26.07.2026
18:26 | Leseratte
Sonnenblumenöl könnte demnächst knapp werden! Kommt nämlich oft aus der Ukraine - wo es - aus gegebenem Anlass - derzeit Probleme mit dem Export gibt. Uups! Wieder Zeit zum Hamstern?
https://t.me/infodefGERMANY/24628
Zitat:
Einer der größten ukrainischen Speiseöl-Hersteller Allseeds Group stellte den Betrieb in der Region Odessa ein, weil es unmöglich sei, die Produktion zu lagern und zu exportieren.
Es gab in Deutschland bereits massive Lieferengpässe und Rationierungen für Sonnenblumen- und Rapsöl, die im Frühjahr 2022 durch den Beginn des Ukraine-Krieges ausgelöst worden sind.
Quelle: https://share.google/zqDjeMDhMMKFmDjcz
Zitat (übersetzt):
"Aufgrund der erheblichen Verschlechterung der Sicherheitslage sowie aufgrund von Schäden am Hafen und der Logistikinfrastruktur der Region Odessa ist die Allseeds-Unternehmensgruppe gezwungen, ihre Aktivitäten in der Region Odessa einzustellen", hieß es in der Erklärung.
Das Unternehmen bedankte sich allen Mitarbeitern. Der Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Aktivitäten wurde nicht bekannt gegeben. Im Dezember 2025 meldete das Unternehmen schwere Schäden an seiner Infrastruktur in der Region.
Laut dem ukrainischen Forbes ist Allseeds einer der größten Ölsaatenverarbeiter in der Ukraine. Das Unternehmen besitzt eine Mehrfach-Ölförderungsanlage im Odessa-Hafen Juschni und das größte Gemüseölterminal der Ukraine.
Laut dem ukrainischen Profilportal Ukragroconsult exportiert die Allseeds Group unraffiniertes Sonnenblumenöl aus eigener Produktion und anderen Produzenten sowie granuliertes Sonnenblumenmehl aus der Ukraine auf die Märkte der EU, Indiens, Chinas, Nordafrikas und des Nahen Ostens.
24.07.2026
17:50 | Der Agronom: Hitzewelle trifft Getreideernte in Europa - doch Getreidepreise für Landwirte steigen
Die extreme Hitzewelle im Juni hat in Teilen Europas tiefe Spuren hinterlassen. In wichtigen Erzeugerländern, auch in Deutschland, wird die Ernte wohl kleiner ausfallen als zunächst erwartet. Für Landwirte gibt es jedoch auch eine positive Nachricht: Die Getreidepreise ziehen an.
... welche Auswirkungen hat dies auf die ukrainische Ernte und die Preise? TS
22.07.2026
18:54 | agrarheute: Wolf greift 2-Jährigen an – Hund beschützt Kind und wird totgebissen
In Italien kam es zu einem dramatischen Wolfsangriff: Der Wolf lief im Garten einer Familie auf ein zweijähriges Kind zu. Die Mutter und der Familienhund beschützten das Kind – mit schlimmen Folgen. Am Wochenende wollte eine Familie im italienischen Camaiore in der Toskana in den Abendstunden grillen. Dabei drang ein Wolf auf das Grundstück ein und lief zielstrebig auf ein zweijähriges Kind zu, das im Garten spielte.
Glücklicherweise ging die siebenjährige Hündin „Destiny“ dazwischen, wie es in Medienberichten dargestellt wird. Er soll den Jungen beschützt haben – und wurde selbst zum Opfer des Wolfs: Der Wolf hat den Familienhund angegriffen und durch Bisse in die Kehle getötet. „Destiny war sehr mutig, aber dieser Wolf war so groß, dass er ihr keine Chance gelassen hat“, berichtet die Mutter laut dem Regionalportal VersiliaToday.
Der Wolf betritt das Grundstück, killt den Hund und verletzt die Mutter. Und die Behörden erklären danach, das Revier müsse besser geschützt werden... noch Fragen? JE
11:18 | achgut: Medienmärchen: Wassermangel in Deutschland schon vom Weltraum aus zu sehen
Aktuell gibt es Meldungen, wonach die enormen Wasserverluste in Deutschland bereits von Satelliten messbar seien. Gemeint sind die Messungen der GRACE-Satelliten, die von der NASA (National Aeronautics and Space Administration), dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- Und Raumfahrt) und dem GFZ (Deutschen GeoForschungsZentrum) betrieben werden.
Detaillierte Karten über schwindendes Grundwasser in Deutschland, wie sie aktuell wieder gezeigt werden, stehen allerdings völlig im Widerspruch zur äußerst geringen Auflösung dieser Satelliten: Das Messraster von GRACE liegt bei etwa 300 x 300 Kilometern, während Deutschland von Nord nach Süd knapp 880 Kilometer und von West nach Ost rund 640 Kilometer misst. Deutschland besteht auf so einer Karte aus wenigen riesigen Quadraten: Sie sieht aus wie extrem grob verpixelt. Die Satelliten können keine einzelnen, lokalen Grundwasserspeicher (wie ein lokales Wasserwerk oder ein bestimmtes Tal) isoliert „sehen“. Wenn in den Medien dennoch detaillierte Karten und präzise Zahlen für Deutschland gezeigt und genannt wurden, basierte das auf einer Kombination aus den groben Satellitendaten mit echten Messungen mit Hilfe von mathematischen Tricks.
Deutschland verdurstet laut Satellit. Zum Glück erfährt das Grundwasser davon erst nach der Nachrichtensendung. JE
21.07.2026
11:51 | tkp: Sie kommen für unser Wasser
Es ist 20 Jahre her, dass der Boss von Nestlé (einem WEF-Partner) erklärte, dass kein Mensch ein Grundrecht auf Wasser habe. Der Angriff auf unser Trinkwasser ist mittlerweile in vollem Gange. Die globale „Wasserkrise“ ist ein entscheidender Baustein am Weg zur totalen Kontrolle. Im Mai titelte ein österreichisches Boulevard-Medium: „’Neue Realität‘! In Österreich wird Wasser knapp.“ Seither vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über den Wassermangel im Land berichtet wird. Es stimmt zwar, dass die Wasserstände 2026 unter dem langjährigen Mittel stehen, allerdings ist noch etwas auffällig.
Schon im Januar 2026 veröffentlichte das United Nations University Institute for Water, Environment and Health (UNU-INWEH) den Bericht „Globaler Wasserbankrott“. Direktor Kaveh Madani erklärte: „Für den Großteil der Welt ist normal vorbei.“ „Neue Realität“ also. Der Bericht beschreibt einen dauerhaften Zustand, in dem menschliche Entnahmen aus Oberflächen- und Grundwasser die natürlichen Zuflüsse übersteigen und irreversible Schäden anrichten. Statt temporärer Krisen spricht man von einem „Post-Krisenzustand“ – einem globalen Wasserbankrott.
Wasser fällt weiterhin gratis vom Himmel. Die UNO und das WEF arbeiten aber bereits an diesem Fehler. JE
18:52 | Die Eule
Mit allem was man unter der Erde nicht sieht, lässt sich immer prächtig Geld verdenen. Einst war dies mit dem Erdöl der Fall, das gemäß den echten Experten durch das Zusammenpressen
sehr alter Wälder entstanden sein soll. Da es die, laut den Erklärungen bevorzugt im Nahen Osten gegeben haben soll, lies sich die Mär also auch politisch bestens nutzen. Da sich nun langsam die
Kunde von der biogenen Entstehung des Erdöls in der Erdkruste verbreitet, wird somit eine neue Mär benötigt, eben die von der Knappheit des Wassers. Dabei sind gut 73% der Erde von Wasser bedeckt
und das ist nur ein Teil der riesigen Gesamtmenge, denn der große Rest versammelt sich als Sicherwasser in riesigen Aquiferen unterhalb der Erde. Von Knappheit also keine Spur.
20.07.2026
18:36 | agrarheute: Neue Getreidepreis-Rallye: Weizenpreise bei 240 Euro - Kein Weizen vom Schwarzen Meer
Die Getreidepreise legten bereits am Freitag kräftig zu und beendeten die Woche mit deutlichen Gewinnen. Auslöser war durch die kritische Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Infolgedessen fallen Lieferungen aus der Schwarzmeerregion als Versorgungsquelle für den Beginn des Wirtschaftsjahres 2026/27 teilweise aus.
Die Getreidepreise legten bereits am Freitag kräftig zu und beendeten die Woche mit deutlichen Gewinnen. Am Montag geht die Rallyd weiter. Auslöser war die kritische Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Von der Ukraine im Asowschen Meer fortgesetzte Drohnenangriffe sowie der russische Beschuss der ukrainischen Hafeninfrastruktur, drohen die Exportkapazitäten beider Länder in den kommenden Wochen erheblich einzuschränken.
Der Krieg beschädigt erneut die wichtigste Getreideroute der Region, gleichzeitig schrumpfen die Ernteprognosen wegen der Hitze und Trockenheit. Am Ende landet jede Drohne zuverlässig dort, wo sie wirtschaftlich immer einschlägt, auf der Rechnung der Bevölkerung. JE
19.07.2026
10:35 | transition: UN und WEF wollen «Wasser-Konkursverwaltung» übernehmen
Schon seit Jahren streben die Globalisten, die sich jedes Jahr auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) treffen und Pläne für unsere Zukunft schmieden, die Privatisierung von Wasser an. Das hat zum Beispiel Peter Brabeck-Letmathe, ehemaliger Präsident von Nestlé und 2025 kurzfristig Interimsvorsitzender des WEF, schon mehrfach klargestellt. Schon vor etwa zwei Jahrzehnten hatte er erklärt, Wasser sei kein Menschenrecht.
