02.04.2026
15:25 | Erleben wir bald die größte Lebensmittelknappheit seit 80 Jahren?
01.04.2026
18:43 | kurier: Für faire Preise: Bauern ziehen mit Traktor-Demo durch Wien
Aus vielen Bundesländern rollten am Mittwoch Bauern in ihren Traktoren bis vor das Parlament. Demonstriert wurde für faire Preise und gegen Mercosur.
Kommentar des Einsenders
Bauernaufmarsch in Wien, die innere Stadt liegt lahm - und es ist gut so! Zeit, dass sich die Landwirte mal ordentlich Gehör verschaffen und es seitens der Politik ein Umschwenken in der unsäglichen Agrarpolitik im Inland sowie auf EU-Ebene, gibt! Die österr. Steuertrottel bezahlen die höchsten Beiträge für GAP-Budgets (die mittlerweile zweckentfremdet werden) u.a., alle werden vom Staat ausgeraubt, von der Bürokratie ruiniert, heimische Lebensmittel von den Konzernen zurückgedrängt - bloß die Marketing-&PR-Schleudern von Politik's Gnaden zeichnen ein Wohlfühlbild von der heimischen Bauernschaft, das in keinster Weise mehr der Realität entspricht... Die Bauern sind keine billigen "Straßenhuren" oder Bettler, die sich um Almosen oder Trinkgelder anstellen - die Landwirte müssen wieder anständig wirtschaften, produzieren, ihre Produkt zu sauberen Preisen, verkaufen können! Die Bauern gehören wieder ins Zentrum gerückt.
dazu passend agrarheute: Affront gegen Landwirte: EU und Deutschland blockieren günstigere Düngerpreise
Trotz hoher Düngerpreise lehnt EU-Agrarkommissar Hansen ein Aussetzen des Grenzausgleiches ab. Deutschland findet das richtig. Die Entscheidung der EU-Kommission kann Landwirten viel Geld kosten – und das mit Unterstützung des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMLEH). Denn aktuell haben Landwirte mit steigenden Düngerpreisen zu kämpfen – und das bei schlechten Erzeugerpreisen, vor allem im Ackerbau.
Die EU-Kommission will zumindest kurzfristig den CO2-Grenzausgleich (CBAM) auf Stickstoffdünger aus Drittstaaten nicht aussetzen. Das hat ein Sprecher der EU-Kommission am Dienstag (31.3.) auf Anfrage des Nachrichtendienstes Agra Europe klargestellt. Man habe bereits im Dezember beschlossen, für Düngemittel einen reduzierten CBAM-Aufschlag von einem Prozent ab dem offiziellen Start des Instruments Anfang Januar 2026 anzuwenden, teilte die Behörde weiter mit. Geplant waren ursprünglich zehn Prozent. Die Kommission geht damit nicht auf die Forderungen des Deutschen Bauernverbandes (DBV) ein. Auch der Dachverband der europäischen Bauern- und Genossenschaftsverbände (Copa/Cogeca) hatte zuletzt immer wieder auf sofortiges Aussetzen des CBAM auf Düngemittel gedrängt.
Der Sprecher der Kommission weist darauf hin, dass für alle anderen dem Ausgleichsmechanismus unterliegenden Güter – darunter Stahl, Aluminium oder Zement – die Abgabe bei 10 % liegt und in Stufen auf 30 % ansteigen soll.
Dünger bleibt teuer, während Landwirte ohnehin schon mit niedrigen Preisen kämpfen. JE
17:23 | focus: Verbraucher sollen die Wasser-Zeche der Pharmariesen zahlen
Die EU will Kläranlagen mit Filtern ausrüsten, um Medikamentenreste aus dem Abwasser zu holen. Zahlen sollen das größtenteils Pharma- und Kosmetikfirmen. Doch Konservative im Europaparlament wollen die Regel kippen. Müssen am Ende die Bürger die Rechnung bezahlen? Wer künftig sein Wasser aus dem Hahn dreht, zahlt womöglich drauf – wegen Medikamenten und Cremes. Denn das meiste von dem, was Menschen schlucken oder auf die Haut auftragen – Antibiotika, Verhütungshormone, Sonnenschutz – landet am Ende in der Kläranlage. Reguläre Filter in Kläranlagen bekommen diese Mikro-Schadstoffe kaum heraus. Sie landen im Fluss, im Grundwasser – und am Ende in geringen Mengen auch wieder im Trinkwasser.
Dieses Umweltproblem will die EU bereits seit Jahren beheben. Daher hat sie eine neue Kläranlagen-Richtlinie beschlossen, die seit dem 1. Januar 2025 gilt und die alte Regelung von 1991 ablöst. Kern ist eine verpflichtende sogenannte vierte Reinigungsstufe für große Kläranlagen. Bislang haben sich hier vor allem Techniken mit Ozon oder Aktivkohle etabliert, die Mikroschadstoffe herausfiltern. Die Schweiz macht das bereits seit 2016 – als Vorreiter in Europa.
Klassiker. Erst beschließt man „Verursacher zahlen“, dann kommen Lobbydruck und Panikgeschichten – und plötzlich soll wieder der Depp am Wasserhahn blechen. Umwelt retten? Ja bitte – aber möglichst auf Kosten der Bevölkerung, nicht der Konzerne. JE
14:22 | news: Wasserkrise auf Zypern - Behörden verschärfen Sparmaßnahmen
Auf der Urlaubsinsel Zypern werden die Trinkwasser-Sparmaßnahmen ausgeweitet. Wie Behördenvertreter mitteilten, wurde bereits der Wasserdruck in den Versorgungsnetzen der Touristenhochburg Larnaka gesenkt - und eine Aufklärungskampagne gestartet. Hintergrund ist die angespannte Lage der Wasserressourcen auf der Mittelmeerinsel. Ziel der Maßnahmen ist es, den Verbrauch zu senken, um mögliche Wasserabschaltungen im Sommer zu vermeiden. Die Wasserspeicher waren Ende März nur zu 31,5 Prozent gefüllt, teilte die zuständige Behörde mit. Hoffnungen auf mehr Wasser schwinden; die Regenzeit endet nämlich auf Zypern spätestens Ende April.
Die Bevölkerung wird zu einem bewussteren Umgang mit Wasser aufgerufen. So empfiehlt das Wasseramt, kürzer zu duschen, Autos nicht mit dem Schlauch zu waschen und Wasch- sowie Geschirrspülmaschinen nur voll beladen laufen zu lassen.
Man hat jahrzehntelang jeden Betonklotz ans Meer geklatscht, Pools gefüllt und Golfplätze bewässert – und jetzt sollen Oma Eleni und der Pauschaltourist bitte beim Haarewaschen sparen. Klassische Prioritätensetzung: Profit zuerst, Wasser vielleicht später. JE
31.03.2026
10:35 | Der Agronom: Goldener Fendt vor dem Weißen Haus - Trump schaltet "OnlyFarms" frei
US-Präsident Donald Trump bewunderte einen goldenen Fendt vor dem Weißen Haus. Außerdem schaltete er die Seite „OnlyFarms“ frei - ein geschmackloser Wortwitz.
US-Präsident Donald Trump sorgt mal wieder für Schlagzeilen - Spott inklusive. Am Freitag präsentierte er vor dem Weißen Haus in Washington eine neue Webseite. Bei dem Termin ging es um staatliche Hilfen für krisengeplagte Landwirte.
Doch was am Ende dabei herauskam, war ganz und gar nicht ernst, so wie es die Situation der Farmer eigentlich erforderlich machen würde.
Trump machte sich selbst sowie die Lage der Bauern einmal mehr zur Lachnummer. Mit Eigenlob, Geschmacklosigkeit und skurriler Tanzeinlage.
.. Trump wird von goldenen glänzenden Dingen angezogen. Wenn etwas glänzt, will er es haben. TS
08:18 | Pirsch: Wolf beißt Frau: Gefährlicher Wolfsangriff in Hamburg
Im Hamburger Bezirk Altona soll es zu einem Wolfsangriff auf eine Frau gekommen sein. Das ist bislang zu dem Vorfall bekannt.
Aufregung mitten in Hamburg: Wie „spiegel.de“ berichtet, kam es am Montagnachmittag zu einem Wolfsangriff im Hamburger Stadtteil Altona. Ein Wolf habe nach Polizeiangaben eine Frau angegriffen und verletzt. Nach bislang unbestätigten Medienberichten soll das Tier die Frau ins Gesicht gebissen haben. Über den Gesundheitszustand der Frau gibt es aktuell keine Auskünfte.
Abgemagert, Jungtier .. sicher auch die Räude und andere Krankheiten .. mit einem gewaltigen Futterdruck und Opfer eine Grünen Politik, die es der Jägerschaft verbietet einzugreifen. Es ist die letzte Phase der Brunft (Jänner bis März) und hier kommt zusätzlicher Druck.
Natürlich kann er von der einen oder anderen läufigen Hündin angelockt werden und da kommt es zu solchen Vorfällen. TS
30.03.2026
17:13 | agrarheute: Maispreise steigen deutlich höher als Weizenpreise - Rapspreise steigen mit Ölpreisen
Die Getreidepreise werden durch den Irankrieg massiv beeinflusst, da Landwirte angesichts wachsender Sorgen um die Düngemittelversorgung ihre Anbauflächen reduzierten. Die Maispreise sind jetzt höher als die Weizenpreise. In etlichen Ländern verringern die Landwirte ihre Anbauflächen, da die Verfügbarkeit und die Kosten wichtiger Pflanzennährstoffe im Zuge des andauernden Nahostkriegs immer unsicherer werden. Landwirte stehen nun vor der doppelten Herausforderung, steigende Produktionskosten zu bewältigen und gleichzeitig mit niedrigen Weizenpreisen und hohen globalen Lagerbeständen umzugehen..
