09.04.2021

17:41 | jouwatch: Neues Buch: Wolfgang Wodarg – Falsche Pandemien

Dr. Wolfgang Wodarg äußert sich seit der zur Pandemie erhobenen Covid19-Infektion kritisch zu der Bewertung wie auch den getroffenen Maßnahmen. Dies tut er nun ebenfalls in seinem aktuellen Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

Die große Herausforderung für die Zukunft wird sein, den Vertrauensverlust der Bürger in die Institutionen und Politik wieder herzustellen, bei dem ganzen Porzellan, das über die Jahre hinweg zerschlagen wurde!? Eine Gesellschaft, die über Jahrzehnte in der Schuld- und Angstschleife gehalten wurde, beginnt langsam aufzuwachen... Da wird's den einen oder die andere wohl noch ordentlich durchbeuteln!? OF

18:08 | Monaco
werter OF, wie richtig angemerkt, ´so viel Porzellan zerschlagen´.....ein ´Scherbenhaufen´......die Menschen entfremden sich angewidert von der Politik, oder ´es is eana wuaschd´......so gäbe es ein paar Aufrichtige %ual äußerst überschaubar......´owa, wie wüßt an Kickl, so schnoi klonen !?, schnoia ois da Impfstoff do woa`........nur meine persönliche Meinung, als Nicht-Österreicher......

02.04.2021

14:15 | Leser-Rezension -  Räächzstaat am Ende. Ein Oberstaatsanwalt schlägt Alarm

Ein Berliner Oberstaatsanwalt für Kapitalverbrechen, Schwerpunkt Clan-Kriminalität,
berichtet hier in diesem 240-seitigen Werk als Insider über die maroden Zustände innerhalb
des Berliner Justizapparates. Die aufgeführten, haarstäubenden Beispiele aus der Praxis
sind der konstruktivste Teil dieses Buches und bestätigen den mündigen Bürger in seinen Vorbehalten gegen den gegenwärtigen, versagenden Rechtsstaat. Das übliche administrative Geplärre bezüglich der mangelnden personellen und materiellen Ausstattung darf natürlich
nicht fehlen. Im Kontrastdazu sieht das natürlich ganz anders aus, wenn autochthone Bürger kujoniert werden. Bei einen falschen „like“ oder „falschen“ Maskenbefreiungs-Attest steht die bestens ausgestattete Garnitur auf der Matte und der Apparat hat Zeit zum masturbieren.
Politisch indoktriniert warnt der Verfasser davor, daß sich die Bürger „zunehmend politisch randständigen Kreisen zuwenden“ und „ihre Sicherheit nicht länger bei den traditionellen
Parteien gut aufgehoben“ sehen. Er warnt weiterhin, daß diese neuen Parteien den
Rechtsstaat gefährden könnten. Der Verfasser offenbart hier ein erschütterndes Bild
neudeutschen und zeitgeistkonformen, juristischen Denkens mit üblen Perspektiven indem
er das Prinzip des demokratischen Parteienpluralismus ignoriert. Die Konsequenzen dürften
aus der deutschen Vergangenheit bestens bekannt sein.

Des Weiteren diskutiert der Verfasser Verbesserungen. Und hier wird es grotesk und bizarr.
Karrierebewußt und im vorauseilenden Gehorsam, beeilt er sich bei den zukünftigen, grünen Machthabern anzubiedern. Allen Ernstes erhofft er sich eine Verbesserung der Verhältnisse
ausgerechnet von der Grünen Chefin Annalena Baerbock (!). Seine Ratschläge erschöpfen
sich im üblichen Mittelansatz von mehr Geld und Personal und besondere Ausgestaltung
der Haftbedingungen. Einsparpotentiale z.B. durch Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber
stehen für ihn selbstredend nicht zur Diskussion.
Fazit:
Ein grauenhaftes ideologisches Machwerk ohne neue, weiterführende Erkenntnisse unter dem Deckmantel der juristischen Aufklärung. Eine Innenansicht eines zutiefst verrotteten Systems in
der progressiven Paralyse. Der aufgeklärte und informierte Leser wird es angewidert in die Tonne kloppen.

