17.01.2017

18:50 I Niavarani zur "Zukunft", "Partei der ewigen Nörgler, Video


11:08 | BREAKING NEWS: VP-Pressedienst: Pröll Rücktritt

Verantwortung bedeutet auch zeitgerecht übergeben - Beim Parteitag in März wird Parteiobmann übergeben. Bei LT-Sitzung danach auch Position als Landeshauptmann

Hat sicher nichts mit Stiftung usw zu tun oder wurde ihm auf Grund der Stiftung ein Angebot unterbreitet, das er nicht ablehen konnte?
Wir hoffen, das Land Niederösterreich hat in den letzten Jarhzehnten genügend Aufträge an Siemens erteilt, dann stünde einer Managerkarriere nichts mehr im Wege! TB

13:00 | Als hätt' ichs gewußt (Kommentar darüber): ÖBB kaufen bis zu 200 Loks von Siemens! TB

Mephisto
Ist ein Superdeal, pro Lok abwechselnd einen grünen und roten Politiker zu Siemens. Bei uns ginge es aufwärts, und Siemens ist es gewohnt das Auffanglager für gescheiterte Ösipolitiker zu Sein.

Kommentar
Fast wäre manch einer versucht zu sagen ...... der Erwin ist stiften gegangen!
Doch so einfach ist es nicht. Vielleicht würde so mancher sagen, das Thema Stiftung ist erst der Beginn einer längst fälligen Revision. Faktum ist jedoch, einer der mächtigsten Fürsten in der ÖVP hat seinen Rückzug angekündigt.
Die ÖVP wird mit einer Mikl-Leitner an der Spitze in der Bedeutungslosigkeit versinken, Häupl verliert seinen wichtigsten Weinlieferanten und die Bundes-ÖVP verliert eine weitere Machtbasis in Österreich.
Im Grund geht eine Ära der absolutistischen Macht und der fürstlichen Regierung zu Ende und die lokalen Politiker und Bürgermeister verlieren das mächtigste Haupt der Hydra, doch die Hydra lebt weiter.
Ob der Zeitpunkt der richtige war, das lässt und nur die Zeit wissen, obwohl Erwin Pröll der absolutistische und narzisstische Herrscher dieses Bundeslandes war, viele Errungenschaften gehen auf ihn zurück, vielleicht deshalb weil er ein Machtfaktor innerhalb der ÖVP war. Vergleicht man Niederösterreich mit dem Niederösterreich vor 25 Jahren, so hat sich doch einiges in diesem Land entwickelt, was vielleicht vorher unmöglich schien. Dies ist ihm zugute zu halten.
Doch im Gegensatz dazu steht die fiskalpolitische Situation, die genehmigte und sanktionierte Korruption. Diese hinderte in vielen Bereichen die Weiterentwicklung dieses Landes. Ob nun die Stiftung oder die Vielzahl der Fake-Unehelichen-Kinder der Grund des Rücktritts ist, der Zeitpunkt mag für Pröll der richtige sein, doch für die ÖVP ist es ein weiterer Todesstoß auf dem Weg zur unbedeutenden Partei nach der nächsten Nationalratswahl.
Gäbe es in Österreich eine Partei der Mitte, der Partei der Bürger, so wäre es für diese der richtige Zeitpunkt diese verkrustete Politmafia zu zerschlagen und einen Neuanfang einzuleiten.


12:15 | wz: Längst dienender Landeshauptmann Niederösterreichs

Erwin Pröll, Niederösterreichs mit Abstand längst dienender Landeshauptmann, tritt drei Wochen nach seinem 70. Geburtstag zurück. Damals - am 24. Dezember 2016 - hat es noch geheißen, es wäre keine Überraschung, würde er bei der NÖ Landtagswahl im Frühjahr 2018 ein sechstes Mal als Spitzenkandidat der Volkspartei NÖ ins Rennen gehen.

White Rabbit
Must see - das Foto is echt geil - Horror Clown

Kommentar
Endlich verschwindet dieser Choleriker von der Bildfläche. Der Umsatz an quer durchs Büro geschleuderten Papierkörben wird deutlich zurückgehen.
Ob mit seiner Hanni (Mikl Leitner) besser Kirschen essen ist wird sich noch zeigen. Angeblich hat er ja insgesamt 3 Stiftungen und diese werden praktischerweise von der Frau Landesrat Schwarz betreut! So bleibt alles schön in kleinen Freundeskreis!

Dazu passend: Faymann-Vertrauter fordert Häupl-Rücktritt

Odin
Michi, nimm dir ein Bespiel am Erwin - schleich dich! Es wird Zeit die Machenschaften des NÖWI-Kartells aufzuarbeiten. Wir werden schauen, dass in Stein ein paar Platzerln für die illustren Capos Provinvcias und deren Gefolgschaft frei gehalten werden!


11:18 | krone: Erwin Pröll tritt als NÖ- Landeshauptmann zurück

Der Realist
Ich appelliere an alle Staatsanwälte: es ist Zeit zum Handeln!

Odin
Hinter den verschlossenen Türen in Sank Pölten war seit einem Jahr fixiert, dass der Onkel Erwin seine Krone an die Tante Mikl-Leitner in diesem Jahr übergeben wird. So wie es aber aussieht war sowohl die Tante Leitner, als auch der Wolferl Sobotka im schwarzen Sumpf involviert - eine mafiöse Struktur wie im Land Niederösterreich ist nur mit Helfer und Helfershelfer vom Onkel Erwin überhaupt möglich gewesen.
Jetzt tritt der Pate ab und der Consigliere wird zum neuen Paten? Wer soll dieses miese Schauspiel glauben...

Mephisto

Das unmögliche ist wahr geworden, der Herrscher Niederösterreichs ist zurückgetreten ! Der König ist tot, es lebe der König. Wer kommt jetzt auf den Thron?

Allgemein

08:09 | orf: Kern vermisst Kaktus in Regierungsbunker

Zum ersten Mal seit 30 Jahren hat ein Bundeskanzler die Regierungsbunker in Salzburg offiziell in Augenschein genommen. Christian Kern (SPÖ) befand vor allem, die kahlen Räume brauchten Dekoration: „Hamma da einen Kaktus oder irgendwas?“

Extra für den Kanzler, hier der passende und naheliegende Song TB

Kommentar
Die Kernwaffe der SPÖ sieht sich schon einmal den Kernwaffen sicheren Fluchtbunker an. Der Bunker ist somit nicht ganz Kern sicher.

