17.08.2018

09:22 | krone: Steirischer Weinort als Nabel der Weltpolitik

„Krone“-Lokalaugenschein in der Südsteiermark. Dort, wo Außenministerin Karin Kneissl am Samstag bei angesagtem Prachtwetter ihren „schönsten Tag“ erleben will. Hochzeit am Weinberg - mit einem ganz prominenten Gast: Die Weltpolitik wird mit Russlands Präsident Wladimir Putin die Region beehren. Die Örtlichkeit für das Freudenfest: das Traditions-Gasthaus Tscheppe, hoch über dem idyllischen Ratsch. Mit einem Ausblick zum Niederknien ...

In den Social Media gehen die (künstlichen) Empöungs-Wellen ob der hohen Kosten des Besuches hoch. Keiner der Kritiker bedenkt, was diese Charme-Offensive für uns bedeuten kann. Ein amikales Verhältnis zu Putin kann uns dereinst vor allem energiepolitsch sehr zuträglich sein. Was sind schon ein paar Millionen für einen mächtigen Besucher der uns was bieten kann und sowieso wieder nach Hause fährt gemessen an den zig Milliarden die wir für ungebildete in einem mittelalterlichen Wertekorsett stehen gebliebenen Bereicherern, die bleiben und unserer Gesellschaft rein gar nichts zu bieten haben? Wir sollten der Außenministerin und ihrem Mann dankbar sein, dass Sie ihre Hochzeit für diese Offensive opfern! Sehr gscheit auch, dass sie die Steiermark augewählt haben. Die Bilder dieser traumhaften Landschaft bei Kaiserwetter werden um die Welt gehen! TB

11:57 | Bambusrohr
Gäb es kein B.com, würde ich gar nicht wissen, dass Putin Österreich besucht und "zu Gast bei Freunden" ist. Der deutsche Mainstream schweigt sich diesbezüglich zu Tode.

16.08.2018

11:35 | krone: Kreml bestätigt: Putin kommt zu Kneissl-Hochzeit!

Mittwochfrüh berichtete die „Krone“ über die sich abzeichnende Polit-Überraschung, am Nachmittag dann die offizielle Bestätigung aus dem Kreml: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sein Kommen zur Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl am Samstag in der Steiermark zugesagt! Außerdem wird nahezu die gesamte heimische Regierungsspitze der Feier beiwohnen.

Bin ich dem Putin vergönnt ein kurzer Trip in eine der schönsten Regionen der Welt ist für einen derart Gestressten sicherlich sehr abwechslungsreich! TB

Leser-Kommentar
ch weiss nicht, ob Sie das wissen oder eh schon gepostet haben, aber mein bester Freund ist aus der Südsteiermark und der hat mir heute erzählt, dass Putin ein großes Weingut in wunderschöner Lage bei Gamlitz gekauft hat. Es wurde extra die Gemeindestraße für ihn verlegt! Gerade vor einer Stunde hat er einen Rundflug mit seinem Helikopter gemacht.
Die österreichische Freundschaft zu Russland und zu Putin wird nach dem finalen Crash und dem darauffolgenden grössten Umbruch in der Menschheitsgeschichte ein riesen wirtschaftlicher Vorteil für unser Land sein.

Das Ganze hat der Sigi Wolf organisiert. Er ist ja ein guter Freund von Putin und ich finde er ist auch einer der besten Manger der Welt. Danke Sigi für deine Arbeit!

Der linke Standard bringt die Kosten in der Überschrift als preframe (=Lenkung der Aufmerksamkeit) und der linke grüne EU-Abgeordnete Reimon fordert die Außenministerin zum Rücktritt auf und bekommt ebenfalls „ausreichend“ medialen Raum für seine tiefsinnigen geopolitischen Wortspenden. Kann mich nicht erinnern, dass sich jemand über die Kosten der Van der Bellen´schen Einladung des Oligarchen und Präsidenten der Ukraine Petro Oleksijowytsch Poroschenko zum Opernball aufgeregt hätte. Andererseits: Herrlich, wie der mainstream überrascht wurde und in Schnappatmung verfällt. HP

17:31 | Der Goldguerilla
Kneissl´s Hochzeit wird gewiß zum gesellschaftlichen Tritsch-Tratsch-Thema der kommenden Tage und Wochen. Eine willkommene Abwechslung für all jene, die es der grassierenden politischen Tristesse in Österreich leid sind. Diese Hochzeit wird bestimmt die Menschen, vor allem die Frauen, an allen Ecken und Enden des Landes polarisieren. Neid wird Kneissl auf sich ziehen von Frauen, die sich wieder und wieder fragen werden, wie eine von ihnen über dem Verfallsdatum in nicht mehr gebärfähigem Alter noch unter die Haube kommen kann. Wenn Kneissl dann zur Hochzeit noch ein unvorteilhaftes Kleid trägt, zerfetzen sie sich endgültig das Maul.

