20.10.2021

12:20 | Leser-Zuschrift "Nie wieder Verbrenner" must read!!!

ich habe lange überlegt, ob es sich lohnt, so einen langen Text zu schreiben - und den dann von Leuten verreissen zu lassen, die wahrscheinlich noch nie ein E-Auto gehabt haben. Aber im Homeoffice hat man ja Zeit :-)
Meine Geschichte: Ich bin 46, und fahre seit 25 Jahren nur BMWs mit grösster Motorisierung. Einfacher Trick, beispielsweise hatte ich 2006 einen 750iL (V12) gekauft, Baujahr 1996, 130.000km auf der Uhr. Kaufpreis rund 15kEur. Das Auto wurde dann 5 Jahre lang gefahren, und hatte danach 280.000km. Dann wieder für 5000Eur verkauft. Man hat also für 150.000km in einem Fahrzeug der oberen Luxusklasse knapp 10kEur hingelegt. Ja, er braucht etwas mehr, hält sich aber mit 12.5-13l im Rahmen. Ersatzteile: Eine Wasserpumpe, 5 Ölwechsel, 3x Bremsbeläge, einmal neue Bremsscheiben. Billiger kann man auch in einem Golf nicht fahren.

Mein vorletztes Auto war ein X5, 4.4l. Mit 315.000km ist leider das Getriebe verreckt, daher kam vor einem Jahr ein neuerer X5 4.8 mit 80.000km ins Haus, Kaufpreis die üblichen 15kEur. Nach einem Jahr nun ein kapitaler Motorschaden bei 110.000km.

Was passiert ist: Bei neuen BMWs läuft der Kolben nicht mehr in einer Hartmetall-Buchse, die im Alublock steckt. Der Block selbst wird aufwendig Oberflächengehärtet, und der Alukolben läuft direkt im Alublock. Durch die hohe Betriebstemperatur moderner ("umweltfreundlicher") Motoren (110° im Teillastbetrieb, 95° bei Vollast) halten Dichtungen nicht mehr lange, nach spätestens 10-12 Jahren / 120-150.000km gehen die alle kaputt. So auch die Dichtung der Einspritzdüse, was dafür sorgt, dass nach dem Abstellen noch ein Tropfen nachkommt, in den Zylinder fällt, und an einer kleinen Stelle die Ölschicht wegwäscht. Dadurch scheuert sich Stück für Stück die gehärtete Schicht weg, und wenn die durch ist, kommt das Ende schnell und richtig teuer.

Mein Trick mit den dicken Schiffen nach 10 Jahren kaufen, geht damit nicht mehr. Die Reparaturkosten steigen ab spätestens 150tKM exorbitant an, und einen 7er als Neufahrzeug will ich mir nicht leisten. Die Abzocke an der Tanke sehen wir selbst, wer grün wählt, wird grün behandelt. Was also tun? Sprit kann man einfärben, und dann steuerreduziert für die Heizung abgeben. Strom kann man nicht einfärben. Man kann Strom teurer machen, aber das betrifft Heizungen dann genauso wie E-Autos. Hier sind der Politik also erst mal Grenzen gesetzt.

Alles zusammen führte dann zu dem Ergebnis, dass ich mir als bekennender V8-12 Fan vor 4 Wochen einen Tesla gekauft habe. Ja, man merkt ganz eindeutig, dass das Auto von eine Pot rauchenden Nerd am Rande des Wahnsinns konstruiert wurde. Aber es macht Spass. Es ist Schwachsinn, dass man nur einen Harten bekommt, wenn ein V8 am Blubbern ist. Im Gegenteil, wenn ich Nachts mitten in der Innenstadt an jemanden vorbei will, kann kann ich das, ohne das sich die Polizei auch nur umdreht. Eine Beschleunigung, die einem als Corvettefahrer die nackte Angst ins Gesicht zaubert. Da schieben 540PS und 660Nm, und zwar verzögerungsfrei, 100% synchron mit der Fussbewegung.
Natürlich habe ich daheim keine Wallbox, da diese vom Energieversorger überwacht und gesteuert werden können. Eine einfache 16A Drehstromdose, die das Auto in 7 Stunden vollmacht. Zu lange? Für jemanden, der jeden Tag 500km fährt sicher. Für alle anderen sicher nicht. Eine Fahrt mit 150km/h von Zürich nach Frankfurt erfordert einen Stop am Schnellader, für SECHS Minuten. An eine Tankstelle fahren, tanken, bezahlen (!) dauert sicher genauso lang. Eine Fahrt ZH / Nizza benötigt insgesamt 38min Laden, bei 6.5h Fahrtzeit. Ehrlich gesagt braucht meine Frau deutlich mehr Pausenzeit als der Tesla.

Das bisher, um mal die Nachteile in Relation zu stellen. Nun mal die Vorteile:
- Wartung reduziert sich auf Wischwasser nachfüllen, und Reifen wechseln.
- Der Fahrspass ist gigantisch, weil kein blödes Getriebe umherschaltet, sondern der volle Schub jederzeit, unmittelbar und geräuschlos zur Verfügung steht. Man hört, was die Reifen machen, in schnellen Kurven ein nettes Feedback.
- Sportliches Fahren verbraucht bis zu einem gewissen Punkt nicht mehr Energie, weil man in 99% der Fälle elektrisch bremst, und bis 35kW zurückspeist.
- Das Auto ist im Winter morgens eisfrei und warm.
- Das Auto ist im Sommer beim Einsteigen angenehm kühl und frisch.
- Es ist morgens immer vollgetankt.
- Es verbraucht 14kWh pro 100km. Eine kWh kostet hier rund 20ct, am selten benötigten Supercharger 35ct.
- Der Nachwuchs kann beim Einkauf im kühlen Auto sitzen bleiben, einen Film schauen, oder irgend ein Spiel daddeln.
- Eine 12V-Anschluss ist an Bord, der 150A liefert. Und das aus einem Akku, der auf 12V umgerechnet rund 7000Ah hat. Die Kühlbox oder der Modellbau-Akkulader dürfte damit wochenlang laufen.

Ich hatte 3x BMW V12, 2x BMW V8, 2x BMW R6, 1x Jeep V8, 1x Chevy V8 in den letzten 25 Jahren. Nach 4 Wochen E-Auto weiss ich jetzt schon: NIE wieder Verbrenner. Und sicher kein E-Auto von einem Hersteller, der einfach nur einen E-Antrieb in eine Verbrennerkutsche pflanzt. Das taugt nicht. Und nein, ich bin kein Grünwähler, und ich will keinen Klimawandel verhindern. Der Tesla hat 540PS und wiegt 1.8 Tonnen. Das ist kein Ökoauto. Ich will einfach nur nicht mehr von der Ölindustrie abhängig sein, sondern meinen Treibstoff notfalls selbst herstellen können. Ich will einen Treibstof, den man nicht einfärben kann. Ja, Batterieherstellung belastet die Umwelt. Brennende Ölplattformen und auslaufende Öltanker aber auch. Und nein, Batterien gehen nicht schnell kaputt. Die halten länger als das Auto drumherum, und können danach noch jahrelang stationär verwendet werden. Auch wenn man sie öfters mal schnell lädt.

E-Autos sind die EINZIGE Chance, sich von Monopolisten und Steuerkraken unabhängig zu machen, keine andere Energieform kann man steuerfrei selbst erzeugen.

So, nun Ihr. Steine liegen rechts, jeder bitte nur einen.

14:27 | Leser Kommentar
"Nie wieder Verbrenner" ist in Zeiten abfackelnder E-Kfz. eher eine doppeldeutige Aussage, die mit einem Tesla ggfls. gerade nicht funktionieren könnte.

Ich kann die Begeisterung schon nachvollziehen, die so ein Fahrzeug bietet und die Gedanken darum sind ebenso nachvollziehbar. Wie jeder sein Budget für sein Fahrzeug berechnet, wird ja auch immer von den Emotionen und der dahinter stehenden Anwendung beeinflußt. Daher Glückwunsch zu Kauf und Nein, einige Punkte würde ich nicht so positiv sehen, weshalb ein E-KFZ. für mich nicht in Frage kommt.

1. Schnelladen: Artikel vom Schwermetaller, gleiche Rubrik, 18.10.2021 / 10:34 ... schon gelesen?

2. Lebensdauer Batterie: Sicher nicht länger als das Kfz. Man diskutiert schon lange über Entsorgungsmöglichkeiten und alternativ dem Leasing von Batteriepaketen statt Kauf, weil die Haltbarkeit, besonders nach vielen Schnellladungen eben nicht mehr gegeben ist. Eine stationäre Nutzung ist da sicher nur als Gewicht an einem Turmdrehkran denkbar, aber nicht als
elektrische Anlage. Steht das so im Fahrzeugprospekt?

3. Im Winter eisfrei? Ja, das war sicher nicht in den letzten 4 Wochen ...Ja, geht sicher, aber da immer noch die Physik gilt, geht die Reichweite bei Kälte empfindlich zurück. Tests vor einigen Jahren haben gezeigt, daß z.B. ein Opel Ampera nur noch 70 km Reichweite hatte statt 300irgendwas, und der damalige Nissan kam nicht mal mehr aus der Garage.
Sicher, die Batterietechnik ist heute weiter, aber nur innerhalb physikalischer Grenzen, also nicht wesentlich. 

4. Abhängigkeit: Nun, die hohen Treibstoffkosten an der Tanke sind der Steuerlast geschuldet, von Politikern gemacht. Die Verfügbarkeit von Erdöl ist höher als bei Strom, dessen Erzeugung von anderen Energieformen abhängt, die ebenfalls von der Politik gesteuert werden. Regenerative Energien sind dabei eher Traum. Schlimmer noch, auch die
Zuleitungen werden von der Politik gesteuert, was jetzt am Beispiel von Gas zu verheerenden Folgen in diesem Winter führen könnte. Gut, man will ja diese Abhängigkeit von der Politik bei allen Medien, damit wir steuerbar werden und bleiben. Daher ist alles mit Kabel vom Gutdünken abhängig. Und da sehen Sie sich mal die "Ampel" an ... Grenzdebile und
Verbrecher, denen ich meine Mobilität anvertraue? Dann doch eher nicht. Wieso soll man also die Abhängigkeit von Wirtschaftsunternehmen gegen die Abhängigkeit von Politikern tauschen?

5. Autarke Energieerzeugung: Ja gerne. Das könnte evtl. ein Vorteil sein. Und wie funktioniert die bei Ihnen? Achso ... dauert ... na ja ... und das Investment für die Anlage war auch nicht wenig ... soso ... also doch nciht so einfach und steuerfrei, weil die berühmten 19% Wehrmachtssteuer garantiert dabei sind ... hmmmm.

6.Wartung: Sicher nicht gering, da bisher alle Fahrzeuge in größeren Flotten letztendlich wegen zu hoher Wartungskosten wieder rausgeflogen sind. Siehe Deutsche Post. Zuverlässigkeit kostet, egal welchen Treibstoff der Motor verwendet.

Also ein Tesla macht sicher Spaß, ist aber nur für Leute, die gerne hohe Kosten in Kauf nehmen und hohe Abhängigkeiten von Politik, Temperatur und anderem Unberechenbarem.
Und Zeit braucht man auch sicher mehr als in einem Benziner oder Diesel, besonders für das autarke Aufladen.

Ich verstehe Ihre Entscheidung, meine ist und bleibt anders. Aber ich bin auf einen Bericht in einigen Jahren gespannt, wie sich die Idee und das Modell darum bewährt hat.
Daher weiterhin gute Fahrt ... wenns nicht gerade anfängt zu "verbrennern" ...

16:09 | Leser-Kommentar
an den nie mehr Verbrenner-Fahrer hätte ich mal eine Frage, sonst kann man schlecht Vergleiche anstellen. Was hat die Tesla-Elektro-Tonne denn gekostet, gebraucht oder neu gekauft ? Bei 540PS müsste es ein Model S sein, dies wiegt aber normalerweise 2104 kg und nicht 1800kg. 660NM hat man mit modernen Diesel bereits bei knapp 350PS und die fahren dann auch knapp 1000km mit einer Tankfüllung, gebraucht gibt es diese schon für relativ kleines Geld. Batterien verschleissen wesentlich schneller, weshalb gebraucht Tesla´s mit höherer Laufleistung nicht gerade der Renner sind. Einen gebrauchten 550ix mit 150.000km (3Jahre alt) fährt ohne Probleme noch 10 Jahre und 500.000 km , Maschine ist im Grunde unkaputtbar. Gechippt Fahrleistungen wie Tesla (Beschleunigung) und man kann es immer wieder machen, wenn es sein muss, 100 Mal hintereinander. Teslas oder andere Elektro-Schüsseln eiern auf der Autobahn eigenartiger Weise immer nur mit 120-130km/h rum, bin bei 150km/h noch nie von einem EV überholt worden, bei 220km/h stellt sich die Frage nicht mehr. Fahre selber seit über 10 Jahren einen 123D Coupe mit 204PS, 400NM. Schlürft im Schnitt 5,5 Liter, lässt sich recht sportlich bewegen und kommt 1000km mit einer Tankfüllung. Er hat mich in 10 Jahren ausser ein bisschen Öl, neue Stoßdämpfer vorne und ein paar Sätze Reifen noch nie was gekostet, in 10 Jahren keine Wartungsservice gemacht. Der 530i und der vorherige 535i haben die Werkstatt auch sehr selten gesehen, beide über 300.000 km Laufleistung und sind mir anschliessend mit Begeisterung aus den Händen gerissen worden. Ob jemand eine 10 Jahre alte Elektro-Schüssel abkauft, wage ich zu bezweifeln, denn 10 Jahre alte Handys haben auch komplett ausgelutsche Akkus.

