27.03.2025
10:34 | euronews: EU: Alle Bürger sollen ein 72-Stunden-Notfallpaket für den Krisenfall zusammenstellen
Das Notfallpaket sollte unter anderem Lebensmittel, Wasser und Kopien wichtiger Dokumente enthalten. Die EU weist alle Mitgliedsstaaten an, ein 72-Stunden-Überlebenspaket für ihre Bürger zu entwickeln, um im Krisenfall gewappnet zu sein. Das ist Teil der Strategie der Union zur Krisenvorsorge, die auch einen höheren Vorrat an überlebensnotwendigen Gütern und eine bessere zivil-militärische Zusammenarbeit fordert. Die von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie enthält eine Liste von 30 konkreten Maßnahmen, die die EU-Mitgliedstaaten ergreifen sollen, um ihre Bereitschaft für potenzielle Krisen zu erhöhen - von Naturkatastrophen und Industrieunfällen bis hin zu Angriffen durch feindliche Akteure im Cyber- oder Militärbereich.
"In der EU müssen wir unser Denken ändern, weil auch die Bedrohungen sich verändern, wir müssen größer denken, weil auch die Bedrohungen größer werden", so Hadja Lahbib, EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, gegenüber Reportern. Roxana Mînzatu, Kommissarin für Katastrophenschutz, fügte hinzu, dass die EU "nicht bei Null anfangen" werde.
Na so was... noch vor kurzem war jeder, der mehr als nur eine Packung Nudeln im Kasten hatte, ein gefährlicher rechtsradikaler Prepper – und jetzt zieht die EU plötzlich das große Alarmprogramm auf. 72-Stunden-Überlebenspaket, Wasser, Konserven, Dokumente, Taschenmesser – das ganze Programm. Zivile und militärische Kräfte sollen sich verbrüdern, Vorräte werden gebunkert, ein Krisen-Dashboard kommt auch noch... Und das Dashboard erinnert uns jetzt genau woran? Plötzlich ist der Blackout cool und die Katastrophe Staatsaufgabe. Und irgendwie wirkt’s, als könnte für manche die Krise in Form der totalen kriegerischen Eskalation gar nicht schnell genug anrollen. JE
12:35 | M
Ich brauche für diese lächerlichen 72h ganz bestimmt nicht den Rat aus Brüssel. Unser kleines Dorf ist vernetzt und jeder weiß, wer was hat. Somit sind die Ressourcen geteilt, sinnvoll zusammengestellt und jeder hat eine spezielle Aufgabe. Nicht jeder braucht z.B. ein großes Notstromaggregat. Es reicht, wenn jeder 2 Hausstrombatterien hat und zu den festen Ladezeiten die Batterien vorbei bringt. Nach rund 2h sind 10 1,2kW/h geladen. Wir haben 4 solche größeren Aggregate. Superkraftstoff ohne Ethanol wird disloziert in 20L-Stahlkanister in Militärqualität gelagert. Alle haben die gleichen Batterien, heute kommen wieder 10 Stück per Spedition.
Dass ein zarter Influencer, oder andere nicht zur Wertschöpfung beitragende Individuen keine 72h überleben würden, ist mir aber schon klar. Vielleicht bleibt der Scheiß bald fern von unseren beeinflussbaren Kindern. Vielleicht lernen später auch die Stadt-Kinder, wie man Kartoffeln anbaut und wie man die Hühner vor dem Fuchs bewahrt, anstatt verblödet den Youtube-Stars nachzueifern und Handy-Pornos zu konsumieren.
72h, lachhaft. Schon vorher beginnt die große Plünderung, allerdings nicht hier. Ich erinnere an die speziellen Aufgaben und rate zur Nachahmung. Natürlich erst, wenn die Staatsmacht versagt und man auf sich gestellt ist. Solange gelten hier die Gesetze, die auch peinlich genau eingehalten werden. Unser größter Respekt gilt der Polizei, die uns hier schon vor so manchen Rumänenbanden beschützt hat. Seit dem geschehen hier wieder weniger Wohnungseinbrüche.
Kommt feindliches Militär, so hängen die weißen Fahnen draussen. Dagegen sind Zivilisten leider machtlos. Wer kann, haut ab. Auch dafür haben wir vorgesorgt. Familen mit Kindern zuerst - ausgestattet von uns allen mit VW-Bus, Van, SUV oder großem Kombi voller Lebensmittel und alle weiteren Utensilien, die ein Überleben erträglich machen. Auch hier wieder sinnvoll kombiniert, man bleibt zusammen. Wir Alten bleiben hier und schauen mal, ob man nicht schnacken kann. Falls nicht, wir haben unser Leben gut gelebt.