Nachdem sie ihre Absichten bekannt gegeben hatten, machten sich die Technokraten daran, eine Krisenrhetorik zu entwerfen, um die Kontrolle über diese kostbare Ressource zu erlangen. In einem Bericht vom Januar 2026 erklärte dann das Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-INWEH) den «globalen Wasserbankrott» (wir berichteten).
Weitaus schlimmer als eine bloße Wasserkrise beschreibt diese «Wasserinsolvenz» einen anhaltenden Zustand nach einer Krise, in dem die langfristigen menschlichen Entnahmen aus Oberflächen- und Grundwasser die Zuflüsse übersteigen und so zu einer «faktisch irreversiblen Degradierung» des Wasserkapitals führen.
dazu passend wef: Wie man die globale Wasserkrise lokal angehen kann
Erst erklärt die UN der Welt den Wasserbankrott. Dann steht beim WEF schon die passende Truppe bereit, mit Preisschild, Geschäftsmodell und ausgestreckter Kralle. Mitten drin: Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe. Wasser sei eigentlich kein Menschenrecht das einfach gratis sein sollte, sagt er. Denn damit kann man ja richtig Kasse machen.
Also fassen wir zusammen: Erst macht man Wasser zum Problem, dann übernimmt man die Verwaltung und am Ende zahlen wir für jeden Tropfen. Früher nannte man das Abkassieren. Heute heißt es nachhaltiges Ressourcenmanagement. JE
17.07.2026
Die Kriege dieser Welt rücken näher an unseren Alltag heran. Nicht unbedingt durch Raketen, die auf europäische Städte fallen, sondern durch das, was bald an der Supermarktkasse sichtbar werden könnte. Während Russland die Exportinfrastruktur der Ukraine – oft als „Kornkammer Europas“ bezeichnet – unter Druck setzt, erschüttert der Krieg um Iran gleichzeitig eine der wichtigsten Energieadern der Welt: die Straße von Hormus.
Man muss diese Entwicklungen miteinander verbinden. Denn wenn eine der wichtigsten Getreideregionen der Welt ihre Produkte nicht mehr zuverlässig exportieren kann und gleichzeitig Energie, Dünger, Schifffahrt und Versicherungen massiv teurer werden, entsteht eine gefährliche Kettenreaktion.
Man muss Europa gar nicht bombardieren. Es genügt, Häfen, Energie und Handelswege zu zerlegen. Den Rest erledigen Transportkosten, Versicherer und die Preisschilder. JE
16:19 | apollo: Versorgung „uneingeschränkt sichergestellt“: Während München den Wassernotstand ausruft, bleibt das Umland entspannt
In der von den Grünen geführten bayerischen Hauptstadt scheint das Wasser knapp zu werden. Denn die Stadt München hat weitreichende Verbote verhängt, um den Verbrauch von Trink- und Grundwasser einzuschränken. Es drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Begründet wurde die Maßnahme von Münchens grünem Oberbürgermeister, Dominik Krause, mit der angespannten Wassersituation wegen einer außergewöhnlichen Dürre. Doch merkwürdig ist: Nur wenige Kilometer entfernt, in vornehmlich von der CSU oder den Freien Wählern geführten Umlandgemeinden, scheint die Wasserversorgung ohne Einschränkungen und Verbote problemlos zu funktionieren.
dazu passend apollo: „Symbolpolitik auf Kosten der Bürger“: Münchner Unternehmer klagt gegen Wasserverbote
Ein Münchner Unternehmer und Gartenbesitzer klagt gegen die Wassernutzungsverbote der Landeshauptstadt. Sein Anwalt spricht von „Symbolpolitik auf Kosten der Bürger“. Nun muss sich das Verwaltungsgericht mit der umstrittenen Allgemeinverfügung befassen.
Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause hat aufgrund der angeblich angespannten Trinkwasserlage per Allgemeinverfügung weitreichende Verbote im gesamten Stadtgebiet angeordnet. Verstöße sollen mit hohen Geldbußen geahndet werden. Ein Bürger wehrt sich nun juristisch gegen das Wassernutzungsverbot der Landeshauptstadt. Beim Verwaltungsgericht München reichte er Klage gegen die Allgemeinverfügung ein.
Die Stadt erlässt drastische Verbote, während benachbarte Netze keine Krise melden. Nun darf ein Gericht prüfen, ob die Dürre tatsächlich so exakt an den Rohren der Stadtwerke entlangläuft wie behauptet. JE
09:12 | NOZ: „Raps von Hagel und Sturm abrasiert“ - Millionenschäden
Raps und Weizen waren praktisch erntereif, doch Unwetter machten die Ernte vielerorts zunichte. Auch andere Pflanzen sind betroffen. Die Unwetter der vergangenen Tage haben zu Millionenschäden in der Landwirtschaft geführt. Innerhalb von 48 Stunden sei ein Schaden von mindestens 50 Millionen Euro entstanden, teilte die Vereinigte Hagel mit Verweis auf erste Schätzungen mit. Laut der Spezialversicherung für landwirtschaftliche Betriebe stehen 100.000 Hektar geschädigte Fläche zu Buche.
Zu Unwettern kam es unter anderem in den beiden vergangenen Nächten in mehreren Regionen sowohl im Norden als auch im Süden Deutschlands. Betroffen waren etwa der Nordosten Niedersachsens, Nordhessen, der Großraum Frankfurt, das südöstliche Baden-Württemberg, Ostwestfalen-Lippe sowie Teilen von Thüringen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und Bayern.
Die Leseratte
Nicht nur die Hitze kostet Mio Tonnen Getreide, auch Unwetter führten in mehreren Gegenden grad zu großen Schäden! Fast alle Feldfrüchte sind betroffen, neben Raps und Weizen auch Mais, Kartoffeln, Hopfen und Wein, teilweise Totalschäden.
16.07.2026
16:31 | agrarheute: Getreidepreise im Höhenrausch: Weizenpreise auf Jahreshoch, Mais auf 2-Jahreshoch
Die Preise für Brotweizen steigen am europäischen Markt über 230 Euro je Tonne – der höchste Stand seit mehr als einem Jahr. Die Maispreise steigen über 245 Euro pro Tonne und erreichte damit einen der höchsten Stände der letzten zwei Jahre. Die Rapspreise für den November-Kontrakt erreichten neue Höchststände von 548,50 €/Tonne. Ukrainische Angriffe im Asowschen Meer verhindern weiterhin, dass russische Lieferungen über diese Route in das Schwarze Meer gelangen, was einen unmittelbaren Anstieg der regionalen Weizenpreise zur Folge hat. Währenddessen senkten Deutschland und Frankreich ihre Ernteprognosen.
und Getreideernte 2026 bricht ein: Hitzewelle kostet Landwirte 1,4 Millionen Tonnen
Extreme Hitze sorgt für Notreife. Der DRV senkt seine Ertragsprognose für Getreide deutlich. Winterweizen hat vor allem gelitten. Extreme Temperaturen mit teils mehr als 40 Grad haben vielerorts ihre Spuren auf den Feldern hinterlassen. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat seine Ernteprognose deshalb spürbar reduziert. Trotz einer leicht gestiegenen Anbaufläche erwartet der Verband nun noch 42,7 Mio. t Getreide. Das sind 1,4 Mio. t weniger als in der Juni-Prognose und 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr.
Erst die Transportwege bombardieren, dann über teures Brot staunen. Ganz großes Agrarkino. JE
15.07.2026
17:30 | HB: Baywa-Eigentümer verteidigen Rettungskonzept
München. Nach der Grundsatzeinigung von Eigentümern und Banken auf ein neues Sanierungskonzept für den angeschlagenen Baywa-Konzern müssen nun alle Gläubiger davon überzeugt werden. Bayerns Genossenschaftspräsident Stefan Müller wirbt im Interview mit dem Handelsblatt für das Rettungspaket, das unter anderem einen möglichen Schuldenschnitt und eine geplante, weitere Finanzspritze der Eigentümer vorsieht: „Die Alternative wäre ein Totalschaden gewesen“, sagt Müller.
Bislang lägen die Belastungen für den Genossenschaftssektor noch deutlich unter einer Milliarde Euro, erklärte Müller, der in den letzten Wochen auch die Stimme der genossenschaftlichen Mehrheitseigentümer war. „Wenn wir eines Tages die Aktien vollständig abschreiben müssten – was offen ist, weil wir die künftige Entwicklung nicht kennen – dann könnten wir diese Schwelle vielleicht erreichen.“
Kommentar des Einsenders
Der Agrarkonzern soll aufwendig saniert werden. Bayerns oberster Genosse Stefan Müller spricht über Managementfehler, schmerzhafte Kompromisse und einen möglichen „Totalschaden“.
...die richtigen Personen an den richtigen Stellen! Solange nicht wieder die Steuerdeppen zur "aufwendigen" Sanierung herangezogen werden, sollen sie ihre eigenen Fehler selbst ausbaden! Alles andere wäre wie immer, der blanke Hohn. ...Zumindest gibt man sich selbstkritisch - immerhin!
