02.11.2026
17:46 | ZH: Der französische Bahnkonzern Alstom verunglückt bei „schmerzhafter“ zweiter Warnung
Die Aktien von Alstom brachen im europäischen Handel ein, nachdem kostspielige Verzögerungen bei deutschen Zugaufträgen den französischen Zughersteller und Schienenfahrzeugausrüster zwangen, seine Gewinnprognose (erneut) zu senken , einen Cash-Burn von 1,5 Milliarden Euro vorherzusagen und Pläne zum Verkauf von Vermögenswerten zur Stärkung seiner Bilanz anzukündigen.
Die Probleme von Alstom konzentrieren sich auf die Regionalzüge Coradia Max , bei denen während der Produktion entdeckte Konstruktionsmängel kostspielige Nachrüstungen erforderlich machten. Die Störungen haben sich auf andere deutsche Projekte ausgeweitet, zu Verzögerungen und Strafzahlungen geführt und die Bruttomarge des Coradia-Projekts in den negativen Bereich gedrückt .
So ein Glück, dass sich Verkehrsbetreiber in unseren Breiten mit Alstom vertraglich so bereitwillig ins Bett legten bei neuen Garnituren u.a. ...! Den negativen Rattenschwanz dieser Geschichte kann man bereits förmlich riechen...!? Good luck, vor allem für die STeuerdeppen. ST
08:51 | r24: 281 Milliarden Euro Finanzschulden: Wie viel Krise verträgt Volkswagen noch?
Bei Volkswagen wird mittlerweile sogar an der Entwicklung des künftigen Elektro-Golf gespart. Gleichzeitig lasten fast 281 Milliarden Euro Finanzschulden auf dem Konzern, die Gewinne brechen ein und die milliardenschwere Sanierung verschlingt weitere Mittel. Eine umfassende Report24-Finanzanalyse zeigt, wie Absatzschwund, Preiskampf und Risiken im Leasinggeschäft eine gefährliche Abwärtsspirale auslösen könnten. Denn auch die gewaltigen Finanzreserven eines Industriegiganten halten nicht ewig, wenn an mehreren Fronten gleichzeitig Milliarden verloren gehen.
Ausgerechnet der Golf! Jenes Auto, mit dem Volkswagen über Generationen hinweg Milliardengewinne erwirtschaftete, wird nun selbst zum Opfer des Sparkurses. Die Entwicklungsarbeiten am künftigen elektrischen ID. Golf wurden vorübergehend auf Eis gelegt. Finanzchef David Powels begründete diesen Schritt damit, dass die erforderlichen Investitionen erst finanziell abgesichert werden müssten. Ein Armutszeugnis für einen Konzern dieser Größenordnung.
Monaco
Wenn VW in einem Beisl, ein Bier ´zum Anschreiben´ bestellen würde, der Wirt würde sich weigern...
17:47 | Der Ostfriese
Ups... das Wort "sogar" ist in dem Zusammenhang nicht angebracht. Wer
soll den in Zukunft einen E-Golf kaufen - 'tschuldigung, ich meine
natürlich - leasen? Hat sich noch niemand Gedanken darüber gemacht, was
es bedeutet, wenn Zinsen auch nur um ein Prozent steigen werden? Wie
wird es wohl aussehen, wenn diese um fünf Prozent gestiegen sein werden?
Seit über einhundert Jahren wird ein Vernichtungskrieg gegen uns
Deutsche geführt. Mal mehr, mal weniger offen und offensichtlich. VW war
nach dem offiziellen Ende des zweiten Weltkrieges zusammen mit Mercedes
das Symbol deutscher Ingenieurskunst in allen Ländern dieser Erde. Diese
Firmen müssen fallen, um dem Willen der mächtigen Puppenspieler zu
folgen. Was kann man den schon anderes erwarten, wenn man eine
bekennende Autohasserin an eine im VW-Betrieb entscheidende Position
hieft? Auf Mercedesseite - was hat den Vorstand geritten, Maybach
einzustampfen? Die Klitsche "Rollys Handarbeitsladen" stand vor einigen
Jahren zum Verkauf - warum hat man sich den nicht für ein paar Kröten
unter den Nagel gerissen und mehr oder weniger sanft einschlafen lassen?
- Deppen! Maybach hätte auf dieser Erde die unanfechtbare Nummer Eins
auf dem Automobilmarkt werden können!
Das PKW-Geschehen sollte man von zwei Blickwinkeln aus betrachten. Da
wäre der Hersteller auf der einen, der Kunde auf der anderen Seite. Das
Ansehen und Vertrauen in "deutsche Autos" hat man vorsätzlich ruiniert,
darf sich folglich auch nicht wundern, wenn Kunden die Qualität dieser
Fahrzeuge realistisch einschätzen, wenn jetzt der in der Vergangenheit
erworbene Bonus aufgebraucht ist. Es mag ein Zeichen von Restintelligenz
sein, auf einen "E"-Golf vorsätzlich verzichten zu wollen. Wie lange
dauer eine Fahrzeugentwicklung, bis das fertige Fahrzeug aus der
Entwicklungspipeline fällt? Fünf Jahre? Sieben Jahre? Das Image "Der
Golf" ist international weitestgehend aufgebraucht, im Inland wird es
auch nicht entscheidend besser aussehen. Wo wird sich "Die Welt"
wirtschaftlich in fünf oder sieben Jahren befinden? Wird man gewillt
sein, überteuerte "deutsche" Produkte zu erwerben? Selbst wenn man
wollte, wird der zukünftige potenzielle Durchschnittskunde noch
finanziell dazu in der Lage sein, ein "deutsches Auto", produziert in
einem Staat mit extrem überhöhten Energie- und Arbeitskosten, zu
erwerben? - Im Radio kam eine Meldung, das die IG-Metall in
Niedersachsen Warnstreiks begonnen habe, um ihrer Forderung nach fünf
Prozent mehr Lohn Nachdruck zu verleihen - wollen die den totkranken
Gaul jetzt in die ewigen Jagdgründe prügeln? Warum denn keine Forderung
an die Regierung, die Einkommenssteuern entsprechend zu senken? Warum
der Angriff auf den produktiven Teil, dem der Wertschöpfung unseres
Staates, warum keine Forderung danach, "der Staat" möge gefälligst damit
beginnen, seine Schröpfungsorgien auf ein vertretbares Maß zu senken?
Sicherlich wären diese fünf Prozent nur ein Teuerungsausgleich, dieser
ist aber aufgrund internationaler Möglichkeiten zur Produktion nicht
mehr durchsetzbar. Die Gewerkschaftsfunktionäre gehen aus Eigennutz den
falschen, für die Gewerkschaftsmitglieder finanziell tötlichen Weg. Die
Industrie wird bis auf bedeutungslose Vorzeigeprojekte abwandern, die
noch in der Industrie tätigen Personen sollten sich im eigenen Interesse
auf Erntehelfer und landwirtschaftliche Produkionshelfer umschulen lassen.
Vor ein paar Tagen fuhren wir in die ehemalige Garnisons- und jetzige
Unistadt Oldenburg. Wäre sie eine Garnisonsstadt (ich meine zu erinnern,
Oldenburg wäre damals der zweit- oder drittgrößte Bundeswehrstandort
gewesen) geblieben, hätte die Stadt von der zukünftigen Entwicklung
profitieren können, wenn es nicht gerade zu einem russischen Angriff
gekommen wäre. Auf dem Heimweg fuhren wir absichtlich durch die
Unigegend. Mir kam der Gedanke, was die jetzigen Erstsemester wohl
erwarten wird, auch wie die Situation derer sein dürfte, die dieses
Semester "fertig" sein werden... welche Zukunftsaussichten haben diese
Personen jeweils? Wie schätzen sie ihre Situation persönlich ein? Wird
es in zehn Jahren wirklich einen Unterschied machen, '26, '27 oder '30
""fertig geworden" zu sein? Was wird mit einer Stadt geschehen, die sich
seit einigen Jahrzehnten "auf Uni ausgerichtet" hat, es als ihr
gottgegebenes Recht ansieht, von den Studenten zu leben? Gibt es in den
USA nicht jetzt schon eine Entwicklung fort von der Hochschulausbildung?
