19.07.2019

12:55 | Willkommen Österreich: Peter Klien - Unter Waffen

Trautes Heim, Glock allein. Die Zahl der Waffenbesitzer in Österreich ist stark gestiegen. Gegen ungeladene Gäste hilft nämlich nur eine geladene Pistole. Außerdem steht der Bürgerkrieg mehr oder weniger vor der Türe. Ich hab mich daher auf den Ernstfall vorbereitet. - Ob es stimmt, was die Leute sagen: Wer eine Waffe hat, hat einen Schuss?

RAM
Ganz wienerisch: Klardenker Waffen-Lobbyist Zakrajsek ab Minute 3:00

17.07.2019

12:34 | krone: Fahrschüler dreht bei Führerscheinprüfung durch

Unglaubliche Szenen bei einer Führerscheinprüfung im oberösterreichischen Freistadt: Ein Afghane (33) war schon dreimal durchgefallen, wollte an seinem vierten Prüfungstermin allen zeigen, wie gut er Autofahren kann, und raste wie wild über den Übungsparkplatz. Prüfer, Fahrschullehrer und andere Schüler verschanzten sich aus Angst hinter einem Lkw.

Fast and Furious Kabul Edition! TB

Dem Vatikan-Korrespondenten sein Bruder
… Für Ärzte und jetzt auch für Fahrschullehrer:

Frauen, Mädchen, autochtone Schüler, Lehrer, Busfahrer, Krankenschwestern, Bademeister, Verkäufer, Richter, Stadtamts-Beamte, Flüchtlingshelfer,
Die Liste ist endlos. Und das nur, weil wir länger hier schon Lebenden es den Gästen so schwer machen, wir Nazis! TB

15:03 | Leser-Kommentar
Interessant ist die Aussage eines Politikers dazu, " Es gibt immer wieder Probleme mit Asylwerbern während Fahrstunden. Fahrschullehrer gehören besser geschützt“, so Peter Handlos, Verkehrssprecher der FPÖ Oberösterreich zum Vorfall."
Wie man das praktisch umsetzen kann, sagt er nicht. Not-Aus-Schalter für Motor installieren. Und Spezial-Sicherheitsgurt, den man im Notfall verriegeln kann ? Und bevor die Fahrstunde los immer abtasten auf Stichwaffen o.ä. da der Fahrlehrer ja keine Armlänge Abstand halten kann. Das ganze kann man noch lösen, durch autonomes fahren. Das wird aber noch etwas dauern, falls dann noch Strom da ist. Habe ich was vergessen, erbitte Alternativen.


12:02
 | abc: Coast Guard dramatically intercepts drug-loaded submarine

Die US-Korrespondentin
Das muss man gesehen haben. Die US-Kuestenwache stoppt ein U-Boot, welches Drogen an Board haben soll. Insgesamt wurden bisher von 14 Schiffen und U-Booten, Drogen im Wert von $569 Mio. geschmuggelt. Nach etlichen muendlichen Aufforderungen das Boot anzuhalten, springt ein Coast Guard des Kutters Munro im Rodeo Style auf das U-Boot und bricht die Einstiegslucke auf.
https://www.youtube.com/watch?v=ANd71xw1mIM

Ob Uschis (künftig AKKs) Mannen das künftig auch fertig bringen werden? TB

15.07.2019

18:19 | tagesspiegel: Braucht Berlin eine Schwimmbad-Polizei?

Sommerferien, ein Tag im Freibad: Das verspricht unbeschwerte Stunden. Mit Abkühlung, Pommes und Eis am Stiel. Dass die Polizei wegen ausartender Konflikte anrückt und dem Badespaß bei brütender Hitze ein abruptes Ende setzt - das war eher selten der Fall. Doch im Juni häuften sich Vorfälle in vollen Bädern: Mal gab es Massenstreit, mal eine Attacke gegen Bademeister, mal kletterten die Menschen über Zäune in schon überfüllte Bäder.

