15.04.2024

18:17 | a:  Schlachtkonzern gibt Verbrauchertäuschung durch Greenwashing zu

Der dänische Schlachtkonzern Danish Crown hat eingeräumt, die Verbraucher mit irreführenden Aussagen zum Klimaschutz getäuscht zu haben. Das Unternehmen wird die Aussagen „Dänisches Schwein - klimafreundlicher als Sie denken“ und „Klima-kontrolliertes Schwein“ nicht mehr verwenden. Das teilt der Konzern in einer Presseinformation mit.

Der Agronom
Greenwashing beim Schwein 🐷 funktioniert nicht, sieht man auch sehr gut in der Deutschen Politik.

 

08:18 | presse-augsburg: Bauernpräsident warnt: Deutscher Weinbau steckt in tiefster Krise

Bauernpräsident Joachim Rukwied sorgt sich um die Zukunft des deutschen Weinbaus. Rukwied sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „In meiner Region, in Baden-Württemberg, werden hektarweise Rebflächen gerodet, weil es sich nicht mehr lohnt, sie zu bewirtschaften.“

Das sei nicht nur im Südwesten der Republik der Fall, sondern auch in anderen klassischen Weinbau-Regionen. Rukwied stellte fest: „Der Weinbau ist in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten. Wenn die Preise nicht deutlich angehoben werden, dann mache ich mir um die Zukunft des Weinbaus und der Betriebe in einigen Weinbaugebieten die allergrößten Sorgen.“ Hintergrund für die angespannte Lage sind nach Angaben des Verbandspräsidenten die in Deutschland vergleichsweise hohen Lohnkosten. Das treffe nicht nur Weinproduzenten, sondern auch Spargel- und Erdbeerbauern, bei denen ein großer Teil der Arbeit nicht durch Maschinen erledigt werden könne. Dadurch seien auch die teils hohen Spargel-Preise zu erklären, die jetzt zum Auftakt der Saison aufgerufen würden.

Kommentar des Einsenders
Was für eine Jammerei. Man hat die dunklen Dinge mit erschaffen, akzeptiert. Und jetzt jammert man darüber, das ist - wie es halt ist. Sorgen kann man sich immer machen. Doch anstatt zur Tat zu schreiten, sich im Aussen wirklich Ausdruck zu geben. Jammert man nur, wie soll sich hier dann was verändern?!

12.04.2024

18:28 | Die US-Korrespondentin:  Für 30 Millionen Menschen gefährlich? Ärzte warnen vor Ernährungsempfehlungen

Gesund ernähren – aber wie? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Empfehlungen an die Bundesregierung geschickt. Doch was gesund sein soll, halten Mediziner für gefährlich – es gibt massive Kritik! „Bunt und gesund essen und dabei die Umwelt schonen“, schreibt die DGE zu den Empfehlungen auf ihrer Homepage. Und: „Wer sich überwiegend von Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten sowie Nüssen und pflanzlichen Ölen ernährt, schützt nicht nur seine Gesundheit, sondern schont dabei die Ressourcen der Erde.“

dazu vielleicht ganz passend tkp: SPÖ lädt Kinder zu Verkostung von Heuschrecken und Mehlwürmern ein

Die EU hat Insekten, Mehlwürmer, Grillen und anderes Ungeziefer bereits ab 2022 als Bestandteil von Nahrungsmitteln zugelassen. Sie sollen angeblich nachhaltiger sein, werden aber großindustriell unter hohem Energieaufwand gezüchtet und verarbeitet. Sie sollen gesunde Ernährung ersetzen und führen zwangsläufig zur weiteren Verdrängung von Bauern und Landwirten.

Der Ekelhafte Dreck muss eben an den Mann bzw das Kind gebracht werden... JE

14:18 | ntv: Braune Eier verschwinden schrittweise aus Supermärkten

Verbraucher werden in einigen Jahren in Supermärkten voraussichtlich nicht mehr zwischen braunen und weißen Eiern wählen können. "Heute sieht man braune Eier schon immer weniger, bald dürfte es gar keine mehr geben", sagte Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverbands der deutschen Eiererzeuger. Grund sei, dass viele Züchter von braunen auf weiße Hühner umstellen.

"Weiße Hühner haben ein größeres genetisches Potenzial als braune. Sie leben und legen länger", so Schönecke. "Weiße Hühner sind einfacher zu halten und mobiler als braune." Sie fänden ihr Futter und Wasser besser, außerdem seien sie leichter und kleiner, ihre Eier ebenso. Das Legen sei dadurch weniger anstrengend. Braune Eier gebe es inzwischen nur noch bei wenigen regionalen Haltern.

Der Kolumbianer
Skandal!!! Genozid an nicht-weissen Hühnern und deren Eier. Es soll in Deutschland nur noch weisse Hühner und weisse Eier geben. Das erinnert an dunkelste Zeiten! Bin gespannt, ob die woken Spinner auf diesen Zug aufspringen werden - zuzutrauen wäre es ihnen.

Es gibt doch sicher eine Stelle wo man diese unglaubliche Diskriminierung melden kann... Diesen Räächten sind jetzt nicht mal mehr die Einer heilig... Obwohl... Linkslinke und Eier passt ja im Grunde auch gar nicht zusammen... JE

09:30 | heute:  Experte spricht! Warum immer mehr Wölfe auftauchen

Viele Wölfe fanden in den letzten Tagen ihren Weg in Wohngebiete. Wildtier-Experte Klaus Hackländer erklärt im Gespräch mit "Heute" wie es dazu kommt.In den vergangenen Tagen haben sich die Nachrichten über Wolfsichtungen beinahe überschlagen. Nach zwei Sichtungen in Niederösterreich, kamen nun Berichte zu einem weiteren Vorfall in Sankt Georgen an der Gusen (Bezirk Perg) in Oberösterreich auf. Dort wurde ein Wolf in der Nähe einer Mittelschule gesichtet.

Grundsätzlich sollte man Wölfe nicht füttern .. jedoch in Einzelfällen mit Reis .. weil sie dann Reiswölfe werden.  Füttert man sie mit Grünen .. werden sie wertvolle ökologische Mitbewohner .. also .. Grüne in den Wald. TS 

10:10 | Leser Kommentar
Der Kommentar heute von TS um 09:30 – you made my day. Manchmal frage ich mich als ´nüchterner´ Norddeutscher, was für Getränke o Rauchwaren in der b.com-Redaktion kreisen, um solche und ähnliche Kommentare – nicht nur von TS – möglich zu machen und den Lesern damit den Tag zu versüßen ?!

... ach lieber Leser .. wir sind natur pur. TS 

14:39 | Der Dipl.-Ing. zu 10:10
Lieber Kommentator … stellen Sie sich einfach mal vor, dass der Terror nicht mit einem Spatz, sondern mit einem Adler gekreuzt werden würde … dann wären die Kommentare vom TS ... sorry, der hieße ja dann TA (Terror-Adler) … noch beißender …

14:40 |  Der Ostfriese
Wölfe in Wohngebieten! Endlich! Leute, darauf habe ich seit vielen Jahren gewartet! Hoffentlich auch bald bei uns! Vorbei sind endlich die Zeiten, als ich mit meinem, jetzt schon in die Jahre gekommenen, Wolfspelzmantel im Winter spazieren gegangen bin und damit auffiel! Gut, die Wölfe gehen ja noch nicht aufrecht - aber wenn die Wissenschaft so voran schreitet, kann das ja noch kommen!

14:42 |  Monaco
ähnlich wie in Bayern der Problembär Bruno, werden medial gehypte Tiere mit Vornamen ausgestattet.....ist das beim Schnitzel-Wolf in NÖ auch der Fall ? Wer vergibt eigentlich diese Namen ? Ist es verboten, oder dürfte man ihn in Österreich auch ´Armin´ taufen ? Viele Fragen an den Jäger.....aber auch Juristen und Philosophen gerne an die Meinungsfront......

10.04.2024

19:22 | Welt:  Expertenkommission befürwortet höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch

Fleisch könnte in Zukunft teurer werden – die Zukunftskommission Landwirtschaft befürwortet eine Anhebung des Mehrwertsteuersatzes für tierische Produkte. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir unterstützt das und spricht auch von einer „gesundheitsförderlichen Lenkungswirkung“.

Man sollte Expertenkommissionen mal zu den Rindviechern sperren ...  aber das wäre dann eine Tierquälerei.  TS 

14:30 | UZ:  Eurokraten vergiften uns mit Ukraine-Produkten, und Regierung schaut zu

„Anstatt unsere Bauern und Konsumenten zu schützen, stürzt die schwarz-grüne Bundesregierung unsere Landwirte nicht nur in den Abgrund, sondern gefährdet mit ihrer unkontrollierten Importpolitik aus der Ukraine auch noch die Gesundheit der Konsumenten“, beklagt FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmiedlechner. „Mit Unterstützung der Bundesregierung und von ÖVP-Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig werden seit Monaten unkontrolliert Getreide und Geflügel im großen Stil aus der Ukraine zu uns gebracht“, berichtet Schmiedlechner. „Ob Getreide, Geflügel oder andere Lebensmittel aus der Ukraine – all diese Produkte erfüllen bei Weitem nicht die Produktions-, Umwelt- und Sozialstandards, die für unsere Bauern und Produzenten von regionalen Lebensmitteln in Österreich gelten. Noch dazu kommt, dass es in der Ukraine zum Einsatz von Gentechnik und von bei uns verbotenen Pflanzenschutzmitteln kommt“.

Kommentar des Einsenders
Absolut fahrlässig gegen Leib/Leben und Gesundheit, den munitionsverseuchten Dreck exportieren zu lassen! Die Waren aus diesen Anbaugebieten gehören konfisziert und verbrannt – haben in Lebensmittel nichts zu suchen.

Ist nicht anders zu erwarten... Wer uns jeden Dreck, wenn es nicht anders geht, sogar mit Gewalt hineindrücken möchte, schreckt auch vor gesundheitsgefährdendem Ukraine Fraß nicht zurück... JE

10:20 | legitim: Ist in Ihren Lebensmitteln verstecktes Insektenmehl?

Es ist ratsam, alles, was Sie im Lebensmittelgeschäft kaufen, genau zu prüfen, vor allem, wenn es von einem großen Lebensmittelkonzern wie PepsiCo stammt, der Berichten zufolge nach neuen Möglichkeiten sucht Grillenprotein in beliebte verpackte Lebensmittel einzubauen. Kekse, Quaker Müslihaferflocken und andere verarbeitete Lebensmittel könnten je nach Marke bereits Grillenprotein enthalten, daher sollten Sie die Etiketten mit den Inhaltsstoffen genau lesen.

„Es gibt mindestens sechs oder sieben Unternehmen auf der Welt, die Grillen, also Insekten, zur Herstellung von Mehl verwenden“, erklärt der amerikanische Landwirt in dem Video unten.

Kritiker äußern große Bedenken hinsichtlich der potenziellen Übertragung von Krankheiten und Parasiten, die mit dem Verzehr von Insekten einhergehen können. Die Unsicherheit bezüglich der Verdaulichkeit von Chitin, dem Hauptbestandteil des Exoskeletts von Insekten, kann auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Und was ist eigentlich bei einer Unverträglichkeit auf bestimmte Lebensmittel?

Obwohl Insekten neuerdings als super tolle nachhaltige Proteinquelle angepriesen werden, gibt es Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen von Insektenzucht und -verarbeitung, insbesondere in großem Maßstab. Was ist mit Krankheiten und Viren? Man wird wohl wieder eine Vielzahl an Medikamenten benötigen um die Krankheiten bei der Aufzucht im Zaum zu halten... Mahlzeit JE

09.04.2024

17:54 | agrarheute:  EU-Kommission genehmigt Milliarden an Ausstiegshilfen für Landwirte

Die Niederlande dürfen ihr Budget zur Entschädigung von Viehhaltern, die ihre Betriebe freiwillig und endgültig stilllegen, kräftig aufstocken. Das hat die EU-Kommission am Montag (8.4.) beschlossen. Aus dem Programm werden Landwirte entschädigt, die zur Senkung von Stickstoffeinträgen in sensiblen Natura-2000-Gebieten die Tierhaltung dauerhaft aufgeben. Im Einzelnen gab Brüssel grünes Licht dafür, die Etats für die beiden Entschädigungsprogramme „LBV“ und „LBV plus“ um 602 Mio. Euro auf 1,10 Mrd. Euro beziehungsweise um 845 Mio. Euro auf 1,82 Mrd. Euro zu erhöhen.

Der Agronom
Es ist krass, wenn dir dein Heimatland verbietet deinen erlernten Beruf auszuüben und dir noch Geld dafür bezahlt, damit du  aufhörst. Es gibt aber genügend andere Länder auf der Welt mit einem Lebensmittel Engpass , wo qualifizierte und fleißige Bauern, wie die holländischen, mit Handkuss und Wertschätzung ins Land geholt werden.

