20.09.2026

15:34 | Bild:  Absatzprobleme! VW-Aktie stürzt ab

Volkswagen kappt seine Prognose für das laufende Jahr wegen Absatzproblemen in China. Die Aktien gaben im späten Freitagshandel um 6,4 Prozentpunkte nach und waren damit der größte Verlierer im Dax. Zeitweise lag das Minus sogar bei fast 9 Prozent.
Der Grund: VW rechnet 2026 mit deutlich weniger Gewinn als bisher. Von 100 Euro Umsatz sollten bislang vier bis 5,50 Euro als Gewinn aus dem laufenden Geschäft übrig bleiben. Jetzt erwartet der Konzern höchstens einen Euro. Auch beim Umsatz rechnet VW mit weniger. Volkswagen rechnet für dieses Jahr mit rund 315 Milliarden Euro. Das wären etwa sieben Milliarden Euro weniger als im Vorjahr.

BILD konfrontierte Niedersachsen-Ministerpräsident Olaf Lies (59, SPD) beim Schwesig-Wahlkampf in Warnemünde mit dem VW-Absturz. Doch der Landeschef wollte sich nicht dazu äußern: ,,Ich habe das noch nicht gesehen‘‘, sagte er.

Wieso hört man hier nicht die erklärenden Ergüsse der Manager?  Sie haben doch jedem und allen erklärt, wie Wirtschaft und E-Dings funktioniert?  Hat man doch bei der Politik am Bauch gelegen.  Hat man sich den Umweltverbänden ergeben und sich bei jeder erdenklichen Gelegenheit ... über den Tisch gelegt.
Wie ist es jetzt mit der "verlängerten Werkbank" die sich als Kopierer herausgestellt hat?  TS 

 

17.09.2026

10:06 | Leser Kommentar zu  160926 21:49 - Ablenkungswarnung

Auto - find' ich gut! Das Beschriebene ist doch die beste Vorbereitung auf ein nicht mehr vom Insassen gelenktes oder lenkbares Fahrzeug. Wer so genervt wird, wird die Wohltat zu schätzen wissen, nicht mehr selber aktiv sein zu müssen - die Ruhe, seinen E-Schluren als reiner Passagier genießen zu dürfen... na ja, zumindest bis es "Peng macht", das Ding also in einen Unfall verwickelt wird. Das Konzept die Zukuft betreffend dürfte darauf hinaus laufen, die zweibeinige Biomasse zu konditionieren niemals auch nur auf den Gedanken zu kommen, selber im Bezug auf was auch immer persönlich aktiv zu werden. Der Zweibeiner der Zukunft als reines auf von außen Vorgegebenes reagierendes Wesen. Ein nur reagierendes, nicht selbstständig aktiv handelndes Wesen birgt keinerlei Umsturzgefahr mehr in sich.

Ob diese neuen Errungenschaften das Kaufverhalten eventueller Neuwagenkäufer beeinflussen wird? Man stelle sich einmal eine zukünftige Probefahrt vor - ich erinnere noch die Probefahrt vor der Anschaffung eines Fahrzeugs in den 80ern... der Händler ließ den deutschen Vorführwagen aus dem deutschen Zentrallager zu einem uns genehmen Termin kommen, übergab dann meinem Vater die Schlüssel mit der Bitte, in den drei Tagen nicht unbedingt mehr als zweitausend Kilometer zu fahren. Wir kamen damals so auf 800 bis 900km Probefahrt... - mit so einem blinkenden und quäkenden Rödelschlitten von heute würde ich bestenfalls, wenn überhaupt, zwei Kilometer fahren, bevor ich ihn mit grinsendem Gesicht dem Händler wieder auf den Hof fahren würde. Da wüßte man es dann wieder zu schätzen in sein eigenes Fahrzeug einsteigen zu dürfen. Die Händler tun mir jetzt schon Leid. Man muß schon sehr hartgesotten und schmerzfrei sein, wenn man sich eines der neueren Fahrzeuge zulegen sollte. Man stelle sich einen sechzigjährigen, untertänigen, staatsgläubigen Kunden vor... so bringt man Leute dazu, ohne sonstigen Zwang ihren Führerschein abzugeben. Bei meinen Computern klebe ich als erste Handlung die eingebauten Kameras ab, das Mikrofon läßt sich anders
deaktivieren... was passiert, wenn ich die Kameras in "meinem" neuen Auto abklebe? Kann man mit einem Rasberry die Daten der verbauten Kameras anpassen?

