18.04.2026
17:39 | eXX: Mullah-Zentrum in Floridsdorf: Verein trickst Behörden aus
Der Streit um das Mullah-Zentrum in der Richard-Neutra-Gasse spitzt sich weiter zu. Nach jüngsten Vorfällen und wachsendem politischen Druck rückt nun sogar eine mögliche Schließung in den Fokus. Besonders brisant: Laut Bezirksvorstehung dürfte es an diesem Standort gar kein Gebetshaus geben – der Betrieb läuft dennoch weiter. Die Heute berichtete. Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) spricht sich klar für ein Ende des Zentrums aus. „Es ist eine Willensbekundung, dass die Moschee geschlossen wird“, erklärte er gegenüber der Heute. Der Standort im Gewerbegebiet sei dafür nicht vorgesehen. Eigentlich dürfte es die Moschee in der Richard-Neutra-Gasse gar nicht geben.
Auch die Entstehung des Projekts wirft Fragen auf. „Wenn ein fremdes Land ein Grundstück in Österreich kaufen will, braucht es die Zustimmung des Außenministeriums. Dass die Islamische Republik Iran das Grundstück seinerzeit kaufen konnte, war nur durch die Zustimmung der damaligen Außenministerin Karin Kneissl möglich“, so Papai.
Kommentar des Einsenders
"Auch die Entstehung des Projekts wirft Fragen auf. „Wenn ein fremdes Land ein Grundstück in Österreich kaufen will, braucht es die Zustimmung des Außenministeriums. Dass die Islamische Republik Iran das Grundstück seinerzeit kaufen konnte, war nur durch die Zustimmung der damaligen Außenministerin Karin Kneissl möglich“, so Papai. ...".
Typisch sozialistischer Move - ...die anderen waren's (immer)! Und naturgemäß ist mit der unbotmäßigen "Landesverräterin" Kneissl sofort ein praktisches Opfer gefunden! Die Roten Rathaus-Mullahs pempern seit Jahrzehnten ihre Radikalsäuglinge für Wählerstimmen wie die feiste Sau ihre Frischlinge, alles für Islamogäste aus den Osten, und wird Kritik laut oder die Situation schwierig, begehen sie Kindsweglegung! Armseliger Verein. Ps: die Tricks sind bekannt, wurden befördert, nicht hingeschaut, und hätte man tatsächlich etwas dagegen tun wollen, wäre das Zentrum längst geschlossen!
Ob mir das wer bitte OHNE Hausdurchsuchung erklären kann… wie aus einem „Workshop“ plötzlich ein politisch brisantes Gebetshaus wird und keiner hats gemerkt… bitte gehen Sie weiter.. .JE
10:38 | eXX: Peinlicher SPÖ-Putschversuch: Königsberger-Mail landete im Spam
Peinliche Details zum roten Machtkampf: Der Umsturzplan von Ulrike Königsberger-Ludwig wirkt immer dilettantischer. So landete ihre entscheidende E-Mail bei Parteifreunden sogar im Spam-Ordner. Der gescheiterte Putschversuch in der SPÖ Niederösterreich nimmt immer skurrilere Züge an. Wie das Wirtschaftsmagazin trend berichtet, verschickte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig ihre entscheidende E-Mail an Parteifreunde ausgerechnet von einem privaten Account – mit Folgen. Während im Hintergrund bereits an einem Sturz des Landesparteichefs Sven Hergovich gearbeitet wurde, hielten manche Empfänger die Nachricht zunächst für einen Fake. Der Vorfall wirft ein bezeichnendes Licht auf die internen Abläufe und die Professionalität des Vorgehens.
Das Magazin trend liefert neue Details zum internen Machtkampf in der SPÖ Niederösterreich. Demnach verschickte Ulrike Königsberger-Ludwig ihre entscheidende E-Mail an rund 120 Mitglieder des Landesparteivorstands über ihren privaten Account.
Kommentar des Einsenders
Klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, was die Roten in ihrer Verzweiflung aufführen...!? Wobei - gleich von einem Putsch zu sprechen, wenn ein pot. Kandidat eine Kandidatur bekannt geben will innerhalb der Anhängerschaft...!? Der geneigte Beobachter beschriebe dies als "demokratisch"... Kandidatur, Wahl, Sieg/Niederlage...! In einer Scheindemokratie (Parteienoligarchie/-kleptokratie) mit demokratischem Anstrich/Anschein scheint dies wohl als Putsch zu gelten, sofern das ZK der SED im Sieben-Jahresplan nicht darüber befand...!? "Goschn halten, Hände falten" wie gelernt. ...und wenn's eine Spam-Mail nicht schafft, wird es eben wieder eine Excel-Tabelle richten müssen! "Die Richtung stimmt." "Gegen Hass und Hetze". "Zusammen statt Spalten". Bloß glaubt's keiner mehr, angesichts der Umfragewerte...
Österarm... Wo selbst die Revolution im Spam-Ordner landet. JE
17:43 | Monaco
ich denke die einzigen die einen Putsch, ja sogar eine Revolution befürchten, ist die österreichische Kabarett-Szene....
05:42 | oe24: Hier fährt Kanzler Stocker im Tuk Tuk durch Neu-Delhi
Vor dem Flugzeug noch in die U-Bahn und dann ins Tuk Tuk: Mit verschiedensten Mobilitätserfahrungen hat Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) am Freitag seinen Besuch in Indien abgeschlossen.
