In der neuen Rubrik "mit offenen Karten" werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Meinungen zum Tagesgeschehen exklusiv für bachheimer.com in Form von Kommentaren abgeben. Hier kann jeder der Gastautoren bei freier Themenwahl unverblümt seine Meinung kundtun, ohne Gefahr zu laufen, gekürzt, verlängert, erklärt oder gar zensiert zu werden. Die Rubrik wird in unregelmässigen Abständen upgedatet - je nachdem wann wir die nächste Einsendung einer bekannten Persönlichkeit aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz erhalten.

 

 

24.02.2021

17:11 | Leser-Beitrag: Satire - Top-Secret: Hochgeheime Impfchip-Bedrohung aufgedeckt!!!1elf

Konspirationsgläubige wissen längst Bescheid: Ein Dokument macht derzeit in einschlägigen Kreisen die virale (sic!) Runde, das geheime Details zu den in COVID-19-Impfstoffen enthaltenen 5G-Nanobots preisgibt. "Die Russen haben es geschafft, die Nanochips aus dem Pfizer-Impfstoff zu entfernen und haben ein Funktionsschema veröffentlicht" heißt es im (italienischen) Text – eine Sensation bahnt sich an! Sogar einen Schaltplan samt Funktionsbeschreibung präsentiert der unbekannte Verfasser: "Der TL072 ist ein sehr teurer Prozessor und wird meist für militärische Zwecke verwendet".

Eine lustige Retour-Geschichte der geneigten MSM, um den Impfkritikern vorzuwerfen, wie leicht man sie scheinbar mit ihren eigenen Ängsten und Verschwörungstheorien hinter's Licht führen kann!? Wobei, den Transhumanisten und deren kruden Vorstellungen zur Kontrolle der Menschen wäre da schon so einiges zuzutrauen, wenn man sich in der Geschichte ein wenig schlau macht!? Aber für's erste mögen die Bürger einfach verstehen - COvering Vaccination ID, die Einführung des Digitalen Impfpasses der EU, bereits längst vorbereitet und einem Impfprogramm in Umsetzung und in Folge ähnlich der Grippeimpfung als permanenter goldener Schuss, um der Pharma das goldene Kalb langfristig zu sichern! Und dazu braucht es den Dauer-Angst-Porno, damit alle nach Wunsch immer schön brav zur Auffrischung maschieren! Und am besten nimmt man immer den Impfstoff MODificationRNA, da BioNtech sich u.U. als reine Blase herausstellen wird!? Katz aus dem Sack. OF

23.02.2021

Wolfgang Effenberger: Afghanistan: über 20 Jahre Krieg, Leid, Chaos und kein Ende

Vor einem Jahr vereinbarte US-Präsident Trump mit den Taliban in Doha ein Abkommen über den Abzug der US-Truppen bis Mai 2021. Die Biden-Administration hält dieses Abkommen für kaum hinnehmbar und will es nun korrigieren.(1) Jake Sullivan, Präsident Bidens neuer Sicherheitsberater betonte am 23. Januar 2021, dass „die USA den Friedensprozess mit robusten und regionalen diplomatischen Anstrengungen unterstützen werden“.(2) Unter "robusten" Anstrengungen wird in der US-Administration meist der massive Einsatz von Militär verstanden. Der sich daraus ergebende Druck soll dann "diplomatische Erfolge" ermöglichen. Das hat bisher eigentlich nie funktioniert. So hofft Pakistans Außenminister Shah Mahmood Qureshi inständig, dass die Biden-Regierung den Friedensprozess vorantreibt, und die USA das Doha-Abkommen nicht verändern.(3) Die Hoffnung dürfte vergebens sein.

Neue Gewalt torpediert Friedensgespräche

Rechtzeitig vor dem Abzugstermin stocken die Friedensgespräche zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban, die Sicherheitslage ist angespannt. So ist mit dem Abzug der gut 10.000 Einsatzkräfte (Bundeswehr ca. 1.100) derzeit wohl nicht zu rechnen. Laut Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer geht es auch um die Frage, wie man sich auf eine erhöhte Bedrohung der internationalen Truppen durch die Taliban einstellt.(4) Im ZDF-Interview beeilte sich General Yasin Zia, Oberbefehlshaber der Afghanischen Armee, die so gut wie ausschließlich von westlichen Hilfsgeldern bezahlt wird, die Einschätzung der Verteidigungsministerin zu untermauern: „Die USA sollten ihre Entscheidung, ihre Truppen abzuziehen, überdenken. Der Kampf gegen den Terrorismus war eine internationale Angelegenheit, deswegen sind sie nach Afghanistan gekommen, um den Feind hier zu bekämpfen. Dieser Feind ist immer noch aktiv“(5).
Das Statement des Generals kommt nicht überraschend. Schließlich würde er bei einem Abzug voraussichtlich nicht nur seine Stellung, sondern auch weitere Privilegien verlieren.
Ein Teil der horrenden Stationierungskosten fließt direkt in die Taschen der von den USA gestützten Machthaber. Allein das deutsche Engagement in Afghanistan inklusive Bundeswehr-Einsatz hat seit 2001 rund 16,4 Milliarden Euro gekostet. Im Jahr 2018 beliefen sich die einschlägigen Ausgaben aus den Etats von Verteidigungsministerium, Auswärtigem Amt, Entwicklungs- und Innenressort auf 770 Millionen Euro.(6) Was für eine Aufbauhilfe hätte mit diesen Mitteln geleistet werden können!
Es gibt durchaus Kriegsgewinnler inner- und außerhalb Afghanistans, die ein Interesse an einer weiteren Eskalation haben. Interessiert am Stützpunkt Afghanistan sind auch US-Geostrategen. Sie können von Afghanistan aus in die Nachbarstaaten Iran und Pakistan und indirekt über den islamischen Bauch – Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan – nach Russland eindringen sowie über die Nord-Ost-Verbindung, den Wakhan-Korridor, nach China in die turksprachige Uiguren-Provinz Xinjiang vorstoßen.

Ausblenden der US-Politik seit 1979

Die Aussage des US-Verbündeten Zia blendet nicht nur die geschichtlichen Vorgänge komplett aus, sondern stellt sie sogar auf den Kopf. Die Tatsache, dass US-Präsident Jimmy Carter am 3. Juli 1979 die erste Direktive zur heimlichen Unterstützung durch Anwerbung von islamischen Fundamentalisten – später als Mudschaheddin bekannt – unterzeichnete und damit die islamistische Büchse der Pandora öffnete, wird im Westen komplett verschwiegen. Noch am gleichen Tag, so bestätigte Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, „habe ich dem Präsidenten eine Note geschrieben, in der ich ihm erklärte, dass diese Unterstützung … eine militärische Intervention der Sowjets nach sich ziehen würde.“(7) Als knapp 6 Monate später die Sowjet-Truppen in Afghanistan einmarschierten, hielt Brzezinski fest: Nun hätten die Amerikaner „die Gelegenheit, den Sowjets ihr Vietnam zu bescheren“(8)
Der Einmarsch der Sowjetunion hatte aber noch einen anderen Grund: Mit der iranischen Revolution 1978/79 hatten die USA alle Abhörstationen an der iranisch-sowjetischen Grenze verloren. Das war ein strategischer Verlust, den man weder verschmerzen konnte noch wollte. Für die USA war Eile geboten und ein Ersatz mußte her. Die damalige afghanische Regierung und die USA wurden sich handelseinig. Die Abhörstationen an der afghanisch-sowjetischen Grenze sollten die Lücke schließen. Dieser Zusammenhang wurde laut Willy Wimmer (CDU-MdB 1976 bis 2009) bei den regelmäßigen Treffen in der Berliner „Parlamentarischen Gesellschaft“ mit ehemaligen Botschaftern der DDR transparent gemacht.

1996 tauschte dann die CIA zusammen mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI die in Kabul regierenden und zerstrittenen Mudschaheddin gegen die Taliban aus –
vornehmlich junge Paschtunen aus den Koran-Schulen afghanischer Flüchtlingslager.(9)

Von den damaligen Taliban wurde die westliche Welt nicht mit Terror überzogen, auch unter den neunzehn 9/11-Attentätern waren keine Taliban, dafür kamen 15 der Attentäter aus Saudi-Arabien.
Trotzdem wurde Afghanistan nur 27 Tage nach dem Terroranschlag auf die WTC-Türme mit Krieg überzogen. Der Kriegsgrund? US-Präsident G.W. Bush verlangte die unmittelbare Auslieferung des angeblichen Terror-Drahtziehers Osama bin Laden, der vorher im Rahmen von Carters Initiative ebenfalls rekrutiert worden war. Dieser saudi-arabische Gotteskrieger hatte in Afghanistan Asyl erhalten. Die Taliban verwiesen auf den hohen Stellenwert des Asylrechts, dessen Aufhebung einem obersten Mullah-Rat vorbehalten sei. Bevor dieser überhaupt eine Entscheidung treffen konnte, hatten sich die USA schon mit der fragwürdigen Nordallianz verbunden. Deren Warlord, Raschid Dostum, später Vizepräsident von Afghanistan, ließ im Herbst 2001 3.000 gefangene Taliban ermorden. Er hatte die Gefangenen zu je 300 in Container ferchen und dann in die Wüste fahren lassen, wo sie qualvoll umkamen. Eine Untersuchung dieses unvorstellbaren Kriegsverbrechens fand nie statt.(10) Die westliche Wertegemeinschaft schaute weg. In Afghanistan dürfte dieses Verbrechen samt seiner Vertuschung nicht vergessen sein.
Und sicherlich auch nicht die Aussage des damaligen deutschen Verteidigungsministers Peter Struck: „Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt“.(11)
Die jeweiligen Bundesregierungen schlugen Volten, um für die Kämpfe in Afghanistan ja nicht das Wort Krieg zu gebrauchen.
Immer noch behauptet die deutsche Bundesregierung, daß Deutschland keinen Krieg führe. Bisher haben 59 Soldaten in Afghanistan ihr Leben gelassen - 37 von ihnen fielen in Gefechten oder wurden bei Anschlägen getötet.(12)

Bundestag nickt seit 19 Jahren Mandatsverlängerung ab

Seit nunmehr 19 Jahren agiert die Bundeswehr mit Zustimmung des Bundestags in Afghanistan. Doch wurde jemals im Bundestag nach dem Kriegsgrund gefragt?
Ohne wirkliche Aufklärung über die Hintergründe hat der Bundestag die Zustimmung zum Einsatz in Afghanistan gegeben und diesen immer wieder verlängert.
Kurz vor der NATO-Tagung am 18.2.2021verkündete die Wehrbeauftragte des Bundestags Eva Högl (SPD) in vorauseilendem Gehorsam, dass die Bundeswehr auf eine mögliche Verlängerung des internationalen Truppeneinsatzes in Afghanistan eingestellt sei. Damit hat Frau Högl ihre Kompetenzen weit überschritten. Als Hilfsorgan des Bundestages hat sie die parlamentarische Kontrolle über die Bundeswehr auszuüben und über die Grundrechte der Soldatinnen und Soldaten sowie über die Einhaltung der Grundsätze der Inneren Führung zu wachen.(13)
Der frühere deutsche Nato-General Ramms forderte im Fall eines Angriffs auf die verbliebenen Nato-Partner die Aufstockung des Mandats.(14) Das ist häufig die Antwort hoher Militärs: Eskalation mit Eskalation bekämpfen. Eine tödliche Einbahnstraße!

Reinhard Erös hält militärischen Einsatz für kontraproduktiv

Reinhard Erös, Gründer der „Kinderhilfe Afghanistan“ und ehemals aktiver Bundeswehr-Oberstarzt in Afghanistan, setzt keine großen Hoffnungen in die Verhandlungen der NATO-Verteidigungsminister über den Abzug aus Afghanistan. Er plädiert dafür, ins Zivile zu investieren, und zwar direkt in konkrete Hilfsprojekte in den Provinzen und nicht in die Taschen der Funktionäre in Kabul.
Die militärische Führung – gemeint sind hier die goldbetressten Generale – ist nach Aussagen vieler Soldaten, mit denen Erös gesprochen hat, zu feige oder zu karrierebewusst, um öffentlich die Wahrheit darüber zu sagen, was in Afghanistan vor sich geht. Auch den jeweiligen Verteidigungsministern sei in den vergangenen Jahren erzählt worden, was sie hören wollten.
Erös zitiert einen hohen deutschen General in Afghanistan, der vor vier Jahren in einem Interview mit einer großen deutschen Militärzeitung sagte: „Wir, die Bundeswehr oder die Nato, kann jetzt aus Afghanistan abziehen. Wir haben unsere Ziele erreicht. Die afghanischen Sicherheitskräfte sind ab jetzt perfekt in der Lage, die Sicherheit im eigenen Land selbst zu garantieren.“ (15)
Einen ähnlichen Satz hatte vor 22 Jahren der damalige sowjetische General Kasumov beim Abzug der Sowjets geäußert: „Wir hinterlassen ein sozialistisches Afghanistan auf bestem Wege.“(16)
In der Schönfärberei sind sich die Militärs wohl überall gleich. Und die Medien versäumen es, die Aussagen der Militärs und der Politiker und Politikerinnen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.
Erös zufolge ist die Präsenz der Bundeswehr im Norden von Afghanistan – in Mazar oder in Kabul – mit ihren knapp 900 Soldaten so „egal wie der Sack Reis, der da umfällt. Das spielt überhaupt keine Rolle! – Null!“(17)

Für die westliche Wertegemeinschaft ist es jedenfalls beschämend, dass der am 12. September 2001 ausgelöste Krieg gegen den Terror ein Land und dessen unschuldige Bevölkerung ins Chaos gestürzt hat, nur weil es seit 1979 zum Spielball geostrategischer Interessen geworden ist.

 

Anmerkungen

1) https://www.dw.com/de/meinung-joe-biden-muss-us-abkommen-mit-taliban-korrigieren/a-56392702
2) https://ajans.us/welt/joe-biden-administration-prueft-us-taliban-rueckzugsabkommen/
3) https://www.dw.com/de/meinung-joe-biden-muss-us-abkommen-mit-taliban-korrigieren/a-56392702
4) Katrin Eigendorf: Nato berät Truppenabzug - Droht Afghanistan Chaos und Bürgerkrieg? Voim 18.2.21 unter https://www.zdf.de/nachrichten/politik/afghanistan-taliban-nato-bundeswehr-100.html
5) Ebenda
6) https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/So-viel-hat-das-deutsche-Afghanistan-Engagement-bislang-gekostet
7) Effenberger, Wolfgang: Pfeiler der US-Macht. Gauting 2005, S. 283
8) https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fgeschichte%2Fsowjetische-invasion-in-afghanistan-1979-das-vietnam-der-russen-a-1301765.html&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
9) Vgl. amerikansiche Bürgerrechtsbewegung Unanswered Questions: www.unansweredquestions-net/timeline.AAcil.htm (gelöscht) dokumentiert in Effenberger, 2005, S. 293
10) Effenberger, Wolfgang/Löw, Konrad: Pax americana. München 2004, S. 576
11) https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-531-94312-1_10
12) https://www.bundeswehr.de/de/ueber-die-bundeswehr/gedenken-tote-bundeswehr/todesfaelle-bundeswehr
13) https://www.bundeswehr.de/de/ueber-die-bundeswehr/selbstverstaendnis-bundeswehr/innere-fuehrung/wehrbeauftragte
14) AfghanistanWehrbeauftragte Högl für Verlängerung des Nato-Einsatzes vom 17.2.21 unter https://www.deutschlandfunk.de/afghanistan-wehrbeauftragte-hoegl-fuer-verlaengerung-des.2932.de.html?drn:news_id=1228490
15) Reinhard Erös im Gespräch mit Dirk Müller: Diskussion über Bundeswehr-Abzug„In Afghanistan hungern so viele Menschen wie noch nie zuvor“ 17.02.2021 https://www.deutschlandfunk.de/diskussion-ueber-bundeswehr-abzug-in-afghanistan-hungern-so.694.de.html?dram:article_id=492677
16) Reinhard Erös im Gespräch mit Dirk Müller: Diskussion über Bundeswehr-Abzug„In Afghanistan hungern so viele Menschen wie noch nie zuvor“ 17.02.2021 https://www.deutschlandfunk.de/diskussion-ueber-bundeswehr-abzug-in-afghanistan-hungern-so.694.de.html?dram:article_id=492677
17) Ebenda


06:05
 | Der Franke - Die 3 Schritte des erfundenen Spektakels „Corona“.

