19.02.2019

18:05 I TQM: Die Blitz-Kneisslerin

Mr. Trump lad´mich ein, 
das kann´s wirklich jetzt ned sein!
Frag´ den Bibi - I bin g´scheit, I bin die,
von der Hebrew University!
Braunes Liedgut liegt mir fern,
dafür hab ich Hunde gern!
Blau kenn ich nur von der Navy,
Putin sah ich vorher eh nie.
Und der Basti dieser Greenhorn,
spricht kein russisch und steht stets vorn,
noch dazu ein Freund der Merkel,
fördert noch das Soros-Werkel!
Blond wie das Ivanka Kind,
sehr gebildet, richtig fesch,
lass´ mich nicht nach Bangladesch!!!

 

12:34 | jouwatch: Grüner „Schlepper“ beruft sich auf EU-Reisefreiheit

Gestern war der Geschleppte noch ein Autostopper! TB

Die Leseratte
Der Kärntner Politiker Matthias Köchl wurde in der vergangenen Woche von der italienischen Polizei festgenommen. Der 41-jährige, grüne Landessprecher hatte einen Illegalen ohne gültige Papiere in seinem Pkw an Bord. Der Verdacht auf Beihilfe zur Schlepperei steht im Raum. Bis dieser „ausgeräumt“ sei, hat er nun seine Ämter niedergelegt.

18.02.2019

16:06 | unzensuriert: Wien-Josefstadt: Frustrierter Bezirksrat tritt aus SPÖ aus - "nicht mehr das, was sie einmal war"

Jetzt bröckelt zunehmend auch die SPÖ-Basis unter der Führung von Neo-Parteiobfrau Pamela Rendi-Wagner weg. In Wien-Josefstadt etwa ist der langjährige SPÖ-Bezirksrat und frühere Bezirksvorsteher-Stellvertreter Manfred Kerry aus der roten Fraktion ausgetreten.

Nicht einmal mehr die eingefleischtesten Roten schlucken die rote Personalpille! TB

07:39 I Sarah Wiener-Schnitzel

Kaum wurde die "Star-Köchin" Sarah Wiener als Listenplatz-Zweite der Grünen für die kommenden EU-Wahlen nominiert, wird sie schon vom Shitstorm Veganer-AktivsitInnen flambiert. Dabei bräuchte die Grüne Rest-Partei endlich ein namhaftes Zugpferd. Von Van der Bellen, der in der imperialen Hofburg eher den gütigen Kaiser Franz Joseph abgibt, ist für die kommenden Wahl kaum nennenswerte Schützenhilfe zu erwarten, vielleicht läßt er sich den Tafelspitz von Sarah Wiener kredenzen, aber das wird die Donnerstags-DemonstrantInnen kaum vom Fahrradsattel hauen! 
Schleierhaft bleibt, warum sich Sarah Wiener das eigentlich antut?  Lachte sie als Leberkäs-Testimonial bislang von den OMV-Plakaten der Tankstellen-Imbisse, so wird sie dies nun als partei-politisch Punzierte, "Vielleicht-Mandatarin" einbüßen. Ihre kulinarischen Reisetouren durch die europäischen Gastro-Highlights, fesch im Cabriolet, erinnerten eher an die entfleuchte Glawischnigg . Gourmettempel, statt Glückspiel-Tempel.
Auch für diese, sicherlich nicht unbezahlte, Tätigkeit und PR für ihre Catering und Gastro-Betriebe ist dann wohl schluß. Wie sehr schließlich Sarah Wiener unter den GrünInnen in Brüssel ihr Glück finden wird bleibt ebenfalls dahingestellt. In das Biotop der linken Lunacek ErbInnen passt sie sicherlich nicht - Anfeindungen sind vorprogrammiert. Und ob die marginale Wählerschaft der Großstädter-Bobos ausreichend überzeugt sein wird, den Tankstellen-Semmel-Lifestyle der Sarah Wiener mit einem Kreuz am Stimmzettel hinunterzuwürgen bleibt offen.
Die sehnsüchtig-basisdemokratische Partei-Basis wird ob dieser Quereinsteigerin weiterhin kein wahres Glück finden, die Nominierte ebensowenig. Es bleibt eher dabei, daß sich NEOS, Grüne und Rendi austauschbar den Häuserkampf um die Bioläden in Top-Lage führen, während die Basti-Partei auf bodenständig, aber artig "pro-europäisch" der FPÖ das Wasser außerhalb der leseschwachen PISA-Unterschicht abgräbt.

