07.02.2023

15:26 | Die Leseratte: Überlastung der Stromnetze durch E-Autos?

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hält Warnungen vor einer Überlastung der Stromnetze durch Elektroautos für Panikmache. »E-Autos werden nicht die Netze zusammenbrechen lassen, und die Elektrowende in der Mobilität wird nicht an mangelnder Stromversorgung scheitern«, sagte der SPD-Politiker, der auch im Aufsichtsrat des VW-Konzerns sitzt, dem SPIEGEL. Aktuell gebe es nicht zu viele E-Autos auf der Straße, sondern zu wenige. »Es ist gut, frühzeitig auf Probleme hinzuweisen, für Panikmache gibt es indes keinen Grund«, so Weil.

Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller hatte kürzlich den Vorschlag geäußert, in Zeiten hoher Netzauslastung den Ladestrom zu rationieren. Weil widerspricht: »Ich halte die Aussage, bei allem Respekt für Herrn Müller, für unausgegoren.« Es sei »sicher richtig, wenn die Bundesnetzagentur auf Risiken hinweist. Aber sie sollte lieber Lösungen aufzeigen, wie wir Zeiten, in denen das Netz überlastet ist, vermeiden können«.

Na wenn der Herr Weil das sagt, dann wird das schon stimmen, es würde uns doch nie jemand aus der Politik anlügen nie und nimmer!!! JE

18:04 | Leserkommentar zu 15:26
Man möge dem Herrn Weil eine eidestattliche Versicherung unterschreiben lassen mit dem Verweis auf persönliche Haftung von 0.5 Mio € m Eintrittsfall. Bei so was ändern sich Meinungen sehr schnell und hohle Sprechblasen werden dann auch mal zurückgenommen.
Diese Dünnbrettbohrer wissen überhaupt nicht von was sie reden.

 

15:02 | bn: Lithiumabbau – Studie warnt vor negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft

Bis zum Jahr 2050 könnten Elektrofahrzeuge große Mengen an Lithium für ihre Akkus benötigen, was zu einer schädlichen Ausdehnung des Bergbaugeschäfts führen könnte. Laut einer neuen Studie könnte der Übergang der USA zur Elektromobilität den dafür erforderlichen Bedarf an Lithium um das Dreifache der heutigen Förderung übersteigen. Dies könnte zu einer unnötigen Knappheit an Wasser, zum Raub von indigenem Land und zur Zerstörung von Ökosystemen innerhalb und außerhalb der USA führen.
Die weltweite Nachfrage nach Lithium, auch bekannt als „weißes Gold“, wird bis 2040 voraussichtlich um das 40-fache ansteigen, was hauptsächlich auf den Übergang zur Elektromobilität zurückzuführen ist. Bürgerproteste und Klagen gegen den Lithiumabbau nehmen aufgrund der wachsenden Besorgnis über die sozial-ökologischen Auswirkungen und der angespannten Geopolitik bei der Versorgung zu, und zwar von den USA und Chile bis nach Serbien und Tibet.

Das weiche, weiße Metall ist ein wichtiger Bestandteil der aktuellen wiederaufladbaren Batterien und bewirkt bereits jetzt eine große Nachfrage zur Verwendung in Elektrofahrzeugen. Doch der Abbau von Lithium birgt soziale und ökologische Herausforderungen und kann zu globalen Engpässen in der Lieferkette führen. Dies würde zu schwerwiegenden Auswirkungen auf die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung, die Biodiversität und die Rechte der Ureinwohner haben.

Wen interessieren den bitte die sozial-ökologischen Auswirkungen? Es geht schließlich um den Umweltschutz und um die CO2 Reduzierung, das erfordert halt von jedem gewisse Opfer. Wer nicht bereit ist diese zu erbringen der ist ein Staatsfeind, Egoist und Klimaleugner. JE


10:12
 | mb: Porsche 911 Dakar: Das beste SUV

In den Radkästen prasseln die Kiesel wie Schrotkugeln auf dem Schießstand, der bunte Lack ist stumpf vor Staub und hinter dem wuchtigen Heckflügel baut sich eine meterlange Schleppe aus Sand auf – dieser Porsche 911 ist eine echte Dreckschleuder und Männer wie Thomas Krickelberg sind auch noch stolz darauf. Denn nachdem er die Erinnerung der Elfer-Gemeinde an die legendären Safari-Porsche bislang dem Museum, ein paar Restomoddern und geschäftstüchtigen Tunern überlassen musste, darf er den Sportwagen jetzt als Projektleiter endlich selber in die Wüste schicken und das Tuch vom 911 Dakar ziehen.

911 Dakar klingt lustvoll vernünftig..... HP

14:01 | Leserkommentar zu 10:12
Vollgestopft mit KI ??? Der Fahrer ist nur noch Staffage...?
([schmückendes] Beiwerk; Ausstattung, Aufmachung, die dem schöneren Schein dient, etwas vortäuscht,"die Studiogäste dienten nur als Staffage")

03.02.2023

17:30 | jouwatch: Ab 2030 nur noch E-Autos in Berlin: Mobilität exklusiv für Luxus-Grüne?

Die grüne Klima-Apartheidsgesellschaft, in der künftig nur noch urbane, privilegierte Staatsbedienstete oder Besserverdienende am Leben teilnehmen sollen, während der Rest als Arbeitsdrohnen, mit eingeschränkten Konsum- und Bewegungsfreiheiten leben dürfen soll, eingeengt durch eine endlose Reihe von Verboten und Bevormundungen, nimmt zunehmend Konturen an: Berlins Verkehrssenatorin Bettina Jarasch, die als grüne Spitzenkandidatin bei der Wahlwiederholung zum Abgeordnetenhaus am Sonntag kommender Woche möglicherweise sogar neue Regierungschefin an der Spree werden könnte, hat sich nun – kein Witz! – dafür ausgesprochen, ab dem Jahr 2030 nur noch Elektroautos in der Berliner Innenstadt zu erlauben.
Jarasch verband diese Ankündigung auch gleich noch mit Kaufempfehlungen bzw. Drohungen an Autofahrer, die weiter auf bewährte Verbrennertechnologie setzen: Dass in bereits sieben Jahren nur noch E-Autos in der Hauptstadt rollen dürfen, „sollen die Menschen wissen, bevor sie ihr nächstes Auto kaufen“.

Jarasch hat offenbar noch die alten Drehbücher!? Oder wird das Kalkutta an der Spree auch noch zu einer 15-Minuten-Stadt gewandelt!? Bis 2030 haben sich wohl GrünInnen*Außen, die E-Kutschen und auch das Thema Jarasch erledigt! Panik unangebracht... OF

15:23 | bn: Materialmangel bei geplanten Elektroauto-Akkufabriken in Europa

Rohstoffengpässe und unerfüllte Produktionsziele drohen Projekt zu gefährden. So warnt Autoexperte Wolfgang Bernhart vor einem drohenden Engpass bei den wichtigen Materialien für Elektroauto-Batterien. Trotz Ankündigungen für Kapazitäten bis zu 6 Terawattstunden weltweit und Plänen für 1300 Gigawattstunden Fabriken in Europa, sieht Bernhart keine ausreichenden Rohstoffe für alle geplanten Gigafabriken. Es fehle auch oft an Kompetenz und Finanzierung, um alle Projekte umzusetzen.

Der Berater erklärt, dass die Preise für Lithium, Kobalt, Nickel und andere wichtige Metalle für Elektroautos im vergangenen Jahr stark gestiegen sind, was zu einer 30-Dollar-Erhöhung pro kWh für die Batteriezelle gegenüber dem Vorjahr führte. Dies bedeutet für einen Akkupack von 60 bis 70 kWh Mehrkosten von rund 2000 Euro, was die Wirtschaftlichkeit eines Elektroautos beeinflussen kann. Die jüngsten Preisentwicklungen haben die Autohersteller sensibler für die Kosten von Rohmaterialien gemacht und den Druck erhöht, sich preislich abzusichern. Das Ziel, bis 2025 bei drohendem Materialmangel auf 80 Euro pro Akkupack zu kommen, ist laut dem Berater in weite Ferne gerückt und unmöglich geworden.

