In der neuen Rubrik "mit offenen Karten" werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Meinungen zum Tagesgeschehen exklusiv für bachheimer.com in Form von Kommentaren abgeben. Hier kann jeder der Gastautoren bei freier Themenwahl unverblümt seine Meinung kundtun, ohne Gefahr zu laufen, gekürzt, verlängert, erklärt oder gar zensiert zu werden. Die Rubrik wird in unregelmässigen Abständen upgedatet - je nachdem wann wir die nächste Einsendung einer bekannten Persönlichkeit aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz erhalten.

 

 

03.08.2021

17:14 | ucn: Präsident wollte Lockdown langsam aufheben doch die WHO drängelt Indonesien dazu seine Bevölkerung weiterhin einzusperren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) drängte Indonesien am Donnerstag zu einer strengeren und umfassenderen Abriegelung, um den Anstieg von COVID-19-Infektionen und Todesfällen zu bekämpfen, nur wenige Tage nachdem der Präsident des Landes eine Lockerung der Beschränkungen angedeutet hatte.
Indonesien hat sich in den letzten Wochen zu einem der Epizentren der weltweiten Pandemie entwickelt, da die Zahl der positiven COVID-19-Fälle in den letzten fünf Wochen um das Fünffache gestiegen ist.

Weltweit dasselbe Bild. Bevor die Panikkampagnen losgingen, alles normal, dann Panik und plötzlich gibt es "explodierende" Zahlen, lokale Behörden wollen von den Maßnahmen abkehren und auf einmal stehen die WHO, IWF und die anderen Gauern vor der Tür und erpressen erneut zum Drangsal der Menschen. Auch dort werden die Menschen bald aufwachen und das Spiel durchschauen!? OF

07:04 | Leser Beitrag .... Sichtweise auf das C-Theater

Da ich hier auf B.com häufig als Reaktion auf das C-Theather diverse von Ängsten und Sorgen getriebene Kommentare lese, möchte ich an dieser Stelle mal einige Anregung geben, die Sache auch aus anderen Blickwinkeln zu sehen.

Wenn sich hier jemand Sorgen bezüglich einer bevorstehenden Impflicht macht, sei dazu angemerkt, dass diese nicht kommen wird (nicht mehr als die auf propagandistischen und psycho- spielchen basierende Impfpflicht, zugegebenermaßen teilweise natürlich auch existenzbedrohend). Zum einen möchten gewisse Kreise bestimmt nicht selbst von der „Impfung“ betroffen sein, weiters wissen deren „Berater“ sehr wohl, dass der Bogen nicht überspannt werden darf, da die Situation ansonsten relativ schnell völlig eskaliert.

Wenn beispielsweise plötzlich der „Spritzenmann“ auf der Matte steht, wird jemand der der Meinung ist es handle sich um die Todespritze für gewöhnlich nicht tatenlos zusehen, sonder eben diesen finsteren Gesellen zwischen Tür und Angel einfach mit der Mistgabel erledigen. Das kann dann vermutlich noch in einigen Fällen verschwiegen, auf Rechtsradikalität oder geistige Verwirrtheit geschoben werden, wenn sich diese „Verweigerungen“ aber häufen, und das würden sie, ist schicht im Schacht. Es ist auch davon auszugehen das Militär und Polizei der Aufforderung zum „zusammentreiben der Ungeimpften“ nicht befolgen werden.

Weiters sollte man vielleicht auch einfach mal die Vorzeichen umdrehen und mit genau den Argumenten kommen, wie Sie ja so gerne angewendet werden.

Was, wenn die Impferei völlig daneben geht? Wie schaut es dann aus, wenn die Gesundheitssysteme weltweit aufgrund von Millionen und Milliarden Impfschäden plötzlich völlig überlastet sind?

Ein ungeimpfter benötigt eine dringende Operation, vor ihm stehen aber auf der Warteliste noch 10 geimpfte die auch eine Behandlung benötigen. Es sollte jetzt schon öffentlich darüber diskutiert werden ob es dann zur Triage kommt und geimpfte einfach hinten angestellt werden (da vielleicht ohnehin zum Tode verurteilt). In dem Fall würden die chaotischen Zustände sowieso relativ schnell eintreten, da vermutlich auch ein großer Teil der Ärzteschaft geimpft wurde.

By the way: Würde mich ja mal interessieren ob beispielsweise in einem bestimmten Krankenhaus im sinne der Risikostreuung und Minimierung zumindest verschiedene Impfstoffe verwendet wurden? Vielleicht weiß dazu hier ja jemand etwas. Zumindest hat eine bekannte von mir zu beginn der Impfungen noch damit geprahlt, dass sie geimpft wurde, bevor noch alle Ärzte im Krankenhaus geimpft waren, sie ist dort Putzfrau....... So kann man das mit der Risikominimierung natürlich auch machen ;) Und sie hat geglaubt sie ist „systemrelevant“...........

Zudem muss auch die Schuldfrage geklärt werden und glauben sie mir, dann gilt es einen feuchten …...... das sich hier jeder einen Haftungsausschluss zur Impfung unterschreiben hat lassen. Schon mal deshalb, weil die sich jetzt als Demokratien bezeichneten Regierungsformen dieses worst- case- Event nicht überstehen würden. Da Militärs für eine eher nüchterne und sachliche Herangehensweise bekannt sind, werden für diesem Fall diverse Militärregierungen das wahrscheinlichste sein (wir gehen mal davon aus das es die „Weltregierung“ nicht schaft). Was passiert dann mit den Verantwortlichen?

1. Annahme: Völlig inkompetente und korrupte Wissenschaftler und Politiker haben Milliarden Menschen weltweit durch eine Spritze getötet -------- Militärregime sagt was dazu?

2. Annahme: Perverse Neue- Weltordnungs- Satanisten und deren hörige und wiederum völlig inkompetente und korrupte Wissenschaftler und Politiker haben uns das eingebrockt -------- Militärregime sagt was dazu?

Ich nehme nicht an das es dann zu den jetzt üblichen Strafen kommt. Verantwortliche die hier mitlesen, und das tun sie, sollten sich das mal kurz durch den Kopf gehen lassen.

Wird bei den meisten nix bringen den eine Überzeugung ist eine Überzeugung und für Ideologien gilt das gleiche. Hab mal mit einem überzeugten alten Nationalsozialisten gesprochen, da wir einem relativ schnell klar, warum die Amerikaner hier „reeducation“ gemacht haben. Bei dem hat nicht einmal das gegriffen.

Ich sage nur: Kopf hoch, und immer daran denken: Hier laufen mehr keine alten Römer herum, kein Attila der Hunnenkönig und eben auch keine Nationalsozialisten (auch wenn das immer behauptet wird, sind alle Tod) und auch dieses, nahezu weltweit agierende Regime, wird bald Geschichte sein. Leseempfehlung dazu: „System der politischen Oekonomie“

http://www.vergessene-buecher.de/system.html

Die drei Bände sind unten als PDF gratis zu downloaden, kleiner Tip: „Römisches Reich“ einfach gedanklich gegen „EU“ ersetzen, sie werden den Unterschied nicht bemerken :)

13:52 | Leser-Kommentar
Fragen zum Thema Militärregime:
Welches denn, bitte schön?
Etwa BRD Militärregime – was für´n Kraut rauchen Sie?

14:16 | Leser Kommentar 
Werter Leser folgende Anmerkung. Grob umschrieben, wenn das amtl. Schreiben kommt. Werden von sich aus viele "freiwillig" dort hin zum impfen gehen. Dazu braucht man keine Schergen. Vollgemimpft angeblich inzwischen 52,3 %. Es geht eher um Frage, wo das Impfziel liegt, reichen 70 % oder werden 99 % angestrebt ?    
Und nach wie vor wissen wir nicht, was die Impfung wirklich anstrebt. Hier gehts zwar vorgründig angeblich um Geld. Doch das glaube ich schon lange nicht mehr. Der wahre Grund ist sehr wahrscheinlich ein ganz anderer, leider kenne ich den nicht. Doch man könnte die Spekulation aufstellen, es geht um die Verändernung des menschlichen Erbgutes.
Nur für was dient das genau ?

 

02.08.2021

17:07 | uncut: Plandemie: Warum ist eine 100-ige “Impfquote” für das Establishment so extrem wichtig?

Die Impfpropaganda hat inzwischen schlichtweg lächerliche Züge angenommen. Menschen werden mit Fast Food, Geld oder Lotterielosen dazu “ermutigt” sich einer Gentherapie zu unterziehen. Hochleistungspresse und Politkaste versuchen sich gegenseitig mit irrwitzigen “Vorschlägen” zu übertrumpfe, um den Giftcocktail in die Venen ihrer Opfer zu bekommen. Eine offene “Impfapartheid” wird offen diskutiert und ist de facto bereits inmitten der Gesellschaft angekommen.

Mit welch gefährlicher "Krankheit" muss man es zutun haben, wenn man nach 18 Monaten Beobachtungszeit den Menschen massive finanzielle Anreize bieten muss, damit sie sich den Spritzsaft abholen...!? Die Frage nach dem Warum scheint zum einen wohl mit den Invests und der Vorleistung der Pharmamafia begründet zu sein... Die Obama-Admin, die EU, Israel machen einen "Geheimplan" für das große Absahnen, Versprechungen wurden wohl bereits gegeben, jetzt muss geliefert werden... Zum anderen: die Agenda mit Verschwörungspotenzial und leider bereits zu hohen Kollateralschäden! OF

18:09 | Leser-Kommentar
Werter OF, ich neige inzwischen eher der These (Zitat) zu, welches man Albert Einstein zuschreibt. Und in diesem Text kommt das engl. Wort "Stupid" vor. Eine einfache und geniale Erklärung, warum wir das haben, was im Moment ist ?

14:53 | Erste ärztliche Analyse der "Impf-Nebenwirkungen"

Was die Umfrage in erster Linie bestätigt ist die große Dunkelziffer der nicht gemeldeten, vertuschten Todesfälle. In die offizielle Statistik geht danach etwa einer von 25 Verstorbenen ein. Dazu kommen die wirklich schlimmen Nebenwirkungen wie Erblindungen, Lähmungen, Herzmuskelentzündungen mit nachfolgender Herzinsuffizienz. Die möglichen Spätfolgen sind hier noch gar nicht erfaßt.

Durch die DNA-Verunreinigungen im Biontech wird es zu Krebserkrankungen kommen. Bei allen Impfstoffen sind als Spätschäden Autoimmunerkrankungen möglich.
Die meisten sofort innerhalb weniger aufgetretenen Nebenwirkungen sind Folge der Thrombosen. Etwa 30% aller Geimpften, egal welcher Impfstoff, haben Thrombosen, wie die Bestimmung der D-Dimere, ein Blutwert der aufzeigt, daß Blutgerinnung stattgefunden hat, zeigt. Wenn die Thrombose in einem Bereich ist, wo es Umgehungskreisläufe gibt, merkt man nichts davon, doch wenn das betroffene Gefäß das einzige war, das eine Region versorgt, kommt es zur Nekrose, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, neurologische Störungen. Die Erblindungen dürften auch auf Thrombosen zurückzuführen sein.


Ein Teil der Symptome ist direkte Wirkung der toxischen Nanolipide. Diese sind placentagängig und überwinden die Blut-Hirn-Schranke. Durch das enthaltene Cholesterin docken sie in der Leber an die Cholesterinrezeptoren an und führen so zu den Leberschädigungen. Lähmungen können die Folge von Thrombosen im Gehirn sein, aber auch durch die Giftwirkung auf die Nerven durch die Nanolipide. Die Spikeproteine sind auch giftig. Untersuchungen haben ergeben, daß diese zu Verklumpung von Zellen führen können und damit zu allen möglichen Organschädigungen.


Daß durch Shedding, die Weitergabe der Nanopartikel über die Atmung an Nichtgeimpfte, bereits kleine Kinder starben, wenn die Mutter geimpft war, wurde bereits beschrieben. Hier in der Umfrage kam zum ersten mal, daß auch Hunde starben, weil sich die Besitzer impfen ließen.


Wir haben in der Praxis inzwischen viele Geimpfte homöopathisch behandelt. Zusätzlich geben wir phytotherpeutisch Astragalus und ein Teeaufguß aus Fichten-, Tannen-, oder Kiefernnadeln. Vitamine C und D, Coenzym Q10, Mineralien.


Keine weiteren Impfungen machen lassen. Nichts, keine noch so schlimme Repressalie rechtfertigt das Gesunheitsrisiko als Folge der Impfungen. Ich gehe davon aus, daß die ganze Impferei in wenigen Monaten zusammenbrechen wird, wenn zuviele Kinder gestorben sein werden. Dann werden es hoffentlich alle kapieren.
Doch es scheint möglich zu sein, die Impfungen auszuleiten. Jedenfalls sind die ersten Ergebnisse bei unseren Patienten ermutigend. Genaueres wissen wir in einigen Monaten.

Lieber Herr Doktor ... danke vorab für Ihre Unterstützung.  ... wie bereits angemerkt ... soviele Rückantworten, soviele Nebenwirkungen.  Danke für Ihre Unterstützung.  TS

 

14:15 | Leser Beitrag - Impfung

Differenzierte Informationen sind in Zeiten wie diesen besonders wichtig, daher bei dieser Gelegenheit aufrichtigen Dank an b.com. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einem Geimpften; ursprünglich voll gegen eine Impfung eingestellt, hat ihm die Verwandtschaft iwann eingeredet, er werde bald sterben, wenn er nicht impfen gehe. Soweit die Vorgeschichte.

Obwohl er grundsätzlich eine skeptische Einstellung zum Impfthema hatte, hat er sich gerade nach der Impfung gar nicht mehr iwie, iwo diesbezüglich informiert. Man könnte ja draufkommen, dass man mit der Impfung einen Riesenscheiß gemacht hat….. Man liest höchstens das Bezirksblatt, da fühlt sich jeder Impfling stets voll bestätigt. …

Wie auch immer, habe ich ihm über embryonale Stammzellen in diversen Impfstoffen erzählt und gefragt, ob er davon wisse. Auch der Begriff Shedding war ihm unbekannt; so wie wahrsch den allermeisten Imfplingen. Speziell zu den embr. Stammzellen meinte er, das kann doch nicht stimmen, ist nicht glaubhaft. Er wird sich informieren.

Wie und von wo er sich Infos dann geholt hat, weiß ich im Moment noch nicht, nur, dass er jetzt jedenfalls schwer geschockt ist, dass „ es sowas anscheinend wirklich gibt“!!! Nehme an, das Thema „Auffrischungsimpfung" wird ihm noch viel Stress bereiten. Weil jetzt ist er ordentlich ins Grübeln gekommen….Na bitte, was glauben die Leute denn? Dass mRna-Impfstoffe aus Bio-Kräuterextrakten zusammengemischt werden? Jedenfalls freut es mich, dass ich durch Informationsweitergabe jemanden ein bisschen „aufwecken“ konnte.

 

01.08.2021

13:55 | Riesling: Österreich, quo vadis?

Ehre, wem Ehre gebührt, lieber Bundeskanzler Sebastian Kurz!

Am vergangenen Mittwoch, dem 28. Juli 2021, feierte Österreich das 500-tägige Jubiläum seit Bestehen der Totalitären Republik Österreich. Sie wurde bekanntlich vom Wolf im Schafspelz, dem Totalitarist im demokratischen Gewand, Sebastian Kurz, putschartig eingeführt und hat ihren Gründungstag mit dem Datum des sogenannten Lockdownbeschlusses vom 15. März 2020.

Die parlamentarischen Totalitaristen zwangen die Österreicher damals durch das Vorspielen, dass es sich nur um eine temporäre Maßnahme handle, in die seitdem andauernde Unfreiheit. Hierzu zitieren wir Sebastian Kurz aus seiner am Sonntag, den 15. März 2020, theatralisch vorgetragenen Lockdownpredigt:

In der Hoffnung, daß wir gesellschaftlich, wirtschaftlich und auch sozial nach Ostern wieder auferstehen können und unser Leben, so wie wir es schätzen und lieben, fortsetzen können.“

Schlimmere Lügen waren selten zu hören und das will in der Politik schon etwas heißen.

Grundlage für die Durchsetzung war die professionelle Angstmache, durch die maßlosen Übertreibungen und Falschdarstellungen der aktuellen Lage gegenüber dem Volk. Schon damals belegten die Daten und der gesunde Menschenverstand, dass es sich nur um fantasievolle Horrormärchen der Regierung Kurz und ihrer Hintermänner handelte.

Auf Bachheimer.com konnte man am 16. März damals folgendes, in „Mit offenen Karten“, lesen: Österreich ist nun eine totalitäre Republik. Mit Segen des Parlaments. Der liberale Geist ist tot. In einer Art DDR 2.0 werden, ab Dienstag, alle Österreicher eingesperrt, mittels strafbewehrten Hausarrests ihrer Freiheit beraubt. Ganz legal. Durch „Demokraten“. (…) Wer Ludwig von Mises gelesen hat, weiß, daß das nur der Auftakt totalitärer Maßnahmen ist. RI“
Wolfgang Eggert schaute am 15. März, ebenso unter „Mit offenen Karten“ auf bachheimer.com, auf die Motive: „Wegen eines Grippevirus werden die Völker weltweit eingesperrt und die Weltwirtschaft wird an die Wand gefahren. Möglich, daß wir den Versuch sehen, die Ökonomie mitsamt dem (längst als Hirntoter zwangsbeatmeten) Geldsystem global zu resetten. Das wird notwendigerweise zu einer Währungsreform und somit zu einer GeneralEnteignung führen. Das ist ein revolutionärer Prozess, bei dem die Herrschenden die Beherrschten nicht als Empörende Revoluzzer vor der eigenen Haustür stehen haben wollen.“

Mit Blick auf den kommenden Winter müssen wir festhalten: Die Politik hat ihre Ziele noch lange nicht erreicht!

Österreich ist unstrittig, gemessen an den Worten seines obersten Totalitaristen, bisher nicht wiederauferstanden. Welcher Rede werden wir demnach am 1.000-tägigen Jubiläum lauschen dürfen? Etwa einer Grabesrede des Herrn Kurz auf das verblichene Österreich und ein Loblied auf den errichteten totalitären Staat? Oder das Eröffnungsplädoyer der Ankläger gegen die Regierung Kurz vor einem Gericht, einhergehend mit der Rückkehr zum alten Österreich und der radikalen Beschneidung der Macht aller zukünftigen Politiker? Die Weichen stellen wir alle – nicht die Politik. Jetzt. Entweder hin zur bleibenden Unfreiheit durch persönliche Unterwerfung unter das Politikdiktat oder - zur Freiheit strebend - durch persönliche Verweigerung der Unterwerfung. Österreich, quo vadis? RI

16:05 | Leser-Kommentar
Werter Leser mag sein, Sie haben vollkommen recht. Nur nach dem lesen der Impfnebenwirkungen, haben wir unter Umständen bald ganz andere Probleme und Aufgabestellungen, die mind. so schwerwiegend sind, wie quo vadis Österreich. Denn keiner kennt die Langzeitwirkungen des Impfstoffes. Und was der Herbst und Winter bringt, ist ebenso nicht abzuschätzen. Da es inzwischen Hypothesen von anerkannten Fachleuten gibt, das dies sehr Übel werden kann, und neben dem was wir schon haben. Eigenlich kann man nur noch auf Prinzip Hoffnung setzen. Der Rest wird früher oder später zeigen.
Wenn sich dieser aber negativ und Übel entwickelt, bei 51,5 % die voll geimpft in Deutschland, nur mal grob angedeutet. Das sind wenn wir von 83 Millionen Bevölkerung ausgehen 42.745 Millionen Menschen. 91.659 Todesfälle wg. Corona soll es angeblich geben. Runden wir auf 43 Milionen Geimpfte auf dann wären schon 0,1 % die an den Nebenwirkungen von den Impfstoff event. sterben 43.000 Tsd Menschen. Von schweren Nebenwirkungen der Impfung ganz zu schweigen, die ja ebenfalls die Lebenserwartung beträchtlich vermindern können. Nur mal so angemerkt.
Was bedeutet das für einen nicht Geimpften, der darüber nachdenkt sich impfen zu lassen, das Risiko ist nicht einschätzbar. Man wettet, auf Leib und Leben. Und scheinbar fragen sich viele nicht, was kann ich verlieren, ist es das Wert ? Dazu würde schon reichen sich nur das anzusehen und dann darüber nachzudenken.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/#professional  Wobei die Zahlen nicht forensicher sind, weil es nicht überprüft wird. Aber was juckt das schon und es wird noch von Pandemie gesprochen, das Wort wurde vollkommen verdreht und sinnentleert. Wenn mir jetzt einer erzählen würde, Irrationalität und Massengauben erschafft, keine Wirklichkeit bzw. Realität, was lässt sonst diesen tiefschwarzen Pfad gehen ?

