier entfernt eine vor fünf Jahren veröffentlichte Studie, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod aufzeigte.
Im Juni entfernte Elsevier eine wissenschaftliche Arbeit, die fünf Jahre zuvor veröffentlicht worden war und anhand von VAERS-Daten und medizinischer Fachliteratur den Zusammenhang zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome, „SIDS“) analysierte. Elsevier ist ein niederländischer Verlag, der auf wissenschaftliche, technische und medizinische Inhalte spezialisiert ist. Zu seinen Marken beziehungsweise Publikationen gehören unter anderem The Lancet, Cell und ScienceDirect.
„Von den 2.605 Todesfällen bei Säuglingen, die zwischen 1990 und 2019 an VAERS gemeldet wurden, ereigneten sich 58 Prozent innerhalb von drei Tagen nach einer Impfung und 78,3 Prozent innerhalb von sieben Tagen nach einer Impfung. Dies bestätigt, dass Todesfälle bei Säuglingen zeitlich gehäuft in der Nähe einer Impfstoffverabreichung auftreten“, hieß es in der Studie.
„Obwohl die Ergebnisse dieser Arbeit kein Beweis für einen Zusammenhang zwischen Impfungen von Säuglingen und Todesfällen bei Säuglingen sind, deuten sie stark auf einen möglichen kausalen Zusammenhang hin.“
Fünf Jahre lang war die Studie da, dann fällt plötzlich auf, dass sie methodisch angeblich unbrauchbar ist. Bei Impfungen ist das Timing halt immer spannend: Zweifel zuerst kleinreden, Kritik später aussortieren und am Ende erklären, die Wissenschaft habe sich eh selbst korrigiert JE
04.10.2026
18:28 | heute: "Verpflichtend" – Schul-Ärger um freiwillige Impfung
Eine Nachricht der Ganztagsvolksschule Vereinsgasse in der Wiener Leopoldstadt sorgt bei einem Vater für Verwunderung. Am Mittwoch erhielt er über das schulische Informationssystem eine Mitteilung mit dem Titel "Info IMPFUNGEN" verschickt. Darin war von "verpflichtenden Kinderimpfungen" die Rede. Tatsächlich sind die an Wiener Schulen angebotenen Impfungen aber freiwillig und setzen die Zustimmung der Erziehungsberechtigten voraus. Der Ärger ist groß.
Der Spaziergänger:
Ein kleiner Formulierungsfehler? Aber vielleicht mit großer Wirkung!? Dank gebührt jedenfalls dem Vater, der darauf hinweist. „Impfen“ und „Pflicht“..., zwei Reizwörter aus der Zeit des Corona-„Geschehens“. Nostalgiker meinen: „Früher sind wir doch auch impfen gewesen und da gab’s keine große Aufregung“... Früher gab´s auch keine mRna-Brühe und kaum jemand konnte sich vorstellen, was Pharma, Politik und „internationale“ Organisationen - sobald im Irrsinn geeint - in kürzester Zeit anrichten können. Heute ist man da - Gott sei Dank - sensibilisiert…..
01.10.2026
11:14 | muenchen: Überwältigende Nachfrage nach Impfservice auf der Wiesn
Die Stadt bietet in diesem Jahr erstmalig auf der Wiesn einen Impfservice an. Die Nachfrage hat bisher die Erwartungen deutlich übertroffen. Allein in den ersten sechs Tagen nahmen 322 Bürger*innen das Angebot an und ließen sich gegen Grippe und/oder Corona impfen. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Nach einer knappen Woche können wir ein durchweg positives Fazit für unseren Impfservice auf der Wiesn ziehen. Unser niedrigschwelliges Angebot wird überwältigend gut angenommen. Atemwegserkrankungen sind für gesunde Menschen oft ein lästiger Infekt. Für Risikogruppen bedeuten sie jedoch ein ernsthaftes Risiko für schwere Verläufe und Folgeschäden. Gleichzeitig sind die Impfquoten auch in den vulnerablen Gruppen viel zu niedrig, da liegt Deutschland im europäischen Vergleich weit hinten. Während sich etwa in den skandinavischen Ländern mehr als zwei Drittel der Menschen impfen lassen, auf die die STIKO-Empfehlungen zutreffen, sind es hierzulande bei Grippe rund ein Drittel, bei Corona sogar weniger als ein Fünftel. Das wollen wir ändern. Kommen Sie gerne noch bis zum 4. Oktober vorbei und schützen Sie sich und andere!“
Dipl.-Ing.
Direkt auf der Wiesn impft die Stadt München gegen Grippe und Corona. Das Angebot wird gut angenommen. Doch kann man sich nach ein, zwei Maß noch impfen lassen – und was bringt die Impfung überhaupt, wenn der Impfschutz erst später wirkt?
Nicht im Bierzelt, sondern in der Sanitätswache hinter dem Schottenhammel bietet das Gesundheitsreferat der Stadt München dieses Jahr zum ersten Mal Schutzimpfungen gegen Grippe und Corona an. Zwar greift der Impfschutz erst nachdem das weltgrößte Volksfest vorbei ist, trotzdem soll das Angebot schon während der Wiesn wirken - um Risikogruppen auf die Schutzimpfungen hinzuweisen.
