02.12.2022

07:11 | Barbarossa "Bestimmt nur Zufall"

Ich habe gerade von meinem Mobilfunkanbieter eine Mitteilung bekommen, dass hier bald per Cell Broadcast gewarnt wird (sicher vor Hitze und ähnlichem). Kurioserweise beginnt der "Service" am 23. Februar 2023. Was daran so interessant ist? Warum beginnt es nicht am 15., oder am 01. März? 
23 02 2023 sieht numerologisch nicht unwichtig aus. Ist bestimmt nur Zufall.

Sollt Ihre Vermutung stimmen, Barbarossa, dann können wir aber gleichzeitig aufatmen. Eine Warntechnologie, installiert am erst Ende des Winters, bedeutet auch, dass wir selbigen halbwegs heizsicher überstehen werden, oder? TB

08:43 | Leser-Kommentar
23.2.1893: Rudolf Diesel erhält ein Patent auf Arbeitsverfahren und Ausführungsart für Verbrennungskraftmaschinen, heute bekannt als Dieselmotor. – Bestimmt wollte man „130 Jahre Dieselmotor“ feiern…

10:00 | Die Eule
Werter TB, Symbole sind immer tief mit der Mythologie verbunden und das wusste auch schon jener Staufer Barbarossa, dessen Name später so schändlich missbraucht wurde. Am 22. Februar feiert die Kirche noch heute den Feiertag Cathedra Petri, das an den Stellvertreter Petrus und sein Lehramt erinnern soll. Mit diesem Mythos wurde einst der Boden für die Elite geistlicher und weltlicher Hirten geschaffen, die dem einfachen Volk nun mahnend, jeden Blödsinn erzählen konnten. Der war ja fortan gottgeweiht. Um die Tradition dieser Elitenmahnung, die ja mit dem bärtigen Petrus begann, gebührend fortzusetzen, wurde eben jener Tag nach der Feier des Petrus gewählt.

29.11.2022

14:54 | krone: Wie im Krieg: Lebensmittel-Pakete vor Supermarkt

Österreich rüstet sich für den Krisenfall: Politik, Sozialpartner, Banken und Lebensmittelriesen verhandeln derzeit, wie die Österreicher bei einem möglichen Blackout zu versorgen sind. Im schlimmsten Fall müssen die Menschen sich auf Zustände einstellen, die sonst nur aus Kriegsgebieten bekannt sind. Alle Details zum Blackout-Plan und wie Sie sich rüsten können, lesen Sie hier.

Auf dem ersten Blick möcht' man denken "sehr löblich", aber schon der Beitrag darunter (in der Krone) offenbart Folgendes
krone: Nächster Mega-Deal: Weitere 18 Helikopter für Heer
Finde den Fehler! TB

15:30 | Leser-Kommentar
Blackout-Plan, wie entlarvend ?! Erst frährt man an die Wand und dann spielt man Retter... Und dann noch die Überschrift, nicht wie im Krieg - wir in dem Krieg ?

16:32 | Leser-Kommentar
Diese Pläne gibt es auch für die BRD und ich bin gespannt, wie die Neubürger sich verhalten werden.
Es könnte interessant werden, wenn die südosteuropäischen und arabischen Clans mit ihren Hundertschaften vor den Supermärkten vorfahren. Dazu noch die Gangs der Party- und Eventszene wird das häßliche Bilder geben. Ohne Armee läuft da nichts an den Ausgabestellen und diese müsste auch bereit dazu sein, fliegendes Blei einzusetzen. Österreich hat wenigstens noch eine große Anzahl an Reservisten. In der BRD gehen dann die Lichter aus und ich denke, dass ist auch so geplant.

22.11.2022

07:05 | n-tv: "Mir fehlt es an nichts" Ein Aussteiger lebt im Wald

Friedmunt Sonnemann ist einer der ganz wenigen Deutschen, den die gestiegenen Strom- und Gaspreise nicht treffen. "Das alles tangiert mich nicht", sagt er in einer selbst gebauten Lehmhütte in einem abgelegenen Waldstück im Hunsrück bei Longkamp. Seit 32 Jahren lebt er mitten in der Natur - ohne Strom- und Wasseranschluss. "Mir fehlt es an nichts", sagt der 56-Jährige, der langes Haar und einen langen Bart trägt, auf seinem kleinen Bauernhof, der "Königsfarm".

Wenn Du im Wald bessere Möglichkeiten vorfindest um Deine Wohnstatt zu heizen, als in der Stadt, dann weißt Du, dass Du in Deutschland lebst! TB

10:21 | Die Eule
Werter TB, der Ansatz ist doch innovativ und durchweg positiv zu sehen. Wäre jeder und jede so ein Lebenskünstler wie der Walderemit und müsste so ackern wie er, wären zahlreiche Probleme im Nu verschwunden. Politiker hätten dann gar keine Zeit mehr, absurde Ideen zu diskutieren und die mit der üblichen Geldverschwendung auch noch zu realisieren. Es gäbe keinen Rassismus, keinen Extremismus mehr und auch viele andere Ismusse wären Geschichte. Eben weil all die Walderemiten am Abend hundemüde wären. Im Duft der frischen Kräuter könnten sie dann aber glücklich ihre Kürbiskerne kauen.

10:28 | Leser-Kommentare
(1) Grüne Augen sehen diesen Mann wahrscheinlich als Vorbild für uns alle. Hat er doch Schwabs Aussagen über das Nichtsbesitzen und Glücklichsein auf das Beste erfüllt. Wenn wir das alle eine Zeit lang so praktizieren, könnte uns Mutter Natur vielleicht auch wieder mit einem wärmenden Fell ausstatten…

(2) wenn wir Alle Aussteiger, wie dieses Beispiel, werden wollten und wären, dann gäbe es Mord und Totschlag! Wir würden schon daran scheitern, dass es nicht überall diesen Lehm gibt; - und nicht überall genug Holz und erst die notwendige Fläche zum Leben! Erst, wenn die Menschheit etwa
habiert wäre, wäre so eine Lebendsform vielleicht möglich.

(3) @ (1) Was mich zur Frage führt, hat dieser Mann auch einen Zahnarzt der im Wald lebt. Oder kaut er schon auf der Felge ?!

(4) Herrn Sonnemann, gönne ich sein Glück und hoffe, dass er nicht so endet https://www.youtube.com/watch?v=Eu9TJsOlcw0

14.11.2022

08:13 | Leser-Kommentar zu Auswanderung

Auf keinen Fall Texas. Dort ist es sehr heiss und in Verbindung mit der hohen Luftfeuchtigkeit ist das nichts für uns MItteleuropäer. Dort gibt es auffallend viele Herztote (unabhängig vom Stich). Ich kann Arizona wärmstens empfehlen.

13.11.2022

15:26 | MMNews: Einfach raus aus Deutschland

Immer mehr Deutsche wollen auswandern. Robert Schmidt baute in Dubai eines der größten Immobilien-Unternehmen auf. Für Deutschland sieht er keine Zukunft mehr. Im Gespräch mit Michael Mross nennt er die Gründe.

Ich befinde mich ja seit Mitte September (mit einer 2wöchigen Unterbrechung) in Dubai. Und ja, Dubai ist großartig, ein Geschäfts- und Steuerparadies und hat auch sonst nicht nur Allerhand sondern schier Ungalubliches zu bieten. Doch für Neulinge im Auswanderungssektor ist es nicht zu unterschätzen. Wer noch nie in seinem Leben echte Auslandserfahrung gesammelt hat (Condorflüge in die republikanische Dominique zählen hier definitiv nicht dazu), sollte starke Nerven haben oder zuvor noch in einem europ. Land üben.

Die Emirate sind mittlerweile mein 6. Land wo ich länger lebe(n werde), daher erdreiste ich mir, meine Meinung hier unverblümt so kunzutun. Die Unterschiede zum Leben in Deutschland sind nicht nur wegen des Klimas und einer anderen Ernährung sehr groß. Man braucht hier schon eine gewisse Flexibilität, weil es eben ein anderer Kulturkreis ist, und weil eben in anderen Kulturkreisen die Uhren anders laufen. Also der deutsche Pensionist, der noch nirgends zuvor woanders gelebt hat, wird's nicht einfach haben, sich zurecht zu finden. Obwohl, nein WEIL eben dieser Staat sehr modern organisiert ist.

Menschen die unbedingt 5 Stunden am Tag chillen (was für ein grauslich Wort für einen grauslichen Zeitvertreib) werden hier keine Freude haben.
Junge Menschen allerdings, die anpacken können und wollen und noch nicht komplett von Deutschland eingelullt sind, werden hier ein Paradies zum Leben sondern auch zum Arbeiten vorfinden (ja, das ist ein gewisser Altersrassismus, aber Junge sind eben doch flexible als Alte - das kann ich mit meine 56 jahren durchaus sagen).

Dubai 2022 erinnert mich zum ersten mal seit 35 jahren an meine Zeit in den Vereinigten Staaten unter Ronald Reagan. Man hat das gleiche Feeling wie damals, wenn man mit Einwohnern oder Menschen die hier schon länger leben, spricht. 
Einmal gesettelt, gibt's wenige Hindernisse, vieles ist möglich und viele aus dem Umfeld stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite! TB

Kommentar des Einsenders
Ist irgendwie seltsam für mich. Warum soviel Dubai gebracht wird. Im obigen Link, werden folgende Aussagen gemacht. Dubai ist sicher. Überwachungskameras sind kein Problem. Es gibt wenig Kriminalität. Man zahlt fast keine Steuern usw. Und dann schmerzt die Heimat. Welche Heimat - wenn man aus dieser flüchtet, wenn man das Geld dafür hat usw. ?
Die Industrie zieht ab. Und bald werden werden ein Bauernstaat sein, mit Spaten und Sichel ? Mir tut eher die Sinnentleertheit weh. Wichtig das man flüchtet. Deutschland ist keines Einsatzes mehr wert. Und schafft sich selber ab. Ja, genau - und wer schafft es ab ? Die Menschen die in Deutschland leben, weil sie nicht merkbar in Mehrheit aufbegehren. So bekommen wir halt, was die demokratische Mehrheit immer wieder durch Wahlen selber bestellt. Ich habe zwar nicht aufgegeben, doch es müsste schon eine Art Wunder geschehen. Um hier einen merkbaren Richtungswelchsel zu kommen. Denn Masse ist nach wie vor gut programmiert.
Und sehen einfach nicht, das jeden Tag ein Stück mehr, in dieser Matrix vergehen ? Deutschland ist jetzt schon nur noch ein Schatten an Wand. Was bleibt dann noch, die Hoffnung und die Gewissheit, das wir letztendendlich alle Reisende sind...

16:51 | Leser-Kommentar
Als ich bin der Meinung, einen Gebetsteppich kann ich mir auch Deutschland kaufen. Zuddem hat man schon Feeling von nahnen Osten hier, im besten Deutschland aller Zeiten. Weshalb soll man in Gottes Namen, nach Dubai auswandern ? Vielleicht ist eine Überlegung wert, wenn es keine Bierkultur mehr in Deutschland, weil Alk. verboten. Doch selbst hier würde ich erst mal schauen, wie dann z.B. um Texas bestellt ist.

05.11.2022

17:09 | Leser-Krisenvorbereitungstipps aus dem Waldviertel

Küche:
In unserer Küche wird regelmässig für einen mehrmonatigen Zeitraum Gemüse eingemacht.
Mit dem Multizerkleinerer hacken wir das Gemüse (Karotten, Sellerie, Zwiebel, Tomaten, Knoblauch, Sellerie usw.) und mischen in einem Verhältnis bis zu 25% Gewicht mit Salz ab. In Gläsern gefüllt gut haltbar und als Basis in Suppen, zu Bratengerichten, Saucen eine tolle Ergänzung.

Schuhe:
Zuletzt durften wir wieder mal die Erfahrung sammeln, dass Schuhe etablierter Hersteller nach Jahren weggeworfen werden können.
Das Paar Wanderschuhe der Marke Lowa, welches meine Frau nur wenig im Einsatz hatte, ist beim letzten Probegehen zerbröselt (Zwischensohle).
Persönliche trage ich zwischenzeitlich nur noch Steinkogler und Waldviertler (bin mit keinem verwandt oder verschwägert und bin mit der politischen Meinung unseres letzten Präsidentschaftskandidaten sicher nicht konform). Die Qualität der Erzeugnisse unserer letzten Schuhmacher in Österreich spricht jedoch für sich.

