28.01.2022

08:20 | a:  Düngerpreise und Düngerkrise: Europas Bauern am schlimmsten dran

Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Dünger bleibt in Europa knapp und extrem teuer. Das hat Folgen für die Kosten der Landwirte und für die Nahrungsmittelpreise - weltweit. „Europa wurde am stärksten von den Kürzungen der Düngerproduktion infolge der steigenden Kosten für das zu seinem Betrieb verwendete Erdgas getroffen. Die Preise für Mineraldünger blieben weiter auf Rekordniveau, selbst als die Harnstoffpreise in Nordamerika nachgaben“ schreiben Analysten von Bloomberg in einem Bericht.

26.01.2022

10:56 | mises: Das Verbot, unter dem Einstandspreis anzubieten – neue “grüne” Preiskontrollen?

Was der neue Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir für Lebensmittel untersagen will, gibt es längst: – Marktmächtige im Lebensmitteleinzelhandel dürfen Wettbewerber nicht unbillig behindern – Aber ein Verstoß gegen das Verbot ist extrem schwer nachzuweisen – Vage Formulierungen, die aber notwendig sind – Wenn sich der Staat selbst missbräuchlich verhält – Die Lockvogelangebote – Warum die Großmärkte Leistungswettbewerb liefern Verlustverkäufe sind zu werten wie Werbekosten, und sie zu verbieten, ist grotesk – Sie sichern betriebsnotwendigen Gesamtumsatz – Eine Politik, die Wettbewerb beschränkt, statt ihn zu sichern – Wer ein totes Pferd reitet, soll absteigen.

25.01.2022

10:15 | ah: Getreidepreise steigen steil an - Markt in Angst und Schrecken

Die Weizenpreise steigen am Montag steil an. Der Grund: Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Und seine Folgen. Aber das ist nicht alles.

24.01.2022

08:12 | Leser Kommentar zu 230122 - 1958    
Wer zur Hölle braucht Düngemittel? Wir haben genügend Dosen Impfstoff bestellt. Wenn ihr euch Brot nicht leisten könnt dann last euch impfen.

08:09 | Leser Kommentar zu 230122 - 1958  
Mit dem Spaten umgehen lert man schnell aber die meisten haben garnicht mehr die Kraft dazu. Ein größeres Problem dürfte das Ackerland sein und wie man das Angebaute schützen kann.

13:45 | Leser Kommentar
Nicht nur der Umgang mit dem Spaten will gelernt sein, sondern auch der mit dem "mesolithischen" Werkzeug, der Haue (Heindl), denn ohne Spritzmittel wird das Unkraut dann manuell von den Äckern entfernt (Mais, Ölkürbis etc.) https://de.wikipedia.org/wiki/Hacke_(Werkzeug)

 

06:45 | Krone:  Ganze Fleischberge im Müll verbrannt

Kein Ende der Empörung über ein Schockvideo, das Berge an wertvollem Fleisch in einer Müllverbrennungsanlage zeigt. Jetzt wird ein Ende der Lebensmittelverschwendung gefordert! Es waren unermüdliche und auf allen Öko-Fronten kämpfende Greenpeace-Aktivisten, die jetzt diesen beispiellosen Lebensmittelskandal - krone.at berichtete - ans Licht der Öffentlichkeit brachten. „Das ist kein Einzelfall, sondern gängige Praxis. Was in den Regalen liegen bleibt und auch nicht durch Minus-50-Prozent-Rabattaktionen verschleudert werden kann, wird weggeworfen“

Dekatenz dieses Systems, Billigfleisch ... und dafür mussten die Tiere sterben.  TS

23.01.2022

19:33 | spiegel: Düngemittelknappheit: Welternährungsorganisation befürchtet weltweit großflächige Ernteausfälle

