15.04.2024

19:12 | Leser Beitrag - Zitate .. zu Motor

Nach dem Motto, „Heute schon mal gelacht!“ sollte man sich diese beiden Zitate des Tages durchlesen. Könnten vom Sinn her auch von Deutschen Kapazitäten stammen, geht aber auch zwischenzeitlich in Italien, wenn man dem Adolfo Urso so zuhört. Ich weiß nicht, wie lange Carlos Tavares noch vertraglich bei Stellantis ist, aber Blatt nimmt sich der keines vor den Mund.  
Quelle: https://www.electrive.net/

Zitate des Tages

„Es wurden den italienischen Verbrauchern viele Versprechen gemacht, den Zugang zu Elektroautos zu erleichtern, aber trotz der Versprechen wurden die Anreize noch nicht freigegeben.“

Stellantis-Chef Carlos Tavares warnt, dass der Konzern möglicherweise weniger Werke in Italien benötigt, wenn chinesische Wettbewerber Marktanteile kosten. Hintergrund ist, dass die italienische Regierung offenbar Tesla und BYD ins Land holen will.
fortune.com

 „Ein Auto namens Milano darf nicht in Polen hergestellt werden.“

Italiens Industrieminister Adolfo Urso kritisiert derweil, dass Stellantis Alfa Romeos erstes Elektromodell Milano in Polen bauen will. Dies sei „nach italienischem Recht verboten“. Er bezieht sich auf ein Gesetz von 2003, das sich gegen „italienisch klingende“ Produkte richtet, die nicht in Italien hergestellt werden.
reuters.com

 

15:10 | Focus:  Weniger verkaufte Autos: Tesla will rund 14.000 Mitarbeiter entlassen

Es sei sehr wichtig, sich jeden Aspekt im Unternehmen hinsichtlich Kosten und Produktivität anzusehen, zitierte das Branchenportal Electrek am Montag aus einer internen Mail des Firmenchefs. Nach einer eingehenden Prüfung habe das Unternehmen entschieden, die Stellenanzahl um mehr als zehn Prozent zu senken. Über die Mail berichtete auch das „Handelsblatt“. Tesla beschäftigte nach eigenen Angaben Ende des vergangenen Jahres gut 140.000 Mitarbeiter.

Es funktioniert einfach nicht .. sind die Steuer-Zuschüsse aufgebraucht .. ist dann die Realität da und die sagt... keiner außer den Typen/Typinnen/Wechselgeschlechter die Rosa Luxemburg für ein Rosa Lastenfahrrad halten ... würden so einen Schrott fahren.  TS 

12:04 | Bild: E-Auto fackelte unser Haus ab

Oberboihingen (Baden-Württemberg) – Es ist der Alptraum eines jeden E-Auto-Besitzers! Im Kreis Esslingen ist in der Nacht auf Sonntag ein Audi Q5 Hybrid in Flammen aufgegangen. Schlimmer noch: Das Feuer setzte das ganze Wohnhaus in Brand. Der Schaden ist riesig, das Haus unbewohnbar. Eigentümer Michael S. (63) zu BILD: „Ich wachte um 2 Uhr auf, weil es sehr warm wurde. Da hörte ich das Knistern des Feuers, weckte meinen Sohn und flüchtete mit ihm aus dem Haus.“
Großeinsatz für die Feuerwehr, rund 70 Einsatzkräfte eilten zur Steigstraße. Doch der strombetriebene Audi ließ sich nicht löschen, unter dem Carport züngelte ein gelber Feuerball Richtung Wohnhaus. Bald brannten die Holzfassade und die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.

Kommentar des Einsenders
ein E-Auto fackelte ein ganzes Haus in Oberboihingen ab: "Ich wachte um 2 Uhr auf weil es sehr warm wurde ..." Der Audi Q5, der zum Brandzeitpunkt nicht geladen wurde, ließ sich nicht löschen. Bald brannten PV-Anlage und Holzfassade des Wohnhauses. Die Bewohner verließen fluchtartig ihr Haus und kamen bei Verwandten unter. Bild schreibt von 500 000 Euro Schaden. Ich meine: Das hat nicht mal der Füh... ähm, der Fritz Indra gewollt.

In Kombination mit einer Styroporfassade kann so ein Vorfall nachts wenn alle schlafen zur Todesfalle werden... Aber alles nur für Umwelt und Klima... JE

14:26 |  Leserkommentar
Ja, was soll man da noch schreiben? Unten eine e-Kiste und auf dem Dach auch noch PV! Wer nicht hören will, muss fühlen?
Typisch regierungskonform. Hauptsache Subventionen abgreifen. Ob der jetzt noch ruhig schlafen kann?

14:27 |  Monaco
da trägt der E-Car-Besitzer aber eine große Mitschuld.....wieso stellt er sein Auto auch in den Carport.....? Prophylakktisch parkt man so ein Gefährt, nachts, in den nahegelegenen Neckar......

14.04.2024

14:33 | Der Vatikan Korrespondent: Das E-Auto stürzt ab - TE-Interview mit Fritz Indra

„Motorenpapst“ Fritz Indra ist sich sicher: Das politische Projekt batterieelektrisches Auto endet bald. Denn die Kunden haben erkannt, dass Elektroautos für viele von ihnen einfach nicht den richtigen Antrieb bieten. Das Ziel, dass bis 2030 15 Millionen Elektroautos in Deutschland fahren sollen, war schon immer utopisch, aber nun müssen das sogar die Planer in den Behörden verstehen. Das tragische ist aber: Weil die europäische Autoindustrie gezwungen wurde, den Verbrenner aufzugeben, sind chinesische Anbieter drauf und dran den Markt zu übernehmen. VW, Peugeot, Mercedes sind schwach geworden. Volvo gehört schon dem chinesischen Autobauer Geely. Es werden mehr Autos in China gebaut als in Europa: Nicht von Chinesen für europäische Unternehmen, sondern von Chinesen für den Export nach Europa.

11.04.2024

15:38 | r24: Verbrennerverbot: Äthiopien will nur noch Importe von Elektroautos erlauben

Äthiopien ist nicht gerade das wohlhabendste Land in Afrika und wird immer wieder von Dürre- und Hungerkatastrophen geplagt. Die rund 128 Millionen Einwohner zählende ostafrikanische Nation liegt in Sachen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf auf dem 159. Platz. Kein Wunder also, dass pro 1.000 Einwohner gerade einmal etwa zehn Autos registriert sind. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 628, in den Vereinigten Staaten sogar 908. Dennoch will die Regierung des Landes den Verbrennern im Rahmen eines Zehnjahresplans zur Reduktion des CO2-Ausstoßes den Kampf ansagen.

Kommentar der Einsenderin
Alle grünen Klimaangsthasen sollten nach Äthiopien auswandern. Dort können sie dann zeigen, ob sie etwas drauf haben und die äthiopische Wirtschaft auf Vordermann bringen.

Die gesamte Ampel soll mal dort analysieren wie das dann so funktioniert... mit dem Aufladen und der Reichweite...
Für ein One Way Ticket erster Klasse nebst Aufpreis für so manches Schwergewicht würden wir sehr gerne zahlen... JE

10.04.2024

10:37 | MM: Tesla entgeht Prozess um Autopilot-Todesfall – mit Vergleichszahlung

 Walter Huang, ein 38 Jahre alter Apple-Ingenieur, war im März 2018 mit seinem Tesla tödlich verunglückt – während sein Elektroauto den Autopiloten aktiviert hatte. Seine Familie argumentiert seit Jahren, Firmenchef Elon Musk trage eine Mitverantwortung für das Unglück, weil Huang seinen Aussagen zur Verlässlichkeit des Autopiloten Glauben geschenkt hatte.