Die BayWa wuchs zu schnell, verschuldete sich zu stark und verkalkulierte sich bei den Erneuerbaren. Nun wird das Rettungspaket gerettet, damit aus dem möglichen Totalschaden wenigstens ein sehr teurer Dauerschaden wird. JE
09:22 | NTV: Russlands Versorgungskrise weitet sich aus
Während Moskau die Lage beschönigt, gerät die Getreideernte ins Stocken. Wetter, ukrainische Angriffe auf Raffinerien und akuter Treibstoffmangel belasten Landwirtschaft und Logistik. Erste Warnungen vor Engpässen bei Lebensmitteln werden laut.
Das russische Landwirtschaftsministerium und Vize-Regierungschef Alexander Nowak sprechen davon, dass die Versorgungslage stabil sei. Aber: Russlands Getreideernte kommt in diesem Sommer nur schleppend voran. Nach Angaben des Instituts für Agrarmarktstudien (IKAR) und der Analysefirma Rusagrotrans waren bis zum 1. Juli erst 1,3 bis 1,5 Millionen Hektar gedroschen - etwa 3 Prozent der geplanten Fläche und rund ein Drittel dessen, was zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr bereits eingefahren war. Die Ernte liegt damit ein bis zwei Wochen hinter dem üblichen Zeitplan.
Erst heißt es, Russland könne wegen der Sanktionen keinen Krieg mehr führen. Nun soll es wegen ukrainischer Drohnen bald kein Brot mehr haben. Die russische Wirtschaft bricht seit Jahren zuverlässig zusammen, halt nur bis zur nächsten Ernteprognose. JE
17:33 | Die Leseratte zu 9:22 h
Das ist wieder so ein tendenziöser Beitrag, in dem die Angriffe auf Raffinerien und eine geringere Ernte in einen Topf geworfen werden. Letztere ist auf diverse Gründe zurückzuführen und, wie sie selbst schreiben, kommt die Dieselknappheit nur dazu. Es wird eine Stimme aus der Opposition (kommunistisch!) zitiert (es ist Wahlkampf in Russland!) und die Situation dramatisiert - um am Ende zuzugeben, dass die Ernteeinbußen bei 3 % liegen werden.
NTV sollte sich seine Schadenfreude lieber sparen: Russland ist seit der Jahrtausendwende zum größten Weizenexporteur der Welt aufgestiegen! Selbst wenn es in Russland mal eine Missernte geben sollte (aus welchen Gründen auch immer): Für die Eigenen wird immer genug da sein! Aber der Export wird eingeschränkt werden, hungern werden also "die Anderen"! Die werden wiederum neue Lieferanten suchen und somit wird sich das auf die die Lieferketten der ganzen Welt auswirken, auch auf Europa!
Und ja, Treibstoff ist knapp geworden, Russland importiert inzwischen zusätzlich, es gibt in dem riesigen Land naturgemäß Verteilungsprobleme und wegen ukrainischer Angriffe auf Schiffe und LKW gibts besondere Probleme auf der Krim. Was die Dieselprobleme von LKW angeht: Die großen Supermärkte arbeiten mit Sicherheit auch mit großen Spediteuren zusammen (die genügend eigene Reserven haben), um reibungslose Lieferketten zu garantieren. Aber: Russland hat den Import von Lebensmitteln aus Armenien gestoppt, die fehlen derzeit auch auf dem Markt. (Was Eier angeht, so gab es die Tage eine Meldung aus Deutschland über Lieferprobleme! Ganz ohne Krieg).
Zudem wird NTV in Kürze einen ähnlichen Beitrag zur Ukraine schreiben können, denn die Russen haben endlich gemerkt, dass man dieses Spiel auch zu zweit spielen kann!
Die Ukraine importiert den meisten Treibstoff, mehrheitlich über Rumänien und die Schwarzmeerhäfen. Dort wurden die Angriffe systematischer, es werden Treibstofftanks zerstört, Verladeinfrastruktur UND inzwischen werden auch Schiffe direkt angegriffen (dutzende Angriffe auf Schiffe im Asowschen Meer mit etlichen Todesfällen haben die Beißhemmung offenbar beseitigt). Wenn das öfter vorkommt, wird Odessa nicht mehr angelaufen! Da durch das Asowsche Meer auch ein Großteil der Getreideexporte der Russen gehen (über den Wolga-Don-Kanal), behindert Russland jetzt im Gegenzug die Ausfuhr der ukrainischen Getreideernte über die Region Odessa!
Gleichzeitig werden in Frontnähe und langsam weiter ins Hinterland hunderte von Tankstellen zerstört, es gibt in der Ukraine also in vielen Gebieten ebenfalls keinen Sprit! Aber eine zerstörte Tankstelle wird auch in naher Zukunft keinen mehr verkaufen, während in Russland "nur" der Tankwagen kommen muss, damit es besser wird. Es wurde Infrastruktur zur Gasförderung zerstört, über 200 Lokomotiven sind inzwischen "außer Dienst" gestellt. Es werden regelmäßig Lagerhäuser der Post verbrannt, die massiv als "Spediteur" für Munition und Waffen fungiert. Die Videos von explodierenden Depots in Kiew haben wir letzte Woche gesehen. In dem Vorort mit dem Munitionsdepot im Wohngebiet (u.a.Uranmunition) ist ein halbes Stadtviertel komplett ausgebrannt und über hundert weitere Häuser sind beschädigt. Die Anzahl der toten Zivilisten wird geheimgehalten, denn die können sie diesmal nicht den Russen unterschieben.
Ich erinnere noch mal an den Wahlkampf in Russland (fürs Parlament). Die Stimmung im Land ist schlechter geworden, die Russen verlangen ein härteres Vorgehen und Putin musste notgedrungen seine Zurückhaltung aufgeben. D.h., die Armee darf jetzt endlich Dinge tun, die vorher tabu waren.
17:33 | Leserkommentar
Russland ist ein rohstoffreiches Land. Auch Getreide ist ein Rohstoff, der bis dato auch exportiert wurde. Sollte Getreide knapp werden, wird der Export halt eben eingeschränkt, vor allem der nach Europa, denn da wird ja fleißig aus der ua importiert um zu helfen die eigene Landwirtschaft platt zu machen.
14.07.2026
17:14 | ungarnheute: Schwache Ernte und ruinöse Preise belasten Getreideproduzenten
Die ungarischen Getreideproduzenten steuern auf eine schwierige Saison zu. Ein Zusammenspiel aus witterungsbedingten Ernteausfällen, historisch niedrigen Aufkaufpreisen und logistischen Nachteilen bringt viele Betriebe an die finanzielle Belastungsgrenze. Auch der sonst so wichtige Exportmarkt bietet derzeit kaum Entlastung.
Wintergerste: Die Ernte ist praktisch abgeschlossen. Auf den etwa 355.000 Hektar Anbaufläche wurde ein Durchschnittsertrag von 4,3 Tonnen pro Hektar erzielt. Das ist mehr als eine Tonne weniger als im Vorjahr und entspricht einem landesweiten Ernteausfall von etwa 350.000 Tonnen. Die Gerste wird in Ungarn traditionell fast vollständig als Futtermittel in der Schweine-, Geflügel- und Rinderzucht verwendet.
Winterweizen: Hier sind die Arbeiten auf gut zwei Dritteln der Flächen beendet. Erwartet wird ein Durchschnittsertrag von etwa vier Tonnen pro Hektar. Bei einer Anbaufläche von knapp einer Million Hektar dürfte die Gesamtmenge am Ende bei etwa vier Millionen Tonnen liegen – eine Million Tonnen weniger als ursprünglich vom Markt prognostiziert.
Die Ernte ist schwach, die Preise zu niedrig, der Export ist teuer. Und für viele ungarische Bauern gilt eine schwarze Null bereits als Rekordernte... JE
13.07.2026
18:43 | agrarheute: Dieselmangel in Russland bremst Getreideernte - was Moskau dazu sagt
Nach ukrainischen Angriffen auf Raffinerien leidet Russland unter Dieselmangel. Die Getreideernte verzögert sich, Moskau weist eine Versorgungskrise zurück. Das Momentum des Krieges scheint bei der Ukraine zu liegen. Im fünften Kriegsjahr ist es ihr gelungen, Ziele tief in Russland anzugreifen und zu zerstören. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der russischen Treibstoffversorgung. Der Krieg ist zum Aggressor gekommen. Damit einher geht mittlerweile ein Mangel an Diesel und Benzin in Russland. Und der wirkt sich zunehmend auch auf die Landwirtschaft aus. Es betrifft die Ernte und die Lieferketten. Gleichwohl ist die Verknappung nicht der einzige Grund, warum Russland bei der Ernte hinterherhinkt.
In den vergangenen zwei Monaten hat die Ukraine alle zehn der größten russischen Raffinerien angegriffen. Insgesamt ist die Dieselproduktion in Russland um fast 40 % zurückgegangen. Zugleich ist die Auslastung der Raffinerien auf dem niedrigsten Stand seit Anfang der 2000er Jahre.
dazu passend agrarheute: Russland exportiert kein Diesel mehr: Dieselpreise steigen heftig, auch für Landwirte
Russland– der weltweit zweitgrößte Dieselexporteur – setzt die Exporte von Diesel aus. Grund sind ukrainische Angriffe auf wichtige Raffinerien. Folge sind eine weltweite Verknappung von Diesel und Raffinerieprodukten wie Heizöl. Die Beschränkungen dürften sich auch auf die Dieselpreise in Europa auswirken und die Kosten für Landwirte, Transportunternehmen und Verbraucher in die Höhe treiben.