Drei Dinge sind dabei wichtig: Disziplin, Disziplin und Disziplin. Pro Quartal gibt es eine kleine Simulation. Allein bist Du ein Haihappen...
18:32 | Leseratte zu 10:34 h
Erinnert mich an meine Kindheit in den fünfziger Jahren! Damals gab es die Aktion "Eichhörnchen". Es wurden auch "Zettel" verteilt mit Vorschlägen, was man bervorraten sollte - falls der Russe kommt! Nun ja, der stand damals schon in der DDR und wir lebten im Zonenrandgebeit. Trotzdem hatte keiner Angst, meine Eltern meinten immer, wenn der Russe wirklich kommt hängt schon die rote Fahne am Kirchturm bevor wir morgens aufwachen. Ist dann eben so. Es grassierte auch der Spruch: Lieber rot als tot.
Natürlich halte ich mich schon seit Jahren an Vorsorgeempfehlungen, auch mit etwas Zusatzäquipment, und kann auch länger durchhalten als diese 3 Tage - aber aus ganz anderen Gründen, die aber auch rein gar nichts mit einer Bedrohung von außen zu tun haben!
26.03.2025
10:56 | tkp: Bundeswehr rüstet zum Einsatz nach Innen
Mit der massiven Aufrüstung Deutschlands kommt auch die „Heimatschutzdivision“. Die Bundeswehr wird auch für den Einsatz im Inneren – gegen Demonstranten oder streikende Arbeiter – hochgerüstet. Das mit Abstand größte Aufrüstungsprogramm in der Geschichte der BRD wird die Bundeswehr nicht nur auf Russland vorbereitet. Mit der Aufrüstung wird das Militär auch auf Einsätze nach innen, gegen Demonstranten oder streikende Arbeiter vorbereitet. Dafür wird auch die „Heimatschutzdivision“ neu geschaffen. Am 21. Januar sagte Christoph Hübner, stellvertretender Abteilungsleiter Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium sehr offen:
„Die Polizeien werden im Spannungsfall schon alle Hände voll zu tun haben, weil nicht sicher ist, dass die Bevölkerung friedlich bleibt. Es kann zu Ausschreitungen kommen. Dementsprechend wird bei Übungen regelmäßig auch das Vorgehen gegen streikende Arbeiter und Demonstranten trainiert – auch in Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden.“ Die neu gebildete Heimatschutzdivision soll aus Reservisten bestehen und im Kriegsfall die kritische Infrastruktur sichern. „Gesichert“ wird da aber nicht die Zivilgesellschaft, sondern die Kriegsfähigkeit der Bundeswehr und Verbündeten. Hübner ist da auch recht offen. Die Polizei wird beschäftigt sein, dann wird man eben das Militär nach Innen einsetzen müssen.
Kommentar des Einsenders
Mit Vollgas - erneut- in den Faschismus… dreckiger geht es nimmer, was diese Knallköpfe hier aufführen! Das Volk wird so lange provoziert, bis ihm die Hutschnur reißt, und dann kommen die Reservisten und prügeln sie nieder, da sich die Polizei wohl nimmer zu helfen weiß!? Wann beendet der Bürger endlich dieses grauliche Schauspiel, bevor es – wieder einmal – zu spät ist!? Alles nur noch ein Wahnsinn, während die richtig Kriminellen und Verbrecher von der Justiz so gut wie nicht belangt werden… C war ein Aufwärmprogramm / Tschörmany – wach endlich auf!
dazu auch recht passend https://eurogendfor.org/
Freut euch Leute, der totale Krieg ist so nah – und zwar nicht nur irgendwo da draußen, sondern direkt vor deiner Haustür. Die Bundeswehr kriegt Milliarden reingepumpt, nicht nur für Russland, sondern auch für Einsätze im eigenen Land. Neue „Heimatschutzdivision“ am Start – mit Reservisten, die im Ernstfall nicht Krankenhäuser bewachen, sondern Streiks plattmachen sollen. Polizei überfordert? Kein Ding, dann kommt halt die Armee.
