17.08.2026

12:27 | NIUS: Vandalismus kostet Bahn 34 Millionen Euro im Jahr

Zerkratzte Scheiben, aufgerissene Sitze, gestohlene Kupferkabel: Der Vandalismus an Zügen und Bahnhöfen kostet die Deutsche Bahn eine zweistellige Millionensumme und das Jahr für Jahr. Und die Bundesregierung schaut offenbar tatenlos zu. Das geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Maximilian Kneller hervor, die NIUS exklusiv vorliegt. Allein 2025 entstand der Deutschen Bahn AG demnach ein Gesamtschaden durch Vandalismus von rund 34 Millionen Euro. Das sind über 93.000 Euro pro Tag.

Mehr als die Hälfte (19,6 Millionen Euro) der Schäden entstand bei der Infrastruktursparte DB InfraGO AG, die seit 2024 für das gesamte Schienennetz und alle Bahnhöfe zuständig ist und somit besonders häufig Ziel von Graffiti-Sprühern und Kupferdieben ist.

Die Fahrkarte wird teurer, der Bahnhof kaputter. Rundum-Service. JE

15.08.2026

12:46 | apollo: 6,5 Millionen Euro für E-Fähre in den Sand gesetzt – Nachfolger soll auch klimafreundlichen Antrieb bekommen

Bei Schleswig-Holsteins erster E-Fähre, der „Missunde III“, wurde die Reißleine gezogen. Nachdem laut dem Landesbetrieb für Küstenschutz (LKN) rund 6,5 Millionen Euro in die Fähre investiert wurden und sie wegen Anlegeproblemen trotzdem nicht zuverlässig fahren konnte, soll sie nicht weiter im regelmäßigen Betrieb eingesetzt werden.

Die E-Fähre soll noch so lange fahren, wie die Vorgängerfähre, die „Missunde II“, repariert wird. Anschließend soll das Diesel-betriebene Schiff den Fährbetrieb übernehmen. Doch es steht schon im Raum, dass die „Missunde II“ ersetzt werden soll. Das neue Schiff soll dann auch einen angeblich klimafreundlichen Antrieb bekommen.

Kommentar des Einsenders
...die durchgeknallte Politik in ihrem Klimawahn hat sich bereits die Knie löchrig geschossen, ihre Milliarden-Projekte allesamt gescheitert, abwenden will man sich nicht, riskiert politische Kopfschüsse (weil der Steuertrottel so oder so weiterzahlt u.o. weiterhin belastet wird) - die Narrative müssen halten...!? Kleiner Tipp: AKW-getrieben wäre die "klimafreundlichste" Antriebsart; aber auch diese Form gilt ja nicht in Absurdistan...!?

Scheitern ist im Staatsbetrieb eben kein Grund zum Umdenken, sondern oft nur die erste Finanzierungsrunde. JE

14.08.2026

16:54 |  tkp: Neue EU-Grenzwerte bedrohen Millionen Diesel-Autos

Die EU- Luftqualitätsrichtlinie schreibt ab 2030 deutlich strengere Grenzwerte vor. Autos mit Euro 5 und Euro 6 Diesel-Motoren könnten dann ein Fahrverbot kassieren. Der Feldzug der EU gegen ältere Autos ist kein Geheimnis. Ob Altauto-Verkauf oder ältere Gebrauchtwagen, regelmäßig gibt es neue Hürden. Ab 2030 könnte es dann besonders heftig werden. Professor Thomas Koch, Experte für Diesel- und Abgastechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), warnt vor einer neuen Welle von Fahrverboten.

Grund sei die überarbeitete EU-Luftqualitätsrichtlinie (Richtlinie (EU) 2024/2881), die ab 1. Januar 2030 deutlich strengere Grenzwerte vorschreibt. Dabei orientiert sich die EU an WHO-Empfehlungen, die die UN-Organisation 2021 ausgegeben hat. Orte, die heute als unproblematisch gelten, könnten künftig als überschritten gelten – und Kommunen zu Maßnahmen wie Fahrverboten zwingen.