Dazu passend 2 Songs aus der guten alten Schwimmbad-Zeit
- den ersten für die Deitschn
- den zweiten für die Österreicher TB

Eri Wahn
In dem Artikel kann man schön die Verkommenheit dieses Landes nachlesen und zwar mit allen Facetten, incl. dem Verbot von Obstmessern (!) um seine Melone aufzuschneiden. Ein Mietmaul hat man natürlich auch gefunden, der alles auf die geänderten Lebensumstände zurückführt: „In seinen Augen ziehen Bäder heute im Unterschied zu früheren Jahrzehnten Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen an.“ Im meiner Kindheit waren alle Schichten und alle Altersgruppen im Schwimmbad und man konnte beliebig Messer einführen, da sich die Familien am Wochenende natürlich auch selbst versorgt haben. Ich kann mich an keinen „Einzelfall“ erinnern! Ach doch, nachts sind wir mal über den Zaun geklettert, um unser jugendliches Mütchen zu kühlen …

14.07.2019

10:49 | faz: Blackout in Manhattan : In New York gehen die Lichter wieder an

Aufzüge standen still, Ampeln funktionierten nicht mehr: Genau am 42. Jahrestag des großen Blackouts waren Zehntausende in New York von einem massiven Stromausfall betroffen. Inzwischen ist das Problem behoben, wie Bürgermeister de Blasio verkündet.

Jetzt sind die Deutschen mit/in ihrer Blackout-Dunkelheit wenigstens nicht mehr so alleine! TB

11:29 | Der Systemanalytiker
Was für ein grandioser Zufall, findetndoch die Blackout-Generalprobe ausgerechnet taggenau am 42. Jahrestag des damaligen (vermutlich ungewollt entstandenen) Blackouts statt. Die Älteren unter uns wissen es vielleicht noch, dass die Zahl "42" die Antwort auf "alle Fragen", die sich die Menschheit jemals gestellt hat, ist.

11:38 | Leser-Kommentar
Gerade mal etwas mehr 40 Tsd Menschen waren in NY für ein paar Stunden ohne Strom. Dies als "Blackout" zu bezeichnen und nicht als kurzfristigen Stromausfall bei ein paar Häuserblocks, spricht schon für sich. In Zukunft wird wohl bei größeren Sachen, von Mega und Giga BO sprechen. Wie macht man aus einer Mücke einen Elefanten, hieran sieht man es. In New York City leben etwa 8,4 Millionen Einwohner, was die Stadt zur bevölkerungsreichsten der USA macht.
https://www.epochtimes.de/politik/welt/blackout-in-manhattan-massiver-stromausfall-legt-in-new-york-nicht-nur-rockefeller-center-lahm-a2941956.html

10.07.2019

08:25 | achgut: Ein Kraftwerk-Insider berichtet: “Die Einschläge häufen sich”

Im Rahmen der jeden Dienstag auf Achgut.com erscheinenden Analyse „Woher kommt der Strom“ bekomme ich neben den Rückmeldungen per Leserpost auch Informationen zum Thema, die weit über das hinausgehen, was die Kolumne regelmäßig leisten kann. Die nachfolgend zusammengefassten E-Mails eines Kraftwerksmitarbeiters gehören dazu.

09.07.2019

08:13 | Leser-Kommentare "Zum "Sprachlosen Leser" von gestern (19:42)

(1) Sehr schön, also dann doch kein Rockefeller frohmachenden "Knatter-Stromerzeuger", sondern die angesprochende, diskrete PV-Lösung
ohne sichtbare Elektriziätsnutzung ;-)

(2) Die Leseratte: Ja nee, is klar. Und wenn der Typ mit der PV auf dem Dach nicht bereit ist, zusammenzurücken, während der Pöbel am Lagerfeuer sitzt? Der wird ihm natürlich trotzdem seinen dampfenden Schornstein, die hell erleuchteten Fenster - und den Kühlschrank gönnen. Da kommt bestimmt niemand auf die Idee, dort mal einen Hausbesuch zu machen, mit ner Schusswaffe in der Hand zum Beispiel.

