20.02.2026

11:13 | FZ: Hybrid-Autos verbrauchen viel mehr Benzin als Hersteller behaupten

Der tatsächliche Verbrauch der Plug-in-Hybride liegt beim Vierfachen des offiziellen Werts. Im Alltagsbetrieb sind Plug-in-Hybride sehr viel durstiger als auf dem Papier. Im Schnitt verbrauchen sie etwa das Vierfache des offiziellen Werts, wie eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und anderer Organisationen zeigt, über die der SWR berichtet. Basis der Untersuchung sind Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit den Baujahren 2021 bis 2023.

Dass Autos - auch anderer Antriebsarten - im Alltag vom im vorgegebenen WLTP-Zyklus gemessenen Normverbrauch abweichen, ist bekannt. Auch der Vorwurf, dass die Differenz bei Plug-in-Hybriden besonders hoch sein könnte, wird immer wieder vorgebracht. Der jetzt gemessene Unterschied ist allerdings extrem: Während der durchschnittliche Normverbrauch ungefähr bei 1,5 Litern auf 100 Kilometern lag, waren es den Realdaten zufolge um die 6 Liter pro 100 Kilometer. Entsprechend höher sind CO2-Ausstoß und Spritkosten.

Im Test ein klimaneutraler Heiliger, im Berufsverkehr ein ganz normaler Tankwart-Stammkunde. Aber solange der WLTP brav die CO₂-Flottenziele geschniegelt, gebügelt und politisch verwertbar rechnet, fährt die Mogelpackung eben offiziell elektrisch. JE

19.02.2026

10:34 | apollo: 250.000 Euro Sachschaden, drei Personen verletzt: E-Bike-Akku löst Brand in Mehrfamilienhaus aus

In Wiesbaden hat ein brennender E‑Bike‑Akku am Dienstagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst und erheblichen Schaden angerichtet. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr entstand das Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mainz‑Kostheim, nachdem der Akku eines Elektrofahrrads offenbar überhitzte und explodierte. Anwohner berichteten von mehreren „explosionsartigen Geräuschen“, kurz bevor dichter Rauch aus dem Dachgeschoss drang.

Innerhalb weniger Minuten gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten Flammen aus der Burgstraße und schilderten, dass sich mehrere Personen im Gebäude befänden – einige winkten panisch aus den Fenstern, eine weitere Person hatte sich auf einen Balkon geflüchtet. Die ersten Einsatzkräfte, die kurz nach 21 Uhr eintrafen, fanden dort zwei Menschen vor. Hinter denen bereits dichter Rauch und Feuerschein zu erkennen waren. Da akute Lebensgefahr bestand, begannen die Retter sofort mit der Evakuierung. Mithilfe von Leitern konnten die beiden Betroffenen aus dem ersten Obergeschoss geborgen werden.

Hightech-Energiewende am Gang geladen – und plötzlich spielt die Wohnung „Silvester mit Napalm“.  Ist jetzt das  Zeitalter der mobilen Brandbeschleuniger auf Rädern. JE

18.02.2026

13:00 | Stellantis dreht ab: Elektro-Aus, Milliardenverlust, Europastrategie in Scherben | INDUSTRIEMAGAZIN

Leser Kommentar
No way retourn. Keinesfalls nichts ist unmöglich - Stellantis. Und wa macht BWM und MB...?

17.02.2026

11:03 | JF:  Finanzminister von Nordrhein-Westfalen gibt E-Auto zurück

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) hat seinen elektrischen Dienstwagen wieder gegen ein Verbrennermodell eingetauscht. Der Minister war zuvor mit einem elektrischen BMW i7 gefahren, inzwischen nutzt er das Verbrennerauto Audi A8 L 50 TDI Quattro, wie die Welt unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Bereits im August vergangenen Jahres hatte er gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung seine Erfahrungen geschildert, wonach „ein Elektrofahrzeug im Alltagsbetrieb im politischen Düsseldorf gut funktioniert“, jedoch „bei einem engen Terminkalender und langen Fahrten durch ein Flächenland wie Nordrhein-Westfalen“ an seine Grenzen stoße.

