28.05.2017

20:10 I TQM zu Merkel, Seehofer und Kurz:

Merkel wird von über 2000 CSU-Fans im bayrischen Bierzelt gefeiert. Wer immer Hoffnungen in Seehofer setzt muß sich davon verabschieden und wer immer glaubt, daß sich Sebastian Kurz, Befehlsempfänger der CSU, davon abhebt täuscht sich. Er hat die Flüchtlingsquoten in der EU mitgetragen - er ist kein Orban, sondern wie Seehofer ein Appendix der Merkel! 

09:42 | unzensuriert: Bank-Austria-Pensionsdeal: Können Rudolf Hundstorfers Handakten den Millionenkrimi aufklären?

Wie lief der Bank-Austria-Pensionsdeal zwischen Sozialministerium (BMASK) und Anteilsverwaltung Zentralsparkasse-(AVZ)-Stiftung bzw. Stadt Wien zur Jahreswende 2015/2016 ab? Wie heftig war der damalige Sozialminister und spätere Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer (SPÖ) in die Sache involviert? Wer intervenierte von Seiten der Bank und ihrem sozialdemokratischen Umfeld und was findet sich dazu in den höchstpersönlichen Handakten des roten Ex-Ministers?

08:32 | unzensuriert: Villacher SPÖ-Stadtpolitiker lästerte mit falschem Facebook-Profil über Parteikollegen

Der Villacher SPÖ-Politiker Christopher Slug beleidigte auf Facebook unter falschem Namen seinen Parteikollegen. Dieser spricht von einem Skandal und will rechtliche Schritte prüfen.

27.05.2017

08:04 | oe24: Feuer-Anschlag auf koptische Kirche?

Bei dem Brand in der koptisch-­orthodoxen Kirche wurde der Altar zerstört. Die Polizei ermittelt. Entdeckt hatte das Feuer in den frühen Morgenstunden ein Priester, der Alarm schlug, weil in einem Gebetsraum der Altar in Flammen stand. Die Berufsfeuerwehr und die freiwilligen Kollegen aus St. Ruprecht rückten aus.

26.05.2017

19:07 | diepresse: Sexismus-Vorwurf: Wiens SPÖ will Rücktritt von Bezirksrat

Ein Neubauer Lokalpolitiker griff die neue ÖVP-Generalsekretärin Köstinger via Facebook an. Trotz Entschuldigung und gelöschtem Posting fordert die SPÖ Neubau Götz Schrages Rücktritt.

09:45 | Kurier: Migrantenpar­tei will ins Parlament

Der Rücktritt Reinhold Mitterlehners hat in der österreichischen Innenpolitik einiges ins Rutschen gebracht. Die in Folge ausgerufenen Neuwahlen haben gleich mehrere Parteien auf dem falschen Fuß erwischt. Da geht es dem NBZ (Neues Bündnis Zukunft) nicht anders. Ausgehend von Vorarlberg, wo die von Migranten gegründete Gruppierung bereits in der Arbeiterkammer vertreten ist, werkt deren Obmann Adnan Dincer seit Wochen an einer österreichweiten Aufstellung der Partei.

Da wird die SPÖ und die Grüninnen aber nicht freuen. Im übrigen auch den Rest von Österreich nicht. TS

08:55 | Krone: "Schließung des Brenners bei erneutem Asyl-Sturm"

Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat am Freitag deutliche Worte gefunden, was im Fall eines neuerlichen Ansturms von Asylwerbern am Brenner zu tun sei: "Wenn Italien beginnt, die Flüchtlings durchzuwinken, so wie das schon einmal der Fall war, dann werden wir die Grenze am Brenner schließen." Die Kontrollen an der Grenze können "auf Knopfdruck" jederzeit gestartet werden: "Aber das bedeutet dann Chaos", so der Landeshauptmann.

... scheinbar sind die Bauarbeiten für die Sperre abgeschlossen. TS

25.05.2017

07:48 | kontrastblog: So hilft Finanzminister Schelling den Multis beim Steuertricksen

1,5 Milliarden Euro entgehen Österreich jährlich, weil multinationale Konzerne ihre Gewinne trickreich in Niedrigsteuerländer verschieben. Ein einfaches Mittel, nämlich die verpflichtende Veröffentlichung der gezahlten Steuern pro Land, könnte diese Praxis erheblich erschweren. Das will auch die EU-Kommission. Doch Finanzminister Schelling blockiert den Weg zu mehr Steuertransparenz mit schlechten Argumenten.

Der beste Beweis dafür, dass heutzutage die Staatsdiener nicht dem Volk sondern ganz anderen Interessensgruppen dienen! TB

18:09 | Der Goldguerilla zum willigen Helferlein Schelling
Der Steueroberbefehlshaber ist gewiß nicht nur Erfüllungsgehilfe der bösen Multis, sondern auch zahlreicher, emporgekommener Parteigenossen. Während Malta als beliebtes Steuerrückzugsgebiet für Sozialisten herhält, bevorzugen Christdemokraten die Destination Zypern, um diskrete, steuerschonende Gschafteln abzuwickeln. Allesamt, Sozialisten wie Christdemokraten, propagieren lautstark und unentwegt den Sozialstaat, für den gefälligst aber die Anderen aufzukommen hätten. Selber beteiligt man sich an dessen Finanzierung nur ungern und widerwillig.

Es gilt bekanntlich gleiches Recht für alle, zumindest in der Theorie. Denn in der Praxis empfehlen Steuerberater KMU´s ja nicht, in gleicher Weise vorzugehen wie Multis, da die behördliche Verfolgung einem dann sicher sei. Man hat sich damit abzufinden, dass das, was für die Großen gilt, bei Kleinen anders ausgelegt und ermessen wird. Wir können stolz darauf sein, dass wir in einer so feinen Gesellschaft leben dürfen, in der nach allen Regeln der Kunst die Kleinen in zunehmendem Maße ihrer Existenzen beraubt werden, und die Großen mit kreativen Konstrukten ungeschoren davonkommen.

Die ÖVP zeichnet sich nun schon seit vielen Jahren verantwortlich für die Finanzpolitik in Österreich aus. Die Krönung der Finanzrepräsentanten stellt bislang eindeutig Schelling dar, da er den perfekten, intrinsischen ÖVP-Parteisoldaten verkörpert. Während seiner Amtszeit hat er nicht etwa brilliert mit Gesetzen und Maßnahmen, die der nachhaltigen Steuerentlastung für Menschen und KMU´s dienlich gewesen wären, sondern mit umso verschärften steuerlichen Repressionen gegenüber dem Großteil der Bevölkerung. Im Gegensatz zu sonstigen Repräsentanten der ÖVP kann man Schelling aber zumindest nicht vorhalten, unehrlich agiert zu haben, da er nie ein Hehl aus seinen für Land und Leute verhängnisvollen Absichten gemacht hatte. Die Schließung bzw. die Vernichtung kleinerer Betriebe in Folge seiner Politik dürften Schelling daher auch kaum Gewissensbisse verursachen.

Es ist nicht davon auszugehen, dass sich unter der politischen Regie von Grünschnabel Kurz sich im Dark Net Österreichischer Steuer- und Finanzpolitik sich großartig etwas ändern wird. Zu viel zu versteuerndes Kapital und Vermögen von einflußreichen Leuten würde dabei auf dem Spiel stehen. Vertrauens- und Glaubwürdigkeit der ÖVP sind in keiner Weise gegeben und in der kurzen Zeit bis zu den Wahlen auch nur schwer herzustellen. Kurz wird daher gezwungen sein, die Politik von Stillstand, Ideen- und Kreativlosigkeit fortzusetzen, nur halt in Form einer Mogelpackung. Viele Wähler werden auf die neue ÖVP wiederholt hereinfallen, und im nachhinein ernüchtert feststellen, dass alles beim Alten geblieben ist. Dort, wo ÖVP draufsteht, steckt die Verteidigung steuerschonender Interessen von einem kleinen Kreis Privilegierter drin.

WEG MIT DER SCHONUNG DER MULTIS !
HER MIT DER NOVELLIERUNG DER STEUERGESETZE !

 

24.05.2017

19:21 | Kurier: Privatstiftung von Erwin Pröll wird aufgelöst

Von 2008 bis 2016 hat die Landesregierung jährlich eine Subvention von 150.000 Euro für die "Dr. Erwin Pröll Privatstiftung" beschlossen - 300.000 Euro gehen zurück an das Land, 1,05 Mio. Euro liegen auf Konten des Landes.

Was ist mit dem Rest, die Geldgeschenke zum Geburtstag? Bekommen die "Spender" die Opfergaben retour? Schön wenn alles planiert wurde! TS

22.05.2017

08:27 | unzensuriert: Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek will Nationalstaaten abschaffen

Die eher farblos wirkende Ulrike Lunacek wird die Grünen als Spitzenkandidatin in den bevorstehenden Nationalratswahlkampf führen. Wer ist eigentlich die eher unbekannte EU-Mandatarin und welche Werte vertritt sie?

Also bei der fällt einem wirklich nichts mehr ein. Es heisst ja, man soll sich nicht fremdschämen! Aber in diesem Falle ...! TB

10:34 | Der Goldguerilla zur Luna(tikerin)
Es ist immer recht amüsant zu beobachten, wie Parteien es schaffen, ihre einstigen Grundsätze ohne mit der Wimper zu zucken über Bord werfen. Die Tendenz zur Verleumdung des eigenen ideologischen Fundaments scheint sich in der Parteienwelt zur großen Mode zu entwickeln. Vorreiter der groß organisierten Wählertäuschung in Österreich waren SPÖ und ÖVP mit dem Erfolg, dass sie sich von Großparteien hin zu Kleinparteien entwickeln.

In früheren Zeiten, als die Grünen noch den politischen Überlebenskampf fochten, klang ihre Einstellung zur EU noch ganz anders. Ihr Auftritt als regelrechte EU-Rebellen machte das Leben den amtierenden Politikern nicht gerade leichter. Die Positionierung der Grünen, als den Wehrlosen und Schwachen der Gesellschaft zur Seite stehende Schutzpartei, ist offenbar angesichts von Lunacek´s Aussage mittlerweile auch auf dem Friedhof der politischen Ideologien gelandet. Grundsätze wie kleinbäuerliche Wirtschaft, lokale Produktion usw. gehören auch bei den Grünen der Vergangenheit an und werden auf dem Altar der EU geopfert.

Die krampfhafte Art, sich als EU-Partei zu profilieren, wird den Grünen auch noch eines Tages auf den Kopf fallen. Das Projekt der Vereinheitlichung europäischer Nationalstaaten ist insofern von vornherein schon zum Scheitern verurteilt, als dafür die Vereinheitlichung der Sprache Grundbedingung wäre, deren Realisierung aber eher im Reich der Utopie anzusiedeln ist. Bei dem Versuch der Ausmerzung völkischer Identitäten werden die Grünen auf nicht zu bewältigende Widerstände stoßen, an denen sie letztendlich als Ganzes scheitern werden. Die Delegation souveräner Aufgaben und Verantwortung an übergeordnete europäische Ebenen schafft nur noch mehr Probleme, Korruption und Misswirtschaft. Die Überantwortung hundertprozentiger Souveränitäten an die EU widerspricht eindeutig menschlichen Instinkten der Einfachheit, Unmittelbarkeit und Natürlichkeit. Die Grünen wollen es als Nachzügler den angestmmten EU-Parteien nachmachen und sich ein schönes Stück vom großen EU-Kuchen sichern, merken dabei aber blind von Machtgelüsten gar nicht, dass sie mit ihrem totalen Bekenntnis zur EU nur noch ein totes Pferd reiten.

WEG MIT DER EUROPÄISCHEN VEREINHEITLICHUNG !
HER MIT DEM EUROPA DER TAUSENDEN KANTONE !

13:08 | Kommentar
Was schaffen wir als nächstes ab… die Eltern? Weil sie der Grundstein für Nationalität sind. Eltern und Kinder pflegen ihre eigene (Familien)kultur, da jede Familie wie ein kleiner Nationalstaat lebt, mit ihren eigenen Regeln und „Gesetzen“ an einem bestimmten Ort. Am Weg dorthin sind wir schon, die Forschung für eine künstliche Gebärmutter läuft bereits, dann ist es auch leichter Kindern ihre „Nationalität“  zu nehmen.

Traurig wenn sich ein Mensch wie Lunacek selbst so verleugnet, sie will die Grenzen erweitern und merkt nicht einmal wie klein und eng ihre eigenen „Grenzen“ sind!

 

 

21.05.2017

08:25 | unzensuriert: ÖH-Wahl: Sozialisten legen zu, Debakel für Grüne - Extremer Linkskurs wird fortgesetzt

Es sind Wahlen und (fast) keiner geht hin. Unter diesem Motto verlaufen alle zwei Jahre die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft. Dieses Jahr gab es sogar einen neuen Minusrekord. Gerade einmal 24,48 Prozent der wahlberechtigten Studenten gaben an einer der 73 Hochschulen des Landes ihre Stimme ab.

Seit jeher schon herrscht in der ÖH Korruption. Es ist eigentlich DAS Bootcamp für den österreichischne Korruptionisten-Nachwuchs. TB

Kommentare
(1) Interessant, kann man faktisch sagen die Linken wählen sich selber. Der Rest geht nicht hin und schweigt. Nur weiss ich nicht, ob das Widerstand ist oder Bewusstseinkontrolle durch Funk, Haarp, Flourid o.ä. Alles wird immer unübersichtlicher. Man staunt, Matrix forever ?

(2) ....also...recht hat er der Verfasser, man kann sagen dass es sich hierbei um einen vollen Erfolg der diversen großen Bildungsreformen der letzten Zeit handelt. Oft,wenn ich Gespräche der lieben "Kleinen" mitverfolge oder im Lehrsaal Meinungsäußerungen zuhöre, beschleicht mich das Gefühl..."so Manchem hat wer ins Gehirn geschissen" und oft stimmt das wohl auch. Es wird oft schon im zarten Kindergartenalter unterschwellig mit der Weitergabe schädlichen Gedankengutes begonnen...und nach 8 Jahren Gymnasiumsunterrichts wechseln eine beachtliche Anzahl an mentalen Vollpfosten karrieregeil an die Universitäten und treiben dort ihr Unwesen

20.05.2017

11:11 | markovics: Sebastian Kurz – Steigbügelhalter des Sumpfes

So wie die SPÖ hat auch die ÖVP in den letzten Jahren neben dem Bevölkerungsaustausch vor allem eines voran gebracht: die sukzessive Zerstörung der eigenen Partei einhergehend mit einem sensationellen Personalverschleiß. In ihrem Wahn, das eigene Volk auszutauschen, sind den beiden Altparteien nicht nur die Wähler davongelaufen, sondern auch die Politiker schrittweise weggefallen. Ein neues Umfragetief? Ein unentschuldbarer Skandal? Tauschen wir doch einfach den Minister/den Parteiobmann aus! So ungefähr lautete die Logik innerhalb der österreichischen Innenpolitik seit Beginn der neuen rot-schwarzen Ära 2006.