(3) @ (2) Werte LS sie haben recht. Doch mich bewegt hier etwas anderes. Ich frage mich inzwischen, wie kann es überhaupt zu solchen Zuschriften an TB kommen, wahrscheinlich ein merkbaren Zahl. Vom logischen Denkvermögen bzw. dem Selbsterhaltungtrieb her gesehen, ist das massiv merkwürdig, wenn nicht sogar schon skurril. Denn wenn wir das sogeannte "Aussen" betrachten. was bei uns los ist, mit wie vielen "Bedrohungen" ob nun echt oder unecht, wir inzwischen jeden Tag bombardiert werden, muten solche Zuschriften schon seltsam an.
Schauen wir uns z.B. die Film und TV-Welt an, wo inzwischen die meisten Filme und Serien auf Drehbüchern basieren, welche sehr oft auf Gewalt, Niedertracht, Krieg und Endzeit basieren. Und wenn wir dann auf TB mal mal fiktiv real über z.B. "Stromausfall" und seine Folgen diskutieren, kommen solche Zuschriften ?
Die davon ausgehen, wenn es kommt, würden die Menschen "zusammenrücken" und es gäbe dann faktisch keine bösen Elemente und die Rechtssicherheit durch die Exitkutive wäre gewährleistet usw. Mich persönlich erschreckt, das im Moment sehr.
Da dies wirklich zu Ausdruck bringt, ich umschreibe es mal so, die Gesellschaft und alle Menschen haben sich immer lieb, nehmen anderen mit oder ohne Schusswaffen o.ä. niemals was weg, werden nicht agressiv und es reicht, wenn sich die Nachbarschaft im einem Garten zu Kaffee trifft um zusammenzurücken. Und nun zur Frage, was bringt Menschen dazu solche Einschätzungen haben, wo das Augenmerk darauf gerichtet ist, das der Kühlschrank läuft und dazu brauche ich als Krisenvorsorge vor allem einem Generator ?
Der zwar Lärm macht, doch das macht nichts, weil dunkle Elemente daran nicht erkennen, das es was zum holen gibt.
Wie ist es möglich, das hier der Selbsterhaltungstrieb so negiert wird ? Das ganze erinnert mich sehr an eine Art "Hypnose" wo das Gegenteil vorgespiegelt wird und die Realität verdeckt. Ist das ein Vorgang der rein subjektiv abläuft, oder wird das von Aussen manipuliert ?
Und wenn es manipuliert wird, warum sind gewisse Menschen dagegen immun. Hängt das mit denken zusammen bzw. sich selber bewusst sein ? Das man erkennt im Film zu sitzen und nicht im Kino. Die "Entrücktheit" vieler Menschen macht mich betroffen, weil sowas massiv nach Chaos riecht, wenn ein wie auch genannter Erstfall mal wirklich eintritt. Frei nach, holt mich aus dem Film, ich versteh das nicht, ich sitz doch im Kino ?

08.07.2019

09:07 | Leser-Zuschrift zur PV-Diskussion der letzten Tagen

ich weiß nicht wie das Thema PV-Anlage in die Rubrik Krisenvorbereitung und Sicherheit gekommen ist aber ich möchte folgenden hinweis geben:
Kauft euch für den Black out einen guten Inverter 2kVA, den gibts schon ab 1200,- Euro. Noch 100 l Super Plus dazu. und Ihr habt Strom für alles
Notwendige. Im Krisenfall werdet ihr keine 9kW Drehstrom benötigen auch keine 2kW zum Kochen. Ich hatte bei einem längeren Stromausfall 7
Kühlschränke an einem 2kVA Generator. Ein Bekannter mit PV-Inselanlage kam bei besagtem Stromausfall nicht bis 21 Uhr. Am nächsten Tag um 14
Uhr hatte er auch ein Generator....

14:31 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Der Leser hat mit dem Benzin-angetriebenden Generator natürlich recht, dass - wenn das Teil hoffentlich startet/angeht (... man muss es alle
vier Wochen mal eine Zeit Probelaufen lassen) - man auch z.B. in Winter mit schneebedeckter PV-Modulen genügend Leistung für die Kleinverbraucher hat.
Allerdings sind modernste heutigen PV-Lösungen mit Akkukapazitäten ab 13 kWh und der Nachladbarkeit auch ohne Netzfrequenz schon besser, als die älteren Inselsysteme. Dass niemand die 9kW benötigt, ist auch klar, da in Notbetrieb ohnehin nur Kleinverbraucher ihre Berechtigung haben.
@Nukleus berechtigter Einwand, das "Nur Strom" ersetzt wird, nicht aber Heizwärme muss noch relativiert werden, da die seit 1991 verfügbaren
Passivhäuser im Winter mit elektrischer Wärmepumpe nur 10 kWh elektrische Energie für die Technik je Tag benötigen, von denen dann ein
Großteil auch von einer größeren PV geerntet werden kann. In unserem Haus geht es um notwendige 17...20 kWh_el an einem Kernwintertag für
alles, also Heizung/WW/Haushaltsstrom. Mit knapp 10 kWp-PV-Generator und 13 kWh-Pufferspeicher wird das zwar noch nix bzgl. "unbeeinträchtigtem Komfort", aber immerhin, eine Grundfunktionaliät wird erhalten bleiben (... also nicht wieder diese Schwarz-Weiss-Denke, weil es eben nicht 100% geht, machen wir nix...).
Nachteilig beim Generator ist auch die Geräuschentwicklung, die durch den Verbrennerbetrieb nicht zu vermeiden ist. Das Zusammenrücken der
Nachbarschaft im Krisenfall (... sieben Kühlschränke am Gnerator) ist aber ohnehin überlebenswichtig und somit selbstverständlich.

