06.10.2022

12:50 | statistik.at: Großhandelspreise im September 2022 um 20,6 % über Vorjahr

Im September 2022 erreichte der Index der Großhandelspreise(GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 135,9 Indexpunkte und stieg somit im Vorjahresvergleich deutlich um 20,6 %. Im Vormonatsvergleich stiegen die Preise leicht um 0,2 %. Im August 2022 hatte die Jahresveränderungsrate noch +21,3 % betragen.

Die Entspannung auf hohem Niveau setzt sich in Österreich bei den Großhandelspreisen fort. Von einer merklichen Entlastung an der Preisfront ist aber definitiv noch nichts zu sehen. AÖ

05.10.2022

17:30 | exxpress: Bundesheer rüstet auf: Österreich bekommt drei neue Eurofighter

Nächstes Jahr wird das Budget des österreichischen Bundesheers um ein Prozent des BIPs erhöht. Das ergaben diesbezügliche Budgetverhandlungen. Zuzuschreiben ist die Entscheidung, wie „Die Presse“ berichtet, dem Ukraine-Krieg. Damit hat man den langen Forderungen zwar nachgegeben. Allerdings nicht ganz in der gewünschten Höhe, die im Frühling von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner noch mit eineinhalb Prozent des BIPs beziffert waren.
Nachgerüstet wird mit dem zusätzlichen Geld zunächst in der Luftraumüberwachung. Es werden drei gebrauchte Doppelsitzer von der deutschen Luftwaffe angeschafft. Die bestehenden Flugzeuge sollen mit Nachtsichtgeräten, elektronischem Selbstschutz und Mittelstrecken-Lenkwaffen ausgestattet werden. Jene Elemente, die der frühere Verteidigungsminister Norbert Darabos abbestellt hatte.
Vor allem die Panzerflotte wurde in den letzten Jahren stark vernachlässigt. Darum wird es für vorhandene Panzer nicht nur ein Update geben, investiert werden soll auch in Neuanschaffungen. Abgesegnet wurde das Budget mit Zustimmung der Grünen, die sich ihrerseits dafür mehr Mittel für die Entwicklungshilfe herausgeschlagen haben. Hinzu kommt der Wunsch, dass die Grundwehrdiener künftig einen höheren Sold beziehen, und, dass auf den Dächern der Kasernen Solaranlangen angebracht werden sollen.

Das nächste Spielfeld, wo die grünverseuchten Schwarzen ihr Unwesen treiben dürfen! Ein anständiges Budget für die Truppe ist seit Jahrzehnten längst überfällig, eine saubere Budgetposition für Entwicklungszusammenarbeit detto, aber drei gebrauchte Nato-Vögel mit MS-Lenkwaffen als vorgeblich neutrales Land, bei dem die Grünen zustimmen; das kannst nimmer erfinden! Der misslungene Birkenstockhaufen ist mittlerweile so unnötig wie ein Kropf, und die ÖVP läßt sich dabei öffentlich kastrieren... Eine ziemlich Schande. OF

18:21 | Die Leseratte
Wie heißt es so schön: Jeder Staat hat eine Armee im Land, entweder die eigene oder eine fremde.

Wer wissen will, wie die Sache seit Jahrzehnten läuft, dem sei nochmals das TB-Interview mit Gerd Rene Polly (ehem. BVT-Chef in AUT) ans Herz gelegt! So könnte man den Bürgern auch reinen Wein einschenken oder das Werkl einfach neuaufstellen!? Der hiesige Zustand ist weder Fisch noch Fleisch. OF

12:08 | oe24: First-Dog 'Juli' hält nun Wahlkampfrede für VdB

Knapp vor der Hofburgwahl am Sonntag lässt sich Amtsinhaber Alexander van der Bellen zum Welttierschutztag ein besonders lustiges Video einfallen. Er lässt seinen Hund über die erste Amtszeit erzählen.

Bin ich heilfroh, dass vdB jede Diskussion mit seinen Mitbewerbern scheut, aus Sorge um die Würde des Präsidentenamtes. Dieses Video unterstreicht vdBs Würde-Anliegen voll und ganz. Oder wollte er nur in alter GrünInnen*Außen-Tradition ein Gaggerl für das Flaggerl produzieren lassen? (hier; Der verlinkte Artikel stammt aus dem Wahlkampf 2016. Den Heimat-Schmäh hat der Oberheuchler vdB schon damals - erfolgreich - angewandt.) AÖ

04.10.2022

12:18 | exxpress: Unsere Neutralität in Gefahr: Die EU - nicht die NATO - will 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden

Österreich könnte mit dieser Entwicklung seinen Status der Neutralität endgültig verlieren: Die EU – und nicht die NATO – wird 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden, 3000 davon erhalten eine “Spezialausbildung”. Unser Bundesheer ist mit der Partnerschaft für den Frieden und der EU-Battlegroup eng verbunden.

Man muss es immer und immer wieder wiederholen: Die ÖVP mit ihrem Milizoffizier als Parteiobmann zieht Österreich Tag für Tag immer mehr die Neutralität aus und in diesen unsäglichen Konflikt hinein. Diese Thematik sollte von der FPÖ und der MFG und ggfs. von der SPÖ viel, viel stärker betont werden. Vermutlich hat Nehammer noch immer nicht kapiert, dass das ukrainische Blau-Gelb nicht das niederösterreichische Blau-Gelb ist und dass Selenskyj und Mikl-Leitner zwei verschiedene Personen sind. AÖ

15:47 | Dipl.Ing. zum grünen Kommentar vom AÖ um 12:18
Lieber AÖ, ganz ehrlich, der Schlawinski (oder so ähnlich) ist eindeutig von der Miki-Leitner zu unterscheiden .. der erstere rennt immer im Kampfanzug rum .. und die Miki im Kostümchen …

03.10.2022

20:10 | krone: Gipfel in Budapest - Illegale Migration: „Müssen uns selbst helfen“

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), der serbische Präsident Aleksandar Vučić und der ungarische Regierungschef Viktor Orbán haben sich am Montag in Budapest angesichts des Anstiegs von Flüchtlingsströmen über die Balkanroute zu einem Gipfel über Migration getroffen. In einem anschließenden Statement erklärte man, man wolle „gemeinsam die illegale Migration bekämpfen“. Nehammer: „Solange die EU nicht mit effizienten Maßnahmen eingreift, müssen wir uns selbst helfen. Ungarn und Serbien sind dafür wichtige Partner Österreichs, um gemeinsam illegale Migration zu bekämpfen.“
Das EU-Asylsystem funktioniere nicht mehr, die EU-Kommission sei in Sachen illegaler Migration seit Jahren nicht mehr aktiv, so die drei Staatschefs. Es komme vermehrt zu einer Vermischung von Asyl und Migration, zudem würden Tausende Menschen aus Ländern ohne Bleibeberechtigung nach Europa kommen. „Das geht komplett am Ziel einer geordneten Asyl- und Migrationspolitik vorbei“, monierte Nehammer. Österreich forderte daher, den EU-Grenzschutz zu verstärken und dadurch Schleppern die Geschäftsgrundlage entziehen, sowie raschere Verfahren und effiziente Rückführungsabkommen.

A potzn Erkenntnis, wenngleich a bisserl spät...! Bis jetzt konnte der ganze 2015er-Zirkus weiter frohe Urständ feiern, dank der Gurkentruppe im Koalitionshaus alles abgewehrt bis auf ein paar Showaktionen, für die Frontex-Schlepper ordentlich mitgezahlt und jetzt brennt schon wieder der Hut..! Zumindest scheint die Einsicht gereift, dass die Handlungsfähigkeit Brüssels (nicht nur in Asylfragen) keinen Pfifferling mehr wert ist!? Vielleicht hat's zu anderen aktuellen Themen im Gespräch mit den beiden auch noch geklingelt...!? OF

12:14 | exxpress: Vielen reicht's: Neue große Aktion zur Rückkehr Österreichs zu absoluter Neutralität

Eine Initiative rund um den Blogger und Unternehmer Gerald Markel trifft diese aktuell von Mainstream-Medien bekämpfte Grundstimmung der österreichischen Seele sehr gut. Die Aktivisten schreiben in ihrem offenen Brief an die Bundesregierung: “Kehren wir als Republik Österreich SOFORT zur strikten Neutralität gegenüber ALLEN Konfliktparteien im Ukrainekrieg zurück. Stärken wir als Teil und Konsequenz dieser Neutralität die kontrollierte humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in den vom Krieg betroffenen Regionen. Stellen wir in jahrzehntelanger Tradition den Standort Wien als Ort einer internationalen Friedenskonferenz zur Verfügung und laden ALLE Konfliktparteien und deren politische Führung nach Wien ein. ”In wenigen Tagen haben bereits 39.477 Österreicher diesen Brief mitunterzeichnet – hier der Link: www.souveraenitaet.org/neutralitaet.

Eine wahrlich großartige Initiative und der passende Kontrapunkt zur "Haltung und Wehrhaftigkeit"-Agitation von BK Nehammer (siehe gestern 17:59). Ja, Haltung sollte Österreich zeigen, aber für seine Verfassung und staats- wie völkerrechtliche Verpflichtung zur Neutralität. Mittlerweile haben schon über 45.000 Österreicher diesen Aufruf unterzeichnet. AÖ

02.10.2022

17:59 | oe24: Ukraine: Nehammer fordert "Haltung und Wehrhaftigkeit" ein

In den aktuellen Krisenzeiten sei Haltung gefragt. Das sagte Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) bei einem Festakt zum 120. Geburtstag von Leopold Figl im Bundeskanzleramt am Sonntag. "Wir werden jetzt ermahnt, wie nie zu vor Haltung zu zeigen." Die Menschen würden in einer Zeit der Angst und Bedrohung leben, dürften aber "Ursache und Wirkung nicht verwechseln". Das würden die Populisten tun und damit unsere Freiheit und Demokratie bedrohen, warnte Nehammer. (...) Diese Krise habe viele Konsequenzen und Folgen: "Krisen zeigen immer Schwächen auf." Der Krieg habe gezeigt, dass "wir in einer unerträglichen Art und Weise abhängig sind". (...) Es brauche auch Zuversicht in Zeiten der Krise. "Wir sind aus der Pandemie stärker herausgegangen als wir hineingegangen sind", und das werde auch nach dem Krieg so sein, zeigte sich Nehammer zuversichtlich.

Militante Worthülsen eines Ertrinkenden wohl auf Alkohol und Psychopharmaka...!? Zeigt dem Volk, wie unerträglich der Laden geworden ist, der uns alle seit Jahrzehnten in schon unerträglicher Weise bei jenen in Abhängigkeit hält, die uns in dieses ganze Schlamassel reinmanövriert haben! Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Neutralität dürften nämlich für die meisten Menschen in diesem Land etwas anders aussehen, als permanent den Lakai und Erfüllungsgehilfen für Brüssel/Washington/Nato zu spielen! OF

01.10.2022

07:43 | report24: Great Resist statt Great Reset: Nächste Megademo in Wien am 2. Oktober!

Bei den Megademos in Wien stehen längst nicht mehr nur die Corona-Maßnahmen und der Impfzwang im Fokus. Auch gegen die Agenda des Great Reset, die massive Verarmung der Bevölkerung, horrende Energiepreise und die verfehlten Sanktionen wird demonstriert. Die nächste Megademo wird am Sonntag, den 2. Oktober ab 13. Uhr am RIng stattfinden.

Die Demonstrationsbewegung in Österreich, die ÖVP und Grünen mit der Impfpflcht ins Leben gerufen haben, werden sie wahrscheinlich nicht mehr los. JJ

30.09.2022

17:24 | exxpress: Prüfbericht enthüllt: Wien Energie seit 2021 in Geldnot – doch Ludwig schwieg

Nun steht fest: Mehr als ein halbes Jahr lang hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) die Öffentlichkeit nicht über die Notlage von Wien Energie informiert. Als er sich schließlich Ende August hilfesuchend an den Bund wandte, waren Banken, Stadtwerke und Steuerzahler bereits mit insgesamt 3,3 Milliarden Euro beigesprungen. Auszüge aus dem Prüfbericht der Wiener Stadtwerke belegen, was Kritiker schon längst vermutet haben: Wien Energie steckt schon wesentlich länger, seit Ende 2021, in massiven Geldnöten. Im Vorjahr spielten die Strompreise bereits verrückt, das Minus der Tochterfirma der Wiener Stadtwerke betrug zum Jahresende knapp 500 Millionen Euro. Die Stadtwerke waren über die brisante Situation informiert.
Doch 2022 wurde es noch schlimmer: Ludwigs Wien Energie weitete die Börsengeschäfte aus – andere Energieunternehmen schränkten sie damals wegen der starken Preisschwankungen bereits ein – weshalb gleich zu Jahresbeginn die Banken erstmals zu Hilfe eilen mussten.

Dazu passend: kurier: Millionenschaden: Festnahme im Skandal um 600 Wohnungen

Razzia mit Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Immobilien der ehemals gemeinnützigen Wohnbau-Gesellschaft „Die Eigentum“. Es geht um Untreue, schweren Betrug, betrügerische Krida, Geldwäsche, illegalen Vermögensabfluss, Verstöße nach dem Kartellrecht und Steuerhinterziehung. Vermuteter Schaden: ein zweistelliger Millionenbetrag. In der Causa um 600 geförderte Wiener Sozialwohnungen der einst gemeinnützigen „Die Eigentum Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H“ in Vösendorf (NÖ) ist – aus strafrechtlicher Sicht – eine Bombe geplatzt.
Der Verdacht steht im Raum, dass es unter anderem beim Verkauf von Immobilien zu fingierten Liegenschaftsbewertungen und illegalen Preisabsprachen gekommen ist. Wie René Ruprecht von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKSTA) bestätigt, hat es deshalb am Montag zahlreiche Hausdurchsuchungen und auch eine Festnahme in dem Zusammenhang gegeben. KURIER-Infos zufolge klickten bei einem der Geschäftsführer von „Die Eigentum“ an seiner Adresse im südlichen NÖ die Handschellen.

Das skandalöse an der WKStA, wie parteilich und unverhohlen mittlerweile gegen Unliebsame "auf der anderen Seite" vorgegangen wird, doch blickt man auf die seit Wochen bekannten - und täglich kommen mehr Irrsinnigkeiten auf - Finanzmalversationen rund um die Wien Energie/Stadt Wien, ist es völlig unverständlich, dass die beteiligten Herrschaften von BM Ludwig abwärts nicht längst selbiges Schicksal ereilte!? Bereits der Verdacht einer fahrlässigen Krida würde ausreichen, um Hausdurchsuchungen, Beschlagnahme von Handys und Computer, Verhängung von U-Haft udgl. zu rechtfertigen!? Möglicherweise bahnt sich in Wien der größte Finanzskandal in der zweiten Republik an, doch die Involvierten fahren nach wie vor mit ihren Motorjachten spazieren oder champagnisieren sich durch Innenstadt-Nobler, während die Wiener nimmer wissen, wie sie die überbordenden Gebühren und Energiepreise noch stemmen sollen!? Justizia, beginn endlich zu handeln. OF
 

11:19 | b.com "Endgame"

Scholz, Nehammer, von der Leyen sehen die Energieversorgung trotz transatlantischen Nordstream-Suizid aus „heutiger Sicht gesichert“. Kann die Papierindustrie noch soviel Euro-Scheine drucken, wie die hunderten Milliarden Preisdeckel kosten? Dank elektronischem Vodoo-Geld ja. Dennoch ist es nur mehr die finale Chemotherapie am Hirntoten.

Eben erhielt ich die Kündigung des deutschen Energielieferanten Maingau für Strom und Gas aufgrund „des Angriffskriegs auf die Ukraine“ - nach 7 Monaten - oder aufgrund der USAttacke auf Nordstream vor 3 Tagen?
Welcome to the EU-Kommunismus. Es bleibt der staatliche Zwangsversorger die Wien Energie, bereits mit Milliarden Mittel des Bundes intubiert zwischen Intensivstation und Palliativtrakt! Staatlicher Anbieter, so lange der Vorrat reicht! Gas, die Banane der Neuen Realität! TQM

 

07:52 | exxpress: Sanktionen, Teuerung, Pfusch beim Klimabonus: FPÖ legt zu, SPÖ & Grüne verlieren

Deutlich fällt in der neuen Umfrage auf, dass die FPÖ mit ihrem klaren Kurs gegen die EU-Sanktionen und mit ihrer lauten Kritik an der Auszahlung des Klimabonus an Asylwerber sowie am gewaltigen Zustrom weiterer Migranten aktuell massiv punkten kann: Die Freiheitlichen kommen nun schon auf 24 % und sind nur noch drei Prozentpunkte hinter der SPÖ, die an Zustimmung verliert (- 1%).Weiterhin nur auf Platz 3: die ÖVP mit 21 %.

Umfragen sind Umfragen sind Umfragen sind Umfragen. Die Zeit spielt aber für die FPÖ und das Beben in Österreichs linksliberaler Medienlandschaft wird groß sein, wenn die FPÖ die SPÖ ein- oder sogar überholt. Das dürfte noch vor Weihnachten sein. Erbärmlich ist allerdings immer noch, dass Schwarz und Blau zusammen nur auf 45% kommen. (Vorsicht! Es handelt sich um eine reine Online-Umfrage.) AÖ

29.09.2022

17:54 | wb: Korruption, Betrug, Freunderlwirtschaft: Großes Geschäft mit Corona-Tests

Aktuell sind Corona-Tests wieder in aller Munde. Erst in der Vorwoche sorgte die Enthüllung, dass die Schul-Testkits mehrere giftige Stoffe enthielten, für Aufsehen (Wochenblick berichtete). Aber auch politisch und wirtschaftlich waren die Test-Orgien eine toxische Kombination. Testfirmen und Labore wurden nach politischer Nähe ausgewählt. Betreiber von Teststationen machten Mega-Gewinne mit Betrugsmaschen. Gutes Geld mit dem globalen Test-Wahnsinn machten zudem auch Gates & Soros, die sich in einen Schnelltest-Erzeuger einkauften. (...) Die Daumenschrauben wurden immer weiter angezogen: Konnte man anfangs den “3G”-Nachweis auch mittels Wohnzimmer-Selbsttest erbringen, wurden diese Option sukzessive abgeschafft. Die Gültigkeit der Antigen-Tests wurde nahezu zeitgleich halbiert, um Menschen in PCR-Tests zu treiben. Das Resultat: Bis zum heutigen Mittwoch wurden in Österreich sage und schreibe 197.435.756 Corona-Tests gemeldet. Sprich: Die ganze Bevölkerung vom Säugling bis zum Greis wurde mehr als 22-mal durchgetestet. Es ist eine Milliardenindustrie. Bereits für die riesigen Massen-Tests im Dezember 2020 präferierte Ex-Kanzler Sebastian Kurz den kurzen Dienstweg…

Ausmaße im kleinen Österreich, wo jedem der Atem zu stocken beginnt, wenn man sich diesen Irrsinn etwas genauer ansieht! Grün/Schwarz/Rot im heillosen Chaos, aber wie Berge an Milliarden Steuergeld in kürzester Zeit an die richtigen Stellen zu bringen waren, wußte man offenbar ganz genau und gänzlich "unbürokratisch"... Ohne tiefreichende, politische Konsequenzen kann dieser skandalöse Komplex nicht bleiben. OF

08:12 | derstandard: 1,3 Milliarden und keine Heizschwammerln: Regierung fixiert Energiehilfen für Unternehmen

Nach Haushalten sollen nun auch Unternehmen weitere Unterstützung bei Energiekosten bekommen. Wer im Außenbereich heizt, wird nicht gefördert. Nachtskifahren bleibt erlaubt

Die ÖVP ließ sich wieder einmal von den GrünInnen*Außen am Nasenring durch die Manege führen. Den Heizschwammerl-Passus mag man als (faulen) politischen Kompromiss noch hinnehmen. Dass die Unternehmen für den Erhalt der Förderung ein Energie-Audit über sich ergehen lassen müssen, ist eine bürokratische Frotzelei. Die GrünInnen*Außen werden in diesem Bürokratiemonster einigen Parteigängern sicher einige gut dotierte Jobs beschaffen. Ah, Entschuldigung; die GrünInnen*Außen würden nie Parteigänger in gut dotierte Ämter hieven. Die sind zufälligerweise halt immer die Bestqualifiziertesten. AÖ

07:34 | krone: Staatsschutz prüft nach Unfall in OMV-Raffinerie

Der Wirtschaftskrieg um russisches Gas und Erdöl hat offenbar Österreich erreicht! Nach „Krone“-Recherchen erscheint der Unfall in der OMV-Anlage in Schwechat im Sommer in einem neuen Licht. Ungeheurer Verdacht: Sabotage-Akt! Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) ermittelt nun gegen Unbekannt bzw. eine „fremde Macht“ - also einen ausländischen Geheimdienst!

Laut einer gut informierten Quelle soll der Verdacht einer Sabotage allerdings "Schwachsinn" sein. Dennoch, dass dieser Unfall just zur selben Zeit stattfindet wie die OMV-Generalversammlung, auf dem dem russlandfreundlichen Ex-Vorstandsvorsitzenden Seele das Mißtrauen ausgesprochen wurde, wäre schon ein sehr zufälliger Zufall. Dieses gibt es definitv, allerdings als sehr rare Ausnahme von der Ausnahme. AÖ

28.09.2022

12:44 | nön: NÖN-Sonntagsumfrage

Laut NÖN-Umfrage würden bei der NÖ Landtagswahl nur mehr 39 Prozent die ÖVP wählen. Die Absolute von 2018 ist in weiter Ferne. SPÖ und FPÖ sind stabil.

GrünInnen*Außen sowie die Neos legen zu; Gute Nacht Niederösterreich, auch wenn das nur Umfragen sind. AÖ

16:16| Monaco
bin schon gespannt, auf die spannenste aller spannenden Umfragen beim ´oidn Fellner´ vom Prof. Beutelmeyer, der immer eher wirkt als ob er Radiomoderator wäre und gerade live von Rapid vs. Austria berichtet und bekannt gibt, daß die aktuelle Schwankungsbreite bei 15% liegt.......aus ökonomischer Sicht, einfach einmal kurz würfeln.......

12:30 | statistik.at: Bruttoinlandsprodukt wuchs 2021 um 4,6 %

Nach dem historischen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 6,5 % im Jahr 2020 wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt im zweiten Corona-Jahr um 4,6 %. Trotz des robusten Wachstums konnte das Vorkrisenniveau preisbereinigt noch nicht erreicht werden und liegt bei 97,8 % des Jahres 2019. Zu laufenden Preisen wurde das Vorkrisenniveau bereits überschritten und lag bei 406,1 Mrd. Euro, das entspricht einem Wert von 45 370 Euro pro Einwohner.

Das war also das tolle Wirtschaftserholungswunderjahr 2021. Die Coronahysteriker haben mit ihrer Panikmache ganze Arbeit geleistet. AÖ

08:04 | bankaustria: Branchenbericht Tourismus

Seit Juli verliert die Tourismusnachfrage aber wieder an Schwung, gebremst von der langsameren Wirtschaftsentwicklung.

So viel Eigenlob muss sein: Wie schon im Frühjahr vorhergesagt. Aber es ist nicht nur die Abkühlung der Konjunktur dafür verantwortlich, sondern insbesondree die inflationsbedingten Preissteigerungen. Die Überschussersparnisse der Lockdowns sind weitestgehend aufgebraucht bzw. die verbliebenen Corona-Ersparnisse werden zur Begleichung der horrenden Energiekosten herangezogen werden müssen. AÖ

12:19 | Leserkommentar
Werter AÖ, mag sein. Doch ich frage mich - weshalb gibt überhaupt noch eine Tourismus ? Müsste doch längst verboten sein. Um die Welt und das Klima zu retten. Ehrer müsste man doch Klebestoff-Sprtzen ausgeben, die jeden für mind 100 Jahre, irreversibel daheim festkleben. Natürlich muss man Unterschreiben, das man das will. Zudem gibt es eine Klebepflicht und dann sind wir alle gerettet. Das spart mächtig Energie, sodas wir bestens über den Winter kommen. Somit eine Win - Win Situation ?

27.09.2022

18:51 | uz: Rekord: Mehr als 530.000 Unterstützer für die Erhaltung des Bargeldes

Sage und schreibe 530.938 Unterstützer hat das Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“. Es war damit das mit Abstand erfolgreichste von insgesamt sieben Volksbegehren der vergangenen Eintragungswoche. In der Tabelle der bisher 73 Volksbegehren seit dem Jahr 1964 reiht es sich auf Platz 13 ein. So viele Unterstützer für ein Volksbegehren gab es seit „Don’t smoke“ im Jahr 2018 nicht mehr.
Das Begehr „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“ wurde vom Wiener Unternehmer Josef Binder initiiert. Scheine und Münzen seien „im vollen Umfang als Zahlungsmittel und Vermögensform zu schützen, ohne Obergrenzen“, hieß es im Wortlaut des Volksbegehrens, das eine Verankerung des Bargeldes in der Verfassung fordert. Ein Begehren, dass die Freiheitlichen schon seit langer Zeit verfolgen, weshalb die Partei diese Initiative besonders unterstützte.

Und wenn wir vom Fiat endlich wieder hin zu einem echten GELD kämen, wär's natürlich noch toller! OF

12:58 | express: Trotz Proteste: Grüne starten CO2-Steuer ab Samstag, der Kanzler lässt das zu

Den Österreichern fehlt immer öfter das Geld für Stromrechnungen und Lebensmittel – trotzdem heizen die Grünen nochmals die Teuerung an: Aufgrund der neuen CO2-Steuer kostet ab Samstag eine Tankfüllung 4,50 € mehr. Der Kanzler lässt das zu.

Immer daran denken, dass die ÖVP diesen Irrsinn mitträgt. Noch dazu ist die ohnehin schon geschmalzen Mineralölsteuer explizit als CO2-Abgabe ausgewiesen. Österreich bekommt also dank der ÖVP eine CO2-Abgabe auf eine CO2-Abgabe. AÖ

08:30 | orf: Tiroler Koalitionspoker nur ohne FPÖ

Die ÖVP wird mit allen Parteien außer der FPÖ Sondierungen über die Bildung der neuen Tiroler Landesregierung führen. Das war das Ergebnis eines Landesparteivorstands der Volkspartei gestern nach der Landtagswahl. Bereitschaft dazu bekundeten alle der potenziellen Partner. Die FPÖ forderte ein, einbezogen zu werden.

Solange die ÖVP nicht einmal mit der FPÖ sprechen will, aber mit der Wirtschafts- und Gesellschaftszerstörerpartei der GrünInnen*Außen, ist die ÖVP für einen vernünftigen Menschen nicht mehr wählbar. AÖ

07:40 | oe24: Volksbegehren: Über 364.000 unterschreiben für GIS-Aus

Am Montag, 20 Uhr endete die Eintragungsphase für sieben Volksbegehren in Österreich. Sechs davon knackten die nötige 100.000er-Marke, um im Nationalrat behandelt zu werden.

Zum Vergleich: Das in den Medien heftigst beworbene "Klimavolksbegehren" erhielt mit knapp 381.000 Unterschriften nur unwesentlich mehr Unterstützung. Davon leitete Frau Minister Gewessler den Auftrag ab, einen steuerfinanzierten "Klimarat" tagen zu lassen. Daher muss jetzt natürlich die zuständige Ministerin Raab (ÖVP) einen "GIS-Rat" einführen, der ebenso repräsentativ ausgewählt wird wie der Klimarat, Nun denn, Frau Minister Raab, wir harren der Dinge. AÖ

09:12 | Monaco
tja, jetzt ist es vorbei mit den Ambitionen der Ministerin Raab, Dornröschen und ihrem 100-jährigen Schlaf vom Stockerplatz zu verdrängen......

26.09.2022

12:16 | vanderbellen: Wer früh wählt, wählt sicher.Jetzt briefwählen.

Genau genommen, und insbesondere der amtierende BP sollte die Gesetze ernst nehmen, ist diese Formulierung "Wer früh wählt, wählt sicher. Jetzt briefwählen." eine Anstiftung zum Gesetzesbruch oder zumindest sehr nahe daran. Denn laut Bundespräsidentenwahlgesetz darf keine Wahlkarte - als Voraussetzung zur Briefwahl - aus dem Motiv heraus, früh(er) zu wählen, ausgestellt werden. Statthafte Gründe werden in §5a, Abs. (1) und (2) angeführt: "(1) Wahlberechtigte, die voraussichtlich am Wahltag verhindert sein werden, ihre Stimme vor der zuständigen Wahlbehörde abzugeben, etwa wegen Ortsabwesenheit, aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Aufenthalts im Ausland, haben Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte." Sowie "(2) Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte für die Ausübung des Wahlrechts haben ferner Personen, denen der Besuch des zuständigen Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh- und Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Alters- oder sonstigen Gründen, oder wegen ihrer Unterbringung in gerichtlichen Gefangenenhäusern, Strafvollzugsanstalten, im Maßnahmenvollzug oder in Hafträumen unmöglich ist, und sie die Möglichkeit der Stimmabgabe vor einer besonderen Wahlbehörde (§ 73 Abs. 1 NRWO) in Anspruch nehmen wollen, sofern nicht die Ausübung des Wahlrechts gemäß den §§ 72 oder 74 NRWO in Betracht kommt." Ein Jurist sollte sich das jedenfalls einmal ein bißchen genauer anschauen. Und die Briefwahl für im Inland Ansässige gehört sowieso verboten, das Wahlrecht kann mit einer Wahlkarte problemlos ausgeübt werden. Man muss halt nur vor dem Wahlschluß seinen Hintern hochbekommen. AÖ

07:38 | orf: Retuschen gegen den Abwärtstrend

Nach Wien werde die Tirol-Wahl ausstrahlen, hat es im Vorfeld der Landtagswahl vom Sonntag geheißen. Das große politische Erdbeben ist es nicht geworden. Wohl aber ein Ergebnis, das besonders in St. Pölten wahrgenommen wird. In Niederösterreich seien die klaren Mehrheiten wie in der Vergangenheit auch nicht mehr selbstverständlich. Tirol hat freilich einige Blaupausen geliefert, wie man auch einen Abwärtstrend kontern könnte.

Da ist die ÖVP noch mit einem dunkelblauen Auge davongekommen, zumal die die "Liste Fritz", eine frühere Abspaltung der ÖVP, fast die Hälfte des Verlustes auffangen konnte. Persönlich freut mich das schlechte Abschneiden der NEOS, die hinsichtlich irrsinniger politischer Vorschlägen den GrünInnen*Außen fast schon den Rang abgelaufen haben. Die Rückkehr der "großen" Koalition scheint fix, da Mattle in einem sehr schwer nachvollziehbaren Zug, eine Koalition mit der FPÖ, "den Rechten", vorab ausgeschlossen hat. Allerdings ist SPÖ-Spitzenkandiat Georg Dornauer Porsche-Fahrer (gewesen) und einmal mit einer Jagdwaffe im Kofferraum seines Autos erwischt worden. Mit der roten Partie in Wien hat er also wenig am Hut. AÖ

25.09.2022

17:08 | orf.at: Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl in Tirol

Hochrechnung Landtagswahl von 17.06 Uhr (Wahlbeteiligung: 67,1%, Auszählungsgrad: 40,4%)
ÖVP Einzug sicher 34,5 %
−9,8 %
SPÖ Einzug sicher 18,8 %
+1,5 %
FPÖ Einzug sicher 18,9 %
+3,4 %
GRÜNE Einzug sicher 8,6 %
−2,1 %
FRITZ Einzug sicher 10,1 %
+4,7 %
NEOS Einzug möglich 6,1 %
+0,9 %
MFG Einzug unwahrscheinlich 2,5 %
+2,5 %
KPÖ Einzug unwahrscheinlich 0,3 %
+0,3 %
MACH MIT Einzug unwahrscheinlich 0,1 %
+0,1 %

Kein allzu großes Beben in Aussicht...!? Verluste der ÖVP wohl bereits eingepreist. Briefwahlstimmen werden heute bereits mitausgezählt, die den GrünInnen*Außen diesmal eher weniger brachten. Kampf zwischen Rot und Blau um Platz 2. OF

19:16 | Leser-Kommentar zu grün
Wenn wir auf demokratischen Massen-Ausdruck warten, sind wir eigentlich schon erledigt, werter OF ?
Und das gilt nicht nur für Österreich. Denn die meisten Wähler wissen nicht mal ansatzweise, was wirklich abläuft. Gestern auf einer Feier gewesen, fast alle werden wieder Maken tragen, weil dies ja so so sicher ist, wenn angeordnet wird !!! Am Feierende haben wir uns dann alle gegenseitig umarmt. Wo wir wieder bei der "Logik" des Menschen per se ankommen sind...Vielleicht sollte ich eher persönlichen Glauben sprechen ? Dem ist nämlich die Logik vollkommen egal.

Unser Reden werter Leser! In einem völlig kranken System ist's wurscht, ob sie den Arzt, Automechaniker oder Floristen zum OP-Tisch schicken, der ein Pflasterle aufklebt! Somit auch mittlerweile wurscht, wer in den Ämtern, am Ballhausplatz oder der Hofburg sitzt, wie wir gut sehen können. OF

19:26 | Monaco
ÖVP bei 34,5%, nach all den Vorab-Prognosen.....wenn selbst dem Tiroler letztendlich der Mut fehlt, brachial ein Zeichen zu setzen, schwant mir übles für die BP.Wahl.....

24.09.2022

11:44 | oe24: Philippa-Anwältin kontert Strache-Outing

Anwältin Kristina Venturini vertritt Philippa Strache im Scheidungs-Verfahren. Im ÖSTERREICH-Interview kontert Venturini dem HC-Strache-Outing: ''Diese Scheidung kann er nicht gewinnen''.

Damit kommen Venturini und ihre Xantippe nicht durch! Eine große Enthüllung bahnt sich an! Ibiza war nicht das erste Mal, wo Strache etwas ins Getränk getan wurde! Jahre zuvor, als Strache nichtsahnend einer Blondine zuprostete trank dieser versehentlich ein Aphrodisiakum welches die Unbekannte zum heimtückischen Samenraub ausnützte! Danach erpresste sie Strache zu regelmässigem Sex, bis dieser erschöpft und ausgelaugt seiner Phillippa beichtete. Eigentlich eine Sauerei, hier dem Opfer eine außereheliche Affäre zu unterstellen! Das Team HC sucht nach weiteren Hinweisen und Täterinnen, die ich über HC hermachten. TQM

23.09.2022

17:38 | profil: Blindflug am Airport: Wer steckt hinter dem größten Aktionär des Wiener Flughafens? 

Wer kontrolliert die Flughafen Wien AG? In wessen Händen liegen die derzeit 84 Millionen Stück Aktien der Gesellschaft, die seit 1992 an der Wiener Börse notieren? Die Antworten darauf schienen lange Zeit berechenbar, im wahrsten Sinne: Die Länder Niederösterreich und Wien halten jeweils 20 Prozent – und weil sie ein Syndikat bilden (also in Hauptversammlungen stets akkordiert abstimmen), bilden sie auch die größte Aktionärsgruppe. Zehn Prozent der FWAG-Aktien hält die „Flughafen Wien Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung“, welche die Interessen der gut 4500 Beschäftigten in Wien-Schwechat vertritt.

Und dann wäre da noch eine Luxemburger GmbH namens „Airports Group Europe S.à.r.l.“, die in den vergangenen acht Jahren nach und nach Aktien auf dem freien Markt aufgekauft hat. Diese Firma wird einem „australischen Fonds“ namens „IFM Global Infrastructure Fund“ zugerechnet. 2014 hatten die „Australier“, wie sie zuweilen auch genannt werden, auf einen Schlag 29,9 Prozent des Flughafens erworben, 2016 wurde auf 38,1 Prozent aufgestockt, mittlerweile kommen sie auf knapp über 40 Prozent – und wollen noch mehr.
Die „IFM-Gruppe“, wie sie schließlich auch genannt wird, betreibt die Übernahme des weitaus größten Teils des verbliebenen Streubesitzes – im Wege eines bis 6. Oktober befristeten „öffentlichen Teilangebots“ (dazu später).
Am Ende dieses Prozesses könnten sich die seit Jahrzehnten etablierten Machtstrukturen in der Flughafen Wien AG nachhaltig verschoben haben: Die Länder Wien und Niederösterreich wären nicht länger die größte Aktionärsgruppe (was sie richtigerweise schon jetzt nicht mehr sind) – sondern die nach Down Under verorteten Investoren. In dieser Geschichte ist so einiges nicht stimmig, wie eine mehrwöchige Spurensuche von profil und ORF ergab. Das auch vom Vorstand der Flughafen Wien AG immer wieder bediente Narrativ der „Australier“ hat Schwächen und Lücken, deutliche sogar.

Die Spurensuche führt von Wien-Schwechat zu einem schmucklosen Bürohaus mit viel Glasfläche am Boulevard de la Foire in Luxemburg, in dessen Foyer sich Hunderte Firmen einige wenige Briefkästen teilen, von da ins Firmenbuch des Herzogtums, von da zu einer Treuhandgesellschaft auf den Cayman Islands und von da zu einer großen Anwaltskanzlei in Hamilton auf Bermuda, die seit Jahrzehnten im Offshore-Geschäft etabliert ist. Man muss schon lange und umwegreich suchen, um dann irgendwie doch in Australien zu landen.

Eigentümer unbekannt!? Das nächste finstere Loch am Wirtschaftsstandort Österreich, in dem sich seltsame Konstruktionen und Vorgänge abspielen, über die offenbar nicht mal die Vorstände Bescheid wissen...!? Äußerst obskur und hinterfragenswürdig! Fragen, die (nicht nur) den steuerzahlenden Bürger mit Sicherheit brennend interessieren täten, welche sinistren Machenschaften am größten Flughafen Österreichs sich abspielen, da schließlich auch mit einer ordentlichen Portion Risiko behaftet!? Austria to Australia - vielleicht für dortige Pensionssparer/-anleger ebenso spannend, wo "Veranlagungen" so in der Welt herumzirkulieren!? Was sagt die Regierung (+Wien/Niederösterreich) dazu? OF 

08:16 | derstandard: Rauch gegen neue Antiteuerungshilfen: "Wir beklagen uns auf hohem Niveau"

STANDARD: Österreich hat zweimal eine desaströse Herbstwelle erlebt, weil die Vorbereitung schlecht war. Diesmal scheint es gleich gar keine Vorbereitung zu geben. Warum?
Rauch: Das ist ein Irrtum. Vom Variantenmanagementplan über wirksame Medikamente bis zur neuen Impfkampagne gab es noch nie so viel Vorbereitung wie heuer. Das Problem ist nur: Wir machen Pläne, doch das Virus hält sich nicht daran. Der Wunsch nach Planbarkeit in der Pandemie ringt mir inzwischen ein Lächeln ab. Laut den Prognosen hatten wir im Sommer eine massive Welle mit bis zu 60.000 Neuinfektionen im Sommer zu erwarten – nichts davon ist eingetreten. Derzeit gehen die Prognosen davon aus, dass diese Wellen eher im Februar oder März stattfinden werden als im Herbst. Aber wir wissen es nicht.

