13.07.2024

13:11 | Leser-Kommentar zum Kolonialismus von gestern

Alle Moral und jedes natürliche Rechtsempfinden wird von den Heuschrecken-Kapitalisten auf den Kopf gestellt und pervertiert.
Schon vor langer Zeit hatte Monsanto erreicht, daß, wenn sie eine ihrer Frankenstein-Pflanzen auf einem Acker eines Nichtkunden entdeckten, diesen mit Klagen wegen Diebstahls oder Verstoßes gegen ihre Patentrechte überzogen. Egal, wie der Dreck zu dem auf den Acker gekommen ist.
Dabei müßte es genau konträr sein. Wenn die nicht auf ihr Teufelszeug aufzupassen imstande sind, sollen sie vollen Ersatz für etwaige Schäden leisten müssen, bzw. ihre Pflanzenbrut restlos entfernen müssen. Was wird als nächstes passieren? Das kann ich mir lebhaft vorstellen: Die Ländereien der kaputtgemachten armen Schweine werden billigst aufgekauft und dort werden dann deren Produkte angebaut. Im Grunde genommen läuft alles was die tun darauf hinaus, den Menschen alle Rechte und Freiheiten zu nehmen und sie zu unterjochen. Und wer hilft fleißig dabei mit? Richtig, die beim WEF "ausgebildeten" Politiker die sich die Taschen mit Provisionen füllen und dem Volk - das so dumm war sie zu wählen - in den Rücken fallen. Sieht denn das niemand? Kann uns das
wirklich so gleichgültig sein? Geht es uns immer noch zu gut?
Ich fürchte, das Erwachen wird fatal sein!

12.07.2024

08:23 | globalresearch: Krieg gegen die Landwirte: Weltbank sät Kolonialismus in Afrika

In Kenia wurde 2012 ein Gesetz verabschiedet, das den Landwirten das Recht verbietet, nicht registriertes Saatgut aufzubewahren, zu teilen, zu tauschen oder zu verkaufen. Landwirten drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu einer Million Kenia-Schilling (das entspricht fast dem Lohn von vier Jahren eines Landwirts). Im Jahr 2022 reichten kenianische Kleinbauern jedoch ein Gerichtsverfahren gegen die Regierung ein und forderten eine Reform des Saatgutgesetzes von 2012, um die Kriminalisierung ihrer Saatgutverteilung zu beenden. Für den 24. Juli 2024 ist eine Anhörung geplant.

Die Agrarökologin und Umweltschützerin Claire Nasike Akello sagt, dass das Teilen und Verkaufen von einheimischem Saatgut in Kenia rechtlich gesehen eine Straftat sei. Tatsächlich zerstört das kenianische Saatgut- und Pflanzensortengesetz die Selbstversorgung von Kleinbauern, die einheimisches Saatgut für den Nahrungsmittelanbau verwenden. Sie schreibt auf ihrer Website , dass die Gesetzgebung darauf abzielt, eine Abhängigkeit der Kleinbauern von multinationalen Unternehmen in Bezug auf Saatgut zu schaffen und so diesen Firmen die Oberhand zu verschaffen, die mit einer gewinnorientierten Denkweise weiterhin biologische Ressourcen von lokalen Gemeinschaften stehlen.

Die Einführung von Gesetzen, die nur kommerzielles und zertifiziertes Saatgut zulassen, entzieht Kleinbauern die Kontrolle über ihr eigenes Saatgut. Dies ist nicht nur ein Angriff auf ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit, sondern auch auf ihre Fähigkeit, ihre Gemeinschaften unabhängig von globalen Konzernen zu ernähren. Saatgut ist seit Jahrtausenden ein gemeinsames Erbe, und die Privatisierung dieses Erbes ist ein verbrecherischer Akt der Enteignung.

Indem die Bauern gezwungen werden, teures, chemikalienabhängiges Saatgut von großen Konzernen zu kaufen, werden sie in eine Abhängigkeit gedrängt, die ihre finanzielle Situation weiter verschlechtert. Diese Konzerne profitieren massiv von dieser Abhängigkeit, während die Bauern in die Armut getrieben werden. Dies ist nichts anderes als eine moderne Form der Knechtschaft, die den Profit der Konzerne über unser aller Wohlergehen stellt.

Die Konzentration auf wenige kommerzielle Saatgutsorten führt zu einem dramatischen Verlust an genetischer Vielfalt. Dies macht die Landwirtschaft anfälliger für Schädlinge und Krankheiten. Die traditionellen Saatgutsysteme der Kleinbauern, die über Jahrhunderte hinweg eine reiche Vielfalt an Nutzpflanzen hervorgebracht haben, werden durch diese Praktiken systematisch zerstört.

Initiativen wie AGRA und die Unterstützung durch Stiftungen wie die Gates- und Rockefeller-Stiftung werden als Wohltätigkeitsprojekte verkauft, die den afrikanischen Bauern helfen sollen. In Wirklichkeit dienen sie jedoch den Interessen globaler Agrarkonzerne und deren Aktionären. Die Rolle internationaler Organisationen wie der Weltbank und des IWF bei der Durchsetzung neoliberaler Agrarpolitik in Entwicklungsländern ist skandalös. Diese Institutionen haben durch ihre Strukturanpassungsprogramme und ihre Unterstützung für die Privatisierung von Saatgut aktiv zur Verelendung und Abhängigkeit ganzer Nationen beigetragen. JE

12:52 | Leser Kommentar
Na, dann wollen wir mal sehen, wie es sich entwickelt, wenn die Russen und Chinesen in Afrika ihre Macht ausbauen..

11.07.2024

18:36 | Leseratte - Ukraine

Hier gehts um gleich zwei Probleme der Ukraine, beide bedingt durch die hohen Kredite, die das Land erhalten hat. Zum einen waren die an ein Strukturanpassungsprogramm geknüpft, das den Ausverkauf der landwirtschaftlichen Flächen der Ukraine eingeleitet hat. Sie befinden sich jetzt überwiegend in den Händen ausländischer Konzerne - was der Ukraine überhaupt nicht hilft, denn die zahlen dort keine Steuern!

Zum anderen hatten die Gläubiger (vor allem BlackRock) seinerzeit einem Moratorium auf die Zinszahlungen zugestimmt, das am 01. August 2024 (also in gut 2 Wochen!) ausläuft! Die Ukraine kann diese Schulden nicht bedienen und will einen riesigen Schuldenschnitt, die Gläubiger sind dazu nicht bereit. Und wenn sie sich nicht rechtzeitig einigen muss die Ukraine zum 01. August den Bankrott erklären!

Irgendjemand muss also einspringen, um den Konzernen und dem IWF die Gewinne zu erhalten. Werden wohl die westlichen Staaten sein (müssen). Dreimal dürfen wir raten, wer wohl.

https://www.kettner-edelmetalle.de/news/ukraine-blackrock-will-sein-geld-zuruck-oligarchen-profitieren-von-westlicher-hilfe-24-06-2024

Zitat:
Die Anleihegläubiger haben seit 2022 keine Zahlungen mehr von der Ukraine erhalten. Mit dem Beginn der russischen Invasion hatten sie einem zweijährigen Moratorium zugestimmt. Aber nun drängt die Zeit, denn die Tilgungsfrist des Anleihepakets im Wert von 20 Milliarden US-Dollar endet am 1. August.

„Das Problem ist, dass die westliche Hilfe an ein drastisches Strukturanpassungsprogramm geknüpft wurde, das Sparmaßnahmen, Kürzungen der sozialen Sicherheitsnetze und die Privatisierung von Schlüsselsektoren der Wirtschaft umfasst“, sagt der Ökonom Frederic Mousseau vom amerikanischen Oakland Institute im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Das Herzstück sei dabei die Landreform von 2021, die den Ausverkauf des Landes eingeleitet habe.

„Mit 33 Millionen Hektar Ackerland verfügt die Ukraine über große Teile des fruchtbarsten Ackerlandes der Welt.“ Doch fehlgeleitete Privatisierungen und korrupte Regierungsführung seit den frühen 1990er-Jahren hätten das Land in den Händen einer neuen oligarchischen Klasse konzentriert. Rund 4,3 Millionen Hektar werden demnach im großen Stil landwirtschaftlich genutzt, der Großteil aber, nämlich drei Millionen Hektar, befänden sich in den Händen von nur einem Dutzend großer Agrarunternehmen.

Von den Oligarchen kommt dem ukrainischen Staat und auch der Bevölkerung wenig zugute. Neun der zehn größten Landlords in der Ukraine sind der Studie zufolge im Ausland registriert, hauptsächlich in Offshore-Zentren wie Zypern oder Luxemburg. So entledigen sich die Landeigentümer lästiger Steuerzahlungen.

10.07.2024

12:20 |  ZH: US-Landwirte horten Mais wie im Jahr 1988

Laut Bloomberg-Daten verzeichnete Mais sechs Quartale in Folge Rückgänge, was die längste Verlustserie seit 1959 darstellt. Verstärkte Pflanzungen und eine weitere reiche Ernteaussicht haben die Preise unter Druck gesetzt. Infolgedessen horten US-Landwirte jetzt Mais in einem Ausmaß an, wie seit fast vier Jahrzehnten nicht mehr.

Die neuesten Daten des US-Landwirtschaftsministeriums zeigen, dass in diesem Jahr etwa 91,5 Millionen Hektar Mais angebaut wurden, das sind etwa 1,5 Millionen Hektar mehr als im März prognostiziert. Schätzungen von Bloomberg zufolge waren es rund 90,3 Millionen. Die Mais-Futures sind aufgrund der neuesten Prognoseschätzung des USDA eingebrochen, was zeigt, dass die Ernten zu Beginn der Bestäubungssaison im Juli in hervorragender Verfassung sind. Dies hat dazu geführt, dass die Preise in Chicago auf rund 4 US-Dollar pro Scheffel gestiegen sind oder sich halbiert haben, seit der Markt im April 2022 aufgrund der Unsicherheiten aufgrund des Krieges in Osteuropa 8 US-Dollar pro Scheffel erreichte.

Das Meiste davon wird wohl Genmais sein... JE

08:30 | krone: Auf uns rollt Flut an Frankenstein-Patenten zu

Milliardenschwere Agrokonzerne greifen aktuell in Hunderten Ansuchen direkt auf das Erbgut unseres Gemüses und andere Flora zu. Sogar unser Bier ist ins Visier geraten.

