27.01.2026

07:59 | krone:   Pilnacek telefonierte als Letztes mit Kurz

Der letzte Anruf des ehemaligen Sektionschefs Christian Pilnacek ist an Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gegangen.
Dass es das letzte Telefonat war, war bisher aber nicht bekannt. Allzu lange war das Gespräch freilich nicht sondern es war nach elf Sekunden vorbei.

Kurz gilt als mögliche Auskunftsperson im gerade laufenden U-Ausschuss zur Causa Pilnacek. Die FPÖ hätte genug Mandatare, um das auch im Alleingang bewerkstelligen zu können, sollte die ÖVP in der Koalition ein entsprechendes Ansinnen der NEOS quasi blockieren.

Warum gerade Kurz?  Telefonate mit einer Journalistin ... und dann dieser Abgang?  Die Verletzungen und vor allem der Blutalkohol .. sicher der eine oder andere Tropfen in der Wachau wurde damals bei Weinskandal in die Donau geleitet, doch eine so lang anhaltende Wirkung ist nicht bekannt.
Also .. was werden wir noch hören, mit wem Pilnacek telefoniert hat. 
... ich würde der FPÖ nochmals dringend anraten, mit den anderen Parteien, gegen den Willen der ÖVP eine Live Übertragung zu fordern.  Es wäre dringend notwendig!TS 

26.01.2026

12:50 | oe24:  St. Pölten-Wahl: 1. SP-Landeschefs stellen Babler Rute ins Fenster

In der niederösterreichischen Landespartei spürt man gar einen "eisigen Gegenwind" aus der Bundespolitik. Doch auch die Parteivorsitzenden aus Salzburg und Vorarlberg erkennen "mehr als ein lokales Ereignis". Seitens der burgenländischen Sozialdemokraten hieß es, auch die Bundespartei werde sich mit dem Ergebnis auseinandersetzen müssen.

Teuerung und Inflation ... kein reines Problem in St.Pölten
Migration und Kriminalität ... kein reines Problem in St.Pölten
Arbeit und Soziales ... kein reines Problem in St.Pölten

Etwas abzutun als "lokales" Problem greift hier nicht mehr, die Teuerung trifft alle von St. Pölten bis Bregenz und die rote Stadtregierung hat ordentlich Federn gelassen und das ist auch ein Babler Problem.  Was die "Schwarzen" betrifft, die sind im Landhaus anzutreffen und können sich trotzdem nicht steigern .. was die FPÖ betrifft, hier kann man getrost einmal sagen ... warum nur so ein Zuwachs? 

Randprobleme wie die Grünen und Neos fallen nicht mehr ins Gewicht, trotzdem ist die KPÖ vor den Neos .. und das zeigt, wohin der Weg der Beate geht.  

Für die SPÖ beginnen die Probleme mit B und enden mit alber. Selbst ein Kern würde nur bedingt glänzen, da er nicht auf Langstrecke ausgelegt ist .. und ein Ludwig, nun ein Ludwig würde selbst bei einer Bundeswahl untergehen, trotz Unterstützung aus Wien.  TS 
 

11:45 |  heute: Premiere! FPÖ erstmals nach Israel eingeladen

"Kampf gegen radikalen Islam"
Am Wochenende wurde die FPÖ das erste Mal in ihrer Geschichte von der Regierung Israels eingeladen. Auch ein Treffen mit Netanjahu kam zustande.
Schon seit Jahren pflegt Harald Vilimsky, FPÖ-Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Kontakte nach Israel – genauer gesagt zur dort regierenden, rechtskonservativen Partei "Likud", der auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angehört.

Das werden die biologisch ersiegonomisch geformten Strickholznadeln bei der Linken Masche bei den Omas gegen Rechts .. fast zu Mordwerkzeugen. Was erlaubt sich dieser Jude einen solchen Nazi zu empfangen? (Satire Kennzeichnung für zahnlose Fahnderlschwinger) TS

 

10:23 |  eXX: Fast 5.000 Militärtransporte durch Österreich: FPÖ warnt vor Neutralitätsbruch

Österreich versteht sich als neutral, doch die Zahlen werfen Fragen auf. So passierten im vergangenen Jahr fast 5.000 Militärtransporte ausländischer Streitkräfte das Bundesgebiet. Während die Regierung dies als Teil internationaler Zusammenarbeit betrachtet, sehen Kritiker darin einen schleichenden Dammbruch. Vor allem die FPÖ betrachtet die Durchfahrten als fortgesetzten Angriff auf die immerwährende Neutralität und fordert ein radikales Umdenken.

Konkret waren es laut Verteidigungsministerium im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 10. November insgesamt 4.967 militärische Transporte ausländischer Streitkräfte, die durch Österreich geführt wurden, wobei 22 verschiedene Länder beteiligt waren. Jeder einzelne Transit wurde geprüft und „gemäß den Bestimmungen des Truppenaufenthaltsgesetzes sowie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten genehmigt“.

Österreich ist neutral – es winkt nur freundlich, während die Militärkolonnen durchrollen. Neutralität to go: bitte genehmigt, bitte rechtskonform, bitte unauffällig. Man mischt nicht mit. Man lässt nur alles passieren. JE

07:52 | exxpress: FPÖ verdoppelt Stimmen: Rote Absolute fällt – St. Pölten vor Machtwechsel

61 Jahre rote Dominanz sind vorbei: Die SPÖ verliert in St. Pölten ihre absolute Mehrheit und damit deutlich an Zustimmung. Während die FPÖ ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln kann und die ÖVP sich auf Platz zwei hält, beginnt für die Stadt ein politischer Neustart.

Trotz Wögingers Taten und Sagern kann die ÖVP sich auf Platz 2 retten - Demokratie in Österreich ist nichts anderes als  eigeninteressensgeladener Irrsinn ohne nachzudenken! TB

 

24.01.2026

07:38 | Krone:  „Staatsbürgerdienst“: Zwölf Monate auch für Frauen

Soll der Grundwehrdienst von sechs auf acht Monate verlängert werden, wie es eine Experten-Kommission empfiehlt? In diese Diskussion bringt sich nun Bundesrat und Chef des steirischen ÖAAB – der Arbeitnehmer-Bund der Volkspartei – Günther Ruprecht ein. Er wiederholt seine Forderung nach einem zwölfmonatigen „Staatsbürgerdienst“ für Männer wie Frauen.

Wie soll der konkret aussehen? „Ich stelle mir zwei Monate Grundausbildung für alle vor, in denen auch Werte unterrichtet werden“, sagt Ruprecht. Soziale Institutionen und das Bundesheer hätten Gelegenheit, sich vorzustellen – danach sollen sich die jungen Österreicher für Sozial- oder Militärdienst entscheiden können.