Russland hat ernste Treibstoffprobleme, also erklärt man in deutschen Medien gleich, das „Momentum des Krieges“ liege bei der Ukraine. Vom beschädigten Tanklager bis zum baldigen Endsieg sind es im Kommentariat offenbar nur noch zwei Absätze. JE
13:37 | agrarheute: Getreidepreise explodieren: Angriffe auf Getreideschiffe in Russland, Märkte in Panik
Ukrainische Angriffe auf russische Getreideschiffe im Asowschen Meer ließen die Weizenpreise kräftig steigen. Gleichzeitig haben die Daten des WASDE-Berichts des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) die Maispreise verteuert. Auch die Hitzewelle in Europa und den USA treibt die Getreidepreise an. Am Freitagabend lösten sich die Weizenpreise vom Einfluss des monatlichen USDA-Berichts und legten zum Handelsende in Europa und an der Börse in Chicago kräftig zu.
Heftige ukrainische Angriffe auf russische Schiffe im Asowschen Meer schürten erneut erhebliche Sorgen – insbesondere hinsichtlich einer Sperrung dieser für russisches Getreide wichtigen Schifffahrtsroute. Infolgedessen sprangen die Weizenpreise kräftig nach oben, obwohl der veröffentlichte WASDE-Bericht eigentlich ungünstig ausfiel.
Der Krieg frisst sich vom Schlachtfeld in die Lebensmittelpreise. JE
11:12 | HB: Discounter Netto begrenzt Eierkauf auf zwei Packungen
Stavenhagen. Maximal zwei Packungen Eier pro Einkauf – das gilt derzeit für Kunden des in Nord- und Ostdeutschland vertretenen Discounters Netto. Das bestätigte das Unternehmen mit dem Hund im Logo auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Hintergrund sei die angespannte Situation auf dem Eiermarkt, sagte eine Sprecherin. „Tierkrankheiten in regionalen Legehennenbeständen wirken sich auf die Verfügbarkeit von Eiern aus. Davon sind auch zwei unserer regional bezogenen Eierartikel betroffen, die wir vorübergehend nur eingeschränkt beziehen können.“
Gemeinsam mit den Lieferanten arbeite man daran, die Warenverfügbarkeit sicherzustellen. Erwartet wird, dass sich die Lage ab kommender Woche entspannt. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über das Thema berichtet.
Wenn schon Eier rationiert werden, weißt du: Die Versorgungslage ist nicht am Ende, aber sie hat die ersten Schweißperlen auf der Stirn. Heute zwei Packungen Eier, morgen erklärt dir irgendein Sprecher im TV, dass Knappheit eigentlich nur „temporär eingeschränkte Warenverfügbarkeit“ heißt. Denn endlich hat Deutschland wieder ein Thema, bei dem man sagen kann: "Uns fehlen die Eier". JE
08:33 | trend: Millioneninvestment für heimischen Wein
Alkoholfreier Wein aus Österreich hat bisher einen weiten Weg zurücklegen müssen, er wurde im Zuge der Verarbeitung sogar außer Landes gebracht. Denn eine sogenannte Entalkoholisierungsanlage, also eine Anlage, die dem Wein den Alkohol entzieht, gab es hierzulande bisher nicht. Die nächste Adresse war in Deutschland.
Die Weinkellerei Toifl aus Hadersdorf hat nun die erste entsprechende Anlage des Landes in Betrieb genommen. Der Familienbetrieb hat dafür zwei Millionen Euro investiert. Neben der rund eine Million Euro teuren Anlage selbst waren umfassende Umbauarbeiten nötig: So mussten die Tanks unter die Erde verlegt und Explosionsschutzmaßnahmen errichtet werden. Die neue Anlage kann 15.000 Litern Wein pro Tag den Alkohol entziehen. Dafür wird der Wein in Aroma sowie in Alkohol und in Wasser getrennt. Das Alkohol-Wasser-Gemisch wird unter Druck gesetzt, wodurch das Ethanol abgetrennt wird. Das alkoholarme Gemisch wird anschließend wieder mit den Aromen vermengt. „Wir sind sehr gespannt, wie es anlaufen wird“, ist Barbara Toifl zuversichtlich. Die Winzerin setzt ganz auf den nüchternen Trend, schießlich greifen immer mehr Trinkfreudige zu antialkoholischen Alternativen. So geht der Absatz von alkoholischem Bier seit Jahren stetig zurück, der Absatz von alkoholfreien Alternativen hingegen steigt. Ähnliches zeigt sich bei Wein: Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Marketagent aus dem Jahr 2025 haben über 26 Prozent der Österreicher:innen bereits alkoholfreien Wein probiert. 2022 lag dieser Wert rund zehn Prozentpunkte niedriger.
Kommentar des Einsenders
...die ganze Geschichte ist genauso dämlich wie die dämliche Genderei in der Story. Trends - und seien sie auch noch so dämlich -, müssen halt im Sinne der Investoren realisiert werden - nach all dem Brimborium ist es kein Wein mehr im herkömmlichen Sinn.. - ein entseeltes Gepantsche, flavored liquids... Hierorts einst der Garant für hervorragenden Wein, weltweit beliebt und geschätzt, höchste Qualität und Standards, Winzer und ihr Boden/Terroir, konkurrenzfähig und interessant, ...und der Trend hin zur "Zerstörung"/Kastration von einem der ältesten Kulturgüter der Welt...! Und läßt sich auch noch feiern dafür ...
Wer Wein haben will, soll ihn bekommen, wer Alkohol nicht will, möge eben was anderes trinken, ..ein Saftl, a Wossa, irgendwas... Am woken Pfad der Veganer, verideologisierte Pantscheien aus dem industriellen Labor, damit Käse doch nicht mehr Käse ist wegen der bösen Milch, in Form gebrachter Soja-Mantsch mit Geschmacksstoffen als Hühnchen oder Wurst angepriesen werden kann usw... Lächerlich, so einen Schas auch noch als Wein zu vermarkten, während anderen Topwinzern behördenmäßig das Wasser abgegraben wird...! Was ist bloß los in diesem Land? Die einst guten Pfade längst verlassen und der linken Pest-Ideologie preisgegeben...
Also Traubensaft mit Weinkeller-Matura und einem Preisschild für Erwachsene. JE
11:31 | Monaco
wie im Biergarten, schon ist es wieder da,, das Verlangen nach einem ´veganen alkoholfreien Doppelbock´......
11:31 | Der Ostfriese
Ähnliche Ansätze hat es in den 90'ern schon in Deutschland gegeben, wie
durch "TV-Kaiser" belegt wurde. "Boris bleifrei" - oder so ähnlich - der
Vodka ohne Alkohol, wurde in einer deutschen Innenstadt erfolglos
beworben... ;-)
10.07.2026
09:07 | ungarnheute: Wetterkapriolen trüben die Ernteaussichten
Das ungarische Agrarwesen steht in diesem Jahr vor einer Zerreißprobe. Wie der ungarische Staatssekretär für Agrarwirtschaft, János István Molnár, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Sitzung des Erntekoordinationsausschusses in Budapest bekannt gab, fallen die Ernteaussichten wegen anhaltend ungünstiger Witterungsbedingungen unterdurchschnittlich aus. Die laufenden Arbeiten auf den Feldern könnten dennoch bereits in der kommenden Woche abgeschlossen werden.
Laut dem Staatssekretär haben vor allem der späte Frühjahrsfrost und ein deutlicher Mangel an Niederschlägen den Ackerkulturen schwer zugesetzt. Was den Landwirten auf der einen Seite die Ernteerträge schmälert, sorgt auf der anderen Seite für einen reibungslosen Ablauf.
Der Frost nimmt den Start, die Dürre nimmt den Rest, und am Ende darf der Landwirt froh sein, dass die Erntemaschine wenigstens nicht im Schlamm stecken bleibt. Das nennt man dann wohl Effizienz im Elend... JE
08.07.2026
11:16 | 20min: Getreide-Wettrüsten: Kontingente sind «innert Millisekunden» weg
Beim Import von Brotgetreide gilt «De Schnäller isch de Gschwinder». Der Kampf ums Korn führt laut den Schweizer Müllern zu einem «unnötigen» IT-Wettrüsten. Von ihrem Vorschlag für ein «faires» System will der Bundesrat aber nichts wissen. Die Schweizer Mühlen balgen seit Monaten um Weizen, Dinkel, Roggen und Co. Das berichtet Lorenz Hirt, Geschäftsführer des Dachverbands der Schweizer Mühlen. Er spricht von Zuständen wie bei einem Rolling-Stones-Konzert. Tatsächlich toppt das Getreide in puncto Schnelligkeit sogar die Ticketverkäufe von Taylor Swift: «Die freigegebenen Mengen sind jeweils innert Millisekunden aufgebraucht», klagt er.
