xx.06.2026

14:54 |  UZ: Kann türkische ORF-Moderatorin kein Deutsch? Gülgün-Mayr wird Staatsbürgerschaft verweigert

Die türkische ORF-Moderatorin und Kulturjournalistin Ani Gülgün-Mayr erhält keine österreichische Staatsbürgerschaft. Die MA 35, das Amt der Wiener Landesregierung, das in Wien über Staatsbürgerschaften entscheidet, lehnte ihren Antrag ab – Grund: mangelnde Deutschkenntnisse. In einem dreiseitigen Brief erläutert die Behörde laut dem linken Wiener Stadtmagazin Falter, warum Gülgün-Mayr die Voraussetzungen nicht erfüllt. Wörtlich heißt es darin: „Voraussetzung jeder Verleihung ist der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse sowie von Grundkenntnissen der demokratischen Ordnung und der Geschichte Österreichs.“ Diesen Nachweis habe die ORF-Kulturjournalistin nicht erbracht.

Die Frau, die im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen Deutsch unterrichtete, konnte der Behörde nicht ausreichend nachweisen, dass sie Deutsch beherrscht. In der Corona-Zeit moderierte Gülgün-Mayr eine Fernsehsendung, in der Menschen Deutsch lernen konnten. Heute spricht die Türkin auf ORF III mit Schriftstellern über Literatur.

Kommentar des Einsenders
"Die MA 35, das Amt der Wiener Landesregierung, das in Wien über Staatsbürgerschaften entscheidet, lehnte ihren Antrag ab – Grund: mangelnde Deutschkenntnisse...". Der Witz des Tages - mehr Satire geht nicht mehr! ...aber hackelt (sicher gut bezahlt) als Mitarbeiterin beim ÖRR, mangelnde Deutschkenntnisse(!), während tausende "Zua'groaste" aus der 2015er-Katastrophe die Staatsbürgerschaft erhielten (oder in GER nachweislich über gefälschte Deutsch-Zertifikate zehntausende Pässe verscherbelt), die hierorts nichts zu suchen hätten! ... Dieses Land ist völlig verrückt geworden.

Ps: "Die Wiener Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsbehörde MA 35 steht seit Jahren wegen massiver Missstände in der Kritik ("Skandal-Behörde"). Die Hauptprobleme umfassen extrem lange Wartezeiten auf Termine und Bescheide (teils Jahre), eine schlechte telefonische Erreichbarkeit sowie die Tatsache, dass die Behörde für den Großteil der Säumnisbeschwerden beim Wiener Verwaltungsgericht verantwortlich ist." ...

Möglicherweise sitzen mittlerweile in der MA35 Herrschaften, die der Deutschen Sprache selbst nicht mächtig sind und die Sachlage überhaupt nicht mehr beurteilen können...!? Hr. Buagamoasta, werden's endlich munter!

Vielleicht sollte sie ihren nächsten Staatsbürgerschaftsantrag live auf ORF III moderieren. Mit Untertiteln für die MA 35. JE

17.06.2026

18:57 | oe24:  Anklage gegen Grasser wegen Steuerhinterziehung

In der BUWOG-Affäre gibt es nun beim Vorwurf der Abgabenhinterziehung zu verdeckten Zahlungen aus der Privatisierung von Bundeswohnungen und der Einmietung von Finanzbehörden in den Terminal Tower Linz eine neue Anklage gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger und Peter Hochegger. Der mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich laut Angaben der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) vom Mittwochabend auf 4,9 Mio. Euro.

Im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft ging es um die Frage, ob Grasser und die beiden Ex-Lobbyisten die Provisionen in der Causa BUWOG/Terminal Tower in Höhe von 9,8 Mio. Euro ordnungsgemäß versteuert haben, teilte die WKStA vorigen Frühherbst mit. Entsprechend anhängige Finanzstrafverfahren wurden bereits 2021 bestätigt.

Monaco
was mich beim Grasser wirklich wundert, warum ist er noch nicht Amok gelaufen....?!

Wenn schon Schmiergeld, dann bitte wenigstens mit Steuerbescheid. Österreich bleibt ordentlich. JE

08:12 | eXX: Österreich sagt Nein: Erstes Gefecht um Brüssels Zwei-Billionen-Budget

Fast zwei Billionen Euro, neue EU-Abgaben, alte Corona-Schulden – und nur zwei Prozent Kürzung: In Luxemburg beginnt das erste echte Gefecht um Brüssels nächstes Mega-Budget. Österreich sagt Nein – und hat ein Druckmittel in der Hand, das zum Veto werden kann. Jetzt wird es ernst im Streit um das nächste EU-Mega-Budget. Am Dienstag beraten die Europaminister in Luxemburg erstmals über konkrete Zahlen für den EU-Haushalt von 2028 bis 2034. Und Österreich sagt: Nein.

Der zypriotische EU-Ratsvorsitz hat einen Kompromissvorschlag vorgelegt. Offiziell soll er Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen. Tatsächlich fällt die Kürzung minimal aus: nur zwei Prozent weniger als im Vorschlag der EU-Kommission. Bei einem Budget von fast zwei Billionen Euro.

Kommentar des Einsenders
"..Europaministerin Claudia Bauer (ÖVP) findet deutliche Worte. Aus österreichischer Sicht sei der Vorschlag „nicht akzeptabel“. Eine Kürzung um gerade einmal zwei Prozent sei ein „Tropfen auf den heißen Stein“. ..."

Spiegelfechten auf billigstem Niveau! Zuhause galoppieren die Ausgaben und Schuldenspiralen, die Inflation, die VP in der Regierung, die Kassen u.a. Dank der EU-Vorgaben ausgeleert...! Costas verkündete bereits neue Steuern für alle EU-Länder, damit das Budget zustande kommen kann und für alle VP-Bauern: das GAP-Budget wird beschnitten (-30% Vorschlag), umgelegt zum Stopfen der Haushaltslöcher! Die gesamte budgetäre Situation von Brüssel abwärts ist für die Steuer- und Nettozahler "nicht mehr akzeptabel"... Aber Danke für Nichts, werte VP. Ps: ...und Lord Koksi will zu seinen letzten 100Mrd. nochmals 20Mrd - wer wird dies wohl zahlen...?

Zwei Prozent Kürzung bei fast zwei Billionen Euro. Da muss man aufpassen, dass Brüssel vor lauter Sparsamkeit nicht dehydriert. JE

16.06.2026

18:10 |  heute: Standort-Offensive – Wien richtet Auslandsbüros neu aus

Mit einem Beschluss des Gemeinderats wurde die Vertragsverlängerung der Büros besiegelt. Gleichzeitig erfolgt eine strategische Neuausrichtung. Der Fokus liegt künftig verstärkt auf Unternehmensansiedlungen, Innovation und dem Ausbau internationaler Wirtschaftsbeziehungen.

"Städte sind heute zentrale Akteure auf der internationalen Bühne. Mit den Internationalen Büros verfügt Wien über ein bewährtes Instrument aktiver Stadtaußenpolitik, das den Austausch mit Partnerstädten stärkt, wirtschaftliche Chancen eröffnet und die internationale Positionierung unseres Standorts unterstützt", so Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ).

Kommentar des Einsenders
Wunsch und Wille...! Gerade weil die Standortbedingungen so gut sind, wanderten in der Vergangenheit immer mehr Betriebe nach Niederösterreich oder Richtung Osten ab oder gar weg aus Europa...! Der Laden verfällt zusehends im Tagestakt, Baustellen ohne Ende, Abzocke der Bürger aufgrund der Rekordschulden, ganz oben auf der Liste stehen lgptq+-Paraden, linke Un-Kultur-Partys und grenzenlose Zuwanderung ins Sozialsystem, Bildung findet nicht mehr statt, Gettoisierung durch 15-Minuten-Phantasien, Schwestkriminelle Anschläge an der Tagesordnung, die Infra verfällt, die Öffentlichen sauteuer und chaotisch, die Energiepolitik eine Katastrophe, die Bürokratie zum Davonlaufen, politische Korruption, Fördertöpfe leer,...wer will sich da noch freiwillig ansiedeln, außer Vollverstrahlte aus dem linken Lager oder hochkorrupte Glücksritter...!? Viel Glück beim Vorhaben.

