25.02.2018

18:28 l rt: Data of 12,000+ users of US-based cryptocurrency exchange to be disclosed to tax officials

Coinbase, a US-based cryptocurrency service, has informed its users that it must provide the data of thousands of them to the Internal Revenue Service (IRS). The request was part of a probe into alleged tax evasion.

Der Partystürzer
Coinbase, a US-based cryptocurrency service, has informed its users that it must provide the data of thousands of them to the Internal Revenue Service (IRS). The request was part of a probe into alleged tax evasion.


1q18:10
 | btc-echo: Wie gut eignen sich Kryptowährungen für illegale Aktivitäten?

Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, ob Kryptowährungen eine gute Möglichkeit sind, Geld zu waschen, illegale Dinge zu tun oder Steuern zu vermeiden. In den Medien oder am Stammtisch geht oft das Gerücht um, dass Kryptowährungen so privat, anonym und intransparent sind, dass niemand weiß, was unter der Haube passiert. Schauen wir uns an, was Fakt und was Fiktion ist, doch dazu müssen wir zuerst einige grundlegende Terminologien definieren.

18:36 l Der Systemanalytiker
Echt spannend und auf Dauer so was von langweilig und durchschaubar: Auf der einen Seite fürchtet der Staat um seine Steuereinnahmen durch anonyme Geldtransaktionen und möchte dies unterbinden, auf der anderen Seite wird uns in Österreich in den nächsten Monaten ein neues Datenschutzgesetz aufgedrückt. Eh klar, Transparenz für die dort, Datenschutz gegen uns hier...

24.02.2018

13:45 l kurier: Bitcoin-Aufsicht: Der Gold-Vergleich hinkt

Finanzminister Löger will Ausweispflicht und FMA-Kontrollen. Die Reaktionen aus der seriösen Bitcoin-Szene sind positiv.

13:47 l dazu passend - cash: Verbote und Beschränkungen rund um Bitcoin und Co.Verbote und Beschränkungen rund um Bitcoin und Co. TB


12:35
 | fz: Hacker können Ethereum im Wert von Millionen US-Dollar stehlen

Im November 2017 wurde eine kritische Sicherheitslücke in Ethereum-Wallets bekannt, mit der der User DevOps199 - angeblich unabsichtlich - Nutzer aus ihren Wallets aussperrte. Dies betraf Ether in der Höhe von 150 Millionen US-Dollar. Basierend auf dieser Sicherheitslücke haben IT-Forscher nun eine neue Schwachstelle entdeckt, ebenfalls in den Smart Contracts, berichtet Motherboard. Smart Contracts kommen bei der Kryptowährung Ethereum unter anderem zur Verwendung um Wallets, Tokens und andere Anwendungen zu steuern.

23.02.2018

16:48 l btc-echo: Petro Gold – ein Akt der Verzweiflung

Venezuela hat den Launch seines zweiten ICOs verkündet. Mit Petro Gold soll die zweite staatlich kontrollierte, ressourcengebundene Kryptowährung kommen. Aufgrund des bis jetzt erfolgreichen Pre-Sale des ölgebundenen Petro will Präsident Maduro offenbar noch mehr Geld in die Staatskassen spülen. Dabei ist jedoch nicht klar, ob das Land tatsächlich über die nötigen Goldreserven verfügt, um die Kryptowährung zu decken.

Der Partystürzer
Nach all diesen Artikeln heute, wo Gold und Krypto in einem Atemzug genannt werden höre ich schon den Indianer schnellen Schrittes in den Gartenschuppen eilen, die Schaufel holen, um den Klappstuhl auszugraben. Das geht ja mal gar nicht, dass dieses Nichts den güldnen Glanz usurpiert ;-)

18:02 l Der Indianer
Lieber PS, da bleib ich ganz gelassen, sollen sie Gold-BC kaufen bis das Universums kommt. Denn irgendwann wird das auffliegen das die sogenannte "Deckung" nur im Kopf als Illusion besteht. Der BS hatte ja schon Probleme mit der Deckung von schnöden Fiat-M. Wenn ich eine Packung "Eduscho Gold" kaufe, nehme ich ja auch nicht an, das dieser mit Gold gedeckt ist, ausser ich glaube an Nachtfalter....

12:59 l economist: A banking centre seeks to reinvent itself

ON A clear day, sunset over Lake Zug is magnificent. Snow-dusted mountains cut through the orange glow above and are mirrored in the lake below. “Zug is our spiritual home,” says Jeremy Epstein, from Washington, DC, who has just taken 40 foreigners to tour the small Swiss town south of Zurich. They came not for sunsets, though, but to find out how Zug has become known as “crypto-valley”—meaning the home of many firms dealing in crypto-currencies and related activities.

Der Partystürzer
überraschend positiver Artikel von den Sprachrohren der Herren des Geldes. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen??

Viele Opfer der Trulla-Kanzlerin können ein Lied davon singen: zu Tode umarmt stirbt es sich auch ganz leicht! TB


11:54 l fz: Finanzministerium will Kryptowährungen ähnlich wie Gold regeln

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) will boomende Kryptowährungen wie Bitcoin strenger regeln. Der Handel damit soll "ähnlich wie der Handel mit Gold und Derivaten" behandelt werden. Dazu gehören Meldungen an die Geldwäschestelle bei Transaktionen über 10.000 Euro. Die Geldwäschemeldestelle des Bundeskriminalamts soll die Eigentümer von virtuellen Währungen identifizieren können.

Krypto-Upgrade! TB

09:29 | coindesk:  Bitcoin Fees Are Down Big: Why It's Happening and What It Means

$26 down to $3.
The average cost of sending a bitcoin transaction is cheaper than it's been in a year and a half, showing the price isn't the cryptocurrency's only unpredictable metric these days.
But with all the debate about growing fees, this might come as a surprise. After all, it wasn't so long ago that fees were so high a group of prominent investors and miners created a whole new version of bitcoin mostly to keep fees lower.

Der Partystürzer:  
Leider auf Englisch.
Ich erinnere mich noch gut an eine Werbung von Western Union vor fünf Jahren. Western Union ist ja eines der klassischen Geschäftsmodelle, die von Bitcoin gnadenlos ersetzt werden können. Remittance. Die Werbung war für ein Advent-Special. "Schicke bis zu 50 USD für nur 5 USD Gebühren an jeden Ort innerhalb der USA". Der geneigte Leser mag schnell über den Daumen überschlagen, dass das stolze 10% sind. Ein Witzbold aus der Bitcoin Community ahmte die Werbung damals vom Stil her nach und schrieb "Schicke einen beliebigen Betrag für nur 0.01 USD an jeden Ort der Erde".

Das stimmte damals auch. Irgendwann war diese Verarschung nicht mehr lustig, denn die Bitcoin Gebühren stiegen auf über 30, und dann 70 USD. Jetzt sind sie wieder bei "moderaten" 3 USD angelangt. Tendenz fallend. Neue Technologien machen's möglich.

22.02.2018

10:33 | bitcoin-news: Bafin Clarifies Stance on ICOs as More Germans Ask About Tokens 

Germany’s financial regulator has clarified its position on initial coin offerings. Bafin admitted it was receiving many inquiries about the status of tokens and cryptocurrencies distributed to investors through ICOs. The federal agency advised interested parties to refer to regulations applicable to traditional financial instruments and comply with current requirements. A new survey found out that more than two thirds of Germans know about bitcoin.

21.02.2018

11:27 | RT:  Venezuela raised $735mn on launch of oil-backed ‘petro’ cryptocurrency – Maduro

Investors have purchased some $735 million worth of Venezuela’s oil-backed cryptocurrency on the very first day of pre-sale, according to President Nicolas Maduro, who praised it as means of breaching the US financial blockade.
“Today, a cryptocurrency is being born that can take on Superman,” Maduro announced on Tuesday, referring to the US as a comic character. The Venezuelan leader, however, provided no details about the first investors in the ‘petro’, which is backed by the country’s oil, gas, gold and diamond reserves.

08:10 | FAZ:  Venezuela kassiert Hunderte Millionen Dollar dank Kryptoanlage

Mit der weltweit ersten staatlichen Kryptowährung hat Venezuala nach eigenen Angaben rund 735 Millionen Dollar eingenommen. Präsident Maduro sagt, der „Petro“ könne es „mit Superman aufnehmen“. Das krisengeplagte Venezuela erhofft sich durch den Start der Cyber-Devise einen wirtschaftlichen Befreiungsschlag. Bis 19. März können Interessenten in den „Petro“ investieren, der venezolanischen Angaben zufolge mit jeweils einem Barrel (159 Liter) der Rohöl-Reserven des Landes besichert ist.

12:24 l Der Systemanalytiker
Und auf wundersame Weise generiert der Staat in Venezuela wiederum Fiat-Geld aus einem neu generierten Kryptogeld. Frage: Wodurch nochmal soll dieser Kryptopetro gedeckt sein? Durch Erdölreserven des Landes? Welche Reserven sind das? Sind das welche, die bereits in Fässern lagern, oder sind das vermutete Erdölreserven, die noch nicht gefördert worden sind? Aber um diesen Punkt geht es mir hier hauptsächlich gar nicht, sondern um die Frage, was hat die dortige Bevölkerung von diesem Petro? Bekommt sie nun auch einen Anteil davon geschenkt, zB. Petros in eine Wallet hinein oder einen Anteil des FIAT-Erlöses auf ein Bankkonto? Und in welcher FIAT-Währung? Das wäre beides nur rechtens (ist zwar beides "Luft", aber immerhin), denn mit welchem Recht vereinnahmt sich der Staatsapparat die Bodenschätze im Staatsgebiet und lässt seine Bevölkerung weiter hungern? Aus meiner Sicht habe ich summa summarum kein gutes Gefühl bei diesem "Petro".


06:57
 | Handelsblatt:  Die Bitcoin-Bullen sind zurück

Der Bitcoin-Preis notiert wieder nahe der 11.000-Dollar-Marke. Viele stellen sich auf einen neuen Bullenmarkt ein. Doch nicht alle sind überzeugt. Nach dem heftigen Kurssturz Anfang des Jahres nimmt der Bitcoin-Kurs wieder Fahrt auf. Er näherte sich am Dienstag der 12.000-Dollar-Marke, notierte später knapp unterhalb von 11.000 Dollar. Seit dem Tiefpunkt am 6. Februar ist der Preis für einen Bitcoin damit um mehr als 50 Prozent gestiegen. Ist das der Anfang eines neuen Bullenmarktes?

20.02.2018

19:45 | Handelsblatt:  „Bitcoins werden in zehn Jahren nicht mehr viel wert sein“  VIDEO

Er muss es wissen, oder? Wirtschaftsnobelpreisträger Kenneth Rogoff sagt dem Bitcoin eine kurze Halbwertszeit voraus.