19:42 | Leser-Kommentar
Nun werter Leser, zusammenrücken ist sicherlich löblich. Nur wenn gewisse Menschen den Generator hören und der dunklen Fraktion angehören und diese vielleicht Schusswaffen haben, da es auf der Welt so wenige gibt. Was zählt dann mehr, laufende Kühlschränke oder die Möglichkeit sich ein Projektil aus einer Schusswaffe einzufangen. Wenn man allerdings davon ausgeht, das der Polizeiruf 110 noch funktioniert ist ja alles super. Fragt sich nur, ob er das noch macht, waren wir nicht dabei der Strom ist weg ? Wobei in einem solchen Umfeld die Polizei natürlich superschnell kommt, um was zu schützen die Kühlschränke oder die Menschen ? Immer wieder, wenn man sich freiwillig Leuchtkreuz auf das Hemd malt, sollte man sich nicht wundern, wenn durchlöchert wird. Ich bin mal wieder sprachlos - fast.

07.07.2019

08:39 | kpk: Wieder einmal ein Beinahe-Stromausfall

Die Träumerei von der vollständigen Versorgung mit „Grün-Strom“ ist ein Albtraum – Wind und Sonne waren mal wieder nicht hinreichend lieferfähig – Was die Energiewendehälse tunlichst vermeiden wollen: Auf keinen Fall darf die Energiewende schuld sein – Sie ist es aber – Die sogenannte Minutenreserve – Einkauf der fehlenden Reserve zu horrenden Preisen in Nachbarländern – Spitzenpreis für eine Megawattstunde Regelstrom Ende Juni 37 856 Euro

10:04 | Leser-Kommentar
Uns kommt es vor, das KP Krause sich nicht voll der mittlerweile vielen Privatpersonen heute gegebenen technischen Möglichkeiten bewußt ist, weitgehende "Freiheit" - auch vom öffentlichen Stromnetz - zu bekommen: Mit einem PV-Generator auf dem Hausdach und einem sog. Hauskraftwerk,
welches über einen - auch bei Netzausfall nachladbaren - Pufferakku verfügt, kann man sich heute für den Preis eines Kleinwagens auf Zeiten von Stromausfällen vorbereiten. Das System ist "schwarzstartfähig" und kann alle Drehstrom-Phasen im Haus mit bis zu 9 kW-Leistung versorgen!

Statt dessen wird in dem Beitrag in KommnistischerPartei (KP-) Manier "gejammert" und auf die guten alten Zeiten mit den vier großen EVUs und
ihren Großkraftwerken, welche niemals netto auch nur eine kWh Energie für uns Menschen ernten können (... es muss ja ständig chemisch/physikalisch gebundene Energie aus der Erdkruste im Betrieb nachgeschoben werden) , nachgetrauert. Ist dies die persönliche Freiheit, die Herr Krause auf seiner Web-Seite gleich als erstes erwähnt?

Im ersten Halbjahr 2019 wurde nahezu 40% des Stroms in D über Erneuerbare Energie bereitgestellt, d.h. alle Produkte - auch E-Autos und PV-Module - wurden im Mittel zu 40% mit diesem Strom (... also guter @Nukleus, nix mit "bei PV-Modulen wurde alles mit Öl bzw den 5Es - Einmalig der Endlichen Erdkruste Entnehmbaren Energieen - produziert, und die hineingesteckte Energie gibt das PV-Modul über die Lebenszeit dann nur ab") hergestellt!

Diese Sehnsucht nach Abhängigkeit müsste einem libertär denkenden Menschen doch total zu wider sein, oder?

14:06 | Nukleus
Jeder Mensch, der ein wenig von der Industrie und der Produktionskette und den damit verbundenen Energieaufwand und woher diese Energie kommen MUSS, versteht sofort, dass diese 40% an erneuerbarer Energie niemals in der Industrie nutzbar sind. Um Glas für die Module herzustellen braucht man was? Eine elektrische Herdplatte? Kapiere man es jetzt? Und was braucht man für Aluminium? Um eine Tonne Aluminium herzustellen werden 14 000 kWh an Strom gebraucht und das permanent. Glas- und Aluminiumhütten arbeiten 24/7 und Nachts ist es dunkel. Auch verstanden? (Alurecycling braucht pro Tonne nur 700 kWh)
Sicherlich stehen einige Alu-Hütten an Wasserkraftwerken. In Deutschland?

