06.01.2026
18:35 | Leser Beitrag - Cui Bono
Man sagt ja immer Cui Bono.Wem nützt der Stromausfall in Berlin?
Wenn man sich das Video anschaut ,was der Polizist Manuel Ostermann fordert,dann läuft es auf den totalen Überwachungsstaat hinaus.
Sieht so aus ,als wenn man dafür den Linksextremismus vorschiebt.
War nur so ein Gedanke.
15:57 | AfD .. in Berlin

11:55 fragte ich noch .. wo ist die AfD? TS
15:25 | TS - Insider
Wir haben in unserem Leserkreis einen "Techniker" der genau in dieser Schiene arbeitet und sich sehr genau mit diesen "Konstruktionen" auskennt. Also eine absolute Fachkraft und daher hab ich natürlich um die Meinung gefragt, hier die Antwort:
"Meiner Meinung nach war das ein Insider. Solche Informationen über Kabelstrecken oder Pläne von Umspannwerken sind nicht so einfach zu bekommen (Google etc.) also bleibt eigentlich nur ein Insider."
Damit fügt sich ein weiterer Puzzlestein in das staatsfinanzierten Terror-Bild. Dieser Terroranschlag wäre ohne die Unterstützung von staatlichen Geldern und Infrastrukturen nicht möglich gewesen .. und wäre es ein rechtsextremer Hintergrund oder ein von Putin inszeniertes Ereignis .. die Grenzen wären dich und nicht nur die von Berlin.
Es würden Fahndungen stattfinden, es gäbe stündliche Nachrichten .. und man würde das GSG9 bei der Arbeit sehen .. so wie bei den Rollator-Putschisten und was sehen wir hier?
... eiskalte Spuren. TS
17:30 | Leser Kommentar
Viele sagen, werter TS. Es gäbe auf dem Planeten, viele Organisationen die man mit dem Wort "Geheimdienste" umfasst. Diese machen also einen geheimen Dienst. Sie könnten deshalb auch Bekenner-Briefe schreiben. Das wirft natürlich die Frage auf, ob die Bekenner-Adresse stimmt. Wer weiss das schon ???
Lug und Trug, liegen irgendwo da draussen. Denk mal nicht, das dies die Masse stört?
17:30 | Leser Kommentar
Also, wenn ein (!) Linksradikaler (und die sehen bei weitem nicht alle so aus, daß man sie sofort erkennte) in diesem Kraftwerk an entsprechender Stelle mit Zugang zu den Infrastrukturplänen arbeitet, dann reicht das völlig aus. Die sitzen gerade in Berlin mittlerweile an allen möglichen Stellen.
Daraus jetzt gleich einen staatsfinanzierten Terror mit «staatlichen Geldern und Infrastrukturen» zu machen, ist schon eine sehr steile These. Die sind einfach seit 68 ff unbeachtet durch die Institutionen marschiert, heute in der 2. — 3. Generation. Sozialisiert im antiautoritären Kinderladen, geschult im Bürgerkrieg gegen die Castoren in Gorleben und anderswo — und jetzt wird eben auf Stadtguerilla gemacht. Ist nur konsequent.
18:10 | Leser Kommentar
Ist doch kein Widerspruch, werter Kommentator von 17:30 h. Wie ließ es der Verfassungschmutz von Niedersachsen vor kurzem verlautbaren: "Auch wir sind Antifa".
Zum wiederholten Male legt die linksextreme „Vulkangruppe“ mit einem Brandanschlag die Stromversorgung von zehntausenden Berliner Haushalten lahm. Die Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte noch im November einen Preis für eine Terroranleitung für genau jenen Linksextremismus als „Kunstfreiheit“. Immer wieder begeht die linksextreme „Vulkangruppe“ in Berlin und Brandenburg Brandanschläge auf Strom- und Datenleitungen. Im September 2025 setzte sie 50.000 Haushalte im Berliner Südosten außer Gefecht, indem sie die Stromversorgung unterbrach. 2024 sorgte sie mit einem Brandanschlag auf Strommasten in der Nähe des Tesla-Werks im Brandenburger Grünheide bei 500 Haushalten für Stromausfall.
Obwohl viele Bürger Berlins und Brandenburgs immer wieder Opfer von Linksextremisten werden, hat die Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der Berliner CDU, Ottilie Klein, im November einen Preis für einen Antifa-Verlag verteidigt, der schon eine Anleitung für genau jenen linksextremen Terrorismus herausgab. Konkret förderte die Bundesregierung – in Person von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer – letztes Jahr den Münsteraner Unrast Verlag im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 50.000 Euro Steuergeld. Weimer prämierte den Verlag mit dem Hauptpreis der Bundesförderung für „kleine und unabhängige Verlage“.
dazu passend apollo: Schon seit August waren Anschlagspläne der „Vulkangruppe“ bekannt
Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung Bereits im August hatte ein Ableger der linksextremistischen „Vulkangruppe“ im „Autonomen Blättchen“ ein fünfseitiges Pamphlet veröffentlicht, in dem sie dazu aufforderte, gegen aus ihrer Sicht wohlhabende Menschen im Südwesten Berlins vorzugehen. Die Gruppe bekannte sich zu einem Brandanschlag auf ein Trafohaus in der Clayallee in Dahlem im April. Dieser Anschlag sollte russischen und ukrainischen Oligarchen gelten, die in einem Umkreis von 300 Metern um den Trafo wohnen. Ihre Namen wurden auch in dem Pamphlet genannt. Allerdings ist daraus keine politische Haltung ableitbar. Denn es heißt: „Die Namen sind austauschbar, wie auch die Länder.”
Seit 2011 verüben Linksextremisten in Berlin und Brandenburg immer wieder Brandanschläge auf wichtige Infrastruktur, vor allem Bahnverkehr und Stromversorgung sind betroffen. Der Schaden ist enorm. Doch kein einziger Fall konnte bisher aufgeklärt werden. Verfassungsschutz und Ermittlungsbehörden tappen offenbar im Dunkeln. Oder will der Staat gar nicht so genau hinsehen und verschließt deshalb die Augen?
Ein tagelanger Stromausfall in der deutschen Hauptstadt, der Zehntausende Berliner während einer Kältewelle trifft, macht schlagartig klar, welche Gefahren durch Sabotageangriffe drohen. In einem ausufernden Bekennerschreiben reklamieren linksextreme Anarchisten der „Vulkangruppe“ die Tat für sich: einen Brandanschlag auf mehrere Hochspannungskabel an einem neuralgischen Punkt im Berliner Stromnetz. Während der Berliner Senat das Schreiben für authentisch erklärte, hält sich das Bundesinnenministerium mit einer solchen Bewertung noch zurück.
Genau das passiert, wenn man sich den Hals zu sehr verrenkt, um nur nach rechts zu starren: Von links brennt alles, und angeblich konnte es keiner wissen... Jo eh... Alles war angekündigt, alles stand schwarz auf weiß – nur interessiert hat es niemanden. JE
und... NIUS: Wegen Frost und Stromausfall: Explosionsgefahr bei Hunderten Wärmepumpen in Berlin
Der große Stromausfall in Berlin, der mutmaßlich durch einen linksextremen Anschlag ausgelöst worden ist, lässt nicht nur Tausende Berliner seit Tagen frieren – die Mischung aus klirrender Kälte in der Bundeshauptstadt und fehlendem Strom macht auch zahlreiche Wärmepumpen zu tickenden Zeitbomben. Betroffen sind sogenannte Monoblock-Wärmepumpen, die mit dem Kältemittel R290 betrieben werden, was nichts anderes ist als das hochexplosive Propangas. Das jedenfalls sagt der Sachverständige für Bau- und Immobilienangelegenheiten André Habedank.
Zu NIUS sagte Habedank: „Durch den Stromausfall fällt die Heizung der Wärmepumpe aus und die Minus-Temperaturen sorgen dafür, dass das Wasser in den Leitungen gefriert, sich ausdehnt und den Wärmetauscher beschädigen oder zerstören kann. Wenn der Wärmetauscher kaputtgeht, hat das Kältemittel direkten Zugang zum Brauchwasser oder zum Heizwasser und kann so über defekte Leitungen oder undichte Ventile in das Haus eindringen.“
und sonst noch...
13:02 | Tichy - Nach dem Terroranschlag: Blackout Berlin geht weiter - TE Wecker am 06 01 2026
Bislang hatte ich noch keine Zusammenfassung gehört, die derartig gut auf die technischen Problemen eingeht. EIN MUSS!!! TS
12:06 | Der Agronom .. Video aus Berlin .. Lerneffekt beginnt langsam zu wirken.