Tja, wenn Geist und Einfallsreichtum eher weniger frisch und mobil sind, muss halt ein Tuk Tuk herhalten. Diese Image-Korrektur wird sicher auch so gut laufen, wie alles andere, was der Kanzler-Darsteller (sich) so geleistet hat. Ein wenig Egoismus dürfte aber auch mitschwingen, denn je länger der Kanzler ned in Österreich ist, desto höher steigen seine Umfragewerte (siehe diese Woche).
Vielleicht einfach anstatt mit der AUA mit dem Tuk Tuk heimreisen, dann schaffma auch die "magische" 20 % Hürde. TB
17.04.2026
17:29 | eXX: Riesenwirbel um Meinl-Reisinger auf Bilderberg-Treffen – Ministerium sagt Nein
Wirbel um eine angebliche Teilnehmerliste: Auch Außenministerin Beate Meinl-Reisinger soll beim Bilderberg-Treffen in Washington dabei sein. Das Ministerium dementiert und spricht von Falschmeldungen. Laut NATO soll das Treffen von 10. bis 12. April 2026 stattfinden. Auf X sorgt derzeit eine angebliche Teilnehmerliste für das diesjährige Bilderberg-Treffen in Washington für Aufsehen. Verbreitet wurde das Dokument vom kanadischen alternativen Medienmacher Dan Dicks, der auf der Plattform schreibt: „The Bilderberg 2026 Participants List has been LEAKED!“
Dicks ist Gründer des Online-Portals „Press For Truth“ und bewegt sich seit Jahren in einem systemkritischen Umfeld rund um Globalisierung, Elitennetzwerke und Zensur. Sein Posting verbreitete sich rasch und erreichte binnen Stunden Hunderttausende Nutzer.
Diese Zugehfrau würde bei den Bilderbergern wohl weniger auffallen als man glaubt… oportunistisch, angepasst, und immer bereit, im richtigen Moment das Nicken zu liefern, während andere die Agenda setzen. JE
08:09 | Krone: Nächster Putschversuch von Babler bereits abgesagt
Zwischen Machtrausch und Katerstimmung: Nach dem gescheiterten Versuch des SPÖ-Bundesparteichefs Andreas Babler seinem Kritiker, NÖ-Landesparteichef Sven Hergovich eine Gegenkandidatin zu bescheren, plant Babler offenbar den nächsten Schlag gegen seine Kritiker. Dieses Mal in der Steiermark – Staatssekretär Jörg Leichtfried soll laut Insidern gegen den amtierenden Chef Max Lercher aufbegehren.
Er gewinnt keine Wahl .. zumindest keine Wahl, wo wirkliche Menschen beteiligt sind. Er hat keinen Plan .. außer den Plan ordentlich abzuzocken und am Sessel kleben zu bleiben. Er ist nichts anders als ein intriganter Nichtskönner, der es sich jetzt in dieser Partei .. bis zum natürlichen Ende .. herrichtet. Nicht, dass ein Hergovich oder der Rest der Truppe jetzt die Helden sind, doch sind sie immer noch besser als Babler. Er ist die dumme Rache Luwigs an den Wählern. TS
09:36 | Leser Kommentar
Ludwig und sein Pudel Babler zerstören die SPÖ! Gut so, weiter so! Für was oder wen steht diese heutige SPÖ? Für den kleinen Mann/Frau sicher schon lang nicht mehr, nur noch für sich selber und die Zuwanderer. Beides brauchen wir etwa so notwendig wie einen Kropf, also verschwindet endlich!
17:27 | Die Kleine Rebellin zu 12:5
Die Marketenderin wird zum Dienst an der Waffe gezogen. Wie bekommen Armee und heimische Kinder dann ihr Essen? Wie immer nicht komplex sondern in Ideologie gedacht. In Stalingrad sind deutsche Soldaten nicht nur an Kälte sondern an Hunger gestorben, weil die Versorgung abgeschnitten war. Unsere Politiker sind nicht in der Lage komplex zu denken.
16.04.2026
12:54 | eXX: Frauen zum Heer? Umfrage zeigt überraschendes Ergebnis
Laut einer Erhebung von “Unique Research” im Auftrag von Der Pragmaticus sprechen sich 50 Prozent gegen eine Wehrpflicht für Frauen aus, während 45 Prozent dafür sind. Damit überwiegt zwar die Ablehnung, doch die Zustimmung fällt höher aus, als vielfach angenommen. Auffällig ist vor allem der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Rund 60 Prozent der Männer befürworten eine Wehrpflicht auch für Frauen. Bei den Frauen selbst ist die Zustimmung deutlich geringer – hier sind es nur etwa 30 Prozent. Dass die Skepsis groß ist, zeigt auch ein Blick auf die junge Generation: Laut Ö3-Jugendstudie 2026 sprechen sich 63 Prozent der 16- bis 25-Jährigen gegen eine Wehrpflicht für Frauen aus, nur 37 Prozent sind dafür.
Gleichzeitig wünschen sich 55 Prozent, dass – wenn schon Pflichten ausgeweitet werden – Männer und Frauen gleichermaßen zum Zivildienst verpflichtet werden.
