07.06.2020

12:08 | katholisches:  Hilaire Belloc – Gegen Mächte und Gewalten

Zweifellos kann bereits der Titel des hier zu empfehlenden Buches kaum aktueller sein: „Gegen Mächte und Gewalten“. Und im Untertitel wird noch deutlicher, was damit gemeint ist, nämlich „Die alten und neuen Feinde der katholischen Kirche“.  
Nach „Der Sklavenstaat“ und „Die großen Häresien“ ist mit diesem Buch bereits das dritte von Hilaire Belloc im noch jungen Renovamen-Verlag erschienen. Die Krisen der Welt und jene der katholischen Kirche finden hier wie dort ihren Niederschlag. „Gegen Mächte und Gewalten“ scheint nun gerade für die heutige Zeit geschrieben worden zu sein; gerade für die Kirche.

26.05.2020

13:36 | Andreas Tögel "Buchbesprechung: Aufstieg und Niedergang von Nationen" von Mancur Olson

Die englischsprachige Erstausgabe des vorliegenden Buches wurde bereits 1982 vorgelegt. Olsons Werk zählt zu jenen, die auch Jahrzehnte später nichts von ihrer Bedeutung und Aktualität eingebüßt haben. Wenn auch der Titel manche Leser einen etwas anderen Inhalt erwarten lässt, so ist der dennoch höchst interessant.
Ausgehend von der Diagnose der „englischen Krankheit“ – einem in Großbritannien extrem schwachen Wirtschaftswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg – spürt der Autor den Ursachen dieses Phänomens nach, formuliert einen Katalog von Schlussfolgerungen aus seinen Beobachtungen und unterzieht diese, soweit das im Bereich der Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften möglich ist, einer empirischen Überprüfung. Ergebnis: seine Thesen werden von der Empirie bestätigt.
Kurz zusammengefasst lautet seine zentrale Mutmaßung, dass in über längere Zeit hinweg stabilen Gesellschaften, die von Kriegen, Bürgerkriegen und sonstigen Katastrophen verschont bleiben, eine Tendenz zur Ausbildung von Sonderinteressengruppen, Kartellen und „Kollusionen“ besteht. Die Aktivitäten jeder einzelnen dieser Organisationen (beispielsweise Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände) neigen dazu, im Zuge der rigorosen Beförderung ihrer Gruppeninteressen, die Gesamtproduktion einer Volkswirtschaft (das BIP) zu verringern. Anders gesagt: das Streben nach einer Vergrößerung des eigenen Anteils am Kuchen geht mit einer Verkleinerung des gemeinsam produzierten Kuchens einher.
Das Beispiel Englands nach dem letzten Weltkrieg ist – im Vergleich zu den Verlierermächten Japan und Deutschland – signifikant: während die beiden letzteren im Jahre 1945 faktisch auf einer „Tabula rasa“ neu aufsetzen mussten, blieb in England im Grunde alles so wie es vor dem Kriege war. Die bereits bestehenden Sonderinteressenverbände – namentlich die Gewerkschaften – wirkten in ihrer Eigenschaft als Besitzstandwahrer als Entwicklungs- und Fortschrittsbremser. Erst der Wahlerfolg der vom liberalen Wirtschaftskonzept F. A. Hayeks überzeugten Margaret Thatcher, eröffnete die Möglichkeit zur Beseitigung der Lähmung des Landes mittels einer Überwindung der übermächtigen Gewerkschaften.
Olson räumt mit mehreren immer wieder aufkommenden Irrtümern und Missverständnissen auf – etwa dem, wonach die Deutschen einfach fleißiger wären als die Briten und sich deshalb eines stärkeren Wirtschaftswachstums erfreuten. Dem steht die Tatsache entgegen, dass die industrielle Revolution ihren Ausgang in England nahm, das bis weit über die Mitte des 19 Jahrhunderts hinaus deutlich stärkere Wachstumsraten aufwies als der Rest Europas. Warum sollten die bis dahin offenbar fleißigen Engländer plötzlich der kollektiven Faulheit verfallen?
Auch der immer wieder als Vorteil genannte Umstand, dass in Deutschland nach 1945 alles in Trümmern lag und man daher mit völlig neuen Anlagen starten konnte, erweist sich als unlogisch. Über alte Maschinen und Anlagen verfügen zu können, ist doch allemal besser, als gar keine zu besitzen. Sich vorzustellen, dass eine Volkswirtschaft davon profitieren könnte, dass sie all ihre Industrien mutwillig zerstört, um dann neu beginnen zu können, ist tatsächlich abwegig.
Der Autor untersucht die Thesen von Neoklassikern, Keynesianern und Monetaristen (erwähnt allerdings die der „Österreichischen Schule“ mit keinem Wort) und stellt fest, dass keine der untersuchten Theorien das Phänomen der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit befriedigend zu erklären vermag. Das hat nach seinem Urteil damit zu tun, dass das wachstumshemmende und damit beschäftigungsdämpfende Element von Angebots- Und Nachfragekartellen in der herrschenden Lehre völlig ausgeblendet bleibt.
Den Sozialisten in allen Parteien ins Stammbuch geschriebenes Fazit: „Die beste makroökonomische Politik ist eine gute mikroökonomische Politik. Es gibt keinen Ersatz für eine offene und kompetitive Umwelt.“ Dem ist in der Tat nichts hinzuzufügen.

