25.04.2019

15:24 I Der Hausphilosoph

Einen Streifzug durch die Plakate der österreichischen Parteien zum Wahlkampf um das EU-Parlament kann man hier machen. Ohne auf deren Qualität oder tieferen (?) Sinn einzugehen, eint alle die religiös anmutende Gleichsetzung der EU mit Europa. Eine Kritik an, oder gar eine Ablehnung der EU wird damit fast schon zur Blasphemie. Nun, dann will ich hier einmal ganz blasphemisch einen Blick auf die Landkarte einmahnen und siehe da, das mit Abstand größte Land Europas sind nicht die USA, sondern ist Russland, nur so als Gedankenanstoß. Andererseits, Denken und Wahlk(r)ampf scheinen sich mitunter auszuschließen.

14:20 I TQM: Wer sehen möchte, wie Staatsmänner, rechte Politiker, aussehen, auftreten und sprechen, der kann sich nach all dem blauen Sonder-Kindergarten an diesem VIDEO von Salvini&Orban laben!

13:22 I TQM: Das Ende des Superlativ

Wähnte man die Wehleidigkeit der Blauen rund um Armin Wolf und alle Peinlichkeiten bereits am Zenith, so wurden wir wenige Stunden nach dem heutigen Morgen-Beitrag (s. 8:22 unten) eines Besseren belehrt!
In VIDEO angestrengt-gequältem Herbert Prohaska-Hochdääutsch, präsentieren sich Heinzi&Harry in einem VIDEO EU-Wahlkampf-Spott gegen Armin Wolf. 
Der Film von und mit Heinzi&Harry ist kein colouriertes Remake der Marx Brothers, sondern gerät in neue Untiefen mißlungener Satire. Nicht nur, daß der Gast eingangs beim HC-Barman nur ein, statt drei Bier bestellt, sondern Harry - als Gast an der Theke - bestätgit dem unwissenden Biertrinker, "wie wichtig es ist bei der EU-Wahl FPÖ zu wählen". Ein grüner Mob jubelt. Da tritt "Arminia Wolf" vom Sender OFS2 auf. Einiges deutet darauf hin, daß "Arminia Wolf" keine schlagende Mädelschaft ist, sondern eine raffinierte Anspielung auf Armin Wolf!!! Sie stellt fest, daß der Biertrinker, der sich als FPÖ-Wähler outet,  bei den Wahlen zu Hause bleibt und dadurch die "Asylchaoten" unterstützt! Der linke Mob johlt und jubelt! Armina Wolf: "Gehen sie zur Wahl?" Der FPÖ-Biertrinker: "Na!" Neuerlich bricht Jubel im linken Mob aus. HC-Barman: "Wenn Du zu Hause bleibst, unterstützt nur nur diese rot-grünen Zuwanderungsfanatiker. Die gehen sicher zur Wahl." Der blaue Biertrinker bleibt als Depp zurück. Die grinsenden Heinzi&Harry haben zwar den FPÖ Wähler nicht zum Wählen überzeugt, aber zerplatzen einen grünen Luftballon. Yuppie, ein Spaß, wie beim McDonald´s Geburtstag!
Wir müssen also daraus schließen, daß der blaue EU-Streifen zwar keine Aufarbeitung der Historiker-Kommission, aber immerhin ein Stück Ego-Therapie gegen das "Böse-Wolf-Syndrom" darstellt. Wir müssen ferner davon ausgehen, daß es keine Deckelung, keinen Superlativ an Peinlickeiten gibt, welche die HC-FPÖ nicht spielerisch toppt. Solange man FPÖ wählt, wählt man Kurz und wer Kurz wählt, wählt den Gastgeber des weltweit größten "Asylchaoten", George Soros - vielleicht weiß das sogar der FPÖ-Biertrinker und bleibt deshalb daham???

Der Hausphilosoph
Ganz ehrlich, ich finde diesen selbsttherapeutischen (?) Werbespot genial! Er sagt mehr über die Werbenden aus, als denen vermutlich lieb ist. Wie auch immer, lachen hilft.

 

08:22 | TQM: "Voten" statt Wotan!

„Erheben wir die Häupter, um die Sonne des Deutschtums in altem hellen Licht wieder erstrahlen zu lassen.“ So schwärmte einst Vilimsky vom heroischen Deutschtum in der chilenischen Ferne.
Lange ist´s her und der einstige Schwärmer des heroischen Deutschtums, scheint sich selbst von der deutschen Sprache DISTANZIERT zu haben. Mit dem, selbst für das unterste Ende der Pisa-Studie, nicht nachvollziehbaren Slogan: "FPÖ voten gegen Asylchaoten", zieht die "Soziale Heimatpartei" in den EU-Wahlkampf. Strache und sein "Ketten-Chihuahua" stehen auch noch bildlich auf den Plakaten für den sprachlichen, deutschen Sonnenuntergang, der überdies auch als inhaltliche Nullnummer, eine nicht-entschlüsselbare Message auf das Straßenbild wirft.  Wer, oder was, sind "Asylchaoten"? Und wodurch wird diese Spezies bekämpft? Indem man den Ketten-Chihuahua wählt, der seit Jahren verhaltensunauffällig in Brüssel weilt???
Natürlich hätte Armin Wolf diese und mehrere Fragen an den blauen Evergreen richten können, aber vielleicht konnte Wolf aufgrund der beschränkten Sendezeit, derartig beschränkte Slogans nicht dekodieren.
Und so zog es Wolf offenbar vor, den einstigen Heroen des Deutschtums ins Kaltwasser-Becken der real existierenden FPÖ zu stürzen und einen Freischwimmer-Test zu unterziehen.
Der HC-Man, der seit seiner 10.000  Euro Spende an das DÖW, den ORF-Anchorman meidet und neulich Walter Rosenkranz zu Wolf vorschickte, hätte das angesagte Fiasko eigentlich ahnen müssen. Knapp 12 Minuten VIDEO dauerte das unentspannte Moorbad für den stammelnden Blauen, der noch vor kurzem tönte das "EU-Parlament aufmischen" zu wollen. 12 Minuten, im Wellenbad des Armin Wolf und schon versank der "blaue Politprofi" wie ein Nichtschwimmer vor dem deutsch-chilenischen Kap Hoorn.
Und wer ist daran schuld, wenn sich der  lässige Wellenreiter als Nichtschwimmer entpuppt??? Wie immer der Fragensteller! Die gebrannten blauen Kinder kläffen und schreien um Entlassung des Wolf. Der ist aber echt gemein und gehört einfach weg!
Noch immer schwer traumatisiert trat hernach der FPÖ-Votan gegen Othmar Karas in den Fellner-Ring. Der böse Wolf saß im noch tief im Nackenwulst: "Derartiges habe ich noch nicht erlebt, dass der Öffentlich-Rechtliche in Person des Armin Wolf kuriose Dinge heranzieht, um sie zu skandalisieren und offensichtlich eine parteipolitische Schlagseite einnimmt, die er im übrigen ja erkennen lässt in den sozialen Medien. Wer Wolf auf Twitter folgt, weiß, wie sehr er gegen die Regierung agiert und agitiert. Das ist eine Sache, die aus meiner Sicht der ORF mit Konsequenzen bedenken muss." 
Gernot Blümel, Basti´s Medienminister sieht das anders und ist offenbar gegen eine "ordentliche Beschäftigungspolitik" für Journalisten, wie sie Heinzi&Harry fordern: Blümel wandte sich gegen Einmischung der Politik in Beschäftigungsverhältnisse von Journalisten. 
Welche Lehren sollten also die blauen, politsch-rhetorischen Nichtschwimmer aus den tragischen Einzefällen ihrer Wolf-Interviews ziehen. Einerseits böte sich hardcore NLP an, also  konsequentes Ignorieren der  Fragen, bzw. irgendetwas erzählen, sei es vom Nachwuchs des HC-Man, oder Beißkorb-Pflicht für Journalisten. Oder ein Double entsenden, welches nur autorisierte Sätze verliest. Alles andere wäre ein weiterer, tragisch-komischer PR-Selbstmord. Da jedoch die blauen Ober-Zinnen beratungs- und lernresistent sind, können wir schon heute darauf setzen, daß sie bald wieder als Nichtschwimmer, statt mit Schwimmflügeln, mit einem gewichtigen Anker umklammert ins Tauchbecken des Wolf springen. Voten wir darauf??? 

23.04.2019

19:33 | krone: Norbert Hofer will 2022 in die Hofburg einziehen

Verkehrsminister Norbert Hofer will es noch einmal versuchen: Im Jahr 2022 wird er erneut um den Einzug in die Hofburg kämpfen. Bei der letzten Bundespräsidentenwahl im Jahr 2016 musste er sich seinem Kontrahenten Alexander Van der Bellen schlussendlich geschlagen geben.

16:48 | oo: Ein Nachtrag zur Causa Mitterlehner

„Es gibt wenige Begegnungen, die schrecklicher wären als die mit Männern, die einmal Macht besaßen oder von ihr besessen wurden, die sie dann verloren haben und nun wie schamerfüllte Schatten zwischen den Leben der anderen wandern“

22.04.2019

14:21  | Sputnik: Was, wenn dein Vize von Holocaustleugnern repostet? „Schweigekanzler ist froh ...“

Kanzler Kurz muss endlich handeln und seinen Vizekanzler Heinz-Christian Strache entlassen, fordert der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda. Zuvor hatte Strache ein Posting geteilt, weswegen er nun unter massivem Druck steht. Denn: die Seite leugnet Holocaust und hat auch mal für Hitler geworben. Sputnik gewährt Einblicke in die Diskussion.
Im Rückblick auf einige umstrittene Fakten aus Straches Vergangenheit wie die Nähe zum NDP-Chef und dem rechtskräftig verurteilten Terroristen Norbert Burger oder die Jahre in der Neonazi-Szene steht der Vizekanzler bei manchen ohnehin längst im Verdacht. Mit seinen Facebook-Postings hat Strache übrigens auch für Schlagzeilen gesorgt. Im Jahr 2012 hatte er die Karikatur eines Bankers gepostet, die viele Menschen als antisemitisch bezeichneten. In den vergangenen Jahren hat der FPÖ-Chef immer wieder betont, dass Antisemitismus in seiner Partei keinen Platz habe.

