21.07.2017

11:38 | Sputnik: Wien führt härteres Sicherheitssystem am Flughafen ein

Die Kontrollkapazitäten am Wiener Flughafen in Schwechat werden erweitert, berichtet die Kronen Zeitung. Demnach soll ab Dezember eine automatisierte Gesichtsfelderkennung für Passagiere, die von außerhalb des Schengen-Raums einreisen oder aus dem Schengen-Raum ausreisen, eingeführt werden.

20.07.2017

10:36 | unzensuriert: ÖVP-Parlamentsklub: Altkanzler Dollfuß übersiedelt ins Museum nach Niederösterreich

Die türkise ÖVP unter Sebastian Kurz entsorgt eine christlich-soziale Ikone endgültig ins Museum: Das Portrait von Altkanzler Engelbert Dollfuß (1932-34) wird nicht in die neuen Räumlichkeiten übersiedelt, wie die Kleine Zeitung bekannt gibt. Er kommt als Dauerleihgabe ins Niederösterreichische Landesmuseum.

Zum Türkissein gehört nun mal das Abschütteln der Schwarzen Vergangenheit! TB

09:35 | presse: Bitte, lieber Staat, schenk uns heuer besser nichts mehr!

Endlich ist alles wieder gut. Zehn Jahre nach dem Kollaps der internationalen Finanzmärkte lässt auch Österreichs Wirtschaft das Jammertal hinter sich. Die Konjunktur im Land ist robust und wird es bis über das Ende des Jahrzehnts auch bleiben. Die heimischen Unternehmen nehmen wieder Kredite auf und investieren. Und sogar die (immer noch viel zu hohe) Arbeitslosenrate in Österreich beginnt schön langsam zu sinken. Das alles ist gut. Aber es ist auch gefährlich.

ECBleak
Genau am heutigen EZB-Zinsentscheidungs (und Pressekonferenz) – Tag erscheint dieser Artikel, indem der österreichischen Politik Tatenlosigkeit vorwirft. Dabei wurde bereits in der Krise 2008 von der EZB verlautbart, das Gelddrucken nur ein kaufen von Zeit ist aber keine strukturellen Probleme lösen kann.Einige Staaten haben ihre Hausaufgaben gemacht, allerdings nicht die Österreicher. Vielmehr scheint es erfahrungsgemäß bei den kommenden Wahlen eine Menge von Wahlgeschenken zu geben – die allesamt nicht finanzierbar sind. Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich ein sogar noch krasseres Beispiel: Die Donaubrücke bei Mauthausen, die Oberösterreich und Niederösterreich verbindet. Wer diese Gegend kennt weiß, dass es sich um eine alte total überlastete und zweispurige Brücke handelt, auf die viele Unternehmer und Konzerne angewiesen sind. Vor der letzten Landeswahl 2015 wurde noch groß ein Neubau verkündet, mittlerweile ist das Projekt eingeschlafen da sich beide Bundesländer nicht einigen konnten. Um eine Einigung zu erzielen wurde sogar schon eine schräg über die Donau führende (ca. 4x so lange und x-fach so teure) Brücke in Erwägung gezogen. Also wenn das mal nicht Steuerverschwendung und Populismus pur ist!

19.07.2017

16:02 | krone: Stadt Salzburg - Bettel- Verbot gab‘s schon um 1893

Damals wollte die Stadt Salzburg dem "unmoralischem und verderblichen Bettelunwesen" ein Ende machen u. fordert zu "consequenter Verweigerung von Gaben" auf .. "Von Seite der gefertigten Stadtgemeinde- Vorstehung wird hiermit bekannt gemacht, daß nachdem nunmehr die öffentl. Armenpflege derart organisiert ist, daß jeder in der Stadt wohnende wirklich hilfsbedürftige u. würdige Arme durch die Armenverwaltung die notwendige Hilfe erlangen kann, das Betteln auf öffentl. Straßen u. Plätzen, sowie in den Häusern fernerhin nicht mehr geduldet werden u. unter Einem die städt. Sicherheitswache beauftragt wird, in Hinkunft dem Haus- u. Straßenbettel eine erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden u. jeden einzelnen Fall der Uebertretung des Gesetzes vom 24.5.1885 der competenten Strafbehörde zur Anzeige zu bringen."

Der Dissident
Ich halte diese Stadt nicht mehr aus! An jeder Ecke wirst von einem "Rotations-Europäer" angebettelt und als einheimischer Unternehmer musst für jede geplante Benutzung öffentlicher Fläche Genehmigungen einholen und ordentlich blechen!

18.07.2017

16:34 | oe 24: Opernball-Chefin Maria Großbauer tritt für Kurz an

Am Montag präsentierte Sebastian Kurz eine neue Quereinsteigerin. Opernball-Organisatorin Maria Großbauer wird bei der Nationalratswahl für die ÖVP auf dem sechsten Listenplatz kandidieren. Parteiobmann Sebastian Kurz präsentierte die neue Kandidatin am Dienstag auf der Terrasse vor der Albertina, die Staatsoper im fototauglichen Hintergrund. Großbauer ist nicht Parteimitglied und wird auch keines werden, erklärte sie gegenüber der APA.

Keine Politik/Politiker-Auswahl fürs Volk sondern ein Zeichen an die Oberen 10.000, dass die Änderung doch nicht so groß sein wird! Oder was hat so eine Bestellung sonst für einne Sinn? TB


16:34 | krone: "Miss Opernball" Lotte Tobisch tanzt mit den NEOS

Die legendäre Grand Dame des Opernballs, Lotte Tobisch, hat sich auf die Seite der NEOS geschlagen. Just am selben Tag als ÖVP-Chef Sebastian Kurz die derzeitige Opernball-Organisatorin Maria Großbauer als Kandidatin vorstellte , posteten die Pinken auf Facebook ein Video, in dem Tobisch Sympathie für die NEOS bekundet: "Sonst haltet man die Regierung so ja wirklich nicht mehr aus" "Noch einmal dasselbe? Nein. Es muss was Neues dazu", gab sich die 91-Jährige überzeugt.

... und was macht die SPÖ, eines der Vorstadtweiber oder die FPÖ, ein Viecherl vom Lugner? Was hat der Opernball mit der Innenpolitik zu tun? TS

15.07.2017

20:59 | krone: Wien: Streit um Hunde endete im Spital 

Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! "Die Tiere sind unrein", so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten.

Wochenendbereicherung in Österreich.P

14.07.2017

11:27 | diepresse: Pilz tritt am Montag aus Grünem Parlamentsklub aus

In einer Pressekonferenz sollen weitere Details zum Austritt bekanntgegeben werden. Zu einer Kandidatur mit einer eigenen Liste hat Pilz nach eigenen Angaben noch keine Entscheidung getroffen. In einer Pressekonferenz, die am heutigen Freitag um 11 Uhr vor dem Parlament begonnen hat, erklärt er die Details des Austritts.

Peter Pilz scheidet von den Grünen .... scheiden schmerzt, den weiteren Weg von Peter Pilz werden wir noch erfahren.  Ich frage mich jetzt ob daraus jetzt ein Scheidenpilz wird, entschieden hat er sich ja noch nicht! Scheidenpilze sind bekanntlich hartnäckig.  TS 

16:40 | Der Dissident
Peter Pilz ist kein Scheiden-Pilz, aber Spalt-Pilz passt gut. Weil er aufgrund von Fähigkeiten und politischer Erfahrung eher in der Lage ist, der Grünen Partei einige Prozent Wähler wegzunehmen als es das z.B. die allermeisten seiner weiblichen Grün-Kolleginnen und deren rosa Pudel (Männchen) jemals möglich wäre. Würde eine Vasilakou oder eine Monika Vana sich "abspalten" und eine Partei gründen, wär da nix zu spüren...

19:38 | Einspruch vom Terrorspatz
Lieber Dissident, aus was bestehen die Grünen in Österreich....? Sehen Sie, vorwiegend aus "Verbotsfrauen"... und wo gedeiht der Pilz hervorragend? Im Biotop der veganen Gemöseninnen! TS 

13.07.2017

13:01 | oe24 | Strache erhält das Große Goldene Ehrenzeichen

FPÖ-Chef Strache wurde am Mittwoch von Nationalratspräsidentin Doris Bures mit dem "Großen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern" ausgezeichnet.

Der Politstern, H.J. Strache, Künstlernahme H.J. St(r)acheldraht, (sein bester Song - Atemlos, durch den Wahlkampf) erhält das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern (ob der blinkt?)! Die Grünen wollten ihn H.J. nur post hum geben..... aber scheinbar waren sie so mit den Hamburger Ökotagen beschäftigt oder mit der Selbstentleibung.... sie haben es einfach übersehen. Vielleicht kriegt Matthias Strolz auch mal eine Auszeichnung.... oder ein Abziehbild. In Österreich weiß man nie genau Bescheid. Jedenfalls Doris Bures hat H.J. die Nadel fast bis in Herz gestossen ... aber H.J hat das Herz halt am "rechten Fleck"!  TS

12.07.2017

18:44 | Kurier: Zuwanderung: Kern-SPÖ will Asylzentren in Afrika forcieren

Die SPÖ will der ÖVP und Sebastian Kurz das Flüchtlingsthema nicht überlassen. Ihr Konzept: Mehr Druck in der EU – und Asylzentren im Niger. Vom Oberwarter Wochenmarkt auf den Schwechater Flughafen – und weiter nach Triest: Bundeskanzler Christian Kern bestritt am Mittwoch ein dichtes Programm, und bis zum Wiener Flughafen hatte er einen Mitstreiter immer an seiner Seite: Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil.

.. ich darf erinnern.... Barroso attackiert Hofer mit Nazi-Vergleich.... „Konzentrationslager" .... und jetzt auf einmal. Super ... ganz super. Ach die SPÖ und was haben wir den Kopf geschüttelt und geschrien, der Hofer der Nazi will "Konzentrationslager in Afrika". Super Herr Kern... immer diese lauwarmen Ideen ein paar Monate später und dann auch noch schlecht kopiert.  Mittelmeer austrocknen, damit man einen Zaun durchziehen kann? Was wäre dann die nächste Idee, eine Liste Kern? Üben Sie sich in Solidarität mit Ihren Vorgängern und beschreiten sie den gleichen Weg.... gibts bei Siemens keinen Job? TS

11:28 | kurier: Ausgeladener türkischer Minister kommt doch nach Wien

Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi will nach einem Bericht der türkischen Zeitung Hürriyet doch nach Wien kommen.

....uhhhhhh, da haben wir uns aber wieder durchgesetzt.... uhhhhh. TS

07:49 | diepresse: ÖVP hat bereits 69.000 Euro Spenden eingesammelt

Die meisten Parteien wollen zumindest einen Teil ihrer Wahlkampfausgaben durch Spenden finanzieren - wirklich angelaufen ist das Fundraising allerdings erst bei der ÖVP. Auf der vorige Woche gestarteten Online-Plattform hat die Partei bisher rund 69.000 Euro an Spenden veröffentlicht. Die SPÖ hinkt mit vorerst 4.533 Euro hinterher und will auch erst ab nächster Woche die Spender-Namen offenlegen.

Mietet sich Kurz jetzt ein Schiff und sperrt mit den ID das Mittelmeer? TS

11.07.2017

08:12 | unzensuriert: Parallele zu Schulz: Medienhype um Sebastian Kurz verliert an Schubkraft

Vom Mainstream wurde Neo-ÖVP-Obmann Sebastian Kurz schon als der sichere Sieger gefeiert. Doch rund drei Monate vor der Nationalratswahl scheint dem Polit-Starlet und seiner neuerdings türkisen Partei langsam die Luft auszugehen.

Etwa die Raketen zu früh gezündet? Kennen wir von Maddin, der roten SPD-Lichtgestalt! Und eines sollte man dem Sebastian (anders heißt der ja nimmer) zu Gute halten: trotz seiner Jugend mehr Substanz als Maddin und mehr echte Anhänger - und derart unverfroren abgecasht hat er auch nicht! TB

10.07.2017

19:35 | unzensuriert: Neue Volkspartei: Machtkampf um Präsidentenamt im ÖVP-Bauernbund

Während der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz versucht, die Bundespartei auf Türkis zu trimmen, brechen in der Bündestruktur Machtkämpfe aus. Nach dem angekündigten Abgang von ÖVP-Bauernbundpräsident Jakob Auer, Langzeitnationalrat aus Oberösterreich, ist es zu einem Hauen und Stechen innerhalb der niederösterreichischen Volkspartei um die Nachfolge gekommen.

Dass die vom Bauernbund des Türkise akzeptieren ist per se schon ein Wunder! Die Verzweiflung muss ja enorm groß sein - oder der Druck von (wo auch immer her)! TB

09.07.2017

12:32 | unzensuriert: Erdogan-Feind Dönmez heuert bei der Partei der Erdogan-Fans an

Es ist noch gar nicht so lange her, da ließ Efgani Dönmez an der Integrationspolitik von Sebastian Kurz (ÖVP) kein gutes Haar. Von doppelbödigen Spielchen war da die Rede und davon, dass man mit tatkräftiger Unterstützung der Volkspartei AKP-Ableger salonfähig mache und sie hofiere.

Sehr originelle Übershrift für eine merkwürdig-originell Polit-Strategie! TB

08.07.2017

20:06 | Unzensuriert: Arbeitsmarktservice: 42 Prozent der Schulungsteilnehmer sind Ausländer

Das Schulungsprogramm des Arbeitsmarktservice (AMS) wird immer mehr zu einer Veranstaltung für ausländische Arbeitslose. Ende Juni 2017 waren fast 30.000 der 71.000 AMS-Schulungsteilnehmer Ausländer, das entspricht einem Anteil von 42 Prozent. Während die österreichischen Schulungsteilnehmer gegenüber dem Vergleichszeitraum Juni 2016 um rund drei Prozent zurückgegangen sind, erhöhte sich der Ausländeranteil im gleichen Zeitraum um 22,6 Prozent.

07.07.2017

20:22 | Krone: Keine Mindestsicherung für "Schutzberechtigte"

Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling. Zumindest vor dem Recht nicht. "Subsidiäre Schutzberechtigte" sind - zumindest was die Versorgung anbelangt - anders zu behandeln als Asylberechtigte. Laut Verfassungsgerichtshof besteht für Erstgenannte kein Vertrauensschutz auf eine einmal gewährte Leistung.

16:50  | oe24: G-20-Feuer: Das ist der härteste Pizza-Mann der Welt

Der Dissident: 
Krawalle, fliegende Steine .d brennende Autos: Schon jetzt haben gewaltbereite Demonstranten für Eskalationen beim G20-Gipfel in Hamburg gesorgt. Nun sind Bilder u. Videos eines .. Pizzaboten aufgetaucht, der sich durch die "Welcome to Hell-Demo" kämpft. Im Netz wird der Mann gefeiert ..

Anm. Dissident: es ist nicht der österr. Kanzler Kern!

... sind Sie sicher? Einschleichpizzalieferant... G20-Flitzer.... TS

14:20 | diepresse: Kommen Österreichs nächste Kampfflugzeuge aus Indien?

Übrigens: Wäre es 2007 nicht zu dem so umstrittenen wie fragwürdigen Vergleich des damaligen SPÖ-Verteidigungsministers Norbert Darabos mit EADS/Eurofighter gekommen wäre, hätte man laut Georg Mader jetzt noch nicht aktiv werden müssen. "Dann wären zwar die Betriebskosten immer noch hoch, aber man müsste jetzt nicht nach zusätzlichen Fähigkeiten rufen." Österreich bräuchte dann nur neue Trainingsdüsenflugzeuge als Nachfolger für die uralte Saab 105, die seit 1970 im Bundesheer fliegt.

15:41 | Dissident:
"Österreich bräuchte dann nur neue Trainingsdüsenflugzeuge als Nachfolger für die uralte Saab.."
Dissident liest sehr schnell und dabei passieren manchmal Fehler, so hab ich bei diesem Satz zuerst geglaubt, jemand veräppelt unser Fluggerät als TRÄNENDRÜSENFLUGZEUGE ... aber naja, irgendwie würd es passen?

