28.05.2026
15:26 | heute: Gratis-Abkühlung für alle: 34 neue "Coole Zonen" öffnen
Die Sommer werden heißer – und Wien reagiert. Ab 1. Juni gehen in der Hauptstadt gleich 34 sogenannte "Coole Zonen" an den Start. Damit erreicht die Stadt einen neuen Ausbau-Rekord: In insgesamt 20 Bezirken entstehen frei zugängliche Rückzugsorte gegen die Sommerhitze. Die kühlen Räume richten sich besonders an ältere Menschen, gesundheitlich belastete Personen und Familien – grundsätzlich aber an alle Wienerinnen und Wiener, die an heißen Tagen eine Pause von der Hitze brauchen.
"Hitze kann zu einem echten Gesundheitsproblem werden, wenn wir nicht geschützt sind. Schutz vor Hitze darf keine Frage der Leistbarkeit sein, deshalb sind die mehr als 1.000 Parks und Grünräume, 1.600 öffentlichen Trinkbrunnen und die mittlerweile 34 Coolen Zonen für jede Wienerin und jeden Wiener frei zugänglich", sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ).
Kommentar des Einsenders
Peinliche Rathaus-PR mit den "abgezogenen" Pensionisten, die den "g'wamperten" Roten bereits in Scharen davonlaufen..! Ein "Gratisangebot" - während man den Pensionisten ein paar Milliarden runtergerissen hatte, in Wien alles verteuerte, Pensionisten-Fahrscheine strich, die Gebühren (Müll, Wasser, Strom, Friedhof, Hunde) rauf schnalzte, der nächste Gebührenhammer für 2027 schon steht und so die Leut einfach für dumm verkauft! Die Roten Räuber haben die Stadtkassen geplündert, Pensionisten und Arbeiter zahlen 1Milliarde für die Asyl-Migranten, für die Unfähigkeit mit dem Steuergeld sorgsam umzugehen, zahlen für das tägliche Verkehrschaos, den Nicht-Ausbau der Öffis, die Erhöhung der Parkgebühren zugunsten der dicken Ukro-Autos (Gratis Parkpickerl), zahlen für das Budgetchaos, das Chaos in den Schulen und Kitas, zahlen für das Chaos in den Spitälern, zahlen für den Bürokratiewahnsinn, ...aber weiter gewählt wollen's werden mit ihren "coolen" Aktionen zum Nulltarif...!? Leute, haut's euch über die Häuser, dank euch ist der Laden Wien kaputt, pleite!
Für die Miete reichts nimma … aber schauts, im Amt is wenigstens kühl. JE
07:38 | Auf1: FPÖ-Generäle: „Wir werden den Tiefen Staat aushebeln und den Systemwechsel umsetzen
Kampfansage gegen den globalistischen Deep State: „Wenn in Österreich die FPÖ übernimmt, beginnt damit der Systemwechsel in ganz Europa.“ Was passiert, wenn die FPÖ die Regierung stellt? Exklusives Doppelinterview der beiden FPÖ-Generalsekretäre Christian Hafenecker und Michael Schnedlitz mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Die FPÖ war mit der ÖVP zwei mal in der Regierung .. einmal sprengte man die Regierung in Knittelfeld und einmal in Ibiza. Jedes mal, war man Opfer! Diesmal war man in Verhandlung und hat es nicht geschafft ... man hatte nachher wieder die Opferrolle eingenommen.
Man ist in fünf Bundesländern in Verantwortung .. und in einem Bundesland sogar führend. Opfer des Budgets ... auch dort
Seit Haider .. ist die FPÖ nur mehr Opfer. Immer wenn die FPÖ gefragt wird ist man Opfer .. Opfer der Medien, Opfer der Systemparteien, Opfer des Systems .. Opfer der EU, Opfer ... überall.
Wenn man also Opfer ist .. dann geht ins Frauenschutzhaus, in einen Keller von Schlagenden Verbindungen .. gründet eine Opfergruppe, sucht Euch einen Therapeuten .. aber versucht nicht eine Regierung zu bilden. Die brauchen wir jetzt nicht.
Wer hat das System in Niederösterreich, in Oberösterreich und in Salzburg ... sogar in Voralberg an der Macht gehalten? Wenn man sich als Opfer fühlt .. dann sucht Euch doch eine andere Arbeit!
... und was das System betrifft .. es wäre überraschend zu sehen, wenn man eine Statistik führen würde .. wo überall die FPÖ brav mitmacht. TS
Leser Kommentar
was halten Sie davon?
Heiße Luft oder ernsthaft?
09:20 | Leser Kommentar
was uns TS immer wieder über die FPÖ sagt, aber viele leider nicht verstehen, ist daß in einem Parteipolitischen System eine Partei nichts ändern kann
bzw. will...
Ich will damit sagen, dass man ... egal mit welcher Partei auch immer .. man Kontakt hatte, sich nicht die Hände waschen will, sondern man sich von oben bis unten desinfizieren möchte. Menschliche Widerlichkeit gepaart mit Faulheit, Dummheit und vor allem einen Geltungsdrang, den man als Staplerfahrer, Beamtin, Rechtsanwalt oder nur Parteibürogelernter ... nirgends anders ausleben kann.
Die leben im System, die leben durch das System und sind das System. TS
09:20 | Leser Kommentar
Man kann schon auf die FPÖ draufhauen wenn sie federführend in Verantwortung ist und nichts zustande bringt. Bundesweit war sie das aber noch nicht, außer seit 2024 in der Steiermark. Wenn der Karren seit Jahrzehnten verfahren ist und nur immer noch tiefer in den Dreck gesetzt wurde, kann keiner erwarten, daß das in kurzer Zeit repariert werden kann. Das Volk müßte ihnen einmal Gelegenheit geben, zu zeigen was sie können. Noch schlimmer fuhrwerken als schwarztürkis, rot, grün und rosalila können sie auch nicht. Also nicht pessimistisch sein und alles verurteilen, sondern Geduld haben.
Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg! Fünf von neun. Nichts aber absolut nichts als heiße Luft. Bezirksjägertage in Salzburg, Steigbügelhaltung und Systemverwaltung in Oberösterreich, Steiermark .. gerade noch aktiv, Niederösterreich ein Saustall sondergleichen .. wo Parteigelüste ausgelebt werden und Versorgungsposten geschaffen werden (siehe EVN) .. und Vorarlberg .. geh bitte.
Dann müssen wir die Bundesländer abschaffen oder besseres Personal finden .. Wien als Drecksloch der Verschuldung .. gibt im Bund den Ton an.
Hörens doch auf lieber Leser .. ich schätz Sie sehr .. aber machens die Augen auf.
Die FPÖ Garanten können nicht mal grüßen. TS
27.05.2026
14:07 | heute: Babler: 129.000 Euro in 3 Monaten für externe Berater
Auf Verlangen der Freiheitlichen hin musste Vizekanzler Andreas Babler (SP) im Zuge einer Serienanfrage nun die Kosten in seinem Ressort für externe Verträge offenlegen. Generalsekretär Michael Schnedlitz durchleuchtete das erste Quartal 2026. "Heute" liegen nun die Ausgaben des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport vor, das von Andreas Babler geführt wird. Den Abrechnungen zufolge flossen von Jänner bis März 128.976 Euro. Die genannten Verträge wurden ohne Ausschreibung vergeben.
Der größte Brocken ging für die "Begleitung des Auswahlverfahrens für die wissenschaftliche und wirtschaftliche Geschäftsführung der Österreichischen Galerie Belvedere" drauf – dies schlug mit über 58.000 Euro zu Buche. Auch für die Neubesetzungen im MUMOK und MAK flossen jeweils knapp 20.000 Euro an eine Personalagentur.
„Uns fehlt leider die Eigenexpertise.“ Beeindruckend ehrlich... Früher nannte man sowas Inkompetenz, heute heißt es „externe Beratung“ und kostet halt nur ein paar Monatsgehälter eines Durchschnittsarbeiters.
Parteifreund empfiehlt Agentur … Agentur empfiehlt Parteifreund … und der Steuerzahler darf zuschauen, wie sein Geld im politischen Inzestkarussell rotiert. JE
09:45 | Krone: AK deckt in Supermärkten erneut Preis-Irrsinn auf
Zum Einkaufen ins Ausland fahren, weil es dort billiger ist? Es könnte sich lohnen. Eine neue Preiserhebung der Arbeiterkammer Tirol zeigt: Der „Österreich-Aufschlag“ lebt weiter – und trifft Konsumenten mit voller Wucht. Ein und derselbe Artikel ist hierzulande im Schnitt um fast 26 Prozent teurer als in Deutschland.
Da kann es nur ein Konzept geben ... wir müssen alle Migranten und Asylanten abschieben .. dann wird alles besser. Geben Putin ein Bussi aufs Hirn und die Preise fallen. Mit einer gewissen Gehirnintoleranz lebt es sich viel besser ... aber die Aufdecker der Nation sind unterwegs .. Leo Lugner, wird kommen. TS
07:15 | oe24: Meinl-Reisinger gewinnt vor Gericht gegen FPÖ
Beate Meinl-Reisinger gewinnt vor Gericht gegen die FPÖ. Die Blauen haben Berufung eingelegt. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.
Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat im Verfahren gegen die FPÖ in erster Instanz gewonnen. Wie von oe24 berichtet, behauptete die FPÖ, Regierungsmitglieder würden mit Geldkoffern in die Ukraine reisen, um Steuergeld in bar zu übergeben. Dabei wurde auch explizit Meinl-Reisinger erwähnt.
Die FPÖ in den "konservativen rechten Kreisen" zu kritisieren ist doch schon der Tatbestand des Hochverrats. Man erwartet sich Spenden von der zukünftigen Kanzlerpartei, man erwartet sich Anerkennung und Posten.
Diese FPÖ ... hat mit Ibiza unser Land verraten. Jeder in der FPÖ wusste um die charakterlichen Eigenschaften von Herrn Strache und seinen Lakaien. Jeder in der FPÖ betrachtete Österreich als Partyzone und in der Regierung unter Kurz, wurde das Land neu verteilt.
