29.01.2026

14:11 | agrarheute:  Futterzusatz unerwünscht: Molkerei streicht Milch von Bovaer-Kühen

Die größte Molkerei Norwegens streicht Milch von Kühen, die mit dem methanhemmenden Futterzusatz Bovaer gefüttert wurden. Grund sei zunehmende Skepsis bei Verbrauchern und Landwirten. Wie die norwegische Zeitung Verdens Gang (VG) berichtet, streicht Tine, die größte Molkerei des Landes, Milch von Kühen, die mit Bovaer gefüttert wurden. Man werde keine Produkte mehr von Kühen an Verbraucher liefern, deren Futter mit den Methanhemmern versetzt wurden. Tine ist Norwegens größter Hersteller, Vertreiber und Exporteur von Milchprodukten mit 11.400 Mitgliedern beziehungsweise Eigentümern und 9.000 Genossenschaftsbetrieben. Ziel sei es laut eigener Aussage, den Verbrauchern Lebensmittel anzubieten, die ein gesundes und positives Erlebnis bieten.

Der methanhemmende Futterzusatz Bovaer hat in letzter Zeit viel Kritik erfahren. Es besteht der Verdacht, dass der Zusatz zu Krankheiten bei Kühen führen kann. Deshalb werde die Verwendung nun eingestellt. Tine reagiere damit auf die zunehmende Skepsis sowohl bei Verbrauchern als auch bei Milchbauern. Gine Wang-Reese, Konzernleiterin für Kommunikation, Politik und Eigentümerorganisation bei TINE, erklärte: „Die Rücksichtnahme auf die Verbraucher und das Vertrauen in norwegische Milch haben großes Gewicht.“

Wenn die Kuh verreckt, hilft auch kein Klimazertifikat. JE

18:11 | Monaco
angelehnt an Martin Luther, nur aus einer glücklichen Kuh, kommt ein fröhlicher Furz...

27.01.2026

18:28 | jourwatch:  Petr Bystron: Einstweiliger Stopp des Mercosur-Abkommens ist ein Sieg für Europas Bauern!

Das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Staaten wie Brasilien, Argentinien und anderen lateinamerikanischen Ländern stellt einen massiven Angriff auf die europäischen Landwirte dar. Besonders in Bayern gingen die Bauern auf die Barrikaden – und sie haben gezeigt: Widerstand wirkt tatsächlich! In letzter Sekunde gelang es, die entscheidende Abstimmung zu kippen. Mit nur zehn Stimmen Vorsprung wurde das Abkommen – zumindest vorläufig – vom EU-Parlament auf Eis gelegt. Entscheidend waren dabei die Stimmen der AfD. Das Ergebnis: Das umstrittene Paket muss nun vom Europäischen Gerichtshof geprüft werden; ein großer Erfolg für Landwirte, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschützer gleichermaßen, wie der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron klarstellt. Denn hätte Mercosur gegriffen, wäre für die heimischen Betriebe ein entfesselter globaler Konkurrenzkampf losgebrochen.

Die Kleine Rebellin
Nun müssen die Bauern aber dran bleiben. Es ist nur ein vorläufiger Stopp

 

14:03 | eXX: Bier wird teurer: Kostenwelle erreicht Privatbrauereien

 Was sich zum Jahreswechsel bereits abgezeichnet hat, greift nun breiter: Nach den jüngsten Preisanpassungen großer Braukonzerne bereiten auch zahlreiche Privatbrauereien in Österreich höhere Bierpreise vor. U.a. steigende Personalaufwendungen und weiterhin hohe Energiepreise setzen der Branche spürbar zu – mit Folgen für Konsumenten und Gastronomie.

dazu passend mmnews: Wegen Gasmangel: bald kein Bier mehr in Bayern?

Im Speicher Wolfersberg im idyllischen Örtchen bei Oberpframmern sind’s nur noch 6 % – im Vergleich mit einem Biermaßkrug wären das gerade mal 2 Stamperl Enzian. Die INES, also die echten Profis von den Speicherbetreibern (Uniper, SEFE, RWE und Co., die über 90 % der deutschen Gasspeicher kontrollieren), veröffentlichen das täglich auf ihrer Webseite. Link am Ende der Seite.

Das CO₂ im bayerischen Bier, das auch so schön im Bauchnabel prikelt, ist noch da. Aber nicht mehr lange, denn die bayerischen Gasspeicher sind leerer als die Berliner Köpfe. Fürs Bierbrauen wird Energie gebraucht: Wasser erhitzen, Maische kochen, Hopfen rein – alles mit Gas oder Strom, der oft aus Gas kommt. Wenn die Speicher leer sind, wird’s nicht nur kalt in der Stube, sondern auch fade im Krug.

Wenn schon keiner mehr heizt, fährt oder wohnt, dann wenigstens nüchtern. JE

 

26.01.2026

15:27 | armstrongeconomics:  Das Jahr des Wassers – Blaue Initiativen als Ersatz für grüne

Die Globalisten haben einen neuen, äußerst effizienten Mechanismus zur Massenkontrolle gefunden: Wasser. Das Weltwirtschaftsforum erklärte 2026 zum „Jahr des Wassers“, da die Globalisten eine Methode entwickeln, um eine lebensnotwendige Ressource zu kontrollieren. Blau ist das neue Grün, und in den kommenden Jahren wird ein neuer Markt entstehen, in dem zentralisierte Mächte die globale Wasserversorgung quantifizieren und kontrollieren.

„Die Wasserkrise wird ein zentrales Thema beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos sein, wo wichtige neue Initiativen vorgestellt werden, die die Welt dazu bewegen sollen, Maßnahmen für alle Wassersysteme – Ozeane und Süßwasser – zu ergreifen“, verkündete das WEF auf seiner Website und wies darauf hin, dass im Dezember dieses Jahres die dritte UN-Wasserkonferenz stattfinden wird.

Die Globalisten haben die wichtigsten Wasserquellen jedes Landes ausfindig gemacht. Sie entwickeln Strategien, um den menschlichen Wasserverbrauch zu ermitteln, diejenigen zu identifizieren, die zu viel verbrauchen, und um unseren Zugang zu Wasser zu kontrollieren. Steigende Wassertemperaturen werden als weiterer Grund angeführt, die Macht an die zentralisierte Elite abzugeben. „Projekte der blauen Wirtschaft“ werden grüne Initiativen ersetzen.

Geoengineering macht künstlichen Wassermangel zum Knopfdruck-Projekt. Regen fällt dort, wo er soll, und bleibt dort aus, wo man Druck aufbauen will. So lassen sich ganze Landstriche austrocknen, Ernten vernichten und Gesellschaften destabilisieren.