 

11:59 |  krone: Sekten-Stelle wirft Blick auf Windkraftproteste

Besorgte Bürger werden in Niederösterreich laut Sekten-Stelle zum Geschäftsmodell von Verschwörungsgruppen. Immer wieder wird dort das Windrad als „Feindbild“ benutzt. Alles begann im Jahr 2024 auf einer Blumenwiese in Tulln. Eine Bürgerinitiative lud aus ganz Österreich Menschen ein, die Windrädern gegenüber äußerst kritisch gegenüber standen. Zum Beispiel, weil die Anlagen zu nahe am eigenen Haus stehen, Vögeln schaden oder zu viel Lärm verursachen. Seitdem haben sich vor allem in Niederösterreich zahlreiche „Windkraftgegner-Stammtische“ gebildet.

Kommentar des Einsenders
Dazu passend: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/windrad-brand-boenen/#google_vignette

Österreich 2026 - wer den nutzlosen Reichskraftmühlen aus berechtigen Gründen kritisch gegenübersteht, wird von Sekten-Stellen beobachtet...!? Nicht schlecht. Und die C-Maßnahmenkritiker im Mittelpunkt der Diskussion...!? Wie immer geht es um "Geschäftsmodelle" u.o. Angriff auf Mensch&Natur. C hat es gezeigt, dass die Proteste gegen den "vom Menschen verursachten" Irrsinn Plandemie richtig waren, die entstandenen Schäden omnipräsent (trotz unterdrückter Berichterstattung in den MSM), und bei den Dunkelflaute-&Sondermüll-Mühlen ist es nichts anderes - für die Grundbesitzer ein hochsubventioniertes Geschäftsmodell für ein paar KWh - ohne Sinn und Verstand! ...und wieder wird sich zeigen - die Schwurbler haben/hatten Recht, sich dagegen zu wehren.

Kaum stellt jemand Fragen zu Windrädern, steht schon die nächste Etikettenmaschine bereit. Bürger mit Sorgen sind dann nicht mehr Anrainer, sondern potenzielle Sektenkundschaft. Praktisch, wenn man Kritik nicht beantworten muss, sondern gleich pathologisieren kann. JE

09:54 | eXX: Regierung präsentiert geheimnisvolles „Projekt X“

Die Bundesregierung bereitet den nächsten Versuch ihrer Entbürokratisierungsoffensive vor. Unter dem Arbeitstitel „Projekt X“ soll ein umfassendes Reformpaket auf den Weg gebracht werden, das Verwaltungsabläufe für Bürger und Unternehmen spürbar vereinfachen soll. Die Präsentation ist für kommenden Mittwoch im Ministerrat vorgesehen.

Im Mittelpunkt des Vorhabens steht das sogenannte Once-Only-Prinzip. Dabei sollen Daten, die bereits bei einer Behörde vorliegen, künftig nicht mehr mehrfach von Bürgern oder Unternehmen eingefordert werden. Stattdessen sollen die zuständigen Stellen die erforderlichen Informationen sicher und automatisiert untereinander austauschen.

Monaco
jo eh...Euer Regierung hat wirklich einen Wahnsinn-Schmäh, ´Projekt X`....und so eifern sie ihren großen Vorbildern nach...

https://www.youtube.com/watch?v=azs-RvO8A4Y

P.S: i hob Projek X vor 20 Jahr moi auf am ´Fremdsender´ im Radio ghört, unterm Autofahrn ´Spitzensportler´ etc. i hob wirklich fast eingenässt....und hob mir bloß denkt, des iis Ösi-Schmäh in Vollendung....

Früher fragte jede Behörde einzeln. Künftig sprechen sie miteinander. Jetzt müssen wir nur hoffen, dass sie nicht über uns lästern. JE

15.06.2026

11:35 | krone: Kopfgeld-Groteske um die Wiener Schwarzkappler

Sie bestrafen Schwarzfahrer und erhalten dafür Kopfgeld. Viele Jahre bekamen Schwarzkappler noch eine weitere Prämie – angeblich „irrtümlich“. Ein Gerichtsurteil zeigt das fragwürdige Boni-System der Wiener Linien auf, das auch für ein anderes Phänomen in den Öffis eine Erklärung liefert. Wer ohne gültigen Fahrschein erwischt wird, zahlt zu Recht Strafe. Der Kontrollor kassiert dabei mit. Das ist ein Teil seiner monatlichen Vergütung. Sechs Jahre lang erhielten Schwarzkappler diese Erfolgsprämie aber auch, wenn sie Verstöße gegen die Hausordnung geahndet haben. Sprich dem Raucher am Bahnsteig oder den Müffelesser, der den ganzen Waggon verstinkt, zur Kasse gebeten hatten.

Kommentar des Einsenders
...was Viele bereits vermuteten, deckt nun ein Urteil auf - und das schlägt dem Fass schon den Boden raus...! Die Öffentlichkeit subventioniert den Laden Wr. Linien mit 1,21 Milliarden im Jahr, die Ticketpreise mittlerweile eine absolute Frechheit, Pensionistentickets abgeschafft, Linienausbau verschoben, die täglichen Verspätungen u.o. Ausfälle, ein "verkopfter" Moloch (wie ORF), die Mutterholding, die die Bürger finanziell abzieht, als gäbe es kein Morgen, die Finanzspekulationen bis zum Beinahezusammenbruch, und Prämien für Kontrolleure als Gehaltsbestandteil - wohl auch die Parksheriffs, Polizisten u.a. Zettelverteiler... Wien ist anders - sagt man von sich selbst, doch Wien wird täglich immer mehr zum Wahnsinn! Dass dieses groteske Rote Räubertum schön langsam weg muss, wird wohl immer mehr Bürgern gewahr...! Komplett verrückt.

Also nicht nur Fahrschein fehlt, sondern auch Zigarette am Bahnsteig, stinkendes Essen im Waggon oder sonstiger Öffi-Sündenfall. Angeblich irrtümlich... Sicher.... In Wien irrt man sich eben manchmal sechs Jahre lang mit System. JE

 

08:24 | FoB: Luxuspförtner für Ruck

In drei Sätzen: Der ohnehin wegen Postenschachers beschuldigte Wiener Wirtschaftskammer-Präsident Walter Ruck (ÖVP) sorgt für den nächsten handfesten Privilegienskandal. Die Kammer butterte unglaubliche 660.000 Euro in ein historisches Pförtnerhäuschen auf dem Areal von Schloss Hernstein. Ruck lässt sich dort auf 110 Quadratmetern ein exklusives Drittbüro finanzieren. Auslöser: Interne Unterlagen der Wirtschaftskammer Wien (WKW), die von der Kronen Zeitung ans Licht gezerrt wurden. Die Akten enthüllen die schamlose Geldvernichtung im Schlosspark.

Kommentar des Einsenders
Unfaßbar - diese Herrschaften in den Seilschaften haben über die Jahre offenbar völlig den Bezug zur Realität verloren...!? Während die neue Kammerpräsidentin WK-ler vor die Tür setzt aufgrund von Sparnahmen und die verpflichteten Zwangskammermitglieder jeden Cent mittlerweile dreimal umdrehen, gönnt sich Hr. Postenschacher-Präsident seine Residenz. Ähnelt den Zuständen beim ORF - während Millionen im Land den KrEUzer dreimal drehen, da mehr Monat bleibt als Einkommen zum Leben, den Haushalten eine Zwangsgebühr abgepresst wird, gönnt sich der ORF um 8 Mille eine Portiers-Loge...!? Verlust jedweden Augenmaßes solange es die Allgemeinheit zahlt... - und damit muss endlich Schluss sein!

Andere Unternehmer haben ein Büro, manche einen Schreibtisch am Küchentisch, viele ein Konto im Würgegriff. Walter Ruck bekommt ein Pförtnerhäuschen im Schlosspark. Man muss halt Prioritäten setzen. Die einen kämpfen ums Überleben, die anderen um den richtigen Ausblick aus dem Drittbüro. JE

14.06.2026

12:18 | FoB: Seltenheims Asyl-Propaganda entlarvt

In drei Zeilen: SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim versucht mit einer plakativen Asyldebatte von den drastischen Budgetproblemen der Regierung abzulenken. Während er fiktive Erfolge feiert, sollen die massiven Budgetlücken, eine nach oben korrigierte Inflation von 3,2 % und das schwache Wirtschaftswachstum gezielt kaschiert werden. Mit der Nebelgranate des EU-Asylpakts wird das finanzielle Desaster des Doppelbudgets 2027/28 einfach totgeschwiegen.

