25.02.2018

15:16 | oe24: Klenk droht FPÖ-Vilimsky mit Klage

Jetzt schlägt Harald Vilimsky in eine ähnliche Kerbe wie sein Parteichef. Zuerst griff FPÖ-Politiker Vilimsky den "Falter" auf Twitter frontal an.  Dann eskalierte der Streit zwischen dem "Falter"-Chefredakteur Florian Klenk und Harald Vilimsky von der FPÖ. Klenk droht nun mit einer Klage, so wie es Armin Wolf bereits gemacht hat. Der Streit zwischen der FPÖ und einigen Journalisten hat eine neue Komponente dazu bekommen. 

Mit der Schnapsidee einer "Historikerkommission" unter Mölzer, Brauneder und Hump trat so etwas wie der neo-marxisitische Flügel der FPÖ hervor - nicht jedoch nach Karl Marx, sondern vielmehr als Reinkarnation der Marx-Brothers. Was in Hollywood tolpatschig-ulkig Kassa machte, ist jedoch kein Segen in der Politik.
Und so lesen wir täglich von neuen Sackgassen in denen die FPÖ mit Vollgas einbiegt. Während sich Sebastian Kurz sogar im im finstren-eisigen Moskau sonnt und profiliert, kramt die FPÖ in der Wühlkiste ihrer muffigen Altkleidersammlung. Ist das die "Heimatpartei", die zur Wahl stand? Bundeskanzler Kern warnt mit Blick auf Burschenschaften vor den "FPÖ-Geheimbünden" - kommt kein Blauer auf die Idee ihn zur Offenlegung der Mitgliederliste seiner Freimaurerloge zu drängen? Der Pressesprecher des Verkehrsministers Hofer wird unschuldig "beurlaubt" gibt eine Pressekonferenz (!!!) und während die Medien im Zusammenhang mit der Bruna Sudetia vom "SS-Lied Wenn alle untreu werden!" sprechen kommt niemand auf die Idee einfach Wkipedia zu konsultieren. Da kommt man ganz ohne "Historikerkommission" zu dem Ergebnis, daß das besagte Lied aus Frankreich 1724 stammt und der heutige Text aus 1814. Das schöne Lied wird übrigens auch zu jedem Landevaterkommers jeder katholischen Verbindung gesungen und befindet sich im "Österreichischen Kommersbuch". Für diese und andere Erkenntnisse bedarf es keiner kostspieligen Trocken-Ejakulationen irgendwelcher Oldies in einer selbstbefriedigenden Historikerkommission.  Die hat in einer Partei sowieso nichts zu suchen und welcher Verein dies für nötig hält kann sich ja gerne mit sich selbst beschäftigen.
Die andauernd miserable Öffentlichkeitsarbeit hinterläßt einen mehr als schalen Beigeschmack und die Öffentlichkeit fragt sich zu Recht, ob die "Heimatpartei" nichts besseres zu tun hat?  Das gilt übrigens auch für die fruchtlosen, fast schon stalking-haften Dauer-Annäherungen des Vizekanzlers an den Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch. Das ist schon wirklich peinlich! Kann er ihn nicht endlich in Ruhe lassen? Dieses Verhalten ist wirklich würdelos! Die Befindlichkeiten der FPÖ-Führungsriege mitsamt verpatzter "Satire"-Einlagen interessieren niemanden! Regieren ist keine Selbtbeschäftigungtherapie und keiner braucht eine "Heimatpartei", die sich vor dem eigenen Schatten und noch mehr vor dem schwarzen Schatten des türkisen Koalitionspartners fürchtet. Ansonsten wird der Kredit des Wahlvolkes bald fällig gestellt. Denn: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! (1. Johannes 2,1-6) TQM

15:54 l Der Musikant zur TQM-Analyse
Bravo TQM...bravo....hoffentlich lesen's die Dolme...das solltest ihnen in's Stammbuch..oder besser ins Facebuch schreiben...vielleicht wachen's noch auf , die Hofnarren.....sogar in der Krone haben's das schon erkannt ....anstatt zu denken, wenn ihnen die Medienscharlatane das rote Tuch vorhalten, gallopieren's sofort los... direkt ins offene Messer ...

24.02.2018

16:36 | diepresse:  Alfred Gusenbauer und die Kiew-Connection

In der Anklage gegen Trumps Wahlkampfberater Paul Manafort taucht ein „Kanzler“ auf, der gemeinsam mit Ex-EU-Politikern zwei Millionen Euro erhielt, um für die Ukraine zu lobbyieren. Gemeint ist Alfred Gusenbauer.

Er lebt den Slogan der SPÖ mit jeder Faser seines Körpers ...... "Hol dir was dir zusteht!"  Alfred Gusenbauer.  Die Bombe und es dürfte sich hier um eine Frühzündung handeln, platzte vor der Wahl, abseits von Liederforschung und Liederbetätigung, Burschenschaften und sonstigen politischen Verfehlungen. Die Burschenschaften .... die modernen Logen und Geheimgesellschaften die ganze Staaten unterwandern, nun hier wieder ein lebender Beweis, unlängst vorgebracht von Ex-KURZkanzler Kern. Im geheimen, in Hinterzimmern, wird Cafe gereicht und als Gebäck ... der Scheck. Fast könnte man ironisch (und hier werde ich immer missverstanden) meinen, "da hat einer gesungen" .... das falsche Lied. Die SPÖ wird nun bei der Wahl, dass Schicksal diverser Firmen von Christian Kern teilen .... alles eine Minderheitsbeteiligung. Vielleicht ist es auch eine späte Silberstein-Rache .... na weil es vielleicht keine Rechnung gibt .... Vorsteuer sie verstehen? Vielleicht wurde die Bezahlung auch "Vor(der)Steuer" vorsorglich anderswo deponiert? Sollten Sie, geneigter Leser, an einem so honorigen Mitglied der SPÖ zweifen und hier eine Unschuldvermutung reklamieren, ja .... Sie haben Recht .... er war Mitglied der SPÖ. TS

18:01 - siehe auch die SZ (auch schon unterwandert) ....-  Angebliche Zahlungen von Manafort - Gusenbauer weist die Vorwürfe zurück

 

08:32 | sputnik:  „Diktatur“ oder „schwerer politischer Fehler“? Streit ums Rauchverbot in Österreich

Eine Petition der Österreichischen Krebshilfe und der Ärztekammer Wien macht dagegen mobil, dass die Koalition aus ÖVP und FPÖ das Nichtraucherschutzgesetz gekippt hat. Aus der Gastronomie hingegen kommt ein Lob: Man will sich nicht vorschreiben lassen, welche Gäste man reinzulassen habe. 
Ab dem 1. Mai 2018 sollte es in der österreichischen Gastronomie eigentlich komplett rauchfrei zugehen. An diesem Tag sollte das 2015 beschlossene Nichtraucherschutzgesetz offiziell in Kraft treten. Schon damals war das Gesetz der FPÖ ein Dorn im Auge, die sich für die Wahlfreiheit der Gastronomen einsetzte.

23.02.2018

12:19 l unzensuriert: Hysterie um Nichtraucher-Volksbegehren: Die Rache der Abgewählten

Seit geraumer Zeit vergeht keine einzige Nachrichtensendung mehr ohne neue Meldungen über das Nichtraucher-Volksbegehren. So wie sich der Rotfunk in dieses Thema verbissen hat, könnte man glatt meinen, es gäbe ein Sommerloch zu füllen.

 Die Sozen haben kein Sommer- sondern ein Verantwortungs- Abkassier- und Glaubwürdigkeitsloch zu füllen! und das wird länger dauern! TB

12:00 l standard: So wird die Regierung überwachen

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf für ein massives Überwachungspaket vorgelegt. Es sieht eine drastische Verschärfung aktueller Maßnahmen und völlig neue Ermittlungsmethoden wie den Einsatz von Spionagesoftware vor. Während die FPÖ ähnliche Pläne als Oppositionspartei noch bekämpft hatte, geht das vom freiheitlichen Innenminister Herbert Kickl eingebrachte Paket teils sogar noch weiter als einstige rot-schwarze Vorschläge.

Der Italien-Korrespondent
Vor ein paar Monaten hätte es hier einen Aufschrei gegen die rot-schwarze Stasi-Regierung gegeben. Jetzt herrscht offenbar betretene Stille und Resignation. Die Roten freuen sich sicher, dass der schwarze Peter den Blauen zufällt, schließlich hat sich Kickl ja furchtbar über diesen Plan aufgeregt.. Denen sei auch prophezeit, dass auch bei einer neuerlichen roten Regierungsbeteiligung oder Alleinregierung diese Maßnahmen zur Unterwerfung des Individuums zum Wohle des Kollektivs nicht zurückgenommen würden. Evaluierung, Stranded Costs, Stand der Technik usw. Auch die Mikrohoffnung auf eine Besserung durch das kleinere Übel wird enttäuscht. Scheiss auf Rauchen beim Wirten (ich bin ein Raucher). An alle, die gerne auf die Demokratie schimpfen und sich eine Art Wunderwuzzi, womöglich aus dem Osten, der natürlich speziell ihre Wünsche und Bedürfnisse erfüllt, herbeisehnen: von welcher Demokratie redet ihr eigentlich? Wir leben in einer Oliplutokratie.
"Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und
Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen. Daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr
Chancen, vorwärts zu kommen, und infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will."
Werner Oberth, Katechismus der Uraniden, Wiesbaden 1966, S. 94/95


08:10
 | Der Standard: EU-Staatsanwälte und -Richter sollen Kosovo verlassen

Er soll es gewesen sein, der Israelis, die dringend eine neue Niere brauchten, an die Privatklinik im Kosovo verwies und außerdem armen Menschen in der Türkei oder in Russland ein paar Tausend Euro dafür bot, ihre Niere zu spenden. Der Kosovo hat einen Auslieferungsantrag gegen Moshe Harel ausgestellt, der kürzlich auf Zypern verhaftet wurde. Der Organhandelfall, der von Staatsanwälten und Richtern der EU-Rechtsstaatsmission Eulex verhandelt wird, droht dennoch nicht aufgeklärt zu werden. Denn die EU-Staaten könnten demnächst entscheiden, dass die 37 Richter und Staatsanwälte der Eulex abgezogen werden. Damit würden die offenen Fälle wohl im Berufungsverfahren versanden, jahrelange Arbeit würde zunichtegemacht. Und die Rechtsstaatlichkeit, die im Kosovo ohnehin kaum entwickelt ist, würde weiter schwinden. Denn der lokalen kosovarischen Justiz traut noch niemand zu, heikle Angelegenheiten anzufassen. 

