28.07.2026

10:57 | zackzack: Österreich bei US-Propagandatreff gegen Linke – DSN: “keine näheren Auskünfte”

Auf einem Treffen, zu dem das US-Außenministerium nach Washington geladen hatte, versuchten hochrangige Trump-Vertraute internationale Entscheidungsträger und Spitzenbeamte von ihrem Kreuzzug gegen “Linke” zu überzeugen. Österreich war mit dabei. Die DSN hält sich bedeckt.

Vergangene Woche lud US-Außenminister Marco Rubio zu einer vom US-Außenministerium organisierten internationalen Veranstaltung mit dem Titel „Ministerial on the Resurgence of Political Terrorism“ – also einem Ministertreffen über das Wiederaufleben des politischen Terrorismus. Mit ihm warben Secretary of the Treasury Scott Bessent und White House Deputy of Staff and Homeland Security Advisor Stephen Miller für Trumps politischen Kreuzzug.

Kommentar des Einsenders
...und die Polemik der "Linken" ...wenn über 60 Staaten von der US-Admin geladen werden, um über die Gefahren linksterroristischer Vereinigungen zu informieren/diskutieren, die USA u.a. die Antifa als terroristische Vereinigung verboten haben, während die linke österr. Justizministerin die Antifa gar nicht kennen will ...!? Dies als Propagandatreff abzutun, kann bloß von den linken Vögeln und Krawallbrüder*Innen kommen ...

Österreich nimmt an einem US-Gipfel gegen den linken Terror teil, verrät aber weder, wer hingefahren ist, noch was dort besprochen wurde. Demokratische Transparenz bedeutet beim Staatsschutz, dass die Bürger alles erfahren dürfen, außer Namen, Inhalte und Ergebnisse... JE

27.07.2026

13:34 |  eXX: Österreich Schlusslicht bei Entwicklung der Privatvermögen

Österreich ist bei der Entwicklung der Privatvermögen im internationalen Vergleich deutlich zurückgefallen. Das nominale Pro-Kopf-Nettovermögen der Haushalte sank hierzulande im Jahr 2025 um 3,8 Prozent. Weltweit legte es im Schnitt hingegen um mehr als 9 Prozent zu. Das geht aus dem „Global Balance Sheet“-Report des McKinsey Global Institute hervor, der 22 Volkswirtschaften miteinander vergleicht.

Kommentar des Einsenders
Wie auch? Sozialisten/Scheinkonservative, die die Bürger seit Jahrzehnten auspressen, ihre Banken die Leut von einer Schuldenfalle in die nächste treiben, Inflationsentwicklungen von 40/50/60/70+Prozent, an jedem Eck ein Wegelagerer lauert, um Abgaben&Gebühren&Strafen abzukassieren, die Selbständigen ausgepresst werden, die Leut ihre Jobs verlieren, 56% Staatsquote, die Kriminellen sich mehren und durch Steuerumverteilung u.a. während der C-Zeit in China ein paar Hundert Milliardäre neu geschaffen wurden...!? ...dann bleibt hierorts der sprichwörtliche Rotz übrig...!

Während das Privatvermögen weltweit um mehr als neun Prozent wächst, schafft Österarm ein Minus von 3,8 Prozent. Wenigstens beim Abstieg sind wir nicht mehr Mittelmaß, sondern endlich Europaspitze. JE

10:04 | derstandard: Vorarlberg gibt E-Mails zu Wirtschaftsbund-Affäre frei

Die E-Mails zwischen dem ehemaligen Direktor des Vorarlberger Wirtschaftsbunds, Walter Natter, und dem damaligen Wirtschaftslandesrat, Karlheinz Rüdisser (beide ÖVP), aus dem November 2015 wurden am Donnerstag durch das Land freigegeben. Wie der ORF berichtet, hatte die Rundfunkanstalt die Herausgabe im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes beantragt, was das Land bisher verweigert hatte. Bregenz berief sich demnach auf eine "Übergabefiktion" an das Landesarchiv. Das Landesverwaltungsgericht entschied sich letztlich für eine Freigabe. Die Schreiben liegen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bereits zur Verfügung. Die Nachrichten geben Einblick in Interventionsversuche von Unternehmen, die mit Inseratenschaltungen im Magazin des Wirtschaftsbundes Vorarlberg verknüpft wurden.

Kommentar des Einsenders
...vom Neusiedlersee bis zum Bodensee... das sonderbare Eigenleben von Wirtschaftsbund, ÖVP (in Wien unter klandestiner Handlangerei der SPÖ) ... der Rote Faden zieht sich durch... Aus polithygienischer Sicht wäre es nicht schlecht, wenn die Schwarz/Türkise Kamarilla mal eine Zeit lang auf die Ersatzbank käme, und angesammelte Kriminal-Großaffären/Skandale der letzten Jahrzehnte mit massivem Einfluss aus dem schwarzen Umfeld intensiviert, juristisch nachhaltig aufzuarbeiten! Von Wirecard über Signa bis Pilnacek, Cum-Ex, Corona-Komplex, div. Beschaffungen/Aufträge, Banken, Ukraine u.a. ... die dicken schwarz/roten Linien zwischen Berlin und Wien... Es gäbe genug zu tun!

Die Mails lagen jahrelang im Archiv, vermutlich zur biologischen Zersetzung... Blöderweise überleben politische Leichen in Österreich länger als jede gesetzliche Aufbewahrungsfrist. JE

25.07.2026

06:57 | oe24:  Jetzt fix: ÖVP wirft Ruck raus!

Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat einstimmig beschlossen, dass Walter Ruck aus der Partei ausgeschlossen werden soll. Seinen Posten als Wiens Wirtschaftskammerpräsident will er weiterhin behalten.

Ruck hat etwas getan .. was Pröll und Häupl jahrelang getan haben, sich die Republik aufzuteilen und Rupp und Ludwig taten dies, jedoch nur im kleinen.  Rupp hat genau das getan, was er jahrelang in der ÖVP gelernt hat und wozu er auf diesen Posten gesetzt wurde, er hat den Kuchen gesichert und den Kuchen verteilt.
Ruck ist das Paradebeispiel eines ÖVPlers der zweiten Reihe ... er sichert die Macht der ÖVP und es sind die Hände dies sich um den Hals von Österreich legen .. 

Die große Koalition war nie beendet, die Machtverhältnisse und Besitzansprüche blieben ... es ist egal, welcher Kanzler, welcher Partei oder welche Kammer, die Pfründe wurden aufgeteilt und werden verwaltet und so erstickt Österreich an diesen Strukturen.  

Alles was die FPÖ und andere Akteure wie ein Zöchling, Wolf, Haselsteiner und einige andere wollen .. ist nicht das System ändern, sondern einen fixen Platz am Tisch .. wo gefressen und gesoffn wird.  Dort wo aufgeteilt wird. TS 

 

24.07.2026

11:56 | oe24:  Parteiausschluss? Ruck geht in Brief auf ÖVP los

Der Showdown um den Wiener Wirtschaftskammer-Chef Walter Ruck spitzt sich immer weiter zu. Ruck droht heute der Ausschluss aus der ÖVP. Der Kammer-Boss geht vorher noch in die Offensive und wandte sich mit einem Brief an seine Partei. oe24 liegt das brisante Schreiben vor.

Was lernen wir aus dieser Sache?  Ein Ruck geht durch die Instanzen dieses Staates.  Es kommt nicht darauf an, bei welcher Partei man ist oder wo man arbeitet, sondern wenn man kennt und mit wem man am Abend im Keller ein Glaserl Wein trinkt.
Genau und genau darum sind .. Benko, Wolf, Konsum, Noricum, Lucona, Bawag, Buwog, Kasino und Glücksspiel und die Parteien in Österreich möglich. Genau darum kann ein Bürgermeister aus Traismauer und mit Excel-Hilfe .. Vizekanzler werden, ein Vizebürgermeister Kanzler .. obwohl die Leistungen überschaubar sind.
Über den Rest dieser Regierung .. und über die personelle Besetzung der Parteien .. hat das Strafrecht die schützende Hand, sonst könnte man ja in Versuchung kommen. 

Wieso noch kein Anwalt bei einem Beleidigungsprozess eingewandt hat .. Man kann nichts an der Ehre verletzen, was keine Ehre hat.  TS 

12:15 | Leser Kommentar
zu TS 1. Absatz
... sondern, wen man kennt - nicht: wenn man kennt.

nur zwecks Lesefreundlichkeit :)

12:50 | Leser Kommentar zu 12:15 
Zu 12.15, neu hier?

 

06:55 | Exxpress:  Schellhorns Bürokratie-Wunder: Zwei Schritte vor, vier zurück?

Die Regierung zählt 43 umgesetzte Entbürokratisierungen. Tatsächlich wurden einige lästige Pflichten abgeschafft und Verfahren spürbar vereinfacht. Gleichzeitig entstehen durch Mietpreisbremse, Paketsteuer, neue Handelsregeln und EU-Vorgaben ganze Aktenordner neuer Vorschriften. Eine Netto-Bilanz legt die Regierung bislang nicht vor.

Sepp ... es ist vorbei!  Sepp Schellhorn hat nicht nur den Wirten einen schlechten Dienst erwiesen ... wer nimmt jetzt noch die politische Meinung eines Wirten ernst?  Nein, Sepp Schellhorn hat jeden Selbstständigen in Österreich beschädigt, weil er den Politikern die Möglichkeit gegeben hat zu sagen .. die aus der Wirtschaft können es auch nicht.