11:55 | Leser Beitrag

Ich habe gestern schon die Frage gestellt! Wo sind die Alternativen Medien? Wo sind Tichy und all die anderen Alternativen Medien, die jetzt ihre Leute ausschicken, schreiben, filmen und fotographieren?
Wo die "Omas gegen Rechts" sind .. wissen wir nicht, wo die River to the Sea Komiker sind .. wissen wir nicht. Aber all diese "Helden der Zivilgesellschaft" sind nicht zu sehen... wie Sie Tee, Decken und warme Mahlzeiten in diesen Bezirk bringen.
So ist die Bundeswehr mit Feldküchen, mit Zelten und sonstigen Hilfsmittel? In der Ukraine. Aber hier brauchen wir nicht nur auf eine CDU, SPD oder die Grünen, die Linken sehen .. wie ist es mit der AfD? Wo ist ihr Beitrag? TS
14:33 | Leserkommentar
Ich erinnere mich in diesen Tagen vor allem an Hamburg und die Flutkatastrophe. Helmut Schmidt hatte damals sogar auf Gesetze geschissen und sich an die Front gestellt, um das eigene Volk zu beschützen. Kein „Was soll ich denn machen“ was ein CDUler im MoMa in die Kamera sagt.
https://www.youtube.com/shorts/8baXi1l0Qx8
07:53 | BZ: Während in Berlin das Licht ausgeht: 1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine
Berlin kämpft mit Stromausfall. Über 1.700 Generatoren gingen über das THW bereits in die Ukraine. Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?
Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro an die Ukraine. Diese Zahl bestätigte das Bundesinnenministerium.
.. nur damit wir eine Einordnung bekommen. Asylantenheime werden in den betroffenen Regionen evakuiert und die Migranten in andere Unterkünfte verbracht. Die Bevölkerung muss bleiben. Früher hätte es sowas in Deutschland nicht gegeben .. da wäre ein Bürgermeister in der ersten Reihe gestanden und hätte organisiert, hätte sichtbare Maßnahmen getroffen .. zum Wohle der Bevölkerung. Ein Kanzler, ein Innenminister .. hätten aktiv in der Hilfe mitgewirkt.
Was bleibt? Eine halbe Stunde Stromausfall in Kiew berührt die deutsche Politik mehr ... als ein paar tausend frierende Rentner und Kinder. ... und so verwundert es nicht, wenn dann noch in der Weltpresse das großzüge Deutschtum vorgelebt wird. TS
siehe auch - Transformer from power plant in German city of Karlsruhe arrives in Ukraine
14:35 | Die Eule
Nicht nur das Verschenken zum Überleben notwendiger Resourcen offenbart die heutige Sicht der sogenannten Politiker auf das Volk. Jenes Volk wird mittlerweile, wie in Rom, von der neuen Aristokratie ja nur noch als Plebes betrachtet, Das offenbart ja auch das Angebot für die Berliner Plebes, nun die kalte Wohnung für 70.-EUR die Nacht mit einem Hotelzimmer tauschen zu können. Gleichzeitig genießen aber all die warmherzigst empfangenen Geflüchteten volle Kost und Logis.
05.01.2026
16:59 | BZ: Während in Berlin das Licht ausgeht: 1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine
Während Teile Berlins mit den Folgen des Blackouts kämpft, wird deutlich, wie kritisch eine funktionierende Stromversorgung ist – eine Infrastruktur, die Deutschland seit 2022 massiv in die Ukraine exportiert hat. Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro an die Ukraine. Diese Zahl bestätigte das Bundesinnenministerium. Von den 470 Geräten waren zu diesem Zeitpunkt bereits 150 Generatoren verschiedener Leistungsklassen in der Ukraine eingetroffen, weitere 320 befanden sich im Transport. Zusätzlich gingen 70 Generatoren nach Moldau.
Die Gesamtzahl der vom THW bereitgestellten Stromerzeuger ist bereits 2024 auf mindestens über 1700 Geräte angestiegen. Diese bundesweite Beschaffungsmaßnahme wurde zentral durch das in Berlin ansässige Bundesinnenministerium koordiniert – die Generatoren stammten jedoch nicht aus Berliner Beständen, sondern wurden deutschlandweit beschafft. Parallel zu den Stromerzeugern lieferte Deutschland umfangreiche Wärme-Infrastruktur: Über 1.100 Ölheizgeräte wurden bis 2024 in die Ukraine transportiert, um Zelte, Notunterkünfte und Gebäude bei Ausfall der Fernwärme zu beheizen. Das THW stellte zudem 180 winterfeste Zelte bereit, die zusammen mit den Heizgeräten als „Wärmeinseln“ fungieren. Zusätzlich wurden Zeltöfen geliefert, die ohne Strombedarf funktionieren.
Die Leseratte
Man muss eben Prioritäten setzen, unser Kanzler tut das ja auch! Man gehe die Liste durch, was an Katastrophen-Infrastruktur alles in die Ukraine geschafft wurde in den letzten Jahren. Da müssen die Eigenen halt sehen, wie sie sich selbst helfen. "Deutschlandweit beschafft" heißt, die THW-Beständen in ganz Deutschland wurden geplündert? Man fragt sich: Was und wieviel all dieser Dinge wurde in der Zwischenzeit für Notfälle in Deutschland beschafft oder wiederbeschafft? Wieviele Batteriespeicher sind in Berliner Krankenhäusern und Pflegeheimen installiert? Wieviele Feldküchen wurden in Berlin jetzt in Betrieb genommen? Wieviele Wärmeinseln gibt es? Ist der Export von Material und Werkzeug auch der Grund, warum die Reparatur bei einem Stromausfall in der Ukraine nur 48 Std. dauert und in Deutschland heute 6 Tage?
Buntland im Abgesang... Der Strom ist weg. Gegessen wird vom Campingkocher, gefrohren wird im Dunkeln und der Baumarkt ist leergefegt wie früher das Klopapier. Irgendwo laufen deutsche Generatoren, nur halt nicht hier. Man lernt: Exportweltmeister ist man jetzt im Verzicht. Und wenns finster wird, nennt man das eben Solitarität mit der Ukraine. JE
14:48 | ET: Berlin: Zehntausende weiter ohne Strom – 97-Jährige auf Feldbett in Turnhalle untergebracht
Der großflächige Stromausfall in Teilen Berlins mit zehntausenden Betroffenen hält weiter an. Nach bisherigem Ermittlungsstand ist der Anschlag auf Linksextremisten zurückzuführen. Ein Bekennerschreiben der „Vulkangruppe“ hält die Polizei für glaubhaft, auch die Berliner Innensenatorin hält es für authentisch. Es werde aber weiter ermittelt. „Das wird gerade von meinen Stellen geprüft, das LKA ist mit Hochdruck dran. Wir waren auch gestern früh vor Ort und haben entsprechende Spurensicherung aufgenommen“, sagt die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD). Man wolle nicht nur schnell das Schreiben prüfen, sondern auch die Täter schnell fassen.
Alle rund 10.000 Haushalte und 300 Unternehmen im Gebiet Lichterfelde sind bereits wieder mit Strom versorgt, sodass noch etwa 35.000 Haushalte und 1.900 Gewerbekunden in den Bezirken Nikolassee, Zehlendorf und Wannsee betroffen sind.
dazu passend NIUS: Das Bekennerschreiben zum Strom-Anschlag in Berlin
Die linksextreme Vulkangruppe beansprucht den Anschlag auf das Berliner Stromnetz für sich. In der Folge verbringen mehrere Zehntausend Haushalte in Berlin das Wochenende ohne Strom und Heizung. In dem Bekennerschreiben (liegt NIUS vor) heißt es unter anderem: „Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten. Wir können das Ende der imperialen Lebensweise einleiten. Wir können den Raubbau an der Erde stoppen.“ Aus Sicht der Kriminellen sind fossile Kraftwerke Ursache für eine „niedergebrannte, vergewaltigte, zerstörte“ Erde. Sie rufen auf: „Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut.“
und NIUS: Danke Diesel, du rettest Leben!
Die traurigen Stunden in Dunkel-Berlin waren die strahlenden Stunden eines untergehenden Sterns – des Diesels. Hunderte Rettungsfahrzeuge evakuierten Menschen aus Altersheimen. Einer nach dem anderen fuhren diese rollenden Helden in Berlin-Zehlendorf vor den großen Häusern vor, in denen oft gebrechliche Menschen auf ihre Evakuierung aus toten Gebäuden ohne Strom, ohne Heizung, ohne Versorgung aus den Tiefkühltruhen auf ihre Rettung warteten.
Früher nannte man so etwas einen Terroranschlag – heute ist es nur noch ein „Stromausfall“. Buntlland will kriegstüchtig werden, also übt man offenbar schon mal: frieren, im Dunkeln sitzen, durchhalten das volle Programm.... Kranke kommen in Turnhallen, Fachkräfte in Hotels – Hauptsache, Die Führung war in Sicherheit....
