11.03.2026

07:50 | Focus:  Verbrenner-Milliarden fressen Porsche-Gewinn auf

Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers Porsche 2025 fast vollständig aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Jahresvergleich um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.
2024 hatten die Stuttgarter unter dem Strich noch fast 3,6 Milliarden verdient. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um fast ein Zehntel auf rund 36,3 Milliarden Euro.

Hatte sich schon 2024 ein scharfer Gegenwind für die Schwaben angedeutet, kam es im vergangenen Jahr noch dicker. Die Geschäfte in China stockten, die Zölle in den USA kosteten viel Geld und die Elektro-Modelle des Unternehmens fanden deutlich weniger Anklang als erwartet. Ex-Porsche-Chef Oliver Blume hat daher vor seinem Abgang noch die Strategie umgekrempelt - mehr Verbrenner im Angebot sollen wieder Schub geben.

Zum Vergleich
Ferrari hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer beeindruckenden Gewinnsteigerung abgeschlossen. Der Nettogewinn stieg auf 1,6 Milliarden Euro, während der Umsatz um 7 Prozent auf 7,14 bis 7,15 Milliarden Euro zunahm. Insgesamt wurden 13.640 Fahrzeuge ausgeliefert. Aufgrund der starken Ergebnisse erhalten Mitarbeiter eine Rekordprämie von 14.900 Euro.

Die haben auch mit der "Verbrenner-Verlängerung" zu kämpfen.  Vielleicht wäre es ... an der Zeit einmal, einen Betriebsausflug mit der Belegschaft nach Berlin zu machen .. und nachzufragen, wie das Klima so ist?  Bei Merz hätte man gute Chance, der wartet auf jede Gelegenheit umzufallen.  TS 

10.03.2026

19:00 |  TP: VW in der Todesspirale: Zu groß, um zu scheitern – zu langsam, um zu gewinnen

VW-Gewinn halbiert sich auf 6,9 Milliarden Euro. 50.000 Stellen fallen in Deutschland weg – mehr als geplant. Doch die größte Gefahr lauert woanders. Europas größter Autobauer Volkswagen hat im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis nach Steuern sank gegenüber dem Vorjahr um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz am 10. März 2026 in Wolfsburg mitteilte. Vorstandschef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz präsentierten das Zahlenwerk. Es ist das schwächste Ergebnis seit der Dieselskandal-Krise.

Auch der Betriebsgewinn halbierte sich in etwa auf 8,9 Milliarden Euro. Der Umsatz stagnierte bei 322 Milliarden Euro. Die Dividende soll mit 5,26 Euro je Vorzugsaktie 17 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. Finanzchef Antlitz erklärte, das Jahr sei von "geopolitischen Spannungen, Zöllen und hoher Wettbewerbsintensität" geprägt gewesen. Die bereinigte operative Marge liege bei 4,6 Prozent vor Restrukturierung – das reiche "langfristig nicht aus", so Antlitz.

passend zum Artikel gleich unten JE

12:23 | Welt:  Gewinn bricht drastisch ein – Volkswagen streicht 50.000 Stellen in Deutschland

Europas größter Autobauer steckt tief in der Krise – der Gewinn bricht 2025 um fast die Hälfte ein. Bei Porsche ist das Betriebsergebnis noch dramatischer. Konzern-Finanzchef Arno ​Antlitz sieht dafür mehrere Gründe, kündigt aber auch Stellenstreichungen an.
Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern 2025 um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autobauer in Wolfsburg mit. Das ist das niedrigste Ergebnis seit der Dieselskandal-Krise im Jahr 2016. Der Umsatz sank um 0,8 Prozent auf knapp 322 Milliarden Euro.

.. und jetzt können wir die Uhr stellen, es wird der Schrei nach Staatshilfe kommen.  Die Arbeitsplätze werden natürlich den Bürgern umgehängt, die Gewinne natürlich nicht. TS 

07:54 | Bild:  VW-Gewinn halbiert sich

Volkswagen ist 2025 tief in die Gewinnkrise gerutscht. Das operative Ergebnis – also der Gewinn aus dem eigentlichen Autogeschäft vor Zinsen und Steuern – halbierte sich auf 8,9 Milliarden Euro, wie der Konzern am Dienstagmorgen mitteilte. Auch unter dem Strich brach das Ergebnis deutlich ein: Der Gewinn nach Steuern sank um 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, nach 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Besonders alarmierend ist die Profitabilität. Die operative Marge fiel auf nur noch 2,8 Prozent – ein Niveau wie zuletzt 2016 auf dem Höhepunkt der Dieselkrise.