Das ist auch nichts Neues dass es bei den Zuständigen an Kompetenz fehlt. Wenn man eine Energiewende möchte muss diese auch gut vorbereitet werden, damit sie auch funktioniert. Denn wenn die Leute erst einmal wirklich für längere Zeit im Dunkeln sitzen ist es wohl auf sehr lange Zeit vorbei mit der Energiewende. Aber dafür braucht es halt Kompetenz. JE

18:38 | Leserkommentar zu 15:23
Falls sich die Munitions-Produktion erhöht usw. Wird es bei 2000 Euro nicht bleiben? Diese Verrücktheiten, sind nicht mehr in Worte auszudrücken...

02.02.2023

15:43 | krone: Diesem SUV sollte man nicht zu nahe kommen!

Wie wütend ist ein SUV-Fahrer, dem Klimaaktivisten die Luft aus den Reifen gelassen haben? Nun, die Bandbreite beginnt wahrscheinlich bei „sehr sauer“ und reicht bis „ich will jetzt einen Rezvani Vengeance!“. Gepanzert, mit Elektroschock-Türgriffen und bis zu 810 PS stark. Außerdem versprüht er Pfefferspray aus den Rückspiegeln.

RAM
Erfrischende Antithese zu den diversen Klima-, E-Schrott- und Migrationsreligionen. Das Konzept dieses Vernunftfahrzeuges bringt sinnvolle Lösungen für den gepeinigten Autofahrer im Alltag, bei gleichzeitigem Antizipieren der automobilen Antwort auf das von den grünen Hysterikern redlich angepeilte Horrorszenario à la Mad Max.
Das Beste aus dem ansonsten gut verfassten Artikel ist der Seitenhieb auf den ÖPNV und den darin suggerierten bunten Treibens im Bahnhofsbereich, (Hinweis: ÖPNV = Öffentlicher Personennahverkehr): "Teil des Militärpakets ist ein Set aus kugelsicheren Westen, Helmen und Gasmasken. Letztere sind auch im Alltag geeignet - wenn man mit dem Rezvani zum Bahnhof gefahren ist, um auf den ÖPNV umzusteigen".
Den Rezvani-Fahrer möchte ich im Übrigen sehen, der auf den verseuchten, angekotzten und stinkenden ÖPNV (ähnlich Autobahnklo) umsteigt!

31.01.2023

16:37 | Leserzuschrift: In der Deutschschweiz sind die SBB am pünktlichsten

Im vergangenen Jahr konnten die SBB die Pünktlichkeit der Personenzüge auf 92,5 Prozent verbessern. Es gibt aber regionale Unterschiede – und Handlungsbedarf.
Für die generell erhöhte Pünktlichkeit machen die SBB eine verbesserte Planung der Baustellen verantwortlich, eine tiefere Auslastung der Züge Anfang des Jahres sowie das milde Wetter. Das Ziel sei es, das Niveau auch 2023 halten zu können, obwohl dann erneut viele Baustellen eingeplant seien.

Kommentar des Einsenders:
Die Deutsche Bahn hat 4 zuverlässige Feinde:
Frühling
Sommer
Herbst und
Winter

14:28 | Leserzuschrift: Robo-Taxi dreht durch und fährt der Polizei davon

40.000 Verkehrstote sind in den USA jedes Jahr zu beklagen - und Robo-Taxis werden trotz erster Todesfälle als eine Möglichkeit gesehen, diese Zahl zu reduzieren. In San Francisco forderten Zwischenfälle mit den Robo-Taxis der Anbieter Waymo (eine Google-Schwester) und Cruise (eine General-Motors-Tochter) zwar keine Opfer. Sie sorgten aber für Chaos.

So kam es im vergangenen Jahr beispielsweise zu einer ungewöhnlichen „Verfolgungsjagd“: Als die Polizei in San Francisco ein Cruise-Taxi ohne Insassen anhielt, fuhr das bereits stehende Roboterauto während der Amtshandlung kurzerhand davon. Einheimische hatten Videos des Vorfalles in sozialen Medien gepostet - und damit für viel Erheiterung gesorgt.

Kommentar vom Einsender:
Alle reden über Wasserkraft, Solar- und Windenergie. Dabei haben wir Z.B. allein in Österreich ein unerschöpfliches Potenzial an krimineller Energie, die alle unsere Probleme lösen kann. Diese Energieform ist noch viel zu wenig mit den Augen ihrer wirtschaftlichen Nutzbarkeit betrachtet worden.

30.01.2023

19:33 | diepresse: Toyota bleibt größter Autoverkäufer vor Volkswagen

Der japanische Autoriese Toyota hat beim globalen Absatz seinen Spitzenplatz abermals behauptet und trotz eines leichten Rückgangs seinen Rivalen Volkswagen auf Abstand gehalten. Wie Toyota am Montag bekannt gab, setzte die Konzerngruppe, zu der auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, im vergangenen Jahr weltweit 10,48 Mio. Fahrzeuge ab. Das sind um 0,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

16:13 | Leserzuschrift: Änderungen beim „Pickerl“ fürs Auto ab Februar

Mit Februar kommen Neuerungen beim „Pickerl“ fürs Auto auf die Österreicherinnen und Österreicher zu. Das §57a-Gutachten wird mit einem neuen Layout versehen und erhält zusätzlich einen QR-Code, der auf das Gutachten gedruckt wird, berichtete der ÖAMTC am Montag. Mithilfe dieses QR-Codes kann kostenlos eine elektronische Version des Gutachtens aus der zentralen Datenbank abgerufen werden. Die neue Regelung gilt ab 2. Februar.

In so einem QR Code kann man dann auch noch ganz viele andere tolle Sachen speichern. CO2 Kontingent, Verzug mit den Kreditraten, Gesundheitsstatus, Wohnort, etwaiger Waffenbesitz etc. etc. Dann tuhen sich die Sheriffs auch leichter wenn sie gleich wissen mit wem sie es zu tun haben. China wir kommen, ach nein wir sind schon da. JE

10:52 | eike: Elektrofahrzeuge: gut oder schlecht?

".... Und was ist mit den Ladezeiten? Dauert es immer fünf Tage, bis der neue GMC Hummer EV vollständig aufgeladen ist? Das gesamte „Netz“ der US-Ladestationen für Elektroautos (insbesondere die „Schnell-Ladestationen“, die es Ihnen ermöglichen, im Supermarkt, der früher eine Tankstelle war, zu Mittag zu essen) kann heute nur einen sehr kleinen Prozentsatz der 280 Millionen Fahrzeuge in den USA versorgen.

Und das nur, wenn Strom verfügbar ist! Kalifornien und die EU haben bereits bewiesen, dass ein massiver Umstieg auf E-Fahrzeuge die Regelmäßigkeit von Stromausfällen gewährleisten wird. Bei kaltem Wetter lässt sich eine leere Batterie eines Elektroautos möglicherweise nicht einmal mehr aufladen. Dies ist nur ein weiteres Nebenprodukt einer zentralen Planung, die nicht alle Variablen in Betracht zieht.........."

Keine Sorge, diese und andere Kleinigkeiten werden sicher im Handumdrehen gelöst! HP

28.01.2023

12:55 | golem: Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs

Tarnung für den Nachschub: Boeing entwickelt ein militärisches Transportflugzeug mit Tarnkappentechnik. Ein Modell hat der US-Luftfahrtkonzern auf einer Konferenz vorgestellt.

