27.02.2020

19:27 | dach live: Erfolgreich: Spontane Dachdecker-Aktion gegen Fahrverbote

Die Frankfurter Politik hatte sich etwas Besonderes für Handwerker ausgedacht. Die sollen doch lieber mit Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmittel statt dem Auto in die Stadt zum Arbeiten fahren. Genau das taten die Dachdecker in einer spontanen Protestaktion und ernteten viel mediale Aufmerksamkeit und Zustimmung.

Die Leseratte
Dazu muss man nichts weiter sagen, das spricht für sich! Und dabei ist der Frankfurter Verkehrsdezernent nicht mal ein Grüner, sondern von der SPD. Man sieht mal wieder, dass alle Sozen längst die Bodenhaftung verloren haben.

17.02.2020

11:55 | dk: Elektromobilität: Das größte Arbeitsplatz- und Geldvernichtungsprogramm aller Zeiten!

Deutschlands Automobilkonzerne und Zulieferer entlassen Zehntausende Mitarbeiter, setzen Milliarden auf die Hochrisiko-Wette Elektromobilität. Warnungen vor dem größten Arbeitsplatz- und Geldvernichtungsprogramm aller Zeiten werden leichtfertig in den Wind geschlagen.

Zitat-Beilage des Einsenders
Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
Friedrich von Schiller (
* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar)

12.02.2020

10:12 | Leser-Zuschrift "Komplett verstrahlt"

Anbei ein aktueller Erfahrungsbericht zum Thema E-Auto: Vor einiger Zeit haben wir einen 25m hohen Handymasten vor die Haustür bekommen, ein wirkliches Prachtexemplar! Um sicher zu gehen, dass wir auch tatsächlich die volle Dröhnung auf die Mütze bekommen, haben wir uns erdreistet, einen Baubiologen mit einer Messung der Strahlungsstärke bei uns zu Hause zu beauftragen. Dieser äußerst kompetente und besonnen Kerl erzählte folgendes:

In einem Anfall geistiger Umnachtung machte er eine Probefahrt mit einem Tesla beim Örtlichen in S, da er eine neue Karre braucht. Nun hatte er sein komplettes Messset dabei und schaute sich die Werte des Magnetfelds im Auto an:
Der Wert entsprach dem 4-fachen dessen, was die WHO (...) als sicher krebserregend einstuft. Als er den Händler konfrontierte kam nur hilfloses Gelapp raus...

Besagter Messtechniker versicherte mir, dass er lieber zu Fuß ginge, als sich nochmal in die Büchse zu setzen. Dieser Aspekt wird in der öffentlichen Diskussion völlig ausgeblendet. Sicher, auch in Verbrennern entstehen Felder, überall, wo Kabel verlegt sind.
Aber hier sitzen Sie definitiv auf einem Riesenakku, der Sie komplett verstrahlt.

11:00 | Der Leser von 10:12 setzt nach
Ich vermisse prinzipiell in der öffentlichen Diskussion die Auseinandersetzung mit den astronomisch hohen Grenzwerten in D, die Hochfrequenz betreffend. Von einem gesetzlichen "Vorsorgewert" von 10000000 träumts ihr in Ö sicherlich nichtmal...

11:45 | Leser-Kommentar
Wenn wir über Recourcen für den Tesla sprechen, welche, wie wir bereits wissen, meistens von Kindern abgebaut werden. Von der Umwelt ganz zu schweigen. Das brauche ich auch wie Kopfschmerzen... Wenn wir über ein brenndes Akkufahrzeug sprechen, welches kaum zu löschen ist und nur durch wassergefüllte Containern "Brand aus" gemeldet werden kann. Da bruzzelt es noch unter Wasser... Flächendeckend ist gar nicht auszudenken was da auf unseren Strassen los wäre.Sähe sicher lustig aus, wenn bei jeder Feuerwehrstation eine kleine Containerstadt gebunkert bereitst.

Was ich noch immer nicht schlüssig verstehe ist, dass ich seit über 30 Jahren fast tägl. in Trafostationen arbeite und auch sonst auf eingeschaltenen Kabeln herumlaufe(min. 400V). Da spreche ich von Spannungsreihen von standartmässig 10 u. 20, 60K Volt und sonst auch in Umspannwerken unter mir und über mir Dutzende eingeschaltete Kabeln mit 110 u. 380KV verlaufen. Merklich hat es mir nicht geschadet. Auch meinen Kollegen geht es in diesem Sinne nicht schlechter(naja, Alohol usw.ausgenommen). Die Sache leigt sicher anders aus wenn man permanent dieser Strahlung ausgesetzt ist. Also dort wohnt und schläft. Oder Flächendeckend eben(5G, WIFI), dann sieht das wahrscheinlich ganz anders aus.