Nicht die ÖVP hat die FPÖ verraten, die FPÖ hat Österreich im Suff verarscht .. und wenn jetzt mit "geheime Aufnahmen" argumentiert wird und man darf doch nicht abhören .... dann darf man auch mit so einem Charakter keinen Parteichef dulden.
Wer klagt nach seinem Abgang aus der Politik die Pensionisten, die auf FB einen Artikel posten? Das sind ja jetzt nicht neue Wesenszüge.
Der zweite monumentale Verrat erfolgte in Niederösterreich als man Mikl-Leitner zur Landeshauptfrau gemacht hat, die das System Pröll und ÖVP mehr als lebt. Wieder hat die FPÖ den Steigbügelhalter gemacht und dies mit Wissen und Zustimmung von Herbert Kickl.
Dieser Prozess ist doch auch nichts anders als Beschäftigung der Massen, damit man ja nicht hinterfragt .. warum in den FPÖ "mitregierten" Ländern die Lebenserhaltungskosten genauso hoch sind, wie in den anderen Ländern. Warum nicht Druck auf den Bund ausgeübt wird?
Damit wäre alles über die FPÖ gesagt. ... und jetzt können wir wieder Opfer sein. TS
26.05.2026
06:16 | oe24: Wunderheiler "Braco" spaltete die Geister
Bereits im Vorfeld erntete "Der gebende Blick" von Josip Grbavac alias Braco neben Lobeshymnen seiner Fans auch jede Menge Spott, Hohn und Kritik. Allen voran die Wiener FPÖ stieß sich an der Darbietung des Kroaten, der letzten Endes 120 Sekunden lang still in die Menschenmenge blickte, und vom ORF landesweit übertragen wurde. Wer es nicht weiß: Bracos Blick soll heilende Wirkung haben. Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, lobte diesen als "längsten Blick der TV-Geschichte".
Der nächste links-woke Kiunstunsinn einer völlig abgehobenen Polit-Clique. Man hätte sich die Reise- und Auftrittskosten des kroatischen Scharlatans ersparen können, schliesslich hat man in Wien einen Scharlatan zum Bürgermeister, der nicht nur gebend blickt sondern Milliarden real an Menschen, die mit Österreich bislang nichts zu tun hatten, gibt. Heiliger Michael - Milliarden mit der gebenden Sozen-Hand. TB
25.05.2026
06:39 | oe24: Rotstift bei Pensionisten: Kickl geht auf Regierung los
Das Sozialministerium hat am Donnerstag ein neues Sparpaket bestätigt. Bei 2,1 Millionen Pensionisten in Österreich wird gespart, da die Pensionen künftig unter der Inflationsrate steigen werden. FPÖ-Chef Herbert Kickl teilt gegen die Regierung aus.
Das neue Sparpaket der Regierung sieht vor, dass jede Bevölkerungsgruppe einen Beitrag leisten muss. Konkret gibt es für Pensionisten im Jahr 2026 um 2,95 Prozent mehr Geld. Diese Anpassung liegt knapp unter der prognostizierten Inflationsrate.
24.05.2026
08:41 | oe24: Polizei-Beschimpfung bei Festwochen-Eröffnung
Die Wiener Festwochen sorgen für Diskussionsstoff, vor allem bei der FPÖ. Leo Lugner kritisiert die Veranstaltung als „links-woken“ Kulturbetrieb. Lugner hat bei der Eröffnung ganz genau hingeschaut. Beim Auftritt von Lara Hula hat der FPÖ-Politiker ein „1312“-Ketterl erspäht.
Leo Lugner ... das freiheitliche Rekalthermometer für die Wiener Gesellschaft. Adabei und immer mitten drin unser Leo. Er trägt die Freiheit bis in die letzten Szenelokale und ist eine wirkliche Bereicherung für die Wiener FPÖ und deren Themengestaltung. Die können trotz 45% Ausländerkinder in den Schulklassen in Wien auf 27% kommen .. die SPÖ auf 26 und wenn man den Bund ansieht .. mit 36 Prozent .. ist natürlich bei der Dichte an Ausländerthemen eine 27% Zustimmung wie eine Arbeitsverweigerung.
Aber lassen Sie sich nicht Neppen liebe Leser ... Leo bleibt daran, er wird Wien erobern. Versprochen. TS
23.05.2026
18:59 | oe24: Kanzler geht mit Ex-ORF-Star Kummer auf Österreich-Tour
Bundeskanzler Christian Stocker geht auf große Sommertour durch alle Bundesländer. Bei der Eventreihe „Österreich im Gespräch“ stellt er sich den direkten Fragen der Bevölkerung. Mit dabei: Ex-ORF-Star Christa Kummer. Der Bundeskanzler plant eine Reise durch die Bundesländer, um nah an den Menschen zu sein. Moderiert wird die Veranstaltungsreihe „Österreich im Gespräch“ von der ehemaligen ORF-Wetterlady Christa Kummer.
Am Samstag postete das Bundeskanzleramt ein erstes Video mit Stocker und Kummer gemeinsam, um die Tour vorzustellen. Es sei das erste Mal, dass ein Bundeskanzler eine Gesprächs-Sommertour absolviere, erklärte Kummer direkt zum Einstieg. Die Termine für die Tourneegespräche in allen Bundesländern sind für den Zeitraum Juli und August angesetzt.
Monaco
jo eh....Kummer, nomen est omen...es wird grandios....übrigens Monaco hat sich angemeldet...
Fehlt eigentlich nur noch... „Und nach der Werbepause erklärt uns Christa Kummer die Gewitterwolke über der Wirtschaft.“ JE
22.05.2026
10:31 | tkp: Österreichs NGO-Komplex vor den Vorhang
Der von der FPÖ angestoßene kleine Untersuchungsausschuss im Parlament ist beendet. Der Bericht deckt Milliardenbeträge auf, die vom Staat in den NGO-Komplex fließen – und das ohne jede Transparenz oder wirksame Kontrolle.
Unter Empörung von Regierung und Medien hat der kleine Untersuchungsausschuss zur Förderung von Nichtregierungsorganisationen ein milliardenschweres Subventionssystem offengelegt. Für die Freiheitlichen ist nicht nur die Intransparenz und die fehlende Kontrolle das Problem, sondern vor allem die schiere Geldsumme: Mehr als 7,7 Milliarden Euro an Steuergeldern flossen allein zwischen Oktober 2019 und September 2025.Dabei geht es nicht nur um klassische Subventionen. Häufig schließen „Nicht-Regierungsorganisationen“ Leistungsvereinbarungen, Werk- und Dienstleistungsverträge mit bundesnahen Einrichtungen oder direkt mit Ministerien. Die NGOs arbeiten dann de facto für den Staat.
Der NGO-Komplex schwimmt weiter durch Milliarden an Steuergeld wie Dagobert Duck durchs Goldlager... 7,7 Milliarden Euro für Vereine, Projekte, „Beratungen“, Aktivismus-Netzwerke und staatsnahe Moralapparate…
und bei der Frage nach Transparenz verwandelt sich der angeblich so offene Rechtsstaat plötzlich in einen Dark-Room.
Und der schärfste Teil...
Viele dieser „Nicht-Regierungsorganisationen“ würden ohne Regierungsgeld wahrscheinlich schneller verschwinden als ein Gratisbuffet bei einem Grünen-Parteitag.... Denn aus den NGOs wurde längst eine staatlich finanzierte Gesinnungsindustrie mit Dauerzugriff aufs Steuergeld. JE
21.05.2026
14:00 | eXX: Nach Liebes-Outing mit Schilling: Grüner Vize-Chef tritt zurück!
Der 49-Jährige legt sowohl sein Mandat im Europäischen Parlament als auch seine Funktion als Co-Vorsitzender der Grünen-Fraktion mit sofortiger Wirkung nieder. Als Grund nennt Eickhout „Beziehungen, die nicht zu meiner Rolle passten“. In einem persönlichen Statement räumte der langjährige Grünen-Politiker Fehler ein. „Ich habe in der Vergangenheit nicht immer das Richtige getan“, erklärte er. Für sein Verhalten übernehme er die Verantwortung.
Erst vergangene Woche war öffentlich geworden, dass Eickhout und die österreichische Grünen-Politikerin Lena Schilling ein Paar sind. Die 25-Jährige bestätigte die Beziehung inzwischen selbst. Dennoch weist Eickhout einen Zusammenhang zwischen seinem Rücktritt und der neuen Liebe entschieden zurück. „Das hat nichts mit der Beziehung zu Lena zu tun“, betonte der Niederländer laut Medienberichten. Welche konkreten Beziehungen oder Vorfälle ausschlaggebend gewesen seien, ließ er allerdings offen.
Kommentar des Einsenders
Na serwas...! Nach all dem, was diese kleine grüne Liebes-Handgranate bereits hierorts angerichtet hatte rund um die Malversationen innerhalb der Grünen, mit den Bohrn-Menas, dem ORF u.a., danach ein Ticket nach Brüssel in den politischen Verschub bekam, zündet nun die nächste Affäre, die in einem Rücktritt endet! Die Ökomarxisten täten gut im Sinne ihrer/unserer Reputation, dieses intellektuelle (und sichtlich gestörte) Politi-Waterloo und Protest-Girly von ihrer Funktion abzuberufen und das Ticket weiterzureichen...!? Diese Dame scheint nicht nur mit sich ein Problem zu haben, sondern steht als Grüne Problembärin für die Sprengkraft auf politischer Ebene - hormongetrieben! ...und Vollgeschüttelte triebgesteuerte Typen, der diesem Girly auch noch auf den Leim gehen... Alter Schwede!