Aufstieg und Niedergang von Nationen
Mancur Olson
Verlag Mohr Siebeck
328 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-16-148523-7
34,- Euro

21.05.2020

15:48 | Nukleus-Buchvorstellung "Wir töten die halbe Menschheit"

Habe heute die Gelegenheit der „Zwangspause“ für ein paar Bücher genutzt und möchte hier kurz „Wir töten die halbe Menschheit“ vorstellen.
Der Amadeus-Verlag ist nicht jedermann Sache, dieses Buch lohnt wirklich einer näheren Betrachtung. Man findet sehr viele Zitate, welche die Marschrichtung die wir eingeschlagen haben deutlich untermauern und diese wurden schon vor Jahrzehnten gemacht.

Alles sehr erhellend, wenn man an die jetzige Deindustrialisierung denkt, aber auch an die totale Industrialisierung der Agrarwirtschaft. Was hat es mit dem immer irrer werdenden Umweltschutz auf sich? Was mit den extrem teuren Umweltauflagen? Was liegt dem Klimaschutz für eine Idee zugrunde? Warum will man hier wieder Raubtiere wie den Wolf ansiedeln? Weshalb ist die „Gleichberechtigung“ der Frau nur ein Schritt in dieser Strategie? Ein Propaganda Spruch der Nationalsozialisten war, Gemeinwohl geht vor Einzelwohl und wie dieser schon immer Bestandteil dieser Strategie war, den Menschen total zu kontrollieren.

Eine weiterer wichtiger Punkt ist die Energieknappheit. Man kann so gut die momentane Energiepolitik nachvollziehen und wohin diese führen wird. Wir sehen bereits in zunehmendem Maße, wie man uns auf eine Reduktion des Wohlstandes vorbereitet. Auch das ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie.

Was ich für sehr unwahrscheinlich halte, sind die Bio-Waffen die selektiv Rassen angreifen können. Man muss nur den Wohlstand absenken, dann braucht man keine Biowaffen. Bereits jetzt beschränken viele Menschen freiwillig ihre Lebensspanne, was man an der Zunahme der sogenannten Zivilisationskrankheiten sieht und der Fettleibigkeit.

Der Ruf nach einem Grundeinkommen bekommt durch das Buch einen tieferen Sinn und wie man damit die Menschen kontrolliert. Der Kapitalismus ist das Feindobjekt und der Sozialismus das gewünschte System.

Unsere Strategie wäre dann, ihre Strategie ins Gegenteil zu verkehren, den Ökowahn ausnutzen und selber hier Profite generieren. Man will uns den Wohlstand kappen, also wäre es sinnvoll sich mit Minimalismus zu beschäftigen und wie man sich unabhängig machen kann.

27.04.2020

17:00 | Mises:  „DIE SKRUPELLOSIGKEIT DES POLITISCH-FINANZIELLEN KOMPLEXES IST NICHT ZU UNTERSCHÄTZEN“

Im Februar ist im Verlag „Frank & Frei“ das Buch „Europa 2030. Wie wir in zehn Jahren leben“ erschienen. Zwölf Autoren, darunter Andreas Tögel, versuchen Antworten zu geben auf Fragen wie „Wohin steuert Europa?“ oder „Wie werden wir, unsere Kinder und Enkelkinder in zehn Jahren leben?“. Wir haben mit unserem Autor Andreas Tögel über das Buch und sein Thema darin, einem drohenden Bargeldverbot, gesprochen.

31.03.2020

10:33 | kath-net: Mein Weg als Freimaurer – ich diente Luzifer, ohne es zu wissen

Serge Abad-Gallardo gehörte 24 Jahre lang einer Freimaurerloge an, stieg bis in die Hochgrade auf und wurde in Geheimnisse eingeweiht, die den Angehörigen der unteren Grade nicht bekannt sind. Er beschreibt den gesellschaftlichen und politischen Einfluss der Freimaurer und die okkulten Praktiken innerhalb der Loge.