Wann wird diese Entwicklung bei uns an Fahrt gewinnen? Was wird mit dem
Arbeitmarkt passieren, wenn die Nachfrage nach Hochschulabsolventen
drastisch einbricht? Wieviele Studenten werden, der Zwecklosigkeit ihres
Uniaufenthaltes bewußt geworden, sich um einen möglichst sofortigen
EIntritt ins Berufsleben bemühen? Welche Folgen wird es zudem haben,
wenn auch Schüler begreifen werden, in Zukunft eine höhere Schulbildung
nicht mehr mit einer automatischen Folge nach höherem sozialen Ansehen
und Einkommen verbinden zu können? Sicherlich wird nie der ganze
Unibetrieb vollständig obsolet, aber er dürfte in kurzer Zeit auf ein
gesundes Maß zusammenschrumpfen. Welche Folgen wird dies für den
Arbeitsmarkt in Deutschland haben? Was resultiert daraus im Hinblick auf
die durchschnittliche Einkommenssituation? - damit wären wir wieder bei
der Frage nach einem neuen E-Golf... wie wird sich die Situation von
Seiten der Nachfrager in nicht all zu ferner Zukunft in Deutschland
darstellen? Können wir es mit den '50ern des vergangenen Jahrhunderts
vergleichen? - Schön wär's... nur damals herrschte eine ganz andere
Situation auf der Angebotsseite, es gab einfach sehr wenig schon
produzierte und fahrbereite Fahrzeuge. Diesmal werden -zig Millionen
Fahrzeuge in zumindest passabelem Zustand angeboten werden, auf der
Nachfrageseite wird es jedoch zu einem schnellen Schwund an
Interessenten kommen. Auch in Zukunft wird es eine sich kaum
reduzierende Nachfrage nach Spitzenpkws geben - schade, das Mercedes
sich da vorsätzlich ins Aus manövriert hat. Stellten und stellen die
Mittelklassefahrzeuge noch das Rückgrad der Massenfirmen dar, so wird es
in dem Segment zu den massivsten Einbrüchen kommen. Auch im
Billigsegment werden deutsche Firmen ihre Marktposition nicht nur
europaweit, sondern auch in Deutschland an kostengünstiger produzierende
Marktteilnehmer verlieren. Ergo - feiern wir Party und verjuxen unser
Oma ihre große Produktionsanlage! VW als ehemaliger Befriediger von
Massenverlangen wird verschwinden. Mercedes - eigentlich am oberen
Preissegment präsent - wird von nationalstolzen Chinesen in seine
Schranken verwiesen werden - dumm gelaufen, das mit Maybach, obgleich
wohl durch Deutschlandhasser im Mannagement vorsätzlich so in die Wege
geleitet...
"deutsche Autoindustrie" wird in Zukunft als Thema so interessant sein,
wie es heute der Braten ist, den man 2023 am ersten Weihnachtstag
gegessen hat. Schon vor langem zubereitet, gegessen, verdaut und
ausgeschieden.
01.11.2026
14:08 | jourwatch: Grüner Irrsinn prallt auf Realität: Stadt Heidelberg muss Wasserstoff-Müllwagen wieder auf Diesel umrüsten – Millionenkosten für Steuerzahler
“Apollo-News“ berichtet über eine neuerliche Farce im Zuge der aberwitzig gescheiterten grünen Transformation dieses Landes im ideologischen Dekarbonisierungswahn: Die Stadt Heidelberg rüstet einen mit Bundesmitteln geförderten Wasserstoff-Müllwagen auf Diesel um. Das Fahrzeug, basierend auf einem Daimler-eEconic-Fahrgestell mit Aufbau der Firma Zöller-Kipper, wurde 2022 für 1.199.981 Euro angeschafft. Aus dem Förderprogramm H2Rivers erhielt die Stadt einen Zuschuss von 744.241,50 Euro.Ww1.heidelberg Im März 2023 wurde es als erstes emissionsfreies Müllfahrzeug der Region in Betrieb genommen. Oberbürgermeister Eckart Würzner lobte die Brennstoffzelle als „Technik der Zukunft“, der grüne Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain sprach von einem “Meilenstein der Mobilitätswende”.
Grün*Innen*Außen als Bürgermeister...! Linke Idiotie, kafkaeskes Trauerspiel auf Kosten der Bürger, viel Fördergeld für ihre Spaßprojekte, dann holt sie die Realität ein und der Bürger wird erneut zur Kasse gebeten, um ihr laufendes Versagen zu kaschieren...! Solche Vollnieten braucht niemand mehr. ST
19:26 | Der Ostfriese
Lösung sowohl des Zitterstrom- wie auch Elektro-LKW-Problems: Zu 1.)
jeder mit ausdrücklichem Ökostromvertrag bekommt nur noch dann Strom,
wenn die Sonne scheint und oder entsprechend der Wind weht. Dies hat
auch für Unternehmen zu gelten, die auf Öko "machen" und oder
E-mobilitätsprodukte produzieren, handeln oder bewerben. Natürlich sind
auf diese Kunden die Durchleitungsgebühren jeweils anteilig umzulegen,
wie auch die Kosten für Redispatchmaßnahmen. Zu2.) Die verschiedenen
Stadtteile müßen angeben, ob sie mit E-Müllwagen ihren Müll
abtransportiert haben möchten. Die zusätzlich anfallenden Kosten müßen
zuzüglich einer monatlichen Bearbeitungsgebühr von den Firmen und
Haushalten des Stadtteils "gestemmt" werden. Wenn die E-Mühle nicht
betriebsbereit sein sollte, bleibt der Müll eben so lange liegen, bis
der Müllwagen wieder funktioniert, oder der Stadtteil sich dazu
entscheidet auf bewährte LKWs setzen zu wollen.
Ich wette nicht - wenn man von Edelmetall und Minenwerten absieht - aber
wenn ich doch wetten würde... gerade Ultragrüninnen sind seeeeehr
sensibel, wenn sie persönlich von etwas Nachteile haben sollten! Da wird
innerhalb von Minuten, Stunden schlimmstenfalls Tagen nichts mehr von
"Klimaschutz" übrig bleiben!
30.10.2026
16:04 | anderweltonline: Mit kleingeistigen Zielsetzungen kann Deutschland nicht gesunden
Wie kann man erwarten, dass die Deutsche Bahn jemals wieder pünktlich operieren wird, wenn das selbstgesteckte Ziel nur 65 Prozent Pünktlichkeit ist? Schon die Zielvorgabe muss 100 Prozent lauten. Wann es soweit sein wird, ist eine andere Sache, aber das Ziel muss 100 Prozent sein. Alles andere ist ein Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit.
Dass die Deutsche Bahn in einem jämmerliche Zustand ist, muss hier nicht extra ausgeführt werden. Dass es eine Herkulesaufgabe ist, ist auch klar, nachdem die Bahn während der Ära Merkel „auf Verschleiß“ gefahren worden ist. Aber warum wurde dieses Ziel derart niedrig angesetzt? Es geht mal wieder um Geld. Und nein, es handelt sich dabei nicht um das Geld, das für die Renovierung benötigt wird. Es geht um die Boni für die Bahn-Manager. Die erhalten schon Boni, wenn die Pünktlichkeit größer 52 Prozent ist und das ist für sich schon ein Skandal. Wenn dann das gesteckte Ziel von 65 Prozent erreicht wird, gibt es noch einen Extrabonus. Es müsste genau anders herum sein. Jeder Prozentpunkt unter 100 Prozent Pünktlichkeit müsste den Managern analog vom Gehalt abgezogen werden. Alles andere ist Förderung der Unfähigkeit. Jetzt haben wir eine Idee, warum nur 65 Prozent die Zielvorgabe ist.
...schon verrückt...! Zielsetzungen, öffentliche Investitionen, Milliarden vom Steuerzahler bereitgestellt zur Pflichterfüllung, und am Ende geht's nur um Bonis, maximale Gewinnsteigerung des Incomes der Entscheidungsträger, und was mit dem Rest ist, interessiert nicht! Wem dienen Sie... - allen, bloß nur nicht dem Volk, dem sie verpflichtet wären...!? ...und der Steuertrottel finanziert diese Politverbrecher und Abgreifer auch noch...?! Skandalös und beschämend. ST
29.10.2026
15:42 | r24: 28 Tote, jahrelange Warnungen: Teslas elektrische Türöffner als Todesfalle?