31.07.2021

16:20 | Nukleus "Steinzeit-Szenario"

Wir befinden uns heute in der Lage, uns über Begebenheiten zu erregen,
welche Tausende von Kilometern von uns entfernt sind und so gut wie
keine Auswirkungen auf unser tägliches Leben haben. Wie ist das möglich?
Welche Auswirkungen hat diese Fixierung der Aufmerksamkeit auf uns?
Wir sind auch heute in der Lage, uns groß und breit in Kommentarspalten
zu verewigen und über Verschwörungen zu diskutieren. Wieder kann man die
beiden obigen Fragen stellen.
Fixierung der Aufmerksamkeit, das klingt schon etwas abgehoben, ich
hätte besser wohl mit einer Clickbait Einleitung angefangen: Wenn Sie
diesen einfachen Fehler nicht mehr machen, werden sie viel zufriedener
mit ihrem Leben!
Oder vielleicht: Diese einfache Wahrheit kennen nur die reichsten und
mächtigsten Menschen und werden alles tun, damit Sie es niemals erfahren
werden!
Es geht tatsächlich um die Fixierung der Wahrnehmung oder einfacher
gesagt, es geht schlicht um Ablenkung.
Ich möchte versuchen, den interessierten Leser das System näher zu
bringen, welches unser aller Leben bestimmt. Dieses System wird uns von
niemanden extern aufgezwungen, jeder unterwirft sich diesem System
freiwillig. Wie alles hat auch das System Vor- und Nachteile und manche
Menschen nutzen mehr die Vorteile und leider viel zu viele Menschen
lassen sich von den Nachteilen zerbrechen.
Die Systemregeln sind relativ einfach gehalten, können aber eine hohe
Komplexität annehmen und werden von den Menschen leider auch stark
verkompliziert.
Verkomplizieren tun fast alle Menschen für sich das System und bei der
Analyse beginnen diese bei solchen Konzepten, wie einem Zahlungsmittel –
Geld.
Beginnt man beim Geld nach Lösungen und Auswegen zu suchen, dann trennt
man sich beide Hände ab und es bleiben für die Bearbeitung nur zwei
Stümpfe übrig.
Tatsächlich muss man in der „Steinzeit“ anfangen, was im Prinzip nicht
weiter bedeutet, man versucht am Leben zu bleiben.
Bereits in einer „Steinzeitsituation“ haben wir eine hohe Komplexität
aus einfachsten Bedürfnissen: Nahrung, Witterungsschutz und
Fortpflanzung. Heute missachten wir diese sehr einfachen und für viele
primitiven Bedürfnisse und man ist den systemischen Nachteilen hilflos
ausgeliefert.
Halten wir uns einfach ein Robinson Crusoe Szenario vor Augen, also wir
versetzen uns auf eine einsame Insel mit ausreichend natürlichen
Nahrungsressourcen. Die Isolation durch die CoVid Situation sollte hier
schon ausreichen, damit man genug Empathie entwickeln kann, wie sich
Robinson gefühlt haben muss. Und schon haben wir die Steinzeit-Situation
und was viele einfach ausblenden: soziales Zusammenleben – Herdentier
Mensch. Wo und wie bekommt jeder von uns seine Dosis menschliche
Interaktion? Ein sehr einfaches Teil des Systems, welches unheimlich
schnell an Komplexität zunimmt, je mehr Menschen involviert sind. Durch
das „Nichtwissen“ um diese einfachen Zusammenhänge kommt noch eine
unnötige Verkomplizierung hinzu. Diese Verkomplizierung lenkt uns von
den wichtigen Herausforderungen im Zusammenleben ab und macht uns für
die Nachteile im System anfällig.
Eine diese Verkomplizierungen ist die sogenannte Verschwörungstheorie,
was nicht anderes bedeutet, man projiziert die Schuld an seiner
Lebenssituation auf etwas anderes, etwas externes, worauf man seiner
Meinung nach, keinerlei Einfluss hat.
Das Gefühl von Machtlosigkeit gegenüber den Verschwörern, schädigt aber
uns viel zu stark und es gilt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis zu
gehen.
In der Tat gibt es jede Menge Verschwörungen oder besser gesagt, es gibt
Absprachen, welche nur wenigen Menschen nutzen und einen großen Teil
schädigen. Das beginnt in den Kreistagen und Stadträten und weiter bei
der Manipulation der Staatsverwaltung durch Pharmakonzerne.
Damit sich der Mensch gegen diese Art der psychischen Belastung etwas
abfedert, baut er sich ein Glaubensgerüst, einen Mythos auf der externen
Errettung. Bei mir war diese externe Rettung der wissenschaftliche
Fortschritt, bei so manchen war dies Donald J. Trump oder eine neue
Partei und wieder andere sehen hier Ausserirdische oder höhere Wesen als
die Retter an. In diesem System, welches ich versuche dem Leser zu
offenbaren, ist nichts weniger wert oder gar lächerlich. Mein Glaube an
den wissenschaftlichen Fortschritt ist genau so viel Wert, wie der
Glaube an die Retter vom anderen Planeten – rein gar nichts!
Mit der Zeit wurde mir immer bewusster, ich bewege mich auf meinem
Lebensweg mit Krücken, obwohl ich zwei funktionsfähige Beine habe. Oder
anders gesagt, ich habe an meinem Fahrrad immer noch die Stützräder
dran. Hier kommen wir zum nächsten Baustein im System und wieder kann
man hier in der Steinzeit-Situation ansetzen: Sicherheit.
Sicherheit ist ein Vorteil der Herdentiere. Neben der Suche nach
Errettung durch einen Erlöser-Faktor, externalisieren wir viele unserer
(Schein)Probleme auf die Gruppe. Die Gruppe ist verantwortlich, die
Gesellschaft ist schuld. Wir haben also neben Nahrung, Witterungsschutz
und Fortpflanzung noch das Bedürfnis nach Sicherheit. Dieses Bedürfnis
ist mit eines der Hauptfaktoren, warum das System heute so ist, wie es
ist. Alleine hier kann man ein Buch füllen. Jeder sollte ehrlich,
absolut ehrlich zu sich sein und sein Verhältnis zum Thema Sicherheit
gründlich analysieren.
Niemand zwingt uns hier zu etwas, nur jeder für sich baut sich seine
Welt des Schreckens auf. Wie viele Versicherungen hat man so
abgeschlossen? Welche Vermeidungshandlungen führt man jeden Tag so aus?
Man tut dies und jenes nicht und man tut dies und jenes, damit dies und
jenes ja nicht eintrifft. Und schon haben wir einen weiteren
Stützpfeiler dieses Systems und wohl den mächtigsten: Angst.
Für die Angst müssen wir auch wieder in der Steinzeit-Situation beginnen
und können so analysieren, welche Ängste man managen muss und welche
Ängste regelrecht irrational sind. Hier bietet uns die CoVid-Situation
wieder sehr schöne und greifbare Beispiele. Neben einer Angst vor einem
Mangel an Nahrung hatten wir auch Ängste vor einer mangelnden Hygiene.
Ängste sind eine sehr wichtige psychologische Funktion, damit uns das
System aber nicht durch seine Nachteile auffressen kann, müssen wir
lernen diese Ängste zu managen.
Bei der Angst haben wir es leider mit vielen selbst verstärkenden
Effekten zu tun, da nicht nur unsere eigene Angst bei fehlender
Kontrolle uns sehr stark schwächt, sonder auch die Angst der anderen
Herdentiere zu einem außerordentlichen Problem werden kann.
Wir sind heute in einer wahrlich perfiden Situation, da die gesamt Herde
als Manipulationsmittel die Angst einsetzt. Auch die sogenannten
alternativen Medien arbeiten mit der Angst und jeder versucht mit neuen
Ungeheuerlichkeiten die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – Fixierung
der Aufmerksamkeit also. Ich wage hier den Versuch, die Aufmerksamkeit
auf Bereiche zu lenken, die jeder von uns mit seinen Mittel beeinflussen
kann.
Ich habe gelernt meinen Glauben an den wissenschaftlichen Fortschritt
als ein Werkzeug der Hoffnung wahrzunehmen. Die Erkenntnisse meiner
wissenschaftlichen Arbeit und Recherche sind für den Normalbürger
regelrecht ungeheuerlich und für viele in keinster Weise
nachvollziehbar. Selbst für den aufgeschlossensten Leser hier wären sie
reine Wahnvorstellung oder Wichtigtuerei. Dabei habe ich nichts weiter
gemacht und die „wissenschaftlichen“ Erkenntnisse der letzten 100 Jahre
auf ihre Nutzbarkeit analysiert. Die Analyse fiel vernichtend für nahezu
90% der wissenschaftlichen Theorien aus. Hier kommen wir wieder zu einem
Pfeiler im System: Glaubenssätze.
Wir halten uns für eine hochentwickelte Zivilisation, welche die Fragen
auf fast alles im Universum beantworten kann. Eines der gravierendsten
Fehler den diese Zivilisation, diese Herde macht, sie vermischt
unzulässigerweise Konzepte mit Objekten. Ein Konzept ist eine Idee,
etwas abstraktes und soll uns helfen zu verstehen, warum sich reale
Objekte zueinander so verhalten, wie sie es tun. Wir haben aber begonnen
Konzepte wie Zeit zu verdinglichen, wir machen aus der Zeit ein Objekt.
Literatur kommt in der Natur nicht vor, um mal ein Konzept zu
verdeutlichen. In der Natur kommt ein Blatt Papier vor und auf diesem
Papier sind Zeichen. Diesen Zeichen stehen für Laute und setzen sich zur
Sprache zusammen. Auf der anderen Seite dieses Planeten hält man
Gedanken aus Sprache immer noch mit Piktogrammen fest, welche sehr stark
abstrahiert sind – den Schriftzeichen. Denkt man an Literatur, dann hat
man vor seinem inneren Auge, ein Regal mit Büchern. Literatur ist aber
auch ein Regal mit Schriftrollen, Steintafeln oder mittlerweile auch
eine Speicherkarte, auf der die gesamte Bibliothek von Alexandria Platz
finden würde (MicroSD Karten mit 1TB gibt es).
Das System Konzept hat sich soweit entwickelt, wir sprechen hier von
Ideologie, das dieses unser tägliches Leben sehr stark beeinflusst. Wir
verteidigen manche Konzepte regelrecht mit unserem Leben und halten
diese wie weiter oben schon erwähnt, für die Heilsbringer, für die
Erretter.
Greife ich manches Konzept an, erwähne ich nur, ein Konzept wäre etwas
abstraktes, damit man die Welt besser verstehen kann oder schreibe, ein
Konzept wäre etwas nicht reales, dann gehen bei einigen Lesern die
Vorhänge nach unten und man reagiert stark emotional.
Und so haben Konzepte, obwohl sie etwas vollkommen abstraktes und
immaterielles sind starke Auswirkungen auf die emotionale Realität.
Wir lachen über eine Grete Thunberg, aber verhalten uns in vielen
Situation komplett analog zu ihr. Das Klima ist ein von den Menschen
erdachtes Konzept, welches aber in der Tat weniger mit der Realität
gemein hat, wie zum Beispiel die Astrologie = festhalten eines
Zeitpunktes anhand des Standes der Himmelskörper zueinander. Alleine die
Erwähnung der Astrologie löst einen emotional bedingte Ablehnung bei
einigen Lesern aus, da man hier von Kaffeesatzleserei ausgeht. Aber wie
schon erklärt, Astrologie ist nichts weiter, wie das fixieren eines
Zeitpunktes anhand des Standes der Himmelskörper zueinander. So können
wir heute sehr genau sagen, wann etwas in der ägyptischen Zivilisation
stattfand, ohne einen gemeinsamen Kalender zu haben.
Warum reagieren die Menschen so ablehnend gegenüber der Astrologie? Weil
man einfach vollkommen falsche Informationen hat.
Beschäftigen wir uns mit den Medienschaffenden und versuchen das System
dahinter zu verstehen und wie irrationale Informationen zu einer
künstlichen Welt werden, welche man für die Realität hält.
Ob alternativ oder MSM, beide müssen so arbeiten, sonst können sie nicht
genug Aufmerksamkeit binden. Um bestehen zu können, muss man auffallen
und vor allem muss man Sensationen bieten. Reale Begebenheiten werden
also so umformuliert, damit es möglichst sensationell erscheint. Bei den
MSM und bei den Alternativen arbeitet man schon immer mit
Prophezeiungen, also man konstruiert zukünftige Ereignisse. Eines der
prominentesten Vertretern der Alternativen war die Seite Hartgeld.com
und dem Mantra des zukünftiges Kaisers. Hier kam es zur Spaltung, was
immer passiert bei dieser Art der Dynamik (Entwicklung). Der Glaube an
die Errettung und somit der kleine Funken an Hoffnung war vollkommen
ausreichend hier weiterhin absolut „kaisertreu“ zu bleiben. Natürlich
funktioniert dies auch in den MSM und der Glaube an eine Auferstehung
der CDU und der Glaube an die Alternativlosigkeit der CDU – man kann
doch keine Grünen wählen und erst recht nicht die AfD. Immer neue
Schreckensszenarien werden mit den Grünen dargelegt, möglichst
sensationell und erschreckend. Bei den Wählern der anderen „extremen“
Parteien sieht es ähnlich aus. Man externalisiert seine Probleme gerne
und macht die Partei, die Politik verantwortlich, am Ende macht man sein
Kreuz einfach aus Gewohnheit wieder beim Problemverursacher. Man muss
also erkennen, der Problemverursacher, ist man selber und das einfach
aus Gewohnheit. Die Parteien denken, ihre Masche funktioniert und werden
immer radikaler – CDU, Grüne, egal. Man hat 30 Jahre lang die Lügen
geschluckt, wie wahrscheinlich ist es, das jetzt die Leute aufwachen
werden? Das ist eben das System und keine kleine Clique an Menschen,
welche sonst was erreichen will.
Noch abgedrehter wird es, wenn wir uns mit der CoVid-Situation
auseinander setzen. Nano-Roboter, Fernsteuerung, Bio-Waffe und die
Gegenseite, welche genau dies zur Lächerlichmachung der Gegenseite
weidlich nutzt. Hier muss man sich das System einfach genauer anschauen
und dazu muss man sich fast nur mit der Wirtschaft befassen. Die Pharma
ist genauso dem System unterworfen, wie jeder einzelne Mensch und somit
tatsächlich komplett machtlos gegenüber dem System. Die Pharma wird von
Menschen geführt, also Menschen sind dem System ja unterworfen und was
fordert das System von diesen Führungskräften in der Pharma?
Umsatzsteigerung aka Wachstum! In erster Linie geht es in der Pharma
rein um Wachstum und Konkurrenz. Wie erschließt man ohne Krankheit neue
Märkte für seine Produkte und genau darum geht es. So verlangt es das
System und da kann ein Bill Gates sonst was tun, er ist diesem System
auf Gedeih und Verderb genau so ausgeliefert, wie jeder andere Mensch
auch. Warum? Weil auch er sich ohne es zu hinterfragen diesem System
unterwirft. Für die Leser ist das natürlich jetzt eine unzumutbare
Behauptung, wie kann ein Billy genau so machtlos sein, wie ich? Wie ich
schon sagte, durch Selbstunterwerfung unter dem Wachstumswahn und der
Gefahr in die Bedeutungslosigkeit zu driften. Billy hat 100 000 mal mehr
zu verlieren, wie jeder Normalo. Fragt euch selber, wie sehr hängt ihr
an euren Errungenschaften, Wohlstand, Reputation.....? Versucht der
Leser nicht seine Situation zu verbessern, für seinen Nachwuchs noch
bessere Lebensumstände zu erreichen?
Schlaue Marktstrategen haben vor Jahren das Konzept entwickelt, jeder
wäre irgendwie krank und somit behandelbar. Auch das ist nun
ausgelutscht, das Wachstum stagnierte. Man braucht neue Kunden,
Marktanteile, damit man wachsen kann und so entdeckt man die Gesunden
für sich. Gesunde brauchen keine Medikamente, aber man kann sie durch
eine Impfung vor einer Krankheit schützen. Ob das nun funktioniert ist
vollkommen irrelevant, was zählt ist das Marketing und dieses Marketing
ging zu 100% über die Angst. Mit dieser Angst konnte man sogar brutalste
Knebelverträge mit den Verantwortlichen in der Staatsverwaltung
aushandeln. Es war keine Pandemie, keine Plandemie, es war schlicht und
einfach ein Marketing-Gag. Es ist vollkommen unnötig durch die
Alternativen noch mehr Panik und Angst zu erzeugen, dieses System ist
schon abartig genug. Durch die Notzulassungen wurde auch jede Menge an
„Forschungskosten und Studien“ eingespart. Die Pharma hat hier 200%
Gewinn gemacht. Damit diese Marktstrategie so umgesetzt werden konnte,
waren natürlich auch „Verschwörungen“ im Gange. Jeder von üblichen
Verdächtigen konnte sich ein großes Stück vom Kuchen abschneiden.
Studien mit neuen Impfstoffen und ihren Inhaltsstoffen konnte man
kostengünstig in Afrika früher machen unter dem Deckmäntelchen von
Philanthropie. Jetzt sind keinerlei Investitionen nötig für Studien,
nein, man generiert aus den Studien heraus schon gigantische Gewinne.
Man hat ideale Testbedienungen durch die Politik sich schaffen lassen
und ja man, testet durchaus solche Zusätze wie Graphenoxid und was für
weitere Möglichkeiten sich dadurch ergeben.
Man führt sogar Doppelblindstudien durch mit Kochsalzlösung. Das
erinnert mich alles an die Division „Wiking“ mit Josef Mengele und der
Einheit 731 mit Ishii Shirō.
Ich bitte die Leser, bitte sich nicht an einzelnen Aspekten dieses
Beitrages aufzureiben, sondern versuchen sollten, es immer im gesamten
Kontext zu betrachten, auch wenn diese Aspekte sich mit ihrer
„Lebenswahrheit“ beißen.
Kommen wir zu einer weiteren Dynamik in unserem gegenwärtigen System,
den Kasten. Das Kastensystem ist real und wir kennen dies fast
ausschließlich aus Indien, auch wenn man es dort in Folge einer
Demokratisierung augenscheinlich abschaffte. In unserem System versucht
jeder seine Situation zu verbessern und erzieht in diesem Sinne auch
seine Nachkommen. Kurz und knapp zusammengefasst, was die bedeutet:
Diese Dynamik würde für einen Mangel an personellen Ressourcen für die
„niederen“ Arbeiten bedeuten. Das ganze spitzt sich noch stark zu, da
man durch die Sozialindustrie die Menschen aus den Ressourcen entfernt,
welche für diese Tätigkeiten bestimmt wären. Um es gleich zu sagen, hier
darf man keine Abwertung hinein interpretieren. In den Schaltstellen ist
man sich dieser Tatsache durchaus bewusst und versucht durch die
Einwanderung von „Minderqualifizierten“ gegenzusteuern. Diese Dynamik
sollte eigentlich durch das Bildungssystem gemanagt werden, wurde aber
durch die Sozialindustrie konterkariert, genau wie jetzt die
Auffüllversuche durch Zuwanderung. In unserer komplexen Welt der
Arbeitsteilung fallen auch „minderwertige“ Arbeiten an, und man verzeihe
mir wie: Postboten/Lieferdienste, Arbeiten in der Entsorgungswirtschaft,
Schichtarbeiter in der Industrie, Pfleger, aber auch Handwerker
(Asphaltbauer, Estrichleger, Gerüstbauer,...). In Indien ist die
Handwerkerkaste die niederste Kaste neben den Unberührbaren. Um es
deutlich zu sagen, ohne diese Menschen in diesen hochachtungsvollen
Berufen und Berufungen, scheißen wir über kurz oder lang aufs Brett. Und
nun mal Hand aufs Herz, wer von den Lesern empfiehlt seinem Nachwuchs
Gerüstbauer zu werden? Der Nachwuchs soll in der Schule schön aufpassen,
einen „besseren“ Beruf erlernen oder sich gleich weiterbilden.
Welche Dynamik in der „Berufswahl“ und „Bildung“ beobachten wir noch?
Noch mal kurz die letzten Abschnitte überfliegen.....und? Richtig, das
„Kastensystem“ und die Auffüllung mit Humanressourcen wird von der
Sozialindustrie konterkariert. Da man seinem Nachwuchs natürlich ein
möglichst leistungsarmes Einkommen ermöglichen will und die vielen
„Hochqualifizierten“ unterbringen muss, musste man neue Stellen kreieren
in der Staatsverwaltung. Wenn das Töchterchen vom Medizinerehepaar
einfach zu blöde war, auch Mediziner zu werden, dann musste eine neue
akademische Laufbahn erfunden werden mit der dazugehörigen beruflichen
Laufbahn. Diese Dynamik im System begünstigt auf starke Weise den
Verfall einer Zivilisation und führt zun Niedergang. Dieser Niedergang
ist völlig natürlich und darf in keinster Weise als etwas schädliches
angesehen werden. Es gilt nur, sich dieser Dynamik im System anzupassen.
Man kann sagen, wir haben es mit einer Konkurrenz in der Wirtschaft zu
tun, welche die Wirtschaft sehr schädigt. Es ist die Konkurrenz der
Sozialindustrie mit der Wertschöpfungsindustrie. Jeder mit offenen Augen
erkennt diese Dynamik, die Sozialindustrie wird erst durch die
Wertschöpfungsindustrie ermöglicht, aber sie konkurrieren um
Humanressourcen, da in der Sozialindustrie ein hohes Einkommen mit
geringer Leistung möglich ist. Es mag unwahrscheinlich für den einen
oder anderen sein, ich arbeite in beiden Sozial- und in der
Wertschöpfungsindustrie und kenne somit sehr sehr genau was in beiden
abläuft. Es muss sich also hier niemand aus der Sozialindustrie sich
bemüßigt fühlen, seinen Beruf zu rechtfertigen und zu verteidigen. Ich
achte und schätze die Berufenen in der Sozialindustrie sehr. Man möge
selber für sich wählen, ob man sich jetzt angegriffen fühlt und somit zu
den Schmarotzern zählen will oder zu den Berufenen mit wichtiger
Funktion in unserem Zusammenleben.
Was ist zu tun? Als erstes muss man das System in dem man sich befindet
erfassen und es so akzeptieren wie es ist. Das System ist weder gut noch
schlecht, das System hat immer Vor- und Nachteile. Jeder entscheidet
selber, ob er die Vorteile nutzen will oder sich ohne Sinn und Verstand
nur den Nachteilen aussetzen will. Jeder hat die Möglichkeiten zu
analysieren wie realistisch seine Ängste sind und was man sich für
Informationskanälen aussetzt. Versetzen wir uns wieder in Robinson
Crusoe, der den Glauben und die Hoffnung an eine Rettung nie verloren
hatte, seine Ängste, Zweifel und Unsicherheiten immer wieder verstand zu
managen. Bis zu seiner Rettung, musste er aber eines tun, er musste
überleben. Reicht das aber überhaupt, einfach nur zu überleben? Robinson
hatte in Laufe seines Überlebenskampfes unzählige Erfolgsmomente,
sammelte unzählige Erfahrungen und Erkenntnisse. Er schaffe es, seine
Situation stetig zu verbessern. Mit der Zeit entwickelte er sich immer
weiter zu einer Führungspersönlichkeit in der Selbstführung. Genau das
ist der große Fehler aus der Einleitung, der große Fehler der so viel
Unzufriedenheit beschert – mangelnde Selbstführung. Man kann durchaus an
eine Errettung durch Trump oder höhere Wesen Glauben, wenn man aber die
Führung anderen überlässt, wird dieser Glaube zu einem Hindernis und
nicht zu einem Werkzeug. Will man wirklich nur eine sich windende Made
im Dreck sein oder will man es wert sein errettet zu werden durch
stetige Weiterentwicklung?
In der Medizin muss man sich ständig weiter entwickeln, mit dem Studium
ist es nicht getan. In der IT kommt alle Jahre ein neues Betriebssystem,
welches manch gewohntes vollkommen umstößt. Die CoVid-Situation gab uns
reichlich Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung, vor allem im
Bezug auf Angstmanagement und der Unsicherheitsabsorption. Führung ist
die Absorption von Unsicherheiten. Angst und Unsicherheit sind real,
wenn auch nicht materiell greifbar. Wenn der Leser sich nicht um diese
Themen kümmert, dann wird das System sich darum kümmern. Es ist also ein
sehr wichtiger Schritt, sich seinen Unsicherheiten und Ängsten wirklich
bewusst zu werden und wie diese das Leben beeinflussen. Einige haben das
überwältigende Gefühl schon gehabt, nicht nur für sich stark zu sein,
sondern für jemand anderen mit. Viele Leser in einer Partnerschaft,
Eltern oder bei guten Freunden haben diese Erfahrung machen können.
Das System ist das System, weil es so gewollt ist, weil es Konsens ist.
Mit etwas Mut kann man das System für sich abändern, da man selber
Bestandteil – ein Zahnrad dieses Systems ist. Man entscheidet selber, ob
man sich von außen entmutigen lassen will oder seine Aufmerksamkeit
vorwiegend auf die Vorteile richtet, ohne dabei natürlich die Nachteile
außer acht zu lassen. Lässt der Leser sich von diesem Beitrag
inspirieren oder entscheidet er für sich mentale Schranken dagegen
aufzubauen? Aus Erfahrung, oft habe ich die stärksten mentalen Schranken
gegen das errichtet, was mich dann später im Leben weiter brachte. Ich
bin nicht das wichtigste im Universum, aber ich bin das wichtigste in
meinem Universum und für so vieles verantwortlich.
Allgemein kann man sagen, weg von den Leuten, welche bei euch
Unsicherheit und Angst auslösen und hin zu den Leuten die
augenscheinlich unbequem sind, sie bieten die Chance einer
Weiterentwicklung. Erstere wollen euch etwas andrehen und euch
manipulieren.
Meine Intention mit diesem Beitrag ist es, das System in dem wir leben
und welches auch notwendig ist, greifbarer zu machen. Das System und
seine Bestandteile wollen ihre Existenz absichern und das ist die große
Dynamik hinter allem, überleben. Überleben bedeutet in dieses
Wirtschaftssystem einen Wachstumskurs knallhart und mit allen Mitteln zu
fahren. Solche Konzepte wie ein code of conduct(Verhaltenskodex) sind da
nur reine Augenwischerei. Diesen Wachstumskurs fährt auch das Individuum
und diese Dynamik wiederum ist den da „Oben“ auch absolut bewusst. Also
versucht man so in das System einzugreifen, damit das Kastensystem
weiterhin funktioniert und das eigene Wachstum nicht gefährdet wird. So
muss man auch anerkennen, ein freier Markt ist mit Individuen ohne
empathische Veranlagung nicht möglich, da diese sich immer an die Spitze
setzen werden.
Ein einfaches Beispiel ist Amazon. Jeder weiß wie prekär die
Arbeitsbedienungen dort sind und dennoch, aus reiner Bequemlichkeit,
erwirbt man seine Produkte über diese Plattform. Man unterwirft sich aus
freien Stücken dem System, weil es ja alle machen.
Mein Glaube an den wissenschaftlichen Fortschritt ging teilweise in der
Mikrobiologie verloren oder sagen wir, der Glaube wurde transformiert.
Auf der DNS sind nur Proteinsequenzen kodiert, da wirft sich die Frage
auf, wo ist der Bauplan dann für den Rest des Lebewesens? Wo ist die
Form des Femur abgespeichert, des Oberschenkelknochens? Zellen mit
identischer Erbinformation haben eine vollkommen unterschiedliche
Erscheinungsform und entwickeln sich aus ursprünglich einer Zelle. Es
ist nicht so, man würde nicht immer wieder auf gewisse Zusammenhänge
stoßen, nein man ignoriert diese, weil sie der etablierten Lehrmeinung
widersprechen und diese gar als absurd erscheinen lassen. Je tiefer man
eintauchte, desto absurder wurden die Konzepte. Nicht das man versucht
hat, eine Impfung gegen Nervengifte zu entwickeln. Antikörper, welche
chemische Kampfstoffe opsonisieren oder gar durch Bindung inaktivieren.
Das Ganze endete immer im kompletten Desaster. Das ganze baute auf dem
Konzept der Tetanusimpfung auf. Bedenkt man eine akute Tetanusinfektion,
welche durch die Impfung nicht verhindert wird, sondern nur die
schädigende Wirkung des Toxins verhindert werden soll durch Antikörper,
dann ist eine Intoxikation zwingend bei wirksamen Mengen von 2,5ng pro
kg. Übrigens, es gibt keine einzige Studie über die Wirksamkeit der
Toxoidimmunisierung. Es wurde bisher auch noch keine Antikörper gegen
das Toxoid gefunden nur Reaktionsprodukte auf die Adjuvantien.
Schaut man sich die Verfügbarkeit dieser Impfung an, dann kann man sich
vorstellen, wie lange dieses System schon etabliert ist und rein auf
Angst und Verunsicherung beruht.

