25.10.2026

14:56 | oe24:  Tausende Alkosünder an deutschen Bahnhöfen erwischt

Betroffen sind alle rund 5.700 Bahnhöfe der Deutschen Bahn im ganzen Land. Egal ob Bahnhofshalle, Bahnsteig oder die Treppenaufgänge – das Trinken ist überall tabu. Weil es sich um eine Änderung der Hausordnung handelt, ist nicht die Polizei sondern die Deutsche Bahn selbst verantwortlich für die Kontrollen. Das Sicherheitspersonal wurde bereits von 4.500 auf 5.000 Personen erhöht.

Laut einem Bericht der "Bild" wurden mehr als 5.000 Alkosünder in der ersten Woche erwischt. Die Deutsche Bahn hat diesen Bericht mittlerweile bestätigt. Wer mit Bierflasche doer Weinglas im Bahnhofsbereich oder auf den Gleisen unterwegs war, der wurde gefilzt. Zuerst wurden Belehrungen erteilt, wer renitent blieb dem drohte ein Verweis. Bahn-Chefin Evelyn Palla gegenüber der "Bild": „Tausende Sicherheitskräfte waren in den letzten Tagen im Einsatz. Die klare Ansage wirkt. Fast alle Angesprochenen waren einsichtig. Vereinzelt gab es Hausverweise.

Monaco
die Menschen wollen sich die Bahn nur pünktlich saufen...

Die Verspätungen und die aller Orts dargebotene  bunte Bereicherung hältst ja sonst nicht mehr  nüchtern aus.  JE

23.10.2026

15:44 | apollo: EU-Kompromiss restriktiver als angekündigt: Verbrenner-Aus bleibt praktisch bestehen

Nachdem auf EU-Ebene im vergangenen Dezember erstmals eine Lockerung des Verbrenner-Aus ins Spiel gebracht wurde, nimmt das Vorhaben nun tatsächlich Gestalt an. Die Entlastung für die Autobauer droht allerdings noch geringer auszufallen als bereits befürchtet. Am 22. Oktober stimmte die Mehrheit der Abgeordneten sowohl im Industrie- als auch im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments für eine Lockerung des Verbrennerverbots. Mit 49 zu 27 beziehungsweise 27 zu 18 Stimmen sprachen sich die Abgeordneten für einen Kompromiss aus, den Unterhändler der konservativen EVP-Fraktion, der Sozialdemokraten (S&D) und der liberalen Fraktion Renew Europe Anfang der Woche ausgehandelt hatten.

Dem Kompromiss zufolge sollen Neuwagen ab 2035 im Flottendurchschnitt 95 Prozent weniger CO₂ ausstoßen als 2021 – statt der bislang vorgeschriebenen Reduktion um 100 Prozent. Verwenden Hersteller klimafreundlich produzierten Stahl aus Europa, dürfen sie um weitere 7,5 Prozentpunkte von der Vorgabe abweichen, ohne Strafzahlungen zu riskieren. Rechnerisch läge die Schwelle dann bei 87,5 Prozent. Hersteller könnten damit weiterhin neue Benzin- und Dieselfahrzeuge verkaufen, solange ihre Neuwagenflotte den vorgeschriebenen Grenzwert einhält.

Linke Puppets on a string, von ihren Gönnern (und Steuerdeppen reichlichst) bezahlt/befehligt, um die dt/eur. Auto-Industrie vollends zu zerstören, damit die Chinesen ihre Überproduktion der E-Kutschen loswerden können..! Der Lobbyverein der Brüsseler SED, und die wahren Ziele deutlich sichtbar! Dieser ganze Zirkus und Polit-Schmierentheater gehört endlich beendet und die volle Souveränität der Länder wieder hergestellt. Btw. Diese rückgratlose Feigenblatt-EVP noch als "konservativ" zu bezeichnen, ist purer Hohn! ST

18:47 | Der Ostfriese
Schweinerei, das können DIE mit uns doch nicht machen, jetzt hört ja
wohl alles auf, ich glaub', mein Schwein pfeift! Das ist von diesen
Bonzen ja genau so schlimm, wie die Steuererhöhung auf Zigarren! Wo mein
Großvater doch so gern Zigarren - geraucht hat! Dann kann er es sich
sicherlich nur noch schwer leisten, zu seinem 130sten Geburtstag mehrere
Zigarren zu rauchen - Diskriminierung,da hilft nur noch "Rübe ab" für
die Leute, die sich so etwas ausgedacht haben! Sauerrei! Aber nicht mit
uns!... tja, da habe ich in meiner Erregung doch wohl glatt einen Fehler
gemacht... mein Großvater ist in Wirklichkeit ja schon vor ein paar
Jahren gestorben, also was interessieren Ihn dann noch Steuererhöhungen
auf Zigarren? Das Problem wird im Hinblick auf das Jahr 2035 und
deutsche Autoproduktion ähnlich gelagert sein... - also, worüber dann
jetzt noch aufregen?

 

08:39 | heute: Lade-Chaos in Wien! Dutzende E-Tankstellen ausgefallen

Wer am Donnerstagabend in Wien sein Elektroauto aufladen wollte, brauchte mitunter starke Nerven. Gegen 17 Uhr bemerkten E-Autofahrer, dass plötzlich zahlreiche Ladestationen in der Wien-Energie-Tanke-App grau angezeigt wurden – und damit offenbar nicht verfügbar waren.

