03.08.2026
11:38 | golem: Auto soll Herzinfarkte und Schlaganfälle frühzeitig erkennen
Um die Gesundheit der Fahrer zu überwachen, forscht die TU Braunschweig zusammen mit der Medizinischen Hochschule Hannover an einer Gesundheitsüberwachung im Auto. Diese soll so in das Auto integriert sein, dass die Daten während der Fahrt ermittelt werden, ohne dass Fahrer sich umstellen müssen.
Ziel der Überwachung ist es, Kennzeichen für Erkrankungen früh zu erkennen und etwa Herzinfarkte und Schlaganfälle zu vermeiden. "Aber auch neurologische und pneumologische Krankheiten wie Parkinson oder COPD können bereits im Frühstadium diagnostiziert werden, was Therapieerfolge erhöht und Kosten senkt", erklärte Professor Thomas Deserno vom Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik (PLRI).
Endlich ein Fahrzeug, das mehr über seinen Fahrer weiß als dessen Hausarzt, Krankenkasse und Ehepartner zusammen. Und man sollte dabei auch nicht vergessen.... Aus Sicherheitsdaten werden Gesundheitsdaten, aus Gesundheitsdaten wird ein Risikoprofil und aus dem Risikoprofil wird dann später die Versicherungsprämie. JE
08:35 | BN: Lidl-Mutter stoppt E-Dienstwagen in Deutschland – Wertverlust wird zu teuer
Neckarsulm – Die Schwarz-Gruppe hat am 24. Juli 2026 einen Bestellstopp für reine E-Dienstwagen in Deutschland bestätigt. Der Konzern hinter Lidl und Kaufland reagiert auf schwache Restwerte und ein aus seiner Sicht volatiles Marktumfeld. Schwarz kauft seine Firmenautos selbst und trägt deshalb das volle Risiko beim späteren Verkauf. Dienstwagenberechtigte können vorerst keine neuen Stromer bestellen, während Bestandsfahrzeuge und das Ladenetz unberührt bleiben. Wie viele Beschäftigte betroffen sind, ist jedoch offen.
Der Bestellstopp gilt nur für Neubestellungen reiner Batterieautos in Deutschland. Bereits eingesetzte Fahrzeuge bleiben im Fuhrpark, und andere Landesgesellschaften verfolgen weiterhin eigene Strategien. Elektroautos und Hybride stellen zusammen rund ein Fünftel der bestehenden Flotte. Die genaue Zahl der Dienstwagenberechtigten nennt der Konzern jedoch nicht. Schwarz beschäftigt insgesamt 217.000 Menschen in Deutschland.
Die E-Karre sollte Klima, Image und Geldbörse retten. Gerettet wurde am Ende nur der Gebrauchtwagenkäufer, der das ehemalige 70.000-Euro-Auto zum Preis eines besseren Rasenmähers übernimmt. JE
01.08.2026
17:10 | tkp: Der Fall für E-Autos ist gescheitert
Während Brüssel und Berlin mit immer neuen Verboten und Subventionen die Elektromobilität durchpeitschen, zeigt eine fundierte Analyse: Der gesamte Ansatz ist ökologisch, wirtschaftlich und technisch ein Flop. Die Bürger zahlen die Zeche.
Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben sich auf ein ehrgeiziges Ziel festgelegt: Bis 2035 sollen keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden. Die Zukunft gehört dem Elektroauto – so die offizielle Erzählung. Doch der Fall für E-Autos ist längst gescheitert. Gautam Kalghatgi, ein renommierter Experte für Verbrennungsmotoren und Energie, hat in einer detaillierten Analyse gezeigt, warum die propagierten Vorteile der Elektromobilität in der Realität nicht halten, was sie versprechen. Die erzwungene Umstellung auf Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) unter dem Banner von Net Zero bringt weder nennenswerte Klimavorteile noch ist sie ökologisch oder wirtschaftlich tragfähig – und opfert dabei die Autoindustrie und die Mobilität der Bürger.
Kommentar des Einsenders
Die Bürger zahlen immer die Zeche für den Mist, den die "vermeintlich Gewählten" produzieren...! ...zahlen für's Mist-Wegräumen, den andere verursachen, zahlen für Dinge die sich nicht bestellt haben, haften ungefragt für Entscheidungen anderer, und die Erkenntnis des Floppens gab's bereits vor 100 Jahren, als damalig führende Hersteller erkannten, dass das E-Thema ein kompletter Schwachsinn sei, und es aufgaben..! Dummheit ideologischer Menschen - immer wieder denselben Fehler zu begehen in der Hoffnung, dass sich irgendwann das Ergebnis ändern wird (Linke Vögel)...!? Schade um die unnütz vergeudeten Ressourcen!
Ohne Subvention, Verbot und Strafzahlung fährt die Verkehrswende offenbar keinen Meter... JE
31.07.2026
18:27 | autobild: Kehrtwende bei Lidl: Jetzt gibt's wieder Verbrenner
Die Schwarz-Gruppe zieht bei ihren Dienstwagen überraschend die Reißleine: Mitarbeiter in Deutschland können vorerst keine neuen Elektroautos mehr bestellen. Der Handelskonzern hinter Lidl und Kaufland begründet den Schritt mit den schwierigen Marktbedingungen und vor allem dem hohen Wertverlust vieler E-Autos. Die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, nimmt vollelektrische Fahrzeuge in Deutschland vorerst aus ihrem Dienstwagenprogramm. Das bestätigte ein Unternehmenssprecher. Als Grund nennt der Konzern die aktuelle Entwicklung auf dem Automobilmarkt: "Aufgrund der hiesigen Volatilität auf dem Automobilmarkt und veränderter regulatorischer Rahmenbedingungen haben wir uns entschieden, vollelektrische Fahrzeuge bei Neubestellungen vorerst nicht mehr aufzunehmen."
Der Bondaffe
Die Schwarz-Gruppe zieht bei ihren Dienstwagen überraschend die
Reißleine: Mitarbeiter in Deutschland können vorerst keine neuen
Elektroautos mehr bestellen. Der Handelskonzern hinter Lidl und Kaufland
begründet den Schritt mit den schwierigen Marktbedingungen und vor allem
dem hohen Wertverlust vieler E-Autos.
Die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, nimmt
vollelektrische Fahrzeuge in Deutschland vorerst aus ihrem
Dienstwagenprogramm. Das bestätigte ein Unternehmenssprecher.
13:21 | golem: Ex-Manager von Teslas Robotaxis berichtet von gefährlichen Bedingungen
In einem Gerichtsverfahren um seine Kündigung hat der ehemalige Tesla-Manager Javier Medrano von den Arbeitsbedingungen beim Robotaxi-Dienst in Houston berichtet. Medrano berichtet von Überarbeitung und zu viel Verantwortung, die zu Fehlern geführt hätten. Der Manager war verantwortlich für Teslas erste FSD-Robotaxi-Flotte in der texanischen Großstadt. Ihm zufolge war die Operation so unterbesetzt, dass die Fahrzeuge "fahrende Gefahren auf öffentlichen Straßen" gewesen seien, wie Electrek
passend reuters: Warum Teslas KI-Trainer weder der autonomen Fahrtechnologie noch den Sicherheitsstatistiken des Unternehmens vertrauen
Tesla behauptet, seine Software für autonomes Fahren sei bis zu zehnmal sicherer als menschliche Fahrer. Die Zahlen, mit denen das Unternehmen seine Behauptungen untermauert, halten einer kritischen Prüfung jedoch nicht stand – und Mitarbeiter, die die Technologie trainiert haben, sagen, dass sie noch weit davon entfernt ist, autonome Fahrzeuge in großem Umfang sicher einzusetzen.
