14.07.2026

08:22 |  krone: 8000 Euro Gehaltsplus für WKÖ-Spartenchefin

Die Wirtschaftskammer steht wegen üppiger Gehälter in der Kritik des Rechnungshofs. Eine Erhöhung sticht besonders ins Auge: Banken-Spartenchefin Eva Landrichtinger erhielt laut „Presse“ nur einen Monat nach ihrer Bestellung ein Plus von 8000 Euro brutto – wegen „besonders guter Leistungen“. Ursprünglich hätte das automatisch passieren sollen, doch die Gehaltserhöhung für alle um 4,2 Prozent kam bekanntlich nicht.

Die 33-jährige Eva Landrichtinger verschlug es nach ihrer Zeit in der Politik in die Wirtschaftskammer. Dort übernahm sie im November 2025 als Geschäftsführerin die Bundessparte Banken. Es ist nicht die erste Top-Position in einem schwarz dominierten Karriere-Umfeld. Zuvor war sie etwa Kabinettschefin und Generalsekretärin im ÖVP-geführten Arbeits- und Wirtschaftsministerium.

Kommentar des Einsenders
...nach nur einem Monat im Amt, für "besondere Leistungen" ein Plus von 8K bei einer Jahresgage von 163K - das müssen sich die Kämmerer mit ihren Mitgliedern selbst ausmachen, und welche Leistungen das u.U. gewesen sein könnten...!? Aber:... "Im Vergleich zu ihrer vorigen Tätigkeit als Generalsekretärin im Wirtschaftsministerium lässt sich übrigens kein Gehaltssprung festmachen, im Gegenteil. Dort verdient man aktuell nämlich über 200.000 Euro brutto pro Jahr." ...das ist völlig verrückt, weltfremd, inakzeptabel und nicht mehr nachvollziehbar, welche Irrsinnsgagen auf Kosten der Steuertrotteln für Parteigänger gezahlt werden...!? Hier verschwimmen sämtliche Realitäten bis zum Realitätsverlust! Verhältnisse wie beim ORF - und komplett untragbar, bei diesem Zustand, in dem sich das Land aktuell befindet.

Das Gehalt von rund 160.000 Euro war offenbar schon mündlich versprochen worden. Und als die allgemeine Erhöhung dann politisch zu peinlich wurde, fand sich eben ein anderer Weg. Eine typisch österreichische Reformkunst... Die Eingangstür schließen und das Geld durch den Seiteneingang reintragen. JE

13.07.2026

18:31 | eXX: NEOS-Beben: Nächster Promi kehrt den Pinken den Rücken

Bei den NEOS rumort es gewaltig. Kaum war der Ausschluss von Parteigründer Veit Dengler öffentlich geworden, folgt bereits der nächste Paukenschlag: Der frühere Präsident der steirischen Ärztekammer, Wolfgang Routil, tritt aus der Partei aus – und rechnet in einem scharfen Schreiben gnadenlos mit der Parteiführung ab. Die innerparteiliche Krise der Pinken nimmt damit weiter an Fahrt auf. Routil spart in seinem Abschiedsbrief nicht mit Kritik. Von der einst groß angekündigten Reformpartei sei kaum noch etwas zu erkennen.

„Von der ständig selbst bejubelten Reformkraft bleibt kaum was übrig“, schreibt der Mediziner laut einem Bericht der Kleinen Zeitung. Erst 2024 war Wolfgang Routil den NEOS beigetreten – auf Initiative von Parteimitgründer Veit Dengler. Dieser habe ihn damals überzeugt, sich politisch zu engagieren, um „das starre System der Altparteien zu überwinden“. Als Sprecher der Initiative „NEOS plus“ wollte Routil vor allem Reformen im Gesundheitswesen, beim Pensionssystem und am Arbeitsmarkt vorantreiben.

Kommentar des Einsenders
...von 10 Wochen politischer Sommerpause scheint dieses Jahr wohl eher weniger werden...!? Der nächste Pinke geht und just heute wird auch noch der Gesundheitszustand des Finanzministers medial akut...!? ...und aus dem Innenministerium wird zum aktuellen Ausschußfall rund um das Ableben des Sektionschefs auch noch ein Insider-Papier geleakt...?! ...und dazu die aktuellen Umfragewerte der Regierungsparteien.... - ...gut sieht das alles nicht wirklich aus..!

