12.04.2021

10:37 | ANDREAS POPP: SIE REAGIEREN - ERNST DER LAGE WAR UNTERSCHÄTZT !!!

Warum Notvorräte anlegen?
und einige weitere Fragen bekommen wir von unseren Kunden gestellt.
Wir möchten keine Panik machen, und wenn wir davon überzeugt wären, dass 2021 die Welt untergeht dann würden wir keine Lebensmittel anbieten die etliche Jahre darüber haltbar sind.
Es ist nicht einmal zwingend notwendig das sich ein Horrorszenario abspielt, damit ein Engpass der Grundversorgung entsteht.

13:41 | Leser-Kommentar
aah, diese Panikmache, mein Gott. Inzwischen hat doch jeder rotgrünwähler seine Balkon-PV-Anlage, seinen Balkon-Schrebergarten, seinen Balkongrill + Heizstrahler, und sein Gaslager, falls Strom und Heizung ausfallen - ist doch kein Problem wenn da der Strom oder die Lebensmittel mal für ein paar Tage ausfallen. Kritisch ist und bleibt allein die Situation beim Klopapier!

14:00 | Leser-Kommentar
So, so, werter Leser, ein paar Tage ? Schon alleine bei ein "paar Tagen" im Sommer, vom Winter will gar sprechen, wären die Kollateralschäden immens. Wenn man alledings nur Katas.-Filme aus Hollywood sieht und nicht denken will ? Naja vielleicht sehen das als Schwarz-Humor. Wenn dem so ist, wird das Lachen wohl irgendwo stecken bleiben. Denn im Gegenteil von "The walking dead" laufen keine Zombies rum, die man einschätzen kann, sondern trotz allem, Menschen die mit Hysterie oder auch ohne, zu vielen fähig sind. Wohl bekomms, werter Leser, vergessen Wiskey nicht, man wird ihn sicherlich brauchen. Oh es ist so schön, naiv zu sein ?

 

08:20 | gs: Unordnung wird kommen - Konfuzius warnt uns

Überlegene Menschen kann es auf vielen Ebenen der Gesellschaft geben - nicht zwangsläufig in Bereichen, die mit Geld oder Investitionen in Verbindung stehen. Es wird viele Menschen geben, die gar kein Geld haben, die aber auf intellektueller oder psychologischer Ebene vorbereitet sind. Diese Menschen zählen womöglich zu den glücklichsten, denn viele reiche Menschen machen sich leider die ganze Zeit über Gedanken um ihr Geld, anstatt es zu genießen.
In diesem Artikel soll es in erster Linie um das Vorbereitetsein in Bezug auf das eigene Vermögen gehen.

In puncto "psychologischer Ebene" müssen wir der Dame in Berlin unendlich dankbar sein. Sie hat die Alerten unter uns schon längst geweckt. Den Umgang mit staatlichem Irrsinn konnten wir jetzt seit "Wir schaffen das" trainieren.
Rechtsstaat weg, Bürgerrechte weg, Föderalismus weg.
Merkels Bootcamp hat uns also ordentlich vorbereitet und wer aus den letzten 5 Jahren nix glernt hat, der wird in den nächsten 3 jahren sowieso nix kapieren! TB

09.04.2021

11:58 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Berlin ist heute eine der wohl am schlechtesten regierten Hauptstädte Europas. Das Wegschauen bei Kriminalität, das Zulassen von Hausbesetzungen und die Ausbreitung der Clankriminalität – wo immer man hinschaut: Berlin ist eine dysfunktionale Stadt, ein ,failed state‘.“

( ) Konrad Adenauer, CDU, Ex-Oberbürgermeister von Köln. Zog hinter Hannover im Zug immer die Vorhänge zu, da für ihn dort die asiatische Steppe anfing.

( ) Looh änd Order, Pressesprecher der Polizeigewerkschaft

( ) Dr.med.Marie Huana, Drogenbeauftragte des Berliner Senats

( ) Volker Beck, inoffizieller Drogenbeauftragter der Bundesregierung

( ) Cem Özdemir, grüner Vielflieger, lässt Hanfpflänzchen auf seinem Balkon wachsen. Will gemeinsam mit Peter Altmaier den VHS-Kurs besuchen "Brutto und Netto - wie man den Unterschied erkennt".

( ) Wolfgang Reitzle, Manager

( ) Klara Spätzle, geborene Kähr-Woche, schwäbische Hausfrau. Hat Sodom und Gomorrha schon immer an der Spree vermutet.

( ) Klaus Haus-Besitzer, fühlt sich gedeckelt

( ) aus einer diplomatischen Depesche der nordkoreanischen Botschaft zur Lage in Berlin

( ) Hans Ketzer, fordert eine Freigabe der Mieten für Berlin. Nachdem die Antifa seine Adresse veröffentlichte, lebt er unter Polizeischutz.

( ) Klaus Hetzer, FDP, will Hausbesitzern das Betreten ihrer Immobilie in Berlin-Mitte erlauben. Wird daher von der Antifa und ihnen gewogenen Medien als "Spalter" bezeichnet.

( ) Christian Lindner, FDP, muss bei Jens Spahn zur Miete wohnen. Ob er vom Berliner Mietendeckel profitiert?

( ) Tschoint Diehler, hat vom Senat im Görlitzer Park einen festen Platz zum Verkauf von Drogen zugewiesen bekommen. Manche Sachen funktionieren ja durchaus in Berlin.

( ) Klaus Wowereit, SPD. Wird als Flughafenbauer in die Geschichte eingehen. Der getaufte Katholik mit litauischen Wurzeln fand Berlin schon immer "arm, aber sexy".

 Wenn ein Sanierer über den größten Sanierungsfall Deutschland spricht ....! TB

06.04.2021

12:42 | DPolG-TV: Warum Messerangriffe so schwer abzuwehren sind (youtube-Video)

„Man kann einen Angreifer doch auch mit einem gezielten Schuss in Arm oder Bein stoppen“ – Kommentare dieser Art gibt es in sozialen Netzwerken immer zu Hauf, wenn Polizeibeamte/innen einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschießen. Doch Hollywood-Filme unterscheiden sich nun mal von der Realität. Zum einen wirkt ein einzelner Treffer nicht auf einen mit Adrenalin vollgepumpten Angreifer ein, dass dieser sofort stoppt. Zudem geschehen solche Extremsituationen nicht im statischen Zustand, sondern Angreifer und Polizeibeamte sind in Bewegung.

Ein großartiges Aufklärungsvideo der Polizeigewerkschaft - so geht sachliche Informationsarbeit mit modernen Mitteln. Und es steht zu hoffen, dass die von vielen Medien und Politikern betriebene Agitation gegen Schußwaffeneinsätze von Polizisten durch solche Videos bei der Bevölkerung nicht mehr verfängt. AÖ

16:15 | Die Zecke zum grünen Kommentar von AÖ
Zur wichtigen Ergänzung, werter AÖ: Nicht nur die Medien und Politiker, sondern auch und ganz besonders die Staatsanwälte und Richter, die von einem Nicht-Polizisten / Privatmann die Verhältnismäßigkeit der Mittel vor Gericht einfordern, wenn der freundliche Messerstecher von nebenan auf Sie zustürmt. Natürlich gibt es eine Verhältnismäßigkeit der Mittel. Aber wenn sojemand mit einem Messer auf Sie losgeht, dann sollen Sie gefälligst auf die Beine zielen oder noch besser lediglich das Ohrläppchen streifen, ansonsten ist Ihre Waffe schneller weg, als Sie gucken können. Und das natürlich nur neben den ganzen andern straf- und zivilrechtlichen Forderungen, die Ihnen dann aufgebrummt werden. Die fälle, wo das für den Verteidiger mit Schusswaffe gut ausgeht, sind ziemlich selten.

18:15 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:15
Eigentlich ist es einfach werte Zecke. Ich ein Mensch mit einem Messer, erst mal auf Messerkampfweite heran. Wird eine Schusswaffe zur Eigensicherung sehr relativ, eben weil der Täter in Bewegung ist. Denken wir an einen Jäger, schießt er das Wild, wenn es steht oder läuft in der Regel ? Denn laufender Keiler ist ohne Zweifel immer anspruchvoll und eine Herausforderung und das gilt für jeden Schützen, bei Kurzwaffen sogar noch mehr. Es gibt im TV fast keine Filme mehr, die bei Schusswaffeneinsatz einigermaßen realistisch wären. Bei alten Western war es noch einigermaßen nachvollziehbar, z.B. "Rauchende Colts". Doch das war eine ganz andere Generation, die selbstgemachten Illusionen noch nicht so verhaftet war. Was sieht man heute z.B. mit einer Glock KW, wird auf den Täter geschossen, in 20. Stockwerkes eines Hochhauses sich zeigen und auch höher, und dieser wird oft getroffen.
Es wird ohne Sinn und geballert, sozusagen Sinnbefreit. Denn treffen ist schon schwer, selbst wenn das Ziel statisch ist. Bei Kurzwaffen ist eine Entfernung über 25 m schon vakant, bei 50 m musste schon bei einem festen Ziel sehr gut drauf sein und wird ein Stoff im Blut, der ausgeschüttet mit Namen A., macht es nicht einfacher, weil dann gern die Hände zittern, weil es früher meist um Flucht ging bzw. körperlichen Kampf. Fast überall, nur noch Traumwelten, Traumwelten, Traumwelten. Das wird grausam werden, das aufwachen daraus und hier meine ich nicht nur Schusswaffen.

19:00 | Das Maiglöckli
Kennt jemand die "Münchner Urteile gegen Zivilcourage"?
Nein, ok, der sollte sie schnell lesen, denn in beerdeland gilt derjenige, der sich wehrt oder seinem Nächsten hilft, als Krimineller und wird von den modernen christlichen Freislern in Roben gnadenlos bestraft. siehe: https://www.bechmann.org/kravmaga/munchner-urteile-gegen-zivilcourage/ Auf dieses Land scheiß ich!