16.09.2026

21:49 |  tkp: Gefährliche Ablenkung durch von EU vorgeschriebener „Ablenkungswarnung“

Kurzurlaub in Süditalien, Rent a car und schon beginnt der Stress mit einem kürzlich neu zugelassenen Fahrzeug, das genau das macht, was die EU neuerdings will: Dauerwarnungen, Bevormundung, Stress für Fahrer und Beifahrer und Überwachung. Unter dem Strich: Fahren wird unsicher, stressig und beschwört Unfälle regelrecht herauf.

Budget/Avis drückt mir einen BYD Atto 2 mit grad mal 3000 km aufs Auge. Elektrisch, sauber, modern – so steht es in den Hochglanzprospekten. Die Realität sieht anders aus. Die Realität ist ein Fahrzeug, das mich permanent anpiept, anblinkt, bevormundet und ablenkt. Und zwar in einem Ausmaß, das ich getrost als kontraproduktiv für die Verkehrssicherheit bezeichnen kann.

Leseratte
Reelle Beschreibung, wie sich die schöne neue Autowelt tatsächlich anfühlt! Das Auto kommt zwar aus China (BYD), die Vorschriften für die technische Überwachung aber aus Brüssel.

 

16:23 |  ZH: BYDs EU-Expansion verschärft die Krise der deutschen Autoindustrie

Der Aufstieg des Rechtspopulismus in Deutschland fällt mit dem Scheitern globalistischer Politiken zusammen, die Europas industrielle Großmacht schwer schädigen . Die deutsche Autoindustrie liegt am Boden, Entlassungen und Produktionskürzungen sind die Folge der vermeintlich genialen Idee europäischer Politiker, den angeschlagenen Kontinent mit billigen chinesischen Elektrofahrzeugen zu überschwemmen.

Bloomberg zitiert neue Daten von Schmidt Automotive Research, die zeigen, dass chinesische Marken im zweiten Quartal 10,7 % der Autoverkäufe in Westeuropa ausmachten, gegenüber 3,4 % zwei Jahre zuvor. Dies unterstreicht, wie BYD Motors mit seinem günstigen Elektrofahrzeug für 34.000 US-Dollar schnell Marktanteile von einheimischen Marken gewinnt.

Kommentar des Einsenders
...der große Knieschuss Brüssels, gepaart mit den restlichen politischen Knieschüssen, die "brillianten Ideen" der wankenden Polit-Zombies in der EU... Vom Powerhouse zur Mickey-Mouse und selbst Zwerge noch Schatten werfen... Der Ritt in den Untergang.

Die Deutschen stellen die Regeln auf... Die Chinesen stellen die Autos hin... Und irgendwann stellt VW die Leute frei... JE

 

11:35 |  ET+: Chinas Vorsprung bei E-Lkw wird für Europa zum Problem

China dominiert den E-Lkw-Markt: Mehr als neun von zehn weltweit verkauften Elektro-Lkw wurden 2025 in China abgesetzt. Europa steht unter Zugzwang: Strengere CO₂-Vorgaben und der Ausbau der Ladeinfrastruktur treiben den Markt für elektrische Lastwagen voran. Deutsche Hersteller bekommen neue Konkurrenz: Chinesische Anbieter drängen nach Europa – doch Service, Ersatzteile und Werkstattnetze bleiben wichtige Hürden.