… sie können es einfach nicht lassen …
… die Impfmafia kauft sich halt Pleitestädte und die Massenkrankmachung geht weiter …
… wieviele Millionen T€uros hat München und die „Wiesen“ von der Pharma-Mafia erhalten? …
Aber der Widerstand ehrlicher Mediziner wächst. Ärztlicher Berufsverband fordert Stadt München zum sofortigen Beenden des Impfangebotes auf der Wiesn auf. Der Ärzteverband Hippokratischer Eid forderte gestern von dem Betreiber des Oktoberfestes, der Stadt München in einem offenen Brief und seiner Pressemitteilung dazu die sofortige Beendigung des Impfangebotes wegen
1.Erheblicher Gesundheitsrisiken für Impfwillige,
2. erhöhter Gefahr sich danach auf der Wiesn zu infizieren wegen durch die Impfungen nachweislich innerhalb der ersten 2 Wochen geschwächten Immunsystem.
3 nachgewiesene schwere Aufklärungsmängel
4. Nicht-Einhaltung der notwendigen Bedenkzeiten, fals Aufklärung überhaupt erfolgt
5. ethische Bedenken wegen fehlender Kritikfähigkeit alkoholisierter Personen
6. ethischen Bedenken wegen Menschenversuchscharakter, da die bakteriell hergestellten Chargen anders sind, als die in der Zulassungsstudie verwendeten Chargen aus PCR Herstellung.
7. ethische Bedenken, da die bakteriell hergestellten Chargen nachweislich krebserzeugende Verunreinigungen enthalten, die durch die normalen Test in bis zu 30% nicht nachgewiesen werden können, aber das Krebsrisiko der Impflinge extrem erhöhen.
8. nachweislich fehlendem Nutzen für die Covid-19 Injektionen für gesunde Personen, da die Risiken den minimalen Nutze, falls er überhaupt vorhanden ist bei weitem übersteigen.
Hier der Link zum
Offenen Brief - an den „Chef der Wiesn“ Dr. Christian Scharpf Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft Fachbereich Veranstaltungen
Ein Extra-Service für all die Bsoffenen auf der Wiesn: Erst Maß um Maß, dann noch schnell die Nadel. München kümmert sich halt um seine Stammkundschaft bis zum Goldenen Schuss. JE
17:47 | Leserkommentar
Deutschland ist anscheinend nur bei der Spritzung hinten dran, was ist mit der Wirtschaft, Kinderarmut, Strompreise, Digitalisierung, Bildung, Sicherheit im Ländle, Unternehmensbesteuerung, Infrastruktur, Bürokratie und und und...da schaut keiner drauf und versucht besser zu werden von den oberen Herren...
17:48 | Monaco
Nach 6 Tagen hat die Wiesn ca. 2,4 Mio. Besucher....322 feiern ein persönliches o´zapft....das ist jeder 8.000ste....Angebot an Eisenhüttenstadt.....3 melden sich, wirklich eine überwältigende Nachfrage....b´suffa in d´ Spritzn gfoin....
30.09.2026
16:26 | jonfleetwood: Trump/Kennedy-Gesundheitsministerium investiert 125 Millionen Dollar in den Ausbau automatisierter RNA-LNP-Fabriken mit eintägiger Chargenfreigabe trotz unbekannter Endotoxinwerte.
Das Gesundheitsministerium der Trump-Administration unter der Leitung von Minister Robert F. Kennedy Jr. investiert bis zu 125 Millionen Dollar in fünf Projekte zur Automatisierung der RNA-Herstellung und der Qualitätskontrolle, die die Freigabe der daraus resultierenden Produkte vorsieht. Dies gab Anfang September bekannt . die Agentur für fortgeschrittene Forschungsprojekte im Gesundheitswesen (ARPA-H)
Dies geschieht trotz der Tatsache, dass experimentelle Studien gezeigt haben, dass Endotoxin Herzschäden und abnorme Blutgerinnung verursacht, und trotz anderer Folgen, die sich mit Myokarditis, Blutgerinnseln und anderen schwerwiegenden Ereignissen überschneiden, die nach dem mRNA-Impfstoff von Pfizer gegen COVID-19 berichtet wurden , was die Frage aufwirft, ob Endotoxin als möglicher Faktor ausreichend ausgeschlossen wurde.
Kommentar des Einsenders
"...Fazit
Die Trump-Regierung wendet sich nicht von der RNA-LNP-Plattform ab. Sie gibt 125 Millionen Dollar aus, um sie auszuweiten.
Das HHS strebt dezentrale, automatisierte Produktionsstätten an, die über Jahre hinweg mehrere RNA-Produkte herstellen können, während die FDA bei der Entwicklung des Zulassungsprozesses hilft und staatlich finanzierte Systeme die Qualitätskontrolle und Chargenfreigabe auf nur einen Tag verkürzen.
Doch die von der FDA selbst durchgeführten Moderna-mRNA-Tests ließen 20–30 % der bekannten Endotoxinaktivität physisch vorhanden, aber nicht nachweisbar, während separate Experimente zeigen, dass Lipidpartikel Endotoxine aufnehmen und mehr als 90 % ihrer Aktivität vor den Tests verbergen können.
Damit geht die Frage über die Frage hinaus, ob das HHS einen Testmanipulation vorgenommen hat.
Warum gibt die Regierung 125 Millionen Dollar aus, um die RNA-LNP-Herstellung zu industrialisieren, bevor geklärt ist, wie viel Endotoxin die Endprodukte tatsächlich enthalten und ob die automatisierten Tests, die sie für die Freigabe zulassen, dieses überhaupt erkennen können?