.... Tränen trocknen schnell.... TS

11:33 | diepresse: Dönmez kandidiert auf Liste Kurz

ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat am Freitag einen prominenten Neuzugang präsentiert: Der ehemalige grüne Bundesrat Efgani Dönmez wird als Experte für Integration und Asyl auf der Liste Kurz kandidieren.

... Dönmez wird wahrscheinlich Koordinator für die verschiedenen korrekten Versionen bei Islam-Kindergärtengutachten. TS

Dissident:
Dissident meint, daß es auf TB viel zu wenig Originell-Prophezeiungen gibt, daher hier meine Voraussage für den 13. August +/- 24 Stunden, die (fast schon kaiserliche) Macht-Erneuerung der ÖVP wird mit einem genialen Fernseh-Spot im orf vorangetreten; screenplay: Dönmez bestellt telefonisch einen Döner und Döner-Lieferant Basti Kurz düst mit seinem Geilomobil durch Wien, überholt (natürlich rechts) frech den Pizzalieferant Kern und liefert die Halal-Ware in grüner Öko-Verpackung. Kern kommt zu spät und Dönmez knallt seine Pizza an die Wand im Stiegenhaus. Was guckst du? - das nenn ich neuen frischen Wind: Österreich kurz und kern schlagen... Österreich ist DöDR

... lieber Dissident.... denken Sie Groß.... Flugzeuge, Atombomben und sonstige Katastrophen.... Döner.. ich bitte Sie.... TS

Replik des Dissidenten:
small is beautyful! Aber vielleicht gibts im September was gaanz Grosses; bloß meine Glaskugel geht immer nur fürs nächste Monat...

11:17 | ET: Willkommen in der Grünen Realität Kärntens: „Asylbewerber-Wahl“ angefochten, geputschte Grünen-Chefin will im Amt bleiben

Das grüne Wahl-Dilemma von Kärnten geht in die nächste Runde. Nachdem mehrere Asylbewerber - offenbar angeworbene Väter von Kindergartenkindern - als "Stimmenabgeber" eingesetzt wurden und ihnen gezeigt wurde, wo sie auf den Stimmgeräten zu drücken haben, wird nun offenbar die Listen-Wahl zur Landtags- und Nationalratswahl angefochten.

Grüne Demokratie..... passt es nicht.... aussitzen.... sozusagen monitärer Sitzstreik. TS

12:40 | Nukleus:
Ich hab hier doch was von „Demokratie in Gefahr...“ auf b.com gelesen. Wie wir deutlich sehen, sind dies völlig unbeGRÜNdete Ängste!

10:39 | Kurier: Aus für Eurofighter ist fix

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) will aus dem umstrittenen Abfangjäger-System aussteigen und stattdessen einen neuen Flieger anschaffen.

... der nächste Untersuchungsausschuß ist bereits jetzt in Vorbereitung. TS

07:58 | focus: 903 Änderungen gefährden Karriere von Außenminister Kurz

Beispiel 1: Im Originaltext der Studie soll Aslan geschrieben haben, dass muslimische Eltern ihre Kinder „selbstständig, respektvoll und liebevoll“ erziehen wollen. Diese Passage sollen Kurz‘ Beamte schließlich durch die Aussage ersetzt haben, Eltern würden ihre Kinder „vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft schützen“ wollen.

06.07.2017

09:09 | orf: Sobotka: Linzer Doppelmord hat IS-Hintergrund

Ö-Kanzler und Schlepperkönig Kern zum Linzer Doppelmord: „Bei der Ermordung des alten Ehepaares in Linz sind die zuständigen Stellen nun gefordert, unverzüglich zu klären, wo vergleichbare Gefahren bestehen und wie wir diese wirksam bekämpfen können“

Der Dissident
Ja schau, Kernbua: vergleichbare Gefahr besteht bei allen Einheimischen-Hassern. Und wirksam bekämpfen kannst das nur, wennst Fremde, die illegal einreisen versuchen sofort wieder über die Grenze rausschmeissen würdest.

05.07.2017

14:20 | oe24: Grüne Landeschefin mithilfe von Asylwerbern abgesägt

In Kärnten brodelt es: Besonders pikant - laut grünen Parteistatuten alles legal. Es sind turbulente Zeiten, durch die die Grünen seit den letzten Monaten gehen müssen. Zuerst das öffentliche Zerwürfnis und Kleinkrieg mit der Jugendorganisation samt Rauswurf, dann der Rücktritt von Eva Glawischnig, im Anschluss der Eklat um Peter Pilz - und jetzt brodelt es auch in Kärnten.

Liebe Asylwerber in Wien...... macht Euch nützlich..... TS

13:51 | diepresse: Vassilakou zu Islam-Kindergärten-Studie: "Tiefer geht es nicht mehr"

Sollten die Vorwürfe zur Bearbeitung einer Studie durch Ministeriumsbeamte stimmen, seien für Wiens Vizebürgermeisterin "Fake-News auf Steuerzahlerkosten" fabriziert worden. Kanzler Kern stellt sich hinter Minister Kurz.

Die Grünen sind ganz besonders gut in der "Randgruppen-Betreuung", doch wenn es um wesentliche Probleme geht, kommt von Seiten der Grünen immer nur eine Nachschau..... Blitzkneisser und -innen. Wie war das mit dem Pilz, die politischen Türken und die AKP könnten ein Problem in Österreich werden? Wie ist es mit den beiden Senioren die in Oberösterreich ermordet wurden, gibt es da eine Stellungnahme?
Frau Vassilakou ich sage nur 6 Mrd. Schulden (offizell) und wie ist hier ihr Konezpt? TS

07:39 | Unzensuriert: Am Klo? 130 Delegierte verweigerten Kurz-Wahl

Die Mainstream-Medien sind gegenüber Sebastian Kurz (ÖVP) ja mittlerweile völlig unkritisch und so fiel es der Kronen Zeitung gar nicht auf, dass sie innerhalb von nur drei Sätzen zwei verwirrend unterschiedliche Zahlen zum Parteitag der ÖVP am Samstag in Linz transportierte, bei dem Sebastian Kurz zum neuen Parteiobmann gewählt wurde:

Man könnte auch sagen, die Delegierten kamen zu Kurz! TS

07:24 | journalistenwatch: Österreich blamiert die verantwortungsscheue deutsche Bundesregierung

Angesichts der besorgniserregend gestiegenen Migration in Italien trifft Österreich Vorkehrungen zur Schließung des Brennerpasses, um einen unkontrollierten Massenzustrom von Migranten abwehren zu können. Nach Angaben der österreichischen Regierung stehen für einen Einsatz des Militärs neben den regulären Polizei- und Grenzsicherungskräften insgesamt 750 Soldaten bereit.

Okay, die 750 Soldaten sind jetzt wirklich die absolute Reserve unseres Landes. Es sind keine Mitglieder der Blasmusik und der Küche..... sondern echte Krieger! TS

16:13 | Leserinnen Kommentar:
Was nützt es wenn zu den bereits vorhandenen Sicherheitskräften noch 750 Soldaten dazu kommen, aber sie den Befehl erhalten nicht ernsthaft durchzugreifen? Wenn da ein paar tausend Flüchtlinge kommen und die in ihrer Aggressivität angreifen weil sie nicht durch dürfen… Was dann? Liebe Soldaten, solange ihr keine Erlaubnis habt, in erster Linie euch selbst zu schützen, dann lasst sie durch. Ich habe das Militär nicht mit meinen Steuergelder finanziert, damit hier junge Menschen, Familienväter… sinnlos verheizt werden. Das gleiche gilt für die Polizei.

16:49 | Dissident:
Wurscht, was Bundesheer oder Polizei für Befehle hat: Wenn sie von illegal einreisenden Ausländern angegriffen würden, haben sie genauso ihr Notwehr-Recht wie Sie und ich. Da wird überhaupt niemand "verheizt". Im Gegensatz zu uns Durchschnittsbürgern ohne Schusswaffe, haben die eine solche und ein kleines rundes Loch im Randalierer-Oberschenkel wirkt sofort und nachhaltig auch für Umstehende. Der Fehler ist ja gerade, daß viel zu wenig (vor allem gegenüber sich frech-kriminell aufführenden Ausländern) von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird. Die Exekutive hat den Schutz, die Autorität und Hoheit unseres Staatsgebietes wahrzunehmen, auch wenns irgendwelchen Deppen einmal weh tut. Mit De-Eskalieren und Schwanz-Einziehen werden die Zudringlinge nicht gestoppt werden. Die verstehen nur die harte Tour. Und unsere Leute verstehen das vielleicht wirklich erst, wenns einige mehr von uns erwischt, so wie die bedauernswerten Rentner in Linz, die von einem "erzürnten" ausländischen FPÖ-Hasser gemeuchelt wurden.

04.07.2017

13:59 | info: Kärntner Grüne: Asylwerber wählen Grünen-Chefin ab

Bei den Grünen können auch Asylwerber stimmberechtigte Parteimitglieder werden – selbst wenn diese kein Wort Deutsch verstehen. In Kärnten haben sie am Samstag die Chefin weggeputscht. Die „Kleine Zeitung“ ist über die Vorkommnisse schockiert: „Noch nie, wirklich noch nie hat eine Partei ihren Chef oder ihre Chefin in aller Öffentlichkeit auf einem Parteitag so abmontiert und blamiert, wie es die Kärntner Grünen am Samstag mit Marion Mitsche machten.“ Mitsche erhielt nicht nur keine Mehrheit, sondern wurde auf den aussichtslosen Listenplatz 9 abgeschoben.

Basisdemokratie ..... die Migration-Revolution frisst ihre eigenen Kinder.... so schön. TS

09:00 | Kurier: Strache will Mindestsiche­rung kürzen: "Dach überm Kopf und 40 € im Monat"

Heinz-Christian Strache ist mit seinen 48 Jahren bereits ein Veteran. Der anlaufende Wahlkampf ist sein vierter Nationalratswahlkampf, seit er im April 2005 zum FPÖ-Obmann gekürt wurde.

... der soziale H.C. 

 

11:42 | Der Goldguerilla zu Straches Sommergespräch

Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten repräsentiert Strache mittlerweile den einzig verbliebenen Österreichischen Spitzenpolitiker, der in halbwegs überzeugender Weise noch einigermaßen Authentizität versprüht. Ähnliches Format hat derzeit nur noch Peter Pilz aufzuweisen. Ob dieser allerdings den Sprung in die Spitzenpolitik stehen wird können, bleibt zunächst einmal dahingestellt. Jedenfalls hätte er als einer der Wenigen das Zeug dazu, Strache Paroli zu bieten, allerdings auf Basis eines urkommunistischen Kontrastes. Somit decken Strache und Pilz auf ihre eigenen, eisernen und unbiegsamen Arten ein breites Spektrum an Politgschmäckern ab und degradieren dabei im Wahlkampf sämtliche Konkurrenten zu Statisten, die lediglich dazu imstande sind, abgedroschene, sinnleere und identätslose Sprüche zu klopfen.

Strache hat im Sommergespräch mit einer eleganten Leichtigkeit souverän sämtliche Ansätze von Untergriffigkeit der Moderatorin aushebeln können. Kein Moment der Unsicherheit, keine Schleudergefahr waren zu verspüren, Strache ließ sich nicht moderieren, sondern hat moderiert. Er hat es bravourös geschafft, die Moderatorin unmißverständlich in die Schranken zu weisen und dabei noch höflich zu bleiben. Jede Attacke im MSM-Stil konnte er überlegen parieren oder gleich im Keim ersticken, dass sogar die Moderatorin in´s Schwimmen kam.

In überzeugender Weise hat Strache darlegen können, dass er seiner grundsätzlichen Linie treu bleibt. Aus der Sicht eines Wählers, der sich fundamentale Veränderungen für das Land wünscht, hat man aber Straches gewohnte Aggressivität, Nachdrücklichkeit und Vehemenz vermißt. Die Linie der FPÖ wirkt derzeit nicht kantig genug, zu verweichlicht, womöglich um bei der Klientel der Mitte stärker punkten zu können. Nach wie vor setzt die FPÖ auch zu wenig Akzente auf eine grundsätzliche Neuausrichtung von Wirtschaft und Steuern.

Was der Moderatorin nicht gelungen ist, hat man in den anschließenden Umfragen versucht zu erreichen, nämlich Leistung, Souveränität und Auftreten Straches herunter zu spielen und schlecht zu machen sowie Inhalte der Partei herab zu würdigen. Strache und FPÖ steuern gewiß auf Erfolgskurs, sie müssen nur darauf achtgeben, nicht an den Klippen der Anbiederung zu zerschellen.

WEG MIT DEN FAULEN KOMPROMISSEN !
HER MIT DER KOMPROMISSLOSIGKEIT !

01.07.2017

18:13 | faz: Wien verteilt großzügige Wahlpräsente

Mindestlohn, Beschäftigungsbonus, Hochschulgeld: Die Liste der Wahlpräsente in Wien ist lang. Dabei lasten die Kosten alter Geschenke noch auf dem Haushalt. Auch der Koaltionsfrieden ist in Gefahr.

09:14 | orf: Anstieg im Jahr 2017 um 0,8 Prozent

Der Rechnungshof (RH) hat zuletzt im Dezember 2016 den „Anpassungsfaktor“ veröffentlicht, der für die Politikergehälter zur Anwendung kommt. Für das Jahr 2017 ergab sich dadurch ein Anstieg um 0,8 Prozent. Meistverdiener ist der österreichische Bundespräsident.

29.06.2017

09:27 | dietagespresse: Für Inventar gehalten: Josef Cap nach Parlamentsumzug aus Übersiedlungskarton befreit

Vor dem Parlaments-Übergangsquartier am Wiener Heldenplatz wurden heute japanische Touristen auf einen Umzugskarton aufmerksam, aus dem laute Zwischenrufe drangen. Als die herbeigerufene Polizei den Karton öffnete, sprang ihnen ein sichtlich gezeichneter Josef Cap entgegen.
Dieser hielt einen 5-stündigen Monolog über die Verwaltungsreform und fiel dann gemeinsam mit den Beamten in Ohnmacht. Im Krankenhaus stellte sich heraus, dass Cap wohl mehrere Tage lang im Karton eingeschlossen war.

28.06.2017

15:54 | ET: Österreich: 78 Prozent für Sperrung der Mittelmeerroute

Eine deutliche Mehrheit der Österreicher ist für die Schließung der Mittelmeerroute, wie eine Umfrage ergab. Zudem favorisiere sie die Schließung von islamischen Kindergärten. Sebastian Kurz übt in dieser Frage auf die Stadt Wien verstärkt Druck aus.

Leseratte:
In Österreich ist die Welt noch in Ordnung: 78 % sprechen sich für die Sperrung der Mittelmeerroute aus und sogar 80 % für die Schließung islamischer Kindergärten.

12:56 | Kurier: Eine "Liste Peter Pilz"? Karl Öllinger will Kandidatur nicht ausschließen

Die Hinweise mehren sich, dass Grünen-Gründer Peter Pilz eine eigene Liste gründet. Tritt er wirklich an? Gibt es bei der Nationalratswahl im Oktober tatsächlich eine „Liste Peter Pilz“? Offiziell will der langjährige Grünen-Abgeordnete derlei nicht bestätigen. Seine Wunde ist zu frisch, die Abwahl am Bundeskongress noch nicht zur Gänze verdaut.

Grins! TS

06:21 | der Standard: Politisch obsolet: Grüne auf Selbstzerstörungstrip

Der Partei hat es endgültig den Lorbeer vom Kopf gefetzt – jetzt kann man sie nur mehr wählen, wenn einem politischer Artenschutz für die "Partei mit der geringsten politischen Intelligenz" ein persönliches Anliegen ist.

..... diese Analyse ist wie...... "Go ahead, make my day" TS 

27.06.2017

20:20 | Kurier: Team Stronach kandidiert nicht mehr

Einzelne Abgeordnete könnten ihr Glück woanders versuchen. Klubobmann Lugar will das "auf jeden Fall" tun. Das Team Stronach wird bei der Nationalratswahl im Herbst nicht mehr antreten. Nach der Gesetzgebungsperiode werde die Arbeit beendet, heißt es in einer Aussendung des Parlamentsklubs.

Die Reissack-News der Woche.... dieser Reissack ist nach links gefallen. Ob noch weitere Reissäcke in China umfallen ist noch nicht geklärt. Wir bleiben live und updaten stündlich!  TS

15:14 | Kurier: Welche Chancen hätte eine "Liste Peter Pilz"?