Während Schulen verrotten und Kliniken dichtmachen, ballert der Staat Geld in Panzer, Schienen fürs Militär und „zivile Kriegsinfrastruktur“. Und das alles im Eilverfahren durch den Bundestag geprügelt. Willkommen im Zukunftsfilm, nur ohne Popcorn. JE
25.03.2025
10:06 | BR: Hilfswerke warnen vor Lücken beim Bevölkerungsschutz
Die großen Hilfsorganisationen in Deutschland schlagen Alarm: Angesichts zunehmender Naturkatastrophen und sicherheitspolitischer Bedrohungen fordern sie, den Zivilschutz hochzufahren. Lange lag der Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland im Dornröschenschlaf. Seit dem Ende des Kalten Kriegs wurde nicht nur der Wehrdienst ausgesetzt. Bunker wurden stillgelegt, Sirenen abgebaut, Schutzpläne eingemottet. Die russische Aggression in der Ukraine, Angriffe auf kritische Infrastruktur sowie Naturkatastrophen haben jedoch wachgerüttelt. Zeitenwende im Zivil- und Katastrophenschutz: Das im Bundestag beschlossene Schuldenpaket sieht auch für diesen Bereich Milliardensummen vor.
Am Montag legten nun die großen Hilfsorganisationen des Landes ihre Vorschläge für eine Stärkung des Bevölkerungsschutzes vor. Angesichts zunehmender Naturkatastrophen und wachsender sicherheitspolitischer Bedrohungen herrsche hier dringender Handlungsbedarf, halten das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst in einem gemeinsamen Positionspapier fest. Krisen gibt es aus Sicht der Organisationen viele - und sie würden zunehmen: wirtschaftliche oder sicherheitspolitische Konflikte, hybride Kriege, Natur- oder Umweltkatastrophen. In diesen Bereichen sei man "komplett unzureichend aufgestellt", erklärte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.
Alles rüstet für den lange ersehnten totalen Krieg gegen Russland auf – und das im Namen von „Zivilschutz“... Der ganze Laden wird hochgefahren, als ob morgen die Panzer durch Berlin rollen – und keiner fragt: Wollen wir das überhaupt? Sicherheit heißt nicht, sich auf Krieg vorzubereiten. Sicherheit heißt, alles zu tun, dass er nie kommt. JE
10:37 | Dipl.-Ing.
… liebe JE … wieso fällt mir dabei ganz spontan der Art. 26 Grundgesetz ein .. ???
Art. 26 GG
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
… was unsere „lieben“ Politiker treiben und deren Handlanger und Mitläufer fällt m.E. komplett unter den Art. 26 GG
… ab in den Knast!
13.02.2025
08:41 | Gunfighting Tip: Move Laterally
.. für "nach der Wahl", wenn Merz die Rot-Grünen-Agenden umsetzen darf. TS
23.01.2025
12:29 | SPON: Neuer Großbrand bei Los Angeles – Zehntausende Menschen sollen sich in Sicherheit bringen
Brennende Hügellandschaften, riesige Rauchwolken, gesperrte Straßen: Nördlich von Los Angeles breitet sich das »Hughes«-Feuer rasend schnell aus. Von der Aufforderung zur Evakuierung ist auch ein Gefängnis betroffen.
... werden die Feuer jetzt auch Frauennamen bekommen ... so wie die Hurrikane .. TS
15.01.2025
14:58 | GMX: Wie ein Gartenschlauch einen Mann zum Helden machte
Ein Mann hat sein Elternhaus erfolgreich vor den verheerenden Waldbränden in Los Angeles gerettet – nur mithilfe eines Gartenschlauchs. Nun macht er der Feuerwehr schwere Vorwürfe. Los Angeles brennt. Und das seit Tagen. Tausende Menschen haben ihr Haus bereits in den Flammen verloren, ganze Stadtteile liegen in Schutt und Asche. Besonders schwer von den Waldbränden getroffen ist das weltbekannte Wohnviertel Pacific Palisades. Hier wohnt auch John Carr. Der 65-Jährige lebt bis heute in dem Haus, welches seine Eltern vor Jahrzehnten in Pacific Palisades erbaut haben. Als sich das Feuer seinem Elternhaus näherte, gab es für Carr deshalb nur eine Option: Er ignorierte die Evakuierungswarnungen, blieb auf eigene Gefahr zurück und verteidigte sein Elternhaus gegen die Flammen.
Was hätte der Mann erst mit zwei Gartenschläuchen anstellen können .. Texas begrünen? Was würde der Mann erst mit einem Armee Messer anstellen ... TS
08:22 | FAZ: Villa in Malibu übersteht Brand nahezu unversehrt
Der Eigentümer nennt es „ein Wunder“: In Malibu, wo das Feuer in den vergangenen Tagen zahlreiche Anwesen niedergebrannt hat, steht zwischen den verkohlten Ruinen am Pacific Coast Highway eine weiß verputzte, nahezu unversehrte Villa – als wäre das Feuer buchstäblich an ihr vorübergegangen.