Dienst am und für das Land.  Es braucht eine dringende Reform in Österreich.  12 Monate für alle österreichischen Bürger ab dem 18 Lebensjahr .. ob Männlich oder Weiblich ... egal.  Ausnahmslos in Uniform, ob jetzt Dienst mit oder ohne Waffe. 
Frauen die sich für einen Dienst mit der Waffe entscheiden, sollen eine erweiterte Ausbildung in Selbstverteidigung bekommen.
In Israel ist dies keine Frage mehr und wenn die Frauen eine Gleichberechtigung wollen, dann ist dies auch ein Beitrag für dieses geforderte Recht.  Keine Mogelpackungen mehr für Zivildienst und sonstige Dienste.  Alle haben eine Uniform, alle bekommen das Essen aus der Kaserne oder einem Krankenhaus (wo der Dienst stattfindet) und Dienstort ist die Kaserne. 

... und wenn jetzt das österreichische Bundesheer mit seinem Breitmaulfrosch an der Spitze noch eine "moderne Ausbildung" hinbekommt .. mit Drohnen, Häuser und Grabenkampf und vor allem sinnvollen Aktionen, dann wäre es ja mal eine wunderbare Sache.  
Jetzt fragt man .. woher das Geld?  Nun, aus dem Ukraine Topf, aus den Migrationstöpfen und aus den Raketentöpfen.  TS 

11:47 | Die Kleine Rebellin zu 07:38
Wo ist nur J.F Kennedy geblieben. Heute würde es die Vergebung der unschuldig Verblendeten mehr geben.

23.01.2026

17:19 | exxtra24: ÖH Uni Wien: FPÖ kritisiert Rechtshilfe-Workshop mit „Roter Hilfe“

Ein auf Instagram angekündigter Workshop der ÖH Uni Wien sorgt für politischen Wirbel. Die Hochschulvertretung plant eine Veranstaltung mit der umstrittenen Organisation „Rote Hilfe Wien“ – finanziert aus Pflichtbeiträgen aller Studenten. Die FPÖ spricht von Missbrauch von Zwangsbeiträgen für linksextreme Zwecke. Wie Exxpress berichtet, kündigte die ÖH Uni Wien auf ihrem Instagram-Kanal einen „Rechtshilfe-Workshop“ an, der in Zusammenarbeit mit der „Roten Hilfe Wien“ stattfinden soll. Die Organisation ist vor allem im linken Spektrum aktiv und bietet rechtliche Unterstützung für Personen, die wegen politischer Aktivitäten mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Kommentar des Einsenders
"...Organisiert wird die Veranstaltung vom Antifa-Referat, einem der Referate der ÖH Uni Wien. ..."

...anderorts bereits als Terrororganisation eingestuft, unterhält die Uni Wien sogar ein eigenen "Antifa-Referat"...!? Und der Justizminister hat keine Wahrnehmung und der rote Bildungsminister skandiert sogar, es brauche "mehr" Antifa...!? Genau deshalb machten die US bei den Unis Tabularasa, um diese rechtsfeindlichen "Schattenorganisationen" zu unterbinden, und der Uni Wien gehört jedwedes Steuergeld gestrichen, solange an gefährlichen Derartigkeiten festgehalten wird...!? Hernach könnte die Uni Wien auch ein Referat der Identitären Bewegung , der RAF o.ä. unterhalten, tut sie aber nicht...!? Solange dt.&österr. Vizekanzler sich persönlich zu dieser Antifa-Organisation persönlich hingezogen fühlen, wird sich aber wohl nichts ändern...!? Sauerei.

Klar doch: Wer zwangsweise kassiert, darf offenbar auch erziehen. Servicevertretung war gestern heute gibts politische Nachhilfe für Regelbruch mit Rechtsschutzgarantie. Und wer das kritisiert, ist natürlich undemokratisch. Willkommen an der Uni, wo Neutralität als rechte Provokation gilt und Extremismus als Bildungsangebot läuft. JE

22.01.2026

12:14 | Exxpress:   Industrie-Knaller: Minister Hattmannsdorfer will „patriotisches“ Vergaberecht

Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sieht Europas Handelspolitik an einem Wendepunkt. Nach neuen US-Drohungen fordert er rasche Abkommen mit Indien, Südostasien, der Golfregion und Australien – und will mit „patriotischer“ Vergabe heimische Wertschöpfung absichern.
Angesichts der einseitigen Abkehr der USA von der jahrzehntelangen intensiven Handelsbeziehung mit der EU fordert Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) eine strategische Neuausrichtung Europas. Künftig müsse der Fokus stärker auf Wachstumsmärkte wie Indien, Südostasien, die Golfregion und Australien gelegt werden. Gleichzeitig will der Minister mit einem „patriotischen Vergaberecht und Beschaffungswesen“ heimische und europäische Wertschöpfung absichern.

Es wird schön zu sehen, wie die EU den Herrn Wirtschaftsminister in seiner Selbstverliebtheit .. sein "patriotisches" Vergaberecht um die Ohren schmeißen wird.  Übrigens bei der Gelegenheit .. was gedenkt die Bundesregierung gegen die drohenden Ökostrafen zu tun?
Hat Balber schon einen Überblick über den Warenkorb und kann er eine afrikanische Banane von der europäischen und heimischen Banane unterscheiden?  Hat die SPÖ ein gestörtes Verhältnis zu sich selbst und zu Österreich .. sind es nur mehr Murxisten?

.. ich würde Babler gern einmal hören, wie er sagt .. er ist ein Patriot.  Ob es dann nach Schwefel stinkt? 

 

07:49 | oe24:  Wöginger: Wer 'Zahnlose' beleidigt, verliert Wähler!

Ungustl @work. Er beleidigt zahnlose FPÖ-Wähler und versteht nicht, dass seine Partei (25 von 26 Jahren in diesem Jahrhundert in Regierungsverantwortung) und sinnlose Geldverbrenner wie er für die Zahnlosigkeit und zerrissenen Kleider in der Bevölkerung höchst mitverantwortlich sind. 
Und ausserdem: wenn man selbst die Kacke mächtig am Dampfen hat sollte man besser de Pappn hoidn. TB

08:35 | Monaco
Kacke schon, aber in einem feschen Hoserl...freilich ist des ungustiös, aber lieber so, im Affekt das sagen was er sich wirklich denkt, als einen schleimig/schmierigen foischen 50er....
ja mei, da Wöginger hoid...

21.01.2026

10:40 | UnGUSTiös ... 

..... Und jetzt können Sie sagen, das ist uns alles wurscht. Ich weiß nicht, ob euren Fahnenschwinger beim Neujahrsempfang das wurscht ist […] die haben nicht einmal Zähne und zerrissene Hosen. Das sind eure Fahnenschwinger."

