21.05.2019

12:52 | oe24: Wie geht es jetzt mit Kickls Pferden weiter?

Was passiert mit den Polizei-Pferden, wenn Kickl zurücktritt, fragen sich viele? Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe sorgt sich angesichts der Regierungskrise um die österreichischen Polizeipferde und bietet an, die Tiere auf ihrem Hof in Lochen im Innviertel aufzunehmen. Man befürchte nämlich, dass die Tiere nun "nach Ungarn oder in die anderen Herkunftsländer zurückgebracht werden", wo man erfahrungsgemäß Angst haben müsse, dass sie umgebracht werden.

Terrorspatz
Pfotenhilfe befürchtet, dass Tiere in ihre Herkunftsländer zurückgebracht und getötet werden könnten. Was passiert mit den Polizei-Pferden, wenn Kickl zurücktritt, fragen sich viele? Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe sorgt sich angesichts der Regierungskrise um die österreichischen Polizeipferde und bietet an, die Tiere auf ihrem Hof in Lochen im Innviertel aufzunehmen.
Würde die Pfotenhilfe auch die Nichte des Oligarchen aufnehmen, deren Hufe sind ja auch nicht im besten Zustand? Man könnte ja auch versuchen die Pferde umzuschulen, Drogengigera, Schutzhaflinger oder …. zum Einhorn…oder so? Ich persönlich bevorzuge die Variante des Mietpferdes für den Transport von Oligarchengeldern…… sofern die Hufe sauber sind.

10:02 | prabelsblog: Ratgeber für den Aufenthalt im öffentlichen Raum

Verschiedentlich hatte ich schon einige Hinweise gegeben, wie man sich im Neuen Deutschland verhalten könnte, wenn man Ärger mit Kriminellen, Medien und Diensten vermeiden will: Im öffentlichen Raum nicht telefonieren, nicht daddeln, keine Musik hören. Sich nicht ablenken lassen.

20.05.2019

12:22 | krone: Kein Strom: „Jeder hat eine Eigenverantwortung“

Stromausfall in ganz Österreich, alle Leitungen stehen still: Dieser Mega-Blackout-Ernstfall ist in der letzten Woche im Rahmen der „Helios“-Großübung des Innenministeriums simuliert worden. Derzeit werden die Ergebnisse ausgewertet. Kurt Misak, Leiter der Versogungssicherheit des Netzbetreibers Austrian Power Grid (APG), zog im krone.at-Talk eine zufriedene Bilanz: „Wir sind für den Krisenfall sehr gut aufgestellt.“ Doch die Verantwortlichen hätten auch Schwachpunkte festgestellt, etwa personelle Engpässe bei den zuständigen Stellen.

13:30 | Mailöckchen
Ich wachse jetzt seit 60 Jahren in diesem schönen DE und ich kann mich nicht erinnern, in den ersten 55 Jahren meines Daseins, jemals was von Strom-Blackout gehört, gelesen etc. zu haben.
Ja, da war mal was, in einem Winter im Münsterland, und in einem schneereichen Winter in den 70er in SH, aber das war´s dann auch. Seit nunmehr 10 Jahren, wird die Sau vom Blackout regelmäßig durchs Dorf getrieben. Da stellen sich mir doch gleich mehrere Fragen:
1. Korreliert die Wahrscheinlichkeit eines blackouts mit dem Ausbau der sog. alternativen Stromgewinnung mittels Windkraft- und PV-Anlagen? Wenn ja, warum sagt das niemand so direkt?
2. Soll die Bevölkerung in DE schon mal medial darauf vorbereitet werden, dass der o. g. Ausbau der alternativen Stromgewinnung nicht nur nicht zum Nullpreis (das spüren wir ja schon seit Jahren in der Geldbörse) sondern auch noch mit gewissen Unterbrechungen zu haben ist?
3. Will sich die Politik damit aus der Verantwortung stehlen, so nach dem Motto, ihr wolltet es so haben, wir haben es euch doch gesagt?
Wenn ich mir den Report zur Technikfolgenabschätzung der alternativen Stromgewinnung des deutschen Bundestages von 2010 durchlese, wird mir schon Angst und bang - und dabei bin ich ein "Wissender". Wie mag es den vielen ignoranten Unwissenden ergehen, wenn im Herbst oder Winter tagelang kein Strom mehr aus der Steckdose kommt?
Werden wir dann Mord und Totschlag und lange Schlangen vor den vom Katastrophenschutz eingerichteten Suppenküchen erleben, Bilder wie zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise 1929?
Dass das europäische Stromverbundnetz seinen Namen nicht einmal mehr wert ist zeigen ja die Reaktionen der Nachbarländer Polen, Tschechien, etc. die bereits heute schon Netz-Abwurftechnik installiert haben, um nicht gemeinsam mit DE unter zu gehen. Was aber tut sich auf der asiatischen Halbinsel Europa, wenn mittendrin - und DE liegt mittendrin, tagelang auch noch Dunkelheit herrscht?
Wow, wir sind echt weit gekommen, Mad Max läßt grüßen.

