In der neuen Rubrik "mit offenen Karten" werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Meinungen zum Tagesgeschehen exklusiv für bachheimer.com in Form von Kommentaren abgeben. Hier kann jeder der Gastautoren bei freier Themenwahl unverblümt seine Meinung kundtun, ohne Gefahr zu laufen, gekürzt, verlängert, erklärt oder gar zensiert zu werden. Die Rubrik wird in unregelmässigen Abständen upgedatet - je nachdem wann wir die nächste Einsendung einer bekannten Persönlichkeit aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz erhalten.
14.09.2026
15:06 | ZH: Der Tagebucheintrag von Fauci, der erklärt, warum MAHA existieren muss
Ich habe mit Anthony Fauci am Tisch im Weißen Haus über das Einreiseverbot für China, Lockdowns, Masken, Hydroxychloroquin, Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen gestritten. Doch eines der vernichtendsten Beweisstücke, die ich je gegen diesen Mann gesehen habe, tauchte erst sechs Jahre später auf, als Senator Rand Paul (Republikaner aus Kentucky) Faucis privates Pandemietagebuch veröffentlichte. Es handelt sich um einen Eintrag vom 15. August 2021. Das Weiße Haus unter Biden bereitete eine umfassende COVID-Förderkampagne vor. Hinter verschlossenen Türen wusste Fauci, dass es ein Problem gab.
Die Beweislage war dünn. Die Argumentation für eine Förderung aller war schwach. Und die Regierung brauchte eine Botschaft. Hier ist, was Fauci schrieb: „Wenn wir zu präzise sind, werden wir kritisiert, weil wir unsere Aussagen nicht mit Daten belegen können.“
Sein Tagebuch. Seine E-Mails. In seinen eigenen Worten.
Dr. Anthony Fauci leitete 38 Jahre lang die amerikanische Behörde für Infektionskrankheiten und führte während dieser Zeit ein Tagebuch. Der Senat veröffentlichte es im Juli 2026. Alle 1889 Seiten sind hier zu finden. Tagebucheinträge und 124 E-Mails , 643.768 Worte, Wort für Wort.
Lesen Sie es und entscheiden Sie selbst. Jeder Eintrag zeigt die genaue PDF-Seite an, aus der er stammt, sodass Sie jede Zeile mit dem Original vergleichen können.
Herrlich... „Wenn wir zu präzise sind, werden wir auffliegen, weil wir es nicht mit Daten belegen können.“
Und genau das nannte man dann „Follow the Science“. JE
Die Bundesstaatsanwaltschaft hat einen Restaurantbetreiber aus Kalifornien angeklagt, nachdem Beamte über 18 Kilogramm Methamphetamin sichergestellt hatten. Laut einer eidesstattlichen Erklärung der Bundesbehörden fanden die Ermittler die Drogen in seiner Wohnung und seinem Hyundai Sonata. Bei der Durchsuchung wurden außerdem drei Schusswaffen, eine Digitalwaage und 11.800 US-Dollar Bargeld gefunden. Die Operation war Teil einer umfassenderen Untersuchung gegen das organisierte Verbrechen, in die auch Fernfahrer verwickelt waren.
Ein kanadischer Staatsbürger wurde heute zu 240 Monaten Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt, weil er eine kriminelle Organisation angeführt hatte, die innerhalb von etwa einem Monat Hunderte Kilogramm Methamphetamin und Kokain im Wert von bis zu 17 Millionen Dollar aus den Vereinigten Staaten nach Kanada schmuggelte. Guramrit Sidhu, 63, aus Brampton, Ontario, Kanada, wurde von US-Bezirksrichter John A. Kronstadt verurteilt.
Sidhu bekannte sich am 26. März in einem Anklagepunkt der Beteiligung an einer fortgesetzten kriminellen Vereinigung für schuldig. Er befindet sich seit Oktober 2024 in Bundeshaft. Laut seiner Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft leitete Sidhu von September 2020 bis Februar 2023 eine Organisation, die für den Schmuggel von Drogen aus den USA nach Kanada zum Zwecke des Vertriebs verantwortlich war.
Vom 13. September bis zum 24. Oktober 2022 organisierte Sidhu die Verteilung von acht separaten Drogenlieferungen mit einem Gesamtgewicht von ca. 523 Kilogramm Methamphetamin und 347 Kilogramm Kokain, die von den Strafverfolgungsbehörden beschlagnahmt wurden. Der geschätzte Großhandelswert dieser Drogenlieferungen lag bei ca. 15 bis 17 Millionen US-Dollar.
Die Ware fährt im normalen Güterverkehr. Professioneller wird organisierte Kriminalität kaum. JE
13.09.2026
17:59 | John James
es ist lange her, dass ich für b.com ein Kommentar verfasst habe, aber folgendes Video von Markus Krall
Mail-in ballot SHOCK, Merz considers AfD ban
ist bei mir in Youtube erschienen. Es erinnerte mich daran, dass ich vor Jahren einen Beitrag über Merkwürdigkeiten in den Briefwahlergebnissen bei einer Lnadtagswahl in Sachsen (es muss wohl 2019 gewesen sein) vorbereitet hatte. Ausser einem deutschen Blogger aus Thailand hat sich in Deutschland allerdings niemand für dieseThematik interessiert. Ich habe mir deswegen die recherchierende Arbeit erspart.