Musk hatte 2016 auf Twitter ein Video von Tesla gepostet als Beweis dafür, dass »Tesla von selbst über Stadtstraßen und Autobahnen fährt«. Zu Beginn des Videos, das zu Rolling-Stones-Musik eine Fahrt zwischen einem Haus in Menlo Park zu Teslas damaligem Firmensitz im kalifornischen Palo Alto zeigt, werden die Worte eingeblendet: »Die Person auf dem Fahrersitz ist nur aus rechtlichen Gründen dort. Sie tut nichts. Das Auto fährt selbst.«

Kommentar des Einsenders
Diese Rubrik heißt „Motor & Survival“ und wer mit dem Autopiloten von Tesla fährt, der könnte dies auch mal nicht überleben. Ein langer mm-Artikel „Tesla entgeht Prozess um Autopilot-Todesfall – mit Vergleichszahlung“ beschreibt die Zusammenhänge. Natürlich hat die Fa. Tesla kein Interesse daran, dass in diesem und ähnlichen Fällen ein Urteil gefällt wird … also legt man ausreichend Geld auf den Tisch, um die Klage ohne Urteil aka im Wege des Vergleiches beizulegen.

15:12 | Der Ostfriese
In meiner Kindheit gab es den Spruch: "Schenk' ihm oder ihr einen Jaguar, um ihn oder sie los zu werden". Tesla sollte sich in Zukunft absichern, indem in Mietverträgen nicht nur vorgeben wird, damit nicht in die Ukraine oder nach Polen fahren zu dürfen, sondern dann natürlich auch in Kaufverträgen, damit niemals die Schwiegermutter, oder Mutter der Freundin fahren lassen zu dürfen...

Der Hype um die E-Karren ist wohl Schnee von gestern. Nach dem Partyrausch sind wir jetzt am nächsten Tag angelangt, wo die Hälfte der Konsumenten mit Kopfschmerzen aufwacht. Nichts gegen einen leisen E-Motor. Nichts gegen dessen wirklich gute Beschleunigung. Nichts gegen E-PKWs für den Stadteinsatz für Caritas und Co. Nichts gegen solche Fahrzeuge als Ersatz für ein Fahrrad, wenn es denn wieder einmal regnet... Aber im Winter oder für längere Strecken sind diese Fahrzeuge einfach nicht geeignet. Auch wären mir die mit dem fahren eines solchen Fahrzeugs verbunden Risiken zu hoch... Für  Selbstmordkandidaten sicherlich eine Überlegung wert... wie hoch ist die Anzahl der gescheiterten Selbstmorde, weil die Person vor der tötlichen Handlung zurückschreckt? In diesem Fall nimmt das Auto der Person die Entscheidung ab. Es kommt mir so vor, als wenn Fahrzeuge neuerem Baudatums dazu benutzt würden, Personen so zu konditioniern, das sie es mit weniger Widerstand akzeptieren, von anderen Personen oder Geräten bevormundet zu werden. Mein Wagen hat in sechs Tagen "Geburtstag", irgendwann waren eben auch die hinteren Bremsscheiben fällig, die noch herangeschaft werden mußten. Also nahm ich einen Werstattwagen: 22'er.

Halber Zylindersatz, aber geringer Verbrauch. In der Anzeige dann immer die 50km Warnung in rot bei geringfügiger  Überschreitung der 50 km/h. Warum nicht eine grüne Anzeige im Bereich um 50 km/h, bei der es noch zu keinem Bußgeld kommt? Was wird passieren, wenn irgendein Witzbold sich einfallen läßt, irgendwo auf einem unübersichtlichen Teil z.B. einer
Landstraße ein Tempo 10 aufzustellen? Macht ein automatisch gesteuerter Wagen dann eine Vollbremsung? Wenn irgendein Witzbold - bisher werden ja schon genung Steine von Autobahnbrücken heruntergeschmissen - dort blitzschnell Schilder mit 10 km/h an Seilen herunter läßt? Massenkarambolage als Unterhaltung für die sensationsgeilen Zuschauer? Im Hinblick auf "Autopilot fahren" ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten zur Generierung von für den Betrachter kurzweilig unterhaltsamen
Situationen! Warum kein "rot, wenn man mit 45 km/h den Verkehr behindert? Die Untertanen werden "verhausschweint".

06.04.2024

18:13 | ac: Ladenetz in Deutschland bleibt lückenhaft

Deutschlands Autokonzerne fordern einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur, um den E-Auto-Absatz anzukurbeln. Der Nachholbedarf sei "in der ganzen Europäischen Union enorm", sagte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), dem "Spiegel".In ganz Bulgarien etwa gebe es weniger Ladepunkte als in der Region Hannover. Aber auch in Deutschland klaffen laut VDA weiterhin gewaltige Lücken: In mehr als drei Viertel aller Gemeinden gibt es keine Schnelllademöglichkeit, 39 Prozent bieten überhaupt keinen Ladepunkt.

Boooahhh da könnts aber mächtig stolz sein, liebe Deitsche! Hannover hat mehr Elektroladestationen als ganz Bulgarien!
GAnz deppat san de Bulgaren hoid da ned! TB

05.04.2024

07:51 | NIUS: E-Auto-Nachfrage sinkt: Jetzt zerbricht die grüne Utopie an der Realität

Aus heutiger Sicht ist das ein Ding der Unmöglichkeit, weil die Zahl der Neuzulassungen bei den Stromern inzwischen wieder rückläufig ist, während die der Benziner steigt. Die Statistiken für die Fahrzeugzulassungen im Februar 2024 sprechen da eine nüchterne Sprache, die grünen Politkern gar nicht gefallen wird. In Summe wurden im Februar 217.388 PKWs zugelassen. Davon hatten 77.106 Pkw Benzinantrieb (35,5 Prozent), 42.153 Dieselantrieb (19,4 Prozent), 69.367 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb (31,9 Prozent) – und lediglich 27.479 (12,6 Prozent) über einen Elektroantrieb. In einem Satz liest sich das so: Benziner schlägt Hybrid, Hybrid schlägt Diesel, und Elektro schlagen sie alle.

Die Stilllegung heimischer Kraftwerke wird dazu führen, dass das Land noch stärker von Energieimporten abhängig wird, was geopolitische Risiken und die  Unsicherheit bezüglich der Kosten erhöht. Die Abschaltung von zuverlässigen Kraftwerken wird die Versorgungssicherheit gefährden, da Windmühlen nicht in der Lage sind, eine konstante Energieversorgung zu gewährleisten. Und genau das dürfte vielen Leuten schön langsam klar werden. JE

10:22 | Leser Kommentar  
Werte JE, als ich vor zwei Wochen für ein paar Tage ins Allgäu/ kWT gefahren bin, kam mir die Lösung für das Energieproblem: Dafür gibt es die "Kasseler Berge" und im Süden den Irschenberg...

Die E-Autos haben doch eine Energie-Rückgewinnung... Die betreffenden Autobahnabschnitte sollte man für den allgemeinen Verkehr sperren, diesen "durch die Dörfer" umleiten (damit kurbelt man gleichzeitig den Fremdenverkehr dort an)... alle Halter von E-Schluren sollten dazu gezwungen werden, jedes Jahr mindestens einen Monat ihr Fahrzeug  zur  Energiegewinnung zur Verfügung zu stellen. Auf einer Seite der Autobahn werden die Fahrzeuge mit der Muskelkraft der E-Fahrzeug-Freunde den Berg hoch gezogen, auf der anderen läßt man sie zur Stromgewinnung wieder herunter rollen, speist dann die gewonnene Energie in das Stromnetz ein... ;-)

29.03.2024

15:34 | ET: Straßburg jagt Falschparker mit Scan-Autos

Straßburg zögerte zunächst. Doch nun kurven wie in anderen französischen Städten auch speziell ausgerüstete Autos durch einige Viertel, um Nummernschilder von geparkten Wagen zu scannen. Den „Voitures radars“ („Radarautos“) mit den Kameras auf dem Dach entgehe nichts, warnten bereits regionale Medien. Da Fahrer beim kostenpflichtigen Parken das Kennzeichen eingeben, sei ein rascher Abgleich möglich, ob das Auto vorschriftsmäßig abgestellt sei oder nicht. Manche sprechen in der Stadt mit ihren malerischen Fachwerkhäusern bereits von einer Knöllchenvergabe im industriellen Maßstab.