Die Weizenpreise geben am Montag zunächst leicht nach, während die Maispreise erneut steigen und jetzt deutlich über den Weizenpreisen liegen. Die Wetterlage in den USA bereitet jedoch zunehmend Sorgen, und die Prognosen haben sich zuletzt deutlich verschlechtert. Anfang April dürfte es im Mittleren Westen noch trockener werden als ursprünglich erwartet, während die Temperaturen für diese Jahreszeit voraussichtlich hoch bleiben. Auch in Frankreich und Deutschland werden der plötzliche Temperatursturz und die weiterhin geringen Niederschläge mit Sorge betrachtet.
Die Welt hat es geschafft, aus Brot ein geopolitisches Derivat zu machen – abhängig von Öl, Krieg und Bürokratiewahnsinn. Wenn das so weitergeht, wird Getreide bald nicht mehr gegessen, sondern wie Gold gehortet. JE
14:50 | waterdiplomat: Süßwasserentsalzungsanlagen im Nahen Osten unter Beschuss?
Am 7. März dass wurde ein Angriff auf eine Entsalzungsanlage auf der iranischen Insel Queshm in der Straße von Hormus im Persischen Golf gemeldet. Laut Behördenangaben wurde die Wasserversorgung von etwa 30 Dörfern durch den Angriff unterbrochen. Am darauffolgenden Tag, dem 8. März, meldete die Regierung von Bahrain, ein iranischer Drohnenangriff Sachschaden an einer ihrer Entsalzungsanlagen verursacht habe, die Wasserversorgung jedoch nicht unmittelbar beeinträchtigt sei. Andere Medien berichten von drei Verletzten.
dazu auch pssend insiderpaper: Das iranische Militär behauptet, Israel stecke hinter dem Angriff auf die Entsalzungsanlage in Kuwait.
Das iranische Militär erklärte am Montag, Israel stecke hinter dem Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Kuwait. „Der brutale Angriff des israelischen Regimes auf die kuwaitische Entsalzungsanlage, der in den letzten Stunden unter dem Vorwand, die Islamische Republik Iran zu beschuldigen, durchgeführt wurde, ist ein Zeichen für die Niedertracht und Verkommenheit der zionistischen Besatzer“, erklärte das operative Kommando des Militärs, Khatam Al-Anbiya, in einer vom staatlichen Fernsehen verbreiteten Stellungnahme.
Und während sich alle offiziell empören, wird still ausprobiert, wie schnell man Millionen Menschen verdursten lassen kann, ohne dass es sofort wie ein Kriegsverbrechen aussieht. JE
10:39 | tkp: Verschwindet der Fisch vom Teller?
Weltweit ist die Fischerei durch die Dieselpreisexplosion in akuter Not geraten. Flotten auf der ganzen Welt stellen den Betrieb ein. Fisch, eine der wichtigsten und besten Proteinquellen, könnte bald unbezahlbar werden. Im März ist der Dieselpreis teilweise um bis zu 70 Prozent gestiegen – ausgelöst durch den US-israelischen Angriff auf den Iran. Und so wird Trump zum besten Mann für den „Great Reset“. Schwab, WEF und Co. wollen die menschliche Ernährung „grün“ machen, Fisch und Fleisch sollen vom Teller der Massen verschwinden (nur für Reiche soll das Steak noch erlaubt sein). Und jetzt sind die Fischereiflotten weltweit massiv unter Druck.
TKP hat bereits berichtet, dass in Thailand und Irland – geografisch weit voneinander entfernt – die Flotten reihenweise aufgeben. In den Niederlanden wird es ebenfalls kritisch. Dort liegt bereits die Hälfte der gesamten Flotte im Hafen. Besonders betroffen sind die energieintensiven Baumkurrenfischer, die im Nordsee-Flachfischfang (Seezunge, Steinbutt, Glattbutt) unterwegs sind. Laut dem Branchenverband VisNed bleiben 80 bis 90 Prozent dieser Schiffe derzeit am Kai. Die wöchentlichen Treibstoffkosten pro Schiff sind von 12.000–13.000 Euro auf fast 30.000 Euro gestiegen – ein Betrag, der inzwischen dem gesamten Erlös aus dem Fang entspricht.
Am Ende gibts dann Insektenburger für die Masse und Wildfang-Seezunge fürs obere Stockwerk. JE
29.03.2026
17:53 | agrarheute: Wegen Stickstoffauflagen: Landwirt verkauft 463 Hektar an Hotelkonzern
Ein dänischer Landwirt verkauft 463 Hektar an einen Hotelkonzern. Dazu veranlasst hätten ihn die geltenden Stickstoffauflagen. Der Hotelmilliardär will dort ein Renaturierungsprojekt starten. Wie die dänische Zeitung Ekstra Bladet berichtet, hat ein Landwirt auf der dänischen Insel Orø im Isefjord insgesamt 463 Hektar seiner Flächen verkauft. Dazu veranlasst haben ihn die kommenden Stickstoffauflagen, wie das Fachmagazin AgriWatch meldet. Dies bedeute gleichzeitig auch das Ende des Schweinezuchtbetriebs mit 300 Sauen. Erworben hat das Land - ein Drittel der gesamten Inselfläche - eine Hotelgruppe, um sie in Natur- und Waldgebiete umzuwandeln. Käufer sei der Kopenhagener Hotelmilliardär Henning Arp-Hansen, einer der reichsten Männer Dänemarks, so die Zeitung.
Ziel ist es nun, das traditionelle Ackerland in ein „außergewöhnliches Renaturierungs-Projekt“ umzuwandeln. Gegenüber Ekstra Bladet habe die Hotelkette bestätigt, dass sie das Land vom örtlichen Großgrundbesitzer und Landwirt erwerben werde. Der Preis sei noch nicht bekannt. Namentlich werde der Bauer nicht genannt, doch laut Zeitung handle es sich um Landwirt Hans Ingemann Nielsen von der Gesellschaft HIN AGRO. Die Insel ist beliebt bei Urlaubern und ist bebaut mit zahlreichen Ferienhäusern.
Erst würgt man den Bauern mit „grünen“ Auflagen ab – dann kommt der Milliardär, kauft den Acker und nennts Natur. Aus Schweinestall wird Wellness-Oase. Nachhaltig ist wie sooft auch hier vor allem die Rendite. JE
14:48 | MDR: Bauern schlagen Alarm - Warum Lebensmittel bald mehr kosten
Gestiegene Diesel- und Düngerpreise machen den Thüringer Bauern zu schaffen. Trotz aktuell niedriger Erzeugerpreise drohen künftig deutlich höhere Lebensmittelpreise, besonders bei Getreide, Mais, Soja und Reis. Steigende Diesel- und Düngerpreise könnten schon in diesem Jahr zu deutlich höheren Lebensmittelkosten führen. Laut dem Präsidenten des Thüringer Bauernverbands, Klaus Wagner, könnten die bald anstehende Aussaat und erste Grünschnitte die Betriebe an ihre Grenzen bringen. Gehe man von 60 Cent mehr pro Liter Diesel aus, könnten es schon mal 60.000 Euro im Jahr werden, die ein Betrieb mehr bezahlen müsse. An einem Tag, rechnet Wagner, verbrauchen schwere Landmaschinen bei Aussaat oder Ernte 900 Liter Diesel. Diese Mehrkosten tragen demnach erstmal die Betriebe.
Die Erzeugerpreise lägen derzeit aber noch unter denen des vergangenen Jahres. Zudem seien die Erträge nicht gut gewesen. Für eine gute Ernte in diesem Jahr brauche es Dünger. Um diesen herzustellen, benötige es wiederum Harnstoff. Den herzustellen koste Energie. Oft werde er außerdem vom Persischen Golf gekauft. Weil der Transport aber durch den Iran-Krieg blockiert sei, steige die Nachfrage bei anderen Herstellern - die Preise ebenfalls. Außerdem habe man jahrelang die Tierbestände zurückgefahren, so dass jetzt weniger eigener Stickstoff gewonnen werden könne.
Erst drückt man die Landwirtschaft politisch und wirtschaftlich in die Ecke, dann wundert man sich, dass Brot plötzlich Luxus wird. JE
11:12 | en: Iran-Krieg trifft Europas Bauern – regenerative Höfe sahen die Krise kommen
Auf Europas Höfen bahnt sich eine Krise an. Der Krieg gegen den Iran bedroht die Versorgung mit Dünger und treibt die Treibstoffpreise in die Höhe. Einige Betriebe sind jedoch besser geschützt als andere.
Zum Befürchten wars ja, aber niemals hätt' ich damit gerechnet, dass viele der (Ober-)Steirischen Höfe, die ja sehr auf Regeneration und echter (nicht grün-woker) Nachhaltigkeit basieren uns, das Leben retten werden müssen. TB
Der Agronom
So geht's auch. Zu mir sprach mal ein Berufskollege ( Kunstdüngerapostel), als er zu mir meinte, "Du machst dir das Düngen mit dem Mist unnötig schwer und ich sollte doch lieber Mineraldünger kaufen". Darauf gab ich zur Antwort, "Ich ziehe meinen Hut vor jedem Anhänger voll Mist und Kompost, den ich selber habe". Wie er mich nach dieser Antwort anschaute, hielt er mich für verrückt.