Endlich - und dafür recht gründlich, ist den Russen der Kragen geplatzt!
Dies ist die erste und dazu herbe Kritik an Strache aus Russland. So unbedeutend und leichtgewichtig Strache innenpolitisch an den Lippen des Sebastian Kurz hängt, so diffus, konfus und widersprüchlich ist das, was die FPÖ außenpolitisch treibt.
Ein Freundschaftsvertrag zwischen "Einiges Russland" und "FPÖ" wurde von Strache kleingeredet, wie eine seiner "satirischen" Büttenreden-Interviews mit Armin Wolf im ORF. 
Sein völlig verantwortungsloses Herumgeeiere zur Republika Sprska und zum Kosovo ist grob fahrlässig, daher wurde er schon früh von Kurz kaltgestellt und darf seitdem nur mehr an den Rand des politischen Orbits nach Baku tingeln und geheimnisvolle Letter of Intents an Aliyjew richten und nicht einmal ans Christkind! 
Der HC-Staats-Man ist kein seriöser Staatsmann, nicht einmal ein Staatsmännchen und kein Partner. Den FPÖ-Parlamentsabgeordneten verbot er - im Gegensatz zur AFD - erst die Reisen auf die Krim, dann überhaupt Wahlbeobachtungen nach Russland, da er sich vor Kurz und dessen OSZE-Mainstream fürchtete.
Der un-identitäre Strache ist völlig orientierungslos, unbrauchbar und bedeutungslos für jedwede Partnerschaft, außer als Wähler-Füllstoff, wie ein Sack Styropor-Chips,  für das unbeschadete Wohlergehen des türkisen Farbfernsehers,  Sebastian Kurz.
Putin hat mit Schirinowski einen  - überaus klugen und wohlkalkulierten  "Hofnarren" in der Staatsduma, Hohlköpfe im Ausland gehören menschlich und als Partner politisch abgeschrieben! TQM

19.04.2019

08:14 | mss: Unser Freispruch & die Lügen der KRONEN Zeitung

Bitte helft uns mit diese gemeinen Lügen zu widerlegen. Verbreitet das Video so gut ihr könnt. Schickt es an alle Freunde. Postet es unter Artikel und schreibt der Kronenzeitung & kündigt euer Abo.

Endlich werden die Lügen des "Filzologen Dr. Politmeier" vor einem größerem Publikum aufgedeckt. Der Chef-Propagandist im Kostüm eines Professors hat schon zu lange "wirken" können. Der ORF sollte sich angesichts dieses Skandals weitere Engagements des parteiischen "unparteiischen Polit-Analysten" tunlichst überlegen! TB

18.04.2019

08:50 | oe24: FPÖ-nahes Magazin fordert sofortigen Kneissl-Rücktritt

Wilde FPÖ-Attacke auf Außenministerin Karin Kneissl: Im rechten und sehr FP-nahen Magazin Zur Zeit, intellektuelles Aushängeschild der Blauen, schreibt Herausgeber Walter Seledec, einst wichtigster FP-Mann im ORF: "Sie kann gehen. Am besten gleich und sofort." Wenn eine Ministerin sich von der eigenen Partei distanziere, könne das letal für die FPÖ sein. Kneissl hatte im ORF um keinen Preis sagen wollen, dass sie bei der EU-Wahl Rechtsausleger Harald Vilimsky wählen werde.
 

Na ja, daß der hochbetagte Walter Seledec die Ministerin entlässt, mangelt nicht an einer gewissen Selbsterhöhung, zumal Kneissl sich nicht von der "eigenen Partei"  (ACHTUNG FPÖ-UNWORT DES JAHRES!!!) distanziert, da sie nicht Mitglied der FPÖ ist, sondern lediglich von dieser "nominiert" ist. So, wie einst Karlheinz Grasser in Schüssel II. Außerdem - was ist ein "Rechtsausleger"? Ein Jurist? Straches Ketten Chihuahua in Brüssel kann man vieles nachsagen, aber das nicht!!! Ein Machtwort des Basti und des HC-Man ist gefragt. Seledec wird sich von seiner Distanzierung distanzieren müssen! TQM

17.04.2019

20:20 | Der Standard: Reinhold Mitterlehner: "In der ÖVP wird keine Diskussion zugelassen"

Gekränkte Eitelkeit oder notwendige Klarstellung? Der frühere ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner geht auf Distanz zur Partei – und wählt sie doch. Die Körperhaltung ändert sich jenseits der 50 wohl nicht mehr so schnell. Mit leicht hochgezogenen Schultern, dafür mit lässigem Schritt und wissendem Lächeln kommt Reinhold Mitterlehner zu seiner Buchpräsentation. Später wird der ehemalige Vizekanzler und ÖVP-Chef dem STANDARD ausführlich erklären, warum er unter die Autoren gegangen ist. Seinem Nachfolger Sebastian Kurz habe er noch kein Exemplar von "Haltung – Flagge zeigen in Leben und Politik" geschickt. Aus Zeitgründen.

Abgesehen davon, daß in der Strache-FPÖ auch keine Diskussion zugelassen wird, ist die Haltung des gescheiterten Mitterlehner, als auch die seiner "Partei-Freunde" und Kritiker jämmerlich.
Mitterlehner, der sich lässig mit Sonnenbrillen im Schweizerhaus verabschiedete und somit dem drohenden Wahl-Urnengrab des Wahlvolkes entfleuchte, ist gekränkt und therapiert sich an an einem Buch, ähnlich bedeutsam wie die neulich erschienene Nicht-Autobiographie des Strache unter dem Münchhausener Titel "Vom Rebell zum Staatsmann". Auch Mitterlehner war beides nicht. 
Daß, aber ausgerechnet Joseph Pröll, der behäbige, gescheiterte ÖVP-Ex-Vizekanzler, der nach einem schweren "Krankheitsschub" und politischen Schwäche-Anfall sich unter dem Giebelkreuz der Raiffeisen neu aufrichtete und auf den ewigen Latifundien der "Solidargemeinschaft" Kraft und Lebensfreude wiederfand, gleicht einem "Lazarus-Wunder", nachdem er besser bis an den Rest seiner reichgedeckten Tage schweigen sollte.
Ähnliches gilt für den Ex-ÖVP-Chef Michael Spindelegger, der als Direktor aus dubiosen Gründen in der noch dubioseren  Agentur zur Modernisierung der Ukraine (AMU) mit Sitz in Wien, werkelt. Genährt wird diese "Agentur" vom ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtasch, den Österreich trotz Auslieferungsantrags der USA bislang nicht auslieferte. Es gibt also noch wahre Freundschaft und Treue in der Politik! Beim Trump-Besuch des Sebastian Kurz, soll die Auslieferung des Firtasch auf der Agenda gestanden haben. Wird Kurz den Brötchengeber des Spindelegger abschieben lassen, oder wird sein Treue-Schwur und die Beiss-Attacke gegen Mitterlehner den Firtasch-Agenten über Wasser halten? 
Unter der jugendlich-türkisen Maske des Basti treten alte ÖVP-Saurier mit niedrigsten Motiven ans Tageslicht hervor, greise Gesinnungs-Spekulanten, so selbstlos-philantrop, wie der Kurz-Freund Soros. TQM

16.04.2019

15:03 I oe24-TV: Fellner! Live: Rudi Fußi vs. Ewald Stadler

Herrlich! Invasionsfreund Schönborn bekommt 10 Minuten Wort-Watschen von Stadler. Hernach Tschinellen für den "HC-Rebellen"! TQM

14:41 I orf.at: FPÖ-Mitarbeiter wollen sich von „Info-Direkt“-Anteilen trennen

Zwei Mitarbeiter der FPÖ in Oberösterreich wollen sich von ihren Anteilen an dem umstrittenen rechten Magazin „Info-Direkt“ trennen. Einer der beiden – er ist in der Landespartei tätig – bestätigte auf APA-Anfrage einen entsprechenden Bericht der „Oberösterreichischen Nachrichten“ (Dienstag-Ausgabe) über das Bemühen um Abgrenzung zu den Identitären.

Wieso ist "wollen" nicht auch unter Anführungszeichen gesetzt? Wozu gibt es bei so viel "wollen" überhaupt das Wort "ungewollt"? Bitte um unzensurierte Vorschläge! TQM

10:08 | oe24: Harald Dobernig klagt die FPÖ auf 200.000 Euro

Der ehemalige freiheitliche Landesrat Harald Dobernig klagt seine frühere Partei, die Kärntner FPÖ, auf Zahlung von 200.000 Euro. Der Grund: Dobernig wurde nach der Landtagswahl 2013 zum Verzicht auf sein Abgeordnetenmandat bewegt, im Gegenzug verpflichtete sich die Partei zu diversen Geldleistungen. Dieser Vertrag wurde jedoch, so heißt es, nicht eingehalten.
 Der Klagenfurter Rechtsanwalt Leopold Wagner, der Dobernig schon bei seinen Strafprozessen vertreten hatte, bestätigte gegenüber der APA, dass er den Auftrag erhalten hat, eine Klage vorzubereiten. "Sie wird in Kürze eingebracht", sagte Wagner. Konkret sollte Dobernig für seinen Verzicht drei Jahre lang monatlich das Gehalt eines Landtagsabgeordneten überwiesen werden, also mehr als 4.000 Euro. Dazu kam noch die Verpflichtung, die Kosten Dobernigs für seine diversen Strafverfahren zu übernehmen, ein Posten, der sich laut APA-Informationen auf mehr als 50.000 Euro beläuft. Vier Monate lang erhielt der Ex-Finanzreferent des Landes die vereinbarte Summe überwiesen, danach stellte die Partei die Zahlungen ein.
 

Neues aus der "Sozialen Heimatpartei": "Volksvertretungsablöse-Summe"? Wer hat so etwas unterschrieben? Auf welcher Ebene wurde es abgesegnet? Welches Gremium hat das abgesegnet? Aus welchen Mitteln? Ein neuer Fall für die ewige "Historikerkommission"? Ein tragischer Einzelfall??? TQM

15.04.2019

17:51 | servustv: Talk im Hangar-7 Hochsteuerland Österreich: Kassiert der Staat bei den Falschen?