07:40 | oön:  Wolf lief im Mühlviertel direkt vor Mittelschule über die Straße

Am Montag gab es im Mühlviertel die nächste Wolfssichtung. Diesmal lief das Tier direkt vor der Mittelschule in Sankt Georgen an der Gusen über die Straße. Zu dem Vorfall kam es am Montagvormittag: Wie auf einem Video zu sehen ist, lief der Wolf dabei quer über die Straße, zwei Autofahrer konnten gerade noch bremsen und einen Zusammenstoß mit dem Tier vermeiden. Danach soll das Tier weiter in Richtung Aktivpark und Gusen gelaufen sein.

Na Ihr lieben Umweltschützer!  Ich werde sicher nicht einen Wolf .. selbst wenn er an eine Ortschaft ran geht .. entnehmen.  Sicher nicht, als wir bereits auf die Gefahren hingezeigt haben, da wurden wir als .. eh wurscht .. beschimpft.  Jetzt ist er da und jetzt geht er nicht mehr weg.  So wird es auch mit den Bären aus der Slowakei kommen, viel Spass dann mit den Steckerl im Wald .. das wird Running Susi .. 
Ein Wolf ist auch nett, zwei Wölfe lustig ... in sechs Monaten eine Plage .. und so ist es mit den Grünen .. einer ist nett, zwei sind Lustig, in der Regierung eine Plage.  TS 

09:49 | Der Ostfriese
Werter TS, an einem regnerischen Tag haben sie mich zum lachen gebracht! Ich muß immer noch grinsen!... darf man so etwasveigentlich überhaupt noch schreiben?

10:09 | Monaco
...zumindest gegen Bären kann man sich leicht behaupten......einfach den Bären mit beiden Händen an der Zunge festhalten......dann ist er völlig wehrlos......

... eine Honigtopf-Länge Abstand halten, dann passt's scho! TB

10:26 | Dipl.Ing:
… unsere über alles geliebten GRÜNEN-Veganer*Innen*Xsens denken doch nur positiv an die verschiedenen Bären .. an die Himbären und Brommbären und an vegane Gummibären … lecker …

08.04.2024

18:11 | A:  Besser als Beyond Meat oder Oatly: Kein Kunstfleisch und nicht vegan

Einige Lebensmittelhersteller machen heftige Verluste. Dazu gehören Beyond Meat und Oatly. Andere Newcomer machen dicke Gewinne. Wer sind sie und woran liegt das? Für Unternehmen in der Lebensmittelbranche entscheiden Verbrauchertrends über den Erfolg. Der Umsatz kann steigen, wenn Käufer neugierig auf ein neues Konzept sind. Aber der Erfolg kann sich in Luft auflösen, wenn Kunden das Interesse verlieren.

... man "Ist was man Iss" ... und wenn man sich die ganze Gesellschaft ansieht .. dann ist es genau so. TS 

14:04 | tkp: PCR-Tests in Geflügelfarmen – wie Corona Tests zur Vorspiegelung einer „Pandemie“

Man fühlt sich an die Corona-Maßnahmen erinnert. Ein positiver Test, häufig falsch positiv, keine Krankheitssympotme, dennoch Quarantäne des Getesteten und der „Kontakte“. Wir erinnern uns an die Privatsphäre verletzenden „Kontakt-Verfolgungs-Apps“. In den USA hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) „aus reiner Vorsicht“ Geflügelfarmen „entvölkert“, sobald ein Huhn positiv auf Vogelgrippe getestet wurde. Diese von der Regierung erzwungenen Bestandsräumungen betreffen Millionen von eierlegenden Hennen und dezimieren große Bestände harmloser Tiere.

Kommentar des Einsenders
Schön langsam sollten es die Leut‘ verstehen, wie die Muster – immer dieselben – hinter diesen verachtenswerten Methoden funktionieren! Das Natürliche muss weichen, damit ein paar Vollverstrahlte mit ihren völlig kruden Phantasien ihre Kunstprojekte zur Ernährung (und Steuerung) der Gesellschaft vorantreiben können! Ein willkürlich herbeigeschriebener „Pandemie“-Anlassfall, unbrauchbare Pseudotests, die ein „gewünschtes“ Ergebnis liefern, Behörden die Maßnahmen und Zulassungen genehmigen und zwei Kunst-Food-Anbieter, die ihren Kram am Markt durchsetzen dürfen…!? Und im Hintergrund extremistische Vegan-Lobbygruppen gut mit politischen Stiftungsgeldern versorgt, um die Gesellschaft auf ihren Kurs zu drehen! Diesem Narrentum müßten die Bauern verstärkt den Kampf ansagen (bzw. Kunden diese Produkte einfach nicht kaufen)…!

Wenn man eine Pandemie herbeitestet... Hat damals gut funktioniert und keiner hat es hinterfragt... Die Einen weil sie zu gehirngewaschen waren und die Anderen weil sie sich nicht getraut haben etwas zu sagen... Man wurde zu schnell und zu heftig angefeindet... JE

 

19:02 | Leser Kommentar - zu 07.04.2024 - 16:34 | UCN:  Rancher blasen zum Angriff: 

Anmerkung dazu: Es gibt keinen "mRNA-Lebendimpfstoff". Entweder mRNA, oder Lebendimpfstoff. Die Aussage steht schon im englischen Originalartikel.

Das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten listet die auf (https://www.hhs.gov/immunization/basics/types/index.html):

- Abgeschwächte Lebendimpfstoffe (Live-attenuated vaccines), wobei Viren keine Lebewesen sind und Vakzine dagegen demzufolge genaugenommen nicht "live" sein können.
- mRNA-Impfstoffe (Messenger RNA (mRNA) vaccines)
...

mRNA ist ein Molekül, welches im Körper durch eine Polymerase hergestellt wird. Die Lebendimpfstoffe sind abgeschwächte (Krankheits-)Erreger.

Ansonst stimme ich zu: das Zeug gehört aus dem Verkehr gezogen.

07.04.2024

16:34 | UCN:  Rancher blasen zum Angriff: mRNA-Impfstoffe werden in Viehbestände gepumpt, um uns am Ende zu vernichten

Ein Viehzüchter hat die Öffentlichkeit gewarnt, dass Vieh, das für die Lebensmittelversorgung in den USA bestimmt ist, mit mRNA-Impfstoffen geimpft wird, die „uns letztlich zerstören könnten“. Der amerikanische Viehzüchter, dessen Identität nicht bekannt gegeben wurde, schlug in einem in den sozialen Medien verbreiteten Video Alarm. In dem Video enthüllt der Viehzüchter geheime Impfprogramme, die zu Todesfällen und schweren Nebenwirkungen bei Tieren geführt haben, die für den Fleischkonsum der amerikanischen Bevölkerung verarbeitet werden. „Schauen wir uns die Statistiken über mRNA-Impfstoffe bei lebenden Tieren an und warum dies nicht nur ein Problem für die Verbraucher, sondern auch für die Produzenten ist“, sagt er in dem Video. „Man nahm 525 Schweine, injizierte ihnen einen mRNA-Lebendimpfstoff und nach 21 Tagen sah die Statistik so aus:

Kommentar des Einsenders
Sollte diese Lebend-/Todstatistik bei den Viechern stimmen stellt sich die Frage, weshalb dieses Dreckszeugs überhaupt noch verspritzt wird und auf dem Markt sein darf…!? mRNA gehören endlich gänzlich verboten.

Hatten wir zwar bereits schön öfters. Aber sicherheitshalber für alle denen das bis jetzt entgangen ist. JE

 

18:20 | Leser Kommentar zu Landwirtschaft und Ernährung 6.4. 16:59 | Der Franke zur Vogelgrippe von gestern    

Es ist schon erstaunlich, dass sich niemand findet, der zu "ES GIBT KEINE VIREN" Stellung nimmt. Sowas kann man doch nicht unkommentiert stehenlassen, sonst muss sich das Forum Vorwürfe zur Verbreitung unwissenschaftlicher Behauptungen gefallen lassen.

Natürlich gibt es Viren, man kennt sie seit über 100 Jahren. Eine einfache Proteinhülle mit etwas genetischem Material drin, DNA oder RNA. Perfekt angepasst an alle möglichen Bedingungen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, also schauen Sie es sich an:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/Aufnahmen_node.html
Exosomen sind etwas ganz anderes.

Mit "Stoffwechselschlacken" meinen Sie wahrscheinlich Ab(bau)produkte eines Stoffwechsels. Die werden aber zumeist nicht "auf die Halde gefahren" (ausgeschieden), sondern abgebaut und wiederverwertet. Proteine bsw., die die Zelle nicht mehr braucht, werden im Proteasom, andere Makromoleküle im Lysosom abgebaut. Lysosomen sind Vesikel, zu denen auch Exosome gehören, die aber wieder eine ganz andere Funktion haben. Beispielsweise nutzen Viren sie, um mittels Exozytose aus der Zelle herauszukommen, um dann weitere Zellen zu infizieren. Viren sind keine "Stoffwechselschlacken", denn sie werden von einer Zelle nur nach einer erfolgreichen Infektion hergestellt.
Meinten Sie das?

06.04.2024

16:59 | Der Franke zur Vogelgrippe von gestern

Wie können Viren, wie auch immer diese bezeichnet und erfunden werden, die ES NICHT GIBT!!!
Diese Stoffwechselschlacken aus unseren und tierischen Zellen heißen Exosomen.
Hört bitte endlich auf, immer wieder auf diese propagandistischen, geldvermehrenden und angstmachenden Lügen reinzufallen.

18:31 | Leser-Kommentare zum Franken
(1) Nicht ganz die richtige Rubrik, aber sehr ernst gemeinte Frage (meine Kinder sind nicht geimpft): Wie funktionierren sog. Masernparties, bei denen durch "Ansteckung" die Masern ausgelöst werden sollen, damit der Titer steigt?

(2) Wie kommen Sie zu dieser These, werter Franke. Selbst wenn wir Viren mal Aussen vor lassen? Siehe, https://www.umm.de/hals-nasen-ohren-klinik/forschung/onkologie/exosomen/ Exosomen werden als kleinste Botensysteme von den Körperzellen genutzt, um untereinander zu kommunizieren.
In den letzten Jahren wurde in mehreren Studien gezeigt, dass insbesondere Kopf-Hals-Tumorzellen Exosomen produzieren, um die gegen den Tumor gerichtete Immunantwort zu unterdrücken.

05.04.2024

14:37 | TGP: Wissenschaftler warnen, dass die Vogelgrippe-Pandemie „100-mal schlimmer“ sein könnte als COVID-19

Angesichts der wachsenden Besorgnis warnen Experten, dass sich am Horizont möglicherweise eine Vogelgrippe-Pandemie abzeichnet, die katastrophale Ausmaße annehmen könnte, die „100-mal schlimmer als Covid-19“ sein könnten. Der Alarm wurde ausgelöst, nachdem berichtet wurde, dass das Virus bei mehreren Arten, darunter Kühen, Katzen und Menschen, gefunden wurde, was möglicherweise die Mutation des Virus beschleunigen könnte, sodass es unter Menschen übertragbarer wird.

Im März 2024 wurden aufgrund von Krankheitssymptomen mehrere Tiere in Texas und Kansas auf Influenza getestet. Zu diesen Tieren gehörten Wildvögel, Katzen und Milchkühe. Einige dieser Tests ergaben ein positives Ergebnis für die Vogelgrippe A (H5N1), was den ersten Nachweis des Virus bei Rindern in den Vereinigten Staaten darstellt.

Kommentar des Einsneders
Hier baut sich gerade o soll gerade der nächste große mediale Plot aufgebaut werden, oder ?! Lt. diesem TGP-Artikel „Here We Go: Scientists Warn Bird Flu Pandemic Could Be ‘100 Times Worse’ Than COVID-19” geht es um eine weitere Krankheit, die sehr gefährlich sein soll.

Zitat: „Amidst growing concerns, experts have cautioned that a bird flu pandemic may be looming on the horizon, one that could be catastrophic on a scale ‘100 times worse than Covid-19.’ The alarm was raised following reports of the virus being found in multiple species, including cows, cats, and humans, which could potentially accelerate the virus’s mutation to become more transmissible among humans.”. Kann natürlich so stimmen – muss aber nicht …

Vielleicht kommt die Disease X in einer etwas anderer Form daher als wir alle erwartet haben...

Die jetzt ausgerollte Vogelgrippe zeigt die weitreichenden Auswirkungen des Virus auf die Landwirtschaft und die Lebensmittelmärkte, insbesondere auf die Milch- und Fleischproduktion sowie die Eierpreise. In mehreren US-Bundesstaaten, darunter New Mexico und Texas, wurde das Vogelgrippevirus bei Milchkühen festgestellt. Es gab auch einen Fall beim Menschen. Trotzdem versichert das US-Landwirtschaftsministerium (USDA), dass die Milchsicherheit durch strenge Pasteurisierungsprozesse nicht gefährdet ist und keine erheblichen Auswirkungen auf Angebot und Preise zu erwarten sind... Zumindest noch nicht...