Wer das Wetter steuert, braucht keine Panzer mehr. Er erpresst über Durst, Hunger und Chaos. Der Petrodollar mit Atombomben im Rücken? Ein Relikt aus der Steinzeit der Machtpolitik... Die neue Weltordnung läuft nicht über Öl.
Sie läuft über Wolken, Regen und den Wasserhahn. JE

17:10 | Die Eule  
Wann bildet sich endlich eine Initiative die die Globalisten auch mal haarfein kontrolliert. Da könnte man ein ganzes Tableau von Messwrten aufstellen,
angefangen vom Geldverbrauch, bis hin zum jährlichen Abfall den sie erzeugen, also dem echten und nicht dem Wortabfall. In poppigen Grafiken aufbereitet,
könnte jeder die Golbalistenmesswerte selbst begutachten und dann wäre der Spuk wohl bald zu Ende. 

24.01.2026

18:07 | schweizerbauer: Aldi Süd streicht Hunderte Stellen

Betroffen sind dem Vernehmen nach bis zu 500 Arbeitsplätze in den Bereichen Buchhaltung, Personal und Einkauf. Zuvor hatte die «Lebensmittel Zeitung» darüber berichtet. Der Prozess hat demnach bereits im vergangenen Jahr begonnen. Zu den Gründen äusserte sich der Konzern nicht konkret. Aldi setze seit jeher auf schlanke Strukturen und Prozesse und entwickele diese kontinuierlich weiter, heisst es. In der Deutschlandzentrale von Aldi Süd in Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen) sind 2000 Menschen beschäftigt – deutschlandweit sind es 50'000. Der Discounter betreibt in Deutschland rund 2000 Filialen und gehört zu den grössten Lebensmittelhändlern des Landes. Aldi Suisse gehört zu Unternehmensgruppe Aldi Süd.

23.01.2026

14:51 | Kurier: Bio-Weinskandal in Wien? Chemie-Einsatz am städtischen Weingut Cobenzl

Das Jahr 2024 begann äußerst erfolgreich für das städtische Weingut Cobenzl und den zuständigen SPÖ-Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky: „Cobenzl-Weine überzeugen schon seit langem mit hoher Qualität – nun dürfen sie ab dem Weinjahrgang 2023 auch das Bio-Gütesiegel tragen“, verkündete Czernohorszky Anfang Jänner. Doch 2024 sollte für das Prestige-Weingut noch zum Desaster werden. Und begonnen hat es damit, dass dieser Jahrgang nicht ausschließlich „bio“ hergestellt wurde. Wie KURIER-Recherchen ergeben, wurde rund die Hälfte des 60 Hektar großen Anbaugebiets konventionell – also mit chemischen Hilfsmitteln – bewirtschaftet. Der Schaden für das Cobenzl ist enorm – sowohl Image-mäßig als auch monetär.

Kommentar des Einsenders
"..es wird der Wein sein, und wir wer'n nimmer sein..." ...typisch rote Aktion der Rathausräuber! Tarnen und Täuschen, lügen, betrügen und der Kundschaft tutti-paletti vorschwindeln und die ehrlich arbeitenden Betriebe - wieder einmal - in Mitleidenschaft ziehen! Es wird niemand sterben wie einst beim Glykol-Skandal - ob bio oder nicht, der Etikettenschwindel ist so oder so eine Gradwanderung und meist eine dreiste überteuerte Verar*** der Wohl-Fühl-Konsumenten -, dennoch, ein klarer Regelbruch der unter die Decke gekehrt wurde und Wettbewerbsnachteil für den Mitbewerb! Die zuständigen Rathäusler, die von einem Skandal zum nächsten laufen, werden immer untragbarer - Gesundheit, Finanzen, Energie, öffentl. Verkehr, Wirtschat, Landwirtschaft... nur noch Chaos, das mit schönen Fotos und salbungsvollen Reden überdeckt wird! Zeit, dass hier mal ein neuer Wind durchzieht..!

Klimamusterstadt Wien: grün etikettiert, innen vergoren. JE

21.01.2026

14:58 | euractiv:  Chinesische Übernahme unterstreicht Krise in der deutschen Wurstbranche

Die kürzliche Übernahme eines der größten deutschen Wurstherstellers durch einen chinesischen Fleischgiganten verdeutlicht die sich verschärfende Krise im deutschen Fleischsektor und den wachsenden wirtschaftlichen Einfluss Pekings in der EU-Lebensmittelindustrie. Die wichtigste EU-Messe für den Lebensmittel- und Agrarsektor, die Berliner Grüne Woche, öffnet diese Woche zum 100. Mal ihre Pforten. Doch die Stimmung in der legendären deutschen Wurstindustrie ist alles andere als feierlich. Obwohl Wurst ein Grundnahrungsmittel der deutschen Ernährung ist, ist die Branche in den letzten Jahren rückläufig.

Laut Regierungsangaben haben die Deutschen ihren Pro-Kopf-Fleischkonsum reduziert. Zwischen 2018 und 2023 sank der Pro-Kopf-Verbrauch von Schweinefleisch von 34,1 auf 27,5 kg pro Jahr. Erst letzte Woche gab die Morliny Foods Holding, der europäische Fleischverarbeitungszweig des chinesischen – und weltweit größten – Schweinefleischunternehmens WH Group, bekannt, dass sie die Wolf Essgenuss GmbH, einen der wichtigsten traditionellen deutschen Wursthersteller mit rund 1.800 Mitarbeitern, übernommen hat.

Kommentar des Einsenders
Finde den Fehler...!? Eine Debatte, die in den dt. MSM ziemlich "untergegangen" ist, um keine Debatte zu erzeugen... Die traditionsreiche Fleisch- und Wurstbranche hierorts wird offensichtlich künstlich zerstört, damit chinesische Großbetriebe übernehmen können, sie ihre Märkte sichern...!? Und die EU spielt - wie bei den Bauern - gegen die eigenen Interessen der heimischen Betriebe...!? Völlig irre.

Keine Sorge die Deutschen behalten die Rezepte. Den Rest hat inzwischen jemand anderes gekauft. JE

20.01.2026

10:07 | agrarheute: Die größten Landwirte der USA - sind gar keine Landwirte: Milliardäre kaufen Ackerland auf

Wenn es um Ackerland in den Vereinigten Staaten geht, liegt der Besitz nicht mehr allein in den Händen von landwirtschaftlichen Familienbetrieben und hauptberuflichen Landwirten. Der Bodenmarkt wird zunehmend von riesigen privaten Landbesitzern dominiert, deren Ländereien oft Hunderttausende Hektar umfassen. Angeführt wird diese Gruppe von den Milliardären Stan Kroenke, John Malone und Ted Turner und Bill Gates, deren riesige Besitztümer ihnen enormen Einfluss auf die amerikanische Landwirtschaft, die ländliche Wirtschaft und die Lebensmittelversorgung verleihen.

