10.10.2020

06:32 | Focus:  In Frankreich sollen Autofahrer bald bis zu 50.000 Euro Kfz-Steuer zahlen

Frankreichs Regierung plant, die CO2-Steuer für Autofahrer mehr als zu verdoppeln. Besonders hart träfe das Besitzer von Sportwagen. Sie müssten für ihre Spritschleudern bis zu 50.000 Euro im Jahr bezahlen. Betroffen wären auch teure Mercedes-Limousinen.
Als wäre ein Porsche 911 mit einem Listenpreis von 103.671 Euro nicht schon teuer genug, will Frankreichs Regierung bald noch einen ordentlichen Batzen drauflegen. Nach dem Entwurf für eine Reform der Kfz-Steuer sollen Besitzer von viel Sprit schluckenden Karossen demnächst teils doppelt so stark zur Kasse gebeten werden wie bisher.

Ist der Tesla der neue Trabi, zwar mit viel technischen Schnickschnack aber trotzdem das neue Einheitsfahrzeug, die Wartezeiten würden bereits dafür sprechen. Die Globalisierung der Verdummung geht nun in die nächste Phase, im Wahn die Welt zu retten, haben wir uns den Ausführungen einer 17 Jährigen unterworfen. Wer bei klarem Verstand würde sich von einem 17 Jährigen Medizininteressierten den Blinddarm herausschneiden lassen, wer würde sich von einem 17 Jährigen Baulehrling das Haus bauen lassen?
Doch Europa liegt vor Greta am Boden und damit sind derartige sinnentleerten Aktionen vorprogrammiert ..... und zugleich ein willkommenes Mittel, für "Eat the Rich" und den sozialistischen Einheitsbrei Marke MerkelMacron. TS

10:10 | Leser-Kommentar
Offensichtlich befindet sich der Patient Frankreich im Fieberwahn. Der Exitus scheint nicht mehr weit. RIP

11:38 | Leser-Kommentar
hier sieht man das Parade-Beispiel von extrem schlechtem Journalismus und von unkritischer Übernahme von "bachheimer" ;-) .

Herr Terrorspatz bitte ins Chefbüro kommen, Herr Terrrorspatz bitte! TB

Wenn man sich die Leserkommentare durchliest, wird sehr schnell klar, dass es sich um eine "einmalige" Luxussteuer handelt, wie sie in Dänemark und Niederland auf bestimmte KFZ´s schon heute völlig normal ist, diese wird einmalig bei Kauf/Anmeldung bezahlt und nicht, wie der Artikel suggeriert, jährlich gezahlt. Und die entsprechenden "Besser-Situierten" die sich einen Porsche mit Anschaffungspreis von 150.000€ als Spielzeug leisten können, kaufen diesen auch für 225.000€. Andernfalls reagiert Porsche dann mit anderen Preisen für entsprechende Länder (Mischkalkulation). Also wieder mal nur ein klassischer Locus-Artikel, im Grunde für´n Arsch oder wie der Name schon sagt, für die Tonne.

17:29 | Leser-Kommentar
Also was ist denn das für eine Gemeinschaft? Keiner lobt den TS für den wunderschönen Kommentar. Ich schon. Genial lieber TS
PS: BMW macht nächsten Samstag Sonderschichten um die Bestellungen abzuarbeiten, es wurden sieben Prozent mehr Autos verkauft wie voriges Jahr

