26.10.2020

12:23 | Leser-Zuschrift "Penny und DM haben keines mehr"

Penny hat keines mehr, DM hatte letzten auch nichts, die Garantien der Regierung in D sind wie immer nichts wert.

Bildschirmfoto 2020 10 26 um 12.23.06

13:04 | Leser-Kommentar
Werter Leser, sie haben die Garantie der Regierung nur nicht verstanden. Klar gibts noch Klopapier - abzuholen im Kanzleramt, Bundestag und den
angeschlossenen Ministerien, Ämtern und sonstigen Verwaltungseinrichtungen. Das würde ich mal den Berlinern empfehlen... mal den Bundestag besuchen und die Klo's leerräumen...

14:00 | Leserkommentar zum Leser 13:04
Keine Angst bald können Sie wählen, ob Sie WC- Papier von der EZB oder von der Fed benutzen möchten. Grösstes Problem wird dann die Druckerschwärze an Ihrem verlängerten Rücken darstellen.

14:30 | Leserkommentar zum Leser 13:04 
Aber bitte nur das Klopapier mitnehmen. Net a no die Koksrestl zsammputzen: https://www.faz.net/aktuell/politik/reichstag-kokainspuren-auf-dem-klo-112178.html  
Ah, Tschuldigung, der Artikel aus aus dem Jahr 2000. Das macht ja seit dem keiner mehr im Bundestag.

25.10.2020

10:33 | Andreas Tögel "Feuerkraft"

Der Begriff „Feuerkraft“ ist mehrdeutig. Hier interessiert allerdings weder seine Verwendung zur Beschreibung des Brennwerts von Feuerholz noch seine in der Welt der Geldalchemie – Stichwort „Rettungsschirm“ – übliche Bedeutung. Feuerkraft steht an dieser Stelle für die Leistungsfähigkeit einer Feuerwaffe. Der Duden definiert Feuerkraft als „die von Feuergeschwindigkeit, Reichweite und Explosionsgewalt abhängende Wirkung von Feuerwaffen“.

Im Krieg
Drei Beispiele zur Verdeutlichung: Schauen wir als Erstes auf die im Rahmen des „Deutschen Krieges“ anno 1866 geschlagene Schlacht bei Königgrätz. Die mit Lorenz-Vorderlader-Gewehren ausgerüstete österreichische „Nordarmee“ traf auf preußische Truppen mit Dreyse-Hinterlader-Gewehren, die eine drei- bis viermal höhere Schussfolge ermöglichten. Die preußischen Truppen verfügten also angesichts der auf beiden Seiten annähernd gleich großen Mannschaftsstärken über eine mehrfache infanteristische Feuerkraft. Die Niederlage Österreichs war nicht zuletzt dadurch bedingt.
Das zweite Beispiel betrifft den Ersten Weltkrieg, in dem es erstmals zum massenhaften Einsatz von Maschinengewehren kam. Hunderttausende Infanteristen beider Seiten fielen bei Sturmangriffen im Feuer der MGs. Die Feuerkraft dieser Waffe hat das Schlachtfeld revolutioniert.
Und drittens: Dass die mit halbautomatischen Büchsen ausgerüsteten US-Truppen im Zweiten Weltkrieg sowohl im Pazifik als auch in Europa auf Gegner trafen, die standardmäßig noch immer mit Repetiergewehren ausgerüstet waren (nahezu baugleiche Modelle waren bereits im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 im Einsatz), verschaffte ihnen einen klaren taktischen Vorteil. In Gefechten gleich starker Verbände verfügten die Amerikaner über erheblich mehr Feuerkraft.