Das ganze mit den 40% wird zu Farce, wenn man bedenkt, dass man im Hintergrund jede Menge Backup-Power laufen lassen muss. Dies bedeutet also es laufen 140% und dann sind 40% keine 40% mehr und schon mal mathematisch schön gerechnet. Richtig ist, 40% vom Energiebedarf wurden mit EE gedeckt, aber 140% mussten wegen dieser EE im Hintergrund laufen. Wenn das mal nicht vollkommen bescheuert ist. Und außerdem 40% an Elektrizität und wie kommen die ganzen Rohstoffe und Vorprodukte in die Fabrik und aus der Fabrik zum Kunden? Natürlich mit elektrisch betriebenen Hovercraft mit Antigravitationsantrieb.

Natürlich funktioniert eine kleine PV-Anlage privat super und aus Preppergründen haben sich einige so was angeschafft. Mit dem Bufferakku wird die Sache wirklich richtig sinnvoll, aber nur privat und in kleinster Einheit und nur für die verdammte Elektrizität. Mal ausrechnen was für eine Anlage und was für eine Akkukapa man benötigt, damit man im Winter mit einer Wärmepumpe heizen kann?

Seid so gut und hört mit diesem elendigen Schwachsinn endlich auf. Ja, für die autarke Versorgung mit elektrischer Energie privat ist das eine richtig geile Sache. NEIN, industriell ist das der absolute Schwachsinn und wird niemals umsetzbar....Solarzellen und Bufferakkus.

Ich finde das wirklich richtig gut, jedes Haus kann seine elektrische Energie selber generieren. Ich blende aber die Hintergründe nicht aus und verfalle in ökologische Spinnereien. PV ist die totale Umweltsünde und das vor allem energetisch.

14:17 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 10:04
Uns kommt es vor, das KP Krause sich nicht voll der mittlerweile vielen Privatpersonen heute gegebenen technischen Möglichkeiten bewußt ist, weitgehende "Freiheit" - auch vom öffentlichen Stromnetz - zu bekommen: Mit einem PV-Generator auf dem Hausdach und einem sog. Hauskraftwerk, ..."

Faktisch alles was der "Leser" da darbietet, ist grundsätzlich falsch, da steht alles auf dem Kopf.
1. Hat die weit überwiegende Menge an Leuten nicht die Möglichkeit dazu, als Mieter.
2. Ist die Erzeugung dieses Betrugsstroms durch Photovoltaik 3 bis 4x teurer, als echter Strom.
3. Bringt der Mist gar nichts, wenn in der dunklen Jahreszeit die Sonne nicht scheint, gerne über Wochen / Monate oder nur marginal, womit eine Akku-Aufladung völlig unmöglich ist und der Eigenverbrauch, auch am Tage, zum Großteil aus dem Netz abgedeckt werden muß.
4. Sind die Kosten für einen Akku, der auch nur einen sicheren Übergang von Tag zu Tag, im Sommer, gewährleistet, dann so hoch, wie die Kosten der Anlage auf dem durchschnittlichen Hausdach. Bitte erzählen sie mir hier keinen Müll, ich habe das Drama im Familienkreis erleben dürfen, mit Einsicht in alle Kosten und Leistungsangaben von Anlage + Akku im Keller, der hoffentlich niemals einfach so anfängt zu brennen und das Haus bitte auch nur in der Nacht, damit die Feuerwehr sich traut zu löschen. Aber auch das interessiert ja nicht weiter.
5. Sofern es keine abgekoppelte Anlage ist, speist diese ins große Netz ein, zum besagten 3 bis 4x höheren Produktionspreis, der wäre 3 Cent bei echtem Strom, aber 10 bis 11 Cent beim Betrugsstrom (die Sonne schickt ja keine Rechnung), der dann, kommunistische Planwirtschaft sei Dank, von allen bezahlt werden muß.
6. Ist es der besagte Betrugsstrom, der für die Explosion der Stromkosten verantwortlich ist und der das Netz so instabil macht. Was all die "Ökos" einfach nicht anerkennen wollen, dieses Netz war billig und zuverlässig, bis die "Ökos" ankamen. Aber wen interessiert schon, daß ständig ein ganzer Kraftwerkpark (echter Kraftwerke) im Hintergrund bereitgehalten werden muß und man inzwischen ein 2. Stromnetz aufbaut? Kostet nichts und ist total "öko". So wie der Vorschlag des "Lesers" einfach mal einen "Kleinwagen" auf das Dach zu bauen, nur um vor den Folgen der anderen "Kleinwagen", auf den Dächern der anderen "Ökos" etwas sicherer zu sein. Vielleicht will der "Leser" uns allen ja einfach mal "Kleinwagen" schenken, er scheint zu viele davon zu haben.
7. Sicherheit + Bezahlbarkeit dahin und die halten sich dann auch noch für "sozial", sind aber die größten A-Sozialen weit und breit, denn die Energiekosten sind bei einem Spitzenverdiener nicht so unterschiedlich, im Vergleich zu einem mit Mindestlohn. Wen trifft dann wohl die völlig unnötige Verdoppelung des Strompreises und wen nicht?
8. Sind die PV-Anlagen richtige Dreckschleudern, insbesondere, wenn man die Akkus mit einbezieht und die Rohstoffgewinnung dafür, sowie die Entsorgung des Sondermülls am Ende der Lebenszeit beachtet. Da ist gar nichts "öko".
9. Wenn ich ständig das nur sehe "Im ersten Halbjahr 2019 wurde nahezu 40% des Stroms in D über Erneuerbare Energie bereitgestellt". Nein wurde nicht. Wenn um 12:00 Uhr 300% des Stroms verfügbar sind, der verbraucht wird, weil "Öko" wie verrückt produziert und die 200% Überschuß entsorgt werden müssen, indem man sie an die Nachbarländer verschenkt und denen noch Geld gibt, daß diese den Müll abnehmen, dann hilft das überhaupt nicht um 20:00 Uhr, wenn "Öko" nur 10% des nötigen Stroms liefert. MITTELWERTE, wie diese 40%, sind völlig untauglich und eine Null-Aussage. Und ja, die 300% dienen nur der übertriebenen Verdeutlichung.
10. Wie die "Ökos" die Stromversorgung der Industrie mit dem Betrugsstrom abdecken wollen, insbesondere nachts, wird gleich gar nicht geklärt. Scheint wohl ein anderer Strom und ein anderes Netz zu sein.
11. Nicht die Anhänger des echten Stroms sind die Kommunisten, sondern die des "Öko"-Betrugsstroms.
12. Öl und Gas aus der Erde sind unendlich. Schon mal was von der a-biotischen Entstehung gehört? Das sich "ausgebeutete" Lagerstätten einfach wieder füllen?
13. Sich an eine geisteskranke Umgebung gut anzupassen, ist kein Zeichen eigener geistiger Gesundheit.

