29.05.2026

14:39 | ET: Neue EU-Regel: Autos ab Juli mit Alkohol-Wegfahrsperre

Ab Juli 2026 müssen neue Fahrzeuge in der EU über eine standardisierte Schnittstelle für Alkohol-Wegfahrsperren verfügen. Die eigentlichen „Alkolocks“ bleiben zwar freiwillig, doch die technische Vorbereitung wird für Autohersteller verpflichtend. Die Maßnahme ist Teil der EU-Strategie zur Senkung der Anzahl alkoholbedingter Verkehrstoter. Ab Juli 2026 wird eine EU-Verordnung von 2019 wirksam, die sich unter anderem auf Einbauverpflichtungen für hochentwickelte Fahrassistenzsysteme bezieht. In der im Jahr 2024 modifizierten Verordnung ist nicht nur die Rede von intelligenten Geschwindigkeitsassistenten oder Warnsystemen bei Müdigkeit. Auch eine „Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre“ muss künftig in alle neuen Kraftfahrzeuge eingebaut sein, die eine Zulassung in der EU anstreben.

Heute baut man nur die Vorbereitung für den Alkoholtester ein. Morgen vielleicht für den Zuckerwert, übermorgen für den CO₂-Fußabdruck und 2035 startet der Motor erst, wenn Brüssel bestätigt hat, dass du politisch, gesundheitlich und klimatisch fahrbereit bist. JE

14:39 |  M
Der Umfang meiner kriminellen Energie reicht aus um vorherzusagen, dass im Falle von zu übermäßigem Alkoholgenuss jemand anderes den Alkolock überlisten wird.

28.05.2026

15:40 | insideparadeplatz: Sterne-General stürzt Flugsicherung ins Elend

Aldo Schellenberg lässt sich nicht gerne kritisieren. Schnell meldet sich sein Anwalt. Die Bad news muss er sich selber vorwerfen. Unter dem einstigen Dreisterne-General der Schweizer Armee zerfällt die Flugsicherung vor aller Augen. Gestern musste wegen Schellenbergs Skyguide der Anflug auf Zürich-Kloten gedrosselt werden. Verspätungen waren die logische Folge. Es handelt sich um den jüngsten Vorfall in einer langen Reihe. Immer wieder versagt die IT der Flugsicherung.

Das war auch gestern die Ursache. Die Techniker stellen eine neue Version des Programms aktiv. Und bumm: Mattscheibe. 2022 musste die Skyguide den ganzen Luftraum leeren. Stundenlang war die Aviatik-Schweiz zu. Rolladen unten. Damals war Schellenberg „nur“ normales Mitglied im VR der Flugsicherung. Er war 2021 ins Gremium gekommen. Bald sollte er der starke Mann werden in der wichtigen Behörde. Schon zwei Jahre später, im Frühling 2024, war es so weit. Schellenberg for President.

Kommentar des Einsenders
Ehemalige (hochdotierte) Beamte in der "Privatwirtschaft" - und am Ende funktioniert gar nichts mehr.... Auch CH spielt mit den heißen Eisen, das Militär als Milliardenvernichter guter Steuergelder, Fehlplanungen, Mißwirtschaft und am Ende steht die Sicherheit auf dem Spiel... Gratulation!

Unter General Schellenberg hebt bei der Skyguide inzwischen vor allem das Chaos zuverlässig ab... IT-Ausfälle, verspätete Flüge, halber Luftraum auf Standby. Früher überwachte die Flugsicherung den Himmel. Heute hofft man  nur noch, dass Windows nicht abstürzt, während über Zürich ein paar hundert Tonnen Metall kreisen. JE

13:39 | jourwatch:  Wenn das Angebot auf die Nachfrage scheißt: Elektro-Ferrari stößt auf breite Ablehnung – Aktie stürzt ab

Mit Ferrari ist ein weiteres Unternehmen mit dem Versuch, sich dem Wokeismus und/oder dem Klimawahn anzupassen, gründlich auf die Nase gefallen. Am Montag präsentierte man den „Luce“ (Licht), den ersten vollelektrischen Ferrari, den man für schlappe 550.000 Euro erwerben kann. Entwickelt wurde das Modell mit Hilfe des ehemaligen Apple-Chefdesigners Jony Ive. Im vierten Quartal soll die Auslieferung beginnen. Dass andere Luxuswagen-Hersteller wie Porsche und Lamborghini die E-Auto-Herstellung schon wieder reduzieren, weil kaum Kundeninteresse bestand, schreckte Ferrari nicht davon ab, dieses tote Pferd zu reiten. An der Mailänder Börse erhielt man dann umgehend die Quittung dafür. Der Aktienkurs brach nach der Vorstellung des „Luce“ um sechs Prozent ein. Ein Ferrari-Händler erklärte, vor allem das Design habe die Investoren enttäuscht. Für sie sei das kein Ferrari. Das über 2,2 Tonnen schwere Vehikel verfügt über vier Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von mehr als 1000 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 310 Stundenkilometern, die Reichweite bei mehr als 500 Kilometern.

Um das typische Ferrari-Gefühl zu erhalten, wurden die natürlichen Vibrationsgeräusche des Elektroantriebs verstärkt – alles offensichtlich ohne Erfolg. Der „Luce“ hat sich als Rohrkrepierer erwiesen – so wie der gesamte E-Mobilitätsirrsinn, der einfach keine Kunden findet, zumindest nicht genug, damit das Ganze sich auch nur ansatzweise lohnen würde.

Der Alpenrebell
Man kann das Ding eher als Nissan Leaf, Apple Magic Mouse oder als Staubsauger sehen. Wo bleiben die klassischen Ferrari-Formen und wo bleibt der V 12 Sound? Evtl. kommt der aus dem Bordcomputer.

