12.12.2018

17:56 | unzensuriert: Finanzstaatssekretär Fuchs zerlegt die SPÖ-Pläne zur Mehrwertsteuersenkung auf Mieten

In der gestrigen Nationalratssitzung hat die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner einen dringenden Antrag betreffend Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Mieten für Wohnzwecke eingebracht. Darin fordert sie, dass Wohnungsmieten in Österreich einer echten Befreiung (Null Prozent USt mit Vorsteuerabzug) unterliegen sollen.

Die steuerverliebten Roten nehmen die Oppositionsarbeit sehr ernst. Jetzt opponieren sie sogar gegen Steuern! Go Pam! TB

09:26 I ecofn: BIG Business bei staatlichen Immobilien

".... Inoffiziell ist zu hören, dass der Bund grundsätzlich eher an einen strategischen Investor bei der ARE denkt, und ein aussichtsreicher Kandidat heißt Rene Benko. Dessen Signa Holding ist derzeit in aller Munde, weil sie nun auch ins Mediengeschäft eingestiegen ist, und sich an „Kronen Zeitung“ und „Kurier“ beteiligt hat. (...) Der Marktwert der Immobilien lag damals bei 2,3 Milliarden Euro, heute bei 2,5 Milliarden Euro. Ungewöhnlich für eine Immobilienentwicklungsgesellschaft: Die Bankverbindlichkeiten liegen bei Null. Denn die staatliche BIG finanziert das „Markt-Vehikel“, ausgestattet mit der guten Bonität der Republik.
Nicht nur Benko, auch andere Immobilien-Investoren in Österreich, haben daher ein Auge auf das staatliche Unternehmen geworfen. Wenn die ARE nicht als Unternehmen verkauft wird, sondern Zug um Zug Immobilien aus dem Portfolio, die gemeinsam mit privaten Bauträgern entwickelt worden waren, dann ist das wohl nichts anderes als eine Privatisierung durch die Hintertür."

Klingt nach "typisch Österreich".... (Bilderberger) Benko hät beim Törggelen (Tiroler Brauch) Hof, der Herr Kurz (wie auch alle anderen Parteien!) macht brav seine Aufwartung .... Man darf gespannt sein, wie es mit der "Privatisierung" weitergeht. HP

 

9:19 | Leser-Kommentar zum Monacokommentar von gestern 19:46:
...sehr geehrter Monaco, also...nach ein paar Glaserl Wein am Sonntag Abend, egal welcher Färbung, muss man nichts mehr vortäuschen, da kann mann ruhigen Gewissen "auf Krank(blau" machen...weil da ist man "blau"( nicht politisch natürlich)....und die lieben Arbeitskollegen verdienen es, wenn man diese Schutzmaßnahme für sie ergreift ;-)

08:55 | oe24: Saber A. soll schon in seiner Heimat getötet haben

Mit dem großen Flüchtlingsstrom dürfte der angeblich im Juli 2001 geborene Afghane 2015 nach Österreich gekommen sein. Zuerst war er in einem Asylheim für unbegleitete Jugendliche in Wien, dann in Korneuburg, schließlich kam er in Betreuung nach Steyr, wo er in einer Flüchtlingsunterkunft nur wenige Hundert Meter von Michelle F. im Stadtteil Münichhof von Steyr unterkam. Strafrechtlich liegt hierzulande nichts gegen den hageren Burschen vor; dem Bruder von Michelle soll er allerdings verraten haben, dass er in seiner Heimat einen Menschen getötet habe und deshalb außer Landes geflohen war. Abgeschoben wurde der subsidiär Schutzbedürftige nicht. Was wird über den Afghanen noch alles bekannt?

