06.03.2026

17:18 | transition:  EU will geschwärzte Teile der Covid-Impfstoffverträge nicht veröffentlichen

Die geheimen Covid-19-Impfstoffverträge der EU waren am Mittwoch erneut Thema vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg. Ursula von der Leyens EU-Kommission kämpft darum, Teile der Verträge aus der «Pandemie»-Zeit vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Wie der Courthouse News Service mitteilt, beantragte die Kommission in einer Anhörung beim EuGH die Aufhebung eines Urteils eines unteren Gerichts aus dem Jahr 2024. Dieses hatte entschieden, dass die Schwärzung von Teilen der Covid-19-Impfstoffverträge nicht gerechtfertigt war, und eine umfassendere Offenlegung angeordnet.

Die Kommissionsvertreter Antonios Bouchagiar, Alessandro Spina und Miguel Burón Pérez erklärten den Richtern, die Verträge seien unter dem enormen Druck der «Pandemie» ausgehandelt worden und enthielten geschäftssensible Bestimmungen, die nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen seien.

Die EU sagt also: „Vertraut uns, wir haben Milliarden ausgegeben – aber bitte fragt nicht, wer unterschrieben hat, was genau drinsteht oder wer haftet.“ Transparenz offenbar nur, solange sie niemandem unangenehm wird. JE

 

10:08 | UCN:  Gates Foundation finanziert injizierbaren Hydrogel-Impfstoff, der gegen H5N1-Vogelgrippe getestet wurde

Forscher der Stanford University, finanziert von der Bill & Melinda Gates Foundation und mit Laborinfrastruktur, die durch die U.S. National Institutes of Health (NIH) unterstützt wurde, haben eine injizierbare Hydrogel-Impfplattform entwickelt, die so konzipiert ist, dass sie im Körper verbleibt und Impfstoffkomponenten über Wochen hinweg langsam freisetzt, darunter Formulierungen, die mit Antigenen der H5N1-Vogelgrippe („Bird Flu“) getestet wurden. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund staatlicher, nationaler und internationaler Vorbereitungen auf eine mögliche Vogelgrippe-Pandemie. Wenn Sie diese Berichterstattung schätzen, ziehen Sie bitte ein kostenpflichtiges Abonnement in Betracht.

Die Technologie basiert teilweise auf Pluronic F-127 (Poloxamer 407), einem Polymer, das nach der Injektion ein Gel-Depot bilden kann. Die wissenschaftliche Literatur zu diesem Polymer zeigt, dass es, wenn es in Tierversuchen als Trägermedium verwendet wurde, die Tödlichkeit entzündlicher Toxine drastisch erhöhen kann – indem es die tödliche Dosis (LD50) bakterieller Endotoxine bei Mäusen etwa um das 10- bis 15-Fache reduziert, was bedeutet, dass Tiere bei Vorhandensein des Polymers wesentlich wahrscheinlicher an dem Toxin starben (siehe unten mehr dazu).

Die nächste Bastelarbeit aus dem Labor der globalen Gesundheits-Ingenieure: ein Impfstoff-Gel, das sich nach der Spritze gemütlich im Körper einnistet und wochenlang Antigene und Immunbooster tröpfelt – quasi Bio-Dauerbeschallung fürs Immunsystem. Finanziert natürlich von KillBill und seiner Foundation, dem philanthropischen Venture-Kapitalfonds für alles, was man der Menschheit noch injizieren könnte.

Das Zeug soll wie ein Gel-Depot unter der Haut sitzen und über Wochen Immunreaktionen anfeuern. Kleine Randnotiz aus der Literatur: Einige der verwendeten Stoffe können Entzündungsreaktionen ordentlich anheizen, Zytokine hochjagen oder in Studien schwere Nebenwirkungen verursachen. Egal... im PR-Prospekt heißt das dann nicht „Experiment“, sondern „skalierbare Impfplattform für globalen Zugang“. JE

02.03.2026

17:25 | tkp:  Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Dr. Helmut Sterz (Jahrgang 1946) ist Tierarzt, Virologe und erfahrener Toxikologe. Er war bei grossen Pharmafirmen tätig, u.a. von 2001 bis 2008 bei der Firma Pfizer Leiter beider europäischer Toxikologiezentren. Er ist also ein Top-Experte in Sachen Arzneimittelprüfung und -zulassung. In seinem Bestseller «Die Impfmafia» stellt Sterz ausführlich dar, wie sträflich die toxikologischen Untersuchungen beim Covid-19 Impfstoff vernachlässigt wurden. Christine Born sprach mit ihm über die Ursachen und Folgen der gesamten «Impfkatastrophe». Sie sprechen in Ihrem Bestseller «Die Impfmafia» in Bezug auf die Covid-19 Impfung von einer «Impfkatastrophe» oder bezeichnen die Coronazeit sogar als «Krieg»?