Mehr als 5 Jahre in der Regierung und sowas wird den Österreichern erfolreich als Erneuerung und Alternative verkauft. Megashow um ein Talent, aber AUS dem System! Mir ist es jetzt schon peinlich, wie viele Österreicher da wieder reinfallen werden! Macronisierung Österreichs! TB


08:33
 | diepresse: Strolz will doch nicht mit der FPÖ

Entgegen anderslautenden Gerüchten hat Irmgard Griss Sebastian Kurz noch nicht zugesagt, dessen neue ÖVP-Liste zu schmücken. Die derzeitige TV-Richterin hat sich noch einige Wochen Bedenkzeit erbeten, ob sie bei Kurz oder doch bei den Neos mitmacht. Oder überhaupt nirgendwo.

Diese Frage wird sich nach den Wahlen entscheiden, denn es ist die Frage ob es die Neos überhaupt noch gibt und wenn es sie gibt, in sehr kleiner Form.... TS

19.05.2017

14:10 | oe24 | Felipe und Lunacek übernehmen die Grünen

Die Beratungen der Grünen zur Nachfolge von Bundessprecherin und Klubchefin Eva Glawischnig haben am Freitag in Salzburg begonnen. Am Vormittag trat der 34-köpfige Erweiterte Bundesvorstand zusammen, in dem auch die drei als Favoritinnen gehandelten Kandidatinnen vertreten sind: Ingrid Felipe aus Tirol, die Salzburgerin Astrid Rössler sowie die EU-Mandatarin Ulrike Lunacek.

... toll jetzt in Stereo..... die Grünen-Männer (wenn man so will) wurden wieder übergangen. TS

Aus aktuellem Anlass: die LinkenGrünen haben mit Lunacek nun (ebenfalls) eine Soros-Freundin als Spitzenkandidatin. Alles andere wäre heute auch schon fast ein Wunder. link HP

12:10 | oe24 | Nach Glawischnig-Rücktritt: Wer tritt Nachfolge an?

In Salzburg beraten die Grünen heute die Nachfolge von Glawischnig. Die Beratungen der Grünen zur Nachfolge von Bundessprecherin und Klubchefin Eva Glawischnig haben am Freitag in Salzburg begonnen. Am Vormittag trat der 34-köpfige Erweiterte Bundesvorstand zusammen, in dem auch die drei als Favoritinnen gehandelten Kandidatinnen vertreten sind: Ingrid Felipe aus Tirol, die Salzburgerin Astrid Rössler sowie die EU-Mandatarin Ulrike Lunacek.

Leser Kommentar - (so quasi inside der grünis)
ACHTUNG EILMELDUNG!!!!   Nachfolger von Glawischnig steht fest.
BELLAFLORA  Die Grüne Nummer 1
😂😂😂

08:34 | Kurier: Bildungsreform steht vor dem Aus

Am Ende könnte doch alles für die Katz’ gewesen sein. Jahrelange Verhandlungen seit 2015 zwischen SPÖ und ÖVP, von der Bundesregierung mit den Landesregierungen, von Bund und Ländern mit der Gewerkschaft, und schließlich von der Bundesregierung mit den Oppositionsparteien FPÖ und Grüne, stehen vor dem Kollaps. Die Bildungsreform droht zu scheitern.

Die Vollpfeifen bringen nichts, aber wirklich auch gar nichts zusammen. Selbst nach dem "Wählerentscheid" wird es sich nicht ändern. TS

07:35 | Kurier: Warten auf den Plan K: Sebastian Kurz macht sich innenpolitisch rar

Kurz gibt es nun primär wieder als Außenminister, Kanzler Kern hält in Ägypten und Russland dagegen. Der frisch gekürte Frontmann der Volkspartei hat Justizminister Wolfgang Brandstätter gegen anfänglichen Widerstand als Vizekanzler der verhassten Koalition mit den Roten durchgebracht.

Mitterlehner wünschte bei seinem Abschied allen einen schönen Sommer.... Evchen Glawischnig nahm den Wunsch auf und macht sich auch einen schönen Sommer. Was macht Kern und Kurz, sie machen sich "rar". Wir haben scheinbar jetzt zwei Außenminister. TS

18.05.2017

13:37 | WZ: Regierung setzt Seidenstraße in den Sand

Jahrzehntelang hat man sich um sie bemüht. Studien wurden bezahlt, Treffen organisiert und der Wille bekundet, dass die Verlängerung der Transsibirischen Breitspurbahn bis nach Wien unbedingt notwendig sei. Der Wiener Endterminal könnte Europas größter Umschlagplatz für Waren von und nach China sein, posaunten österreichische Politiker und Wirtschaftsfachleute. Ein Segen für den Wirtschaftsstandort Österreich.

... Und Österreich? Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) sagte im letzten Moment ab. Das Argument: Die Innenpolitik hat Vorrang..... Danke, die Menschen! TS

12:02 | Der Guldguerilla zu:  Eva Glawischnig

Den politischen Durchbruch hatten die Grünen in erster Linie eindeutig Van der Bellen zu verdanken. Glawischnig trat das Erbe von van der Bellen an, konnte aber an dessen durchschlagenden Erfolgen nie wirklich anschließen. Dennoch muß man ihr zugestehen, dass sie die von Van der Bellen erzielten Rekordwerte zumindest einigermaßen stabilisieren konnte. Betrachtet man die Niedergänge von SPÖ und ÖVP der letzten Jahre, kann man in Zeiten wie diesen das auch schon als relativen Erfolg werten.

Während Van der Bellen noch erstaunlich glaubwürdig Verständnis und Einfühlungsvermögen den Menschen vorspielen konnte, ist Glawischnig dagegen letztendlich am Versuch der Implantierung ihrer eigenen diktatorischen Visionen in der Gesellschaft gescheitert. Ihr politischer Modegeschmack wollte einfach nicht auf wachsende Resonanz in der Bevölkerung stoßen, nicht einmal bei den Wählerinnen, die immerhin mehr als 50% der Wahlberechtigten ausmachen. Wenn man glaubt, dass man mit unzähligen Geboten und Verboten sowie Randthemen wie Homoehe, unbegrenzter Flüchtlingsaufnahme usw. den Österreichern beikommen kann, unterliegt man einem gewaltigen Irrtum. Wenn in angestammten, sachpolitischen Themen wie der Verkehrspolitik großräumiges Chaos in der Verantwortung der Grünen fortwährend angerichtet wurde, konnte es der weiteren, politischen Profilierung der Spitzenkanditatin nicht nachhaltig dienlich sein.

Im Vergleich zu anderen Damen der Politwelt konnte nicht einmal Glawischnigs verhältnismäßig attraktive Modelerscheinung Männer im großen Stil dazu bewegen, sie zu wählen. Für zart besaitete, autofahrende Männer hatte sie wirklich kein glückliches Händchen, immerhin aber noch mehr als die alte, auch in die Jahre gekommene Königskobra Vassilakou von Wien. Mittlerweile ist aber auch dieses Atout verflogen. Wie man so hört, kommen als Nachfolge an der Spitze der Grünen vor allem in erster Linie Frauen in Frage. Der Aufstand gegen die Parteispitze kam gewiss nicht von einem Moment zum anderen, dieser hatte sich ähnlich wie in anderen Parteien schon über einen längeren Zeitraum angebahnt. Glawischnig kann nichts anderes tun, als die Bühne freiwillig zu verlassen, denn die diversen machthungrigen Damen sind sicher schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt, ihre Krallen spitz zu feilen, um sich in die bevorstehende Schlacht zu werfen. Glawischnig wirkt dagegen saft- und kraftlos und ist aufkommenden Konkurrentinnen eindeutig nicht mehr gewachsen. Zu lange wurde bereits an ihren Sesselbeinen gefeilt. Immerhin bieten uns die Grünen wieder einmal eine willkommene Alternative oder Abwechslung zum Formel 1 Grand Prix.

WEG MIT DEM BLÖDEN IM KREIS FAHREN !
HER MIT DEM INTELLEKTUELLEN FRAUENCATCHEN IM SCHLAMM !
 

12:15 I Unglaublich peinlich, die Glawischnig! Typisch, dieses linke Selbstmitleid! Die hält sich für so einen unentbehrlichen Meilenstein in der Geschichte, daß sie sich selbst zu Tränen rührt - linke Basisdemokratie, eben! TQM

12:44 | Leserinnen Kommentar:
Generell zur Politlandschaft ist eine Handschrift erkennbar – es werden viele ausradiert. Pröll, Mitterlehner, Glawischnig... und sie legen alle Ämter nieder! Wirklich freiwillig? Wer ist der Nächste? Nicht nur auf Bundesebene auch auf Landesebene wird der Radiergummi geschwungen. Eines steht fest, es gibt eine großflächige Veränderung. Auf was werden wir vorbereitet? Wer sind die Neuen die auf dem alten Podest stehen werden?

Leseratte zum Kommentar von 12:44
Das nennt sich Regime-Change. Wird gerne durch einen Herrn Soros finanziert. War da nicht was?


10:33 | oe24: Sie soll Glawischnig-Nachfolgerin werden

Die Tirolerin Ingrid Felipe soll nun die Grünen leiten. Am Donnerstagvormittag soll Grünen-Chefin Eva Glawischnig ihren Rücktritt bekannt geben. Nachfolgen soll laut ÖSTERREICH-Informationen Ingrid Felipe, bisher 2. Landeshauptmann-Stellvertreterin in Tirol und stellvertretende Bundesparteivorsitzende der Grünen. Ein kurzes Portrait.

..... die nächste "Du darfst das nicht"! TS

Leser Kommentar:
...also..ich glaub', die nächste"Du darfst das nicht" wird hurtig weiterschaufeln an der letzten Ruhestätte, wenn fertig das Licht abdreh'n....und wir alle...wir werden den Kopf leicht neigen und, wie man so schön sagt, " a Mess' lesen lassen"....ich werd mir die Noten für "Sakrale Gesänge" vorbereiten...

Leser und -innen Kommentare zum Evchen Glawischnig Rückzug:

10:50 | Der Realist: 
Es ist wirklich sehr sehr schade, dass sich unser liebes Evilein, kurz vor dem Aufprall einfach vertschüsst. Sie versäumt jetzt das Beste, den Untergang der Grünen!

11:38 | Der Dissident:
Glawischnig ist weg (auch wenn sie noch im Internet gegen Sexismus und Einheimischen-Freundlichkeit kämpfen will) --- Kleine Rückblende auf diese Grünin:

So sagte sie ..: "Im Moment ist das ja extrem kompliziert. Da müssen am Standort zwei Drittel der Lehrerinnen u. Lehrer, der Elterinnen u. Eltern zustimmen."
--- wieder einmal - ein Fauxpas einer Frau, die "Innen" bei jeder Gelegenheit, obs passt oder nicht, anzuhängen versucht, um als fortschrittlich zu gelten - oder grün eben --- "Elterinnen", so ein Wort kann nur einem "Akademiker" einfallen, ein normaler Mensch würde NIE auf sowas kommen. Sie beweist immer wieder, was ein Studium so anrichten kann...

So stromlinienförmig die Grünen im Außenauftritt mittlerweile sind – ein Widerspruch bleibt: Und zwar jener zwischen Anspruch u. Wirklichkeit. Der grüne Bildungsexperte Landau beschrieb dies treffend in der „Wiener Zeitung“: „Der typische Grüne argumentiert von einer sozial sehr abgesicherten Position.“ Er möchte, daß es allen gut geht. Was aber nicht heißt, daß er sein eigenes Kind dann in die Schule für alle ums Eck schickt. Diese Kluft zu schließen ist auch der bodenständigen Eva Glawischnig nicht gelungen. Dieses Wesensmerkmal gehört wohl auch zur DNA der Grünen ---
--- Glawischnig steht für eine völlig unrealistische Flüchtlingspolitik, radialen Feminismus u. wirtschaftliche Ahnungslosigkeit .."
Mehr unter: Eva Glawischnig

 

10:05 | Presse Konferenz:  Evchen Glawischnig spricht zum Volk:

Eine persönliche Erklärung!
Sie schildert Ihren Werdegang in der Grünen Partei. (also alle Verbote)
..... VdB der erste grüne Präsident in Europa..... (er ist doch unabhängig?)
Sie legt alle Funktionen zurück, es gibt keinen Anlass, es ist in letzter Zeit gereift, es gab körperliche Warnsignale.
... nur Strache teilt ihr Dienstalter, keiner der SPÖ und ÖVP.
Hass im Netz, ist ihr auch weiter ein Anliegen, vor allem gegen sexuallisierte Gewalt gegen Frauen!
Sie warnt vor dem "starken Mann"!
Wenn es mehr Frauen in den Führungspositionen gäbe, würde es einen respektvolleren Umgang geben!
Sie bedankt sich bei den politischen Kollegen und Ihrem Team. (sichlich gerührt)

Wie geht es weiter:
Der Bundesvorstand wir morgen tagen. 
Der Nachfolger wird im Parteivorstand bestimmt und sie gibt hierzu keine Empfehlungen.... dies ist ihr letztes politisches Statement.

10:25 | LESERINNEN Kommentar ... alles andere wäre sexistisch und würden wir auch nicht bringen.... ;-))
"Wenn es mehr Frauen in den Führungspositionen gäbe, würde es einen respektvolleren Umgang geben!" Das bezweifle ich aber stark. Dann gäbe es permanent Zickenkreg, und der
ist fast noch gefährlicher als ein normaler Krieg.
Besondere Anmerkung der Leserin:  Das bißchen Haushalt erledigt sich mit einem flotten Spruch doch viel besser.

Redaktion an Leserin..... weiterputzen.... weiterputzen.... nicht aufhalten lassen!!!!!! TS

Leserinnen Kommenat: (Nachtrag)
Lieber TS, Sie haben da etwas falsch verstanden. Mein Mann macht gerade den Haushalt und ich mache den flotten Spruch.