06.03.2020

11:16 | Gemeindebund.at:  Blackout-Vorsorge: Bürgermeister in der Verantwortung

Mit einem Blackout, also einem großflächigen Ausfall der Stromversorgung, muss laut Experten binnen der nächsten fünf Jahre gerechnet werden – und zwar europaweit. Das birgt zahlreiche Herausforderungen, für die man sich mit entsprechender Krisenvorsorge gut wappnen kann. Wenn kein Licht, kein Handy, kein Internet, keine (Gas-, Fernwärme-, Öl-, Zentral-)Heizung, kein Bankomat, keine Tankstelle, keine Ampeln, keine Kassa und auch keine Straßenbahnen mehr funktioniert:

29.02.2020

17:26 | guna.ch: Bio-Weapon or not; the Antidote is the HeilstrOooomm:

Download here - Erstellen Sie hier ihr: Anti-Corona-covid19-Virus-als-Ebook & Anti-Corona-covid19-Virus-als-Heft-zum printen

(Print first: 1. Reversed print order, & 2. turn around & unklick r. p. o. = 27 Sheets = 108 Pages)
Unfortunately only in German, please use Online-Translator & translate it in all languages!

 

04.02.2020

15:21 | Geolitico:  Der Terror der Rechtgläubigen

Im Sommer 2019 kam auch in Deutschland das in England preisgekrönte Buch der britischen Althistorikerin und Journalistin Catherine Nixey über den Aufstieg des Christentums zur einzig erlaubten Religion im Römischen Weltreich heraus: Heiliger Zorn. Wie die frühen Christen die Antike zerstörten (München 2019; in der Folge: HZ). Schon der Titel zeigt auf, dass hier eine kritische Sicht auf eine geschichtliche Entwicklung stattfindet, die in der Geschichtsschreibung des Abendlandes eher schöngeredet wurde und auch weiter umstritten bleibt.

19:46 | Der Vatikan-Korrespondent
Mit der historischen Wahrheit scheint es die Autorin nicht allzu genau zu nehmen. In dieser Rezension ist von Lügen, Erfindungen und Inkompetenz die Rede:
So lest doch nur, wie bös sie waren!
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/catherine-nixeys-heiliger-zorn-wie-die-fruehen-christen-die-antike-zerstoerten-16395208.html
An den Quellen vorbei: In „Heiliger Zorn“ zimmert sich Catherine Nixey ein Bild von den Christen als Zerstörern der Antike. Mit historischer Genauigkeit kann ihr Werk nicht dienen. Im Gegenteil.

19.01.2020

18:05 | ET: Broder bringt neues Buch auf den Markt – und rät von dessen Lektüre ab

Seit 18. Dezember des Vorjahres ist das neue Buch des bekannten Publizisten Henryk M. Broder mit dem Titel „Wer, wenn nicht ich“ auf dem Markt. In der „Welt“ nutzt der Mitbegründer des Blogs „Die Achse des Guten“ nun die Möglichkeit, deren Abonnenten die Schrift in einem etwas mehr als drei Minuten langen Promotion-Video vorzustellen.

Die Leseratte
Ein Beitrag zu Hendrik Broders neuem Buch "wer, wenn nicht ich". Bitte auch auf den Link klicken und bei Amazon die Bewertungen lesen, die z.T. auch echte Rezensionen sind!

06.01.2020

14:24 | KenFM:    Hermann Ploppa (“Der Griff nach Eurasien”)

„Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“
Was wollte uns der britische Schriftsteller George Orwell mit dieser Erkenntnis sagen? Dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird und diese Sieger waren und sind immer recht großzügig, wenn es darum geht, die tatsächlichen Abläufe der Geschehnisse dahingehend zu frisieren, dass man selber als makelloser Held dasteht, während die Verlierer durch die Bank als Bestien dargestellt werden. Plump, aber effektiv. Propaganda wirkt.

Ein geniales Interview ..... must see!  TS

04.01.2020

14:52 | Heinz-Dietmar Schimanko: "Der Fall Reinthaller: Das Strafverfahren gegen Anton Reinthaller vor dem Volksgericht"

Die Geschichtswissenschaft im Allgemeinen, die neuere Geschichte und die Zeitgeschichte aber im Besondern sind Gegenstand heftiger Kontroversen. Denn wer die Deutungshoheit über die jüngere Geschichte inne hat, der kontrolliert auch weitestgehend den tagespolitischen Diskurs. Allerdings ist auch der wissenschaftliche Diskurs gerade in den geisteswissenschaftlichen Fächern nicht frei von deutungshoheitlichen Einflüssen. Vielfach kann einfach nicht sein, was nicht sein darf.