Europa reguliert den Lkw von morgen. China baut ihn derweil schon. JE

06:31 | Bild:  Lidl lässt Lkw ohne Fahrer auf die Straße

Ausgerechnet Lidl bringt den ersten fahrerlosen Lkw in Deutschland auf die Straße! Kein Fahrer, keine Fahrerkabine, nicht mal ein Sicherheitsmann an Bord: Der Discounter-Riese setzt erstmals in der Bundesrepublik einen autonomen Elektro-Lkw im Alltag ein.
In Edermünde bei Kassel rollt jetzt ein fahrerloser Elektro-Lastwagen über öffentliche Straßen. Das Besondere: An Bord sitzt weder ein Fahrer noch jemand, der ihn überwacht. Der Lkw kann seine Strecke vollständig selbstständig fahren und braucht dabei keinen Menschen am Steuer. Die Genehmigung dafür kommt vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Es ist laut Unternehmen die erste Genehmigung dieser Art in Deutschland.

.. und jetzt beginnt der sichtbare Untergang der deutschen Autoindustrie auf den deutschen Straßen.  Aber .. wir können guter Dinge sein, der LKW muss erst mal die Schlaglöcher aushalten und er ist schon technisch veraltet .. das Genehmigungsverfahren hat so lange gedauert. TS 

 

14.09.2026

12:50 | foxnews: Indonesisches Passagierschiff mit 240 Personen an Bord verliert Kontakt in der Javasee, Suchaktion läuft

Ein Passagierschiff mit 240 Menschen an Bord verschwand am Sonntag in der Javasee spurlos, was eine dringende Suchaktion auslöste, bei der indonesische Besatzungen fieberhaft nach dem Schiff suchten. war das Schiff Virgo Transport 8 auf dem Weg von Surabaya in Ostjava nach Banjarmasin auf der Insel Borneo, als der Kontakt zum Schiff abbrach. Wie die Nachrichtenagentur Associated Press unter Berufung auf das Such- und Rettungsbüro von Banjarmasin berichtete,

Die Behörden gaben an, dass das Schiff zuletzt etwa 92 Meilen von einem Pier in Banjarmasin, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kalimantan, entfernt geortet wurde.

Indonesien intensiviert die Suche nach 129 Vermissten nach dem Kentern einer Fähre in der Javasee

Die Suche nach Überlebenden einer gekenterten Fähre in Indonesien wurde am Montag intensiviert, als 17 Schiffe und Flugzeuge des Militärs, der Polizei und anderer Behörden eingesetzt wurden, um sich an der Suche nach 129 Vermissten zu beteiligen, nachdem eine Fähre am Sonntag in der Javasee gekentert war.

Die Leichen von sechs Passagieren und 108 weiteren Personen wurden am Sonntag von Suchtrupps geborgen, deren Zahl am Montag auf 655 Personen erhöht wurde, sagte der Chef der Nationalen Such- und Rettungsagentur, Mohammad Syafii.

Dass Indonesien seit Jahren mit überfüllten und schlecht gewarteten Fähren fährt, macht die Katastrophe leider weniger überraschend. JE

 

10:08 | krone:  Fahrtrainings als „Zuckerl“ für Essenslieferanten

Weil E-Mopeds bald nicht mehr auf Radwegen unterwegs sein dürfen, will das Verkehrsministerium Nachschulungen anbieten – um einen unfallfreien Umstieg zu ermöglichen. Sicherheit soll in Zukunft vorgehen.

Wer E-Roller oder E-Moped in Wien erlebt hat, der fragt sich .. warum nur?  Warum dürfen die noch fahren?  Die fetzen .. nicht fahren .. die fetzen auf Gehsteigen, Radwegen, Fussgängerübergängen wie die Irren und wenn man nicht zur Seite springt .. ist man überfahren.
Keine Kennzeichen und die Dinger gehen... wie 50ccm Mopeds.  Ebenso die Roller .. egal wer wo wie was wann geht .. alles Hindernisse.

Die Polizei .. die schaut zu!  Aber wehe, ein Österreich hat sich nicht angeschnallt oder greift mal zum Handy. TS 

 

10.09.2026

15:37 | HB: Baupläne der Deutschen Bahn verzögern sich um Jahre

Berlin. Die Deutsche Bahn fährt ihren Pünktlichkeitszielen hinterher, Hauptgrund dafür ist nach Ansicht des Konzerns die marode Infrastruktur. Nun wird klar: Das vielerorts baufällige Netz wird die Züge in Deutschland wohl noch deutlich länger ausbremsen als zunächst gedacht. Denn die Generalsanierung wichtiger Strecken wird nach Aussage von Bahnchefin Evelyn Palla länger dauern.