27.09.2020

17:15 | Leser-Zuschrift "Mal eine allgemeine Bemerkung",

wenn gleich aus aktuellem Anlass (Blechmann-BMW/Aston Martin/Tesla-Pushing):
Diese Spaßmöbel (oder sollte ich besser schreiben: Penis-Prothesen?) braucht die Welt nun wirklich nicht, weder 1800 ccm am Motorrad, noch schlapp verfehlte 400 Km/h aus 847 PS. Aber auch die Lifestyle-Büchse vom Elon M. gehört in diese Kategorie. Egal, ob die nun auseinanderfallen oder nur klappern — diese Art der E-Mobilität kann nur (Kobolde hin, Brandempfindlichkeit her und Energieeffizienz-Lüge über allem) ein kometenhafter Kurzbrenner sein.
Wenn nämlich die baerbockschen Kobolde ihre Ströme im ebenso baerbockschen «Netz» vergeblich zu speichern versucht haben werden, dann werden wir merken, daß batteriebetriebene Mobilität ein Irrweg war, jedenfalls jenseits der Park-and-Ride-Entfernungen. Reichweiten von 30, 40 Kilometern haben wir mit Blei-Säure-Akkus schon in den 90´ern hinbekommen, reicht für die Fahrten von Speckgürtel in die City bzw noch besser bis zur ÖPNV-Endhaltestelle. Geladen wird dann nachts wieder an der heimischen Steckdose in der Garage.

Wie die Massenelektrifizierung in den Ballungsgebieten bei «Laternenparkern» in der Praxis aussehen soll, das wissen Merkel und Musk noch nicht mal, wenn sie ihre Intelligenz zusammenstöpseln. Diesen Käse zu subventionieren ist ausgemachter Blödsinn und schade ums Geld.
Was wir brauchen werden, das ist ein genormtes Brennstoffzellen-System im Pluck-out-pluck-in-Verfahren an jeder Tankstelle mit Pfand und im Preis einkalkuliertem Verschleißanteil. Die Elektrolyseverfahren können dann regional organisiert und bei entsprechendem Angebot an Ökostrom auf Vorrat durchgeführt werden. Stehen die Windräder dann mal still, muß es bereits vorgeladene Zellen in ausreichender Menge geben, die zur Verfügung stehen. Das Wechselverfahren muß genormt und in Minutenschnelle (wie ein heutiger Tankvorgang) durchführbar sein.

Dann — und nur dann — ist an ein massenweises Umsteigen auf E-Mobilität zu denken, alles andere ist ökologisch, energetisch, organisatorisch und wirtschaftlich schlicht Unfug. Ich freue mich auf Diskussionen.

18:08 | Leserkommentar:
Wenn man die Ingenieure in Ruhe arbeiten ließe, bin ich überzeugt, daß sie in ein paar Jahren Verbrenner entwickeln würden, die Waldluft mit Tannenduft ausstoßen würden. Warum läßt man sie nicht...?

Weil das immer noch zu wenig wäre, um bei den blondbezopften Terrorgören nicht in Ungnade zu fallen! Außerdem will man ja mit Absicht eine Volkswirtschaft vernichten, da braucht`s auch keine tollen Ingenieure mit Ideen mehr! OF

 

08:09 | ntv:  Söder will Verbrenner ab 2035 nicht mehr zulassen

Markus Söder war bislang nicht unbedingt dafür bekannt, dass er die Autoindustrie vor sich her treiben würde. Doch nun startet er einen ungewöhnlichen Vorstoß in einer ebenso ungewöhnlichen Allianz mit dem Umweltbundesamt. Die Grünen reiben sich verwundert die Augen.
Der Chef des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, und CSU-Chef Markus Söder wollen ein Zulassungsverbot für Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2035. "Kalifornien hat es vorgemacht", sagte Messner den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Ein Verbot von Neuzulassungen für Diesel und Benziner ab 2035 halte ich für eine gute Idee."

Verkehrstechnisch gesehen, ist dies ein Auffahrunfall und Söder ist von hinten tief in das vordere grüne Auto eingedrungen. Ein Schleudertrauma oder Gehirnerschütterung ist mangels Masse nicht zu befürchten. TS

09:45 | Leser-Kommentar zum Söder
diesen (und die anderen!) darf man nicht ernst nehmen in sehr, sehr vielen Aussagen. Sie drehen sich nach dem Windet um die Macht. Und hier holen die Grünen auf. Da gilt es denen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bei den Machtpolitikern geht es immer um die Meinungsführerschaft zu bekommen und diese auszubauen. Der sachliche Inhalt ist nebensächlich.