Auslöser: Eine orchestrale Aussendung von Seltenheim, die das Doppelbudget als sicherheitspolitischen Meilenstein feiert, während die ökonomischen Fundamente des Landes wegbringen.

Kommentar des Einsenders
"Die Richtung stimmt." ...Danke für Nicht's!

Die SPÖ entdeckt plötzlich Ordnung im Asylsystem. Ausgerechnet jene Partei, die jahrelang jedes harte Wort zur Migration als moralischen Notfall behandelte, verkauft jetzt etwas Sicherheitspolitik als sozialdemokratischen Erfolg. Man muss diese Flexibilität bewundern. Oder medizinisch abklären lassen... JE

13.06.2026

14:48 | exxpress: „Schwulau“ und „Lesbenfeldgasse“: Pride-Gag der Wiener Linien sorgt für Unmut

„Lesbenfeldgasse“, „Museumsqueertier“: Einen Tag vor der Regenbogenparade haben die Wiener Linien auf Instagram mehrere Öffi-Stationen „queer” umbenannt. Doch die Aktion kommt nicht überall gut an: In den Kommentaren hagelt es Kritik, sogar aus der LGBTQ-Community.

Wie wunderbar, dass die Verwaltung einer Stadt, welche in Schulden und Kriminalität versinkt keine anderen Sorgen und vor allem Zeit und Muse für einen derartigen Schwachsinn hat. 
Wien ist einfach ein Paradies (für Geisteskranke). TB

13.06.2026

11:55 | eXX:  „Geh einmal scheißen, du Trottel": SPÖ-Abgeordneter entgleist im Nationalrat

Es ging um Transfrauen im Frauensport – dann platzte SPÖ-Diversitätssprecher Mario Lindner der Kragen: „Geh einmal scheißen, du Trottel”, rief er einem FPÖ-Abgeordneten zu. Der Nationalratspräsident forderte ihn, die Beschimpfung zurückzunehmen.
Am Mittwoch kam es im Parlament zu einer besonderen Entgleisung. Während einer Debatte im Nationalrat zu Thema „Schutz des Frauensports“ konnte sich der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Mario Lindern anscheinend nicht mehr beherrschen und rief in Richtung dem FPÖ-Abgeordneten Markus Leinfellner „Geh einmal scheißen, du Trottel“.

Ich hoffe der arme Abgeordnete der FPÖ kann in der Therapie sein Trauma bewältigen und schon wieder wurde ein FPÖ Abgeordneter ein Opfer der Gewalt. "Geh einmal scheißen!"  nicht mehrmals .. nur einmal .. ist eine einmalige Frechheit.  
Vielleicht können wir einen Song darüber schreiben oder ein blaues Kuscheltier entwerfen?  Ich werden in meiner nächsten Therapiesitzung ein Gedicht für den Abgeordneten schreiben .. TS 

17:35 | Leser Kommentar
TS strahlt wieder einmal einen seiner berüchtigten Schnellschüsse ab. Unverständlich allerdings, dass er vor allem über den angegriffenen FPÖ - Abgeordneten ironisiert ( eigentlich schon beleidigend ), und weniger über den angreifenden SPÖ - Fäkalisten schreibt. 
Sonst aber hoffentlich noch alles klar im Schüsserl.

Wo finden Sie hier einen Schnellschuss?  Sie haben recht .... man muss nicht klar sein in der Birne, um am Wochenende seine Freizeit für sowas zu opfern.  Übrigens, wenn Sie Mitleid mit dem armen Abgeordneten haben ... wieviel bekommt er im Monat bezahlt, damit er dort sitzen darf? 
Wieviel Geld bekommen, diese Abgeordneten um sich über Themen zu unterhalten, die niemanden in diesem Land interessieren?  Wie hat es uns jetzt weiter geholfen?
Sie geben diesen Koffern .. genau die Bühne die sie brauchen .. um diesen Gehalt in irgend einer Form zu rechtfertigen.   Aber okay .. brav weiter klatschen und hoffen das der Herbert was richtet.  Darauf ein fröhliches .... Määäähhhhhh.  TS 

 

08:58 | oe24:  "Airbert One": FPÖ provoziert mit "Remigrationssong" auf YouTube

Die FPÖ provoziert derzeit mit ihrem Musikvideo "Airbert One – Der Remigrationssong". Darin heißt es unter anderem "Die 'Airbert One' hebt ab, die Problemfälle sind dabei." Thema des Liedes ist der umstrittene Begriff "Remigration". Dieser sollte laut FPÖ "in der politischen Auseinandersetzung madig gemacht werden".

Hervorragend ... Wunderbar ... so wichtig für Österreich.  So auf den Punkt getroffen, hilfreich in allen Phasen unseres Lebens.
Ich liebe die FPÖ, ich vergöttere den Herbert.  Die totale Mannschaft der FPÖ ist der Gipfel der Menschheit .. oder wie ein wunderbarer ehemaliger FPÖ Abgeordneter mit direkten Draht zu Gott meinte .. die Elite.
Ich kann ohne einen Tag FPÖ eigentlich nicht mehr leben .. und es ist wunderbar, wie die FPÖ das Land verändert.  
Der Terrorspatzi  .. nach seiner Therapie ... es ist alles so schön blau. Himmelblau ... 

12.06.2026

17:10 | news: Ukraine: Die riskante Friedenswette österreichischer Investoren

Während sich die Frontlinie zwischen Russland und der Ukraine in den vergangenen Monaten kaum mehr signifikant verschoben hat, bringen sich bereits österreichische Investoren in Stellung und warten auf das Ende des Kriegs. Unter ihnen ein Ex-Banker mit bewegter Vergangenheit, der als Kopf hinter einem millionenschweren Agrarprojekt steht. Entlang der ungarisch-rumänischen Grenze, unweit der rumänischen Stadt Arad, liegt eine Gegend, die auf den ersten Blick wenig Besonderes verspricht. Eine Region, die einst zur Habsburger-Monarchie gehörte und bis heute von der Landwirtschaft lebt. Industrielle Agrarflächen bis zum Horizont, links und rechts einer staubigen Sandpiste.

Und mittendrin, mitten im Nirgendwo, eine hochtechnisierte Siloanlage. Die Maschinen wirken neu, das Gelände gepflegt. Man ahnt es sofort. Hier steckt viel Geld drin. Vermutlich etliche Millionen Euro.

Kommentar des Einsenders
Sehr aufschlussreich. Gelder finden immer wieder ihren Boden fernab der "Heimat".. Und am besten dort, wo man im Umfeld von Korruptionisten, Mafiosis, Verbrechern, Lord Koksis u.a. Gelder - welcher Herkunft auch immer- ertragreich über Land-&Forstwirtschaft vermehren kann.

Vor dem Signa-Kollaps war die HypoAlpeAdria mit unter u.a. Kulterer die größte Pleite der Republik mit über 20Mrd., ein Finanztsunami - mit viel Steuergeld über die Bühne gebracht. Untreueanklagen, Aktiendeals, Falschaussagen, "Millionen" am Balkan "versenkt", eine Fluglinie ging "krachen", politische Malversationen durch die Reihen, Gang in den Häfen, und nun am Sprung in die Agro-Ukraine... Die heimischen Bauern markttechnisch bereits unter Druck, und falls die Ukro in die EU käme, können's ihre Läden zusperren! Und österr. Investoren naturgemäß mit vorne dabei...