19.10.2021

20:11 | manager-magazin: Opel kauft sich im Diesel-Skandal mit 65 Millionen Euro frei

Der Autobauer Opel hat im Diesel-Abgasskandal eine von der Staatsanwaltschaft Frankfurt bereits im Februar verhängte Verbandsgeldbuße akzeptiert und gezahlt. Zudem wurden im Mai die Ermittlungsverfahren gegen sechs Opel-Manager eingestellt, von denen zwei nur eine geringe Schuld trugen und die übrigen Geldauflagen zwischen 5000 und 10 000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen geleistet haben. Das teilte die Justiz am Dienstag auf Anfrage mit, nachdem zuvor der "Hessische Rundfunk" berichtet hatte.

Dann war's wohl ein gutes Geschäft, wenn so schnell akzeptiert und gezahlt wurde!? OF

11:23 | neopresse: Ein E-Auto ist dem deutschen Staat 15.000 Euro wert, ein Schulkind nur 8.200 Euro

Die Aussage wird den autoverwöhnten Deutschen kaum gefallen können, doch die aufgeführten Fakten zeigen die Schwächen der aktuellen Argumentation deutlich auf. Zunächst einmal ist schon befremdlich, dass sich der deutsche Staat jedes Elektroauto im Lauf seiner Nutzungszeit zwischen 15.000 und 20.000 Euro kosten lässt, für die maximal neunjährige Schulausbildung seiner Kinder aber nur bescheidene 8.200 Euro übrig hat, wie eine Studie der Deutschen Bank ermittelt hat.

Autos förderungswürdiger als Kinder? Klingt zunächst einmal schon etwas brutal. Aber die Fakten sin ja andere.
Mit den 15.000 euronen werden ja die Kinderarbeiter in den Lithium-/Kobalt- und anderen Minen in Afrika und Südamerika gefördert und so die Arbeitsplätze der kleinen Racker -gesichert! TB

16:24 | Leser-Kommentar
Zu den Kosten pro Schulkind:Für die 8200 Euro ist vielleicht grademal der Schulbus bezahlt: 180 Schultage x 9 Jahre x 5 € = 8100 € Inkl. Kosten für Gebäude und Personal (Lehrer) kostet ein Schulkind sicher das zehnfache. Die zitierte Deutsche Bank Studie habe ich nicht gefunden.

17:54 | Die Leseratte zum Kommentar von 16:24
Den größten Teil der Kosten für ein Schulkind tragen die Eltern, das gilt auch für den Schulbus (wobei ich Ihre Berechnung etwas befremdlich finde, denn Kinder haben i.d.R. Monatskarten). Wenn sie die Schulgebäude mitrechnen wollen, rechnen Sie auf der anderen Seite bitte auch die Kosten für die Straßen mit ein.

18.10.2021

17:30 | reuters/tg: Volkswagen's Skoda Auto halts production for two weeks

Skoda Auto von Volkswagen hat die Produktion auf das Äußerste reduziert, da es in den nächsten zwei Wochen nur eine seiner drei in der Tschechischen Republik ansässigen Produktionslinien laufen lässt und sich auf die Fertigstellung von 10.000 unfertigen Autos konzentrieren wird.. Die tschechische Automobilindustrie – die 250.000 Menschen beschäftigt und ein Viertel der Industrieproduktion des Landes ausmacht – behauptet, dass sie in diesem Jahr 250.000 weniger Autos liefern wird, was einen Rückschlag von über 9 Milliarden US-Dollar bedeutet.

Gezielter Wirtschaftskrieg gegen die europ. Autroindustrie samt Zulieferer und Anschlag auf die Haushalte! Antworten der Politik...!? Lösungsvorschläge? EUschi...? OF

10:34 | Der Schwermetaller "Schnelles Laden zerstört den Akku"

Aus Erfahrung mit Akku-betriebenen Geräten weiß man, daß der Energiespeicher im Lauf der Zeit mehr und mehr an Kapazität verliert, der Akku hält nicht mehr so lange. Bei den zum Klimaretter hochstilisierten und hochsubventionierten Batterieautos ist das nicht anders. David Wragg vom Zentrum der Materialwissenschaften und Nanotechnologie der Universität Oslo hat die Auswirkungen des Schnellladens auf die Lithiumionenbatterien untersucht. Das Ergebnis lautet, daß je öfter die Batterie schnell aufgeladen wird, desto schneller verliert sie an Kapazität und damit sinkt die Reichweite der Batteriekiste. Er beschreibt die Abnahme der Reichweite als dramatisch. Dieses Phänomen beruht darauf, daß die Lithiumionen während ihrer Wanderung zwischen Anode und Kathode zu metallischem Lithium entladen werden, was für die Energiespeicherung dann nicht mehr zur Verfügung steht.

Je schneller das Laden durchgeführt wird, desto mehr Lithiumionen müssen pro Zeiteinheit in das Elektrodenmaterial eingelagert werden, was jedoch zu so etwas wie einem Stau führt. Die Anoden der Lithiumbatterien, die die Lithiumionen beim Laden aufnehmen müssen, bestehen aus Graphit, der in der Batterie als dünne Kohlenstoffschicht ausgebildet ist. Je schneller der Ladevorgang ist, desto schlechter erfolgt die Einlagerung der Lithiumionen in die Graphitschicht. Erst nach Einlagerung in die Graphitschicht werden sie entladen und sollen dabei möglichst keine größeren Aggregate bilden. Schnelles Laden aber fördert die Bildung größerer Aggregate aus metallischem Lithium, was dann die Kapazität der Batterie drastisch verringert. Wragg konnte die Bildung der metallischen Lithiumklumpen während des Ladevorgangs mittels eines Röntgen-Scanners nachweisen, wobei alle 25 Millisekunden eine Aufnahme gemacht wurde.

Damit konnte ein weiteres und sehr gravierendes Problem der Elektromobilität nachgewiesen werden. Auch wenn es die Batterieauto-Fangemeinde nicht hören will, der Energiespeicher ist immer noch ein chemischer Speicher, wie Benzin oder Diesel. Nur hat der chemische Speicher Batterie ganz erhebliche Nachteile. Für dessen Herstellung muss man 100 Energieäquivalente aufwenden um letztlich nur ein Energieäquivalent dann speichern zu können. Bei Benzin und Diesel als Energiespeicher sieht die Sache deutlich besser aus. Weniger als 10 % der Energie, die sich dann im Tank befindet ist aufzuwenden um einen vollen Tank zu bekommen. Das beinhaltet die Exploration, die Förderung und Raffination des Erdöls und auch den Transport. Die Herstellung des Energiespeichers Batterie ist damit ungleich energieaufwändiger, verbunden mit einem hohen Rohstoffverbrauch. Das ist alles andere als grün. Die Kapazität der Batterie nimmt durch Schnellladevorgänge wie beschrieben dramatisch ab. Laut ADAC gehen zusätzlich bis 25 % des Stroms beim Laden verloren. Der Batteriespeicher ist zudem brandgefährlich.

Mittlerweile ist eindrucksvoll anhand zahlreicher Brandereignisse bewiesen, daß diese Art der Batterien in jedem Betriebszustand in Brand geraten bzw. explodieren kann: beim Laden, beim Fahren oder auch bei abgestelltem Fahrzeug. Jeder Kunde hat die Möglichkeit mitzuwirken, den Spuk des batterieelektrischen Fahrens zu beenden, indem man diesen Mist einfach nicht kauft. Hinzu kommt noch der eklatante und nicht mehr zu vertuschende Strommangel und die Unmöglichkeit, jemals mit emissionsfrei erzeugtem Strom die Batterie laden zu können, es sei denn man stellt die gesamte Stromversorgung auf Kernkraft um, was durch die unendlich dumme Politik lange verhindert wurde.

16.10.2021

07:05 | yt: Bugatti Chiron Super Sport review

Die Motorisierung scheint zumindest in Ansätzen zu genügen. Auch der "how dare you" Greta-Index dürfte passen. Insofern wäre das eine ideale Ergänzung zum b.com Stadtflitzer. HP

13.10.2021

08:41 | mk: Brandgefahr: Erste E-Autos dürfen nur noch mit 15-Meter-Abstand parken

Für manche E-Autofahrer wird die Parkplatzsuche immer schwieriger: Wegen Brandgefahr müssen erste Modelle einen 15 Meter-Sicherheitsabstand einhalten.

E-Autos und COVID - die Pest(en) unserer Zeit werdne mit denselben Mitteln bekämpft.
1. Abstand halten
2. Masken - nur mehr eine Frage der zeit, bis die Battriekistn auch a Branschutzmask umghängt kriegen! TB

09:10 | Leser-Kommentare
(1) Monaco: ....oder gleich eine Komplettverhüllung.....Christo sitzt auf seinem Wolkerl und ist begeistert.....

(2) normalerweise würde so eine "e-mobilien-technik" aus dem Verkehr gezogen, wenn eine erhebliche Gefahr davon ausgeht. Dies gilt auch für den Corona-impfstoff !! Aber was ist heute noch normal? Insbesondere dann, wenn es um die Gewinne des Großkapitals geht, dann macht die herrschende Politik alle Augen zu und Gesetze werden gebrochen und gebeugt. Die Tragweite dieser von dem Kapital beherrschten Politik, ist kaum jemanden bewußt. Die Richtung ist eindeutig: Faschismus

(3) BrandschutzMUSK 😀

09.10.2021

16:20 | jouwatch:  Brandgefährlich: München zieht vorerst acht E-Busse aus dem Verkehr

Düsseldorf, Hannover, Stuttgart: Überall dort gab es Großbrände in Busdepots. Jedesmal sollen Elektrofahrzeuge die Ursache gewesen sein. Die Stadt München zieht nun die Konsequenzen und zieht acht baugleiche E-Busse bis zur endgültigen Klärung der Brandursache in Stuttgart aus dem Verkehr.

Schuld ist nicht der E-Bus ... sondern der letzte Fahrgast ... er sagten zum Fahrer:  "Geben sie Strom, es brennt!".  TS

18:15 | Leser-Kommentar
Jetzt hört aber auch mal auf, hier jeden Brand schlecht zu reden..
Ähnlich dem Vorschlag vor einiger Zeit, Opfer von Vergewaltigung als „Erlebende“ bezeichnen, machen wir das jetzt hier auch .. man muss nur wollen.
- Brand : thermisches Ereignis.
- das arme Würstchen, welches drin saß : thermisch Erlebender.
Und die horrenden Kosten und Energie für's Batterie Recycling?! .. Richtig. Entfällt. Wie grün ist das denn!

15:50 | Focus:  Droht Deutschland beim Elektroauto der Lade-Kollaps?

Deutschland will die Elektro-Revolution, angeführt vom halbstaatlichen Autobauer Volkswagen und munitioniert durch Milliarden an Steuergeldern. Doch die Infrastruktur kommt dem Verkaufserfolg nicht hinterher. Was sich ändern muss, damit der Saft fließt.

Vielleicht würde es mit einem E-Sharing System gehen ... wer fahren will mit vollen Baterien, der hat dann die restliche Woche keine Strom in seinem Wohnkontainer?
Was macht man nicht alles für ein ruhiges Klimagewissen.  TS

18:07 | Monaco
wer denkt an den Angler, der einen Zitter-Aal gefangen hat.....

06.10.2021

14:06 | orf:  Feuerwehreinsatz bei Großbrand in Kössen

Bei einer KFZ-Werkstatt in Kössen (Bezirk Kitzbühel) ist am Dienstag kurz nach zehn Uhr ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten haben vier Stunden gedauert. Die Brandursache war am Dienstag unklar. Gegen 10.15 Uhr ging laut Polizei die Meldung über einen Brand bei dem Recyclingbetrieb für Elektroautos in Kössen ein. Dann waren die Einsatzkräfte aus Kössen und Umgebung stundelang mit den Löscharbeiten beschäftigt.

Wieso rechnet man nicht die "abgefackelten Batterien" zur Klimabilanz der E-Mobilität?  Weil sonst alle Kat´s aus den Diesel und Benzinern entfernt werden könnten. TS

15:40 | Die Leseratte
Allein die Vulkanausbrüche dieses Jahres haben mehr CO2 (und sonstige "schädliche" Dinge wie z.B. Schwefel) in die Atmosphäre geblasen als Deutschland JEMALS einsparen kann! Zunächst hat der Ätna monatelang gespuckt, dann ein Vulkan auf Island und jetzt der auf La Palma. Auch anderswo auf der Welt gab es Ausbrüche, von den ohnehin ständig aktiven Vulkanen z.B. auf Kamtchatka oder auch dem Stromboli gar nicht zu reden. Komischerweise geht das auch nie in irgendwelche "Modelle" ein, alles wird immer "dem Menschen" in die Schuhe geschoben, sei es mehr CO2 oder weniger Ozon.