13:40 | bitcoin:  Spain Mulls Tax Breaks for Blockchain and Crypto Firms

Proposals to introduce tax exemptions for companies using blockchain technologies and cryptocurrency have been put on the table in Spain. The ruling People’s Party is preparing new legislation that will also offer incentives to entrepreneurs raising funds through ICOs. If lawmakers adopt the amendments, investors will not be required to report crypto assets under certain threshold.

08:27 | t3n: Alice Weidel und der Bitcoin: Warum Rechte und Libertäre auf Kryptowährungen setzen

AfD-Politikerin Alice Weidel tritt bei einer deutschen Konferenz rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen auf. Das wirft die Frage auf: Wie rechts ist die Kryptoszene – und wie nah sind sich libertäre und rechte Ideologien?

Natürlich kann man Anhänger von Kryptos als Geldregime-Grundlage als libertäre bezeichnen, aber nur weil jemand gegen das sozialistische Umverteilungs- und Pseudo-Kapitalistengeld (ja, unser derzeitiges Geld dient beiden Interesseneslagen gleichzeitig) muss er ja nicht gleich ein Rechter sein - der doch? TB 

10:01 l Der Indianer
Ok, ich beuge mich dem Massenwahn. Krytos sind einen "Währung" und tröste mich mit dem Gedanken, das Fiat-M. Währungen seit es sie gibt immer nur eines sind untergegangen. Und mich düngt die Hoffnung, das die Nachfolgewährung von Luft, das Nichts, dies ebenso machen wird. Da sag mal einer das Worte keine Realität erschaffen.

Nicht beugen, Indianer! Seiens nicht verzweifelt. Niemand auf b.com nennt Kryptos eine Währung - noch nicht. Aber wir können uns aber gut vorstellen, dass die Blockchain-Technologie dereinst eine sehr Währungs-Grundlage sein kann. Mit vielen bekannten Vorteilen für den Geldverwender! TB

10:36 l  Der Systemanalytiker
Es ist schön zu lesen, dass man in der B.com Familie auch Trost finden kann. Aber nun Ernst beiseite: Nachdem niemand von B.com behauptet habe, dass Kryptos eine "Währung" sind, wie ist dann bloss dieser Rubrikname entstanden ;-) (ich lach mich gerade tot...)

Und nun zu etwas ganz anderem! TB

10:48 l  Der Systemanalytiker
(Überaus) netter Versuch...Wär fast ins Auge gegangen...

Hätten wir vielleicht alle Gedanken in den Rubriken-Namen reinschreiben sollen? TB

16:40 | Der Indianer:
Ich halte den Kontext zu Krypto für sehr gewagt. Denn Damen erschaffen keine Kryptos sondern echte greifbare Werte, wenn sie denn wollen. Sie gebären kein Nichts, sondern Leben, die Grundlage das es überhaupt Kryptos geben kann. Denn nur das Lebende gibt den BC einen Wert.

19.02.2018

11:19 l finews: Die Finma legt ein ICO Regelwerk an

Initial Coin Offerings waren in der Schweiz bislang kaum reguliert. Nun hat die Finanzmarktaufsicht dargelegt, wann sie aufsichtsrechtlich für diese Art von Kapitalaufnahme verantwortlich ist.

11:16 | theconversation: Tulip mania: the classic story of a Dutch financial bubble is mostly wrong

Right now, it’s Bitcoin. But in the past we’ve had dotcom stocks, the 1929 crash, 19th-century railways and the South Sea Bubble of 1720. All these were compared by contemporaries to “tulip mania”, the Dutch financial craze for tulip bulbs in the 1630s. Bitcoin, according some sceptics, is “tulip mania 2.0”.

18.02.2018

19:58 | cash: Venezuela will mit Kryptowährung Wirtschaftskrise lindern

Wirtschaftlich ist Venezuela eines der Schlusslichter auf der Welt, beim Thema Kryptowährung spielt das Land dagegen ganz vorne mit.

Die Pläne haben die ja schon länger, es stellt sich halt die Frage, wie viel dieses Geld mit den "klassischen" Kryptos gemeinsam haben wird. Oder ob das einzig "Kryptische" die Geheimnisse, die der STaat vor den Geldverwendern hat, sein wird! TB

17.02.2018

20:00 | FZ:  Telegram nimmt vor Milliarden-ICO 850 Millionen Dollar ein

Der Messenger finanziert damit die Entwicklung seiner Blockchain-Plattform TON, die Ethereum Konkurrenz machen soll.
Der russische Messenger-Dienst Telegram hat 850 Millionen US-Dollar von Investoren erhalten. Das geht aus Unterlagen hervor, die bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht wurden.

13:20 | silverdoctors:  The Noose Tightens Around Bitcoin

“Some crypto enthusiasts shrugged off the news and said, in effect, ‘No big deal’…” But here’s the problem… 
With everything that’s been happening with the stock market lately, people have forgotten about last year’s biggest investment story: Bitcoin.
After briefly topping off around $20,000 in December, today it’s trading around $9,000.

Leser Hinweis - letzter Satz
The bottom line is don’t invest in cryptocoins (with a few exceptions), but invest in blockchain technology instead.

12:53 | themerkle:   Home News Crypto SBI Group Subsidiary Commences Bitcoin Cash Mining Operation

Any project or service linked to Bitcoin Cash will get a lot of attention sooner or later. Many people were surprised to find out SBI Group is mining cryptocurrency. More specifically, it seems they are mining Bitcoin Cash, as they consider this to be the true vision of Satoshi Nakamoto. Although this is a major development, the company is seemingly mining with a slow hash rate right now. It is possible that will change, though.

12:07 | Krone:  „Bitcoin-Technik überholt“: Währung bald erledigt?

Die Eignung von Bitcoin als alltagstaugliche Kryptowährung wird von Experten zunehmend bezweifelt. "Die Technik ist überholt", sagte Blockchain-Fachmann Philipp Sandner von der Frankfurt School of Finance am Donnerstag in Frankfurt. Angesichts der Probleme wie der langsamen Transaktionsgeschwindigkeit könnte sich das Thema Bitcoin in ein paar Jahren womöglich erledigt haben.

Der Partystürzer:
Die Kommentare unter dem Artikel in der Krone sagen eigentlich schon recht viel aus. Das wirkt wie ein Bezahl Artikel, jedenfalls schlecht recherchiert, ohne jegliche Zitate. Ich kenne diesen Philipp Sanders nicht, und er ist auch sicher keine zitierbare Quelle für eine Fachpublikation. Zumindest nicht nach meinem Kenntnisstand. Bitcoin ist JETZT mit maximal 7 Transaktionen pro Sekunde limitiert, ja. Bitcoin wird mit Lightning, welches bereits in Vorbereitung ist um einen Faktor 1000 skalierbar sein, und damit in die Nähe von Visa und Mastercard kommen. Ethereum hat eine andere Limitierung. Nicht Anzahl an Transaktionen sondern Anzahl an Rechenoperationen, was in etwa auf dasselbe hinausläuft. Skalierbarer ist es deswegen noch lange nicht. "Sharding" soll das Problem lösen und funktioniert in etwa hähnlich wie Lightning. Gibts aber noch nicht. Ist in Vorbereitung. IOTA ist eine coole Technologie, aber leider nicht vollständig programmierbar. Es ist mehr für die Vernetzung von Geräten gedacht als für Finanztransaktionen. Wegen der fehlenden Turing Vollständigkeit sind die von diesem "Fachmann" erwähnten Smart Contracts leider nicht in der Lage tatsächlich allerlei tolle Tricks zu vollführen.
Meine persönliche Meinung: Bitcoin entzieht sich jeglicher Kontrolle, und hat technisch nicht die Möglichkeiten, dass man irgendwelche teuflischen second-layer Autorisierungen einbauen kann. Also etwa: Ich will einen Coin ausgeben, aber dafür muss zuerst irgendein staatlicher Schlauberger sein Ok dazu geben. Ethereum hat wegen seiner Programmierbarkeit hingegen sehr wohl diese Möglichkeit. Nicht bei Ether selbst aber bei einem Coin, der in Ethereum implementiert ist. Also könnte ein Staat durchaus seine kontrollierenden Krakenarme darum schlingen. IOTA ähnlich. Darum mögen solche Experten den Bitcoin gar nicht und hauen einen Bashing Artikel nach dem anderen raus.
Ausserdem: Was ist mit Hashgraph? Viel bessere Technologie. Dash und Monero, spart Strom. Bitcoin Cash ;-) , grössere Blocksize, Litecoin Cash? ...
Was erwartet der geneigte Leser qualitativ von einem Krone Artikel über Bitcoin? :-D

... einen Gruß aus der Redaktion an den Partystürzer .... wir wissen, Du bist im Dauerstress und trotzdem gibst Du uns immer wieder einen Input! (TB hat machmal einen Output und TQM macht putput) TS

13:46 | Der Indianer:
Warum bei alles in der Welt, wird laufend von "Währung" gesprochen. Nennt man das eine kollgetive Suggenstion bzw. eine Massenhypnose ? Wie kann man, beim Himmel so ein virtuelles Konstrukt als Währung/Geld bezeichnen, das sich als Referenz auf Luftgeld stützt und dem Glauben man würde in Falle eines Falles, bei einem Crash hier noch irgendwas Dingliches bekommen. Denn wenn Fiat-M. usw. in den Brunnen fällt, überlebt das Nichts vom Nichts und man bekommt noch was dafür ? Auch wenn abgedroschen, Einstein hat ohne Zweifel recht.

15.02.2018

14:31 | oe24:  Mega-Bitcoin-Betrug in Österreich aufgedeckt

Mehr als 10.000 Menschen sollen ihr Geld verloren haben. Tausende Menschen, womöglich mehr als 10.000" haben über eine Firma, die hohe Gewinne mit Bitcoins versprochen hatte, ihr Geld verloren, schreibt die "Presse" (Donnerstagsausgabe). Wie viel Geld in das System "Optioment" gesteckt wurde, sei unklar. Die FMA hatte die Firma im Jänner mit dem Verdacht auf Betrug, Pyramidenspiel oder Verletzung des Kapitalmarktgesetzes angezeigt.

13:21 | Welt:  EZB-Chef Draghi dämonisiert den Bitcoin

Wie Warnhinweise auf Produktpackungen: Mit bunten Bildchen warnt die Europäische Zentralbank vor dem Bitcoin. Die Kampagne der Währungshüter enthüllt, welche Vorstellung sie vom Geld haben. ie EZB hat offenkundig einen neuen Lieblingsgegner. Gemeint ist allerdings nicht die Inflation, die die Notenbanker von Amts wegen ohnehin in Schach halten wollen. Sondern jenes seltsame Instrument namens Bitcoin, das die Finanzwelt seit zwei Jahren in Atem hält. In einer Art konzertierter Aktion haben die Währungshüter nun eine Kampagne gestartet, um die Bürger vor den Gefahren des Bitcoin zu warnen.