Die Bestätigung des Vogelgrippevirus hat zu Volatilität auf den Rindermärkten geführt. Die Terminkontrakte für Rinder schwankten stark, was die Unsicherheit der Marktteilnehmer über die potenziellen Auswirkungen der Vogelgrippe auf die Rindfleischnachfrage widerspiegelt. Bereits jetzt hat die Vogelgrippe weltweit zu erheblichen Verlusten in der Geflügelindustrie geführt, was das Eierangebot und die Preise beeinträchtigt hat. JE

12:00 | heute: Kein Scherz – Jäger macht Wurst aus Waschbären

Waschbärbällchen und -Wurst: Die Bevölkerung ist noch nicht überzeugt, denn es handle sich immerhin um das "Wappentier" von Kassel. Sie seien zu niedlich, heißt es, oder es sei einfach merkwürdig ein Raubtier zu essen. Ob man bei mehr als 100 Jahren überhaupt noch von einer invasiven Art sprechen kann? Denn solange gibt es den Waschbären bereits in Nordhessen, der mit Pelzzüchtern über die Grenzen kam. Da sie natürlich trotz Niedlichkeitsfaktor für eine Menge Chaos in Haus und Garten sorgen können, dürfen sie abseits einer bestimmten Schonzeit bejagt werden. 

Dann sollten sie den Pelz aber auch verwerten, sieht doch hübsch aus. Unseren deutschen Touristen würden Waschbär-Hauben bestimmt gut stehen, in Kombination mit dem obligatorischen "Ich hab das ja bezahlt", verliehe ihnen dieser neue Stil gewiss noch mehr Charme. Und auch Olaf Scholz sollte Waschbär tragen... oder die Bundeswehr beim nächsten Ostfeldzug, damit es vor Wolgograd (ehemals Stalingrad) nicht wieder zu kalt ist. MA

04.04.2024

13:23 | tkp: Gefahren durch mRNA-„Impfung“ von Schweinen und Rindern für Umwelt und Nahrungssicherheit

Viehzüchter warnen mittlerweile die Öffentlichkeit, dass Vieh, das für die Lebensmittelversorgung bestimmt ist, mit mRNA-Impfstoffen behandelt wird, die „uns letztendlich zerstören können„. Der amerikanische Viehzüchter, der nicht identifiziert wurde, schlug in einem Video in den sozialen Medien Alarm. Ein Rancher und Arzt warnt in seinem Blog. Ebenso eine Wissenschaftlerin in einer Studie.

Widerlich, wir werden auch nirgends verschont. MA

14:00 | Leserkommentar
offensichtlich ist alles Lebendige im Visier der Psychopathen, die die Agenda des Bösen und damit die, der Zerstörung betreiben.

14:06 |  Der Dipl.-Ing.
Liebe MA .. widerlich ist noch viel zu zahm für diese Verbrecher an der Menschheit und Natur … in den letzten 80 Jahren haben sich die Mengeles wie die Karnickel in der Pharma-Maffia vermehrt …

03.04.2024

18:27 | Heute - Terrorspatz 

... am Tag.  

14:07 | Der Agronom:  Getreidepreise zeigen das Drama nicht – schlechte Ernteprognose bei Weizen

Die Getreidepreise geben zum Beginn der Woche leicht nach. Dagegen steigen die Rapspreise deutlich. Gestützt wird der Getreidemarkt durch die erste Ernteprognose der EU-Kommission. Diese schätzt die neue Weizenernte deutlich nach unten. Außerdem senkt Strategie Grains die Ernteprognose bei Raps. Am europäischen Terminmarkt wird der vordere Weizen für den Frontmonat Mai am heutigen Dienstag mit 203,25 Euro je Tonne gehandelt. Das sind 0,25 Euro weniger als am letzten Handelstag. Die neue Weizen-Ernte 2024 kostet am Terminmarkt heute knapp 216,50 Euro je Tonne. Das sind 1,50 Euro weniger.

Die europäische Getreideernte 2024 wird von der Kommission wie folgt geschätzt:

Weichweizen: 120,8 Millionen Tonnen (Rückgang von 4% gegenüber Vorjahr)
Weichweizenfläche: 20,9 Millionen Hektar (fast 1 Million Hektar weniger als 2023)
Mais: knapp 69 Millionen Tonnen (Anbau-Ausweitung von fast 800.000 ha)
Gesamte Getreideernte: 278 Millionen Tonnen (deutlich größer als 2023)

Für Raps sieht die Schätzung wie folgt aus:

Rapsproduktion: 19,47 Millionen Tonnen
Importmenge: 5,6 Millionen Tonnen
Strategie Grains prognostiziert 18,1 Millionen Tonnen, was einem Rückgang von 9% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Die Rapspreise steigen für den Monat Juni, während die neue Rapsernte (August) ebenfalls im Plus ist. Die Lage auf dem Markt bleibt trotz leichter Abweichungen zwischen den Schätzungen der Kommission und Strategie Grains relativ stabil. JE

 

10:54 | nbcdfw:  Der größte US-Frischeierproduzent stoppt die Produktion im Werk in Texas, nachdem bei Hühnern Vogelgrippe festgestellt wurde

Der größte Hersteller von Frischeiern in den Vereinigten Staaten hat am Dienstag mitgeteilt, dass er die Produktion in einem texanischen Werk eingestellt hat, nachdem dort die Vogelgrippe bei Hühnern festgestellt wurde. Cal-Maine Foods, Inc. mit Sitz in Ridgeland, Mississippi, teilte in einer Erklärung mit, dass rund 1,6 Millionen Legehennen und 337.000 Junghennen, etwa 3,6 % des Gesamtbestands, vernichtet wurden, nachdem die Infektion, die Vogelgrippe, in der Anlage in Parmer County, Texas, festgestellt worden war.

dazu passend zdf: Infektion durch Kühe

Nach Kontakt mit Milchkühen ist ein Mensch im US-Bundesstaat Texas positiv auf Vogelgrippe getestet worden. Wie die zuständige US-Gesundheitsbehörde CDC am Montag mitteilte, habe die betroffene Person eine Rötung der Augen angegeben, das bislang einzige Symptom. Sie sei bereits auf dem Weg der Besserung.

Alles reiner Zufall oder eine gesteuerte Aktion zur Lebensmittelreduzierung oder nur zur Fleischreduzierung.... Damit man das künstliche und Virenfreie Laborfleisch besser an den Konsumenten verscherbeln kann... Oder eine Disease X die auf die Lebensmittel abzielt... damit das Muster nicht ganz so auffällig ist... Und wann gibts die neue und heilige Impfung? JE

12:57 |  Monaco
1,6 Mio. + 0,337 Mio. entsprechen 3,2%, ergo Gesamtbestand ca. 60 Mio. ......unfaßbar ! und jedes einzelne hat einen Namen, in dem Hendl-Bergwerk.....

02.04.2024

10:01 | Der Agronom: arum gibt es in Deutschland so wenig Getreide wie nie zuvor

 

Unter 6 Millionen Hektar. So wenig Getreide gab es in Deutschland noch nie, lautet das Ergebnis der ersten DRV-Ernteschätzung für 2024. Auch wenn die Stilllegungspflicht 2024 vorerst ausgesetzt wird, hat die Getreidefläche in Deutschland einen Tiefpunkt erreicht. Warum unter anderem gesellschaftliche Ziele zum Verlust der Ackerfläche führen, erklärt ein Getreidemarktexperte im Video des deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) zur ersten Ernteschätzung für 2024.

29.03.2024

15:07 | agrarheute: Oatly und Beyond Meat: Hafermilch und Fleischersatz - verlieren ihre Freunde

Für Unternehmen in der Lebensmittelbranche können Verbrauchertrends über den wirtschaftlichen Erfolg entscheiden. Der Umsatz kann steigen, wenn Käufer neugierig auf ein neues Konzept werden, aber er kann genauso leicht sinken, wenn Kunden das Interesse verlieren. Das scheint sowohl beim Hafermilchhersteller Qatly als auch beim Fleischersatzproduzenten Beyond Meat der Fall zu sein. Wie viele andere Unternehmen zuvor wurde Beyond Meat zunächst zum Nutznießer und dann auch zum Opfer der Verbrauchertrends, sagen etwa die Analysten von Motley Fool.

Beide Unternehmen, Beyond Meat und Oatly, erlebten nach anfänglichen Erfolgen signifikante Kursverluste aufgrund sinkender Nachfrage, gesundheitlicher Bedenken bezüglich ihrer Produkte und einem schwierigen Weg zur Rentabilität. Die Entwicklungen signalisieren potenzielle Probleme für die Zukunft von Analogfleisch und pflanzlichen Produkten im Allgemeinen. Vielleicht weil sich die meisten Kunden eben doch nicht so leicht blenden lassen. JE

27.03.2024

10:23 | NZZ: Bauern kritisieren ukrainische Importe: Wer in Sachsen-Anhalt Getreide einführt

Landwirte beklagen eine Flut von ukrainischem Getreide nach Deutschland und machen die Importe mit für den Preisverfall verantwortlich. Ein Agrarwissenschaftler aus Halle und ein Mühlenchef sehen das anders.

An der ukrainisch-polnischen Grenze stauen sich die Lastwagen mitunter kilometerlang. In vielen Anhängern befinden sich Weizen, Mais, Erbsen oder Soja. Auch zum Hafen Haldensleben, 20 Kilometer nordöstlich von Magdeburg, fahren diese Lkw. „Wir schlagen auch ukrainische Agrargüter um“, sagt Arne Pröhl, Geschäftsführer der Umschlags- und Handelsgesellschaft Haldensleben (UHH), wie sich die Hafengesellschaft nennt. Laut Pröhl liefern ukrainische Lkw Erbsen, Soja und Mais in sogenannten Big-Bags. „Wir öffnen diese und verladen sie weiter als Schüttgut“, erklärt Pröhl. Geliefert werde vor allem an Futterhersteller im mitteldeutschen Raum.

Der Agronom
Wird in Österreich nicht anders sein.

26.03.2024

12:25 | SPON:  Britische Landwirte fürchten wegen Brexit-Politik um ihre Existenz

Britische Bauern haben sich vor dem Londoner Parlament versammelt, um ihrem Ärger über beim Brexit ausgehandelte Abkommen Luft zu machen. Ihre Befürchtung: Die Lebensmittelimporte bedrohten die einheimische Produktion.

.. der Brexit hat zu einer Monokultur geführt, die vier Hauptbestandteile einer britischen Mahlzeit .. Fish, Chips, Zeitung und Minze wurden einfach zuoft angebaut.  So gehen ganze Imperien zugrunde.  Auch in der heimischen Schafproduktion schaut es schlecht aus .. seit dem .. die britischen Hammeln nicht mehr so oft zum Zug kommen ... aber das ist eine andere Geschichte......  TS 

25.03.2024

19:05 | A:  So viel Getreide verkauft die Ukraine in die EU - die Folgen für die Bauern

Die EU erzeugt mehr Getreide als sie verbraucht. Mit Ausnahme von Mais. Insbesondere bei Weizen und Gerste ist die EU ein wichtiger Exporteur und versorgt den Weltmarkt. Das heißt im Umkehrschluss: Eigentlich werden keine Importe zur Marktversorgung benötigt. Im Gegenteil. Die Getreidepreise am Binnenmarkt, dass heißt die Preise die Bauern für ihr Getreide bekommen, sind in erheblichem Umfang von den Erlösen im Export anhängig.

.. das gute an der Landwirtschaft ist .. es ist kein Atomkraftwerk und was man runterfahren kann, dass kann der Bauer wieder hochfahren.  Es wird dauern, doch die dankbaren hungernden Augen werden Lohn sein.  TS 

 

15:13 | ZH: Where Water Stress Will Be Highest by 2050

Wasser ist nicht nur die Lebensgrundlage für Tiere und Pflanzen, sondern wird in den kommenden Jahrzehnten in Teilen der Welt zu einer umkämpften Ressource werden. Nach UN-Angaben war der globale Wasserstress, d. h. der Anteil des für die Nutzung in Industrie, Landwirtschaft oder Privathaushalten entnommenen Wassers im Verhältnis zum verfügbaren Wasser, mit 18,2 % im Jahr 2020 überschaubar. Im Jahr 2022 lebten jedoch 2,4 Milliarden Menschen in Gebieten, die zum Teil extremem Wasserstress ausgesetzt sind.

Wie hoch dieser Anteil bis 2050 sein wird, lässt sich aufgrund zahlreicher Faktoren wie der Weltbevölkerung oder der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung in den Schwellen- und Transformationsländern nicht genau bestimmen. Deshalb arbeiten Wissenschaftler derzeit mit Szenarien statt mit genaueren Schätzungen. Sicher ist jedoch, dass die Nachfrage nach Wasser stetig steigen wird und viele Länder schon heute mehr verbrauchen, als sie zur Verfügung haben.

Wie Martin Armstrong von Statista in der nachstehenden Infografik zeigt, wird auf der Grundlage von Prognosen des World Resources Institute (WRI) erwartet, dass 51 der 164 analysierten Länder und Gebiete bis 2050 unter hohem bis extrem hohem Wasserstress leiden werden, was 31 Prozent der Bevölkerung entspricht.