In der Natur vorkommende Eigenschaften wie die Widerstandskraft gegen Krankheiten, Hitze oder Schädlinge werden im Auftrag großer Konzerne gezielt gesucht oder auch zufällig in Pflanzen gefunden. Und eben diese milliardenschweren Agrokonglomerate beantragen dann Patente auf diese wertvollen Eigenschaften. Tausende solcher „Entdeckungen“, Tausende wertvolle Eigenschaften werden damit zum Privateigentum einzelner Unternehmen. Konzerne gewinnen, Züchter, Bauern und wir alle als Konsumenten verlieren“, legt Arche-Noah-Aktivist Axel Grunt den Finger in die Wunde „blutender“ Pflanzen und Gemüsesorten.

Der Spaziergänger:
Nicht neu, aber jetzt in der Krone!!! …. Die meisten unserer Politiker werden brav mitmachen u. durch „Überzeugungsarbeit“ oder einfach still und heimlich die gewünschte Agenda vorantreiben.

09.07.2024

19:26 | ntv:  Wolf reißt angeleinten Hund mit

In den Niederlanden reißt ein Wolf den angeleinten Hund eines Spaziergängers mit. Nach dem Tier wird weiterhin gesucht. Die Behörden bitten Hundebesitzer, in dem Gebiet besonders vorsichtig zu sein. Der Wolf habe seine Welpen beschützen wollen, teilt die Provinz Utrecht mit.

In einem Naturgebiet in den Niederlanden hat ein Wolf den angeleinten Hund eines Spaziergängers mitgerissen und verschleppt. Nach dem Hund werde weiterhin gesucht, teilte die Provinz Utrecht mit. Hundebesitzer wurden aufgerufen, auf mögliche Wölfe in dem weitläufigen Naturgebiet bei Leusden im Zentrum des Landes zu achten. Hunde sollten auch besser dort nicht frei laufengelassen werden, wo dies erlaubt ist. Entsprechende Warnschilder vor dem Wolf sollten nun aufgestellt werden.

... und .. war zu erwarten.  Was wäre gewesen, wenn es Mutter mit Kind gewesen wäre?  Ich bin nicht gegen Wölfe .. doch irgend wann, sollte man überlegen, wie man mit diesem Tier umgeht.  TS 

 

15:31 | agrarheute:  Afrikanische Schweinepest in Hessen: Neue Fälle im Süden

Erstmals verzeichnet Hessen den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein. Der Verdacht erhärtet sich, dass beispielsweise ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot den Erreger nach Hessen gebracht hat. Jetzt wurden neue infizierte Kadaver im Süden bestätigt. Wir beenden die gesonderte Berichterstattung über die ASP-Ausbrüche in Hessen an dieser Stelle. Alle weiteren Informationen und Updates finden Sie in unserer Meldung zur ASP-Lage in Deutschland

Zehn Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wurden in Hessen bei Wildschweinen inzwischen bestätigt. Erstmals fand man laut hessenschau südlich außerhalb der bisherigen Restriktionszone in Riedstadt-Leeheim (Groß-Gerau) und am Kühkopf im Hessischen Ried insgesamt drei infizierte Wildschweinkadaver.

Bald kommt vielleicht noch eine Kombi-Epidemie – das ultimative Supervirus, das Schweinepest und Vogelgrippe vereint! PigPharma jubelt und die Aktienkurse steigen in astronomischen Höhen... JE

18:15 | Die Eule  
Werter JE, das ist erst das Präludium. Letzten Monat hat Wwacker Chemie in Halle eine brandneue mRNA-Pruduktionsanlage erstellt, so dass das Buntland nun eine Produktionskapazität
von 1 Milliarde Impfdosen im Jahr hat. Damit erfüllt die Anlage auch die Vision der Ampel, nach dem Untergang der Autoindustrie voll und ganz auf die Spritzenindustrie zu setzen. Die muss natürlich nun mit allerlei Seuchen gepampert werden. Da aber der Export der Spritzologie ja auch nur gut funktioniert, wenn im Lande selbst fleißig konsumiert wird, darf sich Buntland nun auf die Wochenspritze freuen. Überhöhte Abgänge auf Grund mangelnder Funktionnstüchtigkeit werden dann einfach durch höhere Zugänge ausgeglichen. Wird das Wirtschaftsgut Buntländer dann erst mal richtig bewirtschaftet, kann mit dessen Organen noch ein gutes Zubrot verdient werden.

.. die ASP ist schon länger da.  Es liegt an den Ländern .. wir Jäger wüssten schon was zu tun ist.  TS  

 

12:26 | defender: Cola, Nestlé, Pepsi gehören zu den Giganten hochverarbeiteter Lebensmittel, die eine globale Lebensmittelpolitik betreiben

Hersteller hochverarbeiteter Lebensmittel sind Schlüsselakteure in einem komplexen globalen Netzwerk von Einflussgruppen, in denen sie unverhältnismäßig viel Einfluss auf die globale Lebensmittel- und Ernährungspolitik ausüben, heißt es in einem neuen Artikel in Agriculture and Human Values . Forderungen nach einer Umgestaltung der globalen Ernährungspolitik von einem von Unternehmen dominierten Modell zu einem „Multi-Stakeholder“-Modell – angeführt von Organisationen wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF) – haben zur Verbreitung von Initiativen, Partnerschaften, Plattformen und Runden Tischen von Multi-Stakeholder-Institutionen geführt maßgeblich für die Einführung neuer globaler „Lösungen“ für landwirtschaftliche Probleme verantwortlich.

Diese Multi-Stakeholder-Initiativen basieren auf einer von Klaus Schwab vertretenen Vision – dass private Unternehmen wichtige „ Stakeholder “ sind, die eine führende Rolle bei der nachhaltigen Entwicklung spielen und als „ Treuhänder der Gesellschaft “ positioniert werden sollten, schreiben die Autoren.

Die Studie übt scharfe Kritik an der Lebensmittelindustrie und deren Produkten, insbesondere an hochverarbeiteten Lebensmitteln, die mit zahlreichen Gesundheitsproblemen wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie mit Umweltschäden wie Biodiversitätsverlust und Plastikverschmutzung in Verbindung gebracht werden. Die Autoren bemängeln, dass führende Multi-Stakeholder-Institutionen, die maßgeblich die globale Lebensmittelpolitik gestalten, von Führungskräften großer Lebensmittelkonzerne wie Unilever, Nestlé, PepsiCo und Coca-Cola dominiert werden. Diese Konzerne nutzen ihre Macht, um politische Entscheidungen zu beeinflussen und ihre Interessen zu wahren.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die organisierte Verdrängung der Bauern und Produzenten von Vollwertkost. Die Studie zeigt, dass Kleinbauern und Unternehmen, die minimal verarbeitete Lebensmittel produzieren, kaum Einfluss auf die von Multi-Stakeholder-Institutionen getroffenen Entscheidungen haben. Stattdessen wird der Fokus auf industrielle Landwirtschaft und technologiegetriebene Lösungen gelegt, die die Interessen großer Lebensmittelkonzerne und deren Aktionären bedienen. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass traditionelle Landwirtschaftsmodelle und tierische Lebensmittel zunehmend verdrängt werden, während neue Proteinersatzstoffe und gesundheitlich recht bedenkliche "Lebensmittelprodukte" gefördert werden. JE

07:18 | UCN:  Sind Impfstoffe in unseren Lebensmitteln enthalten?

In meinen vorangegangenen Artikeln haben wir uns mit dem globalen Krieg gegen die Landwirte, den Organisationen, die auf den Great Food Reset drängen, den Taktiken, mit denen diese Veränderungen der Öffentlichkeit aufgezwungen werden sollen, und den laufenden Projekten befasst, die Ihnen den Zugang zu gesunden, bäuerlichen Lebensmitteln verwehren sollen. Heute werden wir uns mit dem umstrittenen Thema der Impfstoffe in der Lebensmittelversorgung befassen.

Genaue Informationen zu diesem Thema sind nicht leicht zu finden. Das USDA und die Arzneimittelentwickler sind nicht verpflichtet, Informationen über die in der Entwicklung befindlichen Tierarzneimittel herauszugeben, so dass unabhängige Detektive auf die Durchsicht von Fachzeitschriften, Universitätsveröffentlichungen, USDA-Verträgen, Förderbescheiden, Weißbüchern von Unternehmen und Universitätswebsites angewiesen sind, um herauszufinden, was in der Pipeline ist. Dieses System ist alles andere als transparent, und offen gesagt glaube ich nicht, dass das ein Zufall ist.

Bevor eine Impfstofftechnologie beim Menschen zum Einsatz kommt, wird sie aufgrund der unglaublich laxen Vorschriften in der Regel zunächst auf dem Veterinärmarkt getestet. Daher sollte es nicht überraschen, dass unsere Nutztiere bereits Jahre vor der Einführung des Covid-Impfstoffs mRNA-Injektionen erhalten haben.

Die beschleunigte Zulassung genetischer Kampfstoffe geht auf Kosten gründlicher Langzeitstudien. Diese übereilte Genehmigung kann wie viele bereits leidvoll erfahren mussten, schwerwiegende, unerwartete Gesundheitsprobleme verursachen. Ohne umfassende Langzeitdaten besteht die Gefahr, dass gesundheitliche Schäden erst Jahre später entdeckt werden und somit ein Zusammenhang von Ursache und Krankheit gar nicht mehr offensichtlich ist. Die Unvorhersehbarkeit genetischer Modifikationen kann auch zu dauerhaften und irreversiblen Schäden führen.

Es besteht die reale Gefahr, dass DNA-Impfstoffe in das Genom von Tieren oder Menschen integriert werden, was zu unvorhersehbaren genetischen Mutationen führt. Die möglicherweise auch erst Generation später auftreten können. Das Risiko solcher permanenten genetischen Veränderungen darf also nicht unterschätzt werden.

Studien haben gezeigt, dass mRNA durch den Verdauungstrakt aufgenommen werden kann. Dies könnte bedeuten, dass mRNA oder andere genetische Materialien in den menschlichen Körper gelangen und dort potenziell schädliche Wirkungen verursachen. Es gibt keine Garantie, dass diese Substanzen nicht toxisch sind oder langfristige Gesundheitsprobleme verursachen.

Der Einsatz von RNAi-Pestiziden und genetischen Technologien in der Landwirtschaft kann auch zu massiven ökologischen Störungen und einem Verlust der Biodiversität führen. RNAi-Sprays können durch Wind weit verbreitet werden und unbeabsichtigt Pflanzen und Tiere außerhalb des beabsichtigten Anwendungsbereichs beeinflussen. Dies kann zu einer unkontrollierbaren ökologischen Katastrophe führen, die ganze Ökosysteme zerstören und wichtige Arten auslöschen könnte.