Die Welternährungsorganisation (FAO) rechnet wegen der Düngerkrise mit einer sinkenden Nahrungsmittelproduktion.
Wegen des knappen Angebots und der hohen Kosten für Kunstdünger werde 2022 womöglich deutlich weniger gedüngt als bislang, sagte Josef Schmidhuber, stellvertretender Direktor der FAO-Division Märkte und Handel, dem SPIEGEL. »Wenn dann auch noch das Wetter ungünstig wird, müssen wir mit einer spürbar verringerten Lebensmittelproduktion rechnen.«

Prinzipiell keine schlechte Nachricht. Retour zu kleinstrukturierten Einheiten, Forcieren von Regionalität und natürlichen Kreisläufen... Hat früher auch funktioniert und "keiner" musste hungern!? Massenproduktionen, wo die Hälfte weggeschmissen wird oder verfault, braucht eh keine Zukunft mehr... OF

19:58 | Leser-Kommentar zu grün
Mag sein werter OF. Doch frage ich mich, wer soll das machen. Die meisten der jüngeren Generationen, kennt wahrscheinlich nicht mal einen Spaten, geschweige denn wie damit umgeht ?

...dann werden sie's eben wieder lernen müssen...! Eine nahezu vollständig verlorene Generation re-educated sich selbst, wenn sie spürt, dass ein Smartphone oder Tablet nicht satt machen! Hilfestellung dabei gäbe es sicherlich genug von denen, die es noch können!? OF

21.01.2022

16:50 | nationalgeographic: Tonnen toter Fische: Rätsel um Massensterben im Jasmunder Bodden

Mit Netzen und Schaufeln sammelten diese Woche Dutzende Helfer Fischkadaver an den Ufern des Kleinen Jasmunder Boddens ein. Über zehn Tonnen waren es nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, alleine am Montag – von Brassen und Zandern bis zu Hechten und Barschen. Erste tote Fische wurden zwischen den Jahren gemeldet, seitdem werden es täglich mehr.
Über die Todesursache der Tiere wird auch zwei Wochen nach Beginn des Massensterbens noch gerätselt.

Eine Katastrophe, die traurigerweise äußerst unterm Radar gehalten wird!? Hat fast den Anschein einer konzertierten Aktion - wenn die Lebensmittelregale leerer werden, müssen sich wohl auch die Teiche leeren, nur dass keiner auf die falschen Ideen käme...!? btw: Wo sind die Hüpf-Gören, Kuhscheiße-Stapler und Trampolinspringer, die Dauerempörten und Öko-Fundis? Da würden sich jetzt Selfies im Rahmen von Hilfs- und Aufräumarbeiten chicen sowie der Ruf nach schnellstmöglicher Aufklärung der Ursache!? OF

18:49 | Leser-Kommentar zu grün
Wo die Hüpf Gören und Dauerempörten sind?
Na die sitzen hinter ihrem warmen Schwedenofen und machen es sich auf ihren modischen, exquisiten, noblen Möbeln bequem. Natürlich exklusiv aus Tropenholz gefertigt...

Wohl eh, weil Fisch - inbesonders toter - ja auch stinkt...!? OF

19:11 | Leser-Kommentar zu grün
Ob hier die Regale leer werden müssen, wir sich noch zeigen. Heute im Supermarkt, Aktionsware - ein kleines Glas Oliven, fast 3 Euro.
Wenn man so durch die Regale geht, und "gut und billig" mal ausser acht lässt. Obwohl hier die Preise auch schon merkbar gestiegen sind. Dann wird einem nebelig vor den Augen, wenn die Preisschilder liest. Der Sturm ist schon lange da. Doch immer noch wird es einfach negiert, wie bei Corna usw. Das wird sehr wahrscheinlich ein sehr hartes Ende nehmen. Noch fliegt Dummy in Zeitlupe, doch wenn er an die Wand knallt, wird man der Rechnung nicht mehr ausweichen können. Und dann wird es einen wilden Kehraus geben, weil die Realität die Illusion niedergewalzt hat ?!