Ein - im gesundheitspolitischen - Bereich durchaus bemerkenswertes Interview mit (Sozial- und) Gesundheitsminister Rauch. Der dürfte mittlerweile unter die Schwurbler gegangen sein. Und man muss es ihm wirklich positiv zugutehalten, dass er den zero-covidiotischen Fragen des Coronamaßnahmenscharfmacherblattes Standard klug und bedachtet kontert. AÖ

11:27 | Leser-Kommentar
Rauch: „Derzeit gehen die Prognosen davon aus, dass diese Wellen eher im Februar oder März stattfinden werden als im Herbst.
OK, Februar oder März … ist das Jahr schon bekannt, wenn die nächste Monsterwelle uns alle tötet?

08:02 | profil: Gutachten zu Wien Energie: „Existenzbedrohung nicht wahrgenommen“

Die Wien Energie habe trotz der Beinahe-Pleite alles richtig gemacht. Das würden laut SPÖ-Rathaus unabhängige Gutachten belegen. Tatsächlich übten die Prüfer durchaus Kritik.

Dem Profil gehört das Lob, in dieser Sache nicht locker zu lassen. Denn der Tenor aus der Vorab-Meldung zum unter Verschluß (!) gehaltenen Gefälligkeitsgutachten war ja, dass eh alles richtig gemacht wurde. Dass es sich dabei um eine reine PR-Kampagne gehandelt hat, war schon von Anfang an klar, denn warum wurde ein Zwischenergebnis medial verbreitet, und das lediglich 1 Woche vor dem Endbericht. AÖ

22.09.2022

18:02 | kurier: Fracking in Österreich? Finanzminister leitet Prüfung ein

Folgende Frage beschäftigt seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine Österreichs Energiepolitik: Wie kann Österreich von russischem Erdgas unabhängig werden? Prinzipiell arbeitet die türkis-grüne Bundesregierung seit Kriegsbeginn daran, Österreichs Gasspeicher zu füllen. Laut Finanzministerium (BMF) liegt der Füllstand zurzeit bei 74 Prozent. Österreich sei auf den Winter vorbereitet, heißt es.

Doch auch für die spätere Zukunft, etwa den übernächsten und die folgenden Winter, wird an Lösungen gearbeitet. "Österreich wird mittelfristig immer noch Gas brauchen. Russland ist dafür kein verlässlicher Partner mehr – und wir wollen die Kriegsmaschinerie Putins weiter schwächen", sagt Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP).
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat Brunner deshalb den Auftrag gegeben zu prüfen, wie Österreichs mittel- und langfristige Strategie bei der Gasversorgung aussehen muss. Brunner hat deshalb der Staatsholding ÖBAG nun einen umfassenden Prüfauftrag erteilt. "Wir analysieren, wie wir uns für die Zukunft bestmöglich aufstellen können und ob es sinnvolle Schrauben gibt, an denen wir drehen können", so der ÖVP-Finanzminister.

Der Prüfauftrag gliedert sich in mehrere Teilbereiche. Die Grundfrage: Woher könnte Österreich alternativ Gas beziehen? Bekanntlich ist Österreich zu 80 Prozent von russischem Erdgas abhängig. Verträge zwischen der teilstaatlichen OMV und dem russischen Förderunternehmen Gazprom laufen bis 2040.  Die ÖBAG soll nun Österreichs staatliche Beteiligungen analysieren, aber auch das Know-how und die Strategien anderer Länder unter die Lupe nehmen.

Der wohl politisch brisanteste Punkt des Prüfauftrags: Die ÖBAG soll sich auch das Potential der Gasförderung in Österreich anschauen. Und zwar nicht nur konventionelle Fördermethoden, die hierzulande bereits angewandt werden, sondern auch unkonventionelle. Heißt: Die ÖBAG soll das Potential der Fördermethode "Fracking" in Österreich überprüfen. Experten schätzen, dass im Weinviertel mit dieser Methode Erdgasvorkommen gefördert werden könnten, um die Gasversorgung für 30 Jahre zu sichern.

Ned bös sein, aber jetzt scheint es der grün/schwarzen Regierung komplett den Vogel rauszuhauen!? In diesem Falle wären mittlerweile Denkverbote höchst an der Tagesordnung, denn wahnsinniger geht es doch kaum noch! Anstatt der EUschi das Messer anzusetzen, dass sofort das Merit-Order-Prinzip eingestampft werden muss, Preisdeckelungen national zu einer gewissen Abfederung gezogen sowie der Erkenntnis standhält, dass es kurz- bis mittelfristig ohne russischen Gasbezug nicht gehen wird, will man auf die dreckigste und umweltschädlichste Maßnahme mittels Fracking ventilieren...!? Höchst an der Zeit, dass diese unheilvolle Zweckgemeinschaft Bundesregierung zu ihrem baldigen Ende kommt, bevor noch mehr Schaden als eh schon da, angerichtet wird! OF

18:59 | Die Leseratte zu grün
Ganz ruhig, lieber Oberförster! Fracking ist weder in Deutschland noch in Österreich durchzusetzen, egal wie die Situation auf dem Gasmarkt sich entwickelt. Dazu sind beide Länder zu dicht besiedelt. Es ist immer eine konkrete Gegend betroffen, in der Menschen sich massiv dagegen wehren werden, dass man ihr Grundwasser vergiften will zum Wohle irgendwelcher Firmen und Spekulanten. Vor allem, wo es ja Alternativen dazu gibt!

Dort wo provenziell hingedacht wird (werden soll), ist die Besiedelung nicht dicht, werte Leseratte! Dennoch hoch problematisch, solche Überlegungen! OF

08:26 | orf: Ermittlungen gegen ÖVP-Mandatarin Steinacker eingestellt

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat die Ermittlungen gegen ÖVP-Nationalratsabgeordnete und Justizsprecherin Michaela Steinacker wegen des Verdachts der Untreue eingestellt – und zwar „mangels Nachweisbarkeit der objektiven und subjektiven Tatseite“, wie der ÖVP-Parlamentsklub heute bekanntgab.

Hätten Männer bei Frauen eine Erfolgsquote wie die WKStA, wäre die Menschheit schon hunderte Male ausgestorben. Diese Staatsanwaltschaft gehört schleunigst von Grund auf reformiert. AÖ

07:54 | orf: Schallenberg zu Putin-Rede: „Zeichen der Schwäche“

„Die Rede des russischen Präsidenten heute Morgen strotzt vor absurden Unwahrheiten und inakzeptablen Drohungen“, heißt es in einer Stellungnahme des Außenministers weiter. „Der Kreml will damit einen Befreiungsschlag durchführen und versucht verzweifelt, Handlungsfähigkeit an den Tag zu legen.“ Die Teilmobilmachung sei „ein Eingeständnis, dass Putins bisherige Strategie kläglich gescheitert ist und er ohne weitere Kräfte die Front nicht halten kann“.

Dass Schallenberg politisch nicht mehr tragbar ist - so wie auch BP vdB, der zunächst ähnlich scharf reagierte und dann wohl ein wenig mit Rücksicht auf den Wahlkampf zurückruderte - steht ja außer Zweifel. Langsam sollten aber auch einmal Juristen zu Werke schreiten, um zu prüfen, ob Schallenberg mit seinen zahlreichen aufwiegelnden Äußerungen nicht gegen die österreichische Neutralität verstößt. Spannend wäre auch eine Antwort auf die Frage, ob Graf Schallenberg mit seiner neutralitätsverletzenden Russophobie nicht das Sprachrohr des ebenso russophoben Hause Habsburg ist. Denn Schallenbergs Scharfmacherei steht alles nur nicht in der Tradition der österreichischen Außenpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg. AÖ

08:29 | Der Sparziergänger
Schallenberg quasselt schon die längste Zeit wie ein Kriegsherr einer Großmacht. Er ist eine Gefahr für die österr. Bevölkerung und es ist kaum zu glauben, von welchen (von wem gesteuerten?) Leuten wir „vertreten“ werden. Es fehlen einem die Worte…...

10:55 | Leser-Kommentar
Na, na - man könnte auch sagen. Krieg ist immer ein "Befreiungsschlag". Sieg oder Niederlage. Leider ist im Zuge der sogenannten Evolution und Bewusstseinserhöhung, sehr relativ geworden. Denn A-Waffen und andere Befreiungsmittel, bringen eine merkbare negative Unschärfe rein, welches mit Massenvernichtungsmitteln umschrieben wird. Die Krönung der Schöpfung strebt ein Finale der ultimativen Rettung an ?!

21.09.2022

19:57 | exxpress: Grüne Clique regiert gegen die Mehrheit: 65 % gegen CO2-Abzocke 

Viele Österreicher wissen schon jetzt nicht mehr, wie sie alltägliche Rechnungen für Lebensmittel, Energie und Sprit begleichen sollen. Ab 1. Oktober wird sich die Situation erneut verschärfen. Dies CO2-Bepreisung ist ein Kernstück der ökosozialen Steuerreform, die die Regierung im Oktober 2021 präsentierte. Ursprünglich hätte sie bereist im Juli in Kraft treten sollen, wurde im Rahmen eines Entlastungspakets jedoch verschoben. CO2-Emissionen kosten dann 30 Euro pro Tonne kosten.
Was den Grünen als “Kampf gegen die Klimakrise” besonders wichtig ist, wird aber von der Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnt. Das verdeutlicht eine aktuelle Umfrage von “Unique Research” für die Zeitung “Heute”. Zwei Drittel sind dort für eine erneute Verschiebung, nur rund ein Viertel möchte im Oktober starten.

Grünes Schwanzerl wackelt mit türkis/schwarzem Hund auf rotem Teppich! Unverständlich, dass sich gerade die ÖVP so dermaßen vorführen läßt und für ihren Klassenerhalt wohl mittlerweile alles bereit ist zu akzeptieren!? Die Bürger werden sich's aber nimmer gefallen lassen, was hier auf deren Rücken aufgeladen wird! Ersatzlose Streichung von all den unsäglichen Dauerbelastungen ohne Sinn und Verstand. OF

14:52 | Leser-Bericht
Ich wollte heute vier Volksbegehren unterzeichnen, die ich für wichtig erwachte. Es handelt sich dabei um das Volksbegehren für die Beendigung der Covid-Maßnahmen, das Volksbegehren für die Wiedergutmachung der Schäden durch Covid-Maßnahmen, das Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren und das Volksbegehren für Bargeld in der Verfassung.

Doch mir wurde am Gemeindeamt mitgeteilt, dass eine Unterschrift seit dem Morgen nicht möglich sei, da irgend ein Server aus dem Innenministerium ausfiel. Daher konnte ich nicht unterschreiben. Als ich die Nachbargemeinde anrief, wurde mir dasselbe berichtet. Die Unterstützer verlieren dadurch tausende Unterschriften, da viele sich wohl keine Zeit mehr nehmen werden, um wieder ins Gemeindeamt/Magistrat zu gehen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wäre der Server auch bei Volksbegehren ausgefallen, wo linke, also politisch korrekte Sachen behandelt worden wären?

Der zweite Bericht dieser Art, der uns erreicht. Siehe gestern 19:39

12:40 | exxpress: Grüne Clique regiert gegen die Mehrheit: 65 % gegen CO2-Abzocke

Die Entlastung durch den Klimabonus hält nur kurz an. Schon am 1. Oktober folgt der nächste Preis-Schock für die Österreicher. Vor allem die Grünen wollen die CO2-Steuer nicht noch einmal verschieben – gegen den Willen der meisten Bürger.

Der Wähler wollte es mit seiner Stimme für die ÖVP so, der Wähler bekommt genau das, was er bestellt hat. Der Wähler sollte ganz genau nach Tirol schauen, mit wem die dortige ÖVP nach ihrem erwartbaren Desaster am Sonntag in Koalitionsverhandlungen treten wird, und mit wem nicht. Spitzenkandidat Mattle hat im Vorfeld ja eine Koalition mit der FPÖ ausgeschlossen und sich damit gleichsam den linken Parteien ausgeliefert. Somit gilt: eine Stimme für eine "konservative" Partei ist eine für die GrünInnen*Außen. AÖ

12:20 | orf: Starker Anstieg bei Insolvenzen

Trotzdem liegt die Zahl der Firmeninsolvenzen immer noch um neun Prozent unter dem Vergleichswert des letzten Vor-Corona-Jahres 2019. Aber: „Anhaltende Kostenexplosionen, gravierende Lieferengpässe und die schwierige Suche nach Personal sind nur einige wenige Faktoren, warum sich die wirtschaftliche Gesamtsituation zuletzt verschlechtert hat“, so Götze. Rund die Hälfte der Unternehmen blicke negativ Richtung Jahresende.

Basiseffekt hin oder her, diese Regierung macht aus Österreich Österarm. Womöglich ist dann Zeit für einen Neustart, mit Österkron. AÖ

08:34 | oe24: Sicherheits-Risiko? Präsident und Kanzler im selben Jet zurück von New York

Früher hätte es das nicht gegeben: Beim Rückflug aus New York reist die Staatsspitze in einem Jet.

Ja, es ist ein Sicherheitsrisiko für Österreich, wenn die beiden Herren für längere Zeit gemeinsam in einem Raum sind. Aber gänzlich anders, als es die Überschrift insinuieren will. AÖ

08:10 | diepresse: ÖVP-Ermittlungen: Verfahren gegen Niedrist gerichtlich beendet

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Clemens-Wolfgang Niedrist, Kabinettschef im Finanzministerium, wurden gerichtlich beendet. Niedrist hatte mit einem Antrag auf Einstellung Erfolg: Das Oberlandesgericht Wien hat die Entscheidung des Straflandesgerichts bestätigt, wonach diese Ermittlungen einzustellen sind, berichtet die "Presse". Die StA war seit eineinhalb Jahren den Vorwürfen der Falschaussage im Ibiza-U-Ausschuss und des Geheimnisverrats nachgegangen.

Welch große Überraschung! Das nächste Verfahren gegen den angeblich türkis-blauen Sumpf, das nicht zu einer Verurteilung geführt hat. Ausnahmsweise lag nicht die WKStA daneben, sondern die StA. Und wie es sich für die manipulativen "Qualitäts"medien gehört, hat orf.at diese Nachricht gerade einmal für wenige Stunden auf der Startseite angeführt gehabt. AÖ

20.09.2022

19:39 | Leser-Zuschrift: Volksbegehren

Ich wollte heute in meiner Heimatgemeinde Unterweitersdorf aktuelle Volksbegehren unterschreiben.
Leider wurde mir mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei, da es einen Serverausfall im Innenministerium gibt.
Laut Information der Nachbargemeinde konnte man das Begehren in ganz Österreich nicht unterschreiben, da irgend ein Problem vorliegen würde. Leider verlieren die Initiatoren dadurch viele Unterschriften, weil man verständlicherweise nicht immer Zeit hat auf das Amt zu gehen.

An "Zufälle" kann man da schon lange nimmer glauben!? Sobald es um Bürgeranliegen geht, vermeldet das Innenministerium immer Serverprobleme...!? Äußerst missliche Situation, Prügel zwischen die Beine der Initiatoren... Offenbar immanenter Zustand gemessen an den skandalösen Vorgehen der Bundesregierung am laufenden Band! Außer dem wahllosen Steuergeldverschleudern scheint hier tatsächlich gar nichts mehr zu funktionieren - und der grüne Schwanz wedelt weiterhin mit dem türkis/schwarzen Hund...!? Abgesang zum Schreien... OF

15:20 | tkp: Programm der Kundgebung zur Neutralität Österreichs 21.9.22 in Wien

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, das Organisationsteam hat das Mögliche getan. Das Programm der Kundgebung "Soldaten für Neutralität" am Tag des Weltfriedens am 21.9.22, ab 18 Uhr steht. An der Veranstaltung sollten alle teilnehmen, denen an der Neutralität Österreichs gelegen ist. Am 21.09.2022, dem Internationalen Tag des Weltfriedens, werden am Platz der Menschenrechte, Soldaten des Bundesheeres zur Beibehaltung der gesetzlich verankerten immerwährenden Neutralität aufrufen.

Der naechste Pflichttermin fuer jeden, der Oesterreich aus dem Ukraine Krieg heraushalten will. Oesterreich kann keine militaerischen Beitrag leisten, ausser als Transitroute fuer NATO Truppen und Ausruestung. Oesterreich kann und muss einen entscheidenden Beitrag zur Friedenssicherung leisten, dies aber nur als neutraler Staat. Die Kriegsparteien brauchen einen neutralen Boden, wo sie sich treffen koennen und glaubhaft neutrale Vermittler, die die Moeglichkeiten eines Friedensvertrags oder zumindest eines Waffenstillstands ausloten koennen. DIese Aufgabe faellt aus guten Gruenden der Schweiz, Oesterreich, Schweden und Finnland zu. Die Aufgabe der Neutralitaet ist keine Wahrnehmung von Verantwortung, sie ist ein Akt der Verantwortungslosigkeit, der die Balance of Power aus dem Lot bringt, Vertrauen zerstoert und die Faehigkeit, Friedensbedingungen zu vereinbaren, massiv verringert. JJ

12:54 | exxpress.at: Chaos pur: Gewessler zahlt Klimabonus doppelt (!) an tausende Unternehmer aus

Akuter Kontrollverlust im Klima-Ministerium: Nun flog auf, dass Leonore Gewessler den 500-€-Klimabonus doppelt (!) an viele der 700.000 Unternehmer überweisen lässt – also auf Geschäfts-Konto UND Privat-Konto. Maximal möglicher Schaden: 350 Millionen Euro.

Inkompetenz hat eine Farbe - grünInnen*außen. AÖ

08:12 | heute: Kosten fürs Donauinselfest geben RH-Prüfern Rätsel auf

Am Montag veröffentlichte der Stadtrechnungshof Wien seine neusten Berichte. Geprüft wurde unter anderem auch der Wiener Kulturservice. Der Verein ist neben der SPÖ Mitveranstalter des Donauinselfests, Fördergelder werden über die MA7 (Kultur) vergeben. 2020 ließ sich die Stadt das Mega-Event 1,5 Mio. Euro kosten. Im Bericht wurde das Fehlen von Vereinbarungen, Vergleichsangeboten und Honorarnoten festgestellt.

Der Stadtrechnungshof wird wohl bald einen neuen Direktor bekommen, denn im roten Wien läuft alles immer und ausschließlich zu 10.000% korrekt ab. AÖ

08:13 | Leserkommentar zu gestern 20:01
Müsste uns die Quotenuschi nicht Milliarden einfrieren? Das sind ja orbanische Zustände hier, oder gelten die drakonischen Strafen nur für Putinversteher?

19.09.2022

20:01 | exxpress: Harte Rechnungshof-Kritik: Messehalle für 58 Corona-Kranke kostete 13,7 Millionen Euro 

Der erste Bericht des Wiener Stadtrechnungshofes, der den Umgang der Wiener Stadtregierung mit Steuergeld in der Corona-Pandemie analysierte, lässt staunen. Er kritisiert das das Magistrat 15 unter Gesundheitsstadtrat Peter Hacker besonders für verschiedene Aktionen rund um die Errichtung des Großlazaretts in der Wiener Messehalle A – eXXpress-Leser können sich garantiert erinnern, denn auch diese Maßnahme im Frühjahr 2020 sorgte mit der zeitgleichen Einberufung der Miliz nicht wirklich für einen Beruhigung der Nerven der Wiener.
In der Messehalle A wurden im Zeitraum von März bis Juni 2020 insgesamt 305 Personen betreut. Beim weitaus größten Teil handelte es sich um Verdachtsfälle. Nur 19 Prozent, also 58 der im Not-Spital betreuten Personen, waren nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die Kosten für die Maßnahme wurden nun vom Rechnungshof mit der Summe von 13,7 Mio. Euro beziffert.
Damit Faktum: Jedem einzelnen dieser Infizierten hätte mit den verjuxten Steuermillionen 437 (!) Luxus-Nächte in einem Classic-Doppelzimmer des bekannten Ringstraßen-Hotels Bristol finanziert werden können. Jeder Corona-Patient in der Messehalle kostete nämlich 236.206 Euro.

Dazu passend: kurier (bezahl): Aufsichtsrat von Wien Energie und Stadtwerken: "Geschlossene Gesellschaft"

„Von einem professionellen Aufsichtsrat weit entfernt. Das gesamte Konstrukt ist ein Konglomerat aus ,family and friends’. Hier fehlt etwas ganz Wichtiges, nämlich Unabhängigkeit – ein Wort, das man bei den Wiener Stadtwerken offenbar sehr schwer buchstabieren kann“. Aufsichtsratsexperte Josef Fritz, Partner von Board Research, geht mit den Strukturen und Besetzungen bei Wien Energie und der Konzernholding darüber, den Wiener Stadtwerken, hart ins Gericht.

Diese politischen Tagträumer im SPÖ-Rathaus gehören als "Geschlossene Gesellschaft" geschlossen in die Anstalt! Und der nächste Steuermittelskandal, bei dem den gebeutelten Wienern (+Restösterreich) nur noch die Spucke wegbleiben muss, wie hier in der Buntenhauptstadt das Geld mit beiden Händen zum Fenster rausgeschmissn wurde!? Mittlerweile untragbare Zustände, die jedwede Form von Vernunft, Mitteleffizienz, Transparenz, Sorgfalt etc. vermissen lassen! Und natürlich wieder - wie könnt es anders sein - alle Vorgänge ohne Ausschreibung! Rücktritte werden immer unvermeidlicher. OF

12:42 | oe24: Aktuelle Umfrage: ÖVP droht in Tirol Wahl-Desaster

Eine Woche vor der Tirol-Wahl rutscht die Landes-ÖVP immer tiefer in die Krise. Sie schafft in einer aktuellen Umfrage nicht einmal mehr 30 %.

Gut, de facto muss man die "Liste Fritz", eine Abspaltung von der ÖVP durch den seinerzeitigen schwarzen (!) AK-Präsidenten Fritz Dinkhauser, auch der ÖVP zurechnen. 10 Prozentpunkte des prognostizierten Verlustes von 18 Prozentpunkten wandern sozusagen intern. In der Landeshauptstadt Innsbruck gibt es sogar drei ÖVP-Gruppierungen - Für Innsbruck, ÖVP und den Seniorenbund. Spannend ist nebst dem tatsächlichen Ausgang dann die Koalitionsfrage; es sind unzählige Dreier-Koalitionen möglich, ja sogar eine Vierer-Koalition gegen die ÖVP. Die Welen dieses politischen Erdbebens wird man jedenfalls bis nach Wien spüren. AÖ

12:08 | orf: Studie: Interesse an Staatsbürgerschaft groß

Der Hauptgrund, warum eine Einbürgerung gewünscht wird, sei simpel – „weil man sich als Österreicherin oder Österreicher fühlt“, so der Soziologe. „Menschen lassen sich einbürgern,weil sie sich durch die neue Staatsbürgerschaft mehr Sicherheit erwarten“, heißt es in der Studie.Das geringste Interesse an einer Staatsbürgerschaft haben mit nur zehn Prozent deutsche Personen, die die größte Ausländergruppe sind. 50 Prozent der Befragten aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei haben hingegen Interesse an einer Einbürgerung.

Große Überraschung, dass Nicht-EU-Bürger einen EU-Pass haben wollen. Der Grund, weil man sich als Österreich fühlt, erachte ich - weitestgehend - für geheuchelt, insbesondere bei den Türken oder vielen anderen "Flüchtlingen". AÖ

11:59 | Leserkommentar zu gestern 17:50
Umfragen sind doch schon längst Makulatur. So wie die aktuellen Veränderungen voin langer Hand vorbereitet wurden, werden eben auch Zahlenfür Umfragen passend gewählt. Die haben aber nur noch eine rein psychologische Wirkung und da wirkt die 59 im gläubigen Österreich doch ganzbesonders gut. Einst war es ja der Rosenkranz mit 59 Perlen, der bei Ungemach Abhilfe verschaffen sollte. Dieses Hoffnungsversprechen, wie manmit der beliebten Zahl 59 sehen kann, ist eben jetzt auf Politiker übertragen worden.

08:26 | oe24: Heute Start für "GIS aus"-Volksbegehren

Der ORF muss sich warm anziehen, denn heute startet die Eintragungsphase für sieben Volksbegehren. Darunter das Begehren "GIS-Gebühr abschaffen", das sich für ein Ende der verpf lichtenden Rundfunkgebühren einsetzt.

Und orf.at hält es - zumindest bis jetzt - nicht für nötig, auf den Beginn der Eintragungswoche für gleich 7 Volksbegehren hinzuweisen. Wenn es schon einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt, dann muss dieser, wenn er es nicht von selbst tut, per Gesetz dazu verpflichtet werdne, auf die Eintragungswoche hinzuweisen, und zwar gleichberechtigt für alle Volksbegehren. Tut er es nicht, ist ein ÖRR erst recht nicht vonnöten. (Nähere Informationen zu den Volksbegehren finden sich auf der Seite des BMI hier.) AÖ

18.09.2022

17:50 | exxpress: Überraschung: Nach 39%-Debakel ist Van der Bellen bei neuer Umfrage plötzlich wieder bei 59 %

Waren seine Herausforderer tatsächlich so unprofessionell bei der ersten TV-Konfrontation – oder hat dieses 59%-Ergebnis für Alexander Van der Bellen (78) bei der jüngsten Umfrage ganz andere Gründe? Die neuesten Daten lassen jedenfalls alle anderen Mitbewerber ziemlich schlecht aussehen. “Besonders schlechte Umfragewerte eines Kandidaten können auch zu einer Mobilisierung der Fans und Unterstützer dieses Politikers führen”, analysierte bereits INSA-Chef Hermann Binkert im TV-Interview mit exxpressTV und exxpress.at, als in der Vorwoche die extrem schlechten Werte für Alexander Van der Bellen (78) veröffentlicht worden sind. Auf nur 39 % der Stimmen wäre der jetzige Bundespräsident gekommen, das wäre ein Wahldebakel für einen Amtsinhaber.
Jetzt kann Van der Bellen aber bereits etwas aufatmen: In einer neuen Umfrage von “Unique Research” für profil liegt der grüne Wahlkämpfer zumindest auf 59 %. Im direkten Vergleich mit der zuvor präsentierten “Unique Research”-Studie verlor Van der Bellen aber auch 7 Prozentpunkte – der Abwärtstrend zeigt sich auch hier.

BP Umfrage heuteprofil 170922

In feinster Beinschab-Manier entlarvt sich die gestern von heute veröffentlichte Umfrage, die natürlich Fragen aufwirft! Entweder ist die Redaktion mit Excel nicht firm oder analog zur Zahlenschummlerei, die wir bereits aus den letzten zwei Plandemiejahren kannten, muss dem geneigten Leser über einen Zahlenwert etwas suggeriert werden, was aber faktisch wohl so nicht stimmt!? Laut Tabelle liegt der Balken bei 39%! - 59% wurden dann offenbar mal rasch reingeschmiert, da Mitauftraggeber Profil möglicherweise in der Tabellenverknüpfung etwas firmer zu sein schien!? Ein einziges Lari-Fari, um wieder etwas Zurechtzubiegen, das inhaltlich wohl gänzlich anders aussieht!? Wir sind ja lernfähig... OF

18:53 | Leser-Kommentar
Der Wahlausgang, steht doch schon längst fest ?! Ist doch wirklich nicht neu...Deshalb gibt es ja demokratische Wahlen...
Die Bürger aus der ehm. DDR können hier sicherlich Geschichten erzählen. USA ist auch ein Vorbild. Doch zumindest sind die Show-Werte gut - hat doch was um trefflich abzulenken ?

Vor 50 Jahren wußte man es, werter Leser, aber jetzt ist's halt nur noch peinlich - selbst für die Beklatscher! Eine Verhöhnung durch die Bank, und offenbar glauben die Herrschaften in ihren Blasen immer noch, die Bürger sind Volldeppen...!? OF

14:14 | exxpress: Grüner Vizekanzler gießt noch Öl ins Feuer: "Asylwerber haben sich den Klimabonus verdient"

Die Mehrheit der Österreicher hat kein Verständnis dafür, dass Asylwerber oder inhaftierte Verbrecher ebenso den Klimabonus in Höhe von 500 € erhalten sollen, die schwarz-grüne Koalition wird dafür hart kritisiert. Jetzt legt Vizekanzler Werner Kogler nach: “Auch Asylwerber haben sich den Klimabonus verdient.”

Hat die ÖVP überhautp keine Selbstachtung mehr oder will sie auf Wikipedia unter "Nibelungentreue" als Paradebeispiel in Hinkunft aufscheinen. Die GrünInnen*Außen tanzen als kleiner, aber von den Medien geschützter und gehypter Koalitionspartner der ehemals altehrwürdigen ÖVP ein ums andere Mal auf der Nase herum. Standard.at, die Originalquelle des Interviews, titelt ebenfalls richtungsweisend: "Kogler für einfachere Änderung des Geschlechts am Amt: 'Würde zu liberaler Gesellschaft passen'". Was hat sich Kurz eigentlich gedacht, als er die Koalition mit den GrünInnen*Außen verhandelt hat? AÖ

09:13 | b.com: TQM zu TB's Widerspruch von gestern

Eine Premiere: noch nie konnte ich TQM wegen seiner brillanten Gedanken und Sachlickeit widersprechen. Aber dass die FPÖ vor Brüssel kniete, wäre mir in jüngster Zeit (seit dem Sanktionismus) nicht aufgefallen! TB

Die FPÖ erkennt und bezeichnet Verfassungsbrüche und Verletzung der Neutralität, zieht aber keine Konsequenzen. In den vormaligen Koalitionen ließ man sich für ein paar Posten im ORF kaufen, mit Präambeln und Entmündigungsabkommen an jede Schandtat der EU binden. Unter dem Deckmantel der Koalitionstreue und Staatsräson will auch die blaue Made in den Speck. Und so fordert auch Kickl kein Ende der illegalen Russland-Sanktionen, sondern eine Volksbefragung dazu. Man will keine Linie, keine Verantwortung, sondern spreizt die Beine schon beim Anblick des Koalitionsbetts! TQM

12:13 | Leser-Kommentar
Hier muss ich dem TQM Recht geben, dass die FPÖ keine nennenswerte Oppositionspolitik betreibt. Man schielt immer zu einer Regierungbeteiligung, welche eine 27% Partei wieder auf 15% reduziert hat. Hat man es nicht begriffen? Schüssel ÖVP - Haider FPÖ = FPÖ reduziert. Dann Knittelfeld.
Kurz / ÖVP hat Strache FPÖ wieder auf 15% reduziert.
Kickl ist retorisch geschliffen und schaut dem Volk aufs Maul, nur Bierzelt-Opposition ist wie vom Beckenrand springen, wenn nebenbei der 10m-Turm steht. Nach einer NR-Wahl mit 25% zu sagen, ich geh in Opposition, und liebe Regierung, ich mach euch bei jedem Fehltritt blank bis zur Unterwäsche, das wäre eine Ansage als Opposition- und Aufdeckungspartei, welche das Volk gutieren würde und die Regierenden in Angst und Schrecken versetzen könnte. Dafür müsste man an unabhängige Parteien und das System glauben. An polit. Strukturen und Hierarchien glaube ich nicht mehr, nachdem wir nur mehr junge, in Denk-/Einflussfabriken ausgebildete politische Quereinsteiger haben.
Wenn unsere alten Landeshauptleute die Bundespolitik nicht mehr in der Hand haben, und sogar der lange Arm der schwarzen Witwe aus NÖ nicht reicht, regiert wer anderer.
Ob die FPÖ nicht bereits ebenfalls von diesen Quereinsteigern bereicht wurde, kann man nicht sagen.

17.09.2022

12:39 | orf: Hofburg-Wahl: Van der Bellen in Umfrage bei 59 Prozent

Mit einer Stichwahl um die Hofburg ist laut einer aktuellen Umfrage für das Nachrichtenmagazin „profil“ und die Tageszeitung „Heute“ aus heutiger Sicht nicht zu rechnen: Bundespräsident Alexander Van der Bellen kann laut der Befragung von Unique Research mit 59 Prozent der Stimmen rechnen. Das ist weniger als in der letzten Umfrage im August. Sein FPÖ-Konkurrent Walter Rosenkranz kommt auf 13 Prozent, dicht gefolgt von rechten Kandidaten wie Gerald Grosz (neun Prozent).

Noch viel zu tun für b.com in den nächsten 3 Wochen! TB

16:49 | Leser-Kommentar
Sollte sich bewahrheiten, dass Amtsinhaber van der Bellen bei 59% liegt, brauchen die Österreicher nicht mehr über die hohen Preise jammern, dann haben sie die Politik, die dazu geführt hat, in der Wahlkabine wieder einmal legitimiert. Anstatt sich mit den Herausforderern, die teils wirklich gute Ideen haben, auseinanderzusetzen, wird einfach der Grüne alleine wegen des Amtsbonus wiedergewählt. Es wird sich nichts ändern. Auch die Grenzen werden weiterhin überrannt werden, ( 70.000 Asylanträge von Nichtukrainern im Jahr 2022). Wirtschaftlich schaut es ohnehin trist aus, wegen der hohen Energiekosten. Warum wählen die Österreicher keinen Bundespräsidenten, der das ändern möchte? Rosenkranz, Wallentin, Grosz oder Brunner würden etwas frischen Wind in diese deprimierende Zeit bringen.

09:21 | oe24: Umfrage: Ampel hätte bereits Vorsprung von 21 Mandaten

Gedämpft durch die Nachwehen der Wien Energie verzeichnet die Sozialdemokraten nun ein Mini-Minus (-1). Dahinter hält die FPÖ nun schon die vierte Woche in Folge unverändert bei 22% - und kann es sich auf dem zweiten Platz langsam gemütlich machen. Die ÖVP hingegen stagniert weiter auf dem letzten Stockerlplatz. Spannender bleibt das Rennen um Platz 4: Die Neos liegen mit 13% vorne, die Grünen legen allerdings um zwei Prozentpunkte auf 12% zu - und sind den Pinken dicht auf den Fersen.

Dank ÖVP-FPÖ Unfähigkeit und vorsätzlicher EU/BRD-Hörigkeit ist Österreich am Weg in die BRD Verblödung! Die österreichische Regierung macht die Politik der BRD Ampel, also rollt sie auch den Teppich für die Ampel aus. Die FPÖ harrt artig auf der Ersatzbank in der Hoffnung um jeden Preis eingetauscht zu werden. Orban regiert mit 2/3 Mehrheit, ÖVPFPÖ knien vor Berlin und Brüssel! TQM

Eine Premiere: noch nie konnte ich TQM wegen seiner brillanten Gedanken und Sachlickeit widersprechen. Aber dass die FPÖ vor Brüssel kniete, wäre mir in jüngster Zeit (seit dem Sanktionismus) nicht aufgefallen! TB

12:38 | Leser-Kommentare
(1) Framing, wording und der Besuch des Bikini-Modells mit dem Banker beim Frühlingsausflug in der Bilderb.-Galerie bei Washington, zeigt doch den Weg. Der aktuelle Vizekanzler mit der roten Schnapsnase macht schon keine gute Figur und die nächste Vizekanzlerin hat jetzt schon keine gute Figur trotz der hässlichen Modefarbe.
Alles am richtigen Weg, für die, die es so haben wollen.

(2) Entweder handelt es sich hier um eine Neuauflage nach " Beinschab Art " oder dem Österreicher ist nicht mehr zu helfen. Wäre auch interessant in welchem linken Umfeld um die Meinung gefragt wird. Die sollten vielleicht einmal gestandene Tiroler oder Oberösterreicher befragen.

16.09.2022

12:20 | statistik.at: Inflation im August 2022 leicht auf 9,3% gesunken

„Im August 2022 ist die Inflationsrate erstmals seit April 2021 leicht gesunken, verharrt mit 9,3 % aber weiter über der Neun-Prozent-Marke. Hauptverantwortlich für den leichten Rückgang waren die Treibstoffpreise, die sich gegenüber dem Vormonat um 10,4 % verbilligten, im Jahresabstand blieben sie aber stärkster einzelner Treiber der Inflation. Ohne die aktuelle Entwicklung der Treibstoffpreise läge die Inflation bei 9,9 %. Ungebrochen blieb der Trend steigender Preise hingegen bei Haushaltsenergie, Nahrungsmitteln und in der Gastronomie“, so Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Haushaltsenergie: +36,3%, Lebensmittelpreise: +13,1%; Hotelübernachtung: +10,7%, Gastronomie: +9,7%. Der Mikrowarenkorb erhöhte sich um 11,2%, der Miniwarenkorb um 15,9%. Es werden interessante Lohnrunden werden. AÖ

08:02 | wien.orf.at: Börsengeschäfte laut Prüfern „alternativlos“

Wie vor einer Woche sagte Sponring heute Donnerstag bei der Vorstellung der Ergebnisse, es sei für die Wien Energie „alternativlos“ gewesen, das Liquiditätsrisiko einzugehen, da es sonst ein hohes Preisrisiko durch Zukäufe am Spotmarkt oder das Risiko, dass Lieferanten ausfallen, gegeben hätte. Die Prüfung habe auch keine Anhaltspunkte für spekulatives Verhalten ergeben.