Bewunderung wird Kneissl von Männern bekommen, da sie mit ihrer Hochzeit einen Putin-Besuch ermöglicht. Gegen diese Hochzeit haben eitle, noch so vermeintlich brillierende Politkarrieristen sämtlicher Parteien absolut keine Chance. Kneissl überstrahlt alle und stiehlt ihnen allen die Show.

Bei dieser Hochzeit ist jedenfalls für alle was zum Tratschen drin. Angesichts des inkompetenten Politmanagements im Lande könnte man fast meinen, dass diese Hochzeit als Ablenkungsmanöver von der schwachen Performance der Regierung initiiert wurde. Jedenfalls kann es so etwas anscheinend nur in Österreich geben, das Land der unerklärlichen Wunder. Und am Samstag gibt es gleich zwei davon.

WEG MIT DER OPERETTENPOLITIK !
HER MIT DER HOCHZEITS-STEUERAMNESTIE !

13.08.2018

19:00 | jouwatch: Österreich: Schluss mit dem Schächten in Hinterhöfen

Mit den grausamen Hinterhof-Schlachtungen ist in unserem Nachbarland in Zukunft vorbei. Ab dem 15. August greift ein Erlass des österreichischen Sozialministeriums, mit dem dem Tierleid bei illegalen Schlachtungen ein Ende gesetzt werden soll.

Ich bin schon gespannt, ob die Regierung diesen Ersatz auch wirklich durchsetzt, oder ob wir analog zu den Moscheeschließungen wieder nur eine Scheinmaßnahme haben, damit sich Kurz und die "Lieben Freinde" wieder selbst feiern können. IV 

 

11:33 | ET: Kriminalität Österreich: Landesweites Vergewaltigungs-Plus um 43 Prozent – Morde in Wien auf 225 Prozent gestiegen

Die Zahlen der vollendeten Vergewaltigungen in Österreich von Januar bis Juni 2018 stiegen auf satte 374 Fälle oder um 43,3 Prozent. Die „Oberösterreichischen Nachrichten„ berichten dazu, dass vor allem mehr afghanische Frauen Vergewaltigungen (meist durch den Ehemann) angezeigt hätten, als noch in den Vorjahren. Unschlüssig ist sich die Polizei demnach aber darüber, ob nun mehr derartige Taten verübt wurden oder aber die Frauen eher anzeigebereit waren.

Dafür kann man in Österreich laut Ministerin locker um € 150 leben - das gleicht es wieder aus! TB

12.08.2018

15:43 | unzensuriert: Verbitterte Alt-Musiker leisten angeschlagenem SPÖ-Chef Christian Kern Beistand

Die SPÖ ist durch Christian Kerns "grün-linken Fundi-Kurs" in ärgste Turbulenzen gekommen, so weit sogar, dass es nun anscheinend zu einem roten Machtkampf kommt. Diesen parteiinternen Intrigen nicht genug, geht aus einer Sonntagsumfrage hervor, dass 60 Prozent der Österreicher mit der türkis-blauen Bundesregierung sehr zufrieden sind, der Opposition dagegen wird die Zustimmung verwehrt.

SPÖ-Künstler und FPÖ-Politiker spielen sich wie bei einer langweiligen Tennispartie gegenseitig den Ball zu, am Ende wird das Volk von der Staatsmisere abgelenkt, die auch dank neuer Regierung und Opposition weitergeht. Die Grenzen sind noch immer offen, das Heer wird weiter totgespart und über die Sozialministerin kann man nur freundlich den Mantel des Schweigens hüllen. Gut, dass sich Hafenecker und die Austropopper streiten, sonst müsste man ja über richtige Probleme diskutieren! IV

11.08.2018

12:49 | Ceiberweiber: SPÖ: Keine Alternative zu Christian Kern?

