23.06.2026
15:10 | Brownout! Schweden höchste Alarmstufe Stromnetz - 10.000 €/MWh! 49,8 Hz
In Schweden gab es vor kurzem die höchste Alarmbereitschaft wegen Menschen auf einem Hochspannungsmasten und einem Ausfall der Leitung Polen-Schweden. 49,8 Hz und 10.000 €/MWh. Alle Infos dazu hier...
Kommentar des Einsenders
U-Bahn surfen ist halt out...?!
12:51 | Bild: Nach Lkw-Unfall! Honigbienen überfallen Wohngebiet
Ein Sattelzug mit mehr als 400 Bienenstöcken kippte um – und Millionen Honigbienen entkamen in ein ländliches Wohngebiet in Texas. Die Behörden sperrten die Straßen, Anwohner mussten in ihren Häusern bleiben. Rettungskräfte bargen so viele Bienenstöcke wie möglich.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagmorgen in Orange County, östlich von Houston an der Grenze zu Louisiana (USA). Zunächst wurden keine Bienenstiche oder schwerwiegenden Verletzungen gemeldet. Die Behörden haben den Besitzer der Bienenstöcke noch nicht ermittelt.
.... die Rammsteinbienen. TS
22.06.2026
12:04 | Bild: Politik will Extremisten jetzt entwaffnen
Die Innenminister der Länder machen ernst im Kampf gegen Waffen in den Händen von Extremisten und „Reichsbürgern“. Die Politiker wollen sie im besten Fall entwaffnen, ihnen mindestens aber den Zugang zu Waffen erschweren! Unterstützung gibt es aus der Opposition im Bundestag. Denn die Grünen haben ein eigenes Konzept entwickelt (Titel: „Waffenmissbrauch verhindern – Sicherheit stärken“), das BILD exklusiv vorliegt. BILD kennt die Pläne der Länder, die Absicht dahinter und stellt die Details vor.
Ich darf auf folgenden Umstand hinweisen ...
Das Verbot der Armbrust unter Kirchenbann geht auf das Zweite Laterankonzil im Jahr 1139 zurück. Papst Innozenz II. belegte den Einsatz dieser Waffe gegen Christen mit dem Anathema (Kirchenbann), da sie als "gotteslästerlich" und "unritterlich" galt.
Es bedarf keiner Novelle .. die Armbrust steht schon unter Kirchenbann und darf nicht gegen Christen eingesetzt werden. Alles gut ... TS
12:22 | Die Eule
Wenn man über den Wolken residiert, so wie dies die Obrigkeit tut, sieht man natürlich nicht, mit welchen Waffen sogenannte Extremisten zu Werke gehen. Da genügt mittlerweile
etwas Brandbeschleuniger aus dem Baumarkt und ein schlichtes Zündholz, um eine vertiablen Stromausfall zu erzeugen. So geschehen am Wochenende in Asperg, wo wieder einmal ein Trafo in Flammen aufging. Deshalb sollte die Obrigkeit schleunigst ein Gesetzt erlassen, das die Ausgabe von Zündhölzern ohne persönliche Registrierung verbietet.
19.06.2026
17:08 | Brandanschlag Stromnetz Regensburg! - Berlin 2.0? - WIeder Antifa?
Leser Kommentar
Das war knapp. Nur durch viel Glück kam es in Regensburg nicht zu einem Berlin 2.0, weil ein Brandsatz nicht gebrannt hatte. Live vor Ort in Regenburg.
15.06.2026
14:08 | ardmediathek: Kritische Infrastruktur besser schützen
Stromausfälle, brennende Kabel, lahmgelegte Industrieanlagen: Seit Jahren verüben sogenannte linksextreme "Vulkangruppen" Brandanschläge auf die kritische Infrastruktur in Deutschland, zuletzt etwa auf das Stromnetz in Berlin mitten im Winter. Im Hauptstadtstudio Berlin spricht Sabine Scholt mit dem stellvertretenden innenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion darüber, wie man die kritische Infrastruktur in Deutschland besser schützen kann.