Man kann die Menschheit nicht damit entschuldigen, in dem man sagt: „Die sind alle gehirngewaschen“. Wisst Ihr was? Wir sind alle gehirngewaschen worden und zwar alle gleich. Jedoch hat man uns nicht gewaschen, sondern mit Unsinn und Lügen verdreckt. Man hat uns vorsätzlich verdreckt. Manche habe es gemerkt und wollten die Wahrheit wissen. Die große Masse hat es nicht gemerkt und nicht wissen wollen. Lasse wir sie glauben, was sie glauben wollen, lassen wir ihnen aber auch ihre Konsequenzen selbst tragen. Die Zeit, dass wir dauernd ihren Spott und ihr Titulierungen ertragen mussten ist jetzt vorbei. Denn das große Gejammer wird für sie jetzt erst richtig losgehen. Ihr Gejammer wird jetzt Hand und Fuß haben und nicht mehr nur ein launisches arrogantes Dagegenreden.

Die 3er Regel als natürliche und geistige Gesetzmäßigkeit
Wo stehen wir gerade? In welcher Lage befinden wir uns? Was hat diese Regel mit uns zu tun? Und auf welche Weise nutzen die Herrschenden diese Regeln gegen uns?
Diese wird als Problem (Corona), als Reaktion (teils von diesen installiert, weil die Gesellschaft nicht reagierte) und als Lösung angewendet.
Aktion, Reaktion und Ergebnis

1. Aktion – Schritt 1 - Es wird ein Problem für die Gesellschaft, nicht für sie selbst, künstlich geschaffen (Corona) und weltweit installiert

2. Reaktion – Schritt 2 – Es muß eine Reaktion oder Gegenreaktion erfolgen. Diese ist nur zaghaft erfolgt und dann größtenteils wieder eingeschlafen, weil man im Spätfrühjahr und Sommer die Restriktionen wieder gelockert hat. Man durfte wieder zum Frisör, durfte Reisen und wieder Essen gehen. Erfolgt eine Reaktion oder Gegenreaktion durch das Volk kaum, wird eine Opposition, sogenannte Volksunterstützer (Kollaborateure der Eliten), künstlich und von diesen bezahlt erschaffen, damit eine Gegenreaktion gestartet wird. Ohne diese Gegenreaktion kann es auf Grund der Gesetzmäßigkeit keine Lösung geben. Es würde immer zwischen Schritt 1 und Schritt 2 hin und her gehen, ohne Ergebnis. Die Menschen glaubten, wenn sie ganz brav und artig sind, bekommen sie ihr früheres Leben zurück.

3. Ergebnis, Lösung – Schritt 3 – Dieser dritte Schritt bringt den Herrschenden den Erfolg. Welle 3. Die Mutationen, die angekündigt sind, sind der sichere Erfolg für sie, weil damit erneut Angst erzeugt wird. Womit sie das, was sie sowieso vor hatten der dummen Gesellschaft als Lösung verkaufen. Denn die Mutation einer Lüge ist und bleibt eine Lüge.
Die Lösung ist die Aufhebung aller ihrer Systeme! Ihr verkündeter "RESET" wird aktiviert.
Jetzt wurden wegen diesen angeblichen Mutationen die Grenzen (Tirol) geschlossen, die Brennerautobahn. Das ist eine der wichtigsten Versorgungsketten vom Süden in die Mitte und den Norden von Europa mit frischen Lebensmittel.

Zusätzlich wurde auch die Grenze bei Eger (Tschechien) gesperrt, wo hauptsächlich Produktionsteile für die Industrien, dem Maschinen- und Autobau, transportiert werden.
Sie brechen die Lieferketten ab. Was das bedeutet muß man, denke ich, nicht erklären.
Die Grenzen bei der millionenfachen islamischen Invasion ab 2015 zu sperren war laut den Politdarstellern unmöglich. Für ein angeblich extrem winziges Teilchen, bildlich erfunden mit Saugnäpfchen versehen ist es überhaupt kein Problem.
Solange die Menschheit diese 3 Schritte-Gesetzmäßigkeit nicht kennt und auch versteht, werden die Herrschenden weiterhin mit ihr machen können was sie will.

Noch einmal kurz:
1. Welle: Problem (Angstvirus) kreiert und weltweit medial installiert
2. Welle: Reaktion (blieb wegen Angststarre aus. Die Menschen haben auf Anweisung "platz und sitz" gemacht) und mußte dann Volksunterstützer (Kollaborateure) künstlich installieren
3. Welle: Ergebnis (weltweiter Reset mit der Installation einer sozialistischen, faschistischen Weltregierung) welche mit dem Spektakel „Corona“ von vornherein geplant war
Jetzt, so ca. im Laufe des März wird es schnell gehen. Denn die Lösung, dass Ergebnis muß immer schnell erfolgen. Von da an wird die Schlagzahl erhöht.
Daher halten sich die Eliten immer exakt an die 3er-Regel. Deshalb wurden diese auch 1. 2. Und 3. Welle genannt.

Wird sich die Weltbevölkerung das gefallen lassen?

11:04 | Leser-Kommentare
(1) Saubande, verdammte. Denkt an Ceaucescu! Die Europäer lassen sich ja viel gefallen, aber andere Völker sind dann nicht (mehr) so duldsam.

(2) Nachtrag und Anmerkung zum Beitrag 06:05 h vom Franken:
https://www.pravda-tv.com/2021/02/neue-weltordnung-der-covid-kult-und-die-10-stufen-der-tyrannei/

(3) Werter Franke, der erste Abschnitt des Kommentars von 06:05 Uhr ist eine fast 1:1 Wiedergabe von Savannah Nobels gestrigem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=MAv6UUflI-A
Auch hat sie das mit der 3er Regel in ihrem vor knapp einer Woche hochgeladenen Video erwähnt.
https://www.youtube.com/watch?v=rJULrTi1czk
Vielleicht sollte man bei Weiterverwendung der Schlussfolgerungen und Ansätze anderer zumindest den Wortlaut ein
wenig verändern.

21.02.2021

18:13 | Leser-Zuschrift "Die Münchner Sicherheitskonferenz"

So wie die G7-Treffen die Tradition der Goldenen Bulle und die Reichstage der Kurfürsten weiterzuführen scheinen, ist die Münchner Sicherheitskonferenz eine Art militärische Generalversammlung der Weltpolitik. 35 Staats- und Regierungschefs, darunter der deutsche Bundespräsident, Frankreichs Präsident und Kanadas Premier, sowie über 100 Außen- und Verteidigungsminister, auch die der USA, haben an der stark bewachten Veranstaltung im Hotel Bayerischer Hof 2020 teilgenommen. Wessen Generalversammlung?

1963 wurde die Internationale Wehrkunde-Begegnung von Ewald-Heinrich von Kleist-Schmenzin initiiert. Der Widerstandskämpfer aus dem Stauffenberg-Kreis setzte sich dafür ein, militärische Konflikte wie den Zweiten Weltkrieg künftig zu verhindern. Das erste Treffen war auf etwa 60 Teilnehmer beschränkt, darunter Helmut Schmidt und Henry Kissinger.

Von Kleist leitete die Konferenzen bis 1997 (32 Jahre). Sein Nachfolger wurde der Politiker und Wirtschaftsmanager Horst Teltschik (Atlantik-Brücke, etc.), welcher die Leitung von 1999 bis 2008 innehatte. Unter der Leitung von Teltschik öffnete sich die Sicherheitskonferenz ab 1999 für Politik-, Militär- und Wirtschaftsvertreter aus Mittel- und Osteuropa sowie aus Indien, Japan und der Volksrepublik China.

Seit 2009 wird die Konferenz von dem ehemaligen Diplomaten Wolfgang Ischinger geleitet. Ischinger gründete 2011 die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz gGmbH, deren Geschäftsführer er seither ist. (Infiltration statt Invasion)

Seit 2009 wird der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen an Personen, die sich nach Auffassung der Preisstifterin Münchner Sicherheitskonferenz in besonderer Weise „für Frieden und Konfliktbewältigung“ eingesetzt haben. Preisträger erhalten eine Medaille mit der Inschrift „Frieden durch Dialog“.

Von 2005 bis 2008 wurde der Preis unter diesem Namen vergeben. Bisherige Preisträger:
2009 – Dr. Henry Kissinger
2010 – Javier Solana
2012 – Joseph Lieberman
2013 – Brent Scowcroft
2014 – Helmut Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing
2015 – Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
2016 – Christiana Figueres und Laurent Fabius
2017 – Joachim Gauck
2018 – John McCain
2019 – Alexis Tsipras und Zoran Zaev
2020 – Vereinte Nationen

Auf dieser Spitzen-Globalisten-Konferenz hielt der amerikanische Erzglobalist und republikanische Senator John McCain, am 17. Februar 2017 die Eröffnungsrede. MacCain war sozusagen der Blutfeind von Donald Trump. Er schloss seine Rede geradezu verzweifelt mit den Worten: "Ich weigere mich, das Ende des Westens zu akzeptieren. Ich lehne es ab, den Untergang unserer Weltordnung zu akzeptieren. Ich weigere mich zu akzeptieren, dass unsere größten Triumphe nicht noch einmal aus unseren Momenten größter Gefahr entspringen können."[1] Und Bill Gates verkündete 2017 auf derselben Münchner Sicherheitskonferenz den geplanten Pandemie-Krieg gegen die Menschheit[2] als bilogische Bedrohung: „Wir wissen vielleicht nicht, ob die Waffe von Menschenhand gemacht ist oder ein Produkt der Natur. Aber eines ist fast sicher. Eine hochgradig tödliche globale Pandemie wird kommen. Wir müssen darauf vorbereitet sein. Wir müssen uns auf Epidemien vorbereiten, wie das Militär auf einen Krieg."

In Gedenken an ihren langjährigen Weggefährten US-Senator John McCain (siehe deep state) verleiht die MSC jährlich den John-McCain-Dissertationspreis. Mit dem Preis werden herausragende akademische Leistungen im Bereich der transatlantischen Beziehungen ausgezeichnet.
„Senator John McCain war mehr als vier Jahrzehnte lang Weggefährte, Partner und Freund der Münchner Sicherheitskonferenz. Nachdem er zuerst als junger Marineoffizier an der Konferenz teilgenommen hatte, leitete er schließlich über 20 Jahre lang in seiner Rolle als Senator die Delegation des US-Kongresses bei der Konferenz. Als solcher spielte er eine Schlüsselrolle bei der Etablierung der Konferenz als wichtiges Forum für die transatlantische Gemeinschaft. "Niemand anderes verteidigte die transatlantische Gemeinschaft an ihren besten Tagen noch rügte sie an ihren schlechtesten so energisch wie John McCain", sagt MSC-Vorsitzender Wolfgang Ischinger.

In Zeiten, in denen das transatlantische Bündnis nicht mehr als selbstverständlich angesehen werden kann, haben wir beschlossen, den John-McCain-Dissertationspreis für herausragende akademische Leistungen zu vergeben. Gemeinsam mit unseren Partnern, der Hochschule für Politik München/TUM School of Governance, dem Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft an der LMU München, der Universität der Bundeswehr sowie dem McCain Institute, wollen wir hiermit die Lebensleistung von John McCain würdigen.“

Joe Biden ist als erster US-Präsident bei der Münchner Sicherheitskonferenz aufgetreten und hat sich bei der Online-Veranstaltung zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt direkt an ein europäisches Publikum gewandt. Den „Bayerischen Hof“ in München kennt Joe Biden ziemlich gut. Schon vor über vier Jahrzehnten nahm der damalige junge Senator erstmals an der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) teil, die damals noch Wehrkundetagung hieß. Immer wieder ließ sich der Außenpolitiker Biden in München blicken. Sogar als Vizepräsident kam er dreimal vorbei. [Diesmal] … symbolisch. Links und rechts von dem Rednerpult mit Präsidentensiegel ist im East Room das Logo der MSC zu sehen. Etwas München in Washington also (!).“[3]

An der Finanzierung der MSC beteiligt sich auch die Bundesregierung. So waren seit dem Haushaltsjahr 2010 im Etat des Bundespresseamts (BPA) jeweils Mittel für „Projektförderung“ in Höhe von 350.000 Euro für die MSC vorgesehen. Im Jahr 2014 kamen dazu, wie 2013, 637.000 Euro für Personal- und 71.000 Euro für Sachkosten der Bundeswehr. Im Jahr 2015 wurde die „Projektförderung“ auf 500.000 Euro erhöht.

Weiterhin fördern die Bayerische Staatsregierung und die Stadt München die Konferenz. Diese wird auch vom Partner Linde und den Associate Partnern Allianz SE, BMW, Hensoldt, Krauss-Maffei Wegmann, Siemens und Telekom Deutschland unterstützt. Zu den NGO-Partnern der Veranstaltung zählen die Bill & Melinda Gates Foundation, die BMW Foundation Herbert Quandt, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Human Rights Watch, die Robert Bosch Stiftung und die Zeit-Stiftung. 2019 wurde die GmbH in eine Stiftung umgewandelt. Ischinger brachte sein Geschäftskapital ein, der Freistaat Bayern eine Million Euro und der Bund wird sich mit zwei Millionen Euro beteiligen. Ischinger ist Vorsitzender des Stifterkreises.
Schuft der da schlecht denkt…

[1] https://www.youtube.com/watch?v=TNeLmjuMtIU
[2] https://www.gatesfoundation.org/Media-Center/Speeches/2017/05/Bill-Gates-Munich-Security-Conference
[3] https://www.welt.de/politik/ausland/article226734753/Rede-des-US-Praesidenten-Bidens-versteckte-Botschaft-an-Deutschland.html

18.02.2021

11:56 | Willy Wimmer "Landesmedienanstalt als neue Zensurbehörde des Politkartells?"

Wolfgang Effenberger

Rechtzeitig zum Aschermittwoch 2021 erhielten KenFM und weitere 12 Medienplattformen ein Schreiben von der Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg, in dem ihnen die Nicht-Einhaltung journalistischer Sorgfaltspflicht unterstellt wurde. Dabei bezog sich die Landesmedienanstalt auf 4 Beiträge, schränkte jedoch ein, dass es sich hier lediglich um Beispiele handele. Trotzdem wurde den Portalen mitgeteilt, dass sie "generell" unter Verdacht stünden, unsauber zu arbeiten.

