10.01.2026
17:58 | Leseratte
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch dunkel an den brennenden Autofrachter vor Holland. Das war 2023. Inzwischen hat man sich darauf geeinigt, dass das Feuer von einem E-Auto ausging, einem BMW. UND man hat auch schon bemerkt, dass zum Löschen solcher brennenden E-Autos VIEL mehr Wasser benötigt wird und die Vorschriften entsprechend geändert werden müssen.
Naja, wenn man berücksichtigt, dass so ein Auto entweder komplett im Wasser versenkt werden muss oder trotz Löschversuchen stundenlang weiterbrennt, dann ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann das ganze Schiff untergeht, weil es mit Löschwasser vollgelaufen ist, lach. Vielleicht sollte man an den Decks für E-Autos lieber eine Rampe anbringen, über die man die brennenden Teile direkt im Meer entsorgen kann?
Zitat:
Kurzfassung des Artikels:
- Das Feuer auf dem Autofrachter „Fremantle Highway“ in der Nordsee im Juli 2023 wurde nach Angaben aus dem Abschlussbericht der Schifffahrtsbehörde von Panama durch ein Elektroauto der Marke BMW auf Deck 8 ausgelöst.
- Ein Crewmitglied kam bei der Evakuierung ums Leben, zahlreiche Fahrzeuge wurden zerstört und an der ostfriesischen Nordseeküste herrschte Sorge vor einer drohenden Umweltkatastrophe.
- Die Löschsysteme des Schiffes waren laut dem Bericht nicht ausreichend für Brände von Elektrofahrzeugen ausgelegt, weshalb strengere Brandschutzmaßnahmen für Auto-Transportschiffe empfohlen werden.
12:28 | BZ: Maximal zwölf Autofahrten pro Jahr: Volksbegehren will Mobilität massiv einschränken
Heute beginnt die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren Berlin autofrei. Was als demokratischer Akt daherkommt, ist der Auftakt zu einem der tiefgreifendsten Eingriffe in den urbanen Alltag, die diese Stadt je gesehen hat. Rund 175.000 Unterschriften müssen dafür innerhalb von vier Monaten gesammelt werden.
Zur Abstimmung steht kein Leitbild, sondern ein ausgearbeiteter Gesetzentwurf: das „Berliner Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung“, das den Verkehr nicht nur umlenken, sondern das Verhältnis von Freiheit, Staat und öffentlichem Raum neu justieren will. Der Entwurf setzt bei hehren Zielen an: Eine „flächengerechte, gesunde, sichere, lebenswerte sowie klima- und umweltfreundliche“ Straßennutzung soll durch die „Verringerung des motorisierten Individualverkehrs“ erreicht werden.
Kommentar des Einsenders
Klausi Schwab läßt grüßen und Berlin ganz offensichtlich von der völligen Trottulosis ergriffen, der Geist des Wahnsinns innerhalb der Hände von ein paar Idioten mit schwerster kognitiver Dissonanz, ganz weit weg von der Realität, und die mindere Minderheit will der Mehrheit immer wieder ihren Rotz auf's Auge drücken...!? "Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung“ heißt hierorts "Begegnungszonen", ein Vollmüll, hat versagt, Gewerbetreibende laufen scharenweise davon - aber ganz wichtig, Radlfahrer, Fußgeher, Skateborder, Rollerskater, co2-Verweigerer, Veganesen, Spendensammler, Berufsfreizeitler mit Bildungsallergie teilen sich beim fast-food-fressen die Straßen (von der Allgemeinheit, Steuerzahler, Gewerbe bezahlt), um Spielplatz für ein paar Narren zu beanspruchen... 12 Autofahrten pro Jahr... - so gestört waren's nicht mal im Kommunismus...!?
Wenn sie nicht mehr Auto fahren dürfen, sollen sie halt den Privatjet nehmen. JE
15:12 | M
Dann sollen sie am besten Berlin wieder hoch einmauern und sich selbst überlassen. Keine Tore und Grenzübergänge. Bonn war eh deutlich gemütlicher. Das erinnert mich ein wenig an "Die Klapperschlange".
15:13 | Die Kleine Rebellin zu 12:28
Dann können viele Berliner und Menschen aus dem Umland nur einmal im Monat in Berlin zur Arbeit fahren. Genial durchdacht. Nicht alles geht mit Nahverkehr. Auf das Ergebnis der Umfrage wäre ich gespannt.