07:00 | krone: Migrant im Pkw: Grüner als mutmaßlicher Schlepper?

Schlepperei, Begünstigung illegaler Einreise oder lediglich unwissend einen Autostopper mitgenommen? Der Kärntner Grün-Politiker Matthias Köchl wurde jedenfalls jüngst von den italienischen Carabinieri festgenommen! Der 41-jährige Landessprecher hatte einen Illegalen ohne gültige Papiere in seinem Pkw an Bord.

17.02.2019

19:22 | sputnik: So bewertet Kurz Beziehungen zu Russland, Deutschland und USA

Im Vorfeld seines Treffens mit US-Präsident Donald Trump hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in einem Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ seine Einschätzung zu den Beziehungen zu Russland, Deutschland und den USA abgegeben.

Kurz ist definitiv der amerika- und israelhörigste Kanzler, den wir je hatten! Traurig, wenn man die diplomatische Tradition Österreichs ansieht! AM 

 

16:03 | Leser-Zuschrift "Frauenverachtung in Ordnung?"

Die ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin Gries reiht sich in die Reihe der linken Politikerinnen ein, die frauenverachtendes Verhalten grundsätzlich akzeptabel finden, sofern es von Asylwerbern und Moslems begangen wird. In eine ähnliche Kerbe schlug schon die Grüne Claudia Roth, die die Kölner Vergewaltigungsorgie zu Silvester, welche Großteils von Nordafrikanern begangen wurde, mit dem Oktoberfest verglich. Es ist ungeheuerlich wie grausam Frauen zu ihren Geschlechtsgenossinnen sein können, wenn es darum geht ihre heißgeliebten „Flüchtlinge“ zu verteidigen. 
https://www.krone.at/1865389

Senilität macht selbst vor EX-Richterinnen nicht halt! TB

12:18 | TQM: Keine Zeit für´s Weisse Haus

Kneissl: Weltweite Praxis ist es, dass Außenminister den Staatspräsidenten begleiten, nicht den Regierungschef. Selbst Bundeskanzler Kurz hat sich darüber amüsiert, als es hieß, ich dürfe nicht mit nach Washington. Er meinte, er ­habe als Außenminister Kanzler Kern auch nicht begleitet. Wenn Sie meinen Reisekalender ansehen, hätte ich auch gar keine Zeit. Seit fünf Monaten ist eine Südasienreise geplant, nach Bangladesh, Nepal und Indien. Selbst wenn ich die Einladung gehabt hätte, ich hätte physisch gar nicht können. 
So also die österreichische Außenministerin, auf oe24.at. Dafür erfahren wir später, daß Kneissl mit PM Netanjahu in Warschau sprechen durfte. Während sie darauf drang in Rumänien "Tier-Waisenhäuser" zu besuchen, hat sie als keine Zeit für´s Weisse Haus, während Kanzler Kurz sich vom US-Botschafter Termine mit Pompeo und ein Essen mit Jared Kushner und Ivanka Trump verpassen läßt und dies auch groß verbreitet.
Kurz traf auch öfters - zuletzt in St. Petersburg - auf Putin, obwohl dieser Präsident ist und gab sich nicht mit Medwedew, dem Regierungschef ab. Putin kam übrigens auch nicht zur Kneissl-Hochzeit um dort Präsident Van der Bellen zu treffen, oder kam dieser nicht zur Hochzeit, obwohl Amtskollege Putin da war? PM Netanjahu hat sie zu recht in Warschau gesprochen, da er auch gleichzeitig das Amt des israelischen Außenministers bekleidet - sonst hätte nur Kurz mit ihm sprechen können. Salvini ist Vizepremier und Innenminister und hat sogar mit dem Anführer der Gelbwesten gesprochen, obwohl der weder Innenminister, noch Vizepremier ist, sondern nur DAS Ärgernis des Staatspräsidenten Macron, mit dem aber Sebastian Kurz gesprochen hat. Vielleicht möchte Kurz auf dem langen Flug nach Washington nicht mit Kneissl sprechen und einfach seine Ruhe haben, vor dem ungeteilten Blitzlichtgewitter, welches nur  IHN erstrahlen soll. Dafür hat der US-Kommandeur in Berlin, Botschafter Grenell mit Kurz gesprochen, obwohl Kurz nicht Außenminister ist und Grenell nicht Regierungschef, aber Kneissl nicht dort war, aber jetzt in Warschau Zeit hatte mit Pompeo zu sprechen, der immerhin Außenminister ist, aber trotzdem mit Kurz in Washington sprechen UND essen wird! 