Art. 5 GG: Eine Zensur findet nicht statt

Die Verantwortlichen der Landesmedienanstalt haben dabei anscheinend den Art. 5 des Grundgesetzes aus den Augen verloren, in dem es gleich zu Beginn heißt:
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“(1)
Da nur die Pressefreiheit allseitig meinungsbildende Informationen sicherstellt, misst die Rechtsprechung diesem Grundrecht eine hohe Bedeutung zu. Wie bei allen anderen Freiheitsrechten handelt es sich beim Art. 5 GG auch um ein Abwehrrecht des Bürgers gegen staatliche Eingriffe in die geschützten Freiheitsbereiche.(2) So sind die „Rundfunkanstalten zu Ausgewogenheit, Unparteilichkeit, Objektivität und zur Einhaltung der journalistischen Sorgfalt verpflichtet.“(3)

Zwei Wächter der Pressefreiheit: Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

In einem Telepolis-Interview mit Marcus Klöckner Anfang April 2016 nahmen die beiden ehemaligen NDR-Mitarbeiter(4) Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam zu ihren damals schon an die 100 Programmbeschwerden bei den Öffentlich-Rechtlichen Stellung:
Die Fernsehberichterstattung sei „regierungsfromm, tendenziös, defizitär, agitatorisch, propagandistisch und desinformativ“, es würde Partei ergriffen und Objektivität hintangestellt. Insgesamt attestieren Klinkhammer und Bräutigam den Öffentlich-Rechtlichen – von einigen Lichtblicken einmal abgesehen – „eine schwere Schlagseite im Hinblick auf den Informationsauftrag“.(5)
Auslöser für ihre Programmbeschwerden war für beide die Berichterstattung aus der Ukraine 2014.
Nach dem Pogrom in Odessa hatte Klinkhammer der Redaktion die Fehler in der Berichterstattung nachgewiesen und aufgezeigt, welche wesentlichen Punkte ausgelassen wurden. Als Antwort seien nur Textbausteine mit lauen Dankesformeln und dem Wunsch, „ich möge ARD-aktuell gewogen bleiben“, gekommen. Diese Ignoranz habe sich sogar noch fortgesetzt, nachdem der ARD Programmbeirat die Ukraine-Berichterstattung bereits massiv kritisiert hatte. Die verfälschende und betont russophobe Tendenz ging weiter.(6)
Bei Volker Bräutigam brachte die Meldung, dass eine Gruppe von 13 NATO-Offizieren, angeführt von einem Oberstleutnant der Bundeswehr, von angeblich "prorussischen" Autonomisten festgenommen worden sei, das Fass zum Überlaufen.
Die NATO-Soldaten – von den Medien als "OSZE-Militärbeobachter" deklariert (was die OSZE unmittelbar dementierte) – waren nicht in Uniform und regelwidrig bewaffnet, und ihre Tätigkeit war somit ein Bruch zahlreicher Völkerrechts- und Vertragsnormen. Dieser Skandal von westlicher Seite wurde als Unrechtshandlung der Autonomisten dargestellt.(7)

Für Bräutigam und Klinkhammer ist die Tagesschau ein äußerst wirksames Instrument der Indoktrination, auch hinsichtlich der Berichterstattung über China(8).
Zu diesem Komplex hatte schon 2010 die Heinrich-Böll-Stiftung die Studie "Die China-Berichterstattung in den deutschen Medien"(9) herausgegeben. Darin wurden insgesamt über 8.700 Beiträge in sieben deutschen Leitmedien, darunter Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, taz, Spiegel, Focus, Zeit sowie die Nachrichtenformate von ARD und ZDF für das Jahr 2008 untersucht. Das Ergebnis war für den deutschen Mainstream beschämend: „unreflektierte Nutzung von kollektiv abwertenden Schlagwörtern“, „unzulässige Pauschalierungen“ („die Chinesen“), „fehlender Aufbau von Hintergrundwissen“ sowie „mangelndes China-Wissen und fehlende Reflexion“(10).
In den letzten 12 Jahren hat der mediale Ton noch an Schärfe zugenommen. Als am 28. Dezember 2020 die 37jährige chinesische Juristin Zhang Zhan wegen ihrer Kritik an behördlichen Maßnahmen gegen die Covid-19-Pandemie von einem chinesischen Gericht zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde, malten die Medien unter Ausklammerung von Details und Hintergründen das Bild vom chinesischen Staatsterror an die Wand. Die Berichterstattung von ARD-aktuell über die sogenannte „Bürgerjournalistin“(11) geriet zum klassischen Propagandafilm. Das ARD-Studio Shanghai stellte Zhang als bedauernswertes Opfer chinesischer Behördenwillkür und als Ikone der Meinungsfreiheit dar.(12) Laut Anklageschrift wurde der Bloggerin vorgeworfen, „eine große Menge an falschen Informationen“ auf WeChat, Twitter und YouTube verschickt, „Interviews mit den Überseemedien Radio Free Asia und Epoch Times angenommen und böswillig aufrührerisch über die epidemische Situation in Wuhan“ berichtet zu haben.(13) Damit hat sie sich in China eindeutig gesetzeswidrig verhalten.
“Böswilliges Aufwühlen” ist sinngemäß der gleiche Vorwurf, den Bundespräsident Steinmeier(14) und Kanzlerin Merkel(15) den Kritikern der deutschen Anti-Pandemie-Politik machen und der in den staatstragenden Massenmedien kolportiert wird. Gerichtet ist er an Zeitgenossen, die sich gegen den kommunikationspolitisch katastrophalen Umgang der Regierung mit der Pandemie wehren, gegen seine Ineffizienz sowie seine sozialen und wirtschaftlichen Nebenwirkungen. Aber in der Berichterstattung über chinesische und über deutsche Kritiker der Anti-Pandemie-Maßnahmen gelten ersichtlich Doppelstandards.
Friedensdemonstrationen in Deutschland, die sich gegen die ständige Aufrüstung und Kriegstreiberei der NATO wenden, werden meist einfach ignoriert, und Demonstrationen gegen das Corona-Krisenmanagement werden bei ARD-aktuell abfällig als „Jahrmarkt der kruden Ideen“ bezeichnet. Nach Klinkhammer arbeiten die öffentlich-rechtlichen ebenso wie die kommerziellen Nachrichteninstitute einseitig und manipulativ. Sie erweisen sich damit als diskursunfähig.(16)
Wie in den schlimmsten Zeiten der Berufsverbote werden Corona-Verharmloser und Quertreiber mit Hilfe staatlicher Behörden (Verfassungsschutz) überwacht und schikaniert, von den Medien zu Rechtsextremisten gestempelt und weitgehend aus dem normierten gesellschaftlichen Diskurs gedrängt.
Dagegen werden die Oppositionellen der Länder, die als strategische Rivalen gelten – Russland und China – und der Länder, in denen ein völkerrechtswidriger Regime-Change vorbereitet wird, als Freiheitskämpfer, Menschenrechtsaktivisten oder führende Oppositionspolitiker vorgestellt und je nach Gusto als Opfer oder Helden verklärt.
Die Liste ist lang: Juan Guaidó aus Venezuela, Swetlana Tichanowskaja aus Weißrussland, Julia Timoschenko aus der Ukraine, Alexei Nawalny aus Russland, Joshua Wong aus Hongkong, und– nach dem Aktionskünstler Ai Wei-wei (u.v.a.) aus China – nun eben auch Zhang Zhan.(17)

Wirkliche Helden wie Edward J. Snowden und Julian P. Assange, die für die Aufklärung der Öffentlichkeit ihr Leben riskierten, haben keine Sympathie von den deutschen Mainstream-medien zu erwarten. Sie brachten unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Freiheit verbrecherische Machenschaften der westlichen Wertegemeinschaft ans Tageslicht. Snowden, ehemaliger CIA-Mitarbeiter, gab durch seine Enthüllungen Einblicke in das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von Geheimdiensten. Assange, Gründer und Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks, machte geheim gehaltene Dokumente allgemein zugänglich. Joe Biden verlangt seine Auslieferung an die USA, um ihm dort den Prozess zu machen. Snowden hat in Russland Asyl erhalten. Beiden wurde das Recht auf Asyl in der EU verwehrt, da ihnen die USA Straftaten vorwerfen. Doch wie viele Asylanten wurden und werden bei uns aufgenommen, weil sie politisch verfolgt werden und ihnen Freiheitsentzug oder mehr droht?

Meinungsvielfalt Voraussetzung für fruchtbaren Diskurs

Die Gleichschaltung der Medien setzte nach der Wiedervereinigung ein und fand im Krieg gegen den Terror ihre Vollendung. Im Unterschied zu früher gibt es nur noch wenige Nachrichtenagenturen, und die sind weltmarktbeherrschend und transatlantisch eingebunden: Associated Press, AP, Agence France Presse, AFP, Reuters; semiglobal agiert noch die Deutsche Presseagentur, dpa, sie kooperiert mit der AP. Anstatt inhaltlicher Vielfalt dominiert Uniformität.(18)
Parallel dazu verzichten die Medien weitgehend auf eigenständige Recherchen. Die Autoren müssen sich aus einem „Recherchepool“ bedienen, das heißt, auf die Recherche Anderer zurückgreifen. Das ist Gleichschaltung! Damit haben sich die Medien von ihrer Rolle als mediale Wächter und Vierte Gewalt zurückgezogen und agieren nur noch als Lautsprecher der Regierung und ihrer Propaganda.
Das ist nicht friedenssichernd, sondern im höchsten Maße kriegstreibend. Bei derart einseitiger Berichterstattung, besonders gegen China und Russland, kann der Weltfrieden leicht unter die Räder geraten. Die Folgen sind nicht auszudenken. Anstatt Feindbilder und Fronten zu schaffen, sollten die öffentlich-rechtlichen Medien für Ausgleich und gegenseitiges Verständnis sorgen. Sollte es zum Krieg kommen, trüge die Tagesschau aufgrund des gegenwärtigen USA-, NATO- und EU-affinen Kurses von ARD-aktuell Mitschuld, so Klinkhammer (19).
Insofern ist ein Innehalten und Besinnen auf die genuine Aufgabe der Medien dringender geboten denn je.
Im November 2016 beleuchtete die Bundeszentrale für politische Bildung die für die Demokratie wichtige Funktion der Medien: Information, Meinungsbildung (freie und offene Argumentation für Mehrheiten und Minderheiten) sowie Kontrolle und Kritik (aufspüren und berichten über Missstände).(20)
Medien tragen sowohl zur Stabilität des politischen Systems als auch zum stetigen Wandel der Gesellschaft aufgrund aktueller Entwicklungen bei, indem sie über alle wichtigen Bereiche der Gesellschaft, d. h. insbesondere Politik, Wirtschaft sowie Kultur und Soziales
so vollständig, sachlich und verständlich wie möglich informieren,
in freier und offener Diskussion zur Meinungsbildung beitragen und
mit Kritik und Kontrolle durch investigativen (nachforschenden und aufdeckenden) Journalismus begleiten.
Diese Vorgaben der Bundeszentrale für politische Bildung müssen nur mit Leben gefüllt werden. Zum Selbstverständnis der Medien gehört es, wahrhaft aufzuklären und über eine Meinungsvielfalt in unserer Gesellschaft zu einem fruchtbaren Diskurs zu kommen.
Dieser Diskurs findet schon lange nicht mehr statt, trotz unzähliger Talkshows und Kabarettsendungen – überall sieht man die gleichen Leute, und überall wird ins gleiche Horn geblasen.
Doch "wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht."(21)

Anmerkungen

1) Frank Fechner: Art. 5, Rn. 49. In: Klaus Stern, Florian Becker (Hrsg.): Grundrechte – Kommentar Die Grundrechte des Grundgesetzes mit ihren europäischen Bezügen. 3. Auflage. Carl Heymanns Verlag, Köln 2018
2) Herbert Bethge: Art. 5, Rn. 30a. In: Michael Sachs (Hrsg.): Grundgesetz: Kommentar. 7. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66886-9
3) https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrecht_(Deutschland)
4) Volker Bräutigam (ehemaliger Nachrichtenredakteur der Tagesschau und langjähriger Personalrat und Redakteur des NDR) und Friedhelm Klinkhammer (Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats)
5) Klöckner, Marcus: "Bleiben Sie ARD-aktuell gewogen" vom 3. April 2016
https://www.heise.de/tp/features/Bleiben-Sie-ARD-aktuell-gewogen-3379301.html?seite=all
6) Klöckner, Marcus: "Bleiben Sie ARD-aktuell gewogen" vom 3. April 2016
https://www.heise.de/tp/features/Bleiben-Sie-ARD-aktuell-gewogen-3379301.html?seite=all
7) Klöckner, Marcus: "Bleiben Sie ARD-aktuell gewogen" vom 3. April 2016
https://www.heise.de/tp/features/Bleiben-Sie-ARD-aktuell-gewogen-3379301.html?seite=all
8) Volker Bräutigam: „Die Redaktion verletzt damit journalistische Grundregeln“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=62837
9) Bildung und Kultur, Band 5: Die China-Berichterstattung in den deutschen Medien. Eine Studie von Carola Richter und Sebastian Gebauer.
10) Klinkhammer: „Das Interesse der arbeitenden Menschen steht nicht im Mittelpunkt der Nachrichten“ unter https://www.nachdenkseiten.de/?p=62844
11) https://www.tagesschau.de/ausland/china-anklage-buergerrechtlerin-101.html
12) https://www.tagesschau.de/ausland/china-prozess-bloggerin-101.html
13) https://www.moonofalabama.org/2020/12/the-mighty-wurlitzer-us-financed-human-rights-organizations-create-anti-chinese-headlines.html
14) https://www.fr.de/politik/leipzig-querdenker-corona-demo-grabkerze-bodo-ramelow-agriff-polizei-journalisten-demonstration-zr-90093006.html
15) https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/merkel-denken-der-querdenker-ist-angriff-auf-europaeische-lebensweise-1029892939
16) Volker Bräutigam: „Die Redaktion verletzt damit journalistische Grundregeln“ vom 10. Juli 2020 https://www.nachdenkseiten.de/?p=62837
17) Klinkhammer, Friedel/ Bräutigam, Volker: Die Zuschauer-Verachtung der Tagesschau vom 11.1.2021 unter https://www.seniora.org/politik-wirtschaft/deutschland/die-zuschauer-verachtung-der-tagesschau (aufgerufen 17.2.2021)
18) Klinkhammer: „Das Interesse der arbeitenden Menschen steht nicht im Mittelpunkt der Nachrichten“ unter https://www.nachdenkseiten.de/?p=62844
19) Klinkhammer: „Das Interesse der arbeitenden Menschen steht nicht im Mittelpunkt der Nachrichten“ unter https://www.nachdenkseiten.de/?p=62844
20) https://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/medienpolitik/189218/funktionen-der-medien-in-einer-demokratischen-gesellschaft-i-und-ii
21) Karl Valentin (angeblich) ... Jahrhundert Karl Valentin oder Georg Christoph Lichtenberg unterschoben. Laut Google Books taucht es erstmals in dem 1915 erschienen Buch "The Stakes of Diplomacy" des amerikanischen Autors und Journalisten Walter Lippmann auf

 

 

17.02.2021

17:07 | Leser-Beitrag (Weil ja noch Fasching ist): Der Geruchssinn

Geruchssinn

 

09:36 | Willy Wimmer "Zwei Gesichtspunkte sind aufschlußreich, wenn es um Afghanistan geht"

Die Berliner Diskussion über die Verlängerung eines Mandates für die Bundeswehr ist eine Farce. Als wäre es jemals darauf angekommen, was Deutschland in Afghanistan eigentlich will? So ist das eben mit den NATO-Hintersassen: wenn Washington es will, gehen wir mit der Bundeswehr raus. Wenn Washington es nicht will, bleiben wir mit unseren Soldaten dort. Ziemlich ungewisses Schicksal, wenn man nur Durchlauferhitzer spielen kann. Dabei war die Dimension“ Afghanistan“ schon einmal eine andere. Davon zeugen am berühmten Khyber-Paß die endlosen, in den Fels gehauenen Kavernen, wenn man aus Afghanistan über den Paß in Richtung Peschawar fährt, auf der linken Seite der Serpentinenabfahrt. Hier wartete das Empire auf den erwarteten Weg deutscher Panzerdivisionen auf dem Weg nach Indien, wo nicht nur die Indische Nationalarmee unter Führung von Herrn Bose auf die Verbündeten wartete. Afghanistan war immer in den letzten Jahrhunderten Geo-Politik. Das ist heute nicht anders. Gerade nach dem Ende der jetzigen
Trump-Präsidentschaft in den USA ist das gut zu beobachten. Trump war die personifizierte
Atempause für die seit mehr als einem Jahrhundert ausgreifende amerikanische Weltherrschaftspolitik. Man hatte sich übernommen und Trump sollte es wieder richten.
Deshalb das Herausziehen amerikanischer Truppen aus den von den Vereinigten Staaten angezettelten Konflikten. Kaum ist Präsident Joe Biden im Weißen Haus, geht es wieder zur Sache, wie die Bilder von Nordnorwegen über Syrien, dem Irak, Afghanistan, Myanmar und die vor Chinas Küsten aufmarschierten Flugzeugträger-Gruppen deutlich machen. Da darf und kann
Afghanistan nicht fehlen, denn damit sind China, Rußland und Indien als Feinde oder Verbündete gemeint. Die Panzerdivisionen am Khyber-Paß werden heuer von anderen gestellt, die Geschwader der Drohnen und Star -Wars -Krieger auch. In den Annalen der paschtunischen Grenzbrigade wird man die Historie nachlesen können, tapfere Krieger allesamt.

Das erste Ziel des weiteren Verbleibs in Afghanistan dürfte der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag, weit entfernt von Kabul sein. Wir hatten nicht nur mehr als 150000 Soldaten im Lauf der Jahre in Afghanistan. Die wissen auch darum, in welchem Umfang von den mit Bomben ausgelöschten Hochzeitsgesellschaften bis zuden in Lumpen gekleideten, armen Bauern die Zivilisten in Afghanistan abgeknallt worden sind. Der deutsche Generalbundesanwalt verweigerte jede Ahndung dieser Untaten unter Hinweis darauf, daß das Land, dessen Soldaten derartiges verübte, ein funktionierendes Rechtssytem habe. Jetzt wird man es bei einem Präsidenten Joe Biden, der bislang für jeden Krieg zu haben war, sehen, ob die USA dem Statut zum Internationalen Strafgerichtshof so beitreten, wie Bill Clinton es einmal in Aussicht stellte, bevor Washington drohte, Den Haag anzugreifen, wenn amerikanische Täter vor Gericht gestellt werden sollten. Australien geht derzeit durch diesen schmerzhaften Prozeß.