Nicht falsch verstehen, ich mag auch keine Produkte aus ausgebeuteter Kinderhand und dieser Batteriebetriebener Blödsinn wird auch aufhören. Und nur dort eingesetzt wird wo es nicht anders geht. Auf Bahnhöfen z.B., haben sie eine Berechtigung und das seit Jahrzehnten. Die Rohstoffe reichen für den Wertewesten auch nicht, geschweige für die Ganze Welt. Und nicht vergessen "Angst frisst Seele".

16:19 | Leser-Anfrage
Wenn die Magnetfelder in E-Autos so stark sind, müssten sie dann nicht mit anderen elektronischen oder magnetischen Geräten in Konflikt geraten? Einfallen würden mit die Prozessorsteuerung des Autos, die vielen Bildschirme, das Smartphone des Fahrers, die Lautsprecher im Autos etc. Das sollte doch alles verrückt spielen, wenn da wirklich eine so hohe Strahlungsintensität vorherrscht, oder nicht? Vielleicht liest ja ein Experte mit und weiß mehr darüber..

16:35 | Der Leser von 10:12 zur Anfrage darüber
Das war ein Experte (Messtechniker mit entsprechendem Gerät)!

16:41 | Leser-Kommentar
zu Eurem Beitrag "Komplett verstrahlt" möchte ich doch ein paar Anmerkungen machen.
Zunächst geht von einem Akku, selbst wenn er durch Reihenschaltung eine Ausgangsspannung von 1000 V erreichen sollte, keine Gefahr aus, falls
man die beiden Pole nicht gleichzeitig berührt. :-) Die Wirkung von elektrischen Feldern ist insbesondere bei Gleichspannung vernachlässigbar. Ganz anders verhält es sich, wenn zum Antrieb von Elektrofahrzeugen hohe Stromstärken aus dem Akku in den Antriebsmotor fließen. Dann entstehen erhebliche magnetische Felder, die im Zusammenspiel von Leistungselektronik und Elektromotor auch noch pulsförmig auftreten.

Darin steckt die eigentliche Gefahr, weil die Impulse energiereich und hochfrequent sind. Hinzu kommt, dass sich Magnetfelder kaum vernünftig
abschirmen lassen. Vermutlich war dies im Leserbeitrag von 10:12 gemeint. Deshalb stellen Elektrofahrzeuge eine neuen Kategorie der  Gesundheitsgefährdung dar, weil sich die Fahrzeuginsassen aufgrund der nicht vermeidbaren Nähe zu den Strom tragenden Leitungen insbesondere
bei längeren Fahrten in erheblichem Maße diesen gepulsten magnetischen Feldern aussetzen. Diese Gefährdung wird von der Industrie (wie schon bei den ebenfalls gepulst arbeitenden Mobilfunksystemen) herab gespielt. Meiner Meinung nach spielen dabei sog. Erwärmungseffekte, welche die gegenwärtigen Normen begründen, eher eine untergeordnete Rolle. Viel bedeutsamer scheinen mir die Einwirkungen gepulster Systeme durch Resonanzeffekte auf Zellen, Zellverbände bis hin zu Organen zu sein. Und obwohl wir diese Einwirkungen nicht unmittelbar spüren, sind sie dennoch vorhanden.
Warum fallen wir dann nicht gleich tot um? Weil unser wundervoller wie auch immer noch wenig verstandener Körper durch Austausch von Milliarden
Zellen pro Tag versucht, die entstandenen Störungen zu beheben. Wenn wir ihm allerdings zu sehr zusetzen, werden wir krank...


08:57
 | Der Schwermetaller "E-Autokäufe in den USA" must read!!!

Laut einem Artikel der Los Angeles Times, der sich wiederum auf Edmunds Data bezieht, hat sich die Zahl der angebotenen Batterieautomodelle im Jahr 2019 verglichen mit dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Die Verkäufe bewegten sich jedoch in die entgegengesetzte Richtung. 2019 wurden 325.000 Batterieautos und Plug-in-Hyride in den USA verkauft, 2018 waren es noch 349.000. Die Zahlen entsprechen 2 % der in den USA im Jahre 2019 verkauften 17 Millionen Autos.

