07.07.2026
18:26 | oe24: Paukenschlag: ÖVP-Generalsekretär Marchetti tritt zurück
In der ÖVP gibt es überraschend personelle Veränderungen. Nico Marchetti legt mit Ende Juli seine Funktion als Generalsekretär der Volkspartei zurück. Rücktritts-Beben in der heimischen Innenpolitik: ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti verkündete am Dienstagabend seinen Rücktritt. "Ich bin aus Überzeugung Sachpolitiker, ein Politiker der Mitte und mir liegt die feine Klinge mehr als der Bihänder. In den knapp eineinhalb Jahren habe ich mich als durchaus untypischer Generalsekretär in den Dienst meiner Partei gestellt, weil ich zutiefst von den christlichen, konservativen und liberalen Werten der Volkspartei überzeugt bin", so Marchetti in einer ersten Stellungnahme.
Monaco
in den letzten 10 Jahren 11 Generalsekretäre bei der ÖVP....´des is a Leistung´....der Neue ?
ich wär´für Gust Wöginger, er hätt´s verdient.....
Die Kulisse wird neu gestrichen, aber das Haus kracht an denselben Stellen. JE
08:06 | r24: Schulden-Wahnsinn: Österreich wird am Kapitalmarkt zum Hochrisiko-Patienten
Die österreichische Bundesregierung streut den Bürgern weiter Sand in die Augen und schwadroniert von budgetärer Konsolidierung. Doch die nackten Zahlen von Fiskalrat, EU-Kommission und unabhängigen Wirtschaftsforschern entlarven die politische Märchenstunde: Österreichs Staatshaushalt befindet sich in einem desolaten Zustand. Dem Land droht eine fatale Schulden-Spirale, welche die Alpenrepublik in die unmittelbare Nähe der schlimmsten europäischen Problemstaaten rückt.
Der österreichische Staat lebt längst auf Pump. Doch mittlerweile nimmt die Lage schon kritische Ausmaße an. Es geht schon lange nicht mehr nur darum, dass die ohnehin schon extrem hohen Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die ausufernden Ausgaben zu decken. Ein immer größerer Teil des Finanzbedarfs entsteht mittlerweile durch ein klassisches Schneeballsystem: Alte Schulden werden fällig und müssen durch immer neue (höher verzinste) Anleihen am Kapitalmarkt abgelöst werden. Gepaart mit den laufenden Milliarden-Budgetlöchern ergibt das eine toxische Mischung. Je höher der Schuldenberg wächst, desto gigantischer werden die Summen, die Jahr für Jahr bloß dafür aufgetrieben werden müssen, um den Staat überhaupt zahlungsfähig zu halten.
Kommentar des Einsenders
Schönen Dank an Schwarz/Rot/Grün! ...mit dem kleinen Unterschied in der Grafik im Artikel, dass Frankreich 69Mio. und Italien 59 Mio. EW haben und beide über Jahrzehnte vom "Norden" finanziert wurden... und jetzt wurde der Norden auch platt gemacht...! Ein Viertel Jahrhundert -0 Zinsumfeld, keiner konnte es "ahnen", dass der Zins mal steigen werde, Fehlallokationen zugunsten anderer und Unproduktiver, fatale pol. Entscheidungsfehler seit EU-Beitritt, und nun neigt sich die Sozialistische Party dem Ende zu! ...und wer hat's wie immer bezahlt? Zusperren, neugründen.
Die Kettenreaktion kommt bald automatisch... höhere Kapitalmarktaufnahme, schlechtere Bonität, höhere Zinsen, noch weniger Geld für Infrastruktur und den Sozialstaat, noch mehr Steuerdruck, eine immer schwächere Wirtschaft, und dann noch mehr Schulden usw.... Dann ist der Budget-Abgrund der FPÖ die nächste Staatsrealität. JE
06.07.2026
17:34 | UZ: ÖVP löst SPÖ als größte Schuldenmacher-Partei der Republik ab
Alle sind verärgert, nichts wird besser! In einer Pressekonferenz heute, Montag, skizzierten die beiden Finanzexperten der FPÖ, Arnold Schiefer und Hubert Fuchs, warum das Doppelbudget 2027/28 Österreich an den Schulden-Abgrund führt. Die Schulden steigen, die Zinsen steigen, die Reformen bleiben aus. So fasst Schiefer, Budgetsprecher der Freiheitlichen, den Zustand der Finanzen zusammen. Schon jetzt stehe fest: Die nächste Regierung, wer immer das sein werde, müsse wieder mit einem Sparpaket beginnen.
Monaco
bei ´Austria First´, Fuchs u. Schiefer, die beiden ´Austria feist´....
Österreich will sparen, indem es mehr einnimmt. Das ist ungefähr so, als würde ein Alkoholiker sagen: „Ich saufe jetzt weniger, und das aus größeren Gläsern.“ JE
05.06.2026
17:01 | unzensuriert: „Drei Milliarden nur ein paar Netsch“: Marterbauer fliegt Aussage um die Ohren
Einen regelrechten Shitstorm gegen SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat der unzensuriert-Artikel „Drei Milliarden Euro für Ukraine sind für Marterbauer ein paar Netsch“ auf Facebook ausgelöst. Selten zuvor gab es so viele und so viele eindeutig negative Kommentare unter einem Beitrag in den sozialen Medien.