Die einen zerstören Stromkabel, die anderen sprengen ganze Kraftwerke. Unterschiedliche Begründungen, gleicher Ausgang. Und bei der nächsten Wahl? Wahrscheinlich haben die Leute das dann längst wieder vergessen. JE
15:13 | Leserkommentar
https://report24.news/damit-begruenden-antifa-terroristen-ihren-moerderischen-anschlag-auf-berlin/
Hier eine ausführliche Begründung über die Beweggründe der Berliner Terroristengruppe welche den Sabotageakt am Berliner Stromnetz ausgeführt hat. Nicht uninteressant.
15:15 | Der Ostfriese
Bravo! Ich finde das Verhalten der Klimakämpfer wirklich gut (nein, nicht ironisch gemeint!)! Wen oder was haben die Flitzpiepen in Berlin gewählt? Wen oder was in diesem Bezirk? Die Wähler dieser, einem Wahn verfallenen, Personen sind Teil des Problems, nicht unschuldige Opfer. Und wenn die anderen Betroffenen ihr Maul nicht aufbekommen und alles erdulden, so wie sie es offenbar bisher getan haben, sind sie ebenfalls ein Teil des Problems – und nicht Opfer, die nichts für nichts können! Wenn bei uns im Watt jemand ein Haus baut, sich dann darüber beschwehrt, regelmäßig Wasser in Keller und Erdgeschoß zu haben… Berlin ist für uns erledigt, wer dort noch wohnen sollte, darf von mir kein Mitleid erwarten. Es wird nicht der letzte Stromausfall sein, beim nächsten Ereignis dürften durchaus ein paar -zig Wohnungen mehr betroffen sein. Das was da abläuft ist Absicht! – kein Zufall! Raus aus dem Bundeshauptslum, solange es noch geht! Dies ist keine Übung! Dies ist keine Übung! – Es ist der Ernstfall! Wenn Euch euer Leben nichts wert sein sollte – rettet zumindest die Angehörigen, so denn welche da sind. Ich kann nicht weg, ich wohne hier schon seit 50 Jahren… Ich kann nicht weg, ich habe hier ja mein eigenes Haus, ich habe hier meine eigene Wohnung, ich habe hier meine Freunde, ich habe hier meine Arbeitsstelle, ich… was auch immer – jeder sollte eine Abwägung Gefahr/Vorteil des Verbleibs in einer zukünftigen Gefahrenregion machen. Ein weiterer, ernst gemeinter Ratschlag: E-PKWs brennen gut und recht lange. Sie können über Nacht durchaus eine angenehme Wärme für eine größere Anzahl von Personen erzeugen. Wenn es zu Krawallen kommt (nicht „kommen sollte“), wird ein Großteil dieser Dinger in Flammen aufgehen. Für Benzin und erst recht Diesel PKWs kann man bequem Betriebsstoff für 400, bis sogar 2000 km Reichweite bevorraten, nicht so E-PKWs. Werte Leser, so Sie denn in einem der (Problem-)Ballungsgebiete wohnen – wenn Sie glauben, nicht aus dem zukünftigen Problemgebiet fortziehen zu können, so stellen Sie sich bitte zumindest mit Bekannten oder Verwandten in Ihrer Nähe in ländlicheren Gebieten gut – es könnte sein, dass Sie früher auf diese Beziehung zurückgreifen müssen, als Ihnen lieb ist.
16:49 | Leserkommentar
Ich hatte ja gestern gesagt, dass alle die nicht vorbereitet sind, selbst Schuld an ihrer Misere sind. Das war falsch von mir.
Alte Menschen, kranke, die dringend medizinische Hilfe benötigen, Kinder, Babys. Nicht jeder kann vorsorgen, leider.
Ich beschäftige mich seit 25 Jahren mit dem Thema Vorsorge, war immer still. Aber jetzt werde aufgrund dieses Vorfalls, über Bachheimer.com MEINE TO DO Liste veröffentlichen. Wenn TB es eben zulässt. Kost nix, aber viel Wissen drin.
Abschließend: Ich verurteile diese Gruppe die dieses Attentat begangen hat.
Möget ihr, Weils warm ist, in der Hölle schmoren!
16:51 | Die Leseratte
Diese "Vulkangruppe" sind einfach nur verstrahlte Vollpfosten! Sie haben das Kraftwerk ja nicht "abgeschaltet", das läuft weiter! Sie haben lediglich einem Teil der Kunden, immerhin zigtausenden Menschen, für einige Zeit den Zugang zu Strom genommen - und viel menschliches Leid verursacht. Und verdammt hohe Kosten. Was bitte ist daran mutig?
Wenn sie wirklich Mut beweisen wollen, sollten sie nach China gehen und dort Kraftwerke "abschalten". Da gibt es so viele davon, da haben sie genug zu tun für den Rest ihres Lebens - oder bis sie gefasst werden (was wenn es ganz übel läuft dann dasselbe ist).
19:05 | Spartakuss zu 14:48 Uhr
Noch bevor irgendwo offiziell ein Krieg beginnt, übt Deutschland vorsorglich schon einmal den Ernstfall: Feldbetten-Origami in Turnhallen, Notunterkünfte mit dem Charme ostdeutscher Mehrzweckräume und das beruhigende Gefühl, dass man sich „schon irgendwie arrangieren wird“. Der deutsche Michel ist schließlich genügsam – ein Klappbett, eine Thermodecke und ein Aushang mit Hausordnung, mehr braucht er nicht zum Glück.
Währenddessen dürfen sich die gesellschaftlich besser gelandeten Neuankömmlinge stilvoll einrichten – vorzugsweise dort, wo die Seen glitzern und die Villen groß genug sind, um das schlechte Gewissen gleich mit unterzubringen. Wannsee statt Wartebereich, Latte Macchiato statt Feldküche – Integration kann eben auch sehr unterschiedlich schmecken.
Sollte der Russe aufmerksam mitlesen, wählt er natürlich einen cleveren Zeitpunkt: mitten in der Woche, im Winter, wenn Berlin ohnehin schon halb im Energiesparmodus läuft. Ein paar Hubschrauber über dem Regierungsviertel, ein kurzer Zwischenstopp am Bundestag – und schon wäre die politische Resteverwertung abgeschlossen. Die exportierte Mischpoke würde man in Moskau vermutlich nicht einmal reklamieren.
Ein paar strategisch ungünstig platzierte Kabeltrassen später versinkt Berlin dann traditionsbewusst im Dunkeln. Blackout als Konzeptkunst, Hauptstadt als Freilichtmuseum der Selbstabschaltung. Eine Woche ohne Strom, WLAN und moralische Überlegenheit – und der Krieg gegen das geistige Dunkeldeutschland von Schwarz-Rot-Grün wäre schneller beendet als eine Talkshow-Diskussion.
Wenn dieses Dauerkrisenkonzept weiter so gewissenhaft umgesetzt wird, liegt die BRD bald hübsch drapiert auf dem Ramschtisch der Weltgeschichte: „Kaum benutzt, leichte Gebrauchsspuren, Selbstabholung erwünscht“. Und während sich die Öligarchen die Filetstücke von Germania sichern, bleibt dem Rest immerhin die Gewissheit, alles richtig gemeint zu haben.
Ironie kann schließlich auch ein Standortvorteil sein.
12:44 | Nius: Stromausfall in Berlin: Wie der Stromausfall Menschen an ihre Grenzen bringt
Schauen wir mal wie dieses Pilotprojekt ausgeht und welche Rückschlüsse die Menschen daraus ziehen. Es wäre auch interessant, die Umsatzzahlen der "Krisenausstatter" nach dieser Terrorattacke zu analysieren. TS
12:10 | Exxpress: Berlin: Grüne Bürgermeisterin wollte Hilfe von Bundeswehr verhindern
Nach Informationen unseres Partnermediums NIUS waren es vor allem die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg und ihr Parteifreund Urban Aykal, die sich lange weigerten, den Berliner Senat zu Hilfe zu holen und den Stromausfall zum „Großschadensereignis“ zu erklären
.. und wenn die Bundeswehr jetzt nicht hilft und der ganze Skandal richtig hochkocht, wird man mehr brauchen als die Bundeswehr. Wie wird es wenn sich Bürgerwehren dann bilden, um die Plünderungen zu verhindern?