30.07.2021

07:43 | Andreas Tögel:  Inflation ist stets schädlich. Sie ist kein Naturereignis, sondern eine unsichtbare Steuer, die besonders den wirtschaftlich Schwachen schadet!

Beiderseits des Atlantiks sind momentan beachtliche Preissteigerungen zu beobachten – vor allem auf dem Energiesektor. In den USA stiegen die Verbraucherpreise um mehr als fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Inflation wird gemeinhin als Teuerung - als allgemeine Steigerung der Preise für Waren und Dienstleistungen - wahrgenommen. Dass wir spätestens seit der Finanzkrise 2008 in immer stärker inflationären Zeiten leben, ist zumindest denjenigen klar, die täglich ihre Einkäufe erledigen und dafür ständig höhere Geldbeträge ausgeben müssen.
Über Wesen und Ursache der Inflation hat die breite Masse keine klaren Vorstellungen. Dass es sich dabei um ein primär monetäres Phänomen handelt, steht indes fest.
Der US-Ökonom Murray Rothbard bezeichnet sie als eine „betrügerische Verletzung des Eigentumsrechts“. Das trifft deshalb zu, weil Geld in einer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung nicht nur als Tauschmittel fungiert, sondern auch ein Äquivalent für geleistete Arbeit darstellt und der Wertaufbewahrung dient. Wenn es durch Inflation entwertet wird, hat das dieselbe Wirkung wie ein Diebstahl.
Sogar John Maynard Keynes, das Idol aller dem Privateigentum gegenüber grundsätzlich skeptisch eingestellten linken Kollektivisten, stellt fest, dass mittels anhaltender Inflation „…die Regierung heimlich und unbeobachtet einen wichtigen Teil des Wohlstands der Bürger konfiszieren kann.“ Während die dem Bürger durch direkte Steuern auferlegten Lasten unmittelbar wahrgenommen werden und daher nicht nach Belieben gesteigert werden können (auch wenn der Lohnzettel nicht die volle Wahrheit ausdrückt, weil der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung darauf nicht ausgewiesen wird), wirkt die Inflation wie eine unsichtbare Steuer.
Absolut zutreffend ist Keynes´ Feststellung, dass die Inflation „…viele verarmen läßt, während sie wenige bereichert“. Im Wesentlichen gibt es zwei Gründe, warum das so ist. Einer der beiden ist der nach dem aus Irland stammenden Ökonomen Richard Cantillon benannte „Cantillon-Effekt“. Dieser besagt, dass neu geschaffene Liquidität nicht gleichzeitig allen Geldnutzern zur Verfügung steht, sondern sich so ausbreitet, wie die Wellen um einen ins Wasser geworfenen Stein. Nahe an der Geldschöpfungsquelle agierende Kreise kommen als erste in ihren Genuß und können bei noch unverändertem Preisniveau einkaufen. Da das erhöhte Geldangebot (unter sonst gleichen Bedingungen) zu einem steigenden Preisniveau führt, spüren das diejenigen am stärksten, die sich am Rand des Wirtschaftssystems befinden und das neue Geld zuletzt erhalten.
Der zweite Grund besteht darin, dass ein erhöhtes Geldangebot besonders die Preise von Anlagegütern in die Höhe treibt, wie sich in den letzten Jahren anhand der Entwicklung von Aktienkursen und Immobilienpreisen zeigt. Eine Steigerung der Preise für Anlagegüter begünstigt allerdings diejenigen, die bereits über Immobilien und/oder Wertpapierportfolios verfügen, also die Wohlhabenden mit hohen Einkommen. Geringverdiener dagegen haben es zunehmend schwer, überhaupt (Wohnungs-)Eigentum zu bilden.
Die in Sonntagsreden häufig beklagte, zunehmende Ungleichverteilung der Vermögen, ist zum Großteil eine Konsequenz der anhaltenden Geldinflation und hat mit freier Marktwirtschaft und „Turbokapitalismus“ nicht das Geringste zu tun. Wer für das Auseinanderdriften der Vermögensverteilung Schuldige sucht, wird bei jenem politisch-geldindustriellen Komplex fündig, der sich selbst so gerne als Stabilitätsgarant und Beschützer der Unterprivilegierten darstellt, in Wahrheit aber deren schlimmster Feind ist.
Fazit: Inflation ist für die Gesellschaft selbst dann schädlich, wenn sie keine so verheerenden Ausmaße annimmt, wie in den frühen 1920er-Jahren. Zentralbanken, deren Aufgabe in der Erhaltung der Geldwertstabilität besteht, die sich aber dennoch „Inflationsziele“ geben (im Fall der EZB sind das neuerdings zwei Prozent+), sind in Wahrheit Inflationierungsbehörden, die mehr Schaden als Nutzen stiften.

Dieser Beitrag ist zuerst bei Exxpress | für Selberdenker erschienen

11:21 | Leser-Kommentar
Ich bin freudig angetan, dass endlich jemand erkennt das Inflation schadet. Ob es eine unsichtbare Steuer ist, ist wohl eine Sache des Betrachters. Manche sagen ja, das uns vom Arbeitslohn bis zu 70 % wegbesteuert wird. Deshalb gibt es auch Lohnerhöhungen (vielleicht) z.B. 3 Infla. dann bekommst du eine Burttolohnerhöhung von 3,1 %. Doch von dieser werden gleich wieder Steuer und so darauf erhoben. Was hast Du dann Netto auf einen Lohnzettel stehen, sind das mehr als die 3 % Infla ? Oder ist es gleich oder weniger, eine schwierige Frage, trotz Taschenrechner, wenn diesen noch zubenutzen weiss ?
Und es schadet nur den wirtschaftlichen Schwachen, entwertet sich FM bei den Starken nicht ? Jetzt weiss ich endlich warum des den Krypto gibt. Eine Alternative zu FM. Man kauft ihn zum Wertaufbewahrung und Sicherung. Und dann kann passieren, das dieser Krypto in relativ kurzer Zeit, 50 % vom Kaufkurs verliert. Damit sichert aussergewöhnlich seine Lebenarbeitsersparnisse, weil ja sicher ist, das in worst case, der Krypto nur eines macht gleich bleiben im Kurs oder steigen. Doch fallen im Kurs kann er sicherlich nicht ? Und wenn wir dann fast mit 100 % Steuern belastet sind.
Kommt eine Wandlung und die heisst Währungsreform. Dann wird wieder ungefähr gleich gemacht, bis auf ein paar wenige, die durch Akt begünstigt sind, weil eben als Naturereigenis gleicher sind.
Das Hamsterrad läuft dann lustig weiter und hat nicht angehalten. Doch ist das nicht egal ? Da es Meinugen gibt, wir werden auf 500 Millionen Erdbevölkung nachhaltig und in einer Art finalen Rettung reduziert. Was juckt mich dann Inflation oder die wirtschaftlichen Schwachen ? Da anzunehmen ist, es wird durch die Reduzierung keine Schwachen mehr geben. Und der Rest lebt mit Erde in positver Verschränkung und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute. Welch eine gut Aussicht, was kommen wird. Endlich wird der Garten Eden wieder Wirklichkeit. Eine kleine Frage bleibt noch, das ist der Umstand ob das auch mit mehr als 2 Menschen klappt und ob es noch Apfelbäume gibt ? Doch das passt schon, ansonsten wäre es vielleicht zu langweilig hier unten ?

14:00 | Leser Kommentar  
Da es Meinungen gibt, wir werden auf 500 Millionen Erdbevölkerung nachhaltig und in einer Art finalen Rettung reduziert. Was juckt mich dann Inflation oder die wirtschaftlichen Schwachen ? Da anzunehmen ist, es wird durch die Reduzierung keine Schwachen mehr geben. Und der Rest lebt mit Erde in positiver Verschränkung und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute. Welch eine gute Aussicht, was kommen wird. Endlich wird der Garten Eden wieder Wirklichkeit.

Mal ein paar Überlegungen zu den evtl. geplanten „500 Millionen Erdbevölkerung“:
Sollte nicht das uralte Menschheitsziel „Eroberung des Weltraums“ langsam in den Mittelpunkt rücken, wo uns hier sozusagen der eigene Planet unter dem A. wegklimatisiert?! Wozu lassen sich die Milliardäre ins All schießen? Nur aus Jux und Tollerei? Oder doch, um damit einen neuen Trend aufzuzeigen? Douglas Casey hat schon vor Jahren „prophezeit“, dass die Tätigkeiten der NASA dann von privaten Firmen übernommen werden. Dann kommt Weltraum-Tourismus, und man möchte vielleicht die Rohstoffe auf Monden und Asteroiden ausbeuten und das gleiche Spiel weiter treiben, das ja hier auch so gut funktioniert hat. Kolonien auf erdähnlichen Planeten etc. etc. – die praktische Umsetzung der bisherigen Science-fiction-Literatur rückt in greifbare Nähe. Und für all das braucht man sicher mehr als 500 Millionen Menschen. Welche „Eliten“ würden es vorziehen, die Menschheit gleich von vornherein aus dem Rennen zu nehmen, indem man die Anzahl der Exemplare derart drastisch reduziert? Ich warte jetzt auf Aussagen von Bezos, Musk & Co à la: „Die Erde ist nicht genug!“ – Und selbst die Grünen behaupten ja immer, dass wir „einen zweiten Planeten brauchten“, wenn wir so weiter leben wie bisher. Nun denn: Dann lasst uns einen solchen suchen!