Kaum wurde in SPÖ-Gremien über neues Parteiprogramm und neue Strukturen diskutiert, brach eine Obmanndebatte vom Zaun, die sofort wieder im Keim erstickt wurde. Doch so oder so wird sich Christian Kern beim Parteitag im Oktober einer Wiederwahl stellen müssen – möglicherweise doch mit einem aussichtsreichen Gegenkandidaten. Zwar hat sich Landesrat Hans Peter Doskozil mit Kritik an einem vermeintlichen grünlinken Fundi-Kurs selbst wieder aus dem Rennen genommen, doch nun wird laut z.B. über einen Gewerkschafter nachgedacht.

Stimmt! Wenn es darum geht die Partei in pseudo-grüne Fahrwässer und damit unter die 5-%-Marke zu führen, dann führt an CK kein Weg vorbei. Getreu dem Initialgleichem Modelabel CK - Calvin Klein "You'r the one" ist er der EINE und handelt somit zum Wohle einer Sozialismus-befreiten Republik. Deshalb sollten wir alle seine Inverse-Melonen-Ambitionen (außen rot innen grün) fleissig unterstützen! TB

09.08.2018

11:30 | tagesstimme: Weltoffenheit & Klimathemen: SPÖ stellt neues Parteiprogramm vor

Am Ende eines Prozesses, die künftige Positionierung der SPÖ zu erörtern, steht ein klares Bekenntnis zu einer „progressiven, toleranten und weltoffenen” Politik, welche auch grüne Kernthemen aufgreifen möchte.

Spätestens seit Tal Silberstein wissen wir, dass Kern gerne in trüben Gewässern fischt. Nun hat er seine Netze er im grünen (Stimmen-mässig) toten Tümpel ausgelegt, um noch die letzten lebenden Links-Organismen zu Tage bzw. in die rote Urne zu befördern! TB

08.08.2018

16:38 I Der Standard: Parlamentarische Anfrage zu FPÖ-Reise nach Kambodscha

Die Opposition übte am Mittwoch scharfe Kritik an der Reise von zwei FPÖ-Politikern nach Kambodscha, die der Parlamentswahl vor knapp zwei Wochen ein positives Zeugnis ausstellten, obwohl die EU diese heftig kritisiert hatte. "Offensichtlich tun sich FPÖ-Beobachter leicht, unfaire Wahlen abzusegnen und damit fragwürdige bis hin zu völkerrechtswidrige Vorgänge und illiberale Systeme zu unterstützen", sagte Stephanie Krisper, Menschenrechtssprecherin der Neos, dem STANDARD. Während die EU sich weigerte, offizielle Wahlbeobachter zu entsenden, und die Abstimmung als weder rechtmäßig noch glaubwürdig bezeichnete, war sie für Kassegger "sehr professionell", seiner Meinung nach sei alles in Ordnung gewesen. Das Außenamt, das die FPÖ mit Ministerin Karin Kneissl besetzt hat, wusste von der Reise allerdings nichts und schloss sich der von der EU geäußerten Kritik an. Human Rights Watch kritisierte die "Zombie-Wahlbeobachter", die versuchen würden, "einer Wahl Legitimation zu verleihen, die keine verdient". Mit der Auflösung der größten Oppositionspartei CNRP sei der Ausgang schon vorab klar gewesen.

Die OSZE hat in der Ostukraine und Russland bereits mehrfach ihre Einseitigkeit bewiesen. Ihre "Wahlbeochatungsberichte" sind im Regelfall vorgefertigt, in den Giftwerkstätten der "Westlichen Wertegemeinschaft", meist in London, Den Haag, etc. Die mitfahrenden Parlamentsabgeordneten sind nichts als Polit-Touristen, die wie die Petersilien-Garnitur im Saurüssel die Dekoration dazu abgeben und ansonsten Gratis-Tourismus betreiben, in 5-Sterne Hotels herumlungern und sich in Geländewägen der OSZE nach dem Besuch einiger Alibi-Wahlkabinen in den nächsten Fresstempel kutschieren lassen.
Dazu kommen die ganzen Soros-NGO´s, Hunman Right Watch, etc. - wie legitim sind laut Kneissl diese "NGO´s"? In wessen Namen und mit welchem Recht sprechen sie? Im Gegensatz zum Steuergeld-Verschleuderungsverein OSZE, ist es das gute Recht von Hübner, Kassegger und wem auch immer der privaten Einladung einer NGO zu folgen. Auch wenn es den NEOS-Jakobinern nicht passt - noch herrscht Reisefreiheit!
Es ist jedoch bedauerlich, daß die von der "Sozialen Heimatpartei" FPÖ nominierte Kneissl sich der Unsitte des Distanzierens anschließt, statt verbal die dreisten Krakeeler ungespitzt in den Boden zu rammen! Es wäre völlig undenkbar, daß sich Lega, oder Fidesz Abgeordnete so etwas bieten ließen und auch die AFD pfeifft auf die "Reiseerlaubnis" linker Deep State Lobbyisten. Hoffentlich findet Gudenus noch wesentlich klarere Worte! TQM

15:26 | ceiberweiber: Soll Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß zurücktreten?