09:53 | Krone: "Obfrau verlässt sinkendes grünes Schiff"

"Die Obfrau verlässt das sinkende grüne Schiff" - mit diesem Worten hat sich FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Donnerstagvormittag gegenüber krone.at zum Rücktritt von Grünen-Chefin Eva Glawischnig geäußert. Die Bundessprecherin der Grünen steht vor dem Rückzug, der parteiinterne Druck ist wohl zu groß geworden.

... bis zum Schluss.... "Die große Liebe".... TS

06:32 | Krone: Interne Konferenz: Glawischnig vor Rücktritt!

Chaos-Tage bei den Grünen: Dass die gesamte Parteispitze am Mittwochabend auf Tauchstation war, lässt tief blicken. Für 8 Uhr ist eine interne Telefonkonferenz angesetzt und die Zeichen stehen für Eva Glawischnig auf Rücktritt! Damit würde auf den Rückzug von ÖVP-Obmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner eine weitere brisante Rochade in Österreichs Politik folgen. Von Pressesprechern und Granden der Partei wurde dies auf mehrmalige Nachfrage seitens krone.at am späten Mittwochabend jedenfalls nicht dementiert ...

.... ein Verbot weniger! TS

17.05.2017

18:37 | diepresse: Brandstetter will "Kassasturz" für Regierungsprojekte

Das Potenzial der rot-schwarzen Regierung wurde nicht voll ausgeschöpft, vieles sei im Streit untergegangen, bedauert der neue Vizekanzler: "Es war wirklich oft zum Mäusemelken." Ob er bei der vorgezogenen Nationalratswahl kandidiert, ließ er offen.

15:57 | RT: Österreich beschließt endgültiges Burka-Verbot

Die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum wird in Österreich künftig unter Strafe gestellt. Die Regierung in Wien beschloss das im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot am Dienstagabend im Parlament. Es ist Teil eines Integrationspakets, das auch das Verteilen von Koranen verbietet.

Waldbauernbub:
Sollten Sie auf der anderen Straßenseite eine vollverschleierte Person erblicken, nehmen sie sich vor der Exekutive in Acht! Es werden kleinste Ordnungswidrigkeiten ihrerseits gnadenlos beamtshandelt werden müssen.

... Reglement für Fetzenninja... TS

13:48 | Der Goldguerilla:
Gut, dass der Wahlkampfauftakt kürzlich beschlossen wurde. Denn all jene, die es vergessen haben, sollen daran erinnert werden, dass der Steueroberbefehlshaber Österreichs auch der ÖVP angehörig ist. Ob es in der Schelling-Ära sich noch um die alte ÖVP handelt oder bereits um die neue, hat der Grünschnabel Kurz noch nicht klar kommunizieren können.

Tatsache aber ist, dass in der ÖVP-Finanzministerära der letzten Jahre mannigfaltige, finanzielle Repressionen vor allem gegen KMU´s stattgefunden hatten. Unerklärchlicherweise umgibt in der öffentlichen Berichterstattung die ÖVP noch immer der Nimbus einer Wirtschaftspartei, der doch schon längstens abhanden gekommen ist. Alte, solide Grundsätze dieser einstigen echten Wirtschaftspartei wurden vergewaltigt und über Bord geworfen. Die Begründung von Privateigentum und dessen verfassungsrechtlichen Schutz sind einer destruktiven, ausufernden sozialen Umverteilungspolitik auf dubiosen Fundamenten gewichen. Mit ihrer neuen Interpretation von Wirtschaftspartei tritt die ÖVP nicht nur als Totengräberin der klein- und mittelstrukturierten Wirtschaft auf, sondern damit auch des gesamten volkswirtschaftlichen Aufbaues des Landes. Die ÖVP kann sich mehr als andere Parteien damit rühmen, den Bürgerkrieg Politiker/Beamte gegen die letzten verbliebenen wertschöpfenden Bastionen angezettelt zu haben. Noch kann die Struktur des Landes auf Grund des Abbaus des Kapitalstocks aufrecht erhalten werden. Wenn der Kapitalstock eines Tages aber vollends aufgezehrt sein wird, beginnen endgültig die Zeiten der Abrechnung mit dem System. Denn wenn man nichts mehr zu verlieren hat, kann man ja getrost zur Gewalttätigkeit übergehen.

Das Steuerdauerfeuer auf die letzten echten Produktivzellen im Lande wurde eröffnet. Oberlehrerhafte Beamtenstasi- und naziwillkür in den buntesten Facetten erfreut sich größter Popularität unter den ÖVP-Mandataren. Maximale Steuerausreizungsmethoden sind zum Credo der ÖVP geworden, um den gehäuften Partei-Verwirtschaftungsrichtlinien gerecht zu werden. Der neue Grünschnabel Kurz hat es recht geschickt eingefädelt, indem er nicht auf Vizekanzler macht. Das erspart ihm nämlich Erklärungen über ungerechte, ungerechtfertigte, ungebührliche, volksverratende, zukünftige, die Gesellschaft total überfordernde und zersetzende Steuervisionen der eigenen Partei abgeben zu müssen. Es ist kein gutes Omen für die neue ÖVP, nicht manns genug zu sein, dem Volk reinen Wein über die bevorstehende, neue Steuerbelastungswelle einzuschenken, die sicherlich totengräbermäßig angesagt ist. Kurz fungiert voraussichtlich als Wolf im Schafspelz. Alles bleibt beim Alten und dort, wo ÖVP draufsteht, steckt garantiert weiterhin Steuerausweitung, Volksverrat, Volksbetrug und Volksdiebstahl drinnen bis zum Exitus der Wirtschaft.

WEG MIT DER DESTRUKTIVEN STEUER- UND WIRTSCHAFTSPOLITIK !
HER MIT DEN 4 FÄUSTEN FÜR DEN ZEHENT !

 

12:23 | Kurier: Rot-Schwarz: Es regiert der Hass

Es war genau vor einem Jahr: Der 17. Mai 2016 war für die SPÖ ein höchst erfreulicher Tag. Christian Kern wurde als Bundeskanzler angelobt. Nun sollte es mit den Roten – und auch der Regierung – wieder aufwärtsgehen. Sogar die ÖVP gab sich optimistisch. "Ich will", frohlockte Vizekanzler Reinhold Mitterlehner. Zwei Tage später kam es bereits zu den ersten kleinen Scharmützeln. Ende Jänner 2017 schien die Koalition am Ende, man raufte sich aber nochmals zusammen. Jetzt ist es endgültig vorbei.

Die vom ORF inszinierte Euphorie verblich jedoch rasch und ausser Pizza-Show und schönen Anzügen ist nichts geblieben. Absoluter Stillstand! Passend zum Monat der Inauguration wurde aus der vermeintlichen Kern-Kraft ein mehr als laues Mai-Lüfterl! TB

Der Waldbauernbub:
Warum erinnert mich der Titel an .... Codo ... düse im Sauseschritt

09:54 | WZ: Scheidung auf österreichisch

Es war ein historischer Tag im Nationalrat. "Das ist leider kein belastbares Angebot, es fehlt ihm jede Glaubwürdigkeit", beschied Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern dem geschäftsführenden ÖVP-Obmann Sebastian Kurz. Der hatte ja die Koalition für beendet erklärt, wollte aber bis zur Wahl nicht selbst Vizekanzler werden. Zwei Gespräche zwischen Kern und Kurz am Montag waren ergebnislos verlaufen.

White Rabbit
Immer wieder diese heiße Luft wie "Freies Spiel der Kräfte" und "lebendiger Parlamentarismus". Es war und bleibt eine "Koalition der Unwilligen".

09:09 | ano: Neuwahlen in Österreich: Soros-Clique hat mit Kurz gute Chancen auf Machtübernahme

In Österreich zerbricht die traditionelle Parteienlandschaft. Die konservative ÖVP hofft auf einen Sieg bei Neuwahlen und lässt sich von ihrem neuen Chef zum Start umfassend entmachten. Sebastian Kurz gibt sich verbal als knallhart, wenn es um illegale Migration geht, doch das ist wohl alles Scharade. Denn die Verbindungen zu George Soros sind evident und werden sich unweigerlich auf seinen politischen Kurs auswirken.

Und ich dachte immer der Philanthrop und der Pizzafahrer hielten zusammen! Offensichtlich hat der Onkel George seine Liebe und Güte weit verstreut. Liebe für Alle - das macht einen Philanthropen schliesslich aus! TB

08:56 | oe24: FP-Gudenus auf Islam-Todesliste: "Habe keine Angst"

Zwei Verdächtige aus einem Terrornetzwerk sind in Ägypten mit einer islamistischen Todesliste verhaftet worden. Brisant: Auf der Liste findet sich auch der Name von Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ).

Österreich entdeckt die Liste.... jeder will auf irgend eine Liste! TS

08:18 | kurier: SPÖ fühlt sich startklar, aber "Sand im Getriebe der Maschinerie"

In fünf Monaten wird gewählt, alle Parteien stürzen sich in den Wahlkampf. Die Kampagnen müssten fixfertig in den Schubladen liegen, seit Monaten wird schließlich über vorgezogene Neuwahlen spekuliert.

Es fasziniert mich wirklich, dass man immer wieder Teile der Bevölkerung mit dem startklar- und Neustart-Schwachsinn bewegen kann, einen zu wählen, obwohl man seit über 15 Jarhen Regierungsverantwortung hat und nicht weitergebracht hat. Also derart deppate Wähler möchte ich ja gar nicht haben! Die (und selbstverständlich die andere Regierungspartei, aber die gauckelt wenigstens einen größeren Change vor) schon TB

16.05.2017

17:38 | Kurier: Kern akzeptiert Brandstetter als Vizekanzler, Neuwahl am 15. Oktober

Bundeskanzler Christian Kern äußerte sich im Nationalrat zum Vizekanzler-Streit: "Wir haben eine Verantwortung für dieses Land. Ich bin überzeugt, dass man mit Österreich nicht spielt." Neuwahltermin am 15. Oktober.

Im Grunde bleibt alles beim Alten. Es wird nichts gearbeitet, in der Regierung und erstaunlicher Weise öffnen die Geschäfte morgen wieder, die Bahn fährt und die Banken sperren auf..... die "Menschen" also jenes "Stimmvieh" um deren Aufmerksamkeit gebuhlt wird..... gehen ganz normal ihrer Arbeit nach.... und brennen den Schwachsinn. TS

12:25 | Rede des Kanzler:

Dank an Reinhold Mitterlehner. SPÖ nimmt die Personaländerung zu Kenntnis, dass darf jedoch keinen Stillstand bedeuten
SPÖ streckt die Hand aus und möchte das Regierungsprogramm fortsetzen.
Jeder der am Tisch sitzt soll auch die Macht haben, die Entscheidungen durchzusetzen. Es geht hier um Veranwortung der Chefs der jeweiligen Partei und dies bedeutet in der betreffenden Position zu sein. Vereinbarungen wurden nicht umgesetzt, da andere die Fäden gezogen haben, Kern schätzt Brandstetter, doch er ist
nicht in der Position, etwas durchzusetzen.
Die Bundesregierung wird ihre Aufgabe bis zum Wahltag wahrnehmen. Auch die europäischen Pflichten, es geht auch um
Stabilität im Lande. Es reduziert sich auf die parlamentarsiche Arbeit und die abzuarbeitenden Punkte werden vorgebracht, es stehen noch
vier Monate zur Verfügung.
Die Frage des Vizekanzlers ist nachrangig geworden, Kern akzeptiert Brandstetter und Mahrer zum Wirtschaftsminister.
Kern analysiert die aktuelle Lage der Nation und bewertet diese positiv, der Ansatz ist die Weiterarbeit, insbesondere des
Punkteprogramms. 
Kern will die Initativen 20.000 Jobs für ältere Bürger vorantreiben und die Anhebung der Mindeslöhne.
Vereinheitlichung des Wirtschaftsrechts und die daraus resultierende Ersparungen in Bildung.
Er läd die Opposition jetzt am Nachmittag ein um weitere Wege zu besprechen, es geht um den Wahltermin, die weitere
Arbeit im Parlament, den Untersuchungsausschuss. Sorgfältiger Umgang mit dem Steuergeld ist ebenso ein wichtiger Punkt.

Es beginnt das freie Spiel der Kräfte..... die Zusammenarbeit zwischen SPÖ und ÖVP ist beendet.  TS
 

11:00 | infodirekt: Sebastian Kurz – Musterbeispiel eines Parteigünstlings

Bekommt Österreich bald den nächsten gescheiterten Jus-Studenten als Bundeskanzler? Obwohl Politik und Rechtswissenschaft untrennbar miteinander verbunden sind, scheint so mancher österreichischer Spitzenpolitiker ein Problem damit zu haben, sein Rechtsstudium abzuschließen.

10:22 | oe24: Totaler Eklat - Regierung am Ende

Die politische Gestaltung bis zur Neuwahl im Herbst wird wohl mittels freiem Spiel der Kräfte im Parlament passieren: Sollte der designierte ÖVP-Chef Sebastian Kurz nicht als Vizekanzler zur Verfügung stehen - was dieser derzeit offensichtlich nicht tut -, sei die Konsequenz, dass sich der politische Entscheidungsprozess ins Parlament verlagere, sagte Kanzler Christian Kern (SPÖ) am Dienstag.

09:24 | oe24TV: Live Erklärung von Kurz im Parlament:

Er möchte nach dem Rücktritt von Mitterlehner Neuwahlen, er möchte einen kurzen Intensiven Wahlkampf. Er möchte die SPÖ im Nationalrat nicht überstimmen und die Punkte umsetzten die vereinbart waren. Er und Kern möchten die vereinbarten Punkte in aller Ruhe abarbeiten. Personell ist er Interessiert, den Streit zu beenden, Wolfgang Brandstetter als Vizekanzler, als Neutraler zwischen den Parteien.
Kurz hofft die SPÖ nimmt das Angebot an, Mahrer soll Wirtschaftsminister werden. 