16.01.2017

18:30 | falter: Geheimsache Pröll

Vertrauliche Dokumente enthüllen eine politische Bombe: Erwin Pröll lässt sich vom Steuerzahler seine Erwin-Pröll-Privatstiftung subventionieren

17:58 | unzensuriert: Kern, Silberstein und die Lückenpresse

Ein österreichischer Spitzenpolitiker kauft sich um viel Geld die strategischen Tipps eines Beraters, der in einem anderen Land schwerer Verbrechen beschuldigt wird, etwa Bildung einer kriminellen Organisation, Korruption und Geldwäsche. Ein gefundenes Fressen für die Mainstream-Medien, sollte man meinen.

... wenn er doch so schöne Shows für den Kanzler organisiert, kann der nicht schuldig sein! Frappierendes Detail am Rande: Menschen, die ich kenne und schätze, glauben jetzt seit der Show von voriger Woche wirklich, dass der Österreich zum Guten verändern wird. Die Wöd steht auf kan Foi mehr laung, laung laung! TB

Kommentar mit Link
Haftbefehl oder nicht? Wer weiß das schon
kurier: Offenbar kein Haftbefehl gegen Berater von Kanzler Kern
Kerns israelischer Wunderwuzzi entwarf und organisierte die Supershow sicher nicht kostenlos. Eher als Kerns vorgetäuschter Rehblick wird wohl schnöder Mammon für Silbersteins Tun Anlaß gewesen sein. Die Rechung begleicht der Steuerzahler und so einige lassen sich tatsächlich aufs Glatteis führen. Kern ist ein professioneller Blender und beherrscht sein Metier hervorragend, aber die Show besteht aus nichts als leeren Versprechungen, Dampf und natürlich Ideologie.

13:30 | kurier: Prinzhorn-Spende für Van der Bellen sorgt für Familienzwist

In der Familie des Papierindustriellen und ehemaligen FPÖ-Politikers Thomas Prinzhorn soll es einen Konflikt um eine Spende für den Grünen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen geben. Der frühere Dritte Nationalratspräsident soll erst aus einem profil-Artikel erfahren haben, dass seine Holding auf der Spenderliste mit 20.000 Euro aufscheint.

Kommentar des Einsenders
Code of conduct einmal der der richtigen Seite...

Die 20.000 Euros sind ja noch zu verkraften, aber diese Schande, dass der Sohn politisch derart abgedriftet ist und sich für einen zentralistischen, globalistischen Kommunisten einsetzt! TB

11:22 | diepresse: Warum Wehselys Rücktritt zu spät kommt und Häupl alle für blöd hält

".... Siemens war im früheren Konsortium des Krankenhauses Nord, hat in der Medizintechnik massive Interessen in Wien und muss sich um Aufträge in anderen Bereichen sorgen. Erstaunlich, dass dieser Konzern sich noch immer der Frage aussetzt: Ist er jetzt eine Tochterfirma der Stadt Wien oder diese eine von Siemens?

Natürlich sollen Politiker in die Privatwirtschaft wechseln. Schön wäre es, würde es dabei weniger verlogen zugehen. Denn auch hier geht es um Steuergeld. In Australien war der lockere Umgang damit bei einer Dienstreise Grund genug für einen Rücktritt. Wo kämen wir da in Wien hin? Zu einem Konzern!"

Vom Createur des Begriffs "Das Originell"
Heute was in der Richtung für das linke (hier Kraftausdruck Ihrer Wahl einsetzen.....) die bis vor kurzem in Wien für die Bettenauslagerung auf Spitals-Gänge verantwortlich war.
Bisheriger Name der linken (Kraftausdruck Ihrer Wahl....), die nun zu Siemens wechselt, war Sonja Wehsely. Ich schlag vor, dieses (Kraftausdruck Ihrer Wahl....) ab nun Sonja Wechsely zu nennen. Immer wieder überraschend, was nur ein Buchstabe mehr für Einsichten und Veränderungen bringt!
Und so möchte ich diesen Brief schliessen mit dem alten Sozialistengruß, leicht abgewandelt: "Feindschaft!" (nicht zu vergessen, dazu die geballte Faust)

Wollen wir hoffen, dass vom Wechsely künftig nicht so oft zu berichten sein wird, sondern sie sich darauf beschränkt, mit ihrer Inkompetenz den Siemenskonzern zu schädigen. Der hat schon viele Kompetenzgiganten in höheren Positionen überlebt. NB

14.01.2017

14:58 | wz: "Du bist die Frau Wichtig"

Man muss keine Politikerin sein, um Politik zu machen. Brigitte Ederer ist Aufsichtsratsvorsitzende der ÖBB, Vorsitzende einer Plattform, die sich überlegt, wie der technische Wandel zu gestalten ist, und hat in den 1990ern als Staatssekretärin Österreichs EU-Beitritt mitverhandelt. Heute, 26 Jahre später, steht Europa auf dem Prüfstand.

White Rabbit
Interview mit dem Vorbild von Frau Wehsely. Auf den versprochenen "Ederer 1.000er" warte ich noch immer. Versorgungsposten: Aufsichtsratsvorsitzende der ÖBB.

... mit Zwischenaufenthalt bei Siemens! TB

14:45 | wz: Die Welser Mondlandung

In der Politik sendet jede Information zwei Botschaften gleichzeitig - eine sachliche, inhaltliche und eine emotional, affektive. Die inhaltliche wird viel diskutiert, etwa die Wahlrechtsreform. Was aber war Kerns affektive Botschaft? Reden kann man über alles? TB

White Rabbit
Affektive Botschaft? Das war eine vorhersehbare affektierte Botschaft im Slimfit Style: ein "Programm für Sicherheit, Wohlstand und gute Laune". Plan A als Politikaufguss, Wohlbefinden für alle im Wellnesstee-Format.

14:21 | wz: Sonja Wehsely - Das war der erste Streich

Doch noch vor der Rücktrittsverkündung ließ es sich Wehsely nicht nehmen, rund 20 Minuten lang Bilanz über ihre Arbeit als Gesundheitsstadträtin zu ziehen. Das Geriatriekonzept, die Gesundheitsreform, das Wiener Mindestsicherungsgesetz, die Neuorganisation der psychiatrischen Betreuung, die Modernisierung der Drogenpolitik oder der neue Vertrag zwischen der Medizinischen Universität und dem Allgemeinen Krankenhaus wurden hier etwa von ihr als Erfolgsprojekte aufgezählt.

White Rabbit
Peinliche Selbstüberschätzung, wie weit doch Selbstsicht und Fremdsicht auseinander liegen können. Ein Ressort wird frei und die parteiinterne gierige Meute beginnt ihren Schaukampf in der roten Arena.

