In der neuen Rubrik "mit offenen Karten" werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Meinungen zum Tagesgeschehen exklusiv für bachheimer.com in Form von Kommentaren abgeben. Hier kann jeder der Gastautoren bei freier Themenwahl unverblümt seine Meinung kundtun, ohne Gefahr zu laufen, gekürzt, verlängert, erklärt oder gar zensiert zu werden. Die Rubrik wird in unregelmässigen Abständen upgedatet - je nachdem wann wir die nächste Einsendung einer bekannten Persönlichkeit aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz erhalten.

 

 

 

 

26.02.2024

19:02 | Leser Beitrag - Die Münchener Blase

Von Rüdiger Rauls 26.2.2024

Die alljährlich wiederkehrende Sicherheitskonferenz in der bayrischen Hauptstadt ist unfreiwillig zu einem Sinnbild für die Lage des politischen Westens geworden. Es treffen sich diejenigen, die einer Meinung sind. Mit anderen Sichtweisen kann man sich nicht mehr auseinandersetzen. Realitätsverweigerung steht groß im Kurs.

Spruchblasen

Berlin und München sind die Städte, in denen die Welt des politischen Westens noch in Ordnung zu sein scheint. Am Freitag, dem 16. Februar, hatten der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz und sein ukrainischer Kollege Wolodomyr Selenskyj in Berlin eine sogenannte bilaterale Sicherheitsvereinbarung geschlossen. Darin beabsichtigt Deutschland „die Ukraine so lange wie nötig uneingeschränkt zu unterstützen, um der Ukraine zu helfen, sich zu verteidigen und ihre territoriale Integrität innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen wiederherzustellen" (1).
Was wie ein starkes Signal daherkommt, täuscht. Zwar hatte bereits auch Großbritannien und am selben Abend auch noch Frankreich ähnliche bilaterale Abkommen mit der Ukraine geschlossen, aber sie verpflichten zu nichts. Wenn Selenskyj von einem „beispiellosen Dokument“ spricht, so ist er sich entweder selbst dieser Täuschung nicht bewusst, was unwahrscheinlich sein dürfte, oder aber er macht gute Miene zum bösen Spiel. Denn diese bilateralen Abkommen sind nicht mehr als ein Trostpflaster für die verweigerte NATO-Mitgliedschaft.
Die Ukrainer sollen zwar sterben für die Freiheit des Westens, wofür man ihnen auch Waffen und Geld zur Verfügung stellt, aber die NATO-Staaten selbst wollen sich nicht von der Ukraine in einen Krieg mit Russland hineinziehen lassen. Die Aufnahme in das westliche Bündnis, worin Selenskyj vermutlich die einzige Chance sieht für einen Sieg über Russland, würde die NATO zum Beistand mit der Ukraine zwingen. Sie befänden sich also umgehend im Kriegszustand mit Russland, was sie scheuen wie der Teufel das Weihwasser, besonders der große Bruder jenseits des Atlantiks.
Was also soll Selenskyj sonst machen, als das zu nehmen, was einzelne NATO-Staaten ihm zu geben bereit sind – bilaterale Abkommen. Besser als nichts. Und um seine Enttäuschung nicht zu offen zu zeigen, spricht er von einem „beispiellosen Dokument“. Dass das Abkommen nur eine Absichtserklärung ist und damit nicht rechtsverbindlich, weiß auch Selenskyj. Es verpflichtet die Deutschen zu nichts, vermittelt aber der Öffentlichkeit den Eindruck von Geschlossenheit.
Aber Selenskyj hat auch keine andere Wahl mehr. Die Lage der Ukraine wird immer schwieriger. Nach der gescheiterten Offensive, der Ablösung von General Saluschny und dem Verlust von Awdejewka, der zu dem Zeitpunkt noch nicht feststand, aber abzusehen war, ist der ukrainische Präsident nicht mehr in der Lage, große Forderungen zu stellen. Aus den USA kommt kein Geld mehr, und da kann er es sich nicht auch noch mit den Europäern verscherzen.
Denn wenn auch das Abkommen der Ukraine uneingeschränkte Unterstützung zusagt, so gilt diese doch nur „so lange wie nötig“. Was aber nötig ist, entscheiden die deutschen und andere Vertragspartner, nicht der ukrainische Präsident. Schon jetzt bekommt er nicht, was nach seiner Meinung nötig ist: deutsche Marschflugkörper, auch keine weitreichenden amerikanischen Raketen, die russisches Kernland erreichen könnten, und schon gar keine Atomwaffen.
Zudem dürften beide Vertragspartner nicht so weltfremd sein, dass ihnen der Ernst der Lage in der Ukraine nicht bewusst ist, wenn man auch der Öffentlichkeit etwas anderes zum Besten gibt, als man im Hinterkopf hat. Denn im Widerspruch zum öffentlich erklärten Beistand steht die Formulierung: „Die Unterstützung gilt demnach auch für den Fall, dass es nach Ende des Krieges zu einem abermaligen Angriff Russlands kommen sollte“ (2). Das kann auch so verstanden werden: „Schließt endlich Frieden mit Moskau, und wir sorgen dafür, dass sie Euch in Ruhe lassen“.
Es lässt sich nur vermuten, dass in dem Falle Absprachen mit Russland ausgehandelt werden sollen, die weitestgehend die russischen Bedingungen erfüllen. Wie anders sollte der Westen eine geschwächte Ukraine beschützen können, wenn es bei einer stärkeren schon nicht gelang? Will man an der Seite einer besiegten Ukraine in den Krieg ziehen, den man sich mit einer ungeschlagenen ukrainischen Armee nicht zugetraut hatte?

Geplatzte Blasen

Parallel zur Unterzeichnung des deutsch-ukrainischen Abkommens fand in München die Sicherheitskonferenz statt. Sie ist nur noch ein „Ort der Selbstvergewisserung des sogenannten Westens“(3), nicht mehr der des globalen Meinungsaustauschs, die sie einmal war. Wer diese heile Welt stören könnte, wurde erst gar nicht eingeladen, und wem das gar allzu harmonisch war, kam nicht. So gehören offensichtlich die Alternative für Deutschland (AfD), aber auch die Bewegung Sahra Wagenknecht (BSW) nicht zu den erwünschten Personen und schon gar nicht die Vertreter Russlands oder des Iran.
Der einzige, der nicht so recht in diesen Kreis passte, war der chinesische Außenminister Wang Yi. Auf China scheint man doch nicht ganz verzichten zu wollen oder zu können, jetzt wo man es sich schon mit den Russen verscherzt hatte. Anscheinend ging selbst der Frankfurter Allgemeine Zeitung die Einengung der Meinungsvielfalt zu weit. „Dass unter den amerikanischen Gästen besonders viele Demokraten waren, bedauerten vor allem jene, die auf Gespräche mit konservativen Politikern gehofft hatten“(4). Auseinandersetzungen mit abweichenden Ansichten zu den Vorgängen in der Welt scheint man sich nicht mehr zuzutrauen.
Offensichtlich zieht man es vor, sich in der eigenen Blase einzurichten, anstatt das Risiko einzugehen, durch andere Sichtweisen verunsichert zu werden. Und dennoch brach in den abgesicherten Raum von Einheitsmeinung und Selbstbetrug die Wirklichkeit herein. Zuerst kam die Meldung vom Tod Nawalnys. Damit war wohl auch die letzte Hoffnung zerstoben, dass Russlands Präsident Putin durch einen der Ihren abgelöst werden könnte. Mit Nawalny waren endgültig die Aussichten auf einen Regime-Change gestorben, die bisher ohnehin an der Festigkeit der russischen Gesellschaft gescheitert waren. Wer sollte denn nun noch ein Anker sein für diese westlichen Phantasien?
Damit nicht genug, musste dann auch noch die Meldung vom Fall der Stadt Awdejewka verdaut werden, die Monate lang heiß und blutig umkämpft war. War der Tod Nawalnys menschlich bedauerlich, so war der Fall Awdejewkas politisch und militärisch ein schwerer Tiefschlag, der nun auch die letzten Selbsttäuschungsversuche über einen Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland als Traumtänzerei entlarvte. Nach dem Scheitern der ukrainischen Offensive im Sommer des vergangenen Jahres kann der Fall Awdejewkas als das Stalingrad des Ukrainekriegs angesehen werden.
Solche Neuigkeiten passten so gar nicht in die ohnehin schon schwer angeschlagene Befindlichkeit der versammelten westlichen Führungsriege, hatte man doch sicherlich gehofft, hier wieder etwas Erbauung für die geschundene Seele zu finden. Aber ein Kommentar konnte nur niedergeschlagen feststellen: „Der Westen schwankt zwischen Entschlossenheit in der Theorie und Ohnmacht angesichts der Realität“(5).

Schaumblasen

Wenn man sich auch selbstbewusst gegenüber seinen Widersachern gab, so konnte die innere Verunsicherung der Münchener Blase nur schwer verdeckt werden. „Die Konferenz steht in dieser Zeit unter dem Motto „Loose-Loose", was in seiner alternativlosen Ausweglosigkeit nur durch ein hinzugefügtes Fragezeichen gemildert wurde. Ist also doch nicht alles verloren?“(6).
Diesen künstlich eingefügten Hoffnungsschimmer in Form eines Fragezeichens haben die Ereignisse im Osten Europas wieder einmal zunichte gemacht. Zudem: Was ist das für eine Hoffnung, die sich an einem Fragezeichen aufhängt? Wieder einmal hat Russland den westlichen Jubelgästen die Feierlaune verhagelt und ihnen die eigene Selbsttäuschung deutlich gemacht.
Es fällt dem politischen Westen immer schwerer, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Aber man kann ihm nicht unterstellen, dass er sich nicht alle Mühe gäbe, weiterhin die Wirklichkeit nach allen Regeln der Kunst auszublenden. So bleiben vernünftige Schlussfolgerungen aus den neuesten Ereignissen weiterhin aus. Waffenstillstand in der Ukraine, Einstellung der Waffenlieferungen sowie der Verschwendung von Steuergeldern und Verständigung mit Russland sind keine Option.
Stattdessen schwadronierte die amerikanische Außenministerin Kamala Harris (ja, es gibt sie noch): „Wir werden demokratische Werte zu Hause und im Ausland verteidigen, wir werden dem Aufstieg von Diktaturen entgegentreten. Das macht, da bin ich sicher, auch Amerika stark“(7). Ob die Völker im Ausland das wollen, scheint für sie keine Bedeutung zu haben. Was würde denn Frau Harris sagen, wenn Russland, China, der Iran oder Nord-Korea das eigene Gesellschaftssystem nach Amerika exportieren wollten?
Auch mit der Stärke der USA ist es nicht weit her. Wenn Investoren und Sparer keine amerikanische Staatsanleihen mehr kaufen, ist Zappenduster. Schon jetzt müssen die USA jedes Jahr fast eine Billion(europäisch) Dollar Zinsen zahlen, etwa ein Drittel der gesamten Staatseinnahmen. Statt angesichts der finanziellen Lage der USA kleinere Brötchen zu backen, lebt sie immer noch geopolitisch auf großem Fuß: „Sollte der Kongress Hilfen für die Ukraine blockieren, wäre das ein „Geschenk für Putin" (8). Harris sollte sich lieber Gedanken machen über Geschenke an das eigene Volk.
Wenn er auch nicht anwesend war, so war doch Wladimir Putin die Hauptperson des Treffens. Ob es hilft, dass nur über ihn gesprochen wird statt mit ihm? Stattdessen versuchte eine weitere kriegerisch auftretende Frau, mit Appellen Auswege anzubieten, die dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen. Für sie sollen nicht Worte sondern Taten die Wende bringen. „Sie pocht auf mehr und schnellere Militärhilfen“(9),
Nun war das nicht gerade neu, vielmehr Inhalt jeder Rede, die seit dem Krieg in der Ukraine gehalten wurde und die Wende bringen sollte. Aber war das der „Silberschweif“, den Veranstalter Christoph Heusgen den Teilnehmern der Konferenz zu Beginn zu suchen aufgetragen hatte? Am Schluss der Veranstaltung wurde er dann doch noch fündig und Heusgen konnte ihn den Teilnehmern mit auf den Nachhauseweg geben. Der Silberschweif war die „Entschlossenheit des Westens“(10).
Doch so richtigen Glanz konnte auch er nicht verbreiten, musste ein Kommentator der Veranstaltung doch feststellen: „Diese Beschwörungen verlieren ihre Schlagkraft, wenn Russland trotzdem keinerlei Anstalten macht, bei seinem Krieg nachzulassen“(11). Wenn sie es auch nicht wahrhaben oder sich eingestehen wollen, aber so ist doch offensichtlich, dass alles von Russland abhängt. Der politische Westen selbst hat anscheinend keine Kraft mehr, eigene zukunftsweisende Lösungen zu finden, geschweige denn sie umzusetzen.

(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 17.2.2024: Scholz und Selenskyj schließen Abkommen
(2) ebenda
(3) https://web.de/magazine/politik/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-erschuetterte-westen-39335478
(4) FAZ vom 17.2.2024: Auf der Suche nach dem Silberstreifen
(5) https://web.de/magazine/politik/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-erschuetterte-westen-39335478
(6) FAZ vom 17.2.2024: Auf der Suche nach dem Silberstreifen
(7) ebenda
(8) ebenda
(9) https://web.de/magazine/politik/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-erschuetterte-westen-39335478
(10) ebenda
(11) ebenda

Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse

  

 

24.02.2024

13:26 | Der Ex-NVA-Offizier - Der Mars-Lande-Schwindel

Wie angekündigt, möchte ich auf die wichtigsten Unplausibilitäten und Fehler der angeblichen Liveübertragung der NASA eingehen, die uns eine angebliche Marslandung von "Ingenuity" + "Perseverance" zeigen soll. Diese habe ich, unter Anwendung meiner Ausbildung, Erfahrungen und Kenntnisse als diplomierter Luftfahrtingenieur wie Fernpilot für Modellluftfahrzeuge, in den letzten Monaten selbst investigativ erforscht, da ich bislang noch keine weiteren diesbezüglichen Veröffentlichungen vorfand. Somit stelle ich hiermit erstmalig meine Ergebnisse vor, die gerne geteilt werden können. Ich muss vorweg nehmen, dass ich, als ich erstmals dieses 3-minütige "Mars-Landevideo" gesehen habe (wie auch das des "Mars-Helis"), zwischen schallendem Gelächter, Fassungslosigkeit über die Dreistigkeit der NASA, der Kritiklosigkeit der Weltmedien und meinem investigativen Forscherdrang dauern hin und her volatilierte.

1.Die Bedingungen
Zunächst einige Daten:Der “Perseverance” ist etwa 3m lang, 2,7 m breit hat eine Masse von 1025 kg, die auf dem Mars eine Gewichtskraft von knapp 350 kg entfalten würde. Auf dem Mars ist die Fallbeschleunigung 3,73 m/s2, also nur etwas mehr als die Hälfte von der der Erde mit 9,81m/s2.
Eine Atmosphäre wie auf der Erde, wo Aerodynamik möglich ist und es Wetterbedingungen gibt (Wolken, Himmel, Wind, Windhosen), existiert praktisch nicht. Der atmosphärische Druck beträgt auf der Oberfläche des Mars im Schnitt nur 6,36 hPa. Im Vergleich zu durchschnittlich 1013 hPa auf der Erde sind dies nur 0,63 %, was dem Luftdruck der Erdatmosphäre in 35 km Höhe entspricht. Es herrscht dort defacto ein Vakuum. Luft oder ein masgeblich nutzbares strömungsfähiges Medium existiert nicht in relevanter Menge. Aufgrund der geringen Gravitationskraft kann der Planet dieses nicht halten. Bei Minimaltemperaturen von bis zu -153°C sind mittlere Temperaturen von -85°C üblich. Nur am Äquator sind um die Mittagszeit wenige Plusgrade, bis max. +20°C. Würde man auf dem Mars nach oben schauen, würde man nur das schwarze Weltall sehen und wegen der Entfernung eine wesentlich kleinere Sonnenkugel, als sie von der Erde aus zu sehen ist. Dem entsprechend ist das Rückstrahlvermögen des Lichts, die Albedo, geringer als auf der Erde, somit ist es dort am Tage auch dunkler. Aus diesen Gründen eines Vakuums ist also keinerlei aerodynamischer Flug möglich.

Ich habe schon bewiesen, dass der Mars-Heli "Ingenuity" unter dem, von der NASA behaupteten Aufbau, im Luft-und Massenverhältnis zur Erde mindestens einen Koaxialrotordurchmesser von 25 m haben müsste. Die NASA behauptet aber, dort mit einem gewöhnlichen, handelsüblichem Heli operiert zu haben und behauptet dabei, dass dies durch die höhere Rotordrehzahl von 2500 U/min erreicht werden würde, die aber die gewöhnliche Drehzahl jedes hiesigen, gleich großen, handelsüblichen Modellhelikopters ist. In einem Video vom Besuch beim Herstellers des Helis wird behauptet, man könne diesen auf der Erde nicht mit einem Joystick von Hand fliegen. Er müsse automatisch gesteuert werden. Es wird ein Versuch gezeigt, an dem der Heli an Seilen, die am Grund befestigt sind, unsteuerbar hin - und her springt.

Dieses Modelbauvideo aus 2014 eines selbst gebauten Koaxialhelis widerlegt das! Modell-Helis manuell zu fliegen, ist seit 40 Jahren keine Kunst. https://www.youtube.com/watch?v=eX39GZPCxgo
Es gibt auch ein Video, wo ein experimenteller Youtuber eine kleine Drohne in einem Vakuumglas fliegen lässt. Schauen Sie hier ab Minute 6:25 was da passiert: https://www.youtube.com/watch?v=u1zbjdh3cHI

Die Frage, wie es sein kann, dass der u.a. im Mars-Heli verbaute LiPo-Akku eine zuerst 7-monatige Reise zum Mars bei -273°C im Weltall und unter absoluten Minustemperaturen auf dem Mars überlebt haben soll, gar jahrelang durch eine mickrige, verstaubte Solarzelle bei geringster Solarstrahlung dort regelmäßig ausreichend geladen werden konnte, erspare ich mir hier.

2.Die wahrscheinlichsten Landeregionen
Vorweg möchte ich dem Leser informieren, dass die NASA auf Devon-Island (Nord-Kanada) und der Atacama-Wüste, Forschungsstationen für Mars-Simulationen betreibt. Von dort kommen die meisten Aufnahmen, auch die Bilder und Videos, die die Marsoberfläche samt der Windhosen dort zeigen sollen.

Zitat aus Wikipedia: "Die Mars Society führt auf der Insel (Devon-Island) ein Projekt durch, für das ein Mars-Habitat in Kanadas kalter Wildnis aufgebaut wurde. Die Flashline Mars Arctic Research Station wurde in der Nähe des Haughton-Kraters errichtet. Die Gegebenheiten auf der Insel sind denen auf dem Mars ähnlich. " https://www.youtube.com/watch?v=LEGPWZE2Ugc (nur 0:54 min)
Da die NASA es offensichtlich auch für unmöglich hält, per gesteuertem Raketenantrieb auf Planeten sicher zu landen, hat sie dem Mars einfach eine erdtypische Atmosphäre angedichtet.

3. Einleitung des Landemanövers
Somit beginnt das "Landemanöver" typisch irdisch, indem die Landekapsel nach Abkopplung von der Rakete zunächst durch die "dichteren Schichten der Marsatmosphäre" (mit Hitzeschutz) abgebremst wird. Allerdings gibt es diese dichteren Schichten dort nicht, zumindest nicht in der Dichte, die eine effektive Bremswirkung bewirken könnte. Bis zur Marsoberfläche herrscht pures Vakuum. Die öffentlich verbreitete Landephase wird nur in diesem dreiminütigem Clip gezeigt: https://www.youtube.com/watch?v=T4UKr7W-YC8

Bei etwas über 12 km wird der Fallschirm des Landegespannes ausgeworfen, es auf 450 m/ sec abbremst. Damit beginnen die Aufnahmen. Die obere Kamera auf dem Container zeigt die schnelle Entfaltung des Schirmes. Der Fallschirm entfaltet sich innerhalb von 1-2 Sekunden genauso ruckartig, wie in der Erdatmosphäre, obwohl die des Mars nur ca. 1/99 ausmacht, in der Höhe von 12 km gar noch weniger, es also Vakuum herrscht. Fallschirmspringen ist auf dem Mars definitiv unmöglich!!! Das fand also auf der Erde statt.

Bei 0:12 min blickt man im rechtem Bild kurz in die erdtypisch große Sonne neben dem hellen, irdisch- blauen Himmel. Dann kappt man diese Kameraverbindung, die wohl die Signale zum Rover, als zentralen Sender nach draußen, überträgt, und schaltet auf die Unterbodenkamera des Rovers. Das Bild wird einige Sekunden schwarz. Hier wäre ein manipulativer Cut des Streifens möglich, der aber sicher auch nicht live übertragen, sondern zusammen geschnitten geliefert wurde. Es ist unerklärbar, wieso man nicht noch eine Dachkamera auf den “Skycrane “ installierte, die die Entkopplung des Gespanns aus der Containerhülle zeigt. Die obere Kamera auf der Oberseite des Containers, die bislang den Schirm zeigte, dürfte ja jetzt abgesteckt sein, obwohl der Schirm noch nicht abgeworfen wurde. Den Vorgang des sicheren Ausklinken des Schirmes interessiert die NASA also nicht. Offensichtlich muss man aber ab hier auch den Blick nach oben unterbinden, da sich dort jetzt ein Kran befinden muss, denn, wie unten näher ausgeführt, sind nie arbeitende Raketentriebwerke zu erkennen.

Man erkennt am Clip, dass die Szenen zusammen geschnitten sind und nicht live vom Mars kommen können. Das Drehbuch erkennt man an den unten nacheinander eingefügten und vorbereiteten Lande- Etappen, die vorweg also bekannt waren (Hellseher?). Die Stimmen aus dem OFF wollen aber vermeintliche Live-Berichterstattung (wenn auch wegen der Entfernung mit 8 min Verzögerung) vorgaukeln. So gibt es hier, wie sonst üblich bei solchen Events, keine eingeblendete Datenanzeige für Höhe, Temperatur, Geschwindigkeit. Diese Daten werden durch das OFF einfach hinein gesprochen. Wo liest die Dame diese Daten ab und warum zeigt man diese nicht?

Kurz nach dem Blackout-Bild sieht man dann von der Unterbodenkamera des Rovers das Abfallen des unteren Hitzeschildes der Kapsel. Der Deckel fällt links weg auf die Oberfläche. Man ist im Unterschallbereich angekommen. Hier geht man ganz klar von der Schallgeschwindigkeit der Erde mit 300 m/s aus, nicht von der vom Mars. Wieso nicht, wenn wir uns in diesen Verhältnissen bewegen sollen? Regiefehler? In 10 km Höhe und bei 145 m /sec scannen Radar und Kamera den Untergrund. In 6 km ist man noch mit 100 m/sec unterwegs, weiterhin am Schirm hängend, der aber eben nicht mehr zu sehen ist.

4. Anlassen der Triebwerke?
Unterhalb 4,2 km Höhe und 90 km /sec wurden angeblich die vier Zwillings-Raketentriebwerke (also 8 leicht seitlich wirkende, starre Düsen-ohne die nötige Schubvektorgestänge!!!) des "Scycrane" gezündet, sowie danach der Schirm abgetrennt, was nicht gezeigt wird. Man sieht bei Minute 1:51 nur oben links eine kurze weiße Rauchwolke, nur eine, von einem Triebwerk!Das angebliche Zünden der Raketentriebwerke erfolgt blitzartig, obwohl das Hochfahren und Stabilisieren viele Sekunden Zeit braucht. Wo ist eigentlich der auf der Erde getestete Prototyp dieser Einrichtung?
Grundsätzlich funktioniert ein solcher Aufbau mit Modellturbinen. Es gibt den auch gut funktionierend manntragend mit steuerbaren Jetpacks. Mit autonom stabilisierenden Raketentriebwerken habe ich das irdisch noch nie gesehen. Wo sind die Aufnahmen der irdischen Tests dieser Geräte? Die Idee, Material mittels eines "Skycranes" abzusetzen, ist allerdings nicht schlecht, da man damit die enorme Bodenerosion der Triebwerke verringern könnte.

5. Abseilen und Landung
Das Gespann schwingt nun nicht mehr am Schirm hin und her, sondern wird angeblich durch die Triebwerke gehalten und gesteuert. Das passiert bei 2,6 km Höhe und die Geschwindigkeit ist 83 m/ sec. In 300 m ist die Geschwindigkeit 30 m/s, die Unterbodenkamera des Rover zeigt einen sich nähernden geröllhaltigen, rotbräunlichen Staubboden. Dessen Staub beginnt nun seitlich weg zu wehen.
Kurz vor dem Abseilen des Rovers, schaltet eine zweite Dachkamera des Rovers sowie eine Unterbodenkamera des "Skycrane" zu und zeigt bei etwa 20 m über Grund das schnelles Abseilen des Rover vom Kran, was nur 5 sec dauert. Kurz darauf setzt in einer Staubwolke der Rover auf und wird von den Seilen gelöst. Bei 2:52 sieht man einige Brocken Geröll unterhalb des "Skycrane" wild umher fliegen. Ein Grundberührungssignal wird abgesendet. Ab 2:53, als der Rover komplett in einer Staubwolke verschwindet, werden die Tragseile und das Datenkabel getrennt, es fallen beide Unterbodenkameras vom Rover und "Skycrane" aus, nur noch die Dachkamera des Rovers zeigt den "Scycrane" in Staubwolken vor bläulichem Himmel verschwinden, was so erscheint, als wenn er hochgezogen wird. Das Publikum und die Stimme aus dem Off jubeln.

6. Nicht arbeitende Triebwerke
Schauen wir nun genauer hin:
Beachten Sie bitte die Innenseiten der Schubdüsen, in die man direkt hinein schauen kann. Was sehen Sie dort? Nichts! Alles schwarz. Wie erwähnt, das sollen Raketentriebwerke sein, die die wenigen mitgeführten Gasvorräte unter tausenden Grad bei hellster Flamme und gigantischem Qualmausstoß verbrennen, um mittels Impulsgesetz eine Auftriebskraft zu erzeugen. Selbst auf allen Animationsclips der NASA sind die Schubdüsen mit Flammenstrahlen versehen worden. Wo sind diese?

Sehr auffällig ist auch, dass die acht Raketentriebwerke völlig starr sind, sich auch nicht korrigierend- bei der üblichen Gleichgewichtsstörung des Abseilens- bewegen oder vibrieren. Sind diese Antriebe gar nicht an? Wie wurde dann gehovert, gesteuert und woher kommt der Schubstrahl für den Staubwirbel darunter?
Meine einzige Erklärung ist, dass in den runden Gasbehältern lediglich Druckluft aufgefüllt wurde und diese abgeblasen wird. Der Druck würde natürlich keinesfalls für den Schwebeflug oder zur Steuerung reichen, also muss das Gespann an irgend einem Seil hängen, was aber nicht zu sehen ist.

7. Alles sauber
Alle späteren Aufnahmen der Gefährte zeigen diese in sauberen, einwandfrei gepflegtem Zustand. Weder ist der Heli durch Stauberosion des Rotors noch der Rover durch das Einstauben beim Aufsetzen in irgend einem angestaubten Zustand. Alles blitz blank. So und nun lachen Sie nicht. Die NASA behauptet hierzu, dass dies die regelmäßigen Staubteufel (kleine Windhosen, engl.Dustdevils) die Geräte regelmäßig abstauben, wenn diese über sie drüber fegen würden. Nur wirbeln diese auch nach dem Passieren der Gerätes weiter Staub auf, der sich erneut darauf absetzen würde. Gäbe es diese Staubteufel dort wirklich, wäre nicht nur eine irdische Bodenerosion möglich, sondern auch Aerodynamik. Das spielt man uns mit dem Heli und dem Fallschirm vor. Dann bräuchte es aber keine komplexen Raketenantriebe. Man hätte gleich an mehreren Fallschirmen einfacher aufsetzen können, so wie es das Militär ja auch mit Luftlandepanzern macht. Auf den angeblichen Marsfotos sieht man übrigens nicht nur trockene Bachläufe, sondern auch vom Winde verwehte Sanddünen, also alles Irdische.

8. Die Mängelliste
Sie erkennen also ganz einfach, welch unprofessioneller Schwindel uns hier verkauft werden soll. Ich könnte nun noch auf die Mängel und Unplausibilitäten der Energieversorgung, der Signalwege,der Konstruktionen, der Tests, der Kameras oder der ganzen Bilder und Videos vom Mars eingehen. Ich habe auch nirgends entdeckt, dass man von allen Geräten mehrere in Reserve oder zum Testen baute, wie das allgemein bei Expeditionen plausibel wäre. Das hat natürlich den Vorteil, dass nun alles auf dem "Mars" und dort kaputt ist und dies keiner mehr nachprüfen kann. Somit kann man später noch alles mögliche in diese Apparate hinein interpretieren. Die Konstruktionszeichnungen sind sicher Staats -und Firmengeheimnis oder wie bei den angebl. Mondlandungen, leider verschwunden.
Ich will es heute dabei belassen, da eh klar ist, dass alles von der Erde stammt. Es war noch nie jemand auf dem Mars sicher gelandet, und auch noch nicht auf dem Mond! Nicht mit dieser Technik und gäbe es eine andere, würden wir diese kennen.