Heute hat das zuständige europäische Gericht in Sachen Kundus und die mehr als einhundert toten Zivilisten geurteilt, die durch den von deutscher Seite bewirkten Luftangriff und die Explosion der Tankwagen ums Leben gekommen waren. Dieser Angriff erfolgte kurz nachdem die
deutsche Bundesregierung deutlich gemacht hatte, mit harten Bandagen künftig vorzugehen.
Dafür gab es Gründe, wie die inzwischen gefallenen deutschen Soldaten zeigen. Dabei hatte der deutsche Einsatz im Norden Afghanistans mit einer wahrnehmbaren Aufbaumission begonnen. Die endete bei Brunnenbau und Schuleröffnung, als ohne jede Nachricht an die deutschen
Truppen verbündete Kontingente im Rücken der betont zivil auftretenden deutschen Verbände
Krieg führten. Die üblichen Einpeitscher in Berlin werden alles tun, sich in Washington „lieb-Kind-zu-machen“. Wie immer werden andere den Preis dafür zahlen.

16.02.2021

19:55 | ET: „Hammer and Dance“: Was ist wirklich faul am brisanten BMI-Papier vom März 2020?

Deutschlands Mainstream schwieg zehn Monate, bis es das wegweisende Corona-Papier des Innenministeriums aufgriff. Darin wurden die sozio-ökonomischen Folgen ausgeblendet - und das Ziel herausgegeben, das Volk in Angst und Panik zu versetzen. Das ist zumindest moralisch zweifelhaft.
Nach etwa zehn Monaten reagierte die „Welt am Sonntag“ endlich auf das wegweisende BMI-Papier „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ aus dem entscheidenden März 2020 und fühlte dessen Hintergründen ein wenig auf den Zahn. Dieses brisante Papier mit Einstufung „Verschlusssache, nur für den Dienstgebrauch“ wurde Ende März 2020 publik.

Das ungeheuerliche ist, dass dieses Papier seit einem Jahr die Runde macht und es niemand der MSM aufgreift und disktutieren will!? Es ist eine absulte Sauerei - die es übrigens schon vor einem Jahr war - dass die Bürger dank dieses PR-Narratives trangsaliert werden, doch die Inhalte finden keinen Aufschrei!? Wie vor einem Jahr bereits geschrieben: Wer schon mal in der Lage war, solche Strategien und Konzepte zu erarbeiten und anzuwenden, riecht den Braten auf Weite gegen den Wind! Man möge also endlich Stellung beziehen. OF

17:16 | watn: Netzfundstück bei Telegram

- 1960's - In 10 Jahren kein Öl mehr
- 1970's - eine weitere Eiszeit in 10 Jahren
- 1980's - saurer Regen wird in 10 Jahren alle Ernten zerstören
- 1990's - Die Ozonschicht wird in 10 Jahren zerstört sein
- 2000's - Die Eisschollen werden in 10 Jahren verschwunden sein.
- 2000 - Y2k (Millenium) wird alles zerstören!
- 2001 - Anthrax wird uns alle töten!
- 2002 - Der West-Nil-Virus wird uns alle töten!
- 2003 - SARS wird uns alle töten!
- 2005 - Vogelgrippe wird uns alle töten!
- 2006 - Ecoli wird uns alle töten!
- 2008 - Der Finanz-Crash wird uns alle töten!
- 2009 - Schweinegrippe wird uns alle töten!
- 2012 - Der Maya-Kalender endet. Wir werden alle sterben!
- 2013 - Nord-Korea wird den 3. Weltkrieg beginnen. Wir werden alle sterben!
- 2014 - Ebola wird uns alle töten!
- 2015 - ISIS wird uns alle umbringen!
- 2016 - Zika wird uns alle töten!
- 2018 - Erderwärmung wird uns alle töten!
- 2019 - CO2 wird uns umbringen!
- 2020 - Corona wird uns alle töten!

So, jetzt haben wir 2021 und wo die Toten zu diesen ideologisierten Phantasiemeldungen zu finden sind/waren, ist für jedermall leicht recherchierbar! Einzig die Angst, die dem Menschen permament eingeipmpf wurde, ließ die meisten immer wieder in ihren Handlungen dem Steuermann des Systems folgen und zu teils irrwitzigen Aktionen verkommen! Passiert ist ganz was anderes: Der totale Kassenraub der Länder wurde legitimiert, das Beil der Tyrannei gewetzt und Apologeten bekamen Oberwasser, die in einer denkenden Gesellschaft keinen Millimeter Platz hätten! Guten Morgen Mensch. OF

17:45 | Monaco zu OF:
2021 Österreich wird Fußball-Europameister......jo eh......

Wir huldigen nach über 40 Jahren noch immer Corduba, das reicht der gescholtenen Seele vollends! Alles andere wäre aus jetziger Sicht in die Rubrik "Weltwunder" einzustufen! OF

18:16 | Leser-Kommentar
Servus OF, i woar damois 9 Joahr oid....mei Papa hod beim Sport immer auf Ösi umgschoid, wei mit Abstand die weltmeistlichsten Kommentatoren.....Edi Finger und eine ganze Nation ´wead narrisch´.....als Bayer würd´ ma des ja niemals öffentlich zugeben, aber wir sind ja unter uns.....:) mia ham uns gfreid füa Eich.....oafach leiwand.....

13.02.2021

11:36 | Willy Wimmer "Globalistisches Endspiel - Corona nur ABLENKUNG - Was wir gesichert WISSEN ....alt aber gut..."

Man muß nur die Zeitungen in diesen Tagen aufschlagen, um die historische Dimension zu begreifen, in der wir uns-wieder einmal befinden. Da wird der Herr Bundespräsident von einem in Berlin akkreditierten Botschafter, dessen Land offen mit Nationalsozialisten zusammenarbeitet,  deshalb mit Schmäh überzogen, weil an die Folgen des Krieges des Deutschen Reiches gegen die Sowjetunion erinnert worden ist. Der Herr Bundespräsident hat dies so angesprochen, wie es in Übereinstimmung mit den historischen Gegebenheiten gewesen ist. Dafür gibt es einen mehr als wichtigen Grund, angemessen und durchaus überfällig, daran zu erinnern. In diesem Jahr vor achtzig Jahren und zwar am 22. Juni 1941, griff das Deutsche Reich die Sowjetunion an. Der Blutzoll überstieg alles das, was man sich bis dahin vorstellen konnte. Was bedeutet „Verantwortung“, wenn nicht diese Tatsache und die dauerhafte Konsequenz für eine deutsche Politik, wenn diese sich als „deutsche Politik“ überhaupt artikulieren kann. Jeder hält es für selbstverständlich, wenn gegenüber dem Staat Israel die Konsequenz aus der Vergangenheit dauerhaft verpflichtend ist.

Umso unverständlicher ist es, wenn gegenüber Rußland und den Nachfolgestaaten der damaligen Sowjetunion eine Politik seit fast zehn Jahren betrieben wird, die dieser Verantwortung Hohn spricht. Dabei sind es gerade „Moskau“ und vor allem die Menschen in Rußland, die in ungewöhnlicher und geradezu beschämend offener und freundlicher Weise auf Deutsche und Deutschland zugehen. Es ist eine Schande, wie seit Anfang des letzten Jahrzehntes das offizielle Deutschland darauf antwortet.

Konsequenzen ziehen? Wie anders soll das aussehen und gestaltet werden, als durch die nachvollziehbare deutsche Politik? Jeder, der es wissen will, kann die deutsche und westliche Politik gegenüber die ausgehende Sowjetunion und das heutige Rußland beurteilen. Die Wiedervereinigung Deutschlands stand im Frühjahr 1990 immer noch auf der Kippe, als in einem inzwischen veröffentlichtem Telefonat zwischen dem damaligen amerikanischen Präsidenten Bush und Bundeskanzler Kohl beide der Ansicht gewesen sind, daß die NATO nicht länger das geeignete Mittel sein könne, europäische Sicherheit mit zu gewährleisten. Wochen später bestand das NATO-Gipfeltreffen im Sommer 1990 darauf, die NATO im Charakter dadurch zu verändern, daß auf die militärische Komponente verzichtet werden sollte. Auf diese Weise wollten Washington, Bonn und die anderen kooperative Sicherheit unter Einschluß von Moskau in Europa und darüber hinaus gewährleisten. Präsident Bush war noch im Amt, als der „tiefe amerikanische Staat“ unter Führung von Paul Wolfowitz und anderen daran ging, die Schalter wieder auf Konfrontation gegenüber Moskau umzulegen.

Konsequenzen ziehen? Auf Dauer das Verbot einer deutschen Beteiligung an jedwedem Angriffskrieg zu berücksichtigen, ist geradezu die oberste Verpflichtung. Es kann nicht angehen, oberste Verpflichtungen deutscher Politik zu ignorieren, wenn diejenigen, die über den Zweiten Weltkrieg ihre Ordnungsvorstellungen umgesetzt haben, aus Gründen eines Zwangsbündnisses von uns Deutschen das genaue Gegenteil zuverlangen. Der Krieg gegen Jugoslawien war die Reifeprüfung, die Deutschland und die damalige Regierung nicht bestanden haben. Da helfen alle Bemühungen von NATO und EU nicht, die Geschichte umzuschreiben. Es war im Frühjahr 1999 ein ordinärer Angriffskrieg gegen Jugoslawien, für den das Trio Schröder, Fischer, Scharping die Angriffsbefehle gab.

Konsequenzen ziehen? Man muß sich am Samstag, den 13. Februar 2021 nur in der Süddeutschen Zeitung den Text von Herrn Durs Grünbein vornehmen, dann weiß man, was in Deutschland nottut. Es ist nicht nur der Umstand der selektiven Geschichtsbetrachtung für die Zeit zwischen 1933 und 1945, die Herr Grünbein zu Recht beklagt. Es ist auch der Umstand, daß in Deutschland die Zeitabschnitte zwischen 1919 und 1933 oder zwischen 1870 und 1914 offiziell geradezu ausgeblender werden. Alexander Sosnowski und ich haben in: „und immer wieder Versailles-ein Jahrhundert im Brennglas“ auf die verhängnisvolle Rolle von „Versailles 1919 hingewiesen. Und das in zweifacher Hinsicht: selbst die alliierten Teilnehmer der Konferenz in Versailles gingen davon aus, daß damit die Grundlage für den nächsten Krieg eine Generation später gelegt wurde. Außen-wirtschafts-und sozialpolitisch war diese Zwangsläufigkeit in Versailles „klug“ konzipiert, um dann etwas später durch die amerikanische Regierung in der Unterstützung für den geradezu politisch abstürzenden Herrn Hitler innenpolitisch in Deutschland die Dinge in Bewegung zu bringen. Als Walter Rathenau -mit seiner Kooperationspolitik mit Moskau- ermordet wurde, päppelte man Herrn Hitler, anti-russisch und antisemitisch, geradezu auf, um innenpolitisch das hinzukriegen, was in Versailles auf den Weg gebracht worden war. Ohne Versailles kein Herr Hitler und ohne Herrn Hitler kein Krieg 1939 gegen Polen.

Konsequenzen ziehen? Es waren, mit einem zeitlichen Abstand von einem halben Jahr, vor zwei Jahren die Präsidenten von Rußland und Frankreich, Putin und Macron, die auf diese Tatsache geradezu spektakulär aufmerksam gemacht haben, um in Deutschland selbst nur stastliche Ignoranz zu ernten. Was ist der Grund? Man kann es in einem Land wie Deutschland nur vermuten. Nur durch das aus Berlin aufgezwungene Geschichtsbild kann man das deutsche Volk an die Kandarre nehmen, wenn es darum geht, gegen Rußland wieder im Interesse derjenigen vorzugehen, die sich seit Jahr und Tag öffentlich vernehmen lassen. Danach ist in Washington seit der Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871 alles unternommen worden, eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Deutschland zu hintertreiben. Wer heute die NATO und EU-Politik gegen Rußland mitmacht, darf die historischen Abläufe offenbar in Deutschland deshalb nicht kennen, weil er sich dann dem neuen Verhängnis verweigern würde.

Willy Wimmer, 13. Februar 2021

12.02.2021

11:49 | contro: Warum die Globalisten Putins Russland den offenen Krieg erklärt haben

Ein interessanter italienischer Artikel, der uns über den Umweg über Polen erreicht hat. Ich hab ihn mit deepl.com übersetzen lassen! Ein must read! TB

Der neue Appell der Biden-Administration an die "russische Bedrohung", die schleichend die "amerikanischen Werte" untergräbt, und die Aufforderung an die europäischen Verbündeten, "die Reihen zu schließen", um Russlands Expansionismus einzudämmen, ist nicht absolut neu, sondern erinnert an das Klima des Kalten Krieges, ist aber auch der Index einer erneuten Feindseligkeit der globalistischen Macht, die in Amerika nach dem Zwischenspiel von Trump herrscht.

Eine Tatsache ist sicher: Putins Russland stellt heute das größte Hindernis für die Neue Weltordnung (NWO) dar und Wladimir Putin ist die schwarze Bestie der Globalisten.
In dem endlosen eurasischen Land, das die Russische Föderation ist, haben die Amerikaner und ihre unterwürfigen Verbündeten in der Europäischen Union in ihrem Anspruch auf einseitige Vorherrschaft nicht nur ein Hindernis, sondern etwas mehr gefunden. Der russische Präsident Wladimir Putin hat gezeigt, dass er sehr wohl verstanden hat, dass der Vormarsch der NATO nach Osten in die Ukraine, nach Georgien und in andere osteuropäische Länder, der mit der Stationierung von Militärbasen und Streitkräften in diesen Ländern, vom Baltikum bis nach Bulgarien, Rumänien und Georgien, einhergeht, sich nicht nur auf die militärische und wirtschaftliche Ebene beschränkt, sondern vielmehr Teil einer Kampagne der Bedrohung und Aggression gegen die Integrität des russischen Staates ist, gegen die von Putin vertretene antiethische Vision gegenüber der westlichen Welt und ihrer auf relativistischem und individualistischem Liberalismus basierenden Ideologie.

Putins Russland hat dieser Ideologie eine eigene Perspektive bzw. ein eigenes Weltbild entgegengesetzt, das mit dem des Westens unvereinbar ist, wobei es sich auf die Identifikation dieser Vision mit der geistigen und kulturellen Tradition der Großen Mutter Russland beruft, mit ihrer Konnotation von Identität, ihrer Ablehnung des globalistischen Projekts und ihrer Implikationen mit der Verleugnung traditioneller Werte, der Familie, der Spiritualität, der ethischen Werte, der christlichen und orthodoxen Tradition der russischen Kirche.

Das sind alles Werte, die sie im Westen und insbesondere in der Europäischen Union durch moralischen Relativismus, durch die Legalisierung der Homo-Ehe, durch die totale Liberalisierung der Abtreibung, durch freie Euthanasie (auch an Kindern wie in Belgien) und durch den Fetisch der offenen und multikulturellen Gesellschaft ersetzen wollen.
Auch dank der offensichtlichen spirituellen Unterstützung der orthodoxen Kirche konnte Putin der heimtückischen ideologischen Offensive der Agenten der NWO entgegentreten, die, um Russland einer ideologischen Manipulation zu unterwerfen, sich auf die "Menschenrechte" für homosexuelle Paare, die Freiheit der Abtreibung, die Einführung der Geschlechtererziehung, die Entkriminalisierung von Drogen usw. konzentriert haben ...

Die globalistischen Kräfte können einen Putin nicht dulden, der öffentliche Reden wie die berühmte in Valdai und bei anderen Gelegenheiten hält, in der Putin selbst, sich auf den Westen beziehend, erklärte: "Wir haben die sowjetische Ideologie ohne Rückkehr hinter uns gelassen, aber gleichzeitig sind wir nicht vom westlichen Liberalismus inspiriert. […]. Ein moralischer Neobarbarismus klopft an die Türen und will die Heimatländer durch moralische Verderbtheit zerstören, insbesondere durch die Gleichsetzung der traditionellen und natürlichen Familie mit homosexuellen Paaren, den Verlust des Glaubens an Gott und den Glauben an Satan. Natürliche und traditionelle Werte müssen verteidigt werden. […]. Jeder Staat muss über militärische, technologische und wirtschaftliche Kräfte verfügen, aber was vor allem zählt, ist die moralische, intellektuelle und geistige Stärke seiner Bürger. Die tragische Vergangenheit der UdSSR war vor allem auf den Mangel an moralischen und geistigen Werten zurückzuführen. […]. Es ist notwendig, zur Mentalität der Verantwortung gegenüber sich selbst, gegenüber der Gesellschaft und dem Gesetz zurückzukehren; wenn wir nicht wissen, wie wir aus der gegenwärtigen moralischen und geistigen Krise herauskommen, werden wir uns nicht erholen".