29.10.2022

13:12 | orf: In der Krise schlägt das Radio das Internet

Die „kritische Infrastruktur“ ist zuletzt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dazu zählen auch Sendeanlagen, weil gerade im Krisenfall die Informationsweitergabe immens wichtig ist. Zwei besonders bedeutende Anlagen stehen in Niederösterreich.

Und in der Krise - aber auch in "normalen" Zeiten - schlagen Freundschaften und gute Nachbarschaften Facebook-"Freunde", wobei ich ehrlich sagen muss, dass die Coronapandemie doch so die eine oder andere Freundschaft stark belastet hat, mitunter sogar zu deren Zerbrechen geführt hat. AÖ

17:41 | Leserkommentar
...diese Konsequenz wunderbar erklärt von Rudi Assauer, früherer Schalke-Manager und Ruhrpott-Philosoph ´wenn der Schnee geschmolzen ist, sieht man, wo die Kacke liegt´.....

20.10.2022

09:59 | bn: Anzahl der Stromausfälle in Deutschland steigt

Die Bundesnetzagentur hat die Statistik zu den Stromausfällen in Deutschland im Jahr 2021 veröffentlicht (bundesnetzagentur: 12.10.22). Demnach wurden im Jahr 2021 von insgesamt 850 Netzbetreiber in Summe 166.615 Versorgungsunterbrechungen in der Nieder- und Mittelspannung gemeldet. Die Anzahl der Stromausfälle nahm gegenüber dem Vorjahr um etwa 4.400 Meldungen zu. Die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit von Elektrizität in Deutschland lag in Jahr 2021 bei 12,7 Minuten je Letztverbraucher und damit um 1,97 Minuten höher als im Vorjahr.

Wenns nicht so bierernst wäre, müsste man sich über solche Meldungen eigentlich freuen.
Denn wenns Stromausfälle gibt, gibt's generell noch Strom! TB

11.10.2022

10:24 | pleiteticker: „Dann zieht man halt einen Pullover an“ – Schäuble eiskalt über Energiekrise!

Bemerkenswert kalte Worte vom Urgestein des Deutschen Bundestags! Zu der Energiekrise und den vielen Menschen, die im Winter frieren müssen, sagte Wolfgang Schäuble: „Dann zieht man halt einen Pullover an. Oder vielleicht noch einen zweiten Pullover. Darüber muss man nicht jammern.“
Der Politiker scheint weder viel Mitleid zu haben noch unser Energie-Problem als solches zu sehen: Strom könne eben „auch mal ausfallen“.

Was täten wir wohl ohne (Ex-)Politiker?
Auf diese Idee zu Erfrierungsverhinderung muss man erst mal kommen! TB

11:27 | Leser-Kommentare
(1) Na dann warten wir mal ab, ob im Winter auch das Wasser einfrieren wird ?

(2) Moanco: Herr Schäuble, auch für Sie heut´ ein bisserl zu kalt ?´.....ja dann machen´s halt ein paar Kniebeugen, das wärmt......
PS: Witzerl über Behinderte an sich ein no-go, aber bei ihm darf es schon mal eine Ausnahme sein

Stimmt in diesem Falle müssen wir eine Ausnahme machen - eine derartige Krisenvorsorge-Geschmackjlosigkeit  hat sich auch eine Geschmacklosigkeit verdient! TB

16:50 | Der Ostfriese
Irgendwie hat Herr S. ja auch recht! - jammern nützt da tatsächlich nichts. Haben nicht ein Großteil der Niedersachsen vor kurzem der momentanen Politik ihre Zustimmung ausgesprochen? Geliefert wie bestellt! Um etwas ändern zu können, müßte zuerst das Problem „Bahnsteigkarte“ gelöst werden… wo bitte sehr bekomme ich eine Bahnsteigkarte, die ich ja lösen muß, bevor ich etwas ändern darf...

10.10.2022

08:54 | outdoorchiemgau: Reicht das Gas für den Winter?

NS 1 und NS2 (teilweise) gesprengt. Aus Polen kommt kein russisches Gas mehr, aus Tschechien genauso...Reicht uns das Gas für den Winter? Stefan Spiegelsberger rechnet wieder.

10:24 | Leser-Kommentar
Die Rechnung ist völlig überflüssig, denn der wirkliche Mangel wird im nächsten Jahr sichtbar. Würde aber an jedem Laden ein Schild kleben, für Politiker kein Zutritt mehr, würde dieser vollfinanzierten, abgehobenen, neuen Adelschicht endlich ein Licht aufgehen. Der Mangel würde sie nun ganz persönlich tangieren, was ja im Leben eines Politikers nur bei mangelndem Beifall vorkommt.

06.10.2022

08:00 | MMNews: Blackout: Der Countdown läuft

Die EU warnt vor Blackout. Um ihn zu verhindern geschieht jedoch nichts. Im Gehenteil! Die Regierung betreibt gezielt eine Energiepolitik, die den Notstand geradezu provoziert. Michael Mross im Gespräch mit Vera Lengsfeld.

Der Wutbürger
wir laufen sehenden Auges auf eine regimegemachte Katastrophe zu. Habeck und seine Schergen wollen die gescheiterte Energiewende mit aller Gewalt weiterführen. Deutschlandhasser Habeck nimmt dabei auch einen immer wahrscheinlicher werdenden Blackout in Kauf, um seine zerstörerische Politik fortzusetzen. Es ist an der Zeit, dass der Habeck endlich von der politischen Bühne verschwindet!

09:45 | Leser-Kommentar
Werter Wutbürger und andere - ihr dreht euch im Kreis. Ihr fordert wie ein zorniges, mit den Füßen aufstampfendes Kind dass dieser oder jener verschwinden müsse, als ob dann irgendwas besser werden würde und ihr euer bisher gewohntes Leben weiterführen könnt. Aber letztendlich kämpft ihr um genau den Zustand, der schleichend zur aktuellen Situation geführt hat - und den wollt ihr wieder? Sobald man euch dann eine Figur vor die Nase setzt, die euch wieder mal das blaue vom Himmer herunterlügt und euch das sagt was ihr hören wollt (siehe Italien), rennt ihr wieder zur Wahlurne - und das obwohl ihr weder diesen Menschen noch seine Motivation und seine Verbindungen kennt. Solange ihr der Meinung seid, dass andere im Außen eure Probleme lösen oder in eurem Sinne handeln, bleibt ihr Getriebene, mit denen man im grunde machen kann was man will. Es gibt kein zurück, vergesst es, sondern der Weg führt jetzt unwiderruflich durch die Hölle, ob es uns nun passt oder nicht. Es ist jetzt an jedem selbst, wie er die Sache aufnimmt, wie er physisch und psychisch darauf vorbereitet ist und schlussendlich damit umgeht. Bleibt stehen und ihr werdet garantiert zermalmt oder kommt in Bewegung euer Leben in die Hand zu nehmen, dann besteht zumnidest die Möglichkeit es zu überstehen. Der einzige auf den ihr euch nun verlassen, aus dem ihr Mut und Kraft schöpfen und dem ihr vertrauen könnt, seid ihr selbst.

10:26 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Sehr geehrter Kommentator, haben Recht. Viele klammern sich an die aktuellen Umstände und hoffen auf äußere Einflüsse/Personen (auf Steiner), der ihnen ihr Wohlfühlleben wieder herstellt bzw. erhält. Gleichzeitig sehen wir, wie unten die Strukturen bröckeln wie bei einer Sanduhr, fallen immer mehr durch das Raster und eines ist sicher egal wie weit oben man sich befindet irgendwann ist man auch selbst dran. Es sei den man läßt sich auf die Veränderung ein und akzeptiert, daß es nie mehr so wird wie früher. Dann hat man die Möglichkeit gestalterisch tätig zu werden. Ich weiß nicht wie sich die Gesellschaft in einer Mangelsituation (Blackout, Nahrungsmittelknappheit, Inflation usw.) entwickeln wird aber ich sehe der Veränderung ins Auge und nehme es wie es kommt. Verschiedene Vorbereitungen werden mir die helfen aber das Wichtigste ist der Mindset zu sagen: „Anschnallen es wird holprig, aber stehen bleiben können wir nicht.“ Und wenn es außer holprig auch noch kalt und dunkel wird, dann ist das eben so. Das was danach kommt liegt viel mehr in unserer Hand es zu gestalten als alles was heute ist. Nur in einem möchte ich Ihnen als gläubiger Christ widersprechen. Wir sind nicht allein, Gottvertrauen hilft.

26.09.2022

11:19 | mises: Wie Sie mit Handlungslogik die Gesellschaft besser verstehen und Ihre Lebenssituation verbessern können

Für das Alltagsleben zeigt die Praxeologie weiterhin, dass es im Leben nicht darum geht, ein ruhiges Leben zu führen und sich in Gelassenheit und Gleichmut dem Schicksal hinzugeben. Nur Nichthandelnde haben keine Probleme. Vielmehr entsteht menschliches Handeln überhaupt erst aus der Unzufriedenheit und besteht im zweckgerechten Mitteleinsatz, den gegenwärtigen Zustand durch einen erwarteten besseren zu ersetzen.

Nehme einmal an, dass die Buddhisten keine Praxeologen sind! TB

23.09.2022

08:20 | focus: Bargeld-Reserve für den Notfall: So viel Cash sollten Sie stets daheim haben

Das BBK macht keine konkrete Angabe, wie viel Bargeld für den Notfall sinnvoll ist. Der Oberösterreichische Zivilschutz redet dagegen Klartext und empfiehlt 500 Euro pro Haushalt in kleinen Scheinen.

500 Euro pro Haushalt kommt mir zu wenig vor. Schließlich ist in einer Notlage davon auszugehen, dass die Preise (lebensnotweniger) Güter explodieren werden. Würde eher an 500 Euro pro Erwachsenem und 250 Euro pro Kind denken, zusätzlich zur zu Hause gelagerten Edelmetallreserve. Selbstverständlich ist diese noch immer eher geringe Barmittelreserve nur dann möglich, wenn man Lebensmittel- und Trinkwasservorräte für zumindest 2 Wochen sein Eigen nennt. AÖ

09:51 | Spartakuss zu 08:20
Es stellt sich die Frage, für welchen Notfall eine Bargeldreserve vorzuhalten wäre?
Bei einem längeren Stromausfall sind wahrscheinlich die Lebensmittelläden geschlossen und die Tankstellen wohl auch.
Wenn die Banken großflächig kein Bargeld mehr ausgeben und Überweisungen nicht möglich wären, könnte ich mir vorstellen, warum wir das letzte Bargeld noch ausgeben sollen, vielleicht um den Bargeld-Sumpf auszutrocknen, damit man eventuell rabiat eine digitale Zahlungsweise erzwingen könnte.
Falls wir vor der anrückenden roten Armee flüchten müssten, werden 500€ für die Schleuserbanden nicht ausreichen.
Es könnte natürlich auch ein Begrüßungsgeld für die herein gebetenen Schwarzarbeiter aus dem amerikanisch erzeugten Hintergrund sein.
Andererseits könnte es auch als Bestechungsgeld verwendet werden, um sich den Kammerjäger gegen soziale Ratten zu ersparen.
Wer als Deutscher in der kalten Jahreszeit, eh schon ne kalte Hütte hat, wird solidarisch in den Himmel aufgenommen werden, wenn es mit kalten zittrigen Fingern, seine letzte Schein-Bare Reserve, an die anklopfenden und armen Menschen der amerikanisch erzeugten Welt verteilen darf.
1. Energie einsparen für die Solidarität zur Ukraine!
2. Energie einsparen für die suggerierte Klimaverwandlung!
3. Deutsches Geld für alle Dollar erzeugten Bettler dieser amerikanisch erzeugten Welt, in philanthropischer Scheinheiligkeit, an die ganze konditionierte Welt zu verteilen.
Alle guten Dinge sind schließlich drei in der Trinität von Spiel-Spaß und ängstlich erzeugter An-Spannung.
Bei sinkenden Immobilienpreisen, könnte ein solidarisch angeschlagenes Schild, an der Eingangs-Pforte des deutschen Eigenheimes, eventuell vor dem totalen Endsieg des Bankenkriegs schützen.
Die christliche Inschrift sollte mit Kreide und römischen Zahlen geschrieben werden und könnte lauten:
„Ich bin ein Trini-Täter und habe heute schon wieder, in bußhafter Weisheit alles DEUTSCHE von mir gegeben“.