Seit 2007 gilt die Erhebung von Eric O‘Keefe, dem Herausgeber von The Land Report über die führenden amerikanischen Landbesitzer, als wichtiger Indikator für die Entwicklung von privatem Landeigentum und Farmland. Investitionen in US-amerikanisches Ackerland sind bei sehr vermögenden Landbesitzern als Absicherung gegen Inflation und Börsenschwankungen immer beliebter geworden.

Eine sehr umfangreiche Analyse dieses Themas brachten wir erst vor einigen Monaten. Keiner dieser Milliardäre ernährt Amerika  sie besitzen es. Sie säen kein Getreide, sie säen Abhängigkeit. Für sie ist die  Erde ein Depotkonto. Gates, Kroenke, Malone, Turner  das sind alles keine Farmer. Das sind Vermieter. Und wir sollen ihnen dankbar sein, dass sie uns unser Essen zurückvermieten. Willkommen im Zeitalter der Eigentümerernährung. Der Hunger gehört den Armen. Der Boden den Reichen. JE

19.01.2026

08:16 | Leser Beitrag .. zu Tierleid  Rechnungshof fordert schärfere Jagd im Nationalpark Berchtesgaden

Geheimbericht - 9. Februar 2023  
"Außerdem sollte die Wildbestandsregulierung unter Ausschöpfung aller rechtlichen und personellen Möglichkeiten erfolgen." Was das zu bedeuten hat, will Nationalpark-Chef Baier nicht kommentieren. Dabei gibt es da durchaus Möglichkeiten. Im Nationalpark Bayerischer Wald zum Beispiel werden sogenannte Gatterabschüsse praktiziert. Dabei wird das Rotwild, das im Umfeld einer Fütterung erlegt werden soll, in ein Gatter abgesondert und dann binnen kurzer Zeit Stück für Stück per Kopfschuss getötet. Die Methode ist nicht nur sehr effizient, sondern Experten zufolge außerdem tierschutzkonform. Unter Jägern freilich ist sie höchst umstritten.

Leser Beitrag 
Geschätzter TS, ich darf mal aus 2023 einen Bericht aus der SZ auf die schwarze Tafel heften. Ich muß mich hier wirklich am Riemen reißen, um nicht ausfällig zu werden. Ein Beispiel wie gestörte Fanatiker sich einen Nationalpark und seine Regeln vorstellen. Das Projekt entgleist im Wildbestand zur Gänze und ein Rechnungshof moniert die Kosten.

Ausweg, "tierschutzkonforme" Massenhinrichtungen an Rotwild durch gezielte Kopfschüsse! 
Wäre interessant, wie das "Problem" seit 2023 gelöst wurde.
Das wird hier nichts mehr, egal ob die Erde flach oder rund ist.

Warum gibt es Ansitzsäcke?  Weil die Jägerschaft ein Stoffwechselproblem hat .. und die Kälte nicht gut verträgt?  Die "Romantik" der Tierschützer über die Jagd ist doch so einfach erklärt ... der Jäger fährt mit seinem SUV (Durchschnittsverbrauch 15 Liter) .. fährt mit der Rolltreppe auf den Ansitz .. macht sich mal einen Cafe und schaut in der vollklimatisierten Kabine, welches Stück heute einen Selbstmordgedanken hat .. läd durch nach 10 Minuten und verpasst dem Stück einen weichen Schuss .. damit alle was davon haben. 

Ansitzsäcke gibt es für Jäger nur deshalb weil die alle eine Stoffwechselerkrankung haben ..  Steht das Stück dann einmal breit .. dann kommt der Radfahrer, Frischluftdepperte oder irgend ein Städter und ... wieder ein paar Stunden weg.  Übrigens bei der Gelegenheit, wenn ein Stück ins Auto läuft .. und die Polizei vor dem klagenden Stück steht, die Mamas und die lieben Kleinen dann in Tränen zusehen und der böse Jäger das Stück erlöst, dann stell ich gerne die Frage .. welcher Radfahrer oder Spaziergänger mit Hund das Stück auf die Straße gedrückt hat.  Dann werden die Augen groß .. und den Herrn in Uniform, ins Stammbuch geschrieben .. "Ahh, da sind wir jetzt froh, dass es hier gerade keine Messerverbotszone gibt."  TS 

12:55 | Leser Kommentar  
Naja, werter Leser. Kopfschuss? Auf wieviel Meter... Oder meinen sie eher Fangschuss mit z.B. 357?! Manch denk ich mir, Hunter in Europa sind nicht mehr das, was einmal waren? Das erschließt einem aber einen nur, wenn schon auf Jagd, als Beobachter dabei gewesen ist. Zum Beispiel, Anfang der 70iger Jahre. Für heutige Begriffe ist das schon recht lange her. Sehr Komplex und vielschichtig. Und jetzt denk ich an "Nachhaltigkeit" und Schneeflöckchen. Weisse Einhörner habe ich allerdings beim Ansitzen noch nie gesehen.

sieheFür Freunde der Tellerschüsse

 

18.01.2026

18:01 | Agrar:  10 Mio. Legehennen, 82 Mio. Euro Investition: Hier entstehen XXL-Geflügelfarmen

In der südchinesischen Provinz Guangxi steht eines der größten Legehennenprojekte des Landes unmittelbar vor der Inbetriebnahme. Das Agrarunternehmen Tong Fa Animal Husbandry treibt den Ausbau der industriellen Eierproduktion mit hohem Tempo voran – und setzt dabei auf klare Strukturen, hohe Stückzahlen und eigene Infrastruktur.

Tong Fa Animal Husbandry plant in der ersten Ausbaustufe eine Jahreskapazität von 2,7 Mio. Legehennen sowie 900.000 Junghennen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf umgerechnet rund 82,5 Mio. Euro. Realisiert wird das Projekt in zwei Bauphasen, so dass das Unternehmen die Kapazitäten schrittweise hochfahren kann.