... aber aber liebe Leseratte, die Experten haben es doch "berechnet" ... und somit ist es die absolute Wahrheit. ... und was den Vulkan betrifft, der ist nur wegen der Greta ausgebrochen ... weil, die hat den totalen Durchblick.  TS

05.10.2021

17:35 | Leser Beitrag - E Mobil 
Bei diesem Roller gerät die Lithium-Trittbrettheizung, Modell Peenemünde, außer Kontrolle:
https://www.tiktok.com/@xnekemi/video/6960391749596450053?is_copy_url=1&is_from_webapp=v1
https://www.facebook.com/groups/597789550598259/posts/1485509601826245/

Bei diesem Roller ist es die Sitzheizung:
https://twitter.com/in_patrao/status/1443118815290671107

Roller-Sitzheizung für Selbstbauer: 65 % Kaliumnitrat und 35 % Sorbitzucker:
https://youtu.be/nPM3KcHzN6I?t=1507

Danke lieber Leser ... darum auch Lastenfahrrad ... da brennt der A... aber wegen anderen Problemen.  TS

08:30 | Der Pragmaticus:  Elektromobilität

60 Minuten ... E-Mobilität hinterfragt.  TS

01.10.2021

11:08 | radiozwickau: Meerane: Abgebranntes Elektroauto fordert Feuerwehr heraus

In Meerane ist am Donnerstagmittag ein Elektroauto der chinesischen Marke Jonaway in Flammen aufgegangen. Der Brand konnte von der Feuerwehr nach etwa einer halben Stunde gelöscht werden, wie die Polizei auf Nachfrage informierte. Die Kühlung der Batterie dauerte länger.

Kommentar des Einsenders
ein abgebranntes E-Auto fordert die Meeraner Feuerwehr heraus. Gottseidank Survival des Besitzers der 14.900 € teuren chinesischen E-Fackel, die er im April kaufte. Bergung und Sicherung kosten etwa 8.000 €.

Hat länger gedauert, als erwartet, bis endlich die Realität unsere Rubrik-Titelauswahl eingeholt hat! TB

06:46 | ntv:  Grüne sehen Tempolimit als verhandelbar

In der Frage nach einem generellen Tempolimit auf Autobahnen sind Grüne und FDP tief gespalten. Während die Grünen auf Klimaschutz und Verkehrssicherheit verweisen, sprechen die Liberalen von "reiner Symbolpolitik". Hofreiter will das Thema nicht zur roten Linie für Koalitionsverhandlungen machen.

Hat Hofreiter sich jetzt ein Cabrio gekauft und möchte das Gefühl der flatternden Mähne bei 190 nicht mehr vermissen. Doch das Problem, gehts in eine GroKo, wird die Infrastruktur nicht mehr als 120 hergeben.  TS

09:46 | Leser-Kommentar
Diese runden Schilder am Straßenrand, weißer Grund, roter Rand mit schwarzen Ziffern drinnen ... das sind doch nur Empfehlungen ...

15:09 | Leser-Kommentar
Natürlich wäre es vernünftiger und sicherer, ein Tempolimit einzuführen, aber bei all den Verboten und Einschränkungen, die wir in letzter Zeit erfahren haben, ist das Schnellfahren ein Stück Freiheit. Was für die Amis ihre Schußwaffen sind, ist für uns deutsche das Auto. Beide wollen halt einfach mal gerne drauf los ballern.

28.09.2021

09:10 | f100: Dreckiger als Diesel: Warum blauer Wasserstoff keine Zukunft haben sollte

Erdöl und Erdgas könnte als Quelle für Wasserstoff noch weiter die Grundlage für Heizungen, Autos und Industrieanlagen sein. Die USA und Japan setzen etwa darauf. Eine Studie zeigt nun allerdings, dass dieser so genannte blaue Wasserstoff klimaschädlicher wäre, als einfach direkt Diesel zu verbrennen.

Nach den Lithium-Bombern wird mit dem Wasserstoff die nächste Lüge der Klima-Hysteriker und -Profiteure aufgeblattlt!
Derm Herrgott seis gedankt, dass es noch solche Forscher wie Jacobson gibt! TB

26.09.2021

09:49 | Bild:  Darum zahlen E-Autofahrer tausende Euro drauf

Fahrer von Elektroautos haben gegenüber Besitzern von Verbrennern viele Vorteile, beispielsweise bei der Energiekostenrechnung. Allerdings müssen sie auch einen Nachteil einkalkulieren: Bim Laden eines E-Autos geht Strom verloren – bei einigen mehr, bei anderen weniger.
Der Ladeverlust kann laut ADAC im Extremfall bis zu 25 Prozent einer Akkuladung betragen und ist – zugespitzt formuliert – mit Kraftstoff zu vergleichen, den man beim Tanken daneben schüttet.

25 Prozent Ladeverlust ... ist sowas von Umweltschonend, Klimaneutral und FFF .... TS

10:59 | Leser-Kommentar
Auf eine Maß Oktoberfestbier, immer einen 1/4 Liter wegschütten, bevor man trinkt. Nachhaltigkeit pur. Bei einem 50 Liter tanken 12,5 Liter daneben zu schütten, löst sicherlich einige Reaktionen aus ? Strom sieht man halt nicht, so sind wir bei Haifischen angekommen...

Oder auf b.com gehen und 25 % der Beiträge nicht lesen - was für eine Energievergeudung! TB

11:17 | Leser-Kommentar
Das ist den GrüneInnen*Aussen, den FFF-JüngerInnen und vor allem dem Zopf-Gretal völlig wurscht. (Weiss die eigentlich, was ein Auto ist !?) Hauptsache der Ideologie wird gehuldigt. Weil der Strom wird ja unendlich im Netz gespeichert und der kleine Kobold, vll. sogar da Pumuckl, kümmert sich schon um den Accu.

23.09.2021

19:18 | derstandard: EuGH-Generalanwalt: VW-Thermofenster verstoßen gegen EU-Gesetz

Der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Athanasios Rantos, stuft im Diesel-Verfahren gegen Volkswagen und Porsche die Thermofenster als gesetzeswidrig ein. Die von den Autobauern verwendeten Abgassysteme, bei denen die Abgasreinigung außerhalb eines vorgegebenen Temperaturbereichs und ab einer bestimmten Höhenlage gestoppt wird, verstießen gegen die europäischen Gesetze, erklärte der Generalanwalt Athanasios Rantos am Donnerstag in seinem Schlussplädoyer.

In US  haben die Wolfsburger schon eine ordentlich aufgebraten bekommen. Wird interessant, wie die Gerichte in unseren Breiten weiter entscheiden werden!? Betrug bleibt letztendlich Betrug. OF

19:51 | Monaco
VW müsste man seit 30 Jahren /wg ihres Designs klagen.....bin nach 5 Sekunden vor einem Verkaufsprospekt eingeschlafen......Nasenbein an der Tischkante gebrochen.....mit einem findigen Advokaten.......

Tja, nach dem Käfer war Schluss... Da wußte man aber auch, auf was man sich einließ! OF

17.09.2021

14:24 | Süddeutsche:  Hinweise auf E-Scooter-Akku als Ursache für Augsburger Großbrand

Das Haus aus dem 16. Jahrhundert wird bei dem Feuer am vergangenen Wochenende stark beschädigt. Noch Tage später findet die Feuerwehr weitere Glutnester. Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum geht die Polizei Hinweisen nach, dass der Akku eines E-Scooters das Feuer verursacht haben könnte. "Diese Vermutungen bestehen seit dem ersten Brandtag", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Ketzer
So eine Schweinerei. So gehen die Ökonarren mit unseren Steuergeldern und Baudenkmälern um, was da wieder Kohlendioxid freigesetzt wurde, das ist der helle Wahnsinn. Deutschland in Flammen … dank grüner Brandförderungstechnologie. Wann werden diese grünen Dinger endlich angemessen versichert? So eine Brandfolgen- und Glutrest-Totalversicherung mit Gebühr 5000,- € pro Jahr.

14:39 | Monaco
eine Technologie die ´relativ sicher ist´......wieso verspüre ich ein gewisses Unwohlwein ?! Entweder es funktioniert, oder China beglückt die Welt mit einem Wolkerl......

13.09.2021

14:10 | MB:  Elektroautos, Spurrillen und der elektrifizierte Tod des Autos für Jedermann

Elektroautos sind heute schon schwer und werden noch einmal erheblich schwerer werden, sobald ihre Reichweite zu den Verbrennern aufschließt (>3t). Kleinwagen sterben dadurch aus. Die Leute haben dann die Wahl zwischen einer Rikscha oder einem Trümmer vom Typ Audi Q7. Da diese dann allgegenwärtigen Trümmer nur 4 Räder haben und daher pro Lauffläche mehr Gewicht als LKW auf die Straße bringen, werden in der Folge bei sommerlichen Temperaturen auf allen Straßen tiefe Spurrillen entstehen. Das wird einmal unangenehm für die künftigen E-Fahrradfahrer sein und darüber hinaus wird es den sowieso schon hohen Reifenabrieb der E-Autos verstärken. Im Effekt werden die Unterhaltskosten von künftigen E-Autos daher auf ein Niveau steigen, dass sich nur noch eine Minderheit ein eigenes Auto wird leisten können. Das ganze evtl plus allgemeine Fahrverbote, wenn es zu warm ist, um den Asphalt zu schützen.

Leser Kommentar
Das klingt ziemlich dramatisch, irgendwo aber auch logisch. Da ich mich weder bei Straßenbelag, noch bei LKW Reifen etc auskenne meine Frage in die Runde, ob das wirklich so dramatisch ausarten könnte. Vielleicht kann das jemand besser einschätzen, um wie viel ein E-Auto durch diese Faktoren mehr kosten würde. Danke.

12.09.2021

17:56 | handelsblatt: Günstige Elektroautos, wenige Händler – So wollen die chinesischen Autobauer in Europa erfolgreich sein

Chinas E-Autobauer starten von Norwegen aus ihre Europa-Expansion. Wer hinter Nio, Polestar und XPeng steckt und welche Strategien die Anbieter verfolgen.

Na das kann ja noch was werden... Wer sich jemals von chinesischer "Spitzentechnologie" bei höherwertigen Gütern überzeugen konnte darf sich getrost fragen, nach welchen Kriterien und Bedingungen diese E-Bomber eine Zulassung für den europäischen Markt bekommen können!? Magna will - wie berichtet - "E-Steirer" bauen - kann man gelten lassen -, aber auf die Elchtests der E-Chinesen in Norwegen darf man sich schon freuen... OF

11.09.2021

18:51 | Der Bondaffe "Die IAA Mobility"

Ist das eigentlich eine Veranstaltung die für aktuelle Schlagzeilen sorgt und beginnt bereits die Abfahrt in die Versenkung der deutschen Automobilindustrie? Ich weiß es nicht, aber sie produziert kuriose Geschichten Hier etwas aus zweiter Hand, etwas Wahres ist schon dran, auf jeden Fall hat man seinen Spaß.

Ein guter Kontakt bei der Polizei erzählte mir, das der Daimler-Chef einer seiner Adjutdanten einen Auftrag gegeben hätte, eine Drohne steigen zu lassen um die Daimler-Messe-Stände aus der Höhe filmen zu lassen. Gesagt, getan, daraufhin kam das Drohnenkommando der Messepolizei und untersagte den IAA-Film-Buster-Spaß. Noch nicht genug davon, der Adjutant wurde in die Gefangenensammelstelle (Erfassung, Feststellung) gebracht. Über seine Zukunft wurde mir nichts gesagt (leider). Polizeieinheiten wurden aus allen Bundesländern zusammengezogen, die Kollegen der Gefangenensammelstelle aus dem norddeutschen Raum bringen ihre eigenen Gitterstäbe und Zellen mit. Nur blöd, daß die ersten Räume für die GSS zu niedrig für die Zellenstäbe gewesen sein sollen. An einen Aufbau im Erdgeschoß war nicht zu denken, daraufhin ist man in den Keller ausgewichen. Dort wären die Räume an die vier bis fünf Meter hoch gewesen, was zu hoch für die Gitterstäbe war. Dann wollte man eine Gitterdecke einziehen um eine ausbruchssichere Zelle zu bauen, doch das wurde untersagt. Die "Gefangenen" dürfen nicht in Käfigen gehalten werden.

Einem Spezl von mir hat man an der Einlasskontrolle sein Arbeitswerkzeug abgenommen. Er war wütend und zornig, Verständnislosigkeit machte sich breit. Er kann seine Kunden am Stand nicht mehr bedienen. Was er macht? Er arbeitet bei einer Wein- und Sektkellerei. Man hat ihm seinen Korkenzieher abgenommen. "Zu gefährlich", hieß es am Eingang. Er hätte gefragt, mit was er jetzt seine Weinflaschen aufmachen sollte? Die Einlaßkontrolle konnte nichts sagen (wahrscheinlich hat die keine Ahnung was ein Korkenzieher ist und kennt nur noch die Bio-Strohhalme im amerikanischen Aszites-Restaurant). Gott sei Dank hatte sein Arbeitskollege noch einen am Stand. Er berichtete auch von der Pressekonferenz, die am Montag morgen um acht Uhr (!) stattfand. Er meinte, damit hätte die Katastrophe würdig begonnen. Merkel und Co seien am Dienstag kurz erschienen und nach einer halben, dreiviertel Stunde wieder abgedüst. Alles nur Show, wie er meinte.

