24.08.2019

08:13 | Kronen Zeitung:  Streit um „Strachebook“: „Er war fuchsteufelswild“

„794.288 Personen gefällt das“ - in der Social-Media-Welt der Politiker sind solche Facebook-Zahlen Gold wert. Wie berichtet, ist ein parteiinterner Streit um diesen Online-Auftritt von Ex-Chef Heinz-Christian Strache entbrannt. Wie die „Krone“ erfuhr, butterte die FPÖ Millionen Euro alleine in die Werbung.

Lieber HC, ich bin auch "fuchsteufelswild", ehrlich! Ich lese gerade einen Bestseller, da werde ich immer wilder! Die FPÖ butterte Millionen in die Werbung bei FB und wir Steuerzahler buttern jetzt 45 Mio. in einen Wahlkampf, weil die Urlaubserfahrungen so tiefschürfend sind und die Erklärung nachher .."Das bin nicht ich"-Lalala Aussagen sind. ............. jetzt bin ich mehr als fuchsteufelswild!  TS

08:48 | Leser-Kommentare
(1) wie gut wenn man bei guten Freundln unterkommen kann. https://kurier.at/politik/inland/strache-hat-ab-september-einen-neuen-job/400585169
Insider wissen zu berichten, daß HC sich auf die Vermittlung von Luxusvillen und Fincas mit besonderen Sicherheitsmerkmalen auf den Balearen spezialisiert hat.

(2) Nukleus: Danke lieber Kommentator von 8.48 Uhr für die Insiderinfo. Hierzu möchte ich aber jetzt anregen, einige Sicherheitsmerkmale wurden aber in dieser „Hütte“ in der das Video entstand überhaupt nicht erfüllt. Wenn das mal nicht eine ganz ganz schlechte Werbung darstellt für so einen Kenner und Vermittler der Sicherheitsmerkmale!

23.08.2019

10:15 | eu-infothek: Ibiza-Gate: Das Buch der SZ-Aufdecker

Die beiden jungen Journalisten beschreiben akribisch jene Vorgänge um das Ibiza-Video, welche sie der Öffentlichkeit bekanntgeben möchten. Sie nehmen ihre investigative journalistische Arbeit ernst, nicht minder auch sich selbst.

Dazu passend - grosz: Zum Buch „Ibiza Affäre“ - die Selbstanklage manipulativer Journalisten! TB

06:28 | oe24:  Ibiza, Razzia & Co.: Jetzt packt Gudenus aus

Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus wurde der Besuch einer Villa einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte auf Ibiza zum Verhängnis. Eine Videofalle wie sich später herausstellen wird, die Strache und Gudenus nicht nur aus ihren hochrangigen politischen Ämtern katapultierte, sondern gleich die ganze österreichische Bundesregierung zu Fall brachte.

Im Sinne einer korrekten Berichterstattung wäre das ganze Video zu zeigen, deutsche Medien zerlegen eine österreichische Regierung und die Bevölkerung darf für den Spass zahlen. 6:30 Min. von 7 Stunden und die Herausgabe des Video wird verweigert. Nun schreiben die Journalisten ein Buch und es bleibt ein Hauch ........ Relotius-Journalismus in der Luft ........ TS

22.08.2019

10:53 | staatsstreich: Ibiza-Affäre – “Medienjustiz” ohne Strafprozessordnung

Journalisten, die einen siebenstündigen Lauschangriff auf einen FPÖ-Politiker auf fünf Minuten kondensiert und dabei u.a. den Sturz der Wiener Regierung ausgelöst haben, erzählen angebliche Entstehungsumstände ihrer Story und pochen auf ihre Version des “Belastungsmaterisals”. Trotz wesentlicher entlastender Umstände entspricht ihr Vorgehen dem eines Staatsanwalts, der “im Zweifel gegen den Beschuldigten” Anklage erhebt. “In dubio pro reo” und StPO sind für diesen Fall nicht vorgesehen. Auch der offenkundige Missbrauch des rechtsstaatlich gebotenen Quellenschutzes hat es in sich.

21.08.2019

06:38 | oe24:  FPÖ gegen Straches Comeback

„Die Vorwürfe animieren mich fast, so rasch wie möglich zurückzukommen“, erklärte Heinz-Christian Strache noch vor wenigen Tagen. Während lange alle Zeichen auf eine Rückkehr des Blauen im Rahmen der Wien-Wahl im Herbst 2020 standen, rückt ein Comeback nach den jüngsten Vorwürfen gegen den Ex-FPÖ-Vizekanzler in der Causa Casinos nun wieder in weite Ferne. Norbert Hofer formulierte es am Montagabend im ORF-Sommergespräch unmissverständlich: „Erst müssen alle rechtlichen Vorwürfe geklärt sein.“

Verteilt, was Ihm nicht gehört! Bekommt Spenden von Leuten, die Ihm nichts gegeben haben! Betrieb einen kleine Basar mit Posten! Hat sein Land in eine Regierungskrise sondergleichen geführt und der daraus verursachte Schaden von 45 Mio. Wahlkampfkosten trägt der "kleine Mann"! TS

