10.10.2026

14:00 | r24:  BMW: Luxusautos für Diktatoren – Leasing-Absage wegen AfD-Landtagspräsidenten!

Für den ASEAN-Gipfel im militärdominierten Myanmar stellte BMW Asia einst bis zu 95 Luxusfahrzeuge bereit. In Libyen war die Marke nach Aussagen des damaligen Importeurs sogar der Herrscherfamilie und ihren Vertrauten vorbehalten. Doch beim neuen AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch zieht der Münchner Autobauer plötzlich ein bereits vorliegendes Leasingangebot zurück – ausgerechnet am Tag seiner Wahl. Über die Gründe schweigt der Konzern.

Monaco
nur Bares ist Wahres....

https://www.youtube.com/watch?v=9-Wd0qLfJPY

...passt doch ins Bild! Der linke Adi und seine Kriegstreiber haben die Motorenwerke (wie VW, Benz, sein Hawara die Fascho-Konzerne in IT u.a) groß gemacht, der diktatorische Nimbus blieb, und mit den "wirklich Gefährlichen, den Demokratiefeinden, den gesichert Rechtsextremen u.a." will man keine Geschäftsbeziehung..!? Soll sein, das blaue Moped aus der Schnapsglas-Klasse hat bereits die Siegerstraßen erobert... und immerhin hat der Markt auch noch andere Gefährte zu bieten als die Protzschleudern aus Bayern... Dennoch peinlich - ...für den Kurs könnte dies ein erneuter Knieschuss sein, wie bei anderen Häusern, die sich marketingtechnisch mit dem narratierten, linken Polit-Zeitgeist (woke/lqptq/blm..) ins Bett legten...!? ST

18:17 | Die Eule
Ein Anruf aus dem engsten Kreis der herrschenden Kaste genügt hier voll und ganz. Schließlich muss die jetzt mit allen Mittel zeigen, dass diese Partei zu den Parias,
also zu den Unberührbaren der Gesellschaft zählt. Auch BMW, wo der Aktienkurs stark abgesunken ist, bekommt üppige Fördergelder auch nur wenn die Firma der herrschenden Kaste einen Gefallen erweist.

18:18 |  M
Ich empfehle die NDR-Doku "Das Schweigen der Quandts". Diese offenbart, wie die Industriellenfamilie die Ausbeutung von über 50.000 Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen während des Nationalsozialismus in ihren Fabriken (wie der Rüstungs- und Batterie-Holding AFA, der späteren VARTA) forcierte und sogar aktiv mehr und mehr Gefangene zu Arbeiten unter diesen höchst widrigen Umstände anforderte. So starben viele Zwangsarbeiter an den Bleidämpfen und anderen Chemikalien, da die diese völlig ungeschützt ihre Tätigkeiten verrichten mussten. Selbst Wasser wurde angeblich verwehrt, sodass Einige aus der Toilette tranken. Der Reichtum der Familie Quandt basiert auf diesen dramatischen Umständen.

Direkte, private Zahlungen oder persönliche Entschuldigungen der Familie an die Opfer gab es bis zum Erscheinen der kritischen NDR-Dokumentation „Das Schweigen der Quandts“ im Jahr 2007 nicht.

Nach der Ausstrahlung der ARD/NDR-Dokumentation im Jahr 2007 beauftragte die Familie den Bonner Historiker Joachim Scholtyseck mit einer unabhängigen Untersuchung. Die 2011 veröffentlichte Studie bestätigte detailliert, dass Günther und Herbert Quandt skrupellos vom NS-Regime, „Arisierungen“ und der brutalen Ausbeutung von Zwangsarbeitern profitiert hatten. Die Familie erklärte daraufhin, die historischen Tatsachen zu akzeptieren.

Nach heutiger Beweislage hätte zumindest Vater und Sohn Quandt in den Nürnberger Prozessen zu hohen Haftstrafen mit Einziehung ihrer Vermögenswerte verurteilt werden müssen. Die britische Rheinarmee hat aufgrung wirtschaftlicher Interessen Großbritanniens diese Beweismittel jedoch unterschlagen.