Bei konservativen Chatgruppen wird sofort der Staatsnotstand ausgerufen. Wenn linksextreme Terroristen Stromleitungen anzünden und ganze Stadtteile lahmlegen, klingt es gerne nach „militanter Protest“, „Klimamotiv“ oder „Infrastrukturkritik“. Der Strom ist weg, aber die sprachliche Schonwaschung läuft weiter. JE
12.06.2026
13:00 | tkp: Datenzentren als Blackout-Fallen
Ein texanischer Netzbetreiber warnt vor einem neuen Risiko für die Stromversorgung: Massive Datenzentren könnten zu einem Blackout wie in Spanien führen. In Texas setzen die Datenzentren und Krypto-Mining-Anlagen dem Stromnetz zu. Der Betreiber ERCOT warnt, dass diese Anlagen schon bei kleinen Spannungsschwankungen schlagartig vom Netz gehen – und damit einen Kaskadeneffekt auslösen könnten, ähnlich wie beim großen Blackout in Spanien im April 2025.
In einem internen Bericht vom 21. Mai 2026 teilte ERCOT mit, dass vier Gruppen von Großverbrauchern bei simulierten Störungen jeweils mehr als 5.000 Megawatt (MW) Last abrupt abschalten würden. Das entspricht dem Stromverbrauch einer Großstadt wie Frankfurt. Das Problem ist konkret: Seit 2023 hat ERCOT bereits mindestens 26 solcher Abschaltungen von Datenzentren oder Krypto-Farmen registriert. Die Anlagen schützen bei Spannungseinbrüchen ihre Server und Mining-Rigs durch sofortiges Abschalten – im Gegensatz zu traditionellen Industriebetrieben, die Spannungsschwankungen „durchreiten“. Das führt zu einem plötzlichen Überangebot an Strom, einem Frequenzanstieg und potenziell weiteren Ausfällen.
dazu passend reuters Texas-Stromnetz warnt vor Risiken: Rechenzentren und Krypto-Standorte fallen bei Spannungstests durch
Mehrere große Rechenzentren und Krypto-Standorte fielen vor dem Sommerhoch bei Netzstabilitätstests durch. ERCOT prüft Störungen und entwickelt Maßnahmen zur Risikominderung, da abrupte Verbindungsabbrüche zu Stromausfällen führen können. Regulierungsbehörden verschärfen die Regeln, um sicherzustellen, dass Anlagen Spannungsschwankungen standhalten, ohne die Stromversorgung zu unterbrechen.
Früher hieß es: Licht aus, wenn du den Raum verlässt. Heute heißt es: Licht aus, wenn das Rechenzentrum sich erschreckt. Ist halt das Zeitalter der künstlichen Intelligenz, in dem der Toaster wahrscheinlich stabiler am Netz hängt als der Milliarden-Serverpark. JE
10.06.2026
14:50 | ET: Generalleutnant Bodemann stellt Operationsplan Deutschland vor
Wer tut was, wann und wo, falls in Deutschland der Spannungs- oder Verteidigungsfall eintritt? Darauf gibt der Operationsplan Deutschland eine Antwort. Unter Leitung von Generalleutnant André Bodemann erstellt, bildet das tausend Seiten starke Dokument das zentrale militärische Element der deutschen Gesamtverteidigung. Es ist größtenteils geheim. Bodemann gewährte Anfang Juni bei einem Vortrag auf der Messe Interschutz in Hannover einen seltenen Einblick. Bodemann ist der Stellvertreter des Befehlshabers vom Operativen Führungskommando der Bundeswehr und gleichzeitig Kommandeur für Territoriale Aufgaben dieses Kommandos. Dabei geht es im Kern um die Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr, Bundes‑ und Landesbehörden, Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um Deutschland erfolgreich zu verteidigen. Zudem soll das Dokument dazu beitragen, dass Deutschland als Drehscheibe für die Verlegung von NATO-Truppen an die Ostflanke des Militärbündnisses bei einem möglichen Angriff Russlands gut funktioniert. Für Generalleutnant Bodemann ist der Operationsplan Deutschland „ein Kriegsverhinderungsplan“.