19.08.2019

19:29 | handelsblatt: IG Metall warnt vor Übernahme von Osram durch AMS

Die Gewerkschaft IG Metall stellt sich einer Übernahme vonOsram durch den österreichischen Rivalen AMS entgegen. In diesem Fall drohten eine Zerschlagung von Osram und ein massiver Stellenabbau, warnte IG-Metall-Vorstandsmitglied Jürgen Kerner am Mittwoch. „Das ist für uns nicht akzeptabel.“Kerner griff AMS massiv an: Das „unprofessionelle Hin und Her“ des Sensor-Spezialisten aus Premstätten bei Graz zeige, dass sich AMS der Sinnhaftigkeit und Machbarkeit einer Übernahme von Osram selbst nicht sicher sei. „Hier wird mit der Überlebensfähigkeit zweier Unternehmen und den damit verbundenen Arbeitsplätzen verantwortungslos gezockt. Wir werden ein solches feindliches Vorgehen nicht zulassen.“

Amal was ganz was Neues! Das deutsche Industriegetreidefeld fürchtet sich vor den österr. Heuschrecken! TB

19:52 | Leser-Kommentar
Ich denke eher, Osram wurde von der IG-Metall bereits wem anderen "versprochen". Jetzt gibts halt ein Erklärungsproblem zur gewünschten Kundschaft, wie's nun sein kann, dass sich das kleine, diebisches Bergvolk Osram krallt. Die Chef-Etage wird uns eher "Schluchtis" nennen, aber das hält man unter Freunden schon aus!

11:42 | krone.at: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet!

Nach dem Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in Niederösterreich ist es der Polizei gelungen, einen Verdächtigen festzunehmen. Brandverletzungen überführten den Mann, der sich bei der Attacke selbst aus Versehen angezündet hatte. Die Tat wurde am Montag vergangene Woche in St. Pölten von vier vermummten Tätern verübt - eine Überwachungskamera hielt deren Vorgehen fest.

18:13 | und der ORF hat in den bisherigen heutigen Nachrichten-Sendungen stets behauptet, die Identität des Täters wäre noch nicht preisgegeben worden! TB

18.08.2019

15:24 | Leser Kommentar - Hausdurchsuchung bei Strache

Mit Entsetzen habe ich die Begründung der Hausdurchsuchung beim ehemaligen FPÖ-Chef und Vizekanzler wahrgenommen. Die Begründung lautete, dass der Verdacht auf unrechtmäßige Postenvergabe vorliegt. Seit dem die Republik Österreich besteht werden Postenbesetzungen nach Parteizugehörigkeit zu SPÖ und ÖVP vorgenommen. Das weiß doch jedes Kind, wie im öffentlichen Bereich gute Arbeitsplätze vergeben werden. Mir wurde selbst bei mehreren Vorstellungsterminen ins Gesicht gesagt, dass nur die Mitgliedschaft zu Rot oder Schwarz wichtig wäre, alles andere wäre sekundär. Jede Minute werden in Österreich Positionen, nicht an die Bestgeeigneten, sondern an Parteimitglieder vergeben. Was soll dann diese Hausdurchsuchung? Hier soll anscheinend ein Ex-Politiker vor einer Wahl vernichtet werden.

09:21 | orf: ÖVP nennt Identitären-Verbot als Koalitionsbedingung

Die ÖVP verstärkt nach dem Nein des geschäftsführenden FPÖ-Klubobmanns Herbert Kickl zum Verbot der Identitären Bewegung ihre entsprechende Forderung. ÖVP-Klubchef August Wöginger erklärte heute, „dass das Verbot der Identitären in einer zukünftigen Regierung angegangen werden muss“. Darüber hinaus tritt die ÖVP dafür ein, dass es wieder einen eigenen Extremismusbericht des BVT gibt.

Ich frag' mich auf welcher rechtlichen Basis so ein Verbot durchgezogen werden sollte? Medial erzeugte Hysterie im Volke kann doch nicht ausreichen, ein derartiges Verbot zu argumentieren? TB

In der ÖVP tritt augenscheinlich der nächste Level nach Rumoren und Fetzen fliegen in Kraft: Nun greift man anscheinend auch schon nach den Stühlen um die Stimmung ein wenig plausibel darzustellen: Nun sollen auf einmal die Identitären verboten werden! Doch nicht etwa um damit die nächsten Einwanderungswelle vorzubereiten - oder? Vielleicht unter dem Motto "ein bisschen Metternich kann ja nicht schaden"? Nein, liebe ÖVP - so wird es nicht gehen. Würde ja bedeuten, dass Rechtsstaatlichkeit nur dann funktioniert, wenn die ÖVP daraus profitiert. So weit sind wir aber (noch) nicht. Die zuletzt veröffentlichten Umfrageergebnisse signalisieren ein doch deutliches Abbröckeln auf momentan 35% - falls es stimmt. Ist ja schon ein kleiner Kurzflug! Weiter so....

17.08.2019

10:23 | standard: Von Ibiza ins Casino - ÖVP auf der schiefen Bahn

Die Politik scheint immer stärker auch vor Gericht verhandelt zu werden. Die FPÖ versinkt wieder einmal in einem Sumpf aus Postenschacherei, Korruption und Bestechung, aber sie tut alles, um auch andere da mit hineinzuziehen – in erster Linie die ÖVP, den vor kurzem noch heißgeliebten und nunmehr mit kalter Verachtung begegneten ehemaligen Koalitionspartner.

Kommentar eines FB-Freundes
Die Politik scheint immer stärker auch vor Gericht verhandelt zu werden. Die FPÖ versinkt wieder einmal in einem Sumpf aus Postenschacherei, Korruption und Bestechung, aber sie tut alles, um auch andere da mit hineinzuziehen – in erster Linie die ÖVP, den vor kurzem noch heißgeliebten und nunmehr mit kalter Verachtung begegneten ehemaligen Koalitionspartner.