Boeing stellte das Konzept auf dem SciTech Forum des American Institute of Aeronautics and Astronautics (AIAA) vor, dem Berufsverband für Luft- und Raumfahrttechnik. Das Flugzeug weist die typischen kantigen Formen der Tarnkappentechnik auf, die eine Ortung per Radar erschweren sollen. Eingesetzt werden soll es als Transportflugzeug oder als Tanker. Erst kürzlich hatte Frank Kendall, Secretary of the Air Force, geäußert, dass die US-Luftwaffe Tarnkappen-Tankflugzeuge braucht.

Bisher setzt die US-Luftwaffe umgebaute herkömmliche Flugzeuge dazu ein, andere Maschinen in der Luft zu betanken. Das sei jedoch nicht mehr zeitgemäß, sagte Kendall. Als Secretary of the Air Force ist er der zivile Leiter des Luftwaffenamts der Vereinigten Staaten. Gegner wie China seien in der Lage, Flugzeuge aus immer größeren Entfernungen anzugreifen. Deshalb müssen Flugzeuge entwickelt werden, die dagegen immun seien.

27.01.2023

16:02 | golem: Tesla macht so viel Gewinn wie noch nie

Tesla hat im Jahr 2022 trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen wie hoher Inflation und Lieferkettenproblemen einen Rekordgewinn von 12,6 Milliarden Dollar erzielt. Im Gesamtjahr stieg der Gewinn um 128 Prozent, der Umsatz um 51 Prozent.

Trotz dieser Rekordergebnisse hatte Tesla im vergangenen Jahr an der Börse einen schweren Stand. Der Aktienkurs fiel um rund 65 Prozent. Elon Musks Aktionen im Zusammenhang mit der umstrittenen Übernahme der Onlineplattform Twitter und der Verkauf von Tesla-Aktien zur Finanzierung des 44 Milliarden US-Dollar schweren Deals kamen bei den Anlegern nicht gut an.

dazu passend: Tesla investiert 3,6 Milliarden in neue Werke
Zwei neue Werke in Nevada sollen den elektrischen Semi Truck und Batterien für Tesla produzieren.

Tesla betreibt in Nevada bereits seit 2016 eine Giga-Factory. Der Komplex soll mit der neuen Investition um Fabriken für die Massenproduktion des Elektro-Lkw Semi und die Herstellung der Batteriezelle 4680 erweitert werden. Es sollen 3.000 Arbeitsplätze entstehen.

In der Batteriezellfabrik sollen jährlich genug Batterien für 2 Millionen Leichtfahrzeuge hergestellt werden. Die 4680-Akkus sollen Tesla erlauben, Elektroautos günstiger herzustellen und eine höhere Reichweite ermöglichen. Derzeit erreichen die 4680-Zellen einer Analyse zufolge noch nicht die erhofften Ziele. Eine deutliche Verbesserung wird es wohl erst geben, wenn Tesla die Produktionsprobleme in den Griff bekommt.

Tesla will bereits ab 2024 bis zu 50.000 Semi Trucks im Jahr produzieren.

18:18 | Leserkommentar zu 16:02
… und die werden dann nicht so verhätschelt werden wie die PKWs, die von Liebhabern gefahren werden. Viele derer, die diese Teile dann fahren müssen, werden sich dafür schämen! Ein LKW ist kein Lifestyleprodukt, da kommt es auf andere Werte an. Der Designer Colani hatte vor vielen Jahren auch einmal einen LKW entworfen - einziges Problem, das Ding konnte praktisch nur geradeaus fahren ;-) … Zur Erhöhung der Reichweite: einfach einen Dieselgenerator mit großem Tank auf einen Teil der Ladefläche stellen. Die E-Zelle dann regelmäßig mit dem Generator laden.

21.01.2023

12:15 | futurezone: Chinas Hyperloop absolviert erste Tests

Ein Hyperloop-System hat in China erste Tests absolviert. Die Transport-Kapsel war jedoch nur mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h unterwegs, wie die South China Morning Post berichtet. Ziel ist es, dass künftig Passagier*innen mit 1.000 km/h oder mehr transportiert werden können.

China verfügt bereits über das weltweit größte Hochgeschwindigkeitszugnetzwerk. Mehr als 42.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecken gibt es bereits. In den kommenden 2 Jahren soll die Maximalgeschwindigkeit der Züge auf 400 km/h hochgeschraubt werden.

Das entspricht etwa einem Drittel der Geschwindigkeit von Hyperloop-Systemen, die bis zu 1.200 km/h erreichen sollen. Möglich macht das Magnetschwebetechnologie und eine beinahe luftleere Röhre, wodurch Reibungsverluste durch Luft und Schienen wegfallen.

dazu passend: der ICE 632 nach Bremen JE

18:54 | Leser-Kommentar
Folgende Fragen, drängen sich auf. Das Hyperloop hat eine interne Sauerstoffversorgung, ähnlich wie in einer Raumkapsel? Was passiert wenn vielleicht das Loop mal wegen einen Defekt im Tunnel stehen bleibt, hier könnte Aussteigen eine Herausforderung sein. Denn in fasst luftleeren Raum, fällt das atmen schwer ? Nun denn, wenn es richtig Einsatzfähig ist, sind vielleicht die schon Kunden so genmodifiziert und kommen bis zum nächsten Notausgang, ohne Sauerstoff aus?

20.01.2023

15:12 | Leserzuschrift: E-Auto-Ladesäule geht in Kreuzberg in Flammen auf

Am Freitagmorgen gegen 2.20 Uhr alarmierten Anwohner die Berliner Feuerwehr zu einer brennenden Ladesäule für Elektrofahrzeuge in den Leuschnerdamm nach Berlin-Kreuzberg.
Ein Volkswagen einer Mietwagenfirma stand in unmittelbarer Nähe und war an der Säule angeschlossen.
Lebensgefahr auch für die Feuerwehrleute: Die Ladesäule führte schließlich noch Strom. Die 11-Kilowatt-Ladesäule steht unter einer Spannung von mindestens 400 Volt.

Dazu passend: E-Autos auf Transporter brennen
Ein Autotransporter mit insgesamt sieben Neuwagen hat am Donnerstag gegen 18:30 Uhr auf der B28 nahe Blaubeuren-Altental (Alb-Donau-Kreis) Feuer gefangen. Zwei Elektro- und zwei Hybridfahrzeuge auf dem Anhänger brannten Polizeiangaben zufolge komplett aus.

Schaut sehr sauber und umweltfreundlich aus... JE

15:41 | Leserkommentar zu 15:12
Wusste gar nicht, das in solchen Ladesäule soviel Kunststoff ist. Müsste dieser nicht schwer entflammbar sein? Gibts in Ladesäule auch keine Sicherung, die raushauen kann, damit da Stück nicht dauerhaft unter Strom steht. Ich auf jeden merkwürdig. Und weshalb löst der Feuerwehrmann mit Wasser, war da der Strom schon abgestellt. Was sagt ein Feuermann auf TB dazu ?

15:56 | Der Ostfriese zu 15:12
Kreuzberger Nächte sind lang... erst fängt ein E-Auto zu brennen an, aber dann, aber dann (werden es im laufe der Zeit immer mehr).
Was wohl erst los sein wird, wenn die Anzahl der Ladesäulen um den Faktor hudert erhöht worden ist... ;-) - wenn man vom Geschäftsmodell „Kupferklau“ einmal absieht - die Dinger sind bestimmt schön anzusehen wenn sie brennen. Wenn Straßenlaternen aus Kostengründen zeitlich abgeschaltet werden - einfach die Straßen durch brennende Ladesäulen illuminieren… ;-) Wird in Zukunft noch eine Versicherung bezahlen, wenn man so unvorsichtig ist, in der Nähe eines E-Feuerzeugs (PKW) zu parken?
Die Realität ist viel zu grausam, als das man über sie nicht lachen müßte. Wir leben in einem nicht überdachten Irrenhaus!