Brennende Teslas, blockierte Türen und verzweifelte Rettungsversuche: Weltweit sollen inzwischen mindestens 28 Menschen bei Unfällen gestorben sein, bei denen sich die Fahrzeugtüren nicht öffnen ließen. In China muss der Elektroautobauer fast drei Millionen Fahrzeuge nachbessern. Auch in Deutschland soll es bereits mehrere Todesopfer gegeben haben. Dabei warnten Ingenieure offenbar schon vor zehn Jahren vor den Risiken der elektrischen Türöffner.
Ein Mann sitzt auf der Rückbank seines brennenden Tesla Model Y und tritt verzweifelt gegen die Scheibe. Ein herbeigeeilter Lkw-Fahrer versucht, die Tür zu öffnen, doch sie bleibt verschlossen. Schließlich schlägt der Helfer ein Fenster ein, aber der dichte Rauch verhindert die Rettung. Der Tesla-Fahrer stirbt in den Flammen. Der Unfall ereignete sich im Oktober 2024 im südkoreanischen Anseong. Inzwischen beschäftigt der Fall sogar das Parlament, während Verbraucherschützer Strafanzeige gegen Tesla Korea und drei Führungskräfte erstattet haben. Der Vorwurf: Sicherheitsmängel seien nicht ausreichend offengelegt und behoben worden. Das Handelsblatt hat den Fall anhand von Behördenunterlagen rekonstruiert. Weshalb sich die Türen nicht öffnen ließen, ist bis heute ungeklärt.
Tesla schafft, woran die Konkurrenz nie gedacht hätte: Aus einem ordinären Türgriff ein lebensgefährliches Hightech-Problem machen. Hauptsache, die Karre kann mit dir reden. Ob sie dich im Ernstfall auch rauslässt, ist dann wohl Glückssache. JE
12:35 | heise: Volkswagen meldet 5,82 Milliarden Euro Quartalsverlust
Eine milliardenschwere Porsche-Abschreibung, schwache Geschäfte in China und Kosten für den Konzernumbau haben Volkswagen im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gedrückt. Das Konzernergebnis nach Steuern lag in den Monaten Juli bis September bei rund minus 5,82 Milliarden Euro, wie der Autohersteller mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte Volkswagen ebenfalls einen Fehlbetrag gemeldet, damals waren es gut 1,07 Milliarden Euro.
Wesentlicher Grund für das Minus waren Sondereffekte von 7,8 Milliarden Euro. Zudem belasteten demnach das schwache Marktumfeld in China, der weltweit zunehmende Preis- und Wettbewerbsdruck, die US-Zölle sowie der gestiegene Anteil von margenschwächeren E-Autos an den Verkäufen. Der Konzernumsatz sank im dritten Quartal um 6,3 Prozent auf rund 75,28 Milliarden Euro.
Deutschlands Wirtschaftswunder bekommt jetzt eine Sterbeurkunde. VW schreibt Milliardenverluste, Zehntausende Arbeitsplätze wackeln und aus den Autowerken soll bald Rüstungsequipment rollen. Die Machtaber nennen das auch noch Transformation. Der Bestatter würde sagen: ein gelungener Strukturwandel, vom Fließband direkt auf den Friedhof der Industrienation. JE
28.10.2026
15:31 | ZH: Mindestens 64 Tote bei Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien
Die Zahl der Todesopfer bei der heutigen Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge südlich von Madrid ist laut Bloomberg auf 64 gestiegen. Damit zählt das Unglück zu den schwersten Zugunglücken Spaniens. Zum Vergleich: Bei der Zugentgleisung in Santiago de Compostela im Jahr 2013 kamen 80 Menschen ums Leben. Dramatische Aufnahmen, die am Mittwoch auf X veröffentlicht wurden, zeigen die Trümmer, nachdem ein Hochgeschwindigkeitszug auf der spanischen Eisenbahnstrecke in einen stehenden Zug gerast war. Ersten Berichten zufolge sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich in der Provinz Toledo in Zentralspanien, südlich von Madrid. AP News zitiert Esther Padilla, Sprecherin der Region Kastilien-La Mancha, die zehn Todesopfer bestätigte, aber warnte, dass „diese Zahl mit Sicherheit noch steigen wird“.
27.10.2026
17:47 | mmnews: SPD fordert Investitionsparität bei Audi
In der Debatte über den Auftritt von Audi-Vorstandschef Gernot Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump fordert die SPD Parität bei den Investitionen. Der Vorsitzende des konservativen Seeheimer Kreises, Esra Limbacher, sagte der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe), für Audi müsse gelten, dass jeder Euro, der in den USA investiert werde, in gleicher Höhe auch nach Ingolstadt und Neckarsulm fließen müsse.
Limbacher ergänzte, eine solche Investitionsparität wäre ein klares Zeichen an die Belegschaft, die seit Jahren Top-Autos in Deutschland baue. Die Werke in Deutschland "dürfen nicht ausbluten, sondern müssen mit Investitionen auf Erfolgskurs gehalten werden".
Die Tragik - die linken Vollverstrahlten, ihre Gewerkschaften und Politschranzen werden es wohl nie verstehen, wie (Markt-)Wirtschaft funktioniert! Ihre SED-Politik mit Unterstützung der Brüssel-Lobby hat dem Land die Produktionsgrundlagen weggerissen, dass sie ins Ausland fliehen müssen!
Audi muss sich lediglich den Vorwurf gefallen lassen, für Steuergeld finanzierte Milliardenpakete (u.a. corona) und Subventionen zur grün-roten Ökosektiererei und Vernichtungspolitik die Goschn gehalten zu haben...!? Döllerer&Co hätten längst öffentliche Protestnoten nach Berlin schicken können - taten sie aber nicht, sie spielten das Spiel bis tief in die Verlustzonen mit..! "Vorsprung durch Technik"- die Amis wird's freuen, effiziente und leistungsstarke Groß-Verbrenner-SUVs am Markt zu bekommen, und GER schaut durch die Röhre...! ST
25.10.2026
14:56 | oe24: Tausende Alkosünder an deutschen Bahnhöfen erwischt
Betroffen sind alle rund 5.700 Bahnhöfe der Deutschen Bahn im ganzen Land. Egal ob Bahnhofshalle, Bahnsteig oder die Treppenaufgänge – das Trinken ist überall tabu. Weil es sich um eine Änderung der Hausordnung handelt, ist nicht die Polizei sondern die Deutsche Bahn selbst verantwortlich für die Kontrollen. Das Sicherheitspersonal wurde bereits von 4.500 auf 5.000 Personen erhöht.
Laut einem Bericht der "Bild" wurden mehr als 5.000 Alkosünder in der ersten Woche erwischt. Die Deutsche Bahn hat diesen Bericht mittlerweile bestätigt. Wer mit Bierflasche doer Weinglas im Bahnhofsbereich oder auf den Gleisen unterwegs war, der wurde gefilzt. Zuerst wurden Belehrungen erteilt, wer renitent blieb dem drohte ein Verweis. Bahn-Chefin Evelyn Palla gegenüber der "Bild": „Tausende Sicherheitskräfte waren in den letzten Tagen im Einsatz. Die klare Ansage wirkt. Fast alle Angesprochenen waren einsichtig. Vereinzelt gab es Hausverweise.
Monaco
die Menschen wollen sich die Bahn nur pünktlich saufen...
Die Verspätungen und die aller Orts dargebotene bunte Bereicherung hältst ja sonst nicht mehr nüchtern aus. JE
23.10.2026
15:44 | apollo: EU-Kompromiss restriktiver als angekündigt: Verbrenner-Aus bleibt praktisch bestehen
Nachdem auf EU-Ebene im vergangenen Dezember erstmals eine Lockerung des Verbrenner-Aus ins Spiel gebracht wurde, nimmt das Vorhaben nun tatsächlich Gestalt an. Die Entlastung für die Autobauer droht allerdings noch geringer auszufallen als bereits befürchtet. Am 22. Oktober stimmte die Mehrheit der Abgeordneten sowohl im Industrie- als auch im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments für eine Lockerung des Verbrennerverbots. Mit 49 zu 27 beziehungsweise 27 zu 18 Stimmen sprachen sich die Abgeordneten für einen Kompromiss aus, den Unterhändler der konservativen EVP-Fraktion, der Sozialdemokraten (S&D) und der liberalen Fraktion Renew Europe Anfang der Woche ausgehandelt hatten.