Ein neues Auto verkauft sich eben leichter, wenn das alte politisch unbrauchbar gemacht wird. JE

 

13:40 |  slaynews: Kalifornische Forscher entwickeln Gerät zum heimlichen Hacken des Autopiloten von Boeing-Passagierflugzeugen

Ein Team von Sicherheitsforschern in Kalifornien hat ein winziges Gerät entwickelt, das in der Lage ist, das Autopilotsystem einer Boeing 737 zu kapern, den Flugplan zu ändern, wichtige Startdaten zu manipulieren und den Piloten falsche Informationen zuzuspielen, ohne dass diese jemals bemerken, dass der Angriff stattfindet. Das von Forschern der University of California, San Diego, und des Oberlin College entwickelte Gerät ist nur geringfügig größer als eine Münze und kostet weniger als 100 Dollar.

Sobald das Gerät an einen von außen zugänglichen Anschluss des Flugzeugs angeschlossen ist, kann es sich über das bordeigene WLAN-System mit dem Flugzeug verbinden und einem Angreifer aus der Ferne Zugriff auf kritische Bordsysteme ermöglichen.

techbrew: Ein 100-Dollar-Gerät, das laut Forschern eine 737 umleiten könnte

Kurz gesagt: Was braucht es, um eine Boeing 737 zu hacken? Die Antwort könnte ein winziges 100-Dollar-Gerät sein, das sich leicht in einen über eine äußere Luke zugänglichen Anschluss am Flugzeug einstecken lässt. Forscher sagen, dass diese von ihnen entwickelte physische Hacking-Methode ein Zeichen dafür ist, dass die Cybersicherheit in der Luftfahrt eine Auffrischung im 21. Jahrhundert braucht.

Was passiert ist: Das münzgroße Gerät kann den Autopiloten des Flugzeugs übernehmen und Berechnungen verändern, die den Start und den Flugweg beeinflussen könnten – und das möglicherweise, ohne den Piloten zu alarmieren, so Forscher der University of California in San Diego und des Oberlin College.

Video: Dieses winzige Gerät für 100 Dollar kann eine Boeing 737 hacken

Bitte stellen Sie Sitzlehnen aufrecht und achten Sie auf Personen mit münzgroßer Elektronik. JE

13.08.2026

08:16 | drweb: Porsche verlässt den VW-Emissionspool und holt sich CO2-Hilfe beim China-Rivalen XPeng

Porsche zahlt künftig einem chinesischen Konkurrenten dafür, dass die eigene CO2-Bilanz in Brüssel aufgeht. Zum 5. August hat der Sportwagenbauer den gemeinsamen Emissionspool mit dem Mutterkonzern Volkswagen verlassen und sich stattdessen mit dem E-Auto-Hersteller XPeng zusammengetan. Der Deal zeigt, wie eng die deutschen Hersteller inzwischen an Chinas Elektroflotten hängen.

Ein CO2-Emissionspool klingt nach Buchhaltung, entscheidet aber über Strafen in Milliardenhöhe. Porsche verlässt den Verbund des Volkswagen-Konzerns und bildet für die Jahre 2026 und 2027 einen offenen Pool mit XPeng, dessen rein elektrische Flotte die hohen Werte der Zuffenhausener Sportwagen ausgleicht. Angemeldet ist der Zusammenschluss bereits bei der EU-Kommission.

Kommentar des Einsenders
"...Porsche hat sich von seinen ehrgeizigen Elektroplänen verabschiedet. Um die EU-Klimaziele dennoch einzuhalten, verlässt der Sportwagenhersteller den Emissionspool mit VW. ..."

Die narratierte Dummheit, Verlogenheit und Heuchelei wird immer durchsichtiger! Die EU braucht den ganzen Zirkus als politisch/ideologische Bilanzverlängerung (co2-Emissionshandel, Euro u.a.) und die geschäftlich/bilanziellen Belange auf der anderen Seite bei den Herstellern! Markt vs. Ideologie, Vollsozialismus/ideologisierte "Kriegswirtschaft" bei den Autobauern vs. gegen die Zerstörung werthaltiger Markenkerne/Imagewerte... ideologische "Weltenrettung" unter der Maßgabe einer (erneuten) Lüge ohne Kausalität (co2, Corona, Ozon, Tabak, Alternativ-Energien u.a) vs. Absatzzahlen/individuelle Käuferentscheidungen/Präferenzen zu großvolumigen Sportmotoren auf Verbrennerbasis... Die "Revolution" frißt erneut ihre Kinder, doch der (anti-ideologische) Mammon der Kunden scheint diesmal wohl stärker zu sein...