Im Sommerloch fällt die Kampagne des Frauenvolksbegehrens für den Rücktritt von Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß durchaus auf.. die sich u.a. mit Kürzungen für Frauenprojekte-Förderungen unbeliebt gemacht hat. Jüngst stellte sie der „Standard“ vor und beschreibt, wie sie sich auch bei einem sekundenkurzen Text für ein Video verhaspelt hat: „Es ist das erste Mal seit der Angelobung im Dezember, dass die 46-jährige Steirerin mit den Agenden Frauen, Familie und Jugend stärker präsent ist.

09:11 | orf-watch: Das teure Comeback der grünen Mamba

17.500 Euro verdient ein österreichischer Minister im Monat, der Vizekanzler kommt auf 19.300. Damit verdienen die Spitzen der heimischen Politik weniger, als der Leiter des Bauprojekts Küniglberg. Der heißt Pius Strobl und kommt laut Angaben des Kuriers auf stolze 20.000 Euro im Monat. Strobl feiert mit diesem fürstlich entlohnten Job sein Comeback im ORF, nachdem er als Kommunikationschef vor die Tür gesetzt wurde.

Überall, wo's Geld gibt, ist der grüne Pseudo-Politiker und Echt-Millionär da und hält die Hand auf. Das bedarf natürlich eines enormen Geschickes und vieler Informationen über die Aufträge/Auftraggeber, die andere nicht haben! TB

09:50 I TQM dazu: Und HC-Piepsmaus schaufelte 10.000 Euro an Armin Wolf/DÖW und verkündete den Staatsfunk aus dem Budget (Steuermittel) am Leben zu halten! Somit kann sich Strobl hinkünfitg bei Strache bedanken! Bravo, "Soziale Heimatpartei"!

06.08.2018

16:23 | Der Goldguerilla zu "Rom torpediert Wiener Doppelpass" vom 01.08.2018 auf Österreich

Die Neue, nichtsnutzige, alles falsch angehende Österreichische Bundesregierung sollte sich vielmehr mit Inlandsbelangen wie Unfairness, Ungerechtigkeit und groben Verletzungen des Gleichheitsgrundsatzes befassen, als sinnlose und überflüssige Gesetzesentwürfe zu Doppelpässen auszubrüten. Seit der Aufdeckung skandalöser Zustände türkischstämmiger österreichischer Doppelpassinhaber sollte die Doppelpasspolitik eingentlich schon abgehandelt und überwunden sein und die Inhabung von Doppelpässen verfassungsgesetzlich ausgeschlossen und ausnahmslos verboten sein.
In ihrer selbstüberschätzenden Großmannsucht meinen der Bundeskanzler-Bubi und sein Vize National-Oberverteidiger offenbar sich in die Politik an anderen Orten zwanghaft einmischen zu müssen, historisch begründet oder auch nicht. Die Südtiroler sollten sich davon aber ja nicht beeindrucken lassen, kristallisieren sich Österreichische Politiker doch seit Jahrzehnten lediglich als Dampfplauderer heraus.
Wenn Österreichische Politiker Südtirol und Südtirolern unbedingt einen Dienst erweisen wollen, dann bitte in der Unterstützung der Abspaltung Südtirols von Italien. Und die Südtiroler seien bestens darin beraten, sich ja nicht Wien zuzuwenden, da von dieser Seite bestimmt auch nichts Gutes zu erwarten ist, es sei denn, sie wünschen eine Unfreiheit in eine andere auszutauschen.
Südtiroler brauchen weder einen italienischen Pass, noch einen österreichischen. Was sie brauchen ist ihre eigene Freiheit und Identität, ihre Selbstbestimmung und so wenig wie möglich Einflußnahme von sonstigen Österreichischen und anderen Polittölpeln. Dies können sie nur erlangen mit der Herausgabe eines eigenen Passes.
WEG MIT DEN IDIOTISCHEN ÖSTERREICHISCHEN GESETZESENTWÜRFEN UND EINMISCHUNGEN !
HER MIT DEM EUROPA DER TAUSENDEN KANTONE !

