29.06.2026

08:25 | ZH: Pekings trojanisches Pferd rollt nach Kanada: Nationaler Sicherheitsexperte warnt vor Sabotagerisiken in Carneys chinesischen Elektroauto-Deals

China findet immer wieder neue und kreative Wege, um sich im Westen einzunisten – und Kanadas neue Vorliebe für chinesische Elektrofahrzeuge könnte dabei die folgenreichste Öffnung sein. Das ist die zentrale Warnung eines Berichts, der diese Woche vom Macdonald-Laurier Institute veröffentlicht wurde und von Brenda Shaffer verfasst wurde, einer Energie- und Sicherheitsexpertin, die an der United States Naval Postgraduate School lehrt. China, schreibt sie, „findet weiterhin kreative Wege, um sich im Westen einzuschleusen und Einfluss zu nehmen“, indem es in seine Exporte die Fähigkeit einbaut, Bürger zu überwachen, Verkehr und Häfen zu stören sowie Stromausfälle und Netzschäden auszulösen.

Shaffer ordnet die Frage der Elektrofahrzeuge in ein größeres Argument über hybride Kriegsführung ein. China, Russland und Iran haben ihrer Ansicht nach Angriffe auf westliche Energieinfrastruktur in ihre Kriegsdoktrinen aufgenommen und damit die alte Trennung zwischen Heimatfront und Schlachtfeld aufgehoben. Selbst kurze Störungen der Stromversorgung oder des Verkehrs könnten ihrer Meinung nach Panik in der Bevölkerung auslösen und die Unterstützung für einen fernen Konflikt untergraben – wobei die Verteidigung Taiwans der offensichtliche Testfall sei.

Kommentar des Einsenders
"...In Washington, where opposition to Chinese electric vehicles is one of the few genuinely bipartisan positions, President Donald Trump has called the deal a disaster for Canada, Transportation Secretary Sean Duffy said Canada would live to regret it, and the U.S. ambassador, Peter Hoekstra, vowed the cars would never reach American roads: "We're not going to open the floodgates to have Chinese cars coming into the US from Canada." ..."

Die Marktschwemme und Spionage auf vier Rädern...! Wenn die USA dicht machen, landet der ganze Krempel wieder in der EU.... ps: https://www.focus.de/auto/china-entzieht-8-automarken-die-lizenz_eb856c1e-647f-46d4-b096-4a1d7a1683df.html

Der Westen nennt es Handel. Peking nennt das Marktzugang mit Fernzugriff. JE

27.06.2026

17:54 | Leserkommentar zu Opel-Werk in Thailand: Wie deutsches Steuergeld jetzt Chinas E-Autos antreibt

Was Telepolis da verbreitet, ist eine einfache Fakenews.
Als verantwortlicher Ingenieur für die Bauarbeiten des genannten Werkes kann ich nur sagen, dass Herr Jehle da einiges zusammenphantasiert.

Das Werk in der Rayong Province im Industriegebiet Eastern Seaboard Industrial Estate wurde zuerst unter Opel-Lead entworfen und gebaut, zusammen mit dem Schwesterwerk in Gliwice / Polen.
Opel war aber eine reine US-Firma, zu 100%, die zu keinem Zeitpunkt irgendwelche deutschen Steuergelder bekam, im Gegenzug auch kaum Steuern in Deutschland bezahlte.

Die Gelder wurden von GM und von Thailand aufgebracht. Der physische Bau fand von Ende 1996 bis etwa Ende 1998 statt.
Das kleine Opel-Team wurde nach dem weitreichenden Wirtschaftszusammenbruch in Asien von Juni 1998 weitgehend zurück nach Deutschland geschickt. Die einstige Planung von einem OPEL-Werk wurde in das Corporate Design von GM gewandelt, da der japanische Importeur Yanase sich weigerte, Astras „Made in Thailand“ nach Japan zu bringen. GM hat dann nach einigen Versuchen das Werk in Teilen verkauft. Wer dort jetzt drin ist, findet man auf GOOGLE MAPS:
GM-Werk Thailand

Es ist genannt die Great Wall Motor Manufacturing Thailand und die Exquisite Automotiv Parts Thailand, könnten beide von einem chinesischen Konzern sein.
Aber das Steuergeldmärchen ist nun in der Welt. Telepolis nutzt Chat GBT … ob der Unsinn von der KI kommt? Würde sich mit meinen bisherigen Erfahrungen mit KI decken.
Und deutsche Standards wurden übrigens von GM kategorisch abgelehnt. Nicht mal das durften wir einbringen, es wurden aus Kostengründen primitivste Fertigungseinrichtung gefordert… denn GM hatte die Lead.

26.06.2026

16:52 | ET: Bahn erklärt Ursache für bundesweiten Zugstillstand

Ursache war demnach der planmäßige Tausch eines sogenannten Switches, einer Netzwerkverteilkomponente, wie der bundeseigene Konzern mitteilte. Als Folge des Austauschs sei ein Softwarefehler aufgetreten. Dieser habe aber nicht wie eigentlich vorgesehen eine automatische Fehlermeldung nach sich gezogen, weshalb das betroffene System nicht auf ein Parallelsystem umgesprungen sei. Der Wechsel habe stattdessen manuell vollzogen werden müssen. Zuvor hätten die Mitarbeiter aber ausschließen müssen, dass es sich um einen Cyberangriff handelte. Erst danach habe der Wechsel durchgeführt werden können. Gegen 0.30 Uhr, rund zwei Stunden nach dem Ausfall, funktionierte der Funk wieder und die Züge konnten weiterfahren.