Der ukrainische Bauer bekommt die Mobilisierung, der Investor bekommt ein Vorkaufsrecht. So sieht europäische Solidarität aus, wenn man sie durch den Renditerechner jagt. JE

12:02 | oe24: Poster auf NEOS-Truck Kickl und Putin knutschen bei der Pride

Am Samstag rollt die Regenbogenparade zum 30. Mal über die Wiener Ringstraße – bereits vor dem Start sorgt ein Sujet am Pride-Truck der NEOS für mächtig Zündstoff. Hunderttausende Menschen werden am Samstag bei der 30. Regenbogenparade auf der Wiener Ringstraße das Tanzbein schwingen. Die größte jährliche Demonstration im Land steht ganz im Zeichen von LGBTQIA+ und wirbt für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte für alle. Mitten im kunterbunten Treiben werden die NEOS ein Fotomotiv der besonderen Art auf ihrem eigenen Truck präsentieren: FPÖ-Chef Herbert Kickl und Russlands Präsident Wladimir Putin sind darauf in inniger Pose zu sehen. Paraden-Besucher können sich vor dem Sujet fotografieren lassen.

dazu passend heute: "Schwulau" – Wiener Öffi-Stationen sind plötzlich queer

Am Samstag findet in Wien die Regenbogenparade statt. Pünktlich vor der "Pride" sorgen die Wiener Linien mit einem Posting auf Instagram für Lacher. Die Wiener Öffis taufen in Postings mehrere Stationen kurzerhand um. "Unsere Stationen – aber queer", steht unter anderem im Posting auf Instagram. So wurde der Meidlinger Öffi-Hotspot Längenfeldgasse in die Lesbenfeldgasse umbenannt. Der Franz-Josefs-Bahnhof ist ebenfalls Schnee von gestern – dieser heißt laut Öffi-Posting Trans*-Josefs-Bahnhof.

Monaco
von der mutigen Beate...
nona....
https://www.youtube.com/watch?v=xLDTNM5-RtI

10.06.2026

09:56 | oe24:  Macht Erste Bank jetzt Werbung für FPÖ?

Die neue Werbe-Plakat der Erste Bank gefällt auch Herbert Kickl. Der FPÖ-Chef sieht im blauen Papagei zwischen Tauben ein Zeichen.
Macht die Erste Bank etwa Werbung für die FPÖ?
Ein blauer Papagei sticht beim neuen Plakat-Sujet der Bank zwischen Tauben hervor, dazu der Slogan "Glaub an dich!"

... und jeden Tag schießt ein anderer den Vogel ab.  TS 

09.06.2026

17:20 | exxtra24: „Ich bin jener, der keine Entscheidungen treffen kann“: Schellhorn räumt seine Machtlosigkeit ein

Ein Staatssekretär ohne Durchgriffsrecht, blockierte Ministerien und 150 neue Ideen ohne Umsetzungsperspektive — Josef Schellhorn hat im Ö1-Mittagsjournal offen über die Grenzen seines Amtes gesprochen. „Ich bin Staatssekretär. Ich bin jener, der keine Entscheidungen treffen kann“, sagte Schellhorn am Montag im Ö1-Mittagsjournal. Er könne nur Anliegen von Bürgern und Unternehmen sammeln und weiterleiten — umsetzen müssten sie andere: „Es hängt an den Ministerien und nicht an einem Staatssekretariat.“

Das ist eine bemerkenswert offene Einräumung: Der für Entbürokratisierung zuständige Staatssekretär erklärt im Radio, dass er selbst keine Entbürokratisierung durchsetzen kann.

Kommentar des Einsenders
Eine Erkenntnis - Kein Problem! In der Realität angekommen, Scheitern eingestanden, somit können die Staatssekretäre als unnötige Positionen gleichsam eingespart werden - ...Deregulierungsvorschlag Nr.1...!

Wenn Schellhorn die Bürokratie abbauen will, muss er zuerst einen Antrag auf Bürokratieabbau stellen. Der Antrag wird dann von der Bürokratie geprüft, gegen die sich der Antrag richtet. JE

14:32 | heute: Alarm in Wien – Jede vierte Wohnung wird nicht gebaut

Für 2026 sind in Wien rund 12.600 neue Wohnungen geplant. Tatsächlich gebaut werden dürften aber nur etwa 9.400 Einheiten. Das geht aus dem aktuellen Neubaubericht Wien 2026 hervor, den die Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit den Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) präsentierte.

"Wenn wir den Ausbau und Aufbau in der gebauten Stadt, zusätzlich zum Neubau nicht rasch wieder ermöglichen, wird aus geplanten Projekten kein realer Wohnraum – und das wird man in Wien noch heuer deutlich spüren", gibt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WK Wien, zu bedenken. Der Bericht zeigt einen anhaltenden Negativtrend. Zahlreiche Projekte würden derzeit nicht fertiggestellt. Gleichzeitig sei die Zahl der Bauträger deutlich gesunken, auch wirtschaftlich stabile Unternehmen gerieten zunehmend unter Druck.

Kommentar des Einsenders
Die Gemeinnützigen haben 20 Jahren ordentlich Geld gesammelt und nicht gebaut, Bauträger und Private übernahmen das Ruder, ganze Stadtteile wurden neu gebaut und sieht man das Angebot auf div. Immoplattformen an, steht ein Überhang von tausenden Projekten am Markt, die ob der exorbitanten Marktpreise (Grundstücksspektulation der Bezirke/Stadt) samt der Baupreise (zum "Mercedes-Preis" werden "VW-Polos" gebaut, inkl. der überbordenden Bürokratie), leer stehen, nicht verkauft/vermietet werden! Büroflächen ohne Ende, obwohl Betriebe absiedeln, neue Gemeindewohnungen für Neuzuzügler, die der Steuergeldzahler finanziert...! ..und dazu noch die Pleiten der großen Immoentwickler... 15 Jahre völlig Chaos am Markt - vom Jubel ins Tränental, und auch hier hat die Baupolitik der Stadt komplett versagt!

Wien bekämpft den Wohnungsmangel mit einer bewährten Strategie: Mehr Einwohner, weniger Wohnungen. JE

08.06.2026

14:26 |  eXX: Brüssel geht gegen Österreich vor: Die Details sind brisant

Besonders kritisch bewertet die Kommission die unvollständige Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Ahndung von Verstößen gegen Sanktionen. Diese soll sicherstellen, dass die Umgehung von EU-Sanktionen – etwa gegen Russland – europaweit wirksam strafrechtlich verfolgt werden kann. Obwohl die Mitgliedstaaten die Vorgaben bereits bis Mai 2025 in nationales Recht übernehmen mussten, hat Österreich nach Ansicht der Kommission noch keine vollständige Umsetzung gemeldet. Neben Österreich sind auch Frankreich und Spanien betroffen. Deshalb hat Brüssel eine sogenannte „mit Gründen versehene Stellungnahme“ übermittelt – die zweite Stufe eines Vertragsverletzungsverfahrens.

Kommentar des Einsenders
Klar, die Bundesregierung muss sich ja um all den anderen Mist kümmern, der den Bürgern nichts bringt, die Bevölkerung täglich erneut belastet, und um den UN-Sitz u.a., und andererseits nur noch Irrsinn, wie Brüssel uns Nettozahler permanent die Bürokratiekeule auf die Birne drischt! Sind wir mittlerweile zu den Volltrotteln der EU geworden...? Keinen Cent mehr und zurück zur nationalen Souveränität parlamentarischer Entscheidungen...! Auch über diesen Schwachsinn wurde damals nicht abgestimmt.

Buntland zahlt, Österreich zahlt, halb Europa zahlt. Am Ende sitzen alle Vollzahler am Katzentisch, während Brüssel kontrolliert, ob die Rechnung auch korrekt unterschrieben wurde. JE

06:06 | krone: ÖVP und SPÖ wollen die Parteienförderung erhöhen

Pensionisten, Beamte, Studenten, Teilzeit-Kräfte, Familien – sie alle werden die harten Einschnitte im nächsten Doppelbudget zu spüren bekommen. Die beiden einstigen Groß- und aktuellen Regierungsparteien ÖVP und SPÖ wollen künftig aber wieder mehr Geld für sich. Im Rahmen der Budgetverhandlungen treten beide Parteien für eine Erhöhung der Parteienförderung ein, die heuer 38 Millionen Euro ausmachte. Obwohl der Sparbedarf im nächsten Budget kaum kleiner ist, soll das Tortenstück für die Parteien davon wieder größer werden. Wie die „Krone“ aus Regierungskreisen erfuhr, forderte die Kanzlerpartei zuerst sogar eine Erhöhung der Fördergelder von mehr als drei Prozent. Die Neos wollen gar nicht erhöhen, die SPÖ soll dem Vernehmen nach für eine geringere Erhöhung eintreten.