Krankheitserreger könnten schnell Resistenzen gegen genetische Impfstoffe und RNAi-Technologien entwickeln, was zu neuen und schwer beherrschbaren Gesundheitskrisen führen kann. Eine solche Resistenzentwicklung könnte die Wirksamkeit dieser Technologien erheblich reduzieren und neue, schwerwiegendere Krankheitsausbrüche verursachen. Dies kann zu einer globalen Gesundheitsbedrohung werden, die nicht mehr zu kontrollieren ist. JE

12:07 | Leserkommentar
So, so, eine Art "Walking Dead" 2.0, um der Bevölkerungsreduktion positiv weiter Schwung zu geben? Mal schauen was um 2030 rum, noch übrig ist. Falls man nicht schon vorher die Himmelstreppe in Anspruch genommen hat...

04.07.2024

12:03 | ET: Özdemir: Neun oder zehn Prozent Mehrwertsteuer auf Fleisch merken Verbraucher „kaum“

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) geht von einer Anhebung der Mehrwertsteuer auf Fleischprodukte von derzeit sieben auf neun oder zehn Prozentpunkte aus, um den geplanten Umbau der Ställe im Sinn eines verbesserten Tierwohls finanzieren zu können. „Wenn wir das Geld gezielt nehmen für den Umbau der Ställe, könnte es dazu beitragen, dass der Wunsch der überwiegenden Mehrheit der Verbraucher sich erfüllt, dass die Tiere besser gehalten werden“, sagte er dem Fernsehsender „Welt“. Gleichzeitig würde man auf diese Weise die Bauern nicht allein lassen, für die sich das rechnen müsse.

Özdemir hält eine Anhebung des Mehrwertsteuersatzes von derzeit sieben Prozent um zwei oder drei Prozentpunkte zudem für verkraftbar für die Verbraucher: „Ich finde, das merken sie kaum.“

Die Kleine Rebellin
Da beschließt Özdemir den Umbau von Schweineställen für eine tiergerechte Haltung dieser Tiere. Ein sehr lobenswerte Initiative. „Mit dem Bundesprogramm zur Förderung des Umbaus der landwirtschaftlichen Tierhaltung unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Tierhalterinnen und Tierhalter, ihre Höfe zukunftsfest aufzustellen. Dafür stellt es zum einen finanzielle Mittel für die investive Förderung bereit, mit dem die schweinehaltenden Betriebe beim besonders tiergerechten Stallum- und Neubau unterstützt werden“.

Nun müsste man davon ausgehen, dass die Förderung aus seinem bestehenden Haushalt beglichen wird. Aber leider fehlgedacht. Der Bürger soll den Umbau über eine erhöhte Mehrwertsteuer für Fleisch und Fleischprodukte finanzieren. Nach seiner Vorstellung bemerkt der kleine Bürger das kaum. Bei seinem fürstlichen Gehalt mag das ja so sein, aber viele Menschen mit einem kleinen Einkommen werden sich dann kaum noch ein Wiener Würstchen oder eine Leberwurststulle leisten können.

Bei den fetten Gagen, die diese Heinis von gemolkenen Steuerzahlern kassieren, werden die Dummpolitiker eine Preiserhöhung natürlich nicht merken. Alle anderen können ja Käfer fressen, und ihren Gürtel enger  schnallen. Da ist Özdemirs Idee, eine höhere Mehrwertsteuer einzuführen, um den Umbau der Ställe zu finanzieren, natürlich „verkraftbar“. Klar, Cem, das merkt man kaum, wenn man schon längst keinen Überblick mehr über die realen Lebensbedingungen der Durchschnittsbürger hat! JE

13:24 |  Monaco
2-3%, vielleicht darf´s ein bisserl mehr sein, evtl. 4%......das merkt der Bürger kaum......dürfte in etwa der gleiche %-satz beim Rückgang der Stimmen der Grünen bei den Wahlen im Osten sein......das merken sie dabb auch kaum.....sitzen halt nicht mehr in den Landtagen......

18:13 | Leserkommentar
Hallo zusammen, wieder einer der Vorschläge von jemandem, der nicht aus der Praxis  kommt. Ein neuer zusätzlicher MwSt Satz macht eine Menge Arbeit und einen riesigen bürokratischen Aufwand, weil die Software all derer, die Fleisch verkaufen, angepasst werden muß, das dauert und kostet... noch schlimmer, wenn diese Sätze dann nur beim Schweinefleisch gelten sollten. Das gibt nachher bei den Prüfungen wieder recht viel Freude und erst recht, wenn Heerscharen von Finanzbeamten ermitteln, was jetzt dabei rumkommt und wie man die verbleibenden 3 Groschen gerecht verteilt. ... und das andere: Wie oft sollen denn die Bauern ihre Ställe umbauen?

Es gibt im BR eine Sendung "Unser Land" - die kann man leider mittlweile kaum noch ertragen, weil alles nur noch grün und nachhaltig ist und  recht belehrend, aber weiland wurde mal von einem Schweinebauern berichtet, der für ein Wahnsinnsgeld den Stall umgebaut hatte -auch wegen des Tierwohls. Kurz nach Fertigstellung waren die Vorschriften dann aber schon wieder anders und er sollte wegen ein paar Zentimetern, die ihm zur neuen Richtline fehlten, wieder von vorn anfangen. Er durfte nun nicht so viele Tiere wie vorher geplant, einstallen und damit ging dann die Finanzierung nicht mehr auf. Tolle Sache.... Dann war noch ein Bericht von einem, der hatte einen Stall mit Auslauf gebaut, damit die Schweine selber raus und rein können, wie sie mögen und sich wohl fühlen und nicht gestresst sind und dann war die Afrikanische Schweinepest irgendwo und er sollte seine Tiere nicht mehr rauslassen, aber ohne den Freilauf war der Stall zu klein und sein Konzept ging nicht mehr auf. Nun ja, hin und her macht Tasche leer -man kann auch auf diese Weise die Produzenten zum Aufgeben bringen.

Schönen Nachmittag & herzlichen Gruß

18:18 |  Der Ostfriese
Es dreht sich für den von uns allen heiß geliebten Herrn Ötzdemir sicherlich nicht um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Schweine (vierbeinig), sondern er möchte sicherlich einen Beitrag zur Verschlechterung der Lebensbedingungen der Schweine (zweibeinig) leisten. Wo eventuelle Mehreinnahmen untergebracht würden oder werden, wird sich jeder b.com Leser, so er denn nicht "Welt"-Leser ist, vorstellen können. Eine Erhöhung um relativ über 30% dürfte nicht die letzte Erhöhung auf diesem Gebiet bleiben.

03.07.2024

12:56 | expose: Verursachen gentechnisch veränderte Lebensmittel epigenetische Veränderungen, die sich auf unseren Körper und unseren Geist auswirken?

Epigenetische Veränderungen werden durch Umweltfaktoren, pharmazeutische und ernährungsphysiologische Elemente, Lebensstil und Entwicklungsstadien beeinflusst. Der menschliche Körper und die Seele stehen heute unter einem unerbittlichen epigenetischen Krieg, schreibt Dr. Mathew Maavak und untersucht zwei ursächliche Faktoren für epigenetische Veränderungen – Bestandteile von Nahrungsmitteln und Impfstoffen – und ihre möglichen Auswirkungen.

Im folgenden zweiten Teil seiner Serie befasst sich Dr. Maavak mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln und deren Auswirkungen, die möglicherweise zwei oder drei Generationen nach der Person, die sie konsumiert, haben. Und er weist auf die Möglichkeit hin, dass die Hepatitis-A-Impfstoffe einen Anstieg der weiblichen Geschlechtsdysphorie verursachen könnten.

 Der Körper kann fremde DNA als Bedrohung erkennen und eine Immunantwort auslösen, die zu Entzündungen und Gewebeschäden führt.  Fremde DNA könnte das Immunsystem dazu bringen, eigene Zellen als fremd zu erkennen und anzugreifen, was Autoimmunerkrankungen auslösen könnte. Die Integration fremder DNA in das Genom des Wirts kann zu Mutationen führen. Diese Mutationen könnten Krebs oder andere genetische Erkrankungen verursachen, indem sie die normale Funktion von Genen stören.  Fremde DNA kann sich innerhalb des Genoms bewegen und dabei Gene deaktivieren oder aktivieren, was unvorhersehbare genetische Konsequenzen haben kann.

  Fremde DNA kann epigenetische Veränderungen auslösen, die die Art und Weise verändern, wie Gene ein- oder ausgeschaltet werden. Dies könnte zu abnormalem Zellverhalten und Krankheiten führen. Epigenetische Veränderungen können an Nachkommen weitergegeben werden, was langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Fremde DNA von Mikroorganismen wie Bakterien und Viren kann horizontal auf menschliche Zellen übertragen werden, was zur Entstehung neuer Krankheitserreger führen kann oder die Virulenz bestehender Pathogene erhöht.

Impfstoffe können fremde DNA enthalten. Es gibt Bedenken, dass diese fremde DNA, insbesondere wenn sie von einem anderen Geschlecht stammt, das Genom beeinflussen und zu einer hybriden genetischen Struktur führen könnte. Diese Veränderung könnte den Körper verwirren und dazu führen, dass man glaubt, das andere Geschlecht zu sein.....

Fremde DNA könnte auch Gene für eine Antibiotikaresistenz enthalten, was die Behandlung von bakteriellen Infektionen erschweren würde.  Wie auch im Artikel erwähnt wird, berichten einige Empfänger von Bluttransfusionen über Veränderungen in ihrem Verhalten und ihren Vorlieben, was möglicherweise auf die Übertragung von epigenetischen Markierungen oder anderen molekularen Faktoren zurückzuführen ist. Fremde DNA könnte die Regulation von Hormonen beeinflussen und zu endokrinen Störungen führen. Technologien wie CRISPR-Cas9, die zur genetischen Modifikation verwendet werden, können unbeabsichtigte Off-Target-Effekte haben, die schwerwiegende gesundheitliche Risiken bergen. Insgesamt kommen uns viele der oben genannten Risiken doch mittlerweile sehr bekannt vor. Natürlich hat es nichts mit irgend einer mRNA zu tun...JE

18:35 | Leser Kommentar  
Ach was für ein Spass, noch ein Lebensrisiko mehr. Ficht mich nicht an. Denn "Rauchen ist tödlich". Und das mache ich schon seit 55 Jahren. Aber inzwischen weiss ich ja, das ich einem Universum rum lauf, ähnlich wie hier.... inzwischen selbstverständlich mit + X. 
https://www.youtube.com/watch?v=UEwwLld8rCM&ab_channel=KinoCheckComedy
MONTY PYTHONS WUNDERBARE WELT DER SCHWERKRAFT Trailer German Deutsch (1971)

 

28.06.2024

08:06 | uncut-news: Jetzt gibt es Strafgebühren für dänische Landwirte wegen Kuh-Emissionen

Die dänische Regierung hat radikale neue Gesetze eingeführt, die Viehzüchter für “Emissionen” von Kühen, Schweinen und Schafen besteuern, um angeblich “die globale Erwärmung zu bekämpfen”. Dänemark ist das erste Land der Welt, das eine Kohlenstoffsteuer einführt, um die Landwirte zu zwingen, die Ziele der “Net Zero”-Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF) einzuhalten.