In einem realen Geldsystem hätte die Karriere dieses Ähemmm nur ein paar Tage gedauert. Peinlich auch für den Kanzler, hielt er doch diese Person für ministrabel bzw. war sie die erste auf seiner Wunschliste! TB

Kommentar
Wehsely. Mit Inkompetenz und sozialistischer Gesinnung kann man es weit bringen in Westeuropa. Irgendwie ergibt sich ein Bild von Sumpf und Morast. Abgehalfterte Ex, die entweder auf einer Deponie in Brüssel landen (Zentralkomitee, Politbüro, oberster Sowjet) oder in einem großen Unternehmen, das dafür wiederum fette Aufträge aus dem staatlichen Bereich erhält, vom Steuerzahler finanzierter Monopolismus.

 

14:00 | wz: Tourismus - "Russen sind loyale Touristen"

Wien. "Die Russen sind sehr loyale Touristen. Wenn sie einmal kommen, dann kommen sie immer wieder, und das ist eine sehr seltene Eigenschaft." Der Aussage von Taleb Rifai, Generalsekretär der UN-Welttourismusorganisation, stimmt die russische Vizekulturministerin Alla Manilowa nickend zu.

White Rabbit
Die EU verhängt Sanktionen und Russland reagiert mit VISA Erleichterung in die EU.

Aggressiv, der Russ, oder? TB

09:34 | standard: Erbschaftssteuer statt Pflegeregress: ÖVP-Länder winken ab

Es ist eines von unzähligen Einzelschicksalen, die der Kanzler bei seiner Rede am Mittwoch zitierte. Frau M. landet nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim in Baden. Weil Pflegegeld und Pension bei Weitem nicht reichen, fressen die Kosten das angesparte Vermögen auf, vom Sparbuch bis zum eigenen Haus. Für die Erben bleibt: gar nichts.

Irgendwie werde ich den Gedanken nicht los, dass mit einer Finanzierung der Altenpflege über die Erbschaftssteuer das Leben der Alten staatlich verkürzt wird - schließlich muss man ja an die Kohle ran und der zu Pflegende verursacht weniger Kosten. Und der "Erfinder"-Kanzler hatte gestern noch die Chuzpe, ein Altersheim zu besuchen!
Erinnert mich an die Tondianleihe: hier hat der Staat von einer Gruppe Investoren geborgt, die Zinsen jährlich ausbezahlt, aber die Gesamtschuld wurde beim letzten Überlebenden getilgt. Gegen Ende stieg die Sterberate frappant an, weil jeder nach dem Leben der Konkurrenten trachtete, um so als Letzter alles zu kassieren! TB

13.01.2017

12:16 | orf: Wehsely geht zu Siemens

Eine Personalentscheidung in der Wiener SPÖ ist gefallen: Sonja Wehsely wird am 26. Jänner die Wiener Stadtregierung und die Politik verlassen. Bürgermeister Michael Häupl äußerte „vollstes Verständnis“.

Nach Brigitte Ederer auch die Wehsely - Siemens, der deutsche Speck in dem sich die österreichischen Polit-Maden wohl fühlen! TB

18:31 | Dazu passend: „Refugees welcome“: Siemens-Mitarbeiter begrüßen Wehsely am Bahnhof mit lautem Klatschen! TB

Kommentar eines fb-Freundes
Ist Siemens das Gut Aiderbichl der SPÖ?

Kommentar
Irrtum! Es ist der Österreichische Speck in dem sich die Industriemaden wohlfühlen. Nichts leichter als ein paar abgehalfterten Politnullen ein geschätztes 30.000 Nettoausgedinge + Spesen als Obdach zu geben und dafür garantiert regelmäßig weitere Milliardenaufträge der maßlos überschuldeten Multikultimetropole Wien einzuheimsen. Der Nachsicht für viel zu spät Lieferungen und drastisch nach oben korrigierten Preisen kann man sich auch gewiss sein.

Wie war doch das noch mal mit der 100er Gitti? Hat da nicht ein namhafter Industriekonzern ähnlichen Namens wie oben viel zu spät und erheblich teurer die U-Bahngarnituren geliefert, was unsere immer schon großzügige damalige Finanzstadträtin sinngemäß mit „das könne jedem mal passieren“ quittierte und eine Milliarde extra auf den Tisch des Hauses legte? Tja, dafür kann ruhig so manchen Polittrottel lebenslang durchfüttern. Da erspart man sich einen teuren Außendienst und massenhaft Schmiergelder, welche immer schwieriger zum verbuchen gehen.


07:55
 | ef: Der Kanzler in Hochform

.... Kerns Rede ist ein Sammelsurium hohler Phrasen und gefährlicher Drohungen an die Adresse der Leistungsträger. Was soll etwa das Gefasel von „Anreizen, Arbeit zu schaffen“, wenn gleichzeitig die weitere fiskalische Enteignung derjenigen gefordert wird, die dafür in Frage kommen – die „reichen“ Unternehmer nämlich? Wie stellt der Kanzler sich vor, die fachlich-beruflichen Kompetenzen der Arbeitnehmer – und zwar vom Arbeiter bis zum Akademiker – zu erhöhen?

Eine Nachbetrachtung über die aufgeblasene Show und kernlose Hologrammrede eines Kanzler-Darstellers! TB

12.01.2017

17:35 | The Undertaker: Plan A

Es ist fast müßig sich auch noch durch die Analyse zu quälen wenn man sich schon durch die Rede quälen mußte. Nicht falsch verstehen, rhetorisch 1A, nur sind wir Österreicher nach den vielen glücklosen Bundeskanzler doch schon etwas abgestumpft um schon wieder eine Sonntagsrede zu hören. Das Einzige was man pausenlos dazwischenrufen wollte, war: Jo eh, mach endlich was!


17:30 | unzensuriert: Seit Bestehen der Fußgängerzone: Mariahilfer Straße verliert namhafte Geschäftsketten

Das Geschäftesterben auf der Wiener Mariahilfer Straße (Rot-grün taufte sie vorausschauend in "Mahü" um) – DER Einkaufsstraße Österreichs – beschäftigt mittlerweile die Medienberichterstattung. Aktuell wird berichtet, dass die US-Modekette „Forever 21“ fünf Jahre nach der Eröffnung ihre Pforten schon wieder schließt. Schuld seien unter anderem die ständigen Demonstrationen, meint die Wirtschaftskammer mit dem Hinweis, dass allein im Advent letzten Jahres an drei Einkaufssamstagen demonstriert wurde.

Und auf der Kärntner Straße liefern sich Türken und Kurden allsamstaglich Straßenkämpfe, aber nur im Sommer bei schönem Wetter. NB


07:48
 | kurier: Kerns Paukenschlag: Entschuldigung bei Wählern

Kanzler Kern sprach sich in einer fast zweistündigen Grundsatzrede für Energiewende, 1500 € Mindestlohn, weniger Bürokratie und ein Mehrheitswahlrecht aus.

