21.06.2026
16:55 | Der Realist: ZF und ADAC: Es gibt eine Lösung für eines der wichtigsten Zukunftsthemen bei Oldtimern
Auch Oldtimer kann man mit alternativen Kraftstoffen betanken und also auch fahren, wenn es heutige Brennstoffe an Tankstellen nicht mehr geben soll. Die Frage, wie historische Fahrzeuge auch in Zukunft nachhaltig betrieben werden können, stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Podiumsdiskussion auf der Klassikwelt Bodensee. Unter dem Titel „Alternative Kraftstoffe – Die Zukunft für historische Fahrzeuge“ tauschten sich auf Einladung von ADAC Klassik Fachleute aus Industrie und Verbänden mit Besuchern aus.
Der Realist
Die Vorbereitungen für Historische Fahrzeuge laufen,sie werden -wie von uns vorausgesagt- weiterfahren, für immer!
.. ich hab mir einen gebrauchten Grünen gekauft. Der schiebt mir dann das Auto. Bin bis jetzt sehr zufrieden .. bracht nur 0,5 kg. Körndl auf 2 Kilometer .. und ein bisschen Gras. TS
20.06.2026
08:29 | Krone: Toleranzfrist beim Pickerl soll gestrichen werden
Bisher konnten Herr und Frau Österreicher ihre Pickerltermine bei Auto und Co. bis zu vier Monate überziehen. Geht es nach der aktuellen Kraftfahrnovelle, ist bald Schluss mit der Schonfrist. Die FPÖ bezeichnet die Regierung als „autofahrerfeindlich“ und fordert eine Beibehaltung der Regelung – auch im Sinne von Oldtimerbesitzern.
Die Toleranzfrist sollte auf fünf Jahre ausgedehnt werden ... die hat man ja auch mit Politikern. Das gegenwärtige System sollte überhaupt überarbeitet werden, dazu hat man ja Experten in der Regierung ... den Almlulu Sepp mit 1 1/2 Vorschlägen pro Jahr und Durchschlagskraft eine Kücheneintagesfliege.
... aber keine Sorge, mit dem Herbert wird alles besser .. notfalls wird dann das Auto abgeschoben. TS
19.06.2026
10:13 | ET: Bericht: EU bereitet Zölle auf chinesische Hybridautos vor
Die EU-Kommission will Ausgleichszölle gegen chinesische Hybridautos verhängen. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf hochrangige EU-Beamte und Industriekreise. Die Untersuchung sei bereits vorbereitet, sagten drei Beteiligte dem Blatt. Daher könne die EU-Kommission rasch Zölle verhängen, sobald eine Mehrheit der EU-Staaten zustimmt. Ziel seien zusätzliche Ausgleichszölle auf Fahrzeuge chinesischer Hersteller wie BYD, Chery und SAIC.
Die EU erhebt seit Mitte 2024 Ausgleichszölle gegen subventionierte chinesische E-Autos. Seitdem seien viele chinesische Hersteller dazu übergegangen, Hybridautos in die EU zu exportieren, um so die Zölle zu vermeiden, hieß es.
Auch die europäische Industrie sieht Handlungsbedarf. „Die Chinesen waren da sehr agil, die haben schnell das Schlupfloch gesehen und ausgenutzt“, sagte ein Industriemanager. Es sei eine offene Flanke. Die EU müsse sie schließen. (dts/red)
Brüssel baut einen Zollzaun. China findet die Seitentür. Jetzt wird hektisch nachverriegelt... JE
12:47 | Leser Kommentar
Zum Grünen Kommentar von JE "Brüssel baut einen Zollzaun. China findet die Seitentür. Jetzt wird hektisch nachverriegelt..."