"Ich habe bei der Wien-Energie-Hotline nachgefragt. Dort wurde mir eine wienweite Störung der Wien-Energie-Tanke-Ladestationen bestätigt", berichtet der Wiener im "Heute"-Talk. Auch mehr als zwei Stunden später war das Problem offenbar noch nicht behoben. Um 19.15 Uhr wurden weiterhin zahlreiche Ladepunkte in der App als nicht verfügbar angezeigt.

...die hochgelobte Wende der linken Phantasten, externe Softwareanbieter(!) mit Schwierigkeiten, und schon steht die ganze Rodel...! Willkommen in der Zukunft der E-Kutschen-Fahrer... - und klar, noch mehr dieser Deppenpanzer braucht's, damit sich das Chaos noch schneller beschleunigt...! Linkes Narrenschiff. ST

21.10.2026

10:45 | derstandard: VW ruft weltweit fast 72.700 E-Autos wegen Batteriemängeln zurück

Wegen fehlerhafter Batterien ruft der Autobauer VW weltweit - wie seit einigen Tagen bekannt - fast 72.700 E-Autos in die Werkstätten. In Deutschland geht es bei den insgesamt drei Rückrufen um rund 10.000 Fahrzeuge, wie aus aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Betroffen sind demnach größtenteils die VW-Modelle ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz - sowie der Cupra Born.

In Österreich sind laut VW ca. 650 ID.-Modelle und 200 Cupra Born betroffen, hieß es vor fünf Tagen bei bekanntwerden des Rückrufs. Interne Qualitätsprüfungen hatten nach Angaben des Konzerns ergeben, dass einzelne Hochvolt-Batteriezellen bei bestimmten Fahrzeugen nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen. Grund dafür seien Produktionsfehler bei Zulieferern. "In seltenen Fällen kann dies zu einer erhöhten thermischen Belastung dieser Batterien führen, im Extremfall könnte ein Brand entstehen", hieß es.

Früher war die Reichweite das Problem. Heute ist es die Reichweite der Feuerwehr. JE

 

07:48 | BZ:  BVG schafft Fahrscheinautomaten ab: Berliner Fahrgastverband schlägt Alarm

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) steht das Ende einer Ära bevor. Fahrscheinautomaten, die gegen Bargeld Papiertickets verkaufen, soll es dort künftig nicht mehr geben. Jetzt äußert der Berliner Fahrgastverband IGEB heftige Kritik. „Digitalisierung darf nicht zum Sparprogramm auf Kosten der Fahrgäste werden“, hieß es. Die Fahrgastlobby fordert, dass es in jeder Berliner Schnellbahnstation weiterhin mindestens einen vollwertigen Fahrkartenautomaten gibt, an dem alle Tickets des Verbundtarifs auch mit Bargeld gekauft werden können. Darüber hinaus seien Automaten an wichtigen, stark frequentierten Straßenbahn- und Bushaltestellen erforderlich.Wie berichtet hat die BVG angekündigt, dass sie eine neue einheitliche Vertriebstechnik einführen will. Sie soll die unterschiedlichen Systeme, teilweise mit über 30 Jahre alten Automaten und mit verschiedenen Funktionen sowie Bezahlmöglichkeiten, in Zukunft ersetzen.

Der nächste Zwang in eine bargeldlose Zukunft - eine Frechheit! ...und alles schön brav in den digitalen Misthaufen "Cloud"... Es gibt eine Bargeldannahme-Pflicht, und so soll es auch bleiben, bis wieder echtes Geld/richtige Währungen (ohne Inflation) dem Bürger zur Verfügung stehen! Digital ist erweiterter Betrug und Raub am Bürger. ST

10:49 | Der Ostfriese
Echt jetzt? Ich dachte bis jetzt, an diesen Automaten bekäme man die
verschiedensten Mischungen (Briefchen) für was zum rauchen, spritzen
oder schnupfen! Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt, fast hätte ich
da Geld 'reingeschmissen, weil ich auf den Gedanken kam, meiner
Schwester 'was zum rauchen mitbringen zu wollen. Danke für diese
Information, da habe ich dann doch tatsächlich, ohne es zuvor zu wissen,
ein paar Euro eingespart. ;-)

Soll "schwarzfahren" in Berlin nicht ohnehin in Zukunft nicht mehr
strafbewehrt sein? Welcher Depp wird dann noch Fahrkarten lösen, wenn
man von deutschen Rentnern absieht, die über 40 Jahre gearbeitet haben,
um jetzt Rente unter dem Sozialhilfeniveau zu beziehen? Ein abgebauter
Automat kann auch nicht mehr verwüstet werden - auf Dauer spart man
sogar Geld!

19.10.2026

14:37 | r24: Brandgefahr bei Stromern: VW limitiert Akkuladung per Fernupdate!

Zehntausende Euro für einen Elektro-VW bezahlt – und dann begrenzt der Hersteller aus der Ferne, wie voll man den Akku noch laden darf. Wegen fehlerhafter Batteriezellen drohen bei mehreren VW-Modellen Fahrzeugbrände. Deshalb ist bei betroffenen Stromern vorerst bei 80 Prozent Ladestand Schluss. Das ist die schöne neue Elektroauto-Welt: Der Kunde bezahlt für den ganzen Akku, doch wie viel er davon nutzen darf, entscheidet nun Volkswagen.

Volkswagen kommt aus den Negativschlagzeilen nicht mehr heraus. Nach dem millionenfachen Rückruf wegen fehlerhafter Lenkschrauben machen nun wieder die Elektroautos Ärger. Bei bestimmten Modellen der Baureihen ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz sowie beim Cupra Born können fehlerhafte Hochvolt-Batteriezellen überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Betroffen sind Fahrzeuge aus bestimmten Produktionszeiträumen. Allein in Deutschland könnte eine niedrige fünfstellige Zahl von Stromern betroffen sein. Volkswagen selbst sprach zunächst von einigen Tausend. Verantwortlich seien Produktionsfehler bei Zulieferern. Dem Kunden dürfte es ziemlich egal sein, wo der Pfusch entstanden ist. Er hat schließlich einen Volkswagen gekauft.

