23.11.2017

11:02 | immo-red: Von einem Debakel in das nächste

Während das Krankenhaus Nord gerade in ein finanzielles Debakel gleitet, steht das nächste Prestigeprojekt bereits in den Startlöchern und ein weiteres ist schon im Laufen. Die politisch Verantwortlichen taumeln von einem Fiasko ins nächste. Wir dürfen gespannt sein.  Was Bauprofis schon längst klar war, manifestiert sich jetzt: Wie die „Krone“ berichtet, stellt der Rechnungshof dem Krankenhaus Nord einen niederschmetternden Bericht aus: „Die Prüfer kritisieren scharf das Management der Spitalsbetreiber, diverse Baumaßnahmen à la Schilda, eine gewaltige Verteuerung sowie 8000 Baufehler. Und noch vor der Fertigstellung sei klar, dass das 785-Betten-Spital erneut umgebaut werden muss …“
Unfassbar: „Zudem beklagten die Prüfer, dass beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ,kein ausreichendes Know-how‘ für ein derartiges Projekt vorhanden gewesen sei.“ (der standard.at).

08:43 | oe24: SPÖ gönnt Kern saftige Gehaltserhöhung

Der scheidende Kanzler bekommt jetzt 14.885 Euro im Monat.
Die SPÖ gönnt ihrem Parteichef eine Gehaltserhöhung. Damit der Fall vom Kanzlersalär zu jenem eines einfachen Abgeordneten nicht zu tief wird, wird die Bundespartei Christian Kern gut 6.100 Euro monatlich mehr überweisen, berichtet die "Tiroler Tageszeitung". Damit kommt er auf dasselbe Gehalt wie der geschäftsführende Klubobmann Andreas Schieder, nämlich 14.885 Euro.

Die Ex-Kanzler-Simulation hat bis dato nix aber auch wirklich nix zusammen gebracht. Sigi Maurer hatte wenigstens den Anstand uns den Finger zu zeigen ..... TS

09:11 TQM an TS: Sei nicht so ein Neidhammel, TS! Das ist ein echt fetter und mutiger Schritt gegen die soziale Kälte in diesem Land! Mit den lachhaften, knapp 15-Ederer-Tausendern kann Gusenbauer wahrscheinlich nicht einmal seine persönlcihen Konjunkturmaßnahmen in der Wiener Gastronomie berappen! 

 

07:56 | diepresse: Koalitionsverhandlungen: ÖVP und FPÖ erhöhen das Tempo

Am frühen Donnerstag werden die Parteichefs Kurz und Strache öffentlich wieder über den Stand der Verhandlungen informieren. Gerüchte über das künftige Bildungsbudget wurden zurückgewiesen.

Kurz und Strache scheinen die anliegenden Probleme oder auch zukünftige Problemfelder, Punkt für Punkt abzuarbeiten. Erstaunlich die "Ruhe" um die Verhandlungen, wenig kommt an die Öffentlichkeit und alle Beteiligten erscheinen sehr fokusiert und diszipliniert. Man bringt was weiter, wenn das einzige Grüne, die Blumen bei den Verhandlungen sind. TS

22.11.2017

20:21 | Krone-TV: Kurz im „Krone“-Talk - „Facebook & Google werden bei uns Steuern zahlen“

ÖVP-Chef Sebastian Kurz sagt den Internet-Giganten den Kampf an: "Wir haben in Europa eine Situation, dass gerade im digitalen Bereich Gewinne von Unternehmen oftmals nicht dort versteuert werden, wo sie anfallen. Facebook, Google und Co. sind in Österreich aktiv, machen hier gutes Geld, sie sollten dafür aber auch endlich Steuern bezahlen", sagte der höchstwahrscheinlich zukünftige Bundeskanzler am Mittwoch im krone.tv-Talk. In den laufenden Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ habe man sich daher auf eine sogenannte "digitale Betriebsstätte" verständigt. Ziel sei es, dass dieses Modell EU-weit eingeführt wird.

Nägel mit Köpfe .... TS

18:19 | Krone: Auch Stinkefinger-Grüne kassiert noch 23.000 Euro

Insgesamt 85 Mandatare haben es nach der Nationalratswahl nicht mehr ins Hohe Haus geschafft, 27 dieser Ex-Parlamentarier haben jetzt einen Antrag auf Entgeltfortzahlung eingebracht. Für sie gibt es drei Monate lang pro Kopf knapp 6600 Euro plus anteilig das 13. und 14. Gehalt, was in Summe knapp 23.000 Euro ausmacht. Unter den Politikern, die fürs Nichtstun kassieren, ist auch die frühere grüne Abgeordnete Sigi Maurer, die mit einem Stinkefinger-Posting für Aufsehen sorgte.

Ich mag die Sigi, Fingerl in die Höhe und Glaserl Sekt im andern Handerl.... sie ist halt noch jung... TS

16:00 | Krone: Mit Finanztrick 30 Millionen Steuergeld versenkt

Der Spitalbau sei "kein Millionengrab", betont Wiens Gesundheitsstadträtin. Wer die Seite 15 des aktuellen Rohberichts des Rechnungshofs gelesen hat, hat daran aber Zweifel: Für einen Finanztrick hat die Stadt Wien ein 225-Millionen-Euro-Darlehen für den Krankenhaus-Bau bei der Bank zu früh abgerufen - und vernichtete somit 30 Millionen Euro Steuergeld.

Sollte ... und ich glaube es nicht ... also, sollte jemals ein unabhängiger Buchsachverständiger und der Rechnungshof die Missstände in Wien aufdecken ... inkl. der Risiken ..... die SPÖ würde die nächsten 100 Jahre nicht mehr auf einem Wahlzettel aufscheinen. TS

13:22 | diepresse: OGH prüft Richterin-Zuständigkeit: Buwog-Prozessstart wackelt

Der Prozess gegen Ex-Minister Grasser und 14 weitere Angeklagte soll am 12. Dezember beginnen. Nun aber hat die Generalprokuratur an den Obersten Gerichtshof eine Nichtigkeitsbeschwerde gerichtet. Marion Hohenecker könnte als Richterin abgelöst werden.

Super sauber .... TS

12:54 | ET: Sondierungsgespräche in Österreich: Illegale Migration soll ganz gestoppt werden

Die illegale Migration nach Österreich soll gestoppt werden, sind sich Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache einig. Dafür soll es Änderungen vor allem im Bereich „Ordnung, Sicherheit, Heimatschutz“ geben, meinten die Parteichefs nach der dritten Verhandlungsrunde ihrer Parteien.

.... und in dieser Zeit haben die Verhandler .... einen Weinkeller leer getrunken, 200 Stangen Zigaretten geraucht und zwei Bäume gepflanzt. Viel Spass gehabt und was weiter gebracht .... nur sagen sie es keinem. So funktioniert das wenn man ohne Grüne verhandelt .... siehe Deutschland. Ach so, das kann man nicht vergleich in Deutschland wurde "sondiert"! TS

09:59 | forum: 3.846 € netto für die arbeitslos gewordenen Paralamentarier!

Der Dissident
Ok, es ist legal nach den Deppengesetzen der DöDR, trotzdem regt es jeden Normalverdiener auf! Hier sind bestimmt viele GRÜNE dabei, Abzocken, solange es irgendwie geht: 27 aus dem Hohen Haus gewählte Politiker haben Antrag auf Entgeltfortzahlung eingebracht. Welche Ex-Politiker weiterhin Geld kassieren wollen, bleibt geheim: Datenschutz! Die großen Verlierer der Wahl klammern sich ans hart erarbeite Geld des kleinen Mannes. „Das ist GRÜN“

21.11.2017

19:30 | oe24:  FPÖ-Kickl verteidigt Präsident Van der Bellen

Gegnern von Schwarz-Blau sei der positive Gesprächsverlauf ein Dorn im Auge. „Würde die Darstellung des sogenannten Protokolls des Botschaftertreffens vollinhaltlich und glaubwürdig den Tatsachen entsprechen, so stünde das sicherlich im Gegensatz zu einer überparteilichen und neutralen Amtsführung seitens des Bundespräsidenten.

Der Vertrauensgrundsatz findet anscheinend überall schon Anwendung ..... "Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme; dessen ungeachtet darf jeder Straßenbenützer vertrauen, dass andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müsste annehmen, dass es sich um Kinder, Menschen mit Sehbehinderung mit weißem Stock oder gelber Armbinde, Menschen mit offensichtlicher körperlicher Beeinträchtigung oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muss, dass sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten."

 

18:51 | Krone: FPÖ: U-Ausschuss zu teurem Wiener Bauskandal fix

8160 Baufehler, ein teures, gewaltiges Planungsdesaster und eine Kostenexplosion auf 1,4 Milliarden Euro: Das Krankenhaus Nord wird zu Wiens Milliardengrab. Die zuständige SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) nahm dazu am Dienstag in einem Hintergrundgespräch Stellung. Erst nach mehrmaligem Nachfragen wurde klar, dass der Vollbetrieb wohl nicht vor 2019 erreicht werden könne. Erste Patientenbehandlungen können frühestens zum Jahreswechsel 2018/19 stattfinden - was ein weiteres Jahr Wartezeit bedeutet! FPÖ und ÖVP bestehen jetzt auf Einsetzung einer Untersuchungskommission.