Der nächste Schuss ins eigene Knie am gesamten ohnehin schon überteuerten Automarkt in D🇪🇺! Die Alternativen zum reinen E-Sarg werden weiter planwirtschaftlich verteuert und die Nachfrage nach neuen Autos sinkt weiter. Nachdem ich mir Ende letzten Jahres noch einen der letzten reinen Benziner im Kleinwagensegment gekauft habe, (einen Koreaner aus europäischer Fertigung) wunderte ich mich über die extrem gestiegenen Preise der herkömmlichen großen Benziner auf dem Hof des Markenhändlers. Mir wurde auf Nachfrage bestätigt, dass die Hersteller die Preise einfach pauschal angehoben haben, um das Preisgefälle zum E-Schrott nicht zu groß erscheinen zu lassen. Abgespeckte Grundmodelle gibt's seit "Corona" gar keine mehr. Ganz besonders auffällig dabei die "deutschen" Marken. Was allerdings an einem zB. Nissan fortschrittlich und klimafreundlich sein soll, einen bewährten Benzinmotor samt Eigengewicht durch die Gegend zu fahren, um die Batterie für den !ZWEITEN! vorhanden Antrieb im selben Fahrzeug zu laden, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Die Karre wiegt nun 500kg mehr, "verbraucht" in der Herstellung deutlich mehr Ressourcen und kostet jetzt Minimum 50.000€ statt 30.000€....
Der Morgenthau-Plan ...er läuft perfekt in seiner Umsetzung! Die DDR war ein liberales freiheitliches Kaffeekränzchen dagegen. Vorwärts immer! Rückwärts nimmer!
16.06.2026
14:35 | Der Bondaffe: Was ich bei der ganzen E-Auto-Diskussion vermisse ist der Elektrosmog
Ganz am Anfang wäre natürlich zu definieren, was man unter "Elektrosmog" oder "E-Auto-Smog" versteht. Zumindest hat man das Problem einer Abschirmung erkannt. Bei meinen Recherchen bin ich auch auf die Wortkombination "magnetische Felder" gestoßen.
Wie üblich im Mainstream ist das alles kein Problem und völlig unbedenklich. Grenzwerte (soweit vorhanden) werden eingehalten und negative Auswirkungen auf die Gesundheit bestehen nicht. Das macht mich nachdenklich. Ist das wirklich so?
Wie sieht es denn diesbezüglich aus bei chinesischen Fahrzeugen, die aktuell den deutschen Markt überschwemmen? Was tut man da in puncto "E-Auto-Smog-Sicherheit" oder ist das Thema in China unbekannt?
Wie auch immer, viele E-Autos bedeuten viel E-Smog. Der moderne Mensch fühlt sich in seiner E-Suppe wirklich wohl. Zur großräumigen Verseuchung mittels Mobilfunkstrahlung, millionenfachen WLAN-Netzen (öffentlich wie privat), Haushaltsgeräten in verschiedensten Formen wie Smartphones, Laptops oder Smartwatches, Babyphones oder DECT-Telefonen, "Satelliten-Strahlung", militärischen Strahlungsquellen und und und gibt es kaum Bedenken, da der Bequemlichkeit Vorrang gegeben wird.
Und jetzt kommen zu dieser ganzen E-Suppe noch E-Autos hinzu, und wenn es erst einmal klappt mit dem autonomen Fahren, gibt's ein paar Strahlen gratis obendrauf. Ein Bekannter erzählte mir vor kurzem von einem Urlaub in Dänemark. Da fielen ihm die vielen E-Autos auf. Ich sah das in meinem geistigen Auge vor mir. E-Smog überall und eine hohe mobile E-Smog-Belastung noch dazu. Wie es im Inneren dieser E-Karossen mit der Strahlung oder Bestrahlung oder Verstrahlung aussieht, werden wir kaum erfahren. Aber Wechselwirkungen mit dem menschlichen Körper wird es schon geben. Und wer stundenlang mit dem Geschäfts-E-Fahrzeug unterwegs ist, hat vielleicht schon negativ-gesundheitliche Erfahrungen gemacht. Oder weiß gar nicht, woher es kommt.