Solange das HHS diese Frage nicht beantwortet, lösen eine schnellere Herstellung und eine schnellere Chargenfreigabe das Sicherheitsproblem nicht. Sie riskieren vielmehr, es noch zu verschärfen. ..."
Der massive Druck der Pharmamafia, die die ganze Bande finanzieren...! Und das, obwohl der Impfkritiker Kennedy klar signalisierte, sich gegen den mRNA-Wahnsinn stellen zu wollen..!? Sie haben nichts gelernt, und der Irrsinn läuft weiter...
12:46 | X: Produzierte Marburg ohne Gentechnische Genehmigung und ohne GMP - Genehmigung? in 2021?
Warum wir wegen der Impfstoff-Produktion in Marburg eine weitere Strafanzeige gestellt haben – eine Information für unsere Mandantinnen und MandantenDas Wichtigste in einem SatzIn Marburg wird seit Februar 2021 ein gentechnisches Produkt am Menschen hergestellt – ohne die Genehmigung, die das Gentechnikgesetz für diesen Fall zwingend vorschreibt. Wir mutmaßen deshalb, weil wir trotz Anfrage keine gentechnischen Produktionsgenehmigungen für Marburg für 2021 gesehen haben und auch keine GMP Zulassung, dass ohne Genehmigung für gentechnische Anlagen produziert wurde.
Kommentar des Einsenders
Na endlich! Die Schwurbler und Aluhutträger hätten in den letzten Jahren ja bereits genug zu Tage gefördert, die diese juristische Argumentation untermauern würde...! Die Plandemie war politisch motiviert lt. Lauterbach, und PEI&Stiko haben ihre Sorgfaltspflicht verletzt, ihre Aufgaben nicht gemacht! Und Merkel brauchte "erfolgreiche Helden", denen sie ihre wertlosen Medaillen umhängen konnte...
10:42 | multipolar: „Die haben das alle ignoriert“
Anfang 2022, ein Jahr nach dem Start der Corona-Impfkampagne, wies Andreas Schöfbeck, damals Chef der Krankenkasse BKK ProVita, mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hin. Er rechnete die Daten für Deutschland hoch und warnte: Es sei von 2,5 bis 3 Millionen Betroffenen auszugehen. Große Medien und Verbände wiegelten damals ab. Schöfbeck wurde wenige Tage darauf entlassen. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich.
Kommentar des Einsenders
Einfach irre, und bestätigt zumindest erneut die Schwurbler! Millionen Schäden und ernstzunehmende Schadenverdachtsfälle im unmittelbaren Zusammenhang zur Spritzerei, Daten liegen vor und die zuständigen Stellen ignorieren es komplett...!? Es soll nichts aufgeklärt werden... Der Wind wird sich drehen, der Boomerang kommt zurück und die Verantwortlichen müssen allesamt vor die Richter, die Geschädigten ausnahmslos entschädigt/rehabilitiert werden - "koste es was es wolle".
Du bringst die Zahlen. Keiner will sie sehen. Du machst sie öffentlich. Kurz darauf bist du weg. Danach erklären dir dieselben Leute, Vertrauen sei wichtig. JE
12:47 | Die Eule
Ganzheitlich betrachtet sind doch 2,5Millionen schwere Schäden kein schlechtes Ergebnis. Sie konnten ja anschließend als neues Patientengut wieder dem medizinisch-technischen Komplex
zugeführt und dort weiter verarbeitet werden. Diese Steigerung des Patientengutes förderte so den weiteren Umsatz. Auch die Anzahl Pflegbedürftiger stieg ja in der Folgezeit rasch an und so
mussten auch neue Pflegheime errichtet werden, was dann wieder die Investoren erfreute. Alles in allem konnte so durch wenig Flüssigkeit viel monetäre Umverteilung erreicht werden. Allerdings
gelang dies bei weitem nicht so, wie während der schlimmen Pestepedmie im Jahr 1346.
29.09.2026
07:29 | expose: Impfstoffe waren nie sicher und wirksam: Ein Jahrhundert dokumentierter Fehlschläge bei der Pockenimpfung
Im Jahr 1802 wurde dem britischen Unterhaus eine Erklärung vorgelegt, in der es hieß, Impfungen seien „völlig sicher“ und gewährten „lebenslange Immunität“. Diese Erklärung wurde im Laufe der Zeit überarbeitet, aber nie formell zurückgezogen. Roman Bystrianyk hat Beweise und Zeugenaussagen zu frühen Massenimpfkampagnen gegen Pocken gesammelt, die 1799 begannen und sich über mehr als ein Jahrhundert erstreckten. Damit konnte er beweisen, dass das Mantra „sicher und wirksam“ schon immer eine Lüge war.
Kommentar des Einsenders
Sehr spannende Geschichte und Timeline der "Impfungen" in GB udh - von 1799 bis 1910. Entscheidender Satz: "...Roman Bystrianyk has collected evidence and testimonies regarding early smallpox mass vaccination campaigns, beginning in 1799 and spanning more than a century, proving that the “safe and effective” mantra has always been a lie. ..." ...und wie zuletzt bei C wieder die große Lüge - von "sicher und wirksam" zu "plötzlich und unerwartet" ... von den enormen Folgeschäden gar nicht zu sprechen... Vielleicht begreifen es die Leut irgendwann einmal, diesem Irrsinn abzuschwören, wenn sie begreifen, welche Wahnsinnsmelange in die Körper gepumpt wird...