Tesla baut Autos, die ohne Menschen auskommen sollen, und spart deshalb zuerst bei den Menschen, die für die Sicherheit sorgen sollen. 38 Fahrzeuge, ein übermüdeter Manager und ein Fußgängerunfall, autonom war hier vor allem die Verantwortungslosigkeit. JE
30.07.2026
14:38 | heute: Aus Alt macht Strom - Wien setzt auf E-Auto Akkus
Der neue Großspeicher steht bei der Photovoltaikanlage in der Rosiwalgasse im 23. Bezirk. Er verfügt über eine Leistung von einem Megawatt und eine Speicherkapazität von vier Megawattstunden. Gespeichert wird überschüssiger Strom aus der angrenzenden Solaranlage, der später bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist wird.
Im Speicher stecken rund 400 ausgemusterte E-Auto-Batterien. Obwohl ihre Leistung für den Einsatz im Auto nicht mehr ausreicht, können sie als stationäre Stromspeicher noch viele Jahre genutzt werden. Laut Wien Energie verlängert sich ihre Lebensdauer dadurch um zehn bis zwölf Jahre. Neben gebrauchten Batterien kommen derzeit auch Batteriemodule aus Überproduktionen zum Einsatz. Mit der steigenden Zahl an Elektroautos soll künftig auch die Wiederverwendung gebrauchter Akkus deutlich zunehmen.
Kommentar des Einsenders
"Gespeichert wird überschüssiger Strom aus der angrenzenden Solaranlage, der später bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist wird. (...) Im Speicher stecken rund 400 ausgemusterte E-Auto-Batterien. Obwohl ihre Leistung für den Einsatz im Auto nicht mehr ausreicht, können sie als stationäre Stromspeicher noch viele Jahre genutzt werden. Laut Wien Energie verlängert sich ihre Lebensdauer dadurch um zehn bis zwölf Jahre. ..."
...wie lange müssen sich die hart arbeitenden und abgepressten Steuertrotteln in Wien (und darüber hinaus) mit ein wenig Resthirn und technischem Verstand von diesen Suppenkaspern eigentlich noch verarschen lassen...!? Selbst die politischen Spins sind bereits derart dumpfdämlich und blöde, Schläge ins Gesicht... - wie einst beim großen skandalösen Kasperletheater rund um das Milliarden-Geschäft der Genossen zu Corona (Masken, Tests, Spritzen, Hygiene u.a.) ...Verzweiflung pur, die selbst die Com-Abteilung nicht mehr darstellen kann, und bei den Propagandisten (aka Schreibhuren) geht jeder Müll durch...!? Ps: Wegen groben Unfugs gehörten all diese stadteigenen Geschäftsführer und Vorstände längst entlassen.
Nachdem der E-Auto-Akku für die Straße zu schwach geworden ist, darf er noch zehn Jahre die Energiewende stützen. In Wien bekommt inzwischen selbst die Batterie eine Anschlussbeschäftigung. JE
07:38 | T-online: BMW-Gewinn bricht um mehr als ein Drittel ein
BMW brechen die Gewinne weg. Im zweiten Quartal verdiente der Konzern nach Steuern nur noch 1,2 Milliarden Euro - das waren 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie er mitteilte.
siehe dazu auch die Nachricht - Mercedes-Benz meldet Gewinn – außer in der Autosparte
Tja .. und so geht eine ganze Industrie den Bach hinunter. Übrigens, ohne diese hervorragenden Manager wäre es alles noch schlimmer gekommen. Sie zogen einfach den Kopf zuspät .. nicht aus dem Sand ... TS
14:41 | Leserkommentar
Sind Sie sicher, werter TS. Das überhaupt Köpfe im Sand waren?
"Nur der kopflose Tropf verliert nie den Kopf."
Hafis (Häfez) ) (um 1320 - 1388), Ḫāǧe Šams ad-Dīn Moḥammad Ḥāfeẓ-e Šīrāzī, auch Šams o'd-din Moḥammad, »der den Koran auswendig kennt«, persischer mystischer Lyriker. Quelle: Hafis, Der Sänger von Schiras: Hafisische Lieder, übersetzt von Friedrich von Bodenstedt 1877.
29.07.2026
13:10 | BN: Großbritannien führt E-Auto-Kilometersteuer ab 2028 ein
London: Die britische Regierung hat die E-Auto-Kilometersteuer zum 1. April 2028 bestätigt. Reine Elektroautos zahlen umgerechnet rund 2,2 Eurocent je Kilometer. Bei Plug-in-Hybriden beträgt der Satz etwa 1,1 Eurocent. Die Abgabe ergänzt die bestehende Fahrzeugsteuer und soll sinkende Einnahmen aus der Kraftstoffsteuer teilweise ersetzen. Bei rund 12.875 Kilometern entstehen einem Elektroautofahrer deshalb etwa 283 Euro Zusatzkosten pro Jahr. Maßgeblich für die Abrechnung ist der gemeldete Kilometerstand. Betroffen sind alle britisch zugelassenen Elektroautos und Plug-in-Hybride, wobei die Belastung mit der Fahrleistung steigt.
Die E-Auto-Kilometersteuer gilt zum vollen Satz auch für Wasserstoffautos. Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender zahlen dagegen nur die Hälfte. Ab dem Steuerjahr 2029/30 steigen die Sätze außerdem entsprechend der britischen Verbraucherpreisinflation. Elektrische Transporter, Busse und schwere Lastwagen bleiben zunächst von der Abgabe ausgenommen.
dazu passend BN: Wegen hoher Last im Winter: Großbritannien plant Drosselung von Wärmepumpen per Fernzugriff
Großbritannien plant ab Ende 2027 eine Drosselung von Wärmepumpen per Fernzugriff, um im Winter hohe Lasten im Stromnetz zu begrenzen. Auslöser ist die Elektrifizierung der Heizungen, die den Strombedarf in kalten Stunden deutlich erhöht. Besonders kritisch sind frostige und windarme Phasen, weil Wärmepumpen dann länger laufen und weniger Windstrom verfügbar sein kann. Lizenzierte Anbieter sollen deshalb den Verbrauch teilnehmender Anlagen zeitweise senken oder verschieben können. Haushalte müssten einer solchen Vereinbarung jedoch ausdrücklich zustimmen. Eine verpflichtende Abschaltung aller Geräte sehen die bisherigen Pläne nicht vor. Je nach Gebäude könnte ein Eingriff dennoch zeitweise die verfügbare Heizleistung verringern.
Erst wird alles elektrifiziert, danach erklärt man den Leuten, wann sie heizen und wie viel sie für jeden Kilometer bezahlen dürfen. JE
18:53 | Monaco
....eine kostengünstige Alternative...
28.07.2026
18:33 | FAZ: Regionalzug auf Abwegen
Das weiß jedes Kind: „Züge kommen nicht vom Weg ab“, lautet der Titel eines im Frühjahr erschienenen Bilderbuchs. Paul Hirsch hat eine andere Erfahrung gemacht. An einem Sonntagabend Mitte Juli setzte er sich im Frankfurter Hauptbahnhof in einen Regionalexpress, um nach Darmstadt zu fahren. Das liegt an einer Bahnstrecke, die schnurstracks Richtung Süden führt. Der Zug sei um 22.34 Uhr pünktlich losgefahren, berichtet er. Doch nach einigen Minuten habe er plötzlich angehalten. Dann sei die Durchsage erfolgt: „Wir wollten nach Darmstadt, aber jetzt stehen wir am Stadion.“ Die Arena liegt auch an einer Bahnstrecke – die allerdings führt Richtung Südwesten.
Dipl.-Ing.
