05.12.2022

09:02 | orf: Russland erntete Weizen in Milliardenwert

Russland hat laut der US-Raumfahrtbehörde (NASA) heuer 5,8 Millionen Tonnen Weizen im Wert von rund einer Milliarde Dollar (rund 950 Millionen Euro) von ukrainischen Feldern geerntet, die nicht unter der Kontrolle des Landes liegen. Die US-Geheimdienste gehen unterdessen davon aus, dass sich die Kämpfe in der Ukraine in den kommenden Monaten verlangsamen werden.

Leser-Kommentar
Wie darf ich mir das vorstellen?
Ist Putin persönlich mit nacktem Oberkörper in einem Rostelmash Mähdrescher durch die Ostukraine gefahren und hat Weizen geerntet?
Oder haben russische Panzer jetzt Getreideschneidwerke?
Hat Lawrow mit dem Kirowetz abtransportiert?
Oder hat die Ukraine damit das im der Ostukraine geerntetes Getreide als russisches Getreide angesehen?
Landwirte in Lugansk und Donesk oder wo auch immer haben ihr Getreide geerntet und an Händler verkauft.
Diese haben das Getreide dann an Abnehmer im Inland (Ukraine/Russland, Ansichts- oder Logistiksache) verkauft oder exportiert.
Der Produzent verkauft, jemand kauft. Das ist nicht Sache des jeweiligen Staates. Dieser führt die Mengen in der Handelsbilanz oder kauft
eventuell selber und verramscht dann billig z.B. an Polen statt nach Afrika (wird von Getreideexporten der Ukraine gemunkelt).

Empfehlung: Zwischen Lesen und Meinungsbildung sollte das Denken einen fixen Platz haben. Denken ist anstrengend, aber hilfreich.
War mehrmals in der Ukraine (Waldkaparten) und kenne die Situation zumindest beim Holz eher so: Der Wald gehört dem Staat, und jeder der
einen Ural 6x6 hat

04.12.2022

15:30 | tkp: Umgestaltung der Nahrungsmittelproduktion durch multinationale Agrochemie Konzerne

Plutokraten wie Rockefeller, Ford und in neuerer Zeit Gates. Die Entwicklung von gentechnisch veränderten, patentierbarem Saatgut wurde von den Stiftungen von Rockefeller und Ford finanziert. Deren weltweite Verbreitung wurde von Programmen organisiert, die US-Präsident John F. Kennedy in Leben gerufen hatte, inklusive der Green berets, die für die „Behandlung“ und Beseitigung von Widersetzlichen zuständig sind.
In den vergangenen 5 bis 10 Jahren ist diese Umgestaltung nun beschleunigt betrieben worden. Initiativen wie „One Health“, die digitalen Gesundheitsausweise der WHO, die Maßnahmen der Corona Pandemie sollen die Menschen zur Akzeptanz zwingen. UNO, WEF und EU organisieren globalen Krieg gegen Landwirte. In einem Artikel in Research Gate wird der folgende, recht umfassender Überblick über den Stand der Umsetzung diese Pläne dargestellt.

Der programmierte Weg der Dreibuchstaben-Mafia und die Landwirte als nützliche Narren am Gängelband der Großkonzerne. Zum Spiel gehören immer mindestens Zwei, bloß dumm, wenn das Spiel beginnt zu einseitig zu werden!? Nasse Fetzen und angespitze Heugabeln... OF

 

03.12.2022

18:50 | Der Alice Weidel Beitrag wurde hier von mir falsch verlnkt und jetzt in die Rubrik Impfpflicht.... migriert! TB

 

02.12.2022

09:41 | z-f: Versorgungskrise und Ernährungssicherheit

Warum ein Land eine eigene produktive Landwirtschaft braucht und wo die «grüne» Kritik an der Landwirtschaft falsch ansetzt

"You will own nothing" und unser Essen kommt künftig aus solchen Betrieben..... HP

09:59 | Leserkommentar zu 09:41
...... nach der Energiekrise, kommt die Ernährungskrise !!!!!!!!!!
Spätestens jetzt sind die verstärkten Vorbereitungen zu treffen, um den Selbstversorgungsgrad zu erhöhen.

19:12 | Leser-Kommentar zu 09:59
Um wie zu überleben, werter Leser ? Um damit den Konsum von Soylent Green zu minimieren ? Oder das Unvermeidlich hinauszu zögern, falls es massiv zu Mangel kommt. Das führt zwangsläufig zur Frage, ist es das wert ???

Oder wie bereits öfters erwähnt, nicht über jedes (Krisen-)Stockerl drüber springen, das der Haufen des Abgesangs für den Pöbel bereit hält!? Seit diese Ungeister vor fast drei Jahren ihren Olymp besteigen durften, gibt's täglich medial nur Krise... Und tatsächlich: Plandemie aufgearbeitet, Narrativ tot, verhungert ist noch niemand, Strom und Wärme sind noch da, die Handelspreise fallen täglich, der Handel will/muss sein Geschäft machen (Edeka sogar wieder mit CokaCola!), und falls von 20 verschiedenen Schinkensorten nur noch 5 übrig bleiben, wär's ja auch kein Drama. OF

01.12.2022

18:55 | Die Leseratte: Höfestilllegung

Hier geht es nochmal um die Politik der Niederlande, die 3.000 Höfe aufkaufen wollen, was ca. ein Drittel aller landwirtschaftlichen Betriebe wäre. Wenn ich richtig informiert bin, geht es dabei allerdings ausschließlich um Höfe mit Tierhaltung und Milchwirtschaft, nicht um Getreide- oder Gemüseanbau. Auch sollen deren Flächen stillgelegt werden. Insofern bin ich skeptisch, was die Schlussfolgerung des Autors angeht, dass der Staat diese Höfe sozusagen in Eigenregie betreiben und den privaten Bauern Konkurrenz machen will.

https://de.news-front.info/2022/12/01/niederlande-erschrecken-eu-mit-hunger/

Zitat:
Ende letzten Jahres gab es in den Niederlanden 11.200 landwirtschaftliche Betriebe, was bedeutet, dass die Übertragung der angegebenen Anzahl von Betrieben in öffentliches Eigentum die Verstaatlichung eines Drittels des Sektors bedeuten würde.

Nur wenige wissen, dass die Niederlande nach dem Welthegemon USA der zweitgrößte Exporteur von Agrarerzeugnissen sind. Die Agrarexporte belaufen sich auf beeindruckende 65 Milliarden Euro pro Jahr, was mit den Gewinnen vergleichbar ist, die einige der führenden Marktteilnehmer mit dem Verkauf von Öl und Gas erzielen. Die Landwirte haben einen Anteil von fast 18 Prozent am nationalen Außenhandel, jeder zehnte Euro im Haushalt kommt von den Feldern und Saatbeeten, und jeder zehnte Niederländer arbeitet hier.