Auf dem Podium Energiewende predigen, im Alltag dann doch lieber 3-Liter-Diesel mit Ledersesseln und Massagesitz. Wenn’s ernst wird mit Termindruck und Reichweitenangst, fährt die Moral plötzlich wieder mit fossilem Rückenwind. Vielleicht sollten wir es einfach ehrlich machen: Wer die große Transformation fordert, bekommt ein Lastenfahrrad mit Ministeriumslogo. Ganzjährig. Mit Aktenkoffer vorne drin. Und wenns in den Sauerland-Winter geht, gibts beheizbare Handschuhe – aus EU-Fördermitteln, versteht sich. Energiewende ja – aber bitte mit Chauffeur und voller Tankkarte. JE

14:47 | Leser Kommentar  
... und ich dachte bisher immer, in dem Fahrzeug wären die angegebenen 5,0 Liter als V8 verbaut... Audi sollte seine Typenbezeichnungspolitik in Zukunft ändern: Tatsächlicher Hubraum (zwischen 2,9 und 3,0 Liter) * die Anzahl der Zylinder = 18L ! Könnte im Ausland verkaufsfördernd wirken, um gegen Fahrzeuge mit großen Motoren bestehen zu können. ;-)

Wie kommt man bei Audi eigentlich auf die 5.0? 1,685 *2,967 ? Ist es den Fahrern nicht peinlich mit so einem Spinner-Typenschild herum zu fahren? Für einen 18-25 jährigen Fahrer wohl nachvollziehbar, aber für jemanden über 25? Ich wäre nie auch nur auf den Gedanken gekommen, bei meinem früher gefahrenen 2,9XX Liter R6 ein 4,0 oder gar 5,0 aufzukleben. Nicht
nur mein Vater hätte in dem Fall seinen Kopf geschüttelt. Aber das sind eben die Fahrzeuge, die BRD-Produzenten seit einiger Zeit auf den Mark schmeißen... im ersten Moment Hui, dann Pfui. Wen wundert's dann, das BRD-Fahrzeuge zu Windbeuteln verkommen?...

16.02.2026

18:24 | Welt:  Volkswagen will Sparkurs drastisch verschärfen – Werksschließungen offenbar im Gespräch

VW geht es nicht gut, nun soll noch deutlich mehr Geld eingespart werden. Einem Medienbericht zufolge sollen die Kosten in den kommenden Jahren um ein Fünftel gesenkt werden. Der Betriebsrat kündigte rote Linien bei den Sparanstrengungen an.
Volkswagen-Chef Oliver Blume will einem Medienbericht zufolge den Sparkurs des ​Konzerns verschärfen. Bis Ende 2028 sollen die Kosten konzernweit um 20 Prozent gesenkt werden, berichtete das „Manager Magazin“ unter Berufung auf Informationen aus dem Unternehmen.

Wie wäre es .. wenn man wieder Autos bauen würde? Derzeit baut ja Deutschland nur Fernseher mit vier Reifen.  Dieser ganze Bildschirm Schrott ist einfach nur billig und Fehlerhaft.  TS 

10:21 | r24:  Batterie-Brandgefahr: Mercedes-Benz ruft fast 12.000 elektrische EQB-SUVs zurück

Mehrere tausend EQB-SUVs von Mercedes dürften einen Defekt bei den Akkus aufweisen, der beim Parken oder Fahren ein Feuer auslösen kann. Deshalb startete das Unternehmen in den Vereinigten Staaten eine Rückrufaktion. Die Batteriepacks wurden in China hergestellt. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Bränden bei Elektrofahrzeugen. So auch bei den Stromern von Mercedes-Benz. Die US-Niederlassung ruft nun fast 12.000 EQB-SUVs zurück, weil die Batterien dieser Modelle Defekte aufweisen können. Der Automobilhersteller Mercedes-Benz AG teilte der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mit, dass bei den betreffenden Modellen “ein Brandrisiko der Hochvoltbatterie nicht ausgeschlossen werden kann”.

Das Unternehmen führte das Problem auf das zurück, was es als “Abweichungen im Produktionsprozess des Zulieferers” bei seinem Batterielieferanten beschrieb. Oder anders ausgedrückt: Die Auslagerung der Produktion von Komponenten führt zu weniger Kontrollmöglichkeiten in Sachen Qualität und Verarbeitung und nun muss Mercedes-Benz dies auf eigene Kosten ausbaden. Die Batterien wurden von Farasis Energy (Ganzhou) Co. Ltd. in der chinesischen Provinz Jiangxi geliefert.