Hoch vernünftig - als Riesen-Agrarland mit 1 Milliarde Kühen bringen auch solche Alleingägne enorm viel. Weiter so. TB

08:41 | Die Eule
Natürlich sind es mal wieder die Schweine, die alles verursachen und die Bauern lassen es mit sich machen. Geschickt pickt sich die Staatsmacht eben immer die heraus, denen die Garotte der Kreditzahlungen am Hals liegt.
Gut stranguliert verursachen die auch am wenigsten Ärger bei der Durchsetzungen der Staatsziele. Solche, nach Atem ringende Bauern haben dann auch keine Zeit mehr, den Klimabildungsserver zu studieren, denn dort wird erklärt, dass derzeit 80% des Methangases aus tropischen Feuchtgebieten aufsteigt. Da diese von wackeren Klimapriestern erstellte Rechnung aber alle anderen Quellen, wie Erdspalten oder Frackingbohrlöcher vernachlässigt, aus denen ebenfalls Methan aufsteigt kommen hier zur Berechnung wohl noch weitere 350 % dazu. In der Tat kann man die armen Schweine mal wieder bedauern, denn das sind die Allerletzten die hier etwas beisteuern.

10:00 |  Der Beobachter
Warum nennt niemand das Kind beim Namen?

Es ist weder hoch vernünftig, noch ist es wirtschaftlich sinnvoll Kühe und andere Stall- oder Herdentiere wegen eines "Furzes" zu besteuern! Was dann noch kommen kann ist, dass wir Menschen selbst dieser "Besteuerung" ebenfalls irgendwann unterliegen, weil wir Menschen den gleichen Stoffwechsel (für die Korinther - mit Abweichungen natürlich) besitzen, wie die Tiere. Auch Menschen furzen. Also wird man das dann bei uns auch "versteuern", um es letztlich dann ganz abzuschaffen?
Und - es ist ein Mär zu glauben, dass die Landwirtschaft für einen Klimawandel verantwortlich sein soll. Und wenn, warum erst jetzt und nicht bereits vor 50 oder 300 Jahren??

Nein, es ist ganz einfach so, dass wir vom Großkapital gekapert wurden. Erst wurde die Demokratie ad absurdum geführt. Da gibt es einen dementen US-Präsidenten und niemand bestreitet das, aber alle akzeptieren ihn! Weil nicht berichtet wird. Da gibt es eine hochkorrupte EU-Präsidentschaft und niemand mault, weil nicht berichtet wird. Da wird eine Weltweite Pandemie ausgerufen, die sehr tödlich sein soll, tatsächlich sterben die Menschen dann durch die "Behandlungen und deren Nebenwirkungen" und dann wird auch noch offen eingestanden, es handelt sich "ja lediglich um einen Test" und kein Mensch regt sich weiter auf, weil nicht berichtet wird. Da werden ganze Volkswirtschaften von der Politik zerstört, verhökert und stillgelegt, über und wegen "Klimaschützende Maßnahmen" und zudem horrend besteuert und kein Mensch regt sich auf, weil nicht berichtet wird! Da werden wissenschaftliche Beweise negiert oder gar nicht erst anerkannt und behauptet ein Spurengas (CO²) mit einem Gesamtanteil an der Atmosphäre von gerade einmal 0,038% wäre für einen wissenschaftlich nie bewiesenen Klimawandel verantwortlich und niemand regt sich auf, weil nicht berichtet wird!

Und so könnte ich weiter und weiter schreiben über Abschaffung der Demokratie, der Industrie, der Wirtschaft und dem Beginn von Kriegen, wobei auch hier sich niemand aufregt und der kleine Bürger gerne alles glaubt was der Mainstream eben nicht berichtet, sondern nur das berichtet, was dem Großkapital hilft. Und so VERARSCHT uns das Großkapital über sein Konstrukt des WEF in Davos/Schweiz, beraubt uns der Demokratie, des freien Willens und der freien Meinung, unseres Eigentums und des Lebens und keiner regt sich auf und alle winken dem Herrn Schwab, seinen Kindern und seinen gekauften Global Leaders noch freundlich zu. Dabei sind doch eigentlich die Schweizer die Wahrer der Demokratie und haben den Gesslerhut abgeschafft! Aber den Gesslerhut des CO²s sehen sie nicht! Auch nicht den des Furzes, nämlich Methan! Und es wird weiter nicht darüber berichtet und der Herr Schwab und seine Global Leaders-Konsorten dürfen still und heimlich weiter wursteln. Und das in der Ur-Demokratie Schweiz und alle machen schön brav mit! Und wieder wird nicht berichtet. Nicht vom Mainstream.
Es wird Zeit lieber Mitmenschen, aufzuwachen und zu sehen, was wirklich in der Welt wirklich vor sich geht! Die Demokratie und die Menschlichkeit braucht uns alle, jetzt und gemeinsam.

10:26 | Leserkommentar zum Beobachter
Werter Beobachter !
Sehr gute Zusammenfassung. Nun sollte aber auch etwas geschehen. Richtig festgestellt ist, dass das Grundübel in der unterdrückten Verbreitung dieser Informationen besteht. Ich wäre bereit, für das Drucken und die Verbreitung dieses Textes per Sticker in Wien aufzukommen. Bin über b.com bzw Thomas Bachheimer erreichbar.

11:06 | Leserkommentar zum Beobachter
"...weil nicht berichtet wird!"
Es wird berichtet, nur eben nicht vom mainstream. Bsw. hat Prof. Ganteför ein exzellentes Video gemacht, welches sich jeder anschauen sollte (https://www.youtube.com/watch?v=Kue5-vJGB3g). Er nimmt das ganze Geschwurbel - beider Seiten übrigens! - auseinander und betrachtet als Physiker die Angelegenheit rein wissenschaftlich. Spoiler: 1. beide Seiten arbeiten mit unsauberer Argumentation und selektieren Ergebnisse, um damit die eigene Sicht zu unterstützen. 2. CO2 hat tatsächlich einen signikanten Einfluss. - An dieser Stelle musste ich meine eigene Sicht auf die Dinge korrigieren. Wenn es so sauber analysiert wird, dann ist das (vermutlich) so.

Zu den 0.038%: Tatsächlich kann ein kleiner Anteil, bsw. an einem Spurengas, einen enormen Effekt ausüben, so etwas ist nicht ungewöhnlich und in der wissenschaftlichen Literatur zur Genüge belegt. Bsw. stört Wasser in geringsten Spuren bestimmte Experimente gewaltig. Oder ein Beispiel aus dem Alltag: Denken Sie mal an einen leckeren Wein, in den man einen Tropfen Gülle gibt (nur ein Gedankenexperiment). Die Verdünnung von 25 µL auf 1L ist 1:40000, trotzdem schmeckt es nicht vermutlich nicht mehr. Oder an die Wirkung von Pheromenen auf die Antennen weit entfernter Artgenossinnen, da reichen einige wenige Moleküle, etc. Korinthen sind eine Art von Rosinen (wobei wir wieder beim Wein sind). Ansonst: Zustimmung.

12:00 |  Der Beobachter zu 11:06
Verehrter Leser, gerne habe ich ihre Aufsatz gelesen und ja, Sie haben recht. CO² ist ein Spurengas. Und natürlich schmeckt ein Wein, wenn er mit Gülle "gestreckt" ist ganz anders! Aber was hat das mit Wetter oder gar Klima zu tun? Nichts. Und so ist es auch mit CO². Wasserdampf und auch Methan sind da noch wesentlich stärker "klimaverändernd", aber wird deshalb Wasserdampf, neben Schwefelwasserstoff, beide gehören zu den schlimmsten Klimagasen) beanstandet? Nein! Denken Sie doch nur an das Wolkengeschehen. Oder denken Sie an die vielen vulkanischen Aktivitäten! Die stoßen Methan, und CO² und Feinstaub und Schwefel und Wasserdampf in rauhen Mengen aus, ohne das wir überhaupt einen Einfluss darauf hätten! Oder noch schlimmer, denken Sie an die vielen Explosionen von Granaten, Bomben, Raketen und sonstigen Geschossen in den weltweiten Kriegen, darauf hätten Menschen einen Einfluss, vermeiden es aber trotzdem nicht! Aber, die eingesparten Furze sollen es jetzt retten?!

Und auch ein Physiker ist kein Allrounder. Auch er hat einen engen Bereich in dem er sich auskennt und so sollten wir ihm nicht gleich alle Weisheit der Welt zuschreiben. Natürlich, gesunder Haus-/Menschenverstand wird auch ihm zu eigen sein. Sie schreiben doch selber "Wenn es so sauber analysiert wird, dann ist das (vermutlich) so", und das Schlüßelwort hier nun >>VERMUTLICH<< suggeriert eine Sicherheit, die aber ganz und gar nicht gegeben ist! Es kommt jeweils auf den Einzelfall an und ist entsprechend zu bewerten. Sie unterstellen lediglich der Einfachheit halber eine "Gegebenheit", ohne diese selbst zu prüfen, "weil ja sauber recherchiert wird". Und damit kommt es laut Ihrem Satz nicht mehr darauf an, ob tatsächlich gut gearbeitet wurde! So einfach gehts dann doch nicht. Und wo wir schon beim Wein und dessen Korinthen sind, damit waren Kommentare wie z.B. Ihrer gemeint ... .