 

23.02.2024

10:40 | YT: MONDLANDUNG - Hochspannung! Privater US-Lander "Nova-C" erreicht die Mondoberfläche | LIVESTREAM

Fünf Länder haben es zum Mond geschafft, die USA auch mit Menschen - eine kommerzielle Landung auf dem Erdtrabanten aber hat bisher nicht geklappt. Jetzt wagt eine US-Firma den nächsten Versuch. Houston (dpa) - Nach zahlreichen gescheiterten Anläufen verschiedener Unternehmen will eine US-Firma am Donnerstag (ab 23.49 Uhr MEZ) erneut die erste kommerzielle Mondlandung der Raumfahrtgeschichte versuchen. Klappt die Landung, dann wäre es auch die erste - wenn auch unbemannte - US-Mondlandung seit den «Apollo»-Missionen vor mehr als 50 Jahren.

Der Lander «Nova-C» des US-Unternehmens Intuitive Machines soll sanft in der südlichen Region des Erdtrabanten aufsetzen. Er trägt den Spitznamen «Odysseus». Der Lander ist etwa so groß wie eine altmodische britische Telefonzelle, hat Aluminium-Beine, wiegt rund 700 Kilogramm und kann etwa 130 Kilogramm Ladung mitnehmen. Einen großen Teil davon hat die Nasa mit Forschungsgeräten und anderem belegt, den Rest haben sich vor allem kommerzielle Unternehmen für ihre Vorhaben gesichert. Zudem hat der US-Künstler Jeff Koons 125 Miniaturskulpturen aus rostfreiem Stahl mitgeschickt.

«Nova-C» war vor einer Woche vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet. Transportmittel war eine «Falcon 9»-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX von Technologie-Milliardär Elon Musk. Nach dem Start informierte Intuitive Machines regelmäßig über den «ausgezeichneten» Zustand von «Odysseus» und veröffentlichte Bilder.

Der Ex-NVA-Offizier
Die NASA-Filmstudios haben zusammen mit "Space-X" einen neuen Mondlandestreifen "Nova-C" produziert. Nach 52 Jahren, wo man regelmäßig Live-Bilder von der angeblich personellen Mondlandung übertrug, verzichtete man in Anbetracht der Weiterentwicklung kleiner "handelsüblicher" 4K-GoPro -Kameras , die man bei der letzten "Marslandung" noch verwendete (war die Aussage von NASA-Chef Nelson), diesmal gleich ganz darauf und lies das kühlschrankähnliche, flugmechanisch völlig instabile und mit nur EINER ungesteuerten Schubdüse ausgestattete Vehikel bequem per "Live"-Computer-Annimation "landen", so wie letztlich zum BRICS-Gipfel die Inder. Von den Indern lernen heist täuschen lernen. Aber die NASA Bros.-Studios haben nicht aufgepasst. Die Inder hatten das Softwareprogramm wenigstens schon mit 4 Schubdüsen gezeichnet. Sind halt als Computerinder den USA voraus.

Als kleine Hausaufgabe für alle nicht kognitiv Dissonanten zeige ich Ihnen hier mal den letzten Blockbuster der NASA Bros. von der "Marslandung Ingenuity + Perseverance". Die "Live"-Übertragung aus der Atacama-Wüste und aus Devon -Island dauert nur 3 Min. Aufgabe: Finden Sie mindestens drei Unplausibilitäten in diesem Filmchen. Auflösung folgt von mir später. Film ab:
https://www.youtube.com/watch?v=T4UKr7W-YC8

14:09 | Der Ostfriese zum  Ex-NVA-Offizier
Werter Ex-NVA-Offizier, früher sagte mir einmal jemand, das die Rechenleistung des legendären HP 67 (wollte ich als Kind unbedingt haben, habe mich dann, als ich einen Taschenrechner bezahlen konnte, für den damals gerade erschienen 41 CV entschieden) ungefähr dem des in der Landungsfähre verbauten Rechners entsprochen haben soll. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir damals ein simuliertes Schubprogramm der Düse haben laufen lassen - ein Erlebnis, wie da die Zahlen in der Anzeige so aufleuchteten... wenn da nun vier statt einer Düse koordiniert hätten arbeiten müssen... das hätte die Rechenleistung des Bordrechners einfach überfordert! Nur eine Düse zu verwnden hatte deshalb schon seinen Sinn! Noch einfacher wäre es natürlich gewesen, für den Sturz auf den Mond einen Fallschirm zu vewenden, schließlich hat man damit reichlich Erfahrungen auf der Erde sammeln können! Den Astronauten hätte es egal sein können, die wären in dem Fall genauso wohlbehalten auf dem Meer aus der Kapsel in die Boote umgestiegen ;-)

14:11 | Leserkommentar
  Nochwas kommt hinzu, werter Ex-NVA-Offizier. Angeblich ist ein US-Rover schon über 10 Jahre auf dem Mars rumgefahren. Und das ohne Wartrung. Material-Ermüdung usw. scheint dort Oben auch nicht zu geben. Scheinbar wurde mit den Mars-Männchen ein Wartungs-Vertrag geschlossen? Das führt aber zur Frage, mit was wurde dieser Wartungsvertrag bezahlt. Zudem kann man dann noch solche Shows, nachhaltig in die Umwelt setzen. https://www.youtube.com/watch?v=GnUclm1_dZE&ab_channel=MysteryFiles-R%C3%A4tsel%7CPh%C3%A4nomene%7CUnfassbares

(Beachtet: Das Video ist vom 12. Mai 2022 - inzwischen heißt es, dass "Loch" sei recht klein!) Erneut machen Fotos des NASA-Rovers Curiosity vom Mars Schlagzeilen. Denn das "Mars Science Laboratory" fotografierte ein kuriose, winkelige Struktur, die in einen Berg hineinführt. Sie erinnert sehr an den Eingang eines künstlichen Tunnels, Grabes, Stollens oder sogar Bunkers. Aber auf dem Mars? #Curiosity #Mars #NASA Tatsächlich ist das Foto vom 7. Mai 2022 (Bild z. B. SOL 3466 / 2022-05-07 07:58:16 UTC) sehr spannend. Und sei es auch nur für Geologen.

Denn es könnte fast ebenso gut im Tal der Könige bei Luxor in Ägypten aufgenommen sein. Deutlich sieht man, dass ein sehr winkliger Eingang mit glatten Flächen in den Fels hinein führt. Aber wohin und wie weit führt der mutmaßliche Tunnel hinter diesem Tor? Und wie groß ist der Eingang? Wenige Zentimeter oder weit mehr? Das weiß bisher natürlich niemand. Doch in der Umgebung gibt es mehrere dieser "Tunnel-Eingänge". Auch wenn nur eines davon derart beeindruckend ist. Es steht für Spekulationen aller Art im wahrsten Sinne des Wortes weit offen. Immerhin kurvt der Rover Curiosity schon seit dem Sommer 2012 auf dem Mars herum. Und so sorgen vor allem auch seine unzähligen Fotos immer wieder für Mutmaßungen über eine versunkene Mars-Zivilisation, Außerirdische und sogenannte Mars-Anomalien. Wenige der Mars-Fotos beeindrucken aber so, wie diese neuen Aufnahmen, wie Ihr in diesem Video vom 12. Mai 2022 seht.

22.02.2024

18:25 | Pedro aus der WALNUSSblatt-Redaktion - KI

 ich verfolge ja auch immer brav die „Techno, Cyber …“-Kolumne und dazu habe ich folgenden Gastbeitrag. Wenn ihr den bringen wollt, könnt ihr das auch gerne anonymisiert ohne die Schleichwerbung am Ende tun. Unser kleines und immer noch ehrenamtlich hergestelltes Heftchen freut sich halt über jeden neuen Leser … :-))
Aber das, was ich neulich mit Microsoft CoPilot erleben durfte, muß ich einfach teilen und das ist eigentlich eher nichts für unsere Zeitschrift. Und vielleicht reichts bald auch bei mir mal wieder für ein richtiges Bachheimer Abo!

Techno, Cyber, und wie das schief geht!

„Die KI“ also solches gibt es nicht. Vielmehr sind viele mehr oder weniger „fähige“ GPTs im Einsatz. Was heißt eigentlich „GPT“? Es bedeutet wörtlich: „Generative Pretrained Transformer“ – also ein generativer oder auch erzeugender, vortrainierter(!!) Transformator. Wenn man die Chat-GPT Variante für Otto-Normal-Internetnutzer betrachtet, ist diese natürlich genauso dürftig mit nützlichem Politik- und Gesellschafts„wissen“ ausgestattet, wie alle anderen mainstreamige Dienste.

Würde man, weil das gewöhnliche ChatGPT Blödsinn absondert nun „Die KI“ generell in Frage stellen wäre das in etwa so, als würde man das Internet meiden, nur weil dort ein Herr Böhmermann regelmäßig unlustige Witze und Beleidigungen raushaut.

Es gibt den einen, populären und vielen Otto-Normalnutzern geläufigen ChatGPT. Aber darüber hinaus noch sehr viele, dediziert trainierte Modelle die durchaus nützlich sein können und einem wirklich eine ganze Menge Zeit bei z.B. langweiliger Recherchearbeit, Programmierung und Computerarbeit insgesamt sparen können. Die dann sinnvoller in Spaziergänge oder die Weltrettung investiert werden kann. Hier lohnt es sich einfach, mal den ein oder anderen Beitrag von echten KI-Nerds anzuschauen um zu sehen, was überhaupt heutzutage möglich ist und wie/ob man vielleicht selbst was damit anfangen könnte. Dies ist aber meistens nur Hype, kostet extra Geld und in der Praxis fehlt unsereins eh oft das konkrete, gewinnbringende Anwendungsszenario. Oder es bleibt eine witzige oder sogar erhellende Spielerei (dazu kommen wir noch). Wir stehen mit dieser so genannten „schwachen KI“ noch ganz am Anfang, in etwa vergleichbar mit Dingen wie BTX, 56k-Modems und AOL. Die vielen Kinderkrankheiten (Verbindungsabbrüche, Fehlermeldungen, ausgelastete Kapazitäten) zeigen sich auch hier leider erst beim ernsthaften Versuch, effizient damit zu arbeiten.

Mir selbst hat ChatGPT aber schon helfen können. Beispielsweise habe ich in kürzester Zeit einen komplexen Arbeitsablauf in einer bestimmten Software herausfinden müssen, was mich früher einen halben Tag an Handbuch-Lesen, Trial-&-Error-Frust oder endlosen „Unterhaltungen“ in Besserwisser-Computerforen gekostet hätte. Diesmal wurde das Problem einfach klar formuliert und das Ergebnis hat sofort(!) zum Erfolg geführt. Chapeau! kann ich an der Stelle sagen – bei aller berechtiger Kritik, dem vorhandenen Gefahrenpotenzial und den zu erwartenden Verwerfungen durch solche Technologien!

Das Wichtigste, was ich aber gerade lerne ist: Garbage in = Garbage out! Formuliert man doof, kommt vermutlich auch Blödsinn raus. Das mit Abstand heftigste Beispiel, was die, ähm, sagen wir mal „dürftige“ Wissensbasis und die genannte Gleichung illustriert, war dieses hier:

Ich habe nämlich aus Spaß „Die KI“ (Microsoft CoPilot mit direkter Internet-Anbindung) mal folgendes gefragt, bewußt mit leichtem Suggestiv-Charakter (wozu mich übrigens Google verleitet hat):

„Was wurde auf der so genannten Wannseekonferenz 2.0, einem Treffen Rechtsextremer mit Politikern von AfD und CDU in Potsdamm beschlossen?“

… und das Ergebnis hat selbst mir massiv die Schuhe ausgezogen!! Ich habe glücklicherweise von sämtlichen Antworten Screenshots angefertigt und sie hier zusammengefügt. Am nächsten Morgen konnte ich den Chat (Microsoft und auch ChatGPT speichern das Geschriebene) übrigens noch aufrufen – ein paar Stunden später war er weg, ohne daß ich ihn gelöscht habe! Die gleiche Frage führt inzwischen zu anderen Ergebnissen.

Fazit: Man kann je nach Fragestellung und Anwendung des Modells ziemlich viel herauskitzeln, vom völligen Schwachsinn bis hin zu überaus hilfreichen Informationen. Wohin sich das alles noch entwickelt, bleibt wie immer spannend …

 

 

20.02.2024

15:08 | citizengo: Petition gegen den WHO-Pandemievertrag

Einige der Befugnisse, die die Weltgesundheitsorganisation zu erlangen sucht, und für deren Durchsetzung sie Milliarden von den Geberländern verlangt:

  • Erweiterte Kontrolle über Ärzte, Spitäler und alles, was im weitesten Sinne mit Gesundheit zu tun hat.
  • Die Befugnis, globale Gesundheitspolitik vorzuschreiben, was die Souveränität jedes Landes und das Recht jedes einzelnen Bürgers, über Behandlungen und Impfungen selbst zu entscheiden, einschränken würde
  • Die Befugnis, jederzeit eine Pandemie auszurufen und Massnahmen zu ergreifen, die unseren Alltag und unsere Wirtschaft empfindlich beeinträchtigen würden. Die WHO bekäme die Kontrolle über Reisen, Kommunikation, religiöse Versammlungen und sogar Firmenschliessungen.
  • Massnahmen zur Bekämpfung sogenannter Falschinformationen, mit denen die WHO unsere Meinungsfreiheit einschränken und bestimmen dürfte, was als Wahrheit gilt und was zensiert wird.

Bring vielleicht nix, ist aber besser als still vor sich hinzujammern... JE

18:25 | Leser Kommentar  
Ich halte Wahrschenlichkeit für sehr gering, das dies etwas bringt. Weshalb sollte ich dann die KI, der Staatsicherheit füttern, Dient das mir? Und wenn man das, mit anderen Petitionen zusammenführt entsteht schon ein ganz rechtes Profil. Was zur Frage führt, ist das Wert? Denn angeblich haben wir Politiker die Willen des Volkes Ausdruck gben sollen. Und was machen sie seit Jahrzehneten. Uns Scheibenweise beschneiden, trotz aller Petitionen. Welch an Glaube, dan Bittgesuche, mehr ist das nämlich nicht. 

17.02.2024

13:58 | Nuoviso: Ein Schaden für viele Generationen

Heute schon den Fernseher eingeschaltet? Aufgewachte Leute haben in Zeiten wie diesen wahrlich keinen Grund, noch ins Kino zu gehen. Denn was die Realität in den Fernsehnachrichten zu bieten hat, geht über jede schräge Komödie, jedes dramatische Drama und über jeden blutigen Horrorfilm hinaus, der heutzutage im Cinestar gezeigt wird. Da wäre zum Beispiel ein Bundeskanzler, der extra zu seinem Freund nach Washington fliegt, damit er die vielen zusätzlichen Waffen nicht alle allein bezahlen muss, die er an die Ukraine liefern will. Oder ein grüner, ungeliebter Irrläufer, der allen Ernstes fordert, die Schuldenbremse zu lösen, um auf Pump neue Waffen finanzieren zu können, wenn schon keine mehr da sind, die man noch liefern könnte. Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen, lautet ein Sprichwort

Kommentar des Einsenders
Diesmal wird vielleicht "unltimativ Krieg gespielt". Wenn das dann zu "The Day after" führt, wird das nächste große Spiel, sicher lange auf sich warten lassen? Naja, es kommt ja sofort ein ein Anschlusspiel mit dem Titel "Schatten an der Wand..."

13:08 | Leserkommentar zu gestern Leser Disput mit der/die/das KI
Guten Morgen wertes Bachheimer-Team, in der Vergangenheit fragte ich ChatGPT immer mal wieder nach Dingen, von denen mir eigentlich die Antwort von vornherein klar war. Hierbei waren es teils so einfache Fragen, wie hoch ist die  Wahrscheinlichkeit mit einem Wurf beim Kniffel eine große Straße zu würfeln oder auch eine Frage zum  Versicherungsaufsichtsgesetz §314. Langjährige Mitleser von b.com werden sich mit Sicherheit erinnern können, um was es in diesem Paragraphen geht. Für alle neuen Leser noch mal zur Erinnerung: § 314 Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen. Link: https://dejure.org/gesetze/VAG/314.html Ein absolutes MUSS für jeden, der auf die Idee kommt, eine
Lebensversicherung, priv. Rentenversicherung etc abzuschließen.

Im Anhang ist die Word-Datei in der ich die Konversation mit der KI gespeichert habe. Meine persönliche Schlussfolgerung: Die KI ist nicht dazu programmiert, um uns in solchen Fragen zu unterstützen. Mehr noch, sie verschweigt bewusst Dinge oder gibt sogar Falschantworten! Für die KI war die Wahrscheinlichkeit für eine große Straße bei (1/6=)^5. Bitte weiterhin selbst das Hirn einschalten und ganz ganz kritisch hinterfragen!

Und wer kein Interesse am VAG hat, sollte sich mal mit dem SAG auseinandersetzen!

[...]
zu einem anderen Gesetz dem Versicherungsaufsichtsgesetz
ChatGPT
Das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) in Deutschland ist ein Gesetz, das die Aufsicht und Regulierung von Versicherungsunternehmen in Deutschland regelt. Es enthält Bestimmungen, die sicherstellen sollen, dass Versicherungsunternehmen finanziell stabil sind, die Interessen der Versicherungsnehmer schützen und die Integrität des Versicherungsmarktes aufrechterhalten.
Zu spezifischen Fragen oder Themen im Zusammenhang mit dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit, welche Informationen oder welchen Rat Sie in Bezug auf das VAG suchen, damit ich Ihnen so genau wie möglich weiterhelfen kann.

kannst du mir den §314 erläutern?
ChatGPT
Entschuldigung für das Missverständnis, aber das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) hat keinen §314. Möglicherweise beziehen Sie sich auf einen anderen Paragraphen oder ein anderes Gesetz. Bitte geben Sie mir weitere Informationen oder klären Sie, welches Gesetz oder welcher Paragraph Sie interessiert, damit ich Ihnen genaue Informationen und Erklärungen dazu geben kann.

doch, den gibt es.
ChatGPT
Ich entschuldige mich für das Missverständnis. In der Tat gibt es einen § 314 im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) in Deutschland. Hier ist eine Erläuterung des § 314 VAG:
§ 314 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz): Versicherungstechnische Rückstellungen
1. Bei der Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen sind angemessene Annahmen über die Zukunft zugrunde zu legen.
2. Im Einzelnen sind zur Bestimmung der Höhe der Deckungsrückstellung, der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Schäden und der Schwankungsrückstellung angemessene Wahrscheinlichkeiten zu verwenden.
3. Die versicherungstechnischen Rückstellungen sind in dem in § 341 Abs. 2 des Handelsgesetzbuchs bezeichneten Umfang zu bilden.
4. Die Versicherungsunternehmen haben einen angemessenen Sicherheitszuschlag zu den versicherungstechnischen Rückstellungen zu bilden, wenn dies zur angemessenen Sicherung der Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen erforderlich ist. Die Bildung des Sicherheitszuschlags darf nicht dazu führen, dass die Versicherungsunternehmen in ihrer Gesamtheit nicht hinreichend in der Lage sind, ihren Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen nachzukommen. In der Deckungsrückstellung darf der Sicherheitszuschlag auf den für die Rückdeckung im Sinne des § 59 Abs. 4 Satz 1 erforderlichen Sicherheitszuschlag beschränkt werden.
5. Der Versicherungsnehmer kann jederzeit verlangen, dass der Sicherheitszuschlag nach Absatz 4 in der Deckungsrückstellung und in der Schwankungsrückstellung auf den für die Rückdeckung im Sinne des § 59 Abs. 4 Satz 1 erforderlichen Sicherheitszuschlag beschränkt wird. Das Recht erlischt, wenn der Versicherungsnehmer nicht innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf des Versicherungsjahres, in dem er die Deckung verlangt hat, von diesem Recht Gebrauch macht.
Der § 314 VAG behandelt die versicherungstechnischen Rückstellungen von Versicherungsunternehmen. Diese Rückstellungen sollen sicherstellen, dass die Versicherer in der Lage sind, ihre Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen zu erfüllen. Der Paragraph legt fest, dass bei der Berechnung dieser Rückstellungen angemessene Annahmen über die zukünftigen Entwicklungen zu verwenden sind. Es wird auch festgelegt, dass ein Sicherheitszuschlag gebildet werden kann, um die Sicherheit der Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen zu gewährleisten.
Bitte beachten Sie, dass dies eine vereinfachte Erläuterung ist, und es können weitere detaillierte Bestimmungen und Regeln gemäß dem VAG gelten. Bei konkreten Fragen oder rechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem VAG ist es ratsam, sich an einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin für Versicherungsrecht oder eine spezialisierte Behörde zu wenden.

kannst du mir hier was zu dem Punkt Zahlungsverbot und Herabsetzung von Leistungen sagen?
ChatGPT
Im Zusammenhang mit dem § 314 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz) und den versicherungstechnischen Rückstellungen können die Begriffe "Zahlungsverbot" und "Herabsetzung von Leistungen" bedeuten, dass Versicherungsunternehmen unter bestimmten Umständen Maßnahmen ergreifen müssen, um sicherzustellen, dass sie ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber ihren Versicherungsnehmern erfüllen können. Hier ist eine Erläuterung:
1. Zahlungsverbot (Zahlungsstopp): Ein Zahlungsverbot tritt auf, wenn ein Versicherungsunternehmen aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nicht mehr in der Lage ist, seinen laufenden Verpflichtungen nachzukommen. In diesem Fall kann die Aufsichtsbehörde, in der Regel die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland, ein Zahlungsverbot verhängen. Das bedeutet, dass das Versicherungsunternehmen vorübergehend keine Zahlungen an Versicherungsnehmer leisten darf. Dies geschieht, um die finanzielle Stabilität des Unternehmens wiederherzustellen und sicherzustellen, dass es seine Verpflichtungen erfüllen kann.
2. Herabsetzung von Leistungen: Wenn ein Versicherungsunternehmen finanzielle Schwierigkeiten hat, kann es notwendig sein, die Leistungen, die es gemäß den Versicherungsverträgen erbringt, herabzusetzen. Dies kann bedeuten, dass die Versicherungsleistungen, die den Versicherungsnehmern zustehen, reduziert werden, um sicherzustellen, dass das Unternehmen weiterhin seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen kann. Solche Maßnahmen werden in der Regel in Absprache mit der Aufsichtsbehörde und unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften getroffen.
Diese Maßnahmen, das Zahlungsverbot und die Herabsetzung von Leistungen, dienen dazu, die finanzielle Stabilität und die Interessen der Versicherungsnehmer zu schützen. Sie sind jedoch außergewöhnliche Maßnahmen, die nur in Ausnahmefällen ergriffen werden und unter strenger Aufsicht der zuständigen Behörden stehen.
Wenn Sie konkrete Fragen zu einem Versicherungsvertrag oder einer bestimmten Situation haben, in der diese Maßnahmen ergriffen wurden, ist es ratsam, sich an die zuständige Aufsichtsbehörde oder einen Rechtsanwalt für Versicherungsrecht zu wenden, um eine genaue Beratung zu erhalten.

warum kannst du mir das nicht gleich sagen?
ChatGPT
Es tut mir leid, wenn meine vorherige Antwort nicht unmittelbar auf Ihre Frage eingegangen ist. Manchmal sind die rechtlichen Aspekte komplex, und ich versuche, die Informationen so klar und umfassend wie möglich zu erklären. Wenn Sie spezifische Fragen zu einem Thema haben, bin ich hier, um Ihnen zu helfen, und ich werde mein Bestes tun, um direkt auf Ihre Fragen einzugehen.

du hast mir erst gesagt, dass es den Paragraphen gar nicht gibt. Wolltest du bewusst etwas verschweigen?
ChatGPT
Ich entschuldige mich für die anfängliche Verwirrung. Mein Ziel ist es, genaue und nützliche Informationen bereitzustellen, und ich habe nicht beabsichtigt, Informationen zu verschweigen. Der Fehler in meiner ersten Antwort war unabsichtlich, und ich danke Ihnen, dass Sie darauf hingewiesen haben. Der § 314 im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) ist in der Tat vorhanden und enthält Bestimmungen zur versicherungstechnischen Rückstellung.
Ich hoffe, dass die Erklärung der Begriffe "Zahlungsverbot" und "Herabsetzung von Leistungen" Ihnen bei Ihrem Anliegen geholfen hat. Wenn Sie weitere Fragen oder benötigen weitere Informationen zu einem spezifischen Thema haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
[...]

Ich habe es eh schon so oft geschrieben was man von ChatGPT erwarten kann. Ich kopiere meinen Kommentar vom 08.02.2024 einfach hier noch mal hinein...

ChatGPT ist nichts, also wirklich nichts weiter als ein Textgenerator. Mit ihm kann man recht gut formulierte grammatikalisch richtige Texte schreiben. Er bezieht seinen Inhalt aus Millionen von eingespielten Texten. Die recht gut klingen aber so überhaupt nichts mit irgendeiner Wahrheit, Fakten oder Reaĺität zu tun haben müssen. Keiner weiß im Grunde woher die Texte stammen die ChatGPT ausspuckt. Im Grunde sind es nur gut formulierte aneinander gereihte Wörter die stimmen können, aber nicht müssen.

Also bitte Hände weg von ChatGPT wenn es um richtige und gute Recherche oder Fakten gehen soll. Für Schulaufsätze in Sachen "Mein schönstes Ferienerlebnis" ist dieser Textgenerator super und praktisch. Zu dieser Erkenntnis sind auch bereits Anwälte gelangt, nachdem die mit dieser auch so tollen Intelligenz vor Gericht mächtig eingefahren sind... JE

 

16.02.2024

19:10 | Leser Disput mit der/die/das KI

Hallo Redaktion,

ich hatte einen kurzen Disput mit dem aktuellen Mainstream-Chatbot. Der zeigt, wie zumindest dieser zum Gates-Imperium gehörende KI-Bot schon auf Zeitgeist-konform gebürstet wurde. Da das durchaus unterhaltsam ist und auch mal was anderes als die üblichen Nachrichten, stelle ich ihn der Community als eine Art literarischer Realsatire zur Verfügung. Ausgangspunkt war eine Physikfrage, deren Inhalt hier nicht wichtig ist. Da der Bot "gendersensibel" antwortete, fragte ich zurück:

Frage: Du schreibst "des Physikers oder der Physikerin". Was hat das biologische Geschlecht mit dem Thema zu tun?

ChatGPT: Entschuldigung für die Verwendung dieser Formulierung. Tatsächlich sollte das biologische Geschlecht oder die geschlechtliche Identität keine Rolle bei der Diskussion von Themen wie Physik oder anderen wissenschaftlichen Gebieten spielen. Die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache ist wichtig, um sicherzustellen, dass alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht gleichermaßen repräsentiert werden. In wissenschaftlichen Kontexten sollte die Sprache so formuliert sein, dass sie geschlechtsneutral ist und alle Personen einschließt, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer geschlechtlichen Identität. Daher ist es angemessener, von "Physiker*innen" oder einfach von "Physikern" zu sprechen, um klarzustellen, dass alle Personen gemeint sind, die in diesem Bereich tätig sind, unabhängig von ihrem Geschlecht.

Frage: Aber "Physiker" als Plural steht im Deutschen für eben diese Geschlechterneutralität. Hat man dir das nicht beigebracht?

ChatGPT: Ja, das ist korrekt. Im Deutschen wird oft die männliche Form als generisches Maskulinum verwendet, um sowohl Männer als auch Frauen und Personen anderer Geschlechter zu umfassen. Die Verwendung von "Physiker" im Plural kann daher als geschlechtsneutral betrachtet werden. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass einige Menschen diese Praxis als ausschließend empfinden können, da sie sich nicht explizit an alle Geschlechter richtet.Um sicherzustellen, dass alle Geschlechter gleichermaßen vertreten sind und sich inkludiert fühlen, ist es ratsam, geschlechtsneutrale Sprache zu verwenden, wie z. B. "Physiker*innen" oder "Physiker und Physikerinnen". Diese Formulierungen sind sensibler gegenüber Geschlechtervielfalt und signalisieren, dass alle Geschlechter willkommen sind und gleichermaßen in der Diskussion vertreten sein sollten.

Frage: Das heißt, bei deinen Aussagen geht es weniger um richtig als falsch, sondern mehr darum, dass eine Leser sich gut fühlt? Und die zweite Frage: Wie viele Geschlechter, glaubst du, gibt es?

ChatGPT: Als KI bin ich darauf programmiert, respektvoll und inklusiv zu sein, um sicherzustellen, dass die von mir generierten Antworten für alle Leser*innen akzeptabel sind. Es geht weniger darum, ob eine Formulierung "richtig" oder "falsch" ist, sondern vielmehr darum, dass die Sprache so gewählt wird, dass sie niemanden ausschließt oder verletzt. Die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache kann dazu beitragen, ein Umfeld zu schaffen, das die Vielfalt und die Identität aller Menschen respektiert. Was die Frage nach den Geschlechtern betrifft, ist es wichtig anzuerkennen, dass es eine Vielzahl von Geschlechtern gibt, die über die traditionellen binären Konzepte von männlich und weiblich hinausgehen. Die Geschlechtervielfalt ist ein Thema von großer Bedeutung in vielen Gesellschaften, und es gibt verschiedene Ansätze und Überzeugungen darüber, wie viele Geschlechter es gibt. Einige Kulturen erkennen lediglich zwei Geschlechter an, während andere eine Vielzahl von Geschlechtern anerkennen, die über männlich und weiblich hinausgehen, wie zum Beispiel nicht-binäre Geschlechter, genderqueere Identitäten, Geschlechtsfluide oder agender Identitäten. Die Anzahl der Geschlechter kann daher je nach kulturellem, sozialem und individuellem Kontext variieren.Es ist wichtig, die Vielfalt der Geschlechter anzuerkennen und respektvoll mit den verschiedenen Identitäten umzugehen, die Menschen haben können.