Enzo dreht sich im Grab.

Der typische Ferrari-Sound wird künstlich eingespielt...  wie beim Kinderauto im Einkaufszentrum. Fehlt nur noch ein veganer Duftbaum und Zopfgretel als Bordcomputer. Jaguar hat sich schon selbst woke gegen die Wand gefahren, jetzt fährt Ferrari elektrisch hinterher. Nur halt lautlos. JE

15:43 | Der Ostfriese
Also... für einen Tesla S werden 750kW Motorleistung angegeben... kann es sich bei den angeblichen über 735kW Motorleistung nicht um einen Fehler handeln? Ein Ferrari mit Tesla-Werten? Wahrscheinlich handelt es sich doch eher um 2.000, 5.000 oder 10.000 PS beim Ferrariantrieb! Nein? Wirklich nicht? ja dann...

Man sollte diese E-Schluren für die 24 Stunden von Le Mans zulassen... bei Tesla wiegen 100kWh 750kg... damit so'n Schluren nicht jede Stunde nachladen muß, sondern nur alle zwei Stunden, würde ich den Dingern 1500kWh Energie mitgeben... ein Tesla oder Ferrari würde dann pro Stück noch nicht einmal 20 Tonnen wiegen... gut, bei der Belastung wird es kaum Reifen geben, die dann länger als zehn Minuten halten... das Fahrverhalten eines 16-Tonners wenn er eine Kurve mit über 200km/h
nimmt... das dürfte sicherlich viele Zuseher anlocken, die einfach 'mal wieder etwas zum lachen haben möchten...

27.05.2026

14:36 |  GMX: Flugzeug muss zwischenlanden - wegen Powerbank

Ein kleiner Gegenstand sorgt im Flugzeug für große Aufregung. Auf einem Flug der Airline Easyjet von Hurghada (Ägypten) nach London musste die Maschine in Rom zwischenlanden.

Irgendwann wird noch durchgesagt. „Sehr geehrte Passagiere, bitte bringen Sie Ihren brennenden Lithium-Akku in die vorgesehene Löschmulde zwischen der Bordtoilette und dem Duty-Free-Parfum.“

Aber jetzt mal  im Ernst, was macht man  mit so einem Ding mitten im Passagierraum? Die Teile brennen wie kleine Hochöfen, lassen sich kaum löschen und entwickeln Rauch, bei dem selbst der letzte Vielflieger plötzlich religiös wird. JE

09:56 | ntv:  Motorradhersteller KTM in neuen Abgasskandal verwickelt?

50 statt 15 PS? Einem Bericht zufolge sollen Händler des österreichischen Motorradherstellers KTM illegal Tausende Maschinen auf die Straße bringen. Die Offroad-Bikes werden demnach offenbar entdrosselt und dennoch mit Straßenzulassung verkauft. So stoßen sie viel mehr Abgase und Lärm aus als erlaubt.

Autorisierte Händler des Motorradherstellers KTM sollen illegal Offroad-Motorräder mit falschen Straßenzulassungen verkaufen. Das ergaben einem Bericht zufolge verdeckte Besuche bei Anbietern in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern. Das Unternehmen mit Sitz in Österreich bestreitet die Vorwürfe.

Es gilt die Unschuldsvermutung.  Wie bei allen Dingen in Österreich.  Wäre die Unschuldsvermutung eine Frau .. dann wäre es ein Dauergangbang.   TS 

10:10 | Leser Kommentar
ich wundere mich immer wieder, dass manche dieser mobilen "Lärmfabriken" überhaupt eine Zulassung haben, oder eben manipuliert sind - und nicht aus dem Verkehr gezogen werden.

26.05.2026

18:27 | Leseratte - Flugunfall

Was kann da schon schiefgehen? Na, vielleicht sowas wie hier in spektakulären Bildern live dokumentiert: Eine Cessna rammt einen Gleitschirm. Hing natürlich jemand dran ... hats Gott sei Dank heil auf den Boden geschafft.

https://t.me/satellit_de/69487

Zitat:
Dramatische Szenen über den Alpen: Cessna rammt Gleitschirm - Pilotin in der Luft.

Eine Gleitschirmpilotin aus Österreich hat einen haarsträubenden Unfall mit einem Kleinflugzeug erlebt und live gefilmt. Eine Cessna raste über ihrem Kopf vorbei und zerfetzte dabei den Gleitschirm. Die 44-jährige Frau habe den Rettungsschirm auslösen und auf einem Forstweg landen können, berichtete die Polizei.

Sie könne kaum glauben, dass „außer ein paar fiesen blauen Flecken und rundum Prellungen wirklich nichts passiert ist“, schreibt sie dazu auf Instagram. Der Zwischenfall passierte am Samstag bei Piesendorf unweit von Zell am See, rund 100 Kilometer südwestlich von Salzburg.

 

 

16:13 |  TP: Hyperschallflug: Tokio–Los Angeles in rund zwei Stunden

JAXA hat ein Staustrahltriebwerk für Mach 5 am Boden getestet. Ziel ist ein Passagierflugzeug mit 100 Sitzen für den Pazifiküberflug in den 2040ern. Zehn Stunden sitzt man heute im Flieger von Tokio nach Los Angeles. Die japanische Weltraumagentur JAXA will diese Strecke auf rund zwei Stunden eindampfen – mit einem Flugzeug, das bei fünffacher Schallgeschwindigkeit in 25 Kilometern Höhe über den Pazifik rast. Das mag nach einer fernen Zukunft klingen, doch ein erfolgreicher Bodentest im Kakuda Space Center hat das Vorhaben einen entscheidenden Schritt vorangebracht.