 

28.07.2021

19:40 | reitschuster: Das Mysterium von Gibraltar: 100 Prozent geimpft, Inzidenz 600?

Die Zahlen haben es in sich. Laut „Statista“ ist das britische Überseegebiet Gibraltar Impf-Weltmeister. 232,7 Impfungen wurden dort pro 100 Einwohnern verabreicht. So zumindest die Statistik. Gleichzeitig beträgt die Inzidenz in dem kleinen Flecken Land mit nur rund 34.000 Einwohnern aktuell mehr als 600. Und die Infektionszahlen steigen. Wie ist das möglich? Wo doch Chief Minister Fabian Picardo am 8. April 2021 erklärt hatte: „Die Bevölkerung von Gibraltar ist endlich Covid-frei!“ Ist Gibraltar gar ein Beleg dafür, dass die Impfung nicht so wirksam ist, wie sie angepriesen wird?

Wen interessiert noch eine Inzidenz bei einer Impfquote von 100%!? Ziel erreicht, die EMA schickt die goldene Ehrenurkunde der WHO /Pharmamafia und das leben darf wieder "normal" weitergehen. Dennoch, höchst fragwürdig! OF

27.07.2021

19:23 | Leser-Beitrag: Reinhard Mey: Sei wachsam (live)

https://www.youtube.com/watch?v=CdBo34ycvkw

Dieses Lied gehört unbedingt auf die Bachheimerseite! Paßt gut auf!

Besten Dank, werter Leser! Hatten wir schon mal, kann man aber gar nicht oft genug bringen! Wahre Worte. OF

17:09 | TS: Staatsministerin Dorothee Bär: „Die Grünen braucht man nicht mehr“

Im Interview erklärt Staatsministerin Dorothee Bär, warum sie die Grünen für überflüssig hält und wie sie gegen sexualisierten Hass im Netz vorgeht.

Die "Problem-BärIn" hatte bis jetzt auch eher die unrühmliche Seite besetzt, die aus der Blase heraus immer noch auf ihr tägliches Wirken für das Land mit Stolz voranschreitet, wenn gleich man ob der flächendeckenden Digitalbankrotterklärung in Deutschland auch sie samt Job nicht brauchen würde weil zwecklos.. Aber immerhin, mit diesem Statement fliegen der Problem-BärIn ein paar kleine Herzerl zu...! OF

18:10 | Leser-Kommentar
Werter OF, ich hoffe Sie meinen nicht die Aussage von er Bärin, in dem obigen Bericht ?! "Haben Sie weibliche Vorbilder in der deutschen Politik? Angela Merkel ist definitiv ein Vorbild für mich. Sie hat es geschafft, in einer sehr ruhigen, unaufgeregten Art eine ganz andere Art von Macht zu demonstrieren. Diese Macht muss nicht mit Statussymbolen oder martialischen Sprüchen garniert werden, wie das ihr Vorgänger gemacht hat. Das war ein kompletter Politikwechsel, der sich durch sie vollzogen hat. Das hat unserem Land und der politischen Kultur sehr gut getan."

18:11 | Monaco
ein Freund von mir, Familienname ´Bock´, findet sie äußerst attraktiv.....hab´ ihm schon eine digitalisierte Zwangsverheiratung vorgeschlagen, mit Doppel-Name und so.......

18:53 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:11
Werter Monaco, vergessen Sie's - die Dämlichkeit ist schon mit unserem Landrat verheiratet! Und ja, die ist genauso hohl, wie ihre Namensvetterin mit dem Bock hinten dran. Ich hatte nämlich schon mal das zweifelhafte Vergnügen, mich mit ih unterhalten zu müssen!

22.07.2021

19:14 | ET: Fünfmal mehr Suizide als „an Corona“ Verstorbene unter Kindern und Jugendlichen in Großbritannien

In den ersten zwölf Monaten der Corona-Krise sind in Großbritannien 25 Kinder und Jugendliche „an“ und 36 „mit“ Corona gestorben. Im selben Zeitraum zählten die Forscher 124 Suizide und 268 Trauma-Tote in dieser Altersgruppe. Die Maßnahmen, so Forscher verschiedener britischer Universitäten und Institute, „könnten sich als größeres Risiko erweisen als das von SARS-CoV-2 selbst.“

Und dieser traurige Umstand beschränkt sich leider nicht nur auf Kinder und  Großbritanien, sondern wird wohl weltweit zu verzeichnen sein... Immer öfter ist aus persönlichen Gesprächen zu erfahren, wieviele Menschen bloß im "weiteren Umfeld" sich während der letzten Monate das Leben nahmen, da sie mit der Situation nimmer fertig wurden! Und auch diese Diskussion müssen sich die Verantwortlichen gefallen lassen. btw. in Deutschland waren es 17 Kinder unter 19 Jahren, die 2020 an/mit Sars-Cov verstarben, die meisten hatten Vorerkrankungen... OF

21.07.2021

10:21 | Leser-Beitrag "Fehlinterpretation des Heilungsprozesses als Krankheit"

in Alan Greenspans Text Gold und wirtschaftliche Freiheit habe ich einen wirklich bemerkenswerten Satz gelesen: „Die Korrekturphasen waren kurz und die Wirtschaft fand schnell wieder eine gesunde Basis für weitere Expansion. Aber der Heilungsprozeß wurde als Krankheit fehlinterpretiert: […].“

In der Schulmedizin (ausgenommen die hervorragenden Leistungen bei Verletzungen, Vergiftungen, extremer Mangelernährung) werden bei Krankheiten, die von sich aus entstehen (Krebs, Allergien, chronische Leiden, Psychosen), ebenso Heilungsprozesse als Krankheit fehlinterpretiert.

Dr. Lanka hat beim Webinar „Biologische, geschichtliche und rechtliche Grundlagen des Impfens und wie Sie sich und Ihre Familie vor Impfzwang schützen“ am Sonntag auf folgende Informationen hingewiesen:
Die Impfschäden könnten auch als Heilungsprozess fehlgedeutet werden. Wenn ein Mensch eine existenziell/traumatisch empfundene Angst z. B. vor dem gefährlichen Virus hat, wenn ihm unerwartet diese Angst in Mark und Bein eingefahren ist, dann könnte er die Impfung tatsächlich als die Rettung sehen und so würde ein Heilungsprozess in Gang gesetzt werden. (Siehe die Menschen, die mit Freudentränen Selfies bei der Impfung machten.) Fühlte ein Mensch sich z. B. überfordert und löst er seine Überforderung, reagiert er mit dem Herz, löst er seine Todesangst, reagiert er mit der Lunge. War ein Mensch lange in einer Stresssituation (nun schon lange 16 Monate), dann dauert die Heilungsphase länger. Das wird Long-Covid genannt.
Es ist die Angst, die den Menschen lähmt und krank macht und Heilung verhindert. Dr. Hamer hat ein altes unglaubliches Wissen, das in unserer Kultur des Materialismus verschwunden ist, wiederentdeckt. Wer die Seele ausschließt, ist in einer Denkfalle, in einen Glauben hineingezwungen, in der Zwangsvorstellung, dass Krankheit auf etwas Materielles, auf Krankheitserreger, zurückzuführen sei. Das ist eine Fehlannahme. Böse Viren (und Metastasen) sind nicht in der Lage, Krankheiten zu erzeugen. Das vom Menschen konstruierte Konzept des Bösen ist falsch. In der Natur gibt es nichts Böses. Es geht immer nur um die Aufrechterhaltung des Lebens – so funktioniert das Leben, so realisiert sich Leben.

Andreas Tögel und Gerald Grosz gehen in den Gesprächen, die ich sehr interessant finde, davon aus, dass die Menschen aus Unwissenheit und nicht vorsätzlich handeln. – In der gesamten Virologie gibt es keinen einzigen Kontrollversuch. Ohne Kontrollversuche ist die gesamte Virologie als antiwissenschaftlich bewiesen. Über den aktuellen Stand der Wissenschaft, dass es die Viren, die Krankheiten erzeugen sollen, nicht gibt, wissen vermutlich viele Ärzte nicht Bescheid, z. B. auch unser Hausarzt nicht. Er macht bei der Corona-Impfung zwar nicht mit und mit ihm kann man reden, aber nicht über die Virenlüge und nicht über das Wissen von Dr. Hamer. Da müsste er, der sich mit der Schulmedizin und darüber hinaus auch mit Esoterik (wie viele Ärzte) identifiziert hat, sein ganzes Lebenswerk in Frage stellen. Auch die Alternativmedizin befindet sich in einer Sackgasse, weil sie nicht einen biologischen Konflikt als Ursache von Krankheit erkennt, sondern nur Symptome behandelt. Wenn der Mensch sieht, was ihn krank macht, wird er’s nicht mehr tun oder die Gefahr meiden und kann so gesund werden.

Dr. Lanka sagte im Webinar, die Gerichte wissen, in welche Falle sie sich selbst hineinmanövrieren lassen haben, weil sie seine Klage (Masern-Virus-Prozess) angenommen haben. Er sei gerade dabei, den Fall Corona in ähnlicher Weise aufzuarbeiten. Die Schweinegrippe war 2009 über Nacht zu Ende, der Virus harmlos mutiert und plötzlich weg. So werde es bei Corona auch kommen, meint er, „bloß mit a bizzle mehr Musik dabei", sagte er in seiner Sprache.

Ich bin zur sicheren Erkenntnis gekommen, dass die Heilkunde von Dr. Hamer richtig ist. Es ist für mich schwierig, mich hinzustellen und das zu sagen. Deshalb sende ich keine kritischen Beiträge mehr. Das verspreche ich Ihnen. Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass es in der Medizin noch etwas anderes gibt.

Nachdem ich in der letzten Zeit die Nachrichten zu allen gesellschaftspolitischen Themen auf Ihrer interessanten Internetseite gelesen und einige Ihrer Vorträge angesehen habe, sehe ich erst richtig, wie verkehrt alles ist in dieser Gesellschaft. Vielen Dank für Ihre Arbeit. Sie und Ihre Mitarbeiter verstehen es nach meiner Ansicht, mit Ihren grünen aufklärerischen Kommentaren, dem Menschen die Angst zu nehmen. Und auch Ihr Humor ist ein Schutz gegen die Angst.

11:04 | Leser-Kommentar
Dem Kommentator von 10:21 Uhr möchte ich sagen, bevor er möglicherweise verbal angegangen und zerpflückt wird: Sie schreiben mir aus der Seele und ich kann Ihnen nur vollumfänglich beipflichten. Die genannte Passage im Greenspan-Aufsatz hat mir aus dem gleichen Grund ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Leider wollte ich an besagtem Webinar nicht teilnehmen, da ich keine grossartigen Neuigkeiten erwartete. Über die Jahre wurde Dr. Hamers
(Wieder)Entdeckung nicht nur von Dr. Lanka aufgegriffen, sondern sauber von Dr. Hamers Weltanschauung getrennt unter dem Begriff "Die 5
biologischen Naturgesetze" derart aufgearbeitet, dass sie im Prinzip jeder Kindergärtner verstehen und verifizieren kann. Die derzeit
süffigste Kurzeinführung über etwas mehr als eine Stunde hat Benedikt Zeitner abgeliefert. Hamers grandiosem, in wissenschaftlicher Akribie
belegtem Lebenswerk wird sie natürlich nicht gerecht.
Grossartige Entdeckungen setzen sich immer früher oder (wenn es gegen Konzerninteressen geht eben) später durch. Ich wünsche Ihnen viel
Geduld, starke Nerven und natürlich beste Gesundheit für dieses sonderbare Kapitel Menschheitsgeschichte.

14:10 | Leser Kommentar 
Werter Leser, ich habe inzwischen den Eindruck. Corona bzw. Impfen und das Ganze drum herum, wird immer komplexer, komplizierter und dadurch noch undurchschaubarer. Wenn wir jetzt auch die esoterischen Aspekte mit rein nehmen, wird die Sache "noch verrückter". Und es läuft darauf hinaus, das Corona unabdingbar nötig ist, um die Menschheit in seiner Evolution weiterzubringen. Ich halte das für eine sehr anspruchsvolle, wenn nicht kurde These. Sogar in esoterischen Gruppierungen, wird diese These als "Heilsbringend" verkauft. Beispiel gefällig, https://www.to-be-us.de/willkommen/%C3%BCber-den-coronavirus/

Als ob man damit die subjektive Bewusstheit eines Menschen durch Corona höher bringen könnte bzw., transformatieren um eine Verfeinerung bzw. höheren Beswusstseinstand, zu erreichen. Was inzwischen das Virus, durch das agieren der Funktionselite usw. gebracht hat., wird uns sehr wahrscheinlich merkbaren Mangel bringen. Seit wann bringt Mangel eine "Bewusstseinserhöhung ?"

Mangel bringt immer Krankheit, Verlust, Tod. Doch zum Wohle des Ganzen, sind das Kollateralschäden, die man eben bringen muss ?! Was hat das mit Freiheit zu tun oder mit positiven Bewusstseinswandel ?! Und was bleibt als Fundamental ? Sich nicht impfen lassen, um nicht zum "Bauern" zu werden, der wegen irgendwelcher Gedankenkonstrukten, schlimmstenfalls ein Bauernopfer wird und stribt ?

Wir haben nach wie vor keine Pandemie, das zeigen alleine schon die Verlustzahlen. Inzwischen scheint es so, das Impfen mehr Verluste bringt, als das Virus selber. Von was reden wir überhaupt ? Dann haben wir noch mögliche Nebenwirkungen durch das Impfen, das lt. Prognosen im nächsten Herbest und Winter kommen soll, und das soll sehr schlagend und Übel sein. Und dann werden Thesen aufgestelt "Aber der Heilungsprozeß wurde als Krankheit fehlinterpretiert." Die Welt ist derzeit wirklich verrückt und die Zeche zahlen wir alle...?

16:22 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:10
Werter Leser bzw. Kommantator Sie scheinen offensichtlich nicht in der Lage, den an sich klaren Beitrag von 10:21 verstehen zu können. Oder warum wecken jene Zeile in Ihnen das Bedürfnis, dem geäusserten überflüssigerweise auch noch die fragwürdigen Weisheiten aus dem bunten Reich der "Esoteriker" beizumischen?
Die Psychopathologie, reduziert auf 5 biologische Naturgesetze, hat mit Esoterik überhaupt rein gar nichts zu tun. GAR NICHTS! Auch wurde mit keiner Silbe behauptet, das agnze Corona-Drama sei ein "Heilungsprozess". Gut, weiter gedacht... SOLLTE das ganze in eine wirtschaftliche und zivilisatorische Katastrophe münden, so wird diese im Nachhinein womöglich als "heilsam" gewertet. Im Sinne von "wie konnte das nur passieren, wie konnten die oder wir nur so dumm sein..." - ähnlich wie der 2. Weltkrieg als "Heilung vom Faschismus" interpretiert werden kann, so man denn jene Zeit auf Kindergarten-Niveau aufarbeiten möchte. Aber im Corona-Spektakel als solches erkenne ich gar nichts heilsamens. Eher die Eskalation unheilvoller Irrungen und Wirrungen der Medizingeschichte.

Ich hoffe, wenn Die den Beitrag noch einmal in aller Ruher lesen, werden Sie verstehen, was dort tatsächlich steht. Ob sie es auch BEGREIFEN können ist eine andere Frage.
Die Psychopathologie beschreibt mess- und sichtbare, physiologische Veränderungen im Körper, ausgelöst durch biologische Konfliktsituationen. Bei der Lösung solch eines Konfliktes werden die Veränderungen wieder "rückgebaut". Dieser "Rückbau" ist häufig mit Schmerzen und sonstigen Symptomen verbunden und wird als "Krankheit" empfunden. Deshalb wird meist in der eigentlichen Reparaturphase, aufgrund der Schmerzen, die "Krankheit" überhaupt erst endeckt. Die konfliktbasierten, physiologischen Veränderungen sind ausnahmslos
sinnvoll und dienen dem Überleben. Quasi wie eine Umverteilung von Energie zur Gewährleistung der Lebenserhaltung; bezogen auf den jeweiligen Konflikt.

Diese Erkenntnisse kommen vollständig ohne behauptete aber niemals schlüssig bewiesene, böse, krankmachende Eindringlinge in Form von Viren aus. (!) So unfassbar das alles auch anmuten mag, die vorhandenen Daten sind erschlagend. Und ich wieder hole folgendes:
- Das ganze hat überhaupt rein GAR NICHTS mit Esoterik zu tun. Mehr Wissenschaft und Logik geht eigentlich gar nicht.
- Benedikt Zeitner erklärt das in 1 1/4 Stündchen recht anschaulich: https://www.youtube.com/watch?v=fZWG2vsk-M8
Egal was alles kommen wird, ob es nur vorerst mühsam bleibt oder apokalyptisch wird: Im Nachhinein werden wir klüger sein. Auch das ist nicht esoterisch sondern menschlich. Hauptsache irgendwann werden wir auf stabile Währungen, auf dienliche Politiker und hoffentlich auch auf neue Therapieansätze aufgrund einer grundlegend anderen Philosophie in
der Medizin bestehen. Die Impferei verschwindet in der Versenkung aus der sie nie hätte hervorgeholt werden sollen. Eine freundlichere Welt für lebenswertere Leben. Das Wissen dazu ist längst verfügbar. Es ist nicht geheim. Es interessiert einfach keinen weil es gerne in eine madige Ecke gestellt wird. Sind ja nur Informationen aus dem Internet; weil sich für Bücher eh keiner mehr interessiert.

20.07.2021

19.38 | Die Leseratte: Enthüllung&Blockade

https://www.journalistenwatch.com/2021/07/20/ausgebliebene-flut-warnungen/

Zitat:
Noch schneller als vor fünf Tagen das Hochwasser, steigt derzeit stündlich die Menge der skandalösen Enthüllungen, in welch geradezu kriminellem Ausmaß Regierung, Behörden und öffentlich-rechtliche Medien beim Bevölkerungsschutz versagt haben – durch nicht weitergeleitete, aber nachweislich rechtzeitig vorliegende Warnmeldungen, durch ein marodes Alarmsystem, durch eine fehlende Infrastruktur und bürokratische Blockaden. Ob sich dies wirklich alles nur mit Dilettantismus und systemischer Unfähigkeit erklären lässt, oder ob es nicht vielleicht sogar mit voller Absicht geschah, wird sich noch zeigen.

Ohne eine Schuldfrage aufwerfen zu wollen zeigt sich aber dennoch ein Bild der letzten Tage, das als systematisches Multi-Organversagen bezeichenbar ist und schon fast an "Mutwilligkeit" grenzt... In funktionierenden Strukturen darf so etwas einfach nicht passieren! OF

14:43 | Die Zecke - der deutsche Mittelstand

Ich habe heute erfahren, was in Kürze wahrscheinlich auf die ganzen Klein- und mittelständischen be-/Betriebe in Deutschland an finanzieller Belastung zukommen wird. Da ich in der entsprechenden Branche arbeite, bekommen wir die Infos meistens sehr frühzeitig, häufig schon Andeutungen, was geplant, aber noch nicht endgültig entschieden ist. Hier nun der Dolchstoß in den Rücken des deutschen Mittelstandes. Die Worte UMSATZ und GEWINN werden absichtlich gr0ß geschrieben, weil Sie wichtig sind und die Dramatik/Problematik deutlich machen sollen.