... unerträglich.  Es ist einfach unerträglich dieses Tierleid.  TS 

17.01.2026

14:53 | tkp: Genbasierte RNA-„Impfstoffe“ seit 2012 in Fleischprodukten

Gentechnik sind wir nicht erst seit der Covid-Impfung ausgesetzt. Saatgut und gentechnisch veränderte Pflanzen stehen schon lange am Speiseplan. Seit 2012 werden jedoch auch genetische Impfstoffplattform bei zur Lebensmittelproduktion gehaltenen Tieren eingesetzt – zumindest in den USA.

Seit den 1950er Jahren wird von Oligarchen wie Rockefeller, Ford und seit einigen Jahren auch von Jeff Bezos oder Bill Gates daran gearbeitet, die bäuerliche und gesunde Produktion von Lebensmitteln zurückzudrängen und durch industrielle Methoden zu ersetzen. Es begann mit Gensaatgut und wurde auf Kunstbutter, Laborfleisch, Kunstfleisch aus industriell gezüchteten Genpflanzen und ähnlichem ersetzt. Aber auch vor der bäuerlichen Viehzucht macht die Gentechnik nicht Halt.

Kommentar des Einsenders
...drum haben die x/y/z-Gütesiegel auch so einen Wert und Mercosur&Co so hohe Bedeutung... Nicht die "Chlor-Hühnchen" o.ä., -diese Produktionsmethoden und vergiftetes Fleisch/Fisch (Lachsproduktion!) braucht niemand am Teller! Dasselbe Märchen wie bei der C-Spritzerei - es bleibt ja an der "Einstichstelle" ...!? Verseuchte Sondermüllprodukte als agro-industrielles Asset zugunsten der Investoren - wie überall... Der Dreck muss weg!

Die Meisten würden dieses Fleisch wohl nicht freiwillig kaufen, wenn sie genau wüssten, was damit gemacht wird. Langzeitstudien zu möglichen Rückständen, Folgen für den Körper oder Auswirkungen über Generationen hinweg gibt es natürlich kaum... zumindest keine unabhängigen, transparenten. JE

16.01.2026

15:11 | euractiv:  EXKLUSIV: EU-Indien-Handelsabkommen wird Landwirtschaft ausschließen, sagt von der Leyen

Die EU wird diesen Monat ein Freihandelsabkommen mit Indien unterzeichnen, das die Landwirtschaft ausschließt, teilte Ursula von der Leyen den Abgeordneten des Europäischen Parlaments am Mittwoch bei einer Sitzung hinter verschlossenen Türen mit. Die Präsidentin der Kommission und der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, werden am 27. Januar nach Indien fliegen, um das Abkommen mit dem indischen Premierminister Narendra Modi zu unterzeichnen. Bei einem Treffen mit ihrer Mitte-Rechts-Fraktion EVP sagte von der Leyen laut Quellen aus dem Raum, dass das Abkommen „ohne Landwirtschaft” sein werde.

Sie bezeichnete das Abkommen trotz der Ausklammerung als „massives Signal” für die Handelsbeziehungen der EU und fügte hinzu, dass „von Anfang an klar” gewesen sei, dass die Landwirtschaft nicht in das endgültige Paket aufgenommen werden würde. Das Abkommen wäre das bislang größte der EU und würde den Zugang zu einem Markt eröffnen, der rund 25 % der Weltbevölkerung repräsentiert.

Kommentar des Einsenders
...da werden sich die Bauern aber freuen, nachdem sich der Druck durch Mercosur und die Billig-Importe aus der Ukro permanent erhöht...!? "Dennoch sagte sie, dass Brüssel mit Neu-Delhi eine Einigung über die Senkung der 150-prozentigen Zölle auf europäische Weine und Spirituosen erzielt habe, fügte der Beamte hinzu. Gleichzeitig sind auch Schutzmaßnahmen für traditionelle europäische Lebensmittel, sogenannte geografische Angaben, aus diesem Abkommen ausgeklammert."
Die Ausnahmen von den Ausnahmen - viel Spaß - und die nichtgewählte EUrschl mandadiert sich von Abkommen zu Abkommen - notfalls per SMS - ein paar lobbyierende Konzerne jubilieren, der Rest schaut durch die Finger...!? Die Vereinsmitglieder am Opferstock der Brüsseler Bürokraten - und bezahlen sie auch noch fürstlich für die eigene Hinrichtung...!?

15.01.2026

17:55 | orf:  Deutscher Agrarbetrieb verschenkt 4.000 Tonnen Erdäpfel

In Deutschland sorgt die Überproduktion von Erdäpfeln im Vorjahr weiter für Gesprächsstoff, konkret mit rund 4.000 Tonnen verschenkten Erdäpfeln. Die laut Medienberichten „überschüssigen“ Erdäpfel sollen unter anderem an Tafeln in den deutschen Bundesländern Sachsen und Thüringen gehen, wie unter anderem die Regionalzeitung „Neue Presse Coburg“ heute berichtete.

Die in einer Lagerhalle im sächsischen Frohburg eingelagerte Ernte wurde vom Käufer zwar bezahlt, allerdings nie abgeholt. Sie sei wie in solchen Fällen sonst üblich zum Verwerten in einer Biogasanlage schlichtweg zu groß gewesen, schrieb die „Berliner Morgenpost“.

Der Spaziergänger  
Hoffentlich findet sich jemand, der die Transportkosten zu den Tafeln übernimmt. 4000 t sind kein Kinkerlitzchen.

 

08:35 | eXX: WHO fordert höhere Steuern auf süße Getränke & Wein

Das führe etwa zu Übergewicht, Diabetes und Herzerkrankungen. Ihre Empfehlung: Steuern auf solche Getränke zu erheben oder – falls schon vorhanden – zu erhöhen. Dadurch würden sie teurer und in der Folge weniger konsumiert. Zwar besteuern 116 Länder nach einer WHO-Zählung inzwischen Limonaden und andere Softdrinks. Aber viele andere Getränke blieben außen vor, etwa 100-prozentige Fruchtsäfte, Getränke mit gesüßter Milch, Fertigkaffees oder -tees, so die WHO. Sie moniert auch, dass mindestens 25 Länder, überwiegend in Europa, keine Verbrauchsteuer für Wein haben.