Vorarlberger Student grundlos in Innsbruck erstochen, Mädchen von unbegleitetem "schutzbedürftigen" Afghanen abgeschlachtet. Österreich 2018 und die türkis-blaue Bundesregierung  trompetet ihre einjährige "Erfolgsstory" an die Öffentlichkeit - was für eine Chuzpe!
Der HC-Man und sein Team Waldhäusl glänzen mit Aussagen wie die eines Zaunes in Drasenhofen um Invasoren vor der eigenen Bevölkerung zu schützen!
Die "soziale Heimatpartei für Fairness und gegen soziale Kälte", allen voran Strache, ein einziger politischer Dadaismus, eine sinnentleerte Worthülse, statt gesundem Populismus.
Während Salvini den Beschluß fasste Asyl NUR MEHR aus politischen Gründen zu gewähren und alle anderen abzuweisen, während Orban die Bevölkerung schützt und die Invasoren in geschlossene Lager steckt, patroniert die österreichische Regierung die Soros-"Uni" um dessen üble Propaganda zu "lehren". Diese "Regierung" ist die verlängerte Werkbank der Berliner GROKO und des Herrn Juncker.
Der Hallodri-C Strache mit seiner handverlesenen Laienspiel-Truppe ist nicht einmal ein Feigenblatt, sondern lediglich Steigbügelhalter auf unterstem Niveau. Die einst selbsternannte law and order Partei, welche den Inneminister stellt, beschäftigt sich mit Beißkorb, Papa-Monat, Raucherzone, Hausklatsch der Co-Vorsitzenden Phillippa, Historikerkommission und anderem lächerlichen Kleinkram. Sie bindet und verschaukelt ein Viertel der österreichischen Wählerstimmen und gibt der Regierung Schüssel 3 unter Wolfis Wunderknaben Kurz den Anstrich einer inklusiven Sonderwerkstätte. Politisches Körbe flechten für den weihnachtlchen Behindertenbasar!  TQM

11.12.2018

19:24 | jouwatch: Roter Nazi: Rebsorte Zweigelt soll in „Blauer Montag“ umbenannt werden

Dem steiermärkischen Zweigelt war 1922 die Kreuzung der Sorten St. Laurent und Blaufränkisch gelungen. Seiner Züchtung gab er den Namen Rotburger. Im Jahr 1975 – Zweigelt war längst gestorben – erhielt die Rebsorte per Qualitätsweinrebsorten-Verordnung den Namen ihres Schöpfers. Die „Abgezweigelt“-Initiatoren sprechen von einer traurigen Wahrheit, die sichtbar werde: Die österreichische Weinwirtschaft verschweige wie kein anderer Wirtschaftszweig ihre nationalsozialistische Vergangenheit.

Natürlich sollte man dieses National-Sozialistische Zeug möglichst loswerden. Aber die Linken sind bei Belanglosigkeiten halt überaus sensibel und sehen Zusammenhänge, die einfach nicht gegeben sind. Was allerdings die von den Nazis ersonnenen Steuern angeht, da sind's dann weniger heikel. Die werden nur allzugerne weitergeführt. Inkonsequenz vom Scheitel äh, is ja auch Nazi, also vom Wuschelkopf bis zur Birkenstocksohle! TB

19:30 | Die Leseratte
Und ausgerechnet ein Steirer war er auch noch! Trotzdem erscheint auch dieser Artikel mir wie Satire - ist heute sowas wie ein verspäteter 1. April oder wird die Realsatire, in der wir leben, nur immer offensichtlicher?

19:46 | Monaco
´blauer Montag´ wiederum, werte ich als Anstiftung zur Vortäuschung einer Arbeitsunfähigkeit....auch nicht ohne....

20:04 | Leser-Kommentar
... Bauschaum - in alle Löcher dieser Dumköpfe und ruh' ist's.

10.12.2018

19:09 | oe24: Budget: Fiskalrat erwartet bereits 2018 Nulldefizit

Der Fiskalrat erwartet bereits für 2018 das Erreichen des Nulldefizits. Das gab Präsident Gottfried Haber am Montag bei der Vorstellung des "Berichts über die öffentlichen Finanzen 2017 - 2019" bekannt. Für 2019 rechnet er sogar mit einem leichten Budgetüberschuss von etwa 0,2 Prozent des BIP. Auch werden die Fiskalregeln der Europäischen Union 2018 und 2019 eingehalten werden, sagte Haber.

Konjunkturelles Glück oder doch bereits erste Ergebnise aus der Wende? Eher Ersteres! TB

09.12.2018

16:43 | Wochenblick: Jetzt ist es offiziell: Soros-Uni startet 2019 in Wien

Jetzt ist es wirklich fix: Die „Soros-Universität“ (CEU) wird im Herbst 2019 den Lehrbetrieb in Wien aufnehmen („Wochenblick“ berichtete). Sie sei nämlich aus Ungarn vertrieben worden. Ungarn bezeichnete diese Aussage als „Soros-Bluff“, denn ein Teil der Uni werde in Budapest bleiben.