… Die Politik und der Staat in BRDummland ist ja schon richtig verfahren, nun schlissest sich auch noch die Bahn an …
… es liegt aber sicherlich nicht an der neuen Bahnchefin Evelyn Palla, die hat ja den ausgeprägten weiblichen Orientierungssinn …
… Bei der Deutschen Bahn empfiehlt sich inzwischen offenbar eine zusätzliche Frage:
„Fährt dieser Zug pünktlich ab und weiß er auch, wohin?“
Bei der Bahn ist mittlerweile sogar die Fahrtrichtung unverbindlich... JE
27.07.2026
10:19 | apollo: E-Auto-Krise schlägt voll durch: Nächster Zulieferer streicht 500 Stellen
Die Industriekrise in Deutschland verliert nicht an Dynamik, sondern verschärft sich immer weiter. Besonders hart betroffen ist der Maschinenbau. Die Zahl der Insolvenzen steigt rasant, und auch der Stellenabbau gewinnt weiter an Intensität. Allein in der Branche gingen im Jahr 2025 rund 22.000 Arbeitsplätze verloren (mehr zum Thema erfahren Sie hier).
Auch in diesem Jahr hält die Kürzungswelle unvermindert an. Das jüngste Beispiel liefert der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr aus Bietigheim-Bissingen nördlich von Stuttgart. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass bei der Tochtergesellschaft BBS Automation weltweit rund 500 Stellen wegfallen sollen, davon etwa 200 an den vier deutschen Standorten. Der Stellenabbau soll in diesem und im kommenden Jahr erfolgen. Betriebsbedingte Kündigungen möchte das Unternehmen zwar möglichst vermeiden, ausgeschlossen sind sie jedoch nicht. Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern sollen in Kürze beginnen.
Kommentar des Einsenders
...kein Problem. Die kommunistischen E-Schleudern zum Schleuderpreis aus China stehen bereits auf Halde und warten nur, abgeholt zu werden! Strom dafür gibt's keinen - den braucht die KI-Gigafactory -, Sprit kann sich keiner mehr leisten, damit wird die grün-kommunistische Idee zur Beendigung des Individualverkehrs Realität, Pferde verboten, da ihre "Schadstoffbilanz" wegen des Klimas so fürchterlich ist, Zu-Fußgehen innerhalb der 15-Minuten-Städte erlaubt, Zu-Fußgehen auf den Berg verboten (nazi), Radfahren geht noch, und die entlassenen Jobber aus der Autoindustrie mögen nochmals in sich gehen, wie toll sie mit ihrem Wahlverhalten sich selbst wegrationiert haben...!? Länder der Denker, Dichter, Ingenieure, die, die einst den Takt in der Welt durch ihre Genialität vorgaben...!?
Das E-Auto kommt. Die Arbeitsplätze fahren schon voraus... JE
26.07.2026
17:57 | Leser Beitrag .... aus berufenem Mund
ich war seit 2006 maßgeblich an Elektrifizierung und Batterieentwicklungen bei einem großen Zulieferer tätig und hatte genaue Einblicke bei meinen Kollegen von der Batterieelektronik. Daß wieder mal eine revolutionäre Batterieentwicklung vor der Tür steht, diese Sau wurde ca. 1x pro Jahr durchs Dorf getrieben. Regelmäßig verschwand das Thema wieder sang- und klanglos. Die KI liefert dazu eine sehr schöne Übersicht all dieser hohlen Sprüche:
"Ja – dieser Eindruck täuscht nicht. Seit etwa 2010 gab es mindestens 20–30 weltweit stark beachtete "Batterie-Durchbrüche", die in den Medien oft als Revolution angekündigt wurden. Die allermeisten verschwanden anschließend wieder aus den Schlagzeilen, weil sich auf dem Weg vom Labor zur Massenproduktion enorme technische oder wirtschaftliche Hürden zeigten."
hier nur mal die letzten 10 Jahre:

Das kann jeder ganz leicht nachrecherchieren, Leute, die das Denken outgesourced haben, glauben diese Märchen natürlich immer wieder...
12:32 | ntv: Salz statt Lithium: Neue Batterien für E-Autos kommen
Die E-Mobilität ist stark von Rohstofflieferungen aus China abhängig. Eine auf Kochsalz basierende Entwicklung könnte diese Abhängigkeit beenden. Und dann gibt es gegen die Reichweitenangst noch die Technologie der Wechselakkus. In welcher Batterieform liegt die Zukunft?
Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden allein im Mai fast 60.000 Autos mit einem reinen Elektroantrieb in Deutschland zugelassen. Das waren 25 Prozent aller zugelassenen Pkws in diesem Monat und 39,3 Prozent mehr im Vergleich zum Mai 2025. Dieser Anstieg dürfte vor allem zwei Ursachen haben: Die Kaufprämie für Elektroautos, die von der Bundesregierung neu aufgelegt wurde und rückwirkend ab Januar 2026 gilt - und die hohen Benzinpreise infolge des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran und die Blockade der Straße von Hormus.
... Schatz, hast Du nachgesalzen? Wir haben noch 300 Kilometer vor uns. TS
17:20 | Der Bondaffe
Diese Art Artikel sind höchst erheiternd. Zeigen diese doch die Schwachstellen des Systems, die man den Lesern als Vorteile verkauft.
Und im ersten oder zweiten Absatz, wie üblich, die unglaublich-positiven Absatszahlen in Prozentwerten. Schwindelerregende prozentuale Veränderungen auf absolut niedrigem absoltem Niveau. Kurz zusammengefasst. Im Jahr "Sieben" nach der E-Auto-Verkaufsoffensive ab 2019 sind etwa 2 Millionen Stück Elektroautos in der BRD unterwegs. Bei einem Gesamtbestand von 49 Millionen. Was für ein "Wahnsinnserfolg". Die glauben den Mist tagsächlich noch, den sie verzapfen.
Mehr dürfen es auch nicht werden, mehr können es nicht werden, denn die Ladeinfrastruktur läßt zu wünschen übrig. Die Anzahl der Ladestationen ist im Vergleich und in der Praxis erbärmlich niedrig. Und die deutsche Bürokratie dürfte auch bei neuen Ladesäulen im Schneckentempo agieren. Und wenns funktioniert sagt der Netzbetreiber, daß man die Kapazitäten
nicht her bringt. Die Infrastruktur ist alt.
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/feldmoching-hasenbergl-ort43356/ladesaeule-in-feldmoching-defekt-mann-wartet-50-minuten-in-hotline-94411243.html
"Ladesäule in Feldmoching defekt: Mann wartet 50 Minuten in Hotline"
Was habe ich bei unterem Artikel gelacht. Auch wegen diesem Absatz: "Die zweite Möglichkeit liegt auf dem Aldi‑Parkplatz an der Dülferstraße, bewirtschaftet durch betterPark. Offiziell gebe es dort zwei Ladepunkte, aber nur einen markierten Stellplatz. Besonders ärgerlich: „Ich war zwei Stunden und sieben Minuten zum Laden dort und soll jetzt 45 Euro zahlen
– wegen Überschreitung der Höchstparkdauer.“ Innerhalb der erlaubten Zeit von zwei Stunden sei ein vollständiges Aufladen ohnehin nicht möglich."
In dieses Versorgungsdesaster stoßen die "neuen Batterien". Da weiß man noch nichts Genaues. E-Auto-Fahrer sind in meiner Welt die härtesten Typen, die fressen anstands- und kritiklos jeden grünen Ideologiedreck ohne zu murren. Geringe Reichweite, kein Problem. Lange Ladezeiten, auch kein Problem. Risiken eines Strompreisanstiegs, gering. Elektrosmog im
Fahrzeuginneren, tolerierbar. Und, und, und.
24.07.2026
17:10 | Leser Kommentar zu E-Mopeds – wer Frist verpasst, darf nicht mehr fahren vom 23.07.