10:54
 | tkp: EU-Plan „Fit für 55“: Abschaffung des privaten Autoverkehrs ab 2035

Die EU ist einer der Vorreiter der Klimarettung. Mit der Aktion „Fit für 55“ hat man sich ein umfangreiches Programm vorgenommen, das vor allem auf Kosten von den mittleren und niedrigeren Einkommensschichten durchgezogen werden soll. Ein Kernpunkt der Rettung des Klimas dreht sich um die Reduktion und Abschaffung des privaten PKW Verkehrs.

Ich bin sicher die EU wird mit gutem Beispiel voraus gehen und sämtliche Dienstwagen streichen. In Zukunft gibt es EU-Laufschuhe! Amen. HP

11:40 I Monaco
Laufschuhe wirken ja auch äußerst sportlich, an den Sänften-Trägern.....

14:04 | Leserkommentar zum grünen HP Kommentar
2035 werter HP, sind wir dann alle wieder Jäger und Sammler?

19.01.2023

12:08 | Manager-Magazin: Erste Reederei nimmt keine Elektroautos mehr an Bord

Brennende Elektroautos auf einem Schiff können zu einer Katastrophe führen, so wie im vergangenen Jahr beim Untergang der "Felicity Ace" mit tausenden Luxusfahrzeugen. Nun verbietet mit Havila in Norwegen die erste Reederei den Transport von E-Autos.

Aber E-Autos sind unsere Zukunft, haben sie gesagt. AÖ

10:59 | uz: E-Autofahrer geschockt: Stromtanken soll bereits rationiert werden

Um eine Überlastung der Stromnetze zu vermeiden, soll das Aufladen von E-Autos gedrosselt werden. Diesbezügliche Pläne soll es laut ServusTV-Nachrichten in Deutschland geben.

Der Grund: Das gleichzeitige Schnell-Laden von tausenden Fahrzeugen könnte lokale Stromnetze zum Kollabieren bringen. Jedenfalls warnen Experten davor. Auflade-Zeiten sollen deshalb eingeschränkt werden. Klaus Müller, Chef der Deutschen Bundesnetzagentur, sagte in einem Zeitungsinterview:

Wenn weiter sehr viel neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann sind Überlastungsprobleme und lokale Stromausfälle im Verteilernetz zu befürchten.

Professor Georg Brasseur von der Technischen Universität Graz kann das Vorhaben nachvollziehen. Seiner Meinung nach seien die Pläne der EU und der österreichischen Regierung zum vollständigen Umstieg auf E-Mobilität unrealistisch, Er sagte gegenüber „Servus Nachrichten“:

Wenn zum Beispiel in Deutschland nur drei Prozent der Fahrzeuge gleichzeitig am Netz laden würden, mit zum Beispiel 50 KW, hätten Sie bereits eine Verdoppelung des Netzverbrauchs, der Netzleistung. Und wenn Sie zehn Prozent der Fahrzeuge dran hätten, hätten Sie bereits das Dreifache der gesamten Netzleistung von Deutschland. Da ist das Netz garantiert tot.

13:37 | Der Ostrfiese zu 10:59
Worüber jemand sich da Sorgen macht!? Unsere Stromversorgung ist schon bei dem jetzigen Stand der E-Mobil-quote eine heikle Sache. Ohne den Ausbau der zukünftig erforderlichen Infrastruktur wird es nicht gehen. Nehmen wir die A24 Hamburg - Berlin. Wie hoch ist das durchschnittliche stündliche Verkehrsaufkommen? Wie hoch ist der Anteil der Fahrer, die diese Strecke beruflich zurücklegen? Es geht dabei um Termine, die eingehalten werden müssen. Man kann dann nicht einfach sagen, keinen Strom bekommen zu haben, weil das Netz überlastet war. Wie sieht es mit den anderen Autobahnen aus? Wie sieht es während der Reisezeiten aus, wenn häufig über 400 km im Stück gefahren werden müssen? Zur Zeit gibt es flächenmäßig recht kleine Tankstellen an den Autobahnen, was passiert, wenn gleichzeitig 20.000, 40.000 oder mehr Fahrzeuge geladen werden müssen. Hat ein 15 Jahre alter Akku noch über 200km Reichweite?

Schnellladung innerhalb von 2Minuten? Wer wird das einem Akku zumuten, der über fünf Jahre alt ist. Die Flächen, die zum „betanken“ notwendig wären, erreichen schnell die Fläche von Kleinstädten. Eben einmal zur Toilette gehen, während der Akku geladen wird? Bekommt jede Tankstelle in Zukunft ihr eigenes Kraftwerk? Tanken nur bei Tage? Macht mein zehn Jahre altes E-Auto in den Kasseler Bergen, oder erst am Irschenberg schlapp, weil die Akkus überhitzen? Wie sieht es mit der Reichweite aus, wenn ich mit meinem Wohnwagen verreise ( da wird es dann wohl mit 20 Kilowattstunden auf 100 km nichts werden! - ich meine, einen Bericht gelesen zu haben, wo bei einer Reise von Norddeutschland nach Südfrankreich 10-12 mal „aufgetankt“ werden mußte!).

Die Infrastruktur für das Hirngespinst E-Mobilität ist nicht zu realisieren. Punkt. Damit ist das Thema gestorben.
Wie wäre es, wenn man mit den Fahrzeugen rückwärts fährt? Die so gewonnene Energie könnte man dann am Zielort einspeisen und damit die Fahrzeuge versorgen, die vorwärts fahren! Außerdem könnte man an viel befahrenen Strecken - und im Gebirge - offene 600V Gleichstromleitungen verlegen, auf die noch in die Fahrzeuge zu integrierende Stromabnehmer ähnlich eine „Carrerabahn“ zugreifen. In der Luxusversion sollte dann auch ein Spurwechsel möglich gemacht werden können. ;-)

18.01.2023

19:04 | golem: Norwegische Reederei nimmt keine Elektroautos mit

Der Fall machte vor einem Jahr Schlagzeilen: Vor den Azoren geriet im Februar 2022 ein Autotransporter in Brand und sank. An Bord waren 4.000 Fahrzeuge verschiedener Marken des Konzerns Volkswagen, darunter auch Elektroautos und Plug-in-Hybride.

Ob das tatsächlich einer der Lithium-Ionen-Akkus das Feuer auslöste, konnte nicht geklärt werden. Es war jedoch unmöglich, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Offensichtlich hat das Ganze Eindruck hinterlassen. Die norwegische Reederei Havila Kystruten nehme keine Fahrzeuge mit elektrifizierten Antrieben auf ihren Fähren mit, berichtet das Business-Portal Norwegen.

10:58 | Leserkommentar zu 19:04
=> Wer will noch ein Elektroauto? Sicherheitserwägungen und Versicherungsvorgaben entlarven "grüne" Elektro-Ideologie! Olaf Scholz sagte übrigens gestern in seiner WEF-Rede in Davos (neben dem supergefährlichen Vorschlag, deutsche Leopard-Panzer gegen Russland zu schicken) zu „grünen“ Technologien:
„Es ist nun kristallklar, die Zukunft gehört erneuerbaren Energien [grünen E-Autos]: Aus Kostengründen, aus Umweltgründen, aus Sicherheitsgründen und weil erneuerbare Energien die höchsten Renditen versprechen.“
=> ALLE VIER Behauptungen sind falsch, widerlegbar oder nur in einem planwirtschaftlichen Universum wahr!

15:28 |bn:  E-mobilität: Steigende Kosten und sinkende Förderungen sorgen für geringeres Interesse

Branchenexperte Harald Proff warnt, dass steigende Stromkosten und sinkende staatliche Förderungen den Kauf von Elektroautos in Deutschland unattraktiver machen werden. „Niedrigere Betriebskosten und Kaufprämien waren bislang wichtige Argumente für den Kauf eines E-Autos, aber nun steigen die Stromkosten und die Förderung wird sukzessive zurückgefahren und endet sogar 2025. Das wird dazu führen, dass in Zukunft weniger Elektroautos verkauft werden“, sagt Proff.