Dies erklärt die aggressive Strategie der globalistischen Kräfte gegen Putins Regierung, einer Regierung, die Gesetze zugunsten der Familie, gegen homosexuelle Verbindungen, für die Erhöhung der Geburtenrate, gegen Abtreibung und freie Pornographie erlässt. Eine solche Haltung wird ihm nicht verziehen und die verschiedenen von den verschiedenen Soros finanzierten Organisationen, wie die Femen, werden mit in Moskau angezettelten Protestdemonstrationen gegen ihn entfesselt, bei denen mehr als die Hälfte der Teilnehmer Agenten der CIA, der NED (National Endowment for Democracy) und der verschiedenen vom Westen finanzierten NGOs sind, alles Organe der Subversion, die von der anglo-amerikanischen Macht für Regimewechsel und "farbige Revolutionen" eingesetzt werden.

Dann passiert es, dass dieselbe US-Botschaft in Moskau und westliche Diplomaten auf frischer Tat ertappt werden, während sie die Proteste unter dem Vorwand der "Verletzung der Menschenrechte" und anderer Annehmlichkeiten anstiften und Putin beschuldigen, ein Tyrann zu sein, der individuelle Freiheiten unterdrückt, die dem Westen so lieb sind, wie z.B. Schwulenpropaganda, Transsexualismus, Gender, Eugenik, etc.

Der jüngste Fall, die Vergiftung des wie durch ein Wunder in Deutschland geretteten Agentenprovokateurs Nawalny, der in seine Heimat zurückkehrte und von der russischen Polizei wegen alter Eigentumsdelikte verhaftet wurde, zeigt die Instrumentalisierung der Proteste, da es sich um einen mehr als offensichtlichen Fall von Provokation handelt, der von den britischen und amerikanischen Geheimdiensten geschaffen wurde. Nur ein Idiot könnte an die Propaganda des "verfolgten Dissidenten" glauben, wo er doch eine millionenschwere Finanzierung genoss (nachgewiesen und aufgezeichnet von den russischen Geheimdiensten) und im Grunde eine Marionette in den Händen der westlichen Dienste ist.

Die vorsichtige Regie der westlichen Megamedien, die sich auf den Fall stürzten, um das Ausmaß der Proteste und die seltsame "Empörung" der westlichen Führer zu vergrößern, berücksichtigt nicht die vielen Fälle von Dissidenten westlicher Regime, die, von allen vergessen, in den Gefängnissen von Ländern liegen, die sich als "vorbildliche Garanten" der Menschenrechte betrachten. Die Beispiele von Julian Assange in Großbritannien oder den katalanischen Dissidenten, die zu jahrzehntelangen Haftstrafen verurteilt wurden, oder der in den USA inhaftierte iranische Professor Kaveh L. Afrasiabi, 63 Jahre alt, der vom FBI unter dem Vorwurf der "Durchführung von Propaganda zugunsten des Irans" verhaftet wurde, sind eindrucksvoll.

Für die westlichen Medien und Regierungen existieren diese Fälle nicht, aber das ganze Rampenlicht liegt auf Nawalny, der zum "Dissidentenhelden" im Widerstand gegen Putin geworden ist.
Die Reaktion der russischen Regierung auf die Infiltrationsmanöver der starken Mächte des Westens bestand darin, die Ausweisung von USAID, dem Hauptfinanzierer von NGOs, zu verfügen und im Land jede Art von homosexueller Propaganda und das Predigen der Gender-Ideologie zu verbieten, während eine Reihe von Regeln zum Schutz der traditionellen Familie aufgestellt wurde. Schließlich hat die russische Regierung die Ausweisung westlicher Diplomaten verfügt, die an den Protestkundgebungen teilnahmen, indem sie die Demonstranten aufhetzten und damit gegen die weltweit geltenden Regeln für das Verhalten des diplomatischen Personals verstießen. Die Ausweisung hat Proteste in westlichen Kanzleien ausgelöst, aber es wäre interessant gewesen, zu sehen, was im umgekehrten Fall passiert wäre, wenn russische Diplomaten an Straßenprotesten in westlichen Ländern teilgenommen hätten.

Seit einiger Zeit ist Putins Russland daher zum "schwarzen Ungeheuer" der Globalisten und Freimaurer geworden, und die Kampagne der Dämonisierung Putins in den westlichen Medien, der als "neuer Hitler" und Russlands als "Bedrohung" für die Weltordnung bezeichnet wird, hat begonnen.
Eine massive russophobe Kampagne wird von allen atlantischen Medien gefüttert, um von der "russischen Bedrohung" und Moskaus Manövern zur Beeinflussung der Ergebnisse politischer Wahlen in westlichen Ländern zu überzeugen, allen Spöttern zum Trotz. Eine Kampagne, die auf nichts basiert, als Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen internen Untersuchung in den USA.

Putin ist derzeit das Haupthindernis für das geopolitische Projekt der NWO, da Russland das Land ist, das die Achse des Widerstands im Nahen Osten (Syrien-Iran-Hezbollah) unterstützt und das zusammen mit China die Länder unterstützt, die versuchen, sich von der wirtschaftlichen, militärischen und finanziellen Vorherrschaft der Vereinigten Staaten und des Westens in Asien sowie in Lateinamerika zu befreien, siehe das Senden von wirtschaftlicher und militärischer Hilfe an Venezuela und Kuba.

All dies wird von der anglo-amerikanischen Machtelite als unentschuldbar angesehen, die mit allen Mitteln, von Drohungen bis zu Sanktionen, versucht, das Wiederaufleben Russlands als Supermacht, die mit der globalen Dominanz der USA konkurriert, zu verhindern. Das macht die aktuelle Weltlage extrem gefährlich.
Die NWO-Agenten sind wütend auf Putin, nicht nur, weil er ihre Pläne durchkreuzt hat, von der Ukraine bis Syrien und jetzt Venezuela, sondern auch, weil sie es ihm übel nehmen, dass Russland vielen der verderblichen Prinzipien trotzt, die die grundlegende Ideologie der NWO ausmachen. Ein schlechtes Beispiel für andere Nationen, ein Fehdehandschuh, der der anglo-amerikanischen Weltmacht ins Gesicht geworfen wird.

Joe Biden und Victoria Nuland (die von der Kiewer Golpe im Jahr 2014) warten auf einen möglichen falschen Zug von Putin, um ihn schachmatt zu setzen, aber der Russe ist ein guter Spieler, kalt und berechnend und dreht nicht aus, bis zum Ende wartet er darauf, dass seine Gegner ihre Züge auslaufen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

13:48 | Leser-Kommentar
Fundamental gesehen geht das ja nicht anders, wenn NWO "all in" als Ziel vorgegeben hat. Doch selbst wenn dieses erreicht würde, ginge das Spiel weiter, denn sonst würde sich relativ schnell "all in" sich gegen sich selber wenden. Denn wenn im Aussen nichts mehr da wäre, das man besiegen willauss, bleibt nur sich selber besiegen. Doch nach wie vor, halte ich es für extrem anspruchsvoll angeblich ca. 7,79 Millarden Menschen unter einen Hut zu bekommen. Ausser man macht "Delete".

14:15 | Leser-Kommentar  
Der Artikel ist ein Fund der Superklasse - mithin das Beste, das ich seit langem zu diesem Thema lesen durfte!
Der geehrte Herr Präsident, welcher btw ein geneigtes Auge auf b.com geworfen hat, wird ihn ebenfalls mit Genuss lesen.
Inwieweit das Duo Biden/Nuland noch lange auf der politischen Bühne aktiv sein kann, wird sich in Bälde zeigen - ich habe da so meine Meinung.

Nochmals vielen Dank für dieses Juwel - übrigens auch sprachlich sehr gekonnt übersetzt (hmm... im Gegensatz zu diversen Artikelteasern in der Rubrik USA in den letzten Tagen)...

10.02.2021

16:58 | Leser-Beitrag: Ethische Bewertung der Corona-Impfung

eine äußerst lesenswerte, viele Aspekte in Betracht ziehende und doch ausgewogene ethische Einschätzung der Corona-Impfungen hat nun Inge M. Thürkauf vorgelegt.
Frau Thürkauf wirft den staatlichen und kirchlichen Bioethikkommissionen vor, nur Scheinkritik zu üben, denn: ..."Eine ethische oder moraltheologische Bewertung, die diesen Namen verdient, darf nie nur spezielle Umstände einer Sache in Betracht ziehen, dabei aber das Ganze aus den Augen verlieren.“ ...
"...wenn die Verantwortlichen in den Ethikkommissionen, in der Politik, in der Kirche, in den Medien, ja selbst in der Ärzteschaft schweigen oder, wenn sie Stellung beziehen, mundtot gemacht werden, ist jeder einzelne in ganz besonderer Weise verpflichtet, sich selbst so weit wie nur irgend möglich zu informieren, bevor er selbständig eine Entscheidung für sich und für seine Kinder trifft. Die Möglichkeiten dazu sind (noch) gegeben, wenn auch praktisch nur noch über das Internet.“

(In diesem Sinne sei übrigens der Redaktion von Bachmeier.com ausdrücklich gedankt: genau diese Aufgabe erfüllt sie nämlich in ganz hervorragender Weise!)

Am Ende des Artikels geht es wirklich zur Sache, dort schreibt sie: "Auch Erzbischof Viganò (ein „Insider“ – er war Jahre lang Apostolischer Nuntius des Vatikans in den USA und kennt die Hintergründe) – warnt ganz zu Recht: 'Dieser Great Reset, der von der globalistischen Elite gewünscht wird, stellt die letzte Revolution dar, mit der eine formlose und anonyme Masse von Sklaven geschaffen werden soll, die mit dem Internet verbunden, aber zu Hause eingesperrt ist und von einer endlosen Reihe von Pandemien bedroht wird, die von jenen erzeugt ist, die dagegen bereits den wundersamen Impfstoff bei der Hand haben.' Und Klaus Schwab kündigt uns aufgrund der durch das Covid-19-Virus und der auf ihn folgenden weltweiten Impfkampagne ausgelösten Revolution ein neues Zeitalter an: 'Es kommen so radikale Veränderungen mit solchen Konsequenzen, dass einige Experten von einer Ära vor dem Coronavirus (BC) und nach dem Coronavirus (AC) gesprochen haben‘. Man fragt sich: Von welchen Mächten sind die Gedanken dieser Männer gesteuert?"

Hier der ganze Text von Frau Thürkauf: https://gloria.tv/post/jMHbyXuETQBe38ZfBXff2Bmia

Werter Leser! Den Dank nimmt die Red. mit Freude entgegen! Es ist die Zeit des Erkennens und "Erwachens", wenn es ans Eingemachte geht, muss jeder für sich (und seine Kinder)  in die Verantwortung kommen und selbständig entscheiden! Die Vollkaskozeit ist vorüber! OF

18:00 | Leser-Kommentar
ja, die Institution Kirche, eine Machtinstitution wie jede andere auch, darauf bedacht die eigene Macht zu erhalten und auszubauen ohne Rücksicht auf den Menschen.
Warum nur vertrauen immer noch so viel auf diese Institution die doch gerade in der unmittelbaren Vergangenheit gezeigt hat, wie verderbt und verdorben, ja wie faul und stinkend sie ist, gerade wie der Teufel.
Ob der Größenwahn des Kirchenfürsten aus LM, der Pädophilie-Beauftragte der Kurie in TR, der ausschließlich durch Inaktivität glänzte, oder gar der Höchstwohlgeborene Kardinal aus K, der seinen Mantel des Schweigens über Alles deckt, oder etwas weiter zurückliegend, die von Hitler eingeführte Stillhalteprämie, gen. Kirchensteuer, damit die Kirche die mio-fachen Morde deckte.
Was soll da menschenfreundliches, christliches kommen, von dieser, eher dem Teufel nahestehenden Institution, deren einer oberste Vertreter vor dem Islam zu Kreuze kriecht und deren andere Vertreter statt die Armut im Land anzuprangern, lieber Menschen aus dem Ausland importiert.
Ich habe meine Tributzahlungen an die Institution schon vor 40 Jahren eingestellt - und ich bin stolz darauf, denn ICH kann sagen, ich unterstütze diesen Teufel nicht!

09.02.2021

17:27 | jouwatch: Unglaublich: Bürgermeister wurde von Polizei dazu gedrängt, einer Sippenbeerdigung mit 400 Gästen zuzustimmen

In der vergangenen Woche soll Karl Rehm, 1.OB der Stadt Rain am Lech, mitten in Corona-Zeiten einer Sippenbeerdigung mit rund 400 Trauergästen eine Sondergenehmigung erteilt haben. Diese hätte er gar nicht erteilen dürfen, sondern allein der Landrat. Wie es scheint, wurde vonseiten des Polizeipräsidiums Schwaben-Nord Druck auf den OB ausgeübt, die Massenveranstaltung stattfinden zu lassen. Rehm steht jedoch zu den Sonderrechten: So wurde eine „Eskalation die Situation“ vermieden.

Werte Bürgermeister, die jetzt die Arschbacken nimmer zusammenbekommen, wenn bestimmte Herrschaften Begehrlichkeiten anmelden, werden wohl in Kürze ihre Amtsstuben räumen, denn Eskalationen aus den Reihen der Angestammten sind wohl kaum mehr vermeidbar!? So kann keine Gesellschaft funktionieren, wo man kriminellen Clans nimmer habhaft wird und bestimmten Gruppe (die im Falle einer Abweisung zur Gewalt bereit sind) permament den Vorzug erteilt! Es scheint, als wolle man in D wirklich die Eskalation provozieren!? OF

18:32 | Leser-Kommentar:
Eines ist ziemlich sicher, die "Sippe" wurde nicht beerdigt, eher eine Person daraus.

07:22 | Leser Beitrag:   Spaziergänge und andere Ungereimtheiten

Ich bin nach wie vor entsetzt über die Untersagung zahlreicher Demonstrationen am 30. und 31. Jänner 2021, dort stattgefundene Vorfälle und die Verantwortung des Innenministers Nehammer hiezu bei der Sondersitzung des Nationalrates am 4. Februar 2021.

Doch der Reihe nach:

Zunächst einmal zur Wahrscheinlichkeit, überhaupt eine positiv getestete Person auf einer solchen Demonstration zu treffen:

Nach https://orf.at/corona/daten/oesterreich und der dort dargestellten 7-Tages-Inzidenz mit Stand 5./6. Februar 2021 beträgt diese 107 Fälle pro 100.000 Getesteten. Aufgrund der großen Zahl der jeweils getesteten (allein von 5. auf 6. Februar 2021 + 159.889 zusätzlich Getestete) ist diese Zahl tatsächlich für die Gesamtbevölkerung repräsentativ.

Umgelegt auf die mutmaßliche Zahl von Demonstranten, welche am Sonntag, 31. Jänner 2021, “spazieren gegangen” sind, welche mit 10.000 angegeben wird, bedeutet dies, dass dort vielleicht 10 positiv “Testbare” anwesend waren. Jetzt hat aber kein Mensch mit 10.000 Personen Kontakt, schon gar nicht in einer Dauer und Nähe, die eine Ansteckung theoretisch möglich macht.

Unter der eher hohen Annahme, dass man mit 100 Personen Kontakt hat, wäre die Wahrscheinlichkeit einem positiv zu Testenden zu begegnen, bei 0,1. In Wirklichkeit bräuchte man also engen Kontakt zu 1.000 Personen, um mit statistischer Wahrscheinlichkeit überhaupt eine positiv testbare Person zu treffen. Aber auch diese wäre – da mit hoher Wahrscheinlichkeit symptomlos – ziemlich sicher nicht ansteckend.

In Wirklichkeit gibt es also gar kein Gesundheitsrisiko bei einer solchen –noch dazu im Freien stattfindenden – Demonstration, weswegen es auch keinerlei Grund gibt, auf irgendwelchen Abstands- oder Maskenregelungen festzuhalten. Diese sind eindeutig nur ein Vorwand, um politisch missliebige Äußerungen zu unterbinden. Sie wurden geradezu zu Erschwerung und Verhinderung von Demonstrationen geschaffen.

Dies vorausgesetzt, muss man sich mit den Lügen des Herrn Innenministers in dieser schwierigen Situation (= von der Bundesregierung künstlich schwierig gemachten Situation) näher befassen. Es strotzt nur so davon, beginnend von der „Gefährdungsprognose“, welche die Landespolizeidirektion angeblich gemacht hätte. Wie sich aus dem oben Gesagten ergibt, gab es keinerlei Gefährdung (wie sich ja auch aus dem Umstand ergibt, dass Wien trotz mehrerer Großdemonstrationen einen unterdurchschnittliche 7-Tages-Inzidenz aufweist) und daher keinerlei Grundlage für eine Untersagung.