Die NEOS wollten Österreich erneuern. Im Augenblick erneuern sie hauptsächlich ihre Mitgliederliste nach unten. JE

13:47 |  UZ: Psychoanalytiker und Ex-ÖVP-Politiker sagt schnelles Ende von Stocker voraus

Wie lange wird die Verlierer-Ampel noch halten? Das fragen sich viele, nachdem die Umfrage-Werte von ÖVP, SPÖ und Neos wie noch nie von Regierungsparteien in den Keller rauschen. Jetzt sagt ausgerechnet ein Ex-ÖVP-Nationalratsabgeordneter ein schnelles Ende dieser Koalition voraus.

Bei dem Ex-Nationalratsabgeordneten handelt es sich um Martin Engelberg. Der Psychoanalytiker, der für die Volkspartei vom 9. November 2017 bis zum 23. Oktober 2024 im Parlament saß, überraschte gestern, Samstag, mit einem Aufsehen erregenden Beitrag auf der Plattform X. Unter dem Text „Der Faymann-Moment kommt bald! Die politische Wellen schlagen hoch! Wann kommt der Faymann-Moment der ÖVP?“ sagte Engelberg in einem Video:

Monaco
der ´Faymann-Moment´, wann kommt er ? Peter Westenthaler und Prof. Beutelmeyer fragen sich jede Woche, jetzt kommt auch noch der Haus-und Hof Psychoanalytiker....wann ? Was sagt Gerda Rogers ?

Wenn selbst die eigenen Leute anfangen, das Begräbnis zu organisieren, ist die Sache hoffentlich bald gelaufen. Machts die Tür hinter euch zu... JE

08:19 | UZ: 800.000 Euro für Kröten-Tunnel in Hernals: SPÖ treibt ideologisches Prestigeprojekt weiter voran

Seit Anfang Juli rollen die Bagger in der Amundsenstraße in Wien-Hernals. Für insgesamt 800.000 Euro entstehen dort neue feste Leitplanken aus Stahl und Holz sowie mehrere Tunnel für Erdkröten, Frösche, Molche und Feuersalamander. Die FPÖ warnt bereits scharf: Das Projekt habe mit Nachhaltigkeit oder echtem Artenschutz nichts mehr zu tun.

Die Arbeiten laufen in zwei Abschnitten. Beim Schottenhof am Restaurant Chalet Moeller entstehen auf 250 Metern Leitplanken und drei Tunnel. Dieser Teil kostet 75.000 Euro und wird zwischen dem 14. und dem 17. Bezirk aufgeteilt. Die Bauarbeiten dort sollen bis Ende August abgeschlossen sein. Beim Hanslteich folgt ab Mitte August der größere Abschnitt mit 1.344 Metern Leitplanken und fünf Tunneln. Dafür sind 725.000 Euro veranschlagt. Fertigstellung ist bis Jahresende geplant. Während der Bauarbeiten regelt eine Baustellenampel den Verkehr.

Kommentar des Einsenders
Die roten "Rathaus-Kröten" und ihre Prioritäten... In den mondänen Außenbezirken liegen hunderte tausende STeuer-Euronen für Prestigeprojekte bereit, damit u.a. die Kröten einen sicheren Wanderweg bekommen - höchst löblich -, während die Stadt im Chaos bei Verkehrsplanung/-Erweiterung, Bildung, Gesundheit, Pensionisten, Sicherheit, Asyl-Migration, Energie, Finanzen, Baupolitik, Drogen u.a., versinkt!? Die Wirtschaft schwächelt, Betriebe wandern ab, KMU sperren zu Hauf ihre Läden, die einstigen gut besuchten EK-Straßen verwildern zu unattraktiven Kebap-Hotspots, am Immo-Markt herrschen Phantasia-Bedingungen, Steuern&Abgaben explodieren, die Stadt kracht wie die sprichwörtliche Kaisersemmel — aber zumindest den Kröten im 17. Bezirk geht es gut! Kann man machen, suggeriert jedoch, dass es sonst in der Stadt keine Probleme gäbe...!