Das Wesen von Verrückten, sie halten die am Boden Gebliebenen für verrückt. TB
17:51 | Leserkommentar
Und jetzt darf man dreimal raten, warum der Verzehr von Fleisch, bzw. die Nutztierhaltung sukzessive madig gemacht wird.
Eigener Dünger würde ja Unabhängigkeit bedeuten.
Man möchte wirklich nur noch speiben ......
28.03.2026
17:14 | ET: Spurlos verschwunden: Nestlé sucht Lkw mit zwölf Tonnen Kitkat-Schokoriegeln
Kurz vor Ostern sind zwölf Tonnen Schokoriegel der Marke Kitkat gestohlen worden. Das Unternehmen erklärte am Samstag, ein Lastwagen mit 413.793 Packungen Kitkat sei „während des Transits in Europa gestohlen“ worden. Der Diebstahl könnte vor den Oster-Feiertagen zu Kitkat-Engpässen in Supermarktregalen führen. Wo genau der Lastwagen gestohlen wurde, teilte die zum Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé gehörende Schokoriegel-Marke nicht mit. Der Lkw war demnach in Italien losgefahren und befand sich auf dem Weg nach Polen. Er sollte unterwegs in mehreren Ländern die knusprigen Schokoriegel ausliefern.
Irgendwer hat den wohl süßesten Raub des Jahres durchgezogen – und während der Rest Europas über Lieferketten jammert, snackt sich irgendwo eine Bande quer durch 12 Tonnen Kapitalismus. JE
13:41 | agrarheute: Landwirtinnen lehnen 26 Millionen Dollar ab: Kampf gegen KI-Unternehmen
In den USA haben Landwirtinnen 26 Millionen Dollar abgelehnt. Auf ihren Flächen wollte ein Unternehmen ein Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz bauen. Wie NBC Montana berichtet, haben zwei Landwirtinnen in den USA ein Millionenangebot abgelehnt. Der Grund: Sie wollten ihren Bauernhof bewahren. Eine anonyme Firma wollte auf ihren Flächen in Mason County im Bundesstaat Kentucky ein Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz bauen. Dafür hätten sie den Bauernfamilien stolze 26 Millionen Dollar für ihr Land bezahlt. Die Huddlestons reihen sich damit in den landesweiten Widerstand gegen solche Tech-Aufkäufe ein, wie Kameraone Panorama erklärt.
Seit Generationen besitzen Ida Huddleston und ihre Familie eine Farm im Norden von Kentucky. Für kein Geld der Welt würden sie diesen Besitz abgeben, wie sie nun unter Beweis stellten. Laut NBC Montana bot ihnen im vergangenen Jahr ein „großes Unternehmen für künstliche Intelligenz“ 26 Millionen Dollar für einen Teil ihres Grundstücks. Dort sollte ein geplantes Rechenzentrum entstehen. Die Familie lehnte ab. Gegenüber dem Lokalsender Local 12 WKRC erklärte die 82-jährige Farmerin: „Man nennt uns alte, dumme Bauern, wissen Sie, aber das sind wir nicht. Wir wissen: Wenn unsere Nahrungsmittel verschwinden, unser Land verschwindet und wir kein Wasser mehr haben – und dann noch dieses Gift. Nun, wir wissen, dass wir es satt haben“. Sie habe Zweifel daran, dass das Rechenzentrum Arbeitsplätze oder Wirtschaftswachstum nach Mason County bringen würde. Das sei „ein Schwindel“.
Geld gegen Grundwasser, KI gegen Erdäpfel – diesmal hat das Land gewonnen. JE
27.03.2026
08:11 | Exxpress: Mäuse-Invasion auf den Feldern: Bauern bangen um ihre Ernte
In Vorarlberg sehen sich Landwirte derzeit mit einer stark zunehmenden Mäusepopulation konfrontiert. Die Tiere beschädigen Wiesenflächen und gefährden damit bereits früh im Jahr die Erträge. Die Bekämpfung wird zur Herausforderung. U.a. auch da neue EU-Vorgaben, den Einsatz von Giftködern einschränken.
Die Dimension ist erheblich: Nach Schätzungen handelt es sich um Millionen von Mäusen. Die Folgen sind sichtbar – dort, wo die Tiere die Wurzeln anfressen, wächst kein Gras mehr. Für die Betriebe bedeutet das einen direkten Verlust an Futter und Ertrag.
Was wurde aus den natürlichen Feinden der Feldmäuse?
Greifvögel: Mäusebussard, Turmfalke, Rotmilan, Weihen (Wiesenweihe, Rohrweihe) und Schleiereule.
Säugetiere: Mauswiesel, Hermelin, Fuchs, Dachs, Steinmarder, Iltis und Wildkatze.
Rabenvögel: Eichelhäher, Krähen und Elstern.
Störche: Weißstorch.
Hauskatzen: Auch Hauskatzen sind effektive Jäger von Feldmäusen.
Haben wir die Lebensräume zerstört? Mit Spritzmittel, mit Windräder und mit frischluftdepperten Pfosten, abseits der Feldwege ihre "Freiheit" sehen?
Man muss kein Grüner sein .. doch ein bisserl Hirn in Bezug auf die Natur, wäre schon super. TS
Dazu ein hervorragender Artikel über die "Zusammenarbeit" in der Natur.
Pirsch - Wölfe und Raben: Was steckt wirklich hinter der Beziehung?
10:00 | Leser Kommentar
Mag ja sein, werter TS. Doch im Smart-Ph. ist Landwirtschaft und Natur. Nur ein virtuelles Konstrukt und ein nicht greifbares Potenzial. Hirn ist dazu eigentlich nur noch rudimentär nötig. Um das Smart-Ph. zu laden um sich dann immer wieder sofort autonom einzulocken? Den Rest übernehmen dann die KI-Agenten?!
10:00 | Monaco
...berichtet Pflanzenbaureferent Christian Meusburger...´Meusburger´, wenn das der Schachtelwirt liest, ist das Problem gelöst...
12:17 | Leser Kommentar zum Schachtelwirt
Wirklich witzig und originell, - aber dann doch: *würg*
.. ja "würgstoffe" sind in jedem Burger. TS
17:27 | Die Kleine Rebellin zu 08:11
Man sollte nie in das Gleichgewicht der Natur eingreifen. Das sollte grün eigentlich wissen. Aber leider heißen sie nur grün, verstehen aber nichts vom Zusammenspiel in der Natur.
17:28 | Der Dipl.-Ing.
… ob Hund, Katze oder Maus …
… McKotzi macht nen Burger draus! ..
26.03.2026
18:58 | agrarheute: Russland verbietet Düngerexport - bei Ammoniumnitrat - und jagt Düngerpreise nach oben
Russland verbietet den Export von Ammoniumnitrat für einen Monat. Russland kontrolliert rund 40 % des Welthandels mit Ammoniumnitrat. Begründet wird der temporäre Exportstopp mit der Zerstörung von Düngerwerken durch Drohnen. Die EU hat 2025 sehr hohe Zölle auf russischen Dünger eingeführt und importiert seitdem kaum noch Dünger aus Russland.
Das russische Landwirtschaftsministerium gab am Dienstag bekannt, dass es den Export von Ammoniumnitrat für einen Monat vor Beginn der Frühjahrsaussaat verbietet, um die inländische Düngemittelversorgung zu sichern. „Die Aussetzung der Stickstoffdüngerlieferungen ins Ausland angesichts der steigenden Exportnachfrage ermöglicht es uns, den Inlandsmarkt während der Frühjahrsaussaat zu priorisieren und dessen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten“, so das Ministerium in einer Erklärung.
Erst den Lieferanten wegmoralisieren, dann jammern, wenn der Dünger ausbleibt – strategische Meisterleistung mit Hungerpotenzial. JE
09:04 | agrarheute: Kartoffelpreise fallen unter Null – Landwirte zahlen für Kartoffel-Vernichtung
Die Preise für Kartoffeln zu Futterzwecken sind unter Null gefallen. Das heißt: Landwirt zahlen für die Entsorgung ihrer Kartoffeln. Und sie mache trotzdem mit, denn müssen ihre vollen Läger leerbekommen. Wie ist es zu dieser Krise am Kartoffelmarkt bekommen. Das Analysten-Unternehmen DCA Market Intelligence und Erzeugerorganisationen erklären die Gründe.
Die niederländischen PotatoNL meldete Kartoffelpreise von -1,00 € bis -2,00 € pro 10 Kilogramm für Futterkartoffeln. Die Preise für Pommes-Frites-Kartoffeln waren nur geringfügig höher. Aufgrund des Überschusses an Kartoffeln wurden bereits große Mengen an Kartoffeln als Tierfutter oder für Biogasanlagen verwendet, wodurch die Entsorgungskosten – auch aufgrund steigender Transportkosten – immer häufiger den Erzeugern aufgebürdet werden.