Kommentar des Einsenders
Die mafiöse Drei-Buchstaben-Pleiteorganisation mit dem verurteilten Kriminellen an deren Spitze fordert schon wieder - naturgemäß von europäischen Ländern(!) - Steuern zu erhöhen, damit auch für sie in Genf noch ein paar Krümel abfallen mögen...!? Während hierorts der politische Abgesang in seiner Verzweiflung händeringend nach "Lösungen" sucht, um in die Verbraucherpreise einzugreifen...!? Auf der einen Seite das kommunistische Zionisten-Klüngel von Gates* Gnaden, um die Mitgliedsländer auszusaugen und auf der anderen das Sozialisten-Gsindel, deren dreckigen Hände bei den Bürgern mittlerweile bis in den Mastdarm reicht... Es reicht - längst. ps: Die USA wissen wohl nur zu gut, weshalb sie die Mitgliedschaften von über 60 Organisationen aufkündigten, die bloß am Steuertropf der Bürger seit Jahrzehnten hängen, aber keinen Nutzen bringen - außer globalistischer Machtspielchen mit "Programmen" zur Geldverteilung über die Großwaschmaschine...!? Es braucht sie nicht mehr.

 Gegen CO₂, Krankheiten und schlechtes Wetter hilft am besten eins – eine Steuer. Am besten gleich mehrere, damit es schneller wirkt. JE

14:58 | Leser Kommentar
Zusätzliche Abgaben auf Fruchtsäfte - endlich einmal eine gute Idee dieses gemeinnützigen Vereins! Apfelsaft darf ich nicht trinken und Orangensaft schmeckt selbst gepreßt ohnehin wesentlich besser als solcher als Saft oder "Nektar" (läßt vom Namen her gefühlsmäßig eine höhere Qualität erwarten, ist aber in Wirklichkeit die schlechtere Version des Saftes). Aber... der nächste Schritt dürfte eine Abgabe auf Obst und dann folgend Gemüse sein. Dann eine Abgabe auf eigene Obstbäume... die Untertanen sollen sich in Zukunft nur noch von frittierten Kartoffelstreifen, Vitaminen aus dem Tablettenblister und Pasta (dann aus Soja) ernähren. Schon braucht man an die Volksgesundheit keinen weiteren Gedanken zu verschwenden.

14.01.2026

18:23 | reuters: Indiens Reisexporte in den wichtigsten Abnehmer Iran stocken aufgrund von Protesten und Zollsorgen.

Indiens Basmati-Reisexporte in den Iran sind inmitten der Proteste, die das Golfland erschüttern, nahezu zum Erliegen gekommen. Lieferanten seien aufgrund des Risikos von Zahlungsausfällen und potenzieller zusätzlicher US-Zölle vorsichtig bei neuen Verträgen, sagten Handelsbeamte. US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, dass jedes Land, das mit dem Iran Handel treibt, mit einem 25-prozentigen Zoll auf seine Waren im Handel mit den USA belegt werden würde. Exporteure sagen, dass dies indische Lieferanten noch zögerlicher gemacht habe, neue Verträge mit iranischen Käufern abzuschließen.
„Die im Rahmen des Trump-Abkommens vorgeschlagene 25-prozentige Abgabe stellt eine zusätzliche Herausforderung für den indischen Basmatireissektor dar“, sagte Akshay Gupta, Leiter des Bereichs Massengutexporte bei KRBL Ltd (KRBL.NS).
, öffnet neuen Tab , ein führender Reisexporteur. Indien ist Irans größter Reislieferant; das Grundnahrungsmittel macht fast zwei Drittel aller iranischen Importe aus dem Land aus. „Wir sind besorgt über die Zahlungen für Reis, der in den letzten zwei Monaten verschifft wurde“, sagte ein in Neu-Delhi ansässiger Exporteur, der anonym bleiben wollte. „In einigen Fällen berichten Käufer, dass sie nicht die volle Menge erhalten haben; in anderen Fällen sind sie wegen der anhaltenden Proteste aus dem Land geflohen“, sagte der Exporteur.

Wir erinnern uns... Nach dem Golfkrieg wurden dem Irak UN-Sanktionen verpasst. Medikamente galten offiziell als „ausgenommen“. In Wirklichkeit wurden sie blockiert, verzögert, verteuert und bürokratisch zu Tode reguliert. Kinder starben an Krankheiten, die mit ein paar Tabletten heilbar gewesen wären. Hunderttausende Tote. Und Madeleine Albright nannte das dann: „Der Preis war es wert.“ Mehr Ehrlichkeit hat dieses Sanktionsmodel nie hervorgebracht. JE

13.01.2026

18:40 | Der Agronom:  Getreidepreise auf Talfahrt nach USDA-Bericht – USDA-Daten schocken die Getreidemärkte

Am Getreidemarkt hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) am Montagabend seinen Januar-Bericht veröffentlicht. Ein ganze Reihe von Zahlen und Prognosen schockten Analysten, Händler und Landwirte und schickten die Getreidepreise auf Talfahrt.

Der Agronom:
Der derzeitige Agrarmarkt ist inzwischen wie der Markt für Edelmetalle vor einigen Jahren, da wollte auch niemand investieren. Wir werden uns aber auch dort noch wundern, welche Preise dann auf der Tafel stehen, wenn es keine physische Ware mehr zu kaufen gibt. Auf dem Agrarmarkt regiert den Preis derzeit auch noch das hin und herschieben von Papier. Wir sehen bereits am Silber was passiert, wenn die Lieferung ansteht und die Lager leer sind.

Das Wort "Papierkrieg" wird noch eine ganz andere Bedeutung bekommen.  TS 

 

12:53 | agrarheute:  USA: Staat verbietet Ausländern den Kauf von Ackerland - mit einer Ausnahme

Ein US-Bundesstaat verbietet Ausländern den Kauf von Ackerland. Allerdings macht der Gesetzgeber hier eine Ausnahme - bei einem chinesischen Schweinefleisch-Riesen. Wie das amerikanische Fachmagazin Successful Farming (SF) berichtet, verbietet der US-Bundesstaat Oklahoma künftig Ausländern den Erwerb von Ackerland. Vor allem chinesische Staatsangehörige und Unternehmen hätten es dort auf landwirtschaftliche Flächen abgesehen. Der Beschluss sei eine Reaktion auf diese Entwicklung. Vor allem im politischen Spektrum der Republikaner sei die Sorge über den chinesischen Besitz von US-Agrarflächen groß, wie eine aktuelle Umfrage zeige, so SF.

Das ist kein Schutz der Landwirtschaft – das ist politischer Theatersommer mit Konzernfreikarten. Bauern werden geopfert, Bürger belogen und Globalplayer hofiert. Nationaler Stolz für die Kameras, globale Abhängigkeit für die Kassen. JE

 

10.47 | NTV:  SPD will heimische Nahrungsmittel in "Deutschland-Korb" billiger anbieten

Die SPD-Fraktion will in Deutschland produzierte Grundnahrungsmittel stärken. Bestimmte Waren sollten von Supermärkten günstiger und preisstabil angeboten werden. Zudem will die Partei eine schärfere Preisbeobachtungsstelle.