Der Kosovo, ein völkerrechtlich illegal und willkürlich gegründeter Retortenstaat, aus dem Schoße Schwerstkrimineller und Kriegsverbrecher, bis heute ein Hort der organiserten Kriminalität bis ganz nach oben in der Politik hätte abendfüllend Anlaß dazu geboten, geächtet und diplomatisch herabgestuft zu werden. Damit hätte Strache sogar noch Gutes getan und aus vollem Recht heraus den serbischen Freunden geholfen. Hoffentlich lesen sie wenigstens jetzt die Zeitung - zumindest Herr Glier.  TQM

 

 

22.02.2018

15:25 I Der Standard: Herr Gruber, stehen Sie Rede und Antwort in Graz!

Offener Brief an den von der FPÖ nominierten Unirat und Burschenschafter Sehr geehrter Herr Alois Gruber, aus den Medien erfuhr ich, dass Sie von der Bundesregierung als neues Mitglied des Universitätsrats der Karl-Franzens-Universität nominiert wurden. Als jemanden, der seit nunmehr schon bald vier Jahrzehnten an dieser Universität lehrt, besorgt mich Ihre Entsendung....Herr Gruber, Sie können sich nun nicht aus der Affäre ziehen und sagen, das habe mit Ihnen und Ihrer Arminia Czernowitz zu Linz nichts zu tun. Angehörige Ihres Milieus hören es nicht sehr gerne, aber es gibt nun mal eine kollektive Verantwortung für die Untaten früherer Generationen, und das gilt umso mehr für Vereine, denen man aus freien Stücken beigetreten ist. Ich fordere Sie als Burschenschafter daher, nein: nicht zum Duell, sondern dazu auf, in den nächsten Tagen nach Graz zu kommen und in einem Hörsaal der Universität Graz zu den hier aufgeworfenen Fragen Rede und Antwort zu stehen. Nur durch eine solche öffentlich erfolgende Klarstellung Ihrer Haltung zu den Verbrechen, die Burschenschafter kollektiv zu verantworten haben, werden heutige Angehörige der Universität Graz ohne Schamesröte diese Universität als ihre bezeichnen können. (Christian Fleck, 20.2.2018)
Christian Fleck ist Professor für Soziologie in Graz. Bis 2009 war er Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

Wass für ein dreister, unakademischer Ton des "Herrn Fleck"! Es erinnert an die hysterischen Volksschauprozesse der Viererbande unter Mao´s Witwe!
Wann erkennen Strache&Co was sie angerichtet haben? Wann stoppen sie den Irrsinn in aller Entschlossenheit? Die "Historikerkommission" von Mölzer, Hump und Brauneder wird es nicht ausbaden  - die badet auch in der negativen Publicity, egal auf wessen Kosten! TQM

 

14:46 | unzensuriert: Hysterie um Nichtraucher-Volksbegehren: Die Rache der Abgewählten

Seit geraumer Zeit vergeht keine einzige Nachrichtensendung mehr ohne neue Meldungen über das Nichtraucher-Volksbegehren. So wie sich der Rotfunk in dieses Thema verbissen hat, könnte man glatt meinen, es gäbe ein Sommerloch zu füllen.

Das "Wirtensterben" gibt es nicht primär wegen dem Rauchverbot, sondern weil es immer weniger "echte Österreicher" gibt, die zum Wirten gehen. Eigentlich ist es sehr traurig, dass diesem Thema so viel Raum gegeben wird. Dies lenkt nur von den wirklichen Problemen ab. KO

19:19 | Der Indianer:

Werter KO, so sehe ich das nicht. Zunächst mal ist das Rauchverbot ja keine Österreichische Erfindung. Und die Annahme von ihnen, das immer weniger echte Österreicher zu den Wirten gehen, ist schwer nachvollziehbar. Der Grund des Rauchverbotes ist eigentlich ein ganz anderer. Es ging und geht darum die Menschen in ihrem sozialen Verhalten zu trennen. Anders umschrieben, warum soll ich als Raucher denn noch in eine Wirtschaft gehen um Freude zu erleben ?
Ich werde wenn ich da mache sofort "Stigmatisiert", da ich vor die Tür gehen muss um rauchen zu "dürfen". Ach, schon wieder einer der die Volksgesundheit, durch sein Verhalten schädigt. Die Wirte selber werden um ihr Hausrecht gebracht, da sie gesetzlich dazu verplichtet sind, da rauchen in der Wirtschaft zu verbieten. In Deutschland ist das rauchen in einer Wirtschaft grundsätzlich verboten, auch wenn es separiert wäre. Ok, wir haben noch den Trend der Masse rauchen ist schädlich.
Doch das erklärt das Rauchverbot auch nicht. Denn jeder Mensch hat ja die Freiheit dort hin zu gehen wo er will. Und wenn einer keinen Rauch haben will, da geht halt in eine "Nicht Raucher" Kneipe. Und wenn er Rauch haben will, in eine Raucherkneipe. Keiner wird gezwungen, sich mit einem Raucher an den Tisch zu setzen. Hätte man das ganze, dem freien Markt überlassen, hätte sich das ganze von ganz allein eingependelt. Stattdessen wurden die Raucher vertrieben.
Vor dem Rauchverbot in Deutschland ging ich zu einem Stammtisch, danach ist dieser sehr schnell eingeschlafen, weil die Raucher sich eben nicht vorführen lassen wie ein Stück Vieh. Man hat somit die Menschen welche sich eigen bestimmen wollen, einfach vertrieben. Und Raucher waren eben ein maßgebender Umsatzträger. Der ist nun weg.
Mich stört das nicht mehr, denn die Wirte haben sich gewehrt, sondern nur Määh gemacht und sich dem Zeitgeist gebeugt. Das damit die "Gaststättenkultur" einen herben Schlag bekommen hat, ist nachvollziehbar. Zudem wurde die zwischenmenschliche Kommunikation im öffentlichen Raum zwischen Rauchern und Nichtrauchern massiv gestört, unterbunden. Tabak selber wurde aber nicht verboten, dann hätte man auch kein Rauchverbot gebraucht, weil es illlegal wäre. Und mir ist das wirklich schnuppe inzwischen, weil bei jeder Tabakkauf lese, rauchen ist tödlich, deshalb löst sich das Problem ganz von alleine oder ?

 

11:03 | youtube, suworow Institut: Wiener Arzt: "Sozialsystem wird kollabieren!" 

Etwas älter das Thema ist nach wie vor aktuell. P

 

09:35 I NS-Liederbuch: Bruna-Sudetia-Obmann beurlaubt

Die antisemitischen Reime aus einem Liederbuch, das der Burschenschaft Bruna Sudetia zugerechnet wird, beschäftigten auch am Mittwoch die österreichische Innenpolitik. Vizekanzler und FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache stellte sich – wie auch Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) – voll hinter die Burschenschaft und den dort verorteten Mitarbeiter Hofers, Herwig Götschober. Strache stritt einen Zusammenhang zwischen dem Liederbuch und der Burschenschaft ab und kündigte rechtliche Schritte gegen den "Falter" an, der die Lieder publikgemacht hatte. Andernorts häufen sich die Rücktrittsforderungen an Götschober und andere Mitglieder der Bruna Sudetia. 

"10 Kleine Negerlein". Faszinierend wie sich die FPÖ treiben läßt! Die Linken stehen an der Schießbude und schießen einen nach den anderen hinaus und die FPÖ bringt bereitwillig ihre Menschenopfer - wie die schon die einmal hier zitierte Seegurke, die bei Feind-Annäherung den Darm ausstülpt um nicht als Ganzes gefressen zu werden!
Was heißt "beurlaubt"? Am Beginn der Regierungsarbeit wird ein zentrales Kabinettsmitglied auf Zuruf einer Kleinzeitung beurlaubt, obwohl man ihn selber (wie auch Landbauer zuvor) für unschuldig hält? Beurlaubt sich Strache selber,  weil er am Kneiptisch drei Bier bestellte? Das DÖW hat sich auch schon mit der Marko Germania Pinkafeld beschäftigt - muß Hofer auch auf Urlaub??? Der Wahnsinn kennt offenbar keine Grenzen! TQM


09:13 I Der Standard: Regierung beschließt Bundestrojaner und Lockerung des Briefgeheimnisses

Bis vor wenigen Monaten sprach sich die FPÖ vehement gegen den Einsatz eines sogenannten Bundestrojaners und die Ausweitung von staatlicher Überwachung aus. Das hat sich geändert. Geht es nach dem Willen der türkis-blauen Regierung, wird die staatliche Überwachungssoftware bald durch Österreich galoppieren. Erster Kernpunkt des Maßnahmenbündels ist die Überwachung von Messengerdiensten wie Whatsapp durch die "Remote-Installation eines Programms auf einem Computersystem". Das soll zur Anwendung kommen bei Straftaten mit einer Strafobergrenze von mehr als zehn Jahren, bei Verdacht auf terroristische Straftaten sowie bei Straftaten mit einer Strafobergrenze von mehr als fünf Jahren, wenn Leib und Leben und/oder die sexuelle Integrität gefährdet sind. 

Sehr bedauerlich! Beim Rauchen wird zurecht  die Eigenverantwortung und Freiheit des Einzelnen hochgehalten und hinter diesen Rauchwolken werden NSA-artige Instrumente des Deep State platziert. Niemand hätte etwas dagegen mit aller Härte gegen Terroismus vorzugehen, aber was heißt "bei Straftaten von mehr als 10 Jahren"??? Nach der Straftat wird whatsapp überwacht, oder wenn ein Anfangsverdacht einer Straftat mit einer Strafobergrenze von mehr als 10 bzw. 5 Jahren besteht? Wodurch wird die Überwachung ausgelöst??? TQM

 

08:00 I oe24: Hier raucht Ärzte-Chef ein Zigaretterl

„Keineswegs“, lacht Szekeres: „Ich habe schon aufgehört, rauche nur noch hin und wieder eine.“ Er glaube nicht, dass das Foto besonders aktuell sei. Im Übrigen trete er für Rauchverbot in Lokalen ein – und tatsächlich: Szekeres ist brav ins Freie gegangen, trotz der Kälte. Übrigens: Laut iPhone-Signatur wurde das Bild am 14. Februar 2018 um 11.08 Uhr am Franziskanerplatz geschossen.