Laut einer Umfrage, die Deloitte, die im Herbst 2022 bei rund 26.000 Verbrauchern in 24 Ländern durchgeführt hat, waren die wichtigsten Gründe für den Kauf eines Elektroautos die niedrigeren Treibstoffkosten, gefolgt von Sorgen um den Klimawandel und Regierungsförderprogrammen. Die größten Bedenken der deutschen Verbraucher waren die Reichweite (57 %), gefolgt von einer fehlenden öffentlichen Ladeinfrastruktur (47 %), Ladezeiten und dem Fehlen von Lademöglichkeiten zu Hause (jeweils 45 %). Ein Viertel der Befragten erwartete eine Reichweite von mindestens 500 Kilometern und ein weiteres Drittel von mindestens 600 Kilometern. Wenn klimafreundlicher Kraftstoff (E-Fuel) verfügbar wäre, würde die Hälfte der an einem Kauf interessierten Personen ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kaufen.

So ist das halt mit einer Technologie die nur anhand von Förderungen Anklang findet, kaum werden diese Förderungen zurückgefahren geht auch die Nachfrage zurück. JE

17.01.2023

15:19 | fz: Tesla Cybertruck ist fertig, kurz vor Produktionsbeginn

Vorgestellt wurde der Tesla Cybertruck bereits vor mehr als 3 Jahren. Nun steht der E-Pick-up kurz vor dem Produktionsstart. Das sagte Tesla-Chefdesigner Franz von Holzhausen dem Podcast Ride the Lightning.
Aus der Designperspektive sei der Wagen mehr oder weniger fertig, sagte von Holzhausen. In weniger als 6 Monaten solle die Produktion beginnen.
Der Cybertruck zählt nach Angaben von Tesla rund 1,5 Millionen Vorbestellungen.

Also wenn das Auto wirklich so aussieht dann muss Klausi Schwab seine Aussage korrigieren auf "2030 wird es für jeden noch Autos zu kaufen geben, aber die Meisten werden sich weigern mit so einer hässlichen Karre zu fahren". JE

 

14:03 | Wyoming will den Verkauf von Elektrofahrzeugen ab 2035 verbieten

Wyoming hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das rückschrittlicher nicht sein könnte. Denn während die meisten Länder und Bundesstaaten Verbrenner verbieten wollen, will man im Westen USA das Gegenteil erreichen: Man will Stromer verbieten, um die Ölindustrie zu retten.

Das Ganze ist sicherlich nur ein politischer bzw. symbolischer PR-Stunt, die Signalwirkung ist aber dennoch höchst zweifelhaft. Denn Wyoming hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der sich bewusst gegen Beschlüsse von Bundesstaaten wie Kalifornien und New York richtet. Im dazugehörigen Vorschlag mit der Nummer SJ0004 und dem Titel "Auslaufen des Verkaufs neuer Elektrofahrzeuge bis 2035" stellt man sich im Wesentlichen auf die Seite von Öl und Gas (via Engadget).

Vielleicht könnens auch einfach nur rechnen und haben gemerkt, dass der Strom für die vielen E-Fahrzeuge einfach nicht reichen wird. JE

15:25 | Leserkommentar zu 14:03
2035 Ach? Vielleicht ist da Wyoming wieder im wilden Westen - dort zählen dann sowieso nur Mustang und so. Leistung in Regel ein PS. Zeitgemäß, "Um kW (Kilowatt) in PS (Pferdestärken) umzurechnen, muss man die kW also mit Wert 1,36 multiplizieren. Umgekehrt gilt: 1 PS = 0,74 kW." Wobei man in begrenzten Maße, PS hinter bzw. nebeneinander schalten kann. Daraus ergibt sich dann mehr Leistung.

07:17 | Leser-Kommentar zu "Trudeaus Forderung" von gestern

Dieser Beitrag von 20:07 ist m.E. genau ein Paradebeispiel dafür, wie "der Staat" die gewöhnlichen, eher unreflektiert mit der Bewältigung ihres Lebensalltags beschäftigen Bürger, die sich in der Regel nicht damit aufhalten, ihre tägliche Lebenswirklichkeit nach tiefer liegenden Wahrheiten und verborgenen Spitzfindigkeiten zu hinterfragen, in ihrem Wunsch, einfach in Ruhe gelassen zu werden, hinters Licht führt und mit subtil auf einer (unbewußten) anderen Ebene für seine Zwecke benutzt. (Eine solche Sichtweise mag zugegebenermaßen an sich bereits überheblich und der Zugang arrogant erscheinen, eröffnet aber neue Perspektiven; dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt in dem Sinne, wie die unverschämte Anmaßung des Systems an eine willkürliche Veränderung der angewohnten Lebenswirklichkeit der Menschen, wie ich sie mir hier systemisch vorstelle, vor den natürlichen Grenzen einer zivilisatorisch unzumutbar geglaubten Chuzpe keine Stoppschilder mehr zu kennen scheint.)
Für diesen überheblichen philosophischen Entwurf i.S. eines Betrachtens des Geschehens und der Zusammenhänge aus der Distanz (Stichwort "Survival"), gleichsam aus der Perspektive eines Königsadlers im Überflug, bietet sich der grüne Kommentar vom OF als Ausgangspunkt an. Darum lasset uns nun diese "sinnbefreite Agenda" (quasi im Experiment) aus dem Grabe auferstehen:
Die von Trudeau genannten Aspekte zu den von ihm selbst erlassenen neuen Vorschriften für die Herstellung und den Verkauf* von Elektrofahrzeugen im Rahmen eines Programms zur Steigerung der elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf 60% bis 2026 richten sich an dieser im Sinne des verfolgten Programms als gegeben zu betrachtenden Rahmenbedingungen aus. [Daß LifeSiteNews diese "Idee" als "wahnwitzig" bezeichnet, zeigt nur deren Unfähigkeit, neue Rahmenbedingungen (zumindest der Denkbarkeit halber) mal zuzulassen. Dementsprechend seien die neuen Verordnungen voller "irrsinniger Unmöglichkeiten". Und wenn Trudeau "den Übergang zu 100% emissionsfreien Fahrzeugen unterstützen" wolle - und dabei "Sicherstellen, daß emissionsfreie Fahrzeuge verfügbar sind", dann bezieht sich dies auf seinen, Trudeaus, Verständnishorizont, der allein vom Fahrzeug selbst ausgeht - das emissionsfrei sei - und wissentlich negiert, daß die Emissionen nur anderswo entstehen, damit die Ladesäulen betrieben werden (können - solange die Stromerzeugung funktioniert).]

Laut LifeSiteNews sei das ein unerreichbares Ziel, da der Absatz von Elektrofahrzeugen in Kanada nicht besonders gut funktioniere. Da halte ich dagegen, daß vielleicht nicht der Absatz (auf dem freien Markt) ausschlaggebend sein könnte, sondern in Trudeaus Vorstellung vielleicht eine politische (kommunistisch[-inspiriert]e) Vorgabe, daß auf die eine oder andere Art nun etwa der Individualverkehr sukzessive eingeschränkt werde und anstattdessen (mehr oder weniger komplementär dazu) der ÖPNV, der öffentliche Personen-Nahverkehr, neu "erfunden" und definiert sowie in einer Weise umgesetzt würde, daß "der Staat" emissionsfreie Fahrzeuge (im Sinne Trudeaus) zur Verfügung stellt - diese kann man zunächst vielleicht noch mieten, in weiterer Folge aber wohl nur mehr zum Mitfahren benutzen -, ("und damit jede grundlegende Risikoanalyse[, die] zeigt, dass das ein Verlust für die Hersteller wäre" ad absurdum geführt würde, weil "der Staat" für die anfallenden Zusatzkosten und Programm-Adaptierungsmaßnahmen kompensatorisch aufkäme); ja, dann würde "die Fahrzeugherstellung [tatsächlich] zu einer staatlichen Industrie" werden, "wie in Kuba"!