20:09 | Leserkommentar zu TS:
Wertes Terror-Spätzle .. betreffend Gehirnerschütterung - richtig, wo nix ist kann man auch nichts erschüttern!

15.09.2020

19:04 | sputnik: Mit Holzklotz und Klebeband: Als wäre Tesla ein Ostprodukt

Ein Tesla ist immer für Überraschungen gut: Mal fällt die Stoßstange ab, mal die Lenksäule, mal hält die Radaufhängung nur einige Wochen. Über Holzklötze und Isolierband als Kühlerhalterung bei einem Tesla Y muss man sich also nicht wundern. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass nicht einmal die Trabi-Macher sich so etwas erlaubt hätten.

Lesermeinung:
Holz ist langlebig, ob die Akkus da mithalten?

Nichts weiter als ein hochsubventionierter Mainstream-Marketing-Gag! Wer soviel Geld in ein bemanntes Raumfahrtprojekt stecken kann, muss eben irgendwo Abstriche machen! OF

11.09.2020

08:59 | mb:  V12, 847 PS, Handschalter: Der Aston Martin Victor ist schon jetzt das coolste Auto des Jahres

Endlich ein vernünftiges Auto! Einzig der Name wirkt ein wenig humorlos. Wie wär´s mit Aston Martin Greta? HP

03.09.2020

17:50 I motorblock: Blechmann R 18: Mehr als nur ein cooler Name

".... Die BMW R 18 hat vom Österreicher einen komplett neuen Look spendiert bekommen."

Falls man sich oder andere  - großzügig - beschenken will. Unvernunft, aber mit Stil! Schließlich muss es nicht immer Edelmetall sein.... HP

17:13 | autobild: CO2-Studie: Tesla Model 3 mehr als doppelt so sauber wie eine Mercedes C-Klasse

st die Ökobilanz von Elektroautos vielleicht doch nicht so gut wie angenommen? Muss da nicht auch die CO2-Emission bei der Produktion, speziell der Batterie, eingerechnet werden? Diese und andere kritische Fragen stellen E-Auto-Skeptiker stets beim Umwelt-Vergleich mit Verbrennerfahrzeugen, also klassischen Benzinern und Dieseln. Erst recht, seitdem ihnen eine Studie des Ifo-Instituts im Frühjahr 2019 Rückenwind verlieh. (Hier lesen Sie ausführlich, was für und was gegen Elektroautos spricht.)

Natürlich ist der sauberer, denn mit dem seinen Batterien kann man keinen km offroad fahren! TB

19:43 | M zu CO2-Studie:
Und bitte, wen stören schon die zarten Kinderhände, die die niedlichen Kobolde aus der Erde schöpfen und dessen Träger oftmals vor dem Ende ihrer Pubertät ehrenhaft und verdienstvoll versterben? Frau Baerbock und Co, wir wissen, wie es in ihrem Köpfchen ausschaut, aber wir sind nunmal hier draußen.

Wieder so eine gefakte Kaufstudie! Klar, jetzt hat der Musk sein hochsubventioniertes germanisches Werk bekommen, da will man ja auch was verkaufen! Diese von M angesprochenen "Kollateralschäden" will auch die Windradinstrie nicht sehen und bei den Handy- und PC-Produzenten in Asien schaut man so und so nicht mehr hin, man weiß es ja bereits und es ist eh schön weit weg! Hoffentlch ist der "Grüne" Spuk auch bald zu Ende! OF

28.08.2020

14:27 | Silverado mit aktuellen Steuerspartipps (gilt das eigentlich als umweltschonend, wegen des Investitionszuschusses oder so?)