Dazu passend: exxpress: Das große Mästen kann beginnen: Chinas 26-stöckiger Schweinestall geht in Betrieb

China hebt die industrielle Viehzucht auf eine neue beängstigende Stufe. In der Nähe der südostchinesischen 1-Million-Einwohner-Stadt Ezhou ragt ein 26 Stockwerke hohes Gebäude in den Himmel. Auf den ersten Blick nimmt es sich wie eine Wohnanlage oder ein großes Hotel aus. Aber nein: Es ist ein Schweinestall von unfassbaren Ausmaßen. Im Inneren befinden sich riesige Schweineställe.
Laut der britischen Zeitung Guardian handelt es sich um den größten Schweinezuchtbetrieb der Welt – 1,2 Millionen Tiere sollen hier pro Jahr zur Schlachtreife hochgezüchtet werden. Der Betreiber hinter der Anlage heißt Hubei Zhongxin Kaiwe Modern Farming, das Unternehmen hat die Anlage im Oktober in Betrieb genommen. Daneben sei ein zweites, identisches Gebäude im Bau. Die „Zwillings-Türme“ sollen insgesamt 800.000 Quadratmeter Platz umfassen. Kostenpunkt: 540 Millionen Euro.

Passt doch alles wunderbar die Pläne vom Klausi und seinen Mitstreitern, inbes. wenn es nach den Vorhaben mit den Niederlande geht!? Und in unseren Breiten die Tierhaltung abbauen, den Export ausbremsen und Verlagerung Richtung Osten... Die Bauern werden sich hoffentlich mit noch mehr Nachdruck gegen Brüssel stellen!? Dazu interessante Statistik "The Growing Hunger for Global Meat". OF

19:25 | Der Bondaffe zum Maststall
Der EAV-Schweinefunk meint: "Schau! Schau! Schau! Da freut sie sich die Sau".

https://www.youtube.com/watch?v=q6ZWdlGnguk

"Küss di Hand Herr Kerkermeister" könnte vielleicht in nächster Zeit auch wieder zu einem Hit werden, werter Bondaffe!? OF

29.11.2022

12:00 | Telegraph: Niederlande wollen 3.000 landwirtschaftliche Betriebe enteignen - neues EU-Vehikel: Stickstoff

Die niederländische Regierung plant den Aufkauf und die Schließung von bis zu 3.000 landwirtschaftlichen Betrieben in der Nähe von ökologisch sensiblen Gebieten, um die EU-Naturschutzvorschriften einzuhalten. Die Niederlande versuchen, die Stickstoffverschmutzung zu verringern, und werden die Zwangsaufkäufe vorantreiben, wenn nicht genügend Betriebe das Angebot freiwillig annehmen. Dem Plan der Regierung zufolge, der die Schließung von 2.000 bis 3.000 landwirtschaftlichen Betrieben oder anderen großen umweltbelastenden Unternehmen vorsieht, wird den Landwirten ein Angebot unterbreitet, das "weit über" dem Wert des Betriebs liegt. In früheren durchgesickerten Versionen des Plans war von 120 Prozent des Wertes des Betriebs die Rede, aber diese Zahl wurde von den Ministern noch nicht bestätigt. "Es gibt kein besseres Angebot", sagte Christianne van der Wal, Stickstoffministerin, am Freitag vor den Abgeordneten. Sie sagte, dass Enteignungen, wenn nötig, mit "Schmerz im Herzen" durchgeführt werden würden.

Die EU hat eine neues Vehikel losgelassen, um die Nahrungsmittelproduktion - und damit die Menschen - unter stärkere Kontrolle zu bekommen: Stickstoff. Mit diesem neuen Vehikel will die Regierung Rutte die Enteignung von tausenden landwirtschaftlichen Betrieben durchsetzen, falls die Landwirte das ungebetene "Angebot" der Regierung ablehnen. Diese Vorgehensweise ist auch von einer anderen Organisation bekannt. Die geplanten Enteignungen propagiert die niederländische Minsterin Christianne van der Wal-Zeggelink ganz offen. Sie ist laut Regierungswebseite die Ministerin für Natur- und Stickstoff. Dieses Mal ist es also nicht CO², sondern Stickstoff, das angeblich bekämpft werden muss. Die Niederlande, die das übliche Spiel über die EU-Bande spielen - man täte dies nur, um "EU-Vorschriften einzuhalten" (die man vorher in Brüssel selbst durchsetzte) -  sind nur der Testballon bevor auch in anderen Länder den Landwirten auf den Hof gerückt wird.  RI

07:28 | agrarheute: Getreidepreise kommen unter die Räder

Die europäischen Weizenpreise geben weiter nach. Ein Grund ist die Verlängerung des Exportdeals. Dieser führt zu mehr Angebot an den Exportmärkten. Dazu kommen höhere Importe aus der Ukraine in die EU. Auch der zuletzt kräftig aufgewertete Euro drückt auf die Getreidepreise.

"Unter die Räder" ist gut. Es sieht zwar auch so aus -. dennoch leigt der Preis noch gut 15 % über dem Niveau von heute vor einem Jahr.
Unvorstellbar was die großen Lebensmittelplayer (die wir aus gewissen Gründen hier NICHT namentlich erwähnen wollen, der Redaktion aber bekannt sind) mit diesen Kursbewegungen (zw. Juli 21 und Frühjahr 22 eine Amplitude von 220 USD also über 100% des Julipreises) generieren konnten - Billionen. Zu Lasten der Hungrigen dieser Welt! TB

28.11.2022

18:55 | Unser Mitteleuropa: Offener Brief gegen Bill Gates

50 Gruppierungen gehen gegen Bill Gates‘ Landwirtschafts‑, und Technologiepläne vor.

Milliardär, „Philanthrop“ und Impffanatiker Bill Gates gehört wohl zu den bekanntesten Proponenten der Agenda des „Great Reset“. Vor allem seine massiven Ankäufe von landwirtschaftlicher Nutzfläche rund um den Globus und seine transhumanistischen Vorhaben rufen aber immer mehr Widerstand hervor.

Die Leseratte
Wird auch Zeit! Immer mehr trauen sich. Hier geht es um einen Brief gegen Bill Gates, verfasst von 50 verschiedenen Organisationen. (englischer Original-Artikel im Test verlinkt).