Das neun Millionen Dollar teure Haus stand leer, als die Flammen kamen. Gebaut wurde es im Jahr 2000, es ist rund 390 Quadratmeter groß, hat vier Schlafzimmer und gehört David Steiner aus New Orleans. Der 64 Jahre alte Anwalt und frühere Manager in der Abfallwirtschaft hatte Videoaufnahmen des Feuers gesehen und zunächst keine Hoffnung gehabt, dass die Villa standhalten würde, wie er der „New York Post“ sagte.
Die amerikanische Aufregung um ein paar Holzhäuser .. und die Welt leidet. Wo in Russland Dörfer waren .. ist nun in Amerika ein ganzes Land .. nur Holz und Fassade. Planwagen-Bauweise .. TS
14.01.2025
19:32 | UCN: Schauspielerin aus Los Angeles erhält Schocknachricht über Brandstiftung: „Das passiert überall“
Seit letztem Dienstag wüten im Norden von Los Angeles massive Waldbrände, insbesondere in der Nähe des exklusiven Viertels Pacific Palisades. In der Region zwischen Santa Monica und Malibu sind bereits mehr als 50 Quadratmeilen niedergebrannt. Im Nordwesten von Los Angeles hat die Polizei im Zuge von Ermittlungen einen Mann festgenommen. Amerikanische Medien berichten, dass Anwohner des Viertels West Hills einen Verdächtigen überwältigten, von dem sie annahmen, dass er ein Feuer gelegt hatte.
Die in Los Angeles lebende Schauspielerin und Komikerin Whitney Cummings hat auf TikTok mit einem Video auf die verheerenden Ereignisse aufmerksam gemacht. Darin enthüllte sie, dass sie eine alarmierende SMS von einer Freundin erhalten hatte. Diese schrieb, dass das Viertel, in dem sie lebt, von der Feuerwehr abgeriegelt wurde, nachdem Anwohner einen mutmaßlichen Brandstifter in den Hügeln gestellt hatten. „Ich glaube, sie haben den Mann geschnappt, als er in Woodland Hills versuchte, Benzin in die Kanalisation zu schütten“, berichtete die Freundin weiter. „Es passiert überall.“
dazu passend nypost: David Spade setzt 5.000 US-Dollar Belohnung aus, um Brandstifter in Los Angeles bei tödlichen Bränden zu fassen: „Halten Sie die Augen offen“
David Spade ist entschlossen, Brandstifter in Los Angeles zu fangen, da die tödlichen Brände weitergehen. Der „Saturday Night Live“-Absolvent (60) veröffentlichte am Wochenende ein Video auf Instagram, in dem er demjenigen eine finanzielle Belohnung versprach, der Brandstifter in der Gegend fangen kann. „Ich bin in Kalifornien und die Leute sagen, dass die Leute da draußen Brände legen. Macht die Sache noch schlimmer“, sagte Spade, während er in seinem Auto saß.
„Sie haben gerade jemanden erwischt, von dem wir ziemlich sicher sind, dass er mit einem Schneidbrenner Feuer gelegt hat. Sie haben ihn gehen lassen“, fuhr er fort. Spade sagte dann zu seinen Anhängern: „Wenn ihr also jemanden findet, der ein Feuer anzündet, und ihr jemanden erwischt, und ihr die Cops dazu bringt, ihn zu verhaften und ins Gefängnis zu werfen, gebe ich euch 5.000 Dollar. Also haltet die Augen offen. Tut, was ihr könnt.“
Wenn's an mehreren Ecken gleichzeitig brennt, ist das kein Zufall, sondern Absicht. Da braucht keiner mit "Klimawandel" oder "natürliche Ursachen" anzukommen Und ja, trockenes Gestrüpp und Wind machen den Job leichter, aber der Anzünder ist hier der wahre Täter. JE
12:46 | ZeroHedge: Einwohner von Los Angeles verklagen Energieversorger Edison wegen möglicher Beteiligung am Brand in Palisades
Der Energiekonzern Edison International wurde am Montag wegen seiner mutmaßlichen Rolle bei der Entstehung mindestens eines der Waldbrände im Los Angeles County verklagt.