09:10 | Profil: Kurz is the new Black: Die lustigsten Netz-Reaktionen

Neben dem unvergesslichen "Geil-o-mobil", mit dem der nunmehrige ÖVP-Obmann Sebastian Kurz im Vorfeld der Wien Wahl 2010 auf Stimmenfang ging, ist auch seine kürzliche Machtübernahme in der ÖVP gutes Futter für Social-Media-Satire. Die lustigsten Tweets und Postings:

08:59 | Kurier: Die Neuwahl erwischt die Grünen im falschen Augenblick

Der Bundeskongress der Grünen war für November 2017 geplant. Auf diesem Kongress sollten die Abgeordneten-Plätze für die Nationalratswahl vergeben werden. Ein Sturz von Eva Glawischnig nach der Krise mit der grünen Jugendorganisation stand zwar nicht unmittelbar bevor, doch mit der vorgezogenen Nationalratswahl ist ein Personalwechsel an der Spitze der Grünen noch unwahrscheinlicher geworden. Den Grünen läuft einfach die Zeit davon.

 

08:50 | oe24 TV: Die Koalition ist beendet, es findet nun ein "freies Spiel der Kräfte" statt.
                            Kern möchte Kurz als Vizekanzler.... Kurz macht es nicht.

08:19 | oe24 TV: Der Ministerrat hat verspätet begonnen, die Fronten sind klar
                            SPÖ will Kurz als Vizekanler, die ÖVP will Brandstetter

08:01 | oe24 TV:  Kurz betont den Willen alles was Verhandelt wurde umzusetzten.
                             Kurz bleibt bei seinem Vorschlag - Brandstetter zum Vizekanzler zu machen.
                             Er möchte Außenminister bleiben.

07:35 | oe24 TV:  SPÖ verlangt Kurz als Vizekanzler

07:27 | oe24 TV:  Sobotka im Interview ...... die ÖVP schlägt Brandstetter als Vizekanzler vor.

15.05.2017

19:39 | Kurier: Grüne: Misstrauensan­trag gegen Wolfgang Sobotka

Die Grünen werden einem Neuwahlantrag im Nationalrat erst Ende Juni zustimmen. Bis dahin sollten offene Projekte noch umgesetzt werden, sagte Grünen-Chefin Eva Glawischnig am Montag bei einer Pressekonferenz. Darunter würden unter anderem die Bildungsreform und die Ökostromnovelle fallen. Außerdem werden die Grünen in den kommenden Nationalratssitzungen diese Woche einen Misstrauensantrag gegen den Innenminister Wolfgang Sobotka einbringen.

Pitbull Svobotka wird sicher auf die Liste kommen! Ist er dann ein Listenhund? Dafür benötig man in Österreich einen Führerschein. TS

18:24 | info-dierkt: Neuer Beweis: „Liste Kurz“ von langer Hand geplant

Es ist nur ein kleiner Eintrag in einer Datenbank, aber was man daraus ableiten kann, hat es in sich. Douglas Hoyos, Vorsitzender der NEOS-Jugendorganisation JUNOS, registrierte bereits am 20. März die Domains listekurz.at und liste-kurz.at. Der am 10. Mai zurückgetretene Reinhold Mitterlehner galt offensichtlich schon lange nur noch als Platzhalter für den ehrgeizigen Sebastian Kurz und seine weitgehend unbekannten Hintermänner. Ob der Junos Vorsitzende aus „herausragend gutem Haus“ einer dieser Hintermänner oder Mitstreiter ist, darf spekuliert werden.

Neeeein, der Eintrag in der Datenbank aber auch das Foto im Artikel beweisen doch nur, dass Kurz ein Hellseher, äh -hörer ist. Und genau mit diesen übersinnlichen Fähigkeiten wird uns der Wunderwuzzi aus dem Schlamassel führen! TB

14:47 | ET: „Das Desaster ist perfekt!“: FPÖ startet Österreichs Wahlkampf – während andere noch über Termin streiten

Die haben auch allen Grund dazu, dass sie es früh angehen. Denn wenn die Österreicher sich so leicht von neuen Alternativen zur gewachsenen, echten Alternative anziehen lassen wie die Franzosen, dann ist aber Feuer am blauen Dach. Die roten und grünen Dächer brennen sowieso und das roserne Dach glost ohnehin nur mehr so vor sich hin! TB


14:00 | Statement von VdB:  Mitterlehner bleibt vorerst Vize-Kanzler

Ansprache des BP VdB, er drängt auf einen geordneten Ablauf und er hat Reinhold Mitterlehner gebeten vorerst im Amt zu bleiben. Kurz scheut auch wieder vor dieser Hürde. 

Statements von Kern und Kurz folgen.  TS

Kurz-Hype

16:43 | Der Waldbauernbub zu "Egal ob Kurz oder Lang, Kern oder Schale"

egal welchen Mistkäfer man ranläßt, die Kugel ist zu groß geworden um dauerhaft und kontrolliert von A nach B bewegt zu werden.http://www.fotocommunity.de/photo/dung-beetles-mistkaefer-bernhard-aeppli/10922075

Die Kugel ist eine Gesellschaft die glaubt vor lauter Happy Beppi Trallala auf ihre ureigensten Verpflichtungen verzichten zu können, nämlich Kinder zu zeugen und großzuziehen. Diese Kinder können wir uns aber gar nicht mehr leisten weil Mammi UND Pappi am Selbstverwirklichungstrip sind, und dabei gar nicht bemerken daß sie mit ihren Steuern, die sie in unglaublicher Höhe generieren, nur den Regierungs- Beamten- und Sozialindustrieapparat füttern, dessen einziges Erzeugnis Gesetze, Regeln und Bürokratismen sind. Die die netto noch Steuern zahlen, opfern sich auf wie die Vogeleltern denen ein Kuckuck ein Ei ins Nest gelegt hat, für den Preis ihres eigenen Nachwuchses.

Die Bauern zu Zeiten des Zehents hatten noch die Kraft zum Aufstand. Unsere "moderne" Gesellschaft ist durch eine Steuerlast jenseits von 70% schon so geschwächt, dass sie nur mehr versuchen kann mit letzter Kraft weiter zu robben, statt sich aufrecht auch nur den geringsten Missständen entgegenzustellen. Vor 40 Jahren konnte ein Alleinverdiener mit einer Familie mit 2 Kindern und einem VW Käfer noch ein Haus bauen. Heute reicht es vielleicht knapp zum Überleben. Daran sieht man wie groß die Kugel mittlerweile geworden ist.

Der Staat, der Öffentliche Sektor, die Sozialindustrie wird wie ein riesiger Luftballon immer größer und größer werden, egal wie UHBP, Bundeskanzler, Vizekanzler, Minister für was auch immer, heißen mögen. Später einmal wird es wieder einen Unterschied machen wer am Ruder ist. Jetzt wird es wohl Kurz oder Strache werden, aber was macht das für einen Unterschied. Wer das Rennen macht wird gewinnen, vielleicht so wie Kaiser Karl von Österreich im Jahr 1916 das Rennen gemacht hat.

 

16:22 I Torquemada: Kurz&nicht-bündig

Sebastian Kurz schafft es als junger Außenminister während des OSZE-Vorsitzes einfach seiner Partei den Rücken zu kehren und die eigenen Parteifunktionäre fallen in freudige Ohnmacht wie vor dem mörderischen Parfumeur Jean-Baptiste Grenouille in der Schlußszene von Patrick Süskinds  Verfilmung "Das Parfum".  

Wie jämmerlich ist die politische Landschaft Österreichs beschaffen, das so eine Posse weite Teile der Bevölkerung und der Medienlandschaft erfasst? Längst hat die Bevölkerung die Parteien satt, die SPÖ ist keine Arbeiterpartei und sogar in der Wiener Hochburg total zerstritten, die ÖVP weder konservativ, noch christlichsozial und bis vor kurzem nur mehr in den schwärzesten Bundesländern spürbar vorhanden, die FPÖ abgeschmackt, wie ein ewiger, hässlicher Teenager mit dem niemand gerne einen ganzen Abend verbringt. Diese  FPÖ, die wenigstens nicht mit der Bürde versorgungshungriger lästiger Gewerkschafter oder Bünde zu kämpfen hat und jahrelang eine klinisch tote Koalition mit jedem Kalauer tasern konnte, hat es tatsächlich geschafft den Zug zu verpassen! Eine wahre Meisterleistung! Eben noch über 35%, jetzt bald Kampf um Platz 2-3! Das Heranwachsen von Kurz war absehbar, der Macron Hype nur mehr der Schlußstein über Djangos Grabkammer. Die FPÖ begnügte sich hingegen die letzten Jahre mit dem Drehorgelspieler Strache, der vor jeder Wahl einen eher schlechten Heimat-Anti-Islam Rapp am Viktor Adler Markt uraufführte und dabei selbstzufrieden als "einzige Heimatpartei" Stimmen auf den blauen Frachtbahnhof führte und dort verrotten ließ. Die Unfähigkeit der FPÖ ist dabei aber kein gottgesandtes Malheur, sondern hausgemachte Ignoranz. Während der größten Invasion in Friedenszeiten, schaffte es die FPÖ nicht die Regierung in einem thematischen Stahlgewitter inhaltlich zu zertrümmern, stattdessen präsentierten sich blaue Armleuchter, wie der burgenländische Strache-Herold und LH-Stv. Tschürtz mit der genialen Forderung 20 Haflinger an die ungarische Grenze zu entsenden. Die FPÖ ist also nicht eiskalt am falschen Fuß erwischt worden, sondern in wissentlicher Selbstgefälligkeit dahingetorkelt. Während Strache auch optisch eher aussieht, als ob ihn die schwarze Raver-Brille nach durchzechter Techno-Party-Nacht entrissen worden wäre, strahlt Kurz im jugendlich-eloquenten Glanz. Vor allem den Schwarzen im Westen Österreichs war der Ostösterreichische blau-lackierte FPÖ-Prolo-Funktionär stets suspekt, umso schneller werden diese abtrünnigen ÖVP-Wähler der FPÖ den Rücken kehren, hin zu Kurz, der gewiß mit Messer und Gabel zu speisen weiß und auch einem Gespräch unter ausländischen Ministern folgen kann.  Für die FPÖ ist kein Thema und keine Personalreserve in Sicht um mit der richtigen Dosis Gegengift den schwarzen Blender  in die Schranken zu weisen. Übrig bleiben wird wohl eine schwer angeschlagene FPÖ, die sich nach den Wahlen nur mehr als Juniorpartner in die tödlichen Fänge eines schwarzen Kanzlers Kurz flüchten kann.

Kurz wird als schwarzer Macron die Massen blenden und haushoch die nächsten Wahlen gewinnen. Dabei wäre es so einfach ihn zu durchschauen - allein das überschwengliche Lob des Busek-Zöglings und EU-Kommissars, Johannes Hahn spricht Bände. Kurz hat nichts in Brüssel gegen die Invasion unternommen, sich lediglich als CSU-Sprachrohr für die Schließung der Balkan Route ausgesprochen, ihn aber  dafür zu feiern ist mehr als abwegig. Kurz ist ein weiterer Pappkamerad, ein populistisches Placebo zur Lebensverlängerung des Establishments. Daß, die Hoffnung zuletzt stirbt ist ein menschliches Verlangen, daß sie mit Kurz sicher stirbt ist eine vorhersehbare Gewißheit.

 

 

 

12:27 | Der Goldguerilla zum Kurz-Hype

Sebastian Kurz macht optisch zwar mehr her als die meisten sonstigen politischen Funktionsträger. Von seinen politischen Inhalten und Grundsätzen war bislang aber wenig zu sehen und zu hören. Der Kurz-Hype ist insofern auch schwer nachvollziehbar, wenn man von einer politisch konstruktiven, nachhaltigen Erwartungshaltung ausgegangen ist. Schönheit und Attraktivität einer Person sind noch lange kein Gütesiegel für qualitätsorientierte, volksnahe Politik. Für so manch eine Frau und Jugendlichen mag es aber als Qualifikation für höchste Staatsfunktionen gereichen. Ob Kurz zu einer kreativen Politgestaltung mit zahlreichen neuen Ideen befähigt ist, wird er noch unter Beweis stellen müssen. Man sollte sich aber von einem naiven Grünschnabel ohne nennenswerter Lebenserfahrung, nicht allzu viel erwarten. Im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Django, der immerhin eine lange Beamtenkarriere aufzuweisen hatte, kann der Grünschnabel Kurz lediglich mit einer kurzen Parteikarriere aufwarten.

Grünschnabel Kurz geht taktisch richtig vor, indem er seine guten Popularitätswerte zu seinen eigenen Gunsten parteiintern zu verwerten versucht. Als Senkrechtstarter mit hohen Beliebtheitswerten läuft Kurz allerdings Gefahr, dass ihm seine schnellen und zahlreichen Erfolge zu sehr in den Kopf steigen, wie uns seine jüngste Punktediktion an die Partei ja bestens gezeigt hat. Kurz neigt schon jetzt dazu, seine Herkunft zu vergessen und zu verleugnen. Ein „weiser“ Ex-Bundeskanzler names Fred Sinowatz formulierte es einst doch so treffend: „Ohne Partei bin ich nichts“. Das Gleiche gilt natürlich auch für Kurz. Wenn Kurz glaubt, dass er für den Fortbestand der ÖVP unabdingbar ist, nur weil diverse Medien und Umfrageinstitute ihm das suggerieren, irrt er sich gewaltig. Jeder ist ersetzbar, in der Politik mehr als sonstwo.

Die Bündelung der parteipolitischen Macht in einer Person oder in einem repräsentativen Politmodell haben sich aus einer empirischen Betrachtung eindeutig als ungeeignetste Varianten einer gesellschaftlichen Führungsgestaltung erwiesen. Sowohl die Person Grünschnabel Kurz als auch die Liste Kurz laufen darauf hinaus, sich zu einer Kurzstrecken-Episode am Österreichischen Politparkett zu entwickeln. Weder Kurz noch die ÖVP sind nämlich die ausschlaggebende Idee voraus, auf die es letztendlich ankommt.

Auf dem Ideenklau von Oppositionsparteien läßt sich für Land und Leute keine brauchbare Zukunft gestalten, noch dazu wenn diese gestohlenen Ideen nur halbherzig, entschärft und fehlinterpretiert umgesetzt werden. Alte, erfahrene, hartgesottene Haudegen wird der Grünschnabel ebenso wenig beeindrucken können wie die größte Wählergruppe der Pensionisten. Die Macht der Apparatschiks aus den eigenen Reihen wird von diesen mit aller Vehemenz verteidigt werden, auch wenn diese zunächst noch gute Miene zum bösen Spiel machen.