Wasser Stress

Das Thema wir zunehmend medial ausgerollt. Auch über Hackerattacken auf Wasserversorger wird mittlerweile berichtet. JE

15:50 | Der Ostfriese
Wasser wird also verbraucht - aha... oder eher Hahaha? Kauft Euch Windeln, damit eure aus Angst herausgepressten Exkremente nicht so in euren Hosen riechen... 2050? Wie wird es im Jahre 2525 aussehen, diese Frage sollte jedem interessierten Menschen auf den Nägeln brennen! Wurde die Thematik nicht sogar schon vor langer Zeit durch einen Musiktitel
angerissen? Die Karte ist zudem zu undifferenziert um irgendeine sinnvolle Aussage treffen zu können. Der Wasserbedarf in Ballungsräumen liegt meist wesentlich höher als im Umland.

18:20 | Leser Kommentar
Mir scheint, mit Angst und mit Wasser kann man viel Geld verdienen. Also kombiniert man diese beiden Themen und bekommt Angst wg. drohendem Wassermangel. Da wird gerade die nächste große Angst-Story aufgebaut, oder ?!

 

12:15 | Der Standard:  Biologin: "Wir haben ein Maß an Perfektion erreicht, die keinem Lebewesen noch etwas gönnt"

In Zukunft werden sich Unternehmen stärker für Naturrisiken verantworten müssen, sagt die Biologin Katrin Böhning-Gaese. Der Schlüssel für den Artenschutz sei immer noch die Ernährung.  Ohne eine biologische Vielfalt kann auch die Menschheit nicht überleben. Verschwinden die Arten, verschwinden auch wir. Das ist in etwa so, als wenn wir jeden Tag aufs Neue unsere Lebensversicherung kündigen, schreibt die deutsche Biologin Katrin Böhning-Gaese in ihrem kürzlich erschienenen Buch "Vom Verschwinden der Arten".

.. jeder der ein wenig in der Natur ist, sieht die Gefahren.  Einerseits züchtet man Kornsorten, die einen höheren Ertrag bringen sollen, dafür ist der Stengel zu dünn .. und knickt dann bei Regen.  Jauche die nicht mehr nur 2 oder 3mal im Jahr ausgefahren wird ..... sonder 5 bis was weiss ich .. und wir sehen es als Jäger beim Rehbestand, weil die Rehe hier nicht mehr rausgehen.
Wir sehen Monokulturen bei der Fichte .. und bei Trockenheit den Käfer ...  
Zurück zur Qualität ... früher hat man sich einen ordentlichen Kasten gekauft .. und das Holz hat ewig gehalten .. nicht solche Schachteln wie vom XXXX oder XXX.  Das Fleisch am Sonntag .. hat für Freude gesorgt und am Montag hat man gerne die Restl gegessen.  
Nachhaltig .. ist ein sparsames Konsumverhalten .... und hier würde die Landwirtschaft sofort liefern .. wenn der Preis passt.  TS 

13:49 |  Monaco
jetzt hab´ ich mir grad gedacht, ´oh mei, wos ham de in NÖ für bedauernswerte Rinder´......
ich las ´Konsorten´......´Einerseits züchtet man Konsorten, die einen höheren Ertrag bringen sollen, dafür ist der Stengel zu dünn, und knickt dann bei Regen´......ich spürte einen stechenden Schmerz......jo eh......

14:26 | Leserkommentar
Gerade diese "Perfektion" wird die Mutter Erde, vom Homo Sapiens erlösen? Es ist heute der Zeitgeist, der Mensch müsse die Verantwortung über die Erde übernehmen. Und was macht z.B. die pol. Elite. Sie spricht eigentlich schon offen von "The Day after". Wenn diese Perfektion eintritt, freut sich allenfalls die Himmeltreppe. Und die Natur passt sich den neuen Gegebenheiten ein an. Ein paar hunderttausend Jahre, und alles ist auf eine Art Weise wieder in Ordung. Und es werden viele neue Arten entstehen.

10:54 | Der Agronom: Ferkelpreise auf Rekordhoch: Darum ist der Markt fast leergefegt

Der von der Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) herausgegebene Ferkelpreis beträgt in der 11. Kalenderwoche (KW) 90,51 Euro/Stück bei einem Lebendgewicht von 28 kg. Das ist nur ein geringer Anstieg von 1 Cent zur Vorwoche. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hat bereits ihren Vereinigungspreis für Qualitätsferkel für die 12. KW veröffentlicht. Dieser liegt bei 85 Euro/Stück und bleibt damit auf dem Niveau der Vorwoche.

Das kann mit den stagnierenden Schweinepreisen und den nahenden Osterfeiertagen begründet werden. Insgesamt stehen aber die Marktindikatoren im Zeichen der Ferkelerzeuger.

Was kostet der Habek in der Stunde?  Mehr als die Baerbock?  TS 

24.03.2024

19:05 | Focus:  Hohe Bußgelder drohen – worauf Sie beim Sammeln von Bärlauch achten müssen

Ende März beginnt die Saison des beliebten Bärlauchs. Viele sammeln ihn selbst. Doch dabei müssen Sie auf einige Dinge achten. Lesen Sie hier, wann Gesundheitsgefahr droht und wie viel Bärlauch Sie eigentlich sammeln dürfen.
Obwohl er vereinzelt schon Anfang oder Mitte März wachsen kann, beginnt die Hauptsaison des beliebten Bärlauchs meist mit dem April. Sie endet in der Regel Anfang Mai mit der Blütezeit, zu welcher die Blätter stark an Aroma verlieren.

.. ich darf unsere Leser ersuchen, wenn sie in den Wald gehen .. bitte tun sie es vorsichtig .. Anfang Mai ist Setzzeit bei den Rehen und auch einige andere Tiere haben ihren Nachwuchs ..  und sie dürfen die Jäger nicht berühren und füttern ...  aber zum trinken dürfen sie schon was hergeben. TS 

21.03.2024

14:55 | ET: Bundesbehörde gibt Warnung vor Trinkwasser heraus

Eine US-Regierungsbehörde warnte diese Woche, dass ausländische Gegner in den gesamten Vereinigten Staaten Cyberangriffe auf Wasser- und Abwassersysteme durchführen. In einem Brief an die Gouverneure vom 19. März sagten der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, und der Administrator der Umweltschutzbehörde, Michael Regan, dass Hacker „im ganzen Land Wasser- und Abwassersysteme angreifen“ und hoben spezifische Cyberangriffe von Gruppen hervor, die von Iran und China gesponsert werden. „Diese Angriffe haben das Potenzial, die lebenswichtige Lebensader von sauberem und sicherem Trinkwasser zu stören und den betroffenen Gemeinden erhebliche Kosten aufzuerlegen“, heißt es in dem Brief.

Verunreinigtes Wasser kann zu schweren gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich Durchfallerkrankungen, Cholera und anderen schweren Krankheiten. Somit wäre die Wasserversorgung ein recht mächtiger Hebel, um die Agenda der Bevölkerungsreduktion durchzuführen... 

Die Angst vor Wassermangel oder -verunreinigung kann außerdem eine starke psychologische Wirkung auf die Bevölkerung haben, was zu Stress, Angst und einem Gefühl der Hilflosigkeit führt (das könnte man in diesem Fall sogar ohne Fernseher schaffen...). Dies kann wiederum die Effektivität von Propaganda oder politischen Maßnahmen erhöhen, die auf eine angebliche Lösung dieser Krise abzielen. Wie dem auch sei, das Thema Wasser bzw dessen Mangel wird uns wohl in der nächsten Zeit begleiten. JE

20.03.2024

15:51 | derstandard: Steirisches Wasser soll für US-Investoren zu einer Quelle des Gewinns werden

Geschäfte mit österreichischem Trinkwasser beflügeln die Fantasie. Immer wieder träumen Gemeinden mit Blick auf Quellen, die ungenutzt den Bach runterrinnen, von lukrativen Exporten. Wasser in Gold verwandelt hat bisher noch keine. Entsprechende Versuche versandeten oder mündeten statt in Pipelines und Plastikflaschen in Verlusten oder Pleiten der Betreiber. Zu hoch sind die Kosten für Logistik und Marketing. Zu stark sind internationale Rivalen wie Fiji oder Voss, deren Wasser sich Konsumenten gut vier Euro pro Liter kosten lassen.

"Die Welt wartet nicht auf Wasser aus Österreich", sagt Walter Dorninger, Chef des Wasserabfüllers Wildalp. Wer damit überleben wolle, brauche einen langen Atem. In diesem Geschäft müsse man jedoch größer denken, denn in zehn Jahren könne der Markt ein ganz anderer sein. "Warum kauft Nestlé Wasserquellen? Warum ist der reichste Chinese Inhaber eines Mineralwasserkonzerns?"

Kommentar des Einsenders
Der geneigte Beobachter sagt seit vielen Jahren „Finger weg“ von unseren letzten Assets! Es ist schlimm genug, dass Wien sich quasi das Wassermonopol in den Bergregionen gesichert hat und bei der katastrophalen Finanzpolitik der Stadt niemand sicher sein kann, ob nicht bereits Obligationen an intern. Konzerne verscherbelt wurden…!? Wasser ist mit Grund&Boden verbunden und Gold kannst ned fressen oder saufen! Das letzte tatsächlich schützenswerte Gut unserer Heimat darf nicht so einfach und sorglos gehandelt werden. Und in den Schulen sollten die Kinder zum Wasser trinken animiert werden, anstatt sie mit omnipräsenten Zuckerbomben abzufüllen!? Wasser ist Leben.

Die Bewirtschaftung lebensnotwendiger Ressourcen, wie Wasser, darf unter keinen Umständen dem Gewinnstreben großer Konzerne überlassen werden. Die Kontrolle über solch essenzielle Güter muss in öffentlichen Händen liegen, um eine faire und kostengünstige Versorgung sicherzustellen.

Kraken wie Nestlé oder Unilever agieren mit expansiver Gier, indem sie ihre Einflusssphären weit ausdehnen und Ressourcen monopolisieren. Diese Vorgehensweise bedroht die Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit unserer natürlichen Reserven. Wie so etwas aussehen kann, ist in einigen anderen Länder bereits zu bestaunen... Kaputte Leitungen, schmutziges Wasser das ums teure Geld verkauft wird...

Entweder wir Kontrollieren unsere Ressourcen selbst oder wir riskieren, von Geldgeilen Unternehmen übernommen und ausgesaugt zu werden. JE

18:12 | Leser Kommentar
Tja, werte JE, auf der einen Seite fließt Bakschisch, auf der anderen Seite gibt es offene Taschen, in die das Bakschisch fließt. Dafür haben die, von denen aus die Zuwendungen fließen, bald das Recht am fließenden Wasser (natürlich auch am Grundwasser!). DACH hat seine beste Zeit hinter sich, die Zukunft wird dunkel aussehen. Unsere Verräter werden hinterher auf: "Das konnte ich nicht wissen!" "Ach, tatsächlich? Wer konnte das ahnen, man hat mir erzählt, das sei alles zu unserem besten..." - machen. Was man mit diesen - ich glaube, im  österreichischen nennt man sie "Schlichner" - machen sollte, darf man hier nicht schreiben, ohne für die Wahrheit Ärger einzuheimsen.

 

10:46 | SN: Kakaopreise steigen, Schokoladenpreise steigen

Aufgrund schlechter Ernten in Westafrika verdoppelten sich die Kakaopreise in diesem Jahr und überstiegen 8.400 US-Dollar pro Tonne, was auf höhere Schokoladenkosten hindeutet. Die Futures haben sich seit letztem Jahr verdreifacht; Citigroup Inc. geht davon aus, dass die Preise angesichts der sich verschlechternden Angebotsaussichten 10.000 US-Dollar erreichen könnten. Trotz der Kakao-Rallye ziehen Spekulanten ab; Physische Käufer dürften für den Anstieg verantwortlich sein, da die weltweite Produktion zum dritten Mal in Folge mit einem Defizit konfrontiert ist.

 Kakao

Für alle die sich noch schnell etwas auf Vorrat besorgen wollen... JE

19.03.2024

14:31 | web.de: Schlange statt Schwein? Welches Potenzial Forschende in Reptilienfleisch sehen

Insekten gelten schon länger als Alternative zu herkömmlichen Fleischlieferanten wie Huhn, Schwein und Kuh. Forschende bringen nun ein neues Tier ins Spiel: Pythons. Die Würgeschlangen hätten hohe Wachstumsraten und benötigten weniger Futter als andere Nutztiere, erläutert das Team um Daniel Natusch von der Macquarie University in Sydney im Fachjournal "Scientific Reports". Die Massentierhaltung solcher Schlangen sei in Zeiten der Klimakrise und knapper werdender Ressourcen eine bisher zu wenig beachtete Option.

"In Bezug auf einige der wichtigsten Nachhaltigkeitskriterien schneiden Pythons besser ab als alle bisher untersuchten landwirtschaftlichen Arten", sagt Natusch, Vorsitzender der Snake Specialist Group der Weltnaturschutzunion (IUCN). Sie seien eine effizientere Proteinquelle als etwa Geflügel, Schwein, Rind und Lachs.

Kommentar der Einsenderin
Sehr geehrter Herr Bachheimer, ich schicke ihnen einen Bericht in dem Forscher Schlangen als  Nahrung für den Menschen vorgeschlagen wird und welche angeblichen Vorteile es hätte.Es wird immer ekelhafter was sie uns als Nahrung vorschlagen,
sollen sie diesen Fraß doch selber fressen bis es ihnen zu den Ohren raus kommt. Ich sage nur Guten Appetit !