Bei den Grünen spricht man ja immer gern von „toxischen Strukturen“... Und dann schaut man sich diesen kompletten Selbstzerlegungs-Zirkus rund um Schilling an. Intrigenvorwürfe, angebliche Rufmordgeschichten im Freundeskreis, Dauerdrama, interne Eskalationen, peinliche Medienauftritte… und jetzt tritt plötzlich auch noch der Fraktionschef zurück. Manche Parteien brauchen gar keinen politischen Gegner mehr. Die schaffen den Kollaps komplett klimaneutral aus eigener Kraft. JE
11:55 | oe24: Schlimme BIP-Prognose: Österreich unter den EU-Letzten
Neueste Wirtschaftsprognose der EU-Kommission rechnet für 2026 EU-weit mit nur 1,1 Prozent Wachstum. Dauer der Konflikte im Nahen Osten als Risiko.
Die am Donnerstag in Brüssel veröffentlichte Wirtschaftsprognose der EU-Kommission sagt düstere Aussichten voraus: Für 2026 wird für die EU nur mehr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent gerechnet. Auch die Prognose für den Euroraum wird nach unten korrigiert, und zwar auf 0,9 Prozent im Jahr 2026. Österreich zählt mit einer Rate von 0,6 Prozent (wie Deutschland) erneut zu den Schlusslichtern: Nur Italien mit 0,5 und Rumänien mit 0,1 Prozent liegen noch dahinter.
Das einzige .. das der Sozialismus jemals erfolgreich produziert hat, ist die AK47. Wir haben in Österreich nur Rohrkrepierer produziert.
Ein Hattmannsdorfer erklärt Österreich die Wirtschaft muss sich den Gegebenheiten anpassen und weil sich die Märkte ändern, muss sich die Wirtschaft ändern. Dazu braucht man ein Studium, einen fetten Arsch in dem man bei der ÖVP kriechen kann und das Glück im passenden Moment den Mund zu halten .. um damit auf die Ministerliste zu kommen.
Österreich schafft es sogar noch für Flüchtlinge unattraktiv zu werden .. und wenn man Babler, Stocker und den Rest ansieht ... ist es jetzt schon unerträglich, doch ... wir hören immer, es ist der Krieg in der Ukraine, der Krieg mit dem Iran und .. dann muss ich mal fragen. Sogar Deutschland ist besser, Italien ist besser und der Rest der EU .. also kann es doch nicht immer der Krieg sein. Doch die gute Nachricht für die Regierung .. es gibt noch alleinerziehende Mütter, Rentner und Steuerzahler genug, die man bestrafen kann, in diesem Land zu leben. TS
08:27 | exxpress: Eklat wegen „Remigration“! Nationalrat versinkt im Mega-Streit
Heftiger Wirbel im Nationalrat: Der umstrittene Begriff „Remigration“ hat am Mittwoch für einen politischen Schlagabtausch der Extraklasse gesorgt. FPÖ, SPÖ und Grüne lieferten sich eine hitzige Debatte – mittendrin Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ), der mit seiner Entscheidung für Aufregung sorgte.
Der Auslöser: FPÖ-Abgeordnete verwendeten erneut den Begriff „Remigration“, der seit Monaten massiv umstritten ist. Doch Rosenkranz weigerte sich zunächst, dafür einen Ordnungsruf zu erteilen. Seine Begründung: Der Begriff sei „vom Wortkern her“ nicht rechtsextrem und müsse nur korrekt übersetzt werden.
Österreich hat ein Problem .. wir haben zuviele! Viel zuviele ... Österreicher die die FPÖ wählen! Wir haben zuviele Österreicher die es aufregt, wenn wir ein paar Flüchtlinge aufnehmen müssen ..
Wir bekommen die Geschenke jetzt aus der EU verteilt .. und die FPÖ will es nicht. Spannend nur, die FPÖ hat auch kein Rezept .. nur Überschriften. Kein FPÖler hat mir erklären können, wie er 30000 Syrer auf der Ringstrasse verhindern kann? Kein FPÖler hat mir erklären können, wie man selektieren will .. zwischen arbeitender Frau aus Syrien mit einem arbeitslosen Mann aus Syrien zuhause ... und wie man diese dann abschieben will.
Wie verhindert die FPÖ die Kriminalität bei der Einstellung der Geldleistung? Mit mehr Polizei? Mit dieser Polizei .. echt jetzt .. die kommen sicher nicht, wenn eine Horde Syrer oder Afghanen Vollgas geben. TS
10:05 | Leser Kommentar
Es ist oft faszinierend (© Mr. Spock) auf welch dumme Art und Weise sich manche Polit-Wurschtel in ein einfaches gewöhnliches Wort verbeissen und Geifer nach allen Seiten verspritzen (wie z.B. das Kindchen Shetty). Wie wenn man nicht irgend ein anderes Wort auch wählen könnte, die Sache aber die selbe bliebe. Die FPÖ wird aus Protest gewählt und aus Hoffnung, daß wenigstens sie manche Probleme einer Lösung zuführen können. Zumindest vertrauen viele darauf.
Wegen den 300000 Syrern auf der Ringstrasse. Was soll man tun? Warten bis es noch mehr sind? Den Kopf wie der Vogel Strauß in den Sand stecken und dabei in den Hintern gefxxxxt werden? Je früher das Problem angegangen wird, umso "leichter"
läßt es sich lösen. Von selber passiert gar nichts, es wird nur noch schlimmer!
12:46 | Leser Kommentar
Werter Leser - Kriege werden auf dem Schlachtfeld UND in den Köpfen der Menschen durchgeführt. Worte sind meistens mit einem Inhalt und einer Aussage verbunden, die in der Regel mit Vorstellungen und Gefühlen verbunden sind. Deshalb sind Begrifflichkeiten so wichtig. Menschen treffen Entscheidungen häufig, wenn nicht sogar in den allermeisten Fällen, in Abhängigkeit der Gefühle betreffend eine Sache. Es ist eben doch ein Unterschied, ob ein Glas halb voll oder halb leer ist. Der Gastwirt, der das Glas (voll) eingeschenkt hat sieht das Glas als halb-voll, verbunden mit der Erwartung oder zumindest Hoffnung, das der Konsument/ Gast ein weiteres Glas Bier bestellt wenn das Glas leer ist. Der Konsument/ Gast sieht, das er oder jemand anderes die Hälfte seines Biers schon getrunken hat, ihm also so wie es sich ihm momentan darstellt, noch ein halbes Glas Bier genießen darf, ohne ein weiteres bestellen zu müssen. Wenn er das Bier persönlich ohne das Zutun einer weiteren Person getrunken hat, steht ihm mengenmäßig nochmals der gleiche Genuß des Getränks in Aussicht (wenn auch der Schaum schon verschwunden sein dürfte).
Das Wort "Heimführung" oder "Heimbringung" würde beim Leser oder Zuhörer positive Assoziationen im Hinblick auf die geforderte Handlung erwecken, ohne eventuell negative Gefühle. Beim Leser/ Zuhörer soll im anderen Fall gezielt Mitleid für die passiv betroffenen Personen und Abneigung gegen handelne Personen erzeugt werden. Darum, weil die meisten
Entscheidungen durch Gefühle hervorgerufen werden, ist die Deutungshoheit über die Begrifflichkeit von essentieller Bedeutung. Dessen ist man sich bei den Rot- und Grünfaschisten bewußt. Wir denken in Worten und nehmen damit (unbewußt) eine Wertung vor. Derjenige, der festlegt, in welchen Worten jemand zu denken hat, kontrolliert damit dessen Denken und seine Einstellung zu dem jeweiligen Thema.
20.05.2026
17:32 | FoB: Aus für Nieren-Safari
In drei Zeilen: Am heutigen 20. Mai steht der Nationalrat ganz im Zeichen der europäischen Asylreform. Die Abgeordneten debattieren über die nationale Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakts. Basis dafür sind das sogenannte „Asyl- und Migrationspakt Anpassungsgesetz„, zwei weitere Regierungsvorlagen sowie eine Verfassungsnovelle der Koalitionsparteien.
Need to know: Der österreichische Nationalrat berät heute über eine längst überfällige (FoB berichtete) Verschärfung des Organtransplantationsgesetzes, um den florierenden, kommerziellen Online-Handel mit menschlichen Organen einzudämmen. Das Parlament reagiert damit im Schatten der aktuellen Asyldebatte auf international agierende Banden, die jahrelang ungestört in Österreich für illegale Transplantations-Gesamtpakete im Ausland werben durften. Die Novelle bringt nun endlich ein striktes Werbe- und Gewinnverbot für die Vermittlung.
Kommentar des Einsenders
...und die Ukraine finanzieren "wir" mit Milliarden, wo derartige Praktiken des Organhandels (inbes. von Frontsoldaten) als Milliardengeschäft seit eh und je betrieben wird...!? Ps: angesichts der langen Wartezeiten für chirurgische Eingriffe in AUT wäre es nicht verwunderlich, wenn auch hierorts "die Medizin" als Mittäter dieses intern. Mafianetzwerks tätig ist...!? Ein trauriges Milliardengeschäft (Organhandel) hinter der Fassade, öffentlich nicht thematisiert, diskret und abseits medizinisch/ethischer Standards... und die thematische Konzentration auf die "Niere" ein blanker Euphemismus!
Jahrelang konnte man offenbar online fast schon „Niere mit Safari und Hotelbuffet“ buchen und niemanden im Staat hats ernsthaft interessiert. Aber jetzt ist plötzlich große Betroffenheit angesagt, nachdem internationale Skandale peinlich sichtbar gemacht haben, dass der Organhandel im Internet ungefähr so streng kontrolliert wurde wie ein Freibadparkplatz. Aber Immerhin... Der Gesetzgeber hat nach nur ein paar Jahren endlich den Browser geöffnet. JE
12:15 | Herbert Kickl Nationalratssitzung💥am 20. Mai 2026 #orf
20.000 Euro Strafe für jeden nicht abgenommen Asylanten ... und da jetzt eine Frage .. wieviel bekommt ein Kind aus reiner österreichischen Produktion zur Geburt? Nichts. Aber Strafe sollen wir zahlen. TS
09:00 | exxpress: Mysteriöse Geldtransporter nach Kiew: Ministerium wusste angeblich von nichts
Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ rund um zwei gestoppte Geldtransporter in Ungarn wirft neue Fragen zu möglichen Bargeld- und Goldtransporten aus Österreich in Richtung Ukraine auf. Im Fokus stehen dabei mehrere Millionen Euro Bargeld sowie neun Kilogramm Gold, die laut Anfrage auf dem Weg nach Kiew gewesen sein sollen.