Eine operative Marge von 2,8 Prozent bedeutet: Von einem VW im Wert von 40.000 Euro bleiben rechnerisch nur rund 1120 Euro operativer Gewinn übrig. Der Spielraum für Investitionen, Rabatte oder Preiskämpfe ist damit gering. Damit bestätigt sich, was sich bereits in den ersten neun Monaten abgezeichnet hatte. Bis September war das Konzernergebnis um mehr als 60 Prozent geschmolzen.

Jetzt ehrlich .. wer kauft sich ohne Not einen neuen VW?  Ehrlich.  TS 

09:50 | Dipl. Ing.   
… der Golf als DER Volkswagen schlechthin …
… jetzt hat VW den neuen Golf 9 intern vorgestellt – aber nur mit einem Teaser …
… der Hammer…
… künftig kommt der Kompaktklassiker ausschließlich (sic!) vollelektrisch, gebaut werden soll er in seiner Heimatstadt Wolfsburg. 2028 könnte es losgehen …
… VW hat den Schuss nicht gehört …
… kein Vernünftiger Mensch braucht und WILL eine ElektroschrottSchleuder …
… außer einigen grünen Physik- und Realitätsverleugner …
https://www.autobild.de/artikel/volkswagen-golf-9-angeteasert-28558533.html

#VWschafftSichAb

10:03 | Leser Kommentar   
Ich versteh' die Aufregung nicht! Dann verkauft man in Zukunft das Fahrzeug eben nicht mehr für 40.000, sondern für 80.000€! Schon bleiben pro Fahrzeug über 10.000€ übrig!... Statliche Förderprämien und Behördenkäufe würden VW wieder in rosige Zeiten führen! ;-) 
Tja, diese E-Schluren fordern eben ihren Tribut!

09.03.2026

12:42 | BN: Autodiebstähle in Deutschland steigen – Täter meiden E-Autos und stehlen vor allem Verbrenner

In Deutschland haben Autodiebstähle 2023 wieder zugelegt, jedoch bleiben Elektroautos für Täter meist eine Ausnahme: Das BKA zählt im „Bundeslagebild Kfz-Kriminalität 2023“ 15.924 dauerhaft entwendete Pkw und damit neun Prozent mehr als im Vorjahr. Organisierte Gruppen bringen viele Fahrzeuge noch in derselben Nacht ins Ausland, weshalb Zeitdruck zum zentralen Risikofaktor wird. Hochpreisige Fahrzeuge verschwinden dabei häufig auf Bestellung. Bei E-Autos fehlen offenbar oft schon die Auftraggeber. Dadurch konzentriert sich der Schaden vor allem auf Verbrenner (ecomento: 02.03.36).

Ermittler beschreiben, dass Banden überwiegend Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nehmen, weil sie damit ohne Planungsaufwand lange Strecken schaffen. Henning Hauswald, Leiter der „Soko Kfz“ beim LKA Sachsen, sagte dazu wörtlich: „Diebe haben keine Zeit, um an die Ladesäule zu fahren“. Das ist ein praktisches Argument, denn jeder zusätzliche Stopp erhöht die Entdeckungswahrscheinlichkeit.

Angebot und Nachfrage eben. Selbst professionelle Autodiebe lassen die E-Karren stehen – transparenter kann man den „Marktwert“ dieser Dinger kaum messen... Denn... Für organisierte Autodiebe sind Elektroautos logistisch unpraktisch und wirtschaftlich unattraktiv. JE

14:37 | Der Dipl.-Ing.
… das beweist wieder, dass Autodiebe intelligenter sind als die meisten GrünInnen*Außen

05.03.2026

14:42 | r24:  Keine grüne Transformation im Lieferverkehr: Elektro-Lastenrad-Hersteller pleite