Die totale Überwachung unter dem Vorwand von Umweltschutz... Genau und das glaubt jetzt genau wer? JE

28.03.2024

19:48 | ntv:  Chinesischer Techriese greift Autobauer an

Zum ersten Mal verkauft ein Smartphone-Hersteller unter eigenem Namen ein Auto. Xiaomi aus China ist bereits der drittgrößte Handyproduzent der Welt. Seine Auto-Ziele sind ambitioniert. Gelingt ihm als erstem Techkonzern der Durchbruch als Autobauer?

Ab sofort können Kunden in China aus dem Hause Xiaomi nicht mehr nur Smartphones und Elektrogeräte kaufen, sondern auch ein selbst entwickeltes Elektroauto: den SU7. Produziert wird die Limousine gemeinsam mit dem staatlichen chinesischen Autobauer BAIC, die Batterien liefern BYD und CATL. Xiaomi-Chef Lei Jun will nicht weniger, als in den kommenden 10 bis 20 Jahren einer der fünf größten E-Auto-Hersteller der Welt zu werden und damit auch BMW und Mercedes abzuhängen. Das wird schwierig, aber nicht unmöglich.

Im Grunde ist es ein Wettbewerb der Software .. wei Batterie und E-Motor mit Federung .. ist im Grunde bei allen das gleich .. doch die Software macht es aus.  .. und die Software bei der Produktion.  TS 

09:44 | eXX: Chinesische E-Autos sind in Europa auf dem Vormarsch

Vergangenes Jahr lag der Wert bei fast einem Fünftel (19,5 Prozent) in Europa und 15 Prozent in Deutschland, wie die Organisation Transport & Environment (T&E) am Mittwoch in Berlin mitteilte. Dabei handle es sich bisher bei den meisten Importen um in China produzierte Autos von Herstellern aus der EU oder den USA. Mehr als die Hälfte der 2023 nach Europa verschifften E-Fahrzeuge wurde den Angaben zufolge von “westlichen Autoherstellern” gebaut. Allein 28 Prozent importierte Tesla, weitere 20 Prozent der zu Renault gehörende rumänische Autobauer Dacia. T&E geht davon aus, dass in den kommenden Jahren aber auch chinesische Marken weiter auf den Markt drängen dürften.

Kommentar des Einsenders
Völlig sinnlos, die Chinesen sollen sich ihren E-Müll behalten. Hierorts will die E-Rutschen kaum mehr wer, die Verkaufszahlen sind unter jeder Sau, sie verkaufen sich nicht, die Händler klagen über volle Halden, die ihnen nur Kosten verursachen und Fläche nehmen, selbst die großen Marken wie Toyota & Co haben den E-Weg bereits aufgegeben – also was sollen wir hier mit dem China-Schrott? Die großtrabenden Strategien sind – wie man am Beispiel Tschörmony sieht – gescheitert, ohne Subventionen – die nimmer da sind – läuft nix und der Europäer will seinen anständigen Verbrenner. Grüner Kommunismus vs. Marktrealität – das werden auch die Chinesen langsam einsehen müssen! Btw: würde Tesla nicht so prächtig mit seinem Co2-Zertifikatshandel Gewinne schreiben, wären die verlustreichen Kisten wohl längst Geschichte…

10:30 | Leserkommentar
Ihr solltet mal darauf achten, ob in irgendeinem der Artikel über E-Scheisse absolute Verkaufszahlen genannt werden. Dies ist nämlich nie der Fall, es wird immer nur mit prozentualen "Marktanteilen" irgendetwas suggerier, nämlich dass dieser Schrott Große Zuwächse erleben würde. Ist auch klar, wenn ich von nix her komme, sind prozentuale Steigerungsraten beeindruckend, ändern aber nichts an der Tatsache, dass der Elektromüll immer noch eine marginale Rolle gegenüber Verbrennern spielt und sich daran nach Wegfall der Subventionen (nur so war der Müll überhaupt nur an den Mann zu bringen) auch nichts ändern wird....ist halt ein totes Pferd.

26.03.2024

15:35 | r24: Autofahren „ohne triftigen Grund“ bald strafbar?

Könnten Autofahrten ohne triftigen Grund bald strafbar sein? Der Karlsruhe-Insider schreibt in einem aktuellen Artikel, dass Spazierfahrten zukünftig mit einem Bußgeld von bis zu 100 Euro geahndet werden könnten. Laut Straßenverkehrsordnung ist unnützes Hin- und Herfahren schon jetzt eine Ordnungswidrigkeit, allerdings nur in geschlossenen Ortschaften und wenn andere dadurch „belästigt“ werden. Unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ könnte dieses Verbot sicherlich problemlos ausgeweitet werden…

Genau, weil ohnehin so viele eine Spaßfahrt machen... Bei den Benzinpreisen... Kommst Abends von der Arbeit nach Hause und es ist nix gscheites im Fernsehen... wie immer... Was machst? Logisch eine Spaßfahrt mit dem Auto... Bis Mitternacht am Besten damit man sich auch genügend von der Gegend anschauen kann... Aber mit Hilfe der KI kann demnächst auch abgeklärt werden ob die Fahrt zum Supermarkt wirklich mit dem PKW stattfinden muss oder ob dafür nicht ein Lastenfahrrad besser geeignet ist... JE

18:07 | Der Ex-NVA-Offizier zu 15:35:  
"Sie haben das Recht zu schweigen!" Sowas kommt nicht. Erstens gibts dazu nicht genug Überwachungsbehörden und Zweitens hat der Beschuldigte ab einem Anfangsverdacht, was eine Kontrolle ist, das Recht sich durch Aussageverweigerung nicht selbst zu belasten. Die Behörde muss sowas beweisen und das kann sie nicht. Zu Plandemiezeiten gab es ein tolles Example eines youtubers, der die nächtliche Polizei-Kontrolle im Fall "triftiger Grund" ins Netz stellte, mit Millionen Zugriffen und vielen Spendern, auch von mir. Genaus so geht das. Also nur wieder der tägliche Sturm im Wasserglas.

19:17 | Monaco
so geht nuir noch der Cabrio-Fahrer auf Nummer sicher, wenn er sein Verdeck bei Platzregen öffnet.....und alle Dacia-Fahrer.....

19:17 | Leser Kommentar
Zu dieser Diskussion von mir nur ein Wort: FAHRTENBUCHPFLICHT!
Dann hat sich die Sache mit den nicht vorhandenen Überwachungsbehörden ebenso erledigt wie das Aussageverweigerungsrecht.

22.03.2024

07:46 | f100: USA führt Pflicht zu E-Autos ein: Wie das Verbrenner-Aus BMW, VW und Mercedes trifft

1,2 Millionen Elektroautos wurden in den USA im vergangenen Jahr verkauft. Das ist Rekord, wie in so vielen Ländern der Welt, doch der Anteil an den Neuzulassungen ist mit 7,6 Prozent noch immer gering. Das wird sich bald stark ändern, denn die US-Regierung hat jetzt neue, scharfe Auflagen erlassen. Demnach müssen 60 Prozent aller Neuzulassungen jedes Herstellers ab 2032 vollelektrisch angetrieben werden, wobei Hybridantriebe und andere Antriebsformen, zum Beispiel Wasserstoff, diesen Anteil noch senken können. Ausnahmen gibt es kaum.