Tausend Seiten Operationsplan... Die Hoffnung... Der Gegner schläft spätestens auf Seite 347 ein. JE
19:00 | Spartakuss zu 14:50
Operationsplan Deutschland – streng geheim
Generalleutnant Bodemann betritt den hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum. Die Türen schließen sich. Handys sind natürlich verboten. Außer Alexa. Und das iPhone. Und die Smartwatch. Und der intelligente Kühlschrank auf dem Flur.
Der streng geheime Operationsplan wird feierlich unterschrieben. Die Tinte ist noch feucht, da ploppt bereits eine Benachrichtigung in Langley auf: „Neue Datei empfangen. Möchten Sie den Entwurf kommentieren?“
Wenige Minuten später trifft die erste Rückmeldung aus Übersee ein:
„Guter Ansatz. Absatz 7 bitte genderneutral formulieren. Kapitel 12 militärisch etwas realistischer gestalten. Mit freundlichen Grüßen, NSA.“
Während die deutsche Führung noch auf die Freigabe ihres eigenen Plans wartet, diskutieren CIA-Analysten bereits die zweite überarbeitete Version beim Frühstückskaffee.
Aber keine Sorge. Der Plan ist selbstverständlich streng geheim. So geheim, dass ihn die eigenen Bürger nie zu Gesicht bekommen werden. Dafür kennen ihn vermutlich sämtliche Nachrichtendienste zwischen Alaska und Wladiwostok bereits auswendig.
Und sollte eines Tages tatsächlich jemand vor den Toren von „Putingrad“ stehen, wird man feststellen, dass der Gegner erstaunlich gut informiert ist. Reiner Zufall natürlich. Vielleicht hat wieder jemand versehentlich den geheimen Anhang an einen offenen Verteiler geschickt oder das moderne Ami-Rom, alle Infos an die Russen für Gold und Silber verkauft.
Doch eines bleibt beruhigend: Die deutsche Bürokratie wird auch im Ernstfall funktionieren. Während Panzer rollen und Drohnen kreisen, wird irgendwo ein Beamter prüfen, ob für den Angriff das korrekte Formular eingereicht wurde.
Schließlich lebt die Sicherheit Deutschlands nicht von Geheimhaltung, Strategie oder militärischer Stärke – sondern vom festen Glauben, dass ein Dokument mit dem Stempel „VERTRAULICH“ magische Schutzkräfte besitzt.
19:00 | Die Eule
Im Grunde genommen verteidigen also wieder Behörden mit intensivster Gedankenarbeit die Nation vor einer sogenannten Gefahr aus dem Osten. Damit ist der Operationsplan ja nichts weiter, als eine Fortschreibung der einstigen Covid-Verteidigungsstrategie. Auch dort verteidigten Behörden die Nation ja vor einer sogenannten Seuchengefahr. Damit offenbart sich nun auch die Selbsterhaltungsstrategie von Behörden. Zyklisch verkünden sie neue Gefahren, gegen die sie wieder mit enormen gedanklichem Aufwand, eine neue Gefahrenabwehr entwickeln.
09.06.2026
07:45 | Brandanschlag Stromnetz Reutlingen! - Tausende ohne Strom - Antifa?
Und der nächste Brandanschlag aufs Stromnetz, diesmal nähe Stuttgart in Reutlingen. 3 Brandherde in einem Umspannwerk!