Schießen lernen wollen viele, aber wenns verpflichtend wird, wird plötzlich sehr kontrovers argumentiert... Gleichberechtigung bis zur Kaserne, dann hört der Feminismus aber plötzlich auf. Männer: „Alle sollen dienen.“ Frauen: „Ja eh… aber vielleicht nicht ich.“ Und der Staat steht daneben und weiß wie immer nicht, ob er jetzt modern oder bequem sein will. JE
08:36 | heute: Tschickstummel, Hundekot – Strafen-Hammer in Wien
Von vielen unbemerkt dürfte es einigen Hunde-Besitzern oder Park-Besuchern bereits ins Auge gefallen sein. Auf Grünflächen weist der hölzernde Jack Russell Terrier mit seinem MA48-orangenen Schild im Maul auf die neuen Strafen gemäß Wiener Reinhalteverordnung hin. Wie bereits berichtet, startet am 20. April die diesjährige 48er-Aktion "Wien räumt auf". Geputzt und aufgeräumt wird dann zwei Wochen lang auf Gehwegen, Spielplätzen und in Grünflächen. Wer sich hingegen nicht an die Sauberkeitsregeln hält, wird gestraft – und das ist mit 1. April deutlich teurer geworden.
Hat man "versehentlich" den Tschickstummel auf die Straße "fallen lassen" oder die Hinterlassenschaft seines Hundes "vergessen" zu entsorgen, wird man jetzt mit 70 Euro (anstatt bisher 50) zur Kasse gebeten. Abgelagerter Sperrmüll führt jedenfalls zur Anzeige – und die kann bis zu 1.000 Euro kosten.
Kommentar des Einsenders
Immer mehr Bezirke Wiens - speziell dort, wo die Spezialisten aus den Ostländern in den letzten Jahren überhandnahmen, zu echten Schandflecken zu unübersehbaren Dreckszonen -, geworden sind! Seit dem Massensturm 2015 und ff. sind einstig beschauliche Gegenden (trotz bereits damalig hohem Migrationsanteil) nicht mehr wiederzuerkennen, es wird einem schlecht, wie verdreckt und versaut alles wird durch völlige Ignoranz, Wurschtigkeit und Unwillen der Zuzügler samt ihren "Gschroppen", sich zivilisiert zu verhalten! Weil's wurscht ist, es keine Sanktionen gibt und die paar Münzen für Übertretungen so oder so nicht berappt werden müssen! Die Touris sehen den pittoresken 1. Bezirk - alles schmuck und sauber, und ein paar Meter hintern den Bezirksgrenzen - das wahre Drecksloch... (Sonder)Müll auf den Straßen, den Parks, alles beschmiert, versifft, grindig, herabgekommen - ...doch die Problemfälle adressiert man nicht...!? Könnte ja Wählerstimmen kosten...! Ein armseliger Bürokratie-Haufen, dieses Rathauspersonal. Für jede Taube ein Beamter, und doch wird's täglich schlimmer... Warum wohl?
Die WasteWatcher schleichen wieder durch die Büsche wie moralisch aufgeladene Trüffelschweine. JE
15.04.2026
07:29 | oe24: Kanzler will Riess als neue ORF-Chefin
Die Zustände und Machtkämpfe im ORF dürften nun auch der Politik endgültig zu viel werden. Zumindest in der ÖVP scheint man sich einig zu sein, dass künftig ein „Externer“ ORF-Generaldirektor werden solle. Die Bewerbungsfrist für den ORF-Top-Job – die Nachfolge vom gefallenen Ex-ORF-Chef Roland Weißmann – läuft im Mai aus.
Wie bekommt man in Österreich einen Top-Job?
a.) Man verrät die eigene Partei und arbeitet für eine Systempartei
b.) Mann/Frau heiratet einen hohen Funktionär der Systempartei
c.) Ist Aufsichtsrat in einer Geldwaschmaschine und hält den Mund
.. und wenn man a.) bis c.) erfüllt ... dann kann man sogar ORF-Chefin werden und vorran gehen. Dieses Österreich lob ich mir. ... bei der Gelegenheit, was hat Frau Hahn mit dem ORF zu tun?
Warum macht es nicht Benko, der hat genügend Zeit? TS
14.04.2026
12:46 | heute: "Der größte Fehler" – Anschober sagt jetzt alles
Die Zeit als Minister beschäftigt ihn bis heute intensiv. "Es vergeht auch heute kein Tag ohne Rückmeldungen zu meiner Arbeit während der Pandemie. 90 Prozent davon sind positiv, aber es gibt auch Beschimpfungen und Bedrohungen auf Plattformen", erklärt Anschober im Interview mit dem "Standard".
"Das Risiko steigt"
Für ihn steht jedenfalls fest: Die Pandemie muss umfassend aufgearbeitet werden – und zwar nicht nur national. "Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir eine seriöse wissenschaftliche Aufarbeitung brauchen werden, die europaweit durchgeführt werden soll. In allen Mitgliedsstaaten läuft eine ähnliche Debatte", sagt der ehemalige Gesundheitsminister gegenüber der Tageszeitung.