13:41 | unzensuriert: Brauwirtschaft: Österreich beging am 3. August den Internationalen Tag des Bieres

Österreich begeht am 3. August traditionell den Internationalen Tag des Bieres. In diesem Zusammenhang kann die Alpenrepublik einen neuen Rekord in der Brauwirtschaft vermelden. Nicht weniger als 278 Brauereien, davon 150 gewerbliche und 128 Hausbrauereien, haben in Österreich ihren Produktionsstandort. Aktuell kommt eine Bierbrauerei auf rund 32.000 Einwohner.

Ich hätte auch gerne den "gelben Saft des Wahnsinns", der mich Muttersbrust-gleich liebevoll nährte (wenn auch über einen längeren Zeitraum als die Erstgenannte), urdentlich hochleben lassen! Aber mir sagt ja keiner was! TB

07:55 | oe24: Wird Flirten auf der Straße jetzt verboten?

„Süße, lächle mal“ oder „Bleib stehen, ich will deine Nummer haben“ – Sprüche wie diese, sogenanntes „Catcalling“, sind in Frankreich künftig verboten. Ein entsprechendes Gesetz wurde letzte Woche verabschiedet: Für anzügliche Anmache auf der Straße, Nachpfeifen und Nachlaufen setzt es bald Strafen zwischen 90 und 750 Euro.

„Es ist wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen“, meint Frauensprecherin der Liste Pilz und designierte Parteichefin Maria Stern. Mädchen ab 12 Jahren würden laufend von Männern und Jungs auf der Straße belästigt und würden sich deshalb schon früh Strategien überlegen, wie sie sich unentdeckt im öffentlichen Raum bewegen können. „Das darf nicht sein, der gehört uns allen“, so Stern. Sie will sich jetzt mit Vertretern der anderen Parlamentsparteien zusammensetzen und ein ähnliches Gesetz für Österreich diskutieren.

Ausgerechnet bei der "Liste Pilz" muß man da alleine ob des Vorschlags  von partei(vorsitzenden)schädigenden Verhalten sprechen!
In der Praxis droht den nicht-metro-sexuellen Männern Gefahr: Ein Zuzwinkern zur Barfrau muß hinkünfitg rasch als unbeabsichtigtes, leichtes Tourette-Syndrom gerechtfertigt werden, während unbegleitete Schwimmbad-Invasoren mit Verweis auf ihr Flucht-Trauma gute Chancen haben, "einvernehmlichen" Gruppensex ungestraft umzusetzen.  Es würde auch ausgeprägt feminine Homosexuelle diskriminieren, die oft genug Opfer der Anmache derber, männlicher Gleichgesinnter werden. Ganz zu schweigen davon, wie lange ein Transgender in der Transformationsphase zur "Frau"  noch ungestraft um die Telefonnummer gebeten werden kann?
Private, bei der saudischen Sittenpolizei geschulte Sicherheitsfirmen könnten nebst der Parkraum-Überwachung eine neue, lukrative Einnahmequelle für die klammen Kommunen auftun. TQM

05.08.2018

09:08 | oe24: Kern: "1.500 Euro Mindestlohn"

Meine Hypothese ist Folgende: Diese beiden Parteien sind aneinandergekettet, die haben ihr Schicksal miteinander verbunden und werden auf Gedeih und Verderb versuchen, das bis zum letzten Tag durchzukriegen, weil offensichtlich der Reiz der Macht für die einzelnen Protagonisten so groß ist.

Sagt der Chef einer Partei, die zu über 80 %  der Nachkriegszeit an die ÖVP in großen Koalitionen gekettet war. Weiters zur Erinnerung: kurz nach dem der wohl unglücklichste Kanzler Österreichs die SPÖ in den Keller geführt hat, wollte er sich noch verzweifelt an die ehemalige Feindespartei FPÖ ketten. Und ausgerechnet der Groß-Verlierer und Dauer-Kettler getraut sich jetzt von Ketten zu sprechen? Kern! Auch im Sommer peinlich" TB

03.08.2018

20:37 | oe24: Rassismus-Eklat um ORF-Beitrag

Der Fernsehsender sieht sich harscher Kritik ausgesetzt.
Der ORF steht nach einem Beitrag über die aktuell herrschende Waldbrandgefahr in der Kritik. "Salzburg heute" strahlte am Dienstag eine gestellte Szene aus, in der ein junger, dunkelhäutiger Mann eine angezündete Zigarette in einen Laubhaufen wirft und weggeht.Dem Fernsehsender prallte deswegen eine Welle der Empörung entgegen. Besonders der Umstand, dass der mutmaßliche "Zündler" dunkelhäutig war, stößt vielen erregten Zusehern sauer auf. Ebenfalls bemängelt: Der ORF vergaß einen Hinweis einzublenden, dass es sich um eine gestellte Szene handelte.