Besonders brisant: Außenministerin Beate Meinl-Reisinger erklärt in der Anfragebeantwortung, ihr Ressort habe keinerlei Vorwissen über den Transport gehabt. Wörtlich heißt es: „Nein.“
Österreich ist ein Durchhaus geworden. Jeder kann über die Grenze, jeder kann Waffen und Geld durch uns Land fahren, niemand übernimmt nur ein bisschen Verantwortung .. und wenn es Eng wird, ist es der Iran, Putin oder die EU .. und dann kann man nix machen.
Wir zahlen Milliarden an den Kokser in Kiew, alimentieren eine korrupte Drecksbande an Mafiosos in Wien und Brüssel .. und lassen dann noch zu, dass wir eine Regierung über uns bestimmen lassen, die nichts anderes kann .. als österreichischen Pisse nach Vendig zu bringen.
Sagt man es laut .. ist man ein Nazi, ein was auch immer. Nicht die Regierung ist die Schande, nicht die EU oder Trump ... sondern die Bürger, die einfach nicht mehr ihr Maul aufmachen. TS
19.05.2026
17:39 | euractiv: Wiener Mélange: In der Verteidigungsfrage beschreitet Österreich einen Weg zwischen Neutralität und europäischer Sicherheit
Österreich hat jahrelang versucht zu argumentieren, dass militärische Neutralität und Verpflichtungen als europäischer Sicherheitspartner einander nicht ausschließen. Doch dieser Balanceakt wird angesichts des Kriegs in der Ukraine und der Erosion des transatlantischen Bündnisses zunehmend schwieriger. „Im Konfliktfall wären auch wir ein Ziel“, räumte Bundeskanzler Christian Stocker in einem Zeitungsinterview am Wochenende ein und verwies darauf, dass weder Neutralität noch die Abhängigkeit von NATO-Nachbarn Österreich vor der wachsenden Bedrohung durch Drohnen schützen könnten.
Kommentar des Einsenders
Politische Schaumschlägerei und sicherheitspolitische Überheblichkeit mit Nullnummer-Charakter... - ein Flickenteppich von Lobbyisten's Gnaden, um permanent Steuermilliarden für Waffen- und System-Käufe zu rechtfertigen innerhalb einer fiktiven Bedrohungslage, während die österr. Steuerdeppen weiterhin Milliarden samt Garantieverpflichtungen ungerechtfertigterweise für die Ukraine abliefern, und damit logischerweise mit "Konsequenzen" zu rechnen haben werden - wohl diplomatisch/wirtschaftlicher Natur...!? Opportun und unsauber wie immer! Der verfassungsmäßige Auftrag zur militärischen Sicherung (und entsprechender Ausstattung zur Fähigkeit) wird wohl von den Bürgern mehrheitlich unterstützt! Das hinten-herum Lavieren nicht. Wenn es eine sicherheitspolitische Neuausrichtung geben soll, die auch schlüssig und sinnig dargestellt werden kann, so soll das Volk abstimmen, das Ergebnis auch verfassungsmäßig Niederschlag finden! Was bis dato geschah seit dem EU-Beitritt ist schlichtweg Betrug und eine lauwarme Versteckaktion, bloß dass die Bürger "nur nicht zu viel mitbekommen"...! Feige, armselig, unkoordiniert, ineffizient, sicherheitspolitischer Narrengang ohne Wirkung und realpolitischer Unfug. Ps: der Eurofighter als "bestes" Bespiel wehrpolitischen Versagens. Außer Spesen "nichts" gewesen!
dazu passend tkp: Rote Karte für Sky Shield (ESSI)
Sky Shield schützt Österreich nicht — es macht es zum Ziel. Sky Shield stoppt die Eskalationsspirale nicht — es befeuert sie. Viele im Lande haben es längst begriffen. Dieser Artikel gibt das Wort an jene, die es wissen. Sky Shield — offiziell: European Sky Shield Initiative (ESSI), das NATO-integrierte Raketenabwehrsystem, dem Österreich beigetreten ist — funktioniert nur im Verbund. Und das ist mit der österreichischen Neutralität schlicht unvereinbar. No way, wie man in jenem Land sagt, von dem wir bei diesem Projekt strategisch abhängig sind. By the way — technisch versagt Sky Shield ohnehin. Der Beweis ist erbracht.
Österreich war jahrzehntelang neutral und erstaunlicherweise ist trotzdem kein Russe mit dem Panzer durch Innsbruck gefahren... Jetzt erzählen dieselben Machthaber, die halb Europa außenpolitisch angezündet haben, plötzlich, Neutralität sei „nicht mehr zeitgemäß“ … und Wien soll sich gefälligst für Milliarden Raketenabwehr kaufen, damit man im Ernstfall gemeinsam mit der EU untergeht...
Die Neutralität war nie das Problem. Das Problem sind Kriminelle, die glauben, man könne sich gleichzeitig in jeden geopolitischen Konflikt einmischen und danach überrascht fragen, warum man plötzlich selbst Zielscheibe wird. JE
12:11 | FoB: Bablers neue Streaming-Steuer
In drei Zeilen: Vizekanzler Andreas Babler will die Streaming-Riesen melken, trifft aber die heimische Medienlandschaft mitten ins Mark. Ab heute hagelt es Kritik von VÖP und WKÖ, weil eine 12-Prozent-Abgabe die Vielfalt killt und Abos massiv verteuert. Während der ORF in Zwangsgebühren schwimmt, wird der private Wettbewerb durch diese neue Strafsteuer gnadenlos an die Wand gefahren. Der Auslöser: Seit heute brennt die Hütte, nachdem Details zur geplanten 12-Prozent-Belastung für Streaming-Dienste durchgesickert sind. Die Regierung unter Beteiligung von Vizekanzler Babler tarnt den Raubzug als Kulturförderung, liefert aber tatsächlich nur eine weitere Belastungswelle für Konsumenten und Anbieter.
Kommentar des Einsenders
...kein Tag, ohne dass diese irre linke Kamarilla nicht mit derartigem Wahnsinn auf sich aufmerksam macht...! Politisch bringen sie nichts mehr zusammen, straucheln mit ihrem postkommunistischen Programm an allen Ecken, die ehemaligen Wähler laufen in Scharen schreiend davon... - aber die Richtung stimmt! ...und nicht zu vergessen - die ORF-Zwangsabgabe war ein ÖVP-Geschenk, das die GrünInnen*Außen "durchsetzen" durften, da ihr Ende eh bereits besiegelt war, und mit diesem Streaming-Steuer-Bullshit wird es wohl ähnlich sein - Geld für die Filmförderung ist indirekt Geld für das schwarze Niederösterreich...!? Die Roten und Pinken als Zwergerl-Reibebäume für die Schwarzen - die meinen, nach der nächsten Wahl wohl eh wieder fix gesetzt zu sein...!? Auffällige Muster und eine hirnlose Aktion der Roten.
Der ORF schwimmt weiter im Zwangsgebühren-Goldbad, während Babler jetzt auch noch Netflix & Co. melken will, damit der nächste steuerfinanzierte Betroffenheitsfilm produziert wird, den sich später drei Kulturfunktionäre und ein pensionierter Falter-Abonnent anschauen. Erst zwingt man dir die ORF-Steuer aufs Auge, jetzt wird auch noch das abendliche Streaming zur Solidaritätsabgabe für die heimische Fördermafia. Linksregieren in Österreich heißt... Wenn sich irgendwo noch ein Euro versteckt, wird sofort ein „Kulturprojekt“ drübergestülpt und die Hand aufgehalten. JE
07:23 | exxpress: NÖ greift durch: Wer sich nicht integriert, verliert Geld und Bleiberecht
Niederösterreich setzt einen klaren Kurswechsel in der Integrationspolitik: Ein neuer Integrationskodex macht Integration zur Pflicht – nicht zur Option. Wer sich nicht anpasst, soll künftig keine Bleibeperspektive haben.
„Die Politik muss sich von dem Irrglauben verabschieden, jeden integrieren zu können. Das ist nicht unsere Aufgabe.” Mit diesen Worten präsentierte FPÖ-Landesrat Martin Antauer den neuen Integrationskodex des Landes Niederösterreich – und läutete damit einen fundamentalen Richtungswechsel ein. Der bisherige Integrationsleitfaden aus dem Jahr 2012 wird durch ein neues Regelwerk ersetzt, das Integration als verpflichtende Bringschuld versteht. „Wer in Niederösterreich leben will, muss ein Teil Niederösterreichs werden”, so Antauer.
Löblich diese FPÖ in der NÖ-Landesregierung .. zuerst verhindern Sie Mikl-Leitner, dann schauen sie, dass ein Blauer in der EVN aufpasst, dass die Stromkosten nicht ins unermässliche steigen. ... und geben natürlich die Corona-Strafen zurück.
Jetzt hat man diesen Kodex entwickelt .. der natürlich vor jedem Gericht hält und die Probleme unter andere Teppiche kehrt.
Bravo weiter so.... TS
10:16 | Leser Kommentar
Was heißt schon integriert? Ein bißchen Deutsch, ein bißchen angelerntes Wissen für eine etwaige Prüfung ist noch lang keine Integration. Einem gläubigen Moslem verbietet seine Religion jede Integration. Das ist alles wieder nur Gerede, Vertröstung, Larifari, Zeit gewinnen. Bevor noch wirklich was geschieht, sind wir überrannt und wir müssen uns integrieren.
Uns läuft die Zeit davon. So schaut's aus!
18.05.2026
12:08 | Exxpress: Babler-Plan löst Protest-Sturm aus: Streaming-Abgabe soll kommen
Die von Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler (SPÖ) geplante Streaming-Abgabe sorgt für heftige Kritik bei Österreichs Privatsendern. Laut dem Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) sollen audiovisuelle Mediendienste künftig mit insgesamt zwölf Prozent auf Streaming-Umsätze belastet werden. Betroffen wären nicht nur internationale Plattformen, sondern auch heimische TV-Sender und Abrufdienste.