Der Spaziergänger
Man wird mir nicht glauben, aber heute Früh dachte ich, der Anschober war schon länger nicht mehr im rot-weiß-roten Revolverblatt... Und siehe da, um 10.30 h wird der wirklich nochmals aufgewärmt! Er sagt auch nicht einmal was Neues, jammert herum, faselt heuchlerisch von Aufarbeitung, träumt von der nächsten P(l)andemie u. die Leserkommentare zeigen, was man von seinem Geplappere hält. Entweder hat er wirklich einen schweren Komplex davongetragen oder er wird gut dafür bezahlt, sich abbilden zu lassen, denn… solche Artikel bringen natürlich hohe Anklickzahlen: Der Zorn u. Frust in der Bevölkerung sitzt immer noch tief.
12.04.2026
06:02 | oe24: Schock im Prater - "Zwergerlbahn" entgleist! Schock im Prater - "Zwergerlbahn" entgleist!
Mehrere Menschen sind Samstagmittag bei einem Unfall der "Wiener Hochschaubahn", auch "Zwergerlbahn" genannt, im Prater verunglückt. Zwei Frauen, beide 63 Jahre alt, wurden von der Berufsrettung verletzt ins Spital gebracht, sie dürften Prellungen erlitten haben.
Wenn die Zwerge im Prater aus der Spur geraten, ist das ein Unfall – wenn es die Zwergerl am Ballhausplatz tun,nennt man es Tagesgeschäft. Im Prater hinterließ der Zwergencrash wenig Verletzte und Schaden in der Republik wird der Schaden, welchen die gecrashten Zwergerln hinterlassen werden, leider größer sein. TB
11.04.2026
15:22 | exxtra24: Millionen-Grab Bundesheer: Das unglaubliche Fiasko um unsere Black-Hawk-Helikopter
Neun Jahre. So lange wartet unser Bundesheer nun schon auf das Update der Black-Hawk-Helikopter. Was als schnelles Modernisierungsprojekt startete, hat sich zu einem absoluten Desaster entwickelt. Die Kosten schießen durch die Decke, die Lieferung verzögert sich immer weiter – und als ob das nicht genug wäre, fehlen auch noch die Piloten für die neuen Maschinen.
Wie oe24 berichtet, sollte die bestehende Flotte der neun Helikopter eigentlich längst auf dem neuesten Stand sein. Doch das erste Verfahren aus dem Jahr 2016 musste komplett abgebrochen werden. Der Grund? Grobe und vor allem vermeidbare Verfahrensfehler, wie der Rechnungshof berichtet. Wie der Kurier ergänzt, wurden den Bewerbern trotz strenger Geheimhaltung die Namen und die Anzahl der Mitbewerber verraten.
Kommentar des Einsenders
Dasselbe Fiasko wie bei der unsäglichen Dauerbaustelle Eurofighter, und als ob das alles an Irrsinnigkeiten nicht genug wäre, liebäugelt die Ministerin samt ihren Goldfasanen mit Raketensystemen, neuen Fliegern u.a. Gerät, während das Beschaffungsmanagement beim ÖBH überhaupt nicht zu funktionieren scheint...!? Steuergeldverschwendung der Sonderklasse, irre Ideen und seit Jahrzehnten kein strategisch vernünftiges leistungsfähiges Bestellen inkl. hochwertigen Personals, um zumindest den Grundauftrag des Heeres leistungsfähig zu gewährleisten...! Auch das Heer muss einer strukturellen Reform unterzogen werden, um mit diesem teuren, ineffizienten Flickenteppich endlich aufzuräumen.
Mein Sohn hat es am Donnerstag geschafft, nach nur drei Minuten bei der Musterung als komplett untauglich rauszugehen. Nicht einmal für den Zivildienst nehmens ihn – ich bin so stolz auf ihn... JE
09.04.2026
14:15 | eXX: ÖVP und SPÖ biedern sich Islamisten an: „Was für ein Glück, hier feiern zu dürfen!"
Auch nach den Feiertagen fehlt jede kritische Aufarbeitung der „Türkischen Kulturmesse“, die von der islamistischen Milli-Görüs-Organisation zu Ostern in Salzburg veranstaltet wurde. Obwohl dort türkische Gäste mit antisemitischem Hintergrund auftraten, hielten Vertreter von SPÖ und ÖVP sogar freundliche Dankesreden.
Außer Vize-Landeshauptfrau Marlene Svazek (FPÖ) dürfte kein Salzburger Politiker das Gefühl gehabt haben, die Austria Linz Islamische Föderation (ALIF) hätte der Mozartstadt zu Ostern mit der „Türkischen Kulturmesse” ein Ei gelegt. Während die FPÖ-Landeschefin im Vorfeld eine Absage der viertägigen Veranstaltung gefordert hatte, sah der Salzburger Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) überhaupt kein Problem. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) ließ wissen: Der Staatsschutz werde die Messe „engmaschig beobachten“.
Kommentar des Einsenders
...alle sitzen sie im selben Boot. Über die Hintertür der Religionsfreiheit fallen die Deckvereine mit klaren politischen Agenden in die Länder, unterwandern die Gesellschaft im geschützten Örtchen und das freundliche Gesicht gibt's, sobald für die Parteien klare Wahlunterstützungen aus der Community angeboten werden! ...der Rest ist Makulatur, selbst wenn gegen hiesige Gesetze, Sitten und den guten Geschmack verstoßen wird - da muss schon ein wenig Toleranz gezeigt werden für ein paar gute Wahlstimmen.... Heuchlerisches Dreckspack und miese Verräter, die sich wie billige Nutten kaufen, sich am Eier- und Nasenring durch die Manege ziehen lassen im Namen "des Friedens, der Toleranz, des Brückenbauens"... Die Giftmischer, Brunnenvergifter und Lawinenablasser in den eigenen Reihen, im eigenen Land...! Pfui Teibel.