Wie The Mainichi berichtet, schlossen Ingenieure der JAXA gemeinsam mit der Waseda-Universität, der Universität Tokio und der Keio-Universität im April 2026 einen Verbrennungstest ab, bei dem ein wasserstoffbetriebenes Staustrahltriebwerk unter simulierten Mach-5-Bedingungen lief. Das etwa zwei Meter lange Modell wurde dabei nicht in die Luft geschickt, sondern in einer Testanlage Bedingungen ausgesetzt, wie sie in rund 25 Kilometern Höhe herrschen – dort ist die Atmosphäre nur etwa ein Dreißigstel so dicht wie auf Meereshöhe.

Bei dem Tempo serviert dir die Airline den Kaffee vermutlich noch beim Start und kassiert ihn  beim Landeanflug. Und natürlich... Erst jahrzehntelang über CO₂ Gedöns jammern … dann mit Mach-5-Passagierjets kommen, die bei 1000 Grad durch die Atmosphäre jagen wie ein fliegender Gasbrenner mit Bordservice. Aber gut, wenigstens kann man dann künftig superschnell um die halbe Welt fliegen, um dort exakt dieselben Starbucks, Apple Stores und Mietpreise vorzufinden. JE

13:14 | oe24: Biker krachten gegen Friedhofsmauer und landeten auf Grab

Der Motorradfahrer (60) und seine gleichaltrige Mitfahrerin auf dem Sozius wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Stmk. Der Unfall ereignete sich am Pfingstmontag in Schöder im Bezirk Murau. Gegen 14.30 Uhr wollte eine 39-jährige Autofahrerin bei der Auffahrt zum Sölkpass zum Parkplatz des Friedhofs in Schöder zufahren. Die Lenkerin gab gegenüber der Polizei an, dass sie vor dem Abbiegen den Blinker betätigt habe. Das dürfte der nachkommende Motorradfahrer (60) aus Oberösterreich übersehen haben.

Monaco
da geht´s beiden hoffentlich besser....so beginnt eher ein ´Josef Hader Film´...obwohl da wärens in der Gruben gelandet

Ja so sind halt die Steirer, selbst der Friedhof ist dort keine Endstation, sondern nur eine etwas härtere Auslaufzone. JE

09:36 | expose: Künstliche Intelligenz lernt, Flugzeuge zu fliegen: Was kann da schon schiefgehen?

Künstliche Intelligenz hält Einzug vom Flughafenterminal ins Cockpit. Fluggesellschaften erforschen Systeme, die Pilotentätigkeiten automatisieren und später vollständig autonomes Fliegen ermöglichen sollen. Offenbar könnte KI das Fliegen sicherer, effizienter und weniger abhängig von überlasteten Besatzungen machen. Doch die Geschichte des Transportwesens – sowohl am Boden als auch in der Luft – lehrt uns auf beunruhigende Weise, dass sicherheitskritische Automatisierungsfehler verheerende Folgen haben können. Was also könnte schiefgehen?

Auf dem Quonset State Airport in Rhode Island wurde eine experimentelle Cessna Caravan, ausgestattet mit dem „Merlin Pilot“-System von Merlin Labs, mit Passagieren vollautonom geflogen . Während des Fluges saß der Testpilot zwar am Steuer, steuerte das Flugzeug aber nicht selbst, da das System alle Flugaufgaben sowie Beschleunigung, Start, Kurvenflug, Sinkflug und Landung übernahm.

Sehr passend zum Artikel gleich unten JE

08:21 | ET: Selbstfahrender Bus kracht am ersten Einsatztag in Göteborg mit Straßenbahn zusammen

Gleich am ersten Tag seines Einsatzes mit Fahrgästen ist ein autonom fahrender Bus im schwedischen Göteborg mit einer Straßenbahn zusammengekracht. Wie die Verkehrsbetriebe am Montag mitteilten, „bremste der selbstfahrende Bus mit Passagieren an Bord und von hinten fuhr eine Straßenbahn auf“. Es habe keine Verletzten gegeben. Der Bus war zwar schon seit Ende März im Zentrum von Göteborg unterwegs, aber Montag war der erste Tag für Fahrten mit Passagieren. Ein Fahrer war mit an Bord, um eingreifen zu können. Der Bus wurde nun zur Inspektion gebracht.

Die Zukunft des öffentlichen Verkehrs beginnt also exakt so stabil wie jedes Software-Update:
„Ein kleiner technischer Zwischenfall.“ JE

17:04 | Leser Kommentar
da steht "...und von hinten fuhr eine Straßenbahn auf" - da kann doch der Bus nix dafür ??

13.05.2026

16:59 | NTV: Während der Kerosinpreis explodiert, sinken die Flugpreise in Europa

Seit Wochen warnen Branchenvertreter, Politiker und Experten davor, dass das Kerosin nicht nur teurer, sondern auch physisch knapp werden könnte. Fluglinien streichen bereits Tausende Flüge. Gleichzeitig sinken auf vielen Routen allerdings die Preise. Ein Experte erklärt, warum.

Während die Warnungen lauter werden, dass auch an europäischen Flughäfen der Kraftstoff ausgehen könnte, sind die Ticketpreise für viele Destinationen gesunken. Laut den "Flugpreistrends" des Vergleichsportal-Betreibers Kayak, zu dem unter anderem die Flugsuchmaschine Swoodoo gehört, kostet ein Ticket ab Deutschland nach Palma de Mallorca am 2. März unmittelbar nach Beginn des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus durchschnittlich 256 Euro. Zwischenzeitlich sank der Preis auf 211 Euro, in der vergangenen Woche lag er bei 241 Euro. Flüge nach Madrid verbilligten sich von 336 Euro auf 279 Euro. Die Ticketpreise für Flüge nach Gran Canaria sanken von 438 auf zuletzt 329 Euro.