Die SPD will mit einem Aktionsplan die stark gestiegenen Lebensmittelpreise in Deutschland senken. Nach dem Vorbild Griechenlands sollen Handelsketten auf freiwilliger Basis einen sogenannten "Deutschland-Korb" anbieten. Dabei handelt es sich um "einen Warenkorb mit günstigen und preisstabilen, in Deutschland produzierten Grundnahrungsmitteln aus allen wichtigen Warengruppen", heißt es in einem SPD-Konzept, aus dem die "Rheinische Post" zitiert.

Die "Eiserne Ration" ... sozusagen .. TS 

09:49 | LeMonde:  LIVE, Wut der Bauern: 150 Traktoren sind in Paris eingefahren, die Blockade der A64 wird aufgelöst.

Die Bauern der FNSEA und die Jungbauern, die laut Präfektur zusammen über 350 Maschinen verfügen, fordern von der Regierung „konkrete und sofortige Maßnahmen“, einschließlich des Inkrafttretens des Duplomb-Gesetzes.

Live-Ticker:
Fast 420 Kilometer Stau in der Region Île-de-France
Laut dem Verkehrsinformationsportal Sytadin stauen sich in der Region Île-de-France aufgrund von Autobahnsperrungen 420 Kilometer Verkehr. Dies ist laut Sytadin-Barometer ein außergewöhnlich hohes Niveau.  
Wegen der Ankunft von Landwirten vor der Nationalversammlung ist die Pont Concorde gesperrt. Auch Teile des Quai d'Orsay und des Boulevard Saint-Germain sind blockiert.

Die EU beschließt einen Pakt auf dem Rücken der Bürger und die Bürger gehen zu ihrer Regierung?  Falsche Adresse.  Es wäre an der Zeit in Brüssel zu zeigen, was man von dieser Diktatur hält.  Ich verstehe bis heute nicht, wie ein schädigendes Verhalten von den Regierungen mitgetragen wird .. nur weil man europabesoffen ist? 

Duplomb-Gesetz: Ein neues Dekret, das die Landwirtschaft zurückwirft  ... mit der Zerstörung der Landwirtschaft, wir der Bedarf an Lebensmittel nicht verschwinden und sieht man sich die Qualität der Lebensmittel an, dann darf man schon einmal hinterfragen, ob dieses System von Gift und Wachtsum nicht ein bisserl pervers ist.  TS 

17:18 | Leser Kommentar   
Versteh ich ganz, werter TS. Das kommt vielleicht, weil davon. Das z.B. in der EU das Parlament nur ein Albi sind. Denn regierieren tun ganz andere. Die nicht vom Volk in frei Wahl gewählt worden sind. Zudem kommt die Hürde, das man sagen kann. Das viele Länderparlamente. Die zwar gewählt sind. Doch sich nicht mehr die ehnische Bürgerschaft kümmern? Auf Deutschland gesehen, z.B. das GG negieren. Und eben nicht dem Souverän dienen, sondern von ganz anderen Kräften bewegt werden. Warum sollten z.B. die Bauern nach Brüssel fahren?! Denn wenn man Brüssel los werden will. Das können nur die einzelnen Mitgliedstaaten händeln. Und das heisst ganz einfach nicht mehr mitmachen. Den Verein abwickeln. Sehr Komplex. Und nun gucken wir nach USA, was da gerade läuft. In worst Case wird das, wenn der Mangel so richtig kommt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, nur einem führen. Und nennt man landlläufig "Ciivil War".

Weil die USA eben ein Republik ist und einen Staatenbund. Denn nicht umsomst gilt immer noch "Brot und Spiele". Sonst gäbe es das schon lange

nicht mehr?! Und wenn Brot und Spiele, Mangel und Armut wird. Kommt auf jeden Fall ein Wandel. Ob es dann besser oder schlechter wird. ist erst Mal sekundär.

 

 

12.01.2026

14:09 | legitim: Gestohlene Böden und staatliche Subventionen: Der globale Betrug der „Welternährung“

Die Regale in den Supermärkten waren noch nie so voll, dennoch hat sich die Ernährung verschlechtert. Weltweit liefern die für ihre Produktivität gelobten Ernährungssysteme heute zwar eine Fülle an Kalorien, aber gleichzeitig auch einen weit verbreiteten Mangel an Mikronährstoffen, ökologischen Kollaps und prekäre Verhältnisse in ländlichen Gebieten. Dies ist das Ergebnis eines Agrarmodells, das Ernährungssicherheit mit Ertrag und Massenproduktion mit Ernährung gleichsetzt. Gestützt durch Subventionen in Milliardenhöhe ähnelt die industrielle Landwirtschaft zunehmend einem Wohlfahrtsstaat für Agrarunternehmen und Einzelhandelsriesen, deren Gewinne von öffentlichen Geldern abhängen.

Die von Unternehmen vorangetriebene industrielle Landwirtschaft behauptet, die Welt zu ernähren, liefert jedoch häufig nur leere Kalorien, während die Bevölkerung unter Nährstoffmangel leidet. Bedenken Sie, dass ertragreicher Reis leere Kalorien liefert, während er gleichzeitig an Nährwert verliert. Seit den 1960er Jahren ist der Gehalt an Zink und Eisen in Weizen und Reis in Indien um 30 bis 45 % gesunken. (Vgl. Nature) Im Gegensatz dazu liefern Hirse und Hülsenfrüchte weitaus höhere Mengen an Eiweiß, Zink und Eisen pro Quadratzentimeter. (Vgl. mssrf)

Heutzutage gibt es immer mehr essbare Produkte statt Lebensmittel – essbar wie Tapete, theoretisch zumindest kaubar. JE

18:55 | Leserkommentar
... und sie werden vor vollen Regalen stehen und nichts davon essen. So heißt es bei Irlmaier. Dieses Jahr 2026 scheint den Beginn einer neuen Zeitrechnung nach natürlichen Vorgaben des Mondes einzuläuten, Twinflame Eden 2.
Der Begriff Eden ist selbsterklärend incl. kostenloser Energie🥶, 2 auch, die 2 steht auch für Twinflame und die steht für die Selbstliebe des Mannes incl. Talentausleben bevor er überhaupt nur daran denkt sich von einer Frau mit Anspruchshaltung stören zu lassen. Denn nur dann bekommt er sein geistig gleich denkend, da identisch! mit gleichen Vorlieben ausgestattetes Weib. Jeder soll sich vom Prinzen zum König mit seiner Königin entwickeln. Kaiserin ist für Lisa Eckardt reserviert.🤣
Von meinem ❤️ gesendet