Einen Antritt mit einer Liste Pilz wollte das Grüne Urgestein zuletzt nicht explizit ausschließen. Welche Chancen hätte Peter Pilz also mit einer eigenen Liste? Wir haben den Politologen Reinhard Heinisch und Meinungsforscher Peter Hajek um ihre Einschätzung gebeten.

Alleine der Gedanke zaubert ein böses Lächeln in mein Gesicht..... arbeit hätte er genug. TS

16:32 | Der Dissident zur Liste Pilz
Das wäre ja wunderbar :-) Alles läuft bestens, um diese grüne Minus-Partei zu zerstückeln. Peter Pilz wird wohl auch nicht über 5% kommen, aber er nimmt den Grüninnen 5% weg. Ob die ehem. GrünYoungsters, die soeben zu den Kummerln übergelaufen sind 1% abziehen können ist fraglich, aber ich sag: jedes zusätzliche Zehntel-Prozent Schwächung der Grüninnen ist im Sinne der Gesundung ...Macht alle mit, und tut alles, um die GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" ---


12:38 | wz: Schulden von 6 Milliarden "verkraftbar"

Im Wiener Gemeinderat hat am Montag die Debatte über den Rechnungsabschluss 2016 begonnen. Zum Sitzungsauftakt stellte Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) traditionsgemäß das Zahlenwerk vor - und verteidigte einmal mehr die Schuldenpolitik der Stadt. Der Schuldenstand der Stadt Wien ist im vergangenen Jahr auf 6 Milliarden Euro gestiegen. Die Einnahmen bzw. Ausgaben betrugen 13,38 Milliarden Euro.

Mich interessierte wirklich brennnend, was die alte Sozin als Einnahmen der Stadt bezeichnet! Die Bestrafung unschuldiger Bürger die 3 Min zu spät zum Auto kommen mit 36 Euros oder sicher auch jene von Bürgern die um 11 kmh zu schnell unterwegs sind mit 89 Euros? Das sind für Sozen die Einnamen der Stadt. Und troztdem kommt das größte Untalent der Sozialdemokratie (und das will was heißen) nie mit dem Budget aus bekommt aber stets einen hochdotierten Posten - liegt wahrscheinlich an ihrem Sex-Appeal! TB

White Rabbit
Nur keine Aufregung! Alles im rotgrünen Bereich.


10:01 | diepresse: "Viele Privatakten": Eurofighter-Aufklärung ohne Pilz erschwert

Der bisherige grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz hat sich in seinen 31 Jahren im Parlament einen Namen als Aufdecker gemacht - aktuell im U-Ausschuss zur Causa Eurofighter. Letzterer soll Mitte des Sommers seine Arbeit ruhend stellen, aufgrund der Nationalratswahl im Oktober und - nach Plänen von Grünen und FPÖ - in der nächsten Legislaturperiode weiterarbeiten. Und zwar auch ohne Pilz.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt oder die realen Verhältnisse der österreichischen Innenpolitik.

Peter Pilz, ein profunder Kenner der heimischen Korruptions-Schickeria wurde in „internen Wahlen“ von der eigenen radikalfemininen Gilde gekillt.
Julian Schmid, Eigenzüchtung mit Sixpack und bereits von klein auf domestiziert in der Frauenbewegung, kann sich auf eine vierjährige Parlamentsarbeit berufen und ist somit ein wirklicher Kenner (-innen oder Geschlechtslos) dieses Metier.

Die Frage, wem nützt es, dass Peter Pilz abgegangen wurde?

Nur der ÖVP und somit der Liste Kurz, den Pilz ist die Morgengabe für die Koalition Kurz und Grün. Ist Pilz im Untersuchungsausschuss lahmgelegt, kommen die „normalen Geschäfte“ der ÖVP und deren Teilorganisationen nicht mehr an die Öffentlichkeit.

Der Schaden für die Roten wurde schon angerichtet, durch die Strafanzeige gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Norbert Darabos, der sich gerne mit der Oberfläche von Tischen beschäftigt, sofern er darüber gezogen wird. Auch bei Gusenbauer bleibt ein Nachgeschmack, zwar nicht vom französischen Roten, sondern eher von Laissez-Fair und eh wurscht.
Es gibt nur einen Sieger und der lautet Sebastian Kurz, die Grünen machen sich für die Schwarzen schön, Pilz ist out und die jungen Grünen mit dem kunterbunten Weltbild haben sich zu den Gründungsvätern der Grünen bekannt, der KPÖ.

Kurz kann nicht mehr mit Rot und wer will schon mit Kern, Regierung ist keine Modezeitschrift und mit Strache kann Kurz nicht, nicht weil er nicht wollte. Sebastian Kurz ist es sowas von egal wer der Partner in der neuen Regierung ist, Hauptsache er ist Kanzler. Nein, es ist der Nachgeschmack von Schwarz-Blau oder eben das Biotop von Peter Pilz, dass Kurz nicht haben möchte.
.... und so bleibt nur die ökologische Braut und die liefert einen zusätzlichen Wahlhelfer aus den eigenen Reihen, Rot-Grün Wien.

Doch vielleicht haben die Damen und Herren der Strategieabteilungen doch einen kleinen Fehler gemacht, die gekränkte persönliche Eitelkeit, den Peter Pilz ist durchaus in der Lage ein Buch zu schreiben....... TS

 

09:44 | presse: Nationalratswahl: Junge Grüne wollen mit KPÖ antreten

Die von der Bundespartei ausgeschlossenen Jungen Grünen wollen gemeinsam mit den Kommunisten bei der Nationalratswahl antreten. "KPÖ Plus" solle das Bündnis heißen, sagte Vorsitzende Flora Petrik am Montag in einer Pressekonferenz. Mit Kritik an der ehemaligen Mutterpartei hielt sie sich nicht zurück: Diese seien keine glaubwürdige soziale Alternative, die Wahl für sie ein "Schönheitswettbewerb".

Auch so kann man ungewollte parlamentarische Kontroll-Mittel ausschalten. There's more to come! TS schreibt gerade! TB

Verstehe nicht, warum auf die GrünInnen so herumgehackt wird? Die sind "nur" konsequent und ihrer/unserer Zeit voraus. Die wollen wieder Teil der Zivilgesellschaft werden und beschreiten zielstrebig den Weg in die außerparlamentarische Opposition. Schätze, den Bundesschaffner wird´s am meisten freuen, wenn er links wieder alleine nach Wählern fischt. Vielleicht hilft´s wenn er die nächste Pizza (vegan) mit dem Radl im 7. Bezirk ausliefert? HP

12:44 | Der Dissident zu den Melonen (aussen grün u. innen rot)
diese toxische Partei muss unter 5 % Wahlergebnis versenkt werden. Mit ihrem Multikulti-Wahn hat man
unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde,
weitere Migration zu fördern, die Islamisierung Österreichs u. Deutschlands voran zu treiben u. dringend
gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung
eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich und Deutschland haben inzwischen aus gutem
Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer.
Macht mit, und tut alles, um die GRÜNEN unter 5 % zu "versenken"

26.06.2017

16:00 | orf: Ehemalige Mutterpartei zu „angepasst“

Nach dem grünen Bundeskongress am Wochenende, bei dem durch den Abgang etwa von Parteiurgestein Peter Pilz Bruchlinien in der Partei mehr als deutlich geworden sind, ist am Montag der nächste Abschied gefolgt: Die Jungen Grünen, seit dem Streit über ihre Positionierung bei der ÖH-Wahl offiziell kein Teil der Partei mehr, treten gemeinsam mit der KPÖ bei der kommenden Nationalratswahl an.

Ein FB-Freund von mir hat gepostet: Endlich kommt zusammen was seit jeher schon zusammen gehört! TB

15:54 | Der Dissident zum österr. Wahlkampf

ich bekomm Brechreiz, wenn ich von Schmalspur-Wahlkampf-Themen der Blockparteien der DöDR (Die österr. Demokr. Rep.) lesen muss:
Bildungspolitik (von und für Schleimer), Integration (von Integrationsunfähigen), Mit oder ohne FPÖ?, schwule Ehen und Ampelmännchen, CO2-Delirium usw.
Hier mein Thema, auch wenns zuerst ungewohnt und unerreichbar anmutet (aber nur große Ziele lohnen es!):
http://doedr.forumieren.net/t221-verzichts-politik-der-dodr#2027 --- Verzichts-Politik der DöDR
.. Seit 1945 haben so gut wie alle Regierungspolitiker der DöDR auf berechtigte und gut begründete Gebietsansprüche anderen Staaten gegenüber verzichtet ---
.. spätestens mit Zerfall des kommunistischen Ostblocks samt UdSSR u. anschliessend Wieder-Aufspaltung der CSSR u. Jugoslawien wäre es angebracht gewesen, als österr. Regierung den völkerrechtswidrigen Gebietsraub samt Vertreibung, Ermordungen, Misshandlungen u. Diebstählen an unseren sudetendeutschen u.a. deutsch-österr. Brüdern u. Schwestern als unerledigten Rechtsfall der jüngeren europäischen Geschichte wieder zur Tagespolitik zu machen ---
Folgende Gebiete waren lange Zeit Staatsgebiet der österr. Monarchie, und auch überwiegend von Deutsch-Österreichern besiedelt:
- an Oberösterreich und Niederösterreich angrenzende böhmische und mährische Gebiete
- Sudetenland im heutigen Norden von Tschechien --- https://de.wikipedia.org/wiki/Sudetenland
- Schlesien, dzt. unter "polnischer Verwaltung" --- https://de.wikipedia.org/wiki/Schlesien
- Ödenburg u.a. deutsch-österr. besiedelte Enklaven im heutigen Ungarn --- https://de.wikipedia.org/wiki/Sopron
- Krain im heutigen Slowenien --- https://de.wikipedia.org/wiki/Krain
- Untersteiermark im heutigen Slowenien --- https://de.wikipedia.org/wiki/Untersteiermark
- sowie etliche deutsch-österr. besiedelte Enklaven auf heutigem Gebiet Kroatiens, Bosniens, Serbiens
- und Südtirol sowieso http://doedr.forumieren.net/t46-sudtirol


10:35 | achgut: Österreichs Sozialdemokraten ohne Kompass

Eine „Schubserei“ sei es gewesen. Christian Kern konnte das peinliche Gerangel im Kanzleramt am Ballhausplatz zu Wien nicht mehr länger totschweigen. Der in der Alpenrepublik so mächtige Boulevard hatte Anfang Juni berichtet, dass die Konflikte zwischen Mitarbeitern des Kanzleramts und der SPÖ-Zentrale in einer tätlichen Auseinandersetzung geendet habe. Es hätte Watschen g’setzt. Als Kanzler Kern schließlich im Radio dazu befragt wurde, konnte er nicht anders, als den Show-down in seinem Büro zu bestätigen. Eine riesige „Eselei“ sei da passiert. Aber ja, es sei wahr, die SPÖ trägt ihren Richtungsstreit zum „wie, wann und was mit der FPÖ“ intern schon mit den Fäusten aus.

Wärs nur der Kompass, der denen fehlte, wär die Sache doch halb so schlimm. Denen fehlt leider auch ein intellektueller Steuermann und ein durchsetzungsstarker Kapitän - und richtig Anpacken und Rudern kann von denen sowieso kaum einer - habens im Laufe der Generationen verlernt. Dafür habens die besten Köche in der Kombüse, die prächtiges Essen zubereiten, was nicht dick macht (wenn man sich den den Kapitän so anschaut)! TB


09:04 | krone: Voggenhuber: "Grüne, ihr verhöhnt eure Wähler!"

Bei den Grünen herrscht nach den Turbulenzen der letzten Wochen und dem nun von Urgestein Peter Pilz angekündigten Rücktritt Chaos und Streit. Der Parteiveteran und frühere EU- Parlamentarier Johannes Voggenhuber macht seinem Ärger über den Zustand der Partei in einem deftigen Kommentar auf Facebook Luft. Voggenhubers Post unter dem Titel "Hüte Dich vor den Schwachen!" kann als Kriegserklärung an die Parteispitze unter der neuen Bundessprecherin Ingrid Felipe und der Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl, Ulrike Lunacek, gesehen werden.

Lunacek als Spitzenkandidatin ist, .............. ich verweise auf Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus (Wovon man nicht sprechen kann, ....)! TB

Terrorspatz:
Julian Schmid...... was war seine Leistung? Nun, er hat eine grüne Ikone und ein Urgestein in einer Abstimmung um Platz 4 auf der Bundesliste hinausgekickt.
Was wurde aus den Au Kämpfern, den Umweltaktivisten und den grünen Gewissen? Eine Horde von kommunistischen Tanten, die im Genderwahn und Willkommens-Besoffen nur ein einziges Konzept vor sich hertragen. Verhindert die FPÖ, dass macht die FPÖ als echte Heimatpartei schon selbst.
Bislang konnte man den Grünen zugutehalten, dass sie Peter Pilz in den Reihen hatten (und einen Kogler), Peter Pilz, man mag zu ihm stehen wie man will, man mag denken über ihn wie man will, doch eines kann man Pilz nicht vorwerfen.... unbestechlich und kompromisslos Ehrlich ist er.
Was EADS, SÖP und diverse Systemlinge nicht geschafft haben,  das Giftgrüninnen haben es geschafft, sie haben der Partei das Gewissen genommen.
Würde es eine Liste Pilz bei den nächsten Wahlen geben...... meine Stimme hätte er, nur um zu sehen wie er die Systemlinge weiter ärgert.


08:44
 | dailyfranz: Große Töne - keine Pläne

Kein Zweifel, der Wahlkampf hat begonnen. Wir hören und lesen derzeit von fast allen politischen Parteien und deren führenden Vertretern mehr oder weniger laute Ansagen zu den Themen, die Österreich bewegen: Mittelmeer-Route, Lösung der Migrationskrise, Auffanglager, Entbürokratisierung der Wirtschaft und des Staates, Steuererleichterung, Europa-Reform, Gesundheitsreform usw.

Österreich, wo die politische Halbherzigkeit und somit auch das Land selbst keine Grenzen (mehr) kennt! TB


12:43 | Der Goldguerilla zu den großen Tönen
Die Interessen des Volkes werden in einer indirekten Mehrparteiendemokratie immer überlagert von den Interessen der Politiker, Funktionäre, Parteien, Parteimitgliedern und sonstigen Parteigünstlingen. Die Inhalte der Politpropaganda weisen von Wahl zu Wahl kaum große Unterschiede auf, lediglich vielleicht in der Verpackung. Immer wieder werden die selben Schlagwörter in den Raum geworfen, um Wähler auf verlogenste Art zu ködern. Wie immer haben Wahlen mehr mit Show zu tun als mit der ernsthaften und seriösen Auseinandersetzung mit der Zukunft von Land und Leuten.

Es grenzt schon an ein Phänomen, dass sich die Wähler regelmäßig mit dieser Art dargebotener Unterhaltung von drittklassiger Qualität willfährig einlullen lassen, mit anderen Worten immun sind gegen Erkenntnisse und Belehrungen aus der Vergangenheit. Es zeugt auch nicht von einem ausgeprägten Demokratiebewußtsein der Österreicher, das Parteiendemokratiewesen genauer unter die Lupe zu nehmen, aber gleichzeitig über Verfehlungen der Politik lautstark an Stammtischen zu lästern und diese zu kritisieren. Das Leben echter demokratischer Prozesse bedarf mehr als nur große Sprüche klopfen und ab und zu zur Wahlurne zu gehen. Die Österreichischen Wähler sind in sich schon widersprüchlich, wenn sie andauernd alles an der Politik berechtigterweise bekritteln, andererseits aber zu träge sind, um an unhaltbaren Zuständen tatsächlich und tatkräftig etwas zu ändern. Gewährt man eine Laissez-Faire-Politik der Parteien, sollte man sich über die entsprechenden Konsequenzen nicht wundern und vor allem nicht ärgern.

WEG MIT DER PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK!