Dem Kompromiss zufolge sollen Neuwagen ab 2035 im Flottendurchschnitt 95 Prozent weniger CO₂ ausstoßen als 2021 – statt der bislang vorgeschriebenen Reduktion um 100 Prozent. Verwenden Hersteller klimafreundlich produzierten Stahl aus Europa, dürfen sie um weitere 7,5 Prozentpunkte von der Vorgabe abweichen, ohne Strafzahlungen zu riskieren. Rechnerisch läge die Schwelle dann bei 87,5 Prozent. Hersteller könnten damit weiterhin neue Benzin- und Dieselfahrzeuge verkaufen, solange ihre Neuwagenflotte den vorgeschriebenen Grenzwert einhält.
Linke Puppets on a string, von ihren Gönnern (und Steuerdeppen reichlichst) bezahlt/befehligt, um die dt/eur. Auto-Industrie vollends zu zerstören, damit die Chinesen ihre Überproduktion der E-Kutschen loswerden können..! Der Lobbyverein der Brüsseler SED, und die wahren Ziele deutlich sichtbar! Dieser ganze Zirkus und Polit-Schmierentheater gehört endlich beendet und die volle Souveränität der Länder wieder hergestellt. Btw. Diese rückgratlose Feigenblatt-EVP noch als "konservativ" zu bezeichnen, ist purer Hohn! ST
18:47 | Der Ostfriese
Schweinerei, das können DIE mit uns doch nicht machen, jetzt hört ja
wohl alles auf, ich glaub', mein Schwein pfeift! Das ist von diesen
Bonzen ja genau so schlimm, wie die Steuererhöhung auf Zigarren! Wo mein
Großvater doch so gern Zigarren - geraucht hat! Dann kann er es sich
sicherlich nur noch schwer leisten, zu seinem 130sten Geburtstag mehrere
Zigarren zu rauchen - Diskriminierung,da hilft nur noch "Rübe ab" für
die Leute, die sich so etwas ausgedacht haben! Sauerrei! Aber nicht mit
uns!... tja, da habe ich in meiner Erregung doch wohl glatt einen Fehler
gemacht... mein Großvater ist in Wirklichkeit ja schon vor ein paar
Jahren gestorben, also was interessieren Ihn dann noch Steuererhöhungen
auf Zigarren? Das Problem wird im Hinblick auf das Jahr 2035 und
deutsche Autoproduktion ähnlich gelagert sein... - also, worüber dann
jetzt noch aufregen?
08:39 | heute: Lade-Chaos in Wien! Dutzende E-Tankstellen ausgefallen
Wer am Donnerstagabend in Wien sein Elektroauto aufladen wollte, brauchte mitunter starke Nerven. Gegen 17 Uhr bemerkten E-Autofahrer, dass plötzlich zahlreiche Ladestationen in der Wien-Energie-Tanke-App grau angezeigt wurden – und damit offenbar nicht verfügbar waren.
"Ich habe bei der Wien-Energie-Hotline nachgefragt. Dort wurde mir eine wienweite Störung der Wien-Energie-Tanke-Ladestationen bestätigt", berichtet der Wiener im "Heute"-Talk. Auch mehr als zwei Stunden später war das Problem offenbar noch nicht behoben. Um 19.15 Uhr wurden weiterhin zahlreiche Ladepunkte in der App als nicht verfügbar angezeigt.
...die hochgelobte Wende der linken Phantasten, externe Softwareanbieter(!) mit Schwierigkeiten, und schon steht die ganze Rodel...! Willkommen in der Zukunft der E-Kutschen-Fahrer... - und klar, noch mehr dieser Deppenpanzer braucht's, damit sich das Chaos noch schneller beschleunigt...! Linkes Narrenschiff. ST
21.10.2026
10:45 | derstandard: VW ruft weltweit fast 72.700 E-Autos wegen Batteriemängeln zurück
Wegen fehlerhafter Batterien ruft der Autobauer VW weltweit - wie seit einigen Tagen bekannt - fast 72.700 E-Autos in die Werkstätten. In Deutschland geht es bei den insgesamt drei Rückrufen um rund 10.000 Fahrzeuge, wie aus aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Betroffen sind demnach größtenteils die VW-Modelle ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz - sowie der Cupra Born.
In Österreich sind laut VW ca. 650 ID.-Modelle und 200 Cupra Born betroffen, hieß es vor fünf Tagen bei bekanntwerden des Rückrufs. Interne Qualitätsprüfungen hatten nach Angaben des Konzerns ergeben, dass einzelne Hochvolt-Batteriezellen bei bestimmten Fahrzeugen nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen. Grund dafür seien Produktionsfehler bei Zulieferern. "In seltenen Fällen kann dies zu einer erhöhten thermischen Belastung dieser Batterien führen, im Extremfall könnte ein Brand entstehen", hieß es.
Früher war die Reichweite das Problem. Heute ist es die Reichweite der Feuerwehr. JE
07:48 | BZ: BVG schafft Fahrscheinautomaten ab: Berliner Fahrgastverband schlägt Alarm
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) steht das Ende einer Ära bevor. Fahrscheinautomaten, die gegen Bargeld Papiertickets verkaufen, soll es dort künftig nicht mehr geben. Jetzt äußert der Berliner Fahrgastverband IGEB heftige Kritik. „Digitalisierung darf nicht zum Sparprogramm auf Kosten der Fahrgäste werden“, hieß es. Die Fahrgastlobby fordert, dass es in jeder Berliner Schnellbahnstation weiterhin mindestens einen vollwertigen Fahrkartenautomaten gibt, an dem alle Tickets des Verbundtarifs auch mit Bargeld gekauft werden können. Darüber hinaus seien Automaten an wichtigen, stark frequentierten Straßenbahn- und Bushaltestellen erforderlich.Wie berichtet hat die BVG angekündigt, dass sie eine neue einheitliche Vertriebstechnik einführen will. Sie soll die unterschiedlichen Systeme, teilweise mit über 30 Jahre alten Automaten und mit verschiedenen Funktionen sowie Bezahlmöglichkeiten, in Zukunft ersetzen.
Der nächste Zwang in eine bargeldlose Zukunft - eine Frechheit! ...und alles schön brav in den digitalen Misthaufen "Cloud"... Es gibt eine Bargeldannahme-Pflicht, und so soll es auch bleiben, bis wieder echtes Geld/richtige Währungen (ohne Inflation) dem Bürger zur Verfügung stehen! Digital ist erweiterter Betrug und Raub am Bürger. ST
10:49 | Der Ostfriese
Echt jetzt? Ich dachte bis jetzt, an diesen Automaten bekäme man die
verschiedensten Mischungen (Briefchen) für was zum rauchen, spritzen
oder schnupfen! Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt, fast hätte ich
da Geld 'reingeschmissen, weil ich auf den Gedanken kam, meiner
Schwester 'was zum rauchen mitbringen zu wollen. Danke für diese
Information, da habe ich dann doch tatsächlich, ohne es zuvor zu wissen,
ein paar Euro eingespart. ;-)
Soll "schwarzfahren" in Berlin nicht ohnehin in Zukunft nicht mehr
strafbewehrt sein? Welcher Depp wird dann noch Fahrkarten lösen, wenn
man von deutschen Rentnern absieht, die über 40 Jahre gearbeitet haben,
um jetzt Rente unter dem Sozialhilfeniveau zu beziehen? Ein abgebauter
Automat kann auch nicht mehr verwüstet werden - auf Dauer spart man
sogar Geld!
19.10.2026
14:37 | r24: Brandgefahr bei Stromern: VW limitiert Akkuladung per Fernupdate!
Zehntausende Euro für einen Elektro-VW bezahlt – und dann begrenzt der Hersteller aus der Ferne, wie voll man den Akku noch laden darf. Wegen fehlerhafter Batteriezellen drohen bei mehreren VW-Modellen Fahrzeugbrände. Deshalb ist bei betroffenen Stromern vorerst bei 80 Prozent Ladestand Schluss. Das ist die schöne neue Elektroauto-Welt: Der Kunde bezahlt für den ganzen Akku, doch wie viel er davon nutzen darf, entscheidet nun Volkswagen.