Die beiden ehemaligen Großparteien, welche nicht zuletzt auch auf Grund ihrer für Norm,albürger nicht nachvollziehbaren Gier stetig schrumpfen, greifen nach Steuergeld wie Goldgräber nach dem letzten Nugget – mit dem kleinen Unterschied, dass Goldgräber (genau wie die Steuerzahler) zumindest ihr eigenes Risiko tragen. Die Bürger sollen sparen, verzichten und den Gürtel enger schnallen, während sich die politische Heuschrecken-Klasse am Staatsbuffet bedient, als wäre morgen schon wieder Wahlkampf. TB

07.06.2026

18:43 |  eXX: Umfrage-Hammer vor Graz-Wahl: Kahr marschiert Richtung Triumph

Laut der von Meinungsforscher Peter Hajek für die Kleine Zeitung durchgeführten Erhebung kommt die KPÖ derzeit auf 28 bis 36 Prozent. Damit liegt die Partei der amtierenden Bürgermeisterin deutlich vor allen Konkurrenten. Die ÖVP mit Spitzenkandidat Kurt Hohensinner folgt abgeschlagen auf Platz zwei und erreicht laut Umfrage zwischen 19 und 25 Prozent. Die FPÖ würde mit zwölf bis 18 Prozent den dritten Rang belegen. Dahinter liefern sich Grüne, SPÖ und NEOS ein enges Rennen. Die Grünen kommen auf neun bis 15 Prozent, SPÖ und NEOS liegen jeweils zwischen sieben und elf Prozent.

Noch deutlicher fällt das Bild bei einer fiktiven Direktwahl des Bürgermeisters aus. Hier zeigt sich die enorme Popularität der Grazer Stadtchefin. 39 Prozent der Befragten würden ihre Stimme direkt für Elke Kahr abgeben. Ihr stärkster Herausforderer Kurt Hohensinner kommt lediglich auf 18 Prozent – nicht einmal halb so viel.

Kommentar des Einsenders
Dazu passend: https://kurier.at/chronik/steiermark/graz-finanzen-budget-schulden-ertragsanteile-wahl-2026/403148663

Was hilft Klugheit, wenn die Narren regieren...! Sympathie kann man der Frau Bürgermeister nicht absprechen, lediglich die Zahlen sind (wie bei allen linken Radhausräubern) das Problem, eine einzige Katastrophe! Die österr. Großstädte - allen voran Graz und Wien - versinken in Schulden aufgrund völlig fehlgeleiteter politischer Prioritäten, das Geld der "anderen" auf Pump, bis die Pumpe "anreibt", nichts mehr geht! Eine sympathische kaputte Pumpe kann man mögen (egal welcher Farbe), doch irgendwer wird für die Reparatur, Instandhaltung und den weiteren Betrieb irgendwann in der Zukunft auch sorgen und aufkommen müssen...! Und da beißt sich die Katz in den eigenen Schwanz.

Graz ist mittlerweile der einzige Ort Europas, an dem Kommunisten Wahlen gewinnen, ohne vorher Panzer auffahren zu müssen. JE

08:15 | Exxpress:  Neuer EU-Asylpakt: Stoppt er jetzt die Migration nach Österreich?

Ab 12. Juni greift Europas neues Asylsystem. Die Regierung verspricht schnellere Verfahren, Rückkehrzentren und Entlastung. Doch aus dem Stopp beim Familiennachzug wird eine Quote – und ob Abschiebungen wirklich gelingen, bleibt die Schlüsselfrage.

Wie könnte man schnell und vor allem ohne großen Aufwand die Migration nach Österreich stoppen?  
Man nimmt alle Politiker in Österreich, samt ihren Familien und übersiedelt sie in die Brennpunktbezirke.  Kinder gehen dort in die Schule, die Frauen der Politiker gehen dort einkaufen und die Politiker gehen ohne Personenschutz von der Wohnung .. mit den Öffis .. in die Arbeit.
Ende des Monats wäre das Problem erledigt.  Wetten  TS 
P.S.: .. auch der Herbert


08:50 | Leser Kommentar zu 06.06.2026 - 14:51
Werter Kommentator, was erwarten Sie denn wissenserweiterndes an Aussage bzw. was verstehen Sie an der Aussage von TS bezüglich Markt nicht. Wo wir doch in einer Welt Leben wo wir täglich hören und spüren was Märkte für eine Aussagekraft haben und Massenverhalten beeinflussen ?? Es kann ja in diesem Fall nur die Einschaltquote gleich Markt sein die angesprochen wird und das verhalten vieler Lemminge aufzeigt... ich frage ebenfalls nicht für einen Freund sondern möchte einfach verstehen was Sie daran nicht verstehen... nicht vergessen - wir sind hier "Outside the Box"

06.06.2026

07:55 | Exxpress:  ORF-Wahl: Marchetti-Aussage sorgt für Ärger

Die Wahl des nächsten ORF-Generaldirektors entwickelt sich für die Bundesregierung zunehmend zu einem politischen Debakel. Während eigentlich ein geordnetes Bewerbungs- und Auswahlverfahren laufen sollte, sorgen öffentliche Wortmeldungen führender Politiker für immer größere Zweifel an der Unabhängigkeit des Prozesses.

Den Stein ins Rollen brachte ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti. In einem Interview mit der „Presse“ ließ er durchblicken, dass er sich eine Kandidatur von APA-Chef Clemens Pig wünschen würde. Was möglicherweise als persönliche Einschätzung gedacht war, wurde innerhalb weniger Stunden zu einem politischen Problem. Schließlich läuft die Bewerbungsfrist noch, Hearings stehen erst bevor und offiziell soll der ORF-Stiftungsrat unabhängig über die künftige Führung entscheiden.

Die Wahl ist durch .. und da könnte man jetzt irgend jemanden von der Straße nehmen und zum Generaldirektor machen. Den ORF-Chef Posten kann man als die Kirsche auf der Torte sehen, doch die Torte ist fest in der Hand der Politik .. oder sieht jemand den Generaldirektor hinter Armin Wolf und den anderen linken Gfrastern.
... aber wenn der Herbert kommt, dann wird sich alles ändern.
....aber wenn der Herbert mit dem System aufräumt .. dann wird alles anders. Dann gibt es kein linksgedrehtes Joghurt mehr.

 Die Herrschaften haben es sich wieder gerichtet und irgend einen Deppen auf diese Position gebracht .. wie es mit dem ORF weiter geht, das Entscheiden nicht die Österreicher, die Politik oder irgend ein Herbert. Das entscheidet der Markt und der Markt ... hat schon gerichtet.  TS

12:16 | Leser Kommentar
Wer bitte, ist " der Markt " , der es " schon gerichtet " hatte ?
Die Wirtschaft ( welche Kreise ), EU, Einflüsse aus dem Ausland ( welche ) ? 
Natürlich ist die Welt voller Dunkelmänner aber könnte man hier nicht einfach Ross und Reiter nennen ?
Ich frage nicht für einen Freund, sondern äussere nur ein schlichtes persönliches Wissensbedürfnis. 

Die Zuschauer ... schauen Sie auf die Zuschauer, es werden immer weniger.  TS 

14:51 | Leser Kommentar
Ist der grüne Kommentar als Antwort gemeint ?
Hoffentlich nicht, dann wäre es wieder einmal schnellschüssig und ganz daneben. Wie wäre es stattdessen mit einer angemessen wissenserweiternden Antwort ?

17:40 | Leser Kommentar  
Verstehe die Aufregung nicht. Für einen "Sauhaufen" wie den ORF muss jemand wie "Pig" doch völlig passend sein. 