Typisches Elektroauto-Drama 2025/26: erst Image, dann Rückrufe und am Ende wieder Verbrenner. JE

12:56 | Der Ostriese
Ob Bumpeng, Dummding, Merzzedes - oder welchen Markennamen diese ganzen China-Schluren auch immer tragen... wann begreifen die deutschen Deppen, das viele relevante Teile ihrer ach so geliebten "deutschen" Autos aus China stammen? Ich erinnere mich an die Aussage eines Händlers für nichtdeutsche Autos, das das nichtdeutsche Fahrzeug für das wir uns vor
über 30 Jahren interessierten, dem Wert nach mehr "deutsche" Teile enthielt, als zu dem Zeitpunkt ein "Golf" überhaupt insgesamt Wert war...

15.02.2026

12:12 | Achtgut:  Der Sonntagsfahrer: Auf dem Mojib-Latif-Highway

Die Esten fahren über die zugefrorene Ostsee, Eisbrecher kämpfen gegen die Gasmangellage, die Amerikaner halten CO2 nicht mehr für gesundheitsschädlich, der NRW-Finanzminister tauscht sein E-Auto gegen einen Diesel. Die Wirklichkeit bricht auf der Überholspur über uns herein.

In meinem ersten Leben hatte ich mich eine zeitlang als sogenannter „Erlkönigjäger“ verdingt. Das machte zahlreiche Aufenthalte am winterlichen Polarkreis erforderlich, weil die großen Autohersteller dort ihre noch geheimen neuen Modelle unter arktischen Temperaturen testeten. Heimlich geschossene Fotos wurden hoch gehandelt und von den Boulevard-Medien dankbar abgenommen. Hans G. Lehmann, laut Spiegel „Der König der Erlkönigjäger“ hatte mich als eistauglichen Fahrer engagiert, ich war jung und brauchte das Geld.

.. und in Deutschland streut man kein Salz, sperrt den Flughafen und jammert über die Erdverkochung.  Ganz ehrlich .. was wurde aus den Germanen?  Deutsche?  TS 

Der Alpenrebell
Ein Bericht zum Zustand der Eisstrasse in Estland und dem Zustand der Weltuntergangssekte im Besonderen.

13.02.2026

13:05 | r24:  Selbstentzündung und thermisches Durchgehen: Todesfalle Elektrobusse?

Weltweit kommen immer mehr Elektrobusse zum Einsatz. Doch im schlimmsten Fall werden diese innerhalb weniger Sekunden zu höllisch heißen Todesfallen. Videos zeigen, wie gefährlich diese Fahrzeuge sein können. Selbst kleinere Unfälle und sogar Bodenwellen können dazu führen, dass die Batteriepacks an der Unterseite von Elektrofahrzeugen Schaden nehmen. Im schlimmsten Fall kommt es dadurch zu einer Selbstentzündung, die infolge eines sogenannten “thermischen Durchgehens” binnen weniger Sekunden zu einem kaum mehr zu kontrollierenden Feuer führt.

Wenn man “Glück” hat, entzünden sich die beschädigten Batteriepacks während des Ladevorgangs, so dass dadurch üblicherweise keine Menschenleben in Gefahr geraten. Aber schon dort zeigt sich, wie wenig Zeit die Passagiere und der Fahrer im Ernstfall haben, um das Fahrzeug sicher verlassen zu können.

Wir tauschen also den Dieselbus gegen eine rollende Chemiefabrik auf Lithium-Basis. Wenn so ein Ding hochgeht, dann reden wir nicht über einen Motorbrand, sondern über eine Hochtemperaturreaktion mit Fluorchemie. Aber Hauptsache, die CO₂-Bilanz stimmt... zumindest  auf dem Papier. Wir erleben hier wieder das gleiche Muster: Technologie wird politisch durchgedrückt, Risiken werden als „Einzelfälle“ verbucht auch wenn es ständig irgendwo  kracht. Und dann heißt es: „Damit konnte ja niemand rechnen.“ Doch. Konnte man. Man wollte nur nicht. JE