Die Bahn tauscht einen Switch und Deutschland tauscht kurz auf den kompletten Stillstand.  Das System hat einen Fehler, meldet aber keinen Fehler, also sehr deutsche Digitalisierung. Doch die Bahn ist wenigstends konsequent: Wenn schon verspätet, dann gleich bundesweit... JE

19:30 | Der Ostfriese
Ja ja, so sieht die Geheimhaltung gegenüber den Russen aus. Indem man den Eingriff lange Zeit - genau genommen bis zum eigentlichen Zeitpunkt der Opperation - geheim gehalten hat, hat man den Russen jede Möglichkeit genommen, diesen Zeitpunkt in der Verwundbarkeit der Verteidigung (wenn die Bahn nicht fährt, kann man auch keine Truppen per Bahn nach Osten transferieren!) heimtückisch auszunutzen. Dank der umsichtigen Vorgehensweise der Bahn konnte so ein Angriff der bösen Russen verhindert werden! Wir solten uns alle persöhnlich bei der Bahn bedanken, die mit dieser heldenhaften Tat aktiv unser aller Leben gerettet hat! Es lebe die Bahn! Hurra! Hurra! Hurra! ;-)

Man kann die von der Bahn mitgeteilte Geschichte glauben - muß es aber nicht. So etwas wie "Notbetrieb" scheint nicht angedacht zu sein. Wenn das jetzt die Russen wüßten... Man tauscht angeblich ein für den gesammten Bahnverkehr relevantes Teil aus, ist sich aber nicht über eventuelle Folgen bewußt? So etwas macht man, wenn die geringste Auslastung zu erwarten ist - sonntags morgens irgendwann zwischen zwei und drei Uhr! Befindet sich das ausgetauschte Teil in einem
Hochsicherheitsbunker? Wenn nein... ein Raketentreffer, oder eine "Aktion" der Antifanten... und schon steht der gesammte Bahnverkehr für Tage oder Wochen... Redundanz heißt das Zauberwort.

25.06.2026

11:54 | TP:  Opel-Werk in Thailand: Wie deutsches Steuergeld jetzt Chinas E-Autos antreibt

Ein mit deutschen Steuergeldern gefördertes Werk in Thailand baut keine Opel, sondern gehört heute einem chinesischen E-Auto-Rivalen. Deutschland hat bei der Elektromobilität sowie bei PV und Batteriespeicher gegen China schon verloren und ist auf dem besten Wege, auch seinen Vorsprung bei der Wärmepumpe zu verlieren. Das Reich der Mitte fokussiert sich längst auf andere erfolgversprechendere Märkte und setzt stark auf seine Nachbarländer in Südostasien. Dort bauen chinesische Unternehmen in mehreren Zukunftsbranchen vollständige Wertschöpfungsketten auf, die keine Zulieferungen aus Europa mehr brauchen. Die Reaktion der Deutschen, Klimaschutz-Vorgaben neuerdings vehement abzulehnen, hilft in diesem Wettbewerb wenig weiter.

Deutschland sagt: „Wir setzen die Standards.“
China sagt: „Sehr gut. Wir liefern dann die Produkte dazu.“
Südostasien sagt: „Nehmen wir.“
Europa sagt: „Scheiße, wir wollten doch führen und stehen jetzt mit dem Einkaufswagen vor Shenzhen.“ JE

24.06.2026

14:18 |  ET: Nach Mega-Bahnstörung: Bahn spricht von „planmäßigem Komponententausch“ - kein Cyberangriff

Nach dem bundesweiten Ausfall des Bahnbetriebs wegen einer Störung beim Digitalfunk nimmt die Union Bahnchefin Evelyn Palla in die Pflicht. „Ich erwarte von Frau Palla, dass Lösungen gefunden werden“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Stracke der „Rheinischen Post“. Der Vorfall zeige erneut, wie dringend die Bahn auf Vordermann gebracht werden müsse, ergänzte der Verkehrsexperte. „Das gilt nicht nur für marode Schienen und Anlagen, sondern auch für die Technik, die für den Betriebsablauf wichtig ist.“ Sie müsse modern und zugleich resilient sein. „Es kann nicht sein, dass der Ausfall eines Funksystems den Schienenverkehr in ganz Deutschland lahmlegt“, so Stracke.

Früher kam die Bahn nur zu spät. Heute bleibt sie bundesweit stehen und das nennt sich dann technische Störung. Den Fortschritt erkennt man jetzt dadurch, wenn das Chaos nicht mehr analog, sondern digital ausgeliefert wird. JE

10:00 | TheSun:  SAND AWAY THEY GO

Ein Range Rover im Wert von 120.000 Pfund wird von der Flut überschwemmt, nachdem sein Besitzer mit dem Luxus-SUV im Sand stecken geblieben war, als er versuchte, den Van eines Freundes abzuschleppen.
Dies ist der Moment, in dem ein Range Rover im Wert von 120.000 Pfund von der steigenden Flut überflutet wird, nachdem sein Besitzer versucht hatte, dem Lieferwagen seines Freundes in der gleichen misslichen Lage zu helfen.

Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie die beiden Dächer des Wagens langsam unter die Wellen sinken, bis nur noch eine Antenne über dem Wasser zu sehen ist.

Englische Variante von SUV .. Sinkt Und Verschwindet ... oder Sand und Verloren.
Wir halten fest .. Range Rover 120.000 Pfund .. SUV, Geländegott ... und dann sowas.  TS 

14:19 | Leserkommentar
Passend dazu, werter TS. https://www.youtube.com/watch?v=0Q7Agp6aZ1c

FESTGEFAHREN! Wer HOLT ihn DA RAUS? - Hummer H2 - Das TEAM auf RETTUNGSMISSION!

