26.01.2021

15:37 | Twitter:  Kommt die geplante Euro 7 Norm, droht das Ende des Verbrennungsmotors

Kommt die geplante Euro 7 Norm, droht das Ende des Verbrennungsmotors und damit verbundene Massenarbeitslosigkeit in Deutschland! 2,6 Millionen Arbeitsplätze der Automobilindustrie in Europa, davon ca. 882.000 dieser Arbeitsplätze in Deutschland sehen wir in Gefahr...

Das Ding ist gelaufen ... wenn man auf die Meldung von 15:06 schaut .... TS

15:06 | oe24:  Audi-Chef bestätigt Aus für Benziner und Diesel

Autobauer setzt voll auf die Elektromobilität – Datum für Verbrenner-Ausstieg. 
Ob man es für richtig hält oder nicht – die Regierungen vieler Länder haben sich für das (batterie-)elektrische Auto entschieden. In Norwegen, Japan, Großbritannien, Frankreich, Kalifornien und Co. dürfen ab 2025, 2030 oder 2035 keine neuen Autos mehr mit Verbrennungsmotoren zugelassen werden. Kein Wunder, dass immer mehr Hersteller ihren Weg zum Ausstieg aus dieser Technologie skizzieren. Auch Audi wird in absehbarer Zeit keine Diesel- und Benzinautos mehr verkaufen.

2030 oder 2035 .... und somit war es das mit der deutschen Autoindustrie!  Aber es ist egal ob man mit einem Benziner, Diesel oder Elektro gegen die Wand fährt. TS

12:14 | mobil.org: Interview mit Prof. Dr. Hans-Werner Sinn: „Wir sind dabei unsere Automobilindustrie zu ruinieren und damit auch das Herzstück der deutschen Wirtschaft“

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn ist einer der bekanntesten Wirtschaftsforscher in Deutschland und war langjähriger Präsident des ifo-Instituts. Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., hat die deutsche „Koryphäe der Volkswirtschaftslehre“ in München getroffen und aktuelle Fragen zu Auto, Mobilität und Politik gestellt.

Die letzte verschriftlichte Antwort von Professor Sinn erinnert sehr stark an den gierigen und damit kurzsichtigen Unternehmer, der vor lauter Profitstreben nicht erkennt, dass er an dem Strick, den er gerade verkauft hat, selber aufgehängt werden wird. AÖ

12:37 | Leser-Kommentar
Werter AÖ, Slogans ändern sich halt, dem Zeitgeist angepasst. Weg von "Der Endsieg ist sicher" hin zu "Wir lieben den Untergang". Was ist daran nicht richtig ?

13:25 | Maiglöckli
werter AÖ, es sind nicht DIE gierigen und kurzsichtigen Unternehmer, die für den Ausverkauf des volkseigenen knowhows sorgten und sorgen. Es sind geldgeile, narzißtische, paranoide Angestellte, gen. Manager, Geschäftsführer, die sich mit dem Ausverkauf die Taschen voll machen mit Boni.
Den Unternhmer finden sie in der bd nur noch im Familenbetrieb und die denken und arbeiten in Generationen.
Es sind die geistigen Nieten in Nadelstreifen, die immer wieder an die wichtigsten Stellen gelangen und dort dann dafür sorgen, dass der Rest verfault - man nennt sie Manager!

19.01.2021

14:58 | oe24:  VW, Mercedes & Co gehen die Elektronik-Bauteile aus

IT-Produzenten von starker Nachfrage überrascht - einige Schichten in den Autofabriken bereits ausgefallen.   Der Mangel an elektronischen Bauteilen in der Autobranche ist offenbar dramatischer als befürchtet. Zunächst hat VW für die Produktion des Golf 8 Alarm geschlagen , doch es sind auch andere große Hersteller betroffen. Insgesamt zeigt die aktuelle Situation, dass Europas Autobauer verwundbar bleiben - auch wenn viele zerstörte Lieferketten nach dem Corona-Crash gerade erst wieder repariert sind.

09.01.2021

07:59 | affaritaliani:  Lombardia, blocco diesel Euro4? Solo a fine emergenza Covid

Die Beschränkung des Umlaufs von Euro4-Fahrzeugen wird ab dem Datum der Beendigung des Gesundheitszustands wirksam
Lombardei, Euro4 Dieselblock? Erst am Ende des Covid-Notfalls Verkehr in Mailand.  Der Präsident der Region Lombardei, Attilio Fontana, unterzeichnete eine neue Verordnung mit "sofortiger Wirkung", die "die öffentliche Gesundheit in der Region schützen soll, indem die Mobilität der Bürger moduliert wird, um das Risiko einer COVID-19-Infektion so weit wie möglich zu verringern.