In Deutschland war es so geregelt, dass mittelständische Betriebe in 2020 Überbrückungshilfen monatlich beantragen konnten, wenn ihr UMSATZ des jeweiligen Monats des Coronajahres 2020 um einen bestimmten %-Satz niedriger war als im Vergleichsmonat 2019. Das wurde besonders spendabel von Seiten des deutschen Staates in den Monaten November und Dezember 2020 gehandhabt, um dem in vielen Betrieben außergewöhnlich wichtigen Vor-Weihnachtsgeschäft Geltung zu verleihen. Wenn also ein Betrieb nachweisen konnte, dass sein UMSATZ im November und Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahr um mindestens den vorgegebenen %-Satz gefallen war, konnte er eine November-/Dezemberhilfe für 2020 beantragen, in Höhe von bis zu 75% des VorjahresUMSATZES 2019. Ausdrücklich VorjahresUMSATZES, nicht VorjahresGEWINNS.

Ein Bsp. aus der Praxis. Ein Unternehmer hatte in den Monaten November und Dezember 2019 zusammengerechnet ca. EUR 140.000,00 UMSATZ gemacht, in Nov./Dez. 2020 aber wegen der angeordneten behördlichen Einschränkungen lediglich etwa EUR 10.000,00 in beiden Monaten zusammen. Er bekam nach Einreichung der entsprechenden Anträge November- und Dezemberhilfe 2020 von insgesamt ca. EUR 98.000,00! (Berechnung: gut 140.000,00 UMSATZ (Nov. und Dez. 2019) abzgl. etwa 10.000,00 (UMSATZ Nov. und Dez. 2020), von dem Differenzbetrag dann 75% = ca. EUR 98.000,00 Nov.-/Dez.hilfe). Der schiere Wahnsinn. Denn GEWINN hatte der Unternehmer im November und Dezember 2019 lediglich zusammengenommen etwa EUR 12.000,00. Nochmal: Er hat für Nov./Dez. 2019 zusammen mit täglicher Arbeit lediglich EUR 12.000,00 GEWINN gemacht, bekommt aber in 2020 für den gleichen Zeitraum fast ohne Arbeit eine Hilfe von EUR 98.000,00.

Jetzt kommt wahrscheinlich die neue Regelung des Gesetzgebers. Man ist jetzt der Meinung, dass die gezahlten Gelder meistens zu hoch waren (grundsätzlich zu Recht, wie ich finde) und will folgendermaßen vorgehen (anhand des obigen Unternehmerbeispiels):
Die an den Unternehmer gezahlte Hilfe für Nov. und Dez. 2020 von insgesamt EUR 98.000,00 muss mit dem GEWINN des Jahres 2019 verglichen werden. Dieser betrug lediglich (siehe oben) in den beiden Monaten in 2019 EUR 12.000,00. Es ist das Delta zwischen beiden Größen zu ermitteln: EUR 98.000 (gez. Hilfen) abzgl. EUR 12.000,00 (GEWINN Nov./Dez. 2019) = EUR 86.000,00. Dieser Betrag von EUR 86.000,00 ist jetzt, ein halbes Jahr später, von dem Unternehmer an das Land zurückzuzahlen.

Von Rückzahlung der Gelder, außer natürlich bei vorsätzlichem Subventionsbetrug, war bei der Vergabe der Gelder Ende 2020 NIE die Rede. Im Gegenteil, es wurde, allerding nur in Talksshows behauptet, dass genau dies nicht nötig sei. Dass die gezahlten Hilfen durch Bezug der Berechnung auf den UMSATZ zu hoch waren, ist, so meine ich, nicht zu widersprechen. Aber viele Unternehmer haben sich und durften sich auch auf die damals vorliegenden Regelungen verlassen. Viele haben die Mehrgelder in Ihr Unternehmen investiert und Renovierungen/Instandsetzungen vorgenommen, für die plötzlich Zeit und nun auch Geld vorhanden war. Bei den meisten, zumindest sehr, sehr vielen ist das Geld weg. Und jetzt soll zurückgezahlt werden. Wo ist in diesem Land noch eine Rechtssicherheit? Dieses Vorgehen wird weitere Unternehmen in den Ruin treiben und ganze Existenzen vernichten. Man hatte in den Behörden Ende 2020 wohl einen Fehler begangen und UMSATZ mit GEWINN verwechselt. Jetzt möchte man diesen wohl korrigieren und wieder springen etliche Unternehmen dadurch über die ökonomische Klinge. Und die Schlussfolgerung, dass die Behörden damals einen Fehler gemacht haben, ist ja noch die bessere Erklärung des ganzen. Wenn man weiterspinnt und man ernsthaft in Erwägung zieht, dass diese Vorgehensweise Absicht war, dann ..., ja dann kann man dazu nur noch etwas schreiben, was man nicht mehr veröffentlichen sollte.

Und diese ganze Geschichte betrachte man jetzt noch im Vergleich zur innereuropäischen, solidarischen Hilfe Mitte 2020 für angeblich durch "Corona" in Schwierigkeiten geratene Staaten. 500 Milliarden wollte man verteilen. Es wurden dank Österreichs Sich-dagegen-Sperren dann "lediglich" 390 Milliarden. Und dieser Betrag wurde verteilt, ohne dass die Zahlungsempfänger irgendeinen Nachweis über die Verwendung der Gelder erbringen mussten noch müssen. Und zurückgezahlt werden muss auch nicht. Es waren ausdrücklich keine Kredite.

In der Häufung aller staatlicher Vorgehensweisen kann es sich nicht mehr nur um Zufall oder Fehler handeln.

(Die Berechnungen sind natürlich starkt vereinfacht und fachlich auch nicht ganz richtig. Alles andere wäre zu kompliziert und unübersichtlich. An der Aussagekraft ändert dies nichts.)

18.07.2021

19:52 | Leser-Beitrag: CORONAVIRUS - Made in China? Menschengemacht? (Gain of Function)

Seit über einem Jahr hält Corona die Welt in Atem. Durch die Lockdowns und politischen Maßnahmen sind gigantische volkswirtschaftliche Schäden entstanden aber auch die Spaltung der Gesellschaft und seelische Kollateralschäden. Bis heute ist unklar woher das Virus eigentlich stammt. Kommt das Virus aus einer Fledermaussuppe, von einem Tiermarkt oder aus einem Labor? Heute gehen wir genau dieser wichtigen Frage nach. Prof. Dr. Wiesendanger zeigt auf, dass viele Indizien nicht nur dafür sprechen, dass das Virus tatsächlich aus dem Labor kommt sondern sogar menschengemacht ist.

Angesichts der Faktenlage, die der Fauci-Mails und anderer Korresponenzen mittlerweile öffentlich zu entnehmen ist, verhärten sich die Indizien immer mehr... Der Beitrag der USA, Europas und anderer Staaten wird dabei aber ebenso noch genauer zu hinterfragen sein!? OF

20:16 | Monaco zu grün
natürlich ist es menschengemacht.....hab´ meine Lebensgefährtin befragt, sie sagte ´eine Fledermaus, würde das niemals tun´.....meine bessere Hälfte entstammt aus Transilvanien.....ergo, eine Expertise......

20:17 | Leser-Kommentar
Derweil der scheinbar irgendwie die Welt unter, die wir bisher kannten. Und was werden für Fragen gestellt, ob das Virus aus China. kommt.
Was nützt uns das, wie dient uns das im Jezt ? Das man sagen kann, die welche es überleben, echt jetzt bin ich baff, vielleicht war es doch die Suppe ?
Ich find das bemerkenswert, selbst im Absaufen, sucht man sofort Schuldige, anstatt sich zu bewegen und vom jetzigen tun Abstand zu nehmen ? Es geht doch gar nicht mehr um das Virus, sonder nur noch das man den Plan durchzieht ?

16.07.2021

19:16 | ET: Merkels China-Politik „gescheitert“ - Elmar Brok: „China ist mit Abstand die größte Gefahr für uns“

Der langjährige CDU-Europapolitiker Elmar Brok war Chef-Außenpolitiker des EU-Parlaments und mehr als zehn Jahre lang Angela Merkels wichtigster Mann und Außenpolitik-Berater in Brüssel. Nun geht er auf Distanz mit der Bundeskanzlerin und rechnet vor allem mit ihrer China-Politik ab. Merkels Art mit der Diktatur umzugehen sei „naiv“ und „fahrlässig“.

Bißchen spät und hahnbüchern, am Stuhlbein der Alten zu sägen! Jahrzehntelange hat man sich um das Wohlwollen und die Gönnerschaft der Investoren/Partner aus dem Land des Lächeln bemüht und aller Warnungen zum Trotz, bekommt man jetzt wohl kalte Füße... Das, was aus den "Partnerschaften" wurde, war nicht zu übersehen und den Kurswechsel hätte man schon längst einläuten müssen... OF

19:43 | Leser-Kommentar
Nun werter OF, in China gibts vielleicht schon das Gericht "Hühnchen Germany ?"

Zumindest wir hier sind seit bereis zu langer Zeit die "Gerupften"... OF

15.07.2021

20:11 | blick.ch: Plötzlich nicht mehr gültig - Zürich annulliert 350 Covid-Zertifikate

So manche Zürcherin und Zürcher hatte vergangenes Wochenende kryptische Post im Briefkasten. «Ihr Zertifikat wurde aufgrund einer Datenkorrektur storniert», heisst es im Brief der Zürcher Gesundheitsdirektion. «Gegebenenfalls» werde ein neues Zertifikat ausgestellt. Nur: Wann das der Fall sein soll, ist nicht aufgeführt.
Mehrere erzürnte Leserinnen und Leser haben sich deswegen bei Blick gemeldet. In allen Fällen handelt es sich um Impfzertifikate – und bei allen liegt der zweite Impftermin schon länger zurück. Um so grösser war die Irritation über die plötzliche Stornierung. «Dilettantisch, unverständlich, intransparent!», so das Urteil.

Das nächste Faß, auf das der Deckel nimmer drauf geht!? Der Plan gerät zunehmend zum reinen Irrsinn, also weg mit diesen ganzen unnötigen Firlefanz! OF

13.07.2021

19:05 | wdr: Kreatives Corona-Impfen: Partys und Feuerwehrautos als Anreiz

Der Impfstoff ist da – mancherorts fehlen inzwischen aber die Impfwilligen. Daher werden viele Städte in NRW kreativ. Nach dem Motto: Wenn die Menschen nicht zur Corona-Impfung kommen, kommt die Corona-Impfung eben zu ihnen

impfaktionNRW

Der Ketzer
Statt Panik mal was Lustiges zum Aufheitern. Impfzwang braucht nicht zu kommen, es geht auch anders, mit Party-Zuckerbrot statt mit Impfzwang-Peitsche. Wobei, das eine schließt das andere ja … später eben … nicht aus. Sind die meisten geimpft, so wird es halt leichter, den Rest auch noch dahin zu peitschen. Steter Impftropfen höhlt eben den Stein.

Die letzten Tage verbreitete ich hier viel zu viel Panik, eure Reaktion ist verständlich, ich habe verstanden. Die Panikotto Kritik war berechtigt. Ich habe es eingesehen. Bitte entschuldigt, ich ließ mich von dem Magnet Hokus Pokus und Grapfenmist leider zu sehr thematisch abdriften. Und es ist wirklich so, Grapfen, Nannipartikel und Magnetismus ist ein nebulöser suspekter kleiner Nebenkriegsschauplatz, der Hauptkriegsschauplatz der Gefahr ist eher das ,was Prof. Bhakdi entdeckt hat, die Spikeproteine und der Angriff der mRNA des Impfstoffs auf wichtige Gefäßzellen. Und das ist auch viel profunder dokumentiert und über D-Dimer-Messungen sowie Symptome an den Impffolgenpatienten inzwischen bewiesen. Durch vertrauenswürdige Quellen.

Zu Merkels „Keine Impfpflicht“ ist folgendes zu präzisieren: IM MOMENT!!!! Nicht dass jemand Entwarnung gibt, die Impfpflicht wäre vom Tisch! Nur FÜR DEN MOMENT eben. Was anderes hätte mich auch schwer verwundert… also kommt sie, sobald die Impfaschisten die Oberhand haben, also mehr als 70% der Bevölkerung durchgeimpft haben?

Corona Live-Ticker: Merkel: "Im Augenblick wollen wir keine Impfpflicht"

Werter Ketzer! Es gibt, wie man sieht, bei Erwachsenen genug, die sich nichts dabei denken weil quasi von oben angeordnet und wenn es noch mit einem kleinen Fun-Faktor untermalt ist, hat das schon was Lustiges, man hat was zu erzählen.... Bei den Kindern und Jugendlichen ist es mE. Gruppenzwang, das nicht abschätzen können und die erste wirklich "große, dramatische, furchterregende" Aktion, die sie in ihrem Leben wahrnehmen.... Drum wird es wohl auch mit vielen Jugendlichen funktionieren... Leider! OF

19:52 | Das Maiglöckli
das mit dem Impfzwang sehe ich ähnlich, wenn IM Erika mal wieder etwas nicht gefällt und sie zum Telefon greift, ist um uns geschehen. Ich hoffe sehr, dass der Herbst baldmöglichst kommt und die befürchtete Omega-Variante die bis dahin Geimpften in Maßen hinfort nimmt - denn dann hätten diese einen echten Märtyrerstatus.

...und SIE mit dazu! InvictusMäytyrensisErika, die als die Zitternde in die Geschichte eingeht! OF

20:11 | Leser-Kommentar
Staubtrocken angemerkt, Impfplficht das müssen sie mich schon holen und das mit Gewalt reinschießen...

Wie auch schon öfters erwähnt, könnten sie versuchen, in der Forstkanzlei stehen nämlich auch Spritzen! Und mit 7x64 kommt dann auch eine magnetisierende Einstichstelle zustande! Viel Spaß. OF

12.07.2021

19:31 | uncut: Cyber Polygon 2021: Der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, eröffnet die Veranstaltung mit einer Warnung

Der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, eröffnet das Cyber Polygon 2021 mit einer Warnung: „Mangelnde Cybersicherheit ist zu einer klaren und unmittelbaren Gefahr für unsere Gesellschaft weltweit geworden.“
In seiner Begrüßungsrede auf dem Cyber Polygon sprach Schwab das zweite Jahr in Folge ausführlich über den Wunsch des Weltwirtschaftsforums (WEF), das Thema Cybersicherheit durch einen engeren Zusammenschluss von Unternehmen, kleinen Firmen und Regierungen anzugehen.
Letztes Jahr warnte Schwab: „Wir alle kennen das Schreckensszenario eines umfassenden Cyberangriffs, der die Stromversorgung, das Transportwesen, die Krankenhausversorgung, unsere Gesellschaft als Ganzes zum Erliegen bringen würde, aber wir schenken ihm noch zu wenig Beachtung.“

Mit einer Warung beginnen, ist nicht klug, es schreckt ab und verhindert das konstruktive Finden von Lösugen... Doch wie es scheint, liegen hier Problem und Lösung in einer "Hand"!? Kaum vorstellbar, dass man diese Phantasten global an die Schaltkästen läßt, um ihr diktatorisches Denkkonstrukt weiter ausleben zu können... OF

11.07.2021

15:13 | Rieslings Prognose: Corona-"Impfung" folgt dem Trend des Arschgeweihs

Die "Impf"-Regime greifen aktuell zu immer radikaleren Verbalattacken und Einschüchterungen. Diese Attacken werden sie wohl demnächst noch erheblich steigern, weil sie aktuell weit hinter ihren angestrebten Durch-„Impfungs“-Zielen liegen. Die zunehmende Verzweiflung der Politik offenbart sich auch vermehrt in den Äußerungen blitzradikalisierter Funktionäre. Dass die immer albernere Propaganda deutlich seltener verfängt, belegen die aktuellen Zahlen:
> In Israel kommt man nicht mehr vorwärts. Die Zweit-„Impfungsquote"  verharrt bei 57,3%.  
> 80% der „Impfzögerlichen“ (Forbes) Amerikaner werden die „Impfung verweigern“.
> In Deutschland betrug der Anteil der 197.345 Erst-"Impfungen" zuletzt lediglich 28,1% (9. Juli).
 Tendenz abnehmend.
>  In Österreich liegt der Anteil der Neugespritzen (9.810 von 49.082, 10. Juli) sogar bei schlappen 19,98%.
> 15. April: „Kurz verspricht bis Mitte Juli 6 Mio. Erstimpfungen“. Stand am 11. Juli:  5.018.387. Kurz wird sein Ziel somit deutlich verfehlen.

Prognose: Die Corona-"Impfung" folgt dem Trend der Oarschvignette:
Am Anfang total hip, angesagt und ein „must have“, aber schon bald als eine völlig unverständliche Handlung angesehen.  RI

18:19 | Der Ketzer zur Riesling Prognose
"blitzradikalisierte Verbände“ – 100 Punkte für den Riesling. Ich musste schmunzeln. Hier ein Beispiel… CDU Wirtschaftsrat will Impfpflicht… Ist tatsächlich so, dass die Politiker kein Ansehen mehr haben, deshalb schiebt man bei jeder Gelegenheit die zuvor blitzradikalisierten, im Kanzleramt gebrieften? Verbandsführer mit Expertenstatus, Wissenschaftsnimbus und Kompetenzfassade vor die Kameras und lässt sie ihre an die Agenda justierten Sprüche klopfen. Genau das, was Merkel nützt und was der Tiefe Impfstaat will: Alle impfen, Impfpass als neuer Basispass. Wenn es heute nicht direkt geht, dann indirekt und morgen. Und dann mit der Murmeltiermethode so lange wiederholen, bis das Ziel erreicht ist. Die geschilderte Prognose ist eigentlich schon Realität, zumindest geplante Realität. Und über den zunehmenden Druck zum Impfen… wird ja schon direkt und im Mainstream berichtet.

Und dass die Impfung immer weniger hip bei der Bevölkerung ist, ist richtig erkannt und bemerkenswert, das kann an den zahlreichen Absagen und dem Schwänzen der zweiten Impftermine direkt abgelesen werden. Kann mir der Riesling die Frage beantworten, warum er denkt, dass der tiefe Staat alle impfen möchte? Geht es um Überwachung, um Verstetigung der errichteten Diktatur, um Krankmachung der Bürger, damit die Pharma- und Krankheitsindustrie megamäßig florieren und die Genheilung endlich nachgefragt wird im großen Stil? Warum will Merkel alle impfen? Ich bitte den Riesling und andere Leser um Vorschläge. Was bringt es den Impfungs-Apologeten, wenn alle geimpft sind? Meine Verschwörungstheorie dazu ist sehr perfide… Die verschworenen Politiker fürchten, dass wir Aufgewachten die Zahl der Krankheiten bei Geimpften mit jenen der Ungeimpften vergleichen und dann wäre die Impfung sehr schnell als Massenmord oder als krankmachendes Programm erkennbar. Also müssen alle geimpft werden, damit diese Vergleichbarkeit prinzipiell eliminiert ist. Sie denken auch… nur ein geimpfter Bürger ist ein guter Bürger, die andern müssen weg, wie auch immer. Also durch Impfung können sie unschädlich gemacht werden..
CDU-Wirtschaftsrat will Impfpflicht für systemrelevante Berufe

18:53 | Dipl.-Ing. zum Kommentar von 18:19
Ich kann jedem nur das Buch „Die Globalisierungsfalle“ ans Herz legen … in diesem wurde bereits 1996 (!) beschrieben, was die „Elite“ plant (Tatsachen-Buch).