13:42 | Leser-Kommentar
Werter AÖ - Cash sollte man daheim haben, wenn man davon ausgeht. Das die Energie keine 14 Tagen ausfällt, bzw. wieder relativ kurzer Zeit wieder kommt. 500 Euro sind ein Witz. Denn für 500 Euro bekommt man heute schon nicht mehr viel. Denn wenn auf Grund des Ausfalls wenig Waren da sind, läuft es sowieso über Bezugsschein. Falls der schwarze Markt noch was hergibt, stellt sich die Frage, akzeptiert dieser Euro ? Denn ich hege die Befürchtung, wenn es wirklich zu einem längeren Energieausfall kommt.
Das wäre ein guter Zeitpunkt, eine Art Währungsreform zu machen. Ob man dann das Geld auf einem Konto oder unter dem Kopfkissen, ist senkundär. Wenn es dann einen Reset gibt. Wird man auf Konto wie auch in Papier, erst mal geschoren. Siehe z.B. Währungsreform nach dem 2 WK. Wenn man in Postion ist, stellt sich die Frage eigentlich nicht, ob man Konto und Papier zu einem Teil verliert. Hauptsache man ist mit dem Hauptteil seiner Lebenarbeitsersparnisse aus FM raus. Das andere ist nur event. dafür da, den Hauptteil zu sichern - um es nicht "vorzeitig" angreifen zu müssen. Und sowas lässt nicht genau einschätzen, weil man das Ganze nur Echtzeit erleben kann ?

15:40  Leser-Kommentar
500 EUR Bargeld zuhause zu haben ist schön und unsinnig zugleich. Wenn ich meinen Haushalt krisenfest machen möchte, dann ist Bargeld ein Baustein dazu aber kein großer und immens wichtiger Baustein. Jedem der denkt, jetzt lege ich mir 5x 100 EUR zuhause in die Wohnung und ich bin sicher, sei gesagt, daß er jetzt für die 500 EUR noch Waren bekommt, die viel wichtiger sind und in einem Katastrophenfall nicht für 5000 EUR zu kriegen sind. Also erst wenn für Wasser, Nahrung, Wärme, Sicherheit, Hygiene, Entsorgung, Medikamente, Tauschwaren usw. gesorgt ist macht es Sinn sich über Bargeldreserven Gedanken zu machen.

Dabei muss man die Moeglichkeit einer Banknotenreform im Auge behalten. Zum Beispiel, am 01.10.2022  werden alle Papierbanknoten in UK ungueltig. Ab dem 01.10 sind nur mehr die neuen Plastikbanknoten gesestzliche Zahlungsmittel. Wer das uebersieht und zu Hause ein Notgroschen oder groessere Summe hat, verliert sein Geld. Direkt umtauschen kann man es sowieso nicht. Man kann die alten Banknoten nur auf sein eigenes Konto einzahlen und anschliessend neue Noten abheben. Wer zu viel Bargeld abliefert, muss es der Ban erklaeren. JJ

20.09.2022

14:49 | Ergänzung zur Zuschrift gestern14:50 Uhr.

Falls jemand keinen Amateurfunker kennt, viele PMR-Funkgeräte werden als Amateurfunkgeräte produziert und dann "auf PMR reduziert". "Angeblich" sind es oftmals nur kleine Hardwareänderungen (z.B. Lötbrücke) um die Reduktion rückgängig zu machen. Dies ist keinesfalls ein Ansporn zum Gesetzesbruch aber gerüchterweise ist das Internet mit Suchbegriffen in englischer Sprache hilfreich.

17:30 | Der Vatikan-Korrespondent mit einer weiteren Ergänzung zu gesten (14:50)
Stefan von Outdoor Chiemgau berichtet in diesem Video ab 12:37 über den Bürgernotfunk auf Basis von PMR-Funk, den der Kreis Soest organisiert: https://youtu.be/BHSId_nSY3w?t=754
https://www.kreis-soest.de/sicherheit-ordnung/alle-themen/buergernotfunk

17:51 | Leser-Kommentar
Irgendwann wird auch das Gesetz scheissegal in einem Land wo Unrecht das Recht ablöst. Ich war immer ein gesetzestreuer Bürger der das Gesetz brav befolgte. Mittlerweile wird es mir in Anbetracht dieser kriminellen Junta merklich egaler. Ob ich nun eine angemeldete Funklizenz habe oder nicht, scheissegal! Ob ich an einer Ampel ohne Kamera, abhängig vom Verkehr, bei Rot über die Kreuzung fahre, oder bei 60 km/H mit 80 wird mir auch immer scheissegaler!
Bis zu einem gewissen Level ist mir das Gesetz hier in Deutschland immer egaler geworden je krimineller die Regierung.

19.09.2022

14:50 | Leser-Antwort zur Frage der Kommunikation im Blackout

Antwort: Funkgeräte

Suchen sie sich einen befreundeten Amateurfunker und lassen sie sich beraten. Glauben Sie nicht, global mit der Welt in Kontakt bleiben zu müssen, und glauben Sie nicht, dass die Post dann mit dem Funkwagen rum fährt und Amateurfunker ausspioniert.. Analogfunk wird es immer gehen.Länger als der digitale Behördenfunk.

16:42 | Leser-Kommentar
CB-Funkgeräte (z.B. Albrecht AE6110) hatten alle Trucker jahrzehntelang und die meisten wohl auch heute noch. Sind auch in der Offroad-Szene sehr beliebt. Reichweite ist sehr von der Antenne und deren Positionierung abhängig. Mit den legalen Geräten ist spätestens bei 40 km Schluss (Erdkrümmung). Mit Tuning deutlich weiter. ZU betreiben über 12 V oder 24 V im Auto. Leider nicht kompatibel mit den praktischen PMR-Handfunkgeräten (im Gebirge vom Berg ins Tal ohne direkte Sichtverbindung habe ich mit denen schon 6 km geschafft). CB-Handfunkgeräte (z.B. Midland Alan 42 DS) sind hingegen ziemlich teuer.

07:52 | tv.orf.at: Blackout - Neue Serie: Nach einem Roman von Marc Elsberg

Topbesetzte, packende Serienadaption nach dem Bestseller des österreichischen Autors Marc Elsberg. Ein Stromausfall legt ganz Europa lahm. Während die Behörden fieberhaft nach der Ursache des Blackouts suchen, bangt Krisenleiterin Frauke Michelsen um das Leben ihrer Kinder. Hacker und Aktivist Pierre Manzano wird schnell klar, dass es sich um einen Anschlag handelt, doch gerät er selbst ins Visier der Ermittler. Für Moritz Bleibtreu, Marie Leuenberger, Heiner Lauterbach, Jessica Schwarz, Herbert Knaup und Austro-Star Philipp Hochmair beginnt ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit.

Wenn ich mich recht erinnere, hat der Stefan von "Outdoor Chiemgau" die Serie besprochen und grundsätzlich für gut und realitätsnah befunden. In Deutschland wurde sie mWn bereits ausgestrahlt. AÖ

12:01 | Leserkommentar
Warum soll ich mir eine Serie anschauen, wo ich doch weiss, das ich schon im Film bin ? Weshalb sollte ich in "realitätsnah" flüchten, wenn die echte Realität so nah ist und sich mit merkbarerer Wahrscheinlichkeit bald realisieren wird ? Und was für Wettlauf mit der Zeit ? Wir sind im Film. Und ich sehe keine Jennie, die einfach mit den Wimmpern klimmpert und dann ist alles wieder gut. Ein Blackout ab zwei Wochen, wenn flächendeckend ist, Dann wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Warum denk ich jetzt an 9/11 und die Türme ?

16:44 | Leser-Kommentar
Werte Bachheimer Gemeinde,
auf Bayern Regional Fernsehen läuft seit letzten Dienstag die erste Staffel!! der "Komödie" "Alles Finster" um 20h15!
Wer das empfangen kann, und sich noch ein bischen vorbereiten will, dem sei diese Österreichische Serie!!!!! empfohlen.
Auch wenn ich davon ausgehe, das zum Schluß natürlich alles gut ausgehen wird, ist mein empfinden, das die ersten zwei Folgen genau das zeigten, was passieren wird. Und da ist nichts mit Regierung, die uns hilft, siehe Aartal.
Ich befürchte, das wird viel eher an der Realität sein, als die beworbene Top-Besetzte Serie Blackout im orf.
Danke an die Bachheimer Redaktion + Gemeinde für eueren Einsatz, die vielfälltigen Hinweise und Tipps. Ich denke, ihr seid dür mich und viele andere diejenigen, die mir immer wieder Mut, Hoffnung und Kraft zum weitermachen geben - deshalb bitte selbst weiter machen.

Besten Dank für das Kompliment, werter Leser! Mal schauen, was da noch so alles kommen mag mit den nächsten Angstporno-Kisten...!? Seit fast drei Jahren fegt der mediale Krisenschwall über die Gehirner, und was ist tatsächlich passiert...!? Viel Aufregung, Chaos, Fehlentscheidungen, alle närrisch gemacht, und am Ende haben wir so gut wie bei allen Themen recht behalten...! Vielleicht kommt's ja auch gänzlich anders!? OF

18.09.2022

19:43 | Leser-Anfrage
ich habe eine Frage an die Leserschaft, bezüglich evtl Brownout / Blackout zum Thema Kommunikation: Bei einem eventuellen Blackout ist auch die Telekommunikation mit Handy nach ein paar Stunden aufgrund der ausfallenden Sendemasten nicht mehr möglich. Wie kann man als Privatperson hier eine Telekommunikation mit Dritten sicherstellen? Eignen sich hier Satellitentelefone ? Hat jemand aus der Leserschaft Erfahrung hiermit bzw. kann hier sachliche Hinweise geben? Vielen Dank vorab!

Großflächiger Ausfall schwer vorstellbar werter Leser, aber vielleicht bekommt die Brieftaube wieder ihre Berechtigung, wenn das so weiter geht!? Wie viele Sat-tels sind in der Breite im Einsatz? Als "Noteinrichtung" für Menschen, die sich irgendwo im Halbnirvana befinden, müssen diese Geräte wohl funktionieren...!? OF

20:01 | Die Leseratte
Kleiner Hinweis: Auf MMNews wird jetzt live die Netzfrequenz angezeigt! Links oben, ganz unauffällig über dem Schriftzug "Top News".

https://www.mmnews.de/wirtschaft/187465-netzfrequenz-live

Heißt was, werte Leseratte!? EBS? OF

09:31 | Leser-Zuschrift "Energiespartipp Fenster"

Meine Idee, um Heizenergie und Heizkosten zu sparen und um einen Gasnotstand (Kollaps des Staates) zu vermeiden:
Wärmedämmung: Vorhänge vor den Fenstern aus 5 Lagen Luftposterfolie. Die Folie bekommt man im Baumarkt. Die Bahnen kann man mit Panzerkreppband zusammen kleben, sodass man Vorhänge erhält.
Die meiste Wärmeenergie verlieren Häuser über schlecht isolierte Fenster. Das kann man damit zu einem Großteil verhindern.

11:47 | Leser-Kommentare
(1) selten so ein Blödsinn gelesen.
Es gibt kein Mangel an Gas oder Energie sondern wurde von Politik und Staat inszeniert.
Man sollte sich eher überlegen wie man den Funken zündet damit die Menschen zusammen aufstehen und die Verursacher zum Teufel schickt.

(2) Selten habe ich einen idiotischeren Kommentar gelesen. Da macht sich ein Mitleser die Mühe einen Energiespartip Fenster abzugeben und dann kommt wieder so ein "Ideologe" daher und meint ihn runterputzen zu müssen. Wenn das Gas ausfällt ist der Grund egal. Hoffentlich friert sich der I.i.t den A..ch dann ab, aber der kann sich ja dann mit seinen Dummheiten erwärmen. Dann zünde doch selber den Funken anstatt andere dazu anzustiften (da denkt man wohl eher wie im Krieg: Kamerad spring du, ich schieß') Vielleicht sollte der sich selbst mal etwas Konstruktives überlegen. Hier kann ich nur wieder das Sprichwort zum Besten geben: Man kann die Meßlatte für Dummheit so tief wie möglich absenken, es wird immer Jemanden geben, der aufrecht darunter durchgeht.

Satire darf alles! TB

(3) Werter Leser, den Zündfunken möchte ich sehen? Gestern habe ich wieder mit Akademikern diskutiert, doch dabei hat es nur den Funken in mir auslöst.Übergesprungen ist der aber nicht. Die überall zu beobachtende totale Lethargie erfordert wohl doch einen geistigen Flammenwer um die Gehirne wieder in Bewegung zu setzen.