Der Zoll macht die Tür um Mitternacht auf, die Großen stehen mit IT-Prügel und Turboleitung bereit, und die kleinen Müller kriegen wenn überhaupt die Brösel. Danach erklärt der Bundesrat trocken, das sei rechtlich halt so. Sehr sauber, sehr schweizerisch, sehr absurd. JE
07.07.2026
11:15 | schweizerbauer: Deutlich weniger Getreide erwartet
Extrem lange Trockenphasen im Winter und Frühjahr sowie die grosse Hitze im Juni dürften die österreichische Getreideernte deutlich schmälern. Die Landwirtschaftskammer rechnet gegenüber dem Vorjahr mit einem Rückgang von 15 Prozent. Österreichs Landwirte werden in diesem Jahr voraussichtlich deutlich weniger Getreide ernten als 2025. Davon geht die Landwirtschaftskammer aus. Sie erwartet derzeit ein Getreideaufkommen ohne Mais von etwa 2,7 Mio. Tonnen. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 3,18 Mio. Tonnen wäre das ein Minus von 15 Prozent.
Ausschlaggebend dafür waren nach Angaben der Kammer extrem lange Trockenphasen im Winter und Frühjahr. Nach einer kurzen Erholung mit Regen im Mai sei im Juni eine extreme Hitze gefolgt.
Der Boden ist trocken, die Kalkulation brennt, und die Politik gießt höchstens Symbolwasser nach. JE
06.07.2026
17:28 | agrarheute: Getreidepreise unter Hitzeschock: Maispreise explodieren, Weizenpreise steigen auch
Die Maispreise stiegen an der Euronext auf neue Höchststände. Auch die Weizenpreise und die Rapspreise steigen zum Beginn der Woche an. Grund ist eine neue Hitzewelle in Westeuropa – insbesondere Frankreich. Auber auch in Osteuropa und in im Mittelwesten der USA ist es sehr heiß. Das aktuelle Preisniveau bei Mais veranlasst einige Händler bereits dazu, ihren Bedarf für die neue Ernte neu zu bewerten und zu prüfen, ob Mais durch andere Getreidesorten (Weizen) ersetzt werden kann..
Eine neue Hitzewelle erfasst diese Woche Westeuropa – und insbesondere Frankreich. Da Wettermodelle Temperaturen vorhersagen, die etwa 8 °C über dem jahreszeitlichen Durchschnitt liegen, dürften die Werte in vielen Regionen die 35-Grad-Marke überschreiten.
14:22 | agrarheute: Traktoren und Mähdrescher sind Ladenhüter: US-Landwirte kaufen keine Landtechnik
Der Verkauf von Traktoren sank im Jahresvergleich um 12,4 %. Der Absatz von Mähdreschern ging um 14,6 % zurück, berichtet die Association of Equipment Manufacturers (AEM). Grund ist nach Einschätzung der AEM die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Landwirtschaft. Landwirte stehen derzeit unter starkem Druck, da die Agrarpreise auf einem niedrigen Niveau verharren“, sagt Curt Blades, Senior Vice President bei der AEM gegenüber dem US-Farmjournal.
Der Absatz von neuen Traktoren in den USA ist um mehr als 12 % gesunken, während sechs von zehn Landwirten von einer Verschlechterung ihrer finanziellen Lage berichten. Curt Blades und Casey Seymour von der Association of Equipment Manufacturers (AEM) analysieren die Marktentwicklung, berichtet das Onlineportal des Farmjournal. Angesichts einer Kombination aus niedrigen Agrarpreisen und explodierenden Dieselkosten halten sich Landwirte bei der Anschaffung neuer Maschinen zurück.
Früher hieß es: „Kauf dir einen neuen Traktor.“ Heute heißt es: „Vielleicht hält der alte noch ein Jahr, wenn man lieb mit ihm spricht und ihm keinen Dieselpreis zeigt.“ JE
17:26 | Leserkommentar
Von Landwirtschaft verstehe ich zwar nichts, aber so viel weiß ich: Die alten Steyr-Traktoren haben Jahrzehnte gehalten, wie lang der Ami-Schrott hält entzieht sich meiner Kenntnis. Was mich aber immer wieder verblüfft, ist, daß einem auf der Straße
im Weinviertel oft - trotz kleinteiliger Landwirtschaft - Riesen-Traktoren entgegenkommen, wo man sich fragt, wozu die Riesendinger gut sein sollen. Wahrscheinlich zum Renommieren. Darauf läßt sich aber leicht verzichten, überhaupt wenn das Geld knapper wird. Den Amis wirds vielleicht zur Zeit ähnlich ergehen, obwohl die oft um ein X-faches größere Felder haben als wir.
17:27 | Der Ostfriese
Beziehen sich die Prozentzahlen auf die Anzahl der Geräte, oder den finanziellen Umsatz der Händler?
01.07.2026
17:55 | APA: Jagd Österreich: Nein zur Keulung tausender Sika in Österreich
Jagd Österreichs Präsident, Landesjägermeister Anton Larcher, und Salzburgs Landesjägermeister Max Mayr Melnhof, Präsident der Österreichischen Wildtierstiftung, stellen sich an die Seite der Farmwildhalter und fordern Ausnahmeregelungen zum Erhalt des Sikawildes in Österreich.
Bis zum Sommer 2027 soll nach EU-Verordnung sämtliches Sikawild im EU-Gebiet abgeschossen werden. Dadurch ist die Existenz von rund 250 Betrieben in Österreich gefährdet. Viele Bauernfamilien leben von dieser extensiven und nachhaltigen Bewirtschaftung und produzieren hochwertige Lebensmittel für die Gastronomie und die Region. Das Fleisch von Sikawild ist bekannt für seine feine Struktur sowie einen geringen Fettanteil, hohen Proteingehalt und vollmundigen Geschmack.
Wäre es der vergiftete Dreck aus Südafrika .. die EU würde sich noch auf die armen Viecher draufsetzen.
Muss man sich mal reingezogen haben .. sowas ist nur in der EU möglich. TS
30.06.2026
07:49 | ET: Erste bayerische Weißwurst mit Mehlwurmpulver
Die Weißwurst ist in Bayern mehr als nur ein Lebensmittel. Sie ist Frühstück, Brauchtum, Stammtischthema und Identität zugleich. Wer an ihrer Rezeptur rüttelt, bewegt sich auf vermintem Gelände. Nun haben Forscher der Universität Bayreuth am Campus Kulmbach eine Weißwurst vorgestellt, bei der ein Teil der tierischen Zutaten durch Protein aus dem Gelben Mehlwurm (Tenebrio molitor) ersetzt wird.
Bis zu 20 Prozent der klassischen Zutaten – Kalbfleisch und Schweinerückenspeck – werden dabei durch das Insektenprotein ersetzt. Das Ergebnis ist eine sogenannte Hybridwurst: weniger Fett, mehr Protein, ein etwas besserer Nutri-Score und ein leichter Grauschleier statt des gewohnten Weiß. Die Forschung zu alternativen Proteinquellen wie Insekten ist laut der Universität Bayreuth ein zentraler Baustein für die Ernährungssysteme der Zukunft.
Kommentar des Einsenders
Bayern fällt! ...das Endergebnis dessen, wenn Scheinkonservative mit den woken linken Vögel ins Bett steigen ... - Gelbe Mehlwürmer in der Weißwurscht und aufgrund der vertrottelten Energiepolitik schließt eine Traditionsbrauerei nach der anderen...! Veganer Leberkäs, Lederhosenverbot und Verpflichtung der G'stanzel-Singer, bei jedem Anlass die Internationale zu trällern...! ...und die "Wiesn" ist eh nur noch ein sinnlos überteuerter Abgesang für Woke-Ideologisch Vollverstrahlte... "Ihre Demokratie" ...
Die Weißwurst ist jetzt nachhaltig. Nur der Appetit ist halt ausgewandert. JE
09:00 | Monaco
sie sei etwas sehr hochwertiges, so Forschungsleiter Solomon Nkaka....wunderbar, ich finde sie sollte zur Ehre auch nach ihm benannt werden....die ´Nkaka-Weißwurst´....wird verfüttert an ´die Mannschaft´....
10:06 | Dipl.Ing an Monaco zu 09:00
… lieber Monaco, neneneneee, das geht nicht ..
… „Nkaka-Weißwurst“ …
… das würden phöse Rääschte dann bestimmt als Abkürzung von „Neger-Kaka-Weißwurst“ interpretieren …
… nenene, das darf nüscht sein …
… und „Nkaka-Weißwurst“ stimmt ja auch begrifflich nicht …
… das wäre ja dann „Nkaka-Schwarzwurst“ heißen …
10:35 | Die Kleine Rebellin zu 07:49
Was soll denn der Blödsinn. Mehlwürmer sind auch Tiere und ihre Proteine demzufolge auch.
11:00 | Dipl.Ing zu 07:49
„Universität Bayreuth am Campus Kulmbach“
… klaro, die Ausländer mal wieder …
… Kulmbach ist doch nicht Bayern …
… das ist doch Oberfranken …
… die wissen doch gar nicht wirklich, was bayrisches Brauchtum ist …
… die sollten die Mehlwürmer genetisch so verändern …
… dass die Mehlwürmer so groß wie ne Weißwurst wird …
… dann können diese Nicht-Bayern die Würmer komplett und unbehandelt fressen …
#Mahlzeit
29.06.2026
14:31 | eXX: Energiekosten und Konsumflaute: Deutschlands Brauereien gehen reihenweise bankrott
Wie Apollo News berichtete, meldeten zwischen dem 12. und dem 22. Juni 2026 gleich drei deutsche Brauereien Insolvenz an: die Brauerei Ott aus Bad Schussenried mit rund 40 Mitarbeitern, die Aktienbrauerei Kaufbeuren – gegründet 1308, mehr als sieben Jahrhunderte Brauereigeschichte, 84 Beschäftigte – und das Hofbrauhaus Wolters aus Braunschweig, das seit 1627 Bier braut.