17:12 | Leserzuschrift für den in der Rubrik Motor und Survival um 13:05 Uhr eingestellten Artikel "Todesfalle Elektrobusse":  
Deutschlands höchstgelegene Buslinie zum Kehlsteinhaus in Berchtesgaden musste natürlich vorbildlich elektrifiziert werden und es werden 8 E - Busse eingesetzt.
Meines Wissens wird das heuer die dritte Saison für die Toaster (mein Ausdruck für E - Bus). Die erste Saison konnte nur mit jeweils 4 E - Bussen betrieben werden, da immer die Hälfte ausfiel und durch Dieselfahrzeuge ersetzt werden musste. Die zweite Saison verlief dann etwas störungsfreier und im Winter stehen die Fahrzeuge sowieso und können somit keine Probleme verursachen. Das interessante an dieser Geschichte ist allerdings: als es bekannt wurde, das in Zukunft 8 E - Busse zum Kehlstein hochfahren sollen, wurde vom BRK Berchtesgaden eine landkreisübergreifende Großübung angeregt, in der ein Busbrand auf der Bergstrecke mit allen erforderlichen Rettungskräften (BRK, Feuerwehren aus der gesamten Umgebung - einschließlich Österreich, Polizei etc.) geübt werden sollte. Rettung von Menschen sowie Löschen in schwieriger Umgebung. Diese wurde vom Katastrophenschutz des Landratsamts untersagt!!! Stattdessen durfte nur ein normaler Busunfall auf der Bergstrecke mit ca. 100 Verletzten Personen geübt werden. Sollte jedoch auf dieser Strecke wirklich mal ein E - Bus mit ca. 100 Insassen in Flammen aufgehen, wird kein Mensch mehr in einen E - Bus einsteigen.......

 

10:10 | Leser Kommentar zu 12.02. - 14:51 

Leute, deckt Euch mit Tesla's ein, solange sie noch auf dem Markt verfügbar sind! Kauft die Dinger mit den guten Zellen mit dem Kupferkopf... ähm Lithium, wollte ich sagen! ;-)  
Wenn die Meldung stimmen sollte, dürfte es drastische Auswirkungen auf den Wiederverkaufswert von Li-E-Schluren haben.

12.02.2026

14:51 |   10.000 Zyklen & ab 2026 in Autos: China meldet Natrium-Akku-Durchbruch!

Chinas Batterie-Riese CATL bringt 2026 die ersten Natrium-Ionen-Akkus in Serienfahrzeuge. Warum diese Technologie bei Winter-Reichweite und Schnellladung den klassischen Lithium-Ionen-Akku schlägt und was das für die E-Mobilität bedeutet, erfährst du in dieser Analyse.

Das ist kein Gamechanger über Nacht. Aber es ist ein weiterer Baustein in Chinas technologischem Vorsprung. Und es zeigt: Die Batteriewelt wird multipolarer – nicht nur Lithium. JE

08:27 | Welt:  Gewinn bei Mercedes bricht um knapp die Hälfte ein

er Gewinn von Mercedes-Benz ist im vergangenen Jahr um knapp die Hälfte eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis 2025 um rund 49 Prozent von 10,4 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro gesunken, teilte der Stuttgarter Autobauer mit.

Zölle, negative Wechselkurseffekte und der intensive Wettbewerb in China hätten die Ergebnisse belastet. Kosteneinsparungen von mehr als 3,5 Milliarden Euro in der Pkw-Sparte hätten hingegen einen Teil des Gegenwinds kompensiert.

Der Grund?  Es weniger Autos verkauft werden?  Hätte Mercedes gegen den politischen Trend Autos gebaut, die wirklich Autos sind, die leistbar sind und Qualität haben .. dann würde Mercedes in der Welt der Leitstern sein.  So haben wir Plastik mit Batterie .. und überteuerte Chips auf vier Räder .. die in den wesentlichen Komponenten zu verrosten.
Erhaltungskosten .. und Werkstättenkosten, die nur für eine kleine Elite leistbar sind .. und wenn es was fürs Volk geben sollte, dann klebt man einen Stern auf einen Renault. TS 

09:00 | Die Eule  
Werter TS, dass bei Mercedes Autos wie in alten Zeiten gebaut werden, ist heute nicht mehr möglich. Schon deshalb, weil ein großer Teil der Konstruktion von Ingenieurdienstleistern erbracht wird und die sind nicht an einfacher solider Technik interessiert, denn an der wird ja nichts verdient. Das Auto dient heute dazu, saftige Managertantiemen und viel zu hohe Löhne bezahlen zu können. Nebenbei muss natürlich auch eine riesige Verwaltung gefüttert werden. Damit all dies möglich ist, kann es also nur Autos am oberen Preislimit geben.