Silverado:
13 Jahre alte Fahrzeuge ohne Partikelfilter werden mit einem Fahrverbot in etwa 209 Gemeinden Umweltzone 1 sowie Gemeinden Umweltzone 2 mit mehr als 30.000 Einwohnern belegt. Weiters werden Diesel-PKW Euro 4 mit einer Fahrerlaubnis von maximal 10.000 Km im Jahr limitiert. Zur Überwachung wird eine Blackbox eingebaut. Auch Benziner Euro 1 sind betroffen. "Optimisten" könnten natürlich sagen, der Notstand würde ohnehin nie aufhören, obwohl der Notstand derzeit nur bis 31.01.2021 gilt, und daher wird diese Verordnung nie in Kraft treten. Aber darauf würde ich nicht mit dem Erwerb eines Gebrauchtwagens wetten. Ich war ja nie ein Freund von Diesel-PKW, allerdings werden damit wahrscheinlich über eine Million Fahrzeuge zumindest teilweise unbrauchbar. You ain´t seen nothing yet.

17.12.2020

11:12 | faz: Kalt erwischt

Mit dem Elektroauto im Winter? Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Da sollten auch die Autolobbyisten vom VDA seriös bleiben.

Allein, es war in diesem Winter - von einigen Nächten einmal abgesehen - noch nicht einmal wirklich kalt. Wenn die Elektro-Autos schon jetzt an ihre Grenzen gelangen, was passiert dann, wenn die sibirische oder arktische Kälte einmal zuschlagen wird? AÖ

15.12.2020

07:01 | SNA:  Tesla stoppt Produktion von Modell S und X – Grund vorerst unklar – Medien

Tesla-Chef Elon Musk hat laut dem TV-Sender CNBC am vergangenen Freitag einen Stopp der Produktion von Model S und Model X am Standort Fremont (US-Bundesstaat Kalifornien) verkündet. Der Grund dafür bleibt vorerst unklar, was für heftige Spekulationen sorgt.
Musk habe den Mitarbeitern in Fremont mitgeteilt, dass die Fertigung beider Modelle vom 24. Dezember bis 11. Januar unterbrochen werde, berichtete CNBC unter Verweis auf ein ihm vorliegendes Schreiben.

.... oder er plant die Verlegung des Werks .... TS

14.12.2020

08:47 | ams: „Das Gehirn wandert aus dem Auto in die Cloud!“

Kommentar des Einsenders
Jetzt wissen wir, wo das Problem liegt, wenn man die Gehirnlosen auf der Strasse rumbrettern sieht.
In der Wolke... da liegt schon länger, vieles wertlose,... Wolken verziehen sich manchmal auch, dann finden die Betroffen IHRES nie wieder und nehmen Teile vom politischen Geschenken an. Hirnlos... es wird klarer für mich, hier auf der Welt...
Ich werde Erleuchtet, Licht im Dunklen...

09:27 | Leser-Kommentar
..... die Kraft der Dummheit ist viel größer, als die der Wahrheit. Mit zunehmenden Wohlstand, siegt die Dummheit!

Die Konsequenz daraus, dass man auch die Gehirne der Automotive-Manager in die Cloud ausgelagert hat! TB


10:45 | Leser-Kommentar zur Oldtimer-Diskussion der letzten Tage

Ich fahre seit 5 Jahren einen MB W123 200d 60 PS Baujahr 1984 H-Kennzeichen. Neben den genannten Vorteilen des H- Kennzeichens möchte ich einmal auf die Kosten eingehen. Innerhalb der 5 Jahre haben ich insgesamt 200.000km gefahren und ALL In (Ausnahme Brennstoff) 2000 EUR ausgegeben. Dies beinhaltet Reifen, Versicherung, Steuern, Bremsen, Filter, TUEV etc……Eine Werkstatt hat der Wagen seit dem Kauf nicht mehr gesehen. Meine Inspektion wird durch den TUEV gemacht 😊. Kosten pro gefahrenen Km 0,01 cent. Wertverlust 0,00 EUR. Im Notfall fährt der Wagen mit MGO, Bratfett, Rapsöl etc, wobei hier die Steuerangelegenheit zu beachten ist.
Im Winter etwas Benzin in den Tank und er springt auf schlach an.
Laut neusten Berechnungen sind die CO2 Emissionen besser als die meisten Modelle bis 2015.
Als Vorkammermotor mit geringen Verbrennungstemeperaturen sind die NOx Emissionen verhaeltnissmaessig gering!
Hier noch mal ein Nachruf / Dank an Herrn Piech als Entwickler!
Nach uber 30 Jahren und 300.000km auf der Uhr ist der Wagen wohl gerade erst eingefahren.