Und im Frieden
Die Feuerkraft einer Waffe ist zwar auch für die Polizei und bewaffnete Zivilisten bedeutsam, aber anders als für das Militär sind für sie indes Reichweite und Durchschlagsleistung von untergeordneter Bedeutung. An Polizei- und Selbstverteidigungswaffen richtet sich dafür der mit dem Begriff „Mannstoppwirkung“ bezeichnete Anspruch einer sofortigen Wirkung, um das Ziel augenblicklich zu neutralisieren.
Allerdings spielen auch Munitionskapazität und mögliche Feuerfolge eine nicht unwesentliche Rolle. Das ist einer der Gründe dafür, weshalb US-Polizeieinheiten, die traditionell mit Revolvern ausgerüstet waren, mehr und mehr auf Pistolen mit bis zu 20 Schuss Magazinkapazität umgerüstet wurden und werden. Immerhin kommt es bei Konfrontationen mit intensivkriminellen (Banden-) Tätern immer wieder zu längeren Schusswechseln, was eine entsprechende Feuerkraft erfordert.
Was die Waffe in der Hand des wehrhaften Bürgers angeht, ist die Welt derzeit im Wandel. Der klassische Selbstverteidigungsfall gegen einen Einzeltäter, der in aller Regel in einem Entfernungsbereich von maximal fünf Metern eintritt, ist mit zwei oder drei Schuss zu entscheiden. Dafür reicht ein fünf- oder sechsschüssiger Revolver in einem ausreichend starken Kaliber allemal.
Allerdings zeichnen sich nun vermehrt ganz andere Szenarien ab: Da das staatliche Gewaltmonopol beiderseits des Atlantiks seine Schergen inzwischen eher gegen rechtschaffene Bürger mobilisiert, die von ihrem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch machen, anstatt gegen kriminelle Banden, die ganze Stadtviertel unsicher machen, werden die Bürger die Verteidigung ihres Lebens und Eigentums künftig wohl oder übel selbst in die Hand nehmen müssen. Und wer mit einem plündernden, gewalttätigen Mob konfrontiert ist, wird schnell erkennen, dass ein .38er-Revolver dafür nicht ausreicht.
Womit wir dann doch wieder bei der Feuerkraft angelangt wären. Halbautomatische Büchsen oder Flinten mit großer Magazinkapazität sind im Fall des Ausbruchs bürgerkriegsähnlicher Zustände das Mittel der Wahl. Der inzwischen zu internationaler Berühmtheit gelangte Rechtsanwalt Mark McCloskey aus St. Louis, der anlässlich einer Invasion seines Grundstücks den eingedrungenen BLM-Horden mit einer AR-15 in der Hand entgegengetreten ist, hat– ohne einen Schuss abzugeben – eindrucksvoll demonstriert, was hilft.

Dieser Text ist soeben in der November-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 207 erschienen

20.10.2020

17:09 | jouwatch: 72 Stunden Deutschland – im sichersten Land, das wir je hatten?

„Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt“, verkündete Innenminister Horst Seehofer und auch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier findet: “Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”. Wie weit entfernt diese Elfenbein-Politiker-Wahrnehmung von der Realität entfernt ist, die der normale Bürger tagtäglich erleben muss, zeigt ein Blick in diese Pressemeldungen, die das kleine Zeitfenster vom 17. bis 19. Oktober beleuchtet.

17:08 | Leser-Zuschrift "Wichtigeres als Infektionsschutz"

Momentan gibt es wichtige Dinge als Infektionen oder Mundschutzdiskusionen zu führen. Die Bäume ernten, Kartoffeln einlagern, Hasi hat Endgewicht fast erreicht... Schinken räuchern und nicht zu vergessen... der Ansatz für den edlen Tropfen sollt gären. 😝 Nicht zu vergessen die Eltern, Oma und Opa haben uns Jahre lang selbstgemachte Marmelade mitgegeben. Zeit etwas zurück zu geben. 🙏

17.10.2020

10:34 | tagesspiegel: Schindler hat schwere Zweifel an deutscher Sicherheitsarchitektur

Er zählt die Befunde auf wie ein Arzt, der am Bett eines schwerkranken Patienten steht. Massenhafte Zuwanderung habe Deutschland gespalten und gefährde die innere Sicherheit, Deutschland kusche gegenüber China "in Sachen Beteiligung von Huawei bei 5G", Datenschutz sei in Deutschland zu einem "Überrecht" und einer "Monstranz" des Rechtssystems mutiert, die deutsche Sicherheitsarchitektur sei unübersichtlich und defizitär, Deutschland sei das Land, dessen Rechtsordnung die Tätigkeit seiner Nachrichtendienste am wenigsten schützt.