Erst schreit der Markt nach Erdäpfeln, alle springen drauf wie auf den letzten Hype-Trade – und ein Jahr später ersaufen sie in der eigenen Ernte und zahlen noch fürs Wegwerfen. Willkommen im Planwirtschafts-Kapitalismus der EU: Gewinne privatisiert, Verluste in den Acker gefräst. JE
10:22 | Leser Kommentar
Macht es wie vom alten Fritz in Preussen befohlen, jeder Kartoffelbauer seine neigene Brennerei, wurde nicht getrunken sonder in der Industrie verwendet
10:22 | Leser Kommentar
Ich bin bei dem Thema nicht bewandert. Liege ich falsch, wenn ich vermute, das man die Kartoffeln im Boden lassen kann, sie dann in der folgenden Saison wieder austreiben und sich zahlenmäßig geringfügig vermehren, auch ohne das gedüngt werden muß? Ich hatte krankheitsbedingt Topinambur im Boden lassen müssen, bei denen verhielt es sich dann so.
Kann ein Landwirt nicht im voraus eine zu erwartende derartige Situation vorausahnen? Muß ein Lager unbedingt monatelang vor der nächsten Ernte leer stehen? Warum dürfen Kartoffeln in dieser Situation nicht überirdisch auf die Äcker aufgebracht werden, um damit zu düngen?
10:22 | Monaco
da hoffen wohl jetzt die ersten Schachtelwirt-Junkies, daß es auf ´große Pommes´ 20 Cent dazu gibt....
15:30 | Der Bondaffe
Die KI meint dazu: Kartoffelwodka ist ein hochwertiger Wodka, der statt aus Getreide aus Kartoffeln hergestellt wird, was ihm ein besonders weiches, leicht süßliches und cremiges Geschmacksprofil verleiht. Im Gegensatz zu Getreidewodka ist er oft glutenfrei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffelschnaps
Her damit: https://www.youtube.com/watch?v=zeL0rbG0byM
falls der Russe 2029 kommt :-)
25.03.2026
12:20 | UCN: Bill Gates, BlackRock & Co: Warum sich alles plötzlich um Wasser dreht
Es kam nicht mit Schlagzeilen. Keine offizielle Erklärung. Keine Pressekonferenz. Nur eine langsame Annäherung – Namen, die selten im selben Satz auftauchen, bewegen sich nun in eine ähnliche Richtung. Bill Gates. Nestlé. BlackRock. An der Oberfläche sind ihre Interessen unterschiedlich. Technologie. Lebensmittel. Finanzen. Getrennte Bereiche, getrennte Mandate. Doch in letzter Zeit beginnen diese Linien auf subtile Weise zu verschwimmen – besonders wenn es um etwas geht, das viel grundlegender ist als all diese Branchen. Wasser. Nicht die Art, die ein Glas füllt oder gedankenlos aus dem Wasserhahn fließt. Sondern die Art, die unter der Erde liegt, sich durch Infrastrukturen bewegt und still bestimmt, wer Zugang hat – und wer nicht. Es ist keine neue Idee, dass Wasser wertvoll ist. Aber der Ton hat sich verändert. Nicht in der öffentlichen Kommunikation, die sich weiterhin auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Nutzung stützt, sondern in der Positionierung. Eigentum. Kontrolle. Langfristiger Zugang.
Das sind die Worte, die häufiger auftauchen, sobald man genauer hinsieht. Und genau dort beginnt sich etwas anders anzufühlen. Denn Wasser hat – anders als Öl oder Daten – keinen Ersatz. Es gibt eine frühe Frage, die unter all dem mitschwingt: Wenn essenzielle Ressourcen zu Anlagewerten werden, für wen sind sie dann eigentlich? Diese Frage wird nicht direkt beantwortet. Sie löst sich meist in politischer Sprache auf, in ESG-Rahmenwerken, in sorgfältig konstruierten Partnerschaften. Aber sie taucht immer wieder auf.
Während du brav kürzer duschst, sichern sich andere schon die Wasserhähne – damit sie dir später fürs Aufdrehen eine Rechnung schicken. JE
24.03.2026
15:19 | BZ: Ukraine liefert Antibiotika-Eier nach Europa: Nudeln in Deutschland betroffen?
on der EU importierte Eier aus der Ukraine weisen offenbar vermehrt Rückstände von Antibiotika auf. Das zeigen aktuelle Daten aus dem Schnellwarnystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF), welche die Berliner Zeitung ausgewertet hat. Seit September 2023 wurden insgesamt 14 Meldungen zu Problemen bei Lieferungen von Eiern oder Eiprodukten aus der Ukraine auf der Plattform registriert. Die Dunkelziffer ist womöglich noch größer: Denn nach dem russischen Angriff 2022 hat die EU ihre Agrarmärkte für die Ukraine geöffnet und ihre Eierimporte aus der Region massiv erhöht – von 13.000 Tonnen Schaleneiern 2022 auf mehr als 85.000 Tonnen im vergangenen Jahr, die Berliner Zeitung berichtete. Der Druck auf die EU-Kontrollen wächst.
Die EU erzählt dir was von Tierwohl und Verbraucherschutz – und kippt dir gleichzeitig ukrainische Industrie-Eier mit Antibiotika-Risiko durch die Hintertür in die Fertiglasagne. Hauptsache das mit der „Solidarität“ läuft – Transparenz ist offenbar optional. JE
17:06 | Leseratte zu 15:19 h
Was für ein Zufall, pünktlich zu Ostern, wo der Eierverbrauch in die Höhe geht und es gleichzeitig eine Knappheit gibt (wegen gekeulter Hühner, Vogelgrippe), wird dem Verbraucher der Genuss von Eiern madig gemacht? Ein Schelm, wer ...
Dass die "Lebensmittel" aus der Ukraine samt und sonders nicht den EU-Vorgaben entsprechen, ist seit Jahren bekannt! Die dortigen Großkonzerne bauen Gen-Mais und -Weizen an, der nicht nur mit Glyphosat sondern auch mit anderen, bei uns nicht [mehr] zugelassenen Pflanzenschutzmitteln besprüht wird - kommt unkontrolliert nach Europa. Der Mais landet in den Trögen unserer Schweine, aus Raps und Sonnenblumenkernen wird unser Öl gepresst und den Weizen finden wir in unserem Frühstücksbrötchen. Mahlzeit.
Die Slowakei hatte vor ca. 2 Jahren mal tatsächlich kontrolliert und das herausgefunden. Die hatten dann die Annahme bzw. Weiterfahrt abgelehnt mit dem Ergebnis, dass das Zeugs dort vergammelt, die Ukrainer haben sich nicht mal die Mühe gemacht, die Züge zurückzuholen!
17:53 | Monaco
das ´U-Ei´....in jedem 7. Ei, sind Salmonellen mit dabei....
08:29 | TP: Iran-Krieg: Ernten weltweit gefährdet
Die Blockade der Straße von Hormus lässt nicht nur die Energie- sondern auch die Düngemittelpreise explodieren. Experten warnen jetzt schon vor den Folgen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (Fao) schlägt Alarm: Der Konflikt im Nahen Osten löst gerade eine globale Düngemittelkrise aus, die sich direkt auf Lebensmittelpreise und Ernährungssicherheit auswirkt.
Die Fao warnte in einem Podcast am Dienstag vor "erheblich ernsteren" Folgen, sollte der Konflikt länger als drei Monate andauern. Der Chefvolkswirt der Organisation, Maximo Torero, betonte die Dringlichkeit: "Deshalb ist es so wichtig, nicht zuzulassen, dass dies über einen längeren Zeitraum eskaliert." In Europa kostet importierter Harnstoff mittlerweile bis zu 700 Euro pro Tonne – ein Anstieg um 66 Prozent seit Mitte Februar, wie die Fachzeitschrift agrarheute berichtet.
Globalisiertes Wunderland... Ein Nadelöhr im Persischen Golf hustet – und plötzlich wird das Schnitzel zum Luxusgut. Erst Energie verteuert, jetzt Dünger, als Nächstes das Essen selbst. Die Märkte „regeln das“ – nur halt nach oben. Und... Noch sind die Fressalien halbwegs bezahlbar. Das ist kein Zustand – das ist die letzte Phase vor dem Preissprung!!! JE
23.03.2026
12:52 | UZ: Nach Mercosur: Will die EU den Bauern auch noch das fixe Budget wegnehmen?
„Was für ein katastrophales Jahr für unsere Bauern!“ Das sagt EU-Abgeordneter Gerald Hauser (FPÖ), nachdem bekanntgeworden ist, dass die EU den bisher fixen Budget-Topf für den Agrarbereich offenbar auflösen möchte. Nach Mercosur der zweite Nackenschlag für die Landwirte. Laut Hauser werde der Fonds ab 2028 zum politischen Verschiebe-Budget, aus dem theoretisch auch der Krieg in der Ukraine weiter finanziert werden könnte. Durch die Auflösung des sogenannten GAP-Fonds werde die Planungssicherheit zerstört, die Verlässlichkeit ausgehöhlt und der Agrarsektor werde zum Bittsteller gemacht, sagte Hauser gegenüber unzensuriert.
In einer Anfrage an die Europäische Kommission möchte Hauser nun wissen, welche rechtlich verbindlichen Garantien es gibt, dass Agrarmittel in einem Sammelbudget nicht in andere Politbereiche verdrängt werden. Das sei die entscheidende Frage.