13:25 | Leser-Kommentar
als aktiver und überzeugter Oldtimerfahrer möchte ich den Lesern noch ein paar Tips mit auf den Weg geben, sollten sie mit dem Geanken des Oldtimer-Erwerbs spielen. Die Diskussion über den Fahrzeugtyp ist müßig, sollte aber an einigen Eckpunkten erfasst werden. Da wird in einem Leserbrief der Ford Granada erwähnt. Ein toller Wagen mit einem großen "aber". Die späteren Modelle wurden mit einer elektronischen Zündung und entsprechender, anfälliger Steuerelektronik geliefert. Ersatz gibt es nach meiner Kenntnis nicht und eine Reparatur dieser vergossenen Teile ist sicher kein Vergnügen. Die Elektronik betrifft im Übrigen alle Fahrzeuge nach Bj.85 und stellt somit den einzigen Pferdefuß einer Oldtimeranschaffung dar. Die elektronischen Komponenten waren immer die Pannenursachen Nummer Eins, von den heutigen, rollenden Computern ganz zu schweigen. Die Einzigen, die hochwertige und zuverlässige Komponenten verbauten, waren und sind die Japaner. Die deutschen Hersteller kamen an diesen hohen Qualitätsstandard nicht heran. Wer über handwerkliches Geschick und Werkzeug verfügt, sollte die Anschaffung eines Fahrzeugs in Erwägung ziehen , welches sich ohne fremde Hilfe oder komplizierte Verfahren und Umengen an Spezialwerkzeug instand halten läßt. Je jünger der Wagen, desto schwieriger wird das. Auch die Ersatzteilbeschaffung und die, oft mmangelhafte Qualität von Nachbauteilen, sollte als Auswahlkriterium herhalten.

Wer zwei linke Hände hat, sollte nach Modellen der Marke VW Ausschau halten, obwohl ich von diesen schlecht verarbeiteten Kisten nichts halte. Aber es gibt noch massenhaft Teile auf Schrottplätzen oder Händlern, soweit es zum Beispiel den "Golf" oder "Polo"betrifft. Ein aktueller Fall hierzu: Ein Bekannter von mir fuhr einen, damals neu gekauften Oktavia und versenkte meherere tausend Euro zur Beseitigung ständiger Defekte. Von dauernd platzenden Windschutzscheiben über gebrochene Motorhalterungen, siffender Wärmetauscher, ausgefallenes ABS usw..., war alles vertreten. Er verkaufte nach meiner Beratung diese Karre an einen Schrotthändler und erwarb dafür einen Golf2 90 PS-Automatik für 800€. Nach Montage einer neuen Kopfdichtung und dem Schweißen zweier Löchlein, bewegt er den Wagen seither ohne jedes Problem und ärgert sich, daß er diesen Schritt nicht schon viel früher ging. Er wird sogar laufend angesprochen, ob er den Golf2 verkaufen würde. Kürzlich wollte eine Dame den Wagen sogar gegen ihren eigenen, nagelneuen Golf tauschen. Sie hatte die Schnauze so voll von diesem "elektronischen Scheißkübel "(Das sollen ihre eigenen Worte gewesen sein...) Ein weiterer Punkt ist sicherlich der ausbleibende Wertverlust. Im Gegenteil ziehen die Preise für gut gepflegte Fahrzeuge enorm an, (Zu Recht...).

14:18 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
besten Dank für Ihren Kommentar. Ich habe in meiner Aufstellung den Ford Granada erwähnt und vergessen darauf hinzuweisen, daß ich generell Modelle ohne elektronische Zündung meinte. Wie Sie sagen ist generell die Elektronik der Pferdefuß bei den meisten Fahrzeugen. MB Dieselmodelle ohne Turbo bis 1993 haben keine Elektronik. Sonst hilft einfachschauen welche alten Fahrzeuge aus den 80ern noch relativ häufig im Straßenverkehr anzutreffen sind, das sind idR. die robusten. Mein persönlicher Favorit neben MB124 sind die Toyota Landcruiser BJ85-97, die sind aber richtig teuer geworden.

16:05 | Leser-Kommentar zum Eintrag von 13:25
Werter Leser, ich möchte etwas relativieren mit den Mängeln, rein subjektiv auf einen Firmenwagen Hersteller Renault Megane Kombi, Diesel, 81 KW. Das waren Leasing-PKW auf 3 Jahre. Nach drei Jahren mit
ca. 90 Tsd km Tachostand. Das waren 4 Fahrzeugwechsel, meist das neuste Modell. Ich hatte mit den 4 Fahrzeugen, fast keinerlei Probleme. In den ganzen 12 Jahren, machte mal die Batterie schlapp. Und bei
einem kurz neu übernommenen Wagen, hat mal ein Anzeigelicht gesponnen, der Motor wäre defekt. Alles andere waren bei Inspektionen Verschleißteile bzw. Abnutzung bei Radaufhängung, das ist mir einmal
passiert bei Inspektion 90 Tsd km. Da ich in Ruhestand ging, habe ich letzten Megane von meinem ehm. Arbeitgeber übernommen. Erstzulassung 30.01.18 übernommen. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch ist ca. 5,4 Liter Stadtverkehr ca. um 6 Ltr. auf 100 km, wenn man ganz normal fährt, mit Klimaanlage usw. Der PKW ist ohne Garage und steht immer offen in der Umgebung. Inspektion einmal im Jahr bzw. nach 30 Tsd km Fahrleistung.
Die Kosten bei einer Renault Werkstatt für eine Inspektion bewegen sich zwischen 214 - 370 Euro. Kann man event. noch drücken, wenn eine freie Werkstatt nimmt.
Wenn man also den Standpunkt hat, nicht umbedingt mit Sonnenblumenöl fahren zu wollen. Ein Freund von mir fährt eine MB 180 der schon über 20 Jahre alt ist. Für 3000 Tsd, gekauft, optisch schön
in Schuss, nur hat er obwohl er viel selber macht, schon einige tausend Euro reingesteckt, weil der TÜV bzw. Verschleißteile den Geist aufgegeben haben. Wenn man also kein exzellenter Schrauber ist.
Kostet ein Oldtimer wohl auch sein Geld, um ihn am laufen zu halten. Oder anders gesagt, nicht alles was neu, ist schlecht.