17.05.2019

08:25 | kurier: Generalmajor zum Blackout: „Situation kann jederzeit eintreten“

Was uns als Staatsbürger betroffen machen sollte, ist, dass so eine Situation jederzeit eintreten kann. In einer Gesellschaft, die so stark von Elektrizität und Telekommunikation abhängig ist, ist das ohne Vorwarnung ein großes Problem. Es gibt Beispiele die uns zeigen, dass wir uns gut darauf vorbereiten sollten. Auch gezielte Cyberattacken von Hackern sind diesbezüglich eine Gefahr.

13.05.2019

20:09 | Leser-Anfrage "Blackout ausgeblieben?"

Schönen guten Abend, Herr Bachheimer, sagen Sie bitte, ist der 3-Tages-Blackout abgesagt worden? Man liest nirgends etwas davon.

Das stimmt so nicht ganz. Der Blackout fand doch statt - halt lediglich in den Gehirnen die selbigen prognostiziert haben! TB

12.05.2019

14:38 | antides: Das böse Messer

Im Bundesrat brüten die Bundesländer über einem Gesetzentwurf. Weil weiterhin in hoher Zahl Messerangriffe verübt würden, was das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt, sollen nun auch Orte, an denen sich besonders viele Menschen aufhalten, zu Waffenverbotszonen erklärt werden.

15:05 | Leser-Kommentar
Ich gehe nun das gesamte Besteck durch! Ich trage eine Gabel bei mir bei der die Zinken angespitzt sind um das "Steak" schön aufspiessen zu können.
Auf einer möglichen Nachfrage der Polizei: Aus hygienischen Gründen nutze ich nur mein Besteck da ich fremdes Besteck ekelig finde und ich "HIV" habe (stimmt zwar nicht, ist aber dann auch egal was ich sage und die lassen mich dann hoffentlich in Ruhe).
Und einer meiner Bekannten war in der französichen Fremdenlegion. Die haben dort alles (!) als Waffe genommen was die in die Hand bekommen haben. Und sei es nur einen Kugelschreiber oder ein Bleistift.
Fazit: Wir gehen also demnächst das gesamte Sortiment aus der Küche und aus dem Baumarkt durch! DAS wird eine laaaaange Aufzählung im Gesetz was wir nicht mehr führen dürfen!

11:28 | krone: Kein Strom: Probelauf für landesweiten Blackout!

Katastrophenlage in Österreich: Von Montag bis Mittwoch wird der Blackout-Ernstfall getestet! Alle Möglichkeiten eines großflächigen Stromausfalls im Land werden durchgespielt. Der Schwerpunkt der „Helios“-Großübung ist, dass alle Verantwortlichen auf Kommando an einem Stang in dieselbe Richtung ziehen.

Kommentar des Einsenders
Alle Welt wartet auf einen Strom-Blackout, Österreich kann sichtlich nicht darauf warten, der MUSS sofort her. Ab morgen gehts los! Dass man die Bevölkerung erst heute informiert, sollte wohl Panikkäufe verhindern. Ein Schelm, wer Böses denkt.

11.05.2019

19:22 | nuoviso: Wann kommt der Blackout? - T.C.A. Greilich bei SteinZeit

Nach der offiziellen Statistik fällt in Deutschland jeden Tag 472-Mal der Strom aus. Einschlägige Untersuchungen haben gezeigt, dass dabei 90 Prozent der Stromunterbrechungen noch gar nicht erfasst sind. Demnach würden die tatsächlichen Versorgungsstörungen bei rund 4700 Stromausfällen liegen - pro Tag!