Wien ist anders.... Natürlich alles für den Artenschutz, eh lieb. Aber bei einem Bezirksbudget von rund 6,9 Millionen Euro darf man sich schon fragen, ob die Kröten jetzt durch den Tunnel wandern oder gleich mit Gemeinderatsmandat einziehen. JE

11.06.2026

11:11 |  krone: NEOS werfen „Budget-Rebell“ Veit Dengler raus

Nach seinem Aufruf im Parlament, gegen einen Teil des Doppelbudgets zu stimmen, haben die NEOS ihren Abgeordneten Veit Dengler aus Partei und Klub ausgeschlossen. Aus der Partei hieß es allerdings, dass Denglers Auftritt im Nationalrat nicht der Grund für den Ausschluss sei. Vielmehr sei es bei der anschließenden Klubsitzung zu einem brisanten „Vorfall“ gekommen. Wie die „Krone“ erfuhr, soll Dengler Ton- und Videoaufnahmen der Sitzung gemacht haben.

Kommentar des Einsenders
...einer der Mitbegründer der Partei wird rausgeschmissen...!? Da muss es im Hintergrund ja wohl schon ordentlich rascheln...! Wegen einer Budgetkritik gegen den Klubstatus wirst im Regelfall nicht abgeschossen, und noch dazu wegen der Parteienförderung ... Der Wind scheint sich gedreht zu haben...!?

Die NEOS wettern gegen die Parteikartelle, bis einer aus den eigenen Reihen zu laut darüber redet. JE

 

07:58 | oe24: "Kurz könnte zurückkehren", sagen VP-Insider

Kurz provoziere mit diversen Treffen die ÖVP. Regierung prüfe laut Insidern Gesetz, dass Eigenfinanzierung von Polit-Listen als Spende deklariere. Kommt eine Liste Kurz? Die kleinen Nadelstiche. Sebastian Kurz und die ÖVP – das ist mittlerweile die Geschichte einer emotionalen Hochschaubahn. Und bekanntlich sind Liebe und Hass oftmals näher verbunden als manch einem lieb ist.

Sollte der dauer-unschuldsvermutete Machtgieral mit sehr durchwachsenem Bürgerbild, der als Ex-Kanzler ausgerechnet mit einer Datenkrakenfirmen-Beteiligung ultrareich geworden ist (und das von niemanden hinterfragt wird), wieder Chancen haben, ja dann hat Österreich sich wohl nichts anderes verdient. TB 

11:14 | Der Ostfriese
Womit wir wieder einmal bei der Frage angelangt sind, ob das allgemeine
gleiche Wahlrecht wirklich der Weißheit letzter Schluß ist - oder ob man
dieses Wahlrecht nicht extra eingeführt hat, um gewisse Entwicklungen zu
begünstigen.

10.07.2026

15:46 | krone: Sicherheitschecks: Ball liegt jetzt bei Parlament

Die FPÖ gerät wegen Vorfällen rund um Ex-Parlamentsmitarbeiter mit Verbindungen zur Identitären Bewegung zunehmend unter Druck. Nach dem Überfall auf einen Taxifahrer in Leoben sorgt nun ein weiterer Fall für Wirbel: eine Attacke vor dem Parlament. Indes zeigte sich der Verfassungsschutz offen für Sicherheitschecks der Mitarbeitenden. Die Entscheidung obliegt aber dem Parlament.

Wie eng sind die Verbindungen zwischen der FPÖ und der rechtsextremen Identitären Bewegung Österreich (IBÖ)? Diese Frage sorgt derzeit für heftige Debatten im Parlament. Auslöser sind mittlerweile zwei Gewaltvorfälle, bei welchen Ex-Parlamentsmitarbeiter von FPÖ-Mandataren mit Verbindungen zu den Identitären involviert bzw. anwesend gewesen sein sollen. Seither üben SPÖ, ÖVP, NEOS und Grüne scharfe Kritik an der Partei und ihrer Abgrenzung nach rechts außen.

Monaco
Jörg Leichfried, ein Bilderbuch-SPÖler, Sicherheit-schecks....immer die Spendierhose an, sehr generös....