05.06.2026

18:07 |  krone: Karner: Kriegsflüchtlinge zurück an die Front

Knallharte Ansage in Luxemburg: Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sorgt mit einem Vorstoß für Wirbel in ganz Europa. Der automatische Schutzstatus für ukrainische Männer soll fallen – und das könnte hierzulande Tausende treffen. Beim heutigen Treffen der EU-Innenminister geht es um nicht weniger als die Zukunft der europäischen Asylpolitik. Und Österreich bringt sich mit einer brisanten Forderung in Stellung: Schluss mit dem automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer im wehrfähigen Alter – spätestens ab März 2027. Innenminister Gerhard Karner lässt keinen Zweifel an seiner Linie: Die Ukraine brauche ihre Staatsbürger selbst – sowohl zur Verteidigung als auch für den Wiederaufbau. Für Österreich bedeute das gleichzeitig eine dringend nötige Entlastung. Eine Ansage, die europaweit für Diskussionen sorgt.

Kommentar des Einsenders
"...Und Österreich bringt sich mit einer brisanten Forderung in Stellung: Schluss mit dem automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer im wehrfähigen Alter – spätestens ab März 2027. ..."

Populistischer Schwachsinn in der nächsten Runde...! In März 27 sollte die SMO wohl Geschichte sein, doch die Irrsinnigkeit des IM bleibt...: Syrer, Afghanen, Iraker, Somalis, Türken, Tschetschenen u.a., die u.a. seit Jahrzehnten in AUT Asyl erhielten, dass sie nicht zum Militär eingezogen werden, werden toleriert, doch über Aus vom Asylstatus derer, deren Land sich in einer kriegerischen Situation befindet, wird diskutiert...!? Weil Lord Koksi Menschenmaterial für die Front braucht..? Andererseits fahren zu den Feiertagen zig Zehntausende, die hier Sozialgeld beziehen, nachhause zu den Familien und kommen unbeschadet wieder retour ins gelobte Sozialgeld...!? Alles eine bösartige Politshow.

Und bei Syrern, Afghanen und Irakern gilt dieselbe Logik oder arbeiten wir da noch an einer politischen Sonderedition? JE

14:05 |   Die Umfrage der Woche | Isabelle Daniel

Kommentar des Einsenders
Brutale Umfragezahlen. Von Woche zu Woche Veränderungen bei den Regierungsparteien, dass man denkt, es nicht mehr schlechter, aber es scheint doch zu gehen...!? Interessant, dass erstmalig der Blaue Parteichef im Vertrauensindex besser abschneidet als der Bundespräsident und der interessanteste Analysepunkt von Prof. Beutelmeyer zu denen, die sich bis dato nicht festlegen/keine(r)m der Genannten Zustimmung geben...!? Ein klarer Elfmeter für die Opposition...!

Stocker, Babler und Meinl-Reisinger wirken mittlerweile wie die Geschäftsführung eines Konkursunternehmens, die auf jeder Pressekonferenz erklärt, man sei mit der Entwicklung grundsätzlich zufrieden. JE

12:05 | Der Musikant:  Ist Wien noch sicher? Ich mache den Test 

Ich laufe durch die Straßen, halte meine Kamera drauf und spüre sofort: Hier ist nichts mehr wie früher. Die Gesichter haben sich verändert. Die Sprache. Die Stimmung.
Ich werde mitten in der Aufnahme bedroht. Einfach so. Weil ich filme.
Nachts reißt es mich aus dem Schlaf - ein Migrant bedroht eine Frau mitten vor meinem Fenster.


 

10:47 | Krone:  Österreichs Weltbild hat sich „nahezu umgedreht“

Das Verhältnis der Österreicher zu den USA hat sich deutlich abgekühlt! Der Großteil sieht die USA derzeit als größte Bedrohung für den Weltfrieden. Damit überholen die Vereinigten Staaten von Amerika unter der Führung von Donald Trump sogar Wladimir Putins Russland ...
Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage der Meinungsforscher vom Institut Unique Research. 37 Prozent der Befragten nennen die USA als größte Bedrohung für den Weltfrieden, während lediglich 33 Prozent Russland anführen.

Das ist eine drastische Trendumkehr: In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA. Der erratische Führungsstil von Trump lässt offenbar auch in Österreich niemanden mehr kalt.

Fünf von vier Befragten .. haben recht in der Ansicht, dass Amerika ein Terrorstaat ist.  TS 

 

04.06.2026

17:10 | Krone:  Karner: Kriegsflüchtlinge zurück an die Front

Knallharte Ansage in Luxemburg: Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sorgt mit einem Vorstoß für Wirbel in ganz Europa. Der automatische Schutzstatus für ukrainische Männer soll fallen – und das könnte hierzulande Tausende treffen.

Wunderbar dieser Rassismus!  Weiße junge Männer müssen ins Feuer .. und dunkle junge Männer nicht?   Der Rest ist bekannt ... es geht um Investitionen.  Jeder Ukrainer an der Front bekommt ein Sparbuch einer bekannten Bank und eine Jobgarantie bei einem Bauunternehmen.   TS 

 

07:07 | oe24:  Österreich ist im UNO-Sicherheitsrat

In der geheimen Wahl in der UNO-Generalversammlung erreichte Österreich am Mittwoch in New York 131 Stimmen, um drei weniger als Favorit Portugal. Deutschland ging im Rennen um zwei westliche Sitze mit 104 Stimmen leer aus. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) führte den Erfolg auf die Unterstützung kleinerer Staaten zurück.

Was für eine Absurdität. Ein Staat der seine innere Sicherheit derart mut- und freiwillig aufs Spiel gesetzt hat, die Frauen zum Freiwild hat werden lassen die Täter als traumatisiert bezeichnet und deshalb straflos davonkommen lässt, hat doch kein Recht darauf im Sicherheitsrat zu wirken. Man kann sich nur wundern! TB

12:08 | Leserkommentar
Gratulation! Die nächste Politschranze, die sich ihre Zukunft kurzfristig erkaufte, statt dem Gang zum AMS. Ex-und Ex-Ex-Ex-Kanzler samt Finanzminister schoben der Asylmafia, der Techlobby, der Pharmamafia u.a. Milliarden in ihre Budgets - dafür gab's einen Sitz als Kommissar in Brüssel, einen Direktorenposten in der EIB und eine vorgefertigte GmbH für Überwachungstechnologie in Israel für den Maturanten. Und für 20 Mio. nach New York und ein paar zusätzlich "zer'gwetschte" für Lord Koksi gibts Ehrenmedaillen und ein Platzerl in der UN-Versammlung...! Somit könnten sie die Koalition auflösen - alle versorgt - und den marxistischen Vizekanzler könnten's als Tascherlträger dem kommunistischen Bürgermeister von NYC anbieten, den Weg und die Straßenlaternen kennt er ja schon...!? ...und die Schwarzen sind eh immer gut versorgt...! Neuwahl im Herbst.

12:09 | Der Spaziergänger:
Wörter wie „Sicherheit“ sind doch schon lange nur mehr wertlose u. bösartige Euphemismen; genauso wie Gesundheit, demokratisch, solidarisch, klimaneutral etc. etc. etc. Sind alles nur mehr Mittel zum (bösartigen) Zweck für bestimmte Kreise. „Mittel zum Zweck“ beschreibt die KI treffend als Ausdruck, "der etwas beschreibt, das nicht um seiner selbst Willen existiert, sondern rein als Werkzeug dient, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen“. … Na bitte, die kennt sich aus, diese KI.

03.06.2026

12:55 | exxpress:  152 Seiten Bürokratie-Monster: So rechtfertigt Schumann die Lohntransparenz

Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) stellte sich im ORF Report der Kritik rund um die neue Lohntransparenzrichtlinie – und lieferte wenig überzeugende Antworten. Das Regelwerk gilt als Bürokratiemonster, die Erläuterungen allein umfassen 152 Seiten. Gleichzeitig sollen ausgerechnet Geringverdienende höhere Beiträge zahlen – zwei Drittel davon Frauen.

Würde es Transparenz und Einfachheit geben .. würde man diese Menschen beim AMS in der Schlange finden.  TS 

02.06.2026

17:15 |  krone: Festivals müssen Tausenden Müllpfand zurückzahlen

Jahrelang mussten Besucher des Nova Rock und des Frequency Festival 20 Euro Müllpfand bezahlen. Dieses war unzulässig, wie der Oberste Gerichtshof 2025 klarstellte. Jetzt wird allen Betroffenen ihr Geld zurückerstattet. Nach einer Klage durch den Verein für Konsumenteninformation (VKI) wurde festgestellt: Die Gebühr für Müll war nicht gerechtfertigt. Die Einbehaltung von zehn Euro bei Rückgabe eines vollen oder halbvollen Müllsacks ist laut der Entscheidung gröblich benachteiligend.