Link zur Doku:
https://vimeo.com/261713986

Und nun möchte sich die Familie mit solch medienwirksamen Entscheidungen Liebkind machen, oder wie sollen wir das verstehen? Oder ist es mal wieder das berühmte Fähnlein im Winde? Ich erinnere an unsere neuerdings politisierenden Künstler, deren Konzerte mittlerweile wegen leeren Hallen teilweise abgesagt werden. Bei Geld hört die Loyalität bei der Familie doch auf - oder irre ich da?

Wie wäre es mit einem amerikanischen Beast? Mr. Trump würde da sicherlich was springen lassen.

18:26 | Leseratte zu M unter 18:18 h
Beatrix von Storch hat bereits auf X an Elon Musk appelliert!

siehe hier: https://t.me/satellit_de/73852

09.10.2026

17:26 |  heute: "Bist du deppert, der rast. Den erwischen wir nie"

"Den kriegen wir niemals", sagt eine Grazer Polizistin zu ihrer Kollegin. Die beiden Beamtinnen verfolgen gerade einen E-Scooter-Fahrer, der mit enormem Tempo durch die Stadt rast. Doch der Mann ist auf seinem Gefährt so schnell unterwegs, dass er ihnen entkommt. Ein Kamerateam von ServusTV hält die spektakulären Szenen fest. Die Aufnahmen zeigen auch, wie fassungslos die beiden Polizistinnen auf das Verhalten des Lenkers reagieren.

Der Vorfall beginnt in der Grazer Idlhofgasse. Dort beobachten die Beamtinnen, wie ein E-Scooter-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über eine Kreuzung fährt. Kurz darauf folgt ihm ein Lenker auf einem E-Moped, ebenfalls mit hohem Tempo. Die Polizistinnen reagieren sofort. "Bist du deppert, der rast", sagt eine der beiden beim Anblick des E-Scooters. Wenig später folgt der nächste Kommentar: "Der is’ ja irre".

Der Spaziergänger:
Das Geschehen mit den E-Rollern ist wahrlich aus dem Ruder gelaufen. Ich war bis jetzt in der Sache sehr tolerant, aber nun - nach einigen heftigen Beobachtungen - denke ich, das Alles gehört dringend u. drastisch reformiert. Bis zum Alter von 15 Jahren dürften nur Fahrräder erlaubt sein; nix Elektro, nix Elektrohilfsmotor. Ab 15 - mit Mopedführerschein - E-Roller bis 45 km/h. Natürlich mit Helm u. Kennzeichen, wie eben beim klassischen Moped.

So wie das jetzt läuft, sind der Manipulation, dem Unfug und immenser Unfallgefahr Tür und Tor geöffnet. Alleine die schiere Masse an 10 - 12 Jährigen, die da herumbrausen, sind ein Risiko; für alle. Das Wie und Wie schnell sind wiederum ein eigenes Kapitel. Der Typ in dem Video ist harmlos. Bei uns fährt der „Staatsmeister“ (Spitzname). Er ist eindeutig der Schnellste; wird so gegen die 70 km/h sein; natürlich ohne Helm, ohne Kennzeichen, aber mit Kopfhörer. Die großen Vorteile für so Leute wie ihn sind die relative Lautlosigkeit, die beeindruckende Beschleunigung u. die Wendigkeit dieser Bretter mit 2 Rädern. Wenn man ein geübter Fahrer ist, hat die Polizei bei einer Verfolgung keine Chance, zumindest innerstädtisch. Hinpracken darf´s dich halt nicht...

 

11:54 |  JF: BMW zieht Dienstwagen für AfD-Landtagspräsidenten Rausch zurück

MAGDEBURG. BMW hat sein Angebot für einen neuen Dienstwagen des sachsen-anhaltischen Landtagspräsidenten zurückgezogen. Die Konzernzentrale nahm das Leasingangebot am 6. Oktober zurück, wie die Landtagsverwaltung der Zeit bestätigte. An diesem Tag wählten die Abgeordneten den AfD-Politiker Tobias Rausch zum Parlamentspräsidenten.