So denk die ÖVP über die Wähler .. den jede Stimme ist doch "gleich"?  Wo ist der Bundespräsident? Wo sind die Moralhuren in diesem Land?  TS 

 

11:02 | Ergänzung zur Aussage
 Zum Schluss seiner Rede hat er die Aussage peinlich berührt zurückgenommen:"Und zum Schluss, bevor jetzt dann Geschäftsordnungs-Wortmeldungen kommen: Ich nehme diesen Ausdruck zurück, den ich getätigt habe bezüglich eurer Leute, die in den ersten Reihen sitzen bei den Veranstaltungen. Das tut mir leid, das nehme ich zurück."

Ist natürlich jetzt besser .. so wie bei Frau Nehammer oder bei H.C. Strache .. da kann man sich auch entschuldigen und trotzdem hat man die Anwaltskosten.
„Manche Schweine sind gleicher als andere“
TS


08:30
 | FOB:  Ukraine: Der 50-Millionen-Friedensdiesel

Österreichs Neutralität endet dort, wo die Buchhaltung beginnt. FoB-Recherchen zeigen: Während das Verteidigungsministerium offiziell jeden Cent für das Bundesheer umdrehen muss, flossen 2024 über 50 Millionen Euro aus dem Heeresbudget direkt in einen EU-EFF-Kriegstopf. Der eigentlich Skandal ist, wie perfide mehrere Ministerien Zahlen und Informationen im amtlichen Bericht „kreativ“ darstellen.

Alles für die Ukraine! .. und dafür bekommt die Außenministerin eine Tracht der Ukraine.  Die Bordelle in Österreich werden mit jungen Huren aus der Ukraine überschwemmt und  der Waffenhandel dominiert.  Profit .. die ukrainische Mafia. TS

20.01.2026

18:24 | Krone:  Und was bleibt jetzt von Bablers Einkaufszettel?

Die geplante Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel entzweit die Regierung. In der Kritik: der (nicht einmal zuständige) Vizekanzler Andreas Babler, der seine Koalitionspartner mit einem Einkaufszettel überrannte. Also alles zurück auf Anfang? Ein Kommentar von „Krone“-Chefredakteur Klaus Herrmann über die Babler-Liste, unverbindliche Polit-Ansagen und den fehlenden Pfeffer in der Regierung.

.. jetzt mal Ehrlich liebe Sozialisten .. der Typ ist doch eine Zumutung, was treibt Euch an, so eine Flasche zu unterstützen?   Echt, DER kann es nicht.  TS 

 

14:20 |  eXX: FPÖ schlägt Alarm: Wien vergibt Tausende Wohnungen an Flüchtlinge

 Wohnraum ist in Wien knapp – umso brisanter sind neue Zahlen zur Vergabe geförderter Wohnungen. Während der Bedarf in der heimischen Bevölkerung hoch bleibt, erhielten im Jahr 2024 Tausende Flüchtlinge und Asylwerber Wohnungen über verschiedene städtische Stellen. Die FPÖ spricht von einer sozialen Schieflage und verlangt eine sofortige Kurskorrektur. Auf Anfrage der FPÖ legte die Stadt Wien offen, wie viele geförderte Wohnungen an geflüchtete Menschen vergeben wurden. Die Zahlen sind eindeutig: Im Jahr 2024 vergab Wiener Wohnen 1.618 Wohnungen an anerkannte Konventionsflüchtlinge. Weitere 1.924 Drittstaatsangehörige mit Asylstatus erhielten eine Wohnung über die Wohnberatung Wien.

Zusätzlich mietete der Fonds Soziales Wien (FSW) 1.696 Wohnungen, um Flüchtlinge und Asylwerber zu unterstützen. Davon entfielen 848 Wohnungen auf die organisierte Unterbringung im Rahmen der Grundversorgung oder Projekte der Wiener Flüchtlingshilfe. 718 Wohnungen wurden für „mobil betreutes Wohnen” bereitgestellt und 130 Wohnungen für das sogenannte „integrationsfördernde Wohnen”.

Wer einzahlt, wartet. Wer ankommt, wohnt. Willkommen im migrationspolitischen Perpetuum mobile. Und... Ob die sich bei der übernächsten Wahl wohl wieder bedanken – oder bis dahin nicht schon eine eigene Partei stellen? Ist halt die Demokratie in Wien: Jeder darf wählen. Manche sogar doppelt einmal moralisch, einmal rechnerisch. JE

11:56 | eXX: Studie enthüllt: Österreicher fühlen sich immer unsicherer

86 Prozent der Befragten in der Marketagent-Studie halten Österreich insgesamt für ein sicheres Land. Auch im persönlichen Selbstbild überwiegen positive Attribute: 72 Prozent fühlen sich handlungsfähig, 54 Prozent beschreiben sich als gelassen, 52% als selbstsicher. Jeweils rund zwei Drittel bezeichnen ihren mentalen (68%) bzw. körperlichen (63%) Gesundheitszustand als sehr oder eher gut.

Doch unter der Oberfläche zeigen sich Brüche: Besonders jüngere Menschen berichten häufiger von Unsicherheit, Nervosität und Sorgen. Auch die mentale Gesundheit fällt bei ihnen schlechter aus als bei älteren Befragtengruppen. Und die großen Krisenthemen der Gegenwart befeuern Gefühle der Verunsicherung. Steigende Lebenshaltungskosten (60%), Migration (56%), Kriege (53%), politische (53%) und wirtschaftliche Entwicklungen (51%) bereiten der Mehrheit der Menschen in Österreich große Sorgen. Während das Land objektiv stabil erscheint, spüren viele eine zunehmende Belastung im Alltag. Diese Kluft zieht sich wie ein roter Faden durch die Ergebnisse.

Und... man, wenn man Pech hat, wird aus dem Sicherheitsgefühl dann ein realistisches, welches man als sehr unangenehmes weil schmerzendes, "Gefühl" empfindet. Böse Zungen sagen dann oft auch "der tägliche Einzelfall  dazu. JE

19.01.2026

18:16 | Exxpress:  Wehrpflicht entzweit die Koalition: Verlängerung sorgt für Streit

Kommt in Österreich eine längere Wehrpflicht? Eine Expertenkommission legt morgen Reformvorschläge vor – innerhalb der Koalition eskaliert bereits jetzt der nächste Streit. Während die ÖVP auf Reformschritte drängt, lehnen SPÖ und NEOS eine verpflichtende Verlängerung ab.