10:05 | Die Eule
Angesichts der stetigen Mahnungen der Obrigkeit, nun endlich kriegstüchtog zu werden, muss man sich die Frage stellen, wie die mit Fördergeldern gut gepamperte Stadtwerke
und Netzbetreiber diesen Zustand wohl erreichen können. Auch die Feuerwehr muss ja auch mal den realen Brandangriff üben. Vorfeldorganisationen des Staates können hier geradezu ideale Arbeit leisten, um die Einsatzfähigkeit der wackeren Stromexperten zu testen. So klappte dies auch in Reutlingen wieder hervorragend. Ob man das auch später für die Täterermittlung der Polizei sagen kann, ist wohl ziemlich zweifelhaft.
07.06.2026
12:04 | Krone: Beim Schießtraining ins eigene Bein geschossen
Schrecklicher Zwischenfall am Samstag bei einem Schießstand im Großraum Innsbruck: Beim Hantieren mit einer Waffe im Zuge eines Trainings schoss sich ein 51-jähriger Tiroler versehentlich ins eigene Bein. Der Verletzte wurde in die Klinik gebracht.
Ereignet hat sich der fatale Unfall am späten Samstagnachmittag in der näheren Umgebung von Innsbruck. Unter der Leitung eines 37-jährigen Deutschen war am Schießstand ein Training durchgeführt worden. Einem der sechs Teilnehmer, dem 51-jährigen Österreicher, passierte schließlich gegen 17.30 Uhr das folgenschwere Missgeschick.
Es geht auch ohne Elitetraining. TS
12:51 | Leser Kommentar
Ich sag nur das eine. Der Zeigefinger geht zum Abzug. Wenn man mit der Waffenlauf in richtung Zeilscheibe sitzt.
jo eh. Manche sollten auch Kondome nehmen oder sonstige Verhütungsmittel. Manche sollte nicht Auto fahren und manche ... sollten einfach keine Waffe in die Hand bekommen.
05.06.2026
08:20 | Leser Kommentar zu 15:03 - 04.06. Munition
Ich schließe mich der Rebellin an.
Zu meiner BW-Zeit war die Munitionsart klar erkennbar. Grün, Blau und Messing. Man wußte genau, was man in der Hand hatte. Dann kommt die Munitionsausgabe dazu, diese dürfte auch bei der GSG einer strengen Regelung unterliegen. Da wird jede Patrone notiert und in einer Liste vermerkt, wehe z.B. nach einer Schießübung gibt es eine Abweichung in der Zählung des Munitionsbestandes...
Ein unabsichtliches Vertauschen der Munition halte ich für ausgeschlossen.
08:20 | Leser Kommentar zu Leser von 17:32 | Leser Kommentar
Genau werter Leser. Wer weiss denn schon. Ob es z. B. überhaupt eine Schießaufsicht dort gab? Denn bei Spezial-Kräften kann es speziell zugehen. Da hilft es auch nichts, wenn man Jäger oder Sportschütze ist.
10:10 | Leser Kommentar
Frage: Hat der Getroffene unter Umständen am vergangenen Wochenende die Freundin des Schützen, oder eine Freundin eines Freundes des Schützen angebaggert? (letzteres wäre relativ gesehen wahrscheinlicher als die erste Version, weil nicht ganz so offensichtlich).
Also - Leute, denen solche Fehler ohne eine wirkliche Stresssituation passieren (wenn es denn ein Fehler gewesen sein sollte), stellen eine Eliteeinheit dar? Ich unterstelle, das eine verminderte bis ausgeschaltete Tötungshemmung Grundvorraussetzung für eine Zugehörigkeit zu einer solchen Einheit sein dürfte. Zwei Zufälle trafen rein zufällig zusammen. Läuft so ein Training etwa so ab, wie bei einem Jahrmarkt - mit Luftgewehren: Der Schießwillige bekommt die geladene Waffe in die Hand gedrückt: "Drei Schuß 'ne Mark, zehn Schuß zwo Mark fufzich... hier, bitte, das Gewehr..." oder wie bei den Fallschirmen, wo jeder für seinen selber verantwortlich ist. ? Ist zuvor denn nicht jede einzelne Patrone durch die Hand des Schützen gegangen? "Ehrlich, Herr Kommissar, da war doch vom scharfen schießen tatsächlich noch eine scharfe Patrone im Patronenlager übrig geblieben, verdammt, kann ja mal passieren, ich
hab' mich schon gewundert... da hat es beim scharfen schießen einmal weniger "Bumm gemacht" als sonst, ich hab' mir aber nix dabei gedacht..." Wir können ohne weiter Informationen nur spekulieren, aber wollte der Schütze nicht zumindest mit Übungsmonition auf das Opfer schießen? Die Tatsache, das er abgedrückt hat, läßt sich nicht wegdiskutieren - es sei denn, man hat immer noch einige dieser lausigen P99er.