Das Entlastungspaket ist geschnürt, doch präsentiert wird es nun doch erst nach Ostern. Es fehle nur noch der „letzte Schliff“, wie ÖVP-Finanzminister Hartwig Löger versichert. 4,5 Milliarden Euro soll die geplante Steuerreform einsparen – und das hat seinen Grund: Denn die Steuerlast ist im internationalen Vergleich enorm hoch, und sie wird vor allem von Arbeitern und Angestellten getragen. Vermögen wird hingegen kaum besteuert. Wer soll wie viel zur Finanzierung des Staates beitragen?

17:20 I Der Standard: Neos wünschen sich europäische Staatsbürgerschaft

Die Neos haben am Montag ihre Vision von den "Vereinigten Staaten von Europa" beworben. Die Pinken wollen "in zehn, 20 oder 30 Jahren eine europäische Staatsbürgerschaft mit einem europäischen Pass", sagte Spitzenkandidatin Claudia Gamon bei einer Pressekonferenz mit der Listenzweiten Karin Feldinger und Generalsekretär Nick Donig, bei der ein Manifest für die Europawahl vorgestellt wurden. Die Neos haben auch schon ein Modell für den gewünschten EU-Pass gebastelt und zwar in der Parteifarbe Pink, dazu gibt es Europa-blaue Passhüllen. "Für Europa zu sein ist zu wenig. Entscheidend ist, für welches Europa man ist. Die FPÖ ist für ein schwaches Europa, die ÖVP für ein beliebiges Europa", sagte Donig. 

Was für ein kruder EU-Fanatismus. Wenn man nicht getrost davon ausgehen müßte, daß die EU in 10, 20 Jahren tot ist, müßte man glatt überlegen, ob dieser EU-Fanatismus nicht staats- und verfassungsfeindlich ist, sich die rosa NEOS-Elefanten damit außerhalb des "Verfassungsbogens" befinden, in dem sie die Republik Österreich offenbar abschaffen wollen? TQM


15:15 | jouwatch: Österreich: Antifa droht Identitären mit „Hausbesuchen“

Am Samstag demonstrierte die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) in Wien vor dem Justizministerium. Zwei linke- bis linksextreme Gegendemos sorgten für die entsprechende Stimmung. Scheinheilig darf eine Sozialistin im Oe24 fragen, warum mehr Linksextremisten der Antifa auf der Straße seien als Aktivisten der IB. Martin Sellner beantwortet die Frage der Antifa-Braut.

Warum die Gegendemonstranten mehr sind? Weil der Antifa bei Gewalt gegen Andersdenkende Straffreiheit garantiert ist, während "die anderen" schon beim Kleben von Abziehbildern oder Aufhängen von Transparenten staatsanwaltschaftlich verfolgt werden! TB

12:11 | unzensuriert: Rendi-Wagner beim Kärntner SP-Parteitag: Hohle Phrasen und Kampf gegen Heimatliebe

Es ist heute fast obligatorisch, alles und jeden, der eine Verbundenheit zum eigenen Land und Volk empfindet, ins Nazi-Eck zu stellen. Die Heimatliebe, die vor 100 Jahren noch selbst für einen Großteil der Linken selbstverständlich war, wird heute nicht einmal mehr toleriert, nicht einmal als Randmeinung.

Mich würde brennend interessieren, was Viktor Adler zu seiner Nachfolgerin sagen würde! "Im Grob rotieren, tata" TB

12:16 | Monaco
im Zusammenhang mit dieser Ideologie und einhergehenden Dogmen, erwarte ich bereits eines Sendeformat im Dumm-Fernsehen.....
DSDSSSH.....Deutschland sucht den super sich selbst Hasser.......

14.04.2019

19:40 | ET: Identitäre in Wien: „Alerta, Alerta, Antifascista!“ und „Heimatliebe – kein Verbrechen“ vor dem Justizministerium

Am Samstag demonstrierte 300 Anhänger der Identitären Bewegung vor dem Justizministerium in Wien. Ihnen standen 2.000 Gegendemonstranten gegenüber - dazwischen: die Polizei.


12:03
 | Suworow TV: FPÖ gegen Identitäre - Österreichs liberale Rechte zerfleischt sich selbst

In Folge des Massakers von Christchurch zerfleischen sich FPÖ und Identitäre selbst.

Dabei offenbaren sie die fehlende weltanschauliche Basis des rechten Lagers in Österreich und das Scheitern der Mosaikrechten. Der globalistische Kanzler Sebastian Kurz triumphiert.

Durch die Selbstausschaltung von FPÖ und Identitären wird in Österreich Raum für die Entstehung einer Rechten geschaffen, die sich nicht von Washington und Tel Aviv in Geiselhaft nehmen lässt! AM

13.04.2019

18:32 | krone: Identitäre: Foto aus 2015 bringt FPÖ in Bedrängnis

Die FPÖ wird zwar nicht müde, ihre Distanz zu der Identitären Bewegung zu betonen, vollkommen glaubwürdig wirken diese Bemühungen jedoch nicht. Auch am Samstag ist wieder ein altes Bild aufgetaucht, das Verstrickungen vermuten lässt. Auf dem im Februar 2015 aufgenommenen Foto sind der heutige Verteidigungsminister Mario Kunasek und der Kärtner FPÖ-Parteiobmann Gernot Darmann gemeinsam mit einem Identitären zu sehen.

Es steht zu befürchten, dass Kurzens Strategen jetzt jeden Tag mit einem Strache-IB-Foto beglücken werden! TB

09:37 | wz: Dadaistischer Linkspopulismus

Dass Wahlslogans politischer Parteien aller Couleurs im Normalfall weder literarisch hochwertig noch intellektuell besonders anspruchsvoll sind und gelegentlich sogar dem Adressaten unterstellen, geistig minderbemittelt zu sein, gehört zur Normalität der Parteiendemokratie. Doch der SPÖ ist es nunmehr gelungen, selbst dieses gemeinhin übliche bescheidene Niveau noch einmal kräftig zu unterbieten, auch wenn das eigentlich denkunmöglich erscheint. Aber sie schaffte das: "Mensch statt Konzern" lautet der Slogan, mit dem die Sozialdemokratie dieser Tage in den EU-Wahlkampf startete.

12.04.2019

19:25 | kurier: Die Mittelschicht hat es immer schwerer

Alles für die Kinder: Sie sollen es mal besser haben als wir, sich mehr leisten, eine bessere Ausbildung genießen können. Die Vorstellung vom besseren Leben für den Nachwuchs, die in den Köpfen so vieler Eltern und Großeltern im Laufe ihres Lebens reift, ist Wunschdenken. Zumindest einer neuen OECD-Studie zufolge. Denn: Weltweit gehören die sogenannten Millennials, die zwischen 1983 und 2002 geboren wurden, seltener zur Mittelschicht als ihre Eltern.

Das gute am Abstieg der Mittelschicht ist, dass damit der Gesellschaftsvertrag von Liberalismus und Kapitalismus zerbricht und mit dem Ende der Wohlstandsbesoffenheit und - Verwahrlosung auch endlich die System- und Ideologiefrage wieder gestellt werden kann! AM

11.04.2019

18:12 I Der Standard: Kanzler Kurz will Inseratenstopp für "extreme" Medien

Zum Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ), der sich erst nach Tagen von den Identitären distanzieren wollte, merkte Weber an, dass diesem "das Gehalt als Vizebürgermeister dann doch wichtiger als die rechtsextremen Freunde" gewesen sei. Kurz warf er vor, "weggesehen" zu haben.
Neu ist aber, dass Kurz öffentlich mahnte, dass Inserate in "links- und rechtsextremen Medien" abzulehnen seien. Davon dürften sich unter anderem Strache als Sportminister sowie Verkehrsminister Norbert Hofer und Innenminister Herbert Kickl (alle FPÖ) angesprochen fühlen. Mitarbeiter mit Kontakten zu Identitären hätten "keinen Platz in Kabinetten", sagt Kurz. Wenn man solche entdecke, drohten Konsequenzen. Laut FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache seien diese Konsequenzen aber schon erfolgt. Mit Kabinettsmitarbeitern, die in der Vergangenheit eine Nähe zur Identitären Bewegung aufwiesen, habe es "klärende Gespräche" gegeben. Spenden von FPÖ-Mitgliedern an die Identitären seien hingegen "deren Privatsache" und nicht zu bestrafen, so Strache.

Was sind "extreme Medien"? Wenn Kurz "Zur Zeit" und unzensuriert.at "widerwärtig" findet und Strache FPÖ-Inserate darin verbietet, ist dann Strache:  

A) Erleichtert
B) Kennt er eh nicht
C) War nicht er  - sondern ein kleiner Referent 


Zur Belohnung für den Kurz-Knicks, erhält Eustacchio einen roten Kübel voll der Häme, des Spotts und des Opportunismus-Befunds umgehängt - oder sagen wir den Spiegel vor´s Gesicht gehalten!  
Der VIDEO  nicht-aktionistische HC Strache, befindet hingegen, daß Spenden an den legal eingetragenen Verein der Identitären "kein Verbrechen" seien und nicht zu bestrafen sind! Wusch!!! Dem HC-Man gebührt nach der Haider-Medaille die Dr. iur. HC - "Würde" der Universität von Baku!!!  TQM

 

08:59 Wien verpasst sich neues Logo - um 582.000 Euro!

Die Stadt richtet ihre Kommunikation neu aus, am Mittwoch wurde das Herzstück der Neuaufstellung enthüllt: Wien bekommt ein neues Logo und Schriftbild. Statt unzähligen Designs setzt die Stadt auf einen einheitlichen Auftritt. Ein Jahr lang hat eine Arbeitsgruppe an dem neuen Erscheinungsbild gebastelt. Kostenpunkt der Aktion: 582.000 Euro!