Und SPÖ wie ÖVP, stehen daneben, klatschen brav und bedanken sich noch fürs Anzünden. Politische Selbstverzwergung im Festtagsanzug – Hauptsache, das Buffet passt und keiner muss Klartext reden. JE
08.04.2026
17:12 | FoB: Seychellen-Ausflug der „Vize-Außenministerin“
In drei Sätzen: Hannah Liko, die Leiterin der Sektion II, politische Angelegenheiten, flog für ein einziges Treffen mit Ian Madeleine, dem Außenamts-Staatssekretär der Seychellen, 7000 Kilometer nach Mahé, in die Hauptstadt des Inselstaats. Die Beamtin von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) wollte auch im 110.000 Einwohner zählenden Urlaubsparadies für eine Stimme für Österreich im UN-Sicherheitsrat werben, berichtet die Regierung der Seychellen. Außerdem sei auch über die Diaspora der Seychellois in Österreich gesprochen worden, berichtet die Regierung der Seychellen über den Besuch der österreichischen „Vize-Außenministerin“ (es sollen bei uns etwa 50 Inselbewohner leben).
Der Auslöser: Österreich bewirbt sich derzeit um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Amtsperiode 2027 bis 2028. Die Wahl findet im Juni 2026 in New York statt. Es wäre bereits die vierte Amtszeit Österreichs nach 1973/74, 1991/92 und 2009/10. Die Kosten für die Bewerbungskampagne betragen 20 Millionen Euro (je 10 Millionen Euro für 2025 und 2026). Darin enthalten sind auch diplomatische Aktivitäten und Werbemaßnahmen. Trotz Sparpaket hält die Regierung an diesem Budget fest.
Kommentar des Einsenders
Gönnt ihnen. Lange wird es diese Sperenzchen auf Steuerzahlerkosten für die pinken Zwergerl so oder so nicht mehr geben... Und diese unsägliche Keifferei um den millionenschweren Kaufvorsitz im UN-Rat als nachkoalitionärer Versorgungsposten für ein paar Geneigte ist ebenso mit einem Ablaufdatum versehen! Eine Extrarunde bei/mit den Politleuchten a la Baerbock&Co statt des Müßiggangs zum AMS oder anderwo hin... Ein Sittenbild, das ins Bild passt - insbes. bei denen, die genau diese Aktionen jahrelang politisch auf's Schärfste anprangerten...! Gönnt ihnen.
Klimaschutz predigen, Jackerl empfehlen – und selbst mit Kerosin-Dusche zum Insel-Handshake jetten: österreichische Diplomatie in Bestform. JE
12:33 | eXX: 30 Millionen Steuergeld für Kinderverein trotz schwerer Vorwürfe
Während Familien jeden Euro umdrehen müssen, fließen seit Jahren Millionen aus der Wiener Stadtkasse an einen Verein, der immer wieder durch schwere Mängel auffällt. Wie auch die Krone berichtete, sorgt der Fall der Kindergruppe Abendstern für politische Brisanz: Prüfberichte, Rückforderungen und interne Vorwürfe stehen im Raum, doch ein Förderstopp bleibt aus. Seit Oktober 2011 wird der Wiener Kinderbetreuungsverein „Abendstern” von der Stadt Wien gefördert – und das in erheblichem Ausmaß. Aktuellen Zahlen zufolge fließen derzeit monatlich 188.905 Euro an den Verein, der an vier Standorten 265 Kinder betreut.
Insgesamt summierten sich die Förderungen bis Anfang März 2026 auf rund 29,6 Millionen Euro. Eine gewaltige Summe – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Verwendung dieser Mittel wiederholt scharf kritisiert wurde. So stellte der Stadtrechnungshof Wien fest, dass die Gelder nur unzureichend kontrolliert worden seien. Gleichzeitig wird seit Jahren diskutiert, ob der Verein überhaupt noch förderwürdig ist.
Während normale Familien beim Wocheneinkauf rechnen wie ein Hedgefonds im Krisenmodus, läuft hier offenbar das klassische Wiener Förderkarussell: Geld raus, Kontrolle halbherzig, Skandalberichte stapeln sich – und am Ende erklärt die Verwaltung alles für „eh behoben“.
Wenn du als Bürger 200 Euro falsch angibst, kommt die Mahnung sofort. Wenn ein Verein Hunderttausende fragwürdig verbrät, gibts Nachverhandlungen und eine zweite Runde am Futtertrog. JE
07.04.2026
19:14 | meinbezirk: Rechtsstreit rund um Wiener Luxushotel endet mit Insolvenz
Rund um das Luxushotel Mandarin Oriental läuft aktuell ein heftiger Rechtsstreit, der nun in einer Insolvenz endet. Der Hotelbetreiber selbst ist davon jedoch nicht betroffen – sondern jene Firma, welche für den Umbau zuständig war. Rund 19 Mio. Euro stehen als Passiva zu Buche. Luxus in einer historischen Location: von außen glänzt das Mandarin Oriental in der Wiener Innenstadt. Das Hotel wurde Ende 2025 eröffnet, doch der Umbau bis dahin beschäftigt jetzt das Handelsgericht.