Überzeugende Reformpolitik würde das massive Zurechtstutzen des Sozialstaates bedeuten, einhergehend mit markanten Einschnitten vor allem bei einer der wesentlichsten Klientelen der ÖVP, den Beamten. Auch das wird Kurz nicht schaffen. Außer der Option, Politik für die junge Generation zu machen, gibt es wenig Perspektiven für den ÖVP-Kometen. Ob er es aber auf einen Generationenkonflikt ankommen lassen wird, sei auch dahingestellt.

Die einzige Chance für Kurz, sich realistisch langfristig an der Spitze halten zu können, besteht daher lediglich in einer konsequenten, überzeugenden und ehrlichen Reformierungspolitik der direkten Demokratie, da er auf diese Weise die unpopulärsten, aber erforderlichen Gesetze und Maßnahmen auf den Volksentscheid abwälzen kann. Nur auf diese Weise wird er gigantischen Widerständen der eigenen Leute und der Oppositionen entgegenwirken können. Kurz wäre damit außer Konkurrenz und gleichzeitig der authentischte Demokrat im Lande. Wenn er kein Kometenschicksal erleiden will, muß er die Reformation der direkten Demokratie als einzig verbleibende Chance erkennen und ergreifen.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEN PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

 

10:30 | Hausphilosoph: Sebastian Kurz – ab jetzt ohne „Welpenschutz“ ©TS

Vorerst hat er alles erreicht, was er wollte. Die ÖVP im klassischen Sinne ist tot. Namenslisten mit ÖVP-Zusatz gab es bisher nur auf Gemeindeebene, beispielsweise von Herwig van Staa mit seiner Liste „Für Innsbruck“ 1994. Auf Bundesebene ist eine solche Vorgehensweise bisher neu, aber sie hat eine lange Vorgeschichte und deren Autor dürfte den Namen Wolfgang Schüssel tragen.
Wolfgang Schüssel war zwar der letzte ÖVP-Obmann, der über die 2-3 Jahresfrist hinaus seinen Sessel halten konnte, aber auch ihm gelang es nicht, die komplexe und einzementierte Struktur der ÖVP zu reformieren. Die Machfülle der Funktionäre war damals noch zu groß und zu sicher, die Landeshauptleute zu mächtig.Heute sieht die Situation ganz anders aus. Die letzten ÖVP-Landesfürsten al la Erwin Pröll haben sich zurückgezogen und selbst in den Bünden rumort es gewaltig bzw. stehen personelle Änderungen an der Spitze bevor, man denke nur an die Wirtschaftskammer und deren langzeit-Verbalreformator Christoph Leitl.
Ähnlich vielversprechend sieht es Kurz-sichtig bei den Mitbewerbern aus. Die SPÖ konzentriert sich auf das Ausliefern von Pizzen für verdiente Parteimitarbeiter sowie die Erbschaft von Michael Häupl in Wien, die Grünen auf ihr Scheitern und die Kleinparteien auf die zu erwartende politische Nahtoderfahrung. Bleibt die FPÖ. Die hat ein ganz anderes Problem: sie ist im Grunde nur eine Wutpartei und hat es verabsäumt, eine mehr oder weniger staatstragende Komponente aufzubauen. H.C. Strache gefiel sich immer in der Rolle des Wadelbeißers und war damit erfolgreich, staatstragend jedoch ist das nicht. H.C. als Kanzler? Da dürften viele zurückschrecken und doch lieber - typisch österreichisch – einen weniger „extremen“ Kandidaten wählen.
Sebastian Kurz hat einen für ihn idealen Zeitpunkt gewählt und sowohl der Regierung, als auch seiner Partei den sprichwörtlichen Stecker gezogen. Bleibt eine Tatsache, die angesichts der letzten Tage meist unerwähnt bleibt: Es ist die Handschrift von Wolfgang Schüssel und die sorgfältige Vorbereitung inklusive der Demontage Reinhold Mitterlehners. Man darf gespannt sein, welche „Überraschung“ noch aus dem Hut gezaubert wird. HP

10:49 | Der Terrorspatz: Die Flegelphase eines Sebastian - oder Schwarz macht Geil!

Der lange Weg der Demontage eines Reinhold Mitterlehner ist gleichzeitig der Aufstieg eines „politischen Talents“, welches bei genauerer Betrachtung, doch immer wieder die Frage aufwirft, was ist eine „politisches Talent“ und welche Auswirkungen hat so ein Talent.

Nun, Sebastian Kurz, erscheint auf den ersten Blick nicht in der Uniform der Raiffeisen-Fraktion-Sekte und lässt durch seinen Auftritt ein gewisse „Frische“ vermuten, doch auf den zweiten Blick, erkennt man, dass es kein Sebastian Kurz sein kann, der den Weg an die Spitze der ÖVP gefunden hat. Zufall oder Irrtum? Nein, es ist die Handschrift eines der alten Garanten, die Handschrift eines Wolfgang Schüssel, der Meister aller politischen Strategien und Intrigen in der ÖVP. Kurz ist das Mittel zum Zweck, der Stein der Abrechnung, der nunmehr in das Club-Glashaus der Sekte der Bünde und Landaufteiler gekracht ist.
Der niederösterreichische Pitbull Sobotka, übte nur allzu gerne Rache an Mitterlehner und Gläubige, für die Abberufung aus Niederösterreich, der Arbeitsweg nach Wien ist länger und der der Thron in Niederösterreich ist bequemer, als der Sitz in Wien. Hanni Mikl-Leitner, die gerne die Nachfolgerin von Mitterlehner sein wollte, als die Hanni von Niederösterreich, Besachwaltet und entrechtet durch Erwin „himself“ nebst Jünger.... die doch um ihre Stiftungen und Pfründe bangen.

Mitterlehner ging zu früh, er hat seine Grenze des Erträglichen kennenlernen dürfen und ging trotzdem zu früh, hier liegt der Kern der ÖVP christlich-sozial.... leiden für die Sache. Kern wurde auf den linkslinken Fuß erwischt, warum telefoniert er erst mit dem Abgang von Mitterlehner mit der Opposition.... wo er doch Tag und Nacht Neuwahlen vorbereitet. Nein, Kern spielte sein SPÖ Spiel, doch für Neuwahlen ist er nicht gerüstet, dafür hat Wien gesorgt. Sozen müssen Intrigieren um von der eigenen Unzulänglichkeit abzulenken.

Nun, hat der Meisterstratege die Liste ersonnen, für ein politisches Talent. Die Kurz-Liste, denn die „listekurz.at“ besitzen bereits die NEO´s als Domain. Schwarz macht halt nicht immer Geil und im Zuge des Umsturzes dürfte dies wohl entgangen sein...... der Vorhang ist jedenfalls gefallen.

Für Österreich? Nun beginnt die Zeit des Taktierens und Hinauszögerns, den keine der Parteien hat ein fertiges Konzept. Das Geilomobil stottert bereits zu Beginn und die Sozen müssen noch die Lücken zwischen Überschrift Plan A und der letzten Seite füllen.

Die Listenbewegung Kurz wird sicherlich den einen oder anderen interessanten Namen beinhalten, doch Richterin Griss und der Dosenkönig sind zusammen 142 Jahre an Lebenserfahrung in Form zweier Personen. Doch Kurz hat bislang in allen Interwies die Verantwortung auf VdB und Kern geschoben. Der Welpenschutz ist weg, jetzt kommt er in die Flegelphase und es wird spannend zu sehen, wie er sein Talent einsetzt.

Doch bislang wissen wir nur von einer existierenden Liste und das die Obmänner der ÖVP hinter ihm stehen (ob das beruhigend ist, wage ich zu bezweifeln). Wirtschaft, Bildung und gesellschaftspolitische Ansätze? Fehlanzeige! Dafür gibt es jetzt das Reisverschluss-System, jeder Mann kann davon ein Lied singen.... die Eile und eine sachgerechte Verstauung ... aua.

Was nun die Zukunft von Kurz sein wird, das werden die Betroffenen am eigenen Leib erfahren, den bislang fehlt die Vision für Österreich! ..... bekanntlich hatte diese sogar Trump für Amerika und Macron durch Rothschild. Eines sollte man jedoch immer in diese Betrachtung einfließen lassen, weder Trump noch Macron hatten eine ÖVP hinter sich stehen.  TS

P.S: Abseits aller politischer Probleme, empfinde ich die Berichterstattung von oe24.tv bemerkenswert, der Reporter im Außendienst dürfte schon mehrere Jahre den Kontakt mit diversen Hygeneprodukten verweigern. So schmudelig ..... in Wort und Bild!

12:40 | Kommentar
Ich möchte mal so sagen: Wir leben ja in unsicheren Zeiten. Manchmal ist vielleicht eine Amtszeit kürzer als der Nachname.

Sehr in die Zukunft geblickt. In umittelbarer zeitliche Nähe jedoch gilt dem Nachnamen kann man eine Silbe vorsetzen:
Wir leben in unsicheren Zeiten die das politische System entkernen! TB

 

07:34 | politiknews: Plant Mateschitz Polit-Einstieg mit Kurz und Griss?

Kenner der Szene munkeln: Mateschitz will in die Politik einsteigen und sein Medienpotenzial stärken. Und sie nennen die Namen der Hypo-Aufklärerin Irmgard Griss und des Außenministers Sebastian Kurz. Der hat ja schon Gespräche mit den Neos über eine gemeinsame Plattform geführt, wie etwa „Die Presse“ berichtet hat. Und Griss tingelt bei ihren „Tischgesprächen“ durch das Land.

Griss? Die wollen die wirklich mit ins Boot nehmen? Wozu bitte? TB

09:10 | Kommentar zur grünen TB-Frage
...jedes Boot braucht genug Ballast um hart am Wind aufzukreuzen....damit ist die Frage beantwortet..? ;)

Allgemein

07:56 | unzensuriert: US-Fahrdienst UBER: Kanzlergattin wirbt für Taxi-Konkurrenz

Steinberber-Kern, Eigentümerin des Unternehmes The Blue Minds Company, wird als UBER-Lobbyistin mit folgendem Werbeslogan zitiert: Egal, ob ich von einem Termin zum anderen muss oder nach der Arbeit mal meine Tochter abhole, Uber bringt mich pünktlich, sicher und verlässlich ans Ziel.

Manchmal werde ich den Verdacht nicht los, dass die SPÖ direkt der Kraftfahrer-Gewerkschaft entstammen muß. Der Ex-Kanzler war Taxifahrer, der Noch-Kanzler ist Pizza-Fahrer und sein Weib wirbt für die lizenzlosen Taxler. SPÖ - Speditions-Partei-Österreich! TB

 

 

14.05.2017

19:33 | Kurz spricht (Einträge von oben nach unten)

klare Entschiedung ghetroffen - einstimmig als Obmann bestellt worden - dankt für Vertrauen
war kein einfacher Schritt weil ÖVP sehr viel Topleute verbraucht
Nicht nur Köpfe auch ÖVP verändert
Klare Kompetenzen für dne Parteiobmann
Vorzugsstimmen (Vorzugsstimmen) haben mehr Gewicht - Reißvershclusssystem (Frauen)
ÖVP zieht Sebastian Kurz die neue Volkspartei in den Wahlkampf

wie gehts jetzt weiter?
1. sucht gemeinsamen Entschluß für Vorwahlen
2. Richtungsentscheidung MUSS von Bevölkerung getroffen werden
was ausverhandelt wrude bisher sollte noch vor Sommer umgesetzt werden
3. kurzer fairer Wahlkampf erwünscht - hofft dass SPÖ mitzieht

Quereinsteiger ausdrücklich erwünscht und werden die Liste bereichern! TB

Kommentar
...also...ich bin neugierig ,wann er abgenützt(verbraucht) sein wird.
Ebenso bin ich neugierig , auf welche Art und Weise er versuchen wird , dem verehrten und schlaftrunkenen Wahlvieh Sand(Sandmännchen) in die Augen zu streuen. Da wird er sicher einige süße Klänge als Schlaflieder bemühen müssen.
Nach einem eventuellen Wahlerfolg werden sich wieder die wirklich Mächtigen der Partei(Titanic) zu Wort melden.
Außerdem bin ich auf die Querschläger (Quereinsteiger) neugierig...welcher honorige Mensch will sich das Polittheater wirklich antun...vielleicht echte Schauspieler...?


18:20 | oe24: LIVE-TICKER: Sebastian Kurz übernimmt die ÖVP

Nach mehreren Landeshauptleuten haben am Sonntag vor dem ÖVP-Bundesparteivorstand auch die großen Bünde volle Zustimmung für die Bedingungen von Außenminister Sebastian Kurz für die Übernahme der Obmannschaft bekundet. Wirtschafts-, Bauern- und Seniorenbund, sowie der ÖAAB versicherten dem wohl künftigen Bundesparteiobmann ihre Unterstützung.

18:17 | ET: Österreichs Bundeskanzler Kern rechnet fest mit Neuwahlen im Herbst

Der österreichische Bundeskanzler und SPÖ-Parteichef Christian Kern rechnet "mit Sicherheit" mit vorzeitigen Neuwahlen schon in diesem Herbst. Regulär stünde die nächste Wahl im Herbst 2018 an.

In diesen Minuten beginnt die mit Spannung erwartete Kurz-PK! TB

13:57 | allesroger: Das andere Gesicht des Sebastian Kurz

Er ist laut Umfragen der beliebteste Politiker des Landes. Auch ist er der Star der Medien. Kein Wunder, dass er bald ÖVP-Chef werden soll. Doch hinter der Fassade kommt ein Sebastian Kurz zum Vorschein, der beste Kontakte zu den Förderern der Masseneinwanderung hat und der österreichische Soldaten in EU-Kriegseinsätze schicken will.

Die Inszenierung seiner Amtsübernahme und sein Machtanspruch jedenfalls lassen das Gschasti rund um Kern im vorigen Jahr recht alt aussehen. Ob dies nur Show ist, oder ob er wirklich eine breite Bewegung will wird sich weisen. Für den erfahrenen Beobachter ist diese Inszenierung einer neuen Bewegung jedoch zu zeitnah am Macron-Hype, daher sollten wir zunächst skeptisch sein! TB

17:53 | Leser-Kommentar zum Kurz(en) Hype
Damit Haider nicht zu groß wurde starb er. Damit Strache nicht zu groß wurde, wurde Stronach ins Rennen geworfen. Damit Strache beim nächsten Mal nicht gewinnt wird mit Kurz ein neuer Prinz geschaffen! Was für leichtes Spiel die mit uns treiben und wie Wenige das kapieren. Erschreckend!


09:45 | Gesichtsbuch: VP-Kurz ist seit über 6 Jahren in der rot-schwarzen Regierung für die unzähligen negativen Entwicklungen und Entscheidungen verantwortlich!