Grundsätzlich ist alles pöse wo Sie ihre dreckigen Finger nicht drinnen haben. Weil mit Ihrem System versklaven sie uns. TS

14.02.2018

12:50 | rt: Russische IT-Firma Kaspersky Lab entdeckt in Telegram Lücken zum Mining von Kryptowährungen

Hacker haben eine Sicherheitslücke in der Windows-Version des Messenger-Dienstes Telegram zur Erzeugung von Kryptowährungen sowie für Spionagetätigkeit ausgenutzt. Diese Information veröffentlichte das russische Softwareunternehmen Kaspersky Lab am Montag. Mehr als 1.000 Menschen aus Russland könnten betroffen sein.

13.02.2018

20:08 | Handelsblatt:  Japan erleidet größten virtuellen Währungsraub der Geschichte

In Japans zweitgrößter Kryptowährungsbörse Coincheck wurden Kundeneinlagen der Kryptowährung Nem im Wert von 302 Millionen Euro abgezogen. Japan ist wieder einmal das Epizentrum in einem globalen Währungsbeben der boomenden Kryptowährungen. 2014 veranlasste die Pleite von Mt. Gox, der damals weltgrößten Börse für virtuelle Währungen, Japans Finanzaufsicht FSA im Auftrag der Regierung, als erstes Land den Wildwuchs zu regeln und Japans Finanzindustrie damit zum globalen Trendsetter zu machen. Doch kaum gelten die Regeln, werden sie bereits vom größten virtuellen Währungsraub der Geschichte getestet.

19:14 I dv: Agustin Carstens of the B.I.S. Is An Environmental Disaster And A Threat To Life On Earth

In the last week, a bloated sack of protoplasm who works for a global enslavement system, the Bank of International Settlements (BIS), Agustin Carstens, said, bitcoin is "a combination of a bubble, a Ponzi scheme" and, due to the energy consumption required for mining it, an "environmental disaster."

Ob Jeff Berwick ein Freund der BIS ist? Wohl eher nicht..... Das Foto bzw. Augustin Carstens ist auf jeden Fall sehenswert. HP

17:53 l btc-echo: Deutschland und Frankreich: G20-Initiative zur Krypto-Regulierung

Deutschland und Frankreich haben in einem gemeinsamen Brief an die argentinische G20-Präsidentschaft gefordert, das Thema Regulierung von Kryptowährungen auf die Agenda des kommenden Gipfels zu setzen. Dort sollen internationale Lösungsansätze einwickelt werden, wie man in der Zukunft mit dem Krypto-Handel umgehen möchte.

16:18 l YT: Ein gefährliche Attacke von Bitcoin gegen Bitcoin-Cash (BCash) über die keiner spricht

11:17 | Handelsblatt:  Bitcoin-Boom auf Island – Energieversorger fürchtet Engpässe

Wegen der günstigen Stromerzeugung sind viele Rechenzentren nach Island gezogen. Die Bitcoin-Produzenten verbrauchen schon mehr Strom als alle Privathaushalte. Der hohe Energieverbrauch zur Erzeugung der Digitalwährung Bitcoin sorgt weiter für Schlagzeilen. Die in Island beheimateten Bitcoin-Produzenten dürften in diesem Jahr mehr Strom verbrauchen als alle isländischen Privathaushalte zusammen, wie der Sprecher des isländischen Energieunternehmens HS Orkas, Johann Snorri Sigurbergsson, dem britischen Fernsehsender BBC am Dienstag sagte.

09:20 | FuW:  Bitcoin-Bedrohung

Ein Bitcoin-Crash könnte ernsthafte Folgen haben. Wie stark Finanzinstitute bereits investiert sind, würde wahrscheinlich erst nach einer finanziellen Katastrophe klar. Ein Kommentar von Harold James. «Bitcoin weckt schlimme Erinnerungen an die Jahre 2007 und 2008, als niemand wusste, wie hoch die Investitionen in unsichere Hypothekenpapiere wirklich waren.»

Der Partystürzer: 
Futter für den Indianer

b.com .... wir schaffen Freundschaften fürs Leben! TS

10:41 | Der Dissident:
Da gibts doch diesen Indianerspruch: "Man muss nur lange genug am Fluss sitzen und warten bis die Leiche deines Feindes vorbeitreibt..."
Ich denke, "unser" Indianer wartet schon...

... lieber Dissident.... das sind die Chinesen .... TS

11:40 | Der Systemanalytiker:
Man muss sich die relativen Größenordnungen ansehen, um zu sehen, welchen Anteil an FIAT-Währungen derzeit in die Kryptowelt geflossen sind. Es sind grob überschlagen etwa 1 Promille. Viel beim Autofahren, wenig in der Finanzwelt.

11:45 | Der Dissident:
Ahja, stimmt! Wieso haben wir eigentlich noch keinen Chinesen in der Mannschaft von TB?

... die können Steirer nicht richtig sagen .... die sagen immer ... Steilel ... unmöglich diese Leute. TS

11:55 | Der Indianer:
Helau lieber PS. Futter, nein und weshalb ? Zum einen kann ich die obige angebliche Bedrohung nicht einschätzen. Es ist deshalb ein Potenzial für mich, mehr nicht, weil ich eben nicht hinter den Türen der Banken sitze und keinen Einblick habe. Zu anderen, auch wenn ich mich wiederhole, mir gings immer darum, das von meinem Standpunkt aus gesehen, das ich den BC nicht als Geld bzw. Währung sehe. Und die obige These im Artikel unterstützt meine Einschätzung. Die Banken sind in ein Fiananzasset gegangen, jedoch nicht in eine Währung, ansonsten würde es ja nicht mit Hypo.-Papieren verglichen. Die haben Luftgeld erschaffen, waren aber selber kein Luftgeld.

12.02.2018

17:35 l YT: Ivan on Tech debates Peter Schiff - Bitcoin vs Gold, US Dollar Crash

I'm excited to tell you guys that we'll have the one and only Peter Schiff here on the show! Peter has been critical about the traditional financial system for many years, he foresaw the financial crash of 2008. HE HATES BITCOIN though. Peter is all about gold and doesn't see the value in Bitcoin. We're going to talk about his past, financial system, gold, bitcoin, dollar crash etc. Going to be interesting, deep, knowledgable, and extremely fun! JOIN US!

Kommentar des Einsenders
Link (Futter für den Indianer)

Ich spür förmlich, wie er sich anpirscht! TB


12:00 l YT: MyEtherWallet & MyCrypto Probleme - Was muss man beachten?

09:47 | sputnik: IWF-Chefin: Internationale Kontrolle über Cyber-Währungen unumgänglich

Alle digitalen Währungen sollen in Zukunft zwingend von den internationalen Regierungen reguliert werden. Das sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde in einem Interview mit CNN Money.

Wie von uns schon im Frühling/Sommer 2017 befürchtet, der Beginn einer Serie von "Finishing Moves"! Und die Älteren unter uns wissen: von der totalen Geld-Kontrolle bis zum Exklusiv-Emmissions-Recht ist's - außerhalb eines gedeckten Geldsystems oft nur ein kleiner Schritt! TB

11.02.2018

19:29 | heise:  Italienische Kryptobörse ausgeraubt: BitGrail fehlen 140 Millionen Euro

Diebe erbeuteten 17 Millionen sogenannte "Nano". BitGrail setzte den Handel vorerst aus. Die Polizei ermittelt. Eine kleinere in Italien ansässige Kryptobörse namens BitGrail gab am Freitag bekannt, dass Unbekannte 17 Millionen Einheiten der Kryptowährung "Nano" entwendet hätten. Zum Tatzeitpunkt hatten die Nanos einen Gegenwert von knapp 140 Millionen Euro.

Leserbeitrag - "Kryptogeld im Wert von 533 Millionen US-Dollar bei Hackerangriff gestohlen"
Link 1:    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kryptogeld-im-Wert-von-533-Millionen-US-Dollar-bei-Hackerangriff-gestohlen-3952561.html
Link 2:    https://www.krypto-magazin.de/was-ist-nem-xem/#Technische_Daten  
Link 3:    http://recentr.com/2017/08/27/nsa-und-mit-haben-wahrscheinlich-bitcoin-erfunden/

PS.
und das alles nachdem Rothschild Mini Beträge mit max. Aufmerksamkeit investiert hat - http://derwaechter.net/rothschild-investmentgesellschaft-investiert-durch-us-boersenaufsichtsbehoerde-in-bitcoin

18:35 | YT:  BITCOIN Vong Heute


16:12
 | YT: Das Ideen-Umsetzungs-Paradox (oder, warum viele Shitcoins so einen hohen Preis haben)

10.02.2018

13:29 | YT: BitGrail Hack, MyEtherWallet Safe?

09.02.2018

14:33 l gs: Der Bitcoin Wahn

Eines vorneweg. Dieser Artikel bemüht sich nicht um Ausgewogenheit oder Objektivität. Der Leser wird nicht viele Formulierungen finden, die dem Schema "Einerseits … Andererseits" gehorchen. Vielmehr ist dieses Papier ein Pamphlet. Eine Philippika, die sich gegen offensichtliche Ausplünderung von leichtgläubigen Anlegern richtet.
Der Autor dieser Zeilen war bis vor wenigen Monaten der Meinung, dass das törichte Verhalten einzelner Anleger mit der Internetblase um die Jahrtausendwende einen nicht mehr zu übertreffenden Gipfel erreicht hat. Damals schossen "Internetunternehmen" wie Pilze aus dem Boden. Viele ohne jede Aussicht auf nachhaltige Gewinne. Anleger zeichneten blind überteuerte Aktienemissionen, getrieben von dem Wunsch nach schnellen Reichtum.

13:44 l ibt: Blockchain tokens and ICOs: An open letter to the SEC

A key issue before market regulators is whether our historical approach to the regulation of currency transactions is appropriate for the cryptocurrency markets. ... We would support policy efforts to revisit these frameworks and ensure they are effective and efficient for the digital era.

09:56 | btc-echo: Finanzamt Bonn forderte angeblich Umsatzsteuer bei Bitcoin-Veräußerung

Das Finanzamt Bonn fordert angeblich die Errichtung einer Umsatzsteuer beim Verkauf von Kryptowährungen. Unter Bezugnahme auf das Bundesfinanzministerium soll Krypto-Handel voll umsatzsteuerpflichtig sein. Damit widerspricht das Finanzamt einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.