Porsche verkauft Verbrenner, Xpeng verkauft CO₂-Absolution. Fehlt nur noch der Ablassbrief mit Reichweitenanzeige. JE

12.08.2026

08:20 | tkp: Kommt bald die Kilometersteuer auf E-Autos?

Die französische Opposition glaubt, man treibe die Bürger in Elektroautos, um später abzukassieren. Florian Philippot, Vorsitzender der Partei Les Patriotes, wirft der französischen Regierung vor, stillschweigend eine Kilometersteuer auf Elektrofahrzeuge vorzubereiten – gestützt auf einen Bericht des Conseil des prélèvements obligatoires (CPO) vom Juni 2026. Gleichzeitig verweist er auf das EU-Verbot neuer Verbrenner ab 2035 und fragt, was Brüssel und Paris „aushecken“.
Der CPO veröffentlichte Anfang Juni 2026 den Bericht „Quel avenir pour la fiscalité de l’énergie ?“ („Wie sieht die Zukunft der Energiebesteuerung aus?“). Der Bericht analysiert die Folgen der Energiewende für die Staatseinnahmen.

Die Steuern auf fossile Energieträger, die 2024 rund 33 bis 40 Milliarden Euro einbrachten, drohen massiv zu schrumpfen: Bei konstanten Sätzen rechnet die Generaldirektion für Staatsfinanzen mit Einbußen von 7 bis 10 Milliarden Euro bis 2030 und 15 bis 30 Milliarden Euro bis 2050 – vor allem im Verkehrssektor.

Der Bürger soll vom Verbrenner weg. Hat er das getan, stellt der Finanzminister danach erstaunt fest, dass der Benzinsteuerzahler fehlt. Aber keine Sorge, der Staat findet den Bürger wieder. JE

11.08.2026

07:03 | Focus:  Grundpfeiler der nationalen Identität gerät ins Wanken

 

Die traditionsreichen Autobauer des Landes ringen mit neuen Zöllen, dem schleppenden Hochlauf der Elektromobilität und dem erbitterten Wettbewerb durch chinesische Konkurrenz.

 

Im Mittelpunkt des 140-jährigen Jubiläums von Mercedes-Benz im Januar stand ein historisches Dokument: die Patentanmeldung aus dem Jahr 1886, mit der der Ingenieur Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ schützen ließ.

 

Die Mercedes-Chefs sprachen über das Dokument wie über eine heilige Schrift. Zeitweise war es riesig auf eine Wand des Stuttgarter Campus projiziert. Die Urkunde beweist nicht nur, dass Deutschland die Wiege des Automobils ist, sondern verdeutlicht auch ein großes Problem: Die Krise von Volkswagen, Mercedes und BMW gefährdet weit mehr als nur die Wirtschaft. Sie bedroht auch die Existenz von Zehntausenden Angestellten.

Sterne sinken!  Dummies haben die Karre gegen die Wand gefahren.  Ich behaupte, hätten Unternehmer und nicht Manager diese Unternehmen geführt .. China würde kein einziges Auto bauen.  Hätten Politiker keinen Einfluss gehabt, wir würden heute nicht über CO2 diskutieren ...  TS 
 

07.08.2026

15:03 | ungarnheute: Hitzewelle führt zu Einschränkungen am heimischen E-Ladenetz

Um das heimische Stromnetz vor dem Kollaps zu schützen, greifen ungarische Ladeinfrastrukturbetreiber zu gezielten Maßnahmen. Da die massenhafte Nutzung von Klimaanlagen während der abendlichen Hitzeperiode zu Rekordwerten beim Stromverbrauch führt, drosseln oder schalten namhafte Anbieter ihre Schnellladestationen in den Spitzenzeiten ab.