Wenn es „keine Weisung“ an den Landespolizeidirektor gab, so weiß nicht nur der „gelernte Österreicher“, dass das anders funktioniert. Es gibt den „vorausseilenden Gehorsam“ vor allem führender – nach dieser Charaktereigenschaft ausgesuchter – Beamter, die auch auf Winks aus dem Ministerbüro reagieren. Dass ein solcher „Wink“ erfolgte, ist völlig eindeutig, zumal ein Landespolizeidirektor es nicht auf seine eigene Kappe nehmen würde erstmals seit 1945 die Kundgebung/Versammlung einer Parlamentspartei zu verbieten! Außerdem gab es verräterische Äußerungen des Innenministers, welche auch in der Sondersitzung erörtert wurden.

Die Sache mit den „Altneonazis“ bei dieser Demonstration ist nicht direkt eine Unwahrheit, sehr wohl aber eine Verzerrung der Realität. Bei einer öffentlichen Demonstration kann die Anwesenheit missliebiger Persönlichkeiten in Wahrheit nicht verhindert werden, vor allem nicht bei einer untersagten Demonstration (bei der es eben keinen Verantwortlichen gibt). Was Gottfried Küssel betrifft, welcher in Summe ca. 12 Jahre Freiheitsstrafe abgesessen hat (letzte Entlassung im Jänner 2019), so frage ich mich, wieso die linken Journalisten bei Teilnehmerzahlen von mehreren 10.000 Demonstranten, Spaziergängern usw. immer sofort Küssel herauskennen.

Ich halte es durchaus für möglich, dass das in Wirklichkeit vereinbarte Fototermine mit linken Journalisten sind und Küssel für seine Anwesenheit sogar bezahlt wird. Dies insbesondere, da ihm ja klar sein muss, dass seine Anwesenheit der Sache jeweils schaden wird. Im Übrigen sind irgendwelche Rechtswidrigkeiten von ihm bei dieser oder anderen gleichartigen Demonstrationen nicht bekannt geworden. Was sonstige „Rechtsextremisten“ betrifft, so handelt es sich nur um unsachliche Verunglimpfungen, die u. a. auf Äußerungen einer linksextremen Referentin des BVT oder des „DÖW“ (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, kommunistisch ausgerichtete Propagandaorganisation) beruhen, aber keinerlei gerichtliche Grundlage (in Form von Verurteilungen etc.) haben.

Was die 1.769 Anzeigen im Zuge der „Spaziergänge“ am 31. Jänner 2021 betrifft, so sind diese großteils auf ziemlich rüde Art und Weise zustande gekommen. Nämlich, indem einige behelmte Polizisten in den Bereich der Demonstranten eingedrungen sind und dort jeweils friedliche Spaziergänger gekidnappt und – von Polizei umringt – zumindest zeitweise von der Demonstration weggebracht haben. Die Vorgangsweise dabei jeweils aggressiv und ausgesucht unhöflich. Einen Schwerpunkt dieser Personenanhaltungen haben Frauen und auch da wieder ältere gebildet.

Übrigens frage ich mich, ob die jeweils mit FFP2-Maske ausgestatteten Polizisten die erforderliche arbeitsmedizinische Untersuchung vor deren erstmaligen Anlegen absolviert haben, nach jeweils 75 Minuten Tragezeit jeweils 30 Minuten maskenlose Pause erhalten und über den mangelnden Schutz dieser Masken gegen Viren und ihre Schädlichkeit in Hinblick auf andere Krankheitserreger (Bakterien) und mögliche Hautentzündungen im Gesicht aufgeklärt wurden? Falls nicht, frage ich mich, wofür deren Gewerkschaft eigentlich gut ist? Insofern sind die Polizisten durch die Maßnahmen der Bundesregierung ebenfalls direkt beeinträchtigt.

Jetzt aber zur unverschämtesten Lüge in der Stellungnahme des Innenministers, die den Aktivisten Martin Rutter, der in mindestens 4 verschiedenen Parteien tätig war (auch bei den Grünen und beim Team Stronach) und 4,5 Jahre Landtagsabgeordneter in Kärnten war, betrifft. Er hätte Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet und sei deswegen festgenommen worden. Tatsächlich war dies wieder einer dieser typischen Polizei-Überfälle auf Demonstranten – in diesem Falle von hinten – und hat diese Gewaltaktion zunächst ein Chaos ausgelöst. Rutter hat nach eigener Aussage und der von Zeugen keinerlei Widerstand geleistet.

Dessen ungeachtet spricht der Innenminister von mehreren „Schwerverletzten“ im Zuge dieser Festnahme. Da fragt man sich, wie der Innenminister da sein gut ausgebildeten Polizisten vorführt? Mehrere Schwerverletzte bei der Festnahme eines Unbewaffneten auf offener Straße, der keinerlei Widerstand leistet? Spricht der Innenminister da von einem Slapstick, einem Idiotenverein oder von einer Stan Laurel und Oliver Hardy Filmszene? Das ist ja schon in sich schon komplett unglaubwürdig! Die Begründung der vorläufigen Festnahme von Rutter wurde diesem gegenüber nicht mit „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ oder „Körperverletzung“ (wäre naheliegender bei angeblich Schwerverletzten) sondern mit einer „Identitätsfeststellung“ begründet, womit sich die Polizisten selbst vorführen: Sie kennen einen ehemaligen Landtagsabgeordneten, der nach eigenen Worten 32 Demonstrationen bundesweit organisiert hat, nicht?

Interessant ist auch seine Beschuldigung nach § 246 StGB – „Gründung einer staatsfeindlichen Verbindung“. Eine „staatsfeindliche Verbindung in diesem Sinne ist eine solche, deren „Zweck es ist, auf gesetzwidrige Weise die Unabhängigkeit, die in der Verfassung festgelegte Staatsform oder eine verfassungsmäßige Einrichtung der Republik Österreich… zu erschüttern“. Wenn man die Tätigkeiten von Martin Rutter und der Bundesregierung vergleicht, trifft dies wohl eher für die letztere zu. Nach dieser Logik müsste besonders der Innenminister festgenommen und angeklagt werden.

Ähnlich gelagert ist die zeitweise Abnahme des Handys von Martin Rutter nach § 110 StPO. Normaler Weise ist derartiges durch die Staatsanwaltschaft anzuordnen. Von den Ausnahmen für die Kriminalpolizei ist diejenige an ehesten anzuwenden, wonach die Sache „zur Begehung der strafbaren Handlung verwendet oder dazu bestimmt worden sein könnte“. Ironisch ausgedrückt, ist dies der typische Beitrag der Polizei zum Grundrecht auf Datenschutz … Eigenartig ist auch, dass die Polizei zur Identitätsfeststellung des Martin Rutter dann 5 Stunden gebraucht hat. Man sollte annehmen, dass das in Zeiten des Zentralen Melderegisters etwas schneller gehen müsste…

Der Herr Innenminister erregte sich, dass der FPÖ-Klubobmann gemeinsam mit der Exponentin Edith Brötzner – nach eigenen Angaben eine ehemalige Kurz-Wählerin – der Gruppierung „Österreich ist frei“ aufgetreten ist. Na warum auch nicht? Zum einen liegt kein copyright auf dieser Äußerung des Leopold Figl (anlässlich der Staatsvertragsunterzeichnung) und zum anderen ist diese Bezeichnung auch nicht zu beanstanden, denn im Mai 1955 war Österreich tatsächlich freier als heute (z. B. offene Kinos, Gasthäuser, keine Masken ….) und Anhaltungen zur Identitätsfeststellung und Anzeigeerstattungen waren nicht so häufig wie heute (allein 1.700 bei einem Spaziergang!).

Zum Abschluss eine interessante Äußerung des FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker, die den ÖVP-Klubobmann Wöginger in der Folge in verbale Erregung geraten ließ. Hafenecker hatte die ÖVP-geführte Bundesregierung mit derjenigen des Ständestaates unter Engelbert Dollfuss verglichen, von ihm wohl ein bisschen polemisch gemeint. Tatsächlich ist dies gar nicht so polemisch. Denn bei genauer und sorgfältiger – also nicht polemischer und undifferenzierter – Betrachtung geht der Vergleich nämlich zugunsten des Engelbert Dollfuss aus.

Dazu muss man sich folgendes vor Augen halten: Seit 30. Jänner 1933 war Hitler Reichskanzler, zu dieser Zeit verlor die von Dollfuss geführte Bundesregierung endgültig ihre Mehrheit im Nationalrat, da die 2 Abgeordneten des Steirischen Heimatschutzes, welche 1938 offiziell von der NSDAP übernommen wurden, nicht mehr mit ihr stimmten (zuvor hatten sie nur eine Mehrheit von einer Stimme). Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) war nicht zur Zusammenarbeit mit der Christlichsoziale Partei bereit, da sie die „Weltrevolution“ und das „Ende des Kapitalismus“ und den „Anbruch der klassenlosen Gesellschaft“ erwartete und mit einer „kapitalistischen Partei“ nicht zusammenarbeiten wollte. Die Großdeutschen lehnten eine Zusammenarbeit – da sie offenbar der NSDAP näher gerückt waren –ebenfalls ab.

Aus den Gemeinderatswahlen zu Jahresbeginn 1933 war bekannt bzw. zu erwarten, dass bei Neuwahlen die NSDAP zumindest ein Viertel der Stimmen zu erwarten hatte. Somit waren Neuwahlen keine Option und Dollfuss nutzte Fehler des damaligen Nationalratspräsidiums (Rücktritt aller drei Präsidenten ohne Anberaumung einer neuerlichen Sitzung) zur „Selbstausschaltung“ (und Verbot des neuerlichen Zusammentretens des Nationalrates) aus. Ebenso wurde in der Folge der Verfassungsgerichtshof lahmgelegt.

Was ist heute? Zwar gibt es den Nationalrat noch, aber er ist ideologisch – schon an den sinnlosen Masken erkennbar – weitgehend gleichgeschaltet. Und der Verfassungsgerichtshof? Auch dieser ist lahmgelegt, zum einen durch die Massen an Beschwerden, zum zweiten durch die Praxis der Sessionen und zum dritten durch die „nachhinkenden Erkenntnisse“. Die Bundesregierung initiiert laufend neue Gesetze und Verordnungen, bis diese als rechts- oder verfassungswidrig festgestellt werden, gelten schon die nächsten. Der Verfassungsgerichtshof könnte m. A. nach dies ändern, will es aber offenbar nicht. Somit ist auch er lahmgelegt.

Nicht alle Versammlungen waren 1933 verboten (seit der ersten Jahreshälfte der Republikanische Schutzbund, die KPÖ und die NSDAP, letztere wegen zahlreicher Bombenanschläge und Attentate), am 30. Oktober 1933 fand in Wien sogar ein Parteitag der Sozialdemokraten statt, bei welchem der Beschluss zum Aufstand bei Eintritt von 3 alternativen Bedingungen gefasst wurden:

- Bei Auflösung der Wiener (sozialdemokratischen) Stadtregierung
- Bei Auflösung der Sozialdemokratischen Partei
- Bei Auflösung der freien (sozialdemokratischen) Gewerkschaften.

Keine dieser Bedingungen war eingetreten, als im Februar 1934 der Aufstand des (illegalen) Republikanischen Schutzbundes begann. Übrigens ist dieser Zusammenhang „1984-mäßig“ dem Internet (Wikipedia udgl.) nicht zu entnehmen, sondern wird dort sorgfältig verschwiegen. Im Juli 1934 wurde Dollfuss dann von einem Nationalsozialisten bei einem weiteren Aufstand (der NSDAP) ermordet – der einzige Regierungschef Europas, der von einem Nationalsozialisten ermordet wurde.

Wenn man die Möglichkeiten der Bundesregierung Dollfuss 1933 und die Möglichkeiten der Bundesregierung Kurz 2021 vergleicht, dann sieht man, dass Kurz sehr wohl einen anderen Weg gehen könnte, während Dollfuss eigentlich ein Getriebener der widrigen zeitgenössischen Bedingungen war. Die Äußerung des Abgeordneten Hafenecker geht so gesehen also zu Lasten des Sebastian Kurz und nicht des Engelbert Dollfuss aus.

Soviel als „Geschichtestunde“ für heute.

Wichtig für alle ist auch die Frage, welche Eric Clapton in seinem Song „Stand and Deliver“ https://www.youtube.com/watch?v=tMkV4vYr_ik stellt: „Will you be a freeman or will you be a slave?“ (Willst du frei sein oder Sklave?) Auch dieses Protestlied eines äußerst bekannten Popsängers (jahrzehntelang erfolgreich) gegen die COVID-19-Maßnahmen wird sorgfältig verschwiegen und ist über Google gar nicht so leicht zu finden (so wie auch bei „Österreich ist frei“, wo Google nur Leopold Figl bringt, obwohl nach der aktuellen Initiative sicher viel häufiger gesucht wird).

Herzliche Grüße, für die Freiheit,

19:10 | Leser-Kommentar
Meine Anerkennung für diesen umfangreichen und informativen Beitrag!
In einem Punkt möchte ich eine Info anfügen: Dieser Satz hier: "Übrigens ist dieser Zusammenhang „1984-mäßig“ dem Internet (Wikipedia udgl.) nicht zu entnehmen, sondern wird dort sorgfältig verschwiegen." gilt zwar natürlich für Wikipedia et al., ist aber nicht ganz richtig. Es gibt nämlich, von der breiten Netzöffentlichkeit leider zu wenig beachtet, die enzyklopädische Plattform METAPEDIA. Und dort, unter dem Stichwort "Dollfuß, Engelbert" ist der Februar-Aufstand des "Schutzbundes" durchaus angemessen erwähnt.

08.02.2021

18:17 | Leser-Beitrag: Kurz was zum Lächeln

vielleicht mal bisschen Spaß zwischendurch, damit man das Lachen nicht ganz verlernt?
Lang is’ hair! 😉 Endlich sperren sie wieder auf die Geschäfte, Friseure und Friseure! Es gilt: Ein Kunde pro 20m2! „Falls Sie ein Geschäft besitzen, das nur 18m2 hat, gehen sie einfach raus wenn der Kunde kommt“! Insifizieren Sie sich nicht! Ihr Bundesministerium für Irreres! Karl Schmähhammer und der Bundesbasti, der sich auch schon auf die Schererei freut. Gernot Kulis & Daniel Sattler

https://www.youtube.com/watch?v=E19rG069HtU&feature=youtu.be

Der ganze Karren ist leider mit Satire nimmer topbar. Die Realität ist zur Satire verkommen! Hoffentlich verstehen es dadurch die (noch schlafenden) Menschen besser!? Traurig. OF

11:33 | Riesling "Wer solche Politiker und solche s.g. Wissenschafter hat, braucht keine Feinde mehr"

welt: "Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein


Riesling
WELT: Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.(…) Im E-Mail-Wechsel bittet etwa der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, die angeschriebenen Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.

Aus dem heutigen WamS-Printartikel „Maximale Kollaboration“ erfahren wir weitere interessante Details und auch endlich, wer die Verantwortlichen und Drahtzieher des Psychoterrordokuments aus dem Innenministerium, mit dem man, im Frühjahr 2020, die „Urängste“ in der Bevölkerung wecken wollte und schließlich weite Teile der deutschen Bevölkerung planvoll in Angst und Schrecken versetzte. Es waren laut WamS-Artikel Horst Seehofer, sein Staatssekretär Markus Kerber, RKI, RWI, IW, SWP und mehrere Universitäten. Mit der Wissenschaftlichkeit scheint es allerdings nicht weit her zu sein, sondern nach Lektüre des Artikels bleibt der starke Eindruck, dass diese Auftragsarbeit planvoll das Fundament der größten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Krise der Bundesrepublik Deutschland legte und die Drahtzieher in der Politik und die Kollaborateure in der Wissenschaft zu suchen sind.