Der Wiener WK Präsident bestätigt diese Ansicht .. Sekt schlürfende Industrielle .. und wenn man dann noch den Sympatieträger von Remus, den Herrn Zöchling .. näher mit seinen Ausführungen verfolgt .. er will keinen Kanzler Kickl und das war es dann auch schon wieder, dann sieht man es mit klaren Augen Ruck hat recht. 

Pierer und Siegfried Wolf Freund .. der eine mit einem Rosmaunde Pilcher-Konkurs und der andere besetzt gleich die Posten in den Finanzämtern selbst (der arme Wöginger) ... sind enge Freunde von Zöchling.  Wenn wundert es dann, dass Gestalten wie Babler, Stocker .. mit Gemeinderatsmentalität an der Regierung sitzen können.
Die FPÖ .. und ich warne hier wieder, muss aufpassen. Kommt eine Bürgerbewegung ist es vor bei mit Volk und Kanzler.  

.. aber soweit wird es nicht kommen, verhindert man doch aus dem System heraus eine Systemänderung.  MFG wird nie wieder geschehen .... und somit kann man weiter von den Bergen aus, den Niedergang dieses Landes beobachten.  TS 

23.07.2026

17:37 |  FoB: Ludwigs System kauft Bürgerinitiativen

In drei Sätzen: Wer glaubt, dass in Wien basisdemokratische Bürgerinitiativen aus reiner Nächstenliebe gefördert werden, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Wiener Stadtregierung um Bürgermeister Michael Ludwig hat ein perfides System perfektioniert: Kritische Stimmen werden ignoriert, während handverlesene NGOs und Initiativen mit Steuergeldern gefüttert werden.

Die Fakten: Die neueste Förderschiene für Demokratie und Beteiligung ist kein ziviles Erwachen, sondern eine teuer erkaufte Wohlfühl-Kulisse für das rote Lager:

Kommentar des Einsenders
"...

Aus 132 Einreichungen filtert eine handverlesene, linientreue Fachjury exakt jene 31 Vorhaben heraus, die stramm auf Parteilinie liegen.
Das Soziokratie Zentrum Österreich kassiert beispielsweise Gelder für ideologische „Nachbarschaftsräte.“

Wer sagt was: Demokratiestadtrat Jürgen Czernohorszky gibt sich in seiner gewohnten Show-Manier betont volksnah und lässt sich feiern. Die Stadt Wien behauptet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander stärken zu wollen, weil „Demokratie vom Mitmachen“ lebe. ..."
IHRE Demokratie - marxistisch/sozialistisch/kommunistisch verseucht im Ringen um die Gunst in den Echokammern... Die Stadt verfällt zusehends, Jubelmeldungen wie unlängst im Fall Marktamstleitung -skandalös gefälscht, aufgeblasen, PR-Zahlen für die Dummies ohne Substanz, ein bisserl bunt für die Fassade..., und geht der geneigte Beobachter durch die Bezirke, schaut in die Parks, durch die Gassen, die Gemeindebauten, die Infrastruktur, sieht die Bilder, sieht was mit Wien in den letzten 15/20 Jahren passiert ist und wie die Stadt vom "demokratischen Mitmachen" "lebt"... erkennt, dass auf diesem Weg die Stadt keine Zukunft mehr haben wird! Failed City (mit ein paar nett-behübschten Touri-Plätzen und wohlhabenden Rand-Enklaven mit beschaulicher Altsubstanz), eine geschminkte Leich', links-ideologisch verfallen, vom Finanzausgleich lebend, pleite. Politisches Phantasialand, Rot, bis in den Tod.

31 handverlesene Projekte bekommen Geld, 101 dürfen demokratisch zuschauen. So sieht Beteiligung aus, wenn das Ergebnis schon feststeht, bevor die Bürger überhaupt den Mund aufmachen. JE

14:30 | exxtra24:: „Verzichtbare Allerweltspartei“: Weiterer Ex-NEOS-Politiker kehrt der Partei den Rücken

Die Nachwehen des Dengler-Ausschlusses reißen nicht ab: Mit dem früheren Tiroler Nationalratsabgeordneten Johannes Margreiter hat nun ein weiteres langjähriges NEOS-Mitglied die Partei verlassen – mit einer scharfen Abrechnung im Gepäck. Wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtet, begründete der 68-jährige Rechtsanwalt aus Hall in Tirol seinen Austritt direkt mit dem vor rund zwei Wochen erfolgten Ausschluss von Parteimitgründer Veit Dengler aus Klub und Partei. Dieser Schritt bestätige eine Entwicklung, die er nicht mehr mittragen wolle, zitiert die Zeitung aus einer E-Mail Margreiters an NEOS-Bundesgeschäftsführerin Claudia Jäger.

Kommentar des Einsenders
Mehr und mehr verstehen's und gehen! ...Neos war ein spannendes Projekt, hernach an der Realität angekommen, entkernt, "entseelt", auf Linie gebracht, die DNA verspielt. ...

08:25 | eXX: Österreichs Schulden steigen kräftig: EU-Ranking verschlechtert sich

Zum Ende des ersten Quartals 2026 lag die österreichische Schuldenquote bei 83,3 Prozent der Wirtschaftsleistung. Ende 2025 waren es noch 81,3 Prozent. Damit erhöhte sich der Wert innerhalb eines Quartals um 2,0 Prozentpunkte. Auch der Schuldenberg selbst wuchs deutlich: Der Staatsschuldenstand stieg von 418,1 Milliarden Euro auf 431,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von mehr als 18 Milliarden Euro, berichtet die Heute.

Mit diesem Anstieg gehört Österreich zu den Ländern mit der stärksten Verschlechterung in der EU. Lediglich Ungarn, Litauen, Luxemburg, Irland und Kroatien verzeichneten noch größere Zuwächse. Im europäischen Vergleich liegt Österreich mittlerweile auf Platz acht der höchst verschuldeten EU-Mitgliedstaaten. Höhere Schuldenquoten weisen nur Griechenland, Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal und Finnland auf.

Kommentar des Einsenders
"...Auch der Schuldenberg selbst wuchs deutlich: Der Staatsschuldenstand stieg von 418,1 Milliarden Euro auf 431,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von mehr als 18 Milliarden Euro, berichtet die Heute. ..."

...trotz Rekord-Einnahmen aufgrund Rekord-Abgaben/Steuern, Rekord-Preissteigerungen, zusätzlicher Lohnkosten, Rekord-Abschiebungen, Rekord-Regierungsgröße ... / Rekord-Arbeitslosenzahlen, Rekord-Insolvenzen, Rekord-Steuersenkungen (Semmel auf 4% - ohne Butter und Körnderl), Rekord-Zahlungen an EU, Ausland, Asyl-Migranten, Parteien, Förderungen, Rekord-Bürokratie u.a. ... - und Einsparungen von 2-3 Mrd und fehlender Reformwillen mit rekordverdächtigem Unwillen. ... - ...die Richtung von Bund&Länder stimmt definitiv..! In Rekordzeit in den Untergang, wenn diese Rekordhalter so weiter machen...!

431 Milliarden Euro Schulden, aber keine Sorge: Die nächste Generation hat schließlich noch ihr ganzes Arbeitsleben vor sich. JE

22.07.2026

18:34 | exxtra24: Streit um Google-Milliardenprojekt: Agenda Austria widerspricht Umweltkritikern

Erst vor wenigen Tagen hatten die Umweltorganisationen GLOBAL 2000 und ÖKOBÜRO einen vorläufigen Baustopp für neue Rechenzentren gefordert. In einer gemeinsamen rechtlichen Analyse kritisierten die Organisationen, dass Rechenzentren als eigener Vorhabenstyp im österreichischen Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz schlicht nicht existieren – wie es Ökobüro-Geschäftsführer Gregor Schamschula im Ö1-Mittagsjournal formulierte: „Das ist, als ob man mit einem Kutschengesetz die Robotertaxis einfangen will.“ GLOBAL 2000 fordert deshalb ein Moratorium für neue Datencenter, bis rechtliche und politische Fragen geklärt sind. Klima- und Energiesprecherin Hannah Keller brachte die Forderung auf den Punkt: „Die Politik muss jetzt die Stopptaste drücken.“

Kommentar des Einsenders
...dass die Gegenreaktionen nun heftig ausfallen, ist bloß verständlich, wenn man sich die Genese dieses Projekts ansieht...! 18 Jahre Verhandlungen (maßgeblich ÖVP) hinter verschlossenen Türen, keine UVP, eine höchst polarisierende Thematik (wie aktuell in den USA zu beobachten), Giganto-Vorhaben auf den grünen Wiesen im kleinen AUT, Strombezug und Abwärme "nur" marginal geklärt und zurecht sind die Bürger in Sorge, stellen sich quer! Für ein paar MW aus den subventionierten Reichskraft-Flatterstrommühlen werden ha-weise Wald/Wiesen genommen, für Solarparks werden produktive Fläche genommen - Ökologie sekundär -, umweltschädliche/krebsfördernde Schmier- und Kühlstoffe im Einsatz, amerikanische bigtec-Interessen vorherrschend (statt eigenen AUT-Lösungen!), ein paar Nasen, die den Zirkus "beaufsichtigen" (keine AP-Initiative)... - Südkorea erlebt gerade das Platzen der KI-Blase -, platzt das Phantasia auch hierorts, verbleiben die toten Hüllen, während die Betreiber längst überm Acker sind, Nachnutzung kaum möglich, Schäden trägt wie immer der Bürger! Und bei 3+Terrawatt/a Strombedarf (AUT gesamt 45TW/a) darf schon die Frage gestellt werden, woher diese Menge kommen soll und in wie weit der Bürger/Stromkunden in diese Mengenrechnung preistechnisch miteingebunden sind, während täglich der mediale Ökosektierer verkündet, man müsse Strom/Wasser u.a. sparen...!? Btw. Land/Gemeinde(n) schaffen es seit 20 Jahren nicht, eine dringend notwendige Autobrücke über die Donau zu bauen (wegen eines Spechts!), aber eine Giganto-Fabrik für fremde Interessen wird ohne UVP in die Landschaft gestellt...!? Finde den Fehler.