20:42 | Leser-Kommentar
Leser-Kommentar zum Kommentator von 14.17 Uhr sollte geantwortet werden
Zu 1), 2) und 3)… immer das 100% Denken, lasst uns bei uns selbst anfangen und jedem anderen seine Freiheit, auch wie die eigenen Ressourcen allokiert werden! Und ja, in der Tat ist die sonnenarme Zeit von Mitte Nov bis Anfang Feb seit Menschengedenken für das Überleben schwierig, aber 260/360= 72% ist doch auch schon was…
Zu 4), 5) … die (gerne auch abgekoppelte) Anlagen bewegen sich heute im Preis-Bereich eines gut ausgestatteten Kleinwagens (oder durchschnittlichen Kompaktfahrzeugs), welches jedes Jahr allein durch Wertverlust 2000 Euro verliert. Und ganz klar, es ist ein großer Aufwand, den längst nicht jeder (... siehe oben) - aber doch viele tragen - könnten.
Zu 6) und 7) … und für die Erschwinglichkeit der Anlagen für uns Normalbürger! Die vier großen EVUs haben über jahrzehntelang bis zu 15 Mrd DM Gewinn pro Jahr mit dem ach so günstigen 5E-Strom gemacht; die externen Kosten (… wie in Asse oder Garzweiler etc.) trugen und tragen auch die, die sich offenbar nicht einmal einen Kleinwagen leisten können…
Zu 8. … PV-Anlagen sind teilweise sogar Cradle-To-Cradle zertifiziert; bitte nachschauen, bevor man pauschal auf den Sondermüll der „toten“ Dünnschichttechnik herumreitet. Es ist immer einfacher aus Silizium wieder neu Si-Zellen zu machen! Das Li-Ion im ausgedienten Akku ist – ebenso wie das Pb im Autoakku – immer noch da; es nicht wiederzuverwenden, ist törricht (… wie beim Autoakku, der jeden 7,50 Euro mehr kosten, wenn man beim Kauf keinen alten zurückbringt…)
Zu 9.) und 10.) Ja, was stören den die Mittelwerte? Als ob früher keine Stromtransfers notwendig waren? Frankreich freut sich in der kalten Jahreszeit, PV-Strom von D beziehen zu können. So wie wir denen ihren überschüssigen Rothschild-Strom (Pompidou lässt grüssen…) abends/nachts im Sommer abnehmen, wenn ihre eigenen Klimaanlagen nicht laufen. Wir freuen uns über Northstream2 (...und die damit schnell regelbaren Gaskraftwerke) genauso wie die Russen über uns als einen zuverlässigen Abnehmer.
Merke: Wirtschaftlich verflochtene Menschen gehen nicht aufeinander los, was den FiveEyes-Angelsachsen aber nicht unbedingt gefällt...
Zu 11.) Nun ja, die Zwangsbewirtschaftung des wichtigsten wirtschaftlichen Gutes, der Tauschware Geld, lassen wir seit über 100 Jahren von den Zentralbanken im Privatbesitz gefallen. Von der Zwangsbewirtschaftung des eigenen Stroms durch das EVU kann man sich mittlerweile zum Preis eines Zweitwagens lösen, was doch ein Mehr an Freiheit ist, oder?
Zu 12.) … ja klar, „abiotische Öltheorie“! Komisch nur, dass man – statt wie in den 1960 Jahren in Saudi-Arabien - keine weiteren Felder mit einer Ertrags-Ratio 1:100 (also eine Tonne Rohölaquivalent wird genutzt um 100 zu fördern) nutzt und heute auf die tollen Ölsande in Alberta (…mit mickrigem Erntefaktor 1:5) zurückgreift! Sind die Leute zu blöde oder nur zu ungeduldig.
Zu 13.) … naja, geistig freie Menschen, müssen das nicht kommentieren! Die Aussage spricht für den Autor!

