14.09.2026
12:50 | foxnews: Indonesisches Passagierschiff mit 240 Personen an Bord verliert Kontakt in der Javasee, Suchaktion läuft
Ein Passagierschiff mit 240 Menschen an Bord verschwand am Sonntag in der Javasee spurlos, was eine dringende Suchaktion auslöste, bei der indonesische Besatzungen fieberhaft nach dem Schiff suchten. war das Schiff Virgo Transport 8 auf dem Weg von Surabaya in Ostjava nach Banjarmasin auf der Insel Borneo, als der Kontakt zum Schiff abbrach. Wie die Nachrichtenagentur Associated Press unter Berufung auf das Such- und Rettungsbüro von Banjarmasin berichtete,
Die Behörden gaben an, dass das Schiff zuletzt etwa 92 Meilen von einem Pier in Banjarmasin, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kalimantan, entfernt geortet wurde.
Indonesien intensiviert die Suche nach 129 Vermissten nach dem Kentern einer Fähre in der Javasee
Die Suche nach Überlebenden einer gekenterten Fähre in Indonesien wurde am Montag intensiviert, als 17 Schiffe und Flugzeuge des Militärs, der Polizei und anderer Behörden eingesetzt wurden, um sich an der Suche nach 129 Vermissten zu beteiligen, nachdem eine Fähre am Sonntag in der Javasee gekentert war.
Die Leichen von sechs Passagieren und 108 weiteren Personen wurden am Sonntag von Suchtrupps geborgen, deren Zahl am Montag auf 655 Personen erhöht wurde, sagte der Chef der Nationalen Such- und Rettungsagentur, Mohammad Syafii.
Dass Indonesien seit Jahren mit überfüllten und schlecht gewarteten Fähren fährt, macht die Katastrophe leider weniger überraschend. JE
10:08 | krone: Fahrtrainings als „Zuckerl“ für Essenslieferanten
Weil E-Mopeds bald nicht mehr auf Radwegen unterwegs sein dürfen, will das Verkehrsministerium Nachschulungen anbieten – um einen unfallfreien Umstieg zu ermöglichen. Sicherheit soll in Zukunft vorgehen.
Wer E-Roller oder E-Moped in Wien erlebt hat, der fragt sich .. warum nur? Warum dürfen die noch fahren? Die fetzen .. nicht fahren .. die fetzen auf Gehsteigen, Radwegen, Fussgängerübergängen wie die Irren und wenn man nicht zur Seite springt .. ist man überfahren.
Keine Kennzeichen und die Dinger gehen... wie 50ccm Mopeds. Ebenso die Roller .. egal wer wo wie was wann geht .. alles Hindernisse.
Die Polizei .. die schaut zu! Aber wehe, ein Österreich hat sich nicht angeschnallt oder greift mal zum Handy. TS
10.09.2026
15:37 | HB: Baupläne der Deutschen Bahn verzögern sich um Jahre
Berlin. Die Deutsche Bahn fährt ihren Pünktlichkeitszielen hinterher, Hauptgrund dafür ist nach Ansicht des Konzerns die marode Infrastruktur. Nun wird klar: Das vielerorts baufällige Netz wird die Züge in Deutschland wohl noch deutlich länger ausbremsen als zunächst gedacht. Denn die Generalsanierung wichtiger Strecken wird nach Aussage von Bahnchefin Evelyn Palla länger dauern.
Eine Überarbeitung des Konzepts habe gezeigt, dass vier solcher Sanierungen pro Jahr zu viel seien, sagte Palla vor Journalisten in Berlin. Sie rechne in Zukunft mit zwei, bei besonderen technischen Notwendigkeiten auch drei Generalsanierungen pro Jahr. Das überarbeitete Konzept werde derzeit mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt und solle bald vorgestellt werden. Genaue Jahreszahlen wollte Palla nicht nennen.
Kommentar des Einsenders
...im Westen nichts Neues, das Milliardengrab D-Bahn völlig erledigt (wie der Rest) und die Welt lacht! In der Privatwirtschaft säßen diese Bahnvorstände im Zimmer bei den Reinigungskräften oder kämen nie in eine Führungsverantwortung...! Komplett irre.
Die Bahn saniert, elektrifiziert und modernisiert, nur halt meistens später als geplant, teurer als geplant und mit längerer Fahrzeit als geplant. Aber immerhin bleibt sie ihrem wichtigsten Fahrplan treu: dem der Verzögerungen. JE
09.09.2026
18:32 | tkp: Altwagen als Ziel eines stillen Enteignungsprogramms
Ältere Autos sind oft zuverlässiger als Neuwagen. Sie besitzen zudem keine eingebauten Überwachungssysteme und benötigen keine Software-Updates. Dennoch stehen sie politisch unter Druck – weltweit. Sie sollen aus dem Verkehr gezogen und den Menschen entzogen werden.
Ein Toyota Camry von 2008, knapp 200.000 Kilometer, schon lange abbezahlt, die Bremsen selbst gewechselt: Für viele Menschen aus der sogenannten Arbeiterklasse ist das eine ökonomische Realität. Doch das Leben mit einem solchen Auto wird komplizierter und teurer. In der EU arbeitet man ständig an neuen Regeln und Vorschriften. In den USA ist das superprogressive, linksliberale Kalifornien das Testlabor.
Kommentar des Einsenders
Endziel: Einschränkung und Verbot der Mobilität.