18:56 | Leserkommentar
… liebe JE, ich unterscheide zwischen
… Lebensmittel und Nahrungsmittel …
… das eine ist nur „toter Füllstoff“ …
… das andere ein „lebendes, gesundes Essen und Trinken“

18:56 | Leserkommentar
… das andere ein „lebendes, gesundes Essen und Trinken“

 

12:59 | Der Agronom:  USA buttern 700 Mio. Dollar in regenerative Landwirtschaft - die Gründe

Um mehr Natur- und Gesundheitsschutz zu erreichen und die Kosten der Farmer zu senken, buttern die USA 700 Mio. Dollar in ein neues Programm zu regenerativer Landwirtschaft - was es damit auf sich hat.
Im Dezember 2025 kündigten US-Agrarministerin Brooke Rollins und US-Gesundheitsminister Robert Kennedy ein Pilotprogramm zu regenerativer Landwirtschaft an. Das soll US-Farmern helfen, regenerativ zu wirtschaften, Bodengesundheit, Wasserqualität und Naturschutz zu verbessern, um die Produktivität langfristig zu steigern und die Versorgung mit US-Lebensmitteln zu stärken.

Genau was die Grünen fordern .. setzt nun ein Konservativer in die Tat um.  Was haben die Grünen erreicht ... Wurm und Mückenzucht durch Gates und der hat sich mit Mücken und Würmern ein Vermögen verdient.  TS 

 

12:06 | SB:  Luzern: Sehr hohe Spritzmittel-Rückstände gemessen

Der Kanton Luzern hat im Fluss Wyna sehr hohe Pflanzenschutzmittel-Rückstände festgestellt. Für das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) sind die hohen Deltamethrin-Werte in der Wyna besorgniserregend. Der Wirkstoff darf nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.

Die «NZZ am Sonntag» hatte zunächst darüber berichtet und sich auf ein Schreiben des Kantons Luzern an die Landwirte bezogen. Darin stellte der Kanton fest, dass vom für Fische und Insekten hochgiftigen Wirkstoff Deltamethrin bei den Messungen in der Wyna zwischen dem 8. September und dem 8. Oktober 2025 «sehr hohe Konzentrationen» festgestellt worden seien.

Wir vergiften uns selbst .. darüber brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. TS

10.01.2026

12:04 | agrarheute:  Kirche kauft Landwirten das Ackerland weg – Kirche treibt die Bodenpreise nach oben

Die Kirchen besitzen in Deutschland sehr viel Ackerland. Sie sind gewissermaßen Großgrundbesitzer. Das zeigte eine Untersuchung des Thünen-Instituts zu den Eigentumsverhältnissen in der Landwirtschaft. In Deutschland besitzen Religionsgemeinschaften etwa 2,3 Prozent aller Agrarflächen, hat das Thünen-Institut in einer Untersuchung ermittelt. Das entspricht bezogen auf die gesamte Landwirtschaftliche Nutzfläche in Deutschland rund 381.455 Hektar von insgesamt 16.585.000 Hektar.

Die Kirche sammelt Land wie andere Briefmarken – nur mit göttlicher Begründung und steuerlicher Sonderbehandlung. Armut predigen, Boden horten, Rendite kassieren. Wenn Jesus heute käme, müsste er vermutlich zuerst einen Grundstücksfonds segnen. JE

15:16 |Die Kleine Rebellin zu 12:04 JE
oder die Pharisäer aus dem Tempel verjagen.

15:17 | Leserkommentar
Kirche kauft Landwirten das Ackerland weg.

Nachtigall ick hör Dir trapsen. In welchen Auftrag mit welchen Ziel schlägt der Klerus hier zu? Für das Mal des Tieres?

09.01.2026

17:24 | agrarheute:  Warum die Kirche keine Grundsteuer zahlt – und für Landwirte die Grundsteuer explodiert

 Wer Grund und Boden besitzt, muss dafür Grundsteuer zahlen. Eigentlich. Doch Überraschung: Nicht alle Grundeigentümer müssen zahlen. Mit der Grundsteuerreform hat sich die Grundsteuerlast für Landwirt und Hauseigentümer ganz überwiegend deutlich erhöht. Für die Kirche nicht. Denn ihr Grundbesitzt ist von der Grundsteuer befreit. Solange er im „öffentlich-rechtlichen“ Dienst oder Gebrauch steht.

Wer Grund und Boden besitzt, muss in Deutschland Grundsteuer zahlen. Doch das gilt nicht für alle. Von der Grundsteuer befreit sind unter anderem Kirchen und Religionsgemeinschaften – jedenfalls unter bestimmten Voraussetzungen. „Die Steuerbefreiungsvorschriften gelten aber nur dann, wenn der Grundbesitz im „öffentlich-rechtlichen“ Dienst oder Gebrauch steht, wenn er also für kirchenhoheitliche Zwecke genutzt wird“, sagen Steuerexperten.

Der Bauer wird gemolken, der Bürger abkassiert, die Kirche bleibt heilig. Gerecht ist hier nur die Ungerechtigkeit. Und zahlen dürfen wie immer die, die nichts zu beichten haben – außer ihrem Kontoauszug. JE

08:25 | Bild:  Amis setzen jetzt voll auf Fleisch und Fett

Wenig Milchprodukte. Noch weniger tierisches Eiweiß. Am wenigsten Fett. So kennen wir seit 2005 die Ernährungspyramide, die auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entwickelt wurde. Jetzt stellen die Amerikaner diese Pyramide auf den Kopf. Gerade wurden die neuen US-Ernährungsrichtlinien verkündet und die Menschen aufgefordert, ihr Verhalten grundlegend zu ändern.

Ganz oben stehen nun Protein, Fleisch, Milchprodukte und „gesunde Fette“, dazu weiterhin Gemüse und Obst. Vollkornprodukte rutschen nach unten. Die Botschaft ist klar: weniger Kohlenhydrate, deutlich mehr Eiweiß. Besonders drastisch ist der neue Protein-Fokus. Erwachsene sollen künftig 1,2 bis 1,6 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht essen. Bisher galten rund 0,8 Gramm als ausreichend. Für eine 68-Kilo-Person bedeutet das: Statt etwa 54 Gramm nun 82 bis 109 Gramm täglich. In Steak umgerechnet: Statt ein Stück von 250 Gramm (54 g Protein) nun 500 Gramm – ein halbes Kilo (109 g Protein)!