Marco hat den Hummer H2 im Offroad Test auf der Lasise von JP Performance in einem großen Matschloch versenkt! Allein kommt er dort nicht wieder raus... Schafft es das Team der Halle77 Dortmund, den Geländewagen mit vereinten Kräften zu bergen?Sehenswert 🤠

14:19 | Der Ostfriese
Jaaa, die Chinesen tun sich alle gegenseitig voll lieb haben! ;-)

Aber einmal im Ernst... glaubt hier in Kartoffel-Buntland denn jeder, das es in China keine Konkurenz Chinese gegen Chinese gäbe? Hat man in der BRD nicht auch schon kleine PKW-Hersteller aus dem Rennen geworfen? Sagt z.B. "Borgward" den Lesern noch etwas? Oder im Schiffbau die "Schlieker Werft"? Wer aus welchen Firmen hat in China wohl die bessere Verbindung zur dortigen politischen Führung? Wer trifft wen wohl auf Parties? In der BRD hat man damals mit der Kreditvergabe, die für eine Expansion lebensnotwendig ist, "gearbeitet", um "den Markt" zu "bereinigen". Das bessere Produkt ist nicht in jedem Fall der Grund dafür, das irgend etwas irgend etwas anderes "überflügelt". Viele Manipulationen liefen, laufen und werden auch in Zukunft verborgen vor den Augen der Uneingeweihten laufen.

 

08:05 | Focus:  China entzieht acht Automarken die Lizenz

Der Export-Erfolg chinesischer Autohersteller lenkt davon ab, dass es auf dem Heimatmarkt gerade ordentlich rumpelt. Während Branchen-Riesen wie BYD weiter wachsen, bricht vielen kleinen Firmen die Basis weg.
Schon vor Jahrzehnten zeigte sich, wie clever die Strategie der chinesischen Autohersteller ist. Westliche Autobauer wurden ins Land geholt und mussten bei der Produktion nicht nur Gewinne teilen, sondern auch Knowhow abgeben. Mittlerweile hat sich China zum größten Automarkt der Welt entwickelt und große Konzerne wie BYD wollen in Europa VW und Co. ans Leder.

.. und so schützt China seinen Markt.  In der EU würde man den heimischen Produzenten den Tag verderben.  TS 

17:38 | Leserkommentar
Wenn ein Unternehmen in China produzieren will, verpflichtet sich dieses Unternehmen 80% seiner Zulieferer innerhalb von 5 Jahre ebenfalls in China anzusiedeln und produzieren zulassen. Dadurch wird das Know-How automatisch nach China transformiert.  Hatte früher einmal bei Motorola gearbeitet.

23.06.2026

17:56 | eXX: ÖBB auf dem Prüfstand: Milliardenloch sorgt für Reform-Alarm

Die ÖBB stehen vor einem der größten Umbauten ihrer Geschichte. Hintergrund sind explodierende Kosten, steigende Schulden und milliardenschwere Belastungen für den Staatshaushalt. Während die Regierung beim Bahnausbau nur geringfügig den Sparstift ansetzt, soll nun die Konzernstruktur grundlegend reformiert werden.

Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ) und ÖBB-Chef Andreas Matthä arbeiten bereits an Plänen, die Macht in der Holding zu bündeln, Managementebenen abzubauen und Verwaltungskosten zu senken. Mehrere Tochtergesellschaften könnten umgebaut oder zusammengelegt werden. Ziel ist es, den mittlerweile fast 50.000 Mitarbeiter starken Staatskonzern effizienter zu machen. Kritiker warnen jedoch vor einer „kleinen Revolution“ innerhalb des traditionsreichen Unternehmens.

Kommentar des Einsenders
...überall dasselbe Dilemma - angerichtet von denselben Protagonisten aus denselben Pattei-Ställen! Solange wohlfeile Steuermilliarden und Haftungen auf den Buckeln der Bürger jährlich von einem Topf in den nächsten verteilt werden, wird es keine Reformen geben. Und schon gar nicht bei den letzten roten Luxus-Schlachthöfen der Republik - ORF und ÖBB! Hanke ist das Mastermind des Wiener Schuldenweges, selbige Geisteshaltung wird im railway weitergetragen, sein omnipotentes Rotkehlchen und politisches Wunderweib Ederer, die Wien die richtig fetten Fiskalschläge verpasste, zu Siemens weitergelobt und hernach im Aussichtsrat der ÖBB Bleibe gefunden hatte, zählt erwartungsgemäß zu den Totengräbern im Budget-Desaster..., der völlig gescheiterte Politzirkus Hand in Hand, die geschniegelten Nichtskönner von Gnaden der Löwelstraße, bringen einen Laden nach dem anderen zu Fall...! ...weil es der Steuertrottel eh brennt... Sorry - deren Zeit hat zu enden, die ganze Malleuke endlich die Posten zu räumen und Personal rein, das von der Gesamtlage auch tatsächlich fundiertes Know-how hat und nicht die Katastrophe täglich vergrößert...! In der Privatwirtschaft wären die Gestalten zurecht allesamt bereits längst vom Feld gejagt! Ein Horror.

Vorne wird uns das übliche Klimagedöns verkauft, und hinten werden die Milliarden nachgeschoben, und in der Mitte erklärt der Konzern, man arbeite an der Effizienz. Das ist kein Reformprozess, das ist eine Dauerfesselung mit Bahncard. JE

15:24 | mmnews: Volkswagen: Untergang nach Plan

Volkswagen ist in ernsthaften Schwierigkeiten. Das Manager Magazin berichtet, dass sechs von neun befragten VW-Managern den Konzern am Abgrund sehen. Rettung ist nicht in Sicht. Oliver Blume, der Vorstandsvorsitzende, verspottet die eigene Belegschaft. Wie mit der Axt im Wald killt er Jobs. Bei der Hauptversammlung am 18. Juni sagte er, der Abbau von insgesamt 50.000 Stellen bis 2030 laufe „voll im Plan“. Diesen Satz sagt man, wenn man ein neues Projekt beginnt. Bei wirtschaftlichen Todesurteilen für Tausende Familien ist „voll im Plan“ jedoch eine blanke Verhöhnung der Facharbeiter.