25.11.2022

12:37 | n-tv: Verkauf bereits rationiert - Den Briten gehen die Eier aus

Die Vogelgrippe trifft in Großbritannien auch die Verbraucher: Die Versorgung mit Eiern läuft nur noch extrem schleppend

 

28.11.2022

18:55 | 

. In Supermärkten wird bereits rationiert, und auch das Weihnachtsessen vieler Briten mit dem beliebten Truthahn ist in Gefahr.

Sowohl das Leben als auch Großkrisen beginnen mit Eiern. Nicht umsonst haben Nachkriegskanzler insbesondere Erhart sich um die Eierpreise gekümmert und deren Preise angeblich sogar persönlich überprüft! TB

Der Agronom
Demnächst auch bei uns auf dem Bildschirm/Regal.

11:16 | Leser-Kommentar
Muss man sich dann, gegen Vogelgrippe impfen lassen um Eier zu bekommen ?! Vielleicht ist Vogelgrippe auch ein multierter Corona-Virus, der dann gnadenlos über die Eier auf den Menschen überspringt. The Show must go no, das man über Nebenwirkungen die 500 Millionen Grenze der Weltweltbevölkerung erreicht. Dann ist das Klima gerettet...

22.11.2022

12:34 | the sounding line: Wholesale Food Price Inflation Spike Ends

Der folgende Chart von Bloomberg zeigt, dass der Weltgroßhandelspreisindex der UN für Lebensmittel im Wesentlichen nicht mehr steigt.

Dieses war die erste Welle, die zweite folgt sogleich, da nächstes Jahr die Düngemittel knapp werden und die Produktionsrückgänge infolge der Aufgabe von Bauernhöfen und sinkenden Erträgen schlagend werden. AÖ 

21.11.2022

14:23 | agrarheute: EU-Agrarkommissar fordert Verdopplung des EU-Agrarhaushalts

EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski will die EU-Investitionen in die Landwirtschaft verdoppeln. In einem Interview mit der polnischen Presseagentur PAP forderte Wojciechowski höhere Investitionen in die Ernährungssicherung.

.... nachdem die EU auf Grund der Klima/Ukraine/Gaspolitik das Düngemittel-Angebot halbiert hat!
Kannst ned erfinden! TB

20.11.2022

17:48 | euraktiv: EU-Länder verzeichnen Rückgang in Verkaufszahlen von Tierantibiotika

Einem neuen Bericht der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zufolge haben sich die Verkaufszahlen von Tierantibiotika zwischen 2011 und 2021 fast halbiert. Damit befindet sich die EU auf dem besten Weg, ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen.

Der Jahresbericht der Agentur über die europäische Überwachung des Einsatzes antimikrobieller Mittel in der Tiermedizin (ESVAC) wurde am Freitag (18. November) veröffentlicht und deckt insgesamt 31 europäische Länder ab, darunter 29 EU- und EWR-Länder.
Die Studie zeigt, dass die europäischen Länder seit 2011 den Verkauf von Antibiotika in der Tiermedizin „erheblich reduziert“ haben.

In den 25 Ländern, die kontinuierliche Datensätze zur Verfügung gestellt haben, ist der Gesamtumsatz von Antibiotika in der Tiermedizin zwischen 2011 und 2021 um 47 Prozent zurückgegangen – der niedrigste jemals gemeldete Wert.
In nur drei Jahren, zwischen 2018 und 2021, haben die 27 EU-Mitgliedstaaten, die in dem Bericht erfasst werden, bereits eine Reduzierung um 18 Prozent erreicht, was etwa einem Drittel des Ziels entspricht, das in der wichtigsten Lebensmittelpolitik der EU – der Farm-to-Fork-Strategie – festgelegt wurde.
Die Strategie sieht vor, den Verkauf dieser wertvollen Medikamente bis 2030 zu halbieren, um die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen (AMR) einzudämmen, die durch den weit verbreiteten Einsatz von Antibiotika sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin hervorgerufen wird.

Der Bauer, die EUschi und die Pharmalobby... Reduktionsbemühungen sind einerseits ein gutes Zeichen, doch andererseits bedeutet dies wohl auch eine pot. Reduktion der Tiereinheiten, die durch die permanente Zugabe von Antibiotikern aufgrund der Haltungsmethoden, wegfallen könnten und Engpässe entstehen ließe!? Ohne back2theroots in der Quantität wird es wohl längerfristig nicht klappen!? OF

19.11.2022

11:04 | agrarheute: Biobauern werden ihre Kartoffeln nicht los - die Biokrise

Der Absatz von Bio-Kartoffeln ist um 40 bis 50 Prozent eingebrochen. Das sagte der Präsident des Deutschen Kartoffelhandelsverbandes, Thomas Herkenrath, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Grund dürften die im Vergleich zum konventionellen Anbau deutlich höheren Preise für Biokartoffeln sein.

Eigentlich sollte man froh sein, denn wenn man heutzutag' die Worte "Krise" und "Lebensmittel" in Verbindung liest, gehts zumeist um Versorgungsengpäse und nicht um Nachfrageeinbrüche! TB

18.11.2022

17:36 | naturalnews: Carbon dioxide isn’t a “pollutant” causing global warming, it’s the elixir of life itself

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand sagt, dass wir alle unseren "Kohlenstoff-Fußabdruck" verkleinern müssen, um den Planeten vor dem "Klimawandel" zu retten, erinnern Sie diese Person daran, dass Kohlendioxid (CO2) das Lebenselixier ist.
Ohne CO2 würde alles pflanzliche Leben sterben - und damit auch alle Menschen und Tiere. CO2 ist schließlich Pflanzennahrung und ermöglicht die Photosynthese und den Lebenszyklus selbst. Würde man dem Planeten das CO2 entziehen, wie es die Klimasektierer fordern, wäre die ganze Welt unbewohnbar. Sie würde sich schnell in ein Ödland verwandeln, das von Tod und Zerstörung geprägt wäre - und das wäre sicherlich kein Paradies.

In den letzten Jahren haben uns die von Konzernen kontrollierten Medien, linke Politiker und Mitglieder der Kirche der globalen Erwärmung erzählt, dass CO2 ein "Schadstoff" ist. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. (Zum Vergleich: CO2 hat absolut nichts mit den globalen Temperaturen zu tun.)