11:06 | UZ: Paukenschlag: Österreichs Anteil an der Ukraine-Hilfe soll schon 8,5 Milliarden Euro sein

„Wie viel Wahrheit steckt in diesem Budget?“ Das fragte FPÖ-Außenpolitikssprecherin Susanne Fürst am Mittwoch im Nationalrat. Sie verwies dabei auf Berechnungen des renommierten Kiel Instituts für Weltwirtschaft, wonach sich Österreichs Anteil an der Ukraine-Hilfe bereits auf rund 8,5 Milliarden Euro beläuft.

Fürst zeigte sich empört, dass die Neos-Abgeordnete Karin Doppelbauer behauptete, es sei kein Geld von Österreich in die Ukraine geflossen. Dazu meinte sie kurz und bündig: „Unfassbar diese Aussage!“ Danach konfrontierte die FPÖ-Politikerin die Bundesregierung mit Fakten des renommierten Kieler Instituts für Weltwirtschaft, das zu den sechs führenden deutschen Wifo-Instituten zählt.

Kommentar des Einsenders
"Soll" ist der Konjunktiv - und steht sinnstiftend für die Unehrlichkeit dieser politischen Klasse! Im Hintergrund ziehen die mafiösen Räuber von BlackRock&Co die Fäden, um ihre Interessen gewahrt zu wissen, die abgemolkenen Steuerdeppen sollen es nicht erfahren und über die Hintertüren werden die schwarzen Kassen der Gangster befüllt! Rote und Schwarze Hüter der finanzpolitischen Schwellen (AUT, GER im Paarlauf), "niemand" weiß, wohin die Gelder tatsächlich fließen, wie viele Verrechnungseinheiten den mafiösen Strukturen (Gesundheit, Militär, Asyl/Migration/Menschenschmuggel, Pharma, IT, Argrar u.a.) bei wem landen, die Bürger haben längst kein Mitspracherecht mehr, malochen täglich für den abgehalfterten Politzirkus, bekommen täglich den blanken Popsch dieser Kasper ins Gesicht gedrückt, und sollen gefälligst die Goschn halten und haften/bürgen...!? FIAT-System, wie es grauslicher nicht sein könnte! Der Finanzminister möge Hinz&Kunz in der ganzen Welt Milliarden/Billionen/Quadtrillionen überweisen, aus den Nichts erschaffen, aber bitte ohne Realwertverbriefung, Zinsen und Bürgschaften auf Kosten der Bürger, u.o. vielleicht noch mit unsrem Gold aus den Reserven! Es ist nur noch zum Kotzen.

Es ist kein österreichisches Geld in die Ukraine geflossen, es ist nur österreichisches Geld an die EU geflossen, die es dann in die Ukraine weiterleitet... Das ist ungefähr so, als würde ich sagen:  „Ich habe nix gekauft“, während die Kreditkarte raucht. JE

09.07.2026

16:55 |  oe24: Schellhorn: Bürokratie kostet 20 Mrd. pro Jahr

Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS) hat am Donnerstag den ersten Entbürokratisierungsbericht Österreichs präsentiert. "Wir kommen vom Bauchgefühl in die Evidenz", sagte er bei einer Pressekonferenz in Wien. Laut der Analyse von EcoAustria kostet die Bürokratie den Staat bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr. Dieses Potenzial müsse ausgeschöpft werden, so Schellhorn: "Ich will liefern." In vielen Bereichen müsse man alte Regelungen loslassen und "neu denken".

Allerdings ist er von den Zielen noch sehr weit entfernt, auch wenn erste Punkte gelungen sind. So darf er etwa mit dem zweiten Entbürokratisierungspaket (mehr als 150 Maßnahmen) noch nicht starten, weil er vom 1. Paket noch lange nicht alles umgesetzt hat, heißt es aus informierten Kreisen. Dafür steht jetzt vor Sommer immerhin der Entbürokratisierungs-Bericht.

Monaco
er hat ein Bauchgefühl, es muß ausgeschöpft werden, er will liefern....´Sepp, was machst Du, was bringst Du ?´ a Suppen ? wer muß die auslöffeln ? der, der sie eingebrockt hat.....