Volkswagen kommt aus den Negativschlagzeilen nicht mehr heraus. Nach dem millionenfachen Rückruf wegen fehlerhafter Lenkschrauben machen nun wieder die Elektroautos Ärger. Bei bestimmten Modellen der Baureihen ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz sowie beim Cupra Born können fehlerhafte Hochvolt-Batteriezellen überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Betroffen sind Fahrzeuge aus bestimmten Produktionszeiträumen. Allein in Deutschland könnte eine niedrige fünfstellige Zahl von Stromern betroffen sein. Volkswagen selbst sprach zunächst von einigen Tausend. Verantwortlich seien Produktionsfehler bei Zulieferern. Dem Kunden dürfte es ziemlich egal sein, wo der Pfusch entstanden ist. Er hat schließlich einen Volkswagen gekauft.
100 Prozent Kaufpreis, 80 Prozent Akkuladung. So eine Rechnung hätte früher nicht mal der windigste Gebrauchtwagenhändler mit einem schiefen Gesicht präsentiert. JE
18.10.2026
19:32 | danisch: Deutschlands Tesla-Arroganz: Hochmut kommt vor dem Fall
Nur zwei kleine Fundstücke.
Kommentar des Einsenders
Wenn man einen Tesla fahren möchte, öffnet man einfach die Autotür, die das Smartphone vorher automatisch entriegelt hat, steigt ein, wählt am Hebel D oder R und fährt los ohne einen physischen Schlüssel zu bedienen und ohne einen Startknopf zu drücken. Steht das Fahrzeug vorwärts in der Garage, wird im Fahredisplay auch schon R angezeigt.
10:44 | GMX: Aufweichen von Verbrenner-Aus könnte E20 an die Tankstelle bringen
Berlin und Paris haben sich auf einen gemeinsamen Kurs gegen das strikte Verbrenner-Aus geeinigt. Verkehrsminister Bilger setzt dabei auf einen Kraftstoff, der bislang nur in Mannheim im Testbetrieb läuft.
Rund 15 Jahre nach der bundesweiten Einführung von E10-Sprit könnte bald der nächste Schritt zu E20 kommen - zumindest wenn es nach Verkehrsminister Steffen Bilger geht. "Zurzeit setze ich mich mit meinem französischen Amtskollegen dafür ein, dass wir die Beimischung von Biokraftstoffen erhöhen", sagte der Christdemokrat der "Augsburger Allgemeinen" auf die Frage, wie er dem Klimaschutz stattdessen Rechnung tragen wolle. "Da gäbe es beispielsweise E20 an den Zapfsäulen." Die Bezeichnungen E5 und E10 geben den maximalen Anteil von Bioethanol am Benzin an. E20 entspräche einer maximalen Beimischquote von 20 Prozent.
Kommentar des Einsenders
komplettes Verbrenner-Aus ursprünglich ab 2035 - so viel Schwachsinn hätte ich nicht mal denen zugetraut.
Jetzt soll Alk im Tank die Klimarettung übernehmen.. Auf die Abgase darf man schon gespannt sein... JE
17.10.2026
17:50 | oe24: Todesserie mit E-Scootern: Wer stoppt den Wahnsinn?
11 Tote in zwei Jahren - zuletzt eine 12-Jährige in Melk und ein 14-Jähriger in Wien, die bei E-Scooter-Unfällen starben - 10.000 Verletzte, Passanten zwischen Empörung, Wut und Angst: eine Bestandsaufnahme und Forderungen.
Niemand weiß, was er sich dabei gedacht hat. Vermutlich nicht viel. Beim Unfallort werden später Kopfhörer gefunden, mit Musik im Ohr und unbekümmert schnell war Dienstagnachmittag ein junger Syrer (14) in Liesing in Wien verbotenerweise auf dem Gehsteig unterwegs, er hatte keinen Helm auf und ob er gebremst hat, als er bei der nächsten ungeregelten Kreuzung mit einer Seitenstraße der Erlaaer Straße auf den Zebrastreifen fuhr, ist nicht klar - ebenso wenig, welcher der beiden Lkw, die zum selben Zeitpunkt zu einer Baustelle in die Josef-Österreich-Gasse einbogen, den Burschen erfasst hat. Beide Lenker haben ihn nicht bemerkt, gingen ihrer Arbeit nach und waren voll entsetzt, als ihnen plötzlich auftauchende Polizisten erklärten, dass einer der beiden einen E-Scooter-Lenker angefahren haben muss. Der Schüler erlag in der Nacht im Spital seinen Verletzungen.
Der Spaziergänger:
Nach u. nach kommen kritische Berichte zum Thema u. es wird schon von „Wahnsinn“ geschrieben. Hat man bisher im Rahmen der Schmackhaftmachung der E-Mobilität noch beide Augen zugedrückt, so geht das jetzt nicht mehr. Man wird handeln müssen. Zu viele Verletzte, zu viele Tote…. und die Scooter - egal wie schnell oder wie gut ausgestattet - werden vielfach immer noch als lustiges Spielzeug gesehen. Die Eltern wären hier - auch und besonders - gefragt u. gefordert!
16.10.2026
07:49 | NTV: Handelsblatt: VW bereitet bei E-Autos neuen Rückruf vor
Nur wenige Wochen nach dem massenhaften Rückruf wegen einer fehlerhaften Schraube an der Lenkung muss der Autobauer Volkswagen einem Medienbericht zufolge die nächste sicherheitsrelevante Rückrufaktion vorbereiten. Dabei gehe es um fehlerhafte Batteriezellen, die in seltenen Fällen überhitzen könnten, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Unternehmenskreise. Im Extremfall drohe ein Brand. In Deutschland betroffen sei eine niedrige fünfstellige Zahl an Elektroautos.
Betroffen seien unter anderem VW ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz aus bestimmten Produktionszeiträumen zwischen 2023 und 2025 sowie einige Tausend Cupra Born, berichtete das "Handelsblatt". Der Autobauer bestätigte den Vorgang demnach auf Anfrage.
...sehr sinnbildlich. Außen "brennt" die Hütte, und im Inneren laufen die Produkte Gefahr, in Brand zu geraten..!? Das Sicherheitsrisiko E-Kutschen, und nicht bloß auf VOLKSwagen konzentriert. Viel Spaß, wenn's bei den Chinesen mal rumpelt... Feuer-Infernos auf Containerschiffen bewiesen eindrücklich, wenn Microwellenherde auf vier Rädern sich thermisch entwickeln... ST
18:51 | Dipl.-Ing.
… wie niedlich: eine niedrige fünfstellige Zahl wären betroffen …
… lt. Bundeskraftfahramt wurden in dem angegebenen Zeitraum ca. 230.000 Fahrzeuge zugelassen …
… eine „niedrige“ fünfstellige Zahl (20 oder 30 oder 40 Tausend???) bedeutet …
… 10.000 bis 40.000 Fahrzeuge müssen in die Werkstatt …
… und das kostet! …
15.10.2026
19:01 | ET: Drohender Kerosinengpass in Frankfurt - Piloten sollen andernorts dazutanken
Dem größten deutschen Flughafen, Frankfurt Rhein-Main, droht ein Engpass bei der Kerosinversorgung. Lufthansa hat ihre Piloten angewiesen, an anderen Flughäfen zusätzlichen Treibstoff aufzunehmen, um den Bedarf in Frankfurt zu reduzieren. Das berichtete die „BILD“ zuerst. Als Ursache gelte demnach der niedrige Rheinpegel. Dieser Umstand erschwere die Beladung von Tankschiffen seit Monaten. Auch die Versorgung über die Pipeline sei derzeit nur eingeschränkt möglich. Flughafenbetreiber Fraport begründet dies mit turnusmäßigen Wartungsarbeiten.
Mehr Gewicht heißt mehr Verbrauch... Man verbraucht also zusätzlichen Sprit, nur damit man in Frankfurt weniger nachtanken muss. Effizienz mit buntem Ingenieursiegel. JE
10:28 | mmnews: Satire: BMW in Sachsen-Anhalt praktisch unverkäuflich
BMW-Besitzer verstecken ihre Fahrzeuge, Händler verzweifeln. Niemand möchte mehr mit dieser Münchner Autofirma in Verbindung gebracht werden. Noch vor wenigen Tagen war ein BMW noch der Stolz seines Besitzers. Heute ist er eine Peinlichkeit auf vier Rädern. Wer in Magdeburg mit einem BMW vorfährt, muss damit rechnen, dass sich Bekannte abwenden. Nachbarn tuscheln hinter Gardinen.