Ob da allfällige Energieschutzringe etc. bereits inkludiert sind? Die Wortwahl "gebastelt" ist angesichts des Ergebnisses sicherlich treffend, aber Wien-Beamte und ARBEITSgruppe scheint mir doch ein Oxymoron zu sein. Was soll´s, ist ja nur Steuergeld, unser Geld. Ironie off! HP

10.04.2019

08:21 | b.com - Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko "Geschenk von Terroristen - Info für Identitäre und andere Beschenkte"

Falls Ihnen das gleiche passiert wie Herrn Sellner, daß Ihnen jemand einen Vermögenswert zukommen läßt, der sich später als Terrorist entpuppt.Die Annahme solcher Geschenke kann als Hehlerei oder Geldwäscherei strafbar sein, aber nur unter bestimmten Umständen.
Strafbare Hehlerei begeht, wer jemanden, der ein Vermögensdelikt begangen hat, dabei unterstützt, die dadurch erbeutete Sache nach der Tat zu verheimlichen oder zu verwerten, oder diese Sache kauft, sonst an sich bringt oder jemand anderem verschafft (§ 164 Strafgesetzbuch - StGB). Dies Tat ist ein Vorsatzdelikt. Voraussetzung der Strafbarkeit ist daher, daß man es zumindest ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet, daß man eine dieser Handlungen mit einer Sache begeht, die aus einem Vermögensdelikt stammt.

Die Geldwäsche (in Österreich als "Geldwäscherei" bezeichnet) ist auch ein Vorsatzdelikt (§ 165 StGB), kann aber zum Teil nur mit dem höheren Vorsatzgrad der Wissentlichkeit begangen werden. Sie besteht darin, daß man aus Straftaten stammende Vermögenswerte in legale Wirtschaftskreisläufe einschleust, um den Anschein deren legalen Herkunft zu erzeugen.

Geldwäsche begeht, wer durch eine oder für eine bestimmte Straftat, insbesondere eine mit mehr als einjähriger Freiheitsstrafe bedrohte Handlung oder ein Suchtmitteldelikt, erlangte Vermögenswerte verbirgt oder ihre Herkunft verschleiert, wenn er es auch ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet, daß dieses Verbergen oder Verschleiern mit einem solchen Vermögenswert erfolgt.

Wenn jemand solche Vermögenswerte an sich bringt, verwahrt, anlegt, verwaltet, umwandelt, verwertet oder jemand anderem überträgt, macht er sich nur strafbar, wenn er das wissentlich tut, also sicher weiß, daß der Vermögenswert aus einer solchen Straftat stammt oder dafür erlangt wurde.

An sich gebracht ist ein Vermögenswert, wenn man darüber die faktische Verfügungsgewalt erlangt (OGH RS0129616).
Ebenso macht jemand sich nur damit wegen Geldwäsche strafbar, daß er der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation oder einer terroristischen Vereinigung unterliegende Vermögensbestandteile in deren Auftrag oder Interesse an sich bringt, verwahrt, anlegt, verwaltet, umwandelt, verwertet oder einem Dritten überträgt, wenn er das wissentlich tut, also es nicht nur für möglich, sondern für gewiß hält (§ 5 Abs. 3 StGB), daß diese einer kriminellen Organisation oder terroristischen Vereinigung zuzuordnen sind oder von dieser stammen, und daß er dabei in deren Interesse oder Auftrag handelt.

Dabei kommt es jeweils auf den Zeitpunkt des Handelns an. Nachträgliches Wissen macht nicht strafbar.
Die bloße Spende von einem nicht näher bekannten Sympathisanten, der später einen Terroranschlag begangen hat, an Sellner (oder an die Identitären, die Abgrenzung ist oft unklar) ist daher wohl für sich kein strafrechtliches Problem. Allfällige Kontakte des Sellner zu Terroristen, die sich daraus ergeben könnten, werden derzeit in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren geprüft.

Problematisch ist, daß einzelne Identitäre entweder selbst bereits als Neonazis aktiv waren, oder enge Kontakte zu Neonazis pflegen (Anna Thalhammer, Warum die verordnete Distanz zu Identitären in der FPÖ schmerzt, Die Presse, Ausgabe 06.04.2019). Dieses Problem war aber vielen Stellen schon länger bekannt, ohne daß Maßnahmen ersichtlich sind. Auffallend ist, daß es erst jetzt im EU-Wahlkampf öffentlich zum Thema gemacht wird.


06:20
| krone: „Viele Waffensysteme werden bald ausfallen“

Durch die Sparpolitik der vergangenen Jahrzehnte ist unser Bundesheer nicht mehr in der Lage, den verfassungsmäßigen Auftrag zur Landesverteidigung nicht mehr ausüben. Viele Waffensysteme seien marod und in schlechtem Zustand. Das sagt niemand geringerer als Generalstabschef Robert Brieger, der bei einem Besuch im krone.tv-Studio neuerlich vor einem Leistungsverfall beim Heer warnte.

Die Warnungen kommen seit Jahren (!) gefühlt im Monatsrhythmus. Aber da scheint es eine andere, übergeordnete Agenda zu geben. Das Bundesheer muss, wie die Neutralität weg, Zugunsten einer „gesamteuropäischen Friedenslösung“ in Form einer neuen „Europäischen Verteidigungsallianz“. Mit anderen Worten: eine steuergeldfinanzierte SöldnerBerufsarmee, die die „europäischen Werte“ schlagkräftig nach innen (Bürger) und außen (siehe Afghanistan) „verteidigt“. Parallel dazu wird der legale private Waffenbesitz weiter Schritt für Schritt eingeschränkt, die Überwachung ausgebaut…. HP

09.04.2019

21:40 | oe24: Fellner! Live: Identitäre wütend auf Strache

21:20 | heute: AUA-Maschine nach Wien überfallen, Millionen-Beute

Der Airbus A-320 mit der Kennung OE-LBY und der Flugnummer OS 848 wurde gegen 14.30 Uhr gerade beladen, als die Bewaffneten auf das Flugzeug zustürmten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt 134 Passagiere an Bord. Laut ersten Berichten wurde eine Geldlieferung von 2 bis 10 Millionen Euro erbeutet, die für den Transport im Frachtraum vorgesehen war. Es wurden weder Fluggäste, noch Crewmitglieder verletzt.

24 Stunden zuvor bin ich in dieser Maschine gesessen! Wär a geiler Live-Bericht geworden! TB


09:07 | orf: Novelle zu Finanzverwaltung in Begutachtung

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) schickt diese Woche das schon länger geplante Gesetz zur Reform der Finanz- und Zollverwaltung in Begutachtung. Die Novelle soll raschere Erledigungen von Anträgen, ein besseres Service für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Finanzverwaltung und auch mehr Effizienz bringen. In Kraft treten soll das Gesetz mit Jänner 2020.

Verhöhnung pur. Ein Finanzminister, der mit nichts anderem beschäftigt ist, als uns das Geld per unfreiwilligen Vermögensransfer zu steh nehmen um es woanders hinzuverteilen, möchte die Serviceleistung verbessern. Wie meint er das? Versteht man darunter, dass er beim Wegnehmen des Geldes "bitte" sagt? TB


05:51
 | oo: FPÖ: Der Marsch nach Knittelfeld, 2.0

(ANDREAS UNTERBERGER) In der schwarz-blauen Koalition ist aus eher marginalem Anlass der bisher tiefste Zwist entstanden, der möglicherweise letal enden wird. Dessen Kern besteht gar nicht in unterschiedlichen Bewertungen des eher unbedeutenden Minivereins der “Identitären”, sondern im geänderten Umgangston zwischen den Koalitionsparteien. Sebastian Kurz hat das für die Koalitionshygiene so entscheidende Prinzip der gleichen Augenhöhe zwischen den beiden Parteien aufgegeben und kehrt plötzlich öffentlich den Chef heraus. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mittelfristig zu einem neuen Knittelfeld führen, zu einem Zerreißen oder Absprung der Freiheitlichen. Das wird Kurz zwar kurzfristig den Beifall der Mainstreammedien eintragen – aber auch das Ende seiner Regierungsformel. Und die Rückkehr der Linken zur halben Macht, die gerade einem (im Gegensatz zu den Identitären) wirklich zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten namens Ziegler zugejubelt haben.

08.04.2019

21:46 I oe24: Analsex-Workshop an Uni Wien erregt freiheitliche Studenten

"Prostatataaaa", beginnt der Einleitungstext zu einer Veranstaltung, die derzeit die Gemüter an der Uni Wien hochkochen lässt. "Workshop Anatomie & Analsex", heißt der Kurs und sorgt vor allem bei den freiheitlichen Studenten für Unmut. Im Rahmen der kostenlosen Veranstaltung, die rund zweieinhalb Stunden dauern soll, werden gewisse Fragen über den menschlichen Körper beantwortet.

Ach nein, schon wieder eine blaue Vorab-Distanzierung! Was, wenn es nur die Zusammenfassung einer Regierungsklausur ist, irreführend und aktionistisch verpackt??? TQM

19:32 | standard: Russland-Nähe der FPÖ sorgt für Isolation des BVT

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ist vom internationalen Informationsfluss zwischen den Nachrichtendiensten weitgehend abgeschnitten. Mehreren Quellen zufolge haben niederländische und britische Dienste den Kontakt nach Wien fast komplett abgebrochen.