(4) Werter Leser, schauen Sie bitte diese Seite an. Sozusagen sogar irgendwie amtlich: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/07/PD22_N044_43.html. "95 % des in Deutschland eingespeisten Erdgases wurden importiert." Dann denken Sie nach, ein grobes rumrechnen hilft ebenfalls. Das man Energie zudem bezahlen muss, davon will gar nicht reden. Da die Bürger in Deutschland in einzigarten Fülle von Geld schwimmen, da ist das in keinster Weise  von Belang ? Inzwischen kann man sagen, nicht Deutschland - sondern der Staat schafft sich ab ? Welch eine Event, der sicherlich sehr bewusstseinserhöhend wird?

(5) Zum Vorschlag Fensterdämmung mit Luftpolsterfolie:
Habe ähnliches vor etlichen Jahren schon selbt probiert (an Dachfenstern).Problem dabei ist, daß sich immer noch mehr oder weniger Luft zwischenden Folien untereinander u. dem Fenster befindet. Die TemperaturRichtung Fenster wird immer weiter fallen (so ist es ja erwünscht durchdie Dämmung, daß die Wärme nicht "entweicht"). Jedoch kondensiert dannautomatisch dort die Luftfeuchtigkeit, es wird beschlägt erst u. wirddann richtig nass, später wird es schimmeln, in der Fenstereinfassungetc. Die negativen Effekte werden um so stärker, je kälter es draußen ist.Deswegen evtl schimmeln auch viele "professionelle" Dämmungen. Es kannvermutlich nur funktionieren, wenn man sämtliche (Luft)Feuchtigkeitvermeidet, das Ganze am Ende also wie ein Block ist, ohne Luft. ImPrinzip also Ersetzen des Fensters durch eine "Mauer".Bei mir hat es übrigens nicht geschimmelt, habe nach einem Tag bereitsdie Versuche abgebrochen, als am Fenster alles nass wurde bei sehrtiefen Außentemperaturen.

11.09.2022

16:02 | hstv: Politicum - „Blackout mit Ansage?“ Silke Schröder im Gespräch mit Frank Hennig

„Blackout mit Ansage?“ Silke Schröder im Gespräch mit Frank Hennig zu den Auswirkungen der Energiepolitik der Bundesregierung.

Kommentar des Einsenders
Warum nicht mal einen Fachmann sprechen lassen! Interview, ein "must" !!!

19:21 | Leser-Kommentar
Sie schätzen die Lage falsch ein: was nützen jetzt Fachleute, wenn die Staatslenker eine ganz andere Richtung wollen? Dass dies so ist müssen wir erst noch begreifen. All die hausgemachten
Vorgänge haben damit zu tun, die Bevölkerung unter totale Kontrolle zu bringen. Nutznieser sind der Staat und das Großkapital. Sie wollen dies damit diese ungehindert alles durchsetzen können, was zum Geldverdienen des Großkapitals nötig ist. Dazu muss der Staat, als dessen Handlanger,
die Rahmenbedingungen schaffen und eine Totalüberwachung mittels aller Daten, herstellen bzw. erzwingen. Coronamaßnahmen waren nur ein Vorspiel! Nicht vergessen: das Geld regiert die Welt!

07.09.2022

10:18 | wb: Puntigam: Junge Leut’ haben enorme Fitness-Mängel…

Der Polizei laufen die Polizisten davon und Nachkömmlinge sind schwer zu finden. Interessierte Bewerber scheitern oft an der fehlenden Körperkraft oder an mangelnden Rechtschreibkenntnissen. Auch das Bundesheer hat große Schwierigkeiten, volltaugliche Jungmänner zu rekrutieren.

Wenn das ein allgemeiner Trend ist, dann müssten nach Adam Riese ja auch die Gangster unsportlicher werden! Dann passt auch das Kräfteverhältnis wieder!
Ausser, nur mehr die Unsportlichen melden sich noch für Staatsjobs, was noch bedenklicher wäre! TB

14:20 | Leser-Kommentare
(1) Die Kriminellen brauchen sich um ihre persönliche Fitness nicht zu kümmern. Sie können ja jederzeit Waffen zur Erreichung ihrer Ziele einsetzen, - was der Polizei ja verboten ist (man erinnere sich an das Schul-Massaker in der USA, wo die Polizisten stundenlang zugewartet haben). Und wenn die Polizisten Waffen einsetzen, müssen Sie mit Anklage, Gerichtsverfahren und Jobverlust rechnen.

(2) Nun, wenn ich mir die jungen Schergen der blauen Prügeltruppe so ansehe, bei Demonstrationen beispielsweise, kann ich da nicht unbedingt Fitnessmängel erkennen. Ganz im Gegenteil, rein optisch scheinen da die letzten fitten Reste der helldeutschen ´schland Amöben zusammen gekratzt zu sein. Und Hirn zum Denken brauchen die eh net und rudimentäre Schreibkenntnisse sind fast schon zu viel.

(3) Die richtigen Gangster arbeiten mit Gesetzbuch, Talar und/ oder Computer – und die kleineren treffen sich gern in Muckiebuden...

01.09.2022

16:34 | Die Leseratte: BO-Warnungen

Immer mehr (in diesem Fall echte!) Experten warnen vor Blackouts im kommenden Winter, oder zumindest kurzfristige Stromausfälle bzw. möglicherweise sogar Stromabschaltungen. Aber das wird den Robert und die Annalena sicher nicht dazu bewegen, die AKWs weiter laufen zu lassen, denn nach deren Aussage haben wir ja kein Stromproblem. Und außerdem sind sie der Meinung, dass der Wähler gefälligst Strom zu sparen hat, dann passts scho. Wir schaffen das ...

https://www.focus.de/politik/deutschland/massive-engpaesse-im-winter-experte-warnt-vor-blackout-in-europa_id_137150387.html

Ein wenig das Großgetöns rausnehmen, wär vielleicht nicht unratsam, als permanent am Angstpornoknopf zu drücken!? Partiell BO (nächstens) wegen über(unter)lasteter Netze mag sein, der Rest erscheint utopisch!? OF

25.08.2022

10:06 | Der Exilsteirer "Für unsere Leser,- hoffentlich lehrreiche Laufbilder mit Ton!"

Mariupol - Tagebuch aus der Hölle, „Geld wurde wertlos. Ich habe Wodka getauscht, auch kannte ich jemanden der Gold gegen Trinkwasser getauscht hatte,- es gab (gibt) nichts“! Realität im TV,- Mitteleuropa angezählt ?!
Egal wie man zum (Angriffs)krieg in der Ukraine steht. In dieser Dokumentation erfahren wir, wie schnell der Tauschhandel (im Jahr 2022 in der Ukraine/ Mariupol & Co.) wieder „installiert“ wurde.
Im WELTjournal+ zeichnen die ersten Einwohner, die aus Mariupol fliehen konnten, die Tage und Wochen in der eingekesselten und fast komplett zerstörten Stadt nach. Zu Wort kommen Überlende der Bombardierung des Theaters, Zeugen der zerstörten Geburtsklinik sowie Menschen, deren Angehörige nach Russland deportiert wurden. „Geld wurde wertlos. Ich habe Wodka getauscht, auch kannte ich jemanden der Gold gegen Trinkwasser getauscht hatte,- es gab nichts“.

Nachzusehen auf ORF Mediathek unter:
https://tvthek.orf.at/profile/Weltjournal/5298609/WELTjournal-Mariupol-Tagebuch-aus-der-Hoelle/14147213 zB ab min.: 06:00

11:05 | Leser-Kommentar
Werter Exilsteierer, wollen sie damit sagen das man eine gewisse Vorratshaltung betreiben sollte ? Es ist ganz loglisch, das wenn es nichts zu tauschen gibt Geld wertlos wird und natürlich auch andere Dinge. Selbst ein tausch bedingt immer, das der welcher tauscht - subjekt meint, er könnte was tauschen, ohne sich selber in der Existenz zu gefährden.
Und jetzt kommt mir nicht mit den Argument, da es Menschen gab - die so selbstlos waren und es trotzdem machten. Diese sind nämlich extrem selten, eigentlich Fiktion ? Und nun zur Frage, weshalb sollte jemand nicht Gold gegen Trinkwasser tauschen, wenn er am verdursten ist ? Doch auch das bedingt, der welcher dann Wasser abgibt, meint er hätte genug ? Denn warum sollte er es sonst gegen Gold tauschen ???

https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/schlacht-um-stalingrad-194243.html

"Insgesamt (7. Juli 1942 bis 2. Februar 1943): 1.130.000 Soldaten, etwa 500.000 davon Tote, sowie eine nicht näher bezifferbare Zahl getöteter Zivilisten.Ort: Stalingrad Sowjetunion."
Hinzu kommt noch selbst wenn man Vorräte hat, es in einer solchen extremsituation Begehrlichkeiten anderer Menschen gibt, denen es egal ist ob in den Himmel kommen. Was das dann bedingt, brauche ich wohl nicht weiter zu beschreiben ? Zumindest lernt man daraus, das man nicht im Kino sitzt, sondern Film ?

17.08.2022

10:16 | akte: Blackout in Deutschland: Was tun, wenn die Lichter ausgehen?

Kommentar der Ensenderin
Sat1 "Blackout in Deutschland, was tun, wenn die Lichter ausgehen"
Letzter Satz ..." und auch unsere Experten sehen den Folgen eines Blackouts optimistisch entgegen", 🙈 - na dann, Popcorn long.

 

15.08.2022

12:48 | report24.news: Josef Puntigam: Die wirkliche Krise kommt erst noch – darauf sollten wir vorbereitet sein

Der ehemalige Brigadier des Österreichischen Bundesheeres Josef Puntigam ist für seine sachlichen Analysen des Weltgeschehens bekannt. Er sieht den Ukraine-Krieg lediglich als Auftakt, als die Aufwärmphase zu einer wirklichen Krise, die uns noch bevorsteht. Auf die sollte Europa vorbereitet sein – doch stattdessen schwächt es sich selbst mit Sanktionen…

"Heiterkeit bewahren" halte ich persönlich für besonders wichtig, denn "Heiterkeit" sorgt für ein Seelenheil und eine gesunde Seele ist unverzichtbar in Zeiten dieser Dystopie. SS

12.08.2022

10:48 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Der Kollege von 09.53 Uhr hat angegeben, vor fast 20 Jahren damit begonnen zu haben und dies stetig erweitert hat. Das ist so richtig. Bei mir geht es auch in diese Richtung. Man kann aber nicht alles auf einmal machen. Es kommen auch im Laufe der Zeit Dinge hinzu, die berücksichtigt werden müssen, wie z. B. Medikamente oder Behandlungen die anstehen und welche vorher nicht auf dem Schirm standen. Andere Risiken haben sich ggf. bereits in Luft aufgelöst. Auf alle Fälle sollte man nicht in Panik verfallen, sondern einfach anfangen und machen. Alle Risiken abdecken geht sowieso nicht. Es kommen auch Überraschungen auf uns zu. Eines ist aber klar: Man kann sich nicht auf eine Krise vorbereiten, wenn man mitten drin steckt. Von daher ist es höchste Zeit anzufangen. Die materielle Vorbereitung ist zwar gut, mindestens genauso wichtig ist allerdings die körperliche (Fitness) und geistige Vorbereitung, damit man im Ernstfall nicht wie gelähmt ist. Ich wünsche uns allen ein glückliches Händchen in diesen spannenden Zeiten.

10:16 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Wer viel hat hier Unten, kann auch viel verlieren. Und hier hiflt im Extrem nicht mal ein M16 o.ä. Im übrgen, das hat jeder in der Tasche - wir kommen nackt auf diese Welt und gehen derselben auch von dieser wieder. Was vielleicht bleibt aus diesem Lebentraum, sind Erfahrungen diezu einer subjektiven Weisheit führen können ? Als Reisender ist man sich das bewusst, wenn man denn will...