Abwehr von Gefahr auf Leib und Leben kann nie kriminalisiert werden, solange die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt! OF

01.04.2021

06:25 | Leser-Kommentare zu Diskussion 31.01. - Feuer frei auf die Bürger

(1) Eine echt blöde und überflüssige Diskussion über Halbwissen und selbsternannte Experten (wie Drosten?).
Meine Person: Bauingenieur, Reserveoffizier, 1x Kosovo, 2x AFG als Ing., Sportschütze in D und CH, Wiederlader. Ich denke, dass ich viele Informationen verarbeite, auch und besonders
outside the box.
Zu unserem Experten, der meint, seine Ahnungslosigkeit gegenüber M mit kräftiger Sprache kaschieren zu müssen:
Die schweizer Armee war der Meinung, sie habe genug MG-Munition (7.5x55). Sie verkaufte die Fertigungslinie von RUAG an die Serben, an PRVI. Weshalb plötzlich die Mun. für die deutschen Sportschützen von dort kommt. Danach haben Tests ergeben, dass die Munition (übliches Nitrozelulosepulver) nach ca 30 Jahren Lagerung zu Drucksprüngen neigt, die die Verschlüssen von Waffen schädigen oder zerstören können. Nun wurde eine neue Fertigungslinie für die schwere Munition bei RUAG neu aufgebaut, weil die "alte" Munition vernichtet werden muss. 
Das Pulver unterliegt eben einem Alterungsprozess. Und dem Jäger und Wiederlader unter den Kommentatoren sei gesagt: Man kann über alles diskutieren. aber sicher nicht im "originellen" Ton und
wenn man(n) einfach zu wenig weiß. Ich hoffe nur, Ihre Wiederladekunst erzeugt bei Ihrer Ahnungslosigkeit keine Opfer. Und sicher wird in allen Armeen über wieder schwerere Geschosse
nachgedacht, weil sie Deckungen durchdringen. Besonders in assymetrischen Konflikten (... oder beim Verfolgen von Wilddieben in Afrika ...) wird das Feuer auf eine Deckung immer wichtiger.
Da aber dann Kraftausdrücke zu gebrauchen entbehrt jeder Notwendigkeit, weil es nur eigenes Nichtwissen bloßstellt. 
In diesem Sinne : Good Morning b.com

(2) @ (3 von gestern): Werter Reserve-Offizier, was hat bitte das Schweizer Munitions-Kal. 7,5 x 55 Swiss mit Deutschland zu tun ? Das ist ein Kaliber welches schon recht alt ist, Infanteriegewehr Modell 1896/11 (7,5×55) https://de.wikipedia.org/wiki/Schmidt-Rubin
Ich selber besitze einen K31. Somit ist das Kaliber keine reine MG-Munition. Und was ist Fakt in Bezug auf die Diskussion von 31.03., das selbst wenn die eingemotteten Waffen noch verhanden sind, braucht man Munition dazu. Nimmt man Altmunition, ist das einwandfreie funktionieren einer Waffe nicht gewährleistet. Das G 3 z.B. hat Kal. 7,62 x. 51 Nato und wird auch in Maschinengewehren
eingesetzt. https://www.all4shooters.com/de/shooting/munition/7-62x51mm-nato/ 
Kaliber .308 Winchester, ist die zivile Version mit einigen Änderungen.https://wiki.waffen-online.de/index.php/7,62x51 
Und trocken angemerkt die "schweren Geschosse" waren niemals weg. Alleine da G3 gibt es millionenfach, sowas löst nicht einfach in Luft auf. Ähnlich wie bei Geld, wenns weg ist, hat es meist ein anderer. https://de.wikipedia.org/wiki/HK_G3

(3) M zum Leser-Kommentar über M von gestern "Ja, ja. Keine Verbindungen zum Bund und grosse Sprüche klopfen."Ich darf auf mein Profil verweisen. Sie, werter Leser haben nicht die geringsten Einblicke in die verteidigungspolitischen Maßnahmen innerhalb der Bundeswehr. Das beweist ihr erster Kommtentar. Und mal unter uns Pastorentöchter:
"Mein Kollege war früher der Leiter aller Waffenkammern (den exakten Begriff / Dienstnamen habe ich nicht) aller Kasernen in Norddeutschland, so ab Hannover bis zur Grenze rauf für die Truppengattung xxxxxxxxx." hört sich ganz sicher nicht nach einem Insider an. Ich möchte der b.com-Gemeinde vermelden, es gibt keine alten eingelagerten Waffen der Bundeswehr. Wenn es so wäre, würde ich es wissen. Punkt!!!

31.03.2021

08:33 | wisniewski: Merkel: Feuer frei auf die Bürger!

Feuer frei! Heimlich, still und leise hat die Bundesregierung mitten in der "Pandemie" die Waffengesetze für Bundesbehörden praktisch abgeschafft. Am 30. November 2020 erließ sie eine entsprechende Verordnung, unterzeichnet von Merkel und Seehofer. Für den Umgang mit Waffen und Munition braucht es für diese Bundesbehörden demnach keine Erlaubnis mehr, auch nicht für unter 18-Jährige...

10:34 | Der Kolumbianer
Das klingt schon sehr bedenklich - ich würde mich freuen, wenn man da mal jemand nachhaken würde, z.B. die Bildzeitung.
Ich frage mich, über wieviele potentiell bewaffnete Behördenmitarbeiter wir da reden und ob tatsächlich Waffen für diese Leute (von unserem Steuergeld) eingekauft werden.

12:29 | Leser-Kommentar zum Kolumbianer 1034
Ein wenig kann ich hier aufklären. Mein Kollege war früher der Leiter aller Waffenkammern (den exakten Begriff / Dienstnamen habe ich nicht) aller Kasernen in Norddeutschland, so ab Hannover bis zur Grenze rauf für die Truppengattung xxxxxxxxx.  
Er sagte mir vor ca. drei Jahren, dass alle "alten Handwaffen" vom Verteidiger, so wird die Bundeswehr genannt, konserviert und eingelagert wurden. Dazu zählt unter anderem das G3 und die Uzi. Damit sind schon einige hunderttausende Waffen auf verschiedene Standorte eingelagert. Dazu auch die Munition.
Er selbst war in einem solchen Lager und hat es gesehen. Damit wäre die Frage zu den Waffen mehr oder weniger beantwortet. Diese gibt es bereits.

16:40 | Der Kolumbianer zum Kommentar darüber
Das ist wirklich interessant - vielen Dank für die Antwort!
Wie gesagt, sollte man vielleicht erstmal von Frau Merkel und Herrn Seehofer nachfragen, was der Grund für diese Gesetzesänderung war. Vielleicht gibt es dafür eine plausible Erklärung, auch wenn es mir schwerfällt zu glauben, es gäbe einen guten Grund im Sinne der Bevölkerung minderjährige Behördenmitarbeiter (gibt es welche???) mit Feuerwaffen auszustatten.

17:23 | M zum Kolumbianer
Ja klar, ich kannte einen Kollegen der... blablabla. Ihr "Leiter aller Waffenkammern" hat vermutlich Kartoffeln für die Truppe geschält. Es stimmt, 2015 wurde in Afghanistan teilweise wieder auf neuere G3 zurückgerüstet, aber P1, Uzzi usw. sind definitiv vernichtet. Ebenso wie der Großteil aller G3, die mittlerweile auch bei christlichen Temperaturen um die Ecke schiessen, weil einfach verschlissen. Ebenso die Munition, die chemisch irgendwann nicht mehr zuverlässig funktioniert. Zudem sind die Kaliber zu den modernen Waffen inkompatibel. Welcher Dussel lagert sowas? Am besten war die "Story" eines Touristen, der mir erklärte, dass die Tornados in Jever direkt aus dem Shelter (das sind diese rundlichen Fluzeugschutzbauten) katapultiert werden. Werter Leser, nehmen Sie es mir nicht übel, ich habe schon viel Dönekens über die Truppe lesen und hören dürfen. Ihr Mann aus der Waffenkammer hat vermutlich einen ziemlichen Geltungsdrang.
Eine aktuelle halbautomatische Pistole mit dem Kaliber 9x19 kostet unter 600,- Euro. Eine vollautomatische Heckler & Koch MP mit identischem Kaliber kostet nichtmal das Doppelte. Für diesen Preis lagere ich garantiert keinen alten Schrott ein, den ich auch noch aufwändig 24/7 bewachen muss. Wenn ich davon 50.000 Stück kaufe, ist es erheblich günstiger. Bei 500.000 Stück wird bei der Preisfindung jeder Hersteller extrem geschmeidig. Aber gut, demnächst rollen durch unsere Städte bestimmt noch Tiger-Panzer, oder gar Königstiger? Nein warten Sie, es sind Reichsflugscheiben und ihren Kollegen hat es nie gegeben.

12:55 | Leser-Kommentar
die staatliche Verwaltung bereitet sich auf Widerstand ihrer Geldgeber vor, na wenn der Schuß nicht nach hinten los geht.
Ei Alda, isch weiß wo dein Frau arbeit....

14:50 | Leser-Kommentar 
Mal ein paar grundsätzliche Aussagen dazu, einfach mal in den Raum gestellt. Waffen sind ein Werkzeug, diese bekommen nur eine ausführende Funktion, wenn ein Mensch dahinter steht, der sie bedient. Dann kommen wir zur Naivität. Ein Staat bzw. seine Funktionselite bzw. Träger, will sich grundsätzlich "schützen" um seine Funktionsfähigkeit zu erhalten. Das sogenannte Volk ist somit nicht Verbündeter sondern wird als möglicher Gegner eingestuft, um die Herrschaft des Staatsapperates zu gewährleisten.

Und hier ist egal, ob aus Sicht vom Staatsbürger selber, dies als gut oder böse eingestuft wird. Daraus folgt, wenn der Staat das auch durchziehen will, was er auf Papier fixiert hat, muss er zwangsläufig, die Bediensteten vorher mit Waffen ausrüsten. Denn aus der Sicht vom Staat, es erst zu machen wenn worst case eingetreten ist, bringt sowas relativ wenig. Um eine Schlagkraft zu erreichen, müssen die Waffen sozusagen griffbereit sein. Entweder in der Behörde selber, bzw. man gibt die Waffen aus, die der Bediensteste dann zu Hause verwahrt.

Zusätzlich wäre es angebracht, das die Waffe selber im Dienst bzw. auch ausserhalb immer auf Mann bzw. Körper schussbereit getragen werden darf. Dann kommen wir zur Ausbildung, eine Waffe nutzt nur wenig, wenn der Betreffende keine Ausbildung bzw. Einweisung hat. Wenn das nicht geschied, ist der Nutzen gering, sogar gefährlich für den Staat selber. Dann haben wir noch die Menge an Menschen die damit ausgerüstet werden. Denn es ist nicht davon auszugehen das per se jeder Staatsdiener in worst case, nicht die Seiten wechselt. Dann sind diese Menschen unter Waffen, und haben die Munition dazu. In Diktaturen welcher Art auch immer, wird ein Waffenbesitz beim Volk, so stark wie möglich eingeschränkt. 

Die Ausführende Exekutive hat dort Waffen, Polizei, Militär, und andere Organisationen, die ähnlich strukturiert sind wie Geheimdienste, Heimatschutz usw. Mir erschließt sich also in keiner Weise, was das bringen soll, jeden Mitarbeiter der Bundesbehörden vom Lehrling bis ganz oben mit Waffen auszurüsten die am Körper getragen werden können. Und ich versteh auch nicht ganz den Hinweis auf unter 18 Jährige. Wieviel unter 18 Jährige arbeiten bei Bundesbehörden, eine Eignung zum Waffen tragen ist zudem nicht von der Alter abhängig, sondern von den Eigenschaften die der Mensch mitbringt um verantwortungsbewusst damit umzugehen. Das ist natürlich auch eine Frage des Alters jedoch nicht primär.

Oder wie soll ich mir das vorstellen, wie in der deutschen Vergangenheit wo 14 jährigen im Endsieg eine Panzerfaust in die Hand gedrückt worden ist ? Wenn der Staat also sowas macht, hat meines Erachtens die obere Funktionselite sehr viel Angst. Und das hat dann nichts mit rational und logisch handeln zu tun, sondern basiert auf Emozion. Wobei es für mich, ein Ausdruck eines infantilien agieren ist.