Das ist gut, aber noch nicht genug. Vernünftig wäre: Am Gehsteig darf nur ein Kind mit Dreirad oder mit Tretroller mit max doppelter Gehgeschwindigkeit bis max. 12 Jahre fahren. Alles andere muß zwingend den Radweg oder die Straße benutzen und hat nicht nur eine Versicherung und ein Kennzeichen, sondern auch dieselbe Theorieprüfung wie ein KFZ Benutzer über die Verkehrsregeln, auch und insbesondere die Radfahrer.
23.07.2026
17:54 | TP: Wenn die Cloud offline geht: Wie zukunftssicher sind moderne Autos?
Chinesische E-Auto-Fahrer verlieren nach Pleiten ihrer Hersteller Zugriff auf App-Funktionen und Software-Updates. Doch das Problem betrifft nicht nur China. Als der Shanghaier Elektroautohersteller WM Motor im Oktober 2023 Insolvenz anmeldete, erlebte der Kunde Richard Qian eine unangenehme Überraschung: Sein kompakter EX5-SUV war plötzlich nicht mehr vollständig nutzbar. Der Zugang zur Smartphone-App, über die er Türschloss und Klimaanlage fernsteuerte, war gesperrt. Kilometerstand und Ladestatus ließen sich nicht mehr auf dem Armaturenbrett ablesen.
Qian war kein Einzelfall: Andere WM-Motor-Besitzer berichteten auf der chinesischen Bewertungsplattform 12365auto von ähnlichen Problemen. "Das Fahrzeugsystem ist lahmgelegt, ich kann mich nicht einloggen. Das gesamte Entertainmentsystem ist unbrauchbar, der Fahrzeugstatus kann nicht abgerufen werden", schrieb ein Nutzer. "Das Auto ist zu einer riesigen Sicherheitsgefahr geworden!"
Das Auto mag einen Unfall überleben, aber nicht die Insolvenz des App-Anbieters... JE
14:23 | heute: E-Mopeds – wer Frist verpasst, darf nicht mehr fahren
Wer ein sogenanntes E-Moped besitzt, sollte sich den 1. Oktober 2026 rot im Kalender anstreichen. Mit diesem Stichtag werden die elektrisch angetriebenen Zweiräder ohne Tretunterstützung, die maximal 25 km/h fahren und höchstens 250 Watt Nenndauerleistung haben, rechtlich nicht mehr wie Fahrräder behandelt. Stattdessen gelten für sie künftig dieselben Vorschriften wie für Mopeds mit bis zu 45 km/h.
Kommentar des Einsenders
Chapeau ans Verkehrsministerium! Der unsägliche Wildwuchs an ungezügelter Idiotie bekommt ein Regularium, wird dort hinverortet wo er hingehört! Ein E- Moped ist ein Moped, gehört in den Straßenverkehr und nicht auf den Radweg und farbenblinde Analphabeten aus Goldstückland, die selbst mit Navi den ganzen Tag nur Mist zusammenfahren -kalten Fastfood-Matsch durch die Gegend karren -, aus Sicherheitsgründen vom Straßenverkehr abgezogen u.o. Versicherungspflichtig gemacht! Das farbenfrohe Kasperletheater wird sich einrenken, und der/die eine oder anderer den Arsch wieder von der Couch hochkriegen, um sich "selbst" zu versorgen...!
Endlich bekommen diese elektrischen Gehsteig-Torpedos Nummerntaferl, Helm und Führerschein. 25 km/h, null Ahnung vom Vorrang, aber mit der Selbstsicherheit eines Formel-1-Piloten zwischen Kinderwagen und Hundeleine. Das ist keine Schikane, sondern verspäteter Artenschutz für Fußgänger. JE
22.07.2026
15:02 | BN: China verbietet brennende E-Auto-Akkus – neue Modelle dürfen nach Zellfehlern kein Feuer fangen
China verlangt seit dem 1. Juli 2026 einen grundlegenden Sicherheitsnachweis für E-Auto-Akkus. Neue Elektroautos und Plug-in-Hybride erhalten nur eine Zulassung, wenn ihr Batteriesystem nach einem Zellfehler kein Feuer fängt und nicht explodiert. Der vorgeschriebene Test löst das thermische Durchgehen einer Zelle aus und beobachtet das Batteriepaket zwei Stunden. Dabei darf außerdem kein gefährlicher Rauch in den Fahrgastraum gelangen. Die Behörden reagieren damit auf Brandgefahren durch Zellschäden, Unfälle und hohe Ladebelastungen. Hersteller müssen deshalb Batteriepacks und Kühlsysteme anpassen, während bestehende Modelle bis Juli 2027 Übergangszeit erhalten.
Der frühere Standard setzte vor allem auf Fluchtzeit. Er verlangte lediglich eine Warnung mindestens fünf Minuten vor einem möglichen Feuer oder einer Explosion. Danach durfte sich der Defekt jedoch weiter ausbreiten. Die neue Norm GB 38031-2025 ändert diesen Ansatz vollständig. Nun muss das Batteriesystem die Wärmeausbreitung stoppen und einen offenen Brand verhindern.
Der weltgrößte E-Auto-Markt verlangt plötzlich, dass Fahrzeuge ihre Insassen nicht mehr einäschern... Ein erstaunlich radikaler Schritt im neuen Sicherheitsstandard. JE
08:12 | telex: Der Betrieb der chinesischen Batteriefabrik in Debrecen wurde aufgrund schwerwiegender Umweltbedenken eingestellt.
Mit Stand vom 24. Juni ordnete das Regierungsamt des Komitats Hajdú-Bihar an, den Betrieb des Batteriewerks von Semcorp in Debrecen mit sofortiger Wirkung einzustellen. Dies geht aus den Einzelheiten des Bescheids hervor, der auf der Website der Behörde veröffentlicht wurde. Laut der Entscheidung wich die Tätigkeit des chinesischen Werks von den Vorgaben seiner IPPC-Genehmigung zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung ab. Dadurch sei die Umwelt gefährdet und verschmutzt worden, berichtet Debreciner.
dazu passend reuters: Ungarn plant die Einführung einer neuen Umweltaufsichtsbehörde für Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge.
Ungarn wird eine neue oberste Behörde zur Überwachung und Sanktionierung umweltschädlicher Industrien schaffen, sagte der Abgeordnete Zsolt Tarkanyi von der regierenden Tisza-Partei. Dies sei Teil einer Initiative zur Verschärfung der Regulierung des unter dem ehemaligen Präsidenten Viktor Orban stark gewachsenen Sektors für Batterien für Elektrofahrzeuge.
und capital: Ungarn stoppt Verwöhnprogramm für die Autobranche – erstes Werk geschlossen
Mercedes, BMW, BYD investieren Milliarden in Ungarn – doch nach der Abwahl von Viktor Orbán stoppt die Regierung das Laissez-faire bei Subventionen, Visa und Umweltregeln
Kommentar des Einsenders
...und dem Vernehmen nach gibt es für das chinesische KunlunChem-Werk seitens der Tisza noch keine Baugenehmigung, gestoppte Verfahren entgegen anderslautender Meldungen der regierungsnahen Medien und somit auch keine geplante Inbetriebnahme im 3.Quartal 2026... Als Gründe wurden mangelnde Miteinbeziehung von Bürgerinteressen sowie die im Vorfeld bereits große Ablehnung zum Bau einer Batteriefabrik. Die Investoren werden sich wohl aus Ungarn zurückziehen, wie konzernseitig betont.