19:31 | Spartakuss zu grün18:49
Werter OF, die begrünten Hohlköpfe in Deutschland halten sich doch alle für so aalglatt! Wenn die Versorgungskette, um die überlebenswichtigen Grundbedürfnisse zu erfüllen endgültig in selbstgefälligen Meetings Todgelabbert wurde, werden die schon erfahren, wie eine grüne Hohlbirne nach Fisch stinken kann.
Die Linken, Grünen und Rechten im Bundestag, können sich dann gerne rumstreiten, wer von denen am meisten stinkt. Dann haben die wenigstens bis an ihr Lebensende eine Aufgabe und lassen uns Menschen in Ruhe. Die sind so verblendet von ihrer arroganten Dummheit und werden nie herausfinden, dass alle von ihnen barbarisch von Kopf bis Fuß nach Fisch gleichermaßen stinken!

10:53 | ah: Getreidepreise: Markt in Angst wegen Russland-Ukraine-Konflikt

Die Getreidemärkte befürchten offenbar eine Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Die Weizenpreise sind nach dem Crash in der vorigen Woche seit Montag wieder um gut 10 Euro je Tonne gestiegen.

Der Agronom
Kriegsfackeln am Brotkorb der Welt und eine zusammenbrechende Energieversorgung. Sonst noch was?

19.01.2022

14:36 | jw: Grüne Phrasendrescher

Bundesminister versprechen »Aufbruch« in der Landwirtschaft. Regierung will Preisschraube für Lebensmittel anziehen. Bündnis fordert Systemwechsel. Wenn es um Sonntagsreden geht, scheint die liberale »Ökopartei« Bündnis 90/Die Grünen unschlagbar. Nachdem bereits vergangene Woche Wirtschaftsminister Robert Habeck versprochen hatte, den »Turbo« beim Klimaschutz zünden zu wollen, kündigten nun seine Parteikollegen Cem Özdemir und ­Steffi Lemke einen »neuen Aufbruch« in der Agrarpolitik an.

Es wird eine Preisschraube geben ... aber dann nichts zu essen.  TS

16:02 | Leser-Kommentar
Man sollte immer das Gegenteil abtesten, wenn solche Subjekte sowas sagen. In dem Fall wäre das "neuen Abbruch". Doch solche Abbrüche sind doch gar nicht neu ?

16:14 | Der Beobachter
Verehrter T. Spatz, das ist doch eigentlich auch schon egal:
Ob wir nun verhungern, wegen nicht vorhandener und gewaltig teurer Lebensmittel, erfrieren, wegen zu wenig und viel zu teurem Gas oder Öl, verbrennen, weil wir keinen Strom mehr haben und die Kerze vergessen haben auszublasen, oder ob wir an der ständigen Impferei zugrunde gehen, weil wir nicht für Nanolipide, Quecksilber, Aluminium, Graphene oder sonstige Schwermetalle und Gifte ausgelegt sind, ist doch eigentlich wurscht. Tot ist tot. Und töter als tot geht nicht.
Seit Grüne und Merkel war auch grün, das Sagen haben, ist der Hofstaat von Luis dem XVI ein Schlaraffenland für Kleine Leute auf der Strasse.
Nicht mal mehr rauchen soll man dürfen, aber Drogen schnupfen oder rauchen, incl. Anbau, da sind die Grünen ganz vorne mit dabei. Wir sollten die Fetzen langsam mal nass machen und dann schauen wer wohl zuerst den Jordan passiert. Bauern und Arbeiter an die Macht. Oder wie hiess das noch gleich?