Kennen wir schon von dem Spektakel rund um die Amtseinführung. Viel Pomp um relativ wenig echten Inhalt. Erinnere mich noch gut an die andauernden Fragen aufgeregter ORF-Moderatoren vor Pfingsten und Angelobung: Wo ist nur Christian Kern, wann kommt er zu uns, wann spricht er zu uns, wann erlöst er uns? TB

Odin
Materialschlacht zum Wahlkampfauftakt der SPÖ. Wenn der Kerni jetzt schon die größten Panzer und teuersten Kampfflugzeuge stolz dem Volk präsentiert, dann wird uns wohl ein sehr langer und sehr sehr kostspieliger Wahlkampf bevorstehen. Selbst in der narzistischen Selbstdarstellung in den Staats-Fake-Medien zeigt die SPÖ absolute Lernresistenz - Leute, spart Euch Eure Muni auf - was ist wenn die Briefwahlkuverts wieder nicht richtig kleben??

Odin ergänzt mit einme Link von Faymanns Rede "1 Jahr Faymann" 2009 must read

Politik kann so einfach sein. Man schreibt nur eine einzige Rede und lässt sie 30 Jahre lang vortragen. Ausgetauscht werden nur die Moderatoren-Marionetten und die Locations werden gewechselt. Und wenn der Koalitionspartner am Herz-Lungen-Gerät hängt, schafft man es sogar, dass der alte Gassenhauer von 3 Fernsehsendern live übertragen wird, um seinen Mitbürgern ein bisschen nostalgische DDR-Atmosphäre ins Wohnzimmer liefern zu können! Interessant: 3 Monate nach der Faymannrede 2009 wurde durch eine parlamentarische Anfrage bekannt, dass ebendiese 120.000 Euro gekostet haben soll. Bei der Materialschlacht von Kerni gestern wird sich das nicht so ganz ausgehen....

Der Goldguerilla zu kerns Paukenschlag
Bluffen kann er ja, der Ex-Oberbahner. Österreich wäre besser beraten den SPÖ-Parteivorsitzenden als Repräsentanten zu internationalen Pokermeisterschaften zu entsenden, als ihn wahnwitzige, sozialistische Illusionen streuen zu lassen.

In US-amerikanischem Stil versucht sich die SPÖ krampfhaft neu und frisch aufzustellen. Die Niveaulosigkeit des Wählers verlangt wohl vermehrt nach inhaltlosen Showprogrammen, denen die SPÖ versucht gerecht zu werden, nachdem sie ansonsten mit nicht viel Konstruktivem aufwarten kann. Vorwärts hat die Devise in der SPÖ zu lauten. Die Partei setzt nun alles auf eine Karte, nämlich auf die oberflächliche Anziehungskraft einer attraktiveren Fassade.

Ob sich abtrünnige SPÖ-Wähler auf die Weise einer kosmetischen Partei-Schönheitsoperation abspeisen oder gar zurückgewinnen lassen werden, bleibt fraglich. Auch eine pseudo-emotionale Entschuldigung des Parteioberhauptes, die an billiger und peinlicher Rhetorik kaum zu überbieten war, wird bei enttäuschten, ehemaligen SPÖ-Wählern, nun hartgesottenen FPÖ-Befürwortern, kaum in dem Maße gute Eindrücke und schwere Begeisterung hervorrufen, dass diese wie die verirrten und verlorenen Töchter und Söhne in Scharen zurückkehren werden. Einfach rührend, wie Kern sich da prostituiert hat. Medienvertreter aller Art mögen sich von der Entschuldigung berühren lassen, Menschen, die mit dem Überlebensalltag konfrontiert sind, wohl eher weniger. Erwartungsgemäß hat Kern zum wiederholten Male in professioneller Inszenierung lediglich heiße Luft verströmt. Von aufbauenden Konzepten und sinnvollen, zukunftsweisenden Reformvorschlägen war in Kerns Rede nicht viel zu vernehmen. Kern ist drauf und dran, einen Elfer nach dem anderen zu verschießen, und tut sich damit immer schwerer, seine eigentliche wirtschaftspolitische Inkompetenz zu verbergen.

WEG MIT DEN PARTEIIDEOLOGISCHEN DEMOKRATIEFANTASIEN !
HER MIT DER PARTEILOSEN DEMOKRATIESTRUKTUR !


Kommentar

Hat man sich die gesamte Rede auf oe24 angeschaut, kann man nur feststellen: Wahlkampfauftakt. Wie einst die Amerikaner auf den Mond fliegen wollten und es tatsächlich geschafft haben, so das Motto. Doch zuerst das Eingestehen von Fehlern, eine geheuchelte Entschuldigung. Paternalistisch von oben herab „ihr seids eh nicht derb, grob, ungebildet“. Während der Rede auch ein bisserl Tränendrüse, alleinerziehende Mutter, eine Frau, die keine Arbeit findet, auch eine Jesidin, die den Fängen des IS entkommen war und dann noch die Tretmine, alle mit Vornamen versehen. Wenn man ganz hinterhältig denkt, könnte man etwas ganz Böses wähnen. „Se non è vero, è ben trovato“ lautet ein italienisches Sprichwort. Wenn’s nicht wahr ist, ist’s gut erfunden.

Alle Schüler haben ihren eigenen Laptop, Österreich solle das weltbeste Ausbildungssystem bekommen. Auch wird wahrscheinlich auf dem Mond stattfinden, denn in Wien können Hauptschulabgänger oft nicht lesen und schreiben. Ja, die Privatschulen in Wien und anderen Großstädten werden weiterhin von Bewerbern gestürmt. 1.500 Mindestlohn, etc. pp. Und wer soll das zahlen? Die Energiewende zu Wind und Sonne, im Winter importieren wir wie gehabt Atomstrom aus Tschechien aber Hauptsoch mia san Enagiewende.

Natürlich durfte die Erbschaftssteuer nicht fehlen und Seitenhiebe auf unsere verschwägerten östlichen Nachbarn, die ihre Arbeitslosigkeit hierher exportieren. Na ja. Daß österreichische Betriebe rübergehen, so sie Möglichkeiten dazu haben, weil sie sich hier die hohen Kosten nicht mehr leisten können, wurde ausgelassen. Vor allem geht das mit dem Freizügigkeitsprinzip nicht. Ebenso sind gar nicht so wenige Österreicher drüben und arbeiten dort für österreichische oder internationale Unternehmen. Wenn die dort dann „quid pro quo“ machen, was dann Herr Kern?