Einfach zum Nachdenken! TS

Kurz bereitet mit seiner eigenen Liste ein "Macron-light" vor. Das höchstes Gütezeichen der Mogelpackung besteht darin, daß nicht unter "ÖVP" vermarktet wird. Sind es letzlich bei Macron etwa 75% Sozialisten die über seinen Roth-Schildbürgerstreich ins Parlament kommen, so wird der schwarze Pseudo-Macron Schwarze ins Parlament hieven, die noch vor wenigen Wochen politisch tot waren. Die völlige Unfähigkeit der FPÖ ließ es zu, daß diese schwarze Mogelpackung haushoch die Wahlen gewinnen wird. TQM

09:25 | diepresse: Fischer: "Nicht nur an eigene Partei, sondern an das Land denken"

Alt-Bundespräsident Heinz Fischer sieht angesichts der innenpolitischen Turbulenzen und möglichen Neuwahlen eine "schwierige Situation". Die Dinge seien "im Fluss", man müsse den Bundesparteivorstand der ÖVP am Sonntag abwarten, sagte Fischer am Samstag in seiner Rede bei der SVP-Landesversammlung in Meran.

Fluch der Zeit, wie sinken wir Tag um Tag!
Von Vätern, selbst schon schlechter als einst der Ahn,
sind wir entstammt, um, wieder schlimmer,
Ein noch verderbter Geschlecht zu zeugen.

07:36 | Kurier: Kurz-Forderungen: Erste Reaktionen aus der ÖVP

Die Landeshauptmänner Schützenhöfer und Platter unterstützen die Forderungen von Sebastian Kurz. Johanna Mikl-Leitner betont, dass es Vorgespräche gegeben habe.

passend dazu.... "Macht euren Dreck alleine" die Ereignisse rund um den Rücktritt von Mitterlehner. TS

Lesermeinung:   Sebastian Kurz-Sinnbild der rotschwarzen Parteiendiktatur

Bekommt Österreich bald den nächsten gescheiterten Jus Studenten als Bundeskanzler?
Obwohl Politik und Rechtswissenschaft untrennbar miteinander verbunden sind, scheint so mancher österreichischer Spitzenpolitiker ein Problem damit zu haben, sein Rechtsstudium abzuschließen. Werner Faymann scheiterte bereits ganz am Anfang und Sebastian Kurz wurde quasi vom Hörsaal weg Staatssekretär und Außenminister. Solche Personen agieren dann als Bundeskanzler als oberste Beamte des Landes. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist als Jurist eine einigermaßen gut bezahlte Anstellung im öffentlichen Dienst zu bekommen. Für protegierte rotschwarze Parteisoldaten ist das kein Problem. Man muss für alles einen Leistungsnachweis erbringen. Bundeskanzler oder Außenminister kann anscheinend jeder werden, man braucht nur die richtige Parteizugehörigkeit. Ohne rotschwarzer Partei wären Leute wie Faymann oder Kurz unbedeutende Taxifahrer oder Langzeitstudenten.

Was berechtigt eigentlich die Journale Sebastian Kurz so hochzujubeln? Derr Herr Jus Student blamierte sich als Wahlkämpfer in Wien und übte dann den überflüssigen Posten des Staatssekretärs für Integration aus. Außer verschleuderten Steuergeldern kamen als "Integrationsleistung" nur Pfiffe der türkischen Fans beim Abspielen der österreichischen Bundeshymne heraus. Neben mehr Willkommenskultur und Islam stellte Kurz einen Bildungsmangel bei den Österreichern fest, da seiner Meinung nach der durchschnittliche Zuwanderer, der heutzutage aus Afghanistan oder Somalia kommt, intelligenter als der Einheimische wäre. Seit geraumer Zeit agiert Kurz als Plagiator von FPÖ-Positionen. Während man Strache noch Hetze für seine asylkritischen Positionen vorwarf, wird Kurz dafür gelobt. Jeder weiß, dass alles bloß leeres Geschwätz ist. Als Außenminister schaffte er es nicht

Rückführungsvereinbarungen mit den Maghreb-Staaten auszuhandeln. Wir bleiben auf den kriminellen Nordafrikanern sitzen, während der Herr Kurz nach außen den Harten spielt, aber Kriminelle bleiben dürfen. Sebastian "Seehofer" Kurz hat nur die Aufgabe das Volk zu beruhigen, damit die zornigen Massen nicht FPÖ, sondern trotz allem wieder ÖVP wählen. Viele würden daher den Sebastian lieber beim Schreiben einer Strafrechtsklausur als im Kanzleramt sehen. Ein gescheiterter Jus Student als Bundeskanzler war genug.

 

13.05.2017

18:28 | oe24: Liste Kurz powered by Volkspartei

Sebastian Kurz stellt neue Bedingungen: Er will mit einer eigenen Liste antreten. Die ÖVP soll diese unterstützen. Und er will ein Durchgriffsrecht auf die Wahllisten.

Die Liste Kurz oder die Geschichte einer kurzen Liste? Was soll erreicht werden? Ein Reisverschluss-System für Männchen und Frauchen, parteilos und qoutenfreundlich? NEO´s mit schwarzer Schattierung?
Sicher es ist dieser Sache viel zuzutrauen, den wie sonst würde sich eine Stronach-Partei erklären? Es wird eine Bewegung, ob diese Bewegung kurz wird? Fragen über Fragen, doch warten wir ab, was Sebastian Kurz der Zeitung Österreich anvertraut? Dem neuen Propaganda Medium der Bewegung ohne Bünde und Bindung. TS

16:20 | Krone: Strache lässt Kern "Pizza Endstatione" liefern

Wäre die FPÖ im Fall von Neuwahlen der lachende Dritte? Liest man die Kommentare auf Heinz-Christian Straches Facebook-Seite, sind davon offenbar nicht einmal mehr seine Fans überzeugt. In seinem neuesten Posting nimmt der FPÖ-Chef Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sowie seine umstrittene "PR-Pizzalieferung" aufs Korn.

Die Satire Partei - F(röhliche)P(upser)Österreich -  hat wieder mit eine grenzengenialem Programm für Österreich zugeschlagen. In unaufgeregter Manier wurde wieder für einen Lacher gesorgt. Konstruktives oder gar zukunftsweisendes dürfen wir uns jedoch von keine der Akteure erwarten..... außer das Kanzlerprogramm.... "schöner Grinsen"! TS

14:59 | apa: Bundesheer: Erster Platz bei internationalem Panzer-Vergleichskampf

Die Teilnehmer kamen neben Österreich aus Frankreich, Polen, der Ukraine sowie den beiden Veranstalterländern Deutschland und den USA.

Bei der Strong Europe Tank Challenge bewältigten die Soldaten einsatznahe Szenarien wie etwa Angriffs- und Verteidigungsschießen, Schießen mit Handfeuerwaffen sowie Präzisionsfahrten. Die Panzersoldaten aus Wels konnten von den zwölf Einzeldisziplinen acht für sich entscheiden; bei den weiteren landeten sie auf dem zweiten Platz. Den Grundstein für den Sieg legten die Besatzungen bei den drei Hauptdisziplinen Angriff, Verteidigung und Steilfeuer-Präzision, wo sie überlegen voranlagen.

Der Krochnspezialist
Also so schlecht dürften wir doch ned sein.. trotz des Versuchs des Kaputtsparen diverser ministerieller Zivildiener ...

Mich wundert daran nur, warum der Krochnspezialist am Samstag Nachmittag APA liest! TB

Mann muss der Lügenpressen hin und wieder an die Quelle fahren... KS

 

14:34 | diepresse: Kern appelliert an die ÖVP: "Die Hand ist ausgestreckt"

Sein Angebot der "Reformpartnerschaft" sei "natürlich ernst gemeint", sagt der Kanzler. Außenminister Kurz "mag" er "persönlich, aber es geht darum, ob man mit ihm auch zusammenarbeiten kann". Mit Neuwahlen würden keine Probleme gelöst.

Die Geschichte dieser Regierung ist nur von einer Tatsache geprägt.... "nicht zu arbeiten" zu taktieren und an den Bedürfnissen der Gegebenheiten vorbeizuregieren. Die SPÖ wurde durch den Abgang von Django Mitterlehner am falschen Fuss erwischt, obwohl dies seit Wochen vorbereitet wurde. In typischer Sozenmanier erkennt man die Auswirkungen der eigenen Handlungen nicht, Wien kann man als klassisches Beispiel ansehen. Kurz hat sich noch nicht entschieden, die Lippenbekenntnisse der Landesjudas und Bündeverräter haben bereits die letzten Obmänner erfahren dürfen. TS

09:07 | Kurier: Jetzt wird es hitzig: SPÖ fordert Rücktritt von Kurz

Mit seinem unverblümten Ruf nach Neuwahl hat Sebastian Kurz den Startschuss für den Wahlkampf gegeben. Die Roten schießen sich verbal schon auf den schwarzen Kanzleranwärter ein.

Leser-Zuschrift aus D zu den Geschehnissen in Österreich
Habe heut Eurem Außennminister Sebastian Kurz empfohlen, nach einer evtl. Neuwahl mit dem Ergebnis, einer ´Regentschaft´ unter seiner Person, ein neues Ministerium zu gründen -für Aufklärung und Information- Auf- und Informationsminister Thomas Bachheimer Head se doch irgenwie guad o.....

Danke, (fast schon) zu viel der Ehre! Aber niemand in Regierungskreisen wirklich niemand, nicht einmal Kurz würde echte Aufklärung wollen bzw. akzeptieren, leider! TB

09:40 Kommentar
die haben keine aufklärung nötig. die wissen bestens bescheid. es soll alles so laufen, wie es läuft. (wir haben auch die Aufklärung der Bürger gemeint)
jede - ich wiederhole jede - regierung seit den sogenannten "revolutionen" waren und sind verräter am volk. mit einer ausnahme und da bin ich nicht sicher.
zitat: das brd regime führt krieg gegen das deutsche volk und die kriminellen invasoren sind ihre soldaten

12.05.2017

11:07 | Kurz bremst und verweigert. Er bekommt noch nicht, was er möchte und hält den Dauerwahlkrampf bis Sonntag am kochen.

In einer kurzen Pressekonferenz stellt Kurz klar, dass - er gleich der SPÖ - eine zentrale Parteispitze haben möchte und Neuwahlen sowieso! Daher würde die Entscheidung auf Sonntag verschoben. Irgendwie erinnert das an die peinliche SPÖ-Inszenierung im Vorjahr, wo unter der Woche eine Entscheidung gefallen ist, dass Kern Kanzler sein wird er aber nicht vor die Presse gegangen ist und die "Menschen" auf seinen Auftritt übers verlängerte Wochenende warten musste - natürlich begleitet von den hysterischen Fragen der ORF-Nachrichten-SP-Groupies "Wo ist Kern?, wann kommt Kern endlich, wann spricht er zu uns"! Messias-Aufbau für einen der absolut kein Messias ist.

Die ÖVP hat mit diesem Getue heute nun gleichgezogen. Peinlichkeits torverhältnis 1 : 1! TB


10:07 | Der Goldguerilla

Seit nunmehr über gut 35 Jahren sind wir Zeitzeugen eines mehr peinlichen als konstruktiven Parteiengeplänkels in Österreich. Regelmäßig leisteten amtierende Regierungskoalitionen ihren Offenbarungseid. Und wiederholt hielten sie die Wähler auf jene unerklärliche Weise bei der Stange, indem sie diesen suggerierten, dass anstehende, große Probleme des Landes nur durch eine große Koalition bewältigt werden könnten.

Fazit einer langen Periode sich abwechselnder Koalitionen aber ist, dass diese sich als die untauglichste Regierungszusammensetzung eindeutig erwiesen hatten. Eine Regierungskoalition kann nichts, weiß nichts, leistet nichts, blockiert Reformen, richtet nur kollaterale Schäden an und hat lediglich die kleinkarierten Vorteile der eigenen Leute im Fokus. Eine Regierungskoalition wird in der Regel dumm geboren, lernt nichts dazu und hat am Ende alles vergessen.

Das Land braucht daher keine Neuauflage einer weiteren unfähigen Korruptionskonstellation, sondern die weitestgehende Ausdehnung direkt demokratischer Prinzipien und Instrumente. Wenn der Bundespräsident das Volk ernsthaft als Souverän anerkannte, würde er im großen Stil Volksabstimmungen initiieren, in die Wege leiten und umsetzen. In Österreich ist es aber mittlerweile Tradition, dass der Bundespräsident den Willen des Volkes ignoriert und die Angelobung einer neuen Regierung nach der anderen bevorzugt.

WEG MIT NEUWAHLEN !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

08:49 | Krone: Übernimmt er? Kurz gibt um 11 Uhr Erklärung ab

Jetzt soll offenbar alles ganz schnell gehen: Außenminister Sebastian Kurz wird heute um 11 Uhr eine Erklärung über seine politische Zukunft abgeben! Übernimmt die 30-jährige Zukunftshoffnung der ÖVP die Funktion des Parteichefs und führt Österreich - wie von vielen Polit-Experten erwartet - in vorzeitige Neuwahlen? krone.at berichtet live aus dem Außenministerium.

Neuwahl. Nichts anderes darf mehr kommen! Wir berichten aktuell! TS

08:13 | orf-watch: Der ORF in der Kurz-Falle

H.C. Strache ist out. Bei den Linken. Ihr neuer Lieblingsfeind, ihr neuer Angstgegner Nr.1 ist ab sofort Sebastian Kurz. Kein Wunder. Kurz ist das größere politische Talent und kommt bei großen Teilen der Bevölkerung besser als Strache an. Kurz, Kurz ist für die Bewohner des linken österreichischen Sumpflandes weitaus bedrohlicher und gefährlicher als Strache.

Sollte Kurz wirklich den Job übernehmen - nicht auszudenken die kurzatmigkeit und die Hysterie, wie am Küniglberg agiert werden wird, um dem Feind möglichst stark zu schaden und trotzdem die "Neutralität" (auf österreichisch) zu wahren! TB

11.05.2017

13:21 | unzensuriert: Totengräber-Vergleich: Mitterlehners Kritik an Wolfs Zynismus erhöht Druck auf umstrittenen ORF-Moderator

Es war nicht Kanzler Kern und auch nicht der Dauerstreit in der eigenen Partei, der Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) heute zu einer überraschend einberufenen Erklärung veranlasst hat. Letzter Auslöser seines Rücktritts von allen politischen Ämtern war – so Mitterlehner – die Berichterstattung über ihn in der gestrigen ZiB2 im ORF, präsentiert vom umstrittenen Moderator Armin Wolf. Damit heizt Mitterlehner die seit einigen Wochen intensiv laufenden Debatte, ob Wolf im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk noch tragbar ist, weiter an. Unter Druck geraten, entschuldigte sich Wolf prompt.