 

08:27 | heute: E-Card-Hersteller: Japaner übernehmen Austriacard

Austriacard kommt jetzt in japanische Hände. Die Druckerei Dai Nippon Printing (DNP) hält aktuell 75,29 Prozent und damit die Mehrheit am heimischen Karten- und Zahlungsanbieter, wie die Unternehmen am 8. Juli bekanntgaben. Schon im Mai wurde klar, dass DNP ein Übernahmeangebot plant. Der bisherige Hauptaktionär Nikolaos Lykos hatte sich damals verpflichtet, seinen Anteil von 74,58 Prozent abzugeben.

Jetzt haben auch die Vorstandsmitglieder, die gemeinsam 0,71 Prozent der Austriacard-Aktien besessen haben, ihre Anteile an DNP verkauft, heißt es in der Aussendung. Damit hat das Unternehmen die Mindestannahmeschwelle von 75 Prozent überschritten. Der Angebotspreis liegt bei 10 Euro pro Aktie. Das Angebot läuft noch bis 21. August 2026.

Österreich digitalisiert Identitäten, Gesundheit und Zahlungswege, und der heimische Kartenanbieter landet bei einem japanischen Druckkonzern. Sehr praktisch: Die Zukunft ist digital, sensibel und gehört dann halt jemand anderem. JE

07.07.2026

18:26 | oe24:  Paukenschlag: ÖVP-Generalsekretär Marchetti tritt zurück

In der ÖVP gibt es überraschend personelle Veränderungen. Nico Marchetti legt mit Ende Juli seine Funktion als Generalsekretär der Volkspartei zurück. Rücktritts-Beben in der heimischen Innenpolitik: ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti verkündete am Dienstagabend seinen Rücktritt. "Ich bin aus Überzeugung Sachpolitiker, ein Politiker der Mitte und mir liegt die feine Klinge mehr als der Bihänder. In den knapp eineinhalb Jahren habe ich mich als durchaus untypischer Generalsekretär in den Dienst meiner Partei gestellt, weil ich zutiefst von den christlichen, konservativen und liberalen Werten der Volkspartei überzeugt bin", so Marchetti in einer ersten Stellungnahme.

Monaco
in den letzten 10 Jahren 11 Generalsekretäre bei der ÖVP....´des is a Leistung´....der Neue ?
ich wär´für Gust Wöginger, er hätt´s verdient.....

Die Kulisse wird neu gestrichen, aber das Haus kracht an denselben Stellen. JE

08:06 | r24: Schulden-Wahnsinn: Österreich wird am Kapitalmarkt zum Hochrisiko-Patienten

Die österreichische Bundesregierung streut den Bürgern weiter Sand in die Augen und schwadroniert von budgetärer Konsolidierung. Doch die nackten Zahlen von Fiskalrat, EU-Kommission und unabhängigen Wirtschaftsforschern entlarven die politische Märchenstunde: Österreichs Staatshaushalt befindet sich in einem desolaten Zustand. Dem Land droht eine fatale Schulden-Spirale, welche die Alpenrepublik in die unmittelbare Nähe der schlimmsten europäischen Problemstaaten rückt.

Der österreichische Staat lebt längst auf Pump. Doch mittlerweile nimmt die Lage schon kritische Ausmaße an. Es geht schon lange nicht mehr nur darum, dass die ohnehin schon extrem hohen Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die ausufernden Ausgaben zu decken. Ein immer größerer Teil des Finanzbedarfs entsteht mittlerweile durch ein klassisches Schneeballsystem: Alte Schulden werden fällig und müssen durch immer neue (höher verzinste) Anleihen am Kapitalmarkt abgelöst werden. Gepaart mit den laufenden Milliarden-Budgetlöchern ergibt das eine toxische Mischung. Je höher der Schuldenberg wächst, desto gigantischer werden die Summen, die Jahr für Jahr bloß dafür aufgetrieben werden müssen, um den Staat überhaupt zahlungsfähig zu halten.