18:41 | Der Spaziergänger:
Dieser Bericht erinnert mich an die Worte einer ehem. guten Bekannten von mir im Jahr 2021, die ihr Enkelkind (damals 4 Jahre) letztendlich zur C-Impfung gebracht hat, weil der Kinderarzt, unter anderem, behauptet hatte, dass das Impfgeschehen "von Anfang an, seit Bestehen, eine Erfolgsgeschichte gewesen sei“ ….
Der Pockenimpfterror mit unvorstellbarem Leid u. unzähligen Toten fand natürlich nicht nur im englischsprachigen Raum statt, sondern auch in Deutschland. Man findet dazu einiges im Net, das Buch „Der Impffriedhof“ von Hugo Wegener (es gibt/gab Nachrucke) ist einschlägig Interessierten ein Begriff.
Aus Erzählungen meiner Urgroßmutter (und deren Mutter!) konnte ich heraushören, dass in Österreich seinerzeit der Impfdruck/-zwang nicht ganz so dramatisch war, wie in D, dennoch war in der Bevölkerung die Angst sehr groß. Zu schockierend waren die Berichte aus dem Nachbarland, die Bilder fürchterlich zugerichteter Kinder, die Anzahl der nach der Vakzination Verstorbenen/Krepierten u. man darf sich den Impfvorgang auch nicht so vorstellen, wie das heute abläuft, also mit feiner Nadel ein kleiner Pieks. Da wurde an der Haut geritzt, eingerieben…..
18:42 |Die Eule
Einst wurden die Gläubigen der Immersionstaufe unterzogen, wo sie von anerkannten Taufexprten vollkommen ins Wasser getaucht hatten. Diese, doch aufwendige Version, die einst vom
Taufexperten Johannes stammen soll, wurde dann durch die einfachere Infusionstaufe abgelöst. Vom Lateinischen infusio stammend, das hineingießen bedeutet, offenbart der Wortsinn die
eigentliche Symbolik: Nur durch den Hineinguss einer Flüssigkeit in den Körper, entsteht so die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgruppe. Der Glaubensexperte Paulus sah darin, wie er in einem
seiner Briefe schrieb. in solch einer Gruppe gar einen einzigen Körper. Dieser Körperder Gläubigen funktioniert natürlich nur, wenn in jedem Glied die gleiche, eingeführte Flüssigkeit kreist. Insofern
ist der Stich nur die Weiterführung des alten Ritus.
28.09.2026
07:44 | ZH: Der designierte FDA-Kommissar erklärt, dass alle in den USA erhältlichen Impfstoffe sicher und wirksam sind.
Der von Präsident Trump nominierte Arzt, der die Leitung der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) übernehmen soll, teilte den Senatoren diese Woche mit, dass die in den Vereinigten Staaten erhältlichen Impfstoffe sicher und wirksam seien. Die Kandidatin, Dr. Heidi Overton, sagte, dass sie im Falle ihrer Bestätigung ihre wissenschaftliche Ausbildung und ihren klinischen Hintergrund nutzen könne, um der amerikanischen Öffentlichkeit zu erläutern, was derzeit über Produkte bekannt sei, die der Aufsicht der Food and Drug Administration unterliegen.
„Und was derzeit bekannt ist, ist, dass die von der FDA zugelassenen Impfstoffe die Standards für Sicherheit und Wirksamkeit erfüllen“, sagte sie.
Jeder Impfstoff auf dem US-Markt sei sicher und wirksam, sagt die designierte FDA-Chefin. Das ist die höfliche Version von: Die Behörde hat gestempelt, also ist die Diskussion offiziell zu Ende, bevor sie überhaupt begonnen hat. JE
23.09.2026
12:41 | UCN: Keine Pandemie – doch die USA investieren bereits über 80 Millionen Dollar in neue H5N1-Impfstoffe
Eine H5N1-Pandemie ist nicht ausgerufen. Trotzdem investiert die US-Regierung bereits mehr als 80 Millionen Dollar in die Entwicklung einer neuen Generation von Impfstoffen gegen die Vogelgrippe. Das geht aus einem neuen Programm der US-Behörde BARDA hervor. Der Journalist Jon Fleetwood stellt deshalb eine naheliegende Frage: Wie viel von der Reaktion auf eine zukünftige Pandemie wird bereits aufgebaut, bevor der eigentliche Notfall überhaupt existiert?
Im Zentrum steht der sogenannte „Single Shield Prize“. BARDA, die für medizinische Gegenmaßnahmen gegen Pandemien und andere Gesundheitsnotlagen zuständige US-Behörde, hat dafür mehr als 80 Millionen Dollar bereitgestellt. Gesucht werden neue Impfstoffplattformen gegen eine pandemische Influenza A(H5N1), die mit nur einer Verabreichung funktionieren sollen – entweder bei einem einzigen Arztbesuch oder sogar durch Selbstverabreichung.
