28.09.2026
11:58 | slaynews: Experten schlagen Alarm: Ein „perfekter Sturm“ droht mit einer historischen globalen Nahrungsmittelkrise
Experten warnen davor, dass sich bereits eine verheerende globale Nahrungsmittelkrise abzeichnet, da katastrophale Ernten, Düngemittelknappheit, Krieg und ein starker El Niño die Lebensmittelpreise in die Höhe treiben könnten. Die Warnungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem der akute Hunger in den armen Teilen der Welt bereits Rekordwerte erreicht hat.
Das Welternährungsprogramm warnte davor, dass ein starkes El Niño-Ereignis bis Ende nächsten Jahres fast 49 Millionen zusätzliche Menschen in einige der am stärksten gefährdeten Regionen der Welt in akute Ernährungsunsicherheit treiben könnte. Unterdessen sehen sich wichtige Agrarregionen in Europa und den Vereinigten Staaten mit katastrophalen Wachstumsbedingungen konfrontiert. Die Krise wird durch gravierende Störungen der globalen Düngemittelversorgung aufgrund der Blockade der Straße von Hormuz noch verschärft.
Jahrzehntelang wurden Versorgungsketten auf maximale Effizienz getrimmt. Jetzt entdeckt man, dass „just in time“ bei Krieg, Wetterextremen und Energiekrisen schnell zu „gar nicht“ werden kann. JE
14:27 | Spartakuss zu 11:58
Ohh, Verteilungskämpfe um industriell verarbeitete chemische Müllfüllstoffe – na endlich!
Nahrungsmittel sollt ihr doch ohnehin nicht mehr essen. Die Pharmaindustrie verdient schließlich nie genug – da kann man ihr doch nicht auch noch gesunde Ernährung für Zombies zumuten.
Nach dem ganzen Krisenchaos gibt’s dann die moderne Lösung: unersättlich industriell verarbeitete Pampe, digitaler Euro und App-Steuerung. Einfach QR-Code scannen, Identität bestätigen, CO₂-Budget prüfen – und schon darf die tägliche Portion Geschmacksverstärker mit künstlichem Erdbeeraroma und Pestiziden serviert werden.
Macht man bei Tieren und Fischen in der Massenzucht schließlich auch. Warum sollte der Mensch da schlechter behandelt werden?
Und warum sollte man eigentlich noch mit Holz heizen? Die Zellulose wird schließlich für die Käseherstellung gebraucht! Prioritäten muss man haben. Erst der industrielle Käse, dann die warme Wohnung.
Gesunde, unbehandelte Lebensmittel?
Kein Problem! Gibt’s natürlich weiterhin.
Kostet halt das Doppelte.
Aber keine Sorge: Mit dem digitalen Euro und der passenden App sparen Sie jetzt sensationelle 20 Prozent!
Nur leider auf etwas, das Sie sich anschließend nicht mehr leisten können.
Und irgendwann vermisst man echte Lebensmittel vermutlich gar nicht mehr. Geschmacksverstärker, Aromen und eine ordentlich zusammengepumpte Pampe machen schließlich auch abgelenkt satt und Matsch in der Birne.
Früher hieß es: Du bist, was du isst.
Bald heißt es:
„Du bist, was deine App dir heute freigibt.“
21:56 | Die Leseratte zu 11:58 h
Das ist alles so gewollt! Das IST der Plan: Reduzierung der Weltbevölkerung (nach Wunsch von Gates um eine Milliarde). Corona plus Impfung wirkt, aber nicht schnell genug. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis so viele Menschen an Schlaganfall, Herzkasper oder Krebs gestorben sind, dass man das merkt. Hunger geht schneller und ist altbewährt! Vor allem haben in den Ländern des sog. "Globalen Südens" nicht genügend Menschen die Impfung gewollt, da muss also was anderes her. Klingt zynisch, ich weiß. Ist aber nicht meine Idee.