Kommentar des Einsenders
Schönen Dank an Schwarz/Rot/Grün! ...mit dem kleinen Unterschied in der Grafik im Artikel, dass Frankreich 69Mio. und Italien 59 Mio. EW haben und beide über Jahrzehnte vom "Norden" finanziert wurden... und jetzt wurde der Norden auch platt gemacht...! Ein Viertel Jahrhundert -0 Zinsumfeld, keiner konnte es "ahnen", dass der Zins mal steigen werde, Fehlallokationen zugunsten anderer und Unproduktiver, fatale pol. Entscheidungsfehler seit EU-Beitritt, und nun neigt sich die Sozialistische Party dem Ende zu! ...und wer hat's wie immer bezahlt? Zusperren, neugründen.

Die Kettenreaktion kommt bald automatisch... höhere Kapitalmarktaufnahme, schlechtere Bonität, höhere Zinsen,  noch weniger Geld für Infrastruktur und den Sozialstaat, noch mehr Steuerdruck, eine immer schwächere Wirtschaft, und dann noch mehr Schulden usw.... Dann ist der Budget-Abgrund der  FPÖ die nächste Staatsrealität. JE

06.07.2026

17:34 | UZ: ÖVP löst SPÖ als größte Schuldenmacher-Partei der Republik ab

Alle sind verärgert, nichts wird besser! In einer Pressekonferenz heute, Montag, skizzierten die beiden Finanzexperten der FPÖ, Arnold Schiefer und Hubert Fuchs, warum das Doppelbudget 2027/28 Österreich an den Schulden-Abgrund führt. Die Schulden steigen, die Zinsen steigen, die Reformen bleiben aus. So fasst Schiefer, Budgetsprecher der Freiheitlichen, den Zustand der Finanzen zusammen. Schon jetzt stehe fest: Die nächste Regierung, wer immer das sein werde, müsse wieder mit einem Sparpaket beginnen.

Monaco
bei ´Austria First´, Fuchs u. Schiefer, die beiden ´Austria feist´....

Österreich will sparen, indem es mehr einnimmt. Das ist ungefähr so, als würde ein Alkoholiker sagen: „Ich saufe jetzt weniger, und das aus größeren Gläsern.“ JE

05.06.2026

17:01 | unzensuriert: „Drei Milliarden nur ein paar Netsch“: Marterbauer fliegt Aussage um die Ohren

Einen regelrechten Shitstorm gegen SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat der unzensuriert-Artikel „Drei Milliarden Euro für Ukraine sind für Marterbauer ein paar Netsch“ auf Facebook ausgelöst. Selten zuvor gab es so viele und so viele eindeutig negative Kommentare unter einem Beitrag in den sozialen Medien.

Kein Wunder! Die Aussage von Marterbauer machte viele Menschen nur noch fassungslos. Er sagte bei einem Vortrag, den die FPÖ eingefangen und verbreitet hatte, folgenden verheerenden Satz: Die paar Netsch, die wir an die Ukraine überweisen, ist fast nichts, damit kann ich überhaupt kein Budget sanieren.

So oder so ähnlich werden wir uns dann äußern, wenn die Sache kippt und es Watsdchn für die Finanzverantwortlichen hagelt. TB

Monaco
Hilmar Kopper und seine ´Peanuts´ lassen grüßen..

03.07.2026

16:07 | FoB: Donauinselfest: Rote Message Control

In drei Sätzen: Die Akkreditierungsbedingungen für das Donauinselfest im Jahr 2026 sind wieder ein Beleg für ein drakonisches Knebelregelwerk für Journalisten. Unter dem Deckmantel organisatorischer Abläufe erzwingen die SPÖ Wien und ihre Mitorganisatoren die totale Kontrolle über sämtliches Bild-, Ton- und Interviewmaterial. Wer sich den restriktiven Vorgaben widersetzt, dem drohen nicht nur sofortiger Materialentzug, sondern auch existenzbedrohende Strafzahlungen.

Am Punkt: Das größte Open-Air-Festival Europas wird rechtlich zur journalistischen Vorzensurzone erklärt. Was nach außen hin als bürgernahes Kulturevent inszeniert wird, entpuppt sich im Kleingedruckten der Akkreditierungsbedingungen als schikanöses Kontrollinstrument gegen kritischen Journalismus.