10:03 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit

Guten Morgen zusammen,

Lieber Leser, es gibt sehr informative Seiten zur Blackoutvorsorge, die Ihnen sicherlich schon weiterhelfen -um das eigene Einarbeiten in die Thematik kommt man ohnehin nicht herum. Hier ein Auszug und ein Link:

Eine häufige Reaktion auf die Konfrontation mit dem Thema „Blackout“ ist, dass man umgehend ein Notstromaggregat anschaffen möchte. Dieser Schritt sollte jedoch vor allem im Privatbereich gründlich überlegt werden, da damit längst nicht alle Probleme gelöst werden können. Als Erstes sollte eine genaue Bedarfs- und Problemanalyse durchgeführt werden:

  • Wie viel Leistung wird wirklich benötigt bzw. welche Geräte sollen damit überhaupt betrieben werden?
  • Welche Anlaufströme sind zu erwarten, damit das Gerät das auch schafft?
  • Soll eine Einspeisung in das Hausnetz erfolgen? Das muss dann durch einen professionellen Elektriker vorbereitet werden!
  • Wie viel Treibstoff kann vorgehalten bzw. auch laufend umgewälzt werden?
  • Wo kann der Treibstoff sicher gelagert werden?
  • Wie oft wird das Ganze getestet, damit es dann im Anlassfall auch wirklich funktioniert? Dazu sind auch Test unter Last und über mehrere Stunden notwendig. Nicht selten versagen dann Geräte, vor allem, im billigeren Preissegment.
  • Können damit auch elektronische Geräte (Computer) betrieben werden? Andernfalls kann es zur Zerstörung von Bauteilen kommen!
  • Und so weiter.

Neben der Notstromversorgung mit einem Notstromaggregat gibt es auch alternative Möglichkeiten, die hier aufgezeigt werden sollen. Man kann durchaus ein paar Tage ohne Strom auskommen, wenn man sich darauf vorbereitet. Nichtsdestotrotz stehen Ihnen hier einige zusätzliche Informationen und Fragestellungen für die eigene Beurteilung zur Verfügung. Mögliche Gründe, die für eine Notstromversorgung sprechen:

  • Gibt es medizinische Geräte, die ggf. für eine Person lebenswichtig sind (z. B. Beatmung oder Anti-Dekubitus-Betten)?
  • Fast alle Heizungssysteme benötigen Strom (Pumpen, Steuerungen).
  • Gibt es eine private Abwasserhebeanlage?
  • Gibt es Kühltruhen mit vielen Lebensmitteln, die nicht verderben sollten bzw. einen wichtigen (Not-)Vorrat darstellen?

In den meisten Haushalten wird kein Dauerbetrieb eines Notstromaggregates notwendig sein. Daher ist dann der Betrieb auch sehr ineffizient. Hier könnte die Kombination aus einem Batteriespeicher („Notstromkoffer“) in Kombination mit einem günstigen Kleinnotstromaggregat eine gute Lösung darstellen. Oder noch besser, mehrere Nachbarn kaufen sich gemeinsam ein besseres Notstromaggregat und laden dort den Batteriespeicher. Damit schafft man einerseits Synergien und eine weitere Rückfallebene: Sollte das Notstromaggregat ausfallen, kann man die Batterie vielleicht auch noch woanders laden.


https://www.saurugg.net/blackout/vorbereitungen-auf-ein-blackout/notstromversorgung

Herzliche Grüße
Brigitte H. 

09:58 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Hallo, zu meiner Person. Ich habe vor 15 Jahren ein Safe House für meine Familie entworfen und gebaut. Wir leben seit 13 Jahren darin, und ja auch nach 13 Jahren muss immer wieder etwas angepasst werden. Man lernt nie aus. Nun zur eigentlichen Antwort. Wofür brauche ich im Notfall Strom? Im Notfall!! Nicht für Handy, Fernseher oder ähnliches. Als erstes Liste machen. Bei uns ist Strom nur noch für Kühlschrank und Gefriertruhe notwendig und die sind bei einem Blackout nach ca. 2 Wochen leer. Für die Notstromversorgung haben wir mehrere Akkus die einen Wechselrichter integriert haben, diese werden bei gutem Wetter über Solaranlage 1kW/h Peak geladen. Bei schlechtem Wetter (kalter dunkler Winter) haben wir 2 Notstromaggregate , ein gekapselte leises mit 2kW benzingetrieben und ein großes 7kW Benzin und flaschengasbetrieben. Der kleine Stromer benötigt eine Stunde um ein Akkupack von 20% auf 100% zu laden. Das eine Pack reicht 2 Tage um unsere Kühlschränke zu betreiben. Die Stromer stehen in einem separaten Anbau mit Abgasleitung nach draußen. Der große Stromer kommt zum Einsatz wenn 2 oder mehr Akkupacks und LED Lampen geladen werden müssen, oder Baugeräte betrieben werden müssen. Wer Strom für die Heizung benötigt (Öl, Pellet) muss den Strombedarf entsprechen anpassen. Vorteil der Akkupacks, ich kann sie dorthin stellen wo ich Strom benötige, Nachteil, bei mehreren Verbrauchern liegen die Kabel herum. Wir konnten alles ausreichend testen. Im letzten Jahr waren wir über 2 Wochen ohne Strom im zeitigen Frühjahr. Jemand hatte die Stromleitung zu uns durchtrennt . Da wir allein weit außerhalb leben, war für den Energieversorger keine dringende Notwendigkeit sofort zu helfen.

Helfe gern auch bei anderen Themen. Sicherheit, Wasserversorgung, Notbevorratung

Mit freundlichen Grüßen aus dem Erzgebirge

09:53 | Lesen-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Habe ich mich auch schon gefragt und bin zu folgenden Ergebnis gekommen. Meine Situation: Freistehendes Einfamilenhaus, Grundstück 600 qm, Ölheizung. Die wichtigsten elektrischen Einrichtungen sind Gefrier-und Kühlschränke, die Heizung sowie ein ganz wenig Licht. Wobei auf elektr. Licht ich am ehesten verzichten kann, zur Not auch auf die Heizung, da leicht überdimensionierter Kaminofen im Wohnzimmer vorhanden ist. Der reicht für's Untergeschoß und heizt das OG auch ein klein wenig mit. Ich bin auch sonst vorbereitet. Aussenküche mit Gasherd, 3 große Flaschen als Vorrat. Lehmbackofen, Feuerschale, Erdofen, gußeisene Töpfe. Aufstellpool 16.000 Liter als Brauchwasserreserve. Genug Chlor (anorganisches, nicht den anderen Mist). BW Diesel 5 KVA Aggregat, vorbereitet zur Hauseinspeisung mit Netztrennschalter. Backup Dieselaggregat, 2 Takt Aggregat als Batterielader 12/13/24/26 Volt Vorrat an Brennholz, Holz zum Kochen, Holzbriketts, Braunkohlebrikets, Grillkohle. Letztens noch im Baumarkt erstehen können, 100 Kilo, Euro 120,- Gastroqualität. Dazu kommen in unregelmäßigen Abständen einweg Halbpaletten dazu. Zerlegung (nagelfrei) ist zwar mühsam dafür kostenlos. Deshalb sieht meine Gewichtung eben so aus. Fürs Licht gibt es auch allerlei Ersatz. Petroleum Starklichtlampen, Feuerhandlampen, UCO Kerzen usw. Dann noch Spiritus + Gas (Propan) Heizung bzw. Spiritus Kocher groß + ein paar kleine. Wenn man draußen kochen kann sollte man den Inhalt der Gefrierschränke/Truhen retten. Trotz Aggregat würde ich auf elektr. Kochen auf alle Fälle verzichten, das wäre mir "zu teuer". Die Liste ist längst nicht vollständig... Angefangen habe ich damit vor fast 20 Jahren und das stetig erweitert. Bitte jetzt keine Einwände bezüglich Sicherheit. Ich habe einen entsprechenden Beruf aber darüber schreibe ich nicht.

09:07 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Vielleicht sollte man eine Sicherung dazwischwen schalten, angeblich sollen diese ja helfen ? Es geht ja primär um Überspannung ? Für Computer gibt es ja auch USV. Wenn der Strom ausfällt und keine Batterie dazwischen geschaltet ist, muss sowieso beim erneuten hochfahren z.B. bei Win - in den abgesicherten Modus gehen, damit die greundlegen Treiber wieder geladen werden. Damit das Betriebssystem wieder geht. Wenn das nciht klappt, wäre der nächste Schritt es über die Systemwiederherstellung zu probieren usw. Den Router muss man sowieso ausstecken nachdem der Strom ausgefallen ist, um dann wenn der Strom wieder da ist, er sich neu inialisieren kann. Inwieweit Funk-Lan funktioniert ist offen. Deshalb sollte man zunächst, es rein über Kabel-Lan probieren, ob was geht. Was zum Fazit führt, bei solchen Ereignissen benötigt man ein Grundwissen, ansonsten wird es anspruchsvill gewisse Standards, für sich wieder zu erreichen. Hierzu wäre es dienlich Literatur in Buchform zu haben, wäre sicherlich nicht verkehrt ? Netzschwanken sieht man übrigens nicht. Sind diese hoch, kann man es über eine Gühlbirne erkennen, die flackert dann wenn sie angeschaltet ist. Ob das bei Led-Beleuchtung so funkioniert, hierzu habe ich Informationen. Und in diesem Bezug, Netzschwankungen kann man zeitlich nicht determieren, weil zu jeder Zeit vorkommen können. Dazu braucht man keinen Blackout in dem Ausmaß von dem wir sprechen.

08:10 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Hallo und Servus an das Bachheimer-Team! Zum Kommentar von 19:17 in der im Betreff genannten Rubrik: Der Youtuber Proofwood hat dazu ein ganz geniales Video gemacht und auf diese Idee muß man erstmal kommen. Er hat sich dort einen sog. “Selbstmordstecker” gebastelt, um damit den Strom, für jeden Laien leicht zu kopieren, in den eigenen Stromkreis einzuspeisen. Es funktioniert zwar, jedoch rät er natürlich davon ab und gibt noch Sicherheitstipps dazu, damit trotzdem nix passieren kann. Im Krisenfall, wie er sagt, wäre aber jeder froh über so einen Hinweis. Ausprobieren auf eigene Gefahr, aber es ist wohl für die meisten die gangbarste und einfachste Lösung. Ganz ohne Elektriker. https://youtu.be/Zdn-GLa3ebw

08:08 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit
Habe das Live-Webinar auch verfolgt und möchte daraus einen besonders wichtigen Punkt weitergeben: Wenn ein Blackout vorliegt, sollte man empfindliche Elektrogeräte vom Netz nehmen und diese erst wieder anschließen und dann einschalten, wenn die Stromversorgung wieder (zumindest vorübergehend) funktioniert. Begründung: beim Hochfahren nach dem Blackout könnten diese Geräte aufgrund der Netzschwankungen Schaden nehmen. Das gilt natürlich auch, wenn das Stromnetz nach dem Wieder-Hochfahren erneut kollabiert.

08:07 | Leser-Kommentar zu 19:17 Krisensicherheit

Was genau soll denn betrieben werden? Was ist wirklich von nöten? Das ist eine ernst gemeinte Frage. Denn dann kann man ungefähr überlegen, was brauchbar wäre. Der Kanal Black-out Chiemgau oder so ähnlich ist wirklich zu empfehlen auf YouTube.

 

11.08.2022

19:17 | Leser-Zuschrift: Krisensicherheit

ich habe gerade ein Gespräch zwischen Herrn Kettner und Herrn Jungnischke zum Thema Blackout und Krisenvorsorge verfolgt. Demnach steht der Blackout im folgenden Winter ja sehr wahrscheinlich an. Es wurden einige Punkte angesprochen, die Herr Eichelburg auf Hartgeld komm vor einigen Jahren beschrieben hat: u. a. auch Bürgerkriegszustände, umherziehende plündernde Gruppe aus den Städten heraus aufs Land. Scheinbar ist die Fluchtburg weit auf dem Lande jetzt ein nicht mehr belächeltes Thema. Ich möchte gerne mein Haus krisensicherer gestalten: Ofen und Holz, Lebensmittelvorrat und Tauschmittel sind vorhanden sind schon etwas Vorhanden bzw. wird aufgefüllt. Beim Thema Stromversorgung stehe ich ziemlich hilflos neben mir. Mein Elektriker hat für Beratung hierzu keine Zeit. An wen kann man sich ansonsten wenden?

Vielen Dank für Ihre Hilfe und natürlich auch für Ihre ausgesprochen informative und helfenden Bericht und Kommentare.

Gerne werter Leser! Schön, wenn immer wieder etwas Hilfreiches für den Einen oder Anderen dabei ist! Spontan fällt zu Strom auch bloß ein Notstromaggregat zur Überbrückung ein...! Aber mal schauen, vielleicht entwickelt sich die Gesamtgemengelage bis in den Herbst hin generell gänzlich anders...!? Leider liegt medial schon wieder viel zu viel Zunder unterm Holz, um Stress zu verbreiten... OF

19:44 | Leser-Kommentar zu grün
Werter Leser, ich geb OF recht. Denn wenn im Winter der Strom längerfristig flächendeckend ausfällt, bleibt nur noch eines, beten und hoffen und ein Portion Glück. Das würde sehr grausig werden. Und würde welche Elite auch immer, in einem Land vom Tisch fegen. Das Fazit daraus ist, man kann es nur erleben. Und wenn die wirklich so dämlich waren, kann man nur sagen "Glück au"f für uns alle, bzw. so hoffen wir alle, die es sehen. So say we all.