100 Prozent Kaufpreis, 80 Prozent Akkuladung. So eine Rechnung hätte früher nicht mal der windigste Gebrauchtwagenhändler mit einem schiefen Gesicht präsentiert. JE

18.10.2026

19:32 | danisch: Deutschlands Tesla-Arroganz: Hochmut kommt vor dem Fall

Nur zwei kleine Fundstücke.

Kommentar des Einsenders
Wenn man einen Tesla fahren möchte, öffnet man einfach die Autotür, die das Smartphone vorher automatisch entriegelt hat, steigt ein, wählt am Hebel D oder R und fährt los ohne einen physischen Schlüssel zu bedienen und ohne einen Startknopf zu drücken. Steht das Fahrzeug vorwärts in der Garage, wird im Fahredisplay auch schon R angezeigt.

 

10:44 | GMX: Aufweichen von Verbrenner-Aus könnte E20 an die Tankstelle bringen

Berlin und Paris haben sich auf einen gemeinsamen Kurs gegen das strikte Verbrenner-Aus geeinigt. Verkehrsminister Bilger setzt dabei auf einen Kraftstoff, der bislang nur in Mannheim im Testbetrieb läuft.

Rund 15 Jahre nach der bundesweiten Einführung von E10-Sprit könnte bald der nächste Schritt zu E20 kommen - zumindest wenn es nach Verkehrsminister Steffen Bilger geht. "Zurzeit setze ich mich mit meinem französischen Amtskollegen dafür ein, dass wir die Beimischung von Biokraftstoffen erhöhen", sagte der Christdemokrat der "Augsburger Allgemeinen" auf die Frage, wie er dem Klimaschutz stattdessen Rechnung tragen wolle. "Da gäbe es beispielsweise E20 an den Zapfsäulen." Die Bezeichnungen E5 und E10 geben den maximalen Anteil von Bioethanol am Benzin an. E20 entspräche einer maximalen Beimischquote von 20 Prozent.

Kommentar des Einsenders
komplettes Verbrenner-Aus ursprünglich ab 2035 - so viel Schwachsinn hätte ich nicht mal denen zugetraut.

Jetzt soll Alk im Tank die Klimarettung übernehmen.. Auf die Abgase darf man schon gespannt sein... JE

17.10.2026

17:50 | oe24:  Todesserie mit E-Scootern: Wer stoppt den Wahnsinn?

11 Tote in zwei Jahren - zuletzt eine 12-Jährige in Melk und ein 14-Jähriger in Wien, die bei E-Scooter-Unfällen starben - 10.000 Verletzte, Passanten zwischen Empörung, Wut und Angst: eine Bestandsaufnahme und Forderungen.

Niemand weiß, was er sich dabei gedacht hat. Vermutlich nicht viel. Beim Unfallort werden später Kopfhörer gefunden, mit Musik im Ohr und unbekümmert schnell war Dienstagnachmittag ein junger Syrer (14) in Liesing in Wien verbotenerweise auf dem Gehsteig unterwegs, er hatte keinen Helm auf und ob er gebremst hat, als er bei der nächsten ungeregelten Kreuzung mit einer Seitenstraße der Erlaaer Straße auf den Zebrastreifen fuhr, ist nicht klar - ebenso wenig, welcher der beiden Lkw, die zum selben Zeitpunkt zu einer Baustelle in die Josef-Österreich-Gasse einbogen, den Burschen erfasst hat. Beide Lenker haben ihn nicht bemerkt, gingen ihrer Arbeit nach und waren voll entsetzt, als ihnen plötzlich auftauchende Polizisten erklärten, dass einer der beiden einen E-Scooter-Lenker angefahren haben muss. Der Schüler erlag in der Nacht im Spital seinen Verletzungen.

Der Spaziergänger:
Nach u. nach kommen kritische Berichte zum Thema u. es wird schon von „Wahnsinn“ geschrieben. Hat man bisher im Rahmen der Schmackhaftmachung der E-Mobilität noch beide Augen zugedrückt, so geht das jetzt nicht mehr. Man wird handeln müssen. Zu viele Verletzte, zu viele Tote…. und die Scooter - egal wie schnell oder wie gut ausgestattet - werden vielfach immer noch als lustiges Spielzeug gesehen. Die Eltern wären hier - auch und besonders - gefragt u. gefordert!

16.10.2026

07:49 | NTV: Handelsblatt: VW bereitet bei E-Autos neuen Rückruf vor

Nur wenige Wochen nach dem massenhaften Rückruf wegen einer fehlerhaften Schraube an der Lenkung muss der Autobauer Volkswagen einem Medienbericht zufolge die nächste sicherheitsrelevante Rückrufaktion vorbereiten. Dabei gehe es um fehlerhafte Batteriezellen, die in seltenen Fällen überhitzen könnten, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Unternehmenskreise. Im Extremfall drohe ein Brand. In Deutschland betroffen sei eine niedrige fünfstellige Zahl an Elektroautos.

Betroffen seien unter anderem VW ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz aus bestimmten Produktionszeiträumen zwischen 2023 und 2025 sowie einige Tausend Cupra Born, berichtete das "Handelsblatt". Der Autobauer bestätigte den Vorgang demnach auf Anfrage.