18:34 | Leser Kommentar  zum Kommentar 12:00 | Der Beobachter   
"Aber was hat das mit Wetter oder gar Klima zu tun? Nichts." 
Ganz im Gegenteil, denn diese Beispiele sollten zeigen, das kleine Effekte (Konzentrationen) überdurchschnittlich grosse Wirkung haben können, auch und gerade wenn es um komplexe Klimaeffekte geht. Und so scheint das auch mit dem CO2 zu sein. Wissenschaftler (ich bin selber einer und lange im Geschäft) sind sich der Dinge immer nur so sicher, wie man sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt und unter der Prämisse vorliegender Daten eben versteht, daher meine Einschränkung "vermutlich" (Sie müssen ja nicht gleich anfangen zu schreien). Und genau das geht aus dem Video hervor: eine sorgfältige Analyse publizierter Daten, durchgeführt von einem Experten auf dem Gebiet der Physik (das sind die Leute unter den Wissenschaftlern, die mit komplexen Daten am besten umgehen können, u.a. wegen ihrem soliden mathematischen Hintergrund). - Sie sollten sich das Video anschauen und nicht herumtöbern, wenn Sie einen Sachverhalt nicht verstehen oder interpretieren können. Damit ist niemandem geholfen.

27.06.2024

15:36 | expose: Mehrere Hersteller von Säuglingsnahrung sind nicht nur mit einem, sondern gleich mit fünf giftigen Schwermetallen belastet

In einer letzten Monat veröffentlichten Studie untersuchten Forscher Proben von 20 Formeln bekannter amerikanischer und internationaler Marken und stellten fest, dass sechs von 20 Formeln positiv auf fünf Arten giftiger Schwermetalle getestet wurden, darunter Blei und Aluminium. Noch alarmierender ist, dass Säuglingsnahrung positiv auf Cronobacter getestet wurde. Im Mai 2024 schlug die FDA Alarm wegen der pulverisierten Ziegenmilch-Säuglingsnahrung von Crecelac, nachdem Tests ergeben hatten, dass sie mit Cronobacter kontaminiert war, was zu lebensbedrohlichen Infektionen wie Sepsis und Meningitis führen kann.

Eine im Mai 2024 veröffentlichte Studie enthüllte alarmierende Ergebnisse über die Verunreinigung von Säuglingsnahrung mit giftigen Metallen. Die Studie, analysierte 40 Proben von 20  namhaften Marken wie Enfamil, Gerber und Similac. Die Ergebnisse zeigten:

Alle Proben enthielten Aluminium und Blei.
35 % der Proben enthielten Cadmium, 55 % Quecksilber und 57 % Arsen.
Sechs von 20 Formeln waren positiv für alle getesteten Schwermetalle.
Einige Proben überschritten die von der FDA festgelegten Grenzwerte für Schwermetalle in Trinkwasser deutlich. JE

18:25 | Leser Kommentar  
Geben se det Kind keen Gries - det Kind wird blöd! ;-)   
Solange der Sondermüll nicht an deutsche Kinder verfüttert wird - wen juckt's? Es soll da eine Religionsgruppe geben, deren Mitglieder zum Teil auch besonders große finanzielle Macht inne haben, die zweibeinige Lebewesen, die nicht ihrer Religion (=ihrem Volk) angehören, ohnehin nur als zweibeinige Tiere ansehen. Also - worüber aufregen, solange man diese Tatsache unangefochten im Raum stehen läßt.

 

14:25 | transition:  «Schweine, deren Fleisch Sie im Supermarkt kaufen können, haben wohl bereits mRNA-Injektionen erhalten»

Das berichtet «Brownstone.org». Und es könnte in naher Zukunft nicht nur eine Vielzahl neuer mRNA-Impfstoffe für Nutztiere geben, auch befindet sich weit mehr in der Pipeline, nämlich DNA-, RNA- und rekombinante Virusvektor-Impfstoffe. Sogar Zuchtlachse erhalten schon mehrere DNA-Injektionen gegen Krankheiten. Folgen für Mensch und Tier? Unabsehbar bis hin zu möglicher DNA-Veränderung.

Forscher machen also darauf aufmerksam, dass Impfstofftechnologien dank unglaublich laxen Vorschriften zuerst im Veterinärbereich erprobt werden. Welch Überraschung, dass unsere Nutztiere bereits Jahre vor der Einführung des Covid-Spritzstoffs mRNA-Injektionen erhalten haben...  Wer hätte gedacht, dass Tiere, die in erster Linie zum Verzehr gezüchtet werden, auch noch medizinische Versuchskaninchen sein könnten?

Ein besonders spannendes Beispiel aus 2014 zeigt, wie das USDA eine bedingte Lizenz für einen mRNA-«Impfstoff» zur Verwendung bei Schweinen gegen das Porcine Epidemic Diarrhea Virus genehmigte. Eine Notfallgenehmigung, die das normale Lizenzierungs- und Genehmigungsverfahren umgeht... sehr praktisch!

Oder die Partnerschaft zwischen BioNtech und Bayer im Jahr 2016 zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen für die Tiermedizin. Hier kam das veterinärmedizinische Know-how von Bayer und die mRNA-Plattform von BioNtech zusammen, genau die Plattform, die auch für die Covid-Spritze von Pfizer verwendet wird. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Doch was passiert, wenn die Dinge schiefgehen? Schadensersatzansprüche werden extrem schwierig, wenn nicht gar unmöglich da die Nachverfolgung für Beweise extrem kompliziert sein wird. So können wir also erwarten, dass in naher Zukunft eine Vielzahl neuer mRNA-Impfstoffe für Nutztiere auftaucht. Eine goldene Ära für die Pharmaindustrie, die weiterhin ihre Produkte ohne großes Risiko testen kann, denn am Ende des Tages sind es ja nur die vielen unnützen Esser, die es zu dezimieren gilt. JE

12:31 | anti-sp: Dänemark besteuert furzende Kühe, um (angeblich) das Klima zu retten

Wenn es um den Kampf gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel geht, ist den westlichen Politikern keine Methode zu dumm. Die Furze von Kühen, in den Medien als „Methan-Emissionen“ bezeichnet, zu besteuern, wird in westlichen Ländern schon länger diskutiert, aber nun macht Dänemark ernst. Als erstes Land der Welt will das Land ab 2030 Landwirte für die von ihren Kühen, Schafen und Schweinen ausgestoßenen Furze besteuern. Das ist ein weiterer Bestandteil des Plans, die Landwirtschaft von kleinen Familienbetrieben in die Hände von Großkonzernen zu überführen, was die deutschen Medien in ihren Berichten allerdings nicht erwähnen. Die Oligarchisierung der Lebensmittelindustrie ist im Westen ein wichtiges Projekt, wie ich hier anhand eine Oxfam-Berichtes aufgezeigt habe.

Der Spiegel hat übrigens ganz begeistert die Pläne Dänemarks berichtet, wie schon die Überschrift des Spiegel-Artikels „Als erstes Land der Welt – Warum Dänemark es schafft, eine Klimasteuer auf Fleisch und Milch einzuführen“ zeigt. Dänemark will auch etwa vier Milliarden Euro für die Stilllegung von Nutzflächen und die Aufforstung bereitstellen. Bezogen auf die Einwohnerzahl wären das in Deutschland rund 65 Milliarden Euro. Es geht also ganz offensichtlich um einen Feldzug gegen tierfreundliche Nutztierhaltung, wenn den Bauern Geld dafür geboten wird, Weideland dauerhaft stillzulegen.

Kommentar des Einsenders
Zitat: „In Dänemark wurde beschlossen, eine CO2-Steuer für die "klimaschädlichen Bereiche" der Landwirtschaft einzuführen.“ … und in den Niederlande wird der CO2-Gehalt in den Gewächshäusern nennenswert erhöht, um das Wachstum der Pflanzen zu beschleunigen. Asterix würde sagen: „Die spinnen die Römer“.

Das ist die "Great Reset Agenda", ein Meisterwerk langfristiger Planung und durchtriebener Strategie. Die Einführung der CO2-Steuer in Dänemark, angeblich zur Rettung unseres Klimas, ist nichts anderes als ein perfides Manöver. In Wirklichkeit ist es ein ausgeklügeltes System, um die Preise für Lebensmittel in die Höhe zu treiben und gleichzeitig die Lebensgrundlage der Landwirte zu zerstören.

Auf der einen Seite werden Lebensmittel durch immer neue Auflagen und Steuern künstlich verteuert. Den Menschen wird erzählt, es sei für das höhere Wohl, für die Rettung des Planeten. Doch in Wirklichkeit ist es ein perfekt ausgeklügelter Plan, um die Massen in die Arme der Agrargiganten und Lebensmittelkonzerne zu treiben.

Und auf der anderen Seite? Diese Machenschaften zielen darauf ab, landwirtschaftliche Betriebe systematisch zu vernichten. Kleine und mittelständische Bauern, die jahrzehntelang das Rückgrat unserer Gesellschaft gebildet haben, werden durch eine Flut von Regelungen, hohen Abgaben und erdrückender Bürokratie in die Knie gezwungen. Jungbauern werden es sich zwei mal überlegen ob sie den Hof der Eltern übernehmen möchten und überhaupt können.  Es ist eine subtile, aber effektive Kriegserklärung an die Unabhängigkeit und Vielfalt der Nahrungsmittelproduktion.

Am Ende stehen die großen Konzerne und Agrar-Giganten (wir erinnern uns, KillBill kauft derzeit Unmengen an Farmland auf...) bereit, die Trümmer aufzusammeln und die Kontrolle über die gesamte Nahrungsmittelkette zu übernehmen. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird ein neues Zeitalter der Abhängigkeit und Unterwerfung eingeleitet, in dem die wenigen Auserwählten darüber bestimmen wer was essen darf. JE

26.06.2024

08:10 | news: Dänemark plant Klimasteuer auf Fleisch und Milch

Dänemark will als erstes Land der Welt eine Klimasteuer für Schweinemast- und Milchbetriebe einführen. "Andere Länder werden dazu von uns ermutigt", sagte Steuerminister Jeppe Bruus am Dienstag. Eine entsprechende Steuer auf die Treibhausgas-Emissionen der Branche hatte eine Expertenkommission empfohlen. Dänemark, ein großer Fleisch- und Milchprodukte-Exporteur, will auch so sein Ziel erreichen, die Emissionen bis 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 zu verringern. Die Landwirtschaft in Dänemark ist für 35 Prozent der Emissionen des Landes verantwortlich. Neuseeland, ebenfalls mit einer großen Agrarbranche, hatte nach heftigem Widerstand seiner Bauern einen solchen Plan fallenlassen.

Kommentar des Einsenders
Wann steigen die Bauern endlich mal richtig auf die Barrikaden und jagen diese Deppen aus dem Land!? Reine Willkür zur Geldbeschaffung – und kein einziger belegbarer/“wissenschaftlicher“ Beweis, der diese Maßnahmen stützt – außer die kruden Thesen von Gates&Konsorten…!? Selbes Spiel beim Sprit usw… Ein Frontalangriff, und die Fascho-Linken applaudieren auch noch…!? Ein Viech furzt – wie seit Jahrtausenden – und das soll das „Klima“ beeinflussen…!? Komplett verbrannt in den Birnen.