Ja, wenn man die Risiko-Nutzen-Analyse für die Covid-19-Vakzinen vornimmt, übersteigt das Risiko eindeutig den Nutzen. Diese «Impfung» hätte gar nicht stattfinden dürfen. Die gesamten Coronamassnahmen waren kein Krieg gegen ein Virus, sondern gegen die Bevölkerung. Man wollte testen, wie sich die Bevölkerung in einer «Pandemiesituation» verhält. Die Covid-19-Injektionen sorgten weltweit für mindestens 20 Millionen Impftote. Eine Zahl, die von den Impfbetreibern jedoch nicht zugegeben wird, denn sie übersteigt die Zahl der «Coronatoten» bzw. der Toten, die man damals als solche bezeichnet hat, bei Weitem. Dazu kommen noch die vielen Impfgeschädigten, wobei man bedenken muss, dass nur ein geringer Prozentsatz der Nebenwirkungen überhaupt offiziell gemeldet wird.

Kommentar des Einsenders
Beachtlich und besorgniserregend gleichsam - ...als hätte der ehemalige Toxikologe von u.a. Pfizer in seinem Buch "Die Impfmafia" Anleitung bei den Schwurblern und als Aluhutträger gescholtenen, genommen!? Das was Ex-CEO Yeadon, Bhakdi, div. Mediziner in den Corona-Aussschüssen etc. bereits vor Jahren taten, harte Worte der Wahrheit in diesem dunklen Komplex, die von den Kritikern zu recht kamen, aber nur von einer kleinen Minderheit gehört, von der Mehrheit und den MSM verbal verdroschen - nun auch Dr. Sterz hiermit trefflich im Interview auf den Punkt gebracht! Einer mehr, dem man sein Know-how und Hintergrundwissen wohl nicht absprechen wird können...!? Immerhin ein verschriftlichter Teil mehr in diesen Jahrtausendverbrechen gegen die Menschheit, der aufzeigen mag, wohin in den letzten hundert Jahren die Reise des "Pharma-Komplex"/der Spritzindustrie, bis zu ihrem "Höhepunkt" ging...! Auch die Zahlen scheinen valide - entstammt doch Vieles von den Schwurblern, die jahrelang recherchierten, rechneten, gruben, verglichen, es kommunizierten - den Job der Presse erledigten! ...und auch der Buch-Titel ist wohlfeil trefflich gewählt.

Man muss ihnen ja eines lassen: Sie haben es nie wirklich geheim gehalten. Seit Jahrzehnten geisterten Begriffe wie „Bevölkerungsmanagement“, „Nachhaltigkeit durch Reduktion“ oder „planetare Belastungsgrenzen“ durch Konferenzen, Thinktanks und Stiftungsbroschüren. Immer hübsch verpackt mit Weltkugeln und lächelnden Kindern.

Und jetzt? Jetzt nennt man es halt Krise. Pandemie. Notlage. Transformation. Früher waren es düstere Science-Fiction-Romane, in denen eine überforderte Elite beschließt, dass es „zu viele“ gibt. Heute klingt es technokratischer: Ressourcensteuerung, Gesundheitsgovernance, Resilienzstrategie.

Die Reduktion kommt nicht mit Panzern. Sie kommt im Impfzelt die Bratwurst als Belohnung und  im Anschluss die Fehlgeburten... (Jeder der das damals durschschaute dars sich vorm Spiegel gratulieren)... Aber  natürlich ist das alles Zufall. Und natürlich war die Spritze reine Fürsorge. Und natürlich wurden Warnungen vor Überbevölkerung immer nur aus Liebe zur Menschheit formuliert. Vielleicht war es also nie eine Verschwörung. Vielleicht war es einfach ein Plan, der lange genug in aller Öffentlichkeit kursierte, bis niemand mehr hinsah. Wir leben jetzt im Zeitalter der „optimierten“ Weltbevölkerung. JE

11:26 | Geld und mehr - Unveröffentlichte Urteilsbegründung des EuGH könnte impfunwilligen Ärzten vor Ärztekammern und Gerichten helfen

01. 03. 2026 | In der nicht veröffentlichten Begründung eines Beschlusses aus dem Jahr 2023 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) geurteilt, dass amtliche Zulassungen von mRNA-Impfstoffen „keine Pflicht für Ärzte begründeten, ihren Patienten diese Impfstoffe zu verschreiben und zu verabreichen“. Viele Ärzte, die von entsprechenden Impfungen abraten, sehen sich jedoch Schikanen durch Ärztekammern oder gar Gerichtsverfahren ausgesetzt.

URTEIL: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:62023CJ0586

ZITAT: Zeile 49. Entgegen dem Vorbringen von Herrn Frajese folgt aus dem Umstand, dass die durch die streitigen Beschlüsse für die in Rede stehenden Impfstoffe erteilten Zulassungen es ihren Inhabern erlauben, diese Impfstoffe in jedem Mitgliedstaat in Verkehr zu bringen, nicht, dass diese Beschlüsse Ärzte dazu verpflichten würden, ihren Patienten die Impfstoffe zu verschreiben und zu verabreichen. Insoweit hat der Gerichtshof bereits entschieden, dass die Erteilung einer Zulassung zwar Voraussetzung des Rechts der Inhaber der Zulassungen ist, die betreffenden Impfstoffe in den einzelnen Mitgliedstaaten in Verkehr zu bringen, jedoch grundsätzlich keine Pflicht für Patienten oder Impfärzte begründet (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 13. Juli 2023, Azienda Ospedale-Università di Padova, C‑765/21, EU:C:2023:566, Rn. 36 und 42).