Das Messegelände in München hat 18 Hallen, davon seien allerdings nur sechs belegt. Anfangs soll es sogar unterschiedliche Preise für die Hallen gegeben haben und so soll zu Beginn der Zutritt zu einer "außergewöhnlichen" Halle 150 EUR gekostet haben. Da hätte man dann schnell davon abgelassen. Die Messebesucher wären not amused gewesen. Der Polizeikontakt meinte, vieles aus seiner Sicht (einem begeisterten Autoschrauber und Bastler) einfach nur Elektroschrott. Und würdige Vertreter der Hersteller sehe man keine. Die meisten erinneren ihn an fachfremde Strahlemann-Studenten, die man in einem BMW-Messe-Kluft gesteckt habe. Aber das sind nur Einmaleindrücke.

Soeben sendete ein Bekannter ein paar Fotos über die neuesten E-Modelle. Die Karosserie kam mir irgendwie bekannt vor, bis ich es hatte. Die Modelle erinnern an die Disney-Unterhaltungsautos in den Animationsfilmen wie "Cars", wie z.B. ein Modell von Maybach. Und wenn ich mir die Fotos der anderen archontischen Designspielereien anschaue, dürfte in dem einen oder anderen Disney-Film schon etwas angedeutet worden sein. Eines ist sicher: sprechen tun die High-Tech-Dinger schon, zumindest werden die Schnörkel-Freaks wohl auf ihre Kosten kommen. Ach ja, autonomes Fahren soll in einer großen Tiefgarage vorgeführt worden sein. Zeugen liegen noch herum. Zumindest zeugen die abgefahrenen Stoßstangen davon, daß man wohl im Dunklen mit autonomen Fahren schon Probleme hat. Wenn es finster ist, können die Systeme nichts erkennen.

Was bleibt für den geneigten Beobachter und Schreiber für die Zukunft dieser Art Messe übrig? Sieben Buchstaben in dieser Reihenfolge: "LMAA IAA". Die Enttäuschung ist gewaltig. Früher? Ja, früher in Frankfurt war das anders. Aber die Frankfurter haben den stinkenden Fisch IAA schon gerochen. Oder sie können es personalmäßig von der Polizei und Sicherheit her nicht mehr stemmen. Da wurde angeblich zu viel abgebaut und zusammengelegt (Gibt es in Frankfurt eigentlich noch ein SEK?). Dafür kommen dann die prestigesüchtigen und anerkennungsgeilen Münchner ins Spiel. Karrierebewußte Polizisten aller Grade können sich profilieren und auf der Erfolgsleiter nach oben gedeihen, doch in den Führungsetagen scheint man noch nicht bemerkt zu haben, daß in den Einheiten am und vor Ort die Begeisterung für solcherlei sinnlose Aktionen größtenteils gänzlich fehlt. Im "Selbst-Anlügen" und Dauerlächeln und Allways-and-forever-Show-and-Shine-Status beginnt man die Realität aus den Augen zu verlieren.

Wie auch immer, viel Wahres ist schon dran in diesen Geschichten. Es wird ein Mega-Riesenaufwand betrieben. Nur für was? Ich denke, es ist Ablenkung. Es kann nur Ablenkung sein. Die Autoliebhaber der alten Schule sind wohl längst weg. Eine neue Generation müßte kommen, die der E-Auto-Freaks. Aber das gibt die Technik nicht her. "Technik, die begeistert", hieß es einmal. "Nein, danke", hieß es auch einmal. Was mich am meisten amüsiert? Wenn IAA-Gegner gegen eine Technik demonstrieren, die angeblich umweltfreundlich sein soll.

Und für alle, die es immer noch nicht begriffen haben: Dieses Deutschland wird kontrolliert abgebaut. Diese IAA Mobility ist ein Ausdruck davon.

19:32 | Leser-Kommentar
Die Geschichte mit dem Korkenzieher erinnert mich an ein bestimmtes Erlebnis….

Ein sogen. Sicherheitsbereich wurde von einem Securityservice bewacht, Zutrittskontrolle war obligatorisch, diverse Gegenstände beim Betreten des Bereichs strikt untersagt. So weit, so gut. Irgendwo gab es ein paar Neunmalkluge, welche es den Leuten im Sicherheitsbereich angenehmer machen wollten und arrangierten ein „Standl auf Rädern". Heute nennt man das, glaube ich, Food Truck. Super Essen gab es bei dem Standl, u. A. Leberkässemmel.

Gleich beim ersten Besuch des Standlbetreibers wurden ihm natürlich Küchenmesser, Spieße und ähnliches Werkzeug abgenommen. Er hätte eigentlich gleich wieder nach Hause fahren können, da man ihm ja die Möglichkeit genommen hatte, seiner Arbeit nachzugehen. Aber… der Mann war einfalls reich und hat dann tagelang den Leberkäs mit einem Lineal aufgeschnitten. Man hat ihm ein 50 cm Lineal besorgt! Bedenklich auch, dass es wirklich mehrere Tage gedauert hat, bis man eine Ausnahmeregelung zu Stande gebracht hat.

Anderswo wurden bei der Zutrittskontrolle auch Buttermesser abgenommen. War strenge Vorschrift. Im Sicherheitsbereich selbst hat man aber großzügig ein Restaurant eingerichtet. Was braucht man, um ein Schnitzel gesittet zu verspeisen und bekommt man auch automatisch mit jedem Gedeck? … Abgeschafft wurde diese Verbotsregel nicht, man hat lieber ständig an der Kontrollstelle herumgebrüllt und gestritten. Ja, … die, die sich sowas ausdenken, stehen ja nicht dort. ...

10:24 | bw24.de: Daimler unter Druck: Ingenieure veröffentlichen unangenehme Ergebnisse über E-Autos

Die Daimler AG will sich in Zukunft voll auf E-Autos konzentrieren. Die Batterien für die Fahrzeuge lässt der Konzern in China produzieren. Doch das hat gravierende Folgen.

Die Einführung jeder neuen Technologie hat etwas Anarchisches, Wildes, Unplanbares an sich. Soweit, so gut. Doch was mit der ideologisch motivierten Erzwingung der E-Motorisierung gerade vor unser aller Augen abläuft, ist der geplante Gang ins Chaos, mit Betonung auf "geplant". AÖ

10.09.2021

10:59 | Der Schwermetaller "Festkörperbatterien"

Diese Art der Batterie gilt als der heilige Gral der Batterietechnik und die Suche danach dauert mittlerweile schon recht lange. Die ersten Festkörperbatterien wurden bereits in den 1970er Jahren entwickelt. Bei dieser Batterieart wird der flüssige Elektrolyt für den Ionentransport durch einen Festkörper ersetzt. Weiterhin besteht die Anode einer Lithiumfestkörperbatterie nicht mehr aus einer Legierung sondern aus reinem Lithium.

Der große Nachteil davon ist, daß sich die Anode während des Ladevorgangs stark ausdehnt und beim Entladen wieder schrumpft. Da die leitende Verbindung für den Ionentransport aus einem Festkörper besteht, muß dieser so konstruiert sein, daß er Dehnung und Schrumpfung über viele Lade- und Entladezyklen ohne Schaden übersteht. Funktioniert das nicht, kommt es an den betroffenen Stellen in der Batterie zum Kontaktverlust und die Kapazität der Batterie nimmt ab oder sie ist gar nicht mehr einsetzbar.

Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere Probleme, die vor einem Einsatz zu lösen wären. Dazu gehören auch die thermische Stabilität, die zyklische Stabilität und die elektrochemische Stabilität. Allerdings behauptet jetzt die Firma QuantumScape, die Lösung der Probleme gefunden zu haben. Angeblich kann die Batterie in 15 Minuten auf 80 % ihrer Kapazität geladen werden. Laut Angaben von Porsche ist das allerdings mit den momentan verbauten (brandgefährlichen) Lithiumbatterien mit Flüssigelektrolyt auch schon möglich, wenn man eine entsprechend leistungsfähige Ladestation hat. QuantumScape gibt weiterhin an, daß die neue Festkörperbatterie nach 800 Ladezyklen immer noch 80 % ihrer Kapazität hat. Dieser Wert ist ebenfalls nicht berauschend. Bezüglich der Energiemenge, die gespeichert werden kann gibt QuantumScape 1000 Wh an.

Allerdings wird dieser Wert auf das Batterievolumen bezogen und sieht nur deshalb so groß aus. Kleinlaut gibt man dann noch zu, daß man bezogen auf das Batteriegewicht nicht ganz auf das Doppelte einer Flüssigelektrolyt-Lithiumbatterie kommt. Das wären dann in etwa 250 Wh pro Kilogramm, nachdem die besten verfügbaren Flüssigelektrolytbatterien auf etwa 140 Wh/kg kommen. Dagegen stehen die 12.000 Wh/kg bei Benzin und Diesel. Es darf dabei nicht übersehen werden, daß bei der Fertigung der Festkörperbatterien wesentlich präziser gearbeitet werden muss, da ein ganz kritischer Punkt der Kontakt zwischen Kathode bzw. Anode und dem Festkörperelektrolyten ist, und wenn da Fehler auftreten, funktioniert die Batterie nicht oder nur eingeschränkt. Das dürfte sich nicht positiv auf der Herstellungskosten auswirken.

Abgesehen davon, daß batterieelektrische Mobilität ohnehin Unsinn ist, stellt die Festkörperbatterie auch nur einen kleinen Fortschritt dar. Letztlich wird das Batterieauto nur deswegen so verherrlicht, da man mit den Rohstoffen sehr viel Geld verdienen kann, was nur den Investoren nützt. Mit Umwelt- oder Klimaschutz oder effizientem Umgang mit Ressourcen hat das nichts zu tun.

09.09.2021

14:27 | oe24:  Toyota unmittelbar vor Durchbruch bei Wunder-Akku für E-Autos

Superbatterien mit höherer Energiedichte, kürzerer Ladezeit und besseren Schutz vor Bränden kurz vor dem Start.  
Bei batterieelektrischen Autos hat sich Toyota lange extrem zurückgehalten. Der japanische Autobauer glaubt nicht so richtig an den weltweiten Durchbruch der Technologie. Aufgrund der von der EU eingeschlagenen Strategie, muss man in Europa künftig jedoch (auch) Elektroautos verkaufen, um hohe Strafzahlungen zu vermeiden.

Super ... und trotzdem braucht es keine Sau.  Na gut, vielleicht bei Staubsauger, batteriebetriebenen Spielzeug .... TS

15:03 | Monaco
so negiert sich die Fauna, die Sau interessiert es nicht, der Toyota-Affe wird es werbetechnisch plakatieren......

15:04 | Leser Kommentar  
Ich bin etwas irretiert, wie soll man die Aussage einordnen, " ...kürzerer Ladezeit und besseren Schutz vor Bränden kurz vor dem Start" ? 
Heisst das in sich gesehen, bevor ich ein E-Mobil starte, kann es vorher immer brennen ???! Zudem ist das nur die halbe Miete, denn wenn kein Strom in ausreichender Menge da ist, hilft kein "Wunder-Akku", ausser es gäbe das Wunder, das der Akku, den Strom für das laden selber erzeugt. Da bekäme die Aussage, ich bin laden eine ganz neue Dimension ?

06.09.2021

14:25 | Der Franke: BR24 - Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel

https://www.youtube.com/watch?v=G3iKJ4IMick
Kommt das Auto der Zukunft aus Ingolstadt? 800 Kilometer Reichweite mit einem Elektroauto, das man so unkompliziert und schnell auftanken kann wie einen Benziner oder Diesel. Ein ehemaliger Audi-Ingenieur hat dieses völlig neue Antriebskonzept entwickelt. Spannend daran: Seine Prototypen mit Methanol-Brennstoffzelle brauchen kein Ladekabel.
Doch bislang kämpft der Ingenieur vergeblich um Unterstützung aus Politik und Industrie.
Diesem Erfinder ergeht es wie dem Erfinder des Gas-Wandgerätes (Heizung) vor dreißig Jahren.
Diese Wasserstoff-Technologie werden sich die großen mächtigen Konzerne klauen und dann als die Innovation überhaupt in ein paar Jahren dem Proletariat präsentieren.
Auch beim einstufigen Katalysator (verfügbar ab den späteren 1980 Jahren), hat man uns marketingtechnisch so richtig verarscht. Denn es mußten bereits alle US-Autoexporte mit Dreiwege-KAT ab 1964 ausgeliefert werden.
Auch im technischen Bereich, findet man nur noch lauter hochgradige kriminelle Verbrecher.

02.09.2021

09:45 | Der Schermetaller "Das Batterie-Fiasko"

Am 15.07.21 berichtete der Washington FreeBeacon. daß in Philadelphia batterieelektrische Busse im Wert von 24 Millionen Dollar wieder außer Dienst gestellt werden, da sie zu viele Probleme verursachen. Die Busse wurden von der Firma Proterra geliefert. Beanstandet wurde, daß die Batterien für die Fahrgestelle der Busse viel zu schwer waren, weshalb in den Fahrzeugrahmen Risse auftraten. Weiterhin war die Reichweite viel zu gering für die Fahrtrouten der Busse. Sie konnten mit einer Batterieladung lediglich 30 bis 50 Meilen zurücklegen, was der Hälfte der kürzesten täglichen Fahrtstrecke eines Linienbusses in Philadelphia entspricht. Die Firma Proterra war nicht in der Lage die Probleme zu beheben.