Laut der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) und dem Bundesfinanzministerium sind Kryptowährungen in Deutschland nicht als gesetzliche Zahlungsmittel angesehen, sondern als sogenannte immaterielle Wirtschaftsgüter. Genauere Informationen zur Versteuerung von Krypto-Gewinnen findet ihr in unserem Artikel Kryptowährungen und Steuern.

09:33 | rt:  Psychologische Nothilfe für Kryptowährungsbesitzer in Russland gegründet

Ab Donnerstag beginnt der russische Dienst für psychologische Hilfe zugunsten derjenigen seine Arbeit, die sich Sorgen um den Bitcoin-Kurs machen. Die umstrittene Digitalwährung verlor seit Jahresanfang dreimal deutlich an Wert, und damit auch das Vermögen spät Eingestiegener. Experten zufolge könnte das sogar zu Massenselbstmorden führen. Ein Gespräch mit einem Psychologen kann helfen, mit den negativen Erfahrungen fertig zu werden und in ein normales Leben zurückzukehren.

..... ein gefundenes Fressen für den Indianer ..... vielleicht ruft er an ..... TS

10:05 | Der Indianer
Lieber Spatz, warum soll ich da anrufen ? Ich bin durch meinen Standpunkt in dieser Sache nie ins "Nichts" reingegangen. Deshalb brauche ich keine Gedanken führen, wie ich da wieder raus komme. Zudem was heisst negative Erfahrung, wenn jemand auf die Pferderennbahn geht und verliert seinen Einsatz auf das Pferd, weil es nicht gewonnen hat, geht der zum Psychologen ? Wie lange zockt die Menschheit, wohl sehr lange. Zudem hält sich mein Mitgefühl in Grenzen, das es ja erwachsene Menschen sind, die so egoman sind, das sie glauben, die Welt bzw. der BC dreht sich um sie selbst und kann nicht fallen. Und die extreme Auslegung solcher Investoren kann man so umschreiben:

Wer einem Psychopathen einmal ins Netz gegangen ist, weiß um den zerstörerischen Psychodruck, den der Psychopath auf sein Umfeld ausübt. Deshalb ist es wichtig, diesen rechtzeitig zu erkennen. Ein wahrhaft wahnwitziges Bild über Psychopathen zeichnete Robert D. Hare (kanadischer Kriminalpsychologe und emeritierte Professor der University of British Columbia) charmant wie George Clooney, selbstherrlich wie Josef Stalin,verlogen wie Pinocchio,betrügerisch wie Bernard Madoff,aufbrausend wie Adolf Hitler undsexuell untreu wie Giacomo Casanova. 
Zusätzlich vermeiden Psychopathen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Sie sind unfähig, Reue gegenüber anderen Menschen zu empfinden oder mit jenen mitzufühlen. Es mangelt ihnen an Gewissen und Schuldbewusstsein. 
Und das sich diese selber umbringen glaube ich mal eher nicht.

.... lieber Indianer .... nur um einfach zu sagen..... NICHTS .... NICHTS. TS

08.02.2018

09:00 | FZ:  Mining: So funktioniert das Schürfen nach Bitcoin

Wieso werden Bitcoin und Ethereum unterschiedlich geschürft? Zahlt es sich aus, zum Miner zu werden? Und was ist Proof of Stake? Dieser Artikel beantwortet Fragen rund ums Mining.
Der Boom und die innerhalb eines Jahres um mehrere tausend Prozent gestiegenen Kurse von Bitcoin, Ethereum und Co. locken Hobby-Spekulanten. Und wer nicht selbst Geld einsetzen will, macht es sich einfach selbst. Doch so einfach wie es klingt, ist das Schürfen nach Kryptowährungen (Mining) nicht.

09:25 | Der Indianer:
So, so, früher gingen vorzugsweise die Männer zu Berg oder Bach um Gold zu schürfen, um reich zu werden. Vorher mussten einiges in Kauf nehmen vor allem Schaufeln ect. kaufen. Heute etwas abgeändert gehen sie in ihr Arbeitszimmer zuhause und werfen den Computer an, wobei sie vorher ebenfalls Schaufeln kauften, die heissen heute aber Computer und Grafikkarten. Einfach ist es trotzdem, geht alles im warmen Arbeitszimmer, wobei ich nicht weiss ob man vorher einen Claim abstecken muss. Wenn ja, muss man da vorher outdoor ?

08:40 | South China Morning Post:  Someone hacked China’s central bank mailbox to email a bogus notice about bitcoin crackdown

A mailbox at the Hefei branch of the People’s Bank of China, the Chinese central bank, was hacked, and a bogus email was sent from the address, according to an official. Bogus press invitations have been distributed to US media organisations claiming that the Hong Kong Monetary Authority (HKMA) and People’s Bank of China (PBOC) are about to jointly introduce new measures to crack down on “all aspects and services of bitcoin trading in both mainland China and Hong Kong”.

07.02.2018

16:51 l Leser-Anfrage

die folgende Frage habe ich an Sie. Weshalb sorgen die Bitcoin-Besitzer nicht für eine wenigstens prozentuale Bindung des Bitcoin an Gold? Ich bin überzeugt, dass dann sofort die katastrophalen, z. T. täglichen, Ausschläge zum US-Dollarpreis vorbei sein würden. Eine beständigere Kalkulation des Bitcoin-Wertes wäre dadurch doch zu erreichen. Der Bitcoin käme dadurch in die Nähe eines wertbeständigen Geldes, wie es früher bei goldgedeckten Währungen der Fall war.

Weil man bei einer "echten" Kryptowährung nicht ins "white paper" eingreifen kann (zumindest im  Idealfall) - auch nicht durch Mehrheitsentscheid!
Weil es dafür ohnehin goldgedeckte Kryptos bzw. asset backed tockens gibt.
Weil Bitcoin & Co mit einem Kursverlauf ähnlich jenem des Goldes niemals "berühmt geworden wären"
Weil man 2009 andere Absichten mit diesem "Geld" hatte und eine Gold-Ergänzung und eine Gold-Kopie schaffen wollte? TB

 

08:12 | MMN:  BIZ will Bitcoin-Verbot

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) will gegen Bitcoin und Co. vorgehen. Die Experten sprechen von einer "Bedrohung für die Finanzstabilität". 
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) fordert eine schärfere Regulierung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin. Zentralbanken und Aufsichtsbehörden müssten frühzeitig eingreifen, um eine Gefahr für die Finanzstabilität zu verhindern, sagte der BIZ-Generaldirektor, Agustin Carstens, in Frankfurt laut vorab verbreitetem Redetext.

Leser Kommentar:  Auf erkannten Feind, Dauerfeuer ! Feuer frei !
Der kometenhafte Aufstieg von Kryptowährungen sollte uns nicht vergessen lassen, welch wichtige Rolle die Zentralbanken als Verwalter des öffentlichen Vertrauens spielen", heißt es laut Redetext. "Private digitale Wertmarken, die sich als Währungen verkleiden, dürfen dieses Vertrauen nicht untergraben." Deshalb könnten die Zentralbanken es diesen Kryptowährungen nicht erlauben, dieselbe Infrastruktur zu nutzen wie das gesamte Finanzsystem "und von dessen Vertrauen zu schmarotzen".
"Verwalter des öffentlichen Vertrauens" von dessen Vertrauen Wertmarken schmarotzen.  Bin mir nicht ganz sicher ob das Satire ist, schicke es aber trotzdem weil das wirklich Klasse hat. Sollte es keine Satire sein kann sich Jeder selbst den Wert von Bitcoin § Co auf den Cent genau selbst ausrechnen !

08:28 | Der Indianer:
ES KANN NUR EINEN GEBEN...

09:08 | Leser-Kommentar
Wenn die BIZ ihre Drohung wahr macht und die Bankeninfrastruktur für "schmarotzende Wertmarken" sperrt, ist AUS !
Sonst wären ja auch Saddam und Gadaffi einen sinnlosen Tod gestorben.

09:16 |  Der Dissident
Die kometenhaft schnelle Etablierung des Internetgeldes kann man durchaus als respektable Leistung anerkennen. Als die Bewertungen der größten Kryptowährungen durch die Decke gingen, war es schon etwas altmodisch-hinterwäldlerisch gebrandmarkt, dieses nicht-staatliche Zahlungsmittel zu kritisieren bzw. vor Absturz und Verlusten zu warnen. Es gab natürlich auch etliche Gewinner in diesem Spiel. Jetzt, wo die Kurse nach unten rasseln wird es eher schwierig, noch als Gewinner auszusteigen - ist halt Zocker-Materie.
Daß sich Zentralbanken auch nicht einfach so die Butter vom Brot nehmen lassen werden, hätte jedem klar sein müssen. Nach einer Beobachtungs- (und Planungsphase ? wie vorzugehen sei), behindern und verbieten immer mehr Zentralbanken bzw. Staaten Kryptowährungen. Und ja: das Internet lässt sich schon zensieren und sperren und kontrollieren!
Vielleicht nicht immer lückenlos, aber "die" arbeiten schon länger dran, immer mehr Lücken und Freiheiten zu beseitigen.

06.02.2018

13:48 l Bix Weir: The Future of Cryptos Decided Tomorrow?!

Is the FIX in? SEC and CFTC heads are testifying in Congress about the need for regulation in Cryptos. If they attack it's BAD NEWS but if they SUPPORT CRYPTOS it's "Katie Bar the Door!"

11:46 | Spiegel:  Oberste Zentralbank sagt Kryptowährungen den Kampf an

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) fordert eine schärfere Regulierung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin. Zentralbanken und Aufsichtsbehörden müssten frühzeitig eingreifen, um eine Gefahr für die Finanzstabilität zu verhindern, sagte der BIZ-Generaldirektor, Agustin Carstens, in Frankfurt laut vorab verbreitetem Redetext.

08:17 | t3n: Bitcoin-Kurs im freien Fall: Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner ab? (Link ausgebessert)

Der Partystürzer
Bitte unbedingt lesen, ganz bis zum Ende. Und erst dann aufs Datum schauen.

08:33  Leser-Anfrage "das Ganze ein Test?"
Ist es nicht auch möglich, dass der Fall des Bitcoin ein Test ist, um zu sehen, wie man das ganze Finanzsystem herunter fahren kann, ohne dass die Halter des Systems die Kontrolle verlieren?

