25.05.2017

09:59 | nn: How to make a tin can WiFi antenna after an EMP

If you find yourself in an emergency situation, something as mundane as staying connected and being able to communicate can be the difference between survival and death. If the emergency was caused by an EMP, staying online can become particularly complicated but if you have the right knowledge — and a tin can — it doesn’t have to be. Here’s how you can make a WiFi antenna to boost your signal in the event of an emergency.

24.05.2017

10:20 | coop: Haben Sie einen Notvorrat für mögliche Katastrophen angelegt?

Je jünger die Befragten, desto eher heisst die Antwort: «Ich habe keinen Notvorrat»: 15- bis 29-Jährige: 83 %; 30- bis 44-Jährige: 79 %; 45- bis 71-Jährige: 71 %; 60- bis 79-Jährige: 60 %. Zwischen Männern und Frauen gibt es keine signifikanten Unterschiede.
Personen, die in Haushalten mit drei und mehr Bewohnern leben, haben seltener einen Notvorrat als jene in kleineren Haushalten.

12.05.2017

19:25 | lupo cattivo: Rothenstein bei Jena: „Europa One“ der Luxusbunker für die Eliten

Bunker rücken zunehmend in den Blickpunkt einer weiten Öffentlichkeit. Alleine 777 Autoren und Journalisten in Deutschland haben sich während der letzten dreizehn Jahre mit dem Phänomen Bunker auseinandergesetzt. Die kalifornische Firma Vivos plant im thüringischen Rothenstein bei Jena einen Bunker. Und zwar den größten, sichersten und gleichzeitig luxuriösesten der Welt. Überhaupt wird hier viel mit Superlativen hantiert.

Hast Du Bunker in deinem Garten, muss die Krise draußen warten...... TS

08:25 | wächter: Einfaches Gerät heizt Ihre Wohnung, spart Geld und erzeugt ständig heißes Wasser

Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Leuten, die gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um abgekoppelt vom Versorgungsnetz zu leben. Indem sie dies tun, sparen sie natürlich Stromkosten. Erneuerbare Energien wie Solar- und Windenergie müssen noch vollständig erforscht werden.

10:52 | Kommentar
Hierzu kann man erstaunt anmerken, das dies zwar einfach ist, doch um Energien zu erzeugen, braucht man nun mal Holz. Das mag vielleicht in holzreichen Gegenden funktionieren, doch wie will man das auf Großstädte umlegen ? Zudem erfordert ein optimales Ausnützen dieses Gerätes, das man Holz braucht, welches geschlagen werden muss, in Holzscheite transformiert, früher sagte man Holzhacken dazu und dann muss es noch beträchtliche Zeit lagern. Vorzugsweise trocken. Und falls man nicht wie Hänsel und Gretel mitten im Wald wohnt, hat man sich nicht abgekoppelt, weil man ein anderes Vorsorgungsnetz braucht, z.B. einen Wagen mit Verbrennungsmotor zum Holztransport bzw. einen Logistikanbieter welcher das Holz bringt. Was man zudem bei Wind und Solar noch erforschen muss, ist nicht nachvollziehbar. Entweder scheint die Sonne oder nicht bzw. der Wind weht oder es ist Windstill. Allenfalls können diese Energieerzeugungs-Geräte verfeinert werden um eine größere Energieausbeute zu bringen.

20:02 | Leser Kommentar:
den "rocket stove mass-heater" habe ich mir vor 5 Jahren schon angeschaut. Der ist in USA relativ bekannt. In Deutschland scheitert das Gerät an den Schornsteinfegern und den ökostalinistischen Vorschriften rund ums Haus. Nützliche und vor allem billige Dinge gerade beim Heizen, werden in Merkels Germanistan eben gern unterdrückt.
Bauen kann man es, benutzen darf man es offiziell aber nicht.

06.05.2017

19:41 | Leserbeitrag "Selbstgebauter Bienenstock, um die Bienen zu retten"

Ich beschäftige mich im Zuge meiner Krisenvorsorge und auf dem Weg zu einem für mich besseren Leben seit ca. 1 Jahr sehr intensiv mit Bienen und halte seit einiger Zeit selbst welche. Solche Artikel sorgen nur für eines -Verwirrung.
Es werden Leute angelockt und für ein Thema interessiert, das nicht ganz so einfach ist, wie es scheint.
Wer sich eigene Bienen halten will, der übernimmt eine ernste Aufgabe.
Ganz so leicht, wie im Artikel dargestellt ist das nämlich nicht, dauerhaft Bienen zu halten. Sonst wären die Bienen nicht überall am absterben.
Wenn selbst erfahrenen Imkern die Völker in diesem Winter in bisher nicht gekannter Zahl wegsterben, dann hat ein unbedarfter Laie keine echte Chance.
Ich halte die vorgestellte Methode nicht für eine "artgerechte Haltung" sondern eher für Tierquälerei.
Die Belüftung des Honigraums im Glas scheint mir auf den ersten Blick völlig außer acht gelassen.
Die Gläser überhitzen bei Sonneneinstrahlung sehr schnell, was weder für die Bienen noch für deren Brut im darunter liegenden Brutraum besonders förderlich ist. Über 40 Grad erwärmt, verliert der Honig zudem schnell seine positiven Eigenschaften. in den "Schatten" stellen ist lustig - soll man etwas den ganzen Tag mit dem Bienenstock in den Schatten wandern. Ganztags schattige Stellen sind nicht nur im Sommer kühler sondern auch im Winter. Das macht es den Bienen schwerer, den Winter zu überstehen, denn der Bienenstock muss auf Temperatur gehalten werden.

Selbst die herkömmlichen Bienen-Beuten sind schon nicht ganz artgerecht, aber wenigstens akzeptabel und gut belüftet.

Wer sich ernsthaft um Bienen kümmern will, sollte sich einen erfahren Imker suchen oder einem Verein beitreten. Dann zuerst alle Informationen sammeln und immer wieder fragen, wenn was unklar ist. Besser noch, einen Imkerkurs machen.

Erst wenn man die Grundbegriffe intus hat, macht es Sinn, sich selbst Bienen zuzulegen.
Es geht beim Imkern inzwischen nämlich um mehr als um Honigproduktion.

 

03.05.2017

08:34 | focus: Im Winter geht das Stromnetz in die Knie - Behörde warnt

Im windreichen Winter kommen die Stromnetze unter Druck: Sie müssen von den Windparks im Norden massenhaft Strom nach Süden schaffen. Wenn das System hakt, springen Reservekraftwerke an. Der Bedarf schießt nach oben.

12:08 | Kommentar
Focus sollte eigentlich schreiben, im Winter ist die Wahrscheinlichkeit höher, das es in die Knie geht. Wetter kann man in dem Sinn nicht determieren, wenn Tiefdruckgebiete mit Sturm kommen, ist er da. Im normalen Spargebrauch hat Winterstürme, Herbststürme. Und im Frühling und Sommer ist nur die Häufigkeit niedriger. Wenn ein Sturm kommt, springt die Stromausbeute nach oben, d.h. aber nicht, das dann im Süden die Sonne scheint. Deshalb ist die Gefahr grundsätzlich immer vorhanden. Der Wahrscheinlichkeitsfaktor aber niedriger. Trotzdem kann die Sache in die Knie gehen. Das ist nicht an Winter gebunden.