Was bringt ein U-Ausschuss? Der Rechnungshofbericht dürfte bereits alles beinhalten was notwendig ist die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. TS

09:17 | Krone: RH-Bericht: 8000 Baufehler bei Krankenhaus Nord!

Bereits die ersten Fakten aus dem neuen Rechnungshof-Rohbericht zum Bau des Krankenhauses Nord in Wien-Floridsdorf schockieren: Die Prüfer kritisieren scharf das Management der Spitalsbetreiber, diverse Baumaßnahmen à la Schilda, eine gewaltige Verteuerung sowie 8000 Baufehler. Und noch vor der Fertigstellung sei klar, dass das 785-Betten-Spital erneut umgebaut werden muss ...

... die Schulden steigen auf 7 Mrd. in Wien, das Krankenhaus ist Schrott und alles geht munter weiter. TS

08:25 | derstandard: "Heimatschutz": Wie Türkis-Blau sprachlich "aufrüstet"

Die Heimwehr – auch Heimatschutz genannt – sollte in der Zwischenkriegszeit ein Bollwerk gegen die Linken, die Sozialdemokraten, die Juden, das Fremde sein. "Es handelte sich um eine faschistische Organisation paramilitärischer Art, mit der ÖVP und die Deutschnationalen gemeinsam ihre Heimat schützen wollten", sagt Rudolf Muhr. Der Sprachwissenschafter der Universität Graz hält es für "ziemlich befremdlich", dass dieser Begriff nun wieder aufpoppt – und das ausgerechnet durch die türkis-blauen Koalitionsverhandler.

Schön finde ich die Bezeichung auch nicht, zumal sich dadurch noch nichts geändert hat ..... aber solange den Linken, Gutmenschen und Weltversteher die Morgenlaune verdorben ist .... nur zu. TS

07:04 | Krone: Intrige oder Affäre um den Bundespräsidenten

Die Aufregung um das vertrauliche Gespräch des Bundespräsidenten mit den 27 EU-Botschaftern über mögliche Folgen einer türkis-blauen Regierung nimmt kein Ende. Nun ist das Protokoll eines europäischen Diplomaten aufgetaucht mit Van der Bellens angeblichen Äußerungen bei dem Treffen. In der Hofburg ist man empört und denkt an Konsequenzen wegen Vertrauensbruch. Auch soll sich der Bundespräsident falsch wiedergegeben fühlen. Auf dem politischen Parkett ist bereits von einer bösen Intrige die Rede.

Schön wen der Wählerwillen der EU erklärt werden muss, noch besser wenn es VdB tut. Die Inszenierung als Retter und Seelendoktor gefällt, irritierend findet VdB Kurz, jung, kaum Alkohol, Nichtraucher und auch keinen Kaffee. Da kann der Wertekompass schon mal rotieren, doch bei der FPÖ und seiner Wähler wird aus dem Kompass ein Hubschrauber. Es ist egal was sich hinter diesen "schwarzen Balken" befindet .... es reicht das Bild der erste Regierungssitzung um zu erkennen, welches Demokratieverständnis VdB hat. TS

20.11.2017

12:31 | unzensuriert: Im hochsubventionierten Volkstheater formieren sich die Gegner von Türkis-Blau

"Rote Bar" - diesen bezeichnenden Namen trägt jene Räumlichkeit im Wiener Volkstheater, wo sich jetzt - nach der sich abzeichnenden Regierungsbildung von Türkis-Blau - offensichtlich die erbitterten Gegner dieser Koalition formieren. In dem von Bund und Land hochsubventionierten Schauspielhaus wird über die "Stille Machtergreifung" diskutiert. Falter-Redakteurin Nina Horacek und Buchautor Hans-Henning Scharsach sind die Hauptdarsteller dieser linken Verschwörungstheorien.

 

12:00 | unzensuriert: Liste Pilz: Mitstreiter und Geldgeber Noll soll an „Vorwärts“ basteln

In eine veritable Sackgasse hat sich die Jung-Fraktion „Liste Pilz“ manövriert. Schon gibt es Indizien, dass die ganze Aktion wie beim seinerzeitigen Team Stronach in Chaos und Spaltung enden wird. Die bürgerliche Tageszeitung Die Presse gibt sich als Insider und berichtet von einem Richtungstreit zwischen Peter Pilz und seinem Anwalt und Geldgeber Alfred Noll. So soll Noll an einer Umbenennung der Liste Pilz in eine Liste „Vorwärts“ basteln. Und das soll Parteigründer Pilz gar nicht schmecken.

Absolut vorwärts gerichtet ist das Schwammerl also nur, wenn eine Dame vor ihm steht? TB


08:07
 | diepresse: Die grüne Selbstzerstörung

Die Länder sollen das Rückgrat der Grünen bilden, dort toben aber interne Streitigkeiten. Verpassen sie darum den Sprung in die Landtage, wäre das ein finanzielles Fiasko für die Partei. Man sollte glauben, die Grünen hätten die Talsohle nach ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat erreicht. Aber wie es aussieht, ist noch Luft nach unten.

... da gibts gerade eine auf das Popscherl .... ups, ist ja sexuelle Belästigung. Während Deutschland kollektiv den Atem anhält und durch die FDP faktisch unregierbar wurde, zelebrieren die Grünen in Österreich eine typische österreichische Eigenheit. Innere Selbstzerstörug. Die innere Tundra der Grünen manifestiert sich auf der Straße .... wenig Kerzerl-Märsche, weniger Anti-Rechts-Demos und wenn es diese doch gibt.... wenig Zulauf. Wo ist der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich .... die Grünen verhandeln nicht mit. Fazit - es könnt was werden. TS

19.11.2017

12:40 | oe24: KPÖ will Gudenus wegen Verhetzung anzeigen

Der Wiener FP-Klubobmann soll sich einer NS-Rhetorik bedient haben.
Der Landessprecher der KPÖ, Didi Zach schäumt vor Wut. Er will eine Strafanzeige wegen Verhetzung gegen den Wiener FP-Vizebürgermeister Johann Gudenus einbringen. Gudenus habe im Rahmen des Wiener Landesparteitags in der Hofburg in seiner Rede eine Rhetorik angewandt, die jener der NS-Zeit verdächtig nahe komme.

Endlich ... endlich hat VdB einen Grund Gudenus auf die Liste zu setzen. TS

11:32 | Krone: Wien: Anti-Terror-Blöcke unter Weihnachtsdeko

Die Stadt Wien rüstet sich mit Anti-Terror-Blöcken gegen mögliche Anschläge. Und das nicht nur vor dem Kanzleramt und der Hofburg, sondern nach der schrecklichen Attacke auf den Weihnachtsmarkt in Berlin im Vorjahr auch rund um Adventmärkte. Damit die hässlichen Hindernisse weniger auffallen, wurden sie am Rathausplatz nun in bunte Weihnachtsdeko verpackt ...

Die schöne Wiener-Art zu sagen ..... alles ist gut ... alles ist bestens. ..... Terror ... nie und niemals. TS

08:15 | Leser Kommentar zur .... Selbstauflösung der Grünen in Tirol!"

Kommentar zum grünen Kommentar des Beitrags „Selbstauflösung der Grünen auch in Tirol?“ um 17:12 Uhr:       NOCH nicht..!

 

07:47 | diepresse: Wiener Widerstand bei der Mindestsicherung

ÖVP und FPÖ wollen bundesweite Verschärfungen bei der Mindestsicherung. Wien will sich gegen etwaige Kürzungen wehren. Wiens Sozialstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) hatte im Ö1-Morgenjournal angekündigt, sich gegen die künftige schwarz-blaue Regierung wehren zu wollen. Diese hatte am Freitag strengere Regelungen zur Mindestsicherung präsentiert. Vor allem Flüchtlinge sollen künftig weniger Mindestsicherung erhalten. Für Familien will man eine Deckelung.

Solange die Stadtregierung und nicht die Wiener, Steuermittel zur Verfügung haben um diesen Wahnsinn veranstalten zu können, wird sich in Wien nichts ändern. Solange es den Sozen möglich ist aus den Steuertöpfen ihre Macht zu sichern und ihre Wähler zu bezahlen, wird sich nichts ändern. TS

18.11.2017

17:12 | info-direkt: Selbstauflösung der Grünen auch in Tirol?

Seit der Angelobung ihrer Galionsfigur Alexander van der Bellen in das höchste Amt im Staat bleibt bei den Grünen kein Stein auf dem anderen. In einer hausgemachten Pleiten- und Pannenserie nach dem Motto ‚Feind, Erzfeind, Parteifreund‘ schaffte es die einstige Sammelpartei aller Gutmenschen, ihre Stimmenanteile zu dritteln, und verpasste nach 31 Jahren den Einzug in den Nationalrat. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass dieses ‚Erfolgsmodell‘ auch in Tirol um sich greift.

Hat aber nichts mit dem b.com Bachheimer bzw. mit meinem Besuch beim selbigen am Montag zu tun! TB

17.11.2017

12:42 | krone: „Wer Sozialhilfe will, muss 5 Jahre bei uns leben“

In Rekordzeit einigten sich die Koalitionsverhandler über die Mindestsicherungsreform. FPÖ- und ÖVP-Verhandler verrieten jetzt der "Krone" die vier wichtigsten Neuerungen: eine künftig österreichweit einheitliche Regelung der Sozialzahlungen, dazu die Bedingung eines fünf Jahre legalen, durchgehenden Aufenthalts in Österreich sowie eine "Mindestsicherung light" für Asylberechtigte und eine Deckelung für Familien auf maximal 1500 Euro Sozialgeld.