 

11.12.2020

12:26 | RAM zur Oldtimer-Diskussion

Hatte selbst mal einen Oldtimer (Mercedes 280 SE Cabrio Bj ca. 1966). Abgesehen davon, dass jede Ausfahrt mit irgendeiner Problematik behaftet war, hat mich abgesehen von den irren Reparaturkosten am meisten die Fahrtbeschränkung von 120 Tagen und weitere Restriktionen, die damals galten, geärgert. Heute lauten diese wie folgt: https://oldtimer-guide.at/news/so-funktioniert-die-eintragung-als-historisches-fahrzeug-in-osterreich#

Nachdem ich auch ein Freund "alter" Autos bin, wollte ich meiner Tochter zum FS einen alten 500 SEC kaufen. Sehr sicheres und optisch sehr gelungenes KFZ. Hätte so etwas zu meinem 18 Geburtstag gebraucht wie einen Bissen Brot:-)))))
Dieser ist zwar noch kein Oldtimer im Sinne des Gesetzes, aber robust und verfügt nicht über die Überwachungsfeature, die man heute aufs Aug gedrückt bekommt. Leider hat sie sich für einen neuen Beetle entschieden.

Ich kokettiere seit langem als Zusatzfahrzeug mit einem alten Militär PUCH G, den man sogar mit Automatik, sowohl mit kurzem als auch langem Radstand, in restauriertem Zustand ab ca. 15.000 € erhält. Vorteil: robuste Maschine, geländegängig, Diesel, als "Fluchtfahrzeug" geeignet. Nachdem man mit einem massiven Treibstoffengpass rechnen sollte, kann man sich als Notreserve einen oder mehrere 1000L Tanks anschaffen (aber bitte nur den extrem lang haltbaren Dieseltreibstoff ohne biogene Anteile) und ausreichend 20 L Kanister. Damit sollte man die kommende Treibstoffverknappung überbrücken können und noch lange mobil bleiben. Nachteil: total untermotorisiert, laut, spartanisch ausgestattet.

Fazit: Es gibt günstige Alternativen zur Oldtimer-Typisierung und man hat jederzeit ein einsatzbares Fahrzeug.

Hinzuzufügen wäre noch, dass RAMs großes Herz unter anderem auch für Automobile schlägt. Aus diesem Grund war auch er es, der diese Rubrik vorgeschlagen hat! TB


08:44
 | Leser-Kommentar zum Oldtimer-Beitrag von gestern

sehr schön, daß dieses Thema nochmals aufkommt. Seit fast 10 Jahren fahre ich „Oldtimer“, de facto eigentlich eher ein Youngtimer und kann dafür nur Werbung machen.

1. Oldtimer dürfen überall hin, d.h. auch mit EURO 0 Diesel nach Stuttgart Innenstadt. Warum? Die klassischen Oldtimer sind heute Wertanlagen der (Einfluß-)Reichen. Die werden sich nicht selbst in ihren Einfahrrechten beschränken.
2. Oldtimer sind günstig, da ein Pauschalsteuersatz von EUR 191.-/a. erhoben wird.
3. Oldtimer sind ökologisch. Es kostet so viel mehr Energie ein Auto neu zu bauen als das Mehr an Betriebskosten, welches bei kluger Auswahl des Fahrzeugs nicht einmal spürbar ist.
4. Oldtimer sind krisensicher. Nicht die überteuerten Luxuskarossen sondern die Brot-und-Butter-Fahrzeuge aus den 80ern/90ern sind in gutem Zustand für günstiges Geld zu kaufen und kostengünstig zu erhalten. Die fahren ohne Elektronikcheck zweimal um die Welt.

Wenn man günstig fahren möchte sind Youngtimer heute eine echte Alternative. Und man muß wissen es gibt drei Typen von Fahrzeugen: Die Klassiker, das sind meist die schönen und sportlichen Fahrzeuge, die haben zwar in der Regel die wenigsten Kilometer sind aber überteuert, dann gibt es die Gurken, das sind Fahrzeuge, die schon zu Neuwagenzeiten nichts getaugt haben bzw. zum Rosten neigten oder schlechte Motoren hatten und dann gibt es die Robusten, die die oft nicht übermäßig ansehnlich sind dafür robust, praktisch und meist sehr preisgünstig. Ein paar Beispiele für solche robusten Youngtimer sind: MB W123 und W124 und 190er, Golf II / Jetta, Ford Taunus, Granada, Opel Rekord, Audi 80 keine Schönheiten aber richtige Dauerläufer. Bei all diesen Fahrzeugen bekommt man ein anständiges Exemplar für < 5.000.- EUR und hat bei minimalen Ersatzteil-/Reparaturkosten eine Perspektive von >5 Jahren.