"Die CO2-Emissionen aus den industriellen Prozessen der letzten zwei Jahrhunderte waren für das Pflanzenwachstum äußerst vorteilhaft", schreibt Vijay Jayaraj.
"Wissenschaftliche Studien zeigen, dass CO2 eine bedeutende Rolle bei der Wiederbegrünung der Erde gespielt hat, nachdem ungewöhnlich niedrige CO2-Werte einen Großteil der Vegetation auf dem Planeten durch CO2-Mangel eingeschränkt hatten."

Wegen dem "Treibhaus-Effekt" wär's... Den Kampfklebern die Photosynthese veranschaulichen, vielleicht lassen sie dann ab und beginnen, Bäume im Wald zu umarmen!? OF

17:57 | Leserkommentar zu 17:36
Man hat den Eindruck, der Mensch denkt er würde lange leben. Dabei ist er im Vergleich auf die Erde gesehen, ein Nanostreichholz in der Nacht. Jeder gescheite Baum - ob nun Buche, Eiche usw. überlebt uns ein vielfaches. Und dann maßen wir an, das Klima retten zu wollen ? Wir streichen uns selber aus der Natur, und geben uns der Hybris hin - wir könnten etwas retten. Und nebenbei denken wir über 3. WK und A-Krieg nach. Ich bleibe dabei, der Mensch ist auf seine Art Weise, eines der dümmsten Spezies im Universum. Ein Wunder, das wir es überhaupt so weit geschafft haben  ?!

19:06 | Die US-Korrespondentin ergänzt
Carbon Dioxide Benefits the World: See for Yourself
Alltägliche Körperfunktionen wie das Verdauen Ihrer Nahrung, das Bewegen Ihrer Muskeln oder auch nur das Denken benötigen Sauerstoff. Bei diesen Prozessen entsteht als Abfallprodukt, ein Gas namens Kohlendioxid. Die Aufgabe Ihrer Lunge ist es, Ihren Körper mit Sauerstoff zu versorgen und das Kohlendioxid auszuatmen.
https://www.commerce.senate.gov/services/files/FC7C4946-11A3-4967-BF28-8D0386608D3E#:~:text=Higher%20carbon%2Ddioxide%20levels%20will%20be%20beneficial.&text=Future%20CO2%20increases%20will%20boost,to%20a%20greener%2C%20lusher%20planet.

0,014% Bestandteil der Atemluft! OF
 

12:14 | orf: Selenskyj regt Austausch aller Kriegsgefangenen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einen Austausch aller Kriegsgefangenen mit Russland zur Bedingung für die Wiederinbetriebnahme einer wichtigen Chemiepipeline gemacht. Bei einem Wirtschaftsforum äußerte er sich heute zur Zukunft der Ammoniakleitung von Togliatti an der Wolga in Russland nach Odessa in der Ukraine. Die mehr als 2.400 Kilometer lange Leitung liegt seit Kriegsbeginn am 24. Februar still. ... Ammoniak dient vor allem zur Herstellung von Dünger. Russland hat die Chemikalie bisher durch die Pipeline nach Odessa ausgeführt. Dort wurde das Ammoniak verarbeitet und teils weiterexportiert.

Der Artikel könnte auch die Überschrift tragen "Selenskyj verschärft den Düngermangel", aber das würde am Heiligenstatus des ukrainischen Präsidenten kratzen. AÖ

17:38 | Die Leseratte zu 12:14
1.) Selenskij betreibt Erpressung mit Rohstoffen!
2.) Dumm nur, dass die Erpressten der Westen und der Rest der Welt ist, während seine Forderung sich gegen Russland richtet. So funktioniert das nicht!
3.) Russland kann, zusammen mit Belarus, selbst genügend Dünger liefern an jeden, der ihn haben will. Wer ihn nicht will, braucht aus russischer Sicht auch keinen aus Odessa.
4.) Könnte der wahre Grund sein, dass der Ukraine der in Odessa hergestellte Dünger fehlt? Denn lt. Bericht wurde dieser "teils" weiterexportiert. Mit anderen Worten: Ein großer Teil war also für die Ukraine bestimmt.
5.) und wichtigster Puntk: Selenskij versucht, seine ASOW-Krieger freizupressen. Netter Versuch. Diejenigen, denen keine Kriegsverbrechen vorgeworfen werden konnten, wurden wohl schon ausgetauscht. Den anderen soll der Prozess gemacht werden, die stehen nicht zur Diskussion.

 

18:44 | Die US-Korrspondentin zu gestern 10:01
Lab-Grown Meat Cleared for Human Consumption by US Regulator
WASHINGTON – Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat zum ersten Mal ein aus Tierzellen gezüchtetes Fleischprodukt für den menschlichen Verzehr freigegeben, teilte die Behörde am Mittwoch mit. UPSIDE Foods, ein Unternehmen, das Hähnchen in Zellkultur herstellt, indem es Zellen von lebenden Tieren entnimmt und die Zellen verwendet, um Fleisch in Edelstahltanks zu züchten, wird seine Produkte auf den Markt bringen können, sobald es vom US-Landwirtschaftsministerium inspiziert wurde (USDA), heißt es in einer Mitteilung der FDA.

„Die Welt erlebt eine Lebensmittelrevolution und die (FDA) engagiert sich für die Unterstützung von Innovationen in der Lebensmittelversorgung“, sagten FDA-Kommissar Robert M. Califf und Susan Mayne, Direktorin des FDA-Zentrums für Lebensmittelsicherheit und angewandte Ernährung, in einer Erklärung. Die FDA teilte in am Mittwoch veröffentlichten Dokumenten mit, dass sie die Daten des Unternehmens überprüft habe und keine weiteren Fragen zu der Schlussfolgerung des Unternehmens habe, dass sein Produkt für Menschen unbedenklich sei.

Die Überprüfung ist technisch gesehen keine Zulassung und gilt nur für UPSIDE-Produkte, obwohl die Agentur bereit ist, mit anderen Firmen zusammenzuarbeiten, die kultivierte tierische Zellnahrung entwickeln, sagte die FDA in einer Pressemitteilung.

17.11.2022

10:01 | mdr: Tierhalter schlagen Alarm: Nach der Energiekrise könnte es eine Fleischkrise geben

Die Fleischindustrie blickt mit Sorgen auf die nächsten Monate, denn immer mehr Tierhalter sehen sich gezwungen, ihre Produktion zurückzufahren, manche müssen ganz schließen. Ein Grund dafür ist die Energiekrise. Doch die allein hat die Lage nicht verschärft. Könnten Fleisch und Wurst im Handel knapp werden?