Bloomberg berichtet: „Hinter der Klage steht eine Gruppe von Eigenheimbesitzern, Mietern, Geschäftsinhabern und anderen, deren Eigentum durch das Eaton-Feuer in der Gegend von Pasadena zerstört wurde“, und fügt hinzu: „In der Klage wird behauptet, dass ein an Stromleitungen befestigter Mast von Southern California Edison die Ursache für den Brand war, der die Stadt Altadena dem Erdboden gleichmachte.“
Es gibt Berichte .. und Bilder .. das jene Häuser die keinen Smart-Meter haben nicht gebrannt haben. Ich kann es nicht bestätigen .. vielleicht hat ein Leser mehr Infos? TS
11.01.2025
08:35 | FAZ: Feuerwehrchefin macht Stadtverwaltung schwere Vorwürfe
Im Zusammenhang mit den verheerenden Waldbränden im US-Bundesstaat Kalifornien hat die Leiterin der Feuerwehr von Los Angeles, Kristin Crowley, der Stadtverwaltung schwere Vorwürfe gemacht. Die Kürzung der Haushaltsmittel für die Feuerwehr um 17 Millionen Dollar wirke sich jetzt negativ auf die Fähigkeit ihrer Behörde aus, die Brände zu bekämpfen, beklagte Kristin Crowley im US-Fernsehsender CNN. „Wir können den jetzigen Zustand nicht länger aufrechterhalten. Wir haben nicht genug Feuerwehrleute“, sagte sie.
Brandschutz in Amerika .. ist nicht Brandschutz in Europa. Holz brennt nunmal ... und vielleicht war man ja gerade mit Serienaufnahmen für irgend eine Feuerwehr Heldensaga beschäftigt. TS
10.01.2025
18:42 | Leseratte - Feuerkatastrophe
Joe Rogan hat schon seit einiger Zeit eine solche Feuerkatastrophe vorhergesagt, wie sie jetzt in LA passiert. Nicht weil er Hellseher ist, sondern weil ihm ein Feuerwehrmann mal gesagt hat, dass LA bisher einfach Glück gehabt habe. Wenn irgendwann mal der Wind passt und das Feuer an der richtigen Stelle ausbricht, dann würde es sich ausbreiten und ganz LA abbrennen bis zum Meer - und die Feuerwehr könnte nichts dagegen tun!
Mit anderen Worten: Die Katastrophe war vorhersehbar! Sie haben es die ganze Zeit gewusst! Aber die Politik hat nicht gehandelt!
Rogan selbst hat daraufhin (aus Angst vor Feuer!) LA verlassen, da er schon dreimal evakuiert worden war wegen Feuer und offenbar erkannt hat, dass er bisher zwar Glück hatte, aber man sein Karma besser nicht herausfordern sollte.
https://srbin.info/svet/dzo-rogan-pre-pola-godine-upozorio-da-bi-ovakva-katastrofa-mogla-da-se-desi/
(Joe Rogan warnte vor einem halben Jahr, dass eine solche Katastrophe passieren könnte ...)
Zitat:
Ein Video des beliebten Podcasters Joe Rogan, der vor einigen Monaten eine Katastrophe wie jetzt Los Angeles vorhersagte, verbreitet sich massiv in sozialen Netzwerken.
https://t.co/oO7mEudMlS
Der heute 57-jährige Rogan trug während eines Interviews mit seinem Comedian-Kollegen Sam Morrill im Juli ein T-Shirt der Los Angeles Fire Department, in dem er erklärte, warum er Los Angeles verlassen hatte. Einer der Hauptgründe war die ständige Angst vor Feuer. „Wegen Bränden wurde ich dreimal aus meinem Haus evakuiert“, sagte Rogan. „Während des letzten Feuers brannten zwei Häuser vor mir bis auf die Grundmauern nieder.“
Rogan gab in dem Interview an, dass ihn das Gespräch mit einem Feuerwehrmann besonders beunruhigt habe. „Er sagte mir: ‚Eines Tages, wenn der Wind richtig ist und das Feuer an der richtigen Stelle ausbricht, wird es ganz L.A. ausbrennen. „Bis zum Meer, und dort können wir nichts machen.“
Rogan berichtete auch, dass ihm ein Feuerwehrmann gesagt habe, dass die Menschen in Los Angeles „Glück mit den Winden“ hätten, aber dass „die Hölle losbrechen wird“, wenn eines dieser Feuer nicht mehr aufzuhalten sei.
Die Geschichte der Warnung des Feuerwehrmanns, mit dem er sprach, hat Rogan im Laufe der Jahre in seinem Podcast viele Male wiederholt, doch jetzt hat sie angesichts der aktuellen Katastrophe eine neue Bedeutung erhalten.