Dort wurde nämlich am 31. März ein Konkursverfahren über die Hagenauer Austria GmbH sowie die Hagenauer Austria GmbH & Co KG eröffnet. Die Unternehmen mit Sitz im 1. Bezirk waren maßgeblich am Bauvorhaben "Hotel Riemergasse RG7" – besser bekannt als das heutige Mandarin Oriental beteiligt.
Fünf Sterne für die Gäste – Insolvenzklasse für die Bauleute. JE
06.04.2026
08:24 | oe24: Karner will Fußfessel für islamistische Gefährder
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) unterstützt die Einführung einer Fußfessel für Hochrisiko-Gefährder gegen Frauen.
Gleichzeitig will er aber dieselbe Maßnahme für islamistische Gefährder umgesetzt sehen, wie er im APA-Interview erläutert. Dies solle in einem beschlossen werden. Hier sei man in der Regierung in "sehr guten Gesprächen". Bezüglich des Familiennachzugs im Asylwesen deutete Karner für den Beginn eine sehr niedrige Quote an.
Ich will ja jetzt nichts in den Raum stellen .. aber bei manchen wären es dann zwei Fussfesseln? Wer schon so Sprenggläubig ist, der hat ja auch ein Problem mit Frauen.
Islamistische Gefährder haben in diesem Land nichts verloren! Es gibt gut bezahlte Regierungsjobs in Syrien für ISler und selbst wenn es die österreichische Staatsbürgersschaft gibt, ist diese abzuerkennen und der betreffende über Syrien, Nigeria oder Afghanistan mit dem Fallschirm abzuwerfen.
... und was den Innenminister betrifft, der sollte dringend zum Psychiater .. wenn er dauernd etwas selbst von sich will, dann ist es schon bedenklich, diese Selbstforderung und es dann nicht schaffen.
Übrigens bei der Gelegenheit möchte ich auf die fünf Landesregierungen mit FPÖ Beteiligung hinweisen ... hier hat man viel zu tun und die Hände ruhen nicht ... meistens so um den 01. ... da kommt dann die Kohle aufs Konto. TS
05.04.2026
11:05 | oe24: Sprit-Chaos: Kommt jetzt das Tempolimit?
Wie die "Presse" berichtete, werden im österreichischen Wirtschaftsministerium Tempolimits nicht mehr kategorisch ausgeschlossen.
Für den Ernstfall
In einer so volatilen Lage wäre das nicht ehrlich, hieß es auch gegenüber der APA. Verschärfe sich die Lage, wäre aber nicht ein einzelner Hebel entscheidend, sondern ein Maßnahmenbündel, wurde betont. Eine Maßnahmenkaskade werde für den Ernstfall vorbereitet. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) sowie andere Regierungsmitglieder hatten bisher einer Geschwindigkeitsbeschränkung eine Abfuhr erteilt.
Was ist das Dümmste was diese Regierung tun kann? Reden
... und wenn man schon so weit ist, was wäre das zweit Dümmste? Hattmannsdorfer!
Wenn einem die Dummheit ins Gesicht lacht, dann ist man auf der Facebook Seite von unserem Wirtschaftsminister ...
Die Tatsache, dass Treibstoff ein großer Kostenfaktor in der Lieferkette ist .. dürfte diesem Mann entgangen sein und Just-In-Time .. kennt der Mann nur beim Mittagessen.
... es ist unnötig zu sagen, dieser Mann könnte Stocker vielleicht nachfolgen. Wichtig ist, er lächelt in die Kamera. TS
08:33 | Exxpress: Marterbauer offen für Zuckersteuer – doch fürs Budget bringt sie wenig
Zuckersteuer in Österreich? Finanzminister Markus Marterbauer nennt die Idee „interessant“. Der Anlass: In Deutschland wird ein solches Modell bereits diskutiert. Ein Blick ins Ausland zeigt aber: Für das Budget bringt diese Abgabe weit weniger, als viele erwarten.
Natürlich ist es nur logisch, nachdem der Staat unseren Kindern ein Internet Verbot auferlegt, dass man auch was mit der Ernährung machen muss. Die Erziehung des Volkes durch Herrn Marterbauer .. in Form von Steuern ist doch was Besonderes.
Als die Corona-Ideologie hochansteckend durchs Land ging, war jeder kritische Beitrag auf YouTube oder TikTok sofort unter Bann und Ächtung. Jeder radikale Post wurde sofort unterdrückt .. nur bei Kinderpornos und bei Kinderschutz, da versagt die Techkonzern-Zensur.
Wieso sehen wir keine Beiträge aus dem Iran oder Venezuela oder gar Kuba .. die sich kritisch mit den Amis beschäftigt?
Also Marterbauer hat genug von Zucker .. kein Wunder wenn er jeden Tag in die Fresse von Babler sieht .. sieht man doch die sozialistische Ruinenwirtschaft mitten im Gesicht. Vielleicht machen wir einen Film darüber .. Einfach Blad - Die Zuckerwampe der Sozialisten.
Marterbauer wird nicht rot, wenn er uns anlügt oder etwas tut, wofür sich jeder andere schämen würde .. er ist Sozialist und die sind von Haus aus rot. TS
09:28 | Leser Kommentar
Da haben wir aber nochmal Glück gehabt, nicht vor Ostern. Wer hätte sich dann noch Schokoladen Eier oder Hasen leisten können ..... Hätte es einen Schwarzmarkt gegeben ?