Ralph Knispel
Rechtsstaat am Ende. Ein Oberstaatsanwalt schlägt Alarm
Ullstein Verlag, Berlin 2021
22,99 euro

10:12 | Andreas Tögel - Buchempfehlung: Bernhard Kreutner: Gefangener 2959 Das Leben des Heinrich Maier

Wenn von den Verbrechen der Nationalsozialisten die Rede ist, dann geht es meist um die Kriegsschuld und den Holocaust. Tausende tragische Schicksale einzelner, oft heldenhafter Widerstandskämpfer, fallen meist unter den Tisch. Dieses Buch ist einem dieser vergessenen Helden gewidmet – dem in Wien Hernals wirkenden Pfarrer Heinrich Maier.
Der Autor legt keine herkömmliche Biographie vor, sondern eine in mehrere, voneinander unabhängige Teile gegliederte Arbeit. Der Hauptteil schildert das knappe Jahr von der Verhaftung Maiers bis zu seiner Hinrichtung im März 1945, wobei er sich auf Gestapo-Protokolle und Aussagen von Weggefährten Maiers stützt. Dabei versetzt Bernhard Kreutner sich einfühlsam in die Lage und die Gedanken des Seelsorgers, dem Vorbereitung zu Hochverrat, Feindbegünstigung und Spionage vorgeworfen werden. Maier gehörte einer Widerstandsgruppe an, die den Alliierten über Auslandskontakte die Standorte kriegswichtiger Ziele nannte. Die Infiltration einer amerikanischen Geheimdienstorganisation durch die Deutsche Abwehr, wurde der Gruppe zum Verhängnis.

Es entsteht das Bild der gut geschmierten Maschinerie eines Systems, das seine Macht u. a. auf unzählige Mitläufer und Denunzianten stützt. Das Gefühl, man könnte jederzeit ausgespäht und wegen regimekritischen Verhaltens verraten werden, macht die Menschen gefügig. "Helden sind selten" – wie wahr!
Ein zweiter Teil ist als Kurzbiographie angelegt, der die wichtigsten Etappen im Leben des 1908 geborenen Priesters schildert. Danach widmet sich der Autor einer Darstellung der Lebensumstände in der „ältesten Ostmark des Reiches“, wie sie nach dem „Anschluss“ im Jahr 1938 in Österreich herrschten. Der Bewältigung der Niederlage anno 1945 und der harten Zeit danach (der Osten des Landes stand immerhin zehn lange Jahre lang unter Sowjetbesatzung), ist der Schlussteil gewidmet. Österreich als das "erste Opfer der Hitler´schen Aggression" (so die Moskauer Deklaration von 1943) wurde zum Gründungsmythos und alles beherrschenden Narrativ der Nachkriegszeit.

Viele junge Menschen neigen heute dazu, vom hohen Ross herab über die Altvordern zu richten, die damals einfach weggeschaut und dem Unrechtsregime keinen Widerstand entgegengesetzt haben. In Zeiten, in denen man sich unentwegt über allerlei „Mikroaggressionen“ und Luxusprobleme aller Art sorgt, weil es einfach keine „Makroaggressionen“ und Traumata gibt - wie zum Beispiel einen auch gegen die Zivilbevölkerung geführten, gnadenlosen Bombenkrieg – fällt das allzu leicht. Helden wie Pfarrer Maier, die unter Lebensgefahr gegen das Unrecht kämpften, waren und sind indes zu allen Zeiten rar.
Ein wichtiges Buch!

Gefangener 2959: Das Leben des Heinrich Maier
Mann Gottes und unbeugsamer Widerstandskämpfer
Bernhard Kreutner
Ecowin-Verlag, 2021
256 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-7110-0253-2
23,55,- Euro

 

27.03.2021

14:23 | Kaiser: Meine Pandemie mit Christian Drosten - Walter van Rossum im Gespräch

Der Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen: so betitelt der Publizist und Journalist Walter van Rossum die sich im Zuge der Coronakrise zugetragenen Ereignisse. Die Recherche für sein Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ begann mit folgenden Fragen: Was hat es mit den dubiosen Umständen des Corman-Drosten Papers auf sich? Warum wurde ihr Modell so eilig angenommen und fast weltweit angewandt? Was für ein Mensch ist überhaupt dieser Christian Drosten?