Wie Magyar Nemzet berichtet, verfolgen alle Akteure dasselbe Ziel: Die kritische Spitzenlast zwischen 17:00 und 22:00 Uhr muss gezielt gesenkt werden. Die Betreiber setzen dabei auf unterschiedliche Strategien – von Drosselungen über Preiserhöhungen bis hin zur kompletten temporären Abschaltung. Der ungarische Energiekonzern MOL hat Anfang August angekündigt, die Leistung seiner „MOL Plugee“-Schnelllader (ab 150 kW Nennleistung) im abendlichen Zeitfenster von 17:00 bis 22:00 Uhr vorübergehend auf 100 kW zu begrenzen. Um Energie und Wasser zu sparen, hatte der Konzern im Zuge der Energiekrise bereits zuvor seine eigenen Waschanlagen geschlossen und seine Franchisenehmer aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen.

Der Bondaffe meint:
That makes my day. Die HItze, der Strom und das E-Auto. Unser Diesel lacht sich schlapp.

17:50 | Der Ostfriese
"Da hilft nur noch Hubschraubereinsatz!..." - Hubschrauber oberhalb des
jeweiligen Gebäudes positionieren und schweben lassen und schweben
lasssen und schweben lassen und... die aus der Rotortätigkeit
resultierenden am Haus vorbeistreichenden Luftmassen kühlen das Haus -
zugegeben, der Luftzug ist nicht unbedingt auf Dauer für jeden gesund,
aber solange man das Haus nicht verläßt... ;-)

Anderer Lösungsansatz: Eichen oder Buchen pflanzen, die dem Haus im
Sommer Schatten spenden. Schon nach 50 Jahren sind die ersten positiven
Ergebnisse zu verzeichnen. Wenn man nicht so lange warten möchte -
Pappeln wachsen schneller, benötigen in der Regel jedoch wesentlich mehr
Grundwasser.

Nein, aber im Ernst: Die im Süden von meiner Hütte befindliche
Eichenreihe spenden im Hochsommer Schatten für das Wohngebäude, bremst
zudem die bei uns im Norden doch häufig sonst recht starken Stürme im
Herbst. Auch könnten die Eichen aufgrund ihrer Höhe als natürliche
Blitzableiter funktionieren. Zudem, es ist mir zwar bewußt, das ich mich
bei b.com damit unbeliebt mache - in Europa wird die sichere externe
Versorgung mit elektrischer Energie torpediert, also ist jeder
persönlich aufgefordert, seine Versorgung möglichst sicher zu stellen...
jeder, der über einen Carport verfügt, kann dessen Dach für ein paar
hundert Euro mit Solarpanelen seinem eigenen Bedarf entsprechend
ausstatten. Dann zieht eine Klimaanlage bei Bedarf eben 2-4 kW - na und?
Wen juckt's? Statt jammern und meckern - aktiv werden!
Volkswirtschaftlich aufgrund der häufig als Folge daraus unkontrollierte
Energieeinspeisung zwar der helle Wahnsinn - aber aus individueller
Sicht die einzig mögliche Lösung. Glaubt hier bei b.com noch jemand
daran, das in Zukunft noch genügend Geld für den weiteren Ausbau der
Stromtrassen zur Verfügung stehen wird? Wird die Versorgung also
sicherer, oder unsicherer werden? Nicht jammern - handeln!

05.08.2026

08:02 | golem: Fluggesellschaften lassen keine Roboter mehr an Bord

Roboter dürfen nicht mehr mit an Bord: Drei der größten US-Fluggesellschaften ziehen damit inzwischen an einem Strang.
United Airlines setzte die neue Regel nach eigenen Angaben bereits am 23. Juli in Kraft, sie gilt für Kabine, Aufgabegepäck und Fracht gleichermaßen, wie CBS News berichtet. Delta bezeichnete sein Vorgehen ausdrücklich als vorläufig, wie Ad-Hoc News berichtet. Southwest erließ bereits im Mai ein entsprechendes Verbot. Als Grund nannten alle drei Fluggesellschaften Sicherheitsbedenken, die mit der Batterietechnik der Roboter zusammenhängen. American Airlines hat bislang keine vergleichbare Regelung eigeführt.