Ist das widerlich! "Entwicklungshelfer", die ihre "Schützlinge" auf Sexparties laden, "NGO" die um die Wette "Flüchtlinge" schleusen und dafür noch Spenden sammeln, Gesundheitspäpste, die andere in ihrem Privatraum schikanieren und "hin und wieder" selber rauchen. Letztklassig! TQM

    

07:46 | presse: Justiz stellt Verfahren gegen Julius Meinl ein

Julius Meinl und die ehemaligen Vorstände der Meinl Bank werden nicht angeklagt. Die Ermittlungen dauerten mehr als sechs Jahre. Nun ist der Vorwurf der Untreue vom Tisch.

21.02.2018

17:40 l staatsstreich: Ö: Die Raucher in den Wirtshäusern und die direkte Demokratie

In Österreich gehen die Wogen rund um ein Rauchverbot hoch, das die neue Regierung angeblich abschaffen ( d.h. abmildern) will. Ziel ist es, speziell die kleinere Regierungspartei zu treffen, weswegen nach jedem verfügbaren Wurfgeschoß gegriffen wird – bis hin zu arkanen Details (“Initiativantrag”). Der größte Witz ist aber, dass “Volksabstimmung nicht geht”, weil Referenden aus europapolitischen Gründen bis 2021 verschoben wurden.

Volk halt die Goschen - für den guten Zweck! Für Europa! TB

17:05 | zuerst: Österreich klinkt sich in die „neue Seidenstraße“ ein: Russische Breitspurbahn soll bis nach Wien verlängert werden

m Schatten der EU-Sanktionen gegen Rußland setzt die neue österreichische Regierung eigene Akzente und beweist damit Weitblick. Jetzt verhandelt FPÖ-Verkehrsminister Hofer mit seinem russischen Amtskollegen Sokolow über ein spektakuläre Bahn-Breitspur-Projekt. Dies würde Österreich an die Transsibirische Eisenbahn bis nach China anbinden und der Alpenrepublik Zugang zur „neuen Seidenstraße“ verschaffen, die vor allem von China vorangetrieben wird.

G'scheit! Wetten, dass sich ganz Westeuropa anschlissen wird, sobald die Bahn einmal bei uns ist? TB

19:15 | Leser Kommentar - zum Kommentar von TB 17:05

Echt jetzt, die Wette, naja. Aber glauben sie wirklich, dass solch ein Vorhaben in der heutigen Zeit verwirklicht wird?

1. Russland könnte davon profitieren. Russland wird sanktioniert weil es phöse ist.

2. müsste eine Breitspur durch die Slowakei gebaut werden, die dann zur ukrainischen Grenze führt.

3. Der weitere Verlauf quert dann die „friedliche“ Ukraine die „selbstverständlich sofort ein solches Vorhaben unterstützt“.

(War da nicht einmal ein Bericht in b.com zu lesen, wonach man die Bahnlinie nach Russland zerstörte wurde?)

4. Eine direkte Verbindung über Russland nach China dürfte wahrscheinlich auf der anderen Seite des Atlantiks keine Freude auslösen.

5. Die EU haben bis heute keine Sanktionen gegen Russland gelockert und handeln nach wie vor als Hilfsbedienstete der USA.

Ein Handel würde zwar Europa helfen, aber es ist nicht glaubhaft, dass sowas zugelassen wird. Zusagen zum Bau sind nicht auszuschliessen, aber ob er letztlich in Betrieb genommen werden darf, ist eine andere Frage. (Da gab es doch mal ein AKW, dass fertig gebaut war, und nicht in Betrieb genommen wurde)

Aber träumen darf man. Ich würde nicht mal darauf wetten, dass überhaupt gebaut wird.

20.02.2018

19:12 | oe24:  Neuer NS-Liederbuch-Skandal aufgedeckt

Vorsitzender der entsprechenden Burschenschaft ist Herwig Götschober, Pressereferent des Kabinetts von Verkehrsminister Hofer.
In einer weiteren Burschenschaft soll ein Fall von Texten mit antisemitischen Inhalten aufgetaucht sein. Laut einem Bericht des "Falter" geht es um die schlagende Wiener Burschenschaft Bruna Sudetia. Vorsitzender der Burschenschaft ist Herwig Götschober, ein Pressereferent des Kabinetts von Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ). Aus Hofers Kabinett hieß es dazu, Götschober kenne das Liederbuch nicht.

....... erlaubt ist nur mehr ...... NEUES LIEDERGUT!!!!!!!!!   TS

12:10 I TQM dazu:  Für mich sieht das am ersten Blick nach einer plumpen Fälschung aus. Man hätte damit dem Falter ein ziemliches Ei gelegt...

 

10:35 | Tawa News: Die verratenen Wähler von Tassilo Wallentin/Kronen Zeitung

12:08 I ERGÄNZUG: Dr. Tassilo Wallentin ist nicht Mitglied einer Burschenschaft - also war es wohl "nur" seine EU-kritische und TTIP-kritische Haltung, die ihm das Amt des Verfassungsrichters am blauen Ticket kostete - genauso traurig! TQM 

Die FPÖ hat eines ihrer wichtigsten Wahlversprechen gebrochen: Es wird keine Volksabstimmung über das Freihandelsabkommen CETA geben. Mehr noch: Die FPÖ will CETA jetzt bedingungslos umsetzen und hat in einer parlamentarischen Abstimmung sogar ihr „Nein“ zu den gefürchteten Konzern-Schiedsgerichten aufgegeben. Damit hat man Zigtausende Wähler verraten. 
Was dann aber folgte, hat es in dieser Dreistigkeit in der II. Republik noch nicht gegeben: Die FPÖ erklärte im Regierungsprogramm, CETA jetzt bedingungslos „umzusetzen.“ Und mehr noch: Die FPÖ stimmte gemeinsam mit der ÖVP im Bundesrat dafür, dass unsere Regierung Konzern-Schiedsgerichte in allen derzeitigen und künftigen EU-Freihandelsabkommen unterstützen darf. 
Wie sagte Austropop-Legende Rainhard Fendrich über FPÖ-Chef Strache: „Er ist so wahnsinnig glücklich, dass er endlich regieren kann.“

Wallentin kostet seine Geradlinigkeit den blauen Posten als Verfassungsrichter. Kurz und die Türkisen dürfen sich darüber freuen mit Wallentin einen Burschenschafter ferngehalten zu haben, der noch dazu in sachlichen Fragen kompetent und geradlinig ist.
So etwas braucht man vom blauen Regierungspartner nicht. Strache darf und kann mit "Leber und Lunge" regieren, nicht aber mit "Herz und Hirn". Daher darf er im Österreich Haus bei der Olympiade das Fähnchen schwingen und auf die rot-weiss-roten Medailien prosten und mit tiefem Lungenzug zum Thema Rauchen in Gaststätten polarisieren. Auf diese Nebensächlichkeiten darf Strache pochen, vom Wirte-Sterben und sonst etwas reden. Beim Thema EU, Russland Sanktionen, Invasion gibts aber Sebastian Kurzen Prozeß. Die FPÖ verkommt zur exponierten Randthemen Partei, damit sie dort wo es wichtig wäre nicht stört - und das Schlimmste ist, daß sie gehorcht. 
Gerade überholt die AFD in BRD-Umfragen die SPD mit ehrlichen Aussagen zur gesamten BRD/EU-Malaise und dem unerträglichen Joch der Massen-Invasion. Was macht die FPÖ? Sie distanziert sich halb von der AFD und sorgt bei deren Aschermittwoch für vorsätzliche Langeweile.
Die FPÖ Spitze ließ sich in ihrer lächerlichen Gesangsbuch-Panik derartig einschüchtern, daß sie freiwillig ihr eigenes Fundament mit einem Sammelsurium an Wichtigtuern unterspült statt Politik für ihre Wählerschaft in der Koalition zu betreiben. 
Vor der Wahl darf man möglichst nicht zu viel sagen um vermeintlich die Wähler aus der Mitte nicht zu verschrecken - man gewinnt sie aber eben dafür, daß man nicht die unheilvolle "Mitte" ist, welcher die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr Glauben schenkt und sie auch nicht mehr ertragen kann. Dann, in den Koalitionverhandlungen ist man "moderat" gegenüber der "Mitte" um in die Regierung zu kommen und einigt sich weitgehend auf Schweigen - eine glückliche Ehe in der es keinen Streit gibt weil ein Partner stets schweigt?
So wird der Koalitionsbund geschlossen, nun ist man Teil der Regierung und muß "regierungsfähig" sein. Bedeutet das prinzipienlos? Werden dafür alle Meilensteine des Aufstiegs während der Oppositionsjahre geschliffen? Darf man daher nur mehr zu emotionalen Randthemen wie Rauchen Kante zeigen und sich mit irgend welchen militanten Gesundheitsmissionaren prügeln oder Patriotismus nur beim Sport statt an der eingerissenen Staatsgrenze zeigen???
Die ÖVP hat die FPÖ auf saure Randwiesenthemen gelotst und hält sie von den saftigen Weiden fern. Die FPÖ spielt nicht nur mit, sondern toppt sich sich selber in dem sie sich unaufgefordert noch weiter von der eigentlichen Regierungsverantwortung verdrückt. Stattdessen betont sie, daß der Nachfolger Landbauers in Wr. Neustadt eh kein Burschenschafter ist und Anwalt Rami, der statt Wallentin als Verfassungsrichter nominiert wird, Gott sei Dank auch nicht. Wirklich brav - dafür gibt´s türkisen Würfelzucker!
Wie sehr es in der EU möglich ist -  sogar innnerhalb der EVP (!) -  wirklich kantige, mehrheitsfähige Politik für das Volk zu machen beweist uns tagtäglich Viktor Orban.
Statt mit kindischem Sandkasten-Schauferl auf Armin Wolf zu schlagen, oder beim Kosovo aus Unvermögen und Unkenntnis  das Richtige optimal falsch und verheerend von sich zu geben und dann auch mit noch lächerlicheren Erklärungen den Schwanz einzuziehen, sollte die FPÖ tagtäglich die "Orbanisierung" Österreichs betreiben. Das ist was ihre Wähler wollen. Wenn man aber nicht die "Eier" hat sich intellektuell und sachlich kompetenter, "menschlicher Waffen" zu bedienen und Leute wie Tassilo Wallentin in die Schlacht zu schicken, sondern lieber im Raucherkammerl sitzt und das Glas erhebt, dann ist bald Schluß mit dem Platzerl der verwaisten Regierungsbank! TQM

13:45 | Leser Kommentar:
Ein kleiner Kommentar meinerseits zu den Vorwürfen, die FPÖ verrate die Wähler. Mit ein wenig Recherche sind alle diese Polit-Marionetten Verräter. Es ist völlig gleichgültig welcher Darsteller die Bühne betritt. Hinter den Kulissen steht längst fest, welcher Kurs eingeschlagen wird. Sehen wir uns doch mal die letzten vier Perioden in Österreich, Großbritannien, Amerika, Deutschland, Niederlande usw. usf. an. Ganz gleich, was vorher propagiert wurde ist es nach der Wahl nur noch Makulatur.
Analysen über das Verhalten von diesen Personen ist völlig verschwendete Zeit, vielmehr sollte man im Auge behalten, wie lange es noch dauert, bis das grosse Ziel erreicht ist. Wir steuern geradezu mit atemberaubender Geschwindigkeit auf den Untergang der freien Welt zu und ärgern uns über das MarionettenTheater der Politik.
Ich schätze die Kommentare von TQM sehr, doch wundere ich mich jedesmal wieder, das er nur die Oberfläche auf dem Radar hat wo es doch offensichtlich ist, wohin das Boot steuert. Täusche ich mich da vielleicht?