08:46 | nypost: Schreckliche Drohnenaufnahmen zeigen, dass das von Waldbränden verwüstete LA einem Kriegsgebiet ähnelt,
Schreckliche Luftaufnahmen zeigten weite Teile des von Waldbränden verwüsteten Los Angeles, die wie ein verkohltes Kriegsgebiet aussahen. Die am Mittwoch aufgenommenen Drohnenaufnahmen schwenkten über ein völlig verlassenes Viertel mit zerfallenen Häusern und Gebäuden, die mit Kohle und dunklem, rauchigem Staub der Brände bedeckt waren, bei denen mindestens fünf Menschen ums Leben kamen und mehr als 130.000 Menschen evakuiert werden mussten. Es zeigte sich, dass ganze Häuserblöcke durch die Flammen zu Asche verbrannt waren – die am Dienstagmorgen im Nobelviertel Pacific Palisades ausbrachen und bereits Tausende von Gebäuden beschädigt haben.
Man konnte kahle Rahmen von Häusern und Höfen erkennen, die mit verbrannten Trümmern übersät waren, während das Video über ein zerstörtes Viertel schwenkte, in dem es noch kleine Brandflecken gab. Beamte warnten, dass zunehmende Winde die fünf Brände anheizen könnten, von denen drei am Donnerstag völlig unkontrolliert waren und bereits fast 30.000 Acres (47 Quadratmeilen) im Los Angeles County niedergebrannt hatten.
Kommentar des Einsenders
Natürlich sind die Brände in L.A. furchtbar. Aber schaut euch auf den verfügbaren Bildern an, was die Feuer aus den Straßen und Bäumen gemacht haben …
10:23 | Leserkommentar
Wieder einmal sind,Gott sei Dank,die Bäume verschont geblieben. Sieht man in dem Viedeo sehr gut. Da freuen sich die Grünen ganz bestimmt. Häuser weg und die Bäume sind noch da. Und zwar fast alle!
12:45 | Die Kleine Rebellin zu 08:46
Es sieht aus wie Dresden nach den alleierten Bombenangriffen im Februar 1945, nur hier ist es selbst verursacht.
08:08 | Die Leseratte zu gestern
Es sieht tatsächlich so aus, als würde das verkommene Hollywood abgerissen. Nach Diddys Verhaftung gab es das Gerücht, dass immer mehr Villen dort zum Verkauf stehen, über 100 angeblich schon. Weil darin überall ausschweifende Partys stattgefunden hätten und jedes dieser Häuser ein Tatort sei. Für so viele Häuser gibt es keine Käufer! Es gab auch Fotos von sehr bunt angemalten Häusern, die zuvor zum Verkauf standen oder einfach nicht ständig bewohnt waren, in denen sich "Hausbesetzer" eingenistet hatten. Jetzt wird das ganze Sündenbabel warm abgebrochen, wie praktisch. Und die Bewohner haben einen Grund, dort wegzuziehen oder die USA gleich ganz zu verlassen (natürlich wegen Trump, lach).
Übrigens: Wer nicht weggeht, wird sich vielleicht in einer Smart-City wiederfinden, in schicken Wohnblocks in 15-Min.-Vierteln. Plant LA nämlich bereits seit 2019! Die abgebrannten Hügel werden dann vermutlich renaturiert, Wiederbebauung verboten? Hoffentlich vergessen sie nicht, eine Brandmauer um die Stadt zu ziehen ...
https://x.com/FrauHodl/status/1877295185400402201?s=19
Zitat:
December 2020
–– SmartLA 2028
–– Technology for a better Los Angeles
In 2019, the City of Los Angeles Information Technology Agency (ITA) convened its Smart City Committee, composed of 24 departments and elected officials.
➡️ http://ita.lacity.gov/sites/g/files/
09.01.2025
Während in Los Angeles Brände wüten, beschweren sich Stadtbeamte, dass es nicht genügend Feuerwehrleute gibt, um die Situation zu bewältigen. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte Anthony Marrone, Feuerwehrchef des Los Angeles County, dass die Abteilung nicht in der Lage sei, eine solch massive Naturkatastrophe zu bewältigen. „Im gesamten Los Angeles County gibt es nicht genügend Feuerwehrleute, um vier einzelne Brände dieser Größenordnung zu bekämpfen“, sagte er.
„Die Feuerwehr des LA County war auf ein oder zwei große Waldbrände vorbereitet, aber nicht auf die vier. Dies ist keine normale Warnmeldung.“ Während ihr Mangel an Arbeitskräften angesichts der unglaublichen Heftigkeit der Brände völlig verständlich ist, ist es erwähnenswert, dass viele Feuerwehrleute entlassen wurden, weil sie sich weigerten, den COVID-Impfstoff zu nehmen. Tatsächlich reichte eine Gruppe von Hunderten städtischen Feuerwehrleuten sogar eine Klage gegen die Stadt wegen Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte ein.