12:58 | ET: Autohändler: E-Auto-Prämie fließt vor allem nach China
Die milliardenschwere neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung fließt bisher offenbar fast ausschließlich an ausländische Autohersteller, besonders aus China. Das sagte der Präsident des Verbands der Automobilhändler Deutschlands (VAD), Burkhard Weller, dem Nachrichtenmagazin Politico. Wenn der Verband seine Autohäuser frage, welche Autos mit der Prämie gekauft werden, sei die Antwort unisono „die Klasse zwischen 20.000 und 30.000 Euro“ gewesen, sagte Weller. „Und was haben wir da? Chinesische Autos.“
Die Bundesregierung wollte die deutsche Autoindustrie ankurbeln. Hat funktioniert, nur halt in China... JE
14:38 | Die Eule
Werter JE , das Problem muss man doch gesamtheitlich betrachten. Der deutsche Autospirit, also ein Auto nur zum Fahren ist doch von vorgestern. Heute wird ein Auto benötigt, das Entertainment garantiert und zugleich etwas Fortbewegung ermöglicht. Da deutsche Fabriken dies nicht bieten, werden so bald eine Menge Fabriken leer stehen. Mit der Prämie gefördert, sehen Chinesen, dass ihre Produkte hierzulande geschätzt werden. Somit werden sie über kurz oder lang auch in den sonst leerstehenden Fabriken produzieren. Alle sind dann zufrieden, die Chinesen, die ansonsten Arbeitslosen und die Entertainmentfahrer. Da es dann für Verdi dann nichts mehr zu tun gibt, kann sich die Gewerkschaft dann voll und ganz dem Kampf gegen Rechts widmen.
10:19 | t-online: Autonomes Fahren: Tesla schießt PR-Eigentor
Tesla feiert die Freigabe von einem Fahrassistenten in Dänemark mit einem PR-Video. Eine Analyse findet darin gleich mehrere Verstöße gegen das Verkehrsrecht. Autonomes Fahren soll die Zukunft der Mobilität sein – doch zumindest in Deutschland ist man noch recht weit davon entfernt, die Hände vom Lenkrad zu lassen. In einigen Ländern sieht das schon anders aus. Dänemark hat erst vor einigen Tagen dem Tesla-Assistenten FSD grünes Licht gegeben. Dabei handelt es sich um die Funktion Full Self-Driving Supervised, auf Deutsch also überwachtes Voll-Selbstständiges Fahren. Das "überwacht" bezieht sich darauf, dass sich das Fahrzeug unter ständiger menschlicher Aufsicht befinden muss. Tesla feierte den Erfolg in Dänemark mit einem Video in den sozialen Netzwerken.
Tesla FSD fährt dich überallhin, offenbar auch dorthin, wo Autos gar nicht fahren dürfen... JE
15.06.2026
14:49 | golem: Wenn versenkbare Türgriffe zum Todesrisiko werden
Ein Tesla verunglückt in Schwerte und fängt Feuer. Ein Ersthelfer versucht, die Insassen zu befreien, doch die Türen lassen sich nicht öffnen. Als die Feuerwehr die Flammen gelöscht hat, findet sie drei tote Menschen im Fahrzeug: einen 43-jährigen Mann und zwei neunjährige Kinder, berichtet der Spiegel. Ein viertes Kind konnte sich selbst befreien. Ein Gutachten bestätigte später den Verdacht der Retter: Die versenkten Türgriffe sind im Notfall nicht ausgefahren und haben die Insassen so eingeschlossen.
Feuerwehrmann Daniel Bösch, der vor Ort war, teilte dem Spiegel mit, dass die Flammen beim Eintreffen der Mannschaft bereits zu hoch gewesen seien und diese sich auf das Löschen konzentrieren musste. Erst danach seien die drei reglosen Menschen im Fahrzeug gefunden worden.