Keine Plandemie. Dafür Preisgeld, Plattform und Lager. Sehr vorausschauend...JE
22.09.2026
10:15 | tkp: Nicht deklarierte DNA in mRNA-Spritzen von Pfizer
Ein neuer Datensatz aus kanadischen Aktenfreigaben zeigt, was offizielle Stellen öffentlich nie zugegeben haben: Die Aufsichtsbehörde wusste um die DNA-Kontamination in den mRNA-Chargen — und bat den Hersteller, sie zu beseitigen. Der Hersteller lehnte ab. Die Untersuchung wurde von oben abgewürgt. Die Injektionen laufen weiter.
Die freigelegten Unterlagen aus dem kanadischen Gesundheitsministerium (Health Canada) zeichnen ein Bild, das in krassem Widerspruch zur öffentlichen Kommunikation steht. Die Kernpunkte:
Kommentar des Einsenders
...und wieder hatten die Schwurbler recht, indem sie u.a. genau dies vor Jahren bereits aufzeigten, was in die Seren beigemengt wurde und dort absolut nichts verloren hat! Die Pharmamafia weigert sich in die Produkte einzugreifen, und trotz des Wissens belassen die Behörden die Mittel am Markt..!? Das Verbrechen läuft einfach unter Behörden-Augen weiter..! Dieser ganze mRNA-Spritzdreck muss endlich vom Markt, gehört international geächtet und die Firmen durch Sonne, Mond und Sterne auf Schadenersatz geklagt, bis diese Verbrecher vom Markt verschwinden!
Du fragst, was drin ist... Man sagt: alles gut... Mehr musst du auch nicht wissen... JE
19.09.2026
15:06 | transition: 70.000 unbearbeitete Nebenwirkungsmeldungen der COVID-Impfung bei der CDC
Am 9. September 2026 hat die US-Organisation Informed Consent Action Network (ICAN) den zweiten Teil einer Dokumentensammlung zum VAERS-Vertrag zwischen der US-Seuchenbehörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) und dem Auftragnehmer General Dynamics Information Technology (GDIT) veröffentlicht. Diese Dokumente mussten im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) freigegeben werden. VAERS ist das Meldesystem für Verdachtsfälle über unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen in den USA.
Aus den freigegebenen 478 Seiten ergibt sich laut der Molekularbiologin und Expertin für Proteindesign, Sabine Stebel, ein zentraler Befund: Am 10. Februar 2021, weniger als zwei Monate nach dem Start der Massen-Impfkampagnen in den USA, meldete GDIT der CDC einen wachsenden Rückstand von über 70.000 unbearbeiteten Meldungen zu COVID-19-Impfstoffnebenwirkungen.
Kommentar des Einsenders
...und dieser Rote Faden zieht sich über den gesamten Globus (sofern Meldestellen eingerichtet wurden), betriff offizielle Meldungen (inoffizielle Zahlen wohl gigantisch), da sind die Toten nicht mit eingerechnet und die Datensätze (GB/NL/IT u.a.), die bereits gelöscht wurden, um lästigen Fragen auszuweichen...!? Verbrechen des Jahrtausends, und "alle" sehen einfach betröppelt weg - inbs die MSM - sie tragen die Hauptschuld durch ihre skandalöse Dauerpropaganda, sind nicht an Aufklärung interessiert (bekommen wohl Schweigegeld), keine Gerichte, keine Ausschüsse, keine Anklagen...?! Ein Wahnsinn, und das Vertrauen der Bürger "in den Rechtsstaat" restlos zerstört.
Das Meldesystem kommt nicht nach, die Kampagne läuft weiter. Man muss halt Prioritäten setzen. Papier kann warten, der Oberarm nicht. JE
08:20 | tkp: Kanada-Mainstream nach Impfopfer-Anhörung: „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
Neue Töne im kanadischen Mainstream. Nach der Corona-Anhörung im Parlament schreibt die Toronto Sun, dass man vor dem „größten gesundheitspolitischen Fehler der kanadischen Geschichte – im besten Fall – oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im schlimmsten Fall“ stehe.
TKP hat über die Anhörung von Impfopfer im kanadischen Parlament berichtet. Sie wurde von der herrschenden Politik bekämpft, denn sie bringt doch etwas ins Rollen. Das zeigt ein Meinungsartikel von Irvin Studin. Er war 2025 für seine führende Arbeit in Kanada und weltweit zur Bildungskatastrophe in der Pandemiezeit für den Friedensnobelpreis nominiert und fordert nun Verhaftungen.
Kommentar des Einsenders
"...„größte gesundheitspolitische Fehler der kanadischen Geschichte – im besten Fall – oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im schlimmsten Fall“ stehe. ..."
...selbst der kanadische Mainstream erkennt die politischen Fehler der Vergangenheit an, während in unseren Breiten eiserne Stille herrscht...!?
18.09.2026
17:22 | ORF Impfquoten bei Kindern in Europa rückläufig
Nach jahrzehntelangen Verbesserungen haben die Impfquoten bei Kinderimpfungen in vielen EU-Ländern zuletzt überwiegend einen stagnierenden oder gar rückläufigen Trend aufgewiesen, vor allem seit der Coronavirus-Pandemie. Das zeigt eine am Donnerstag in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie. Dadurch bestehe das Risiko, dass Infektionskrankheiten wieder stark aufleben, warnten die an der Studie beteiligten Forscherinnen und Forscher.
Der Spaziergänger:
Zu den Ursachen braucht es keine eigene Studie. Das Vertrauen ist weg; das Vertrauen in alle und alles: die Impfstoffe, die Mediziner, die Medien, die Politiker, die Justiz, die Experten. Die Ursache für den Vertrauensverlust? Das weltweite kriminelle Schauspiel ab März 2020 in den zuvor genannten Bereichen…..