Babler ist und bleibt ein Beckenrandspringer .. im Pissbecken. Egal was der Mann sagt, tut oder nicht tut (was er besonders gut kann) .. es ist ein Schlag in die Pisse. Man ruft den Sozialisten zu .. das wird nix mehr und wenn man den Ländervergleich Österreich Deutschland anstellt, dann hat Merz mehr Chancen als Babler und das will schon was heißen. TS
12:38 | Monaco
....und Beckenrand-Sprinkler...
17.05.2026
17:48 | FoB: X ignoriert Prölls Einladung
In drei Zeilen: Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll lud am 13. Mai die Großen der Branche zum Roundtable nach Wien, um über die Altersverifikation auf Social Media zu schwadronieren. Meta, TikTok und Co. nickten brav alles ab, während sie gleichzeitig nach Brüsseler Lösungen riefen, um nationale Regeln zu torpedieren. Ein klassisches Ablenkungsmanöver der Politik, das unter dem Deckmantel des Kinderschutzes verkauft wird, ohne dass technisch auch nur ein einziger Stein auf dem anderen bleibt.
Der Auslöser: Staatssekretär Pröll (ÖVP) wollte zeigen, dass er die Tech-Giganten im Griff hat. Anlass war der Wiener Gipfel zur Altersverifikation, bei dem es angeblich um den Schutz unserer Kinder ging, in Wahrheit aber nur um das Polieren des eigenen digitalen Images.
Kommentar des Einsenders
...die krampfhafte Suche nach Themen, um im Konzert der Großen vermeintlich mitzuspielen, das typische "Gold-Platin-Gehabe" auf Brüssels/Berlins Geheiß, die armselige Scheinpositionierung um die Gunst für die "Zeit danach", und raus kommt - wie immer - bloß Chaos, phantastische Willensbekundungen mit viel Pomp, und am Ende der peinliche Bauchfleck! Ps: Das Land hätte ganz andere Sorgen und Herausforderungen zu bewältigen als dieses Null-Thema, das offenkundig in seinen Grundzügen nicht einmal im Ansatz verstanden wurde! Pps: Was macht der fürstlich entlohnte Entbürokratisierungsminister eigentlich beruflich?
Wien lädt zum digitalen Krisengipfel, die Politik spielt „Wir retten die Kinder“, Big Tech spielt „Wir nehmen das seeehr ernst“ … und alle together genießen Häppchen, Kaffee und steuerfinanzierte PR-Fotos.
Pröll verkauft ein „Commitment“ wie andere Leute die Mondlandung. Dabei haben Meta & Co. im Grunde nur höflich formuliert: „Macht erst mal euren EU-Zirkus fertig und lasst uns bis dahin in Ruhe Geld mit Teenagern verdienen.“
Technisch ist das ganze Projekt ungefähr so ausgereift wie ein Faxgerät mit KI-Pickerl. Egal... Hauptsache irgendwo steht „Zero-Knowledge-Proof“ in der Presseaussendung, damit sich alle kurz wie Silicon Valley fühlen können. Am ehrlichsten war tatsächlich X. Die haben das Wiener PowerPoint-Buffet einfach ausgelassen. JE
13:43 | ORF: Wo Wasserkraft mehr schadet als nutzt
Flüsse sind Lebensadern. Sie sind Teil des Wasserkreislaufs, Lebensraum, Wirtschaftsfaktor, Transportweg, Energielieferant, Biotop und Sehnsuchtsort. Aber allerorten werden Flüsse domestiziert. Wegen der Staudämme der Wasserkraftwerke sind einige in ökologisch schlechterem Zustand und Fischbestände zurückgegangen. Nun werden viele Wehre und Kleinkraftwerke abgebaut. Aber können wir auf den Strom verzichten?
Und irgendwo sitzt ein Fisch mit EU-Richtlinie und erklärt dem Stromnetz seine Bedürfnisse...
Österreich hat jahrzehntelang jeden Bach verbaut und nannte das auch noch „grüne Energie“. Jetzt entdeckt man, dass Flüsse tatsächlich fließen sollten und Fische keine Fans von Betonstaudämmen sind.
Das Beste daran: Erst wurden Kleinwasserkraftwerke als Klimarettung gefeiert, jetzt gelten dieselben Anlagen als Naturproblem. Europäische Energiepolitik in einem Satz: Heute Förderung, morgen Rückbau. JE
16.05.2026
09:06 | krone: „Wenn es Trump sagt, müssen die abschalten“
Internetriese Google baut im oberösterreichischen Kronstorf sein erstes Rechenzentrum in Österreich. Nun warnt ein Experte: Mit Serverfarmen von US-Tech-Konzernen, auf denen unsere Daten liegen, machen wir uns abhängig. Erstmals siedelt sich der Internetriese Google in Oberösterreich an: Wie berichtet, baut der US-Konzern in Kronstorf ein Rechenzentrum (siehe Infokasten unten). Viele jubeln angesichts der kolportierten Investitionssumme von 800 Millionen bis einer Milliarde Euro in den Wirtschaftsstandort.
Kommentar des Einsenders
"...Windbichler – sein Unternehmen Anexia betreibt selbst mehr als 100 Rechenzentren in 70 Ländern – bringt noch einen Aspekt zum großen Strombedarf von Serverfarmen aufs Tapet: „Die Energie, die für das Rechenzentrum in Kronstorf reserviert ist, fehlt dann für andere heimische Unternehmen.“ ..."
...und naturgemäß werden anderorts zu diesem Thema bereits intensive Debatten geführt - inbes. In amerikanischen Bundesstaaten wächst enormer Widerstand dazu -, aufgrund der enormen Strom- und Wasserverbräuche dieser Rechenzentren, die zu Lasten der Bevölkerung gehen! Dazu kommt noch ein anderer Aspekt der Tech-Giganten mit einem globalen Power-Grid zur völligen "Überwachung" und Datenkontrolle über die KI.
Die amerik. Investmentbankerin Catherine Austin-Fitts hat es in ihren Beiträgen und Kommentaren bereits gut beschrieben, wo die Zielsetzungen der Tech-Player liegen und die EU steigt in diese Kerbe- EU-IDs, volle Digitalisierung, pers. Wallets, Digit. EURO, SmartMeter, Internet der Dinge, Ersetzen der "Beamtenschaft via KI" (Aussage Digit-Minister Pröll) u.a.- voll ein...
Dystopie der Maschinen, der Mensch längst nicht mehr im Zentrum außer als Ware (Konsument), Verdummung der Kinder in der Schule durch KI, "unkontrollierbare" Verselbständigung von Prozessen, die sich fremde Kräfte für "uns" erdachten (Selbstlernende KI gibt es nicht), und Spezialisten, die bereits vor Grenzüberschreitungen durch diese Systeme warnen...! Die grundlegende Debatte muss geführt werden, wie weit der Mensch im Zentrum bereit ist, diese Technologien einzusetzen, wo Vorteile entstehen und wo die Stopptaste gedrückt werden muss, um nicht von einer globalistischen Dystopie in die nächste zu laufen...!
Europa erklärt dem Bäcker, dem Bauern und der Industrie seit Jahren, sie müssten Strom sparen fürs Klima. Und dann baut Google mitten in Oberösterreich eine gigantische KI-Stromfabrik hin, die so viel Energie frisst wie eine Kleinstadt. Aber diesmal ist es natürlich nachhaltig. Weil der Server amerikanisch genderneutral rechnet. JE
15.05.2026
08:22 | exxtra24: Usbekischer Unternehmer investiert in Niederösterreich
Der usbekische Unternehmer, Investor und Kunstmäzen Ulugbek Mirzamukhamedov plant ein bedeutendes Zukunftsprojekt in Niederösterreich. Wie aus seinem Umfeld bekannt wurde, möchte der international tätige Milliardär ein modernes Forschungs- und Entwicklungscenter für die Bereiche Versicherungstechnologie, Künstliche Intelligenz (KI), Banking und IT etablieren.
Mit dem geplanten Standort soll Niederösterreich als Innovations- und Technologieregion weiter gestärkt werden. Das Projekt könnte künftig internationale Fachkräfte, Entwickler und Forscher zusammenbringen und neue Impulse für die digitale Wirtschaft in Österreich setzen.
Kommentar des Einsenders
"Wie aus seinem Umfeld bekannt wurde, möchte der international tätige Milliardär ein modernes Forschungs- und Entwicklungscenter für die Bereiche Versicherungstechnologie, Künstliche Intelligenz (KI), Banking und IT etablieren ..."
"...Der Unternehmer soll Interesse daran haben, ein Landgut oder ein historisches Anwesen in Niederösterreich zu erwerben und dort künftig auch selbst zu wohnen."
Hat der KI-Pröll (aus dem Family-Clan) für die VP und Raiffeisen wieder einen dicken Fisch aus trüben fernöstlichen Gewässern ziehen können, um hierorts ein wenig zu "investieren"...? Ein bisserl Mäzenatentum unterm Giebelkreuz, ein "Leuchtturmprojekt" für die gute Sache, ein paar großzügige Spenden für den herabgewirtschafteten "Bildungsstandort", ein bisserl "KI" und ein paar PR-Bilder für die Landesfürstin...?
Und wie hierorts großspurige "Investments" von Milliardären enden, darf bereits an den Ruinen geschaut werden! Ein bisserl Strohfeuer, steuertechnisches Entgegenkommen über "die Huren der Reichen" (Zitat eines einstigen hochrangigen Staatsbeamten und öbag-Chef), klandestine Geldkreisläufe und mögliche "Beteiligungen" für die gelb-schwarze Bauernmafia in der islamischen Steppenregion... ps: die einst ehem. Sowjetische Teilrepublik ist gekennzeichnet durch seine Mausoleen, Moscheen und alten Kulturstätten, viel Land, stark religiös geprägt, aber die wahren Schätze aufgeklärter Errungenschaften, Kunst&Kultur, Schätze des christl. Abendlandes, Wein, bauliche Errungenschaften u.a. müssen naturgemäß anderorts geholt werden, da im eigenen Land einem "Milliardär" wohl zu wenig geboten wird...!? Finde den Fehler.