Eines muss man den deutschen Medien schon lassen ... keine Berichterstattung, keine Bilder und keine Berichte ... so geht Vertuschung. TS
10:45 | bild: „In der Ukraine werden Stromleitungen in 24 Stunden repariert!“
Der erste Stromausfall in meinem Leben beginnt viel zu früh. Es ist 6.30 Uhr an diesem Samstagmorgen, ein jaulender Hund aus der Nachbarschaft hat mich aus dem Schlaf gerissen. Ich schaue auf das unter dem Kissen liegende Handy. Kein Netz! Das Licht am Nachttisch funktioniert nicht, alle Räume sind dunkel. Ein Blick in den Stromkasten: alle Sicherungen sind drin. Es muss was Größeres sein.
Draußen sehe ich den Nachbarn im Pyjama mit Taschenlampe auf die Straße treten. „Bei euch auch?“, fragt er. Ja, bei uns auch.
Was nun folgt, ist ein Schnellkurs in Preppertum. Es ist der erste Stromausfall in meinem 48-jährigen Leben. Ich bin also ungeübt. Und jene, die schon zu Corona-Zeiten in ihrem Keller Dosensuppen, Gaskocher und Notstromgeneratoren bunkerten, habe ich stets nur müde belächelt. Bei uns doch nicht! Deutschland, die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das zuverlässigste Stromnetz auf diesem Globus. Was soll schon passieren?
Betrachtet man diese Situation von der "sozialen Romantik" der Berliner Politiker ... müsste man Fragen: "Wo sind die Reperatur-Trupps" der Ukraine?" Wir stehen der Ukraine in jeder Lebenslage bei .. so gar auf den Klos .. und die schicken nicht mal einen Elektriker?

Dabei haben die doch so einen guten Bezug zu den deutschen Weltkriegselektrikern. TS
22.12.2025
12:31 | Bild: Blackout knipst US-Metropole das Licht aus
Licht aus in der Silicon-Valley-Metropole San Francisco. Ein Blackout kappte einem Drittel aller Haushalte der in der kalifornischen Großstadt (ca. 830.000 Einwohner) den Strom. Robotaxis (selbstfahrende Autos) blieben einfach stehen, Züge stoppten, Chaos auf den Straßen.
In einem Umspannwerk im Nordosten San Franciscos war am Abend ein Feuer ausgebrochen. Mit Folgen: In 130.000 Wohnungen, Firmen und Geschäften gingen die Lichter aus. Die Stadtteile Richmond, Sunset, Presidio und Golden Gate Park versanken in der Dunkelheit.
Wie hoch war die Sterblichkeit .. und die Geburtenrate schauen wir uns in 9 Monaten an. TS
21.12.2025
15:07 | Hausdurchsuchung – ruhig bleiben, richtig handeln
Diese Seite ist kein Panikmacher. Sie ist ein Handlauf.
Wenn der Staat vor deiner Tür steht, entscheidet nicht Mut – sondern Struktur. Wer vorbereitet ist, verliert weder den Kopf noch seine Rechte.
Die folgenden Abschnitte sind bewusst klar getrennt, kurz lesbar und einzeln durchscrollbar. Jeder Block steht für sich. Du kannst hier anfangen, aufhören, später weitermachen. Genau so, wie Freiheit funktioniert.
Leser Kommentar
Hier ein umfassender Leitfaden im Falle einer Hausdurchsuchung.
b.comler dürften dagegen ja nicht gefeit sein.
16.12.2025
14:10 | wallasch: Der Russe kommt! Handwerkskammer jagt Mitgliedern Schrecken ein: Vorbereitung auf Krieg und Requisitionen
Handwerksbetriebe sollen sich auf Verteidigungsfall vorbereiten: Behörden dürfen Maschinen und Fahrzeuge requirieren, Mitarbeiter zwangsverpflichten und Betriebe für Truppenversorgung einspannen – alles mit „marktüblicher Entschädigung“. Die Handwerkskammer spricht von „vorausschauender Orientierung ohne Panikmache“. Viele Empfänger sind trotzdem geschockt – und fragen sich: Geht die Zeitenwende jetzt ans Eingemachte? Wenn Sie einen Handwerksbetrieb besitzen, dann sind Sie auch in Baden-Württemberg per Gesetz Mitglied der für Sie zuständigen Handwerkskammer. Und die hat ihren Mitgliedern kurz nach Nikolaus einen gehörigen Schrecken eingejagt.
Konkret hat etwa die Handwerkskammer Freiburg ihren Zwangsmitgliedern per Mail ein Papier zugesandt mit dem Titel:
„Informationspapier „HANDWERK BW kompakt“ zum Operationsplan Deutschland – Überblick & Empfehlungen für Ihren Betrieb“
Im Begleitschreiben heißt es unter anderem, angesichts der weltpolitischen Lage und des noch andauernden Krieges in der Ukraine übersende man „heute einen kompakten Überblick zum Thema „Operationsplan Deutschland““. Das Papier sei von unserer Dachorganisation Handwerk BW erarbeitet und setze sich „kompakt und praxisnah mit sicherheitsrelevanten Herausforderungen für Handwerksbetriebe auseinander.“
Der Staat probt den Ernstfall, greift vorab nach Betrieben, Leuten und Maschinen – und verkauft das als beruhigende Orientierung. Zeitenwende heißt inzwischen: Zwangsmitgliedschaft, Zwangsdienst, Zwangssterben. Doch lasst sie nur kommen die Russen, denn.... Mir ist jeder Russe beim Arsch lieber als das Kalifat beim Gsicht. JE
17:43 | Der Ostfriese
Leute, Mitbürger, Unternehmer! Jetzt ist es an der Zeit an neue
Maschinen, Fahrzeuge und Gebäude zu denken! Wenn nicht jetzt, wann denn
dann? Möchte auch nur einer zurückstehen bei der Versorgung unseres
geliebten Staates, des einzigen Deutschlands, in dem es sich je zu leben
gelohnt hat? Wer möchte denn die Schande erfahren müssen, unserem von
allen inniglich geliebtem Staat und System nur mit alten, verbrauchten
Gegenständen dienen zu dürfen? Was soll denn ein Mitbewerber und
Konkurent von einem denken? Darum, jetzt alles neu kaufen, was der
Kreditrahmen hergibt. Wenn es auch zunächst schwer fallen sollte - der
Staat, der durch seine Steuergesetzgebung dafür gesorgt hatte, das
Betriebe unter 10.000 Mitarbeitern hier in Deutschland wie im
Schlaraffenland existieren konnten, braucht Eure Hilfe! Verwehrt sie ihm
nicht! Eure Enkel werden es Euch danken! Zeichnet Kriegsanleihen! Äh, da
ist mir ein Fehler unterlaufen... das mit den Kriegsanleihen kommt erst
ein Jahr später... 'tschuldigung, aber in Gedanken war ich schon ein
Jahr weiter...
06.12.2025
15:55 | ET: Henrichmann fordert Zivilschutz Kurse für Krisen und Krieg
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann, spricht sich für Zivilschutz-Kurse aus, die Bürger auf Krisen- und Kriegsszenarien vorbereiten sollen. „Beim Thema Awareness sind wir Deutschen immer noch viel zu schwach auf der Brust“, sagte Henrichmann der „Frankfurter Rundschau“ von Ippen-Media.
Vorbild seien unter anderem Skandinavien und baltische Staaten, die seit langem Info-Broschüren an alle Haushalte verteilten. „Da steht drauf: Verhalten im Kriegs- und Krisenfall. Beim Infoblatt vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz steht was von Gasexplosionen. Tatsächlich müssen wir da noch klarer in der Sprache werden“, so Henrichmann. Man müsse über Kurs-Angebote zum richtigen Verhalten im Kriegsfall nachdenken, da sei das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gefordert.
Zuvor müsse die Bundesregierung „die Kommunikation so abstimmen, dass die Leute nicht das Gefühl haben, für dumm verkauft zu werden, sondern hinreichend informiert zu sein, was wirklich los ist“, so Henrichmann.
Ein bisschen grotesk, wenn ausgerechnet die Brandstifter Kurse zur Feuerprävention anbieten. JE
04.12.2025
10:49 | tkp: Datensicherung, und wenn es zum Ernstfall kommt
Also natürlich macht jeder Datensicherung. Aber funktioniert die auch? Macht man sie oft genug? Was passiert, wenn die Geräte beschlagnahmt werden? Nachdem ich in den letzten Tagen die Arbeit von fast drei Wochen verloren habe. (Das Update unseres Buches über die Menschenrechtsindustrie war fast zur Hälfte und mit 300 Linkupdates fertig.) Will ich an diesem Tag noch einmal daran erinnern, dass Fehler meist in einer Art und Weise auftreten, die man eben NICHT berücksichtigt hat beim Sicherungskonzept.