Der Blick auf den langfristigen Trend macht die Lage noch deutlicher: In den vergangenen sechs Jahren haben in Deutschland insgesamt 137 Brauereien aufgegeben, allein 52 davon im Jahr 2024. Ein zentraler Grund für die anhaltende Krise ist der schwindende Bierkonsum. Der Bierabsatz in Deutschland fiel 2025 um sechs Prozent auf 7,8 Milliarden Liter – der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 1993 und erstmals unter der 8-Milliarden-Liter-Marke.
Kommentar des Einsenders
Praktisch für Heineken/InBev/AB als kleine Marktbereinigung! Deren Produktion ihrer Plörren wird wohl steuertechnisch gestützt/energietechnisch subventioniert sein, während in unseren Breiten die "Kleinen" die Patschen strecken...! Und die zuständigen Energieminister wohl auch noch ein wenig "Taschengeld" von deren Financiers bekommen...!? ...und Merz sprengt nahezu neue AKW, damit bloß nur nicht "zu viel" günstige Energie für die KMU/Industrie vorhanden ist...!? Diese Politik gehört des Hochverrates gegen das eigene Land angeklagt und längst hinter Schloß und Riegel.
Wenn in Deutschland sebst das Bier strauchelt, ist der Abgesang amtlich. Die Wirtschaft röchelt, die Bürger sparen, die Kosten explodieren, und jetzt fällt auch noch die letzte Kulturtechnik: kontrolliertes Wegsaufen der Realität. Nicht mal mehr der Stammtisch ist noch krisenfest. JE
25.06.2026
17:38 | agrarheute: Getreidepreise von Hitzewelle getrieben: Die Preise für Weizen, Gerste und Mais
In Europa löst eine heftige Hitzewelle Besorgnis hinsichtlich der Erntequalität und der Erträge aus. Temperaturen von fast 40 °C in Frankreich und die Ausbreitung der Hitze über Mitteleuropa verstärkten die Sorgen, insbesondere in Bezug auf Deutschland und Polen. Für Freitag werden im Vereinigten Königreich Höchstwerte von über 35 °C erwartet, während die Temperaturen am Samstag in Deutschland und am Sonntag in Polen auf bis zu 40 °C steigen sollen.
Die Winterkulturen in spät reifenden Gebieten sowie die Sommerkulturen leiden unter der Hitze. Besonders kritisch ist die Lage dort, wo sich Mais und Sonnenblumen in der entscheidenden Blütephase befinden. Die Getreidepreise steigen weiter kräftig. Während der frühen Erntezeit verschärft sich die Hitzewelle vor allem in Deutschland und in Frankreich; für zahlreiche frabzösiche Départements gilt die höchste Warnstufe, und in vielen Regionen wurden neue Hitzerekorde aufgestellt. Auch andere europäische Länder sind von dieser intensiven Hitzewelle betroffen.
Solange die Sonne scheint, jubelt man über den Erntefortschritt. Wenn sie zu lange und zu hart scheint, nennt man das Wetterrisiko. Die Agrarbörse ist dabei wie immer sehr feinfühlig: Ein paar Tage Hitze, und schon bekommt der Weizenkontrakt Fieber. JE
08:24 | heute: Steuer-Falle! Darum wird Buttersemmel nicht billiger
Die Bundesregierung will der Teuerung im Lebensmittelbereich den Kampf ansagen. Daher wird am 1. Juli die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel geltend. So sollen den Haushalten im Bundesgebiet monatlich 100 Euro mehr übrig bleiben. Doch die Maßnahme ist mit brisanten Regelungen verbunden, die nun die heimischen Bäckereien vor eine große Herausforderung stellen. Dies lässt sich am Beispiel einer Semmel erklären:
So soll das Gebäck künftig mit einem Steuersatz von 4,9 Prozent anstatt der zehn Prozent verrechnet werden. Dies gilt auch für Butter. So weit, so gut. Doch schneidet der Bäcker die Semmel auf und streicht dann die Butter hinein, wird die Buttersemmel weiterhin mit dem Steuersatz von zehn Prozent verrechnet, berichtet die "Krone".
Der Spaziergänger:
So sinnlos, kontraproduktiv und schädlich, dass man davon ausgehen muss, dass unsere (nicht gewählten) Politiker das absichtlich machen.
In Österreich ist die Semmel jetzt steuerlich unschuldig, bis der Bäcker sie aufschneidet. Dann beginnt selbst hier der fiskalische Tatbestand. JE
17:43 | Dipl.-Ing.
… wir sind wirklich nur von Idioten umgeben …
… wir brauchen KI ! …
… alle Politiker sofort entlassen …
… „KI – übernehmen sie!“ …
… egal, ob die KI das kann oder auch nicht …
… es wird alles besser werden …
17:44 | Leserkommentar
Omas und div. für Buttersemmel...?
17:45 | Monaco
mtl. Ersparnis 100€ ? d.h. bei 5% MwSt.-Senkung auf bestimmte Grundnahrungsmittel, müssten von diesen 2.000€ im Monat eingekauft werden. Ganz ehrlich, wer frisst denn so vui ? Da erscheint ja eine jährliche Ersparnis plausibler.....
19.06.2026
09:18 | heute: "Nichtmal Senf dabei" – 16 € für Leberkässemmerl am Hbf
Gezeigt wird darin ein herkömmliches Leberkässemmerl, typisch eingepackt, mit eher wenig Fleisch zwischen den Weckerlhälften. Um das Menü zu komplettieren, kam noch ein halber Liter Orangenlimo. Der Rechnungsbetrag: 19,11 Euro.
Entwarnung! Diesmal war es keine Inflation sondern nur ein Irrtum. Aber die echte Teuerung kommt später – finanziert durch Staatsverschuldung, verteilt an die Falschen, begleitet von politischer Inkompetenz und orchestriert von einer EZB, die jeden Fehler mindestens zweimal macht. Nur ein Irrtum wird dann aber auch kausla für die Katastrophe sein: der jahrzehntelange Irrtum des Wählers an Wahltagen. TB
18.06.2026
08:43 | ORF: EU schwächt Gentechnik-Regeln ab
Mit modernen Gentechnikverfahren veränderte Lebensmittel dürfen in der EU künftig ohne spezielle Kennzeichnung im Supermarkt verkauft werden. Das EU-Parlament stimmte am Mittwoch mehrheitlich dafür, entsprechende Züchtungen in vielen Fällen von bisher strengen Regeln auszunehmen. Befürworter erhoffen sich dadurch vor allem ertragreichere und gegen den Klimawandel resistente Lebensmittel. Allerdings gibt es auch reichlich Kritik.
Für die betroffenen Lebensmittel gelten weiterhin dieselben Sicherheitsvorgaben wie für Züchtungen, die etwa durch Kreuzung und Auslese entstanden sind. Komplett ungeprüft kommen auch künftig gentechnisch veränderte Pflanzen nicht auf den Markt. Die Änderungen wurden bereits von den EU-Staaten bestätigt und sollen voraussichtlich ab Mitte 2028 angewendet werden.
Patente bleiben, Kennzeichnung geht. Man merkt sofort, wer bei dieser Reform wirklich Wahlfreiheit bekommt. JE
17.06.2026
11:50 | UCN: Wer das Saatgut kontrolliert, kontrolliert die Nahrung: Die EU ebnet Konzernen den Weg zur weiteren Expansion
Mehr Vielfalt? Nein – Brüssel baut den Saatgutmarkt für die Großen um. Die EU verkauft ihre neue Saatgutreform als Sieg für Biodiversität, Innovation und lokale Sorten. In der Pressemitteilung des Rates der Europäischen Union ist von „Agrobiodiversität“, „Erhaltungssorten“ und „mehr Flexibilität“ die Rede. Doch hinter der wohlklingenden Sprache verbirgt sich eine andere Realität:
Wer das europäische Saatgutgeschäft kontrolliert, soll es künftig noch einfacher haben. Wer klein ist, bleibt Außenseiter. Die neue Verordnung für sogenanntes „Plant Reproductive Material“ – also Saatgut, Stecklinge, Setzlinge und anderes Vermehrungsmaterial – ersetzt ein Flickwerk aus zehn Richtlinien durch ein einheitliches Regelwerk für die gesamte EU. Offiziell geht es um Modernisierung und Vereinfachung. Tatsächlich bleibt jedoch das Grundprinzip unangetastet:
Saatgut muss weiterhin registriert und zertifiziert werden, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. (consilium.europa.eu)
Genau darin liegt der Kern des Problems.