Ein Anfang. TS

16.11.2017

12:18 | dw: Tausende protestieren in Wien

Mindestens 3000 Menschen haben in Österreichs Hauptstadt gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ demonstriert. Es war der größte Protest seit Beginn der Koalitionsverhandlungen.

Immerhin weniger als in Wahsington und weit weniger als b.com-Leser im Tag hat! TB

15.11.2017

08:56 | geolitico: Tirol-Frage trennt ÖVP und FPÖ

Die unlängst an der „Unrechtsgrenze“ zwischen Österreich und Italien abgehaltene Brenner-Kundgebung, die das seit bald hundert Jahren unerfüllt gebliebene Selbstbestimmungsverlangen der Tiroler aus Aktualitätsbezug mit der Unterstützung des Unabhängigkeits- und Eigenstaatlichkeitsbegehrs der Katalanen verband, stand just im Zeichen der seit einigen Jahren von Südtirolern geforderten und bislang mit allerlei Ausflüchten vom offiziellen Wien abgelehnten Forderung nach Erteilung der österreichischen Staatsbürgerschaft.

14.11.2017

19:40 | diepresse: Kern: "Sind die Partei der 95 Prozent"

SPÖ-Chef Kern weist Richtungsdebatten von sich. Man werde bleiben, was man immer gewesen sei: "Eine Partei der progressiven Mitte." Bis Oktober 2018 soll das neue Parteiprogramm stehen. Die SPÖ hat in einer zweitägigen Präsidiumsklausur beraten, wie sie sich als Oppositionspartei neu aufstellen will. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, wieder Nummer Eins zu werden", betonte Parteichef Christian Kern bei der Abschlusspressekonferenz am Dienstag. Die SPÖ sei "die Partei der 95 Prozent - wir wollen 95 Prozent der Österreicher vertreten.

Sehr geehrter Herr Kern, wenn Sie diese Ansprüche an die Österreicher stellen ..... nun gut. Ich würde damit beginnen eine Entschuldigung auszusprechen, als sie und ihre Genossen sich geweigert haben die österreichische Bundeshymne mitzusingen. .... oder können Sie nur die Internationale jammern, dann sind sie falsch in diesem Land. Wenn Sie Anspruch auf die Vertretung der Österreicher erheben, dann verdienen sie sich doch einmal diesen Anspruch. Es wurde gewählt und das haben sie zu akzeptieren. TS

10:48 | Der Goldguerilla:

 

Es verheißt nichts Gutes für die Österreicher, wenn der Österreichische Staat sich an einer EU-Verteidigungsunion beteiligt. Fatale Erinnerungen werden in einem geweckt, welche Versprechungen seitens diverser Politiker anläßlich des EU-Beitritts Österreichs abgegeben wurden und außer Übergangsfristen so gut wie gar nichts eingehalten wurde. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die sukzessive Aufhebung der Anonymität von Sparbüchern hervorzuheben, obwohl diese auf ewige Zeiten garantiert wurde.

Österreich verfällt bedauerlicherweise immer in den Glauben, dass sein theoretisches Mitspracherecht in einer großen Gemeinschaft auch tatsächlich in der Praxis zur Umsetzung kommt. Was für Trugschluss, denn große Hunde lassen sich niemals von kleinen Hunden an´s Bein pinkeln. Es ist das Recht der EU diktatorisch vorzugehen, zumal wir ja 80% unserer Souveränität freiwillig abgegeben hatten. Die Tendenz zur Aufgabe weiterer Anteile an Souveränität der jeweiligen Mitgliedsländer an die EU ist bereits beschlossene Sache.

Es war sozusagen nur eine Frage der Zeit, bis auch das besonders heikle Thema der Neutralität Österreichs auf dem EU-Opfertisch landen würde. Anfangs klingt alles immer recht harmlos, kaum ein Österreichischer Politiker würde daher auf die leiseste Idee kommen, wirkliche Bedenken und Vorbehalte gegen humanitäre Einsätze, Kooperationen und Ausbildungen in Militärangelegenheiten vorzubringen. Wenn die Politik auf Zeit spielt, gewinnt sie immer, denn Zermürbungstaktik hat sich allemal bewährt.

Die Zustimmung zum Beitritt Österreichs zur Verteidigungsunion ist auf alle Fälle als ein Alleingang von Sebastian Kurz zu werten. Es obliegt ihm daher auch die volle Verantwortung dafür. Bemerkenswert ist, dass Opposition und Medien diesen bedeutenden Schritt für die Zukunft Österreichs relativ kritiklos schlucken. Immerhin ist in dieser staatstragenden Entscheidung auch der verfassungsrechtliche Status der immerwährenden Neutralität Österreichs mehr oder weniger involviert, von dem alle Österreicher spezifisch geprägt sind. Zumindest einen Aufschrei Straches, der sich im Wahlkampf doch so stark für direkte Demokratie einsetzte, hätte man erwarten dürfen. Stattdessen wird eine quasi verfassungsrechtliche Vergewaltigung von allen Seiten toleriert, als business as usual abgehandelt.

Auch wenn die Zustimmung zu den Kriterien zum Beitritt zur Verteidigungsunion vorderhand wenig bedrohlich erscheinen mag, birgt diese sehr wohl erhöhte Gefahren für die Zukunft der Aufrechterhaltung einer authentischen Österreichischen Neutralität. Denn wie üblich in der EU wird sich aus einem harmlosen Ursprungszustand ein bedingungsloses Erpressungsszenario für Österreich herauskristallisieren. Nach der Bestätigung zum Rauchverbot in Lokalen tritt Kurz nun bereits zum zweiten Mal in´s Fettnäpfchen. Innerparteilich konnte Kurz mit seinen diktatorischen Allüren zwar reüssieren. Mit der Beibehaltung der Strategie, sich über Wählerwillen hinwegzusetzen, wird er aber alsbald scheitern. Jedenfalls beweist Kurz nicht gerade ausgeprägtes Fingerspitzengefühl für die Anliegen des Volkes, was ihm mittel- bis langfristig gewiss zum Verhängnis wird. Das seit langem größte, politische Talent im Lande ist drauf und dran sich zur größten Enttäuschung zu entwickeln. Strache sollte unter diesen Bedingungen seinen unbedingten Willen zur Übernahme von Regierungsverantwortung vielleicht doch noch einmal revidieren. Denn am Volkswillen vorbei zu regieren, goutiert das Volk nicht mehr. Die Opposition, wenn auch sehr schwach, wird es jedenfalls freuen, wenn Kurz ihnen auf Grund seiner strategischen Fehlentscheidungen einen Elfer nach dem anderen auflegt. Strache hat dann das Problem, unter die Räder zu geraten und als Bauernopfer in die ewigen Jagdgründe eingehen zu müssen.

WEG MIT DEM BEITRITT ZUR VERTEIDIGUNGSUNION !
HER MIT DER IMMERWÄHRENDEN AUTHENTISCHEN ÖSTERREICHISCHEN NEUTRALITÄT !

 

08:56 | staatsstreich: Wien: Bellen, SPÖ verzichten selbst auf Lippenbekenntnis zur Republik

Man sollte nie pathetische Treueschwüre verlangen und auch nicht, dass freie Menschen Gesslerhüte grüßen – aber darum geht es hier nicht. Es geht darum, dass bei der Angelobung des neuen Nationalrats das Spitzenpersonal dieses Staats – Präsident, Kanzler, sozialdemokratische Minister und Abgeordnete – sich geweigert haben, auch nur so zu tun als würden sie die Staatshymne absingen. Das hat eine große politische Symbolik – siehe dazu folgendes YT-Video zwischen 0:32 und 1:06.

Beitragstäter:
"Es geht darum, dass bei der Angelobung des neuen Nationalrats das Spitzenpersonal dieses Staats – Präsident, Kanzler, sozialdemokratische Minister und Abgeordnete – sich geweigert haben, auch nur so zu tun als würden sie die Staatshymne absingen. Das hat eine große politische Symbolik."


08:33 | krone: „Harte Strafen für Tricks mit Parteifinanzen“

Mit 209 Millionen Euro sponsern die Steuerzahler heuer die Parteien, zusätzlich fließt noch viel Geld über Vorfeldorganisationen und Personenkomitees in die Wahlkämpfe. "Das jetzige Gesetz ist zahnlos. Eine Reform muss härtere, existenzbedrohende Strafen bringen", kritisiert SPÖ-Parteichef Christian Kern besonders die ÖVP.

Die SPÖ macht es vor ..... existenzbedrohende Strafe .... Christine Kern lebt dieses Credo. Er ist die Strafe. TS

13.11.2017

16:15 I Krone: ORF rüffelt Pariasek für „Franco“-Sager

Die Franco-Ära hat in Spanien begonnen", hatte Pariasek einen Beitrag über das ÖFB-Trainingslager mit Franco Foda in Marbella angekündigt. "Völlig unangebracht", erklärte ORF-Sportchef Hans-Peter Trost am Montag via derstandard.at. Trost wolle das "Geschichtsbewusstsein intern schärfen lassen" und entschuldigte sich offiziell im Namen des ORF.