Denn wenn der Staat zu solchen Mittel greift, ist er sich selber nicht mehr sicher, und das war meist der Anfang vom Untergang dieser Funktionselite selber. Wir haben ingesamt ca. 4,9 Millionen im Öffentlichen Dienst. Und 501.905 innerhalb des Bundesbereiches, siehe https://www.bmi.bund.de/DE/themen/oeffentlicher-dienst/zahlen-daten-fakten/zahlen-daten-fakten-node.html

Wobei es dienlich wäre zu wissen, was man unter Bundesbehörden versteht und wie hoch deren Mitarbeiterzahl ist. 

EP Leser Kommentar

16:38 | Die Leseratte zu Wisniewski um 8:33 h (der das Video gelöscht hat, weil er es überarbeiten muss)
Heißt doch im Klartext:
Sie haben Angst vor uns!
Sie wissen, was sie anrichten!
Sie wissen, was sie UNS antun!
Sie befürchten, dass wir "zu ihnen kommen" ...
Vor allem zeigt es, dass Klaus Schwab lügt, wenn er behauptet, wir würden demnächst alle glücklich sein in der neuen Diktatur! SIE wissen genau, dass die Mehrheit NICHT glücklich sein wird, ganz im Gegenteil. Und SIE können dann auch nicht glücklich sein, weil WIR es nicht zulassen werden. Schön eneue Welt!

17:18 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Werte LR, was will er denn überarbeiten. Darf er die Gesetztexte nicht mehr zeigen. Die kann man sicherlich auch wo anderes finden, zudem vergisst das Net viele Dinge nicht. Die haben keine Angst, denn wenn sie das in echt machen würden, wäre es wohl, recht früh ersichtlich. Auch wenn die Waffen verdeckt getragen werden, das kann nur mit Kurzwaffen machen. Oder meint der Staat, wenn die Suppe kocht. Gehts erst zur Waffenausgabe. Ich finde das seltsam und skurril. Das ist ähnlich als würden in einem Zug, die Bremsen und die Notbremsen nicht mehr funktionieren und man hofft das der Zug bevor das Gleis zu Ende ist, wundersam anhalten kann.

17:19 | Die Leseratte antwortet
Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wird jetzt verstärkt dafür plädiert, alles in die Erstimpfung zu werfen, weil die ja schon zu - keine Ahnung, 60 %? - immun macht. GENAU DAS, diese Teilimmunisierung, die eine Erkrankung nicht verhindert sondern bestenfalls abschwächt, gibt dem Virus die Möglichkeit, den Antikörpern auszuweichen. Das wird Mutationen ohne Ende befördern, und die müssen dann nicht mal mehr die Grenze überqueren, die züchten wir dann selbst. "Deutsche Mutante" A, B, B.1, C ...

18:01 | Leserkommentar zu 17:19
Leider werte LR, ist die Sache sehr Komplex. Ich kann ja nur wiedergeben, was ich lese. Angeblich hat noch niemand das Virus forensicher darstellen bzw. beweisen können. Die sogenanten Koch Postulate wurden auch nicht erfüllt. Unser M.v.d.M.K. merkt an, das man Corona nicht mit Grippe vergleichen kann, weil angeblich die amtl. Verlustzahlen zu niedrig sind. Grippe ist momentan nicht mehr verhanden. Zudem beziehen sich die Verlustzahlen auf Hochrechnungen. So könnte man auch die These aufstellen, Grippe hat einen Supermutanten welcher ein Krankheitsbild erzeugt, das ähnlich ist wie bei Corona. Und von China spricht eigentlich keiner mehr in Bezug auf Corona.

Oder anderes rum gefragt, was soll man denn als Indianer noch glauben, wenn sogar führende Fachleute in Ihren Aussagen massiv gegensätzlich sind ? Und dann haben wir noch die Übersterblichkeit, die ist sogar amtl. nicht mal vorhanden. Also frage ich berechtigt, welche Pandemie, wenn die WHO aussagt und viele Fachleute sagen, Mundschutzt bringt nichts, und wenn, dann nur speziell. Wo ist die Pandemie, wo ist die Pandemie, wo ist die Pandemie, werte TB-Leser ??? 76.342 Verluste bis jetzt, seit wir Corona haben auf auf 83 Millionen Menschen usw. Täglich sterben: "Da die täglichen Zahlen der Sterbefälle in Deutschland schwanken, kann man hier nur einen durchschnittlichen Wert angeben. Mal sind es 2.400, mal über 3.500. Insgesamt sind im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt 939.520 Menschen gestorben. (Heute sind angeblich 249 Menschen an Corona gestorben.) Das ergibt einen Schnitt von 2.574 Todesfällen pro Tag." Eines ist sicher, ich lauf derzeit, ohne Zweifel in einem Spitzweg-Horrorfilm rum.

18:03 | Leser-Kommentar zu 10:34
Diesen Kommentator, welcher von hunderttausenden alten G3, MG3, etc., welche eingelagert wurden schreibt kenne ich noch ganz gut vom Originell. Auch er hat da immer sehr originellen Senf dazu gegeben. So sehr ich G3 und MG3 wegen ihrer Zuverlässigkeit schätze, ich kenne beide noch aus meiner Wehrdienstzeit. Die Dinger sind vom Aussterben bedroht, bzw. die MG3 nach Kurdistan geliefert. Genauso wie hunderte gute alte, robuste Feldküchen in alle Welt verschenkt wurden. Nix mit Notversorgung!

18:21 | Leser-Kommentar zu M
Ja, ja. Keine Verbindungen zum Bund und grosse Sprüche klopfen. Ich bin unter anderem Jäger und Wiederlader (§24 Sprengstoffgesetz).
Bei meinem Beitrag ging es nur um die Waffen. Nichts anderes und keinen letzten Volkssturm mit 14 Jahren.
Und wenn man keine Ahnung vom Munition hat, einfach einmal die Schn... halten. Nitrocelulosepulver verändert die Eigenschaft ab ca. +65 Grad Celsius. Davor ist diese stabil. Natürlich bei optimaler Lagerung.
Und zum G3, Herr Besserwisser: In Afgahnistan schiesst das neue G36 nicht einmal durch eine Pappwand. Daher ist bei jedem (!!!) Trupp ein Schütze mit G3 dabei da die Munition 7,62 mm, durch die Wände dort kommt. Daerh wurde fast alle "alten" G3s eingelagert. ... ... ...
Aber kritisieren und verunglimpfen geht leicht.
Hihi, daher habe ich auch NICHT anonym der Redaktion geschrieben. Bin halt kein blöder Querulant.

18:29 | Leser-Kommentar zu 18:03
Werter Leser, das ist eine. Das andere ist, die Munition wird im laufe der Zeit auch nicht besser. Wenn sie die Munition nicht auswechseln, schießt die Waffe merkbar seltener. Woher ich das weiss, ich Sportschütze seit meinen 14 Lebensjahr und hab hier damals viel ausprobiert, um zu sparen, nur in dem Bezug hat das nicht geklappt. Wo ich das mal ausprobierte mit "billiger abglaufender Munition" hatte ich z.B. bei 9 mm Luger, auf 50 Schuss mehr als 25 Patronen die beim ersten draufhauen vom Bolzen nicht funkionierten. Im Grunde Schrott. Und das hört sich eher an, wie die bekannten Flugscheiben die kommen werden, hoffentlich ist der Sprit nicht alt.

19:44 | Leser-Kommentar
Auf Danisch.de wurde dazu ein Bericht wiedergegeben. Hr. Danisch hat von einem Rechtsanwalt eine Mail bekommen, wonach diese zitierte Verordnung "eine rechtstechnisch aufgeräumte Nachfolgeregelung der Fünften Verordnung zum Waffengesetz (5. WaffV) " sei.
Hier der Link: https://www.danisch.de/blog/2021/03/31/angela-merkel-bewaffnet-gerichte-und-behoerden/ 
Die alte Fassung der Verordnung kann man u. a. hier einsehen:
https://www.buzer.de/gesetz/3543/index.htm
<https://www.buzer.de/gesetz/3543/index.htm>


12:56 | Die Zecke .... zum gestrigen Beitrag TB

Als ich gestern nach meinem Kommentar von 16.42 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, schaute ich nochmal bei b.com rein. Sie können es glauben oder nicht, ich wollte gerade nochmal einen freundlicheren Kommentar zu meinem eigenen nachschieben, da ging Ihre Antwort bereits ein. Galgenhumor muss sein und den brauche ich auch, um das Gegenwärtige zu ertragen, wie so viele hier. Wenn es nicht so wäre, würde ich TS und Sie nicht so schätzen und hier nicht schon jahrelang mitschreiben, wenn auch mit Unterbrechungen.
Außerdem ist es schwierig, z.B. Ironisches geschrieben gut herüber zu bringen, was oft zu Missverständnissen führt. Also muss mann die Ironie deutlich machen mit Sätzen wie "Ironie aus". Ich hasse diese Anmerkungen. Und doch:
Mein Kommentar gestern war keine Ironie und war genau so gemeint. Warum? Die Damen und Herren, über die wir uns hier die ganze Zeit aufregen, haben ihr Tempo deutlich forciert. Und die hören auch nicht auf. Die machen stur weiter, egal was links und rechts passiert. Osterruhe wird abgeblasen? Dann kommt eben Ausreiseverbot. Ausreiseverbot schwierig? Dann kommt eben etwas anderes. Das sind psychologische Spielchen, um die Leute konfus und kirre zu machen. Um die Menschen zu zermürben. Das sind Vorgehensweisen, die Ihnen jeder Psychologe erklären kann und die meiner Meinung nach auch von Psychologen, die der Politik nahestehen, auch genau so der Politik vorgeschlagen werden, damit die Konfusion und Angst immer größer wird. Bei denen ist es egal, ob jemand Österreicher oder Deutscher ist. Hauptsache, man gehört zu deren Team und zieht mit. Und was machen wir?
Wir grätschen uns gegenseitig in die Paraden, wenn auch nur anscheinend im Spaß (wenn man es geschrieben richtig versteht). Der vorgestrige Kommentar des Manns aus der Münchner Klinik (MadMK) gegen Prof. Hockertz war meiner Meinung nach vollkommen überflüssig und daneben. Hätte der MadMK den Bericht richtig (vollständig? überhaupt?) gelesen, hätte er mit ziemlicher Sicherheit anders reagiert. Dass der Mann das mangels Zeit nicht kann, ist nachvollziehbar. Aber wenn ich die Zeit nicht habe, dann spare ich mir auch einen solchen Kommentar. Er hat sich wohl nur auf den vorherigen Kommentator verlassen, der zwei aus dem Zusammenhang gerissene Sätze von Prof. Hockertz gegenüberstellte. Ich wollte hierzu einen Kommentar schreiben, hatte es dann aber gelassen und andere haben es ja dann auch bereits getan. Und dann kam Ihr gestriger Kommentar. Und da musste ich was raushauen.
Und Ihre Antwort von 17.40 Uhr bezüglich der östereichischen Schwächen verstehe ich gar nicht. Welche sollen das sein? Ich kenne keine typischen österreichischen Schwächen, höchstens menschliche, einzelne, die jeder hat und andere entweder nerven oder nicht. Ich habe zu Österreich nur positive Gedanken, aus der Kindheit und jetzt mit b.com wieder. Ich verstehe diese angebliche Rivalität nicht, ich habe sie nie verstanden. Ähnlicher als unsere beiden Nationen kann man doch fast nicht sein.
Nur eins könnt Ihr Österreicher Euch abschminken. Der Ötzi war auf jeden Fall kein Österreicher, sondern ein Deutscher. Niemand sonst als ein Deutscher geht mit Sandalen in die Berge. Fazit dieses meines ganzen Geschwurbels: Wir brauchen einen Schulterschluss. Wir müssen Flagge zeigen. Zusammenrücken. Deutlich machen: bis hierher und keinen Deut weiter. Das müssen keine großen Aktionen sein. Das fängt bei manchen Kollegen an und hört bei einem Vorgesetzten nicht auf. Ich habe es getan und es kam und kommt immer wieder zu Diskussionen, aber danach wird sich wieder getrennt und man kann trotzdem weiter miteinander umgehen.
Solange die Diskussion sachlich bleibt und das gegenüber nicht abwertend behandelt wird. Sonst gibts heutzutage fast schon Mord und Totschlag. Die Nerven werden halt dünner, auch bei mir.