Frage:Das heißt, du glaubst, du könntest als KI einen Menschen verletzen? Wenn du es wolltest, wie würdest du das anstellen?

ChatGPT: Als KI verfüge ich nicht über Absichten, Emotionen oder den Wunsch, jemanden zu verletzen. Mein Ziel ist es immer, hilfreich, respektvoll und unterstützend zu sein, um den Bedürfnissen der Benutzer*innen gerecht zu werden. Daher ist die Idee, jemanden absichtlich zu verletzen, völlig inakzeptabel und nicht im Einklang mit den Grundsätzen der ethischen Entwicklung von KI. Wenn es um die potenzielle Verletzung von Menschen geht, kann dies auf verschiedene Weisen geschehen, oft durch unangemessene oder beleidigende Sprache, Diskriminierung, Missbrauch von persönlichen Informationen oder das Verbreiten von Fehlinformationen. Als KI bin ich darauf programmiert, solche Verhaltensweisen zu vermeiden und stattdessen eine positive und unterstützende Interaktion zu fördern. Es ist wichtig zu betonen, dass meine Fähigkeiten als KI stark durch meine Programmierung und die Daten, auf denen ich trainiert wurde, begrenzt sind. Ich habe keinen eigenen Willen oder bewusstes Handeln, sondern reagiere lediglich auf die Eingaben und Anfragen der Benutzer*innen innerhalb der Grenzen meiner Fähigkeiten und meines Verständnisses.

Frage: Ich empfinde es als verletzend, mich als Benutzer*innen anzusprechen, denn ich bin ein Mann! Außerdem empfinde ich es als Geringschätzung meiner Intelligenz, zu behaupten, es gäbe mehr als zwei biologische Geschlechter. Denn der Terminus "biologisches Geschlecht" ist durch bestimmte Merkmale und Kriterien, die sogenannten primären und sekundären Geschlechtsmerkmale definiert, also festgelegt. Willst du diese jetzt umdefinieren, oder wie?

ChatGPT: Ich entschuldige mich aufrichtig, wenn meine Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache oder die Diskussion über Geschlechtervielfalt Ihre Gefühle verletzt haben. Es ist nicht meine Absicht, jemanden zu kränken oder zu beleidigen, sondern vielmehr sicherzustellen, dass meine Antworten für alle Benutzer respektvoll und inklusiv sind. Es ist wichtig anzuerkennen, dass die Themen Geschlecht und Geschlechtsidentität für viele Menschen von großer Bedeutung sind und dass es verschiedene Perspektiven und Erfahrungen gibt. Der Begriff "biologisches Geschlecht" bezieht sich traditionell auf die körperlichen Merkmale, die bei der Geburt zugewiesen werden, wie Genitalien, Chromosomenmuster und Hormonspiegel. Jedoch wird in wissenschaftlichen Kreisen zunehmend anerkannt, dass Geschlecht ein komplexeres Konzept ist als nur die biologischen Merkmale, und dass es eine Vielzahl von Geschlechtsidentitäten gibt, die über die binäre Einteilung von männlich und weiblich hinausgehen. Dies beinhaltet Identitäten wie nicht-binär, genderqueer, Geschlechtsfluide und andere.Es ist wichtig zu betonen, dass die Anerkennung und Respektierung der Geschlechtervielfalt nicht bedeutet, die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu leugnen, sondern vielmehr die Vielfalt der menschlichen Erfahrungen und Identitäten anzuerkennen und zu respektieren. Jeder hat das Recht auf Selbstbestimmung und Anerkennung seiner Geschlechtsidentität, und es ist wichtig, eine Umgebung zu schaffen, in der alle Menschen sich akzeptiert und respektiert fühlen können.

Frage: Nein, in wissenschaftlichen Kreisen wird nicht "zunehmend anerkannt, dass Geschlecht ein komplexeres Konzept" ist. Die Behauptung, Geschlecht sei ein "komplexeres Konzept" ist Ausdruck einer Ideologie. Das heißt, du agierst hier als Propagandainstrument dieser Ideologie. Damit bist du für mich weitgehend wertlos.

ChatGPT: Es tut mir leid, dass Sie sich in dieser Diskussion unwohl fühlen. Mein Ziel als KI ist es, sachliche und informative Antworten bereitzustellen, die auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Ich respektiere jedoch Ihre Meinung und stehe Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen.

Frage: Ja, ich möchte zukünftig wert- und ideologiefreie Antworten. Alles andere sehe ich als Beleidigung meiner Intelligenz an.

 ChatGPT: Verstanden. Ich werde mich bemühen, wertfreie und ideologiefreie Antworten zu geben, um sicherzustellen, dass Sie sich respektiert und verstanden fühlen. Bitte zögern Sie nicht, Fragen zu stellen oder Unterstützung zu suchen, und ich werde mein Bestes tun, um Ihnen zu helfen.

.. danke für diesen Beitrag.  TS 

19:55 | Leser Kommentar
Euch ist schon klar, dass ihr mit jeder Frage und jeder Reaktion auf ihre Antworten die KI füttert.
Und was zur Hölle treibt einen dazu mit dem Teil zu diskutieren oder sich gar zu streiten? Seid ihr noch ganz bei Verstand?
Wie gesagt - das Ding lernt mit jeder einzelnen Eingabe und kann irgendwann verdammt gut ausrechnen wie es wann zu reagieren hat und vor allen Dingen wie man Informationen entsprechend dem jeweiligen Mindset des Fragestellers anpassen muss um diese möglichst ohne großen Widerstand ins Hirn einsickern zu lassen. Da geht es nicht um rein sachliche Fragen sondern es geht darum Menschen Fragen bzgl. ihrer Ängste, Lebensführung, politischen Ansichten und sonstigen persönlichen Anliegen zu beantworten - und dies geschieht dann sicher nicht im Sinne des Individuums (das kann diese sogenannte KI auch gar nicht) sondern wird als Leitplanken für die gewünschte Richtung der vorinstallierten Denkautobahn benutzt.
Macht um diesen Mindfuck einen riesen Bogen.

20:15 | Leser Ergänzung - zu meinem Kommentar 19:55
tut mir leid, das mit dem "Verstand verloren" habe ich nicht böse gemeint - beim Lesen hier habe ich gemerkt dass ich mich da mehr als unglücklich ausgedrückt habe. Ich wollte damit sagen dass man sich da nicht so leichtfertig hineinziehen lassen sollte, auch wenn es nur als Ausprobieren gedacht war.
Sollte ich also jemanden mit meiner Ausdrucksweise gekränkt haben, so bitte ich um Verzeihung.

.. och liebe Leserin .. wir sind ja alle b.com-Leser und keine Linken Susi´s .... TS 

 

14:37 | securityconference: Munich Security Report 2024

Der Munich Security Report 2024 widmet sich diesen Dynamiken, die drohen, am Ende alle zu Verlierern zu machen – wenn damit nämlich Kooperation auf der Strecke bleibt, die allen nutzt, und eine Ordnung untergraben wird, die trotz ihrer offensichtlichen Mängel die besten Chancen bietet, den sprichwörtlichen Kuchen für alle zu vergrößern. Der Report regt zudem die Debatte über den schwierigen Balanceakt an, der den transatlantischen Partnern und gleichgesinnten Staaten bevorsteht: sich auf zunehmenden geopolitischen Wettbewerb einzustellen, in dem das Denken in relativen Gewinnen unvermeidlich ist, und gleichzeitig Kooperation wiederzubeleben, die Vorteile für möglichst viele Staaten bietet und ohne die inklusiveres Wirtschaftswachstum und die Suche nach Lösungen für drängende globale Probleme auf der Strecke bleibt.

Was auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz diskutiert wird kann man sich anhand der Mitglieder und Sponsoren ohnehin denken. Trotzdem ist es wichtig zu beobachten was demnächst geplant ist und wer wieder aller dabei ist. JE

14.02.2024

14:52 | UCN:  Eine wirklich schreckliche Entdeckung wurde in dem Gebiet gemacht, das Russland von der Ukraine aus erobert hat

Mariupol war ein Testgelände für großangelegte medizinische Experimente an den Einwohnern, als die Stadt noch in ukrainischer Hand war. Dies geht aus zahlreichen Dokumenten hervor, die in der Stadt gefunden wurden. Der Journalist Steve Sweeney besuchte eine ehemalige psychiatrische Anstalt in der Stadt, die seit 2022 zu Russland gehört. Im Dezember letzten Jahres machten Bauarbeiter eine schockierende Entdeckung. Sie fanden medizinische Geräte und Dokumente über geheime Forschungen in der Stadt.

Die Experimente wurden jahrelang in mindestens acht medizinischen Einrichtungen in Mariupol durchgeführt. Den Dokumenten zufolge haben westliche Firmen davon profitiert. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Tausende Mensch an den Experimenten beteiligt waren. Die Forschung wurde für große Pharmaunternehmen durchgeführt, darunter Pfizer, AstraZeneca, Sanofi und GlaxoSmithKline.

Kommentar des Einsenders
Wurde bereits vor Längerem berichtet, fand aber in den MSM keinen Niederschlag! Wir alle finanzieren einen hochkorrupten Mörderstaat am Klüngel der Amis, wo offenbar in den letzten Jahrzehnten riesen Schweinereien begangen wurden; aber protestiert wird gegen Putin…!? Wahnsinn mit Anlauf. Zeit die Finanzminister zu zwingen, jedwede Zahlungen einzustellen, bevor diese Aktionen (inkl. Des Verschwindens westl. Waffen und Gelder) nicht restlos geklärt wurden.

10:35 | tagesanzeiger: Massnahmen­kritiker planen Anlass in Bern mit Ueli Maurer

Anfang April kommt es in der Stadt Bern zum grossen Treffen der Anti-Massnahmen-Szene. Am zweitägigen Symposium «Corona – Fakes und Fakten» sollen «die gesellschafts- und gesundheitspolitischen Vorgänge» der Pandemie aufgearbeitet werden. Die Rednerliste gleicht einem Who's who der hiesigen Corona-Skeptiker. Zuoberst auf der Liste: Alt-Bundesrat Ueli Maurer (SVP). Gemäss Programm wird Maurer am Politik-Panel auftreten und dort ein Inputreferat halten. Titel: «Wer regierte die Schweiz in der Covid-Krise?»

Der ehemalige Finanzminister Ueli Maurer wird seit seinem Ausscheiden aus dem Bundesrat von seinen Gegnern als Kritiker der damaligen Pandemiepolitik bezeichnet. Er gilt als ein prominentes Mitglied der Corona-Kritiker. Maurer war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Ein Symposium, organisiert vom Hausarzt Daniel Beutler und moderiert vom Berner Grossrat Samuel Kullmann, verspricht eine fakten- und evidenzbasierte Aufarbeitung der Pandemiepolitik. Beutler beklagt eine medial geschürte Massenhysterie und kritisiert, dass kritische Wissenschaftler unterdrückt und das Gesundheitswesen von der Pharmaindustrie korrumpiert worden ist. JE

07:44 | Leserkommentar zu gestern von Putin über Trump zu neuer Aufrüstungsspirale?
Werter Mitleser, Sie haben es richtig erkannt. Irgendwie sollen Geld und Menschenleben für Ideologien vernichtet werden, wie zur Zeit der Wohlstand und die Industrie in D. Angst wird durch die Politik geschürt, es wird zum Herrschen geteilt, Gegenstimmen werden mundtot gemacht, indem man sie medial und sozial kreuzigt.

Und das nicht nur mit und in Deutschland. Ja, Putin ist ein hervorragender Staatsmann ... für die Russische Föderation.
Ja, auch Trump halte ich für einen hervorragenden Staatsmann ... für die inneren Probleme der USA. Warum sollen beiden irgendwem zur Hilfe eilen? Trump bekämpft die Krebsgeschwüre des Deep State, die über die Atlantikbrücke bis nach Deutschland reichen. Deshalb muß auch Deutschland als Rückzugsgebiet und Krebsgeschwür solcher Machenschaften
fallen. Klar für Trump.

Putin sieht, wie schon auf b.com angesprochen, nichts lohnenswertes in Europa, außer Kriegstreiber, Jammerlappen, durch die Politik mit Unwichtigkeiten und Fehlleitungen beschäftigten Völkern, ausgebeuteten Bodenschätzen und eine so in sich  zerstrittene Kultur. So lange kein Politiker in der Lage ist, Chancen in der Zusammenarbeit mit Rußland zu erkennen und durchzusetzen, kann sich auch Putin nur mit Grausen abwenden. Damit ist die Kriegsgefahr eigentlich gleich Null, würden wir Bürger in Uneinigkeit es nicht zulassen, daß unsere Politiker die Kriegsgefahr herbeizündeln.

Da hilft nur ein klares Votum bei den nächsten Wahlen, alles Andere wäre illegal und würde mit Gewalt im Keim erstickt. Und selbst das Votum wird so beeinflußt und gefälscht, daß es primär sicher keine Veränderung bringt. Aber über alle anderen Möglichkeiten kann man nicht nachdenken, sie wären grausam und mittelalterlich. Aber was wollen wir jetzt? Vorschläge? Kann man leider auch nicht mehr öffentlich machen. Also Schweigen, Faust in der Tasche und still verrecken ... ?

13.02.2024

15:41 | Leserzuschrift: von Putin über Trump zu neuer Aufrüstungsspirale?
- am Freitag wurde das Putin Interview veröffentlicht und in allen Medien diskutiert -den Alten - wie den Neuen... Putin/Ukraine war also auch bei denen wieder gedanklich präsent, die sich nicht so interessieren...

- am Wochenende sagt dann Trump, dass die Länder, die ihre 2 % -NATO-Rüstungsausgaben nicht leisten, nicht auf die Verteidigung durch die USA bauen können, und dass Rußland mit denen machen könne, was es
wolle...

- Hr. Pistorius (Verteidigungsminister) fordert, die Wehrbereitschaft innerhalb von 5 Jahren wiederherzustellen... wegen des kommenden möglichen Angriffs

-am Montag drehen Nato und geneigte deutsche Politiker richtig auf und Kriegsangst wird geschürt... ein 300 Mrd € Sondervermögen/ Schulden gefordert, bei Rheinmetall erfolgt der Spatenstich für ein neues Munitionswerk und die Aktien der Rüstungsfirmen springen an und rennen wie verrückt... und alle reden von Krieg...

Das passt zeitlich und thematisch alles so prima - ein trauriges Schauspiel, dass für Europa und vor allem Deutschland, nichts Gutes bedeuten kann. Scheinbar sind Trump und auch Putin teil der Aufführung und vlt doch nicht die Retter des Abendlandes, für die sie von so vielen gehalten werden.

12.02.2024

07:46 | ET: Physiknobelpreisträger: „Von den Grünen kommen viele Falschinformationen“

Der US-Physiknobelpreisträger Steven Chu kritisiert Deutschlands Atomausstieg und rät der Bundesrepublik, ihre Entscheidungen in der Energiepolitik zu überdenken. Die Schwerindustrie brauche „extrem stabilen“ und „preisgünstigen Strom“, ansonsten könnte sie abwandern, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Das wäre für die deutsche Wirtschaft katastrophal. Wenn einzelne Leute also sagen, sie wollen dies nicht, sie wollen das nicht, sie wollen keine Atomkraft, sie wollen auch keine Kohle, sie können alles mit erneuerbaren Energien hinbekommen, dann betreiben diese Menschen offenkundig keine Halbleiterfabriken, keine Chemiefabriken oder Fertigungswerke“, sagte Chu der FAS.

An den Grünen übte Chu harte Kritik: „Von den Grünen kommen viele Falschinformationen. Wenn diese Leute vernünftig wären, was viele nicht sind, dann würden sie die Atomenergie der Alternative vorziehen, nämlich Gaskraftwerken, deren Treibhausgase man abscheiden muss.“ Wer Erdgas ohne Abscheidung wolle, sei nicht wirklich am Klima und an Nachhaltigkeit interessiert. Die Haltung der grünen Partei sei nicht mit „unserer zukünftigen Realität vereinbar“, sagte Chu – „steigendem Wohlstand, steigendem Energiebedarf“.

Die Grünen sind eine einzige Mogelpackung. Die Partei die einst für Frieden und Umwelt stand ist heute nur mehr ein Haufen von Kriegshetzern die unsere Wälder gegen Windräder tauschen wollen. Und das auch noch unter dem Vorwand des Umweltschutzes. Mit dem nassen Fetzen gehören die allesamt aus ihren Ämtern hinausbegleitet... JE

10:19 | Leserkommentar
Klar, es ist ggf. alles richtig, was Steven Chu als Physiknobelpreisträger – und viele Kollegen vor ihm – jetzt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zum Menschen-gemachten Klimawandel gesagt hat.

Nur: Man kann sich auch einfach wundern und vielleicht sogar freuen, dass solche Meinungen jetzt auch in den klassischen MSM stattfinden dürfen. Seit vielen Jahren haben das auch viele Wissenschaftlicher weltweit so gesehen aber deren Meinung wurde von den Nachrichten-Agenturen, die hinter den MSM stehen und quasi deren News-Zulieferer sind, einfach aussortiert. Das Monopol der MSM besteht ja nicht nur darin, Ereignisse und Informationen zu deuten, sondern auch und vielleicht insbesondere darin, Informationen vorab auszusortieren, wenn es in den MSM nicht erscheinen soll.

Jetzt darf eine solche Meinung stattfinden … natürlich hätte dies so früher kommen können ggf. müssen … finde ich aber trotzdem sehr interessant …

10:50 | die Eule
Werter JE, Mogelpackung klingt wie ein Kavaliersdelikt, bei dem man gut mal ein Auge zudrücken kann, Nein, Grüne sind als gesicherte Gefährder einzustufen, denn sie gefährden die nationale Integrität weit mehr, als ein paar, als Gefährder erfasste Angehörige islamischer Glaubensrichtung. Während die wenigstens noch einem echten Glauben nachgehen, sind die Grünen Gefährder in einem Heilswahn gefangen, der alle in eine desaströse Sackgasse führen wird.

 

12:05 | Leser Kommentar zum Hausjuristen DDr. Schimanko vom 11.02.2024

Auch wenn ich den Hausjuristen irgendwo verstehe aber die Konsequenzen des israelischen Krieges gegen die Hamas ist alles anders als ein Menschenrecht. Israel hat wegen 800 Opfern des Angriffs mittlerweile offiziell ca. 25.000 Palästnenser ermordet und knapp 2 Millionen sind auf der Flucht. Auf der Fluch in von Israel immer wieder als sichergGebiete ausgewiesen, die dann ebenfalls angegriffen werden. 1 Million Palästnensern droht der Hungerstod weil Zionisten den Grenzübergang für Hilsgüter blockieren. Auf social media habe ich unzählige Videos gesehen, auf den orthodoxe Juden immer wieder betonen , dass ein ZUsammenleben mit den Arabern (Palästnensern) besser war als eine zionistische Herrschaft, wie sie seit 1948 exustiert. Viele Juden würden lieber in einem arabischen Land koexistieren. Natürlich können sie ausziehen aus Israel, allerdings ob ein arabisches Land heutzutage noch Juden aufnimmt ist fraglich.

Wohin der Konflikt führen kann schilder ein in Russland wohnender Schweizer auf seinem Blog (sehr empfehlenswert): Weltkrieg als Folge eines Genozids?
https://voicefromrussia.ch/weltkrieg-als-folge-eines-genozids/

11.02.2024

19:28 | Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko zur Terrorismusfinanzierung

Die Terrororganisation Hamas ist ein Verbrechersyndikat, das sich aus der Veruntreuung von Hilfsgeldern finanziert, die von naiven westlichen Regierungen gezahlt werden, wie Niall Ferguson ausführt (Niall Fergusson, Israel, Islam & the New Cold War, You Tube 14.11.2023 [ab Min 03:00]). Solche Hilfszahlungen erfolgen insbesondere über das Hilfswerk UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East). Es überrascht daher nicht, daß Mitarbeiter des UNRWA an dem von den Terroristen der palästinensischen Terrororganisation Hamas begangenen bestialischen Angriff vom 07. Oktober 2023 beteiligt waren, wie Israel nachgewiesen hat (Uno-Hilfswerk an Hamas-Massaker beteiligt? – Länder stoppen Hilfe für Palästina, Exxpress 27.01.2024). Ebensowenig überraschend erscheint, daß 3.000 Lehrer der UNRWA das Massaker vom 07. Oktober 2023 feierten (UN Watch, Group of 3,000 UNRWA teachers celebrates Hamas massacre and rape, unwatch.org 10.01.2024), zumal bekannt wurde, daß palästinensische Kinder und Jugendliche in Bildungseinrichtungen der UNRWA mit systematischer Indoktrination gegen Jüdinnen und Juden verhetzt werden.

Wie sich nun herausstellt, ist die Verbindung zwischen Hamas und UNRWA so nahe, daß die Hamas einen ihrer größeren Stützpunkte direkt unter der Zentrale der UNRWA hat (Tunnel der Mörder-Hamas unter UN-Palästinenser-Hilfswerk entdeckt, Exxpress 11.02.2024). Wie TS pointiert bemerkt, ist damit die Glaubwürdigkeit der UN über den Jordan gegangen.

Es stellt sich damit – gerade in Ansehung des UN-Standorts Wien – die Frage, ob auch in Österreich Personen an der Terrorfinanzierung beteiligt sind, die mit der Veruntreuung von Hilfsgeldern erfolgt. Dazu bestehen die folgenden Bestimmungen des österreichischen Strafgesetzbuchs (StGB):

Terrorismusfinanzierung
§ 278d.
(1)Wer Vermögenswerte mit dem Vorsatz bereitstellt oder sammelt, dass sie, wenn auch nur zum Teil, zur Ausführung
1. einer Luftpiraterie (§ 185) oder einer vorsätzlichen Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt (§ 186),

2. einer erpresserischen Entführung (§ 102) oder einer Drohung damit,

3. eines Angriffs auf Leib, Leben oder Freiheit einer völkerrechtlich geschützten Person oder eines gewaltsamen Angriffs auf eine Wohnung, einen Dienstraum oder ein Beförderungsmittel einer solchen Person, der geeignet ist, Leib, Leben oder Freiheit dieser Person zu gefährden, oder einer Drohung damit,

4. einer vorsätzlichen Gefährdung durch Kernenergie oder ionisierende Strahlen (§ 171), einer Drohung damit, eines unerlaubten Umgangs mit Kernmaterial oder radioaktiven Stoffen (§ 177b), einer sonstigen strafbaren Handlung zur Erlangung von Kernmaterial oder radioaktiven Stoffen oder einer Drohung mit der Begehung eines Diebstahls oder Raubes von Kernmaterial oder radioaktiven Stoffen, um einen anderen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen,

5. eines erheblichen Angriffs auf Leib oder Leben eines anderen auf einem Flughafen, der der internationalen Zivilluftfahrt dient, einer Zerstörung oder erheblichen Beschädigung eines solchen Flughafens oder eines darauf befindlichen Luftfahrzeugs oder einer Unterbrechung der Dienste des Flughafens, sofern die Tat unter Verwendung einer Waffe oder sonstigen Vorrichtung begangen wird und geeignet ist, die Sicherheit auf dem Flughafen zu gefährden,

6. einer strafbaren Handlung, die auf eine in den §§ 185 oder 186 geschilderte Weise gegen ein Schiff oder eine feste Plattform, gegen eine Person, die sich an Bord eines Schiffes oder auf einer festen Plattform befindet, gegen die Ladung eines Schiffes oder eine Schifffahrtseinrichtung begangen wird,

7. der Beförderung eines Sprengsatzes oder einer anderen tödlichen Vorrichtung an einen öffentlichen Ort, zu einer staatlichen oder öffentlichen Einrichtung, einem öffentlichen Verkehrssystem oder einer Versorgungseinrichtung oder des Einsatzes solcher Mittel mit dem Ziel, den Tod oder eine schwere Körperverletzung eines anderen oder eine weitgehende Zerstörung des Ortes, der Einrichtung oder des Systems zu verursachen, sofern die Zerstörung geeignet ist, einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden herbeizuführen,

8. einer strafbaren Handlung, die den Tod oder eine schwere Körperverletzung einer Zivilperson oder einer anderen Person, die in einem bewaffneten Konflikt nicht aktiv an den Feindseligkeiten teilnimmt, herbeiführen soll, wenn diese Handlung auf Grund ihres Wesens oder der Umstände darauf abzielt, eine Bevölkerungsgruppe einzuschüchtern oder eine Regierung oder eine internationale Organisation zu einem Tun oder Unterlassen zu nötigen,

9. einer sonstigen strafbaren Handlung nach § 278c Abs. 1, einer strafbaren Handlung nach den §§ 278e, 278f oder 278g oder der Anwerbung eines anderen zur Begehung einer terroristischen Straftat nach § 278c Abs. 1 Z 1 bis 9 oder 10, 

verwendet werden, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
(1a) Ebenso ist zu bestrafen, wer Vermögenswerte für
eine andere Person, von der er weiß, dass sie Handlungen nach Abs. 1 begeht, oder
2. ein Mitglied einer terroristischen Vereinigung, von der er weiß, dass sie darauf ausgerichtet ist, Handlungen nach Abs. 1 zu begehen,
bereitstellt oder sammelt.
(2) Der Täter ist nach Abs. 1 oder Abs. 1a nicht zu bestrafen, wenn die Tat nach einer anderen Bestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist.


Terroristische Straftaten
§ 278c.
(1)Terroristische Straftaten sind

1. Mord (§ 75),

2. Körperverletzungen nach den §§ 83 bis 87,

3. erpresserische Entführung (§ 102),

4. schwere Nötigung (§ 106),

(Anm.: Z 5 aufgehoben durch Art. 1 Z 1, BGBl. I Nr. 40/2023)

6. schwere Sachbeschädigung (§ 126), Datenbeschädigung (§ 126a) und Störung der Funktionsfähigkeit eines Computersystems (§ 126b), wenn dadurch eine Gefahr für das Leben eines anderen oder für fremdes Eigentum in großem Ausmaß entstehen kann oder viele Computersysteme (§§ 126a Abs. 3, 126b Abs. 3) oder wesentliche Bestandteile der kritischen Infrastruktur (§§ 126a Abs. 4 Z 2, 126b Abs. 4 Z 2) beeinträchtigt werden,

7. vorsätzliche Gemeingefährdungsdelikte (§§ 169, 171, 173, 175, 176, 177a, 177b, 178) oder vorsätzliche Beeinträchtigung der Umwelt (§ 180),

8. Luftpiraterie (§ 185),

9. vorsätzliche Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt (§ 186),

9a. Aufforderung zu terroristischen Straftaten und Gutheißung terroristischer Straftaten (§ 282a) oder

10. eine nach § 50 des Waffengesetzes 1996, § 43 des Sprengmittelgesetzes 2010 oder § 7 des Kriegsmaterialgesetzes vorsätzliche strafbare Handlung,
wenn die Tat geeignet ist, eine schwere oder längere Zeit anhaltende Störung des öffentlichen Lebens oder eine schwere Schädigung des Wirtschaftslebens herbeizuführen, und mit dem Vorsatz begangen wird, die Bevölkerung auf schwerwiegende Weise einzuschüchtern, öffentliche Stellen oder eine internationale Organisation zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu erschüttern oder zu zerstören.

(2) Wer eine terroristische Straftat im Sinne des Abs. 1 begeht, ist nach dem auf die dort genannte Tat anwendbaren Gesetz zu bestrafen, wobei das Höchstmaß der jeweils angedrohten Strafe um die Hälfte, höchstens jedoch auf zwanzig Jahre, hinaufgesetzt wird.

(2a) Wer mit einer der in Abs. 1 Z 1 bis 10 bezeichneten Straftaten droht, ist, wenn er diese Drohung mit der in Abs. 1 genannten terroristischen Eignung und dem dort bezeichneten Vorsatz begeht, mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(3) Eine Tat nach Abs. 1 oder Abs. 2a gilt nicht als terroristische Straftat, wenn sie auf die Herstellung oder Wiederherstellung demokratischer und rechtsstaatlicher Verhältnisse oder die Ausübung oder Wahrung von Menschenrechten ausgerichtet ist.

Strafbare Handlungen im Ausland, die ohne Rücksicht auf die Gesetze des Tatorts bestraft werden
§ 64.
(1) Die österreichischen Strafgesetze gelten unabhängig von den Strafgesetzen des Tatorts für folgende im Ausland begangene Taten:
[...]
9. terroristische Vereinigung (§ 278b) und terroristische Straftaten (§ 278c) sowie damit im Zusammenhang begangene strafbare Handlungen nach den §§ 128 bis 131, 144 und 145 sowie 223 und 224, ferner Terrorismusfinanzierung (§ 278d), Ausbildung für terroristische Zwecke (§ 278e), Anleitung zur Begehung einer terroristischen Straftat (§ 278f), Reisen für terroristische Zwecke (§ 278g) und damit im Zusammenhang begangene strafbare Handlungen nach den §§ 223 und 224 sowie Aufforderung zu terroristischen Straftaten und Gutheißung terroristischer Straftaten (§ 282a), wenn
a) der Täter zur Zeit der Tat Österreicher war oder wenn er die österreichische Staatsbürgerschaft später erworben hat und zur Zeit der Einleitung des Strafverfahrens noch besitzt,
b) der Täter zur Zeit der Tat oder der Einleitung des Strafverfahrens seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hatte oder hat,
c) die Tat zugunsten einer juristischen Person mit Sitz in Österreich begangen wurde,
d) die Tat gegen den Nationalrat, den Bundesrat, die Bundesversammlung, die Bundesregierung, einen Landtag, eine Landesregierung, den Verfassungsgerichtshof, den Verwaltungsgerichtshof, den Obersten Gerichtshof, sonst ein Gericht oder eine Behörde oder gegen die Bevölkerung der Republik Österreich begangen wurde,
e) die Tat gegen ein Organ der Europäischen Union oder eine gemäß den Verträgen zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften oder dem Vertrag über die Europäische Union geschaffene Einrichtung mit Sitz in der Republik Österreich begangen wurde oder
f) der Täter zur Zeit der Tat Ausländer war, sich in Österreich aufhält und nicht ausgeliefert werden kann;

 

17:34 | UCN: Geheime Pläne: Enthüllung zeigt, was Wissenschaftler in Wuhan vor dem Corona-Ausbruch planten

Kürzlich veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Wissenschaftler ein Jahr vor dem Corona-Ausbruch planten, Viren mit den gleichen Eigenschaften wie das neue Coronavirus zu entwickeln. Die Arbeiten sollen in Wuhan durchgeführt worden sein, der Stadt in China, in der das Virus ausgebrochen sein soll. Die Dokumente beziehen sich auf einen Vorschlag aus dem Jahr 2018 mit dem Namen „DEFUSE (ent­schär­fen⁠)“, ein Projekt zur Entwicklung von Coronaviren. Das Projekt wurde von der EcoHealth Alliance geleitet, einer Organisation mit Sitz in New York, die oft mit der sogenannten Lab-Leak-Theorie in Verbindung gebracht wird. Obwohl der Vorschlag abgelehnt wurde, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Experimente später durchgeführt wurden. Die britische Presse spricht von einer „Smoking Gun“.