Eine Begründung für den Rückzug nannte BMW gegenüber der Zeitung nicht. „Die BMW Group äußert sich grundsätzlich nicht zu Kundenbeziehungen“, erklärte ein Sprecher. Ob Rauschs Wahl ausschlaggebend war, ließ der Konzern damit offen. Betroffen ist ein Angebot an den Landtag, nicht ein privater Vertrag Rauschs oder seiner Partei. Dem Parlamentspräsidenten steht für seine Amtsgeschäfte ein Dienstwagen samt Fahrer zu. Rausch übernimmt zunächst den 7er-BMW seines CDU-Amtsvorgängers, dessen Leasingvertrag jedoch im November endet.

Freude am Fahren, je nach Gesinnung..
Na hoffentlich kommen jetzt nicht auch noch BMW-Käufer auf die Idee, ihre Geschäftsbeziehungen aus politischen Gründen neu zu bewerten. Denn wie heißts so schön... Auch andere Anbieter haben schöne Autos. JE

17:25 | Leserkommentar
BMW hatte doch 'mal den Fischer Jockel als Berater engagiert oder auf einer ähnlichen Position zum Abschmarotzen platziert. Seine Agitation hat wohl inzwischen Wirkung gezeigt.

 

07:26 | asiatimes:  Toyota hinkt bei Elektrofahrzeugen hinterher, treibt aber bei Wasserstofffahrzeugen die Entwicklung voran.

Wasserstoffbetriebene Pkw sind gegenüber Elektrofahrzeugen und Hybriden weit zurückgefallen, doch der Markt für Wasserstoff-Lkw wächst, und neue, im Motorsport entwickelte Technologien nähren die Hoffnung auf Wasserstoffautos. Toyota und seine europäischen Partner spielen eine führende Rolle in diesen Entwicklungen.

im Rahmen des FIA - Langstrecken-Weltmeisterschaftsrennens „6 Stunden von Fuji“ , Am 26. und 27. September gaben Toyota Racing, MissionH24 und der Automobile Club de l'Ouest das auf dem Fuji Speedway in Japan stattfand, bekannt, dass Toyota einen Wasserstoffverbrennungsmotor für den H24EVO-Rennwagenprototypen von Mission24 liefern wird.

Die FIA ​​(Fédération Internationale de l'Automobile) ist der weltweite Dachverband des vierrädrigen Motorsports. Der Automobile Club de l'Ouest (ACO) ist Veranstalter, Eigentümer und Organisator der 24 Stunden von Le Mans und damit verbundener Autorennen.

"...Toyota’s hydrogen combustion engine is a 3.5-liter V6 model designed specifically for motorsport. When integrated with the H24EVO’s hybrid system, it is expected to deliver power and performance much closer to Le Mans endurance racing standards than its predecessors. ..."

Toyota und Honda treiben Wasserstoff-Motoren voran - raus aus den Trucks und konkrete Lösungen für den erweiterten Personen-Markt... Der Motorsport wird zeigen, wie gut sich diese Entwicklungen entfalten.... Eine Kampfansage an die Evs. Spannend! ST

08.10.2026

17:02 |  heute: In diesen zehn Wiener Bezirken verschwinden die Autos

Wien wird in vielen Bezirken zunehmend autofreier. Wie eine aktuelle Analyse der Mobilitätsorganisation VCÖ auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt, ist die Zahl der zugelassenen Pkw im Jahr 2025 in zehn Wiener Bezirken zurückgegangen.