Offenbar haben sich die Zeiten geändert. Die Briefwahl ist überall ein Problem, in England und dne USA auch. Auch hier will niemand genau hinschauen, zu schrecklich wären die Konsequenzen, sollte es sich als ein systematisches Problem offenbaren. Aber möglicherweise ist die Lage in Deutschland jetzt anders als vor 7 Jahren.
Krall listet ab Min 2:45 vier Argumente, warum die Briefwahlauszählung kritisch betrachtet werden sollte.
1. "Die Briefwahl ist quasi die Einladung zur Manipulation an die, die Zugriff haben auf die Wahlunterlagen, auf den Zählprozess und so weiter."
2. "Wir haben es erlebt, dass in der Wahl in Sachsenanhalt der Leiter eines Briefwahllokals versucht hat, die Wahlbeobachter auszusperren, was vollkommen illegal ist."
3. "Wir haben erlebt, dass Briefwahlunterlagen doppelt und dreifach versendet werden, hundertfach. Wir haben nur die Dinge in der Presse gesehen, die auch aufgedeckt worden sind, wo es dann auch rauskam. Wie viele Briefwahlunterlagen wurden eigentlich verschickt doppelt, ohne dass es jemand gemerkt hat?"
4. "In den Behörden in Deutschland sitzen heute tausende, ja zehntausende von Leuten, die aus der Stasi, aus der DDR übernommen worden sind. Und ich wette, die sitzen auch in Wahlkommissionen, Wahlausschüssen und in Zählteams und in der DDR war der Wahlbetrug, der gehörte zum guten Ton. Das wusste jeder, dass die SED an den Wahlen dreht, weil die SED hat ja da immer 99% gekriegt."
Punkte 1 und 3 sind allgemeine Probleme der Briefwahl.
https://wahlen.sachsen-anhalt.de/zu-den-wahlen/landtagswahl/faq-zur-landtagswahl-2026#c445429
Unter Punkt 3 dieser Rubrik informiert die Behörde:
Der Versand der Briefwahlunterlagen ist für die erste Augusthälfte 2026 geplant
Unter Punkt 1 informiert die Behörde
In besonderen Ausnahmefällen kann ein Wahlschein noch am Wahltag bis 15:00 Uhr beantragt werden.
Die gängigsten Vorwürfe an die Briefwahl, die auch in UK und USA geäußert worden sind, dass
a. dass die Stimmzettel tage-, sogar wochenlang unter der Kontrolle der staatlichen Behörde liegen,
b. dass die Stimmzettel an falsche Personen geschickt werden können,
c. dass sie im Namen von notorischen Nichtwählern abgegeben werden können. Im Klartext, wenn bekannt ist, dass Herr XXXX nie zur Wahl geht und keine Briefwahl beantragt hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er zur nächsten Wahl gehen wird, sehr gering und es wird ihm nicht auffallen, wenn er trotzdem wählt. In den USA gibt es jedesmal Berichte von Wählern, die zur Wahl gehen und erfahren, sie haben schon ihre Stimme abgegeben. Wie hoch der Prozentsatz solcher Fälle ist, kann niemand sagen, denn es fällt nur das auf, das auffliegt.
In diesem Kontext scheint der fette Zitat Punkt 1 oben (Antrag bis 15h) kurios. Man muss allerdings dazu sagen, dass es diesmal in Sachsen Anhalt eine ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung gegeben hat.
Beim 2. seiner Punkte hat Herr Krall allerdings Unrecht. Es ist eine Kuriosität im deutschen Wahlrecht, dass die Auszählung der normalen Stimmzettel und der Briefwahlstimmzettel im Gesetz anders geregelt ist. Das ist mir damals in Sachsen auch aufgefallen.
Quelle dazu ist das Wahlgesetz des Landes Sachsen-Anhalt
https://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/bsst/document/jlr-NNLST000041CF
Ich muss mich hier kurz fassen, das Gesetz ist lang und meines Erachtens auch nicht eindeutig. Das kann daran liegen, dass ich kein Jurist bin und es nicht richtig verstehe. Aber hier aus meiner Sicht die wesentlichen Punkte:
Für die normalen Stimmzettel gilt § 12
Wahlvorstand
(1) Für jeden Wahlbezirk wird vom Wahlleiter ein Wahlvorstand gebildet. Der Wahlvorstand leitet und überwacht die Wahlhandlung. Der Wahlvorstand besteht aus dem Wahlvorsteher als Vorsitzendem und zwei bis acht Beisitzern. Der Wahlvorsteher sowie die Beisitzer werden von dem Gemeindewahlleiter aus den Wahlberechtigten berufen. Bei der Berufung der Beisitzer sollen Vorschläge der im Wahlgebiet vertretenen Parteien und Wählergruppen in der Reihenfolge der bei der letzten allgemeinen Neuwahl der Vertretung errungenen Stimmen berücksichtigt werden.
Für die Briefwahl gilt aber Unterabsatz 4
(4) Zur Feststellung des Briefwahlergebnisses können in jedem Wahlgebiet ein oder mehrere besondere Wahlvorstände (Briefwahlvorstände) gebildet werden. Die Mitglieder der Briefwahlvorstände werden vom Wahlleiter berufen.