14.05.2026
18:48 | UZ: Schwarz-rote Packelei: ORF ist nächster, schwerer Sündenfall der Verlierer-Ampel
Aus Fehlern nichts gelernt! Glaubt man Medienberichten, dass die Top-Jobs im ORF im stillen Kämmerlein zwischen ÖVP und SPÖ bereits ausgemacht wurden, begeht die Verlierer-Ampel den nächsten, schweren Sündenfall. Da brauchen sich ÖVP-Kanzler Christian Stocker und sein SPÖ-Vize Andreas Babler nicht wundern, dass ihre Parteien beim Vertrauen der Wähler weiter an Boden verlieren.
Wie die Kronen Zeitung und Österreich berichteten, soll der Posten der Radiodirektorin an die bisherige Chefin des Linksaußen positionierten ORF-Senders FM4, Dodo Roscic, gehen. Medial kolportiert wird auch, dass der nächste ORF-Generaldirektor Clemens Pig, bisher APA-Chef, heißen soll. Unbeeindruckt von der öffentlichen Meinung sollen die Entscheidungen für diese wichtigen Positionen im Staatsfunk in den Parteizentralen getroffen worden sein.
Kommentar des Einsenders
"...Wie die Kronen Zeitung und Österreich berichteten, soll der Posten der Radiodirektorin an die bisherige Chefin des Linksaußen positionierten ORF-Senders FM4, Dodo Roscic, gehen. Medial kolportiert wird auch, dass der nächste ORF-Generaldirektor Clemens Pig, bisher APA-Chef, heißen soll. Unbeeindruckt von der öffentlichen Meinung sollen die Entscheidungen für diese wichtigen Positionen im Staatsfunk in den Parteizentralen getroffen worden sein. ..."
Es ist nur noch zum Schreien und Davonlaufen, was mit der öffentl.-rechtl. Medienorgel aufgeführt wird, welche Malversationen täglich auf die Zwangsgebührenzahler niederprasseln und der Unwille/Unfähigkeit, sich zu einem Totalumbau dieses Ladens durchzuringen..!? Eine politische Kreislaufwirtschaft familiärer Natur mit dem Feigenblatt der Unabhängigkeit, ein journalistischer Sündenfall und Müßiggang in der kompletten Verzerrung der österr. Medienlandschaft im Würgegriff der einstigen Großparteien...! Der Zustand des ORFs repräsentiert den Gesamtzustand des Landes - außen hui, innen pfui. Ein innerer Verfall, Gagenirrsinn, solange noch abgegriffen werden kann, Output unterirdisch/geframed/parteiisch/verlogen und kostentechnisch längst aus der Zeit gefallen.
Bsp. Roscic (Auszug CV-Wiki) https://de.wikipedia.org/wiki/Dodo_Roscic "...In ihrer Position als Programmdirektorin von FM4 wies Doroteja Gradištanac im April 2023 ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, nicht über das von ÖVP und Grünen geplante neue ORF-Gesetz zu berichten, in "keinerlei Kommentare, persönlichen Einschätzungen, Jokes oder sonst was"[9]. "Es handle sich um den "unmissverständlichen Auftrag" von Generaldirektor Weißmann an alle Führungskräfte, nicht über das ORF-Gesetz zu berichten, schrieb sie. Dieser "Bitte" schließe sie sich an. Wenn die ORF-Reform dennoch Thema werde, dann solle dies "in den englischen Nachrichten oder im Halb-Block" Platz finden. Gemeint sind damit wohl die deutschen Nachrichten zur halben Stunden in der Früh. "In der Fläche ist davon bitte nichts zu hören. Niente. Nada. Zero.""[9] Am Ende ihrer Mail appellierte sie an die Loyalität ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deutete mögliche Konsequenzen an: "Persönlich würde es mich nicht wundern, wenn in dieser schwierigen Zeit Zuwiderhandeln disziplinär geahndet wird."[9] ..." .
..Und ihr Bruder Bögdan durfte vom "Musikmanager" zum Staatsopern-Direktor unter Maßgabe der roten Vögel aufsteigen...!? So geht Österreich - so kaputt ist Österreich.
Die Zuschauer dürfen zahlen, die Parteien dürfen schachern und irgendwo erklärt dann FM4 moralisch überlegen, warum genau das natürlich „unsere Demokratie schützt“. Skandal-TV-Bude mit Zwangsabo. Österreichischer geht’s kaum. JE
12.05.2026
17:57 | heute: ÖVP-Machtwort: "Österreich darf kein Kalifat werden"
Eine neue Studie der Stadt Wien sorgt für helle Aufregung. Laut dieser stimmen 41 Prozent der muslimischen Jugendlichen der Aussage zu, dass die Vorschriften ihrer Religion über den Gesetzen in Österreich stehen. 46 Prozent der muslimischen Befragten sind außerdem der Meinung, dass man bereit sein müsse, "für die Verteidigung seines Glaubens zu kämpfen und zu sterben". "Heute" berichtete ausführlich über die Ergebnisse der Studie.
Die Studie zeichne ein "verheerendes Bild" und müsse ein "klares Warnsignal" sein, erklärte ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti. "Wenn 41 Prozent der jungen Muslime islamische Gebote über unsere Gesetze stellen, dann ist das ein Zustand, den wir nicht akzeptieren. Wer zu uns kommt, muss sich anpassen und Teil unserer Gesellschaft werden." Österreich sei ein liberaler und demokratischer Rechtsstaat, "in dem das Gesetz gilt und sicher nicht das Wort der Scharia", so Marchetti.
Kommentar des Einsenders
Die Scheinkonservativen - diese unfaßbaren Heuchler und keinen Deut besser als der linke Sozi-Verein!
Wer sitzt seit über 30 Jahren "gesetzt" in jeder Bundesregierung, stellt quasi durchgängig Innenminister und stimmte dem ganzen Asylwahnsinn zu, sitzt mit den Kalifatsvereinen aus aller Herren Länder am Schoß, um bloß keinen Stress zu bekommen, läßt sich von den Entitäten aus Nahost pempern und auf EU-Ebene untertänigst vorführen, damit die Schleusen noch weiter geöffnet werden und wer versagt bei den Abschiebungen auf ganzer Linie...? Schwarz und Rot mit ihren "Beiwagerln" im Paarlauf, die uns seit 20 Jahren diese chaotischen Zustände bescherten, und plötzlich gibt eine Studie der ÖVP einen Schock...!? Guten Morgen - und der nächste Schock wird kommen, wenn die Umfragewerte bei 10% angekommen sind...
Nach 20 Jahren „bunter Bereicherung“, offenen Grenzen und „Vielfalt ist unsere Stärke“ wundert sich plötzlich jemand, dass ein großer Teil der importierten Jugend nicht „österreichisch“ werden will, sondern lieber ihr eigenes Rechtssystem mitbringt. Willkommen in der Parallelgesellschaft, die man jahrelang gefördert, finanziert und politisch verharmlost hat. Jetzt ist sie groß genug, um Umfragen zu füllen. Die Realität holt einen immer ein. Auch in Wien. JE
12:50 | Welt: Ohne Genehmigung in Luftraum eingedrungen – Österreich fängt US-Militärflugzeuge ab
Zwei Tage in Folge hat die österreichische Luftwaffe Eurofighter aufsteigen lassen – wegen US-Militärflugzeugen, die ohne Genehmigung im Luftraum des Landes unterwegs waren. Die Folgen sollen auf diplomatischem Weg geklärt werden.
Demnach seien am Sonntag zwei Kleinflugzeuge des Typs PC12 – bei der US-Luftwaffe unter der Bezeichnung U-28A im Einsatz – in der Region Totes Gebirge in Oberösterreich ohne die erforderlichen Genehmigungen unterwegs gewesen. Als österreichische Eurofighter die Maschinen abfingen, hätten diese abgedreht und seien anschließend nach München zurückgekehrt.
... hätten wir SkyShield ... hätte es geklingelt. TS
10.05.2026
12:05 | Exxpress: Pfiffe für Meinl-Reisinger und Ludwig: Europa-Event wird zum Mega-Reinfall
Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, EU-Kommissar Magnus Brunner und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig warben bei dem Event für „mehr Europa“ – vor der Bühne herrschte jedoch über weite Strecken gähnende Leere.
Es ist nicht Europa .. es ist die EU und niemand braucht die EU mehr, niemand versteht die EU mehr. Bei solchen Veranstaltungen sieht man den Unterschied der Parteien .. es gibt keinen und wäre die FPÖ in der Regierung, würde sich irgend ein Flügel finden, der wieder für die EU wäre.
Opposition in Österreich ist nicht .. in der Regierung zu sitzen, sondern den Job nicht zu bekommen. TS
08:36 | oe24: Elke Kahr will Links-Koalition fortsetzen
Die Grazer KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr, die am 28. Juni bei der Gemeinderatswahl ihre Mehrheit und die linke Rathauskoalition mit Grünen und SPÖ zu verteidigen hat, gab sich im APA-Interview gelassen. Die Dreierkoalition habe gute Arbeit in den Bereichen Soziales, Wohnbau, Grünraumschaffung und Ausbau von Infrastruktur und Ausbau des öffentlichen Verkehrs geleistet. Nicht weiter diese Koalition haben zu wollen, wäre seltsam.
Wenn die Grazeres wollen ... dann sollen sie es doch bekommen. Wie wäre es mit folgenden Vorschlag, jeder Gemeindebürger unterschreibt bei der Wahl auch gleich die Haftungsübernehme der Gemeindeschulden oder Stadtschulden.
Also .. die Wahl und gleich nebenbei die Haftungserklärung mit Eintragung ins Grundbuch, einen Wechsel oder die Ratenvereinbarung für die Rückzahlung über den Gehalt oder Pension, Kürzung der Arbeitslose oder Notstandshilfe.