Was wir gerade in der Straße von Hormus erleben, ist eine kleine Beschleunigung lange geplanter Maßnahmen: Der Welt geht der Sprit aus, also fahren die Menschen weniger Auto, worauf sie freiwillig ja nie verzichten würden. Weniger Kerosin, also bleiben die Ferienflieger am Boden. Weniger Gas im Speicher, die Heizung bleibt kalt. Weniger LKWs, also bleiben viele Supermarktregale leer - und ab dann wirds knusprig. Das sind unmittelbare Auswirkungen, die wir alle sehr bald erleben werden. Aus der Golfregion kommt kein Dünger mehr, das hat längerfristige Auswirkungen auf die künftigen Ernten, nicht nur im "Globalen Süden" sondern auch bei uns, denn in Westeuropa haben alle Düngerhersteller die Produktion eingestellt wegen zu hoher Kosten fürs Gas!
Die Ukraine und Russland blockieren sich gegenseitig die Getreidelieferungen, das hat ebenfalls unmittelbare Auswirkungen auf weite Teile der Erde. Wenn Wadephul reklamiert, dass der Getreideexport aus der Ukraine wieder laufen müsse mit Hinweis auf den Globalen Süden, ist das Heuchelei. Die Ukraine beliefert diesen gar nicht, das macht Russland. Auch den russischen Export zu ermöglichen hat er allerdings nicht gefordert, lach.
Die EU hat nicht nur die eigene Düngerproduktion verloren und den aus Russland und Weißrussland sanktioniert, sie hat den Bauern zudem einfach verboten, genügend Dünger zu verwenden! Zusammen mit der weiteren Bürokratie wird die EU-Landwirtschaft abgewickelt, das soll zukünftig die Ukraine übernehmen. Jedenfalls war das der Plan. Da darf dann nach Herzenslust gedüngt und gespritzt werden, Hauptsache im Westen wächst wieder Urwald. Außer natürlich da, wo man Windräder bauen will, dafür wird dann auch schon mal Jahrhunderte alter Urwald abgeholzt. Man muss halt Prioritäten setzen.
Und Trump spielt übrigens mit! Er ermahnt Elendskij, keine Raffinerien mehr anzugreifen, setzt das aber nicht durch. Er hat angeblich einen Deal mit Lukaschenko gemacht und kauft demnächst Dünger aus Belarus (während die EU das Land sanktioniert). Er versucht, einige "Pflaster" zu verteilen vor den Wahlen, aber unternimmt nicht wirklich etwas gegen die Schließung von Hormus! Gerade hat er ein Angebot des Iran auf einen Waffenstillstand und Wiederaufnahme der Atomverhandlungen abgelehnt! Das alles scheint eine riesige PR-Show zu sein: Warum sind unsere Speicher nicht auf Mindeststand, obwohl es dafür sogar ein Gesetz gibt? Offenbar nicht erwünscht! Wie Merz schon sagte: Ein wohlhabende Gesellschaft kann man nicht so verändern wie eine verarmte, die man wieder aufbauen muss. Das ist seine Aufgabe, die muss er noch zu Ende bringen, er kann nicht zurücktreten!
24.09.2026
08:20 | insiderpaper: Moldau ruft Energie- und Wassernotstand aus
Das moldauische Parlament hat am Dienstag die Einführung eines 60-tägigen Ausnahmezustands in den Bereichen Energie und Wasser beschlossen, da das Land mit steigenden Treibstoffpreisen und einer schweren Dürre zu kämpfen hat . Der am Samstag in Kraft tretende Notstand ermöglicht es den moldauischen Behörden, „im Falle von Störungen der Energie-, Treibstoff- und Wasserversorgung schnell zu reagieren“, hieß es in einer Pressemitteilung der Regierung.
Das Parlament nahm den Regierungsvorschlag zur Ausrufung des Ausnahmezustands mit 54 Ja-Stimmen und 20 Nein-Stimmen an, 22 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Die globalen Treibstoffpreise sind seit Beginn des Nahostkrieges gestiegen, während eine beispiellose Dürre in ganz Europa zu sinkenden Flusspegeln geführt hat, was sich ebenfalls negativ auf die Energieversorgung auswirkt.