Unter Orbán wurde Ungarn zum Industriestandort aufgebaut, die neue Regierung beginnt gleich mit dem Rückbau. Erst Werke schließen, dann Arbeitsplätze verlieren und anschließend den Niedergang als Umweltschutz verkaufen. Abgesang jetzt auch in Ungarn... JE
21.07.2026
11:42 | golem: Warum Powerbanks zur größten Brandgefahr im Flugzeug werden
Zum Start der Sommerferien hat die britische Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority (CAA) am 26. Juni 2026 eine Kampagne mit dem Namen "Pack Right. Safe Flight." gestartet. Deren Kernaussage lautet, dass falsch verpackte Lithium-Ionen-Akkus inzwischen das größte Sicherheitsrisiko für Flugzeuge darstellen. Die Behörde rechnet vor, dass ein durchschnittlicher Passagier heute vier Geräte mit Lithium-Akkus mit sich führt.Die Zahlen der CAA belegen diesen Trend deutlich. Meldungen über überhitzende oder defekte Geräte von Passagieren verdoppelten sich zwischen 2024 und 2025 nahezu, nachdem im Vorjahr bereits ein Anstieg von 98 Prozent verzeichnet worden war. Fälle, in denen Akkus falsch im Aufgabegepäck verstaut wurden, stiegen 2025 um 91 Prozent. Vorfälle mit Lithium-Akkus ereignen sich laut CAA inzwischen rund zweimal pro Woche. Trotzdem sind 36 Prozent der Reisenden nicht über die Gefahren im Aufgabegepäck informiert.
Flüssigkeiten werden millilitergenau beschlagnahmt, dafür sitzen hunderte kleine Lithium-Brandbeschleuniger ordentlich verteilt in der Kabine. JE
18:42 | Monaco
so sollte man auf Nummer sicher gehen....Flüge nur noch mit Ryanair auf einer Boeing....da kann man in der Not den Akku aus dem Kabinenfenster werfen.....
20.07.2026
18:10 | RS: Wenn nicht der Angreifer, sondern die Zugtür der Täter ist
Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, hat nicht nur in der Schule Vorteile, sondern in normalen Ländern auch im normalen Leben. Nicht so in Deutschland. Das ist heutzutage eigentlich nur noch zu ertragen, wenn man zwei plus zwei für 22 hält – übertragen etwa auf die Justiz.
Das jüngste Beispiel: Eine Ticketkontrolle in einem Regionalzug nach Karlsruhe eskalierte. Der Fahrgast weigerte sich, seine Personalien anzugeben und den Zug zu verlassen – weshalb das reguläre Zugpersonal zwei Sicherheitsmitarbeiter der Bahn extra hinzurufen musste. Willkommen im neuen Deutschland – wo ein Schaffner nicht mehr ausreicht. Ein wegen Gewaltdelikten vorbestrafter 36-Jähriger, der nur auf Bewährung auf freiem Fuß und alkoholisiert war, schlug und trat den 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Dabei fiel der Angegriffene aus dem mit 120 Stundenkilometern fahrenden Zug und wurde lebensgefährlich verletzt.
Ein Mensch fliegt bei 120 km/h aus dem Zug, der Verdächtige geht nach Hause und ein Sachverständiger untersucht die Tür. Hoffentlich bekommt sie einen fairen Prozess. JE
18.07.2026
17:59 | focus: Mit 500 km/h durchs Gebirge: Japans Magnetschwebebahn-Projekt für 60 Milliarden Euro darf starten
Japan macht den Weg frei für ein wegweisendes Schienenprojekt: Nach jahrelangen Verzögerungen startet der Bau der neuen Magnetschwebebahn. Das Hochgeschwindigkeitsnetz soll Tokio und Osaka künftig mit bis zu 500 km/h verbinden. Japan stellt eines der ehrgeizigsten Bahnprojekte seiner Geschichte neu auf: Die Magnetschwebebahn „Chuo Shinkansen“ soll Tokio und Osaka künftig in rund einer Stunde verbinden. Nach jahrelangen Verzögerungen haben die zuständigen Behörden den Weg nun freigemacht.
Monaco
während es Edmund Stoiber erklärt, haben´s die Japaner gebaut...
https://www.youtube.com/watch?v=f7TboWvVERU
Japan lässt seine Züge schweben. In Deutschland schwebt beim Bahnfahren hauptsächlich die Frage im Raum, ob man überhaupt ankommt. JE
17.07.2026
16:02 | ET+:: Netz bremst Verkehrswende: Keine Genehmigung für neue E-Lkw-Ladesäulen in Mittelbaden
Ein Tankstellenbetreiber im Schwarzwald möchte die Verkehrswende voranbringen. Doch seine geplanten - und gefragten - E-Lkw-Ladesäulen werden nicht genehmigt. Es stellt sich heraus, dass sich die Netzbetreiber bereits am Limit bewegen und derartige Anschlüsse zur Zeit nicht umsetzen können.
Ein Tankstellenbetreiber im baden-württembergischen Lahr möchte neue Ladesäulen für E-Lkw einrichten.
Obwohl ausreichend Netzinfrastruktur vorhanden ist, vergibt der Energieversorger keine Genehmigung für einen Anschluss.
Laut dem Energieversorger kann der Netzausbau mit den zunehmenden Anschlussbegehren nicht mithalten.
Der E-Lkw ist politisch schon vorgeschrieben, technisch fast serienreif und praktisch halt ohne Steckdose. JE
12:42 | NTV: VW kündigt Entscheidung zu Osnabrück bis Ende 2026 an
VW will bis Ende 2026 über die Zukunft des Werks Osnabrück entscheiden. "Wir sind in Osnabrück weiterhin dabei, an einer Lösung zu arbeiten, im Moment noch lösungsoffen, haben dort auch Gespräche beispielsweise mit Rüstungsunternehmen", sagte Konzernchef Oliver Blume bei der Bilanzvorlage in Wolfsburg. "Wir werden im Laufe des Jahres bekanntgeben, wie es dort weitergeht."
Als möglicher Interessent für den Standort gilt seit langem der Rüstungskonzern Rheinmetall. Laut "Automobilwoche" will Rheinmetall dort schusssichere Fahrerhäuser für Militärlaster fertigen lassen. Die Produktion der in Osnabrück gebauten Porsche-Modelle läuft in diesem Jahr aus, Mitte 2027 dann auch die Fertigung des VW T-Roc Cabrios. Das Werk hat rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Aus der Verkehrswende wird eine Gefechtswende. JE
16:04 | Monaco
...dann kommt er endlich, der ´Panther GTI´ !
15.07.2026
12:47 | UCN: Wenn Auto-Magazine Panzer testen, sollten die Alarmglocken läuten
Es gibt Entwicklungen, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken – und gerade deshalb besonders bemerkenswert sind. „auto motor und sport“, eines der bekanntesten deutschen Automagazine, testet und vergleicht inzwischen nicht mehr nur Limousinen, SUVs oder Elektroautos, sondern veröffentlicht ausführliche Artikel darüber, welcher NATO-Schützenpanzer der beste ist, welcher Kampfpanzer überlegen sei und welche technischen Verbesserungen der Schützenpanzer Puma erhält. Die Beiträge lesen sich wie klassische Autotests: Leistung, Motorisierung, Fahrwerk, Gewicht, Schutzsysteme, Bewaffnung, Vor- und Nachteile – nur geht es diesmal nicht um Familienautos, sondern um Kriegsgerät.
Natürlich kann man argumentieren, dass militärische Fahrzeuge ebenfalls technische Produkte sind und deshalb in ein Technik- oder Automagazin passen. Doch der Zeitpunkt wirft Fragen auf. Deutschland diskutiert über Aufrüstung, steigende Verteidigungsausgaben und den Ausbau der Rüstungsindustrie. Automobilhersteller und Zulieferer prüfen zunehmend den Einstieg oder die Ausweitung militärischer Produktion. Politiker sprechen offen von einer höheren Verteidigungsbereitschaft und einer stärkeren Verzahnung von Industrie und Sicherheitsinteressen. Vor diesem Hintergrund wirken Panzervergleiche in einem traditionsreichen Automagazin auf viele Beobachter nicht mehr wie eine bloße technische Randnotiz.