10:00 | Leser Kommentar  
Mercedes-Benz - das Auto in der lila Verpackung, die zarteste Versuchung seit es Autos gibt... ;-)

Dieser Konzern dürfte bald der Firma mit der (ja, sie ist nur auf der einen (sichtbaren) Seite angemalt!) lila Kuh folgen. Kurzfristige Profitmaximierungen (Verringerung des finanziellen Aufwands auf Kosten der Qualität) haben häufig einen bedeutungsmäßigen Niedergang der Marke zur Folge. Bonizahlungen an "Söldner" richten sich nicht nach nachhaltiger Verfestigung der Marke im Markt als solcher, sondern daran, was man auf der nächsten oder übernächsten HV präsentieren kann. Sobald weder Aktionär, noch das Management über eine wirkliche Beziehung zur "eigenen" Firma verfügen, sind es bestenfalls die altgedienten Mitarbeiter, denen ein langfristiges Wohl der Firma am Herzen liegt.
Wenn in China "made in Germany" nicht mehr als Qualitätsmerkmal unterstellt werden wird, dürften dort die Preise für aus "Germany" stammende Produkte nur noch im unteren Bereich akzeptiert werden. Ein Mercedes-C-Klasse für den Preis eines Dacia-XYZ.
Vielen Dank an die Manager der angeblich deutschen Firmen für ihre Leistung.

10:53 | Leser Kommentar 
Was wohl BMW dazu sagt. Back mas wieder?!

11.02.2026

18:28 | BYD: Absturz in China - Aufstieg in Europa? Warum Chinas E-Auto-Blase platzt | INDUSTRIEMAGAZIN

Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD verliert in China durch Überkapazitäten, Preiskriege, sinkende Nachfrage und steigenden Wettbewerbsdruck Marktanteile und nutzt Europa mit neuen Produktionswerken als strategisches Ausweichventil. Volvo Cars rutscht trotz CEO-Comeback und Elektrostrategie in die Verlustzone. KUKA gerät trotz globalem Robotik-Boom unter Druck, weil europäische Industrieinvestitionen schwächeln und China den Markt dominiert. Volkswagen AG und Stellantis forcieren „Made in Europe“ als industriepolitisches Instrument gegen Margenverfall, China-Abhängigkeit und CO₂-Strafzahlungen.

 

 

15:32 | Handelsblatt:  Finanzchef kontert Kritik nach plötzlichem Milliarden-Cashflow

Ein überraschender Geldzufluss von rund sechs Milliarden Euro sorgt bei Europas größtem Autokonzern Volkswagen für Unruhe. Während Beschäftigte auf Sonderzahlungen verzichten müssen, dürften Vorstand und Aktionäre von den starken Zahlen profitieren.  
Ein Bericht der „Bild“-Zeitung hatte zudem Finanzchef Arno Antlitz Bilanzkosmetik vorgeworfen. Dieser hat sich nun intern zu der Kritik geäußert. Die Details liegen dem Handelsblatt vor.

Ein klassischer Fall von DieselPortokassen-Gate ... die Porto-Kasse ist auf Standgas gefahren.  TS 

09.02.2026

17:50 | ZH: Green Illusion erleidet schweren Rückschlag: Stellantis muss massive Abschreibungen in Höhe von 22 Milliarden Euro auf Elektrofahrzeuge vornehmen

Der Automobilkonzern Stellantis meldet milliardenschwere Abschreibungen für das zweite Halbjahr 2025. Gleichzeitig kündigt das Management eine strategische Rückkehr zu traditionellen Verbrennungsmotoren und einen stärkeren Fokus auf Hybridantriebe an. Die Illusion einer grünen Transformation hat damit einen weiteren Riss erlitten. Für Stellantis, den Mutterkonzern von Marken wie Fiat, Chrysler und Opel, war es ein schwarzer Tag. Am Freitag reagierte das Unternehmen auf katastrophale Geschäftsergebnisse, setzte seine Strategie für Elektrofahrzeuge um und meldete Abschreibungen in Höhe von insgesamt 22 Milliarden Euro, die allein im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres angefallen sind . In der Bilanz entspricht dies einem Verlust von 19 bis 21 Milliarden Euro für Europas zweitgrößten Automobilhersteller in diesem Zeitraum.