Gott sei Dank stirbt mit ihrer überalteten Leserschaft diese Zeitung bald aus! Haben die keine anderen Sorgen als den roten Politbüro-Müll des ORF in ihr Kleinblatt zu übertragen? Ich werde der glorreichen Franco-Ära, der den Kommunismus von der Iberischen Halbinsel fernhielt und das glorreiche alte Spanien aufleben ließ, nächsten Montag,  an seinem 62. Todestag, in Dankbarkeit und Anerkennung gedenken! TQM

 

13:15 | Krone: EU-Verteidigungsunion abgesegnet: Österreich dabei

Die EU hat einen großen Schritt in Richtung Verteidigungsunion unternommen: Die Außen- und Verteidigungsminister von 23 EU-Staaten, darunter auch Österreich, haben am Montag in Brüssel feierlich die "Ständige Strukturierte Zusammenarbeit" in Militärfragen (PESCO) aus der Taufe gehoben. Sie soll die EU unabhängiger von den USA machen und zu einer engen Kooperation bei Rüstungsprojekten führen.

... Österreich ist ein bisschen Schwanger. TS 

...Österreich ist vor allem ein bisschen blöd, seine Neutralität für so eine NATO-Mogelpackung zu opfern! TQM

 

09:50 | Krone: Kern vs. Doskozil: Interne Richtungsdebatte in SPÖ

Montag und Dienstag zieht sich die SPÖ-Führung zur Nachwahl-Klausur in das zum Verkauf stehende parteieigene Wiener Gartenhotel Altmannsdorf zurück. Noch-Bundeskanzler Christian Kern soll dort an den ersten Zügen seines Schlachtplans für die neue Rolle des Oppositionsführers basteln. Interne Konflikte sind dabei vorprogrammiert. Denn während Kern die Partei noch weiter nach links rücken möchte, warnt der scheidende Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil eindringlich vor diesem Schritt. Welcher Flügel sich am Ende wohl durchsetzen wird?

Während sich der eine mit seinen lackierten linken Zehen spielt, wandert der andere ins Burgenland aus um genügend Distanz zum Nagellack zu bekommen. Jeder Fleck auf der Weste von Peter Doskozil wird ihn ein Leben lang verfolgen. Die Aussage die SPÖ sollte sich nicht auf die "Grünschicht" fokusieren hat was. Die SPÖ hat jetzt die nächsten 4 Jahre Zeit ihre Wirtschaftskompedenz zu beweisen ..... 20 Mio. abzubauen dürfte da kein Problem sein ... bei entsprechender Kompedenz. Doch eines sollte Herr Kern - Oppositionsführer - den Österreichern schon noch erklären .... was rechtfertigt das horrende Honorar an die Nummer 01358 (nicht Parteibuchnummer sondern Häftlingsnummer). Bisschen sollte man auch noch über Herrn Gusenbauer sprechen .... wo, wann, was und wieviel. TS

12:12 | Leser Kommentar:
Auch eine interessante Frage wäre"wofür".   Für die Konsequenzen müssen ja die Steuerzahler den Kopf hinhalten.

12.11.2017

19:31 | Kurier: Gusenbauer muss SPÖ-Akademie verlassen

Der streitbare Altkanzler Alfred Gusenabuer übergibt den Chefsessel im Renner-Institut an Christian Kern. Auch Josef Cap räumt das Feld. Neu ist sie wahrlich nicht, die Kritik an den Geschäften Alfred Gusenbauers – und doch erreichte sie in den vergangenen Monaten eine neue Dimension.

14:42 | Der Goldguerilla

Das Thema der Aufhebung des Rauchverbots in Lokalen mag sich zwar für viele als Randthema darstellen, dennoch birgt es ein explosives Gemisch für das Klima bei den Koalitionsverhandlungen in sich. Mit seiner Bestätigung des seinerzeitigen ÖVP-Gesetzesentwurfes bzw. -beschlusses zum Rauchverbot in der Gastronomie läuft Kurz zum ersten Mal ernsthaft Gefahr, eine strategische Fehlentscheidung zu begehen. Jeder Erfolgslauf kommt irgend einmal auch zu einem Ende. Diese Fehlentscheidung von Kurz könnte man als jenen oberen Wendepunkt deuten, der die zweite Phase seines Kometenschicksals einleitet.

Gesundheitliche Aspekte in der Diskussion um das Rauchverbot in der Gastronomie anzuführen, ergeben wenig Sinn, da man in einem Atemzug über unzählige sonstige gesundheitsschädigende Produkte und Substanzen gerechterweise auch Diskussionen lostreten müßte. Noch in der Amtszeit von Spindelegger wurden Lokalbesitzer zu kostspieligen Investitionen verdonnert, um Raucher- und Nichtraucherbereiche zu schaffen. Mit einem generellen Rauchverbot würden sich diese Investitionen als obsolet erweisen. Generell muß die Freiheit der Entscheidung dem jeweiligen Wirten überlassen sein, ob er aus seinem Lokal ein Raucher- oder Nichtraucherlokal macht.

Jedenfalls ist Kurz mit seiner Fehlentscheidung schwer in´s Fettnäpfchen getreten. Anstatt Strache´s Initiative wohlwollend aufzugreifen, ließ Kurz mit seiner Bestätigung des Rauchverbots Strache und FPÖ voll auflaufen. Kurz hat mit seiner sturen Haltung eine Jahrhundertchance verpaßt. Er hätte mit der Rücknahme des Rauchverbots, ein eindeutiges, beim Volk überzeugendes Signal setzen können, dass es ihm ernst sei mit einer totalen Neuorientierung der Partei und mit der restlosen Abrechnung der vermaledeiten ÖVP-Politik seiner Vorgänger der letzten Jahre und Jahrzehnte. Wenn Kurz meint, dass er seinen Erfolgslauf prolongieren kann, indem er in seiner neuen Programmierung als wesentlichen Inhalt wichtige Positionen mit jungen, unerfahrenen Leuten besetzt, gleichzeitig alte Hasen wie H.C. Strache brüskiert, wird sein politisches Kometenschicksal alsbald enden wie jenes von Jörg Haider. Mit Nationalratsabgeordneten im Alter von 22 Jahren wird man hartgesottene Wähler jedenfalls wenig überzeugen und begeistern können.

Kurz mag vielleicht mit diktatorischen Allüren innerparteilich durchgekommen sein, in Koalitionsgesprächen mit einem H.C. Strache scheinen diese aber deplatziert zu sein. Das Parteiprogramm der FPÖ war allen hinlänglich bekannt. Strache hat es am allerwenigsten notwendig, um jeden Preis eine Koalition zu bilden. Ihm sei angeraten, nicht zu viele faule Konzessionen mit der ÖVP einzugehen und vehementer auf seinen Standpunkten zu beharren. Kurz und Strache sind dazu angehalten, im Schnellverfahren unzählige, beschlossene Gesetze der Vorgänger, die gegen die Interessen von Land, Leuten und Unternehmen gerichtet waren, unverzüglich rückabzuwickeln. Schaffen sie das nicht, kommen ihre politischen Karrieren zu einem jähen Ende. Denn das Volk ist es endgültig leid, weiter hingehalten zu werden, weiter leeren Versprechungen aufzusitzen. Das Volk hat es endgültig satt, sich weiterhin belügen, betrügen und bestehlen zu lassen. Ein etwaiges Verständnis für langwierige Koalitionsverhandlungen ist bereits verpufft. Unbarmherziger, gnadenloser Volkszorn gegenüber den Verhandlern und deren Parteien wartet schon um die Ecke. Ja, es beginnt bereits zu brodeln.

WEG MIT DEN DIKTATORISCHEN ALLÜREN !
HER MIT DEM WILLEN DES VOLKES !

 

08:14 | Der Musikant zu Österreich 14:41 Wochenblick:

...also...die besten Freunde , unserer Nochregierungsspitze und der Soros Georg...wenn wir weiter rauf schauen, ...um 18.05...Krone: SPÖ hat Schulden vervierfacht....dann weiß ich was der Georg in der Hofburg wollte....
die SPÖ - Kontodaten..IBAN & BIC....um seinen roten und grünen Freunden ein bisserl mit einer kleinen Überweisung unter die Arme zu greifen...."Freundschaft!!!" eben... ;-)

... lieber Musikant ... füttern Sie ein totes Pferd? TS

09:58 | Der Musikant
...also...lieber TS.....ICH füttere nicht...mit Argwohn betrachte ich die "Soros - Meldung" von gestern....und denke mir..., dass der Soros vielleicht Willens sein könnte...das für ihn"politisch sinkende Schiff " zu retten...da der junge Neokanzler sich von Onkel Georg nicht "die Spur einstellen" lassen wird, könnte er versucht sein , seinen Pappenheimer zur Wiederauferstehung zu verhelfen und mit wohlgefüllter "Kriegskasse" aus der Opposition zu führen , um vielleicht aus der "Festung Österreich" weiter auf das scheinbar unbezwingbare Ungarn
einzuwirken (hat schon der Napoleon vom Braunsberg aus die scheinbar uneinnehmbare Burg zu Theben sturmreif geschossen) ...als gebürtigem "Ungarn" dürft' ihm was d'ran liegen...wo ihn doch der liebe Orban mit seiner Politik so schwer "getroffen" hat.... ;-) ;-) ;-)

Dazu passend, 

12:46 | gefira: Soros finanziert Schleusernetzwerk in Italien 

Offene Grenzen, Zensur der Medien
Wie kam es zur Migrationskrise auf dem Mittelmeer? Warum setzen sich dafür Nichtregierungsorganisationen ein? Warum entstand ein breites Netz der Anhänger der offenen Grenzen, dem Personen und Organisationen angehören, von denen viele direkt durch Open Society von George Soros finanziert werden? Sind solche Aktivitäten illegal? Eigentlich nicht. Das politische Engagement ist ein fester Bestandteil der westlichen Demokratie. Das Engagement überschreitet manchmal gewisse Grenzen, und die angestrebten Ziele können unmöglich erreicht werden.