Ein sich selbst überschätzender, machtgieriger, unfairer Moderatoren-Apparatschick macht Innenpolitik! TB

16:29 | Leser-Kommentar zum Unnötigen
Das was Wolf mit „Django, die Totengräber warten schon auf dich“ gemacht hat, ist wenn jemand schon am Boden liegt - noch zusätzlich auf ihn einzutreten. Noch dazu wo Mitterlehners Tochter letzten November im Alter von 38 Jahren an Brustkrebs gestorben ist. Tiefer geht's nimmer!

Wäre den Chef-Nehmern im ORF auf Grund der üppigen Gehälter nicht längst die Gehirne versulzt, hätte Wolf gestern schon seinen Hut nehmen müssen. Oder zumindest hätte man den Wolf in die Unterhaltungsabteilung versetzen müssen, wo er zur Strafe nächtlich die Marathon-Sendung "die lange Nacht der schlechten Western" moderiert. Einmal reichts! TB

17:16 | der Goldguerilla zum Wolf
Kaum einer in Österreich käme wohl auf die Idee, Armin Wolf und den ORF in Schutz zu nehmen und zu verteidigen. Trotz aller Geschmacklosigkeit der Berichterstattung in der ZIB 2 braucht man aber nicht gleich einen Anfall von Mitgefühl für Django bekommen. Denn unzählige Menschen erleiden tragische Schicksalsschläge, nur sind diese Menschen meistens nicht eingebettet in eine starke Parteienstruktur, die einen nach dem Rücktritt mit einem geruhsamen Versorgungsposten beglückt oder gar mit einer höchstmöglichen Pension dotiert. Tatsache ist, dass unter der verantwortlichen politischen Regie der letzten Jahre unter anderem auch von Mitterlehner unzählige gesetzliche Beschlüsse verabschiedet wurden, die sich voll gegen die Interessen des Volkes und der kleineren und mittleren Unternehmen richten. Dass die ÖVP ein untergehendes Auslaufmodell ist, hat sie schon selbst zu verantworten. Insofern kann man Mitterlehner den „Totengräber“ auch nicht unterschieben. Dennoch hat er eine Spur des Volks- und Unternehmensverrats gezogen, an dessen tragischen Konsequenzen noch das ganze Land laborieren wird müssen.

WEG MIT DER PARTEIENPOLITIK !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK !

18:04 | Kommentar zum Goldguerilla
Das ist schon richtig das Mitterlehner diverse Beschlüsse mit unterzeichnet hat die sich gegen das Volk richten. Dann sollte Wolf auch dort ansetzen. Es geht auch nicht um einen Anfall von Mitgefühl sondern es geht um die Pietätslosigkeit an sich. Und die Ausrede die Wolf jetzt hat ist, er und der Redaktion war es nicht bewusst, dass Mitterlehners Tochter verstorben ist???? Wer es glaubt... So wie ich mir von einem Politiker erwarte für das Volk zu sein, hinter dem Volk zu stehen, so erwarte ich mir von einem Journalisten / Moderator unabhängige und neutrale Berichterstattung und sicher nicht Pietätslosigkeit und hintreten wenn schon jemand auf dem Boden liegt. BEIDE sollten in ihren Positionen VORBILDER im Verhalten sein!
Und in diesem Artikel geht es um das Verhalten von Wolf und nicht um das Verhalten Mitterlehners.

18:45 | Kommentar Terrorspatz:
Egal wie man zu Mitterlehner steht, zur ÖVP oder zur gesamten Regierung. Fakt ist, Wolf und sonstige ORF Mitarbeiter geifern nur danach sich in Szene zu setzten, immer im Bewusstsein, es kann nichts passieren..... soferne es nicht gegen die rote und dunkelrote Reichshälfe geht. Würde der Sager von Wolf mit "Evi" statt "Django" beginnen...... Syrien, Irak und Nordkorea wären Kindergeburtstagspartys dagegen. Die einzige Möglichkeit gegen diese Truppe..... ORF nicht mehr einschalten. 

10.05.2017

Koalitions-Crash????

16:23 | wz: Kern bietet Kurz Partnerschaft an

Bundeskanzler Christian Kern denkt auch nach dem Rücktritt von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner nicht daran, die Koalition mit der Volkspartei zu beenden. Die nun anstehende Klärung bei der ÖVP könne auch eine Chance für Österreich und die Regierung sein. Er biete der ÖVP und Außenminister Sebastian Kurz eine "Reformpartnerschaft für Österreich" an, so Kern bei einem kurzen Statement.

White Rabbit
"Kurz Partnerschaft" = "Seitensprung", "one night stand" oder gar "quick and dirty" I'm shocked!

Ich denke das war so:  Der Kanzler lief entblößt über den Ballhausplatz wodurch den Passantinnen augenscheinlich die Kernbotschaft vermittelt wurde, daß er nur zu einer Kurz-Partnerschaft  taugt! TQM

 

16:06 | wz: Das Theater

Zudem begann ohne Not eine Obmann-Debatte in der Volkspartei. Es sollte mittlerweile allen Funktionären klar geworden sein, dass Reinhold Mitterlehner nicht daran denkt, abzudanken.

White Rabbit
...da liegt er wohl falsch der Herr Chefredakteur mit seiner veröffentlichten Meinung...

12:39 | oe24: Paukenschlag: Mitterlehner schmeißt hin

Schlag auf Schlag. In der Koalition brodelt es. Vor allem innerhalb der ÖVP gehen die Wogen hoch. Mitterlehner stand seit Monaten stark unter Druck. Jetzt ist es fix: Mitterlehner als ÖVP-Chef ist Geschichte. Er legt alle seine Ämter zurück.

Auch wenn der SPÖ in den letzten Monaten sehr viel Dummes passiert ist, aber hier haben die roten Strategen ganze Arbeit geleistet! TB

13:08 | Mitterlehner hat sich sehr über diese Anmoderation eines ÖVP-Berichtes "Django - die Totengräber warten schon" in der ZIB2 geärgert und dies als den fehlenden Baustein im Rücktritts-Szenario bezeichnet! TB

Allgemein

12:44 | oe24: Kanzler-Sohn vergleicht Kurz mit Massenmörder

Der Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP geht weiter. Auch der Sohn von Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern gerät nun zwischen die Fronten des Koalitionsstreits zwischen den Regierungsparteien: In der ÖVP herrschte am Mittwoch Ärger wegen eines Massenmördervergleichs durch Kanzler-Sohn Nikolaus Kern, der auch in der Wiener SPÖ-Sektion ohne Namen als Funktionär aktiv ist.

09.05.2017

17:19 | oe24: Streute Kern-Sohn Mitterlehner-Rücktritts-Gerüchte?

Hinter den Kulissen der Großen Koalition wird der Streit zwischen Rot und Schwarz immer brutaler. Seit Dienstag beschuldigt die ÖVP Kanzler Kern ganz offen, über seinen Sohn (!) Niko die für die ÖVP so image-schädigenden Gerüchte zum Rücktritt von Vizekanzler Mitterlehner an die Öffentlichkeit gespielt zu haben.

Die Pizza ist fertig! TS

16:12 | ET: Felix Baumgartner rechnet gnadenlos mit Österreichs Bundespräsidenten ab – VdB sorgte für den „medialen Super GAU“

"Alexander Van der Bellen, Flüchtlingskind, Sohn einer angesehenen Familie, aufgewachsen im Kaunertal, lange Zeit Klubobmann und Bundessprecher der Grünen und seit 100 Tagen Präsident der Republik Österreich. Eine Bilderbuch-Karriere, so scheint es zumindest auf den ersten Blick, doch der taktische Umgang mit der Wahrheit hat auch immer eine zweite Seite", beginnt der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner seine Kritik an Österreichs Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen.

Ich bin mir da nicht ganz sicher, aber kann man den österreichischen Katastrophenpräsidenten VanderBurka ©whiterabbit nicht einfach impeachen? TB


12:50
 | unzensuriert: Peinlicher geht’s nimmer: Österreichs Politiker blamieren sich mit (Con-)Gratulationen an Macron

Congratulations à Emmanuel Macron! Une victoire pour une Europe forte! L‘ Europe a besoin de la France! La France a besoin de l’Europe.

Das schrieb Alexander Van der Bellen auf Facebook. Dumm nur, dass man im Französischen für Gratulationen das Wort „Félicitations“ verwendet. „Congratulations” ist zwar auch Teil des französischen Wortschatzes, für Glückwünsche aber im Englischen gebräuchlich.

15:51 | Eri Wahn stellt fest
Er hätte ja auch einfach schreiben können: Vive la Makrone - die NWO hat sich einen gebacken!

08.05.2017

15:51 | unzensuriert: Ein Jahr nach Eisenstangenmord: Bewegendes Interview mit Ehemann von Maria Eschelmüller

Vor einem Jahr, am 4. Mai 2016, wurde die 54-jährige Maria Eschelmüller auf dem Weg zur Arbeit in der Brunnengasse im 16. Wiener Gemeindebezirk von einem amtsbekannten, illegal in Österreich aufhältigen Kenianer brutal mit einer Eisenstange erschlagen. (unzensuriert hat berichtet) Nach kurzer Verhandlungsdauer im November letzten Jahres, wurde der Totschläger mittlerweile in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Ich vermute jetzt mal: und während man versucht dieen Vorfall möglichst zu verschweigen werden einige Organisationen die menschenrechtlichen Bedingungen in der Anstalt des Täters überprüfen. Bei einem Nazi-Staat wie Österreich weiß man ja nie! TB

15:45 | presse: 100 Tage Winterschlaf und ein Kopftuch

Alexander Van der Bellen ist als Bundespräsident, wie er als zerstreuter Chef der Grünen war: bei Bedarf links, rhetorisch originell und immer für ein zünftiges Fettnäpfchen zu haben.

Artikel schon zwei Tage alt wird aber leider stets aktuell sein! B

White Rabbit
Fließender Übergang zu 100 Tage Frühjahrsmüdigkeit und Sommerloch bei VdB, Van der Burka!

07.05.2017

13:08 | unzensuriert: Wie kann jemand so ein Opfer sein? Skandalöse Attacke von Armin Wolf auf den RFS-Spitzenkandidaten

Am 4. Mai fand die „Elefantenrunde“ für die Wahl der Österreichischen Hochschülerschaft statt. An der traditionell vom umstrittenen ORF-Moderator Armin Wolf geleiteten Podiumsdiskussion nahmen nach einigem Hin und Her die Spitzenkandidaten aller Listen teil, die von 16. bis 18. Mai bundesweit zur Wahl stehen.

 

09:06 | unzensuriert: ÖVP entlarvt mit Manifest den Kulturmarxismus, der sie selbst schon tief durchdrungen hat

Kürzlich hat die ÖVP eine Ideologieschrift namens „Rot-Grün Manifest" veröffentlich. Der Inhalt ist bemerkenswert, nämlich die exakte Beschreibung der kulturmarxistischen Dogmen und Kernelemente einer zivilen Verbotsgesellschaft, wie sie nicht von Karl Marx, sondern ab den 1920er Jahren von der „Frankfurter Schule" formuliert wurden und seither von den Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft" mit Steuergeldern finanziert und flankiert von staatlicher Gewalt radikal durchgesetzt werden.

Im liegen kann man nicht mehr umfallen! TS

06.05.2017

19:23 | unzensuriert: Taxikosten in Ministerien: Kurz verschweigt Zahlen

Wieder einmal hat der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Walter Rauch die Taxifahrten der Ministerien unter die Lupe genommen. Und es steht fest, dass auch im Jahr 2016 hohe Beträge verfahren wurden. In Summe ergeben alle Anfragebeantwortungen einen Gesamtbetrag von fast 180.000 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2015 wäre das immerhin um 6.000 Euro weniger.

07:27 | unzensuriert: Über 100.000 Euro Schaden: Rumänische Diebesbande ausgehoben

Und täglich grüßt der Einzelfall - leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

05.05.2017

20:17 | orf: Tirol: „Hochburg der Verschwörungen“

Tirol sei eine „Hochburg der Verschwörungen“, so der Psychologe und Autor Johannes Fischler. Verschwörungstheoretiker wie Staatsverweigerer könnten sich hier besonders leicht verbreiten. Diese lehnen den Staat ab.

Ich dachte immer in Wien, ist die Hochburg der Verschwörer! TS

13:12 | unzensuriert: Nur knapp 5.000 Asylwerber im Jahr 2016 abgeschoben – etwas mehr gingen freiwillig

Mehrfach hat die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein Anfragen an das Innenministerium gerichtet, die sich damit beschäftigen, wie viele Abschiebungen von Asylwerbern in einem gewissen Zeitraum Österreich vollzogen hat. Aktuell wurde eine Anfrage beantwortet, die den Zeitraum Juli bis Dezember erfasst. Unzensuriert hat alle Daten, die das gesamte Jahr 2016 betreffen, zusammengefasst.

Wie bei der Mafia, rein kommst Du schnell.... raus nie! TS

12:39 | kurier: Kurz: "Referendum über Todesstrafe in Österreich untersagen"

Außenminister Sebastian Kurz will Völkerrecht nutzen, um Türkei-Referendum über Todesstrafe in Österreich zu verbieten. Sollte Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei tatsächlich über die Wiedereinführung der Todesstrafe abstimmen lassen, werden in Österreich lebende Türken nicht mitstimmen dürfen.


12:26 | oe24 | Erdogan-Verein marschierte in Linz mit SPÖ mit

Ein Video sorgt derzeit für Wirbel. Neben anderen Kulturvereinen waren auch "ATIB"-Anhänger zu sehen. Der 1. Mai wurde traditionsgemäß auch in Linz groß gefeiert. Beim SP-Aufmarsch gesellten sich auch zahlreiche Kulturvereine dazu. So waren albanische, serbische, mazedonische und auch türkische Gruppen zu sehen, die eindrucksvoll ihre Kultur präsentierten.