Die Luftfahrt wirkt gerade wie ein Ramschverkauf auf der Titanic...  Kerosin wird knapp und die Airlines streichen tausende Verbindungen … und gleichzeitig werfen sie dir die Mallorca-Tickets im Sonderangebot hinterher, damit die Maschinen wenigstens halbvoll starten.

Der Grund ist simpel:
Ein fliegendes Flugzeug mit Verlust ist für Airlines immer noch billiger als ein stehendes Flugzeug mit Leasingraten, Personal- und Wartungskosten.

Europa wollte sich als Weltretter inszenieren. Und jetzt merkt man, dass moderne Volkswirtschaften ohne billige Energie ungefähr so stabil sind wie Ryanair-Catering bei Turbulenzen... Die aktuellen Billigpreise sind deshalb kein Zeichen der Entspannung, sondern eher der letzte Lockruf vor der nächsten Welle aus Flugstreichungen, Preissprüngen und kontrolliertem Chaos am Himmel. JE

12:34 | ntv:  VW-Dachgesellschaft macht fast eine Milliarde Euro Verlust

Eine milliardenschwere Abschreibung auf die Beteiligung am Volkswagen-Konzern sorgt bei der Eigentümerholding erneut für Verlust. Unter dem Strich macht die VW-Dachgesellschaft im ersten Quartal ein Minus von über 900 Millionen Euro. Doch für die Porsche SE entspricht das den Erwartungen.   
Eine milliardenschwere Abschreibung auf die Beteiligung am Volkswagen-Konzern hat die Eigentümerholding Porsche SE auch im ersten Quartal 2026 tief in die roten Zahlen gezogen. Unter dem Strich machte die Beteiligungsgesellschaft einen Verlust von 923 Millionen Euro, wie das Dax-Unternehmen in Stuttgart mitteilte.

Wieviel Steuern und Dividenden entgehen dem deutschen Staat?  Wäre an der Zeit dies von den EU-Gehältern der Abgeordneten, Beamten und Kommissionsmitglieder  abzuziehen. Schnell wäre der GreenDeal und Wirtschaftswahnsinn beendet. TS 

08:15 | Welt:  Autoindustrie droht Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen

Die deutsche Autoindustrie steht vor einem massiven Umbruch: Nach Einschätzung des VDA könnten bis 2035 rund 225.000 Arbeitsplätze wegfallen. Besonders betroffen wären Zulieferer – der Verband warnt vor einer zunehmenden Standortkrise.

.. wird man die Arbeitslosen dann mit Batterie anstatt Bürgergeld betreiben?  Ich frag für Duracell.  TS 

12.05.2026

18:29 | apollo: 70.000 Arbeitsplätze bedroht: Lkw-Anhänger müssen CO2-Emissionen durch geringeren Luftwiderstand reduzieren

Seit 2025 müssen Hersteller von Autoanhängern die Aerodynamik verbessern und so die CO2-Emissionen reduzieren. Die EU-Fokussierung auf die CO2-Reduktion greift damit auch auf Fahrzeuge über, die keinen Motor haben. Begründet wird die Gesetzesvorschrift damit, dass durch einen höheren Luftwiderstand beim Fahren der CO2-Ausstoß des Zugfahrzeugs größer wird. Falls die Hersteller die Vorgaben nicht einhalten können, drohen hohe Strafzahlungen.

Deshalb haben mehrere Lkw-Verbände im September Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht. Die EU-Richtlinie sieht vor, dass Sattelanhänger ihre CO2-Emissionen um zehn Prozent reduzieren müssen. Die Quote wird nicht angehoben. Ab 2030 müssen auch andere Anhänger ihre Emissionen um 7,5 Prozent reduzieren.

Die EU bekämpft jetzt also offiziell das CO₂ von Anhängern ohne Motor. Der nächste Schritt ist vermutlich die Klimasteuer auf Einkaufswagen mit Gegenwind.... Während Industrie und Transportbranche langsam kollabieren, sitzen irgendwo in Brüssel Beamte und berechnen den Luftwiderstand eines Sattelaufliegers mit derselben Ernsthaftigkeit, mit der früher Menschen Brücken gebaut haben. Europa 2026... Der Lkw fährt bald nicht mehr, aber der Bürokratismus läuft emissionsfrei weiter. JE

10.05.2026

19:59 | t-mobile: An den Ladesäulen beginnt der Preiskampf

Deutschlands Ladenetz wächst schneller als die Zahl der E-Autos – und das verändert den Markt grundlegend. Betreiber von Schnellladesäulen reagieren inzwischen mit günstigeren Tarifen, Rabattaktionen und neuen Abo-Modellen auf die wachsende Konkurrenz. Nach einer Recherche des Branchenmagazins "Automobilwoche" sinken die Preise an vielen Schnellladern bereits spürbar. Gleichzeitig geraten kleinere Anbieter zunehmend unter Druck.