Am 23.07.21 berichtete der FreeBeacon weiterhin, daß im Süden Kaliforniens ebenfalls eine ganze Flotte von Batteriebussen außer Betrieb genommen wurde. Die Busse waren ebenfalls von Proterra geliefert worden. Die Foothill Transit Agency, die die Täler im Raum Los Angeles bedient, gab an, daß die Probleme u.a. von einem Bus verursacht wurden, der während des Ladevorgangs Feuer gefangen hatte. Dies wurde als thermisches Ereignis beschrieben. Vermutlich handelte es sich um einen Kurzschluss in der Batterie mit anschließender Kettenreaktion der anderen Batteriezellen. Zusätzlich bemängelte die Foothill Transit Agency, daß die Busse in der Hitze Kaliforniens regelrecht schmolzen. Die Firma Proterra war auch hier nicht in der Lage die Probleme zu lösen.

Der Duluth Monitor berichtet, daß die Duluth Transit Agency (Minnesota) im Jahre 2015 sieben batterieelektrische Busse zu einem Preis von 900.000 Dollar pro Fahrzeug gekauft hatte, ebenfalls von der in South Carolina ansässigen Firma Proterra. Die Duluth Transit Agency (DTA) und Proterra-Ingenieure arbeiteten zwei Jahre an der Konzeption der Busse, die unter den klimatischen Bedingungen und den zu bewältigenden Steigungen in Duluth eingesetzt werden sollten. Anstatt das ganze Stadtgebiet mit Ladenstationen auszustatten, wurden die Busse mit größeren Batterien ausgerüstet und sollten nur im Busdepot geladen werden. Alle sieben Busse waren dann jedoch nur zwei Monate einsetzbar. Die Bremssysteme waren mit den Steigungen in Duluth völlig überfordert und ein Softwareproblem führte dazu, daß die Busse bergab rollten sobald sie für die Bergauffahrt beschleunigt wurden. Die Heizungen in den Bussen entzogen den Batterien so viel Energie, daß sie weit vor Beendigung ihrer Schicht zum Depot zum Laden zurückfahren mussten. Proterra installierte daraufhin dieselbetriebene Zusatzheizungen in den Bussen, damit diese zumindest die vorgegebenen Routen schafften. Und diese Busse kosteten 400.000 Dollar mehr pro Stück als ein Dieselbus.

Ein sehr guter Bekannter arbeitete bis vor kurzem als Busfahrer und Mechaniker bei den Busbetrieben einer bayerischen Großstadt. Er sagte, daß die Batteriebusse der größte Schwachsinn seinen, den man sich vorstellen könne. Die Busse schafften ihre kurzen Routen nur mit Mühe und sobald Nebenverbraucher eingeschaltet wurden, wie z.B. Heizungen, waren die Batterien in kürzester Zeit leer. Er berichtete weiterhin, daß die Stadt über die Anschaffung weiterer Batteriebusse nachdachte, um die Buslinien wie gewohnt bedienen zu können. D.h. eine Linie sollte mit zwei Batteriebussen bedient werden, die normalerweise ein Dieselbus ohne Probleme bewältigt. Es zeigt sich immer mehr, daß die dümmste Art von Mobilität die batterieelektrische ist.

01.09.2021

10:20 | hna.de: Elektroautos in Wartung teurer: Darum machen Stromer in der Werkstatt Ärger

Geringere Wartungskosten sind eigentlich ein Vorteil von Elektroautos. Doch jetzt stuft eine Studie sie als besonders teuer ein. Bei einem Verschleißteil leuchtet das sofort ein.

Die GrünInnen*Außen haben sicher auch schon die Lösung parat: Ein staatlich gefördertes Rundumpaket, gratis, das versteht sich von selbst. (Genau genommen natürlich bezahlt aus den Steuereinnahmen der bösen Verbrennermotoren, aber das bitte nicht weitersagen!) AÖ

14:15 | Leser Kommentar  
Interessant, "Dazu gebe es typische Elektro-Reparaturen und -Wartungen, etwa am Akku-System oder der Verkabelung". Was muss man am Akku-System warten ? Bei meinem Handy ist das leichter, Akku voll, alles ok. Batterie muss ich ab und an mal tauschen weil Leistung verloren. Nungut die Verkabelung, heisst das man muss Kontakte prüfen bzw. Schrauben nachziehen, damit man keinen fahrbaren Grill bekommt ? Oh, die Reifenverschleiiß ist höher ? "Der Grund dafür ist die E‑Auto-Batterie. Je nach Modell wiegt der Akku bei reinen E-Fahrzeugen meist zwischen 200 und 700 Kilogramm". Nehmen wir mal fiktiv eine Batterie wiegt 500 kg. Was wiegt ein 2.0 TDI Motor?der 2,0 ltr Diesel (1 CD ) wiegt fast 200 kg
Wie viel wiegt ein Auto Getriebe? Das Getriebe wiegt 120 Kilogramm". Nur mal so angemerkt.

22.08.2021

14:43 | heise: Missing Link: Die sind ja schon da! Betreutes Autonomes Fahren machts möglich

Das Autonome Fahren kommt sehr bald, aber anders als gedacht: Nicht als KI-Prothese des privaten PKW, sondern als neues Verkehrssystem für Güter und Personen.

Das Kollektiv bewegt sich künftig führerlos! TB

18:16 | Monaco
ab 5.45 Uhr wirrrrd.sälberrr gefahrren.....

19.08.2021

16:52 | Leser-Kommentar zu ''Kurz bevor Frau losfahren will: VW-Elektroauto fängt Feuer'' von gestern

Wie recht Sie doch haben werter Leser. Doch ich merke noch bescheiden an, nicht 1 Akku, sondern das ist ähnlich wie ein Munitionskasten für ein Maschinengewehr auf Laffette. Und da sind viele Patronen drin. Werfen sie einen Munitionkasten ins Feuer, geht der irgendwann hoch.
Aber nicht auf einmal, sondern immer wieder. Wenn ein Munitionskasten im im Feuer liegt, kann man flüchten. Bei einem E-Mobli sieht jedoch kein Feuer. Es fängt einfach aus welchen Gründen auch immer, das brennen an. Und falls drin sitzt, viel Glück. Vor allem wenn die Türen nicht aufgehen, soll ja schon bei einem Mobil mit dem Buchstaben "T" passiert sein. Da bekommt doch eine Out door Grillparty eine ganz neue Bedeutung ?

18.08.2021

19:53 | t.mobil:  Kurz bevor Frau losfahren will: VW-Elektroauto fängt Feuer

Die Besitzerin und ihr Kind kamen gerade so mit dem Schrecken davon: Ein E-Auto von VW ist am Wochenende in den Niederlanden komplett ausgebrannt. Anwohner berichten von mehreren Explosionen.
Ein Auto brennt lichterloh, die Flammen schießen meterhoch – diese Bilder wurden am Wochenende in der niederländischen Stadt Groningen eingefangen. Ein Elektroauto des Typs VW ID.3 fing dort am Samstag plötzlich und aus bisher ungeklärten Gründen Feuer und brannte komplett aus.

Leser Kommentar
Zitat aus Artikel
"Ein Elektroauto des Typs VW ID.3 fing dort am Samstag plötzlich und aus bisher ungeklärten Gründen Feuer und brannte komplett aus"

Welche Überraschung das ein Akku Feuer fangen kann. Selber schuld wenn man so einen fahrenden Akkuschrauber fährt.

17.08.2021

17:26 | wiwo: Halbleiter-Engpässe: Ford fährt Produktion in Köln erneut herunter

Wegen Halbleiter-Lieferproblemen muss der Autobauer Ford in Köln erneut seine Produktion runterfahren. Es habe coronabedingte Ausfälle bei einem Halbleiter-Hersteller in Malaysia gegeben, wodurch es bei einem Türmodul-Zulieferer zu Lieferproblemen gekommen sei, sagte ein Ford-Sprecher am Dienstag in Köln. Zuvor hatte die „Bild“ darüber berichtet. Schon von Anfang Mai bis Mitte Juli hatte die Fiesta-Produktion in Köln wegen Halbleiterproblemen geruht – hierbei ging es um Technik für andere Bauteile.

Richtig, weil im Hafen von Ningbo Zhoushan ein Mitarbeiter positiv auf sars-cov. getestet wurde, müssen unsere Automobilwerke runterfahren...?! Oder haben's in Malaysia auch schon die zweite Spritze bekommen? Jetzt weiß man, wieso der BionTech-Gründer und andere in der Pharmamafia ihre Mitarbeiter nicht impfen... wegen der möglichen Betriebsausfälle... Sehr gscheid. OF

16.08.2021

18:13 | express: Hochzeitskorso mit PS-Boliden - Zeugen melden unfassbare Aktionen auf der A1 in NRW

Die Polizei Dortmund ermittelt nach einem Hochzeitskorso auf der A1 in Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer, zum Teil in PS-Boliden wie Lamborghinis oder Mercedes AMG, lieferten sich halsbrecherische Aktionen.

Der Kolumbianer
Lass mich raten? Das Brautpaar hiess weder Sabine & Helmut, noch Claudia & Thomas? Auch fand die Trauung nicht in einer Kirche oder Synagoge statt?

13.08.2021

09:28 | mann.tv: Deutsche Ingenieure bauen Wasserstoffauto zum Billig-Preis

Wasserstoff-Pkw für Pendler – Mit dem Safe Light Regional Vehicle (SLRV) stellt das deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) ein Pendlerauto der Zukunft vor, an dem gerade in den DLR-Anlagen gearbeitet wird. Ein kleines Elektrofahrzeug, das seine Energie aus Wasserstofftechnologie bezieht und besonders sicher sein soll. Es weist mehrere Besonderheiten auf, darunter den niedrigen Preis von rund 15.000 Euro.

Daher wäre es so wichtig, dass die Regierungen keine Technologie vorgeben. Wenn man schon dem Klimarettungswahnsinn verfallen ist, dann sollten alle Technologien gleich behandelt werden. Das hieße, eine breit angelegte CO2-Steuer, die nicht z. B. E-Autos als vermeintliche Klimaretter ausnimmt, und dann den Markt und die Innovationskraft der Ingenieure arbeiten lassen. Dann kann aber auch das Ergebnis sein, dass der Verbrennermotor die Oberhand behält. AÖ

14:10 | Leser Kommentar
Gut gemeint ist nicht gut gemacht.

Was bau ich mir eine Carbon-Kiste, die den Fahrer beim Crash „wahrscheinlichst“ umbringt, da die „Knautschzonen“ fehlen, oder sind wir dann alle mit 5-Punkt-Gurten im Auto montiert?Was bau ich mir eine Carbon-Kiste, die ich dann nicht entsorgen kann.
Gleiches Thema mit den Akku-Spielzeugen.
Wo ist das Recycling-Konzept für Carbon, außer Shreddern und unter der nächsten Autobahnbaustelle vergraben?
Wozu benötige ich für diese Spielzeugkiste die DLR?

Sind die Wissenschaftler im Urlaub und die Praktikanten am Werk?
Sieht aus als wäre das die Wiederkehr der Daimler A-Klasse mit dem Elchtest-Prinzip.
Hier hat man auch die „jungen, wilden“ rangelassen, denn so eine Schnuckelkiste bauen die „Alten“ nicht und die Jungen werdens ja hinbekommen. Schon lag der Kandidat am Seitenspiegel …

Das H2-Auto mit Elektro kann ich doch gleich in eine vernünftige Stahlkarosse verbauen. Macht man doch mit den Akku-Spielzeugen, ID3 etc. auch schon, und Stahl läßt sich einfach recyclen.
Und der „NIEDRIGE“ Preis mit EUR 15.000,- den möchte ich in der Großserie mal sehen bei einer Carbon-Karosse.
Wollen wir die Plastikburg drucken in 3-D oder die Matten in Negativ-Formen legen und brav mit Harz betupfen?

Carbon in Großserie, ist auch so eine Wandersage, and er schon viele gescheitert sind, oder die Herstellungskosten zu fliegen begonnen haben.

Noch was, zum Schluß bei dem Unsinn. Da hau ich eine Menge Energie in die Fertigung der Carbon-Halbzeuge rein, dann noch in`s Tempern in die Öfen und unterm Strich kommt eine umweltfreundliches Wunderauto raus?

Ich glaub, es hakt!!!!
Bewertung: „Nicht genügend“ !! Setzen !!

12.08.2021

17:29 | heise: Magnetischer Beton zum drahtlosen Laden von E-Autos und E-Lkws

Magnetischer Zement soll dazu beitragen, E-Fahrzeuge während der Fahrt zu laden. Der US-Bundesstaat Indiana will das Material zunächst im Labor testen und daraus anschließend einen 400 Meter langer Straßenabschnitt bauen, auf dem schwere E-Trucks mit mehr als 200 Kilowatt laden sollen. Läuft alles gut, will Indiana einen Teil des öffentlichen Interstate-Highways mit dem Ladesystem ausstatten.

Keine schlecht Idee! Aber bevor man jetzt dieses Faß aufmacht, sollte die bereits vorhandene Infrastruktur mal auf Vordermann gebracht werden...  OF

18:13 | Leser-Kommentar
Werter OF, habs mal überflogen. Sofort kam mir der Gedanke, unser werter Schwermetaller, wird wohl mehr als die Hände über den Kopf zusammenschlagen ?