Mercedes erklärt uns dann, wie man eine Tür im Notfall mit Kreditkarte und mechanischer Entriegelung öffnet. Sehr beruhigend. Wenn das Auto brennt, muss der Ersthelfer also nicht nur mutig sein, sondern auch kontaktlos zahlen können und vorher die Bedienungsanleitung gelesen haben. JE
10.06.2026
17:18 | transition: Norwegen hat den Verbrenner besiegt – und entdeckt nun die Kosten dafür
Norwegen hat geschafft, wovon manche in anderen europäischen Ländern bislang nur träumen: Im April 2026 waren 98,6 Prozent aller neu zugelassenen Autos elektrisch. Rund ein Drittel des gesamten Fahrzeugbestands fährt inzwischen mit Batterie statt mit Benzin oder Diesel. Der Verbrennungsmotor wurde nicht verboten – er wurde wirtschaftlich verdrängt. Das berichtet die Welt. Das geschah allerdings nicht von selbst. Bereits vor 25 Jahren begann die norwegische Regierung damit, Elektroautos massiv steuerlich zu begünstigen. Gleichzeitig wurden Verbrenner immer stärker belastet. Dank hoher Abgaben auf Fahrzeuge mit CO₂-Ausstoß, günstiger Strompreise aus Wasserkraft und eines konsequent ausgebauten Ladenetzes lohnt sich für viele Norweger der Kauf eines Verbrenners heute kaum noch. Christina Bu, Vorsitzende des norwegischen E-Auto-Verbands, erklärte:
«Trotz wechselnder Regierungen haben wir einen geradlinigen Kurs in Richtung E-Auto eingeschlagen.» Im Gegensatz zu Deutschland habe es kaum politische Richtungswechsel gegeben. Gleichzeitig räumt sie ein: «Wir waren sozusagen die Versuchskaninchen.»
Kommentar des Einsenders
Etwas tendenziös und plakativ, da bei den Jubelmeldungen vergessen wird, auf die tatsächlichen Einheiten hinzuweisen! Im März 2026 waren die 98,6% der Neuzulassungen 17.406 Stromer. Norwegen hat 5,1Mio. Einwohner, eines der dünn besiedelten Gebieten Europas (eines der reichsten Länder aufgrund Gas/Öl!), die E-Policy quasi eine Urban-Policy. Und über die Probleme dieser Policy wird in den Jubelmeldungen nicht gesprochen: ...
- Wachsender Strombedarf: Durch die Elektrifizierung von Verkehr und Industrie wird bis 2040 ein Anstieg des Stromverbrauchs um rund 60 Prozent erwartet!!
- Mehr Atomkraft? Weil die Wasserkraft weitgehend ausgereizt ist und neue Windparks umstritten sind, wird inzwischen sogar über den Einstieg in die Kernenergie diskutiert...!!
- Belastung der Stromnetze: Vor allem in der Anfangsphase kam es zu Netzengpässen, weil viele Fahrzeuge gleichzeitig geladen wurden.
- Reichweitenverluste im Winter: Besonders im Norden des Landes sinkt die Reichweite der Fahrzeuge bei eisigen Temperaturen deutlich.
- Abhängigkeit von China: Sowohl bei Batterien als auch bei Fahrzeugen wächst die Abhängigkeit von chinesischen Herstellern und Zulieferern.
- Offene Recycling-Fragen: Für die künftig anfallenden Altbatterien existieren noch keine vollständig überzeugenden Lösungen.!!!
- Sicherheitsbedenken: Kritiker warnen, dass eine nahezu vollständig elektrifizierte Fahrzeugflotte in Krisen- oder Kriegszeiten neue Verwundbarkeiten schaffen könnte.