Würd ich nicht so sehen. Dazu ist die Marktkapitalisierung der Kryptowelt (an der Spitze 800 Mrd) wesentlich zu klein. Alleine die MK aller notierten US-Aktien liegt über 100 (europ) Billionen, die der Anleihen ist nahezu unbekannt und von den Derivaten wollne wir gar nicht sprechen. Bitcoin ist daher kein "Zypern 2.0"! TB

12:05 | Leser Kommentar: 
Bitcoin ist ein Transferinstrument außerhalb staatlicher Kontrollsucht. Das Handelsvolumen beträgt rund 1 Millionen BTC pro Tag. Geld fließt also oft nur durch den BTC hindurch in andere Assets wie Aktien rein und niemand weiß woher die Kohle plötzlich kommt und die Hypertrading Rechenzentren können dies nicht richtig zuordnen und zeigen einen Kursanstieg an. Also Geld kommt nicht deutlich von dieser Aktie/Fond und geht in diese Aktie/Fond, was die Trading-Algorithmen beobachten können, sondern es kommt aus dem „NICHTS“. Diese Computerprogramme/KI beobachten alles, ob hier ein Kredit vergeben wurde, da eine Zentralbank etwas monetarisiert hat und wohin das Geld fließt. Sicherlich weiß man über das Handelsvolumen Bescheid, aber wo jetzt das Geld genau wieder auftaucht? In der Geldtheorie sind 0,2% Handelsvolumen an den Märkten nichts, in der digitalen Geldwelt sind dies unüberschaubare/unkalkulierbare Massen geworden. Um eine Analogie zur Veranschaulichung zu bringen: Geldtheorie früher – man feuert mit einem Gewehr auf eine 100m entfernte Zielscheibe mit dem Durchmesser von 50 cm, Hypertrading heute - heute versucht man ein Ziel zu Treffen, welches 1000 KM weit weg ist und so groß ist wie eine 1 Cent Münze. Wie groß darf die Abweichung sein bei beiden?

Es ist kein Test, es ist eine unkalkulierbarer Faktor geworden in diesem „Scharfschützenspiel“.

05.02.2018

20:00 | FZ:  China sperrt Zugang zu sämtlichen Bitcoin-Börsen

China macht endgültig ernst und verbietet jeglichen Kryptohandel im Land. Mittels Firewall wird ab sofort der Zugriff auf alle Kryptowährungsbörsen und ICO blockiert. Die Totalsperre von Kryptohandelsplattformen, über die digitale Währungen wie Bitcoin gekauft und getauscht werden können, stand in China schon länger im Raum. Nun machte die Regierung ernst und hat sämtliche Bitcoin-Handelsseiten gesperrt.

.... Bitcoin 20:00 Uhr ..... 6.900 BTCUSD ..... TS

18:08 | FAZ:  Lloyds verbietet Bitcoin-Käufe mit Kreditkarte

Ein britische Bankengruppe will dass Kunden mit Bitcoin keine Schulden anhäufen. Derweil befindet sich der Bitcoin weiter im freien Fall, während eine andere Kryptoanlage nahezu stabil bleibt. ie britische Bankengruppe Lloyds Banking Group erlaubt ihren Kunden ab sofort keine Kreditkarten-Käufe von Bitcoins und anderen Kryptowährungen mehr. Das teilte der Konzern, zu dem unter anderem die Geldhäuser Lloyds, Halifax und Bank of Scotland gehören, am Montag mit.

15:30 | insideparadeplatz:  Bitcoin ringt mit dem Tod

Fällt Krypto unter 8000 Dollar, droht schneller Niedergang – Chart sieht verheerend aus – Zinsen hoch, Aktien runter. Die 10jährigen US-Staatsoblis nähern sich 3 Prozent Rendite. Gleiche Schweizer Bundes-Anleihen durchschritten die Nulllinie. In Deutschland sind 1 Prozent in Sicht.
Die Aktien tauchen, minus 2 und mehr Prozent in Asien. Und Bitcoin? Crasht der Krypto-Hype, könnte das ein Fanal sein.

17:56 | Der Indianer:
Da hatten es die Tulpenzwiebeln leicher, setzt man sie in die Erde, gehen sie auf und werden eine Blume.

.... ach mein Freund der Indianer .... er ist und bleibt ein Romantiker! TS

19:05 | Der Indianer:
Ich halte die Aussage der BS ringt mit dem Tod ringen für gewagt. Dazu müssten noch einige massive Widerstandslinien in Chart nach unten gebrochen werden. Die wären ca. 5000, 2000, 1000, 500, und Final bei 200. Das hätte aber zu großer Wahrscheinlichkeit auch Auswirkungen auf andere Finanzassets, da dies pyschologisch sehr anstrengend wäre, wenn das in kurzer Zeit passieren würde.

 

14:01 | MM: Bitcoin stürzt Richtung 7000 Dollar

Die Spekulationsblase beim Bitcoin und anderen Krypto-Währungen ist offenbar geplatzt, die Kurse befinden sich im freien Fall. Fans können nur hoffen, dass es sich um eine gesunde Marktbereinigung handelt. Anleger bringen Gewinne in Sicherheit: Nicht nur an den weltweiten Aktienbörsen, sondern auch bei den Kryptowährungen setzt sich der Abverkauf fort. Die Krypto-Leitwährung Bitcoin gab am Montag Vormittag um weitere 8 Prozent nach und fiel deutlich unter die Marke von 8000 US-Dollar. Zuletzt wurde ein Bitcoin für rund 7600 US-Dollar gehandelt. Seit Dezember hat Bitcoin mehr als 60 Prozent an Wert verloren, und auch andere Digitalwährungen wir Ripple oder Ether stehen seit Tagen unter einem erheblichen Verkaufsdruck.

13:01 | diepresse:  China sagt Handel mit Kryptowährungen den Kampf an

China will nicht nur einschlägige inländische Websites sperren, sondern auch solche aus dem Ausland. Der Bitcoin-Kurs rutschte am Montagvormittag wieder unter die Grenze von 8000 Dollar. China will alle Websiten sperren, auf denen Kryptowährungen gehandelt werden oder Initial Coin Offerings (ICOs) durchgeführt werden - und zwar nicht nur inländische, sondern auch ausländische. Das berichtet die "South China Morning Post" unter Berufung auf "Financial News", das zur People’s Bank of China gehört. Neu an diesem Vorstoß ist, dass auch ausländische Websites vom Verbot erfasst werden sollen.

04.02.2018

18:33 | n-tv: "Extrem hoher Stromverbrauch" Bundesbank warnt vor Bitcoin

Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele hat auf bislang wenig beachtete Nebenwirkungen des Handels mit Bitcoin hingewiesen. Der Energieverbrauch im Handel mit Bitcoin sei um ein Vielfaches höher als im Umgang herkömmlichen Geldgeschäften, heißt es in einem Gastbeitrag des Notenbankers für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

Um im Geld-Jargon zu sprechen: auch in diesem Thema ist die Bundesbank nebst vielen anderen Entscheidungen gelinde gesagt etwas "behind the curve"! TB

17:06 | infosperber:  Bitcoin: Der Fall ist unvermeidlich

Die Besitzer der Kryptowährungen könnten die acht grössten Automobilfirmen aufkaufen – wenn ihr Besitz einen echten Wert hätte. Der Bitcoin-Hype wird nicht nur von Gier, sondern auch von zwei gravierenden Systemfehlern angetrieben. Sie zeigen beispielhaft, wie Geld nicht sein darf, wenn es seine grundlegenden Funktionen erfüllen soll.
199 Millionen Dollar für zwei Pizzas: So viel bezahlte Laszlo Hanyesz am 22. Mai 2010 für die erste realwirtschaftliche Transaktion, die mit Bitcoin abgewickelt wurde. Die 10’000 Bitcoin, damals 40 Dollar, bei Redaktionsschluss 199 Millionen wert, hatte der Software-Entwickler aus Florida am eigenen Rechner generiert.

Der Partystürzer: 
Hat das der Indianer geschrieben? Hier mischen sich Zorn, Neid und Unwissen zu einer brodelnden giftigen Masse. :-)  
Ja, es ist völlig normal, dass unregulierte Geldquellen irgendwann auch mal von unlauteren Subjekten angezapft werden, und dann die Regulatoren mit Argusaugen draufschauen. Im Crypto Valley wurde auch viel Mist zu Geld gemacht. Ich habe vor ein paar Monaten mit dem Gründer eines Londoner ICO Hubs gesprochen. Die sagen ganz offen, dass hinter manchen ICO's (nicht ihren wohlbetont) Firmen stecken, die praktisch pleite sind. Man verpackt ihre "Idee" in ein Whitepaper, pumpt den Markt hoch und verkauft am Peak. Dump – pump – Dump. Dass sowas auch mal im Crypto Valley landet ist ein natürlicher Effekt. Das meiste davon ging aber im Ausland, in den USA, in London und in China bis sie ICOs verboten haben, über den Ladentisch. Mittlerweile sind die Eintrittshürden astronomisch. Für einen geprüften und gemäss den Finanzmarktgesetzen durchgezogenen ICO zahlt man (vorab) im Crypto Valley eine halbe Million. Von wegen unreguliert! Wer das heute unreguliert in der Schweiz macht ist mit einem Fuss schon im Knast. Was Tezos anbelangt, so kenne ich übrigens die Hintergründe inklusive den Verträgen. Die Hälfte von dem was in den Medien zirkuliert ist bullshit. Glücklich gelaufen kann man's zwar nicht nennen, aber es war keineswegs der beabsichtigte Betrug, den die Medien Gevers und den Breitmans andichten wollen. An dieser Stelle möchte ich übrigens darauf hinweisen, dass amerikanische Anwaltskanzleien wie die Geier von Geld angezogen werden. Bei ICOs wird viel Geld eingenommen, also versuchen sie sich dort einen Klumpen herauszureissen. Überm Teich völlig normal. Tezos hatte eine offene Flanke, und die Geier schlagen rein. Und die Medien machen ihren Job. Ich finde den Artikel grad nicht, aber ebenfalls vor ein paar Monaten hat eine dieser Anwaltskanzleien angekündigt (einfach aus dem Blauen) bis Ende des Jahres zwanzig ICOs zu verklagen. Das muss sich der geneigte Leser mal auf der Zunge zergehen lassen. Diese Drecksbande setzt sich das Ziel, einfach zwanzig Startups zu verklagen. So wie wenn die Polizei sich das Ziel setzt, bis Ende des Monats 2 Mio an Verkehrsstrafen einzusacken. Wie das abläuft kann man sich vorstellen.

16:51 | Leserfrage:

bitcoin chart

Diese Situation zeigt, wie leicht der Bitcoin-Kurs manipuliert werden kann. Was ist hier passiert? Um 14:00 unserer Zeit werden die Amis wach. Die wurden nun mit bereits stark gefallenen Kursen konfrontiert. Damit die großen Marktteilnehmer ihre Bestände jetzt noch zu einem guten Preis verkaufen können, wird der Preis nochmals raufgetrieben, indem sich einige der Verkäufer absprechen. Genau dieses Verhalten hat die Finanzbehörden in den USA veranlasst, gegen einige der Börsen und Marktteilnehmer Ermittlungsverfahren einzuleiten. Denn Marktmanipulationen sind strafbar.