Meines Erachtens wird weiterhin Sand in die Augen gestreut, denn es ging nie um die (Gas-)Terminkäufe, sondern um den Verkauf von Strom auf Termin. Sollte die Wien Energie diesen Stromverkauf auf Termin durch den Einkauf von Gas auf Termin volumen- und terminkongruent abgeschlossen haben, könnte man tatsächlich nicht von Spekulation sprechen. Dass dieser relative einfache Sachverhalt aber noch kein einziges Mal so präsentiert wurde, lässt in mir weiterhin den Verdacht bestehen, dass die Herren von der Wien Energie etwas anderes getan haben. AÖ

14:40 | Leser-Kommentar
alternativlos 2015: offene Grenzen
alternativlos 2018: erneuerbare Energie
alternativlos 2020: Coronamaßnahmen
alternativlos 2022: Russlandsanktionen
alternativlos 2023: vogelfreie Politiker

15.09.2022

16:07 | exxpress: Unfassbar: Gewessler lässt 500 Euro als Klimabonus auch an 18.000 Tote auszahlen!

Asylwerber, inhaftierte Schwerverbrecher – und auch noch Verstorbene: Sie alle erhalten aufgrund der verpfuschten Verordnung der Klima- und Energie-Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) 500 Euro als Klimabonus. Bizarr: Hinterbliebenen wird verwehrt, das Geld an den Staat zurückzuüberweisen.

Gar nicht so falsch - aus 2 Gründen:
- schliesslich produzieren (sollten sie schon länger kompostiert sein) die Toten kein CO2 her, von daher hoch verdient
- eine Partei, die in Bälde dank der Ministerin dem demokratiepolitischem Tode geweiht ist, sorgt vor! TB

Dipl.Ing.
Überall das gleiche … die GRÜNE Gefahr für Wohlstand und Intelligenz … wie auch bei uns in BRD-Land … es ist nicht zu fassen .. Herr, lass Hirn regnen!!!

15:30 | wb: Weitere Milliarden für die Ukraine – auch Österreich muss wieder zahlen

Obwohl heuer bereits mehr als 2,2 Milliarden Hilfsgelder der EU in die Ukraine geflossen sind, soll nun abermals Geld für den korrupten Oligarchenstaat locker gemacht werden. Diesmal sind es rund 5 Milliarden Euro, die die Ukraine als “Darlehen” erhalten soll. Zur Kasse gebeten und dafür haften sollen wieder einmal die EU-Mitgliedstaaten.

Die freiheitlichen EU-Abgeordneten sprechen sich gegen die vorbehaltlosen Zahlungen an die Ukraine aus. Nach wie vor ist keine Bereitschaft zu erkennen, den Konflikt in irgendeiner Form beizulegen. Schritte zur Deeskalation oder gar zu Verhandlungen werden nicht gesetzt. “Wenn wir immer nur Geld und Waffen in die Ukraine schicken und es kein Zeichen der Deeskalation gibt, führt das nur in den totalen Krieg. Angesichts der Auswirkungen wie Teuerung kann diese Eskalation nicht im Sinne der Österreicher sein”, so Haider.

Man kann es nicht oft genug schreiben: bei manchen Projekten steht Geld in unbegrenztem Ausmass zur Verfuegung und bei anderen muss der Sparstift angesetzt werden. In der ersten Kategorie sind vor allem Projekte, bei denen es sich um das Export von Geld geht, z.B. internationale Pharmakonzerne, die Ukraine, die World Health Organisation usw. JJ

16:55 | Leser-Kommentar
Also ich denk da ganz spontan, werter JJ - an "The last Stand."

Werter Leser, das gleicht eher dem "Last Erschauf"...!? GrünInnen*Außen, Türkis/Schwarz und Rot brav im Erfüllungsmodus für die großen Brüder/Schwestern, innere Zerwürfnisse und harte Grabenkämpfe und dabei übersieht man, dass der Karren AUT bereits mit der Hinterachse über den Abgrund geschoben wurde!? Bloß ziehen tut keiner mehr... OF
 

12:04 | bankaustria: Österreichs Wirtschaft auf dem Weg in eine milde Rezession

Belastungen durch die hohen Energiepreise dürften milde Rezession in Österreich während der Wintermonate auslösen: Wachstumsprognose für 2023 auf 0,4 Prozent gesenkt

Der Ausdruck "milde Rezession" für das, was uns droht, ist nur zutreffend, wenn der Autor dieser Einschätzung indisches Essen als mild erachtet, so wie der Kahlenberg für die Wiener ein Berg, für Tiroler aber nur ein besseres Wimmerl ist. AÖ

09:18 | exxpress: Job-Wechsel: Ex-Kanzler Kern kehrt zur Eisenbahn zurück

Der ehemalige Bundeskanzler übernimmt nun die Führung bei European Locomotive Leasing. Damit kehrt er zu seinem früheren Betätigungsfeld – der Eisenbahn – zurück und scheidet gleichzeitig als Gesellschafter bei Blue Minds aus.

Holt sich was ihm zusteht! Endlich wieder ein Job, wo es egal ist, wie gut oder schlecht man als manager ist, weil man sowieso keine Gewinne schreiben kann und darob der Staat stets als Finanzier einspringt!

Dazu passend - ein Stück österreichische Musikgeschichte aus dem vorigen Jahrhundert! All time favorite von mir! TB
I asked the Bahnhofsvorstand, I asked the Kassier
I asked the man who sells the heisse Würstel
I asked the Fahrdienstleiter, the man with the beer
I even asked the Putzfrau with the Bürstel
Da sag mir noch einer, dass Falco die Vermischung von Deutsch und Englsich in Songtexten erfunden hätte!

Kommentar des Einsenders
Konnte seine Frau ihn nicht mehr brauchen?
Darf er jetzt wieder Steuergelder durch die Gegend schieben?
Bekommt er auch wieder den höchsten Lohn?
Wird er gebraucht um die neue Flüchtlingswelle zu managen?
Fragen über Fragen.

08:08 | exxpress: Caritas schlägt Alarm: Wien verarmt, 50 % mehr Gratis-Lebensmittel für Arme

Die Rekordinflation und die Energiekrise treiben immer mehr Österreicher an den wirtschaftlichen Abgrund. Sichtbar wird das vor allem an den langen Schlangen vor der Lebensmittelausgabe der Caritas. Spenden werden dringend benötigt.

Die Caritas übt sich nun neuerdings in räääääääääääääächtsrääääääächter Propaganda. Wien kann nicht verarmen, denn Wien wird von den weisen, allmächtigen Roten regiert. Wien ist bunt, divers, regenbogenfarbig, teddybärenwerfend, willkommensklatschend, aber doch bitte nicht verarmend. Und falls doch, dann ist natürlich die Bundesregierung schuld, also die Schwarzen und ein ganz klein bisserl die GrünInnen*Außen. Ein genossenschaftliches Hoch auf die termingeschäftlich abgesicherten Risikopatienten! AÖ

14.09.2022

17:35 | derstandard: Bauernbundchef Pernkopf will Verkauf der Borealis-Düngemittelsparte stoppen

Vor mehr als drei Monaten hat die OMV-Tochter Borealis den Verkauf ihrer Düngemittelsparte an den tschechischen Agrofert-Konzern angekündigt. Der niederösterreichische Bauernbund sieht dadurch die Sicherheit der Lebensmittelversorgung in Österreich gefährdet und den geplanten Deal auch mit Hilfe der europäischen Kartellwächter zu Fall bringen. Zur Unterstützung haben die Bauern den Verfassungsjuristen Heinz Mayer engagiert, der den Verkauf für unzulässig hält. Es gehe bei dem Deal nicht nur um den Verkauf der Borealis-Düngemittelsparte, sondern auch der gesamten AdBlue-Produktion, sagte der Obmann des niederösterreichischen Bauernbundes Landeshauptmannstellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien. AdBlue wird zur Abgas-Nachbehandlung bei Dieselmotoren verwendet. "Alle reden von Versorgungssicherheit, und dann verkauft ein teilstaatliches Unternehmen ohne jede Not einen hochprofitablen Zweig, der die Versorgungssicherheit ganz Österreichs betrifft", so Pernkopf. Davon sei nicht nur die Lebensmittelproduktion betroffen, sondern auch die Logistikbranche.

Wir berichteten unlängst bereits über die Vorhaben! Offenbar dürften die letzten Geistesblitze und Realos in der ÖVP munter geworden sein und stemmen sich nun zurecht gegen diesen unsäglichen Deal! Und Ex-Böhler-Boss Raidl bringt die Situation vollends auf den Punkt, wie der Hase mit höchster Wahrscheinlichkeit laufen würde...!? Falls wir Teil des Spielplanes vom deutschen Ausverkaufs sein sollten (und danach schaut es sehr aus!), des skandalösen Dahinstolperns der Regierung und dem verwackelten Politkglamauk, den Gewessler & Co hier aufführen, wär es höchst an der Zeit, dass diese Regierung endlich den Rücktritt bekannt gibt! btw. Klimabonus für Verstorbene ist das neueste Zirkusstück der österreichischen Spitzenpolitk; was braucht's eigentlich noch!? OF

08:22 | fanderbellen.at: Willkommen im Fan der Bellen-Webshop

Hol dir jetzt die VDB2022-Kollektion und supporte mit Streetwear vom Bucket Hat bis zu VDLetten deinen Kandidaten Alexander Van der Bellen.

Peinlich - peinlicher - vdB. Offensichtlich versuchen seine Unterstützer mit dem peinlichen Denglisch jugendliche Wähler anzusprechen. Zumindest erreicht BP van der Bellen mit diesem Akt der staatszersetzenden Entwürdigung des Amtes, dass nun auch Marco Pogo und Heini Staudinger für dieses Amt geeignet sind. AÖ

09:57 | Leser-Kommentar
Im Shop fehlen die wichtigen Devotionalien Aschenbecher & Feuerzeug.

12:21 | Leserkommentar
Euer vdB ist eben ein Showstar, deshalb der Fan- Shop. Kann er eigentlich auch singen oder tanzen? Es ist zwecklos bei den „Massen“ den Verstand anzusprechen, um gewünschte Reaktionen oder Handlungen zu provozieren. Seit wann hätten realisierbare Aussagen bei Wahlen einen wirklich entscheidenden Einfluß auf deren Ausgang gehabt? Eine Wahl ist für die „Masse“ einfach nur ein Happening, so etwas wie ein Konzert, zu dem man geht. „Kommst du auch zu seiner krassen Wahlparty – war beim letzten Mal echt geile Stimmung...“ Die „Masse“ handelt emotionsgesteuert ( ich ertappe mich selber hin und wieder auch dabei). Die Devotionalien dienen der Erzeugung eines „Wir“-Gefühls – wie beim Fußball, wo vielen Leuten die in ein Stadion gehen, dies auch wichtiger ist, als das eigentliche Spiel. Man hat ihm wohl erklärt, das es entscheidend ist, sich besonders der Jugend anzubiedern, da bei dieser Gruppe das beste Verhältnis zwischen eingesetztem Aufwand und Ergebnis herrscht. Außerdem gibt es, wenn erst einmal eine Entscheidung getroffen wurde, eine gewisse Trägheit, sich umzuorientieren. Beispiel: Fahrschule – viele Fahrschüler kaufen sich ein Fahrzeug, welches aus dem gleichen Stall kommt wie jenes, auf dem sie gelernt haben.
Entwürdigung des Amtes? Die Zeiten der Seriosität sind vorbei! Warum wurde damals ein „Schimanski“ bei einer Krimiserie eingeführt? Eine ranghohe Politikerin, die beim Discotanz abgelichtet wird… Womit hatte Herr S. aus der Ukraine noch einmal aufsehen erregt? Leute, Politik is’ Party… n’ bisschen regieren, n’ bisschen saufen, n’ bisschen koksen, n’ bisschen ***… so zeigt man heute Bürgernähe! Wir sind genau wie Du! Wir verstehen dich! Wähle mich!

08:10 | orf: Ludwig: „Wollten nie etwas verheimlichen“

„Wir haben als Stadt Wien völlig zurecht einen Wiener Schutzschirm für die Energieversorgung gespannt“, sagte Ludwig. Davon, dass man etwas habe verheimlichen wollen, könne keine Rede sein – es sei von Anfang an vorgesehen gewesen, die Stadtgremien zu informieren.

Eines nötigt mir Respekt ab: mit welcher Wucht und Dreistigkeit die Stadt Wien die mediale Auseinandersetzung bestreitet. Das lässt aber dann doch die Vermutung aufkommen, dass einiges im Argen liegt. Sonst wäre das Auffahren derartiger PR-Artilleriegeschütze ja nicht notwendig. AÖ

13.09.2022

13:37 | b.com&gvs: Schattenwelten - Ex-Geheimdienstchef Gert Rene Polli zu Gast bei Bachheimer.com

Was für die Damenwelt die Königshäuser, sind die Geheimdienste für die Männerwelt (©AÖ). Jeder spricht darüber, keiner kennt sich aus!
Deshalb gibt's heute Gespräch mit dem Ex-Geheimdienstchef Gert Rene Polli. Dieser spricht erstaunlich offen über diese Welt und bringt dem Zuseher interessante an- und Einsichten! Ein absolutes must see! TB

PS: All jenen, denen in den kalten Herbst- und Winternächten es trotz Energiemangels zu langweilig ist bringt dieses Buch die nötige Spannung um durch die kalten Winternächte zu kommen: https://www.ares-verlag.com/product/s... TB


12:30 | heute: "Beängstigend" – Strompreis steigt von 6 auf 90 Cent

Tausende Betriebe sieht die OÖ-Wirtschaftskammer in ihrer Existenz gefährdet. Präsidentin Doris Hummer pocht auf Soforthilfe vonseiten des Bundes.

Mein Mitleid mit der Wirtschafskammer und ihren Mitgliedern - ok, ich bin auch eines - hält sich dann doch in Grenzen, wenn man sieht, wie sie in den vergangenen Jahren den Unsinn der Energiewende zum Teil extrem aktiv propagiert haben und es weiterhin tun. Allein Mahrers wiederholtes Auftreten gegen die "nur mit einer Gehirnhälfte durchdachten" Sanktionen gereicht der Wirtschaftskammer zur Ehre. AÖ

07:56 | steiermark.orf.at: Energiesparen: Graz aktiviert Frühwarnstufe

In dieser Frühwarnstufe werden Maßnahmen gesetzt, die eine tatsächliche Energieersparnis mit sich bringen, aber auch in einem besonders hohen Ausmaß zur Bewusstseinsbildung in der Grazer Bevölkerung beitragen sollen, hieß es am Montag. Man habe über den Sommer an den Plänen gearbeitet.

Wir schreiben noch nicht einmal Mitte September und die zweitgrößte Stadt Österreichs geht schon in den Alarmmodus. In den Alpentälern nähern wir uns auch schon der ersten Nacht mit Frost. Der bekannte österreichische Eiskasten Mariapfarr meldet einen Tiefstwert von 1,5 Grad in dieser Nacht. Selbst in Wien hatten wir einstellige Werte. Es wird ein kalter Winter werden, und ein dunkler. AÖ

09:42 | Spartakuss zu 07:56
Es würde mich nicht sonderlich wundern, wenn die Lohnschreiber der Medien, um ihre Geilheit nach Aufmerksamkeit zu befriedigen, etwas mehr Gas in ihre Artikel fließen lassen, um das österreichische und deutsche Volk ordentlich taktieren zu können. Die Nächte in diesem Winter, könnten wahrscheinlich die dunkelsten seitdem Mittelalter werden. Experten werden wieder zitiert und die haben nun festgestellt, dass sich die von der Menschheit veränderte Dualität, nun zur dunklen Seite gewandelt hat.
Auf Deutsch: Die Dunkelheit ist nun noch dunkler und wenn wir so weitermachen, wird es bald Zappenduster.
Russland schickt uns bestimmt kein wärmendes Gas mehr aber dafür verkaufen sie uns bestimmt die kältesten Temperaturen aus Sibirien.
Diese müssen wir mit Sanktionen belegen und sofort energetisch Deckeln.
Der Russe wird bestimmt auch die Schuld am kältesten Winter aller Zeiten haben.
Wartet mal ab, wenn in den Medien von der neuen russischen und schnellsten Superwaffe aller Zeiten gesprochen wird.
Die ist so schnell und gefährlich, dass die Russen diese noch nicht mal starten müssten aber diese Horror-Waffe hätten bei uns sofort, also in der Angst-Zukunft, alles in absolut dunkelster Dunkelheit und eisigster Kälte verwandelt.
Vor unserer aller Augen und das ohne, dass wir etwas gesehen hätten.
Früher war es das aufstrebende Deutsche Reich, was an allem Schuld sein müsste, um die Angst auf beiden Seiten schüren zu können.
Der Sommer ist beendet und das Klima wandelt sich rasant, in den Köpfen der Systemhuren zum Winter.
Wir müssen uns jetzt mit noch mehr schützenden Spritzen vorbereiten, damit wir im kalten Winter, gegen die sich noch schneller ausbreitenden Virus-Wellen, besser gerüstet sind.
Helfen können uns nur die Rüstungen der Pharmaindustrie, mit so schön klingenden Bezeichnungen wie BA.4.
Wir brauchen jetzt sofort noch ein Sondervermögen, aus noch mehr Schulden für die Rüstungsindustrie, damit sie Millionen Nachtsichtgeräte herstellen können.
So wären wir in der Dunkelheit gerüstet, um die verheerend angreifenden Viren sehen zu können.
Für die extremsten kalten Temperaturen aller Zeiten, müssten wir noch ein Schulden-Abzock-Vermögen für die Energiewende-Industrien bereitstellen.
Vielleicht erfinden die noch schnell eine Wärmespritze für den dumm gehaltenen oder geschriebenen Pöbel, damit WIR dem eisigen Russenwinter, der uns aus dem Barbaria-Land droht, überstehen können.
In den staatlich vorbereiteten Wärme-Inseln, holen wir uns dann täglich, die wärmende Spritzbrühe ab und lassen uns immer mehr, für solidarisch intelligent verkaufen.
Wenigstens innerlich fühlen wir uns dann medial gewärmt und das auch bei erfrorenen Gliedmaßen.
Das wären dann halt die Nebenwirkungen bei einer vom Staat verabreichten Wärmespritztour.
Man sollte nur in den Wärme-Inseln aufpassen, wenn die Türen von innen verschlossen werden und Kaffee angeboten wird.
Könnte schnell für Erwachsene Menschen, zu einer Kaffeefahrt für geistig geschriebene Rentner werden.
Dann einfach darauf bestehen, dass man zum Erhalt der Zinsen für die Reichen, schließlich ständig Finanzspritzen für die Pharmaindustrie und Energie-Industrie gekauft hätte.
Schließlich hält die wärmende Brühe uns abhängig und die Macht macht uns noch ärmer aber wir können immer sagen, dass wir aus intelligenter Solidarität, andere über Gewinne und Zinsen noch Reicher ge-Macht hatten.

10:28 | Der Spaziergänger
Abgesehen von dem unglaubwürdigen Zahlensalat, den sie dauernd aufbereiten beißen sie sich woran fest? Natürlich an der Maske! Die brauchen sie unbedingt weiterhin, um die Gefügigkeit und Gehorsamkeit des Pöbels zu fordern und zu überwachen. „Lustig“ auch: "In den vergangenen beiden Jahren wurde ab Herbst regelmäßig Maske getragen, wodurch Corona- sowie Grippefälle kaum vorkamen. „
Kaum vorkamen? Soweit ich mich erinnere, hat man uns ständig mit „katastrophalen“ Zahlen und „steigenden“ Inzidenzen terrorisiert. Die Grippe wurde in das Corona-Phänomen integriert. Das hat damals schon den „Nutzen“ von Maske & Co. völlig konterkariert. Twin-deppert müsste man sagen…...

10:43 | Leser-Kommentar
Achtung - Warnung ! Beachten Sie bitte, das es sich für Sie, kälter anfühlen könnte. Es müssen deshalb keine Stuhlkreise gebildet werden. Um das zu diskutieren, weil forensicher ermittelt wurde - das wegen der Jahrzeit die Temperatur im Aussen sinkt. Deshalb ist das keine Fake, von Putin-Verstehern. Sondern es ist das Klima, welches mit Herbst umschrieben wird.
Teilen Sie das bitte Ihrem Bewusstsein mit, das dieser Umstand erkannt wird, sodas eine Bewusstseinbildung daraus entsteht.
Welche zu Energiesparen führt. Danke. Achtung - Warnung...

12:05 | Silverado
Wie damals, in der guten alten Zeit, von der uns Eltern und Großeltern immer erzählt haben. Es erinnert mich an den Film "The Wanderers". Am Beginn einer Massenschlägerei bricht ein Typ, der Vater eines der Protagonisten, ein Sitzbrett weg und meint: "Wollen mal sehen, wozu Bodybuilding gut ist". Genau genommen beginnt das, wovon wir seit Jahren reden. Wer gehofft oder gar geglaubt hat, das würde schmerzfrei über die Bühne gehen, so ein paar Wochen mit den Reserven durchtauchen, war schlicht und einfach naiv. Wenn heute fiat abgedreht würde, gingen die Lichter noch schneller aus. Man käme nicht mal mehr aus Europa raus, außer mit den Schlepperbooten, die dann keine Leerfahrten mehr kalkulieren müssten.

15:15 | Leser-Kommentar

Werter Silverado, ich halt das mit "naiv" sehr relativ. Denn es gab und gibt zich Potenziale, wie sich die Dinge entwickeln können. Auf worst case gesehen und in seinen verschieden stärken. Wird es gerade für die sehr erlebnisreich, welche Reserven haben, die größer sind wie ein paar Wochen oder halbes Jahr. Denn wenn extenzielle Dinge nicht vorhanden sind oder bezahlbar für die Masse, ist leider anzunehmen, daß kein Stein mehr auf den anderen bleibt, bzw. nichts mehr ist - wie es einmal war ?!

12.09.2022

20:40 | exxpress: Fahrlässige Krida? Ludwigs Wien Energie drohte bereits 2021 ein Milliarden-Desaster

Es war kein “Tsusnami” an der Strombörse, wie das Wiens Finanzstadtrat formuliert hat: Das Finanzdesaster der Wien Energie dürfte über Monate von den Managern und tatenlos zusehenden Politikern mitverursacht worden sein – der Finanzexperte Gerald Zmuegg liefert dazu Indizien. Experten sehen Verdacht auf fahrlässige Krida. “Die Unternehmensführung der Wien Energie hat das sogar selbst mit dem Geschäftsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht: Auf Seite 14 ist da für alle zu lesen, dass für ,negative Marktwerte’ Rückstellungen zu bilden gewesen wären – und zwar in der Höhe von 2,7 Milliarden Euro.” Und auf Seite 13 berichten dazu die Wien-Energie-Manager: “Da den Sicherungsgeschäften QUASI sichere Grundgeschäfte zugrunde liegen, handelt es sich bei den dargestellten Gewinnen und Verlusten um reine Bewertungsgrößen und nicht um tatsächlich realisierte Gewinne oder Verluste aus Handelsgeschäften.”
Laut Duden heißt “quasi”: “Sozusagen, gewissermaßen, so gut wie.” Aber keineswegs heißt “quasi”: “Absolut sicher.”
Folglich formulierte die Geschäftsführung der Wien Energie bereits in ihrem Jahresbericht 2021 schon sehr klar, dass lediglich “so gut wie” Grundgeschäfte den Sicherungsgeschäften zugrunde liegen … Der Top-Finanzexperte Gerald Zmuegg (Finanzombudsteam.at) erklärt dazu im eXXpress-Gespräch: “Die Wien Energie GmbH. konnte bereits zum 31.12.2021 die notwendigen Margins nur noch aus dem Cash Pooling des Wiener Stadtwerke Konzerns leisten. Der Bewertungsverlust von einer Milliarde Euro aus den Strom-Termingeschäften bis zum 31.12.2021 übersteigt das Unternehmens-Eigenkapital von 761 Millionen Euro deutlich.”

Fahrläßige Krida? Langsam kommt man auf die richtigen Pfade!? Und in einem Jahresabschluss einer GmbH reine Bewertungsgrößen anstatt tatsächliche Verluste und Gewinne auszuweisen, ohne dass es einen Aufschrei aller Alarmglocken - inbes. bei den Aufsichtsorganen - gegeben hätte, wenn es um einen der größten Energieversorger des Landes geht, ist schon ein besonderes Zuckerl in dieser Causa! Und die Politik wußte es (auch die Opposition hätte reagieren müssen!)... Ein jeder kleine Hendlbrater steht bei einer solchen Trickserei wohl mit Sicherheit vor dem Aus!? Einfach nur sagenhaft! OF

13:50 | uncut: Bhakdi, Lawrie, Malone, Cole: Internationale Größen des Widerstands in Vösendorf bei Wien

Wien stehen vom 15. bis 18. September vier Tage voller Information, Aktivismus und Debatten über Wege in die bessere Zukunft bevor. Die Better Way Konferenz macht Station an der Donau, nachdem sie erstmals im Mai im britischen Kurort Bath für internationales Aufsehen erregt hat. Ärzte aus vielen Nationen rufen dazu auf, sich speziell in Hinblick auf Corona Gedanken über die Zukunft zu machen. Den Abschluss bilden eine Großkundgebung am Sonntag in Wien und eine Pressekonferenz am Montag.

Damals wie heute ganz vorne mit dabei ist die Grazer Medizinerin, Mutter und Aktivistin Dr. Maria Hubmer-Mogg, Vorstandsmitglied sowohl bei der österreichischen Initiative „Wir zeigen unser Gesicht” als auch im internationalen Zusammenschluss des World Council for Health. Dieser „Weltgesundheitsrat” hat seinen Sitz im britischen Bath, wo er von der Ärztin und Wissenschaftlerin Dr. Tess Lawrie vor genau einem Jahr ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit weiteren Aktivisten, Rednern und zahlreichen internationalen Gästen findet am Sonntag, dem 18. September, eine Großkundgebung auf dem Heldenplatz in Wien statt, zu der tausende Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet werden.

Frau Hubner-Mogg, die ihren Beruf als Aerztin ruhend gestellt hat, damit sie sich ganz und ohne Maulkorb dem Kampf um medizinische Freiheit und Evidenz-basierte Gesundheitspolitik widmen konnte, sei vom Herzen gedankt fuer diese Konferenz mit den wichtigsten Vax-skeptischen Wissenschaftlern dieser Zeit. DIe Demo am 18.09 am Heldenplatz muss ein Pflichttermin fuer jeden sein, der dorthin reisen kann. JJ

12:40 | oe24: Van der Bellen warnt vor Deal mit Russland

"All jene, die denken, dass wir uns mit Russland jetzt auf einen Deal einlassen sollten, dass wir die brutalen Angriffe ignorieren können, dass wir die Sanktionen aufheben sollen und dass wir in erster Linie auf uns selbst schauen sollen, die frage ich: Und wie lange wird der Deal mir Russland halten? Einen Winter? Wirklich so lang? Was dann?"

VdB ist als Präsident eines neutralen Staates derart untragbar, dass man wirklich nur auf das riesengroße Wunder hoffen kann, dass er nicht wiedergewählt wird. Da gewichtige Teile der ÖVP aber vdB weiterhin den Rücken stärken, ist dieses Wunder nahezu ausgeschlossen. Vielleicht kommt die ÖVP aber doch noch darauf, dass sie den GrünInnen*Außen mit einer Nicht-Wiederwahl eine sehr schwere Niederlage zufügen würde. Aber der farblose und schwache und völlig überforderte Nehammer strebt es offensichtlich an, auf Wikipedia in den Beitrag "Nibelungentreue" als Paradebeispiel aufgenommen zu werden. AÖ

12:24 | oe24: Mission 11: Mit diesen Tipps sollen Haushalte jetzt Energie sparen

Am Montag stellte Energieministerin Leonore Gewessler (G) ihre Energiespar-Kampagne vor. Mit diesen Tipps, sollen 11 Prozent Energie gespart werden.

Mein Vorschlag in treuester Ergebenheit und im Wunsch, die Gewessler bei ihrem 11-Prozent-Ziel - damit ist nicht der Stimmanteil bei den kommenden Wahlen gemeint - zu unterstützen: Spart Gewesslers Ministerium ein. AÖ

10:48 | krone: Wirt nach Besuch von Van der Bellen beschimpft

Stolz postete Michael Wenzel vom „Wia z‘haus Lehner“ in Linz auf Facebook, dass Bundespräsident Alexander Van der Bellen - überraschend - als Gast bei ihm war. Doch dann folgten plötzlich Reaktionen, mit denen er niemals gerechnet hätte.

Es ist einer Demokratie unwürdig, Menschen mit Häme zu besudeln, nur weil sie sich über den Besuch eines Wegduck-Tatenlos Bundespräsidetnen freuen. Auch der gute Wirt wird noch draufkommen, wem er da die Hand geschüpttelt hat. Nämlich einem Präsidenten, dem die grüne Hardcore-Ideologie, die Ukraine und die Interessen der EU wesentlich wichtiger sind, als jene, denen er in Vorwahlzeiten einen Besuch abstattet. TB

Der Spaziergänger
Dem Wirt ist anzurechnen, dass er von dem Besuch überrascht wurde. Wenn er aber ernsthaft glaubte, dass das auf jeden Fall eine Werbung für ihn sei, muss man ihm eine gewisse Naivität zusprechen. Die angeblichen Beschimpfungen sind natürlich nicht gutzuheißen, aber: Hat er die letzten zweieinhalb Jahre nichts mitbekommen? Ein Hr. VdB symbolisiert für sehr viele Leute in Ö etwas Negatives. Das hätte dem Wirt schon klar sein müssen. Hr. VdB ist nicht nur der nette, ältere Herr und noch der dazu der BP, über dessen Besuch man sich automatisch freut. Das war vielleicht einmal so, die Parameter haben sich drastisch verschoben. Solche Herrschaften wie ein VdB haben diese Entwicklung gefördert und gefordert und haben heute einen ganz anderen Nimbus als seinerzeit vielleicht ein Rudi Kirchschläger.

Die Sache erinnert mich auch an div. Diskussionen auf einer FB-Seite einer Großgemeinde in meiner Nähe. Es kommt da bei den Lesern - verständlicherweise - immer wieder ein gewisser Unmut in den Kommentaren hoch, wenn wieder einmal penetrant (!!!) für die aktuellen Impfstellen/Impf-Pop-ups geworben wird. Da schreibt ein linksgrüner (ehemals recht fanatischer) Spritzenfan dann immer keck das gleiche Kommentar dazu: "Regt euch nicht gleich so auf, es muss ja eh keiner hingehen!“…

Nein, nein, so einfach ist die Sache aber wirklich nicht! Die Sache ist noch nicht gegessen und die Bevölkerung erinnert sich - aufgewachte Gespritzte und Ungespritzte gleichermaßen - was alles getan, gesagt, gelogen, geschrieben wurde bez. Spritzerei. Auch von diesem kecken Schreiberling selbst. Jetzt so zu tun, als ob alles vorbei sei und sowieso gar nichts Aufregendes passiert wäre, ist schon etwas naiv oder frech; je nach Sichtweise. Dieses aktuelle Wiederaufflammen der penetranten Impfwerbungen, auch eines gewissen Drucks, symbolisiert zu Recht etwas (Negatives), auch…. „wenn man eh nicht hingehen muss“.

Riesling
Man sollte dem Wirt zugutehalten, dass er wohl vom Stockholm-Syndrom befallen ist, schließlich sind von diesem auch Millionen einst eingesperrte und zu Tode verängstige Wiederimpflinge betroffen. Studyflix definiertUnter dem Stockholm Syndrom, auch Stockholmer Syndrom genannt, kannst du dir die Veränderung des Verhaltens einer Geisel während und auch nach einer Geiselnahme vorstellen. Dabei entwickelt das Opfer Sympathie und Verständnis gegenüber ihrem Peiniger. Diese Sympathie kann bis hin zur Liebe führen.

08:18 | tt: Gewessler will 19-Grad-Limit in Ämtern und prüft Heizpilz-Verbot

Auch ein Verbot von Heizpilzen werde geprüft.

Die Gastronomie läuft gegen diese grünInnen*außen Schnapsidee schon Sturm. Angesichts der zu erwartenden Pleitewelle in der Gastronomie auch nicht sehr verwunderlich. GrünInnen*Außen wollen einfach alles ruinieren. AÖ

11:17 | Leser-Kommentar
Offenbar waren unsere Vorfahren in der Steinzeit uns weit voraus, - die hatten damals schon das FEUER entdeckt!

11.09.2022

17:34 | exxpess: Polit-Beben nach Skandal um Wien Energie: Erstmals will Mehrheit den Rücktritt Ludwigs

Das gab’s noch nie: Eine relative Mehrheit von 49 % der Befragten ist für den sofortigen Rücktritt von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Sogar 35 % der SPÖ-Wähler wollen das. Ist das der Grund, warum derzeit die als SPÖ-freundlich bekannten Demoskopen keine Umfragen zu Wien veröffentlichen?
Auch wenn die PR-Maschinerie der Wiener SPÖ und die mit vielen Inseraten-Millionen freundlich gestimmten alten Mainstream-Medien alles versuchen, um das ungeheuerliche Milliarden-Desaster des städtischen Stromkonzerns Wien Energie klein zu reden: Die zwei Millionen Wiener Strom- und Gas-Kunden, die aktuell wahnwitzig hohe Beträge auf ihren Abrechnungen der Wien Energie finden, sind stinksauer auf die SPÖ/NEOS-Regierung der Bundeshauptstadt.
Einerseits werden die Preise absurd erhöht – allein die Fernwärme um 92 % – und bereits mit weiteren “Anpassungen” gedroht, andererseits ließen der SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und sein SPÖ-Finanzstadtrat Peter Hanke zu, dass die Wien-Energie-Manager mit irren finanziellen Volumina auf sinkende Strompreise wetteten – und dieses “Spiel” mit dem Geld ihrer Stromkunden bisher verloren haben.

Dazu passend: exxpress: SPÖ-Finanzstadtrat Hanke bei Mega-Krise auf Yacht-Urlaub: Drei Gründe, warum das vertuscht werden sollte

(...)  Die Mainstream-Medien haben dieses Kuriosum, dass der Eigentümer-Vertreter nicht einmal in der schwersten Stunde seines Prestige-Unternehmens nach Wien zurückkehrt, auffällig verschwiegen: Wien Energie und die Stadtwerke sind bekanntlich wichtige Werbekunden. Auch der eXXpress ist von einem Mitarbeiter der Stadt Wien aufgefordert worden, darüber nicht zu berichten. (...) Zweitens sollte wohl niemand erfahren, dass Hanke bei seinem Urlaub auch einige Zeit mit einem ziemlich bekannten Wiener Lobbyisten verbracht hat, nämlich mit Robert Moser. Der hat bereits mit dem etwas berüchtigten Peter Hochegger – beteiligt an der Telekom-Affäre und erstinstanzlich verurteilt im BUWOG-Krimi – gearbeitet.
Und Moser soll mit dem ebenfalls gut bekannten Unternehmer Rene Benko eine durchaus freundschaftliche Beziehung haben. “Addendum” berichtete dazu, dass Peter Hanke von Moser und Benko eine Sonderbesichtung für den Komplett-Umbau des Leiner-Kaufhauses an der Mariahilferstraße bekommen hätte. Der dritte Grund ist besonders pikant: An mindestens einem Urlaubstag plauderte Hanke im Urlaub auch mit der Lebensgefährtin von Robert Moser, der Rechtsanwältin Karin Rest. Und die ist nicht nur Aufsichtsrätin bei der Wien Holding, sondern auch Aufsichtsrätin bei den Wiener Stadtwerken, der Muttergesellschaft der 100- %-Tochter Wien Energie.

Der für die Wien Energie verantwortliche SPÖ-Stadtrat saß also gemeinsam mit einer Aufsichtsrätin der Wiener Stadtwerke zu einem Zeitpunkt in einem Adria-Hafen, als der Stromkonzern in Wien eben untergehen zu drohte und um zwei Milliarden Euro Staatshilfe ansuchen musste.
Karin Rest hat sich übrigens im Jahr 2019 auch für den Job der Stadtrechnungshof-Direktorin beworben. “Das wäre jetzt wirklich kurios, wenn sie das Handeln Hankes beim Fall Wien Energie prüfen sollte – und die beiden noch kurz zuvor Urlaubsfreunde gewesen sind”, meinte eine Rathaus-Insiderin. Vom Büro des Finanzstadtrats erhielt der eXXpress dazu folgende Stellungnahme: „Es war kein gemeinsamer Urlaub der erwähnten Personen, sie waren jedoch zu einem Zeitpunkt im selben Hafen. Die angesprochenen Personen haben sich auf einen Kaffee getroffen.“

Könnte man auch als Katastrophe pur bezeichnen! Viel enger kann sich ein Strick rund um die Involvierten Herrschaften wohl kaum noch ziehen!? Angesichts der plandemischen Situation rund um die letzte Wien-Wahl, die unter den "zweifelhaften Umständ" ein zu schnelles, stilles Wiederwahlergebnis für die rote Garde ermöglichte, wär jetzt ein guter Zeitpunkt für volle Transparenz, unabhängige lückenlose Untersuchungen der Vorgänge (inbes. Vergabepraktiken der letzen Jahre) der Stadt, der Rücktritt von Ludwig abwärts und in sofortige Neuwahlen gehen! Alles andere ist nicht mehr argumentierbar. OF

13:05 | wb: Volk steht gegen Eliten auf: Abertausende bei Protestmarsch um den Ring

Kurz vor 16 Uhr begaben sich tausende Teilnehmer der Kundgebung am Heldenplatz, die sich für die Souveränität und Freiheit unserer Heimat und gegen die Globalisten und deren Handlanger in der Regierung sowie die Selbstmord-Sanktionen ausspricht, auf die Ringstraße. Kurz darauf traf dort auch der “Marsch der Patrioten” ein, es kam zum Zusammenschluss der beiden Demonstrationen. Gemeinsam bildeten sie einen mächtigen Zug abertausender Menschen, welche das Agieren und die soziale Kälte der schwarz-grünen Pannen-Regierung satt haben.

Ich weiß ja nicht, was sich am Bundes-Präsidentenwahltag demomässig abspielt, aber es wäre sicher ein guter und wirksamer Tag für Demonstrationen. Was gibt's Unangenehmeres fürs System ausgerechnet an jenem Tage, wo es sich selbst und seine Vorstellungen von Demokratie feiert, tausende Menschen auf den Strassen zu haben!
Weiß allerdings nicht, ob Demos an Wahltagen erlaubt sind! TB

10.09.2022

17:35 | rp: "Definiere Bonze"

Das Schnitzel scheint dem Wiener Bürgermeister Ludwig (SPÖ) geschmeckt zu haben. Den protestierenden Bürgern, die nicht wissen, wie sie die Energiekosten stemmen sollen, wirft er ein arrogantes Lächeln zu. Die neue sozialdemokratische Losung: Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie ein Schnitzel essen.