In Kalifornien, dem grünverseuchten erneuerbare Energien-Wunderland, werden am meisten E-Autos gekauft. Die restlichen USA haben nur sehr geringes Interesse an diesen Fahrzeugen. Das wundert auch nicht. Auch in den USA werden die E-Autos als emissionsfrei beworben. Es ist richtig, sie haben keinen Auspuff. Dieser steht stattdessen an dem Kraftwerk, das den Strom für die Batterieautos produziert und an der Raffinerie, die alle Ölderivate für die Produktion der E-Autoteile herstellt. Über 70 % der E-Autokunden haben eine College-Ausbildung oder darüberhinausgehende Abschlüsse, so daß das durchschnittliche Haushaltseinkommen oberhalb 200.000 Dollar pro Jahr liegt.

Vermutlich kauft man ein E-Auto um sich grün und nachhaltig zu fühlen und hat trotzdem noch ein vernünftiges Auto mit Verbrennungsmotor in der Garage. Für Haushalte mit geringerem Einkommen sind E-Autos nicht bezahlbar. Die mangelnde Reichweite und das Laden der Batterien schreckt ebenfalls viele Käufer von einem Batterieauto ab. Hinzu kommen die begrenzte Haltbarkeit der Batterien und die enormen Kosten für einen Ersatz.

Über das Recycling ausgedienter Batterien spricht die E-Autolobby lieber nicht ebenso wenig über die nach wie vor völlig unzureichenden Standards bei der Gewinnung nicht nur des Lithiums sondern auch der zahlreichen weiteren notwendigen Metalle für die Batterieproduktion. Offensichtlich lassen auch die Autokäufer in den USA die Finger von den Batteriekisten, trotz des großen Angebots und der staatlichen Vergünstigungen. Recht haben sie.

08.02.2020

19:31 | ET: Für getrennte Ampelphasen: Radfahrer- und Lkw-Lobby wollen Kreuzungen sicherer machen

Laut ADFC sterben jährlich 30 bis 40 Radler bei Abbiegeunfällen mit Lastwagen, etwa 1.500 werden verletzt. Dies soll sich ändern.

05.02.2020

15:09 | fz: Großbritannien: Ab 2035 werden keine Benzinautos mehr zugelassen

Großbritannien will ab 2035 keine neuen Diesel-, Benzin- und Hybrid-Autos mehr zulassen. Das Aus für diese Fahrzeuge werde damit um fünf Jahre vorgezogen, kündigte Premierminister Boris Johnson laut Manuskript für eine Rede an, die er am Dienstag halten wollte.

Und dafür haben die Briten die EU verlassen? Um EUlicher zu seinals die EU? TB

04.02.2020

11:45 | as24: Erster Test 2020 RAM 1500 Sport: Alles andere ist Kinderfasching

Groß, größer, RAM! Der Dodge & RAM Importeur AEC Europe bringt die neueste Generation der Ami-Ikone nach Deutschland, wobei der RAM 1500 Sport vor allem durch mehr Wertigkeit und seinen Preis punkten will. Wie er sich auf heimischen Straßen schlägt, zeigt ein erster Fahrbericht.

Unser alter RAM über den jüngsten RAM
Viel Auto für vergleichsweise sehr wenig Geld. Trotz üppiger Ausstattung und relativ guter Motorisierung (es gibt ja noch Chip-tuning) liegt er im Vergleich zu den Luxus-SUV (Mercedes GL, Maserati LEVANTE, BMW X7, Range Rover SV Coupé, Rolls-Royce Cullinan, Mercedes GLS, Audi RS Q8, Bentley Bentayga Sport, Aston Martin DBX, Ferrari-SUV Purosangue, usw.) zurück. Dennoch bietet er als Fluchtfahrzeug (auch als richtiger Offroad Variante erhältlich) mit seiner Ladekapazität und seinen Fahrleistungen der SUV-Konkurrenz die Stirn. Unschlagbar der Preis, insbesondere bei LKW Anmeldung durch die Befreiung von UST und CO2 Abgabe und den unschlagbar günstigen KFZ Steuern. Da kann keiner mithalten.
Einziger Wermutstropfen liegt im niedrigen Verbrauch, welcher dem Image als Mahnmal gegen Ökofaschismus weniger zuträglich ist. 🤭

27.01.2020

12:30 | wolfstreet: Tesla’s Global Deliveries Compared to the Top 10: Volkswagen, Toyota, GM, Ford, Honda, FCA, Mercedes… Here’s the Chart

Tesla’s Stock Makes it the Second Most Valuable Automaker in the World. But How About its Size?