Wenn das mit der Vogelplandemie so weitergeht, wird Milch und Fleisch bald ohnehin so teuer, dass es ein Luxusgut ist JE

09:13 |  Der Ostfriese
Das ist eben das aus der Spezialisierung und Arbeitsteilung entstehende Problem. Menschen wählen andere Menschen, um ihre Interessen durch sie vertreten zu lassen. Die Bauern (nicht abwertend gemeint!) wählen jemanden aus ihrer Mitte, dem sie die Vertretung ihrer Interessen anvertrauen. Die besten Chancen auf einen solchen Job haben aber... - und diese Personen haben meistens in erster Linie ihre persöhnlichen Interessen im Auge, sind also recht leicht "käuflich". Der Verrat an den eigenen Wählern muß nur gut getarnt und verpackt werden, dann mucken die Wähler (in diesem Fall Bauern) nicht auf.

10:20 |  Die Eule
werter Einsender, natürlich gibt es keinen einzigen seriösen Beweis für dieses absurde Klimamodell. Man muss dazu ja nur mal eine Anfrage an das entsprechende Institut in Potsdam stellen und stößt dort auf eisernes Schweigen. Die Sachlage verhält sich 1zu1 zur sogenannten Pandemie. Zwar konnte man dort im Beipackzettel der Firma an der Goldgrube bereits erkennen, dass die zu verspritzende Flüssigkeit völlig nutzlos ist und doch klagte niemand. Bei einem nutzlosen Staubsauger, der statt zu saugen, den Staub ins Gesicht bläst, wäre dies ganz anders gewesen. Warum gibt es also keine Klage gegen die allfälligen Abgaben auf das CO2? Gerade mal 0,04% der Erdatmosphäre macht das Belzubgas aus, das 1.98 kg pro Kubikmeter auf die Waage bringt. Damit ist es um die Hälfte schwerer als der 70% Anteil des Stickstoffes, der den größten Anteil der Atmosphäre ausfüllt. Wenn es aber so viel schwerer ist, erreicht auch eine größere Menge CO2 niemals luftige Höhen, sondern kriecht langsam am Boden dahin und erfreut die dort lebende Pflanzenwelt.

10:21 | Leserkommentar zum Ostfriesen
das größte Problem bei unserer Demokratie (allgemein, weil überall das dilemma) ist, dass "Blender" die größte Chancen haben gewählt zu werden. Das kann passieren! ABER, und hier ist ein großer Mangel bei den Wählern: sie Wählen diese Blender und Pharisäer nicht bei der nächsten Wahl ab. Selbst das Bauchgefühl scheitert am eigenen Ego und Verblendet sein. Und so halten sich die schlechte politische Qualität, schaffen Netzwerke und Filz on Mass!

Die Abwahl und die Begrenzung der Amtszeit, sind wesentliche Merkmale einer Demokratie!

25.06.2024

11:07 | slaynews: Bill Gates bringt „Madenmilch“ auf den Markt, um die breite Öffentlichkeit zu ernähren

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat ein neues Projekt gestartet, das darauf abzielt, „Madenmilch“ in die Lebensmittelversorgung der breiten Öffentlichkeit einzuführen. Die neue „EntoMilk“ wird als „Milchalternative“ beschrieben, die aus „Schwarzen Soldatenfliegenlarven“ oder Maden hergestellt wird. Die Maden werden zu einer „reichhaltigen und cremigen Flüssigkeit gemischt, die genauso aussieht und wirkt wie Milch“, so die Hersteller. „Es hat ein sehr cremiges Mundgefühl“, heißt es in einem Werbevideo. Gates und seine Verbündeten argumentieren, dass EntoMilk die traditionelle Milch ersetzen sollte, weil die Landwirtschaft angeblich den Planeten zerstört. „Die Welt braucht Alternativen, um zu überleben“, heißt es in der Promo. „Insekten sind für die Zukunft der Ernährung von entscheidender Bedeutung, da sie sehr wenig Land benötigen und die Umwelt nicht wie Nutztiere schädigen. „Sie produzieren keine Treibhausgase.“ Das Video argumentiert auch, dass „die Welt Schwierigkeiten haben wird, genügend Nahrung für die wachsende Bevölkerung zu produzieren “.

Ein echter Moment, bei dem man nur knapp das Bedürfnis unterdrückt, auf seine Tastatur zu kotzen. "Insekten sind eine praktikable Option"...

Großartig, die Lösung für die kommende Vogelgrippe die auch Säugetiere befällt.. Globalisten wie das WEF wollen uns also tatsächlich Madenmilch und Insektennahrung als Rettung für den Planeten verkaufen. Und nicht zu vergessen die gesunde mRNA-angereicherte Kuhmilch aus China? Herrlich, wirklich. Mutige sollten sich zusammentun und gewissen Leuten dieses Zeug mit einem Trichter in ihre Mägen bis zum Anschlag pumpen. JE

12:07 |  Der Beobachter
Noch einfacher JE, sie sollen das Zeugs herstellen und sich davon selbst ernähren müssen. Im Knast gibts dann eben nichts anderes. So einfach geht das.  Da bekommt lebenslänglich doch eine angenehme Bedeutung. Meine, so von außen gesehen

23.06.2024

09:25 | gr: 13 Nations Sign Agreement to Engineer Global Famine by Destroying Food Supply

Die Vereinigten Staaten haben sich 12 anderen Nationen angeschlossen und ein Abkommen des Weltwirtschaftsforums (WEF) unterzeichnet, das durch die Zerstörung der Landwirtschaft eine globale Hungersnot herbeiführen soll. Laut dem Abkommen, das vom WEF und den Vereinten Nationen (UN) ausgearbeitet wurde, verursacht die Nahrungsmittelproduktion die „globale Erwärmung“ und muss eingestellt werden. Um den Planeten vor dem „Klimawandel“ zu „retten“, so bestehen Globalisten, müssen weltweit Bauernhöfe geschlossen werden. Das WEF-Abkommen legt Ziele fest, wie viel Ackerland jedes Land abbauen muss, um die Ziele zu erreichen.

Verhungern um das Klima zu retten. Aber wem dient das Klima dann, wenn wir alle Tod sind? Wird's demnächst eine UNO-Resolution geben, dass wir Menschen, die Kühe und alle anderen CO2-produzierenden Tiere sterben müssen, damit das Leben für Axolotl, Kolibri und Bärtierchen gesichert ist?
Eine Gattung, in welcher einige derartige "Verträge" ersinnen und die Masse diese Verträge durchgehen lässt, hat es sich ohnehin nicht verdient weiterzuleben. TB

11:11 | Leer-Kommentare
(1) Der Beobachter: jetzt wirds aber interessant, denn, was hat das WEF mit der Umwelt und den Menschen zu tun?? Das was hier vorgeschlagen ist, bzw. gefordert wird ist nichts anderes als ein Genozid und zwar an der Menschheit!
Und jetzt auch noch mit der abstrusen Begründung des vermehrten "Methan"-Ausstoßes. Diesmal nicht mit CO²! Warum? Naja, Pflanzen brauchen zum Wachstum CO². Diese vermindern also dieses vermeindliche Klima-Gas. Nun also kommt Methan ins Spiel. Weil Kühe "Furzen", Methan eben. Und so ist Methan bereits seit Urzeiten ein Bio-Gas und kann also auch einfach abgefackelt werden. Aber Wildtiere produzieren soetwas nicht. Nein. Nur domestizierte Agrar-Bestände. Und genau zeigt dieses Vorgehen jetzt doch ganz klar, CO² ist also gar nicht schlimm für´s Klima. Nur Methan. Jetzt plötzlich.
Und weil das mit dem Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit doch gar so Böse ist, begründet man das nun mit der Klimaerwärmung. Also, alles wieder gut??!
Nein, - denn, verehrtes WEF, Amerika, Europa und der Rest der Resetter, wie wäre es, einfach den Krieg in der Ukraine, in Palästina oder sonst wo auf der Welt einzustellen, es würde enorme Mengen an CO², Methan und Feinstaub für tausende von Jahren eingespart! Ebenso, wenn die Armeen dieser Welt, weniger bis nicht "üben" würden und genau so, wenn die Kriegsmarinen, die größten Dreckschleudern auf der Welt überhaupt, nicht mehr "fahren" würden. Dadurch wäre die Welt für tausende von Jahren ganz einfach vor einer Klimaerwärmung, weil weder CO² noch Methan oder wie die Gase in Zukunft noch heissen mögen, gesichert. Von der Explosionswärme der vielen Bomben und Geschosse ganz zu schweigen. Denn Tote, egal ob Mensch, Tier oder Pflanzen produzieren Unmengen an EUREM "Methan", da es ja nichts anderes als Stoffwechselprodukte der Mikroben sind!

(2) Weil es so gut passt:
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/die-dunklen-urspruenge-des-kommunismus-krieg-gegen-den-menschlichen-geist-a3593002.html?utm_source=koppreport&utm_medium=web&utm_campaign=nowall
Die dunklen Ursprünge des Kommunismus – Teil 1: Krieg gegen den menschlichen Geist
Kommentar: Im 1. Teil wird darauf eingegangen wie der Kommunismus unter Stalin und Mao Hungersnöte herbeigeführt hat und wieviele hunderte Millionen Menschen diese Teufel auf dem Gewissen haben. Wenn die Menschen nicht endlich begreifen von wem sie an die Wand gestellt werden und geeignete Mittel zur Notwehr einsetzen, wird sich die Geschichte wiederholen.

(3) Transformation in Feinstoffstofflichkeit ist angesagt, werter H.TB. Weil die Masse glaubt im Kino zu sitzen und nicht im Film? Elektrische Träumer, welche ihre materielle Köperlichkeit vergessen hat. Frei nach ich habe ein Smart-Ph. usw.,deshalb Bin ich ? Zumindest eines ist sicher, wenn der Körper nach Nahrung schreit, wird es ein interessantes Aufwachen geben? Hier geht nicht mehr um materielle Macht. Sondern um ein transhumaes Menschengeschlecht zu manifestieren. Doch wie dem auch sei, trotzdem bleiben wir alle Reisende. Somit relativiert sich die Aussage von "Verdient". Da wir ohnehin nur zu Gast sind.. Das Spiel des Lebens geht trotzdem weiter, braucht ja nicht unbedingt die materielle Ebene sein. Dann wird eben die Fahrkarte ins Jenseits eher eingelöst. Deshalb spielt es keine Rolle...?