Kommentar des Einsenders
Hintergrund: https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2025/pk0945
"...Der Vorschlag der Europäischen Kommission (EK) für die Ausgestaltung der GAP nach 2027 ist Teil des Pakets zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2028 bis 2034. Die künftige GAP soll Teil eines EU-Finanzierungsrahmens mit einem gemeinsamen umfassenden Fonds und einem Plan pro Mitgliedstaat werden. Dieser soll 14 bisher eigenständig finanzierte Politikbereiche wie Agrarpolitik, Regionalpolitik, Migration und Sicherheit zu einem einzigen Instrument zusammenführen. Der Fonds wird im EK-Vorschlag mit insgesamt 865,1 Mrd. € dotiert, wobei über 90 % der Mittel für die "Nationalen und regionalen Partnerschaftspläne"(NRPP) vorgesehen sind. In diesen NRPP – ein Plan pro Mitgliedstaat – sind die unterschiedlichen Politikbereiche gemeinsam für den Zeitraum 2028 bis 2034 zu programmieren. Laut dem EK-Vorschlag sind für Österreich davon insgesamt 10,3 Mrd. € eingeplant. Mindestens 6,6 Mrd. € sind für GAP-Einkommensstützung sowie rund 0,9 Mrd. € für den Bereich Migration/Sicherheit vorgesehen. Der Rest in Höhe von rund 2,8 Mrd. € ist für weitere GAP-Interventionen bzw. für die Einkommensstützung, für Fischerei-und Aquakultur-Maßnahmen sowie für die Kohäsionspolitik veranschlagt. ..."
Propaganda-Hintergrund: https://austria.representation.ec.europa.eu/strategie-und-prioritaten/eu-budget-osterreich_de
"..Der EU-Haushalt ergänzt den österreichischen Staatshaushalt. Er kommt zum Tragen, wenn es effektiver ist, Gelder auf EU-Ebene statt auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene auszugeben. Im Jahr 2019 hat Österreich 3,1 Milliarden Euro zu den gesamten EU-Einnahmen von 163 Milliarden Euro beigetragen, also lediglich 0,8 % der österreichischen Wirtschaftsleistung.
Im selben Jahr umfassten die EU-Investitionen in Österreich beispielsweise:
1,3 Milliarden Euro für nachhaltiges Wachstum: natürliche Ressourcen
651 Millionen Euro für intelligentes und integratives Wachstum und
63 Millionen Euro für Sicherheit und Staatsbürgerschaft
Neben den Investitionen in Österreich fließen die Mittel aus dem EU-Haushalt auch in andere Bereiche, darunter:
Wirtschaftliche Entwicklung weniger wohlhabender EU-Länder
Hilfe bei Naturkatastrophen
Entwicklungshilfe und Hilfe für EU-Nachbarn und Drittländer
(...)
Des Wahnsinns knusprige Beute! Der österreichische Steuer-nettozahler-Trottel finanziert sich sein eigenes Grab, fettet die Kassen Dritter auf, und wohin diese Zielsetzungen führten, dürfen wir alle aktuell schauen... - es ist nichts mehr übrig davon! Es gibt weder "nachhaltiges" noch "intelligentes" noch "integratives" Wachstum, die Sicherheit der Bürger ist dank der Massen-Asylisation im Ar***, und ja - Staatsbürgerschaften für Hinz&Kunz wurden großzügigst verteilt! Der geplante Rahmenvertrag samt Zusammenführung und anteiligen Zuweisung der GAP-Gelder über einen Fonds - und womöglich zur Zielerweiterung Richtung Ukraine&Co -, ist ein erneuter Betrug am Steuerzahler (und den Bauern / Subventionierung der eigenen Konkurrenz durch Billigimporte aus dem Osten, nach Mercosur aus dem Südwesten).
Was sich hier im Verborgenen (die Bürger lesen's eh nicht!) abspielt, intransparente Mauscheleien teils an den Parlamenten vorbei zugunsten dritter hochkorrupter, mafiöser Partien zur regelrechten und dauerhaften Befriedigung ihrer Geldsucht, ist eine Schweinerei sondergleichen, der Weg Richtung Chaos und kompletter Raubzug durch die öffentlichen Kassen - bis alles futsch ist! Sand in die Augen der Bürger - zuerst Agrartöpfe auffetten und plündern, die Gesundheits-/Sozialtöpfe mit dem C-Schmäh für die Pharma/Bankster, die Verteidigungsbudgets, Bildung, co2-Gelder für den Klima-Schmäh, Milliarden für den NGO-Komplex usw. Das sozialistische Phantasia-Projekt EU - diktatorisch verwaltet, missachtet die Demokratie, mischt sich in Wahlen ein, unterdrückt nationale Souveränitäten, ...und dafür zahlen wir wie blöde und werden bis ins Schlafzimmer bevormundet, drangsaliert...!? Dazu wurde vom Bürger nicht abgestimmt. Diese schädliche Vereinsmitgliedschaft brauchen wir nimmer!
19.03.2026
14:12 | UCN: Das Hungersnot-Signal: Chinas Düngemittelembargo und die weltweite Hungerkrise, auf die sich niemand vorbereitet
Von den Farmen im Central Valley bis hin zu den Hungerschlangen in Subsahara-Afrika – China hat gerade den Stecker gezogen bei den Rohstoffen, die die Welt ernähren. Die Geschichte zeigt, was als Nächstes kommt. China hat seinen Exporteuren gerade angeordnet, den Versand von Stickstoff-Kalium-Düngemittelmischungen ins Ausland einzustellen. China ist der weltweit größte Düngemittelproduzent. Wenn es den Hahn zudreht, spürt der ganze Planet die Dürre. Dies ist keine Geschichte über die Lieferkette, sondern eine Geschichte über Ernährungssicherheit. Eine Geschichte über die Auswirkungen auf die Menschen, und wenn man die Geschichte kennt, ist es auch eine Geschichte darüber, was auf den Straßen passiert, wenn Brot zum Luxus wird.
Wenn die Getreidepreise um 30 Prozent steigen, fallen Regierungen. Das hat Ägypten 1977 erfahren. Und 2011 haben sie es erneut erfahren. An der Rechnung hat sich nichts geändert. Chinas Vorgehen erfolgte nicht aus heiterem Himmel. Seit 2021 drosselt Peking systematisch die Düngemittelexporte in verschiedenen Kategorien – Stickstoff, Phosphat, Kalium. Die Begründung ist immer dieselbe: Sicherung der heimischen Versorgung, Preisstabilisierung vor der Aussaat.
Die Formel ist so alt wie Brot selbst:
Kein Dünger → weniger Ernte → teures Essen → wütende Bevölkerung → politische Instabilität.
Oder einfacher: Erst steigen die Preise. Dann fallen die Regierungen. JE
10:07 | Der Agronom: Wolfsberater entlassen: War er der Politik zu unbequem?
Bernard Wegner, ehrenamtlicher Wolfsberater aus Buchholz (Landkreis Harburg), wurde mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Die offizielle Begründung, so berichtet das Hamburger Abendblatt, sei die Unvereinbarkeit seiner Funktion bei der Kreisjägerschaft mit der als Wolfsberater. Wegner ist Obmann für Öffentlichkeitsarbeit für die Jägerschaft Landkreis Harburg e.V. Überrascht habe ihn die Entscheidung nicht wirklich, „der Konflikt schwelt schon eine Weile“, berichtet er der Redaktion.
Der Agronom
So geht's einem in Deutschland, wenn man sagt was Sache ist.
10:40 | Leser Kommentar
Zum Vergleich in Schweden soll es ca. 350 Wölfe geben (man wil auf 170 reduzieren), nur in Brandenburg ca. 1600 (Tendenz steigend). Schweden ist ca. 13x größer als Brandenburg. Was soll den der Wolfsberater beraten, wenn das offensichtliche verschwiegen werden muss...
Vielleicht die Tatsache, dass es Romantik in der Tierwelt nicht gibt? TS

12:23 | Leser Kommentar
Die Wölfe können sich bis zu dem Tag ungehindert ausbreiten, bis diese vor Hunger, auch mal den veganen Ökohomos ,in deren grünen Veggiarsch beissen...
Viele Grüsse und nachträglich Herrn Bachheimer zum Geburtstag noch alles erdenklich Gute, vor allem viel Gesundheit
16.03.2026
06:49 | dw: Iran-Krieg: Die Folgen für die globale Ernährungssicherheit
Weltweit richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Öl- und Gastanker, die wegen des Iran-Kriegs die Straße von Hormus nicht mehr passieren können. Immerhin wird ein Fünftel des weltweit konsumierten Rohöls und Flüssiggases (LNG) durch dieses Nadelöhr von den Golfstaaten in den Rest der Welt exportiert.
Doch es steckt noch eine viel empfindlichere Fracht fest: der Dünger, der hilft, Nahrung für die gesamte Welt zu produzieren, und die Lebensmittel, die die Staaten entlang des Persischen Golfes ernähren.
Aber auch Helium, welches in der Elektronik, Medizin und Kühlindustrie gebraucht wird und ein Abfallprodukt von Natgas ist, wirds ohne Hormus nur sehr eingeschränkt geben. TB
15.03.2026
07:11 | n-tv: Preisgekröntes Rennpferd endet im Kochtopf
Ein preisgekröntes Rennpferd ist in der Türkei nach einer Verletzung geschlachtet und nichts ahnenden Gästen einer kommunalen Suppenküche serviert worden. Medienberichten zufolge flog der Fall auf, nachdem ein Gast der Suppenküche in Mersin im Süden des Landes einen Gegenstand in seiner Suppe gefunden und die Behörden eingeschaltet hatte. Ermittler des Landwirtschaftsministeriums identifizierten das Objekt als Mikrochip eines Rennpferds namens Smart Latch - einer Vollblutstute, die in der nahegelegenen Stadt Adana mehrfach Pferderennen gewonnen hatte.