Jeder zahlt .. sofort bei der Wahl die Schulden für die letzte Stadtregierung oder den Gemeinderat. Bei baden wird man nass und bei Wahlen, sollte man in Zukunft die Schulden ausgleichen. Schnell wären andere Verhältnisse in diesem Land .. den beim Geld, hört die Politik auf. TS
09.05.2026
07:18 | oe24: Polit-Barometer: Kickl ist beliebtester Politike
Die neueste Lazarsfeld-Umfrage für oe24 (2.000 Befragte vom 26.4. bis 5. 5., max Schwankung 2,2 %) gibt FPÖ-Chef Herbert Kickl gleich zwei Anlässe zum Feiern: Zum einen konnte die Partei ihren Vorsprung weiter ausbauen und käme auf 37 %. Zum anderen ist Kickl selbst mittlerweile der beliebteste Politiker. Mit 35 % Positiv-Nennungen und 37 Negativ-Nennungen hat der Freiheitliche ein Saldo von -2, womit er als einziger Politiker zumindest an der 0er-Marke kratzt. Auf Platz zwei folgt Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) mit einem Saldo von -12.
Ab und an ... dann seh ich diese fettgefressen, selbstherrlichen und vor allem selbstgefälligen 2 und 3 Reihen der Politik Elite. Fünf Landesregierungen sitzen die Blauen, sie haben in fünf Landesregierungen die Durchwahl zu den Energieversorgern .. die zu Postenversorger mutiert sind. Fünf Landesregierungen die auch mit Migration zu tun haben .. und wo es eben keine Abschiebung von Illegalen gibt!!!! Fünf Landesregierung als Versorgungsposten .. die wir zahlen.
Wo ist der Mehrwert der FPÖ in den Ländern? Die Regierung in Wien .. raubt die Pensionisten und Alleinerziehenden Teilzeitkräft aus .. und kein Druck aus den Ländern. Wo wäre der Mehrwert der FPÖ?
Die Abschiebung wird nicht kommen ... ich sag nur 30000 Syrer binnen einer Stunde am Wiener Ring, ich sag nur Gangs in den Städten, ich sag nur EU und die NGO´s .. und dann wird es nicht einmal mehr fürs Bierzelt reichen.
Also liebe wohlgenährten FPÖler ... was ist der Plan .. außer .. Bier saufen und fressen? TS
11:46 | Leserkommentar
Vielleicht sollte man sich wirklich mehr Einsatz der amtierenden FPÖ Regionalpolitiker erwarten können, kann ich aber nicht beurteilen. Was also wäre die Alternative? Weiter die ÖVP, SPÖ, NEOS, Kommunisten oder Grüne wählen? Ich finde man sollte der FPÖ Regierungsverantwortung ermöglichen und sie dann an ihren Leistungen und Ergebnissen messen. Wenn die dann wirklich ausbleiben, kann man sich zukünftig ruhig den Weg zur Wahlurne sparen.
11:47 | Leserkommentar
Lt. Lazarfeld - Umfrage vom 08.05.2026 ist Babler der unbeliebteste österreichische Politiker: Der Strassenzeitung oe24 vom 08.05.2026 ist zu entnehmen, das Babler mit grossem Gedöns und angegebenen Kosten von EUR 600.000 ein " Urin - Schwimmbad " in Venedig eröffnet hat. Ob Aktivitäten wie diese seine Umfragewerte wieder in die Höhe schnellen lassen ?
Vom Gabelstaplerfahrer ohne Berechtigunsschein zum Lulu - Vizekanzler. Was für ein Heldenleben.
08.05.2026
11:54 | eXX: Regierung verliert Mehrheit – FPÖ scheint unbesiegbar
Die Regierung wird von den Bürgern für die permanent schwache Performance abgestraft. Die Ampelkoalition würde laut aktueller Lazarsfeld-Umfrage für oe24 (2.000 Befragte vom 26.4. bis 5. 5., max Schwankung 2,2 %) im Fall einer Neuwahl keine Mehrheit im Nationalrat mehr haben. Was heißt das genau: 12 türkise, rote und NEOS-Abgeordnete müssten aufstehen und gehen, die Ampel hätte nur noch 90 Mandate, keine 112 wie derzeit.
Die Freiheitlichen hätten laut oe24 auf einen Schlag 16 Abgeordnete dazugewonnen und wäre bei 73 Abgeordneten. Aktuell hält man als stärkste Fraktion bei 57 Mandaten im Nationalrat. Hier sind die Umfrage-Ergebnisse in Prozent. Die FPÖ kommt auf 37 Prozent (2 Prozentpunkte mehr im Vergleich zu vorherigen Lazarsfeld-Umfrage). Rot und Schwarz regieren sich unter 20 Prozent. Die ÖVP (-2) und die SPÖ (-1) kommen beide auf 19 Prozent. Der dritte Regierungspartner im Bund, die Neos (+1) verbessern sich auf 8 Prozent. Die Grünen bleiben unverändert bei 10 Prozent.
Die Koalition der Voll Loser hat inzwischen weniger Stabilität als ein IKEA-Sessel nach drei Umzügen. Kickl sitzt daneben mit Popcorn und misst schon die Vorhänge fürs Kanzleramt aus. JE
07.05.2026
10:26 | oe24: Knalleffekt: WKStA klagt Pilnaceks Freundin an
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat Anklage gegen Karin Wurm, die frühere Lebensgefährtin des verstorbenen Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek, sowie gegen deren damalige Mitbewohnerin Anna P. erhoben.
Ein Mann stirbt nach Polizeikontakte unter sehr mysteriösen Umständen und die Lebensgefährtin wird von der WKStA angeklagt. Schon bald muß jeder Österreicher fürchten von der WKStA angeklagt zu werden. Nicht fürchten jedoch müssen sich jene Politiker, Banken und Betreiligten, die für die Cash-Milliarden-Verschiebungen ins Land des Fernsehclowns (siehe unten) verantwortlich zeichnen. Da sieht man freilich weg. TB
09:41 | eXX: Gold, Geldwäsche, Terrorverdacht: Finanzamt stellt fast 1 Million Euro sicher
Bilanzfälschung, illegaler Goldhandel und mutmaßlich geheime Geldtransfers: Bei einer spektakulären Aktion ist dem Finanzamt Österreich ein mutmaßliches Betrugsnetzwerk ins Netz gegangen. Bei dem Zugriff Mitte April wurden rund 960.000 Euro sichergestellt. Jetzt laufen weitere Ermittlungen wegen Geldwäsche und möglicher Terrorfinanzierung.
Was als gewöhnliche Finanzamtsprüfung begann, entwickelte sich zu einem brisanten Fall mit internationalem Hintergrund. Die Ermittler stießen auf manipulierte Bilanzen, auffällige Lagerbestände und dubiose Geldflüsse. Im Zentrum der Vorwürfe stehen ein undokumentierter Goldhandel sowie Geldtransfers über das informelle Hawala-System. Bei einem koordinierten Zugriff konnten die Einsatzkräfte schließlich Abgabenschulden in Höhe von knapp einer Million Euro sichern. Die Heute berichtete.
Sieht aus wie ein richtig fetter Fisch, den die Beamten da aus dem Trüben gezogen haben. Marterbauer jubelt schon über „Null Toleranz“. Mal sehen, wie tief der Brunnen wirklich ist. JE
08:14 | profil: „Schnitzelbonus“ in Niederösterreich: Jedes 5. Lokal wieder geschlossen
Pürbach ist ein Ort, den man landläufig als Dorf bezeichnen könnte. Die Ortschaft gehört zur niederösterreichischen Gemeinde Schrems, liegt rund zehn Autominuten von der tschechischen Grenze entfernt und ist beinahe so groß wie die Wiener Donauinsel. Allerdings leben hier rund 230 Menschen. Wie viele andere Dörfer kämpft auch Pürbach für den Erhalt seiner Infrastruktur. Dazu zählen der örtliche Bauernladen, der Bankomat und das einzige Wirtshaus der Ortschaft: der Landgasthof Braunstein.
Noch im Vorjahr stand das einzige kulinarische Angebot Pürbachs kurz vor dem Aus. Die Inhaberfamilie Braunstein ging in den Ruhestand, händeringend wurde nach einer geeigneten Nachfolge gesucht. Wenige Einwohner bedeuten weniger Umsatz und ein kleineres Arbeitskräftepotenzial. Für eine personalintensive Branche wie die Gastronomie eine schwierige Ausgangslage. Besonders in Landgasthäusern steht oft noch der Wirt oder die Wirtin selbst in der Küche und serviert den Gästen das Schnitzel. Für Junge ein bedingt attraktiver Beruf. Mittlerweile unterstützt das Land bei der Übernahme von Gasthäusern – auch monetär.
Kommentar des Einsenders
...dieselbe vertro*** Aktion wie der Wiener Rathausräuber mit seinem "Schnitzelgutschein" zu C-Zeiten...! Und nun - es kam so, wie es kommen musste, bloß die Kritiker bekamen eine auf's Maul, die den seichten populistischen Förderschmarren auf Steuerzahlerkosten kritisierten! Der ganze Murks rund um die Gastro ist seit Jahrzehnten hausgemacht - die Rahmenbedingungen stimmen längst nicht mehr, Bürokratie, Einmischung von Land/Staat in jedes einzelne Pommes, die Registrierkassenpflicht, bei der Tschickerei, die Preisvorgaben der Lieferanten/Financiers u.a. ... Die Wirtn wie die Bauern - "Systemnutten" am Förderband der Politik, anstatt jeden Kleinunternehmer, Gastronomen, Handwerker u.a. einfach machen zu lassen! Angebot und Nachfrage - wer's dem Prinzip nicht gerecht wird/werden kann, scheidet eben aus, es kommt wer Neues oder auch nicht! Die Politik hat sich längst die eigenen Kniescheiben zerschossen, bloß die Handhabe ihrer "Waffen" scheint ihnen nach wie vor gänzlich unbekannt...!?