Dazu fällt mir leider immer wieder nur dasselbe, nämlich die EU-Öko-Design-Richtlinie zur Senkung des Energiebedarfes ein:
2014 Staubsauger dürfen nur mehr mit maximal 1600 Watt fahren.
2017 Staubsauger dürfen nur mehr mit maximal   900 Watt fahren.
2026 sollen wir alle Elektroautos betreiben, die mit über 100.000 Watt fahren. 
Ja, schon klar, ist alles beim Auto viel effizienter - ich komm' mir trotzdem ziemlich verarscht vor. TB

08.05.2026

14:37 | asiatimes:  Preiskriege, Technologiekriege: Chinas Auto-Blutbad tobt weiter

Nach dem Besuch der Auto China 2024 in Peking erklärte der Autor: „Der erbitterte Kampf der Industrie ist zurück – diesmal in einem viel größeren Rahmen und mit viel mehr auf dem Spiel. China wiederholt die japanischen Motorradkriege, nur eben mit Autos. Es wird blutig werden und die Möglichkeiten des Autos revolutionieren“ (siehe hier ). Die Automesse in Peking 2024 fand auf dem 106.800 m² großen Gelände statt. 2 Internationales Ausstellungszentrum China, Sunyi-Gelände. Die Automobilmesse Peking 2026 findet im Internationalen Ausstellungszentrum China, Sunyi-Gelände sowie auf dem neu errichteten, 210.000 m² großen Gelände statt. 2 Das Capital International Exhibition and Convention Center befindet sich direkt nebenan.

Schon jetzt, im Jahr 2024, ist die Fülle an Eindrücken an einem einzigen Tag kaum zu bewältigen, und so erstreckt sich die diesjährige Veranstaltung über die dreifache Ausstellungsfläche. 1.451 Fahrzeuge werden präsentiert, im Vergleich zu rund 1.000 vor zwei Jahren. 181 neue Fahrzeuge wurden vorgestellt, gegenüber 117 im Jahr 2024.

Kommentar des Einsenders
"...Der „Kill-or-be-killed“-Kampf in der chinesischen Automobilindustrie hat sich weiter verschärft. Die Regierung baut die Steuerbefreiungen für den Kauf von Elektrofahrzeugen (EV) schrittweise ab, mit einer 50-prozentigen Kürzung für 2026 und einer vollständigen Abschaffung im Jahr 2027. Während dies im ersten Quartal 2026 zu einem Rückgang der Inlandsverkäufe um 20,3 % geführt hat, sind die Exporte um 57 % gestiegen und haben den Rückgang weitgehend ausgeglichen. ..."

Gegen das Märchen der EV-Hochburg China. Die Kisten verkaufen sich auch am chin. Markt nicht, Steuerbefreiungen werden rückgeschraubt, die Produzenten zerfleischen sich, die Mittel- und Oberschicht fahren große Verbrenner. Nach Westen wird (noch) exportiert, hier bereits dasselbe Spiel, die Kisten stehen auf Halde, Preiskämpfe und auch die politischen Rahmenbedingungen werden schrittweise rückgefahren. EV - Ein totes Pferd, dafür von den Steuerdeppen (wieder) hoch subventioniert.

Während Detroit noch den zwölften 90.000-Dollar-Pick-up mit Plastikchrom und XXL-Becherhalter feiert, bauen die Chinesen nebenbei 1.500-PS-Raumschiffe mit Massagesitzen, Kühlschrank und Selbstfahrmodus für den Preis eines deutschen Mittelklassekombis. Der Westen schützt seine Autoindustrie inzwischen wie ein Museumsdorf, Eintritt nur für Lobbyisten. JE

09:58 | r24:  Grüne Pleite: Sieben von zehn neuen Wiener Wasserstoff-Bussen nach fünf Monaten defekt

Die Wiener Linien wollten mit Wasserstoff-Bussen „klimafreundlicher“ werden. Stattdessen entwickelt sich das Projekt zu einer teuren Enttäuschung. Von zehn neu angeschafften Wasserstoffbussen sind bereits sieben defekt. Die Busse des portugiesischen Herstellers CaetanoBus wurden Ende 2025 für rund 10 Millionen Euro gekauft und sollten seit Dezember 2025 die Linie 39A zwischen Heiligenstadt und Sievering komplett bedienen. Sie sollten ein Vorzeigeprojekt für emissionsfreien Nahverkehr in Wien werden. Nach nur fünf Monaten Betrieb stehen nun sieben der Fahrzeuge in der Garage Leopoldau in Floridsdorf.

Klassische Energiewende: Teuer, unzuverlässig und am Ende doch wieder Diesel. JE

07.05.2026

08:33 | NTV: Motoröl-Knappheit könnte Autobauer und ÖPNV lahmlegen

Der Iran-Krieg hat viele Lieferketten gestört. Nicht nur Kraftstoffe werden teuer und teilweise knapp. Wenig Beachtung findet bislang, dass sogenannte Basisöle in Deutschland fehlen. Doch die Folgen könnten dramatisch werden.

Nicht nur Kraftstoffe wie Diesel und vor allem Kerosin werden infolge des Iran-Kriegs in vielen Teilen der Welt knapp. Deutsche Autohersteller spüren auch bereits einen Mangel an Motorölen, die sie für die Auslieferung von Neuwagen benötigen. Nach Angaben der Agentur Argus Media, die Märkte für Rohstoffe und andere Güter beobachtet, können einige Autobauer ihren Bedarf an hochwertigen Basisölen der Gruppe III nicht mehr decken. Aus diesen Basisölen werden durch Beimischung verschiedener Zusätze Motoröle hergestellt, die die Hersteller für die Erstbefüllung von Motoren benötigen.

Erst kein Gas, dann kein Diesel, jetzt kein Motoröl mehr… Deutschlands Industrie läuft inzwischen stabiler auf Pressekonferenzen als auf Schmierstoffen. Während Politiker weiter „Resilienz“ buchstabieren üben, suchen Autobauer hektisch nach ein paar Litern Basisöl, damit der Neuwagen wenigstens noch bis zum Händler rollt.