14:22 | Leser-Kommentar zur Zecke 1256  
Liebe Zecke, ganz herzlichen Dank, Sie sprechen mir so sehr aus der Seele. Es ist mir auch unverständlich, wie hier manchmal aufeinander eingedroschen wird, wo wir doch angeblich alle auf der gleichen Seite stehen. Klar kann mal einer danebenhauen- wirklich daneben oder auch nur in den Augen des nicht einverstandenen Lesers, aber so what- es soll und muss doch doch jeder seine Ansichten haben dürfen. Nochmals Danke an die Zecke- er hat ja schon alles gesagt. Lieben Gruß

16:36 | Unser Mann an der Münchner Klinik
werte Zecke, zunächst mal vielen Dank dass Sie sich mit meinen Texten befassen.
Sie haben insofern Recht, als das ich vieles sehr selektiv und manches gar nicht.
Prof. Hockertz gehört zu denen die ich überfliege.
Seit ,Generation Maske‘ eher nicht mal mehr das. Solche Dinge sind für mich Populärwissenschaft, wer Zeit hat ein solches Buch zu schreiben kann sich nicht richtig um die Materie kümmern, so ist es halt.
Ich will seit Jahren habilitieren, komme aber gar nicht dazu weil ich keine Zeit habe.
Ich habe nichts gegen sauber ausgearbeitete Studien, aber das ist in diesem Fall nicht so.
Auch unter den Experten gibt es unterschiedliche Strömungen, das ist auch gut so.
ABER: In dieser Situation, Impf-Irrsinn in Kombination mit Mutation, zu relativieren halte ich für unwissenschaftlich, vielleicht sogar dumm, jedenfalls verantwortungslos.
Für uns, Ärzte, Experten und Aufgeklärte, muss es jetzt darum gehen klar Stellung zu beziehen.
Impfung und Ausgangsbeschränkung muss weg! Wir züchten uns Mutationen heran die wir irgendwann nicht mehr im Griff haben.
Der Vergleich mit der Influenza verbietet sich. Wir haben 20-30000 Todesfälle durch Influenza, mehr als 50000 durch COVID in einem Jahr.
Für mich repräsentiert Prof. Hockertz den Populärwissenschaftler der seine Zielgruppe bedient, mehr nicht.
Natürlich sind meine Worte mitunter hart, das ist auch so beabsichtigt und wird so bleiben.
Lauterbach bedient seine Zielgruppe, produziert dabei aber auch viel Müll.
Und ich..., ich vielleicht auch.
Aber gerne nochmal... Recht haben interessiert nicht, richtig machen ist angesagt.
Zuviel Panik ist falsch, Relativierung aber auch. Ich stell mich in die Mitte und vertrete meine Überzeugung. Populärwissenschaftler kriegen eins auf die Nase und Klabauterbach..., nun ja, von mir bekäme der ein warmes Plätzchen in der Geschlossenen.
Und ich? Ich werd mitunter hier verhauen😂, das passt schon.
B.com und alle die hier mitmachen sind mein Correctiv, ich finds super so.
In diesem Sinne... machen wir so weiter.

30.03.2021

15:24 | wb: Weil sie Maske verweigerte: Bayerin musste nackt in Gefängniszelle liegen

Im deutschen Weiden war eine 58-jährige Frau innerhalb von wenigen Tagen in der Innenstadt wegen des Nichttragens einer Maske in der Fußgängerzone der Grund für mehrere Polizeieinsätze. Nun musste sie sogar für mehrere Tage in Haft. Der Hauptvorwurf: die mehrmalige Maskenverweigerung, also Ordnungswidrigkeiten, bei uns gleichzusetzen mit Verwaltungsstrafen.

In die No-Go-Areas sich nicht hineinwagen aber 58jährige Damen verhaften und nackt, nur mit einer Maske bekleidet, in die Zelle stecken.
Wie peinlich! Wäre ich ein oberpfälzer Polizist - ich würde späetstens jetzt kündigen. TB

15:28 | Dazu passend - kopp: Bundeswehrführung im Kampf gegen rechts: 10-Stunden-Verhöre, Nacktaufnahmen, Zwang zur Bespitzelung von Kameraden!
Was iss mit Eich Deitschen? Wieso immer nackt? Ihr seid ja schon bizarrer als die Briten! TB

Kommentar des Einsenders
Die Polizei – Dein Freund und Helfer.
Wer dem Motto nicht zustimmt wird demnächst vorläufig standrechtlich erschossen.

16:19 | Leser-Kommentar
Nackt in Gefängniszelle, Nacktbilder zu Erpressungszwecken... Merke: Zur Krisenvorbereitung gehört neu FKK und, wenn nötig, die Versöhnung mit dem eigenen Erscheinungsbild. Die Temperaturen gestalten sich zunehmend Übungsfreundlich. Werden Masken beim FKK eigentlich toleriert? Nicht, dass man dort auch gleich wieder aneckt. Das Leben ist eine Gratwanderung geworden.

16:42 | Die Zecke zum grünen Kommentar von TB
Was mit uns Deutschen ist? Gar nichts. Zumindest nichts anderes als mit Euch Östereichern. Warum immer nackt? Wieso immer? Hin und wieder ist es nur, um nicht aus der Übung zu kommen, "Euch Österreichern mal wieder ordentlich den Arsch aufzureißen".
Soll es Ihrer Meinung nach wirklich auf dem Niveau weitergehen? Dann brauchen Sie auch nur noch die Rubrik "Gesellschaft im Niedergang".
Sie scheinen irgendeinen Komplex bezüglich der Deutschen zu haben. Es häuft sich leider unschön. Teile und herrsche funktioniert also wirklich blendend. Sie befeuern das prächtig. In diesen Zeiten ist es wohl kaum angebracht, sich noch gegenseitig in die Pfanne zu hauen. Dann können wir nämlich gleich einpacken und unsere Schlüssel bei Herrn Schwab in Davos abgeben. Ich fass´ es nicht, dass man darauf noch hinweisen muss.

17:40 | A bissl mehr Humor wär' schon angebracht! Ihr wollt's in einer derart verfahrenen Situation noch das Ruder herumreissen und dann flippen sie bei einem kleinen Geplänkel zwischen Gleichgesinnten derart aus? Was iss mit Eich Deitschen?
Wissen Sie als langjähriger Leser doch nur zu genau, dass ich mir der österr. Schwächen nur allzugenau bewußt bin und auch weiß, dass die Deitschen uns in so manchen überlegen sind - im Schmähreissen und Schmähverstehn allerdings nicht, so scheint's ma!
Kaffemachen und Schifoan a ned! TB

18:08 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:42
Ich muss hier TB in Schutz nehmen, genau das selbe dachte ich auch.
Lieber Leser, es kommt darauf an wo Sie herkommen, aus Ost oder West.
Ich sage nur Bautzen oder Torgau. Im Stasibau in Bautzen war das gang und gebe, genau wie in Torgau, wo die Mädels regelmäßig Vergewaltigt wurden. Es war nicht nur die Hölle auf Erden, sondern sehr viel schlimmer.
So wie hier beschrieben, fingen die Stasi Methoden auch an und es wurde immer schlimmer. Was iss mit Eich Deitschen? Genau das frage ich mich auch und ich hoffe nicht, das dass Grauen zurück kommt.

18:15 | Monaco
der Deitsche......Kaffeemachen, extrem pünktlich, schmeckt ned......Schifoan, hat´s überlebt, z´spat dran.....jo eh.....

18:25 | Leser-Kommentar
https://www.youtube.com/watch?v=uumAbCqh4tU Unsere Helden! Polizei im Einsatz. Kurzes Video, 4 Minuten. & ein Lied als Antwort. Dreht auf! https://www.youtube.com/watch?v=2o9aoL0NWpw

19:23 | Leser-Kommentar
Die Deutschen lernen wirklich nicht aus der Geschichte. Würde ein Jahrhundert 120 Jahre dauern dann würden die Deutschen den Diktatur Rekord brechen. Wie einfältig und systemabhängig muss man sein sich immer wieder in eine Richtung manipulieren zu lassen und sich jedesmal alles wegnehmen zu lassen, von der Würde sprechen wir mal nicht?.... Danach kommt wieder rechts oder links?

Vielleicht auch nicht, werter Leser!? man bedenke die Spieltheorie und die derzeitigen Zustände!? Und nicht zu vergessen, dass in US mehrere Bundesstaaten den Wahlbetrug erkannten, heißt wenn es dort möglicherweise über längere Zeit möglich gewesen ist, ebenso in Myanmar, könnte man sich ja bei uns auch das eine oder andere Ergebnis genauer ansehen!? Insbesonders dort, wo "immer" die Briefwahl so entscheidend war/ist!? Dann wäre der ganze Landen ganz anders zu betrachten. OF

19:39 | Leser-Kommentar 17:40 grün
Werter H.TB. Wie recht se hom. Ich seh das eigentlich trocken. Sofern die Exekutive dem gewogen ist. Wird dos ne harde Sach. Deswegen schreib ich gerne, das der Endsieg sicher ist.
Zugebenen wohl auch deswegen, weil die die Erzählungen meiner Mutter nicht vergessen haben. Die eine Führerkultur hautnah erlebte. Und dann wollen mir manche erzählen, das
man aus der Vergangenheit lernen kann. Also im Moment habe ich diesen Eindruck nicht. Nach wie vor, wie damals, Heil Dir Führerin. Da kann ja nix anderes herauskommen.
Was auch im Bierkrug ist, es wird getrunken. Weil wir gehen entweder Ganz unter oder gar nicht, ist doch klar.