Ein Magdeburger Rentner berichtet unter Tränen: „Ich habe meinen 5er vor drei Jahren gekauft. Woher sollte ich damals wissen, was aus dieser Firma einmal wird?“ Seine Frau fährt inzwischen nur noch nachts zum Einkaufen. Er selbst hat das BMW-Emblem mit schwarzem Klebeband überklebt. Vorne und hinten. Sicherheitshalber auch auf dem Lenkrad.
Das hätte einem der Hausverstand eigentlich vorher sagen können. Sofern man einen solchen denn gehabt hätte. JE
18:46 | Der Ostfriese
Hey, Du!... - Jaa? - Ich Hab' da 'was für Dich! - Ja, was denn, willst
du mir ein "B", ein "M" oder 'n "W" verkaufen? - Pssssst! - Ja, ich bin
ja schon ruhig! - Ich hab' da 'was viel besseres, wirkt, auch viel
schneller!... schau her, ich zieh schon 'mal diesen Ring ab, damit Du
das nicht mehr tun brauchst! Tut's, reicht das Ding dem Gesprächspartner
und flieht mit hoher Geschwindigkeit. Der Beschenkte starrt auf sein
sich schwer und kühl anfühlendes Geschenk... ;-)
Da hat jemand der Bank mit angegliederter kleiner PKW-Produktion ein
nettes Geschenk gemacht. Bei dem Artikel handelt es sich um eine Satire,
aber die zu erwartende Entwicklung wird ähnlich ablaufen. Darauf erst
einmal ein Bud-Light! Es wäre nur all zu konsequent, wenn die
Kriegsflugzeugmotorenproduktionsfirma dem Käufer eines Neuwagens für die
Dauer der Garantie jeden Monat eine Kiste dieses edelen Getränkes
zukommen lassen würde. Kunden kaufen gerade auch PKWs in der Erwartung
eines bestimmten Restwertes oder Wiederverkaufswertes. Schwindende
Restwerte machen damit auch den Neuwagenkauf überdenkenswert. Den
Managern besagter Bank ist es vollkommen egal, was aus der Firma wird,
solange ihre Bezüge und Boni laufen. Zudem verhält man sich, wie das
eigene Umfeld es von einem verlangt. Selbige Manager hätten vor '45 auch
die Flugmotoren an das damalige Regime geliefert, ohne mit der Wimper zu
zucken. Die Bedeutung der AFD in der BRD ist schon viel größer, als es
die momentanen Zustände in den Länderparlamenten und dem Bundestag
widerspiegelt. Bei einer inhabergeführten Firma wäre dies nicht
passiert, aber was juckt's einen Manager, jemanden, der den einen Tag
Heftzwecken, den nächsten dann Mottenkugeln verkauft? "It's time to say
goodbye..." - Deppen!
18:48 | Leserkommentar
Ist / wäre egal, weil eh auf Kriegswirtschaft umgestellt wird. Dann zahlt der Kunde (Steuerzahler) den BMW mit Kanonenrohr oben drauf über die Steuern und Abgaben. So ist es eben im Faschismus.
18:48 | Dipl.-Ing.
… go woke … go broke …
14.10.2026
09:50 | ZH: Israel verhängt nach der FlyDubai-Entführung ein „Muslimverbot“ für Piloten und Besatzungsmitglieder
Nach dem versuchten Terroranschlag von FlyDubai am 30. September verhängt Israel faktisch ein Beförderungsverbot für alle Piloten und Kabinenbesatzungsmitglieder, die Passagiere nach Israel befördern. Obwohl die Anordnung nicht explizit auf die Religion Bezug nimmt, zielt sie auf Piloten und Besatzungsmitglieder ab, deren Staatsangehörigkeit nicht mit Israel in Verbindung steht, und verbietet ihnen die Beförderung .
Middle East Eye stellt fest : „Die Richtlinie zielt auf die Nationalität ab, anstatt die Religion explizit zu benennen, schließt aber effektiv muslimische Piloten aus diesen Ländern sowie andere betroffene Besatzungsmitglieder aus.“ „Die Beschränkungen betreffen 31 Nationalitäten , darunter algerische, tunesische, iranische und pakistanische Staatsbürger. Sie betreffen auch französische Staatsbürger, die eine der aufgeführten Nationalitäten besitzen“, heißt es in demselben Bericht.
Das war kein „Zwischenfall“, sondern ein beinahe Massenmord aus dem Cockpit. JE
13.10.2026
13:58 | ET: Entwarnung am Flughafen Nürnberg - Flugzeug landet nach Luftnotlage
Nach der Sperrung des Nürnberger Flughafens wegen eines möglichen Luftnotfalls hat die Polizei Entwarnung gegeben. „Die Überprüfungen vor Ort haben ergeben, dass keine Gefahr besteht“, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen zur Ursache für den Alarm laufen. Details nannten die Ermittler zunächst nicht. „Die Passagiere sind noch drin“, sagte ein Polizeisprecher kurz nach der Entwarnung. „In dem Flugzeug ist alles in Ordnung. Den Passagieren geht es gut, den Piloten geht es gut.“
Der Airport in Bayerns zweitgrößter Stadt war gesperrt worden, nachdem eine mögliche Luftnotlage aus einem von der griechischen Insel Korfu kommenden Linienflieger gemeldet worden war. Ein Flughafensprecher sagte, der Flieger sei sicher gelandet. Nach dpa-Informationen hatte es zuvor einen Notfallcode gegeben. Eurofighter waren laut Flughafensprecher im Einsatz, um die Maschine zu begleiten. Sie hätten inzwischen aber wieder abgedreht.
Drei Piloten melden unabhängig voneinander ein Objekt, die Polizei sucht und findet vorerst einmal nix... Europas neue Lieblingsbeschäftigung: Drohnen beobachten, die danach keiner mehr findet. JE
10.10.2026
14:00 | r24: BMW: Luxusautos für Diktatoren – Leasing-Absage wegen AfD-Landtagspräsidenten!
Für den ASEAN-Gipfel im militärdominierten Myanmar stellte BMW Asia einst bis zu 95 Luxusfahrzeuge bereit. In Libyen war die Marke nach Aussagen des damaligen Importeurs sogar der Herrscherfamilie und ihren Vertrauten vorbehalten. Doch beim neuen AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch zieht der Münchner Autobauer plötzlich ein bereits vorliegendes Leasingangebot zurück – ausgerechnet am Tag seiner Wahl. Über die Gründe schweigt der Konzern.
Monaco
nur Bares ist Wahres....
https://www.youtube.com/watch?v=9-Wd0qLfJPY
...passt doch ins Bild! Der linke Adi und seine Kriegstreiber haben die Motorenwerke (wie VW, Benz, sein Hawara die Fascho-Konzerne in IT u.a) groß gemacht, der diktatorische Nimbus blieb, und mit den "wirklich Gefährlichen, den Demokratiefeinden, den gesichert Rechtsextremen u.a." will man keine Geschäftsbeziehung..!? Soll sein, das blaue Moped aus der Schnapsglas-Klasse hat bereits die Siegerstraßen erobert... und immerhin hat der Markt auch noch andere Gefährte zu bieten als die Protzschleudern aus Bayern... Dennoch peinlich - ...für den Kurs könnte dies ein erneuter Knieschuss sein, wie bei anderen Häusern, die sich marketingtechnisch mit dem narratierten, linken Polit-Zeitgeist (woke/lqptq/blm..) ins Bett legten...!? ST
18:17 | Die Eule
Ein Anruf aus dem engsten Kreis der herrschenden Kaste genügt hier voll und ganz. Schließlich muss die jetzt mit allen Mittel zeigen, dass diese Partei zu den Parias,
also zu den Unberührbaren der Gesellschaft zählt. Auch BMW, wo der Aktienkurs stark abgesunken ist, bekommt üppige Fördergelder auch nur wenn die Firma der herrschenden Kaste einen Gefallen erweist.
18:18 | M
Ich empfehle die NDR-Doku "Das Schweigen der Quandts". Diese offenbart, wie die Industriellenfamilie die Ausbeutung von über 50.000 Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen während des Nationalsozialismus in ihren Fabriken (wie der Rüstungs- und Batterie-Holding AFA, der späteren VARTA) forcierte und sogar aktiv mehr und mehr Gefangene zu Arbeiten unter diesen höchst widrigen Umstände anforderte. So starben viele Zwangsarbeiter an den Bleidämpfen und anderen Chemikalien, da die diese völlig ungeschützt ihre Tätigkeiten verrichten mussten. Selbst Wasser wurde angeblich verwehrt, sodass Einige aus der Toilette tranken. Der Reichtum der Familie Quandt basiert auf diesen dramatischen Umständen.