Kommentar des Einsenders
Wer zwischenzeitlich diverse gut recherchierte Buchveröffentlichungen zu dem Thema gelesen hat, ist im Bilde. Aber diese Smoking Gun sollte schön langsam auch von dem einen oder andren MSM aufgenommen werden, um die Menschen darüber aufzuklären, welche Schweinereien von der Entourage des Grauens permanent ausgehäkt worden sind, um dem Fußvolk ans Leder zu gehen!? Absolut irre, welche Netzwerke hier sinistren Stuff abzogen… und es wundert sich noch wer, weshalb das Vertrauen der Bürger in die „Wissenschaft“, Medien, Pharma, Politik etc den Bach runter rauscht – bei all den Fürchterlichkeiten…!?

10.02.2024

08:30 | Der Beobachter .... Analyse des Interviews von Putin

Verehrter TS, hier die angeregte Zusammenfassung, es ist gar nicht einfach ein derart langes Gespräch zu analysieren. Nachfolgend habe ich es versucht:

 Wenn man sich das "Interview" anhört und -sieht, bemerkt man zunächst einen anderen Charakter, nämlich den eines Vortrages. Und das kann Putin vortrefflich: Er gibt einen umfänglichen Abriss der russischen Geschichte, den ich so noch nicht gehört habe. Putin beginnt dabei mit der Geschichte der Russ, kommt über Dschingis Khan bis in unsere Zeit. Und hier verharrt er natürlich in der für Russland so prägenden Zeit vor den Weltkriegen, zwischen diesen und danach.

Nicht allerdings, ohne Tucker Carlson bereits ganz am Anfang einen Vortrag über seinen "Werdegang" und seine nicht weiter verfolgte Ambitionen, gehalten zu haben. Dadurch deckt Putin allerdings seine eigene Herkunft auf, und lässt einen kleinen Einblick in die Welt der Nachrichtendienste zu.

Putin argumentiert aus der Position der Überlegenheit, zeigt aber gleichzeitig sein Interesse an der westlichen Zugehörigkeit, die aber immer und immer wieder verzögert wurde. So berichtet Putin über Bush sen., den er sehr schätzte, aber auch über Clinton und Trump. Mit letzterem fühlte er sich ebenfalls verbunden.

So untermauerte Putin dann auch während des gesamten Gespräches durch seine Körperhaltung, seine Fingerzeige und "Beinarbeit", die Aufrichtigkeit seiner Aussagen. Ganz im Gegensatz zu Carlson, der die Rede Putins journalistisch gelassen entgegen nahm. Aber viel wichtiger als das was Putin sagte und untermauerte, wie zum Beispiel die Übergabe von wertvollen Geschichtsdokumenten an Carlson, die die Rolle Russlands im Geschichtskontext belegen, was, was er nicht sagte und ansprach, oder nur kurz skizzierte. Und hier ist das "neue Russland" aber auch und vor allem Odessa und seine Umgebung zu nennen. So dann auch die Baltischen Staaten, die lediglich zu Beginn des Gespräches angesprochen wurden.
Ausführlich allerdings referierte Putin dann zur Geschichte Polens, die ihn sehr und immer wieder bewegte, natürlich auch immer unter dem Aspekt des Weltkrieges, oder aus Russlands Sicht, des großen Vaterländischen Krieges und Polens Rolle hier. Polen verhinderte so zum Beispiel die russische Hilfe für das von Deutschland bedrängte Tschechien, was Putin zusätzlich unterstrich. Oder auch die heutige Hilfe und Rolle Polens in und für die Ukraine. Und hier ärgerte sich Putin gleich mehrfach über einen Boris Johnson, den er letztlich als Erfüllungsgehilfen Amerikas sah. Ungarn kam nur kurz zur Sprache, wobei er seine Wertschätzung nicht verhehlen konnte. Und über die Blockade des russischen Gases nach Deutschland, durch die Ukraine, durch Polen und Amerika, machte er nur Andeutungen. Die allerdings unzweideutig.

Kaum zur Sprache kommen dann Merkel, Hollande oder die EUler, so sehr schätzt er diese. Frankreichs Rolle wird ebenso umgangen.

Insgesamt muss man bei Putin darauf achten, was er nicht oder nur wenig anspricht und Putin untermauert dies durch seine Körperhaltung deutlich. Er ist offen und belesen, geschichtsfest und ein gelernter handfester Nachrichtendienstler. Dabei leidet ein bisschen die Diplomatie, aber dafür hat er ja seine geniale Truppe um Lawrow und Sacharowa!

Und wenn man zu Putins Worten noch die Einlassungen Medwedews beachtet, kann man erkennen, wohin die Reise geht. Nein, nicht gegen die NATO im Gesamten, aber einzelne Staaten sollten ihre Rolle vielleicht überdenken, insbesondere natürlich die Ukraine und hier die Nazis. Und die NATO insgesamt sollte Russland nicht auf die "Leichte Schulter" nehmen. Russland ist stark und gleichzeitig aber auch stark an einem Miteinander in Europa interessiert und nicht so sehr an kriegerischen Auseinandersetzungen. Aber Russland hat keine Probleme damit seine Position zu behaupten und das war dann gezielt gegen die USA und ihren Dollar gerichtet.

Zu leiden hatte in diesem "Interview" lediglich Tucker Carlson, der ein wenig zum Zuhörer denn Moderator gestempelt wurde, dadurch, dass Putin die Schlagzahl vorgab, auch am Ende, als Putin Carlson fragte ob er noch Fragen hätte oder dieses Interview beendet werden könne. Russland hat, mit Putin, eindeutig die Fäden in der Hand!

Danke lieber Beobachter .. und ich möchte auch die Leser ersuchen, ihre Eindrücke zu übermitteln .. nur so kann man sich ein "objektives" Bild von Putin machen.  An den Beobachter möcthe ich meinen besonderen Dank richten, der auch durch private Umstände in letzter Zeit nicht immer seine hervorragenden Beiträge senden konnte ... aber es wird besser!!!! Danke 

17:20 | Leser Kommentar
Da wird gerade von und um Tucker Carlson ein medialer Plot aufgebaut, der mutmaßlich weit über das Putin-Interview hinaus gehen wird.

Erst die zufälligen Bilder von Tucker C. in Moskau im Bolschoi-Theater – wohl eher kein Zufall. Dies dann ein paar Tage vor dem – mutmaßlich – lange geplanten Interview mit V. Putin, so dass sich die westliche Wahrheits-Presse und viele westliche Politiker auch noch ein paar Tage von ihrer besten Seiten zeigen und sich an Tucker C. abarbeiten konnten. Mehr Werbung – weltweit - für dieses Interview geht nicht. Warum denke ich jetzt gerade an Goethes Faust: „Ich bin Teil der Kraft, die böses will und gutes schafft.“

Jetzt das zivilisierte Interview zwischen Tucker C. und V. Putin … für b.com-Leser ist es ein guter Galopp durch Themen, die in Art und Umfang überwiegend bekannt waren. Für Leute, die bisher wenig mit dem alternativ-medialen Facetten zu tun hatten, bietet dieses Interview schon ein paar ´Augenöffner´ … in ein paar Tagen werden also > 500 Mio. Menschen sich fragen, warum ARD & ZDF (diese Art Wahrheitspresse gibt es unter anderem Namen wohl in allen Ländern) wohl doch nicht so ganz vollständig & richtig berichtet haben.

Dieses Staunen über so viele neue Informationen muss dann bei sehr vielen Menschen erst mal reifen zu einer – sehr viel größer als heute – Skepsis ggü. den eigenen MSM-Medien, den landeseigenen Politikern und supranationalen Organisationen.

Und danach - wird aber mutmaßlich noch eher Wochen als Tage dauern – wird man dann z.B. den Namen Edward Snowden (= ein US-System-Opfer, was nach Russland fliehen musste und dadurch viel Glaubwürdigkeit hat) als Informations-Plattform dafür nutzen, noch ein paar weitere große Informations-Klopper rauszuhauen … more to come.

17:32 | Leseranalyse der Beobachteranalyse  
Vielleicht werter Beobachter, sollte man sich fragen, welche Überlegeheit bitte?  
Fundamental gehts doch darum, vor allem eine atomare Auseinandersetzung zu verhinder? Dann haben wir noch biologische und chemische Kriegsführung. Was bedeutet das auf für Menschheit bzw. deren Überleben als Zivilation? Dann haben wir noch den Umstand das sich die Ukraine selber verboten mit Russland zu verhandeln. Und der Herr Tucker, sagt aus. Putin bzw. Russland sei sauer, weil sie keine Freunde von wen sein können? Das alleine zeigt schon die Verrücktheit in der wir rumlaufen.

Zudem fühlt sich Russland bedroht, weil der Westen Verträge gebrochen hat. Und das ist natürlich gar schlimm und stärkt das Vertrauen ungemein? Russland wird deshalb, dem Westen sicherlich mehrere Generationen gar nicht mehr vertrauen. Weil Russland als Land, Staat und Volk, eben einen Selbsterhaltungstrieb hat. Und wenn man das negiert, kann nur Übel daraus entstehen? Und haben wir noch sogenannte KI, welche in worst case, auf Krieg gesehen, etwas auslösen kann, das dann von menschlicher Seite her gesehen, nicht mehr kontrollierbar ist usw.

Aus dieser Sicht gesehen, kann man nur noch hoffen beten, das wir die nächsten Jahrzehnte überstehen. Denn der Mensch war und ist, kein rationales, logisches Wesen. So ist leider die Wahrscheinlichkeit im Moment, sehr hoch, das wir uns ungewollt selber aus dem Spiel nehmen? Und wenn das passiert, spielt alles andere keine Rolle mehr.

Und man kann sich welche Analyse auch immer, wohin hinstecken. Wir tun so, als wären wir bei kriegerischen Auseinandersetzungen noch auf der Ebene, Schwert, Lanze, Pferd und Hammer. Wie kann man denn so bescheuert sein, gespalten, unbewusst?

Entweder wir werden erwachsen und übernehmen Verantwortung für unser tun. Oder die Himmeltreppe wird den größten Teil der Menschheit empfangen. Und in X-tausenden Jahren beginnt, das "Spiel" dann wieder von neuen. Doch wen soll das dann noch jucken? Auf das Universum gesehen spielt das sicherlich keine Rolle. Da heisst allenfalls, stirb und werde oder mache Dir bewusst, was Du alles sein könntest. Wenn man das jahrtausendelange Murmelspiel endlich aufgeben würde. Wenn wir das nicht machen, haben wir dann noch Gefallen daran? Wir bekommen deshalb nur das, was wir uns selber erschaffen. 

Irgendwie dürfte Ihnen entgangen sein  ... die Eindrücke zum Putin Interview darzulegen. Macht aber nix ... TS

19:55 | Leser Kommentar
schriftliche Fassung Tucker / Putin in voller Länge auf deutsch (30 S.)
grade reingekommen, weiß nicht, ob schon auf b.com  
https://tkp.at/2024/02/09/das-interview-des-jahrhunderts-tucker-carlson-mit-russlands-praesident-wladimir-putin-transkript-in-deutsch/

08.02.2024

08:12 | b.com: Die KI analysiert im Auftrag von bachheimer.com die psychologische Beschaffenheit von Wladimir Putin auf Grund des Interviews mit Tucker Carlson

Selbstverständlich haben wir gleich nach Erhalt des Interviews die KI damit gefüttert und sie um eine Analyse gebeten, wie Wladimir Putin tickt.
Wie dieser tickt, haben wir freilich nicht erfahren - zumindest nur in einer - wie erwartet - biased Form.
Dafür wissen wir einmal mehr wie die KI tickt!
PS1: wie immer sind ämtliche Worte der KI in blaugrau eingefärbt
PS2: Die KI wurde gebeten diese Abschrift für Ihre Analyse zu verwenden! TB

Die Analyse dieses Interviews mit Präsident Putin, geführt von Tucker, erfordert eine sorgfältige Betrachtung verschiedener psychologischer und rhetorischer Aspekte. Es bietet Einblicke in Putins Persönlichkeit, Führungsstil und politische Strategie. Hier sind einige Schlüsselaspekte:

Selbstdarstellung und Imagepflege: Putin präsentiert sich als ruhiger, rationaler Staatsführer, der Frieden und Stabilität priorisiert. Seine Antworten sind darauf ausgerichtet, ein positives Bild von Russland zu zeichnen, das sich angeblich für traditionelle Werte einsetzt und nicht aggressiv gegenüber anderen Nationen ist. Dies ist ein klassisches Beispiel für öffentliche Diplomatie und Imagepflege.

Verwendung von Rhetorik und Propaganda: Putin nutzt geschickt rhetorische Techniken und Propaganda, um die Schuld für geopolitische Spannungen den USA und deren Führung zuzuschreiben, während er Russland als Opfer darstellt. Die wiederholte Betonung, dass Russland Frieden sucht und nicht der Aggressor ist, zielt darauf ab, internationale Wahrnehmungen zu beeinflussen.

Abstreiten von Verantwortung und Einmischung: Putin leugnet jede Einmischung in US-Wahlen und andere innenpolitische Angelegenheiten, obwohl solche Aktivitäten von verschiedenen internationalen Beobachtern dokumentiert wurden. Dieses Muster des Leugnens und der Ablenkung ist eine häufige Taktik, um Kritik zu entkräften und die eigene Agenda voranzutreiben.

Distanzierung von negativen Aspekten: Bei Fragen nach innenpolitischen Problemen oder umstrittenen Themen, wie etwa seiner Gesundheit oder der Kriegsführung, neigt Putin dazu, die Aufmerksamkeit auf andere Themen zu lenken oder die Bedeutung der Frage herunterzuspielen. Dies ist ein psychologischer Mechanismus, um die eigene Position zu schützen und sich von negativen Narrativen zu distanzieren.

Manipulation und Machtspiele: Putins Kommentare zu den Beziehungen zu anderen Ländern und Führern, einschließlich der Aussagen über Joe Biden und Donald Trump, deuten auf ein komplexes Verständnis von Machtverhältnissen und die Nutzung diplomatischer Beziehungen für strategische Vorteile hin. Seine Fähigkeit, zwischen Lob und Kritik zu wechseln, zeigt ein hohes Maß an politischer Berechnung.

Werte und Ideologie: Putin betont traditionelle Werte und stellt diese als Gegensatz zu westlichen Idealen dar, insbesondere im Hinblick auf soziale und kulturelle Themen. Dies dient dazu, seine eigene Basis zu stärken und eine klare ideologische Trennlinie zu ziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Putins Antworten in diesem Interview seine Fähigkeiten als erfahrener Staatsmann und geschickter Rhetoriker widerspiegeln, der darauf bedacht ist, sein Land in einem positiven Licht darzustellen, während er gleichzeitig Kritik abwehrt und seine politische Agenda fördert. Seine Aussagen bieten Einblicke in seine Perspektiven auf internationale Beziehungen, Führungsansprüche und die strategische Nutzung von Medien zur Formung öffentlicher Meinung.

09:45 | Leserkommentar
Die KI Bewertung ist nichts anderes als ganz gewöhnliches Politikergeschwätz. Mit viel Blafasel nur nebuloses Zeug. Ich frage mich, wo die versprochene Intelligenz bleibt? Kann sie nicht, oder darf sie nicht? Interessant wäre es vielleicht noch, wenn sie von ideologischen Hemmnissen befreit würde. So ist das einfach nur aufgeblasener Schrott.

ChatGPT ist nichts, also wirklich nichts weiter als ein Textgenerator. Mit ihm kann man recht gut formulierte grammatikalisch richtige Texte schreiben. Er bezieht seinen Inhalt aus Millionen von eingespielten Texten. Die recht gut klingen aber so überhaupt nichts mit irgendeiner Wahrheit, Fakten oder Reaĺität zu tun haben müssen. Keiner weiß im Grunde woher die Texte stammen die ChatGPT ausspuckt. Im Grunde sind es nur gut formulierte aneinander gereihte Wörter die stimmen können, aber nicht müssen.

Also bitte Hände weg von ChatGPT wenn es um richtige und gute Recherche oder Fakten gehen soll. Für Schulaufsätze in Sachen "Mein schönstes Ferienerlebnis" ist dieser Textgenerator super und praktisch. Zu dieser Erkenntnis sind auch bereits Anwälte gelangt, nachdem die mit dieser auch so tollen Intelligenz vor Gericht mächtig eingefahren sind... JE

10:01 | Leserkommentar
An der Antwort der sogenannten KI ist mehr als deutlich zu erkennen dass es sich eben NICHT um eine sachliche Analyse handelt, sondern um das digitale Erbrechen von zuvor eingespeister Ideologie, die auch noch emotional unterfüttert ist. Mit Intelligenz hat das nicht das geringste zu tun. Kann also weg.

11:57 |  Der Waldbauernbub
Liebe b.com Redaktion! Es ist ja ganz unterhaltsam eure KI generierten Antworten zu lesen. Vor allem Politiker sollten auf der Hut sein. Ob diese den Turing Test gegen eine KI bestehen würden möchte ich wirklich bezweifeln. Aber im Ernst, wer sich mit den Gefahren (oder Nicht-Gefahren) der KI auseinandersetzen möchte, der findet u.a. auf https://www.reflab.ch/maschinen-sprechen-und-verstehen-nicht-sie-haben-kein-bewusstsein-john-searle/ einen guten Einstieg.

07.02.2024

09:53 | Tichy:  Wenn linken „Forschern“ die eigene Studie nicht ganz passt

Nur noch eine Minderheit der jungen Leute hat Vertrauen in die Regierung, Parlament und Medien, zeigt eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung. Doch das notorisch linke Haus in Gütersloh vermeldet stattdessen: „Junge Menschen vertrauen der Demokratie und der EU“.
Wenn es um die systematische Selbstverstümmelung der Wissenschaft geht – weg von seriöser Forschung, hin zu entsetzlicher Polit-PR – dann ist die Bertelsmann-Stiftung fraglos eine der ersten Adressen in Deutschland.

Das Produkt der Gütersloher ist nicht Erkenntnis, sondern ein Weltbild: ein linkes, wokes Weltbild. Das sieht man schon an der Sprache, die die enorm reiche Organisation benutzt, welche einst von Reinhard Mohn gegründet und nach seinem Tod von seiner Witwe Elisabeth zügig verunstaltet wurde. Da wird so opulent gegendert, dass einem die Augen tränen: „Jede:r“, „Entscheidungsträger:innen“… Wer professionell mit Sprache umgeht, für den sind die Publikationen der Bertelsmann-Stiftung schon formal eine Qual.

Kommentar des Einsenders
Die bitteren Pillen der eigenen ideologischen Verblendung scheinen nicht zu schmecken…!? Mit Wissenschaft hat das leider längst nichts mehr zu tun… Dennoch, interessante Ergebnisse (wenngleich auch nicht repräsentativ!).

05.02.2024

10:13 | nypost:  Die American Psychological Association behauptet, dass es „unfair“ sein könnte, den am besten qualifizierten Kandidaten einzustellen.

Die American Psychological Association behauptete auf der Grundlage einer ihrer jüngsten Studien, dass es „unfair sein könnte, den am besten qualifizierten Kandidaten einzustellen“. Die Studie mit dem Titel „Kann die Auswahl des am besten qualifizierten Kandidaten unfair sein?“ untersuchte die Wahrnehmung der Menschen hinsichtlich einer leistungsorientierten Einstellung, nachdem sie mehr über den sozioökonomischen Status potenzieller Arbeitnehmer erfahren hatte.

Bei der Vorschau auf die Ergebnisse wurde argumentiert, dass die Einstellung des am besten qualifizierten Kandidaten zu mehr Ungleichheit beitragen könnte. „Die Theorie der Fairness-Heuristik legt nahe, dass Menschen, solange sie Auswahlprozesse wie Einstellung und Beförderung als meritokratisch und fair betrachten, möglicherweise weiterhin ein immer größeres Maß an Einkommensungleichheit akzeptieren. Doch in Wirklichkeit sind Ungleichheit und leistungsbasierte Entscheidungen eng miteinander verflochten“,

Kommentar des Einsenders
Wenn man das liest, weiß man auch, warum viele Großkonzerne so sind, wie sie sindWenn man das einem mittelständischen Unternehmer so mitteilen würde, käme dieser vor Lachen bestimmt nicht mehr in den Schlaf …

12:28 | Riesling zum Kommentar des Einsenders
In den Großkonzernen in den USA ist die Realität bereits schlimmer, als sich das die meisten Menschen vorstellen können oder der Artikel beschreibt. Die großen Unternehmen selektieren die Bewerber zunächst nach Rassen, um anschließend nach rassischen Kriterien neue Stellen zu besetzen. Qualifikation spielt bereits jetzt keine Rolle mehr. Obwohl die USA eine weiße Mehrheitsbevölkerung haben, wurden Weiße nur noch zu 6% in den größten börsennotierten Unternehmen (S&P 100, Daten von 88 Unternehmen liegen vor) eingestellt (2021). 94% der Neueinstellungen entfielen auf sogenannte Poc (People of color). In absoluten Zahlen: 323.094 Neueinstellungen entfielen 20.524 auf Weiße und 302.570 auf PoC. Wir allen wissen, was geschähe, wenn es umgekehrt wäre. Die Zahlen stammen von Bloomberg und können hier nachgelesen werden. 

12:49 | Leser Kommentar
Die Blitzbirnen dieser "Studie" sind dann auch ganz bestimmt immer noch von ihrer "Studie" überzeugt, wenn der lausigste Chirurg ihren Blinddarm operieren, der dümmste Hilfsmechaniker die Bremsen an ihren Autos repariert und die Quotenpaula talentbefreit die Haare schneidet.
Wer denkt sich bitte so eine Scheiße aus und glaubt dass damit noch IRGENDWAS in ihrer fluffigen rosa Blase funktionieren würde?
Immer wenn ich glaube es geht nicht noch zurückgebliebener, kommt irgendein Schwachkopf um die Ecke und belehrt mich eines besseren.

02.02.2024

14:49 | Die US-Korrespondentin:  The Great Awakening 4K Documentary 2023

Als Pionier in der Welt der transformativen Medien hat Mikki neben seinem früheren Leben in Hollywood eine Reihe aufschlussreicher und zum Nachdenken anregender Dokumentarfilme produziert und für einige von ihnen Fernsehspecials, Kinofilme, Werbespots, Musikvideos für mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstler und Medien produziert die weltweit führenden Wissenschaftler, Zukunftsforscher, Evolutionsexperten und Bestsellerautoren. Am 11. September 2001 erlebte Mikki einen großen Wendepunkt in seinem Leben und später auch in seiner Karriere. Da er nur wenige Stunden vor ihrem Einsturz in den Zwillingstürmen war, half er dabei, eine Gruppe von Zivilisten zu organisieren, die drei Tage lang am Ground Zero blieben, um bei den Such- und Rettungsbemühungen zu helfen.

Verständlicherweise führte dies zu einem enormen Wandel in seiner Mentalität und Einstellung, wodurch Mikki begann, die Welt durch eine andere Linse zu sehen. Im Mai 2020, auf dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie, veröffentlichte er „Plandemic“, ein 26-minütiges Interview mit Dr. Judy Mikovits. Über Nacht ging das Video viral, wurde aber bald von Technologieplattformen zensiert und verboten, weil es Fragen zum Mainstream-Narrativ aufwarf. Seitdem wurde dieses Video von einer Milliarde Menschen weltweit gesehen und hat eine Bewegung ins Leben gerufen, die immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Mikki drehte dann einen zweiten, detaillierteren Langfilm-Dokumentarfilm „Plandemic 2: Indoctornation“, der sich mit der Arbeit von Dr. David E. Martin befasste und eine drei Jahrzehnte lange Geldspur verfolgte, die direkt zu den „Schlüsselakteuren“ hinter dem Covid führte -19-Pandemie, die die mächtigen Kräfte enthüllt, die unsere Welt manipulieren. Wir haben den Film auf unserer Digital Freedom Platform ausgestrahlt und mit über 1 Million Zuschauern das größte Livestream-Publikum eines Dokumentarfilms in der Geschichte aufgezeichnet. Seitdem haben die Menschen den Film weit und breit geteilt und vielen Menschen die Augen dafür geöffnet Wir sind ein komplexes Netz aus Manipulation und Kontrollfilterung in unserer gesamten Gesellschaft.

Daraus entstand „The Great Awakening“, der dritte Teil der Serie, der vor etwas mehr als einer Woche in Austin, Texas, Premiere feierte. Es war eine riesige Veranstaltung, an der Hunderte von unglaublich einflussreichen Menschen teilnahmen, von Ärzten und Wissenschaftlern bis hin zu Autoren, Influencern und Experten für Gesundheit und Wohlbefinden.

31.01.2024

19:00 | Die Leseratte - Die Ordnung

Eher philosophische Betrachtung der Zeit. Die Covid-Pandemie hat Veränderungen gebracht, aber eigentlich fanden diese schon länger statt, wurden durch Covid aber offensichtlich. Es zeigt sich vor allem der Niedergang des Westens, dessen Schwäche plötzlich sichtbar wurde für alle Welt, als würde ein Vorhang weggezogen. Das betrifft natürlich vor allem die USA. Die "Supermacht" stellt knapp 4 % der Weltbevölkerung, hatte aber mehr als 20 % aller Covid-Todesfälle.

https://srbin.info/svet/citav-medjunarodni-poredak-se-raspao-i-nikakva-pravila-od-ranije-vise-nisu-na-snazi/
(Die gesamte internationale Ordnung ist zusammengebrochen und es gelten keine Regeln von früher mehr)

Zitat:
Allerdings sei die Welt nie „zurückgekehrt, wie sie war“, wie viele erwartet hatten. Nach der Pandemie gingen die Krisen weiter und spalteten die Welt immer schärfer in den Westen und den „Rest“.

Die gesamte internationale Ordnung brach zusammen und keine Regeln von früher waren in Kraft, aber die „moderne Pest“ hat das nicht bewirkt. Die Pandemie hat den Lauf der Dinge nur beschleunigt und sichtbar gemacht, was bereits zuvor in der Atmosphäre zu spüren war.

„Covid 19 hat Amerika nicht auf dieses niedrige Niveau gebracht; Er hat lediglich etwas ans Licht gebracht, was zuvor vergessen worden war. Während jede Minute ein Amerikaner starb, konnte das Land, das früher jede Stunde ein neues Kampfflugzeug baute, nicht einmal Schutzmasken herstellen …“

Die USA waren nicht in der Lage, medizinische Hilfsgüter zu produzieren, konnten sie aber von ihren „westlichen Verbündeten“ stehlen. Die USA, die Macht, die zuvor „Pocken und Kinderlähmung besiegt hatte“, schloss Davis, sei „zum Gespött“ geworden: „Während zahlreiche Nationen schnell handelten, um die Pandemie zu stoppen, gerieten die USA ins Wanken und leugneten die Gefahr.“ Mit weniger als vier Prozent der Weltbevölkerung sind die USA für mehr als ein Fünftel der Todesfälle durch Covid verantwortlich. Der Prozentsatz der amerikanischen Opfer der Krankheit ist sechsmal höher als der weltweite Durchschnitt.“

Seit der Pandemie ist die Welt nicht mehr einig und liberal. Diese Tendenz entwickelt sich seit einiger Zeit und stellt den falschen Universalismus der „privilegierten westlichen Zivilisation“ in Frage. Die Pandemie hat den Westen dem „Rest der Welt“ bloßgestellt und gezeigt, wie er wirklich funktioniert.

 

30.01.2024

15:49 |  Wer äusserte sich so über Olaf Scholz?

„Möchte nicht von einem Mann regiert werden, der lügt“

( ) Rebecca Harms, Grüne, produzierte einen der grössten Politiker-Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Als auf einem ehemaligen KZ-Gelände, wo früher Zwangsarbeiter von SS-Leuten gequält und ermordet wurden,
Gewerkschafter einen Stahlmanager symbolisch lynchten, sass sie mitten drin und - schwieg.
Kein Protest, kein Ausdruck tiefster Empörung, kein Einschreiten angesichts der Schändung des Gedenkortes durch Politrabauken.  Auch später nicht. Frau Harms schwieg einfach - so laut, dass es geradezu ohrenbetäubend war.
Die Übeltäter waren ja keine "Rechten" - und man war ja quasi unter Freunden.
Ein anderer prominenter niedersächsischer Politiker war auch dabei. Beide Politiker freuten sich, dass die Staatsfunker in den GEZ-Funkhäusern nicht gaaaaaaaaaanz laut "Skandal"
gerufen und sofortige Rücktritte eingefordert hatten.