16.02.2019

09:52 | Prabels Blog: Österreich versucht es mit Strafen

Ich glaube nicht, daß das allein helfen wird. Gefängnisstrafen haben noch nie abgeschreckt. Eine Unterbringung im Knast kostet in Mitteleuropa etwa 50.000 € im Jahr, wenn man alle Aufwändungen zusammenfaßt. Das ist eher eine Bestrafung für den Steuerzahler, als für einen abgebrühten Knacki. Der Straftäter beschäftigt während seiner Sitzung etwa 10 Steuerzahler als seine Sklaven.
Gewalt begegnet man effektiv nur mit Gewalt und hartem Durchgreifen in Echtzeit. Tausende Militärpolizisten müssen auf die Straßen, in die Bahnhöfe und Schulen. Alle Leute mit einer militärischen Ausbildung müssen zum Waffentragen verpflichtet werden, um jede kriminelle Regung im Keim zu ersticken. Das Filmen der Taten mit Kameras ist sinnlos.

Guter Punkt! Die Strategie unserer Regierung Frauen gegen Gewaltverbrecher vorzuschicken ist alles, aber nicht zielführend in der Verbrechensbekämpfung. AM 

15.02.2019

15:10 | sputnik: „Nobelhuren“-Skandal: ÖVP erbost über SPÖ-Hetze gegen Kurz

SPÖ-Personalvertreter Hannes Köberl hat auf seiner Facebook-Seite den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz als „Nobelhure“ beschimpft. Angesichts dieser Aussagen rief ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer die SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zum „Erwachen aus ihrem Tiefschlaf“ auf.

Original-Zitat: "Kurz ist die Nobelhure der Neonazi"! Man  sollte doch denken, dass ein politischer Würdenträger, wenigstens den Genetiv beherrscht - auch Sozis sollten das können! Leider nicht der Fall! TB


06:48
 | orf: Was der ORF erwähnt und was nicht

Ein weiteres Musterbeispiel für die totale Einseitigkeit des ORF als SPÖ-Propagandainstrument stellt dieser sehr lange Text zur Causa Statistik Austria dar, wo deren Chef Pesendorfer einen "offenen Brief" mit schweren Vorwürfen an den Bundeskanzler geschrieben hat. Einen Tag, nachdem der Mann die SPÖ in die Schlacht um die "Unabhängigkeit" der "Statistik Austria" geschickt hat. Trotz der Länge dieses Beitrags wird aber mit keiner Silbe erwähnt, dass Pesendorfer direkt aus dem Kabinett des SPÖ-Bundeskanzlers Faymann an die Spitze der "Statistik Austria" geschickt worden ist. Wer das weiß, kann naturgemäß nur lachen über die Behauptung von Pesendorfer und SPÖ, dass er für die Unabhängigkeit der Statistik stünde.

12.02.2019

16:49 | Info-DIREKT: Strache sollte FPÖ-Wahlwerbung auf Türkisch untersagen

Wenn eine patriotische Partei in fremder Sprache um die Gunst eingebürgerter Migranten wirbt, ist das ein Umstand, der kritisiert werden muss! Besonders, wenn es sich dabei um eine Partei handelt, die diese Art der Wahlwerbung bei anderen Parteien stets angeprangert hat (siehe Video am Ende des Beitrags) und für „Deutsch am Schulhof“ eintritt. Trotz aller Kritik sollte man die Kirche aus drei Gründen jedoch im Dorf lassen.