17.09.2026
06:35 | Zwei Drittel infiziert: Bin ich auch betroffen?
Anfang 30, erfolgreicher Unternehmer, liebender Partner und jetzt im Rollstuhl. Das ist die Geschichte von meinem Freund Jonathan, die mich zu dieser Folge inspiriert hat.
„Was hier entsteht, ist die schlimmste multisystemische Erkrankung in der Medizingeschichte.“ lautet ein erster Erklärungsversuch von Joachim Gerlach. Der Unternehmer und Informatiker forscht seit über einem Jahrzehnt weltweit zu Umweltgiften und der rasant wachsenden Zahl chronischer Krankheiten und ist heute einer von nur wenigen Long-Covid-Experten.
Gemeinsam mit Frau Dr. Ursula Ehrhorn arbeitet er daran, Long-Covid- und Post-Vac-Patienten Antworten zu geben, die sie von der Schulmedizin nicht bekommen.
Die beiden sprechen von einer zweiten, schleichenden Pandemie, deren Auswirkungen das Ausmaß der eigentlichen Krankheit um ein Vielfaches zu übertreffen droht. Doch von Verantwortlichen und der Öffentlichkeit wird das Thema totgeschwiegen, während Betroffene leiden.
2/3 der Getesteten weisen einen erhöhten Spike-Wert auf, ohne es zu wissen. Das zeigt eine Erhebung des Erfinders, dessen Erkenntnisse direkt in die Therapie von Ursula einfließen. „Ich kriege ja immer von Joachim die geistige Druckbetankung und versuche das natürlich in der Praxis umzusetzen.”
Die beiden erzählen mir im Podcast, wie sich die tägliche Praxis von Ursula seit der Pandemie verändert hat, warum sowohl eine Infektion als auch die Impfung ursächlich für diese dramatische Entwicklung ist und wie sie versuchen Menschen wie Jonathan zu helfen, während sie von der Schulmedizin ignoriert werden.
Ich habe während des Gesprächs den Spike-Schnelltest gemacht, um zu erfahren, ob ich betroffen bin.
10:57 | Leser Kommentar
1 und 1 ....zusammengefasst: Man kann weiterhin und jahrelang diskutieren, debattieren, protestieren, hyperventilieren... NICHTS davon juckt die korrupten Eliten überhaupt! Man kann sich all dieses ewige Im-Kreis-drehen sparen, es führt in einem links🇪🇺🏳️🌈faschistischen System zu nichts! Man kann aber aus der Geschichte lernen und die Chronologie zur Kenntnis nehmen: IG🧫💉☠️Farben und Linke-nde NaSozen mit bekanntem Massenmord....1945 Patenteraub in Richtung USrael ... jahrzehntelang schleichender Aufkauf/ Übernahmen von DEUropäischen Konzernen durch Wallstreet... Pfizer/BionTECH/Pentagon/CIA undCo. in Kooperation... mRNA-Todesspritzen.... Bevölkerungsreduktionsstrategien ala BillGates und Co. Nicht "mehr", aber auch nicht weniger.
Fazit: Die Spritze war und ist schon immer die Infektion, die Pandemie! Seit mindestens 126 Jahren! Dazu der Massenmord an den Kriegsfronten dieser Welt! 1 und 1 zusammengefasst.....
16.09.2026
09:29 | tkp: Israels frühe Kenntnis zu Impfschäden – verharmlost als „selten und mild“
Israel galt 2021 als Vorzeigeland der Impfkampagne. Pfizer nannte es ein Labor in Echtzeit. Nun liegt ein internes Verzeichnis des Gesundheitsministeriums auf dem Tisch: Krankenhausfälle und Todesmeldungen, die über ein Jahr an den Hersteller gingen.
Nicolas Hulscher auf The Focal Points fasst die Zahlen zusammen. Die Grundlage ist eine Studie im EXCLI Journal von Yaakov Ophir und Yaffa Shir-Raz. Die Datei stammt nach Angaben der Autoren von einem Hinweisgeber. Titel auf Hebräisch sinngemäß: Berichte über Krankenhausaufenthalte und Todesfälle für Pfizer. Anonymisiert liegt sie auch auf OSF. Das ist ein Fallregister, das das Ministerium selbst an den Konzern schickte.
Kommentar des Einsenders
Die israelische und palästinensische Bevölkerung wußten es bereits früh, dass sie als "Laborratten" gesehen werden und zurecht vor den Spritzern warnten! Zur Erinnerung die Gespräche beim außerparlamentrischen C-Ausschuss (Füllmich u.a.) mit Vera Sherav u.a. zu dieser Zeit! Hierorts sollte genau dies nicht berichtet werden, um die Laborsituation für GER/AUT/CH aufrecht zu erhalten...!? Man erinnere sich an die Aussagen von Spahn dazu...- "Versuchskaninchen"...!? ...und zeigt erneut, was die tatsächliche Intension der Pharma-Mafia war/ist, die gefährlichen Spritzen mit aller Macht durchzusetzen...! Ein Wahnsinn.