(4) ...... man sollte immer die frage stellen, wem nutzen diese Vorgänge und Wandlungen? Letztlich geht es, zumindest bisher, immer um das Wachstum der Wirtschaft und damit dem Kapital ! Die aktuellen Strömungen/Entwicklungen:
- Nahrungsmitteln sollen zunehmend "Boden-unabhängig" produziert werden. Weg vom bisherigen Bauern- und Farmastand! Dann fließt viel mehr Geld!
- Plandemien scheffeln unmengen von Geld vom Verbrauchern, hin zu wenigen Großkapitalisten (Banken und Industrien). Gleichzeitig war dies
der Einstieg zur Bevölkerungs-reduzierung.
- die Kriege, Ukraine und Gaza, sind ebenso langfristig voraus geplant. Wer verdient hier am meisten. Die nichtgenannten Banken sind ganz vorne
mit dabei!!

21.06.2024

10:33 | nypost:  Vegan verarbeitete Lebensmittel stehen im Zusammenhang mit Herzerkrankungen und frühem Tod: Studie

Während Experten die gesundheitlichen und ökologischen Vorteile einer Ernährung ohne tierische Produkte loben , deuten neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass der Verzehr hochverarbeiteter veganer Lebensmittel das Risiko eines Herztodes erhöhen kann. Zu den hochverarbeiteten Lebensmitteln zählen verpackte Waren, Getränke, Cerealien und verzehrfertige Produkte, die Farbstoffe, Emulgatoren, Aromen und andere Zusatzstoffe enthalten. UPFs enthalten typischerweise viel Zucker, gesättigtes Fett und Salz und enthalten keine Vitamine und Ballaststoffe.

Forscher der Universität São Paulo und des Imperial College London untersuchten die Ernährung von mehr als 118.000 Briten im Alter von 40 bis 69 Jahren. Sie fanden heraus, dass ein pflanzlicher Ernährungsplan die allgemeine Herzgesundheit fördert, allerdings nur, wenn diese Ernährung frische pflanzliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte enthält. Forscher fanden heraus, dass mit jeder 10-prozentigen Zunahme pflanzlicher Lebensmittel das Risiko, an einer Herzerkrankung zu sterben, um 20 Prozent sank. Als der Anstieg pflanzlicher Lebensmittel jedoch auf UPFs zurückzuführen war, war dies mit einem Anstieg der Todesfälle im Zusammenhang mit Herzerkrankungen um 12 % verbunden.

Wie überraschend! Man entdeckt, dass hochverarbeitete pflanzliche Lebensmittel doch nicht der Heilige Gral der gesunden Ernährung sind. Wenn man sich die Inhaltsstoffe mancher veganen Produkte anschaut, braucht man sich über gesundheitliche Risiken wirklich nicht zu wundern. Wer hätte gedacht, dass Zucker, künstliche Zusatzstoffe und jede Menge Verarbeitungsmethoden nicht das Geheimnis ewiger Gesundheit sind? Vielleicht ist es an der Zeit, die altmodischen, unverarbeiteten Lebensmittel wieder zu schätzen. Was allerdings den Lebensmittelkonzernen im wahrsten Sinne des Wortes nicht schmecken dürfte. JE

20.06.2024

14:40 | globalresearch: 13 Nationen unterzeichnen Abkommen zur Herbeiführung einer globalen Hungersnot durch Zerstörung der Nahrungsmittelversorgung

Die Vereinigten Staaten haben zusammen mit zwölf anderen Nationen ein Abkommen des Weltwirtschaftsforums (WEF) unterzeichnet, das darauf abzielt, durch die Zerstörung der Agrarindustrie eine globale Hungersnot herbeizuführen. Laut der Vereinbarung, die vom WEF und den Vereinten Nationen (UN) erarbeitet wurde, verursacht die Nahrungsmittelproduktion eine „globale Erwärmung“ und muss gestoppt werden. Um „den Planeten“ vor dem „Klimawandel“ zu retten, müssen landwirtschaftliche Betriebe auf der ganzen Welt geschlossen werden, so die Globalisten.

Die WEF-Vereinbarung legt Ziele dafür fest, wie viel Ackerland jede Nation abbauen muss, um diese einzuhalten. Unter dem Deckmantel der Reduzierung der „Methanemissionen“ haben dreizehn Nationen das Versprechen unterzeichnet, eine globale Hungersnot herbeizuführen, indem sie die landwirtschaftliche Produktion abbauen und landwirtschaftliche Betriebe schließen. Anfang dieses Jahres gab der Global Methane Hub des WEF – eine Gruppe von Kriseningenieuren, die die öffentliche Panik ausnutzen, um die Welternährungsversorgung zu zerstören – bekannt, dass es sich bei diesen dreizehn Nationen um Folgendes handelt:

Argentinien
Australien
Brasilien
Burkina Faso
Chile
Tschechien
Ecuador
Deutschland
Panama
Peru
Spanien
Die Vereinigten Staaten
Uruguay.

Die Globalisten wollen unsere Landwirtschaft zerstören, um ihre schwindliche Klimaagenda durchzusetzen. Methanreduktion durch Schließung von Bauernhöfen? Großartig! Ohne Bauernhöfe keine Nahrung – aber das passt ja perfekt zu Kamala Harris' Forderung nach einer „reduzierten Bevölkerungszahl“.

John Kerry und Co. preisen Insektenlarven und Grillen als neuen Proteinlieferanten an. Bald wird echtes Fleisch unerschwinglich und nur noch für die Elite erhältlich sein. Der Rest von uns darf sich auf Cricket McNuggets freuen. Krieg, Hungersnot und Seuchen sind bewährte Methoden zur Entvölkerung, und es scheint, als würden sie gerade alle drei gleichzeitig in die Tat umgesetzt. Bald heißt es wohl, verhungern gegen den Klimawandel... JE

15:57 | Leserkommentar
Werte JE, heute ein Bericht, dass Trumpet den WEF scharzen will, schaun mer mal. Vor fünf Tagen las ich einen Bericht, dass 200 qm Ackerfläche genügen, um einen Menschen auf dem Planeten umfassend übers Jahr zu ernähren.  Bei der momentanen Acker bewirtschafteten Fläche kann man 80 Milliarden Menschen auf der Scheibe Erde ernähren. Es gibt eine Rechnung im Netz, die ist seriös, wenn sich alle 8 Milliarden Menschen pro Fläche von 20x20 cm in den Bodensee stellen, diese darin Platz haben.  Und dann reden die noch von Überbevölkerung.

16:00 | Die Leseratte
Lasst die Hungerspiele beginnen! Die propagieren tatsächlich einen Völkermord, durchgeführt durch die jeweils eigenen Regierungen! Es erübrigt sich, zu fragen, wer und womit die Menschen dann ernährt werden sollen. Es ist offensichtlich: Niemand und Nichts.

Interessant ist schon mal, das halb Südamerika mitmacht, vor allem auch die beiden größten Staaten Brasilien und Argentinien, dazu Chile, Ecuador, Peru, Uruguay und Panama. Dass Milei mitmacht wundert jetzt nicht, aber Brasilien? Allein Brasilien hat eine Bevölkerung von über 215 Mio. Sie exportieren landwirtschaftliche Produkte (Soja oder Früchte z.b.). Die anderen genannten südamerikanischen Länder haben zusammen eine Bevölkerung von ca. 130 Mio. Menschen. Wovon leben die alle in Zukunft? In allen diesen Ländern spielt Land- und Viehwirtschaft ein sehr große Rolle und die Menschen sind arm. Keines dieser Länder ist bekannt für eine leistungsfähige Industrie, die hohe Einnahmen generiert. Das wird einfach zum Verschwinden dieser Staaten führen. Womit hat man die Regierungen gekauft?

Zu den USA und Australien sag ich weiter nix. Erstere stehen ohnehin kurz vor Unruhen, das kommt einfach schneller, wenns nichts mehr zu beißen gibt. Und Letztere haben sich in der Pandemie alles gefallen lassen, die verhungern wahrscheinlich auch freiwillig.

Ein Hoffnungsschimmer ist, dass aus Afrika nur ein Kleinstaat mitmacht: Burkina Faso! Warum auch immer, aber das Land wird ganz Afrika vor schädlichen Emissionen retten, ganz bestimmt.

Genau so in Europa! Selbst von den 27 Staaten der EU machen nur drei mit, lach. Wie blöd sind die, so geht das nicht! Die Bevölkerung hat dann Alternativen und wird einfach weggehen. Tschechien wird aufhören zu existieren, die Spanier können leider nicht mehr nach Südamerika und die Deutschen nicht mehr in die USA. Es bleibt immer noch Russland oder Afrika. Bauern nach Russland hatten wir schonmal, geht immer noch! Ingenieure sind auch willkommen, "irgendwas mit Medien" wird auch dort verhungern und Gender-Fachleute könnten im Knast landen, also Vorsicht.

18:23 | Leser Kommentar  
Aber erst müssen alle Rinder, Puten und Hühner gekeult werden. Wegen böser Grippe und so. Oder weil der PCR-Test das sagt. Wegen Wissenschaft und so.
Die meisten schauen aber lieber Fußball und freuen sich über dieBratwurst vom Grill.
Noch kann sich die Masse jene Bratwurst leisten. Wenn es aber demnächst heißt, die 500g-Packung Krakauer für nur 33,95€ Nur für kurze Zeit. Dann werden vielleicht einige Schäfchen sich die Augen reiben. Wie kann das sein, wie ist das möglich? Und, kann mir die Wurst nicht der Nachbar beim nächsten Polenbesuch mitbringen? Um das ganze tatsächlich durchzuziehen, müssen die meisten Nutztiere erst mal weg. Das ist der Plan. Sonst geht der nicht auf. Kann nur jedem Bauern empfehlen, sich ein Schweinerl im privaten Schuppen ganz weit weg von allen möglichen „Behandlungen“ zu separieren. Idealerweise ein Pärchen. Man weiß ja nie. Selbiges gilt für Hühner und Puten. Das sagt mir zumindest ein Freund.

18.06.2024

14:41 |  dailywire: Artikel des Weltwirtschaftsforums fordert „Neuerfindung“ des globalen Nahrungsmittelsystems und lobt „tierfreie“ Produkte

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichte am Donnerstag einen Artikel, in dem es eine „Neuerfindung“ der globalen Nahrungsmittelversorgung forderte und „alternative Proteine“ aus „tierfreien“ Produkten lobte. Das WEF ist eine von Klaus Schwab gegründete internationale Interessenvertretung, deren Ziel es ist, führende Persönlichkeiten der Welt zusammenzubringen, „um globale, regionale und branchenspezifische Agenden zu gestalten“. Die Organisation wurde in der Vergangenheit dafür kritisiert, dass sie einen Artikel veröffentlichte , in dem sie Menschen dazu aufforderte, Insekten zu essen, um „den Klimawandel einzudämmen“.