10.05.2019

11:45 | welt: BKA-Bodyguard verliert Dienstwaffe in Neuköllner Hotel

Kommentar des Einsenders
Eines muss ja den MSM lassen, Neusprech kennt keine Grenzen. Schon die Überschrift. Der Polizeibeamte "verliert" seine Dienstpistole" Dann ist die D.-Pistole "verschwunden" im Kontext von "soll". Und zu guter letzt, "es ist von ein Straftat die Rede". Früher bezeichnete man das als (mutmaßlichen) Diebstahl. Zusätzlich wird der Anschein erweckt, das der Beamte unter Umständen falsche Angaben gemacht hätte. Was zur Frage führt, hat er seine Dienstwaffe verlegt bzw. sich selber geklaut. Grundregel, eine scharfe Feuerwaffe, trägt man diese immer, in diesem Fall, da Waffenschein hat, am Körper. Wenn abgelegt, muss diese griffnah in Reichweite sein, Sichtkontakt. Falls das nicht der Fall ist, einschließen der Waffe in Waffenkoffer bzw.
im evt. vorhanden Zimmertresor. Eine solche Waffe einfach im Hotelzimmer liegen zu lassen wo dritte z.B. Reinigungspersonal Zutritt hat, ist als fahrlässig zu bezeichnen. Dann haben wir noch folgende Artikel-Aussage:
"Auch das Magazin der Waffe samt 34 Patronen werden gesucht".
Um eine solche Waffe schussbereit zu halten muss dieses zwangsläufig in der Waffe sitzen. Die Glock 17 hat folgende verschiedene Magazine 17, 19, oder 33 Schuss usw. Es gibt kein 34 Schuss Magazin, ausser 33 Schuss + 1 Schuss geladen im Laufpatronenlager.
Zudem wäre die Waffe für einen Personenschützer bzw. Polizeibeamten recht unhandlich siehe 33 Schussmagazin.
https://www.youtube.com/watch?v=iuFRvlZovHM
Eher, ist Spekulation, es handelt sich um insgesamt 2 Magazine a 17 Schuss, eines in der Waffe, das andere ein Ersatzmagazin.
2 x 17 ergibt 34 Schuss. Soviel zu der Glaubwürdigkeit von MSM Medien.

13:51 | Leser-Kommentar
Es ist allgemein in der Branche bekannt das die meissten Dienstwaffen im Klo vergessen werden und das bei allen behördlichen und gewerblichen Waffenträgern. Damit man sie nach dem Scheissen nicht vergisst oder sie ins Klo fällt lernt man die Waffe in der runter gelassenen Unterhose zu deponieren

17:24 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Das würde auf diesen Vorfall bedeuten, das der BKA Beamte bzw. Personenschützer, seine Dienstwaffe in einem Gürtelholster trägt. Das hat eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, weshalb:
Bei der Auswahl eines geeigneten Holsters kommt es weniger auf schnelle Ziehzeiten, als auf das absolut unauffällige und verdeckte Führen an. Ein gutes Holster muß die Waffen eng an den Körper ziehen und sie vor dem Zugriff Unbefugter schützen. So sollten auch keine ”Universalholster” (ein Modell für alle Waffentypen) eingesetzt werden. Diese besitzen selten die für den festen Sitz der Waffe notwendige Paßform. Die für das verdeckte Tragen am geeignetsten Holster sind: Gürtelholster.
Bei allen Situationen, bei denen es nicht möglich ist einen Anzug bzw. eine Jacke zu tragen wie z.B. während dem Begleitschutz beim Joggen (Präsident Clinton) oder am Strand, gibt es Spezialholster.
Durch die Verwendung von sogenannten Lendentaschen ist es auch dort möglich, selbst großkalibrige Pistolen unauffällig und doch zugleich griffbereit mitzuführen. Für kleinere Waffen (z.B. eine Zweitwaffe als ”Back Up Gun” empfiehlt sich für den verdeckten Einsatz unter dem Hemd oder dem T-Shirt der Bauchgurt. Er besteht aus einem luftdurchlässigem Gewebe mit einem Klettverschluß und verschiedenen Taschen. Dadurch kann man zusätzlich noch weitere Ausrüstungsgegenstände wie Handschellen, Reservemagazine, Bargeld oder Papiere sicher und unauffällig am Körper tragen.
Während der kalten Jahreszeit sind oftmals spezielle Taschenholster hilfreich. Diese Holstereinsätze aus Nylon oder Leder werden zusammen mit der Waffe in die Außentasche des Mantels oder der Jacke gesteckt. Sie sorgen so dafür, daß die Waffe in der Tasche fixiert wird und der Griff immer ziehgünstig nach oben zeigt. Dadurch ist es möglich, auch im Winter zu ziehen ohne erst umständlich Knöpfe öffnen zu müssen.
Sogenannte Waden-, Rücken-, Schulter- oder Insideholster haben sich nicht bewährt und behindern den Träger mehr als sie ihm nützen.