Eh liebe. headline, mir tellt sich eher die Frage: Und wie werden BMW, VW und Mercedes vom Biden-Aus profitieren? TB

21.03.2024

18:19 | asiatimes:  Battery price war in China means cheaper EVs everywhere

Der Hauptkostenfaktor eines Elektrofahrzeugs (EV) ist seine Batterie. Die hohen Kosten für energiedichte Batterien haben dazu geführt, dass Elektrofahrzeuge seit langem teurer sind als ihre Pendants mit fossilen Brennstoffen.  
Doch das könnte sich schneller ändern, als wir dachten. Der weltweit größte Hersteller von Batterien für Elektroautos, das chinesische Unternehmen CATL, gibt bekannt, dass es die Kosten für seine Batterien in diesem Jahr um bis zu 50 % senken wird, da ein Preiskampf mit dem zweitgrößten Hersteller Chinas, der BYD-Tochtergesellschaft FinDreams, ausbricht.

Silverado
Diese Entwicklung ist nicht uninteressant. Die neuen Batterien sind billiger, weil Kobalt fehlt, zudem langlebiger und weniger brandgefährlich, allerdings haben sie geringere Reichweiten und weniger Spannung. Toyota hingegen bereitet die Feststoffbatterien vor, die bis zu 1200 KM Reichweite bieten sollen (bei gleichem Volumen). Nebeneffekt: Wenn diese Batterien auf den Markt kommen, werden die Bestands-Ev´s noch einmal abgewertet werden müssen.
Da man aber dennoch Strom benötigen wird, um aufzuladen, muss man den auch erzeugen. Alle, so scheint´s, gehen in die Richtung Kernenergie, Zwentendorf könnte etwa revitalisiert werden. Ausser Deutschland, da wird dann wohl das Segelauto kommen. Wenn dann die einen hart am Wind kreuzen, während die anderen vor dem Wind daher fliegen, wird das sicher eine Herausforderung fürs autonome Fahren.
Einen bisher theoretischen, aber bald praktischen Vorteil hat ein EV jedenfalls: Man kann sich den Treibstoff mit unserer am Autodach (oder der Ladefläche) montierten CEPP© (Combined Eolic Photovoltaics Plant)-Anlage selber machen. Wir sind bereits in der Prototypenphase und haben unlängst den nächsten Meilenstein erreicht: Nach 4 Stunden Windsonne konnte unser gut getarntes Versuchsfahrzeug unglaubliche 0,412249 Meter in nicht einmal wenn nicht noch weniger Stunden zurücklegen. Entspanntes Fahrvergnügen garantiert. Die CEPP© ist aus Geheimhaltungsgründen demontiert. Börsegang ist im 1. Quartal 2025 geplant. Wer noch vor dem IPO mit seinem Venturekapital einsteigen will, um dann in den ersten Börsetagen so richtig abzukassieren, soll sich bei der Redaktion melden.

 

15:49 | eXX: Neue EU-Vorschriften: Diese Autos verschwinden vom Markt

 Aus für VW Up, Porsche Macan und Co.: Neue EU-Vorschriften zur Cyber-Sicherheit machen beliebte Autos zu teuer. Die EU macht ernst: Ab sofort müssen Neuwagen strengere Sicherheitsstandards gegen Hackerangriffe erfüllen. Das bedeutet das Aus für viele beliebte Modelle, die nicht mehr auf die neuen Regeln umgerüstet werden können.

Kommentar des Einsenders
Vollsozialismus ist seinem E(U)ndstadium, und die Autobauer spielen alle mit! Entweder wird am 9. Juni dieser irren Junta der Stecker gezogen, oder Europa erleidet das dt. Schicksal!? Marktwirtschaft ade, also wozu noch den Laden finanzieren, der laufend gegen seine eigenen Prinzipien agiert!? Detto EZB. Wahnsinn mit Anlauf…

19.03.2024

14:48 | lifesitenews: Laut einer Studie verschmutzen Elektroautos die Umwelt 1.850-mal mehr als kraftstoffbasierte Fahrzeuge

Eine Studie aus dem Jahr 2022 ergab, dass Elektrofahrzeuge (EVs), die von linksgerichteten Regierungen in Kanada, den Vereinigten Staaten und anderswo der Bevölkerung aufgedrängt werden, die Umwelt weitaus stärker verschmutzen als ihre benzin- oder dieselbetriebenen Gegenstücke. Die im Jahr 2022 Studie von der in Großbritannien ansässigen Gruppe Emissions Analytics durchgeführte ergab, dass Elektrofahrzeuge während einer 1.000-Meilen-Fahrt 1.850-mal mehr Schadstoffe in die Umgebung abgeben als benzinbetriebene Fahrzeuge, was auf das höhere Gewicht zurückzuführen ist, das sich durch die Reifen frisst.

Während viele an die Emissionen von Abgasen denken, spielt der Reifenverschleiß eine wesentliche Rolle bei der Emission von Schadstoffen. Der zur Herstellung von Reifen verwendete synthetische Kautschuk enthält bestimmte Chemikalien, die in die Luft gelangen, und weil Elektrofahrzeuge aufgrund der massiven Lithiumbatterien deutlich schwerer sind als herkömmliche Autos.

Wir alle sollten bedenken, dass unsere westlichen Regierungen alles Erdenkliche versuchen, um uns in einen Atomkrieg zu verwickeln, was schert es uns dann, welches Auto wir fahren? Ihr Ziel ist es doch nur uns alle zu vernichten, ob nun mit Spritze oder Krieg Hauptsache es trifft so viele wie möglich... Daraus machen diese Philanthropen ja nicht mal mehr einen Hehl... JE

10:30 | eXX: US-Elektroauto-Hersteller Fisker stoppt Produktion bei Magna in Graz

Zuvor war Fisker fällige Zinsen in Höhe von 8,4 Millionen Dollar auf Wandelanleihen schuldig geblieben. Das Unternehmen erklärte, es habe sich bewusst für den Zahlungsausfall entschieden, um Zeit für Verhandlungen mit den Investoren zu gewinnen. Genügend Geld für die Zinsen wäre eigentlich verfügbar gewesen. Allerdings sind die Barmittel des Unternehmens bis Freitag auf 120,9 Millionen Dollar geschrumpft – weniger als ein Drittel dessen, was noch Ende vergangenen Jahres verfügbar war.

Frisches Geld sollen nun neue Wandelanleihen im Volumen von bis zu 150 Millionen Dollar in die Kasse bringen, die Fisker mit Abschlag an den polnischen Investmentfonds CVI Investment verkauft hat, wie aus Pflichtunterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht.

Kommentar des Einsenders
Aus der Traum für diese unsäglichen E-Kutschen, blöd für den Wirtschaftsstandort Graz! Vielleicht kommt man in Bälde wieder zur Vernunft und folgt den großen Playern wie Toyota&Co, die bereits vor Längerem klar verkündeten, die E-Strategie nicht mehr weiter verfolgen zu wollen…!?

18:52 | Leser Kommentar   
Ich habe für die Elektrofeuerzeuge auch nicht viel übrig. Wenn Caritas und Co. diese Dinger benutzen, sehe ich darin noch einen Sinn. Ebenfalls als dritt- oder viert-Fahrzeug eines Haushalts. Aber man sollte die Vewendung eines Punktes in den USA anstatt eines Kommas bei uns nicht durcheinander bringen. Es wird nicht der Faktor 1850, sondern 1,85 gemeint. 

18.03.2024

15:25 | r24:  Vom E-Auto gekidnappt: Stromer beschleunigte auf 160 km/h und ließ sich nicht bremsen!

Nie wieder ein E-Auto: Dieses Fazit zog ein Mann in Großbritannien, dessen Elektroauto eigenständig auf 160 Sachen beschleunigte und dann mehr als eine halbe Stunde lang über die Autobahn M62 bretterte, ohne auf die Bremsversuche des Fahrers zu reagieren. Das außer Kontrolle geratene Fahrzeug löste einen Großeinsatz der Polizei aus, doch selbst durch das Rammen eines Polizeiwagens ließ es sich nicht stoppen.