...sehr sinnbildlich. Außen "brennt" die Hütte, und im Inneren laufen die Produkte Gefahr, in Brand zu geraten..!? Das Sicherheitsrisiko E-Kutschen, und nicht bloß auf VOLKSwagen konzentriert. Viel Spaß, wenn's bei den Chinesen mal rumpelt... Feuer-Infernos auf Containerschiffen bewiesen eindrücklich, wenn Microwellenherde auf vier Rädern sich thermisch entwickeln... ST

18:51 | Dipl.-Ing.
… wie niedlich: eine niedrige fünfstellige Zahl wären betroffen …
… lt. Bundeskraftfahramt wurden in dem angegebenen Zeitraum ca. 230.000 Fahrzeuge zugelassen …
… eine „niedrige“ fünfstellige Zahl (20 oder 30 oder 40 Tausend???) bedeutet …
… 10.000 bis 40.000 Fahrzeuge müssen in die Werkstatt …
… und das kostet! …

15.10.2026

19:01 |  ET: Drohender Kerosinengpass in Frankfurt - Piloten sollen andernorts dazutanken

Dem größten deutschen Flughafen, Frankfurt Rhein-Main, droht ein Engpass bei der Kerosinversorgung. Lufthansa hat ihre Piloten angewiesen, an anderen Flughäfen zusätzlichen Treibstoff aufzunehmen, um den Bedarf in Frankfurt zu reduzieren. Das berichtete die „BILD“ zuerst. Als Ursache gelte demnach der niedrige Rheinpegel. Dieser Umstand erschwere die Beladung von Tankschiffen seit Monaten. Auch die Versorgung über die Pipeline sei derzeit nur eingeschränkt möglich. Flughafenbetreiber Fraport begründet dies mit turnusmäßigen Wartungsarbeiten.

Mehr Gewicht heißt mehr Verbrauch... Man verbraucht also zusätzlichen Sprit, nur damit man in Frankfurt weniger nachtanken muss. Effizienz mit buntem Ingenieursiegel. JE

 

10:28 | mmnews:  Satire: BMW in Sachsen-Anhalt praktisch unverkäuflich

BMW-Besitzer verstecken ihre Fahrzeuge, Händler verzweifeln. Niemand möchte mehr mit dieser Münchner Autofirma in Verbindung gebracht werden. Noch vor wenigen Tagen war ein BMW noch der Stolz seines Besitzers. Heute ist er eine Peinlichkeit auf vier Rädern. Wer in Magdeburg mit einem BMW vorfährt, muss damit rechnen, dass sich Bekannte abwenden. Nachbarn tuscheln hinter Gardinen.

Ein Magdeburger Rentner berichtet unter Tränen: „Ich habe meinen 5er vor drei Jahren gekauft. Woher sollte ich damals wissen, was aus dieser Firma einmal wird?“ Seine Frau fährt inzwischen nur noch nachts zum Einkaufen. Er selbst hat das BMW-Emblem mit schwarzem Klebeband überklebt. Vorne und hinten. Sicherheitshalber auch auf dem Lenkrad.

Das hätte einem der Hausverstand eigentlich vorher sagen können. Sofern man einen solchen denn gehabt hätte. JE

18:46 | Der Ostfriese
Hey, Du!... - Jaa? - Ich Hab' da 'was für Dich! - Ja, was denn, willst
du mir ein "B", ein "M" oder 'n "W" verkaufen? - Pssssst! - Ja, ich bin
ja schon ruhig! - Ich hab' da 'was viel besseres, wirkt, auch viel
schneller!... schau her, ich zieh schon 'mal diesen Ring ab, damit Du
das nicht mehr tun brauchst! Tut's, reicht das Ding dem Gesprächspartner
und flieht mit hoher Geschwindigkeit. Der Beschenkte starrt auf sein
sich schwer und kühl anfühlendes Geschenk... ;-)

Da hat jemand der Bank mit angegliederter kleiner PKW-Produktion ein
nettes Geschenk gemacht. Bei dem Artikel handelt es sich um eine Satire,
aber die zu erwartende Entwicklung wird ähnlich ablaufen. Darauf erst
einmal ein Bud-Light! Es wäre nur all zu konsequent, wenn die
Kriegsflugzeugmotorenproduktionsfirma dem Käufer eines Neuwagens für die
Dauer der Garantie jeden Monat eine Kiste dieses edelen Getränkes
zukommen lassen würde. Kunden kaufen gerade auch PKWs in der Erwartung
eines bestimmten Restwertes oder Wiederverkaufswertes. Schwindende
Restwerte machen damit auch den Neuwagenkauf überdenkenswert. Den
Managern besagter Bank ist es vollkommen egal, was aus der Firma wird,
solange ihre Bezüge und Boni laufen. Zudem verhält man sich, wie das
eigene Umfeld es von einem verlangt. Selbige Manager hätten vor '45 auch
die Flugmotoren an das damalige Regime geliefert, ohne mit der Wimper zu
zucken. Die Bedeutung der AFD in der BRD ist schon viel größer, als es
die momentanen Zustände in den Länderparlamenten und dem Bundestag
widerspiegelt. Bei einer inhabergeführten Firma wäre dies nicht
passiert, aber was juckt's einen Manager, jemanden, der den einen Tag
Heftzwecken, den nächsten dann Mottenkugeln verkauft? "It's time to say
goodbye..." - Deppen!

18:48 | Leserkommentar
Ist / wäre egal, weil eh auf Kriegswirtschaft umgestellt wird. Dann zahlt der Kunde (Steuerzahler) den BMW mit Kanonenrohr oben drauf über die Steuern und Abgaben. So ist es eben im Faschismus.