04.07.2019

18:27 | ET: Polizei kontrolliert 456 Menschen bei Hochzeitsfeier im Ruhrgebiet – Zwei Festnahmen

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei im Ruhrgebiet hunderte Gäste einer Hochzeitsfeier kontrolliert. Grund für den Einsatz waren Hinweise auf mögliche Störungen oder Straftaten durch Angehörige verschiedener Familienclans.

Die Leseratte
Geiles Konzept, das die Polizei jetzt verfolgt. Statt erst zu kommen, wenn die Autobahn schon blockiert ist, kontrollieren sie schon während der Feier bzw. bei der Ankunft und Abfahrt. Das stört die Stimmung doch ein "wenig" und vermindert vermutlich die Gefahr, dass anschließend noch auf der Straße weiter "gefeiert" wird, da die potenziellen Teilnehmer bereits erfasst sind. Kürzlich hatte das SEK im Anschluss an eine derartige Aktion bei einigen der Störer noch Hausdurchsuchungen durchgeführt (üblicherweise mit frühmorgendlichem Tür eintreten etc.), was dort gaaar nicht gut ankam.

18:01 | oe24: Zwei Wiener Polizisten von Männergruppe eingekesselt

Zwei Polizisten sind am Mittwochabend in einem Park in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus von rund 20 jungen Männer eingekesselt worden. Ein 21-Jähriger war "hochgradig aggressiv", er beschimpfte und bedrohte die Beamten. Diese zogen ihre Dienstwaffen. Als ihre Verstärkung eintraf, flüchtete der Großteil der Anwesenden. Der Syrer wurde festgenommen, er hatte auch zahlreiche Verwaltungsstrafen nicht bezahlt.

08:13 | bild: Droht uns ein Blackout?

Im Juni kam es wiederholt zu Beinahe-Ausfällen im deutschen Stromnetz! Das berichtet die „FAZ“. Um einen Blackout zu verhindern, mussten die Stromanbieter teure „Regelenergie“ im Ausland zukaufen. Die Konzerne sprechen von „signifikanten Systembilanzabweichungen, welche die Systemsicherheit gefährden“. Schuld seien offenbar Starkwinde gewesen, die am 6., 12. und 25. Juni zur Abschaltung von Windrädern zwangen.

02.07.2019

12:48 | kurier: Blackout-Gefahr in Deutschland: Stromknappheit ließ Preise explodieren

Die Vorstellung, dass in einer Stadt mit einem Mal alle Lichter ausgehen und sich Dunkelheit breit macht, ist das Leitmotiv verschiedener Katastrophenfilme. Vor einem sogenannten Blackout fürchten sich die Menschen wahrscheinlich schon, seit sie Elektrizität nutzen.