Juhu! Werd mich sofort einschreiben! Was lern ich dort? Wie man Flüchtlingsströme lenkt und Revolutionen anzettelt? Spannend! ML

08.12.2018

09:39 | Der Standard: Vorwurf der Schwarzgeldzahlungen an Waldhäusl

Der niederösterreichische FPÖ-Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl ist mit neuen Vorwürfen konfrontiert. In einem Bericht der Rechercheplattform "Addendum" ist die Rede von Schwarzgeldzahlungen einer in der Flüchtlingsbetreuung engagierten Firma an Waldhäusls Büro. Waldhäusl und die Firma weisen die von einem ehemaligen Auftragnehmer der Firma erhobenen Vorwürfe zurück. Die Sicherheitsfirma National Security Austria (NSA) erhielt einen Auftrag für Rückkehrberatung, wobei ein Subauftragnehmer für die NSA Flüchtlinge mit negativem Asylbescheid bei den Rückreisemodalitäten unterstützte. Nachdem der Berater seinen Abschlussbericht und seine Honorarnote über rund 12.000 Euro gelegt hat, sei ihm von den NSA-Chefs noch zusätzliches Geld angeboten worden. Einer der beiden NSA-Chefs habe dies als "Schwarzgeld" bezeichnet, wird der Berater von "Addendum" zitiert. Er habe dies der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) mitgeteilt. Vorwurf des "klassischen Kick-Backs" Er wisse mittlerweile, "dass sie halt einen anderen Weg gefunden haben, sich diese Schwarzkohle zu machen. Das ist die Kohle, die sie weitergeben. An die Auftraggeber. Das ist das Büro Waldhäusl. Ganz ein klassischer Kick-Back", wird der Zeuge von der Rechercheplattform zitiert. Sowohl Waldhäusl als auch die beiden NSA-Chefs weisen die Vorwürfe zurück. Dabei handle es sich um "eine unklare Konstruktion von Unterstellungen, die aus unserer Sicht halt- und substanzlos sind und daher nicht weiter kommentiert werden", hieß es in einer Aussendung aus dem Büro des Landesrates. 

Schwarzwaldhäusl - was für eine idyllische Assoziation mit Kuckucksuhr und Schinkenspeck, wäre da nicht auch das böse Wort von der Schwarzkohle im Artikel. Ist das eingezäunte Büro-Gatter des Landesrats gar ein Hort verruchter Geld-Köhler? Spaghetti Carbonara eine Spezialität des blauen Waldviertels? Etwas ernster betrachtet ist es tatsächlich so, daß die wir ein Sammelsurium seltsamer Organisationen im blauen Umfeld haben, die offenbar drei Buchstaben nach US-Geheimdienstvorbild lustig finden. "FBI", das Freiheitliche Bildungsinstitut (wie lustig!) und nun "NSA", jene Sicherheitsfirma, die laut Addendum über Ali Mensdorff der Meinl Bank um 2 Mio. Euro deren eigene Alt-Handys zurückverkaufen wollte. 
Tatsächlich stinken so manche Brocken aus dem Addendum Artikel gewaltig. Drei Beratungshonorare unter die Ausschreibungspflichtigen 100.000 Euro zu legen und derselben Firma zukommen zu lassen, die übrigens im roten politischen Umfeld anzusiedeln ist und schon wieder ein erleuchteter aus dem Bezirk Lilienfeld, der "Humanenergetiker", Professsor Herbert Eder, "größter Unterkunfsgeber in Niederösterreichmit einem Firmennetzwerk bis in die Slowakei". Bei so viel ideeller Energie ist die  FPÖ nicht weit. Der HC-Man hat ein offenes Ohr für den Präsidenten-Clan Chef von Aserbaidschan und als blauer Waldhäusl-Sherif  bäckt man eben lokalere Brötchen.
Strache, der seine intellektuelle Scharfsinnigkeit neuerdings durch fast zu Schlitzaugen gepresstes Blinzeln eindrucksvoll vor"lebt", ist eben als Chef der Sozialen Heimatpartei gegen Soziale Kälte und für Fairness, in einem derartigen Dauerstress, daß er nicht einmal kirchlich heiraten kann - und dann sowas.
Wahrscheinlich ist der arme HC-Man so verwirrt über den eingezäunten Drasenhofener Flüchtlingspark, daß er sogar den UN-Flüchtlingspakt rhetorisch FPÖisierte! So mußten wir gestern ebenfalls im "Standard" erfahren, daß Österreich den Flüchtlingspakt gar nicht unterzeichnet!!! Die FPÖ ist unschuldig! Ein krone.at-Bericht sorgte am Freitag dann kurzzeitig für Verwirrung. Demnach wird der Pakt "nicht unterschrieben", sondern "nur zur Kenntnis" genommen. "Denn wir Freiheitlichen sind ausschließlich der österreichischen Bevölkerung verpflichtet", wird Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) zitiert. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wollte sich auf Anfrage auf seiner Afrika-Reise dazu nicht äußern. Am Freitagnachmittag sagte ein Sprecher Straches dann der APA: "Natürlich stimmen wir der Resolution zu." Strache teilte via Aussendung zum Thema Flüchtlingspakt schließlich mit: "Aber natürlich unterzeichnen wir diesen nicht, weil es schlicht und ergreifend nichts zu unterzeichnen gibt." 
Also Österreich unterschreibt nicht, sondern "stimmt zu".  Ist das eine weitere, Idiotie, Verarschung und Irreführung durch Strache? Das einzig raffinierte am HC-Man ist, daß man sich wirklich nicht sicher ist, ob er stets beschränkt aber ohne Tempolimit in jede Sackgasse einfährt, oder die eigenen Wähler pauschal für so dumm hält? Sein Blinzeln deutet auf auf ersteres hin, auch Waldhäusl übt sich schon im scharfen Blick! TQM