09:11 | Silverado
Ich gebe dem Leser recht. Doch leider hat die Sache einen Haken. Ob ein Fahrzeug ein Oldtimer im Sinne des Gesetzes ist und was damit gemacht werden darf, bestimmt - tadaa - der Gesetzgeber. In Italien ist schon vor Jahren genau das passiert, was hier beschrieben wird, bis die Bedingungen und Auflagen derart verändert wurden, dass wieder nur die Luxus-Oldtimer übrigeblieben sind. Luxus im Sinne von wirklich alt, von als erhaltungswürdig eingestuft etc. Ein fPanda aus 1989 ist kein Oldtimer im Sinne des Gesetzes, oder auch nicht ein massenhaft produzierter Audi 80. Die Autos sind zwar nicht grundsätzlich verboten worden, aber die finanziellen und sonstigen Vorteile sind flöten gegangen. Es ist also nur, wie immer, eine derzeitige Duldung, und durch Vebreitung dieser Entwicklung wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis Einschränkungen kommen. Ausser natürlich, es kommt der totale Zusammenbruch. Aber dann kriegt man eh kein Benzin mehr.

10:55 | Leser-Kommentar zu Silverado
Danke für Ihre Einlassung. Sie haben Recht, die augenblickliche Freiheit für Oldtimer könnte natürlich eingeschränkt werden und man könnte den Steuervorteil verlieren und in Umweltzonen nicht mehr einfahren dürfen. Aber hätte, hätte Fahrradkette im Augenblick lohnt sich ein Oldtimer noch sehr und im Augenblick gibt es auch noch kein Goldverbot und keine Impfpflicht und ja wir müssen damit rechnen, d.h. aber nicht daß wir auf die derzeitigen Vorteile verzichten sollten .

10:56 | Leser-Kommentar
Mir ist aufgefallen, daß Kultmarken auch Legacy-Modelle anbieten (zB Volvo). Weiß jemand, ob das Modelle ohne elektronische Bauteile sind für die "Informierten"?

11:33 | Leser-Antwort zur Anfrage von 10:56
Legacy-Modelle sind alte Formen mit neuer Technik (Elektronikschrott), wobei viele Fahrzeughersteller speziell im Nutzfahrzeugbereich immer noch sogenannte „Iran“-Versionen mit Basistechnik und ohne Elektronik produzieren, die bekommt man aber in der EU nicht neu zugelassen.

11:34 | Leser-Kommentar
Absolut richtig, was hier geschrieben wird, ich selbst gehöre dieser Sippe bereits seit 1977 an, als mein erster MINI noch ein Neuwagen war, dennoch schon ein Klassiker. MINI fahre ich seitdem in der Dauerschleife, der Sommerklassiker Triumph ist inzwischen 55 Jahre alt, und eines gilt für sie alle: Der hier angesprochene Ökologieaspekt:
Ein durchschnittlich genutztes Fahrzeug (Normallaufleistung und 5 Jahre Nutzungsdauer) erzeugt ungefähr die Hälfte seines ökologischen "Fußabdrucks" im Zuge der Produktion. Daher erklärt sich der hohe ökologische Nutzen eines Oldtimers. Rechnerisch habe beispielsweise ich nämlich 10 Sportwägen NICHT gekauft und verbraucht während ich meinen Triumph erhalten habe. Bingo! Und das macht auch ein etwas höherer Spritverbrauch nie und nimmer wett.

10.12.2020

14:35 | n-tv: Oldtimer oder Daily Driver Das Schnäppchen mit dem H-Kennzeichen

Jedes 100. in Deutschland zugelassene Auto ist ein Oldtimer. Und es werden mehr. Die 30-Jahres-Regel macht es möglich. 1997 wurde sie erlassen, um fahrendes Kulturgut zu sichern. Unterdessen wird genau das für viele zum preiswerten Alltagsfahrzeug. Und das neben immer schärferen Umweltvorgaben für Neuwagen.

Und jetzt denken wir alle einmal schön nach, wem dies Oldtimer zumeist gehören! Dem kleinen Kreis von Eliten! Die dürfen natürlich weiterfahren, während wir uns im Diesel-Lockdown befinden werden.
Die Welt 2025: Die Eliten fahren, die Grünen fliegen (zu Umweltkonferenzen nach Bora Bora) und der Rest (99,5 %) geht! TB

14:39 | Die Leseratte
Wie geil ist das denn? Da schreibt einer einen Artikel darüber, dass in Deutschland immer mehr "Oldtimer" zugelassen werden (jedes 10. Fahrzeug!), und zwar nicht für die Garage, sondern als Alltagsfahrzeug - ohne all die lästigen Umweltauflagen und mit spottbilliger Versicherung! Er ergeht sich in Details, nennt Automarken, Zahlen, Ausstattung, worauf man achten muss etc. - und zum Schluss muss er dann doch an das ökologische Gewissen appellieren. Je nun.