[*ACHTUNG: Die neuen Vorschriften (Trudeaus) betreffen die Herstellung und den Verkauf von Elektrofahrzeugen; d.h. Trudeau setzt das neue Konzept der E-Mobilität bewusst nicht beim 'Endeffekt', dem Fahrverhalten, an, sondern bei der Wurzel, bei der Herstellung und dem Verkauf der Fahrzeuge, sodaß hernach, wenn seine Pläne zur Umgestaltung der Mobilität im Sinn der grünen Agenda weiter voranschreiten, er nicht symptomatisch dementsprechend, wie jemand mit dem Auto fährt, beim einzelnen Fahrer den Hebel ansetzen müsste, was müßig wäre; sondern er kann gleich an der Quelle seines Einflußbereichs auf den noch immer sich im E-Hype cool wähnenden untergebenen Souverän - was für ein innerer Gegensatz, der sich hier manifestiert! - einwirken.]

16.01.2023

20:00 | transition: Kanada: Trudeau fordert 60 Prozent E-Fahrzeuge bis 2026

Der kanadische Premier und Klaus Schwab-Jünger Justin Trudeau hat neue Vorschriften für die Herstellung und den Verkauf von Fahrzeugen erlassen. Bis 2026 - also in drei Jahren - sollen 60 Prozent der Fahrzeuge elektrisch betrieben werden. Diese Idee bezeichnet LifeSiteNews als «wahnwitzig»

Die neuen Verordnungen seien voller «irrsinniger Unmöglichkeiten». So wolle Trudeau «den Übergang zu 100 Prozent emissionsfreien Fahrzeugen unterstützen». Dazu gehöre: «Sicherstellen, dass emissionsfreie Fahrzeuge verfügbar sind.»

Das sei ein unerreichbares Ziel, so LifeSiteNews. Denn der Absatz von Elektrofahrzeugen funktioniere in Kanada nicht besonders gut. «Wie will die Regierung diese Fahrzeuge verfügbar machen, wenn jede grundlegende Risikoanalyse zeigt, dass dies ein Verlust für die Hersteller wäre? Wird sie die Fahrzeugherstellung zu einer staatlichen Industrie machen wie in Kuba?»

Justin Castro, und der richtige Vergleich von LifeStite mit Kuba...! Diese ganze Eierbären-Gang macht sich nur noch lächerlich im Verteidigen einer vollkommen sinnbefreiten Agenda, die bereits zu Grabe getragen wird! Wohl über 60% der Canadier werden sich mittlerweile wünschen, dass der unsägliche Galgenvogel in Bälde von der Bühne verschwinden möge, nach all dem, was in den letzten 30 Monaten passiert ist!? E-Autos, Kanada, ja eh... OF

10:33 | mb: Hennessey Venom F5 Revolution: Purer Irrsinn

Einen superleichten Sportwagen zu bauen, ist keine Hexerei. Einen superstarken Sportwagen zu bauen eigentlich auch nicht, nur teuer wird das in der Regel.

1842 PS aus einem 6,6 Liter Bi-Turbo V8 und 1360 Kilo, vielversprechende Kombination. HP 

14:58 | Leserkommentar zu 10:33
Fragt sich nur, wohin damit flüchten will?!

13.01.2023

15:59 | golem: BMW ruft Tausende Elektroautos zurück

Ein Softwarefehler kann zum Abschalten der Batterie bei Elektroautos von BMW führen. Das soll aber aus der Ferne zu beheben sein.
Der Münchner Autohersteller BMW ruft weltweit Tausende Elektroautos vom Typ iX, i4 und i7 zurück. Die Aktion werde "aufgrund lokaler gesetzlicher Rahmenbedingungen in den USA, China, Japan und Korea als Rückruf ausgesteuert, in allen anderen Märkten handelt es sich um eine technische Aktion mit Benachrichtigung der Kunden", teilte das Unternehmen auf Anfrage von Golem.de mit. Alleine in den USA können der entsprechenden Meldung zufolge rund 14.000 Fahrzeuge betroffen sein.
Da es sich in Deutschland nicht um einen offiziellen Rückruf handelt, findet sich in der Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) kein entsprechender Eintrag. Der Fehler lässt sich laut BMW über ein Software-Update aus der Ferne beheben.

Sehr praktisch wenn andere das Auto fernwarten können. Wenn man mit den Leasing Raten im Rückstand ist kann man es auch gleich aus der Ferne stillegen. JE

16:20 | Monaco zu 15:59
so ein BMW ´i´-Modell, wirklich eine wunderbare Sache....´Rückruf-Aktion´.....´komm bei Fuß ! sitz´ ! Platz !´....evtl. geht sich ein ´komm hol´s Stöckchen´ aus.....

12:47 | Leserkommentar zu 15:59
Schöner Ausblick in die Zukunft! Mußte man sich als Geheimdienstmann (oder Frau / Divers) früher etwas einfallen lassen um z. B. den VW einen Landeshauptmanns zu verunfallen (auf den Rücken zu legen, dort, wo selbst ein Mercedes A nicht umgefallen wäre), kann man in Zukunft… lassen Sie ihren Gedanken einfach mal freien Lauf…

Schöne Vorstellung… Ich fahre mit so ’nem E-Feuerzeug auf der Landstraße, will den vor mir schleichenden LKW überholen - schließlich fahre ich ja einen BMW!… wechsel deshalb auf die Gegenfahrbahn, zumal der entgegenkommende alte 40tonner LKW noch weit entfern scheint… das ist doch für meinen BMW kein Problem, bis dahin hab’ ich doch schon lange die Krücke vor mir überholt! Scheiße! Verdammt, die eigentlich volle Batterie gibt ihren Geist auf… bling bling bling WUMS! Wer bezahlt die Beerdigungskosten?

Ein Fahrzeug dieser Art wird NIEMALS Eigentum des Käufers werden können - bestenfalls Besitz, wenn überhaupt…
Die gesetzlichen Sicherheitsregelungen sind also in CHINA und KOREA härter als in der BRD - das sollte uns zu denken geben, oder?

12.01.2023

19:28 | jf: Audis E-Auto-Flotte geht bei Dakar-Rallye unter

Der Sieg bei der Rallye Dakar ist das Ziel, doch nicht einmal fürs Podest wird es für Audis E-Rennwagen reichen. Sie sind den Benzinern hoffnungslos unterlegen. Eine Blamage für den Konzern, der für seine Strategie, keine Verbrennermotoren mehr zu bauen, werben wollte.

Audi zeigt vor, was die Zukunft der Mobilität ist: Stillstand. Vielleicht sollte Audi weniger auf die GrünInnen*Außen und die Klimahysteriker hören, sondern sich wieder uneingeschränkt der Ingenieurskunst widmen. Dann schauen bessere, effizientere Autos mit Motoren heraus, die die Umwelt tatsächlich schonen.  AÖ

10.01.2023

11:30 | futurezone: Tesla-Käufer wegen Preissenkungen sauer

Durch die Preissenkungen versucht Tesla die Nachfrage anzukurbeln. Doch nicht alle Kund*innen sind glücklich.
Tesla bearbeitet mit Singapur einen weiteren Markt in Asien mit erklecklichem Preisnachlass. Bestandsfahrzeuge der Modelle 3 und Y seien 5.000 Dollar (etwa 4.700 Euro) billiger für Käufer*innen, die ihren Verbrenner in Zahlung geben, wie von einem Händler am Montag in Singapur zu erfahren war.
Vergangene Woche hatte Tesla die Preise in China, Südkorea, Japan und Australien gesenkt, um die Nachfrage anzukurbeln. Am Wochenende führte das zu Protesten Hunderter Tesla-Käufer*innen in China, die ihren Wagen Ende letzten Jahres noch zum deutlich höheren Preis angeschafft hatten.
Ein Kunde in Shanghai berichtete, verärgerte Käufer hätten bei einem von der Polizei flankierten Treffen mit Tesla-Angestellten eine Liste von Forderungen übergeben. Sie verlangten eine Entschuldigung und finanzielle Entschädigung.