WamS berichtet: „Seehofer sorgte sich nun davor, dass wie geplant an Ostern der Lockdown enden sollte. Der Minister war entschieden dagegen. Er schickte seinen Staatssekretär Markus Kerber in die Spur.“ „WELT AM SONNTAG liegt ein umfangreicher Schriftverkehr vor, (…). Er zeigt vor allem dies: dass Seehofers Behörde es darauf anlegte, die beauftragten Wissenschaftler für den von ihm angestrebten politischen Zweck einzuspannen – und dass diese dem Aufruf gern folgten.“ Kontaktiert wurden „Sehr geehrte Professores“ des RKI, IW, RWI, SWP und mehrerer Unis. Weiter wird berichtet, dass Seehofers Staatssekretär Markus Kerber um „Verschwiegenheit“ gebeten haben soll und, dass wie folgt verfahren werden solle: ‚„Ohne Bürokratie. Maximal mutig“, schrieb Kerber – und steigerte die Dramatik seines Tons zum Ende der E-Mail noch einmal: Da man nicht wisse, „ob und wie lange die Netze noch reliabel funktionieren,“‘(…) und weiter: „Damit setzte er den Sound für das Vorgehen, das der Innenminister von den angeschriebenen Wissenschaftlern offenbar erwartete: eine möglichst bedrohliche Darstellung der Lage.

Das Ergebnis lag nur vier Tage später vor: Jenes Geheimpapier mit dem Stempel „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ über die drohende Aussicht auf bis zu einer Million Toten.“ Sogar das Vorgehen soll akribisch verfolgt worden sein. Die unabhängige Wissenschaft war hier wohl nicht am Werk, denn WamS schreibt weiter: „In jenen vier Tagen verfolgten Kerber und andere hochrangige Beamte des Ministeriums die Arbeit der Forscher akribisch und diktierten das Vorgehen"(…). Wenn man bedenkt, dass Wissenschaftler sich für solch niedere Dienste hergaben und sich das Vorgehen diktieren ließen, muss man die geistige Unabhängigkeit der Wissenschaft infrage stellen, denn WamS berichtet, dass einige sogenannte Forscher selbst kreative Vorschläge machten: „Die Forscher beschränkten sich nicht nur darauf, Zahlen zu liefern, sondern machten auch konkrete Vorschläge, wie sich etwa „Angst und Folgebereitschaft in der Bevölkerung thematisieren ließen.“ Es gab wohl auch unterschiedlich bedrohliche Szenarien, aber laut WamS, „verwendete das Ministerium für den „Worst Case“ – wie viele würden sterben, liefe das Leben komplett weiter wie vor Corona? – die wirkungsvolleren Zahlen.“

Wer solche Politiker und solche sogenannten Wissenschaftler hat, braucht keine Feinde mehr. Das Psychoterrordokument aus dem Innenministerium findet sich hier. Bachheimer.com berichtete seit dessen Leak ausführlich darüber. Es bleibt offen, ob es sich bei den Verfassern um die gleichen Personen handelt, die auch aktuell die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und, ob die Politik weitere, ähnliche Psychoterroranleitungen in Auftrag gegeben hat. Verwundern würde beides nicht. RI

14:20 | Leser-Kommentar   
Es war ja zu erwarten, dass sich die Beteiligten und auch deren Wortwahl verschärfen. Nun endlich geben sie zu, das sie ab sofort nicht mehr mit der Inzidenz alles regeln können, sondern packen die neue Waffe aus, die sich nennt, Tote durch Mutation und dann mit schöner merkelschen Raute die süffisant geschwafelten Worte: es tut uns ja leid, wir konnten die Mutation nicht vorsehen ( obwohlt geplant ) und darum tut es uns auch leid, das wir im Status Quo bleiben müssen, aber.... wir schaffen das ...

Irgendwie frage ich mich gerade leider auch, wie bekommen sie die mortalität denn hin ? Echt nur durch einfaches Zahlen bringen unterlegt mit kopierten Katastrophenbildern der Vergangenheit ?

Oder wollen die über uns vielleicht was fliegen lassen, dass dann wirklich die Toten liefert ?

15:17 | RI zum Leser-Kommentar von 14.20Uhr

Die Politik versucht die Angst und Panik weiter am köcheln zu halten. Sie beschreiben folgerichtig die aktuelle Angstpeitsche, die Mutationen, aber auch diese Mutationen lassen sich nicht unbegrenzt weiter verwenden, denn die Zahlen in Südafrika zeigen keine galoppierende Mortalität. Die Kurve ist in Südafrika seit Mitte 2020 abgeflacht.  Bald wird eine kritische Masse merken, dass auch dieses Horrorszenario nur der Panikmache und dem Machterhalt der politschen Pseudoelite dient und sich fragen, warum Kurz, Merkel und Seehofer diese Psychotricks tatsächlich anwandten und Millionen Gesunde unter demokratieinkompatiblen Hausarrest stellten. Erschreckend ist, dass auch in Österreich und anderen Länder diese Angstpeitsche parallel verwendet wurde und bis heute die Drahtzieher im Verborgenen blieben. Hier finden Sie das Horrorszenario des Kanzler Kurz. Er versuchte auf ähnliche Art und Weise die Bevölkerung, im Frühjahr 2020, planvoll und mit voller Absicht in nackte Angst zu versetzen.

16:18 | Leser-Kommentar zu RI
Werter RI, man kann auch den Gedanken hegen. Das mit aller Gewalt versucht wird, einen globalen Crash zu provozieren um damit den Reset des Geldwesen einzuleiten. Um die Corona-Krise als Alibi vorzuschieben, was dann kommt. Allerdings ist für mich nicht nachvollziehbar, wie sich die Wölfe selber, damit retten wollen. Doch das muss in verrückten Zeiten, ja nicht unbedingt was heissen.

05.02.2021

10:36 | Der Kommentator von gestern 16.08 antwortet auf 16:50

Erstaunlich ist, daß jene, die am meisten über die Dutzend Jahre, die vor 75 Jahre zu Ende gingen herfallen auch diejenigen sind, die diese Zeit immer wieder zur Geltung bringen. Man sieht wie wichtig es ist, dass Begriffe, Wörter usw. eine allgemeingültige Definition haben müssen, damit keine Missverständnisse entstehen. Es gibt auch hierarchische Strukturen in einer Sprache. Natürlich sind es Menschen in einer Behörde aber das sagt nichts über ihren Status aus. Sklaven oder Opfer ist doch egal, beide können Täter sein. Es kommt immer auf die Situation an, wie man die heutigen Besoldeten einordnet muß jeder für sich entscheiden. Ich traue ihnen nicht über den Weg. In diesem Forum wird auch keiner irgendein Opfer verhöhnen. Ich empfehle dem Schreiber mal Auschwitz zu besuchen, ob es hilft ist schwer zu sagen. Wir leben hier ja in der angeblichen freien Welt aber schaut euch um, wer ist den wirklich frei. Wie definiert man Freiheit? Jeder hat doch eine andere Vorstellung davon. Und wie viele Morde und Brandschatzungen gab es im Auftrag von Staaten nach dem Mai 1945 ? Glaubt hier wirklich jemand, dass die Welt weniger grausam geworden ist als vormals ? Ich finde es ist viel schlimmer geworden, wir ignorieren es nur weil es uns zur Zeit nicht betrifft. Das Aufwachen wird nicht lustig werden .

11:35 | Leser-Kommentar
Ich traue den Tätern in den Amtsstuben auch nicht über den Weg. Eine freie und gerechte Welt ist unrealistisch, denn die Freiheit des einen Individuums hört dort auf, wo die des anderen beginnt. Und Gerechtigkeit ist eine Moralvorstellung, die zu synchronisieren wäre. Staaten, Nationen, Regerungen terrorisieren die Welt auch nach 1945 und ohne Nazis. Was also will der Schreiber mit seiner Antwort in Bezug auf meinen LK aussagen, Zustimmung, Ablehnung....sorry, ich verstehe es nicht.

04.02.2021

19:59 | Leser-Beitrag: Wer hat's gesagt?

"Das Wissen um globale Lieferketten und geeignete Produktionsstandorte liegt in der Privatwirtschaft. Das lässt sich nicht von der grünen Parteizentrale oder der Bayerischen Staatskanzlei aus zurückdelegieren. Bis Ministerien wissen, wie Impfstoffe am besten produziert werden, ist der Südpol eisfrei."

( ) Keynes Gesellschaft, gewerkschaftsnahe Ökonomen, die sich mit ISLM-Diagrammen beschäftigen und Konjunkturprogramme "zur Stützung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage" fordern. Sind sich uneinig über die Quantifizierung des Multiplikators.
( ) Arbeitsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (ASM), verlieh Angela Merkel einen Preis für die Förderung der Markwirtschaft. Der langjährige ASM-Vorsitzende Joachim Starbatty trat daraufhin aus.
( ) Ludwig Erhard Stiftung, will die soziale Marktwirtschaft besser erklären. Auch gegenüber Abgeordneten.
( ) Mises-Institut, moniert bei den Ordo-Liberalen ein hohes Mass an Staatsgläubigkeit. Mises' Werk "Die Gemeinwirtschaft" wies schon vor 100 Jahren nach, dass Sozialismus nicht funktieren kann. Kevin Kühnert hat's wohl nicht gelesen ...
( ) Hayek-Gesellschaft, Hayekianer werden von Linken als Marktradikale beschimpft. FDP-Chef Christian Lindner ist dort schon vor langer Zeit ausgetreten. Über den wirtschaftspolitischen Standort von Lindner rätseln nicht nur seine Parteifreunde.
( ) Hayek Watch Production, stellen die legendäre Swatch her
( ) eigentümlich frei, garantiert seinen Lesern 100 % sozialismusfreie Lektüre
( ) Junge Freiheit, Auflagenkönig unter den nicht-linken Wochenzeitungen, Egon Bahr (SPD) enthüllte in der JF, dass die angebliche Verschwörungstheorie von der "Kanzlerakte" den Tatsachen entsprach. Die Journalistenlegende Peter Scholl-Latour gehörte zu den Freunden und Autoren der JF.
( ) Bayernkurier, war die Hauspostille von FJS und der CSU, als man noch in Wahlkämpfe mit dem Slogan "Freiheit oder Sozialismus" zog
( ) Katholisches Sonntagsblatt, wird von gestrandeten "Alt 68ern" eher selten gelesen
( ) FAZ, hat sich seit der Jahrtausendwende auflagenmässig halbiert. Setzt Herausgeber, die Merkels Energiewende kritisch kommentieren, schon mal vor die Tür
( ) Welt am Sonntag, früher Springers Sonntagsblatt für Konservative. Autoren wie William S. Schlamm und Paul C. Martin hätten dort heute Schreibverbot.
( ) NZZ, wird von Merkel-Kritikern als "neues Westfernsehen" bezeichnet. Helmut Schmidt (SPD) hielt von der Auslandberichterstattung der NZZ mehr als von seinen eigenen "Schlapphüten".
( ) Zeit, links-liberale Hamburger Wochenzeitung für Lehrerinnen und andere Staatsangestellte, verkauft jede Woche mehr als 500.000 Exemplare
( ) taz, linke Tageszeitung mit oft kreativen Titelseiten, Zentalorgan der grünen Bewegung. Sammelte in früheren Zeiten Geld für linke "Befreiungs"organisationen, damit die sich Waffen kaufen konnten. Veröffentlich aufmerksamkeitserregende Beiträge wie "All cops are berufsunfähig".
( ) Tichys Einblick, relativer Newcomer im Blätterwald. Tichy eckte im Hause Holtzbrinck mit seiner EU- und Euro-Kritik an. Musste in Düsseldorf gehen, danach kam Frau Meckel (SPD) - zeitweilig Lebensabschnittsgefährtin von Anne Will - und machte Werbung für die EU, die Auflage sackte ab. Mehrere Autoren attackieren bei Tichys Einblick routinemässig die Kanzlerin. Neues Feindbild: Dorothee Bär (CSU)

19:01 | Leser-Beitrag: Mutantenzombies oder wo die Reise hingeht

Ich weiß nicht ob ich es hinbekomme diese meine Gedanken zu „Papier“ zu bekommen um den es sich letztlich dreht, dennoch versuche ich es. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der trotz „tödlichster“ Pandemie aller Zeiten keiner zum Impfen gezwungen wird, warum ist dies so? Ich versuche es Ihnen besser anhand von Stichpunkten zu erklären und hoffe inständig, dass Sie dies nicht als Irrsinn verdrängen:

Die Stichpunkte:
- Mutanten sind nicht mutierende Vieren sondern die zukünftigen Ungeimpften.
- Mutanten sind Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, nämlich der nicht selbst krank zu werden, aber andere töten zu können durch die Mutation.
- Mutantenkinder werden verfolgt werden, und dadurch noch leichter in den Dienst des Staates übernommen, da Sie sich einer speziellen Impfung (Therapie) unterziehen, die verhindert, dass ihre Mutation andere gefährdet.
- Es gilt die Nicht-Mutanten von den Mutanten zu trennen also die „Normalen“ zu schützen, wir wissen alle, dass dies diejenigen sind, welche dem System hörig sind.
- Mutantentiere töten ebenfalls (Hunde Katzen Hühner etc.) sprich alle diejenigen Tiere, welche im Moment von „Querdenkern“ dazu genutzt werden der Ausgangssperre zu entgehen und Bauern die dem neuen System im Weg stehen (werden).
- Denken sie an Hollywood Filme Mutanten sind immer böse.
- Später werden diese Mutanten zu Zombies erklärt, da sie auf Grund von Nahrungsmittelmangel und Unterdrückung bzw. Verfolgung „ausrasten“ es gilt auch dabei die „Normalen“ vor den nun auftretenden Zombies zu schützen, die WHO hat vor Jahren schon vor einer Zombieapokalypse gewarnt, klingt blöd ist aber so.

- Man beachte die Derzeitige rasante Entwicklung innerhalb der Medien zum Thema Zombie und Corona siehe dazu (Chronic Wasting Disease (CWD) zu Deutsch Zombie-Krankheit)).

Ich hoffe dass Sie dies veröffentlichen liebe Bachheimer-Gemeinde, denn ich denke dies gibt einigen einen Brainkick, warum so einiges passiert und wohin die Reise geht.
PS.: die ultimative Angst ist von Nöten, um die Menschen dazu zu bewegen sich ständig impfen zu lassen, bzw. es braucht ein Feindbild welches unmissverständlich klar definiert ist, dies wird mit Nichten ein Virus sein, sondern alle klar denkenden Menschen, Wir Mutantenzombies. Die Nichtmutanten werden nicht dauerhaft geimpft sondern einmalig gechipt um sie von den Mutanten unterscheiden zu können.

Werter Leser! Sie liefern spannende Gedankengänge und Betrachtungsweisen! Schaut man sich eine gewissen Literatur und Filme aus den 70er/80er an, könnte diese Vermutung durchaus Sinn ergeben, aber diese Zuspitzung könnte auch durchaus dafür gedacht sein, dass wirklich sogar beim letzten Mitmenschen die Klingel in der Birme zu läuten beginnt und sich die Frage aufdrängen muss, dass bei dieser ganzen Nummer irgend etwas nicht stimmt und mächtig schief läuft! Persönliche Anmerkung: Optimistisch und im Vertrauen bleiben, Augen auf und zivilen Widerstand gegen das, was die eigene "rote Linie" zu stark überschreitet... OF

19:50 | Leser-Kommentar zu OF:
Sie kennen doch bestimmt den Spruch: Der Optimist wandert in‘s KZ, der Pessimist wandert aus. Und was meinen Sie mit "ziviler Widerstand"? oder "rote Linie zu stark überschritten"? Ich bin der Auffassung, daß sich die Folterknechte zu stark daran gewöhnt haben, daß kein knallharter Widerstand kommt. Es ist schon erstaunlich was für Kompromisse gemacht werden bei den unsäglichen Übergriffen der Regierungen.Nachdem OF noch nie einen Beitrag von mir veröffentlicht hat, gehe ich davon aus, das er diese mal auch nicht kommt. Gell?