Der Partystürzer:
Also, ich beobachte die Preise eigentlich nicht so minutiös, dass ich einzelne Bewegungen zuordnen könnte. Tendenziell sind die Kurse am Nachmittag, also wenn die Amis aus den Federn kommen in den letzten Monaten eher gefallen. Aber möglich ist so eine Manipulation in jedem Fall, ja. Ob es etwas damit zu tun hat, dass jemand den Preis nach oben pusht weil er seine Bestände noch gut verkaufen will, das kann ich nicht sagen. Unwahrscheinlich eigentlich. Denn dieselben Marktteilnehmer – wenn sie über einen solchen Einfluss verfügen - hätten ja auch zum Peak verkaufen und das System anschliessend abschiessen können, um tiefer wieder einzusteigen. Der Markt – das ist relativ klar – ist eigentlich gar nicht wirklich liquide. Einzelne Börsen plagen sich mit grossen Orders rum. Wenn einer für 10 Mio Bitcoins verklopft (keine Seltenheit mehr), dann kann das einen Selloff auslösen und eine ganz schöne Welle schlagen. Seit man bei Bitcoin in grossem Stil short gehen kann und auch giftigste Derivate möglich sind, sind die Preise ebenso für Manipulation zugänglich wie Gold kraft der Papiergoldschnitzel. Die Börse selbst kann den Preis nicht künstlich manipulieren. Wenn sie das tut, dann sorgen Arbitrage Händler dafür, dass sich der Preis zwischen den Börsen wieder ausgleicht. Damit ist nichts gewonnen. Ein funktionierendes Bankensystem vorausgesetzt (und das arbeitet am Wochenende nicht, also wäre das zumindest ein Grund warum der Preis am Wochenende steigt...) müsste man eine Manipulation weltweit durchziehen. Stelle ich mir schwierig vor. Wenn sich zehn grosse, die eigentlich raus wollen absprechen und statt am Freitag am Montag verkaufen, damit der Preis in der Zwischenzeit wieder anzieht ... hmm ... Die müssen wirklich sehr sehr gross sein, dass das einen Impact hat. Und sie müssten ansonsten regelmässig verkaufen, sodass das Fehlen ihrer Sell-Orders einen Unterschied macht.

Kurz: Klingt möglich. Die Tether Story ist aber wahrscheinlicher. Wenn man drei Mrd. an USD herumliegen hat und der Bitcoin steigt und steigt, dann ist die Versuchung hoch diese drei Mrd. "vorübergehend" in die Börse zu stecken, obwohl sie als Sicherheit für drei Mrd. Tether dienen sollten, die ihrerseits bereits weitgehend für Kauf von Bitcoin verwendet wurden. Auch wenn ich kein politisches Problem mit dem Bitcoin hätte, würde ich so ein Spiel mit allen Mitteln stoppen wollen wenn ich der Staat bin.

19:59 | Leser-Antwort zur Frage darüber
Kommen wir zur Kursentwicklung, deren Parallelität ich schon mit 1929 und nachfolgenden Jahren, sowie mit dem Kursverlauf der DTAG ab 2000 aufgezeigt habe. Zum Beispiel war der Kuchen 1929 noch nicht gegessen. Die Misere ging auch Anfang der dreißiger Jahre weiter. Begleitet von scharfen Gegenbewegungen, die vergeblich als Erlösung angesehen wurden. Ähnliches, auch bei der DTAG. Erinnern Sie sich. Zweite Kapitalerhöhung, mit dem Schlagwort...Ihre zweite Chance. Der Kursverlauf ging natürlich weiter. DTAG ist gegen Bitcoin aber was reales, mit Geschäftsmodell und Anlagevermögen. So erwarte ich, das die Kryptos auch keinen schnellen Tod finden. Erholungsphasen geben falsche Signale, in denen gutes Geld schlechtem Geld hinterhergeworfen wird. Es braucht dazu keinerlei komplizierter Verschwörungstheorien. Es dürfte auch dem Letzten Anhänger von Bitcoin und dessen Brüdern klar sein, das man sich damit in einer Schlangengrube befindet. Nepper, Schlepper, Bauernfänger...

08:51 | cash: Die Hackerangriffe auf Bitcoin & Co.

Der Hype um die verschiedenen Kryptowährungen hat die entsprechenden Handelsplattformen zu beliebten Zielen von Hackern gemacht. Eine Übersicht über die grössten Angriffe.

03.02.2018

19:55 | FZ:  Ökonom: Bitcoin ist "Mutter aller Blasen"

Der Wirtschaftswissenschaftler Nouriel Roubini sagte die letzte Weltwirtschaftskrise im Detail vorher. Nun geht er hart mit Kryptowährungen ins Gericht. Bitcoin und andere Kryptowährungen hatten in den vergangenen Tagen mit massiven Wertverlusten zu kämpfen. Das führte dazu, dass die Marktkapitalisierung der größten Währungen stark abnahm. Innerhalb von rund 24 Stunden wurden dem Markt 150 Milliarden Dollar entzogen.

 

16:19 | YT: Venezuela's $5b Ethereum Based PETRO ICO Whitepaper Released!

Der Partystürzer
Ich war mal neugierig, welche Technologie sich der wohlbeleibte Maduro so vorstellt für seinen Petro. Und siehe da, was für eine Nicht-Überraschung: Ethereum. Ethereum verbraucht aktuell auch einen Haufen Saft beim Mining. Und Sharding – die Technologie, die hier Abhilfe schaffen wird (für Insider nicht hunderprozentig korrekt, aber ausreichend genau für alle Anderen) – ist noch nicht ready. Ein Schelm wer böses dabei denkt, dass ausgerechnet im Vasallenland Nummer Eins – Deutschland – der Strom für Bitcoin Mining "abgedreht" wird. Praktisch geht das sowieso nicht, denn der Bitcoin Miner hat ja kein Mascherl sodass sich der Strom denkt: Pfui, da darf ich nicht hin. Ausserdem nützt das in Deutschland eh nix, denn der Strom ist generell zu teuer fürs Mining. Das geht besser in China, Island und Venezuela. China kann Miner zwar verbieten, aber es ist mitunter sauschwer eine Vielzahl winziger Farmen zu eliminieren. Deren Stromverbrauch unterscheidet sich nicht vom Haarfön von Prinzessin Lea. Wo billiger Strom ist, da wird gemined.
Ich hatte da so einen Gedanken. Kann völliger Blödsinn sein, aber egal. Die Amis sind bekannt dafür, einem Problem mit schwerem Gerät zu Leibe zu rücken. Wenn ich die Aufgabe bekäme, Maduro an einer erfolgreichen Ausgabe seines Petro zu hindern, dann würde ich einen rechtlichen Vorwand schaffen, um das Mining einschränken zu können. Tether wäre eine feine Sache. Wenn es die Milliarden auf den Bankkonten tatsächlich gibt, muss man sie nur blockieren. Wenn es sie nicht gibt und statt dessen in Bitcoin investiert wurde genügt es, die Börsen anzugreifen sodass der Weg zurück in die Dollars versperrt ist. Genau das ist in den letzten Monaten nach und nach passiert. Jene Börsen, die einen Gutteil der Transaktionen in USD abwickeln sind gehörig ins Wanken gekommen. Warte nur noch bis Bitstamp und Kraken an der Reihe sind. Jedenfalls: Schon hätte man einen einwandfreien juristischen Case, um gegen Kryptos losschlagen zu können. Damit bekommt man die öffentliche Meinung auf seine Seite, um das Mining einschränken zu können. Ich weiss, beim Indianer rennt man da eh offene Türen ein, aber es gibt auch Zeitgenossen, die mit weniger Voreingenommenheit an die Sache herangehen ;-)
Nun bei verringerter Miningpower kann man eigene Hardware oder sogar ein Botnetz ins Rennen schicken. Vielleicht übernimmt man die Mehrheit am Netz in einer 50%+ Attacke. Der NSA würde ich das zutrauen. Es reicht nur für kurze, nachweisbare Zeit. Zusätzlich zu dem angenehmen Effekt, dass man damit kontrollieren kann welche Transaktionen in die Blockchain kommen und welche nicht, kann man das Vertrauen unterminieren. Vielleicht auf einen Level dass noch mehr Miner das Handtuch werfen. Maduro wäre damit erfolgreich am Start seines Petro gehindert. Und es wäre ein ausgezeichnetes Lehrbeispiel für jede andere Blockchain, die sich aus dem Keller wagt, denn jetzt schiebt der Werwolf oben Wache. Neue Blockchains sind in der Regel kleiner, also mit weniger Miningpower ausgestattet und von daher sehr leicht angreifbar.
Aber wie schon einmal angetönt. Auch wenn das kurz weh tut, wird es letzten Endes nur dazu führen, dass das teure proof-of-stake durch ein vernünftigeres Verfahren abgelöst wird. Maduro hätte einen Schaden, und ein paar andere arme Socken, die gerade just zu diesem Zeitpunkt einen ICO hätten machen wollen. Und natürlich die vielen Ethereum Besitzer. Da kanns schon noch die eine oder andere Träne geben, schätze ich. That's life.
Btw: Warum ist heute ausserdem noch das Silber so kräftig gefallen? Doch nicht, weil es in der Welt grad so rosig ausschaut oder?

16:12 | Der Partystürzer "die MEinungsmache über Bitcoin&Co"

Es ist immer wieder erheiternd, Artikel über Bitcoin zu lesen, die primär mit dem Geist des Reisserischen verfasst wurden und entweder jegliches technische Hintergrundwissen vermissen lassen oder deren Titel etwas völlig Anderes reflektiert als der eigentliche Inhalt.

RT macht hier keine Ausnahme. Zwei Beispiele: 1) https://www.rt.com/business/417171-steve-wozniak-bitcoin-sale/
Steve Wozniak hat seine Bitcoins verkauft. Der Artikel wirkt als würde er die Kryptowährung hassen. Tatsache ist, dass er Blockchain für gut hält, und seine Bitcoins nur deshalb verkauft hat, weil ihm das Geld eigentlich wurscht ist, und ihn das Spekulationsfieber erfasst hatte. Jeden Tag zwanghaft auf den Preis zu gucken hat ihn genervt. "I don't want that in my life". Also hat er sie verklopft. Ende der Geschichte.