Google verheizt den Strom, wärmt die Enns und versiegelt 50 Hektar Boden. Dafür können wir künftig noch schneller googeln, warum die Fische warmes Wasser nicht besonders mögen. JE

21.07.2026

08:38 | heute: "Wir machen Sie kalt" – Bestattung verkauft Sommer-Hits

Der Sommer ist heiß – die Bestattung Wien hat schon einmal "alles kaltgestellt". Auch bei der neuen Sommerkollektion 2026 wird erneut auf makabren Humor mit Augenzwinkern gesetzt. Zu den neuen Produkten zählt die lilafarbene, gesteppte und wasserabweisende Picknickdecke "Finale Position" (120 mal 150 Zentimeter, 25 Euro), die mit einem Kreideumriss im Stil eines Tatorts bedruckt ist. Passend dazu gibt es die Kühltasche "Kühlkammer to go" (9 Euro) mit Platz für sechs Dosen oder vier 0,5-Liter-PET-Flaschen.

Weiters im Angebot ist das Kühltuch "Wir machen Sie kalt" (10 Euro) aus recycelten PET-Flaschen, der Sonnenspray "Für die echte Leichenblässe" (20 ml, 7 Euro) mit Lichtschutzfaktor 50 sowie die Kosmetiktasche "So schön warst du noch nie, dank Thanatopraxie" (9 Euro) – Thanatopraxie ist die ästhetische Versorgung von Verstorbenen (Konservierung, Rekonstruktion und Kosmetik).

Kommentar des Einsenders
StadtWien - geht's euch eigentlich noch gut? Der Bogen wird täglich bis auf's Unerträgliche überspannt - die Allgemeinheit blecht dafür die blöde, die Leut werden von den Neo-Gästen trangsaliert, vergewaltigt, umgebracht, und die Lustigen sorgen sich um "makabere Marketing-Schmähs" ...Kann man machen, wenn der Rest funktioniert und langsam würde es nimmer verwundern, wenn dieser "lustige Wiener Schmäh" mal wie ein Boomerang die Stadtpolitik trifft...!? Leute, es reicht längst!

Fehlt nur noch das Kombiangebot „Zwei Spritzer und ein günstiges Familiengrab“. Wien bleibt eben Wien: Erst schwitzt man sich zu Tode, dann kauft man gleich das passende Souvenir dazu. JE

19.07.2026

18:12 |  FoB: Postenschacher im Weinkeller

Warum es wichtig ist: Geleakte Gesprächsprotokolle von Wirtschaftskammer-Wien-Präsident Walter Ruck zeigen ein verstörendes Bild von Postenschacher, Sexismus und Hinterzimmer-Deals inmitten der Wiener Stadtpolitik. Die Enthüllungen belasten nicht nur den Kammerchef, sondern bringen auch Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) in Erklärungsnot.

Das Sittenbild: Die Berichte von Profil und Kronen Zeitung basieren auf Aufzeichnungen eines vertraulichen Treffens um den Jahreswechsel 2025/2026. Ruck vergleicht Politik darin mit einem Kasinospiel und prahlt offen mit seinen Finten. Deals wurden im Weinkeller besiegelt, Gegner gezielt abmontiert.

Besonders brisant: Ruck soll systematisch Familienmitgliedern Posten zugeschanzt und die Kandidatur seines Sohnes für die Wien-Wahl forciert haben. Auch frauenfeindliche Aussagen und ein demonstratives Desinteresse an Kammerreformen oder niedrigeren Beiträgen für Pflichtmitglieder belasten ihn schwer.

Kommentar des Einsenders
"...Machtspiel im Schweizerhaus: Die Protokolle beleuchten die umstrittene Besetzung von Manfred Juraczka bei der Wirtschaftsagentur Wien neu. Laut Rucks Schilderungen wurde der Deal informell beim Stelzen-Essen mit Bürgermeister Michael Ludwig im Schweizerhaus paktiert. Ludwig äußerte demnach Bedenken („Meinst du das jetzt ernst?“), woraufhin Ruck entgegnete: „Es gibt ein Spiel für die Tribüne, und es gibt ein Echtspiel.“ Ludwig habe schließlich eingewilligt. ..."

Die Brüder im Geiste, großkoalitionäres Pokerspiel beim Stelzenessen, Machtmissbrauch und ein paar Schnitzel-Gutscheine für das dumme Volk...
Österreich wie es leibt und lebt! ...und alle wundern sich, weshalb der Laden so kaputt ist...!? ...es müssen beide abtreten und das Land einem intensiven politischen Hygienefaktor unterzogen werden. Nur noch skandalös!

Das Auswahlverfahren war streng: Man musste beim richtigen Essen am richtigen Tisch sitzen. JE

07:40 | exxpress: Klare Umfrage: 72 Prozent tippen auf ein vorzeitiges Ende der Regierung

Schlechte Umfragewerte, Streit um Reformen und Dauer-Turbulenzen bei den NEOS – das Vertrauen in die Dreierkoalition schwindet. Das zeigt auch eine aktuelle Online-Umfrage des exxpress. Auf die Frage „Glauben Sie, dass die Regierung bis zum Ende der Amtszeit durchhält?“ antworteten 72 Prozent der Teilnehmer mit Nein.

Das einzige was hier verwundert: was denken die 28 %? Auch wenn wir Österreicher (ausser mir natürlich)  dafür bekannt ist, Sexualität mit hohem Unterhaltungswert (a bissl pervers) auszuleben - so viele Masochisten kann es ja in Österreich trotzdem nicht geben. TB

18:38 | Leserkommentar
Das haben Sie falsch verstanden: Die 72 % sind die Optimisten, die 28 % sind die Pessimisten!

18:39 | Leserkommentar
mich schrecken nicht die Vorstellungen der 28% und was in deren Oberstübchen so ab geht.
Wir werden die aktuelle Regierung nicht los, auch wenn sich das 72% vorstellen können.

Hier ist eine Regierung "im Amt", wo Dealer und Junkies voneinander so abhängig sind, dass jeder Angst hat, wenn er den Stoff mit dem Anderen nicht teilt, dass er vom "Kifferbänkchen" gestoßen wird und in den kalten Entzug muß.

Wir haben die schlechteste und teuerste Schauspielertruppe seit 09-2024.
Nachdem sich die Vorgänger Schauspieler, in 2008, die Legislaturperiode von 4 Jahren auf 5 Jahre verlängert haben, um dem Pöbel die Last des "ständigen wählens" zu nehmen, noch bis 2029.
Davor wird von denen keiner freiwillig gehen.
Und wie TS immer bemerkt, auch die anderen "Farben" auf der Ersatzbank werden für das Land keine Wende zum Positiven bringen.

2028 werden wir vom aktuellen Besatzer des Raucherkammerls befreit. BP MHD abgelaufen.

Wer wird uns hier ausgewählt und zur Wahl gestellt, damit die Kiffertruppe weiterhin eine ruhige Zeit am Kifferbänklein hat?

Und wie wird zum Schluß der Wähler, ohne Wahlmöglichkeit, unter der Propaganda der Qualitätsmedien, sein KREUZ setzen, dass wir dann wieder alle tragen müssen?!?

Schönen Sonntag noch!

 

18.07.2026

17:51 | r24:  Zum Wiehern: SPÖ-Bürgermeister schickt Trachten-Pferde zum Psychiater

Kurz vor dem bekannten Villacher Kirchtag sorgt ein ungewöhnlicher Punkt im neuen Sicherheitskonzept für Kopfschütteln: Die SPÖ-Stadtregierung verlangt ein psychologisches Gutachten für die zwölf Pferde, die am großen Trachtenumzug teilnehmen. Die Kosten von 9.000 Euro soll die Stadt als Veranstalter tragen.

Haflinger und Noriker auf der Psychiater-Couch: Im neu überarbeiteten Sicherheitskonzept des Wiener Sicherheitsexperten Herbert Wagner findet sich erstmals die Vorgabe für tierpsychologische Gutachten, die bestätigen sollen, dass die Pferde beim Villacher Kirchtag keine Gefahr für Teilnehmer oder Zuschauer darstellen. Wagner, der bereits für Großevents wie den Song Contest oder das Donauinselfest Konzepte entwickelt hat, begründet die Maßnahme mit einer umfassenden Risikoanalyse, und neben Fahrzeugverboten, einer verstärkten Videoüberwachung und einem Crowd-Management soll auch der geistige Zustand der Vierbeiner überprüft werden.