17:56 | Leser Kommentar
Die trau'n sich aber 'was! Wie wird das bei den M3 und AMG fahrenden türk-deutschen Bewohner ankommen?
Dieser Unfug dient nur der Ablenkung von tatsächlich vorhandenen Problemen. Zudem, wie soll diese Fantasie realisiert und überprüft werden? Man stelle sich einmal die Bundestags- Landtag- und Stadtschranzen vor - demnächst ab spätestens Anfang März nur noch per Hubschrauber zu ihrer "Wirkungsstätte"? Aber halt, es ist sicherlich zugleich geplant, Ausnahmen zuzulassen! - Und damit und deren Gewährung beginnen die Probleme bezüglich einer Durchsetzbarkeit. Ich fordere, das in Zukunft in Berlin Regenwolken mit Erdbeer- oder Amarena- Kirsch geimpft werden sollen, es sollte diesbezüglich dringend eine Abstimmung in den einzelnen Stadtteilen dürchgeführt werden, welche der Geschmacksrichtungen der jeweilige Stadtteil bevorzugt!
08:35 | Leser Kommentar zu 09.01. - 17:30
zu gestern 17:30, letzter Satz: "In der Praxis entscheidet oft die Qualität der Batterietechnik, weil sie Reichweite, Ladefenster und Verluste im Alltag zusammenführt." D.h. dass Silber noch wichtiger wird....
09.01.2026
17:30 | BN: China gibt Grenzwerte für den Stromverbrauch von Elektroautos vor
China führt zum 1. Januar 2026 einen verbindlichen Standard ein, der den Stromverbrauch neuer Elektro-Pkw begrenz. Die Regierung will admit die Effizienz technisch und fiskalisch durchsetzen. Hersteller müssen ihre Modelle nach Gewicht und Technik auslegen, damit die Energieeffizienz nachweisbar wird und Käufer weiter von Steuerbefreiung profitieren können. Die Grenzwerte erhöhen den Entwicklungsdruck, weil Antrieb, Software und Batterietechnik messbar effizienter werden müssen, damit die Vorgaben im Testzyklus sicher eingehalten werden (globalchinaev: 27.12.25).
Die Vorgaben gelten ab sofort für neu produzierte Modelle, außerdem ersetzen sie frühere Empfehlungen durch rechtsverbindliche Limits. China staffelt die Obergrenzen nach Leergewicht und Fahrzeugkonzept, wodurch sich Effizienz nicht mehr über Ausstattungslisten kaschieren lässt. Für den Markt bedeutet das: Ein Modell, das den Stromverbrauch nicht einhält, verliert nicht nur Zulassungschancen, sondern auch finanzielle Attraktivität beim Verkauf.
China sortiert den Markt mit Zahlen... Dort reguliert nicht Ideale, sondern Verbrauch. Effizienz ist dort keine Imagefrage mehr, sondern eine Existenzfrage für Hersteller. Wer technisch nicht liefert, fliegt aus dem Markt. JE
07:58 | spon: Skoda verdoppelt Marktanteil – Tesla ist Verlierer des Jahres
Die deutschen Autohersteller hatten im vergangenen Jahr ihren Heimatmarkt fest im Griff. Volkswagen und vor allem seine Tochter Skoda steigern ihre Marktanteile bei E-Autos. Ganz anders lief es bei Firmen wie Tesla.
Der deutsche Elektroautomarkt war 2025 fest in der Hand der heimischen Konzerne. Bei den Neuzulassungen reiner Stromer gehen die Plätze eins bis sechs an Volkswagen und seine Töchter, BMW und Mercedes, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Tesla – vor einem Jahr noch Nummer drei hat dagegen fast die Hälfte seines Absatzes verloren und stürzt auf Rang neun ab.
.. von wievielen Autos reden wir? .. 545.142 rein batterieelektrische Pkw (BEV) und 311.398 Plug-in-Hybride (PHEV) wurden 2025 neu zugelassen. Bei 49,3 Millionen zugelassenen Fahrzeugen in Deutschland. Natürlich jetzt die Wende und die Marktchance für Deutschland.