18:48 | Dipl.-Ing.
… go woke … go broke …

14.10.2026

09:50 | ZH: Israel verhängt nach der FlyDubai-Entführung ein „Muslimverbot“ für Piloten und Besatzungsmitglieder

Nach dem versuchten Terroranschlag von FlyDubai am 30. September verhängt Israel faktisch ein Beförderungsverbot für alle Piloten und Kabinenbesatzungsmitglieder, die Passagiere nach Israel befördern. Obwohl die Anordnung nicht explizit auf die Religion Bezug nimmt, zielt sie auf Piloten und Besatzungsmitglieder ab, deren Staatsangehörigkeit nicht mit Israel in Verbindung steht, und verbietet ihnen die Beförderung .

Middle East Eye stellt fest : „Die Richtlinie zielt auf die Nationalität ab, anstatt die Religion explizit zu benennen, schließt aber effektiv muslimische Piloten aus diesen Ländern sowie andere betroffene Besatzungsmitglieder aus.“ „Die Beschränkungen betreffen 31 Nationalitäten , darunter algerische, tunesische, iranische und pakistanische Staatsbürger. Sie betreffen auch französische Staatsbürger, die eine der aufgeführten Nationalitäten besitzen“, heißt es in demselben Bericht.

Das war kein „Zwischenfall“, sondern ein beinahe Massenmord aus dem Cockpit. JE

13.10.2026

13:58 | ET: Entwarnung am Flughafen Nürnberg - Flugzeug landet nach Luftnotlage

Nach der Sperrung des Nürnberger Flughafens wegen eines möglichen Luftnotfalls hat die Polizei Entwarnung gegeben. „Die Überprüfungen vor Ort haben ergeben, dass keine Gefahr besteht“, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen zur Ursache für den Alarm laufen. Details nannten die Ermittler zunächst nicht. „Die Passagiere sind noch drin“, sagte ein Polizeisprecher kurz nach der Entwarnung. „In dem Flugzeug ist alles in Ordnung. Den Passagieren geht es gut, den Piloten geht es gut.“

Der Airport in Bayerns zweitgrößter Stadt war gesperrt worden, nachdem eine mögliche Luftnotlage aus einem von der griechischen Insel Korfu kommenden Linienflieger gemeldet worden war. Ein Flughafensprecher sagte, der Flieger sei sicher gelandet. Nach dpa-Informationen hatte es zuvor einen Notfallcode gegeben. Eurofighter waren laut Flughafensprecher im Einsatz, um die Maschine zu begleiten. Sie hätten inzwischen aber wieder abgedreht.

Drei Piloten melden unabhängig voneinander ein Objekt, die Polizei sucht und findet vorerst einmal nix... Europas neue Lieblingsbeschäftigung: Drohnen beobachten, die danach keiner mehr findet. JE

10.10.2026

14:00 | r24:  BMW: Luxusautos für Diktatoren – Leasing-Absage wegen AfD-Landtagspräsidenten!

Für den ASEAN-Gipfel im militärdominierten Myanmar stellte BMW Asia einst bis zu 95 Luxusfahrzeuge bereit. In Libyen war die Marke nach Aussagen des damaligen Importeurs sogar der Herrscherfamilie und ihren Vertrauten vorbehalten. Doch beim neuen AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch zieht der Münchner Autobauer plötzlich ein bereits vorliegendes Leasingangebot zurück – ausgerechnet am Tag seiner Wahl. Über die Gründe schweigt der Konzern.

Monaco
nur Bares ist Wahres....

https://www.youtube.com/watch?v=9-Wd0qLfJPY

...passt doch ins Bild! Der linke Adi und seine Kriegstreiber haben die Motorenwerke (wie VW, Benz, sein Hawara die Fascho-Konzerne in IT u.a) groß gemacht, der diktatorische Nimbus blieb, und mit den "wirklich Gefährlichen, den Demokratiefeinden, den gesichert Rechtsextremen u.a." will man keine Geschäftsbeziehung..!? Soll sein, das blaue Moped aus der Schnapsglas-Klasse hat bereits die Siegerstraßen erobert... und immerhin hat der Markt auch noch andere Gefährte zu bieten als die Protzschleudern aus Bayern... Dennoch peinlich - ...für den Kurs könnte dies ein erneuter Knieschuss sein, wie bei anderen Häusern, die sich marketingtechnisch mit dem narratierten, linken Polit-Zeitgeist (woke/lqptq/blm..) ins Bett legten...!? ST

18:17 | Die Eule
Ein Anruf aus dem engsten Kreis der herrschenden Kaste genügt hier voll und ganz. Schließlich muss die jetzt mit allen Mittel zeigen, dass diese Partei zu den Parias,
also zu den Unberührbaren der Gesellschaft zählt. Auch BMW, wo der Aktienkurs stark abgesunken ist, bekommt üppige Fördergelder auch nur wenn die Firma der herrschenden Kaste einen Gefallen erweist.

18:18 |  M
Ich empfehle die NDR-Doku "Das Schweigen der Quandts". Diese offenbart, wie die Industriellenfamilie die Ausbeutung von über 50.000 Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen während des Nationalsozialismus in ihren Fabriken (wie der Rüstungs- und Batterie-Holding AFA, der späteren VARTA) forcierte und sogar aktiv mehr und mehr Gefangene zu Arbeiten unter diesen höchst widrigen Umstände anforderte. So starben viele Zwangsarbeiter an den Bleidämpfen und anderen Chemikalien, da die diese völlig ungeschützt ihre Tätigkeiten verrichten mussten. Selbst Wasser wurde angeblich verwehrt, sodass Einige aus der Toilette tranken. Der Reichtum der Familie Quandt basiert auf diesen dramatischen Umständen.