11.11.2017

18:05 | Krone: SPÖ hat ihre Schulden auf 20 Mio. € vervierfacht!

Alleine mit den Mitgliedsbeiträgen - 72 Euro pro Kopf und Jahr - und der Parteienförderung wird die SPÖ ihre eigene Finanzkrise nicht in den Griff bekommen: Laut Insidern der Sozialdemokratie soll der Schuldenstand der Löwelstraße auf bereits 20 Millionen Euro (mit Zinsen) explodiert sein. 2011 hatte die SPÖ unter Werner Faymann fünf Millionen Euro an Schulden. Kommentar eines SPÖ-Spitzenpolitikers: "Für Plakate und Inserate ist das Geld jedenfalls sicher nicht geflossen."

Aber Hallo .... "Holen sie sich, was ihnen zusteht!" ... und das war mal was mit einer Wurscht ... "Lieber lasse er seinen Hund auf die Knackwurst aufpassen als die ÖVP aufs Geld, sagte der damalige SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger .... mit den Finanzen habens es nicht so die Sozen. TS

16:48 | infodirekt: SPÖ und Bundespräsident schwiegen bei der österreichischen Hymne

Bei der Angelobung des neuen Nationalrats irritierte nicht nur das Gezänke der SPÖ gegen die ÖVP. Jetzt empört ein Video in den sozialen Medien, das zeigt: Sowohl die SPÖ als auch der Bundespräsident schwiegen zur österreichischen Hymne. „Meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordneten, ich bitte Sie nun, für die Bundeshymne sich von den Sitzen zu erheben“, so die Parlamentssprecherin im Mitschnitt des ORF.

"Was für den Selbstsüchtigen gilt, gilt auch für den narzisstischen Menschen. Dessen allgegenwärtiges Interesse ist es weniger, sich Dinge anzueignen, als vielmehr sich selbst zu bewundern. Oberflächlich betrachtet scheinen diese Menschen in sich selbst verliebt zu sein; in Wirklichkeit aber können sie sich nicht leiden, und mit ihrem Narzissmus wie mit der Selbstsucht kompensieren sie einen grundlegenden Mangel an Selbstliebe. Freud hat betont, dass der Narzisst seine Liebe vom anderen zurückzieht und auf die eigene Person richtet. Der erste Teil dieser Behauptung ist richtig, der zweite ist ein Trugschluss. Er liebt weder die anderen noch sich selbst." - Erich Fromm, Die Antwort der Liebe

 

14:41 |  Wochenblick: Besuch bei VdB: George Soros als Ehrengast in der Hofburg

Der US-Investor und Multimilliardär George Soros hat beste Beziehungen zu den Regierungsspitzen Österreichs. Er ist ein guter Freund von Noch-Bundeskanzler Christian Kern. Und er besitzt beste Kontakte zu Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Vorgänger Heinz Fischer.

Rede von Soros in der Hofburg .... TS

15:07 | Der Dissident:
Das ist nicht mehr zum Aushalten! Wir finanzieren mit unserem Steuergeld den Dr...sack Soros und hochrangige Politiker samt Hofschranzen hofieren diesen Typen samt seinen Instituten, die unser Land, Europa und die ganze Welt destabilisieren.

10.11.2017

16:52 | krone.at: ÖVP lässt FPÖ abblitzen: Gastro-Rauchverbot bleibt

Heftig war zuletzt darüber spekuliert worden, ob die sich abzeichnende türkis-blaue Koalition das mühsam ausgehandelte generelle Rauchverbot in der Gastronomie, das kommendes Jahr in Kraft treten soll, wieder aufhebt, noch bevor es überhaupt wirksam geworden ist. Vor allem die FPÖ spricht sich dafür aus, das Verbot zu kippen. Aus der ÖVP kam am Freitag gegenüber der "Krone" eine klare Absage. Damit gibt es den ersten handfesten Konflikt in der Koalition in spe.

 

16:26 | ume: „Linkswende“-Demo gegen Schwarz-Blau wird zum Flop 

Die Demonstration der „Linkswende jetzt!“ verlief ohne weiter Zwischenfälle, jedoch mussten sich die Veranstalter, die rund 2500 Demonstranten angekündigt hatten, mit knapp unter 100 Teilnehmern zufrieden geben. Bedenkt man, dass für diese Kundgebung schon seit Wochen mobilisiert wurde, ist das Ergebnis ein sehr peinliches.

12:21 | diepresse: SPÖ und Neos für raschen Beschluss des dritten Geschlechts

SPÖ und Neos wollen nicht auf die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs warten, sondern eine Initiative im Nationalrat starten. In der Debatte um die Einführung eines dritten Geschlechtseintrags haben sich SPÖ und Neos für einen baldigen Beschluss im Parlament ausgesprochen und sich damit der Forderung der Volksanwaltschaft und der Bioethikkommission nach Einführung einer dritten Option neben "männlich" und "weiblich" angeschlossen.

Versuchen wir einmal den Ball flach zu halten.... und kommentieren wir die Baumpartei nicht. Doch spannend finde ich die SPÖ unter Christina Kern schon, diese Truppe schaffte es nicht einmal Arbeiter und Angestellte vor dem Gesetz gleichzustellen, versagt in allen Belangen bei der Arbeitslosigkeit, baut in Wien einen Megaskandal nach dem anderen ..... und möchte jetzt zu guter letzt noch eine sozialistisches drittes Geschlecht. Opposition ist selbst für diese Partei noch zu viel. Danke Christina. TS

12:05 | ET: „Nazis raus“ und „Refugees Welcome“: Linken-Demo gegen FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat in Wien

Aus Anlass der konstituierenden Sitzung des österreichischen Parlaments haben Linke-Demonstranten am Donnerstag gegen die Regierungsbeteiligung der FPÖ protestiert. In Wien haben Linke-Aktivisten gegen die Angelobung freiheitlicher Abgeordneter im Nationalrat demonstriert.

Josef-Jünger auf dem Marsch zur Erleuchtung.... TS

09.11.2017

15:10 | DiePresse: Köstinger nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit zur Nationalratspräsidentin gewählt

56 Mandatare stimmten für den bisherigen Zweiten Präsidenten Kopf. In der Debatte zollte ÖVP-Chef Kurz den Grünen Respekt. SP-Obmann Kern warnte vor der "Mobilisierung niedriger Instinkte". Elisabeth Köstinger ist am Donnerstag vom Nationalrat zu dessen Präsidentin gewählt worden. Das Ergebnis war freilich eher bescheiden. Nur 117 der 175 gültigen Stimmen entfielen auf die 38-jährige ÖVP-Politikerin. Das sind knapp 67 Prozent und damit das schwächste Ergebnis der bisherigen Ersten Nationalratspräsidenten.

Gute Frau am falschen Platz. Sie wäre die ideale Besetzung für das Aussenministerium gewesen .... leider. Chance vertan. Die Rede von Kern .... ohne Wort, einfach nur mehr eine Zumutung, eine beleidigte Prinzessin mit Tendenzen zum Burnout. TS

Der Dissident: 
Gut! Die Regierungsbildung wurde zügig umgesetzt und es gibt bald ein arbeitsfähiges Parlament bzw. neu besetzte Ministerposten. Und hoffentlich geht es in Zukunft mehr um Inhalte statt um Blumenschmuck-Diskussionen u. -Interpretationen ;-) ... Der Nicht-Präsident vieler Österreicher vdB hat erwartungsgemäß ziemlich angfressn dreingschaut... Die Rede der bisherigen Bundes-Prinzessin Kern wird von einigen Zuhörern bereits sehr kritisch beurteilt...
http://diepresse.com/home/innenpolitik/5317133/Nationalrat_182-Mandatare-angelobt-FPOe-mit-Edelweiss-statt-Kornblume .. 182 Abgeordnete wurden am Donnerstag im Hohen Haus angelobt .. Überraschend kam der Verzicht von Finanzminister Schelling (ÖVP), für den Michaela Steinacker (ÖVP) wieder zu einem Mandat kommt, was wiederum eine Rekord-Frauenquote im Nationalrat von 34,4 % bringt. Neu waren nicht nur 85 Abgeordnete, sondern auch der Blumenschmuck der freiheitlichen Mandatare: Sie trugen diesmal nicht die umstrittene Kornblume, sondern Edelweiß. Dies stehe für Mut, Tapferkeit u. Liebe, meinte FPÖ-Chef Strache .. Die SPÖ kehrte zur roten Nelke zurück .. Die ÖVP-Mandatare trugen einen türkisen Button mit dem Hashtag oevpklub. Die Neos hatten auf ihre Pulte Kakteen mit pinker Blüte gestellt ..
Leserkommentare: "Aber das Schönste ist: Keine Grünen mehr im Parlament! Ist das nicht wunderbar? Keine giftigen Sprüche mehr von den Grünen, kein weiteres Anpatzen und Heruntermachen von Österreich als "Schurkenstaat".."
"Ein erfreulicher Tag. Die Grünen können die Angelobung im Fernsehen verfolgen u. die Sozialisten sind nicht mehr stärkste Fraktion. Es kehrt Vernunft zurück ins Parlament"
"Die Rede des baldigen EX Kanzlers war am wenigsten sympathisch. Zukunftsorientiert schon gar nicht."