Also plötzlich wollte mein Windows, dass ich mich mit „Ctrl. Alt Del“ anmelde. Nur war mir schon früher aufgefallen, dass das komischerweise nicht mehr funktionierte, aber ich habe es schleifen lassen, man ist ja immer so beschäftigt. Ich kam also nicht mehr an meinen Computer. Aber der hat mehrere Festplatten und ich klone immer wieder die Boot-Festplatte auf eine zweite Festplatte. Damit ich in dem Fall, dass die Bootfestplatte das Leben aushaucht, eben in solchen Fällen auch von einem anderen Laufwerk booten kann.
Ja, Datensicherung ist super – hilft nur nix, wenn bei der Hausdurchsuchung gleich das ganze Portfolio an Festplatten von der Polente einkassiert wird. Also: Backups an Orte geben, wo die Stasi nicht mal ahnt, dass es sie gibt. JE
03.12.2025
12:11 | Focus: 37 Behörden, null Plan, pures Chaos: Katastrophenschutz zeigt, wie kaputt Berlin ist
Pandemieausbrüche, Terroranschläge, Cyberangriffe: Wenn es in Berlin zu einem Großschadensfall kommt, brauchen viele Menschen rasch Hilfe. Doch nun enthüllt ein Bericht: Der Katastrophenschutz ist unterirdisch, die Behörden heillos überfordert.
„Überfordert“ und „verwahrlost“ (Schauspieler Henry Hübchen), „einfach peinlich“ (TV-Satiriker Oliver Kalkofe), „mittelmäßig und griesgrämig“ (Ex-„Bild“-Chef Kai Diekmann) – die Urteile prominenter Zeitgenossen über Berlin fallen wenig schmeichelhaft aus.
Seinen ramponierten Ruf hat sich die deutsche Hauptstadt redlich verdient. Man denke an das berüchtigte Ämter- und Verkehrs-Chaos, irre Wahlpannen, das Flughafen-Desaster, an verrottende Schulen und Clan-Kriminalität.
28.11.2025
17:24 | TP: Deutschland plant für den Ernstfall: Kann die Infrastruktur halten?
Ein geheimer 1.200-Seiten-Plan soll 800.000 NATO-Soldaten durch Deutschland bewegen. Doch marode Brücken und Sabotage gefährden das Vorhaben. In einer Militärbasis in Berlin entsteht seit zweieinhalb Jahren ein Dokument, das über Krieg und Frieden in Europa mitentscheiden könnte. Zwölf hochrangige Offiziere arbeiten am "Operationsplan Deutschland" – einem geheimen Logistikkonzept für den Fall, dass Russland die Nato angreift. Das Szenario, über welches das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, klingt wie aus dem Kalten Krieg: Bis zu 800.000 Soldaten müssten dann durch Deutschland an die Ostfront transportiert werden. Doch die Realität des Jahres 2025 stellt die Planer vor massive Probleme.
Regenbogenland will die Nato retten, stolpert aber schon über seine eigenen Brücken – und nennt das dann „Abschreckung“. JE
18:55 | Leserkommentar
800 Tsd Soldaten?! Was soll man noch sagen, ausser zu Schweigen. Spontan denk aber irgedwie an Münchhausen... Weiss der Teufel warum.
27.11.2025
14:31 | agrarheute: Fleisch, Getreide, Milch: So gut ist Deutschlands Selbstversorgung wirklich
Milch, Getreide und Fleisch wirken auf dem Papier gut abgesichert - mit Selbstversorgungsgraden über 100 %. Doch ein genauer Blick zeigt: Entscheidend sind Qualitäten und Teilstücke – und hier entstehen teils deutliche Versorgungslücken. Über alle Lebensmittel hinweg beträgt der deutsche Selbstversorgungsgrad im Schnitt rund 80 %. Das heißt, wir können in Deutschland den Verbrauch an Nahrungsmitteln - rein rechnerisch - zu 80 % aus der eigenen Produktion decken. Doch bei den einzelnen Lebensmitteln sieht es sehr unterschiedlich aus.
Und: Der Selbstversorgungsgrad ist als Zahl mit Vorsicht zu genießen. Denn er ist eine rein rechnerische Größe, der keine Unterscheidung nach Qualitäten oder Teilstücken vornimmt. Das betont das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL), das im Auftrag des BMLEH regelmäßig über die Landwirtschaft informiert - unter anderem über den Selbstversorgungsgrad.
Deutschland ist angeblich „gut versorgt“ – solange man nur auf die Gesamtzahlen schaut und nicht darauf, was man eigentlich braucht. Auf dem Papier wird genug Milch, Getreide und Fleisch erzeugt, in der Realität wird Nudelweizen, Edelteilstücke und halbe Käseteller importiert. Obst und Gemüse? Ein botanischer Offenbarungseid – ohne Spanien, Niederlande und Südamerika wäre der Durchschnittsdeutsche im Winter auf Kraut und Erdäpfel reduziert. Unterm Strich: Selbstversorgungsgrad 80 %, Selbstbetrugsgrad 100 %. JE
17:07 |Die Kleine Rebellin zu 14:31
Vielleicht dürfen Bäcker wie im WK II dann ihr Brot auch erst einen Tag nach dem backen verkaufen, weil die Bevölkerung von frisch gebackenen Brot mehr essen würde als von einem einen Tag älteren. Information von einer Zeitzeugin.
26.11.2025
12:34 | Leser Beitrag
Das Deutsche Rote Kreuz hat gerade im internen Online- Lerncampus eine Lernmodul für alle Angestellten und Helfer eingestellt über die Mitwirkung des DRK / BRK im Spannung bzw Verteidigungsfall
Kurze Version
Ausser dem ASB unterstehen die 3 grossen San-Organisationen automatisch der Bundeswehr
22.11.2025
17:38 | Der Agronom: Vorsorge bei Lebensmittelkrise: Kommt in Österreich ein Verkaufsverbot?
Die Regierung will die staatliche Krisenvorsorge neu aufstellen. Dazu will sie stärker in den Markt eingreifen.
Österreich will sich gegen Lebensmittelkrisen besser wappnen. Daher will die Regierung die staatliche Krisenvorsorge im Lebensmittelbereich umfassend neu aufstellen. Vergangenen Woche hat dazu der Ministerrat die Novelle des Lebensmittelbewirtschaftungsgesetzes verabschiedet. (LMBG). Nach Regierungsangabe schafft sie eine zeitgemäße Grundlage, um die Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten zuverlässig abzusichern.
Lebensmittelheizen .. wird dann auch Geschichte sein. TS
30.10.2025
05:59 | Leser-Kommentar zum Rüsten für den ERnstfall von gestern
Wenn ich mich so an den Kalten Krieg erinnere, wie wir alle doch cool waren.
Alle Atomwaffen in Ost und West waren auf scharf geschaltet.
Bei uns hat sich Ost & West getroffen und hat Abrüstungsverträge verhandelt und unterschrieben, und gut wars.
Heute, keiner weiß, ob Uschi die schärfste Bombe im Spiel ist, oder ein Froschschenkel essender Hobbit, oder Drohnen, oder Raketen ...
Lauter Hysteriker zu Gange in der EU.
Laufen planlos, gackernd rum wie die Hühner, und schon bei der Ablage sind die Eier faul.
29.10.2025
18:43 | eXX: Österreich rüstet für den Ernstfall: Neue Drohnenabwehr, längerer Wehrdienst
Die Bedrohungslage spitzt sich zu – Österreich zieht Konsequenzen. Eine nationale Drohnenabwehr ist beschlossen, auch der Wehrdienst soll länger werden. Die Regierung rüstet sich für den Ernstfall: nicht nur technisch, sondern auch personell. Friede ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Der notwendige Umlaufbeschluss ist unterzeichnet – ein klares Signal: Österreich meint es ernst. Kriege werden längst nicht mehr nur am Boden, sondern digital und aus der Luft geführt. Drohnen haben das Gesicht der modernen Kriegsführung verändert – sie zerstören Infrastruktur, bedrohen Zivilisten und dominieren das Schlachtfeld. Was man in der Ukraine täglich sieht, ist längst auch für Europa Realität geworden.
Österreich rüstet auf – wieder mal. Drohnen hier, Abwehr da, alles „national“, alles „strategisch“. Tanner spricht vom Frieden, meint aber wohl eher den nächsten Rüstungsauftrag. Der Wehrdienst soll länger werden, die Jugend darf wieder mehr marschieren, während man den Himmel nach fliegenden Toastern absucht. Friede ist keine Selbstverständlichkeit mehr, heißt es. Stimmt – vor allem, wenn die Regierung ständig vom Krieg redet. JE
15.10.2025
18:19 | Leserzuschrift: In der Münchner U-Bahn in allen Stationen auf allen Infoscreens im Wechsel mit ....