Direkte, private Zahlungen oder persönliche Entschuldigungen der Familie an die Opfer gab es bis zum Erscheinen der kritischen NDR-Dokumentation „Das Schweigen der Quandts“ im Jahr 2007 nicht.

Nach der Ausstrahlung der ARD/NDR-Dokumentation im Jahr 2007 beauftragte die Familie den Bonner Historiker Joachim Scholtyseck mit einer unabhängigen Untersuchung. Die 2011 veröffentlichte Studie bestätigte detailliert, dass Günther und Herbert Quandt skrupellos vom NS-Regime, „Arisierungen“ und der brutalen Ausbeutung von Zwangsarbeitern profitiert hatten. Die Familie erklärte daraufhin, die historischen Tatsachen zu akzeptieren.

Nach heutiger Beweislage hätte zumindest Vater und Sohn Quandt in den Nürnberger Prozessen zu hohen Haftstrafen mit Einziehung ihrer Vermögenswerte verurteilt werden müssen. Die britische Rheinarmee hat aufgrung wirtschaftlicher Interessen Großbritanniens diese Beweismittel jedoch unterschlagen.

Link zur Doku:
https://vimeo.com/261713986

Und nun möchte sich die Familie mit solch medienwirksamen Entscheidungen Liebkind machen, oder wie sollen wir das verstehen? Oder ist es mal wieder das berühmte Fähnlein im Winde? Ich erinnere an unsere neuerdings politisierenden Künstler, deren Konzerte mittlerweile wegen leeren Hallen teilweise abgesagt werden. Bei Geld hört die Loyalität bei der Familie doch auf - oder irre ich da?

Wie wäre es mit einem amerikanischen Beast? Mr. Trump würde da sicherlich was springen lassen.

18:26 | Leseratte zu M unter 18:18 h
Beatrix von Storch hat bereits auf X an Elon Musk appelliert!

siehe hier: https://t.me/satellit_de/73852

09.10.2026

17:26 |  heute: "Bist du deppert, der rast. Den erwischen wir nie"

"Den kriegen wir niemals", sagt eine Grazer Polizistin zu ihrer Kollegin. Die beiden Beamtinnen verfolgen gerade einen E-Scooter-Fahrer, der mit enormem Tempo durch die Stadt rast. Doch der Mann ist auf seinem Gefährt so schnell unterwegs, dass er ihnen entkommt. Ein Kamerateam von ServusTV hält die spektakulären Szenen fest. Die Aufnahmen zeigen auch, wie fassungslos die beiden Polizistinnen auf das Verhalten des Lenkers reagieren.

Der Vorfall beginnt in der Grazer Idlhofgasse. Dort beobachten die Beamtinnen, wie ein E-Scooter-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über eine Kreuzung fährt. Kurz darauf folgt ihm ein Lenker auf einem E-Moped, ebenfalls mit hohem Tempo. Die Polizistinnen reagieren sofort. "Bist du deppert, der rast", sagt eine der beiden beim Anblick des E-Scooters. Wenig später folgt der nächste Kommentar: "Der is’ ja irre".

Der Spaziergänger:
Das Geschehen mit den E-Rollern ist wahrlich aus dem Ruder gelaufen. Ich war bis jetzt in der Sache sehr tolerant, aber nun - nach einigen heftigen Beobachtungen - denke ich, das Alles gehört dringend u. drastisch reformiert. Bis zum Alter von 15 Jahren dürften nur Fahrräder erlaubt sein; nix Elektro, nix Elektrohilfsmotor. Ab 15 - mit Mopedführerschein - E-Roller bis 45 km/h. Natürlich mit Helm u. Kennzeichen, wie eben beim klassischen Moped.

So wie das jetzt läuft, sind der Manipulation, dem Unfug und immenser Unfallgefahr Tür und Tor geöffnet. Alleine die schiere Masse an 10 - 12 Jährigen, die da herumbrausen, sind ein Risiko; für alle. Das Wie und Wie schnell sind wiederum ein eigenes Kapitel. Der Typ in dem Video ist harmlos. Bei uns fährt der „Staatsmeister“ (Spitzname). Er ist eindeutig der Schnellste; wird so gegen die 70 km/h sein; natürlich ohne Helm, ohne Kennzeichen, aber mit Kopfhörer. Die großen Vorteile für so Leute wie ihn sind die relative Lautlosigkeit, die beeindruckende Beschleunigung u. die Wendigkeit dieser Bretter mit 2 Rädern. Wenn man ein geübter Fahrer ist, hat die Polizei bei einer Verfolgung keine Chance, zumindest innerstädtisch. Hinpracken darf´s dich halt nicht...

 

11:54 |  JF: BMW zieht Dienstwagen für AfD-Landtagspräsidenten Rausch zurück

MAGDEBURG. BMW hat sein Angebot für einen neuen Dienstwagen des sachsen-anhaltischen Landtagspräsidenten zurückgezogen. Die Konzernzentrale nahm das Leasingangebot am 6. Oktober zurück, wie die Landtagsverwaltung der Zeit bestätigte. An diesem Tag wählten die Abgeordneten den AfD-Politiker Tobias Rausch zum Parlamentspräsidenten.