Bitte unbedingt das Video anschauen und sein Lächeln geniessen.
Seine Mannen haben Euer Steuergeld verzockt und er hat die Täter gedeckt und mit weiteren Milliarden versorgt.
Sollte Österreich noch funktionieren muss der Mann so wie die Zocker vor Gericht gestellt werden.
Dann können wir am Weg zum Gericht sein Lächeln mit jenem von gestern vergleichen! TB

09.09.2022

12:30 | orf.at: Keine Einigung auf Datenauslieferung

In der ÖVP-Inseratenaffäre gibt es laut Medienberichten noch keine Einigung zwischen Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und Kanzleramt zur Herausgabe von Daten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine entsprechende – aber juristisch durchaus umstrittene – Sicherstellungsanordnung will das Kanzleramt nicht befolgen.

Als juristischer Laie erachte ich dieses Vorgehen der rot-grünInnen*außen dominierten WKStA aus rechtsstaatlicher Perspektive schlichtweg für skandalös. Wenn Staatsanwälte unter dem Motto "Irgendetwas werden wir schon finden, und falls nicht, so ist es auch egal" agieren dürfen, dann Gute Nacht. Justizintern, so meine Informationen, wird das Vorgehen durchaus stark kritisiert. Irgendwann wird man mit dieser Kritik auch an die Öffentlichkeit gehen müssen, um den ramponierten Ruf des Rechtsstaates nicht noch weiter zu zerstören. AÖ

08:00 | oe24.at: Umfrage: Van der Bellen erstmals unter 50 Prozent

Viele Hunde sind des Hasen Tod, ist so ein Sprichwort. Im Fall der Bundespräsidentenwahl geht es zwar nicht ums Leben, die Rekordzahl der Kandidaten auf dem Stimmzettel – sieben – könnte aber dafür sorgen, dass der haus­hohe Favorit Alexander Van der Bellen es am 9. Oktober doch nicht schafft und in eine Stichwahl muss. Laut aktueller Lazarsfeld-Umfrage für ÖSTERREICH (1.000 Interviews vom 5. bis 6. 9., maximale Schwankung 3,16 %) käme VdB derzeit auf nur 45 % – das ist ein Absturz von immerhin fünf Prozentpunkten.

Wie würde Rendi-Wagner diese Umfrage kommentieren: Die Richtung stimmt! Dass allerdings Dominik Wlazny alias Marco Pogo bereits bei 14% liegen soll, lässt mich dann doch erheblich an der Stimmungslage in der österreichischen Bevölkerung (ver)zweifeln. Wird da eventuell von linker Seite aus taktischen Gründen versucht, Walter Rosenkranz von Platz 2 und damit aus der Stichwahl zu verdrängen? Die als dem rechten Spektrum zugehörigen Kandidaten kommen zusammen nämlich nur auf äußerst bescheidene 38%. Das bedeutet, dass van der Bellen die linken Wähler davonlaufen, währen die weichgekochten Bürgerlichen vdB weiter die Treue halten. AÖ

08.09.2022

20:03 | wb: Bestrafe einen, erziehe Hundert: Mut-Hotelier soll “entfernt” werden

Am 29. September wurde in Innsbruck dem Tiroler Hotelier Günther Hlebaina der Prozess gemacht. Auf Antrag der von der Tiroler Volkspartei gestellten Bezirkshauptmannschaft (BH) sollte das Landesverwaltungsgericht Tirol (LVwGH ) dem Besitzer des Hotels „Das Kronthaler“ die Gewerbeberechtigung entziehen oder, um die BH wortwörtlich zu zitieren, ihrem Ansuchen nachkommen: „Der Geschäftsführer ist aus der Gesellschaft zu entfernen!“. Um die Situation richtig einzuschätzen, ein paar Informationen. Das Land Tirol ist ein Tourismusland, es gibt einen von allen Wirtschaftstreibenden zu entrichtenden Tourismusbeitrag zur Förderung des Tourismus. Der Tourismus ist die heilige Kuh Tirols. „Das Kronthaler“ ist eines des besten Hotels Tirols und der Leitbetrieb der Region Achenkirch.
Der größte Steuerzahler und Arbeitgeber. Der Entzug der Gewerbeberechtigung ist die schärfste Strafe, die der LVwGH aussprechen kann.
Was also ist das Verbrechen des Günther Hlebaina, das die Bezirkshauptmannschaft der Tiroler Volkspartei eines der besten Hotels des Landes de facto schließen will? Er hat sich geweigert, im Winter 21/22 den Lockdown für Ungeimpfte zu exekutieren. Er hat den Maskenzwang nicht durchgesetzt. Sein größtes Verbrechen aber war, dies auch noch öffentlich zu machen. Hlebaina, dessen Großvater von Uniformierten aus dem Haus gezerrt wurde, weshalb er besonders sensibel für Willkür und Verfolgung ist, egal. Dass der Verfassungsgerichtshof (VfGH) zuerst in etwa 40 Corona Verordnungen der Regierung aufgehoben und sich dann darauf zurückgezogen hat, die Sachverhaltsgrundlagen nicht mehr zu ermitteln, erst recht egal.

Das System Österreich von seiner grauslichsten Seite! Mißliebige Bürger und Unternehmer, die sich jahrzehntelang für diesen Saftladen den A**** aufgerissen haben, werden mit einem Streich einfach von der Bildfläche entfernt, wenn sie noch a bissl a Resthirn in der Birn und a Herz in der Brust haben!? Dass es den Tirolern längst die Hutschnur zerrissen hat und der Frust über diese Zuständ ständig wächst, könnte bei der kommenden LD-Wahl eine ordentliche Signalwirkung auf andere Bundesländer aber auch auf die Bundesregierung in Wien haben!? Der Karren steckt so fest im schwarz/türkis/grün/roten Morast, der LH Platter auf der Flucht und der Tiroler Nationalheld Hofer, dem es damals wohl ähnlich erging, muss in seinem Grab längst rotieren... Es isch Zeit Manda! OF

15:15 | fpo: Und dieser Herr will Bildungsminister der Republik Österreich sein?

Leser-Kommentar: Ist das Euer Karl?
 

12:10 | statistik.at: Großhandelspreise zogen im August 2022 um 21,3 % an

Für August 2022 betrug der Index der Großhandelspreise (GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 135,6 Punkte. Verglichen mit dem Vorjahresmonat August 2021 entspricht das einem Anstieg von 21,3 %; gegenüber dem Vormonat Juli 2022 gab es einen Rückgang von 1,2 %. Im Juli 2022 hatte die Jahresveränderungsrate noch +22,8 % betragen.

Die Entspannung auf hohem Niveau setzt sich weiter fort. Bedenklich sollte allerdings stimmen, dass viele Lebensmittel stärker als der Durchschnitt steigen. Das verheißt für die Lebensmittelpreise in den kommenden Wochen und Monaten nichts Gutes. AÖ

11:06 | oe24.at: Kitzbühel will Reichen Strom abschalten

Ein Dorn im Auge sind dem Stadtchef dabei vor allem hellerleuchtete Weihnachtsbeleuchtungen, beheizte Garageneinfahrten oder Pools. Heißt: Ab einem gewissen Verbrauch soll der Strom beinhart abgedreht werden.

Wie typisch tirolerisch, heuchlerisch und verlogen! Erst Reiche anlocken, astronomische Gemeindeabgaben kassieren, ganze Luxusbranchen aufbauen und „die Reichen“ melken, dann „die Reichen“ populistisch öffentlich mit Neid überziehen und drohen!!! Und das natürlich von der ÖVP mit dem aus Corona-Terrortagen wohlbekannten „es kann nicht sein, daß…“ Was wird die Gemeinde tun um zahlende Gäste und Wohnsitzinhaber zu schikanieren und zu vertreiben? Gemeinde-Spitzel mit Armbinden und Wärmebildkameras aussenden um Saunierer, LED-Kettensünder und warme Stubenhocker aufzuspüren und „beinhart abzudrehen“?
Was für ein mieses, verlogenes Land! Wird die Gastronomie, Hotellerie, der Dienstleistungs- und Handelssektor wieder wie unter Corona-Terror mitspielen? Wer noch nicht in die Insolvenz getrieben wurde bekommt jetzt endlich eine Chance für immer verhabeckt zu werden! Und zum Personalmangel und Kostenexplosion wird nun auch die finanzstarke Klientel zu Volksfeinden erklärt! Ganze Arbeit👍🏻 TQM

08:08 | oe24.at: Kein Klimabonus für Asylwerber: Gewessler lässt VP abblitzen

Klimaministerin Leonore Gewessler lässt Innenminister Gerhard Karner in Sachen Klimabonus für Asylwerber abblitzen. Der habe das Gesetz schließlich mitbeschlossen.

Ok, nicht nur in die GrünInnen*Außen sind Dilettanten, sondern mittlerweile auch die ÖVP. AÖ

07:40 | orf.at: Wahlplakate: FPÖ wirft Van der Bellen Gesetzesbruch vor

Der Vorarlberger FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi wirft Bundespräsident Alexander Van der Bellen einen „ganz klaren Gesetzesbruch“ vor. Dabei geht es um den Termin für das Aufstellen der Wahlplakate. Das Kampagnenteam von Van der Bellen räumte einen Fehler ein.

Die GrünInnen*Außen sind ein einziger Dilettantenhaufen, ein Konglomerat aus Inkompetenz, dass dank des demokratieuntergrabenden medialen Rückenwinds nach Belieben schalten und walten kann. Es ist auch kein Zufall, sondern glasklare Strategie dass vdB und Habeck nahezu ein identes Auftreten haben, mit Drei-Tages-Bart und leger, aber mit Anzug. Beide symbolisieren den lieben, netten Onkel von nebenan, mit dem das völlig weichgewaschene Restbürgertum angelockt wird. AÖ

09:46 | Leser-Kommentar
Werter AÖ, Sie haben es genau getroffen! Es sind gesteuerte Marionetten, die beim entscheidenden Teil des Wahlvolkes punkten können, nämlich den Frauen. Viele von denen (nicht alle!) handeln rein emotional, Inhalte sind sekundär – der …, wenn ich dagegen meinen Alten sehe... der wär' 'was für mich, etc... Da entschuldigt man (eigentlich ja Frau) schon einiges (na, hat er halt nicht besser gewußt, aber … ist er schon, der...) Es sind „designte“ Typen, die ähnlich der Boy/ Girlgroups (konnte von denen wirklich jemand singen?) in den 90ern ihrer Zielgruppe vorgesetzt werden. Politik für die Massen ist Show!

07.09.2022

17:55 | exxpress: Gewesslers Mellach-Desaster: 200 Millionen Steuergeld, um 1 % Gas zu sparen

In einer Panikreaktion auf Putins Energie-Stopp will Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) das Kraftwerk Mellach wieder mit Kohle betreiben. Die Umstellung von Gas ist noch nicht fixiert. Der Nutzen der gesamten Aktion bleibt indes ohne äußerst fragwürdig. (...)
Das Kraftwerke nahe Graz kann laut Verbund-Chef Michael Strugl frühestens im April 2023 statt Ende Jänner mit Kohle in Betrieb gehen. Für die kommende Heizperiode nutzt es also schon einmal nicht. Doch damit nicht genug: Strugls Vorgänger Wolfgang Anzengruber stellt Gewesslers Verlegenheitsplan generell infrage. “Meine Begeisterung hält sich sehr in Grenzen. Ich habe lange gekämpft, damit es zugesperrt wird”, sagt er in einem Interview mit den “Salzburger Nachrichten”. Der Hammer: Der Betrieb mit Kohle würde nur ein Prozent des heimischen Gasverbrauchs einsparen, rechnet Anzengruber vor.
“Ich glaube, es ist ein bisserl eine Symbolaktion, gerade für die Grünen, nach dem Motto: ,Wir tun alles'”, kritisiert der Experte die auch aus Sicht des Klimaschutzes fragwürdige Maßnahme. Laut Verbund würden für eine einzige Heizperiode 450.000 Tonnen Kohle benötigt. Und die kosten eine Menge “Kohle” – 160 Millionen Euro würden dank Rekordpreis aktuell dafür fällig.

Die zentrale Frage, die sich wohl immer Menschen im Land stellen ist, ob wir uns "ein bißchen grüne Symbolpolitik" noch leisten können und WOLLEN...!? Angesichts der Gesamtgemengelage stolpern Schwarz/Grün/Rot/Neos von einer Vollkatastrophe in die nächste, am Ende kommt nichts raus außer exorbitante Kosten für das Steuervieh, ohne Sinn und Verstand! Am Projekt "Kaufhaus Österreich" wurde exemplarisch die geballte Kompetenz zur Schau gestellt, der rote Faden zieht sich seit zwei Jarhren durch... Bloß vom teuererkauften Prinzip Hoffnung haben leider die Menschen im Land nix mehr! OF
 

12:24 | orf.at: WIFO-Chef sieht „Licht und Schatten“

Es sei positiv, dass die „Strompreisbremse“ schnell und unbürokratisch kommen werde. Als „Kardinalsfehler“ bezeichnete der WIFO-Chef aber, dass bei der Subventionierung, die nun beschlossen werden soll, die Haushaltsgrößen nicht berücksichtigt werden. Laut den Plänen soll jeder Haushalt für jenen Anteil am Stromverbrauch, der 80 Prozent des durchschnittlichen Vorjahresverbrauchs eines österreichischen Haushalts entspricht, einen geringeren Strompreis zahlen – nicht berücksichtigt wird dabei, wie viele Personen in dem Haushalt leben. Kleinere Haushalte würden mehr profitieren. In einer zusätzlichen Stellungnahme von Mittwochvormittag wurde zudem die fehlende Differenzierung zwischen Haupt- und Nebenwohnsitz kritisiert. Das schränke die Treffsicherheit des Instruments weiter deutlich ein.

Im Prinzip gut, aber letzten Endes aufgrund der handwerklichen Fehler bei genauerem Hinsehen dann doch ein Pfusch. Die ÖVP wollte natürlich noch vor dem drohenden Debakel in Tirol eine Einigung erzielen, um die wohl unausweichliche Wahlkatastrophe noch ein wenig abzumildern. Und eine Frage an Finanzminister Brunner hätte ich noch: Wie hoch wird eigentlich das Budgetdefizit nächstes Jahr ausfallen? AÖ

07:38 | orf.at: Van der Bellen setzt auf Heimat

Auch für seine Wiederwahl setzt Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Kampagne auf eine Heimaterzählung. Auf den Plakaten, die am Dienstag präsentiert wurden, wirbt Van der Bellen mit den der Bundeshymne entnommenen Worten „Vielgeliebtes Österreich“. Auch einige seiner Herausforderer präsentierten bereits ihre Plakate und Schwerpunkte.

Weil es vor 6 Jahren so gut geklappt hat, greift vdB nun wieder auf den Schmäh sich als Heimatliebender darzustellen. Und das völlig weichgeklopfte Restbürgertum wird auf diesen Schmäh, dieses zugegeben geschickte Sand-in-die-Augen-Streuen wieder hineinfallen. AÖ

12:39 | Leserkommentar
Würden die Slogans der Grünen, "Nimms Flaggerl fürs Gackerl" oder "Wer Österreich liebt muss Scheisse sein" nicht auch aufs Wahlplakat von VdB gehören? Damit man weiss mit wem man es wirklich zu tun hat.

12:43 | Leserkommentar
Ein Präsident, der die Neutralität unseres Heimatlandes nicht vehement verteidigt, wird unglaubwürdig, wenn er im Wahlkampf den Begriff Heimat auf seine Propagandafahnen heftet. Ich denke, das Volk sollte schlau genug sein, um in diesem Punkt die Doppelzüngigkeit von Van der Bellen zu erkennen.

06.09.2022

17:45 | exxpress: Kein Gas im Winter, Blackout-Risiko: So drohte Wien Energie der Bundesregierung

Es sind die eigenen Worte des Vorstands der Wien Energie in einer Powerpoint-Präsentation für den Finanzminister, den Kanzler und die Bundesfinanzierungsagentur, die uns Österreichern jetzt zeigen, wie haarscharf die Republik an einer plötzlichen Energie-Katastrophe vorbeigeschrammt ist: Während der Wiener SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und sein Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) seit Tagen bemüht sind die Problematik ihres Energie-Konzerns, der zu 100 % im Besitz der Stadt Wien ist, kleinzureden, schrieben die Manager der Wien Energie ohne Beschönigungen in ihre Präsentation, was ohne zusätzlicher Milliardenhilfe der Bundesregierung allen Stromkunden und ganz Österreich droht. In den Unterlagen, die von den Wien-Energie-Geschäftsführern bei der Krisensitzung im Bundeskanzleramt vorgelegt worden sind und die nun vom Blog “Zur Sache” veröffentlicht worden sind, kann jeder nachlesen, was uns allen bei einer Verweigerung einer weiteren Finanzhilfe gedroht hätte:

Dazu passend: derstandard: "Stolz auf Wien" - Berger & Lohn ist pleite: Was das für die Beteiligung der Stadt heißt

Vor rund einem Jahr schien es, als wäre im Berger & Lohn wieder alles gut. Denn das nach Vorbild einer Brasserie geführte Restaurant in der Währinger Gentzgasse, das während der Pandemie finanziell ins Straucheln geraten war, hatte eine Möglichkeit gefunden, um an Geld zu kommen. Die Stadt Wien kaufte Inhaber Horst Scheuer Anteile an seinem Lokal ab – und zwar über das Corona-Hilfsvehikel "Stolz auf Wien". Doch damit ist es, wie nun klar wird, nicht getan. Berger & Lohn kann seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen: Beim Wiener Handelsgericht wurde Insolvenz angemeldet. (...) Die "Stolz auf Wien"-Beteiligungsgesellschaft habe einen fünfstelligen Betrag in das Berger & Lohn investiert, teilt das Büro des zuständigen Finanzstadtrats Peter Hanke (SPÖ) auf Anfrage mit. Wie hoch die mit Steuergeld aufgebrachte Summe genau ist, wird nicht verraten. In welchem Umfang Anteile erworben wurden, ebenso wenig. Grundsätzlich ist das Modell so aufgesetzt, dass die "Stolz auf Wien"-Beteiligungsgesellschaft mindestens sieben und maximal 20 Prozent an Unternehmen mit besonderer Bedeutung für Wien erwirbt. Vorgesehen ist, dass die Betriebe die Anteile der Stadt nach sieben Jahren zurückkaufen. Ist das nicht möglich, können diese auch an Dritte gehen. Erklärtes Ziel ist es, den Firmen so rasch zu Eigenkapital zu verhelfen sowie Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort zu sichern. Angesiedelt ist "Stolz auf Wien" bei der Wien Holding. Aktuell ist die Gesellschaft mit in Summe 14,7 Millionen Euro an 32 Unternehmen beteiligt.

Situation A nach wie vor für die Bürger und den Steuerzahler ein Wahnsinn ohne zu wissen, was noch alles an Ungemach drohen könnte und Geschichte B, die vor dem Sommer offensichtlich ohne großes Aufsehen unter die Tische ging, zeigt, dass das gesamte Finanzkonstrukt und der bis ins letzte orchestrierte Wirtschaftsskandal der Stadt/Land Wien einfach nicht mehr tragbar ist! (Aus Steuer- und Gebührenzahler schon längst nicht mehr!). Von 251 Betrieben/-beteligungen der Stadt war letzte Woche hier zu lesen und mit "Stolz auf Wien" ein nächster Knaller mit einem grauslichen Beigeschmack... Ein Millionen Steuergeldtopf zur Rettung von insolventen Betrieben (Liste) (parteibuchmäßiges Sicherheitsnetz), der Bestand bei Nichtrückführung der Darlehen an Dritte veräußert werden können!! Und hier sind wir wieder bei des Pudel's Kern: Kronjuwelen und immobile Gegehrlichkeiten in/an der Stadt Wien, die über derartig fragwürdige Methoden still und heimlich die Besitzer wechseln können...!? Ein blanker Irrsinn. Vom Bürgermeister abwärts ist die gesamte Garde sofort rücktrittsreif. OF

12:58 | krone.at: Das will Ludwig jetzt vom Stadtrechnungshof wissen

In der Causa der Milliarden-Affäre um die krisengebeutelte Wien Energie hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) beim Stadtrechnungshof Wien ein Ersuchen auf Durchführung eines besonderen Aktes der Gebarungskontrolle gestellt. krone.at kennt den genauen Inhalt des Prüfungsansuchens.

Was für eine Blendgranate! Die Stadt Wien ist 100% Eigentümerin der Wiener Stadtwerke und zu diesen gehört die Wien Energie. Wozu den Stadtrechnungshof beauftragen, wenn die Stadt Wien als Eigentümerin problemlos an alle Daten herankommen kann? Und der Leiter des Stadtrechnungshofs, der ja nur eingeschalten wird, um den Anschein einer externen Kontrolle zu erwecken ist seit Jahr und Tag ein Beamter im Dienste der Stadt Wien. Aber es geht Ludwig eh nur darum, auf Zeit zu spielen, damit das Thema aus den Medien kommt. Und der rote Ablenkungsspin, dass es einen EU-weiten Preisdeckels bedarf, wird von Stadtrat Hanke bereits weiter propagiert. In einer Woche ist alles vergessen, und so wie es jetzt aussieht, sogar ohne einen einzigen Rücktritt. AÖ

10:09 | exxpress: Wien Energie: DAS ist der Kreditvertrag der Stadt Wien mit der Bundesregierung - alle Details!

Jetzt ist klar, warum Bürgermeister Ludwig den Darlehensvertrag der Stadt mit dem Bund über zwei Milliarden Euro für die Wien Energie niemandem zeigen will: Darin ist nämlich zu lesen, dass die Finanzprobleme bereits seit 1. Jänner 2020 bekannt sind – also seit zwei Jahren!

An dieser Stelle werweise ich für alle jene, die's noch nicht gesehen haben gerne auf mein Interview von voriger Woche , wenngleich ich mich der kulturellen Aneignung mittels Fremddialektnutzung schuldig gemacht habe! TB

07:38 | derstandard.at: Für und Wider: Soll Netrebko in Wien auftreten?

Montagabend startet die Staatsoper in die neue Saison – mit einem Auftritt der umstrittenen Anna Netrebko. Ein Tabubruch oder überfällige Rückkehr zur Normalität?

Dass auch nur darüber diskutiert wird, ob ein österreichischer Staatsbürger in Österreich auftreten darf, zeigt, wie sehr die Umformung unserer Gesellschaft in eine Gesinnungsgesellschaft schon vorangeschritten ist. Das Publikum vor Ort gab hingegen eine eindeutige Antwort bei der krankheitsbedingt kurzfristig angesetzten "La Boheme" in der wunderschönen Inszenierung von Zeffirelli (hier), in der Anna Netrebko die Mimi gab. In ihren ersten Auftritt hinein klatschen zustimmend und aufmunternd eine Zuschauer, worauf ein, maximal zwei Zuschauer mit einigen Buhs antworteten. Daraufhin klatschten einige Zuschauer mehr. Das überwiegende Gros verhielt sich hingegen neutral. Am Ende wurde die sehr solide Netrebko mit tosendem Applaus bedacht. Ihr sah man die Freude und Erleichterung selbst von der Galerie aus noch an. AÖ
P. S.: Heute treten dann in Carmen mit Elina Garancia und Piotr Beczala eine Lettin und ein Pole auf. So verbindend muss die Kultur sein, so verbindend und vermittelnd muss Wien sein. Kriegstreiber haben in einem neutralen Land nichts zu suchen.

05.09.2022

17:41 | krone: Regierung gibt Millionen Euro für Impfkampagne aus

Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) stellte am Montag eine neue Kampagne für die Corona-Impfung vor. Zwischen 5. September und Weihnachten soll Österreichs Bevölkerung zur Grundimmunisierung oder zum vierten Stich motiviert werden. Dafür werden 3,5 Millionen Euro in die Hand genommen. Die Kampagne setzt unter anderem auf Plakate, einen TV-Werbespot und Informationsunterlagen bei Ärzten und Ärztinnen, die auch über die Österreichischen Ärztekammer wieder eingebunden sind. Selbiges gilt für die Apothekerkammer und das Bildungsministerium. „Wir müssen direkt mit den Menschen ins Gespräch kommen und ihre Fragen individuell beantworten. Das kann nicht die Politik tun, das ist die Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten, Apothekerinnen und Apothekern und anderen Multiplikatoren sowie Multiplikatorinnen“, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch am Montag in einer Pressekonferenz.

Nach all dem politischen Fiasko der letzten beiden Jahre, um nun die geneigten Handaufhalter aus der grünen Reichshälfte mit noch mehr Kohle auszustatten als bis dato geschehen!? Völlig skrupellos und ohne Scham wird wider besseren Wissens der alte lahme Gaul nochmals gefüttert in der Hoffnung, noch ein paar Hofrunden zu schaffen!? Millionen Dosen Spritzmittel neu zugekauft, altes Material vernichtet und die Menschen weiterhin mit Dreckskampagnen belügen...!? Als Sozialminister ist er u.a. angetreten, dafür waren bis dato nur Rauchgranaten zu vernehmen!? Nehmt der Garde endlich die Kassenschlüssel weg! OF

08:30 | krone.at: Mahrer an EU: „Nur mit einer Gehirnhälfte gedacht“

Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer wirft der EU-Kommission vor, bei den Russland-Sanktionen „nur mit einer Gehirnhälfte“ gedacht zu haben. Wenn Betriebe zusperren müssten, weil sich die EU-Kommission „zu gut und zu nobel“ sei, das Strompreisdesign zu ändern, „dann ist das eine Art Anschlag auf die gesamte europäische Wettbewerbsfähigkeit“, sagte er am Samstag im „Journal zu Gast“ auf Ö1.

Harald Mahrer fällt wieder auf, wieder positiv auf. Denn schon vor den Sommerferien hatte er scharfe Kritik an den Sanktionen geübt und diese Kritik selbst auf Nachfrage beibehalten. Mahrer scheint zudem für die gesamte Sozialpartnerschaft zu sprechen. Dass Mahrer, wie schon viele andere Minister und Spitzenrepräsentanten im EU-Ausland von einer "kriegsähnlichen Wirtschaft" spricht, was im Vergleich zum sonst üblichen Begriff der Kriegswirtschaft eh noch relativ zurückhaltend ist, sollte jedoch mehr als nur nachdenklich stimmen, nicht nur dem - leider nur mehr auf dem Papier neutralen - Österreich, sondern jeden Bürger in Europa. AÖ

08:12 | krone.at: Brisant! Wien Energie stoppte Termingeschäfte

Nächster Akt in der Milliarden-Affäre um das krisengebeutelte Energieunternehmen Wien Energie: Schon letzte Woche gab es einen temporären Handelsstopp für die umstrittenen Börsengeschäfte, die in der Zukunft liegen. Wie jetzt bekannt wurde, hält dieser auf unbestimmte Zeit an.

Die Wien Energie hat also Geschäfte gestoppt, die sie angeblich - Spekulation sei ihr ja untersagt - eh nie getätigt hat. Die Wiener SPÖ will die Bevölkerung offensichtlich für dumm verkaufen. Wie man am völlig irren Wiener Weg bei Corona sieht, funktioniert das bisweilen aber recht gut. AÖ

08:07 | Leserkommentar zu gestern 13:12
So lange Sie keine „Dreadlocks“ tragen, Herr Bachheimer… ;-)

07:46 | orf.at: Regierung bei „Strompreisbremse“ einig

Die Bundesregierung hat sich offenbar auf die lang diskutierte „Strompreisbremse“ zur Abfederung der hohen Energiekosten geeinigt. Das berichteten mehrere Medien am Sonntagnachmittag. Demnach soll ein Haushalt für 80 Prozent des durchschnittlichen Jahresverbrauchs des Vorjahres einen geringeren Strompreis zahlen. Am Mittwoch soll der Ministerrat damit befasst werden.

Ökonomisch ist die gewählte Regelung, die im Kern jener der niederösterreichischen Landesregierung entspricht, eine denkbar gute. Andererseits verhält sich der Tatbestand in Wirklichkeit natürlich so, dass sich die Bürger, sprich der Steuerzahler, die Entlastung selber finanzieren, entweder durch höhere Steuern zu einem späteren Zeitpunkt oder durch niedrigere Staatsausgaben an anderer Stelle. Denn den ökonomischen Grundsatz, dass die Dinge kosten, was die Dinge kosten, kann keine auch noch so mächtige Regierung außer Kraft setzen. AÖ

04.09.2022

18:02 | exxpress: Van der Bellen rutscht in neuer Umfrage weiter ab: Nur noch 50 %

So kritisch war die Situation für einen Amtsinhaber noch nie in Österreich: Der bisher eher glücklose grüne Wahlkämpfer Alexander Van der Bellen (78) müsste nach einer aktuellen Umfrage sogar in eine Stichwahl – bei den Jungwählern (unter 29) kommt der Bundespräsident auf nur 24 %. (...) Aber auch sonst ist diese neue Umfrage für den Amtsinhaber alles andere als beruhigend: Van der Bellen rutscht erstmals auf 50 % ab und verliert damit weitere 3 Prozentpunkte gegenüber der letzten Studie. Und oe24 berichtet, dass der amtierende Bundespräsident bei den Rohdaten auf nur noch 36 % der Stimmen käme.

Bei dieser Kommunikation samt den Sprüngen von einem Fettnapf in den nächsten darf das auch nicht verwundern!? Kampagnen-Genies sind hier offensichtlich nicht mehr am Werk, um noch gscheit zu punkten und die Haltung, mit den anderen Kanditaten öffentlich in kein Match zu wollen, runden diese Ergebnisse ab! Dennoch, auch VdB, Hr. Rosenkranz und Hr. Staudinger sei für das Zustandekommen ihrer (Wieder-)Kanditatur gratuliert! OF

13:12 | wochenblick: “Margin Call”: Chef-Ökonom erklärt Wien Energie Börsen-Spekulation

Wien Energie-Skandal: Viel war vom “long” gehen und vom “shorten” an der Börse die Rede, von “Futures” und von “Margin Calls”. Für Laien kaum verständlich. Wochenblick sprach mit dem Chef-Ökonom der Goldvorsorge Thomas Bachheimer. Er kennt sich mit dem Börsenhandel aus.

In diesem Interview versuche ich die einzelnen Glieder der Wien-Energie-Spekalutions-Indizienkette zusammenzuführen sowie auch einige Börsenfachbegriffe dem betrogenen Stromkunden näherzubringen, damit dieser versteht, warum er jetzt noch tiefer in die Tasche greifen wird müssen.
Erstaunlich meine "Kulturelle Aneignung", da ich als Vollblutsteirer für mich ungewohnt allzusehr in den Wiener Dialekt eingeschwenkt bin. Entweder habe ich zuvor zu viel mit Wienern gesprochen oder ich bin schon zu lange hier. Hiermit entschuldige ich mich aufrichtig bei allen Wienern, dass ich ihren schönen und originellen Dialekt unangemessen verwendet und vielleicht sogar verhunzt habe! TB

03.09.2022

16:48 I oe24: Energieversorgung: Neuer Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP

Die SPÖ hat der Bundesregierung am Samstag neuerlich schwere Versäumnisse und Planlosigkeit bei der Sicherung der Energieversorgung in Österreich vorgeworfen. Das sei auch der Grund, warum der Faserhersteller Lenzing seine Produktion in Heiligenkreuz im Südburgenland zurückfahren und Mitarbeiter im Kurzarbeit schicken müsse, sagte SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter am Samstag in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz.

Werter Herr Matznetter! Sie sind vor 5, 6 Jahren einmal einer Einladung von mir gefolgt und haben unseren ökonomischen Stammtisch eine Nacht lange bereichert. Ich durfte Sie da als überaus gescheiten, belesenen Mann kennenlernen und war beeindruckt von Ihren Gedankengängen und auch Ihrer Offenheit gegenüber deklarierten Nicht-Sozialisten. Das einzige, was ich damals bedauerte, war die Tatsache, dass so a gscheiter Mann bei der falschen Partei war.
Umsomehr trifft mich Ihre heutige Pressekonferenz: Ja, wir wissen, dass die Bundesregierung von Nichtskönnern aber auch Nichtwollern besetzt ist. Aber angesichts des Irrsinns, den Ihre Partei in den letzten Monaten über die Wienenergie zu verantworten hat, sollte ein Mann Ihres Niveaus und mit SPÖ-Parteizugehörigkeit  g'scheiter die - zugegeben eloquente -  Pappn halten und sich auf keinen Falle in puncto Energie freiwillig an die Öffentlichkeit wenden um vom eigenen Milliardenversagen abzulenken!
Schade um Sie, Herr Matznetter! TB

11:40 | krone: Präsidenten-Wahl: „Chancen auf Stichwahl steigen“

Der Titelträger betritt am Ende den Ring. Alexander Van der Bellen lieferte am Freitag, kurz vor der Deadline, 25.000 Stimmen für die Wiederkandidatur ab. „Ich will im ersten Wahlgang gewinnen.“ Er stehe für „Erfahrung, Stabilität, Unabhängigkeit“. Er hat sechs Herausforderer (siehe Grafik unten).

- Erfahrung: ja, wir mussten die Erfahrung machen, dass der Präsident die Verfassung zwar schön findet, ihm aber der Bruch derselben völlig egal ist.
- Stabilität: "Nix tuan, bewegt si am meisten" die Stabilitätstheorie des Präsidenten.
- Unabhängigkeit: 2 Regierungs- und andere Parteien stehen hinter ihm und finanzieren seinen Wahlkampf. Das gibt ihm eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber dem Volke! TB

18:21 I Monaco
Sollte es vdB tatsächlich, wider Erwarten, ohne Stichwahl schaffen, sollte er schnellstmöglichst ausgetauscht werden.....mein Vorschlag zur Güte, ein Leberknödel.....was macht ein Leberknödel ? Schwimmt die ganze Zeit in seiner Suppen, sagt nix, tuat nix, aber schaut sogar ein bisserl über den Tellerrand hinaus.....und über 90% Beliebtheitswerte bei den Österreichern......the next president, ein Leberknödel.......

Und mit a bissl an Glick, wird der Leberknedl hass saviert und dann dampft er ebenso wie die präsidiale Vorlage aus der Hofburgsuppnkichn! TB

02.09.2022

12:38 | oe24.at: VdB gibt Unterstützungserklärungen mit Lieferwagen ab

Alexander Van der Bellen hat am letztmöglichen Tag rund 25.000 Unterstützungserklärungen für sein Wiederantreten bei der Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober vorgelegt, mehr als alle anderen Kandidaten. Notwendig sind nur 6.000, sie müssen bis Freitagnachmittag bei der Wahlbehörde eingereicht werden. Van der Bellen ist der aussichtsreichste Hofburg-Aspirant. Als sein Ziel formulierte nannte er das Erreichen der absoluten Mehrheit schon im ersten Wahlgang.

Offensichtlich wollte vdB als Letzter seine - eher bescheidene Anzahl an - Unterstützungserklärungen abgeben. Der damals amtierende Präsident Heinz Fischer hatte 45.000 Unterstützungserklärungen abgegeben und schlußendlich rund 80% erreicht. Legt man dies auf vdB nun um, landet vdB deutlich unter 50% im ersten Wahlgang. AÖ

08:24 | oe24.at: Umfrage: Van der Bellen schlittert in eine Stichwahl

Die neueste Lazarsfeld-Umfrage für ÖSTERREICH (29.08 bis 30.08, rollierend 2.000 Befragte, online) bringt weitere Bad News für Bundespräsident Alexander Van der Bellen: Er verliert im Vergleich zur Vorwoche drei Prozentpunkte und liegt nur noch bei 50 Prozent.

Und diese Umfrage berücksichtigt die Kandidatur von Heinrich Staudinger noch nicht, der definitiv vdB Stimmen kosten würde. Zudem droht vdB im Wahlkampf nun endgültig das Momentum zu verlieren. VdBs staatsmännisches Gehabe nun im Wahlkampf werden ihm viele nicht mehr abnehmen, denn er hat ja in den vergangenen 6 Jahren eindrucksvoll gezeigt, was er alles nicht kann. AÖ

10:37 | Leser-Kommentar
Hat VdB überhaupt schon seine 6.000 Unterstützungen. Bisher große Stille in den Medien ? Von Marco Pogo bis Heini Staudinger wissen wir es.
Warum ist das bei VdB so ein Geheimnis ? Oder " bastelt " man noch etwas am Endergebnis ?

Es ist ziemlich unwahrschienlich, dass VdB Probleme beim Unterstützungserklärungensammeln hat. Die Grünen werden sich die Haxen ausreissen, bzw. die Elektroroller zum Glühen bringen um die Stimmen zu sammeln.
Heute ist (so weit ich weiß) der Stichtag für die Unterstützngserklärungen.
Könnte doch sein, dass der präsident so lange gewartet hat um mit grossem Brimborium zig Tausende stimmen einzureichen? TB


08:00 | derstandard.at: Neue Schmid-Chats: Kurz-Getreue dirigierten Budgetprozess des Finanzressorts

Im Rahmen des sogenannten Projekts Ballhausplatz, das war im Jahr 2017 jene Wahlkampfstrategie, die den damaligen Außenminister Sebastian Kurz zuerst an die Spitze der ÖVP und danach ins Bundeskanzleramt befördern sollte, überließen dieser und seine Getreuen wirklich nichts dem Zufall – auch nicht das Budget, die in Zahlen gegossene Politik. Akribisch wurde in den Wochen vor der Nationalratswahl am 15. Oktober der Entwurf für das Bundesfinanzrahmengesetz für die Jahre 2018 bis 2022 erarbeitet – und zwar hinter dem Rücken des damals amtierenden Finanzministers Hans Jörg Schelling (ÖVP).

Ich meine es war Peter Westenthaler, der im Rahmen seines wöchentlichen Duells in "Fellner! LIVE" mit Peter Cap am Mittwoch mutmaßte, dass zur Ablenkung vom Wien-Energie-Skandal wohl bald neue Chatnachrichten den Weg in die Öffentlichkeit finden werden - und voilà, hier sind sie. AÖ

07:40 | orf.at: Spekulationsgeschäfte „dezidiert verboten“

In der Causa Wien Energie hat sich nun auch Unternehmenschef Michael Strebl erstmals öffentlich zu Wort gemeldet. Strebl verteidigte am Donnerstag das Vorgehen des in finanzielle Turbulenzen geratenen Energieunternehmens. Demzufolge sei man „an der Börse tätig, um die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden sicherzustellen“. Spekulative Geschäfte habe es keine gegeben, diese seien laut Strebl bei Wien Energie vielmehr „dezidiert verboten“. Auch das Krisenmanagement habe nicht versagt: Wien Energie sei aber von einer „Tsunami-Welle voll erwischt worden“.