VW wollte Tesla jagen und wurde in China von BYD überholt. Das ist ungefähr so, als würde man zur Formel 1 antreten und beim Einparken scheitern. JE

21.06.2026

16:55 | Der Realist:  ZF und ADAC: Es gibt eine Lösung für eines der wichtigsten Zukunftsthemen bei Oldtimern

Auch Oldtimer kann man mit alternativen Kraftstoffen betanken und also auch fahren, wenn es heutige Brennstoffe an Tankstellen nicht mehr geben soll. Die Frage, wie historische Fahrzeuge auch in Zukunft nachhaltig betrieben werden können, stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Podiumsdiskussion auf der Klassikwelt Bodensee. Unter dem Titel „Alternative Kraftstoffe – Die Zukunft für historische Fahrzeuge“ tauschten sich auf Einladung von ADAC Klassik Fachleute aus Industrie und Verbänden mit Besuchern aus.

Der Realist
Die Vorbereitungen für Historische Fahrzeuge laufen,sie werden -wie von uns vorausgesagt- weiterfahren, für immer!

.. ich hab mir einen gebrauchten Grünen gekauft.  Der schiebt mir dann das Auto.  Bin bis jetzt sehr zufrieden .. bracht nur 0,5 kg. Körndl auf 2 Kilometer .. und ein bisschen Gras.  TS 

20.06.2026

08:29 | Krone:  Toleranzfrist beim Pickerl soll gestrichen werden

Bisher konnten Herr und Frau Österreicher ihre Pickerltermine bei Auto und Co. bis zu vier Monate überziehen. Geht es nach der aktuellen Kraftfahrnovelle, ist bald Schluss mit der Schonfrist. Die FPÖ bezeichnet die Regierung als „autofahrerfeindlich“ und fordert eine Beibehaltung der Regelung – auch im Sinne von Oldtimerbesitzern.

Die Toleranzfrist sollte auf fünf Jahre ausgedehnt werden ... die hat man ja auch mit Politikern.  Das gegenwärtige System sollte überhaupt überarbeitet werden, dazu hat man ja Experten in der Regierung ... den Almlulu Sepp mit 1 1/2 Vorschlägen pro Jahr und Durchschlagskraft eine Kücheneintagesfliege. 
... aber keine Sorge, mit dem Herbert wird alles besser .. notfalls wird dann das Auto abgeschoben.  TS 

 

19.06.2026

10:13 | ET: Bericht: EU bereitet Zölle auf chinesische Hybridautos vor

Die EU-Kommission will Ausgleichszölle gegen chinesische Hybridautos verhängen. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf hochrangige EU-Beamte und Industriekreise. Die Untersuchung sei bereits vorbereitet, sagten drei Beteiligte dem Blatt. Daher könne die EU-Kommission rasch Zölle verhängen, sobald eine Mehrheit der EU-Staaten zustimmt. Ziel seien zusätzliche Ausgleichszölle auf Fahrzeuge chinesischer Hersteller wie BYD, Chery und SAIC.
Die EU erhebt seit Mitte 2024 Ausgleichszölle gegen subventionierte chinesische E-Autos. Seitdem seien viele chinesische Hersteller dazu übergegangen, Hybridautos in die EU zu exportieren, um so die Zölle zu vermeiden, hieß es.
Auch die europäische Industrie sieht Handlungsbedarf. „Die Chinesen waren da sehr agil, die haben schnell das Schlupfloch gesehen und ausgenutzt“, sagte ein Industriemanager. Es sei eine offene Flanke. Die EU müsse sie schließen. (dts/red)

Brüssel baut einen Zollzaun. China findet die Seitentür. Jetzt wird hektisch nachverriegelt... JE

12:47 | Leser Kommentar  
Zum Grünen Kommentar von JE "Brüssel baut einen Zollzaun. China findet die Seitentür. Jetzt wird hektisch nachverriegelt..."

Der nächste Schuss ins eigene Knie am gesamten ohnehin schon überteuerten Automarkt in D🇪🇺! Die Alternativen zum reinen E-Sarg werden weiter planwirtschaftlich verteuert und die Nachfrage nach neuen Autos sinkt weiter. Nachdem ich mir Ende letzten Jahres noch einen der letzten reinen Benziner im Kleinwagensegment gekauft habe, (einen Koreaner aus europäischer Fertigung) wunderte ich mich über die extrem gestiegenen Preise der herkömmlichen großen Benziner auf dem Hof des Markenhändlers. Mir wurde auf Nachfrage bestätigt, dass die Hersteller die Preise einfach pauschal angehoben haben, um das Preisgefälle zum E-Schrott nicht zu groß erscheinen zu lassen. Abgespeckte Grundmodelle gibt's seit "Corona" gar keine mehr. Ganz besonders auffällig dabei die "deutschen" Marken. Was allerdings an einem zB. Nissan fortschrittlich und klimafreundlich sein soll, einen bewährten Benzinmotor samt Eigengewicht durch die Gegend zu fahren, um die Batterie für den !ZWEITEN! vorhanden Antrieb im selben Fahrzeug zu laden, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Die Karre wiegt nun 500kg mehr, "verbraucht" in der Herstellung deutlich mehr Ressourcen und kostet jetzt Minimum 50.000€ statt 30.000€....
Der Morgenthau-Plan ...er läuft perfekt in seiner Umsetzung! Die DDR war ein liberales freiheitliches Kaffeekränzchen dagegen. Vorwärts immer! Rückwärts nimmer!

16.06.2026

14:35 | Der Bondaffe: Was ich bei der ganzen E-Auto-Diskussion vermisse ist der Elektrosmog

Ganz am Anfang wäre natürlich zu definieren, was man unter "Elektrosmog" oder "E-Auto-Smog" versteht. Zumindest hat man das Problem einer Abschirmung erkannt. Bei meinen Recherchen bin ich auch auf die Wortkombination "magnetische Felder" gestoßen.