Und wenn man alles büllich, büllich haben will wie viele österreichische Kunden, wird das auch nix.Eines muß man allerdings sagen. Der Showeffekt war makellos inszeniert. Kern ist ein ausgezeichneter Unterhalter. Auch wenn alles unecht und aufgesetzt gewirkt hat, werden sich so manche davon beeinflussen lassen. Im Gegensatz zu den Vorgängern hat Kern ein gewisses Etwas. Sexappeal wenn man es so sagen möchte, der in der Politik nicht unwichtig ist. Vor allem in Nicht-mehr-Demokratien wie Österreich. Da sind wir bei dem in seiner Rede erwähnten Führungsanspruch. Er (sic) wolle das Land führen, hieß es da sinngemäß. Zeugt nicht gerade von demokratischer Gesinnung. Wobei mich das Eintreten für ein Mehrheitswahlrecht amüsiert. Denn nach diesem würde nach derzeitigem Stand der Umfragen die FPÖ allein regieren nach den nächsten Wahlen.

Höchstwahrscheinlich werden wir bei vorgezogenen Neuwahlen ein Duell Kurz gegen Kern erleben, denn beide haben dieses gewisse Etwas und beherrschen das Handwerk der Showinszenierung. Beide sind auch sprachlich ebenbürtig. Ebenso höchstwahrscheinlich sind die beiden das letzte Aufgebot der derzeitigen Führungskader. Die Nomenklatura wird es noch einmal schaffen, aber außer leeren Worthülsen wird nichts geschehen. Fest steht: das repräsentative System in Österreich ist vollkommen am Ende und kann nur durch Entertainment und Blendung (diesmal auch gut inszeniert), sowie mit vollkommen überzogenen oder leeren Versprechungen und Lügen überleben. Der Weg ins plebiszitäre System, in die direkte Demokratie, ist für Österreich der einzig gangbare. Oder Österreich schlittert in ein gänzlich autoritäres System. Ich bin ehrlich gesagt pessimistisch.

11.01.2017

20:05 | DMN: Angst vor Cyber-Kriminalität wächst in Österreichs Unternehmen

Im Unterschied zu den weltweiten Einschätzungen hat sich die Risikowahrnehmung in Österreich zuletzt deutlich verändert. "Internationale Trends wie die Gefahr von Cyber-Angriffen sind mittlerweile auch in österreichischen Unternehmen endgültig angekommen.


07:51 | presse: SPÖ-Rochade soll bis nächste Woche fix sein

Die Wiener SPÖ trifft sich am 20. und 21. Jänner zur Vorstandstagung, um inhaltliche Debatten über ihren künftigen Kurs zu führen. Bürgermeister Michael Häupl hat kürzlich dazu angekündigt, dass noch im Jänner ein personeller Umbau stattfinden werde, und man darüber in der Vorstandstagung reden werde.

Odin
Das altbewährte Programm des Wiener Chefbiologen und der SPÖ - Korruption und Unfähigkeit. Und wenn der Leim auf dem Sessel eines Kollegen nicht mehr klebt, wird der Nächste hingepickt. Als Frau eines Bilderbergers musst du dir aber keine Sorgen machen und kannst dich getrost in dein Dachpenthouse zurück ziehen während kranke Menschen in den Gängen der Wiener Spitäler krepieren müssen....alles kein Problem. Auf Onkel Michi ist immer Verlass!

10.01.2017

17:00 | falter: FALTER veröffentlicht Geheimakten aus Erwin Prölls Büro

Streng geheime Verschlussakten der NÖ-Landesregierung bringen den NÖ-Landeshauptmann in Erklärungsnot: „Dr. Erwin Pröll Privatstiftung“ erhielt 1,35 Millionen Euro Subvention, 300.000 wurden bereits ausbezahlt.


12:59 | wz: Überarbeitetes Programm soll vor Semesterferien stehen

Die Bundesregierung will ihr überarbeitetes Regierungsprogramm bis zum Beginn der Semesterferien vorlegen. Koordinieren werden dies Kanzleramtsminister Thomas Drozda und Wirtschaftsstaatssekretär Harald Mahrer, gaben die beiden nach dem Ministerrat bekannt. Auch beim Thema Arbeitszeit-Flexibilisierung will man bis dahin einig sein.

White Rabbit
Emsiges Treiben unserer überarbeiteten Regierungsmannschaft vor den wohlverdienten Semesterferien. Ich kann förmlich den Beamtenschweiß riechen. Warum haben wir eigentlich noch keinen Programmmmmmmmmminister? Die Qualifikation dazu hätte jeder Tingel-Tangel-Zirkusdirektor.

Foto-Unterschrift beachten! Medienminister! Die Tatsache, dass wir so etwas haben und es jetzt auch hervorkramen müssen, besorgt mich! TB


12:50 | wz: Arbeitsmarkt - Österreich ist ein Einwanderungsland

Denn die Migranten aus anderen EU-Ländern verfügen in der Mehrzahl über nur niedrige oder gar keine Bildungsabschlüsse. Dementsprechend schwierig gestaltet sich die Job-Vermittlung für diese Gruppe. In Wien sind 44 Prozent der Langzeitarbeitslosen Migranten, bestätigt AMS-Wien-Chefin Petra Draxl.

White Rabbit
Die Flüchtlingsbewegung ist genauso wenig schuld an der hohen Arbeitslosigkeit wie die Friedensbewegung, Tierrechtsbewegung, Anti-Atomkraft-Bewegung oder Occupy Wall Street und Punkt! Die Deppen bei uns kommen aus der EU, die G'scheiten übers Mittelmeer.


12:35 | ortneronline: Viel angekündigt, wenig verwirklicht

Die Koalitionspolitiker bemühen sich zum Beginn des neuen Jahres wacker, neue Dynamik und Ideenreichtum zu simulieren. Das ist süß, aber eher Gähnreiz-aktivierend. Nicht nur weil viele Vorschläge banal, irrelevant oder gar falsch sind, sondern auch, weil sich viele Österreicher noch an die Vorschläge des vorigen Jahresbeginns erinnern. Nicht einmal die damals am lautesten präsentierte Koalitionsidee ist bis heute realisiert worden.

Schmierenkomödie ohne Publikum - oder schaut da noch jemand zu? NB


10:18
 | krone: Probleme auf Mahü: Nächster großer Shop zugesperrt

Wiens Jugendliche waren im Mai 2011 begeistert, als die US- Modekette Forever 21 auf der Mariahilfer Straße ihren ersten Shop eröffnete - doch es hielt dann doch nicht für immer. Mit Ende Dezember schloss das Geschäft. Derzeit stehen zehn weitere Shops leer. Die Wirtschaftskammer sieht dringenden Handlungsbedarf.