07.12.2018

09:55 | info-direkt: Die Grünen: Mit Birgit Hebein in den Abgrund?

Im Gegensatz zu Deutschland befinden sich die Grünen in Österreich nicht im Höhenflug. Seit Herbst 2017 nicht einmal mehr im Nationalrat vertreten, kämpfen sie seither gegen das Absinken in die politische Bedeutungslosigkeit.

Kraftvoll, konsequent und mit Verve haben sich die Grünen ins Aus geschossen - die reinste Selbstzerstörung. Unabsichtlich kann einme so was gar nicht gelingen! TB

05.12.2018

22:58  | Der Standard: Für FPÖ-Gemeinderat steht Begriff Nazi für "heilige Person"

Der Begriff "Nazi" sei eine 2000 Jahre alte Erfindung der Juden. Mit dieser bizarren Theorie sorgte der niederösterreichische FPÖ-Gemeinderat von Kleinzell (Bezirk Lilienfeld), Salvatore Angelo Raineri, auf Facebook für Aufsehen. Auf einem vorgefertigten Posting stand zu lesen, der Begriff werde "oft fälschlicherweise im Zusammenhang mit Nationalsozialisten in der abwertenden Form gebraucht".
Tatsächlich habe der Begriff mit Nazareth, also dem Ort, aus dem die Familie von Jesus stammte, zu tun und bedeute "von Gott auserwählte, heilige Personen". "Jesus von Nazareth" dürfte laut dem Posting des FPÖ-Funktionärs als "Jesus, der Naziverehrer" verstanden werden.
Verschwörerseiten Abgesehen davon, dass das Posting gänzlich auf wissenschaftliche Quellen verzichtet, sind ähnliche Begriffe der Verharmlosung oder gar Verherrlichung des Begriffs Nazi höchstens auf rechten Verschwörerseiten im Netz zu finden. Experten kritisieren im Gespräch mit dem STANDARD zumal den völlig aus dem Kontext gerissenen Versuch einer pseudowissenschaftlichen Reinwaschung des Begriffs. Das politische Ziel ist unschwer zu erkennen und bringt auch die Partei in Erklärungsnotstand.
FPÖ-Bezirksobmann Christian Hafenecker wird von dem Medium "Mein Bezirk" damit zitiert, dass es ein "vollkommen unangebrachter und satirischer Text" sei. Da der Mann das bereits am 11. November postete, halte Hafenecker auch den Faschingsbeginn als Grund für den Eintrag für möglich. Er werde das Gespräch mit Raineri suchen.

Fast schon wäre ein Tag vergangen,  ganz ohne blauer Lach/Heulnummer, aber dann das! Jetzt sind wir alle total aus dem Waldhäusl, über so viel raffinierten, blauen Humor  - aber ACHTUNG - die Kombination aus FPÖ+Niederösterreich macht es unmöglich sicher zu sein, ob es ein "vollkommen unangebrachter satirischer Text" war, oder die "reine Lehre" aus Neuschwabenland?
Nicht-Heinz-Sondern-Nur-Christian Hafenecker, hatte wohl den großen Denker und Satiriker, "the one and only HC-Man" vor Augen, dessen Armin Wolf-"Satire" sich in eine 10.000 Euro Anerkennungsprämie  beim DÖW  niederschlug. Applaus!
Bereits der große Satiriker Hilmar (ohne Christian) Kabas kreierte das Fabelwesen, den "Hump". So ein real-exisitierender Hump mit dem ur-germanischen Künstlernamen (?) "Salvatore Angelo" glaubt also mit "Jesus von Nazareth" und "Nazi" Wortspielchen treiben zu können - und das -  besonders  einfältig und geschmacklos -  in der Vorweihnachtszeit. Soweit zur FPÖ und "Abendland"! Walter Rosenkranz, der eben eine hochnotpeinliche Flaschenpost an die israelitische Kultusgemeinde verfasste, die absolut niemanden interessierte, kann mit der blöden "Nazi-Theorie" seines  blauen Schmähbruders jetzt umso mehr Aufmerksamkeit bei der IKG erzeugen. So viel, daß die Flaschenpost schnurstracks nach Jerusalem geht, als weiterer Beleg für die eternelle Unmöglichkeit der HahaC-Gilde. TQM