Kommentar des Einsenders
Die bittere Medizin ihres eigenen Scheiterns soll nicht gesehen werden, die Partei-die Partei hat immer recht und die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten längst in keiner Feierlaune mehr, selbst bei Schein-Wahrung über hoch subventionierte Partei-Events auf Steuerzahlerkosten...! Der "Spirit" des Donauinselfestes ist längst verpufft - das einstige kulturelle Großereignis zu einer matten Selbstinszenierung roter Vorfeldorganisationen mit bunter Asylanten-Behübschung, verkommen und trotz fehlender Milliarden im Stadtbudget (+permanenter Erhöhungen von Steuern/Abgaben, Einsparungen bei Pensionisten, Kranken, Studenten, hohen Parteischulden u.a) drängt sich auch die Frage der gönnerhaften "Gratis-Mentalität" der Roten auf...!? Soll ein jeder Besucher ein paar Euronen Eintritt bezahlen, und nicht alles der Allgemeinheit umgehängt werden...! ...und unschöne Bilder wird es so oder so wie jedes Jahr wieder geben...

 Das Donauinselfest ruft „freie Kultur für alle“, aber Journalisten bekommen zuerst einen Knebelvertrag in die Hand...  Wer Bilder macht, darf sie nutzen, außer sie zeigen etwas, das dem schönen roten Sommermärchen die Frisur ruiniert.  Und am Ende heißt das Ganze natürlich Pressefreiheit, aber nur, solange der Veranstalter vorher nicht beleidigt in die Hausordnung weint. JE

18:39 | Der Ostfriese
Wie hat man sich das vorzustellen? Große Datenmengen werden doch sofort
über Mobilfunk weiter gegeben - die haben den Raum der Zensur in dem
Moment des sendens doch schon verlassen. Tausende oder gar weit mehr als
zehntausend Personen permanent zu überwachen dürfte schwer fallen. Da
könnte dann die Tante, pardon, ich meine natürlich die Schwiegermutter,
Bericht erstatten und veröffnetlichen. Oder gibt es dort nur geladene
Gäste, die zuvor einzeln überprüft wurden? Stafzahlungen von Personen
(konstruierte Personalien - Willy B. war ja schließlich auch in
Wirklichkeit Herbert F.), die nicht ermittelt werden können, sind
schwierig einzutreiben...

 

11:14 | oe24:  Wutgreißler stellt Vizekanzler Kosten in Rechnung

Fritz Kohout betreibt in Wien Oberlaa ein kleines Feinkostgeschäft. Für die von Vizekanzler Babler gewollte Umstellung rund um die Mehrwertsteuersenkung musste er 372 Euro blechen. Das soll Babler jetzt bezahlen. Dem Vizekanzler flattert dieser Tage eine Rechnung ins klimatisierte Büro. Andreas Babler (SPÖ) machte Druck für die Mehrwertsteuersenkung, mit der sich Haushalte im Schnitt 7 Euro pro Monat sparen. Nicht einmal 2 Euro pro Person. Dafür werden bald die Pakete teurer. Der Handel zahlte 6 Millionen Euro für die Umstellung.

Für viele kleine Ladenbesitzer war die Umstellung mit vielen Kosten verbunden und nahm viel Zeit in Anspruch. Schon rund 1000 Facebook-Likes hat der Offene Brief von Fritz Kohout, Greißler in Wien Oberlaa, an Babler.

Kommentar des Einsenders
...wunderbare Aktion, richtig erkannt! ...und stelle sich vor, wenn alle KMU derartige Briefe (samt Rechnung) an die BR übermittelt hätten, die ihnen - von den unsäglichen Anti-Rauch-Verordnungen, Registrierkassen-Pflicht bis zu den Corona-Maßnahmen und dem Energiechaos - alles an Umsatzeinbußen und Schäden gebracht haben...!? Die Drei von der Tankstelle sollten derartige Briefe ernst nehmen, bevor sie in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden...!