Besonders auffällig: In Margareten kommen auf 1.000 Einwohner gerade einmal 258 Autos – das ist österreichweiter Rekord. Auch im Langzeitvergleich zeigt sich ein deutlicher Trend. Im Jahr 2005 kamen in Wien noch 402 Pkw auf 1.000 Einwohner, mittlerweile sind es nur noch 363. Damit hat Wien im Vergleich der Landeshauptstädte mit Abstand den niedrigsten Motorisierungsgrad.

Der Spaziergänger:
Linke Drangsalierung (manche nennen es „Politik“) wirkt. Mit immer weniger Fahrzeugen sinken aber auch diverse Einnahmen, welche man dann irgendwie ausgleichen wird müssen. Es wird der Tag kommen, an dem man auf die einstweilen noch vergötterten Elektrovehikeln (sämtliche von denen!!!, vom Roller bis zur Limousine) zugreifen wird. Dem Einfallsreichtum, diese dann - natürlich peu a peu - zu Cashcows zu machen, sind sicher keine Grenzen gesetzt. Die „Wiener“ wollen das aber angeblich so…. Zumindest sagen das Wahlergebnisse.

15:03 | derstandard: Änderung der Dienstgeberabgabe für U-Bahn-Ausbau in Wien noch nicht fix

Wien – Die für Wien angekündigte Ausdehnung der Dienstgeberabgabe auf weitere Personenkreise zur Finanzierung des Ausbaus der U-Bahn ist wohl noch nicht fix. Denn für die Neos ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Das sei noch zu diskutieren, wie die Pinken am Donnerstag der APA mitteilten. Das Büro von Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) hatte angekündigt, dass künftig etwa auch freie Dienstverhältnisse davon umfasst sein sollen. Auch die Altersgrenze soll aufgehoben werden. Eine Anpassung solle Mehreinnahmen von jährlich etwa 17 Millionen Euro bringen, hieß es.

Allerdings zeigt sich der Koalitionspartner der SPÖ, die Neos, nun skeptisch. Man habe sich zuletzt gegen neue Gebühren wie den Kultureuro und die generelle Erhöhung der Dienstgeberabgabe ausgesprochen, betonte Neos-Klubobfrau Selma Arapovic. Dass die Finanzstadträtin nun die Ausnahmen für ältere Beschäftigte und freie Dienstnehmer zurücknehmen wolle, sei ebenfalls noch zu diskutieren, hielt sie fest.

"...Das Büro von Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) hatte angekündigt, dass künftig etwa auch freie Dienstverhältnisse davon umfasst sein sollen. Auch die Altersgrenze soll aufgehoben werden. Eine Anpassung solle Mehreinnahmen von jährlich etwa 17 Millionen Euro bringen, hieß es. ..."

Unfaßbar, wie die Arbeitnehmer/Bürger Wiens von den Sozialisten ausgesackelt werden, um das permanente Budgetchaos der Roten zu bezuschussen! Das 25er Doppelbudget umfasste 40Mrd. Euro, die Schulden/Zinsen explodieren (Defizit 3Mrd, Schulden 15Mrd), die Ticketpreise um 60% verteuert und werden wieder erhöht, Pensionisten-Karten gestrichen, die Arbeitnehmer werden bereits bei "Sozialen Wohnbau" mehr belastet und nun auch für den U-Bahnausbau...!? Die Kommunalen Gesellschaften des Rathauses scheinen nicht rechnen zu können bzw stopfen die Löcher einer völlig falschen Asyl-Migrationspolitik und Bürokratie, und die Bürgermelkkühe abgemolken, bis kein Tropfen mehr fließt! Roter Raubbau am Bürger von den Leistungsträger zu den Leistungslosen... Sauerei. ST

06.10.2026

10:57 | eXX:  Erst 467 Euro, jetzt noch mehr: Die Jahreskarte wird 2027 schon wieder teurer

Für die Fahrgäste der Wiener Linien zeichnet sich bereits die nächste Verteuerung ab. Nach der deutlichen Tariferhöhung mit Jahresbeginn 2026 sollen die Tickets auch 2027 teurer werden. Konkrete Preise stehen derzeit allerdings noch nicht fest. Grund dafür ist eine neue Tarifpolitik von Stadt und Wiener Linien. Demnach sollen die Preise ab 2027 jedes Jahr valorisiert werden. Als Grundlage dient die Entwicklung der Inflation. Der Verbraucherpreisindex lag im August 2026 um 3,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass alle Fahrscheine um genau diesen Wert steigen. Die neuen Tarife sollen noch im Herbst bekannt gegeben werden.