Gute Idee, Schlangen gibt es eh genug, die haben noch dazu alle Namen... Ricarda, Annalena, Robert, Marie-Agnes... Und für den Österreichischen Konsumenten... Werner, Karl, Alexander und viele kulinarische Köstlichkeiten mehr... JE

18:03 | Leser Kommentar  
Die Viecher sind etablierte Ernäherung in südlichen Gefilden z.B. Südamerika. Sollen garnicht mal so schlecht schmecken, so zwischen Huhn und Fisch.

18:41 | Leser Kommentar zu 1803  
Werter Kommentator, ich erinner mich zurück an ca. 1978, als die Bild einen Reißer hatte und Kannibalen interviewte. Die sagten natürlich auch in die Kamera, mit Knochenketten, dass Menschenfleisch wie Huhn schmeckt. 
Was die vE natürlich darüber rauslassen und sich ein zweites Loch hinten rein lachen, ob ihrer Intelligenz, den Menschen zu steuern auf Fresstätigkeit, mein Tipp an sie: Gehen sie hin und probieren sie Schlangenfraß oder gehen sie in irgend einen 3. Welt Knast und fragen sie die Insassen, wie Schlangenfraß schmeckt. Zirkelschluss zum Deutschen Volk.

18.03.2024

15:11 | BN: Neue EU-Regelung könnte zur Verknappung von Kaffee führen

Die Kaffeeliebhaber in Deutschland könnten bald weniger Kaffee haben. Grund dafür ist eine neue Regelung der Europäischen Union, die ab 2025 in Kraft tritt. Der Deutsche Kaffeeverband warnt vor einer möglichen Unterversorgung. Die EU-Kommission widerspricht dieser Warnung. Sie sagt, es gebe keine Beweise dafür, dass die Verordnung zu höheren Lebensmittelpreisen führen würde.

Die Kaffeebranche in Deutschland warnt vor einer möglichen Kaffeeunterversorgung und Preissteigerungen aufgrund einer neuen EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten, die ab Ende 2020 in Kraft trat. Der Deutsche Kaffeeverband fordert diese EU-Regelung zu verschieben,  da nur etwa 20% der Kaffeebauern die Anforderungen erfüllen. Die EU-Kommission sieht jedoch nur begrenzte Auswirkungen auf die Preise und betont die Vorteile der Regelung wie Zugang zum EU-Markt und die Förderung nachhaltiger Produkte. Große Kaffeehersteller kritisieren den hohen Verwaltungsaufwand und befürchten eine Benachteiligung von Kleinbauern. Die Branche und einzelne Unternehmen drängen auf mehr Zeit zur Umsetzung der Vorschriften, um eine Verknappung des Rohkaffeeangebots und Preissteigerungen zu vermeiden. JE

12:40 | Der Agronom:   Schlechte Wirtschaftslage: Ökodorf Brodowin unterbricht Milcherzeugung

Der Vorzeige-Betrieb in Brodowin ist in wirtschaftliche Schieflage geraten, daher soll die Milchviehhaltung unterbrochen und die Ziegenhaltung gänzlich eingestellt werden. Das Ökodorf in Brodowin gilt als Vorzeigeprojekt. Mit einem Lieferservice für den Raum Berlin und Potsdam ist der Demeterbetrieb aus der Region nicht wegzudenken. Auch König Charles III. besuchte im vergangenen Jahr mit seiner Frau Camilla das bekannte Ökodorf in Brandenburg.

Nun ist der Biobetrieb allerdings wegen der aktuellen Wirtschaftslage in Schwierigkeiten geraten. Die Verkaufserlöse seien stetig gesunken, heißt es in einer Erklärung des Betriebs auf der Homepage. Der Betrieb in Barnim wird daher zukünftig auf die Haltung von Ziegen verzichten und die Milchviehhaltung unterbrechen. Grund dafür sei das veränderte Einkaufsverhalten in der Bio-Branche, erklärt das Unternehmen. „Viele Kunden kaufen woanders ein“, heißt es.

Ein kritischer Punkt in der wirtschaftlichen Betrachtung des Ökodorfes ist die Ziegenhaltung. Aufgrund des langfristigen Rückgangs der Nachfrage nach Ziegenmilch, verstärkt durch den Aufstieg pflanzlicher Alternativen die natürlich völlig CO² neutral und umweltschonend hergestellt und importiert werden können, hat sich das Unternehmen entschlossen, diesen Betriebszweig einzustellen, da selbst der Absatz von Ziegenkäse den Betrieb nicht rechtfertigen konnte. JE

07:31 | mdr: Angst vor Höfesterben in der Landwirtschaft: "Mussten die Notbremse ziehen"

Vor zwei Jahren entschloss sich die Agrargenossenschaft Cobbelsdorf, sich von der Schweineproduktion zu verabschieden – zu groß waren die Verluste wegen dauerhaft niedriger Preise. Der Betrieb ist nicht der einzige, der die Reißleine gezogen hat: Die Zahl der Schweinezüchter ist um fast zehn Prozent zurückgegangen. Nach den Schweinehaltern rollt eine Welle der Marktbereinigung auf die Milchproduzenten zu.

Spielt man absichtlich den Russen in die Hände um danach wieder das Abhängigkeits-Opfer zu spielen?
Siehe Eintrag vom 16.3. in dieser Rubrik! TB

09:58 | Die Eule
Werter TB, der Verbraucher bestimmt doch den Markt. Echte Milch ist doch nur etwas für doie Altvorderen, die noch Kühe kannten. Heute bestimmt die Generation Z den Markt und die konsumiert Mandel-, Kokosnuss-, oder auch Hanfmilch. Völlig gesundheitsbewusst, weiß die Generation natürlich auch von den in echter Milch schlummernden Gefahren, die  den allseits performten Körper ruinieren können. So will sich heute eben keine Frau mehr dem stark erhöhten Risiko einer Osteoporose-Erkrankunge im Alter aussetzen, die das weiße Getränk wohl kräftig unterstützt. Deshalb wird sich über kurz oder lang auch das Landschaftsbild wandeln und statt Milchbauern gibt es eben dann Mandelbauern.

12:09 | Der Beobachter zur Eule
Na ja, verehrte Eule, so kann man das natürlich auch sehen. Eine Veränderung des Marktes, hin zum Mandelbauern.
Nun frage ich mich dann aber auch gleich, warum nicht schon früher die Menschen auf diese Ideen kamen? Gab es die Industrie noch nicht um die Form der Milch zu produzieren? Mandelmilch, Hafermilch oder gar Sojamilch? Man muss doch nur den Hafer oder die Mandeln lange genug "ausziehen"! Hmm..

Oder liegt es gar daran, dass die heutige Gen Z gar keine Kühe mehr kennt? Bauernhofe nur noch aus Bauer sucht Frau? Und schließlich Fleisch, zumal Rindfleisch ganz bäh... . Und auch Leder, für Kleidung, Sofas, Autos, Schuhe oder gar technische Ausrüstungen ist doch nur was für Spießer und dekadente Reiche. Nein, das kennt man doch heute gar nicht mehr. Wir verwenden Kunststoffe und Recycling-Plastik. Ist ja auch viel wärmer und nachhaltiger. Sieht man im Pacific, schwimmt nachhaltig oben. Schuhe aus Gore-Tex sind eh viel gesünder und die Sohlen aus PU viel weicher. Wer braucht schon noch Baumwolle? Da kann man doch besser Mandelbäume pflanzen! Auch auf den freiwerdenden Kuhwiesen. Dann brauchts auch keine Mistkäfer oder Regenwürmer mehr.

Und auch Michelin, Goodyear, Dunlop, Continental vielleicht aber auch Bridgeston und Pirelli können dann sich dann nachhaltiger mit der Herstellung von Schuhsohlen befassen. Achja, Lastenfahrräder brauchen ja noch Reifen, aber vielleicht lässt sich ja da auch was mit Soja oder Mandeln machen? Und in so 200 Jahren sitzen unsere Nachfahren in Gemütlicher Runde - ums Lagerfeuer und haben das Nachtlager, auf Stroh, vorbereitet, mit dem Speer an der Seite, denn es gibt ja den Säbelzahntiger wieder. Gute Nacht.

17.03.2024

18:43 | Schweizer Bauer:  Mässige Getreideernte bestätigt

Nach Abschluss der Ernte beziffert ABARES die australische Weizenproduktion 2023/24 auf 26,0 Mio. Tonnen. Das ist gut ein Drittel weniger als in der Vorsaison. Die australische Ernte von Wintergetreide, Raps und Ackerbohnen im Wirtschaftsjahr 2023/24 ist abgeschlossen. Wie bereits prognostiziert, fiel sie wesentlich geringer als in der vorherigen Rekordsaison aus.

... wozu eine Hyperschallrakete ... TS 

16.03.2024

08:19 | Nukleus "Der Agronom hat voll ins Schwarze getroffen"

Was sollte der Weizenpreis doch steigen, die Welt verhungern, weil der Russe die Ukraine ....den Rest kennen wir alle. Was ist aber passiert? Wir sehen es. Der Agronom erkennt genau die Zeichen und seine Schlussfolgerung ist richtig. Bei Weizen spielt vor allem die
Lagerfähigkeit eine Rolle, die Kaloriendichte und seine Rolle in der Ernährung und als Futtermittel. Ich habe das vor allem noch ergänzt,
weil einige wieder bemängeln - ist doch nur bei Weizen. Ich denke auch, Tsampa ist hier in Europa nicht ganz so populär und man macht lieber was anderes aus dem Rohstoff.

Europa macht sich schwach und schädigt absichtlich den wichtigsten Produktionsbereich, die Landwirtschaft.
Treppenwitz dabei: seit Einrichtung der ersten Sanktionen (2014) hat Russland sich zum größten Überchuß-Kalorien-Erzeuger der Welt gemausert. Das heisst, dass Russland für Basis-Erneährung für fast 2 Milliarden Menschen (bei 143 Mio Einwohnern) erzeugen kann während Europa sich platt macht.
Neben der Energie die nächste Abhängigkeit Europas von den Russen! TB

15.03.2024

19:31 | A:  Getreidepreise in schwerer Krise – Bauern und Händler suchen Ausweg

Die Getreidepreise schaffen es nicht aus dem Tal. Grund sind die vollen Läger und der wegbrechende Absatz im Export. Sowohl am Binnenmarkt als auch im Export ist bis zur neuen Ernte wenig Aussicht auf eine Preiserholung. Die Weizenpreise stehen weiter unter Druck. Das gilt insbesondere für die alte Ernte, von der sich noch große Bestände in den Lägern der europäischen Getreidehändler und der Landwirte befinden. Die schwachen Exportaktivitäten sowohl in Drittländer als auch im innereuropäischen Handel belastet die Weizen-Preise massiv.

Der Agronom
Irgendwie komisch,
ich habe diese Woche von zwei Kollegen einen Anruf bekommen, dass sie beim ersten Anlauf keinen Dünger beim Landhandel ihres Vertrauens kaufen konnten und sich erst auf die Suche bei anderen Händlern machen mussten. Bei einem Preis von 52 Euro netto pro 100 Kilo für einen einfachen NPK Dünger und einen Preis von 17 Euro/dt für Getreide macht es aber keinen Sinn, welchen zu kaufen. Ich glaube, die ziehen dieses Jahr, das Programm für Nahrungsmittel Knappheit durch, so konsequent wie momentan die Produktion derselben bekämpft wird.

18:50 | A:  Agrarkosten erdrücken die Bauern – kein Geld mehr für Investitionen

Die Agrarpreise sind drastisch gefallen. Die Kosten für die Bauern aber nicht. Das ist ein großes Dilemma für die Landwirte. Zwar sind auch einige wichtige Betriebsmittel billiger geworden, wichtige Investitionsgüter verteuern sich jedoch weiter. Viele Landwirte bekommen große Liquiditäts-Probleme.

Solange Soja und Tofu in den Regalen liegt .. und die grüne Sekte ihr Fressen bekommt, wird sich nichts ändern. Wobei ich schon der Meinung bin, dass unsere Gesellschaft gesamt eine dringende Fastenkur benötigt ... wer braucht jeden Tag Fleisch?  Wurst?  Käse?  TS 

15:10 | interfax: Die Ukraine sät auf 68.300 Hektar Sommergetreide und Hülsenfrüchte für die Ernte 2024 - Ministerium

Die Ukraine hat bis zum 7. März 68.300 Hektar in 12 Regionen mit Sommergetreide und Hülsenfrüchten besät, berichteten ukrainische Medien unter Berufung auf das Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung. Die größten Flächen seien mit 38.900 Hektar für Gerste vorgesehen, auf 23.300 Hektar seien Erbsen, auf 4.300 Hektar Weizen und auf 1.500 Hektar Hafer gesät worden, hieß es. Die Landwirte in der Region Odessa sind hinsichtlich der Größe der von ihnen bepflanzten Ackerflächen führend: 33.000 Hektar, davon 500 Hektar für Weizen, 17.500 Hektar für Gerste, 14.300 Hektar für Erbsen und 700 Hektar für Hafer.