Österreich senkt die Mehrwertsteuer so, dass am Ende alle etwas davon haben: Der Kunde ein paar Cent, der Softwareanbieter 372 Euro und der Greißler einen leichten Hass auf die Republik. JE

02.07.2026

17:28 | krone: Wien im Asbest-Schock: Krebs-Gift im Straßenbelag

Wien hat ein Gift-Problem unter den Rädern. Greenpeace hat auf acht Straßen in Wien und im niederösterreichischen Umland Asphalt entdeckt, der mit Asbest belastet ist. Sechs der Straßen liegen in Wien, zwei davon sind keine ruhigen Seitengassen, sondern stark befahrene Hauptstraßen: die Rosenhügelstraße und die Triesterstraße. Auf einem rund 1000 Meter langen Abschnitt der Rosenhügelstraße besteht die Fahrbahn phasenweise durchgehend aus Asbest-Asphalt.
An zwei Stellen – Rosenhügelstraße und Stieglergasse – hat Greenpeace verdächtige Steinchen aus dem Belag gekratzt und in ein akkreditiertes Labor geschickt. Das Ergebnis lässt aufhorchen: In beiden Proben steckte nahezu reiner Amphibolasbest, eine der gefährlichsten und am stärksten krebserregenden Asbestarten überhaupt. Im Elektronenmikroskop zeigt sich das Mineral als Haufen feinster, spitzer Fasern.

Kommentar des Einsenders
Ach her je, das Sommerloch kündigt sich an, die WM läuft nicht ganz so wie gewünscht, Ebola, Grippen/Viren u.a. zünden nicht, die totbringende Hitze nähert sich der Abkühlung und auf den letzten Metern vor der gänzlich unbegründet langen Politsommerpause braucht es einen erneuten Drama-Porno zur Ablenkung der katastrophalen Performance der Regierung - Asbest... - Hilfe, wir werden schon wieder alles sterben...! Jeder wird jemanden kennen, der neben einer Asbest-Straße wohnt...!? Streicht den unnötigen Alarmpolzen von greenpeace&co endlich die öffentlichen Förderungen, und Schluss ist's mit diesem Dauergekeife...!

In Wien brauchst bald keinen Feinstaubalarm mehr, der Asphalt übernimmt die Horrorsparte jetzt selbst. JE

01.07.2026

13:00 |  eXX: Schlepper-Geld in Wien? Hawala-Netzwerk aufgeflogen – Mann verurteilt

Dem Bezirkspolizeikommando Urfahr-Umgebung gelang gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt ein Schlag gegen die organisierte Schlepperkriminalität, berichtet 5min.at. Nach monatelangen Ermittlungen geriet ein 25-jähriger syrischer Asylberechtigter mit Wohnsitz in Wien ins Visier der Fahnder. Er soll als Finanzverantwortlicher einer rund 30-köpfigen Schlepperorganisation fungiert und die Einnahmen aus illegalen Schleppungen verwaltet sowie weitergeleitet haben.

Im Zentrum der Ermittlungen stand das sogenannte Hawala-System – ein informelles Geldtransfersystem, das ohne klassische Banken funktioniert. Nach Angaben der Behörden konnten die Ermittler in Wien ein mutmaßliches Hawala-Büro ausfindig machen. Das System basiert auf einem Netzwerk von Vermittlern: Geld wird an einem Ort bar eingezahlt, während der Empfänger den entsprechenden Betrag über einen Code an einem anderen Ort – etwa in der Türkei oder Syrien – erhält. Der finanzielle Ausgleich zwischen den Vermittlern erfolgt erst später.

Monaco
was es in Wien alles gibt...das Hawala-System, das Hawara-System....erklär den Unterschied mal einem Chinesen....

07:50 | exxpress: Reform-Gipfel bis tief in die Nacht: Regierung verkündet zaghafte Einigung

Nach einem Verhandlungsmarathon bis nach Mitternacht ist der Durchbruch da – zumindest laut Regierung. Um 0.30 Uhr traten Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger gemeinsam vor die Kameras und verkündeten die Einigung der Reformpartnerschaft. Doch statt konkreter Maßnahmen gab es vor allem große Worte, viel Optimismus – und jede Menge offene Fragen.

Reformen sind wie eine Gehirnchirurgie - sehr schwierig  – aber besonders heikel, wenn "die Chirurgen" glauben, dass die Partei-Ideologie wichtiger ist als Anatomie. Am Ende wird stundenlang, oft bis in die Nacht, operiert – und entfernt wird nur der gesunde Menschenverstand. TB