Kommentar des Einsenders
Na bumm! Wer noch ein Ticket vorweisen kann...!? Ein kleines Zusatzgeld für die Veranstalter, die u.U damit rechneten, dass es bloß einen Bruchteil zum Rückerstatten geben wird...!? NovaRock +/-200.000 p.a., frequency +/- 100.000 p.a. Besucher, ... in acht Jahren +/-50/60Mio... Ein ordentlicher Patzen, und unzulässig heißt, die Veranstalter müßten auch noch mit einer Strafe rechnen...!? Und dies würde wohl auch alle anderen VAs treffen, die diese Praktiken betrieben...!? Ob die Veranstalter das Geld haben oder der Gang zum Insolvenzrichter droht, bleibt abzuwarten...! Ein bürokratischer Irrsinn.

Wer seinen Müll nicht ordentlich entsorgte, wurde bestraft. Wer die unzulässige Gebühr kassierte, veranstaltet einfach das nächste Festival. JE

10:35 | Exxpress:  Schellhorn schreibt lieber Buch: Zweites Entbürokratisierungspaket abgesagt!

Sepp Schellhorn hatte für den 3. Juni ein zweites Entbürokratisierungspaket angekündigt, doch daraus wird nichts. Statt einer großen Präsentation wird es nun schrittweise Umsetzungen geben – wann genau, bleibt fraglich. Bis jetzt hat Schellhorn 14 der 113 geplanten Maßnahmen umgesetzt – und ein Buch geschrieben.

Er ist ja auch kein Politiker .. er ist ein Opfer durch den Rückgang bei Trinkgeldern .. da musste er was anderes machen, was halt ohnen Umschulung schnell geht.  TS

Monaco
Der Sepp sehr umtriebig, schreibt ein neues Buch....über Erdäpfeln, ´mein Stampf´...

 

08:22 | oe24:  ÖVP erhöht Druck: "Der Hut brennt"

Die für Bundesheer und Zivildienst zuständigen ÖVP-Regierungsmitglieder, Klaudia Tanner und Claudia Bauer, erhöhen in Sachen Wehrpflicht den Druck auf die Koalitionspartner SPÖ und NEOS.
Die Vorschläge der Wehrdienstkommission müssten nun umgesetzt werden. Bereits tags zuvor hatte die Plattform Wehrhaftes Österreich das Zaudern der Roten und der Pinken kritisiert. Der "Hut brennt", es brauche eine Entscheidung, lautete die Forderung.

Natürlich will die ÖVP hier eine "schlagkräftige Armee" .. viele Soldaten, sind viele Verwaltungsposten und viele Verwaltungsposten ... ist ÖVP.  So wie im Innenministerium wird der natürliche Würgereflex der Soldaten und Polizisten, gegen den Sozialismus ausgenutzt .... um ein Ministerium schwarz zu tarnen.

Ebenso würde die FPÖ mitziehen .. hatte doch der Opa die tollste Zeit seines Lebens in der Armee .. schon unter dem Kaiser hatte er den Säbel in der Hand und so manche Kellerassel mit Buttermesserfetisch hat hier einen Vorstufe "Vermehrungsdrang".  Nur in der EU will man nicht kämpfen ... oder zumindest sagt das unser Herbert.

Der Hut brennt und er brennt wirklich. 
Wie lange kann ein Zug oder zwei Züge in einer gegenwärtigen Gefechtslage in der Ukraine aushalten?
Was fehlt an Ausrüstung und Ausbildung? .. auf Zugsebene oder Kompanie-Ebene

Rechnen wir den durchschnittlichen Beschaffungsvorgang für einen Blechtopf mit Messer und Gabel .. und dann werden wir erkennen, die Abzocke läuft schon, die ÖVP ist schon in der Beschaffung, im Ministerium .. an allen PayBack Stationen.

Es wäre an der Zeit den Österreichern einmal vorzurechnen .. was kostet die durchschnittliche Ausrüstung eines Soldaten.
Uniform, Ausrüstung, Ausbildung ... und die anteilsmäßigen Kosten an Schweren Gerät.

Was würde das an Einsparungen in Pension, Gesundheit und Bildung bedeuten?  
Nein .. der Zug ist abgefahren.  Nur die ÖVP möchte an die Kohle.  TS 

10:40 | Die Kleine Rebellin zu 08:22  
Ich möchte nur noch einmal an Kennedy nach dem II. WK erinnern. Alles vergessen? 

01.06.2026

13:58 | profil: WKO-Kontrollausschuss soll Signa-Deals prüfen

Die Geister von René Benkos – in Trümmern liegender – Signa-Gruppe könnten jetzt den Wiener Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck einholen. Es geht um zwei Gebäude, die in den vergangenen sieben Jahren einen regen Eigentümerwechsel erlebt haben: das Palais Festetics im neunten Wiener Gemeindebezirk und das Gewerbehaus am Rudolf-Sallinger-Platz, in dem heute das Hotel „Hoxton“ untergebracht ist. Beide Gebäude gehörten der Wiener Wirtschaftskammer, bis sie 2019 offiziell an die inzwischen insolvente Signa-Gruppe gingen und in kürzester Zeit mit immensem Gewinn an die Hallmann-Gruppe und weiter an die Immobilienunternehmer Daniel Jelitzka beziehungsweise Lukas Neugebauer verkauft wurden. Auch Neugebauer ist inzwischen insolvent.
Jetzt soll der Deal von damals zum Fall für den Kontrollausschuss der Wirtschaftskammer werden. Der entsprechende „Antrag auf Durchführung einer außerordentlichen Revision der Immobilientransaktionen“ liegt profil exklusiv vor. Er bezieht sich unter anderem auf profil-Recherchen rund um die umstrittenen Immobilientransaktionen. profil berichtete hier und hier ausführlich darüber.

Kommentar des Einsenders
"Die Geister von René Benkos – in Trümmern liegender – Signa-Gruppe könnten jetzt den Wiener Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck einholen. Es geht um zwei Gebäude, die in den vergangenen sieben Jahren einen regen Eigentümerwechsel erlebt haben: das Palais Festetics im neunten Wiener Gemeindebezirk und das Gewerbehaus am Rudolf-Sallinger-Platz, in dem heute das Hotel „Hoxton“ untergebracht ist. Beide Gebäude gehörten der Wiener Wirtschaftskammer, bis sie 2019 offiziell an die inzwischen insolvente Signa-Gruppe gingen und in kürzester Zeit mit immensem Gewinn an die Hallmann-Gruppe und weiter an die Immobilienunternehmer Daniel Jelitzka beziehungsweise Lukas Neugebauer verkauft wurden. Auch Neugebauer ist inzwischen insolvent."

...Signa insolvent, Neugebauer insolvent, Hallmann insolvent (Insolvenz für Eigenverwaltung angenommen) und seine Süba AG insolvent, Mahrer zurückgetreten, und Ruck - der aufgrund seiner Malversationen längst hätte zurücktreten müssen, weilt mit dem Wiener Schnitzlkönig unterdessen auf "dolce far niente" in Rom... Und mitten drinnen, die mit Zwangsbeiträgen finanzierte WK und ihre Deals (ähnlich anderer Kammern!)... Land unter der Geiselhaft der Kämmerer, Kontrolle immer zu spät, Land unter... und "ein Bauernopfer", das hinter Gittern sitzt...!?