Hier die Beschreibung in Wikipedia:
„Das Buch beschäftigt sich vor allem mit den Auswirkungen der Globalisierung. Es beschreibt eine wachsende soziale Spaltung als Folge einer „Entgrenzung“ der Ökonomie und eines Verlusts der staatlichen politischen Kontrolle über die zunehmend von Weltkonzernen gesteuerte Wirtschaftsentwicklung. Die Autoren warnen vor einer so genannten „20-zu-80-Gesellschaft“.
Sie schildern, wie auf einer Konferenz auf Einladung Michail Gorbatschows des von ihm so bezeichneten Globalen Brain Trusts aus 500 führenden Politikern, Wirtschaftsführern und Wissenschaftlern aus allen Kontinenten vom 27. September bis 1. Oktober 1995 im Fairmont-Hotel in San Francisco der Begriff Einfünftelgesellschaft aufkam. Auf dieser Konferenz durfte Hans-Peter Martin als einer von drei Journalisten an allen Arbeitskreisen teilnehmen.[1]

Im Buch wird ein durch Produktivitätssteigerung verursachter erheblicher Rückgang der Arbeitsmenge beschrieben, die von einem Fünftel des weltweiten Arbeitskräftepotenzials erledigt werden könne, wobei vier Fünftel der arbeitsfähigen Menschen ohne produktive Arbeit verblieben.

Die Teilnehmer der Konferenz konstruieren für die Ära nach dem Fall des Kommunismus eine globale Zukunftsvision jenseits der Moderne: „Reiche Länder ohne nennenswerten Mittelstand“ müssen sich der künftigen 80 % der „Globalisierungsverlierer“ mit Hilfe von Tittytainment annehmen – ein von Zbigniew Brzeziński auf dem Treffen geprägter Begriff aus tits und entertainment, d. h. aus Ernährung und betäubender, sexualisierter Unterhaltung, einer modernen Variante von "Brot und Spiele".[2]

Die Autoren prognostizieren eine enorme Anzahl an Erwerbslosen, die vielleicht noch in schlecht bezahlten Gemeinschaftsarbeiten Unterschlupf finden könnten. Sie beschreiben, neben den beobachtbaren Folgen freier Devisen- und Handelsmärkte, wie in vielen Bereichen global bereits eine 80:20-Verteilung besteht, und erläutern die daraus entstandenen und künftig denkbaren ökonomischen, sozialen und politischen Konsequenzen.

Das Buch wurde mit über 800.000 verkauften Exemplaren zu einem weltweiten Bestseller und mittlerweile in 27 Sprachen übersetzt.“

Anmerkung:
Wikipedia versucht mit der Aussage: „Die Autoren warnen vor einer so genannten „20-zu-80-Gesellschaft“.“ Wieder alles schön zu reden/schreiben .. die Wahrheit ist, dass die Teilnehmer über die Planung der „20-zu-80-Gesellschaft“ gesprochen haben .. Tenor: wir haben 80% zu viele Menschen!

19:31 | Riesling zum Ketzer-Kommentar

Werter Ketzer,
hier einige mögliche Ziel der Politik - ergänzend/bestätigend zu den von Ihnen genannten:  
> Aus Sicht der Politik bekennt sich der Impfling zum Pandemienarrativ. Aus Politikersicht: Geimpfter = Freiwillig Unterworfener. Nicht Geimpfter = potentieller Gegner.

>Die Impfauffrischung käme einem Bekenntnis gleich.  

> Totale Kontrolle und Steuerung der Menschen, durch Ausbau des sogenannten Impfpasses zum alle Lebensbereiche umfassenden Kontrollinstrument. Vielleicht zu einem Sozialkreditsystems nach chinesischem Vorbild. Das deutsche Forschungsministerium hat dazu ja erst kürzlich eine Machbarkeitsstudie veröffentlicht.

>Zunehmende Konzentration der wirtschaftlichen Macht in einigen wenigen, leicht zu steuernden Händen. Herbeiführung durch weitere Lockdowns/“Impffehlschläge“.

> Implementierung einer transhumanistische Agenda. Interview TB zum Thema

19:38 | Leser-Kommentar zu 18:53
Werter Dipl.-Ing., ehrlich gesagt geht die Diskussion darum langsam auf den Senkel. Wir reden laufend über die Eliten, Macht, Machtzuwachs, technische Revolution, den Griff nach den Sternen.
Von KI, NWO usw. usw. Gleichzeitig malen wir, was an die Wand, wo sogar, ich stell mal die These auf, selbst der Teufel zurückschrecken würde. Was wollen die sogenannten Machtgeilen Eliten denn noch stemmen, wenn sie 80 % der Menschheit auslöschen wollen ?

Was passiert wenn sie einem Computer 80 % der Festpallte nehmen, 80 % von Arbeitsspeicher, 80 % von der Leistung des CPU ? Jetzt können Sie sicherlich sagen, der Vergleich hinkt. Alle Vergleiche hinken ! Doch das würde, welche Macht auch immer, deren Macht massiv zum Absturz bringen, aus vielerlei Gründen die nachvollziebar sind. Sozusagen ein Rückfall ins Mittelalter.
Oder denken Sie wirklich global gesehen, könnte man das halten, was bis jetzt noch hat und sogar ausbauen ? Was treibt uns an, die Lust am Untergang ? Na und egal, wenn das kommt, ist es halt so.
Was juckt das mich noch, 8 von 10 Menschen verschwinden um mich herum ?

Warum sollte ich dann hierbleiben wollen ? Um was zu machen, um für was zu kämpfen. Um Sklave zu sein, für die angeblichen Mächtigen ? Ich kann das gejammere nicht mehr hören !!!
Denn wenn es so kommt, haben wir einfach verdient. Weil jeder Mensch hat die Möglichkeit hat, seinen Standpunkt zu ändern, sich zu vernetzen aufzustehen. Und wenn wir das nicht machen,
oder machen wollen, bekommen wir unsere eigene Rechnung.

Wir labbern immer mehr, als würde es uns irgendwie freuen, das es so kommen kann. Wenn wir unseren Fokus nicht ändern,haben wir es verdient. Ich bin sowas von...
Man könnte fast glauben, die Mehrzahl sitzt immer noch Kino und hat nicht realsiert, das wir unseren Film selber drehen. Und zwar in jeder Sekunde. Dann aber immer einen Schuldigen suchen. Nein ich war es nicht, es ist immer der Andere. Haben wir uns deshalb, das RIP nicht Kronenmäßig verdient ?!!!

09:10 | jüdische allgemeine: Steinmeiers unpassende Schirmherrschaft

Daran vermag auch die Heuchel-Schirmherrschaft zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ durch den Islam-Appeaser, Mord-Mullah-Gratulanten, Judenmörder-Arafat-Grab-Huldiger und Bundespräsidenten mit linksradikaler Verfassungsschutz-beobachteter Vergangenheit nichts zu ändern und will es wohl auch gar nicht.

Fasst man all das zusammen und folgt man dazu dem Journalisten Dirk Maxeiner, so gilt Deutschland
„in der Welt mittlerweile als geschlossene Anstalt mit offenen Grenzen.
Die Insassen sehen zwar keine weißen Mäuse, aber überall Nazis.
Ortskundige sollten den Bereich weiträumig umfahren”, so „wollen die Insassen durch das Aufstellen von Windrädchen und das Abfackeln ihrer Autoindustrie den Rest der Welt retten.
Sie wollen elektrisch fahren und knipsen ihre Kraftwerke aus.
Sie ruinieren die Bauern, damit Lebensmittel teurer werden.
Sie wollen keine Kinder mehr kriegen und damit künftige Generationen retten.
Sie glauben, sie seien Vorreiter und merken nicht, dass niemand hinterherreitet.
Ihr Parlament hat mittlerweile 709 Mitglieder, aber nur noch eine erlaubte Meinung.
Das, so sagen sie, wäre eine wehrhafte Demokratie.“

Artikel vom März 2021! Bitte in etwas zur Mitte des Artikels runterscrollen um zum "Steinmeier-Kapitel" zu gelangen! TB

Kommentar des Einsenders
aus einem anderen Infokanal habe ich den Weg zur „Jüdischen Rundschau“ gefunden, aus 03.03.2021.
Ich muß schon sagen, die jüdische Rundschau nimmt sich nicht wirklich ein Blatt vor den Mund und viele Andere hätten nicht diese Meinungsfreiheit.
Die bin ich aber unseren jüdischen Mitbürgern großzügig vergönnt und ruft ein leichtes Schmunzeln hervor.

18:16 | Leser-Kommentar
Ja eine intensiver Kolumme. Das es keinen MSM Aufschrei o.ä. gibt, Ist der jüngeren Geschichte geschuldet. Doch die These, das Jeshua ben Josef, eine Religiongründer wrs, halte ich für sehr anspruchsvoll. Zitiere: "Neben der Gestalt des im Königreich Judäa geborenen Religionsgründers Jesus und vielem anderen aus seiner jüdischen Welt hat auch das am Vorabend des Pessachfestes mit der Verlesung der Geschichte des jüdischen Auszugs aus Ägypten seit alter Zeit jährlich zelebrierte Seder-Mahl, dem auch der Jude Jesus beigewohnt hat, als heiliges Abendmahl Eingang in die christliche Lehre gefunden."

Denn Jeshua interprretiere die Lehre anders und derweiterte diese, er stellte "unbekanntes" in Raum. Gegründet haben diese Religion jedoch Menschen. Und wenn es Menschen in merkbarer Anzahl, diese "Lehre" als lebenswert empfanden, war das Massenbewussstsein, schon vorhanden es brauchte nur noch eines Menschen, der dies ins sogenannte Aussen brachte. Es war deswegen schon latent vorhanden. (vorhanden, aber [noch] nicht in Erscheinung tretend; nicht unmittelbar sichtbar oder zu erfassen)

Rein spekulativ, kann man sagen Jeshua, wollte den Gottesbegriff erweitern. Das deshalb eine neue Religion gründen wollte, ist für mich schwer nachvollziehbar. Denn das Primat des Judentums wurde nicht veletzt. Von vielen Göttern zu einem Gott. Allgemein wird das mit "Evolution" umschrieben. Das Leben bzw. Bewusstsein, Bewussheit, entwicklet scih weiter bzw. Gott das Alleine, betrachtet sich im Spiegel, um zu erfahren, was es alles sein kann. Weil es eben die Monade ist, das Meer und der Tropfen ?

Egentlich nicht in Worte zu fassen, weil Gott oder wie man es auch benennen will, nicht in Worte zu fassen ist. Deshalb ist es das Unausprechliche, genannt das Sein, das Wunder des Lebens. Ich existiere, es war immer, es ist immer und es wird immer sein, auf immer und ewig. Und ein Ausdruck von dessen, sind die Menschen, die Erde, auf einer Ebene die wir Universum nennen, das schon alleine, ist für sich, unaussprechliche Fülle, Größe, Möglichkeiten usw. hat. Was für Aussichten, was für ein Erleben ? Und was macht die Menschheit, spielt immer wieder alte Spiele, dabei könnten wir doch soviel mehr ! Vielleicht kommt jetzt mehr Bewegung rein, ich hoffe es. Wir sind auf jeden Fall in einem massiven Zeitenwandel, machen wir das beste daraus.

09.07.2021

15:18 | Der Bondaffe "Jetzt schlägt's 13"

Die Europäische Zentralbank hat einen neuen Feind ausgemacht, nämlich: "Den Klimawandel".

https://www.ecb.europa.eu/ecb/climate/html/index.de.html

Nachdem die Horrorgespenster "Inflation" und "Geldwertstabilität" vom Thema her eher langweilig geworden sind, ziehen die Währungshüter einen neuen, grauen Horrorhasen aus dem beschäftigungstherapeutischen Zauberhut. Keine Sorge, Greta Thunberg ist noch zu jung als GRÜNE EZB-Präsidentin. Die hat zwar eine Ahnung vom Klima (vermutet man) aber nicht von Geld. Und GRÜNES Klima kostet Geld. Das Ziel ist, so liest man, eine CO2-arme Gesellschaft. Ob damit eine Verarmung breiter Bevölkerungsschichten gemeint ist und der Kampf gegen den verbliebenen Mittelstand in Deutschland den beschriebenen Wandel bedeutet ist Definitionssache. Aber im Moment ist es noch eine Idee.

Zig Jahre lang hat niemand eine Gefahr oder Risiken durch einen angeblichen Klimawandel für die Weltwirtschaft und das Finanzsystem erkannt. Wurde der Klimawandel durch hohe Zinsen gebändigt und niemand hat es bemerkt? Wurde der Klimawandel durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank erst aktiviert und jetzt forciert und kann ein Klimawandel die kredit- und schuldpolitischen Katastrophen in den Bankbilanzen der europäischen Großbanken nachhaltig beeinflussen? Scheint da bald wieder die Sonne auf den Gewinn- und Verlustverrechnungskonten der Deutschen Bank oder der Commerzbank? Oder läßt die Erderwärmung mögliche Gewinne schnell dahinschmelzen?

"So ein Blödsinn habe ich noch nie gelesen", werden Sie jetzt sagen. "Das mag schon sein", entgegne ich, aber wer hat damit angefangen? Ich wars nicht. Schauen Sie im obigen Link bei der EZB nach.

Lassen Sie uns daher auf der humoristischen Bühne ein paar Überlegungen anstellen. Vielleicht ist auch etwas Ernstes dabei. Die amerikansiche Geldpolitik war schon immer grün. US-Dollar-Banknoten pflegen mit der Bezeichnung "Greenback" schon immer ein grünes Image. Das wird wohl in grauer Vorzeit daran gelegen haben, daß "grün" die billigste Druckerfarbe war. Der "Greenback" war übrigens Kriegsgeld und hatte in damaligen Zeiten schon ein schlechtes Charisma. Auch Napoleon Bonaparte soll durch arsenhaltige Farbe (Schweinfurter Grün) in seinen Tapeten ein unrühmliches Ende gefunden haben.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=https://en.wikipedia.org/wiki/Greenback&prev=search&pto=aue

Alan Greenspan, von 1987 bis 2006 Vorsitzender der US-Notenbank, soll trotz vieler kryptischer Aussagen zu seiner Geldpolitik ("sollten Ihnen meine Aussagen zu klar gewesen sein, dann müssen Sie mich missverstanden haben") nichts Nenneswertes oder Aufsehenerregendes zum klimapolitischen Schutz und der Verantwortlichkeit der us-amerikanischen Notenbank gesagt haben. Der Nachname allein war Klimaschutz genug. Alan Greenspan war wenigstens eine prägende Koryphäe auf seinem Gebiet, sein Name war 19 Jahre lang weltweit omnipräsent in aller Munde. Und das Unterbewußtsein hört ja auch mit. "That's green", versteht es. Aber aktuell sind die Namen eher in die blaßgraue Zone abgedriftet. Ein gewisser Jerome Powell müht sich gerade mit grüner US-Zinspolitik in Zeiten hektischen, grünzinspolitischen globalen Wandels und Erderwärmung (oder war es Erdabkühlung?) ab.

Was bleibt jetzt? "Es grünt so grün wenn Frankfurts Blüten blühen". Der GRÜNE EZB 100 EURO-Schein als Sinn- und Vorbild für umweltschonendes Bargeld? Macht doch alle EURO-Scheine grün. Heutzutage ist alles so verkommen und verzerrt, daß nicht der Wert der Banknote zählt sondern die Farbe.

Warum sich die Europäische Zentralbank auf einmal als "Kompetenzzentrum Klimawandel" neu aufstellt ist schwer zu vermitteln. Das wäre ungefähr so, als wenn ich ein teueres Spezialitätenrestaurant plötzlich geschäftspolitisch mit der Risiko- und Durchlauferfassung des Damen-, des Herren- und des ES-Kloos der Mitarbeiter und Gäste beschäftigen würde. "Dieses Geschäft macht keinen Sinn und schafft keinen Wert, aber es macht Spaß!" Zumindest beschäftigten sich die Damen und Herren und die ES's in der Zentralbank (noch?) mit Umlauf- und Durchlaufgeschwindigkeiten von Geld. Da gibt es Gemeinsamkeiten und Überschneidungen mit den Abwassergeschwindigkeiten.

Was würde denn GRÜNE EZB Geldpolitik heißen? Da muß man zuerst einmal einen "grünen Bereich" definieren. Also einen "grünen Zinskorridor". Dann braucht man noch ein "grünes Inflationsziel".

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-stellt-neue-geldpolitische-strategie-vor-869180

"Im Rahmen unserer Programme zum Ankauf von Vermögenswerten erwerben wir auch grüne Anleihen. Dabei achten wir darauf, dass es nicht zu Marktverzerrungen kommt", lese ich auf dem ersten Link. Da können wir alle beruhigt sein. Grüne Anleihen (was immer das auch sein mag? "Reine Definitionssache", Sie verstehen!) sorgen für ein gutes und ruhiges Gewissen (übrigens, nur nebenbei, wenn Sie gierig darauf sind Schuld auf sich zu nehmen, schauen Sie sich die Nazi- und die WK2-Dokumentationen auf den privaten und öffentlich-rechtlichen Televisionssendern an. „GRÜNER SCHUTZ und BRAUNE SCHULD“, das ist die SCHUmmrige Botschaft schon seit vielen Jahren). Was man braucht ist eine klare, grüne geldpolitsche Strategie und einen ambitionierten klimabezogenen Maßnahmenplan was die grüne Leitzinspolitik angeht. So lese ich das.

Mittlerweile ist mir schon klar geworden, daß man mich wieder einmal vorführt und verarscht und in die grüne Ecke drängen will, aber ich habe es schon vom Prinzip her verstanden: "Wenn alles passt, gibt man "grünes Licht", alle Ampeln "stehen auf grün. Sie können jetzt losfahren, fahren sie am besten in der grünen Wohlfühlzone, dort gibt es wirklich nichts zu sehen".

Was jetzt Leitzinssätze angeht bin ich noch keinen Schritt weitergekommen. Bleibt alles beim Alten oder bekommen die Leitzinsen der EZB (Leitzinsen für Hauptrefinanzierungsgeschäft, die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität) neue Namen und ein Grünes Gesicht? Im Moment geht es zu wie am Roulettisch. Suchen Sie dort die "Null" im Roulettekessel. Sie werden fündig und sehen: Die "0" ist grün unterlegt. Im übrigen ist der "Hauptrefinanzierungssatz" der uns allen bekannte "Leitzins". Der ist im Moment bei "Null". Was soll ich sagen außer: "Alles im grünen Bereich". Aber ehrlich, Zentralbank und Spielbank sind doch wie Bruder und Schwester. "Die Bank gewinnt immer", so ein geläufiger Slogan.

Ob natürlich Negativzinsen (sh. auch "Verarmung breiter Bevölkerungsschichten und Kampf gegen den verbliebenen Mittelstand in Deutschland" im obigen Teil des Artikels) noch einen grünen Hauch vermitteln können, bleibt abzuwarten. Wem schon Negativzinsen belastet wurden sieht wohl eher rot.

Müssen dann "Grüne Anleihen Grüne Renditen" erwirtschaften? Schwer zu sagen, aber höchst- und hochbezahlte Zentralbanker und Volkswirtschaftler und alle schmarotzenden Fachmänner und Experten werden jahrlang von diesen neuen begrifflichen Verzerrungen sehr gut leben können. Das ist Grünes Renditedenken. Wenn dieser Drops endgültig ausgelutscht ist, werden die Renditen und auch die Zinsen eben bunt.

"Können niedrige Zinsen oder Nullzinsen oder Negativzinsen nachhaltig positive Impulse für den Klimawandel generieren um das globale Finanzsystem nicht zu gefährden und konstante und dauerhafte Wirtschaftsaufschwungsmehrwertimpulse generieren?" Klingt super, oder? Das wäre doch eine Schlagzeile für die Mainstreampresse, oder? Vergessen Sie's, ist mir gerade eingefallen, ich mußte nicht lange nachdenken, das ist völliger Blödsinn. Gut, ok, es ist deshalb völliger Blödsinn weil ich eben nicht lange nachdenken mußte und diese abgedroschenen Floskeln schon allein auf der Web-Seite der EZB ohne langes Suchen finde.