18:14 | Leser-Kommentar
Wird wohl nur wieder eine blöde Idee werden. Eine Frage der Zeit bis der magnetische Beton dann die Fahrzeuge blockieren wird, weil Bruchstücke davon am Unterboden anhaften werden.

11.08.2021

11:06 | Der Schwermetaller "Weiteres zum elektromobilen Schwachsinn"

In Australien, neben Deutschland, einem weiteren Energiewende-Irrenhaus, hat die Regierung des Bundesstaates New South Wales vor kurzem eine Steuer auf die gefahrenen Kilometer eingeführt. Diese beträgt 2,5 Cent pro km. Die Besitzer von Batterieautos müssen diese Abgabe bis zum Jahr 2027 nicht bezahlen, da die Regierung befürchtet, daß die Leute sonst nicht auf die Batteriekisten umsteigen würden. Die (ebenso weltfremden) Planer in Australien behaupten weiterhin, daß ein Fahrzeugbestand nur aus Batterieautos alleine durch Windkraft- und Solaranlagen mit Strom versorgt werden könne, mit zusätzlichem Backup durch Energiespeicherung in Groß-Batterien. Wie gut das funktioniert konnte man vor kurzem im australischen Bundesstaat Victoria beobachten, als eine vom Hohepriester der Elektromobilität, bekannt als Elon Musk, gebaute Batterie bereits im Probebetrieb in Flammen aufging und vier Tage lang brannte.

Die Feuerwehren kühlten nur die benachbarten Batteriemodule und ließen das brennende Modul einfach abbrennen, da sie keine Chance hatten dieses Ding zu löschen. Alle Bestechungsversuche der australischen Regierung waren bisher ziemlich erfolglos, da aktuell 99,3 % der 15 Millionen PKW-Besitzer weiterhin Autos mit Verbrennungsmotor fahren. Die Australier wissen scheinbar besser als die Europäer, daß Batterieautos ein ganz schlechter Deal sind. Gemäß einer neuen Studie aus England, dauert es 8 bis 10 Jahre für einen Besitzer eines Batterieautos bis gegenüber einem vergleichbaren Verbrennermodell Geld eingespart wird. Forbes berichtet, daß die Nettokosten eines Tesla Model 3 im Vergleich zu einem Mitsubishi Mirage Hatchback um 26.000 Dollar höher sind bei 5 Jahren Haltedauer der Fahrzeuge. Das Massachusetts Institute of Technology hat ermittelt, daß die Kohlendioxidemissionen eines Tesla Model S über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs bei 226 g/km liegen während der Mitsubishi Mirage nur auf 192 g/km kommt.

Die Bestechungsgelder (Verzeihung, gemeint ist natürlich der Umweltbonus) begünstigen die Wohlhabenden auf Kosten der Steuerzahler. TrueCar.com hat herausgefunden, daß ein durchschnittlicher Käufer eines elektrischen Ford Focus pro Jahr ein etwa 122.000 Dollar höheres Einkommen hat als ein Käufer eines Ford Focus mit Verbrennungsmotor. Weiterhin hat nahezu die Hälfte aller Batterieautobesitzer ein weiteres Auto mit Verbrennungsmotor. Die Autohersteller spielen bekanntermaßen bei diesem Betrug am Kunden (= Steuerzahler) gerne mit. Mit 7.500 Dollar pro Batterieauto haben General Motors und Tesla bis jetzt 1,5 Milliarden Dollar vom Staat erhalten um die Zahl von 200.000 verkaufter Batterieautos pro Jahr zu erreichen. Die momentan noch Präsident spielende Sprechpuppe Joe Biden verkündete vor kurzem, daß bis zum Jahr 2030 die Hälfte aller verkauften Fahrzeuge Batterieautos sein müssen. Das alleine würde den Autoherstellern bis dahin 750 Milliarden Dollar an Einnahmen ermöglichen, die vom Steuerzahler finanziert werden müssen.

Ein Autohersteller, der sich die Vernunft bewahrt ist Toyota. Der Unternehmenssprecher Robert Wimmer sagte vor kurzem, daß es große Hürden für die Elektrifizierung gibt: die Ladeinfrastruktur, die Verfügbarkeit von Batterien, die Akzeptanz bei den Kunden und die hohen Anschaffungskosten. Hinzu kommt natürlich noch die Nichtverfügbarkeit von ausreichend Strom und ganz besonders von diesem Grünstrom. Es bleibt abzuwarten, wie lange es in Europa noch dauert bis die Interessenten von Batterieautos bemerken, welchem Betrug sie aufsitzen. Batterieautos sind weder sauber noch klimaschonend oder effizient.

10.08.2021

14:55 | ZZ:  Autofahrer saugt Sprit mit Staubsauger aus Auto

Bitte nicht nachmachen: Ein Deutscher Autofahrer kam auf die nicht ganz glorreiche Idee, mit einem Staubsauger den Sprit wieder herauszusaugen, nachdem er Benzin in seinen Dieseltank einfüllte. Der Staubsauger explodierte.“Staubsaugerautomat an Tankstelle explodiert!” – Diesen ungewöhnlichen Funkspruch erhielt die Polizei Bochum in den Abendstunden des 7. August. Mittels Presseaussendung schilderte die Polizei den weiteren Sachverhalt. Um 22 Uhr betankte ein Autofahrer einen weißen Mercedes, allerdings nicht mit Diesel, sondern mit Superkraftstoff.

Es gibt sie die Zielgruppe für E-Autos.  TS

16:07 | Leser-Kommentar
Werter TS, vereint wegschieben vom Tankplatz ohne der Motor anzulassen, ist volkommen ok. Das darauffolgende lässt die Frage stellen. Was hat dieser Mann in der Schule bzw. im seinen bisherigen Leben gelernt ? Doch vielleicht kommt es daher, er hat vor dem tanken, zuviel "Corona Extra" getankt, nein, nicht in den Mercedes ?

14:05 | Mann:  90 KILO KAROSSERIE, 15.000 EURO, 400 KM REICHWEITE

Wasserstoff-Pkw für Pendler – Mit dem Safe Light Regional Vehicle (SLRV) stellt das deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) ein Pendlerauto der Zukunft vor, an dem gerade in den DLR-Anlagen gearbeitet wird. Ein kleines Elektrofahrzeug, das seine Energie aus Wasserstofftechnologie bezieht und besonders sicher sein soll. Es weist mehrere Besonderheiten auf, darunter den niedrigen Preis von rund 15.000 Euro.

... vielleicht hat Tesla deshalb die Preise in der letzten Zeit angehoben ... die spüren die Entwicklung.  TS

09:03 | neopresse: Das autonome Fahren wird den Airbag nicht überflüssig machen

Erfunden hat Daimler den Airbag zwar nicht, doch das schwäbische Unternehmen ging ab 1966 daran, ihn für den praktischen Einsatz in den Fahrzeugen weiterzuentwickeln. Nachdem die Untertürkheimer eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen und diese zum Patent angemeldet hatten, war der Grundstein für den ersten in Serie verbauten Airbag gelegt.

10:41 | Leser-Kommentar
Wer sagt denn, das dieser selbst wenn der dann da ist funktioniert. Warum ? Ich denk Mond auf Ampeln. Oder er löst zum falschen Zeitpunkt aus. Zum Beispiel wenn Erotik betrieben wird, was die KI falsch interpretiert ?

08.08.2021

10:44 | Monaco zum Maiglöckli von ggestern

ich will dem werten Maiglöckli nicht gänzlich widersprechen......viele Parameter spielen eine Rolle, ob der Effizienz aus der Sicht eines Autoherstellers.....hab´ immer noch den Sager im Kopf von Sergio Marchionne....als er in Nordamerika gefragt wurde, ob es den 500er Fiat auch elektrisch gäbe.....seine Antwort ´es gibt den 500e, aber ich bitte sie, kaufen sie ihn nicht, wir zahlen 14.000$ pro Auto drauf´......

18:49 | Leser-Kommentar zum gestrigen Kommentar vom Maiglöckli
Sie neigen wohl auch der These zu wertes MG, Papier brennt nie ? Wir reden unabhängig von anderen Problemen um das E-Mobil, von einem nach wie vor merkbaren Zeitrahmen, bis sich sowas in Masse durchsetzt. Dann kommen wir noch dazu, wer soll das bezahlen ? Die Schafe, wir werden inzwischen deindustriealisiert. Und was für eine Marge ?
Die Rohstoffpreise werden, wie es im Moment aussieht sicherlich längere Zeit merkbar fallen. Die Auto-Industrie lebt von Menge also Masse von Käufern. Oder glauben wir echt, das es global nur noch einen E-Trabbi für die Schafe, die dann 10 Jahre darauf sparen müssen, bis sie diesen vielleicht bekommen ? Und wenn in Zeiten von Automatisierung schon davon reden, man muss sich an ein Leben ohne Mobil gewöhnen. Dann sind wir doch ehrlich und sagen, die Masse muss sich daran gewöhnen, ihr täglich Brot zu bekommen um schlicht einfach nur zu überleben. Doch was ficht mich das an ? Wir reden auf TB inzwischen merkbar immerzu über Untergang und 500 Millionen o.ä.
Ist es im dem Kontext gesehen, dann nicht vollkommen egal, ob ein E-Auto kommt oder nicht. Da es sich das dann allenfalls nur noch die leisten können, welche von den 500 Millionen gleicher sind ? Was mich zur Annahme zwingt, wertes MG, wir sind halt solange verrückt, wie wir verrückt sein wollen, so lange wir es eben überleben ?

07.08.2021

09:31 | Leser-Kommentare zu Alfa und Lancia

(1) Zumindest bei Lancia freue ich mich darauf. Mit dem Stratos Zero haben sie nämlich ein Design im Portfolio, das eigentlich nur mit einem Elektroantrieb funktioniert. An Elon Musks Stelle hätte ich mir schon lange die Rechte daran gekauft und eine limitierte Elektroversion des Modells aufgelegt. JEDER mit dem notwendigen Kleingeld würde sich um so ein Ding reißen! Foto: https://autorevue.at/autowelt/lancia-stratos-zero

(2) Silverado: Der CEO von Stellantis war lange gegen reine E-Mobilität. Auch er wurde eines besseren belehrt.

(3) @ (1) wer könnte aufklärendes beitragen, wie der damalige bankangestellte und heutige gesundheitsminister seinerzeit schon am bilderbergertreffen teilnehmen konnte ? wer könnte solche einladung bzw. einbestellung veranlasst haben?

18:26 | Leser-Kommentar zum Kommentar (1) von 09:31
Ja werter Leser, passt in die Zeit, das E-Mobil sieht aus wie ein Spaltkeil, bzw. wie eine Axt ohne Schaft. Nundenn da kommt ohne Zweifel Freude auf ?

18:45 | Das Maiglöckli
das E-Auto kommt! PSA ab 2025 vollkommen elektrisch. Für die Hersteller ist es der Befreiungsschlag hin zu mehr Marge, denn ein E-Mobil ist unzweifelhaft um mind. 30% günstiger herzustellen als ein Verbrenner. Vorausgesetzt China liefert pünktlich die Komponenten. Außerdem bringen die AutoKonzerne damit die Staaten unter Zugzwang, die sind nämlich zuständig dafür, dass die Autos auch verkauft werden können und gekauft werden, also für die E-Mobilität´s Infrastruktur. Es ist müßig dabei das Augenmerk primär auf DE zu legen, hier wird es wohl laufen wie mit der Digitalisierungs-Offensive.....erst wenn nix mehr geht, fühlt sich die Regierung bemüßigt aktiv zu werden. Aber Achtung, sie strotzt nur so vor Inkompetenz, wie man an der Digitalisierungs-Offensive, der Privatisierungs-Offensive der Autobahnen, unschwer erkennen kann. Bis sich das E-Mobil also durchsetzen könnte werden sich viele an ein Leben ohne Mobil gewöhnt haben (müssen) in DE.

06.08.2021

19:20 | Futurezone: Alfa Romeo und Lancia werden nur noch E-Autos bauen

Alfa Romeo hat bisher noch kein einziges Elektroauto im Angebot. Ab 2027 soll die italienische Traditionsmarke aber nur noch Pkw mit E-Antrieb hervorbringen. Ein Jahr früher, 2026, soll der Komplettumstieg bei Lancia vollzogen werden. Das Citroen-Spin-Off DS Automobiles wird noch früher vollständig elektrifiziert, nämlich 2024.
Bereits zuvor hat Stellantis verkündet, dass Opel im Jahr 2028 zur reinen E-Auto-Marke werden soll.

Wer sitzt dort bitte im Vorstand!? Entweder gibt es eine elektrische Revolution, wo wir die Geheimstrategien noch nicht offenbart bekommen sollen, oder die alle wollen in der westlichen Hemisphäre gar keine Autos mehr verkaufen...!? Das stimmt ja alles hinten und vorne nimmer zusammen. OF

19:55 | Monaco
Erinnerungen werden wach.....ein Alfa Spider.....ein Lancia Delta Integrale....Formen, Schönheit....der Sound, mit verbundenen Augen hat man die Marke ´erhört´.....die einzige Verbindung zum e-mobil, beim Alfa, wie sagte man immer, ein normaler Alfa ist mind. 3 mal in seinem Leben abgebrannt.....nur im Gegensatz zum e-Schaas, wurde er mit viel Liebe wieder aufgebaut......