Puma, Lynx, CV90 oder Bradley, welcher NATO-Schützenpanzer ist der beste? Der deutsche Autofahrer muss sich schließlich rechtzeitig entscheiden, ob er beim nächsten Modellwechsel fünf Sitze oder eine 30-Millimeter-Kanone braucht. JE
14.07.2026
09:03 | mises: Die neuesten Automodelle: Big Brother beobachtet dich
Ein Artikel von Steve Watson auf Modernity.news beschreibt, wie der Überwachungsstaat sein neues Schlachtfeld gefunden hat: das Armaturenbrett des Autos. Was einst ein Symbol für amerikanische Freiheit und Unabhängigkeit war, verwandelt sich rasant in einen Hightech-Käfig, der jede Bewegung überwacht und Entscheidungen nach Belieben außer Kraft setzen kann. In einem Beitrag auf X schilderten Nutzer die zahlreichen Beschwerden über Subarus verbessertes KI-System „EyeSight“, das in den neuesten Modellen verbaut ist. Laut Fahrern erhält das System kurze Einblicke, die über ihre Absichten hinausgehen, um ihre Route zu planen. Gleichzeitig wurden unter Biden Bundesgesetze erlassen, die diese Art der Überwachung bis 2027 für jedes neue Fahrzeug vorschreiben.
Selbst wenn sie nur kurz den Blick schweifen lassen, um ein Lied zu wechseln oder die Landschaft zu bewundern, werden ständig Warnsignale ausgelöst. So erkennt der neue Notbremsassistent mit Spurwahlfunktion einen nicht reagierenden Fahrer, gibt zunehmende Warnsignale durch Geräusche und Vibrationen am Lenkrad aus und greift dann vollständig ein: Er bremst automatisch, reduziert die Geschwindigkeit, lenkt das Fahrzeug an den Straßenrand und aktiviert die Warnblinkanlage.
Das intelligente Auto kennt Gesicht, Blickrichtung, Fahrstil und Reiseziel. Der Besitzer kennt dafür irgendwann nicht einmal mehr den Grund, warum seine Karre gerade nicht starten möchte. JE
19:17 | Der Ostfriese
Ich kann mich noch daran erinnern, das mein Vater generell auf die nach
seinem Dafürhalten zu kleinen Rückspiegel im Auto (damals war Mercedes
noch ein Auto und keine rollende Baustelle) einen wesentlich größeren
geklemmt hat. Wenn jemanden die Kameras stören, warum soll für den Fall
dort nichts "drübergeklemmt" werden (in heutiger Zeit sinnvollerweise
eher elektronisch, in Form einer Korrektur der dem verarbeitenden
Prozessor zugeführten Datenströme)?
19:17 | Dipl.-Ing.
… und wenn der Fahrer zu intensiv an den Putin denkt …
… dann explodiert seine E-Karre …
09.07.2026
08:41 | t-online: Boeing 737 ins Arabische Meer gestürzt
Eine Boeing 737 der pakistanischen Airline K2 Airways ist über dem Arabischen Meer abgestürzt. Fünf Crewmitglieder waren an Bord. In der Nacht auf den 8. Juli ist eine Frachtmaschine des Typs Boeing 737 der pakistanischen Cargo-Airline K2 Airways vom Radar verschwunden. Zwölf Stunden später steht fest: Die Maschine ist über dem Arabischen Meer abgestürzt. Rettungs- und Suchteams haben am Mittwochnachmittag Wrackteile des Flugzeuges geortet.
Die Trümmer wurden rund 53 Seemeilen südlich von Ormara geborgen, teilte Pakistan Airports Authority (PAA) in den sozialen Medien mit. Der pakistanische Premierministers Shehbaz Sharif bestätigte den Absturz ins Arabische Meer. In einer Stellungnahme drückte er den Familien der Besatzung sein Beileid aus.
Eine Boeing 737 mit Baujahr 1999 und mehreren Vorleben ist nicht automatisch ein Problem. Aber nach so einem Absturz wirkt ein „erfahrenes Flugzeug“ mit langer Karriere plötzlich wie eine sehr höfliche Formulierung. JE
08.07.2026
15:07 | Bild: Mann (34) und Frau (43) verbrennen in E-Auto
Bartholomä (Baden-Württemberg) – 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr kämpfen verzweifelt um das Leben von zwei Menschen, die in einem brennenden Elektroauto eingeschlossen sind – doch sie können sie nicht retten. Der Fahrer (34) und seine Beifahrerin (43) verbrennen in dem Hyundai IONIQ5. Das Unglück geschah am Dienstagabend gegen 22.20 Uhr auf der Landesstraße 1165 zwischen Bartholomä und Steinheim am Albuch (Baden-Württemberg). Der Hyundai-Fahrer wollte ein Auto überholen. Wegen eines entgegenkommenden Fahrzeugs musste er jedoch abbrechen.
Er scherte wieder ein, geriet aber ins Schleudern. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, krachte gegen einen Baum und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Das Elektroauto fing Feuer. Der 34-Jährige und seine Beifahrerin konnten nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden.
Zwei Menschen sind tot, also sollte die grüne Hochglanzpropaganda wenigstens kurz die Klappe halten. JE
07.07.2026
12:34 | HB+: Fast jedes dritte Autowerk ist in Europa überflüssig
Volkswagen überlegt bereits, Werke zu schließen. Eine Studie zeigt: Die Überkapazitäten in der europäischen Autobranche sind so hoch, dass es 35 Fabriken zu viel gibt. Zahlreiche Autowerke in Europa dürften wegen massiver Überkapazitäten vor dem Aus stehen. Im Schnitt sind die Fabriken nur zu 59 Prozent ausgelastet, zeigt eine Untersuchung der Unternehmensberatung BCG, die dem Handelsblatt vorliegt. Dabei gilt eine Auslastung von etwa 80 Prozent als kostenoptimal.
Die Überkapazitäten in Europa liegen demnach bei ungefähr 5,4 Millionen Fahrzeugen. Das entspricht der Produktionskapazität von mehr als 35 Fabriken. Insgesamt gibt es in Europa rund 90 Werke. Das heißt: Es braucht die Kapazitäten von fast jedem dritten Werk nicht. Die BCG-Autoren erwarten in den kommenden Jahren keine Verbesserung der Auslastung und empfehlen drastische Maßnahmen.
Der Bondaffe meint:
Und wieviele Fahrzeuge von diesen 5,4 Millionen Fahrzeugen sind Elektroautos? Und wer würde Elektroautos aus Überkapazitäten überhaupt kaufen wollen?
Gestern habe ich eine KI-Abfrage zum Thema gemacht. Die Mainstreampresse überschlägt sich gerade, was die Neuzulassungszahlen von Elektroautos angeht. Der Großteil des Geschreibsels bezieht sich auf prozentuale Veränderungen. Auf niedrigen absoluten Niveaus sind die prozentualen Veränderungen beeindruckend. Prozentual kann man aber rechnen wie man will. Die Zahlen im Stückbereich sind eine Lachnummer. Und das alles noch mit staatlicher Förderung.
Historisch gesehen war das Jahr 2019 das erste Jahr, in dem man mit der Zählung begann. Der Anteil von Elektroautos am Gesamtmarkt in der BRD (ca. 50 Millionen Fahrzeuge) betrug damals 0,2%. Heute, im Jahr 2026, sind es etwas über 4,0%. Das ist eigentlich nichts, wären die Elektroautomobilität eine Verkaufsschlager, müßte man bei 30% und darüber sein. Aber so? Ein Rohrkreppierer und mehr nicht. Das nachdenkende und rechnende Volk will das Schrottzeug scheinbar nicht.