 

25.06.2017

09:22 | krone: "Fuzzibalds" Bettelmail im Eurofighter- Strafakt

"Fuzzibald" lässt sich Rudi Fußi von seinen Freunden im Kartellverband nennen - und unter diesem Namen kommt der Politikberater auch im Ermittlungsakt der Staatsanwaltschaft München (406Js139727/12) vor: Fußi hätte Geld gefordert, damit er seinen Protest gegen die Eurofighter einstellt. Der Bettelbrief kam bis in die Chefetage von EADS, des Mutterkonzerns der Eurofighter Gmbh. Fußi: "Das war doch eine Falle."

Wenns in der Politik irgendwo Gelder zu kassieren gibt, dann ist Fuzzibald nicht weit. Der eher linksstehende "Politberater" hat es gar geschafft für Stronach zu arbeiten, ging aber eher nicht lange gut. Jetzt hängt er in einer Seilschaft mit der regierenden Truppe und darf überschaubar lustiges Kabarett machen und mit den Links-Mächtigen vor Kameras reden! TB

Dazu naja passend: Eurofighter, 2003: Als ich einmal leider nicht bestochen wurde! TB

23.06.2017

15:35 I diepresse: Schweinekopf vor türkischem Verein: Verfassungsschutz ermittelt

"... Der Kopf eines gegrillten Spanferkels, der in der Nacht auf den 28. Mai am Grundstück des türkischen Kulturvereins ATIB in Schwaz landete, hat das Tiroler Landesamt für Verfassungsschutz auf den Plan gerufen."

Tu felix austria.... oder so ähnlich! HP

 

09:08 | diepresse: Kern mahnt Kurz: "Müssen aufpassen, dass wir ernst genommen werden"

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat den Vorstoß von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) zur Schließung der Mittelmeerroute erneut scharf kritisiert. "Da müssen wir in Österreich ein bisschen aufpassen, was unsere europäische Verantwortung ist, und wie wir da auftreten können, so dass wir ernst genommen werden", sagte Kern am Donnerstag nach dem EU-Gipfel in Brüssel.

..... zu spät! TS

08:19 | Krone: Zwei Maschinenpistolen in Versteck auf Donauinsel!

Nur wenige Stunden vor Beginn des 34. Donauinselfest gibt es Aufregung um einen brisanten Fund: In einem Versteck auf der Donauinsel lagen zwei Maschinenpistolen und eine Faustfeuerwaffe, wie die "Krone" erfuhr. Ob es einen Zusammenhang mit dem größten Open-Air-Festival Europas gibt, ist noch nicht geklärt.

Vor ein paar Monaten hat man Tschetschenen auf der Donauinsel festgenommen, weil diese teilweise bewaffnet waren. Selbstverständlich sind die Herren wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Nun findet man wieder Schusswaffen auf der Donauinsel. Hat alles mit nichts zu tun. TS

Leser Kommentar:
Wir können uns alle entspannt wieder niederlegen. Es gab KEINEN wie auch immer kolportierten Waffenfund (2 MPi's u. 1 FFW) - War ein Fehlalarm eines aufgeregten Zeugens. Weitergehen, - es gibt nix zu sehen - weiterschlafen!

22.06.2017

08:20 | Jerusalem Post: Austrian far-right leader calls to recognize Jerusalem as capital

Der Parteiobmann der FPÖ, Heinz Christian Strache, empfing den Knesset Abgeordneten des Likud, Yehudah Glick am Mittwoch in Wien. "Jerusalem nicht als Hauptstadt anzuerkennen, wäre total absurd", meinte Strache. Strache habe sich durch seinen Besuch in Yad Vashem letztes Jahr, sich von Haider´s Antisemitismus distanziert. Strache ersuchte Glick ferner einen Brief an Premierminister Netanyahu zu übermitteln in dem Strache betont, daß er alles in seiner Macht stehende tun werde um die Übersiedlung der österreichischen Botschaft nach Jeruslaem zu betreiben. zudem schrieb Strache in dem Brief: "Darüberhinaus besitze Israel das Recht wo immer es  erforderlich ist, auf israelischem Land zu bauen". Strache bezeichnete die Zeit der Obmannschaft Haider´s als schlimme Zeit in der Parteigeschichte, er aber wolle das Verhältnis zwischen der Freiheitlichen Partei und Israel normalisieren.

Ein inhaltlich wirklich haarsträubender Artikel, den die israelische und internationale Leserschaft der Jerusalem Post hiermit vorgesetzt bekommt. Vorweg stellt sich die Frage, wie sehr sich Netanyahu jetzt gestärkt fühlen kann, wo ihm Strache schriftlich die Baugenehmigung auf dem gesamten "israelischen Land" erteilt? Was wird das? Siedlungsbau durch "Freiheitliche Wohnbaugenossenschaften" in den besetzten Gebieten? Dieser gelinde gesagt, kompentenzüberschreitende Zuspruch ist so, wie wenn sich die Fidschi-Inseln der US-Koalition in Syrien anschließen. Selbst, daß Strache "alles in seiner Macht stehende tun wird um die österreichische Botschaft nach Jerusalem zu übersiedeln" heissst im Ergebnis: Nichts.  Denn: Niemals wird die FPÖ das Außenministerium bekommen, vielmehr aber, wird niemals ein EU-Staat eigenmächtig seine Botschaft nach Jerusalem verlegen dürfen und können. Das Versprechen Strache´s ist also so viel Wert, wie wenn er Island verspricht, daß dort kein Vulkan mehr ausbricht.

Schließlich noch zur "schlimmen Zeit" unter Haider: Unter Haider wurde der NS-Opferfonds eingerichtet und auch wenn man ihm gar nichts abgewinnen kann, so bestellte dennoch Haider den österreichisch-israelischen Doppelstaatsbürger und linken Journalisten Peter Sichrovsky zum Partei-Generalsekretär. Strache saß im Bundesparteivorstand und Herbert Kickl, den Strache als künftigen Sozialminister sieht und der sein engster Berater ist, war Redenschreiber Haiders und fiel unter anderem mit der Satzkreation  "Wie kann jemand der Ariel heisst soviel Dreck am Stecken haben", den er in der Aschermittwoch-Rede Haiders 2001 in Richtung des damaligen IKG-Präsidenten Ariel Muzicant einbaute, auf. Strache also in der Rolle des Ultra Philo-Zionisten, der die FPÖ aus einer finsteren Ecke führt ist nur peinlich und eine billige, völlig überzogene Nullnummer. Man kann sehr vieles an Haider kritisieren, aber der eigenen Selbstdarstellung wegen Haider als anti-semitisches Schattengewächs hinzustellen ist falsch, unredlich und charakterlos, vor allem wenn man so wie es Strache tut, Haider alljährlich an seinem Todestag gedenkt.  TQM

20.06.2017

07:59 | Leser-Zuschriften zur Regenbogen-Diskussion der letzten Tage

(1) dass ich als betroffene nicht mehr zu wort komme und auch gar nicht gefragt werde, spricht schon für sich. schade, dass es kaum orte gibt, an denen menschen wirklich frei sind.

Es stimmt nicht ,dass sie nicht zu Wort kommen, wir haben sehr viele Ihrer Beiträge zu diesem Thema gebracht. Und nur weil Sie, irgendwie glauben, Betroffene(r) zu sein, stellt Sie das nicht über die anderen Leser. Und nochmals: sie wurden öfter gebracht (habe extra nachgezählt) als manch anderer Einsender und beschweren sich trotzdem, wenn einmal etwas nicht kommt oder übersehen wurde! Und genau diese Verhaltensweise (ewiges Beleidigtsein, ewige Forderung nach Bevorzugung auf Grund einersexueleln Ausrichtung) macht die Diskussionen rund um dieses Thema so schwierig. Zum ersten Mal seit ich b.com betreibe, bin ich sauer! TB

(2) schon vor einiger Zeit habe ich auf Youtube einen Film von Mark Dice gefunden, in dem er (gezeigt werden sicherlich nur die dem Video dienlichen) Menschen auffordert zu schätzen, wie hoch der Anteil an homosexuellen Menschen in der Bevölkerung ist. Ich finde dieses Video sehr aufschlussreich dahingehend, wie mächtig die Lobby der Homosexuellen ist (obwohl noch nicht mal von (allen) diesen gewünscht). Ich bin ziemlich sicher, dass die Lobby sich noch nicht einmal für die Wünsche, Sorgen und Nöte der Homosexuellen interessiert, sondern eigene Interessen verfolgt.
Hier das Video: https://www.youtube.com/watch?v=IxbvVPMUXU4

Dann hätte ich noch eine Anmerkung bezüglich der "Norm". Als Norm ist landläufig definiert was die Mehrheit tut, was einer der Kritiker von TQM meinte ist wahrscheinlich "natürlich", denn so entsteht Homosexualität, auf natürlichem Weg und das schon - wenn man der Wissenschaft in diesem Punkt Glauben schenken darf - durch eine bestimmte Menge Testosteron zu einem bestimmten Zeitpunkt der Schwangerschaft. Deshalb, weil sie natürlich ist, kann man sie auch nicht wegtherapieren, höchstens - das halte ich aber für gefährlich - unterdrücken. "Normal" ist sie deswegen - nimmt man die obige Definition - trotzdem nicht. Was mich dann auch dazu bringt zu sagen, dass in einer Demokratie Minderheiten selbstverständlich geschützt werden sollen, aber Demokratie bedeutet noch immer, dass die Mehrheit bestimmt! Noch eine Anmerkung zur "Tunte": Ich habe einige homosexuelle Arbeitskollegen, es benimmt sich allerdings keiner von denen "tuntig".
Allerdings gibt es Vertreter dieser sexuellen Ausrichtung, die dieses übertriebene Bekenntnis wann immer möglich und auch ohne Notwendigkeit
abgeben. Ich finde es zwar auch unnötig, allerdings ist es doch nur ein beschreibendes und kein wertendes Wort und somit kein Problem. Ich habe
mich mal mit einem Afrikaner darüber unterhalten, ob er ein Problem damit hätte, wenn ich "Neger" zu ihm sagen würde. Darauf meinte er, wenn
ich Neger nicht mit "I" und Doppel-G schreibe - nein! Es sind diese "Fremdschämer" die uns - jetzt haben wir es wieder - normale, also der
Mehrheit angehörenden Menschen, dazu bringen wollen, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen.

Noch ein kurzes Wort zu "TQM": Als ich diese Abkürzung das erste mal gelesen habe, musste ich sofort an eine ehemalige "Wunderwaffe" unseres
Betriebs denken, "Total Quality Management". Wenn ich seine Kommentare lese, denke ich jedes mal, dass TQM auch TQM betreibt :) Ich wünsche Euch allen einen schönen Sommertag und hoffe, dass Ihr mit einem Laptop irgendwo an einem See arbeiten könnt :)

Leider nein, Dachterrasse  muß' es auch tun! TB

19.06.2017

19:40 | Krone: "Bei JEDER Heimreise verfällt der Asylstatus!"

"Nein, da gibt's keine Ausnahmen: Wenn ein angeblich politisch verfolgter Aslywerber zurück in seine Heimat fliegt, ist der Asylstatus weg", korrigiert man im Innenministerium die Erstauskunft zu den "Heimaturlauben" der Flüchtlinge (wir berichteten ). Bei den nach Österreich geflüchteten Tschetschenen hätte der Asyl- Urlaub zu Hause System, bei den Syrern sei dies selten der Fall. Die Kontrollen wurden bereits verschärft.

Wer's glaubt wird selig (und ist kein erfahrener Österreicher)! FG


09:55 | krone: 42.772 Flüchtlinge erhalten in Wien Sozialhilfe

Am Montag soll es so weit sein. Wer will, kann sich den Tag im Kalender rot-grün anstreichen: Nach monatelangen Verhandlungen dürfte die "Mindestsicherung Neu" vorgestellt werden. Klar ist: Die Bezieher werden auch weiterhin mehr. Mittlerweile erhalten bereits 42.772 Flüchtlinge Sozialhilfe.

15:15 | Der Goldguerilla zu Wiens Flüchtlingen
Angesichts der Tatsache, dass sich immer mehr Menschen in das Österreichische Soziale System flüchten, bekommt die ganze Thematik des ausufernden Sozialstaates in zunehmendem Maße auch einen philosophischen Touch. Eine Sinnfrage nach der anderen wird aufgeworfen, ohne dass es dafür die geringfügigste Antwort gibt.

Ein Sozialsystem ist nur so viel wert, wie die eingezahlten Beiträge dafür ausmachen. Seine optimale Leistungs- und Funktionsfähigkeit ist nur solange garantiert, wie auslänglich Beiträge fließen. Das hiesige Sozialsystem war bereits vor der Flüchtlingsinvasion hinlänglich überfordert, mit der Einbeziehung von unzähligen Flüchtlingen und Migranten droht ihm schneller die Kapitulation als erwartet.

Verantwortliche Poltiker sind auf sonstige Mittel aus dem Steuertopf angewiesen, um dieses Sozialsystem noch einigermaßen in Schwung zu halten. Unter diesen Bedingungen macht die Aufrechterhaltung eines Sozialsystems aber immer weniger Sinn, da das Vertrauen der Bevölkerung in die nachhaltige Finanzierbarkeit sozialer Leistungen von Tag zu Tag mehr schwindet. Das Österreichische Sozialsystem wurde für die Österreichische Bevölkerung konzipiert und ausgebaut und hat dabei den Staat schon restlos überfordert.

Jene Menschen, die dieses System zu finanzieren haben, fragen sich mittlerweile in immer kürzeren Abständen, warum sie überhaupt noch einer regulären Arbeit nachgehen, wenn man es sich in der sozialen Hängematte doch so leicht bequem machen kann. Für viele Österreicher macht Arbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen daher kaum mehr großen Sinn. Entsprechend sind die Frustration am Höhepunkt, die Motivation am Tiefpunkt und die Perspektiven am Nullpunkt. Ein Sozialsystem, das aus volkswirtschaftlicher Sicht auch ohne Flüchtlingskrise kaum zu rechtfertigen ist, kann einer kritischen Betrachtung unter Zugrundelegung exorbitanter Kosten für Flüchtlinge kaum mehr Stand halten. Politiker riskieren schwere Unruhen und Proteste im Lande, wenn sie meinen, dass sie das von produktiven Österreichern aufgebaute und finanzierte Sozialsystem dem Rest der Welt zur Verfügung stellen können. Sie sollten daher in weiser Berechnung die Entscheidung der Finanzierung von Flüchtlingen lieber dem Volk direkt überlassen, um sich damit ihrer Verantwortung zu entledigen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN GROSSZÜGIGKEIT !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

07:17 | Die Redaktion stellt anlässlich der gestrigen Diskussion fest
auch die Redakteure geniessen bei uns Meinungsfreiheit und ähnlich wie bei den Leserzuschrifen gilt der Disclaimer:
die geposteten Meinungen der Redakteure müssen nicht mit jender der gesamten Redaktion bzw. jener von TB vollends übereinstimmen. Da unsere Redakteure jedoch handverlesene Denker sind und dadurch deren Meinung immer begründet ist, gilt für diese ganz besonders die Meinungsfreiheit! TB

07:18 | Leser-Kommentare zur gestrigen Diskussion

(1) o.g. Diskussion führt beide Teilnehmer am Nasenring, aneinander vorbei. Kurz zum Ausholen, war früher ein verzweifelter Hitleranhänger, dann habe ich reflektiert, und damals einen Spiegel-Artikel gefunden. Thema der normative Referenzrahmen, also welche gesellschaftliche Grenze die NS-Pappsoldaten, der Bevölkerung setzten. Abgesehen von der sprachlichen, welche ein anderes Buch behandelt. Die emotionale Aufgeheiztheit beider ist vom momentanen System gewünscht, zwecks Aufhetzung auf den "Islam", alle Positionen müssen emotional belastet sein.
Grabenkämpfe also homo gegen hetero sind gewollt, da sie das Hauptziel also die schweigende Mehrheit, im Minderheitenbingo per Totschlagargument zu binden. Meine persönliche Meinung, soll es der Fisch mit der Ratte machen , mir egal, mir sind die Folgen klar, aber ICH PERSÖNLICH kenne mehr Beispiele, wo mir von Schwulen,Lesben, Veganer erzählt wurde, wie ich leben solltte, habe im Süden von Berlin gewohnt. Homo heißt Mensch, nicht eine Körperöffnung. Und jeder sollte aufhören, sein Privatleben zu propagieren, wenn mein Nachbar seinen Fikus besteigt, so what, privat und im Rahmen der gesellschaftlichen normalen Regeln.
ABER MEINE VORLIEBEN ABSEITS DER NORM BRAUCHEN KEINE PLATTFORM.