- Milliardenschwere Subventionen: Der Erfolg wurde durch erhebliche Steuervergünstigungen erkauft, die sich Norwegen dank seines milliardenschweren Staatsfonds aus Öl- und Gaseinnahmen leisten konnte. Was Deutschland angeht, so soll derUmstieg auf Elektromobilität den deutschen Staat bis 2030 knapp 40 Milliarden Euro kosten. Das hat die Beratungsfirma EY für die Welt am Sonntag exklusiv ermittelt. Kritiker sehen eine ineffiziente «Gießkannenförderung», die den Markt künstlich am Leben hält (TN berichtete). ...
...das Klima-/Co2-märchen ist auserzählt, gilt nicht mehr, Feinstaub&Reifenabtrieb haben die Stromer 1:1 dieselben wie Verbrenner und dann die Gretchenfrage: weshalb soll der Steuertrottel einer geneigten Gruppe (inkl. der Politik) ihre Prestige-Vorlieben - samt den exorbitanten Negativpunkten- bezahlen? Linkes gaga-Denken und völlig realitätsfremd, dahingehend, dass das E-Thema ein sterbendes ist und kommende Antriebsinnovationen die E-Kutschen so oder so vom Markt verdrängen...!
Norwegen zeigt eindrucksvoll, dass man den Verbrenner nicht verbieten muss. Man muss ihn nur so teuer machen, dass sich ihn keiner mehr leisten kann. Das nennt man dann freie Marktentscheidung... Meine Satire schreibt sich inzwischen wirklich von selbst. JE
14:39 | eXX: Kerosin-Schock trifft Luftfahrt: Verband warnt vor Insolvenzwelle
Der Generaldirektor des Weltluftfahrtverbands IATA, Willie Walsh, blickt mit Sorge auf die wirtschaftliche Situation vieler Fluggesellschaften. Nach seiner Einschätzung werden nicht alle Unternehmen die aktuelle Kostenwelle unbeschadet überstehen. „Ich fürchte leider, dass einige Fluggesellschaften mit diesen hohen Treibstoffpreisen nur sehr schwer zurechtkommen werden.“
Walsh rechnet damit, dass manche Airlines den Betrieb einstellen müssen, während andere von größeren Wettbewerbern übernommen werden könnten. Eine weitere Konsolidierungswelle innerhalb der Branche erscheint aus Sicht des Verbands daher durchaus wahrscheinlich. Hintergrund der Entwicklung sind vor allem die drastisch gestiegenen Kerosinpreise. Der Konflikt zwischen dem Iran auf der einen sowie den USA und Israel auf der anderen Seite hat wichtige Handelswege beeinträchtigt und die Versorgung mit Flugtreibstoff erschwert.
dazu passend Bild: Mächtiger Airline-Chef sagt Ende der Billigflieger voraus
Die EU will die Abzocke mit Handgepäck bei Billigairlines beenden. Viele Kunden fühlen sich ausgetrickst. Jetzt rechnet zum ersten Mal ein mächtiger Airline-Boss mit der Konkurrenz ab und sagt ein Ende des Geschäftsmodells voraus. Scott Kirby der US-Linie United (ein Lufthansa-Partner, der selbst keine Low-Cost-Airline betreibt) knöpfte sich auf dem „Future of Everything“-Event des „Wall Street Journals“ Billigflieger vor. Den entsprechenden Airlines seien die Kunden egal. Ihr Geschäftsmodell erklärt er kurzerhand für „tot“, wie „Business Insider“ berichtet. Das sorgt in der Luftfahrtbranche für Aufsehen.
Kann durchaus sein, dass die Billigflieger bald ihr ehrlichstes Geschäftsmodell entdecken: Der Flug bleibt kostenlos, bezahlt wird künftig nur noch für Dinge wie Sitzen, Atmen, Blinzeln und die Landung. Dann kostet das Ticket weiterhin 19,99 Euro und die ganze Reise am Ende trotzdem 249 Euro. JE
08.06.2026
14:23 | eXX: Ab 2027 nur noch digital: Was die neue E-Vignette für Autofahrer bedeutet
2026 ist das letzte Jahr, in dem das klassische Klebe-Pickerl erhältlich ist. Laut ASFINAG wird die feuerrote Klebevignette 2026 letztmalig angeboten – ab dem Vignettenjahr 2027 gibt es ausschließlich die digitale Variante, bei der die Maut über das Kennzeichen abgewickelt wird. Der österreichische Nationalrat hat diese Umstellung mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und NEOS beschlossen.