Die ersten Leidtragenden dieser Wirtschaftskrise sind die Aktionäre: Die Dividende für das laufende Jahr wurde umgehend gestrichen. In den kommenden Jahren ist keine schnelle Erholung zu erwarten. Die Aktie verlor an einem einzigen Tag bis zu 25 % an Wert und riss den gesamten Sektor mit nach unten.

Kommentar des Einsenders
"The first victims of this economic disaster are the shareholders: the dividend for the current year was immediately canceled. In the coming years, a quick recovery is not expected. The stock lost up to 25% in a single day, dragging the entire sector down."

...ein politisch herbeigeführtes Volldesaster - ein wirtschaftlicher Reset, der hier offenbar eingeleitet wurde unter den Stellantis-Marken, ausgehend von einer irren Truppe rund um den green-deal/EU/WEF u.a. und einem lächerlichen "Management", und andererseits das zweite (zusätzliche) Volldesaster - ausgelöst von der woke-Ideologie - die Jaguar, die VW-Gruppe, Porsche und sogar Benz in schwerres Trudeln brachte...! Linke Ideologie frißt Hirn, und am Ende bleibt immer der Totalschaden, wie bereits Schafarewitsch eindrucksvoll in seinen Schriften bewies! Green (red) Illusion - und hunderttausende Jobs (inkl. Zulieferer) sind Geschichte!

Erst jagt die Branche im Subventionsrausch der „Zukunftstechnologie“ hinter jeder politischen Schlagzeile her, verbrennt zweistellige Milliardenbeträge und entdeckt dann plötzlich wieder den guten alten Verbrennungsmotor als Cashmaschine. Die Transformation war ein PR-Prospekt, die Abschreibung ist jetzt die Schlussrechnung. JE

06.02.2026

12:21 | Leser Kommentar zu 05.02. - 18:21 

Ein Baum, eine Ampel oder ein Betonpoller wird sich doch wohl fast überall finden lassen... Feuerzeug und Kaminanzünder (in der Vorweihnachtszeit häufig sogar bei Hofer und Co. zu finden) können auch hilfreich sein. Bei letzteren rechnet man einen pro Reifen, bei SUVs zwei pro Reifen.

05.02.2026

18:21 | Leserfrage: Gibt es Angaben zu den Kosten, die anfallen, wenn man ein E-vehikel verschrotten möchte? 

Das ist jetzt nur eine kleine Recherche zu den E-Auto-Batterien...

Der ADAC erklärt, dass das Recycling von E-Auto-Batterien aufwendig, energieintensiv und teuer ist. Zwar lassen sich je nach Verfahren 60 bis über 90 Prozent der Metalle zurückgewinnen – doch der Prozess ist komplex und bislang häufig nicht rentabel.

Branchenstudien zeigen sogar, dass allein Transport und Sicherheitsmaßnahmen bis zu 70 Prozent der Gesamtrecyclingkosten ausmachen können. Das ist kein grünes Wunder, sondern ein Hochkostenprojekt. Offiziell heißt es, der Verbraucher zahle nichts. In der EU gilt die sogenannte Herstellerverantwortung: Auto- und Batteriehersteller müssen alte Fahrzeuge und Akkus zurücknehmen und entsorgen.  Wird ein komplettes E-Auto abgegeben, ist die Entsorgung im Normalfall kostenlos.

Doch... Sobald die Batterie separat entsorgt werden muss – etwa weil sie ausgebaut oder beschädigt ist – verlangen Entsorger teils zwischen 200 und 800 Euro. Grund: Die Akkus gelten als Gefahrgut und müssen speziell verpackt, transportiert und behandelt werden.

Das heißt übersetzt... Solange alles im System bleibt, zahlt „die Industrie“. Sobald etwas schiefläuft, kann der Bürger zur Kasse gebeten werden. Und wer finanziert die Industrie? Richtig... der Kunde – über: höhere Autopreise... Milliarden an Subventionen... Steuerzuschüsse für Ladeinfrastruktur... staatlich geförderte Recyclingprogramme usw...

Ohne diese politischen Stützräder wäre das E-Auto kaum konkurrenzfähig JE

04.02.2026

14:17 |   Volkswagen ohne Wolfsburg: Wie China den VW-Konzern neu erfindet | INDUSTRIEMAGAZIN

Volkswagen erfindet sich mit neuer China-Strategie und Elektromobilität neu, ZF Friedrichshafen kämpft mit Schulden, Restrukturierung und Spartenumbau, Thyssenkrupp Steel verhandelt mit Jindal über die Zukunft der europäischen Stahlindustrie – wem gehört Europas Industrie von morgen? Und ASML, Monopolist der EUV-Lithografie, bleibt das Nadelöhr der Halbleiter- und Chipindustrie und prägt KI, Geopolitik, Supply Chains und Milliardeninvestitionen.