Und als Lösung stellt er eine deutsch-türkische Doppelidentität vor? Wird schwer: ich bin Steirer und Papier-Österreicher, lebe seit jeher in Eruopa, verfüge aber über keine "europäische" (zumindest so, wie Europa heute definiert ist) Identität! TB

tom-cat
Wie lautete der Auftrag an die Genossin Merkel, als sie 1989 als Reformkommunistin in die Politik ging?

15.10.2020

08:33 | anti-spiegel: Manöver „Steadfast Noon“ – Die Bundeswehr trainiert gerade den Atomkrieg

Die Bundeswehr trainiert in diesen Tagen den Atomkrieg, aber die deutschen Medien halten es nicht wirklich für nötig, darüber zu berichten. Ich habe das nicht aus dem deutschen, sondern aus dem russischen Fernsehen erfahren. Und was soll ich sagen? Es ist wahr, Bundeswehr und Nato bestätigen es.

steadfast noon, wie würdet ihr das übersetzen? Standhaft zu Mittag? Verlängerung der "morning glory"? Wir schwierig mit der Verteidigungsministerin! TB

10.10.2020

11:12 | KenFM: Was macht die Bundeswehr im Kindergarten?

Mit den Ereignissen der letzten Tage, den erweiterten Verordnungen, Mahnungen und Drohungen seitens der Politik, sollte nun schlussendlich Klarheit vorhanden sein. Diese Maßnahmen resultieren aus rein politischer Motivation, nicht aus medizinischer Notwendigkeit, d.h. mit Gründen, basierend auf virologischen Fallwerten.

Das Ausbildungs- und Ausrüstungsniveau der Bundeswehr ist ja dermassen geeschrumpft, dass dies genau der richtige Ort ist, um noch Siege einzufahren! TB

05.10.2020

08:25 | halturner: POLL: 62% of Americans Fear Pending CIVIL WAR; 52% Stockpiling Food, Supplies, Weapons

Rich Thau, der Präsident von Engagious, nennt es "... das erschreckendste Umfrageergebnis, mit dem ich je in Verbindung gebracht wurde". Er verrät, dass 62% der Durchschnittsamerikaner glauben, dass der BÜRGERKRIEG bevorsteht, und satte 52% haben bereits Lebensmittel, Vorräte und Waffen eingelagert. Die Umfrage, die von Engagious, der Sports and Leisure Research Group, und ROKK Solutions im Rahmen ihrer Studie "2020 Back to Normal Barometer" durchgeführt wurde, ergab, dass selbst Gemäßigte glauben, dass auch große Unruhen kommen werden.

52 % preppern - beachtlich! Mich würde interessieren, wie hoch der Prozentsatz der Prepper in Deutschland wäre, bei einer 62 %igen Bürgerkriegserwartung. 2 oder 2 Prozent? TB

11:47 | Leser-Kommentar
Werter H.TB, sie sind hier sehr postiv. 2 % ? Wenn ich mein Umfeld betrachte in Verbindung meiner Erfahrungen im Aussen seit 20 Jahren, wäre 1 % schon ein kleiner Sieg. Die Aussage der meisten die kenne, preppern Vorräte, wieso es gibt doch Aldi, ja und das mit Corona, ist halt aussergewöhnlich, vielleicht kommt es zu etwas Mangel aber nicht mehr.
Bei Klo-Papier habe ich mir allerdings einen kleinen Vorrat angelegt. Na wie auch immer, ich geh in Krafttraining, solange es noch geht.