 

14:41 | oe24: So spottet das Netz über Van der Bellen 

'Was will man VdB denn damit sagen?', wundert sich ein Twitter-User.  Der neue Nationalrat ist in Amt und Würden. 182 Abgeordnete wurden am Donnerstag im Hohen Haus angelobt, der freiheitliche Mandatar Harald Stefan fehlte entschuldigt. Überraschend kam der Verzicht von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), für den Michaela Steinacker (ÖVP) wieder zu einem Mandat kommt, was wiederum eine Rekord-Frauenquote im Nationalrat von 34,4 Prozent bringt.

Dieses Bild entschädigt mich für alle Dinge die die Grünen jemals von sich gegeben haben ...... Danke VdB ... Danke! TS

12:47 | oe24: Grünen-Politikerin provoziert mit Stinkefinger-Verabschiedung

Sigi Maurer provoziert zur heutigen Angelobung im Nationalrat mit einem Twitter-Posting. Am 15. Oktober wurde es entschieden: Die Grünen werden nach 31 Jahren nicht mehr im Parlament vertreten sein. Mit der heutigen konstituierenden Nationalratssitzung endete die Ära der Grünen. Ein schwerer Schlag für die ehemaligen Abgeordneten der Partei.

Nie irgend was von dieser Dame gehört, scheinbar war Sie eine sehr gute Grüne-Abgeordnete ... im Sinne der Grünen. Aber keine Sorge, Jobs für so junge Dinger gibt es genug .... Jusos in Deutschland suchen immer fähige Mitarbeiterinnen .... in allen Positionen. TS

14:35 | Das Bambusrohr:
Die hohe Kunst der Moderation. Selten einen solch treffenden Kommentar gelesen, chapeu TS. Der gestreckte und geübte Mittelfinger wird gerade in der durch die Jusos neu entstehen Industrie dringend gesucht.

 

11:52 | Der Goldguerilla

Spät aber doch scheint den Grünen in Wien ein Licht aufzugehen. Die Rebellion gegen Vassilakou ist eigentlich längst überfällig, kommt aber viel zu spät, denn der von den Grünen in Wien angerichtete, weitreichende, gigantische Schaden wurde bekanntlich bereits mit einer eindeutigen Abkehr der Wähler von der Partei quittiert. Krampfhafte, verzweifelte Schadensbegrenzungen einzelner Funktionäre werden den weiteren Verlauf des Unterganges der Partei kaum entgegen wirken können. Die vorläufige Bedeutungslosigkeit der Grünen in Wien scheint somit bis auf weiteres besiegelt zu sein.

Retrospektiv betrachtet ist den Grünen natürlich primär der Vorwurf von Geldverschwendung für sinnlose Projekte zu machen. Dubiose Projekte wie der Umbau der Mariahilferstraße wurde in höchst fragwürdiger demokratischer Manier durchgepeitscht, indem eine Volksabstimmung lediglich in den Regionen der betreffenden Anrainer initiiert wurde anstatt diese in ganz Wien abzuhalten. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für die verkorkste Parkraumbewirtschaftung, die einheitlich für die Stadt geregelt gehörte, anstatt bezirksweise bestimmt zu werden. Ist diese Parkraumbewirtschaftung schon für Einheimische schwer zu durchschauen, ist es für Touristen regelrecht ein Ding der Unmöglichkeit, diese mit einigermaßen gesundem Menschenverstand nachzuvollziehen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Einführung der Parkraumbewirtschaftung weniger mit Maßnahmen zur Lösung anstehender Probleme in Zusammenhang zu bringen ist, als mit perfidem Schröpfungscharakter des Feindbildes Autofahrer. Nazi- und Stasiallüren kommen bei der Jagd auf die verbrecherischen Autofahrer zur Anwendung. Ein ganzes Heer an bedeutungslosen, uninteressanten und ansonsten unbrauchbaren Menschen wurde einfach eine Uniform verpaßt, in der sich diese als parkraumwachende Minidiktatoren aufspielen dürfen.

Die Diskriminierung aller Produktivzellen der Stadt hatten die Grünen zu ihrem obersten Prinzip erhoben. Für die Verwirklichung dieser verwerflichen Doktrin hatten sie es sogar geschafft, die Sozialisten für sich einzuspannen. Als ob der Überlebenskampf in der Großstadt nicht ohnehin schon schwer genug zu bewältigen ist, gehört es vornehmlich zur Methode der Grünen, Leistungsträger aller Art vermehrt zu belasten und übergebühr zu strapazieren. Schwer wiegt die grundsätzlich wirtschaftsfeindliche Einstellung der Grünen, die sich in praktisch allen anderen Ressorts manifestiert hat, vor allem aber in der städtischen Verkehrspolitik. Von einem pulsierenden Wirtschaftsstandort kann bei weitem nicht mehr die Rede sein, stetige Abwanderung von Betrieben nach Niederösterreich und anderswo hin sprechen für sich. Das Gros der Wiener Bevölkerung setzt sich mittlerweile aus Beamten, Arbeitslosen, Pensionisten und Flüchtlingen zusammen. Das Sozialparadies Wien spricht sich national wie international herum und zieht folglich weitere Unmengen an dubiosen Gestalten an. Das Ende der grünen Erfolgsstory hat bereits eingesetzt, die Reparatur der Stadt wird sich derweil als Herkulesaufgabe für die nachfolgenden, verantwortlichen Politiker gestalten.

WEG MIT DEM GRÜNEN KOMPOSTHAUFEN !
HER MIT DER MA 48!

12:04 | Leser Kommentar:
Freue mich für "Not my President", das er, dass noch Erleben darf. Hoffe er bekommt es noch mit.

 

08:34 | oe24: Koalitions-Deal: Aus für Rauchverbot

In den Gesundheitsverhandlungen beharrt FPÖ auf Rücknahme des Rauchverbots. Im Kapitel Gesundheit haben die blauen Verhandler ultimativ klar­gestellt, dass das strikte Rauchverbot in der Gastronomie für sie fallen müsse.

Endlich. Einer der schwierigsten Themen bei der Regierungsbildung ist geklärt, durch diese Maßnahme genehmigt der "Präsident der Herzen jedoch ohne Partei" alle Ministerwünsche der FPÖ. Befreit von den Zwängen der Grünen und nun auch von den Einschränkungen beim Rauchen, werden wir eine Präsidenten erleben ..... es wird wie ein zweiter Frühling, zwar mit Bodennebel, doch ein Frühling. TS

08.11.2017

18:40 | Krone: Grüne Rebellen-Truppe will Vassilakou stürzen

"Der Bürgermeister geht. Ich werde bleiben", erklärte Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou von den Grünen noch im September in einem Interview. Ob das wirklich so kommt, steht in den Sternen. Eine Oppositions-Gruppe innerhalb der eigenen Partei will die Chefin noch am 25. November stürzen: Mit heftiger Kritik rebelliert die Innere Stadt gegen die eigenen Parteispitzen und Stadt-Vize Maria Vassilakou. Alexander Hirschenhauser, Chef der City-Grünen, fordert Vassilakou auf, ihr Amt zu übergeben.

Ich finde es sehr schön, wenn die Grünen den Wählerwillen auch nach der Wahl fortsetzten. Jetzt noch ein wenig Grüne-Politik und die Stimmen sind auch in Wien weg...... so schön. TS

12:58 | kath-net: „Die christliche Leitkultur hat Österreich immer vorangebracht!“

Neue Nationalrätin Gudrun Kugler (ÖVP): „Christdemokratische Parteien scheinen – quer durch Europa – das große wachsende christliche Wählerpotential zu übersehen.“

16:20 | Leser-Kommentar
Das hatten die Germanen VOR den Katholiken auch schon drauf. Damals waren sie auch schon sehr leichtgläubig, gutmütig und ausrottbar, langsamer halt....

12:50 | Der Goldguerilla zur Postenschacherei bei der Regierungsbildung auf Österreich

Echt schade um die Zeit, die bei der Postenschacherei im Rahmen der Regierungsbildung geopfert wird. Wer welchen Ministerposten zugewiesen bekommt, ist den meisten Leuten eigentlich gleichgültig. Wesentlich dringlicher erscheint der Mehrzahl der Steuerzahler aber die unverzügliche, konkrete Festsetzung von Handlungen. Dabei spielt es eine geringere Rolle, wer diese umsetzen soll. Es gilt, den Hauptfokus auf das Finanzressort zu legen, denn von diesem ist in letzter Konsequenz alles abhängig.

Der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Taten sehen. Mit jedem Tag Verzögerung bei der Bestimmung der Grundfesten der neuen Regierung erhöht sich die Ungeduld der Wähler überproportional. Kurz und Strache müssen davon ausgehen, dass die Wählerschaften große Erwartungen in sie gesetzt haben. Für sinnlose Verschleppungen einer Regierungsbildung wird kaum noch ein Wähler Verständnis aufbringen, auch nicht dafür, wenn der alte Kettenraucher einen Baum aufstellen sollte. Je länger sich die Verhandlungen hinausschieben, umso mehr werden Kurz und Strache unter Lieferungsdruck geraten. Berufen sich Kurz und Strache auf erste 100 Tage Schonzeit, können sie einen weiteren, harmonischen Verlauf der Koalition gleich abschreiben.