In die Börsenkapitalisierung fließen natürlich die Erwartungen künftiger Gewinne maßgeblich mit ein, weswegen der Status Quo eine untergeordnete Rolle spielt.  Angesichts des groben Mißverhältnisses zwischen aktuellem Marktanteil und aktueller Marktkapitalisierung liegt allerdings doch der Verdacht nahe, dass die Erwartungshaltungen des Marktes übertrieben sind. AÖ

26.01.2020

14:54 | awo: Ein Tempolimit würde die deutsche Autoindustrie ruinieren

Gute Autos mit tadellosem Gebrauchswert können heutzutage fasst alle Hersteller liefern. Die meisten preiswerter als die deutschen Autobauer, aber die haben bislang noch ein Alleinstellungsmerkmal: Deutsche Autos sind optimiert für hohe Geschwindigkeiten. Dereinst belegten US-Autos Spitzenplätze, was Größe, Leistung und Geschwindigkeit betraf. „Amischlitten“ waren weltweit begehrte Prestigeobjekte, wenn man sie sich leisten konnte. Dann kam die „Energiekrise“ und in den USA durfte man nur noch maximal 88 Km/h schnell fahren. Ich lebte zu dieser Zeit, 1974/75, in Arizona und habe erfahren müssen, wie ermüdend es ist, mit einem hubraumstarken Achtzylinder über endlose Highways so langsam dahin zu schleichen. Allerdings hatte diese radikale Maßnahme einen ähnlichen Effekt wie einst die Prohibition.

Das Tempolimit muss ja nicht gesetz- oder verordnungstechnisch eingerichtet werden, der teilweise nachkriegsähnliche Zustand der Strassen in Deutschland sorgt ohnehin für ein natürliches, freiwilliges Langsamfahren! TB

25.01.2020

18:48 | pi-news: E-Autos als Streifenwagen – die Bilanz eines Reinfalls

Im September 2015 wurde bei der bayerischen Polizei ein neues Zeitalter eingeläutet: Die Ära der Elektromobilität nahm seinen Anfang. Das E-Auto BMW i3 sollte in einer Testphase seine Tauglichkeit als Streifenwagen beweisen. Die zehn Präsidien im Freistaat bekamen jeweils ein Exemplar im Wert von je 37.000 Euro. Das Ergebnis des Praxistests schien bereits vorher festzustehen: „Ich glaube, dass der Test erfolgreich sein wird“

Auch eine Form der Entwaffnung! TB

18.01.2020

16:30 | ET: VW-Chef Diess warnt Autobranche vor Stillstand: „Der Sturm geht jetzt erst los“

Neben dem Wandel zum E-Auto, der weniger vom Markt selbst als von der Politik forciert wird, steht Deutschlands Autoindustrie noch vor einer weiteren Herausforderung: der Digitalisierung. Themen wie autonomes Fahren und dessen digitale Optimierung schaffen einen neuen globalen Wettbewerb, in dem die deutsche Autoindustrie auch auf die erforderliche Infrastruktur für die sogenannte Industrie 4.0 angewiesen ist – und zu deren Kern der 5G-Standard gehört.

15:30 | oe24: Nach Berichten über Unfälle: US-Behörde prüft Tesla-Fahrzeuge

Nach Berichten über die plötzliche ungewollte Beschleunigung von Tesla-Fahrzeugen leitet die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung ein. Betroffen sind insgesamt 500.000 Fahrzeuge der Tesla-Modelle Model S, Model X und Model 3, wie die Behörde erklärte. In einer Petition war die NHTSA zuvor aufgefordert worden, tätig zu werden.

Das merkwürdgste Börsenverhalten der jüngeren Aktiengeschichte. Eine Firma, die keine Gewinne schreibt, ständig nur probleme generiert und dieselben niemals löst, erfreut sich größter (Aktien-)Nachfrage und eilt von Rekord zu Rekord! TB

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11.01.2020

15:53 | ET: Technische Probleme: Solingen nutzt vorerst wieder Diesel-Busse

Keine Geringeren als Cem Özdemir (Grüne), Vorsitzender des Bundestags-Verkehrsausschusses, Dr. Klaus Bonhoff, Bundesverkehrsministerium, und Oberbürgermeister Tim Kurzbach eröffneten im November 2019 die nun vollständig mit Batterie-O-Bussen betriebene Linie 695.

15:54 | Die Leseratte
Das altbekannte Problem: Wenn es kalt wird - damit konnte man in Deutschland ja nicht rechnen - leeren sich die Batterien in E-Fahrzeugen zu schnell und halbieren die Reichweite. Diese Erfahrung musste die Stadt Solingen erst selbst machen, lesen kann man dort offensichtlich nicht. Leider schreiben sie nicht dazu, was so ein einzelner E-Bus mehr kostet als ein Diesel-Fahrzeug.