Eine Überarbeitung des Konzepts habe gezeigt, dass vier solcher Sanierungen pro Jahr zu viel seien, sagte Palla vor Journalisten in Berlin. Sie rechne in Zukunft mit zwei, bei besonderen technischen Notwendigkeiten auch drei Generalsanierungen pro Jahr. Das überarbeitete Konzept werde derzeit mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt und solle bald vorgestellt werden. Genaue Jahreszahlen wollte Palla nicht nennen.

Kommentar des Einsenders
...im Westen nichts Neues, das Milliardengrab D-Bahn völlig erledigt (wie der Rest) und die Welt lacht! In der Privatwirtschaft säßen diese Bahnvorstände im Zimmer bei den Reinigungskräften oder kämen nie in eine Führungsverantwortung...! Komplett irre.

Die Bahn saniert, elektrifiziert und modernisiert, nur halt meistens später als geplant, teurer als geplant und mit längerer Fahrzeit als geplant. Aber immerhin bleibt sie ihrem wichtigsten Fahrplan treu: dem der Verzögerungen. JE

09.09.2026

18:32 |  tkp: Altwagen als Ziel eines stillen Enteignungsprogramms

Ältere Autos sind oft zuverlässiger als Neuwagen. Sie besitzen zudem keine eingebauten Überwachungssysteme und benötigen keine Software-Updates. Dennoch stehen sie politisch unter Druck – weltweit. Sie sollen aus dem Verkehr gezogen und den Menschen entzogen werden.

Ein Toyota Camry von 2008, knapp 200.000 Kilometer, schon lange abbezahlt, die Bremsen selbst gewechselt: Für viele Menschen aus der sogenannten Arbeiterklasse ist das eine ökonomische Realität. Doch das Leben mit einem solchen Auto wird komplizierter und teurer. In der EU arbeitet man ständig an neuen Regeln und Vorschriften. In den USA ist das superprogressive, linksliberale Kalifornien das Testlabor.

Kommentar des Einsenders
Endziel: Einschränkung und Verbot der Mobilität.

Ein Auto, das dir wirklich gehört, das du selbst reparieren kannst und das keine Daten nach Hause funkt. Aus heutiger Sicht fast schon extremistisches Verhalten auf vier Rädern. JE

 

13:50 | Mehr als 400 Flüge durch technische Panne in Großbritannien beeinträchtigt

Am Dienstag wurden mehr als 400 Flüge von und zu britischen Flughäfen aufgrund eines „technischen Problems“ gestrichen, wie die britische Flugsicherung mitteilte. Dies ist die jüngste Panne, die zu Beeinträchtigungen geführt hat. Laut der Flugverfolgungswebsite FlightRadar24 wurden bis 17:00 Uhr (16:00 GMT) insgesamt 425 Flüge von und zu britischen Flughäfen aufgrund des Problems gestrichen.

„Wir haben eine Lösung implementiert und unser Flugsystem erholt sich langsam“, teilte die britische Flugsicherungsbehörde NATS auf X mit. „Wir arbeiten weiterhin eng mit unseren Airline- und Flughafen-Kunden an der Wiederherstellung des Betriebs“, hieß es weiter, und man entschuldigte sich für die Beeinträchtigungen der Reisen. Die Probleme folgen auf eine technische Panne im Juli letzten Jahres, die zur Annullierung zahlreicher Flüge von und nach Großbritannien führte und bei den Chefs der Fluggesellschaften für Ärger sorgte.

Digitalisierung ist eben wunderbar effizient, solange sie funktioniert. Wenn nicht, entdeckt man spontan, wie viele Flugzeuge an einem einzigen Stück Software hängen. JE

07.09.2026

07:10 | Focus:  100.000 Euro günstiger: China greift den E-Lkw-Markt an

Beim Pkw hat China Europas Hersteller überrascht. Jetzt folgt der nächste Angriff: Chinesische E-Lkw sind günstiger und technisch auf Augenhöhe.