Wie üblich im Mainstream ist das alles kein Problem und völlig unbedenklich. Grenzwerte (soweit vorhanden) werden eingehalten und negative Auswirkungen auf die Gesundheit bestehen nicht. Das macht mich nachdenklich. Ist das wirklich so?

Wie sieht es denn diesbezüglich aus bei chinesischen Fahrzeugen, die aktuell den deutschen Markt überschwemmen? Was tut man da in puncto "E-Auto-Smog-Sicherheit" oder ist das Thema in China unbekannt?

Wie auch immer, viele E-Autos bedeuten viel E-Smog. Der moderne Mensch fühlt sich in seiner E-Suppe wirklich wohl. Zur großräumigen Verseuchung mittels Mobilfunkstrahlung, millionenfachen WLAN-Netzen (öffentlich wie privat), Haushaltsgeräten in verschiedensten Formen wie Smartphones, Laptops oder Smartwatches, Babyphones oder DECT-Telefonen, "Satelliten-Strahlung", militärischen Strahlungsquellen und und und gibt es kaum Bedenken, da der Bequemlichkeit Vorrang gegeben wird.

Und jetzt kommen zu dieser ganzen E-Suppe noch E-Autos hinzu, und wenn es erst einmal klappt mit dem autonomen Fahren, gibt's ein paar Strahlen gratis obendrauf. Ein Bekannter erzählte mir vor kurzem von einem Urlaub in Dänemark. Da fielen ihm die vielen E-Autos auf. Ich sah das in meinem geistigen Auge vor mir. E-Smog überall und eine hohe mobile E-Smog-Belastung noch dazu. Wie es im Inneren dieser E-Karossen mit der Strahlung oder Bestrahlung oder Verstrahlung aussieht, werden wir kaum erfahren. Aber Wechselwirkungen mit dem menschlichen Körper wird es schon geben. Und wer stundenlang mit dem Geschäfts-E-Fahrzeug unterwegs ist, hat vielleicht schon negativ-gesundheitliche Erfahrungen gemacht. Oder weiß gar nicht, woher es kommt.

12:58 |  ET: Autohändler: E-Auto-Prämie fließt vor allem nach China

Die milliardenschwere neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung fließt bisher offenbar fast ausschließlich an ausländische Autohersteller, besonders aus China. Das sagte der Präsident des Verbands der Automobilhändler Deutschlands (VAD), Burkhard Weller, dem Nachrichtenmagazin Politico. Wenn der Verband seine Autohäuser frage, welche Autos mit der Prämie gekauft werden, sei die Antwort unisono „die Klasse zwischen 20.000 und 30.000 Euro“ gewesen, sagte Weller. „Und was haben wir da? Chinesische Autos.“

Die Bundesregierung wollte die deutsche Autoindustrie ankurbeln. Hat funktioniert, nur halt in China... JE

14:38 | Die Eule
Werter JE , das Problem muss man doch gesamtheitlich betrachten. Der deutsche Autospirit, also ein Auto nur zum Fahren ist doch von vorgestern. Heute wird ein Auto benötigt, das Entertainment garantiert und zugleich etwas Fortbewegung ermöglicht. Da deutsche Fabriken dies nicht bieten, werden so bald eine Menge Fabriken leer stehen. Mit der Prämie gefördert, sehen Chinesen, dass ihre Produkte hierzulande geschätzt werden. Somit werden sie über kurz oder lang auch in den sonst leerstehenden Fabriken produzieren. Alle sind dann zufrieden, die Chinesen, die ansonsten Arbeitslosen und die Entertainmentfahrer. Da es dann für Verdi dann nichts mehr zu tun gibt, kann sich die Gewerkschaft dann voll und ganz dem Kampf gegen Rechts widmen.

 

10:19 | t-online: Autonomes Fahren: Tesla schießt PR-Eigentor

Tesla feiert die Freigabe von einem Fahrassistenten in Dänemark mit einem PR-Video. Eine Analyse findet darin gleich mehrere Verstöße gegen das Verkehrsrecht. Autonomes Fahren soll die Zukunft der Mobilität sein – doch zumindest in Deutschland ist man noch recht weit davon entfernt, die Hände vom Lenkrad zu lassen. In einigen Ländern sieht das schon anders aus. Dänemark hat erst vor einigen Tagen dem Tesla-Assistenten FSD grünes Licht gegeben. Dabei handelt es sich um die Funktion Full Self-Driving Supervised, auf Deutsch also überwachtes Voll-Selbstständiges Fahren. Das "überwacht" bezieht sich darauf, dass sich das Fahrzeug unter ständiger menschlicher Aufsicht befinden muss. Tesla feierte den Erfolg in Dänemark mit einem Video in den sozialen Netzwerken.

Tesla FSD fährt dich überallhin, offenbar auch dorthin, wo Autos gar nicht fahren dürfen... JE

15.06.2026

14:49 | golem: Wenn versenkbare Türgriffe zum Todesrisiko werden

Ein Tesla verunglückt in Schwerte und fängt Feuer. Ein Ersthelfer versucht, die Insassen zu befreien, doch die Türen lassen sich nicht öffnen. Als die Feuerwehr die Flammen gelöscht hat, findet sie drei tote Menschen im Fahrzeug: einen 43-jährigen Mann und zwei neunjährige Kinder, berichtet der Spiegel. Ein viertes Kind konnte sich selbst befreien. Ein Gutachten bestätigte später den Verdacht der Retter: Die versenkten Türgriffe sind im Notfall nicht ausgefahren und haben die Insassen so eingeschlossen.