Wird es nächstes Jahr einen Schwarzmarkt für Schokohasen geben ?
Huh, schnell noch ne Schokohasen - Krisenvorsorge ...... !
.. wir errinnern uns ... aber bei der Gelegenheit möchte ich auf die blauen faulen Eier in dieser Republik hinweisen. In wievielen Ländern sitzt diese Eierbären in Regierungsverantwortung? Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Salzburg und Vorarlberg.
Würde die FPÖ aufgrund der Untätigkeit der ÖVP ... in Sachen Spritzpreise .. aus den Landesregierungen gehen und Neuwahlen vom Zaun brechen .. wie würden die Wähler abstimmen? Aber es geht um fette faule blaue Eier, die fest im Sessel sitzen .. alles Naturtalente. Oder?
TS
04.04.2026
09:39 | eXX: Schulden-Schock: Wien sprengt alles!
Österreichs Gemeinden sparen. Dennoch stiegen ihre Schulden zuletzt um 3,3 Milliarden Euro. Laut Gemeindebund liegt der Hauptgrund in der Hauptstadt. Wien erhöhte seine Neuverschuldung massiv, während der Rest konsolidierte – und verzerrt damit die Statistik. Die Zahlen haben politische Sprengkraft. Die Schlagzeile klingt dramatisch: Österreichs Gemeinden haben ihre Schulden um 3,3 Milliarden Euro erhöht. Doch laut Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl ist dieses Bild massiv verzerrt. Denn: Wien ist der Ausreißer.
2025 senkten die Gemeinden ohne Wien ihre Neuverschuldung um 25 Prozent – Wien erhöhte sie gleichzeitig um 31,2 Prozent. Das entspricht rund 2,4 Milliarden Euro. Pressl stellt gegenüber selektiv klar: „Die hohe Neuverschuldung Wiens wirft ein falsches Bild auf die Gemeinden an sich.“
Gemeindebund-Chef Johannes Pressl: Wien sprengt mit seiner Verschuldung die Statistik – und stellt alle Gemeinden schlechter dar.APA/GEORG HOCHMUTH
Kommentar des Einsenders
Dazu passend: https://report24.news/pleite-republik-kommunen-versinken-in-rekordschulden-und-fordern-30-milliarden/
Hintergrundinfo StatistikAUT: https://www.statistik.at/statistiken/volkswirtschaft-und-oeffentliche-finanzen/volkswirtschaftliche-gesamtrechnungen/bruttoinlandsprodukt-und-hauptaggregate
Hintergrundinfo StatistikGDP(BIP)EU(nach Regionen): https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/nama_10r_3gdp/default/table?lang=en
Die Jahre 2021 (PLandemie/Lockdowns) bis 2024 zeigen es in der Statistik punktgenau auf, wie der SELBSTBETRUG funktioniert...- einerseits "Negativwachstum", leichte Sprünge ins Plus bis 0% Wachstum (vier Jahre Rezession) bei den realen Wachstumszahlen, und dennoch (am Bsp. Wien) eine Ausweisung einer GDP-Steigerung (in drei Jahren) von 21.3Mrd. Euro "Wirtschaftsleistung", die auch an die EU gemeldet wurden...!? Statistik AUT weist i.s.Zeitraum ein Plus von 88Mrd. GDP aus, während klar ersichtlich ist - der exorbitante Anstieg bezieht sich "ausschließlich" auf den Faktor "Gütersteuern minus Subventionen"! - Konsumsteuern/Massensteuern (Mwst/Co2/möst/tabak/Abgaben usw), die den Bürgern abgepresst werden und nicht das reale Wirtschaftswachstum! Drum brauchen die Kommunen (u.a. Rote Vögel in Wien) immer mehr Goldstücke von außen, um die Massensteuerleistung (trotz explodierender Sozialausgaben) gewährleistet zu wissen, sonst ist Schicht im Schacht! Ein lupenreiner Selbstbetrug, längst kein produktives Wachstum mehr und angesichts der gestiegenen Zinsen die "Todesspirale" als logische Konsequenz! Die gesamte Politik wird sich lt. Baerbock'schem Sprech nicht um 360 sondern um 180Grad wenden müssen, um den Totalknall/Pleite aufzuwenden!
Alle wissen, dass das System tot ist – aber statt es zu reparieren, streitet man sich darüber, wer die kaputte Statistik schöner aussehen lässt. JE
03.04.2026
10:37 | tkp: Waffentechnologie – Sky Shield versagt
Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker erklärte, wer die Auseinandersetzungen im Nahen Osten beobachte, erkenne, wie wichtig Sky Shield sei. Man muss ihm recht geben. Wenn man genau hinsieht, erkennt man: Jedes System, auf das Österreich Milliarden setzen soll, versagt live — und sein Einsatz beschleunigt genau jene Eskalationsspirale, vor der es schützen soll.
Seit dem 28. Februar 2026 läuft Operation Epic Fury — der bis dato umfassendste Praxistest moderner Raketenabwehr unter Realbedingungen. Im Einsatz: Patriot und Arrow-3. Genau jene Systeme, die das Herzstück von Sky Shield bilden sollen. Was dieser Test zeigt, lässt sich nicht wegdiskutieren — und wurde nicht von Kritikern dokumentiert, sondern vom Krieg selbst.