08:00 | DiePresse:  Novomatic finanziert Institut von FPÖ-Mandatar Tschank

Novomatic hat sich zu Zahlungen von insgesamt 200.000 Euro an das "Institut für Sicherheitspolitik“ verpflichtet und erhält dafür laut Tschank "definierte Leistungen“. Der Glücksspielkonzern Novomatic finanziert laut einem "profil"-Bericht seit dem Jahr 2018 das von FPÖ-Nationalratsabgeordneten Markus Tschank gegründete "Institut für Sicherheitspolitik" (ISP) - einer jener Vereine, bei dem die WKStA derzeit mögliche verdeckte Geldflüsse prüft. Sowohl Tschank als auch Novomatic bestätigten laut "profil" einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

Jetzt rauschen die Blitzmeldungen, die FPÖ wurde ertappt und die Kassen klingeln. Strache ergeht sich mit Anwalt der Unschuldsvermutungen und tritt die Gegenwehr an, um genau was zu verteidigen? Eine bei allen Parteien gelebtes Kassieren, die Postenvergabe und allgegenwärtigen Kickpack-Zahlungen? Dieser Wahlkampf ist mehr als entlarvend, doch man hat gelernt, es gilt nicht mehr "Wos war mai Leistung?", sondern alles schön brav zu Papier gebracht und alles rechtens. Nichts mehr mit "Koffer to go", jetzt geht es über Vereine, Organisationen und offizelle Kanäle, der nächste Level einer dekatenden Bereicherungskultur. Es ist bereits im Vorwahlkampf das schmutzigste Buhlen um die Stimme des Zahlviehs und kein Dreckpatzen ist zu minder um ihn auf den politischen Mitbewerber zu werfen. Was hat ein Glückspielunternehmen mit einem (S)Think-(S)Tank zu tun, will es ein geopolitisches Glückspiel auf dem Markt bringen, Sicherheitslücken vor dem Hundewettenspielgerät schließen? Sicher ist, Herrn Dr. Tschank wird rechtlich nichts geschehen, Juristen wissen sich auch ohne Think und Tank abzusichern, Juristen wird es immer gelingen Oberwasser zu haben, doch es ist der Geruch!  Der Schaden? 45 Mio. Wahlkampfkosten, für eine Veranstaltung die unnötiger nicht sein kann. Nur weil ein horizontbefreites Industrieprodukt aus Fleisch und Blut (Copyright Leserkommentar-Presse) namens Kurz sein narzisstisches Ego nicht befriedigen konnte und die Lebenserfahrung in Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg sitzt? Der Schaden durch einen HC-Man, der es nicht lassen konnte und durch seine Aussagen 100% seiner Wähler verraten hat, weil er Geld von Großen genommen hat und die "Kleinen" vergessen hat. Was soll man wählen ist die Frage, jene die weniger nehmen oder jene die am meisten Spenden bekommen? ...... "So ist Österreich einfach nicht".... nein, es ist noch schlimmer. TS

16.08.2019

14:59 I add: Die Republik als Unternehmerin

Die Republik verwaltet nicht nur ihre Bürger, sondern treibt auch Privatwirtschaft. Ihre Rolle als Unternehmerin übernahm sie meist in Krisenzeiten. Die Trennung erfolgt oft dann, wenn Betriebe sanierungsbedürftig sind oder ihr Verkauf das Budget aufbessern soll.

Falsche Überschrift: Politik und (Steuer)Geldvernichtung.... HP

09:52 | b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko: Der politische Mißbrauch staatlicher Institutionen must read!!!

Nach dem Legalitätsprinzip des Artikel 18 der Bundesverfassung darf das gesamte Staatshandeln nur nach den geltenden Rechtsvorschriften erfolgen. Das entspricht dem selbstverständlichen, von der Bedeutung her aber fundamentalen Grundsatz des Rechtsstaats. Die Rechtsvorschriften sind in ihrem Anwendungsbereich allgemein und gleichermaßen korrekt anzuwenden. Bei ungleicher Rechtsanwendung können jene einen Vorteil erlangen, zu deren Gunsten eine Rechtsvorschrift unrichtig oder gar nicht angewendet wird, und jene, die den Rechtsvorschriften gemäß agieren, erleiden dann einen Nachteil. Das führt den Rechtsstaat ad absurdum.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier! TB

08:03 | derstandard:  Rumoren in der FPÖ: Das Gespenst von "Knittelfeld zwei" geht um

Ibiza-Gate und nun auch die Ermittlungen wegen der Postenbesetzung in der Casinos Austria AG bringen die FPÖ und deren Führung unter Druck.
Die Causa Casinos-Postenschacher hat es für die FPÖ nach Ibiza-Gate gerade noch gebraucht. Nach den Hausdurchsuchungen beim blauen Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache, seinem Freund und früheren FPÖ-Nationalratsabgeordneten und Klubobmann Johann Gudenus, beim freiheitlichen Casinos-Finanzchef und Nationalbank-Generalratsmitglied Peter Sidlo und der freiwilligen Nachschau in einem FPÖ-Bildungshaus in Osttirol werden die Gräben innerhalb der Partei immer tiefer.