Während die Politik die Verkehrswende predigt, ist in Plauen (Sachsen) ein grüner Traum geplatzt. Ein Hersteller von speziellen Elektro-Lastenrädern (sogenannten Cargobikes) hat Insolvenz angemeldet. Man hatte den letzten Abschnitt der Lieferkette “ökologischer” machen wollen. Doch der Markt sagte nein. Die VOWAG GmbH startete 2020 die Produktion eines Elektro-Lastenrads, das die letzte Meile der Lieferkette “ökologischer” gestalten sollte. Das Hauptmodell Cargo M war nur 98 cm breit, rechtlich ein normales Fahrrad (kein TÜV, kein Führerschein), hatte eine Reichweite von 100 Kilometern bei einer Zuladung von bis zu 500 Kilogramm und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Das Unternehmen von Gründer und Maschinenbau-Ingenieur Sven Knorr (63) hatte zwischenzeitlich bis zu acht Angestellte. Doch im Februar 2026 war Schluss: Das Amtsgericht Chemnitz eröffnete das Insolvenzverfahren (Az. 205 IN 4/26), der Insolvenzverwalter sah keine Sanierungschance mehr. Die Produktionshalle ist leergeräumt, nur etwa 160 Räder wurden in sechs Jahren verkauft. Knorr selbst bilanzierte nüchtern: „Alles aus. Die Bude ist insolvent, jede Hoffnung hat sich zerschlagen.“ Der Preis von mehr als 14.000 Euro dürfte für viele einfach zu hoch gewesen sein, auch im Vergleich zu etablierten Cargobikes (oft 6.000–11.000 €). Aber die Pleite wirft eine grundsätzliche Frage auf: Braucht man in modernen Zeiten überhaupt Lastenräder?

Kommentar des Einsenders
Das ist Marktwirtschaft. Angebot/Nachfrage/Preis/Qualität/Rahmenbedingungen. Vielleicht schließen China o.a. die Lücke... - bei einem Absatzvolumen von 160 Einheiten in fünf Jahren aber dann wohl auch eher nicht...!? Die grüne Sekte wird die Welt nicht verstehen...- aber so ist eben die Realität.

Die Verkehrswende ist gescheitert – an Physik, Preis und gesundem Menschenverstand. JE

04.03.2026

17:57 | reclaimthenet:  Die britische Regierung überwachte heimlich 25 Millionen Menschen als potenzielle Besitzer von Elektrofahrzeugen.

Die britische Regierung hat zwei Jahre lang 25 Millionen Mobilgeräte überwacht, um ein Bild davon zu erhalten, wer Elektroautos fährt. Nicht Verdächtige oder Kriminelle. Sondern ganz normale Menschen, deren Browserverlauf häufig genug Elektrofahrzeuge erwähnte, um sie als relevant für die Überwachung zu kennzeichnen. Das Verkehrsministerium zahlte dem Telekommunikationsunternehmen O2 600.000 Pfund (809.000 US-Dollar) für die Durchführung der Aktion. Laut dem Telegraph durchforstete O2 die Browserverläufe und App-Nutzungsdaten seiner Kunden und markierte alle, die über zwei oder mehr Monate hinweg mindestens einmal im Monat eine Website zum Thema Elektromobilität besuchten.

Dieser Kundenpool erstreckte sich über die eigenen Kunden von O2 hinaus und umfasste auch Kunden von Tesco Mobile, GiffGaff und Virgin Mobile, deren Netze auf der Infrastruktur von O2 basieren und deren Nutzer keine Ahnung hatten, dass ihre Daten gebündelt und an eine Regierungsbehörde verkauft wurden. Sobald Sie als potenzieller Besitzer eines Elektrofahrzeugs erfasst wurden, wurden Ihre Bewegungen im ganzen Land nachverfolgt. London, der Nordwesten und der Osten Englands standen dabei besonders im Fokus.

Der Staat will nicht nur wissen, was du fährst – sondern wann du fährst, wohin du fährst und wie er dir dafür später eine Rechnung schicken kann. JE

10:10 | exxpress:  BMW setzt auf humanoide Robotik: Leipziger Werk wird umgestellt

Die industrielle Fertigung steht vor einem technologischen Wendepunkt. Während klassische Industrieroboter seit Jahrzehnten standardisierte Abläufe übernehmen, beginnt nun eine neue Phase der Automatisierung: Maschinen, die sich menschlich bewegen, flexibel agieren und mithilfe künstlicher Intelligenz eigenständig Entscheidungen treffen, halten Einzug. Die BMW Group startet nun erstmals ein Pilotprojekt mit humanoider Robotik – und macht das Werk Leipzig zum Testobjekt.

.. und der humanoide Roboter bekommt dann eine entsprechende Belohung und kann sich dann einen BMW kaufen.  TS 

10:40 | Dipl.Ing. zu 10:10 
 … lieber TS .. 
… da diese Roboter mit KI gesteuert werden, also intelligent sind …
… wollen die dann lieber einen AUDI oder Mercedes AMG …

12:00 | Leser Kommentar
Weber! Weberinnen! Webende! Zerschlagt die Webstühle!