Gestern, am 4. März, kamen Landwirte, Kleinzüchter, Saatguterhalter und Naturschutzorganisationen in Brüssel zusammen, um den politischen Entscheidungsträgern eine klare Botschaft zu senden: Europas neue Saatgutvermarktungsgesetze müssen die Vielfalt der Kulturpflanzen schützen, die Rechte der Landwirte stärken und Kleinbauern sowie Bio-Züchter unterstützen. Die Veranstaltung „PRM-Reform – Schutz der europäischen Kulturpflanzenvielfalt“ fand im Europäischen Parlament statt und wurde von Herbert Dorfmann (EVP, Berichterstatter), Martin Häusling (Grüne/EFA, Schattenberichterstatter) und Christophe Clergeau (S&D, Berichterstatter für den Umweltausschuss) ausgerichtet. Vertreter des Parlaments, des Rates und der Kommission sowie Fachleute kamen zusammen, um sich über die vorgeschlagene neue EU-Verordnung über die Herstellung und Vermarktung von pflanzenvermehrungsfähigem Material (PRM) auszutauschen. Die Veranstaltung fand einen Monat nach Beginn der Trilogverhandlungen statt. Die zypriotische Ratspräsidentschaft bekräftigte dabei ihr Ziel, bis Ende Juni eine Einigung zu erzielen.
und mordorintelligence: Analyse der Marktgröße und des Marktanteils des europäischen Saatgutmarktes – Wachstumstrends und Prognose (2026–2031)
Der Bericht zum europäischen Saatgutmarkt ist segmentiert nach Züchtungstechnologie (Hybriden, samenfeste Sorten und Hybridderivate), Anbaumethode (Freiland- und Gewächshausanbau), Kulturart (Reihenkulturen und Gemüse) und Land (Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Polen, Rumänien u. a.). Die Marktprognosen werden in Wert (USD) und Volumen (Tonnen) angegeben.
Also fassen wir zusammen...
Brüssel verspricht uns Vielfalt, baut aber ein System, in dem genau diese Vielfalt erst einmal registriert, zertifiziert, dokumentiert und überwacht werden muss. Für Konzerne ist das Büroalltag. Für kleine Züchter ist es oft das Ende der Freiheit auf dem Feld. Das ist Lebensmittelkontrolle mit Nachhaltigkeitsgedöns. Denn Für Bayer, Corteva, Syngenta und Co. ist die Regulierung kein Hindernis, sondern ein Burggraben. Je komplizierter das System, desto schwerer kommen Kleine hinein, und desto gemütlicher sitzen die Großen drin. JE
16.06.2026
10:11 | agrarheute; 85 % Selbstversorgung - Warum diese Zahl für Landwirte trügerisch ist
Rechnerisch versorgt sich Deutschland zu 85 % selbst mit Lebensmitteln. Doch diese Zahl vermittelt ein falsches Gefühl von Sicherheit. Tatsächlich hängt unsere Lebensmittelproduktion an einem seidenen Faden globaler Lieferketten. Die Leistungsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft steht außer Frage. Doch ein Blick auf die Vorleistungen zeigt, wie stark die Branche an globalen Lieferketten hängt. Sechs kritische Importabhängigkeiten der EU zeigen das Risiko für die Landwirtschaft:
Wenn die Lieferketten reißen, kann der Bauer immerhin noch erklären, dass seine Kühe nachhaltig hungrig sind und der Traktor klimafreundlich stillsteht. JE
15.06.2026
18:43 | agrarheute: PFAS in Boden und Vieh: Glasfaser-Drohnen verseuchen Natur und Landwirtschaft
Moderne Kriegsführung setzt auf Drohnen. Doch deren Überbleibsel bleiben lange in der Landschaft und werden zum Problem. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist von Drohnen geprägt. Um sie vor sogenannten Jammern, beziehungsweise Störsignalen, zu sichern, werden viele über hauchdünne Kabel gelenkt, die etliche Kilometer lang sind. So lassen sich Ziele auch in der Tiefe eines Raumes zuverlässiger bekämpfen, der Tod aus der Luft kommt ungestört. Doch diese Leiter verbleiben in der Regel in der Natur. Dort werden sie zu einem Problem für die Ökosysteme und auch die Landwirtschaft, da die Materialien widerstandsfähig sind und zudem Böden mit sogenannten Ewigkeitschemikalien vergiften.
Früher blieb nach dem Krieg wenigstens nur Schutt, Metall und Minen zurück. Heute gibt es zusätzlich Nanoplastik, PFAS und kilometerlange Glasfaser Spinnweben für die Natur. Innovation, aber bitte mit Ewigkeitschemikalien. JE
07:30 | TP: Fleischwerbe-Verbot: "Kein Platz für Firmen, die Klimakrise vorantreiben"
Amsterdam verbannt Fleisch- und Auto-Werbung von Plakatwänden. Die Fleischindustrie kritisiert die Maßnahme scharf. Während deutsche Städte sich schwer tun, auf umweltschädliche Einwegverpackungen eine Umweltsteuer zu erheben und die Regierung des bayerischen Freistaats eine derartige Belastung der Systemgastronomie gleich ganz verboten und dafür noch 140 Millionen Euro Bundessteuern verschenkt hat, macht die niederländische Hauptstadt kurzen Prozess.
Als weltweit erste Großstadt legt Amsterdam fest, dass Außen-Werbeflächen künftig nicht mehr für klimaschädliche Produkte gebucht werden dürfen. Damit ist Reklame für Fleisch und Wurstwaren sowie Anbieter fossiler Energie seit dem 1. Mai 2026 tabu. Dies betrifft jedoch nur die Affichenwerbung, also die Werbeplakate an Litfaßsäulen und Plakatwänden. Alle anderen Werbeformen sind von dem Verbot nicht betroffen, weil die Stadt dort kein Hausrecht besitzt.
Erst verschwindet die Werbung, dann die Wahl....
Früher war Amsterdam bekannt für Grachten, Fahrräder und Rotlicht. Jetzt kämpft die Stadt gegen die gefährlichste Bedrohung der Moderne: das Schnitzel auf dem Werbeplakat. denn... Man schläft gleich ruhiger, wenn die Salami nicht mehr an der Haltestelle lauert. JE
18:52 | Der Ostfriese
Verstehe ich das richtig?... man darf also in Zukunft keine Reklame mehr
für das Steenfelder-Marienkäfer-Schnitzel machen? Und wenn doch -
fressen dann die Mitarbeiter der Stadt Amsterdam die Papierplakate
selber persönlich auf? Sind Eier als solche auch betroffen, oder ist es
nur untersagt, für Spiegeleier zu werben? Wo sind die direkten Grenzen
gesetzt... ist schon die Abbildung von vier Eiern und einer Pfanne mit
Schweineschmalz verboten, kann man sich darauf herausreden, das es sich
angeblich um Rapsöl handelt? Darf sich ein Spiegelei auf einem Plakat
befinden? Eier in Eierbechern dürfte zu dulden sein, Aufgeschlagene
Früstückseier in Eierbechern hingegen dürften pfui sein! ;-)
Wen, wenn man von Schnellfutterketten absieht, betrifft das Verbot?
Haben Tankstellenketten es überhaupt nötig, auf den betreffenden Flächen
zu werben? Das Ganze ist lustiger Aktionismus, nicht mehr.
11.06.2026
12:55 | globalresearch: Mikroplastik und Arzneimittel sollen in die Liste der US-Trinkwasserverunreinigungen aufgenommen werden
Mikroplastik und Arzneimittelrückstände gelten mittlerweile offiziell als weit verbreitete Schadstoffe im Trinkwasser, was bedeutet, dass Ihre tägliche Belastung durch alltägliche Gewohnheiten wie das Trinken von Leitungswasser und die Verwendung von Kunststoffprodukten erfolgt. Die Aufsichtsbehörden des Bundes haben ihren Fokus von der Überwachung einzelner Chemikalien auf die gezielte Bekämpfung ganzer Schadstoffgruppen verlagert, was signalisiert, dass die Wassersicherheit nun auch Substanzen umfasst, die zuvor vernachlässigt wurden.
Wissenschaftler bestätigen, dass sich Plastikpartikel im gesamten Körper ansammeln, doch die derzeitigen Messmethoden haben noch Schwierigkeiten, die Menge oder die schädlichsten Arten zu bestimmen. Neue US-Forschungsbemühungen konzentrieren sich auf die Entwicklung von Tests, die die persönliche Mikroplastikbelastung messen und so eine Möglichkeit bieten, die Belastung zu verfolgen und zu bewerten, ob die Maßnahmen zur Reduzierung von Mikroplastik wirksam sind.
Sie können Ihre Belastung sofort verringern, indem Sie Ihre Wasserfilterung verbessern, den Plastikverbrauch reduzieren und die Einnahme unnötiger Medikamente einschränken, damit täglich weniger Schadstoffe in Ihren Körper und die Umwelt gelangen.
Jetzt entdecken Behörden offiziell, dass Mikroplastik und Medikamentenspuren im Trinkwasser vielleicht doch nicht zur ausgewogenen Ernährung gehören. Der Bürger soll also filtern, vermeiden, umsteigen und aufpassen, während Industrie und Politik noch erforschen, was längst im Blutkreislauf angekommen ist. Das ist keine Gesundheitsvorsorge, das ist Schadensbegrenzung nach dem Buffet. JE
07:35 | agrarheute: Wegen hoher Düngerpreise: EU stellt 500 Mio. € Soforthilfen für Landwirte bereit
EU-Agrarkommissar Christophe Hansen will mit den Hilfen den Düngerkauf erleichtern. Wegen der stark gestiegenen Düngerpreise hat die EU-Kommission nun ein Soforthilfepaket geschnürt. EU-Agrarkommissar Christophe Hansen stellt 500 Mio. € für ein Soforthilfepaket bereit. Davon stammen 200 Mio. € aus dem bestehenden Agrarkrisenfonds. Weitere 300 Mio. € kommen laut Hansen aus dem bestehenden EU-Agrarbudget. Diese Summe sei aus bisher nicht gebundenen Budgetmitteln finanziert, heißt es. Mit dem Geld will die EU Landwirte beim Düngerkauf für die kommende Herbstaussaat unterstützen. Das Soforthilfepaket müssen noch das EU-Parlament und die EU-Mitgliedstaaten billigen.