Kommentar des Einsenders
Traurige Ironie der Geschichte! Die die sich weigerten, die Gift-Shots unter den Feuerwehrleuten zu nehmen, wurden gekündigt, rausgeschmissen und nun ist zu wenig Personal da, um die Feuer zu bekämpfen…!? Ähnlich zu anderen Branchen… Und hochbezahlte linke Bürokraten in der Stadtverwaltung, die ihrer Pflicht nicht nachkamen, die Wasserhydranten zu füllen, dafür lieber woke-Spielchen zu veranstalten! Karma ist eine strafende Mutter…
„Na ja, wenn man seine Feuerwehrleute wegen einer Spritze rausschmeißt, darf man sich halt nicht wundern, wenn’s bei der nächsten Krise heißt: „Sorry, wir ham nur noch zwei Hansel und einen Gartenschlauch.“ Vielleicht bekämpfen sie den nächsten Brand ja mit Zoom-Meetings und guten Absichten... JE
Öko-Terrorismus? In den Hollywood Hills in der Nähe des „Hollywood“-Schildes ist am Mittwochabend ein neues Feuer ausgebrochen. Für den Runyon Canyon und die Hollywood Hills wurde eine Evakuierung angeordnet.Das neue Feuer mit dem Namen „The Sunset Fire“ kam aus dem Nichts und explodierte. Seit Dienstag brennen im Großraum Los Angeles zahlreiche Brände, die immer noch zu null Prozent eingedämmt sind. Dank des demokratischen Gouverneurs Gavin Newsom und der demokratischen Bürgermeisterin von LA, Karen Bass, sind die Hydranten trocken.
Karen Bass hatte einige Monate vor den Bränden die Mittel für die Feuerwehr um 17,6 Millionen Dollar gekürzt. Gouverneur Newsom und die demokratischen Gesetzgeber des Staates lassen keine ordnungsgemäße Waldbewirtschaftung zu, so dass sich jahrelang trockenes Gestrüpp ansammelt und die Brände mit den böigen Santa-Ana-Winden explodieren. Wie Präsident Trump bereits erwähnte, weigerte sich Newsom auch, die ihm vorgelegte Erklärung zur Wiederherstellung der Wasserversorgung zu unterzeichnen, die es ermöglicht hätte, Millionen von Litern Wasser durch den Staat fließen zu lassen. Das Ergebnis? Kalifornien sieht aus wie ein marsianisches Ödland.
Kommentar des Einsenders
Das mit diesen Feuern in Los Angeles ggf. etwas ´ nicht stimmt´, wurde schon gestern berichtet und wäre auch irgendwie vermutbar. Ich finde nur interessant, dass jetzt die Häuser bei den ultra-Reichen und ultra-Schönen brennen … Hollywood Hills … und diese Feuer seien ausgebrochen “Out of Nowhere” also ohne erkennbare Ursache.
Seit Jahren ist bekannt, dass Kalifornien ein riesiges Wasserproblem hat. Statt Lösungen zu liefern, wird anscheinend lieber darüber gestritten, ob die Umwelt oder die Menschen wichtiger sind. Newsom und Bass scheinen Prioritäten zu setzen – leider nicht zugunsten der Bevölkerung. Wie kann es sein, dass Hydranten trocken sind, während Millionen an Steuergeldern irgendwohin versickern?
Jeder weiß, dass Kaliforniens Wälder ein Pulverfass sind. Trockenes Gestrüpp und vernachlässigte Waldpflege – das ist nicht erst seit gestern ein Thema. Aber Newsom und Co. schaffen es offenbar nicht, eine vernünftige Strategie umzusetzen. Uns wer kürzt denn bitte mitten in einem Bundesstaat, der ständig brennt, das Budget für die Feuerwehr? 17,6 Millionen Dollar weniger, um Brände zu bekämpfen – das ist doch politische Fahrlässigkeit!
Man muss Trump nicht mögen, aber mit seiner Kritik an der Wasser- und Waldpolitik hat er den Demokraten einen unangenehmen Spiegel vorgehalten. Und was machen die Verantwortlichen? Ignorieren. Die Folgen? Kalifornien sieht aus wie ein dystopisches Filmset – nur ist das hier keine Fiction... Die demokratische Regierung in Kalifornien hat nicht nur keine Lösungen, sie macht die Probleme noch schlimmer. JE
12:50 | Der Kolumbianer
Irgendwie hält sich mein Mitleid für die woken Hollywoodstars in Grenzen.
Während die Waldbrände in Los Angeles, Kalifornien, weiter wüten und die Feuerwehrleute nicht in der Lage sind, die Flammen einzudämmen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die lesbische DEI-Feuerwehrchefin von Los Angeles, Kristin Crowley, und darauf, dass sie vorrangig Frauen und Schwule einstellt, anstatt sich auf die öffentliche Sicherheit zu konzentrieren.