Was mich zu einem Erlebnis bringt, das gerade hatte. Ich sass, das welchen Grund auch immer. Neben dem Friedhofseingang auf einer Bank. https://de.wikipedia.org/wiki/Johannisfriedhof_(N%C3%BCrnberg) Und verzehrte bei Kaiserwetter in der Kaiserstadt, ein Stück Apfelkuchen mit Mineralwasser. Das hatte ich aus einer Gaststätte welche noch Straßenverkauf pflegt. https://barock-haeusle.de/Home/ Ich hätt ja gern auch ein Bier getrunken, das gilt aber im Moment nicht als Lebensmittel, sondern ist verboten im öffentlichen Raum.

Ich sitz also so da, kommt ein junger Mann aus dem Friedhof raus, in schwarz gekleidet. Hatte Freude am schönen, in der Hand Gesangsnotenblätter. Dann kommen 3 Buben bzw. Sängerknaben. Der j. Mann macht den Geldbeutel auf und gibt den Jungs 10.-- € pro Nase. Kurz darauf kommt ein Gastrolieferdienst per PKW, läd eine größere grüne Styropor-Schachtel aus, und Wasser in Flaschen, alles vor dem Haupteingang vom Friedhof, den man nur mit Maske betreten darf. Die sogenannte Notnahrung in Nürnberg sind meist 3 Stck Nbg. Bratwüste im Weckla. Die Jungs bedienen sich, der der Fahrer von Gastro reicht Senf in Plastiktütchen. Dann kommen 16 Trauergäste incl. Kinder. Und bedienen sich auch. So sitz auf der Bank und denk mir, Leichenschmaus in Coronazeiten.

Der Pfarrer kommt zuletzt. Inzwischen haben sich zwei Gäste neben mir auf die Bank gesetzt. Ich steh auf und gehe, weil ich der Meinung bin, das Personen die beim Abschiednehmen fremd sind, da nichts zu suchen haben. In welchen Alptraumfilm lauf ich rum, in welches schwarzes Loch bin ich gefallen ?

26.03.2021

11:01 | Leser-Zusendung "Clan-Kriminalität in Deutschland"

Bildschirmfoto 2021 03 26 um 11.01.09

16:28 | Der Kolumbianer
Ich habe Verständnis dafür, dass die AfD nicht alle korrupten Unionspolitiker auflisten kann, da fast täglich neue hinzukommen, aber Herr Gauweiler (11 Mio Euro) sollte man auf jeden Fall auch nennen.
https://www.n-tv.de/politik/Gauweiler-soll-elf-Millionen-Euro-kassiert-haben-article22451785.html

15.03.2021

09:42 | H. Lohse zum "Weglaufen" von gestern

Ja und ja, ein Weglaufen geht jetzt nimmer mehr, -aber ein Zusammenhalten geht immer noch.
Schon allein aus der gemeinsamen Sprache heraus verbindet uns in Europa mehr, als vielen bewusst ist. Die Menschen erfahren es doch aktuell weltweit, was mit Ihnen passiert, -es mag so gewesen sein, das es in den letzten Jahren scheinbar mehr Freiheit für die Deutschen im Ausland gegeben hat. Scheinbar, wenn man den Artikel bis zum Schluss liest. Werden wir uns darüber endlich klar, -wir sind das Volk und wir haben die Souveränität. Lassen wir es nicht zu, dass uns diejenigen demütigen, welche wir gewählt haben, -nur dazu müssen wir bereit sein.
Bereit, um mal etwas zuzulassen, was vielleicht ungewöhnlich, gar fremd erscheint, -eben verschwörerisch anmutet. Was ist den überhaupt Verschwörung und wer legt den Begriff denn fest. Das Schlimmste an DEUTSCH und darauf weißt der Artikel auch hin, ist das Obrigkeitsdenken, die Klugscheisserei und keine Verantwortung übernehmen zu wollen. Sich auf andere verlassen, um sich dann zu beschweren, wenn's dem Einzelnen nicht in seine Comfort-Zone passt. Was haben das "Alt" werden und Auswandern gemeinsam, -ist nur was für Angsthasen und Feiglinge.

14:18 | Der Kolumbianer zum H.Lohse
"Lassen wir es nicht zu, dass uns diejenigen demütigen, welche wir gewählt haben, -nur dazu müssen wir bereit sein."
Soll das ein Witz sein? Bei den gestrigen Wahlen hat der Michel wieder sehr eindrucksvoll bewiesen, was von ihm zu erwarten ist: rein gar nichts.

16:45 | Leser-Kommentar
wie ja schon aufgeführt ist das schlimmste an DEUTSCH die Klugscheisserei, Obrigkeitshörigkeit und meine Ergänzung: die Denzunianten-Kultur. Unter anderem desshalb bin ich 2020 ausgewandert. Ich sehe einfach keinen Sinn darin gegen 80% der Bevölkerung anzukämpfen, welche die oben genannten Punkte gut und gerne ausleben. Dem Auswandern inhärent ist Ungewissheit und das Verlassen der Komfortzone. Das braucht Mut und ist mit Feigheit nicht zu bewerkstelligen. Feiglinge bleiben eher dort wo sie geboren wurden, alles andere wäre ja ein Risiko welches Feiglinge nicht eingehen. (ich möchte jedoch nicht pauschal alle nicht Auswanderer verurteilen) Hier in einem der V4 Staaten ist die C-1984 Diktatur natürlich auch präsent, jedoch halten die Leute zusammen, denunzieren keine Nachbarn und sind keine solchen Speichellecker wie der Großteil der DEUTSCH. Als Sahnehäubchen gibt es keinerlei Probleme mit "Schutzsuchenden" und ich fühle mich im öffentlichen Raum sicher. So ist es auch nachts um 3:00 Uhr möglich in einem Stadtpark einer größeren Stadt, eine "Gruppe junger Männer" zu passieren ohne das Leben zu riskieren. Das nenne ich Lebensqualität welche mir in Deutschland seit 20 Jahren völlig abhanden gekommen ist.

14.03.2021

18:33 | awo: Weglaufen geht nimmer

Es gibt Deutsche in Deutschland. Und es gibt Deutsche in vielen Teilen der Welt, die Deutschland aus verschiedenen Gründen nicht mehr aushielten. Nein, es ist für keinen Menschen einfach, die Heimat zu verlassen und noch einmal von vorne anzufangen. Aber wir haben nur ein Leben, und wenn die Hoffnung auf die Erfüllung Ihrer Träume schwindet, dann schauen Sie sich um nach Alternativen. Und haben wir nicht recht gehabt? Denn wir leben leider wieder einmal in einer Zeit, in der viele Deutsche im Ausland froh sind, nicht daheim zu sein. Mit Demokratie scheint das Leben in Deutschland nicht mehr viel zu tun zu haben.

Erst heute habe ich erfahren, dass ein guter Bekannter von mir Deutschland Richtung Schweiz verlässt.
Ihm reicht's und deshalb verliert Deutschalnd jetzt einen bestens ausgebildeten Arzt. Ob 3-5 Raktentechniker-Goldstücke diesen Verlust wettmachen werden bleibt fraglich.
Jedes Kind kann sich ausrrechnen
- Kosten für die Ausbildung des Arztes
- Steuern, die dieser hier bezahlen würde
+ Ausbildung für die zumeist am 1. Jänner geborenen
+ handys Adidas-Schuhe etc.
+ Steuern die wir für die Ersatzgäste berappen, bis sie - wenn überhaupt - arbeiten
Brain Drain on the run! TB

14:28 | welt: Bundesregierung will wegen Corona Katastrophenschutz neu aufstellen

Das Bundesinnenministerium zieht erste Konsequenzen aus der Corona-Krise. Das berichtet WELT AM SONNTAG. Demnach erklärte ein Sprecher, dass Horst Seehofer (CSU) in den kommenden Tagen ein „Konzept zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes durch Neuausrichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz (BBK)“ vorstellen werde. Auf inhaltliche Fragen antwortete das Ministerium nicht.

Charmante Idee von sich selbst überschätzenden Seelen!
Bei dieser Nulpenpartie kann der katastrophenschutz nur zur Katastrophe ausarten.
Allein die Kosten für die Berater, die diese phantasielose herrschende Klasse benötigt!!!! TB

18:00 | Die Leseratte
Der wichtigste Satz steht ganz am Schluss und scheint harmlos, denn dieser Schritt ist erst für später angedacht - dürfte aber das eigentliche Ziel sein: Mehr Kompetenzen für die Behörde! Jetzt werden erstmal die Aufgaben etwas "weiter" gefasst - und dann dürfen sie diese gegen den Willen der Bevölkerung durchziehen. Sozusagen die nächste Stufe des Ermächtigungsgesetzes.

18:41 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:00
Werte LR. Wenn wir mal von den staatlichen Organen wie wie Politzei und Bundeswehr absehen. Gründet sich der Katas.-Schutz in Deutschland auf Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit. Die drei Stützpfeifer sind Freiwillige Feuer, Rotes Kreuz, Wasserwacht usw. https://www.bbk.bund.de/DE/Service/ExterneInformationen/extInformationen_node.html
Wenn die Freiwilligkeit also fallen würde, wären wir bei Zwangverpfiichtung, somit bei Kriegsrecht was ja in Deutschland mit Ausnahmezustand umschrieben wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Ausnahmezustand Nur mal so angemerkt, das Thema ist sehr komplex. Obbei es schon skurril anmutet für einen Ausnahmezustand, ein Ermächtigungsgesetz zu brauchen. Weil ein Staat welcher sowas ohne zwingenden Grund einsetzt, man das im allgemeinen mit Diktatur bezeichnen könnte. Wobei man sich noch fragen kann, was man unter "neu ausrichten" versteht. Da die Exekutive im Katas.-Schutz ja schon integriert ist. Und Kompetenzen für die Behörde gab es schon vorher, oder glauben sie die Amt für Katas. bekommt Befehlsgewalt über Bundeswehr und Polizei ? Was für eine Wortklauberei.

07.03.2021

15:08 | fz: Was passiert, wenn das Internet für längere Zeit ausfällt

„Das gesamte gesellschaftliche Leben, wirtschaftlich und privat, ist von 2 Technologien durchdrungen: Strom sowie die Informations- und Kommunikationstechnik“, sagt Projektmitarbeiter Jaro Krieger-Lamina von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) der futurezone. Während man sich mit einem längerfristigen Stromausfall („Blackout“) schon seit längerem befasst, ist ein solcher Internetausfall noch weitgehend unerforscht.

Kommemntar des Einsenders
Bemerkenswert, wenn also in Österreich o.ä. der Strom längerfristig Landesweit ausfällt, fällt das Internet nicht aus ? Das Internet mag ja wo anderes noch gehen, nur dort wo der Strom weg ist, eben zum größten Teil nicht. Mehr noch, eine fiktive Attacke auf das Stromnetz kann zusätzlich sogar noch über das Internet erfolgen. Und wie will einen Internetausfall erforschen ? Man kann allenfalls Bedrohungsspiele machen, was passieren könnte, wenn gewisse Dinge im Internet ausfallen. Und wenn es ganz ausfällt, was dann passiert kann man nur erleben. Was will da also erforschen, ausser wenn Toaster keine Strom mehr hat, das Toastbrot auf sich warten lässt?