25.03.2021

09:11 | Andreas Tögel: Die Infantile Gesellschaft – Wege aus der selbstverschuldeten Unreife

Der Autor stellt zu Beginn fest: „Kindische Erwachsene sind Erwachsene im Stand selbstverschuldeter Unmündigkeit“. Die diagnostizierte Infantilisierung der Gesellschaft bedeutet somit einen Rückfall hinter die Errungenschaften der Aufklärung, die Immanuel Kant als den Aufbruch aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit definiert und mit der Forderung verbunden hat, sich doch gefälligst des eigenen Verstandes zu bedienen.
Im Wettstreit der Gefühle mit dem Verstand kommt letzterer indes regelmäßig unter die Räder. Die Figur des Peter Pan verdeutlicht das Problem: Er kann und will nicht erwachsen werden – wie so viele Zeitgenossen heute auch. Er verharrt in ewiger Kindheit. In den Fußstapfen Peter Pans hüpfen dieser Tage Erwachsene beiderlei Geschlechts gegen Nazis und ihre Kinder, die es nicht besser wissen können, schwänzen unter dem Beifall ihrer Eltern die Schule, um das Klima zu retten. Wäre es nicht zum Weinen, könnte man darüber glatt in Gelächter ausbrechen.

Alexander Kissler nimmt in seinem Buch häufig - und keineswegs kritiklos -, Bezug auf den Philosophen und selbsternannten Erziehungsexperten Jean-Jacques Rousseau. Dessen Imperativ "zurück-zur-Natur" wird nach seiner Einschätzung vielfach völlig missinterpretiert.
Konsumgüterindustrie, Internetgiganten und politische Klasse sind inzwischen dazu übergegangen, erwachsene Menschen nahezu durchgängig zu duzen - zumindest in der Pluralform. Wie man Kinder halt so anspricht. Und die vom übergriffigen Wohlfahrtsstaat zunehmend unter Kuratel gestellten Bürger sind bereits so weit infantilisiert, dass sie bei jedem vermeintlich auftretenden Problem reflexartig eine prompte Intervention ihres Vormunds fordern. Eigenverantwortung in Nimmerland? Passé. Im Zweifel müssen Verbote her – um zu verhindern, dass der Nachbar tut, was man selbst nicht möchte.

Diese Mentalität spielt der Verbotspartei schlechthin, den Grünen, in die Karten. Sie eilen derzeit von einem Wahlerfolg zum nächsten.
Dem Hype um Greta Thunberg widmet der Autor - zu Recht - breiten Raum. Wenn die politischen Führer, Spitzenkleriker und Topmanager dieser Welt ergriffen den stereotypen Anklagen einer Halbwüchsigen (die sich stets auf „die Wissenschaft“ beruft, die es zum einen gar nicht gibt und von der sie zum anderen aus naheliegenden Gründen keine Ahnung haben kann) lauschen, sollten allerorts die Alarmglocken schrillen. Die von Greta gewollte und geschürte Panik liefert nämlich keine vernünftige Basis zur Bewältigung der tatsächlichen oder imaginierten "Klimakrise". Ein kühler Kopf produziert allemal bessere Ideen als ein unduldsamer, ideologiebeladener Hitzkopf. Die von der kleinen Schwedin angepeilte "Überwindung des Kapitalismus" wird die Menschheit jedenfalls nicht voranbringen. Eher im Gegenteil.
Leider kommt die Beschreibung des Weges aus der Unreife zu kurz. Mehr oder weniger auf Immanuel Kants eingangs zitierte Forderung zu verweisen, erscheint ein wenig zu abstrakt. Trotz dieses kleinen Defizits hat Alexander Kissler ein absolut lesenswertes, in einer heute selten gewordenen, eleganten Sprache verfasstes Buch vorgelegt!