„Selten und mild.“ Zwei Wörter, die erstaunlich viel Platz unter einem Teppich schaffen. JE
14:43 | Der Spaziergänger:
Zitat. „…die gefährlichen Spritzen mit aller Macht durchsetzen…!“
Richtig, so haben es viele Beobachter empfunden. 2 x pro Person bei möglichst vielen dürfte das (mindeste) Ziel gewesen sein und ist auch gelungen. Aber was steckte (wirklich) dahinter? Was wollten die Betreiber kurz-, mittel- oder langfristig damit erreichen? Ging oder geht es wirklich nur ums Geld? Bevölkerungsreduzierung? Mehr Umsatz danach in anderen „Gesundheits“belangen wegen der „Behandlung“ der (offiziell natürlich nicht vorhandenen) Folgewirkungen? DAZU müsste man mehr erfahren können! …
Apropos „2 x pro Person“: Hatte vor Kurzem ein Gespräch mit einer Dame, die ich ab August 2020 nicht mehr gesehen habe. Selbstverständlich haben wir auch die Plandemie kurz aufgearbeitet. Sie hat sich 2 x impfen lassen u. es war ihr unglaublich wichtig, mich wissen zu lassen, dass sie das gaaanz freiwillig gemacht hat. Zuerst war sie sich unsicher, auch deswegen, weil die beste Freundin immer Vollgas dagegen geredet hat.
Dann gab es bei ihrem Arbeitgeber „Info“veranstaltungen, wo dreimaliges Spritzen dringend empfohlen wurde. Sie meinte, da habe sie sich überzeugen lassen. „Überzeugen“ lassen deswegen, weil dort auch gleich ganz superniederschwellig die Impfung angeboten wurde. In Wirklichkeit - so meine Interpretation - hat sie sich nicht überzeugen lassen, sondern sich einfach der Situation ergeben.
Sie hat erkannt, dass es ihr nicht möglich sein wird, ohne Impfung, nur mit dem Testterror durchzukommen. Zu stressig bzw. unmöglich. Angst vor Impfpflicht. Auch Druck innerhalb der Belegschaft (=geduldetes Mobbing gegenüber Ungeimpften). Wenn sie nun aber so überzeugt war, warum hat sie sich nicht die dritte Spritze geholt? Wurde ihr doch bei der Infoveranstaltung ausführlich erklärt, wie wichtig 3 x ist. Ganz einfach: Da hat der Druck schon nachgelassen u. sie hat sofort diese Möglichkeit genützt, es bleiben zu lassen. Da sie eben NICHT überzeugt war. Das Impfregime hatte gewonnen….
15.09.2026
17:57 | tkp: Geimpfte Gefährder
Die Impfideologie appelliert an die soziale Verantwortung. Als Ungeimpfter sei man ein Krankheitsverbreiter und damit ein Risiko für seine Mitmenschen. Eine aktuelle Meta-Analyse zu den Masern entlarvt einmal mehr die vermeintliche Unbedenklichkeit Geimpfter.
Ein behaupteter Masernschutz ist bisher als einzige Impfverpflichtung in deutschen Landen etabliert worden. Die ohne jeden Sinnzusammenhang obligat mit weiteren Antigenen gegen Mumps und Röteln kombinierte Impfung soll nicht nur den Einzelnen vor einer Infektion schützen, sondern weitere Ansteckungen verhindern. Geimpfte böten keinen Nährboden für die Masern und somit eine Verbreitung unterbinden. In einer geimpften Bevölkerung würden die Masern zwangsläufig verschwinden.
Der Spaziergänger:
Es wird viel behauptet in der Impfideologie. Und wenn man einmal argumentativ nicht mehr weiter weiß - man erinnere sich an die Plandemie - dann kommt die Sache mit der „Durchbruchsbremse“ und sowieso wäre die Lage ohne Impfungen im gesamten noch viel schlimmer und „Millionen Menschen“….. usw. usf.
10.09.2026
15:17 | transition: Kanadische Abgeordnete halten viertägige Untersuchung zu Schäden der COVID-Injektionen ab
In der vom 8. bis 11. September stattfindenden Untersuchung werden rund 50 Kanadier angehört, die durch die Spritzen gegen «COVID-19» geschädigt wurden. Die erste Anhörung begann mit einer dreistündigen Aussage des US-Senators Ron Johnson, der über die Erkenntnisse aus seinen Untersuchungen zu Schäden der COVID-Injektionen sprach.
Die kanadische Regierung hat am Dienstag eine Untersuchung zu den COVID-19-«Impfstoffen» eingeleitet. Wie The Defender berichtet, liegt der Schwerpunkt darauf, die Berichte von Kanadiern zu hören, die durch die Injektionen Schaden genommen haben. Rund 50 werden es demnach sein, die während der sogenannten Allison Inquiry, die vom 8. bis 11. September stattfindet, unter Eid über ihre Erfahrungen aussagen werden, damit ihre Berichte Teil der offiziellen öffentlichen Akten werden.
Kommentar des Einsenders
...und in unseren Breiten vollen die Verursacher aus Politik/Medizin/MSM u.a. davon nichts mehr hören, was sie angerichtet haben, wie es Geschädigten geht u.o wie Betroffenen geholfen werden kann...!? Armselig.