Dürfen unsere Abfangjäger täglich üben, dürfen unsere Hubschrauber täglich fliegen?  Können unsere LKW´s, Schützenpanzer, Panzer täglich im Gelende üben? 
Hat das Heer genügend Schutzausrüstung, neueste Uniformen .. die auch Blutungen abbinden können?  Haben wir neue Sturmgewehre, neue Messer .. eine Sekundärbewaffnung für jeden einzlenen Soldaten.  Gibt es genügend Nachtsicht? 
.. Drohnen für die Nahaufklärung, Drohnen für die Fernaufklärung.  Drohnenschutz auf LKW und Schützenpanzer... Schrotflinten für die Nahverteidigung?
Nein haben wir nicht .. haben wir Ausbildungspläne oder nur ein Offizierskorp die im Fernsehen gut drauf sind?

Heer Neu .. ist auch Wehrpflicht für Frauen.  TS 

12:20 | Krone:  Bundesregierung bremst bei Bablers Warenkorb

Im Kampf gegen die hohen Lebensmittelpreise in Österreich hat Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) am Sonntag erstmals die ganze Liste, was alles billiger werden soll, präsentiert. Am Montag bremsten Vertreter der Bundesregierung jedoch sein Vorhaben. „Die Liste ist nicht akkordiert. Das muss noch ausverhandelt werden“, betonte Staatssekretär Sepp Schellhorn (NEOS).

War natürlich zu erwarten!  Das Geheimnis ist die Banane .. weil die Affen in der Regierung die nicht billiger bekommen und der Oberaffe hat es übersehen.  Hätte er doch nur die Bananen billiger gemacht. ... aber Wurst und die wird auch nicht billiger.

Mir war auch nicht bewusst, dass eine Regierungzuständigkeit ein Grundrecht von Menschen ist.  Es klingt so sehr nach DDR .. und da gab es ja auch keine Bananen.  TS 

18.01.2026

15:20 | Exxpress:   „Arrogant“ - Babler hat kein Verständnis für Kritiker

Vizekanzler Andreas Babler kündigt eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel an – allerdings erst ab Juli 2026 und mit überschaubarer Wirkung. Kritiker, die die angekündigten rund 100 Euro Ersparnis pro Jahr für zu gering halten, wies Babler scharf zurück und bezeichnete sie als „arrogant“. Finanziert werden soll das Paket aus neuen Abgaben.

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Natürlich wir der Focus auf "österreichische Erzeugnisse" gelegt .. vielleicht wird es auch ein SPÖ Kochbuch geben .. mit Tipps zur Zubereitung. Wenn man es nicht erwärmt, spart man sich noch die Energiekosten .. die Netzgebühr allerdings nicht.  Aber das ist Wurst .. und die wird ja auch nicht billiger. TS 

 

 

16.01.2026

17:25 |  oe24: Kommissions-Pläne: Längerer Wehrdienst, Stellung ab 16

Im Juni 2025 setzte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) eine Kommission ein, die Reformideen für die Wehrpflicht erarbeiten sollte. Am Dienstag wird die Kommission - sie besteht aus 23 Mitgliedern - ihre Ergebnisse präsentieren. Das dürfte für Zündstoff in der Regierung sorgen. Denn wie bereits mehrfach berichtet, wird die Kommission höchstwahrscheinlich eine Verlängerung des Wehrdienstes vorschlagen. Wie die "Presse" nun berichtet, laufen sämtliche Reformmodelle der Kommission auf eine Verlängerung hinaus. Zwei davon gelten als politisch - zumindest noch am ehesten - umsetzbar.

Kommentar des Einsenders
Zeitverlängerung soll sein, wenn die Rahmenbedingungen passen... Doch Stellung mit 16 weil "der Anteil der Untauglichen - derzeit bereits bei 22 bis 23 Prozent - gesenkt werden" soll und Frauen ab 16 "freiwillig"...!? Diese Kommission hat ganz offensichtlich einen Knall und das Land noch offensichtlicher ein grundsätzliches großes gesellschaftliches Problem...!? Jugendliche verkommen zu untauglichen Fettsäcken, in der Schule regiert die Trottulosis, Sport wird gestrichen, Handy/Chips/Cola bestimmen den Alltag und zur Waffe werden nun schon Kinder gerufen... - Ihr habt sie wohl nicht mehr alle...!

18:52 |  Der Ostfriese
Werter Einsender, Was spricht gegen einen verlängerten Grundwehrdienst? Auch in Ö. halte ich das Vorgehen für den Versuch, denen, deren Vorfahren schon in Ö. gelebt haben, das Militär madig zu machen. Die Kinder derer, die noch nicht so lange hier sind, werden dem Militär zugeneigt sein, weil ihre Vorfahren ihnen klar machen werden, das sie, wenn sie sich beim Militär verpflichten für ihr Leben ausgesorgt haben werden, gleichzeitig damit eine in der Gesellschaft geachtete Stellung erhalten. War der Soldat und erst recht der Offizier in der Zeit vor dem Ende des 1. Weltkrieges in Ö. nicht ausgesprochen gut angesehen? In
kommenden Zeiten von Massenarbeitslosigkeit und industriellem Abschwung werden wieder viele Personen ihr Heil beim Militär suchen. Jetzt beginnt die Aufbauphase, damit gekoppelt recht gute Beförderungsmöglichkeiten. Wie wird es in Ö. bei verlängertem Grundwehrdienst mit Nahkampfausbildung aussehen? Wäre es für einen 16 jährigen Buben nicht von Vorteil, in diesem etwas geschult zu sein, um in Zukunft Freundin und Frau verteidigen zu können?

14:36 | zackzack: Pilnacek-Befragungstag 1: BMI-Vorbereitungskurse und das frühe Suizid-Gerücht

Ein intensiver erster Befragungstag im Pilnacek-U-Ausschuss geht zu Ende: Der erstmals einvernommene Baggerfahrer geht nicht von Selbstmord aus. Zwei befragte Polizisten wurden gemeinsam vor einer Woche vom BMI für den Ausschuss „geschult“. Zwar keine prominenten Zeugen, aber eine Reihe bemerkenswerter Neuigkeiten lieferte der erste Befragungstag des Pilnacek-U-Ausschusses im österreichischen Parlament. Zum ersten Mal wurde jener Baggerfahrer, der den Leichnam Christian Pilnaceks fand, ausführlich zu seinen Wahrnehmungen befragt, Behörden hatten das bislang unterlassen.