2) RT bringt heute wieder einen Artikel über Bitcoin: https://www.rt.com/business/417772-bitcoin-doomsday-scenario-collapse/
Der Autor schreibt, dass 2500 Transaktionen technisch möglich sind. Das ist falsch, es sind 4000. Kleiner Unterschied, aber es ist klar, dass der Bursche sich nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Er weiss nichts von Lightning. Und er weiss auch nichts von den politischen Rangeleien zwischen den "grossen" Figuren im Hintergrund, Roger Ver, Mike Hearns und anderen, die entweder von religiösem Eifer getrieben sind oder sich einem Bankenkonsortium zur Entwicklung der Blockchain für Bankenzwecke (R3) angeschlossen haben. Hinter Bitcoin Cash steckt auch keineswegs der Wunsch, die Welt schöner, besser und unabhängiger zu machen ;-)
Wie ein Autor rund um Halloween letztes Jahr mal geschrieben hat, kriegt man eine Blockchain technisch gar nicht tot. Auch wenn nicht gemined wird, kann man eher von einem Zombie sprechen, denn sie lassen sich wiederbeleben. :-) Ich wünsche noch einen schönen Samstag

17:53 | Der Indianer:
Ja gerne lieber PS. Ich sprach, falls sie sich erinnern können, vom BC darüber, das er ein Spekulationsobjekt ist und eben kein Geld bzw. Währung. In dem Bezug sprach ich davon, das spekulieren, zocken daran hängt, das man zum rechten Zeitpunkt einsteigt bzw. einen Stopp-Loss hat wenn aussteigen will um seine Gewinne zu realsieren und zwar nicht in BC sondern Fiat-M. EM usw.

Und bedeutungslos ist es schon gar nicht. Höchstkurs um 20 Tsd. Nehmen wir an, sie sind bei 3 $ eingestiegen und dann verkaufen sie unter 1000,--, dann sind sie wohl alles, aber kein Trader bzw. Zocker. Denn selbst Zocker setzen bei diesen exorbitanten Gewinnen ein Stopp, weil sie eben nicht bei 1000 raus wollen, wenn vorher auf 20 Tsd. Es kann ja gut sein, das sie das ganze rein als "Ideal" sehen. Jeden das seine, aber reich mit man davon so nicht.

Und nochmals, meine Gegenrede war immer fundamental, der BC sei wohl alles, nur kein Geld oder Währung. Sondern ein Instrument um zu zocken und für manche abzuzocken. Vom merkbaren Energieverbrauch will ich gar nicht reden. Naja vielleicht hat Tesla was im Köcher und es wird freigegeben... Wobei sich dann die Frage stellt, ob man den BC dadurch nicht trotzdem unendlich vermehren könnte, Energie wäre ja da und diese schafft unter anderen das, was wir Realität nennen. Wir könnten als Alternative, die Weltmeere destilieren um das Gold ect. rauszuholen, trotzdem wäre es endlich wenn die Meere verdestiliert sind. Ob das den Lebewesen im Meer bekommt, würde sich zeigen. Und nun denk ich an Nena... 99 Luftballons..


16:21 | Der Partystürzer zum Strom-abdrehenden Energiekonzern von gestern
Auch wenn ich mich hier zum x-ten Mal wiederhole: Der Bitcoin und viele Kryptowährungen in dessen Gefolge sind Prototypen und haben erst ein kurzes Stück Weg zur Perfektion zurückgelegt. Bitcoin wird dieses Jahr mit dem Lightning Network ein vielfaches an Transaktionskapazität haben, Ethereum wird mit Sharding und Aeternity mit State Channels das Problem angehen. Recht wahrscheinlich auch lösen. Was der Mainstream schreibt und worüber sich der Indianer diebisch freut sind nur lokale Scharmützel in einem Krieg wo die Kerntruppe der Angreifer längst weitergezogen ist. Was die Banken und Regierungen erwischen sind die Nachzügler, teilweise die eigenen Leute oder kleine arme Schweinchen, die gerne reich geworden wären. Der Proof-of-work Algorithmus des Bitcoin ist nicht die einzige Möglichkeit zu minen. Es gibt ein gutes Dutzend vernünftigere Alternativen, deren Details ich den werten Lesern erspare, weil sie zu technisch sind. Zudem sind Kryptowährungen nur ein winziger Ausschnitt des Spektrums, was mit Blockchaintechnologie gemacht werden kann und gemacht werden wird. Sie sehen hier ein grossartiges Feuerwerk. Das Establishment ballert konzertiert irgendwo in die Richtung, in der sie den Feind vermuten. Den Saft abzudrehen bringt nur eins: Nämlich dass wie in der Natur jene Algorithmen einen evolutionären Vorteil haben, die mit weniger Saft auskommen. Es mag den Bitcoin treffen, aber auch dieser Moloch kann nun dank Lightning ausweichen. Die Attacke bewirkt einen momentanen Rückgang, aber keine Nachhaltigkeit. Sorry lieber Indianer. Auch wenn der Bitcoin wieder unter tausend sackt (und auch das bedeutet noch einen 250 fachen Gewinn für so manchen mir persönlich bekannten Teilnehmer...) so ist das völlig bedeutungslos.

02.02.2018

16:45 | Welt:  Die Welt erlebt ihren ersten schwarzen Krypto-Freitag

Es ist der größte Ausverkauf seit Bestehen des Cyberwährung-Phänomens. An diesem Freitag fielen die Kurse aller Kryptodevisen ins Bodenlose. Seit dem Hoch im Januar haben sich mehr als 400 Milliarden Dollar in Luft aufgelöst. Für den Bitcoin war es ein perfekter Sturm, ein Horror-Wirbel von Negativnachrichten, der den Markt der Cyberwährungen erfasste und nach unten zog. War der Markt für digitale Münzen schon die ganzen letzten Wochen über wackelig gewesen, so gab es am Freitag kein Halten mehr.

11:46 | diepresse:  Europas größter Energiekonzern dreht Bitcoin-Mining den Strom ab

Der Energieriese Enel hat keinerlei Interesse daran, Strom für die Produktion von Kryptowährungen zu liefern. Auch China will der Branche den Strom abdrehen. Der Bitcoin-Preis fällt flott Richtung 9000 Dollar. Der größte europäische Energiekonzern Enel hat die nach billigem Strom gierenden Bitcoin-Schürfer abblitzen lassen. Enel habe keinerlei Interesse daran, Strom für die Produktion von Kryptowährungen zu liefern, teilte die italienische Firma am Donnerstag mit.

..... das Imperium schlägt zurück. Wer jetzt glaubt diese einzelnen Ereignisse sind unabhängig von einander ... nun rosa Brille absetzten. Zuerst werden die Börsen vertrieben, dann die "Hacker" mit drauffolgenden Kontrollansagen der Staaten, Manipulationsvorwürfe und jetzt dreht man den Strom ab. TS

13:57 | Leser Kommentar:
Den Kryptos soll also der Saft abgedreht werden. Der Hype um diese Währungen (oder wie man es auch immer nennt) war schon irgendwie suspekt. Es heißt also: Strom weg = Bitcoin weg. Aber Gold und Silber sind immer noch da, auch ohne Strom.

17:01 | Dissident zu den Stromfressern:
Warum investiert keiner der bitch-coin-Millionäre in ein Energie-Unternehmen und liefert Strom an die "Miners"? Kann es sein, daß die blockchain-Genies es mit Real-Wirtschaft nicht so haben?

 

10:27 | n-tv: Zweifel an MilliardenreserveTether könnte Bitcoin zum Einsturz bringen

Die Macher von Tether haben angeblich mehr als zwei Milliarden Dollar auf dem Konto - als Sicherheit für ihre Digitalwährung. Diese Reserve hält indirekt auch den Wert des Bitcoin stabil. Doch es gibt erhebliche Zweifel, dass das Geld wirklich existiert.

Der Partystürzer erklärt die Tragweite
Ja, aber nur in kurzen Worten. Das Problem ist, dass Tether ein an den USD gebundener Token ist. Das heisst für jeden Tether liegt ein Dollar in einem Bankkonto. Man kann mit Tether Bitcoin kaufen. Das wurde massig gemacht. Wenn nun keine Dollars für die Tether herumliegen, oder man damit spekuliert hat und sie vergeigt hat, dann ist das ziemlicher Betrug. Der Bitcoin wäre ebenfalls mit wesentlich weniger Dollars unterfüttert, und auch wenn das angesichts der Bitcoin Marktkapitalisierung marginal erscheint: Der Vertrauensverlust wäre gigantisch.
Also in Kürze: Yup, das Tether Problem kann in der Tat eine ziemliche Lawine auslösen. Ich habe gerade bei ein paar Coins auch ein Cash-Out gemacht.

Es gibt auch Gerüchte, dass dem Dog-Coin das "Hundefutter" ausgegangen sei. Das tut der Freude der Snoop-a-delics aber auch keinen Abbruch, weil's in der (momentanen) Kryptowelt ohnehin Wurscht ist. TB

Der Indianer:
Ohne hämisch werden zu wollen. Für mich ist das jetzt der Lacher der Woche. Der BC deckt sich mit Fiat-Luft-Währung und nun stellt sich vielleicht heraus, das die Luft nicht ausreichend vorhanden ist. Das bringt das virtuelle Nichts zu Fall, weil eben Nichts + Nichts = Nichts.

Und die Krone darauf ist noch, das der BC als "Währung, Geld" tutiliert wird. Wobei dann noch gesagt worden ist, es geht nicht um den BC, sondern um die Technik, welche den PC erschafft. Also ehrlich Leute, das schafft im Universum nur die Menschheit. Aliens hätten hier sicherlich beträchtliche Interpretationsaufgaben zu lösen.

Leser Kommentar: 
Der Absturz des Bitcoins ist eine natürliche Sache, die während meines langen Lebens (70) immer wieder bestätigt wurde.  Parallelfall: Deutsche Telekom. Auch hier gab es einen Anstieg in kurzer Zeit über mehrere hundert Prozent. Wenn der Letzte, keinen Dümmeren mehr findet, der ihm die Aktie abnimmt, beginnt der Abstieg. Der ist um so steiler, je mehr Euphorie eine Sache kurzzeitig nach oben getrieben  hat. Die Spekulanten, die zuletzt eingestiegen sind, trifft es am härtesten. Jetzt schauen die, die bei 8000$ gekauft haben mitvoller Buchse auf den Kurs. Schnell raus. Eine Abwärtsspirale ist praktisch nicht mehr aufzuhalten. Große Fonds, die bei Aktien schon mal bremsen, gibt es nicht. Bitcoin ist eine geniale Idee, Idioten von ihrem Geld zu trennen. 
Fundamental hat der Bitcoin nur einen Erinnerungswert: 1 $. Wenn es gut geht.