Und von den aktuell 2,1 Millionen E-Autos sind 1,1 Millionen Fahrzeuge im Leasing genutzt. Und mehr dürften das auch nicht werden, denn bei dieser katastrophallen Wirtschaftslage fallen die E-Autos erst dann weg, wenn das mittlere Management in den Firmen wegfällt, daß diese Autos auch fährt. Das sollte auch gerade passieren. Und die privaten Käufer reißen das scheinbar nicht raus. Weder in absoluten noch in prozentualen Zahlen. 5,4 Millionen neue Fahrzeuge treffen auf einen E-Auto-Bestand bei Privaten in der BRD von 1.0 Millionen. Der Markt scheint gesättigt und nachproduzieren braucht man eh nicht.
08:53 | oe24: Schicksalswoche für VW-Boss Oliver Blume
Auf Volkswagen-Chef Oliver Blume wartet eine Herkulesaufgabe: Er muss den Aufsichtsrat von tiefen Einschnitten überzeugen, um Europas größten Autobauer für den Wettbewerb mit chinesischen Herstellern zu wappnen. Wie genau er den fast 90 Jahre alten Konzern in die Zukunft führen will, soll er den Aufsichtsratsmitgliedern bei der nächsten Sitzung am 9. Juli präsentieren.
Der 58-Jährige steht dabei vor dem Dilemma, die unterschiedlichen Interessengruppen unter einen Hut zu bringen: Die Eigentümerfamilien Porsche und Piech, die Insidern zufolge einen härteren Kurs und vor allem Werksschließungen sehen wollen, das Land Niedersachsen, in dem im kommenden Jahr eine Landtagswahl ansteht, und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bereits Widerstand gegen weitgehende Einschnitte angekündigt haben.
Monaco
Wie Ökonom Schularick vermeldet, denkt er an eine Übernahme durch BYD....vielleicht sagen sie es dem VW-CEO durch die Blume...auf seinem Schreibtisch platziert, eine wunderschöne Orchidee...
VW wollte mal die Autowelt dominieren. Jetzt dominieren China, Zölle, Softwareprobleme und interne Machtspiele den Kalender. Der Konzern steht im Sturm, aber an Deck wird noch darüber verhandelt, wer den Rettungsring sozialverträglich anfassen darf. JE
11:22 | Der Ostfriese
Wenn VW jetzt nicht umschwenkt und auf Rüstungsproduktion setzt, dürfte
es VW in zehn Jahren ohnehin nicht mehr geben. Ein paar Filetstücke
(nicht in der BRD beheimatet) herausgetrennt, der große Rest taugt
bestenfalls für Katzen- oder Hundefutter. Ein großer Konzern ist wie ein
Öltanker - bei Manövern sehr schwerfällig. Selbst wenn jetzt der
richtige Kurs befohlen würde, wäre es zu spät. Die Kernmarke VW wird
international noch schneller an Akzeptanz verlieren, als es derzeit
schon der Fall ist. Die Zeit der "DUDU" Filme, in denen der verkannte,
verlachte VW es mit wesentlich teureren Fahrzeugen aufnahm ist
abgelaufen. Qualitätsarbeit? - früher schon, aber heute? Wenn ein drei
Jahre altes Fahrzeug intern schon als Altfahrzeug betrachtet wird? VW
wird, mit Milka vergleichbar, den Weg in die Bedeutungslosigkeit weiter
fortschreiten. Porsche und Audi an nicht-Leasing-Kunden zu verkaufen, in
Zeiten wo Unternehmen finanziell nicht mehr so gut dastehen - schwierig.
In Zeiten, in denen sich das aufgebaute Image dieser Marken wandelt und
schwindet? Ein schweres Unterfangen.
05.07.2026
08:39 | report24: Peinlich: Berlins neue „Super-Straßenbahn“ darf nur eingeschränkt fahren
Nach mehrjährigen Verzögerungen und einer peinlichen Absage im Februar hat die Technische Aufsichtsbehörde endlich grünes Licht für den ersten Urbanliner gegeben. Doch der Start der neuen XXL-Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verläuft holprig: Ab Mitte Juli darf sie ausschließlich auf der Tramlinie M4 fahren – und das auch nur eingeschränkt. Berlin versenkte Millionen für Fahrzeuge, auf die die Infrastruktur überhaupt nicht ausgelegt ist.
Schlimm, aber es geht/ging in Berlin noch schlimmer.
Ich war ja mit einer Berlinerin verheiratet - kannte diese ab den 10erJahren. Naturgemäß war ich in öfters in Berlin zu Besuch und musst auch naturgemäß desöftern über den Bahnhof Ostkreuz. Seit der Wende waren 20 Jahre vergangen und Ostkreuz war damals das skandalöseste Drehkreuz, dass ich bis dato kannte. Noch mehr hat mich nur die Ruhe und Gelassenheit der Berliner geärgert, die diesen nicht restaurierten ständig in Arbeit berfindlichen Bahnhof mitsamt seiner Witnerstürme im Bahnhof (da die Wände nicht fertig waren) hingenommen haben. TB
09:45 | Leser-Kommentare
(1) Die Eule: Was will man in einer Stadt wie Berlin noch erwarten, wo Realschulprüfungaufgaben in Mathematik im Grunde nur noch Aufgaben sind, die man ankreuzen muss? Im Fall der Supertram, hat eben einer jener Premiumabsolventen schlichtweg auf dem Fragebrogen des Tramherstellers sein Kreuz an der falschen Stelle gemacht.
In einer Stadt wie Berlin macht das aber nichts, denn so jemand wird dann einfach auf eine Stelle verhoben, wo er neue Fragebogen, die er dann mit passenden Kreuzen versehen kann. Aber im Grunde kann Berlin nichts dafür, dass alles so läuft wie es läuft. Betrachtet man nur die Zahlensumme der 6 Buchstaben, ergibt die die Summe 60 und die entspricht ja 12x5. Da die schlichte
5 eine Zahl des Kreuzes ist, kann man also getrost 12-mal das Kreuz für Berlin schlagen
(2) Egal was in Deutschland und der übrigen EU unternommen wird, es gereicht schon beinahe alles zum Desaster. Ich kann schon längere Zeit nicht mehr glauben, daß dies aus Pech oder Unvermögen passiert. Ich vermute vielmehr einen europaweiten Plan dahinter, das Steuergeld der Europäer zu verprassen, mit allen Vieren beim Fenster hinaus zu schmeissen und in alle Welt zu verteilen(vorzugsweise in die Ukraine). Das häuft sich so sehr, daß es schon zur Gewissheit wird, daß hier Absicht und System dahinterstecken. Interessiert aber kaum jemand, Urlaub, grillen und konsumieren sind viel wichtiger. Es handelt sich schließlich nur um Geld, das aus der Steckdose kommt.
(3) Die Kleine Rebellin: Ich musste jahrelang Ostkreuz umsteigen Es war ein Graus. Die gleiche Menge schob sich im Berufsverkehr gleichzeitig rauf und runter. Die Anschlussbahn war meistens weg.
Straßenbahn und S-Bahn haben unterschiedliche Träger. Die S-Bahn gehört zur Deutschen Bahn und die Straßenbahn hat die Stadt Berlin als Träger. Da gehen Modernisierungen immer nach Finanzlage immer etwas langsamer, Geld ist knapp. So werden linienwese die Bahnsteige verlängert. Stark befahrene Linien haben schon Entlastungen gebracht.
04.07.2026
08:21 | Die Eule zu Volkswagen von gestern (buchstäblich)
VW ist eine Bank mit angeschlossenener PKW-Produktion. Diesen paar Kröten stehen Millionen von wertvollen VW-PKWs entgegen, die sicherlich bald antiquarischen Wert aufweisen werden. Forderungen, von denen jede einzelne bald (wenn ein Ei >1 mio. € kosten wird) einen nennenswerten Teil der 400.000 mio. abdecken wird. VW, der deutsche Gladiator in der Arena des Wettbewerbs grüßt Caesar (obgleich der Ausspruch mit den "dem Tode geweihten" nicht der historischen Tatsache entsprechen soll).