12.10.2025
16:13 | Leser Beitrag - Stangenbenzin
Ich möchte folgendes zur Diskussion stellen:
Neben der Front gibts es noch die Heimatfront. Und an der (zukünftigen?) Heimatfront wurde und wird mit deutscher Gründlichkeit jede Menge Stangenbenzin (Jargon der Feuerwehrmänner für Styropor-Dämmung) an und in den Gebäuden angehäuft. Müsste das nicht erst mal abgeräumt werden, bevor die Verteidigung los gehen kann? Wie sind die Auswirkungen von Leuchtspurmunition(um klein anzufangen), Handgranaten, Granaten und Bomben auf Styropor-Dämmung? Die Entflammbarkeit ist zwar durch Flammschutzmittel erhöht, aber wenn die entsprechende Temperatur einmal erreicht ist brennt es lustig weiter und die Flammschutzmittel aus dem Styropor entfalten noch zusätzlich schädliche Auswirkungen auf die Menschen. Wäre ja blöd, wenn ein Leuchtspurgeschoß daneben geht und die ganze Stadt brennt ab, wie im Mittelalter schon häufiger geschehen, also das Abbrennen nicht das Leuchtspurgeschoß.
18:03 | Leser Kommentar
In einem worst case, werter Leser. Ist das egal bzw. spielt keine Rolle mehr? Taktische A-Bomben, sind hier das Final... Und es kommt wahrscheinlich auch keine Feuerwehr mehr. Wo wir wieder bei der ultimativen Himmelstreppe angekommen sind. Feinstoffkeit sieht man zwar in Regel nicht. Dafür aber Schatten an Wand. Falls noch niemand da ist, welcher schnell mit seinem Smart-Ph., eine Aufnahme machen kann. So sich die Frage stellt. Sind wir im Kino oder im Film?!
06.10.2025
10:10 | SWR: Störung der digitalen Infrastruktur der Lörracher Kreiskliniken behoben
In den Lörracher Kreiskliniken konnten am Samstag keine Notfälle behandelt werden. Wie die Kliniken mitteilten, waren alle drei Standorte betroffen: in Lörrach das Kreiskrankenhaus und das St. Elisabethen Krankenhaus, außerdem das Kreiskrankenhaus in Schopfheim. Grund war ein Ausfall der digitalen Infrastruktur. Am Samstagabend war die Störung vollständig behoben, wie ein Sprecher der Kliniken mitteilte. Die Notaufnahme und alle anderen Bereiche der Kliniken sind wieder einsatzbereit.
In der Nacht auf Samstag ist offenbar die Klimaanlage in den Kliniken ausgefallen. So sei es im Rechenzentrum der Kliniken zu einer Überhitzung des IT-Server-Systems gekommen. Das habe zu einer Kettenreaktion geführt, sodass derzeit ein Großteil der digitalen Infrastruktur offline sei. Anzeichen für einen externen Cyberangriff gebe es keine, heißt es in einer Pressemitteilung.
Hightechnation Buntland: Wenn’s im Serverraum zu heiß wird, fällt gleich das ganze Gesundheitssystem in Ohnmacht. Wenigstens die Babys kommen noch ohne WLAN zur Welt... Aber auf „Alles digital!“ wollens umstellen... JE
01.10.2025
10:52 | Was überlebt, wenn Geld versagt
Was überlebt, wenn Geld zerbricht? Geschichte zeigt: Jede Währung, jedes Finanzsystem, jedes Imperium bricht irgendwann zusammen. Von Rom über die französische Revolution bis zur Finanzkrise in Asien – immer wieder verschwinden Ersparnisse über Nacht. In diesem Video erfährst du: Warum Geld niemals wirklich sicher ist Welche Fehler ganze Reiche zerstört haben Welche Werte und Fähigkeiten Krisen überdauern Und was wir aus 2.000 Jahren Finanzgeschichte lernen können 📖 Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie reimt sich. Wer die Muster versteht, erkennt, was wirklich Bestand hat, wenn Geld scheitert. 👉 Abonniere für mehr spannende Einblicke in die Finanzgeschichte!
Leser Kommentar
Das Video ist zwar mit einer AI Computerstimme nicht schön anzuhören, aber die Fakten sind sehr gut aufgearbeitet. Sehr schöne Erklärung warum FIAT Geld immer scheitern muss bzw. Währungen, die als gedecktes Geld oder gar echtes Geld mit hohem Wert starten, komplett entwertet werden.
12:13 | Leser Kommentar
Ach wie schön. Ein KI-Video. Übriges gerade hat mich google gefragt, bzw. seine KI. Ob ich die Freigabe gebe. Das die Fragen die auf google stelle. Nicht allgemein gehalten werden. Sonder ob autorisiere, das diese künftig "Personalisiert" werden. Oh, die neue schöne Welt?!
09.09.2025
07:56 | BM: „Schlumpf-Spray“: So schützen sich Frauen in den Niederlanden
Blauer Schaum statt brennender Augen: In den Niederlanden erlebt derzeit ein ungewöhnliches Selbstverteidigungsprodukt einen Boom. Das sogenannte „Schlumpf-Spray“ markiert Angreifer mit Farbe und nimmt ihnen für Sekunden die Sicht. Binnen weniger Tage war es laut niederländischen Medienberichten in vielen Städten ausverkauft, auf TikTok und Instagram trendet es unter jungen Frauen als neues Must-have für den Heimweg.
Jetzt bekommt der Satz "Ich bin 3 mal geschlumpft" eine ganz andere Bedeutung. Trotzdem ein vernünftiges Produkt welches bald auch in Deutschland Einzug halten. Ausgerechnet in Zeiten wo Deutschland die Früchte der Demokratie so richtig auskosten kann, kann man es natürlich gut gebrauchen. Freilich wird ein Nebeneffekt nicht ganz von der Hand zu weisen sein: die blau markierten Täter werden dann in den Verbrechens-Statistiken der AfD zugeordnet und die Verbrechen als rechtsextrem verbucht. TB
03.09.2025
14:35 | dailymail: Frankreich ordnet an, dass Krankenhäuser bis zum nächsten Jahr kriegsbereit sein müssen
Französische Krankenhäuser wurden angewiesen, Vorbereitungen für einen bevorstehenden Krieg in Europa zu treffen, da Deutschland angibt, wegen russischer Militärübungen in Alarmbereitschaft zu sein. Das französische Gesundheitsministerium hat laut Dokumenten, die Le Canard Enchaîné vorliegen, Gesundheitsbehörden im ganzen Land angewiesen, sich auf einen möglichen „großen Einsatz” bis März 2026 vorzubereiten. Die französische Regierung geht von einem Szenario aus, in dem das Land zu einem unterstützenden Staat wird, der in der Lage ist, eine große Anzahl verwundeter Soldaten aus Frankreich und anderen europäischen Ländern aufzunehmen.
Die Anweisung zielt darauf ab, „die Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung zu antizipieren, sich darauf vorzubereiten und darauf zu reagieren, während gleichzeitig die spezifischen Bedürfnisse der Verteidigung im Gesundheitsbereich integriert werden”. Das Gesundheitsministerium fügte hinzu: „Zu den identifizierten Risiken gehört daher die Hypothese eines größeren Einsatzes, bei dem die Gesundheitsproblematik darin bestehen würde, eine potenziell hohe Zahl von Opfern aus dem Ausland zu versorgen.
Europa rüstet Krankenhäuser für die Massenverwundeten, während die Polit-Clowns schon das Armageddon durchspielen. Frankreich bestellt Betten, Deutschland „bleibt wachsam“ und Rutte halluziniert Pilzträume von Putin und Xi. Klingt weniger nach Verteidigung, mehr nach Drehbuch für neues NATO-Fernseh-Drama: Staffel „Weltkrieg III – coming March 2026“.
28.08.2025
08:36 | Welt: Bundesernährungsminister fordert, Dosenravioli für den Kriegsfall zu bunkern
Nicht nur an „Rüstungsgegenstände“ denken: Agrar- und Ernährungsminister Alois Rainer (CSU) äußert mit Blick auf den Kriegsfall und andere Krisen Sorge über die Versorgung der Deutschen mit Lebensmitteln. Deshalb macht er sich für eine „nationale Reserve“ mit Fertigprodukten stark.
Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer (CSU), will die Ernährungsnotfallvorsorge in Deutschland grundlegend umbauen. „Wir sind momentan in einer sicherheitspolitischen Lage, die uns alle zum Nachdenken bringt“, sagte Rainer „Politico“. Ihm sei wichtig, dass neben dem Aufwuchs bei „Rüstungsgegenständen auch die Ernährungssicherung eine große Rolle spielt“.