Monaco
sehr sicherheitsbewusst ! Vielleicht ist unter den Haflingern ein ´Trans-Araber´....Schläfer-Pferd und so....Amok-Galopp...

Für 9.000 Euro wird geprüft, ob die Pferde nervenstark genug für den Kirchtag sind. Ob die Steuerzahler den Befund ebenfalls verkraften, ist nicht Gegenstand des Gutachtens. JE

13:44 | Leserzuschrift: Österreich 14 Juillet

Bei den traditionellen Aufmärschen auf den Champs Elysees haben niemals ausländische Truppen teilgenommen - aus welchem Grund auch; gefeiert wurde schliesslich der Jahrestag des Sturms auf die Bastille. Heuer aber war an der Spitze des Aufmarsches ein 500 Mann starkes  Kontingent aus Ländern der " Koalition der Willigen " Soweit, so diskutabel:
nicht diskutabel ist aber die Teilnahme österreichischer Soldaten. Österreich ist nicht willig sondern neutral; folgende Fragen drängen sich auf:

- wer hat das veranlasst ?
- wie viele unserer Funktionäre/Politiker/sonstiger Personen waren dabei ?
- welche unverzichtbaren Aufgaben hatten sie dort zu erfüllen ?
- wie hoch waren die Gesamtkosten ( auch der jeweiligen Begleitungen ) ?
- welche österr. Institution/Amt/Ministerium kam für die Kosten auf ?

Nein, ich frage nicht für einen Freund sondern will es als saurer Steuerzahler selber wissen.

17.07.2026

16:51 |  heute: "Arbeite tagtäglich, dass FPÖ keine Mehrheit bekommt"

Mit einer ersten Veranstaltung in Tulln (NÖ) hat Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) am Donnerstag seine Sommertour durch Österreich begonnen. Insgesamt sind neun Termine in den Bundesländern geplant, an denen jeweils bis zu 200 Personen teilnehmen können. Stocker betonte vor Journalisten, dass die Tour in seiner Funktion als Bundeskanzler und nicht als ÖVP-Obmann stattfinde. Ziel sei es, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und Regierungspolitik zu erklären. "Es ist keine Parteiveranstaltung, sondern dafür da, Regierungspolitik zu erklären", sagte der Kanzler.

Der Spaziergänger:
Darf nicht wahr sein….
Er gibt aber wenigstens zu, worum´s hauptsächlich geht…: Kickl verhindern.
„Teilnehmer wissenschafltich ausgewählt“…. Aha, „die Wissenschaft“ muss (wieder einmal) herhalten. Diesmal um dieser Werbeinszenierung für die undemokratisch zusammengestoppelte Regierung einen seriösen Touch zu geben.
Dass die Meinl-Reisinger nicht dabei ist,…. wird den Hrn. Stocker in Wirklichkeit wahrscheinlich sehr freuen (siehe 7.31 h), nur sagen darf er´s halt nicht.

 

07:31 | oe24: Vertrauensindex: Meinl-Reisinger stürzt total ab

Ein weitgehend unverändertes Bild zeigt der APA/OGM-Vertrauensindex zu Beginn der parlamentarischen Sommerpause. Die höchsten Einbußen verzeichnet nach der Debatte um den Ausschluss von NEOS-Mitgründer Veit Dengler aus Parlamentsklub und Partei NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger. Sie verlor elf Punkte auf minus 20 (Differenz zwischen Vertrauen und Nicht-Vertrauen, Anm.). Ein größeres Plus verzeichneten nur FPÖ-Chef Herbert Kickl und Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ).

Unsere Außenministerin, immer und wirklich immer für eine enorme Enttäuschung gut. Beate, es ist Zeit, wieder einmal im Bikini in den Altauseer See zu springen um die ganzen charakterlichen Manquetten zu übertünchen. 
hier auch ein ganz nettes Fundstück: https://www.youtube.com/shorts/iGiBwH1EK7k TB

09:11 | Leserkommentar
....... Deutschland hatte auch so eine Aussenministerin! Hat es vielleicht Methode und sind diese fremgesteuert um das Ansehen des eigenen Landes, weltweit zu schaden? Hat in Deutschland super funktioniert!

16:53 | Monaco
die Gemeinsamkeit der beiden, ist ihre unterirdische Leistung....der Unterschied, die eine ist eine ´Matz´ die andere einfach nur ´bled´....so schaut´s aus....

 

09:09 | Leserkommentar zur Betoninsel von gestern
Der grüne Schlumpf Michi arbeitet mit dem Presslufthammer. Ein richtiger Reissertyp.
Gehörschutz + Turnschuhe + Presslufthammer ... man staune.
Wer hat den Schlumpf Michi so eingekleidet?
Die grüne Schlumpfine?
Davor war der grüne Schlumpf Michi wahrscheinlich barfuß mit Helm unterwegs.

Das Fundament zerfällt vor Lachen ganz alleine!

Meine Herrn!
Lieber Gott, ned stehn bleiben. Bitte geh weiter, hier in Österreich gibts wirklich nichts mehr zu sehen!

16.07.2026

19:03 |  UZ: „Beate, es ist vorbei!“ Geschasster Dengler lässt im Podcast tief ins Neos-Innere blicken

Stalinistische Methoden, Verstoß gegen Prinzipien und illiberale Partei! Was der geschasste Neos-Mann Veit Dengler im Podcast des Ex-ÖVP-Abgeordneten Martin Engelberg zur Sprache brachte, muss bei der pinken Chefin Beate Meinl-Reisinger für schlaflose Nächte sorgen. „Elli, es ist vorbei“, sagte Neos-Gründer Matthias Strolz zu ÖVP-Ministerin Elisabeth Köstinger nach dem Aufbrechen der Inseratenaffäre und dem Rücktritt von Sebastian Kurz als Kanzler, der die Volkspartei in eine schwere Krise stürzte. Ob Strolz, würde er sich zur Causa zu Wort melden, jetzt eine ähnliche Wortwahl wählen würde? Etwa: „Beate, es ist vorbei!“

Monaco
Veit Dengler ´Meinl-Reisinger steht nicht unter Verdacht, einen Hang zur strategischen Genialität zu haben´....Chapeau ! Die hohe Kunst der Diplomatie...

Dengler stellte Fragen zur Parteienförderung, kurz darauf war er draußen. Nun sollen selbst seine Bilder verschwinden. Eine sehr liberale Form der Erinnerungspflege, diskret, sauber und ohne störende Personen... JE

 

17:20 | meinbezirk:  Der Abriss der Betoninsel in Margareten hat begonnen

Die Betoninsel in der Ramperstorffergasse wird abgerissen, der Platz soll in breitere Gehsteige und Fahrbahnen sowie Begrünung umgemünzt werden. Für den Start der Arbeiten griff Bezirksvorsteher Michael Luxenberger (Grüne) selbst zum Presslufthammer. . Michael Luxenberger (Grüne) steht auf der Fahrbahntrennung in der Ramperstorffergasse. Auf dem Kopf trägt er einen Gehörschutz, in den Händen hält er einen Presslufthammer. Sein Ziel: Den Beton unter seinen Füßen abzuarbeiten.

Neues aus Schilda...
Die Betoninsel war offenbar so sinnlos, dass sie nach ihrem Tod ins Bezirksmuseum kommt. Dort kann man später den Kindern zeigen, wie Steuergeld aussieht, nachdem es ausgehärtet ist. JE

15.07.2026

08:35 | krone: Rätsel um tote Antilope nimmt überraschende Wende

Die Ermittlungen zum Tod einer jungen Antilope im Wiener Tiergarten Schönbrunn sind ergebnislos abgebrochen worden. Denn das Gutachten erhärtete den Schuss als Todesursache nicht. Das tote Jungtier war Ende März von einer Tierpflegerin im Gehege gefunden worden. Ermittler und ein Tiergarten-Tierarzt gingen zunächst von einem Schuss als Todesursache aus.
Doch der Abschlussbericht der Polizei mit einem Gutachten der Wiener Veterinärmedizinischen Universität konnte diese Todesursache bei der Hirschziegenantilope nicht erhärten.

Dazu die Vorgeschichte: Antilopenmord in Schönbrunn: Niemand hörte Schuss

Unfassbare Tat im Zoo Schönbrunn. Eine junge Hirschziegenantilope lag tot in ihrem Gehege: Erschossen! Doch wie konnte das passieren? Von wo aus verübte der Schütze die grausame Tat? Und warum hörte niemand den Schuss? Die „Krone“ begab sich auf Spurensuche – und erfuhr erste Details.

Kommentar des Einsenders
"Abschlussbericht schließt Schuss als Todesursache aus
Doch der Abschlussbericht der Polizei mit einem Gutachten der Wiener Veterinärmedizinischen Universität konnte diese Todesursache bei der Hirschziegenantilope nicht erhärten."