Österreichische Immobiliengeschäfte haben etwas Beruhigendes. Am Ende sind immer alle überrascht, außer denjenigen, die verdient haben. JE

19:10 | Silvercruiser
dem Silvercruiser dünkt, der Kommentator könnte ein Kollege gewesen sein...in längst vergangenen Zeiten, als der Silvercruiser noch im ehrenwerten BK ( nein, nicht im Bundeskanzleramt; vielmehr im ö. Bundeskriminalamt;)) tätig und sein eigener Herr gewesen ist (Non serviam; Ich diene nicht;;); Naja, man kann sich vorstellen, dass dies nicht immer nur zum persönlichen Wohlgefallen des Silvercruisers beigetragen hat...nein....ganz im Gegenteil (man höre und staune!). Schlussendlich nach 7 Jahren hat der Silvercruiser einen drohnenhaften Abflug Richtung Obersteiermark (Heimat!) hinlegen müssen...ganz phöse Zungen behaupten, man habe ihm in den Arsch getreten, und zwar so fest, dass Sputnik Kindergarten gewesen ist. Kann sein; die Amis sind trotzdem niemals auf dem Mond gewesen;)))Der Start war zwar "heavy-metal", die Landung aber sanft....Berge, Wiesen und Täler (etwas, was Hr. TS nicht hat; der hat nur Steppe; und ein Hochsitz in der Steppe, hat nichts mit ansitzen und jagen zu tun;))...*fg*).

Frage an den Kommentator: Warum regt er sich denn auf? Er könnte doch genauso firmieren! Scherz beiseite, dem Silvercruiser ist das Übel wohl bekannt!
Nur, wo sind die Leute, Menschen......die sich erheben, gegen diese offensichtliche Farce?!?!?
Ich sehe sie leider nicht......ich sehe Massen, die auf eine Fußball-WM stieren und gieren. Die einen Pauschal-Urlaub in Croatia um 799 all inkl. mit super Fraß und super Alk buchen.....die nach Ägypten fliegen mit Ryan-Air, die Füllstoffe kaufen bei Hofer, Aldi, Lidl, Rewe. Na was? Und zum Thema Bauernopfer: Swami John J. Rambo hat gesagt: Einer hat immer das Bummerl!

10:20 | Exxpress:  Kurioses Video: Meinl-Reisinger produziert eigene Butter

Schwer atmend filmt sich Meinl-Reisinger beim Joggen am Donaukanal. „Wien ist eine großartige Stadt, nächstes Mal mache ich das auch”, verkündet sie mit einem Blick auf zwei Schwimmer im Donaukanal. Warum sie den Trend mitmacht? Die Außenministerin bezeichnet sich selbst als „Instagram-Opfer” – und wollte das Experiment unbedingt ausprobieren. Am Ende des Videos bestreicht sie ein Brot stolz mit selbst erlaufener Butter. In der Videobeschreibung fragt sie zudem: „PS: Wer geht mit mir mal zum Donaukanal schwimmen?” – und markiert Christoph Wiederkehr und Bettina Emmerling.

.. man muss dieses Video gesehen haben .. nur um zu verstehen, warum nicht jede Kuh ein AMA-Gütesiegel bekommt. TS 

Screenshot 2026 06 01 102026

13:56 | Silvercruiser
Dem Silvercruiser dünkt, er muss mal wieder einen absondern! Es ist nämlich absonderlich! Der Silvercruiser möchte dies gar nicht nur auf ausgezeichnete Sympathie-Träger(*innen) wie Fr. Außenminister(Sternchen "in") Beate Meinl-Reisinger (Neutralität!? Wtf ist das?...einfach mal drauf geschissen!) und auf den Vorzeige-Kämpfer für Feminismus und "Karlauerismus" Armin Assinger (da pfeifen sogar die vom Silvercruiser hochgehrten Komantschen-Indianer aus dem letzten Loch!) ummünzen...es gäbe da zahlreiche andere illustre Beispiele: Der coole Zgonc-Onkel Hansi Knauß (Deal: Ihr lasst euch jetzt alle impfen, nämlich für die solidarische Gemeinschaft, weil ich euer best Buddy und "Bergbauern-Jung" bin und im lustigen Dialekt mit IQ 27 für euch "werbe"...als Gegenzug darf ich dann den Forcher Sepp ablösen bei der erfolgreichen ORF-Sendung "Schallendem (Ohrfeigen-) Österreich", wo Ihr mir dann mannigfaltige Gagen iFe "Kickback-Zahlung" aus Zwangsgebühren zukommen lasst! Hossa!). Oder wir nehmen einen Hr. Alexander Pröll, LL.M, welcher sicher nur wegen seiner ausgesprochenen und unumstrittenen Kompetenz als Staatssekretär für Digitalisierung agiert, der "verbrannte" Nachname hat damit sicher absolut nichts zu tun! Oder vielleicht nehmen wir mal einen "Künstler" als Beispiel; wie wäre es mit Paul Pizzera (aka ich kann zwar nicht singen und lustig bin ich auch nicht, aber Hauptsache ich bin on-the-political-correctness-road-to-hell (Sry an Chris Rea...RIP....ein wahrer Künstler))....die Liste kann man leider sehr sehr lange weiter fortführen!

Was will der Silvercruiser eigentlich mit seinem Post sagen? Nunja, ich vernehme immer wieder aus der alternativen Szene und aus esoterischen Gefilden, dass wir alle "eins" sind. DAS BEWUSSTSEIN....wir spiegeln uns nur gegeneinander respektive gegenseitig...schlussendlich sind wir alle eins, aus der selben Quelle gespeist (*Würg*, sollte das so sein, dann kommt mir jetzt schon das Frühstück wieder hoch!). Naja, mag sein, muss aber (hoffentlich) nicht so sein!) Der Silvercruiser ist ein Feind des Kollektivismus, ein Feind der Gleichmacherei (das übernimmt Gevatter Tod und man sollte ihn diesbezüglich nicht in seiner allumfassenden Kompetenz zu beschneiden suchen), ein Feind von Sozialismus und Kommunismus. Der Silvercruiser ist ein Freund des Individualismus. Ich weiß nicht wie es Ihnen dabei geht!? Aber ich möchte nicht Teil dieser perfiden Idiotie sein, ich möchte nicht eingebettet in diese "Bewusstseins-Maschinerie" sein...."Wir sind alle der Ozean...jeder von uns ist ein Tropfen!" Aso.....welche (Molekular-Quanten-Bewusstseins-)Struktur tropfentechnisch haben denn die ganzen Psychopathen und Soziopathen, welche sich gutgläubige und gutherzige Menschen zum Untertan machen in diesem vermeintlichen ganzheitlichem Ozean-Konstrukt!? Ich kann nur soviel sagen: Mein (kleiner) Tropfen sucht seinen Weg nicht in diesem Mainstream (Haupt-Strom), welcher schlussendlich in den besagten großen Ozean mündet; mein kleiner (Bewusstseins-)Tropfen sucht sein Heil in einem Tümpel; und gegenüber dem Hauptstrom, kann mein Tümpel so stinkig gar nicht sein; sondern vielmehr deucht mich, dass sein Ufer vom Duft des sprießenden Rosengewächs genährt wird!
Ich möchte nicht frustriert klingen und angriffig erscheinen, aber wie sagte einst mein geistiger Führer, Swami John J. Rambo: "Sie haben das erste Blut vergossen, nicht ich!"

 

04:34 | oe24: Millionen-Show vor dem Aus: So reagiert Armin Assinger

Es ist eine der Schockmeldungen des Tages. Die beliebte Quiz-Sendung "Millionenshow" könnte den Sparplänen zum Opfer fallen. Gegenüber oe24 nahm Armin Assinger dazu Stellung.

2 Karrieren 1 Gegner. Der arme Armin wurde in seinem Leben doppelt gestrobelt. In seiner Schi-Karriere hatte er zum Ende seiner Laufbahn einen großen Gegner. Fritz Strobl (Rekordhalter Streif) und nun beendet ein anderer, nämlich der gierige und selbstherrlich Charakter-Abfahrts-Weltmeister Pius Strobl Armins Karriere als Quizmaster, weil sich der ORF auf Grund der amtsarrogant ausgemeuchelten Despoten-Pension Strobls eine der erfoglreichsten ORF-Sendungen nicht mehr leisten kann. TB

08:00 | Leser Kommentar   
Wenn man aktuell über den ORF und so manche seiner Figuranten liest, kann man sich des Gedankens nicht erwehren, daß unser Strafgesetzbuch längstens nicht mehr zeitgemäß ist. Für solche Typen müßte man ob ihrer Unverschämtheit und Gier die Prügelstrafe wieder einführen. Und zwar nicht nur, sondern als Overtuere zum Gefängnisaufenthalt. Ein großer Teil der Schuld liegt aber bei der Politik.

Die Millionen-Show dürfte in ganz Österreich eingestellt werden .... TS