Sieht man den Zustand Deutschlands, muss man nicht die Frage stellen, ob es noch genug Dosenravioli gibt? Sondern, hat Deutschland noch die Kraft diese zu öffnen? TS
14:30 | Leser KommentarEs geht nur sekundär um Kraft? Wohl eher darum, einen Dosenöffner zu händeln... Wäre eigentlich eine Geschäftsidee. Smart-Ph. mit Dosenöffner zu kombinieren. Wäre das nicht unendlich nachhaltig?!
22.08.2025
18:18 | mdr: Was kostet ein Notvorrat an Lebensmitteln?
Behörden empfehlen, dass man für einen Notfall vorsorgen sollte. Dazu gehören neben Hygieneprodukten, Medikamenten und Dokumenten auch ein Notvorrat an Lebensmitteln. Aber was kostet sowas ungefähr, wenn man alle Lebensmittel auf einmal besorgen will?
Der Agronom:
Letzes Jahr war man noch Prepper, in 2025 ist man Mainstream.
21.08.2025
08:57 | agrarheute: Blackout, Krieg, Pandemie - Hat Deutschland genug Getreide für den Notfall?
Ob Krieg, Blackout oder Pandemie - falls es zu einer Krisensituation kommt, hat Deutschland eine Reserve an Nahrungsmitteln für den Notfall. Doch wie lange reichen diese Vorräte, um die Bevölkerung zu ernähren? Was passiert eigentlich, wenn etwas passiert? Angenommen, durch Krieg, eine Naturkatastrophe, eine Pandemie oder einen riesigen Blackout ist unsere Lebensmittelversorgung unterbrochen. Die Importe sind gestört und zugleich fällt die Inlandsproduktion zu klein aus. Die Leute geraten in Panik, Nahrungsmittel werden gehamstert. Die Regale sind leer. Was bleibt dann, um die Bevölkerung im Fall der Fälle zu versorgen? Für solche Situationen haben einige Länder Notfallreserven. Die sollen die Bevölkerung keineswegs langfristig ernähren, sondern kritische Versorgungslücken für eine kurze Zeit überbrücken. Nur bis alles wieder funktioniert.
Deutschland hat so eine Nahrungsreserve, dafür ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums verantwortlich. Doch sehr groß ist sie nicht, gemessen an unserem jährlichen Verbrauch. Wie lange reicht die deutsche Notfallreserve?
Deutschlands Notfallreserve – 16 Tage Dosenfraß, dann Baumrinde. Norwegen bunkert fürs Volk, Berlin vertraut aufs Hamstern. JE
10:02 | Leserkommentar
Es genügt seinen Verstand einzuschalten und wenn es nur für 5 Sekunden ist.
Es wird nie einen Blackout geben!!!
Höchstens paar Tage um Angst vor einem echten Blackout zu schüren.
Warum?!
Weil der Fernseher, die Programmiermaschine der Menschen laufen muss! Stellen sie sich vor, der Fernseher geht 2 Wochen nicht. Dann geht er wieder. Die Menschen bekommen einen Schock, weil sie dann erkennen würden, dass das was im Fernsehen läuft mit der Realität nichts zu tun hat.
Es ist reine Fiktion.
Film Network von 1976 die berühmte Rede von Howard Beale ansehen.
Auch reichen die ersten 10sek des Liedes "Sweet Dreams" von Eurythmics. Diese 10sek solange wiederholen, bis es in der Waffel ankommt.
Alles was im Fernsehen läuft ist Propaganda nach der wir uns halten sollen und diese dadurch erst zum Leben erwecken.
12.08.2025
12:15 | Ex-KSK-Soldat verrät: Diese Fehler könnten im Ernstfall tödlich sein!
Ab vier ausgefallenen Mahlzeiten, wird ein Familienvater zu einer Killermaschine. TS
04.08.2025
14:09 | t-online: Dresdner Polizei bereitet sich für Blackout vor
Die Dresdner Polizei will bei einem großflächigen Stromausfall handlungsfähig bleiben. Dafür wird jetzt die Notfallkommunikation ausgebaut. Die Polizeidirektion Dresden bereitet sich auf den Ernstfall vor: Für den Fall eines langanhaltenden, flächendeckenden Stromausfalls soll die Kommunikation der Einsatzkräfte künftig besser abgesichert sein. Dafür wird das Führungs- und Lagezentrum mit einem fest installierten Katastrophenschutz-Leuchtturm-System (KatL-System) ausgestattet, das auch ohne reguläre Stromversorgung funktioniert.
Wie das Landratsamt Meißen mitteilt, erhalten zusätzlich die Polizeireviere in Riesa, Großenhain und Meißen mobile Notfallkoffer. Diese Geräte gehören zum Krisenkommunikationsnetz (KriKom), einem speziellen Notfall-Funksystem, das auch ohne externe Stromversorgung betrieben werden kann. Es stellt Verbindungen zur Polizeidirektion Dresden, zur Integrierten Regionalleitstelle sowie zu den Verwaltungsstäben der Landkreise sicher.
Was früher noch als rechte Spinnerparanoia galt, steht jetzt im „Forschungswettbewerb“ des Bundes: Die Polizei Dresden rüstet sich für den Blackout. Mit Leuchttürmen, Notfunkkoffern und Krisenkommunikation, weil... nun ja... vielleicht doch nicht alles so stabil ist, wie’s in der Tagesschau klingt. Und was lernen wir daraus? Richtig... Verschwörungstheoretiker sind Menschen mit verdammt schlechter PR – und verdammt guter Vorahnung.
Bonus unter der Gürtellinie: Wer 2020 „Blackout“ sagte, war Nazi. 2025 kriegt man Fördergeld dafür und einen Messestand auf der Florian-Fachmesse. Fortschritt nennt man das – oder Realitätsverzögerung. JE
18:10 | Spartakuss zu 14:09 Uhr
Zuerst kam der Blackout im Inneren und nun sind die Einfaltspinsel Einsatzbereit, für eine malerische Empfängnis im Aussen. Danach können sie den Burnout, für selbstgemachte Schwachköppe trainieren.
17.07.2025
18:18 | GMX: Kliniken wappnen sich für Kriegsfall in Deutschland
Es sind düstere Szenarien, auf die sich der Berliner Senat, die Bundeswehr und zwölf Kliniken der Hauptstadt detailliert vorbereitet haben: Die Millionenmetropole wird militärisch angegriffen, auf den Straßen wird gekämpft. Kliniken fallen aus, gleichzeitig sind aber viele Verletzte zu versorgen - was dann? Dazu gib es nun ein Papier, in dem zwei Jahre Arbeit stecken: den Rahmenplan "Zivile Verteidigung Krankenhäuser". Er wurde nun den Leitungen der Berliner Kliniken vorgestellt.
Kommentar des Einsenders
wir werden so langsam auf etwas vorbereitet ....
18:59 | Die Leseratte
Hier gibts Details und einen Verdacht: Das (europäische) Council on Foreign Relations wurde als Sprachrohr gewählt, um uns, der Zivilgesellschaft, peu a peu zu verklickern und letztendlich unsere Zustimmung abzuringen für etwas, was im Geheimen schon längst beschlossen wurde, völlig undemokratisch, OHNE Beteiligung der Parlamente, OHNE öffentliche Debatte: Der permanente Ausnahmezustand, der sicherlich auch wieder mit dem Verzicht auf Grundrechte einher gehen wird.
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Prepper als "Reichsbürger" diffamiert und vom Staatsschutz beobachtet! Und kaum haben gewisse Kreise beschlossen, dass wir einen neuen großen Krieg brauchen (für den mehr ode weniger kontrollierten Abriss und anschließenden Neustart), schon sollen die Bürger sogar verpflichtet werden zur Vorsorge! Und nicht nur Nudeln und Klopapier, nein, auch Notfallausrüstung muss jetzt her plus regelmäßige "Übungsteilnahme". Wir sollen uns zum Affen machen!
https://t.me/oliverjanich/158485
Original-Link: https://ecfr.eu/article/baltic-bellwether-how-to-boost-the-eus-civil-preparedness/
Zitat:
Zivile Mobilmachung in Europa – ECFR-Forderungen und geheime NATO-Ziele im Gleichschritt?
In einem aktuellen Beitrag fordert Tiago Antunes, Mitglied des European Council on Foreign Relations (ECFR), nichts weniger als eine grundlegende Neuausrichtung des zivilen Lebens in der Europäischen Union. Der Vorschlag: Eine zentrale, EU-weit verpflichtende Architektur der „Preparedness“, in der Staat, Wirtschaft und Gesellschaft auf eine permanente Krisenlage eingestellt werden – und zwar nicht ausnahmsweise, sondern als dauerhafte Lebensrealität.