Guter, wenn auch etwas gemäßigter, Beitrag zum aktuellsten Fettnäpfchen der FPÖ. Langsam sollte man sich dort entscheiden, ob man Heimat- oder Globalistenpartei sein will! AM

13:48 TQM: Wem der Schuh drückt, druckt ein Buch - Therapeutische Aufarbeitung eines Politkerlebens

Da wird "Django", alias Reinhold Mitterlehner wohl tief in die eigene Tasche gegriffen haben, als er im Mai 2017 "sein Leben" nach der Politik lässig mit Sonnenbrile im Kreise der Getreuen  im "Schweizerhaus" beendete. 
Dabei wäre er, der sein Leben bis dahin im eigenen Saft  der Partei und dem Luftschloß seiner Kammer-Organisation bestritt,  viel passender ein paar Meter weit entfernt in der "Luftburg" bei der dort eingesurten Stelze gesessen.
Nun hören wir heute im "Österreich", daß Mitterlehner auferstanden ist, um am 17. April sein neues Buch "Haltung" zu präsentieren. Laut "Österreich" zittern bereits die Türkisen vor der Abrechnung des "Django" zumal Ex-Kanzler Christian Kern, als roter Kermit, seinen Senf dazugespritzt haben soll. Nun kann man davon ausgehen, daß das Buch ähnlich erfolgreich wird, wie das politische Lebenswerk von "Django" und Kern, welche beide "den Schulz" machten und die Politik schlagartig, um nicht zu sagen fluchtartig verließen.
Man ist ja viel gewohnt von österreichischen Politkern, dennoch fragt man sich, wie ausgerechnet  der schöne "Django" auf den Titel "Haltung" kam? Vielleicht ein ähnlich provokantes Statement wie das jüngst erschienene und keinesfalls vergriffene Buch, "Strache vom Rebell zum Staatsmann", das leider viel zu früh endete und dadurch die alles entscheidende Lebensphase des Papa-Monats ausblendete, wodurch es vielleicht noch den Weg in die sehr erfolgreiche Pixi-Buchreihe geschafft hätte - echt schade!
Seien wir jetzt also umso mehr gespannt darauf, ob die Django-"Haltung" uns durch das spannend-selbstlose Funktionärsleben und den Kampf für den aufrechten Gesinnungskampf führt, oder noch ein Groß-Papa-Monat auch dieses Buch überholt. Überhaupt brauchen wir mehr spannende Bücher aus der politischen Erfolgskaste. Wir vermissen noch den "Großen Weltatlas" des Hubert Gorbach und Claudia Bandion-Ortners "Leben auf der Taxi-Spur"! 

 

11:37 | krone: Leeres Flüchtlingsheim kostet monatlich 45.000 €

45.000 Euro Miete pro Monat für ein leeres Gebäude: Die Asylwerberunterkunft „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering ist zwar stillgelegt, wird aber in den kommenden Jahren noch hohe Kosten verursachen. Der Mietvertrag kann nämlich bis 2029 nicht gekündigt werden, weil ein 15-jähriger Kündigungsverzicht vereinbart wurde, wie aus einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums an die SPÖ hervorgeht.

Der Idiot, der diesen Mietvertrag "im Namen des Volkes" und dessen Steuergeld unterzeichnet hat, sollte persönlich dafür haften! TB

Der Krochnspezialist meldet sich vom verlängerten Weihnachtsurlaub zurück
Man muss sich das als Steuerzahler auf der Zunge zergehen lassen...
Eine Auflösung des Vertrags ist nicht möglich – weil nämlich die Betreuungsfirma ORS Service GmbH (damals nter ÖVP-Ministerin Johanna Mikl-Leitner) mit der Haus Semmering Hotelbetriebs GmbH einen temporären Kündigungsverzicht vereinbart hat, und zwar über eine Dauer von 15 Jahren. Ein Vertrag, der dem Steuerzahler eigentlich MEUR 8,1 kostet...
Die Muttergesellschaft der ORS Service GmbH ist übrigens die ORS AG in der Schweiz. (mit Spindelegger EX ÖVP als advisory)
PS: Alles nachzulesen unter der alles bezeichnenden Nnternetpräsenz [www.ors.ch]www.ors.ch ...
Österreichs Steuerzahler lesen das Ganze ohne zweiten Punkt...