10.08.2022

07:35 | Leser-Kommentar zum "Krisenspritdiebstahl" vorgestern 17:27

Gut erkannt werter Leser. Das ist einfach, weil es sogenannte Elektrowerkzeuge gibt. Die seltsamer Weise mit Batterie fuktionieren, bestuckt mit Bohrer HHS Stahl o.ä. ne ganz kurze Sache - ein Tankschloss zu knacken. Das mit der Tür mag sein. Doch gibts auch noch andere Wege in eine Wohnung zu kommen. Denn es ist nicht anzunehmen, das nach längeren Stromausfall, die staatlichen Organe eine Sicherheit gewährleisten können. Das würde dann auf Bürgerwehren hinauslaufen. Und das bekommt halt nicht, wenn man sich in der Wohnung verschanzt. Die ganzen Kommunikatiosmittel sind weg.

Herrgott durchdenkt das doch mal ? Wenn man sich nicht mit dem Umfeld vernetzt und zwar über Gruppen bilden, hat man schon verloren. Deshalb gibt es ja Bandenbildung und oh Gott, die haben keinen Sesselkreis sondern Anführer die befehlen. Ich schreib nicht weiter, sonst rede ich mich nur in Rage...

09:10 | Leser-Kommentar zum "Krisendiebstahl" von vorgestern Leser Ergänzung 11:10

Guten Tag b.com
Ja, so erzeugt man mit Halbwahrheiten schlicht weg Angst. Dabei steht im Zeitungsausschnitt, daß es sich um "Tanks abgestellter Wohnmobile, LKW, Baufahrzeuge oder Landmaschinen" handelt.
Warum? Weil die außenliegende freie Tanks haben, bei Wohnmobilen sind keine Bullies gemeint, wo man zum kacken in den Wald muß, sondern LKW´s über 3,5t.
Ich hoffe das ist jetzt klar!!!
NATÜRLICH REICHT EIN ABSCHLIESSBARER TANKDECKEL BEI PKW, LIEFERWAGEN und sonstigen Fahrzeugen bis 3,5 t aus.
Und das Tankanbohren ist schon mehrere Jahre alt, wird gerne von Bulgarischen und Rumänischen Banden angwendet und viele LKW-Fahren haben deshalb einen Hund dabei, der nachts unter dem LKW schläft. So einfach ist das, wenn man was liest, was man nicht versteht.
Und Tür verkeilen mit Stahl (?) aus dem Baumarkt gegen ein SEK??? Wieviele Fenster haben Sie???

Das Niveau derer, die Outside Box denken, ist merklich gesunken ...

10:54 | Leser-Kommentar
Wie heißt es doch so schön -man kann die Messlatte für Dummheit (und Ignoranz) tiefstmöglich legen, es wird immer jemanden geben, der aufrecht darunter durchgeht-. Natürlich betrifft der Artikel nur die beschriebenen Vehikel, aber ist das Anbohren von Tanks in PKW's damit unmöglich und in Notzeiten unwahrscheinlich? Denken muß wehtun!

Weiterhin wurde hier nur zur Sicherung der Haustüre ein Baustein geliefert und es wurde nicht das zusätzliche Material bis zum letzten Nagel beschrieben. Wenn Denken nicht wehtut, dann sollte man das doch tun. Von Fenstern war überhaupt keine Rede, hierzu gibt es zusätzliche Möglichkeiten. Es wurde hier nur ein Einzelfall beschrieben und nicht ein komplettes Sicherheitskonzept vorgestellt und auch nicht gesagt, dass das Eindringen vom SEK unmöglich gemacht würde. Es ist ähnlich wie bei Einbrüchen, man kann sie nicht verhindern, nur verzögern. Hier ist wieder die typische Sesselfurzermentalität des Schreibers zu bemerken, der, wenn man ein Mittel gegen Schnupfen empfielt, gleich auch ein Krebsheilmittel oder Mittel zur Gesamtheilung erwartet und bemängelt.

Hier sollen halbwegs kurze Artikel zum allgemeinen Verständnis geschrieben werden und keine Bücher. Vielleicht sollte der Schreiber mal selbst etwas beitragen!

10:55 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Wieder ein aufgeregter Denker … Leute, bleibt ruhig. Schon mal versucht, ein Tankschloss mit einem Akkubohrer aufzumachen …. So ganz ohne Funkenbildung am Kollektor der Bohrmaschine und im Schloss? Und es hat geklappt? Und warum soll das jemand tun, der dazu Zeit braucht und dann noch abpumpen muss? Bei einem Benziner?
Lkw-Tanks hängen frei und enthalten Diesel, werden von unten angebohrt und laufen leer in einen Eimer. Ein Tankschloss in der Klappe am PKW/Kleinbus reicht als Schutz doch vollständig aus, besonders wenn es kein Diesel ist.
Und ganz richtig: Vernetzung mit vertrauenswerten Personen ist eigentlich die einzige Möglichkeit, weiter zu bestehen.
Und das findet in meinem Umfeld gerade statt, wo kleine Netzwerke untereinander Verbindung aufnehmen.

12:37 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Zeit hat man wohl in einem rechtsfreien Raum, wenn der Strom ein paar Wochen weg ist, vorzugsweise in der Nacht ? In Bezug auf die Bohrmaschine, hier reicht vollkomen das. Und dann gibts keine Funkenbildung. https://www.dach-holzbau.de/artikel/buerstenlose-18-volt-akkuschrauber_3674897.html "Die bürstenlosen Motoren der Akku-Schrauber sind wartungsfrei, da es keine Bürsten gibt, die sich abnutzen könnten und getauscht werden müssten. Zudem ist das Gehäuse geschlossen, kein Staub kann so ins Innere der Motoreinheit eindringen. Die Steuereinheit sorgt laut Hersteller für einen effizienten Arbeitsfortschritt beim Bohren und Schrauben ohne Motor, Mechanik oder Werkzeugaufnahme zu überlasten." Ausserdem sollte man einen Bohrer benutzen welcher mit dem relativ minderwertigen Material des Tankdeckels klar kommt. Was mich zudem zur Frage führt, haben sie schon mal verschiedene Materialen selber gebohrt ?

14:41 | Leserkommentare zu 10.55
(1) Das ist ja alles richtig und logisch, aber man muß heute auch bedenken, dass es unter den Kriminellen mehr Idioten und Dumme als Profis gibt. In der Not sollte man die Logik bei der Bevölkerung und in besonderem Maße bei den uns Bereichernden nicht besonders hoch ansetzen.

(2) Zeit hat man wohl in einem rechtsfreien Raum, wenn der Strom ein paar Wochen weg ist, vorzugsweise in der Nacht ? In Bezug auf die Bohrmaschine, hier reicht vollkomen das. Und dann gibts keine Funkenbildung.
https://www.dach-holzbau.de/artikel/buerstenlose-18-volt-akkuschrauber_3674897.html
"Die bürstenlosen Motoren der Akku-Schrauber sind wartungsfrei, da es keine Bürsten gibt, die sich abnutzen könnten und getauscht werden müssten. Zudem ist das Gehäuse geschlossen, kein Staub kann so ins Innere der Motoreinheit eindringen. Die Steuereinheit sorgt laut Hersteller für einen effizienten Arbeitsfortschritt beim Bohren und Schrauben ohne Motor, Mechanik oder Werkzeugaufnahme zu überlasten."
Ausserdem sollte man einen Bohrer benutzen welcher mit dem relativ minderwertigen Material des Tankdeckels klar kommt. Was mich zudem zur Frage führt, haben sie schon mal verschiedene Materialen selber gebohrt ?

09.08.2022

11:10 | Leser-Ergänzung zu "Krisenspritdiebstahl" von gestern 17:27

Die Nachrüstung eines verschließbaren Tankdeckels mit einem abschließbaren Schraubdeckel mag zwar zusätzlich hilfreich sein, jedoch verhindert auch dies nicht den Treibstoffdiebstahl. Dieser wird in den meisten Fällen durch das Anbohren des Tanks direkt vollzogen. Siehe hierzu einen Artikel im Wochenblick, wobei sich die Anzahl der Spritdiebstähle im ersten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahr vermehrfacht haben (https://www.wochenblick.at/great-reset/die-krise-naht-immer-mehr-faelle-von-spritklau-und-tankbetrug-in-deutschland/).

Als weitere Kleinigjkeit zur Haus- oder Wohnungssicherung empfehle ich die Anschaffung von einer oder mehrerer Stahlstützen (diese sind in jedem Baumarkt erhältlich). Man kann diese zum Verkeilen von Türen und Fenstern benutzen. Sie sind in der Höhe verstellbar. Ich selbst konnte durch einen Defekt meine Haustür einige Tage nicht verschließen und habe diese mit einer Stahlstütze verkeilt. Eine solche Maßnahme dürfte selbst einem SEK-Überfallkommando die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

08.08.2022

17:27 | Leser-Kommentar zur Fluchtdiskussion der letzten Tage

Die ganze Fluchtdiskussion ist Quatsch. Wenn Sie vorgesorgt haben, haben Sie Lebensmittel für drei Monate eingelagert. Und die wollen Sie zugunsten einer ungewissen Fluchtperspektive zurücklassen, um mit Fluchtrucksack loszumarschieren?

Der Fluchtrucksack ist für plötzliche Naturkatastrophen, Bombenangriffe etc., wenn man eben sofort weg m u s s, weil man keine Wahl mehr hat.

In der jetzt erwarteten Krisenlage verrammelt man die Tür (Panzerriegel ? oder ein simpler Keil bei nach innen öffnenden Türen wirkt Wunder), futtert seine Dosennahrung, die man auf dem Campingkocher warmgemacht hat, trinkt sein Flaschenwasser oder das Wasser aus dem Waterbob (Googeln) und guckt nach ein bis zwei Wochen nach, wer draußen noch lebt. Sind Trinkwasserleitungen außer Betrieb, benutzt man das vorher angeschaffte Campingklo (in meinem Fall ein simpler Eimer mit Brille, Deckel, kompostierbarer Tüte und Katzenstreu. Gibt es für ´nen Zehner bei Amazon, komfortablere Ausführungen (Trockentrenntoilette im Euroboxformat) deutlich teurer).

Auf gar keinen Fall würde ich bei irgendwem unterkriechen, der mich im Fall der Fälle einfach vor die Tür setzen wird. Wem Übernachtungsgäste schon in normalen Zeiten nach zwei Tagen auf den Sack gehen, der hat im Ernstfall eine deutlich dünnere Haut, wird mir mein Zeug wegnehmen und mich in den Regen jagen. Dann lieber im 5. Stock die Zombieapokalypse abwettern und danach versuchen, wieder zivilisiertes Gebiet zu erreichen.

Treibstoffdiebstahl: Einen abschließbaren Schraubdeckel bringt man nicht ohne weiteres auf. Wer nur eine verschließbare Tankklappe (leicht aufzubrechen) hat, kann so einen verschließbaren Schraubdeckel nachrüsten.

19:18 | Leser-Kommentar
Ich kann dem Schreiber von 17.27 Uhr vollumfänglich recht geben. Ich beschäftige mich seit knapp 10 Jahren mit der Thematik und es ist wahrlich die beste Option die Krise auszusitzen. Und die meisten Leser haben sicher ihre Vorbereitungen abgeschlossen. Wenn’s ernst wird ist bei mir auch niemand mehr gern gesehen. Wenn Kinder vorhanden sind ist man nochmals schärfer auf Störenfriede geschaltet. Is leider so.

07.08.2022

16:42 | nd: Bundesamt veröffentlicht Liste: Diese Dinge brauchen Sie im Falle eines Blackouts

Wenn die Lichter ausgehen, ist die Dunkelheit nur eines von vielen Problemen, mit denen man im Falle eines Blackouts zu kämpfen hat. Was man alles zu Hause haben sollte, erfahren Sie hier.

Und danach Schnellrichter und Wahlurnen! TB

08:20 | Leserbeitrag "Honda Generatoren.  