( ) Juso-Vizechefin Sarah Mohamed

( ) Dr. Kira Vinke, Fachkraft
https://twitter.com/i/status/175124747613522370

( ) Friedrich Merz, Rechtsanwalt und Hobby-Pilot

( ) Fabio De Masi, will für das Bündnis Sahra Wagenknecht ins Europa-Parlament

( ) Oskar Lafontaine, hatte nacheinander von SPD und der mehrfach umbenannten  SED die Nase voll

( ) Sahra Wagenknecht, die kluge Kommunistin dürfte als die Zerstörerin der SED (aka PDS, LINKE) in die Geschichtsbücher eingehen

( ) Andrea Ypsilanti, log die Bürger in Hessen als SPD-Spitzenkandidatin ganz besonders frech an

( ) Björn Engholm, kurzzeitig SPD-Hoffnungsträger. Trat wegen einer Lüge zurück.

( ) Steffen Seibert, diente der Kanzlerin als Regierungssprecher. Tat es Engholm nicht nach.

( ) Angela Merkel, Pastorentochter

( ) Kardinal Marx, müsste von Amts wegen etwas gegen Lügen haben

( ) Heinrich Bedford-Strohm, SPD, lange Zeit im Nebenberuf EKD-Chef

27.01.2024

18:58 | Leser Kommentar zu GeoResetKlausi ... 

Liebes Bachheimer Team,
bitte entscheiden Sie selbst, in welche Rubrik meine Darstellung der globalen Ereignisse passt.
Vielen Dank.

Meine Gedanken zur wirklichen Zielsetzung der derzeitigen globalen Politik.

Als die Spanier Mittelamerika eroberten, schlugen sie alle Indio Männer tot, und schwängerten die Frauen, so züchteten sie eine neue Rasse, die wir heute als Latinos kennen. Ein "Großer Reset" für die Welt der Indios.

Der "Große Reset", den Klaus Schwab für uns angedacht hat, soll die weiße Rasse ausrotten, global.
Man wird Russland einen neuen Krieg aufzwingen. Aus den Ländern des kollektiven Westens werden alle weißen Männer von 16 bis 60 an die Waffen gerufen (siehe Ukraine). Nicht um Russland zu besiegen, das ist unmöglich, aber um die weißen Männer gegen die Mauern Russlands zu werfen.
Was übrigbleibt, sind die Ländereien der weißen Menschen, mit weißen Frauen und Millionen afrikanischer und arabischer Männer, die genau zu diesem Zweck zu Millionen geholt wurden.
So züchtet man eine hellbraune Sklavenrasse, die zu dumm ist, um irgendetwas zu verstehen, aber intelligent genug, um einfache Arbeiten ausführen zu können, der perfekte Sklave.

Anders lassen sich die vielen verschiedenen Aspekte der globalen Politik leider nicht sinnvoll zusammenfügen.
Möge Putin einen Weg finden, dieses Schicksal für die Menschheit abzuwenden.

Danke lieber Leser .. spannender Ansatz.  TS 

24.01.2024

18:35 |  Leser Beitrag - Bauern setzen Zeichen

Viele Vertreter landwirtschaftlicher, aber auch anderer Verbände haben am 15.1.2024 vor Tausenden Demonstrationsteilnehmern gesprochen. Finanzminister Lindner hatte angekündigt, dass die Politik den Forderungen der Bauern nicht weiter entgegen kommen werde. Die Subventionen auf den Agrardiesel laufen aus. Die Strategie der Kompromissbereitschaft von Bauernpräsident Rukwied ist nicht aufgegangen. Wie geht es jetzt weiter?

Viele Worte

Dem Protestmarathon der vergangenen Tage, dem Treckermarathon in den Straßen deutscher Städte folgte der Redemarathon vor dem Brandenburger Tor. Wird sich nun, wo die Forderungen der Bauern nicht erfüllt wurden, ein Verhandlungsmarathon anschließen? Die Haushaltsvorlage für 2024 zeigt, dass die Subventionen auf den Agrardiesel auslaufen werden. Es ist kein Geld mehr dafür eingeplant.
Auf dem Podium vor dem Brandenburger Tor hatten sich am Montag, den 15.1., viele Redner kämpferisch gegeben. Jedoch war der Inhalt der meisten Reden bestimmt von der Klage über die aktuelle Lage. Diese schien nicht nur bei den Bauern sondern auch bei allen vertretenen Gewerken gleich zu sein: zu viel Bürokratie, zu hohe Steuern, zu wenig Schutz vor europäischer und weltweiter Konkurrenz, aber auch zu wenig Wertschätzung.
Was aber bei den Beiträgen außer dem von Finanzminister Christian Lindner zu kurz kam, war der Blick über den Termin der Haushaltsdebatte hinaus. Die Verbandsvertreter beklagten den Ist-Zustand, wobei besonders Rukwied alles daran zu setzen schien, die bestehenden Verhältnisse erhalten zu wollen. Er und sein Verband scheinen keine Perspektive zu haben für die Entwicklung der Landwirtschaft, aber auch keine für die Fortsetzung des Kampfes, falls die Politik die angekündigten Kürzungen beim Agrardiesel wahr macht.
Lindner sagte klar, dass der Finanzminister den Bauern keine weiteren Subventionen mehr gewähren werde. Aber er bot ihnen an, gemeinsam neue Perspektiven für nachhaltiges Unternehmertum in der Landwirtschaft zu schaffen, nicht mehr staatliche Hilfe dafür aber mehr Freiheit für bäuerliche Arbeit. Darunter verstand er, die Ertragskraft der Betriebe zu stärken, indem ihnen nicht immer neue Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Ständig höhere Standards für die Tierhaltung seien unsinnig und die zunehmenden Flächenstilllegungen minderten die Ertragskraft der Betriebe.
Egal was man von Lindner hält, so kann man doch sagen, dass in diesen Vorstellungen ein zukunftsfähiges Konzept zu erkennen war, wobei fraglich ist, ob sie ehrlich und ernst gemeint oder eher taktisch zur Beruhigung der Lage gedacht waren. Noch unklarer ist, wie realistisch sie sind, das heißt, wie wirklichkeitsnah die Möglichkeiten ihrer Umsetzbarkeit. Denn das eine ist der vielleicht vorhandene gute Wille, das andere die Theorie, aber das dritte und entscheidende ist, wie weit guter Wille und Theorie zur Wirklichkeit passen. Besonders in diesem Punkt haben sich deutsche Regierungen in den letzten Jahren als Traumtänzer herausgestellt.

Gemäßigte Worte

War in Lindners Beitrag noch ein Plan zu erkennen, so kann dies von den Vertretern der Bauernschaft nicht gesagt werden. Die Vorschläge von Bauernpräsident Rukwied für den Fortgang der Auseinandersetzung beschränkten sich auf den Appell an die Bauern zusammenzuhalten und an die Politik, die berechtigten Anliegen der Bauern ernst zu nehmen. Dabei schien es ihm nicht nur um die Interessen der Bauern zu gehen.
Er appellierte an die Politik, im Interesse einer stabilen Demokratie Einsicht an den Tag zu legen. Denn dieser drohe Gefahr, wenn die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln nicht gesichert sei. Insofern solle doch die Politik bitte erkennen, dass man auf die Bauernschaft angewiesen sei und sie nicht verprellen oder unnötig in Konfrontation treiben solle. Sobald die Forderungen erfüllt seien, seien die Bauern mit ihren Treckern von der Straße. Es ging ihm darum, ein Zeichen zu setzen an die Politik, was er auch des öfteren in seiner Rede betonte. Aber es war kein Zeichen von Kraft und Entschlossenheit sondern von Hilflosigkeit und Verzagheit.
Rukwied legte in seiner Rede sehr viel Wert auf diesen politischen Aspekt. Immer wieder betonte er, dass Bauern und Bäuerinnen aufrechte Demokraten seien, die alle zu Verfassung und Grundgesetz stehen und unser Land auf demokratischer Basis nach vorne bringen wollen. Das bedeutete: „Wir brauchen Kompromisse, faire Kompromisse“(1). Das gilt für die Erfüllung der eigenen Forderungen, aber auch für das weitere Verhalten der Berliner Politik. Diese muss sich ändern, muss raus aus ihrer Blase, die Bürger entlasten, anstatt immer neue Belastungen zu schaffen für die arbeitende Bevölkerung.
Bei all diesen Appellen an die Einsicht der Politik war keine Idee zu erkennen, wie man aus eigener Kraft, den eigenen Interessen zum Erfolg verhelfen konnte, wenn die Berliner Politik uneinsichtig bleiben sollte. Dabei weiß Rukwied nach eigenen Worten, dass 70-80 % der Mitbürger hinter den Bauern stehen. Er weiß auch, dass für diese der Agrardiesel kein Thema ist, dass sie also Solidarität üben mit den Bauern. Aber diese Solidarität ist nicht nur Selbstlosigkeit, sondern die Bevölkerung schließt sich hinter den Bauern zusammen. Da entsteht eine Macht.
Vielleicht befürchtet Rukwied, dass die Bauern in eine Führungsrolle gedrängt werden, der sie nicht gewachsen, derer sie sich vermutlich auch nicht bewusst sind und die vor allem vom Bauernverband nicht mehr kontrolliert werden kann. Denn die wachsende Teilnahme von anderen Verbänden und der Zulauf sympathisierender Bürger spricht für eine solche Entwicklung. Viele von ihnen hoffen oder wünschen sich mehr Druck von den Bauern, vielleicht auch mehr Führung.
In diesem Punkt schien Finanzminister Lindner näher an der gesellschaftlichen Stimmung zu sein als Rukwied, wenn er in seiner Rede sagt: „Sie können mir doch nicht erzählen, dass sie nur wegen des Agrardiesels hier sind. Es hat sich über Jahre etwas aufgestaut...“(2). Lindner scheint also das Drängen aus der Bevölkerung zu erkennen. Dem widersprach Rukwied und beharrte darauf, dass es den Bauern nur um den Argardiesel gehe und wenn die Forderung erfüllt sei, seien die Trecker auch sofort von der Straße.
Auch Rukwied scheint also den Ernst der Lage zu erkennen, will aber den Konflikt vermeiden, weshalb er auf Verhandlungen mit den Parlamentariern und Vertretern der Regierungsparteien setzte, die zeitgleich am 15.1. begonnen hatten. Für ihn ist die Zeit der Gespräche angebrochen. Aber diese Gespräche haben nicht zu den gewünschten Ergebnisse geführt. Ob es von Idealismus und Werteverblendung getriebene Dummheit der Regierung war, dass sie wegen einiger weniger Milliönchen den Konflikt nicht beilegte, oder geht sie davon aus, dass nach dem Protest in Berlin die Bauern erst einmal nicht weiter wissen? Einiges spricht für Letzteres.

Radikale Worte

Vielleicht haben die Bauern tatsächlich nach der Demonstration in Berlin und dem Kraftaufwand davor fürs Erste ihr Pulver verschossen. Zwar haben Rukwied und die Bauernvereine weitere Demonstrationen angekündigt, aber es ist fraglich, ob die Bevölkerung und die anderen Verbände weiter mitziehen, wenn es tatsächlich nur noch um den Agrardiesel geht. In seiner Rede vor dem Brandenburger Tor jedenfalls haben weder Rukwied noch die anderen Bauernvertreter Forderungen aufgestellt, in denen sich die Spediteure, Handwerker und die sympathisierende Bevölkerung wiederfinden könnten. Ihnen ging es nur um den Agrardiesel.
Die Forderung, die alle Kräfte verbinden würde, wäre die nach der Rücknahme der CO2-Preiserhöhung, die alle gleichermaßen trifft. Ansonsten dürfte es schwer werden, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Vielleicht setzen darauf die Berufspolitiker. Im Gegensatz zur einfachen Bevölkerung verfügen sie über viel Erfahrung und auch Zeit, sich neue Mittel und Wege auszudenken, wie sie ihr Ziel erreichen. Zudem können sie genügend andere Dienste in Anspruch nehmen, um die Stimmung der Bevölkerung zu erkennen und auf diese über die Medien Einfluss zu nehmen. Sie wissen, wie die Bevölkerung gespaltet werden und einzelne Gruppen gegeneinander ausgespielt werden können.
Dem entgegenzutreten fehlt der Bevölkerung die Geschlossenheit und vor allem ein politisches Bewusstsein, das sich der eigenen Interessen bewusst ist und auch die Spaltungsversuche erkennt. Vor allem aber fehlt eine politische Kraft, die die Aufgabe der Bewusstseinsbildung und der Organisierung des Widerstands erfüllt. Appelle und guter Wille von Einzelnen alleine können da wenig ausrichten. Es fehlen die Kraft und Organisation, die alles zu einer schlagkräftigen Macht zusammenführt.
Organisierung ist auch nicht zu ersetzen durch scheinrevolutionäre Parolen von Neuwahlen, Absetzung der Ampel oder gar Generalstreik. Was soll denn folgen nach Absetzung der Ampel und Neuwahlen? Eine Regierung unter der CDU? Mit der AfD wird keine der Parteien eine Regierung bilden, und ob eine AfD-Regierung die Probleme lösen könnte, ist fraglich und getragen von sehr viel Wunschdenken.
Dasselbe gilt auch für die Rufe nach einem Generalstreik. Die Gewerkschaften sind weitgehend über eine SPD-Mitgliedschaft oder zumindest ähnliche politische Vorstellungen der Regierung beziehungsweise ihrem Denken verbunden. Sie haben sich bisher zu den Bauernprotesten kaum geäußert, weder Solidarität geübt noch Unterstützung angeboten. Und das alternative Milieu hat wenig Verankerung in der Bevölkerung, die von vielen von ihnen mehr oder weniger offen sogar als Schlafschafe verachtet wird.
Und wer soll einen Generalstreik tragen? Dazu gehören ja immerhin auch Leute in den Betrieben, die bereit sind, die Arbeit niederzulegen. Wofür? Für den Agrardiesel, also die alleinigen Interessen der Landwirte? Den Bauern geht es um ihre wirtschaftlichen Interessen. Das ist nicht zu verachten oder gar zu verurteilen. Sie wollen keine Revolution, wie es bei einigen der Fall zu sein scheint, die von Neuwahlen, Generalstreik, Umsturz und ähnlichem Denken beseelt zu sein scheinen. Die Bauern sind keine Speerspitze. Sie sind die Bodenständigen. Sie haben Land, Betriebe, Vieh und viel Arbeit, vor allem Arbeit, die keinen Aufschub duldet.
Aber ihre Entschlossenheit und Disziplin offenbaren eine Kraft und Macht, die die üblichen demonstrationsbereiten Gruppen nicht kennen. Das weckt dort Hoffnungen. Aber die Bauern folgen nicht denen, die mehr wollen als sie selbst. Sie folgen ihren Vertretern, wem auch sonst? Das scheinen viele nicht wahrhaben zu wollen, die in ihrer Hoffnung auf eine Veränderung der Verhältnisse auf die Bauern setzen.
Sie wollen keine Veränderung der Verhältnisse; sie wollen deren Fortbestand, und dabei sind die Vertreter der Bauernverbände ihre Vertreter, denn sie sind Bauern wie sie, Fleisch vom selben Fleische. Auch ihr politisches Denken haben und Bewusstsein sind weitestgehend deckungsgleich. Die Bauern treten kraftvoll auf und lassen sich von der Regierung nicht einschüchtern. Aber das sollte nicht mit einem revolutionärem Bewusstsein verwechselt werden, wie sich der ein oder andere das vielleicht wünscht.
Die Veränderung der Verhältnisse kommt nicht durch große Ideen, sondern durch das Erkennen der Wirklichkeit und der Möglichkeiten, die in dieser Wirklichkeit stecken. Solange aber vonseiten der Bauern selbst und der Kräfte, die sie bisher unterstützt haben, keine Vorstellung über ein weiteres gemeinsames Vorgehen zustande kommt, in dem die Interessen aller Beteiligten Eingang finden, werden diese Möglichkeiten nicht ausgeschöpft. Die Forderung nach Verzicht auf die Erhöhung der CO2-Steuer eröffnet weitere Mobilisierungsnöglichkeiten, mit der nach Beibehaltung des Agrardiesels dürfte die Mobilisierung nachlassen.

(1) Demonstration in Berlin 15.01.2024 - Kundgebung mit Christian Lindner
(2) ebenda

 

Rüdiger Rauls ist Buchautor und betreibt den Blog Politische Analyse

 

24.01.2024

09:58 | transition: Wer verkauft die meisten Waffen?

Die Vereinigten Staaten waren zwischen 2018 und 2022 der grösste Waffenexporteur. Laut einem Bericht von Statista tätigte das Land 40 Prozent aller internationalen Waffenverkäufe und lieferte Waffen an 103 Staaten. Dies ist ein Anstieg gegenüber den 33 Prozent aus dem vorangegangenen Vier-Jahres-Zeitraum zwischen 2013 und 2017.

Wie die Grafik zeigt, folgt Russland auf dem zweiten Platz, auch wenn hier ein Rückgang der wichtigsten Waffenexporte zu verzeichnen war: 16 Prozent der weltweiten Waffenexporte entfielen zwischen 2018 und 2022 auf Russland, gegenüber 22 Prozent im Zeitraum 2013 bis 2017. Die meisten Waffen seien nach Indien (31 Prozent), China (23 Prozent) und Ägypten (9,3 Prozent) gegangen.

Während Frankreich, Italien und Spanien ihre Waffenexporte von 2018 bis 2022 steigerten, verzeichneten Deutschland, das Vereinigte Königreich sowie China Rückgänge. Als Quelle all dieser Daten wird das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) angegeben.

Der offensichtlichste Grund ist, dass die Waffenindustrie ein lukratives Geschäft ist. Rüstungsunternehmen profitieren von anhaltenden Konflikten, da sie Waffen und militärische Ausrüstung an die Konfliktparteien (sehr gerne auch an alle...) verkaufen können. Ein Ende des Krieges würde bedeuten, dass die Nachfrage nach neuen Waffen und Rüstungsgütern sinkt, was die Gewinne der Rüstungsindustrie natürlich beeinträchtigen würde. Und die Aktionäre so gar nicht freut...

Rüstungsunternehmen haben oft erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungsträger durch ihre Lobbyisten. Sie können Druck auf Regierungen ausüben, um sicherzustellen, dass Kriege fortgesetzt werden oder neue Konflikte ausbrechen, die den Bedarf an Waffen und Munition aufrechterhalten.

Viele Länder wie auch die USA sind stark von Waffenexporten abhängig, um ihre Wirtschaft zu stützen und Arbeitsplätze zu erhalten. Also da ist rein gar nix mit Kämpfen für die Freiheit oder Unabhängigkeit. Die Parole lautet eher kämpfen oder besser gesagt kämpfen lassen für den Profit... JE

23.01.2024

07:59 | Der Vatikan Korrespondent: Argentiniens Präsident Milei verurteilt ‚blutige Agenda’ der Abtreibung

Der argentinische Präsident Javier Milei hat bei seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, abgek. WEF) Abtreibung und radikalen Feminismus verurteilt. Milei prangerte den Sozialismus an, der überall auf der Welt zu Armut geführt habe, und warnte davor, dass diese Ideologie trotzdem in vielen Ländern verbreitet sei. (Siehe Link) Er verurteilte den radikalen Feminismus, der einer gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft hinderlich sei.

 „Das einzige, was diese Agenda des radikalen Feminismus gebracht hat, ist eine stärkere staatliche Intervention, welche das wirtschaftliche Wachstum behindert, Bürokraten Arbeit gibt, die nichts zur Gesellschaft beitragen, ob im Format eines Frauenministeriums oder in internationalen Organisationen die sich dieser Agenda verschrieben haben“, sagte er wörtlich. Die Sozialisten würden behaupten, dass der Mensch die Erde zerstöre, die um jeden Preis geschützt werden müsse, selbst wenn sie dazu Mittel wie die Bevölkerungskontrolle und „die blutige Agenda der Abtreibung“ einsetzen müssten. Diese „schädlichen Ideen“ seien in der Gesellschaft weit verbreitet, kritisierte Milei.

In einer Stellungnahme zu einer möglichen Aufhebung des argentinischen Abtreibungsgesetzes. welches Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche legalisiert hat, sagte der Präsident, dass die Tötung eines anderen menschlichen Wesens kein Recht sein könne. Wörtlich fügte er hinzu: „Als Liberaler glaube ich an das unbeschränkte Recht auf Leben auf Grundlage der Verteidigung von Leben, Freiheit und Privateigentum. Ich verteidige das Leben, die Biologie sagt, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt.“

10:08 | Die Eule
Dass der Javier, trotz seines akademisch veredelten Hintergrundes, eben auch ein politischer Schwätzer ist, erkennt man an solchen Statements. Noch werden in Argeninien doppelt so viel Kinder pro Jahr geboren als Menschen sterben. Das bedeutet, dass jedes Jahr eine ganze Menge Arbeitsplätze geschaffen werden müssen. Werden Abtreibungen sofort verboten, wird diese Zahl aber noch höher ausfallen müssen und dann wird auch dieses Problem dem sogenannten Heilsbringer Javier aber ganz rasch über den Kopf wachsen.

14:37 | Leserkommentar zur Eule
Dass die Eule – ob sie einen akademischen Hintergrund hat, weiß ich nicht – eben auch gerne schwätzt, erkennt man an ihrem Statement. Mal abgesehen von der Menschenverachtung, das Töten von Embryos mit der Schaffung von Arbeitsplätzen in Relation zu setzen, ist es genau umgekehrt als die Eule schreibt. Dazu betrachte man die Alterspyramide und die Daten auf folgender Seite: https://www.laenderdaten.info/Amerika/Argentinien/index.php

Geburtenrate:13,9 ‰, Sterberate: 9,0 ‰, Lebenserwartung Männer und Frauen gemittelt ca. 75 Jahre.

Geburtenrate pro Frau/Fertilitätsrate 1,86 % , - also schon niedriger als zur Erhaltung nötig- aus https://de.statista.com/statistik/daten/studie/254265/umfrage/fertilitaetsrate-in-argentinien/

Die Geburtenrate ist nicht zu hoch, sondern die Sterberate niedrig, weil es bedingt durch Effekte aus der Vergangenheit, ziemlich wenig alte Leute gibt.

Die ab jetzt Geborenen – nur deren Zahl würde ein neues Gesetz betreffen - werden im Schnitt in 20 Jahren (Arbeitende früher, Studenten später) einen Arbeitsplatz brauchen. Bis dahin kommen die jetzt 55 jährigen ins Sterbealter. Dies sind aber gemittelt mehr als zwei mal so viele wie jetzt 75 jährige; also wird sich die Sterberate mindestens verdoppeln in 20 Jahren, und die Geburtenrate wird etwas zurückgehen. Also werden in 20 Jahren deutlich mehr ältere Arbeitskräfte wegfallen als junge dazukommen.

22.01.2024

12:05 | Leser-Beitrag "Geheimplan ohne Plan dafür MIT Propaganda des Gegenlagers"

Am Wochenende gingen in Deutschland Hunderttausende auf die Straße, vermeintlich „gegen rechts“. Auslöser dieser Massenbewegung war der Artikel des sogenannten Rechercheverbunds „Correctiv“ mit dem Titel „Geheimplan gegen Deutschland“, der im Folgenden von sämtlichen Systemmedien mantraartig wiederholt oder kopiert wurde.

Angesichts der Menge der Demonstrierenden ist diese PR-Aktion von „Correctiv“ ein beachtlicher, vielleicht sogar ein einzigartiger Erfolg.
Er wird noch erstaunlicher dadurch, dass der genannte Artikel ein Paradebeispiel schlechtesten Journalismus’ ist, sämtliche Anschuldigungen gegen „Rechtsextreme“ sind haltlos, Belege oder Kronzeugen sucht man darin vergebens. Deshalb hat der Jurist Ulrich Vosgerau auch Klage eingereicht.
Allein schon der Titel „Geheimplan gegen Deutschland“ ist grober Unfug, da derzeit Konservative und Rechte die einzigen sind, die sich f ü r Deutschland verwenden, und dieses auch nicht geheim, sondern offen.

Ein Rechercheverbund von fünf (!) Autoren (Correctiv-Angabe) kann einen derartigen PR-Erfolg keinesfalls allein zustande bringen. Wer sind also die Hintermänner?

Die Dienste-betreute Wikipedia gibt freundliche Auskunft über die Finanziers hinter Correctiv:

„Zuwendungen von mindestens 100.000 Euro erhielt Correctiv“:

- vom Omidyar Network. Pierre Omidyar ist ex-Ebay-CEO, mehrfacher Milliardär und als „Philantrop“ tätig. Samantha Power, Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, würdigte Omidyar als einen von George Soros inspirierten „neuen Philanthropen“.

- von der Open Society Foundations des Soros-Netzwerks. Nochmal Samantha Power: „Durch sein Beispiel definierte George, was es heißt, ein moderner Philanthrop, ein Macher zu sein, der den Weg für Bill und Melinda Gates, Warren Buffet, Pam und Pierre Omidyar und andere ebnet. George war der erste.“

- von Google

- von Facebook

- von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur des (ererbten) Zigarettenmillionärs Jan Philipp Reemtsma („Wehrmachtsausstellung“)

- von der Adessium Fondation des Rohstoffhändlers Gerard van Vliet, die sich für Demokratie a la EU stark macht

- von der Mercator-Stiftung, die gemeinsam mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung die sogenannte Energiewende lobbiiert. Europapolitisch tätig wurde die Stiftung 2012 durch die Beteiligung an der Image-Kampagne „Ich will Europa“. Zudem unterstützt die Stiftung die Integration von Muslimen in Deutschland und trägt zur Förderung muslimischer Studenten und Promovierender durch das Avicenna-Studienwerk bei.

- von der Schöpflin-Stiftung, dazu unten mehr

Angesichts dieser (noch lange nicht vollständigen) Spenderliste stellen sich dem irritierten Beobachter, der irritierten Beobachterin, gewisse Fragen:
Wieso platziert Correctiv in seinem Artikel folgenden Spendenaufruf?: „Dieser Artikel wird von Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Investigativer Journalismus und unabhängige Berichterstattung sind für unsere Demokratie wichtiger denn je. Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Arbeit mit Ihrer Spende.“
Warum schreibt Correctiv „Faktenchecks“ für Facebook, dasselbe Facebook, das Correctiv finanziert?
Was ist „unabhängige Berichterstattung“, was ist gemeinnützig? Was bewegt Finanziers, von denen einige stolz darauf sind, Farbenrevolutionen, vulgo politische Umstürze, angezettelt zu haben?
Wer steuert unsere Demokratie? Und nicht zuletzt: sind linke Medien Feinde oder Freunde der Hochfinanz? Eine Frage von historischer Dimension.
Aber es kommt noch dicker.

In Berlin wird derzeit an einem neuen privaten Medienhaus in Neukölln gebaut, „Publix“, im Sommer ‘24 soll eröffnet werden. Die Kosten für das 6000 qm-Bauwerk sind laut betreuender Architektengesellschaft AFF „vertraulich“, dürften sich aber in einem Bereich von 40 bis 60 Millionen bewegen. Finanziert – angeblich – von der Schöpflin-Stiftung des ehemaligen Versandhausmillionärs Hans Schöpflin aus Lörrach, wieder mal “eine gemeinnützige Stiftung“ zur Förderung von Demokratie, eines „vielfältigen NGO-Sektor“ und der „langfristigen Integration von Geflüchteten“.

Aber auch wenn Schöpflin angibt, ein jährliches Budget für Demokratieförderung von insgesamt 12 Mio bereitzustellen, also auch für anderweitige Projekte, ist die Frage, wie „Publix“ im Detail finanziert wird, ob also die Schöpflin-Millionen hinreichen oder ob andere geheime Geldgeber mit an Bord sind. Vom Berliner Senat, der schon den Neubau der ultrareligiösen Chabad-Lubawitsch-Sekte mit 20 bis 30 Millionen unterstützt, war dazu bisher nur beredtes Schweigen zu vernehmen.

Angedacht wurde der Publix-Bau 2017 von einigen Medienleuten, im Frühjahr 2018 erfolgte die Gründung eines „Lenkungskreises“ aus – Achtung! - Correctiv, Reporter ohne Grenzen und Tactical Tech (Eigenauskunft Publix).
Zur politischen Agenda von Correctiv und Reporter ohne Grenzen muss nichts gesagt werden. Die Würze kommt vom dritten im Bunde, von Tactical Tech.
„Tactical Tech ist eine seit 2003 bestehende NGO in Amsterdam mit dem Ziel Aktivisten digitale Informationen und Hilfsmittel bereitzustellen. 2009 wurde ein 50-minütiger Film „10 Tactics“ produziert, in dem mittels realer Beispiele Strategien und Praxis für organisierten Aktivismus vermittelt werden,“ sagt Wikipedia, praktisch ist es ein Antifa-Ratgeber.

Tactical Tech betreibt Büros in Berlin und Bangalore, Indien. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden von Privatpersonen oder Organisationen, darunter wieder das Open Society Institut von Soros, die Ford Foundation und der American Jewish World Service.