Man kauft für Milliarden ein System, das im Ernstfall zuerst leer ist, dann nutzlos — und davor noch sicherstellt, dass man überhaupt erst auf der Abschussliste landet. Genialer Deal. JE
09:07 | presse: Österreich verweigerte den USA Nutzung des Luftraums für
Österreich hat den USA die Nutzung des Luftraums für Iran-Kriegseinsätze verweigert, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag bekannt gab. Grund dafür sei das heimische Neutralitätsgesetz. Zur Anzahl der Anfragen machte die Ministeriumssprecherin keine Angaben - nur dass es „einige“ gewesen seien. Einzelfälle würden in Absprache mit dem österreichischen Außenministerium geprüft.
Nau, geht jo eeeh! Nach den Neutralitätsbruch-Eskapaden der letzten Jahre endlich einmal eine gute Nachricht und endlich einmal ein Grund die Österreichische Regierung zu loben. Weiter so! TB
10:52 | Leserkommentar
Öha, ist etwa unser Va Der Bundes-Alzi vom Tode auferstanden?
10:59 | Leserkommentar
Diese Entscheidung ist positiv, aber loben kann ich sie angesichts dauernder Fehlentscheidungen zu unserem allgemeinen Schaden überhaupt nicht. Außerdem, wer weiß, ob sie nicht schon morgen wieder umfallen. Das können sie virtuos!
02.04.2026
17:08 | oe24: Österreich verweigerte USA den Luftraum
Österreich hat den USA die Nutzung des Luftraums für Iran-Kriegseinsätze verweigert, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag bekannt gab.
Grund dafür sei das heimische Neutralitätsgesetz. Zur Anzahl der Anfragen machte die Ministeriumssprecherin keine Angaben - nur dass es "einige" gewesen seien. Einzelfälle würden in Absprache mit dem österreichischen Außenministerium geprüft.
Hervorragend .. und jetzt noch die Sperre des Luftraumes und vor allem dem Landweg .. für die Ukraine. Wir brauchen keine NATO, keine Amis und auch keine Russen in unserem Land.
Warum die FPÖ keine Volksbefragung zur Ukraine und Russland auf Schiene bringt ...verstehe ich bis heute nicht. TS
15:10 | FPÖ - Unbedingt anschauen! Bauern auf 180 – Mega-Protest in Wien!
.. kein Wort in den Medien. Bauerndemo in Wien. TS
10:10 | exxpress: Schulden-Schock: Wien sprengt alles!
Österreichs Gemeinden sparen. Dennoch stiegen ihre Schulden zuletzt um 3,3 Milliarden Euro. Laut Gemeindebund liegt der Hauptgrund in der Hauptstadt. Wien erhöhte seine Neuverschuldung massiv, während der Rest konsolidierte – und verzerrt damit die Statistik. Die Zahlen haben politische Sprengkraft.
Natürlich sprengt Wien alles. Darum haben wir auch diese Regierung! Der Wiener Bürgermeister hat seine Handpuppe installiert und erfreut sich jeden Tag ... über die Standleitung ins Finanzminisiterium. TS
11:52 | Monaco
Zunahme der Schulden in Wien, Bauchumfang von Ludwig, Bauchumfang von Hacker, alles eine natürliche Korrelation.....die große Frage, was oder wen ´z´´reisst´s ois ersts´....
01.04.2026
14:44 | profil: Die Wiener Ärztekammer und ihre umstrittenen Polit-Berater
Der Wahlkampf in der Wiener Ärztekammer hat begonnen. Im März 2027 wird ein neuer Präsident gewählt – und alles deutet darauf hin, dass es zu einer Neuauflage eines bekannten Duells kommt: Johannes Steinhart (Team „Vereinigung“, ÖVP-nahe) gegen Thomas Szekeres (Team Szekeres, SPÖ-nahe). Zwei Silberrücken, zwei Lager – und ein Wahlkampf, der wirkt, als hätte man ihn direkt aus der Bundespolitik importiert.
Denn was sich hier abspielt, ist längst mehr als Standespolitik. Listen ordnen sich entlang vertrauter parteipolitischer Linien, Strategien werden professionalisiert, Botschaften zugespitzt. Es wird nicht nur organisiert – es wird kampagnisiert. Und wie in der großen Politik greifen die Akteure dabei auf ein Netzwerk zurück, das weit über die Kammer hinausreicht: PR-Berater, Lobbyisten, politische Strippenzieher.
Kommentar des Einsenders
Eine reine Volksverarschung (wie es halt seit Jahrzehnten läuft) und trotz des 1. Aprils - alles andere als zum Lachen! Die beiden ORF-Stiftungsratsvorsitzenden "beraten" die beiden Lager in der Ärztekammer zu deren Wahl - zumindest der Blaue Einsprung hat kein Mandat beim ÖRR, das hinderlich wäre, einen Beratungsauftrag anzunehmen...! Wann werden die beiden ORF-Ratsvorstände endlich ihres Mandats entbunden, gekündigt? Mehr Unvereinbarkeit geht nicht mehr - Eine bodenlose Sauerei!
Korrupte Kloake im Arztkittel – oben wird gestritten, unten fließt die gleiche dreckige Suppe. JE