(2) Oft genug könnte Man meinen der Verstand oder sagen wir Intelekt, oder vielleicht Inteligenz oder wie auch immer....im WEG ist!! Zumindest sehe ich in den Heutigen Kommentaren....(welche ich täglich geniese)das Prinzip: DIVIEDE ET IMPERA... funktioniert noch immer sehr gut.

(3) Hallo TQM, ich finde, Du bekommst heute ganz schön Gegenwind, echt heftig. Ich wollte Dir nur "zum Trost" sagen, dass ich das auch immer wieder so erfahre...
Ich beobachte das sehr oft: Die Menschen polarisieren am meisten, die voll authentisch sind + auch nicht hinterm Berg damit halten, was sie denken + fühlen. Die sog. Duckmäuser, die keine Ecken + Kanten zeigen, scheinen sehr beliebt zu sein, denn man weiß kaum etwas über sie + kann somit die fast leere Schablone ihrer Persönlichkeit mit seiner eigenen wohlwollenden Fantasie ausfüllen. Man mag an diesen Personen also seine Vorstellungen über sie, aber nicht sie selbst, da man nicht wirklich was von ihnen weiß.
Jemand, der polarisiert, hat "Feinde" + Freunde, aber er wird immer aufrichtig gemocht oder geliebt, weil diese Gefühle wirklich ihm als Person, der den Mut hat, sich zu zeigen, gilt!!!
In diesem Sinne: Weiter so - gemäß dem Motto: Einen toten Hund tritt man nicht...

(4) @ (2von gestern) von TQM. Eine neutrale Basis ist zum Beispiel Menschen nicht als Tunten zu bezeichnen, wäre schon mal ein Anfang. Eine neutrale Basis wäre Menschen nicht gegeneinander aufzuhetzen, die Aussage „die müssen auch einstecken können“ ist genau diese Einstellung. Wurden sie von Homosexuellen persönlich beleidigt oder herabgewürdigt oder tätlich angegriffen, dass sie jetzt von ihnen etwas einstecken müssen, dass sie es verdient hätten von ihnen abschätzig als Tunten bezeichnet zu werden? Oder entspringt es nur aus ihrer persönlichen Intoleranz?

18.06.2017

09:01 | presse: many colours - Regenbogenparade 2017

Kanzler Kern: Es macht mir eine diebische Freude, dass ihr in der Mitte der Gesellschaft steht und das repräsentiert, was Österreich ausmacht: Buntheit, Vielfalt und Offenheit!

Selbstverständlich freut sich auch die b.com-Familie, dass man hier frei seine Sexualität ausleben kann. Was uns weniger freut ist, dass der Kanzler sich noch niemals an Mutter bzw. Vatertagen freut und mit den Worten begleitet: es macht mir eine diebische Freude, dass ihr Euch um die Zukunft Österreichs kümmert und Steuerzahler produziert und aufzieht! Dabei braucht gerade seine Politik enorm viele Steuerzahler in der Zukunft! TB

Der Musikant
...also...mit so viel Aufwand so kunstvoll gestaltete Umzüge ist man hauptsächlich nur aus Niederösterreich und der Steiermark gewohnt...wo die jeweiligen politischen Würdenträger zum Abschluss die frischgewählte Winzerkönigin/Schilcherqueen küssen und zu Bett bringen...

Kommentar eines FB-Freundes
150.000 auf der Regenbogenparade, 1.500 bei der Demo gegen den gewaltbereiten Islam. Das macht klar, warum diesmal die Morgenländer siegen werden!

11:11 | Kommentar
Bei manchen Menschen ist die geistige Verwahrlosung offensichtlich, egal ob Hetero oder Homo, Tendenz steigend, sprich gelebte Werte fehlen. In den letzten Tagen sahen wir Bilder die Männer in Kleidern und Dessous zeigten, dann die Regenbogenparade, wo Menschen sich als Pferde verkleiden oder sich als Ersatzpferd vor eine Kutsche spannen lassen, oder die Nacktradlerparade wo sie mit nacktem Hintern am Rad sitzen und noch mehr gezeigt wird.

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass b.com nicht allen Homo- oder Paradenheteros pauschal eine geistige Verwahrlosung attestiert bzw. das Homosexualität alleine für so Verwahrlosung verantwortlich zeichnet. Bei uns herrscht aber Meinungsfreiheit, deshalb bringen wir auch solche, Zuschriften (vor allem diese von einer erfahrenen Autorin)! TB

Die Überschreitung dieser Grenzen hat mit den Modeschauen vor Jahrzehnten begonnen, wo mittlerweile halb verhungerte Mädchen mit irrwitzigen Kleidern (kein Mensch würde so etwas im Alltag oder zu einem Anlass tragen – sieht man auch nicht, also wozu werden diese Kleider produziert und hochgejubelt?) oder durchsichtigen Oberteilen, der Busen guckt heraus und viel zu hohen Schuhen über die Bühne schlurfen. Ich würde dabei nicht klatschen sondern ihnen eine deftige Mahlzeit reichen und etwas zum Anziehen… Oder die Palmers Werbung wo Teenager in Position liegen. Ich möchte nicht wissen wie oft sie in Gedanken von Männern  „verführt“ worden sind. Dazu kommen die täglichen halbnackten Mädchen und Frauen die in Zeitschriften abgebildet sind. Die Grenzen werden Schritt für Schritt überschritten. Was haben wir in 20 Jahren – 5 jährige die so posieren?

Da frag ich mich, haben all diese Menschen kein Selbstwertgefühl mehr? Der Mensch wird nur mehr als Verpackung, als Hülle präsentiert, und manche glauben dann es benutzen zu können wie eine Ware. Die Bezeichnung Person anstatt Mensch passt sehr gut in unsere jetzige Zeit. Der Islam ist unser Spiegelbild nur ins andere Extrem. Bei uns wird den Frauen ebenfalls schon im Kindesalter vorgelebt, dass sie keine Menschen sondern eine Hülle, Ware sind.

Auf You Tube gibt es massenhaft Videos wo Teenagern Schminktipps geben, oder wie man sein Haar richtig stylt, und in den Kommentaren werden sie angehimmelt wie „du bist so schön“. Und es gibt bereits Kindermodeschauen, wo 5, 6 jährige geschminkt mit roten Lippen und Lidschatten auf Erwachsen getrimmt werden (bummt in den USA, bald dann bei uns), dort erhalten sie Ansehen, Lob, Beachtung, Anerkennung, wo von Kindsbeinen an der Selbstwert im Aussehen und nicht im Verhalten gegründet wird. Der Islam will eine Frau für sich haben, bei uns geht die öffentliche Erziehung dorthin, dass alle Frauen für alle Männer jederzeit bereit sein sollen – One-Night-Stand. Wir sind ja eine freie, offene Gesellschaft.

11:55 I Torquemada: Ich muß mich hier auch ganz klar von der Meinung des TB "über die Freude, daß man hier seine Sexualität frei ausleben kann" absetzen und gerne spiele ich dabei den "Bad Cop" - und zwar aus Überzeugung:
Ich teile dabei voll und ganz die Haltung Russlands, daß die Homosexuellen Propaganda verbietet, nicht jedoch die individuelle, private, sexuelle Ausrichtung registriert oder sanktioniert. Die gesamte LBGTI/XYZ Propaganda-Lobby hier, erhebt die sexuelle Norm-Abweichung nicht zu einer Frage der "Toleranz", sondern zur progagierten gesellschaftlichen  Verankerung, ja zum erstrebenswerten  Life-Style mit fundamentalen - und fatalen  - politischen, kulturellen und demographischen Forderungen. Das Unheil der LGBTI/XYZ Propaganda schleift sich wie ein trojanischer Virus langsam und harmlos ein. Geschildert werden Fälle angeblicher Diskriminierung am Arbeitsplatz, sogar böse (!!!) ausländische dürfen Taxifahrer dürfen für ihre Intoleranz gegenüber schwule, küssende Fahrgäste auf der Rückbanl abgekanzelt werden und Walt Disney Zeichentrickfilme bekommen auch schon eine Quoten-Tunte.  Aber so, wie sie nicht auf ihrem rechten Arm den ansteigenden Rotlauf damit abtun können, daß der linke Arm eh gesund ist, so kann man nicht der fortschreitenden Zerstörung durch den LGBTI/XYZ Gesinnungsterror mit "Toleranz" zurückgelehnt und ignorierend begegnen.
Die designierte serbische Premierministerin Brnabic wird von der "Zeit" als kompetent, loyal und lesbisch gelabelt. Sie selber betont zwar, daß sie so wenig eine lesbische Premierministerin sei, wie andere Minister hetero, aber wozu diese Betonung? Es ist sehr wohl ein "Adelsprädikat" der verkommenen "Westlichen Wertegemeinschaft", die sexuelle "Andersartigkeit" schulterklopfend zu betonen und gleichsam die orthoxe Kirche und alle traditionellen Kräfte zu verurteilen. 
Ihren Höhepunkt findet die propagierte LGBTI/XYZ Todeskultur mit der schottischen Tory Führerin, Kick-Boxerin und Kampf-Lesbe Ruth Davidson, die von Theresa May vor der Unterzeichnung des Koalitionübereinkommens mit den nordirischen Unionisten verlangte, daß May die "LGBT-Rechte" garantieren und ausweiten müsse, da für sie die "LGBT-Rechte" über die Partei-Interessen stünden. So - und jetzt möge hier noch einer erklären, daß der ganze LBGTI/XYZirkus keine politische 5. Kolonne zur Zersetzung der gsellschaftlichen Restnormen wäre????! Tagtäglich schiessen aus politisch grünen, roten, rosa und auch schwarzen Reihen wie aus Stalinorgeln die Kulturkampfgranaten auf die Gesellschaft ein - Kreuze hinaus aus den Schulklassen, Teilnahme an der Gay-Parade als politische Pflichtübung, so wie einst Minister und Staatsoberhäupter an Weihnachts und Ostergottesdiensten teilnahmen - aber so etwas Rückständiges gibt es nur mehr in Russland!

14:09 | Die 11:11-Kommentatorin zu Torquemada
Dem Kommentar von TQM kann ich nur teilweise zustimmen. Homosexualität ist keine Normabweichung sie gehört zur Norm dazu. Nur die Ausschweifungen die im öffentlichen Raum stattfinden und propagiert werden sind absolut entbehrlich. Daher finde ich die Einstellung Russlands, öffentliche Propaganda zu verbieten aber Homosexualität nicht zu bestrafen, in Ordnung. Schließlich werden ja viele Homosexelle von Heteros geboren, sonst müssten ja eigentlich die heterosexuellen Eltern bestraft werden. Die Aussage von Putin bei Fragen vom Volk zu einem Homosexuellen „begreift es endlich, ihr werdet aussterben“ ist eine Aussage die somit nicht durchdacht ist und ebenfalls unter Propaganda einzuordnen ist.

Sie verurteilen hauptsächlich die Propaganda für Homosexuelle, aber nicht die Verkümmerung der Werte unter den Heteros, die ebenfalls stark abfallen. Da zählt für mich zB der allgemeine respektlose sprachliche Umgang mit Menschen dazu. Ich unterscheide nicht zwischen Heteros oder Homos. Mensch ist Mensch. Daher ist für mich ihre respektlose Bezeichnung „Quoten-Tunte“ absolut fehl am Platz. Wenn Werte dann gelten sie für alle.

15:30 I Torquemada: Norm im Sinne der Mehrheit - in dieser Hinsicht trifft es zu - ich habe dewegen das Wort "abnorm" vermieden. Ich verurteile ununterbrochen die "Westliche Wertegemeinschaft" aufs Schärfste, wenn Sie lesen, was ich so schreibe, aber deren Versagen macht einen weiteren Verfall auch nicht besser. Die "Quoten-Tunte" deshalb, weil ich es erst recht widerwärtig finde in Kinderfilmen die LGBTI/XYZ Propaganda zu verpacken  - und für so eine Comic-Figur muß ich wirklich keine respektvollen Worte finden. 

14:17 | weiteres Kommentar zu Torquemada
Ganz hervorragend, der Aufsatz von TQM, wie ich finde! Ich bin in weiten Teilen der gleichen Meinung wie er.
Es ist anscheinend immer das Extreme, das herrscht: Früher wurden Homosexuelle nicht nur diskriminiert, sondern sogar (auf Scheiterhaufen) verbrannt. Das ist das eine Extrem.
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-01/geschichte-der-homosexualitaet-schwule-lesben-verfolgung
Das andere Extrem, das heute erfolgt, ist nicht nur die leise Toleranz oder Akzeptanz der Homosexualität etc., sondern die laute + überbordende Glorifizierung + das Erheben dieses "Lifestyles" auf ein Podest.
Als Hetero muss man sich ja schon fast "unmodern", hinterwäldlerisch + nicht im Trend fühlen...ja sogar fast diskriminiert...
Würde jeder privat ausleben, was er für richtig hält + niemandem schadet, + es würde keine (staatliche) "Werbung" + kein Gehype für alles, was nicht hetero ist, gemacht werden, wäre es okay.

15:45 I Torquemada: Genau das ist mein Punkt - hinter den LGBTI/XYZ-Aufmärschen steckt Ideologie und nicht das "Recht" einer "verfolgten Minderheit". Und es ist mein Recht gegen diesen ideologischen Aufmarsch aufzutreten, denn für deren ideologische Anliegen gibt es keinen Anspruch auf "Toleranz" oder "tolerieren". Fragen Sie deren Veranstalter, ob sie auch "das Ausleben" der Ansichten und die Demos der Identitären, u.ä. unterstützen???
Ich will nicht widerstandslos zusehen wie die LGBTI/XYZ "Werte" in den "Europäischen Wertekatalog" aufgenommen werden und jeder, der diese Ideologie nicht teilt ist "uneuropäisch", "intolerant", "bigot", "Faschist", etc.. Es ist umgekehrt  - die LGBTI/XYZ-Ideologie ist nicht europäisch, sie ist totalitär, basiert nicht auf unsere christlich-abendländische Tradition, ist lebensfeindlich und jene die meinen sie müssen diese Ideologie diesem Kontinent aufzwingen andernfalls solle man "nach Russland auswandern", jenen sage ich: "Verschwindet selber nach Kanada, Kalifornien, oder Australien", dort wo neue entkolonalisierte Staatsflaggen gebastelt werden, dort können eure "Trudeaus" ihren Amtseid auf die Regenbogenfahne leisten!

17:40 | Kommentar zum Kommentar von 14:09
Werte Dame, sie sprechen mir hier teilweise aus dem Herzen. Eine Gesellschaft geht es gut, wenn diese einigermaßen in Balance ist, Humor hat und über sich selber lachen kann. Das ist uns inzwischen fast vollkommen abhanden gekommen bzw. es werden fast nur Extreme postuliert und oft gelebt. Dabei hatten wir ja eine Balance, die ist noch gar nicht so lange her, naja eher realtiv, vor fast 40 Jahren hatten wir das noch. Als Beispiel denke ich sofort an an folgenden Film

Ein Käfig voller Narren ist eine italienisch-französische Filmkomödie aus dem Jahr 1978 und gilt als der erste weltweit erfolgreiche Film aus dem Drag-Queen-Milieu. Sie basiert auf einem Theaterstück von Jean Poiret aus dem Jahr 1973.

Im Mittelpunkt des Films steht ein homosexuelles Paar, Renato, der Besitzer eines Nachtclubs mit einem Drag-Programm in St. Tropez und sein langjähriger Freund und Star des Clubs, Albin. Aus Renatos einzigem kurzen Abenteuer mit einer Frau stammt sein Sohn Laurent, von Albin und ihm liebevoll aufgezogen. Es kommt zu amüsanten Verwicklungen, als der mittlerweile zum jungen Mann gereifte Laurent heiraten will. Seine Verlobte Andrea ist ausgerechnet die Tochter eines konservativen Politikers.