2025 hat China rd. 8 Millionen E-Autos produziert! TS
10:56 | Leser Kommentar
Jeder, der mich kennt, sagt, ich sei nicht die hellste Kerze auf der Torte. Man soll als Kind eben kein Grießbrei essen - Grießbrei macht doof! Darum meine unwissende Frage: Wenn Skoda ein deutscher Autohersteller ist - und das kann man ja in diesem Artikel des Blattes für sich selbst als Bildungsbürger betrachtende Personen zweifelsfrei lesen - würde mich interessieren, wie die niederländischen Autohersteller wie Dodge, Jeep, Fiat, Ferrari, Citroen und Opel auf dem deutschen Markt abgeschnitten haben (für diejenigen, die die Frage nicht verstehen sollten... es handelt sich um Marken des in den Niederlanden ansässigen Stellantis N.V. Konzerns, sie wären damit entsprechend der Deutung des "Spiegel" niederländische Autohersteller).
VW = "Grundig" oder "Blaupunkt" der 2030'er Jahre.
Liebe Onkels vom Spiegel, wenn einer von Euch dies lesen sollte, bitte, bitte beantwortet meine Frage, ich kann sonst nicht ruhig einschlafen - und die durchschnittliche deutsch Kartoffel braucht doch ihren Schlaf!
07.01.2026
13:01 | GMX: Polizei verhindert E-Auto-Katastrophe an Tankstelle
Dramatische Momente spielten sich Ende Dezember an einer Tankstelle im US-Bundesstaat Minnesota ab. Ein abgestelltes E-Auto ging plötzlich in der Nähe der Zapfsäulen in Flammen auf. Alarmierte Polizisten konnten durch schnelles Eingreifen den Wagen aus der Gefahrenzone bewegen.
Wahnsinn so Umweltschonend... JE
10:27 | ntv: BYD verlangt für E-Autos in Deutschland mehr als doppelten Preis
Autobauer bieten ihre Elektroautos in Deutschland teurer an als auf dem chinesischen Markt. Während die Aufschläge bei Tesla und Europäern moderat sind, langt der chinesische Anbieter BYD gleich richtig zu. Auf dem chinesischen Markt gehen VW, Mercedes und Co. unterschiedlich vor.
Vergleichbare Elektroautos werden in Deutschland aktuell deutlich teurer angeboten als in China. Ein aktueller Netto-Preisvergleich des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR) zeigt für 30 wichtige E-Modelle einen durchschnittlichen Preisaufschlag von 47 Prozent für deutsche Käufer.
18:37 | Der Ostfriese
Das macht mich traurig und ein bisschen wütend! Das ist echt voll unlieb! Wie können die nur!? Wer der Beckenbauer war, ist klar... aber wer sind die Autobauers? Liege ich – da es sich um einen Artikel von MTV, also einem Musiksender handelt – richtig, wenn ich vermute, dass es sich um eine Electronic-Pop-Gruppe aus China handelt?... ;-) Da können der VW-Verein und der Laden mit dem Sternlogo sich doch freuen, dass ihnen noch eine Gnadenfrist verbleibt. So wie die Textilindustrie schon vor einigen Jahrzehnten den Kampf gegen fernöstliche Produktionsstandorte verlor, kündigt sich diese Entwicklung langsam auch für die PKW-Sparte an. Wenn Vietnam und Bangladesh in den PKW-Bau einsteigen, wird sich auch bei diesen Produkten eine Verschiebung ergeben, nach der „Made in China“ die eher hochwertigeren Produkte kennzeichnen wird. Kennt von den Lesern jemand die Weltfirma Grundig?
Da bekommt man als bekennender, guter patriotischer Deutscher noch echte deutsche Wertarbeit für sein Geld! Ein Onkel von mir schwöhrt auf die überlegene Qualität der Produkte dieser Marke... Ähm, ’tschuldigung... meine Freundin klärt mich gerade über die drei im letzten Satz gemachten Fehler auf, als da wären: schwöhrt schreibt man ohne „h“, der besagte Onkel hat vor über 20 Jahren das Zeitliche gesegnet – und Grundig sei keine deutsche Firma mehr, einige Menschen munkeln, es sei eine türkische... Zudem wird „China“ es nicht bei den E-Autos belassen, sie werden in Zukunft auch die Verbrennerversionen für den zu ihrem Machtbereich zählenden Markt liefern. Wenn ich Chinese wäre, würde ich auch keine Anstrengungen auf den zukünftig ausgesprochen finanzschwachen Markt „BRD“ aufwenden. Jetzt noch kurze Zeit mitnehmen, was sich so ergibt, aber langfristig wird sich die hiesige Bevölkerung dann doch eher Fahrzeuge „Made in Vietnam“ oder „Bangladesh“ leisten (können), alternativ, für diejenigen, die sich kein Fahrzeug „Made in Vietnam“ werden leisten können, wird es wohl auf Fahrzeuge „Made in BRD“ hinauslaufen – Fahrräder. Es ist mir ohnehin schleierhaft, warum es Kartoffeln gibt, die PKWs „Made in Germany“ kaufen.