Es ist einfach nur mehr dreist, wie die SPÖ (Wien) durch ihr Dauerbombardment mit Falschmeldungen ein ihr genehmes Narrativ zu etablieren sucht. Immer und immer wieder wird behauptet, dass es sich bei den nun diskutierten Geschäfte um Käufe am Terminmarkt handelt, wenn es in Wirklichkeit um Verkäufe geht. Und die Journalisten knicken vor der Wucht dieser Propagandamschinerie ein wie Grashalme im Herbststurm. AÖ

01.09.2022

17:34 | kurier: "Böswillig": SPÖ attackiert Brunner nach Milliardenhilfe für Wien Energie

SPÖ hat den Eindruck, der Finanzminister freue sich über die Krise bei der Wien Energie. Leichtfried behauptet, dass auch andere Energieversorger betroffen sind. Böswilligkeit? Freude über ein Unternehmen in der Krise? Meuchelpropaganda? Die politische Schlammschlacht zwischen SPÖ und ÖVP wird mit immer härteren Bandagen geführt.
Die Vorgeschichte: In den vergangenen Tagen war unklar, wie viel Geld die Wien Energie vom Bund benötigt, um weiter handlungsfähig zu bleiben. Die Forderungen variierten zwischen zwei bis sechs Milliarden Euro. Bund und die Stadt Wien – Eigentümer der Wien Energie – einigten sich auf Mittwoch vorerst auf eine Kreditlinie in Höhe von zwei Milliarden. Die Wien Energie benötigt das Geld für den Fall, dass die Gaspreise wieder in die Höhe schnellen. Dann muss sich für an der Börse abgeschlossene Derivategeschäfte höhere Sicherheitskautionen hinterlegen.
Ohne Milliardenspritze sei die Versorgungssicherheit für zwei Millionen Kunden nicht mehr gewährleistet gewesen – hieß es im Umlaufbeschluss des Wiener Stadtsenats am Mittwoch. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ist anderer Ansicht. Im Ö1-Morgenjournal meinte er, Wien Energie würde die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel wohl gar nicht brauchen. "Bis jetzt haben wir keinen Euro Steuergeld benötigt", wunderte sich Ludwig über die "große politische Resonanz". Die Causa Wien Energie sei "keine Affäre".

Man steche schön langsam die Rote Bubble auf, in der sich die Herren und Damen Genossen da offensichtlich nach wie vor zu bewegen scheinen...!? Die vermeintlichen Saubermänner haben wohl den Schuss immer noch nicht gehört!? Das ganze Dilemma könnte nämlich schlagartig noch dramatischer werden, wenn man bloombergRNG samt entsprechender Meldung von gestern folgt!? "In turning the #WienEnergie margin call into a political mud-slinging contest, #Austria's government has laid out the precise coordinates for crisis capitalists to inflict further pain." ist hier zu vernehmen. Noch im Dezember 21 hatte es vonseiten des Finanzstadtrates Hanke eine APA-Aussendung über die äußerst positive Liquiditätsperfomence von Moodys gegeben (link hier), Fitsch ruderte nun offenbar zurück und sollten Spekulationshaie in blutiger Short-Gier die Schieflage Wiens/WienEnergie gewettert haben und und zum Angriff blasen, dann gute Nacht (gegen ital. Papiere werden zb. gerade 40Mrd.in Stellung gebracht)!
btw. Was den besorgten Steuerzahler ebenso interessiert ist, wie es um die ganzen Besicherungen der Darlehen steht!? Wien hat noch ordentlich Kronjuwelen, doch sollte diese Aktion jetzt schief gehen, können wir uns ziemlich leicht ausmalen, wer demnächst die Verträge überreicht bekommt...!? Und da hört sich jetzt der Spaß auf. OF

08:04 | staatsstreich.at: Wien Energie – Rückschlüsse und Fragen auf Basis der Bilanz 2021

Manche Kommentatoren sehen die Situation folgendermaßen: “Strom auf Termin zu verkaufen ist eine Absicherung, da man den Strom ja sowieso produziert. ”Diese Einschätzung ist meiner Meinung nach falsch. Warum? Man produziert weniger, als die 2 Mio. Vertragskunden benötigen. Wenn man theoretisch über die Börse verkauft, muss man entweder mehr von Dritten zukaufen, oder man beliefert seine 2 Mio. Kunden nicht.

Wie sich die Roten mit semantischen Tricks aus der Affäre ziehen wollen, indem sie das Eingehen von spekulativen Geschäften verneinen, ohne den Begriff der Spekulation zu definieren, kann angesichts der immer deutlicher werdenden Tatsachen nur mehr als Akt der Verzweiflung gedeutet werden. Besonders dumm stellt sich auch der rote Koalitionspartner, die Saubermänner der NEOS. Diese wurden von Bgm. Ludwig im Juli über die freihändig vergebene Unterstützung von 700 Millionen Euro informiert, behaupten aber jetzt, bis am Sonntag nicht gewusst zu haben, wofür das Geld benötigt wurde. Entweder haben sie selber nicht recherchiert oder sich von der SPÖ Wien für dumm verkaufen lassen. Beides ist angesichts der gewaltigen Summe(n) ebenfalls eine katastrophale Fehlleistung. AÖ

07:38 | oe24.at: Kandidatenrekord bei der BP-Wahl: Auch Staudinger hat es geschafft

Der Stimmzettel für die Bundespräsidentenwahl wird heuer lang wie nie zuvor. Denn auch der "Waldviertler"-Schuhfabrikant Heinrich Staudinger hat die nötigen 6.000 Unterstützungserklärungen für die Kandidatur beisammen. Damit gibt es (so weit bisher bekannt) sechs Mitbewerber bei der Wiederkandidatur von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Insgesamt sieben Kandidaten - es sind diesmal ausschließlich Männer - standen noch nie zur Wahl.

Dass Heini Staudinger so schnell die Unterstützungserklärungen sammeln konnte, schließlich hat er seine Kandidatur erst vor kurzem bekanntgegeben und in ganz Österreich sind noch immer Sommerferien, kommt doch ein wenig überraschend. Es zeigt aber, dass seine jahrzehntelange Basisarbeit als Unternehmer und Aktivist Früchte getragen hat, und dass in seinen eher links-alternativen Kreisen der Frust über vdB sehr hoch sein dürfte. Für den Spalter und Bevölkerungsbeschimpfer in der Hofburg ist Staudingers Antreten damit definitiv keine gute Nachricht. Zumal Staudinger wie etliche andere Kandidaten seinen Wahlkampf stark über sein Netzwerk führen dürfte, was schwer zu beobachten und zu kontrollieren ist. AÖ

10:29 | Leser-Kommentar
Das dürfte noch ein streßiger Tag werden für manche! :-)

31.08.2022

17:01 | exxpress: Milliarden-Skandal Wien Energie: Chef der Kläranlage soll Börsen-Deals kontrollieren

9 Milliarden Staatshilfe will Wien Energie, 1,4 Milliarden Steuergeld wurden bereits von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Alleingang überwiesen. Bizarr: Wien Energie wird von einem Aufsichtsrat kontrolliert, in dem ein Kläranlagen-Chef und ein Miteigentümer sitzen. Während SPÖ-nahe Publikationen und bezahlte PR-Unternehmer bereits versuchen, den Mega-Skandal um die städtische Wien Energie klein zu reden, berichten Finanzexperten von Absurditäten im Unternehmensaufbau des Energiekonzerns, der zu 100 % im Besitz der Stadt Wien ist. So soll im Aufsichtsrat der Wien Energie GmbH. auch der Chef der Wiener Kläranlage (!) die Korrektheit der Geschäftstätigkeit der Strom-Manager prüfen, die offenbar mit Milliardenbeträgen an der Börse zocken.
Neben ihm im Aufsichtsrat sitzt auch eine Geschäftsführerin des Wiener Hafens, die ebenfalls bisher nicht wirklich als Börsen-Expertin aufgefallen ist. Auch eine Vorstandsvorsitzende einer Versicherung soll die Vorgänge bei den Termingeschäften der Wien-Energie-Börsianer kontrollieren.

Dazu passend: addendum: 2,3 Milliarden Verlust mit Wohnbaugeldern: Augen zu und durch

Vor knapp 17 Jahren hat die niederösterreichische Landesregierung erstmals beschlossen, Forderungen aus Landes-Wohnbaudarlehen zu verkaufen. Ziel war, die Erträge daraus gewinnbringend zu veranlagen. Wie Addendum-Recherchen ergeben haben, ist aus dem vermeintlich lukrativen Vorhaben bis dato ein Verlust von mehr als zwei Milliarden Euro entstanden. Die ÖVP-Landespolitik stellt das anders dar – und ist damit bisher ganz gut durchgekommen.

Ein ehemaliger österr. Bundespräsident sprach einst vom Trockenlegen der Sümpfe und jetzt sind wir mit der Cause Wien wohl am Tiefpunkt dieser Sumpflandschaften angekommen!? Es hat leider immer wieder System - der gute alte großkoalitionäre Stil, um des Bürgers hart erarbeitete Steuergeld mit Verve zu brennen/verspekulieren, und am Ende fragt sich der geneigte Beobachter immer wieder, wozu neun Bundesländer samt dem Bund derart aufgeblähte "Kontrollinstanzen" haben, wenn man deren Akteure besser bei der Spargelernte im Marchfeld oder als Weinerntehelfer im Weinviertel einsetzen könnte...!? Heute gab's als Tupfen am I noch eine PK (link hier) zur neuen Kampagne für die Polizei mit dem Herrn Bürgermeister... Was hier zur möglicherweise größten Finanzkatastrophe Österreichs gesagt wurde, spottet jeglicher Beschreibung! Selbst wenn Hr. BM es sagen muss (no na), die Menschen sind nicht auf der Brenn'suppn daher'gschwommen...! Mit diesem Personal wird's wohl keine gedeihliche Zukunft in diesem Land mehr geben können. OF

15:06 | alexandra.bader.wordpress.com: Wien Energie und der tiefrote Sumpf

Der grösste Energieversorger des Landes (nach dem Verbundkonzern) Wien Energie muss vom Bund gerettet werden, weil er mit Strom auf Terminmärkten spekulierte, den er nicht hatte und zur falschen Zeit verkaufte. Bürgermeister Michael Ludwig ist auf Tauchstation, seine Genossin Pamela Rendi-Wagner liefert eine unterirdische Performance im ORF-Sommergespräch; offenbar hat sie Ludwig nicht informiert. Häme und Kritik werden auf Social Media von den wenigen noch extra provoziert, die alles schönreden oder auf die Bundesregierung schieben wollen. Wien Energie benötigt 1,7 Milliarden Euro sofort, die Rede ist aber von einem Schaden in der Höhe von 8 Milliarden. Am Gemeinderat vorbei hat Ludwig Wien Energie bereits 1,4 Milliarden zugeschossen. Natürlich erzeugt Wien weit weniger Strom selbst als andere Bundesländer, verbraucht jedoch am meisten. Die C-Agenda wird in Wien mit exorbitanten Ausgaben vorangetrieben; zugleich wird die Bevölkerung mit teuren Gaga-Inseraten zu diversen Themen in den Medien verärgert. Einige wollen jetzt über Privatisierung diskutieren oder sehen ihr Vorurteil bestätigt, dass „die Sozis“ eh nicht wirtschaften könnten.

Wer ein Gefühl für die Tragweite des roten kommunistischen Sumpfes, der auch die WIEN ENERGIE betrifft, der sollte sich den Text von Alexandra Bader durchlesen. SS

 

12:52 | orf.at: WKO-Präsident fordert neue Milliardenhilfen für Firmen

Der Präsident der Wirtschaftskammer (WKO), Harald Mahrer (ÖVP), fordert angesichts der Energiekrise Milliardenhilfen. Gegenüber der „Kronen Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe) verwies er auf eine dramatische Situation, einen „Aufschrei der Unternehmen lauter als in Covid-Zeiten“.

Wie gesagt, Corona wird sich im Vergleich zu dem, was sich um uns herum bereits entfaltet, als Kindergeburtstag erweisen. Wenig verwunderlich, dass der österreichische Einkaufsmanagerindex steil abfällt (siehe: Talfahrt der österreichischen Industrie beschleunigt sich; Herzlichen Dank für die Zusendung). AÖ

12:04 | oe24.at: Milliarden-Hilfe für Wien Energie fix

In den Verhandlungen über Unterstützungen für den in finanzielle Not geratenen Energieversorger Wien Energie bzw. deren Mutter Wiener Stadtwerke haben sich Bund und Stadt Wien geeinigt. Demnach soll der Wien Energie ein Darlehen in Höhe von 2 Milliarden Euro gewährt werden. Die Kreditlinie soll kurzfristig, innerhalb von 2 Stunden, abrufbar sein, abgewickelt wird über die Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA).

Noch einige wenige Anmerkungen zu diesem Krimi, dessen letzte Kapitel wir mit Sicherheit noch nicht gelesen haben:
1) Wenn Politiker mit BK Nehammer und Bgm. Ludwig an der Spitze unzählige Male betonen, dass die Versorgung der 2 Millionen Kunden der Wien Energie gesichert ist, dann ist sie natürlich genau eines: nicht gesichert.
2) Der Spin der SPÖ, wonach es einen österreichweiten Rettungsschirm bedarf, ist reine Ablenkung vom eigenen Versagen. Wo genau dieses liegt, wird noch zu klären sein.
3) Dass der Bund als Darlehensgeber heute noch immer nicht weiß, welche Risken die Wien Energie auf ihre Bücher genommen hat, ist eine der schwerwiegenderen Aspekte dieses sich abzeichnenden Riesenskandals.
4.) Führende politische Köpfe, insbesondere bei der SPÖ, aber definitiv nicht nur dort, sollten sich vielleicht folgende OTS-Aussendung der Stadt Wien (!) von heute zu Gemüte führen: Lernen fürs Leben – mit „MoneyMatters“ Finanzwissen vermitteln. AÖ

10:37 | tvthek.orf.at: Wien Energie - Der Milliardenkrimi

Liquiditätsprobleme bei der Wien Energie erschüttern den Österreichischen Energiemarkt. Die Gespräche um eine mögliche Unterstützungsleistung durch den Bund sind bisher ergebnislos verlaufen. Der Rechnungshof kündigt an, die Geschäftstätigkeit zu prüfen.

Es erstaunlich wie bemüht Tarek Leitner et al beim #RunderTisch zur Causa Wien Energie waren, um den Zusehern Sand in die Augen zu streuen. Sofern man es schaffte die komplette Sendung durchzustehen, konnte man erleben, was es heißt Desinformation zu betreiben. Was in der Sendung euphemistisch „Sicherheitszahlung und Garantien und Sicherheiten“ gennant wurde, sind Nachschusspflichten resultierend aus einem Margin-Call. Diese Nachschusspflichten dienen dazu, in Schieflage geratene Positionen zu finanzieren um zu verhindern, dass die Börse od. der Clearer die Positionen „glatt stellt“ (d.h. die Positionen schließt) und die Verluste realisiert.

Die mehrfach in den Raum gestellte Behauptung in der Sendung wonach das Geld „eh nicht weg sei, sondern wieder zurückkomme“ ist eine glatte Lüge. Es ist faktisch falsch. Das Geld würde nur (vollständig) zurückkommen, wenn der Markt/der Strompreis wieder zum Break-Even-Preis zurücklaufen würde.

Um das Bsp. des Analysten heranzuziehen: Angenommen man hat zu 100 verkauft, und der aktuelle Preis steht bei 1000, dann müsste der Preis bis zum Laufzeitende (wann auch immer das is) um 90% fallen um nur den Break-Even zu erreichen. In Anbetracht des nicht enden wollenden Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine, dem bevorstehenden Herbst und Winter, der geistesgestörtem Energiewende und wirtschaftlichen Transformation, der CO-2-Beschränkungen etc, sehe ich persönlich kein Szenario welches einen Rückgang um 90% rechtfertigen/erklären würde.

Was natürlich verschwiegen wurde und ich als Frechheit empfinde: Der Preis des Stromes kann sich natürlich (!!!) nochmals verdoppeln, verdreifachen oder vervierfachen. Das würde natürlich auch bedeuten, dass sich auch die Nachschusspflichten entsprechend vergrößern würden - vorausgesetzt das Risiko nach oben hin wurde nicht abgesichert.

Die aktuelle Strategie der Wien Energie scheint zu sein: Man lässt Bund und die Stadt Wien (die Banken trauen sich berechtigterweise nicht mehr darüber) die Nachschusspflichten finanzieren und hofft (!!!!) dass der Preis zum Break-Even zurückläuft um dann mit einem blauen Auge aus der Position zu kommen. Passiert das nicht, sagt man: Der Markt ist Schuld und wir sind "Too big to fail" und der Steuerzahler muss geradestehen.

Zusammengefasst: Die Wien Energie ist unabgesichert in einem dünnen Markt short und sitzt auf fetten Minuspositionen. Sie haben ihre Handelsstrategie nicht angepasst. Jeder Unternehmer muss sich den Marktgegebenheiten anpassen um wirtschaftlich operieren zu können. Warum die Wien Energie ihre "Handelstrategien" nicht den Marktgegebenheiten anpasst ist die eigentliche Gretchenfrage und dort ist auch der Hund begraben, denn es handelt sich - nach aktuellem Erkenntnisstand - um einen operativen und strategischen Fehler. Plain & Simple. SS

11:30 | Der Spaziergänger
Ja, von Anfang recht dezente Berichterstattung zu dem Thema, das ist sofort aufgefallen. Ich vermisse alleine auf der „Heute“-Seite die berühmten „Hammer“-Überschriften. Wo sind die „Nächster Schocker“-Meldungen, wann sprechen „Top-Experten endlich Klartext“ zum Wien Energie-Desaster? …Stattdessen gibt es - ganz unaufgeregt - die „neuen Entwicklungen in der Causa". Zum Glück kennen sich die meisten Menschen mit den verantwortungslosen Spekulationen a la W. Energie nicht aus, die Medien sind entsprechend instruiert und man kann - oder zumindest versucht man es - die Verharmlosungsstrategie fahren. Man darf gespannt sein, wie´s weitergeht.

 

30.08.2022

19:27 | Leser-Zuschrift:  Zu Wien und "Wien-Energie" eine Frage:

Kann man davon ausgehen, dass die Stadt Wien insolvent wäre / ist, wenn der Bund nicht sofort eingreifen würde? 

Ich, von meiner Seite, muß zugeben:

+ meine Verschwörungstheorien sind alle aufgebraucht

+ meine Vorstellungskraft, zu korrupten Polit-Prostituierten /-innen, ist erschöpft

+ was noch alles möglich ist, in der Schoko-Bananen-Republik, wird uns noch staunen lassen

+ es wird desaströs spannend für alle bleiben / werden, ob wir nun dabei sein wollen oder nicht

Die Frage können wir von hier aus nicht beantworten werter Leser, wir kennen die Bücher nicht! Da müssen wir die weiteren Entwicklungen abwarten. Aber sollte sich der Finanzbedarf im roten Loch auf über 10Mrd. erhöhen bei einem Jahresbudget von +/-13 Mrd., kann sich jeder ausrechnen, dass es hier offenbar nimmer viel Spielraum gibt!? OF

19:51 | Monaco
tja, dann sitzt er da, der Weana......in seinem schwarzen Loch, Kerzen mit Romantikhintergrund schmücken den Raum.....in den batteriebetriebenen Rekorder noch eine Kasette von Rainhard Fendrich eingeworfen ´haben sie Wien schon bei Nacht gesehen´.......jo eh......

...und kaut auf dem Schnitzel-Gutschein herum, da auch beim Wirtn Schank und Fritteuse nimmer laufen... OF

14:35 | oe24.at: Ludwig zur Wien Energie: "Es gibt nichts zu verbergen"

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig hat das Vorgehen der Wien Energie am Dienstag verteidigt „Es gibt nichts zu verbergen“, so Ludwig. Die Versorungssicherheit sei jederzeit gewährleistet. Der Bürgermeister hat eine Sonderprüfung der Organe der Wien Energie und der Stadtwerke in die Wege geleitet und den Stadtrechnungshof mit einer Prüfung beauftragt. Zusätzlich werden auch externe Gutachter hinzugezogen.

Ohne die Presseshow gesehen sondern lediglich den Ticker gelesen zu haben, teile ich hier meine Mutmaßungen (!) zum aktuellen Sachverhalt:
Die Wien Energie ist im österreichischen Strommarkt short. Das wurde mir auch von Herrn Zmeugg bestätigt, welcher heute schon einen Artikel zur Causa Wien Energie auf Oe24 veröffentlichte.
Aufgrund der mehrmaligen Zahlungen, es handelt sich um Nachschusspflichten resultierend aus Margin Calls, wiederum resultierend aus Schieflagen aus aktiven Positionen, gehe ich davon aus, dass die Wien Energie schon die längste Zeit "Short" im Markt ist. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Wien Energie Future Kontrakte gerollt hat, quasi durch gleichzeitigen Kauf und Verkauf (Kauf alter Kontrakt und Verkauf neuer Kontrakt) die Laufzeiten verlängert hat, in der Hoffung der Strompreis würde wieder korrigieren (und um keine Verluste realisieren zu müssen). Ich gehe zudem davon aus, dass die Wien Energie - entweder als Verzweiflungsakt oder im Größenwahn - Positionen erhöht hat um den Durchschnittskurs zu verbessern um früher in die "Gewinnzone" bzw. früher aus der Position rauszukönnen. Das würde auch die hohen Volumina erklären die aktuell nachgeschossen werden müssen. Es bleiben daher - nach wie vor - ungeklärte Fragen offen: 

1. Hat die Wien Energie (hoffentlich) das Risiko nach oben hin mittlerweile abgesichert? Bspw. würde man mit Optionen - sofern diese am österreichischen (Strom)Markt handelbar sind - "lediglich" die Prämie zahlen um das Risiko zu hedgen. Andernfalls sehe ich immenses Risiko gegeben, dass sich die Nachschusspflichten exorbitant ausweiten.
WICHTIG: Man darf nicht vergessen, die ganze Welt weiß, die Wien Energie ist short. Der österreichische Strommarkt ist relativ klein, daher ist das Squeezerisiko immens.

2. Wie oft wurde geshortet und auf welcher Grundlage?

3. Was ist das Risikomanagement? Welche Art von Risikomonitoring und Risikocontrolling wird angewendet? Wurden (individuelle) Handelslimite (wissentlich) verletzt? Wurde dieses Exposure genehmigt und wer hat es genehmigt?


Es wirkt jedenfalls alles in höchstem Maße unseriös und ich vermute, es werden weitere Bomben hochgehen. Hier riecht es nach vielen Leichen im Keller! 

SS

16:05 | Nachtrag 
Wer wissen will wie jemand aussieht, der keine Ahnung hat wovon er eigentlich redet, sodaß er hölzern vorgefertigte Antworten ablesen muss, der sehe sich folgendes Interview vom Wiener Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke an. 
Persönlich fällt mir auf, der Gestik und den Phrasen nach zu urteilen, hat er denselben Rhetoriktrainer wie der ehemalige Gottkanzler Kurz, nur scheint der Trainer in schlechter Form zu sein, denn die Antworten sind erschütternd schwach. SS

 

12:54 | exxpress.at: Anwälte entsetzt über WKStA: Wahlloses Durchwühlen von Chats "hochbedenklich"

Hier überspannt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) den Bogen, sagen nun Juristen. Sie möchte Einblick in digitale Daten von 100 Regierungsmitarbeitern erhalten und hofft auf Zufallsfunde in der “Inseraten-Affäre”. Damit greift sie aber massiv in die Privatsphäre unzähliger Menschen ein.

Endlich regt sich ein wenig Widerstand gegen das rechtsstaatlich höchst bedenkliche Vorgehen der WKStA. Politisch verantwortlich für diese Aushöhlung des Rechtsstaates ist natürlich die zuständige Ministerin, das "Wunderkind", besser gesagt die heillos überforderte Alma Zadic. Dass BP van der Bellen zu diesen bedenklichen Vorgängen in der Justiz hartnäckig schweigt bzw. diesen sogar mitunter die Mauer macht, ist nur einer von unzähligen Gründen, warum er absolut unwählbar ist. Und die ÖVP ist mittlerweile zu stark geschwächt, um diesen Treiben Einhalt zu gebieten. Sie hat im Regierungsprogramm sogar den GrünInnen*Außen Forderungen zugestimmt, dass die WKStA eine eigene Polizeieinheit erhalten soll. Damit würde sie endgültig zu einem Staat im Staate mutieren. Dass den GrünInnen*Außen das gefällt, sagt viel über das Rechtsstaatsverständnis der GrünInnen*Außen aus. AÖ

12:26 | krone.at: PRIKRAF-Prozess: Urteil gegen Strache aufgehoben

Im Prozess um den Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds (PRIKRAF) und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat das Oberlandesgericht das Urteil der vorherigen Instanz - bedingte Haft für Strache und einen Mitangeklagten - aufgehoben.

Langsam fällt es einem schwer, (den unteren Instanzen) der Justiz - und insbesondere natürlich der WKStA - eine klare parteipolitische Schlagseite zu haben, und dass Teile der Justiz politisch motiviert agieren. Das Mindeste wäre, wenn derartig auffalende Richter und Staatsanwälte nicht befördert werden. AÖ

12:04 | orf.at: Hanke für bundesweiten „Schutzschirm“

Überraschend ist die Nachricht von den finanziellen Turbulenzen des größten Energieversorgers des Landes, der Wien Energie, gekommen, überraschend auch die gebrauchte Summe von sechs Milliarden Euro. Der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) rechtfertigt die Lage mit der Notwendigkeit der Bundeshauptstadt, mehr einkaufen zu müssen. Er fordert einen bundesweiten „Schutzschirm“.

Die Forderung nach einem "bundesweiten" Schutzschirm, obwohl sich nur die Wien Energie in einer selbst verschuldeten Schieflage befindet, ist gleichermaßen dreist wie politisch geniale PR. Den ziemlich dreisten Brief der Stadt Wien an das Finanzministerium ist hier zu finden. Als Bettler Ultimaten zu stellen, ist an Chuzpe kaum zu überbieten. Um 12:30 wird zudem Maskenfetischt Ludwig in seiner Funktion als Bürgermeister vor die Presse treten. Es wird spannend werden, was er zu sagen hat. Jedenfalls tippe ich darauf, dass über kurz oder lang die "Nachwuchshoffnung" Finanzstadtrat Hanke geopfert werden wird. Kurzfristig in die Hände spielen könnte der SPÖ Wien, dass die Strom-Futures in den vergangenen Stunden um rund 30% eingebrochen sind. AÖ

14:17 | Der Waldbauernbub
Mit'm oidn Kreisky könnt' ma im Moment an Hendlgrill antreiben.

07:18 | wienerzeitung: Wien Energie braucht 6 Milliarden Euro

Die Wien Energie braucht angesichts der steigenden Energiegroßhandelspreise massive finanzielle Unterstützung. Die erforderlichen Sicherheitskautionen im Energiehandel seien am Freitag aufgrund des abermals und unvorhergesehen explodierenden Strompreises angestiegen. Der Strompreis im Handel sei am Freitag von 700 auf rund 1.000 Euro pro Megawattstunde nach oben geschnellt – analog dazu hätten sich die erforderlichen Kautionen für bereits getätigte Geschäfte in der Zukunft vervielfacht. Diese Situation sei auch aus Nachbarländern bekannt, internationale Energieversorger in Deutschland etwa stünden vor denselben Problemen und bekämen bereits staatliche Unterstützung.

Silverado
Die Grafik sagt mehr als tausend Worte. Bei 3 Milliarden Umsatz brauchen sie (mindestens die jetzt zugegebenen) 6 Milliarden. Und, was wir in der Heizungsbranche schon lange wissen, 80% der Energie werden mit fossilen Brennstoffen erzeugt. Für alle, die einen Aufschlag für Grünstrom zahlen: Bleder gehts nimma. Der Konsumentenschutzverein rät jedenfalls dazu, die vorgeschlagenen automatische Umstellung auf den OPTIMA entspannt-Tarif abzulehnen.
In Japan wäre jetzt Seppuku fällig, in Wien geht man auf Tauchstation. Es wird a Wein sein und mir wern nimma sein. Aber wir brauchen uns nicht aufregen, wir sagen doch seit Jahren, dass es so weit kommen muss und es war klar: Schee wirds net. Der Alpenökonom hat doch bei der Veranstaltung gemeint, wer 60% behält, kann froh sein, viele haben (erschrocken) gelacht.

10:35 | Leser-Kommentar
Frage von einem Verbraucher. Sind die 1000€ /MWh oder 1€/kWh zeitlich begrenzte Spitzen oder schon der Durchschnitt über den Tag. Vor kurzer
Zeit mussten die Engländer 2€/kWh am Spotmarkt zahlen allerdings nur für ein paar Minuten. Dem Verbraucher sind die "Spitzen"preise ja egal, beim
Shortseller schlägts dafür ordenlich ins Kontor....

29.08.2022

16:54 | exxpress: Manager von Wien Energie versichert: "Versorgung und alle Jobs sind gesichert"

Die Sorgen der zwei Millionen Kunden sind berechtigt: Immerhin erfuhren sie aus den Medien in der Nacht auf heute von den massiven Finanzproblemen der Wien Energie, die 1,77 Milliarden Euro Staatshilfe benötigt. Der Konzern versorgt auch 230.000 Gewerbe – und Industriebetriebe im Osten Österreich mit Energie, ein Ausfall würde zehntausende Jobs kosten.
Jetzt versucht Peter Weinelt, der stellvertretende Generaldirektor der Wien Energie und Stadtwerke-Manager, in einem Interview mit Ö1 zu beruhigen: “Die Wien Energie steht finanziell auf soliden Beinen. Der ganze Konzern ist ein sehr solides Unternehmen.” Allerdings gebe es derzeit “Turbulenzen am Energie-Markt”, mit wahren “Preisexplosionen”, sagt Weinelt. 

Und der Manager betont: “Uns ist wichtig: Die Versorgung ist gesichert. Und die Anzahl der Mitarbeiter, also die Arbeitsplätze, die sind auch sicher.”
Ein mögliches Management-Versagen dementiert Peter Weinelt: “Das sehe ich nicht so. Wir erleben derzeit keine normale Marktentwicklung. Wir waren auf alles vorbereitet. Aber wenn dann plötzlich derart hohe Zahlungen plötzlich zu leisten sind, dann kann das existenzgefährdend für alle Energieversorger werden.”
Und den Vorwurf, dass sich die Wien Energie verspekuliert hätte, also zu viel Strom verkauft, aber zu wenig eingekauft hätte, weist der Vize-Generaldirektor auch zurück: “Das muss ich ganz entschieden zurückweisen. Wir machen keine spekulativen Geschäfte. Es gibt keine Spekulation. Wir sind aber machtlos, wenn sich die Strompreise plötzlich verdoppeln.”
Auch die bisher berichteten möglichen Verluste von acht Milliarden Euro dementiert Peter Weinelt. Wien Energie hätte auch nicht vor, die Kundenpreise nicht nochmals zu erhöhen.

Bezeichnend, dass angesichts dieses Erdbebens die obersten Manager alle Schuld von sich schieben und dank ihrer zum Himmel schreienden Unfähigkeit nach Erklärungsversuchen ringen, obwohl die Bücher und zuständigen Abteilungen diese Situation wohl bereits seit Längerem sahen (Stichwort Querzuschüsse der Stadt/Land) als zwischen Freitag und Sonntag gestriegen Tages!? Die Liste der "Managementfehler" in Wien der letzten Jahrzehnte ließen sich nahezu endlos aufführen - von der Bawag, über die sales-and-lease-back-Geschäfte, das Gesundheitswesen, KH Nord, die explodierenden Schulden usw. und am Ende war's nie wer...!? Und dann noch eine desaströse Kommunikation den Bürgern gegenüber... Im "normalen" Geschäftsleben hätte es für die verantwortlichen Herrschaften längst Koffer packen geheißen; aber Wien scheint tatsächlich anders zu sein...!? btw. der einzig machtlose in diesem Land ist seit Jahren der Bürger! Der blanke Wahnsinn. OF

14:43 | ots.at: Stellungnahme des Finanzministeriums zur Wien Energie

Am vergangenen Wochenende ist das Energieversorgungsunternehmen Wien Energie erstmals an die Bundesregierung mit dem Ersuchen um finanzielle Hilfe herangetreten. Das Unternehmen verfügt nach eigener Angabe nicht mehr über ausreichend finanzielle Mittel für den Abschluss von Geschäften an der Energiebörse. Offenbar kann das Unternehmen zur Besicherung von künftigen Lieferverträgen die notwendige Summe von 1,75 Milliarden mit Hilfe der Stadt Wien noch aufbringen. Für weitere erwartete Finanzierungserfordernisse bedarf die Stadt Wien jedoch die Hilfe des Bundes. Von Finanzstadtrat Hanke wurde der akute Finanzierungsbedarf der Stadt zur Weiterreichung an die Wiener Stadtwerke GmbH bzw die Wien Energie Gmbh in einem Brief mit 6 Milliarden Euro beziffert.

Oh, welch Überraschung! Zusätzlich zu den 1,75 Mrd. Nachschusspflichten bestünde ein Finanzierungsbedarf von 6 Mrd. Euro. Das klingt, wie übrigens alles Spekulationsgeschichten der Roten, nach einer "never-ending-Story". Man erinnere sich dabei an die fulminanten Leistungen vergangener Tage in Wien-Karibik, Linz, Salzburg etc. Nun werden die Steuerzahler wieder zur Kasse gebeten um den Margin-Call abzufedern. Gewinne privatisieren und Verluste sozialsieren. So war es, so ist es und so bleibt es. SS

15:04 | Während andere Energiekonzerne Übergewinne erzielen, verzocken die Strommanager des sozialtistischen Wien frisch und fröhlich ganze Kleinstaaten-Budgets. Sozialismus und Kapital funktioniert halt nur bei Buchtiteln! Es steht zu befürchten, das die roten Koffer-Manager in der größten Strompreishausse der Geschichte "short gegangen" sind. Und während die Steuerzahler für die verspekulierten Milliarden grad stehen müssen, können die roten Koffer weiterspekulieren, und zwar auf den Fortbestand Ihrer Traumgagen, Luxuslimos, Chauffeure und Pensionen! TB

16:01 | Ich kann es mir bildlich vorstellen: "Wahnsinn, Fredi, schau dir den Markt an!!! Das kann gar nicht sein, "der" steigt sicher nimma weiter! Lass uns das Ding shorten! Jo, sicher, guade Idee!" SS 

 

12:26 | orf.at: Sobotka kritisiert Zweifel an den Russland-Sanktionen

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) kritisiert im „profil“-Interview Zweifel an den EU-Sanktionen gegen Russland, wie sie auch Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) äußerte. „Jeder, der von dieser europäischen Einigkeit abweicht, folgt letztlich dem russischen Narrativ. Die Sanktionen zeigen Wirkung in Russland. Wer das Gegenteil behauptet, spielt das Spiel von Putin“, erklärte er im „profil“-Interview.

Es ist nur mehr ungeheuerlich, wie die beiden höchsten Repräsentanten dieser Republik - vdB und nun Nationalratspräsident Sobotka - mit ihrer Kriegsrhethorik weite Teile der Bevölkerung als Kollaborateure diffamiert und die Neutralität Österreichs mit Füßen tritt. Die Zweite Republik wird also von höchster Stelle aus demontiert. AÖ

12:04 | tt.com: Fast 6000 Handelsbetrieben droht wegen Teuerung die Schließung

Der Ukraine-Krieg und die hohe Inflation bringen beinahe jeden zweiten Händler in die Verlustzone, warnt der Handelsverband. 5900 Handelsbetrieben droht laut einer Umfrage die Schließung.

Ehrlich gesagt, ich kann mir überhaupt nicht mehr vorstellen, wie es in zwei, drei Monaten überhaupt noch ein irgendwie normales Leben wird geben können. AÖ

08:15: Leser.Kommenrat zu OF, gestern 23:00

Lieber OF, Gar nichts wird passieren. Ihre Kommentare in allen Ehren! Aber weder hier in D noch in Österreich wird irgendwas passieren. Keine Armee Wenk wird kommen. All die Nachrichten kommen beim Bürger überhaupt nicht an. Die, die es verstehen, sind zu abhängig und bekommen zu viel vom Kuchen, als dass sie versuchen würden zu meutern...der Rest geht Flöten.
Ich persönlich hab aufgegeben. Der Wirkkreis ist zu gering. Ich Kämpfe nur noch für meinen Sohn, der gleich drei Jahre alt wird, und meine Frau spricht von Massen Suizid weil die da draußen völlig durch drehen?!? Mögen die Spiele beginnen.

07:51 | tkp: Van der Bellen noch immer ohne 6.000 Unterstützungserklärungen

Der amtierende Bundespräsident hat die notwendigen 6.000 Unterstützungserklärungen noch immer nicht gesammelt. Für Van der Bellen
ist der Vorwahlkampf schon jetzt eine beispiellose Niederlage.

Der Wahlkampf von Alexander Van der Bellen läuft dramatisch schlecht. Eine Woche vor dem Ende des Vorwahlkampfes hat der amtierende Präsident noch immer nicht die notwendigen 6.000 Unterstützungserklärungen beisammen. Das gaben die beiden Kleinparteien aus dem Erdogan-Umfeld „SÖZ“ und „HAK“ am Donnerstag in einer Presseerklärung bekannt.

Van der Bellen hat ein Glück, dass er der Präsident der Parteien ist, und somit keinen Gegenkandidaten fürchten muss, der im ganzen Land über genug Ressourcen verfügte, um ihm Konkurrenz zu machen, Aber offenbar hat die politische Elite Österreichs beschlossen, VdB zu verlängern. Und die anderen haben keine Möglichkeit, eine nationale Debatte zu erwzingen. JJ

09:35 | Leser-Kommentar
Es ist Präsident VdB, der mit einem Gewinnspiel lockt.
1. Preis: Ein Dinner mit Van der Bellen.
2. Preis: Ein Dinner und ein Brunch mit Van der Bellen.