Besonders deutlich fällt der Blick auf die Jahreskarte aus. Diese wurde erst Anfang 2026 von 365 auf 467 Euro verteuert, die digitale Variante kostet derzeit 461 Euro. Zuvor war der Preis seit Einführung der Jahreskarte im Jahr 2012 unverändert geblieben.

Die Preise fahren jedes Jahr brav nach oben. Wenn die U-Bahn genauso verlässlich wär, könnte Wien glatt noch pünktlich zu seinem eigenen Begräbnis kommen. JE

04.10.2026

11:55 | ZH: Tesla liefert im dritten Quartal 486.432 Fahrzeuge aus und übertrifft damit die Prognosen der Wall Street deutlich.

Tesla hat heute Morgen die Erwartungen bei den Auslieferungen für das dritte Quartal deutlich übertroffen und damit die Prognosen der Wall Street deutlich übertroffen. Das Unternehmen lieferte im Quartal 486.532 Fahrzeuge aus und übertraf damit die von FactSet befragten Analysten mit rund 461.000 Einheiten deutlich. Teslas eigene Zusammenstellung von Analystenschätzungen hatte einen Konsens von 461.974 Fahrzeugen prognostiziert. Die tatsächlichen Auslieferungen lagen somit um etwa 24.500 Fahrzeuge bzw. rund 5,3 % über diesem Wert.

Von den 486.532 ausgelieferten Fahrzeugen entfielen 478.237 auf das Modell 3/Y. Das besser als erwartete Ergebnis trug dazu bei, dass die Tesla-Aktien am Freitagmorgen um etwa 2 % stiegen.

Tesla war schon halb beerdigt. Blöd nur, dass der Leichenwagen elektrisch fährt und gerade 486.532 Mal ausgeliefert wurde... JE

18:21 | Leserkommentar
Was bedeutet jetzt "ausgeliefert" in der Autobranche genau? An den Endkunden verkauft, oder nur auf diversen Halden und bei Händlern abgestellt. Gerade von Tesla konnte man da auf YT schon einigemale solche KFZ-Lager auf der grünen Wiese bewundern.

01.10.2026

17:18 |BZ:  Elektroauto wird zum Stromspeicher: Das ändert sich jetzt für Autofahrer und Stromnetz

Elektroautos stehen einen großen Teil des Tages ungenutzt herum. In ihren Batterien steckt dabei etwas, das für die Energiewende immer wertvoller wird: Speicherkapazität. Künftig sollen diese Akkus stärker genutzt werden können, um Strom dann aufzunehmen, wenn viel davon vorhanden und der Preis niedrig ist – und ihn später wieder ins Haus oder ins öffentliche Netz abzugeben.Die Bundesnetzagentur hat dazu am Donnerstag neue Regeln für die „Marktintegration von Speichern und Ladepunkten“, kurz MiSpeL, beschlossen. Sie sollen bisherige Hürden beseitigen, die eine flexible Nutzung von Heimspeichern und Elektroautos erschwert haben.

Der Steirer
Naivität in Reinkultur! Zeigt den geistigen Zustand dieser Netzagentur, FHI u.a. ... Ein völliger Mist im Konjunktiv, der hier verbreitet wird, um das generelle Energiechaos zu kaschieren (E-Kutschen zu pushen) und krudeste "Logiken" aus der Abteilung Betriebskindergarten, das Thema "Energiewende" am Leben zu halten! Ideologische Endstufe - klingt "nett"., um das Chaos nur noch zu vergrößern und die Preise nach oben zu treiben...!