Kein Wunder! Die Aussage von Marterbauer machte viele Menschen nur noch fassungslos. Er sagte bei einem Vortrag, den die FPÖ eingefangen und verbreitet hatte, folgenden verheerenden Satz: Die paar Netsch, die wir an die Ukraine überweisen, ist fast nichts, damit kann ich überhaupt kein Budget sanieren.
So oder so ähnlich werden wir uns dann äußern, wenn die Sache kippt und es Watsdchn für die Finanzverantwortlichen hagelt. TB
Monaco
Hilmar Kopper und seine ´Peanuts´ lassen grüßen..
03.07.2026
16:07 | FoB: Donauinselfest: Rote Message Control
In drei Sätzen: Die Akkreditierungsbedingungen für das Donauinselfest im Jahr 2026 sind wieder ein Beleg für ein drakonisches Knebelregelwerk für Journalisten. Unter dem Deckmantel organisatorischer Abläufe erzwingen die SPÖ Wien und ihre Mitorganisatoren die totale Kontrolle über sämtliches Bild-, Ton- und Interviewmaterial. Wer sich den restriktiven Vorgaben widersetzt, dem drohen nicht nur sofortiger Materialentzug, sondern auch existenzbedrohende Strafzahlungen.
Am Punkt: Das größte Open-Air-Festival Europas wird rechtlich zur journalistischen Vorzensurzone erklärt. Was nach außen hin als bürgernahes Kulturevent inszeniert wird, entpuppt sich im Kleingedruckten der Akkreditierungsbedingungen als schikanöses Kontrollinstrument gegen kritischen Journalismus.
Kommentar des Einsenders
Die bittere Medizin ihres eigenen Scheiterns soll nicht gesehen werden, die Partei-die Partei hat immer recht und die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten längst in keiner Feierlaune mehr, selbst bei Schein-Wahrung über hoch subventionierte Partei-Events auf Steuerzahlerkosten...! Der "Spirit" des Donauinselfestes ist längst verpufft - das einstige kulturelle Großereignis zu einer matten Selbstinszenierung roter Vorfeldorganisationen mit bunter Asylanten-Behübschung, verkommen und trotz fehlender Milliarden im Stadtbudget (+permanenter Erhöhungen von Steuern/Abgaben, Einsparungen bei Pensionisten, Kranken, Studenten, hohen Parteischulden u.a) drängt sich auch die Frage der gönnerhaften "Gratis-Mentalität" der Roten auf...!? Soll ein jeder Besucher ein paar Euronen Eintritt bezahlen, und nicht alles der Allgemeinheit umgehängt werden...! ...und unschöne Bilder wird es so oder so wie jedes Jahr wieder geben...
Das Donauinselfest ruft „freie Kultur für alle“, aber Journalisten bekommen zuerst einen Knebelvertrag in die Hand... Wer Bilder macht, darf sie nutzen, außer sie zeigen etwas, das dem schönen roten Sommermärchen die Frisur ruiniert. Und am Ende heißt das Ganze natürlich Pressefreiheit, aber nur, solange der Veranstalter vorher nicht beleidigt in die Hausordnung weint. JE
18:39 | Der Ostfriese
Wie hat man sich das vorzustellen? Große Datenmengen werden doch sofort
über Mobilfunk weiter gegeben - die haben den Raum der Zensur in dem
Moment des sendens doch schon verlassen. Tausende oder gar weit mehr als
zehntausend Personen permanent zu überwachen dürfte schwer fallen. Da
könnte dann die Tante, pardon, ich meine natürlich die Schwiegermutter,
Bericht erstatten und veröffnetlichen. Oder gibt es dort nur geladene
Gäste, die zuvor einzeln überprüft wurden? Stafzahlungen von Personen
(konstruierte Personalien - Willy B. war ja schließlich auch in
Wirklichkeit Herbert F.), die nicht ermittelt werden können, sind
schwierig einzutreiben...
11:14 | oe24: Wutgreißler stellt Vizekanzler Kosten in Rechnung
Fritz Kohout betreibt in Wien Oberlaa ein kleines Feinkostgeschäft. Für die von Vizekanzler Babler gewollte Umstellung rund um die Mehrwertsteuersenkung musste er 372 Euro blechen. Das soll Babler jetzt bezahlen. Dem Vizekanzler flattert dieser Tage eine Rechnung ins klimatisierte Büro. Andreas Babler (SPÖ) machte Druck für die Mehrwertsteuersenkung, mit der sich Haushalte im Schnitt 7 Euro pro Monat sparen. Nicht einmal 2 Euro pro Person. Dafür werden bald die Pakete teurer. Der Handel zahlte 6 Millionen Euro für die Umstellung.
Für viele kleine Ladenbesitzer war die Umstellung mit vielen Kosten verbunden und nahm viel Zeit in Anspruch. Schon rund 1000 Facebook-Likes hat der Offene Brief von Fritz Kohout, Greißler in Wien Oberlaa, an Babler.