... und beides ausserhalb der künftigen Lockdownzeiten beim Italiener in der Innenstadt, der ja bekanntermassen präsidiale Öffnungszeiten anbieten kann! TB

28.08.2022

22:39 | oe24: 1,7 Milliarden fehlen! Wien Energie droht Pleite

Im Kanzleramt und im Finanzministerium wird nun gerechnet, wie man der Wien Energie unter die Arme greifen kann: ''Es wird wohl auf einen Rettungsschirm hinauslaufen'', so ein Regierungsinsider. Dramatische Entwicklungen beim Strompreis-Gipfel am Sonntagabend im Kanzleramt. Wie mehrere Sitzungsteilnehmer gegenüber oe24 bestätigten, soll die Wiener Energie - die bei der Sitzung durch Vorstandschef Michael Strebl vertreten wurde - einen Fehlbetrag von rund 1,7 Milliarden Euro haben. Schon in den vergangenen Monaten dürfte die Stadt Wien dem Energieanbieter Geld zugeschossen haben. Nun müsse aber der Bund aushelfen, sonst droht der Wien Energie die Pleite. Die Folgen wären katastrophal: 2 Millionen Wiener Energiekunden würden Mitten im Winter plötzlich ohne Energieanbieter dastehen. Schuld seien die immensen Energiekosten.
Im Kanzleramt und im Finanzministerium wird nun gerechnet, wie man der Wien Energie unter die Arme greifen kann: „Es wird wohl auf einen Rettungsschirm hinauslaufen“, so ein Sitzungsteilnehmer.

Brunner: "Wien Energie ist in finanzieller Notlage"

Finanzminister Magnus Brunner bestätigte am Abend in der ZiB2 die oe24 Story: "Die Wien Energie ist an uns herangetreten und hat uns über eine finanzielle Notlage berichtet. Wir kennen die genauen Zahlen noch nicht, sind aber zu Gesprächen bereit. Ich bedaure allerdings dass das politische Wien nicht im Kanzleramt dabei war. Die Versorgungssicherheit ist aber gewährleistet."

Das ist ein Paukenschlag, der eine verdammt gute Analyse benötigt, bevor man unisono in das Horn des Rettungsschirms stößt! Natürlich wird es im Sinne der allgemeinen Versorgungssicherheit der größten Stadt Österrichs ein Bundesrettungmittel samt einem Kraftakt brauchen, man wird sich aber angesichts der desaströsen und eigensinnigen Wege (Wiener Weg) der letzten 30 Monate inbes. bei der C-Maßnahmenpolitik auch einiges an Fragen gefallen lassen müssen! Über 600Mio nur für PCR, der Spitzmittel-, Test-, Masken- und Förderwahn, vier Lockdowns, die kontinuierlichen Teuerungsorgien - letztlich alles Steuergeld usw. ...und jetzt diese Misere!? Ohne tiefgreifende Konsquenzen darf diese Geschichte diesmal jedenfalls nicht aus dem Rathaus geschoben werden. OF

17:29 | krone: Filzmaier analysiert: Eine schwarze Zukunft für Rendi-Wagners SPÖ?

Die SPÖ liegt in Umfragen auf dem ersten Platz. Viel leisten musste man dafür nicht. Skandale und Fehler in der Regierung haben die Partei nach oben gespült. Doch sollten die Sozialdemokraten über eigene Schwächen nachdenken. Und uns ehrlich ihre Zukunftspläne sagen.

1. „Tue nichts, und alles ist getan!“, sagte der chinesische Philosoph Laotse. Chataffären, Korruptionsvorwürfe und Rücktrittsserien in der ÖVP sowie eine grottenschlechte Krisenkommunikation grüner Gesundheitsminister helfen der SPÖ ohne deren Zutun. Pamela Rendi-Wagner & Co. können sich unauffällig verhalten. Die Gretchenfrage freilich ist, ob man nicht selbst lieber heute als morgen wieder mit der ÖVP zusammenarbeiten will.

2. „Schauen Sie mir in die Augen!“ Alfred Gusenbauer gebrauchte als Chef der SPÖ 2006 im Fernsehen ein Zitat aus dem Film Casablanca. Nur ist er nicht Humphrey Bogart. Auch war Wolfgang Schüssel statt Ingrid Bergmann sein Gegenüber. Diesem machte Gusenbauer keine Liebeserklärung, sondern warf ihm schäbiges Verhalten vor. So wie jetzt die SPÖ der ÖVP. Doch warum haben die Roten dann mit den Schwarzen jahrzehntelang koaliert, paktiert und sich das Land quasi parteipolitisch aufgeteilt? ...

10 Punkte, die das Dilemma recht gut auf den Punkt bringen! Während die Genossen in Burgenland und Kärnten beispielsweise noch versuchen, glaubhafte sozialdemok. Politik angesichts der Gesamtgemengelage umzusetzen, fährt die Parteivorsitzende (selbst in Opposition) den Wiener Weg stur mit und damit wohl weiter ins Chaos!? Selbst aus den eigenen Reihen kommen mahende und "konstruktive" Stimmen, wollen aber offenbar ncht einmal im Ansatz gehört werden!? Wahlen sind das ein, ein Land vor dem Abgrund das andere. OF

27.08.2022

11:55 | krone: „Vernichtungsfeldzug“: Sobotka beklagt ÖVP-Kritik

Mit Brachial-Rhetorik hat Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka Angriffe gegen die ÖVP verurteilt. In einem Interview beklagte er den seiner Ansicht nach eskalierten ÖVP-Untersuchungsausschusses und Spekulationen rund um die Zukunft von Parteichef und Kanzler Karl Nehammer. Insgesamt werde „ein Vernichtungsfeldzug gegen die ÖVP“ geführt, so Sobotka. Kritik übte er auch an Politikern, die an den Russland-Sanktionen zweifeln.

Ein jahrzehntelanger Spitzenfunktionär einer moralisch äusserst  fragwürdigen Partei nimmt Österreich in die moralische Pflicht und pocht auf die Weiterführung der für unsere Gesellschaft zerstörerischen Sanktionen! ÖVP - Zerst die Moral dann das Fressen!  Kannst ned erfinden! TB

12:44 | Leser-Kommentar
Der gute, fragwürdig Herr Sobotka sollte sich mal mit dem Begriff "Friendly Fire" vertraut machen. Die größten und gefährlichsten Granaten für die ÖVP detonieren komischer Weise immer im "eigenen Munitionsdepot" oder auf der schwarz / grünen Deponie. Zuerst die eigenen Blindgänger entschärfen... Hr. Waffenmeister!

26.08.2022

18:34 | oe24: Umfrage-Desaster für ÖVP in Tirol und NÖ

Lazarsfeld-ÖSTERREICH-Umfrage zeigt minus 18 % für ÖVP in NÖ, minus 19 % in Tirol. Die aktuelle ­Lazarsfeld-Umfrage für ÖSTERREICH ist für die ÖVP dramatisch: In Tirol und Niederösterreich – wo die nächsten Landtagswahlen stattfinden und die ÖVP jeweils den Landeschef stellt – stehen die Schwarzen vor einem historischen Desaster. Niederösterreich wählt Anfang 2023 (vermutlich schon Ende Jänner). In der Lazarsfeld-Umfrage (745 Befragte im August, Schwankungsbreite 3,66 Prozent) würde die ÖVP von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner auf 32 Prozent abstürzen. Das wäre ein Verlust von 18 Prozentpunkten gegenüber der letzten Wahl 2018. Damals hatte Mikl-Leitner mit sensationellen 49,6 % noch eine absolute Mehrheit eingefahren.
SPÖ nur 3 % hinter ÖVP. Diesmal könnte es knapp werden: Denn die SPÖ liegt in der Lazarsfeld-Umfrage schon auf 29 Prozent und damit fast Kopf-an-Kopf mit der Landeshauptfrau-Partei – also sogar innerhalb der Schwankungsbreite!

Dazu passend: exxpess: Rote Kosten-Lawine in Wien: Auch die Hundehaltung um 65,1 % verteuert!

Sogar die Frauerln und Herrln werden jetzt im angeblich so tierliebenden roten Wien ausgeplündert: Die Hundesteuer ist seit 2010 um ungeheuerliche 65,1 % von 43,6 auf 72 Euro verteuert worden. Jetzt fragen sich die Hundehalter: Wie soll denn dieser Wucher zu argumentieren sein?

Die aktuelle Umfrage ist die für die etablierten Parteien samt ihren Spitzenkanditaten  - nobel formuliert - ein ziemliches Desaster, das aber den geneigten Beobachter und Bürger nicht mehr verwundern darf! Unso interessanter, dass  in zwei Bundesländern, die demnächst wählen die Gruppe der Befragten nach einem präferierten "Spritzenkopf" mit über 40% als nicht wissend (ablehnend)  angeben! Heißt, die alte Garde derer, die jetzt noch in den Sesseln kleben, könnten sich demnächst bereits das Putzbenzin bringen lassen...!? Dass ein eher linkes Umfrageinstitut die SPÖ in etwas lichteren Höhen (in guter alter Beinschab-Manier) sieht ist klar, dennoch erschließt sich auch hier keine Logik. Die Rubbel-Rendi und ihre Wien-Friends fahren die Bundeshauptstadt täglich mehr an die Wand, den drangsalierten Bürgern ist ob der Preis- und Gebührenerhöhungen die Luft zum Schnaufen längst ausgegangen, dennoch sagen die Umfragen ein Plus von 10% gegenüber Türkis/Schwarz und einer Parteichefin, die seit Wochen bei nur 18% Zustimmung liegt!? Da werden sich einige Herrschaften ordentlich fest anschnallen müssen, sollte sich dieser Trend fortsetzen...! OF

12:36 | exxpress.at: Fakten: Heuer mehr Migranten als Geburten

Heuer ist Österreich mit einem enormen Asyl-Ansturm konfrontiert. Hinzu kommen zehntausende Vertriebene aus der Ukraine. Beide Gruppen zusammen werden bis Jahresende voraussichtlich mehr als 160.000 Menschen ausmachen. Die Anzahl der Geburten pro Jahr ist halb so hoch.

Der feuchte Traum der UNO-Agenten ist wahr geworden. Replacement Migration und nun auch die neue Kampagne um Erbschaften für "Flüchtlinge" scheinen erfolgreiche UNO-Kampagnen zu werden. Fürchterlich. Dabei wäre es so einfach, gesunde und sinnvolle Familienpolitik in Österreich zu betreiben. SS

 

09:07 | Leser-Kommentar zu Polizei verliert Personal

Natürlich wird die Polizei in Deutschland und in Österreich absichtlich herunter gefahren. Denn die Polizei gerät so langsam an ihre Grenzen, was das Bespitzeln der Bürger angeht. Man erinnere sich an die polizeiliche Weigerung, die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr zu kontrollieren, da dies nicht Aufgabe der Polizei sein und man nicht die Kapazitäten hätte. Also muss die Regierung folglich umdenken und umstrukturieren. Also macht man es wie damals, man fährt den Polizeiapparat absichtlich herunter und ersetzt ihn durch eine politische Polizei, genannt Gestapo, die weit mehr Befugnisse hat als die normal Polizei und deren Aufgabe eine "intensive innenpolitische Berichterstattung" ist...."Ausschließliche Aufgabe ab 1936 war die Bekämpfung der politischen und ideologischen Gegner von Regime und Nationalsozialismus." Wenn man sich den Gestapo-Eintrag bei Wiki durchliest (https://de.wikipedia.org/wiki/Geheime_Staatspolizei) wird man erschreckt feststellen, dass wir wieder am selber Punkt sind wie einst. Eins zu eins die selbe Ideologie, die selben Gestalten, das selbe Vorgehen. Aus dem Blickwinkel betrachtet macht das Vorgehen der Regierung bezüglich der Polizei Sinn. Es ist also offensichtlich, was geplant ist und wo die Reise hin geht.

12:30 | BONDAFFE
Servus,
Was die "Ideologie" in der heutigen Zeit angeht sehe ich keine Gefahr. Intelligenzgetriebene Ideologie ist heutzutage kein Antrieb mehr. Meine Polizeikontakte hier aus MUC erzählen mir, daß man mittlerweile bei einer Bewerbung bei der bayerischen Polizei auch mit einem Notendurchschnitt von 4,0 (ich meinte sogar, daß man 4,5 gesagt hat, eine 4 wars auf jeden Fall) genommen wird. Motto: "Man nimmt, was man kriegt".
Gerne höre die Geschichten von einem aufgeblähten Verwaltungsapparat in dem es sich lebens-absicherungstechnisch gut aushalten läßt. Karrieristen gibt es eine Menge. Die schaffen zwar in ihren gut gepolsterten Verwaltungsstühlen an, haben aber immer weniger Realitätssinn für das was draußen los ist. Vergleichbar einem Volkswirtschaftler, der von Zinsen und Renditeentwicklungen am Markt keine Ahnung hat, aber fleißig die Studienbank gedrückt hat. Natürlich verlieren die Personal und die Stimmung ist schlecht. Und ich persönlich finde die Bezahlung für die Polizisten "auf der Straße" ist miserabel. Und wer nicht kriecht, kommt nicht voran.
Wir leben in 2022 und nicht in dem "was ab 1936" war. Gefühlte Parallelen mag es geben. Wir müssen damit leben, daß in diesen Diensten ein 4er-Notendurchschnitt zur Normalität wird. Dann gibt es aber einen Wandel weg vom Polizisten zum privaten Söldner. Soweit wird es wohl nicht kommen, denn in 2022 gibt es Corona. Und nicht nur bei der Polizei fehlt es hinten und vorne an Personal. Das ist ein großes Thema.
Auf einer höheren Ebene muß man fragen: "Was passiert, wenn dem Staat das Personal ausgeht?" In allen Bereichen. Denn überall braucht es Menschen. Und daher löst sich die freiheitlich-demokratische Infrastruktur auf. Was die Polizei angeht wird diese als Machtstruktur noch anerkannt. Aber wie wird es dieser ergehen, wenn der "Furor Teutonicus" erwacht? Aber den brauchts vielleicht gar nicht. Bei drei oder vier EURO für den Liter Diesel oder Benzin wird auch bei Ausfahrten mit dem Dienstfahrzeug gespart werden müssen.

25.08.2022

10:56 | krone: Jeder vierte Jugendliche ist als Soldat untauglich

Die Polizei hat damit zu kämpfen, dass immer mehr Bewerber körperlich nicht in der Lage sind, die Ausbildung zu absolvieren. Aber wie sieht es beim Bundesheer aus? Die „Krone“ hat nachgefragt.

Jeder 4. untauglich! Diese erstaunlich hohe Zahl wäre an und für sich besorgniserregend. Bedenkt man aber, dass mehr als jeder 2. Politiker untauglich für den Beruf ist und fast 100 % der Bundesregierung, so wirken diese 25 % schon fast beruhigend! TB


09:55
 | orf: Polizei verliert Personal

Die angespannte Personalsituation bei der Wiener Polizei verschärft sich weiter. Einerseits findet sich nur schwer Nachwuchs, aber auch immer mehr fertig ausgebildete Beamte und Polizeischüler quittieren ihren Job. Gründe sind laut Gewerkschaft unter anderem die Bezahlung und die Zahl an Überstunden.

Dass wir wirtschaftlich absichtlich niederg'fahren werden, wird wohl dem größten Ignoranten bereits aufgefallen sein. Stellt ich die Frage ob nicht auch die öffentliche Ordnung mit Absicht niederg'fahren wird. Dieser Gedanke klingt zwar vorerst absurd muss aber angesichts der Indizienkette erlaubt sein.
1. sprechen die COVID- und Spritzregeln im öffentlichen Dienst für sich
2. kann mir keiner erklären, warum ausgerechnet bei der Sicherheit (Bezahlung) gespart werden muss, während ein ordentlicher Staatshaushalt sowieso keine Größe mehr ist und allein die Gelder für "COVID-Bekämpfung" und Rettungsgelder für Firmen - vor allem wenn diese mit dem Exkanzler befreundet waren - die Gesamtgehälter der öffentliche nSicherheit um ein Vielfaches übersteigen.
3. wir Gelder für das Rundum-Sorglospaket für Asylwerber in nicht eruierbarer Höher zur Verfügung stellen. TB

Der Spaziergänger
Soweit ich weiß, herrscht bei der Polizei ja auch Giftspritzenpflicht. Das alleine gehört schon einmal überdacht. Beim Security Service am VIE ist es das Gleiche. Hunderte Leute fehlen, völlig überzogene Anforderungen bei der Ausbildung, schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen und ..,ja, .. die Giftspritzenpflicht für Neulinge. Auch wenn das so gesondert niemand aussprechen will und darf.

24.08.2022

19:37 | Leser-Zuschrift: UHBP braucht noch Unterschriften...

Auf dem Kanal 'Neue Normalität' (https://www.youtube.com/watch?v=fwLJJRSgBYY) spricht Thomas ein Thema an, das mir in den letzten Tagen ebenfalls auffiel. Neben Marco Pogo und Tassilo Wallentin hat auch Gerald Grosz die zur Kanditatur notwendigen 6000 Unterschriften für die Kanditatur zur BP-Wahl erreicht. Der Amtsinhaber VdB ruft inzwischen "eifrig" auf TikTok (im Video ab 3:10) zur Unterstürzung seiner Person auf. Irgendwie ein bisserl peinlich - zumindest in Graz wurde schon vor zwei Wochen in der Innenstadt um Unterschriften gebuhlt. Ginge das nicht einfacher über den grünen Bodensatz (aka 'Basis')?

Dazu passend: fpötv: Aufgedeckt! Grüne Bundesminister werben auf Steuerzahlerkosten für Van der Bellen!

Auch dem unabhängigen Kandidaten von Fellner's Gnaden, Hr. Grosz,  und dem unabhängigen Kandidaten von Krone's & Stronach's Gnaden, Hr. Wallentin, sei erstmal zu ihren Unterstützungserklärungen gratuliert! Wär natürlich äußerst "peinlich", wenn es rund um den Amtsinhaber die nötige Power nicht gäbe, um mit den Erklärungen vorwärts zu kommen...!? Noch peinlicher sind aber die ministriellen SM-Verzweiflungsakte der Grünen wie im dazupassenden Video erläutert; das geht nun mal überhaupt nicht! OF

20:08 | Monaco
erinnert etwas an den Wahlkampf Biden/Trump.....während bei Biden 20-30 Hanseln mit Gratis-Hot Dog geködert dem Gestammel unter innerlichem Protest lauschen mußten, füllte Trump Stadien......nur zu hoffen daß das offizielle Wahlergebnis der BP-Wahl sich unterscheidet......

Schon Stalin sprach von der Entschiedenheit der Auszähler, nicht der Wahl an sich, werter Monaco! OF

09:25 | kurier: Streit ums Gas: „SPÖ ist verantwortlich, wenn Kinderzimmer kalt bleiben“

Am Dienstag krachte es gehörig im Parlament zwischen Grünen und Sozialdemokraten. Auslöser war die Gaslenkungsverordnung: Im Fall eines
Gasnotstands sollen die Betreiber ihre Kraftwerke und Anlagen auf Öl oder Kohle umstellen. Nun spießt es sich an den Kosten – für die
Mehrkosten sollen die Unternehmen entschädigt werden. Bis zu 300 Millionen Euro sollen werden dafür bereitgestellt.

Die Koalitionsparteien brauchen für einen Beschluss eine Zweidrittelmehrheit, also zusätzlich die Stimmen von SPÖ oder FPÖ. Die
SPÖ hatte erst Verhandlungsbereitschaft signalisiert (auch nach der Sitzung am Dienstag), der rote Energiesprecher Alois Schroll begründete
dann die Ablehnung des SPÖ-Klubs so: „Konzerne mit Übergewinnen sollten keine Entschädigung bekommen.“

Die Haltung der Grünen ist klar, wir sind nicht Schuld, ein Sündenbock muss her. Die SPÖ hat aber ein schweres Problem. Die Gemeinde Wien verspricht allen Wienern, dass die SPÖ ihnen ein sorgenfreies Leben organisieren und garantieren kann. Sollte es soweit kommen, dass Hunderttausende von Wienern ihre Energierechnungen nicht bezahlen können, wenn Pensionisten wegen Kälte im Winter erfrieren, weil sie nicht heizen können, wenn Hunderttausende von Wiener nicht kochen können, weil sie kein Gas haben, bricht diese allumfassende Versorgungspolitk der SPÖ, von der WIege bis zur Bahre, in sich zusammen. Das kann sich die SPÖ eigentlich nicht erlauben. JJ

 

08:40 | wb: Österreichs Innenminister bestätigt Pandemie-Planspiele

Gerald Hausers Anfrage zu den Pandemie-Planspielen sorgte für Aufregung, wie Wochenblick berichtete. Mainstream-Medien kanzelten sie als “verschwörungstheoretisch” ab. Grüne Abgeordnete forderten gar die Abschaffung des parlamentarischen Fragerechts. Doch jetzt gibt ÖVP-Innenminister Gerhard Karner unumwunden zu: Ab den Zweitausender-Jahren gab es Pandemie-Planspiele wie das Event 201, in denen die gesundheitliche Kommunikation abgestimmt worden sei.

Doch dann überrascht die Antwort des Innenministers, Gerhard Karner (ÖVP). Er erklärt unumwunden:

“In den USA wurde in diesem Jahrtausend in vier Planspielen (Atlantic Storm, Clade X, Event 201 und SPARS Pandemic 2025-2028) eine Pandemie simuliert, um aufzuzeigen, welche Kommunikationsdilemmata betreffend medizinischer Maßnahmen entstehen könnten. Das Bundesministerium für Inneres war von diesen Planspielen weder informiert, noch hat ein Vertreter des Bundesministeriums für Inneres, schon allein mangels Zuständigkeit, daran teilgenommen. Ich verfüge daher auch über keine Erkenntnisse darüber.”

"Grüne Abgeordnete forderten gar die Abschaffung des parlamentarischen Fragerechts." Hoffentlich, wo kommt linke Politik hin, wenn demokratisch gewählte Volksvertreter Antworten bekommen, die der Bevölkerung zeigen, was die von ihr bezahlten Beamten und Regierungsmitglieder in der Dienstzeit machen. Das erschwert den Umbau der Gesellschaft enorm. Eine Oligarchie hat  auch ein Recht auf ihre Privatsphäre. JJ

23.08.2022

12:48 | orf.at: Gewessler hält an Klimaschutzgesetz fest

Die Umweltorganisation „Fridays for Future Austria“ hat die ÖVP per Aussendung aufgefordert, ihre „Blockadehaltung“ gegen ein neues Klimaschutzgesetz aufzugeben. „Klimaschutz ohne jegliche Verbindlichkeit scheint oberste Priorität in der ÖVP zu haben“, kommentierte sie Schmuckenschlagers Aussagen.

Die Medien üben sich ja darin, Kleinstgruppierungen, die ihrer Weltanschauung entsprechen, die Aura von Größe zu verleihen. So wird auch FFF regelmäßig als "Organisation" bezeichnet, obwohl FFF keine Rechtstruktur aufweist, also kein Verein ist. FFF ist ein loser Haufen von Selbstdarstellern, meist aus (gut-)bürgerlichem Hause, so zumindest die meist jungen Damen, die als Sprecher dieser Nichorganisation auftreten. Bei FFF existiert lediglich ein Unterstützungsverein, dessen Vereinszweck u. a. ist, FFF zu unterstützen. AÖ

 

10:44 | diepresse.com: Ex-Ministerin Köstinger wird CEO bei Finanzdaten-Spezialist

Ex-ÖVP-Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) hat einen neuen Job: Sie wird ab 1. September CEO bei Mountain-View Data, einem FinTech-Unternehmen mit Sitz in Kärnten. Eigentümer des Unternehmens ist Christian Baha, Gründer des Superfund-Hedgefonds, dem seit März Köstingers Ex-ÖVP-Regierungskollege Gernot Blümel vorsteht. Köstinger galt als enge Vertraute von Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), sieben Monate nach dessen Rücktritt hat sie die Politik verlassen.

Selbstverständlich sollen Politiker nach dem Ausscheiden aus der Politik arbeiten dürfen und ein Versorgungsjob im engeren Sinn ist die neue Tätigkeit nicht, denn immerhin handelt es sich bei Superfund um ein privates Unternehmen, sofern die Finanzwirtschaft nicht gerade wieder einmal durch den Steuerzahler gerettet wird. Dennoch, diese Bestellung ist ein Schlag in das Gesicht vieler Bürger, schließlich hat Köstinger vor ihrer politischen Karriere lediglich die Matura in einer Knödelakademie und ein abgebrochenes (!) Studium der Publizistik, Kommunikationswissenschaften und Angewandte Kulturwissenschaft stehen. Mit Zahlen hat sie somit so gut wie überhaupt nichts am Hut. Als ehemalige Vorsitzende der Landjugend und Tourismusministerin kennt sie allerdings die Berge Österreichs sehr gut, was angesichts des Unternehmensnamens "Mountain-View Data" als Qualifikation ausreichen dürfte. AÖ

19:55 | Leser-Kommentar
Der komische Zufall macht einen schon stutzig, wenn alle CO2 - Bepreisungsspezialisten aus der Politik, nach der Aufbereitung und Installation der Geldhähne, bei den Unternehmen landen, die sich mit sprudelnden CO2 Zertifikaten aus den Geldhähnen, die Taschen und Konten voll machen.
Vielleicht sehe ich auch Gespenster...

10:32 | kurier.at: Bei angeordnetem Umstieg von Gas auf Öl bezahlt Staat CO2-Mehrkosten

Das Energieministerium will die Ende Juli erlassene Erdgaslenkungsverordnung nachbessern, um für Energieversorger und Industrieunternehmen die Umrüstung von Gas auf Öl oder Kohle attraktiver zu machen - das berichtet der "Standard" am Montag. Demnach soll der Staat nicht nur die Kosten der unrentablen Umrüstung oder Reaktivierung stillgelegter Anlagen übernehmen, sondern auch die Mehrkosten für CO2-Zertifikate.

Unglaublich, von was für Id*** wir regiert werden. Aber mit etwas Glück ist dieses selbst verschuldete Energiekrise das Ende der ökologisch wie ökonomisch hirnrissigen Energiewende. AÖ

22.08.2022

12:13 | report24.news: Merkwürdig: 66 Prozent waren für EU-Beitritt, nun sollen 66 Prozent für Van der Bellen sein

Es gab eine Zeit, da war Propaganda eine hohe Kunst. Die Manipulation der Massen sollte so elegant im Hintergrund funktionieren, dass sie niemandem auffällt. Mittlerweile scheint es nur noch die Dampfhammer-Methode zu geben: Alle Kanäle veröffentlichen dieselbe Meinung, Andersdenkende werden unterdrückt. Spannend ist, wie dreist man den vielerorts unbeliebten Van der Bellen schön redet: Ungeniert mit derselben Zahl, die man schon beim EU-Beitritt behauptete.

Ich bin ungern ein Spielverderber, aber demokratische Wahlen mit dem System "Briefwahl" sind ein Betrug. Aber das ist ohnehin keine Neuigkeit. Wie nannte einst Hoppe sein fulminantes Buch: "Demokratie, der Gott der keiner ist." SS

12:45 | Leserkommentar 
https://www.heute.at/s/vdb-nach-wanderung-mit-gehirnerschuetterung-im-spital-100223868

Der Spaziergänger: Bei dieser Online-Umfrage von gestern sind gar 75 % nicht gerade begeistert vom Amtsinhaber! Verwunderlich, dass das noch nicht entfernt wurde.

 

20.08.2022

20:10 | oe24: Gewessler: 311.000 € für Essen & Events

Anders ist es, wenn es um PR, Events und Umbauten in ihrem Ministerium geht. Hier hat Gewessler doch maßgebliche Kosten abgerechnet, wie sie in einer parlamentarischen Anfrage an die SPÖ penibel auflistet:
- Events. Im ersten Halbjahr liefen im Klimaministerium Kosten für Veranstaltungen in Höhe von 252.333 Euro an, Erklärung aus dem Ministerium: Das Klimaressort müsse Veranstaltungssäle auch im eigenen Haus bei der Bundesimmobilien­gesellschaft BIG anmieten, außerdem seien in der Auflistung alle Events aller 800 Ministeriumsmitarbei­ter enthalten.
- Für Bewirtungen gab das Ministerium bis Ende Juni weitere 59.148 Euro aus – zusammen mit den Events also 311.481 Euro.

Die anderen Regierungsmitglieder werden schön froh ein, dass sie die Gewessler "im Team" haben.
Die Doppelmoral dieser Frau ist kaum zu überbieten, die Kosten ihrer Amtsführung auch nicht, während der Bürger unter den grünen Phantasien in die Armut getrieben wird. So zieht sie wie das personifizierte Schwarze Loch das Mistrauen und den Zorn der Bevölkerung an sich. Die anderen Ministerien freuen sich, bleiben sie dadurch ausserhalb des Empörungs-Fokus und können weiter unbehelligt versagen. Schlecht für uns: durch diese Schwarze-Loch-Funktion wird sie noch lange im Amt bleiben und die Geduld der Bürger noch gehörig strapazieren können! TB
Na dann, Gute Nacht! TB


10:58
 | religion.orf.at: Katholische Aktion für Änderung des Wahlrechts

Wahlberechtigt werden sollen – so der Vorschlag der Katholischen Aktion – jene Menschen, die in Österreich geboren oder mit Hauptwohnsitz gemeldet sind und sich hier seit drei bis fünf Jahren aufhalten. Weiters müsse in diesem Zusammenhang eine „Entbürokratisierung und Vereinfachung des Zugangs zur Staatsbürgerschaft“ ermöglicht werden.

Für diesen unsäglichen Vorschlag gibt es derzeit keine Mehrheit im Nationalrat. Wenn man diese Reform umsetzt, dann müsste man natürlich den Zuzug noch schärfer begrenzen, gerade auch aus der EU. Der verheerende Einfluss von Numerus-Clausus-Flüchtlingen ist etwa bei den Wahlen in den Studentenstädten ein ums andere Mal zu beobachten. Und dass sich die KA einmal mehr als Speerspitze linker Ideen entpuppt, kommt jetzt auch nicht überraschend. AÖ

12:56 | Leser-Kommentar
Die, welche es am nötigsten hätten, überhaupt mal EIN Wahlrecht, für ihre zahlenden Schäfchen einzurichten, sollen sich lieber umdrehen und vor der eigenen Türe kehren. Das ist mehr als genug hervor zu kehren.

15:31 | Leser-Kommentar
Es läuft hier auf breiter Front eine Kampagne zur Ausweitung des Wahlrechtes, in letzter Konsequenz einer Verwässerung des Staatsbürgerrechtes. Die Interessen dahinter sind wohl offensichtlich.
Ganz vorne dabei die "Kleine Zeitung" (gehört zu "Styria Media Group"), die als AG zu 98,33 % im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung und zu 1,67 % im Besitz des Katholischen Medien Vereins ist.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6177604/Praesidentschaftswahl_Schon-14-Millionen-ueber-16Jaehrige-in?from=rss

Passend dazu und wohl nicht zufällig, wird im gleichen Medium dem privaten Einfamilienhaus der Kampf angesagt:

https://www.kleinezeitung.at/meinung/leitartikel/6179024/Leitartikel_Das-Einfamilienhaus_Lebenstraum-mit-Erklaerungsbedarf?from=rss
https://www.kleinezeitung.at/lebensart/6176540/Bodenversiegelung-und-Co_Hat-der-Traum-vom-Einfamilienhaus-ein?from=rss

Wieder ein Hinweis, wie vehement die Katholische Kirche in die globalistischen Agenden (eigentumslose Massengesellschaft) eingebunden ist.

19.08.2022

16:50 | heute: VdB-Tipp gegen Teuerung: "Zähne zusammenbeißen"

In den Sozialen Netzwerken ist die Empörung groß. Anlass ist ein Clip aus einem Interview mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen. (...) Die "Salzburger Nachrichten" haben den Präsidenten im Interview zu den Teuerungen befragt. Ein Ausschnitt davon verbreitete sich zuerst auf TikTok – und sammelte dort prompt mehr erboste Kommentare als Likes. "Österreich hat schon viele Krisen überwunden, wir werden auch diese erfolgreich hinter uns kriegen", zeigt sich das Staatsoberhaupt einleitend zuversichtlich.
Doch was sagt er besonders den jungen Menschen, die sich das Leben kaum mehr leisten können? Es sei für uns alle schwierig, so Van der Bellen, der immerhin über ein stolzes Gehalt von über 25.000 Euro im Monat verfügt. "Und wenn jemand über kein eigenes Einkommen verfügt, ist es halt noch einmal härter", hält er fest. Sein Rat: "Zähne zusammenbeißen. Es wird schon irgendwie gehen."

Es ist schade und mittlerweile äußerst enttäuschend, dass selbst nach zweieinhalb Jahren des innerpolitischen Irrsinns und skandalösen Versagens der Politik, dem Staatsoberhaupt auch jetzt keine anderen Worte einfallen, als "Zähne zusammenbeißen"...!? Sehend und wissend, welche Mahleurs sich in den Steuerzentralen zu Ungunsten des Landes abspielen, folgte betretendes Schweigen, ohne auch nur einmal den gerechten Finger zu heben und Ordnung einzumahnen, kein einziges Mal... Und nun diese Botschaft!? Biologisch bedingt sind selbst im Falle einer Wiederkandidatur die Tage des Staatsoberhaupts gezählt, aber für die, die auf der biologischen Uhr noch ein paar Minuten mehr stehen haben, sind diese Worte mehr als nur befremdlich und zukunftsängstigend! Aber mehr war auch diesmal schlicht nicht zu erwarten... Leider. OF

09:00 | tkp: „Save the Date“: 21.09.2022 Soldaten für Neutralität

Am 15.5.1955 unterzeichneten nach jahrelangen Verhandlungen und Rückschlägen Leopold Figl und die Alliierten den Staatsvertrag. Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat die „immerwährende Neutralität“ Österreichs als erstes Verfassungsgesetz. Für diese Form der Neutralität setzen wir uns am 21.9.2022 ein.

Die Webseite www.soldaten-fuer-neutralitaet.at ist online, der Telegram-Kanal https://t.me/soldaten_fuer_neutralitaet steht auch. Dort kann man sich ausführlich über die Ziele der Kundgebung, unsere Werte und die Sichtweise der Sprecher und Organisatoren informieren. Das „Programm“ ist noch in Arbeit, wird nachfolgend online gestellt und auch aktualisiert. Dies gilt auch für die Statements von Unterstützern, die sich öffentlich für eine Beibehaltung der immer-währenden Neutralität Österreichs einsetzen.

Better late than never, kann ich nur sagen. Als jemand, der in einem NATO Staat mit Geheimdienstmythos aufgewachsen ist, kann ich den Österreichern nur sagen, ihr wißt nicht, wie wertvoll diese Neutraltät ist. Ihr wißt es nicht, weil die Neutralität als Staatsräson auf alle Lebensbereiche der österreichischen Gesellschaft abstrahlt und ihr daher die Wirkung der Neutralität nicht unmittelbar erkennen könnt. Aber glaubt mir, das Leben in einem entmilitarisierten Staat ist schöner als in einem Land, das ständig Krieg führt und in dem das Militär und der Geheimdienst permanent verherrlicht werden. Das bemerken wir jeden Tag auf diesen Seiten durch den Vergleich der Situation in Österreich und Deutschland. Die Entmilitarisierung Österreichs war eine große Errungenschaft, sie hat einen großen Beitrag für das allgemeine Wohlbefinden, für die Lebensqualität und für den sozialen Frieden in Österreich geleistet. Entmilitarisierung ist aber auf Dauer nur mit einer aktiven Neutralitätspolitik aufrechtzuerhalten. Lasst nicht zu, dass die ÖVP und die Grünen diese zerstören. JJ

18.08.2022

20:07 | Die Leseratte: Überproportionale Übersterblichkeit

Übersterblichkeit in Österreich: allein in der zweiten Juli-Hälfte 2022 starben FÜNFMAL (!!!) mehr Menschen als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Lag an der Hitzewelle, klar doch.

https://www.wochenblick.at/corona/oesterreich-massiver-anstieg-von-todesfaellen-im-juli/

Zitat:
Nicht nur aktuelle Erhebungen aus England, sondern auch die aktuellsten Zahlen aus Österreich zeigen einen deutlichen Anstieg der Todeszahlen in der letzten Juliwoche: Zwischen dem 18. und 31. Juli starben fünfmal mehr Menschen als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Allein in der vorletzten Juliwoche starben 1.830 Menschen – ein Viertel mehr als durchschnittlich zwischen 2015 und 2019. Wer hier einen Zusammenhang zur Impfung nicht als naheliegend oder zumindest möglich sehen will, verschließt die Augen vor der Realität.

Die konkreten Zahlen sprechen dabei eine deutliche Sprache. In der letzten Juliwoche waren es 1.706 Verstorbene österreichweit – 15 Prozent über dem Durchschnitt. Die Sterblichkeit war auch höher als in den ersten beiden Corona-Jahren 2020 und 2021. Mit 6.672 Toten lag die Sterbezahl um elf bzw. 15 Prozent höher als im gleichen Zeitraum 2021 bzw. 2020.

... So seien im Juli 320 Menschen an Corona verstorben, und damit fünf- bzw. siebenmal so viele wie 2021 und 2020.