Die Infantile Gesellschaft – Wege aus der selbstverschuldeten Unreife
Alexander Kissler
Verlag Harper-Collins
255 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-7499-0014-5
19,62,- Euro

21.03.2021

16:57 | Leser-Anmerkung zur Rezension des ehrenwerten Andreas Tögel

Der H.A. Winkler ist der enthusiastische Chronist des langen Weges der BRiD in den WähWäh (Werte Westen) zu den transatlantischen Strolchen.
Sein populärstes Werk ist „Der lange Weg nach Westen“. Außerdem war/ist er auch der der Leib-und Magenhistorikerom Fischer Jokel und wurde als historischer Leithammel des Neu-deutschen Geschichtsbewußtsein in den transatlantischen Himmel gelobt. Trotz aller Erkenntnis und intellektuellen hohen Standard - muß man nicht unbedingt im Bücherschrank haben

19.03.2021

14:28 | Leser-Beitrag:  Philipp Anton Mende, „Widerstand“, Warum zwischen linker und rechter Politik eine Schlacht der Gene wütet.

Der Verfasser ist in der Vergangenheit mit einigen libertären Werken gegen den luetischen Zeitgeist bereits hervorgetreten. In seinem neuesten Werk legt er ein interdisziplinäres, Quellen-und Fakten gesättigtes Werk vor mit der These daß es im politischen Sinne ein „linkes“ und „rechtes Gehirn“ gibt das deckungsgleich mit evolutionsbiologischen geformten Entwicklungskapazitäten und Abläufen ist. Der Verfasser beruft sich in seiner wissenschaftlichen Fleißarbeit auf über 100

Monographien und knapp 300 wissenschaftliche Essay aus den naturwissenschaftlichen Forschungsbereichen Biologie, Psychologie, Neurologie und Physiologie, Ökologie sowie diversen geisteswissenschaftlichen Disziplinen.  

Im ersten Kapitel werden die Grundlagen für seine These beschrieben. Grundlage für seine These ist die r/K-Selektionstheorie welche evolutionsbiologisch den Kampf und Zugang zu den zur Verfügung stehenden überlebenswichtigen Ressourcen von terrestrischen und maritimen Lebewesen beschreibt. Sofern die Ressourcen im Überfluß und ohne Konflikt/Wettbewerb zugänglich sind kommt die r-Selektion zum Tragen und die r-Spezies kann sich ohne großen Aufwand vermehren. Müssen die Ressourcen dagegen durch Kampf/Wettbewerb erworben werden tritt die K-Spezies auf den Plan welche eine den 
knappen Ressourcen entsprechende Überlebensstrategie betreibt. Beiden Strategien werden schematisch Haupteigenschaften zugewiesen welche erstaunliche Ähnlichkeiten mit den fundamentalen Lebenskonzepten und Ideologien des politischen linken (r-selektiv) oder rechten (K-selektiv) Spektrums haben.

Im zweiten Kapitel beschreibt der Verfasser, als neurowissenschaftliche Basis für seine These, die Funktionen der Amygdala und des zingulären Cortex und die Hauptstrukturunterschiede im Hinblick auf die unterschiedliche Psychologie von r-(linken) und K-(rechten) Selektionsstrategien.

Ein spezielles, kurzes Unterkapitel Kapitel hat der Verfasser den Libertären gewidmet welche er als stramm K-selektiv im Hinblick auf den Kampf um Ressourcen und Brutpflege einordnet, seine Gruppen-Loyalität hingegen als recht indifferent beschreibt. Diese Strategie beurteilt der Verfasser als nicht gerade als Erfolg versprechend.

Im dritten Kapitel wird der politische Diskurs zwischen links (r-selektiver) und rechts (K-selektiver) Strategien geführt. Hier werden die politischen, degenerierten Auswüchse unserer Zeit diskutiert u.a. Einwanderung, Wohlfahrtsstaat, radikaler Feminismus, Gender-Schrott etc. vor dem Hintergrund der r/K-Selektionsstrategien.