07:42 I TQM: Papa-Schlumpf und die Äußerln-Ministerin


Frisch abgestillt meldet sich der HC-Houseman zurück. Offenbar hat er seinen Horizont hinter den eigenen Wänden stark erweitert und zündet gleich zwei sensationelle Polit-Bomben! Erstens, läßt er denken und richtet dazu eine "Denkwerkstatt" in seinem Ministerium ein. Immerhin beruhigt es, daß er selber offenbar nicht einmal im Traum daran denkt, selbst nachzudenken. Da wäre zum Beispiel "seine" Außenministerin, die in ihren Kompetenzen bereits so zusammengezwickt ist, wie ein Mammutbaum in der Bonsai-Sammlung.
Gut, die EU-Agenden nahm man ihr von Anbeginn um ja nicht am ewigen ÖVP-Kotau vor Brüssel zu rütteln. Danach übernahm Kurz jedoch von Putin über Venezuela, bishin zu Japan und Trump auch den Rest der Welt. Die Hundeliebhaberin im Ministerrang muß artig draußen bleiben, und darf nicht einmal mitfahren, wenn Basti mit Erwachsenen spricht und sich im Blitzlichtgewitter über den politischen Laufsteg bis ins Weiße Haus inszeniert. Immerhin bleibt ihr nebst Kuwait und Davos die Hundezone, in der sie die uneingeschränkte Äußerl-Ministerin ihrer Vierbeiner ist! 

06:15 | sn: Ein Messermord und viel Heuchelei

".... Auch als kürzlich ein mehrfach gerichtsnotorischer syrischer Asylbewerber seine österreichische Freundin erstach, hatte der linke Flügel der Twitteria den Schuldigen bald ausgemacht: Innenminister Kickl, der nicht dafür gesorgt hatte, dass der Bösewicht außer Landes gebracht worden war. Auch manch prominenter SPÖ-Politiker stimmte in dieses Lied ein. Als es zu spät war.

Es handelt sich um die nämlichen Leute, die sonst vor Empörung hyperventilieren, wenn der Innenminister die Worte "Schubhaft" oder "Abschiebung" nur in den Mund nimmt. Die jederzeit bereit sind, mit einer Mahnwache vor dem Schubhaftzentrum gegen die hartherzige Asylpolitik der bösen Regierung zu protestieren. Die sich - wie jüngst in etlichen Zeitungs- und Social-Media-Kommentaren dokumentiert - in Abscheu winden, wenn ein junger Asylbewerber in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden soll, weil er eine heimische Krankenschwester schwer verletzt hat.

Und jene Zeitgenossen, die es ganz böse finden, wenn jemand die Balkan- oder Mittelmeerroute schließen will, fragen nun ebenso blauäugig wie empört, warum der Messerstecher von Dornbirn von den Behörden nicht an der Einreise gehindert wurde."

06.02.2019

19:23 | ET: Satire-Song in Wien: Böhmermann greift FPÖ-Minister Kickl an

Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Satirikern. Jan Böhmermann, der in der Vergangenheit vor allem mit seinem Erdogan-Schmähgedicht die Gemüter erhitzt hat, wirft nun im Nachbarland Österreich mit giftigen Pfeilen um sich. Bei einem Konzert im Wiener Gasometer zog er über FPÖ-Innenminister Herbert Kickl vom Leder und sparte dabei nicht mit Angriffen auch unterhalb der Gürtellinie.

Als ob es in seinem Heimatland nicht genug Material für Satire gäbe! Auch wenn Satire unbedingt sein muss, tun sich Österreicher mit dem deutschen Humor ohnehin schwer. Und DAS finden wir schon gar nicht wtzig! TB

17:00 | Epoch Times: Wenn kein „Shutdown“ dazwischenkommt: Sebastian Kurz trifft noch im Februar US-Präsident Trump

Zum ersten Mal seit 2005 könnte mit Sebastian Kurz ein österreichischer Bundeskanzler das Weiße Haus besuchen. Die US-Botschaft in Wien bestätigte gegenüber dem ORF, dass an einem solchen Zusammentreffen schon länger gearbeitet werde. Ein Restrisiko droht im Fall eines „Shutdowns“.