Erkennen die sich denn nicht verarscht (nein, nicht nur „fühlen“!), wenn sie in dem Land, wo die Kartoffelkisten hergestellt werden, als Kunde mehr zahlen müssen als in einigen Ländern, in welche die Fahrzeuge noch teuer transportiert werden müssen? Auch scheinen jetzt mit 30-jähriger Verspätung (relativ zu mir) einige ADAC’ler zu erkennen, dass der Verein nicht unbedingt ihre Interessen vertritt. Aber die Kartoffeln scheinen ohnehin ein Fall für sich zu sein. Beispiel Kaffeeabkommen – man freut sich darüber und ist stolz darauf, mehr Geld als anderenorts für eine Ware zu zahlen. Beispiel Tschechien – meine damalige Lebensgefährtin und ich machten vor 20 Jahren Urlaub dort. In gastronomischen Betrieben gab es Karten für Einheimische und naja, die, die dieser Sprache nicht so mächtig waren. Die Preise für das gleiche Produkt unterschieden sich gravierend. Einige andere Touristen aus Kartoffelland fanden dies gerechtfertigt. Schließlich sei das Lohnniveau dort wesentlich niedriger. Auf unser Beispiel deutsche Altenpflegerin und tschechischer Zuhälter konnten sie nichts erwidern. Kartoffeln sind halt so... Also, warum sollen die Kartoffeln nicht 500 % Aufpreis zahlen, sie fühlen sich bestimmt gut dabei. Je höher der Aufpreis, desto besser das Gefühl!
18:38 | Leserkommentar
Scheinbar hat eine KI, den BYD erklärt. Was es das "Michel" in sich gesehen bedeutet. Darauf folgte ein logischer Schritt.
02.01.2026
Ein selbstfahrendes Taxi raste an Notfackeln vorbei in einen aktiven Brandort, berichtete KABC-TV am Dienstag. Der Vorfall mit einem Waymo-Robotaxi ereignete sich in Hollywood, Kalifornien, berichtete der Nachrichtensender. Das autonome Fahrzeug bog offenbar falsch auf die Melrose Avenue ab und fuhr in einen Bereich, der von der Feuerwehr von Los Angeles abgesperrt worden war. Dem Bericht zufolge befand sich mindestens ein Passagier auf dem Rücksitz des Fahrzeugs. Zeugen berichteten KABC, dass das Auto etwa 10 Minuten lang in dem gesperrten Bereich blieb, bevor es eine Kehrtwende machte und davonfuhr. Waymo gehört zu Alphabet, der Muttergesellschaft von Google.
Dies ist nur einer von vielen Vorfällen auf einer immer länger werdenden Liste von Merkwürdigkeiten, die sich mit autonomen Fahrzeugen ereignen. Im September wurde ein Waymo-Taxi angehalten, nachdem es vor Polizeibeamten, die eine Alkoholkontrolle durchführten, eine illegale Kehrtwende gemacht hatte. Die Polizeibehörde von San Bruno erklärte in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X, dass sie das Unternehmen kontaktieren musste, um es über den „Fehler” zu informieren. „Da es keinen menschlichen Fahrer gab, konnte kein Strafzettel ausgestellt werden (in unseren Strafzettelheften gibt es kein Feld für „Roboter”)”, erklärte die Behörde in ihrem Beitrag. „Hoffentlich verhindert die Neuprogrammierung, dass es weitere illegale Manöver ausführt.”
Wenn keiner fährt, ist auch keiner schuld. Und wenn doch was passiert, war es halt die Software.JE
15:11 | Leserkommentar
Ich definiere mich dann mal als R2D2, meine Pronomen sind "Beep, Beep" und schon kann ich so besoffen wie ein Häuseltschick Auto fahren ? Hat was...