14.01.2022

13:18 | finanzmarktwelt.de: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte steigen um 20,8 Prozent – die Hintergründe

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte in Deutschland steigen im November im Jahresvergleich um satte 20,8 Prozent, so sagt es heute früh das Statistische Bundesamt. Dies ist der höchste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Juli 2018. Von Oktober 2021 auf November 2021 stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte um 4,1 Prozent. Im Jahresvergleich verteuerten sich vor allem die Preise für pflanzliche Erzeugnisse mit +29,4 Prozent. Die Erzeugerpreise für tierische Produkte stiegen um 14,9 Prozent.

Auf uns rollt eine soziale Katastrophenwelle zu, wie in jeder Phase erhöhter Inflationsraten. Doch sind die Preisauftriebe bei Grundbedürfnisse abdeckenden Gütern besonders destabilisierend. AÖ

13.01.2022

18:22 | A: Russland will Getreide in der Arktis ernten und die Welt versorgen

Russland ist schon jetzt der größte Weizenexporteur der Welt. Doch der Klimawandel könnte die Position der Russen am Getreidemarkt weiter stärken. Bisher unter Dauerfrost liegende Regionen im fernen Osten und in der Arktis könnten zu Anbaugebieten von Weizen und anderen Getreidearten werden.

Der Agronom
Russland versorgt jetzt schon die halbe Welt mit Getreide. Darum, beiß nicht die Hand die dich füttert.

11.01.2022

07:45 | SPON:  Mehr Milch dank VR-Brille

Ein Bauer in der Türkei gaukelt seinen Kühen mithilfe einer Virtual-Reality-Brille vor, sie stünden auf einer Wiese statt im Stall. Offenbar mit Erfolg bei der Milchproduktion. 

... nach den Menschenversuchen mittels Fernseher und Handy, ist diese technische Errungenschaft nun auch endlich bei den Tier angekommen.  Bei den Menschen ist es inzwischen bewiesen, dass sie total verblöden und doch produktiv bleiben ... bei den Kühen hat man noch keine Erkenntnisse ob sie wirklich mehr Milch geben.  TS

11:47 | Monaco
evtl. diese Brillenpflicht im Nationalrat, auf der Regierungsbank einführen......mit Bildern, sie befinden sich schon im Häfn......

10.01.2022

14:30 |  Marc Friedrich:  Stehen wir bald vor LEEREN Regalen? (Lebensmittelpreise explodieren)

Die Landwirtschaft ist in Gefahr! Überall steigen dank unüberlegter und teils kurzfristig politischer Maßnahmen die Preise an und die Leidtragenden sind wir! Stehen wir bald vor leeren Einkaufsregalen? Explodieren die Preise?

Wer b.com verfolgt ... kann es sich schon seit ein paar Monaten ausrechnen.  TS

16:34 | Der Beobachter
Und im Gegensatz zu Herrn Friedrich bin ich der Meinung, das diese "Misere" absolut gewollt und nicht unüberlegt ist. Die Politik wird von hocheffizienten Köpfen beraten und angeleitet, da ist NICHTS zufällig und ungewollt. Und vor allem, Herr Friedrich, darf man dieses Geschehen nicht isoliert betrachten, sondern MUSS es im Kontext zum Great Reset und zum Corona-Schauspiel sehen.

07.01.2022

14:50 | A:  Rinderpreise steigen weiter steil an: Neue Rekordpreise für Bullen

Die Preise für Bullen, Schlachtkühe und Färsen steigen im neuen Jahr steil an. Für Bullen werden sogar neue Rekordpreise gezahlt. Auch für Schlachtkühe und Färsen geben die Schlachter im neuen Jahr deutlich mehr Geld aus. Die Preiseaufschläge gegenüber der letzten Woche im alten Jahr lagen bei 10 Cent. Das aktuelle Angebot an Bullen und Kühen ist offenbar sehr knapp.