Das richtige Ding für alle selbstfahrenden Steuerspar-Kleinunternehmer, die unter Zeitdruck stehen
https://de.motor1.com/news/439552/ram-1500-trx-2021pick-up-aec/ 

Aus dem selben Hause, irgendwie herziger, unwesentlich modifiziert
https://www.motor1.com/news/408470/hennessey-maximus-jeep-gladiator-production/ 

Für die milde Jahreszeit und Frischluftfanatiker:
https://www.motor1.com/news/437221/jeep-gladiator-6x6-pickup-truck/ 

Falls jemand mit Bedenken bezüglich altmodischer Technologie kommen sollte: Die haben jede Menge Elektromotoren, die praktischerweise vom integrierten Blockheizkraftwerk gespeist werden. Und falls es jemand wissen will, 1 mpg sind etwa 235 Liter auf 100 Kilometer, Rest zum selbst ausrechnen.

Fahrende Blockheizkraftwerke muss man einfach lieben! Die in der Garage noch gekoppelt mit einer KWK-Anlage und einem Sterling und das Haus ist auch gleich mit Strom versorgt! btw Der Oberförster plädiert für einen Maximus als Redaktionsfahrzeug! OF

19.08.2020

18:23 | ts: Manipulation auch bei Audi-Benziner?

Recherchen des SWR legen den Verdacht nahe, dass auch Benzinmotoren vom Abgasskandal betroffen sein könnten. Dem SWR liegt exklusiv ein aktuelles Gerichtsgutachten vor, das für einen Audi Q5 TFSI 2.0 (Euro 6), Baujahr 2015, angefertigt wurde. Hintergrund ist eine Klage gegen Audi vor dem Landgericht Offenburg. Um zu klären, ob bei dem Fahrzeug eine sogenannte "Abschalteinrichtung" vorliegt, wurden bei dem Audi Q5 mehrere Abgastests durch einen unabhängigen Gerichtsgutachter durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Abgaswerte deutlich veränderten, wenn vor dem Test das Lenkrad eingeschlagen wurde. Der Verdacht: Wenn sich die Reifen eines Fahrzeugs drehen wie auf einem Rollenprüfstand, aber das Lenkrad nicht bewegt wird, geht das Fahrzeug davon aus, dass es gerade einem Abgastest unterzogen wird.

Die Anwälte der Sammelklagen wird`s freuen! Und die Kunden erst!? Diese Imageschäden werden sich noch ordentlich rächen! OF

03.07.2020

09:02 | sport.orf.at: Startschuss für einzigartige Saison

Am Sonntag (15.10 Uhr, live in ORF1) beginnt eine der außergewöhnlichsten Saisonen in der Geschichte der Formel 1. Mit fast vier Monaten Verspätung wird mit dem GP von Österreich in Spielberg die 71. WM eröffnet. Für die Königsklasse des Motorsports wird es eine Reise ins Ungewisse, für einige Teams ein Kampf ums wirtschaftliche Überleben.

Um Punkt 11 Uhr ist es so weit! Für das erste offizielle Training für den ersten Formel 1 Grand Prix dieser Saison, den GP von Österreich, werden die Ampeln in der Boxengasse von rot auf grün geschalten. Für Spielberg, die Steiermark und Österreich eine unbezahlbare Werbung, dank des unermüdlichen Einsatzes von Didi Mateschitz, Red Bull und der steiermärkischen Landesregierung. Am 12. Juli folgt dann an selber Stelle der GP der Steiermark. AÖ

17.06.2020

12:36 | ET:   Neuwagenabsatz in Europa bricht im Mai um mehr als 50 Prozent ein

Der Neuwagenabsatz in Europa hat sich im Mai nur minimal erholt: Nach dem Einbruch bei den Neuzulassungen im April um 76 Prozent ging die Zahl im Mai um rund 52 Prozent zurück, wie der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch mitteilte. Analyst Peter Fuß von EY sieht eine „leicht positive Tendenz“, da die Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie in den meisten Ländern im Mai wieder gelockert wurden.