Im letzten Kapitel werden einige aktuellen Beispiele aus dem politischen Weltgeschehen ebenfalls vor dem Hintergrund der r/K-Selektionsstrategien diskutiert.

Einige, zentrale Aussagen und Konsequenzen dieses Buches haben bemerkenswerte politische und historische Aspekte.
- Am Anfang einer Staatenbildung steht die K-Strategie. Die Entwicklung r-Spezies erfolgt sobald die K-Spezies ausreichende
Grundlagen für das Überleben der r-Spezies geschaffen hat und deren Wachstum duldet. Die r und K-selektiven Strategien
stehen im brutalen Wettbewerb um die zugänglichen Ressourcen. Eine hypertrophe r-Selektion wird zum Verschwinden/
Unterdrückung der K-Spezies führen. Erst nach dem durch mangelnde Ressourcen bedingten Niedergang der r-Spezies kann
sich die K-Spezies wieder neu formieren.
- Die bevorzugte Habitate der r-Spezies sind große, hypertrophe Unterdrückungsmechanismen wie z.B. Regierungsorgane,
Parteien, u.ä. sowie Manipulationsstrukturen wie z.B. Presse und NGO`s
- Eine Diskussion und Kompromiß Findung zwischen r-und K-Spezies ist sinnlos da die genetischen Faktoren das nicht
zulassen.
- Mit o.g. Aussagen nähert sich der Verfasser aus naturwissenschaftlicher Perspektive dem Denken der großen Theoretiker
von historischen Zyklen und Beschreibung der Dekadenz wie z.B. Oswald Spengler.
- Im Hinblick auf Deutschland konstatierte der Verfasser den Beginn des Aussterbens der K-Spezies durch die Verluste im
WKII.

Fazit des Rezensenten (frei nach M. Reich-Ranitzki):
„Sie können sich nicht vorstellen, ein übles Machwerk“. Das kollektive Aufheulen und Schäumen der „woken“, r-selektiven,

Illiberalen, politisch korrekten Blockwarte des linken Modernismus ist diesem Werk sicher. Mit großem Gewinn hingegen

werden es produktiv tätige Aktivbürger der K-selektiven Fraktion lesen. Libertäre, Freigeister, Konservative, souveräne

Denker und Ideologie aversive wird es ebenso intellektuell bereichern.
Also kaufen bevor die Zensur es auf den Index setzt und einstampft und der Verfasser auf dem Scheiterhaufen brennt.

 Philipp Anton Mende,

„Widerstand“, Warum zwischen linker und rechter Politik eine Schlacht der Gene wütet
BoD – Book on Demand, Norderstedt
ISBN: 9-783752-674088
19,99 euro

Leser-Kommentar 
Ich habe mich ´mal bemüßigt gefühlt eine Rezension des u.g. Werkes zu schreiben der ich in unseren Kreisen eine weitere Verbreitung wünsche. Der Autor ist ein libertärer Voluntarist und sein Gedankengut ist höchst erfrischend. Die Rezension könnte Ihr ohne meine Namensnennung gerne veröffentlichen wenn opportun. Ansonsten kloppt´s halt in die Tonne – auch jut. 

Danke lieber Leser ... und in die Tonne kommt sowas schon gar nicht!  Danke für Ihre Mühe.  TS