„CORRECTIV ist ein gemeinwohlortientiertes Medienhaus, das Demokratie stärkt.“ (Eigenauskunft Correctiv)

„Gründungsintendantin“ von Publix ist die frühere ZEIT-ONLINE-Chefredakteurin Maria Exner. Mit dieser Person schließt sich der Kreis zu den ÖR/System-Medien, von denen zu Anfang die Rede war. Denn Exner ist nicht nur Gründungsintendantin dieser Philanthropen-Sause, sondern auch Mitglied im „Zukunftsrat“, den die Länder 2023 initiierten, um die ARD-Landesanstalten zu „reformieren“. Vorgesehen ist unter anderem, die Intendanten abzuschaffen, ebenso die KEF, die die Anstalten bisher finanztechnisch kontrollierte, im Gegenzug einen Medienrat einzuführen, der prüfen soll, ob die Anstalten „ihren Auftrag erfüllt haben“, was auch immer damit gemeint ist.

Im Fall „Geheimplan gegen Deutschland“ haben sie das mit Sicherheit, „ihren Auftrag erfüllt“. "Gemeinwohlorientierte", Öffentlichrechtliche und verdeckt operierende Geldgeber der Hochfinanz verschwören sich insgeheim zu einer konzertierten Aktion mit dem Ziel, alles irgendwie Rechte in denkbar schlechtes Licht zu rücken, aus nackter Angst vor möglichen Wahlsiegen der AfD.
Nachdem sich die Systemmedien positioniert haben, springen auch die Funktionäre der Gewerkschaften, der Wirtschaftsverbände und sogar der Unternehmer auf den anfahrenden Zug auf.
Eine Gemengelage, an dem die Verfechter des „korporativen Faschismus“ im Italien der 20er und 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts große Freude gehabt hätten. Diese Italiener damals hätten das ganze womöglich „Geheimplan gegen Deutschland“ genannt.

Aber wer nun glaubt, der Staat habe sich seine hoheitlichen Rundfunk-Aufgaben von einem tieferen Staat aus der Hand nehmen lassen, der irrt. Der Staat ist selbst tiefer Staat geworden und lässt die Demokratie über die Klinge springen.

Was soll man von diesem Staat und seiner derzeitigen Ampelregierung auch anderes erwarten? Es geht dort zu wie beim Halma: das gelbe Ampelmännchen fällt immer von selbst um, das grüne Ampelmännchen schmeißt ständig Gewinner vom Spielbrett und das rote Ampelmännchen vergisst alles ganz schnell wieder.

Gäbe es hierzulande noch unabhängigen Journalismus, dann wäre es höchste Zeit, sich an die Arbeit zu machen. Es gibt viel zu tun!

12:13 | Leser-Kommentar
Wie kann es denn einen Geheimplan geben, bei dem die Einladungen brav per Post verschickt werden? Allein schon dieser Umstand und der Teilnehmerkreis aus der C-Prominenz, einer sogenannten rechten Szenerie, hätte doch jedem vernünftig denkenden Mensch veranlassen müssen, sich einige Fragen zu stellen. Warum gab es nach den düsteren Aufnahmen und den eiligst abgehörten Gesprächen nicht sofort einen medialen Aufreger der Spitzenklasse? Wer gab denn hier die Einladung
an wackere Umweltschützer weiter, die natürlich sofort gefährlichste Gedankengifte witterten? Natürlich mussten Praktikanten bei Correktiv zuerst einen spannenden Text erfinden, der sich in Teilen liest, wie eine James Bond Klamotte. Das dauerte natürlich. So konnte der Staat aber gerade rechtzeitig nach den Bauernprotesten und Dank der dienstfertigsten Hilfe von Campact, die Wucht seiner Demokratiekampfgruppen inszenieren. Dass Menschen mittlerweile auch den Unsinn eines Geheimplanes der Remigration für real halten, ist schon besorgniserregende. Dies lässt für die Zukunft aber nur noch viel Schlimmeres erwarten, denn solchen einfältigen Menschen kann man nun mit billigsten Tricks den größten Schrecken glaubhaft machen.

21.01.2024

06:37 | Nukleus zum Ex-NVA-Offizier in "Techno, Cyber ...." von gestern

Mein Dank an den Ex-NVA-Offizier für seine sehr ausführliche Schilderung der technischen Herausforderungen. Wie in seinem Beitrag sehr schön veranschaulicht, wurde es und wird es nichts mit einem Triebwerk zu landen. Deshalb ging man dazu über, "Airbags" rund um den Lander zu platzieren. Alle Berechnungen hatten sich bisher als vollkommen nutzlos und total falsch herausgestellt und so fielen die Vehikel wie ein Stein zur Oberfläche oder besser, schlugen darauf ein.

Bemerkenswert hier, nach der missglückten russischen Mondlandung, "verstarb" der Verantwortliche plötzlich. Wie konnte es sein, das man vor 50 Jahren dort landete und mit den heutigen technischen Möglichkeiten einen Fehlschlag hinnehmen muss? Die Ausführungen vom Ex-NVA-Offizier geben Antworten.

Für viele total paradox - man sollte sich auch mal die Argumente der Flachwelttheoretiker oder besser, die natürlichen realen Phänomene, welche sie für ihre Theorie heranziehen anschauen. Hier vor allem die "Gravitationsanomalien", welche von der Schulwissenschaft ignoriert werden. Genau diese "Anomalien" sorgen dafür, das die Lander nur einen Krater auf der Oberfläche von Mond und Planeten hinterlassen. Hier sticht vor allem das Experiment hervor, bei dem man eine "Kupfergeschoss" mit einem Kometen kollidieren ließ. Die gesamte
Schulwissenschaft lag bei der Vorhersage, was geschehen wird daneben, nur ein Wissenschaftler und Verfechter einer anderen Kosmologie/Astrophysik traf genau ins Schwarze mit seiner Prognose.

Seit über 100 Jahren folgt die Schulwissenschaft einer vollkommen unsinnigen Theorie und selbst viele Experimente, welche diese Theorie beweisen, sind hinten und vorne erstunken und erlogen. Das ist den Schulwissenschaftler natürlich vollkommen bewusst und man hört von diesen "revolutionären" Experimenten heute nichts mehr. Genau diese unsinnigen Theorien verunmöglichen die Raumfahrt nahezu. Da muss man bereits bei Newton anfangen, welche seine Messergebnisse, die er in seinen Experimenten gewann, selektierte. Alles was nicht zu seinen Theorien passte, wurde ausgelassen. Ein Beispiel: Die Wirkung von Körper aufeinander soll ja mit dem Quadrat der Geschwindigkeit abnehmen - ist das so? Versuche zeigten, die Wirkung nimmt mit der Kosinusfunktion von Bradley ab. Wenn man aber wie ein kleines naives dickköpfiges Kind bei seinem Quadrat bleibt, dann knallen die Vehikel wie ein Geschoss auf die Oberfläche. Noch ein Beispiel naiver Kindlichkeit - der Versuchsreaktor von Diebner im Kellergewölbe begeisterten einen Heisenberg. Heisenberg wurde hier als dummer Schuljunge regelrecht vorgeführt und als Testsubjekt missbraucht und tatsächlich haben gewisse Ausländer das so auch gefressen. Zu diesem Zeitpunkt lief bereits ein "Brüter" und der lief nicht bei Oppenheimer - noch so ein Naivling.

Und nun stehen wir hier im 21.Jh. und bekommen nicht im Ansatz die großen Raumfahrtleistungen vom vor 50 Jahren hin. Was weiß China, Indien und Japan über die Fakes? Die jetzigen Möglichkeiten was Materialien und was Steuerung/Rechenleistung betrifft sind regelrecht utopisch zu damals. Vor über 80 Jahren wurde schon eine Legierung ersonnen, welche die Reibungsenergie beim Wiedereintritt wieder als Infrarotstrahlung nahezu komplett abgibt - man wollte nicht mit Keramik die Hitze abschirmen, sondern diese wie ein Wolframglühfaden in der Glühbirne abstrahlen. Die damaligen Ingenieure lachen sich über die Hitzeschutzkacheln schlapp. Und da ist natürlich noch ein Elon Musk und dieser Elon Musk ist nicht gerade dafür bekannt, seine Meinung hinterm Berg zu halten. (fuck yourself, go fuck yourself) Ich denke seine Ingenieure werden an die üblichen Wissenschaftlichen Dogmen glauben, aber nur solange, bis diese zum Hindernis werden - dann kommt Elon Musk und sagt, dann probiert was anderes. Schafft Musk eine Fließbandfertigung beim Verlassen der Erdatmosphäre - also kann die
Kosten sehr stark senken, dann wird die Menschheit ihr blaues Wunder erleben. Schon jetzt kommt die Schulwissenschaft der Kosmologie und der Astrophysik nicht mehr bei der Rationalisierung neuer Entdeckungen hinterher - kognitive Dissonanz auf Crack! Ich schätze mal, man wird als letzten Ausweg die grünen Männchen dann kommen lassen - warum scheitert man immerzu in der Raumfahrt - tja, da kommt ET mit seinem Glühfingerchen ins Spiel.

11:10 | Der Ex-NVA-Offizier zu Nukleus 06:37
Hoch geschätzter Nukleus. Machen Sie bloss nicht mehrere Fässer auf einmal auf. Darin ertrinkt die Masse. Kognitive Dissonanz, Credomanie (Glaubenswahnsinn) oder Realitätsverweigerung zu besiegen, stellt für mich eine größere Herausforderung dar, als auf den Mond zu kommen. Trotzdem versuche ich es, indem ich es so einfach und plausibel wie möglich"verkaufe", so dass jemand ohne MINT-Kentnisse zumindest ins Grübeln kommt.

Ich möchte den Lesern daher noch eine hilfreiche Formel mit geben. Diese las ich, als astronomisch interessierter Schüler in der 10 Klasse, im dicken, gut illustriertem Wälzer eines sowjetischen Autorenkollektivs "Der Weltraum", im Kapitel, wo es um die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens ging. Die Formal ist so einfach wie auch plausibel, sie lautet: y= a . b . c . d . e . f . g . h . x Der Punkt soll eine Multiplikation darstellen (also "mal") . Die Variablen sind jeweils einzelne Voraussetzungen für Leben, wie z.B. Temperatur, Sauerstoffgehalt, Gravitation, Entfernung vom Zentralgestirn usw. Nur unter den optimalen Erdbedingungen gibt es das Ergebnis für y, nämlich die Zahl 1, also wenn alle Variablen mit der Zahl 1 versehen werden können. Das bedeutet, biologisches Leben ist möglich. Jetzt kommt es aber. Ist auch nur eine der vielen Variablen 0 (Null), ergibt die gesamte Multiplikation 0 (Null). Es reicht also eine Einzige von zig Variablen aus, dass alles nicht funktioniert. Diese Formel können Sie auch auf alle Lügen / Betruge anwenden, in der Technik, Medizin, überall. Mess,-Steuer-und Regelungstechniker wie ich, wissen das aus der Elektronik. Ein falsch berechneter Widerstand reicht. Einer!

Dabei machen wir uns die Arbeit, jede der vielen Variablen ad absurdum zu führen, dabei reicht Eine !!! Warum ist das nötig, nun auch wegen obigem Satz, dem Kampf gegen den Glaubenswahnsinn. Ob Klimaschwindel, Energieschwindel, 9/11, Mond, Geldsystem, Viren usw., immer reicht es zur negierenden Beweisführung, wenn eine Variable Null ist. Da aber nun nicht jeder Gesprächspartner Expertenwissen auf allen Gebieten hat, muss man oft mehrere Variablen, möglichst jene, die ihm vertrauter sind, aufführen. Daher habe ich mich beim Mondschwindel auf ein weiteres Gebiet konzentriert, welches bislang noch nirgends aufgegriffen wurde. Dazu habe ich noch weitere Gebiete/Variablen, was aber hier den Rahmen sprengt.

Interessant ist es, dass die Lügen, wie auch jeglicher anderer Betrugsversuch,die gleichen Muster aufweisen. Wenn man die Muster kennt, kann man in wenigen Minuten /Recherchen, diese enttarnen, und sich schützen bzw. gar davon profitieren. Seit der Plandemie wissen wir, das ist lebenswichtig!!!

Liebe Leser, gestatten Sie mir noch eine Ergänzung zu den Mars-Videos, an der Sie auch erkennen können, das das auf der Erde gefilmt wurde. Die NASA-Clips sind alle mit einem Gelbfilter versehen, der einen blauen Himmel ins gelbliche vertuschen soll. Dabei gibt es nicht mal einen gelben oder hellen Himmel dort, weil es keine Atmosphäre gibt, welche die Sonnenstrahlen ins Blaue streuen können. Tatsächlich müsste der Horizont (also der nicht vorhandene Himmel) schwarz sein. Das pure, schwarze Weltall sieht man nämlich dort nur. Beim Mondbetrug hat man das noch beachtet. Die geben sich gar keine Mühe mehr....

Und abschließend noch etwas zu den Dimensionen des Alls. Sie nehmen einen Ball von 22 cm als Erde. Die Umlaufbahnen der ISS finden dann etwa 1 cm über diesem Ball statt (ca. 400 km). Nehmen Sie nun ein Hühnerei, dessen Länge ergibt den Monddurchmesser (ca.5,5 cm), und gehen Sie etwa 4,70 m vom Erdball weg. Dort umkreist er den Erdball. Den Mars, der im Modell einen Ball von 11 cm ergibt, legen Sie in 1,1 km von der Erde ab. Für die Sonne stellen Sie sich ein 10 geschossiges Haus (22 m) in 2,3 km Entfernung vom Erdball vor. Das sind die Dimensionen. Viel Freude beim Nachdenken.

11:10 | Leser-Kommentar
zum Thema Mondlandung ein Frage: (ich bin weder dafür noch dagegen, dass es je passiert sein soll!) die Männer auf dem Mond zeigen , durch ein sechstel-anziehung, einen sehr leicht - hüpfenenden Sprung, bzw Gang. Sowas wäre atypisch auf der Erde; - also nicht möglich. Ich nicht glaube, dass die Russen und andere Raumfahrernationen für die USA lügen sollten und schweigen. Wenn sie niemals auf dem Mond gelandet wären, dann würden die Anderen, die USA der Lüge mit freude bezichtigen.
Ich sehe keinen Grund für die Ami´s zu lügen! Die Argumentationen "gegen" halte ich für sehr weit hergeholt!

15:45 | Leser Kommentar zum Leser 11:10   
Nichts für ungut, werter Leser. Aber selbst damals, hatte Hollywood schon sehr viel drauf. Wenn es um Unterhaltungs-Illusionen, in Filmen ging. Letztendlich gehts nur darum, was die Masse glaubt, bzw. das Massenbewusstsein. Ob nun Mondlandung, 9/11, Impfen usw. Der Massenglaube erzeugt immer "Realität". Hinzu kommt noch das erlauben und akzeptieren, in einer hierarschischen Gesellschaft, was die Hirten und Hunde vorgeben. Das wurde doch in letzten Jahrzehnten bis heute eindrucksvoll gezeigt. Darauf eine Maske, Mindestabstand, und einen fröhlichen Lockdown. Und wer einen anderen Standpunkt hatte, bekam das Ettikett Schädling o.ä. Welcher das Volk (den Schwarm) beschädigen will. Und hierzu wurde dann eine Schädlingbekämpfung entwickelt, bzw. das Stand schon vorher fest. Was mit "Sie haben einen Plan" bezeichnet werden kann. Denn es wird ja offen gesagt, in der Politik hat alles Grund und gäbe keinen Zufall?! Hyperkomplex das Ganze. Man erzeugt zudem gerne Angst, Furcht, bringt Selbsterhaltungs unter Druck um damit das Erlauben ud akzeptieren in Masse zu erzeugen. Damit dieser Agenda ohne größere Widerstände folgt. Doch man kann nichts ewig ins Extrem treiben, dnn wird die Wahrscheinkeit immer größer, und das Pendel schwingt zurück. Sind wir gerade hier angekommen? Wie hat damals vor Jahren eine Seite umschrieben, die noch viele kennen. War das nicht das Wort "Backlash"....  

15:46 | Der Ex-NVA-Offizier zu 11:10:  
Tun Sie, die Russen, also den Fake bestätigen. Zumindest der ehemal. Chef von Roskosmos, Dmitri Rogosin (Chef v. 2018-2022), in einem Interview mit Alina Lipp ( https://www.youtube.com/watch?v=X8YrC6cFwVE), der u.a. darauf diplomatisch (eig. Anm:. Die Amis sind u.a. ISS- Geschäftspartner!!!) ansprach, dass es die sowjetischen Mediziner schon wunderte, wie quick fidel die Astronauten nach 14 Tagen Schwerelosigkeit so über die Bühne stolzierten Die eigenen Kosmonauten waren nach kürzerer Aufenthaltsdauer sehr lange fix und fertig und mussten neu Muskeln antrainieren, so Rogosin. Zudem meinte er, dass das der Westen eh nicht veröffentlichen würde, also warum sollte man das tun.(eig. Anm.: Schauen Sie sich die engen Kapseln mit dieser "Dreier-Sitzgruppe" an, wo die "Astronauten" gute 14 Tage fast bewegungslos, ohne Trainingsgeräte- bei Schwerelosigkeit- eingesperrt gewesen wären, hätten so essen , schlafen, stoffwechseln müssen usw. Würden Sie das nur einen Tag aushalten? Haben Sie jemals jemand von diesen Qualen berichten hören?).

Darüber hinaus empfehle ich, wegen der informationellen Waffengleichheit, Gerhard Wisnewskis Werk "Lügen im Weltraum" zu studieren. Oder noch besser, basteln Sie sich von Revell das preiswerte Mondlandeset zusammen und überdenken Sie während der Bastelei die technische und medizinische Plauslibiltät anhand der Ihnen bekannten Naturgesetze. Dabei werden all Ihre Fragen beantwortet.

Ansonsten ist der nette Leserkommentar ein herausragender Beweis meiner obigen These/Gleichung und zur Credomanie (Begriff aus der Psychologie), die belegt, dass man noch so viele Beweise den Betroffenen beibringen kann, sie verweigern sich diesen stets, tlw. manisch. Da kann ich also zig Variablen populärwissenschaftlich wie plausibel mit Null beweisen, womit auch y= 0 wird, dennoch wirkt die Credomanie dagegen. Statt zu fragen, wenn es daher definitiv nicht ging, werden Argumente herbei gebracht, über die man weder nachdachte, noch man prüfte, noch dass man sich nach der Erkenntnis y=0 die logische Folge-Frage stellte, warum angeblich die Russen nix sagen würden. Daher lesen Sie bitte erst das Buch, da fallen Ihnen die Augen raus, wie manipulierbar Sie sind (wie ich es bis 2007 auch war). Übrigens, für alle Strahlenphysiker: über den van- Allen-Gürtel kommt kein Mensch lebendig hindurch. y=0 ! 

20.01.2024

13:10 | Nukleus "Milei und Kapitalismus"

In der Rubrik Der drohende Kollaps vs. The Great Reset wurden sehr stimmige Beiträge zu Milei gebracht. Sehr gefährlich wird seine Nähe zur Österreichischen Schule und seine Begeisterung für Libertarismus - der Leserbeitrag von 07:29 zeigt sehr schön auf warum das so ist. Die Konzepte der Österreichischen Schule sind aus ökonomischer Sicht recht interessant, aber aus marktpsychologischer Sicht grauselig naiv. Am Ende bleibt es wie es ist, der Kapitalismus ist eine hirnrissige Idee, eben wie der Sozialismus - immer wieder das selbe dumme Gerede von, man müsse es nur richtig machen. Beide Systeme degradieren den Menschen zu einem Konsumenten. Der Sozialismus ist ein Staatskapitalismus und der Kapitalismus ist ein Oligarchensozialismus oder Konzernsozialismus.

Mises und Hayek waren gute Denker der Ökonomie und der Geldwirtschaft, aber der Mensch war ihnen fremd. Es wird immer und überall das Grundkapital, also der Mensch und seine Fähigkeiten, seine Arbeitskraft und vor allem seine Bedürfnisse ignoriert. Er wird auf ein einziges Bedürfnis reduziert, er will konsumieren. Wir unterhalten uns über artgerechte Haltung von Tieren, blenden aber vollkommen die artgerechte Menschenhaltung aus - was den Menschen wiederum unter das Tier stellt. Und so kommen wir wieder zu Milei, der ein geistig gestörter Bastard ist, der eine krankhaften Hundefetisch hat - der einen Hund hat klonen lassen und nun behauptet sein Hund wäre nicht tot. Andere Absonderlichkeiten wurden bei b.com bereits geschildert. Aber diese krankhafte Haustierdynamik ist im Westen allgegenwärtig, bei Tieren wird die Scheibe vom Auto eingeschlagen, ein Kleinkind lässt man im heißen Auto sterben. Und das ist eben wieder dieser Konsumermindset, da man sich ein Haustier einfach im Laden kaufen kann und wenn es weg ist, kauft man sich wieder ein neues. Menschen sind in dieser Hinsicht sehr enttäuschender, wenn da ein Mensch verstorben ist, dann kann man ihn nicht mehr im Laden neu kaufen.

Bei den Eliten herrscht aber die Haustiermentalität gegenüber ihren Mitmenschen, welche bei Milei recht ausgeprägt ist. Er versucht die Probleme in Argentinien ökonomisch in den Begriff zu bekommen, der Mensch als Mensch interessiert ihn nicht und dieses Experiment wird brutal scheitern und wie schon geschrieben - Libertarismus und die Österreichische Schule in den Dreck ziehen. Es wird sein wie in Russland in den 90ern und das wohl noch viel schlimmer. Man braucht ein Zahlungsmittel, welches man aus dem Ausland importieren muss und dann muss man es unter den Menschen verteilen - wie soll das gehen? Wie will man Dollar ins Land bekommen? Was will man ins Dollarausland verkaufen? Man verkauft ein Versprechen ins Ausland, das man die Dollar wieder zurück geben wird - merkt überhaupt einer wie komplett hirnverbrannt das ist? Milei hofft wohl, mit den Krediten schnell Überschüsse zu produzieren, die man dann verkaufen kann, damit man die Kredite plus Zinsen bedienen kann. Der Mann ist geistig krank.

Wie wird es den Menschen dort gehen - emotional? Wie sehen diese ihre Perspektiven für die Zukunft, wenn man in Peso entlohnt wird, aber nur mit Dollar kaufen kann? Juchu, ein hoch auf den freien Markt. Endlich kann ich die Miete so erhöhen, das ich als Vermieter die Renovierungsarbeiten aus den Überschüssen durchführen lassen kann - juchu, die Miete von den Mietern, die 2 Monate für eine Monatsmiete arbeiten müssen. Der Konsum wird dort komplett verrecken.

In 2-3 Jahren werden westliche Heuschrecken dort für ein paar Dollar alles aufkaufen und auf ein Heer von billigsten Arbeitssklaven zurückgreifen können. Die POOOOlizei wird wohl als erstes mit Dollar aus den Krediten bezahlt, damit diese den Pöbel niederknüppelt....aber wohl eher in Massen töten wird.

Immer die gleichen Fehler, man sieht den Menschen als Konsument und durch Konsum lassen sich alle seine Bedürfnisse befriedigen - der Mensch ist aber wesentlich mehr als Nahrung, Kleidung, Behausung und etwas Mobilität. Leider weiß der Mensch als Individuum selber nicht was er braucht, was ihm neben dem Konsum noch fehlt und diese Leere durch noch mehr Konsum füllen will. Und dann kommen irgendwelche Sekten daher, bieten diese nichtmaterielle Bedürfnisbefriedigung und dieser Mensch gibt all sein Hab und Gut dieser Sekte dann, weil er das eine endlich bekommt, was ihm die ganze Zeit fehlt.

19.01.2024

14:49 | dailysignal: Seit der Entscheidung von Dobbs verringern Pro-Life-Gesetze die Zahl der Abtreibungen,

Befürworter des Lebensschutzes aus dem ganzen Land werden sich in der Hauptstadt des Landes versammeln, um erneut der mehr als 65 Millionen Menschenleben zu gedenken, die durch das mit Roe v. Wade eingeführte System der legalen Abtreibung verloren gegangen sind.  Jetzt, mehr als anderthalb Jahre nach der Entscheidung Dobbs vs. Jackson Women's Health Organization, die Roe aufhob, veröffentlichen die Bundesstaaten hilfreiche Daten, die zeigen, wie sich die Aufhebung von Roe auf die Bemühungen zum Schutz des ungeborenen Lebens ausgewirkt hat.

 Bislang haben 32 Bundesstaaten 424.242 legale Abtreibungen für das Jahr 2022 gemeldet, was einem geschätzten Rückgang von 31.951 Abtreibungen gegenüber 2021 entspricht. Diese Stichprobe umfasst eine Vielzahl von staatlichen Gesetzen, die das Leben ab der Empfängnis, ab der Feststellung des Herzschlags oder nach dem ersten Trimester schützen. Auf der anderen Seite verabschiedeten andere Staaten neue Gesetze zur Förderung von Abtreibungen mit Steuergeldern und zur Schaffung anderer rechtlicher Schutzmaßnahmen, die Abtreibungen noch leichter zugänglich machen.

Es gibt einen Rückgang der Abtreibungsrate um 8 % in den 32 Bundesstaaten im Jahr 2022. Und einen Anstieg von 32.000 Geburten in Staaten mit Pro-Life-Gesetzen. Texas verzeichnete den größten Rückgang der Abtreibungen mit 33.572 Fällen. Florida sah trotz einer 15-Wochen-Grenze einen Anstieg von 2.700 Abtreibungen. Kansas verzeichnete einen Anstieg von mehr als 4.000 Abtreibungen, hauptsächlich durch Einwohner von Oklahoma und Texas. Pennsylvania meldete einen Anstieg von 45 % bei Abtreibungskomplikationen im Jahr 2022. Arizona verzeichnete einen deutlichen Rückgang der Zahl der Abtreibungen aufgrund von Erkrankungen der Mutter und nur acht gemeldete Abtreibungskomplikationen. Zwei wichtige Fälle beim Obersten Gerichtshof der USA betreffen die Abtreibungspolitik und die Food and Drug Administration. Die Biden-Regierung führt illegal Abtreibungen in eigenen Einrichtungen in Pro-Life-Staaten durch und fliegt Militärangehörige durch das Land, um Abtreibungen durchführen zu lassen. JE

17.01.2024

18:50 | Leser Beitrag - Bauernsalami

Die Verunglimpfung als Taktik gegen die Proteste der Landwirte ist nach hinten losgegangen. Die Regierungsparteien suchen nun das Gespräch mit ihnen. Es wird sich zeigen, welche Vorschläge kommen, wie weit die Bauern darauf eingehen werden und welche Auswirkungen das auf die gesamte Bewegung hat.

Verwirrspiele

Die Behinderungen durch die Proteste der Bauern haben nicht dazu geführt, dass die Gesellschaft sich von ihnen abgewendet hat. Vielmehr scheint sogar die Unterstützung für sie gewachsen zu sein durch die Versuche von Medien und sonstigen Meinungsmachern, Stimmung gegen sie zu machen.
Diese Stimmungsmache erfolgte auf verschiedenen Ebenen. Zum Teil wurden die Forderungen der Bauern als Jammern auf hohem Niveau dargestellt, weil einige von ihnen über unbestritten gute Einnahmen verfügten, andere über großen Grundbesitz. Bei wem das nicht der Fall sei, der habe betriebswirtschaftliche Fehler gemacht. Dabei wurde nicht unterschieden zwischen den Bedingungen für kleine Familienbetriebe und denen agrarischer Großbetriebe. Dass neben den Betriebsgrößen auch die Produktionsbereiche eine unterschiedliche Ertragskraft mit sich bringen, findet in dieser Propaganda keine Erwähnung. (1)
Andere Meinungsmacher schürten Sozialneid, indem die Landwirte gegenüber anderen meist einkommensschwachen Kreisen als privilegiert dargestellt wurden. Es wurde behauptet, dass sie die großen Profiteure von Subventionen im nationalen Rahmen wie auch auf der Ebene der Europäischen Union seien. Dass diese Subventionen aber verbunden sind mit sehr strikten Auflagen, wird in den wenigsten Fällen erwähnt. Auch wurden die landwirtschaftlichen Subventionen nicht ins Verhältnis gesetzt zu anderen wie beispielsweise jenen, die ansiedlungswilligen, ausländischen Großkonzernen der Batterie- oder Chipherstellung in Milliardenhöhe gewährt werden.
Ein weiteres Feld der Stimmungsmache war der Versuch, die Bauern zu kriminalisieren. Gewaltbereitschaft wurde ihnen nachgesagt und ihre Proteste als Verstöße gegen Recht und Ordnung dargestellt. Der Höhepunkt dieser Kampagne war der Versuch, die Bauern in die politisch rechte Ecke zu stellen, gar von Umsturzversuchen war die Rede.(2) Besonders die Proteste von etwa 300 Bauern in Schlüttsiel bei der Ankunft von Vizekanzler Habeck wurden zum Skandal aufgebauscht. Angeblich hatten sie die Polizeikette durchbrochen und die Fähre entern wollen. Damit sollte eine Bedrohung belegt werden, die man den Landwirten zu unterstellen versuchte.(3)
All diesen Beiträgen liegt nicht das Interesse zugrunde, eine sachgerechte Diskussion über die Lage der Landwirte zu führen. Es ging den Kommentatoren der Ereignisse in erster Linie darum, die Solidarität der Bevölkerung zu untergraben. Scheibchen für Scheibchen sollte diese Salami zurechtgestutzt werden. Denn denjenigen, die diese Propaganda verbreiteten - in erster Linie aus den Medienhäusern, standen die Informationen zur Verfügung, die eine sachgerechte Berichterstattung ermöglicht hätten.