14:30 I TQM: Werter Leser, Sie haben schon bis zu einem gewissen Grad recht, aber wie ich unlängst schrieb, kann man entweder auf stärkere Zigaretten umsteigen in der naiven Hoffnung den Lungentumor zu töten, oder dagegen ankämpfen. Vielleicht haben sie auch recht, daß es sinnlos ist dagegen anzukämpfen und zweifelsohne war es eleganter noch ein paar Flaschen Champagner im Restaurant der Titanic zu trinken, als in den kalten Fluten zu erfrieren, aber als politischer Mensch neigt man eher zum Kampf, auch wenn nur die wenigsten am Ende das Rettungsboot erreichen.
Außerdem hält nichts ewig. Weder das "1000 Jährige Reich", noch die Sowjetunion, noch die UdSSR und auch nicht die EU. Und es ist auch nicht so, daß es eine große Systempyramide gibt, die verschworen jedes Detail des Weltlaufs bestimmt. Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, daß Putin Russland aus dem Elend und der Bedeutungslosikeit zurück an die Weltspitze holt? Wer hätte vor 30 Jahren gedacht, daß der Osten Europas überwiegend politisch rechter und geistig normaler sein wird als "der Westen"? 
Sie haben also recht, daß die Tendenz verheerend ist, aber das System des Feindes hat Gott sei dank in sich fürchterliche Schwächen, die immer stärker zu Tage treten und gegen die sich Widerstand formiert.
Wir müssen jedoch daran mitwirken, daß der Widerstand nicht durch schein-patriotische Placebo-Politiker vereinnahmt wird und verpufft. Bei vielen dieser Pappkameraden steckt mehr Dummheit dahinter als böse Absicht, aber wie dem auch sei, es gilt dagegen anzufahren.
Wir befinden uns in der komfortablen Situation einer europaweit kaputten Sozialdemokratie, einer schwachen Grünen Bewegung, aber einer starken Pseudo-Christdemokratie die mit ihrer Breschnew-artigen Leitfigur Angela Merkel wie ein gefühltes, unsterbliches Elend über Europa hängt. Dagegen der "linke" und "rechte" Widerstand aus den Visegrad Staaten, aber auch die nahende Wende in Italien und die grottenschlechten Werte für Macron, der Brexit, etc. Die EU mit seiner politisch-korrekten, ersatzreligiösen Leitkultur ist am Ende.
Eine Lage darüber die geopolitische Metaebene mit China und Russland, deren unaufhaltsame Gravitation Europa an Eurasien reißt und dem Atlantik entzieht. Somit enstehen zwangsläufig ganz neue Fakten. 
Dennoch müssen Sie an der Oberfläche wirken auch wenn Sie in die Tiefe blicken. 

18.02.2018

09:59 | Krone:  Die Grünen planen 2019 ihr Comeback

Noch immer von ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat gezeichnet, haben sich die Grünen am Samstag in Wien auf die Suche nach ihrer Zukunft als Partei gemacht. Rund 300 Unterstützer diskutierten darüber in mehreren Themenarbeitsgruppen. Zum Auftakt meldete sich Bundessprecher Werner Kogler zu Wort und forderte "Zuversicht und Kampfeslust" sowie Bündnisse mit der Zivilgesellschaft ein.

... ich freu mich .... TS


13:13 l Leser-Gedanken zu Pum Politologen Pelinka von gestern

1.) Pelinka ist nur Politikwissenschafter, und kein Historiker.
Ausserdem agiert er parteilich und einseitig und entspricht daher nicht dem wissenschaftlichen Objektivitätsgebot.So hat er auch bis heute nicht begriffen (oder verschweigt bewußt), daß entgegen seiner Fehldarstellung der erste Bundesparteiobmann der FPÖ, Agraringenieur Anton Reinthaller, nicht Mitglied der SS gewesen war, sondern Reinthaller als Experte und Fachpolitiker für Landwirtschaft, der unter anderem nach dem Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich als Landwirtschaftsminister der österreichischen Landesregierung und ab April 1940 als Unterstaatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft fungierte, so wie anderen Funktionären ein reiner SS-Ehrenrang (Brigadeführer) verliehen wurde, ohne Eingliederung in die SS, ohne jegliche Befehlsgewalt und ohne jegliche Mitwirkung bei der SS. Das wurde bereits im Jahr 1950 vom Volksgericht Wien auf Basis einer eindeutigen Beweislage so festgestellt.

2.) Wenn schon "braune Flecken" oder vergleichbare Problemstellen in der Geschichte politischer Parteien thematisiert werden sollen, dann auch der Antisemitismus von maßgeblichen Akteuren der österreichischen Sozialdemokratie wie Otto Bauer und Karl Renner, oder die Verehrung des Otto Bauer für Adolf Hitler.

Soetwas bleibt bei Pelinka unerwähnt. Es ist halt bequemer, die Problemstellen des politischen Gegners anzusprechen.

Der Einsender ist ein hochgeschätzter Freund der Redaktion und hat sich wissenschaftlich mit Anton Reinthaller beschäftigt! TB

13:30 I TQM dazu: Schön und gut. Nur dem Pelinka ist nicht vorzuwerfen, daß er seine wertende, linke Sichtweise hat. Dem Hund ist auch nicht vorzuwerfen, daß er nach der Knackwurst schielt. Der Wahnsinn liegt bei Mölzer, Strache&Co., die sich aus verschiedenen, niedrigen Motiven in eine "historische Aufarbeitung" retten wollen, bei der sowieso nichts (Gutes) herauskommen kann. Sie können auch bei Lungenkrebs zu stärkeren Zigaretten greifen, in der Hoffnung den Tumor abzutöten. Genauso irrational ist diese Selbstdarsteller-Truppe!

17.02.2018

16:00 I Der Standard: Politologe Pelinka: "Die FPÖ kann nun nicht mehr zurück"

Also alles nur eine Schmierenkomödie? Anton Pelinka schließt sich diesem Tenor nicht an. Weit hätten sich Parteichef Heinz-Christian Strache und Co vorgewagt, indem sie die Kooperation mit kritischen Geistern bis hin zum Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes versprochen hatten, sagt der renommierte Politologe: "Die FPÖ kann nun nicht mehr zurück und einfach nur Wischiwaschi präsentieren. Sonst ist sie blamiert." Pelinka: "Ich halte das für einen sehr positiven Schritt. Doch möglicherweise ist sich Strache nicht ganz bewusst, was er damit lostritt." Eine kritische Aufarbeitung werde das Selbstverständnis der Partei infrage stellen, mit Widerstand sei zu rechnen. "Die FPÖ hat keine braunen Flecken, sondern ein braunes Gewand", sagt der Experte. "Sie ist eine Partei, die Ex-Nazis für Ex-Nazis gegründet haben."  
Wie weit kann und darf der in jungen Jahren selbst in rechtsextremen Kreisen vertretene FPÖ-Chef gehen, um sich das Image des respektierten Vizekanzlers zu erkaufen? Ex-Parteikollege Ewald Stadler malt prompt einen Aufstand der Burschenschafter an die Wand, sollte Strache Gesinnungsbrüder opfern; ein anderer Altvorderer hingegen hält dieses Szenario für "eine Lachnummer". Abgesehen davon, dass Stadler keine Rolle spiele, werde Strache nie eine Abnabelung à la Haider wagen, glaubt Andreas Mölzer, Verbindungsmitglied und nun in der blauen Steuerungsgruppe für die Aufarbeitung. Strache sei in der Szene "emotional viel stärker drin" als einst der "Personen und Ideen gegenüber illoyale" Haider, sagt Mölzer: "Er wird sich hüten, sich von seinen engen Verbündeten zu distanzieren." 