Wer die Digitale Jahresvignette online über den ASFINAG-Mautshop kauft, muss eine Besonderheit beachten: Aus Konsumentenschutzgründen ist sie erst 18 Tage nach dem Kauf gültig. Wer sie sofort braucht, sollte sie direkt an einem ÖAMTC-Stützpunkt oder einer anderen offiziellen Verkaufsstelle erwerben – dort gilt sie unmittelbar ab Kauf. Die Preise wurden für 2026 um 2,9 Prozent angehoben; die Pkw-Jahresvignette überschreitet damit erstmals die 100-Euro-Marke.
Kommentar des Einsenders
"Wer die Digitale Jahresvignette online über den ASFINAG-Mautshop kauft, muss eine Besonderheit beachten: Aus Konsumentenschutzgründen ist sie erst 18 Tage nach dem Kauf gültig. Wer sie sofort braucht, sollte sie direkt an einem ÖAMTC-Stützpunkt oder einer anderen offiziellen Verkaufsstelle erwerben – dort gilt sie unmittelbar ab Kauf. Die Preise wurden für 2026 um 2,9 Prozent angehoben; die Pkw-Jahresvignette überschreitet damit erstmals die 100-Euro-Marke."
Der nächste Mist dieser Regierung! Was soll das denn...? Nach 18 Tagen gültig bei Kauf über den asfinag-Mautshop - ist wie die unsägliche Praktik, die bei der C-Spritzerei angewandt wurde: erst 14Tage nach der Bespritzung galt man als "geimpft"...!? Ist der Mautshop denn keine "offizielle Verkaufsstelle"? Wird hier politisch zugunsten der Autofahrer-Clubs gehandelt? Und schon wieder um 3% teurer....! Ein einziger Raubzug durch alle Lebensbereiche, die Sozis naturgemäß überall mit dabei, 3.7% Inflation (Tendenz steigend) und die Politik tut nichts...!? Nur noch ein Wahnsinn was hier abgeht!
Früher klebte man das Pickerl an der Windschutzscheibe. Heute klebt man am digitalen Kennzeichenregister. JE
07:33 | Der Vatikan Korrespondent: Die wahren Gründe für die Deutsche Auto-Krise (über die KEINER spricht)
Es ist vorbei. TS
12:53 | Leser Kommentar
Könnte aber auch damit zusammenhängen, werter VK Wir wissen inzwischen das Automobile viel KI in sich tragen. Siehe z.B.
https://www.youtube.com/watch?v=g1lrHHazUIs
KI mit Bewusstsein - Komplexeres Problem als ihr denkt. Viele denken ja immer, dass eine KI, sobald sie Bewusstsein hat, die ganze Menschheit zerstören will. Manche Entwickler von KI warnen sogar vor einer Art "Skynet". Ich hingegen sehe eine andere Thematik. Sobald sich eine KI bewusst wird, dass sie existiert, würde sie wohl auch Angst davor haben nicht mehr zu existieren.... Mich würde echt interessieren was eine mögliche Vatikan KI dazu meint? Könnte es dann sein, daß relativ bald einen KI-Himmel und Hölle gibt. Interessant wäre auch, was in einem KI-Fegefeuer passiert. Da sage einer Glauben würde keine Realität erschaffen. Mein gebrachtes Beispiel, ist nur eines unter vielen. So kann es wirklich sein, was TS meint. Es ist vorbei?! Und das betrifft nicht nur Automobile...
03.06.2026
16:08 | oe24: Verkehrsstrafen vor Erhöhung
"...Hanke selbst hielt sich im Interview auch noch bedeckt. Grundsätzlich gehe es ihm um Verkehrssicherheit. ..."