Wenn selbst Busse und Lkw bald trockenlaufen, merkt vielleicht auch der Letzte, dass Lieferketten nicht aus Diversity-Workshops bestehen. Aber keine Sorge… bestimmt gibt es bald einen milliardenschweren „Schmierstoff-Gipfel“ mit Häppchen, Krisengesprächen und der Erkenntnis, dass man Öl leider doch nicht genderneutral ersetzen kann. JE

17:39 | Leserkommentar
Schon vor drei Wochen beim Reifenwechsel wurde ich darauf hingewiesen das Motoröle knapp sind. Meine kleine Werkstatt hat alle Monate um die zwei Fass Öl verbraucht. Hat dann Ölwechsel mit Kanistern gemacht. Als ich da war kam eine Palette mit zwei kleinen Fässern. Wird nicht lange reichen. Sofort hinten rein geschafft. Sicher ist sicher.

17:39 | Monaco
geben wir nicht auf, fragen wir vorher eine der Ölbaronesserlinnen...

17:41 | Der Ostfriese
Eine Kneifzange ( =Beißzange), ein Königreich für eine Kneifzange! Wenn mir nicht bald jemand eine Kneifzange vorbei bringt, muß ich in Unterhose zum einkaufen bei Markant fahren! Würden mir die Leser raten, statt der Unterhose eine Badehose anzuziehen, so das es nicht ganz so auffällig wird, das ich derzeit zuhause über keine Kneifzange verfüge? ;-)

Irgendwie müssen wir es den Kartoffeln ja begründen, das der PKW-Produktionsstandort Deutschland nur noch auf sieben oder in anderen Fällen fünf, eventuell gar etwa vier Töpfen läuft. Huch, wir können einfach keine Fahrzeuge mit einem Stückpreis von jenseits 100.000€ mehr aus dem Werk lassen, weil uns die Plastikfolien, mit denen man den Fahrersitz bei der Fahrt auf dem Betriebsgelände schützt, ausgegangen sind... Blah, blah! In dem Fall leitet man einfach die Lieferungen in die Werke um, die die hochpreisigen Produkte produzieren. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Soviel Unfähigkeit gibt es nicht. Es ist
Absicht/ Vorsatz!

06.05.2026

12:00 | apollo:  Daimler Truck Gewinn bricht um 80 Prozent ein – auch BMW-Ergebnis kollabiert

Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck meldet für das erste Quartal einen Gewinneinbruch von 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Überschuss sank von 749 Millionen Euro auf 149 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Auch bei BMW bricht der Gewinn um mehr als ein Drittel ein. Hauptgrund für die schwachen Gewinnzahlen ist das schwierige Geschäft auf dem nordamerikanischen Markt. Dort schrumpfte der Gewinn um 73 Prozent. Der Absatz ging um 25 Prozent zurück, der Umsatz um 29 Prozent. Ein Rückgang war von Beobachtern bereits erwartet worden.

Besonders die Einfuhrzölle der US-Regierung und ein angespannter amerikanischer Logistiksektor belasten den schwäbischen Konzern. Die Nachfrage nach Neufahrzeugen seitens der Speditionen ist demnach stark zurückgegangen. Dennoch gibt es auch positive Signale: Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahr um 86 Prozent, wie Daimler Truck mitteilte.

Während die Chinesen billig produzieren und die Amis mit Zöllen zurückschlagen, sitzt die deutsche Autoindustrie da wie ein angeschossener Elch und wartet auf das Gnadenbrot. Der Abstieg ist nicht mehr zu übersehen. Und die Verantwortlichen in Berlin reden immer noch von ‚Zukunftstechnologien‘ und ‚Wandel‘. JE

17:00 | Leserkommentar
Dazu passend, https://www.youtube.com/watch?v=vfEpFGnev_Q

Stellantis vor dem Ausverkauf? Werke, Marken & China – Filosas Neustart | INDUSTRIEMAGAZIN

Stellantis steht vor einem strategischen Neustart: Der neue CEO Antonio Filosa muss aus einem überdehnten 14-Marken-Imperium wieder einen funktionierenden Autokonzern formen. Mehrere europäische Marken wie Opel, Citroën, Alfa Romeo oder Maserati geraten unter Druck – und mindestens vier Werke in Europa stehen zur Disposition. Gleichzeitig zieht sich Porsche vollständig von Bugatti zurück, während humanoide Roboter als Hoffnungsträger für Europas Industrie gelten. Außerdem geht es um eine oft unterschätzte Gefahr am Arbeitsplatz: Gase, toxische Stoffe und krebserregende Materialien.

OhWeia, bekommen humanoide Roboter dann einen Personalrabatt, wenn sie sich ein KFZ kaufen. Um den Stressfaktor des arbeitens zu vermindern? Zudem braucht man auch einen zertifizierten humanoiden Roboter Doktor und Pyschologen dazu. Damit jede Schraube sitzt, sitzt, sitzt... Denn wenn das Werks-Led blinkt und das Stahlgelenk knarrt. Heisst es, wir steigern Bruttosozialprodukt...Und dazu braucht es nicht mehr einen Opa der Überstunden macht. Hurra, Hurra, Hurra...

04.05.2026

14:49 | UM:  Brandgefahr – 90.000 E-Autos von VW und Cupra im Rückruf

Mehr als 90.000 E-Autos der Marken VW und Cupra müssen nunmehr zurück in die Werkstatt, es besteht massive Brandgefahr. Volkswagen und Cupra starten nunmehr einen weltweiten Rückruf von gut 94.000 Elektroautos. Die Batteriemodule in der Hochvoltbatterie entsprechen nicht den Vorgaben. Bei VW sind von der Maßnahme, die Modelle ID.3, ID.4, ID.5 und ID.Buzz aus dem Produktionszeitraum vom 24. Juni 2023 bis zum 23. August 2024 betroffen. Außerdem ruft Cupra den Born aus der Fertigung zwischen dem 7. Februar 2022 und dem 21. April 2024 zurück.