Würde es in der FPÖ und vor allem in der Spitze nicht Rumoren, wäre was faul in dieser Partei. Sicher wünscht sich das restliche linke Österreich einen Crash innerhalb des freien Lagers, doch ich für meinen Teil denke diese ist den Handelnden sehr wohl bewusst und darauf ist die Spitze eingestellt. Was den "Historiker Bericht" betrifft, nun die Beschäftigungstherapie für Akademiker berührt nur einen kleinen Teil der Österreicher, hier vor allem jene die in den Politbetrieb eingebunden sind und sich Munition für den Wahlkampf erwarten. Ob jetzt der Franzi Maier 1969 noch im tausendjährigen Glücksrausch war oder schon auf die demokratische Heilung der Republik Österreich vertraut ist Nabelschau von Vorvorgestern und berührt die aktuellen Probleme nicht.
Vielmehr ist es die jüngste Vergangenheit, die die FPÖ an einem weiteren Wahlerfolg (nach der EU-Wahl) hindert, es ist der Postenschacher innerhalb und außerhalb. Wer in der Regierung hat die Bestellung von Peter Sidlo abgezeichnet, denn die Verantwortung lag beim Finanzminister und wer war in dieser Sache noch involviert. Legt die Akten auf den Tisch!
Auch der Beigeschmack der Versorgung von Philippa Strache ist gegeben, was war ihre Leistung?
Für den geübten Österreicher sind die vermehrten direkten und indirekten Angriffe auf die FPÖ ein Zeichen dafür, dass die ÖVP schwächelt und das sie erkannt hat, dass Sebastian „leuchtender Pfad“ Kurz den erwarteten Erfolg nicht einfahren wird und daher besinnt sich die ÖVP wieder auf ihre Kernwerte, den Angriff von Hinten.
…. und hinten ist die Tür bei der FPÖ offen, solange HC-Man einen PC oder ein Handy besitzt.
Was nun die längst fällige Reinigung der FPÖ betrifft, so darf hier nicht mehr zulange zugewartet werden. Wenn jemand aus den Reihen der FPÖ in einem Liederbuch blättert und eine Passage findet, die nicht dem Zeitgeist entspricht, so wäre es anzuraten, hier Änderungen vorzunehmen. Sonst kommt es zur Liederbetätigung und dies schadet der Bewegung.
Wer jedoch der FPÖ am meisten schadet ist HC-Strache und seine Mannen, hier ist der Zug abgefahren und HC hat sich freiwillig auf das Gleis gelegt ….. ob nüchtern oder besoffen. Es ist jeden gelernten Österreich klar, dass neben dem Regieren auch das Verteilen der Positionen eine Kernaufgabe des Politikers ist, doch nicht in Bild und Ton …. oder in Mitschnitten aus Hinternzimmern. Elegant und leise …. doch das war nicht die Sache Straches.
Hofer und Kickl wären gut beraten, die FPÖ dorthin zu führen wo sie wichtig ist und brilliert ….. es ist die Opposition, nur für diese Periode. Österreich wird es verkraften und das Produkt der Industrie aus Fleisch und Blut mit Spendenaffinität wird sich selbst schreddern, da die Menge an Lebenserfahrung nicht der Größe der Aufgabe entspricht.
Österreich braucht ein starkes und einheitliches freiheitliches Lager und es sollte vor allem ein sauberes Lager sein. TS

15.08.2019

18:20 I addendum: Postenschacher ist ein österreichisches Wort

Parteipolitische Postenbesetzungen in staatlichen Unternehmen waren im Österreich der Nachkriegszeit tief verwurzelt – und sind es auch heute noch. Wie Regierungsparteien systematisch die österreichischen Staatsbetriebe beeinflussen: eine Übersicht.

Dazu noch die "Leuchttrumprojekte" wie: VÖST, Konsum,  AKH, Lucona, BAWAG, Noricum, die unendliche €€€-Geschichte der ÖBB, KH-Nord (inkl. Energieschutzring)..... HP


12:11 | orf-watch: Wahlkampf via Hausdurchsuchung?

Es ist wieder einmal soweit – die Republik ist in Aufruhr. In erster Linie die linksgetakteten Medien und allen voran der Rot-Grünfunk. Im Stundentakt werden neue Hausdurchsuchungen gemeldet. Zuletzt in Osttirol. Diesmal nicht beim bösen Identitären Martin Sellner wegen einer Jahre zurückliegenden Spende eines später zum Schlächter mutierten Australiers, sondern beim mindestens ebenso bösen blauen Ex-Vizekanzler HC Strache und seinem Kompagnon Johann Gudenus.

10:36 | staatsstreich: “Rechtsstaat Ö”: Warum saß Polizei 25 Tage auf Durchsuchungsbefehl?

Die Causa um die angebliche Postenschacher-Affäre der FPÖ wird immer kurioser: Die Razzia z.B. bei HC Strache, die Beweise gegen den Ex-FP-Obmann sichern helfen sollte, fand mehr als drei Wochen nach der Ausstellung der Anordnung statt. Das sieht nicht nach “dringendem Aufklärungsbedarf” aus, sondern eher nach “Vorratsbeschluss für den Bedarfsfall”.

Dazu passend - fass ohne boden: Anonyme Anzeige: Razzia bei Strache, Gudenus & Co! TB

14.08.2019

10:04 | oe24: Na geh! In Staats-Firmen wird gepackelt?

- Ich wage zu behaupten: Kein einziger Spitzenjob in der staatsnahen Wirtschaft ist bisher ohne politische „Packelei“ vergeben worden.
- Wenn das jetzt am Beispiel eines eher unwichtigen „Finanzchefs“ der Casinos aufgedeckt werden soll – wunderbar. Aber bitte dann auch alle anderen Bestellungen.
- Im „Fall Strache“ besteht schon ein wenig der Verdacht, dass hier neben der wichtigen Aufklärung auch eine politische Abrechnung betrieben wird.
- HC Strache hätte wie jeder Bürger den Anspruch, dass endlich die Hintermänner jenes illegal produzierten Videos aufgedeckt werden, das ihn – zu Recht  zu Fall gebracht hat.