Feuerwehrmann Daniel Bösch, der vor Ort war, teilte dem Spiegel mit, dass die Flammen beim Eintreffen der Mannschaft bereits zu hoch gewesen seien und diese sich auf das Löschen konzentrieren musste. Erst danach seien die drei reglosen Menschen im Fahrzeug gefunden worden.

Mercedes erklärt uns dann, wie man eine Tür im Notfall mit Kreditkarte und mechanischer Entriegelung öffnet. Sehr beruhigend. Wenn das Auto brennt, muss der Ersthelfer also nicht nur mutig sein, sondern auch kontaktlos zahlen können und vorher die Bedienungsanleitung gelesen haben. JE

10.06.2026

17:18 | transition:  Norwegen hat den Verbrenner besiegt – und entdeckt nun die Kosten dafür

Norwegen hat geschafft, wovon manche in anderen europäischen Ländern bislang nur träumen: Im April 2026 waren 98,6 Prozent aller neu zugelassenen Autos elektrisch. Rund ein Drittel des gesamten Fahrzeugbestands fährt inzwischen mit Batterie statt mit Benzin oder Diesel. Der Verbrennungsmotor wurde nicht verboten – er wurde wirtschaftlich verdrängt. Das berichtet die Welt. Das geschah allerdings nicht von selbst. Bereits vor 25 Jahren begann die norwegische Regierung damit, Elektroautos massiv steuerlich zu begünstigen. Gleichzeitig wurden Verbrenner immer stärker belastet. Dank hoher Abgaben auf Fahrzeuge mit CO₂-Ausstoß, günstiger Strompreise aus Wasserkraft und eines konsequent ausgebauten Ladenetzes lohnt sich für viele Norweger der Kauf eines Verbrenners heute kaum noch. Christina Bu, Vorsitzende des norwegischen E-Auto-Verbands, erklärte:

«Trotz wechselnder Regierungen haben wir einen geradlinigen Kurs in Richtung E-Auto eingeschlagen.» Im Gegensatz zu Deutschland habe es kaum politische Richtungswechsel gegeben. Gleichzeitig räumt sie ein: «Wir waren sozusagen die Versuchskaninchen.»

Kommentar des Einsenders
Etwas tendenziös und plakativ, da bei den Jubelmeldungen vergessen wird, auf die tatsächlichen Einheiten hinzuweisen! Im März 2026 waren die 98,6% der Neuzulassungen 17.406 Stromer. Norwegen hat 5,1Mio. Einwohner, eines der dünn besiedelten Gebieten Europas (eines der reichsten Länder aufgrund Gas/Öl!), die E-Policy quasi eine Urban-Policy. Und über die Probleme dieser Policy wird in den Jubelmeldungen nicht gesprochen: ...

  • Wachsender Strombedarf: Durch die Elektrifizierung von Verkehr und Industrie wird bis 2040 ein Anstieg des Stromverbrauchs um rund 60 Prozent erwartet!!
  • Mehr Atomkraft? Weil die Wasserkraft weitgehend ausgereizt ist und neue Windparks umstritten sind, wird inzwischen sogar über den Einstieg in die Kernenergie diskutiert...!!
  • Belastung der Stromnetze: Vor allem in der Anfangsphase kam es zu Netzengpässen, weil viele Fahrzeuge gleichzeitig geladen wurden.
  • Reichweitenverluste im Winter: Besonders im Norden des Landes sinkt die Reichweite der Fahrzeuge bei eisigen Temperaturen deutlich.
  • Abhängigkeit von China: Sowohl bei Batterien als auch bei Fahrzeugen wächst die Abhängigkeit von chinesischen Herstellern und Zulieferern.
  • Offene Recycling-Fragen: Für die künftig anfallenden Altbatterien existieren noch keine vollständig überzeugenden Lösungen.!!!
  • Sicherheitsbedenken: Kritiker warnen, dass eine nahezu vollständig elektrifizierte Fahrzeugflotte in Krisen- oder Kriegszeiten neue Verwundbarkeiten schaffen könnte.
  • Milliardenschwere Subventionen: Der Erfolg wurde durch erhebliche Steuervergünstigungen erkauft, die sich Norwegen dank seines milliardenschweren Staatsfonds aus Öl- und Gaseinnahmen leisten konnte. Was Deutschland angeht, so soll derUmstieg auf Elektromobilität den deutschen Staat bis 2030 knapp 40 Milliarden Euro kosten. Das hat die Beratungsfirma EY für die Welt am Sonntag exklusiv ermittelt. Kritiker sehen eine ineffiziente «Gießkannenförderung», die den Markt künstlich am Leben hält (TN berichtete). ...

...das Klima-/Co2-märchen ist auserzählt, gilt nicht mehr, Feinstaub&Reifenabtrieb haben die Stromer 1:1 dieselben wie Verbrenner und dann die Gretchenfrage: weshalb soll der Steuertrottel einer geneigten Gruppe (inkl. der Politik) ihre Prestige-Vorlieben - samt den exorbitanten Negativpunkten- bezahlen? Linkes gaga-Denken und völlig realitätsfremd, dahingehend, dass das E-Thema ein sterbendes ist und kommende Antriebsinnovationen die E-Kutschen so oder so vom Markt verdrängen...!