Erinnert an die Geschichte rund um das mysteriöse Ableben eines Sektionschefs! ...Was laufen hier für Dinge ab und welch sinnbefreites Zusammenspiel zwischen Polizei/StA/WetMed-Gutachter/MSM wird hier dem Leser präsentiert...?
Aufregung rund um einen Schuss auf eine Zoo.Ziege, der selbst für einen Leien relativ einwandfrei zu erkennen wäre, es wird ermittelt, ein Zirkus aufgeführt, Kosten produziert, Hinz&Kunz in Bewegung gesetzt und lapidar kommt nun diese sinnfreie Meldung...!? Wurde nun geschossen oder nicht, und wenn ja - wie kommt so ein Abschlussbericht zustande...? Hört endlich auf, die Bürger zu verarschen, die Leser für dumm zu verkaufen! Schaltet endlich euer Hirn ein oder laßt es einfach bleiben.

Die Antilope fiel plötzlich um, deshalb vermutete man einen Schuss. Nach dieser Methode müsste bei jedem Kreislaufkollaps das Landeskriminalamt ausrücken. JE

14.07.2026

19:13 |  oe24: Wahlbündnis: Irres Gerücht um Kurz, Dornauer und Mateschitz

Schmieden Ex-Kanzler Sebastian Kurz und Tirols Ex-SPÖ-Chef Georg Dornauer ein neues Wahlbündnis? Auch Mateschitz soll das Projekt wohlwollend unterstützen. Kurz dementiert entsprechende Gerüchte. Wie von oe24 berichtet, soll im engsten Umfeld von Ex-Kanzler Sebastian Kurz immer wieder ein Polit-Comeback via "Liste Kurz" oder "Wahlplattform" angedacht werden. Auch ein "Antreten mit der ÖVP" sei nicht ganz ausgeschlossen, berichten Insider.

Angeheizt wurden die Gerüchte zuletzt durch ein publik gewordenes Treffen von Kurz mit FPÖ-Chef Herbert Kickl. Auch mit dem Unternehmer Stephan Zöchling - er gilt als potentieller Unterstützer - soll sich Kurz getroffen haben.

Monaco
der blade, oide Fellner bekommt schon ein feuchtes Hoserl....am besten noch Matthias Strolz reaktivieren.....das wäre dann für die extrem schwächelnden Regierungsparteien, der Sargnagel....

 

13:53 |  krone: Marterbauer-Sager sorgt wieder für roten Krach

Mit seiner Skepsis gegenüber der Herzchirurgie in Oberwart und seinen Aussagen zur Spitalsstruktur hat Finanzminister Marterbauer im Burgenland eine Welle der Kritik ausgelöst. Landeshauptmann Doskozil, SPÖ-Klubobmann Fürst und die Ärztekammer stellen sich hinter die regionalen Spitalsstandorte.

Mit seiner Skepsis gegenüber der Abteilung für Herzchirurgie in Oberwart hat Finanzminister Markus Marterbauer für neuen innerparteilichen Zündstoff gesorgt. Im „Krone“-Interview erklärte der rote Minister, Österreich habe zu viele Spitäler und an Schließungen werde wohl kein Weg vorbeiführen. Skeptisch zeigte er sich dabei auch gegenüber der erst kürzlich eröffneten Herzchirurgie. Aus seiner Sicht wäre eine Zusammenarbeit mit Wien, Niederösterreich oder der Steiermark effizienter.

Monaco
kürzlich waren die 3 Mrd. für die Ukraine nur ´Netsch´...aber jetzt im Burgenland muß gespart werden....in Anbetracht seines eigenen momentanen Gesundheitszustandes schon eine sehr mutiger Sager....

Österreich habe zu viele Spitäler, sagt Marterbauer. Praktisch, dass kranke Menschen meist in Regionen wohnen, in denen gerade noch keines geschlossen wurde. Zwei-Klassen-Medizin beginnt halt bei der Postleitzahl. JE

08:22 |  krone: 8000 Euro Gehaltsplus für WKÖ-Spartenchefin

Die Wirtschaftskammer steht wegen üppiger Gehälter in der Kritik des Rechnungshofs. Eine Erhöhung sticht besonders ins Auge: Banken-Spartenchefin Eva Landrichtinger erhielt laut „Presse“ nur einen Monat nach ihrer Bestellung ein Plus von 8000 Euro brutto – wegen „besonders guter Leistungen“. Ursprünglich hätte das automatisch passieren sollen, doch die Gehaltserhöhung für alle um 4,2 Prozent kam bekanntlich nicht.

Die 33-jährige Eva Landrichtinger verschlug es nach ihrer Zeit in der Politik in die Wirtschaftskammer. Dort übernahm sie im November 2025 als Geschäftsführerin die Bundessparte Banken. Es ist nicht die erste Top-Position in einem schwarz dominierten Karriere-Umfeld. Zuvor war sie etwa Kabinettschefin und Generalsekretärin im ÖVP-geführten Arbeits- und Wirtschaftsministerium.

Kommentar des Einsenders
...nach nur einem Monat im Amt, für "besondere Leistungen" ein Plus von 8K bei einer Jahresgage von 163K - das müssen sich die Kämmerer mit ihren Mitgliedern selbst ausmachen, und welche Leistungen das u.U. gewesen sein könnten...!? Aber:... "Im Vergleich zu ihrer vorigen Tätigkeit als Generalsekretärin im Wirtschaftsministerium lässt sich übrigens kein Gehaltssprung festmachen, im Gegenteil. Dort verdient man aktuell nämlich über 200.000 Euro brutto pro Jahr." ...das ist völlig verrückt, weltfremd, inakzeptabel und nicht mehr nachvollziehbar, welche Irrsinnsgagen auf Kosten der Steuertrotteln für Parteigänger gezahlt werden...!? Hier verschwimmen sämtliche Realitäten bis zum Realitätsverlust! Verhältnisse wie beim ORF - und komplett untragbar, bei diesem Zustand, in dem sich das Land aktuell befindet.

Das Gehalt von rund 160.000 Euro war offenbar schon mündlich versprochen worden. Und als die allgemeine Erhöhung dann politisch zu peinlich wurde, fand sich eben ein anderer Weg. Eine typisch österreichische Reformkunst... Die Eingangstür schließen und das Geld durch den Seiteneingang reintragen. JE

19:16 | Leserkommentar
Warum machen die das so ohne jeden Genierer? Ganz einfach, sie wissen, daß den meisten Leuten egal ist. Die haben nur ein Anliegen, ihr eigenes Vergnügen. Daß sie es sind, die sowas finanzieren müssen, begreifen sie nicht, oder wollen es gar nicht wissen. Das ist wieder einer der vielen Gründe, warum SPÖ/ÖVP und sonstige die FPÖ mit allen miesen Tricks von der Regierung fernhalten wollen, denn die haben versprochen, die Zwangsmitgliedschaft bei den Kammern abzuschaffen.
Je länger die jetzige ReGIERung weitermacht, desto größer wird der Schaden, desto mehr werden wir noch dazu verhöhnt.

13.07.2026

18:31 | eXX: NEOS-Beben: Nächster Promi kehrt den Pinken den Rücken

Bei den NEOS rumort es gewaltig. Kaum war der Ausschluss von Parteigründer Veit Dengler öffentlich geworden, folgt bereits der nächste Paukenschlag: Der frühere Präsident der steirischen Ärztekammer, Wolfgang Routil, tritt aus der Partei aus – und rechnet in einem scharfen Schreiben gnadenlos mit der Parteiführung ab. Die innerparteiliche Krise der Pinken nimmt damit weiter an Fahrt auf. Routil spart in seinem Abschiedsbrief nicht mit Kritik. Von der einst groß angekündigten Reformpartei sei kaum noch etwas zu erkennen.

„Von der ständig selbst bejubelten Reformkraft bleibt kaum was übrig“, schreibt der Mediziner laut einem Bericht der Kleinen Zeitung. Erst 2024 war Wolfgang Routil den NEOS beigetreten – auf Initiative von Parteimitgründer Veit Dengler. Dieser habe ihn damals überzeugt, sich politisch zu engagieren, um „das starre System der Altparteien zu überwinden“. Als Sprecher der Initiative „NEOS plus“ wollte Routil vor allem Reformen im Gesundheitswesen, beim Pensionssystem und am Arbeitsmarkt vorantreiben.

Kommentar des Einsenders
...von 10 Wochen politischer Sommerpause scheint dieses Jahr wohl eher weniger werden...!? Der nächste Pinke geht und just heute wird auch noch der Gesundheitszustand des Finanzministers medial akut...!? ...und aus dem Innenministerium wird zum aktuellen Ausschußfall rund um das Ableben des Sektionschefs auch noch ein Insider-Papier geleakt...?! ...und dazu die aktuellen Umfragewerte der Regierungsparteien.... - ...gut sieht das alles nicht wirklich aus..!

Die NEOS wollten Österreich erneuern. Im Augenblick erneuern sie hauptsächlich ihre Mitgliederliste nach unten. JE

13:47 |  UZ: Psychoanalytiker und Ex-ÖVP-Politiker sagt schnelles Ende von Stocker voraus

Wie lange wird die Verlierer-Ampel noch halten? Das fragen sich viele, nachdem die Umfrage-Werte von ÖVP, SPÖ und Neos wie noch nie von Regierungsparteien in den Keller rauschen. Jetzt sagt ausgerechnet ein Ex-ÖVP-Nationalratsabgeordneter ein schnelles Ende dieser Koalition voraus.