Der 31-jährige Fahrer, Nathan Owen, war am 6. März auf dem Nachhauseweg von seinem neuen Job und fuhr auf der Autobahn bei Manchester, als sein rund 93.000 Euro teures E-Auto – ein Jaguar I-Pace – eigenständig beschleunigte und sich nicht mehr bremsen ließ. Als er realisierte, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, rief Owen die Polizei. Die forderte ihn auf, die Warnblinkanlage einzuschalten, auf dem Standstreifen weiterzufahren und sich von anderen Fahrzeugen fernzuhalten.

Falscher Post im Internet oder den Hacker geärgert? Also einen Notausschaltknopf solltens schon haben die Dinger... JE

17.03.2024

15:04 | mobilesyrup:  Das erste elektrische Flugauto wird irgendwann im Jahr 2026 zu den US-Händlern kommen

Alef Aeronautic, ein Unternehmen, das in den USA die rechtliche Zulassung für sein erstes elektrisches Flugauto erhalten hat, hat sich bereits 2.500 Vorbestellungen für das Fahrzeug gesichert. Das fliegende Auto wird angeblich „Modell A“ heißen. Wie Electrek mitteilte , wird das Model A auch bei einigen US-Händlern erhältlich sein und damit das erste Mal sein, dass ein modernes Flugzeugfahrzeug mit Senkrechtstartfähigkeit über einen Autohändler verkauft wird.

Beim Modell A handelt es sich um ein zweisitziges Fahrzeug, das neben der Fähigkeit zum vertikalen Starten und Landen auch auf der Straße fahren kann. Die Reichweite beträgt 200 Meilen und die Flugreichweite 110 Meilen. Das fliegende Modell A soll Berichten zufolge Ende 2025 in Produktion gehen und 300.000 US-Dollar (ungefähr 396.610 CAD) kosten. Die Lieferungen werden kurz darauf folgen, daher ist eine konservative Schätzung irgendwann im Jahr 2026.

Die US-Korrespondentin
Wie viel kostet das fliegende Auto von Tesla? 300.000 USD Beim Modell A handelt es sich um ein zweisitziges Fahrzeug, das neben der Fähigkeit zum vertikalen Starten und Landen auch auf der Straße fahren kann. Die Reichweite beträgt 200 Meilen und die Flugreichweite 110 Meilen. Das fliegende Modell A soll Berichten zufolge Ende 2025 in Produktion gehen und 300.000 US-Dollar (ungefähr 396.610 CAD) kosten.

18:32 | Leser Kommentar  
Bin kein Fachkundiger. Doch was sind das für Batterien welche in dem Flugauto laufen. Bei dem Leergewicht des Fahrzeuges + sagen wir nur 150 kg Zuladung für 2 Personen ??? Zudem können wir uns dann so vorstellen, wie in dem Film,  

https://www.youtube.com/watch?v=2SKP4bH6JHA&ab_channel=KinoCheckHeimkino

DAS FÜNFTE ELEMENT Trailer German Deutsch (1997)New York im 23. Jahrhundert. Ex-Elitesoldat Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine athletische Amazone durchs Dach seines Flugtaxis kracht...

16.03.2024

16:12 | chip: Achtung, Bußgeld: Wo das kaum bekannte Rautenschild richtig teuer werden kann

Wer nach Frankreich reist, sollte sich auf eine neue Verkehrsregelung einstellen: Ein blaues Schild mit einer weißen Raute zieht bei Nichtbeachtung ein Bußgeld von bis zu 135 Euro nach sich. Dieses Schild, das eine relativ neue Ergänzung auf den französischen Autobahnen darstellt, markiert Fahrspuren, die ausschließlich bestimmten Verkehrsteilnehmern vorbehalten sind.

Diese Regelung betrifft vor allem die linke Spur und zielt darauf ab, den Verkehrsfluss auf den Autobahnen zu verbessern, indem Fahrzeuge mit mindestens zwei Insassen, Elektroautos mit einem Zero-Emission-Sticker, Taxis und öffentliche Verkehrsmittel bevorzugt werden. Interessanterweise ist die Nutzung dieser Spur in einigen Fällen zeitlich begrenzt, wobei entweder das Leuchten des Schildes oder ein Zusatzschild mit dem Zeitfenster die Einhaltung signalisiert.

Der Spaziergänger:
So etwas eignet sich natürlich perfekt, um die Individualmobiliät abermals komplizierter u. teurer zu machen und somit einzuschränken. Kaum bewegt man sich mit der Karre, hat man schon was falsch gemacht. So schnell kann man die ganzen Verkehrszeichen gar nicht erkennen, lesen, begreifen u. einhalten, ohne bald saftig gestraft zu werden. Ein Entkommen gibt es anscheinend nicht, da technologisch überwacht wird. Dass man sogar die Anzahl der Insassen bedenken muss, erinnert an Plandemiezeiten. Da hätte man sich ja auch Gedanken machen sollen, wer, wo, wie sitzen darf, mit oder ohne Deckel am Mund, Familienmitglied ja/nein usw. Das war damals schon ein erster Versuch, uns allmählich an solche Absurditäten zu gewöhnen…..

15.03.2024

19:40 | ntv:  Warum Tesla so viel Prügel bezieht

Tesla ist angeschlagen. Die Aktie des E-Autopioniers fällt und fällt. Die einstige Fantasie scheint verflogen, immer mehr Analysten sehen die Zukunft des Unternehmens pessimistisch. Höchste Zeit, das Weite zu suchen? Die Liste an Problemen ist lang.

Ich bin noch nie mit einem Tesla gefahren .. doch ich habe sie oft genug auf der Straße gesehen, dass ich nur eines sagen kann ... wenn er Strom hat, gibt er ordentlich Gas.  Ich denke Tesla leidet unter einer anderen Krankheit .. und das ist der Gründer.  TS 

14.03.2024

12:53 | reuters: Hyundai und Kia rufen wegen Softwareproblemen in Südkorea fast 170.000 Elektrofahrzeuge zurück

Hyundai Motor Co (005380.KS) , öffnet neuen Tab und Schwesterunternehmen Kia Corp (000270.KS) , wird rund 170.000 Elektrofahrzeuge (EVs) in Südkorea wegen Problemen mit der Software in den Ladesystemen zurückrufen, teilte das  südkoreanische Verkehrsministerium am Donnerstag mit. Hyundai werde 113.916 Elektrofahrzeuge im Land zurückrufen, davon seien fünf Elektrofahrzeuge betroffen, darunter die Ioniq-Serie und Genesis-Modelle, teilte das Ministerium mit. Kia wird 56.016 Elektrofahrzeuge zurückrufen. In der Software der integrierten Ladesteuereinheiten, die in 170.000 Hyundai- und Kia-Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen, wurden Fehler gefunden, die die Stromversorgung einer Niederspannungsbatterie erschweren und dazu führen könnten, dass die Fahrzeuge während der Fahrt anhalten könnten, so das Ministerium.

Hyundai  und Kia starten am 18. März freiwillige Rückrufe. Eine Korrektur wurde vorgenommen.  JE

14:06 | Leserkommentar
Das Problem liegt in der fehlenden Lichtmaschine für die 12V (auch 24V+48V möglich) Bleibatterie. Diese  "Niederspannungsbatterien" werden über "Gleichspannungwandler" geladen: https://www.autoservicepraxis.de/nachrichten/kfz-werkstatt/elektrofahrzeuge-gleichspannungswandler-ersetzt-lichtmaschine-2532586

Das gleiche Problem tritt auf, wenn man eine schwache Autobatterie im Winder mit einem "elektronischen" Ladegerät laden möchte. Dies funktioniert in den meisten Fällen nicht, da die Batterie mit niedrigerer Spannung und höhreren Innenwiderstand reagiert: Lösung: Entweder die Batterie in "Haus" bringfen (=erwärmen), oder ein billiges (altes) Ladegerät "OHNE  INTELLIGENZ" einzusetzen. Diese Ladegeräte bestehen "nur" aus einem Blechgehäuse mit Traffo, Diode und einem analogen Zeigerinstrument (=Erkennungsmerkmal!) für den Strom. Nach ein paar Minuten hat sich die Batterie soweit "normalisiert", das das "intelligente" elektronische Ladegerät "weitermachen/laden" kann.