Es ist wahnsinnig traurig mitanzusehen, wie Österreich mehr als 60 Jahre nach seiner Unabhängigkeit noch nie so stark wie unter dieser Regierung zu einem Vasall der USA geworden ist. Jetzt gehts zum Befehlsempfang nach Washington! AM

15:48 | Standard: Jüdische Gemeinde sieht keinen Grund für Ende von FPÖ-Boykott

Neben Israel hält auch die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) in Österreich ihren Boykott gegen die FPÖ aufrecht. "Seit der Regierungsbildung gab es nicht weniger als 50 antisemitische oder rassistische Vorfälle von FPÖ-Funktionären. Das ist kein Auftrag an den Kultusrat, seine Meinung zu ändern, sondern im Gegenteil", sagte IKG-Präsident Oskar Deutsch. - derstandard.at/2000097591156/Juedische-Gemeinde-sieht-keinen-Grund-fuer-Ende-von-FPOe-Boykott

"Wer seine Feinde durch Konzessionen kaufen will, wird niemals reich genug sein." - Otto von Bismarck AM

10:56 | Kleine Zeitung: Beamtenpensionen kosten Bund viel mehr als geplant

Die Beamtenpensionen kosten den Bund bereits mehr als jene von Arbeitnehmern, Bauern und Selbstständigen. Besonders stark gestiegen ist 2018 der EU-Beitrag.

Da zeigen FPÖ/ÖVP mal wieder, wem ihre Aufmerksamkeit wirklich gilt. Was wohl die Kernwählerschaft der FPÖ zu solchen Vorgängen sagt? AM

12:53 | Der Goldguerilla                                                                                                                                                                                         (1) Hallo Thomas, Regelmäßig kommt man als rechtschaffener, produktiver Mensch zu der bitteren Erkenntnis, dass man als braver, nettosteuerzahlender Otto-Normalverbraucher von politischer Seite stets im Regen stehen gelassen wird. Wie oft unterlagen wir dem Trugschluss, dass bei den nächsten Wahlen etwas Besseres nachkäme, und im Endeffekt sich die persönliche Misere des kleinen Mannes aber nur noch mehr verschlimmert hatte. Statt substantiellen Verbesserungen kam immer nur genau das Gegenteil heraus. Inwiefern man da von erfolgreicher Staatspolitik sprechen kann, sei dahingestellt. Denn konfrontiert mit immer höheren, überbordenden, unmoralischen, ungerechten, den guten Sitten widersprechenden finanziellen und sonstigen Repressionen durch den Staat geraten zunehmend breitere Schichten der Bevölkerung bis hinein in den höheren Mittelstand in´s Schleudern.

Was für Deutschland gilt, gilt für Österreich erst recht. Von der alten ÖVP sind wir es ja gewohnt, belogen, bestohlen und betrogen zu werden. Von der neuen Kurz-ÖVP hätte man sich wahrlich mehr erwarten dürfen. Der Grünschnabel dürfte aber wie die Gesamtheit seiner Vorgänger auch, langsam aber sicher in den eigenen Reihen auf Granit beißen, womit der Reformprozess nicht voranschreiten kann. Da hilft anscheinend auch nicht das innerparteiliche Generaldurchgriffsrecht, das sich Kurz ja seinerzeit taktisch klug ausbedungen hatte. Ganz krass ist an dieser Stelle aber das besonders abstoßende Beispiel der FPÖ als koalitionäre Regierungspartei hervorzuheben. In der gegenwärtigen Strache-Ära konnte man als Wähler sich von der FPÖ-Oppositionspolitik schon beeindrucken lassen und auf deren Verheißungen locker hereinfallen. Kaum in der Regierungsverantwortung angelangt, neigen weite Teile der FPÖ-Funtionäre dazu, jene Grundsätze und Prinzipien, die sie zu fulminanten Wahlerfolgen geführt haben, kurzum über Bord zu werfen.