Der Krochn-Spezialist
meint, vielleicht sollte sich die grüne Wirtschaftsexpertin einmal die Annenstrasse in Graz zu Gemüte führen... ist zwar nicht direkt vergleichbar, jedoch war die Annenstrasse vor langer Zeit auch einmal eine der angesagtesten und renommiertesten und somit auch teuersten Einkaufsstraßen der Stadt Graz... aufgrund verfehlter Wirtschaftspolitik ist diese nur verkommen, vergammelt, besteht nur mehr aus Ramschläden und Dönerbuden...

Wir sehen es täglich: die Mahü verslumt zusehens. Es gibt aber schon rege Nachnutzung seitens der Obdachlosen... NB

Kommentar
Die Obdachlosen sollten nicht VOR den verwaisten Läden in den Innenstädten kampieren, sondern IN den Schaufenstern. DORT gehören sie zusammen mit den Verarmten Österreichs dem Publikum präsentiert. Und in Leuchtreklame jeweils drüber "Immer mit der EU-Mode gehen, wie in Berlin, Mailand, Paris - unser neues, schönes Österreich exklusiv für Sie". Unser TIp des Monats für Sie: Nur vom Zugucken endet man genauso.

09.01.2017

18:17 | unzensuriert: Die ach so "toleranten" Journalisten feiern Lokalverweis von FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus

Die ach so "toleranten" Journalisten bekamen am Wochenende ein für sie willkommenes Festtagsmenü serviert: "Lokalverweis für Gudenus" titelte Jakob Winter, ehemaliger Spitzenfunktionär der Sozialistischen Jugend Niederösterreich, im profil

Wenn man - auf Grund der Bankrott-Erklärung der eigenen Ideologie - sonst nichts mehr zu feiern hat, tuts halt so ein Vorfall auch! TB

11:52 | standard: Gendermedizinerin wird Wissenschafterin des Jahres

Die Wiener Gendermedizinerin und Med-Uni-Professorin Alexandra Kautzky-Willer (54) ist Wissenschafterin des Jahres. Diese Auszeichnung vergibt der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten alljährlich an Forscher und Forscherinnen, die sich um die verständliche Vermittlung von Themen ihres Fachs besonders verdient gemacht haben. -

Komisch, die schaut ja ganz normal aus! TB

07.01.2017

19:30 | presse: Wiener Szenelokal bediente FPÖ-Vizebürgermeister Gudenus nicht

Statt der Karte gab es im "Club X" vom Kellner nur ein "Sie werden hier nicht bedient". Man stehe für Weltoffenheit, sagt der Betreiber.

11:05 | kurier: "Neger" als Familienname: Ärger bei Facebook und eMails

Jüngstes Beispiel: Facebook hat Donnerstagfrüh sein Konto gesperrt, nachdem ein anderer User es bei der Plattform-Administration gemeldet hatte. "Die haben mich aufgefordert, meinen richtigen Namen zu verwenden. Erst als ich ihnen einen eingescannten Ausweis geschickt habe, wurde das Konto wieder frei geschaltet. Allerdings nur vorläufig, bis das überprüft ist", erzählt der 52-jährige Partyveranstalter.

Ich frag mich, was das für ein Wirbel sein könnte, sollte die Tochter den Sohn von Alice Schwarzer heiraten und auf einen Doppelnamen bestehen! TB

05.01.2017

17:30 | ET: Innsbruck: Schon 19 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe und Belästigungen an Silvester

Die Zahl der Anzeigen in österreichischen Städten wegen sexueller Übergriffe steigt. Besonders im vom nordafrikanischen Phänomen belasteten Innsbruck schnellten die Zahlen dieser Tage in die Höhe und das trotz der schärferen Überwachung in diesem Jahr. Haupttatort war der Marktplatz.


17:25 | profil: Gegen die Republik: Was die Staatsleugner in Österreich gefährlich macht

Sie leugnen die Republik und pfeifen auf Gesetze: In Österreich wächst die Szene der Staatsleugner - mit unbehaglichen Konsequenzen.

White Rabbit
2017 - neue mediale Zielgruppe - die Staatsleugner - zuvor Reichsbürger - souveräne Bürger - Bewegung aus USA - rechtsextreme und antisemitische Gruppierungen - sind Menschen mit Persönlichkeitsstörungen - Verfassungsschutz ist alarmiert - Justizministerium plant neuen Straftatbestand der "staatsfeindlichen Bewegungen" einzuführen - na dann - Danke - Ende!

Die nächsten Staatsfeinde werden Nicht-Linke, icht-Sozialisten, und interessanterweise Nicht-Globalisten! TB


15:11
 | ET: Ärztekammer nennt Zustände in Wiens Krankenhäuser „unwürdig“ – Patienten liegen auf dem Gang

Die Wiener Krankenhäuser platzen aus allen Nähten: Der Ärztekammer-Chef spricht von "unwürdigen" Zuständen. Die "Kronen-Zeitung" nennt die Bedingungen in den Kliniken "prekär".

04.01.2017

10:50 | krone: Video: Detektiv alarmiert: "Was muss noch passieren?"

09:59 | OÖN: Die staatliche Parteienförderung erreicht einen neuen Höchststand

Bundes- und Landesebene zusammengezählt, fließt das meiste Geld an ÖVP und SPÖ. Die Schwarzen können mit 57,4 Millionen Euro rechnen, die Roten mit 55,2 Millionen. Die Freiheitlichen rangieren mit 43,6 Millionen Euro nicht weit dahinter. Die Grünen erhalten 25,2 Millionen, das Team Stronach kassiert 8,8, die Neos bekommen 8,3 Millionen Euro.

rsidium muchitsch   Damit die Sympathieträger auch morgen noch was zum Essen haben!

Und die Gierigen und Skrupellosen stopfen sich weiter den Rachen voll. 209 Millionen Euros oder 32,6 Euro/Steuerzahler. Aber das ist noch nicht alles. Nicht inbegriffen sind selbstverständlich Fördergelder für Vorfeld-Organisationen, parteinahe Vereine und Kammern! TB


08:39
 | standard: Österreich hatte die viertmeisten Asylanträge in der EU

Österreich hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 die viertmeisten Asylanträge in der EU verzeichnet. Von den insgesamt 987.920 Asylanträgen in der Europäischen Union von Jänner bis September des Vorjahres entfielen 34.540 auf Österreich, wie aus jüngsten Daten des EU-Statistikamtes Eurostat hervorgeht.

Absolut und nicht prozentuell! TB

03.01.2017

14:47 | oe24: Sex-Attacken: Immer mehr Opfer in Innsbruck

Die Zahl der Opfer von sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck ist auf 18 gestiegen. Dies teilte ein Ermittler der APA am Dienstag mit. Eltern von Mädchen bzw. jungen Frauen hätten sich gemeldet und weitere Fälle angezeigt. Bis Montagmittag hatten sich zunächst neun Opfer gemeldet. Von den Tätern fehlte indes nach wie vor jede Spur.