Anton Pelinka, Politikwissenschafter und Autor in zahlreichen Sammelbänden des DÖW ist also begeistert! Es gibt kein zurück mehr für die FPÖ und so gratuliert er schon einmal Strache zu dieser freiwilligen Selbstdemontage. Haider flüchtete sich mit einigen Getreuen aus der FPÖ und ließ die Partei zurück, Strache läßt es gründlicher angehen, will um jeden Preis seine Haut retten und läßt dabei den Parteifriedhof so umackern, daß jede pietätvolle Totenruhe  gestört wird und postumer Leichenfledderie Tür und Tor geöffnet wird. Die Aasgeier warten schon begierig. Wie Pelinka sagt, "die FPÖ kann jetzt nicht mehr zurück". So werden bishin zu DÖW und SOS-Mitmensch alle eingeladen, die aus verschiedendster ideologischer Motivation heraus nichts sehnlicher wünschen als das Ende der FPÖ. Sie wird im Zuge der "geschichtlichen Aufarbeitung" delegitimiert und eigentlich bleibt ihr danach nur die Neugründung als ultra-politisch-korrekte Faschingsgilde, oder "BZÖ-light".  
Dazu werden "die Altvorderen" vom eigenen politischen Parteifriedhof ausgegraben, jene auf die schon immer Verlaß war, wenn es um ihre eigenen Interessen und Eitelkeiten geht: Wilhelm Brauneder, bekannt durch höchste Selbstachtung und akademische Dünkel, die nicht nur unter bildungsfernen Parteikameraden viel Unmut auslösten, Hilmar Kabas bekannt als getorteter "Hump-Sager", der zwar keine politischen Meilensteine setzte, jedoch als unfreiwillig-komische, ewige Oppositionsgestalt, ein blauer Pierre Richard,  auch die finstersten Tage der Kleinstopposition blendend hauptamtlich honoriert, aber  unbemerkt überstand und schließlich Andreas Mölzer.
Dieser wurde zwar schon längst von Kickl/Strache politisch in unbekannter Abschlagshöhe beerdigt, schnell ist er aber wieder zur Stelle, wenn sich wo ein gedeckter Tisch offenbart. Er, selbst am höchstmöglichen Zenith des pennalen Burschenschafters, der Strache als "Haider ohne Matura" bezeichnete, doziert nun über Stadler´s Bedeutung und der Loyalität Straches gegen über der "Szene".  Dabei gilt Mölzer sogar als Erfinder der "Historikerkommission", die nun das "Dritte Lager" zwangsläufig in existenzielle Nöte bringen wird. Vieles erinnert an einen Feuerwehrmann, der einen Brand legt um endlich benötigt zu werden.
Mölzer, der im "Dritten Lager" im Rufe steht hart im Nehmen zu sein und zwar wenn es um die eigenen pekuniären Interessen geht - und schwach im Austeilen, wenn es um die eigene Zahlungsbereitschaft geht, gibt auch gleich im "Standard" bekannt, daß die Experten, die von der Koordinierungsgruppe ausgewählt werden auch bezahlt bekommen. Eine Beerdigung 1. Klasse ist eben teuer, ob es jedoch eine "schöne Leich´" wird, werden wir erst sehen. Während Brauneder und Mölzer, ähnlich der Präsidenten aus der Muppet-Show den Burschenschaften zurufen ihre Archive dem "Historiker-Casting" zu übermitteln, verkündet der Wiener Nationalratsabgeordnete und Mitglied der Burschenschaft Olympia, Harald Stefan, daß dies nicht nötig sei. 
Die ganze Show ist für die Katz´- bestenfalls! IKG-Präsdient Deutsch gab heute bekannt, daß die Kultusgemeinde weiterhin nichts  mit der FPÖ zu tun haben wolle. Auch aus dem Ruhm der "Altvorderen" wird nichts. Denn übrigbleiben wird eine einzige, destruktive Peinlichkleit, da man bekanntlich  nur den Verrat liebt. TQM 

 

12:14 | Krone:  Hofer: Annäherung an Moskau mit Breitspurbahn

Ein von Wien und Moskau seit Jahren immer wieder besprochener Plan wird unter Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) konkret: Gemeinsam mit seinem russischen Amtskollegen Maxim Sokolow verhandelt Hofer das Breitspur-Projekt. Das würde Österreich an die Transsibirische Eisenbahn bis nach China verbinden.

Schublade ... unten links. TS

15:05 I TQM: Da muß ich schon darauf aufmerksam machen, daß das von höchst strategischer Bedeutung ist, nunmehr Österreich an das eurasische Eisenbahnnetz mit einem Breitspurknoten anzubinden. Bislang lehnten es die roten Verkehrsminister aus rein politischen Gründen ab. Höchste Zeit, aber dennoch Kompliment! Österreich wird an Bedeutung für die Chinesen gewinnen und das ist gut so. Das Land hat die letzten 50 Jahre schon genügend Züge verpasst, vielleicht erwischt es diesen gerade noch. 

16.02.2018

12:50 l unzensuriert: Gewerkschaft öffentlicher Dienst: Skurriler Namensstreit um Wohnbaugenossenschaft

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ist vordergründig als traditionelle Gewerkschaft des Beamtentums bekannt. In jüngster Zeit gerät die Vertretung unzähliger Staatsdiener allerdings aufgrund ihres von überschaubarem Erfolg gekrönten Engagements im Wohnbau in die Schlagzeilen. Die Causen Wienwert und WBV-GÖD werfen ihre Schatten.

Was es nicht alles im Roten Wien gibt - auch als geübter Österreicher möchte mans nicht für möglich halten! Stefan Gregorich der Chef-Aufsichtsrat der GÖD meinte in der Presse höchstselbst zu diesen Machenschaften: "Der eigentliche Skandal ist, dass Ludwig (künftiger Bürgermeister von Wien) und der Chef der MA50 so etwas unterstützen!" Sollte dieser Skandal sich noch weiter ausweiten, wird auch fraglich sein, ob die SPÖ Ludwig als künftigen Bürgermeister halten kann, oder ob man abermals in eine innerparteiliche Personal-Debatte eintreten muß! TB

09:58 | unzensuriert: Nach jahrelanger Ausdünnung: Polizei sucht bundesweit qualifizierten Nachwuchs

Aus dem aktuellen Sicherheitsbericht geht hervor, dass die Zahl der Fremden unter den Tatverdächtigen stark zugenommen hat, nämlich um 13,7 Prozent. Besonders hoch ist darunter der Anteil an Asylwerbern: Die Zahl der Tatverdächtigen mit Asylstatus stieg von 2015 auf 2016 von 14.458 auf 22.289 Personen, was einem Zuwachs von 54,2 Prozent entspricht.

11:47 l Leser-Frage
Nun raten Sie doch ´mal, von welchem Klientel der "Polizei-Nachwuchs" demnächst rekrutiert wird!?!

Von jungen strammen Burschen und Madln aus dem inneralpinnen Raum selbstverständlich! TB

14.02.2018

14:18 I OÖN: Strache und der Kosovo: Kurz sieht die Sache „klargestellt“

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gibt sich ob der Aufregung um die Aussagen seines Vizekanzlers Heinz-Christian Strache (FPÖ) zum Kosovo gelassen: Der Vizekanzler habe inzwischen "klargestellt", was österreichische Linie sei und dass er sie "zu hundert Prozent vertritt", sagte Kurz am Mittwoch vor dem Ministerrat. "Österreich hat den Kosovo anerkannt", daran werde sich auch nichts ändern. 
Auf die Frage, ob Straches Parteinahme für die serbische Position Österreichs Vermittlerrolle schwächt, schaltete sich gleich der FPÖ-Chef selbst ein: Dies sei zurückzuweisen, wenn man von "Realitäten" spreche, "dann ist das nicht Parteinahme". Die serbische Sicht sei eben eine andere, und beispielsweise hätten auch fünf EU-Staaten den Kosovo nicht anerkannt, meinte Strache. "Das Problem ist leider noch nicht nachhaltig gelöst." Er habe aber, unterstrich Strache, "Verständnis für beide Seiten".

"Ja also fix ist, daß der HC zu 100%  Strache heißt und Regierungsmitglied ist. Er hat auch keinen Orden der Republika Srpska letzten Monat bekommen -  das heißt ja, schon bekommen aber nicht übernommen und somit auch nicht so ganz sicher angenommen und na ja, die Republika Srpska ist auch nicht Serbien und Bosnien ist auch irgendwie so ganz okay bzw. hat Österreich viel Verständnis und die serbischen Wähler bei den Wahlen in Wien   -  na ja bis dahin, vielleicht wollen die Serben den Kosovo sowieso nicht, so wie die Südtiroler auch nicht nach Österreich wollen,  also hat der HC doch das Richtige gesagt, weil der Kosovo gar nicht zurück will und Österreich nur Schutzmacht ist und deshalb den Kosovo auch versteht, und jetzt sag´ Du wieder was Basti! TQM

 

13:55 I oe24: Strache-Posting: Wolf schlägt zurück

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache hat am Dienstag "ausdrücklich" festgehalten, sein via Facebook ausgesprochener "Lüge"-Vorwurf sei "nicht personenbezogen" gegen ZiB-2-Moderator Armin Wolf gemeint gewesen. Das schrieb er in einer Aktualisierung des ursprünglichen Postings. Dieses sei "Satire" gewesen, betonte er einmal mehr - "zugegeben, eine klar ersichtlich überzogene Satire". 
Strache habe Wolf auch angerufen und ihm persönlich gesagt, dass er sich nur über den Beitrag in Tirol heute geärgert habe. „Dass ich nichts mit Tirol heute zu tun habe, weiß er natürlich“, so Wolf. Bei seiner Klage will der ORF-Star bleiben: „Das diffamierende Fake-Plakat steht unverändert bei Herrn Strache online und wird von seinen Fans fleißig weiter geteilt …Ich möchte gerne ein Gericht entscheiden lassen, ob diese Art der persönlichen Diffamierung von Journalisten rechtlich zulässig ist oder nicht.“ 

Der nächste Genierstreich Straches! Gerade lag die FPÖ mit dem frech-manipulativen Zusammenschnitt des ORF Tirol (s. Meldung 10:46) weit in der Offensive um gegen den Rotfunk das Schwert zu schwingen und sogar vom roten ORF-Chef eine Entschuldigung und personelle Konsequenzen zu verlangen und schon schießt  Strache zum Ausgleich - ein Eigentor! Natürlich kann sich Strache auf Trump berufen, der Raketenlängen vergleicht, oder seinen IQ mit dem des Außenministers, aber das mit dem IQ sollte er besser lassen. Das infantile Facebook-Postings hat nicht einmal das Niveau einer Maturazeitung - woher auch? Es ist nur peinlich und was noch schwerer wiegt, außerordentlich misslungen, da man Armin Wolf (so wie dem Kosovo) vieles vorwerfen kann, aber das Abwerzger-Interview ist so ziemlich das einzige Beispiel, das nicht nicht hält. Ein Schuss ins Schwarze - aber auf der eigenen Stirn. Unfreiwillige Realsatire! TQM

 

10:46 | ET: „Manipulationsskandal“: ORF entschuldigt sich bei Tiroler FPÖ-Chef für gefakten Beitrag

In Österreich sorgte ein Fernsehbeitrag des ORF für Wirbel. Darin wurde der Tiroler FPÖ-Chef missdeutig dargestellt. Die FPÖ bezeichnete den Bericht als "Manipulationsskandal". Der Generaldirektor vom ORF und der Stiftungsrat des Fernsehsenders schalteten sich ein.

Eine Entschuldigung bei der FPÖ- das ist zwar recht nett aber eindeutig zu wenig. Der ORF sollte sich unbedingt auch bei den Zuschauern entschuldigen. Entschuldigen dafür, dass er diejenigen, die per Zwang diesen Nachrichten-Createur finanzieren, belogen und betrogen hat - und das nicht zum ersten Mal. Manipulative Berichterstattung, Freichheiten bei Interviews ungeliebter Nicht-Linker Politiker, Beleidigung frisch gewählter US-Präsidenten aber auch sehr tendenzielle internationale Berichterstattung stehen bei diesem Sender an der Tagesordnung. Einmal reichts! TB

13.02.2018

16:28 I TQM: "The world is too big! Koso-wo am Blauen Planeten???