Gibt es neben dem Vorwurf der Doppelstaatsbürgerschaft auch den Verdacht von doppelten Parteimitgliedschaften? DAS wäre wirklich schlimm! TS

10:37 | krone: Zahlte ORF unser GIS-Geld an Millionen-Betrüger?

Ein Medienkrimi wirbelt derzeit in München viel Staub auf und bringt die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF gehörig in die Bredouille. Denn die dürften einem Millionenbetrüger auf den Leim gegangen sein. Doch nicht nur die deutschen Sender, auch der ORF steht nun vor dem Problem, dass er möglicherweise Hunderttausende Euro durch den Betrugsfall verloren hat. Im Fokus der Ermittlungen: ein Patentanwalt des Instituts für Rundfunktechnik (IRT).

Da sind wir sicher mit ein bisschen Geld dabei! TS

09:34 | derstandard: Selbstfahrende Autos kurven bald durch die Steiermark

Gehen die Pläne wie von Magna, TU Graz und AVL List projektiert auf, entsteht in den nächsten Jahren in der Steiermark eine europaweit einzigartige ausgefeilte Testinfrastruktur für selbstfahrende Autos. Das Infrastrukturministerium steuert zum Aufbau und für die ersten Projekte 5,6 Millionen Euro bei.

Den Eindruck autonom fahrender Autos hatte ich schon vor Jahren auf der südsteirischen Weinstrasse. TQM

 04.05.2017

16:57 | VdB: VdB: "War mein Fehler, wenn man so will"

"Hin und wieder wird man auch etwas sagen müssen, wo man im Moment viel Kritik einsteckt. Aber auf Dauer wird vielleicht doch verstanden, was man eigentlich sagen wollte." Über diesen sprachlichen Umweg versucht Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Gespräch mit der "Krone" am Donnerstag eine Erklärung für sein missverständliches, manche meinen eher verunglücktes Beispiel mit dem Kopftuch und dem Davidstern in der NS- Zeit zur heutigen Lage der Muslime. "Es war mein Fehler, wenn man so will", sagt das Staastoberhaupt.

Nein VdB, es ist nicht Ihr Fehler. Jeder ist so wie er ist und das ist gut so. Nur, wenn man derart spezielle Gedanken über und Vorhaben mit der eigenen Kultur bzw. Nation hat, sollte man halt kein Präsident werden. Es war der Fehler des linkslinken Systems, dass eine merkwürdige Figur Sie an eine derart wichtige Stelle gebracht hat. Und es war der Fehler komplett naiver Verhinderungs-Wähler-Opfer, die Sie dann gewählt haben, weil diese sich vor den ach so furchtbaren NAZIS gefürchtet haben. Insoferne, bleibens wie Sie sind, jeder hat das Recht so zu denken wie er will. Nur tun Sie sich und dem Land einen Gefallen und legens das Amt nieder - heute noch! TB

03.05.2017

13:15 | oe24: Wirbel um Twitter-Posting: Koksen unsere Politiker?

Falter-Chefredakteur Klenk tweetet Post von anonymem Informanten. Aufregung herrscht in den sozialen Medien über einen Tweet von Falter-Chefredakteur Florian Klenk. In dem Tweet ist ein Foto von einem Blatt zu sehen, auf dem sich jemand anonym an den Journalisten wendet.

Kokain bewirkt im Zentralnervensystem eine Stimmungsaufhellung, Euphorie, ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität sowie das Verschwinden von Hunger- und Müdigkeitsgefühlen........
kein einziger Politiker ist auf dem Zeug drauf!!!! Euphorie, Leistungsfähigkeit und Aktivität....... nein......nein.... nicht unsere Politiker! TS

 

07:55 | info-direkt: Nicht schon wieder: Erneut Antifa-Störaktion in Wien

Während Kanzler Kern nicht müde wird, vor dem bösen „rechten Mief“ zu warnen, kommt es bei den ÖH-Wahlen in Wien immer wieder zu unschönen Szenen selbsternannter Antifaschisten gegen den „Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS). Dieser hatte Dienstagabend zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fake News oder Wahrheit? Podiumsdiskussion“ geladen.

Ich war dabei und werde heute darüber berichten! Hochskandalös das Verhalten der Universität, die die Polizei an der Räumung angeblich hinderte! TB

Terrorspatz:
TB war aus Solidarität dabei.... Freundschaft!

02.05.2017

20:22 | diepresse: "Es hat keinen Sinn, von Österreichern Pünktlichkeit zu erwarten"

Ein nun veröffentlichter Leitfaden für US-Besatzungssoldaten nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt, wie GIs auf ihren Dienst in einem Land voller charmanter Biertrinker vorbereitet wurden.

Übelste Verleumdung..... ganz unterste Schublade! TS

18:31 | Krone: Andreas Gabalier trägt Kopftuch aus "Solidarität"

In der Kopftuch-Sager-Affäre hat sich nun auch Sänger Andreas Gabalier zu Wort gemeldet: Auf Facebook postete der Volks-Rock'n'Roller ein Foto von sich mit einem rot-weiß-rot karierten Kopftuch, das er sich "schon einmal aus Solidarität unseren Frauen gegenüber" aufgesetzt habe.

Freundschaft und Solidarität! TS

13:13 | Leser-Zuschrift zum VdB-Unglück

Ist Österreichs STRABAG-Präsident ein ISIS-Vordenker oder nur ein Dhimmi? Wann wird VdB große Solidarität zeigen und seiner Gattin und First Lady der DöDR das Kopftuchtragen befehlen!

Irgendwie ein schlechter Witz in der Geschichte dieses Landes, daß ein Bundespräsident autoritär damit droht, daß sich die Mehrheit einer Minderheit unterzuordnen hat. Stellt allen Euren Euch bekannten weiblichen VdB-Wählerinnen diese Frage:
"Na, hast dir schon deine Kopftücher bereit gehalten? " oder: "Wieso bist heute ohne Kopftuch?"
Es kommt ziemlich sicher die Gegenfrage: "Warum?" - "Warum sollte ich?"
Ihr: "Na, weil unser BP dies bald allen Frauen in Österreich empfehlen möchte um Solidarität mit den muslimischen Kopftuchträgerinnen zu zeigen..."
Antwort: "So ein Blödsinn, das kann ja nicht wahr sein."
Ihr: "So ein Blödsinn wurde mehrheitlich von den Frauen gewählt..." - "Und von Dir selber auch...". Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.


11:37
 | kurier: ÖVP attackiert Kern mit Hammer & Sichel-Folder

Kanzler Christian Kern hat sich aufgemacht, den Mittelstand für die SPÖ zu erobern. Zuletzt lieferte er einen Abend lang Pizza aus, um "mit der Mittelschicht im Wohnzimmer ins Gespräch zu kommen".

Dabei wärs gar ned nötig  - die SPÖ machts ihnen mit all ihren Wien-Problemen und Pizza-Propaganda eh so leicht! TB

17:07 | Der Goldguerilla zur attackierenden ÖVP
Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Mit dieser Aktion wird die ÖVP der SPÖ wohl kaum Schaden zufügen können, tut sich damit aber auch selbst keinen großen Gefallen. Die Diskreditierung der eigenen Partei nimmt wieder voll Fahrt auf, und der Zersetzungsprozess der Partei setzt sich fort. Anstatt mit peinlichen Broschüren den Koalitionspartner versuchen anzupatzen, sollte sich die ÖVP nach jahrzehntelanger, mitzuverantwortender Proporzpolitik selber einmal die Frage stellen, worin denn in den diversen Koalitionen ihre eigene, herausragende Leistung bestand. Insofern sollte sie sich ein Bespiel an Walter Meischberger nehmen, der es auch schaffte, all seinen Mut zusammen zu fassen und die „philosophische" Frage in den Raum zu stellen: „Wo woar mei Leistung?“

Immerhin bezeichnete einer der angesehendsten Vertreter der ÖVP noch vor gar nicht allzu langer Zeit Österreich als abgesandelt. Die politische „Fairness“ gebietet doch, diesen Befund über Österreich, der von niemand Geringerem als dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreichs verkündet wurde, nicht alleinig dem siamesischen Politzwilling unterzujubeln. Die ÖVP versucht halt immer, ihre Hände in Unschuld zu waschen, umgibt sie doch als christlich soziale Partei der Nimbus der Heiligkeit, die aber regelmäßig als Scheinheiligkeit entlarvt wird.

Mit der Übertünchung schwerer charakterlicher Defizite durch einen christlich-katholischen Anstrich gewinnt man gewiss nicht an Volksnähe. Der Wähler ist mittlerweile doch mündiger als die Partei ihm zutraut und erkennt immer klarer und deutlicher, dass dort, wo ÖVP draufsteht, Konzeptlosigkeit drin steckt. Die einstige Wirtschaftspartei hat sich selbst zur Beamten- und Pensionistenpartei degradiert. Fundamentale Ideologien, Essenzen der ehemaligen ÖVP-Doktrin wurden im Laufe der Zeit einfach über Bord geworfen und bis zum heutigen Tag verleugnet. Von dem billigen Verkauf Österreichs an die EU, dem blinden Bekenntnis zur Globalisierung der Weltwirtschaft, der Aufhebung der Anonymität von Sparbüchern, den unzähligen Novellierungen des Stiftungsgesetzes, der Kammerzwangsmitgliedschaft in Verfassungsrang bis hin zu neuen Steuergesetzgebungen, Immobilienbesteuerungen, Spekulationssteuern, Rauchverboten, Registrierkassenpflicht und sonstigen unzähligen Belastungen für Produktivzellen aller Art reicht das Spektrum an repressiven Maßnahmen, die auf das Konto der ÖVP gehen und die die Gefühle von Ohnmacht, Ungerechtigkeit und Rechtsunsicherheit in der Bevölkerung massiv aufleben haben lassen. Es grenzt daher an keinen Zufall, dass Arbeiterschaft, Mittelstand und KMU´s der ÖVP massenhaft den Rücken kehren, gehören sie doch zu den größten Verlierern einer grob fahrlässigen, menschen- und unternehmensverachtenden politischen Misswirtschaft. Die ÖVP hinterläßt nichts als verbrannte Erde in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit der Beibehaltung einer Politik, die sich gegen die Interessen des Volkes richtet, wird ihr der turnaround in der Mittelschicht bestimmt nicht gelingen. Die ÖVP wirft mit dieser Propagandabroschüre der SPÖ nur den Fehdehandschuh hin. Mit der Erzeugung einer Aufbruchstimmung oder gar einer Entfesselung von Wirtschaft und Gesellschaft hat dieser Aktionismus aber rein gar nichts zu tun.

WEG MIT DER PARTEIPOLITIK !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK !

01.05.2017

18:09 | Kurier: Millionenstreit zwischen Stadtwerken und WK

Am 2. Mai ist wieder "Anrudern". Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Wiens Wirtschaftskammer-Chef Walter Ruck eröffnen die Saison an der Alten Donau. Die gemeinsame Bootsfahrt hat Tradition und soll öffentlichkeitswirksam die gute Stimmung zwischen dem Wiener SPÖ-Chef und dem schwarzen Kammer-Präsidenten demonstrieren. Nach dem Motto: Seht her, die Rathaus-Politik und die Wirtschaft sitzen in einem Boot. Häupl ruderte schon mit Rucks Vorgängern Walter Nettig und Brigitte Jank.

 

17:20 | WZ: Kanzler Kern rief am 1. Mai zu Geschlossenheit auf

Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern hat bei der traditionellen Maikundgebung am Wiener Rathausplatz zu innerparteilicher Geschlossenheit aufgerufen. Die ÖVP war in den Bundesländern unterwegs, die NEOS hielten den "Tag der Bildung" ab. Die Grünen drängten anlässlich des 1. Mai auf einen Mindestlohn in Höhe von 1.750 Euro. Die FPÖ zeigte sich bei ihrem Treffen am Urfahraner Markt einig.

White Rabbit
Unser auf schmale Passform bedachter Modellpizzabote (NPD) kommt wieder mit dem alten "Geschlossenheit" Schmäh. Hatten wir schon: ...die Reihen dicht geschlossen, marschieren wir... Nein danke!!!

17:12 | unzensuriert: 1. Mai der SPÖ mit Kritik von SJ und Tumult um ORF-Physiker Werner Gruber

Die SPÖ hat den 1. Mai 2017 überstanden. Ein Pfeifkonzert wie im Jahr zuvor bei der Rede des ehemaligen Bundeskanzlers und SPÖ-Chefs Werner Faymann blieb aus. Nur vereinzelt gab es Buhrufe gegen Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Bundeskanzler Christian Kern, die allerdings in der Menge vorerst noch untergingen.

Der Herr Gruber scheint einen oder mehrere Spritzweine getrunken zu haben..... TS

12:29 | krone: "Der wahre Gegner ist nicht in unseren Reihen"

Seine 1.- Mai- Premiere am Wiener Rathausplatz hat sich Bundeskanzler und SPÖ- Chef Christian Kern vermutlich anders vorgestellt: Die Kundgebung zum Tag der Arbeit war vom Wiener SPÖ- Parteitag und den schlechten Ergebnissen für Landesparteichef Michael Häupl und das Präsidium überschattet. Kern zeigte sich in seiner Rede diesbezüglich zwar nachdenklich, gab sich aber zugleich kämpferisch: "Unser wahrer politischer Gegner ist nicht in unseren Reihen zu suchen", man werde der FPÖ nicht das Bundeskanzleramt überlassen.

Auch die NPD (National Pizz Drivers) feiert heute den Tag der Arbeit! TB

13:11 | Eri Wahn
Absolut richtig - Euer Kanzler hat den Durchblick: Besonders am 1. Mai hält sich der Gegner der Arbeitenden nicht in den Reihen sondern VOR den Reihen auf!

09:12 | SPÖ-Spitze: Erneut Zittern vor Pfiffen am 1. Mai

Politisch brodelt es im "roten Wien" wie noch nie zuvor: Nach dem desaströsen Abschneiden von Bürgermeister Michael Häupl und seinem Präsidium beim Landesparteitag der Wiener SPÖ am Samstag stehen die Genossen vor einem Scherbenhaufen. Und das ausgerechnet vor der 1.-Mai-Kundgebung am Montag, die längst kein Heimspiel mehr für die Sozialdemokraten ist. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr wurde dort der damalige SPÖ-Kanzler Werner Faymann lautstark ausgepiffen, wenige Tage danach trat er zurück. 

Weil es so schön ist....... Werner Faymann wird auf 1.Mai Kundgebung ausgepfiffen ...... Kerni für Dich zur Einstimmung!  TS