Ein Auto, das dir wirklich gehört, das du selbst reparieren kannst und das keine Daten nach Hause funkt. Aus heutiger Sicht fast schon extremistisches Verhalten auf vier Rädern. JE
13:50 | Mehr als 400 Flüge durch technische Panne in Großbritannien beeinträchtigt
Am Dienstag wurden mehr als 400 Flüge von und zu britischen Flughäfen aufgrund eines „technischen Problems“ gestrichen, wie die britische Flugsicherung mitteilte. Dies ist die jüngste Panne, die zu Beeinträchtigungen geführt hat. Laut der Flugverfolgungswebsite FlightRadar24 wurden bis 17:00 Uhr (16:00 GMT) insgesamt 425 Flüge von und zu britischen Flughäfen aufgrund des Problems gestrichen.
„Wir haben eine Lösung implementiert und unser Flugsystem erholt sich langsam“, teilte die britische Flugsicherungsbehörde NATS auf X mit. „Wir arbeiten weiterhin eng mit unseren Airline- und Flughafen-Kunden an der Wiederherstellung des Betriebs“, hieß es weiter, und man entschuldigte sich für die Beeinträchtigungen der Reisen. Die Probleme folgen auf eine technische Panne im Juli letzten Jahres, die zur Annullierung zahlreicher Flüge von und nach Großbritannien führte und bei den Chefs der Fluggesellschaften für Ärger sorgte.
Digitalisierung ist eben wunderbar effizient, solange sie funktioniert. Wenn nicht, entdeckt man spontan, wie viele Flugzeuge an einem einzigen Stück Software hängen. JE
07.09.2026
07:10 | Focus: 100.000 Euro günstiger: China greift den E-Lkw-Markt an
Beim Pkw hat China Europas Hersteller überrascht. Jetzt folgt der nächste Angriff: Chinesische E-Lkw sind günstiger und technisch auf Augenhöhe.
Über China und E-Autos reden wir oft aber meistens geht es um Pkw. Heute nicht. Heute geht es um den Lkw und dieser Markt ist komplett unemotional. Kein Mensch fährt über die Autobahn und denkt: Was für ein schöner Actros.
Ein Lkw ist ein Werkzeug, aber dieses Werkzeug trägt in Europa 75 Prozent aller Güter an Land. Dein Paket, das Supermarkt-Regal, alles. Dieser unsichtbare Markt geht gerade durch dieselben drei Umbrüche wie der Pkw: Elektro, Software, autonomes Fahren.
Wir erinnern uns noch, als Ferrari in China nur für die Städte geeignet war und man auch nur dort fahren konnte. 1972 besuchte Richard Nixon China und er fand einen Bauern-Kommunismus vor .. und was finden wir heute? Eine durch und durch geplante Übernehme der Weltherrschaft .. einer kommunistischen Weltherrschaft. TS
03.09.2026
11:00 | transition: Tesla präsentiert Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale, gesteuert nur durch Kameras und KI
Tesla will am 3. September offiziell sein neues Robotaxi-Modell «Cybercab» vorstellen. Zu dem Event am Firmensitz im texanischen Austin wird der US-Autobauer nur geladene Gäste empfangen. Beobachter gehen davon aus, dass Tesla die autonomen 2-Sitzer-Fahrzeuge direkt nach dieser Markteinführung in seinen betriebsbereiten Robotaxi-Service in Austin und Dallas aufnehmen wird.
Das Cybercab hat nicht nur keinen Fahrer, sondern nicht einmal Lenkrad und Pedale. Die Insassen können also nicht in den Betrieb eingreifen. Sie müssen sich vollständig auf die Steuerung durch Kameras und KI-Software verlassen, denn weitere Sensoren gibt es nicht. Für Ortung und Kommunikation stehen GPS, 5G und Starlink zur Verfügung.
Kein Lenkrad, keine Pedale, nur Kameras und KI. Wenn etwas schiefgeht, fällt wenigstens die klassische Ausrede weg: „Der Fahrer hätte früher reagieren müssen.“ JE
02.09.2026
08:18 | HB: Im Endspiel um Opel setzt Stellantis auf einen gefährlichen Partner
Welche Relevanz Opel hat, leugnet selbst der eigene Mutterkonzern nicht mehr. Zweieinhalb Stunden dauerte die Strategie-Präsentation während des Kapitalmarkttags von Stellantis im Mai, Opel-Chef Florian Huettl bekam davon nur etwas mehr als zwei Minuten Redezeit. Opel wurde bei der Veranstaltung zur Regionalmarke degradiert. Die Folge: 70 Prozent der Investitionen fließen bei Stellantis in die vier absatzstarken Konzernmarken Peugeot, Fiat, Jeep und Ram. Die anderen zehn Marken müssen sich die restlichen 30 Prozent teilen.
Kommentar des Einsenders
..und den Aufschwung soll weiterhin mit der E-Strategie und einem Joint-Venture mit dem chinesischen Leapmotor sein...!? Schade um Opel, die hatten mal wirklich sehr gute Autos gebaut.(lang ist's her, Insignia der letzte große Schritt). Stellantis wird den Blitz in die Wüste schicken... Eine Katastrophe jagt die nächste, und die hiesigen Autobauer völlig am falschen Rad, mehr Versagen geht nicht mehr!
Der eigene Laden läuft schlecht. Also holt man den stärksten Konkurrenten herein, gibt ihm Zugang zu Fabriken, Mitarbeitern und europäischem Markt und hofft, dass er einem dafür das Geschäft rettet. Kann funktionieren. Man sollte sich nur nicht wundern, wenn der Gast irgendwann fragt, warum er den ganzen Laden nicht gleich selbst übernimmt. JE