Im Jahr des Feuerpferdes
In so mancher Kultur werden Pferde als Kultfiguren und Götter verehrt und herausragende Gigara halt in besonderer Art und Weise. Warum denn nicht auch essen? Ist wohl die höchst Form der Verehrung!
In den Nuller-Jahren habe ich in Irland gelebt, zeitgleich mit einem Gigara namens Istrabaq (er war erfolgreicher als ich - 3 mal Cheltenham gwunnan). Für ihn wurden sogar Lieder geschrieben und er wurde mystsich verklärt Sein Trainer, Aidan O'Brien, über Istabraq "the horse of a lifetime" who was like a member of his family and a "mystical character" on account of his legacy.
In der Obersteiermark gabs zu meinen Zeiten den Pferdefleischhauer Trummer, dessen Lerbkässemmeln jeden Gourmet-Tempel vor Neid erblassen liessen und ich bis zu meinem 40. Lebensjahr geglaubt hatte, dass Leberkäs ausschliesslich aus Pferd gemacht würde.
Unterschied zu irland: wir inklusiven Obersteier haben auch die weniger erfolgreichen Gigara verehrt (g'fressen).
Eh' ich es vergesse noch ein kleines Apercu: da war dann noch ein Pferd, dem eine ganz besondere Ehre zuteil wurde, indem es von seinen Inhabern, den Machern von "Die Nackte Kanone" etc., "All Pink" getauft wurde. Dessen Jockey hat NICHT den Auftrag zu gewinnen sondern er wurde angleitet, dass Pferd während der Rennen immer ganz innen an der reeling zu führen. Die Scherzkekse aus der Filmbranche hatten dann ihre pubertäre Freude daran wenn die TV-Racing-Kommentatoren ganz traditionell die Wortkombination "Pferdenamen+inside" verwendeten. Wers nicht kapiert möge mir bitte schreiben. TB
14:32 | Leser-Kommentar
.... ich mag mir garnicht vorstellen, wie vollgepumt mit Medikamenten, dieses Pferd wohl war. Und folglich keinerlei Karrenzzeit eingehalten wurde (Karrenzzeit ist die Zeit der letzten Anwendung, ja nach Medikament verschieden), bis zur Schlachtung. Diese Pferdefleischesser brauchen mehrere Monate keine Medikamente mehr(!?)
17:20 | Der Agronom
Pferdefleischskandal in Europa 2013 – Wikipedia https://share.google/R9Gi1QAC1Gsh1Yznm
Ich verstehe ehrlich gesagt die Aufregung nicht, sogar in so einem "urdeutschen" Gericht wie Lasangne ist schon mal etwas Pferd mit drin.
Und der Pferdefleischskandal könnte sich ausweiten https://share.google/gifGaz7KGLrRxHIS2
17:21 | Leserkommentar
Werter H.TB. Ich geb zu, ich kapier es nicht. In meiner Aussendienst-Arbeit habe ich über 20 Jahre. Meist zur Mittagszeit in der Stadt Cham, im Bayerwald halt gemacht. Und mich am Marktplatz beim Pferdefleisch Imbiss verköstigt. Den Humor von "Die Nackte Kanone" usw., habe ich nie so recht verstanden. Deshalb habe ich mich meist bei solchen Filmen, sehr schnell ausgeklinkt. Über eine Preisgekrönte Sau, regt sich doch auch keiner auf wenn diese ihren Zweck erfüllt hat? Wie wird das erst werden wenn wir in Jahr der Feuerratte sind...
13.03.2026
18:48 | BR: Sind Bayerns Bauernhöfe bereit für den Ernstfall?
Im Schweinestall von Franz Kratzer in der Nähe von Augsburg. Kratzer hält Muttersauen, etwa anderthalbtausend Stück, dazu kommen tausende Mastschweine. Für seine Tiere ist die Stromversorgung überlebenswichtig. "Wenn die Lüftung ausfällt in einem Warmstall ohne Ventilator ..." Für die Schweine wäre das fatal, so Kratzer. "Sie verbrauchen den Sauerstoff und im Endeffekt würden sie irgendwann ersticken. Ganz einfach."
Für Kratzer wäre das eine Katastrophe. Deshalb hat er vorgesorgt. Er hat mehrere Notstromaggregate auf seinem Hof, die die Ställe im Notfall versorgen können. Erst im vergangenen Jahr musste er sie wieder zum Einsatz bringen. Kratzer ist einer von rund 100.000 Landwirten in Bayern. Alle wurden gebeten, an einer Umfrage des Landwirtschaftsministeriums [externer Link] teilzunehmen. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) will sich ein Bild über die Krisenfestigkeit der bayerischen Landwirte machen. Die Notstromversorgung ist ein Aspekt in der Umfrage. Futter-, Wasser- oder Kraftstoffversorgung sind ebenso Thema.
Der Staat merkt plötzlich, dass Schweine ohne Strom verrecken und Lebensmittel nicht im Supermarkt wachsen. Also fragt man hektisch die Bauern, ob sie sich bitte selbst auf den nächsten Blackout vorbereiten könnten – während dieselbe Politik ihnen seit Jahren mit Bürokratie, Energiekosten und Auflagen das Genick bricht. Ist halt die Sicherheitsarchitektur made in Bayern: Erst ruinieren, dann um Hilfe bitten. JE
12.03.2026
17:45 | Der Agronom: Täglich fehlen 1 Mio. Eier: Sorgt Tierseuche für leere Supermarktregale?
Neue Newcastle-Fälle treffen immer mehr Betriebe, hunderttausende Legehennen mussten gekeult werden. Drohen jetzt – ausgerechnet zu Ostern – Engpässe bei den Eiern?
Die Geflügelkrankheit Newcastle Disease breitet sich weiter aus. Nach Fällen in Brandenburg und Bayern mussten deutschlandweit rund 1,3 Mio. Legehennen, Puten und Masthähnchen gekeult werden.
Man stopft auch nicht tausende von Hühnern in ein Gehege ... TS
14:32 | agrarheute: Deutsche Bauern ernten 2026 weniger Getreide – Kosten-Explosion bei Dünger und Diesel
Die Getreideernte 2026 wird kleiner als im vorigen Jahr. Das erwartet der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) in seiner ersten Ernteprognose. Landwirte stehen aufgrund niedriger Getreidepreise, hoher Energie- und Düngemittelkosten sowie zunehmender geopolitischer Risiken unter erheblichem wirtschaftlichem Druck, sagt der DRV. Die Getreideernte 2026 wird kleiner als im vorigen Jahr. Das erwartet der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) in seiner ersten Ernteprognose. Dabei geht der DRV einer moderaten Ausweitung der Anbauflächen aus: So sieht der Verband Zuwächse bei Weizen, Gerste, Raps und auch beim Körnermais.
Die Bestände sind nach aktuellem Stand gut durch den Winter gekommen. Der DRV rechnet mit einer Erzeugung von 43,7 Millionen Tonnen Getreide und gut 4,1 Millionen Tonnen Raps – ein insgesamt leicht überdurchschnittliches Ergebnis. Im vorigen Jahr (2025) hatten die deutschen Landwirte 45,3 Millionen Tonnen Getreide und 3,97 Millionen Tonnen Raps geerntet.
Während der Bauer mit Dieselpreisen, Düngerrechnung und Bürokratie kämpft, freut sich irgendwo ein Schreibtischstratege über seine „Agrarexportstrategie“. Am Ende bleibt die alte Rechnung: Der Bauer trägt das Risiko, der Staat verteilt Ratschläge – und im Supermarkt beschwert sich der Kunde über 20 Cent mehr fürs Brot. JE
12:37 | apollo: Interner Leitfaden zeigt: Bioland will AfD-Bauern ausschließen
Der Öko-Anbauverband Bioland schließt offenbar systematisch Mitglieder aus, die sich bei der AfD engagieren. Das geht aus einem internen Dokument hervor, das Apollo News exklusiv vorliegt. Es ist mit „Leitfaden zum Umgang mit der AfD“ betitelt und wurde im Oktober 2024 an hauptamtliche Mitarbeiter des Bioland-Verbands verschickt. Dem Leitfaden zufolge sollen Personen, „die für die AfD eine Funktion ausüben“, nicht als Mitglieder aufgenommen werden. „Bei Mitgliedern, deren AfD-Funktion (Amt, Kandidatur etc.) bekannt wird, sollen Kündigungsmöglichkeiten geklärt werden. Immer in Absprache mit der Rechtsabteilung“, heißt es weiter.
Das Dokument stützt die Darstellung des bei Bioland hinausgeworfenen Öko-Landwirts Mathias Kreiß aus Bayern, der politische Gründe hinter der Entscheidung vermutet. Bioland kündigte ihm im Februar kurzfristig den Erzeugervertrag, nachdem er im Januar seine Bürgermeisterkandidatur für die AfD bekannt gemacht hatte (Apollo News berichtete). Nun darf er das Bioland-Logo nicht mehr für die Vermarktung seiner Produkte nutzen.