Der Moment an welchem Du erkennst, dass die von der Politik geschaffene Preiskrise nicht einmal das größte Deiner Probleme ist.
Das größte Deiner Probleme wird nämlich die von der Politik geschaffene Versorgungskrise sein.
Comeback kommunistischer Lebensweisen: 4 Stunden Anstellen für Fleischreste, die wir vor 10 jahren nicht einmal unseren Hunden gegeben hätten! TB

14:54 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
als wir 1982 einmal in der Sowjetunion Urlaub machten, gingen wir auch in verschiedene Fleischerläden, nur um mal zu gucken, was es da so gab. Da stand eine große Theke aus Glas und da war nichts drin, null. Oben drauf standen 3 - 4 Schälchen mit toten Fliegen und in der Ecke lagen große Knochen mit etwas Fleisch dran, meterhoch gestapelt, nehme an, Rinderknochen waren das. Dann standen noch große Grünpflanzen überall herum. Hinter der Theke standen 2 - 3 Frauen, weiß gekleidet und hatten nichts zutun.
Wir waren in einigen Städten dort und es war überall dasselbe, diese Läden. Bis heute habe ich mich gefragt, wie die sich dort versorgen konnten.

See your future! TB

18:39 | Leserkommentar
😜 Bückware... 🤔 es gab alles... 

16.11.2022

09:32 | qs: Deutschland: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte Sept. 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zu den Erzeugerpreisen landwirtschaftlicher Produkte für den Monat September 2022. Der Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte stiegen im September 2022 um +39,4% zum Vorjahresmonat.

(Bezahlschranke) Keine Sorge, der Robert kommt ja mehr von der Landwirtschaft und wird sich darum kümmern, wobei ihm Annalena sicher gerne helfen wird, nachdem sie ja bereits das Kobold-Problem gelöst hat. HP

15.11.2022

19:21 | Leser-Zuschrift: Glyphosat: Auch ohne Mehrheit in die Verlängerung

Erneut konnte der ständige Ausschuss der Kommission für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel (SCoPAFF) sich nicht auf eine Verlängerung der Glyphosatzulassung um ein Jahr verständigen. Die notwendige qualifizierte Mehrheit wurde wie schon in der Oktobersitzung verfehlt. Damals hatte sich Deutschland enthalten.

Erst 2023 folgt dann die endgültige Entscheidung, ob Glyphosat in der EU weiterhin zugelassen wird. Bis Mitte Juli 2023 will die Europäische Lebensmittelbehörde (Efsa) ihr Gutachten für Glyphosat 2023 vorlegen, um vorher auch jede relevante Studie prüfen zu können. Die Europäische Chemikalienagentur (Echa) hält Glyphosat für unbedenklich.

https://www.agrarheute.com/pflanze/glyphosat-ohne-mehrheit-verlaengerung-600315

Der nächste Treppenwitz! Dass die Echa die Sache selbig für sich bewertet wie die EMA in Zulassungsfragen für die Spritzmittel, dürfte wohl klar sein!? Und selbst die Efsa ist durchlobbyierter Korruptionistenverein, der bei bereits längst veröffentlichen Gutachten zu den Bedenken umgefallen ist (+GER)! Diese EU ist mittlerweile zu einer Gefahr für Mensch, Tier und Natur geworden. Derartige Entscheidungen gehören längst in nationale Gremien! OF

14.11.2022

16:49 | Leser-Beitrag: CO2

Warum nennt man CO2 Treibhausgas? Weil es zum besseren Ertrag in Treibhäuser eingeblasen wird!

CO2 ist Leben! Zudem steckt hinter dieser ganzen Thematik auch ein philosophisch/spiritueller Aspekt, warum man in derart argwöhnischer Art dieses Thema bekämpft! Aber das würde jetzt zu weit führen... OF

10.11.2022

16:53 | Leser-Kommentar zur Wildunterernährung
da nun die Diskussion um das Wild wieder aufflammt, will ich die Frage, die ich habe, doch noch stellen. Woran liegt es denn, dass das Jungwild unterernährt ist und kann man denn als Nichtjäger/Waldloser etwas tun, um dem unterernährten Wild zu helfen?

Nein werter Leser! Falls überproportional schwache Jungtiere zu beobachten sind, hat das manigfaltige Gründe und obliegt den Jagdverantwortlichen/Grundeigentümern. Es können fehlende Einstände sein, zu geringer Druck auf Beutegreifer, zu geringer Jagddruck in der weibl. Altersstruktur, Umweltstress wegen Bebauungsdruck (zb. Straßen), schlechtes Äßungsangebot udgl. Das Reh bezeichnen wir als sogen. Kulturfolger, heißt direktes Wechselspiel bei Wild und Mensch... OF

09:06 | Leser-Kommentar zur Jagd- und Wildbestand-Diskussion der letzten Tage

ich möchte zu dem Thema, es gibt zu wenig Wild etwas anmerken. Es ist so, das in vielen Revieren eine Art Pacht stattfindet und ebenfalls ein Jagttourismus.
Diese Touristen kopmmen von überall her und halten sich seltenst an das hierweilige gültige Jagtrecht. Es wird geballert was das Zeug hergibt, Warum? Weil keine Kontrolle stattfindet, nicht mal im Ansatz. Das mag ma in der hiesiegen Jägerschaft gern dementieren, ist aber gängige Praxis...also anfüttern und Salzsteine und so...und ersparen Sie sich jedwedigen Kommentar dagegen...wenn mir Jäger erzählen, mit ner 338 Lapua auf Wildschwein oder Bock gehen in 1000m Stellungen....Also ...Jammern und nicht hinterfragen....jup..die hier rumballern...snd Leute mit Geld, und kommen meist von woanders....und nein , es gibt auch Jäger und Forstleute die Ihre Aufgabe ernst nehmen aber eben so viel schwarze Schafe

10:51 | Leser-Kommentar
Als Jäger kann ich den etwas wirren Kommentar von 10.11.22 09:06 leider nicht so stehen lassen. In D ist die Jagd verpflichtend in Pachtrevieren oder Eigenjagdrevieren geregelt. Das Jagdrecht steht ausschließlich den Grundeigentümern (Jagdgenossen) von bejagdbaren Flächen zu. Da diese Flächen meist kein zusammenhängendes Gebiet von mindestens 75ha (das könnte dann ein Eigenjagdrevier sein) ergeben.Werden die Flächen zu Revieren zusammengefasst und die Jagd wird von den Jagdgenossen an Jäger verpflichtend verpachtet. Denn meist haben die Jagdgenossen keinen Jagdschein, falls Sie einen haben, können sie bevorzugt die Pacht übernehmen.