10:26
 | welt: Dealer im Görlitzer Park sollen in markierten Bereichen stehen

Drogendealer im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg sollen jetzt in kleinen Bereichen stehen, die mit rosa Sprühfarbe markiert sind. Die Idee des Parkmanagers löste am Mittwoch ein empörtes Echo bei den Oppositionsparteien CDU und FDP aus.

Damit unsere Kinder im "Notfall" den Dealer leichter und schneller finden! Danke Regierung!
Der nächste Schritt: Dealer werden immun und rechtlich nicht mehr angreifbar, damit der Nachschub gesichert ist. Besonders wichtig an Freitagen für die Klimademos! TB

09.05.2019

08:44 | tagesspiegel: In Görlitz dürfen Reichsbürger ihre Waffen behalten

Die Analyse des sächsischen Verfassungsschutzes ist eindeutig: "Im Falle eines persönlichen Kontakts mit Behördenmitarbeitern schrecken Reichsbürger und "Selbstverwalter" häufig nicht vor Beleidigungen, Bedrohungen und körperlichen Übergriffen zurück", heißt es im aktuellen Lagebild des Geheimdienstes zum Thema. Und: "Insbesondere Waffenbesitzer können in diesem Zusammenhang eine besondere Gefahr darstellen."

13:33 | Maiglöckchen
Maiglöckchen schreibt: An diesem Artikel zeigt sich mal wieder überaus deutlich, dass die Redakteure 1. keine Ahnung von der Materie haben und 2. sie vollkommen ideologisiert - also einseitig dumm und blind sind.
Jeder der eien WBK, Waffenbesitzkarte beantragt wird vorher von den involvierten Behörden durchleuchtet = gläserner Mensch. Sollte derjenige auch nur jemals eine wesentliche Unzulänglichkeit (bpsw. Trunkenheitfahrt < 1,3 %o) an den Tag gelegt haben, kann er sich seinen Antrag in die Haare schmieren bzw. muß damit rechnen, dass seine WBK eingezogen wird - er also seine Waffen abgeben/verkaufen muß gegen Nachweis!
Daraus ist also zu schleißen:
Die, die sich Reichsbürger nennen, waren noch nie auffällig und es gibt keinen Grund, ihnen die WBK zu versagen oder abzunehmen, denn Reichsbürger zu sein ist (noch) nicht als staatsgefährdend eingestuft. Leider trifft das auch auf die Deutsche Umwelthilfe, diverse NGOs, etc. zu.

08.05.2019

12:19 | pi-news: Italien: Kriminalität drastisch zurückgegangen

Deutsche Politiker wissen alles, und vor allem besser als sonst jemand auf der Welt. Allen voran natürlich Angela Merkel mit ihrer ministeriellen Märchenerzählertruppe. Bestes Beispiel dafür ist das gerne verschwiegene Thema Kriminalität, die von „Flüchtlingen“ und „Migranten“, kurzum von den Vollversorgung auf Lebenszeit suchenden Eindringlingen ausgeht.

05.05.2019

08:30 | welt: Heckler & Koch drängt von der Leyen zu schwererem Sturmgewehr

Zwischen Heckler & Koch und dem Bundesverteidigungsministerium entwickelt sich ein beispielloser Konflikt um das neue Sturmgewehr der Bundeswehr. Nach Informationen von WELT AM SONNTAG wirft die Geschäftsführung des Waffenherstellers Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor, keine faire und sachkundige Auswahl für das G36-Nachfolgemodell zu treffen.