06.03.2021

19:28 | wk: RECHT Was geschieht mit dem Bedürfnisnachweis für Sportschützen in Pandemiezeiten?

Jens Müller, Rechtsanwalt: Raten Sie Ihren Kunden, sich eine Bescheinigung vom jeweiligen Schießsportverein ausstellen zu lassen, dass zu bestimmten Zeiten ein Schießbetrieb nicht möglich bzw. nur sehr eingeschränkt möglich war, z. B. aufgrund stark verknappter Schießzeiten.

Eines jener Felder, wo das leben des Bürgers noch weitaus besser ist, als in Deutschland! TB

Kommentar des Einsenders
Irgendwie etwas Sinnbefreit, zumindest auf Bayern gesehen. Am 28.10.2020. War mein letzter Eintrag im zu führenden Schießbuch. Die Woche darauf waren schon alle Schießstätten zu. Jetzt schreiben wir den 06. März 2021 und alle Schießstätten sind im noch geschlossen. Weshalb man sich hier eine Bescheinigung des SV ausstellen lassen soll, entbehrt somit jeglicher logischen Grundlage. Zudem was geht das den Handel an ? Das ist reine Eigenverantwortung. Kein Händler hat mich jemals gefragt, ob ich mein Bedürfniss zu WBK erfüllt habe. Und ich würde auch nie eine Hdl. fragen was ich tun muss, um diesen Voraussetzung zu erhalten. Was für ein Bullshit. Denn wenn ich in dem Zeitraum des Voll-Lock-Downs bzw. in dem Zeitraum wo alle Schießstätten im jeweiligen Bundesland amtl. geschlossen sind und ich hier einen Nachweis erbrächte, das ich in dem Zeitraum auf einer Schießstätte geschossen hätte. Wäre das sehr wahrscheinlich ein strafbarers Vergehen. Woran denk ich jetzt an Kafka.

28.02.2021

11:29 | staatenlos: Georgien – das Unternehmer-Paradies im Kaukasus

Auf Staatenlos haben wir uns schon viele verschiedene Länder mit der sogenannten Territorialbesteuerung angeschaut. Diese Länder wie Georgien besteuern Auslandseinkommen überhaupt nicht und sind deshalb hoch attraktiv für alle ortsunabhängige Unternehmer. Zu ihnen gehören immerhin 40 Staaten weltweit, von denen viele unter auswanderndernden Unternehmern zunehmende Popularität erfahren.

Ein hochinteressanter, fast schon huldvoller Artikel über die Pretiose im Kaukassus. ich selbst habe einmal 5 Tage in diesem Land zugebracht und diese Reise war - obwohl kurz - wohl eine der schönsten meines Lebens. Land, Leute, Kultur, Kulinarik und die Repräsentationen des tiefen Glaubens beeindrucken sehr und machen das Land für mich zum Auswandererparadies Nummer 1.
Auch wirtschaftlich haben die einiges zu bieten - bedingt durch den Economic Liberty Pact aus dem Jahr 2011, welcher das Land auf Platz 13 des Economic Freedom Index katapultiert hatte! TB

24.02.2021

14:51 | oki:  Denkanstoß Solo - Resilienz

Ein US-Amerikanerin mit dem Namen Teal Swan nannte 2021 "das Jahr der Resilienz". In diesem Jahr wird alles auf seine Widerstandsfähigkeit und Robustheit geprüft.  Alles, was nicht widerstandsfähig und robust ist, wird vermutlich zerbrechen. Das beginnt bei der Versorgung und materiellen Dingen über Beziehungen aller Art bis hin zu den eigenen Einstellungen und Vorstellungen vom Leben.
Viele Menschen haben sich um dieses Thema in ihrem Leben nicht mehr richtig gekümmert, deswegen werden sie nun darauf gestoßen, es genauer zu betrachten. Wenn man es zuvor nicht getan hat, wird es schmerzhaft aber auch heilsam sein - deswegen geschieht dieses nun auch.

Peter Denk ... einfach anhören, darüber nachdenken .... und vielleicht den einen oder anderen Plan überdenken.  TS

16:40 | Leser-Kommentar
Werter TS, wenn man es überlebt, sprach Han Solo. https://jedipedia.fandom.com/wiki/Han_Solo

16.02.2021

11:37 | MMNews: Ernährungsministerin warnt vor Hamsterkäufen

Vor dem Hintergrund der Grenzschließungen zu Tschechien und Tirol hat Bundesernährungsministerin Julia Klöckner vor Hamsterkäufen gewarnt. Lebensmitteltransporte seien nicht vom Beförderungsverbot erfasst, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). "Für Hamsterkäufe gibt es also auch jetzt keinen Grund."

Sie warnt vor Eigeninitiative, damit ihr alle schön brav staatsabhängig bleibt! Widerlich! TB

 

08.02.2021

08:46 | Leser-Kommmentar zur NVA-Vollschutzvariante von gestern

als ehemaliger "Chemiker" der NVA ( 10/82 - 10/85) hat mich dieser Bullshit echt erzürnt. Seine Dummheit dann noch in Witze verpacken "bei ABC ist nicht das Alpahbet gemeint!", ich krümme mich vor lachen. Wenn man(n) keine Ahnung hat, dann einfach mal den Pinguin machen und die Fresse halten. Den SBU 67 gab es nicht zur "Abrundung" sondern als ersten Schutz gegen ABC-Waffen, bevor der bildlich gezeigte Vollschutz angelegt wurde.
"Entsprechende" Gummistiefel sollten natürlich auch getragen werden", nein, denn der "Genosse" stieg komplett mit Stiefeln und Uniform in den Schutzanzug ( ein- oder zweiteilig, je nach Waffengattung) ein, der anvulkanisierte Schuhe mit verstärkter Sohle hatte. Bei ebay unter Suchwort NVA Schutzanzug und diversen Bundeswehrshops bebildert und beschrieben zu finden. Und ja, es gab für Kinder tatsächlich Schutzmasken (http://www.atemschutzddr.de/images/md1a.jpg), aber der Schutz der Zivilbevölkerung scheint der Wessi nicht zu kennen. Ironie und Frust aus!
Herzlichen Dank für eure tägliche Arbeit und Aufklärung

09:45 | Leser-Kommentar
Werte Mitleser, hört einfach auf euch gegenseitig anzugreifen. Lasst Ossi und Wessi endlich da, wo es hingehört, in der Vergangenheit. Wir sollten auch lernen, es ist keiner besser oder schlechter als der andere, insbesondere sind die steirischen Unterhosen Models nicht zu verdammen, die können halt den Reisverschluss ihrer Hose mit den dicken Fingern nicht zubekommen.
Genau das ist es nämlich was die Regierungen wollen - uns spalten. Also bleibt cool und tolerant, wenn´s manchmal auch schwer fällt.
Es ist schließlich egal wo wir wohnen oder von wo wir stammen, wir sind Europäer in Österreich, in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Italien, Spanien und auch in den Staaten Europas, die ich jetzt aus Platzgründen nicht genannt habe!
Arbeitet also gegen die "Eliten", nicht gegen euch selbst.

11:05 | Dipl.Ing.
Ja, die Spaltung schreitet voran … „Ossi“ <-> „Wessi“ … a b e r … dabei sind diese „Ossis“ ja gar keine echten „Ossis“, sondern in Wirklichkeit „Mittis“ … die Menschen kamen ja nicht aus Ostdeutschland (= Gebiet jenseits Oder/Neiße), sondern aus Mitteldeutschland … Beweis: der MDR in Magdeburg = „Mitteldeutscher Rundfunk“!!!
Das hatten wir vor 60 Jahren auch so in der Schule gelernt … Deutschland ist Westdeutschland + Ostdeutschland + Besatzungszone/DDR!

11:15 | Leser-Kommentar
Schade das der ehem. Chemiker die Ironie meines nicht ganz so ernst gemeinten Beitrages erfaßt hat! Natürlich war mein Beitrag NICHT als Schutzausrüstung gegen irgendwelche Atomare, Biologische oder Chemische Angriffe zu verstehen! Sorry, wenn das so rübergekommen ist!
Ich wollte in überspitzter Form zeigen, was noch alles möglich wäre, wenn Mund/Nasenschutz in FFP2/3 von Seiten der derzeit bestimmenden, als nicht mehr ausreichend erachtet werden! Mein Beitrag hätte vllt. auf Seite -Gesundheit, Ernährung und Landwirtschaft- besser gepaßt, um die Ironie zu erkennen!
In keinster Weise wollte ich mich über die Soldaten, egal ob von NVA oder Bundeswehr lustig machen oder sie in irgend einer Art ihrer EHRE zu berauben! Dazu ACHTE ich sie zu sehr! Wenn das so rübergekommen ist, bitte ich um Entschuldigung!
Ich bin heute noch dankbar, daß beide Wehren niemals gegeneinander antreten mußten!!

14:00 | Leser-Kommentar zum Leser 0846
Dem Herrn von 8.46 Uhr muss es bei der Nationalen Volksarmee so gut gefallen haben das er anstatt 1 1/2 Jahre wie es jeder machen musste, gleich 3 ganze Jahre zu diesem Verein gegengen ist. Der Grund ist mir egal, er wollte sicherlich seinen Vorteil daraus ziehen, ansonsten hätte es auch der normale Grundwehrdienst mit den 18 Monaten getan. Schön für mich, hat er meine Zeit mit abgerissen. Ich habe mich geweigert 3 Jahre zu diesen Verein zu gehen, dafür sollte ich dann als Strafe so spät wie möglich gezogen werden. Möglichst Kinder sollte man schon haben, verheiratet wäre auch nicht schlecht, eben das es auch besonders weh tut wenn man mit 25 Jahren eingezogen wird.
Denn Urlaub gab es nicht viel und jedes WE frei wie heute beim Bund, das gab es dort auch nicht. Gott sei Dank kam die Wende und somit bin ich auch heute noch ein Ungedienter. Zu solchen Typen bleibt mir aber nur eines zu sagen, pfui Teufel. Über 1000 Tage dem System DDR treu gedient und auch heute noch über die Wessis hetzen wie er es im Politunterricht damals gelernt hat, deswegen nochmal, pfui Teufel.

14:32 | Leser-Kommentar
als indigener Wessi bin ich stolz auf die meisten Ossis, vor allem die, die sich aus DDR-Zeiten bis Merkel ihr demokratisches Bewußtsein bewahrt haben. Sie haben die DDR zugrunde gehen lassen und sehen nun, dank ihrer hohen Sensibilität, wie die SED-Merkel diese tot geglaubte DDR unter Beifall der meisten Wessis, als Zombie reanimiert. Die meisten Wessis bekommen das überhaupt nicht mit. Ich danke allen Ossis, ihr habt die brd reicher an Geist gemacht - aber die Wessis sitzen drauf.

20:38 | Leser-Ergänzung zum Leser-Kommentar 14:32 h
Frei nach Erik von Kuehnelt-Leddhin:
Der helldeutsche, „mindfucked“ Wessi ist nur der Nachfahre eines charaktergewaschenen Care-Paket Fressers.