Die Menschen haben große Hoffnungen in die neuen Koalitionspartner gesetzt. Seit dem Wahltag ist doch schon einige Zeit verstrichen, und die Leute sind des Wartens langsam überdrüssig. Die Komplikation einer Regierungsbildung hat für die Bürger kaum Relevanz. Ihr hauptsächliches Interesse besteht nämlich darin, dass ihnen am Ende des Tages mehr im Börsl bleibt, und zwar wesentlich mehr. Wer auf welche Weise mit welchen Mitteln und mit welchen Mitarbeitern die Volksforderungen letztendlich umsetzt, ist für den gepeinigten Steuerzahler von geringem bis keinem Belang. Mit einer Peanutspolitik aber will sich endgültig keiner mehr begnügen.

Der Countdown läuft. Beginnen Kurz und Strache nicht zu spuren, wird der Wähler über sie unbarmherherig und gnadenlos herfallen und urteilen. Die Herren haben sich mittlerweile in die Position manövriert, Zeit wieder gut machen zu müssen. Zeit gewinnen können sie vorerst aber nur, indem sie die Auswüchse von Schellings und Mitterlehners Diskriminierungspolitik der vergangenen Jahre so schnell wie möglich rückgängig machen, als da wären zum Beispiel Registrierkassenpflicht, Immosteuern, diverse Belastungen in der Fremdenverkehrswirtschaft sowie unzählige Novellierungen im Stiftungsrecht. Für echte, neue sozialrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Reformen wird man ihnen aber schon mehr Zeit zubilligen müssen.

WEG MIT DER KLEINKARIERTEN POSTENSCHACHEREI !
HER MIT DEM SOFORTIGEN STEUERENTLASTUNGSVOLLZUG !

16:21 | Leser-Kommentar
Siehst du TS, der Goldguerilla hats auch verstanden.... ; Hat halt eine gewähltere, umfangreichere Ausdrucksweise....sodasses jeder versteht....hehe...

07.11.2017

19:54 | ET: Österreich: So könnte die neue Regierung aussehen

Derzeit verhandelten ÖVP und FPÖ über Zahlen und Inhalte, hinter den Kulissen gehe es aber auch schon um die Posten, schreibt das österreichische Magazin „oe24“. Während sich eine wahre Sensation im Außenministerium anbahnen könnte – die ÖVP dürfte bereit sein, der FPÖ das Außenamt zu überlassen, womit der nächste Außenminister Norbert Hofer heißen könnte, gilt HC Strache schon als heißester Kandidat für den Innenministerposten. Wolfgang Sobotka könnte das Heer bekommen, wenn er nicht Nationalratspräsident wird.

Scheinbar bekommen wir vor Deutschland eine Regierung .... vor allem eine die funktioniert. Liebe deutsche Leser ....... wir sind schon wieder vorne! TS

20:15 | Leser Kommentar:
Lieber TS, das glaub´ich erst wenn Taten folgen....

... jetzt aber runter vom Gas..... welche Taten? Regierung .. ja .... Taten???? Wo leben Sie?

 

11:08 | Der Dissident zur Causa Pilz

Wie mir scheint, hat er bis heute nicht begriffen, daß er von jeher in der falschen Partei gelandet ist. Die feministisch-männerfeindlichen GRÜNINNEN sehen überall sexistische Gespenster oder "Macho-Faschisten", wenn ein Mann vor ihnen nicht mit eingezogenem Schwanz den geschlechtslosen Teddybär mimt und all ihre idiotischen Wünsche erfüllt. Ich kann nicht beurteilen, was wirklich dran ist an den Vorwürfen gegen ihn, aber es scheint wohl höchstens um ein marginales Daneben-Benehmen zu gehen, meilenweit von Vergewaltigung entfernt. Es wird hier eine Aufregung um einen grünen Furz gemacht, der grotesk lächerlich wirkt. Gerade angesichts der seit 2015 angewachsenen Ausländer-Lawine, die vielen einheimischen Frauen ECHTE VERGEWALTIGUNGEN und unzählige sexuelle Belästigungen eingetragen hat. Der wirkliche Skandal ist, daß hinterfotzige Anschuldigungen medial den vielfachen wirklichen Sexual-Delikten übergeordnet werden! Mit schuld an diesen Zuständen sind gerade die grünen Weiber!
Schade auch, daß Peter Pilz mit seinem Herumgeeiere von Nicht-Antritt oder Doch-Antritt im Nationalrat weiter versucht, der politisch-gesellschaftlich verordneten Etikette gerecht zu werden, welche aus infantiler Weiberwirtschaft entsprungen ist. Mir hätte es besser gefallen, wenn er erklärt hätte: "Kommts her, klären wir das vor Gericht. Bis dahin: Klappe halten und um die wirklichen Probleme in unserem Land kümmern."

06.11.2017

16:58 | jouwatch: Schock in Brüssel: FPÖ-Politiker und EU-Kritiker Hofer soll Außenminister werden

Die Besetzung des Außenministerpostens in Österreich dürfte für die Bürokraten in Brüssel einem Schock gleich kommen. Wie es aussieht, wird der bekennende EU-Kritiker und FPÖ-Politiker Norbert Hofer wohl der neue Außenminister Österreichs werden.

Das wär mal ein Zeichen. Hofer hat dieses Ziel schon während unseres Interviews durchklingen lassen. In letzter Zeit hat man aber in Wien gehört, dass "sich ds nicht ausgehen würde", da zu viel Traditions-Personal aus der ÖVP in den Schlüsselpositionen im Außenministerium sei! Ob VanderBellen ihn angeloben würde? TB


13:08 | presse: Paradise Papers: "Es kann Umleitung des Bawag-Vermögens gewesen sein"

Diese Vermutung stellt der Gutachter des Bawag-Prozesses zum Auftauchen neuer Unterlagen an. Ex-Bawag-Chef Elsner sieht seine Anschuldigungen gegen Wolfgang Flöttl bestätigt.

Selbstverständlich bin ich dafür, dass man dem verbrecherischen Flöttl-Buben endlich ans Zeug flickt. Aber international gesehen sind diese Papers - gleich wie die Panama-Papers - eigentlich nur dazu da, den Amerikanern ein Monopol für steuerschonende Veranlagung zu sichern. Alle anderen Oasen müssen zerstört werden. Und der ORF und der Falter helfen bei diesem Gangster-Stück eifrig mit. Voll armseelig irgendwie, wie sich die "Journalisten" in Österreich als internationale Aufklärer geben und in Wirklichkeit nur als Propagandisten verwendet werden! TB

11:53 | kurier: Anzügliches Nachrufen soll strafbar werden

Angenommen, ein Bauarbeiter macht gegenüber seiner Bauarbeiter-Kollegin einen Kommentar über ihre Brüste – er könnte vor dem Arbeitsgericht wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz verklagt werden. Ruft er denselben Kommentar einer Passantin auf offener Straße nach, passiert ihm nichts.

Nicht, dass ich das jemals getan hätte. Aber langsam enden wir in der sterilen Hollywood-Gesellschaft, wo es fast freiheitsgefährdend ist, wenn man mit einer Frau alleine im Lift ist - ganz besonders wenn man reich oder mächtig ist. Harte Zeiten ziehen auf! Logische Konsequenz: Abschaffung der europäischen Haut Couture! Die Modeshöpfer des nächsten Jahrzehnts werden allesamt Musels sein! TB

12:08 | Ich darf auf die Vorfälle von 1986 und 1991 hinweisen. Ich werde Dir den Brief auch gaaaannnnnzzzzz langsam vorlesen. TS


11:36
 | diepresse: Pilz: "Nur minimale Chancen auf Rücktritt vom Rücktritt"

Der Listengründer will die Vorwürfe der sexuellen Belästigung "schonungslos aufklären". Er habe Beweise, dass "hier politische Spiele gespielt" würden. Heute werde er auch seine Tagebücher veröffentlichen. Peter Pilz schließt nun offenbar doch nicht vollständig aus, sein Nationalratsmandat entgegen seiner Ankündigung vom Samstag anzunehmen. "Ich will mir bis Mittwoch Zeit nehmen, um endgültig darüber zu entscheiden, wie meine künftige Rolle auf der Liste Pilz aussehen wird", erklärte Pilz am Montag im "Ö1-Morgenjournal".

Er habe "niemals in seinem Leben eine Frau sexuell belästigt", so der Politiker. ...... so könnte man ironisch ergänzen ..... "Eine, ihr Schwammerl .... Hunderte!!!!!!" Pilz ist weg, ich habe mir sein Interview auf Oe24 angehört, er ist ein Opfer der Verschwörung! Doch in der nachfolgenden Diskussion wurde eine Sache besonders spannend, es gibt nicht zwei Vorfälle .... sondern es gibt eine ganze Reihe von Vorfällen. Ob Pilz jetzt eine neue Bewegung mit dem Namen "#mejuchu oder #jetztbistdran" gründet ist noch nicht klar. Ob er auch seinem Motto treu bleibt .... "Ist die Hand am Busen, will ich auch noch schmussen!" .... wir bleiben dran. TS

05.11.2017

09:57 | kurier: Kern: "Wir haben gute Chancen, in fünf Jahren zurückzukehren"

Solange ÖVP und FPÖ noch an der Koalition basteln, darf Kern im Kanzlerzimmer sitzen. Dort liest er jetzt auch Artikel über künstliche Intelligenz und telefoniert mit anderen sozialdemokratischen Parteichefs über die Zukunft ihrer Bewegung.