OE24, ein Medium das im Dunstkreis der "Roten" groß geworden ist, sprich Klartext. Sogar denen reicht die Packelei und sie sprechen es offen aus! Chapeau! TB

10:34 | dazu pasende Analyse - staatsstreich: Österreich: “Rechtsstaat” & Journaille im Kampf gg. die FPÖ! TB

18:32 | dazu passend - grosz: Zur Hausdurchsuchung bei HC Strache! TB

13.08.2019

13:30 | krone:  Korruptions-Razzien um die Casinos Austria!

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat am Montag laut Medienberichten unter anderem bei Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus Hausdurchsuchungen durchgeführt. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte sowohl auf Anfrage von krone.at als auch der APA lediglich Hausdurchsuchungen, nannte aber weder Namen noch Standorte. Hintergrund dürfte die Bestellung des FPÖ-Bezirksrates Peter Sidlo in den Vorstand der Casinos Austria AG (CASAG) sein.

Die Büchse der Pandora wurde für die FPÖ geöffnet, nach den unseligen Ausführungen von HC-Man in Ibiza, kommen die anderen ungustiösen Tätigkeiten des "Vertreter des kleinen Mannes" an die Öffentlichkeit, doch halt ... nur bei Strache und Gudenus? Die Absprache fand angeblich zwischen ÖVP/FPÖ und Novomatic statt, doch nur die Namen von Strache und Gudenus werden genannt! Die Beschuldigten auf Seiten der "Partei des erleuchteten Pfades" werden nicht genannt und bleiben schön brav im Dunkel. Hier stellt sich doch die Frage, wer genau ist nochmals an der Krone beteiltigt, wer sitzt in der Justiz und welche Netzwerke sind in letzter Zeit in aller Munde? Gabt es Hausdurchsuchungen und Einvernahmen zum Ibiza-Video, warum zögert die Justiz?  Ist bei der Novomatic nicht auch eine gewisse Eva beschäftigt? Alleine die Ausführungen .... "Im Gegenzug soll die FPÖ - so die Vorwürfe - Entgegenkommen bei etwaigen Gesetzesänderungen beim kleinen Glücksspiel nach der Wiener Wahl signalisiert haben" ..... was ist hier mit der ÖVP? Die vierte Macht, vermeidet die Benennung der anderen Beschuldigten und deren Parteizugehörigkeit. Wir werden trotz der vermutlichen Verwicklung der ÖVP, von der Liste Kurz hören .... darum musste Kickl weg. Schön wenn man einer persönlichkeitsgespaltenen Partei angehört. TS

 

11:39 | oe24: Bettler-und Alko-Szene übernimmt die Mahü

Wiens beliebteste Shopping-Meile wird derzeit wieder vermehrt von Bettler-Banden in Beschlag genommen. Zudem verlagert sich auch die Wiener Alko-Szene immer mehr Richtung Mariahilf. Erst kürzlich schoss FPÖ-Gemeinderat Leo Kohlbauer am Platz der Menschenrechte und beim Museumsquartier "Beweisfotos", wie intensiv der Alkoholmissbrauch auf der Einkaufsstraße ist.

RAM zitiert
Das sozialistische Wien treibt erste Knospen:
"Egalitarismus hat Demokratie zur Folge, Demokratie führt zu Sozialismus, Sozialismus endet in wirtschaftlichem Ruin, und demokratischer Sozialismus in multikulturellen Gesellschaften bringt Tod und Völkermord."
- Hans-Hermann Hoppe -

12.08.2019

12:54 | oe24: Video zeigt Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale

Landbauer: Vier Personen mit Molotowcocktails am Werk - "Ausdruck politischen Hasses und roher Gewalt". Partei veröffentlichte Videoaufnahmen.

12:45 | Leserkommentar zu "Pam sucht Joy im Club55 (von gestern)

Ich war schon oft in St. Tropez, insgesamt fast ein halbes Jahr. Daher weiß ich, dass -- auch wenn dort im Sommer täglich Stars anzutreffen sind -- jeder, der will in den Club 55 reinkommt; besser wäre es aber, telefonisch zu reservieren. St. Tropez ist überhaupt ein teures Pflaster, aber für einen Durchschnittsverdiener durchaus realistisch, wenn er darauf Wert legt. Wenn man schon dort ist, kann man sich auch einmal einen Tag im Club 55 leisten, so extrem sind die Preise des Clubs nicht. "Teuerster Club der Welt" ist also stark übertrieben. Die Person, die Frau Rendi-Wagner dort fotografiert hat, war selbst Gast im Club. Ich bin ganz bestimmt kein Sozialist, aber ich finde das Weiterleiten des Fotos an eine Zeitung richtig infam und leider typisch österreichisch.

14:20 | Das seh' ich schon anders! Die Rendi ist (noch bis zur Wahl - danach ist sie unrühmliche Geschichte) eine Person öffentlichen Interesses! Und wenn solch eine Person Wasser predigt und Wein an einem solchen Ort buchstäblich trinkt, dann sollte das die Wähler- und in ihrem Falle die Arbeiterschaft schon wissen. Schliesslich ist sie eine steuergeldfinanzierte Person - und das nicht zu knapp. Nichts beschreibt besser die Abgehobenheit der politischen Kaste (aller Coleurs), als diese Aktion. Die meisten haben regelrecht den (gesunden Menschen-) Verstand verloren. Die gebärden sich nicht anders, als dereinst Kaisers und Sippschaft.
In der Person Kickls kann man eine der wenigen positiven Ausnahmen erkennen - vielleicht nicht ein Mann des Volkes aber fernab jeglicher diesbezüglicher Skandale - und vielleicht ist deshalb "Volk" auch skeptisch, weil man solche Typen nicht mehr kennt.
Und genau das wurmt das politische Establishment und veranlasst  "definitely not my president) VdB und andere, ihn als unwürdig für ein Ministeramt zu erklären! Erkenne das Muster! TB