Der 2. Schlag von Schwarz-türkis gegen die FPÖ. Das Ganze ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Der geübte Europäer weiß, die Holländer braucht keiner, der nicht kifft und das 20. Jhdt hat uns eindrücklich gezeigt, dass mit den Engländern "kein Krieg zu gewinnen ist". Was wahre Problem wird wieder in der FPÖ selbst liegen. So wie wir den HC-man kennen, wird er sofort hündisch die Befehle des Kurz befolgen und alle Leinen zu den Russen kappen. Und Übrigens: es stimmt einfach überhaupt nicht, dass die Briten nicht mit den Österreichern sprechen - das weiß ich aus gut informierten Kreisen. Das Büro Kurz sollte besser informiert sein als b.com und daher können wir nur von einem Wahlkampf-Gag ausgehen! TB

20:25 I TQM ergänzend: Wäre man ein Verschwörungstheoretiker, dann könnte man sich folgendes ausdenken. Sebastian Kurz,  mit von der Partie des "Council on Foreign Relations", der Soros im November 2018 in Wien empfing und eine nicht-öffentliche, freundliche Unterredung mit ihm hielt, vertritt ein Wahlprogramm, daß dem Philantropen Börsen-Milliardär letzlich ganz gut gefällt.  Zwei Dinge mag dieser nämlich gar nicht - Putin/Russland und die Anti-Invasionsbewegungen. Was gäbe es da besseres, als einen türkisen Drachentöter, der den blauen Drachen an seiner Seite ausbluten läßt? Mit den Identitären, dessen Anti-Invasionsschiffskapitän die FPÖ mitsamt (eigener) Besatzung auf Grund schickt, hat Kurz schon fast einen Punkt abgearbeitet, mit Russland, wird der zweite, lästige Stachel gezogen. Kneissl entmachtet, bevor sie noch etwas Macht schnuppern durfte, hieß zwar Putin zum Hochzeitstanz willkommen, die "politische Hochzeitsreise" führte sie jedoch in die Wüste Kuwaits, zur Zigarette mit Lawrow nach Moskau, während Kurz  in die Erimitage, Elysee und ins Weiße Haus eilte. Bezeichnenderweise wird der naive Beobachter in wilde "Verschwörungstheorien" wie diese getrieben, wenn er heute die www.derstandard.at Startseite anklickt. Oberste Meldung links, die "international schädlichen Beziehungen" der FPÖ zu Russland, oben rechts, ein Artikel über den BVT-Fundus zu den "Identitären". Beides also im "Standard", Top-Meldungen in jenem Soros-affinen "Standard", dessen Herausgeber auch bei den "Bilderbergern" ein gern gesehener Gast ist. Über die wahrscheinlich recht kurze Kurz-Koalition sorgen Strache&Co. für das Paradoxon, daß blaue Wähler, Soros wähl(t)en. 


09:33
 | TQM: Neulich im Wirtshaus "Zum braunen Bären"

Ein strahlender Wandersmann betritt die Wirtschaft. "Gehen´s Herr Wirt, machen´s mir da Platz am Stammtisch!" Der Wirt, sieht den nach reichlich Geld und großer Zeche riechenden Gast und fordert seine Stammgäste auf dem Herren Platz zu machen. "Was wünschen der Herr?" fragt der herbeigeeilte Oberkellner, ergeben. "Bringen´s mir den Grillteller, aber rasch, die Luft hier am   Stammtisch ist nicht die Beste", fordert ihn der Gast im schnöselhaften Ton auf.
"Herr Heinz, der Gast wünscht den Grillteller, das teuerste Gericht der Karte!" "Laufen´s schon Herr Andi, wenn´s ein Trinkgeld möchten!", wispert Herr Heinz dem Herrn Andi nach.
Nur fünf Minuten später wird serviert. "Macht Platz!" ruft Herr Andi zu den Stammgästen, "der Herr möcht´in Ruhe speisen!" 
"Einmal Grillteller, gnä´Herr, wünsche wohl zu speisen!" "Holen´s mir den Wirt!", heischt der jugendliche Heißsporn Herrn Andi an. "Um Gottes Willen, ist was nicht Recht, verehrter Gast?", entgegnet der Heinz-Wirt. "Ja wissen´s den nicht, daß ich Vegetarier bin? Was servierens mir da ihre ganzen Würschteln und das Fleisch, von Weitem schon, so zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl!", empört sich der schöne Gast.
"Verzeihen´s mir noch einmal, das machen wir gleich gut und ihr schleicht´s euch vom Stammtisch, der Herr braucht Ruhe!" Der Wirt serviert den Teller ab. Nach drei Minuten kehrt er wieder: "Ich weiß, es hat schon lang´ gedauert, aber ich habe den Koch gleich gefeuert, denken ist nicht die Stärke dieses Esels und bei uns ist immer noch der Gast der König!" Der Gast spitzt die großen Ohren, Zorn steigt ihm ins Gesicht: "Herr Heinz, glaube ich ist ihr Name? Spielt eigentlich keine Rolle, aber wollens mir jetzt ernsthaft das braune Grillgemüse servieren?" "Nein!", schreit Herr Heinz, ich habe doch dem Koch gesagt nur das Feinste für den Herren! Ich distanziere mich von diesem Gericht! Der Andi, der unnütze Kellner, hätte es doch gleich erkennen können! Drückt der mir doch glatt den lausigen Teller in die Hand und ich hab´gar nicht hing´schaut! Verzeihens´s doch, der Herr! Heute speisen Sie gratis, auf Kosten des Wirtshauses!" "Na fein, Herr Heinz", lenkt der empörte Gast ein, "ich weiß Sie kümmern sich und tun ihr Bestes, auch wenn´s nicht reicht! Jetzt entfernen´s doch einmal die jungen Leut´vom Stammtisch, bei dem Gestank vergeht ja jedem aufrechten Demokraten der Apettit! Zeigen´s doch ein bisserl Anstand und guten Willen!"  
"Sofort, mich stört des auch seit langem mit denen, wir sind doch immerhin ein feines Lokal! Geht´s heim und lasst auch nimmer hier blicken! Ihr vertreibt´s mir noch die anständigen Gäste! Raus jetzt!" Die Jungen Gäste zahlen, lassen die Getränke halbleer zurück, das Wirtshaus "Zum braunen Bären" gehört jetzt ganz allein dem Gast! "Zum Abschied noch den besten Wein auf´s Haus, verehrter Gast und beehren´s mich bald wieder!" "Sie sind ein guter Mann, Herr Heinz, das merk´ich mir! Eigentlich ein schönes Wirtshaus, wenn´s einmal ein Problem haben und nicht mehr weiterkommen, melden Sie sich bei mir, wir finden schon eine Lösung, zur Not greife ich Ihnen unter die Arme. Es ist halt ein Problem ohne Gäste. Als dann, auf wiederschaun!" 

07.04.2019

20:00 I ET: Wien verlängert Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien

Österreich behält seine Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien mindestens bis November bei. Ohne die Verlängerungen wären die Kontrollen am 11. Mai ausgelaufen.


19:30 I Twitter-Sellner: Ich distanziere mich von dieser in überreizten Aussage. Der sie getätigt hat, hat sie auch wieder gelöscht und sich entschuldigt.

heute.at: Identitäre sehen Strache als "verfaulenden Rest"

Jetzt ist es nur mehr skurril! Jeder darf einmal! Kurz distanziert sich von Strache, Strache distanziert sich von Sellner und allen Identitären, Sellner distanziert sich von Strache und hat dann doch wieder Fragen.
Über den verfaulten Strache beschweren sich Sellner-Fans, von denen sich daraufhin Sellner distanziert, obwohl sich weiterhin Strache und die FPÖ von ihm distanziert. Schließlich distanziert er sich von sich selbst, da er gestern mit wütenden Texten begleitete Strache-Fotos postete.
Zu TB unten muß ich schon ergänzend hinzufügen, daß nicht Kurz in erster Line mies ist, obwohl es sich auf türkis schön reimt, sondern, daß Strache es zuläßt, ja sogar bereitwilligst mitträgt. In einer Partei, in der sich die Partei-Genossen "Kameraden" rufen, ist dies umso schändlicher. Die Strache-Seilschaft schneidet einen Kameraden nach dem anderen ab. Abzustürzen ist auch eine Form des Distanzierens! TQM

 

18:00 | krone: Identitäre flippen aus: Angriffe gegen Strache

Dass Vizekanzler Heinz-Christian Strache mit den Identitären nichts zu tun haben will, hat nun zu zahlreichen scharfen Attacken von Rechtsextremisten gegen den FPÖ-Chef geführt. „Die FPÖ macht sich völlig lächerlich. Wir werden die horrende Heuchelei der jüngsten Aussagen von Strache Punkt für Punkt bloßstellen“, schrieb Identitären-Chef Martin Sellner auf Twitter.

Pikantes am Rande: Harmonie war wohl das erste, was jedem Österreicher in puncto neuer Regierung einfiel. 7 Wochen vor der ersten Wahl erkennt man, dass diese Hamonie wohl gespielt war. Der Kanzler hat bestimmt, die Blauen haben alles befolgt und die Goschn g'halten. Diese Devotheit fällt ihnen jetzt so kurz vor der Wahl auf den Kopf. Die Türkisen haben diese Druck-Harmonie erzeugt und plakatiert, aber heute beim Auftauchen der ersten "Bresl" müssen die Blauen erkennen, dass alles nur auf einer Falschheit der Schwarz/türkisen beruht hat. Wär' ja nicht das erste Mal. Die Blauen dürften das Kurzzeitgedächtnis eines Goldfisches haben. Peinlich ist die ganze Chose für beide Parteien und leider auch für unser Land! TB


14:18
 | oe24: Koalitionskrach wegen Identitärer

Inoffiziell sagen Türkise: „Die Blauen müssen aufräumen. Wir lassen einen schwammigen Kontakt zwischen Blauen und Rechtsextremen nicht zu.“ Sonst? „Sonst gehen wir eben in Neuwahlen“, so ein VP-Stratege.
Diese Drohung nimmt man in der FPÖ freilich nicht ernst. „Die spielen sich auf, damit Kurz die EU-Wahl gewinnt.“ Die Eskalation von der Kurz-Seite dürfte freilich weniger mit der EU-Wahl zusammenhängen. Denn die Drohungen internationaler Geheimdienste, das blaue Innenministerium noch stärker von Geheiminfos zu isolieren, ist ernst.
Die blaue Basis tobt freilich: „Die ÖVPler wollen uns wie 2002 ausrutschen lassen und in Neuwahlen flüchten.“ Dann am Samstagabend der Versuch, alles zu kitten. Ob das die FPÖ-Funktionäre beruhigt, darf bezweifelt werden.

Wahrscheinlich wollte Kurz nicht mehr, als die Blauen vor den EU-Wahlen in ein Dilemma stürzen und sie waidwund schiessen:

1. Um Kickl als letzten FPÖ-Minister eines nicht-türkis kontrollierten Ministeriums abzuschiessen. Spätestens wenn der Ketten-Chihuahua und Strache die EU-Wahlen und später Wien verlieren, ist die Zeit reif für eine Regierungsumbildung, mitsamt Abschiebung des Kickl, oder Neuwahlen, welche die FPÖ halbieren werden, aber die postengeilen Maximal-Opportunisten, wie bei Schwarz-Blau II neuerlich, zusammengeschrumpft in eine Koaltion treiben - bis zum Untergang.