Andrea ist mit ihren Eltern auf dem Weg nach St. Tropez, die Laurent und seine Eltern bei einem Abendessen kennenlernen wollen. Laurent zuliebe sind Renato und Albin bereit, eine konventionelle Familie zu spielen, und versuchen, ihre exaltiert eingerichtete Wohnung unauffälliger zu gestalten. In Anwesenheit der Verwandtschaft in spe haben sie große Probleme, ihre Homosex. zu verbergen.

Der war lustig, hatte einen gewissen Tiefgang, und bediente beide Seiten. Keiner wollte den anderen übernehmen oder eine Minderheit die Mehrheit dominieren. Es war schlicht gelebtes Leben, ohne daraus einen Krieg zu machen. Erst als das ganze von der Politik instrumentalsiert und geregelt wurde, ging das ganze so richtig in den Abgrund. Im Grunde hätte sich ganz einfach mit der Zeit eine natürliche gesellschaftliche Toleranz entwickt, die ja schon im laufen war. Erst als es sich zum Politikum entwickelte kam der Ärger und das natürliche Gleichgewicht fiel in den Abgrund. Wie die Dame recht bemerkt hat, es ist keine Normabweichung sondern gehört zur Norm dazu. Deshalb ist diese Sache massiv manipuliert worden um gewissen Parteien ein "Kriegswerkzeug" in die Hand zu geben, um ihre Machtgelüste zu befriedigen. Was inzwischen dazu führt, das alle Seiten nur verlieren und die Gesellschaft an sich destabilisiert wird. Unter der Agenda "Freiheit" zu bringen, doch das Ziel war eigentlich das Gegenteil.

17:42 | Die Leserein von 11:11 antwortet nochmals
Sie schreiben von sexueller Norm-Abweichung und nicht von einer Mehrheitsabweichung. Abgesehen davon sind beide von ihnen definierten Abweichungen keine Abweichung sondern ein natürlicher Stand der Dinge. Sonst würde es bedeuten, wenn es mehr Frauen als Männer gibt oder umgekehrt wäre dies ebenfalls eine Normabweichung. Woher nehmen sie sich das Recht eine Norm für Menschen zu definieren? Ich halte nichts von schubladisieren, wo andere Menschen eine „Norm“ festlegen/definieren.

Tunte ist ein abschätziger Begriff der Homosexuelle bezeichnet, wenn eine Comic Figur so dargestellt und so bezeichnet wird, dann trifft dieser abschätzige Begriff ebenfalls auf lebende Menschen zu. Aufgrund dieser Menschen entstand die Comic Figur und steht somit stellvertretend für diese. Wie würden sie es empfinden wenn eine Comic Figur Kinder nicht als Kinder sondern abschätzig als Balg bezeichnen würde?  Kinder lesen gerne Comics somit ist es heute ein Bestandteil wie abschätzig oder respektvoll man Menschen benennt.

Ihre Artikel beinhalten hauptsächlich die politische Landschaft und nicht Werte. Wenn Werte dann Werte für alle.

19:21 I Torquemada zu obiger Leserin: Die Mehrheit ist hetero und die Homosexuellen etc. weichen von dieser Norm ab - sollen sie - das ist nicht meine Angelegenheit und das beurteile ich auch nicht am Einzelnen oder im Privaten. Was ist ein "natürlicher Stand der Dinge"? Sind das alle "gebürtige" Homosexuelle oder auch in dieses Fahrwasser Geleitete, durch die permanete Glorfizierung der LGBTI/XYZ Propanda? 
Ich bleibe beim "abschätzigen Begriff" der Quoten Tunte, da ich ihn auch so meinte. Mich nervt es wenn in praktisch jeder Casting Sendung, die sich Jugendliche ansehen, irgendein tuntenhaft gestikulierender Juror herumfuchtelt und noch mehr stört mich eine Quoten-Tunte in Comic Filmen. In Zeiten in denen die AFD Co-Vorsitzende und Lesbe (!) Alice Weidel ungestraft als Nazi-Schlampe bezechnet wird, darf man nicht so zimperlich und wehleidig sein. Öffentlich zur Schau gestellte Sexualität finde ich an sich generell peinlich, da ich es für eine Privatangelegenheit halte und daher lästere bei ich bei "Verstoß" allgemein darüber. Wenn das Ganze aber auch noch ideologische Formen annimmt zu denen man sich zu bekennen hat, dann ist Widerstand angesagt. Die penetrant um sich greifende LGBTI/XYZ Community ist dabei zu einer Plage geworden. Ich brauche mich an einer Regenbogen-Parade nicht zu erfreuen und tue dies auch nicht, sondern verurteile sie aus ideologischen Gründen, so wie deren Proponenten und politische Brutstätten, Identitäre Kundgebungen und Burschenschafterbälle (sogar in privatem Rahmen!) kritisieren und teilweise sogar gewaltsam dagegen demonstrieren. Ich bin übrigens weder "Identitärer", noch Burschenschafter  - aber soviel zur "Toleranz".
Ich dachte, daß meine Werte-Prägung schon recht deutlich hervortritt, bei der Geopolitik, natürlich nicht im engeren Sinne ideologisch - aber kurzum, ich bin wie ich in "Glaube und Religion" heute postete traditionalistischer Katholik. Die Freiheit des Einzelnen in Verantwortung vor Gott, die Familie, der Schutz unserer Heimat, Religion, Kultur und Traditionen, der Schutz unserer Natur, die Bewahrung der Vielfalt, die Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht der Völker - all dies fällt mir spontan zu meinen Werten ein. "Toleranz" ist mir zu mißbraucht und abgedroschen, kaum etwas betrachte ich als größeres Unglück als das bis heute existierende Jakobinertum, als Folge der unseligen Französischen Revolution. Achtung und Respekt klingen für mich da schon besser, beruhen jedoch auf Gegenseitigkeit.  Und egal ob "Pussyhats", oder "Quoten-Tunten", die so gerne austeilen, müssen auch einstecken können. Actio und Reactio.

19:43 | Kommentare zu TQM von 19:21
(1) dann wünsche ich mir respekt und keine todeswünsche durch gottes strafe wie gestern. wenn ich mir diesen hass durchlese, dann hat das mit jesus christus absolut nix zu tun.mit dieser satanischen kirche vielleicht, mit jesus nix.gerade überleg ich, ob so ein csd nicht doch gut sein kann, einfach nur um den stumpfen hass des einen oder anderen zu offenbaren.

zur klarstellung: ich bin radikal in meinen einstellungen und nationalistisch, aber einfach so den tod wünschen, weil mir die reine existenz des einen oder anderen nicht passt, geht gar nicht. die worte von gestern hab ich mir gut gemerkt. und die waren eindeutig. ich glaube eher, dass genau solche menschen dann eben vom göttlichen zorn getroffen werden. da hilft auch keine noch so gute expertise zu anderen themen, die ja dann auch nur aus dem selben hirn stammen kann. kurzum: einen scheiss muss ich solchen hass wegstecken!

(2) Gut dann spielen wir bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter mit den Menschen Ping-Pong anstatt das Spiel zu beenden und unsere Gesellschaft auf eine neutrale Basis zu stellen. Aber solange Menschen Normen für andere definieren solange werde ich für eine neutrale Basis einstehen. Denn was unterscheidet die jetzige LGBT/XYZ Normdefinition von der Normdefinition „die müssen auch einstecken können“ . Nichts! Zwei Seiten definieren ihre unterschiedlichen Ansichten - übrig bleiben jene die dann darin leben müssen. Wenn Werte dann Werte für alle.

20:48 I Torquemada zu 19:43:

1.) Woraus lesen Sie "Hass"? Jetzt kann ich Sie fragen, woraus Sie sich "das Recht nehmen" die Kirche als "satanisch" zu bezeichnen? Sie teilen aus und sind wehleidig, Sie verurteilen die Schubladisierung und schubladisieren. Ich wünsche dem ganzen Regenbogen-Paraden Zirkus, den ich als öffentliches Ärgernis empfinde, zwar die erdenklich schlechtesten Wetterbedingungen (inklusive Hagelschlag - wenn Sie das meinten!), schlechtere noch als der 1. Mai Kundgebung (der ich das seit Jahrzehnten Unwetter wünsche), aber niemandem aus diesen Reihen den Tod. Bitte nicht schon wieder solche Wehleidigkeiten und Märtyrer     G´schichten. Sie müssen keinen Hass wegstecken, aber meine Abneigung vor der tagtäglichen Zwangsbeglückung des ideologischen LGBT-Müll werde ich auch nicht verbergen.
2.) Was ist eine "neutrale Basis" der Gesellschaft? Es ist ein Ringen um die Werte, um Begriffe wie Leitkultur, etc. Ich wüßte nicht auf welche Werte ich mich etwa mit Frau Lunacek einigen könnte, oder wollte.  Wer bestimmt die "Werte für alle"? Es findet fortlaufend ein Kulturkampf statt, in den USA auch endlich wieder von der rechten Seite. So sagte der oberste linke Talkmaster des US Fernsehens Bill Maher in dessen Talk-Sow sich der stellvertretende Chefredakteur von Breitbart, Alex Marlow, wagte: I want Dems to have "what you guys are drinking" because you have balls and you fight better.

21:27 Terrorspatz (nochmals)
Was ist das eigentliche Thema, die Homosexualität oder das Anbiedern der Politiker an die Vereine und Organisationen? Zum einen vorweg, es wurde keine Frau belästigt, es wurde kein Kind vergewaltigt, es wurde Österreich in keinster Form hinterfragt und jetzt das wichtigste – keine Bombe, keine Messer und kein Terror. Es war eine Parade die bunt, schrill und lebenslustig war. Das sich am Ende die einzelnen Politiker anbiedern und „Solidarität“ geloben und zusichern, nun das wissen die Akteure selbst, wird nicht geschehen, denn sonst wäre es bereits geschehen. Nun, Herr Kern, Herr Scholz und Frau Lunacek machen Sie, zeigen Sie den 150000 Menschen und vor allem Bürger wie weit sie ihre Versprechungen umsetzen.

Was nun den erzkatholischen Ansatz betrifft, „Gottes Faust die auf alle Schwule niedersaust“.... schaut in die Kirche, wie steht es da mit dem Missbrauch und vor allem wie wird damit umgegangen? Schaut in die Kinderheime und schaut vor allem auf Euch selbst. Unterstützt Ihr Kinderheime, das St. Anna Kinderspital und was gibt den „Gottgläubigen und Rechtschaffenen“ das Recht über andere zu urteilen? War da nicht was mit Jesus und ein paar Steinen?

Was nun die Gesellschaft und deren Untergang betrifft, nun die Homosexuellen sind sicher nicht der Untergang dieser Gesellschaft. Homosexualität gibt es bereits seit Tausenden von Jahren, na und? Leitet sich hier ein Recht ab, nein für keine der beiden Seiten. Wieviel Homosexuelle und vor allem nicht bekennende Homosexuelle gibt es in bedeutenden Positionen, wo wir alle wissen, dass sie diese Neigung haben oder hatten ..... und was haben Sie für Ihre „leidenden Brüder und Schwestern“ getan?

Prostitution gibt es bereits seit Tausenden von Jahren und was jetzt? Wieviel brave Menschen bedienen sich dieser Damen? Auch wenn Sie brave Kirchengänger sind? Predigen Sie dort Gottes Wort oder das „Leiden der Lenden“? Heuchelei und wenn es für den Bordellbesuch nicht reicht, dann klicken wir im Internet die feinen Mädchen durch. Das schützt die Gesellschaft, wenn die Betreffenden sich vor dem Bildschirm bei der kleinen Svetlana einen „runter zelebrieren“?

Doch eines gebe ich der „guten Gesellschaft“ zu bedenken, wer wird den vom islamischen Mob verfolgt? Diese Community ist der erste Teil unserer Gesellschaft, der dem „islamischen Geboten“ zum Opfer fallen wird und das wissen diese 150000 Menschen und Bürger sehr genau.

Diese Gesellschaft hat sich selbst dem Untergang preisgegeben, nicht wegen ein paar Gleichgeschlechtlichen. Diese Gesellschaft hat sich aufgrund des Verlustes der Familienwerte, dem ignorieren der Traditionen und dem Verlust des Stolzes auf sein Heimatland, dem Untergang preisgegeben. Vor allem weil Sie solche „Heuchler“ und „Blender“ gewählt haben.

22:20 I Torquemada: Lieber Terrorspatz, mich stören weder Homosexuelle noch anbiedernde Politker, die überall ungefragt Leute grüßen, oder sich gegrüßt fühlen und sich für unersetzbar halten. Warum sollen sie sich nicht auch dort wichtig machen, wo sie Fischgründe vermuten. Mich stört nur umgekehrt wenn Politiker als Bekenntnis dort antanzen müssten. Ich habe heute wiederholt geschrieben, daß ich den ideologischen Hintergrund der LGBTI/XYZ Propaganda ablehne. 
Trotzdem ich mich als erzkathollischer "Kerzerlschlucker" gerne schubladisieren lasse, saust nirgendwo eine Faust auf Schwule. Ich glaube nicht, daß man der Kirche mangelndes Engagement im Schul- und Krankenbereich nachsagen kann - im Gegenteil, sie sollte sich nach meiner Meinung nach mehr um die Missionierung kümmern und weniger um Allerwelts-Sozialengagement und "Flüchtlingshilfe". Zum Jesus mit den Steinen, gäbe es aber auch noch Matthäus 5:29-30 Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.30 Ärgert dich deine rechte Hand, so haue sie ab und wirf sie von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
Daß in katholischen Einrichtungen Mißbrauch stattfand ist verwerflich und wo er entdeckt wird gehört er rücksichtslos verfolgt und ausgerottet - ohne Pardon. Es war aber seit jeher ein Markenzeichen des Antiklerikalismus die "Pfaffen" als Ministranten- und Kinderschänder pauschal abzustempeln. Was wäre Europa und selbst die Kolonien ohne katholischer und anderer christlicher Bildung und Prägung? Was in der aufgeklärten Propaganda bleibt sind die Schauergeschichten von den "lüsternen" Pfaffen und schwangeren Nonnen, die ihre Neugeborenen vergruben, usw.  Aber bitte, wer  in diesem Bild die Kirche sieht, der soll das eben tun.
Bezüglich Gleichgeschlechtliche und Islam sehe ich gar nicht die Gefahr, daß der politische Islam unterschätzt wird. Im Gegenteil - man ist gegen den politischen Islam, weil dieser "Homophob" sei - wäre er das nicht, dann alles palletti? Da sind wir wieder auf dem Punkt, wo das ganze LGBT-Thema zum Maß aller Dinge wird und genau diese Verankerung der LGBT als eine Art "europäischer Grundwert", also eine Ideologiesierung und Propagierung des LGBTI/XYZ lehne ich ab. Das hat nichts per se mit Homosexuellen oder mitanbiedernden Poltikern zu tun. Letztere können offenbar nicht anders, unter Ersteren kenne ich selber viele "Normale", die nicht an politischen Regenbogen-Manifeststationen teilnehmen und ihre Homosexualität auch tatsächlich nicht als ideologisches Thema betrachten.

06:07 | Terrospatz an seinen geschätzten Kollegen Torquemada:
Wir sind in unseren Ansichten nicht soweit auseinander. Das "Tun" des Einzelnen, egal welcher Ausrichtung für die Gesellschaft ist der Kern der Botschaft. Es geht mir um das Engagement des Einzelnen und zwar jener die den Finger erheben. Was die Instrumentalisierung der LGBT betrifft, schön das es diese "Probleme" gibt für die "herrschenden Köpfe", denn diese lenken von den tiefergreifenden Problemstellungen ab. Sturm im Wasserglas? Ja, den in der Stadt vielleicht ein Thema..... am Land..... wurscht, das Feuerwehrfest ist nächste Woche! 

17.06.2017

16:51 | Krone: Kunterbuntes Treiben bei Wiener Regenbogenparade

Zum 22 Mal zieht am Samstag die Regenbogenparade, bei der gegen Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Transgender- Personen demonstriert wird, um den Wiener Ring. Bis zu 150.000 kunterbunte Teilnehmer und Schaulustige sind dabei. Und auch die Politik ist wieder stark vertreten: So ist Bundeskanzler Christian Kern, der im Vorjahr als erster Kanzler dort aufgetreten ist, wieder mit von der bunten Partie. Auch die Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und NEOS- Parteichef Matthias Strolz werden Reden halten.