07.09.2026
14:18 | transition: Lipid-Nanopartikel vom Pfizer-Typ erhöhen Ausbreitung von Krebs bei Mäusen
Wissenschaftler der Sichuan-Universität haben herausgefunden, dass Lipid-Nanopartikel (LNP), die den in mRNA-Impfstoffen verwendeten nachempfunden sind, die Ausbreitung von Krebs bei Mäusen förderten, selbst wenn die Nanopartikel keine mRNA enthielten. Der Journalist Jon Fleetwood weist darauf hin, dass diese alarmierenden Ergebnisse zu einem Zeitpunkt kommen, an dem die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kürzlich den LNP-basierten COVID-19-Impfstoff von Pfizer ohne neue Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit der neuen XFG-Formulierungen zugelassen hat (wir berichteten).
Die Studie, die in Nano Today veröffentlicht wurde, trägt den Titel: «Ein in einem mRNA-Impfstoff verwendetes Lipidnanopartikel fördert die Tumormetastasierung in einem Mausmodell durch mtDNA-induzierte Neutrophilenaktivierung und NETose». Das 18-köpfige Forschungsteam berichtet:
«Wir zeigen hier, dass die Verabreichung von Lipid-Nanopartikeln die Tumormetastasierung durch die Auslösung einer systemischen Entzündungsreaktion fördert. LNP zeigten einen fördernden Effekt auf die Tumormetastasierung.»
mRNA-Impfstoffe haben die Immuntherapie gegen Infektionskrankheiten und Krebs vorangebracht, wobei Lipidnanopartikel (LNPs) als Trägersysteme eine entscheidende Rolle spielen. Obwohl LNPs die mRNA-Stabilität und die zelluläre Aufnahme effektiv verbessern, sind ihre immunmodulatorischen Effekte noch nicht vollständig verstanden. Wir zeigen hier, dass die Verabreichung von LNPs die Tumormetastasierung durch die Induktion einer systemischen Entzündungsreaktion fördert. In Mausmodellen führte die Injektion von LNPs zu einer akuten Neutrophilenakkumulation in der Lunge, bedingt durch die Freisetzung von mitochondrialer DNA (mtDNA) aus nekrotischen Muskelzellen an der Injektionsstelle. Diese mtDNA-vermittelte Signalgebung aktivierte die TLR9-MyD88- und cGAS-STING-Signalwege, was zur Bildung von Neutrophilen-Extrazellulären-Fallen (NETs) führte und die Etablierung einer pro-metastatischen Nische begünstigte. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer Optimierung der LNP-Formulierung, um eine unbeabsichtigte Immunaktivierung zu minimieren und gleichzeitig ihre Wirksamkeit als Impfstoffträger zu erhalten. Da mRNA-basierte Therapeutika über Infektionskrankheiten hinaus auch in die Onkologie Einzug halten, könnten rational entwickelte LNP sicherere und effektivere Verabreichungsplattformen bieten.
mRNA: „Ich bin der Wirkstoff.“
LNP: „Sicher. Ich mache nur nebenbei das Immunsystem nervös.“ JE
01.09.2026
09:51 | UCN: RFK Jr. bestätigt: Dieser Impfstoff enthält „Milliarden“ von DNA-Stücken abgetriebener Babys
RFK Jr. erklärte, der MMR-Impfstoff enthalte etwa „646 Milliarden“ DNA-Stücke aus einer Zelllinie eines abgetriebenen Babys, und korrigierte damit den linksgerichteten Gouverneur von Pennsylvania. Der Minister für Gesundheit und Soziales (HHS), Robert F. Kennedy Jr., kritisierte am Dienstag den demokratischen Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, scharf dafür, dass er religiöse Ausnahmen bei Impfungen ablehnt, und bestätigte zudem, dass bei der Herstellung des Impfstoffs gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) Gewebe von abgetriebenen Babys verwendet wurde.
chop.edu: Impfstoffbestandteile: Fötale Zellen
Warum werden fötale Zellen zur Herstellung einiger Impfstoffe verwendet? Viren vermehren sich in Zellen, daher ist eines der notwendigen „Werkzeuge“ ein Zelltyp, in dem sich das Virus vermehren kann. Viren vermehren sich nicht in jedem Zelltyp, daher muss ein Wissenschaftler zunächst herausfinden, welche Zellen das Virus im Labor infizieren kann. Da Viren Menschen infizieren, eignen sich menschliche Zellen gut als Ausgangspunkt für Untersuchungen.
Der größte Vorteil der Verwendung fötaler Zellen bestand darin, dass sie aus der sterilen Umgebung der Gebärmutter isoliert waren. Dadurch konnten die Zellen nicht mit anderen Viren infiziert werden, und der in diesen Zellen hergestellte Impfstoff war frei von Kontaminationen durch andere Viren.
chop.edu: Impfstoffbestandteile: DNA
Da Adenoviren DNA-Viren sind, besteht ihr Wirkstoff bei Impfungen ebenfalls aus DNA. Dies wirft die Frage auf, ob die übertragene DNA die DNA des Geimpften verändern kann. Kurz gesagt: Nein. Der Grund dafür ist, dass ein notwendiges Enzym, die Integrase, fehlt. Zusätzliche Beruhigung bietet die Tatsache, dass Adenoviren bei einer Erkältung, die durch eine Adenovirusinfektion ausgelöst wird, die DNA der Erreger nicht verändern können. Als Virusfamilie können sie diese Funktion nicht übernehmen.
Was gestern schwurbler Impfgegner-Behauptung hieß, heißt heute: Herstellungsprozess mit historischer fötaler Zelllinie. Marketing kann wirklich Wunder wirken. JE