16:57 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Ob öffentliches Interesse oder nicht. In der Schweiz gibt es viele Politiker, die zwar „von öffentlichen Interesse“ sind, sich aber stinknormal verhalten. Eben halt menschlich. So lange ein solcher Politiker in seiner Freizeit (Ferien oder so) ein Lokal aufsucht, dass jedermann auch aufsuchen kann, hat das eben so wenig Beachtung zu finden wie bei einer anderen X-beliebigen Person. So lange es nicht auf irgend einer Spesenrechnung landet, die, die Öffentlichkeit berappen muss.
Dass man da Unterschiede macht, zeigt, dass unterschwellig ein „hoheitlicher Respekt“ vorliegt. Indirekt rügt man da ein Verstoss gegen die Etikette. Eine Beschmutzung einer Philosophie oder Idee. Obwohl es schlichthin eine Privatsache ist und zu niemandes Schaden.
Stellen sie sich vor, man würde denken, dass es sich nicht geziemt, dass der Chef von b.com ein Gösser-Bier trinkt. Er ist doch Präsident des Goldstandard Institutes. Von etwas Edlem, Würdigem und Wahrem, und ein solcher kann noch nicht ein profanes Bier trinken. Verleugnet er damit nicht seine Ideale? Satire aus.

19:15 | Die Leseratte
Als Deutsche und somit Nicht-Betroffene sehe ich das mal so: Es ist einfach menschlich, eine gewisse Schadenfreude zu empfinden, wenn man die Wasser-Prediger beim Wein-Saufen erwischt. Und wenns eine Soze ist, eine aus dem alles-verbieten, alles-vorschreiben und vor allem alle-sind-gleich Club, dann ist die Schadenfreude umso größer.
Grundsätzlich hat der Kommentator ja recht, dass jeder sich in seiner Freizeit/Urlaub verhalten kann, wie er will. Dann muss er allerdings auch die Konsequenzen tragen! Wer im Fokus der Öffentlichkeit steht, wo nicht zuletzt das persönliche Ansehen, Integrität und Gaubwürdigkeit für die anstehende Wahl wichtig sind, sollte soviel Disziplin haben, sich auch in der Freizeit Ideologiekonform zu verhalten, sonst glaubt ihm der Geringverdiener nicht, dass dieser Mensch tatsächlich geeignet ist, SEINE Interessen zu vertreten.
Merkel ist in Deutschland nicht zuletzt deshalb so beliebt (gewesen), weil sie normal und sogar etwas trampelig rüberkam. Sie war die übergewichtige Frau von nebenan, hat ne "Datsche", kocht gelegentlich selbst und geht im Urlaub wandern, wobei sie jedes Jahr die gleiche Kleidung trägt. Das höchste an Glamour-Faktor waren die jährlichen Besuche in Bayreuth. Gelegentlich erscheint ihr Ehemann an ihrer Seite, stört aber ansonsten nicht und macht sein eigenes Ding.

Bier trinke ich, seit ich weiß, dass der gelbe Saft des Wahnsinns (am besten Gösser) dem rotgoldenen Kruger-Rand farblich am nächsten kommtl. Ein fruchtiger gelben Muskateller oder ein Morrillon aus der Steiermark kommen dem Goldphilharmoniker am nächsten! TB

19:17 | Leser-Kommentar
rocken angemerkt, H.TB trinkt Bier und... Nur deshalb gibt es TB com "outside the box."

11.08.2019

20:23 | oe24:  Rendi-Wagner: Wirbel um Urlaubsfoto im Luxus-Club

Fotos der SPÖ-Chefin im berühmtesten Luxus-Strandclub der Welt sorgen für Wirbel.
Eigentlich urlaubt SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner gern in Jesolo. Doch jetzt verschlug es sie offensichtlich auch nach Südfrankreich. Wie Fotos eines Arztes aus Oberösterreich auf Facebook zeigen sollen, hielt sich die Chefin der Sozialdemokraten im "Club 55" in St. Tropez auf.

Leistbares Wohnen auch im Urlaub .... ist schliesslich eines der Uranliegen der Sozis. Die rote Joy und der Spass in St. Tropez ist besser als wandern mit Sebastian (©Hansi Hinterseer), den am Berg hält der Sebastian noch die Bergpredigt und am Alpensee, den Pam-Joy falsch zugeordnet hat, teilt er die Spenden. Klar, das HC-Man sofort in die Tasten haun wird .... nur lieber H.C. die Rendi hält sich wenigstens an die Reden ihrer Berater und spricht nicht so frei oder aus tiefsten Herzen .... wie so mancher auf Ibiza. TS 

21:00 | Rendi hält sich wenigstens ans Partei-Credo und "holt sich was ihr zusteht"! Dennoch warten wir gespannt darauf, wie die Sozen diesen peinlichen Ausrutscher erklären werden! Was den Blauen ihr Ibiza ist den Roten St. Tropez! Wir widmen ihr und der Partei diesen Song, mit dem Sie die geflohene Arbeiterschaft sicher wieder an die Wahlurnen locken werden! TB

09.08.2019

20:01 | RT:  Exklusiv-Interview mit Ex-Vizekanzler HC Strache: "Die FPÖ war für die EU ein Dorn im Auge"

Die sogenannte Ibiza-Affäre im Mai 2019 hat die schwarz-blaue Koalition in Österreich zu Fall gebracht. In seinem ersten Interview seit der Affäre nimmt der ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache Stellung zu den Details und Hintergründen.
Wer war's: die ÖVP? Die SPÖ? Österreichische Unternehmer? Ausländische Geheimdienste? Dubiose Detektive auf eigene Faust? Das Zentrum für Politische Schönheit? Wie bewertet HC Strache die Rolle der Medien?