Wenn die Zukunft schneller in Hefei gebaut wird als in Wolfsburg Entscheidungen fallen, dann ist nicht China das Problem, sondern das deutsche System. JE

 

12:54 | Leser Kommentar zu 15:16 vom 03.02. - ADAC

Es handelt sich bei dieser Person um einen reinen Funktionär/ Manager.
Zu dem angebotenen Produkt wird keine Beziehung aufgebaut. Es ist auch ohne jegliche Bedeutung. Den Großteil ihrer "Arbeitleistung" verwenden diese Personen auf ihre eigene Karriere und sonstige persönliche Vorteile (sonst wären sie auch nicht so weit nach oben gestiegen). Soziale Kontakte pflegt man nur unter Seinesgleichen, und in dem Fall herrscht eben eine vorgegebne Sichtweise auf alles, was irgendwie zu entscheiden ist. Soziale Konformität steht im Interesse des persönlichen Fortkommens an höchster Stelle. Wenn der allgemeine deutsche Fußgängerklub, der allgemeine international Klub der Staubsaugerbenutzer oder der internationale Klub der Autohasser besser zahlen würden, würde diese Person dort hin wechseln, ohne auch nur einen Ansatz von Scharm oder gar Gewissenskonflikten zu verspüren.

03.02.2026

15:16 | Leser Beitrag - ADAC

Ein „Hellau“ an das Bachheimer – Team,  
Wenn man glaubt es geht nicht mehr dümmer, rotiert der nächste geistige Heuballen um die Ecke. Bin mir nicht sicher, ob der Herr ADAC-Präsident nicht wußte, dass der ADAC sich nicht mit Zwangsbeiträgen, wie die öffentlich rechtlichen finanziert wird ? 
Sowas nennt man mal einen Strategen! 

Jetzt muß ich aufhören, sonst gleite ich total ins diplomatische Vokabular ab … 
Der Artikel sagt alles, aber wenn man weiter liest, sind sich die ADAC – Engel noch nicht sicher, ob sie nun wirklich mit der dämlichen Aussage falsch gelegen sind.

ADACVerkehrspräsident Hillebrand tritt nach 60.000 Kündigungen zurück

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/adac-verkehrspraesident-hillebrand-tritt-nach-60.000-kuendigungen-zurueck/100196755.html?utm_medium=sm&utm_source=xing&utm_campaign=newsletter&xing_share=news

In einem Interview hatte der ADAC-Präsident begrüßt, dass Benzin und Diesel durch die CO₂-Bepreisung teurer werden.
Tausende Mitglieder kündigten daraufhin.   Nun reagiert der Verkehrsclub.

17:14 | Leser Kommentar
Wenn 60 000 die Blödrepublick verlassen tritt haben wir dann die Iden des Merz???

01.02.2026

15:59 | apollo: Irreparable Totalschäden – darum explodieren jetzt die Versicherungsprämien bei E-Autos

Versicherungen für Elektroautos waren in Deutschland lange günstiger als für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Diese Zeiten sind nun jedoch vorbei. Wie aus einer aktuellen Erhebung des Vergleichsportals Verivox hervorgeht, sind die Versicherungskosten für E-Autos zuletzt so stark gestiegen, dass inzwischen fast die Hälfte (49 Prozent) der verfügbaren Vollkasko-Tarife für Stromer teurer ausfällt als für Verbrennerfahrzeuge.

Lediglich bei 32 Prozent der Angebote ist die Versicherung für E-Autos günstiger. In rund einem Fünftel der Fälle besteht kein Preisunterschied. Darüber hinaus führen die Verfasser der Analyse aus: „Die Versicherungsbeiträge für Elektroautos sind unter sonst gleichen Bedingungen bis zu 44 Prozent teurer als derselbe Tarif für das Pendant mit Verbrennungsmotor.“

Ist halt grüne Planwirtschaft: teuer kaufen, teuer reparieren, teuer versichern. Nachhaltig ist hier nur eines – die Abzocke. JE