Zu Kralls Vorwurf sei § 35 Öffentlichkeit der Wahl, unzulässige Wählerbeeinflussung zitiert
(1) Die Wahlhandlung und die Ermittlung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Der Wahlvorstand kann Personen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung stören, aus dem Wahllokal verweisen.
Die Feststellung des Wahlergebnisses in den Wahlbezirken wird in § 36 geregelt
(2) Nach Beendigung der Wahlhandlung zu der Wahl des Bürgermeisters, Ortsvorstehers und Landrates stellt der Wahlvorstand für den Wahlbezirk fest, wieviele Stimmen auf jeden Bewerber entfallen sind.
(3) Das Briefwahlergebnis wird in das Wahlergebnis eines vom Gemeindewahlleiter zu bestimmenden Wahlbezirkes des jeweiligen Wahlbereiches einbezogen. Es darf gesondert festgestellt werden, wenn dadurch das Wahlgeheimnis nicht gefährdet wird.
Nach meiner oberflächlichen Betrachtung dieses Gesetzes, scheint mir, dass für die Ermittlung des Briefwahlergebnisses andere Gremien herangezogen werden können als jene, die die normalen Wahlzettel zählen und dass diese Prozedur gesondert ablaufen kann, solange das Wahlgeheimnis nicht gefährdert wird.
Ich habe keine Ahnung, ob es in Sachsen Anhalt Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl gegeben hat und behaupte dies auch nicht. Möglicherweise habe ich das Gesetz auch falsch verstanden.
Aber wenn Herr Krall oder andere dies überprüfen möchte, wären folgende Fragen: Wer waren die Wahlleiter, Wen hat dieser in die Breifwahlvorstände berufen, um das Briefwahlergebnis zu ermitteln und Waren diese Wahlvorstände anders besetzt als die Wahlvorstände, die Urnenstimmzettel gezählt haben?
Um das allgemeine Vertrauen in die demokratischen Ablaüfe zu stärken und um Vorwürfe rund um die Briefwahl zu widerlegen, wäre es wahrscheinlch hilfreich, diese Fragen zu klären.. JJ
10.09.2026
13:59 | fassadenkratzer: Dr. Maaßen über geheimes Treffen mit Schäuble: Merkel zerstört unser Land
Einem kurzen Video vom 29.8.2026 schickt Dr. Hans Georg Maaßen, der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, folgende Bemerkung voraus: „In diesem Video erzähle ich eine bislang unveröffentlichte Geschichte aus meiner Zeit als Verfassungsschutzpräsident. 2015/2016 erlebte ich hautnah, wie die Migrationskrise unser Land veränderte. In einem privaten Gespräch mit Wolfgang Schäuble habe ich klargemacht, was auf dem Spiel steht. (…) Dieses Gespräch hat mich bis heute tief bewegt.“ Wir erfahren aus erster Hand, was in diesem historischen Zeitpunkt wirklich hinter den Kulissen passierte, welche Interessen für führende Politiker Vorrang vor den Interessen des Volkes hatten. Nachfolgend mein Transkript des Videos. (hl)
Kommentar des Einsenders
Krokodilstränen?
12:39 | ET: Warnung vor Hamas-Überfall ignoriert? - Netanjahu dementiert
Israels Regierung weist Berichte zurück, wonach die Vereinigten Arabischen Emirate den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu kurz vor dem Terrorüberfall am 7. Oktober 2023 vor Plänen einer großangelegten Offensive der islamistischen Hamas gewarnt haben sollen. „Die Presseberichte sind falsch“, teilte Netanjahus Büro am Abend mit. „Der Ministerpräsident hat vor dem 7. Oktober keine Warnung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erhalten.“ Zuvor hatte die linksliberale israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet, Netanjahu habe die israelischen Sicherheitschefs trotz der persönlichen Warnung nicht informiert und nichts mit diesen Informationen unternommen.
JERUSALEM (AP) — Premierminister Benjamin Netanjahu wurde vom Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate direkt gewarnt, dass die Hamas eine Großoffensive plante nur wenige Tage vor ihrem Angriff am 7. Oktober 2023 , wie eine israelische Zeitung berichtet. Laut der Tageszeitung Haaretz sprach der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed, zehn Tage vor dem Anschlag mit Netanyahu und sagte, dass Yahya Sinwar , der damalige Anführer der Hamas im Gazastreifen, eine Operation plane.
Bin Zayed sagte laut der Zeitung, dies würde zu Blutvergießen führen und könnte die Region destabilisieren sowie die Abraham-Abkommen, die Normalisierungsabkommen zwischen Israel und mehreren arabischen und mehrheitlich muslimischen Nationen, untergraben.
Rund 10 Tage vor dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 wurde Premierminister Benjamin Netanjahu persönlich vom Führer der Vereinigten Arabischen Emirate gewarnt, dass die Hamas einen größeren Offensivschlag gegen Israel plane. Er informierte jedoch nicht die israelischen Sicherheitsführer und unternahm nichts mit den Informationen, berichtet Haaretz .
Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass informierte Händler ihre Transaktionen mit wirtschaftlich verknüpften Wertpapieren wie börsengehandelten Fonds (ETFs) zunehmend verschleiern. In Anlehnung an die langjährige Literatur zu den Reaktionen der Finanzmärkte auf militärische Konflikte dokumentieren wir einen signifikanten Anstieg der Leerverkäufe im wichtigsten israelischen Unternehmens-ETF wenige Tage vor dem Hamas-Anschlag vom 7. Oktober. Die Leerverkäufe an diesem Tag übertrafen die Leerverkäufe in zahlreichen anderen Krisenphasen deutlich, darunter die Rezession nach der Finanzkrise, der Gaza-Krieg 2014 und die COVID-19-Pandemie. Ebenso konnten wir vor dem Anschlag einen Anstieg der Leerverkäufe bei Dutzenden israelischen Unternehmen feststellen, deren Aktien an der Tel Aviv Stock Exchange (TASE) gehandelt werden. Allein bei einem israelischen Unternehmen führten 4,43 Millionen neu leerverkaufte Aktien im Zeitraum vom 14. September bis 5. Oktober zu Gewinnen (bzw. vermiedenen Verlusten) in Millionenhöhe – und das bei nur einem von Hunderten an der TASE gehandelten Wertpapieren.
Obwohl wir keinen allgemeinen Anstieg von Leerverkäufen israelischer Unternehmen an US-Börsen feststellen konnten, beobachteten wir kurz vor den Anschlägen einen deutlichen und ungewöhnlichen Anstieg im Handel mit riskanten, kurzlaufenden Optionen auf diese Unternehmen, die unmittelbar nach den Anschlägen ausliefen. Ähnliche Muster fanden wir im israelischen ETF zu Zeitpunkten, als berichtet wurde, dass die Hamas einen ähnlichen Anschlag wie im Oktober plante. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Händler, die über die bevorstehenden Anschläge informiert waren, von diesen tragischen Ereignissen profitierten. Im Einklang mit der bisherigen Forschung zeigen wir, dass solche Handelsaktivitäten Lücken in der US-amerikanischen und internationalen Durchsetzung gesetzlicher Verbote des Insiderhandels nutzen. Wir leisten einen Beitrag zur wachsenden Forschungsliteratur über den Handel im Zusammenhang mit geopolitischen Ereignissen und geben Empfehlungen für politische Entscheidungsträger, die sich Sorgen über profitablen Handel auf Basis von Informationen über bevorstehende militärische Konflikte machen.
Der Geheimdienst sieht angeblich nichts, die Politik wusste angeblich nichts, aber an der Börse hatten manche offenbar schon ein ziemlich ungutes Bauchgefühl. Faszinierend, wie sensibel Märkte manchmal sind. JE
09.09.2026
18:22 | Politiker ohne Haftung
In Bern und in den europäischen Hauptstädten gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Wer Steuergeld verschleudert, Verträge am Volk vorbei aushandelt oder die Energieversorgung ins Risiko setzt, trägt persönlich kaum je die Konsequenzen. Ein Handwerker haftet für Pfusch mit seinem Vermögen. Ein KMU-Inhaber steht nach einer Fehlentscheidung vor dem Ruin. Ein Berufspolitiker tritt im schlimmsten Fall zurück und nimmt eine lebenslange Pension mit. Oft folgt sogar die Beförderung in eine internationale Organisation oder eine NGO.
Genau diese Entkopplung beschreibt der Zürcher Anwalt und frühere SVP-Kantonsrat Valentin Landmann in einem aktuellen Talk. Es gehe nicht mehr um das Wohl der Bürger oder um deren Budget, sondern um Machterhalt, Freundeskreise und Privilegien. Die politische Elite lebe in einer hermetisch abgeriegelten Blase. Bei eklatantem Machtmissbrauch oder gigantischen Fehlplanungen gebe es kein kollektives Einstehen, sondern das grosse Wegdrücken.
Der Handwerker haftet für den Pfusch, der Unternehmer für seine Fehlentscheidungen und der Politiker? Richtig... Der hält eine Pressekonferenz, tritt vielleicht zurück und wird später nach Brüssel ausgelagert JE
13:55 | BZ: Island unter US-Flagge: Reykjavik bestellt US-Botschafter ein
Island hat den US-Botschafter Billy Long einbestellt, nachdem Präsident Donald Trump das Land auf einer Karte als Teil der Vereinigten Staaten dargestellt hatte. Außenministerin Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir habe Long am Montag deutlich gemacht, dass Trumps Beitrag „vollkommen unangemessen“ sei, berichteten der isländische Rundfunk RÚV und das Nachrichtenportal Vísir.Die von Trump ohne Erklärung auf Truth Social veröffentlichte Karte zeigt die USA, Kanada, Grönland, Island, Mexiko, Mittelamerika und die Karibik unter einer US-amerikanischen Flagge. Die gesamte Landmasse ist mit „Vereinigte Staaten von Amerika“ beschriftet. Nach Angaben von Vísir wurde die Karte offenbar mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Don: „Nur eine Karte.“
Island: „Nur ein Botschaftertermin.“ JE
10:39 | Leser Kommentar zu 08.09.26 13:54 JE
Werte JE, Besitz, nicht Eigentum ist relevant. Macht, damit vermögen (etwas v...) fußt auf der Möglichkeit etwas einsetzen zu können. Meine sonst im "Barfach" eines Schrankes liegende Sig-Sauer, die der Einbrecher gefunden und in Besitz genommen hat, kann er gegen mich einsetzen, auch wenn sie mir gehört, mein Eigentum ist... Blackrock besitzt die Aktien und die damit verbundene Macht. Aber wer besitzt wohl Blackrock - etwa die üblichen Puppenspieler?