Man kauft etwas und kurz darauf wird es billiger. Das hat ja noch niemand von uns erlebt. Die Glaubensgemeinschaft Tesla ist wohl ein Fall für betreutes leben. JE

09.01.2023

10:30 | n-tv: Warum knausern Autobauer beim Kleinwagen-Angebot?

Kleine Fahrzeuge waren einmal das Hauptgeschäft vieler Autobauer. Aber in der Oberklasse oder mit SUV lässt sich heute mehr verdienen. Doch es gibt noch so einige andere Gründe für das tendenziell schwindende Angebot. Das hat Folgen für die Käuferschaft mit weniger Geld - wird Mobilität dadurch elitärer?

Der Spaziergänger
Alles läuft nach (Great Reset-)Plan. Autos nur mehr für die Reichen. „SUVisierung“, noch dazu „weltweit“, ...während die Masse bald nicht einmal mehr Finanzierungen für Kleinwagen bezahlen, gewschweige denn, einen kaufen kann. 

14:16 | Leserkommentar zu 10:30
Das führt zur Frage, wie Reiche, wird es denn noch geben - wenn sich der Normalo nicht mal mehr einen Esel leisten kann ?

06.01.2023

14:50 | Leserzuschrift Tesla beugt sich in China dem Konkurrenzdruck

Der US-Elektroautobauer Tesla hat im wichtigen Markt China aufgrund von Verkaufsproblemen seine Preise erneut gesenkt. Für das Model 3 und das Model Y verlangen die Amerikaner in China nun über zehn Prozent weniger als zuletzt, wie das Unternehmen am Freitag auf seiner Webseite ankündigte. Es ist die zweite Preissenkung nach dem Herbst vergangenen Jahres.

Tesla muss sich in China zunehmend starker heimischer Konkurrenz von Anbietern wie BYD, Xpeng oder Nio erwehren. Vor dem Jahreswechsel hatte in China auch Mercedes-Benz für seine Luxuskarosse EQS, die vollelektrische Version des Flaggschiffs S-Klasse, und für das elektrische EQE-Modell die Preise senken müssen. Auch in Japan senkte Tesla nun die Preise.

Kommentar des Einsenders:
Jetzt beginnt der Eiertanz mit China und der Abgesang der europäischen Autohersteller! So schnell geht’s und auch die „Unkaputtbaren“ bekommen Ihre Lehrstunden! Grober wird`s noch werden, wenn sich China mit Indien und Russland verständigen können und hier einen gemeinsamen Automobilmarkt aufbauen.

Wenn den Chinesen erklärt wird, dass Ihre Eigenprodukte technologisch den deutschen / europäischen gleichwertig oder überlegen sind, und daran gibt’s bald keinen Zweifel mehr, kaufen auch die Chinesen national. Eine Raumstation haben die auch bereits im Umlauf, also warum soll der Nationalstolz nicht auch in der Autobranche einziehen?

Aber dann ist hier bei uns hurtig finster, denn die ganzen China-Phantasien der deutschen Automobilisten werden pulverisiert. TESLA ist auch hier ein Vorreiter, wie man sieht, und man sollte sich das Beispiel genau ansehen, wenn denn wer lernen will. Nachdem die in China aktiven Autohersteller Ihre Gewinne nicht aus China raus bekommen, sondern gezwungen sind, die Gewinne dort wieder zu investieren, wird das ein Blutbad, bis der stolze CEO zugeben muss, dass die Schlacht verloren ist.

Aber CEO`s haben ja auch keinen Stolz mehr, denn die nehmen einfach ihren Hut und suchen sich ein anderes Industrieschiff zum Versenken, oder suchen sich ein warmes Plätzchen als Vorstandsmitglied woanders.

dazu passend: "Es wird einen furchtbaren Kampf geben"

"Europäische E-Autos rund 40 Prozent teurer als chinesische Rivalen"

Wenn die Europäische Union nichts an der aktuellen Situation ändere, werde es der europäischen Automobilindustrie so ergehen wie einst der europäischen Solarmodul-Industrie, warnte Tavares. "Ich denke, diesen Film haben wir schon einmal gesehen. Das ist ein sehr düsteres Szenario. So muss es aber nicht laufen."

Schuld an dieser Lage habe die Emissionspolitik der EU, erklärte Tavares. "Die Regulierung in Europa sorgt dafür, dass die in Europa gebauten Elektroautos rund 40 Prozent kostspieliger sind als vergleichbare Fahrzeuge aus chinesischer Fertigung."

18:33 | Leserkommentar zu 14:50
Grillen tut man im Garten o.ä., werter Leser. Ausser man hat Lust auf Selbstgegrilltes?

 

10:31 | k: Fahren wir bald alle mit „Sicherheizgurt“?

Ein angenehmes Innenraumklima und trotzdem so viel Reichweite wie irgend möglich: Diese Kombination stellt viele Elektroautofahrer vor Probleme. Denn kuschelige Wärme bei Minusgraden kostet reichlich Strom. Exakt hier kommt eine Neuentwicklung von ZF ins Spiel: der beheizbare Sicherheitsgurt, sozusagen der „Sicherheizgurt“!

Ich verzichte auf die E-Mobilität, habe dank Benzin/Diesel kein Reichweitenproblem und kann mir den Heizgurt sparen.... HP

11:08 | Leser-Kommentar
Hat was ? Lenkradheizung gibt es schon. Sitzheizung ist auch schon lange da. Als nächstes kommt Bremse, Handbremse, Gas und Kupplung dran, die es noch zu beheizen gäbe. Aber eines ist seltsam. Wieso braucht man das in Zeiten der Erderwärmung. Oder geht eher in die andere Richtung ? Doch vielleicht ist das ganz einfach. Es kommt der ultimentale FFK PKW ?

12:10 | Die Eule zu 10:31
Werter Leser, schon der große Guru der Gaia Bewegung James Lovelock postulierte, das alles mit allem verbunden ist. Diese durchaus natürlichen Gedanken führt die Industrie doch nur konsequent weiter. Während eine Firma Substanzen produziert, die das Herz schädigen, produzieren andere dann wieder Heilmittel, um diese Schädigung unter Kontrolle zu bekommen: Nachweislich ist eben ein gut gewärmtes Herz besser vor dem mittlerweile ständig drohenden Infarkt geschützt, als ein kaltes. Unauffälliger als dieser Heizgurt, hätte eine Impffolgenprävention doch gar nicht erfolgen können.