12:22 | Der Bondaffe  
Ich sehe das gelassen, wenn sich ein Fehler in der Fertigung bei den "Humanoiden" einschleicht, dann multipliziert sich das eben. Und weitläufige Rückrufaktionen von BWM sind wir mittlerweilen gewohnt. Wer kauft sich denn heute noch einen BMW? Die Wenigsten. Als Leasing-Auto gehts grad noch.

Ich stamme aus einer Familie, in der man nur BMWs fuhr. Das waren durchaus gute Autos. Das Cabrio, das uns zwei Jahrzehnte gute Dienste geleistet hat, habe ich letztes Jahr verkauft. Heutzutage würde ich mir absolut mehr keinen BWM mehr kaufen. Ein Auto für selbstverleugnerische GRÜN-Fahrer, hippe Selbstdarsteller und Gschaftlhuaberfreaks (wie man im Bayerischen sagt).

Vor ein paar Wochen wollte mir meine Lebensgefährtin durchaus voll Stolz das BWM-Werk in Dingolfing zeigen. Wir waren unterwegs und da habe ich mich dann breitschlagen lassen. Wir sind dann vor Ort vor verschiedene BWM-Tore gefahren. Ich sagte dann zu Ihr: "Wenn Du mich beeindrucken willst, was das für ein "tolles" Werk ist, dann muß das anders ausschauen. Ich kann nichts damit anfangen. Das sieht aus wie München-Stadelheim (Gefängnis). Worauf soll man hier stolz sein? Aber ein paar abwrackungsfähige Werkstore und dahinterliegende Fertigungsbänder?"

Wie im Stück "Die Garage" von Gerhard Polt und dem Hauptprotagonisten Dr. Berzlmeier würde ich heute kein bundesdeutsches Auto mehr kaufen. Und Chinesen sowieso keinen. Einen Japaner vielleicht. Zumindest wäre man das Angeber- und Schaut-mich-an-ich-bin-so-toll-Image los. In Anlehnung an ein Zitat von Harald Schmidt würde ich sagen: "Wer keinen
BMW mehr fährt, hat Stil!"

03.03.2026

14:01 | apollo: Lufthansa lässt Flugzeug aus Dubai ausfliegen – ohne Passagiere

Infolge der Eskalation zwischen Iran und Israel herrscht selbst in anderen Ländern des Nahen Ostens teilweise Chaos: Tausende – auch deutsche – Urlauber sitzen an Flughäfen fest, offenbar vorerst mit wenig Aussicht auf eine Evakuierung. Wie nun auf dem Dienst Flightradar24 zu beobachten ist, hat etwa die Lufthansa einen Airbus A380 aus Dubai nach München fliegen lassen – jedoch ohne Passagiere an Bord.

Die Lufthansa begründet den Schritt mit fehlendem Bordpersonal – wie ein Sprecher gegenüber der Bild mitteilte: „Eine mindestens 17-köpfige Kabinenbesatzung, die für die Sicherheit und Betreuung von Passagieren zwingend erforderlich ist, steht nicht zur Verfügung und kann aufgrund der aktuellen massiven Einschränkungen des Luftverkehrs in den Vereinigten Arabischen Emiraten auch nicht eingeflogen werden.“

Kommentar des Einsenders
Es fehlen einem nur noch die Worte! Bürokratie und Unvermögen einer einstigen Top-Nation, und das bleibt übrig! Wie bei der Katastrophe im Ahrtal - ...wer sich auf diese Narren verläßt, ist verlassen...! Btw. Ob diese Fragestellung beim Gastimport aus Afghanistan/Syrien per Luft nach GER auch aufgeworfen worden wäre...!? LH/StarAllianceGroup... und kein Einsatzpersonal für eine Krisensituation...!? Erbärmlich.

Wenn es ums Durchziehen von Ticketpreisen geht, ist der Laden Weltklasse. Wenn es brennt, fliegt plötzlich nur noch die Ausrede. JE

10:05 | Leser Kommentar zu motor-und-survival 020326 19:00

Werter Leser, das Problem liegt nicht in der Frage ob wach, oder nicht - "der Wähler" ist durch seine Erziehung nicht in der Lage, sich vorsätzliche Bösartigkeit von Regierungen und oder deren Mitglieder vorzustellen. Es kann und darf nicht sein, was die Behandlung der Wähler als Pöbel, Melkkühe und Schlachtvieh betrifft. Wir leben schließlich in einer Demokratie! Da gibt es, im Gegensatz zu anderen Staatsformen, so etwas nicht!