2. Um der FPÖ das letzte, verbliebene Thema, nämlich Invasionsflut und Ausländerkriminalität vor den EU-Wahlen zu nehmen. Mit dem "braunen Ausschlag" am blauen Partner geriert sich Kurz als der einzige, "seriöse Patriot"  der Regierung und stampert die Blauen in Panik weg vom Thema und dem theoretischen Aufmarsch mit Salvini, Orban, etc. Die FPÖ ist nur mehr die "Partei" für Pampers&Beißkorb.

3. Um der FPÖ die paar wenigen Personalien mit Hirn hinauszuschiessen und sie im medialen Sperrfeuer  vor den Wien  und EU-Wahlen lahmzulegen. Praktischerweise muß sie Strache selbst opfern.

Was Kurz aber nicht will, ist die Koalition schon jetzt zu beenden - daher gibt er sich "vorläufig" mit der blauen Selbstkasteiung und dem Distanzierungswahn zufrieden. Aber das wird nicht lange wären. Die blaue Kernwählerschaft kocht. Lange ließ man, ob der Wahlerfolge, Strache blind gewähren. Zwar wußte man, daß er eher einem Arbeitsplatz in einer geschützten Werkstatt gewachsen wäre, als einem  Regierungsamt, dennoch profitierten viele von Jobs, aus denen sie nun hochkantig fliegen - geopfert von jenen, die sie holten. Jetzt dämmert es bald den letzten Zweckoptimisten, daß Strache eine fundamentale Fehlbesetzung war, die nun zum Existenzproblem nicht nur der eigenen Jobs, sondern der FPÖ wird.
Strache, der sich selbst für kein Amt unterqualifiziert sieht, legt mit und gegen Sebastian Kurz eine Partie hin, die den Verlauf einer Schachbegegnung zwischen Doris Bures und Garri Kasparow erahnen läßt. Die erste Partie ist leider real und endet schon beim ersten Zug, der ersten "Koalition". 
Als außenstehender Beobachter der Identitären, tut es nur wenig zur Sache, ob Sellner mit Strache abrechnet, oder nicht, wer aller gekränkt, oder sonst etwas ist . Der Strache-Zug ist abgefahren und rast mit Volldampf auf die selbsgesprengte Eisenbahnbrücke zu. TQM

06.04.2019

19:47 | krone: Schieder: „Kellernazis kommen wieder aus Löchern“

Die SPÖ ist am Samstag mit harschen Tönen gegen rechts in ihren EU-Wahlkampf gestartet. Spitzenkandidat Andreas Schieder rief in seiner Rede zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf. „Die Kellernazis kommen wieder aus den Löchern. Ich sehe diese bereits im Erdgeschoß unserer Gesellschaft angekommen“, nahm Schieder Bezug auf die aktuelle Debatte rund um die rechtsextremen Identitären.

19:33 I Der Standard: Strache zu Identitären: "Mit Herrn Sellner haben wir nichts und wollen wir nichts zu tun haben"

Beim 34. Landesparteitag der FPÖ Oberösterreich am Samstag im Linzer Designcenter marschierte die Bundes- und Landesspitze zu den Klängen von Falcos "Wir sind die Helden von heute" ein. 
FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache startete dann in seiner Rede erneut den Versuch, eine Trennlinie zwischen der FPÖ und den Identitären zu ziehen: "Wir sind nicht bereit, für einen Verein Verantwortung zu übernehmen, der Aktionismus treibt. Und der vor allem mit der FPÖ nichts zu tun hat." Man lasse sich " nicht vereinnahmen, nicht in Geiselhaft nehmen. Wir sind nur für unsere freiheitliche Positionen verantwortlich." Strache: "Mit dem Herrn Sellner haben wir nichts und wollen wir nichts zu tun haben." Weder "organisatorisch, strukturell noch finanziell" gebe es Verbindungen zu den Identitären. Strache: "Und es kann und wird auch künftig keine personellen Verflechtungen geben." Was folgt ist ein kritischer Nachsatz: "Ich weiß aber, dass es auch in unseren Reihen Leute gibt, die Sympathien für die Identitären haben. Aber da haben wir einen klaren Trennstrich gezogen." 

Hat man Töne? Haimbuchner und Strache: "Wir sind die Helden von heute" - gut, daß sich das Falco nicht mehr anhören muß! Man ist nicht bereit Verantwortung zu übernehmen für einen Verein der "Aktionismus" betreibt! Was ist das für Mist? Strache, der HC-Man und unbegnadete Rapper will nichts mit "Aktionismus" zu tun haben. Interessant -  Vereinsaktivitäten sind das Wesen eines Vereins, ein Eisenbahn-Verein, der Ausfahrten betreibt, betreibt also "Aktionismus" - igitt! Aus dem HC-Luftikus scheint ein HC-Fluchtikus zu werden!
Der Twitter-Account des Sellner nimmt Gestalt als Live-Untergangsticker des HC-Männchens an! TQM

 

17:11 | Leser-Zuschrift "Eine gescheite, logische Antwort würde mich brennend interessieren…."

Eine Frage an Bundeskanzler Kurz Krone-Redakteur Dr. Seinitz schreibt in „Sieben Tage Weltgeschichte“, dass der israelische Premierminister Netanjahu „die jüdische Identität (!!!) Israels“ erhalten möchte, sprich er ist nachweislich gegen eine Islamisierung Israels und für eine strenge Zuwanderungspolitik. In Österreich werden die „Identitären“ deshalb massiv angefeindet. Herr Bundeskanzler Kurz möchte diese Jugendgruppe am liebsten verbieten. Die Frage muss jetzt erlaubt sein, warum der Herr Bundeskanzler einerseits die Identitäre Bewegung verbieten will, aber andererseits den israelischen Ministerpräsidenten, der die Forderungen der „Identitären“ auf Israel umgemünzt vertritt, so sehr unterstützt? Auf eine Antwort wäre ich echt gespannt.

Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass wir auch im Kanzleramt gelesen werden. Vielleicht hätten die dortigen Leser die Freundlichkeit, die Frage an den Boss weiterzugeben? TB

11:45 I Junge Freiheit: Griechenland: Hunderte Einwanderer wollen gewaltsam nach Mitteleuropa

ach Polizeiangaben versammelten sich am Donnerstag mehr als 500 Personen, darunter Familien mit Kindern, außerhalb des Lagers, um eine Karawane nach mittelamerikanischem Vorbild zu formieren und die 60 Kilometer entfernte Grenze nach Mazedonien zu überwinden. Über die 2016 geschlossene Balkanroute wolle die Gruppe nach Norden ziehen, sagte ein Iraker der Nachrichtenagentur AP.
Einige Migranten griffen die Polizisten mit Steinen an. Die Sicherheitskräfte wehrten sie mit Pfefferspray und Blendgrananten ab.

Es gibt also keinen Bevölkerungsaustausch, kein Ausländer-Kriminalitätsproblem, keine islamistische  Gewalt und Anschläge in Europa, keine Kostenlawine durch die Massen-Immigration, alles nur "diffuse Ängste der Wohlstandsverlierer", geschürt von Nazis im Nadelstreif.  Die FPÖ, entmündigt, in Panik aus der Regierung zu fliegen, wirft alles und jeden "Ballast" für ein Fortbestehen der staatstragenden Komparsen-Rolle über Bord. Der Anstand ist längst dahin.  
Die FPÖ traut sich nicht einmal mehr daran zu erinnern, daß Küssel JVP - und nicht RFJ-Mitglied -  war. Wer ÖVP wählt, wählt auch undfreiwillig Raiffeisen, wer FPÖ wählt darf nicht Identität mitwählen - die FPÖ ist verbrieft identitätslos.
Andreas Unterberger schreibt dazu: Noch mehr als die 1.500 Euro hat den Identitären aber geschadet, daß eine linke Beamtin in einem Bericht des Verfassungsschutzes die Formulierung untergebracht hat, sie seien „eine der wesentlichen Trägerinnen des modernisierten Rechtsextremismus“. Seither werden sie ständig als rechtsextremistisch bezeichnet. Obwohl völlig unklar ist, was extremistisch an ihnen sein soll (wie ja auch Greenpeace zu Recht nicht als „extremistisch“ bezeichnet wird): Sie sind gegen Gewalt, sie wollen nicht die Verfassung stürzen, sie haben nichts mit Antisemitismus oder nationalsozialistischen Ideen zu tun. Sie fühlen sich einfach als Patrioten. Aber hallo,huch! Ist Andreas Unterberger am Ende auch ein...??? Kurz aber sagt, "was widerwärtig und rechtsextrem ist, bestimm´I!" Und Papa-Strache nickt die "Säuberung" ab! TQM

08:40 | Kurier: FPÖ-Ortsgruppe bezeichnet Kurz auf Facebook als "rückgratlosen Wurm"

Unter anderem wurde Sebastian Kurz als "rückgratloser Wurm" und "richtiges Weichei" beschimpft. Später folgte eine Entschuldigung der FPÖ-Ortsgruppe, die Facebook-Seite ist mittlerweile offline.

Johann Tschürtz von der burgenländischen FPÖ verurteilte das Posting. Er kündigte an, mit Christian Eissner - dem einzigen Gemeinderat der Oggauer FPÖ - ein Gespräch zu führen: „Diese Ausführungen sind natürlich nicht die Diktion, die ich bevorzuge. Warum er das geschrieben hat, weiß ich nicht, das ist aber natürlich abzulehnen“ - so Tschürtz laut orf.at.