Die möglichen Folgen reichen von einer gelben Warnleuchte bis hin zu geringerer Reichweite. Im gravierendsten Fall besteht sogar akute Brandgefahr. In Deutschland sind rund 28.000 Fahrzeuge davon betroffen. Die Werkstätten sollen per Software-Update eingreifen und zugleich die Batterie prüfen. Bei Bedarf ist der Austausch einzelner Batteriemodule vorgesehen, wie das Handelsblatt erläuterte. Für Halter beginnt der Rückruf also mit einem Werkstatttermin, dessen Umfang je nach Fahrzeug unterschiedlich ausfallen kann. Zunächst aktualisieren die Betriebe die Software und prüfen den Zustand der Hochvoltbatterie. Erst danach entscheidet sich, ob der Eingriff auf die technische Kontrolle begrenzt bleibt oder ob einzelne Batteriemodule ersetzt werden müssen.

Kommentar des Einsenders
"Mehr als 90.000 E-Autos der Marken VW und Cupra müssen nunmehr zurück in die Werkstatt, es besteht massive Brandgefahr. Volkswagen und Cupra starten nunmehr einen weltweiten Rückruf von gut 94.000 Elektroautos. Die Batteriemodule in der Hochvoltbatterie entsprechen nicht den Vorgaben.

Batterien entsprechen nicht dem Standard
Bei VW sind von der Maßnahme, die Modelle ID.3, ID.4, ID.5 und ID.Buzz aus dem Produktionszeitraum vom 24. Juni 2023 bis zum 23. August 2024 betroffen. Außerdem ruft Cupra den Born aus der Fertigung zwischen dem 7. Februar 2022 und dem 21. April 2024 zurück. "...

VW will und will nicht aus den Schlagzeilen, der Negativtrend scheint sich ungebrochen fortzusetzen, das Image im Schlamm, die Vorstände kassieren weiter horrende Bonis, der E-Kutschenmarkt eingebrochen und btw. - gibt's eigentlich noch ein Qualitätsmanagement in der Bude, das nicht bloß die ideologisierte gender-woke-lgptq-Narretei auf Konformität überprüft...? Die Brandgefahr der Stromer ist bereits auf den Konzern übergesprungen - die Bilanzen brennen nämlich schon lichterloh...!

„Elektromobilität ist sicher“ sagt der Mann, dessen Auto gerade in der Werkstatt brennt. JE

11:40 | oe24:  Aufgemotzte E-Scooter: Polizei beschlagnahmt 13 Fahrzeuge

  Bei der Überprüfung von 69 E-Scootern im Zuge von Schwerpunktaktionen in den Wiener Bezirken Wieden und Mariahilf stach ein manipuliertes Modell besonders hervor - es brachte es auf eine Geschwindigkeit von 66 km/h.
Die Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien und die Wiener Polizei haben am Samstag in den Bezirken Wieden und Mariahilf 13 getunte E-Scooter aus dem Verkehr gezogen. Im Rahmen der Schwerpunktaktion wurden insgesamt 69 E-Roller kontrolliert. Das schnellste manipulierte Gefährt erreichte 66 km/h. Gegen alle erwischten Lenker wurden Fahrverbote ausgesprochen, berichtete die Gruppe Sofortmaßnahmen am Montag in einer Aussendung.

Schaut aus wie ein Scooter .. ist aber keiner. Man(n) fährt wie eine Sau am Fussgängerweg, hat keine Kennzeichen und Fussgänger sind sowas wie "keine Hindernisse".  Wer in Wien einen Foodora-Migrant sieht .. sollte schleunigst in Deckung springen.
Polizei?  Fehlanzeige.  TS 

02.05.2026

13:12 | HB+: VW-Chef offen für Fertigung chinesischer Autos in eigenen Werken

Europas größter Autokonzern Volkswagen (VW) verschärft den Druck auf seine Werke – und nimmt dabei seine deutschen Standorte verstärkt unter die Lupe. Konzernchef Oliver Blume bestätigte am Donnerstag zentrale Punkte eines Handelsblatt-Berichts vom Wochenende und machte deutlich: „Am wichtigsten ist es, unsere Fabrikkosten runterzubringen.“ Parallel prüft das Management neue Ansätze, um die Auslastung zu verbessern. Dazu zählen unter anderem Überlegungen, Fahrzeuge aus China nach Europa zu bringen oder Kapazitäten gemeinsam mit chinesischen Partnern zu nutzen. Diese Optionen sind politisch heikel, da auf in China produzierte Elektroautos Strafzölle erhoben werden.

VW-Chef Blume sagte, eine Entscheidung gebe es noch nicht, man analysiere aber derzeit, „welche VW-Produkte aus China für Europa passen könnten“. Eigene Produkte hätten Priorität vor einer Öffnung von Kapazitäten für chinesische Partner.

Kommentar des Einsenders
Die Narretei geht in die nächste Runde. Von den nationalen Sozialisten ins Leben gerufen, die roten Vögel über die Landesbeteiligung immer drinnen, alles runtergewirtschaftet und die Assets zugunsten des "Klima- und Genderwahns" verschustert, und nun kommen die KP-Brüder aus dem Pekinger ZK, um hierorts ihre Kutschen zu fertigen... Das rote linke Pack, und es hat sich bis heute nichts geändert. Endgame!