Konkret sollen laut ECFR:
Evakuierungspläne, Schutzräume, Generatoren und Medikamentenvorräte in ganz Europa bereitgestellt werden, Schulen, Krankenhäuser und Transportunternehmen verpflichtende Notfallprotokolle für „den Fall einer Invasion“ entwickeln, Survivalkurse und Krisenvorbereitungs-Module in den Bildungsplan integriert, und Privatpersonen zur Eigenvorsorge verpflichtet werden – inklusive individueller Notfallausrüstung und regelmäßiger Übungsteilnahmen.
Der ECFR begründet diese Maßnahmen mit einem fiktiven Szenario einer russischen Invasion in Estland im Jahr 2028 – ein bewusst emotionalisierter Referenzrahmen, der weniger als reale Prognose dient, sondern als psychologische Rechtfertigung für eine zivil-militärische Reprogrammierung des Alltagslebens.
Parallel dazu trat vor wenigen Tagen ein niederländischer Abgeordneter an die Öffentlichkeit und kritisierte, dass die NATO ihre Mitgliedstaaten geheim zur Umsetzung sogenannter „Resilienzziele“ (https://youtu.be/qTAXqFKMyLw?si=2OlT64IuMGOewhHu)verpflichtet habe – ohne parlamentarische Abstimmung, ohne öffentliche Information.
Diese verdeckten Zielvorgaben umfassen strukturell dieselben Maßnahmen, die der ECFR öffentlich fordert:
- Vorratshaltung,
- Umbau kritischer Infrastrukturen,
- Anpassung betrieblicher Abläufe an Krisenlagen,
- Verhaltensvorgaben an die Bevölkerung im Ausnahmezustand.
Er sprach in diesem Zusammenhang von einem „riesigen schwarzen Loch in der Demokratie“.
Die strukturelle Parallele beider Prozesse ist unübersehbar:
Während der ECFR öffentlich und offensiv für eine „Zivilgesellschaft im Bereitschaftsmodus“ wirbt,
werden auf NATO-Ebene im Geheimen offenbar längst vergleichbare Vorgaben gemacht – allerdings außerhalb demokratischer Verfahren.
Die zentrale strategische Frage lautet daher:
Bereitet der ECFR mit seiner Analyse und seinen Vorschlägen im Nachhinein die gesellschaftliche Akzeptanz vor für das, was auf NATO-Ebene längst beschlossen wurde – ohne jede öffentliche Debatte?
Oder zugespitzter:
Wird durch gezielte öffentliche Kommunikation nachträglich legitimiert, was zuvor im transatlantischen Raum intransparent festgelegt wurde?
Diese Entwicklung wirft grundlegende Fragen auf:
1. Wem gehört die Souveränität über die zivile Ordnung in Europa – den nationalen Parlamenten oder internationalen Bündnisarchitekturen?
2. Darf die Umstrukturierung des Alltagslebens hin zur permanenten Konfrontationsbereitschaft ohne gesellschaftliche Debatte erfolgen?
3. Welche Rolle spielt „Resilienz“ – ein ursprünglich neutraler Begriff – inzwischen in der Legitimierung eines mentalen Ausnahmezustands?
Fazit:
Der ECFR-Text und die geheimen NATO-Ziele wirken wie zwei Teile desselben Puzzles:
Einerseits die öffentliche Erzählung, die Zustimmung erzeugen soll. Andererseits die verdeckte Struktur, die bereits in Kraft gesetzt wird.
Was dabei entsteht, ist keine Sicherheitsarchitektur – sondern eine neue Normalität des Ausnahmezustands.
10.07.2025
10:48 | ET: Für Krisensituationen: EU-Kommission stellt Vorrats-Strategie vor
Die EU-Kommission hat erstmals einen Plan vorgestellt, mit dessen Hilfe Grundversorgungsgüter wie Lebensmittel, Wasser, Treibstoff und Medikamente für Krisen vorgehalten werden sollen. Es solle sichergestellt werden, dass „lebenswichtigen Güter (…) immer verfügbar sind“, sagte die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Lahbib, am Mittwoch in Straßburg. „Je mehr wir uns vorbereiten, desto weniger geraten wir in Panik“, argumentierte Lahbib.
Nach Angaben der EU zielt der neue Vorratsplan darauf ab, die Kontinuität der Versorgung mit wichtigen Gütern während einer Reihe von Krisen wie „Stromausfällen, Naturkatastrophen, Konflikten oder Pandemien“ zu gewährleisten.
Was ist los? Ist die EU-Kommission jetzt bei den rechten Preppern oder was? Erst manövriert man sich selbst sehenden Auges in den Abgrund – politisch, wirtschaftlich, sozial, energietechnisch, sicherheitstechnisch – und dann braucht man plötzlich dringend eine Vorrats-Strategie. Kannst dir nicht ausdenken, musst du erleben. JE
04.07.2025
15:09 | merkur: Massiver Blackout in Italien: Panik bricht in Kaufhaus aus – beliebtes Urlaubsziel muss schließen
Die extreme Hitze führt in Italien zu einer angespannten Lage: Wegen der hohen Energiebelastung kommt es zu Stromausfällen. Die Betreiber arbeiten an Notfalllösungen. Florenz – Extreme Temperaturen haben in Italien zu weitreichenden Stromausfällen geführt, die mehrere Städte lahmlegen. Vor allem die beliebten Urlaubsziele Florenz und Caserta leiden unter den Blackouts, nachdem das Thermometer auf bis zu 40,5 Grad Celsius geklettert ist. Diese Stromunterbrechungen sorgen sowohl bei der lokalen Bevölkerung als auch bei Urlaubern für Chaos und zwingen bedeutende Kulturstätten zur Schließung.
dazu pasend zeit: Großflächiger Stromausfall legt Prag und weite Teile Tschechiens lahm
Ein Stromausfall hat weite Teile Tschechiens zeitweise lahmgelegt. In der Hauptstadt Prag kam der öffentliche Nahverkehr fast vollständig zum Erliegen. Laut dem öffentlich-rechtlichen Sender ČT24 standen Straßenbahnen und Oberleitungsbusse auf dem rechten Moldauufer still. Auch die drei U-Bahnlinien waren zunächst betroffen, konnten aber bis zum frühen Nachmittag den Betrieb wieder aufnehmen.
Energiewende wirkt: In Prag bleiben Züge stehen, Aufzüge stecken fest, Feuerwehr im Dauereinsatz. In Florenz schmilzt das Eis, Läden schließen, Weltkulturerbe bleibt im Dunkeln. Wenn der Stromausfall zum täglichen Einzelfall wird... dank Zufallsenergie, überlasteten Netzen und ideologisch verblendeter Politik. Wer Grundlastkraftwerke abschaltet, bekommt Hitze, Blackouts und Chaos. Willkommen im Öko-Mittelalter. Statt Fortschritt gibt’s Flackerstrom – aber klimaneutral verrecken zählt ja als Erfolg. JE
17:58 | Leserkommentar
Ihr könnt gleich im Panikorchester mitspielen. Wie könnt ihr den Merkur als die Wahrheit verlinken ? Wir SIND derzeit in Italien. Es gab den Stromausfall im Kaufhaus. Das wars. Sonst ist bei sommerlichen Temperaturen alles wie immer. Partisanen sind überall - unsichtbar Salute
03.07.2025
17:59 | WN: Herfried Münkler: Die regelbasierte Ordnung wird durch machtpolitische Realität ersetzt
In einem eindrucksvollen Vortrag auf dem Industriekongress 2025 in der Steiermark analysierte der renommierte Politikwissenschaftler Herfried Münkler die tektonischen Verschiebungen in der internationalen Ordnung. Seine Diagnose: Die regelbasierte Weltordnung, wie sie insbesondere seit dem Ende des Kalten Krieges gepflegt wurde, ist Geschichte. An ihre Stelle tritt eine neue, machtbasierte Realität – mit weitreichenden Folgen für Politik, Wirtschaft und Sicherheit.
Kommentar des Einsenders
...die regelbasierte Ordnung wankt, Ms Kallas (EU) beschwörte nicht umsonst den chin. Außenminister, diese aufrecht zu halten...!? Die alte Un-Ordnung geht und Europa der Vaterländer (jedes Land für sich) wird sich neu ordnen müssen - endlich Ohne Krieg! Brics tagt in Rio und eine weitere Eskalation mit dem Kandidaten (Mitglied) Iran muss unterbunden werden, die SMO in der Ukraine enden und auch der Sheriff Nr.1 und China müssen sich neu ordnen! Die große Auskehr.
Die regelbasierte Ordnung ist tot – was zählt, ist Macht. Münkler entlarvt Europas Selbsttäuschung: Wirtschaft ersetzt keine Geopolitik, Bürokratie keine Strategie. Wer in einer machtpolitischen Welt überleben will, muss handeln, nicht hoffen. JE