Wer war es?  H.C. Strache und Joschi Gudenus ..... ganz allein auf Ibiza und nicht die FPÖ!  Sie haben die Konsequenzen gezogen, soweit so gut. Wie sind die weiteren Konsequenzen? Wurden das Kamerateam, der Produzent und weitere Personen bereits verhört?  TS

19:07 | oe24:  Dritte Teigtascherl-Fabrik in Wien aufgeflogen

Sie bewahrt den Asia-Snack in riesigen Gefriertruhen auf, verkauft ihn an der Steuer vorbei an mehrere Gastro-Betriebe, beschäftigt dafür illegal Mitarbeiter und beutet diese auch noch aus: die Teigtascherl-Mafia. Seit Ende Juli ist sie in aller Munde. Jetzt wurde schon der dritte Betrieb entdeckt.

Das ist der echte Kampf gegen die Konzerne, richtig so! Eine Teigtascherl-Fabrik ist aufgeflogen, vielleicht finden die fleißigen Beamten jetzt auch noch eine Spendenfabrik oder gar eine Videofabrik? Der entschwundene Andreas Schieder hat uns ja angekündigt, dass der Kampf gegen die Konzerne wichtig ist. Google, Apfel und Star-Gschloder .... Gerechtigkeit, Steuer und Sozialdingsbums. TS
P.S.: Vielleicht hat sich Österreich auch den Zoll- und Strafaktionen Amerikas angeschlossen ...... Schnitzel first und make the Sacher-Torte great agin.

07.08.2019

 08:23 | standard: ibiza-Detektiv soll einst mit österreichischer Polizei kooperiert haben

Die Hinweise auf eine frühere Zusammenarbeit zwischen einem der an dem Ibiza-Video beteiligten Detektive und den österreichischen Behörden verdichten sich. Dabei soll es um eine Operation namens "Projekt Mezzo" im Bereich des Tabakschmuggels gehen. Der internationale Tabakkonzern Philip Morris soll eine Detektei mit Ermittlungen beauftragt haben, dabei kam es zur Kooperation mit der Finanzpolizei und dem Bundeskriminalamt.

Stellt sich hatltdie Frage, mit welchem Arm der Polzei der Herr Detektiv operiert haben soll? Mit dem Blauen oder dem Schwarzen? TB

Dazu passend - FoB: Ibiza-Netzwerk: Undercover für Bundeskriminalamt und Finanzpolizei! TB

06:54 | oe24:  Hofer lässt 'Date' mit Kurz platzen

FPÖ-Chef Norbert Hofer ließ einen diskreten Termin mit ÖVP-Obmann Kurz platzen.
Zwischen ÖVP und FPÖ hängt der Haussegen schief. Ein für Montag in einem Wiener Ringstraßen-Hotel geplantes Treffen mit Kurz sagte FPÖ-Chef Hofer am Wochenende ab. Kurz hatte zuvor Grünen-Chef Werner Kogler und Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) getroffen, ein Termin mit Beate Meinl-Reisinger (Neos) steht noch an.

Kurz probt die Minderheitsregierung .......  TS

04.08.2019

19:49 | oe24:  Ex-Innenminister Schlögl: 'SPÖ muss Innenminister fordern'

Schlögl hält Kickl als Innenminister für ungeeignet
Der ehemalige SPÖ-Innenminister Karl Schlögl schaltet sich in die aktuelle Debatte um das Innenministerium ein. In ÖSTERREICH (Montagsausgabe) reklamiert er das Ressort für die SPÖ: "Ich habe es stets als den größten politischen Fehler überhaupt empfunden, dass die SPÖ dieses Ressort zuletzt nicht mehr hatte. Ich halte das Innenministerium für wichtiger als das Finanzressort." Auf die Frage, ob die SPÖ in Koalitionsverhandlungen das Innenministerium fordern soll, antwortet Schlögl in ÖSTERREICH: "Ein klares Ja."

Sicher hält Schlögl das Innenministerium wichtiger als das Finanzressort ..... im Finanzressort kennt sich kein Sozi aus, nur nehmen ist halt auch fad mit der Zeit. Was jedoch das Innenministerum anbelangt, hier könnte man sozialverträgliche Streicheleinheiten anstatt Strafen einführen. Abgeschoben wird sowieso keiner und Fachkräftemangel würde auch keiner mehr herrschen. Doch die Zeit ist noch nicht Reif für eine solche Begehrlichkeit, lasst uns Österreicher erst einmal wählen und dann wird sich entscheiden ..... ob es die Sozis in dieser Form noch geben wird. Stichwort:  Bär, Fell, erlegen! TS

03.08.2019

18:26 | zuerst: FPÖ-Kickl warnt vor neuem „Turbo für die Schleppermafia“: „Pull-Effekt in Richtung des gesamten afrikanischen Kontinents“ droht

Der im Zuge der „Ibiza-Affäre“ zurückgetretene frühere österreichische FPÖ-Innenminister Kickl kritisiert mit Nachdruck aktuelle deutsche Vorschläge, die „Seenotrettung“ im Mittelmeer zu intensivieren und „Flüchtlinge“ im Mittelmeer zum Beispiel von den Vereinten Nationen nach Europa bringen zu lassen. Kickl wörtlich: „Es wäre ein neuerlicher Turbo für die Schleppermafia, wenn man die Migranten aus Libyen durch die Vereinten Nationen abholen läßt und dann auf die EU-Staaten verteilt.“ Was „Merkels Schlepper-Koalition“ hier vorschlage, „würde den Pull-Effekt in Richtung des gesamten afrikanischen Kontinents massiv verstärken“, warnt Kickl.