Landwirte in der Region Nikolajew haben auf 700 Hektar Weizen, auf 11.500 Hektar Gerste, auf 6.000 Hektar Erbsen und auf 200 Hektar Hafer gesät. In der Region Ternopol wurde auf 800 Hektar Weizen, auf 4.300 Hektar Gerste und auf 700 Hektar Erbsen gesät. In der Region Chmelnizki wurden 2.200 Hektar mit Gerste und 300 Hektar mit Hafer gesät. Landwirte in der Region Winniza haben 1.800 Hektar Ackerland mit Weizen, 400 Hektar mit Gerste und 1.200 Hektar mit Erbsen besät.

Eine vom Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung durchgeführte Umfrage unter landwirtschaftlichen Betrieben im staatlichen Agrarregister zu ihren Plänen für die Aussaat von Sommerfrüchten für die Ernte 2024 ergab, dass 70 % der Befragten planten, die mit Sojabohnen bepflanzten Flächen im Vergleich zu durchschnittlich um 21 % zu vergrößern 2023.

Trotz dieser geplanten Erhöhungen in bestimmten Bereichen prognostiziert das Ministerium eine allgemeine Reduktion der Sommeranbauflächen in der Ukraine im Jahr 2024 um 0,5 Millionen Hektar oder 3,7 % im Vergleich zur letzten Saison.


07:54
 | slaynews: Jeff Bezos investiert 60 Millionen US-Dollar in die Entwicklung gefälschter Fleischprodukte

Der milliardenschwere Amazon-Gründer Jeff Bezos hat sich dem Krieg gegen Lebensmittel angeschlossen, indem er 60 Millionen US-Dollar in Bemühungen gepumpt hat, die Entwicklung gefälschter Fleischprodukte voranzutreiben. Bezos schließt sich Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) im Wettlauf darum an, rein amerikanisches, auf Farmen und Ranches gezüchtetes Fleisch durch massenhaft in der Fabrik hergestellte synthetische „Lebensmittel“ zu ersetzen.

Die Schritte erfolgen im Rahmen globalistischer Bemühungen, die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung zu erlangen. Wie Slay News berichtet hat , drängen unternehmenskommunistische Eliten darauf, Landwirte aus der Nahrungsmittelversorgung zu streichen und Fleisch und Milchprodukte durch im Labor gezüchtetes „ Fleisch “ und „ Milch “ sowie Produkte auf Insektenbasis zu ersetzen , die allesamt massenhaft produziert werden können. in Industrieanlagen hergestellt und an die breite Öffentlichkeit abgegeben.

Wehret den Anfängen!!! Wenn niemand auch nur von Anfang an diesen Dreck kauft, dann können sich diese Figuren ihre Investitionen mitsamt ihrem analog Fleisch rektal einführen. Wenn diese Leute niemals Geld verdienen, werden auch sie ihre Firmen wieder einstampfen (müssen). Man denke nur an den bud light Verhau. Der Kunde, also wir sind mehr und haben mehr Macht als wir glauben!! JE

10:06 | Die Eule
Werter JE, der Mensch gleicht mehr und mehr dem Mastvieh. Was ihm bunt bebildert schmackhaft gemacht wird und bei Amazon genügend Likes bekommt, das isst er auch. Interessant ist doch allemal dieser historisch einmalige Vorgang. 7000 Jahre nach der neolithischen Revolution, wo der Mensch zum Viehzüchter und schließlich zum Mäster wurde, wird er nun selbst zum Mastvieh. Gleichzeitig werden die geplagten Tiere wieder entlassen und der von Billy und Jeff industriell gemästete Mensch darf nun zusehen, wie sich die Tiere wieder fröhlich in freier Wildbahn bewegen.

10:07 | Leserkommentar
Dem grünen Kommentar von JE kann man nur zustimmen und dringend zur umgehenden Realisierung raten. Aber nicht nur bei dieser Sache sondern bei vielen anderen Dingen auch. Wie sagten einst dieSoziKummerln? "Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will!" Warren Buffet prophezeite schon in den 70er Jahren, daß es einen Krieg arm gegen reich geben würde, und zusätzlich: "Glauben sie mir, wir, die Reichen werden ihn gewinnen".

Ich denke an diesem Punkt stehen wir jetzt. Sie unternehmen alles, um uns alle Freiheiten zu nehmen und uns zu unterjochen. Aber wir können Ihnen beweisen, daß das Ganze gedreht werden kann, und wir ihnen alles nehmen können, was ihnen lieb und teuer ist. Nämlich ihr Geld. Wir brauchen einfach nur ihren Scheiß nicht mehr zu kaufen und dadurch ihren Reichtum und Einfluß auf ein verträgliches Maß zu schrumpfen. Dazu gehört natürlich verstehen, erkennen und handeln, das ist die Crux. Wenn es dem Einzelnen nur genug wehtut, wird er seinen Arsch schon hochkriegen.

14.03.2024

19:20 | A:  Getreide: Landwirte bauen so wenig an wie noch nie

 Landwirte bauen so wenig Getreide an wie nie zuvor. Daher wird die Getreideernte 2024 geringer ausfallen, sagt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV).
Der DRV rechnet in diesem Jahr mit 41 Mio. t Getreide aus Deutschland. Das wären 3,5 % weniger als im Vorjahr. Auch die Erwartung für die Rapsernte liegt mit insgesamt 3,9 Mio. t knapp 7 % unter der Vorjahresmenge.

Der Agronom:
Na endlich, es ist geschafft!

 

18:20 | Leseratte

Passend zur "Alkohol-Lizenz" ;-), die aber leider in der "falschen" Rubrik steht ...

Es wird immer weniger Wein getrunken, die Weinbauern weltweit (!) haben die Lager voll und können ihren Wein nicht verkaufen! Dazu steigen auch bei ihnen die Kosten ständig. Viele haben daher begonnen, wenigstens einen Teil ihrer Weinistöcke zu roden, da sich der Anbau nicht mehr lohnt!

https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-03-09/farmers-are-destroying-their-vineyards-because-the-world-has-too-much-wine

Leider hinter der Bezahlschranke, daher ein Text, gefunden in Telegram:   

Zitat:
"Es gibt zu viel Wein. Darum haben die Farmer damit begonnen, ihre Weinberge zu roden". Auf der ganzen Welt verbrennen die Leute ihre Weinstöcke, weil es zu viel Alkohol gibt.

"Der Australier Toni Townsent hat im Jahr 2023 die Hälfte seiner Rebstöcke verbrannt, die hatten eine Fläche von 14 Hektar. Im anderen Falle hätte er 24 Tausend Dollar verloren. Er plant in Zukunft ganz mit dem Weinanbau aufzuhören, da es unwirtschaftlich geworden ist.

Der Mann lebt im Süden Australiens. In dieser Region wird ein Drittel des Weins im Land erzeugt. Dabei zeigte der Bericht der Vereinigung Wine Australia im November 2023, dass in der Saison 2022–2023 weniger Wein hergestellt wurde, als in den letzten 15 Jahren. Trotzdem kämpft man weiter mit zu großen Lagerbeständen.

Der US-Staat California "erlebt derzeit die größte Krise in der Nachfrage seit 30 Jahren", sagte der Direktor der Kommission für Weinbau Lody in der Zentralebene, Steward Spencer. Die Ausgaben der Farmer für Treibstoff und Düngemittel sind gestiegen. Außerdem sind die Versicherungsaufgaben wegen der Klimaveränderungen gestiegen.

 

15:49 | benzinga: Den afrikanischen Kakaopflanzen gehen die Bohnen aus, während sich die globale Schokoladenkrise verschärft

Die globale Schokoladenindustrie ist in Aufruhr, da den großen Kakaofabriken in Afrika, den größten Produzenten der Welt, die Bohnen ausgehen, was zu einem potenziellen Preisanstieg für Schokoladenkonsumenten weltweit führt. Was geschah : Große Kakaofabriken in der Elfenbeinküste und in Ghana haben die Verarbeitung entweder eingestellt oder reduziert, weil sie sich den Bohneneinkauf nicht leisten konnten, berichtete Reuters. Es wird erwartet, dass diese Entwicklung die Schokoladenpreise weltweit in die Höhe treiben wird. Der Kakaopreis hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt und Rekordhöhen erreicht. Der Mangel hat den traditionellen globalen Kakaohandelsmechanismus gestört und dazu geführt, dass lokale Händler den Bauern eine Prämie für Bohnen zahlen müssen. Dies hat zu einem Zusammenbruch des Systems geführt, und lokale Verarbeiter haben Schwierigkeiten, sich Bohnen zu sichern.

Die Unterbrechung der Kakaoverarbeitung in Afrika ist für Schokoladenhersteller eine erhebliche Hürde, da die Kakaobohnen erst zu Butter und Likör verarbeitet werden müssen, bevor sie zur Schokoladenherstellung verwendet werden können. Es wird erwartet, dass dies zu höheren Kosten für die Hersteller führt, die letztendlich an die Verbraucher weitergegeben werden. Mit der Aussicht auf ein weiteres Jahr schlechter Ernten gibt es wenig Hoffnung auf eine baldige Entspannung der steigenden Schokoladenpreise. Steve Wateridge von Tropical Research Services weist auf die Notwendigkeit hin, die Nachfrage drastisch zu reduzieren, um mit der Angebotsverknappung Schritt zu halten. JE

19:45 | Leseratte  zu 15:49 h
" Steve Wateridge von Tropical Research Services weist auf die Notwendigkeit hin, die Nachfrage drastisch zu reduzieren, um mit der Angebotsverknappung Schritt zu halten." Soso. Sehr marktwirtschaftlich, oder? Die Schoki wird halt teurer und nicht alle werden sich mehr welche leisten können. Sie wird wieder zum Luxusgut. Was hat die Verknappung wirklich ausgelöst - und warum?

Ich rate mal: Lt. Klaus Schwab vom WEF soll ALLES verschwinden, was nicht wirklich notwendig ist. In seinen Augen sind z.B. Restaurants, Kneipen, Clubs etc. nicht notwenig und können wech. Das ist Ressoucenverschwendung in deren Augen. Und Dinge wie Alkohol, Schokolade, Kuchen etc. dienen nicht der Ernährung und sind somit auch überflüssig. Kann auch wech. Selbst Fleisch, Wurst, Käse, Butter, Eier und sogar Milch braucht es nach deren Meinung nicht. Also beginnen sie schon mal, einen Teil der sog. "Luxusartikel" zu verknappen. Als Nächstes werden dann auch wesentlich Grundnahrungsmittel knapp, das spielen sie ja bereits durch (also wie sie uns den Mangel dann verkaufen und verteilen). Sie ziehen die Schlinge zu, ganz offen und immer schneller! Gleichzeitig verpflichten sich ja bereits große Städte, schon bis 2030 (also in gut 5 Jahren!) Lebensmittel mit tierischem Ursprung zu verbannen, immer mehr Städte wollen Smart-Cities werden, also 15-Min.-Städte. Die Zensur wird umfassend eingeführt, Überwachung wird legalisiert, digitale IDs und digitales Geld stehen in den Startlöchern ... 

 

14:41 | ET: Erste gentechnisch veränderte Banane der Welt

Wenn TR4 zuschlägt, können Bananenbauern nur noch hilflos zusehen, wie ihre Plantage stirbt. Ein Gegenmittel gegen den Pilz gibt es nicht. Ein Forschungsteam hat nun eine gentechnisch veränderte Linie der heutzutage in Plantagen für den Export überwiegend angebauten Cavendish-Bananen entwickelt. Sie ist resistent gegen TR4 – und wurde in Australien kürzlich für den menschlichen Verzehr zugelassen. Ist QCAV-4 die Rettung für die weltweit bedrohte Bananen-Industrie? „Ich glaube, dass das die Lösung sein wird“, sagt der Pflanzenpathologe Remco Stam von der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

 Eine gentechnisch veränderte Cavendish (QCAV-4) wurde bereits in Australien für den menschlichen Verzehr freigegeben, allerdings mit Vorsicht bezüglich der Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel.  Sie steht aber vor rechtlichen Hürden in der EU bezüglich der Gentechnik-Regulierung.... Das verstehe ich jetzt nicht so ganz... Gentechnik via Spritze ist OK aber bei Lebensmitteln könnte es Probleme geben... Könnten diese Probleme vielleicht mit einem vollen Kuvert gelöst werden? Dem Meisten Konsumenten wird es wohl Wurst sein... Die nehmen sämtliche moderne Gentechnik gerne mit... JE

11.03.2024

12:11 | Der Agronom: Weizenpreise fallen auf niedrigstes Niveau seit 2020

Der europäische und der US-Weizenpreis sind jüngst auf das jeweils niedrigste Niveau seit dem Jahr 2020 gefallen. Grund ist das reichliche Angebot, insbesondere aus der Schwarzmeerregion, wie die Leiterin des Rohstoffresearchs der Commerzbank, Thu Lan Nguyen, in der jüngsten Ausgabe von „Rohstoffe Aktuell“ schreibt.

So seien die Exportpreise für russisches Weizen (mit 12,5 Prozent Proteingehalt) für eine Auslieferung im März-April über die vergangene Woche Bloomberg zufolge um sechs Prozent auf knapp über 200 US-Dollar pro Tonne gefallen. Fraglich sei, inwieweit der Preisverfall die Produktion in Europa aber auch in den USA für die Saison 2024/25 noch beeinträchtigen könnte, heißt es weiter.