29.11.2020

14:08 | Handelsblatt:  Auslagerung der Verbrennungsmotoren – die „Bad Bank“ der Autoindustrie

Daimler und BMW schieben die Motorentechnik aus dem Kerngeschäft. Das ist politisch gewollt und daher wirtschaftlich konsequent – aber nicht trivial. Als Daimler vergangene Woche eine neue Kooperation mit Geely verkündete, da war die Aufregung groß. Künftig werden Mercedes-Motoren weiter in Deutschland entwickelt, aber zunehmend in China gebaut. Stück für Stück sollen die deutschen Standorte auf Elektromobilität umgestellt und die Produktion von Verbrennungsmotoren soll heruntergefahren werden.

Leserkommentar
Abschaffung der Verbrennungsmotoren = Direktive der Politik mit Klimaschutzalibi. Die entscheidenden CEO machen natürlich mit, denn dazu wurden sie ausgesucht und entsprechend geködert (Politik: Winken mit exzessiv viel Fördergeld für E-Wahn). Die Folgen der Bad Policy: Im Endeffekt werden Millionen Arbeitsplätze überflüssig, die bisher eine Hauptstütze der Steuereinnahmen und Grundlage des Wohlstandes der BRD waren. Ist also ein Abwrackexperiment. Die Produktionen für Autos mit Verbrenner werden folgerichtig ins Ausland mit weniger Klimawahn verlagert. Merkel schafft also Arbeitsplätze, halt nicht hier, sondern bei unseren Konkurrenten, die sich schon mal freuen dürfen.

23.11.2020

14:45 | SPON:  Forscher knacken Tesla-SUV mit kopiertem Funkschlüssel

Ein Tesla Model X lässt sich per Funk öffnen. Das ist bequem, aber auch riskant: Belgische Forscher haben den Elektro-Geländewagen mit Hackerwerkzeugen für weniger als 200 Euro geknackt und gestartet. Als Elon Musk vor fünf Jahren das Model X vorstellte, war der Tesla-Chef besonders stolz auf die Flügeltüren. Die sogenannten Falcon Wings des Elektro-SUV öffnen sich bereits, wenn man sich dem Auto nähert. Die Idee: Fahrzeugbesitzer können zum Beispiel ihre Kinder direkt auf die Rückbank setzen und Einkäufe verstauen, ohne dass sie das Auto erst umständlich aufschließen müssen.

... so jetzt ist diese Karre geknackt worden .... und?   Wer will schon einen Tesla klauen .... die Polizei hat dann über den Stromverbrauch die Möglichkeit das Auto wiederzufinden ... oder die heimliche Hanfplantage ... fliegt auf.   TS

20.11.2020

19:19 | jouwatch: Aus für Verbrennungsmotoren bei BMW: Grüner Söder führt Bayern zurück in die Steinzeit

Unter Franz-Josef Strauß verwandelte die CSU Bayern zum Industrie- und Technologiemekka Deutschlands; unter seinem Nachfolger Markus Söder heißt es offenbar: Zurück zum Agrarstaat. Ganz im Sinne grüner Ideologen und ökosozialistischer Planwirtschaftler ist das Ende der deutschen Automobilindustrie erfolgreich eingeläutet – auch in München: BMW zieht seine Motorenproduktion für Verbrenner aus Deutschland ab.
Wenn es eine Erfindung gibt, der Deutschland seine jahrzehntelange Rolle als Global Player, seine Bedeutung als Exportnation und seinen Wohlstand verdankt, dann ist es der Verbrennungsmotor. Mit seiner aufgrund politischer Starr- und Irrsinnigkeit betriebenen Verbannung aus dem Ursprungsland geht nicht nur das Erfolgspatent des deutschen Wirtschaftswunders schlechthin flöten, sondern auch der bedeutendste Jobgarant Deutschlands.

Volles Programm und mit Anlauf die deutsche Wirtschaft zerstören, innen grün-rot, außen schwarz! Und auch Daimler vermeldet, mit China neue Motoren entwickeln zu wollen! Das kommt einer Herzentfernung samt dem Stich in die Brust gleich. Hier wurde geforscht, patentiert, entwickelt, gebaut, dann die Marken an die Saudis verkauft, die Produktion ausgelagert oder geschlossen, die Chinesen fälschen ohne Sanktionen jeden Kübel, die Politik fördert die Abschaffung der Verbrenner, in Fernost lachen sie uns aus und wir werden wieder auf die Kutsche umsteigen oder zu per pedes gezwungen! Da kann man wirklich nur Danke sagen. OF

19:54 | Das Bambusrohr heitert auf:
Max Raabe - Fahrrad fahr´n https://www.youtube.com/watch?v=9CC95URls5Y 

19.11.2020

14:23 | Focus:  Ökonom Sinn sorgt sich um Deutschland: "Die Autoindustrie ist in die Falle getappt"