Aufhorchen ließ anschließend der Feuerwehrmann und Polizist H., der bei der Bergung der Leiche mithalf. Er und der dritte Zeuge des Tages, ebenfalls ein niederösterreichischer Polizist, seien letzte Woche vom BMI für den U-Ausschuss „geschult“ worden, gab der Zeuge nach langem Hin und Her zu – unter Beobachtern und Parlamentariern sorgt dieser „Vorbereitungskurs“ für gehöriges Stirnrunzeln. Äußerst dubios erweist sich einmal mehr der frühe Fokus auf einen Selbstmord: Zwei der befragten Zeugen bekamen von entsprechenden Theorien am Auffindungsort nichts mit – dafür zirkulierte die These bereits extrem früh unter Journalisten und im Gerichtsprozess von Sebastian Kurz.

Kommentar des Einsenders
Für den geneigten Beobachter der Causa rund um den Tod des ehem. Sektionschefs tauchen hier immer mehr kafkaesker Begebenheiten auf, die zumindest im Nachgang - vom Tag der Auffindung, Ermittlungen, über Buchzensur bis zum Beginn des U-Ausschusses -, ...viele Frage- und Rufzeichen, die dunkelrot aufleuchten... Widersprüche und Ungereimtheiten, und ein erstbefragter Erstauffinder im Ausschuss als Arbeitnehmer just jenem Unternehmen, in dessen Aufsichtsrat der Name des Bundespolizeidirektors zu finden ist https://www.viadonau.org/unternehmen/organisation/geschaeftsfuehrung ...!? Was immer auch in dieser besagten Nacht alles passiert sein mag, der gelernte Österreicher sagt zurecht - die ganze Sache hat ein G'schmäckl (und ein ganz besonderes noch dazu) ...

Das ist kein Aufklärungsprozess – das ist ein schlecht getarntes Kasperl-Theater. Erst ermittelt man nicht, dann schult man Zeugen, dann wundert man sich über Gerüchte, die früher da sind als die Fakten. Wahrheit wird hier nicht gesucht – sie wird verwaltet, verzögert und verschlamt. Und am Ende soll wieder alles Zufall gewesen sein. Österreich in Reinform eben. JE

15.01.2026

10:10 | eXX: Pilotprojekt mit sterilen Tigermückenmännchen in Graz mit Erfolgen

 Mehr als 800.000 sterile Mücken-Männchen wurden ab Mitte August für eine Markierungs-Freisetzungs-Wiederfang-Studie in einer Grazer Heimgartenanlage freigelassen. Sie begatteten die blutsaugenden Weibchen, wodurch die Schlupfrate bei den Eiern um rund 70 Prozent reduziert werden konnte.

Die schwarz-weiß gemusterte Stechmücke wurde in den vergangenen Jahren eingeschleppt und hat sich in den Städten bereits etabliert. Graz ist besonders betroffen. Im Gegensatz zu heimischen Gelsen ist die Tigermücke auch tagsüber aktiv und nicht hörbar. Außerdem kann sie gefährliche Krankheiten übertragen. Männchen stechen nicht, nur Weibchen benötigen das Blut für die Versorgung der Eier. Seit Jahren appelliert das Grazer Gesundheitsamt, stehende Gewässer in Gärten regelmäßig zu entleeren oder vor Eiablagen zu schützen, dennoch wurde die Tigermücke in vielen Gärten zur Plage.

Steril ist jetzt der neue Trend: Man stirbt am besten aus, wenn man sich nicht mehr vermehrt. Das gilt genauso für die Österreicher – die neuen Fachkräfte werden es uns danken. JE

14.01.2026

10:28 | oe24:  Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sinkt auf 5 Prozent

Preis-Hammer bei der Regierungsklausur: Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wird auf fünf Prozent sinken. Darauf hat sich die Regierung nach oe24-Informationen bei ihrer Klausur geeinigt, deren Ergebnisse zu Mittag vorgestellt werden.
Die SPÖ hatte sich gestern noch intern für einen Preisdeckel ausgesprochen, die ÖVP als Gegenvorschlag die Senkung der Mehrwertsteuer auf 5% bei Grundnahrungsmitteln gebracht. Erst in den frühen Morgenstunden soll man sich dann geeinigt haben. Wirksam werden soll die Halbierung der Steuer mit Mitte des Jahres.

.. es ist immer wieder erstaunlich, wie diese Versammlung von Selbstdarsteller die Österreicher vor den Kopf stossen.   Frühe Morgenstunde .. dann schlafens bis Mittag?  Halbierung Mitte des Jahres!  Da wurde bereits Anfang 2025 darüber gesprochen .. sehr spannend was die alles nicht schaffen. 2-1-0 ... oder?  TS 

11:01 | Monaco
So so, einen Preisdeckel wollten sie, nach dem Mietpreisdeckel...am Donnerstag gibt´s vom Prof. Beutelmeyer auch wieder einen auf den Deckel...der Babler, ein Deckelexperte. Was er bräuchte, wär ein Gullydeckel, ganz für sich alleine.....

 

13.01.2026

07:59 | DerStandard:  Die Gastro treibt die Inflation. Hilft eine günstige Speise à la Jugendgetränk?

Vor der am Dienstag beginnenden Regierungsklausur geistert ein Vorschlag umher, wonach Lokale künftig zumindest eine besonders günstige Speise anbieten sollen. Was es damit auf sich hat
Am Dienstag tagen die Regierungsspitzen von Schwarz-Rot-Pink, am Mittwoch werden die Vorschläge im Ministerrat besprochen. Wieder einmal steht alles im Zeichen von Industrie- und Teuerungskrise. Die Regierung gedenkt, energieintensive Betriebe finanziell zu unterstützen. Und will offenbar auch mit Maßnahmen gegen die immer noch hohe Inflation mobil machen.

.. und wie nennen wir es dann? Armenspeisung? Suppenküche? Wird das "Schwarze Kamel" dann auch mitmachen .. oder würde es die Atmosphäre stören, wenn sich zu den elitären Gästen noch ein paar "Aussätzige" dazugesellen. Wie wäre es überhaupt, die Armen .. die dann Anspruch auf ein "Armenessen" haben zu markieren, mit einer Glocke vielleicht?

Wie ist es für das Selbstbewusstsein, wenn dann die Blicke der anderen Gäste auf das "Armutschkerl" fallen? Jetzt hat er eh nix mehr, dann braucht er auch kein Selbstbewusstsein?
Der Babler hat doch das "warme Essen" für die Kinder gefordert, der Nehammer den McDonalds und die halbe ÖVP ist sowieso der Auffassung, die sollen was arbeiten, während die andere Hälfte der ÖVP im Selbstbedienungsmodus ist.  Die Roten ... nun die Roten .. haben keine Meinung, die haben genug zu fressen .. 