Bei dem Ex-Nationalratsabgeordneten handelt es sich um Martin Engelberg. Der Psychoanalytiker, der für die Volkspartei vom 9. November 2017 bis zum 23. Oktober 2024 im Parlament saß, überraschte gestern, Samstag, mit einem Aufsehen erregenden Beitrag auf der Plattform X. Unter dem Text „Der Faymann-Moment kommt bald! Die politische Wellen schlagen hoch! Wann kommt der Faymann-Moment der ÖVP?“ sagte Engelberg in einem Video:

Monaco
der ´Faymann-Moment´, wann kommt er ? Peter Westenthaler und Prof. Beutelmeyer fragen sich jede Woche, jetzt kommt auch noch der Haus-und Hof Psychoanalytiker....wann ? Was sagt Gerda Rogers ?

Wenn selbst die eigenen Leute anfangen, das Begräbnis zu organisieren, ist die Sache hoffentlich bald gelaufen. Machts die Tür hinter euch zu... JE

08:19 | UZ: 800.000 Euro für Kröten-Tunnel in Hernals: SPÖ treibt ideologisches Prestigeprojekt weiter voran

Seit Anfang Juli rollen die Bagger in der Amundsenstraße in Wien-Hernals. Für insgesamt 800.000 Euro entstehen dort neue feste Leitplanken aus Stahl und Holz sowie mehrere Tunnel für Erdkröten, Frösche, Molche und Feuersalamander. Die FPÖ warnt bereits scharf: Das Projekt habe mit Nachhaltigkeit oder echtem Artenschutz nichts mehr zu tun.

Die Arbeiten laufen in zwei Abschnitten. Beim Schottenhof am Restaurant Chalet Moeller entstehen auf 250 Metern Leitplanken und drei Tunnel. Dieser Teil kostet 75.000 Euro und wird zwischen dem 14. und dem 17. Bezirk aufgeteilt. Die Bauarbeiten dort sollen bis Ende August abgeschlossen sein. Beim Hanslteich folgt ab Mitte August der größere Abschnitt mit 1.344 Metern Leitplanken und fünf Tunneln. Dafür sind 725.000 Euro veranschlagt. Fertigstellung ist bis Jahresende geplant. Während der Bauarbeiten regelt eine Baustellenampel den Verkehr.

Kommentar des Einsenders
Die roten "Rathaus-Kröten" und ihre Prioritäten... In den mondänen Außenbezirken liegen hunderte tausende STeuer-Euronen für Prestigeprojekte bereit, damit u.a. die Kröten einen sicheren Wanderweg bekommen - höchst löblich -, während die Stadt im Chaos bei Verkehrsplanung/-Erweiterung, Bildung, Gesundheit, Pensionisten, Sicherheit, Asyl-Migration, Energie, Finanzen, Baupolitik, Drogen u.a., versinkt!? Die Wirtschaft schwächelt, Betriebe wandern ab, KMU sperren zu Hauf ihre Läden, die einstigen gut besuchten EK-Straßen verwildern zu unattraktiven Kebap-Hotspots, am Immo-Markt herrschen Phantasia-Bedingungen, Steuern&Abgaben explodieren, die Stadt kracht wie die sprichwörtliche Kaisersemmel — aber zumindest den Kröten im 17. Bezirk geht es gut! Kann man machen, suggeriert jedoch, dass es sonst in der Stadt keine Probleme gäbe...!

Wien ist anders.... Natürlich alles für den Artenschutz, eh lieb. Aber bei einem Bezirksbudget von rund 6,9 Millionen Euro darf man sich schon fragen, ob die Kröten jetzt durch den Tunnel wandern oder gleich mit Gemeinderatsmandat einziehen. JE

11.06.2026

11:11 |  krone: NEOS werfen „Budget-Rebell“ Veit Dengler raus

Nach seinem Aufruf im Parlament, gegen einen Teil des Doppelbudgets zu stimmen, haben die NEOS ihren Abgeordneten Veit Dengler aus Partei und Klub ausgeschlossen. Aus der Partei hieß es allerdings, dass Denglers Auftritt im Nationalrat nicht der Grund für den Ausschluss sei. Vielmehr sei es bei der anschließenden Klubsitzung zu einem brisanten „Vorfall“ gekommen. Wie die „Krone“ erfuhr, soll Dengler Ton- und Videoaufnahmen der Sitzung gemacht haben.

Kommentar des Einsenders
...einer der Mitbegründer der Partei wird rausgeschmissen...!? Da muss es im Hintergrund ja wohl schon ordentlich rascheln...! Wegen einer Budgetkritik gegen den Klubstatus wirst im Regelfall nicht abgeschossen, und noch dazu wegen der Parteienförderung ... Der Wind scheint sich gedreht zu haben...!?

Die NEOS wettern gegen die Parteikartelle, bis einer aus den eigenen Reihen zu laut darüber redet. JE

 

07:58 | oe24: "Kurz könnte zurückkehren", sagen VP-Insider

Kurz provoziere mit diversen Treffen die ÖVP. Regierung prüfe laut Insidern Gesetz, dass Eigenfinanzierung von Polit-Listen als Spende deklariere. Kommt eine Liste Kurz? Die kleinen Nadelstiche. Sebastian Kurz und die ÖVP – das ist mittlerweile die Geschichte einer emotionalen Hochschaubahn. Und bekanntlich sind Liebe und Hass oftmals näher verbunden als manch einem lieb ist.

Sollte der dauer-unschuldsvermutete Machtgieral mit sehr durchwachsenem Bürgerbild, der als Ex-Kanzler ausgerechnet mit einer Datenkrakenfirmen-Beteiligung ultrareich geworden ist (und das von niemanden hinterfragt wird), wieder Chancen haben, ja dann hat Österreich sich wohl nichts anderes verdient. TB 

11:14 | Der Ostfriese
Womit wir wieder einmal bei der Frage angelangt sind, ob das allgemeine
gleiche Wahlrecht wirklich der Weißheit letzter Schluß ist - oder ob man
dieses Wahlrecht nicht extra eingeführt hat, um gewisse Entwicklungen zu
begünstigen.

10.07.2026

15:46 | krone: Sicherheitschecks: Ball liegt jetzt bei Parlament

Die FPÖ gerät wegen Vorfällen rund um Ex-Parlamentsmitarbeiter mit Verbindungen zur Identitären Bewegung zunehmend unter Druck. Nach dem Überfall auf einen Taxifahrer in Leoben sorgt nun ein weiterer Fall für Wirbel: eine Attacke vor dem Parlament. Indes zeigte sich der Verfassungsschutz offen für Sicherheitschecks der Mitarbeitenden. Die Entscheidung obliegt aber dem Parlament.

Wie eng sind die Verbindungen zwischen der FPÖ und der rechtsextremen Identitären Bewegung Österreich (IBÖ)? Diese Frage sorgt derzeit für heftige Debatten im Parlament. Auslöser sind mittlerweile zwei Gewaltvorfälle, bei welchen Ex-Parlamentsmitarbeiter von FPÖ-Mandataren mit Verbindungen zu den Identitären involviert bzw. anwesend gewesen sein sollen. Seither üben SPÖ, ÖVP, NEOS und Grüne scharfe Kritik an der Partei und ihrer Abgrenzung nach rechts außen.

Monaco
Jörg Leichfried, ein Bilderbuch-SPÖler, Sicherheit-schecks....immer die Spendierhose an, sehr generös....

11:06 | UZ: Paukenschlag: Österreichs Anteil an der Ukraine-Hilfe soll schon 8,5 Milliarden Euro sein

„Wie viel Wahrheit steckt in diesem Budget?“ Das fragte FPÖ-Außenpolitikssprecherin Susanne Fürst am Mittwoch im Nationalrat. Sie verwies dabei auf Berechnungen des renommierten Kiel Instituts für Weltwirtschaft, wonach sich Österreichs Anteil an der Ukraine-Hilfe bereits auf rund 8,5 Milliarden Euro beläuft.

Fürst zeigte sich empört, dass die Neos-Abgeordnete Karin Doppelbauer behauptete, es sei kein Geld von Österreich in die Ukraine geflossen. Dazu meinte sie kurz und bündig: „Unfassbar diese Aussage!“ Danach konfrontierte die FPÖ-Politikerin die Bundesregierung mit Fakten des renommierten Kieler Instituts für Weltwirtschaft, das zu den sechs führenden deutschen Wifo-Instituten zählt.

Kommentar des Einsenders
"Soll" ist der Konjunktiv - und steht sinnstiftend für die Unehrlichkeit dieser politischen Klasse! Im Hintergrund ziehen die mafiösen Räuber von BlackRock&Co die Fäden, um ihre Interessen gewahrt zu wissen, die abgemolkenen Steuerdeppen sollen es nicht erfahren und über die Hintertüren werden die schwarzen Kassen der Gangster befüllt! Rote und Schwarze Hüter der finanzpolitischen Schwellen (AUT, GER im Paarlauf), "niemand" weiß, wohin die Gelder tatsächlich fließen, wie viele Verrechnungseinheiten den mafiösen Strukturen (Gesundheit, Militär, Asyl/Migration/Menschenschmuggel, Pharma, IT, Argrar u.a.) bei wem landen, die Bürger haben längst kein Mitspracherecht mehr, malochen täglich für den abgehalfterten Politzirkus, bekommen täglich den blanken Popsch dieser Kasper ins Gesicht gedrückt, und sollen gefälligst die Goschn halten und haften/bürgen...!? FIAT-System, wie es grauslicher nicht sein könnte! Der Finanzminister möge Hinz&Kunz in der ganzen Welt Milliarden/Billionen/Quadtrillionen überweisen, aus den Nichts erschaffen, aber bitte ohne Realwertverbriefung, Zinsen und Bürgschaften auf Kosten der Bürger, u.o. vielleicht noch mit unsrem Gold aus den Reserven! Es ist nur noch zum Kotzen.