Unter bestimmten Umständen kann ein Jagdgenosse die Jagd auf seinen Grund ruhen lassen. Das ist aber selten wirklich möglich. Staatsforste vergeben meist Begehscheine für Reviergrößen ab 70ha und Forstbedienstete jagen ebenfalls. Ein Jagdpächter hat das alleinige Recht in seinem Pachtrevier Wild nachzustellen, aufzuspüren, zu erlegen und sich anzueignen. Wild ist immer herrenlos, d.h. bis zur Aneignung gehört es niemanden.

Daher kann auch niemand ein Recht auf ein bestimmtes Stück. z.B. mit einer guten Trophäe beanspruchen. Soweit in Kurzform die Organisation der Jagd in D. Jäger sind verpflichtet die Schonzeitregeln einzuhalten und Waidgerecht zu jagen. Was letzteres bedeutet, kann auf jeder Flasche Jägermeister nachgelesen werden.

Jetzt zum Kommentator
Der Begriff "rumballern" ist derart negativ besetzt, das sich der Kommentator schon allein mit der Wahl dieses Begriffs als Jagdgegner geoutet hat. Ich kenne keinen Jäger (und ich kenne viele aus verschiedenen Bundesländern) die "rumballern". Wobei ich mal die Jäger vom sogenannten "Ökologischen Jagdverband", das sind die links-grünen die jegliche Jagdtradition ablehnen, davon ausnehmen will. Da ich mit denen keinerlei Kontakt habe. Die üblichen Schussentfernungen liegen zwischen 30-200m, im Gebirge etwas mehr.

Auf 1000m ein Ziel in der Größe eines Rehs zu treffen, ist so unwahrscheinlich und auch gefährlich, das es mit Sicherheit keinen Jäger gibt, der auf solche Entfernungen schießt. Alles andere ist Jägerlatein. Denn selbst ist einer Zieloptik mit 20-facher Vergrößerung ist das Reh dann nur noch ein Punkt. Mal ganz abgesehen von Dingen wie Auftreffenergie, Windabweichung, Höhenkorrektur und Abkommen.

Jagdpächter können mit einem Jagdgast auf Jagd gehen oder ihm einen Begehschein für einen bestimmten Zeitraum geben. Der Gast zahlt dafür an den Jagdpächter. Je nach Revier und Wildart kann das von 50,00€ bis mehrere 1000,00€ sein. Wer einen kapitalen Rothirsch erlegen will, zahlt bei einem hohen Trophäengewicht auch schon mal 3000,00€ und mehr.

Das sind aber die absoluten Ausnahmen. Es müssen also nicht immer "Leute mit Geld" sein. In meinen Revier gehe ich immer mit dem Jagdgast mit. Da ich mich ja auskenne und kontrollieren kann, was und wie erlegt wird. Sollte da einer sein, was ich noch nie erlebt habe, der "rumballert", kann der sofort Einpacken und sich in der Gegend nie mehr sehen lassen. "Anfüttern" gibt es nicht. Jäger Kirren und zwar max. 3kg Mais und Salzlecksteine sind für das Wild wichtig für die Ernährung. Da Mineralien in vielen Gegenden fehlen. "Rumballern" und " Anfüttern" macht auch deswegen keiner, weil das Geld kostet. Jeder Schuss ca. 4,00€ und Kirrmais ist auch nicht umsonst. Und nicht zuletzt, ein Jagdgast hat einen gültigen Jagdschein und einen Schießnachweis vorzulegen. Ansonsten darf er gern von sonstwoher kommen.

Was aber leider zunimmt, ist die mutwillige Beschädigung von Jagdeinrichtungen und Wilderei.
Und bei letzteren wird natürlich Schonzeit und Waidgerechtigkeit nie beachtet.

13:31 | Leserkommentare zum Kommentar von 09:06
(1) Sie haben einen komischen Ansatz beschrieben: Alles Jägerlatein!!!
Zum anderen Uraubs-Touristen gibt's ja auch, die werfen auch das Geld weit um sich, somit sollte jede passion seine Berechtigung haben, egal welche Freizeitbeschäftigung es ist!

(2) Also werter Leser, einen Bock über 1000 m in Deutschland erlegen ?! Auf 1000 m Waidgerecht zu treffen, ist gar nicht so einfach. Zudem braucht man auch die Jagdgebiet dazu, Deutschland ist die Savanne in Afrika. Ich kenne reativ viele Jäger von sehen. Für die es ist schon eine Herausfordung auf 100 m eine Schießscheibe auf gesehen merkbar gut zu treffen. Und Sie erzählen hier was von 1.000 m. Wohl zuviel Sniper-Filme aus der USA gesehen ?!

08.11.2022

07:56 | Leser-Info zum Wildbestand in Bayern

Ich weiss nicht ob es für ganz Deutschland spricht, aber als Jäger fällt es mir in Bayern auf das es so gut wie keine Hasen mehr gibt und das die Rehkitze, also Rehkinder mehrheitlich in einem grauenvoll Unterernährung Zustand leiden. Müssen diese Gerippe Abschießen da diese den Winter nicht überstehen werden. Leider ist es gesetzlich verboten Rehe zu füttern ausser es liegt seit Wochen 2 Meter Schnee. Da Rehe keine Rasenmäher sind sondern Konzentratselektierer also hochwertige Knospen etc macht es dieses nicht besser. Treibjagden und Drückjagden gibst in unserer Region dieses Jahr keine da nix da ist.... 

Von den Auflagen der Jagdbehörde her müssen wir im Landkreis ca 5000 Rehe Schießen ABER DA SIND KEINE!!!!!!!!!

09:02 | Leser-Kommentar
Ohne mich jetzt auf die Erhebung der Höhe von Wildbeständen einzulassen: mit "ABER DA SIND KEINE!!!!!!!!!" widerspricht sich der Kommentator selber - wenns (unterernährte) Kitze gibt, dann muss es ja auch Rehgeißen (und Rehböcke) geben.

09:44 I Leserkommentar
Ich möchte mich hier mal an alle Jäger im Forum richten, da mir das Thema am Herzen liegt. Auch unsere Jäger, getroffen von der Schweinepest, jammern über fehlende Schweine (Pest) und weinige Rehe (fehlender Wechsel durch Zäune, und Wolf). Es liegt zwar an den gesetzl. Regelungen einerseits aber auch an den Jägern andererseits wenn es kaum noch Niederwild gibt. Wieviele Füchse, Waschbären, Marderhunde haben sie im Jahr bisher erlegt? Wieviele Krähen haben sie geschossen? Wie oft sind sie im Revier? Nur bei bestem Büchsenlicht oder bei der Treibjagd?