.... wer braucht schon ein Auto für zuhause. TS

10.06.2020

14:49 | oe24:  Automarken spiegeln Sexualleben ihrer Fahrer

Analyse zeigt, Fahrer und Fahrerinnen welcher Marken mit ihrem Sexleben glücklich sind. Knapp zwei Drittel aller Porsche -Fahrer und Fahrerinnen sind mit ihrem Sexleben glücklich oder sehr glücklich. Damit nehmen sie die Pole-Position im Sexappeal-Ranking der Automarken ein, welches die Erotik-Community JOYclub in einer Umfrage unter 5.000 Mitgliedern erstellt hat.

17:58 | Leserzuschrift:
Ich bin überrascht. Ich fahre einen kleinen Van und manchmal meinen alten Elfer. Meine Frau einen Twingo und mit ihren Mädels am Wochenende gerne ihre Intruder. Wir fallen durch alle Raster und ich bestehe auf eine korrekte Befragung, eben auch durch alle Minderheiten. Achja, schnackseln is auch noch drin, aber nicht mehr auf der Intruder.

Und ich bin diesbezüglich am gkücklichsten, seit ich KEIN Auto mehr habe! Zu welcher Kategorie gehöre ich jetzt? Ökosex? OF

RAM - Zusammenfassung
Porsche und Dacia haben die Nase vorn,
Am unglücklichsten mit ihrem Liebesleben zeigen sich laut der Studie indes Hyundai - und Opel -FahrerInnen
im April 2018 ging vor allem noch Seat - und Skoda -FahrerInnen der sexuelle Sprit aus (Anmerkung: was anderes hätte ich mir vom Skodafahrer nicht erwartet!).

Deutsche Marken versprechen häufigsten Sex: Porsche - stolze 75,4 % Audi (55,3 %) und BMW (54,8 %)
Öffi-Nutzer am unzufriedensten
SUVs und Cabrios hot, Kleinwagen und E-Autos not
So finden Frauen das andere Geschlecht vor allem am Lenkrad von SUVs attraktiv, währenddessen Kleinwagenfahrer gar nicht erst anzuhalten brauchen (Anmerkung: hängt glaub ich von der Motorisierung ab. Kann ich mir bei dem Flitzer kaum vorstellen: https://www.auto-motor-und-sport.de/tuning/pogea-racing-ares-abarth-500-mit-404-ps/)
Bei den Männern ist der Spitzenreiter in Sachen Anziehungskraft das Cabrio. Indes drehen sich nur 0,6 % der Befragten nach einer Frau im Elektroauto um (Anmerkung: verständlich!).
Alles nachvollziehbar, außer dass ausgerechnet das Urviech der B.com Redaktion, unser steirischer Hengst TB, Opel fährt…...

Das lässt 2 Schlüsse zu, RAM
Autos lügen
Männer auch
Steier allerdings nie! TB

TB fährt mit dem Rad ..... TS

Nachtrag zum Kommentar von TB!
TB fährt deswegen einen Opel Kombi ... damit er sein Rad hineinbekommt. Sonst findet kaum Bewegung im Auto statt. 

09.06.2020

14:52 | AMS:  Wasserstoff-Lkw mit 1.000 PS

Bosch entwickelt mit Nikola Motors eine Brennstoffzelle für Lkw. Die Schwerlaster „Nikola One“ und der „Nikola Two“ sollen über 1.000 PS und 1.600 Kilometer Reichweite verfügen.
Wenn Sie den Namen Nikola Motor noch nie gehört haben, ist das nicht ungewöhnlich – die Firma aus Michigan ist bislang nicht als Automobil- oder Nutzfahrzeughersteller in Erscheinung getreten.

Leser Kommentar
Ich würde aber vom Kauf der Aktie abraten. Sie hat eine Fahnenstange ausgebildet und die Firma ist derzeit fast 3x soviel Wert wie Traton (MAN + Scania).