Eine Begründung für den Rückzug nannte BMW gegenüber der Zeitung nicht. „Die BMW Group äußert sich grundsätzlich nicht zu Kundenbeziehungen“, erklärte ein Sprecher. Ob Rauschs Wahl ausschlaggebend war, ließ der Konzern damit offen. Betroffen ist ein Angebot an den Landtag, nicht ein privater Vertrag Rauschs oder seiner Partei. Dem Parlamentspräsidenten steht für seine Amtsgeschäfte ein Dienstwagen samt Fahrer zu. Rausch übernimmt zunächst den 7er-BMW seines CDU-Amtsvorgängers, dessen Leasingvertrag jedoch im November endet.

Freude am Fahren, je nach Gesinnung..
Na hoffentlich kommen jetzt nicht auch noch BMW-Käufer auf die Idee, ihre Geschäftsbeziehungen aus politischen Gründen neu zu bewerten. Denn wie heißts so schön... Auch andere Anbieter haben schöne Autos. JE

17:25 | Leserkommentar
BMW hatte doch 'mal den Fischer Jockel als Berater engagiert oder auf einer ähnlichen Position zum Abschmarotzen platziert. Seine Agitation hat wohl inzwischen Wirkung gezeigt.

 

07:26 | asiatimes:  Toyota hinkt bei Elektrofahrzeugen hinterher, treibt aber bei Wasserstofffahrzeugen die Entwicklung voran.

Wasserstoffbetriebene Pkw sind gegenüber Elektrofahrzeugen und Hybriden weit zurückgefallen, doch der Markt für Wasserstoff-Lkw wächst, und neue, im Motorsport entwickelte Technologien nähren die Hoffnung auf Wasserstoffautos. Toyota und seine europäischen Partner spielen eine führende Rolle in diesen Entwicklungen.

im Rahmen des FIA - Langstrecken-Weltmeisterschaftsrennens „6 Stunden von Fuji“ , Am 26. und 27. September gaben Toyota Racing, MissionH24 und der Automobile Club de l'Ouest das auf dem Fuji Speedway in Japan stattfand, bekannt, dass Toyota einen Wasserstoffverbrennungsmotor für den H24EVO-Rennwagenprototypen von Mission24 liefern wird.

Die FIA ​​(Fédération Internationale de l'Automobile) ist der weltweite Dachverband des vierrädrigen Motorsports. Der Automobile Club de l'Ouest (ACO) ist Veranstalter, Eigentümer und Organisator der 24 Stunden von Le Mans und damit verbundener Autorennen.

"...Toyota’s hydrogen combustion engine is a 3.5-liter V6 model designed specifically for motorsport. When integrated with the H24EVO’s hybrid system, it is expected to deliver power and performance much closer to Le Mans endurance racing standards than its predecessors. ..."

Toyota und Honda treiben Wasserstoff-Motoren voran - raus aus den Trucks und konkrete Lösungen für den erweiterten Personen-Markt... Der Motorsport wird zeigen, wie gut sich diese Entwicklungen entfalten.... Eine Kampfansage an die Evs. Spannend! ST

08.10.2026

17:02 |  heute: In diesen zehn Wiener Bezirken verschwinden die Autos

Wien wird in vielen Bezirken zunehmend autofreier. Wie eine aktuelle Analyse der Mobilitätsorganisation VCÖ auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt, ist die Zahl der zugelassenen Pkw im Jahr 2025 in zehn Wiener Bezirken zurückgegangen.

Besonders auffällig: In Margareten kommen auf 1.000 Einwohner gerade einmal 258 Autos – das ist österreichweiter Rekord. Auch im Langzeitvergleich zeigt sich ein deutlicher Trend. Im Jahr 2005 kamen in Wien noch 402 Pkw auf 1.000 Einwohner, mittlerweile sind es nur noch 363. Damit hat Wien im Vergleich der Landeshauptstädte mit Abstand den niedrigsten Motorisierungsgrad.

Der Spaziergänger:
Linke Drangsalierung (manche nennen es „Politik“) wirkt. Mit immer weniger Fahrzeugen sinken aber auch diverse Einnahmen, welche man dann irgendwie ausgleichen wird müssen. Es wird der Tag kommen, an dem man auf die einstweilen noch vergötterten Elektrovehikeln (sämtliche von denen!!!, vom Roller bis zur Limousine) zugreifen wird. Dem Einfallsreichtum, diese dann - natürlich peu a peu - zu Cashcows zu machen, sind sicher keine Grenzen gesetzt. Die „Wiener“ wollen das aber angeblich so…. Zumindest sagen das Wahlergebnisse.

15:03 | derstandard: Änderung der Dienstgeberabgabe für U-Bahn-Ausbau in Wien noch nicht fix

Wien – Die für Wien angekündigte Ausdehnung der Dienstgeberabgabe auf weitere Personenkreise zur Finanzierung des Ausbaus der U-Bahn ist wohl noch nicht fix. Denn für die Neos ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Das sei noch zu diskutieren, wie die Pinken am Donnerstag der APA mitteilten. Das Büro von Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) hatte angekündigt, dass künftig etwa auch freie Dienstverhältnisse davon umfasst sein sollen. Auch die Altersgrenze soll aufgehoben werden. Eine Anpassung solle Mehreinnahmen von jährlich etwa 17 Millionen Euro bringen, hieß es.

Allerdings zeigt sich der Koalitionspartner der SPÖ, die Neos, nun skeptisch. Man habe sich zuletzt gegen neue Gebühren wie den Kultureuro und die generelle Erhöhung der Dienstgeberabgabe ausgesprochen, betonte Neos-Klubobfrau Selma Arapovic. Dass die Finanzstadträtin nun die Ausnahmen für ältere Beschäftigte und freie Dienstnehmer zurücknehmen wolle, sei ebenfalls noch zu diskutieren, hielt sie fest.