08.09.2026
18:22 | GS: Der perfekte Sturm: Schuldenspiralen, die Energiefalle und das Ende billiger Illusionen
Jahrzehntelang wurde uns erzählt, Kredit sei unbegrenzt, die Lieferketten der Weltwirtschaft würden reibungslos funktionieren und der Übergang zu sauberer Energie sei kostengünstig und mühelos – eine Theorie, die eher auf Wunschdenken als auf den Gesetzen der Physik beruhte.
Diese Erzählung stößt nun direkt auf eine Mauer. Was wir derzeit auf den globalen Märkten beobachten, ist kein vorübergehender Anstieg der Volatilität oder eine unerwartete Delle im Konjunkturzyklus. Es ist der Beginn einer mehrjährigen, langfristigen Abrechnung – eine strukturelle Energiekrise, eskalierende geopolitische Spannungen und ein untragbarer Berg an Staatsschulden, die zu einer klassischen, inflationsgetriebenen Falle zusammenlaufen. Wenn Sie verstehen wollen, wohin die Reise geht, müssen Sie der Mathematik, der Energie und den Schulden folgen.
Die Staatsschulden explodieren, Energie wird knapper und teurer, Reserven schrumpfen. Aber keine Sorge, irgendeine Zentralbank wird bestimmt noch erklären, dass das alles nur vorübergehend ist. Wie immer. JE
13:54 | transition: BlackRock & Co: Wer uns in Zukunft wirklich besitzt
Der renommierte Politikwissenschaftler und Autor Hermann Ploppa hat in diesem tiefgründigen Gespräch mit dem Journalisten Patrik Baab die schleichende Transformation unserer Gesellschaft in einen «neuen Feudalismus» analysiert. Im Fokus steht die Frage, wie eine kleine Schicht von Superreichen und globalen Finanzakteuren wie BlackRock und Vanguard die demokratischen Strukturen aushöhlt, um eine Herrschaftsform zu etablieren, die frappierende Ähnlichkeiten mit dem mittelalterlichen Lehnswesen aufweist – jedoch mit den Mitteln modernster Überwachung und technologischer Kontrolle.
BlackRock besitzt nicht die Unternehmen, sondern verwaltet nur die Aktien anderer Leute. Ein bisschen wie der Hausverwalter, der bei jeder Eigentümerversammlung zufällig ein Drittel der Stimmen mitbringt. JE
07.09.2026
16:12 | tkp: Nicht Chips, sondern Energieerzeugung bestimmen die Zukunft
Elon Musk hat eine These mehrfach wiederholt – der Wettlauf der Staaten um die Führung in der Entwicklung von „Künstlicher Intelligenz“ werde nicht von Chips, sondern der Bereitstellung von ausreichend Energie bestimmt. Zuletzt hatte er dies sehr eindringlich beim World Economic Forum in Davos im Gespräch mit Larry Fink sowie auf dem Podcast „Moonshots with Peter Diamandis“ und beim G20-Gipfel in Chapel Hill erklärt.
Musk sagte in Davos: „Ich denke, der limitierende Faktor für den Einsatz von KI ist grundsätzlich die elektrische Energie. Es ist klar, dass wir schon sehr bald – vielleicht sogar noch dieses Jahr – mehr Chips produzieren werden, als wir einschalten können.“ Diese Aussage bestätigte er in mehreren Interviews, unter anderem gegenüber Yahoo Finance: Energieversorgung und Dateninfrastruktur würden sich als zentrale Engpässe bei der KI-Skalierung erweisen – nicht Chips oder Algorithmen.
IEA: Der Zusammenhang zwischen KI und Energie entwickelt sich weiterhin rasant.
Die größten Technologiekonzerne treiben die Investitionen in Rechenzentren rasant voran. Ihre Ausgaben überstiegen 2025 die Marke von 400 Milliarden US-Dollar und werden voraussichtlich 2026 um weitere 75 % steigen. Allein die Investitionen von fünf Technologieunternehmen übersteigen mittlerweile die weltweiten Investitionen in die Öl- und Erdgasförderung. In vielen Ländern beschleunigt sich die Projektpipeline dramatisch, auch wenn nicht alle Projekte realisiert werden. Diejenigen, die voranschreiten, tun dies in rasantem Tempo: Die einzigartige satellitengestützte Überwachung der IEA zeigt, dass sich die Kapazität von „KI-Fabriken“ – hochmodernen, speziell für KI konzipierten Rechenzentren – in den letzten 18 Monaten mehr als verdreifacht hat. Gleichzeitig verbessern sich die Fähigkeiten der KI schnell, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie Wirtschaftswachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit grundlegend verändern und etablierte Branchen und Arbeitsplätze revolutionieren wird.
Wer die Modelle kontrolliert, kontrolliert Software. Wer Chips kontrolliert, kontrolliert Rechenleistung. Wer aber Strom, Netze, Kühlung und industrielle Kapazität kontrolliert, entscheidet, wie viel davon tatsächlich betrieben werden kann. Genau deshalb wird Energiepolitik zur Machtpolitik im KI-Zeitalter. JE
06.09.2026
16:06 | 20min: Korrigierte Weltkarte: Riesiges Afrika, winziges Europa
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat dafür gestimmt, die traditionelle Weltkarte durch eine neue Version zu ersetzen, die die Grösse Afrikas präziser darstellt. Für die von Togo eingebrachte und von Mitgliedern der Afrikanischen Union unterstützte Resolution «Correct the map» votierten 164 Staaten, 6 Länder enthielten sich, die USA stimmten als einzige Nation dagegen. Die Schweiz hat dafür gestimmt. Das Abstimmungsergebnis ist nicht bindend, soll aber weltweit zu Änderungen an Karten führen.