12:30 | Redaktioneller Nachtrag zur "Waldhäusl-Äffaire" TB

04.12.2018

17:04 I oe24: CEU: Strache kritisiert Übersiedlung nach Wien

Soros und die CEU werden von der rechtskonservativen Regierung in Ungarn massiv angefeindet, FPÖ-Politiker haben Teile dieser Kritik zuletzt übernommen. Strache meinte, die FPÖ stehe der Übersiedlung der Universität sehr kritisch gegenüber. "Wie Sie wissen, handelt es sich um eine sogenannte Wanderuniversität, die keinen Referenzcampus hat", sagte Strache. Es könne nicht sein, dass die Grundlagen, die normalerweise für Universitäten in Betracht gezogen werden, nicht erfüllt werden.
Der FPÖ-Chef nahm damit offenbar Bezug auf das Hochschulgesetz, mit dem die ungarische Regierung die CEU aus dem Land gedrängt hatte. Das Gesetz sieht vor, dass in Ungarn akkreditierte ausländische Universitäten auch ihrem Herkunftsland Studien anbieten müssen. Obwohl die CEU diese Bedingung seit dem Frühjahr 2018 erfüllt, verweigerte die ungarische Regierung die Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens mit dem US-Bundesstaat New York. Damit muss die 1991 gegründete Universität nun einen Teil ihres Programms von Budapest nach Wien verlegen.

Na gut - wenigstens einmal ein kleines Aufmucken - aber was nun? Entweder sie erfüllen die Auflagen nicht, dann muß der HC-Man  etwas Konkretes tun und die Genehmigung der  Soros Uni wieder entziehen lassen, oder sie erfüllen die Kriterien doch und die FPÖ kämpft politisch gegen dieses Gift an und sorgt dafür, daß kein Cent Bundesmittel an CEU geht- aber was heißt "es kann nicht sein"??? Das ist Milchmädchen-Gequatsche. "Es kann nicht sein", daß der Basti so lieb zum Soros ist - und nun sind wir alle traurig? TQM 

 

13:22 I Der Standard: Israel hält an FPÖ-Boykott fest: "Das ist keine Marotte"

Israel hält am Boykott der FPÖ fest. "Es gibt in dieser Frage keine Änderung der israelischen Politik", betonte Außenamtssprecher Emanuel Nahshon im Gespräch mit österreichischen Journalisten in Jerusalem. Es gebe auch keine Bedingungen oder "Benchmarks" für eine Aufhebung des Boykotts. "Das ist keine Marotte." Nahshon machte klar, dass sich der Boykott auch auf Außenministerin Karin Kneissl bezieht, die als Parteifreie für die FPÖ in der Regierung sitzt. "Wir haben keinerlei Kontakt mit gewählten Amtsträgern der FPÖ oder Amtsträgern, die mit der FPÖ verbunden sind", sagte der Sprecher. Im Fall der FPÖ-geführten Ministerien laufe der Kontakt über führende Beamte. Kein "Koscherstempel" für rechte Parteien Zum Anfang 2019 erwarteten Besuch von Bundespräsident Alexander Van der Bellen sagte Nahshon, dass dieser "ein willkommener Gast hier in Israel ist". Angesprochen darauf, dass der Bundespräsident bei solchen Besuchen üblicherweise von der Außenministerin begleitet wird, sagte der Sprecher: "Ich hoffe, dass eine angemessene Lösung gefunden wird, die kompatibel mit unserer Politik ist." Van der Bellen sei diese Politik (der Boykott der FPÖ, Anm.) bekannt, und auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sei bei seinem Besuch heuer nicht von Kneissl begleitet worden. 