07.02.2021

20:04 | Leser-Beitrag: NVA Vollschutzvariante

Hier die NVA Vollschutzvariante! Da wurde jeder potentielle Angreifer schon vom Anblick her, in die Flucht geschlagen! Warum soll das bei Carola oder deren Mutationen wie Corinna, Corana, Cordula, Cora usw. nicht funktionieren! Damit kauft es sich bestimmt gut ein! Auch die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollte kein Hindernis sein! Natürlich lassen sich in diesem Outfit hervorragend gut BANKGESCHÄFTE tätigen! Damals gabs zu Abrundung noch einen chicen ABC-Umhang(bei ABC ist nicht das Alphabet gemeint)! Enstsprechende Gummistiefel sollten natürlich auch getragen werden!
Kindervarianten gabs zu DDR-Zeiten meines Wissens noch nicht! Aber, wenn ich richtig informiert bin, daß Herrn Söd..s Frau ihre Firma für die Schutzstaffelausrüstung eine Fabrik betreibt, sollte die Produktion auch in verschiedenen Größen möglich sein! Denn, was die DDR konnte, sollte doch im Westen 30 Jahre nach Mauerfall noch besser klappen! Annonymität ist bei diesem Disign automatisch mit "eingebaut"! 

Vollschutzvariante

Designmäßig könnte man noch die eine oder andere individualierte Form gestalten, aber der Vorschlag wäre sicher massentauglich!? OF

16:21 | konjunktion: Nahrungsmittelkrise: Bereits 2015 wurde auch dafür ein entsprechendes Planspiel durchgeführt

Im Jahr 2015 trafen sich 65 Personen am Hauptsitz des World Wildlife Fund in Washington D.C. Diese Personen waren internationale Politiker, Geschäftsleute, Akademiker und “Vordenker”. Ihr Ziel? Die Simulation einer Welternährungskrise, die 2020 beginnen und bis 2030 andauern würde.

Trotz der Regionalisierungstendenzen im Nahrungsmittelbereich sind alle Länder (Menschen) von Importen und Exporten in diesem Sektor stark abhängig.
Abhängig sind die Menschen aber auch von Quasimonopolen im Transportsektor (ähnlich jener Monopole im IT-Bereich FB, google, etc.). Hier gibt's nur wenige Firmen, die den internationalen Getreidetransport und anderes beherrschen und diese Firmen (Monsanto, Cargill etc) stehen definitiv auf der falschen Seite.
Die können jederzeit die Transporte (auf Zuruf?) stoppen und die Welt ernährungstechnisch in Schieflage bringen! TB

Kommentar des Einsenders
Die Nahrungsmittelkrise hat genau so, wie die Plandemie ein Vorspiel in dem nichts dem Zufall überlassen wird, deshalb sende ich ihnen hier eine kurze Einführung für den nächsten Akt.

16:48 | Leser-Kommentar 
Halte ich für im Moment nicht nachvollziebar bzw. irrational. Ein Planspiel ist nicht Realität. Das beweisen alle Lebenmittelwerbungen, die voll in Fülle sind. Da diese Werbung wahrscheinlich erst herausgegeben wird, wenn Ware dinglich vorhanden ist. Und immer wieder, Arbeitsloskeit, Kurzarbeit, Corona, Strom soll ausfallen usw. Welche pol. Macht bzw. welche Macht strebt danach sich selber auszulöschen ? Sollen Sie  doch stoppen werter TB, was ist eine Wahrscheinlichkeit daraus, sie sähen dann nicht nur Sturm sondern Feuersturm. Bereits in den 70iger Jahren wurde vorausgesagt, das wir Heute eigentlich schon erledigt wären.
Herrgott noch mal, was für eine Krise ? Warum erschaffen sogenannt freie Medien immer öfter, fast das gleiche wie die MSM, was für Maulwürfe agieren hier ? Google lässt uns alle verhungern, weil es dann stärker wird ? Fixierte Selbswahrnehmung, wir sterben, was bringt das dann es zu schreiben, wenn die Würfel schon angeblich gefallen sind. Die Welt ist solange verrückt, bis sie nicht mehr verrückt sein will. Und wenn ich schon das mit Zufall höre, die Hybris anzunehmen, die böse Seite könnte uns sogar kontrollieren wenn wir Stuhlgang haben ?

06.02.2021

09:58 | Leser-Kommenar zum Kommentar von gestern 19:54

Das war nach der Wende, Jahr weiß ich nicht mehr! Danach hatte sich der Kartoffelanbau für uns erledigt! Da hatte sich die private Schweinehaltung schon fast erledigt! Großmastbetriebe hatten für Kartoffeln schon gar keine Betriebsausstattung mehr, Rinderbertriebe setzten da schon nur noch auf Maissilage u. Kraftfutter(Getreideschrot) Die hätten sich doch mit den paar Tonnen Kartoffeln die Milchleistung versaut! Und hunderte Km Transport macht Brühe teurer als das Fleisch! Das war was weiß ich noch so um die 100-150 Tonnen! In Thüringen. Da war schon der großflächige Kartoffelanbau Geschichte!

05.02.2021

10:54 | Der Musikant "Gewollte Engpässe?"

...das ist das Gemüse das in den Regalen bei uns fehlt...weils in Spanien verrottet weil die LkwFahrer ohne Test nicht über die Grenzd kommen...

13:45 | Leser-Kommentar
Ohne die Echtheit dieses Fotos und des gemeldeten Zusammenhangs in Frage stellen zu wollen:
Der geneigte Leser möge sich bitte in Erinnerung rufen wie viele Tonnen an Obst und Gemüse an dieser und anderen Grenzen oder teilweise sogar schon auf dem Feld vernichtet werden nur um den Verkaufspreis zu stabilisieren. Wir sind nach wie vor in einem Medien- und Informationskrieg und meiner Ansicht nach dient diese Nachricht nur zur Vorbereitung eines Narrativs für den Fall das tatsächlich Lieferketten gekappt werden sollten. ‚Wohin sollen wir mit dieser Nachricht gesteuert werden?‘ ist die Frage die ich mir dabei stelle.

Bildschirmfoto 2021 02 05 um 10.54.25

14:15 | Leser-Kommentar  
Ob das Gemüse aus Spanien stammt, ist schwer zu sagen, aber da scheinbar viele Tomaten dabei sind, und die in Spanien auch jetzt nicht im Freien wachsen, würde ich eher mal auf die Niederlande tippen. Wo uns das hinführen soll? Schön wäre es, wenn sich ein paar Leute Gedanken machen würden, wie ihr Speisezettel aussieht, wenn der Supermarkt nicht mehr auf ist oder es nur noch wenig zu kaufen gibt, um das sich dann alle reißen. Darauf werden wir ja langsam vorbereitet mit den immer wieder auftauchenden Meldungen. Der Widerstandsgeist erlahmt ziemlich rasch, wenn der Magen knurrt- also wenn die Leute wenigstens mal für eine Woche Lebensmittel hätten, wäre schon einiges abgefedert- unseren Widerstandsgeist werden wir sicher noch länger brauchen.
Noch ein schönes Wochenende mit einer guten Mahlzeit

14:37 | Leser-Kommentar  
https://www.topagrar.com/markt/news/warnung-vor-leeren-obst-und-gemueseregalen-12469374.html?utm_campaign=search&utm_source=topagrar&utm_medium=referral
Sehr geehrter Herr Bachheimer,   ich sende ihnen diesen Beitrag zur Rubrik Krisenvorsorge.

16:34 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:37
Schwarzhumorig ausgedrückt, wer stellt endlich einen Gesuch an Frau Merkel, das der Strom längfristig flächendeckend ausfällt. Dann geht das doch alles viel schneller und sie kann endlich in Rente gehen.

19:34 | Leser-Kommentar
Vernichtung von Lebensmitteln, wie auf dem Bild kann viele Ursachen haben. Wie zB. Es wurde mehr geerntet als erwartet, aber dennoch auf Abverkauf hoffend "eingetütet"! Wenns dann länger steht, sinkt die Qualität, dadurch unverkäuflich, nur noch entsorgbar!
Ware wurde qualitätsmäßig beanstandet!
Weiterverabeitungskapazitäten(Konserve) waren überlastet!
Liefertermine nicht eingehalten usw.! Das brauchbare Lebensmittel "umgekommen" sind, hats sogar bei uns zu DDR-Zeiten gegeben, obwohl immer Mangel an allem war!
Wenn Lagerkapazität nicht mehr vorhanden war, wurden gerne mal auf dem Feld oder anderwo einfach auf Haufen(Miete) gekippt, hoffend es noch verarbeiten zu können! Oftmals war es dann nicht mehr brauchbar und wurde dann ans Vieh verfüttert!
Auf dem Bild läßt sich die Qualität des ausgekippten Obst/Gemüses nicht explizit erkennen!
Kein Erzeuger kann es sich leisten "überzuproduzieren" und dann zu vernichten!
Wir hatten mal eine Super Kartoffelernte. Die war überhaupt nicht vollständig absetzbar! Da wurde Preise für geboten, die noch UNTER dem Düngerwert lagen! Da wurde die Überschußware am Feld breit gefahren und dem Boden wieder zugeführt!
Düngt entsprechend genauso wie Mist!

19:54 | Leser-Kommentar:
Bei Kartoffel Überschuss wurden zwei Schweine mehr gehalten... welches Jahr war das in etwa? Börde?

Meine Sau in der Wohnung dreht mir jetzt schon durch! Noch eine verträgt artgerechte Haltung nicht! Sonst muss das Schlafzimmer ausgeräumt werden!? OF


10:29
 | sci-files: US-Amerikaner bewaffnen sich: Biden und Antifa lassen Waffenkäufe explodieren

Im Rahmen des NICS, National Instant Criminal Background Check System (NICS), werden für jeden, der in den USA eine Waffe kaufen will, background checks durchgeführt. Seit 1998 sind 377 Millionen Background Checks durchgeführt worden, in rund 1,5 Millionen Fällen wurde dem Käufer der Kauf einer Waffe verweigert.

Der "Spalter" der USA ist weg.
Der von allen herbeigesehnte "Einer" der USA ist im Amt.
Die Menschen bewaffnen sich! Ht (k)a Logik! TB

17:55 | Leser-Kommentar
330 Mio. EInw., mind. 450 Mio. Waffen, x Mrd. Schuß mun, ortskundige Streetgangs, aktive, schnelle kleinkriminelle Gangs. Da waren Iraq, Afghanistan und Syrien Sandkastenspiele für die Terrortruppen des Deep States. Da wird wohl ´ne Menge Collateral Damages geben bei der eigenen Bevölkerung. Mal abwarten, wie lange die staatlichen Terroristen den Befehlen des Deep State folgen werden, wenn Mama, Papa, Oma, Opa dabei drauf gehen?