Einige wenige Gladiatoren werden überleben (nein, die uns vermittelte Vorstellung, alle Gladiatoren hätten damals im K.O. Verfahren gekämpft, nur einer hätte nach so einer Veranstaltung die Arena lebend verlassen, trifft nicht zu, weil die Gladiatoren für deren Eigentümer einen hohen Wert darstellten, der Veranstalter also hohe Zahlungen an die Eigentümer hätte leisten müssen).
03.07.2026
18:46 | wallstreet: Volkswagen schleppt 400 Mrd. Euro Schulden vor sich her – ein Problem?
400 Milliarden Euro. Das sind 400 Tausend Millionen. So viel Schulden stehen in der Bilanz von Volkswagen (WKN: 766403). Das liegt irgendwo zwischen dem Bruttoinlandsprodukt von Portugal und Belgien und kann einem einen ganz schönen Schrecken einjagen. Hängt die extrem günstige Bewertung der VW-Aktie damit zusammen, dass der Markt an der finanziellen Stärke Zweifel hat? Dieser Frage gehe ich im Folgenden nach.
Schaut man in den Halbjahresbericht von Volkswagen, dann findet man die Information, dass die Bilanzsumme zum 30. Juni eine Höhe von 581,3 Mrd Euro erreicht hat. Davon werden 181 Mrd Euro als Eigenkapital ausgewiesen. Alles andere ist Fremdkapital, also Finanzschulden und sonstige Verbindlichkeiten im Umfang von etwas mehr als 400 Mrd Euro.
Der Bondaffe meint:
Wie schauts aus zum Stichtag 30.06.2026? Oder gibts irgendwo ein kleines Sondervermögen oder einen institutionellen
VW-Spezialfonds mit Anlagevermögen? Oder ist alles aufgebraucht?
14:12 | mmnews: Ifo-Institut: Stimmung in der Autoindustrie verschlechtert
Der Ifo-Geschäftsklimaindex in der Automobilindustrie fiel im Juni auf -21,4 Punkte, von -20,7 Punkten im Mai, teilte das Ifo-Institut am Freitag mit. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage deutlich schlechter als im Vormonat. Gleichzeitig sehen sie den kommenden Monaten deutlich weniger pessimistisch entgegen.
"Der Zick-Zack-Kurs, den wir bei der Stimmung in der Automobilbranche über das Jahr 2025 beobachten konnten, hat sich dieses Jahr bislang fortgesetzt", sagte Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl. Eine Stütze für die Branche liefert das Geschäft im Inland und im europäischen Ausland.
Die E-Karren wachsen, die Stimmung sinkt. Das ist wie im Fitnessstudio, in dem nur der Bizeps trainiert wird, während der Rest des Körpers Insolvenz anmeldet. JE
16:21 | Der Bondaffe
Für die deutsche Autoindustrie braucht das IFO-Institut keinen Stimmungsindikator mehr, sondern einen Panikindikator.
Manch Autobauer wird kreativ und will zurück an die Aktienbörse. Aber wie blöd muß man sein, einem strauchelnde Industriezweig gutes Geld hinterherzuwerfen?
Unabhängig von der Branche erinnere man sich an den Börsengang der Parfümeriekette Douglas im März 2024. Große Reden wurden geschwungen und hohe Erwartungen geschürt um willige Käufer zu finden. Dabei ist der Börsengang mit einem Ausgabepreis von EUR 26,00 schon mißglückt.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/douglas-boersengang-102.html
Und heute gibt es eine Douglas-Aktie zu EUR 8,33 und es duftet schon nach Ramschniveau.
https://www.finanzen.net/chart/douglas
Nebenbei, wie ist eigentlich die Stimmung im IFO-Institut? Gibt es da auch Sparmaßnahmen? Man kann ja nicht immer nur die anderen schlecht reden. Sparmaßnahmen im IFO-Institut, was sagt der Unternehmensberater? Läuft der Umsatzmotor noch rund oder stottert der interne Stimmungsindikator schon?
https://www.ifo.de/fakten/2026-04-29/stellenabbau-verschaerft-sich-april-2026
11:29 | electrive : Mercedes setzt GLC-Produktion aufgrund von Batterie- und Kabelengpässen aus.
Mercedes-Benz hat Schwierigkeiten, die Produktion seines elektrischen GLC in Bremen hochzufahren. Laut einem Medienbericht haben Engpässe bei wichtigen Komponenten, darunter Batterien und Kabelbäume, die Produktion beeinträchtigt. Daher liegen die Auslieferungen des elektrischen Mittelklasse-SUVs bisher unter den Erwartungen.
Im Mai kündigte Mercedes-Benz den Produktionshochlauf des GLC im Werk Bremen an. Dort wird das neue elektrische SUV auf einer flexiblen Fertigungslinie neben Hybrid- und Verbrennermodellen gebaut. Der Stuttgarter Hersteller betonte wiederholt die starke Nachfrage nach dem neuen Elektromodell: „In den ersten drei Monaten wurde der neue elektrische GLC häufiger bestellt als jedes andere Elektrofahrzeug in der Unternehmensgeschichte“, erklärte die Konzernzentrale im Mai.
Kommentar des Einsenders
"...Der Hochlauf des GLC stockt wegen fehlender Batterien und Bordnetze, wie das Handelsblatt nun aus Konzernkreisen erfahren hat. Für das Management um CEO Ola Källenius ist das ein Rückschlag. ..."
...unterm Regenbogen alles kein Problem...! Hauptsache die Ideologie stimmt.
Das ist moderne E-Mobilität: außen Premium, innen Lieferketten-Mist mit Stern. JE
08:14 | Der Bondaffe: Was tun, wenn Leih-E-Bikes oder Leih-E-Scooter einfach auf oder vor dem eigenen Grundstück abgestellt werden?
Ein leidiges Thema. Für einen Spezl von mir. Er ist kein Freund von Elektro-Mobilität. Schon allein wegen all der Risiken. Jetzt hat es sich ergeben, dass jemand aus der E-Bike-Community-Kundschaft ein E-Bike direkt auf seinem Grundstück auf dem Gehweg abgestellt hat. Seit Tagen ist es unbewegt. Was tun? Mein Kumpel hat Glück, das Leih-E-Bike steht auf einem gewerblich genutzten Grundstück. Er hat die Leihfirma angeschrieben und hat um sofortige Abholung gebeten. Und eine Frist gesetzt. Sollte das Leih-E-Bike nicht zügig abgeholt werden, stellt er der Leihfirma 25 EURO plus Mehrwertsteuer in Rechnung. Abstellgebühr pro Tag. Ich bin gespannt, was passiert.
Ich kann das nicht, aber mir fällt eine Strophe aus einem schon alten Lied der "3 Lustigen Moosacher" ein. Titel, wie soll es sonst sein: "Ja mir san mit'm Radl do". Dort singt man folgenden witzigen Text: "Mir fahn nach Preissn nauf und regen uns gar ned auf, ham mir nach München Sehnsucht. Lass ma nach oidm Brauch, d'Luft aus'm Radlschlauch. Des Lüfterl is a Wucht". So hat man das früher gemacht, aber ob das heute noch geht?
https://www.youtube.com/watch?v=CHyOzWQ75OQ
Das wäre schon lustig, aber damals gab es bestimmtes Plastik-Equipment aus dem Baumarkt noch nicht. Oder dem Discounter. Man muss darüber nachdenken, was man mit Kabelbindern so alles machen kann. Die Profis, die etwas mehr in die Problemlösung investieren, nehmen Metall-Kabelbinder. Problem+Lösung=Wegfahrsperre. Hier die Definition von Problemlösung im nicht-gewerblichen Bereich: "Der strukturierte Prozess, ein bestimmtes Problem zu analysieren, mögliche Lösungen zu entwickeln und die wirksamste Option umzusetzen."