Über China und E-Autos reden wir oft aber meistens geht es um Pkw. Heute nicht. Heute geht es um den Lkw und dieser Markt ist komplett unemotional. Kein Mensch fährt über die Autobahn und denkt: Was für ein schöner Actros.

Ein Lkw ist ein Werkzeug, aber dieses Werkzeug trägt in Europa 75 Prozent aller Güter an Land. Dein Paket, das Supermarkt-Regal, alles. Dieser unsichtbare Markt geht gerade durch dieselben drei Umbrüche wie der Pkw: Elektro, Software, autonomes Fahren.

Wir erinnern uns noch, als Ferrari in China nur für die Städte geeignet war und man auch nur dort fahren konnte.  1972 besuchte Richard Nixon China und er fand einen Bauern-Kommunismus vor .. und was finden wir heute?  Eine durch und durch geplante Übernehme der Weltherrschaft .. einer kommunistischen Weltherrschaft.  TS 

03.09.2026

11:00 | transition:  Tesla präsentiert Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale, gesteuert nur durch Kameras und KI

Tesla will am 3. September offiziell sein neues Robotaxi-Modell «Cybercab» vorstellen. Zu dem Event am Firmensitz im texanischen Austin wird der US-Autobauer nur geladene Gäste empfangen. Beobachter gehen davon aus, dass Tesla die autonomen 2-Sitzer-Fahrzeuge direkt nach dieser Markteinführung in seinen betriebsbereiten Robotaxi-Service in Austin und Dallas aufnehmen wird.

Das Cybercab hat nicht nur keinen Fahrer, sondern nicht einmal Lenkrad und Pedale. Die Insassen können also nicht in den Betrieb eingreifen. Sie müssen sich vollständig auf die Steuerung durch Kameras und KI-Software verlassen, denn weitere Sensoren gibt es nicht. Für Ortung und Kommunikation stehen GPS, 5G und Starlink zur Verfügung.

Kein Lenkrad, keine Pedale, nur Kameras und KI. Wenn etwas schiefgeht, fällt wenigstens die klassische Ausrede weg: „Der Fahrer hätte früher reagieren müssen.“ JE

02.09.2026

08:18 | HB: Im Endspiel um Opel setzt Stellantis auf einen gefährlichen Partner

Welche Relevanz Opel hat, leugnet selbst der eigene Mutterkonzern nicht mehr. Zweieinhalb Stunden dauerte die Strategie-Präsentation während des Kapitalmarkttags von Stellantis im Mai, Opel-Chef Florian Huettl bekam davon nur etwas mehr als zwei Minuten Redezeit. Opel wurde bei der Veranstaltung zur Regionalmarke degradiert. Die Folge: 70 Prozent der Investitionen fließen bei Stellantis in die vier absatzstarken Konzernmarken Peugeot, Fiat, Jeep und Ram. Die anderen zehn Marken müssen sich die restlichen 30 Prozent teilen.

Kommentar des Einsenders
..und den Aufschwung soll weiterhin mit der E-Strategie und einem Joint-Venture mit dem chinesischen Leapmotor sein...!? Schade um Opel, die hatten mal wirklich sehr gute Autos gebaut.(lang ist's her, Insignia der letzte große Schritt). Stellantis wird den Blitz in die Wüste schicken... Eine Katastrophe jagt die nächste, und die hiesigen Autobauer völlig am falschen Rad, mehr Versagen geht nicht mehr!

Der eigene Laden läuft schlecht. Also holt man den stärksten Konkurrenten herein, gibt ihm Zugang zu Fabriken, Mitarbeitern und europäischem Markt und hofft, dass er einem dafür das Geschäft rettet. Kann funktionieren. Man sollte sich nur nicht wundern, wenn der Gast irgendwann fragt, warum er den ganzen  Laden nicht gleich selbst übernimmt. JE