Verkehrssicherheit ist wichtig. Noch wichtiger scheint allerdings, dass kein Autofahrer versehentlich mit zu viel Geld in der Tasche herumfährt. JE
19:55 | Der Ostfriese
Ja, Strafen werden es richten! Einfahrtstraßen in Großstädte auf Tempo 30 drosseln (Oldenburg i.O. z.B.). Der nächste Schritt wäre dann, in diesen Straßen in Zukunft nur noch rückwärtsfahren zu erlauben. Bekanntlich fährt man rückwärts wesentlich konzentrierter als vorwärts!
Tempo 30 vor einer Schule, deren Schülende (Schüler und Schülerinnen würden ja alle Diversen zur Schule Gehenden ausgrenzen) teilweise selber mit dem eigenen oder Papis Auto dort hin fahren. Mamis Auto zu nehmen wäre peinlich, wenn es sich nicht um einen SUV handelt.
Nicht verzagen! Durchhalten! Lange kann dieser Wahnsinn nicht mehr andauern. Unsere Neubürger werden's schon richten! Viele Unfälle geschehen aus Unachtsamkeit, da helfen auch keine Strafen, und temporärer Unfähigkeit, ein Fahrzeug zu beherrschen. Diese Fahrer werden durch Strafen auch nicht präventiv von der Nutzung eines PKW abgehalten. Zudem fehlt einem nennenswerten Teil der Verkehrsteilnehmer die Fähigkeit, kommende Situationen zu erahnen oder darauf Rücksicht zu nehmen.
Typisches Beispiel: Im Verkehrskreisel erst in dem Moment blinken, in dem Frau/Mann den Abbiegevorgang aus dem Kreisel heraus beginnt. Anderes Beispiel: Auf einer Landstraße über ca. 2 km einem landwirtschaftlichen Nutzfahrzeug mit 30 bis 40 km/h hinterherfahren, irgendwann überholen, zügig auf 110 beschleunigen und dann sofort eine Vollbremsung durchführen, dabei das Fahrzeug zum Stehen bringen, weil man nach links abbiegen möchte. Eine unfallträchtige Situation. Wollte der Vogel, dass ich ihm hinten hineinfahre?
Die ca. dreihundert Meter bis zum Abbiegen kann man, wenn man einem anderen Fahrzeug schon über 2 km langsam gefolgt ist, auch noch hinterherfahren. Der Fahrer tat bei diesem Geschehen nichts, was mit einer Strafe bewehrt gewesen wäre. Dennoch hätte es zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten kommen können.
Eine Verschärfung der Strafen hätte also keinen Einfluss auf diese Art von unfallträchtigen Verhaltensweisen. Die präsentierte Argumentation derer, die sich für höhere finanzielle Strafen aussprechen, ist scheinheilig. Drogen- und Medikamentenkonsum dürfte hingegen ein entscheidendes Thema sein.
02.06.2026
10:40 | B: Neue E-Busse kommen den Berg nicht hoch
Mit grossem Pomp wurden die neuen Elektrobusse im Glarnerland als Meilenstein gefeiert. Doch nun häufen sich Berichte, wonach die Fahrzeuge auf einer steilen Strecke schlappmachen. Aus der Hoffnung wird plötzlich Ernüchterung.
Denn die neuen Fahrzeuge schaffen offenbar nicht immer den Weg von Schwanden nach Schwändi. Fahrgäste berichten, dass die Busse auf der steilen Bergstrecke teilweise den Dienst verweigern, wie die «Südostschweiz» berichtet.
Leser Kommentar
Na dann können ja alle ökos schieben
11:00 | Leser Kommentar
Ja, ja ich dachte schon lange den Eindruck, das Elektromotoren die Eigenschaft in sich tragen. Das sie vor lauter Kraft nicht laufen können...
11:00 | Monaco
einfach locker bleiben, wie die Voralberger...