Der Bio-Verband predigt Vielfalt, aber offenbar nur die politisch korrekte Sorte. Wer Karotten nach Bioland-Regeln anbaut, aber das falsche Parteibuch hat, fliegt raus. Bio ja – Meinungsfreiheit sicher nicht. JE
14:31 | M
Die armen Bauern, kaum sind sie Cam los, beginnt der eigene Verband zu spinnen. Was macht der eigentlich, wenn die AfD z.B. ab 2029 mitregiert? #brandmauer #unionkuscheltmitafd #merztrittzurück
17:30 | Leser Kommentar
Ach, wie grausam! Aber... könnte sich daraus nicht gleichzeitig auch eine Chance ergeben? Wenn man bei diesem Karnevalsverein hinausgeflogen ist - könnte man da nicht mit ein paar Gleichgesinnten eine eigene Marke schaffen? Speziell im Osten sehe ich da ein Potenzial, auch gerade was die Absatzsituation auf dem Markt betrifft, welches nicht zu vernachlässigen wäre! Die Organisation der AFD könnte eine Starthilfe bereitstellen. Warum einem Verein nachlaufen, der einen nicht mag oder sogar ausschließt? Wie sieht es bei den naturverbundenen Landwirten mit der politischen Einstellung aus? Warum keinen "Alternativen Landwirtschaftsverband" gründen? Gütesiegel "alternative d*** Landwirtschaft". Den Landwirten, die nicht erkennen, das die Blockparteien sie vernichten wollen, ist nicht zu helfen - aber die übrigen werden sich ohnehin neu ausrichten müssen, um finanziell überleben zu können.
07:59 | agrarheute: Geflügelfleisch aus China: EU-Prüfer finden schwere Mängel
EU-Inspektoren finden gravierende Mängel bei Geflügelfleisch-Kontrollen in China. Die Branche fordert jetzt einen Importstopp – und warnt vor Risiken. Ein Audit der Europäischen Kommission sorgt derzeit für Unruhe im europäischen Geflügelmarkt. Es deckte erhebliche Mängel bei Hygiene, Tierschutz, Rückverfolgbarkeit und Zertifizierung auf. Der europäische Branchenverband AVEC verlangt deshalb einen vorübergehenden Importstopp für Geflügelprodukte aus China. Für Landwirte, Geflügelhalter und die Geflügelwirtschaft in Europa ist das Thema brisant. Denn parallel zu den kritischen Ergebnissen steigen die Importe deutlich: Rund 50.000 Tonnen Geflügelfleisch aus China gelangten 2025 in die EU – mehr als 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Der europäische Bauer misst die Temperatur im Hühnerstall – der Import misst nur den Profit. JE
11.03.2026
18:56 | r24: Fahrtenbuch für Sackkarre! Deutsche Landwirtin verzweifelt an Bürokratie-Wahnsinn
Auf einem idyllischen Gänsehof in Niedersachsen wird der deutsche Bürokratie-Wahnsinn greifbar: Landwirtin Iris T. ertrinkt förmlich in einer Flut von Vorschriften – unter anderem soll sie für ihre einfache Sackkarre, die gerade mal 50 Meter über den eigenen Hof geschoben wird, ein Fahrtenbuch führen. In der SAT.1-Reportage „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ (10. März 2026) zeigt Paul Ronzheimer, wie absurd der Bürokratieirrsinn in Deutschland geworden ist. Ein Beispiel: Iris T. betreibt ihren Gänsehof in Lohne (Niedersachsen) mit viel Herzblut. Nach der Schlachtung werden die Daunen und Federn nicht weggeworfen, sondern direkt auf dem Hof weiterverarbeitet. Dafür werden sie mit einer ganz normalen Sackkarre rund 50 Meter auf dem eigenen Gelände transportiert. Was eigentlich ein ganz einfacher Vorgang sein sollte, entpuppt sich als bürokratischer Albtraum.
Fehlt eigentlich nur noch der verpflichtende Blinker für die Sackkarre und eine CO₂-Bilanz für jedes geschobene Ei. Bürokratie in Buntland – das einzige Wachstum, das hier noch zuverlässig funktioniert. JE
08:14 | DerAgronom: Iran-Krieg blockt Agrar-Exporte: Diese Folgen treffen Landwirte
Es ist ein Beben, das die ganze Welt erzittern lässt: Israel und die USA haben den Iran angegriffen und der Iran wehrt sich mit Raketen und Drohnen. Die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsstraßen der Welt, gilt als nahezu unpassierbar. Weit weg? Weit gefehlt. Auch Landwirte kann es nicht kalt lassen, wenn die Waffen im Nahen Osten sprechen. Dabei gibt es einige Auswirkungen, die weitgehend alle Landwirte der Welt treffen. Und zusätzlich hat der Krieg Folgen, die sehr von der Region abhängen. Im Wesentlichen lässt sich das Ganze in drei Gruppen von Folgen einteilen:
... noch sehen wir die ganzen Auswirkungen des Friedensstifters nicht. Dünger, Treibstoffpreise .. und natürlich die Auflagen der EU, die in Stein gemeißelt sind. TS
10.03.2026
10:36 | Der Agronom: Getreidepreise und Rapspreise steigen heftig – wegen Irankrieg und Ölpreisrallye
Die Preise für Getreide, Raps und Sojabohnen steigen wegen des Iran-Kriegs und dem Anstieg der Ölpreise kräftig. Die Woche beginnt mit einer massiven Kaufwelle bei Getreide und Ölsaaten und stark steigenden Preise auf beiden Seiten des Atlantiks.
Dann fressen wir halt 5,56 Bohnen. Selenskyj wird uns schon ernähren. TS
12:28 | Dipl.Ing. zu 10:36
… die Bosse der Landwirtschaftsindustrie haben gehört, dass der Ölpreis brutal steigt …
… und erhöhen selbstverständlich schnell auch ihr eigenes ÖL …
… sie wollen ja auch an den riesigen Gewinnen teilhaben …
Lieber Dipl. Ing. ... schreibens jetzt ja nicht, das Rapsölfeld an der Straße vom Hans, der einen Esel hat der Ali heißt .. und die Bomber fliegen schon. TS
09.03.2026
18:25 | Politico: Die Lebensmittelindustrie hat genug von den Beschimpfungen durch RFK Jr.
Die Hersteller von verarbeiteten Lebensmitteln sagen, es gäbe einen Konflikt zwischen den Plänen des Gesundheitsministers und Trumps Wunsch, Industriestädte wieder aufzubauen.
Amerikas Lebensmittelhersteller haben eine Botschaft an Präsident Donald Trump und die republikanischen Abgeordneten: Sie müssen sich zwischen der Agenda von Robert F. Kennedy Jr. und unserer entscheiden.
Seit Trump sich mit Kennedy verbündet hat, um die Wahl 2024 zu gewinnen und ihn zum Gesundheitsminister ernannte, haben sich die traditionellen Verbündeten der Republikaner in der Lebensmittelindustrie weitgehend zurückgezogen, nachdem Kennedy ihre Produkte als Gift bezeichnet und sie für chronische Krankheiten verantwortlich gemacht hatte. Doch damit ist jetzt Schluss.
.. und ein weiterer Brandherd für Trump. Hier muss man RFK Jr. schon mal vorwerfen .. so geht es nicht, in dem Alter noch so fit zu sein! DAS entspricht der amerikanischen Ernährungsphilosophie ... mit 60 durch die Ernährung medikamentensüchtig zu sein. TS
12:13 | golem: Drohnen treffen Entsalzungsanlage am Golf
Bei einem Drohnenangriff auf Bahrain ist am Wochenende auch eine Wasserentsalzungsanlage für die Aufbereitung von Trinkwasser beschädigt worden. Bahrains Innenministerium bestätigte am Sonntag laut dem arabischen Sender Al-Dschasira materielle Schäden, machte jedoch keine Angaben zum Ausmaß der Beeinträchtigung der Wasserproduktion. Die Electricity and Water Authority teilte dagegen mit, der Angriff habe keinen Einfluss auf die Wasserversorgung oder das Leitungsnetz gehabt.
Der Iran bekannte sich bis Sonntagabend nicht öffentlich zu dem Angriff. Außenminister Abbas Araghchi schrieb auf X, die USA hätten zuvor eine Entsalzungsanlage auf der iranischen Golfinsel Qeschm angegriffen und dabei die Wasserversorgung von 30 Dörfern beeinträchtigt. "Die USA haben diesen Präzedenzfall geschaffen, nicht der Iran", betonte er. Ein Sprecher des US-Central Command wies dies zurück und erklärte, US-Streitkräfte zielten nicht auf Zivilisten.
Die Beteiligten testen gerade, wie weit man den Konflikt eskalieren kann, bevor jemand den Wasserhahn für Millionen Menschen zudreht. JE
05.03.2026
15:25 | agrarheute: Ernten deutsche Landwirte genug Getreide – um Deutschland mit Brot zu versorgen? Die Fakten
Ernten deutsche Landwirte genug Getreide, um Deutschland zu versorgen? Die Welt steckt voller Krisen und die Versorgung mit Nahrungsmitteln (und Getreide) rückt auch in der deutschen Politik wieder mehr in den Fokus. Die deutsche Getreideernte 2024 war schlecht. Fast so schlecht wie im Dürrejahr 2018. Dafür war die Ernte 2025 gut. Doch es gibt noch andere Problem als die Erntemenge. Reicht das Getreide also aus, um den Bedarf an Brotgetreide und Tierfutter zu decken?