.. aber dann, wenn der rote Balken steigt und er steigt und er steigt und das Gesicht wird ROT und die Fäuste sich in den Taschen ballen und es der Bevölkerung reicht .. dann sind sie alle Nazis. 
.. und wie würde man in der FPÖ die Situation lösen?  Eiernockerl für alle?  Inzuchtfreier Kaiserschmarrn?  Oder die Niederösterreich/Oberösterreich/Salzburg Variante .. Nix und ein Brot dazu.  TS

08:53 | Die Eule  
So weit ich mich erinnern kann, werter TS. Haben Gaststätten schon immer eine "günstige Spiese" auf der Speisekarte oder Tageskarte angeboten. Ich weiss nicht wie es in Österreich ist, da ich nicht oft pro Jahr dort bin. Ich will das nicht weiter ausführen. Doch Geststätten dazu zweingen, erinnert mich an Dönerpreisdiskussion. Zudem kommt noch hinzu, daß wenn einer den Cent umdrehen muss. Wohl auch nicht in eine Geststätte geht, auch es dort ein Armenangebot gibt. Das mit dem Jugendgetränk hat was. Muss der Jugendliche dann seinen Personalausweis vorzeigen, ob er noch Jugendlich ist? Das ist genauso dämlich, das es mir schon passiert ist, an Supermarktkasse von mir verlangt wurde. Ich solle mich doch als Senior mich ausweisen, daß ich nicht mehr Jugendlich bin. Wo sind sind wir dann wieder, bei einer verrückten Realwelt.

12.01.2026

08:00 | oe24:  Babler-Gegner geben nicht auf: "Er zerstört die Partei"

Offiziell ist die Sache gelaufen. Und es ist zumindest derzeit niemand zu finden, der "on the records" - also vor laufenden Kameras - bezweifelt, dass SPÖ-Chef Andreas Babler beim Parteitag am 7. März in der Wiener Messe als einziger Kandidat antritt.

Von Vorarlberg bis Burgenland .. und nur nicht in Wien, hat man es gesehen, der marximale Murxist kann es nicht und trotzdem hälte das fette Handerl aus dem Wiener Rathaus diesen Murxisten an der Macht. 
Ludwig ist zu feig es selbst zu machen und zu gierig, seine Pfründe in Wien aufzugeben.  Der Rest der Truppe?  Kuschen und zahlen wird es der Österreicher.  TS 

11.01.2026

15:58 | diepresse: Österreichische Gebirgsjäger nach Grönland?

in Geo

08:09 | oe24:  Babler trotzt Kritik: "Ganz fest" im Sattel

Die SPÖ-Spitze ist am Samstag in Gumpoldskirchen zu einer Neujahrsklausur zusammengetroffen.
Dabei seien inhaltliche Pflöcke eingeschlagen worden, hieß es danach in einer Pressemitteilung. An Parteichef Andreas Babler soll hingegen nicht gerüttelt worden sein, wie dieser selbst sowie andere Parteigranden gegenüber Journalisten betonten. Es gebe keine Personaldiskussion, diese werde ausschließlich von Medien geführt. Er sehe sich "ganz fest" im Sattel, erklärte Babler dem ORF.

Es besteht auch kein Bedarf ... etwas an der sozialistischen Elite zu ändern.  Der Wähler trägt den Kurs mit .. bis zu dem Loch, wo Babler dann versenkt wird.  TS

11:59 | Leser Kommentar  
Bei dem Satz bekomm ich Angst, um die verfügbaren Rettungskräfte vom Roten Kreuz.

"Dabei seien inhaltliche Pflöcke eingeschlagen worden, hieß es danach in einer Pressemitteilung."

Das Ungefährlichste wäre für Hr. VizeBabler noch das Schreiben der Pressemitteilung gewesen, aber daran arbeitet seit 24 Stunden die Autokorrektur von Microsoft noch, um das verständlich zu machen.

Wenn SPÖ'ler "Pflöcke einschlagen", wirds blutrot. Innerparteilich und mit 20 RotKreuzwagen vorm Sitzungssaal, um Hand- und Kopfverletzungen, erst zu versorgen.

Die "Rote Nasen Clown Doctors" sind, Gott sei Dank, schon mit Menschen verbunden, die Gutes für Kinder in Not tun.
Für die Spende ich auch regelmäßig.
Wäre der Name noch frei, könnte sich die SPÖ-Klitsche umtaufen lassen. Nur lustiger wirds trotzdem für keinen werden.

.. unglaublich, dass bis jetzt nichts durchgestochen wurde.  TS 

10.01.2026

08:30 | Krone:  Wien hat entschieden – Causa SPÖ damit erledigt?

Ein heillos zerstrittener Haufen ist sie, die SPÖ. Parteichef Andreas Babler gelingt es nicht, die divergierenden Strömungen in der Sozialdemokratie zu versöhnen und sie zu einen. Die parteiinternen Bruchlinien – sie sind kaum an einer Hand allein abzuzählen. Rechte gegen Linke, Pragmatiker gegen Progressive, Bundesland-Chefs gegeneinander, die Gewerkschaft mit oder gegen andere mehr oder weniger einflussreiche Gruppen ...   
Manche scharen sich hinter Bundesobmann Babler, andere, nicht zuletzt durch aktuelle Umfragen beflügelt, hätten am liebsten Ex-Kanzler Christian Kern zurück an der Parteispitze, wieder andere träumen von Finanzminister Markus Marterbauer als SPÖ-Chef. Doch jeder Rote weiß: Ohne die Wiener SPÖ in Person von Bürgermeister Michael Ludwig geht gar nichts.

siehe auchPräsidiumsklausur: Bablers Kampf gegen Kern

Es gab einmal einen Bürgermeister in Wien ... der mehr als nur ein Sozialist war.  Helmut Zilk
Es gab einmal Kanzler der SPÖ ... die mehr als nur Kanzler waren .. Kreisky, Klima, Vranizky
Es gab einmal Hoffnungsträger der SPÖ ... Androsch

... und jetzt gibt es Babler, Kern und Ludwig.  Ein "ungewählter" Ludwig, er ist im Grunde nur Bürgermeister, wirkt derartig in die Republik hinein, dass das Land vor die Hunde geht, weil man Typen wie Babler, Kern und Marterbauer die Bühne gibt, die ihnen gar nicht zusteht.

Kern, ein spiegelverliebter Narzisst vor dem Herrn, der auf eine Wirtschaftskompetenz aus der Verstaatlichten pocht und keine wie immer nennenswerte Wahlerfolge zu verbuchen hatte, in einer Nacht und Nebel Aktion davon gelaufen ist .. nur um zwei Tage später auf Austro-Macron zu machen?
Ein Babler .. dessen "Unwirken" wir jetzt ein Jahr erleben durften .. der rote Balke vor den Augen der Sozialisten.  
Wenn Ludwig regieren will, dann soll er sich zur Wahl stellen .. und dann werden wir sehen ob sein "Wiener Schmäh" auch im Rest von Österreich rein geht ..TS 

 

07:35 | exxpress: Van der Bellens Kopftuch-Sager geht viral – US-Gouverneur reagiert scharf

Was für eine Blamage: Ein sieben Jahre altes Video von Bundespräsident Alexander Van der Bellen sorgt wieder für Aufregung. Seine umstrittene Kopftuch-Aussage aus 2017 verbreitet sich mit englischen Untertiteln rasant auf X. Sogar Floridas Gouverneur Ron DeSantis schüttelt den Kopf.