So etwas lächerliches! Darf ein Quoten-Mohr nur als Feuerwehrmann gezeigt werden?`Wer sind eigentlich die "vielen Zuseher", die sich darüber empören??? Höchste Zeit den Staatssender aufzulösen! TQM

01.08.2018

15:17 | geolitico: Rom torpediert Wiener Doppelpass

Rom hält die Absicht Wiens, Südtirolern, die dies wünschen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu gewähren, für eine „unangebrachte und grundsätzlich feindliche Initiative“. Dies ging unlängst aus einer Verlautbarung des Ministers für Parlamentsbeziehungen, Riccardo Fraccaro, als Reaktion auf Agentur- und Presseberichte hervor, wonach der die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler ermöglichende österreichische Gesetzesentwurf „bis auf wenige textliche Präzisierungen“ bereits ausgearbeitet sei und schon zur nächsten Sitzung der die gesetzlichen Grundlagen erarbeitenden Strategie-Gruppe (Rechtswissenschaftler, Anwälte, Juristen der beteiligten österreichischen Ministerien) vorgelegt werden könne.

Leider nicht meine Baustelle, ich hoffe TQM kann dazu die Hintergründe liefern! TB

16:15 I TQM dazu: Ich muß vorausschicken, daß ich zu Südtirol eine nicht sehr typische Einstellung unter Rechten vertrete. Natürlich ist es eine Schande, wie unter Mussolini und Hitler die Deutschen in Südtirol verschachert wurden und natürlich waren die Sprach-, Berufs- und sonstigen Schikanen der Italiener ein ungeheuerliches Unrecht, mit dem die Südtiroler aber auch lernten gut zu leben und die Vorteile sowohl aus Rom, als auch aus Wien zu ziehen.
Bei allem Respekt vor dem Erbe der Südtiroler Freiheitskämpfer und dem Recht auf Selbstbestimmung, darf man sich aus dem entfernten rechten Blickwinkel aber auch keinerlei Illusion machen und glauben, daß die Südtiroler wahnsinnig auf irgendeine Art des territorialen Anschlusses drängen - weder zu Tirol und schon gar nicht zu Wien - was irgendwo verständlich ist.
Der Frage der Doppelstaatsbürgerschaft ist also ein Steckenpferd drittrangiger "Hobby-Südtiroler" in der FPÖ, welche dies als große, revanchistische Errungenschaft betrachten - in Wirklichkeit juckt es außerhalb der marginalen "Union für Südtirol" unter den Betroffenen kaum jemanden.
Im heutigen Südtirol ist das Problem nicht der bösartige Carabinieri aus Sizilien, sondern die trans-mediterrane Facharbeiterwelle, die wie der Sahara-Sand ihren erstickenden Schleier über die alpine tiroler Gesellschaft bis ins hinterste Dorf wirft.
Übrigens haben die Südtiroler in der Lega Nord bessere und aufrechtere Verbündete, als mit der an Machtgier und Verschlagenheit der ÖVP-Schwesterpartei um nichts nachstehende Südtiroler Volkspartei (SVP).  Diese Art "Südtiroler SED" ist stets übelster Kollaborateur der Linken in Rom. 
Wir sollten uns also eher in Norditalien an die Zeiten der Monarchie orientieren. Das Problem ist keines zwischen deutsch Tiroler und "Italiener" (Lombarden , Friulaner, Venezianer) und italienischer Südtiroler, sondern zwischen Schurken in Bozen, Rom und Berlin - wobei sich das Blatt in Rom nun wendete.
Der Versuch jetzt aus Österreich mit Pässen zu winken, so als ob die Südtiroler arme Ungarn unter rumänischer Besatzung wären kommt in der Tat 50 Jahre zu spät und ist höchstens ein schaler,  blauer Gag.