Und dabei war's noch nicht mal so richtig heiß...!? Warten wir auf die Zahlen der letzten beiden Quartale, viele Ausschlussgründe gibt's danach eh nimmer!? Immerhin waren es in GER Ende 2021 schon über 28%, das wird man hierorts nicht viel dahinterliegen (Messerungen udgl. abgezogen!)... OF

17.08.2022

17:40 | derstandard: Palmers soll für Hygiene Austria in "großem Ausmaß" Steuern hinterzogen haben

Bisher war unklar, warum es beim Maskenhersteller innerhalb kürzester Zeit zu einer zweiten Razzia gekommen war. Es geht um 37 Millionen FFP2-Masken aus China und fast 700.000 Euro an mutmaßlich hinterzogenen Zollabgaben. Am 29. September vergangenen Jahres machten sich Teams aus Korruptionsjägern und Zollfahndern in den frühen Morgenstunden auf den Weg. Ab 8.30 Uhr filzten sie den heimischen Maskenhersteller Hygiene Austria. Aber auch weitere Standorte, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen oder standen. Die Beamten wurden ebenso beim Eigentümer Palmers vorstellig wie beim Ex-Mitinhaber, dem Faserhersteller Lenzing. Sogar die Wohnadressen von Tino und Luca Wieser wurden durchsucht. Die beiden Brüder spielen als Palmers-Vorstände eine eminente Rolle im Hygiene-Austria-Komplex. Tino Wieser war für einige Monate sogar einer der Geschäftsführer der Hygiene Austria. Nun wird ihnen die Hinterziehung von Zollabgaben im Bezug auf FFP2-Masken aus China vorgeworfen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Na endlich kommt in diesen Komplex mal Schwung. Was die türkis/schwarzen Posterboys und ihre Kamarilla hier inszenziert und in kürzester Zeit zu Wege brachten, um die schutzbefohlene Bevölkerung mit "made-in-austria"-Masken zu beglücken, war selbst für den gelernten Österreicher ein Meisterstück an treffsicherer Umsetzungsgeschwindigkeit! Mit cofag-Millionen gepempert, schwarz-arbeitenden Händen, Umetikettiereien in feinster fernostasiatischer Manier, eine "involvierte" Neo-Kanzlergattin und einem Altkanzler, der plötzlich Geld zum "Scheißen" hatte...!? Ganz abgesehen von den Masken-Vertriebsläden, die österreichweit in den besten Innenstadtlagen plötzich wie die Schwammerl aus den Böden schossen...!? Und dazu hat es nun über zwei Jahre gebraucht...!? Aber es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. OF

15:54 | oe24: Rudolf Striedinger wird neuer Generalstabschef

Rudolf Striedinger wird neuer Generalstabschef des österreichischen Bundesheers, wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Mittwoch bekanntgegeben hat. Striedinger ist derzeit bereits stellvertretender Generalstabschef und war als Favorit ins Rennen um die Nachfolge von Robert Brieger gegangen.

Jedem europäischen Demokratie-Anhänger kommt noch das G'Impfte hoch, wenn man an die martialischen Auftritte des kleinen Mannes in Uniform bei den PKs der Geckeo, dessen Vorsitzender er war, denkt. Was der Bundesregierung damals eingefallen ist, nicht-militärische Posten an eingfleischte Militärs zu überantworten, bleibt rätselhaft.
Jetzt hat er wenigstens einen Job, der zu ihm passt und nicht die Bevölkerung irritiert bzw. vrängstigt!

PS: An die Bundesregierung: solche Typen (zumindest Typen mit solch einem Auftreten) haben in der öffentlichen Verwaltung und schon gar nichts in der Gesundheitsverwaltung einer Demokratie zu suchen.
Wir wissen, Ihr wolltet uns damit schocken, aber macht DAS JA NIE WIEDER, ansonsten verliert b.com seine selbstverständliche  Contenance bzw. Diskretion und wird Infos über Regierungsmitglieder preisgeben, deren Geheimhaltung für Euch und eigentlich für uns alle am besten wäre! TB

16:34 | Leser-Kommentare
(1) es ist davon auszugehen, dass Herr Striedinger ein Blindgänger ist. Welcher Erwachsene lässt sich in einen Strampelanzug mit Tarnmuster stecken und tritt damit öffentlich auf um infantile Drohungen gegenüber dem Suverän auszusprechen? Er reiht sich damit ein zu dem Personenkreis um den Bawag-Skandal, Fr. Bandion-Ortner, Hr. Nowotny, Hr. Hundstorfer, lauter Nullnummern die für ihre Willfährigkeit reich belohnt wurden.
Bitte legen Sie Ihre "selbstverständliche Containance bzw. Diskretion" ab und legen Sie die angesprochenen Infos über Regierungsmitglieder auf den Tisch, ein Umbruch ist überfällig.

(2) Auf geht’s – Spieß voran. Bin schon ganz heiß drauf.

(3) Dann veröffentlichen Sie. Menschen die drohen nimmt man nicht ernst. Vor Allem ich nicht. Denn sie haben nichts in der Hand. Sei es bei einem Kampf oder verbal.

Das war keine Drohung sondern nur eine Vorhersage. Und Vorhersagen betreffen die Zukunft - in diesem Falle die Zukunft mit dem abermaligen Auftritt eines Militärs im zivilen Bereich! Da kenn ich keinen Spaß und deshalb musste ich heute einmal einen Spinnaker setzen! TB

(4) Nette Legende hat Herr Striedinger https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Striedinger Allerdings irretiert mich Ihre Aussage etwas H.TB. Mit "nicht-militärische Posten" etwas. In der Legende von Wiki sehe ich keine nicht militärischen Posten ?

In dem von Ihnen verlinkten Wikipedia-Eintrag steht doch "Im Juni 2020 informierte Striedinger in einem journalistischen Hintergrundgespräch, dass die militärische Landesverteidigung künftig nicht mehr oberste Priorität haben würde, sondern dass das Bundesheer sich um Aufgaben wie Cyber-Kriminalität, Pandemie-Bekämpfung oder Katastrophenschutz vorrangig kümmern solle. Dafür erntete er massive Kritik, Ministerin Tanner widersprach ihrem Stabschef öffentlich und sogar der Bundespräsident zeigte sich irritiert.[5]"

Der kleine Mann wollte nicht gegen einen echten Feind kämpfern sondern sich viel lieber mit dem "Kampf" gegen Netz-Kriminalität und die Pandemie wichtigmachen. Somit hat er sich ins rechte Licht gerückt, zivilie Aufgaben zu übernehmen und später bekam er dann auch den GECKO-Vorsitz. Der Kampf gegen die Pandemie wurde schliesslich durch seine Mithilfe zum Kampf gegen die angeborenen Freiheitsrechte der Bürger!
Aber wir verzetteln uns - denn jetzt hat der endlich den Job, der zu ihm passt und wo Menschen mit einem solchen Auftreten auch hingehören. Und ich betone: solche Menschen brauchen wir auch dringend - aber halt nicht an falscher Stelle! TB

(5) Woher habts Ihr Bitte den Mitschnitt vom Karaoke-abend wie der Vizekanzler angefüllt mit Birnenschnaps, blackfaced als Gloria Gaynor "I Will Survive" zum besten gibt? Das ist ein ganz grauslicher Auftritt gewesen, ja unter Verschluss halten!

Danke für die Erinnerung - aber so brutal ist b.com auch wieder nicht! TB


08:31
 | wb: Bürger müssen ihre eigene Umerziehung bezahlen

Der Umbau unserer Gesellschaft unter dem Deckmantel der “Nachhaltigkeit” kommt uns teuer zu stehen. Allein im ersten Halbjahr 2022 gab das “Klimaministerium” weit über eine halbe Million Euro aus, um seine Inhalte in sozialen Medien zu streuen. Einige Gelder flossen dabei auch an grüne Parteigänger.

Was die Anfrage von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz zutage führt, passt auf keine Kuhhaut: Das grüne Ministerium leistet sich alleine 42 Kanäle in sozialen Medien – und das kostet den Steuerzahler bereits 120.064,92 Euro – mindestens. Denn bei acht Profilen sei der exakte Anteil nicht anzugeben, weil sie Teil eines größeren Arbeitspakets sind. Nur bei jedem dritten Profil gibt Gewessler überhaupt eine Summe an, die wahren Kosten bleiben unklar.

Wer ein (üppiges) Gehalt bezieht, das nicht an Leistungserfolge gekoppelt ist, muss zwangsläufig denken, dass Geld wie Wasser aus der Leitung strömt und je mehr man davon trinkt, umso besser. JJ

16.08.2022

17:07 | exxpress: Österreich liegt bei den Staatsausgaben bereits im EU-Spitzenfeld

Die Verteilung von Steuergeldern hat in Österreich Hochkonjunktur. Was untergeht: Die Staatsausgaben haben sich in den vergangenen 20 Jahren fast verdoppelt. Österreich liegt mittlerweile im Spitzenfeld. Gemessen am BIP geben nur Frankreich und Griechenland noch mehr Geld aus. Es geht auch anders, wie Dänemark und Schweden beweisen. (...)Dabei liegt Östereich innerhalb der EU bei den Staatsausgaben im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung schon jetzt auf dem dritten Platz, wie nun Berechnungen der Wiener Denkfabrik Agenda Austria zeigen. Nur Frankreich und Griechenland konnten im vergangenen Jahr noch höhere Quoten vorweisen. In absoluten Zahlen gemessen haben sich die Staatsausgaben innerhalb der vergangenen 20 Jahre von 113,3 Milliarden Euro auf 225,7 Milliarden Euro nahezu verdoppelt. Bei einer Teuerung von rund 45 Prozent.

Der Realirrsinn der zeigt, dass dieses gesamte System nicht mehr tragbar ist. Die Leut' da'schnaufens nimmer, dank der türkisen Putschisten-Buberln wurden wir einmal mehr unserer Rolle als staatlicher Selbstbedienungsladen für Hinz&Kunz gerecht, die Roten schnalzen dem ganzen sogar noch einen drauf und die paar "wahnsinnigen" Leistungsträger im Mittelstand wissen ob der orchestrierten Raubrittermentalität zwischen Länder und Bund nimmer, wie das Werkl über die Runden zu bringen ist...!? Die aktuelle Dürre möge auch rasch den Wasserkopf befallen, sonst dauert's auch hier nimmer lang! OF

12:42 | epochtimes.de: Will Wallentin FPÖ-Chef Kickl stürzen und die Weltbevölkerung um 97 Prozent reduzieren?

Mit Tassilo Wallentin will ein weiterer als „rechts“ gelesener Kandidat zu Österreichs Bundespräsidentenwahl antreten. Beobachter wittern einen Versuch, FPÖ-Chef Kickl zu stürzen. Über seine Geldgeber wird gerätselt – und über mögliche ökofaschistische Affinitäten.

Ich persönlich hielt Tassilo Wallentin schon immer für die österreichische Version eines RINOs. Eine kontrollierte Opposition. Mehr Schein als Sein im Kontext konservativer Politik. SS

10:47 | uk: Präsidentschaftskandidat sucht das "Licht der Öffentlichkeit"

Rechtsanwalt Dr. Andreas Cwitkovits hat am 17. Juni 2022 beim Handelsgericht Wien einen Antrag auf Erlassung der Einstweiligen Verfügung (EV) gegen den Österreichischen Rundfunk (ORF) eingebracht. Er vertritt die Interessen von Mag. Hubert Thurnhofer, der bei der Wahl des Bundespräsidenten antreten wird. Bislang hat der ORF darüber keine einzige Sekunde berichtet, womit er mehrere Paragrafen des ORF-Gesetzes verletzt. Die KORN Rechtsanwälte OG hat am 6. Juli 2022 im Auftrag des ORF eine Erwiderung vorgelegt. Hier zwei Auszüge, die naturgemäß begründen sollen, dass beim ORF "Olles Richtig Funkt":

Vom Juli 2022! Zur Ehrenrettung des ORF sei hier angeführt, dass dieser mittlerweile seine Strategie geändert hat und nach und nach die Kandidaten die unter "ferner liefen" teilnehmen, nennt! TB

15.08.2022

18:48 | Epoch Times: INSA-Umfrage: Mehrheit in Österreich für Ende der Russland-Sanktionen

Einer jüngst veröffentlichten INSA-Umfrage zufolge sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt 52 Prozent der Befragten in Österreich für ein Ende der Sanktionen gegen Russland. Nur die Anhänger von Grünen und NEOS wollen die Maßnahmen beibehalten. Der Winter ist noch einige Monate entfernt – dennoch ist die politische Stimmung in Österreich, wenn es um die Russland-Sanktionen geht, bereits zum jetzigen Zeitpunkt gekippt. Wie eine am Freitag, 12. August, veröffentlichte INSA-Umfrage im Auftrag von „exxpress.at“ zeigt, spricht sich mittlerweile eine absolute Mehrheit von 52 Prozent der repräsentativ befragten Österreicher für ein Ende der Maßnahmen aus.

Wenn die Regierung keinen Weg findet ihre täglich produzierte heiße Luft in die Häuser zu leiten, muss sie nicht auf den kalten Winter warten, sondern wird wohl einen heißen Herbst erleben.  RI

14.08.2022

17:33 | exxpress: Ludwig erhöht in Wien ab Jänner Parkgebühren – ist daran auch Putin schuld?

Während seine Partei-Chefin Pamela Rendi-Wagner ständig Entlastung in der Teuerungswelle fordert, erhöht der rote Bürgermeister Michael Ludwig die Gebühren für die Wiener. Nun ist fix: auch das Parken wird in der lebenswertesten Stadt der Welt teurer! Während viele Wiener kaum nicht wissen, wie sie im kommenden Winter ihre Wohnungen warm halten sollen, schlägt schon der nächste Teuerungshammer zu. Wasser, Müll, Kanal – all das wird wird nächstes Jahr mehr kosten. Im Rathaus entschied man sich dafür, die automatische Anpassung nicht auszusetzen. Während man die steigenden Energiekosten dem Krieg in der Ukraine in die Schuhe schiebt, scheint die Rechtfertigung für die steigenden Gebühren beim Parken recht schwer zu erklären. Finanzstadtrat Peter Hanke stellte aber im Interview mit dem „Standard“ genau das in Aussicht. Die Parkscheine werden teurer. Eine Stunde Parken wird wohl ab Jänner 2,50 Euro statt 2,20 Euro kosten.

Die SPÖ müßte spätesten jetzt in APÖ (asoziale partei österreichs) umbenannt werden, denn was Ludwig&Co hier aufführen, geht längst auf keine Kuhhaut mehr! Die Menschen beginnen zu verzweifeln, da sie ob des Gebürenwahnsinns und der perfiden Preistreiberei der Landesengiekonzerne (u.a. WienEnergie) sich das Leben kaum mehr leisten können und dem nicht genug wollen wöchentliche Umfragen in guter alter Beinschabmanier dem Wahlvolk suggerieren, Rendi & die bösen Buben lägen dank ihrer so tollen und umsichtigen Polik "zurecht" +/- 10 Punkte vor dem politischen Mitbewerb...!? Ihr seid doch alle nimmer zu retten.. ! OF

13.08.2022

08:22 | report24: Van der Bellen und Hubert von Goisern lockten in Linz ganze 35 Besucher an

12. August 2022 – Van der Bellen Wahlkampfstopp in Linz. Eine Veranstaltung, die trotz ORF Aufgebot und Liveauftritt von keinem geringeren als Hubert von Goisern, gerade einmal 35 Besucher (laut Aussage eines Polizisten vor Ort) anlockt. (Grüne Parteimitglieder, Promotion-Mitarbeiter und ca. elf Beamte im Zivil inklusive). Neugierig, ob der Noch-Bundespräsident auch in Linz mit Pfeifkonzert ausgebuht wird, besuchte auch Report24 die Wahlveranstaltung am Linzer Taubenmarkt.

Goisern macht eine tolle Musik, keine Frage. Aber diese Überheblichkeit gegenüber andersdenkenden ist kein schöner Charakterzug. Da beschmutzt er seinen eigenen Nest mehr als die Ungeimpften.  JJ

 

12.08.2022

14:21 | tkp: „Waldviertler“-Schumacher Heini Staudinger tritt bei Präsidenten-Wahl an

Bei der letzten Wahl im Jahr 2016 war Heini Staudinger noch auf der Unterstützerliste von VdB. Jetzt tritt er als Kritiker des Covid-Regimes selber an und fordert den Technokraten und „Austro-Biden“ heraus.

Silverado
Wie der Artikel beschreibt, strategisch gesehen extrem erfreulich. Ehrlich gesagt, ein Unternehmer, und das ist der Mann, der gute Qualität ohne möglichst effiziente Ausquetschung der Mitarbeiter und ohne Globalisierungsauslagerung nach Bangladesh liefern will, ist auch nicht der übelste. Gezahlt werden die Löhne schließlich von den Kunden. Ich steh allerdings mehr auf Steinkogler.

19:38 | Der Spaziergänger
Schön, wenn dem Hrn. Staudinger punkto Corona-Regime ein Licht aufgegangen ist, er ist aber nicht wirklich eine Alternative zum jetzigen BP. Man darf nicht vergessen, der Hr. Schuhproduzent ist bekanntermaßen ganz intensiv grün gefärbt und links eingestellt. Man wählt ja da das ganze Paket, nicht nur das Thema Corona.

Im Übrigen erinnere ich mich, dass ich vor Jahren eine zeitlang Werbemittel von GEA-Waldviertler zugeschickt bekommen habe. Habe mir das bis heute gemerkt, da sehr keck formuliert. Immer wieder wurde einem in den Prospekten bzw. Produktbeschreibungen seine politische Gesinnung rübergeschmiert. Das ging sogar soweit, dass ziemlich konkret gesagt wurde, wenn man z. B. von Mulitkulti nicht begeistert ist, dann solle man auch seine Schuhe nicht kaufen. Die Werbetexte waren originell formuliert, aber „Rechte“ sollen halt bei ihm nix kaufen. Und was ist „rechts“? Natürlich alles, was ihm nicht in den Kram passt.

Zumindest wird man Schuhe kaufen noch nicht gefragt, welche politischen Anschauung man hat! Das ganze Thema ging von ein paar vollstrahlten Linken ja schon so weit, dass man auf rechten Socken "das andere Links" aufnähte, um nur ja in der Traditions zu bleiben...!? Sei's drum, die Regeln für eine Kandidatur sind klar, wenn er 6000 Unterschriften zusammenbringt, ab in den Ring. OF

08:42 | Wochenblick.at: Frau rechnet in U-Bahn mit Maskenzwang ab: “Ganz Österreich lacht über Wien”

Es ist eine alltägliche Szenerie in Wien: Eine Frau in der U-Bahn hat die Nase voll und tut ihren Unmut kund. Sie selbst trägt keine Maske und ist verärgert über den Wiener Sonderweg. Dieses eigentlich unerhebliche Detail ist Grund genug für die Mainstream-Medien, sich über die Dame lustig zu machen und sie durch den Kakao zu ziehen. Denn schließlich gelte in Wien noch immer die Vermummungs-Pflicht. So schreibt etwa ein Inseratenkaiser-Blatt: „Maskenlose Oma dreht in Wiener U-Bahn durch“.

In der woken Welt der Bobos und Soyboys, der Konformisten mit weißen Turnschuhen und schlecht sitzender Kleidung, sind es eben die alten Damen der alten Welt, die mit Courage das Offensichtliche aussprechen. Bitte mehr davon! SS

 

08:33 | Wochenblick.at: Islamisten-Terror in Wien: Hinterbliebene erhalten nach Anschlag 450.000 Euro

Neun von elf Hinterbliebenen jener vier Personen, die der Islamist beim Terror-Anschlag in Wien am 2. November 2020 getötet hat, sind inzwischen aus Mitteln des beim Weißen Ring eingerichteten Terroropferfonds entschädigt worden. Insgesamt wurden die Ansprüche von 68 Betroffenen anerkannt. Sie haben insgesamt knapp über 450.000 Euro erhalten, teilte der Weiße Ring mit. Bei zwei Angehörigen sei jeweils noch ein Gutachten ausständig. In einem Fall wurde aber schon ein fünfstelliger Euro-Betrag als Vorschuss ausbezahlt.

Dieser Abend wird mir lange in Erinnerung bleiben. Wir waren in der Oper, als plötzlich ein Bediensteter der Oper auf die Bühne kam und das Publikum darüber unterrichtete in Wien würde aktuell ein "Terrorakt" ablaufen. Die Polizei hatte die Oper abgeriegelt und man konnte für einige Stunden das Gebäude nicht verlassen. Irgendwann wurde eine Türe geöffnet und man wurde zur Ubahn eskortiert und konnte mit der U4 stadtauswärts fahren. SS

16:14 | Leser-Kommentar
Das sind durchschnittlich gerade mal 6617,- Euro ..........reicht für die Beerdigungskosten, für mehr auch nicht!

 

07:38 | heute.at: Eklat um Impfkampagne in Innsbruck – Stadtchef düpiert

Im Innsbrucker Stadtsenat wurde Bürgermeister Georg Willi überstimmt. Für eine Impfkampagne bereitgestelltes Geld soll anderweitig ausgegeben werden.

Ich erachte es als "eminent wichtig" die "Die Grünen" loszuwerden. Weltweit. SS

 

11.08.2022

19:56 | derstandard: Rechnungshof empfiehlt Auflösung der Cofag und kritisiert hohe Beratungskosten

Im Rohbericht des Rechnungshofs über die Arbeit der Cofag kommt die für die Abwicklung der Corona-Hilfen zuständige staatliche Gesellschaft gar nicht gut weg. Wie berichtet haben die Prüfer die Zeit zwischen März 2020 und Ende Juni 2021 geprüft. Ihr besonderes Augenmerk haben sie auf die Gründung der Cofag gelegt, die Besetzung der Spitzenjobs dort und im Aufsichtsrat – sowie auf die Mehrfachbezüge jenes Geschäftsführers, der vor seiner Tätigkeit in der Abbaugesellschaft Abbag und dann in der Cofag im Kabinett des ÖVP-geführten Finanzministeriums tätig war. Das Finanzministerium, das im Prüfungszeitraum von Gernot Blümel geleitet wurde, verteidigt, wie berichtet, die Arbeit der Cofag, man werde die Empfehlungen des Rechnungshofs aber natürlich umsetzen.
(...)Der Partner der Anwaltskanzlei der Cofag wurde ab April 2020 eingesetzt, also kurz nach Gründung der zum Finanzministerium ressortierenden Gesellschaft, und war bis Anfang September laut dem Rohbericht bei rund 30 Sitzungen anwesend. Fürs Dabeisein und Erstellung sowie Bearbeitung der Protokolle entstanden der Cofag stolze rund 125.000 Euro an Kosten, allein sechs Aufsichtsratsprotokolle hätten jeweils mehr als 7.000 Euro gekostet, halten die Prüfer fest. Der "leitende Jurist" habe in den Sitzungen aber auch gesellschaftsrechtliche Regelungen erläutert oder rechtliche Einschätzungen getroffen. Im Sommer 2020 hat die Cofag dann laut Rechnungshof eine Juristin "rekrutiert" und ihr diese Arbeit schrittweise übertragen. "Das Finanzministerium hatte in diesem Sinne auf die Cofag eingewirkt", erklären die Prüfer dazu. (...) Dass die Cofag so viele Externe brauchte, lag daran, dass sie selbst wenig Personal hatte, man wollte sie möglichst "schlank" halten, erklärt der Rechnungshof, erst als die Pandemie nicht vorbeiging, wurde das eigene Personal aufgestockt – im Juni 2021 auf rund 16 Leute (Vollzeitäquivalente), inklusive der beiden Geschäftsführer. Und was kosteten die externen Berater? Sie verrechneten bis Juni 2021 rund 21 Millionen Euro an Honorar – wobei fast die Hälfte davon auf "wirtschaftliche Beratung" rund um die Zuschüsse oder Antragsprüfung entfiel. Von vier Millionen Euro, die die Cofag für Rechtsberatung ausgab, entfiel der Großteil (63 Prozent) auf jene Anwaltskanzlei, deren einer Partner auch für die Protokolle zuständig war.

Die Jungputschisten rund um den Oawaschl-Kaktus aka Babyelefant und die grüne Kamarilla als Aufpasser haben wirklich gute Arbeit geleistet! Genau dafür brauchte man sie, um die geplante Cov-Aktion (orchestriert von der Mama in Berlin) sauber für alle Geneigten aus der Familie bestmöglich über die Bühne zu bringen...! Und jetzt wird - ähnlich dem Verfassungsgerichtshof - der RH tätig, im Nachhinein, wo die massiven Schäden bereits längst angerichtet wurden, und empfiehlt!? Ein altes, gängiges und gut etabliertes Praxis-Modell in Österreich! Was dabei aber immer wieder vergessen wird - es handelt sich um Steuergeld, sauerverdientes Steuergeld der Österreicher, das bei jedem nur denkbarem Anlaß ohne Muh und Mäh milliardenfach "verschleudert" wird. Schwarz/Rot traditionell seit Jahrzehnten, schamlos, gnadenlos, skandalös, konsequenzlos; bei Beträgen, wo sich der Magen zu drehen beginnt...! OF

15:38 | orf: Todesfälle Ende Juli: 20 Prozent über Durchschnitt

Die letzten zwei Juli-Wochen haben ein deutliches Plus bei den Todesfällen gebracht. Das zeigen heute veröffentlichte Daten der Statistik Austria. So starben von 18. bis 31. Juli um ein Fünftel mehr Menschen als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Noch nicht ausgewertet sind die Todesursachen. Zur erhöhten Sterblichkeit beigetragen haben könnten aber sowohl die Hitze als auch die für den Juli ungewöhnlich vielen CoV-Erkrankungen.

Kommentar des Einsenders
Ja,ja die pööööse Hitze und der tödliche Schnupfen sind die Serienkiller im Juli! Lüge = Wahrheit! Willkommen in der schönen neuen Welt!

 

15:30 | derstandard.at: Früheres Corona-Taskforce-Mitglied Sprenger gab Verschwörungssender Auf1 Interview

Der Mediziner sieht "keine Kontaktschuld" bei Gesprächen mit bestimmten Medien. Er wolle Brücken auch zu Milieus bauen, die in Verschwörungstheorien gekippt seien. 

Hier ein Bilderbuchbeispiel wie Cancel-Culture und Identitiätspolitik funktioniert: "Für Aufsehen sorgte allerdings nicht, was Sprenger in dem am Dienstag veröffentlichten Interview sagte, sondern wem er das sagte." SS

 

14:45 | report24.news: Dubiose Teststation in Linz: MFG fordert Offenlegung – kassiert die Stadt hier eifrig ab?

Zwar waren am Linzer Hauptplatz bereits ausreichend Testmöglichkeiten vorhanden, doch trotzdem wurden dort zusätzlich Testcontainer aufgestellt – und zwar von einem niederösterreichischen IT-Unternehmen, dessen Betreiber schon in der Vergangenheit ein politisches Nahverhältnis vorgeworfen wurde. Die MFG Oberösterreich sieht dies überaus kritisch: Warum genehmigte der Magistrat die zusätzlichen Teststationen, die obendrein mit extrem hohen Preisen auffallen? Verdient die Stadt hier etwa eifrig mit?

Ich plädiere generell dafür, sämtliche politische Akteure nach etwaigen - milde ausgedrückt - Interessenskonflikten zu durchleuchten. Man denke hier nur an die Geschichte, wo ein "geschickter" ehemaliger ÖVPler in OÖ über Nacht zum Multimillionär wurde, nachdem er vom Land OÖ einen großzügigen Auftrag zur Lieferung von "medizinischem Equipment (Masken)" erhielt. Chapeau! Gönnen weil Können! SS

 

14:05 | exxpress.at: Um unser Steuergeld: Trotz Impf-Flaute wieder 8 Millionen neue Dosen bestellt!

40 Millionen Impfdosen hat das Gesundheitsministerium bei Pharmakonzernen bestellt, nur jede zweite wurde verimpft. Doch das Shopping mit unserem Steuergeld geht weiter: Für das aktuelle 3. Quartal wurden acht Millionen Impfdosen bestellt. Kosten: etwa 120 Millionen Euro.

Entgegen der Annahme die Covid-Plandemie hätte sich politisch erledigt, sprechen die Handlungen des Gesundheitsministeriums eine andere Sprache. Dort betreibt man Windowshopping und schafft Vorräte an um die Nachfrage im Rahmen des gentherapeutischen Abos bedienen zu können. Schenkt man manchen Indizien Glauben, so sind ca. 12 Injektionen im Abo vorgesehen. Mein heutiges Lunchdate erzählte mir voll Freude im Gesicht, er würde sich auf Injektion fünf freuen. Die vierte Injektion hat er sich gerade geholt, und fühle sich prächtig. Na dann, auf die Gesundheit! SS

 

12:30 | orf.at: Forum Alpbach: Buchungslage ausbaufähig

Unter dem Motto „New Europe“ treffen sich in knapp zwei Wochen wieder Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur zum ersten Mal seit Pandemiebeginn wieder beim Europäischen Forum in Alpbach. Gerade für die zweite Kongresswoche halten sich die Buchungen aber noch in Grenzen.

"Ausbaufähig" ist wohl der touristisch-diplomatische Ausdruck für "katastrophal". Kein Wunder, denn das Forum Alpbach hat unter der neuen Führung u.a. auf englisch als Konferenzsprache umgestellt. Doch wer das Eigene aufgibt, wird am Ende austauschbar und tritt in Konkurrenz zu hundert anderen Veranstaltungen ähnlicher Art. Inhaltlich war das Forum Alpbach schon längere Zeit ausschließlich ein Stelldichein des Links-Bürgertums, das sich teilweise in peinlicher Art und Weise an die grünInnen*außen Kulturmarxisten angebiedert hat. Zudem gaben sich die immer gleichen brüsselitischen EU-Zentralisten und deren "Experten" die Klinke in die Hand und bestätigten sich in einem fort, dass sie doch als Gut- und Bessermenschen und selbst ernannte Moralapostel ohnehin fehlerfrei seien. Verbohrt und dumm seien sowieso nur die Populisten, die man naturgemäß erst gar nicht mehr eingeladen hatte, selbst wenn sie Regierungsämter bekleideten. Als Tourismusdirektor von Alpbach würde ich mich schleunigst nach alternativen Zielgruppen für die zweite Augusthälfte umschauen. Denn dieses Forum Alpbach hat sicher keine Zukunft mehr. AÖ

12:04 | oe24.at: Wallentin tritt nun alleine für Bundespräsidentenwahl an

Anwalt und Krone-Kolumnist Tassilo Wallentin - mit dem Herbert Kickl bekanntlich mehrere Wochen verhandelt hatte - tritt nun tatsächlich alleine für die Wahl der Bundespräsidenten an. Heute sagt er Vertrauten im kleinen Kreis, dass er sich nun entschlossen habe, ein „Angebot für bürgerliche Wähler" bieten zu wollen – das dürfte einiges mit der Krise der FPÖ zu tun haben. Offiziell dürfte der 48jährige seine Kandidatur erst kommende Woche bekannt geben. Ihm bleibt damit wenig Zeit, um die 6.000 Unterstützungserklärungen zu sammeln.

Mit seiner Prominenz als Krone-Kolumnist sollte es für ihn ein Leichtes sein, die 6.000 Unterstützungsunterschriften auch in kurzer Zeit einzusammeln. Und irgendwie wirkt diese Kandidatur nun wie eine Retourkutsche der Krone gegenüber der FPÖ, nach der harten - und mehr als berechtigten - Kritik an der Berichterstattung zu Hans-Jörg Jenewein. Teil 3 der Kandidaten-Vorstellungsrunde von ServusTV findet sich übrigens hier. AÖ

11:23 | orf: Van der Bellen tadelt Rosenkranz

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat den freiheitlichen Kandidaten für die Hofburg, Walter Rosenkranz, getadelt, weil dieser damit geliebäugelt hat, die Regierung zu entlassen. „Das riecht ein wenig nach Putsch und Willkür eines Einzelnen“, sagte das amtierende Staatsoberhaupt in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe). Rosenkranz hatte zuletzt bei einer Pressekonferenz auf Journalistenfragen, ob er als Bundespräsident gleich die Regierung entlassen würde, gemeint, die Wahrscheinlichkeit dafür liege „auf jeden Fall höher als 50 Prozent“.

Kommentar des Einsenders
Geht denen allen der A. auf Grundeis, ist Bello doch nicht so sattelfest?
Der letzte Satz "made my day":"Es kann nicht Aufgabe eines verantwortungsvollen Bundespräsidenten sein, Chaos zu produzieren.“
Tja Bello so sind wir nicht, aber ihr schon!

10:20 | krone: Kogler: „Was die FPÖ da macht, ist widerwärtig!“

Im nächsten krone.tv-Sommergespräch schießt Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) heftig gegen die FPÖ und deren Kritik an den Sanktionen gegen Russland. „In der Ukraine gibt es Vergewaltigungen, Kinder, die getötet, und Gefangene, denen die Hoden abgeschnitten werden“, berichtet Kogler im Gespräch mit Katia Wagner. Er fordert: „Wenn das bei einem nichts mehr erzeugt, dann sollen sich diese Leute aus der Politik schleichen.“

Gleich am Anfang des Gespräches geht's um die Frage, warum der Vizekanzler das schiachste Büro hat und er meinte "sogar die Pflsnezne waren braun und jetzt sind sie grün". Beklemmend irgendwie! TB

Kommentar des Einsenders
Der Kogler Werner führt mit der Kronen Zeitung ein Sommergespräch - aus dem Artikel:
"Er halte es für eine 'Lüge', dass die Sanktionen nicht wirken würden. ... 'Putin-Versteher und Schwurbler' ... 'Das sind Coronaleugner, Staatsverweigerer und Rechtsradikale' "
Auch wenn ein Vergleich mit der Vergangenheit in unseren Breiten immer schwierig ist, die Parallelen zu den 40ern des letzten Jahrhunderts sind nicht mehr zu leugnen. Man beachte auf den Fotos die Symbole des Untergangs hinter dem aufgeschwemmten Vizekanzler: Regenbogen, EU-Störne und Rot-Weiss. Das steht wohl für die Stadt Wien und deren Weg in der Corona-Politik.


09:30 | derstandard: krude thesen im partnermagazin des Innenmnisteriums

Der Spaziergänger
Bei einem meiner letzten Spaziergänge entdeckte ich in einer Interspar-Filiale (!) einen Packen Zeitschriften; gratis, zur freien Entnahme. Ich blätterte und las einiges darin und ….. mir stockte der Atem. Irritiert suchte ich nochmal den Titel des Magazins, suchte hektisch nach dem Impressum. Was ist das, fragte ich mich. Ein böses Alternativ-Printmedium? Was Neues in Österreichs Medienwelt?

„Österreich sicher“ nennt sich das Heft, Ausgabe 2/2022. Kannte ich nicht. Unter anderem wird darin der Ukraine-Krieg recht objektiv erklärt und kommentiert. Also ziemlich „rechts“, wenn man den üblichen Narrativen unserer MSM und Politik folgt. Ein kleiner Artikel beschäftigt sich - wie kann es anders sein - auch mit Impfstoffen. Doch auch dieser recht sachlich, keine Giftspritzenverherrlichung. Sämtliche Beiträge zu verschiedenen Themen recht nüchtern abgehandelt. Ich kam aus dem Staunen kaum heraus.

Daheim etwas gegoogelt und auch gleich fündig geworden. Ja, …es kann eben nicht einfach sein, was nicht sein darf:

08:57 | Leser-Kommentar zu Ludwigs Klitschko Konferenz

Das Schlimmste ist nicht Ludwigs schlechtes Englisch, die Tatsache, dass er als studierter Historiker offenbar den ukrainischen Faschistenführer Stepan Bandera nicht kannte und mehrere Einsager brauchte, um sich überhaupt das Gespräch zuzutrauen, nein seine devote Haltung gegenüber dem falschen Klitschko, ist eine mittelschwere Erschütterung. Der Fake-Klitschko forderte tatsächlich den Wiener Bürgermeister auf „Heil Ukraine!“ zu rufen und die Hand zu heben. Man hatte den Eindruck, Ludwig wäre sogar bereit gewesen, sich so weit zu erniedrigen, wenn ihn seine Souffleusen nicht davon abgehalten hätten. Ludwig wirkte wie ein Schülerjunge, der alles machen wird, was sein Meister in Kiew von ihm verlangt. Diese Unterwürfigkeit gegenüber den ukrainischen Politikern wird in Moskau genau registriert, so dass Österreich in Russland bereits als Feindstaat gilt.

08:03 | Leser-Kommentar zu Beate Meinl-Reisinger Interview

Und warum brauchen "Linke" Parteien mehr Personenschutz als "Rechte", das leitet sich eh schon von der Orientierung ab.
"Linke" - übers Ohr hauen, also gegen das Volk zu arbeiten; "Rechte" - es ist alles rechtens und richtig, arbeiten für das Volk!

10.08.2022

19:51 | Der Spaziergänger: Kärntner Soldaten erste österreichische US-Ranger

Fort Benning/Georgia ist eines der berüchtigtsten militärischen Ausbildungszentren der Welt. Soldaten werden hier in einem 61-tägigen Drill zu US-Rangern gemacht, die militärische Spezialoperationen durchführen. Die heimische Version der Ranger ist die 7. Jägerbrigade, die - wie es heißt - „offensiv, schnell und präzise dort zum Einsatz kommt, wo andere Einheiten nicht hinkommen“.

Kommentar
Abgesehen von der Frage der militärischen Sinnhaftigkeit etc., würde ich mir - trotz vorhergehender Checks und Trainings - Gedanken über die Auswirkung dieser körperlichen (Über-)Anstrengungen auf die eigene Gesundheit machen. Man kann davon ausgehen, dass die zwei Männer „vollimmunisert“ sind. Da muss man ja schon bei einem einfachen Dauerlauf Bedenken haben. …..

Werter Spaziergänger, die Bedenken könnten sich in diesem Falle auch auf die demokratiepolitische Seite eines neutralen Landes richten...!? Wir haben eines der weltweit besten militärischen Sonderkonmmandos, sind (leider) immer wieder bei Nato-Operationen eingebunden, aber wozu braucht die Österr. Armee US-Ranger aus/in den eigenen Reihen?? Was läuft hier im Hintergrund für ein Film ab!? Und "erste" impliziert, dass es offenbar noch weitere gibt oder geben könnte...!? OF

15:03 | energate-messenger.de: Innsbruck und Wien: Drei Stromausfälle in zwei Tagen

Innsbruck/Wien (energate) - Im Großraum Innsbruck sowie in Wien ist es in den ersten zwei Tagen dieser Woche zu gleich drei Stromausfällen gekommen. In Innsbruck waren insgesamt rund 140.000 Haushalte betroffen. In Teilen von Wien kam es an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu kleineren Stromausfällen, nachdem es bereits zwei Störungen im Juli und eine größere im Juni gegeben hatte (energate berichtete). Kurz nach Auftritt der Ereignisse haben die Tiwag-Netztochter Tinetz und die Wiener Netze alle Störungen behoben. In Innsbruck sei ein Großteil der Kunden innerhalb von 30 Minuten wieder am Netz gewesen, bestätigte die Tiwag gegenüber energate. In Wien waren von beiden Störungen rund 2.000 Haushalte im 22. Bezirk Donaustadt betroffen

Schon spannend, wie auf Krisensimulationen wenige Monate später immer die simulierten Krisen folgen. Fast so als wäre das abgesprochen. Wurde nicht kürzlich eine neue Pandemie simuliert? SS

 

14:35 | wochenblick.at: Ticket-Frei durch die ÖBB: Asylwerber haben freie Fahrt

Derzeit werden wieder hunderte Asylwerber an der burgenländischen Grenze aufgegriffen. Tausende hingegen dürfen weiterreisen, ohne auch nur kontrolliert zu werden. Es scheint als ob sich 2015 wiederholt.