Würd gerne wissen, was der raucht und wo man es beikommt. So a bissl a Realitätsverweigerung würde mir hin und wieder auch ganz gut tun! TB

11:55 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Er raucht das gleiche Kraut wie Martin Schulz!!!

Wie bitte? Kern raucht auch Rotkraut? TB


07:11
 | diepresse: Pilz-Rückzug: Glawischnig weist Vorwurf der Intrige zurück

Sie sei im Dezember 2015 über die Vorwürfe der sexuellen Belästigung durch Peter Pilz informiert worden, sagt die Ex-Grünen-Chefin. Und habe ihn damit konfrontiert. Die frühere Grünen-Chefin und Klubobfrau Eva Glawischnig weist im Zusammenhang mit der Causa Pilz "den Vorwurf der politischen Intrige aufs Schärfste zurück". Peter Pilz sei mit den Vorwürfen der sexuellen Belästigung einer Mitarbeiterin detailliert konfrontiert worden, erklärte Glawischnig am Samstag in einer Aussendung - allerdings nicht schriftlich, weil die Betroffene dem nicht zugestimmt habe.

Die grüne Tscheka treibt wieder ihr Unwesen, die Konterrevolution
Die Vorwürfe gegen Peter Pilz, im Grünen Jargon „Laubbaum ohne Baum“, im Grunde nur die späte Rache an der Konterrevolution. Zu Beginn hatte man der Liste Pilz nicht zugetraut einen beachtlichen Erfolg einzufahren und die Grünen aus dem Parlament zu drängen. Seit seiner Ankündigung auch bei den Wiener Wahlen anzutreten ist Panik im Stalin-Bunker angesagt. Was gibt es schöner es als eine „#metoo-Intrige“, so wie die grüne Politik ohne Substanz.
Peter der „Pilz-Stecher“ hat mit seinem „Schatzi pack die Badehose ein“, sämtliche Grenzen aller grünen unrasierten Frauen überschritten. Sicher diese Aussage ist an Dummheit nicht zu überbieten, denn im Jargon der Grünen gibt es kein Schatzi, ein Froschi vielleicht, doch ein Schatzi? Badehose…. wie kapitalistisch, vielleicht auch noch Ibiza? Hätte Pilz einfach nur gesagt, „Genossin, der Frosch muss in die Au!“ … oh mein Gott, welche Wonnen hätte er erfahren.
Zum Suffvorwurf mit Verlust der Motorik kann man stehen will man will. Wer von uns Männern hat noch nie in weinseliger Laune halt gesucht? War die Haltgebende nicht willig, so wurde meist mit einem Aufwärtshacken oder einer klassischen „Watschen“ die Situation bereinigt. Doch nicht so bei den Grünen, ist die Hand am Knie, gibt es eine Kommission. Gleichbehandlungskommission lautet die esoterische Zauberformel, dem Pilz wurde der Brief langsam vorgelesen, damit er mitschreiben kann.
Wie im Mittelalter, bevor die individuelle Heizung aus biologischen Brennstoffen eingeschalten wurde, durfte der zu Erwärmende noch seine Verfehlungen langsam erfahren.
Selbst Kranke und Siechende werden aus der Versenkung geholt, unser Evchen, die Tscheka der Grünen wird zu diesen Vorwürfen befragt, "Ich hätte mir persönlich gewünscht, dass ich in meinem Berufsleben niemals mit solchen Vorwürfen zu tun haben muss". Wer hätte sich jemals getraut, dem Evchen an den Mao-Anzug zu gehen? Sie war Manns genug alle Angriffe abzuwehren, selbst die Ulrike hat sich hier zurückgehalten. Wollen hätte sie schon gern ein bisschen, die Ulrike, doch ……
….und so zelebrieren die Grünen das was sie am besten können, ihren eigenen Kompostgang und so wie es aussieht wird dieser ökologisch gründlich und nachhaltig. T

15:24 | derstandard: Vorwürfe wegen sexueller Belästigung: Peter Pilz tritt zurück.

Am Samstag zitierte Profil konkret aus einem mit 27. Jänner 2016 datierten Schreiben der Gleichbehandlungsanwaltschaft an die Geschäftsführung des grünen Klubs im Parlament.… Tatsächlich ist der Fall auf Wunsch der Mitarbeiterin nicht ausjudiziert worden.
Die Mitarbeiterin bei den Grünen habe sich dagegen entschieden, den Fall vor die Gleichbehandlungskommission zu bringen, hält Steinhauser am Samstag im STANDARD-Gespräch fest, der noch bis 9. November Klubobmann der Grünen ist. Auf ihre Bitte hin waren die Grünen zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Es gibt interessante Parallelen zwischen dem Fall Pilz und dem Fall Göweil, der am Freitag nach der Nationalratswahl aus arbeitsrechtlichen Gründen seinen Job als Redakteur der Wiener Zeitung verlor. Eine anonym bleiben wollende Dame reichte eine Beschwerde bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft ein, im Fall Pilz Jänner 2016, im Fall Göweil Jänner 2017. Diese Beschwerde hatte keine unmittelbaren juristischen Folgen und verschwand in eine Schublade.
Plötzlich nach der Nationalratswahl tauchte die Beschwerde wieder auf, wobei die Beschwerdeführerin und detaillierte strafrechtlich-relevante Vorwürfe unbekannt blieben.
Interessant ein Leserkommentar unter folgendem Artikel: diepresse: Göweil: "Was ich gemacht habe, war falsch"

SAMULI: Göweil wurde vom Faymann eingesetzt, einem Erzfeind von Kern. Man sollte auch wissen, dass der Geschäftsführer Riedler durch politische Machtspielerei neu besetzt wurde (April 2016).
http://diepresse.com/home/kultur/medien/4963177/Wiener-Zeitung-wurde-offenbar-parteipolitisch-umbesetzt

Sehr seltsam:
-erst kurz nach der Wahl
-seit Jänner weiß die Geschäftsführung davon
-keine Anzeige vor dem Arbeitsgericht oder dem Strafgericht
-keine Veröffentlichung des Delikts ("Sexuelle Belästigung" ist extrem undifferenziert, für eine Zeitung eher unwürdig nicht aufzuklären!)

Vor kurzem hat Pilz angekündigt, mit seiner Liste in Wien bei den nächsten Gemeinderatswahlen zu kandidieren. Wenn er das wirklich will, muss er erst einmal seine Unschuld vor Gericht beweisen. Die Grünen werden wohl hoffen, er tut oder kann dies nicht. JJ

04.11.2017

12:32 | krone: Neue Sex-Vorwürfe: Peter Pilz tritt zurück

Knalleffekt in der heimischen Innenpolitik: Nach neuen, schweren Vorwürfen der sexuellen Belästigung tritt Listengründer Peter Pilz zurück. Hintergrund sind kolportierte Übergriffe auf eine junge Mitarbeiterin der Europäischen Volkspartei vor vier Jahren. Pilz sagte am Samstag, er habe "keine Erinnerung" mehr an den Vorfall, der kurz zuvor publik geworden war. Dennoch werde er sein Nationalratsmandat nicht annehmen: "Ich habe in der Politik und im Parlament immer klare Maßstäbe gesetzt und diese gelten selbstverständlich auch für mich."

Vom Atompilz im Kampf gegen staatliche Willkür, Korruption und Selbstbedienung bleibt nur der schale Nachgeschmack eines kleinen geilen Schwammerls. Schade eigentlich! TB

03.11.2017

07:40 | Stopptdierechten ist offline!

Willkommen auf der Internetseite von „Stoppt die Rechten“, der bisher wichtigsten Informations- und Dokumentationsquelle zu aktuellen Entwicklungen im österreichischen Rechtsextremismus.

Das Ergebnis der Nationalratswahl 2017 hat unmittelbare Auswirkungen auf Stopptdierechten. Aufgrund des gescheiterten Wiedereinzugs der Grünen in den Nationalrat, gibt es keine Finanzierung von stopptdierechten.at mehr.

..... Fliege .... Fliegenklatsche ...... voll viele erwischt. TS

02.11.2017

12:48 | unzensuriert: Kein Raum für Spekulation im sozialen Wohnbau

Kaum jemand aus den Reihen der politischen Welt hüllt sich zum Thema des leistbaren Wohnens in Schweigen. Konkrete Aussagen bleiben auf diese brennende Frage allerdings in der Regel aus – man beschränkt sich lediglich auf ebenso plakative wie irreführende Stehsätze. Doch wer schafft eigentlich leistbare Wohnungen?

01.11.2017

14:39 | apa-ots: Gudenus: Offener Brief zur Causa WBV-GÖD

Wien (OTS) - Die Causa rund um die problematischen Übernahmeversuche der ‚Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gemeinnützige GmbH’ droht zur Büchse der Pandora zu werden. „SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und die MA 50 haben hier einen völlig unverständlichen Weg eingeschlagen, der den Bestand des Unternehmens und große Teile der Branche gefährdet“, meldet sich Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus mahnend zu Wort.