Wenn wir dann am Aussterben sind..... dann machen wir auch eine Parade! TS

19:43 I Torquemada: Unfassbar widerwärtig, eben sah ich die Fotos. Ein fußballgroßer Hagelschlag wäre angemessen gewesen, oder ukranische Azov Brigaden, die Visa-frei "Ordnerdienste" bei Regenbogenparaden in der EU abhalten könnten, statt in der Ost-Ukraine zu sterben.

17:31 | Leser Kommentar:
...also ein buntes Treiben dort am Ring...und...der Kern ist auch schwul weil er dort ist?.. Der Strolz mit der Lunaček was treibt die dort hin...auch irgend eine sexuelle Orientierungslosigkeit..?....
Wahrscheinlich sind's dort weil's Aufwandsentschädigung und Spesen gibt.....oder...schlicht und einfach Wahlkampf.... ;)

17:32 | Leserinnen Kommentar:
Wir können nicht aussterben, da Homosexuelle überwiegend von Heteros geboren werden.

11:14 | Krone: Straches klare Antwort auf Kerns Flirt- Versuch

Die SPÖ hat also, auch wenn es teils parteiinternen Widerstand gibt , die Annäherung zur FPÖ eingeläutet. Der blaue Obmann Heinz- Christian Strache gibt sich betont gelassen und ortet, dass die SPÖ ihren "unehrlichen Weg fortsetzt". Im "Krone"- Interview spricht er über die Richtungsentscheidung bei der Wahl, Inszenierung in der Politik und seine Bedingungen.

16.06.2017

19:49 | Krone: Terroralarm: Mann droht mit Lkw- Attacke auf Demo

Terroralarm bei der Nacktradler- Demo in Wien: Kurz vor dem Start des "World Naked Bike Ride", bei dem Menschen (fast) ohne Kleidung für mehr Sicherheit in die Pedale treten, unterbrach die Exekutive plötzlich die Veranstaltung. Laut krone.at- Infos hatte ein Unbekannter via Facebook ein Posting abgesetzt, in dem es um ein mögliches Attentat mit einem Lkw auf die Radfahrer- Gruppe ging.

Die Redaktion ist dankbar das TB nur bekleidet am Rad sitzt..... so jetzt muss ich die Bilder aus dem Kopf bekommen..... ich schau mir ein Merkel Interview an.... oder einen Zombie Film. TS

16:40 | Unzensuriert: Total zerstrittene SPÖ biedert sich zum Zweck des eigenen Machterhalts der FPÖ an

Mit der Ausgrenzung der Freiheitlichen hat der damalige SPÖ-Parteivorsitzende Franz Vranitzky seine Partei in ein großes Dilemma geführt. Der Parteibeschluss, grundsätzlich nicht mit der FPÖ zusammenzuarbeiten, wird aktuell zum Hauptproblem der SPÖ, die nun bei der Auswahl künftiger Koaltionspartner weiter an die ÖVP gefesselt ist. Total zerstritten, aber bei der Frage des Machterhalts einig, biedern sich SPÖ-Chef Christian Kern und seine Gefolgschaft deshalb an die FPÖ an. Kindisch und unehrlich.

17:50 | Kommentar
..also....der ehemalige "Bundes-Vranz" Vranitzky  würd' im Grab rotieren wenn er müsst'   ....aber, vielleicht noch, wandelt er, Flaschen zählend, in seinem Weinkeller....dort kann er auch "rotieren"...weil...es ist unter der Erd'... ;)


10:53
 | krone: Justiz ermittelt weiter gegen Ex- Sozialstadträtin

Bereits seit sieben Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft Wien gegen die im Jänner zurückgetretene Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) : Weil ein Whistleblower und auch der Rechnungshof heftige Missstände im Mindestsicherungssystem aufdecken konnten, wurde Strafanzeige gegen die Ex- Politikerin wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs erstattet. Im (unwahrscheinlichen) Fall einer Anklage drohen mindestens sechs Monate Haft.

Und "sowas" war des Kanzlers erste Wahl bei den Ministerbestellungen - dies am Wahltag bitte nicht vergessen! TB

15.06.2017

13:22 | Der Goldguerilla (das Wort am Feiertag)

So selbstherrlich und überheblich wie Vranitzky sich gegeben hatte, so gestalteten sich in Folge auch der Stil und die parteipolitische Einstellung der SPÖ gegenüber der FPÖ. Der prinzipielle Ausschluss eines potenziellen Koalitionspartners, der noch dazu vom Volk eindeutig favorisiert wurde, zeugte nicht gerade von der politischen Weitsicht Vranitzkys. Wie immer, wenn von oben etwas vorgegeben wird, sind die Leidtragenden jene, die unten sind und die Order von oben zu exekutieren haben, seien sie auch noch so hirnrissig und haarspaltig.

Viele Front-Kleinfunktionäre der SPÖ hatten es natürlich vorzeitig erkannt und gespürt, dass die beschlossene Ausgrenzungspolitik gegenüber der FPÖ den Auftakt zum Niedergang der SPÖ bedeuten würde. Als einziger Spitzenkandidat der SPÖ hat Niessl den Mut aufgebracht, sich nicht an die vorgegebene Parteilinie zu halten und mit der Vranitzky-Doktrin endgültig zu brechen. Als einer der wenigen Politiker scheint Niessl richtig analysiert zu haben, dass Vranitzkys Fehleinschätzungen sich extrem negativ auf die Performance der Partei sowie auf die Entwicklung Österreichs niedergeschlagen hatten.

Selbst Niessls erfolgreicher Alleinigung konnte die SPÖ-Strategen nicht wirklich zu einer fundamentalen Umorientierung bewegen. Die SPÖ startet nach wie vor aus einer schwachen Position in den nächsten Wahlkampf, obwohl sich Kern wiederum aus nicht nachvollziehbaren Gründen als extrem siegessicher gibt. Wenn sich in der gegenwärtigen Konstellation irgend eine Partei an einer anderen anzubiedern hat, dann sind es allen voran, SPÖ und ÖVP, aber sicherlich nicht die FPÖ. Die FPÖ läuft wiederum große Gefahr, im Rahmen ihrer bisher unausgelebten Machtgelüste Konzessionen einzugehen, die ihre Grundsätze verletzen würden, um endlich Regierungsverantwortung übernehmen zu können. Geht die FPÖ allzu faule Kompromisse in etwaigen Regierungsverhandlungen ein, landet sie bei den übernächsten Wahlen gewiss wieder bei 10%.

WEG MIT DEN FAULEN KOMPROMISSEN !
HER MIT DER KOMPROMISSLOSIGKEIT !

14.06.2017

22:05 | standard: Erbschaftssteuer bis Mindestlohn: SPÖ stellt sieben Koalitionsbedingungen

Die SPÖ hat am Mittwoch ihre höchsten Parteigremien einberufen und sich auf einen sogenannten "Wertekompass", eine Mitgliederbefragung über einen etwaigen Koalitionsvertrag nach der Wahl sowie sieben inhaltliche Forderungen geeinigt, die ein künftiger Regierungspakt mit den Roten enthalten müsse.

Umfallen und das stillos - SPÖ, uns geht der Arsch auf Grundeis! TB

13.06.2017

19:24 | oe 24: Karlsplatz: Schwere Vorwürfe gegen Wiener Polizei

Ein Beamter der Polizeiinspektion am Wiener Karlsplatz hat minutenlang die Bitten ignoriert, einem in unmittelbarer Nähe reglos und angeblich nicht ansprechbar in der prallen Sonne liegenden Mann zu helfen. Das geht aus einem der Stadtzeitung "Falter" und dem Magazin "Vice" zugespielten und am Dienstag veröffentlichten Video hervor. Zugetragen hat sich der Vorfall den Angaben zufolge am 30. Mai.

Von schweren Vorwürfen würde ich in diesem Fall nicht mehr sprechen.... eher von "WEWI" (weu´s eh wurscht is).... TS

18:24 | Krone: Nach 30 Jahren: Ende für SPÖ-"Vranitzky-Doktrin"

Begleitet von intensiven Strategiespielen, diversen Querschüssen und heftigen Auseinandersetzungen kommt die SPÖ am Mittwoch ins Finale ihrer Entscheidungsfindung über den weiteren Umgang mit den Freiheitlichen. Die Weichen sind bereits gestellt: Die Sozialdemokratie wird unter dem Parteivorsitzenden Christian Kern von der bisherigen strikten Distanz zur FPÖ abrücken.

Wie in der DDR die Mauer, so fällt auch der "antifasching Schutzwahl" zur FPÖ, es muss der (S)PÖ und (V)PÖ ordentlich schlecht gehen (nach den Umfragen nach), dass sie plötzlich die Liebe zur FPÖ finden. Im Grund eine Sensation, den die FPÖ würde in einer Koalition mit beiden Parteien gut Hamonieren, den außer "Islam und Migration" gibt es keine nennenswerte Reibungspunkte. Vielleicht noch in der Höhe der Wahlzuckerl. TS

12.06.2017

12:48 | Kurier: Nationalrat: Neos-Aufdecker Rainer Hable tritt ab

Hable kandidiert nicht mehr für den Nationalrat und gibt Leitung der oberösterreichischen Landespartei ab. Der Nationalrats-Wahlkampf hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht, da verlieren die pinken Neos um Matthias Strolz ihren Aufdecker und Rechtsexperten Rainer Hable. Der Oberösterreicher, vom Brotberuf Anwalt, zieht sich nach dieser Legislaturperiode aus der Politik zurück - er verlässt sowohl den Nationalrat als auch die Landespartei der Neos in Oberösterreich. Hable hat sich als Aufklärer im Hypo-Untersuchungsausschuss und des Skandals um die Bundesanstalt für Verkehr (BAV) einen guten Namen gemacht, der logische Weg in den Eurofighter-Ausschuss soll ihm dem Vernehmen nach aber angeblich partei-intern verwehrt worden sein.

Während andere Parteien sich auf den Wahlk(r)ampf vorbereiten, teils auch mit sehr "handfesten Argumenten" (siehe SPÖ) oder ihre Tage mit der Listen Erstellung verbringen, gehen die NEO´s den Weg des kollektiven Selbstmords. Ob nun das Aussteigen von Rainer Hable oder auch die Abwanderung von Maria Maager (siehe Link) zum "Kaiser-Kanzler", das Parteiprogramm sorgt für den Rest. TS

Link:  Wechsel ins Kanzleramt: Neos stellen Maager ein Ultimatum

11.06.2017

15:06 | kurier: Höchstgericht gibt grünes Licht für Waffenpass bei der Jagd

Im jahrelang andauerndem Streit um die Vergabe von Waffenpässen an Jäger gibt es für die österreichweit 130.000 Waidmänner und Waidfrauen eine gute Nachricht. Ein Jagdaufseher aus dem Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich hat vor dem Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ein richtungsweisendes Urteil erstritten. Das Höchstgericht hat ihm zur Erfüllung seiner jagdlichen Aufgaben das Führen einer Kurzwaffe zugestanden.

War dies etwa der juristische Fangschuss für die Entwaffnungsideologen? TB

19:07 | Kommentar
Ich stell hier mal ne These auf. Hier gehts eigentlich um ganz was anderes. Jagd und Jagen ist auch heute noch eine Beschäftigung  landläufig ausgedrückt der Grosskopferten. Jagd war schon immer auch eine Eliteveranstaltung. Und zum guten Ton dieser gehört natürlich eine Kurzwaffe im Revier führen zu können. Inwieweit eine Kurzwaffe nötig ist um einen Fangschuss zu geben, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich kein Jäger bin und deshalb die Notwendigkeit dafür nicht kenne. Einen sogenannte Fangschuss, könnte man auch mit der einer Langwaffe also Büchse geben. Allerdings weiss ich nicht, ob die Jäger dann ihr Jagdgewehr z.B. am Hochstand lassen, um mit dem Hund das angeschossene Wild zu verfolgen um es mit einer Kurzwaffe endgültig zu erlegen. Es wäre auch interessant zu wissen, wieviele Richter am Höchstgericht privat den Jagdschein haben. Jäger sind und waren schon immer auch historisch gesehen, eine Art Elite und deshalb privilegiert. Und welche Elite sägt sich schon selber seine Vorzüge ab ? Den Anstoss zum Ganzen übergibt man dann einen Jagdaufseher, der Rest wird dann diskret erledigt. ;-)

10.06.2017

08:11 | presse: Jeremy Kern

Nicht nur in den sozialen Medien war man begeistert vom Wahlerfolg des Jeremy Corbyn in Großbritannien. Auch in der SPÖ beginnt man nun, umzudenken.
1. Spindoktor: „Also doch weg mit den Slim-fit-Anzügen. Würde ihm ein grauer Bart stehen?“
2. Spindoktor: „Irgendwas verstaatlichen müsste man halt auch.

09.06.2017

12:08 | unzensuriert: Fiskalrat warnt vor "Wahlzuckerln": Österreich droht EU-Frühwarnung

Der Fiskalrat wurde gegründet, um den Staat zu beraten. Oft tritt er als Mahner gegenüber der Politik auf. Gestern, Mittwoch, war es wieder so weit. Fiskalrats-Präsident Bernhard Felderer warnte angesichts der bevorstehenden Neuwahlen vor "Wahlzuckerln".

ECbleak
Der österr. Fiskalrat, der dem Staat beratend beisteht, befürchtet dass bei der kommenden Wahl wieder einmal Versprechen gemacht werden, welche die Staatsschuldensituation weiter verschlimmern. Dabei werden diese Versprechen meist nach der Wahl eh nicht gehalten.
Was aber bei der jüngsten Präsentation doch etwas erstaunlich ist – die EU, die ja alle Budgets überwacht (dafür ein Frühwarnsystem und Korrekturmaßnahmen hat) erlaubt es Kosten für Terrorismusbekämpfung und Flüchtlingskosten herauszurechnen, als wären diese nicht als Ausgaben zu sehen. Ja, wenn man schon ganze Staaten und supranationale Organisationen mit Volldampf gegen die Wand fährt was macht es dann noch, diese Kosten für das Beschleunigen auch noch unter den Tisch fallen zu lassen.

07:19 | diepresse: ÖVP: Erwin Pröll ist nun „Schirmherr“

Mit dem ländlichen Raum kennt sich der frühere niederösterreichische Landeshauptmann aus. Er wird nun den diesbezüglichen Masterplan des Landwirtschaftsministers promoten. Erwin Pröll ist wieder da – und zeigt sich gleich einmal selbstkritisch: Das menschliche Maß sei bei der Technik-Euphorie verloren gegangen. „Der Rechenstift hat das menschliche Bedürfnis verdrängt.“

Stiftungen sind out - Fördertöpfe sind in.....  Es sind immerhin dafür 175 Mio. reserviert und von der EU gibt es noch einiges zu holen. Da benötigt man schon ein bisschen den Rechenstift damit was überbleibt, fürs menschliche halt. Es menschelt wieder, bisschen sozil und volksnah. Niederösterreich is to small, es gibt noch jungfräuliche Landstiche in Österreich und  Erwin wird auch Hausbesuche machen..... Toll oder? TS

08.06.2017

10:15 | krone: Kern will "Bündnispartner" für Muslime sein

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) will ein "Bündnispartner" für Österreichs Muslime im Kampf gegen den Terrorismus sein. Das sagte er in seiner Rede beim interreligiösen Iftar (Fastenbrechen) anlässlich des Fastenmonats Ramadan der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) am Mittwochabend. Zuvor hatte IGGiÖ- Präsident Ibrahim Olgun die jüngsten islamistisch motivierten Anschläge strikt verurteilt und Aktionen seiner Religionsgemeinschaft angekündigt.

Unser Kanzler kümmert sich mit Vorliebe um jene, die Gäste hier sind und vergisst seine Wähler! Wäre es nicht viel vernünftiger, sich um die Arbeitnehmer, Steuerzahler und die österr. Benachteiligten zu kümmern? Wenigstens in der Vorwahlzeit könnte er so tun als ob. Andererseits ist sein Verhalten sehr konsequent! TB

11:33 | Kommentar
...lasst ihn doch um die Gäste kümmern...wenn er sich um die Wähler "kümmert" , kommt nichts gutes dabei raus..außer für die "Hängemattenakrobaten...und falls er wirklich jemanden aus der Wahlviehschafherde begeistern kann, wählen die ihn ja dann...woll'n wir das wirklich..?