Habe selbst zwei davon im Einsatz, ein Betrieb mit einem externen Tank verlaengert die Laufzeit beliebig, solange man genug Benzin hat….kein muehsames Auffuellen des Generator Tanks.

07:56 | Leser Kommentar zu 17:48 | Leser-Gedanken zum auf´s Land ausweichen im Falle des Blackouts"

Mag sein werter Leser, doch die Sache ist Komplex. Bei einem flächendeckenden Stromausfall. Brechen sehr schnell die Kommunikations-Mittel zusammen, ebenso die öffentlichen Verkehrmittel. Spätestens nach dem 3.Tag gehen die Plünderungen los. Schätzungsweise nach einer Woche, haben Bürger welche ein Automobil haben und keine hauseigene Garage, das Problem von Spritdiebstahl. Ein Tankdeckel ist schnell aufgebrochen, was man dann noch bedarf, sind Kanister und ein Schlauch. Wenn das passiert ist, wird der PKW nutzlos. Da nicht anzunehmen ist, das man nachtanken kann.

Wenn man von einem Fluchtrucksack ausgeht. Kann man deshalb allenfalls Notfallnahrung mitnehmen. Wo wir beim Gewicht des Rucksacks angekommen sind. Ab 20 kg und die sind schnell erreicht, wird es es eine echte Herausfordung. Denn der normale Bürger ist nun mal kein jungendlicher Marine, bzw. Soldat. Und der Weg an sich, ist nicht ungefährlich wegen Raub usw. Auch mit PKW nicht einfach.

Fazit wenn der Stromausfall also im Winter kommt,  sollte man sich sehr überlegen, ob es wirklich ratsam ist zu flüchten, trotz der Gefahr in Stadt?  Wenn man nicht mit PKW unterwegs ist, erübrigt sich die Frage, das man Lebensmittel mitbringt, ausser man geht mit Leiterwagen ? Auch die Aufnahmebereitschaft, der Verwandtschaft o.ä. ist eigentlich einfach.

Denn im Extrem heisst das, wenn ich nicht bei Dir unterkommen kann, werde ich wahrscheinlich verrecken, besonders wenn es Winter ist... Sicher kann man fragen, ob man in diesem Fall aufgenommen wird. Doch man sollte sich nichts vormachen, wenn das wirklich schlagend wird, heisst es noch lange nicht, das sich das Gegenüber daran erinnert? Immer unter der Annahme der Strom fällt wirklich flächendeckend un länger aus.

Und werter Leser, das nicht "Kinomäßig" sehen, Sie sind dann im Film. Und der Mensch kann recht grausam sein, wenn er meint es geht um sein Überleben. Das wird dann der Höhepunkt in diesem Leben, schafft Du es oder stehts Du vor der Stairway to Heaven ? Deshalb ist es auch so wichtig, für sich zu wissen, ich Bin ein Reisender. Was nichts anderes heisst, "Stirb und werde". Und das kommt sowieso bei jedem Menschen.

Im Untergang werter Leser, gibt es keine Fairness, sondern nur - das wofür man sich entscheidet ? Und dann braucht man noch viel Glück dabei. So möge der Himmel und die Gnade mit uns sein.

11:19 | Leser-Kommentar
Lieber Leser, leider haben Sie meinen Beitrag ganz anders aufgefasst, als er gemeint war, und ich glaube auch nicht, dass ein Blackout zwanglsäufig der Untergang sein muß.
Man kann versuchen, sich vorzubereiten und dazu wollte ich nur den Gedanken äußern, dass jeder, der in der Stadt lebt und sich vorstellt, dann zu jemandem auf´s Land zu fahren, doch zumindest schon vorher! mit den Leuten dort reden und das mit denen vereinbaren muss. Selbstverständlich bin ich davon ausgegangen, dass die Fahrt mit dem PKW erfolgt - alles andere ist doch völlig sinnlos. Wer kein Auto mit genügend Kraftstoff hat, sollte lieber bleiben, wo er ist.
... und selbstverständlich ist doch auch, dass man etwas beisteuert, wenn man wo Unterschlupf findet. Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass man durchgefüttert wird.
Was dann aus so einer Situation wird, muß man abwarten, aber ich teile nicht die Auffassung, dass man nur ein Reisender ist und sich in das ergibt, was kommt. Dann bräuchte man sich solche Gedanken nicht machen, nichts vorbereiten und könnte einfach passiv bleiben. So verhält sich doch schon ein Großteil der Bevölkerung- und Passivität kann doch nicht der Ansatz für die sein, die sich hier äußern. Alles Gute für die Zukunft und für Ihre Reise und ich wünsche Ihnen, dass Sie gut dort ankommen, wo Sie gerne hinkommen möchten.

14:08 | Der Waldbauernbub
Lieber Leser, wir leben "am Land" und haben was ein mögliches Blackout angeht eher wenig Sorgen. Wir haben eine eigene Wasserversorgung mit Eigendruck, relativ erhöhte Lage, somit kein wirkliches Problem mit dem Abwasserkanal, Holzheizung, Kachelofen und Tischherd mit dem man kochen kann. Wenn wir für uns das Szenario Blackout durchspielen so ist unser Haus vermutlich mit der halben Verwandtschaft (Gasheizung, Luft-Wärmepumpe, nicht einmal ein Notkamin) mehr als gut gefüllt. Und diese Verwandtschaft lebt auch "am Land". Was ich damit sagen will. Sie sind einer der wenigen die sich mit solchen Themen beschäftigen, aber wenn es soweit ist, werden sie nicht in der Lage sein sich das angenehme Überleben kaufen zu können. Sie werden auf sich allein gestellt sein. Lesetipp dazu: Blackout von Marc Elsberg

18:53 | Leser-Kommentar zum Waldbauernbub
Das kann ich nur bestätigen: wir leben auch am "Land" aber da hat sich in mehr als 30 Jahren auch viel geändert. Damals war die Umgebung von hauptsächlich Nebenerwerbsbauern mit jeweils ein paar Rindern, Schweinen und Kleinvieh nebst Acker und Garten besiedelt. Geschlachtet wurde am Hof und Vorräte für den Winter bereitet. Ein paar Alte noch Kriegsgeneration aber auch die jüngeren hatten Hausverstand und handwerkliches Geschick. Gut, als "Zuagroaster" war man verdächtig aber das legte sich. Seit dem EU-Beitritt ist die Viehhaltung hier Geschichte (zum Nachteil der Insektenwelt) und manch Stall wurde zu Werkstatt/Partykeller. Eingekauft wird im Supermarkt, Fleisch bei einem Abholmarkt in der Nähe ( egal was und woher, Hauptsache billig). Die meisten Jungen arbeiten Vollerwerb irgendwo und die Landwirtschaftsflächen werden gerade nur so bearbeitet, daß diverse Förderungen fließen. Ich kenne hier einige Neubauten aus Bauernfamilien: Wärmepumpe als Heizung, nicht einmal ein Kamin ist vorhanden (kostet jährliche Kehrgebühren). Ebenso gibt es Kanalisation mit Hebewerken- nach 3 Tagen ohne Strom geht der kleine Zwischenspeicher über: Mahlzeit! Gut: Brennholz wird selbst gearbeitet und vielfach verheizt, allerdings in Heizanlagen die auch vom Strom abhängig sind. Also der Selbstversorgungsgrad auch der Alteingesessenen ist nach meiner Beobachtung hier etwas dürftig (allerdings gehe ich davon aus, daß gerade von diesen viele schlau genug sind, ihre Vorbereitungen nicht an die große Glocke zu hängen).
Ein großer Teil der Bevölkerung (die Gemeinde ist ja so stolz auf den Zuzug) sind aber mittlerweile die typischen "Speckgürtel" Einfamilienhäuser und auch Wohnblocks mit Mietwohnungen.
Da wird es mit der Krisenvorsorge nicht viel besser aussehen als in der Stadt. Wenn es also wirklich eng wird, wird es auch am "Land" ungemütlicher werden, außer man lebt wirklich in der Wildnis in den Bergen.

14:10 | Leser-Kommentar
Beim Blackout auf das Land auszuweichen ist sicher das Vernünftigste. Spätestens nach drei Tagen funktioniert die Wasserversorgung nicht mehr und dann haben alle ein gewaltiges sanitäres Problem, über das niemand so gerne spricht. Da bietet die freie Landschaft mit Buschwerk und Wäldern doch viel mehr Möglichkeiten zur freien Entfaltung

18:52 | Die Leseratte
Der Begriff "Land" ist vielleicht ein bisschen zu romantisch besetzt hier. Nur weil jemand in einer kleineren Gemeinde wohnt, muss es dort nicht sicherer sein! Bereichert ist das Land genauso wie die Städte und wenn es hart auf hart kommt ziehen auch da "Männer" von Haus zu Haus um zu plündern. Wie ein Leser schon schrieb, ist auch auf dem Land längst der Fortschritt und die Bequemlichkeit eingekehrt. Wer tatsächlich in einem alten Bauernhaus wohnt hat vielleicht noch irgendwo einen alten Ofen oder zumindest genügend Schornsteine, um einen solchen wieder anschließen zu können. Die Wahrscheinlichkeit, an entsprechende Mengen Brennstoff zu kommen und diesen in einem Schuppen unauffällig zu lagern dürfte auch vorhanden sein, evtl. gibts sogar noch einen Brunnen und beim alten Stall noch ein Herzhäuschen. Und einen Generator kann man auch unterbringen. Aber auch auf dem Dorf sind die meisten Häuser saniert worden. Die haben neue Fenster bekommen, eine Zentralheizung, neue Bäder und Küchen ... Denen geht es dann nicht besser als den Menschen in der Stadt: Wenn der Strom ausfällt, bleibt die Heizung kalt und der Kühlschrank wird warm. Die Nahrungsmittel werden im Supermarkt gekauft, Bauern gibts nur noch wenige, die meisten wohnen dort nur und fahren zum Arbeiten in die Stadt. Nur weil man sich weitgehend kennt heißt das auch nicht, dass es eine ausgeprägte Solidarität untereinander gibt. Hab auch Verwandte auf dem Land. Ich denke, da wird nur die Familie zusammenhalten. Es werden die ausgezogenen Kinder wieder einrücken, die alleinlebende Schwester aus der Großstadt vielleicht tatsächlich auch noch. Aber die werden nicht die Nachbarn durchfüttern. Andere Verwandte auf dem Land haben immerhin noch einen Ofen und ein bisschen Regenwasser im Garten, damit könnten sie die Toilette spülen. Aber Vorräte? Fehlanzeige, auch keine Kochmöglichkeit, kein Trinkwasser. Es gibt dort in der Nähe Quellen, vielleicht erinnern sie sich. Und wie gesagt: Plünderer kommen irgendwann auch aufs Dorf, so wie im Krieg die Städter aufs Land gefahren sind. Hängt viel von der jeweiligen Lage ab!

06.08.2022

17:48 | Leser-Gedanken zum auf´s Land ausweichen im Falle des Blackouts"

Das sollte unbedingt mit den auserkorenen Obdachgewährern im voraus abgesprochen sein, nicht dass die im Falle des Falles nicht auf Stadtbesuch
eingestellt sind und sich u.U. dort schon die gesamte städtische Verwandt- und Bekanntschaft eingefunden hat und kein Platz mehr ist.
Darüberhinaus sollte man wohl nicht nur einen persönlichen Fluchtrucksack dabei haben- die eigenen Lebensmittel für die Zeit des
Unterschlüpfens sollte man beisteuern können. Das erleichtert sicherlich das Zusammenleben und die Aufnahmebereitschaft und das halte ich für ein
Gebot der Fairness. Auf dass niemand das jemals machen muss ...

Wenn die Stadtflucht einsetzt, hab ich schon eine Vorahnung, welche Autos vor unseren Hotels und Pensionen parken werden. SUVs und andere Luxusschüsseln.
Woher ich das weiß? Ich hab seit Anfang März offenen Augen für Neu-Zuagroaste! TB

12:56 | Leser-Zuschrift "Und der Glückspilz war ich - Honda EU22i"

Ich mache keine Werbung für Honda. Aber deren Stromgenerator ist zurecht der teuerste und daher auch der beste, weil der ist extrem leise, wertbeständig und langlebig. Ich wollte gestern so einen kaufen. Die waren bei allen Gartengeräte-Händlern in Altbayern in der Oberpfalz und in Niederbayern restlos ausverkauft.
Auch in München kann man so etwas jetzt nicht mehr kaufen. "Die sind bestellt, aber die kommen erst irgendwann wieder im nächsten Jahr."
Das gleiche Bild ergab sich in E-bay und in E-bay-Kleinanzeigen. Nach langen suchen konnte ich gestern einen in Franken von privat kaufen.
Da hatte einer am Jahresanfang 2 Stück bestellt, weil es da schon keine mehr gab und er sicher  gehen wollte einen zu erhalten und tatsächlich hat er jetzt noch 2 Stück bekommen, wovon er einen Original verpackt verkaufen konnte.
Und der Glückpilz, gestern war ich.