Endlich werden die ersten Passagiere wegen zu großer innerer Energie abgewiesen... JE

03.08.2026

18:15 | Der Bondaffe: Leider sind beides Bezahlartikel, aber die Problematik wird deutlich.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/lage-ist-eine-katastrophe-in-dieser-bayerischen-stadt-drangsalieren-jugendliche-die-wirte-art-1148544

„Lage ist eine Katastrophe“: In dieser bayerischen Stadt drangsalieren Jugendliche die Wirte.

„In der Landshuter Innenstadt sorgen jugendliche E-Scooter-Fahrer mit absichtlich knappem Vorbeifahren und Böllern für Unmut unter Gastronomen und Passanten. Wie gefährlich dieses Verhalten ist und was die Polizei dagegen tun will.“

https://www.idowa.de/regionen/landshut/landshut/verbot-von-e-scootern-und-raedern-in-landshuter-fussgaengerzone-gefordert-art-400218

„Innenstadtrunde“, Verbot von E-Scootern und Rädern in Landshuter Fußgängerzone gefordert.

Auf Einladung des Wirtschafts- und Tourismusclubs Landshut treffen sich Landshuter Gewerbetreibende mit OB und Verwaltung zur „Innenstadtrunde“. Die Themen: Entbürokratisierung, Verkehr und Gestaltungsfragen.

Und es ist nicht nur für Passanten und Fußgänger gefährlich, sondern auch für die E-Scooter-Fahrerinnen und E-Scooter-Fahrer.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/au-haidhausen-ort43334/scooter-sturz-auf-dem-isar-radweg-in-au-haidhausen-mann-wird-verletzt-ins-krankenhaus-gebracht-94415087.html

Der Bondaffe meint: Das wird noch ein großes gesellschaftliches Problem werden. Was tun? Ein Spezl von mir hat nachgedacht und eine Lösung gefunden. Bei den Themen E-Scooter, besonders Leih-E-Scooter und Leih-E-Bikes, lächelt er nur noch verschmitzt. Er erzählt, er habe jetzt immer ein paar Plastikkabelbinder aller Größen bei sich. Für hartnäckige Fälle sogar einen Metallkabelbinder. Er hat mir nicht genau gesagt, was er damit macht. Aber es scheint sich um eine Kombination aus „Kabelbinder plus E-Scooter“ oder „Kabelbinder plus E-Bike“ zu handeln. Er nennt das die „A quick fix“-Methode.

 

11:38 |  golem: Auto soll Herzinfarkte und Schlaganfälle frühzeitig erkennen

Um die Gesundheit der Fahrer zu überwachen, forscht die TU Braunschweig zusammen mit der Medizinischen Hochschule Hannover an einer Gesundheitsüberwachung im Auto. Diese soll so in das Auto integriert sein, dass die Daten während der Fahrt ermittelt werden, ohne dass Fahrer sich umstellen müssen.

Ziel der Überwachung ist es, Kennzeichen für Erkrankungen früh zu erkennen und etwa Herzinfarkte und Schlaganfälle zu vermeiden. "Aber auch neurologische und pneumologische Krankheiten wie Parkinson oder COPD können bereits im Frühstadium diagnostiziert werden, was Therapieerfolge erhöht und Kosten senkt", erklärte Professor Thomas Deserno vom Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik (PLRI).

Endlich ein Fahrzeug, das mehr über seinen Fahrer weiß als dessen Hausarzt, Krankenkasse und Ehepartner zusammen. Und man sollte dabei auch nicht vergessen.... Aus Sicherheitsdaten werden Gesundheitsdaten, aus Gesundheitsdaten wird ein Risikoprofil und aus dem Risikoprofil wird dann später die Versicherungsprämie. JE

18:14 | Der Bondaffe
Das macht Sinn. Es bräuchte auch eine Überwachungstechnik im Auto, die besonders bei mRNA-geimpften Fahrerinnen und Fahrern etc eine mögliche kurzzeitig verursachte Bewußtlosigkeit während der Fahrt vorzeitig erkennt. Das muß man doch einstellen können.

18:18 | Leserkommentar
Werte JE, danke für ihren "noch positiv" formulierten Kommentar.