Es ist kein österreichisches Geld in die Ukraine geflossen, es ist nur österreichisches Geld an die EU geflossen, die es dann in die Ukraine weiterleitet... Das ist ungefähr so, als würde ich sagen:  „Ich habe nix gekauft“, während die Kreditkarte raucht. JE

09.07.2026

16:55 |  oe24: Schellhorn: Bürokratie kostet 20 Mrd. pro Jahr

Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS) hat am Donnerstag den ersten Entbürokratisierungsbericht Österreichs präsentiert. "Wir kommen vom Bauchgefühl in die Evidenz", sagte er bei einer Pressekonferenz in Wien. Laut der Analyse von EcoAustria kostet die Bürokratie den Staat bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr. Dieses Potenzial müsse ausgeschöpft werden, so Schellhorn: "Ich will liefern." In vielen Bereichen müsse man alte Regelungen loslassen und "neu denken".

Allerdings ist er von den Zielen noch sehr weit entfernt, auch wenn erste Punkte gelungen sind. So darf er etwa mit dem zweiten Entbürokratisierungspaket (mehr als 150 Maßnahmen) noch nicht starten, weil er vom 1. Paket noch lange nicht alles umgesetzt hat, heißt es aus informierten Kreisen. Dafür steht jetzt vor Sommer immerhin der Entbürokratisierungs-Bericht.

Monaco
er hat ein Bauchgefühl, es muß ausgeschöpft werden, er will liefern....´Sepp, was machst Du, was bringst Du ?´ a Suppen ? wer muß die auslöffeln ? der, der sie eingebrockt hat.....

 

08:27 | heute: E-Card-Hersteller: Japaner übernehmen Austriacard

Austriacard kommt jetzt in japanische Hände. Die Druckerei Dai Nippon Printing (DNP) hält aktuell 75,29 Prozent und damit die Mehrheit am heimischen Karten- und Zahlungsanbieter, wie die Unternehmen am 8. Juli bekanntgaben. Schon im Mai wurde klar, dass DNP ein Übernahmeangebot plant. Der bisherige Hauptaktionär Nikolaos Lykos hatte sich damals verpflichtet, seinen Anteil von 74,58 Prozent abzugeben.

Jetzt haben auch die Vorstandsmitglieder, die gemeinsam 0,71 Prozent der Austriacard-Aktien besessen haben, ihre Anteile an DNP verkauft, heißt es in der Aussendung. Damit hat das Unternehmen die Mindestannahmeschwelle von 75 Prozent überschritten. Der Angebotspreis liegt bei 10 Euro pro Aktie. Das Angebot läuft noch bis 21. August 2026.

Österreich digitalisiert Identitäten, Gesundheit und Zahlungswege, und der heimische Kartenanbieter landet bei einem japanischen Druckkonzern. Sehr praktisch: Die Zukunft ist digital, sensibel und gehört dann halt jemand anderem. JE

07.07.2026

18:26 | oe24:  Paukenschlag: ÖVP-Generalsekretär Marchetti tritt zurück

In der ÖVP gibt es überraschend personelle Veränderungen. Nico Marchetti legt mit Ende Juli seine Funktion als Generalsekretär der Volkspartei zurück. Rücktritts-Beben in der heimischen Innenpolitik: ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti verkündete am Dienstagabend seinen Rücktritt. "Ich bin aus Überzeugung Sachpolitiker, ein Politiker der Mitte und mir liegt die feine Klinge mehr als der Bihänder. In den knapp eineinhalb Jahren habe ich mich als durchaus untypischer Generalsekretär in den Dienst meiner Partei gestellt, weil ich zutiefst von den christlichen, konservativen und liberalen Werten der Volkspartei überzeugt bin", so Marchetti in einer ersten Stellungnahme.

Monaco
in den letzten 10 Jahren 11 Generalsekretäre bei der ÖVP....´des is a Leistung´....der Neue ?
ich wär´für Gust Wöginger, er hätt´s verdient.....

Die Kulisse wird neu gestrichen, aber das Haus kracht an denselben Stellen. JE

08:06 | r24: Schulden-Wahnsinn: Österreich wird am Kapitalmarkt zum Hochrisiko-Patienten

Die österreichische Bundesregierung streut den Bürgern weiter Sand in die Augen und schwadroniert von budgetärer Konsolidierung. Doch die nackten Zahlen von Fiskalrat, EU-Kommission und unabhängigen Wirtschaftsforschern entlarven die politische Märchenstunde: Österreichs Staatshaushalt befindet sich in einem desolaten Zustand. Dem Land droht eine fatale Schulden-Spirale, welche die Alpenrepublik in die unmittelbare Nähe der schlimmsten europäischen Problemstaaten rückt.

Der österreichische Staat lebt längst auf Pump. Doch mittlerweile nimmt die Lage schon kritische Ausmaße an. Es geht schon lange nicht mehr nur darum, dass die ohnehin schon extrem hohen Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die ausufernden Ausgaben zu decken. Ein immer größerer Teil des Finanzbedarfs entsteht mittlerweile durch ein klassisches Schneeballsystem: Alte Schulden werden fällig und müssen durch immer neue (höher verzinste) Anleihen am Kapitalmarkt abgelöst werden. Gepaart mit den laufenden Milliarden-Budgetlöchern ergibt das eine toxische Mischung. Je höher der Schuldenberg wächst, desto gigantischer werden die Summen, die Jahr für Jahr bloß dafür aufgetrieben werden müssen, um den Staat überhaupt zahlungsfähig zu halten.

Kommentar des Einsenders
Schönen Dank an Schwarz/Rot/Grün! ...mit dem kleinen Unterschied in der Grafik im Artikel, dass Frankreich 69Mio. und Italien 59 Mio. EW haben und beide über Jahrzehnte vom "Norden" finanziert wurden... und jetzt wurde der Norden auch platt gemacht...! Ein Viertel Jahrhundert -0 Zinsumfeld, keiner konnte es "ahnen", dass der Zins mal steigen werde, Fehlallokationen zugunsten anderer und Unproduktiver, fatale pol. Entscheidungsfehler seit EU-Beitritt, und nun neigt sich die Sozialistische Party dem Ende zu! ...und wer hat's wie immer bezahlt? Zusperren, neugründen.

Die Kettenreaktion kommt bald automatisch... höhere Kapitalmarktaufnahme, schlechtere Bonität, höhere Zinsen,  noch weniger Geld für Infrastruktur und den Sozialstaat, noch mehr Steuerdruck, eine immer schwächere Wirtschaft, und dann noch mehr Schulden usw.... Dann ist der Budget-Abgrund der  FPÖ die nächste Staatsrealität. JE

06.07.2026

17:34 | UZ: ÖVP löst SPÖ als größte Schuldenmacher-Partei der Republik ab

Alle sind verärgert, nichts wird besser! In einer Pressekonferenz heute, Montag, skizzierten die beiden Finanzexperten der FPÖ, Arnold Schiefer und Hubert Fuchs, warum das Doppelbudget 2027/28 Österreich an den Schulden-Abgrund führt. Die Schulden steigen, die Zinsen steigen, die Reformen bleiben aus. So fasst Schiefer, Budgetsprecher der Freiheitlichen, den Zustand der Finanzen zusammen. Schon jetzt stehe fest: Die nächste Regierung, wer immer das sein werde, müsse wieder mit einem Sparpaket beginnen.

Monaco
bei ´Austria First´, Fuchs u. Schiefer, die beiden ´Austria feist´....

Österreich will sparen, indem es mehr einnimmt. Das ist ungefähr so, als würde ein Alkoholiker sagen: „Ich saufe jetzt weniger, und das aus größeren Gläsern.“ JE

05.06.2026

17:01 | unzensuriert: „Drei Milliarden nur ein paar Netsch“: Marterbauer fliegt Aussage um die Ohren

Einen regelrechten Shitstorm gegen SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat der unzensuriert-Artikel „Drei Milliarden Euro für Ukraine sind für Marterbauer ein paar Netsch“ auf Facebook ausgelöst. Selten zuvor gab es so viele und so viele eindeutig negative Kommentare unter einem Beitrag in den sozialen Medien.

Kein Wunder! Die Aussage von Marterbauer machte viele Menschen nur noch fassungslos. Er sagte bei einem Vortrag, den die FPÖ eingefangen und verbreitet hatte, folgenden verheerenden Satz: Die paar Netsch, die wir an die Ukraine überweisen, ist fast nichts, damit kann ich überhaupt kein Budget sanieren.

So oder so ähnlich werden wir uns dann äußern, wenn die Sache kippt und es Watsdchn für die Finanzverantwortlichen hagelt. TB

Monaco
Hilmar Kopper und seine ´Peanuts´ lassen grüßen..