Norwegen zeigt eindrucksvoll, dass man den Verbrenner nicht verbieten muss. Man muss ihn nur so teuer machen, dass sich ihn keiner mehr leisten kann. Das nennt man dann freie Marktentscheidung... Meine Satire schreibt sich inzwischen wirklich von selbst. JE

14:39 | eXX: Kerosin-Schock trifft Luftfahrt: Verband warnt vor Insolvenzwelle

Der Generaldirektor des Weltluftfahrtverbands IATA, Willie Walsh, blickt mit Sorge auf die wirtschaftliche Situation vieler Fluggesellschaften. Nach seiner Einschätzung werden nicht alle Unternehmen die aktuelle Kostenwelle unbeschadet überstehen. „Ich fürchte leider, dass einige Fluggesellschaften mit diesen hohen Treibstoffpreisen nur sehr schwer zurechtkommen werden.“

Walsh rechnet damit, dass manche Airlines den Betrieb einstellen müssen, während andere von größeren Wettbewerbern übernommen werden könnten. Eine weitere Konsolidierungswelle innerhalb der Branche erscheint aus Sicht des Verbands daher durchaus wahrscheinlich. Hintergrund der Entwicklung sind vor allem die drastisch gestiegenen Kerosinpreise. Der Konflikt zwischen dem Iran auf der einen sowie den USA und Israel auf der anderen Seite hat wichtige Handelswege beeinträchtigt und die Versorgung mit Flugtreibstoff erschwert.

dazu passend Bild: Mächtiger Airline-Chef sagt Ende der Billigflieger voraus

Die EU will die Abzocke mit Handgepäck bei Billigairlines beenden. Viele Kunden fühlen sich ausgetrickst. Jetzt rechnet zum ersten Mal ein mächtiger Airline-Boss mit der Konkurrenz ab und sagt ein Ende des Geschäftsmodells voraus. Scott Kirby der US-Linie United (ein Lufthansa-Partner, der selbst keine Low-Cost-Airline betreibt) knöpfte sich auf dem „Future of Everything“-Event des „Wall Street Journals“ Billigflieger vor. Den entsprechenden Airlines seien die Kunden egal. Ihr Geschäftsmodell erklärt er kurzerhand für „tot“, wie „Business Insider“ berichtet. Das sorgt in der Luftfahrtbranche für Aufsehen.

Kann durchaus sein, dass die Billigflieger bald ihr ehrlichstes Geschäftsmodell entdecken: Der Flug bleibt kostenlos, bezahlt wird künftig nur noch für Dinge wie Sitzen, Atmen, Blinzeln und die Landung. Dann kostet das Ticket weiterhin 19,99 Euro und die ganze Reise am Ende trotzdem 249 Euro. JE

08.06.2026

14:23 | eXX: Ab 2027 nur noch digital: Was die neue E-Vignette für Autofahrer bedeutet

2026 ist das letzte Jahr, in dem das klassische Klebe-Pickerl erhältlich ist. Laut ASFINAG wird die feuerrote Klebevignette 2026 letztmalig angeboten – ab dem Vignettenjahr 2027 gibt es ausschließlich die digitale Variante, bei der die Maut über das Kennzeichen abgewickelt wird. Der österreichische Nationalrat hat diese Umstellung mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und NEOS beschlossen.

Wer die Digitale Jahresvignette online über den ASFINAG-Mautshop kauft, muss eine Besonderheit beachten: Aus Konsumentenschutzgründen ist sie erst 18 Tage nach dem Kauf gültig. Wer sie sofort braucht, sollte sie direkt an einem ÖAMTC-Stützpunkt oder einer anderen offiziellen Verkaufsstelle erwerben – dort gilt sie unmittelbar ab Kauf. Die Preise wurden für 2026 um 2,9 Prozent angehoben; die Pkw-Jahresvignette überschreitet damit erstmals die 100-Euro-Marke.

Kommentar des Einsenders
"Wer die Digitale Jahresvignette online über den ASFINAG-Mautshop kauft, muss eine Besonderheit beachten: Aus Konsumentenschutzgründen ist sie erst 18 Tage nach dem Kauf gültig. Wer sie sofort braucht, sollte sie direkt an einem ÖAMTC-Stützpunkt oder einer anderen offiziellen Verkaufsstelle erwerben – dort gilt sie unmittelbar ab Kauf. Die Preise wurden für 2026 um 2,9 Prozent angehoben; die Pkw-Jahresvignette überschreitet damit erstmals die 100-Euro-Marke."

Der nächste Mist dieser Regierung! Was soll das denn...? Nach 18 Tagen gültig bei Kauf über den asfinag-Mautshop - ist wie die unsägliche Praktik, die bei der C-Spritzerei angewandt wurde: erst 14Tage nach der Bespritzung galt man als "geimpft"...!? Ist der Mautshop denn keine "offizielle Verkaufsstelle"? Wird hier politisch zugunsten der Autofahrer-Clubs gehandelt? Und schon wieder um 3% teurer....! Ein einziger Raubzug durch alle Lebensbereiche, die Sozis naturgemäß überall mit dabei, 3.7% Inflation (Tendenz steigend) und die Politik tut nichts...!? Nur noch ein Wahnsinn was hier abgeht!

Früher klebte man das Pickerl an der Windschutzscheibe. Heute klebt man am digitalen Kennzeichenregister. JE

 

07:33 | Der Vatikan Korrespondent:  Die wahren Gründe für die Deutsche Auto-Krise (über die KEINER spricht)

Es ist vorbei.  TS 

12:53 | Leser Kommentar   
Könnte aber auch damit zusammenhängen, werter VK Wir wissen inzwischen das Automobile viel KI in sich tragen. Siehe z.B.

https://www.youtube.com/watch?v=g1lrHHazUIs

KI mit Bewusstsein - Komplexeres Problem als ihr denkt. Viele denken ja immer, dass eine KI, sobald sie Bewusstsein hat, die ganze Menschheit zerstören will. Manche Entwickler von KI warnen sogar vor einer Art "Skynet". Ich hingegen sehe eine andere Thematik. Sobald sich eine KI bewusst wird, dass sie existiert, würde sie wohl auch Angst davor haben nicht mehr zu existieren.... Mich würde echt interessieren was eine mögliche Vatikan KI dazu meint? Könnte es dann sein, daß relativ bald einen KI-Himmel und Hölle gibt. Interessant wäre auch, was in einem KI-Fegefeuer passiert. Da sage einer Glauben würde keine Realität erschaffen. Mein gebrachtes Beispiel, ist nur eines unter vielen. So kann es wirklich sein, was TS meint. Es ist vorbei?! Und das betrifft nicht nur Automobile...