In der "Millionenshow" sollte es schon zur Million gereichen, wenn man beantworten kann, wie der einstige FPÖ-Vizekanzler und der damalige Sportsstaatsekretär hießen?! Nein?  Macht nichts, aber Hubert Gorbach und Karl Schweitzer. Ersteren war die "World in Vorarlberg too small", Letzterer schaffte es nicht, die intellektuellen Vorurteile gegenüber Burgenländer abzubauen. 
Nun, gut 10 Jahre später erleben wir einen Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der nicht nur die Ressorts, sondern auch die intellektuelle Kapazität beider Vorgänger in sich zu vereinen scheint.
Der Start der türkis-blauen Koalition schien gar nicht übel, vor allem der neue Innenminister Kickl fiel positiv mit der Abschaffung verhasster Radar-Schikanen, Einführung beritttener Polizei, neuer Planposten für die Polizei, verschärftes Asylrecht, etc. auf.
Der Brückenschlag von der Kunst politische Reimtexte und haftender Texte für Strache zu produzieren und nun ein Innenministerium zu führen scheint wirklich gelungen. Kickl vermag sich auch inhaltlich und öffentlichkeitswirksam entsprechend artikulieren zu können, was wiederum eine Mischung aus Professsionalität und geistiger Kapazität voraussetzt. 
Da diese Gaben Gottes jedoch nicht allen Regierungsmitgliedern gegeben sind, mußte man sich wohl auf türkisem Druck einer schwarzen Kammerzofe in Gestalt eines "Regierungssprechers" unterwerfen, der - so der Plan - das Schlimmste verhindern sollte. Ausgerechnet der ehemalige Sekretär des FPÖ-Verhinderers und charakterlich recht fragwürdigen Ex-Präsidenten Klestil, Peter Launsky-Tieffenthal, wurde dazu bestellt. Schön peinlich, aber dabei sein ist alles und das war nicht die größte Kröte, welche die FPÖ schlucken mußte.  
Hinzu kommt, daß Strache nicht gerade ein abendfüllendes Ressort zu übersehen hat und daher - zumindest zeitlich - unterfordert ist. Was Trump kann, kann Strache lange schon und jetzt, wo Kickl sein eigenes Haus zu bestellen hat, begann Strache in neuer Freiheit beratungsfreie Akzente zu setzen, die sehr an die letzte Kreuzfahrt des Kapitän Schettino erinnern.
Erst die "Causa Landbauer", mit einem wochenlangen Gewurschtel und Gezauder: "Landbauer kann gar nicht singen", "War erst 11", "Burschenschaften haben nichts mit der FPÖ zu tun", dann muß Landbauer doch gehen - und zwar ganz, dann geht Strache auf den Akademikerball, obwohl die FPÖ nichts mit den Burschenschaften zu tun hat, behauptet dort, daß der Akademikerball "eine Bühne gegen Antisemitismus" sei und verordnet dann eine Historikerkommission zu der er sogar das DÖW einlädt, so als würde man einen Veganer beauftragen den Schlachthof zu modernisieren.
Andererseits gräbt dazu Strache tief in der Mottenkiste der Untoten und holt so schillernde Altstars wie ("Hump") Kabas, Mölzer und Willy Brauneder an die Spitze. Glatt wirft SOS-Mitmensch Brauneder vor "befangen" zu sein. Na sowas?! Das Desaster war absehbar.
Die alte Leier des Weiland Jörg Haider "bin weg, bin wieder da", ist bei Strache neu auferstanden. Diesmal aber mit "ein wenig schwanger" - heißt - Strache verkündet seine "Schwangerschaft", die er aber unmittelbar danach durch unscharfe Ultraschallbilder widerlegt - alles ein Missverständnis! Landbauer muß zurücktreten, ist aber grundanständig und unschuldig und kommt bald wieder zurück! Die Burschenschaften haben nichts mit dem Dritten Lager zu tun, aber Strache spricht nicht nur vor ihnen, sondern erteilt noch unzulässige Befehle. Strache fährt nach Serbien, erteilt ein Interview, sagt zu Recht, daß der Kosovo ein Teil Serbiens sei und zieht gleichzeitig zurück - ein bisschen "schwanger" eben.
Irgendwie ist Strache alles zu viel. Er ist aber nicht wie ein Hochbegabter in der Regelschule unterfordert von seinem Ressort, sondern überfordert, als öffentlicher Frühstücksdirektor mit Regierungssitz und Parteivorsitz. Dementsprechend peinlich und geeiert die Dementis, dann doch nicht Dementis zum Kosovo, bis Strache schließlich meinte er habe lediglich die Rechtsmeinung Serbiens vertreten.
Was man in Belgrad, Moskau, oder sonst wo von so einem "Waffenbruder" halten mag bedarf nicht viel an Phantasie und Vorstellungskraft. Da schloss Strache in Moskau ein Kooperationsabkommen Ende 2016 mit der Regierenden Partei "Einiges Russland", aber kaum daheim, wurde ihm schon kälter als in Moskau und er relativierte das "Arbeitsübereinkommen" gegenüber dem kritischen Medienmainstream. Und als FPÖ-Lokalpolitiker 2017 auf die Krim fuhren, schlotterten schon die Knie des Sportministers in spe, als müßte er höchstpersönlich bei der Vierschanzen-Tournee antreten! 
Dabei wäre es so einfach gewesen im Vorfeld des Belgrad-Besuchs den unrechtmäßigen Hybridstaat Kosovo frontal anzugreifen, ohne die derzeitige Faktenlage per se anzugreifen. So hätte Strache zum Beispiel sich auf die Warnungen des US-Botschafters in Pristina berufen können, der vor einem Monat die politische Führung Kosovos davor warnte über einen Parlamentsbeschluß die gerichtliche Verfolgung seiner Kriegsverbrecher zu verhindern und mit schwerwiegenden Konsequenzen drohte. Ähnliche Warnungen ertönten übrigens seitens der EU. Damit hätte Strache einen Roten Faden von der historisch unbegründeten Existenz und der kriminelllen "Gründungsväter" des Kosovo über die völkerrechtswidrige Entstehung des "Kosovo" bishin zum schurkenhaften Verhalten seiner jetzigen Politiker zeichnen können. Auch die Forderung eines diplomatischen "Downgradings" wäre in dem Zusammenhang argumentierbar und angebracht, um die illegitime Existenz des Kosovo zu porträtieren, ohne dabei sich ins Knie zu schiessen. Stattdessen aber idiotische Vergleiche mit Südtirol/Autonomie und Nordkosovo zu zeichnen verdeutlicht nur noch stärker den Rand der Erdscheibe bis an den Strache vorgedrungen ist. So ist also dort, wo Gorbach das Ländle "too small" war, Strache selbst der Horizont am Balkan "too big".
Da wäre es für die FPÖ, für die Regierung und für Strache besser als Sportminister schweigend die Kuhglocken zu läuten und die österreichsichen Schirennfahrer bei der Olympiade in Pyeonchang anzufeuern, wobei jedoch sicherzustellen ist, daß er sich nicht selbstständig nach Pjönjang verirrt und damit für weitere diplomatische  Irritationen sorgt!

 

14:15 | Krone:  Strache sorgt mit Posting zu ORF für Aufregung

Die Konfrontation zwischen ORF und FPÖ geht in die nächste Runde. Am Dienstag sorgte Parteichef Heinz-Christian Strache für Aufregung, als er auf Facebook den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als "Ort, wo Lügen zu Nachrichten werden" bezeichnete. Strache betitelte das ganze zwar als "Satire" - den Vorwurf, dass dieses Niveau eines Vizekanzlers wohl eher unwürdig ist, muss sich der Parteichef allerdings dennoch gefallen lassen …

 Im Tempel des Hochmutes und des roten Weihrauchs, raucht es gewaltig. Die Regierungseliten stimmen sich auf eine Flurbereinigung ein. Die Aussage von Strache „ Es gibt einen Ort an dem Lügen zu Nachrichten werden!“ trifft den Nagel des Wrabetz just zu einem Moment, wo doch auch das weglassen von Interviewteilen schon eine FakeNews ist.
Der Propaganda Wolf, der ewige „Aufreger“ der Nation, bekommt nun endlich jene Rolle zugewiesen, die ihm eigentlich zusteht, er ist  Nachrichtenableser und nicht Ankläger, Richter und Henker …. doch wie bei allen malignen Narzissten ist das Schmerzensheulen besonders schlimm. TS

08:49 | Krone:  Gold! Marcel Hirscher holt den ersten Olympiasieg

Wahnsinn! Einfach sensationell! Unser Ski-Held Marcel Hirscher hat nun auch seinen ersten Olympiasieg! Gleich beim ersten Alpinbewerb der Winterspiele in Pyeongchang triumphierte der österreichische Ausnahmekönner. Er siegte in der Kombination, in der er sich die kleinsten Chancen ausgerechnet hatte und beinahe nicht gestartet wäre. Dabei hatte Marcel im Slalom enorm schwierige Bedingungen: Doch nicht einmal die enormen Windböen, die nur bei ihm durch die Slalomstangen fegten, konnten ihn stoppen. Gratulation, Marcel! Er siegte vor Pinturault und Muffat-Jeandet, leider nur Vierter wurde Marco Schwarz.

.... und eine vernünftige Regierung haben wir auch! TS

12.02.2018

16:10 l heute: Hier rollen US-Panzer durch Wien-Simmering

Ein Zug mit Panzerhaubitzen und dazugehörigen Transportfahrzeugen durchquerte Ende der Woche die Bundeshauptstadt. Am Freitag um 17.30 Uhr sichtete ein Leser die tonnenschweren Stahlkolosse in Simmering und teilte die Fotos mit der "Heute"-Community.

Schwer Neutralitäts-verletzend! Und keiner unserer Volksvertreter sagt oder geschweige denn, macht was! 1991 mussten die Amerikaner noch für die Überflüge in 13.000 hm am Flug nach Irak komplizierte Behördenwege erfüllen. Beschreibt sehr gut die Werte-Erosion der österr. Bundesregierung! Kurz wir erwarten Aufklärung oder wollen Sie zugeben, dass wir machtlos sind, wenn Amis über uns "drüberfahren"? ! TB


12:31 l orf: Blockierte „Öffis“: Bezirk streicht Parkplätze

Achtmal täglich werden in Wien Straßenbahn oder Bus von Falschparkern behindert. In Währing hat man Konsequenzen gezogen: An besonders gefährdeten „Hotspots“ gilt nun ein komplettes Halte- und Parkverbot.