Besser kann man es fast nicht ausdrücken, wie der legendäre Spruch von Walter Röhrl!! Da sollten alle die Ohren spitzen. OF

03.08.2021

06:42 | focus:  Neue Elektro-Studie unter der Lupe: Wie Stromer schöngerechnet werden

Die Berater-Organisation ICCT deckte den Diesel-Skandal auf, propagiert aber auch seit Jahren die Elektromobilität. Eine neue Studie sieht E-Autos klar im Umwelt-Vorteil. FOCUS Online hat sich die Aussagen angeschaut. Die Elektro-Welle rollt: In Deutschland gab es im zweiten Quartal 2021 deutlich mehr Neuzulassungen bei rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (+358%) und bei Plug-in-Hybriden (+270%). Ein wesentlicher Grund dafür dürften die hohen Kaufprämien und Steuervorteile sein. Auch international steigt die Bedeutung der E-Autos gerade für die deutschen Hersteller.

Nichts ist wie es scheint, wenn es von einem Experten kommt. TS

02.08.2021

09:24 | Leser-Zuschrift "Motor - Mal zurück in die Zukunft ?"

Sehenwerte Doku auf Stream über einen Mann, welcher Automobil Fans sicher bekannt ist. Mit dem Namen "John DeLorean". Schon damals hatte die Politik voll die Finger drin. Mal 100 Millionen, keine Ursache, ist ja nur das Geld der Steuerzahler. Ein bißchen Ausstrahlung und die Sache ist im Kasten. Beim Batterie-Kaiser der in Berlin baut, ist das ähnlich. Doch der macht das heute doch etwas anders, weil er eine Marionette eines viel größeren "Spieles" ist. Ausstrahlung der Person sehe ich nicht. Eher eine gewisse Gelangweiltheit, weil noch keine Enterprice im Erdorbit kreist. Immer wieder erstaunlich, wie sich die Welt in ca. 40 Jahren verändert hat. Und das leider nicht zum positiven.

Kurzweilige Doku, wo die Welt noch etwas langsamer gelaufen ist. https://www.vodspy.de/t/Myth-Mogul-John-DeLorean  Manchmal will ich fast nicht mehr glauben, das ich diese Zeit life erlebt habe. Wenn man genügend Kleingeld hat, kann man das Stück ja kaufen, rosten tut er ja nicht. Oder man erwischt vielleicht das Modell, welches in Vergangenheit oder Zukunft fahren kann. Wäre sowas heutzutage nicht ein wahrers Glück ?
Hier noch ein Link wo der Wagen in Licht gerückt wurde. https://www.youtube.com/watch?v=UMjUpdTvpLg

31.07.2021

07:43 | Krone:  Porsche baut vorübergehend Dummy-Chips ein

Der weltweite Mangel an Halbleiter-Chips beutelt die Autoindustrie, teilweise können Fahrzeuge nicht produziert werden. Porsche behilft sich mit einem kreativen Trick: Statt die Produktion zu stoppen, bauen sie funktionslose Dummy-Chips ein.

... bei Dummy geht der Rohstoff nie aus.  TS

30.07.2021

20:00 | RT: Tesla-Batteriefarm in Australien brennt

Ein enormes Feuer auf dem Gelände des größten australischen Tesla-Energiespeicher-Projekts in Geelong, etwa 50 km südwestlich von Melbourne, brach am Freitag kurz nach 10 Uhr (Ortszeit) während eines Tests aus. Eine 13 Tonnen schwere Lithiumbatterie im Tesla Megapack geriet vollständig in Brand, der sich dann auf eine benachbarte Batteriebank ausbreitete.
Mehr als 150 Einsatzkräfte von der lokalen Feuerwehr sowie der Victoria und Country Fire Authority rückten zusammen mit Gefahrgut-Spezialisten, wissenschaftlichen Beratern und Betreibern von Drohnen an, um den Brand zu bekämpfen. Mehr als 30 Löschfahrzeuge kamen zum Einsatz, um das Feuer nach Möglichkeit einzudämmen und ein Übergreifen auf weitere Batteriebänke der Anlage zu verhindern.

Dazu passend: finanzen: Teslas E-Lkw Semi Truck wohl kurz vor Produktionsstart

Wer da noch an Zufälle glaubt!? Wie schon öfters betont, E-Batterien für Mobilität stellen keine Zukunft da. OF

 

14:19 | Bild: Erst Traumauto, jetzt Sondermüll!

Der Audi e-Tron GT (530 PS, 120 000 Euro) fing während des Ladens Feuer und brannte komplett aus.
Besitzer Sebastian Z., (39, Architekt) zu BILD: „Mittwochnacht um 3.40 klingelte es Sturm. Die Polizei war an der Tür und sagte mir, dass mit meinem Auto etwas passiert ist. Ich dachte erst, jemand ist dagegen gefahren. Als ich dann auf der Straße stand, sah ich den komplett abgebrannten Audi.“

Der Ketzer
Das E-Auto wirft ganz neue Haftungsfragen auf: Wer ist schuldig, wenn ein E-Auto Sondermüll wird? War die Ladestation defekt? Der Energieversorger also der Schuldige? Oder der Fahrer? Darf der dann auch die Schäden an der Ladesäule bezahlen? Was ist, wenn danebenstehende Autos mitbrennen und damit auch noch zu Schrott werden? Ist der E-Auto-Fahrer dann ruiniert? Mit einer Gesamtschadenssumme von bspw. 1,5 Millionen Euro? Das könnte, sollten sich solche Brände häufen, zu sehr hohen Versicherungsprämien führen, die einem Normalbürger schier unbezahlbar erscheinen!? Und wie umweltfreundlich kann ein Auto noch sein, wenn es vor seiner „natürlichen“ Verschrottung bei einem Brand abfackelt und damit Hunderte Kubikmeter Luft und dutzende Kubikmeter Boden verseucht?

Ist das bei ökologischen Bewertungen schon berücksichtigt worden? Irgendwie bin ich heute schadenfreudig… was muss man auch jeden Geistesfurz grüner Politiker selbst in die Tat umsetzen. Hätte der Besitzer einen PS-Boliden gekauft, hätte er nicht nur viel Geld gespart, sondern hätte jetzt auch noch viel Spaß mit seinem Fahrzeug. Wie bei den Impfungen: Anspruch (Impfstoff ist wirksam), E-Auto ist energiesparend) und Wirklichkeit (Impfstoff setzt spätere Todesursachen in Gang, der ökologische Fußabdruck ist durch Rechenfehler und durch Ausklammerung der Entsorgung des Sondermülls künstlich verkleinert worden) weit auseinander. Wer da mitmacht und so ein Ding kauft, macht sich zum Komplizen eines groß angelegten Betrugs.

14:45 | Monaco
auf dem 1. Bild hat man den Eindruck, evtl. noch eine Verwendung als Schneepflug.......dann paßts ja auch mit der durchschnittlich gefühlten Temperatur.....

16:19 | Leser-Kommentar
Hatte nicht AEG irgendwann in den zwanziger Jahren auch ein E-Auto am Start. Die Batterie konnte man nur mieten (kann das aber nicht belegen).
Wird seine Gründe gehabt haben.

19.07.2021

14:20 | Leser Kommentar ... zu E-Auto

Habe in den Medien, die um die Welt gingen, Feuerwehrautos gesehen, die trotz Hochwassers Menschen aus Haeusern retteten bzw. versorgten etc. Habe teilweise die Luft angehalten da es manchmal so aussah, dass das Wasser Fensterhoehe erreichte.
Man stelle sich vor das waeren Elektrofahrzeuge gewesen….. 

14:43 | Leser Kommentar
Werter Leser, dafür sind aber zwei grundlegend Faktoren wichtig. Die Luftansaugung für den Motor darf nicht unter Wasser sein. Ebenso so müssen die Abgase vom Motor, so abgeführt werden, das dies über Wasser passiert. Und noch andere Kleinigkeiten, denn ein Verbrennungsmotor, hat auch elektrische Teile. So kommen wir zu älteren U-Booten, die mussten wenn sie Ihre Batterien geladen haben für Unterwasserfahrt, über Wasser fahren, oder unter Wasser ?

16:05 | Monaco
das e-Mobil denkt, ein guter Tag zu sterben.....und Mr. Tesla beginnt zu brennen, umgeben von Wasser.....ein Regenbogen ward geboren.....

18.07.2021

12:00 | Ketzer Kommentar zum Beitrag - 170721 - 2005 ... SUV Parkgebühr

Also ist auch dieser grüne Klimaesoteriker mit der Klimawandelitis infiziert. Grüne Ziele = Top 1 Priorität. Dem muss sich alles andere unterordnen. Doch wie bestellt (grün gewählt), so geliefert (Palmer). Aber genau genommen geht es gar nicht um das Klima, weil man mit Kohlendioxid das Klima gar nicht beeinflussen kann, sondern darum: Um dicke fette Kohle zu machen aus Nichts. Um noch vermögende Bürger mit einem wunderschönen edlen Motiv abzuzocken. Die Klimawandelbesteuerung ist modernstes Raubrittertum. Satire ein: Gerüchten zufolge soll ganz Tübingen mit Umgebung in den Navigationsgeräten in Zukunft als grüne Fläche ohne Straßen dargestellt werden mit dem Vermerk „Green Deal Klimaneutralzone. No CARS! Only ÖPNV“. Satire aus.

Wir sehen auch, jetzt, nach den tragischen Überschwemmungen und Sintfluten in Deutschland kommen sofort die grünen Ratten zahlreich aus ihren Löchern geschossen und wittern Morgenluft für ihre Klimaprojekte der Verbote und für ihren Umbau Deutschlands in eine Ökodiktatur. Langsam frage ich mich, wer diese Überschwemmungen hergehaarpt hat? Weil die grüne gebaerbockt Amazone versagt hat? Bekommen wir nun die grüne Wende halt auf die harte Tour? Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass die Leute des DS ihr Projekt so schnell aufgeben, wo sie so viel Energie darein gesteckt haben? Die wollten eine grüne Kanzlerin für unser Land und wollen es noch. Koste es (Menschenleben und Kollateralschäden), was es wolle.

 

08:27 | Leser Kommentar zu 170721 - 1740

Hab leider keine Ahnung wie ich sonst eine Antwort zu diesem Eintrag schreiben kann, deshalb auf diesem weg.

Es könnte sich auch um eine Doppelalarmierung handeln. Sprich ein grösserer Ort hat zwei Wehren, wobei in so einem Fall vermutlich eine Wehr mit technischen Werkzeug und die andere mit wasserführendem Werkzeug ausgerüsstet ist. Im Alarmfall rücken beide aus.

Bzgl. Vorgehen bei E-Kutschen: Es gibt bereits eigenen Schulungen zur Vorgehensweise, wo die „Hauptleitung“ wie gekappt werden soll (sehr interessant bei einem Tesla), eigenen Container zum fluten bei Akkubrand ect. aber einen vorgefertigten Einsatzplan/ToDo Liste gibt es mW nicht. Es darf bzw. muss seitens der Einsatzleitung improvisiert werden. 

17.07.2021

20:05 | SPON:  Parkgebühren für SUV-Fahrer sollen sich in Tübingen verzwölffachen

Das Anwohnerparken in Tübingen soll deutlich teurer werden – vor allem für Fahrer großer Wagen. Das fordert Oberbürgermeister Boris Palmer. Mit den Gebühren will er ein anderes Projekt finanzieren. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) will die Anwohnerparkgebühren in seiner Stadt massiv erhöhen – für den Klimaschutz. Anwohner mit großen Autos wie SUV sollen den Plänen zufolge am meisten draufzahlen – statt bislang 30 Euro pro Jahr sollen es künftig 360 Euro sein, wie aus den Unterlagen für die nächste Sitzung des Tübinger Ausschusses zur Fortschreibung des Klimaschutzprogramms am Donnerstag hervorgeht.

.... das nur ... wegen so einem grünen Stinker.  TS

17:40 | Leser Beitrag - Unfall

Ich bin eben fast Zeuge eines Verkehrsunfalls geworden bzw. hätte auch genauso gut darin verwickelt werden können. 
Das Auto vor mir wendete bereits um die Stelle nicht passieren zu müßen, ich hatte vielleicht 2 Sekunden um die Szene zu erfassen. 
2 PKW mindestens beteiligt, Personen lagen auf dem Gehweg um die man sich kümmerte. Ein PKW offensichtlich auf der gegenüberliegenden Seite gegen eine Hauswand geprallt. 

Innerorts (also 50 Km/h), aus einer Richtung hinter einer 90 Grad Kurve. So schnell können die also nicht gewesen sein. Keine großartigen Trümmer, kein Feuer, Personenschaden aber mit Sicherheit.
Zufällig ist die örtliche Feuerwehr nur wenige 100m weit weg. Nachdem ich gedreht hatte kamen mir auch schon 2 Einsatzwagen entgegen. Ich habe dann die Unfallstelle umfahren und auf dem Weg nach Hause kam mir weitere Feuerwehr entgegen. Rettungswagen ebenfalls.

Was mich dann wunderte war die große Menge an Feuerwehrfahrzeugen... Sagte ich meiner Frau dann auch. Tja, sagt sie, vielleicht waren ja E-Autos dabei...
Wir wohnen eigentlich   ruhig, allerdings in der Nähe einer zweispurigen Ausfallstraße die auf eine wichtige Verbindungststraße mündet die wiederum ein Stück weiter eine Bundesstraße (NRW) kreuzt.