Die bis heute international am häufigsten verwendete Weltkarte beruht auf der sogenannten Mercator-Projektion. Diese wurde laut Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) im Jahr 1569 von dem Kartografen Gerardus Mercator für die Seefahrt entwickelt. Damals wusste man, dass sie die Grösse der Länder nicht flächentreu darstellt, sondern verzerrt. In manchen Entwürfen erscheint Grönland beispielsweise so gross wie der gesamte Kontinent Afrika. Betrachtet man hingegen einen Globus, fällt auf: Afrika ist um ein Vielfaches grösser – die Fläche des Kontinents ist demnach fast 14-mal so gross wie die von Grönland.
Kommentar des Einsenders
"Der Aussenminister Togos, Robert Dussey, schrieb nach der Abstimmung auf der Plattform X: «Historischer Moment: Die Welt hat sich für eine Korrektur der Karte entschieden.» Die Entscheidung gehe weit über reine Kartografie hinaus. «Es geht um Gerechtigkeit, Würde, Gleichberechtigung und darum, wie wir unsere Welt darstellen.» ..."
Was Togo hier für sich reininterpretiert ist deren Sache zum Ausgleich ihrer Minderwertigkeitskomplexe... - die Merkatorprojektion an sich ist ein Mist für "Alle", ...unsachgemäße Darstellungsform der Landmassen aufgrund der Verzerrungen...! Angeblich sei die Welt längst von Satelliten abgedeckt, korrekte Vermessungen kein Problem mehr - somit dürfte auch eine flächentreue Gesamtdarstellung kein Problem mehr darstellen...!?
18:25 | Spartakuss zu 16:06
Die Spiel UNO und ihre gezinkten Karten!!!!
Afrika der Zukunft – von Rügen bis zum Kap der gelinkten kapitalistischen Zerstörungswut, mit dem größten Binnengewässer der Welt: dem Mittelmeer.
In Zukunft kannst du noch so opti...Mist...isch sein.
In Europa wirst du überall schwarz sehen.
11:44 | tkp: Pete Hegseths Führerschein und weitere Millionen Ausweise im Netz
Ein Darknet-Dienst namens Nexus bot Ende August 2026 Zugriff auf digitale Scans von mehr als 153 Millionen Führerscheinen aus den USA und Kanada an. Auch der Führerschein von US-Minister Hegseth dürfte darunter sein. Millionen digitale Scans im Netzt: 153 Millionen Führerscheine, Millionen Reisedokumente und internationale IDs sowie mindestens 579.000 Gesundheitskarten. Die FBI-Außenstelle in New Orleans ermittelt. Alles deutet auf den Identitätsprüfer IDScan.net aus Louisiana.
Nexus wurde am 31. August 2026 im russischsprachigen Cybercrime-Forum Exploit beworben. Die Betreiber behaupteten, Daten über ein Jahr hinweg fortlaufend abgezogen zu haben. Die Zahl der Führerscheine stieg innerhalb von 24 Stunden um fast 400.000. Eine leere Suche lieferte rund 11,5 Millionen Ergebnis-Seiten mit je etwa 15 Einträgen – das stützt die Größenordnung.
Kommentar des Einsenders
...vom Menschen verursachter Totalschaden durch die segensspendende "Digitalisierung"... Ein Wahnsinn, persönliche Daten im Freihandel, das Kriminal frohlockt und der Betrug über Fremd-IDs als systemischer Maximalschaden... trotz überbordender Bürokratie, "DSGVOs", "sicherer&wirksamer" Kontrollmechanismen usw... Alles a Schas. Maximaler Vertrauensverlust in die Behörden!
Digitaler Ausweis, Alterskontrolle, Identitätsprüfung, alles natürlich nur zu unserer Sicherheit. Und plötzlich liegt der Führerschein des US-Verteidigungsministers für jeden Cyberkriminellen im Schaufenster. Digitalisierung schafft Vertrauen, vor allem bei Identitätsdieben. JE
05.09.2026
09:26 | transition: US-Senator Ron Johnson über die «Pandemie»: «Mir sind die Augen aufgegangen»
US-Senator Ron Johnson hat viele Jahre in Washington verbracht, doch selbst er war schockiert über das, was er während der COVID-«Pandemie» sah. Im Gespräch mit Breitbart News, bei dem Johnson zu den Bemühungen befragt wurde, Beamte für ihr Handeln während der Corona-Zeit zur Rechenschaft zu ziehen, erklärte er, die «Pandemie» habe ihm die Augen dafür geöffnet, wie kaputt das System wirklich sei. Und das Problem gehe weit über Anthony Fauci, den ehemaligen Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) und COVID-Berater des Weißen Hauses, hinaus.
Laut Johnson ist es allgegenwärtig. Jede US-Bundesbehörde werde mittlerweile von denselben Großkonzernen kontrolliert, die sie eigentlich überwachen sollten. Der Staat reguliere die Großkonzerne nicht. Er arbeite mit ihnen zusammen. Riesige Unternehmen hätten herausgefunden, wie sie staatliche Vorschriften nutzen könnten, um kleinere Konkurrenten vom Markt zu verdrängen, und die Leidtragenden seien die Bürger.