Kommentare
(1) Innsbruck eine bürgerlich verblödete VdB Hochburg!!

(2) Warum machen die Ösisi den Piefkes das mit den Nafris auch nach?!?


14:32 | ÖAMTC: Neuerungen für die österreichischen Autofahrer

Neulich erhielt ich einen Newsletter von einem der wenigen,meiner bescheidenen Meinung nach - sinnvollen halbstaatlichen Vereine in Österreich...

Verhinderung der Weiterfahrt nach IG-L-Geschwindigkeitsüberschreitungen:
Bei Überschreitungen einer nach dem IG-L verordneten Höchstgeschwindigkeit soll es zukünftig Zwangsmaßnahmen zur Verhinderung der Weiterfahrt geben, z. B. Abnahme der Fahrzeugschlüssel oder Anbringung von Radklammern. Ob dafür eine bestimmte Mindestüberschreitung Voraussetzung sein wird, ist noch in Diskussion.
§ 14 IG-L, Verwaltungsreformgesetz 2016

Der Kommentar des Krochn Spezialist hierzu:
Nachdem nachgewiesenermaßen es sich bei den Bestimmungen des IG-L um eine wirkungslose Gängelei aller Autofahrer in Österreich handelt werden nun - weil scheinbar viele auf die Geschwindigkeitsbeschränkungen einen grossen Hauffen setzen- die Daumenschrauben angezogen und das Staatsmonopol auf das maßlose Abkassieren bekommt eine weitere Rechfertigung ihrer Existenz...


08:37
 | compact-TV: Aufzeichnung: COMPACT-TV Live nach der Wahl in Österreich

Am Ende hatte es nicht gereicht. Mit 46,2 Prozent verlor Norbert Hofer am 4. Dezember 2016 die Präsidentschaftswahl in Österreich. Hier - und durch die Feiertage leider verspätet - die Aufzeichnung des am 5. Dezember gesendeten COMPACT-TV Live mit Jürgen Elsässer, Thomas Bachheimer und Andre Poggenburg.

Gestern ist die Aufzeichnung dieses Gespräches online gegangen. Analyse am Tag nach der BP-Wahl Anfang Dezember! TB

Kommentar aus dem Blog
Genau das, was Thomas Bachheimer sagt, bestätigt meinen Eindruck. Von den Systemmedien wurde aus allen Rohren auf Hofer geschossen. Erinnert mich an die Propaganda zur Volksabstimmung zum EU-Beitritt. Meine Skepsis gegenüber der EU hat sich leider bewahrheitet.


15:47 | Der Goldguerilla zu "Kaske für Steuerstrukturreform und Arbeitszeitverkürzung" von gestern

Altapparatschik Kaske scheint nach wie vor in der mittlerweile verwelkten Hochblüte des Radikalsozialismus´verhaftet zu sein. Aus seiner augenscheinlichen Realitätsverweigerung heraus darf man schließen, dass Kaske den Wandel der Zeit mißverstanden haben dürfte.

Immerhin leben wir in einer sich verstärkenden, globalisierten Welt, in der sich das Kapital und Unternehmer immer weniger diktieren lassen müssen. Kaske versucht krampfhaft in Kreisky´s Fußstapfen zu wandern, macht dabei aber eine äußerst schlechte Figur. Gute, alte, sozialistische Zeiten sich herbeizusehnen, ist ja prinzipiell nichts Verbotenes, sie mit aller Partei- und Kammergewalt aber herbeiführen zu wollen, grenzt schon an grober Fahrlässigkeit und Verantwortungslosigkeit.

Als Teilkaske bisher operierend lassen Kaske´s große, epochalen, sozialistischen Würfe zu wünschen übrig. Trotz Spitzenposition ist Kaske der Öffentlichkeit kaum bekannt, an die „Charismatik“ eines Fritz Neugebauers kommt er bei weitem nicht heran. Entsprechend dürftig dürfte daher das Interesse der Gesellschaft an seiner Person auch sein. Kaske´s Minderwertigkeit, die sich mehr durch Sesselfurzerei als durch Macherqualitäten manifestiert, dürfte dem armen Mann derart zusetzen, dass er sich dazu veranlaßt fühlt, mit aller Brachialgewalt den Weg nach vorne antreten zu wollen, auf Vollkaske zu machen und alles auf die einzige, alleinige, fundamental-sozialistische Karte zu setzen. Vollkaske will zum unzähligsten Male Vermögende aller Art herausfordern, nur haben diese sich schon längst auf die feine Englische verabschiedet oder treffen bereits alle Vorbereitungen, um sich mit ihrem Kapital noch rechtzeitig aus dem Staub zu machen. Vollkaske ist ein unverbesserlicher Ursozialist, der in einer Zeit stehengeblieben ist, die es schon lange nicht mehr spielt. Wenn Kaske´s Visionen zur Realität werden, wird es nicht zur Schaffung von hundert tausend Arbeitsplätzen kommen, sondern zu Heerscharen an zusätzlichen Arbeitslosen mehr.

WEG MIT DER VOLLKASKE-VERUNSICHERUNG !
HER MIT DEM VOLLKASKO-GOLDSTANDARD !

02.01.2017

19:36 | kurier: Silvester im Zeichen der Sicherheit

Mephisto
Während sich die Grünen in der BRD über die politisch unkorrekte Abkürzung Nafri echauffieren, ist es wohl kein Wort Wert über eine Veränderung zu sprechen die es in sich hat. Man kann nicht mehr in Ruhe seiner Tradition nachgehen Sylvester zu feiern, ohne Polizeiaufgebot ! Das ist der Preis für die großzügige Einladung auf unsere Kosten, die einige wenige geistig umnachtete, Aussprachen!
In Dresden waren die Plätze voll mit den Eingeladenen, Berlin überhaupt Kriegszustand, in Wien blieben viele aus "mangelnder" Risikobereitschaft zu Hause.
Ich kann nur unserem Asylantenbürgermeister von Wien widersprechen: Is ma net Wuascht! Ich will mein Österreich zurück !!!


17:48 | presse: Kaske für Steuer-Strukturreform und Arbeitszeitverkürzung

Arbeiterkammer-Präsident Rudolf Kaske fordert eine umfassende Strukturreform des Steuer- und Abgabensystems. Im Interview mit der Austria Presse Agentur drängt er auf Vermögens- und Ökosteuern, um auf der anderen Seite den Faktor Arbeit billiger zu machen.