Ich denke da bereits wesentlich negativer: Hausbau, durchzechte- bzw. Tanz- und/oder. Liebesnacht, ..... und dann ins Auto ... -> von Versicherungserhöhung bis Fahrverbot, Arbeitsplatzverlust .....

Meine Conclusio: Das ist auch "nudging"* Richtung autonomes Fahren und so eine weitere Reduktion der eigenen Autonomie und Privatsphäre.

*LINK: https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/258946/schubs-mich-nicht-nudging-als-politisches-gestaltungsmittel/

 

08:35 | BN: Lidl-Mutter stoppt E-Dienstwagen in Deutschland – Wertverlust wird zu teuer

Neckarsulm – Die Schwarz-Gruppe hat am 24. Juli 2026 einen Bestellstopp für reine E-Dienstwagen in Deutschland bestätigt. Der Konzern hinter Lidl und Kaufland reagiert auf schwache Restwerte und ein aus seiner Sicht volatiles Marktumfeld. Schwarz kauft seine Firmenautos selbst und trägt deshalb das volle Risiko beim späteren Verkauf. Dienstwagenberechtigte können vorerst keine neuen Stromer bestellen, während Bestandsfahrzeuge und das Ladenetz unberührt bleiben. Wie viele Beschäftigte betroffen sind, ist jedoch offen.

Der Bestellstopp gilt nur für Neubestellungen reiner Batterieautos in Deutschland. Bereits eingesetzte Fahrzeuge bleiben im Fuhrpark, und andere Landesgesellschaften verfolgen weiterhin eigene Strategien. Elektroautos und Hybride stellen zusammen rund ein Fünftel der bestehenden Flotte. Die genaue Zahl der Dienstwagenberechtigten nennt der Konzern jedoch nicht. Schwarz beschäftigt insgesamt 217.000 Menschen in Deutschland.

Die E-Karre sollte Klima, Image und Geldbörse retten. Gerettet wurde am Ende nur der Gebrauchtwagenkäufer, der das ehemalige 70.000-Euro-Auto zum Preis eines besseren Rasenmähers übernimmt. JE

01.08.2026

17:10 | tkp:  Der Fall für E-Autos ist gescheitert

Während Brüssel und Berlin mit immer neuen Verboten und Subventionen die Elektromobilität durchpeitschen, zeigt eine fundierte Analyse: Der gesamte Ansatz ist ökologisch, wirtschaftlich und technisch ein Flop. Die Bürger zahlen die Zeche.

Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben sich auf ein ehrgeiziges Ziel festgelegt: Bis 2035 sollen keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden. Die Zukunft gehört dem Elektroauto – so die offizielle Erzählung. Doch der Fall für E-Autos ist längst gescheitert. Gautam Kalghatgi, ein renommierter Experte für Verbrennungsmotoren und Energie, hat in einer detaillierten Analyse gezeigt, warum die propagierten Vorteile der Elektromobilität in der Realität nicht halten, was sie versprechen. Die erzwungene Umstellung auf Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) unter dem Banner von Net Zero bringt weder nennenswerte Klimavorteile noch ist sie ökologisch oder wirtschaftlich tragfähig – und opfert dabei die Autoindustrie und die Mobilität der Bürger.

Kommentar des Einsenders
Die Bürger zahlen immer die Zeche für den Mist, den die "vermeintlich Gewählten" produzieren...! ...zahlen für's Mist-Wegräumen, den andere verursachen, zahlen für Dinge die sich nicht bestellt haben, haften ungefragt für Entscheidungen anderer, und die Erkenntnis des Floppens gab's bereits vor 100 Jahren, als damalig führende Hersteller erkannten, dass das E-Thema ein kompletter Schwachsinn sei, und es aufgaben..! Dummheit ideologischer Menschen - immer wieder denselben Fehler zu begehen in der Hoffnung, dass sich irgendwann das Ergebnis ändern wird (Linke Vögel)...!? Schade um die unnütz vergeudeten Ressourcen!

Ohne Subvention, Verbot und Strafzahlung fährt die Verkehrswende offenbar keinen Meter... JE