Kommentar des Einsenders
...sagt der Abgeordnete Johnson! Willkommen in der Realität - Unterminierung, Unterwanderung, Steuerungen im Hintergrund, faschistoide Netzwerke der Globalisten, EU-Lobbyismus, alles gekauft/erpresst, kaputtes System - hüben wie drüben. Und die, die es seit "Jahren" aufzeigen, werden als "Antidemokraten", Na++, Schwurbler u.a. Vernichtet...!?
Willkommen im Club der Spätaufsteher, Senator, manche hatten diesen Verdacht schon, bevor „Vertrauen Sie der Wissenschaft“ zum Regierungsprogramm wurde. JE
04.09.2026
07:24 | expose: Mark Carney möchte das britische Modell des „sozialen Zusammenhalts“ nach Kanada importieren.
Mark Carney möchte den Kanadiern die Ideologie des „sozialen Zusammenhalts“ aufzwingen. Dazu orientiert er sich am „sozialen Zusammenhaltsprogramm“ der britischen Labour-Regierung. Warum will Carney die autoritäre Sprachüberwachung und den gesellschaftlichen Zusammenbruch Großbritanniens importieren?
Immer wieder starten die Globalisten neue Kampagnen mit Parolen. So gab es beispielsweise 2020 „Aufbauen, zurückgewinnen, besser“, kurz darauf gefolgt von „Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion“, wobei sich die Kampagne im Laufe der Jahre auf Mantras für jedes dieser Elemente konzentrierte (zuletzt „Inklusion“), dann „Hassrede“, und nun scheint es die Kampagne für „sozialen Zusammenhalt“ zu geben.
Kommentar des Einsenders
...den linken Dreck der britischen Fabianer/Sozialisten/Islamisten mit ihrer gescheiterten Policy als "Erfolgsmodell" nach Canada importieren...!? Die alte Bande der Vollnarren aus der City... Bleibt zu hoffen, dass die Kanaks mit derselben Antwort reagieren, wie einst zu C-Zeiten mit den großen Truckerprotesten auf die Policy vom Kommunisten Trudeau...!? Linke Gesellschaftszerstörende Scheiße überall wo man hinschaut...
Kanada importiert jetzt britischen Zusammenhalt, hoffentlich kommt die Meinungsfreiheit nicht im Gegenzug zurück. JE
02.09.2026
11:57 | nbcnewyork: Bei einer großen Drogenrazzia in Queens wurden mehr als 580 Pfund Kokain im Wert von über 10 Millionen Dollar beschlagnahmt.
Ein so massiver Drogenfund in Queens ist etwas, das die New Yorker Polizei seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr erlebt hat. Ein Mann aus New Jersey wurde festgenommen, nachdem vor einem Lagerhaus in Long Island City über 263 Kilogramm Kokain sichergestellt worden waren, wie die Polizei mitteilte. Der Straßenverkaufswert der Drogen wird auf über 10 Millionen US-Dollar geschätzt. „Das ist eine enorme Menge an Betäubungsmitteln, die niemals aufgeteilt, verpackt, verkauft oder in unseren Vierteln verteilt werden“, sagte die New Yorker Polizeikommissarin Jessica Tisch und merkte an, dass der Fund das Ergebnis einer Untersuchung des hochrangigen Kokainhandels in New York und New Jersey sei.
Die DEA, die Staatspolizei von New Jersey und die Sonderstaatsanwaltschaft für Drogenkriminalität arbeiteten alle mit dem NYPD zusammen, um den 35-jährigen Nelson Salcedo aus Englewood, New Jersey, festzunehmen. „Es handelte sich um altmodische technische Arbeit, lange Stunden der Überwachung, das Verfolgen von Personen und Fahrzeugen, das Sammeln von Informationen und das Festhalten an dem Fall, bis die Ermittler in der Lage waren, zu handeln“, sagte Tisch.
Amazon Prime für Betäubungsmittel dürfte damit vorerst etwas Lieferverzug haben. JE
14:11 | Der Ostfriese
Ratschäge für den interessierten Neukonsumenten ( eine www-Seite auch
für Queere):
https://drugscouts.de/faq-detail/wieviel-kokain-beim-ersten-mal%3F
- nein, es handelt sich NICHT um einen Scherz! Eine duetsche Seite! -
geht's noch? Wie versifft muß man dafür sein?
in dem speziellen Fall in New York dürfte es sich um die Ausschaltung
eines Konkurenten handeln. Wie rein ist/war das gefundene Zeug? Wieviel
Zeug befindet sich an anderen Stellen in New York, oder auch speziell in
Queens? Ein 10mio. Fund, auf den man Wochen- oder Monate hin gearbeitet
hat. Wieviel Koks wird in New York jeden Tag umgesetzt? 5mio$? 10? 50?
etwa 100mio.$ jeden Tag? Was ist da ein Fund im Wert von 10mio.?
07:48 | welt: „Wenn ihr sagt, ‚Das waren wir alles gar nicht‘, dann viel Spaß“
Wie viel Selbstkritik verträgt die politische Mitte? Und wer ist für den Aufstieg der AfD verantwortlich? Im ARD-Talk „Maischberger“ lieferten sich Journalist Ulf Poschardt und Grünen-Politikerin Ricarda Lang ein hitziges Rededuell.