12:14 | Der Ostfriese zu 10:31
Warum nur mit SicherheiZgurt? Die Raumanzüge der NASA haben damals (wenn man unterstellt, das wirklich schon je ein Mensch den van-Allen-Gürtel durchdrungen und dies unwahrscheinlicherweise überlebt haben sollte) gute Dienste zur thermischen Isolierung ihrer Träger zur Außenwelt geleistet. Es wäre gleichsam eine Investition in die zukünftige globale Erderwärmung, weil besagte Anzüge auch ideal gegen Hitze schützen! Sicherlich… etwas behäbig, aber wenn man sich daran gewöhnt hat… ;-)

Das Problem der fehlenden Motorabwärme ist seit langem bekannt, ebenso die verminderte Reichweite der Fahrzeuge bei Minusgraden. Wer so ein E-Feuerzeug erwirbt, sollte für seine Ideologie auch schon ein wenig Leidenswillen mitbringen. Heizgurt… und der Rest des Körpers? Ein schmaler Streifen wohltemperiert, der Rest kalt? Leute hört auf zu koksen! Auch einige andere Handlungen sollen ja blöd, oder zumindest blind machen… laßt eure Finger woanders, aber quält auch nicht die Tastatur eures Redaktionsrechners! Der Energieinhalt der PKW-Akkus ist nun einmal lächerlich im Verhältnis zu einem gefüllten Kraftstofftank. Ein weiterer Vorschlag zur Lösung des Energieproblems bei E-PKWs (zumindest am Tage): Das ganze Fahrzeug mit Solarzellen bedecken, die dann elektrischen Strom zum heizen zur Verfügung stellen könnten. Man sollte dabei auch die Flächen der ehemaligen Front- und Heckscheibe nicht außer acht lassen - rund 2m2 können da Wunder wirken! Die neuen E-Pkws haben ohnehin so viele Kameras, das ein kleiner Cockpitmonitor vollkommen ausreichen dürfte, um sich im Verkehrsgeschehen zurechtzufinden.

Also ich fahre seit 39 Jahren im Winter mit der Sitzheizung und seit 15 Jahren im Sommer mit Sitzkühlung… Probleme haben die Leute… tststs… einfach ein gescheites Auto kaufen - und das E-Mobil in den Vorgarten stellen, damit die Nachbarn es bewundern können!

12:18 | Leserkommentar zu 10:31
Wenn man die leeren Sitzplätze im E-Auto mit Fachkräften aus dem Morgenland auffüllt, erreicht man pro Person eine Heizlistung von 80-100 Watt. Das sind bis zu vier Teelichter pro Fachlkraft und das alles ohne Einsatz von pöhser fossiler oder guda 'erneuerbarer' Energie. Zusätzlich können die Raketenwissenschaftler ihre Expertise zum technischen Ablauf geben und bleiben in Übung. Sie verleihen dem Innenraum des progressiven E-Vehikels ganz nebenbei auch noch einen orientalischen Flair.
Mannomann, win-win-win-Situation zu Capser, Melchior & Balthasar.

12:20 | Leserkommentar zu 11:08
wahrscheinlich meint der Leser FKK PKW, oder ?

14:02 | Leserkommentar zu 11:08
Genau werter Leser, ich hab mich verschrieben...

14:03 | Leserkommentar zu 10:31
Spottet nicht aber bei solchen Blödsinnsideen die dem Schlafvolk als neueste technologische Inovation angepriesen werden werde ich immer mißtrauisch. Der Sicherheitsgurt hat dann elektr. leitfähige Drähte die über die Herzgegend laufen?
Weis der Geier was man damit noch alles anfangen kann...

04.01.2023

15:45 | golem: Sicherheitsforscher hacken etliche Autohersteller

Forschern ist es gelungen die API-Endpunkte etlicher Autohersteller wie BMW oder Kia zu hacken - von der Konten- bis zur Autoübernahme war alles möglich.
Über die API-Endpunkte der Telemetriesysteme etlicher Autohersteller ist es dem Sicherheitsforscher Sam Curry und seinen Freunden gelungen, Funktionen in Autos zu übernehmen und zu steuern. Auf die Idee zu den Hacks kamen sie auf einer Reise zu einer Cybersicherheitskonferenz im vergangenen Herbst.

So praktisch so manche Technik auch sein mag, aber wir sind so etwas von ausgeliefert von der selbigen... JE

 

10:49 | mb: Rest in Peace, Ken Block

Im Alter von 55 Jahren verstarb der US-Amerikaner gestern bei einem Schneemobilunfall. Um etwa 14 Uhr erhielt die Notrufzentrale in Wasatch County in Utah einen Notruf aus der Gegend Mill Hollow. Doch es war bereits zu spät und Ken Block, dessen Schneemobil sich nach Informationen des Sheriff’s Office überschlagen hatte und auf ihm gelandet war, wurde noch vor Ort offiziell für tot erklärt. Der Hoonigan-Gründer war zum Zeitpunkt des Crashes allein unterwegs gewesen. So schwer dieser Verlust für zig Millionen von Motorsport-Fans wiegt, niemanden trifft er härter als seine Frau und seine drei Töchter, an die wir an dieser Stelle unser herzlichstes Beileid und beste Wünsche aussprechen wollen. Ken Block war mehr als nur ein Rennfahrer – er war ein Künstler im Cockpit, eine Inspiration.

Ken Block macht den Unterschied zwischen Führerschein-Inhabern und Autofahrern sichtbar.... HP

12:28 | Leserkommentar zu 10:49
Die Suche nach dem Sinn des Leben bzw. wer Bin ich. Oder schlicht Erfahrungen machen, weil wir alle letztendlich Reisende sind?

 

12:54 | Der Ostfriese zu gestern 17:55
Wie wäre es mit einem rein elektrisch betriebenen Bugatti (gehört ja zu VW, womit VW ja seine „Umweltschutzambitionen“ zeigt!)? Der Verbrenner leistet bis zu 1850 PS, also 1362kW… wie lange hält da wohl ein 40kWh Akku bei voller Leistungsentnahme vor?… ich komme da auf 40/1362= 0,029 Stunden also 106 SEKUNDEN … und das gilt für ideale, in der Realität niemals auftretende Bedingungen. Die Fahrerzelle sollte dann nicht aus Carbonfaser sondern aus Keramik hergestellt werden, um gegen die Hitze des explodierenden Akkus zu schützen… oder wegen der Druckwelle doch lieber aus Timet 1100, meiner bevorzugten Legierung…

03.01.2023

17:55 | exxpress: Dämpfer für E-Mobilität? Neuer VW-Chef hält weiterhin an Verbrennern fest

Obwohl die EU 2035 alle neuen Benzin-, Diesel- und Hybridautos verbietet, sieht der neue VW-Chef Oliver Blume durchaus eine Zukunft für Verbrenner – jedoch nicht in Europa, sondern auf anderen Märkten. Andere Autohersteller sind ähnlicher Meinung. (..) „Ottomotoren können mit ihnen nahezu CO2-neutral betrieben werden. So können alle Fahrzeuge ihren Teil dazu beitragen, CO2 zu reduzieren – unabhängig von der Antriebsart. Zudem lassen sich E-Fuels als Wasserstoff-Derivat hervorragend mit fossilen Kraftstoffen mischen. Und jedes Prozent Beimischung ist ein Beitrag zum Klimaschutz”, so Blume zur „Auto Motor & Sport“.
Blume hat dabei weniger Massenmodelle im Blick, sondern zunächst eher die exklusiven Sportwagen von Porsche. Zudem dürfte sich am europäischen Modell-Portfolio wegen des Verbrenner-Verbots der EU ab 2035 nichts ändern.

Schön langsam scheinen sie zu merken, dass zwischen der politischen Willenskraft und Marktrealität ein ziemliches Delta entsteht und der Kurs die Produzenten ziemlich ins Schleudern bringen könnte!? VW hat durch die Landesbeteiligung sicher einer Sonderstellung, aber die Signale vom Rest sind nicht zu überhören! OF

01.01.2023

12:59 | krone: Von Abarth bis Volkswagen: Die Auto-Neuheiten 2023

Die Autoindustrie steckt mittendrin im tiefgreifenden Strukturwandel. Der sorgt für einige Bewegung im Automarkt. Ungewöhnliche viele Baureihen werden eingestellt, viele, oftmals rein elektrische, kommen neu hinzu. Besonders spannend ist dabei die Flut neuer Modelle aus China, die nicht immer von chinesischen Marken vertrieben werden. Viele Asiaten bleiben dem österreichischen Markt aber vorerst noch fern, während sie bei unseren deutschen Nachbarn bereits antreten.

Thomas, ich finde, wir sollten für die Redaktion europäisch, klassisch und vielseitig bleiben, daher: 911 Dakar! HP