Ich hatte vor Jahren ein Gespräch mit einem Mitarbeiter von den Kanalräumern ... und er hat mir sehr eindrucksvoll erzählt was alles in den Abwässern zu finden ist ... und hier reden wir nicht von Kacke, sondern von Lebensmitteln.  Teilweise noch Original verpackt.  
Das hat mich an die sieben fetten Jahre erinnert und ... scheinbar sind diese Jahre jetzt vorbei.  Die Billigproduktion machte es möglich, dass wir die Wertschätzung zu unserer Nahrung verloren haben. 
Was mich ebenso wieder an eine Gesichte errinnert. Ein Jäger in der Steiermark, der Teilweise extremes Gelände in seinem Revier hatte ... hat mir erzählt, dass er einige Stunden brauchte um das erlegte Reh zu bergen.  ... und trotzdem hat er sich (wie jedes andere mal auch) zu dem erlegten Tier hingekniet und dem Reh gedankt.  Dieser Jäger hat sich noch nie ein Stück Nahrung weggeschmiessen.  TS

04.01.2022

18:59 | Der Beobachter: T-Bone Steak

Auch heute bin ich dann mal ne Weile nicht on:
In der Küche ein saftiges T-Bone Steak mit einer Gemüsepfanne.
Steak 300gr. (geht auch kleiner, aber der Knochen wird ja mitgewogen).
300gr. TK-Gemüsepfanne.
1 Flasche Augustiner Bier (Edelstoff) dazu.

Das Steak 4 Minuten von jeder Seite in die heisse Panne, etwas Öl vorher dazu, kein! Olivenöl, ist nicht so hitzeverträglich, (und ich mags nicht ganz so blutig). Dann rausnehmen und im vorgeheizten (80°C) Rohr etwas ziehen lassen.
In der Zwischenzeit Pfanne nur noch halbe Hitze mit etwas Butter und dem Tiefkühlgemüse befüllen und auch 4 Minuten schwenken, nach zwei Minuten mit ein wenig Gemüsebrühe ablöschen und restliche Zeit ziehen lassen.
Steak auf den Teller, Gemüse dazu und bei mir kommt eine scharfe Steaksauce neben das Steak. Flasch(e) Bier auf, guten Appetit.
Und für die Vegetarier statt Steak Gemüsepflanzerl (-küchle/-bulette), oder auch Falaffel möglich, geht alles auch sehr schnell.

03.01.2022

19:33 | Der Beobachter: Köstliche Rezept-Idee

Verehrte Bachheimers, ich habe da eine Idee fürs leibliche Wohl. In der heutigen Zeit ist für ungeimpfte der Zugang fast überall und auch in Wirtschaften nicht möglich. Aber ich koche schon Jahre für mich, da ich bereits seit geraumer Zeit allein lebe.
Und ich glaube, dass das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen sollte, hier mein Rezept für heute Abend. Sorry, aber bin sowas von satt, habe die Auflaufform fast mitgegessen:
500 gr. BLUMENKOHL
100 ml Sahne, 50 ml Schmand (Creme Fraiche)
100 gr. Schwarzwälder Schinken (fein in Streifen geschnitten).
100 gr. Gratinkäse.
Zunächst den Blumenkohl waschen und zerkleinern (Rosen). Dann in Salz- und Gemüsebrühewasser kurz aufkochen und nur noch etwa 10 Min. ziehen lassen. Abseihen und dann in eine Auflaufform geben. Sahne und Schmand mischen und würzen: Salz, Pfeffer und etwas Muskatnus.
Die Schinkenstreifen (nicht zu lang), über den Blumenkohl streuen und dann Sahne und Schmand drübergießen. Zum Schluss den Gratinkäse drüber und bei 180 °C für 45 Minuten in den Backofen, mittleres Blech bei Ober- und Unterhitze. Guten Appetit.

Werter Beobachter! Ob geimpft oder ungeimpft, ein feiner Rezepttipp für alle Leser, die gerne den Löffel am Herd schwingen! Als vegetarische Alternative bleibt der Black-Forester mal weg und immer ist's noch ein herrliches Essen! Besten Dank für die kulinarische Anregung! OF