08:45 | gmx: Unfalltod im Tesla: Zwei Freunde verbrannt – drei Monate Fahrverbot für 20-jährigen Fahrer

Als das Urteil gesprochen wird, ist es an diesem Donnerstag sehr still im Saal des Amtsgerichts in Potsdam. Kein Schluchzen ist zu hören, als Richterin Constanze Rammoser-Bode den Angeklagten Jan M. wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung verwarnt. Der Schuldspruch erfolgt nach dem Jugendstrafrecht, weil Jan M. zur Tatzeit 19 Jahre alt war.

Kommentar des Einsenders
Bitte lesen, falls man mal in eine ähnliche Situation gerät (evtl. auch als Helfer). Es geht um (erfolglose) Türöffnungsversuche bei einem mit 60 km/h verunfallten Tesla (mit Todesfolge):
".... gelang es Tim S. auf der Rückbank nicht, die hinteren Türen zu öffnen. Der Strom war ausgefallen. Die Türgriffe fuhren auch außen nicht aus. Der junge Mann konnte jedoch in dem schon völlig vernebelten Auto noch nach vorne krabbeln und sich aus einer Vordertür retten. Für Laura F. und Noel-Maurice P., die leblos auf der Rückbank saßen, kam jede Hilfe zu spät. Die ersten Retter bekamen die Türen auch von außen nicht auf, die versenkbaren Griffe fuhren nicht heraus."

Windräder shreddern - Elektroautos grillen! (Un)Schöne neue grüne Welt! TB

10:27 | Der Ostfriese
Ich meine, vor langer Zeit einmal gehört zu haben, das man die Front- oder Heckscheibe von innen aufdrücken könnte, indem man mit den Füßen dagegen drückt... wäre das eine Möglichkeit, aus einem Elektrofeuerzeug heraus zu kommen?

Auch beim Rausdrücken der Scheibe von innen muss die Person in der Lage sein das überhaupt zu tun... Genau so wie beim zurückschlagen der Bodenmatte um einen mechanischen Entriegelungszug betätigen. JE

12:03 | Der Ostfriese
... auch wenn die Firma Tesla nicht so viel von technischen Spielerein halten sollte, von Seiten der Firma sollte man (mann solte man ja nicht schreiben, da dort sicher sehr viele Quotentussis und LBdingens an den entscheidenden Stellen ihre Zeit absitzen) über den Einsatz von in Akkus gespeicherter elektrischer Energie nachdenken. Zugegeben, so ein Akku erhöht, wenn man die erforderliche Elektronik mitrechnet, das Fahrzeuggewicht um 80g, er könnte mit einem der 666 in dem Fahrzeug befindlichen Crashsensoren gekoppelt werden, um dann die Türen zu entriegeln. Auch sollte die restliche in diesem Zusatzakku befindliche
Energie in das Sounsystem geleitet werden, um "Es geht alles vorüber..." in der bevorzugen Landessprache zum besten zu geben. ;-)

Wenn man das Problem kennt, warum ist dann noch niemand auf meinen Vorschlag gekommen? In unvorbereiteten  Notsituationen muß es möglich sein, mit einfachen intuitiven Handlungen zum gewünschten Ziel zu kommen. Wer denkt in dem Moment an etwas, was sich unter einer Bodenmatte befindet?

19:25 | Leser Kommentar  
Wo man den "Feuerlöscher" in einem Tesla zieht. Sollte man schon wissen? Siehe auch, 
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/vermischtes/id_100363096/us-milliardaerin-angela-chao-ertrinkt-in-tesla-kritik-an-bauweise.html

Nun wird Kritik am Autohersteller Tesla laut: Aufgrund des verstärkten Glases des Model X sei es weder einem Freund von Chao noch den Rettungskräften gelungen, den Wagen unter Wasser aufzubrechen, heißt es im Bericht des "WSJ". Demnach hatten Tests der American Automobile Association (AAA) zuvor gezeigt, dass das Glas des Model X unter Wasser kaum zu öffnen sei. Tesla-Chef Elon Musk hatte 2017 offenbar zugegeben, dass beim Design des Model X einige "sehr dumme Fehler" unterlaufen seien, insbesondere bei der Komplexität.

In dem Bericht heißt es, Chao habe noch panisch einen Freund angerufen, als das Auto zu sinken begann. Aus einem Einsatzbericht, der der Zeitung vorliegt, geht hervor, dass ein Team der Feuerwehr 24 Minuten nach Eingang des Notrufs vor Ort eintraf. Zu diesem Zeitpunkt habe das Auto bereits vollständig unter Wasser gestanden. Nach der aufwendigen Bergung des Unfallwagens gelang es den Einsatzkräften, Chaoaus dem Auto zu befreien....

Hinzu kommt das sehr wahrscheinlich die Elektronik in einem solchen Fall kurzschließt, lassen sich dann die Türen noch öffnen?
Eine mechansiche Türenöffnung ist dann sicherlich angesagt?
Zudem scheint der Tesla, auch mit Büchsenöffnern, schwer zu knacken sein?

12.03.2024

14:19 | NTV:  Sono Motors - Aufstieg und Fall

Zwei Waldorfschüler bauen ein Solarauto. Auf dem Höhepunkt ist ihre Firma mehr als zwei Milliarden Dollar wert. Doch das revolutionäre Auto wird nie Realität - und das Geld vieler Unterstützer ist vermutlich futsch. Wie konnte es so weit kommen? Die Recherche zum Aufstieg und Fall von Sono Motors beginnt in einem Industriegebiet in Berlin, gut drei Monate vor dem großen Knall. Das Münchner Startup reist durch die Republik, um bei umweltbewussten Käufern für sein Solarauto Sion zu werben. Bei jedem Halt der Werbetour bittet die Jungfirma um Geld: Die "Community" soll Sono Motors mit insgesamt 100 Millionen Euro aus der Patsche helfen.

Der Kolumbianer
Ideologie vs. Realität!!!

Erinnert doch recht stark an die DotCom Blase vor über zwanzig Jahren...
Das Münchner Startup, gegründet von den Maturanten Laurin Hahn und Jona Christians, hatte mit dem Versprechen eines günstigen Solarautos für den Massenmarkt, dem Sion, große Erfolge, obwohl es noch keinen serienreifen Prototypen vorweisen konnte.

Auf dem Höhepunkt des Hypes war das Unternehmen milliardenschwer und hatte Millionen an Anzahlungen von tausenden Kaufinteressierten erhalten. Doch hinter der glamourösen Fassade kriselte es, mit mehreren Produktionsverzögerungen und beinahe Pleiten. Im Februar 2023 wurde das Ende des Solarauto-Projekts verkündet und die Insolvenz eingereicht. Ein Jahr später gab es jedoch Berichte über eine mögliche Rettung des Unternehmens durch den US-Hedgefonds Yorkville und die Möglichkeit eines neuen Geschäftszweigs mit Solarpanels. JE

10:10 | ZH: Boeing Whistleblower Found Dead In A Truck From "Self-Inflicted Gunshot Wound"

Die jüngste Wendung in dem, was man nur als eine Flut von Schreckensnachrichten über Boeing bezeichnen kann - oder vielleicht die Fortsetzung der Hudsucker Proxy, bei der eine mysteriöse Kabale versucht, eine Aktienpanik zu entfachen, um das Unternehmen für ein paar Cent pro Dollar zu kaufen - kam heute Nachmittag, als wir erfuhren, dass ein wichtiger Whistleblower, ein ehemaliger Qualitätskontrollmanager, der Bedenken über die Produktionsstandards des Unternehmens geäußert hatte, nach einem offensichtlichen Selbstmord tot aufgefunden wurde.