07.06.2017

18:28 | rt: Österreich gibt eine Million Euro für Minenräumung im Donbass aus

Österreichs Ministerrat hat am Mittwoch beschlossen, insgesamt eine Million Euro für Entminungsprojekte im Osten der Ukraine auszugeben. Nach Angaben des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz soll jeweils die Hälfte des Geldes aus dem Auslandskatastrophenfonds und der Austrian Development Agency GmbH (ADA) kommen.

Leseratte:
Das Geld wird in den Taschen irgendwelcher korrupter Typen landen, wie schon zuvor oft genug (entsprechende Artikel gab es auf Sputnik reichlich in jüngerer Vergangenheit). Macht aber nichts, demjenigen hilfts ja schließlich irgendwie auch, oder.

19:00 | Leser Kommentar:
Warum werden diese Kosten nicht einfach den Minenherstellern auferlegt? Achso, Entschuldigung! Ganz vergessen: Gewinne privatisiert. Verluste sozialisiert! Ich Depper'l

19:07 | Leserinnen Kommentar:
Ich möchte gerne ihre Leser darüber informieren, und daran erinnern, daß im letzten Krieg Minenräumung von deutschen Menschen ohne Schutz per Hand vorgenommen werden mußte. Weil es ja keine Grausamkeiten gab, die man nicht an uns verübt hat. Ich sehe es als meine Pflicht an, dies zu tun.

 

08:57 | diepresse: Türkis-Grün

Grünen-Chefin Ingrid Felipe kann sich eine Koalition mit der ÖVP nur ohne Innenminister Wolfgang Sobotka vorstellen. Bei den Koalitionsverhandlungen wird dann allerdings nicht so heiß gegessen wie gekocht werden.

Leserkommentar:
Türkis-Grün « DiePresse.com also..eine neue politische Farbe in unserer politischen Landschaft....der "grüne Mühlstein am "kurzen"seinem Halsketterl.. ;)

Dissident zu Felipe´s "Türkis-Grün":
... wohl eher türkisch-grün ...

08:33 | WZ: Beamte sind Gewinner der Steuerreform

Die Steuerreform 2016 hat allen Arbeitnehmern und Pensionisten etwas gebracht, das durchschnittliche Nettoeinkommen stieg 2016 um rund 620 Euro pro Jahr an. Am stärksten profitiert haben aber die Bestverdiener, nämlich die Beamten und Beamten-Pensionisten, ergab eine Studie des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria.

... schön, wenn man es sich richten kann. TS

White Rabbit:
Wen wundert das Ranking? Niemanden! Wer sich ausgiebig ärgern will, dem sei die Quelle empfohlen: Wer profitiert von der Steuerreform?

13:04 | Der Goldguerilla zu den Gewinnern
Das Ergebnis hätte man auch ohne Studie vorwegnehmen können, da Politik heutztage in zunehmendem Maße ja von Beamten für Beamte gemacht wird. Die Ausrichtung der Politik auf Vermehrung und Verdichtung von Beamtenprivilegien ist derweil kein kurzfristig aufgetretenes Phänomen, sondern ein Prozess , der sich bereits über einen langen Zeitraum erstreckt. Fraglich bleibt nur, ob der Rest der Bevölkerung tatsächlich auch zu den Profiteuren einer vermaledeiten Steuerreform zuzuzählen ist, zumal diese ja gegenfinanziert werden mußte. Wie gewonnen, so zerronnen könnte man den Erfolg der Steuerreform als kritischer Betrachter sehen, wenn man die Steigerung von Kosten und Preisen lebensnotwendiger Dinge und Leistungen mit in das Kalkül realitätsgemäß einbezieht.

Wesentliche Einkommensbestandteile der Menschen umfaßten bzw. umfassen nicht deklarierte Umsätze, die ihnen erst vielfach das Überleben überhaupt sicherten bzw. ihnen einen einigermaßen gesellschaftskonformen Lebensstandard bescherten. Ein komplexes, kompliziertes und weitaus übertriebenes Steuersystem hat weite Teile der Bevölkerung in die Schwarzarbeit getrieben, die von Sozialisten noch eher toleriert wurde als von den Christdemokraten. Die langjährige Überlassung der Regie des Finanzressorts an die ÖVP hat diverse einschlägige Funktionäre dazu bewogen, die Schonzeit für schwarz arbeitende Leute in radikaler Weise einem Ende zuzuführen. Viele von ihnen wurden damit ihrer Existenzgrundlagen beraubt, zum Zusperren ihrer Geschäfte gezwungen. Beamte sind nachweislich Parasiten des Systems und treten nun zunehmend als kannibalische Diktatoren auf, die noch die letzten Reste des Kapitalstocks in ihrer unendlichen, sozialistischen Gier nach den Früchten der Anderen verschlingen wollen. Der grob ungebührliche Fruchtgenuß des Beamtentums an der Wirtschaftsleistung wird Österreich gewiß noch einige weitere Plätze in internationalen Rankings runterrutschen lassen.

 

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06.06.2017

19:14 | oe 24:  Wahlkampf-Streit: Rauferei im Kanzleramt

In der SPÖ liegen die Nerven blank. Eine Auseinandersetzung eskalierte völlig. Die schier unglaubliche Geschichte: Zwei langjährige Mitarbeiter des Kanzleramts gerieten sich mit einem Mitarbeiter der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße in die Haare. SPÖ-Insider berichten, dass sich die drei zunächst gegenseitig Beschimpfungen an den Kopf warfen. Dann die völlige Eskalation: Einer der Kern-Mitarbeiter verlor die Nerven und stieß den Kollegen aus der Parteizentrale zu Boden.

Kanzler-Antifa. TS

10:23 | presse: Die Fragezeichen der Kurz-Sparpläne

Details will Sebastian Kurz erst im Sommer preisgeben. Aber seit der Ankündigung des ÖVP-Obmannes am Samstag, dass es mit ihm eine Steuerentlastung im Ausmaß von 12 bis 14 Milliarden Euro pro Jahr geben soll („Die Presse am Sonntag“ berichtete) stellt sich auch die Frage der Finanzierung.

Je später man ein Programm bekannt gibt, desto mehr verlässt man sich auf die Fürhungspersönlichkeit. Können Sie sich noch an das Team Stronach im Wahlkampf 2012/13 erinnern? Die wurden schon im Oktober 12 - 1 Jahr vor der Wahl - kritisiert, dass das Programm noch nicht fertig sei. Bei Basti ist die Journaille zufrieden, wenn er 2, 3 Wochen vor der Wahl aufdeckt. Österreich, das Land wo Gleiches sehr unterschiedlich betrachtet wird! TB

10:28 | dazu passend - presse: Wahlkampf: Kurz will Steuern senken!
Das wollen viele vor der Wahl! TB

15:47 | Der Goldguerilla zur Kurzens Pläne
Rechtzeitig vor anstehenden Wahlen werfen die Parteien mit Ködern nur so um sich, um kleine Restbestände an Kernwählern bei der Stange zu halten bzw. ehemalige, abtrünnige Wähler wieder zurück zu gewinnen. So auch natürlich bei der ÖVP zu beobachten, die noch dazu als neue Erscheinung in den Ring steigt. Insofern schleppt sie mehr Ballast mit sich als die Konkurrenz, da ihre Glaubwürdigkeit von den Medien voraussichtlich einer gesonderten Überprüfung unterzogen wird.

Als neue ÖVP mit Steuersenkungen zu frohlocken, ist nun wirklich nicht ganz so neu. Das tat sie immer wieder, nur kam dabei immer das Gegenteil heraus. Die ÖVP hat über einen langen Zeitraum die vorherrschende Proporzpolitik allerfeinster Güte absolut mitgetragen und damit die Impfung des Volkes mit sozialistischem Denkverhalten mitzuverantworten. Aus dem Gebot der Maßhaltung wurde ein Prinzip der Verschwendung. An die Stelle der Förderung von Tugenden trat die Degeneration von Werten. Gesetzgebung ist schon lange nicht mehr für die Gerechtigkeit in der Gesellschaft da, sondern rein nur mehr für die langfrististige Absicherung des Beamtenparasitentums und der Sozialschmarotzer.

Die Euphorie des Volkes über eine potenzielle Steuersenkung wird sich eher in engen Grenzen halten, zumal sich die letzte Steuerreform schon als Rohrkrepierer entpuppt hat. Die ÖVP neigt bekanntlich dazu, eine Steuerreform gegenfinanzieren zu müssen, was ja einen Widerspruch in sich birgt. Die Menschen lassen sich nicht mehr mit peanuts abspeisen, nachdem sie jahrelange Kaufkraftverluste einfahren mußten. Erniedrigend ist es für die Produktivzellen, wenn der Grünschnabel Kurz Steuersenkungskrümmel von 3-4% in den Raum stellt und dies für einen großen Wurf hält. Herablassend werden die Menschen behandelt, wenn oberlehrerhafte ÖVP-Funktionäre über deren Gnaden-Taschengeld befinden. Die volkswirtschaftliche Funktionsfähigkeit des Landes ist mittlerweile ohnehin hauptsächlich der Agilität und Flexibilität des Volkes in Sachen privater kreativer Leistungserbringung ohne Rechnung und Registrierkasse zuzuschreiben. Grünschnabels Steuersenkungsfantasie ist reiner Hohn für jeden Leistungsträger im Lande.

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Das herablassende Behandeln der Bürger zumindest wird unter Kurz vorbei sein - ob es auch vorüber sein wride mit dem Abcashen werden wir ja sehen! TB

04.06.2017

11:55 | unzensuriert: Älterer Vertrag beweist: Norbert Darabos ließ sich von EADS immer mehr über den Tisch ziehen

Auch der dritte Tag des Eurofighter Untersuchungsausschusses verlief für Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) nicht von Vorteil. Im Mittelpunkt stand ein von ihm bisher verheimlichter Vergleichsvertrag älteren Datums.

Für die SPÖ nicht so wichtig, für den Rest der Österreicher ...... Darabos wurde nicht über den Tisch gezogen, man hat mit ihm den Verhandlungsraum aufgewischt.... TS

08:55 I Der Standard: Kurz will Steuern senken und Sozialleistungen für Zuwanderer limitieren

Sebastian Kurz wolle die Abgabenquote von derzeit 43% auf mindestens 40% senken, was einer Steuerentlastung von 12-14 Milliarden jährlich gleichkäme. Diese käme vor allem den Arbeitnehmern zu Gute. Jede zweite Mindestsicherung gehe an Ausländer und auch jede dritte Kinderbeihilfe. Kurz sagte, Österreich ziehe gering qualifizierte Arbeiter an, die staatliche Leistungen beanspruchen, sobald sie ihre Jobs verlieren. Stattdessen sollte sich Österreich darauf konzentrieren, für hoch qualifizierte Arbeiter attraktiv zu sein.

 

08:20 | orf: Strache: Regierungsposten als Koalitionsbedingung

Strache verkündete "Im Journal zu Gast", daß er selber auf einen Posten in der Regierung im Fale einer Koalition bestehen werde. Am Rand des Interviews zeigte Strache auch Sympathien für den Ausstieg aus dem Pariser Klimavertrag durch US-Präsident Donald Trump. Der Klimawandel sei nicht unbedingt von Menschen gemacht. Das sei eine „wissenschaftliche Debatte“. Die Erderwärmung werde man angesichts „zunehmender Sonneneruptionen“ nicht rückgängig machen können. Klimawandel sei seit jeher ein Faktum gewesen, Grönland einmal ein „grünes Land mit Weinanbau“.

Auch wenn Strache mit seiner Trump Unterstützung richtig liegt, zeigt er sich hier als Erfinder des "Winzer-Lateins". Er spricht von Grönland, welches "einmal ein grünes Land mit Weinanbau" gewesen wäre. Vor etwa 500.000 Jahren war Grönland grün, vor etwa 4-5000 Jahren siedelten sich Menschen auf Grönland an. Eine richtige Sache mit absurden Geschichten zu untermauern ist so ziemlich das Dümmste und Schlechteste was ein Politiker dem Anliegen antun kann. Vielleicht hatte Strache zu viel Eiswein getrunken? Dieser kam aber sicher weder aus Iceland, noch aus Greener-Veltliner-Land. TQM

02.06.2017

19:45 | markovics: Ulrike Lunacek – Reichsbürgerin der anderen Art?

Während man in Österreich rechtsgerichtete Staatsgegner, wie die “Freeman” zum neuen Staatsfeind Nr.1 erklärt, wird Menschen wie Ulrike Lunacek von Seiten des Sumpfes in unserer Regierung applaudiert.Das liegt einzig und allein an dem Endziel der Wahnsinnigen zweiter Art: Während die „Freeman“ den Staat um den Willen der eigenen “Freiheit” ablehnen, ist der Fall bei Lunacek und anderen Angehörigen des globalistischen Sumpfes gänzlich anders gelagert.

Der brillante Jungautor Markovics - immer ein must read! TB

14:33 | krone: Österreich lässt Hunderte US- Panzer durchrollen

Obwohl US- Präsident Donald Trump beim NATO- Gipfel in Brüssel die Bündnispartner unter anderem mit seinen finanziellen Forderungen vor den Kopf gestoßen und auch sonst kein Fettnäpfchen ausgelassen hat , dürfen sie rollen - die Panzer. Kein Grund zum Fürchten, handelt es sich dabei doch um die von den USA geleitete internationale Militär- Großübung "Saber Guardian 17". In den kommenden Wochen werden daher zahlreiche amerikanische und britische Truppen samt Panzern und Co. Österreich durchqueren.

Österreich - wenns um die Amerikaner geht, haben wir ein Rückgrat wie ein Gummibärli! TB

20:04 | Kommentar
...hast recht mit dem grünen Kommentar...und...ganz dunkel kann ich mich da erinnern...vor ein paar Tagen...NATO...da war doch was....jaaa..Österreich ist nicht artig zur Türkei...und hat daher bei det NATO vorrübergehend noch mehr "ausg'schissen " als es normal der Fall ist....


08:34 | diepresse: Finanzaffäre: St. Pöltens Chef Stadler im Visier

Die Millionenaffäre um Finanztransaktionen der Landeshauptstadt St. Pölten spitzt sich zu. Nach Informationen der „Presse“ wird in der Causa von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwalt (WKStA) gegen zwei Beschuldigte ermittelt. Einer der beiden ist der St. Pöltner Bürgermeister, Matthias Stadler (SPÖ), der Zweite ein Beamter im Ruhestand. Die WKStA wollte keine Namen nennen, bestätigte der „Presse“ aber, es werde gegen zwei Beschuldigte wegen des Verdachts der Untreue unter Ausnutzung einer Amtsstellung im Zusammenhang mit Swap-Geschäften ermittelt. Für die Betroffenen gilt die Unschuldsvermutung.

...Darabos Syndrom. TS

07:12 | RT: Österreichs Innenminister Sobotka: Hacker-Anschuldigungen gegen Russland sind reine Spekulation

Der russische Innenminister redete Klartext und sprach sich gegen Spekulationen zur Einmischung Russlands in die Wahlen in Österreich und Drittstaaten aus. Er lobte die wirtschaftliche Zusammenarbeit seines Landes mit Russland und den gemeinsamen Weg für mehr Sicherheit.

.... "der russische Innenminister".... im Geiste! TS

06:41 | diepresse: Wie Gusenbauer ins Spiel kommt

U-Ausschuss I. Der Bundeskanzler hat den Gutachter ausgesucht, der für einen Vergleich mit Eurofighter plädierte. Ex-Minister Norbert Darabos verteidigte diesen im Parlament. Norbert Darabos ahnte es schon: „Ich glaube, das ist heute kein lustiger Tag.“ Und tatsächlich: Der einzige, der am Donnerstag im Parlament Spaß hatte, dürfte der grüne Abgeordnete Peter Pilz gewesen sein.

Was bleibt Darabos anderes übrig, als bis zum Schluss an die "gute Geschichte" der erfolgreichen Verhandlung zu glauben? Die "Unfehlbarkeit der sozialistischen Seele" ist in Gefahr und somit würde er alles wieder so machen. Übrigens Herr Darabos, Sie wurden von EADS gef...... und sie möchten es nochmals.... war es so schön? TS