Die Erwartungen des wertschöpfenden Souveräns erfüllen sich in immer geringerem Ausmaß, da nach wie vor Politik von Beamten für Beamte gemacht wird. Wer nicht der Beamtenkaste angehörig ist bzw. zu deren Erfüllungsgehilfen wie Konzernen, Großbetrieben, NGO´s, Kammern, Gewerkschaften, Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern usw. zählt, hat schon verspielt und verloren. Obwohl die Thematisierung von Beamtenprivilegien in der Öffentlichkeit zwar stattfindet, wenn auch spärlich, läßt der unbedingte Reformwille der Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes bzw. dessen Umsetzung sehr zu wünschen übrig. Dieser kann nur lauten: „Runter mit den Beamtenpensionen auf ASVG-Niveau und darunter !“ Politisch verantwortliche Funktionäre sind nicht am Wohle des Volkes interessiert, was sie ja Tag für Tag auf´s Neue unter Beweis stellen, sondern ausschließlich an dessen Schröpfungspotential. Solange wir nicht das vorherrschende politische Modell der repräsentativen Demokratie mit sinnvollen direkt demokratischen Alternativen unterwandern, werden wir wohl weiterhin als Sklaven einer Beamtendiktatur herhalten müssen. Wenn wir schon nicht dazu imstande sind, uns als Gesamtheit der Produktivzellen zu einem Generalstreik aufzuraffen, verbleibt uns derweil nur die Option, den sozialen Status des Beamten privat wie öffentlich in Fragen zu stellen. Jedem Systemkritiker obliegt daher die Verantwortung zunächst im kleinen Rahmen, den aus dem Mittelalter hervorgegangenen Begriff der Vogelfreiheit umzukehren, und im Sinne der Ächtung von Beamten und Beamtentum für sich selber zu determinieren und in Folge auch danach zu leben.

WEG MIT KURZI, STRACHI UND DEN SCHWACHEN MÄNNERN !
HER MIT DEM GENERALANGRIFF AUF DIE BEAMTENPENSIONEN !

05.02.2019

07:38 | oe24 VIDEO: Venezuela-Österreich

Ewald Stadler - Rudi Fußi, über das schändliche Verhalten Österreichs zum Guaidó-Putsch, Ab Minute 23 bis 28. Die schweigsame, politisch abgetretene Außenministerin Kneissl und der ergebene Kanzler Kurz.

11:20 | Um eines klar zu stellen: Die b.com-Redakteure sind die letzten, die sich hinter ein Sozialismus-Versager-Regime, wie jenes in Venezuela stellt, aber Regimewechsel sollten innerhalb des jeweiligen Verfassungsbogens abspielen und niemals vom Ausland her initiiert werden.!
Es ist auch überaus verständlich und löblich, dass sich der österr. Bundeskanzler Sorgen um notleidende Bürger anderer Staaten macht und diese unterstützen will. Wass allerdings nicht verständlich ist, ist dieTatsache, dass er sich in Venezuela hinter die Aufständischen und den CIA stellt, die Gelbwesten in Frankreich allerdings ingnoriert und dort KEINE NEUWAHLEN fordert! TB

18:21 | Leser-Kommentar
Als neutraler Staat, hat Österreich sich ganz klar herauszuhalten.
Und wenn sich die Ö. Regierung zu Venezuela äussert, dann nur im Sinne von:
"Ewald Stadler: Angesichts einer Drohung der VSA in Venezuela mit Truppen einzumarschieren,
hat ein Neutraler Staat eine andere Position einzunehmen als es der Herr Kurz getan hat.
Eine Aussenministerin hat nicht zu Schweigen, sondern Position zu beziehen."

Und Überhaupt:
Gabalier als FPÖ-Chef wäre nicht nur für Ewald Stadler in Ordnung.....der hat wenigstens Position...

03.02.2019

12:40 | Tichys Einblicke: Zunahme der Frauenmorde in Österreich

Auf falter.at wird der sechste Frauenmord seit Jahresbeginn gemeldet. Der Falter gehört in Österreich zum sogenannten linken Medienspektrum. Das hat ihn nie daran gehindert, eigenwillig und eigenständig zu schreiben und seit einiger Zeit auch zu senden. Seinen neuesten Beweis liefert er in seiner Printausgabe mit Fakten und Hintergründen zur gestiegenen Zahl der Frauenmorde in Österreich seit der Massenzuwanderung 2015.

Jetzt ist es an Ankündungskaiser und Umsetzungszwerg Kickl auch durchzugreifen und nicht nur darüber zu reden - sonst nimmt noch die Opposition der Regierung das Thema weg, siehe Falter! AM