Das kommt davon, weil die Kuh die Beilagen gefressen hat.  TS 

 

07:38 | exxpress: Proteste gegen Mercosur-Abkommen breiten sich aus

Es war ein ungewöhnliches Bild im Zentrum der französischen Hauptstadt: Traktoren rollten durch Paris, Bauern demonstrierten vor weltberühmten Wahrzeichen. Französische Landwirte haben am Donnerstag mit einer spektakulären Protestaktion gegen das geplante EU-Mercosur-Freihandelsabkommen mobilgemacht. Trotz massiver Polizeiblockaden erreichten mehrere Traktorkonvois das Stadtzentrum.

Die europäische Auflagendiktatur in Verbindung mit Mercusor - der Radiergummi zum Auslöschen jahrtausende-alter europäischer landwirtschaftlicher Strukturen. Nur damit korrupte Politiker sich 100erte Millionen in die eigenen Taschen stopfen können. TB 

07.01.2026

08:48 | Wildschweine wüten in Salzburg: Bauern warnen vor Schäden

... alles hausgemachte Probleme. Pro Tierschützer einen Sau .. und die Haftung .. fertig.  Übrigens liebe Landwirte, wenn ein Jäger einen neuen Ansitz braucht, dann wäre es halt auch mal vernünftig da nicht gleich "Nein" zu sagen.  Die Viecherl .. sind nicht deppert.  TS 

06.01.2026

15:01 |   Weiterer Wursthersteller in Ostdeutschland schließt Werk

 Deutschlands größter Wursthersteller schließt ein Werk in Brandenburg. 500 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs. Die EWN Wurstspezialitäten GmbH & Co. KG (EWN) stellt die Produktion in ihrem Werk in Britz in Brandenburg ein. Das teilte das Unternehmen heute (6.1.) mit. Der Hersteller der beliebten Marke „Eberswalder“ gehört der Zur Mühlen Gruppe an, Deutschlands größtem Wursthersteller. Diese wiederum ist Teil der Premium Food Group, besser bekannt als Tönnies-Gruppe. Der Standort Britz war erst 2023 von der Zur Mühlen Gruppe übernommen worden.

Die Produktion am Standort Britz soll nach aktueller Planung Schritt für Schritt bis zum 28. Februar 2026 eingestellt werden. Die Werkschließung betrifft rund 500 Mitarbeiter, die heute informiert wurden. Produkte der Marke Eberswalder sollen, wie teilweise jetzt schon, an anderen Standorten der Gruppe vornehmlich in Ostdeutschland produziert werden.

Die nächste Spritzkampagne muss her, allein schon, um die Wursthersteller vor der Insolvenz zu retten. JE

12:40 | ntv:  Hähnchenbrustfilet: Über die Hälfte mit antibiotikaresistenten Keimen belastet

14 von 23 Hähnchenbrustfilets fallen wegen der Belastung mit antibiotikaresistenten Keimen im Öko-Test durch. Was darauf hinweist, dass die Geflügelfleischindustrie massiven Anteil daran hat, Krankheitserreger in die Umwelt und in die Lebensmittelkette einzuschleppen.

Eins vorneweg: Es gibt keine Organismen ohne Keime und Bakterien. Das gilt auch für Hühner. Dass die als Nahrungsmittel besonders gefragt sind, macht die Sache aber problematisch. Denn sie enthalten oft auch vermehrt resistente Bakterien, wie Öko-Test festgestellt hat. Die Tester hatten 23 Hähnchenbrustfilets im Labor auf antibiotikaresistente Keime untersuchen lassen. Einheitlich auf 1000 Gramm umgerechnet bezahlten die Tester dafür zwischen 8,32 und 39,90 Euro.

Entsteht natürlich nicht aus der Massentierhaltung .. so wie die Vogelgrippe.  Es sind einfach die geänderten Lebensumstände dieser Tiere.  TS 

05.01.2026

19:06 | agrarheute:  Frankreich: Premier attackiert Mercosur – 10-Punkte-Plan für Landwirte

Premier Lecornu schreibt einen offenen Brief an die französischen Bauern. Doch seine 10-Punkte-Offensive zum Wohl der Landwirte birgt Sprengstoff für die EU-Agrarpolitik. Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu geht in die Offensive: Unter dem Eindruck wütender Proteste der französischen Bauern verspricht der Regierungschef in einem offenen Brief an die Landwirte einen radikalen Kurswechsel. Das betrifft sowohl die nationale als auch die europäische Agrarpolitik (GAP).

Die von ihm und von Agrarministerin Annie Genevard angekündigten Maßnahmen bewegen sich allerdings zum Teil hart an der Grenze zu EU-rechtswidrigen Handelsbeschränkungen. Außerdem macht der Premier Zusagen zum EU-Agrarhaushalt, die einen einstimmigen Beschluss des Rates erfordern. Somit legt Lecornu die Lunte an die Unterzeichnung des EU-Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten und die nächste GAP-Reform.

Er sagt den Bauern, was sie hören wollen, macht Zusagen, die aber kaum durchsetzbar sind. Das ist keine  Agrarwende, sondern nur ein Hinauszögern des Konflikts JE

02.01.2026

16:43 | NTV: USA senken Megazölle auf Nudeln drastisch

Ursprünglich haben die USA im Oktober einen zusätzlichen Zoll von 92 Prozent für 13 italienische Pasta-Unternehmen angekündigt. Jetzt rudert das US-Handelsministerium zurück. Doch eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Die USA haben die geplanten Strafzölle für mehrere italienische Hersteller von Nudelprodukten nach einer vorläufigen Überprüfung deutlich gesenkt. Dies teilte das italienische Außenministerium mit. Ursprünglich hatten die USA im Oktober einen zusätzlichen Zoll von 92 Prozent für 13 italienische Pasta-Unternehmen angekündigt - zuzüglich zu den Zöllen von 15 Prozent für die meisten Importe aus der EU.

Laut der Mitteilung des italienischen Außenministeriums wurde der Zusatzzoll für den Pasta-Hersteller La Molisana nun auf 2,26 Prozent gesenkt. Für das Unternehmen Garofalo wurde der Satz auf 13,98 Prozent festgelegt. Elf weitere Produzenten, die nicht einzeln geprüft wurden, müssen mit einem Zoll von 9,09 Prozent rechnen. Die USA hatten den italienischen Pasta-Herstellern vorgeworfen, ihre Produkte auf dem US-Markt zu unfairen Niedrigpreisen zu verkaufen.

Freihandel nach US-Art: Erst mit der Zollbazooka drohen, dann großzügig „Gnade“ walten lassen – und am Ende so tun, als sei das alles sachliche Wirtschaftsanalyse gewesen. JE