05.06.2020

08:17 | ber: Wild video shows a Tesla Model 3 on Autopilot crashing into a truck

Silverado
Wieder ein Beweis für den wahren Sinn von Autopiloten: Langsame Reduktion des Verkehrsaufkommens. Der LKW ist weiss, den konnte man ja nicht erkennen. Oder vielleicht war der Autopilot von einem Update im Internet abgelenkt oder einfach übernachtig. Und dafür braucht man 5G?

27.05.2020

10:27 | oe24: McLaren muss über 1000 Leute feuern

Der Sportwagenbauer und Formel-1-Rennstall-Betreiber McLaren streicht 1.200 von rund 4.000 Stellen. Wegen der Corona-Pandemie seien Rennen gestrichen worden, der Verkauf von Sportwagen an Privatleute sei zum Erliegen gekommen, teilte das britische Unternehmen am Dienstag mit. Das Unternehmen mit Sitz in Woking setzt dabei auch in der höchsten Rennsportklasse den Rotstift an.

Dazu passend

Bildschirmfoto 2020 05 27 um 10.31.05

24.05.2020

10:47 | blick: Mercedes G-Klasse als brachialer 800-PS-Pickup

Was Mercedes bei seiner G-Klasse nicht anbietet, gibts dafür von Fahrzeugveredler Brabus: eine scharfe Pickup-Version. Wer 700'000 Euro übrig hat, bekommt eine G-Klasse, die einem die Sinne raubt – auf wie abseits der Strasse.

Kommentar des Einsenders
Sonntagsleckerli für RAM

Der Hausphilosoph zum Barbus G
Kinderspielzeug! Hier eine etwas "ernsthaftere"Variante aus Russland und hier ein fast schon klassische aus Südafrika.

 

05.05.2020

19:45 | thegardian: Baby driver: Utah police stop five-year-old on way to California in parents' car

Die Soldaten des Staates Utah haben einen fünfjährigen Jungen angehalten, der das Auto seiner Eltern die Autobahn entlang gefahren ist. Der frühreife Junge sagte den Beamten, er sei auf dem Weg nach Kalifornien, um sich einen Lamborghini zu kaufen - mit 3 Dollar in der Tasche. Die Soldaten in Ogden außerhalb von Salt Lake City dachten zunächst, das Auto werde von einem behinderten Fahrer gefahren. Als sie den Jungen beim Fahren fanden, sagte er der Polizei, er sei nach einem Streit von zu Hause weggegangen, in dem seine Mutter sich weigerte, ihm den Luxus-Sportwagen zu kaufen.

... wirft natürlich die Frage auf, ob RAM vor 6 Jahren einmal in den USA /Utah war! TB

25.04.2020

17:52 | Silverado ('s Samstagnachmittage?) TB

20:58 | Silverado Corleone
Eeh, die bella hatte miraine Angebotte gemagt, das icke nikte ablenne konnte.

Bildschirmfoto 2020 04 25 um 17.53.36

21.04.2020

17:21 | sputnik: Wie Formel 1: Ferrari rast mit mehr als 370 Sachen über leere Autobahn in Deutschland

Seit Tagen kursiert im Netz ein Video, auf das nun auch internationale Medien aufmerksam geworden sind. Es zeigt, wie ein Ferrari LaFerrari mit einer Geschwindigkeit von mehr als 370 Stundenkilometern über die Autobahn brettert.

Ein Video aus der Zukunft, wo die "berühmten Einprozent" entweder (nach Wunsch der Linken) ermordet werden oder als Einzige noch mit dem Auto fahren können!
Obwohl ich nie zu den Einprozent zählen werde "Wenn i mirs aussuchen könnt, ....!" TB

16.04.2020

16:22 | oe24:  Autofahrer schrottet im Rausch 800.000-Euro-Porsche

RAM
Jetzt, da so viel über die Helden des Alltags in der Coronakrise, ohne die im Moment alles zusammenbrechen würde, berichtet wird, sei auch dieser Gentleman erwähnt, der die Nachfrage nach sinnvollen Deutschen Automobilprodukten ankurbelt. Damit nicht nur für die belämmert durch die Gegend fahrenden Exekutionskommandos äh Exekutivkommandos applaudiert wird.