Vielleicht sollten die Burgerländer vermehrt Flugzettel mit Infos zu Sylt verteilen, dort haben es sich ja dank der DB viele Antifas und Punks gemütlich gemacht. Ich denke, die Asylwerber könnten sich auch auf Sylt sehr wohl fühlen und vielleicht braucht man auch dort hochqualifizierte Fachkräfte. Eine Kooperation zwischen ÖBB und DB wäre auch denkbar. Es gut ja um eine gute Sache. SS 

 

12:30 | dermaerz.at: Die NEOS: Ein trojanisches Pferd der Linken?

Mit dem leichten Erstarken der Neos in den Umfragen wird für die nächste Wahl ein Szenario zumindest denkbar, wo die Neos eine linke Koalition von SPÖ und Grünen stützen könnten. Unter den Funktionären der Neos, wie auch in den Medien wird das Szenario mittlerweile immer wieder gerne durchgespielt. Weshalb auch wir hier die Frage aufwerfen wollen: Sind die NEOS am Ende ein trojanisches Pferd der österreichischen Linken, um die bürgerliche Mehrheit im Lande zu sprengen?

Kurze und knappe Antwort: Ja. Etwas längere Antwort: Ja, aber es wird sich nach den Wahlen in Tirol zeigen, ob die NEOS nicht doch unter Umständen in eine Koalition mit der ÖVP und der FPÖ oder der ÖVP und der Liste Fritz eingehen, um dadurch zum ersten Mal eine Koalition rechts der Mitte zu stützen. Das würde aber noch immer nichts daran ändern, dass die NEOS stark nach links neigen. AÖ

12:08 | servustv.com: Die Herausforderer von Präsident Van der Bellen: Teil 1

Am 9. Oktober wird der nächste Bundespräsident gewählt. Als klarer Favorit geht dabei Amtsinhaber Alexander Van der Bellen ins Rennen – seit Montag gibt es aber rund 20 weitere Bewerber, die den Noch-Präsidenten herausfordern wollen. Doch zuvor müssen die, genau wie er selbst, erstmal 6.000 Unterstützungs-Erklärungen zusammenbekommen. Wir stellen Ihnen diese Woche alle Herausforderer von Alexander Van der Bellen etwas genauer vor.

So geht guter und ausgewogener Journalismus! (Teil 2 ist ebenfalls bereits online zu finden und zwar hier.) AÖ

09:01 | yt: Video-prank with Mayor of Vienna Michael Ludwig

Kommentar des Einsenders
Da bin sogar ich einmal schmähstad, no further comment.

10:45 | Der Spaziergänger
„Leicht steuerbare Personen“ (copyright ÖVP) also auch in der SPÖ. Es ist bedenklich und erschreckend, solch angepasste und gefügige Personen in so verantwortungsvollen Positionen zu haben. Sie plappern ausschließlich, was ihnen aufgetragen. Nun kann man sich auch leicht ausmalen, welchen Wahrheitswert, welche Glaubwürdigkeit die Aussagen von div. Wiener Politikern, Ludwig allen voran, zu Gesundheitsthemen haben……

Wie beim Klima, bei der Migration und anderen Hysterien: wenns ums vermeintlich Gute geht, schaltet der Verstand ab und das Gute wird zum Schlechten! TB

10:59 | Leser-Kommentar
Man muss daran erinnern, dass dieser Mensch an der "Universität Wien" Geschichte studiert hat. Mit Abschluss. Und hat noch nie was von Stepan
Bandera gehört. Auch der Standard berichtet darüber: "Ein russisches Comedy-Duo steckte hinter der Falle, in die Wiens Bürgermeister nur ein
bisschen tappte". Nur ein bisschen???
Und im Kommentarbereich stellen sich die Gehirnamputierten ein. Zitat eines Users:"Das Video steigert meine Achtung vorm Wiener Bürgermeister
Michael Ludwig! Auch im Glauben, dass er mit dem Bgm der Hauptstadt eines kriegerisch angegriffenen Landes zeigt er die richtige Haltung!
Sauber!"
Um es mit Adi Pinter zu sagen:"98% der Leute sind geborene Naturdeppen"
https://www.derstandard.at/story/2000138143911/video-von-ludwigs-treffen-mit-falschem-klitschko-ging-online

09.08.2022

19:57 | Leser-Beitrag: "Klitschko"-Gespräch mit Ludwig

Ein Beitrag für unsere österreichischen Leserinnen und Leser. Der Telefonstreich mit Wiens Bürgermeister Michael Ludwig.

Wien, die österreichische Hauptstadt, ist nicht nur für die eigenständige Kultur und berühmte Schnitzel bekannt, sondern auch für das Vorbild von Neutralität. Wir beschlossen, in einem neuen
Telefonstreich zu ermitteln, welche Haltung Wiens Bürgermeister hat.
Während des Gesprächs sagte Michael Ludwig, dass «die Ukrainer und die Österreicher eine gemeinsame Geschichte haben». Außerdem weigerte sich Wiens Bürgermeister das Bandera-Festival zu veranstalten, weil er schon «die Festivals der österreichischen und ukrainischen Künstler abhalte», und den Kauf von Waffen für die Ukraine zu finanzieren.
Aber Bürgermeister Michael Ludwig winkte mehrmals mit der Fahne als Zeichen der Unterstützung der Ukraine und stimmte zu, ein Bier mit «Klitschko» zu trinken.

Mehr Pranks hier:
https://t.me/Russiacalling

Des weiteren wäre aber auch durchaus interessant, wen der Wiener Bürgermeister unter den von ihm angesprochenen 30.000 bzw. 70.000 österreichweit so aus der Ukraine beherbergt bzw. "versteckt"!? Beim Stichwort Bandera wurde offenbar fragend reagiert, obwohl man mit Sicherheit auch im Wiener Rathaus weiß, welche neonazistischen Auswüchse unter den Mitgliedern der Bandera- und Asow-Gruppierungen seit Jahrzehnten zu finden sind!? Oder ist Wien/Österreich etwas das neue Argentinien für pot. Kriegsverbrecher!? Die chique gekleideten, Oberklasseautos fahrenden und in besten Innenstadtlagen wohnenden Herrschaften erwecken zumindest den Anschein, als sei das Thema der kriegerischen Auseinandersetzung in ihrem Land (gottlob) äußerst spurlos an ihnen vorbeigegangen zu sein...!? Die Frage kam von einem Freund... OF

18:47 | exxpress: Meinl-Reisinger wiederholt in Interview: Impfkritiker und FPÖ-Wähler seien "Volksverräter"

Während tausende Social-media-User und diverse Experten gegen die hasserfüllte Sprache in unserer Gesellschaft auftreten und Kerzen aufstellen, legt die NEOS-Chefin im ORF-Sommerinterview nach: Beate Meinl-Reisinger bekräftigt, dass sie Impfkritiker und FPÖ-Wähler für “Volksverräter” hält. Im Halbdunkel einer Kulisse (?), die an den Innenhof eines in den 70er Jahren erbauten Schlachthofs erinnert, wurde NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger (44) im ORF-“Sommergespräch” zu den aktuellen politischen Themen befragt.
Und tatsächlich wiederholte die NEOS-Politikerin eine Aussage, die schon einmal für Irritationen bei vielen Österreichern sorgte: Wer gegen die EU-Sanktionen wäre, wer also Putin helfe, der sei ein “Volksverräter”. Das wären, so Meinl-Reisinger, “eh immer die Gleichen”, die vom rechten Lager, “die Impfgegner”.

Werte Frau Meinl-Reisinger, Rendi-Wagner, werter VdB u.a...! Politik ist das eine, aber stellen sie sich einfach vor die vielen - zurecht - beunruhigten, verzweifelten, kritisch/denkenden, informierten, gescholtenen, entlassenen, gemobbten, ausgegrenzten, diffamierten, verarmten, verängstigten und zukunftsbesorten Menschen in diesem Land hin und sagen sie ihnen diese Worte auch einfach ins Gesicht...! Schaut euch einfach mal etwas länger in den Spiegel als beim morgentlichen Waschritual...!? Und die Neos hatte zu Beginn sogar durchaus einen gewissen Charme... OF

19:55 | Leser-Kommentare
(1) Wenn die so weiter machen, besteht eine gute Wahrscheinlichkeit, das Mistgabeln wieder in Mode kommen ?

(2) Monaco
.....tja, da wae auch noch der Charmebolzen Matthias Strolz aktiv.....ich persönlich vermisse ihn......er brachte Würze in das Fade.......

 

08.08.2022

14:15 | oe24.at: FPÖ-Jenewein: Suizidversuch nach Parteiaustritt

Drama um Kickls ehemaligen Weggefährten Hans-Jörg Jenewein. Der 48-Jährige hat in der Nacht auf Sonntag Tabletten eingenommen und wurde regungslos in seinem Haus in Niederösterreich gefunden. Die Ärzte kämpfen derzeit um sein Leben.

Immer wenn Wahlen vor der Türe stehen, versinkt die FP im Chaos. Die FP benötigt dringend eine Katharsis.Wir wünschen an dieser Stelle Herrn Hans-Jörg Jenewein gute Besserung und viel Kraft! SS  

15:00 | Kommentar eines Leser 
Gerade jetzt eine starke FPÖ!
Österreich marschiert immer mehr in eine marxistische Ökodiktatur. Unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ wird die österreichische Volkswirtschaft geschädigt und es kommt auch aufgrund der Russland-Sanktionen zu einem gigantischen Wohlstandsverlust. Die Corona-Regeln haben ein Trümmerfeld hinterlassen, das seit 1945 einzigartig in der Alpenrepublik ist. Die illegale Massenzuwanderung gerät wieder einmal außer Kontrolle, da jede Woche über 1.000 Personen die Grenze überschreiten.
Dazu bahnt sich die nächste Euro-Krise an, in der wir Österreicher wieder tief in die Tasche greifen müssen. Auch die Ukraine soll demnächst zur EU. Es wäre ein finanzielles Massengrab für uns, inklusive importierter „Ostkriminalität“. Es wird uns immer mehr ein sexuelles Minderheitenprogramm aufgedrückt, welches schon im Kindergarten gelernt werden soll. In der BRD kann jeder 14-Jährige ohne Zustimmung der Eltern einmal im Jahr sein Geschlecht ändern. Heute ist man ein Junge und morgen lässt man sich zum Mädchen operieren.
All das und viel mehr kulturmarxistische Pläne drohen mit der „Ampelregierung“ in Österreich. Es ist befremdlich, dass ausgerechnet so ein Bündnis derzeit eine Mehrheit in den Umfragen hat. Ohne starke FPÖ, als Gegengewicht gegen diesen „Karneval des Irrsinns“ sehe ich schwarz. Realistisch gesehen sehe ich nur die Blauen als wertkonservatives Gegengewicht zum marxistischen Einheitsblock.

Ich fürchte, dass wir bis 2030 Zustände haben wie in China, (Totalüberwachung der Bevölkerung, bargeldloser Zahlungsverkehr, Social Crédit System und Enteignungen,…). Klaus Schwab, der Spiritusrektor der Globalisierung und Lehrer der „Politelite“ stellt in einem Werbevideo des WEF schon klar: „Wir schreiben das Jahr 2030, sie werden nichts mehr besitzen, aber glücklich sein.“ Letzteres bezweifle ich. Deswegen hoffe ich auf die Parte, die das Wort „Freiheit“ im Parteilogo hat.

10:32 | statistik.at: Großhandelspreise stiegen im Juli 2022 um 22,8 %

Im Juli 2022 erreichte der Index der Großhandelspreise (GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 137,3 Indexpunkte und lag somit um22,8 % über dem Ergebnis von Juli 2021. Verglichen mit dem Vormonat gingen die Preise um 1,5 % zurück. Im Juni 2022 hatte die Jahresveränderungsrate noch +26,5 % betragen.

Ein Plafonds dürfte auf hohem Niveau erreicht sein, der Druck auf die Verbraucherpreise wird aber in den kommenden Monaten dennoch hoch bleiben. Und angesichts der vielen (geopolitischen) Unsicherheiten sehe ich mehr Risken nach oben als nach unten. Gewiss ist allerdings, dass das Inflationsziel von 2% selbst bei einem deutlichen Nachgeben des Inflationsdrucks noch längere Zeit völlig unerreichbar bleiben wird. AÖ

06.08.2022

09:16 | report24: Regierung hatte per Gesetz verboten, Corona-Tests auf Qualität und Funktion zu prüfen

Im Format “Kritisch Gesprochen” stand FPÖ Gesundheitssprecher Mag. Gerhard Kaniak Report24 Herausgeber Florian Machl nahezu eine Stunde lang zu heiklen Corona-Themen Rede und Antwort. Dabei erinnert er auch an eine politische Bombe. Die Corona-Tests, denen die Bevölkerung – speziell die Kinder – nahezu täglich unterworfen wurden, durften von der zuständigen Behörde nicht überprüft werden. Nicht darauf, ob sie funktionieren, nicht darauf, ob sie gesundheitlich unbedenklich sind.

Der nächste Skandal, der von den Zuständigen ignoriert wird. Und das Geld, das mit den Tests hinausgeschmissen wurde, fehlt jetzt für Essen und Energie. JJ

05.08.2022

10:00 | krone.at CHAT-ZUFALLSFUND Ehemaliger Kickl-Vertrauter zeigt eigene Partei an

Chats, Chats, Chats - und der nächste Polit-Aufreger: Ein Handy-Zufallsfund (wie bei Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid) in einem Geheimdienst-Krimi um Verrat und Amtsmissbrauch offenbart einen internen FPÖ-Krieg. Denn bei einer Razzia bei dem mittlerweile aus der Partei ausgetretenen Vertrauten von Parteichef Herbert Kickl, Hans-Jörg Jenewein, wurde auf dessen Smartphone eine - anonym eingebrachte - Anzeige gegen die freiheitliche Spitze gefunden.

"Zufallsfund". SS

09:00 | exxpress: Ludwig segnet weitere Preisexplosion ab: Nun rebelliert halb Wien!

Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein: Ab 1. September müssen Wiens Haushalte nochmals mehr für Strom und Gas zahlen – ein weitere Belastung nach der Teuerung der Fernwärme. Beschlossen hat das Wien Energie: Das Unternehmen der Stadt Wien konnte diese Entscheidung nur mit Zustimmung des Bürgermeisters fällen.

Das ist doppelt ärgerlich: Erstens wurde die Preisanpassung damit um vier Monate nach vorne verschoben. Eigentlich hätte sie erst am 1. Jänner 2023 in Kraft treten sollen. Zweitens ist die Preissteigerung schlicht enorm: Beim Strom drohen Mehrkosten von bis zu 680 Euro im Jahr, beim Gas von bis zu 1300 Euro. Das sind in Summe jährliche Zusatzkosten von knapp 2000 Euro!

Noch 2020 hat Michael Ludwig gemeint: Wien ist anders. Unternehmungen der Stadt Wien würden nicht nach Gewinnmaximierung streben, sondern ausschließlich zum Wohle der Bürger agieren. Davon ist nun nichts zu bemerken. Es mutet vielmehr wie Hohn an, wenn Wien Energie nun die Teuerungen mit den steigenden Marktpreisen rechtfertigt.

Übrigens: In den vergangenen beiden Jahren haben Wien Energie und die Stadtwerke Rekordgewinne gemacht, 1,2 Milliarden Euro waren es allein im Jahr 2021.

 

08:55 | kurier: Sparen an den Schulen: Setzt man heuer auf warme Klassen statt Skikurse?

Auch Schulen müssen den Ausgabe-Gürtel enger schnallen. Unklar ist weiterhin, ob das Geld für warme Klassen reicht. Wird es Distance-Learning zum Energiesparen geben?

Seit Jahren schreibe ich, dass der DACH Wohlfahrtsstaat ein Unikum ist, der auf der Welt sonst nirgends zu finden ist. Diese Leistung kann nur im Rahmen einer national ausgerichteten Politik bestehen, Im Kontext der Kriegs- und Einwanderungspolitik des Great Reset ist sie auf Dauer nicht haltbar. Dazu kommt die Euro Problematik, aber die wäre für die Geberländer grundsätzlich handelbar.

Die Kombination der Sanktionen und der Covid bedingten Geldmengenausweitung haben den Bogen überspannt. Das Geld reicht nicht mehr. Die Schlagzeile ist womöglich optimistisch. WIeviel wird der Staat sich in Zukunft überhaupt leisten können? Und welche Konsequenzen wird das für die Gesellschaft haben? Im Gegensatz zu UK/US sind DACH (und SWE) weitgehend klassenlose Gesellschaften, eine großartige Leistung, die ihr im Grunde SPÖ und SPD zu verdanken habt. Die Schere zwischen Reich und Arm wird massiv auseinandergehen und darauf ist die DACH Geselsschaft psychologisch überhaupt nicht vorbereitet. JJ

 

05.08.2022

08:08 | standard: Wien meldet nun auch Nebendiagnose Covid in Spitalszahlen

Nach zweieinhalb Jahren Pandemie gibt es eine Änderung bei den Corona-Zahlen. Wien meldet seit Mittwoch auch infizierte Spitalspatientinnen und Spitalspatienten, die nicht hauptsächlich wegen Covid-19 behandelt werden. Das bedeutet einen Anstieg um rund 90 Betroffene in Spitalspflege. Dieses Plus wird sich am Donnerstag in den Hospitalisiertenzahlen für Gesamtösterreich niederschlagen. Salzburg bleibt als einziges Bundesland dabei, nur Patienten mit Hauptdiagnose Covid zu melden.

Dieses fanatische Festhalten an einer Dauerpandemie, diese Unfähigkeit ohne Pandemie weiterzuleben, wirkt inzwischen wie das Merkmal eines Kults. JJ

04.08.2022

12:28 | orf.at: Fallzahlen zunehmend verzerrt: Keine genaue Prognose mehr

Wegen des Testrückgangs orten Wissenschafterinnen und Wissenschafter bei den gemeldeten Coronavirus-Fallzahlen in Österreich „zunehmende Verzerrungen“ zur tatsächlichen Zahl der Fälle. Die Prognose-Fachleute im Auftrag des Gesundheitsministeriums verzichteten daher heute erstmals auf eine zahlenmäßige Prognose der Neuinfektionen für die kommende Woche. Sowohl bei den gemeldeten als auch bei den tatsächlichen Infektionen dürfte sich aber der Rückgang fortsetzen, ebenso bei den Spitalszahlen.Die Modellrechner von TU Wien, MedUni Wien und Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) gehen „davon aus, dass die Dynamik der gemeldeten Fallzahlen das gegenwärtige Infektionsgeschehen nicht repräsentativ widerspiegelt“, heißt es in der veröffentlichten Vorschau.

Als ob die Fallzahlenprognostiker mit ihren die Coronahysterie schürenden "wissenschaftlichen" Prognosen jemals irgendwie ins Schwarze getroffen hätten. Noch einmal zur Erinnerung: Diese Herren haben Ende Juni Fallzahlen von bis zu 70.000 prognostiziert, pro Tag versteht sich. AÖ

10:29 | wb: Aufstand der Anständigen – Polizisten heizen VdB in offenem Brief ein

Dies ist ein offener Brief, verfasst in meinem Namen und im Namen der „Kritischen Polizisten“. Mein letzter Brief, den ich am 25.11.2021, an meinem 59. Geburtstag, an Sie abgeschickt habe, hat Sie wie mein davor verfasstes Schreiben offenbar nicht interessiert. Ich bin Polizist seit 1987, davor war ich Soldat und diene dieser Republik nunmehr seit 40 Jahren. Sowohl beim Militär als auch später bei der Gendarmerie und jetzt bei der Polizei habe ich einen Eid auf die Österreichische Bundesverfassung geschworen.

Diesen habe ich bis zum heutigen Tage auf Punkt und Beistrich eingehalten. Ich habe sehr schnell begriffen, dass Polizist ein Beruf, ja vielmehr
eine Berufung ist, der dazu dient, den Menschen zu helfen. Und zwar jenen Menschen, die unverschuldet in Situationen geraten, wo sie nicht oder nur sehr schwer in der Lage sind, sich selber zu helfen. So habe ich es bei jeder meiner unzähligen Amtshandlungen angelegt. Den Menschen in den Vordergrund gerückt, seine persönliche Situation abgewogen und nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen mein weiteres Einschreiten bzw. Vorgehen danach ausgelegt.

Vor allem jene, die die Verfassung mit Körper- und Lebenseinsatz schützen, müssen ja hochenttäuscht sein, dass derjenige der die Verfassung zwar schön findet aber gegen deren Bruch nichts unternahm, obwohl es seine ureigenste Pflicht war noch einmal für das höchste Amt antreten darf! Euenr davon drückt seine Enttäuschung  hier aus! TB

Kommentar des Einsenders
Interessant, wie ein und derselbe Brief ausgelegt werden kann vergelichen Sie den wb-Artikel (oben) mit dem Standard... ;-)
https://www.derstandard.at/story/2000137993538/offener-brief-polizisten-wettern-gegen-van-der-bellen-impfung-und 

09:09 | kurier: Ärztin wies schon lange auf Covid-Mittel hin und fühlt sich ungehört

Der Twitter-Thread einer Hausärztin aus Oberösterreich sorgt für Aufsehen. Darin beschreibt Lisa-Maria Kellermayr, dass sie bereits seit längerem auf die Effekte von Budesonid aufmerksam macht, aber kein Gehör fand. Jetzt ist eine Studie im Fachmagazin "The Lancet" erschienen, die erste wissenschaftliche Hinweise für die Wirksamkeit des Mittels liefert.

Mitte Jänner 2021 erhielt Lisa-Maria Kellermayr einen Anruf der Firma Astra Zeneca, die nicht nur den bekannten Impfstoff auf den Markt brachte, sondern auch den rezeptpflichtigen Asthmaspray Pulmicort, in dem Budesonid enthalten ist. Dem Konzern war aufgefallen, dass Pulmicort deutlich öfter als normalerweise verschrieben wurde. Im Zuge von Recherchen stießen sie auf Kellermayr, die Empfehlung dazu gab. Astra Zeneca wies die Hausärztin darauf hin, dass es für die Verwendung von Budesonid bei Covid-Patienten keine offizielle Zulassung gibt, keine Studien und Empfehlungen von Fachgesellschaften. Ihr müsse klar sein, dass es sich um einen Off-Label-Use handelt, also die Verwendung eines Medikaments, das eigentlich für einen anderen Zweck entwickelt wurde. Kellermayr: „Meine Antwort: Ja, das ist mir klar. Ich empfehle es, weil ich hundertfach mit eigenen Augen gesehen habe, wie sehr dieses Medikament hilft. Und ich werde es weiterempfehlen.“

Die Ärztin fühlt sich nicht gehört und ist verärgert, dass erst jetzt mit Veröffentlichung der Studie, der Spray als wirksam wahrgenommen wird.

Dieser Artikel ist vom 12.04.2021. Diese Ärztin ist namensgleich mit der Ärztin, die (vermutlich) Selbstmord begangen hat. Allerdings habe ich in Erinnerung, dass diese Ärztin in Seekirchen, Salzburg verstorben ist. Diese Ärztin des Kurier Artikels hat (im 2021 Jahr zumindest) laut OÖN in Buchkirchen nahe Linz ordiniert. Ob wir hier von derselben Ärtztin sprechen? JJ

09:05 | oön: Ärztin aus Oberösterreich fand heraus: Asthma-Medikament wirkt bei Corona

Lisa-Maria Kellermayr aus Buchkirchen hat damit "sicher mehr als 100 Patienten geholfen". Eine Oxford Studie hat gerade belegt, was Lisa-Maria Kellermayr seit Monaten weiß. 

Leider hinter einer Paywall. Der Artikel ist von 15. April 2021. JJ

10:07 | Der Spaziergänger
Das ist es, was ich gestern in meinem Kommentar (Österr./14.27 Uhr) mit „diverse Aktivitäten der Verstorbenen“ meinte! Findet man dazu etwas in den Abschiedsbriefen? Mit ein Grund für das auffallende Schweigen in unserer Politriege? Ist das eventuell der springende Punkt in dieser bedauerlichen Causa? Stress und Druck für Fr. Kellermayr doch nicht nur von Impfgegnerseite sondern auch von ganz woanders her? In Ärztekreisen ist die tolle Wirkung des Asthmasprays durchaus schon länger bekannt. Hat Fr. Dr. Kellermayr diesbezüglich - für gewisse Kreise - zu proaktiv agiert…? Es geht schon in Ordnung, dass in diesem Fall ein wenig gewühlt wird und nicht einfach der Mantel des Schweigens drübergelegt wird. Das eine oder andere, das ans Tageslicht kommen könnte, wäre dann vielleicht auch im Sinne der Verstorbenen…..

03.08.2022

18:12 | oe24: Nehammers Kampf ums Polit-Überleben

Zeitdruck. Er selbst sieht das „Sommerloch“ dafür verantwortlich, dass über die VP-Unzufriedenheit mit ihm berichtet werde. Hinter den Kulissen des Kanzleramtes dürfte Karl Nehammer freilich begriffen haben, dass es eng wird. Die miserablen Umfragewerte – interne Umfragen zeigen die FPÖ klar vor der ÖVP –, die Landtagswahlen, die Teuerung seien ein „toxischer Mix“, sagen die ihm Wohlmeinenden in der ÖVP.

Ein Hauch von Minimundus-Führerbunker. Wahrscheinlich legen die Schmeissfliegen auf Koarl schon ihre Larven, während Frau Nehammer der Cobra zum Endsieg bläst! TQM

19:02 | Leser-Kommentar
Die ÖVP hat da unvereinbare Kognitionen (z.B. Meinungen, Wünsche oder Absichten). Zwischen diesen Kognitionen können Konflikte (aka. 'Dissonanzen') entstehen. Am 14.Mai (KW19) gab es für den Parteiobmann Nehammer noch das 'feuchte Traumresultat' von 100% (https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6139557/OeVPParteitag-in-Graz_Mit-100-Prozent_Karl-Nehammer-zum-neuen). Schon im Wonnemonat waren die 'vibes' vor der Abstimmungshalle definitiv nicht die besten. Die Delegierten schlichen sich verschämt zum Parteitag. Wir sind Anfang August in KW31. Wie hoch mag da die Handschlagqualität der ÖVP-Funktionäre sein, die vor 12 Wochen noch für den Nehammer - 'Heute bin ich Prinzessin, morgen wieder Kanzler' - Karl gestimmt haben? Das Wort dieser Typen ist wohl nicht mehr wert als ein feuchter Furz.

07:45 | standard: Rosarote Entlastungsfantasien? Was die Ideen der SPÖ zur Abfederung der Teuerung taugen

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zeigt sich mit dem Krisenmanagement der Regierung wenig zufrieden. Die SPÖ pocht auf weitere Schritte. Doch wie sind die Ideen einzuschätzen?

Um nicht nur Symptome zu mildern, sondern die hohen Preise direkt zu bekämpfen, fordert die SPÖ eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer und der Mineralölsteuer. Ökonomen wie Christoph Badelt, Präsident des Fiskalrats, geben allerdings zu bedenken, dass oft nicht klar sei, ob Unternehmen die Steuersenkungen an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergegeben.

Wer würde nicht liebäugeln mit der Idee: Ein Preisdeckel für Sprit könnte die Seelen der Autofahrenden trösten. Alleine die Sache hat Haken, wie der Blick in Nachbarländer zeigt. Verbilligt man den Treibstoff, kurbelt man den Verbrauch an. Ökologisch wenig sinnvoll.

Immerhin kam die Entlastung auch bei den Tankenden an. Allerdings profitieren tendenziell Besserverdiener mit größeren Autos und größerem Aktionsradius mehr davon. Menschen mit geringen Einkommen haben oft gar kein Auto. Sozial treffsicher ist das nicht. Auch Ungarn deckelte die Spritpreise, anfangs für alle, später für inländische Fahrzeuge. Unzulässig, wie die EU befand und dagegen rechtliche Schritte einleitete.

Dazu kamen reichlich chaotische Situationen an den Tankstellen, als ausländische Tanktouristen ausgesperrt wurden.

Man merkt die Sehnsucht der Standardredaktion nach staatlicher Kontrolle. In der Zwickmühle, der Staat kann Preise regulieren, er kann Preise erhöhen und den Konsum verringern (gut für das Klima) und Preise senken und Komsum erhöhen (gut für die Menschen). Offenbar ist das Konzept Mensch gegen Natur fast zu einem Dogma geworden. Dass diese Probleme durch staatliche Intervention verschlimmert werden, schimmert wenigstens irgendwie in diesem Artikel durch. JJ

07:35 | Lesermeldung

Von einer Nachbarin der Ursprungsfamilie von Frau Dr. Lisa-Maria Kellermayr habe ich erfahren, dass sie psychisch äußerst labil war (nicht erst seit 2 Jahren) und mindestens einen Aufenthalt in der Psychiatrie hinter sich hatte. Mich wundert, dass keiner der Journalisten darüber ein Wort verliert, relativiert es doch den (zweifellos tragischen) Selbstmord. Warum hat das niemand recherchiert?

B.com bringt diese Lesermeldung als Teil unserer Berichterstattung mit der Einschränkung, dass wir natürlich nicht wissen, ob diese Info stimmt oder nicht. JJ

14:27 | Der Spaziergänger
Dieser Fall nimmt gerade - zumindest die MSM betreffend - eine interessante Entwicklung. Für kurze Zeit hat es so ausgesehen, als wolle man das Drama medial nicht zu sehr hochpushen, zumindest in Ö. Man hat sich eher schweigsam gegeben. Doch deutsche Medien haben den Vorfall dann aufgenommen und auch das gestartet bzw. intensiviert, worauf viele auch in Ö eigentlich gewartet hatten: Die Ausschlachtung dieses bedauerlichen Ereignisses im Sinne des gängigen Narrativs.
Nun eine Obduktion?! Nun, ich denke, wenn man die Geschichte wirklich aublättern will, gäbe es brisantere Aspekte, wo man ansetzen könnte. Unsere Politik ist immer noch auffallend ruhig! Was soll eventuell bei Polizei, Ärztekammer usw. nicht hochkommen? Die Abschiedsbriefe, diverse „Aktivitäten" der Verstorbenen…? Wenn schon, denn schon. Oder man entschließt sich, die Sache und das Opfer ruhen zu lassen. Dann sollten sich auch alle daran halten. Alle Seiten.

02.08.2022

12:04 | oe24.at: ÖVP-Politiker fordert: "Leben von Dr. Kellermayr verfilmen"

Der ÖVP-EU-Abgeordnete Lukas Mandl will jetzt das Leben von Lisa-Maria Kellermayr verfilmen, um Verschwörungstheorien zu begegnen.

Wie hoch die Nervosität in der ÖVP angesichts der ins Bodenlose fallenden Umfrage ist, zeigt dieser an billiger Anbiederung kaum zu überbietender Vorschlag von Lukas Mandl. Als praktizierender Katholik könnte er auch gleich die Heiligsprechung "subito" fordern, samit Einrichtung eines gesetzlichen Feiertags. Auch dürfte er trotz der Nachrichtensperre der Behörden zum Inhalt der Abschiedsbriefe mehr über die Motive wissen. Und bei aller Verwerflichkeit der Drohungen und Nötigungen gegen Frau Dr. Kellermayr: Wer den Twitterhandle #Covidioten verwendet und Demonstranten Straftaten unterstellt auf Grundlage von Fehlinformationen, gießt halt auch Öl ins Feuer und spaltet. Aber es gibt ja bekanntlich auch gute Biedermänner und Brandstifter sowie Spalter, und die dürfen bekanntlich spalten und Öl ins Feuer gießen. AÖ

14:11 | Leser-Kommentar
(1) Den Fall Kellermayr zu verfilmen um Verschwörungstheorien zu begegnen. Eigentlich wäre die billigste Variante um " Verschwörungstheorien zu begegnen" wenn man den Abschiedsbrief veröffentlichen würde. ?? Oder liege ich da falsch ?
Oder steht da gar so viel Unangenehmes drinnen, das man eine Verfilmung braucht, um die Wahrheit " zurechtzubiegen ??

(2) Da möchte jemand unbedingt einen Spin erzeugen. Es ist ein verzweifelter Versuch einer Opfer-Täter-Umkehr. Sehr vielen Ärzt*Innen und Politiker*Innen geht seit dem Frühjahr ordentlich der Reis (österr. für 'Angst haben'). Wenn der Urlaub ansteht und es still wird um die Mittäter*Innen, dann reflektieren sie, was sie in den letzten 30 Monaten angerichtet haben. Da kommt der Puls nur mehr schwer herunter und "die Hypophyse spielt das Lied vom Tod". Die Mittäter*Innen mögen des Kanzlers Rat befolgen: 'Alkohol oder Psychopharmaka. Tja, ihr Covid-Profiteure, das mag zwar kurzzeitig helfen, auf lange Sicht ist euer Schicksal besiegelt. Nicht zu glauben? Nun denn, ein kleines Rechenbeispiel:
Offiziell gibt es in Österreich eine Drittstich-quote von 56%, das sind an die 5 Mio. zerstörte Immunsysteme. Gehen wir davon aus, daß nur 1% dieser 5 Mio. nichts mehr zu verlieren hat und sich oder einen seiner Angehörigen rächen möchte. Dann haben wir 50000, nicht potentielle, sondern aktive Attentäter in der kleinen Alpenrepublik. Und nochmals zur Erinnerung: hierbei handelt es sich weder um 'Schwurbler', 'Covidioten' oder Impfpflichtgegner, sondern um Menschen, die dem System vertraut haben und deren Gesundheit bzw. Leben zerstört wurde. Weiters ist das eine extrem konservative Schätzung, die 1% dürften deutlich zu niedrig angesetzt sein. Pfoah, also mir würde gewaltig die Muffe gehen.
Kein Wunder, dass dilletantisch, so wie wir es gewohnt sind, versucht wird einen Spin aufzubauen. Das Problem ist nur, es funktioniert nicht mehr. Gestern waren gerade einmal offiziell 2000 (real eher unter 1000) in Wien zur Mahnwache, in Graz waren es ein paar Dutzend. Die Berichte davon sind nach nicht einmal 24 Stunden von der Bildfläche verschwunden. Die Geschichte wird, wie so viele andere, zum Bumerang. Zuviel Aufmerksamkeit wird auf die Impf-verbrechen gelenkt und jede geschriebene Zeile weckt weitere hundert Geschädigte auf. Die Lawine ist am Rollen. Unsereins erinnert stetig an das was passiert ist, hällt sich ansonsten dezent zurück und lässt das Karma walten.

 

08:16 | unzensuriert: Wo blieben Mahnwachen und Äußerung von Van der Bellen für ermordetes Mädchen?

Der Selbstmord einer oberösterreichischen Ärztin wird derzeit von den Verfechtern der desaströsen Corona-Politik, samt Impfzwang, ausgenutzt, um beispiellos impffreie Menschen und Maßnahmen-Kritiker zu brandmarken. Sogar Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist sich nicht zu schade, politisches Kleingeld für seinen Wahlkampf aus dem tragischen Vorfall zu machen. Zu anderen tragischen Ereignissen und sogar Verbrechen schwieg er freilich.

Auf Twitter kommentierte Van der Bellen den Selbstmord der Ärztin und würdigte deren Engagement für die “Gesundheit, die Eindämmung der Corona-Pandemie und für die Impfung”. Dies – und nicht etwa die Forderung der Ärztin, impffreie Menschen sozial möglichst zu schädigen – hätte bei manchen Menschen “Hass und Wut” ausgelöst, die es nun zu überwinden gelte.

Abschließend bekundete der Bundespräsident der Familie der Hinterbliebenen sein Beileid und betonte: “Wir sind alle bei ihr”. Dem nicht genug, wird Van der Bellen auch bei einer Mahnwache am Stephansplatz teilnehmen, um die Tragödie offenbar für seinen Wahlkampf auszuschlachten.

01.08.2022

12:48 | oe24.at: Van der Bellen: ''Beenden wir dieses Einschüchtern''

Bundespräsident Alexander Van der Bellen rief in einer Twitter-Botschaft dazu auf, "dieses Einschüchtern und Angst machen" zu beenden: "Hass und Intoleranz haben in unserem Österreich keinen Platz. Finden wir am Ende immer einen Weg, friedlich miteinander zu leben. Stärken wir den Zusammenhalt".

VdB, ein Opportunist sondergleichen, der immer nur dann das Wort ergreift, wenn es keinen Mut erfordert. Eingeschüchtert und Angst und Schrecken verbreitet haben die Coronahysteriker seit 2 1/2 Jahren, das Land gespalten ebenso. Und vdB hat das durch sein Schweigen goutiert. AÖ

12:08 | oe24.at: ÖVP-Geheimplan für die Nehammer-Nachfolge

In der ÖVP liegen die Nerven blank: Am 25. September wählt Tirol. Und mittlerweile gibt es gleich drei aktuelle Umfragen, in denen die ÖVP in ihrem schwarzen Kernbundesland unter 30 % fällt. In zwei Umfragen liegen die Schwarzen in Tirol bei 29 %, in einer sogar nur noch bei 27 %. 2018 erreichte die ÖVP noch 44 %. Es droht also ein Minus von mehr als 15 Punkten. „Wenn das stimmt und wir in Tirol wirklich unter 30 % fallen, dann ist Nehammer weg“, meint ein hochrangiger ÖVP-Politiker.

Sollte Kurz nicht das sinkende schwarze Schiff übernehmen können oder wollen, tippe ich auf Brunner. Er wirkt ruhig und souverän und ist, was man in diesen Zeiten extra betonen muss, durchaus auch kompetent. AÖ

18:15 | Monaco
ÖSDQK......Österreich sucht den Quartals-Kanzler.....jo eh......