Ich glaube ihnen das einmal aber der Name des Generators macht mich schon ein wenig skeptisch! Und da meine ich nicht das "i". TB

17:23 | Leser-Kommentar
Vor zwei Wochen war ich beim lokales Vertreter von Honda Gärtenbaumaschinen weil ich einen Honda EU10i gekauft habe und die richtige Öl dazu brauchte. Er sagte mir dass in den gesamten Benelux 25.000(!) Honda EU22i’s in ‘Back Order’ sind!


10:22
 | saurugg: Checkliste zur bestmöglichen Bewältigung eine Blackouts

Diese Checkliste soll Sie und Ihre Familie dabei unterstützen, bestmöglich durch ein Blackout zu kommen. Es wurde versucht, viele absehbare Punkte zu berücksichtigen. Eine Vollständigkeit ist dennoch nicht möglich. Nutzen Sie daher auch die letzte Seite für zusätzliche Themen, die für Sie und Ihre Familie wichtig sind. Gehen Sie diese Checkliste bereits jetzt einmal durch und suchen Sie gemeinsam nach möglichen weiteren Punkten.

Kommentar der Einsenderin
Was wurde denn eigentlich aus der Anregung, Tipps für Starter bei den Krisenvorbereitungsthemen zu liefern?

Es ist Ferienzeit und ein Redakteur nach dem anderen ist auf Urlaub! nach dem 15. sollten alle wieder da sein und dann werden wir diesen Themenvorschlag in einer Redaktionskonferenz gemeinsam besprechen! TB

Herr Saurugg hat eine Checkliste verfasst, die dem Einen oder Anderen vielleicht hilft. Er beleuchtet das Thema Blackout, wie man ihn erkennt,
wie lange das dauert und wie lange er nachwirkt, was man selber machen kann, was man lieber sein läßt... usw.

11:59 | Leser-Kommentar
Herr Saurugg hat eine Checkliste verfasst, die dem Einen oder Anderen vielleicht hilft. Er beleuchtet das Thema Blackout, wie man ihn erkennt,
wie lange das dauert und wie lange er nachwirkt, was man selber machen kann, was man lieber sein läßt... usw.
Eines hat H. S. vergessen. Wenn in einer Großstadt wohnt. Sollte wenn ein Tag der Strom weg ist, seinen Notfallrucksack packen. Und spätetens am dritten Tag, die Großstand verlassen, falls man Verwandtschaft, Freunde in ländlichen Gebieten hat.
Denn eine Großstadt wird nach dieser Zeit, sehr schnell sehr gefährlich. Man sollte also probieren raus zu kommen. Der Staat wird einem flächendeckenden längeren Stromausfall, sehr schnell handlungsunfähig. Und hofft nicht auf Militär o.ä. In einem solchen Fall, sind diese total überfordert. Alleine von der Mannstärke her. Sogenannte freiwillige Hilfsorganistationen, werden viel Mannstärke einbüssen, da sehr wahrscheinlich die Männer welche Verheiratet sind, ihre Familien schützen wollen usw. Das Ganze hängt auch an der Nachrichtenlage ab und was für eine Einschätzung man selber hat. Denn ob nun bleiben oder flüchten, beides hat massive Vorteile und Nachteile. Also auch den "Bauch" mit einbeziehen, wenn man eine solche Entscheidung treffen will.

04.08.2022

14:10 | MMnews: Österreich warnt vor Blackout

Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, Herbert Saurugg, warnt vor gravierenden Stromengpässen - auch in Deutschland. Der "Bild" sagte Saurugg: "Die Gefahr eines Blackouts im kommenden Winter ist sehr real." Eine Überlastung des Stromnetzes könne insbesondere durch eine erhöhte Nutzung von Elektro-Heizungen auftreten.

Herr Saurugg hat ja schon einigen Jahren gewarnt - vor allem vor der Energiewende!
Dieses Interview gab Saurugg noch VOR dem Ukrainekrieg und der daraus entstehenden Gaskrise! TB

15:01 | Die Leseratte
Ja nee, is klar. Die Heizlüfter! Man sieht, wie eindimensional vor allem die Grüninnen in der Regierung denken. Sie vergessen immer den Faktor Mensch! Sie unterschätzen den Einfallsreichtum der Menschen, die Ideen und die Kreativität. Sie erwarten vertrauensvolle, brave Untertanen, die genau das tun, was sie ihnen sagen und nie Eigeninitiative entwicklen. Habeck tönt rum, wir hätten ein Gasproblem, kein Stromproblem. Uups, sagen sich die Menschen. Heizung aus, aber es gibt elektrische Heizgeräte - und Strom haben wir ja genug, sagt die Regierung. Außer Heizlüftern sind angeblich Schwedenöfen und Holz ausverkauft. Die Menschen sorgen vor, aber anders als die Regierung es gerne hätte. Finde ich echt geil!

Plötzlich muss Habeck zugeben, dass es doch ein Stromproblem geben könnte. Schon wieder eine grüne Lüge aufgeflogen, die wohl ausschließlich dazu dienen sollte, die AKWs aus der Diskussion zu nehmen. Genug hätten wir wohl nur rein theoretisch in der von ihm gewünschten Mangelwirtschaft. Schön zu wissen, wie dumm sie sind, das hilft beim Überleben.
Ach, nur mal so gefragt (für einen Freund): Wieviel Strom zieht nochmal ein einziges E-Auto an so ner Schnellladesäule?

15:02 | Der Bondaffe "Jetzt wird's wirklich ernst" - Teil 2 (Teil 1 in Wirtschaft)TB
Nicht nur, daß wegen Kohlensäurengpässen das Bier ausgeht. Das ist wirklich schlimm.
Es geht noch ärger. Der Kühlschrank bleibt bei einem Blackout warm. Und das Bier auch.

16:17 | Dipl.Ing.
Falsch, lieber Bondaffe, beim Blackout im Winter kommt das Bier auf den Balkon, da wird’s kalt … achne, brauch’s ja doch net rauszustellen, denn im Wohnzimmer herrscht ja dann die gleiche Temperatur wie auf dem Balkon … *zwinker

19:14 | Spartakuss zu 14:10
Ich schreibe es zwar gerade in dieser Rubrik, aber ich bin der Meinung, dass der Mensch ab einem bestimmten Punkt eines persönlichen und gesellschaftlichen Wohlstands, zu einem psychisch degradierten Bewusstsein mutiert.
Der Mensch wächst wie ein Baum und auch eine Gesellschaft wächst aber alles Wachstum endet irgendwann und muss vergehen.
Ich benenne ES einfach damit, dass der Mensch automatisch eine Wohlstandsparanoia im Ego-Verstand entwickelt und diese Wohlstandspsychose im einzelnen Individuum, zur Zerstörung des gesellschaftlichen Wohlstands führen muss.
Es ist ein integrierter Schutzmechanismus unserer Erde und den sogenannten physischen Gesetzen.
Jede Kultur hat es durchgemacht und auch wir werden diesen Prozess der Zerstörung aus dem inneren heraus reaktionär durchleben müssen.

Entstehen und Vergehen in der geistigen Entwicklung eines Individuums sowie einer weltweiten Epoche.
Sofern der Wohlstands-Luxus in einer Gesellschaft überwiegt und ein jeder in der Gesellschaft nicht mehr um das täglich Brot sowie Wasser kämpfen und es der Umwelt hart abringen muss, wird jede Kultur durch die Pathogenese zu seinem Urzustand gezwungen.

02.08.2022

11:17 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern (18:57)

Diese Schikanen sind die ersten Vorboten der im vorauseilenden Gehorsam tätigen BRiD Administration um Jäger, Sportschützen etc. zu diskriminieren bzw. die Waffen einzuziehen. Das wird noch zunehmen. Das endgültige Ziel ist die Legalwaffenträger zu entwaffnen. Ich gehe jede Wette darauf ein, daß die entsprechenden EU-Verordnung längst in der Schublade bereit liegen. Von den Verbandsfunktionären der Jäger & Schützen ist mit Sicherheit kein Widerstand zu erwarten. Die sind ebenso verstrahlt und gehirngewaschen wie die Restbevölkerung und inzwischen auch auf Line gebracht.

11:42 | Leser-Kommentar
Ja werter Leser, betreiben Sie Jäger und Schützen Bashing. TB sollte sich vielliecht überlegen, das in die Rubrik zu setzen. "Was Mut macht", umzusetzen ? Wenn das dann durch ist, hat jeder auch einen Chip, und wir glückliche Borgs. Welch Zuversicht und Hoffnung, Hurra, Hurra, Hurra es ist vollbracht...

01.08.2022

08:40 | Leser-Kommentar "zur Pistolendiskussion" von gestern in Einwanderungspolitik

Ich möcht hier explizit anführen, dass die Wafendiskussion gestern zufällig in dieser Rubrik gestartet ist.  Niemand in der b.com-Community denkt in der Einwanderungsdiskussion an Waffen, weshalb die Diskussion hierher verlagert wurde! TB

Als Jäger und Sportschütze bin ich oft im Waffengeschäft. Von Pfeffer Sprays und Pseudo Pistolen ist bei denen eher Tote Hose. Umsätze eingebrochen teils über die Hälfte. Klar, beim Sport und Hobby wird eher gespart als beim Heizöl.

17:46 | Leser-Kommentar
Nun werter Leser, dann wissen Sie ja wahrscheinlich, wer die Schützenvereine vom Alter her, über Wasser hält ?

18:57 | Leser-Kommentar
Eine süffisante Nachricht: laut mehreren Schützen und Jägern, die ihre Waffenbesitzkarten zwecks Neuein/aus- oder Umtragung der Behörde in Neumarkt in der Oberpfalz übergeben haben, haben ihre Dokumente seither nicht wiedergesehen. Die Behörde verweist auf den Landrat, der dafür verantwortlich sein soll, dass sie nicht bearbeitet werden. Weder Schützen, noch Jägerverbände noch sonstige Kläger gesichtet in diesem Fall. Die Betroffenen haben alle Angst um ihre Waffen...
Bitte den Absender dieser Nachricht nach dem Lesen löschen, man will ja keine Schützen in Deutschland dezimieren. Vielleicht fürchten sich die Schützen ja zurecht?


10:03
 | si: Why E-Cat Is a Hoax

Die Bezeichnungen Energiekatalyse (E-Cat), Niedrigenergie-Kernreaktion (LENR) oder Kernwissenschaft mit kondensierter Materie (CMNS) können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um dieselbe Idee der kalten Fusion handelt, die im März 1989 der Presse vorgestellt wurde. Als die kalte Fusion in den 1990er Jahren von der wissenschaftlichen Gemeinschaft notorisch entlarvt wurde (Close 1991; Huizenga 1994; Taubes 1993; siehe auch den Artikel von David W. Ball in dieser Ausgabe), tauchten neue Namen wie diese auf, um die wahre Identität der Idee zu verschleiern. Die zugrunde liegende Physik, auf der all diese Prozesse beruhen, ist die Kernfusion. (Um die Absurdität der Behauptungen zu begreifen, ist es hilfreich, mit den Grundlagen nuklearer Wechselwirkungen vertraut zu sein; ich erörtere sie in der Seitenleiste zu diesem Artikel).

Silverado in Anlehnung an den Beitrag in "Community and Housekeeping" von gestern (19:00)
Diese Geschichte geht schon seit Jahren durchs Netz. Von neu kann also keine Rede sein. Es erinnert mich an die Wildcat Driller, die kurz vor DEM Goldfund stehen. Habe ich einmal geglaubt. Dann habe ich ein SEC Filing gelesen. Ich habe keine technische Ahnung, neige aber dazu, misstrauisch zu sein, wenn man mir den warmen Eislutscher verspricht. Aber bitte, wenn es funktioniert, wird es sich wohl durchsetzen. Jeder Haushalt mit etwa 300 Stück ausgestattet (für den E-Herd!), vielleicht gibt es dann Rabatt. und passt. Der Putin kann uns dann den Buckel runterrutschen und mit der Zunge bremsen, wenigstens die nächsten 11 Jahre.