Erinnert ein wenig an den 70er-Jahre Witz (also aus einer Zeit an der man solche Witze noch machen durfte): Tatüüü Tataaaa die Küche brennt! TB
07:14 | Die Leseratte "Klimabesoffener Feuerschutzmangel"
Wie schon aus Australien bekannt, wird auch in Kalifornien von den Klimabesoffenen jegliche Waldbrandprävention wie Feuerschneisen und kontrollierte Brände aus grünlichen Gründen abgelehnt mit den bekannten Folgen regelmäßiger Feuer, die nicht nur das Unterholz, sondern dann den ganzen Wald vernichten und Millionenwerte an Infrastruktur und Immobilien gleich mit (es sind mehr als 1.000 Häuser verbrannt bis jetzt).
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Bisschen VT: Q hatte dazu schon vor längerer Zeit geschrieben, dass dahinter durchaus auch Kalkül stecken könnte. Zitat:
Was passiert, wenn Kalifornien hoch verschuldet ist und die vorrangige Hilfe der US-Regierung aufgrund des Status als "sanctuary" ("sicherer Ort für Flüchtlinge") verloren hat? Zünden Sie Feuer an. Erklären Sie dann den Notstand und fordern Sie Milliarden von der FED an.
Was hat sich geändert? Welche CA-Programme zur Brandverhütung [Wald - Gestrüpp] wurden stark gekürzt? Welche anderen Kürzungen haben sich auf Brandverhütung und Sicherheit ausgewirkt?
Einige Antworten:
🔶 Budgetkürzungen: Die LAFD hat mit einer erheblichen Budgetkürzung von 17,6 Millionen Dollar für das Haushaltsjahr 2024-2025 zu kämpfen, der zweitgrößten Kürzung unter den städtischen Abteilungen. Dies könnte ihre Fähigkeit, künftige Brände zu bekämpfen, weiter beeinträchtigen, wie die NY Post berichtete.
🔶 Ausrüstung an die Ukraine schicken: Joe Bidens USAID hat 16 ukrainische Feuerwehren bis 2024 mit Schutzausrüstung, Motorpumpen, Kettensägen und mehr finanziert, wie aus Berichten der Organisation hervorgeht. Das hat für Aufsehen gesorgt, und Persönlichkeiten wie Elon Musk twitterten: „Aber was ist mit Kalifornien?“, während LA brennt. (Andere Medien schreiben, dass CA selbst "überzählige" Ausrüstung in die Ukraine geschickt habe).
🔶 Donald Trump machte im sozialen Netzwerk Truth den Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, einen Demokraten, für die Brände verantwortlich. Newsom hatte zuvor ein Projekt zur Umverteilung der Wasserressourcen des Staates abgelehnt. Newsom sagte, die Umverteilung würde die Artenvielfalt in den örtlichen Wasserstraßen bedrohen, während Trump sagte, sie würde Wasserreserven zur Brandbekämpfung schaffen.
🔶 Leere Hydranten: Die Feuerwehrleute mussten einen erheblichen Rückschlag hinnehmen, als zahlreiche Hydranten in Pacific Palisades leer waren. Chefingenieurin Janisse Quiñones vom Los Angeles Department of Water and Power bestätigte, dass alle Wassertanks in der Gegend am Mittwoch um 3 Uhr morgens leer waren.
Dafür haben sie die erste LGBT-sonstwas als Chefin des Feuerdepartments, deren vorrangige Ziele nach eigener Aussage die Förderung von Diversität und dem üblichen Quatsch sind. Von Ausrüstung, Ausbildung oder Feuerprävention sagte sie nichts.
Tja, man muss halt Prioritäten setzen, in jeder Hinsicht.
05.01.2025
07:56 | Focus: DWD warnt in ganz Deutschland vor Glätte – Alarmstufe Rot in 26 Kreisen
Der Winter ist da. Der Deutsche Wetterdienst warnt in ganz Deutschland vor Glätte, in einigen Gebieten gilt sogar die Warnstufe Rot. Alle Wetter-Entwicklungen im Ticker.
Oben im Video: Gefrierender Regen, Eispanzer drohen! Massive Schneefront trifft Deutschland
DWD warnt in ganz Deutschland vor Glätte – Alarmstufe Rot in 26 Kreisen
Liebe Leser, wenn Sie heute nach draußen gehen .. werden Sie mit Winter-Wetter konfrontiert werden ... dass sind die Auswirkungen er Erkrustenverkühlung. Gab es früher nicht in der Art. TS