Vermögenssteuer? Bereits versteuertes Geld konfiszieren? Super Idee! Großartig. Wenn Ihr Sozen das unbedingt braucht, müssen wir zuerst aber über die Senkung der Kosten auf Arbeit sprechen, dann dürft ihr zulangen, was anderes könnt ihr ohnehin nicht! TB

09:00 | kurier: Landespolizei­di­rek­tor Pilsl: "Alle Auffälligen sind Muslime"

Die Themen Terror und zunehmende Gewalt im kleineren und größeren Stil bleiben auch im neuen Jahr für die Gesellschaft und die Sicherheitsbehörden die große Herausforderung. Mit mehr Personal und einem massiven Organisationspaket nehmen Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und aktuell 3649 Polizeibeamte das Jahr 2017 in Angriff.

Wenn einer die Muslime derart brüskiert, dann bekommt er sicher Probleme mit der katholischen Kirche, die ja neuerdings zum Beschützer der Muslime avanciert ist! TB

01.01.2017

15:10 | Der Goldguerilla "2017 - Was sich alles ändern wird auf Österreich"

Welche Erkenntnis dürfen wir aus dem Jahre 2016 mit in die ungewisse Zukunft nehmen, einem Jahr, vollgespickt mit falschen Prognosen, unerfüllten Erwartungen und unentwegter Schönrederei? Zum unzähligsten Male wurden wir gezwungen, ein Jahr voller politischer Pannen, Pech und Pleiten hinzunehmen und zu durchleben, mit anderen Worten, ein ganz normales Jahr für das chronisch leidgeprüfte, erniedrigte und gedemütigte, wertschöpfende Österreichische Volk.

Man kolportiert schon in der Öffentlichkeit, dass 2017 viel besser verlaufen werde als die vergangenen Krisenjahre, mit moderatem Wirtschaftswachstum, Steuergeschenken und sozialer Rundumabsicherung für alle, inklusive der Unwillkommenen. Sämtliche Spitzenpolitiker hatten 2016 ihr Bestes gegeben und werden 2017 noch Besseres geben. Ohne diese netten Versprechungen wären wir wir wohl alle schon längst reif für die Psychiatrie. Mit flotten Spüchen läßt sich der Aufbruch in den Niedergang einfach leichter bewerkstelligen. Diese Erfahrung machten seinerzeit schon die Soldaten in Stalingrad.

Die Propagandamaschinerie verpaßt uns regelmäßig jene Gehirnwäsche, dass wir in einem sozialen Schlaraffenland lebten. Aber wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch viel Schatten. Wermutstropfen sozialistischer Reformationen sind Gegenreformationen von Volk und Wirtschaft. Natürlich werden viele von uns mehr Freizeit genießen können, stehen doch weitere Arbeitszeitverkürzungen und Abbaumaßnahmen von Arbeitsplätzen an. Über die Reichen im Lande muß man sich auch nicht mehr den Kopf zerbrechen, da sie samt ihrem Kapital der Heimat den Rücken gekehrt haben und weiterhin kehren werden. Was wegen der Unrentabilität des Wirtschaftsstandortes weniger produziert wird, wird durch Billigimporte aus Fernost kompensiert. Idealer geht es ja kaum noch, um die kranke Konsummentalität aufrecht zu erhalten. Und Aufschuldungsspielraum ist auch noch hinlänglich gegeben, sogar für die Finanzierung unzähliger, wohlerworbener Frühpensionsantritte im kommenden Jahr.

Die Bereinigung der kleinkrämerigen Unternehmenslandschaft wird sich dank überbordender technokratischer Belastungen wohl beschleunigen, Geplante Förderungen für Startups werden dem wirtschaftlichen Kollateralschaden kaum entgegen wirken können.

Modewort in 2016 war „Registrieren“, Registrieren von Schwarzgeldern und Flüchtlingen, wobei nach wie vor noch nicht eindeutig feststeht, ob zum Registrieren von Flüchtlingen auch eine Registrierkasse verpflichtend ist. Fest steht nur, dass zum Registrieren von Flüchtlingen und zu deren Finanzierung der Steuerzahler zum Aderlass kommen wird. Ob das Registrierungs-Koalitionsgroßvorhaben wirklich aufgehen wird, sei zunächst dahingestellt. Denn sowohl Flüchtlinge als auch Schwarzgelder lassen sich nur ungern registrieren. Wie nicht anders von Beamtenarbeit zu erwarten, sind auch da schon Pannen, Pech und Pleiten vorprogrammiert. Konzerne und Großbetriebe brauchen auch 2017 nichts zu befürchten haben, denn die Versteuerung ihrer flüchtenden Gewinne via Steueroasen bzw. bilateralen Vereinbarungen mit sozialistischen, Europäischen Regierungsvertretern bleibt selbstverständlich unangetastet.

Der politische Wille zur Reform ist auch für 2017 weit und breit nicht zu erkennen. Wie die berühmte Nadel im Heuhaufen bevorzugt er sich zu verstecken. Nichts Diesbezügliches ist am Horizont auch nur annähernd auszumachen. Die Hoffnung auf Reform besteht also weiterhin auf der Erscheinung „Schwarzer Schwäne“ aus dem Nichts, denn von der amtierenden Politkaste können und dürfen wir uns nicht allzuviel erwarten. Sie wird ihre Politik des Volksverrats und der Volksverarmung wie gehabt fortsetzen. Zumindest brauchen wir uns schon lange nicht mehr vor dieser Politkaste verneigen, nur bücken müssen wir uns noch, immer tiefer bücken, um Fragmente ihres Niveaus zu finden.

Gute Prognosen gibt es zum wiederholten Male für das Beamtentum, bleibt es doch Hauptprofiteur der sozialistischen Gesellschaft. Das Beamten-Perpetuum mobile wird auch weiterhin wie geschmiert funktionieren, der Staat macht Beamte und Beamte machen Staat. Aus wirtschaftlicher Sicht dürfen wir für 2017 vom anhaltenden Trend weiterer Betriebsschließungen, gehäufter Insolvenzen, Produktionsverlagerungen in das Ausland, Aushöhlungen von Stiftungen, Kapitaltransfers in Steueroasen und Terror ausgehen. Auch 2017 wird uns voraussichtlich die reibungslose, gut funktionierende und bestens organisierte Schattenwirtschaft über die Runden helfen. Der Staat wird uns wie gewohnt Wohlstand für alle, soziale Rundumabsicherung, ewige Sicherheit der Pensionen sowie Mindesteinkommen ohne Bedingung oder gar Leistungserbringung versprechen. Alles bleibt beim Alten. Besser ist es daher, sich auch im kommenden Jahr weiterhin auf die traditionellen Stärken der Österreicher , wie Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Staatsbetrug zu besinnen und vor allem, sich auf diese zu verlassen. Deshalb glaubt auch 2017 an diese Österreichische Schattenwirtschaft !

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN STEUERDIKTATUR !
HER MIT DER AKTION SCHWARZGELD IN´S DUNKEL !