Im ARD-Talk „Maischberger“ wurde es ein Abend mit einem Schlagabtausch, an dem die großen Fragen schnell bei den alten landeten: Wie viel Härte braucht es gegenüber dem russischen Präsidenten Putin? Wie viel Selbstkritik verträgt die politische Mitte? Und wer trägt eigentlich Verantwortung für den Zustand der aktuellen deutschen Debatten?
tom-cat
Ein Teil der Bürgerlichen sagt: Es gibt keinen Kulturkampf.
Ein anderer Teil meint: Wir können ihn nicht gewinnen,
also führen wir ihn besser nicht.
Gibt es einen "Freundeskreis Bernhard von Clairvaux" ?
01.09.2026
12:52 | legitim: Genial: Deutscher Designer entwirft Kleidung, um KI-Überwachungskameras zu verwirren
Der deutsche Designer Simon Weckert hat laut einem Bericht von Dezeen ein Shirt entworfen, das dazu dient, der Erkennung durch Überwachungssysteme mit integrierter künstlicher Intelligenz (KI) zu entgehen. Das Kleidungsstück – das sich durch eine kontrastreiche Anordnung von rosa, orangefarbenen und grünen Formen auszeichnet – soll Schwachstellen in der Art und Weise ausnutzen, wie Algorithmen der maschinellen Bildverarbeitung menschliche Figuren erkennen. Weckert erklärte, dass das Design eine „statistische Schwäche“ in KI-Modellen ausnutze.
„KI-Systeme bestehen aus mehreren Schichten und haben nie gelernt, was ein Mensch ist – sie haben anhand von Millionen von Trainingsbildern gelernt, wie Menschen statistisch gesehen aussehen“, erklärte er gegenüber Dezeen. „Eine ‚Person‘ ist für die Maschine ein Bündel visueller Statistiken – und genau darin liegt ihre Schwäche.“
fastcompany: Dieses Hemd ist wie ein KI-Unsichtbarkeitsumhang.
Für das menschliche Auge weist das Digital-Camouflage-Shirt ein abstraktes, farbenfrohes Muster mit grünen, rosa und orangen Formen auf. Für Roboter verbirgt es den Menschen, der es trägt. Der deutsche Designer Simon Weckert entwarf das Hemd mit Knopfleiste, um KI- Überwachungssysteme nach der Installation von Überwachungskameras in Berlin Anfang des Jahres zu verwirren. Das Kleidungsstück ist Teil eines aufkommenden Trends im Bereich des Designs von Kleidung mit komplexen Mustern, die die Gesichts- und Objekterkennung stören sollen.
Früher setzte man eine Kapuze auf, wenn man nicht erkannt werden wollte. Heute braucht man ein
mathematisch optimiertes Hemd, damit die Kamera einen Menschen vielleicht für Hintergrundrauschen hält. JE
09:05 | greatereurasia: Lawrence Wilkerson: Wie die USA Europas politische Klasse – und ihre Kriegsliebe – schufen
Oberst Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef des US-Außenministers, blickt auf seine Zeit im Weißen Haus zurück. Er argumentiert, dass die Vereinigten Staaten jahrzehntelang gezielt das politische Umfeld Europas gestalteten, um die europäischen Staats- und Regierungschefs für die strategischen Prioritäten Washingtons empfänglich zu machen. Er beschreibt ein kontinuierliches Bemühen amerikanischer Geheimdienste, verbündeter Nachrichtendienste und Organisationen, die unter dem Dach der US-Außenpolitik agierten.
Laut Wilkerson ging es nicht nur darum, europäische Regierungen in Einzelfragen zu überzeugen. Vielmehr sollte eine politische Klasse herangebildet werden, die die Vereinigten Staaten und ihre geopolitischen Interessen verlässlich unterstützen würde. Er schildert dies als ein langfristiges Projekt, das tief in die europäischen politischen und sozialen Institutionen hineinreicht.
Kommentar des Einsenders
Ein Fernsehinterview mit dem US.-Colonel Lawrence Wilkerson die Tage im US-TV über den Einfluss der Amerikaner über die CIA (Nato) auf Europa, und hierorts ist es ruhig wie einem Karpfenteich...!? Wie sich europ. Staaten "herrichteten" und die zwei Nato-Figuren Rutte und Stoltenberg "kauften"...!? Und es gibt keinen Aufschrei...! Von wegen "Souveränität", freie Entscheidungen, parlamentarische Kontrolle oder "Gewaltenteilung" in Brüssel/Straßbourg...! Die EU-Europäer als billige Vasallen Washingtons...! Dazu passend: https://time-price-research-astrofin.blogspot.com/2026/08/cia-mi6-and-mossad-own-europes.html
Irre, und hierorts meinte man, Wahlen hätten etwas verändern können und der Einfluss Moskaus stelle einen entscheidenden Faktor in der Realpolitik dar...!? Washington, CityOfLondon, Zionisten, Islamisten u.a. bestimmen den Kurs wie gewünscht, und Europa als ewiges Aufmarschgebiet und Spielball der Interessenten...! Zeit, den Spieß wieder umzudrehen. Der Souverän ist der Herr im Haus!