Die Einstände für das Niederwild werden durch die Landwirtschaft immer weniger aber die Anzahl des Raubwildes wird immer größer. Mein Aufruf an alle Jäger - nutzen sie die Misere und räumen sie in Ihrem Revier mit dem Raubwild auf. In der Literatur heißt es, jede tote Krähe bedeutet einen Hasen im Revier mehr. Wenn sie als Jagdherr keine Zeit/Muße wegen familiärer Verpflichtungen haben - vergeben sie Begehungsscheine an Jungjäger, überlassen sie denen das Raubwild. Sie sind jung und freuen sich wenn sie jagen dürfen - und belohnen sie deren Erfolg......
Füttern ist in Bayern verboten, aber wenn der Bauer ein Bund Heu verliert oder auf dem Feld vergisst, kann man als Jäger auch nichts machen.

10:01 | Leser-Kommentare
(1) "wir haben keine Rehe mehr" .. "und die, die wir noch haben, schießen wir tot" .. "das unterernährte Kitz schießen wir tot, weil es den Winter nicht überleben würde" ??!!!!! .. "weil wir es laut Gesetz nicht füttern dürfen"??!!!!!!!!!!!????????????????
Da macht jemand mit?!!!?????!!!!!
- krank, eine Zahl vorzugeben, die getötet werden "muß", einfach so, ohne Erhebungen/Überlegungen, krank, sooooooo krank!
- krank ein Gesetz, das Fütterung verbietet
- krank das System an allen Ecken und Enden
- noch kranker allerdings der Einzelne, der das auch noch UNTERSTÜTZT und AUSFÜHRT!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das mußte mal "gesagt" werden.

(2) Der Agronom: Ich bin zwar nur Weidetierhalter einer Rinderherde und kann somit keine Aussage zum Wildbestand treffen, aber auch ich, sehe in diesem Sommer vermehrt gesundheitliche Probleme an meinen Rindern. Bei mir im Bestand, gab es dieses Jahr ausgesprochen viele Tiere mit Fuß und Gelenkproblemen, die nach einiger Zeit sich beim einen Tier legten und beim nächsten anfingen. Die gleiche Beobachtung machten auch einige meiner Kollegen. Man muss bedenken, dass die Klaue beim Rind eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers einnimmt und Klauenprobleme immer darauf hinweisen, dass hier etwas nicht stimmt. Gleich im Vorfeld, ich bin zwar kein Biobetrieb, habe aber trotzdem seit Jahren keinen Mineraldünger mehr auf meine Wiesen ausgebracht und wie gesagt bei meinen Kollegen, das gleiche.

(3) Da ich Jäger bin kenne ich das Problem; geringe Stückzahl gibt es eigentlich nicht , wenn es von einer Wildart schwache Stücke gibt gibt es von anderen Wildarten zuviele ( das alles Stress bedingt), natürliche Beutegreifer , dazu zählen (Wolf, Schakal, freilaufender Haushund, Fuchs, Katzen , Maderartige und auch das Wildschwein)!
Da die Natur kein Zoo ist wo viele Wildtiere auf engstem Raum Sichtbare sind, müssen die Wildtiere bejagt werden - die eine schusszeit und somit im Gesetz ein jagdbares Wild sind!
Der Jäger der Wild jagen will sollte sich im Klaren sein das "Jäger" nur Ersatz sind, für große Beutegreifer, - das heißt dieser sollte nur schwache und kranke- lebensschwache Stücke erlegen- wie in der Natur vorgegeben!!
Zu diesem Thema noch ne Anmerkung; Rehwildgewicht- Kitze zu dieser Jahreszeit erlegt und in Abhängigkeit vom Alter des Muttertier es zb: Schmalgeiß also einjährig : Kitz Gewicht bei ca. 6kg aufgebrochen ganz normal, also ca. 2,5kg reines Fleisch, da die spätere Geburt!

(4) „In der Literatur heißt es, jede tote Krähe bedeutet einen Hasen im Revier mehr.“
Ja, schon, aber in der EU darf man keine Krähe töten…In der EU sind geschützt (eine Auswahl): Wolf, Wildkatze, Fischotter, Luchs, Baummarder, Iltis, Braunbär, Kormoran, und natürlich Singvögel wie Krähe, Elster, Eichelhäher.

(5) Leserkommentar zum Kommentar (1)
Leider werter Leser, ist merkbare Wahrscheinlichkeit gegeben. Wir leben im Moment in einer selbsterschaffen "Hölle" auf Erden. Und bekommen durch erlauben und akzeptieren, daß was wir uns selber bestellen ?! Das ist dann vollkommene Unbewusstheit gepaart mit dem ausführen von Mustern, ohne sie hinterfragen ? Somit reine Befehlsempfänger. Und die sich dagegen wehren, werden stigmatisiert. Weil eben das Massenbewusstsein, die Realität erschafft ?

(6) Ich wohne in Brandenburg, hatt in der Früh Probleme mit der Seite, aber seit 09:00 ist alles wieder i.O.
Am Wochenende kam im RBB ein Beitrag über das auf ein Minimum zu dezimierende Reh- und Hirschwild, weil diese Wildarten wohl die Renaturisierung behindert, d.hieß im Beitrag, Triebe werden abgefressen und dadurch wachsen zu wenige Bäume nach. Da gibt es aber auch Jäger, die meinen, dass das Wild auch zur Natur gehört. Völlig meiner Meinung. Renaturisierung ist ein tolles Wording, aber macht man es auch gut????

05.11.2022

07:59 | pleiteticker: Obst- und Gemüseimporteur ist pleite

Das Obst- und Gemüseimport Unternehmen Iberia Fresh hat Insolvenz angemeldet. Der 2018 gegründete Großhandel ist spezialisiert auf den
Import von Lebensmitteln aus dem Mittelmeerraum. Dazu gehören auch Mandarinen, die besonders im Winter stark gefragt sind. Aber auch
Avocados und Tafeltrauben. Zuletzt expandierte Iberia Fresh in den arabischen Raum, um weitere frische Lebensmittel nach Deutschland zu
importieren. 