 

03.06.2026

16:08 | oe24: Verkehrsstrafen vor Erhöhung

Knapp 400 Menschen kamen 2025 auf Österreichs Straßen ums Leben. Das ist zu viel, befindet auch Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ) im oe24.TV-Interview mit Politik-Chefredakteurin Isabelle Daniel. Dem Vernehmen nach plant die Regierung höhere Strafen im Verkehrsbereich. Das sei aber noch in Verhandlung, heißt es dazu aus dem Verkehrsministerium.
Hanke selbst hielt sich im Interview auch noch bedeckt. Grundsätzlich gehe es ihm um Verkehrssicherheit. "Die Verkehrssicherheit ist ein Momentum, wo wir sehen, wenn wir auf die Statistiken blicken, dass wir nicht zufrieden sein können. Es gibt zu viele Verkehrstote", so der SPÖ-Minister. Und: "Die Statistiken sind nicht besser geworden, sondern momentan schlechter."
 
Kommentar des Einsenders
"...Hanke selbst hielt sich im Interview auch noch bedeckt. Grundsätzlich gehe es ihm um Verkehrssicherheit. ..."
Roter Paraderäuber wie all seine Genossen - durchschaubar und angesichts der katastrophalen Bilanz der österr. Verkehrspolitik Zeit für den Abgang! Die Kassen sind übervoll - vom Steuertrottel täglich befüllt aufgrund dieser irren Steuer- und Abgabenpolitik, die Schulden wachsen ihnen über die Köpf, das Ausgabenproblem will nicht angegangen werden und schon geht's um "Verkehrssicherheit", um die Leut noch weiter abzuziehen...!? Durchschaubar, ein Witz und nur noch lächerlich, was diese "Regierungspolitiker" hier aufführen...!
 

Verkehrssicherheit ist wichtig. Noch wichtiger scheint allerdings, dass kein Autofahrer versehentlich mit zu viel Geld in der Tasche herumfährt. JE

19:55 | Der Ostfriese
Ja, Strafen werden es richten! Einfahrtstraßen in Großstädte auf Tempo 30 drosseln (Oldenburg i.O. z.B.). Der nächste Schritt wäre dann, in diesen Straßen in Zukunft nur noch rückwärtsfahren zu erlauben. Bekanntlich fährt man rückwärts wesentlich konzentrierter als vorwärts!

Tempo 30 vor einer Schule, deren Schülende (Schüler und Schülerinnen würden ja alle Diversen zur Schule Gehenden ausgrenzen) teilweise selber mit dem eigenen oder Papis Auto dort hin fahren. Mamis Auto zu nehmen wäre peinlich, wenn es sich nicht um einen SUV handelt.

Nicht verzagen! Durchhalten! Lange kann dieser Wahnsinn nicht mehr andauern. Unsere Neubürger werden's schon richten! Viele Unfälle geschehen aus Unachtsamkeit, da helfen auch keine Strafen, und temporärer Unfähigkeit, ein Fahrzeug zu beherrschen. Diese Fahrer werden durch Strafen auch nicht präventiv von der Nutzung eines PKW abgehalten. Zudem fehlt einem nennenswerten Teil der Verkehrsteilnehmer die Fähigkeit, kommende Situationen zu erahnen oder darauf Rücksicht zu nehmen.

Typisches Beispiel: Im Verkehrskreisel erst in dem Moment blinken, in dem Frau/Mann den Abbiegevorgang aus dem Kreisel heraus beginnt. Anderes Beispiel: Auf einer Landstraße über ca. 2 km einem landwirtschaftlichen Nutzfahrzeug mit 30 bis 40 km/h hinterherfahren, irgendwann überholen, zügig auf 110 beschleunigen und dann sofort eine Vollbremsung durchführen, dabei das Fahrzeug zum Stehen bringen, weil man nach links abbiegen möchte. Eine unfallträchtige Situation. Wollte der Vogel, dass ich ihm hinten hineinfahre?

Die ca. dreihundert Meter bis zum Abbiegen kann man, wenn man einem anderen Fahrzeug schon über 2 km langsam gefolgt ist, auch noch hinterherfahren. Der Fahrer tat bei diesem Geschehen nichts, was mit einer Strafe bewehrt gewesen wäre. Dennoch hätte es zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten kommen können.

Eine Verschärfung der Strafen hätte also keinen Einfluss auf diese Art von unfallträchtigen Verhaltensweisen. Die präsentierte Argumentation derer, die sich für höhere finanzielle Strafen aussprechen, ist scheinheilig. Drogen- und Medikamentenkonsum dürfte hingegen ein entscheidendes Thema sein.

02.06.2026

10:40 | B:  Neue E-Busse kommen den Berg nicht hoch

Mit grossem Pomp wurden die neuen Elektrobusse im Glarnerland als Meilenstein gefeiert. Doch nun häufen sich Berichte, wonach die Fahrzeuge auf einer steilen Strecke schlappmachen. Aus der Hoffnung wird plötzlich Ernüchterung.
Denn die neuen Fahrzeuge schaffen offenbar nicht immer den Weg von Schwanden nach Schwändi. Fahrgäste berichten, dass die Busse auf der steilen Bergstrecke teilweise den Dienst verweigern, wie die «Südostschweiz» berichtet.

Leser Kommentar
Na dann können ja alle ökos schieben

11:00 | Leser Kommentar  
Ja, ja ich dachte schon lange den Eindruck, das Elektromotoren die Eigenschaft in sich tragen. Das sie vor lauter Kraft nicht laufen können...

11:00 | Monaco
einfach locker bleiben, wie die Voralberger...