18:31 | Leser-Kommentar
Werter H.TB, das wurde schon in Rubrik USA gestern angesprochen und dort wurde in den Raum gestellt, das es vielleicht ganz anders ist, wie es scheint. Denn die nunmehr immer wieder komme Info, das sich US-Bürger bewaffenen, ist wie schon gesagt etwas seltsam.
Das die Bürger der USA schon seit es die USA mit ihrer Verfassung gibt, immer schon gut bewaffnet waren. Eine Waffe löst sich nicht Luft auf ausser wird aus welchen Gründen auch immer zerstört. Selbstschutz, Jagen, Sport mit Waffen treiben, war schon immer in der USA ein hoher Kulturausdruck. Die Menge an Schusswaffen ist aller Wahrscheinlich, im Vergleich zu Europa gigantisch zu nennen. Ich kann mich noch erninnern in den letzten ca. 2 Jahrzehnten, oft wenn sie poltisch was genändert hat, was machen die Bürger kaufen Waffen, 2000, 2012 Untergangsstimmung, die Prepper sind gekommen usw., was machen die Bürger, sie kaufen Waffen. Der Leser von gestern hat geschrieben, auf Waffenmessen, können angeblich auch Privatpersonen, so könnte man das verstehen, anoym Waffen kaufen in großer Anzahl und diese Waffen werden angeblich nicht staatlich registriet, denn das muss man nur wenn man diese als Person, wenn man sie in einem Laden kauft. Als Aussenstehender blickt man hier nicht durch. Denn wenn das stimmt, ist die ganze Waffengesetzgebung in USA, eine reine Fiktion um ein Albi zu haben. Was sollen also solche Artikel, keine Ahnung. Als ob die Bürger der USA vorher unbewaffent gewesen wären. Was soll der Bullshit

 

 

04.02.2021

10:15 | bild: Jäger wehren sich gegen Massenabschuss von Wild-Tieren

Sie steht von den Bauern unter Beschuss. Und jetzt nehmen auch noch die Jäger Julia Klöckner (48, CDU) ins Visier. Denn die Landwirtschaftsministerin ist auch unsere Forstministerin.

Kommentar des Einsenders
Wenn Lebensmittelknappheit herschen soll, muss der Wald natürlich leergeräumt werden.

Umfassende "Krisenvorbereitung" der Regierung!
Zwar können meisten Mitbürger in der heutigen Zeit sich nicht das Überleben mit Waldtieren sichern - nur einige wenige schon. Und diesen nimmt man jetzt auch eine (die letzte?) Chance! TB

11:44 | Leser-Kommentare
(1) Wenn der Jäger das Wild nicht trifft, gibt es auch keinen Abschuss. Zudem gibt es sicherlich Verordnungen wie hoch der Abschuss in Waldgebieten sein darf, um die Population zu erhalten. Dieser darf sicherlich weder unterschritten noch überschritten werden. Der Jäger in unsereren Breiten ist zu ein Heger und Pfleger damit das sogeannte Öko-System in Balance bleibt, weil es nur noch sehr wenige natürliche "Feinde" gibt, welche den Wildbestand regulieren. Die paar Wölfe die inzwischen bei uns rumlaufen, schaffen das nicht. Zudem haben Jäger eine Kodex, der sicherlich nicht leicht zu brechen ist. Was mich zur Frage bringt, wie ist die Position der Grünen ?
Was sagen die Tierschützer ?

(2) Maiglöckli: da fühlte sich schon einer von denen, die ich in die Kat. Neider und Denunzianten zählen würde, sich zu outen. Hurra brd-land.

(3) @ (2) Hm, wertes Maiglöckli, vielleicht sollten den Herrn OF fragen, was er davon hält ?

(4) Fakt ist, dass wir viel zuviel Wild/Rehe haben. Vor 50 Jahren, waren diese noch viel seltener. Fakt ist, wenn man keinen Jungwald mehr hoch bekommt, weil extrem viel Verbiss vorhanden ist, dann sind die Rehe und Rotwild einfach zuviel! Dies mindert auch nicht den Fall, dass heutzutage das Wild weniger Ruhe hat, als vor 50 Jahren. Es muss immer noch gelten Wald vor Wild. Je mehr Jäger es gibt desto mehr gibt es Wild; - weil dieses auch ein Prestige ist. Wiederum: von 50 Jahren gab
es keinen Biber bei uns. heute entstehen wahnsinige Schäden durch Baumfällungen von diesen; - und er steht weiter unter Schutz.(?)  Wildschweine waren sehr selten und heute. Wölfe waren keine mehr da. Wozu brauchen wir Wölfe? Nur damit eineige EU-Bürokraten auch eine Aufgaben-berechtig haben? Wozu sind Fischreher geschützt? Die Schäden in den Fischzuchten sind sehr groß! Irgend wie ist dies alles verrückt. Man kennt kein Maß und Ziel mehr!

(5) @ (2) Ich lese schon seit längerem Ihre Seite und habe Sie auch schon mehrfach weiterempfohlen. Danke für Ihre Arbeit, das hilft ein wenig,die Orientierung zu behalten!. Zur Frage von Maiglöckli zum Saatgut, es gibt mehrere Anbieter,z.,B. Dreschflegel (die gendern zwar inzwischen aber na ja...),auch die großen Versender, Gärtner Pötschke, Chrestensen und Quedlinburger Saatgut haben sowas im Progamm.Man muss etwas suchen,aber wird fündig.Und dann kann man von vielen Pflanzen selber nachziehen .Noch etwas zur Lebensmittelverknappung, das war der Anfang vom Ende der DDR.Wir hatten zwar keine große Auswahl, aber immer satt zu Essen, gedarbt hat niemand.Erst als die Regale immer leerer wurden , war auch der gelernte DDR-Bürger mit der Geduld am Ende,dazu kam noch, dass man 89 überhaupt nicht mehr ohne Genehmigung ins Ausland durfte, nicht mal nach Tschechien.Das war der berühmte Tropfen,der das Fass zum überlaufen brachte. Und im Osten leben noch genügend Leute, die das nicht vergessen haben! Ich hoffe auf die Kraft der Ostbürger.

(6) Man sollte bei diesem Thema die politischen Punkte nicht aus den Augen verlieren. Es doch bekannt wie hinterhältig , besonders die Grünen, bei solchen Themen reagieren. Da wäre einmal die Zuverlässigkeit und das ist nur der Jäger, der die politischen Vorgaben bedingungslos und nicht hinterfragend erfüllt.Und dann ist da auch noch die Bedürftigkeit. Wenn kaum noch Wild da ist , ist auch kein Bedarf an Jäger da, die noch eine Waffe besitzen sollten. Passt doch alles.

(7) Ich bin Jäger und mittlerweile auch Betroffener. Was geschieht gerade? Das Bundesjagdgesetz wird zur Zeit geändert. Die den Wald und den WIldbestand betreffenden Änderungen haben den Paradigmenwechsel zum "Wald-vor-Wild" als Basis, obwohl noch von Wald-mit-Wild gesprochen wird. Dahinter steht die Idee des "klimastabilen Mischwaldes durch Naturverjüngung". Das bedeutet, dass in
naher Zukunft die Neuanpflanzungen (früher Aufforstung genannt) nicht mehr von Hand durch den Menschen, sondern eben "natürlich" geschehen sollen, in der Annahme, daß diese natürlich wachsenden Bäume robuster sind. Das stimmt auch! Aber das eigentliche Problem dabei ist, daß man nun während der ersten Jahre um jeden einzelnen Schößling einen Wildschutzzaun setzen müßte, und das ist viel zu aufwendig und zu teuer. Da ist man auf die Lösung gekommen: Gar keine Zäune mehr (schön gespart) und dafür das Wild totschiessen lassen. Alles vernichten. Weg damit. Dann bräuchte man keine Zäune mehr. Und wen interessiert schon die Existenz heimischer Wildarten wie Rehwild und Hase. Für Löwen in Afrika werden Hilfsfonds aufgelegt, aber heimisches Wild stört ja nur. Oder? Die Verlogenheit dieser Argumentation hat also finanzielle Aspekte auf der einen Seite und politische auf der anderen.

Und gegen diese überzogene Wildvernichtungsforderungen stellen sich die Jäger. Eine andere Lobby hat das Wild nicht - nur Gegner. Deswegen bieten die Jäger die Mitarbeit an, ehrenamtlich bei Maßnahmen zu helfen, um eine Balance zwischen Wald und Wild zu finden. Aber das wird kaum registriert. Schon jetzt ist es übrigens so, daß bei Verpachtung von staatlichen Forsten ein Mindestabschuß (!) von 8-12 Stück pro Jahr und 100ha gefordert wird. Weniger nicht, mehr immer. Diese Entnahmehöhe kann das Wild auf Dauer nicht ausgleichen, aus verschiedenen Gründen. Und es soll ja auch "reduziert" werden.
Wir bejammern den Insektenmangel und das Artensterben. Und das sollten wir auch, den es existiert faktisch! Aber gleichzeitig Wild totschiessen, nur weil ein paar NGOs ihre Agenda fahren und Forsten Geld sparen wollen (bzw. müssen) ? Ein Widerspruch. 

(8) Einer meiner Bekannten hat mir vor ca. 3 Wochen folgendes berichtet: Er war mit dem Hund spazieren (Unterfranken) als er plötzlich in einem Wald einen großen SUV im Graben liegen sah. Daraufhin klopfte er an die Scheibe und bot seine Hilfe an. Dem Insassen ging es gut, aber er staunte aber nicht schlecht...das ganze Auto vollgepackt mit Jagdwaffen, modernster Technik & Ausrüstung. Der Fahrer meinte er sei der Sohn des Jägers. Da er aber den Jäger kannte nahm er anschließend Kontakt mit diesen auf, woraufhin dieser die Polizei rief. In der Zwischenzeit tauchte in etwas Entfernung ein anderer SUV auf und die Polizei kam auch zum Geschehen dazu. Er war zu dieser Zeit weiter weg und so konnte er leider nichts genaueres erfahren. Er meinte aber, so seine Theorie, dass es wohl Osteuropäer gibt welche die Wälder leerräumen "sollen". Das ist aber wirklich nur seine eigene Theorie, ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber wenn es wirklich so sein sollte, gnade uns Gott! Dann ist alles besser durchgeplant als wir alle denken und ich rechne damit, dass alles was wir bisher gesehen haben ein Witz demgegenüber ist, was uns bevorsteht. Wollte dies nur kurz teilen weil ich mich auch immer freue wenn solche kleine Erfahrungsberichte veröffentlicht werden.
Grüße & Danke für die super Arbeit!

(9) Barbarossa: Es ist doch ganz einfach. Wenn die Bundeswehr nach dem ganzen Geimpfe nicht mehr die Alten "betreuen" und die Krankheitsindustrie unterstützen muss, schicken wir sie doch in den Wald (wozu haben die denn sonst ihr Tarnzeugs an), da sind sie eh am liebsten und können dann im selbst ausgehobenen Schützengraben auf die Schösslinge aufpassen. Was für ein Spaß.
Wenn sie dann groß genug sind, muss halt was Neues für die Truppe her ...

(10) tolle Idee !  Könnte auch von Flinten - Uschi sein

(11) da fühlte sich schon einer von denen, die ich in die Kat. Neider und Denunzianten zählen würde, sich zu outen. Hurra brd-land.