Wie zur Zeiten der "Kulturrevolution" zieht man mit fanatischer Hysterie landauf, landab, fordert Selbstdenuziation und Denuziation, verrät die eigenen Familienmitglieder und wird öffentlich "hingerichtet".
Warum aber, nennt die "Ortsgruppe Oggau", die sich entschuldigen mußte und deren Webseite offline gestellt wurde das Kind nicht beim Namen? Wer drehte ihnen die Website ab? Kurz, oder Tschürtz? Der Fisch stinkt bekanntlich abwärts vom Kopf. Das keinesfalls "Pullitzer-Preis"-verdächtige Buch "Strache vom Rebell zum Staatsmann", eine Biografie, die er nicht selbst schrieb, also von der er sich im Zweifelsfall distanzieren kann, weist Lücken auf.
Wenn die ewige Jugendsünde des Sellner als 14, 15-Jähriger "lebenslänglich" bedeutet, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Revolutionskommittees aus Medien, Jung-Türkise, DÖW und Co. vor seiner Türe stehen und den, an sich schon überforderten Papa-Monats-Vizekanzler an seine "Lücken" erinnern. Gleiches Unrecht für alle, lautet die faire Devise!
Strache, der "Ordnungsrufe", "Gelbe Karten" und Rote Karten verteilt, muß dem Gesinnungs-Hygieneamt" auch schonungslosen  Einlaß in seine Vita gewähren und völlig unzensuriert Stellung dazu beziehen, wie er sich zur Zeit und in der Vergangenheit verhielt und verhält.
Die ersten Aasgeier kreisen schon. Haimbuchner fordert noch mehr "kritische Distanzierung". Konsequent bedeutet dies, sich vor allem von Strache zu distanzieren. Papa-Monat, Maulkorb in den eigenen Reihen, kein Maulkorb für Hunde, damit werden "Heinzi&Phillippa" nicht mehr die infantile Light-Kultur durch die österreichische Politik und Boulevard-Presse tragen können. Die Stunde der Wahrheit naht.
Die FPÖ, intellektuell abgemagert  zum Skellett, ist ihr eigener Sensenmann. Das einst ehrwürdige Haus der FPÖ, ist befallen vom HC-Hausschwamm. Das Prinzip der Prinzipienlosigkeit, der kategorische Opportunismus, den Strache seit Beginn seiner Obmannschaft 2005 an den Tag legt, hat die Partei zu einer leblosen Hülle werden lassen.
Ein Blick auf HC-Hausschwamm und die Personalien der  Führungssschwammerl ist ein Beleg des Bankrotts. Weder Strache, noch die Strache-FPÖ sind noch zu retten. Gezeichnet von der selbst verursachten Immunschwäche, fällt nun der Laden bei der ersten Frühlingsgrippe ins Koma. Er ist es nicht wert künstlich erhalten zu werden. Wer noch ein Gramm Hirn und Anstand hat, wer nicht seine Stimme für den Unterhalt von Heinzi&Phillippa, den Ketten-Chihuahua und Konsorten verschwenden möchte, wer nicht den Kotau vor dem Wunderknaben Kurz machen möchte, der ist dazu aufgerufen dem völlig gesinnungslosen und amoralischen Haufen den Rücken zu kehren, die FPÖ zu verlassen und ihr die Stimme zu verweigern. 
Die FPÖ wurde nachhaltiger ruiniert und entseelt, als es Haider vor Knittelfeld zuließ und teilweise mitzuverantworten hatte. Wenn das Unkraut alles überwachsen hat, hilft eben nur mehr die "Brandrodung". Der politische Boden in Österreich und Europa ist gut, jedoch ohne Strache und den faulen Früchten.
Stolz präsentierte Kurz in deutschen Talkshows und vor den C-Parteien die FPÖ als gefügiges Objekt unter seiner Kontrolle, unterstrich den Unterschied der domestizierten FPÖ zur AFD. Recht hatter er! Gleich dem CSU-Weber betreibt Kurz die Patronage für Soros und das mit den Wählerstimmen der FPÖ! 
Der Widerstand innerhalb der FPÖ ist nach jahrelangen Säuberungen gebrochen, ein Knittelfeld nicht wiederholbar. Dennoch naht die "rote Karte" für Strache&Phillippa und Co. Der Schrecken ohne Ende, geht endlich zu Ende - und das ist gut so! TQM 

05.04.2019

10:52 | TQM: Im vorliegenden Youtube Video, zerlegt Martin Sellner den Klubobmann der FPÖ Walter Rosenkranz und dessen ZIB2-Auftritt mit Armin Wolf. Auf diesem VIDEO HIER kann man sich die ganze Misere ansehen. Streckenweise erinnert man sich ob der Skurilität an diese VIDEO Diskussion im ugandischen Staatsfernsehen.

Das königliche Amusement, das uns Armin Wolf freiwillig und Walter Rosenkranz, unfreiwillig bereitete, verdient ein "Preußisches Hurra!", ein Lied nach der Melodie von "God save the Queen" ("Heil Dir im Siegerkranz"), ein Lied, welches in modifizierter Fassung niemand kennt und wovon sich jeder distanzieren kann und einige müssen:

Heil Walter Rosenkranz,
zog ein nicht seinen Schwanz,
und ging zum Wolf,
Er kämpfte ritterlich,
blamierte bitterlich,
sich und den HC-Mann,
der zum Wolf nicht kam!

Der böse Anchorman,
den Heinz vom Spenden kennt,
der war gemein,
stellte der Fragen viel,
was Walter nicht gefiel,
und es gab den großen Krach,
auf´s blaue Dach!

Jetzt wissen alle Leut´,
was Basti gar nicht freut,
es gibt Kontakt,
zwischen der IBÖ und auch der FPÖ, 
wir sind zutiefst schockiert,
Was nun passiert?

HC in seinem Alter,
stimmt an zum "Mein Gott Walter",
u
nd gräbt sich ein,
Eines steht jetzt schon fest,
Blau scheut die IBÖ-Pest,
und wirft sie alle raus,
aus dem Farbenhaus.

Der Heinz ist nicht sehr froh,
doch Basti mag es so,
und nur das zählt,
denn wer die Blauen wählt,
weiß das es nachher quält,

untreu bis zum bitt´ren End´,
man sie daran erkennt!

 

 

04.04.2019

17:22 | krone: Null-Toleranz: „Erfolge können sich sehen lassen“

Die von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) initiierten Schwerpunktaktion der Polizei gegen illegale Migration in Österreich zeigt Wirkung: Allein im März wurden - laut einer aktuellen Bilanz des Ministeriums - bundesweit rund 1800 Personen einer Aufenthaltskontrolle unterzogen. Demnach kam es zu 53 Festnahmen, wovon in 22 Fällen Schubhaft verhängt wurde. „Die Erfolge können sich sehen lassen“, sagt Kickl. Im Jahr 2019 wolle man die Kontrollen zudem intensiveren. „Illegale haben hier nichts verloren, für sie gilt ganz klar die Null-Toleranz-Politik.“

13:28 I Der Standard: Rechtspopulisten-Allianz: FPÖ nicht bei Salvini-Pressekonferenz

Die FPÖ wird zur Präsentation der europäischen Rechtspopulisten-Allianz am Montag in Mailand keine Vertreter entsenden. "Es war nie terminlich geplant, dass wir an dieser Pressekonferenz teilnehmen", sagte ein FPÖ-Sprecher am Donnerstag zur APA. "Aber wir werden selbstverständlich Teil dieser Allianz sein." Die Teilnahme der FPÖ an der Allianz hatte bereits Parteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache am Vortag bestätigt. Zu der Pressekonferenz hat Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega geladen, dabei sollen die Ergebnisse der Gespräche vieler Parteien vorgestellt werden, sagte Strache am Mittwoch. 

Unter der großen Mehrheit von Haftinsassen, gilt es als eiserne Faustregel, sich nicht außerhalb der eigenen Zelle zu bücken - zuviel könnte einem andernfalls zustoßen.
Ähnlich verhält es sich in der Politik, wo man bei gebückter Haltung und Angstschweiß, leicht kannibalisiert wird. Eine weitere Binsenweisheit, die Strache vorsätzlich nicht verinnerlicht hat. Er und der Brüsseler Ketten-Chihuahua, trompeteten noch vor wenigen Wochen "Europa aufmischen" zu wollen - nun schwänzt Strache die erste Schulstunde.
Warum läßt Strache diese internationale Publicity-Chance aus, wo ihn doch sonst kein anderes Regierungsmitglied eines G-7 Staates empfangen würde? Nun, Salvini sagt mindestens das, was Sellner auch sagt, also eine Art "Leih-Identitärer". Würde man die fast wortgleichen, politischen Statements von Sellner und Salvini übereinanderlegen, müßte Kurz von Strache verlangen, sich von Salvini und "dessen widerwärtigem identitärem Gedankengut" zu distanzieren - Zeit also, für einen weiteren FPÖ-Vorstandsbeschluß.
So aber war man wieder nicht dabei, ist aber sicher später dabei, wünscht aus der Ferne alles Gute und tritt dann endlich "einer seriösen Fraktion" bei, oder auch nicht.
Aber was soll´s - in der chronisch-gebückten Haltung Straches, würde er Salvini sowieso nur an den Schuhspitzen erkennen, oder auch nicht. Den Orden aus der Republika Srpska holte sich Strache auch nicht persönlich ab, warum also den EU-Hauptpartner? Sehr konsequent, denn eigentlich kennt Strache ihn nur sicher flüchtig! TQM

12:22 | RT: Christlicher Sexualkundeverein TeenSTAR aus allen Schulen in Österreich verbannt

Obwohl es rechtlich keine Möglichkeit gibt, die Tätigkeiten von TeenSTAR zu verbieten, sollen alle sexualpädagogischen Vereine ab dem Schuljahr 2020/2021 ein Akkreditierungsverfahren durchlaufen, um an Schulen tätig sein zu können, bestätigte das Bildungsministerium der Wiener Zeitung Falter. Demnach sollen Vereine ihre Lehrpläne vorlegen und eine altersangepasste Methodik begründen können. Der SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner sieht einen Erfolg im Verbot der TeenSTAR-Workshops.