Die Lage der Automobilindustrie, Forderungen nach dem Tempolimit auf deutschen Autobahnen, grüne Industriepolitik: Deutschlands bekanntester Ökonom Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit einer Politik ab, die er als "viel zu dirigistisch" empfindet.  
-Sinn sieht enorme Auswirkungen auf die Wirtschaft im Falle eines Wegbrechens von Teilen der Autoindustrie
-Für den Klimaschutz brauche es keine Verbote
-Noch mehr Richtlinien und Vorschriften beim Kauf eines Verbrenners würden die Autoindustrie verstören
-Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen von 130 km/h lehnt Sinn als nicht zielführend ab

Sagen wir es mit einfachen Worten ..... die Politik hat den wichtigsten Wirtschaftszweig in Deutschland verraten und verkauft, damit in Folge die Arbeiter und Angestellten .... nur damit die Sonne im Herzen einer 17-Jährigen Schwedin wieder lacht.  TS

09:04 | nzz: Das Auto wird immer mehr zum Datenkraken

Nur wenigen Autofahrern ist bewusst, welche personenbezogenen Daten beim Fahren generiert werden, wem sie gehören und wer sie nutzen darf. Ein Versuch, das Dickicht zu durchleuchten.

Silverado
Neuwagen nein danke. Ein altes Auto zu pflegen ist auch nachhaltiger. Bis es verboten wird oder nachgerüstet werden muss.

18.11.2020

09:35 | tichy: Das Aus für Autos – Autofahren nur noch für Reiche

Die Gesetzgebung steht seit langem fest: Ab 1. Januar 2021 müssen die Autohersteller für jedes Auto Strafzahlungen an die EU entrichten, wenn der durchschnittliche Verbrauch aller Modelle mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer liegt. Zum Vergleich: Bisher stoßen Autos in Europa durchschnittlich 118,5 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer aus. 95 Gramm CO2 pro Kilometer bedeuten einen Verbrauch für Dieselfahrzeuge von nur noch 3,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Denn der CO2-Ausstoß hängt direkt vom Verbrauch ab.

Die euroäischen Autohersteller zahlen nun Strafen an eine völkerrechtswidrige und die Demokratie mit Füßen tretende supranationale Organisation. Bislang waren die Untaten dieser Despoten-Organisation den EU-Bürgern ja ziemlich egal. Aber diese "Steuer" wird die Deutschen endlich einmal wachrütteln - denn beim Auto kennen sie keinen Spaß - hoffentlich! Oder wollt Ihr, dass man Euch nach dem Fußpball (gestern La Mannschaft) nun auch noch das Auto nimmt? TB

11:20 | Leser-Kommentar
Mein Schwiegersohn (29) arbeitet bei Mercedes in der Entwicklung und sagt, dass sie enormen Druck seitens der Politik haben. Aber - die nächste Generation verteufelt sowieso alles Klimaschädliche, somit ist Gretls Auftrag erfüllt. Wie heißt es so schön: Alles läuft nach Plan......

14:00 | Bambusrohr
Wie schon erwähnt, in naher Zukunft stehen wir mit den Nordkoreanern auf einer Stufe, die statt das Gaspedal die Fahrradpedale treten. Wobei sich auch nur die Reichen ein Fahrrad leisten können, die Masse geht zu Fuß. Wohl dem, der bereits ein Fahrrad besitzt und auch im Umgang damit geübt ist.

16:24 | Leser-Kommentar
Ich war heute mit meinem Auto in einem kleineren Parkhaus. Ich habe überlegt, wenn alle Parkplätze mit Elektroautos belegt wären, wie dick wohl das Stromkabel ins Parkhaus sein müsste. Ob da ein Meter ausreicht ( von der nicht verfügbaren elektrischen Leistung mal abgesehen) ?

18:06 | Leser-Kommentar zum Bambusrohr
Wertes Bambusrohr, wenn Sie Reich sind und kein Neusprech meinen. Fahren die Reichen sicher kein Fahrrad, sondern haben eine Kutsche oder reiten mit Pferd. Darauf wette ich mit Ihnen, wenn sie wollen einen Kasten Bier.

19:00 | Leserkommentar zu 18:06:
Werter Leser, Sie sprechen mir aus der Seele. Ich wollt halt nicht die Nerven der lieben Menschen in der Redaktion mit meinem Monarchie-Zwang nerven. Ansonsten haben Sie vollkommen Recht, ab aufs Pferd und den Knüppel geschwungen. Die Kiste Bier spendiere ich Ihnen gerne.

16.11.2020

14:10 | YT:  IM GESPRÄCH - "Dann werden die Hersteller Übernahmekandidaten"

Dirk Spaniel hat Chemieingenieurwesen und Maschinenbau studiert. Promoviert hat er sich über Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Jahrelang entwickelte und testete Spaniel bei Daimler in leitender Funktion Fahrzeuge. Jetzt sitzt er für die AfD im Deutschen Bundestag und fürchtet um die Arbeitsplätze in der beschäftigungsintensivsten Branche unseres Landes.