John Barnett, ein ehemaliger Boeing-Veteran mit 32 Jahren Betriebszugehörigkeit, starb am 9. März an einer selbst zugefügten Wunde, wie der Gerichtsmediziner von Charleston County bestätigte, wie BBC am Montagabend meldete. Bartnetts Anwalt sagte, er sei in einem Lastwagen in der Nähe eines Hotelparkplatzes in South Carolina an einer angeblichen "selbst zugefügten Wunde" gestorben, wobei Breaking 911 von einer "Schusswunde" sprach und BBC, Gateway Pundit und zahlreiche andere Quellen von einer "selbst zugefügten Wunde" sprachen.

Kommentar des Einsenders
Man liest in den vergangenen Monaten immer wieder über gefährliche technische ´Zwischenfälle´ bei Flugzeugen von Boing. Dazu gibt es wohl schon länger einen sog. Whistle-Blower und intimen Kenner der inneren Strukturen und Abläufe bei Boing. Lt. diesem zh-Artikel „Boeing Whistleblower Found Dead In A Truck From "Self-Inflicted Gunshot Wound"”, lebt dieser jetzt aber nicht mehr.

Zitat: „Barnett was involved in a whistleblower lawsuit against Boeing, alleging serious safety concerns at the North Charleston plant, where he managed quality for the 787 Dreamliner production.”

11.03.2024

14:58 | ET+: CO₂-Emissionen von E-Autos doppelt so hoch wie von Verbrennern

E-Autos sind emissionsfrei, so lautet das Gesetz. Auch der ersatzweise verwendete „deutsche Strommix“ ist technisch irreführend. Durch und aufgrund der Elektromobilität erzeugte Emissionen übersteigen die jeweiligen Grenzwerte für Verbrenner teils um ein Vielfaches – weshalb keiner mehr über sie spricht.

Dieser Artikel beleuchtet die Debatte um E-Autos und deren Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen bei denen die Verbrennung im Motor stattfindet und nicht das ganze Auto betrifft.... Während E-Autos auf der Straße keine Verbrennungsabgase ausstoßen, sind sie dennoch nicht emissionsfrei. Die Betrachtung der Gesamtemissionen, einschließlich der Stromerzeugung, offenbart, dass E-Autos unter Verwendung des deutschen Strommixes indirekt signifikante Mengen an CO₂, NOx und Feinstaub emittieren können. Und dass die mittel- und unmittelbaren Emissionen der Elektromobilität die Grenz- und Zielwerte für Verbrennerfahrzeuge überschreiten und somit E-Autos in Deutschland "dreckiger" als Diesel- und Benzinmotoren sind.

In Norwegen und Island, wo erneuerbare Energien einen großen Anteil an der Stromerzeugung haben, können E-Autos tatsächlich zu einer Reduktion der Emissionen beitragen. In Deutschland jedoch, wo der Anteil erneuerbarer Energien bei etwa 50 Prozent liegt, führt die Nutzung von E-Autos nicht notwendigerweise zu einer Verringerung der Emissionen. Die spezifischen CO₂-Emissionen von E-Autos in Deutschland wurden für das Jahr 2022 mit rund 230 g CO₂ pro Kilometer berechnet, weit über dem EU-Zielwert für Flottenemissionen von 95 g CO₂/km. Weiters wird auch auch die Verteilungsmethodik der Emissionen im deutschen Strommix kritisiert. Es ist auch wichtig zu beachten, dass E-Autos aufgrund ihres höheren Gewichts nicht notwendigerweise weniger Feinstaub oder NOx emittieren als Verbrenner. JE

08.03.2024

18:16 | MM:  „Felicity Ace“-Eignerin verklagt Porsche und weitere VW-Tochter

Im Februar 2022 sorgte ein Brand auf der „Felicity Ace“ für den Untergang des beladenen Autofrachters. Nun müssen sich die Hersteller Volkswagen und Porsche vor Gericht wegen der möglichen Brandursache verantworten.

Leser Beitrag
Im Jahr 2022 ist ein Auto-Transporter im Atlantik in Brand geraten und dann – nach einiger Zeit – dort versunken. Jetzt geht es um die gerichtliche Aufarbeitung und Feststellung der Brandursache, weil das Schiff kaputt und nicht mehr da ist – ebenso sind ca. 4.000 Autos aus dem VW-Konzern mit versunken. Dieser Link beschreibt dazu Details

Zitat: „Nach dem Untergang eines Autofrachters im Februar 2022 verklagen die Schiffseigentümerin sowie Versicherungen Porsche und eine weitere VW-Gesellschaft auf Schadensersatz.“ Klar, jetzt will keiner verantwortlich sein und den wohl sehr nennenswerten Schaden auf sich nehmen.

Zitat: „Neben der „Felicity Ace“ (im Atlantik) hatte auch der Großbrand auf der „Fremantle Highway“ (in der Nordsee) im vergangenen Juli für Aufsehen gesorgt, der ebenfalls Hunderte E-Autos geladen hatte. Die Brandursache ist allerdings nach wie vor nicht geklärt. Mit dem norwegischen Transportunternehmen Havila zog dennoch die erste Reederei Konsequenzen, in dem sie die Verschiffung von E-Autos bis auf Weiteres aussetzte.“ Klar, die wohl sehr hohe Brandlast von E-Autos hat schon so manches Auto, Haus und auch Schiffe in ´brennender´ Leidenschaft zerstört.

 

11:02 | americanthinker: Studie: Elektrofahrzeuge verursachen 1.850-mal mehr Partikelverschmutzung als benzinbetriebene Autos

[Die Studie] ergab, dass Bremsen und Reifen von Elektrofahrzeugen 1.850-mal mehr Partikelverschmutzung ausstoßen als moderne Endrohre, die über „effiziente“ Abgasfilter verfügen, was die Emissionen von benzinbetriebenen Fahrzeugen auf neue Tiefstwerte senkt. Heutzutage entsteht der größte Teil der fahrzeugbedingten Umweltverschmutzung durch Reifenverschleiß. Wenn schwere Autos auf Leichtlastreifen fahren – meist aus synthetischem Kautschuk aus Rohöl und anderen Füll- und Zusatzstoffen – verschlechtern sich diese und geben laut Emission Analytics schädliche Chemikalien an die Luft ab.

Kommentar des Einsenders
Lt. diesem Link  - gibt es eine Studie, die sich auf die neg. Umwelt-Einflüsse von E-Autos bezieht. Danach sind „Study: EVs release 1,850x more particle pollution than gas-powered cars” knapp 2x so ´schmutzig´ von den Umwelteinflüssen wie Verbrenner-Kfz. Zitat: „A particle-pollution rate almost 2,000 times worse than traditional cars? Of course that’s not even factoring in the environmental impact of mining the materials, the manufacturing process, and the disposal of these things.”. D.h., dass bei dieser Betrachtung noch nicht mal weitere Rahmenbedingungen wie die Gewinnung ´Seltener Erden´ und die Entsorgung von Akkus einbezogen wurde.

06.03.2024

14:30 | Focus:  Verbrenner-Aus gekippt? Medienbericht enthüllt brisante Details

Die EU könnte laut einem Medienbericht das Verbrenner-Aus wieder kippen - aus einem simplen Grund: Der faktische Emissionsbetrug beim E-Auto, das offiziell null Gramm CO2 ausstößt, soll nicht mehr anerkannt werden. Allerdings bleiben viele Fragen offen.  
Ab 2035 dürfen in der EU keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden, egal ob sie mit Benzin, Diesel, Gas oder irgendeiner Art von Hybridantrieb fahren. Erlaubt sind dann nur noch Elektroautos, entweder mit Batteriebetrieb oder Wasserstoff. Das war eigentlich beschlossene Sache, auch wenn die Entscheidung relativ knapp ausgefallen war und unter Experten stark umstritten ist .