18:55 | Leser-Kommentar
Zunächst mal "drängt" H&K nicht, sondern gibt eine Einschätzung ab, welche auf Sachverstand basiert. Es ist auch kein "beispielsloser Konflikt", sondern eine Sachentscheidung, welche wenn es zum "Verteidigungfall" kommen sollte, der Sache am besten dienen soll. Dies sollte einem Waffenhersteller schon erlaubt werden. Die Munitionart bzw. das Kaliber, ist für einen Lang und Kurzwaffenhersteller eigentlich sekundär, da er sein Geschäft mit dem Werkzeug macht, hier mit einer Ausschreibung für eine Langwaffe, Bezeichnung: Sturmgewehr.
"Sturmgewehr (StGw) ist eine Bezeichnung für relativ leichte und kompakte Mehrzweck-Militärgewehre, die waffentechnisch Maschinenkarabiner sind. Es handelt sich dabei um vollautomatische Schusswaffen in meist kleineren (4,5 mm) bis mittleren (7,62 mm) Kalibern". Von der Defination her, gibt es deshalb kein "schweres Sturmgewehr". Hierzu ist natürlich erforderlich, um es zu erkennen, das man tiefer in die Materie einsteigt, um den "Welt-Artikel" für sich zu interpretieren. Das lässt sich mit etwas Zeitaufwand leicht realisieren. Wenn geneigte Leser dies vertiefen wollen, bitte schön:
https://de.wikipedia.org/wiki/5,56_%C3%97_45_mm_NATO
Gegen Ende der 1960er-Jahre gab es einige Beschwerden vor der Genfer Konvention gegen die Munition, die zu diesem Zeitpunkt in dem von der US-Army eingeführten Gewehr M16 Verwendung fand. Hauptargumente waren dabei die angeblich absolute letale Wirkung durch Geschosszerlegung, Geschossinstabilitäten im Körperinneren oder den sogenannten Gewebeschock, der angeblich durch Hochgeschwindigkeitsgeschosse mit mehr als 800 m/s Mündungsgeschwindigkeit verursacht würde. Alle diese angeblichen Eigenschaften konnten – bis auf die Geschosszerlegung – in späteren unabhängigen Studien nicht nachgewiesen werden. Bestätigt ist somit nur, dass sich die Vollmantelgeschosse der Munition auch auf größere Entfernungen im Ziel überschlagen und dabei zerbrechen und splittern können. Das verstärkt die wundballistische Wirkung und erhöht die Wahrscheinlichkeit schwerer oder tödlicher Verletzungen.
https://de.wikipedia.org/wiki/7,62_%C3%97_51_mm_NATO
Die Patrone 7,62 × 51 mm NATO ist eine, aus der zivilen .308 Winchester entwickelten Gewehrpatrone mit großer Verbreitung im Militär.
Im Dezember 1953 wurde sie als Standardpatrone der NATO eingeführt. Bis in die 1980er-Jahre war sie eine der am meisten verwendeten Patronen in der westlichen Welt.
Auch erfährt die Patrone derzeit in gewissem Umfang eine Renaissance durch zunehmende Verwendung modernisierter Schnellfeuergewehre. Dazu gehören beispielsweise verschiedene neuere Versionen des amerikanischen M14 oder komplette Neuentwicklungen wie das HK417, SG SAPR oder FN SCAR. Es hat derzeit den Anschein, als könne sich die Patrone zumindest mittelfristig als Nischenlösung in Designated Marksman Rifles etablieren. Dies geht vor allem auf Einsatzerfahrungen zurück, in denen sich die 5,56-mm-Patrone als zu schwach erwiesen hat. So wird zum Beispiel in Afghanistan oft auf eine Distanz zwischen 300 und 500 Metern gekämpft, wozu die Leistung des Kalibers 5,56 mm nicht ausreicht.
Anzumerken ist noch, das die Patrone 7,62 x 51 nach wie vor, bemerkenswert beim Militär eingesetzt wird, was sich alleine
durch die lange Bauzeit von Militärwaffen in diesem Kaliber ergibt, selbst wenn man die zivile Patrone .308 Win, ausser Acht lässt.