11:01 | Die Eule
Werter Leser, Sie scheinen noch nicht in der Gegenwart angekommen zu sein. Mittlerweile erleben wir doch den Abend der Demokratie, die somit bald Geschichte sein wird.
Infolgedessen wird eine autokratische Herrschaftsform entstehen. ähnlich dem Absolutismus früherer Zeiten und da gab es die Herrschaft geistlicher und weltlicher Hirten. Deren
Aufgabe war es dann auch das Volk zu erziehen und zu strafen. Dazu gehörte natürlich auch die Beschimpfung der Untertanen, so wie wir es heute erleben. Offene Augen führen also,
wie einst jenen Saulus auf dem Weg nach Damaskus, zu einer erhellenden Erkenntnis.

02.03.2026

14:10 | r24:  E-Auto-Schwindel: Erst auf Stromer drängen, dann kommt der brutale Steuer-Hammer

In Großbritannien zeigt sich gerade die dunkle Wahrheit über die angebliche “Verkehrswende”. Die totale Überwachung kommt. Mehr noch wird deutlich, was uns auch in Deutschland und der EU droht: Das E-Auto wird zur ultimativen Steuerfalle für Millionen Autofahrer!

Die britische Regierung hat heimlich Millionen Handys überwacht, um herauszufinden, wer sich für E-Autos interessiert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Grund für die Panik der Politiker liegt nicht im Klima, sondern in den Staatsfinanzen. Eine aktuelle Grafik der britischen Behörden zeigt schonungslos, was passiert, wenn der Verbrenner stirbt: Die Einnahmen aus der Spritsteuer brechen dramatisch ein. In Großbritannien fehlen bald Milliarden. Die Lösung der Politik? Eine “Pay-per-mile”-Steuer. Jeder gefahrene Kilometer wird künftig gnadenlos abkassiert. Und genau dieser Steuer-Hammer rollt auch auf uns in Deutschland zu!

Kommentar des Einsenders
Praktisch! Die neuartigen hightech-Krax'n, die mit allem und jeden "kommunizieren", offene Datencenter darstellen, fernabgeschaltet werden können und künftig als rollende Extra-Steuerlieferanten gelten - und das wohl nicht nur bei e-Kutschen...!? "pay-per-mile" als kleine Zusatz-Apanage trotz geleisteter Straßenmaut...? Den Pleitestaaten ist mittlerweile alles zuzutrauen...

Der Kern des Problems ist nicht das Klima, sondern die Fiskallogik: Erst Subventionen, dann Marktdruck, dann neue Abgabe. Der Bürger soll elektrisch fahren – aber bitte weiter brav zahlen. JE

19:00 | Leserkommentar
Erst mit dem Steuergeld verfahren wie Hans Huckebein mit dem Heidelbeerkompott und dann die Bürger auspressen wie es nur irgend geht. Der Wahnsinn hat Methode! Alles was gut und vernünftig war in Europa, wird durch diese korrupte EU abgerissen und abgeschafft. Das passiert doch mit Vorsatz und nicht zufällig! Wähler, wann wirst du endlich wach?

01.03.2026

08:40 | motor:  Pirelli-Reifentest geplatzt: Angst in Bahrain nach Iran-Angriff

Die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel, den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran zwangen den italienischen Reifenhersteller zu einer sofortigen Absage des Testprogramms in as-Sachir.

Besonders die Angriffe auf die in Bahrain stationierte Fünfte Flotte der US-Navy haben die Sicherheitslage vor Ort fundamental verändert. Vor allem aber nutzen die USA auch die Isa Airbase, die nur 15 Kilometer vom Bahrain International Circuit entfernt liegt.

Testzeit mit Rakete im Rücken ... und Testzeit ohne Rakete im Rücken ... dann der Durchschnitt.  TS

15:21 | Leserkommentar
Typisch Römer.
Wenn's mal heiß her geht, verlieren sie den Grip.
Wie soll man sich da bei jeder Straßenlage drauf verlassen können.

So sind's die Italiener.
Nett, aber bloß nicht auf sie verlassen (echte Südtirol sind keine "Italiener", mal festgestellt)

Italienische Heldensagen, englische Sternenküche, ... auch alles Märchen.