Das Inflationsgespenst wäre auch noch da. Da braucht es ein grausliches Grün. Da gibt es politische Parteien in Deutschland, die sind bei diesem Thema schon sehr weit fortgeschritten. Da muß man nicht lange nachdenken, da drückt man "Steuerung + C" (grünes Copy & Paste) und schon wünscht man sich ähnlich der Bezaubernden Jeannie Annalena Baerbock auf den Stuhl von Christine Lagarde. Das wäre ein grüner zinspolitscher und grüner politischer Wunschtraum. Annalena Baerbock bändigt das Inflationsgespenst, das schafft nur eine rhetorisch versierte Fachkraft, äh Fachfrau. Eine rein virtuelle Bändigung im zentralbank-bla-bla-bla-sprachlichen Raum. Das muß einem oder einer angeboren sein, Frau Lagarde wird ja auch nicht jünger. Man darf sich auch nicht von verbalen (ähnlich wie in asiatischen Kampfsportarten verwendeten Taktiken) Definitionsparolen von Zentralbankern und Volkswirtschaftlern beeindrucken lassen. „Inflationsentwicklung“ und „Preisstabilität“ sind wieder einmal Definitionssache und warum sollten die Preise für die Ware XY, die eh keiner braucht, in einer starken Inflationsphase nicht stabil bleiben? Der verbale Verwirrwortschatz der Zentralbanker ist riesig und stetig am Wachsen (im übrigen auch wie die aktuell unberechenbar wachsenden Geldmengen mit Selbstzerstörungsfunktion). Im Moment ist alles „digital“, „klima“ und „grün“.

In der EZB-Welt schlägt es wirklich 13. Ich denke, man baut sich langfristig um. Deshalb die neuen Themen, deshalb der neue Anstrich und zu was hat man die letzten Jahre viel Geld und Macht in das Image „GRÜN“ gesteckt? Im Film „Der Teufel trägt Prada“ sagt die Schauspielerin Meryl Streep einen bemerkenswerten Satz zu Ihrer Assistentin (gespielt von Anne Hathaway), dabei es geht um eine Modefarbe: „Sie glauben gar nicht, was wir alles in diese Farbe investiert haben, Sie kennen die Macht dieser Farbe nicht.“ So ähnlich lautete die Aussage und seitdem ist mir bewußt geworden, daß im System Farben für verschiedenste Zwecke aufgebaut und verwendet werden. Denken Sie nur an „braun“, das ist alles NAZI.

Eine digitale Welt mit einer digitalen EURO-Währung braucht eine digitale Zentralbank und ein digitales Bankenwesen. Dahin geht die Reise. Und wenn Sie in die Politik schauen, wie die Qualität gerade auf der Personalseite geradlinig abnimmt, wäre sogar Frau Baerbock als GRÜNE EZB-Präsidentin tragbar. All das wird eh von den Grauen Eminenzen im Hintergrund gesteuert. Die Front ist GRÜN, vermeintlich smart und früher fügte man noch „clever“ hinzu, aber das wäre des Lobs zuviel.

Die letzten zehn Jahre EZB-Geldpolitik haben die Zentralbank in eine gute Position gebracht was Enteignungen angeht. Mit Covid/Corona hat man diesen Prozess stark angestoßen, thematisch und argumentativ mit Grün unterlegt wo es notwendig wurde und jetzt muß man nur noch die Zinsen erhöhen. Nebenbei, so höre ich gerade bei Gernot von Hagen, soll es durch Corona und die Coronamaßnahmen „innerhalb von Europa einen faulen Kreditberg“ von bis zu 1,4 Billionen EUR (1.400 Milliarden EUR) geben. Das stinkt nach Zinserhöhung. Es wird bald Phasen geben, in denen die Zinsen bzw. Renditen steigen. Der Immobilienkredit wird teurer, die Firmenkredite auch, die Dispo-Kredite sowieso und die Renditen für festverzinsliche Papiere steigen (was sagenhafte Kursverluste bei diesen Papieren nach sich ziehen wird). Derweilen gibt es kaum mehr Guthabenzinsen, man kann froh sein, wenn man ein Nullzins-Konto unterhält. Negativzinsen werden eingeführt und wenn sich diese erfolgreich etabliert haben, kommen die nicht so schnell weg. Das habe ich in 40 Jahren Bankertum erkannt. Sie merken, worauf es hinausläuft? Sie werden geschröpft. Frau Lagarde wird Ihnen das nicht erklären, aber einer nicht allzu versierten Grünen EZB-Präsidentin wird die Mehrheit der Menschen folgendes glauben. Zinsen wird es für die Steuerung eines digitalen Geldsystems nicht mehr geben und werden nicht mehr benötigt, weder als Kredit- noch als Guthabenzinsen. Aber jeder Mann und jede Frau, die einen EURO BESITZEN, werden eine Leihgebühr, die die Banken jetzt schon täglich berechnen können, bezahlen. So verarmt das Volk und fühlt sich wohl dabei. Ich denke, daß läßt sich auch rechtlich gut darstellen. „Guthaben“ heißt „haben“, dafür gibt es Haben-Zinsen. Guthaben entfällt aber in einer baldigen Zukunft, deshalb „leiht“ man der Bank Geld und diese Bank verlangt eine „Leihgebühr“. Sozusagen als Sicherheit. Klingt abgedroschen, könnte man aber machen.

Enteignungen im System finden nicht von heute auf morgen statt. Die Pläne und Prozesse sind auf viele Jahre angelegt. Das soll aber nicht heißen, daß man diese Vorhaben nicht erkennen kann. So sind aus meiner Sicht z.B. Kryptowährungen nur ein Testballon, in technischer Hinsicht und Machbarkeit, wie eine digitale Währung in der Praxis funktionieren kann.

Also, was sehen wir? Wie sehen einen Umbau der Zentralbank unter dem Deckmantel "GRÜN". Inbegriffen die Themen "Klimawandel", auch "CO2-arme Gesellschaft". "Nachhaltigkeit" darf nicht fehlen und das wars im Großen und Ganzen schon. Mehr haben Zentralbanker nie anzubieten, das haben sie nicht drauf, das Primitive (nicht das Einfache, das wäre schon zuviel) wird aber gebetsmühlenhaft wiederholt. Der "Great Reset" kommt eigenlich als "Green Reset" daher und mit ihm die durchaus offene Botschaft: "Du wirst nichts mehr besitzen".

Das war Ihnen jetzt zu abgedroschen, zu weit ausgeholt? Sie wollen eher den gebütsmühlenhaften und seichten Parolen der EZB-VERTRETER glauben? Das können Sie machen, das ist leicht verdauliche Kost. Extra für Sie zubereitet, damit Sie nicht kauen bzw. nachdenken müssen. Aber eines müsssen Sie wissen: diese Welt wird umgebaut und zwar schnell umgebaut. Der Umbau ist nötig weil im Hintergrund Kräfte und Absichten wirken, die man vor Ihnen verheimlichen will. Und wenn ich von Absicht schreibe, meine ich nebenbei die Absicht, was hinter Corona wirklich steckt? Nämlich auch ein Umbau an derselben Baustelle.

Ob das alles genau so kommt vermag ich nicht zu sagen, es sind neue Ideen, die sich ableiten lassen. Aber bestimmte Dinge bzw. Absichten sind erkennbar. Was Sie selbst tun, bleibt Ihnen überlassen. Würden aber ALLE etwas tun, wären die finsteren und grauen Gestalten, die wir alle schon seit langen Zeiten ertragen müssen, schnell am Ende.

Und schauen Sie auf dem ersten Link nach: https://www.ecb.europa.eu/ecb/climate/html/index.de.html

Lesen Sie es? Dort ist von einem "Kampf" die Rede. Fragt sich nur gegen "wen"?

18:12 | Leser-Kommentar
Jetzt haben sie mich aber erschreckt, werter Bondaffe. "Mein Kampf" geht in eine neue Runde ? Himmel, welche ein Tanz wird das in der NWO ?

07:03 | Andreas Tögel:  Traum und Wirklichkeit: Der trügerische Charme des Sozialismus
Dieser Text ist zuerst bei Exxpress | für Selberdenker erschienen

Die dutzendfach gescheiterte Idee, die niemals stirbt
Nikita Chruschtschow glaubte fest an die wirtschaftliche Überlegenheit des Sozialismus und prophezeite, dass die UdSSR die USA im Hinblick auf den Wohlstand demnächst überholen werde. Der Ausgang dieses Wettstreits ist bekannt. Sozialistische Systeme sind dazu verdammt, Ressourcen zu vergeuden und Mangel und Armut zu produzieren. Letztere wird immerhin „gerecht“ verteilt“ - nämlich an alle, außer an die führenden Parteikader.
Wer nach dem Untergang des Realsozialismus in Osteuropa allerdings, wie weiland Francis Fukuyama, das „Ende der Geschichte“ gekommen und den totalen Sieg des Kapitalismus verwirklicht sah, lag daneben. Die von Antonio Gramsci in den 1930er-Jahren angestrebte „kulturelle Hegemonie“ (des Sozialismus) wurde inzwischen erfolgreich errichtet. Der „Marsch durch die Institutionen“ ist abgeschlossen. Nie zuvor waren sozialistische und sozialdemokratische Ideen derart weit bis in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen, wie heute. Das gilt übrigens beiderseits des Atlantiks. Wer meint, die USA wären noch heute ein Hort des Kapitalismus, kennt die auch dort mittlerweile üppig wuchernden wohlfahrtsstaatlichen Strukturen nicht.
Sozialismus und Kommunismus meinen ein System, in dem eine totale Vergemeinschaftung der Produktionsmittel herrscht. Der von den etwas schlaueren Linken ersonnene Sozialdemokratismus, belässt das formale Eigentum an den Produktionsmitteln zwar in privater Hand, reguliert aber Art und Weise der Herstellung von Gütern und Dienstleistungen, sowie Arbeitszeiten und Löhne derart umfassend, dass der Eigentumsbegriff zur leeren Hülle wird. Privateigentumsfeindliche Systeme benötigen indes eine umfangreiche Bürokratie, die die Effizienz der Produktion massiv beschränkt.
Die rund zwei Dutzend Versuche, sozialistische Gesellschaften zu verwirklichen, die es seit der Oktoberrevolution gegeben hat, sind allesamt gescheitert, wenn man sie am von ihren Protagonisten abgegebenen Versprechen misst, jedermann höheren Wohlstand zu verschaffen, als das in einer Marktwirtschaft möglich ist. Jeder dieser Versuche wurde und wird vom Beifall westlicher Intellektueller begleitet – zumindest so lange es Erfolge zu verbuchen gibt. Sobald Rückschläge einsetzen, verstummt dieser Applaus. Am Ende folgt die Distanzierung und die Behauptung, dass es sich ja – etwa in Venezuela - nicht um „echten“ Sozialismus handle. „Echten“ Sozialismus habe es noch nie gegeben, denn sonst wäre das klassenlose Paradies ja längst verwirklicht. Beim nächsten Versuch klappt´s dann aber bestimmt – gleich, ober er als „ökosoziale Marktwirtschaft, als gendergerechte und CO2-neutrale Gemeinwohlökonomie oder unter einem anderen Phantasienamen daherkommt.
Trotz der vielen negativen Erfahrungen und der theoretisch fundierten Kritik, daß eine zentral organisierte Planung, u. a. wegen des Mangels an Marktpreisen, am Kalkulationsproblem scheitern muß, lassen seine Apologeten nicht von der Vorstellung ab, dass es doch gelingen könnte. Auf konkrete Fragen, wie genau man sich eine sozialistische (oder sozialdemokratische) Organisation vorstellen müsse – welche praktischen Maßnahmen zu ergreifen wären, erhält man keine Antwort. Jedenfalls keine, die nicht auf hochfahrende Abstraktionen und Wunschbilder hinausläuft. Greifbare Vorstellungen existieren nicht.
Das Problem des Kapitalismus ist, dass er stets mit einer phantastischen Märchenwelt kontrastiert wird, mit der verglichen er naturgemäß alt aussieht. Sozialismus dagegen fühlt sich, wie der liberale Ökonom Kristian Niemitz konstatiert, einfach gut an. Dass die Sozialisten davon leben, dass der Kapitalismus eine derart effiziente Wohlstandsproduktionsmaschine ist, ist ein Treppenwitz der Geschichte.
Gefühle schlagen die Vernunft allemal. Daher wird es die „anthropologische Konstante“ Sozialismus, wie der Mathematiker und Sowjetdissident Igor Schafarewitsch ihn genannt hat, auch in Zukunft als utopisches Wunschbild überleben.
Sozialismus ist der Versuch, dank der Kraft des Willens alles erreichen zu können und führt hinter die Errungenschaften der Aufklärung zurück. Deprimierend, dass dem morbiden Charme dieser Idee heute mehr Menschen erliegen, als vor 100 Jahren.

08:46 | Silverado
Es mag zwar nicht trösten, doch heute gibt es ja auch etwa viermal soviel Menschen wie vor hundert Jahren. Bei vielen von Ihnen wurde die traditionelle, weitgehend subsistenzorientierte Lebensweise zudem (kreativ?) zerstört. Für die San zum Beispiel haben sich diese Fragen bis vor kurzem, gemessen an ihrer Geschichte, nicht gestellt. Seit sie nicht mehr jagen dürfen, weil sie dummerweise in einem Naturschutzgebiet leben, ist es vorbei. Die Sentinelesen haben es bis heute geschafft, doch auch nur, weil die Staatsmacht das so will und sie zudem unerwünschte Einwandere sehr konsequent behandeln, auch wenn diese die Frohbotschaft bringen.Kropotkin hat diese historische Entwicklung zur Unfreiheit gut beschrieben. Schumpeter mag zwar so etwas wie digitale Revolution nicht vorhergesehen haben, beschreibt aber auch den nahezu zwangsweisen Weg in den Korporatismus.
Leute, die nix oder wenig haben, sind nun mal leichter von z.B. Vermögenssteuern als von niedrigeren Spitzen-Einkommenssteuersätzen zu überzeugen. Die etatistischen Salonsozialisten im weitesten Sinne ziehen die Grenze nach meiner Erfahrung immer bei ihrem eigenen Vermögen und Einkommen bzw. bei dem, das sie zu erreichen anstreben. Und wenn das Netto nicht mehr reicht, wird das Brutto eben per Gesetz angehoben. Den wahrlich Überzeugten ist ohnehin nicht beizukommen. Oder versuchen Sie mal, aus einem Rapidler einen Austrianer zumachen.

08:44 | Leser-Kommentar
Dass ein Hang zum Sozialismus geht, braucht niemanden zu wundern, weil der Kapitalismus eine Umverteilung erzwingt, in dessen
wenige Menschen bereits mehr als die Hälfte des Weltvermögens besitzen. Während die Masse relativ und auch viele systemisch bedingt, echt ärmer
werden . Leider hat hier der Kapitalismus keine eigenen Wachstumsgrenzen geschaffen, so dass die Ausuferung der Güter- und Wohlstandsverteilung,
nahezu zielsicher die Gesellschaft zum Sozialismus hinführen wird. Der Wachstumszwang im Kapitalismus (wegen diesen Geldsystem) zerstört auch
die Umwelt. Das sehen die Menschen und daher wird der Druck größer die Wirtschaft zurück zufahren. Nun, das geht in diesen System garnicht. Das
heisst: es wird in einer Zerstörung enden. damit hernach wieder aufgebaut und gewinne neu generiert werden können. Der Kapitalismus
bereiten den Boden für den Sozialismus/Kommunismus. Der größte Fehler im kapitalistischen System ist, dass sein Wachstum zu einem hohen Anteil
auf Ausbeutung von Menschen und schwachen Staaten, bedeutet. Wir brauchen keinen Sozialismus, aber ein System, in dessen ein Leben und
Wachsen total auf eigene Leistung beruht, sowie mehrere Jahre auch ohne Steigerung des BIP überlebensfähig ist!

11:21 | Leser-Kommentare zum Kommentar darüber
(1) leider hat der Ersteller des Leser-Kommentar immer noch nix verstanden, ist aber ein Paradebeispiel dafür, wie man mit Schlagwörtern ein krude Theorie, bzw. das, was man dafür hält, mit blumigen Worten zu untermauern. Per se erzwingt der Kapitalismus keine Umverteilung, per se benötigt man keine Wachstumsgrenzen, diese sind höchstens im aktuellen FIAT-System bedingt, welches jedoch keine Voraussetzung für "Kapitalismus" ist. Vielleicht sollte man sich erst mal über die Definition des Wortes im Klaren werden, kein Wort wird so oft missverstanden wie "Kapitalismus" / "Liberalismus" / "Anarchie". Wenn die Deutung/Definition schon falsch ist, kann grundsätzlich nichts Gescheites bei herauskommen. Solche Sachen sollte man, wenn man kann, Ideologie-befreit betrachten, aber hier spielt den meisten ihre Sozialisation einen Streich.
Der Kapitalismus zerstört also die Umwelt ? Heute schon den eigenen Namen getanzt oder Greta gehuldigt ? Im Rhein kann man heute wieder schwimmen, diejenigen, die in den 70´er Jahren im Ruhrgebiet gelebt haben, kennen sicherlich noch die Luftqualität. Könnte den ganzen Text komplett auseinander nehmen, aber ist Zeitverschwendung...

(2) Hm, werter Leser, war dann King Artus, ein Sozialist ? Der Kriegkönig hat ja es geschafft die Königreiche zu einen und Camelot zu erschaffen

(3) Der Bondaffe: "Sozialismus". Ein prägendes, aber auch aufrüttelndes Wort. Aber WEM nützt er? WEM nützt der Sozialismus? Ums Wohl der Menschheit geht es nicht, das ist mir schon klar geworden. Ich gehe davon aus, daß der Sozialismus nur ein "Geschäftsmodell" ist um die Massen besser steuern und kontrollieren zu können. Und arm halten zu können. Aber wer steckt dahinter? Wer sind die "Betreiber des Sozialismus"?

(4) Riesling zum Leser-Kommentar von 08:44

Werter Leser,
Ihre Darlegungen, dass wir in kapitalistischen Systemen lebten, sind, wie nachfolgend belegt, nicht zustimmungsfähig.

Einige Beispiele zu dem von Ihnen angesprochenen Geldsystem:
> Mit der EZB gibt es ein staatliches Monopol für das Drucken von buntem Papier. Sagt die Politik nicht immer, dass Monopole schlecht seien? Warum sollte ausgerechnet dieses Monopol gut sein? Warum beschäftigt sich die Monopolkommission nicht mit diesem Monopol?
> Sie werden eingesperrt, falls sie eigenes Geld, z.B. mit Edelmetall gedecktes, anbieten.
> Gestern verkündeten die Zentralplaner, dass die Entwertung ihrer Euroguthaben deutlich erhöht wird.
Das heutige System entspringt den Ideen von Karl Marx persönlich. Diesbezüglich forderte Karl Marx in seinem kommunistischen Manifest:
„Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol.“

Zu der von Ihnen angesprochenen Umverteilung soll wieder Karl Marx als Kronzeuge sprechen: „Starke Progressivsteuer“, war seine Forderung im kommunistischen Manifest. Auch das wurde bereits von Österreich und Deutschland umgesetzt. Ihr Einkommen wir an das staatliche Zentralkomitee umverteilt.
Wenn Sie fleißig sind und nicht auf Kosten aller Steuerzahler leben, nimmt man ihnen gut 70% ihres Einkommen weg. Die sozialistischen Umverteilungsvehikel nennen sich Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, Vergnügungssteuer, Alkoholsteuer, Energiesteuer, Ökosteuer, Immobilienertragsteuer, Biersteuer, Digitalsteuer, Flugabgabe, KFZ-Steuer, Mineralölabgabe, Schaumweinsteuer und Tabakabgabe, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.
Wie soll denn jemand Kapital aufbauen, wenn ihm das Sparen kaum mehr möglich ist, weil die Sozialisten ihm in Deutschland und Österreich 70% wegnehmen?