Make Austria peinlich again!
Austria goes USA - mit etwas delay, aber doch! Defenitely not my president ist halt a Dauerbrenner! TB
Den Rechenfehler (2017 + 7 = 2024) willen wir der exxpress-redaktion nachsehen, weil sie uns ansonsten viel gutes Material bieten! TB

09.01.2026

15:12 |  eXX: Verzweiflung bei den Grünen? Gewessler fordert jetzt Billig-Strom

Um die Maßnahme zu finanzieren, soll die Regierung Subventionen für fossile Energien drosseln, erklärte Grünen-Chefin Leonore Gewessler in einer Pressekonferenz am Donnerstag. “Für die heimischen Betriebe wird’s immer schwieriger, sich am internationalen Markt wettbewerbsfähig zu behaupten, und das gefährdet am Ende Jobs und Unternehmen in Österreich”, so Gewessler. Hohe Strompreise würden die energieintensive Industrie belasten, Produkte teurer machen und Unternehmen gefährden. Die Industrie werde sich nur dann von fossilen Brennstoffen lösen, wenn Stromkosten den Gaspreis schlagen.

“Ein Industriestrompreis ist ein entscheidender Schritt, mit dem wir wieder faire Wettbewerbsbedingungen schaffen können. Das bringt die heimischen Betriebe spürbar nach vorne, sichert 100.000 Arbeitsplätze und hilft uns doppelt, wenn wir auch noch die Gegenfinanzierung sinnvoll aufstellen und endlich unsinnige, klimaschädliche Förderungen angehen”, betonte Gewessler. Ein Industriestrompreis von fünf Cent je Kilowattstunde würde bei einer analogen Umsetzung zu Deutschland jährlich rund 400 Mio. Euro kosten. Ein Ende des Dienstwagen- und Dieselprivilegs könne laut den Grünen die Kosten finanzieren.

Gewessler will Industriestrom um fünf Cent – zahlen sollen Diesel, Dienstwagen und alle, die noch nicht im Öko-Beichtstuhl sitzen. 400 Millionen Euro pro Jahr für staatlich manipulierte Wettbewerbsfähigkeit. Erst verteuert man Energie mit Klimagedöns, dann verkauft man Subventionen als Rettung. Das nennt sich dann Transformation. Industrie soll aus Fossilen raus, sobald Strom billiger als Gas ist – also sobald der Staat die Rechnung fälscht. Deutschland machts vor, Österreich kopiert. Bezahlt wird aus Fonds, die früher Steuertopf hießen. Also bitte, Schnauze auf den billigen Plätzen. JE

07:36 | oe24:  Kanzlerfrage: Babler und Stocker von Kickl deklassiert

Mitleid ist bekanntlich keine politische Kategorie - angesichts dieser Umfragewerte könnte man aber geneigt sein, eine Ausnahme zu machen. In der wöchentlichen Kanzlerfrage der Lazarsfeld Gesellschaft für oe24 (1.000 Befragte am 5. bis 7. Jänner) kommen die Chefs von SPÖ und ÖVP, Andreas Babler und Christian Stocker, arg unter die Räder.

 

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Ein Blick in das Jahr 2020 zeigt .. Herbert Kickl war mit minus 48% der unbeliebteste Politiker in Österreich.

Herbert Kickl hat sich sicher nicht in Therapie begeben und eine massive Wesensänderung durchgemacht. Er war auch nicht in Indien wie Strolz .. oder hat sich so fleißig hochgearbeitet wie Stocker, Babler oder Meinl. 
Also was ist passiert?  .... TS 

08.01.2026

12:49 | Exxpress:  Kern statt Babler: Ludwig als letztes Zünglein an der Waage?

Die SPÖ steht vor der nächsten Zerreißprobe: Immer mehr Länder liebäugeln offen mit dem Comeback von Christian Kern. Ein Kampfparteitag gegen Andreas Babler wird plötzlich realistisch. In Wien schweigt man bislang. Hängt die Zukunft des SPÖ-Chefs nun von Michael Ludwig ab?    
Der Machtpoker in der SPÖ nimmt Fahrt auf. Was lange nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wurde, wird nun offen ausgesprochen: In mehreren Bundesländern gibt es Bereitschaft für eine mögliche Kandidatur von Ex-Kanzler Christian Kern gegen Parteichef Andreas Babler – selbst ein Kampfparteitag scheint nicht mehr ausgeschlossen.

Alles hängt von Ludwig ab!  Wieso macht es Ludwig dann nicht selbst?  Dazu hat er dann doch keine Lust ... und so ist Sozialdemokratie! 
Was Kern betrifft .. wenn die Wahlen gelaufen sind und er nicht zum Zug kommt .. wird er wieder davon laufen.  TS 

07.01.2026

10:05 | oe24: Babler zur Teuerung: "Es ist nicht lustig"

Die FPÖ tobte zuletzt wegen der "Bussi-Bussi-Show" von Andreas Babler am Bergisel in Kitzbühel. Vor dem Jahreswechsel verlor die SPÖ in Umfragen weiter an Boden, der rote Parteichef gab sich in der ZiB2 allerdings trotz der anhaltenden Kritik kämpferisch.
Großer Kritikpunkt war auch die anhaltende Teuerung. "Politik ist kein Fast Food. Manches braucht Zeit", appelliert er an die Geduld und verspricht: "Wir werden sehen, dass die Teuerung runtergeht." Babler meint, die SPÖ sei "der Motor gegen die Teuerung" in der Regierung.

Wir müssen sehen wo das Problem im Grunde sitzt!  Nicht bei McDonalds .. weils kein Fast Food ist.  Also wo sitzt das Problem?
Im Grauen Anzug in der ZiB2. TS 

07:59 | Krone:  Erste Rote offen für Kern-Kandidatur gegen Babler

Bisher wurde nur hinter den Kulissen getuschelt, im neuen Jahr kommen die Befürworter eines Comebacks von SPÖ-Altkanzler Christian Kern aber aus der Deckung. In gleich mehreren Ländern würde man eine Kandidatur Kerns auf einem Kampfparteitag gegen den amtierenden Parteichef Andreas Babler begrüßen. Und: Kern selbst schließt ein Antreten nicht (mehr) aus.