Ob das mit der Energiekrise zusammenhängt, geht aus dem Artikel nicht hervor. Auf jeden Fall wird das kulinarische Angebot im kommenden Winter etwas weniger bunt. JJ

16:16 | Leser-Ergänzung
.... 😆😆😆 ... und wieder keine Bananen ... 😆😆😆

Zonengabi feiert also 33 Jahre nach der ersten ihre letzte Banane!
Hoffentlich bleibts geht's nicht auch frisurentechnisch wieder zurück! TB

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02.11.2022

19:11 | Der Agronom: Schweinehalter in schwerer Krise: Voll gegen die Wand

Die Preise fallen. Die Kosten steigen. Und immer neue Auflagen und Vorschriften setzen den Schweinehaltern zu. Und das zeigt sich in den Zahlen: Die letzten Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bestätigen einen drastischen Rückgang der deutschen Schweinefleischerzeugung als unmittelbare Folge des Ausstiegs vieler Landwirte aus der Schweineproduktion. "Das Tempo des Rückgangs der Schweinefleischerzeugung ist beispiellos. Seit Beginn der Aufzeichnung der Schlachtdaten im Jahr 1993 hat es noch keinen derart deutlichen Rückgang gegeben“, sagt die Interessengemeinschaft der Schweinehalter.

Und die Krise hat viele Gründe. Zunächst die Corona-Krise mit massiven Folgen für den Absatz und die Preise am Binnenmarkt. Dann die Afrikanische Schweinepest (ASP) mit einem dramatischen Einbruch beim Export. Und jetzt kommen noch die explodierenden Kosten hinzu, die vielen Schweinehaltern den Rest geben.

An Investitionen in neue von der Politik geforderte Ställe ist unter diesen Bedingungen oft nicht zu denken. „Schweinehalter und Ferkelerzeuger erleben aktuell eine Kostenentwicklung bei den Futtermitteln und vor allem beim Flüssiggas und Energie, die ihresgleichen suchen“, sagt Albert Hortmann-Scholten beim Veredlungsausschuss im Landvolk Niedersachsen.
Die exorbitante Gaspreiserhöhung wird vor allen Dingen den Sauenhaltern zusetzen. Die Produktionskosten steigen im laufenden Wirtschaftsjahr aufgrund der höheren Gas- und Stromkosten voraussichtlich zwischen 8 und 10 Euro je Ferkel. Eine Preissteigerung um weit mehr als 200 Prozent.

Die grüne Zerstörungspolitik setzt ihre Kahlschläge weiter fort! Alles gewollt, alles System... Und dann mag der grüne Obermufti Özdemir noch einmal sein Schandmaul aufreißen und irgendeinen Spruch über Tierwohl, Nachhaltigkeit, Regionalität, Unterstützung der bäuerlichen Struktur ect. ablassen!? Der Geistertruppe aus den Einhornparadies auf Soja-Latte ist überhaupt nicht klar, welche weitreichenden Konsequenzen ihre unsägliche Politik überhaupt hat!? Zeit für die angespitzten Mistgabeln längst überfällig. OF

09:45 | agrarheute: Landwirt für zweite Mahd angeklagt: 3000 Euro Bußgeld

Ein Landwirt mähte die Randstreifen der Wiesen im Naturschutzgebiet Eriskircher Ried zu oft und wird deshalb zur Kasse gebeten. Die volle Höhe des angesetzten Bußgeldes verhängt das Gericht jedoch nicht.

Der Bürokratiewahnsinn unerer Tage: was sich über Jahrhunderte, wahrscheinlich Jahrtausende bewährt hat, wird nun von der überbordenden Bürokratie mit einer Geldstrafe bewährt!
Frage mich, wie hoch die Strafe ist, wenn die Landwirte im Herbst das Groamat zaummahn! TB

11:45 | Spartakuss
Ja da kann auch ein Landwirt noch was von der Verwaltung lernen, was das ertragreiche Mähen und Scheren betrifft.
Der Landwirt mäht die Wiesen und die Verwaltung mäht über sein Kapital.
Nach der finanziellen Schur schüttelt sich so mancher verdutzt wie ein Schaf und geht wieder weiter Gras fressen.
So wächst die Wiese für beide Seiten ertragreich weiter.
Auch der Same des Kapitals, kann im feudalen Schaf-Sozialismuss weiterhin sprießen und von den Schaffenden an die Gemein(d)en in einem Orden-Licht verteilt werden.
Wir passen schon auf, dass WIR nicht zu kurz kommen und im Sozialismuss haben WIR uns versteckt, damit WIR länger und öfter zu euch kommen.

01.11.2022

08:40 | pleiteticker: Molkereien warnen: Milch wird teurer und schlechter!

Verantwortlich für die Milchknappheit ist laut einigen Branchenkennern auch die grüne Landwirtschaftspolitik in Deutschland und der EU. Einschränkungen durch den Europäischen Green Deal, die Klimapolitik und nationale Nitrat-Restriktionen würden auch in Zukunft zu einem weiteren Rückgang der Milcherzeugung in Europa führen, erklärte Josef Stitzl, Geschäftsführer von Käsehersteller „Hochland“ in der Lebensmittel Zeitung. Die immer strengeren Vorgaben der Politik zwingen viele Landwirte in die Knie. „Es haben extrem viele mit der Milchproduktion aufgehört“, berichtet Milchbauer Seggers. „Bei uns vor Ort, aber vor allem in Ostdeutschland. Da werden derzeit ganze Herden verkauft. Die Arbeitskräfte sind nicht mehr da“. Die Zukunft der Milchbauern sei ungewiss. Die deutsche Milch wird Mangelware.

Insekten und Sojamilch. Wir erleben eine Kulturrevolution auf allen Ebenen. Der Milchrahmstrudel wird zur Luxusware. JJ

 

08:05 | agrarheute: Getreidepreise steigen steil an – Panik nach Russlands Drohung

Die Getreidepreise steigen nach dem Ausstieg Russlands aus dem Getreidedeal steil an. Weizen verteuert sich in Europa um 13 Euro auf 350 Euro. Auch in den USA und an anderen Märkten steigen die Getreidepreise drastisch. Russland beschuldigt die Ukraine, am Samstag seine Schwarzmeerflotte auf der Krim mit Drohnen angegriffen zu haben. Am Sonntag bewegten sich keine Schiffe aus den Häfen am Schwarzen Meer.

nter den aktuell blockierten Schiffen befand sich eines mit Zehntausenden Tonnen Weizen, das vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen für eine Nothilfe am Horn von Afrika gechartert wurde, sagte der ukrainische Präsident Zelenskiy gegenüber Nachrichten-Agenturen.

Selenski behauptet dies, anderenorts lesen wir, dass 50% dieses Getreide den Süden nicht erreicht, sondern nach Europa umgeleitet wird. Was die Wahrheit st. können wir nicht wissen. JJ

10:05 I Leserbeitrag
hier ein link der UNO und deren Darstellung der Getreidelieferungen "Black Sea Grain Initiative".