Moldau ruft für sechzig Tage den Notstand bei Energie und Wasser aus. Das Parlament nickt, der Hahn am Dnjestr und Pruth sinkt, der Spritpreis steigt mit dem Krieg im Nahen Osten. Weg vom russischen Gas, hin zu teuren EU-Lieferungen, und jetzt soll die Regierung schnell kaufen dürfen, bevor der Winter und der Pegel unsicher werden. Die Opposition will wieder mit Moskau reden. Die halbe Bevölkerung auf Zuschuss, volle Ansage von der perfekten Sturmfront. JE
21.09.2026
12:22 | ZH: Kuba droht der Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes, da die Ölquellen versiegen
Kubas Stromnetz brach diese Woche erneut zusammen, diesmal landesweit, wodurch Millionen Menschen auf der Insel ohne Strom waren. Dies ist bereits das sechste Mal seit Januar, seit die USA die Brennstofflieferungen an die Insel eingestellt haben, dass das nationale Stromnetz zusammengebrochen ist – die höchste Anzahl an Stromausfällen in der jüngeren Geschichte des Landes.
Selbst wenn das kubanische Stromnetz funktioniert, erhalten maximal 30 % der Bevölkerung gleichzeitig Strom . Viele Regionen bleiben 20 bis 30 Stunden am Stück ohne Strom. Einige Provinzen berichten von 60 bis 90 Stunden ohne Strom. In Havanna hat sich die Stromausfälle von vier Stunden täglich zu Jahresbeginn auf 18 Stunden nach dem Treibstoffengpass erhöht.
Kuba erneut von Stromausfall betroffen, Millionen Menschen auf der Insel ohne Strom
Kubas Stromnetz ist am Freitag erneut zusammengebrochen, wodurch Millionen von Menschen auf der Insel mindestens zum sechsten Mal ohne Strom waren, seit US-Präsident Donald Trump im Januar die Treibstofflieferungen an die Insel eingestellt hatte. Das Ministerium für Energie und Bergbau gab den inselweiten Stromausfall auf seinem offiziellen X-Account bekannt und fügte hinzu, dass die Behörden mit der „Aktivierung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Stromversorgung“ begonnen hätten.
„Niemand hält diese ständigen Stromausfälle aus. Es gibt nicht genug zu essen, kein Wasser, keinen Strom – Sie können es sich gar nicht vorstellen“, sagte Mercedes Rodriguez, eine 60-jährige Arbeiterin in Havanna, gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, während sie auf die öffentlichen Verkehrsmittel wartete, um nach Hause zu fahren. „Das Land ist in einem so traurigen Zustand, und es gibt keine Worte für das, was wir durchmachen.“
Sechs Jahrzehnte Embargo, neue Sanktionen, Druck auf Öllieferungen, und jetzt bricht in Kuba wieder das Stromnetz zusammen. Don nennt das halt Druck auf das Regime, der Kubaner nennt das 30 Stunden ohne Strom. JE
18.09.2026
16:47 | tkp: Deutschland fehlen die Kriegsärzte
Deutschland bereitet die Gesundheitsinfrastruktur intensiv auf einen Krieg gegen Russland vor. Man rechnet mit täglich rund 1.000 verwundeten Soldaten, doch es fehlt vor allem an Ärzten. Bloomberg berichtet am Mittwoch ausführlich über deutsche Kriegsvorbereitungen, im Speziellen über das Gesundheitssystem. Behörden prüfen die gesundheitliche Infrastruktur, die rund 1.000 verwundete Soldaten täglich aufnehmen soll. Wie üblich kommt Bloomberg, ein Medium, das der NATO dient, zum Urteil: Deutschland ist nicht kriegsbereit. Die Politik kann dies dann nutzen, um mehr Budget für Krieg und Aufrüstung freizumachen.
Gesundheitsversorgung im Krisen- und Verteidigungsfall gemeinsam sichern
Die Versorgung von 1.000 Verwundeten pro Tag, sichere Lieferketten für Arzneimittel und Medizinprodukte und resiliente zivil-militärische Strukturen: Wie Bund, Bundeswehr und Gesundheitswesen diesen Herausforderungen in Krise und Krieg begegnen können, berieten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und dem Unterstützungsbereich der Bundeswehr.
Klinische Versorgung im Verteidigungsfall sichern
Im Verteidigungsfall ist mit einer anhaltend hohen Zahl von Verwundeten und Erkrankten zu rechnen. Dies würde die klinische Versorgung vor erhebliche Herausforderungen stellen. Zudem stünden die Kapazitäten der fünf Bundeswehrkrankenhäuser in Deutschland nur eingeschränkt zur Verfügung, da deren militärisches Personal zur unmittelbaren Versorgung der kämpfenden Truppe näher an der Front eingesetzt würde. Eine enge Zusammenarbeit des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und ziviler Krankenhäuser und Kliniken ist daher zwingend notwendig. Ziel dabei: Auch bei knappen klinischen Ressourcen, möglichen Infrastrukturausfällen und erhöhtem Koordinationsbedarf eine handlungsfähige klinische Versorgung im Verteidigungsfall sicherzustellen. Nur so kann es gelingen, eine möglichst hohe Zahl von Kriegsverwundeten zeitnah zu rehabilitieren und wieder einsatzfähig zu machen.