Kommentar des Einsenders
Öfters ist bei b.com über Österreich zu lesen. Klar, das ist verständlich und auch richtig. Nebst den fast masochistisch wirkenden Artikeln lesen wir im Ausland auch anderes. Nach m.A. positives. Hier ein Beispiel. (Fast) fern von allen Unterstellungen, Begründungen und möglichen Absichten. Eine klare Aussage über sein Denken. Solches Outing ist eigentlich das, was man sich von einem Politiker wünscht. Nach dem Lauf der Dinge ist seine Ansicht nicht unrichtig.

02.08.2019

12:52 | Krone:  Vor Razzia gewarnt? Wirbel um Kickls Kabinett

Mitten im Schredder-Duell zwischen den Ex-Kanzlern Sebastian Kurz (ÖVP) und Christian Kern (SPÖ) beschäftigt jetzt ein neuer brisanter Polit-Aufreger das Land. Im MIttelpunkt steht dabei der Ex-Kabinettschef von Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ). Der soll den Chef der Identitären Bewegung, Martin Sellner, vor einer Razzia gewarnt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Vorab ist anzumerken, dass Martin Sellner Geld von einem Vor-Terroristen bekommen hat und dieser Terrorist, wie alle Terroristen sicher nicht ganz dicht zwischen den Ohren ist. Sicher ist auch, dass unzählige Gefährder und zukünfitg Terroristen in Wien leben, wieviele der bereits Verurteilten "Gefährder" haben bis zur Vollverpflegung Sozialhilfe erhalten und wurde das Sozialministerum von der WEGA gestürmt? Wurden die Wiener Behörden ebenso oft besucht wie Martin Sellner? Ich denke nicht. Was nun Martin Sellner direkt betrifft, seine Auftritte bei Fellner (oe24) sind an Unterhaltungswert nicht zu unterbieten, er tut alles um den "Schein"  eines echten Patrioten zu wahren, setzt sich jedoch in ein Studio und .... vergeigt es. Was nun das Handy im Blumentopf zu suchen hat .... die gelöschten Mails, nun wie würden es unsere Leser sehen?
Das nun Herbert Kickl mit ins "Spiel" genommen wird, über viele Ecken .... dies schadet der FPÖ, dass es Polizisten gibt die sicher nicht mit dieser Einwanderungspolitik einverstanden sind und es im Geheimdienst bedenken gegen die gegenwärtige Situation gibt, ist auch nicht von der Hand zu weisen. 2000 bis 2017 war das Innenministerum in Schwarzer Hand, vergessen wir das nicht ..... warum musste Kickl da weg? TS

16:21 | Leser-Kommentar
Das scheint ja nun wirklich der "allerletzte Strohhalm" zu sein an den sich der Altkanzler mit Anhang klammert um Kickl loszuwerden. Daher muss also die Krone ausrücken um wieder einmal die Kalamitäten innerhalb der ÖVP zu verschleiern! Die schwarzen "LH-Granden" - der ehemalige NEOS-Chef Mathias Strolz nannte sie auch die "Fürsten der Finsternis" - sitzen im Hintergrund und beobachten genüsslich das Hickhack auf Bundesebene. Einige von ihnen dürften ihrem Basti die Machtübernahme doch nicht verziehen haben und schmoren den türkisen Newcomer bis zum 29. September ohne sich dabei natürlich die eigenen Finger zu verbrennen. Man verfolge nur die einzelnen Wortspenden zu möglichen Koalitionsvarianten. Gelassenheit sieht anders aus!


06:18
 | oe24:  Kurz: Geheimtreffen mit Rendi-Wagner und Kogler

Hinter den Kulissen führt ÖVP-Chef Sebastian Kurz derzeit bemerkenswerte Parteichefgespräche.
Anfang der Woche traf er als Ersten in der Wiener Innenstadt Grünen-Bundessprecher Werner Kogler zum Essen. Dabei haben die zwei Herren sich erstmals besser kennengelernt. Am Mittwoch lud der türkise Kanzlerkandidat dann SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zum Dinner ein.

Es war kein Geheimtreffen, Kurz hat einfach Maß genommen, um zu sehen ob die Beiden in den Schredder der ÖVP passen. Jede Partei die mit Kurz und der ÖVP koalieren, wird geschreddert. TS

01.08.2019

15:34 | Andreas Tögel: Wahlkampf in Österreich: Die Mutter aller Schlammschlachten - Alle gegen Basti

Unverhofft kommt oft. Nachdem der Strahlemann der ÖVP, Kurzzeitkanzler Kurz, eine gut funktionierende Koalition mit den Freiheitlichen aus bis heute nicht nachvollziehbaren Gründen in die Luft gesprengt hat, läuft´s für ihn nicht mehr ganz so glatt, wie er sich das vorgestellt hat. Die ebenso intelligente wie charismatische Ex-SPD-Anführerin Andrea Nahles, würde diesen Umstand wohl so kommentieren: Bätschi!

Den ganzen Aufsatz finden Sie hier! TB