Kommentar des Einsenders
...wunderbare Aktion, richtig erkannt! ...und stelle sich vor, wenn alle KMU derartige Briefe (samt Rechnung) an die BR übermittelt hätten, die ihnen - von den unsäglichen Anti-Rauch-Verordnungen, Registrierkassen-Pflicht bis zu den Corona-Maßnahmen und dem Energiechaos - alles an Umsatzeinbußen und Schäden gebracht haben...!? Die Drei von der Tankstelle sollten derartige Briefe ernst nehmen, bevor sie in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden...!
Österreich senkt die Mehrwertsteuer so, dass am Ende alle etwas davon haben: Der Kunde ein paar Cent, der Softwareanbieter 372 Euro und der Greißler einen leichten Hass auf die Republik. JE
02.07.2026
17:28 | krone: Wien im Asbest-Schock: Krebs-Gift im Straßenbelag
Wien hat ein Gift-Problem unter den Rädern. Greenpeace hat auf acht Straßen in Wien und im niederösterreichischen Umland Asphalt entdeckt, der mit Asbest belastet ist. Sechs der Straßen liegen in Wien, zwei davon sind keine ruhigen Seitengassen, sondern stark befahrene Hauptstraßen: die Rosenhügelstraße und die Triesterstraße. Auf einem rund 1000 Meter langen Abschnitt der Rosenhügelstraße besteht die Fahrbahn phasenweise durchgehend aus Asbest-Asphalt.
An zwei Stellen – Rosenhügelstraße und Stieglergasse – hat Greenpeace verdächtige Steinchen aus dem Belag gekratzt und in ein akkreditiertes Labor geschickt. Das Ergebnis lässt aufhorchen: In beiden Proben steckte nahezu reiner Amphibolasbest, eine der gefährlichsten und am stärksten krebserregenden Asbestarten überhaupt. Im Elektronenmikroskop zeigt sich das Mineral als Haufen feinster, spitzer Fasern.
Kommentar des Einsenders
Ach her je, das Sommerloch kündigt sich an, die WM läuft nicht ganz so wie gewünscht, Ebola, Grippen/Viren u.a. zünden nicht, die totbringende Hitze nähert sich der Abkühlung und auf den letzten Metern vor der gänzlich unbegründet langen Politsommerpause braucht es einen erneuten Drama-Porno zur Ablenkung der katastrophalen Performance der Regierung - Asbest... - Hilfe, wir werden schon wieder alles sterben...! Jeder wird jemanden kennen, der neben einer Asbest-Straße wohnt...!? Streicht den unnötigen Alarmpolzen von greenpeace&co endlich die öffentlichen Förderungen, und Schluss ist's mit diesem Dauergekeife...!
In Wien brauchst bald keinen Feinstaubalarm mehr, der Asphalt übernimmt die Horrorsparte jetzt selbst. JE
01.07.2026
13:00 | eXX: Schlepper-Geld in Wien? Hawala-Netzwerk aufgeflogen – Mann verurteilt
Dem Bezirkspolizeikommando Urfahr-Umgebung gelang gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt ein Schlag gegen die organisierte Schlepperkriminalität, berichtet 5min.at. Nach monatelangen Ermittlungen geriet ein 25-jähriger syrischer Asylberechtigter mit Wohnsitz in Wien ins Visier der Fahnder. Er soll als Finanzverantwortlicher einer rund 30-köpfigen Schlepperorganisation fungiert und die Einnahmen aus illegalen Schleppungen verwaltet sowie weitergeleitet haben.
Im Zentrum der Ermittlungen stand das sogenannte Hawala-System – ein informelles Geldtransfersystem, das ohne klassische Banken funktioniert. Nach Angaben der Behörden konnten die Ermittler in Wien ein mutmaßliches Hawala-Büro ausfindig machen. Das System basiert auf einem Netzwerk von Vermittlern: Geld wird an einem Ort bar eingezahlt, während der Empfänger den entsprechenden Betrag über einen Code an einem anderen Ort – etwa in der Türkei oder Syrien – erhält. Der finanzielle Ausgleich zwischen den Vermittlern erfolgt erst später.
Monaco
was es in Wien alles gibt...das Hawala-System, das Hawara-System....erklär den Unterschied mal einem Chinesen....
07:50 | exxpress: Reform-Gipfel bis tief in die Nacht: Regierung verkündet zaghafte Einigung
Nach einem Verhandlungsmarathon bis nach Mitternacht ist der Durchbruch da – zumindest laut Regierung. Um 0.30 Uhr traten Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger gemeinsam vor die Kameras und verkündeten die Einigung der Reformpartnerschaft. Doch statt konkreter Maßnahmen gab es vor allem große Worte, viel Optimismus – und jede Menge offene Fragen.
Reformen sind wie eine Gehirnchirurgie - sehr schwierig – aber besonders heikel, wenn "die Chirurgen" glauben, dass die Partei-Ideologie wichtiger ist als Anatomie. Am Ende wird stundenlang, oft bis in die Nacht, operiert – und entfernt wird nur der gesunde Menschenverstand. TB