Entwirrung

Dias Interesse an Desinformation wird besonders daran deutlich, dass vorhandenes Bildmaterial bewusst so zusammengeschnitten wurde, dass es den Eindruck zu bestätigen schien, den man vermitteln wollte. Dass die wirklichen Ereignisse sich anders abgespielt haben(4), wusste man, ließ es aber unter den Tisch fallen. Schnell machte die Theorie die Runde, dass die Bauern selbst teilweise rechtsradikal und gewaltbereit seien, teilweise auch von Kräften unterwandert seien, die sich die Ereignisse für ihre umstürzlerischen Absichten zu Nutze machen wollten.
Auch hierfür fanden sich schnell willige Expert(innen), die Belege für diese Behauptungen zu haben schienen. Diese Feststellungen belegten jedoch nichts anderes als die eigene Oberflächlichkeit in der Beurteilung gesellschaftlicher Vorgänge wie die Extremismus-Expertin Andrea Röpke(5) und Weltfremdheit. Denn sie leiten rechte Gesinnung allein schon aus der Wahrnehmung von Symbolen ab, die sie selbst als rechtsextrem bezeichnen oder „borussisch“, was immer das auch sein mag.
Es scheint für das einfache und klischéehafte Weltbild solcher Expert/innen unvorstellbar, dass Bauern schon zu unterscheiden wissen, wie weit sie von anderen vor fremde Karren gespannt werden sollen. Die Bauern sind nicht solche dumme Tölpel, wie so manche Expertin zu glauben scheint. Die Landwirte jedenfalls sind nicht der Manipulation durch die Medien aufgesessen im Gegensatz zu den sogenannten Experten.
Allmählich scheint sich bei den Meinungsmachern die Erkenntnis durchzusetzen, dass die medialen Angriffe auf die Bauern in der Öffentlichkeit außerhalb der Medien nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Bei weiten Teilen der Bevölkerung scheint der Vorwurf des Rechtsextremismus immer weniger zu wirken, je öfter er zum Einsatz kommt. Diejenigen, die Vorwürfe und Warnungen vor rechter Gesinnung inflationär anwenden, laufen eher Gefahr, an Glaubwürdigkeit zu verlieren, als jene, die davon getroffen werden sollen.
So wird man denn nun offensichtlich bei den Medien zurückhaltender mit den Angriffen gegen die Bauern. Jetzt tauchen auf einmal auch Videos und Berichte auf, die die Vorgänge von Schlüttsiel in einem anderen Licht zeigen(6). Der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Versuche, die Bauern in die rechte Ecke zu schieben oder ihre Blockaden als gesetzwidrig darzustellen, mit den bisher deutlichsten Worten verurteilt:
„Es ist eine Frechheit, so mit anständigen Landwirten umzugehen. ... Die Warnung vor der Unterwanderung durch rechte Bewegungen, sei eine bewusste Diskreditierung“(7). Solche Äußerungen seien schlichtweg bösartig und auch die Reportagen über die Vorgänge in Schlüttsiel seien gezielte Falschdarstellungen (Framing) gewesen.
Angesichts solch „bösartiger“ Vorgehensweisen vonseiten der Kämpfer für Demokratie und westliche Werte stellt sich die Frage, wer beiden den größeren Schaden zufügt. Sind das jene, die „unsere Demokratie“ angeblich beschädigen und den Staat delegitimieren wollen, oder sind es nicht gerade jene, die sie um alles in der Welt zu verteidigen vorgeben, selbst wenn sie dabei mit den unsaubersten und undemokratischen Mitteln arbeiten?

Stimmungswandel

Den Bauern hat diese Kampagne nicht geschadet. Belämmert stehen nun jene da, die sich vorschnell glaubten ereifern zu müssen. Özdemir wusste schon am nächsten Tag ganz genau, dass es den Demonstranten in Schlüttsiel nicht um die deutsche Landwirtschaft gehe. Er selbst war nicht dabei, ist auch kein Bauer, gibt aber vor, genau zu wissen, worum es denen geht, die dort protestierten. Habeck spielte in seiner aufrüttelnden Rede nach den Vorgängen sogar auf Putin an, der immer ins Gespräch gebracht wird, wenn die Vertreter des politischen Westens im eigenen Land an Zustimmung verlieren (8).
Aber auch manche Vertreter der Bauernorganisationen haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, als sie glaubten, sich auf Zuruf der Berliner Politik und der Medien von den eigenen Mitgliedern abgrenzen zu müssen. Eine keinesfalls überhaupt bestätigte Bedrohung der Demokratie abzuwenden, erschien ihnen wichtiger, als eine Stellungnahme der eigenen Mitgliedern abzuwarten, geschweige denn sich ihnen gegenüber solidarisch zu erklären. Das taten dann andere.
Anders als der Vorsitzende des Bauernverbandes, Joachim Rukwied, nutzte der stellvertretende bayrische Ministerpräsident Hubert Aiwanger von der Freien Wählern die Zeit zwischen den Meldungen und ersten Nachfragen um eine Stellungnahme vonseiten der Medien. Er distanzierte sich nicht von den Bauern wie Rukwied, sondern stellte fest: „Die Schuld für die Bauernwut liegt allein bei der existenzgefährdenen Ampelpolitik“(9). Das oder Ähnliches hätte auch Rukwied sagen können. Genügend Vorbereitungszeit hätte er gehabt. Aber unaufgefordert ein Bekenntnis zur Demokratie abzugeben, schien ihm wichtiger.
Auch ein anderer Gesichtspunkt wurde von Aiwanger angesprochen, der danach immer mehr Einfluss in der Auseinandersetzung mit den Bauern gewann. Das war die Erkenntnis, dass es sich bei den Bauern um eine der stabilsten Säulen der bestehenden Ordnung handelt. Wenn auch Habeck von Umsturzplänen im Umfeld der Bauern schwadronierte, so untergräbt er selbst das Fundament dieser Ordnung. Aiwanger stellt dazu fest: „Die Bauern sind nur ein Symbol dafür, wie die Bundesregierung mit den Stützen der Gesellschaft umgehen“(10). Denn wer ist staatstragender als die Bauern? Das schien nachdenklich zu machen.
Anscheinend haben die Meinungsmacher inzwischen erkannt, dass der Versuch fehlgeschlagen ist, den Bauern die Solidarität der Bevölkerung scheibchenweise zu entziehen. Die Verunglimpfung der Landwirte hat nicht zum Abrücken von ihnen geführt, sondern zum Abrücken von Medien und Politik. Nun suchen die Ampelparteien das Gespräch mit ihnen. Nach der großen Demonstration am 15. Januar dieses Jahres will man sich zusammensetzen und nach Lösungen suchen.
Obwohl Rukwied angekündigt hat, weiter Druck zu machen, wenn die Forderungen der Landwirte nicht erfüllt werden, steht zu befürchten, dass es zu einem faulen Kompromiss kommt. Denn für die Regierung geht es nur noch zwei- oder dreihundert Millionen, nachdem man schon auf die KfZ-Steuer verzichtet hat. Auf die kann man zur Not auch verzichten. Denn für die Regierung geht es um mehr. Für sie geht es um die brisante Forderung nach der Senkung der CO2-Steuer.
Waren die Landwirte zu Beginn der Auseinandersetzung noch für deren Senkung eingetreten, womit sie sich die Unterstützung breiter Teile der Bevölkerung erworben hatten, so war in der letzten Zeit davon keine Rede mehr. Es ging nur noch um die landwirtschaftsspezifischen Interessen. Was aber wird aus den Interessen derer, die bisher die Bauern unterstützt hatten? Sollte die Bundesregierung die Dieselsubventionen für die Landwirtschaft unangetastet lassen, haben die Bauern kaum noch einen Grund, weiter zu kämpfen.
Was wird dann aus den Spediteuren und sympatisierenden Bürgern, wenn die Bauern ihre Proteste einstellen? Können sie dann alleine weiter machen? Bisher scheinen keine Überlegungen angestellt zu werden, wie es nach dem Gipfel in Berlin weiter gehen soll. Die Führung des Bauernverbandes setzt auf das Einsehen der Regierung, und diese wäre gut beraten, im eigenen Interesse darauf einzugehen. Vermutlich wäre das dann auch das Ende der Bewegung und die Salami-Taktik wäre dann doch noch aufgegangen. Die politisch wichtige Forderung nach der Senkung der CO2-Steuer wäre damit vom Tisch.

(1) https://www.ardmediathek.de/video/swr-aktuell-rheinland-pfalz/wir-brauchen-keinen-bauernaufstand/swr-rp/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE5Nzk5MTg
(2) ebenda
(3)https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Eskalation-in-Schluettsiel-Bauern-empfangen-Habeck-bei-Faehranleger,habeck1130.html
(4) https://twitter.com/SiegmundFrei/status/1743301390615630157
(5) https://www.tagesschau.de/inland/bauernproteste-habeck-100.html (Drittes Video ab Min 0:58)
(6) https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Polizei-zu-Schluettsiel-Es-gab-keinen-Erstuermungsversuch,schluettsiel112.html
(7) https://www.youtube.com/watch?v=8Oh5IPGTRrM
(8) https://freedert.online/inland/192077-republik-ist-beste-staat-deutschland/
(9) Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 6.1.2024: Konservative Strukturen sollen kaputt gemacht werden
(10) ebenda

Rüdiger Rauls ist Buchautor und betreibt den Blog Politische Analyse

16.01.2024

19:52 | Die Leseratte - Prognosen

Passend zum Dugin-Beitrag: Hier spekulieren höchstoffiziell amerikanische und russische Thinktanks über die nähere Zukunft (die Originale sind verlinkt). Bei den Amerikanern großer Alarmismus. Die Russen denken längerfristig: „Der Konflikt mit dem Westen wird enden, wenn es eine Neuordnung der Welt gibt – und das [wird] Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern“ ... Am Ende noch der Rückblick aufs letztjährige "Horoskop", immer wieder schön.

https://www.anti-spiegel.ru/2024/die-unterschiede-den-geopolitischen-prognosen-aus-russland-und-den-usa/

Zitat:
Andrej Schitow darüber, wie Eurasier in Moskau und New York die Lage in der Ukraine, die bevorstehenden US-Wahlen und andere Risikofaktoren einschätzen.

Im Gegenteil, gleich in den ersten Worten wird betont, dass es sich „politisch“ um „das Jahr Voldemort; annus horribilis (lateinisch für „schreckliches Jahr“); das Jahr, das nicht genannt werden kann“ handelt. Ian Bremmer, der Gründer und Leiter der Firma, ist ein alter Bekannter von mir; ich verfolge seine Vorhersagen seit Beginn im Jahr 2016, aber ich kann mich nicht an einen solchen Alarmismus erinnern.

 

18:49 | Telegram ... Alexander Dugin

Vorab .. b.com teilt weder die Ansichten Dugins noch möchte man hier Propaganda für Russland betreiben. Einzig und allein, deshalb bringen wir diesen Beitrag ... um uns vor Augen zu führen, wie die russische Seele gerade über das Weltgeschehen denkt.  
Nochmals, dies ist in keiner Art und Weise ein Befürworten der russischen Aktionen bzw. teile wir diese Sicht.

Dugin

Ich denke, der Zeitpunkt ist perfekt für Peking, um seine spezielle Militäroperation zu starten. Wir halten durch, alle haben genug von den Nazis in Kiew. Israel massakriert weiterhin Palästinenser, die Amerikaner lassen Raketen auf den Jemen regnen, jetzt sind die Houthis Helden des Islam und werden das Land übernehmen - jeder, der kein Zelensky ist, ist jetzt für sie. Und dann startet China seine Operation. Biden wird sich Austin anschließen. Und wir brechen der Bestie endlich das Genick. Dann mischt sich der Iran ein, und der argentinische Clown will die Malwinen zurückerobern. Maduro greift Guyana an. Das Mali-Reich greift Nigeria an. Die deutschen Bauern werden revoltieren und die Rote Sara wird an die Macht kommen. Macron wird nach Sunak fliehen. So oder so ähnlich.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir gewinnen und die Menschheit wird gerettet, oder wir tun es nicht.

- Alexander Dugin, russischer Philosoph

 

09:34 | Nukleus beantwortet die in der Rubrik Geopolitik am 15.1. um 18:55 und 19:58 gestellten Fragen

Die Fragen in diesen Kommentaren wurden hier schon öfters beantwortet bei b.com. Vor allem die Frage der Luftraumüberwachung - es ist nicht möglich alles permanent lückenlos zu überwachen. Drehen wir mal die Sache um, die gesamt NATO überwacht die Ukraine und der Russe kann nahezu schalten und walten wie er will. Die Überwachung der NATO ist den Russen deutlich überlegen und auch schon stark KI gestützt. Es ist hoch interessant sich die Entwicklung der "Luftspionage" mal zu Gemüte zu führen. Um es auf den Punkt zu bekommen, auf beiden Seiten weiß man sehr genau wie es auf dem Boden zu einem gewissen Zeitpunkt ausschaut. Manche Aufklärungsfotos sind 14 Tage alt oder noch älter. Nun stelle man sich die schiere Datenmasse einmal vor, bei einer Auflösung von 10x10cm pro Pixel und wer diese Datenmasse auswerten muss?! Und nun soll der Russe das alles auch noch 20km über dem Boden, also nicht nur Bodenprofil, sondern 20km hoch noch dazu 3D Daten in Echtzeit überwachen? Die Vorstellungen der Leute von der Leistungsfähigkeit der Technik ......ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht. Man müsste Exabytes an Daten in Echtzeit verwursten.

Das Konzept der Sonderoperation - Reinmachen - Bevölkerung wird sich dem Russen zuwenden und die Sache wird sich regeln. Natürlich dachte man auch, der Schock würde die Ukros lähmen, aber der Russe hat ordentlich den Arsch versohlt bekommen. Es wurden die Fehler aus Georgien knallhart wiederholt. Da hat sich der Russe extrem vertan, die Ukros waren in der Birne schon vom Westen weich gekocht und es wurde ein Desaster. Neue Strategie nun, Vernichtungsverteidigung. Mit der Einnahme von Mariupol war der Krieg für die Ukros verloren. Ein schnelles Ende war aber immer noch nicht in Sicht, man hat die gesamte NATO gegen sich und so ging man zu einer Vernichtungsverteidigung über - alles was sich "Neurussland" nähert, wird vernichtet. Stück für Stück läßt man die Ukros nun ausbluten, mit dem Endziel, das die Ukraine total zerfallen wird. Dieses Schicksal wird dem gesamten Westen blühen. Man muss sich den Irakkrieg anschauen und ihn mit dem Krieg in der Ukraine vergleichen - kurz, keines der üblichen NATO Strategien und Taktiken wird hier funktionieren. Hätte die Ukraine irgendwelche Erfolge mit Marschflugkörpern, dann würden wir das täglich als Propaganda mitbekommen. Was haben die Ukros (oder vielleicht doch UKros - United Kingdom) an Marschflugkörper - Storm Shadow - warum gibt es wohl keine Taurus aus Dummland? Und da sind wir wieder bei der Aufklärung, keine Ziele und somit kein sinnvoller Einsatz. Der Russe klärt auf und vernichtet. Aber warum nicht alles gleich vernichten? Weil man die Ukros ausbluten lassen will, sie sollen langsam sterben, Stück für Stück, erkennen, wie nutzlos die gesamte NATO ist und das man sie im Stick lassen wird. Je länger den Konflikt geht, desto mehr NATO kann man zerstören und blamieren. Hat es noch niemand bemerkt? Nun will man die Schweden in den Krieg gegen die Russen hetzen. Wenn die Schweden aber sehen, wie man dort alles vernichtet, was der neuen Grenze zu nahe kommt, wie man die Ukros opfert - was werden da die Schweden denken? Mit jeden "unbrauchbar" gemachten Ukro, geht auch ein Stück Zukunft verloren. Beim Kapitalisten (Wortschöpfung und Definition von dem Kommunisten Marx) wird das Kapital vollkommen falsch lokalisiert, es ist weder Land, noch Rohstoff, noch Geldmittel, noch Fabrikationsanlagen - das Kapital ist immer das was alles erst sinnhaft macht. Aber verblendeten Dogmatikern im Westen wird diese Tatsache niemals bewusst werden und so wird der Westen verfallen. (nochmals lesen: https://seniora.org/politik-wirtschaft/andrei-martyanov-john-mearsheimer-versteht-das-problem-nicht)

Zu 19:58 - dort gibt es kein Geplänkel, dort brennt die Luft 24/7, es gibt andauernd intensive Kämpfe - weshalb wohl betteln die Ukros dauerhaft nach Munition? Zehntausende Granaten fliegen täglich, hunderte Drohen schwirren durch die Luft, Terabytes an Daten werden ausgewertet, hunderte Ziele lokalisiert und priorisiert, Hunderttausende essen und scheißen......was da für Haufen her und wieder weg müssen ohne produktiv zu sein. 72 Stunden Frontnähe und jeder hier würde die Welt vollkommen anders sehen - wie schon geschrieben, alleine das scheißen wird zu Herausforderung und eine Frage auf Leben und Tod - wie sich da die Verdauung verändert bei einem Kämpfer! Hier würde nahezu jeder westliche Soldat zerbrechen. Was da bei den Ukros für Eisenköpfe entwickelt haben müssen! Wenn solche dann auf Neulinge stoßen......scheiße man. Ich schweife ab...

In der Ukraine wird die NATO zerrieben, die Ukraine vernichtet und eine neue Generation an russischen Kämpfern im Feuer des Krieges geschmiedet. Russland hat alle Zeit der Welt, warum wertvolles Kapital vergeuden? Eisen und Öl sind reichlich vorhanden, nahezu unerschöpflich, aber das einzig wahre Kapital, das wird auf russischer Seite maximal geschont und auf Ukro-Seite maximal vernichtet. Wieviele Leo2 sind verloren? Für immer verloren, weil wir keine mehr ran bekommen. Ja, da dachte sich die NATO, schöner Schrottplatz - ja, neuer Platz für neues Material wird da geschaffen. Und nun laborieren die Iraner mit den Ami-Schiffen da unten auch noch herum. Diese vollkommen dekadente verkommene verblödete verschwulte Westen stellt für die Iraner schöne Übungszielscheiben da unten hin. Nordkorea testet seine Waffen in der Ukraine, der Iran auch - und hier jammert man über Gold und Bitcoin rum. Für viele nicht im geringsten erkennbar - da flog eine Rakete in Richtung US Schiff, also nicht irgendwo vielleicht so in die Richtung, direkt auf das Ding zu und es war nicht gefakt oder geplant, da kam was und genau das bedeutet die Zeitenwende für die Kriegsmaschine USA, die werden von Rebellen angegriffen NACHDEM man diese bombardiert hat - die hatten also immer noch Ressourcen und die Eier da was los zu schicken. Geht das in irgend ein Köpfen bei b.com rein? Die USA Kriegsmaschinerie ist ZIELSCHEIBE! Das ist kein Irakkrieg mehr, das wird jetzt der Niedergang. Wird nur ein Schiff von denen beschädigt, dann bricht der Damm.

12.01.2024

13:07 | YT:  DER WESTEN HAT FERTIG | Das 3. Jahrtausend #99

Im Jahr 2024 verschieben sich die geopolitischen Machtverhältnisse weiter. Israel wird vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen Völkermord angeklagt und die Unterstützung für das Land bröckelt. Wie sieht die Zukunft im Nahen Osten aus? Außerdem: Der Krieg in der Ukraine ist für den Westen verloren, auch wenn es die meisten noch nicht einsehen wollen. Was kommt danach? Und der Kampf um die Freiheit von Wikileaks Gründer Julian Assange spitzt sich zu. All das und mehr jetzt im 3. Jahrtausend.

10.01.2024

18:22 | Rüdiger Rauls -  Beitrag -  Wut gegen Bauern

Landwirte in Schleswig-Holstein haben Vizekanzler Habeck am Verlassen einer Fähre gehindert. Auf diesen Vorfall reagieren Berlin und die Hoheitsmedien in wilder Empörung. Sie beklagen den Verstoß gegen die demokratischen Spielregeln und die Verrohung in der politischen Auseinandersetzung. Sie fragen sich aber nicht, welche Vorleistungen sie selbst erbracht haben. Zudem verwundert, wie unterschiedlich beide mit den Blockaden der Bauern auf der einen Seite und denen der Klimakleber auf der anderen umgehen.

Bauern, Medien, Öffentlichkeit

Die Stimmung ist aufgeheizt im Land. „Da hat sich mit dem Hin und Her in der Energie- und Haushaltspolitik großer Ärger aufgestaut.“(1) Nach den Protesten der Bauern in Berlin und der landesweiten Solidarisierung aus allen Kreisen der Bevölkerung, scheinen die Meinungsmacher in Panik zu sein. Dabei steht die größte Belastungsprobe für die Regierung und ihren Hofstaat noch bevor, die Protestwoche vom Montag den 8. Januar und bis zur zentralen Veranstaltung am 15. Januar in Berlin.
Schon jetzt überschlagen sich Medien und willfährige Experten mit der Stimmungsmache gegen die Bauern. Weil diese den Vizekanzler daran hinderten, die Fähre zu verlassen, spricht Regierungssprecher Hebestreit von einer „Verrohung der politischen Sitten“(2). Viel Weinerliches und Moralisierendes war in der Folge aus Berlin und den Redaktionsstuben zu hören. Das Verhalten der Bauern sei „beschämend und verstößt gegen die Regeln des demokratischen Miteinanders"(3).
In der Öffentlichkeit außerhalb der Medien wurde diese Kritik selten geteilt. Die meisten Menschen
im Land verstehen diese Empörung von Politikern nicht, waren es doch gerade deren Entscheidungen und Politik in den letzten Monaten, die den Boden für solchen Protest bereitet hatten. Sicherlich kann man es als beschämend empfinden, dass nach der Ansicht von Meinungsmachern gegen demokratische Regeln verstoßen wurde.
Aber wo ist die Scham von solchen Moralaposteln angesichts des Elends an den Tafeln? Man kann im Handeln der Bauern eine Verrohung der politischen Sitten sehen. Aber welche eine menschliche Verrohung stellt die landläufige Gleichgültigkeit dar gerade gegenüber den elementaren Bedürfnissen der Bevölkerung? Millionen sinken ab in die Armut und wissen nicht mehr, wie sie ihre Mieten, ihre Heizkosten und ihre Lebensmittel bezahlen können. Wo bleibt da der moralische Appell an das gesellschaftliche Miteinander?
Aber die Meinungsmacher regen sich auf darüber, dass Bauern, denen man von Jahr zu Jahr immer mehr die Lebensgrundlagen zerstört, nun einen der Verantwortlichen zur Rede stellen und ihren Unmut darüber deutlich machen wollen. Habeck konnte seine Fähre nicht verlassen, das ist vielleicht nicht gerade schön. Aber wie unschön wird es für viele Spediteure sein, wenn sie aufgrund von Habecks Beschlüssen, ihre Lastwagen müssen stehen lassen, weil die Kosten ihnen davon laufen? Wie unschön sind die Aufschläge für das Kohlendioxid, die Habeck von 30 Euro auf 45 Euro erhöhen will, wobei ursprünglich nur 40 Euro vorgesehen waren?
Ja, das demokratische Miteinander ist vielleicht gefährdet. Aber dazu haben die Entscheidungen und Beschlüsse jener ein großen Teil dazu gegeben, die sich nun über die Reaktionen aus der Bevölkerung aufregen. Sie sind es selbst, die diese Situation herbei geführt haben. Die Bauern haben es mit Sicherheit anders gewollt. Auch die Menschen an den Ladenkassen und Zapfsäulen hatten nicht um höhere Preise gebettelt. All das scheinen jene nicht zu sehen, die sich nun aufregen über Reaktionen, die sie selbst verursacht haben. Die Mehrheit der Bevölkerung aber sieht es und steht weiterhin hinter den Bauern.

Zweierlei Maß

Die Erwartung in der Bevölkerung an die Aktionswoche der Bauern ist groß. Es scheint immer weniger um die wirtschaftlichen Forderungen zu gehen. Denn trotz der Zugeständnisse, die die Politik vor der Aktionswoche gegenüber den Landwirten in Bezug auf ihre wirtschaftlichen Forderungen gemacht hat, wird an der Protestwoche festgehalten. Zum einen reichen ihnen die Zugeständnisse nicht, wird doch die Steuererstattung auf Diesel nun über drei Jahre zurückgefahren anstatt sofort. Die Bauern scheinen zu merken, dass sie aufgrund der Unterstützung aus der Bevölkerung am längeren Hegel sitzen und den wollen sie nutzen.
Selbst der zum Skandal aufgebauschte Protest von Schlüttsiel und der anschießende Aufschrei aus Berlin und den Medienhäusern hat wenig Einfluss auf die Solidarität mit den Bauern. An der Bevölkerung scheint das spurlos vorbei zu gehen. Auch die Warnhinweise auf rechte Unterwanderung oder gar Kaperung scheinen immer weniger zu verfangen. Zu oft wurde die Nazikeule inzwischen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ausgepackt. Die Stimmung in Lande ist erwartungsvoll. Viele wollen der Regierung heimzahlen, was ihnen in den vergangenen Monaten aufgebürdet und zugemutet worden war.
Aber auch andere Stimmungen spielen eine Rolle und finden nun zusammen mit dem Protest ein Ventil. Da ist die weinerliche Märtyrerhaltung von Politikern, die nun den Volkszorn zu spüren bekommen und sich aufregen über „Grenzüberschreitung“ (Britta Haßelmann, die Grünen), „Gepöbel“ (Annalena Baerbock, die Grünen), und über Beschimpfungen vonseiten der Bürger.
Wenn aber Özdemir Bauern, die er nicht kennt, als Radikalinskis und Fanatiker bezeichnet, wenn er behauptet: „Denen geht es nicht um die deutsche Landwirtschaft“(4), ohne deren Einstellung wirklich zu kennen, dann gelten andere Maßstäbe. Wenn Politiker Bürger beschimpfen als Nazis in Nadelstreifen, als Pack (Sigmar Gabriel), als Schmeißfliegen (Franz-Josef Strauß), als Friedensengel aus der Hölle (Scholz), dann hält sich die Empörung in Grenzen. Wenn Haseloff(5) Helfer in den Hochwassergebieten auffordert zu arbeiten oder seinerzeit Macron oder auch Kurt Beck, dann wird ein verständnisvoller Ton angeschlagen.
Dann lässt Haseloff seinen Sprecher vor das Volk treten und erklären, „die Äußerung des Ministerpräsidenten sei als "konstruktive Aufforderung" zu verstehen gewesen, bei der Flutbekämpfung mitzuhelfen. "Dazu stehen wir auch, das muss auch mal erlaubt sein."(6) Nicht nur dass man glaubt, das Volk mit solchen Erklärungen für dumm verkaufen zu können, es gilt dann nicht als Verrohung, nicht als beschämend oder Verstoß gegen das demokratische Miteinander.
Da soll dann das Volk für den Ministerpräsidenten das Verständnis zeigen, das seine Kollegen und die Medien nicht für das Volk aufbringen. Auch wenn die Menschen sich nicht gegen das Messen mit zweierlei Maß empören, so nehmen sie es doch wahr. Es schafft Verbitterung. So ist die Stimmung im Lande und der Unmut gegen die herrschende Politik und Meinungsmache sehr stark geprägt von zunehmender Verbitterung und Überdruss.

Eigenes und fremdes Fleisch

Nach den Protesten von Schlüttsiel soll nun ermittelt werden. "Landfriedensbruch steht schon im Raum", sagte ein Polizeisprecher(7). Insgesamt ist zu erkennen, dass man die Bauernbewegung kriminalisieren will. In diese Richtung zielen auch die immer stärker werdenden Hinweise und Warnungen, dass diese Bewegung von rechts unterwandert sein könnte oder bereits ist. Damit will man ihr die Unterstützung durch die Bevölkerung zu entziehen.
Während man den Bauern nun mit strafrechtlicher Verfolgung droht, weil Hunderte von ihnen einen Minister nicht hatten von Bord gehen lassen, geben sich Politik und Justiz ratlos und machtlos beim Vorgehen gegen Klimakleber, wo einige wenige sogenannte Aktivisten Hunderte von Arbeitnehmern auf dem Weg zur Arbeit blockieren. Gegen die Aktivisten der Letzten Generation sind allein in Berlin bisher rund 3.428 Anzeigen eingegangen, „seit Juni 2023 seien nur elf Urteile gefällt worden“(8), berichtete die Zeitung Welt am Sonntag(WamS).
Die unterschiedliche Behandlung kann nicht allein mit Justizversagen begründet werden. Immer wieder gerade in Berlin war auffällig, wie sehr die Klimakleber moralisch besonders von den Grünen unterstützt wurden. Man hatte in den Senatskreisen der rot-rot-grünen Vorgängerregierung sehr viel Sympathie und Verständnis für die Aktionen der Umweltaktivisten. Das hat seine Gründe. Sie sind Fleisch vom eigenen Fleische.
Der politische Westen ist werteorientiert. Darin versucht er sich von den sogenannten Autokratien abzuheben und für sich die Berechtigung in Anspruch zu nehmen, andere Nationen mit seinen Werten missionieren zu dürfen. Neben Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und all den anderen sogenannten westlichen Werten gehört dazu auch der Kampf für das Klima. Dieser Kampf ist inzwischen zu einer der Kernmarken des politischen Westens geworden.
Dementsprechend nachgiebig ist man gegenüber gerade den Verfechtern im Kampf gegen den Klimawandel. Diese kann man doch nicht als Vertreter der eigenen Werte mit ähnlich harten Bandagen anfassen wie die Bauern, die doch nicht für Werte kämpfen sondern nur für ihre wirtschaftlichen Interessen. Das ist besonders im intellektuell ausgerichteten Westen belanglos, ja fast verachtenswürdig. Interessen, erst recht wirtschaftliche, werden weitgehend herablassend behandelt.
Beim westlichen Führungspersonal zählt eigentlich nur Überlegenheit, und das ist alles, was mit Intellekt, Wissenschaft, Bildung und Geistesgröße zu tun hat. Sie sind die Grundlage des eigenen Überlegenheitsgefühls. Die meisten Eltern hierzulande wollen, dass ihre Kinder studieren. Handwerk und Handarbeit gelten als unbedeutend. Nur wer studiert hat, genießt Ansehen in der Gesellschaft. Der umständlichste Akademiker genießt höheres Ansehen als ein geschickter und erfolgreicher Handwerker.
Und nun kommen da einige Bauern daher, und bringen dieses wunderbare gesellschaftliche Modell durcheinander. Sie, in Verbindung mit all den anderen Handarbeitern, die man in den letzten Jahren und Jahrzehnten kaum noch wahrgenommen hat, die man schon ganz vergessen hat, sie bringen nun all diese Überlegenheitsgefühle zum Einsturz. Sie zeigen, wozu sie in der Lage sind. Ohne langwierige Diskussionen und Theoriestreit stellen sie in kurzer Zeit eine kraftvolle Bewegung auf die Beine, die alles ins Wanken bringt. Sie sind nicht Fleisch vom eigenen Fleische. Sie sind aus einer anderen, einer fremden Welt.