18:12 | Leser-Kommentar
ich habe zwischen 2006 und 2008 einen defekten Elektro-Golf von einem hiesigen Stadtwerk erworben, da es mich als Oldtimerrestaurierer gereizt hat, diese Kiste wieder zum Laufen zu bringen, was mir unter manchem Fluch auch gelang. Bei diesem Fahrzeug waren sämtliche Unterlagen dabei, einschließlich aller Service-und Reparaturrechnungen. Ich kann nur sagen; die Kosten waren exorbitant und bewegten sich immer zwischen 4- und 5-stelligen DM-Beträgen. Stellt man den Aufwendungen zur Instandhaltung dann die Kilometerleistungen gegenüber, bleibt einem nur noch der Mund offen stehen. Aber wen picht das an..... Waren ja damals wie heute nur die Gelder von der blöden Steuerkartoffel. Hier sieht man sehr schön, wie sich der Wahnsinn in festen Zyklen ständig wiederholt, denn diese E-Fürze wurden in den 80igern auch schon durchlebt. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die alten Kisten noch mit herkömmlichen Bleibatterien bestückt waren und nicht diese enorme Brandgefahr inne haben, wie dieser neuzeitliche Kruscht. Einen Vorteil haben die Teslas allerdings. Wenn die mal brennen, spart man sich die Standheizung...


08:40
 | postwatch: TV Doku: Brennende Elektroautos bei der Post

Langsam aber stetig wächst der Anteil von Elektro-Autos in Deutschland. Teile der Rettungskräfte stellt das vor neue Herausforderungen, denn die neuartigen Fahrzeuge beinhalten auch große Menge hochgiftiger Stoffe.

Sollten die Rubrik wohl doch umtaufen "Batterie & Survival"! Mit diesen Brandbomben unterm Hintern wird jede Ausfahrt zur Überlebensfrage! TB

05.01.2020

10:53 | focus: Nach dieser Fahrt im Elektroauto behalte ich erstmal meinen Diesel

Bernd Ramler war auf großer Fahrt mit seinem neuen Elektro-SUV. Sein Fazit: Zumindest die Hoffnung, die Emobilität könne den Diesel ersetzen, ist ein Trugschluss - und Politiker sollten zu vier Wochen Elektroauto zwangsverpflichtet werden.

Vor ca 3 Jahren haben wir auf Vorschlag von RAM die "Motor&Survival"-Rubrik eingerichtet. Wir wußten schon damals, warum wir die beiden anscheinend zusammenhanglosen Begriffe in eine Rubrik gepackthaben. Denn mit dem Elektro-Wahnsinn wird die Ausfahrt zur Umweltsau-Oma im Winter zur Überlebensfrage! TB

04.01.2020

13:53 | spiegel: "Ohne Tempolimit wird die deutsche Autoindustrie untergehen"

Ein Tempolimit könne nicht nur Unfälle verhindern und die Umwelt schützen, sondern auch die Autoindustrie retten. So argumentiert ausgerechnet einer, der viele Autofahrer gegen sich aufgebracht hat.

Wenn man so sieht, welche Vögel bei Euch so das Wort ergreifen und dann noch prominent publiziert werden, hat man immer wieder Gründe sich fremdzuschämen! TB

16:05 | Die Leseratte
Ach bitte, gar nicht erst aufregen über den "Vogel": Es ist ein Artikel im Spiegel, dem Relotiusmagazin, das vor einer gefühlten Ewigkeit mal ein Nachrichtenmagazin gewesen war! Im übrigen werden wir derartige Meldungen jetzt ständig hören, das gehört zum Framing. Und ja, die lieben hirngewaschenen und gut konditionierten Deutschen werden es in Umfragen gehorsam nachplappern - und auf der Autobahn wie immer das Gaspedal durchtreten und sich über die Schleicher vor ihnen aufregen.

16:22 | Der Bondaffe
Hier in Deutschland hatten wir auch Automobilunternehmen, die neue GRÜNE Wege gegangen waren und kläglich gescheitert sind. Die hatten sozusagen in Ihre "Automobile" eine automatsche Geschwindigkeitsbeschränkung eingebaut und für die war ein "Tempolimit" nie eine Frage. Die Tradtionsfirma ging aber im Oktober letzten Jahres in die Insolvenz. Drei Insolvenzanträge in vier Jahren - Kettcar-Hersteller stellt Fertigung ein
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_86619420/aus-fuer-kettler-insolvenz-kettcar-hersteller-stellt-fertigung-ein.html 
Man sieht man es wieder ganz deutlich: die GRÜNE Automobilindustrie hat KEINE ZUKUNFT.