14:07 | Leser Kommentar:
... also ich kann nicht klagen, ich habe mich im Dezember vorigen Jahres (2017) von sämtlichen Bitcoins getrennt, nachdem sich der Kurs um Faktor 30 (aus Euro 100.- wurden EUR 3000.-) multipliziert hatte.
Meine Hose ist im Moment nicht voll, - ich bin entspannt und habe mir zwischenzeitlich mit dem erhaltenen Betrag ein paar "Wünsche" erfüllt ... ;-)

.... soso .... wir wissen wo Sie wohnen! TS

16:32 | Der Systemanalytiker
Es spießt sich bei mir immer noch, mich der Hypothese anzuschließen, man lasse die Kryptowelt nun vielleicht kollabieren. Wenn dem so sei, dann möchte man ja die Mehrheit der "Dummen und Drinnengebliebenen" "kalt" erwischen, ohne "negative" Meldungen bündelweise in die Welt zu setzen. Wenn schon der Kollaps beabsichtigt wäre, würde ich das als Strippenzieher (falls vorhanden) still und heimlich durchziehen (vgl. hier die Börsenkollapse der letzten Dekanden). Wem nutzen also diese vielen Meldungen in Wirklichkeit? Wenn man das weiß, dann kann man auch ahnen, wie es weitergeht (meiner Meinung nach wird sich die Kryptowelt wieder "erholen", aber summa summarum ist ohnehin immer noch "NICHTS" passiert ;-))

 

10:18 | btc-echo: Österreichische Perspektive auf die Einschätzung der Deutschen Bank zu den 7 Bitcoin-Standardaussagen

1 – Bitcoin ist überbewertet.
Deutsche Bank: Für eine „wirkliche“ Bewertung von Bitcoin führt die Deutsche Bank mehrere Komplikationen auf. So sei unklar, ob der Bitcoin als eine Währung, ein Gut oder eine Kapitalanlage einzuordnen ist. Zudem hat der Bitcoin, im Gegensatz zu herkömmlichen Investitionsmöglichkeiten, kein Refinanzierungsbedarf. Er ist dezentral, was ihn robuster gegen Angriffe macht und eine hohe Überlebenswahrscheinlichkeit andeutet. Zuletzt könnte Bitcoin das Bewertungssystem selbst nachhaltig verändern. Doch kommt die Deutsche Bank zu dem Schluss, dass die Bestimmung eines „fairen Preises“ nicht möglich sei.

Österreichische Schule: Wert (ob von Bitcoin oder von allen anderen Gütern der Welt) ist subjektiv. D. h. jeder Mensch hat eine eigene Bewertung eines gegebenen Gutes und diese Bewertung ist rein psychisch und kann nicht in Erfahrung gebracht werden. Alles, was ein Beobachter sieht, sind Marktpreise, die sich als Resultat der verschiedenen subjektiven Bewertungen bilden. Wird ein Bitcoin zum Preis von 10.000 US-Dollar erworben, bewertet der Käufer den Wert der Bitcoin subjektiv höher als den Kaufpreis, der Verkäufer bewertet die 10.000 US-Dollar höher. Wie viel höher die jeweilige Bewertung ist, lässt sich nicht feststellen. Es ist mir daher ein Rätsel was ein „fairer Preis“ überhaupt sein soll. Bewertet ein Käufer einen Preis als „fair“, dann sieht er wahrscheinlich einen höheren Nutzen in dem Gut als in dem Geld, das er dafür aufgibt. Findet er den Preis „unfair“, wird er sein Geld nicht aufgeben. Aber objektive Fairness gibt es hier nicht.

Unbedingt lesen! Nur beim Punkt Drei stimme ich nicht ganz mit der ÖSDNÖ überein. Man kann auch über die Derivate-Börsen regulieren! TB

01.02.2018

18:25 | coindesk:  Venezuela's President Announces 'Petro' Token Pre-Sale

Nicolas Maduro, the president of Venezuela, has said the pre-sale of the country's proposed cryptocurrency – the "petro" – will launch next month.
Signing the petro white paper on Tuesday, Maduro stated that the initial sale of the token will commence on Feb. 20th. President Maduro also revealed that plans are being drawn up to use the petro – which is backed by commodity reserves, including oil – with a national ID card possessed by millions of Venezuelans, a Bloomberg report states.

Der Partystürzer:
Man lese und denke sich seinen Teil. Worum sich das Imperium sorgt ist natürlich keineswegs der "Verbraucher", sondern nur dass Venezuela auf gar keinen Fall die Sanktionen umgehen kann. Wird Zeit, dass das Imperium untergeht.

17:20 | rt:  Cryptocurrencies crash after India vows to eliminate their use

Bitcoin and other major cryptocurrencies are falling substantially on Thursday after India announced a crackdown on their trading and circulation. The largest cryptocurrency, bitcoin, dropped over nine percent below $9,300, the lowest level seen since November.

Der Partystürzer:
Also zurück zum Gold in Indien. Die Rupie mag sowieso keiner. Was kommt dann? Ein Goldverbot? In Indien sowieso undenkbar. Ganz toll auch, dass Modi, der Schlawiner sich eigentlich als Tech-Premier präsentiert.

13:08 | SilverDoctors:  Cryptocurrency ‘White Papers’ Are Mostly Crap Written By Noobs Thinking They’re The Next Steve Jobs

“accounting giant Ernst and Young reveals that a shocking number of ICOs never actually panned out because many of them were garbage.”  by Ethan Huff via Natural News
(Natural News) The year 2017 was a big year for cryptocurrency – not only for crypto-king Bitcoin, but also for the hundreds (or even thousands) of new initial coin offerings, or ICOs, that popped up, promising big returns for little investment. But a new analysis by accounting giant Ernst and Young reveals that a shocking number of ICOs never actually panned out because many of them were garbage.

10:01 | Der Partystürzer - zu 11:31 l bild: Bitcoin-Panik bei Neureichen und 17:08 | btc-echo: Facebook & Instagram: Werbung für Kryptowährungen & ICOs verboten

Bild hat wieder mal was für die Strasse geschrieben. Praktisch ist das Unsinn, aber wem es so toll ins Konzept passt, wie dem Indianer, der freut sich natürlich diebisch über diesen Artikel. Welche Einzelheiten sich hinter dem Aderlass bei Kryptowährungen verbergen lässt sich auf den ersten Blick nicht ausmachen. Sicher ist dass der mainstream sich auf den Bitcoin einzuschiessen beginnt, weil Kryptowährungen im Allgemeinen eine Bedrohung für das Establishment darstellen. Dass es etwas mit der CFTC zu tun hat, mag bezweifelt werden, denn die Vorladung war schon im Dezember. Aber okay, man muss die Fakten nicht kennen, um die Paniktrommel zu rühren.

https://www.btc-echo.de/cftc-laedt-bitfinex-vor-oder-wie-man-mit-alten-news-maerkte-manipulieren-kann/

was mir gefällt ist die Bezeichnung "Neureiche". Faszinierender Begriff, der auch so ein bisschen Neid und Missgunst mitschwingen lässt, oder? Auch hier freue ich mich, dass sich der eine oder andere hier wieder bestens abgeholt fühlt. Schliesslich mag man den Bitcoin nicht und schwitzt sein Missfallen aus allen Poren.

In den letzten Wochen liefen viele verschiedene Dinge ab, die gesamt ein völlig anderes Bild ergeben. Südkorea wollte Kryptowährungen verbieten, hat es sich aber anders überlegt. russland führt den Kryptorubel ein und nutzt staatlich die Blockchain. Venezuela macht mit dem Petro Wind. Im Crypto Valley in Zug sind ca. 50 neue Startups wie die Pilze aus dem Boden geschossen, wir hatten ein paar Dutzend grössere ICO's, Chinas Huobi sucht (ausgerechnet) in den USA einen neuen safe heaven, weil es in China offenbar zu heiss wird. Und in Davos feiert sich eine kleine Elite von "Neureichen" als Teil des Establishments (was mich persönlich riesig angekotzt hat). Gleichzeitig schwört sich das aktuelle Establishment eine Woche später auf eine gemeinsame Ablehnung der Kryptowährungen ein, während man aber Blockchaintechnologie umarmt. Die Börse Kraken war statt den angekündigten 2 Stunden ganze 2 Tage offline, aber kam entgegen allen Unkenrufen doch wieder zurück, so wie versprochen. Mancher dachte, das wäre der nächste grosse Bitcoin Klau. Der Fand dann in Japan statt und kostete NEM ordentlich Marktkapitalisierung. Und einigen Usern einen Haufen coins.

Tja, daneben laufen auch noch Projekte, die rein gar nichts mit Spekulation zu tun haben und Blockchaintechnologie verwenden, um Gold und Silber zu verbriefen und handelbar zu machen ohne die physische Ware zu bewegen. Und vieles mehr. Eindimensional sind nur die Mainstream Berichte. Wer sie inhaliert und bis auf die letzte Silbe glaubt, der lebt sicher unbeschwerter.

09:55 | YT:  Bitcoin "Bloodbath" Coming Because of Tether?

WILL TETHER CRASH BITCOIN? | Is Tether a Mastermind Pump and Dump? Will Tether crash Bitcoin? Recently there have been a lot of reports claiming that tether is just “Printing” tether coins out of thin air and that these coins are NOT linked or tethered to actual US dollars! There has been concern that As these tether coins that are supposedly linked to dollars pour into the crypto market, it artificially inflates the price of bitcoin. SO IS TETHER A HUGE SCAM to pump and dump the entire crypto market?

Leser Kommentar:
Wenn das stimmt, könnte dies ein herber Rückschlag für Kryptowährungen werden. Tether sei möglicherweise ein Betrugsschema um Kryptowährungen "hochzukaufen". Es wären dann z.B. Bitcoins nicht mit Dollars gekauft worden, sondern mit willkürlich erschaffenen Tether.
Und das in massiver Weise. Sollte sich das bewahrheiten würde das sicherlich den gesamten Kryptomarkt verunsichern.

 

06:44 | diepresse:  Ermittlungen gegen "Optioment": Ein Bitcoin-Pyramidenspiel aus Österreich?

Die Finanzmarktaufsicht hat am Mittwoch Abend die Betreiber eines möglichen Pyramidenspiels im Zusammenhang mit der Kryptowährung Bitcoin bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt. Konkret geht es um eine Plattform namens „Optioment“. Diese ist möglicherweise von österreichischen Hintermännern betrieben worden. Die meisten Opfer dürften ebenfalls aus dem deutschsprachigen Raum stammen. „Die Presse“ steht mit potenziellen Opfern in Kontakt, deren Geld mit den Betreibern von „Optioment“ verschwunden sein dürfte.