In dem Artikel vom Donnerstag mit dem Titel „ Die Zukunft ernähren: Warum Renovierung und Neuerfindung der Schlüssel zur Rettung unseres Lebensmittelsystems sind “ beklagt Juliana Weltman Glezer, Fellow des WEF-Projekts New Frontiers of Nutrition, die durch die Lebensmittelproduktion verursachten Treibhausgasemissionen und warnt vor einem Anstieg um 60 % Nahrungsmittelnachfrage, wenn die Weltbevölkerung 10 Milliarden erreicht.

Kommentar des Einsenders
… und immer wieder die gleichen 3-Buchstaben-Organisationen, die bei ihren großen Kongressen bestimmt bestes Essen (inkl. tierischen Produkten) auf dem Teller haben, uns aber quasi nur Insekten empfehlen wollen.

20:10 | Leser Kommentar
zu 14:41 ...... letztlich geht es NUR darum einen neuen Markt zu etablieren in dessen hunterte von Milliarden $ neu in das Geld-Umlaufsystem zu bringen. In der bisherigen Landwirtschaft sind kaum Steigerung von Wachstum und Geldmengenausweitung zu erreichen. In einen neuen Marktsegement profitieren Industire UND Banken! In diesen Geld-und Wirtschaftsystem geht es nur darum! Genauso wie mit Kriegen und Plandemien die Kredite im großen Stile ausgeweitet werden können! Mehr Kredite bedeuten aber auch noch mehr an Entreicherung des Konsumenten bzw. der Masse!

17.06.2024

14:00 | agrarheute:  Getreidepreise fallen heftig – Rapspreise stürzen ab: Die Gründe

Der Druck der laufenden Weizenernte in den USA sowie der Fortschritt der Wintergerstenernte rund um das Schwarze Meer drücken die Getreidepreise nach unten. Am Montag fallen die Getreidepreise im vorbörslichen Handel in Chicago zweistellig und ziehen die Kurse auch in Europa mit nach unten.

Mais und Sojabohnen geraten aufgrund verstärkter Regenfälle in der westlichen Hälfte des US-Maisgürtels ebenfalls unter Druck. In Kanada sind die Wachstumsbedingungen für Raps/Canola weiter sehr günstig, so dass die Preise erneut fallen und den europäischen Raps weit mit nach unten ziehen. Laut einer Reuters-Umfrage unter Getreidebauern im Mittleren Westen der USA bleibt in dieser Saison eine überdurchschnittlich große Getreidemenge unverkauft. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums werden die US-Maisvorräte bis September 2025 voraussichtlich den höchsten Stand seit sechs Jahren erreichen.

Die europäischen Getreidepreise sind trotz eines schwächeren Euros gesunken. Am Montag fielen die Weizenpreise für die neue Ernte (September) um 4 Euro auf 233 Euro je Tonne, während Mais und Raps ebenfalls im Preis sanken. Die Prognosen für die EU-Weichweizenernte 2024/25 wurden auf 121,8 Millionen Tonnen gesenkt, was einem Vierjahrestief entspricht. Frankreich verzeichnet den größten Produktionsrückgang, gefolgt von Deutschland, Polen und Ungarn. Die diesjährige Gerstenernte wird ebenfalls niedriger prognostiziert, bleibt aber über dem Vorjahresniveau. Die Weizen- und Gerstenernte hat in Südeuropa mit gemischten Ergebnissen begonnen. JE

13.06.2024

18:30 | A:  Getreidepreise stürzen nach USDA-Report ab – Globale Ernte schrumpft aber

Die Getreidepreise sind am Mittwochabend nach dem USDA-Report abgestürzt, obwohl die globale Ernte kleiner wird und die Exporte zurückgehen. Kleinere Ernten meldet das USDA für Russland, die Ukraine und die EU. Das passt nicht so richtig zum gestrigen Preissturz. Am Mittwoch brachen die Getreidepreise in den USA und in Europa heftig ein. Damit wurde die starke Preiserholung vom Vortag komplett zunichte gemacht.

... die Gründe?  Nicht ersichtlich.  TS 

 

12:34 | Expose: Die Tötung von 500.000 Hühnern in Australien ist auf eine künstliche Vogelgrippekrise zurückzuführen

Ein privater Regierungsbericht, der diese Woche als Antwort auf Fragen zur Entscheidung, über 500.000 Hühner in Victoria, Australien, zu töten, eingeholt wurde, zeigt, dass die Personen, die die Entscheidung getroffen haben, keine nachprüfbaren Beweise für einen hochriskanten Infektionsausbruch hatten. Die Hühnerfarmen, von denen behauptet wurde, sie seien infiziert, lagen so weit von möglichen Vogelquellen entfernt, dass dies ohne absichtliche Intervention oder Manipulation der Tests unwahrscheinlich oder unmöglich gewesen wäre.

Oh, die CSIRO, Australiens Antwort auf das Wuhan Institute of Virology! Wie originell! Also, wenn man eine neue globale Plandemie zusammen mit einer Ernährungskrise auslösen möchte, ist das doch ganz einfach... Man bastelt sich im Labor seines Vertrauens ein Vogelgrippevirus, das auch auf Säugetiere überspringen kann. Das ist ja fast schon Oscar verdächtig im Katastrophen-Drehbuch. Doch wieso eigentlich bei Säugetieren aufhören? Warum nicht gleich etwas entwickeln, das auch Pflanzen befällt? So könnte man wirklich sicherstellen, dass niemand etwas zu fressen hat und alle sich ihre Lebensmittel ausdrucken müssen... Das ist natürlich reine Spekulation und eine VT... bis jetzt... nicht, dass da jemand auf noch dümmere Ideen kommt. JE

09.06.2024

10:40 | Der Ostfriese zum "G'stunkenen Dorf" von gestern

Wer tut es sich freiwillig an, den Fucus zu lesen? Da ist Donald Duck sogar noch informativer! Die Telefonbücher von Bad Reichenhall - und
wenn man einmal wirklich Probleme mit dem Einschlafen hat - Nürnberg sind sinnvoller zu lesen. Wer mehr auf Märchen stehen sollte: Das
Parteiprogramm der Grünen, da muß man sich dann nicht so viele Namen merken!

08.06.2024

18:55 | Focus: Unsichtbare Gefahr: Wie Gülle-Gestank ein ganzes Dorf bedroht

Damit die Europäische Union wie geplant bis 2050 CO2-neutral werden kann, ist die Unterstützung der Landwirtschaft unabdinglich. Doch Lobbyarbeit macht es großen Betrieben möglich, sich strengeren Umweltkontrollen zu entziehen. Das ungarische Kisbér erlebt schon jetzt die Folgen einer intensiven Tierhaltung. 
Er kommt, ohne dass man ihn hört. Langsam bahnt er sich seinen Weg hinaus, aus dem Stall, durch die jungen Bäume hindurch, über den Zaun und den Schotterweg. Er dringt in das kleine Haus von Krisztina – so wie er sich in zahlreiche Häuser und in das Leben der Menschen von Kisbér drückt. Er hängt fest wie Harz eines alten Baums. Und er stinkt. Süß-sauer, verdorben und faulig. Er, das ist der Geruch von Gülle.

"Ich liebe den Geruch von Gülle am Morgen .. es riecht so nach ... Scheiße!"   Es zeigt wieder einmal, dass die Auslassöffnung der Grünen und Linken so verkniffen ist, dass selbst dieser  einfach Vorgang ... ein Problem ist.  Schön langsam sollten wir Nordkorea als Auswanderungszielland für die Linken und Grünen .. Schmackhaft machen.  TS 

04.06.2024

10:55 | watson: Giftige ägyptische Kartoffeln in Deutschland – bisher kein Rückruf in der Schweiz

Deutsche Supermarktketten rufen in grossem Stil Kartoffeln zurück. Der Grund sind Rückstände von giftigen Pflanzenschutzmitteln. In der Schweiz gibt es bisher keine solchen Rückrufaktionen. Unter anderem die grossen deutschen Supermarktketten Edeka, Netto, Rewe und Penny rufen Kartoffeln aus Ägypten zurück, wie 20 Minuten berichtet. Grund dafür ist, dass hohe Rückstände von Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat gefunden wurden. Der Stoff steht im Verdacht krebserregend zu sein. Die deutsche Lebensmittelbehörde warnt deshalb davor, ägyptische Kartoffeln zu essen, weil eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.

Gibt es in der Schweiz etwa andere Höchstwerte für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf Gemüse als in anderen Ländern? Oder sind die Schweizer robuster gegenüber Pestiziden? Oder wird anders getestet? JE

03.06.2024

14:29 | slaynews: Eine der größten Hühnerfarmen Amerikas wurde bei einem Großbrand vollständig zerstört

Berichten zufolge wurde eine große Hühnerfarm in Illinois durch einen Großbrand völlig zerstört. Die Geflügelfarm in Farina beherbergt über eine Million Hühner. Das große Feuer verursachte einen erschreckenden Verlust an Tierleben und erhebliche Sachschäden. Die Ursache ist derzeit ungeklärt. Allerdings wird der Brand wahrscheinlich den Verdacht wieder aufleben lassen, dass die Nahrungsmittelversorgung gezielt angegriffen wird. Der Brand wurde den Behörden am Mittwoch um 18.30 Uhr Ortszeit gemeldet. Das Feuer breitete sich weiter aus und wütete unkontrolliert. Mehr als 27 Feuerwehren aus der Umgebung waren vor Ort, als die Behörden das Feuer bekämpften. Berichten zufolge war der Rauch so stark, dass er vom Doppler-Radar erfasst wurde.

Beschleunigung der Vogelgrippe? Muss nicht sein, kann aber... JE

18:06 | Leser Kommentar
Wahrscheinlich wird uns demnächst noch erzählt, dass das Essen von Gummi-Bärchen (aber nur von den Grünen) die Übertragung von Vogel-Grippe beschleunigt … LOL.

.. unbestätigte Quellen behaupten .. die Impfis haben den Ärmel schon wieder aufgerollt und warten auf die neue Brühe.  Glaubt an die Wissenschaft!!!!!  Die Wissenschaft, die auch derzeit mit den Geschlechtern hadert .. genau die Wissenschaft!!!!   TS