In den letzten Jahren sind die Zahl und Intensität internationaler Konflikte weiter angestiegen. Dies führt auch zu Unsicherheiten am Getreidemarkt. Zum einen wird es schwieriger, Produktions- und Exportmengen abzuschätzen, gerade bei wichtigen Getreideexporteuren wie der Ukraine oder Russland.
Deutschland könnte sich theoretisch selbst ernähren – praktisch verfüttert es mehr Getreide an Schweine, exportieret den Rest und importieret dann wieder Mais und Nudelweizen. Ein Agrarsystem, das gleichzeitig Überschüsse produziert und dennoch abhängig bleibt. Typisch deutsche Planwirtschaft mit Traktor. JE
10:02 | Der Agronom: Düngerpreise steigen im Rekordtempo – Landwirte von Düngerpreisen total geschockt
Die Düngerpreise steigen steil an. Weltweit. In Deutschland werden von Händlern und Herstellern oft gar keine aktuellen Düngerpreise für den Verkauf genannt. Zu sehr ist der Markt vom Ausbruch des Irankriegs und der Kostenexplosion durch die stark gestiegenen Gaspreise verunsichert. Aus Frankreich wird jedoch über stark steigenden Düngerpreise berichtet.
.. und da sind wir noch nicht an der Spitze. Eigentlich ist es Magie .. da geht der Krieg gegen den Iran los und wie von Zauberhand .. wird sogar das Benzin und der Diesel in den Tanks .. über Nacht teurer.
.. und der Finanzminister auch. Genauso ist es mit allen anderen Dingen. TS
11:55 | Der gelernte DDR Bürger
Zum Grünen Kommentar von TS:
Sprit über Nacht teurer? Ah ...ja ....Und? Wo ist das Problem?
Dann bleibt die Kiste eben erstmal stehen. Warum Millionen Schlafmichel morgens für Löhne, welche die Kosten schon lange nicht mehr decken, die Straßen verstopfen und sich nicht wenig Lebenszeit dafür rauben lassen für diese Dreckspolitik der Parasitären Parteibuchpolitdarsteller... erschließt sich mir schon lange nicht mehr. Was spricht da gegen den "Stummen Stinkefinger" inform zB. eines Weißkittelbesuches? Wenigstens zeitweise?
Gespräche mit Vertretern sämtlicher Personengruppen um mich herum zeig(t)en bis heute, daß kaum Kosten-Aufwand-zu-Nutzen-Verständnis vorhanden ist. Da glauben wirklich viele, die bekommen sämtliche Spritkosten vom Finanzamt wieder über eine Steuererklärung. Wie hoch ist heute wohl der Anteil an abhängig Beschäftigten, welche ihre Gehaltszettel nicht mal ausrechnen können? Ich mag es gar nicht wissen wollen...
Der/die Deutsche fährt sogar dann noch morgens ins Büro und auf die Regenwetterbaustelle, wenn rundherum die Granaten einschlagen. An den Schreibtischen des Öffentlichen Dienstes und der Verwaltungen wird dann mit aufgesetzten Scheuklappen konsequent weiter für Staat und "Unseredemokratie" gefochten gegen die Finanzierer des Ganzen und das System aufrechterhalten. Ich sage immer, es waren "damals" nicht der Künstler und Schauspieler aus Braunau, nicht die Himmlerischen und Gegöbbelten Marktschreier welche das System stützten, sondern die unzähligen kleinen Schreibtischtäterlein mit Unterschrift und Stempel. Heute gibt's noch nicht einmal mehr das auf Behörden-"Entwürfen"...aber dies ist wieder eine andere Geschichte....
PS: Es war nicht die Eule. Es war tatsächlich der "Gelernte DDR-Bürger"
12.00 | Leser Beitrag
siehe auch - Staatliche Abzocke und Erziehungsmaßnahme
Jede Erhöhung der Preise im Bereich der Lebensmittel, Energie oder sonstiger Verbrauchsgüter ... ist ein Cent mehr für die Ukraine. SkalvaUkraine. TS
04.03.2026
10:13 | Der Agronom: Iran verbietet Export von Lebensmitteln
Einem Regierungsbeschluss zufolge sei auch die Ausfuhr von Agrarprodukten bis auf weiteres untersagt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.
Die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern sei zur Priorität erklärt worden.
Der Agronom
Würde mich interressieren, ob "unsere" Regierungen das im Ernstfall auch so handhaben und das Wohl der eigenen Menschen vorne anstellen. Ich denke, wir werden es bald wissen.
03.03.2026
08:21 | Der Agronom: Düngerpreise gehen durch die Decke – Landwirte ohne Dünger und mit Horrorpreisen
Die Preise für Stickstoffdünger sind sprunghaft gestiegen. Grund sind die Auswirkungen des eskalierenden Nahostkonflikts auf die Lieferungen durch die Straße von Hormus. Knapp ein Viertel des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers – und ein bedeutender Anteil der gesamten globalen Stickstoffproduktion – passiert diesen strategisch wichtigen Seeweg. Die Harnstoffproduzenten im Nahen Osten haben ihre Angebote bisher ausgesetzt und kämpfen mit Transportproblemen in der Straße von Hormus..
.. wird spannend, wenn uns der Staat auffordert auf die Felder zu gehen .. und an die Regierung zu denken. Aber, dann sind wir wieder alle gleich .. TS
10:10 | Leser Kommentar
Tja, so'n bisschen hungern im kommenden Jahr sollte uns der Kampf der Untadeligen gegen die Feinde der Menschheit schon wert sein! ;-)
Ob die gestiegenen Preise für Düngermittel wohl zu höhren Preisen für Nahrungsmittel führen wird? - Zu einer Hungersnot bei uns wird es sicherlich nicht kommen, aber die Preise...
10:10 | Die Eule
Werter TS, das muss man doch gesamtheitlich betrachten. Schon lange ist dem Donald und seiner Entourage der deutsche Klimakult ein echter Dorn im Auge.
Wie kann man mit so einem Land denn noch vernünftig Handel treiben? Schon längst hat Donald eingesehen, dass den Klimajüngern mit reiner Vernunft nicht mehr beizukommen ist
und da nutzt der Krieg doch gleich doppelt. Ohne Dünger gibt es weniger Erträge auf den Feldern und somit bricht der Traum vom Biogas bald in sich zu sammen. Ist aber mal der erste
Pfeiler des Klimakultes umgefallen, sagt sich Donald insgeheim, fallen die nächsten bald mit und damit ist der deutsche Klimakult bald Geschichte. Dann lässt sich auch wieder vernünftig Handel treiben und so ist doch auch der Krieg ein Vater der Vernunft.
12:26 | Die Eule zu 10:10
Tja ...das wird den deutschhassenden rotplusgrüngleichbraunen "Unseredemokratten" herzlichst egal sein! Da kommt dann eben weniger auf den Tisch und der verbliebene Rest an Biomasse in die Vergasung ...zu Strom.
Vergasung...ach wie liebe ich die deutsche Sprache. Vom Dritten Reich ins Viertes Reich.......
Eine ernste Frage noch: Braucht es wirklich Kunstdüngerkauf, wenn wegen "Frei"🇪🇺handel die Preise für die Produkte unserer Bauern runtergedrückt werden bis zur beabsichtigten Selbstaufgabe? Hier in Ostdeutschland sehe ich wieder und häufiger sogenannte "Stickstoffreiche Zwischenfrucht" vor dem eigentlichen Felderbestellen. Deutschland kann sich sehr wohl selbst versorgen und höhere Preise in so manchem Lebensmittelsegment wären durchaus sinnvoll. Da meine ich nicht die Chemielaborbomben und Füllstoffe der großen Marken und Konzerne.
18:49 | Monaco
oh die Eule spricht zu sich selbst und TS unterstützt dies...sehr selbstlos ! Muhaha...i glaab vom Schreibstil is des da ´gelernte DDR-man´, wobei es gibt nur an ´glernten Österreicher´...jo eh....
02.03.2026
15:00 | anti-sp: Warum US-Milliardäre Farmland kaufen und warum die EU bei einem weiteren Zukunftsthema verliert
Eine einfache Tatsache, die man in der EU nicht verstanden ist, ist der weltweit wachsende Bedarf an Lebensmitteln. Zwar wird sich das weltweite Bevölkerungswachstum in den nächsten Jahrzehnten verlangsamen, aber die Menschen im globalen Süden werden immer wohlhabender – und damit auch anspruchsvoller bei der Ernährung. US-Milliardäre haben das verstanden und kaufen in den USA im großen Stil landwirtschaftliche Flächen und Leute wie Bill Gates haben das Thema Ernährung längst als gewinnträchtiges Zukunftsthema entdeckt.
Auch Russland setzt stark auf Landwirtschaft. Seit Beginn der westlichen Sanktionen im Jahr 2014 hat Russland auf eine Stärkung seiner Landwirte und auf massive Förderung der Landwirtschaft gesetzt und wurde bei vielen Lebensmitteln innerhalb weniger Jahre zum führenden Exporteur. Einerseits wollte Russland, das traditionell ein Lebensmittelimporteur war, sich damit vor den Folgen der westlichen Sanktionen schützen und bei Lebensmitteln unabhängig vom Ausland werden, andererseits ist Russland dadurch zu einem der wichtigsten Player auf dem weltweiten Lebensmarkt geworden.
Wer morgen Getreide, Fleisch und Dünger kontrolliert, kontrolliert die Politik. Wer heute Höfe stilllegt, wird morgen abhängig. Erdäpfel sind keine Folklore. Sie sind Macht. JE