Wir müssen Ehrlich zu uns selbst sein, wie kann eine FPÖ in diesem Land regieren, wenn es einen Andreas Babler weiter in der SPÖ gibt.
Die Freiheitlichen sind seit der Niederösterreich Wahl und den gebrochenen Versprechen, seit ihren Wegducken in den Landesregierungen .. genau die REGIERUNGS-Opposition die dieses Land braucht.
Man möge mir verzeihen, der Corona-Ausschuss in Niederösterreich ist für die Fische .. und die Strafen, die zurückgezahlt wurden, nun behaltet die Strafen und kümmert Euch lieber um den Landesversorger.

Kern ist ein Läufer .. er läuft gerne weg und trotzdem passt er zu den Roten. Er hat Wirtschaftskompetenz, erworben in staatlichen Institutionen und kann daher mit den beamteten Managern gut umgehen. Er bringt die grün/roten Mamis in den Innenstädten zur Weißglut .. obwohl er auch hier nicht liefert.

Keinem Land tut eine sozialistische Mitbeteiligung in der Regierung gut, doch bleibt für Österreich nur eine FPÖ / SPÖ Regierung die wirkliche Chance .. damit der schwarze Saustall einmal aufgeräumt würde. Wien, ja Wien .. da gebe ich schon zu, da wäre viel zu tun .. doch Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol .. und vor allem Vorarlberg als Tor nach Liechtenstein .. hier liegen die Leichen begraben. ... und mit einer roten Justizministerin bleibt der Spaß garantiert.

Die Frage, was, wenn Kurz kommt .. nun Kurz kommt genau aus der Brutstätte der Korruption in diesem Land ..
Die ÖVP hat es sich vor Kurz gerichtet und hat sich während und nach Kurz gerichtet? Was würde sich grundlegend unter Kurz in der ÖVP ändern? Schon vergessen .. wenn Sebastian geht, dann gehen wir auch. Keiner ging und es ging munter weiter.

Kern lief davon, er lief den Roten davon .. Kurz hat das Land mit der Regierungsbeteiligung von den Grünen den Berg runter getreten. Die Bünde, Länder haben Kurz eine Regierung mit einer "angeschlagenen" FPÖ verboten .. und dabei hatte Kurz alle Macht in der ÖVP, also wo würde sich etwas ändern.

Dornauer, Max Lercher, Doskozil und ein paar junge Rote könnten hier eine Kursänderung bedeuten .. und sind wir uns ehrlich ... ich möchte in den "islamistischen Kampfbezirken" nicht hören, wie die Roten reden und wie sie die Gefahr einer islamischen Partei in Wien erleben. TS

04.01.2026

15:38 |  heute: "Die Zeiten ändern sich" – VdB mit Appell an Europa

In seiner Neujahrsansprache hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen eindringliche Worte für Österreich, und vor allem für Europa, gefunden. Die zentrale Botschaft der Rede: "Die Zeiten ändern sich." Die Welt sei nicht mehr dieselbe wie vor zehn Jahren, "Allianzen, die wir lange Zeit für unumstößlich gehalten hatten, existieren in dieser Form nicht mehr."

Der Bundespräsident verwies auf den Ukraine-Krieg und zog dabei einen direkten geografischen Vergleich: "Im Osten Europas, gerade so weit von unserer Staatsgrenze entfernt wie der Bodensee vom Neusiedlersee, herrscht Krieg."

Der Spaziergänger:
Unser Bundespräsident quasselt wieder einmal an Land und Leuten vorbei. Europa-Patriotismus? Woher sollte der kommen? Auseinanderdividieren? Damit kennen sich er und seine Partei exzellent aus. Augen auf und durch? Ja, und die Zähne zusammenbeißen nicht vergessen… Ansonsten nur übliches, abgedroschenes linksgrünes Agendablabla in seiner Ansprache. Die Leserkommentare zum Artikel …., recht zynisch, teils deftig! Dass da bei der Heute nicht mehr gelöscht/zensiert wird?! Schön, wenn die freie Meinungsäußerung hochgehalten wird….

Und das Kopftüchl werter Spaziergänger, das wir aus lauter Solidarität!!! (ja mit dem depperten Spruch sinds damals schon hausieren gegangen) ALLE aufsetzen. JE

12:01 | Krone:  Schulden der ÖVP massiv gestiegen, KPÖ überrascht

Hiobsbotschaft für die Kanzlerpartei: Die Schulden der ÖVP sind laut Rechnungshofbericht im Super-Wahljahr 2024 massiv gestiegen Die SPÖ konnte ihren Schuldenberg dagegen etwas abbauen. Die FPÖ steht von den Parlamentsparteien finanziell am besten da. Die KPÖ wiederum hat am meisten Vermögen.

Das mit der Wirtschaftspartei .. und den Schulden.  Widerspricht sich das?  Ich frag für einen Freund.  TS 

02.01.2026

08:42 | eXX: Umfrage-Beben in Salzburg: So eng ist das Duell um die Landesspitze

 Neue Zahlen sorgen für Spannung in der Salzburger Landespolitik. ÖVP und FPÖ liegen dicht beisammen, die SPÖ rutscht weiter ab. Erst ein Blick ins Detail zeigt, wer aktuell vorne liegt. Die politische Stimmung in Salzburg bleibt angespannt. Eine neue Umfrage bringt Bewegung in das Rennen um die Landesspitze – und lässt zunächst ein Kopf-an-Kopf-Duell vermuten. Doch wer die Nase tatsächlich vorn hat, zeigt sich erst bei genauerem Hinsehen. Würde jetzt gewählt, läge die ÖVP laut einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Marketing und Kommunikation Graz im Auftrag der Regionalmedien Salzburg klar auf Platz eins. 33 Prozent der 500 Befragten würden ihre Stimme der Volkspartei geben. Knapp dahinter folgt die FPÖ mit 29 Prozent, während die SPÖ mit 17 Prozent deutlich zurückfällt.

„Rechtswidrig ohne Impfung zu wohnen“ – und dann Schockstarre, weil man plötzlich Kopf an Kopf mit der FPÖ liegt. Erst den Leuten erklären, sie und ihre Arbeitsleistung samt Steuern sind jezt unerwünscht  und sich jetzt wundern, wenn sie danach das politisch größtmögliche Fuck-you wählen. Autoritärer Dünnschiss rein, Proteststimmen raus. Ende der Überraschung. JE

12:07 | Monaco
noch liegt sie vorne, die Impf-Domina.....
übrigens ist wieder ein Jugend-Video von ihr aufgetaucht.....

https://www.youtube.com/watch?v=Nd4JfRavlAI