Ein Fördermodell wie ein lauwarmer Spritzer, viel Wasser, wenig Substanz, aber man tut so als wäre es Tradition. JE
05.05.2026
07:54 | oe24: Babler: 600.000 Euro für Urin-Performance
Ekel-Alarm im Österreich-Pavillon! Skandal-Performerin Florentina Holzinger (38) sorgt bei der Kunst-Biennale 2026 für Wirbel. Der Plan für „Seaworld Venice“: Mobil-WCs für Besucher, deren Inhalt in riesige Container fließt: Als Schwimmbecken für die Künstler. Das wird massiv gefördert.
Ich möchte in keinem Fall eine Lanze für Babler brechen, doch .... die Künstlerin wird doch nicht direkt auf den Vizekanzler zugegangen sein und ihn direkt für dieses Projekt begeistert haben. Hätte Sie das getan, dann hätte Babler die EUR 600.000,00 für "Babler 2.0" verwendet .. und eine weitere Filmdokumentation über sein Leben gedreht.
Stützt man sich auf die Erkenntnisse des Urteils "Gust Wöginger" und den daraus abzuleitenden Erkenntnissen, dann hat niemand in dieser Republik jemals irgend einen Einfluss auf irgend was .. es ist ein Bankomat und wer den Pin hat, der hat gewonnen.
Wöginger hat scheinbar irgend einen mächtigen Sektionschef beleidigt, den die Republik wird nicht von diesen Ministern geführt (schaut auch diese Pfeifen doch mal an) .. und schon gar nicht von den Kanzlern, sondern diese Republik wird von Sektionschefs und Abteilungsleitern geführt, die ihre Pfründe aufgeteilt haben und kein Kasperl aus irgend einer Partei hat hier irgend einen Einfluss. Oder glaubt jemand diese Meinl-Reisinger hat irgend was im Ministerium zu sagen .. man sagt ihr was zu sagen ist!
Nein .. diese Urin-Show ist nichts anderes als die Pisse eines Sektionschefs und Babler wird darin gerade ertränkt, weil er eben diesem Sektionschef ans Bein pinkeln wollte. Warum ich zu dieser Erkenntnis komme .. weil es sonst nicht in der Zeitung vom bladen Fellner stehen würde. TS
04.05.2026
16:48 | krone: Schuldig: Wöginger tritt als ÖVP-Klubchef zurück!
ÖVP-Klubobmann August Wöginger erhält sieben Monate bedingt sowie eine unbedingte Geldstrafe von 43.200 Euro. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Wöginger hofft auf einen Freispruch in der nächsten Instanz. Sein ganzes Statement kann man hier nachlesen. Nach dem Urteil gab Wöginger seinen Rücktritt als Klubobmann der ÖVP bekannt. Er bleibe aber Abgeordneter zum Nationalrat. Kanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker sprach von einem „harten Urteil“. Auch die politischen Gegner haben sich zu Wort gemeldet. Auch die zwei mitangeklagten Beamten wurden zu jeweils sieben Monaten bedingt und unbedingten Geldstrafen in der Höhe von 33.840 bzw. 22.680 Euro verurteilt. „Von einem unbedeutenden Bürgeranliegen kann aufgrund der Chats und der Reaktion Wögingers keine Rede sein“, so die Richterin in ihrer Urteilsbegründung.
Kommentar des Einsenders
...haben's wieder ein Bauernopfer gefunden im Modell-System Österreich, wo derartige Vorgänge parteinaher Postenschacherei, Mauscheleien, Bevorzugungen von Parteigängern, Vorteilsnahme u.a. auf der politischen Tagesordnung stehen...!? Gäbe es tatsächlich Transparenz, "Fairness", Qualifikation und Unabhängigkeit bei Postenbesetzungen, stünde das Land wohl seit Jahrzehnten gänzlich anders da...!
...und eine Rücktrittskultur, wenn wirklich gar nichts mehr geht...!? Ein Spruch, ein elends langes Kasperletheater, während das Land im freien Fall überall auf den letzten Rängen rangiert (außer beim Steuergeldverschleudern für Unsinnigkeiten) und tatsächliche Probleme meilenweit umschifft werden...!?
Jetzt tritt er als Klubobmann zurück, bleibt aber natürlich Abgeordneter. Weil Verantwortung übernehmen bei denen immer nur die anderen ... Politik wie immer: Die Strafe ist hart, die Lehre fehlt komplett JE
08:03 | oe24: Koalition zittert: Heute kommt Wöginger-Urteil
Am Montag um 14 Uhr fällt das Urteil zu ÖVP-Klubchef August Wöginger. Angeklagt wurde der Spitzenpolitiker, weil er im Vorfeld einer Postenvergabe aus parteipolitischen Motiven für einen oberösterreichischen ÖVP-Bürgermeister interveniert haben soll, der ihn darum gebeten hatte und den Job dann auch bekam. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Wenn die ÖVP etwas tut ist es kein Amtsmissbrauch, sondern das Partei gegebene Recht. Sicher .. bei Stocker findet man hier kein Verständnis .. zu Recht und Unrecht, ist er doch Anwalt. (Sorry .. es gibt ausnahmen)
Sind wir doch einmal ehrlich, es gibt keine Partei in Österreich die nicht im Postensumpf steckt. TS
09:04 | Monaco
... und deshalb besinnt Euch wieder und zurück zum Humanismus, österreichische Form von Humanismus (ma schaut, daß wos geht, aber hoid ned ganz so)
03.05.2026
11:34 | FoB: SPÖ-Intrigen aus St. Pölten
In drei Sätzen: Brisante Chatprotokolle belasten laut exxtra24.at den niederösterreichischen SPÖ-Chef Sven Hergovich schwer. Die angeblichen Leaks legen nahe, dass Hergovich im Hintergrund aktiv kritische Medienberichte gegen den eigenen SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Andreas Babler unterstützte und möglicherweise sogar steuerte. Wenige Tage vor dem Landesparteitag zeichnet sich ein roter Waschtag der Schmutzwäsche ab.
Der Auslöser:
Der Redaktion wurden Chatverläufe zugespielt, die den Verdacht auf internes „Dirty Campaigning“ darstellen sollen. Hergovich, der sich öffentlich stets gegen Personaldebatten aussprach, soll intern abfällig über Babler geurteilt und Journalisten mit kritischen Informationen versorgt haben.
Wer sagt was:
Hergovich selbst erklärte noch im Februar: „Ich war noch nie ein Freund von Personaldebatten und bin auch jetzt kein Freund von Personaldebatten.“
Eine niederösterreichische Landtagsabgeordnete kommentierte die Situation gegenüber exxtra24.at zudem süffisant: „Wir beteiligen uns nicht am Sommer-Kabarettprogramm der SPÖ Niederösterreich – wir genießen es lieber aus der ersten Reihe, fußfrei.“
Das Sittenbild:
Während Hergovich offiziell Geschlossenheit predigt, legen die Leaks nahe, dass er gezielt daran arbeitete, die Reputation des SPÖ-Vizekanzlers durch mediale Schützenhilfe zu demontieren. Das große Ganze: Bereits im Dezember 2025 sagte der rote Klubchef aus dem Burgenland, Roland Fürst, im ORF: „Der Widerstand gegen Babler ist da“. Diese Dynamik wurde im Jänner 2026 durch Berichte der Kronen Zeitung über ein mögliches Comeback von Christian Kern weiter befeuert.
Kommentar des Einsenders
Hauen, stechen, beißen, Intrigen, erneut peinliche Chat-Affairen, der Kampf um die letzten Reste am Futtertrog, während das Land den Laternenplatz im Abstieg längst fix gebucht hat! Malversationen an allen Ecken, Großskandale, systemischer Niedergang allerorts, und die Herrschaften sind nur noch mit sich selbst beschäftigt... Vermeintlich großkoalitionäres Kasperltheater, Ablenkungsmanöver, Peinlichkeiten am laufenden Band. Wer braucht diese teuren Figuren noch?
Rote Schmutzwäsche vor dem Landesparteitag inklusive... Das ist kein Parteitag mehr, das ist ein roter Waschtag und die Genossen waschen ihre dreckige Wäsche lieber öffentlich. Einigkeit sieht anders aus JE
02.05.2026
13:45 | eXX: Verhandlungen endgültig gescheitert: NEOS blockieren Spritpreisbremse-Verlängerung
Die Verhandlungen über eine Verlängerung der Spritpreisbremse sind gescheitert. Verhandlerkreisen zufolge konnten sich ÖVP und SPÖ nicht mit den NEOS verständigen. Demnach wären sich SPÖ und ÖVP über eine Nachfolgeregelung einig gewesen, bei der sowohl Margenbegrenzung als auch Mineralölsteuersenkung unter den bisherigen 5 Cent pro Liter gelegen wären. Die NEOS hätten aber auf eine Zusicherung gepocht, dass die Maßnahme nur noch im Mai, aber nicht darüber hinaus läuft.
Kommentar des Einsenders
Taktische Ablenkung zu einem Nullthema, dass von Anbeginn ein koalitionäres Gemurkse der Sonderklasse war. Wegen 5Cent streiten, während anderorts tatsächliche Eingriffe 30/40/50 Cent/lt brachten und selbst die OMV der Spezialistentruppe den Stinkefinger zeigte. Wille zur tatsächlichen Entlastung der Bürger ist nicht gegeben, der intellektuell Einäugige Finanzminister unter den Blinden im verzweifelten Einnahmenrausch, die Kosten nicht mehr im Griff, dafür weitere Gängelung, Abzocke und neue Belastungen für's Volk! Die Pensionisten, Arbeiter und der verwackelte rote Rest müßte am 1.Mai die Kamarilla des Grauens mit den nassen Nelken vom Rathausplatz verjagen, damit dieser Irrsinn endlich beendet wird...!?
Typisch Politik: Wenns den Bürgern wirklich hilft, finden sie immer einen Grund, es schnell wieder abzuschaffen. Die Autofahrer dürfen jetzt wieder voll tanken, zu Marktpreisen, versteht sich. Danke für die kurze Atempause, liebe Regierung. Nächstes Jahr dann wieder „Sozialpaket für Pendler“ und teurer Sprit. Der Kreislauf bleibt erhalten JE