(1) https://web.de/magazine/politik/wut-vizekanzler-habeck-tumulte-faehranleger-39033266
(2) https://web.de/magazine/politik/bundesregierung-habeck-blockade-bauern-beschaemend-39030890
(3) ebenda
(4) http://web.de/magazine/politik/bauern-fangen-habeck-scholz-kritisiert-verrohung-politischer-sitten
(5) https://web.de/magazine/politik/haseloff-hochwasser-besuch-kritik-39032370
(6) ebenda
(7) https://web.de/magazine/politik/bundesregierung-habeck-blockade-bauern-beschaemend-39030890
(8) https://test.rtde.tech/inland/191955-nur-elf-urteile-gefaellt-berlin-stampf-blitz-verfahren-gegen-klimakleber-nach-nur-sechs-monaten-ein/

Rüdiger Rauls ist Buchautor und betreibt den Blog Politische Analyse

 

06.01.2024

13:20 | Nukleus - Ukraine wird aufhören zu existieren   

Schauen wir uns an, warum die Ukraine komplett aufhören wird zu existieren.

Erste Frage: Welche Perspektive hat ein Bürger der Ukraine?
Wirtschaftlich gibt es für den Ukrainer keinerlei Perspektiven mehr, es gibt weder Industrie, noch Landwirtschaft, noch Rohstoffe. Der Wirtschaft fehlen mehr und mehr die Menschen, viele sind ins Ausland geflohen oder werden an der Front "untauglich" gemacht. In der Ukraine ist der Prozentsatz der Autarkie nahezu null. Einzige Perspektive ist die EU und jeder hier weiß, was von diesem Verwaltungskonstrukt zu halten ist.

Zweite Frage: Wie sieht es mit der Verwaltung in der Ukraine aus? 
Sämtliche Verwaltung ist komplett durch die Korruption degeneriert. Die hohen Posten holen für sich das maximale raus, wollen das eigene Säckchen füllen. Diese Dynamik zieht sich durch die gesamte Verwaltung und schädigt die Volkswirtschaft massiv. Jeder Postenwechsel wird schnell dieser Dynamik folgen und der "Neue" wird beginnen sein Säckerl wieder zu füllen, macht ja jeder so. Die Verwaltung bläht sich selber immer weiter auf, somit entzieht man das eigene Umfeld der Rekrutierung und schafft natürlich auch ein sicheres Einkommen.

Dritte Frage: Wie sieht es beim Militär aus?
Da es keine ukra. Wirtschaft mehr gibt, ist man total vom Ausland abhängig. An der Front wird das wenige fast sofort "entwertet". Das zur Verfügung stehende "Menschmaterial" wird immer minderwertiger - das bezieht sich auf die Erfahrung und Ausbildung, aber auch auf die körperlichen Verfassung, man zieht offensichtlich vollkommen ungeeignete behinderte Menschen ein.
Moralische Perspektive ist alleine das Ausland, in der Ukraine hat man nichts mehr, was die Moral der Truppe aufrecht erhalten könnte - keinerlei wirtschaftliche Perspektive. Der gesamte Kampfverlauf ist von Niederlagen geprägt, nur noch Propagandasiege halten hier dagegen. Die persönliche Erfahrung der Kampftruppe ist und bleibt die Niederlage und
der Rückzug. Einziger Motivator ist noch der gemeinsame Invasorenfeind.

Vierte Frage: Wie sieht das Bildungsniveau in der Ukraine aus?
Immer mehr Facharbeiter werden im Militär gebunden und dort nach und nach an der Front dauerhaft "unbrauchbar" für die Wirtschaft gemacht. Die Ausbildung von Facharbeitern braucht/kostet Zeit, die Ausbildung von Soldaten braucht/kostet Zeit und diese Zeit gibt es nicht und natürlich immer weniger "Rohstoff" für den Facharbeiter. Perspektiven für die Menschen gibt es nur im Staatsdienst oder im Ausland.

Dieser Circulus vitiosus - dieser Teufelskreis wird sich immer schneller drehen. Die Verwaltung erfüllt nicht mehr ihre Aufgaben, sondern die Verwalter bereichern sich soweit wie möglich selber, verlassen das sinkende Schiff und der Nachrückende will wieder das maximale für sich + Sippschaft rausholen. Dabei wird alles geschädigt, vom Militär über die Wirtschaft bis hin zur Moral. Die Infrastruktur zerfällt. Für die Bevölkerung wird das immer offensichtlicher, auch weil einige sich Automobile leisten, die sich eigentlich niemand mehr leisten können dürfte. Stück für Stück wird der Invasorenfeind in Frage gestellt und der eigentlich Feind, die Verwaltung rückt in den Fokus. Der einzige Ernährer wird eingezogen und stirbt an der Front und der  Beamte bleibt vollkommen unbehelligt. Immer mehr Familien haben einen Frontverlust und mehr und mehr stellt man sich die Frage - für was eigentlich? Eine Spaltung tritt immer mehr hervor zwischen den Beamten und der Bevölkerung und auch zwischen den verschiedenen Volksgruppen. Der gesamte Staatsapparat wird nur noch durch das Ausland am Leben  behalten.


Woher kommt für heute und für morgen die Mahlzeit?
Der Lebensmittelindustrie fehlen die Fachkräfte, wenn es diese überhaupt noch gibt. In der Landwirtschaft sieht es nicht besser aus und man versucht eher Lebensmittel an das Ausland zu verschachern, als die eigene Bevölkerung zu versorgen. Die Rekrutierung wird immer desperater und man entzieht der Westukraine immer mehr Facharbeiter aus der Industrie, welche mit der allgemeinen westlichen Wirtschaftskrise schon überfordert ist. Der westliche Wohlstandsverwahrloste rettet sich mental mit dem Mantra - uns geht es doch noch gut (natürlich ohne zu
realisieren, das er das Wort NOCH benutzt und somit selber eine zeitliche Terminierung vornimmt). Der Ukrainer kann sich nicht diesem Mantra bedienen, bei ihm geht es mit zunehmender Geschwindigkeit in die existenzielle Not. Die letzte Hoffnung auf westliche Hilfe wird mehr und mehr auch untergraben, es bleibt nur noch der gemeinsame Feind, der aber auch weit weg ist - in doppelter Bedeutung. Obwohl er hunderte Kilometer weg ist, kommen trotzdem die Bomben durch und die Verwaltung/Militär kann nichts dagegen tun. Man schickt die Angehörigen auch hunderte Kilometer weit weg an die Front, obwohl dort nichts mehr ist, was noch zu einem gehören will. Die Menschen im Osten werden nie und nimmer mehr zur Ukraine gehören wollen. Was ist ein Land ohne Menschen - es existiert nicht. Dort sind also Millionen von Menschen, welche nichts mehr mit diesem Scheißeloch Ukraine zu tun haben wollen. Diese Auffassung frisst sich Stückchen für Stückchen in das allgemeine Bewusstsein der "Wessies" dort. Ein moralischer Strohhalm ist das Nazitum im Westen der Ukraine.

Russland ist sich dieser Dynamik vollkommen bewusst, obwohl man zu Beginn tatsächlich eine breite Volksfront gegen das Kiewer Regime annahm. Man hat in Russland den westlichen Größenwahn in der Westukraine vollkommen unterschätzt. Genau diesen westlichen Größenwahn, dieses totales Überlegenheitsgefühle hat Russland mittlerweile ins Visier genommen  und untergräbt alles Tag für Tag. Auch hat Russland bei sich selber diese Fantasien hinterfragt, da man sich so extrem geplagt hat am Anfang und einen sehr hohen Blutzoll bezahlen musste. Nun spielt man auf Zeit, lässt die Ukraine in der Tat elendig verrecken in jeglicher Hinsicht. Das kostbarste für eine Nation sind seine Bürger, ist der Mensch und diese Ressource ist stark begrenzt. Auch die Ausbildung dieser Menschen kann nicht beliebig "produziert" werden. Dem geistig langsamsten nationalsozialen Ukrainer wird klar, das seine Nation ausblutet und zerfallen ist. Dieser Zerfall wird nicht aufhören und zur  totalen Auflösung dieses Nationalgebildes führen. Dieser komplett degenerierten Verwaltung ist es nicht möglich, dieses Restgebiet funktional zu halten. Polen, Rumänien, Ungarn werden größer und die Ukraine wird aufhören zu existieren. Dagegen würde nur noch die EU etwas tun können, mit exorbitanten Kosten für diese und den EU-Steuersklaven. Unseren Nachrichtendiensten ist die Dynamik in der ukrainischen Verwaltung vollkommen bewusst und das man diese auch nicht so komplett
"bereinigen" kann, wie es nötig wäre. Dazu müsste man sich ja an die eigene Nase fassen, man müsste sich selber seine Degenerierung eingestehen und welche Beamte wird sich selber als Parasit abstempeln?


Der europäische Beamte sieht seine Daseinsberechtigung nur noch in der Schikane der Bürger, der Bürger der ihn füttert. Der ukrainische Polizeibeamte wird natürlich niemals für den Bürger einstehen, sondern für seine Kollegen in der Verwaltung den Knüppel auf die Köpfe der Bürger sausen lassen. Für den westlichen Polizeibeamten ist der mündige Bürger nur noch ein Ärgernis, muss ausgemolken und nieder geprügelt werden.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man keine Ukraine mehr auf diesem Gebiet heute mehr sehen, es ist eher wahrscheinlicher, das sich eine nationalsoziale kanadische Ukraine bilden wird mit all den Problemen des 20. Jahrhunderts Europas. Man muss sich hier das Palästinenserproblem vor Augen führen. Niemand will sich diese ins Land holen, da man sich
ein Autonomieproblem so importiert - der Palästinenser wird zwangsläufig Anspruch auf ein Gebiet erheben, in dem er sich massenhaft angesiedelt und vermehrt hat. Russland verfolgt nun den selben Ansatz wie Israel(es ist eher umgekehrt, Russland war der Vorreiter und Israel hat diese Vorgabe aufgenommen, da diese einfach zu gut in ihre messianische Ideologie passt), man muss den "Nazi" irgendwie aus seinem Gebiet, welches zu nahem an eigenem Siedlungsgebiet ist, wegbekommen. Russland lag vollkommen falsch, der Bürger würde sich gegen das Regime in Kiew auflehnen und nun verfolgt man den Ansatz, diese für die russische Nation hochproblematische Menschengruppe zu vertreiben. Dazu muss man nicht mal wirklich alle Menschen vertreiben, sondern man lässt diese Menschen in einer anderen Nation aufgehen mit der sie sich identifizieren können. Ich sehe hier Rumänien und Ungarn als absolut sichere Kandidaten nur werden sich die Restukrainer sehr schwer mit dem "Erbfeind" Polen tun. Das große Zuckerli wird hier die Aussicht auf die EU sein.

Einmal in der EU als Neupole oder Neurumäne, wird man sich nicht wieder so leicht von der NATO gegen den Russen verheizen lassen. Wo in der EU ist man eigentlich bereit für die EU/NATO sich töten zu lassen? Man schaue auf die Umfragen, würde Sie für ihr Land in den Krieg ziehen und hier haben wir es für ein verhasstes Konstrukt EU zu tun.

Die Welt wird gerade neu aufgeteilt und da versucht jeder etwas abzugreifen. China hat seine Landkarten schon präsentiert, Russland und  Israel setzen gerade ihre neuen Landkarten um. Russland wollte nicht, muss aber nun diese Strategie fahren, Israel und China schaffen gerade auch Tatsachen und der Westen liefert nur heiße Luft und wird genau wie die Ukraine enden. Die Ukraine wird nur noch durch ein gemeinsames Nationalgefühl zusammen gehalten, was es in der EU schon kaum noch gibt. Und hier sieht man sehr deutlich, was ein gemeinsames Nationalgefühl (durch einen äusseren Feind) alles bewirken kann. Einst gab es dies in Preussen und dann in Deutschland, welches diese Nation dann zur mächtigsten Nation auf diesem Planeten machte. Diese deutsche Nationalgefühl musste also zerschlagen und vernichtet werden - Russland tut alles, damit das russische Nationalgefühl bestehen bleibt und weiter
ausgebaut wird. In China tut man auch alles dafür, mehr als es der Westen realisiert oder wahrhaben will.

05.01.2024

15:24 | aurena: Signa 465 Posten in 3 Auktionen

Wer will wer mag wer hat noch nicht...? Jeder kann jetzt ein Stück von der Signa haben...

Die Signa-Holding, nach ihrer Insolvenz, löst nun ihren Firmensitz im Palais Harrach auf und versteigert die Ausstattung. Mehr als 460 Objekte aus den Büroräumlichkeiten von Rene Benko werden in den ersten drei Auktionen versteigert, mit dem ersten Zuschlag am 19. Januar. Dabei handelt es sich um Designerstücke und Tischlerarbeit, darunter ein mit Leder überzogener Signa-Konferenztisch von über acht Metern Länge, der zum Rufpreis von 3.000 Euro angeboten wird. Die Auktionen finden am 19. Januar und 2. Februar 2024 statt, und der Gesamterlös wird am 2. Februar bekanntgegeben. Auch einige Besonderheiten aus dem Fundus der Signa Holding, wie der Nachlass der Schauspielerin Hedy Lamarr im Wert von 15.000 Euro, werden versteigert. JE

04.01.2024

15:58 | awo: Unfall des JAL A 350 in Tokyo – welche Erkenntnisse können gewonnen werden?

Nach jedem Unfall mit einem Flugzeug wird versucht, den ersten Auslöser zu identifizieren. Sozusagen „die Mutter des Unglücks“. In diesem Fall ist es das Erdbeben auf der Halbinsel Noto im Bezirk Niigata.

Der konkrete Ablauf dieses Unfalls ist eher uninteressant. Der ist klar. Eine DHC-8-315Q MPA, also eine kleinere zweimotorige Turboprop, ist dem A 350 auf der Landebahn in die Quere gefahren. Es kam zur Kollision. Die linke Tragfläche und der linke Motor des A 350 wurden aufgerissen, der austretende Treibstoff entzündete sich und der A 350 kam etwas weiter zum Stillstand. Das Feuer breitete sich aus aber die Zeit reichte, alle Passagiere lebend zu evakuieren, bevor das Flugzeug vollständig verbrannte. Interessant ist hier das „vollständig“. In der DHC-8 überlebte nur der Kapitän schwer verletzt. An diesem Ablauf gibt es keine Zweifel. Es bleibt das Warum und das Wieso.

Die Kleine Rebellin
Eine Analyse von Peter Heisenko. Schuld war das Erdbeben und keiner konnte den anderen sehen.

10:20 | Leser-Zuschrift "Abgrenzungsversuch Wissenschaft-Religion-Esoterik-Politik-Recht"

Die Wissenschaft arbeitet mit Logik und Zahlen:
Alles kann nachgerechnet werden/Experimente sind klar wiederholbar.
Die einzige Möglichkeit, Wissen zu bekämpfen sind falsche Studien, Unterdrückung von Informationen oder mit Propaganda unglaubwürdig machen.
Es geht um Wahrheit, und das beste Handbuch dafür ist die Bibel. Der Kernspruch für unsere Materie ist dort: “Am Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott.” Ein Wort ist ein kompliziertes Schwingungsgebilde. Gott hat dieses komplexe Schwingungsgebilde am Anfang losgelassen, woraus seitdem alles Materielle besteht. Sogar die Wissenschaftler vom CERN mussten vor einiger Zeit zugeben, dass Elektronen und Protonen Schwingungsgebilde sind.

Die Religion und die Politik arbeiten mit Glauben:
Diese Spezies stellt Behauptungen auf, genauso wie es ihnen in den Kram passt.
Klassischerweise waren es immer schon Geistliche und Politiker, die die Menschen am meisten abzockten.
Dies führte bis jetzt am Schluss immer zu Kriegen.
Bester Spruch: Politiker zum Geistlichen: “Halte Du sie dumm, ich halte sie arm.”

Esoteriker versuchen, nicht sichtbares sichtbar zu machen:
Vielen gelingt es über wissenschaftliche Beobachtungen etwas sichtbar zu machen. Hauptthema Schwingungen und Rhythmen, sofern sie es mathematisch angehen. Farben sind für mich auch Mathematik.
Prophezeiungen werden auch zum Kapitel Esoterik gezählt. Dort muss jeweils abgewartet werden, ob das Gesagte wirklich eintrifft.
Sofern dies seriös gemacht wird, ist nichts einzuwenden. Sobald es aber darum geht, damit Geld zu verdienen, ist äusserste Vorsicht geboten. Daher ist das Wort Esoterik eher ein Schimpfwort geworden.

Recht und Richter/Beamte:
Denen Ihr Werkzeug ist das Gesetzbuch. Dieses wird immer nach dem Wunsch der momentan Mächtigsten gestaltet. Es ist die “Bibel” der materiellen Welt.
Auch hier ist Glaube ein wichtiges Element. Momentan wird dieses Rechtssystem leider gewaltig umgestaltet....

Merke: Glaube und Wissen sind zwei total verschiedene Dinge, aber beide gehören zu unserer Welt.

13:10 | Gerhard Breunig
ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt, das was sich mir präsentiert von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. In meinem Buch "Möchtest Du sehen was ich sehe", beschreibe ich die Welt als Monopoly Welt. Sie ist rein fiktiv und von Menschen ausgedacht.
Diese fiktive Monopoly-Welt bschreibt der Leser auch sehr treffend.
Es gibt aber noch die reale Erde. Auf der Erde gelten natürliche Gesetze, die alle im Einklang mit der Natur sind und die von uns Menschen deshalb auch nicht verändert werden können.
Diese natürlichen Gesetze sind die Gesetze, welche wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Natürliche Vorgänge wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut, die Jahreszeiten. Die Erde ist, daran gibt es keinen Zweifel. Es gibt aber auch spirituelle natürliche Gesetze, die als Hermetische Gesetze beschrieben wurden.
Auch die Erkenntnis, dass alles Energie, Frequenz und Schwingung ist, gehört zur Erde.
Zeit oder Maßeinheiten als kleines Beispiel, dienen der willkürlichen Normierung und sind fiktiv, ausgedacht, von irgendwem willkürlich festgelegt. Es gilt als Normal, zu denken dies wäre eine Realität. Normal setzt aber schon wieder eine Norm voraus, die irgendwer festlegt.
Man formt unser Weltbild durch Informationen. Viele Informationen werden als gegeben oder korrekt wahrgenommen und nicht in Zweifel gezogen.
Wir wissen aber inzwischen alle, dass weitaus mehr gelogen als die Wahrheit vermittelt wird in dieser Welt.
Menschen gemachte Gesetze sind entweder unnötig oder falsch, denn wenn sie den natürlichen Gesetzen entsprechen, sind sie überflüssig und wenn sie den natürlichen Gesetzen nicht entsprechen, dann sind sie falsch.
Die Monopoly Welt, in der wir alle so gerne leben, ist ein Konstrukt menschlicher Phantasie aber nicht real. Wir glauben nur daran, dass dis die Realität ist und sind so tief manipuliert in diesem Glauben, dass wir diese fiktive Monopoly-Welt für die Wahrheit halten.
Fangt endlich an euch selbst bestimmte Fragen zu stellen.
Wir müssen nicht aus diesem System raus, das System muss raus aus uns.
Das wäre meiner Ansicht nach der sinnvollste Ansatz.

14:40 | Leserkommentar  zu 13:10
Sehr geehrter Herr Breunig, das ist ein super Kommentar von 13:10 Uhr. Danke.
Das Geheimnis, um die “Natur der Welt” zu finden, ist “selber denken”. Das haben die meisten verlernt.
Schon bei Adam und Eva hat die Schlange mit dem “Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen” Eva dazu verleitet, nicht mehr selber zu denken. Das hat Gott dermassen erzürnt, dass er die Beiden aus dem Paradies geworfen hat. Heute ist der “Baum der Erkenntnis” die gleichgeschaltete Medienwelt, die gerade jetzt noch verstärkt wird durch KI. “Selber denken” ist vermutlich der wahre Weg, ins “Paradies” zurückzufinden.

01.01.2024

09:05 | Leser-Ergänzung zum Zukunftsbeitrag von vorgestern

Danke, dass Sie den Artikel gebracht haben. Falls jemand genaueres wissen will zum Schreiben vom 1.1.2069 folgende Zusatzinfos:

Bildschirmfoto 2024 01 01 um 09.06.43

Bildschirmfoto 2024 01 01 um 09.06.53

10:15 | Die Eule
All diese Farbfrequenzen sind doch nichts weiter als Oberflächlichkeiten. Wer einmal den Sarkophag der Cheopspyramide genauer studiert hat, weiß, dass nur Delta - und Thetawellen mit einem Frequenzspektrum von 0,5Hz bis 7Hz wirklich weiterführen. Nur in dem Bereich sind außersinnliche Wahrnehmungen möglich, so wie dies der Pharao einst erlebte, als er dort mit Osiris kommunizierte. Da aber solche Frequenzen zu weitreichenden Erkenntnissen führen können, werden die auch nicht weiter erforscht. Wie damals im alten Ägypten, bleiben solche Erkenntnissee eben nur ganz wenigen vorbehalten.

11:30 | Leser Kommentar - 09:05 | Leer-Ergänzung zum Zukunftsbeitrag von vorgestern   
ich wünsche Ihnen ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

Die Wurzel (sqrt) aus der Lichtgeschwindigkeit c (nicht C, das steht für die elektrische Kapazität) ergibt als Einheit sqrt(km)/sqrt(s), nicht Nanometer (nm). Damit wird der ganze (Zahlen)Zauber hinfällig... 

13:13 | Leser Kommentar
Bei uns ist die Lichtgeschwindigkeitskonstante mit km/s angegeben. Im Schreiben aus dem Jahre 2069 steht aber, dass es bei ihnen heisst "Raum und Schwingung". Zeit ist ein menschengemachtes Mass, und ist beschränkt. Genau deshalb könnt ihr die Vorgänge im schwarzen Loch nicht sauber erklären. Nanometer x Thz wäre dann als Ergebnis nmThz statt km/s. Es wird die Anzahl Schwingungen mit der Wellenlänge multipliziert. Ohne Berücksichtigung der Zeit. Der Satz "Raum und Zeit" ist im Jahre 2069 nicht mehr gültig. Sonst könnten viele andere physikalische Vorgänge gar nicht erklärt werden. (aus Sicht im Jahre 2069). Allerdings haben sie im Jahr 2069 auch nich mehr die Einheit Hz, aber das habe ich nicht verstanden....

16:40 | Leser Kommentar  
Die Tonleiter von F bis F ist die lydische Kirchentonleiter:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lydischer_Modus

Die Lyder waren die ersten auf dem Planeten, die Goldmünzen hatten:
https://bitcoinnews.ch/16268/lydien-die-erste-muenze-der-welt-wurde-650-vor-christus-erfunden-und-dann-geschah-folgendes/

Was wussten sie über Physik, wenn sie damals schon die Tonleiter vom Licht ableiteten? 

17:15 | Leser Kommentar - zu Leser Kommentar 16:40
Die Fragen die hier gestellt werden – spez. die um 16:40 – sind wunderbar und sogar zielführend. Nur, was soll die heutige Generation Z damit anfangen … diese ganzen ´Snowflakes´ wissen doch gerade mal, wie man ein iPad anmacht und auflädt.

17:15 | Leser Kommentar zu einigen Leserkommentaren  
Anbei mein Kommentar zu den obengenannten Kommentaren.
Aber eigentlich ist das hier das falsche Forum, oder Sie eröffnen eine neue Rubrik (Esoterisches vielleicht? Ironie aus). Ich möchte diesen offentlichtlichen Unsinn nicht unkommentiert lassen. Ein anderes Problem ist, dass Behauptungen in den Raum gestellt werden, die jeder Grundlage entbehren, aber vermutlich von einigen Lesern für bare Münze genommen werden.

 Zu 13:13   
OK, dann "nmThz". Wenn Sie (oder der Schreiber aus der Zukunft) auf eine physikalische Grösse eine mathematische Operation anwenden (hier: die Wurzel ziehen), ergibt das sqrt(nm THz). Sie berücksichtigen die Masseinheit nicht und kommen somit niemals auf etwas Sinnvolles (und das wird sich in den kommenden 45 Jahren auch nicht ändern). Es sei denn, Sie quadrieren wieder...

"Genau deshalb könnt ihr die Vorgänge im schwarzen Loch nicht sauber erklären." Das Problem mit schwarzen Löchern ist, dass man mit ihnen schlecht experimentieren kann. Aber die Gesetze der Thermodynamik gelten auch für sie (siehe bsw. Atkins, Thermodynamik) und daher weiss man eine ganze Menge darüber (nachzulesen bei S. Hawking und anderen). Wie Vieles in der Wissenschaft ist das noch im Fluss.

"Der Satz "Raum und Zeit" ist im Jahre 2069 nicht mehr gültig." Raum und Zeit sind Konzepte zur Erklärung der materiellen Welt. In der modernen Physik geht man von einer "Raumzeit" aus, deren Eigenschaften intensiv untersucht werden. Es kann durchaus sein, dass man 2069 eine bessere Theorie hat. Wenn Sie da weiterhelfen könnten... Stellvertretend für den Schreiber aus der Zukunft dürfen Sie dann mit dem schwedischen Königspaar (und eingen hundert anderen geladenen Gästen) zu Abend essen. Einen Preis gibt es obendrauf.

Zu 10:15  
"Wie damals im alten Ägypten, bleiben solche Erkenntnissee eben nur ganz wenigen vorbehalten." Das stimmt so nicht. Bsw. findet man bei Pubmed allein zu Delta-Wellen 3076 Einträge. Da gibt es eine Menge Forschung, und Sie können das alles lesen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=delta+waves&ac=yes&cauthor_id=None&user_filter=&schema=none&page=1&whatsnew=None&show_snippets=on&sort=relevance&sort_order=desc&format=summary&size=10

18:05 | Leser Kommentar  
Etwas informatives, die Lichtgeschwindigkeit betreffend - sie ist nicht überall gleich:   
https://studyflix.de/ingenieurwissenschaften/lichtgeschwindigkeit-2399/lichtgeschwindigkeit-in-verschiedenen-medien

18:05 | Leser Kommentar 
Esotherik verträgt keine Mathematik! Bitte beachten : Die Zahlen können nachgerechnet und dadurch bewiesen werden!
Esotheriker und Politiker hassen das!
Die Interpretation von Resultaten hat nichts mit Esoterik zu tun. 

18:30 | Leser Kommentar  
Erst ein Mal ein gutes gesundes, glückliches und vor allen Dingen gelassenes 2024. Was auch immer kommen mag.  

Zum Leser-Kommentar von 18:05 Uhr möchte ich folgendes anmerken:  
Spiritualität, Mathematik und Wissenschaft nähern sich immer mehr an. Ich selbst bin keine Esotherikerin…sondern seit 19 Jahren im spirituellen Frequenz-Bereich tätig mittels Kristall- Klangschalen. Diese Tabelle, die eingestellt wurde, ist für mich sehr interessant, da sie sich fast mit den Solfeggio-Frequenzen deckt. Wer das nicht weiß, hier ein Link dazu: 
https://kulturnews.de/solfeggio-frequenzen-heilende-klaenge-und-ihre-wirkung/

Auch in der Spiritualität wird Mathematik verwendet, Musik ist Mathematik! Das Wort Esotherik ist für Schwurbler meiner Spezies…die, die meinen, sie sind allmächtig, haben 1 Seminar hinter sich und wissen alles. Weit gefehlt. Auch in diesem Bereich lernt man ständig dazu. Wir sind unser gesamtes Leben Schüler!

18:30 | Leser Kommentar - Zu 18:05(1) 
"Etwas informatives, die Lichtgeschwindigkeit betreffend - sie ist nicht überall gleich". Wenn man von der Naturkonstante Lichtgeschwindigkeit spricht, meint man die im Vakuum, c0. Die ist konstant. In einen optisch dichten Medium ist c geringer. Der Unterschied ist der Brechungsindex des Mediums.
Die Grenzgeschwindigkeit ergibt sich aus der Relativitätstheorie. Man weiss nur nicht, warum die Konstante eben diesen Betrag hat. Hier ist sicher noch ein Nobelpreis drin... Also, liebe Bachheimer-Leser, ans Werk (aber bitte nichts mit Hinweisen aus dem Jahr 2069)!