Kurz versteckt also sein blaues Aschenputtel, welches so gerne mit zum Tanz auf das internationale Parkett käme, aber mehr als Aserbaidschan und Olympia-Hüttenzauber ist für den Sport-Vizekanzler nicht drinnen. Egal, der HC-Man nimmt´s sportlich, immerhin war er schon dort und der Papa-Monat naht. Die rechte Koalitonsregierung unter Netanjahu schickt also, die sich penetrant andienenden Blauen in den lebenslänglichen Cordon sanitaire und deuten noch an, daß dies keine Marotte sei, sondern alle Beteiligten genau wüßten "warum". Na sowas! 
Kurz versteckte das blaue Aschenputtel aber auch vor dem Netanjahu-Widersacher  Soros, mit dem Kurz seltsam amikal parlierte und dessen "Central European University" von Budapest nach Wien übersiedelt. Die GROKO-Freunde des Basti beherbergen also das Hauptquartier der Soros-NGO in Berlin und Wien übernimmt die "Soros-Uni" - und das alles mit "blauem" Koalitionspartner. 
Man fragt sich in wie weit die FPÖ in Wien dagegen aufbegehrt, oder ob die FPÖ sogar im Ministerrat Geld für Soros locker machen wird??? Wenn, einknicken dann natürlich nach unsichtbaren, schweren, langen Kampf und Widerstand, so wie er leider, leider, leider schon vergeblich bei der "Schwulenehe" scheiterte. TQM 

 

12:43 | oe24:  Nach Ultimatum: Waldhäusl lenkt ein

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl am Dienstag die Rute ins Fenster gestellt. Sie kündigte in der Früh auf Facebook an, dass sie sich in der Sitzung der niederösterreichischen Landesregierung am Vormittag eine "Klarstellung" des Freiheitlichen erwarte.
Der FPÖ-Landesrat lenkte schließlich am Dienstagvormittag ein. Gegenüber ÖSTERREICH sagte der FPÖ-Politiker Waldhäusl: „Ich werde die Personen wieder in meine Obhut nehmen und in die Grundversorgung zurücknehmen. Das war jetzt ein wenig Theaterdonner. Es gab ein langes Gespräch mit der Landeshauptfrau gestern Abend, aber wenn Not am Mann ist, dann arbeiten wir natürlich zusammen.“

Waldhäusl, der mit seiner lässigen, gewinnend-sozialisierenden Art umgänglich ist wie so mancher Wald-Eremit, hätte doch besser Kickl kontaktieren sollen. Dieser sagte: "Wenn man aufs Land rausfährt, hat fast jede Liegenschaft einen Zaun. Die Aufregung verstehe ich am allerwenigsten.“ Nicht schlecht, Herr Specht! Was für eine Erkenntnis, daß praktisch jedes Wald- und Wiesn-Häusl einen Zaun hat! Warum konnte Waldhäusl nicht über den eigenen Zaun blicken und sich vorstellen, daß hundertausende Häuslbauer hinter Zäunen leben, aber nicht unbedingt um vor agressiven Stammesangehörigen geschützt zu werden, sondern weil er das Eigenheim einfriedet und die Besitzgrenzen markiert?
So hat Waldhäusl in nicht untypisch blauer Manier das Signalfeuer gelegt um in der Dunkelheit seines politischen Wirkens doch noch  entdeckt und angeschossen zu werden! Bravo! Diesmal ganz ohne Kläffen des Ketten Chihuahuas aus Brüssel!
Immerhin muß er nicht wie der HC-Man, der sich mit Armin Wolf anlegte auch noch 10.000 Euro dem DÖW spenden, sondern lediglich vor Mikl-Leitner knien, wie in "guten alten Erwin-Zeiten". 

 

03.12.2018

16:37 | oe24: Jetzt fix: Privatuni CEU übersiedelt nach Wien

Angesichts des andauernden Konflikts mit dem ungarischen Staat hat die Budapester Privatuniversität Central European University (CEU) nun offiziell ihre Teilübersiedlung nach Wien bekanntgegeben. Die in den USA akkreditierten Programme werden ab September 2019 in der österreichischen Bundeshauptstadt weitergeführt, hieß es in einer Aussendung vom Montag.