Leserkommentar
Hier noch ein aufschlussreiches Interview mit Dirk Spaniel.
Die Hürden und Herausforderungen für die Industrie sind gewaltig: Tempolimits und politischer Gegenwind, Umstellung auf E-Fahrzeuge, aufkommende Konkurrenz aus Asien, Handelsstreitigkeiten - und die EU. Deren CO2-Grenzwerte sind so streng gesetzt, dass der ein oder andere deutsche Hersteller im laufenden Jahr sie nicht einhalten kann, zumal die Beliebtheit der SUVs dem Flottenverbrauch nach unten enge Grenzen setzt.

10:25 | bi: Kommt das Aus für Verbrenner-Motoren schon 2025? EU-Kommission werkelt an deutlich strengeren Abgasregeln

Für Benzin- und Diesel-Autos könnte 2025 ein Schicksalsjahr werden. Dann will die EU-Kommission nämlich die Euro-7-Abgasnorm EU-weit in Kraft treten lassen. Ein Expertengremium mit Wissenschaftlern aus ganz Europa („Advisory Group on Vehicle Emission Standards“) hat der EU-Kommission nun eine Studie vorgelegt, die deutlich schärfere Abgasnormen fordert, als bisher erwartet.

Ich möchte einmal eine Headline sehen, die bekannt gibt, dass die EU an Erleichterungen arbeitet! Haben Sie eine solche schon mal gesehen? TB

10:38 | RAM
Bereits Ende September wurde bekannt, dass das Daimler-Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim bis 2025 4.000 Stellen abbauen will.😛
Auch im Berliner Motorenwerk könnte jetzt ein Stellenabbau drohen.
"Die Stimmung im Daimler Motorenwerk in Berlin ist am Kochen", so der Berliner IG-Metall-Chef Jan Otto gegenüber dem SWR.

12.11.2020

16:59 | autoblog: GM scores a bestseller in China with $4,200 electric micro

Als der 32-jährige Fotograf Jaco Xu für seine Arbeit in der östlichen Stadt Hangzhou ein Run-Around-Auto benötigte, überwand das Preisschild des neuesten Mikro-EV des chinesischen Joint Ventures von GM seine Bedenken gegenüber Elektrofahrzeugen. Xu zahlte 38.800 Yuan (5.735 Dollar) für seinen winzigen zweitürigen Wuling Hong Guang MINI EV, während das Basismodell nur 28.800 Yuan (4.200 Dollar) kostet, was es zum billigsten Elektroauto Chinas macht.

Silverado
Um den Preis von € 5.000,00 (fully loaded, also wie bei MB mit Lenkrad UND Bremsen) als Kurzdistanzler interessantes Elektroauto. Den bekomme ich auf die Ladefläche; und bei dem Verbrauch reicht vielleicht ein USB-Batteriestick zum Sufladen.. Wenn man alle Förderungen abzieht, kriegt man wahrscheinlich noch Geld vom Staat.

07.11.2020

19:33 | DU: Dieses Video sollten sich alle Fans von E-Autos ansehen!

„Die Bundesregierung kann nicht ausschließen, dass auch in Batterien für Elektroautos aus deutscher Produktion Rohstoffe stecken, bei deren Abbau Kinder oder Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Das geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.“ – so die „Welt“ vor gut einem Jahr. Gemeint ist hier in erster Linie Kobalt, das für die Herstellung der Lithiumbatterien von Elektroautos bisher unverzichtbar scheint.

Jetzt bekommt der Freud`sche mit den Kobolden eine neue Bedeutung! Es waren eh die Kobolde gemeint, die kleinen Kinderchen... Für Kobalt brauchst du Kobold! OF

08:46 | rt:  Neue VDI-Studie: Autos mit Verbrennungsmotor haben bessere CO2-Bilanz

Politiker drängen für Autos auf einen ähnlichen Wechsel wie zur Energiewende. Um die Ziele für eine Klimawende zu erreichen, sollen die Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe ersetzt werden. Eine VDI-Studie warnt, dass damit keine bessere CO2-Bilanz möglich ist.
Wie bereits bei der überstürzt anstatt wohldurchdacht wirkenden Energiewende soll es auch beim Automobilbau, einem der wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft, einen radikalen Wechsel geben.

Diese Meldung ist wie ..... Frühstück serviert von einem stummen Cover-Girl eines bekannten Herrnmagazins .... grrrrrrr. TS

10:13 | Leser-Kommentar
der Klimaschutz in bezug auf den Verbrenner ist nur ein "Narrativ". In wirklichkeit geht es darum, die vorhandene Technik und Fahrzeuge möglichst schnell zu ersetzen, damit dadurch die Volkswirtschaft und Gewinn kräftig gesteigert werden kann. Denn die Zuwächse der aktuellen Technik und dessen Verkauf stagniert; - damit auch die Gewinnsteigerung. Ziel dabei ist, den Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen bzw. noch besser, ihn mit noch mehr Kredite zu belasten. Das Kreditgeldsystem
ist "epidemisch gefährlich", - und dagegen gibt es keine Heilung, oder einen impfstoff!