Direkte, private Zahlungen oder persönliche Entschuldigungen der Familie an die Opfer gab es bis zum Erscheinen der kritischen NDR-Dokumentation „Das Schweigen der Quandts“ im Jahr 2007 nicht.
Nach der Ausstrahlung der ARD/NDR-Dokumentation im Jahr 2007 beauftragte die Familie den Bonner Historiker Joachim Scholtyseck mit einer unabhängigen Untersuchung. Die 2011 veröffentlichte Studie bestätigte detailliert, dass Günther und Herbert Quandt skrupellos vom NS-Regime, „Arisierungen“ und der brutalen Ausbeutung von Zwangsarbeitern profitiert hatten. Die Familie erklärte daraufhin, die historischen Tatsachen zu akzeptieren.
Nach heutiger Beweislage hätte zumindest Vater und Sohn Quandt in den Nürnberger Prozessen zu hohen Haftstrafen mit Einziehung ihrer Vermögenswerte verurteilt werden müssen. Die britische Rheinarmee hat aufgrung wirtschaftlicher Interessen Großbritanniens diese Beweismittel jedoch unterschlagen.
Link zur Doku:
https://vimeo.com/261713986
Und nun möchte sich die Familie mit solch medienwirksamen Entscheidungen Liebkind machen, oder wie sollen wir das verstehen? Oder ist es mal wieder das berühmte Fähnlein im Winde? Ich erinnere an unsere neuerdings politisierenden Künstler, deren Konzerte mittlerweile wegen leeren Hallen teilweise abgesagt werden. Bei Geld hört die Loyalität bei der Familie doch auf - oder irre ich da?
Wie wäre es mit einem amerikanischen Beast? Mr. Trump würde da sicherlich was springen lassen.
18:26 | Leseratte zu M unter 18:18 h
Beatrix von Storch hat bereits auf X an Elon Musk appelliert!
siehe hier: https://t.me/satellit_de/73852
09.10.2026
17:26 | heute: "Bist du deppert, der rast. Den erwischen wir nie"
"Den kriegen wir niemals", sagt eine Grazer Polizistin zu ihrer Kollegin. Die beiden Beamtinnen verfolgen gerade einen E-Scooter-Fahrer, der mit enormem Tempo durch die Stadt rast. Doch der Mann ist auf seinem Gefährt so schnell unterwegs, dass er ihnen entkommt. Ein Kamerateam von ServusTV hält die spektakulären Szenen fest. Die Aufnahmen zeigen auch, wie fassungslos die beiden Polizistinnen auf das Verhalten des Lenkers reagieren.
Der Vorfall beginnt in der Grazer Idlhofgasse. Dort beobachten die Beamtinnen, wie ein E-Scooter-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über eine Kreuzung fährt. Kurz darauf folgt ihm ein Lenker auf einem E-Moped, ebenfalls mit hohem Tempo. Die Polizistinnen reagieren sofort. "Bist du deppert, der rast", sagt eine der beiden beim Anblick des E-Scooters. Wenig später folgt der nächste Kommentar: "Der is’ ja irre".
Der Spaziergänger:
Das Geschehen mit den E-Rollern ist wahrlich aus dem Ruder gelaufen. Ich war bis jetzt in der Sache sehr tolerant, aber nun - nach einigen heftigen Beobachtungen - denke ich, das Alles gehört dringend u. drastisch reformiert. Bis zum Alter von 15 Jahren dürften nur Fahrräder erlaubt sein; nix Elektro, nix Elektrohilfsmotor. Ab 15 - mit Mopedführerschein - E-Roller bis 45 km/h. Natürlich mit Helm u. Kennzeichen, wie eben beim klassischen Moped.
So wie das jetzt läuft, sind der Manipulation, dem Unfug und immenser Unfallgefahr Tür und Tor geöffnet. Alleine die schiere Masse an 10 - 12 Jährigen, die da herumbrausen, sind ein Risiko; für alle. Das Wie und Wie schnell sind wiederum ein eigenes Kapitel. Der Typ in dem Video ist harmlos. Bei uns fährt der „Staatsmeister“ (Spitzname). Er ist eindeutig der Schnellste; wird so gegen die 70 km/h sein; natürlich ohne Helm, ohne Kennzeichen, aber mit Kopfhörer. Die großen Vorteile für so Leute wie ihn sind die relative Lautlosigkeit, die beeindruckende Beschleunigung u. die Wendigkeit dieser Bretter mit 2 Rädern. Wenn man ein geübter Fahrer ist, hat die Polizei bei einer Verfolgung keine Chance, zumindest innerstädtisch. Hinpracken darf´s dich halt nicht...
11:54 | JF: BMW zieht Dienstwagen für AfD-Landtagspräsidenten Rausch zurück
MAGDEBURG. BMW hat sein Angebot für einen neuen Dienstwagen des sachsen-anhaltischen Landtagspräsidenten zurückgezogen. Die Konzernzentrale nahm das Leasingangebot am 6. Oktober zurück, wie die Landtagsverwaltung der Zeit bestätigte. An diesem Tag wählten die Abgeordneten den AfD-Politiker Tobias Rausch zum Parlamentspräsidenten.
Eine Begründung für den Rückzug nannte BMW gegenüber der Zeitung nicht. „Die BMW Group äußert sich grundsätzlich nicht zu Kundenbeziehungen“, erklärte ein Sprecher. Ob Rauschs Wahl ausschlaggebend war, ließ der Konzern damit offen. Betroffen ist ein Angebot an den Landtag, nicht ein privater Vertrag Rauschs oder seiner Partei. Dem Parlamentspräsidenten steht für seine Amtsgeschäfte ein Dienstwagen samt Fahrer zu. Rausch übernimmt zunächst den 7er-BMW seines CDU-Amtsvorgängers, dessen Leasingvertrag jedoch im November endet.
Freude am Fahren, je nach Gesinnung..
Na hoffentlich kommen jetzt nicht auch noch BMW-Käufer auf die Idee, ihre Geschäftsbeziehungen aus politischen Gründen neu zu bewerten. Denn wie heißts so schön... Auch andere Anbieter haben schöne Autos. JE
17:25 | Leserkommentar
BMW hatte doch 'mal den Fischer Jockel als Berater engagiert oder auf einer ähnlichen Position zum Abschmarotzen platziert. Seine Agitation hat wohl inzwischen Wirkung gezeigt.
07:26 | asiatimes: Toyota hinkt bei Elektrofahrzeugen hinterher, treibt aber bei Wasserstofffahrzeugen die Entwicklung voran.
Wasserstoffbetriebene Pkw sind gegenüber Elektrofahrzeugen und Hybriden weit zurückgefallen, doch der Markt für Wasserstoff-Lkw wächst, und neue, im Motorsport entwickelte Technologien nähren die Hoffnung auf Wasserstoffautos. Toyota und seine europäischen Partner spielen eine führende Rolle in diesen Entwicklungen.
im Rahmen des FIA - Langstrecken-Weltmeisterschaftsrennens „6 Stunden von Fuji“ , Am 26. und 27. September gaben Toyota Racing, MissionH24 und der Automobile Club de l'Ouest das auf dem Fuji Speedway in Japan stattfand, bekannt, dass Toyota einen Wasserstoffverbrennungsmotor für den H24EVO-Rennwagenprototypen von Mission24 liefern wird.
Die FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) ist der weltweite Dachverband des vierrädrigen Motorsports. Der Automobile Club de l'Ouest (ACO) ist Veranstalter, Eigentümer und Organisator der 24 Stunden von Le Mans und damit verbundener Autorennen.
"...Toyota’s hydrogen combustion engine is a 3.5-liter V6 model designed specifically for motorsport. When integrated with the H24EVO’s hybrid system, it is expected to deliver power and performance much closer to Le Mans endurance racing standards than its predecessors. ..."