13:56 | Der Dipl.-Ing.
… beim alten G3 musste beim „Knallen“ mit Übungsmunition …
… auf das Laufende ein s.g. „Manpat“ (Manöverpatronenverschlussstück“ aufgeschraubt werden …
… ohne dieses „Manpat“ konnte man nur einmal schießen, der autom. Auswurf und das Neuladen geht damit nicht! …
… also muss bei richtigen Schießübungen das „Manpat“ abgeschraubt werden, sonst zerfetzt es bei normaler Munition den Lauf …
… somit gibt’s bein richtigen Schießen auch keine Übungsmunition …
… somit passen die Aussagen nicht zueinander …
… versucht man evtl. einen Mord zu vertuschen?
13:57 | Leserkommentar
Einfach das Magazin verwechselt und das mit den scharfen Patronen aus dem Holster reingeschoben, wo es ja immer steckt … aus Gewohnheit.
04.06.2026
15:03 | ET: Tödlicher Unfall bei GSG 9: Polizist vertauschte Munition
Neue Details nach dem Tod eines Bundespolizisten bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos: Die Ermittler gehen von einem fatalen Vertauschen von Munition aus. Es gibt Ermittlungen.
Nach dem Tod eines Angehörigen von Spezialkräften der Bundespolizei bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos in Schleswig-Holstein laufen Ermittlungen gegen einen Beamten wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Angehörige der GSG 9 mutmaßlich beim Laden einer für die Übung vorgesehenen Waffe Übungsmunition mit scharfer Munition vertauscht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
Schuss mit scharfer Munition
Während der anschließenden mit Übungsmunition vorgesehenen Übung gab der Trainingsteilnehmer einen Schuss mit scharfer Munition ab.
Am Abend des 11. Mai wurde ein Polizist durch den Schuss auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr bei Oldenburg in Holstein tödlich verletzt. Der Mann erlag trotz Rettungsmaßnahmen noch vor Ort seinen Verletzungen.
Erste Ermittlungserkenntnisse, die auf ein Unfallgeschehen hindeuteten, hätten sich konkretisiert, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft. Das Verfahren gegen den Beamten, der den Schuss abgegeben hat, sei noch nicht abgeschlossen.
Die Kleine Rebellin
Wie kann denn so etwas passieren, Übungsmunition ist doch gekennzeichnet und wird vermutlich auch getrennt gelagert..
Gerade beim täglichen Umgang mit Waffen und gerade weil man eben geübt ist ... ist umso mehr Vorsicht geboten. TS
17:00 | M
sehr wahrscheinlich wurde nicht nur im Parkour mit Übungsmunition geschossen, sondern auf den Schießständen auch noch scharf auf 10er-Ring, FBI-Scheibe u.A. Deshalb gilt die allerhöchste Aufmerksamkeit im Umgang mit der passenden Munition, so wie unser Spatz es schon erwähnte. Wo Menschen sind, geschehen Fehler. Dieser hier ist natürlich besonders bitter.
17:32 | Leser Kommentar
Weiß jemand, wie es überhaupt passiert ist? Durchgeschossene Scheibe, Problem mit der Waffe in der Hand, was war das Ziel bei der Schußabgabe? Im Bereich der Schusslinie sollte man sich sowieso nie aufhalten.