12:50 | Der Beobachter
Ja wer will schon auch strahlenden Weizen??

10.03.2024

18:50 | S:  Hunger steht in den Plänen der Globalisten für 2025. Europa tut alles, um sie umzusetzen

Vom 1. bis 2. Februar fand in Brüssel ein Seminar zum Thema „Food Anxiety“ statt. Rund 60 EU-Regierungsbeamte, Lebensmittelsicherheitsexperten, Vertreter landwirtschaftlicher Produktionsunternehmen und der verarbeitenden Industrie nahmen daran teil. Für das Jahr 2024 präsentierten die Teilnehmer folgende Realität:

Die Leseratte  
Es gab eine "Übung" in Brüssel zu Nahrungsmittelunsicherheit. Das bedeutet in der Regel, das genau das geplant ist. Hier wird näher erklärt, womit wir nächstes Jahr konfrontiert sein "sollen": Eine weltweite Hungersnot. Interessanterweise wird Russland (das nicht teilgenommen hat) beschuldigt, kleine Landwirte zu zerstören, weil es seine Getreidevorräte zurückhalten wird. Wer hat nochmal die Ausfuhr sanktioniert? Jetzt wissen wir auch warum!

Zitat:
Vom 1. bis 2. Februar fand in Brüssel ein Seminar zum Thema „Food Anxiety“ statt. Rund 60 EU-Regierungsbeamte, Lebensmittelsicherheitsexperten, Vertreter landwirtschaftlicher Produktionsunternehmen und der verarbeitenden Industrie nahmen daran teil. Für das Jahr 2024 präsentierten die Teilnehmer folgende Realität:

„Die vereinten Kräfte von ‚El Niño‘ und ‚La Niña‘ haben verheerende Schäden in der Sojabohnenproduktion in Lateinamerika angerichtet. Ukrainisches und russisches Getreide zogen in den Krieg. Indonesien hat den Transport von Palmöl nach Europa verboten und China hungert nach dem Storch. Der Mittelmeerraum gleicht immer mehr einer Wüste.“ All diese Faktoren führen zur Gefahr eines Welthungers.

So war es in den letzten vier Jahren:
- Zahlreiche Erdbeben haben die Art und Weise, wie Nahrungsmittel angebaut, verteilt und konsumiert werden, verändert; - Die von der WHO ausgerufene COVID-19-Pandemie veränderte die transnationale Logistik und führte zu einem starken Preisanstieg;
- SVO in der ehemaligen Ukrainischen SSR verursachte Störungen auf wichtigen Lieferrouten;
– Instabiles und extremes Wetter beeinträchtigt die Landwirtschaft in letzter Zeit regelmäßig.

Wie Sie sich vorstellen können, sind die genannten Gründe genau das Ergebnis des Handelns von Globalisten, darunter Klimatechnik zur „Bekämpfung der globalen Erwärmung“, Arbeit mit dem menschlichen Genom, Einsatz seismischer Waffen und andere durch transnationale Fonds finanzierte Projekte.

 

09.03.2024

09:29 | zeit: Bauernverband: Kompromissbereitschaft bei Agrardiesel

... Die Unionsfraktion im Bundestag fordert eine rasche Einigung. «Es ist ratsam, den Landwirten jetzt entgegenzukommen - nicht nur aus inhaltlichen Gründen, sondern auch, um jeglichen Radikalisierungstendenzen von Einzelnen, die nicht für die breite Masse der friedlich protestierenden Bauernschaft stehen, die Grundlage zu entziehen», sagte der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Steffen Bilger. Jeder mögliche Kompromiss müsse mit den Landwirten besprochen werden, sonst werde er sein Ziel verfehlen. 

Streik hilft! TB

08.03.2024

19:31 | report24:  Mexiko verlangt von den USA Beweis für die Unbedenklichkeit von Genmais

Wie sicher ist Genmais für den menschlichen Konsum? Diese Frage stellt die mexikanische Regierung an jene der Vereinigten Staaten im Zuge eines Handelsdisputes. Mexiko sieht demnach, vor allem im Herbizid Glyphosat und in bestimmten Genmaissorten selbst, ein massives Gesundheitsproblem. 
In den Vereinigten Staaten wird großflächig gentechnisch veränderter Mais angebaut, für den auch das Herbizid Glyphosat verwendet wird. Doch die mexikanische Regierung sieht darin eine Gefahr für die menschliche Gesundheit. In einer offiziellen Antwort an die Vereinigten Staaten über den Import von Genmais im Zuge eines Handelsstreits im US-Mexiko-Kanada-Abkommens (USMCA) argumentiert Mexiko unter anderem, dass dieses von Monsanto (Bayer) produzierte Unkrautvernichtungsmittel für den menschlichen Verzehr unsicher sei.

Deutsches Wetter, mit tschechischen Wildschein als Beilage Weizennudeln aus der Ukraine mit etwas Mais-Salat aus Amerika .. so geht Selbstmord.  TS 

19:55 | Der Spaziergänger 
Wer macht sich denn heute, nach den mRna-Geninjektionen, noch Sorgen wegen Genkukuruz? Sinds eh alle schon „transformiert“, da kann nimmer viel passieren….

19:55 | Monaco
die zusammengestellte ´Kulinarik´, kann gourmet-technisch sowieso nur von einem Engländer vertilgt werden.....

07.03.2024

15:38 | devdiscourse: Die zunehmende Wasserknappheit im indischen Bengaluru schadet den Unternehmen

„Die Hersteller können es sich nicht leisten, die Produktion einzustellen, sie versuchen ihr Bestes, um weiterzumachen, aber die Arbeit hat sich verlangsamt“, sagte Anurag Singhla, Präsident der South India Garment Association. Spannungen nehmen zu Die Situation verschärfte sich diese Woche, als einige Anbieter von Wassertanks – auf die die Stadt angewiesen ist, wenn der Fluss- und Grundwasserspiegel zu niedrig ist – in den Streik traten, nachdem die Landesregierung beschlossen hatte, sie zu regulieren. Händler erhöhten die Preise für einen 12.000-Liter-Wassertanker im Februar auf bis zu 2.000 Rupien (24,19 US-Dollar), von 1.200 Rupien (14,51 US-Dollar) im Januar, wie Reuters letzten Monat herausfand.

Wie wir letzte Woche bereits berichteten, wird jetzt die Krisen-Angst-Karte mit Wasser gespielt... Gleichzeitig orchestriert scheint es jetzt überall auf der Welt zu Wassermangel zu kommen... Wobei es egal ist, ob es sich bei Wasser um Trink- oder Brauchwasser handelt...

Der akute Wassermangel in Bengaluru hat weitreichende Auswirkungen auf die Produktionskapazitäten von Bekleidungsfabriken, die Wasserkosten von Restaurants und die Arbeitsbedingungen in globalen Unternehmen im "Indiens Silicon Valley". Die schwachen Monsunregen haben das Grundwasser und die Stauseen des Cauvery River-Beckens nicht ausreichend aufgefüllt, was zu Rationierungen und steigenden Preisen für Wasser führt. Sowohl Unternehmen als auch Restaurants ergreifen unkonventionelle Maßnahmen, um Wasser zu sparen, darunter die Nutzung von Einweggeschirr, Schulungen zum Wassersparen für Mitarbeiter und die Installation von Wasserhahnbelüftern zur Kontrolle des Wasserverbrauchs.

Der Mangel beeinträchtigt auch die Produktionsaktivitäten in Fabriken, was zu Verlangsamungen führt. Die Spannungen verschärfen sich, da einige Anbieter von Wassertanks streiken, nachdem die Regierung beschlossen hat, sie zu regulieren. Die Preise für Wassertanker sind stark gestiegen, und obwohl die Regierung Mittel zur Bewältigung der Krise bereitgestellt hat, sind viele Branchenführer skeptisch hinsichtlich einer schnellen Lösung. Kleinstunternehmen sind besonders gefährdet und könnten schließen, wenn die Situation anhält. JE

07:02 | agrarheute: Getreidepreise brechen heftig ein – Getreidemärkte außer Kontrolle

Die Weizenpreise fallen am Dienstag erneut, nachdem es am Montag noch eine leichte technischen Erholung gab. Die Fundamentaldaten auf dem Weltmarkt sind aber alles andere als preisstützend, sagen Händler.

Der Grund für die niedrigen Preise?
df: Dänemark bestätigt Pestizid-Nachweis in ukrainischem Weizen TB

06.03.2024

12:49 | neuezeit: Blutverschmierte Schweine mit Beiß-Spuren und Riesenbeulen: Hat Styriabrid-Aufsichtsrat seinen Schweinemastbetrieb nicht im Griff?

Schweine mit riesigen Beulen und blutenden Beiß-Spuren am ganzen Körper: In einem steirischen Schweinemastbetrieb deuten veröffentlichte Bilder des VGT (“Verein gegen Tierfabriken”) auf einen Hygiene- und Tierschutz-Skandal hin. Der Besitzer soll laut VGT Aufsichtsrat der Styriabrid, der größten Lobby für Schweinebauern, in der Steiermark sein.

Schon wieder ist es passiert! Der VGT deckt den nächsten Mastbetrieb-Skandal auf – diesmal ist es ein Schweine-Hof in der Steiermark. Der Betreiber der Anlage, soll Aufsichtsrat der Styriabrid – dem größten steirischen Vermarkter, Berater und Serviceanbieter für Schweinebetriebe – sein. Styriabrid vertritt nach eigenen Angaben mehr als die Hälfte der steirischen Schweinebäuer:innen und damit mehr als 1.200 Betriebe.

Kommentar des Einsenders
Eine riesen Sauerei, was hier aus den Zuchtbetrieben regelmäßig zum Vorschein kommt – und natürlich alles brav mit AMA -Gütesiegel, Bio-Zertifikate, Billa-Tierwohlinitiative und hinter anderem Marketingblödsinn versteckt, um dem Kunden im „Feinkostladen“ Österreich die heile Welt vorzuspielen. Hier braucht es kein parteipolitisches Gewäsch von Kleingeld (und einer blöden Genderei des VGT), sondern endlich weisungsfreie Behörden, die derartige Mißstände nicht mehr zulassen und die Betriebe notfalls auch sperren!? Wie der Herr, so das Gscherr, und viele Augen wird man wohl zudrücken, wenn Herr „Aufsichtsrat“ schon bei sich zuhaus die Aufsicht nicht unter Kontrolle hat!? Das Problem mit den Aufsichtsräten kennen wir ja zzt. In Österreich nur zu gut (Stichwort Signa) - …ein einziger fataler Schweinderlstall, und alles komplett inakzeptabel.

05.03.2024

15:44 | slaynews: Waldbrand in Texas verursacht „katastrophale Verluste“ bei Rinderherden: „Landwirte und Viehzüchter verlieren alles“

Die verheerenden Auswirkungen der Waldbrände in Texas werden immer deutlicher, während sich die Viehwirtschaft auf historische Verluste vorbereitet. Einer von mehreren Waldbränden, die im Texas Panhandle wüteten, hat sich mittlerweile zum größten in der Geschichte des Bundesstaates entwickelt. Das Feuer in Smokehouse Creek brennt seit Montag und hat bisher allein in Texas über eine Million Hektar Land zerstört.

Allerdings haben die Einsatzkräfte kaum Fortschritte bei der Eindämmung gemacht. Es hat bisher das meiste Land in Brand gesteckt als jeder andere registrierte Waldbrand in der Geschichte des Staates. Laut CNN hat das gleiche Feuer auch 31.500 Acres in Oklahoma zerstört. Das Feuer in Smokehouse Creek ist nur eines von mehreren, die diese Woche das Viehland in Texas heimgesucht haben. Bisher sind zwei Menschen bei den Bränden ums Leben gekommen.Viehzüchter haben Tausende von Nutztieren verloren und viele weitere werden wahrscheinlich eingeschläfert.Auch viele Häuser und andere Gebäude gingen den Flammen zum Opfer.

Die Verluste an Vieh, Ernten, Wildtieren, Ranchzäunen und anderer Infrastruktur in der gesamten Region werden als beispiellos in der Geschichte angesehen.  Etwa 85 % der texanischen Rinderherden sind im Panhandle beheimatet, was einem Verlust von über 10 Millionen Nutztieren entspricht. Die meisten Rinder werden in Mastbetrieben und Milchviehbetrieben gehalten, während Bauern und Viehzüchter versuchen, ihre Herden vor den Bränden zu schützen.
Videos der Waldbrände in Texas sind in den sozialen Medien aufgetaucht und zeigen kilometerweit Land, das von Flammen und Rauch bedeckt ist.  Die Hauptbrennstoffe für die Brände sind trockenes Gras, einige Bäume und Gestrüpp. Und wenn die Bauern alles verlieren und vor den Nichts stehen, kommt auch ganz bestimmt kein Messias mit einer Stiftung vorbei der den vielleicht auch noch verschuldeten Bauern ein Angebot mancht das sie weder ablehnen wollen noch können... Nein nie und nimmer... JE

18:25 | Der Beobachter
Das gleiche Phänomen wie in Kalifornien. Die Brände hinterlassen zerstörte Infrastruktur, dampfen und qualmen, aber die Bäume sind so gut wie unbetroffen!
Texas besteht zu großen Teilen aus Prärie und dieses Feuer soll nun 10 Mio. Tiere getötet haben? Kaum Wälder und wenn, stehen diese noch. Nein, auch hier wird sich wieder ein Bill Gates finden, der den Bauern hilft und ihnen ihr jetzt Land abkauft. Oder so.
Präriebrände gehören in Texas, bzw. in Amerika einfach dazu, seit Anbeginn und sorgen so für einen fruchtbaren Boden.