Der einstige deutsche Vorzeigekonzern wird langsam zum verlängerten Arm der chinesischen Autoindustrie.
Made in Germany? Früher mal... Heute heißt die Devise: Hauptsache billig, notfalls aus Shanghai.  Die grüne Energiewende und die hohen Standortkosten feiern gerade ihren größten Triumph. JE

18:40 | Der Dipl.-Ing.
… Spritpreise gestern 1,90 - 1, 99€... 17 Cent Steuerermäßigung wirkt! ???? …
… heute an der Tankstelle, Spritpreise 2,06 - 2,20 €...
… die Erdöl-Mafia steckt sich diese 17 Cent pro Liter wieder in die eigene Tasche… ????????????
… war ja zu erwarten, ich kündigte das gestern schon meiner Frau an …

01.05.2026

10:27 | Elektroautos und China - Redundanzen VS Ideologie

Warum baut China so verbissen an der E-Mobilität und was ist der Unterschied zu Dummland? China baut die Infrastruktur der Energieversorgung massiv aus und setzt dabei auf verfügbare Energieträger, also Energieträger von denen man nicht von Ausland abhängig ist. Wie wir gerade sehen, die Abhängigkeit von Erdöl ist gewaltig UND das vor allem auch in den Erzeugerländern - die müssen das zeug ja irgendwie verkaufen, um sich dann andere Dinge aus dem Ausland kaufen zu können. China möchte durch die E-Mobilität keine grüne Idiotie
verfolgen, nein, was man nicht in den Tank eines Autos kippen muss, das kann man anders verwursten. SO versucht man in den Megastädten massiv die E-Mobilität auszubauen und hat so wesentlich mehr Reserven für die "unterentwickelten" Regionen Chinas übrig. Der Clou an der ganzen Erdölgeschichte, man kann nur immer einen gewissen Prozentsatz des Erdöls in gewisse Erdölprodukte verwandeln. Wenn alles nur elektrisch fährt, was will man dann mit dem Benzin aus der Erdölfraktion anstellen? Man braucht nach wie vor Kerosin....und den Rest schüttet man dann weg?
Scheiße Mann, die Chinesen bauen massive Redundanzen auf und hier in Dummland nimmt man sich mehr und mehr die Alternativen.

Warum ist man so verblendet in Dummland und Europa? Ich beschäftige mich sehr viel mit Systemanalyse, Neurologie und Psychologie und ich habe eine sehr destruktive Dynamik erkannt - die Bevölkerung folgt einen Todestrieb, sie tun etwas was für sie den sicheren Untergang herbeiführt, aber diese Dynamik ist vor ihnen verborgen. Der Mensch tut etwas, kann aber die Konsequenzen dieser Aktivitäten nicht erkennen, SELBST wenn man es ihnen erklärt. Es ist eine geistige Farbenblindheit, eines geistige Behinderung, welche ihnen vollkommen die Fähigkeit der Erkenntnis nimmt. Raphael Haumann liefert für diese Dynamik eine interessante Erklärung - es ist der Zivilisationsekel, der die Menschen in den selber verursachten Untergang - sie in den selbstverschuldeten Tod treibt. Nicht nur das, diese Leute versuchen mit aller Macht und Gewalt nur noch verbrannte Erde zurückzulassen.

 

08:53 | Leser Kommentar zu 300426 18:55

Ich persönlich bin ein begnadeter Mammutjäger. In meinem ganzen Verwandten- und Bekanntenkreis gibt es niemanden, der mehr Mammuts erlegt hätte, als ich! Gut, viele haben mehr Hirsche, Rehe, Hasen und auch Feldmäuse erlegt als ich - das muß ich zugeben. Aber was Mammuts anbelangt, macht mir keiner 'was vor! Das liegt zu einemgroßen Teil auch an meiner Jagdausrüstung und meiner jahrzehntelangen Jagdterfahrung was die besagten Mammuts betrifft. Meine Freundin rät mir, mein diesbezügliches Wissen finanziell auszuwerten. Nach einem ausgiebiegen Brainstorming kamen wir darauf: Ich muß einen Shop speziell für Mammutjagt eröffnen! Gut, wir werden nicht die billigsten sein, aber ist es nicht so, das es jedem Mammutjäger wenig ausmachen wird, ein paar Schilling mehr zu bezahlen, wenn er dadurch seine Ergebnisse drastisch verbessern kann, was Mammuts betrifft? Wir sind uns nur noch nicht einig, was den Namen des zukünftigen Shops anbelangt. Ich bevorzuge zur Zeit den knackigen Namen: "1-2-Mammut", meine Freundin tendiert eher zu: "hit-dhe-Mammut". ;-)

Dem Leser ist nur zuzustimmen. Viele Personen In der EU-Bürokratie werden jetzt schon wissen, das es das Europa der Jetztzeit 2035 nicht mehr geben wird. Aber - und das ist von entscheidender Bedeutung - diese Erkenntnis darf (noch) nicht zum Pöbel durchdringen, da der Pöbel sich in dem Fall anders, schwerer lenkbar, verhalten würde. Möge der Großteilder Funktionäre auch dumm wie Bohnenstroh sein, der kleine Kreis der eingeweihten Lenker der Geschehnisse ist sich seiner Handlungen sicherlich bewußt. Was würde ein Österreicher mir als Norddeutschem raten... Sollte ich das Geschäft in Wien gründen? Oder wäre ein Ladenlokal in Salzburg besser? Oder doch lieber in Villach in der Ringmauergasse?... Die Untertanen müssen mit Belanglosigkeiten beschäftigt werden, wehe, sie kommen hinter die (in Wirklichkeit einfachen) Zaubertricks.