Da hören wir seit zwei, drei Jahren DEUTLICH mehr Sirenen. Bestimmt lesen hier Feuerwehrleute mit. Gibt es eine Anweisung wegen der Brandgefahr von E-Fahrzeuge bei jedem Verkehrsunfall ebenfalls auszurücken?

18:45 | Leser Kommentar
Kurze Info , laut Kommandant einer FFW in Baden-Württemberg gibt es noch keine allgemeinen Neuerungen wegen E Auto im Brandfalle. Das hat jedoch bei Gasfahrzeugen auch lange gedauert bis jemand Anweisungen gegeben hat und dafür die Verantwortung übernommen hat.

14.07.2021

17:22 | ET: Lage "schon mehrere Jahre lang unhaltbar" - Oslo schränkt Zahl und Nutzung von E-Scootern drastisch ein

Norwegens Hauptstadt Oslo schränkt die Zahl und die Nutzung von E-Tretrollern deutlich ein. Die Zahl müsse bis September von derzeit über 20.000 auf höchstens 8.000 reduziert werden, teilte Verkehrsstadträtin Sirin Stav am Dienstag mit. Nachts ab 23.00 Uhr bis 05.00 Uhr morgens dürfen die Roller dann zudem nicht mehr fahren. Zudem sollen Gebiete ausgewiesen werden, in denen Fahrten mit dem Fortbewegungsmittel überhaupt erlaubt sind.

Dasselbe in unseren städtischen Breiten! Es ist ein Wildwuchs entstanden, völlig unkontrolliert... Die Gehsteige wurden zu Fahrsteigen und irgendwo landet das Zeugs dann abends in der Botanik oder liegt sperrlich zwischen den Autos rum... Unnötig wie ein Kropf. OF

13.07.2021

14:35 | Focus:  Grüne Ministerin soll heimlich Elektroauto gegen Benziner getauscht haben

Eine Ministerin aus Brandenburg soll ihren elektrischen Dienst-Audi wegen zu geringer Reichweite nicht genutzt haben. Tatsächlich überzeugen die teuren Stromer noch nicht so recht, zumal selbst der Audi-Chef empfiehlt, die Autos nicht vollzuladen. Es gibt mächtig Zoff wegen Batterie-Autos in Brandenburg - doch diesmal geht es nicht um die bald fertige Tesla-Fabrik. In einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses des Brandenburger Landtags soll sich Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) zu Vorwürfen wegen der Nutzung ihres Dienstwagens äußern. 

... ach würde es doch Selbstentzündigung für die Lüge geben .... dann hätten wir ein Problem mit der Erderwärmung. TS

14:47 | Leser Kommentar
Jammern nützt nix, am Handeln sollt ihr sie erkennen. Männer, bleibt doch einfach mal Zuhause, meldet euch krank, macht Urlaub, etc. und seid Kavalier, laßt den Frauen den Vortritt; sollen die die Baustellen wieder zu pflastern, die Warnbaken wegräumen, etc....laßt sie machen.......sie werden euch bald herbei sehnen....

 

06:45 | DerStandard:  Was für und was gegen eine Führerscheinüberprüfung im Alter spricht

Nachdem ein 86-Jähriger in St. Florian in eine Menschengruppe gefahren ist und 13 Personen verletzt wurden, ist die Debatte um ein Alterslimit am Steuer wieder entfacht.

Einerseits hat der Virus diese Risikogruppe minimiert ... und durch die Impfung schrumpft die Gruppe. Aber sind wir doch ehrlich, diese Unfälle sind eine Seltenheit, die größte Gefahr bei älteren Lenkern besteht darin, dass man ihnen von hinten ins Auto fährt.  ... die Erfahrung zeigt auch, diese Gruppe von Lenker sind auch besonders Stauanfällig ... sie sind immer die Ersten im Stau.  TS

12.07.2021

17:23 | zerohedge: "Not ESG-Friendly" - 20 Tons Of Water Used To Extinguish Tesla Fire In Taiwan

Als Teil des großen COVID-Resets war die Transformationsperiode eine massive Gelegenheit für Gesetzgeber und Unternehmen, Elektroautos unter die Massen zu bringen, da sie sagen, diese Fahrzeuge seien "ESG-freundlich". Wir heben uns den Teil des Abbaus von Mineralien für elektrische Batterien für eine ganz andere Unterhaltung auf. Heute wollen wir uns auf die Menge an Frischwasser konzentrieren, die zum Löschen eines Feuers in einem Elektroauto im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor benötigt wird.
Letzte Woche hat die Feuerwehr in Tainan City, Taiwan, etwa 20 Tonnen Wasser eingesetzt, um ein Feuer zu löschen, nachdem ein Tesla verunglückt war und in Flammen aufging.

Die oft zitierte zweite Seite der Medaille... Die E-Kisten geraten scheinbar rascher in Brand als konventionelle Verbrenner und wenn grundsätzlich schon Trinkwasser knapp ist, kommt eine Widersinnigkeit noch mehr dazu!? Not ESG-Friendly trifft es damit recht gut. OF

11.07.2021

17:23 | finanzen: Studie: Fünf Millionen Neuwagen weniger durch Chipmangel

Der Mangel an Halbleitern wird nach einer aktuellen Studie in der Autoindustrie zu einem Produktionsausfall von rund fünf Millionen Fahrzeugen in diesem Jahr führen. Bis Jahresende seien weltweit 74,8 Millionen Neuzulassungen zu erwarten, das wären 9,3 Prozent mehr als im Corona-Jahr 2020, heißt es in der Analyse des Duisburger Center Automotive Research von Ferdinand Dudenhöffer. Ohne Engpass könnten jedoch rund 80 Millionen Autos verkauft werden. Die Studie liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" darüber berichtet.

Erst Lockdowns, dann Kurzarbeit, kurz Vollgas und nun der Halbleitermangel... Deshalb immer wieder die Frage nach der mittel- bis längerfristigen Strategie, insbesonders beim völligen Umstieg auf E!? Oder will man in unseren Breiten überhaupt keine Autos mehr bauen...!? Back to the roots. OF

07.07.2021

14:10 | MMN:  Weniger Tote bei Verkehrsunfällen: Niedrigster Stand seit 60 Jahren

In Deutschland gibt es immer weniger Tote und Verletzte bei Verkehrsunfällen, die Zahlen sind mittlerweile auf dem niedrigsten Stand seit 60 Jahren. Das coronabedingt geringere Verkehrsaufkommen im Jahr 2020 habe sich deutlich auf das Unfallgeschehen im Straßenverkehr ausgewirkt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Demnach nahm die Polizei 2020 bundesweit insgesamt gut 2,2 Millionen Verkehrsunfälle auf, das waren 16,4 Prozent weniger als 2019.

Leser Kommentar
Ist ein Indiz, wie "runtergefahren" wir in fast jeder Beziehung sind.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/249900/umfrage/historische-entwicklung-von-kraftfahrzeugen-in-deutschland/
"Im Jahr 1906 gab es rund 10.000 Autos in Deutschland. In den folgenden Jahrzehnten stieg die Zahl deutlich und weitgehend kontinuierlich an: So gab es im Jahr 1930 bereits 279.000 PKW in Deutschland. Der Zweite Weltkrieg führte zu einem leichten Rückgang der PKW-Anzahl, die Wirtschaftswunderjahre führten jedoch zu einem rasanten Wachstum der Autozahlen in Deutschland. So gab es im Anfang der 1950 er Jahre rund 518.000 Autos in Deutschland, am Ende des Jahrzehnts waren es bereits 3,5 Millionen.
Heutzutage gibt es mehr als 45 Millionen Autos in Deutschland."
Vor 60 Jahren, das war 1961. Ok, die Sicherheitsstandarts wurden verbessert usw. Zehn mal 3,5 Millionen Fahrzeuge sind 35 Millionen wie Ende der 50iger Jahre. Wir haben so noch 10 Millionen drauf.
das sind dann 45 Millionen. Auch diese Münze hat zwei Seiten, wenn darüber nachdenken will ?

02.07.2021

19:25 | sna: 35 Minuten am Himmel: Fliegendes Auto AirCar absolviert erfolgreich Erstflug

Das fliegende Auto eines slowakischen Ingenieurs, AirCar genannt, hat laut einer entsprechenden Pressemitteilung seinen ersten, 80 Kilometer langen Flug zwischen zwei internationalen Flughäfen absolviert: von der slowakischen Stadt Neutra in die Hauptstadt Bratislava.

Fly like a bird... Jetzt wird's in der Luft auch noch eng. Aber coole Sache, Kindheitsträume könnten noch wahr werden!? OF

18:50 | sna: Hochleistungs-Tesla fängt Feuer – Fahrer eingesperrt

Ein Tesla S Plaid ist am gestrigen Donnerstag in einem Vorort von Philadelphia ausgebrannt. Der Fahrer hat sich wegen einer Fehlfunktion der Türschlösser nur mit enormem Aufwand retten können. US-Behörden erwarten Antworten vom E-Auto-Hersteller.

Die Leseratte
Echt heißer Ofen, kann man nicht anders sagen! Die investierte Mehrarbeit hat sich leider nicht ausgezahlt - und was lernen wir noch? Eine Tür, die man nicht mehr manuell öffnen kann, ist lebensgefährlich!

19:39 | Leser-Kommentar
Was versteht man bitte unter "nur mit enormem Aufwand retten können ?". Dosenöffner, Vorschlaghammer, Schweissbrenner, Brecheisen ???

Das passt schon, das sind die richtigen Spielzeuge für die Freaks, die von der grüngeladenen Medaille immer nur einen kleinen Ausschnitt einer Seite betrachten und den für sie als ultima ratio halten...  Solange sie von Parkgaragen fern bleiben, ok... Feuer war schon immer Ursprung für den Erkenntnisprozess! OF

20:03 | Monaco zu OF
das Bordwerkzeug in einem Tesla, unterm Beifahrersitz.....ein Hammer, ein Gebetsbuch, eine Magnum.....Verwendung in dieser Reihenfolge.....

Werter Monaco, wenn Batterien dieser Leistungsklassen hochgehen, fällt Punkt 3 weg. Da bleibt noch Zeit für das Stoßgebet, das war's dann auch schon! OF

20:12 | Die Leseratte zu 19:30
Naja, ich weiß nicht, ob die Kisten ein Schiebedach haben, ansonsten würde ich es durchs Fenster versuchen. Allerdings wird wohl beides ebenfalls elektrisch funktionieren und sich nicht wie früher mit einer Kurbel öffnen lassen. Wer kein Brecheisen zur Hand hat und auch kein Werkzeug, um die Scheiben einzuschlagen, kann nur versuchen, die Scheibe rauszudrücken, was aber bei den Seitenfenstern nicht ohne weiteres möglich ist, auch nicht mit den Füßen! Wenn man nichts parat hat und die Scheiben fest sitzen, ist man tatsächlich gefangen! Man sollte darüber auch mal nachdenken, wenn man z.B. ins Wasser fährt/fällt! Wenn es tief ist, sollte man raus sein, bevor es ganz unten ist, also schnell. Ein Hämmerchen wie im Zug oder ein spezieller Kugelschreiber mit "Metallpicker" sollte vielleicht im Handschuhfach liegen.

09:53 | autobild: Vettel befürwortet Tempolimit auf Autobahnen

Er fährt nicht nur im grünen Aston Martin, er denkt und wählt auch „Grün“: Sebastian Vettel (33) bekennt sich zum Thema Nachhaltigkeit und spricht offen darüber, zuletzt in einem ausführlichen Interview im „Spiegel“. Doch diese Forderung passt so gar nicht zum schnellsten Autofahrer Deutschlands: Vettel unterstützt die Diskussionen zum Tempolimit auf deutschen Autobahnen.

Typisches für die Grünen
"Ich darf, weil bei mir ist wichtig - Ihr dürft nicht"! TB

10:33 | Leser-Kommentar
Da fordert ein Volldepp .. nein, Vollpfosten … nein, jetzt hab ich’s .. Vollgasfahrer heißt das ja richtig … ein Tempolimit von 120km/h … nein, nicht im Füßgängerbereich der Innenstadt, sondern auf der Autobahn ... ups .. Autobahn darf man ja auch nicht mehr schreiben ….

18:06 | Monaco
Vettel fordert ein Tempolimit.....so sollt man ihm sein konsquentes Handeln zu Gute halten.....Vorbildsfunktion, seit Jahren auf der Rennstrecke....Mr. Schnarchzapf......

01.07.2021

14:00 | t-online:   E-Roller explodiert plötzlich vor Wohnhaus

Leser Kommentar
da will ich nicht grade dran vorbei gehen:

... aber auch nicht mit einem E-Roller vorbeifahren ... oder so. TS

12:28 | bbc.com: Flying car completes test flight between airports

Ein Prototyp eines fliegenden Autos hat einen 35-minütigen Flug zwischen den internationalen Flughäfen in Nitra und Bratislava, Slowakei, absolviert. Das Hybrid-Auto-Flugzeug, AirCar, ist mit einem BMW-Motor ausgestattet und wird mit normalem Benzin betrieben.

Das Beste aus beiden Welten - in der Luft zwischen den Städten, am Boden in den Städten. Sicherlich noch ferne Zukunftsmusik, aber eine, die durchaus einnehmend klingt. AÖ