Des Philantropen 2. Streich (während seines Wien-Aufenthaltes - 1. Streich siehe 13:58)! TB

12:24 | Sellner: 2. Verrat in Österreich? Wir sind im "Flüchtlings"pakt

Ein Besuch eines Philantropen beim Bundeskanzler hat gereicht - und schon sind wir wieder Pakt-fähig! TB

13:58 | dazu passend - morgenwacht: Sebastian Kurz, die Soros-Connection und der Verrat der FPÖ! TB

07:36 | Der Standard: Hallelujah, uns wird ein Kind geboren

Entgegen der Volksmeinung können unsere Politiker nicht überbezahlt sein. So muss sich die Außenministerin etwas dazuverdienen, indem sie alle paar Wochen in der bunten "Krone" deren Leserinnen und Lesern die Welt erklärt. Die Politikwissenschafterin war regelmäßige Autorin der "Krone bunt", bevor sie im Dezember 2017 Außenministerin wurde. Die dabei gesammelte Popularität war für Strache sicher einer der Gründe, sie zur Ministerin zu machen. Was könnte schließlich besser für die Weltpolitik qualifizieren! Diese Woche war das Thema: Wohin bewegt sich die Geopolitik – und wo bleibt Europa? Obwohl keine der beiden Fragen beantwortet wurde, fehlte es nicht an tiefen Erkenntnissen. Wenngleich sich gewisse Tendenzen, wie Energie-Allianzen zwischen Russland und China, abzeichnen, so ist vieles im Fluss. Konstant bleibt: Staaten folgen in ihren Beziehungen Interessen. Wer hätte das gedacht? Dabei war früher alles besser. Wer Französisch sprach und genug Britische Pfund mit sich führte, dem stand die Welt offen. 
Aber wer will Kneissls Refrain immer wieder in der "Krone bunt" serviert bekommen? Ihr Erfinder Strache vermutlich. Wenn er sich nicht gerade in die Biografie "Vom Rebell zum Staatsmann" vertieft, um zu ergründen, bei wem es sich um diese beiden Typen handeln könnte. Allmählich wäre Gewissheit erwünscht, schließlich gilt es doch demnächst, sich dem Sohn zu erkennen zu geben, der bereits vor seiner Geburt auf dem Boulevard gehandelt wird. So durfte Fellner diese Woche Seitenblicke auf das werfen, was Philippa Strache gerne zeigt, nämlich ihren Baby-Bauch, der mit dem Vizekanzler gemeinsam hat, "er kann nicht groß genug werden". "Vielleicht wird er ja ein Christkind und kommt schon am 24.", meinte eine strahlende Philippa schon im "oe24.TV-Talk" derselben Firma. Dazu wäre freilich statt des Vizekanzlers eine Taube erforderlich gewesen, aber allein die Aussicht auf eine anschließende Flucht nach Ägypten böte Verlockendes, wenn auch nur vorübergehend. Dazu passt, dass die werdende Mutter versichert: "Mein Sohn wird nicht Heinz-Christian heißen." Mit dem nötigen Ernst wird die Namenssuche aber nicht betrieben. Ein bestimmter Name hat mir schon immer gefallen, wobei ich mir jetzt aber nicht sicher bin, ob er zu unserem Baby passt. Die anderen zwei Namen, die ich dann durch Zufall irgendwo aufgeschnappt habe, sind dann noch dazu gekommen. Wenn hier ein Vorschlag erlaubt ist, der politisch korrekt ist und dennoch auf der blauen Parteilinie liegt: Mit Wotan-Moishe wäre man in jedem Fall auf der sicheren Seite. 
Wenn er nur nicht zu lange in Karenz geht, das Land kann keinen Tag auf seinen Einsatz verzichten, und sei es nur, um Herbert Kickl als den "besten Innenminister der Zweiten Republik" hochleben zu lassen. 

Traxler erschließt all jenen, die Sonntags nicht zur "Krone" greifen, das kleine Einmaleins der Karin Kneissl in Sachen Geopolitik. Sie hat ja auch genug Zeit, nach dem heimtückischen Punschkrapfen-Spion, Absage der Moskau-Reise und Trauer um Bush-Senior, in der Bunten-Hauptbeilage zu erklären wie wichtig das Pfund  war und wie sehr Staaten nach Interessen handeln, außer Acht lassend, daß diese Brüssel und/oder den angelsächsischen Siegermächten untergeordnet sein müssen. Aber gut, fürs "Krone" Publikum reicht´s.
Wirklich interessant ist aber, daß sich etwas verspätet Traxler auch mit dem einzigartigen Baby-Glück im Hause Strache auseinandersetzt. Er setzt im österreichischen Namens-Poker um den Strache-Sproß nicht auf Sebastian-Sigmar, sondern auf Wotan-Moishe, also WM-Strache! Was möchte uns Traxler damit sagen? Begründet der Vizekanzler und Sportminister mit WM-Strache eine neue, österreichische Dynastie von Vizekanzlern und Sportministern mit Erbfolgerecht? Ist jetzt schon abzusehen, daß eines Tages FC-Strache (Frowein-Chaim) auf WM-Strache folgen wird? Überwindet Österreich mit dem Hause Strache endlich das Trauma von 1918 und den Verlust der Habsburger und geht über in eine sportliche, faire, gelebte Monarchie? Ur-cool, dann wird die John Otti Band vielleicht noch per Dekret zur Hofmusikapelle! TQM