Toyota und Honda treiben Wasserstoff-Motoren voran - raus aus den Trucks und konkrete Lösungen für den erweiterten Personen-Markt... Der Motorsport wird zeigen, wie gut sich diese Entwicklungen entfalten.... Eine Kampfansage an die Evs. Spannend! ST
08.10.2026
17:02 | heute: In diesen zehn Wiener Bezirken verschwinden die Autos
Wien wird in vielen Bezirken zunehmend autofreier. Wie eine aktuelle Analyse der Mobilitätsorganisation VCÖ auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt, ist die Zahl der zugelassenen Pkw im Jahr 2025 in zehn Wiener Bezirken zurückgegangen.
Besonders auffällig: In Margareten kommen auf 1.000 Einwohner gerade einmal 258 Autos – das ist österreichweiter Rekord. Auch im Langzeitvergleich zeigt sich ein deutlicher Trend. Im Jahr 2005 kamen in Wien noch 402 Pkw auf 1.000 Einwohner, mittlerweile sind es nur noch 363. Damit hat Wien im Vergleich der Landeshauptstädte mit Abstand den niedrigsten Motorisierungsgrad.
Der Spaziergänger:
Linke Drangsalierung (manche nennen es „Politik“) wirkt. Mit immer weniger Fahrzeugen sinken aber auch diverse Einnahmen, welche man dann irgendwie ausgleichen wird müssen. Es wird der Tag kommen, an dem man auf die einstweilen noch vergötterten Elektrovehikeln (sämtliche von denen!!!, vom Roller bis zur Limousine) zugreifen wird. Dem Einfallsreichtum, diese dann - natürlich peu a peu - zu Cashcows zu machen, sind sicher keine Grenzen gesetzt. Die „Wiener“ wollen das aber angeblich so…. Zumindest sagen das Wahlergebnisse.
15:03 | derstandard: Änderung der Dienstgeberabgabe für U-Bahn-Ausbau in Wien noch nicht fix
Wien – Die für Wien angekündigte Ausdehnung der Dienstgeberabgabe auf weitere Personenkreise zur Finanzierung des Ausbaus der U-Bahn ist wohl noch nicht fix. Denn für die Neos ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Das sei noch zu diskutieren, wie die Pinken am Donnerstag der APA mitteilten. Das Büro von Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) hatte angekündigt, dass künftig etwa auch freie Dienstverhältnisse davon umfasst sein sollen. Auch die Altersgrenze soll aufgehoben werden. Eine Anpassung solle Mehreinnahmen von jährlich etwa 17 Millionen Euro bringen, hieß es.
Allerdings zeigt sich der Koalitionspartner der SPÖ, die Neos, nun skeptisch. Man habe sich zuletzt gegen neue Gebühren wie den Kultureuro und die generelle Erhöhung der Dienstgeberabgabe ausgesprochen, betonte Neos-Klubobfrau Selma Arapovic. Dass die Finanzstadträtin nun die Ausnahmen für ältere Beschäftigte und freie Dienstnehmer zurücknehmen wolle, sei ebenfalls noch zu diskutieren, hielt sie fest.
"...Das Büro von Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) hatte angekündigt, dass künftig etwa auch freie Dienstverhältnisse davon umfasst sein sollen. Auch die Altersgrenze soll aufgehoben werden. Eine Anpassung solle Mehreinnahmen von jährlich etwa 17 Millionen Euro bringen, hieß es. ..."
Unfaßbar, wie die Arbeitnehmer/Bürger Wiens von den Sozialisten ausgesackelt werden, um das permanente Budgetchaos der Roten zu bezuschussen! Das 25er Doppelbudget umfasste 40Mrd. Euro, die Schulden/Zinsen explodieren (Defizit 3Mrd, Schulden 15Mrd), die Ticketpreise um 60% verteuert und werden wieder erhöht, Pensionisten-Karten gestrichen, die Arbeitnehmer werden bereits bei "Sozialen Wohnbau" mehr belastet und nun auch für den U-Bahnausbau...!? Die Kommunalen Gesellschaften des Rathauses scheinen nicht rechnen zu können bzw stopfen die Löcher einer völlig falschen Asyl-Migrationspolitik und Bürokratie, und die Bürgermelkkühe abgemolken, bis kein Tropfen mehr fließt! Roter Raubbau am Bürger von den Leistungsträger zu den Leistungslosen... Sauerei. ST
06.10.2026
10:57 | eXX: Erst 467 Euro, jetzt noch mehr: Die Jahreskarte wird 2027 schon wieder teurer
Für die Fahrgäste der Wiener Linien zeichnet sich bereits die nächste Verteuerung ab. Nach der deutlichen Tariferhöhung mit Jahresbeginn 2026 sollen die Tickets auch 2027 teurer werden. Konkrete Preise stehen derzeit allerdings noch nicht fest. Grund dafür ist eine neue Tarifpolitik von Stadt und Wiener Linien. Demnach sollen die Preise ab 2027 jedes Jahr valorisiert werden. Als Grundlage dient die Entwicklung der Inflation. Der Verbraucherpreisindex lag im August 2026 um 3,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass alle Fahrscheine um genau diesen Wert steigen. Die neuen Tarife sollen noch im Herbst bekannt gegeben werden.
Besonders deutlich fällt der Blick auf die Jahreskarte aus. Diese wurde erst Anfang 2026 von 365 auf 467 Euro verteuert, die digitale Variante kostet derzeit 461 Euro. Zuvor war der Preis seit Einführung der Jahreskarte im Jahr 2012 unverändert geblieben.
Die Preise fahren jedes Jahr brav nach oben. Wenn die U-Bahn genauso verlässlich wär, könnte Wien glatt noch pünktlich zu seinem eigenen Begräbnis kommen. JE
04.10.2026
Tesla hat heute Morgen die Erwartungen bei den Auslieferungen für das dritte Quartal deutlich übertroffen und damit die Prognosen der Wall Street deutlich übertroffen. Das Unternehmen lieferte im Quartal 486.532 Fahrzeuge aus und übertraf damit die von FactSet befragten Analysten mit rund 461.000 Einheiten deutlich. Teslas eigene Zusammenstellung von Analystenschätzungen hatte einen Konsens von 461.974 Fahrzeugen prognostiziert. Die tatsächlichen Auslieferungen lagen somit um etwa 24.500 Fahrzeuge bzw. rund 5,3 % über diesem Wert.
Von den 486.532 ausgelieferten Fahrzeugen entfielen 478.237 auf das Modell 3/Y. Das besser als erwartete Ergebnis trug dazu bei, dass die Tesla-Aktien am Freitagmorgen um etwa 2 % stiegen.
Tesla war schon halb beerdigt. Blöd nur, dass der Leichenwagen elektrisch fährt und gerade 486.532 Mal ausgeliefert wurde... JE
18:21 | Leserkommentar
Was bedeutet jetzt "ausgeliefert" in der Autobranche genau? An den Endkunden verkauft, oder nur auf diversen Halden und bei Händlern abgestellt. Gerade von Tesla konnte man da auf YT schon einigemale solche KFZ-Lager auf der grünen Wiese bewundern.
01.10.2026
17:18 |BZ: Elektroauto wird zum Stromspeicher: Das ändert sich jetzt für Autofahrer und Stromnetz
Elektroautos stehen einen großen Teil des Tages ungenutzt herum. In ihren Batterien steckt dabei etwas, das für die Energiewende immer wertvoller wird: Speicherkapazität. Künftig sollen diese Akkus stärker genutzt werden können, um Strom dann aufzunehmen, wenn viel davon vorhanden und der Preis niedrig ist – und ihn später wieder ins Haus oder ins öffentliche Netz abzugeben.Die Bundesnetzagentur hat dazu am Donnerstag neue Regeln für die „Marktintegration von Speichern und Ladepunkten“, kurz MiSpeL, beschlossen. Sie sollen bisherige Hürden beseitigen, die eine flexible Nutzung von Heimspeichern und Elektroautos erschwert haben.
Der Steirer
Naivität in Reinkultur! Zeigt den geistigen Zustand dieser Netzagentur, FHI u.a. ... Ein völliger Mist im Konjunktiv, der hier verbreitet wird, um das generelle Energiechaos zu kaschieren (E-Kutschen zu pushen) und krudeste "Logiken" aus der Abteilung Betriebskindergarten, das Thema "Energiewende" am Leben zu halten! Ideologische Endstufe - klingt "nett"., um das Chaos nur noch zu vergrößern und die Preise nach oben zu treiben...!