Werter Leser! Kurze Erklärung: Wer mir gegen meinen Willen etwas aufzwingen will, das die Verhältnismäßigkeit und Sittlichkeit überschreitet, darf mich gerne anzeigen mit ordentlichem Bescheid und die Anwälte warten bereits darauf, mit entsprechenden Einsprüchen zu reagieren. So gut wie alle gesetzten Maßnahmen sind nicht GG-/Verfassungskonform... Also welche Basis hat der Folterknecht? Nur die, die ich ihm auch zugestehe! OF

16:08 | Leser-Beitrag: In die Runde geschmissen

Ich schmeiß mal etwas in die Runde, nicht das Corona anfängt das Denken zu dominieren, bin auf die Kommentare gespanntIch schmeiß mal etwas in die Runde, nicht das Corona anfängt das Denken zu dominieren, bin auf die Kommentare gespannt.
Recht ist keine Frage der Gerechtigkeit, sondern eine Frage von Macht und Gewalt. Gerechtigkeit gibt es also höchstens, wenn man über Macht und Gewalt verfügt. Dem steht aber das staatliche Gewaltmonopol gegenüber, das sich der Staat selber verliehen hat. Wir sind zur Zeit nichts weiter als Sklaven, wobei die Behörden, also alles was damit zusammen hängt, auch nur Sklaven sind aber eben 1ter Klasse. Diesen Status wollen sie behalten und sie werden alles dafür tun. Ein Sprichwort sagt, glückliche Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit, passt wie Faust aufs Auge. Der größte Fehler der Sklaven ist der Glaube das Recht und Gerechtigkeit identisch sind. Wir werden gerade eines besseren belehrt, leider rafft es die Masse nicht und sie verteidigen ihr Sklavendasein vehement. Des weiteren verteidigen sie den Begriff „Demokratie“ als ihr höchstes Gut ohne es wirklich mal zu hinterfragen. Gut, es liegt am allgemeinen Bildungsplan, aber nicht nur. In Platons „Politeia“ hat die Demokratie nicht einmal einen Medaillenplatz und ist die Vorstufe von Tyrannei. Die Begriffe kommen aus dem griechischen aber was bedeuten sie. Die Masse glaubt das sie das Volk, also „Demos“ sind und die Herrschaft also „kratein“ ausüben. Wikilüg klärt uns auf, dass mit „Demos“ das „Staatsvolk“ gemeint ist. Das eigene ethnische Volk heißt aber „Laos“ und die fremden Völker „Ethnos“. Das eigene ethnische Volk kann also nicht gemeint sein. Bleibt nur die Gesamtheit der Menschen in einem Gebiet, die Bevölkerung und die kann alles mögliche sein , nur kein „Staatsvolk“. Wie übersetzt man heutzutage „kratein“= Gewalt, Macht, Herrschaft , herrschen, beherrscht, Macht ausüben. Nun gibt es einen Begriff, den auch jeder kennt „Monarchie“, allgemein als Alleinherrschaft bekannt. Da steht aber das Wort „archein“ für Herrschaft. Für was steht der Begriff: „herrschen, befehlen, anführen, beginnen, walten, der erste sein, Führer sein“. Für die Monarchie passt es aber für Demokratie? Müsste es nicht Demosarchie oder Laosarchie heißen wenn wirklich das Volk der Herrscher ist? Ich persönlich würde Demokratie, nach dem ich in die Wortherkunft gefunden habe, mit Beherrschung der Bevölkerung übersetzen und wenn man sich umschaut trifft es genau des Pudels Kern.

16:50 | Leser-Kommentar
interessant zu lesen, dass die Behörden....nein, es sind nicht die Behörden, es sind die, die darin die Vorgaben der Staatsmacht durchsetzen - und die sind weder Sklaven noch Opfer 1. Kl., das sind die Täter!
Weder Hitler, noch Himmler, noch Goebels, noch Heidrich feuerten damals selber die Öfen in den KZs an, es waren die Bediensteten, die Besoldeten des Nazi-Regimes, die für Nachschub in die KZs sorgten und daran hat sich bis heute nix geändert.
Diese Täter zu Opfern, sog. Sklaven 1. Kl. zu machen, verhöhnt alle damaligen und heutigen Toten.
Der Begriff Demokratie paßt heute so wie früher, früher finanzierten und bestimmten die Stände den Weg des Kaisers, heute sind es primär das Großkapital und Banken - es hat sich also prinzipiell nix geändert, das Volk hat heute wie damals nix zu melden. Dass die Leute das nicht mehr hinterfragen ist fast so gut, wie die Versicherung auf ein besseres Leben nach dem Tod (wenn man schön regelmäßig seine Prämie entrichtet), die die Kirchen verkaufen.

 

11:33 | Andreas Tägel "Friseurbesuche und Covid-19-Tests - Wenn die Knochen teurer sind als das Fleisch"

Nach zwei Monaten Lockdown, in denen die Regierung u. a. auch die Frisiersalons dazu nötigte, ihre Pforten geschlossen zu halten, sehen nicht wenige männliche Zeitgenossen (wie beispielsweise der Autor dieser Zeilen) inzwischen aus wie die Waldschrate. Ausnahmen bilden jene Herrschaften, die Regierungsämter bekleiden – allen voran der hochlöbliche Polizeiminister, der nach wie vor einen tadellosen, jederzeit SA-kompatiblen Kurzhaarschnitt vorweisen kann. Rätsel über Rätsel. Ob bei ihm – zeitgleich mit der Verhängung des Lockdowns – das Kopfhaar schlagartig das Wachstum eingestellt hat? Verfügt seine Ehefrau über das notwendige Geschick, die Haarpracht ihres Gesponses in Form zu halten? Oder aber – daran mag man als kreuzbraver Untertan allerdings gar nicht denken – sind, wie weiland George Orwell postulierte – manche Tiere halt doch gleicher als die anderen, der Herr Minister dünkt sich über die von ihm und seinen Genossen erlassenen Regeln erhaben und nimmt einfach illegale Dienstleistungen eines Figaros in Anspruch? Wir werden es wohl nie erfahren.

Was das gemeine Volk indes erfährt ist, dass es künftig nur dann „körpernahe Dienstleistungen“ in Anspruch nehmen darf (zu denen auch die von Friseuren erbrachten fallen), wenn es einen negativen, nicht länger als 48 Stunden alten Covid-19-Testbefund vorweisen kann, der vom beauftragten Gewerbetreiben zu überprüfen ist. Ob geplant ist, den betroffenen Gewerbsleuten (zu denen auch Masseure, Fußpfleger und Betreiber von Nagelstudios zählen) Crashkurse zu verpassen, die sie in die Lage versetzen, echte von getürkten Covid-19-Testzertifikaten zu unterscheiden, ist gegenwärtig nicht bekannt.

Klar ist, dass das Pläsierchen eines Friseurbesuches entweder mit einem massiven zusätzlichen Zeitaufwand verbunden sein wird – dann nämlich, wenn man sich an eine der von der öffentlichen Hand betriebenen Teststraßen wendet, wo man schon einmal eine gute Stunde Wartezeit einplanen darf – oder mit Kosten von knapp 40 Euro, wenn man sich dem Test beim Hausarzt, in einer Apotheke oder bei einem anderen privaten Anbieter unterzieht. Dass die Testprozedur äußerst unangenehm ist und im Grunde den Tatbestand einer Körperverletzung nach §223 des österreichischen StGB verwirklicht, (wo es in Absatz eins heißt: Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft), sei hier nur am Rande erwähnt.

Jedenfalls gilt in jedem Fall, dass durch den Test die Knochen teurer werden als das Fleisch. Immerhin kostet ein Herrenhaarschnitt im Durchschnitt keine 20 Euro - beim türkischen Coiffeur des Vertrauens sogar noch weniger. Kein günstiges Kostenverhältnis zum Test, wie vielleicht auch die intellektuell herausgeforderten Mitglieder der Bundesregierung einzusehen in der Lage sind. Von der Notwendigkeit der generalstabsmäßigen Terminplanung eines Friseurbesuches (der Test darf, wie gesagt, nicht länger als 48 Stunden zurückliegen) ebenso zu schweigen, wie von der sich aufdrängenden Vermutung, dass damit der Zunahme der Schwarzarbeit ein Turbolader verpasst wird.

Man kann der Regierung zwar alles Mögliche vorwerfen (die Liste mit Dingen, die man ihr nicht vorwerfen kann, ist indes bedeutend kürzer), aber mangelnde Kreativität, was das pausenlose Verarschen der Bürger angeht, aber nicht.

Da gegenwärtig noch nicht klar ist, wann die Gastronomie wieder aufsperren darf - falls es dann überhaupt noch einen Wirt oder Cafetier gibt, der nicht längst in die Pleite getrieben wurde -, ist auch noch fraglich, ob die den Frieseuren oktroyierte Testregelung auch in Restaurants und Cafés gelten wird. Das hätte schon etwas, denn wie an dieser Stelle bereits vor einigen Wochen angemerkt, könnte die Tasse Kaffee dann summa summarum locker mit mehr als 40,- Euro zu Buche schlagen. Das würde die Umsätze der Gastrobranche bestimmt gewaltig beflügeln und damit der befürchteten Insolvenzwelle wirkungsvoll vorbeugen.
Das bereits anderer Stelle zum Himmel gerichtete Stoßgebet sei hiermit einmal mehr wiederholt: O Herr, lass Hirn regnen!

14:13 | Die Leseratte   
Nun, was das Geschick der Ehefrauen angeht, da gibts heute diese elektrischen Rasierer für den 4-Tage-Bart. Kann man bis auf 12 mm Haarlänge einstellen, was fürs Haupthaar schon noch geht. Einmal damit übern ganzen Kopf passt scho, kann Mann notfalls auch selbst. Jemand im Bekanntenkreis trägt jetzt auch eine dementsprechende Frisur, bei ihm hats die Partnerin gemacht, "sie üben noch", wie er gutgelaunt meinte. Und er ist nicht der einzige, wie man beim Umsehen feststellen kann. Bei den Damen ists andersrum, die entdecken anstelle des grad bei Älteren beliebten, unvorteilhaften, raspelkurzen Herrenhaarschnitts wieder den Reiz von etwas Länge im Haar. Für die rausgewachsene Farbe gibt es heutzutage ein Spray, mit dem man den Scheitel kaschieren kann. Notfalls tuts die Tönung aus dem Drogeriemarkt. Was ich damit sagen will ist, dass entgegen der landläufigen Meinung wohl mancher auch anschließend sich das Geld (und die Zeit) für den Friseur sparen wird.

Übrigens: Sehen Sie doch mal wieder im TV die Nachrichten an (Sie können gerne den Ton abstellen, mach ich auch immer), dann wird Ihnen möglicherweise auffallen, wie adrett und professionell die Damen und Herren frisiert und geschminkt sind. Kompliment, die müssen stundenlang Lifehacks im Internet geschaut haben, um das so hinzukriegen!

19:29 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Werte Leseratte, die machen gar nix stundenlang. Die sind einfach gleicher, das war es schon.

02.02.2021

20:35 | watergate: Myanmar-Regierung wegen Wahlbetrug verhaftet

Gestern Morgen sind wir von der Nachricht überrascht worden, dass die Regierung von Myanmar (Burma) wegen Wahlbetrugs vom burmesischen Militär verhaftet worden ist. US-Medien berichteten. Die Wahlkommission hatte sich geweigert, substantielle Beweise für Wahlbetrug bei der Wahl im November 2020 zu untersuchen. Die Regierungsmitglieder des Landes Myanmar sind festgenommen worden, weil sie massiven Wahlbetrug im November 2020 begangen haben sollen.
Myanmar wählte ebenfalls im November und gab den Sieg der liberalen National League für Democracy bekannt. Die konservativ-nationalistische Union Solidarity und Development Party verlor.

Das große Aufräumen scheint zu beginnen!? Nachdem offen gezeigt wurde, wie in US an den Wahlen manipuliert wurde, werden jetzt wohl auch andere Staaten sich vergangene Wahlprozesse ein wenig genauer ansehen!? Hoffentlich auch in unseren Breiten!? OF

21:24 | Dipl.Ing.
Und schon schließen sich die Kreise … demnächst auch in den USA? #BidenLies

01.02.2021

17:16 | Leser-Beitrag: Perversität

Ich möchte an der Stelle gerne mal eine vielleicht kleine Perversität an den Tag legen.

Wir alle erleben gerade den " ghroßen Kampf " in dem "kleine" versuchen sich über das Internet zusammen zu tun und a la Robin Hood der Ansicht sind, das sie die " großen " ärgern möchten und dies versuchen sie auf mehreren Bereichen, erst Aktie ( Gamestop) dann heute Silber und auch Krypto wie ripple.nSo weit, so gut, oder auch schlecht halt....

Nehmen wir mal an, das es echt wahr ist und diese Akteure echt als hehres Ziel haben den großen die Kante zu bieten, dann ist das fein, aber was ist das Resultat ? In meinen Augen zum einen: Die Jungs werden immer reicher und mächtiger, also natürlich nur die Initatoren dessen, die dann auch aufsteigen und von dem ganzen System gekauft werden, weil zu viel Macht(gier). Oder aber die die das gerade " anzetteln " gehören selber von vornherein unter Decknamen zu denen, die eh schon " oben " sind und alles steuern. Und genau da wird es dann " pervers "
Wer kann denn zum heutigen Punkt exakt sagen, das letzteres nicht der Fall ist und wir von den "großen " mit einer solchen Aktion verarscht werden, weil es den Focus auf etwas lenkt, was von dem, was wirklich wichtig ist ablenken kann ? Ich selber war in den Jahren 1995 / 2002 dabei und sah Leute die auf die Züge aufsprangen, die Kohle machten, hatten aber keine Ahnung was KGV bedeutet. So kann ( und wird es wohl ) auch diesmal sein, einige wenige lassen die Lok anfahren und die Meute rennt hinterher, voller Geilheit und Gier, ohne mal wieder zu wissen, was passiert und angerichtet wird.
WAS, wenn es echt nur ein ausgeklügeltes Szenario des DS ist, das einige diese ganzen Feuer an allen Enden entzünden um einerseits abzulenken und neue Spiele zu eröffnen ( der Lemming der Welt kann ja kein Geld mehr ausgeben, außer für Nahrung und das Nötigste und die Inflation ertragen ). Er hat einen Hunger auf Abwechslung, die es ja derzeit nicht gibt ( außer er ist fetischischt der gefälschten Statistiken ) darum rennen diese Jungs dann alle hinterher.

Perfide daran ist, wenn das echt sein sollte. Die WIxxxxx da oben gewinnen mal wieder, denn entweder sind sie so liquide ( wovon ausgegangen werden kann ) das sie alle in den Ruin treiben, die blind folgen, oder aber die andere schafft es echt das Ruder rumzudrehen und die WIXXXXX in die Knie zu zwingen. Dann aber wird das System ja erst recht gewinnen weil alles gegen die Wand fährt wie gewollt und die Änderungen des Great Reset noch eher zum tragen kommen ( ja müssen ). Und dann ??
Wann endlich fangen Menschen echt an zu denken und kümmern sich darum, das sie sich selber autark bewegen können ? Wann endlich hört es auf, das Lemminge in der Lage sind, das pervers perfide Spiel der, wie auch immer man sie nennen mag ( mir fallen da einige Begriffe ein ) zu stoppen.
Derzeit ist es leider noch immer so, das ein kleine Gruppe von " dummen " der Meinung ist, sie können die Welt verändern und merken nicht, das sie nur die Werkzeuge nutzen die ihnen geboten werden. Das hatten wir schon, in dem die toten ihre Gräber selber schaufeln mussten mit " freude " und dankbarkeit um erlöst zu werden.

Wenn sowas wie gerade aktuell von statten geht, wirklich funktionieren soll, sprich,die " großen " ärgern, dann sollte endlich ein Umdenken stattfinden. Ein Denken weg von dem was das System vorgibt, ein weg von dem was allen Oberen nützt. Ein denken hin zu Hildegard v. Bingen, ein denken hin zu autarkem sein fernab der Medialität, ein denken hin zum erkennen was wirklich wichtig ist, wie Luft, Wasser, Nahrung und Gemeinschaft....

Interessante Aspekte, werter Leser. Insbesondere der letzte Absatz - wieder Denken... - selbstständig Denken, Fühlen, Spüren, das Mensch-sein wieder erlernen...!? Das wäre doch fein für die, die nur das Materielle kennen! Angesicht der "perversen" Spielchen an den sogen. Marktplätzen, die mit der Realität nichts mehr gemein haben, sind die Akteure jetzt gut sichtbar, die die scheinbar immer im Spiel waren auf Kosten der "Kleinen"!? Nun ist es sichtbar und wird nimmer funktioniern!? Auch gut, es mag mit Sicherheit Wichtigeres geben!? OF

17:47 | Der Waldbauernbub:
Gibt es wirklich einen "Plan"? Alle nutzen doch nur Gelegenheiten. Und diese sich aktuell bietenden Gelegenheiten scheinen dem "Great Reset" in die Hände zu spielen. Aber ohne dem Volk sind alle nichts und momentan sieht's ganz danach aus als ob ein kleiner Anteil des Volkes abhanden käme. Leonard Cohen sang in seinem Lied "Anthem":

Ring the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack, a crack in everything
That's how the light gets in

Und an diesen Crack glaube ich.
https://www.youtube.com/watch?v=c8-BT6y_wYg

Und der Oberförster weiß, dass Leonhard Cohen auch "mehr" wußte! Müsste eigentlich in die Rubrik "Freude am Schönen". Besten Dank! OF