Differenzierte Ausführungen, d. h. der Wirklichkeit entsprechende oder ihr zumindest bestmöglich nahekommende, gelten im Kampf um die Deutungshoheit als ein Zeichen der Schwäche. Intellektuell bequemer, weil deutlich einfacher ist es daher, den Charakter und das Leben einer Person schwarz-weiß zu zeichnen. Allein, dieses holzschnittartige Vorgehen wird den allermeisten Menschen nicht einmal ansatzweise gerecht.

Dem guten Historiker gelingt es durch das intensive Studium vorhandener Quellen dort Kontinuitäten zu erkennen, wo diese tatsächlich bestehen, und dort Brüche und Widersprüche freizulegen, wo diese existieren. Zudem ist er sich der Kontextbezogenheit menschlichen Handelns bewusst. Der Ideologe im Gewand des Historikers weiß dagegen schon vorab das Ergebnis seiner Untersuchungen und macht dieses häufig an formalen Äußerlichkeiten wie der Zugehörigkeit zu einer Partei fest.

Von dieser ideologischen Voreingenommenheit ist im vorliegenden Werk „Der Fall Reinthaller“ von Heinz-Dietmar Schimanko nichts zu spüren. Näherhin wird „Das Strafverfahren gegen Anton Reinthaller vor dem Volksgericht“ – so der Untertitel der Publikation – einer Untersuchung unterzogen. Mit dieser Arbeit promovierte sich der Autor in Geschichte an der Universität Wien bei Professor Lothar Höbelt, ao. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Wien. Anton Reinthaller hat für das aktuelle Tagesgeschehen in Österreich insofern Bedeutung, als er nicht nur ein Gründungsmitglied der Freiheitspartei war, die nur kurze Zeit später mit dem VdU zur FPÖ fusionierte, sondern auch der erste Bundesparteiobmann der FPÖ. Häufig gilt er als Beispiel dafür, dass die FPÖ von ihrer Substanz her ein Sammelbecken überzeugter National-Sozialisten gewesen sei. Dass Anton Reinthaller nicht in diese Kategorie fällt, ist ein – wichtiges – Nebenergebnis der Untersuchungen in dieser Arbeit, auch wenn er sich Zeit seines Lebens dem deutsch-nationalen Lager zugehörig gefühlt hatte.

Gleichwohl „Der Fall Reinthaller“ eine historische Arbeit ist, werden die dem Dissertationsthema zugrunde liegenden Rechtsfragen ausführlich erörtert. Dem Autor, der ebenfalls in Rechtswissenschaften an der Universität Wien promoviert hat, gelingt es, die komplexen juristischen Fragestellungen so aufzubereiten, dass auch ein juristischer Laie die Rechtsmaterie zumindest so weit durchdringen kann, um den Grund der Anklage auf Hochverrat, die Argumentationsweise von Anklage und Verteidigung sowie der verschiedenen Gerichtshöfe und die letztlich erfolgte Niederschlagung des Verfahrens bzw. Begnadigung nachvollziehen zu können. Dabei bedient der Autor nicht das beliebte Narrativ, wonach Netzwerke von Ehemaligen in allen Parteien, der für die Teilniederschlagung bzw. Teilbegnadigung zuständige Bundespräsident Theodor Körner gehörte der SPÖ an, sondern legt die Beweggründe der handelnden Akteure dar. Wie es sich für eine wissenschaftliche Arbeit gehört, werden die Argumente mit unzähligen Quellenverweisen und Zitaten untermauert. Die beiden wichtigsten vom Autor bemühten Quellen sind zum einen die im Landesarchiv Oberösterreich verwahrten Gerichtsakten und zum anderen die Rechtsanwaltshandakten von Dr. Otto Tiefenbrunner, einer der drei Verteidiger Reinthallers. Letztere hat Heinz-Dietmar Schimanko als Erster im Hinblick auf die Strafverfahren gegen Anton Reinthaller ausgewertet.

Die grundsätzlichen Erwägungen in Kapitel „5. Recht und Moral“ sind gerade ob ihrer Nüchternheit ein großer Gewinn für den Leser, umreißen sie doch grundlegende Fragen der Rechtstheorie wie Rechtspraxis im Spannungsfeld von positivem und über-positivem Recht, die auch heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Ebenso erkenntnisreich ist das der „Prozessberichterstattung“ gewidmete 7. Kapitel. Es führt deutlich vor Augen, dass die Medien auch damals dazu neigten, die Dinge nicht so darzustellen, wie sie wirklich sind, sondern wie sie aus der jeweiligen weltanschaulichen Position scheinen sollten, denn nicht nur damals verstanden sich die Medien mehrheitlich als Instrument der politischen Auseinandersetzung.

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