Kriegstüchtig werden, aber bitte mit zu wenig Ärzten, Pflegekräften und Betten. Strategische Vorbereitung trifft deutsche Personalrealität. JE
14.09.2026
12:46 | transition: Nordeuropa bereitet sich auf Unbekanntes vor: Bestattungsunternehmen kaufen Land, Behörden lagern Getreide, Zivilschutzübungen nehmen zu
Schweden, Finnland und Norwegen bereiten sich schon seit geraumer Zeit sehr ernsthaft auf den Fall vor, dass plötzlich ein unvorhergesehenes Ereignis von großem Ausmaß eintritt. Wie das spanische Portal El Economista berichtet, haben die nordischen Länder einen Gedanken wieder aufgegriffen, den weite Teile Europas nach dem Ende des Kalten Krieges verworfen hatten: Eine hochentwickelte Gesellschaft muss darauf vorbereitet sein, auch dann zu funktionieren, wenn die Strukturen, die den Alltag tragen, vorübergehend ausfallen.
Es gehe dabei nicht zwangsläufig um Kriegsvorbereitungen oder Panikmache, sondern schlicht um Vorsorge, betont El Economista. Als mögliche Ereignisse führt das Portal großflächige Stromausfälle, Extremstürme, Cyberangriffe, Unterbrechungen der Wasserversorgung oder Logistikkrisen an.
Schweden plant nicht nur Schutzräume, sondern vorsorglich auch, was passiert, wenn die Schutzräume nicht reichen. Totalverteidigung mit Endstation. JE
12.09.2026
09:30 | TheSun: FLUGCHAOS
Zusammenbruch der Flugsicherung, bei dem Tausende von Fluggästen strandeten – verursacht durch ein EINZIGES Militärflugzeug
Es wird befürchtet, dass ein einzelnes Militärflugzeug den Zusammenbruch der Flugsicherung ausgelöst hat, der diese Woche zur Stilllegung Tausender Flugzeuge führte.
Berichten zufolge gab ein britisches Militärflugzeug „falsche“ Flugdaten ein, was am Dienstag zu stundenlangem Chaos bei den nationalen Flugsicherungsdiensten (Nats) führte und britische Passagiere an mehreren großen Flughäfen stranden ließ.
Es braucht nicht den Russen, wir können es auch in diesme Bereich besser. Schauen wir auf Berlin, kein Russe könnte einem Stadtteil so schön den Strom abdrehen, wie deutsche Darum überlässt man "Verbündeten" die Gasabschaltung .. die Russen sind viel zu teuer.
.. man kann auch eine Armee entwaffnen, nur durch Wahlen. Oder will jemand sagen, die westlichen Armeen sind fit?
So ist es auch in Großbritannien, sie können von Zeitungen essen, die eigenen Mädchen der Welt zur Verfügung stellen .. und wunderbar die eigene Identität verleugnen und für die Abschaltung der Flugsicherung brauchen sie nur ein Flugzeug.
Das hat Deutschland noch nicht geschafft. TS
04.09.2026
21:33 | von Witzleben: Lebensmittel-Kollaps & Blackout für diesen Herbst erwartet! // Anthony Lee
Anthony Lee beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der deutschen Landwirtschaft und den akuten Gefahren für unsere Versorgungssicherheit. Dabei geht es ihm darum, Fehlentwicklungen in der Energie- und Gesellschaftspolitik schonungslos beim Namen zu nennen und vor den fatalen Folgen staatlicher Eingriffe zu warnen. Im Interview sprechen wir über drohende Blackouts und Lebensmittelknappheiten im kommenden Winter, welche radikalen Reformen bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der AfD sofort umgesetzt werden müssten sowie die Frage, wie die Bürger durch geschlossenen Widerstand und Krisenvorsorge das Land vor dem Kollaps bewahren können.