Mit dem Geld will Brüssel neue Liquiditätsprogramme schaffen sowie flexiblere Vorauszahlungen der Direktzahlungen vor Ende Dezember ermöglichen. In der Vergangenheit hat Deutschland bei Hilfspaketen von vorgezogenen Auszahlungen der EU-Gelder jedoch keinen Gebrauch gemacht. Die Soforthilfen sind Bestandteil des Düngemittelaktionsplans, den Brüssel im Mai vorgelegt hatte. Damals waren die Summen aber noch offen geblieben. Offen ist derzeit, wie viel Geld auf Deutschland und Österreich entfallen.
Der Agronom
Super, ein toller Erfolg, wir stehen 4 Wochen vor der Ernte, und die Kommission bewilligt Gelder für Düngemittel. Schnelles Eingreifen a la Brüssel.
EU-Politik bildlich erklärt: Erst dem Bauern die Hose klauen, und dann einen Gutschein für einen Gürtel überreichen. JE
10.06.2026
13:06 | Krone: Wolf sorgt für Alarm: Zum Abschuss freigegeben
Die Sorge in der Bevölkerung wächst: Nachdem ein Wolf mehrfach in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern im Tiroler Unterland gesichtet wurde, hat das Land nun einmal mehr reagiert und das als Risikowolf eingestufte Tier zum Abschuss freigegeben. Die Jägerschaft wurde bereits informiert.
Monaco
Der ´Risikowolf´ wurde nicht nur in der Nähe von Häusern gesichtet, sondern direkt im Gebäude...in einem Fall im Wohnzimmer...schaute aus dem TV....´zum Abschuß´ freigegeben ´Schütz´ uns...
09.06.2026
08:41 | Enteignung durch die Hintertür? Das bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für die Landwirtschaft
Die neue Wiederherstellungsverordnung (Nature Restoration Law) sorgt für hitzige Debatten. Viele Landwirte fragen sich: Verliere ich bald die Kontrolle über meine Wiesen, Moore und Äcker?
Die EU möchte die Natur retten. Die Bauern würden vorher nur gerne wissen, ob sie ihre Felder danach noch bewirtschaften dürfen. JE
10:10 | Leser Kommentar
Die EU will nicht die Natur retten, sie wurde dafür geschaffen, Europa für den Ausverkauf vorzubereiten, der jetzt im vollen Gang ist. Der Wähler steht desinteressiert daneben, sieht stumpf zu und begreift nichts!
06.06.2026
10:13 | A: Dänemark schafft als erstes EU-Land das Landwirtschaftsministerium ab
Dänemark geht als erstes EU-Land einen drastischen Weg und schafft das klassische Landwirtschaftsministerium ab. Stattdessen soll es ein Ministerium für Natur und Tierschutz geben.
Nach monatelangen Koalitionsverhandlungen hat Dänemarks neue Mitte-Links-Regierung unter Mette Frederiksen eine weitreichende Verwaltungsreform vorgestellt. Das bisherige, traditionelle Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei wurde als eigenständiges Ressort abgeschafft.
Seine Aufgaben werden künftig auf insgesamt fünf verschiedene Ministerien verteilt, was einen grundlegenden ökologischen Wandel in der dänischen Verwaltung markiert.
Leser Hinweis
letzter satz: Kritiker bemängeln vor allem, dass durch die Aufteilung der Aufgaben auf fünf Häuser die Verantwortlichkeiten unklar werden könnten. In Zeiten, in denen die EU großen Wert auf Ernährungssicherheit legt, wird befürchtet, dass Dänemark durch diese Zersplitterung politisch ins Hintertreffen gerät.
Ich wäre ja für die Bezeichnung .. Ministerium für Chemie und Fressen TS
05.06.2026
18:14 | agrarheute: Landtechnik-Zulieferer schließt deutsches Werk – und geht nach Ungarn
Die Frank Gruppe verlagert die Fertigung von Federzinken aus Torgau in Sachsen nach Ungarn. Ein Teil der Belegschaft verliert seinen Arbeitsplatz. Die Frank Gruppe verlagert die Produktion von Federzinken vom sächsischen Torgau an ihren Standort in Ungarn. Der traditionsreiche Standort in Torgau soll nach aktuellen Planungen im Herbst 2026 geschlossen werden. Für einen Teil der Beschäftigten gibt es Perspektiven innerhalb des Unternehmens, für andere endet die Beschäftigung. Nach Unternehmensangaben werden etwa 15 Mitarbeiter aus der Produktion nicht weiterbeschäftigt. Für weitere Beschäftigte sollen hingegen innerbetriebliche Lösungen innerhalb der Frank Gruppe geprüft werden, insbesondere im Vertriebsbereich.
100 Jahre Industriegeschichte verlieren gegen eine Stromrechnung und die Lohnnebenkosten. Wieder ein Unternehmen, das den Standort Deutschland liebt, nur eben aus sicherer Entfernung. JE
12:20 | SB: Import von Futtermitteln deutlich gestiegen
Die Importabhängigkeit der Schweiz wächst. Die Einfuhr der wichtigsten energiereichen Futtermittel hat von 2014 bis 2024 um 36 Prozent zugenommen. Das geht aus einem Beitrag des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) hervor.
Der Agronom:
Es ist in Europa überall das gleiche, die heimische Landwirtschaft wird durch Billigimporte zerstört, bei gleichzeitiger Verteuerung der Produktionskosten im Inland. Inzwischen auch in der Schweiz.
Wissen Sie lieber Agronom .. ich finde es dann immer witzig und an Ironie nicht zu überbieten .. wenn dann die Landwirte mit ihren Familien bei McDonalds zum kleinen Imbiss vorbeikommen. ... auf die Frage warum, weils die Kinder wollen. TS
13:03 | Leser Kommentar
kleiner Hinweis zu TS: vmtl: zum k(l)einen Imbiss ....
Danke ... TS
04.06.2026
17:48 | Der Agronom: Getreidepreise für neue Getreideernte fallen heftig - Getreidehändler kaufen billig
Die Weizen-Preise fallen Anfang Juni für die neue Ernte (September) auf neue Tiefstände. Auch für Gerste und Mais geht es mit den Preisen steil nach unten. Einige Ausnahme: Raps. Hier erreichten die Preise am Mittwoch sogar ein neues Hoch, geben am Donnerstag jedoch ebenfalls deutlich nach. Die Gründe für den Preisrutsch bei Getreide sind sowohl geopolitischer Natur aber auch witterungsbedingt sowie durch die auf Nordhalbkugel bevorstehende Ernte ausgelöst.
Der Agronom:
Ich kenne mich überhaupt nicht mehr aus. Schaut man sich die einen Nachrichtenmeldungen an, stehen wir laut ihnen vor einem Kollaps in der Lebensmittelversorgung und schaut man sich den Getreidehandel an, wird munter am Preis gedrückt. Es ist das gleiche wie beim Edelmetall, weniger als 2 Prozent vom gehandelten Getreide ist überhaupt real verfügbar, darum kann der Papiermarkt den echten Markt auf den Kopf stellen.
03.06.2026
08:37 | Der Agronom:
uncut: Getreidepreise explodieren: Größter Preisschock seit der Nahrungskrise von 2008
Ein Bericht von ZeroHedge sorgt derzeit für Aufmerksamkeit an den Rohstoffmärkten. Demnach verzeichnete Getreide, das als Grundnahrungsmittel für rund die Hälfte der Weltbevölkerung gilt, den stärksten monatlichen Preisanstieg seit der globalen Nahrungsmittelkrise von 2008. Für viele Beobachter ist dies mehr als nur eine Marktbewegung – es könnte das erste Warnsignal einer neuen weltweiten Versorgungskrise sein.
Schweizer Bauer: Für die Müller ist Getreide zu teuer
Rechtsanwalt Lorenz Hirt, Geschäftsführer des Dachverbands Schweizer Müller, äusserte sich gegenüber dem Nachrichtenportal nau.ch: «Schweizer Brotgetreide kostet rund dreimal so viel wie in der EU.» Hirt fordere dort deshalb «eine Marktkorrektur in der Höhe von 8 bis 10 Franken» . Fordert Hirt also eine Richtpreissenkung?
Altes Brot ist nicht hart ... kein Brot das ist hart! So stand es im Speisesaal meiner Kaserne. TS
02.06.2026
15:19 | oe24: Klingt wild, sorgt für Hype: Alle trinken jetzt Cola mit Schlagobers
ich glaub´ die Meinl-Reisinger schüttelt schon kräftig...
In zehn Jahren erfahren wir, dass Dirty Soda ursprünglich als Baustoff entwickelt wurde... JE