03.07.2026

16:07 | FoB: Donauinselfest: Rote Message Control

In drei Sätzen: Die Akkreditierungsbedingungen für das Donauinselfest im Jahr 2026 sind wieder ein Beleg für ein drakonisches Knebelregelwerk für Journalisten. Unter dem Deckmantel organisatorischer Abläufe erzwingen die SPÖ Wien und ihre Mitorganisatoren die totale Kontrolle über sämtliches Bild-, Ton- und Interviewmaterial. Wer sich den restriktiven Vorgaben widersetzt, dem drohen nicht nur sofortiger Materialentzug, sondern auch existenzbedrohende Strafzahlungen.

Am Punkt: Das größte Open-Air-Festival Europas wird rechtlich zur journalistischen Vorzensurzone erklärt. Was nach außen hin als bürgernahes Kulturevent inszeniert wird, entpuppt sich im Kleingedruckten der Akkreditierungsbedingungen als schikanöses Kontrollinstrument gegen kritischen Journalismus.

Kommentar des Einsenders
Die bittere Medizin ihres eigenen Scheiterns soll nicht gesehen werden, die Partei-die Partei hat immer recht und die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten längst in keiner Feierlaune mehr, selbst bei Schein-Wahrung über hoch subventionierte Partei-Events auf Steuerzahlerkosten...! Der "Spirit" des Donauinselfestes ist längst verpufft - das einstige kulturelle Großereignis zu einer matten Selbstinszenierung roter Vorfeldorganisationen mit bunter Asylanten-Behübschung, verkommen und trotz fehlender Milliarden im Stadtbudget (+permanenter Erhöhungen von Steuern/Abgaben, Einsparungen bei Pensionisten, Kranken, Studenten, hohen Parteischulden u.a) drängt sich auch die Frage der gönnerhaften "Gratis-Mentalität" der Roten auf...!? Soll ein jeder Besucher ein paar Euronen Eintritt bezahlen, und nicht alles der Allgemeinheit umgehängt werden...! ...und unschöne Bilder wird es so oder so wie jedes Jahr wieder geben...

 Das Donauinselfest ruft „freie Kultur für alle“, aber Journalisten bekommen zuerst einen Knebelvertrag in die Hand...  Wer Bilder macht, darf sie nutzen, außer sie zeigen etwas, das dem schönen roten Sommermärchen die Frisur ruiniert.  Und am Ende heißt das Ganze natürlich Pressefreiheit, aber nur, solange der Veranstalter vorher nicht beleidigt in die Hausordnung weint. JE

18:39 | Der Ostfriese
Wie hat man sich das vorzustellen? Große Datenmengen werden doch sofort
über Mobilfunk weiter gegeben - die haben den Raum der Zensur in dem
Moment des sendens doch schon verlassen. Tausende oder gar weit mehr als
zehntausend Personen permanent zu überwachen dürfte schwer fallen. Da
könnte dann die Tante, pardon, ich meine natürlich die Schwiegermutter,
Bericht erstatten und veröffnetlichen. Oder gibt es dort nur geladene
Gäste, die zuvor einzeln überprüft wurden? Stafzahlungen von Personen
(konstruierte Personalien - Willy B. war ja schließlich auch in
Wirklichkeit Herbert F.), die nicht ermittelt werden können, sind
schwierig einzutreiben...

 

11:14 | oe24:  Wutgreißler stellt Vizekanzler Kosten in Rechnung

Fritz Kohout betreibt in Wien Oberlaa ein kleines Feinkostgeschäft. Für die von Vizekanzler Babler gewollte Umstellung rund um die Mehrwertsteuersenkung musste er 372 Euro blechen. Das soll Babler jetzt bezahlen. Dem Vizekanzler flattert dieser Tage eine Rechnung ins klimatisierte Büro. Andreas Babler (SPÖ) machte Druck für die Mehrwertsteuersenkung, mit der sich Haushalte im Schnitt 7 Euro pro Monat sparen. Nicht einmal 2 Euro pro Person. Dafür werden bald die Pakete teurer. Der Handel zahlte 6 Millionen Euro für die Umstellung.

Für viele kleine Ladenbesitzer war die Umstellung mit vielen Kosten verbunden und nahm viel Zeit in Anspruch. Schon rund 1000 Facebook-Likes hat der Offene Brief von Fritz Kohout, Greißler in Wien Oberlaa, an Babler.

Kommentar des Einsenders
...wunderbare Aktion, richtig erkannt! ...und stelle sich vor, wenn alle KMU derartige Briefe (samt Rechnung) an die BR übermittelt hätten, die ihnen - von den unsäglichen Anti-Rauch-Verordnungen, Registrierkassen-Pflicht bis zu den Corona-Maßnahmen und dem Energiechaos - alles an Umsatzeinbußen und Schäden gebracht haben...!? Die Drei von der Tankstelle sollten derartige Briefe ernst nehmen, bevor sie in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden...!

Österreich senkt die Mehrwertsteuer so, dass am Ende alle etwas davon haben: Der Kunde ein paar Cent, der Softwareanbieter 372 Euro und der Greißler einen leichten Hass auf die Republik. JE

02.07.2026

17:28 | krone: Wien im Asbest-Schock: Krebs-Gift im Straßenbelag

Wien hat ein Gift-Problem unter den Rädern. Greenpeace hat auf acht Straßen in Wien und im niederösterreichischen Umland Asphalt entdeckt, der mit Asbest belastet ist. Sechs der Straßen liegen in Wien, zwei davon sind keine ruhigen Seitengassen, sondern stark befahrene Hauptstraßen: die Rosenhügelstraße und die Triesterstraße. Auf einem rund 1000 Meter langen Abschnitt der Rosenhügelstraße besteht die Fahrbahn phasenweise durchgehend aus Asbest-Asphalt.
An zwei Stellen – Rosenhügelstraße und Stieglergasse – hat Greenpeace verdächtige Steinchen aus dem Belag gekratzt und in ein akkreditiertes Labor geschickt. Das Ergebnis lässt aufhorchen: In beiden Proben steckte nahezu reiner Amphibolasbest, eine der gefährlichsten und am stärksten krebserregenden Asbestarten überhaupt. Im Elektronenmikroskop zeigt sich das Mineral als Haufen feinster, spitzer Fasern.

Kommentar des Einsenders
Ach her je, das Sommerloch kündigt sich an, die WM läuft nicht ganz so wie gewünscht, Ebola, Grippen/Viren u.a. zünden nicht, die totbringende Hitze nähert sich der Abkühlung und auf den letzten Metern vor der gänzlich unbegründet langen Politsommerpause braucht es einen erneuten Drama-Porno zur Ablenkung der katastrophalen Performance der Regierung - Asbest... - Hilfe, wir werden schon wieder alles sterben...! Jeder wird jemanden kennen, der neben einer Asbest-Straße wohnt...!? Streicht den unnötigen Alarmpolzen von greenpeace&co endlich die öffentlichen Förderungen, und Schluss ist's mit diesem Dauergekeife...!

In Wien brauchst bald keinen Feinstaubalarm mehr, der Asphalt übernimmt die Horrorsparte jetzt selbst. JE

01.07.2026

13:00 |  eXX: Schlepper-Geld in Wien? Hawala-Netzwerk aufgeflogen – Mann verurteilt

Dem Bezirkspolizeikommando Urfahr-Umgebung gelang gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt ein Schlag gegen die organisierte Schlepperkriminalität, berichtet 5min.at. Nach monatelangen Ermittlungen geriet ein 25-jähriger syrischer Asylberechtigter mit Wohnsitz in Wien ins Visier der Fahnder. Er soll als Finanzverantwortlicher einer rund 30-köpfigen Schlepperorganisation fungiert und die Einnahmen aus illegalen Schleppungen verwaltet sowie weitergeleitet haben.

Im Zentrum der Ermittlungen stand das sogenannte Hawala-System – ein informelles Geldtransfersystem, das ohne klassische Banken funktioniert. Nach Angaben der Behörden konnten die Ermittler in Wien ein mutmaßliches Hawala-Büro ausfindig machen. Das System basiert auf einem Netzwerk von Vermittlern: Geld wird an einem Ort bar eingezahlt, während der Empfänger den entsprechenden Betrag über einen Code an einem anderen Ort – etwa in der Türkei oder Syrien – erhält. Der finanzielle Ausgleich zwischen den Vermittlern erfolgt erst später.

Monaco
was es in Wien alles gibt...das Hawala-System, das Hawara-System....erklär den Unterschied mal einem Chinesen....

07:50 | exxpress: Reform-Gipfel bis tief in die Nacht: Regierung verkündet zaghafte Einigung

Nach einem Verhandlungsmarathon bis nach Mitternacht ist der Durchbruch da – zumindest laut Regierung. Um 0.30 Uhr traten Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger gemeinsam vor die Kameras und verkündeten die Einigung der Reformpartnerschaft. Doch statt konkreter Maßnahmen gab es vor allem große Worte, viel Optimismus – und jede Menge offene Fragen.

Reformen sind wie eine Gehirnchirurgie - sehr schwierig  – aber besonders heikel, wenn "die Chirurgen" glauben, dass die Partei-Ideologie wichtiger ist als Anatomie. Am Ende wird stundenlang, oft bis in die Nacht, operiert – und entfernt wird nur der gesunde Menschenverstand. TB