02.12.2018

08:59 | YT: Die letzte Mobilmachung des linksdebilen Volkssturms in Gestalt der OMAS GEGEN RECHTS. Mahlzeit!

Kommentar des Einsenders:
Nach dem öffentlichen raven in Wien geht es dann zurück ins Wohnheim, wo die Flash-Mop-Aktion nochmal ausführlich diskutiert wird.
Viel Spass beim zuschauen..nix für schwache Nerven....

9:02 | Der selbe Leser nochmal:
Sorry, hab mich geirrt...
das war die VORBEREITUNG also das warm-up für die kommenden anti-rechts
Einsätze.

Lieber Leser, solche Leute dürfen auch wählen! ML

12:41 | Leser-Kommentar:
https://www.omasgegenrechts.com/
Runter scrollen und die Bilder 'genießen'....erinnert an einen Karnevalsumzug. B.com sollte unbedingt ein Interview mit den "Omas gegen Rechts" machen.

13:16 | M
Und ich Trottel habe trotz Warnung auf den Link geklickt. Fragen an b.com: Wie bekomme ich diese Bilder je wieder aus dem Kopf? Hilft extremjunckern? Auch am Mittag? Grenzdebile alte Weiber auf Crack, anders ist das nicht zu erklären!

15:40 I TQM dazu: Die haben auch sicher panische Angst vor sexueller Belästigung, obwohl sie eigentlich die heimtückischte Form der Schwulenpropaganda verkörpern!

01.12.2018

13:55 | oe24: NÖ FPÖ-Landesrat: Stacheldraht schützt Flüchtlinge

Es seien nicht alle Menschen immer der Meinung, "dass das lauter liebe Kerle sind und dass die ungefährlich sind", es gebe auch "Menschen, die hier anders denken", so Waldhäusl. Zum Schutz der im Quartier wohnenden Jugendlichen habe man einen Zaun errichtet, "damit nicht jeder hier auch eindringen kann". Es gehe darum, ein geordnetes Miteinander mit der Bevölkerung sicherzustellen.
 Freiheitsentzug gebe es in der Unterkunft keinen. "Die Jugendlichen können sowieso raus. Jeder, der raus möchte, kann rausgehen, aber in Begleitung", sagte der Landesrat. Dies sei nichts anderes als eine Art Hausordnung, die es in vielen Heimen gebe, auch für österreichische Jugendliche.
 Die allgemeine Aufregung verstehe er "überhaupt nicht", stellte der Freiheitliche klar. Untergebracht seien "notorische Unruhestifter, die in jedem Quartier in Niederösterreich für Probleme gesorgt haben und auffällig wurden". Gelehrt werden solle, sich zu benehmen und "dass man nicht alles mit Gewalt austrägt".

Gottfried Waldhäusl - der Name ist Programm! Erst forderte er die allgemeine Beißkorbpflicht und erregte den Zorn der Phillippa Strache (Frau Parteiobmann - huch!!!) und wurde vom Ketten-Chihuahua aus Brüssel angekläfft und nun muß also ein Zaun mit Stacheldraht die unartigen "Flüchtlinge" vor der Ortsbevölkerung schützen! Keinesfalls hätte die FPÖ so ehrlich sein können und geschlossene Flüchtlingsunterkünfte, wie in Ungarn fordern. So hingegen wird sich die eigene Wählerschaft schön bedanken, für diese kruden Erklärungsversuche herhalten zu müssen!
Die FPÖ-NÖ gilt ja allgemein als nicht sehr erleuchtet, denkt man an die unfreiwillige Komik, die Walter Rosenkranz, Waldhäusl&Co. zum Besten geben.  Nun ist es aber Zeit der Landespartei ein LIEDERBUCH mit  neuer Partei-Hymne zu schenken. Hören wir einmal hinein: VIDEO - Maschendrahtzaun! TQM