Wie moralisch fertig unsere Regierung ist merkt man, wenn einem Verein, der eine christlich-konservative Sozialpädagogik vertritt, die Genehmigung entzogen werden soll. Die Dolchstöße der gegenwärtigen "patriotischen" Regierung gegen die eigenen Wähler hören nicht auf! AM

 

08:30 I Der Standard: Distanzierung von Identitären: Die FPÖ-Kernwählerschaft brodelt

Ein weit rechts außen stehendes Portal veröffentlichte etwa einen "Satire"-Text, in dem Strache seinen "Papa Kurz" fragt, ob er "mit Freunden spielen" dürfe. Der antwortet, dass er "aber nicht mit diesem Sellner", gemeint ist der Identitären-Chef Martin Sellner, verkehren dürfe. Strache hat diesen rechtsextremen Blog in der Vergangenheit schon selbst geteilt; ebenso wie Videobeiträge des Ex-BZÖ-Politikers Gerald Grosz. Der spricht in seinem neuesten Beitrag davon, dass Kurz "den Koalitionspartner im Hinblick auf die EU-Wahl in Bedrängnis" bringen wolle. Dieses Video wurde wiederum vom Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) verbreitet. Auch in anderen Beiträgen in FPÖ-Fangruppen ist die Rede davon, dass die Aufregung um die Identitären von Kurz inszeniert wird, um der FPÖ Stimmen abzugraben. Die auf den ersten Blick massive, weil womöglich koordinierte Kampagne dürfte mit ein Grund dafür sein, dass Strache und die FPÖ nun nicht mehr so klar gegen die Identitären auftreten.

Der "flammende Appell" von Grosz, einzig an Kurz, ausschließlich die Rechtsstaatlichkeit zum Maß der Beurteilung der Identitären zu machen, ist nicht einmal die halbe Miete und somit nicht mehr als ein heiserer Marktschrei.
Der zwar unmoralische Aufschrei des Kurz, die FPÖ vor den EU-Wahlen mit dem Thema IBÖ vor sich herzutreiben und in ein unlösbares Dilemma zu stürzen, in dem Strache neben Kurz nicht nur sein Alter, sondern seine gesamte Hilflosigkeit und geistige Unterlegenheit präsentiert bekommt ist eine Sache. Jenen Strache, den aber Grosz mit der "Haider Medaille" bedachte, aber nicht mit in die Schublade der Schäbigkeit einordnet, eine andere. Denn auch -  und vor allem - Strache ist Schuld an dem Dilemma, das auch exemplarisch Walter Rosenkranz im ZIB2 Auftritt mit Armin Wolf stotternd darbot.
Strache erkennt offenbar auch nicht, daß die von Sebastian Kurz geforderte, blutige Häutung der Strache-FPÖ von den Identitären, ein noch viel wichtigeres Ziel hat, nämlich die Häutung der "Koalition" von Innenminister Kickl. Zuchtmeister Kurz verwendet die "Tragödie" des FPÖ-IBÖ Naheverhältnisses zur Untergrabung und Aushöhlung des einzigen nicht-türkis gemanagten Ministeriums und läßt unter "IBÖ-Flagge" und medialem, also auch internationalem Trara den Innenministerstuhl durchsägen. Dies führt dazu, daß Strache bereits jetzt grinsend zusehen muß wie "sein" Innenminister Kickl entmachtet wird. Am Ende wird sich Strache auch von Kickl häuten müssen. Vielleicht wird in der Endphase des Prozesses Kickl, wie ein latenter Störenfried in der Schulklasse unter der stummen Mitwirkung Straches auf die "Eselsbank" der Koalition versetzt, entweder durch einen Ressortwechsel, oder in die scheinbar staatstragende Rolle des Dritten Nationalratspräsidenten. Damit ist das einstige Kampagnenhirn Straches politisch entmachtet und als einziges Lebenszeichen der FPÖ-Regierungsbeteiligung mausetot.
Hätte sich die FPÖ nicht schon vor Jahren von der IBÖ präventiv distanziert, ohne eine sachliche Begründung dem zu Grunde zu legen, dann hätten die FPÖ und Strache jedenfalls und spätestens jetzt, endlich hinterfragen sollen, warum sie sich auf Knopfdruck des Kurz "distanzieren" muß?!  Nur weil Kurz die IBÖ "widerwärtig" findet? Damit  wären Strache und die FPÖ erst gar nicht in den künstlichen Schauprozeß hineinmanövrierbar geworden. Denn zu klären wäre, was "rechtsextrem" ist, wie dies definiert ist, warum dies auf die IBÖ zutreffen soll, was an Staats- und Verfassungsfeindlichkeit der IBÖ vorzuwerfen ist und nur wenn dies sachlich begründet und bestätigt ist, dann wäre eine Distanzierung angebracht.
Andernfalls könnte genauso die FPÖ,  in einem Anfall künstlicher Aufregung, den ÖVP-nahen Alpenverein als "widerwärtig" und distanzierungswürdig qualifizieren, nur weil vielleicht einmal ein paar deren Mitglieder den Obersalzberg erklommen haben, ohne sich dabei öffentlich von Hitler distanziert zu haben. Wer weiß, ob nicht vielleicht einmal der ÖAMTC dem Gottfried Küssel Pannenhilfe leistete?
Nein, Kurz hat die patscherte und charakterschwache Distanzierung des Strache ausgenützt und schlägt daraus politisches Kapital  - nicht sehr edel - but that´s part of the game. Und Strache steht als zweiter "part of the game" grinsend neben Kurz, als ihn dieser vor versammelter Presse zum begossenen Bonsai zusammenstutzt - selbst Schuld. Gespannt warten wir nun also, ob Gerald Grosz in einem Teil 2 des flammenden Appells auch das zweite Kind beim Namen nennt! TQM

06:28 | add: „Eine klaffende Wunde in unserem Asylsystem“

Ein Gespräch über den Umgang mit nicht-abschiebbaren Asylwerbern, die Genfer Flüchtlingskonvention und die Nähe der FPÖ zu den Identitären.

Ein vergleichsweise souveräner IM Herbert Kickl im Interview. Dass SchwammerlPilz mit ihm keine Freude hat, ist verständlich..... Andererseits: wenn ich mir vorstelle, der Kickl muss sich jeden Tag mit dem Genie H.C. auseinandersetzen, kein leichtes Los. HP

03.04.2019

19:23 | france24: Austria proposes taxing internet giants 5 percent of ad revenue

Die US-Korrespondentin
Österreich schlug am Mittwoch vor, Internet-Giganten wie Google und Facebook mit fünf Prozent ihrer Einnahmen aus digitaler Werbung zu besteuern, ein höherer Satz als in Frankreich und anderen EU-Ländern angestrebt. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, die Steuer ziele darauf ab, die "Unfairness" von Internet-Giganten zu stoppen, die bisher ihre Verkäufe über Tochtergesellschaften in EU-Mitgliedsstaaten mit niedrigen Steuern abwickelten.

Die größte österr. Tageszeitung hat eine diesbezügliche Umfrage gemacht: 91 % waren dafür! Da kann man nur hoffen, dass b.com niemals ein Gigant wird! Noch ein Minus von 5 % würden wir nicht mehr derpacken! TB

17:11 | orf: Attentäter spendete an Identitäre in verschiedenen Ländern

Der mutmaßliche Attentäter von Christchurch hat einem Medienbericht zufolge mehrmals an die rechtsextremen Identitären in Europa gespendet. Im Herbst 2017 soll Brenton Tarrant insgesamt vier Überweisungen an die rechtsextreme Organisation „Generation Identitaire“ getätigt haben.

Kommentar des Einsenders
Wie zu erwarten war, hat der Neuseeländische Attentäter ohne Gesicht tatsächlich an mehrere Zweigstellen der IDENTITÄREN Generation Europas gespendet. Wäre diese Information sogleich veröffentlicht worden, hätte eine größere Anzahl an Menschen skeptisch werden können. So bekommen diese Tatsache die wenigsten mit und die Justiz kann quasi unter dem Radar der Öffentlichkeit gegen unbescholtene Bürger vorgehen. Für mich ist damit ein weiterer Mosaikstein im Puzzle komplett, dass wir es hier eher mit synthetischem (als mit organischem) Terror zu tun haben dürften ... Zeige mir einer das Gesicht desjenigen, der gerade einsitzt! Dann können wir gerne weiterdiskutieren.

15:36 | heimatliebe: BRAVO! Polit-Blog-Titan Grosz schießt wg. IB-Verbot scharf gegen Kurz

Gerald Grosz hat sich zur Sellner-Hatz gemeldet und wurde flugs von der Heimatliebe übernommen. Langsam kommen die alternaiven Unterstützungsstimmen. Apropos alternativ: ich wäre sehr auf die Meinungen bzgl. des Identitären-Verbotes diverser prominenter "Alternativer" Denker, die über jeden rechten Verdacht erhaben sind, gespannt. Michael Friedmann und Hendryk Broder z Bsp. Deren Stimmen würde ich sehr gerne dazu hören! TB


07:04
 | orf-watch: Irgendwas mit Nazi

".... Auch der zweite präsentierte Fall von einem Schwarzen, der nicht in einen Bus einsteigen durfte, stellt sich bei näherer Betrachtung nicht als rassistischer Vorfall dar. Der Betroffene und sein Bruder sind laut dem Busbetreiber bereits mehrfach durch aggressives Verhalten aufgefallen. Einer der beiden hat sogar 70 Schulkinder in einen Bus eingesperrt. Interessanterweise sind die 70 Schulkinder den linken Medien vollkommen wurscht. Passt eben nicht ins Narrativ vom bösen blauen Österreicher, der die armen Zuwanderer knechtet, ausgrenzt und drangsaliert. Obwohl beide Fälle wenig bis nichts mit Rassismus zu tun haben, wird eine Dame des umstrittenen ZARA-Vereins im Ö1-Studio dazu befragt. Wenn man auf solche Beispiele zurückgreifen muss, um den Rassismus der (nichtlinken) Österreicher anprangern zu können, zeigt das: Hier geht es offensichtlich um Propaganda, Desinformation und um ein aufgebauschtes Problem."

Verstehe die Aufregung nicht! Der ORF hat schließlich einen "Bildungsauftrag" ist also dafür da, den - theoretisch - mündigen Bürger zu "bilden". Daraus folgt: wer sich vom ORF nicht "bilden" lassen will ist "bildungsfern", "ungebildet" und schlussendlich sicherlich auch irgendwie Nazi. Daraus leitet sich selbstverständlich und vollkommen logisch/stringent ein noch dringenderer Bildungs€bedarf für den ORF, Zara etc. ab. HP

02.04.2019

13:16 | oe24: Fellner! Live: Identitäre unter Terror-Verdacht

Fellner gegen Sellner! Erstaunlich diszipliniert - obwohl Sellner wie im Interview angesprochen noch ein Hühnchen mit dem kleinen Fellner zu Rupfen hätte! TB