Sie schreiben, dass wir ein System bräuchten, indem sich die eigene Leistung wieder lohnt. Das ist der Kapitalismus.

Aktuell lebt man in Deutschland und Österreich in einem sozialistischen System, das allerdings beschleunigt in den Kommunismus schreitet. Die Fortschritte waren in den letzten eineinhalb Jahren immens, denn eine weitere Hauptforderung von Karl Marx wurde umgesetzt: Die „Expropriation (Enteignung, RI) des Grundeigentums“ und "Konfiskation des Eigentums". Ein Beispiel: Im Kapitalismus entscheiden der Friseur und der Kunde, ob sie sich im Laden des Friseurs treffen. Niemand verbietet ihnen im Kapitalismus ihr Eigentum zu betreten und einen Kunden zu bedienen.

Herr Kurz und Frau Merkel sind demnach natürlich keine Kapitalisten – die haben das auch niemals behauptet, sondern erledigen ihr Werk häufig nach den Handlungsanweisungen von Karl Marx.

Werter Leser,
falls Sie einen guten Einstieg in das Thema suchen, dürfte folgendes Buch sehr hilfreich sein:
Der Weg zur Knechtschaft, Friedrich August von Hayek.

14:10 | Leser Kommentar zu 1121
zu 11:21 Werter Kommentator. ... eine ganz schöne Überheblichkeit....  Ihre Art! In dem Punkte Kapitalismus haben Sie recht. Ich benutze es so, weil es kürzer ist, als ständig "kapitalische Wirtschaft" zu benutzen. Zufrieden damit? Wenn nicht, ist mir auch egal! Sie haben nicht begriffen, dass unser Konsum eine ständige Umverteilung von der Masse, hin zu den Reichtum bedeutet?-dass dieses kapitalisische Wirtschaftsystem, bedingt durch sein Geldsystem einen nie endendes exponentielles Wachstum braucht? -auch dann die Umweltzerstörung eine
Folge davon ist? Offensichtlich nicht! Deshalb sind unter anderen Parametern, zB. Wachstumgrenzen und einiges andere, notwendig. Aber, machen Sie weiter, vielleicht finden Sie Lösungen, wenn Wörter richtig definiert werden!

08.07.2021

19:57 | wb: Klare Botschaft an kriminelle Ausländer: Wir wollen Euch hier nicht!

Nach dem schrecklichen Vergewaltigungsmord an der 13-jährigen Leonie in Wien sowie zunehmenden Gewalttaten durch Ausländer und zuletzt die sexuelle Belästigung zweier 13-jähriger Linzerinnen in einem Freibad durch einen Syrer und einen Nordmazedonier fordert der Chef der oberösterreichischen Freiheitlichen, dass endlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Bevölkerung zu schützen.

Leser-Kommentar
Das wird die Fachkräfte aber schwer beeindrucken. Auf jeden Fall sehr diskriminierend so etwas zu äußern.

Die Fehler der Vergangenheit beginnen sich zu rächen. Nur jetzt anlassbezogen wieder das Kind mit dem Bade auszuschütten, ist genau der falsche Weg, anstatt nach wirklichen politischen und gesellschaftlichen Antworten zu suchen!? OF

07.07.2021

17:25 | wb: Impfungen unwirksam, Tests falsch-positiv, FPÖ soll schuld sein -Politiker-Cluster aus dem Parlament zeigt Corona-Irrsinn

Der Corona-Cluster aus dem Untersuchungsausschuss scheint immer mehr zu einem beachtlichen Lehrstück des Corona-Irrsinns zu werden. Betroffen sind Politiker, Mitarbeiter und angeblich auch ein Journalist. Viele der Infizierten sollen bereits geimpft worden sein, manche von ihnen vollständig. Auch die Absurdität der Corona-Tests durften bereits Politiker und parlamentarische Mitarbeiter bereits am eigenen Leib erfahren. Doch anstatt sich kritisch mit den von ihnen geforderten und beförderten Maßnahmen auseinanderzusetzen, ereifern sich Medien und ÖVP in der Suche nach einem Schuldigen.

Das Dilemma der aktuellen Politunkultur in Österreich samt einer Narren- und Ablenkungsstrategie der Regierung, wo es schon längst um keine gesundheitlichen Fragen geht! Wie in den letzten Monaten schon so oft erwähnt, müsste es doch im Sinne ALLER Beteiligten sein, endlich die gesamte Testerei und der Methoden schonungslos offenzulegen und zu hinterfragen! Es gibt noch immer keine einheitlichen Richtlinien, keine Qualitätskontrollen und Standards, keine einheitlichen Leitlinien!? HG Pharma in Tirol hat es ja vorgezeigt! Und bei aktuellem Beispiel könnte man wieder mal von einer reinen Ablenkungsaktion der Türkisen sprechen, der Opposition den "positiven schwarzen Test-Peter" zugeschoben zu haben!? Das Spiel ist derart durchschaubar, leider noch immer auch auf Kosten und Rücken der Bürger! Weg mit den Tests. OF

 

06:31 | offener Brief von Dr. Markus Franz an Dr. Mückstein ... 

Diesen Brief habe ich grade an den Ministern und eine Reihe von Medien Vertretern geschickt.

OFFENER BRIEF
————————-

Sehr geehrter Herr Minister Dr. Mückstein,

Sie haben gestern, am 5.7.2021, in Servus TV behauptet, die WHO würde die Covid-Impfung für 12-15-jährige Kinder empfehlen.

Das ist eine irreführende und unwahre Aussage.

Die WHO sagt wörtlich Folgendes zur Kinderimpfung:

„More evidence is needed on the use of the different COVID-19 vaccines in children to be able to make general recommendations on vaccinating children against COVID-19“

Das ist inhaltlich also eine völlig andere Botschaft. Ich darf Sie daher dringend ersuchen, Ihre oben genannte Behauptung öffentlich zurückzuziehen und richtigzustellen.

Weiters sagten Sie in diesem Mediengespräch, nachdem Sie gefragt wurden, auf welchen Daten die Empfehlung zur KinderImpfung in Österreich beruhe, dass Sie keine Fragen zur KinderImpfung beantworten würden.

Bei allem Respekt vor Ihrem Amt: so eine ignorante Aussage ist eine Missachtung der Medien und letztlich ein Schlag ins Gesicht für besorgte Eltern, die Informationen möchten und brauchen - und die ihnen auch zustehen.

Und mit Verlaub, diese Informationsverweigerung ist gerade eines Arztes und im öffentlichen Auftrag stehenden Gesundheitsministers in Anbetracht der Wichtigkeit des Themas nicht würdig.

Stellen Sie bitte als politisch Verantwortlicher die Entscheidungsgrundlage des Nationalen Impf-Gremiums, die zur Empfehlung der Impfung geführt hat, in geeigneter Weise und transparent zur Verfügung und legen Sie den Bürgerinnen und Bürgern, denen Sie verpflichtet sind, Ihre Haltung offen dar.

Beziehen Sie bitte Position zur fragwürdigen Risiko-Nutzen-Analyse der KinderImpfung in Österreich und erklären sie den österreichischen Eltern und Kindern die irritierende und verunsichernde Diskrepanz, warum Deutschland aus Sicherheitsgründen die Impfung für Kinder derzeit NICHT allgemein empfiehlt, Österreich aber schon.

Mit vorzüglicher Hochachtung ,
Dr. Marcus Franz, MSc
Facharzt für Innere Medizin
1130 Wien

Siehe dazu - Servus TV - 05. Juli – Servus Nachrichten 19:20 ... TS

06.07.2021

16:56 | RT: Massive Explosion in Chemiefabrik: Dutzende Verletzte und zerstörte Häuser

Am Stadtrand von Bangkok ist es in der Nacht zu Montag zu einer massiven Explosion in einer Chemiefabrik, die Plastikschaum herstellt, gekommen. Mindestens 45 Menschen wurden durch die Explosion verletzt, ein Feuerwehrmann getötet und 73 Häuser beschädigt, wie die Bangkok Post berichtet. Zudem wurden demnach rund 1.900 Menschen im Umkreis von fünf Kilometern in Sicherheit gebracht, bis die Unfallstelle und der große Brand, der durch die Explosion ausgelöst wurde, gesichert und unter Kontrolle waren. Was die Explosion ausgelöst hat, ist noch unbekannt. In der Fabrik wurden Schaumstoff und Plastikpellets hergestellt.

Der nächste Schlag für die Wirtschaft in Asien. Ohne Schaumstoff und Plastikpellets wird es für Online- und Versandhändler schwierig, die Waren ordnungsgemäß und sicher zu verschicken... Derartiges Material scheint auch in unseren Breiten knapp zu werden, wie von Versandhäusern zu entnehmen ist!? OF

05.07.2021

19:03 | uncut: Der dunkle Winter von Covid: Hat die versteckte Bankenkrise den globalen Lockdown ausgelöst?

conservativewoman.co.uk: Der deutsche Journalist und Autor Paul Schreyer hat ein einstündiges Video produziert, in dem er zeigt, wie ein „Krieg gegen den Bioterror“ lange vor dem Auftreten von Covid-19 Gestalt annahm und die internationale Reaktion auf die Pandemie vorwegnahm und vielleicht in vielerlei Hinsicht diktierte. Der „Krieg“ nahm in den 1990er und frühen 2000er Jahren mit einer Reihe von hochrangigen Pandemie-Simulationsübungen, die unter den einflussreichsten Industrienationen des Westens durchgeführt wurden, Fahrt auf, sowie hier beschrieben...

Hatte vor kurzem drauf hingewiesen, dass sich diesbezüglich immer mehr Hinweise verdichten, insbes. was u.a. die Zahlen des Repo-Marktes im Spätherbst 2019 zeigten!? Womöglich wollte man so ein 2008er-Feuer überdecken... Aber das sind reine Verschwörungen... OF

04.07.2021

18:00 | Riesling: Über das große Missverständnis der Annalena Baerbock und den Sexismus in der grünen Partei

Annalena Baerbock und ihre Fürsprecher neigten in den letzten Wochen zur Verwendung von sehr radikalem Vokabular, um jegliche sachliche Kritik an den Fehlern Baerbocks auf das Schärfste zu verurteilen, dabei handelt es sich schlicht um ein kulturelles Missverständnis. In der grünen Subkultur ist harte Kritik in der Sache an Frauen nahezu unmöglich. Es gibt dafür auch fast keine Beispiele oder wissen Sie etwa noch, wann einmal Göring-Eckhardt, Roth oder Künast vom eigenen Milieu scharf kritisiert wurden? Eben.

Die Grünen sind außerdem eine zutiefst feministische Partei und männliche Sachkritik an Frauen kommt dort meist einer Majestätsbeleidigung und politischem Selbstmord gleich. Selbst ein durch und durch feministischer Mann wie Robert Habeck wusste, dass er, allein durch eine Kandidatur gegen eine Frau - in dem Fall Baerbock, eine unverzeihliche Tat in der grünen Welt begangen hätte. Daher ließ er Baerbock den Vortritt, weil sie eine Frau ist. Man braucht aktuell auch nur ins Saarland zu schauen, um diese These bestätigt zu sehen. Sämtliche Kritik am männlichen Landeslistenplatz 1. – Inhaber der Grünen erschöpft sich dort darin, dass er ein Mann ist und er der grünen Frau nicht den Vortritt ließ. Die feministischen grünen Männer veranstalten derweil einen wahren Eiertanz, um die Wahrheit nicht aussprechen zu müssen: Die Grünen sind eine zutiefst sexistische Partei, da sie Menschen, aufgrund ihrer primären Geschlechtsmerkmale, bevorteilen. Zu belegen ist dies zum Beispiel auch durch den Wahlzettel zur grünen Spitzenkandidatenwahl für den Bundestag 2017. Das Protegieren von Frauen hat also grüne Methode. Sie werden vor männlichem Wettbewerb geschützt. Auch Baerbock hatte selbstverständlich keinen männlichen Gegenkandidaten bei ihrer Wahl zu fürchten. Falls eine Frau heute Wettbewerb in der grünen Partei fürchten muss, dann nur von anderen Frauen – nicht von Männern. Frauen stehen dort unter Welpenschutz.

Damit tritt nun auch die Ursache des großen Missverständnisses von Baerbock zu Tage. Baerbock versteht, nachdem sie aus dem Milieu der Grünen durch ihre Kanzlerkandidatur heraustrat, nicht, dass die Welt außerhalb des grünen Milieus ihr nicht die gleiche Liebe, Huldigung und Verehrung entgegenbringt, wie es die Grünen und die zu 90% linken Medien bisher hielten. Sie hielt die liebedienerischen, durchgegrünten und vorselektierten Medien wohl tatsächlich für echte Kritiker, obwohl diese nie harte Kritik äußerten - auch dann nicht, wenn sie offensichtlichen Schwachsinn von sich gab – der Kobold und das Netz als Speicher lassen grüßen. So geschah es, dass Baerbock wohl irgendwann glaubte, dass die kleine grün-mediale Welt mit der großen Welt da draußen gleichzusetzen sei. Baerbock ist daher ehrlich fassungslos – das ist nicht gespielt, dass sie nun von der Außenwelt, die aus grüner Sicht unzureichend feministisch und sowieso nicht kritikberechtigt ist, tatsächlich sachlich nach Leistung beurteilt wird und ihr Status als Frau sie nicht mehr vor harter Sachkritik bewahrt. Das hat Baerbock ihr ganzes Leben nicht in dieser Form erleben müssen und sie ist damit zum ersten Mal in ihrem Leben konfrontiert. Einer Kritik, die bei den Grünen fast unmöglich ist, allein, weil sie eine Frau ist. Einer Kritik, die nicht vorkam, weil die Grüne mit nicht genehmen Medienvertretern selten sprach. Einer Kritik, die Baerbock zutiefst persönlich kränkt und sie sprachlos macht. Eine Sprachlosigkeit, die daher rührt, dass Baerbock offensichtlich nicht die Ursache versteht, weshalb die üblichen grünen Totschlagwaffen – vor allem die Vorwürfe von Frauenfeindlichkeit und Frauenmobbing, nur sehr eingeschränkt außerhalb ihres grün-medialen Milieus funktionieren.

Baerbock muss schnell verstehen, dass sie nicht als grüne Kanzlerkandidatin gekürt wurde, weil sie durch kluge Ausführungen zum Völkerrecht, zur Energiepolitik, zum Steuerrecht oder sonst irgendeinem bedeutsamen Thema aufgefallen wäre, sondern, weil sie als Frau, zur richtigen Zeit, mit der richtigen Ideologie, in der richtigen Partei war.

Das reichte für die Selektion zur grünen Kanzlerkandidatin, aber wird es auch reichen, um Deutschland gut zu regieren? Erhebliche Zweifel scheinen angebracht. 

19:48 | Der Ketzer
Wie wahr! Brillante Gedanken, werter Riesling! Sie haben die grüne Schutzblase wunderbar beschrieben. In diesem grünen Biotop können nur Grüne existieren, für andere ist das toxisch. Umgekehrt, wenn die Grünen mal ihr Schutzbiotop verlassen müssen, kommen ihre "Qualitäten" unweigerlich zum Vorschein… frisierte Lebensläufe… hanebüchene Logik… zusammenhangloses Gequatsche… unrunde Sätze… komische Verwechslungen (Kobold-Kobalt, Netz-Speicher)…ein Bildungsstand der Sonderschule… pubertäres Verhalten… beleidigte Leberwürste wie 2-Jährige… nationaler Selbsthass in Perfektion… totalallergisch gegenüber Devotionalien und Nationalfarben… Verbote satt für jene, die nicht grün sind.

02.07.2021

19:47 | Leser-Beitrag: LauterWarnung

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_90373180/lauterbach-warnt-bei-lanz-vor-super-coronavirus-gegen-jede-impfung-immun-.html

Das neue Super-Coronavirus, mit dem wir ab Herbst rechnen müssen, wird also gegen Impfungen immun sein.
Das durch Impfungen in die Ecke getriebene Virus wird also gewissermaßen den Turbo zünden, es wird lernen, jede Art von Impfung zu überwinden, um die Geimpften zu befallen….
…soweit die den ängstlichen Schlafschafen von Lauterbach erzählte Geschichte…
Tatsächlich wird es sich bei dem ab Herbst verbreitenden Super-Coronavirus um den von zahlreichen
Impfkritikern beschriebenen Zytokinsturm handeln, bei dem das durch die mRNA-Impfungen genetisch veränderte Immunsystem zu einer völlig übertriebenen Immunreaktion getrieben wird, bei der auch die körpereigenen Immunzellen (Lymphozyten) lahmgelegt werden. Als Symptome werden starke Entzündungsreaktionen im gesamten Körper stattfinden…
Das durch den genetischen Eingriff der mRNA-Impfungen völlig entgleisende Immunsystem und nicht die neuen Virus-Varianten werden die Patienten dann zum Tode führen…

Dieses ganze, von mRNA-Impfkritikern beschriebene Szenario, wird man jedoch nicht der mRNA-Imfpung anlasten, sondern man wird es wieder mittels völliger mainstreammedialer Gleichschaltung dem neu mutierten Super-Coronavirus in die Schuhe schieben…

Great Reset…build back better…MAINTAIN HUMANITY UNDER 500.000.000 IN PERPETUAL BALANCE WITH NATURE

So oder ähnlich könnte es kommen!? Aber für den Fall, dass bei den kommenden Grippewellen vermehrt schwerere Fälle passieren, wird die Geschichte natürlich wieder geframed und einer gefährlichen Mutation zugeschrieben... Ist immer dasselbe Spiel, aber mehr und mehr beginnen es gottseidank zu verstehen! OF

01.07.2021

19:45 | Die Leseratte: Zwischenwirtsuche

Eine neue Studie aus Australien hat nach dem Zwischenwirt gesucht, über den das Virus auf den Menschen gelangt sein könnte. Gleich vorausgeschickt: Sie haben keinen gefunden. Was zu ihrem Erstaunen jedoch herauskam war, dass das SARS-CoV-2 Virus sich wesentlich besser an menschliche Zellen bindet als an jedes untersuchte Tier! Die Bindung an die Zellen von Fledermäusen ist sogar sehr schlecht! Es kann also auf keinen Fall sein, dass das Virus direkt von Fledermäusen stammt. Auch erstaunlich: Das evtl. infrage kommende Virus von Schuppentieren weniger als 90 % Ähnlichkeit hat und insofern auch nicht infrage kommt, dass aber dessen Spike-Protein fast identisch ist mit dem SARS-CoV-2 Virus. Uups! Als Fazit gibt es zwei Möglichkeiten: Da wurde im Labor nachgeholfen - oder sie haben den Zwischenwirt einfach noch nicht gefunden. Ja nee, is klar.

https://de.rt.com/international/120071-hinweis-auf-labortheorie-corona-viren/

Da können wir wirklich froh sein, einen Stammwirten zu haben, ohne erst auf einen Zwischenwirt absteigen zu müssen...!? Irgend wie schaut die ganze Diskussion nach Ablenkung von den Audits aus!? Hier aktuell Forbes/Jim Jordan (R-OH) Anhörung zu Gain of Function. OF