Und das Schlimmste daran: sie werden wieder von Marktversagen sprechen. Obwohl die Strom-Kartelle mit Landesbeteiligung bzw. deren Absprachen überhaupt nichts mit "dem Markt" zu tun haben! TB

13:10 | Maiglöckchen
mit steigendem Anteil sog. Öko-Stroms, steigt die Wahrscheinlichkeit eines blackouts - ich begrüße das! Wie sagt Kindermund: "wer nicht hören will - muß fühlen". Am besten im Winter, kalt, Samstagabend, beste Sendezeit, die Geschäfte sind schon zu - bis Montag...und am Montag geht immer noch nix.....
PL, CZ, SK, A, CH, F, B, NL, L, haben sich noch rechtzeitig abgekoppeln können um nicht auch ihre Stromversorgung zu gefährden......
Mal sehen was - nicht wie, es wird, für die, die das bestellt haben und in Städten wohnen...oder muß man dann sagen hausen?

15:04 | Leser-Kommentar zum Maiglöckchen
Wertes MG, ich verwehre mich gegen Ausdruck "Hausen" (unter schlechten Wohnverhältnissen leben
"in einer Baracke, einer Hütte hausen") obwohl ich in einer Kaiserstadt lebe, welche in Bayern ist, in einem Jugendstil Bürgerhaus aus dem Jahre 1902. Und ich habe nichts bestellt. Zudem wenn der Strom flächendeckend ausfällt, betrifft das nicht nur die Stadt. Nur mal trocken angemerkt.

16:25 | Eri Wahn
Hier kann man schön sehen, wie unsere "Energieversorgung" für eine Woche im Juni ausgesehen hat https://www.mediagnose.de/wp-content/uploads/2019/06/Tabelle_16062019_bis_22062019_30-06-_2019_08-57-07 Nicht vergessen, wir hatten im Juni 300 Sonnenstunden und mehr. Das ist statistisch gesehen etwa der Anschlag und damit können die installierten PV-Anlagen praktisch nicht mehr Strom liefern! Trotzdem mussten wir fast immer mehr als 50% der Strommenge konventionell erzeugen oder zukaufen, u.a. den Atomstrom aus Frankreich! Außerdem sollte man sich in der Tabelle mal ansehen, welchen Anteil des Stroms aus Kohlekraftwerken wir erzeugen mußten, die wir ja jetzt beschleunigt abschalten werden (Leider wurde genau das Thema „Datentabellen verstehen“ ausgerechnet freitags unterrichtet). Ich vermute, die Kraftwerke werden in Polen wieder aufgebaut und wir kaufen dann zu horrenden Preisen – die CO2 Abgabe wird dann beim Grenzübertritt des Stroms berechnet - einfach von dort zu. Aber zumindest unser Rette-die-Welt-Gewissen wird rein sein!
Ich kann mich Maiglöckchen nur anschließen: Germany must perish – Black Out! Natürlich mit der Hoffnung, daß die Opfer gering bleiben und deren Verteilung möglichst gerecht ist: https://www.tagesschau.de/inland/deutschland-wahlkarte-europawahl-101.html In grün sind schon die Regionen markiert, wo die die Hoffnung besonders groß sein wird, daß die Stromversorgung wieder läuft, bevor die Bürger den Ökofaschisten zeigen, wo der Hammer hängt (aus aktuellem Anlaß ist dies ausschließlich als Metapher zu verstehen!)!

18:18 | Die Leseratte
Und ausgerechnet in diesem sonnigen Juni stand Deutschland gleich mehrmals kurz vor der Katastrophe und musste Strom zukaufen(!). Grund: Es wurde mehr Strom entnommen, als erzeugt wurde! Witzig: Die Ursache sei "noch nicht eindeutig geklärt". Ventilatoren? Klimaanlagen? E-Autos?
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Stromnetz-stand-kurz-vor-dem-Kollaps-article21120145.html

19:04 | Barbarossa
Da schrammen wir nun Jahr für Jahr an der herbeigeschriebenen Katastrophe vorbei. Und? Klappt der Blackout? Nein. Und warum nicht? Weil die Leute genau wissen, was sie machen.
Ich möchte den Ingenieuren und Angestellten, die das Netz immer und immer wieder zurechtregeln mal ordentlich auf die Schulter klopfen. Die machen einen sehr guten Job. Für die Umstände können sie ja nichts. Und daran kann man sehen, dass div. Projekte mit deutschem Personal doch was werden. Wer sich über den Flughafen BER und andere Großbaustellen lustig macht, ist meiner Meinung nach ein Vollhonk. Diese Projekte haben schon lange nichts mehr mit reinem Bauen zu tun.