"...Das Büro von Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) hatte angekündigt, dass künftig etwa auch freie Dienstverhältnisse davon umfasst sein sollen. Auch die Altersgrenze soll aufgehoben werden. Eine Anpassung solle Mehreinnahmen von jährlich etwa 17 Millionen Euro bringen, hieß es. ..."

Unfaßbar, wie die Arbeitnehmer/Bürger Wiens von den Sozialisten ausgesackelt werden, um das permanente Budgetchaos der Roten zu bezuschussen! Das 25er Doppelbudget umfasste 40Mrd. Euro, die Schulden/Zinsen explodieren (Defizit 3Mrd, Schulden 15Mrd), die Ticketpreise um 60% verteuert und werden wieder erhöht, Pensionisten-Karten gestrichen, die Arbeitnehmer werden bereits bei "Sozialen Wohnbau" mehr belastet und nun auch für den U-Bahnausbau...!? Die Kommunalen Gesellschaften des Rathauses scheinen nicht rechnen zu können bzw stopfen die Löcher einer völlig falschen Asyl-Migrationspolitik und Bürokratie, und die Bürgermelkkühe abgemolken, bis kein Tropfen mehr fließt! Roter Raubbau am Bürger von den Leistungsträger zu den Leistungslosen... Sauerei. ST

06.10.2026

10:57 | eXX:  Erst 467 Euro, jetzt noch mehr: Die Jahreskarte wird 2027 schon wieder teurer

Für die Fahrgäste der Wiener Linien zeichnet sich bereits die nächste Verteuerung ab. Nach der deutlichen Tariferhöhung mit Jahresbeginn 2026 sollen die Tickets auch 2027 teurer werden. Konkrete Preise stehen derzeit allerdings noch nicht fest. Grund dafür ist eine neue Tarifpolitik von Stadt und Wiener Linien. Demnach sollen die Preise ab 2027 jedes Jahr valorisiert werden. Als Grundlage dient die Entwicklung der Inflation. Der Verbraucherpreisindex lag im August 2026 um 3,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass alle Fahrscheine um genau diesen Wert steigen. Die neuen Tarife sollen noch im Herbst bekannt gegeben werden.

Besonders deutlich fällt der Blick auf die Jahreskarte aus. Diese wurde erst Anfang 2026 von 365 auf 467 Euro verteuert, die digitale Variante kostet derzeit 461 Euro. Zuvor war der Preis seit Einführung der Jahreskarte im Jahr 2012 unverändert geblieben.

Die Preise fahren jedes Jahr brav nach oben. Wenn die U-Bahn genauso verlässlich wär, könnte Wien glatt noch pünktlich zu seinem eigenen Begräbnis kommen. JE

04.10.2026

11:55 | ZH: Tesla liefert im dritten Quartal 486.432 Fahrzeuge aus und übertrifft damit die Prognosen der Wall Street deutlich.

Tesla hat heute Morgen die Erwartungen bei den Auslieferungen für das dritte Quartal deutlich übertroffen und damit die Prognosen der Wall Street deutlich übertroffen. Das Unternehmen lieferte im Quartal 486.532 Fahrzeuge aus und übertraf damit die von FactSet befragten Analysten mit rund 461.000 Einheiten deutlich. Teslas eigene Zusammenstellung von Analystenschätzungen hatte einen Konsens von 461.974 Fahrzeugen prognostiziert. Die tatsächlichen Auslieferungen lagen somit um etwa 24.500 Fahrzeuge bzw. rund 5,3 % über diesem Wert.

Von den 486.532 ausgelieferten Fahrzeugen entfielen 478.237 auf das Modell 3/Y. Das besser als erwartete Ergebnis trug dazu bei, dass die Tesla-Aktien am Freitagmorgen um etwa 2 % stiegen.

Tesla war schon halb beerdigt. Blöd nur, dass der Leichenwagen elektrisch fährt und gerade 486.532 Mal ausgeliefert wurde... JE

18:21 | Leserkommentar
Was bedeutet jetzt "ausgeliefert" in der Autobranche genau? An den Endkunden verkauft, oder nur auf diversen Halden und bei Händlern abgestellt. Gerade von Tesla konnte man da auf YT schon einigemale solche KFZ-Lager auf der grünen Wiese bewundern.

01.10.2026

17:18 |BZ:  Elektroauto wird zum Stromspeicher: Das ändert sich jetzt für Autofahrer und Stromnetz

Elektroautos stehen einen großen Teil des Tages ungenutzt herum. In ihren Batterien steckt dabei etwas, das für die Energiewende immer wertvoller wird: Speicherkapazität. Künftig sollen diese Akkus stärker genutzt werden können, um Strom dann aufzunehmen, wenn viel davon vorhanden und der Preis niedrig ist – und ihn später wieder ins Haus oder ins öffentliche Netz abzugeben.Die Bundesnetzagentur hat dazu am Donnerstag neue Regeln für die „Marktintegration von Speichern und Ladepunkten“, kurz MiSpeL, beschlossen. Sie sollen bisherige Hürden beseitigen, die eine flexible Nutzung von Heimspeichern und Elektroautos erschwert haben.

Der Steirer
Naivität in Reinkultur! Zeigt den geistigen Zustand dieser Netzagentur, FHI u.a. ... Ein völliger Mist im Konjunktiv, der hier verbreitet wird, um das generelle Energiechaos zu kaschieren (E-Kutschen zu pushen) und krudeste "Logiken" aus der Abteilung Betriebskindergarten, das Thema "Energiewende" am Leben zu halten! Ideologische Endstufe - klingt "nett"., um das Chaos nur noch zu vergrößern und die Preise nach oben zu treiben...!