RAM
„Blockierte Öffis“ ist ein Riesenwitz!!!!!! Wenn, dann blockieren doch wohl die staatlich subventionierten, absolut unsozialen und moralisch nicht gerechtfertigten, bolschevistischen Nutzmenschentransporter den vernünftigen Individualverkehr, dessen Lebensraum bereits irrwitzig reduziert ist!

16:18 l Der Realist
Als Währinger, musste ich mich schon ein bisserle ärgern, weil die Interpretation des Artikels, einfach nicht passt! Es sollte lauten, dass überbreite Gehwege es nicht mehr möglich machen, dass Unternehmer mit SUV's und Business-Van's, sowie deren Mitarbeiter mit div. Klein-LKW's, ihren geschäftlichen Tätigkeiten nicht mehr ordentlich nachgehen werden können, weil weitere Parkplätze gestrichen werden, damit Straßenbahnzüge mit Massen von Sozialschmarotzern und ein paar Fleißigen freie Durchfahrt haben, um Wiens Schuldensumpf weiterhin voranzutreiben. Währing ist übrigens jener Bezirk, der -vor nicht allzulanger Zeit- unter der Schwarzen Bezirksvorstehung, zwei Mal hintereinander, gegen das Parkpickerl abstimmte. Die neue hineingeschummelte Grüne BV, brauchte keine Abstimmung, setzte das Pickerl einfach durch.


10:18 l presse: Die Mensur - ein Fall für die Justiz?

Durch die Liederbuchaffäre waren sie in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit geraten: die schlagenden Verbindungen. Juristisch von Interesse sind aber nicht nur die Texte der Pennälerverbindung Germania zu Wiener Neustadt, die zu Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Verbotsgesetz führten. Auch das bei schlagenden Burschenschaften übliche Fechten, das bei Studenten-, aber auch schon bei manchen Schülerverbindungen mit scharfen Waffen erfolgt, ist rechtlich nicht unheikel.

Kommentar des Einsenders
Unser tägliches Burschenschafter Bashing gib uns heute ! So also sieht Qualitätsjournalismus aus.
Einen 17 Jahre alten Fall aus dem Hut ziehen, mit den abstrusen Behauptungen „ den Schädel beinahe gespalten“ und „ungeklärt, ob der Richter den Mann verurteilt hätte“ ist wohl eine durchsichtige Art der Meinungsmache. Wenn man die Sicherheit von uns Bürgern an öffentlichen Plätzen nicht gewährleisten kann ( da wird mit der Eisenstange tatsächlich erschlagen ! ), den Kindesmissbrauch mit der Kinderehe kaschiert und die Genitalverstümmelung bei Jugendlichen mit dem Hinweis auf religiöse Tradition hinnimmt, dann kümmert sich Herr Aichinger um die Gewaltverbrechen in den Buden. Ist das eigentlich Hetze ?

07:54 | Leser-Zuschrift zu "Hans Henning Scharsach projiziert falsche Bedrohungsszenarios und queruliert gegen Univ.-Prof. Dr. Lothar Höbelt"
( www.dahamist.at und www.empoerteuch.at )

Den Mahner und Warner zu mimen, ist das Geschäftsmodell solcher prätentiösen Leute wie Scharsach. Und wenn es eigentlich nichts gibt, das abzumahnen oder vor dem zu warnen wäre, dann behaupten sie einfach ein Bedrohungszenario, obwohl es tatsächlich gar nicht existiert. Dabei operieren sie mit Unwahrheiten oder Übertreibungen und scheuen auch nicht vor dem Versuch zurück, Andere damit zu diskreditieren.

Einer besonderen Qualifikation bedarf es dafür auch nicht. Die Mahner und Warner verleihen sich aber den unrichtigen Anschein einer besonderen Bedeutung. Und manche von ihnen leiden entweder von vornherein oder durch Autosuggestion einer solchen Bedeutung an Selbstüberschätzung. Anders ist es auch nicht zu erklären, daß ein schlichter Boulevardjournalist ohne akademische Qualifikation wie Scharsach sich anmaßt, einen Universitätsprofessor und herausragenden Geschichtsforscher wie Lothar Höbelt zu kritisieren.

Mit seinen üblen Methoden bedient der selbsternannte Mahner Scharsach seine Kernklientel der politischen Linken, was auch nicht schwer ist, weil diese durch ideologische Denkbarrieren beschränkt ist. Diese Klientel beruft sich auf Pluralität und Meinungsfreiheit, will aber die Meinung Andersdenkender nicht gelten lassen. Diese Klientel gibt sich als Vertretung der Rechte der Bürgerinnen und Bürger, mißachtet diese Bürgerrechte aber, sobald sie zur Nomenklatura zählt. Diese Klientel von abgehalfterten Funktionären und Bürokraten schwört umso mehr auf Sykophanten wie ihn, weil sie den Machtverlust nicht verkraften kann.

Und die Allmachtsfantasien und die damit verbundene Gier nach Macht treibt sichtlich auch Scharsach als Freimaurer, wenn er gegen Burschenschaften wettert. Denn wenn davor gewarnt wird, daß angeblich die Burschenschafter die Macht im Staat übernehmen könnten, dann erfolgt das wohl nur aus dem Grund, daß sie von den Freimaurern bei der in diesem Staat erfolgenden Machtausübung als Konkurrenz angesehen werden.

11.02.2018

09:17 | info-direkt:  SPÖ über Verlust der ÖBB-Pfründe erbost

Die Ankündigung des neuen freiheitlichen Verkehrsminister Norbert Hofer, einige SPÖ-nahe Persönlichkeiten aus dem ÖBB-Aufsichtsrat zu entlassen, hat für helle Entrüstung bei den Genossen gesorgt. Immerhin galten die Bundesbahnen seit Jahrzehnten als rotes Pflaster.

... bis vor der Wahl genoss der Genosse .... TS

10.02.2018

15:16 | unzensuriert: Abwerzgers "Nazi-Eklat" entpuppte sich als mediale Ente

Markus Abwerzger wurde beschuldigt, antisemitische Äußerungen eines 86-jährigen nickend zur Kenntnis genommen haben. Wie nun medial zu sehen war, sind die Anschuldigungen falsch.

Die Medien waren schon wieder einmal vergebens auf Nazi-Jagd. KO

09.02.2018

10:31 | Der Goldguerilla zu "Stadler glaubt an FPÖ-Spaltung" von gestern

Man kann sich zumindest aus der Perspektive eines einfachen Wählers nicht des Eindrucks erwehren, dass der allseits hochgelobte Emporkömmling Kurz, wie nicht anders zu erwarten war, Strache eindeutig die Show stiehlt. Die neue ÖVP hat Strache gekonnt auf elegante Weise zum Steigbügelhalter degradiert. Und Strache hat sich willfährig über den Tisch ziehen lassen.

Dabei würden die Meriten eigentlich Strache gebühren, nachdem die neue ÖVP hauptsächlich politische Inhalte der FPÖ übernommen hatte und diese in Folge erfolgreich reiten konnte. In der Öffentlichkeit wird es laufend falsch dargestellt, nämlich dass etwaige neue Impulse von Kurz kämen, dabei sind diese, wenn es sie überhaupt gibt, hauptsächlich der FPÖ unter Strache anzurechnen. Bedauerlicherweise hat sich Strache aber in den Regierungsverhandlungen weit unter seinem Wert geschlagen, was die Wähler ihm auf Dauer bestimmt übel nehmen werden. Strache hat sinnloserweise einen großen Teil seiner Glaubwürdigkeit leichtsinnig verspielt. Unter den gegebenen Bedingungen ist das Wettmachen der Einbußen an Glaubwürdigkeit nicht so locker zu bewerkstelligen. So wie es derzeit ausschaut, wird Strache in letzter Konsequenz als der große Verlierer der Koalition hervorgehen. FPÖ-Wähler sind bekanntlich besonders nachtragend.

Von Ideen- und Einfallsreichtum sowie Kreativität, von Fairness und Gerechtigkeit, wie im Wahlkampf von beiden Parteien doch so lautstark propagiert, ist nach einer vorläufigen Bilanz wenig zu sehen und zu vernehmen. 12-Stunden-Arbeitstage für Arbeitnehmer hätte man schon schmackhafter servieren können, z. B. mit steuerfreien Prämien und Überstunden. Stattdessen fährt man über die Leute drüber, ohne ihnen in Wahrheit irgendwelche realistischen Chancen einer Verbesserung ihres wirtschaftlichen und sozialen Status zu ermöglichen. Nicht im Ansatz wurde erwogen, jene verhängnisvollen Gesetze vom ehemaligen Steueroberbefehlshaber Schelling zurückzunehmen, was der Wirtschaft zumindest in einem ersten Schritt schon sehr dienlich gewesen wäre. Stattdessen läßt man einfach grob ungebührliche Belastungen für Land und Leute weterhin im Raum stehen.

Wunder hat man sich als gepeinigter Steuerzahler von der neuen Regierung ohnehin nicht erwarten dürfen, ein wenig Hoffnung durfte man aber schon schöpfen. Die neue Regierung hat die Gunst einer neuen Euphorie in der Bevölkerung nicht nutzen können und sich vorläufig auf ihren Lorbeeren ausgeruht. Wertvolle Zeit hat sie verstreichen lassen. Mittlerweile setzt daher sukzessive Ernüchterung in der Bevölkerung ein und die alte Weisheit scheint sich wieder zu bewahrheiten, nämlich dass, wenn Wahlen wirklich etwas verändern würden, hätte man sie schon längst abgeschafft. Ein abgeschobener Afghane und läppische € 1500.-/Kind sind wahrlich keine großen Würfe.

Man kann davon ausgehen, dass die politische Gestaltung der neuen Regierung sich auf ein paar wenige kosmetische Operationen reduzieren wird, um die Wähler gerade noch bei der Stange zu halten. in üblich arroganter und selbstherrlicher Weise wirft man dem Wähler ein paar Peanuts hin, damit dieser gefälligst die Schnauze hält und der politische Stillstand die nächsten fünf jahre weiter in aller Ruhe gepflogen werden kann. Der Fokus bleibt dabei selbstverständlich darauf ausgerichtet, die Privilegien der eigenen Klientel so unbemerkt wie möglich rüberzuretten. Das Volk ist dringend dazu aufgefordert, die Sache selber in die Hand zu nehmen, anstatt sich von parasitären, nichtsnützigen Parteienkarrieristen billig abspeisen zu lassen. Nachdem es keine ernstzunehmende Opposition im Parteienspektrum mehr gibt, obliegt damit die Übernahme der Oppositionsrolle dem Volk.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEN PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DEM GENERALSTREIK ALLER PRODUKTIVZELLEN !