04.03.2024

20:02 | Leseratte - aus dem Livticker, den man nicht verlinken kann. 

Angesichts dieser Katastrophe frage ich mich, warum die großen Konzerne, die dort investiert sind, sich nicht um eine Beendigung dieses Krieges bemühen? Glauben die ernsthaft, dass sie später von Russland Entschädigung erhalten?

Zitat:
Die Ukraine erlebt eine schwere Umweltkatastrophe, schreibt das Online-Magazine Responsible Statecraft. Die Kriegshandlungen haben etwa ein Drittel des Territoriums mit giftigen Elementen verseucht, die in der Munition enthalten sind. Die Folgen für die Lebensmittelversorgung der Welt sind verheerend. Das Magazin berichtet:

"Etwa ein Drittel des ukrainischen Territoriums ist verseucht. Das ist von der Größe her vergleichbar mit einem durchschnittlichen europäischen Land. Gemessen an der Bodenverschmutzung pro Zeiteinheit erlebt die Ukraine derzeit die schwerste Umweltkatastrophe.

Giftige Elemente wie Blei, Kadmium, Arsen und Quecksilber sickern aus Munition und Waffen in den Boden. Wenn potenzielle Kontaminationszonen nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt werden, können die Schadstoffe in die Nahrungskette gelangen und zu Karzinogenen werden. Dies wiederum bedroht die weltweite Ernährungssicherheit und die Exportchancen des Landes."

Vor dem Kriegsausbruch waren etwa 400 Millionen Menschen in der ganzen Welt auf die eine oder andere Weise von Lebensmittellieferungen aus der Ukraine abhängig, betont die Zeitschrift. Jetzt ist es unwahrscheinlich, dass sie sich darauf verlassen können. Denn Schussmunition und chemische Waffen vergiften den Boden für Jahrzehnte oder sogar länger, heißt es in dem Bericht weiter:

"Der Boden ist keine erneuerbare Quelle. Böden und ihre fruchtbare Schicht werden über Tausende von Jahren gebildet. In 200 bis 400 Jahren wird lediglich ein Zentimeter Boden gebildet, in 5.000 bis 6.000 Jahren 20 Zentimeter. Schon zwei Jahre Krieg wie in der Ukraine können das zerstören, was sich in Tausenden von Jahren entwickelt hat."

 

14:50 | NN:  Klage wirft Synagro vor, landwirtschaftliche Betriebe mit PFAS-kontaminiertem BIOSOLIDS-„Dünger“ zu vergiften

Public Employees for Environmental Responsibility (PEER), eine Interessenvertretung, hat eine Klage gegen einen großen US-amerikanischen Hersteller sogenannter „Düngemittel auf Biofeststoffbasis“ wegen Kontamination der natürlichen Umwelt mit giftigen Chemikalien wie PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) angekündigt. Laut PEER handelt es sich dabei um die erste „in einer möglicherweise Flutwelle von Produkthaftungsklagen“. Die Klage gegen Synagro, die Pflanzendünger aus Klärschlamm herstellt, der mit allerlei tödlichen Giftstoffen kontaminiert ist, behauptet, das Unternehmen sei für die Freisetzung „a größte Bedrohung für die amerikanische Landwirtschaft und öffentliche Gesundheit.“

selbst der ORF hat von diesser Problematik bereits Kentnis erlangt... Heimisches Obst und Gemüse zunehmend belastet

Auf einem Viertel aller Obst- und Gemüsesorten aus Österreich finden sich mittlerweile „Ewigkeitschemikalien“ – so werden Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) oft bezeichnet. Darauf weist die Umweltschutzorganisation Global 2000 in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht hin. Gefordert wird darin vor allem das Verbot der besonders langlebigen und gesundheitsschädlichen Substanzen als Bestandteil von Pestiziden.

Fünf Landwirte aus Texas klagen gegen Synagro Technologies, Inc. Die Landwirte geben an, dass ihre Farmen durch mit PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) kontaminierten Dünger von Synagro vergiftet wurden. Die Kontamination führte zum Tod von Vieh, zur Verschmutzung von Wasser und zur Wertminderung der landwirtschaftlichen Grundstücke. Die Environmental Protection Agency (EPA) hat festgestellt, dass einige der PFAS, die im Düngemittel auf Bioschlammbasis von Synagro gefunden wurden, selbst in sehr geringen Mengen für den Menschen giftig sind. Die PFAS-Konzentrationen sind in Boden, Wasser, Fisch und Kälbergewebe auf den betroffenen Farmen besonders hoch.

Beispielsweise wurden in einer Kalbsleber eines totgeborenen Tieres 610.000 Teile pro Billion (ppt) PFOS (Perfluoroctansulfonsäure) festgestellt. Synagro behauptet, dass sein Bioschlammdünger aus Klärschlamm hergestellt wird, den das Unternehmen in einer Wasseraufbereitungsanlage in Fort Worth, Texas, sammelt. Das Unternehmen produziert jedes Jahr allein an seinem Standort in Fort Worth 26.500 Tonnen dieses Düngemittels und hat etwa 1.000 weitere ähnliche Verträge mit Wasseraufbereitungsanlagen in Nordamerika abgeschlossen. Die EPA empfiehlt Grenzwerte für die Belastung von Trinkwasser mit PFAS und anderen "ewigen Chemikalien" von maximal 70 ppt, während die Mengen an PFAS und anderen "ewigen Chemikalien" im Bioschlammdünger von Synagro um Größenordnungen höher sind. JE

10:43 | transition: Spanien: «Der Krieg ums Wasser»

Spanien ist seit jeher als trockenes Land bekannt. Römer und Araber entwickelten deshalb schon vor vielen Jahrhunderten ausgefeilte Bewässerungssysteme, um das Gemeingut Wasser klug zu nutzen. Jeder Bürger konnte das Wasser auf seinem Land kostenlos nutzen. Doch in den letzten Jahren haben Politiker damit begonnen, diese historischen Wasserrechte aufzuheben und sie an multinationale Firmen, Banken und Investmentfonds wie BlackRock oder Vanguard zu «verschachern». Mit dem Ziel, das einstige Gemeingut Wasser «zu kommerzialisieren, an der Börse zu handeln und es zu einem fast unerschwinglichen Luxusgut für die Bürger zu machen».

Das jedenfalls behaupten die Anwältin Pilar Esquinas und José Manuel Sanz von der Organisation Aguaiuris in einem Interview mit Benidorm Radio. Plausibel beschreiben sie die korrupten Mechanismen, mit denen das linke Koalitionsbündnis rund um den sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez dabei seit etwa sechs Jahren vorgeht.

dazu passend ORF: In Mexiko-Stadt wird das Wasser knapp

Die Wasserkrise in Mexiko hat sich zuletzt zunehmend verschärft: Einige Fachleute befürchten, dass der Millionenmetropole Mexiko-Stadt schon bald das Wasser weitgehend ausgehen könnte. Auch die Behörden reagierten. Um die Wasserversorgung im Tal von Mexiko in Zukunft sicherzustellen, seien Milliardeninvestitionen nötig, berichtete die Zeitung „El Economista“ in der Nacht auf Freitag.

Künstlich inszenierter Wassermangel und Nahrungsknappheit werden die Agenda 2030 zügig vorantreiben. Und gleichzeitig wird der Bevölkerung durch Mainstream-Medien und Umweltschutzorganisationen eingeredet, dass es an Wasser mangelt und dass teure Infrastrukturen und Investitionen benötigt werden von denen natürlich wieder nur die internationalen Großkonzerne profitieren werden.... Die Regierung erlässt Vorschriften, die es Bauern und Privatpersonen verbieten, ihre eigenen Wasserquellen zu nutzen, es sei denn, sie haben Wasserzähler installiert oder verwenden offizielle Leitungen. Diese Regelungen sollen bis 2030 voll greifen. Mit einen ausgehungerten und durstigen Volk kann man dann machen was man will... JE

12:19 | Der Ostfriese
In diesem Moment sitze ich gerade und blicke auf einen kleinen See mit geschätzt ungefähr 100.000.000 L Wasser. Im  Einzugsbereich des Sees leben weniger als 10.000 Menschen. Macht also 10.000 L pro Mensch (wenn man die Rinder bei der Berechnung nicht berücksichtigt). Der See wird vom Grundwasser gespeist, der Wasserspiegel ist zur Zeit ca. 30cm höher, als im Hochsommer. Wenn man hier erzählen würde, das es einen Wassermangel gäbe, würde man nur ein Grinsen ernten. Wer soll einen davon abhalten, bei Dunkelheit ein paar Eimer Wasser zu holen? In einigen Gegenden gibt es jedoch ein  Mißverhältnis zwischen Niederschlägen und Bevölkerungsdichte. Dort wird man glaubhaft über Wassermangel jammern können. Es gibt arabische Länder, in welchen aus öffentlichen Leitungen gratis Wasser (gechlort) zur Verfügung gestellt wird. Im christlichen Mexiko auch??? Mittels Nahrung und Wasser lassen sich Menschen sehr gut knechten. Raus aus den  Ballungsräumen! Wenn es knallt, werden wir Deutschen dort ohnehin nichts zu lachen haben. Da wird das Wasserproblem dann das geringste sein.

12:21 | Der Beobachter
Genau das hat man doch so auch in Südamerika umgesetzt und ähnlich in Südafrika. Man hat den Menschen schlicht verboten ihr eigenes Wasser zu verwenden. Zisternen und andere Wasserbehältnisse wurden bei Strafe verboten. Die Menschen durften nicht einmal ihr Regenwasser auffangen! Dann hat man die Wasserrechte an "Investoren" verkauft, besser verschachert, um die Menschen nun mit teurem billigen Grund-und Seewasser zu versorgen! In Südafrika mussten die Menschen zusätzlich auch noch den Strom per Münzautomat (etwa, 1 Coin, 1 Stunde Strom), bezahlen.

Und genau das wollen diese Verbrecher nun auch hier bei uns durchsetzen. Wasser auffangen ist ganz furchtbar bäh und asozial, noch schlimmer sind "eigene" Quellen oder Brunnen, weil das Wasser ja dem Staat entzogen wird und auch eigen angebautes Obst und Gemüse geht gar nicht, weil ja Volkes Wasser verbraucht und geraubt und nicht bezahlt wird!
Jetzt weiß man auch, warum der Strom so teuer wird/ist. Bezahlung dann nur noch stundenweise mit Freischaltautomat möglich. Zunächst Coin gegen Strom, später dann "Bezahl- oder Geldkarte" gegen Strom, den man dann aber nach belieben abschalten kann, oder einfach die Bezahlkarte sperren. Stromgeneratoren sind auch verboten oder es ist schlicht kein Brennstoff verfügbar! Und Photovoltaik, Wasser-, Windkraft und Co. gehören der "Allgemeinheit" und müssen natürlich bezahlt werden. Schöne neue Welt (Ordnung).

12:22 | Leserkommentar
Ich verweise, werte JE. Im den Bezug auf folgenden Link, https://www.youtube.com/watch?v=fuKxE99ZXCA&ab_channel=Home-Office2.0 Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben. In seinem neuen Film "HOPE" sucht Filmemacher Kai Stuth nach einem Ausweg aus dem gegenwärtig eingeschlagenen Weg unserer menschlicher Zivilisation. Im Home Office berichtet er uns, wo Hoffnung berechtigt, und wo sie nur ein letzter Strohhalm ist.

01.03.2024

18:20 | A:  Getreidepreise stürzen ins Bodenlose – Schock für Bauern und Händler

Der Markt ist geschockt. Die Weizenpreise stürzen auf ein 3-Jahrestief. Und ein Ende der schlimmen Abwärtsspirale ist nicht zu erkennen. Die Weizenpreise fallen auf neue Tiefstände. Der auslaufende Märzkontrakt fällt unter 190 Euro je Tonne und der neue Frontmonat Mai stürzt auf 194 Euro je Tonne. Das sind die niedrigsten Weizenpreise seit April 2021 – also sein rund 3 Jahren.

... nach der Gesellschaft, der Industrie, jetzt die Landwirtschaft .. TS 

19:06 | Leser Kommentar   
Wie lange halt, werter TS. Gerade bei diesen Dingen, bestimmt ja eine Zukunft, auch den Preis mit.  Getreide ist Basic. So kommen wir zu "Angebot und Nachfrage". Oh, kann man Bullisch sein? Wenn Gettreide-Felder vielleicht nicht bestellt werden, aus welchen Grund auch immer. Obwohl dann spielt noch das Klima rein...?