Grüne solllten auch ein CO2 Zertifikat bekommen .. wer dauernd Soja futtert ... der XXX mehr als Kühe.  TS 

04.03.2024

14:18 | nypost:  In zwei Monaten wurden in New York mehr Brände durch Lithium-Ionen-Batterien aus E-Bikes verursacht als im gesamten Jahr 2019: FDNY-Chef

Laut FDNY-Beamten sind Lithium-Ionen-Batterien, die in E-Bikes und anderen elektronischen Mobilitätsgeräten verwendet werden, mittlerweile eine der Hauptursachen für Brände in New York City, nachdem ihre Beliebtheit während des Lieferbooms der Pandemie stark zugenommen hat. FDNY-Cheffeuerwehrmarschall Daniel Flynn sagte gegenüber The Post, dass die Zahl der Brände im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Batterien seit der Pandemie fast um das Neunfache zugenommen habe, wobei in den letzten zwei Monaten mehr Brände im Zusammenhang mit den Batterien aufgetreten seien als im gesamten Jahr 2019. „Es liegt an der Verbreitung dieser E-Geräte auf unseren Straßen, es gibt jetzt viel mehr davon als je zuvor“, sagte Flynn.

Alle Batterien altern im Laufe der Zeit. Dieser Prozess kann dazu führen, dass sie anfälliger für Defekte werden, insbesondere wenn sie unsachgemäß gewartet oder modifiziert werden. Viele Leute versuchen, die Batterien selbst zu warten oder zu reparieren, um Geld zu sparen. Dies kann jedoch gefährlich sein, da unsachgemäße Wartung zu Kurzschlüssen oder anderen Problemen führen kann, die wiederum Brände verursachen können. Da wird das bandern am E-Bike schon mal zur Lebensgefahr... (bandern = Schlampig arbeiten, pfuschen, herum probieren)...

Ein weiteres Problem sind sogenannte "Frankenstein-Batterien", bei denen einzelne Batteriezellen durch alte oder unpassende Zellen ersetzt werden. Dies kann zu Unregelmäßigkeiten in der Leistung führen und das Risiko von Bränden erhöhen. Alles in allem stellen diese E-Fahrzeuge mittlerweile ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Speziell wenn diese unbemerkt in Tiefgaragen oder Kellern anfangen zu brennen. JE

19:50 | Leser Kommentar
In dem Land, in dem Unternehmen die Wohnmobile vermieten darauf hinweisen müssen, das man während der Fahrt nicht den Fahrersitz verlassen darf, um Kaffee zu kochen (kein Witz), verwundert mich nichts. Die Zellen mit unterschiedlichen chem. Zusammensetzungen (Li-Ion / LiFePO4) arbeiten bei unterschiedlichen Spannungen, sind aber sehr empfindlich gegen jeweils zu hohe Spannungen. Wenn man beides mischt... oder wenn der Ballancer seinen Geist aufgibt.. oder das Netzteil nicht mehr richtig arbeitet...

01.03.2024

19:14 | ET:  Grünheide: Waldbesetzer neben Tesla-Fabrik wollen lange bleiben

Die Umweltaktivisten im besetzten Wald nahe der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin haben sich auf einen wochenlangen Protest eingerichtet. „Je länger die Besetzung dauert, desto besser“, sagt eine Sprecherin der Initiative „Tesla stoppen“.  
Die Besetzung des Waldstücks aus Protest gegen die geplante Erweiterung des Tesla-Geländes begann in der Nacht. Die Initiative rief weitere Unterstützer auf, das Camp zu besuchen und noch Material wie Bauholz, Sägen, Kletterausrüstung und Hängematten mitzubringen. „Wir hoffen, dass noch mehr Leute vorbeikommen.“

Die Kleine Rebellin  
Erst eine Fabrik, dann eine Batteriefertigung und nun noch mangels Absatz eine Lagerhalle und ein Alibikindergarten. Die angeblich so gesunde E-Autofertigung bring riesige Schäden für Umwelt und Natur. Gesunder Waldbestand und Trinkwasservorräte werden einfach geopfert zu Lasten der Anwohner und die zuständigen Behörden machen entgegen bestehenden Verträgen einfach mit.
Wenn man dem Teufel den kleinen Finger reicht, nimmt er gleich die ganze Hand findet hier seine Bestätigung.

 

12:18 |   Cyberangriffe auf Fahrzeuge: Besonders gefährdet sind Elektroautos 

Je mehr elektronische Systeme in Fahrzeuge eingebaut werden und je weiter sie im Inneren wie auch mit der Umwelt vernetzt werden, desto höher wird die Gefahr von Angriffen. Eine Studie des Center of Automotive Management (CAM) hat sich jetzt mit der Cybersicherheit von Fahrzeugen befasst; das ist der Einstieg in eine Langzeitstudie, die Schritt für Schritt auch die einzelnen Bereiche genauer untersuchen soll. Das CAM ist ein bei der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch-Gladbach angesiedeltes Institut.

Die Sicherheit von Fahrzeugnetzwerken ist ein zunehmend besorgniserregendes Thema, da 89,3 Prozent der Angriffspunkte auf die Kommunikationskanäle der Fahrzeuge zurückzuführen sind. Diese Kanäle, die sich durch interne Navigationsgeräte, Steuerung des Ladevorgangs bei Elektrofahrzeugen und Schnittstellen für Diagnosezwecke erstrecken, sind nicht nur anfällig für den Diebstahl persönlicher Daten, sondern könnten auch einen direkten Zugriff auf die Fahrzeugfunktionen ermöglichen.

Beispiele wie der ferngesteuerte Zugriff auf ein Tesla-Fahrzeug, bei dem Hacker Hupe, Kofferraum und Abblendlicht manipulieren konnten, verdeutlichen die potenzielle Gefahr. In den USA führte die Aufzeichnung von Ereignissen durch Tesla-Kameras sogar dazu, dass das Fahren von Teslas auf Geheimdienstparkplätzen verboten wurde.

Andere Automarken wie Kia, Honda, Infiniti, Nissan und Acura wurden ebenfalls Opfer von Hackerangriffen, bei denen Funktionen wie Verriegelung, Entriegelung, Motorstart, Motorstopp und Standortbestimmung gehackt wurden. Diese Angriffe ermöglichten nicht nur den Diebstahl persönlicher Daten, sondern auch das Ausschließen von Nutzern aus der Ferne.  Selbst die Automobilindustrie ist vor Angriffen nicht sicher, insbesondere durch Ransomware-Angriffe und Angriffe auf die Lieferketten.

Ein besonderes Augenmerk der Studie liegt auf den Sicherheitsproblemen in der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Die Vielzahl von Beteiligten und die unzureichenden Sicherheitsstandards in der Kommunikation zwischen Stromlieferanten und Mobilitätsanbietern schaffen ein hohes Risiko für Datenmissbrauch und sogar Eingriffe in den Ladevorgang selbst. JE

14:18 | Leserkommentar
Warum werden wir gerade ´überschwemmt´ mit Warnungen vor Cyber-Angriffen von allen möglichen 2-, 3- und 4- – Buchstaben-Behörden und überhäuft mit Meldungen über technische Systeme, die von außen ´fremdgesteuert´ werden könn(t)en ?! Das ist doch alles kein Zufall mehr, oder ?! Anscheinend stehen solche Angriff bzw. Ereignisse demnächst bevor und man will uns schon mal vorbereiten … es wären dann also mehr Prophezeiungen als nur reine Warnungen, oder ?!

07:47 | wiwo: Eissmann Automotive stellt Insolvenzantrag

Mit Eissmann Automotive kämpft der nächste Autozulieferer ums Überleben: Der Spezialist für Innenraumkomponenten wie Verkleidungen hat Insolvenz angemeldet.

Und irgendwann werdet ihr draufkommen, dass es ohne Autos keine Klimkleber mehr geben wird! Doch dann ist's zu spät! TB