08.02.2018

20:46 | oe24: Wegen Strache: Stadler glaubt an FPÖ-Spaltung

Ewald Stadler, ehemaliger FPÖ-BZÖ-Mandatar, ließ am Sonntag in der ORF-Sendung "Im Zentrum" aufhorchen. "Wenn der Strache so weitermacht", hält er eine Spaltung der FPÖ wie 2002 in Knittelfeld für wahrscheinlich.
Er vermisse die "Handschrift der Bünde", erklärte er ORF-Moderatorin Claudia Reiterer. Auf deren Nachfrage, ob es zu einem zweiten Knittelfeld kommen werde, antwortete Stadler: "Wenn der Strache so weitermacht, wird es das geben. Wenn die FPÖ wieder den Fehler macht, dass sie sich vom Regierungspartner diktieren lässt, wie die Regierung auszusehen hat und wer mitmachen darf. Wenn der Strache dort in die Knie geht, dann wird der Strache staunen, wie rasch die Basis reagiert."

Und nun, wenige Tage nach der Sendung "Im Zentrum" gibt es offenbar Konsequenzen. Infrastruktur- und Verkehrsminister Hofer fühlt sich vom ORF ausgeblendet und stellt wieder das Zwangs-Rundfunkgebührensystem in Frage. Der rote ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz zittert um seine Wiederbestellung und hat demütig Strache aufgesucht und gelobt, daß Stadler hinkünfitg nicht mehr "vorkommen" wird.

06.02.2018

06:59 | oe24:  Neuer Wirbel um Kern-Firma

Neben anderen illustren Investoren hat sich auch eine Schlaff-Firma bei Kerns Frau beteiligt. Es sei nur eine „kleine Firma“ und er verstehe das Interesse daran nicht, lässt Christian Kern gerne ausrichten. Trotzdem sorgt die Firma Blue Minds, seit Jänner 2017 in Foresight umbenannt, immer wieder für Aufregung.

05.02.2018

13:54 | diepresse:  Tiroler FPÖ wahlkämpft mit fahrendem Würstelstand

Die Freiheitlichen haben ihre letzte Plakatwelle vor der Landtagswahl am 25. Februar präsentiert. Das zentrale Thema: "Gerechtigkeit". Die Tiroler FPÖ hat am Montag ihre zweite und finale Plakatwelle für die Landtagswahl am 25. Februar präsentiert. Zentrale Botschaft der Sujets, die Spitzenkandidaten Markus Abwerzger in Szene setzen, ist der Begriff "Gerechtigkeit". Zudem stehe in den kommenden drei Wochen eine "Fairnesstour" durch alle Bezirke am Programm. Neben einem Tourbus kommt auch ein fahrender Würstelstand zum Einsatz.

Eine Speisekarte ist auch unverfänglicher als ein Liederbuch. TS

04.02.2018

20:02 | kurier: "Österreich ist keine entwickelte Demokratie"

Warum wird Österreich seine Vergangenheit nicht los? Historiker Gerhard Jagschitz sieht die Ursachen nicht in zu vielen Altnazis, sondern in einem Demokratiedefizit und falscher Polit-Inszenierung.

Kommentar des Einsenders
Eine Stimme der Vernunft mit differenzierter Betrachtungsweise.

03.02.2018

18:57 | unzensuriert:  Die Hexenjagd gegen Freiheitliche geht weiter

Wer im Internet nach der Bezeichnung „Hexenjagd“ sucht, bekommt als Erklärung „eine Bezeichnung der aus Sicht des Benutzers unberechtigten Verfolgung einer oder mehrerer Personen“. Hexenverfolgungen gab es in Europa vor allem im 16. und 17. Jahrhundert. Derartige Methoden sind nun im 21. Jahrhundert anscheinend wieder populär geworden, wenn man die Berichterstattung in den zahlreichen Medien verfolgen muss. Ein Armutszeugnis für den Journalismus, der sich von seriöser Medienberichterstattung längst entfernt hat.

02.02.2018

18:13 | diepresse:  Abwehramt zu Wanze in Strache-Büro: "Anlage hat funktioniert"

Die im Büro des Vizekanzlers entdeckte Verkabelung ermöglicht es, "Gespräche aus diesem Raum zu übertragen", heißt es vom Verteidigungsministerium. Wie alt die Anlage ist, wurde nicht festgestellt. Das Verteidigungsministerium beharrt darauf, dass im Vizekanzlerbüro sehr wohl eine funktionierende Überwachungsanlage gefunden wurde. "Durch das Abwehramt wurde ausprobiert, ob diese Anlage funktioniert und sie hat funktioniert", sagte Ministeriumssprecher Michael Bauer. Nicht überprüft wurde demnach, aus welcher Zeit die Anlage stammt.

Die Wanze kann nicht von der SPÖ sein ... sie funktioniert, obwohl das retro Alter dafür spricht. TS

12:20 | unzensuriert:  Sebastian Kurz als "Neofeschist" am Falter-Titelbild: Für Presserat "kein Problem"

Nach dem ÖVP/FPÖ-Wahlerfolg bei der vergangenen Nationalratswahl brannten in der Redaktion des Falter alle Sicherungen durch. Wohl im Schock des Ergebnisses wurde eine Titelseite gegen politisch Unliebsame gebastelt - mit einem Bild von Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Überschrift "Der Neofeschist".

Titelstory im "Stürmer-Format" .... aber schön langsam wird es langweilig. Oder liegt es vielleicht daran ........ Räumt Schwarz-Blau mit Presseförderung auf?  TS

09:37 | unzensuriert: Kein Benimm: SPÖ-Abgeordneter Kai Jan Krainer verwechselte Hohes Haus mit Fußballplatz

Mit der von ihr verlangten aktuellen Stunde im Hohen Haus mit der Überschrift "Arbeitsplätze schaffen statt Arbeitssuchende enteignen, Frau Sozialministerin" schoss sich die abgewählte Kanzlerpartei SPÖ ein Eigentor. Als Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) die verfehlte Arbeitsmarktpolitik der SPÖ geißelte, verlor der sozialistische Finanzsprecher Kai Jan Krainer die Nerven.

Dass der gute Mann hin und wieder neben der Spur steht, hat er schon vorigen Spätsommer bewiesen. Wir erinnern uns mit einem leichten Fremdschäm-Schauder an den Tag kurz vor der Wahl, an welchem er das zu 100 % legale Steuer-Verhalten Stefan Pierers (KTM) an den Pranger gestellt hat und kriminalisieren wollte. Zu seinem Leidwesen ist da nicht einmal (bzw. nur kurz) die linke Systempresse mit aufgesprungen und so stand er alleine im Regen! TB


08:27
 | krone: ÖVP-Politiker verging sich an 13 Kindern!

Der Bursch ging durch die Hölle! Mehrfach soll ein heute 14-Jähriger von einem niederösterreichischen Politiker und Unternehmer sexuell missbraucht worden sein - ebenso wie ein Dutzend weiterer Minderjähriger. Der ÖVP-Stadtrat wurde am Mittwoch festgenommen, nachdem sich der 14-Jährige seinen Eltern anvertraute und Anzeige erstattete.

Und der nächste Strafgerichts-Fall aus einer der Großparteien, der "zufällig" nach der Wahl an die Oberfläche kommt. Wie schön, dass beide Parteien die trottelhaftigkeit der Burschenschaften noch nutzen konnten, ehe ihre Schwerverbrecher aufpoppen. Diese Zurückhalungsmacht macht wirklich Angst. Was geschieht nach den nächsten Wahlen? Stadtrat Fritzel 2.0 oder Bürgermeister Prikopils 2.0 Schandtaten poppen auf? TB

01.02.2018

12:50 | unzensuriert:  Die zurückhaltende Berichterstattung über einen verhafteten SPÖ-NÖ-Gemeindepolitiker

Schwere Vorwürfe werden gegen einen SPÖ-Gemeindepolitiker aus dem Bezirk Amstetten in Niederösterreich erhoben. Dem Sozialisten werden schwerer sexueller Missbrauch und Vergewaltigung, nationalsozialistische Wiederbetätigung und Verstöße gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. Seltsam mutet in diesem Zusammenhang die Berichterstattung in den Medien an.

Solange er nicht in einer Burschenschaft ist .... alles kein Problem. TS

12:25 | oe24:  Udo Landbauer wird nicht Landesrat

Nach der Affäre um das NS-Liederbuch verzichtet die FPÖ auf eine Nominierung Landbauers. Die FPÖ wird nach der NÖ Landtagswahl vom Sonntag nicht Udo Landbauer, sondern den bisherigen Klubobmann Gottfried Waldhäusl in die Landesregierung entsenden. Diese "richtige Entscheidung im Sinne Niederösterreichs" sei ihr am Donnerstagvormittag von der freiheitlichen Landesspitze mitgeteilt worden, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nach ersten Parteiengesprächen.

Eine richtige Entscheidung der FPÖ und nun hätte der geneigte Wähler noch gerne die NS-SPÖ Vorwürfe geklärt, den im Keller wollen wir den Stahlhelm nicht lassen, den so urplötzlich nach den Wahlen kommt soetwas zum Vorschein! TS

09:28 | unzensuriert:  Syrer, Afghanen, Somalier, fast alle Moslems: 143.688 neue „Wiener“ in nur sieben Jahren

Das Statistische Jahrbuch der Stadt Wien 2017 weist die Bevölkerungsentwicklung Wiens in den letzten Jahren aus. Demnach wanderten in den letzten sieben Jahren 143.688 Ausländer nach Wien ein; das entspricht der Bevölkerungszahl der Stadt Salzburg. Die Zahl jener, die bekanntgaben, aus Syrien zu stammen, stieg von 1.519 auf 18.597 an, die Zahl der Afghanen um 270 Prozent, womit mehr als 15.000 Menschen aus Afghanistan in Wien leben. Die Zahl der Somalier wuchs um 219 Prozent.

Die Idee von Trump für eine Mauer .... Wien sollte sich als Modellprojekt anbieten. TS

Der Musikant:
also...das wären ca 2140 Busse zu 70 plätzen...zum Abtransport....hamma so viele..?...oder..besser die ÖBB bemühen...diesmal in die andere Richtu...