10.04.2020

12:54 | auto & wirtschaft: „Markt wird starke Stimulation brauchen“

Die Automobilindustrie stehe vor den bislang größten Herausforderungen ihrer Geschichte, so Bratzel, Chef des Center for Automotive Management. Denn „die sich verschärfenden negativen ökonomischen Rahmenbedingungen führen zu großer Unsicherheit und entsprechender Kaufzurückhaltung bei teuren Anschaffungen wie Automobilen. Entsprechend werden starke Anreize zur Nachfragestimulation notwendig sein, um eine Wiederherstellung und Stabilisierung der automobilen Wertschöpfungskette zu ermöglichen.

Jede Branche kämpft um Aufmerksamkeit und Unterstützung, bei der Autobranche ist es naturgemäß nicht anders. Steht nur zu hoffen, dass nicht die Grünen auf den Wunsch nach einer "Stimulation" aufspringen, um das E-Auto in großem Stile zu fördern. AÖ

07.04.2020

17:03 | Leser-Zuschrift "Ich sehne mich nach Oldtimern"

Gerade komme ich von Bewegung zurück. Nein, von ausfahren. Mein relativ neuner Diesel-PKW verlangt danach.
Warum ? In Anfangszeites meines Führerscheins-Lebens hatte ich eine R12, dieser nahm es in keiner übel, wenn
an diesen mal drei Monate länger stehen gelassen hat, wenn die Batterie ok. Und wie ist es heute ? Ich muss meinem
Eisenpferd auf jeden Fall nach ca. 3 Wochen eine Ausfahrt gewähren, weil sonst die Batterie neudeutsch "down"
geht.
So schwang ich mich in den Sattel und machte eine gut halbstündige Ausflugsfahrt. Um Fragen zuvor zu kommen,
mein Pferd hat keinen Stall, sondern steht auf der Straße, die nächste Steckdose für Ladegerät ist weit weg, bzw.
sehr schwer zu erreichen auch mit Verlängerungskabel.
Wie ich schon ausführte, ist in meiner Stadt Polizei fast nicht sichtbar zu sehen.
Also PKW mit so einer Art Sheriff-Stern. Das änderte sich aber sobald man die Stadtgrenze etwas überfährt.
Nein keine Sterne am Auto, sondern Zivil-PKW, welche LKW und PKW per Kelle anboten haben Rast zu machen.
Zwei solcher Vorfälle habe ich in der kurzen Zeit gesehen. Wo wir bei Haifisch angekommen sind,
dieser hat Zähne, doch die sieht man nicht. Doch ich schweife ab. Was lernt man daraus, wir haben tatsächlich ein
Batterie-Problem und deshalb muss man nicht unbedingt Tesla o.ä. fahren. Wir sind in der Zeit der Maschinen, welche
einen befehlen und nach Energie gieren.

06.04.2020

09:52 | oe24: Randalierer beschädigten entlang der B 34 mehrere Radarkabinen

An der B34 in Niederösterreich sind am Sonntag in den frühen Morgenstunden sieben Radarboxen beschädigt worden.

RAM
Solange der Staat mit seinen Schergen weiter so gegen die Bevölkerung agiert, wird’s wohl nicht bei ein paar überflüssigen Radarkästen bleiben. Für die kaputte Wirtschaft und die vielen zerstörten Existenzen wird’s bald andere Danksagungen geben.

Trotzdem ist es Zerstörung von Volkseigentum - schiesslich haben wir die Kastln finanziert, auch wenn diese (wie so vieles) von den Machthabern gegen uns verwendet werden! TB

11:17 | Der Systemanalytiker
Ja, es ist aufgezwungenes Volkseigentum und ich persönlich halte es so, dass etwas, was ich mir aneigne, Freude machen muss, ansonsten es von mir entsorgt wird.