16:40 | Leser-Kommentar
Werter Leser, ich habe nach Ihrer Beschreibung des Buches eher den Eindruck, das Herr Mende, vorschwebt der Mensch wäre ein biologische künstiliche Intel. Der Mensch ist mehr als seine Gene, weil Gene eigentlich fundamental das Mittel sind, das sich der Mensch auf der Erde manifestieren kann, in körperlicher Form um sich damit auf dieser Ebene Ausdruck geben zu können. Das ist eine These, welche folgendene Umschreibungen vollkommen negiert: Bewusstsein, Bewusstheit, Seele, Geist, Erkenntnis das man überhaupt existiert. Von Freiheit, Glauben, fühlen usw.
Will gar nicht sprechen. Hach, die Gene sind Schuld und diese sind entstanden, wie auch das Universum, die Erde, alles reiner Zufall. Das ist sowas von langweilig für mich, vielleicht sind ja meine Gene dafür verantwortlich, das denke, es gibt noch so viel mehr hinter Horizont. Was mich zum Standpunkt bringt, meine streben ist über den Horizont hinaus, mir genügt nicht mehr die Überzeugung die Erde sei eine Scheibe... Einfach outside the Box.


18:38 | Die Leseratte zum Kommentar von 16:40
Ja, echt outside-the-box, der Kommentator. Sie haben völlig recht, es gibt keinerlei genetische Determination. Deshalb kann sich auch jeder sein Geschlecht selbst aussuchen, sekundäre Geschlechtsmerkmale können heute nach Belieben abgeschnitten oder angenäht werden, Hormone besorgen den Rest, Gene haben damit überhaupt nichts zu tun! Männer und Frauen sind nämlich "gleich", da gibts keine Unterschiede, die sind alle nur anerzogen! Auch bestimmte Charaktermerkmale, wie Aggression, Ungeduld, Helfersyndrom, Soziopath etc. sind einfach um- und abzustellen, kein Problem. Deshalb sind auch die Gefängnisse alle leer, haben wir alle erfolgreich behandelt, oder so. Jou ey, alles klar, passen Sie auf, dass Sie nicht von der Scheibe fallen. Muss ich noch schreiben "Satire off"?

12:53 | Andreas Tögel: Buchempfehlung: Wie wir wurden, was wir sind: Eine kurze Geschichte der Deutschen

Auf einer Länge von nur rund 250 Seiten die Geschichte der Deutschen zu erzählen, ist nur dann möglich, wenn man sich, wie der Autor dieses Meisterwerks, auf die Beschreibung der „großen Linien“ konzentriert, auf denen sie ihren Weg durch die Jahrhunderte beschritten haben.
Was sind für H. A. Winkler nun die alles bestimmenden Elemente? Einmal die dezentrale Struktur des Reiches, die immer im Gegensatz zum französischen Zentralismus stand. Die über Jahrhunderte bestehende Kleinstaaterei innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wirkt nach der 1871 erfolgten Vereinigung bis in die Gegenwart hinein. Auch Luthers Wirken zeitigte – weit über die Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges hinaus - bis heute erkennbare Langzeitfolgen.
Der aufgeklärte Absolutismus der Preußenkönigs Friedrich II. bedeutete de facto eine „Revolution von oben“ und war damit eine der Ursachen für das Ausbleiben einer „echten“ Revolution, respektive deren Scheitern in den Jahren 1848/49.
Ob die von Otto von Bismarck nach dem siegreich beendeten Krieg gegen Frankreich herbeigeführte Neugründung des Reiches, und die damit verbundene Veränderung der bis dahin in Europa bestehenden Kräfteverhältnisse, den Grundstein für alle folgenden Katastrophen gelegt hat, ist bis heute umstritten. Wesentlich scheint dem Autor: „Das politische Bewusstsein großer Teile der deutschen Gesellschaft blieb bis weit in das 20. Jahrhundert hinein obrigkeitlich geprägt.“ Daran, so scheint es, hat sich bis heute nichts geändert.
Das Trauma zweier verlorener Weltkriege und das den Deutschen seit den Verbrechen der Nationalsozialisten anhaftende Stigma haben den Drang – besonders der Linken – befeuert, dem Nationalstaat endgültig abzuschwören und Deutschland in einem größeren Ganzen – Europa – aufgehen zu lassen.
Winkler setzt den Schwerpunkt dieser Arbeit auf die Zeit ab dem Ersten Weltkrieg und spannt den Bogen über die Zeit des Bestehens zweier deutscher Staaten und deren Wiedervereinigung bis in die Tage der Corona-Pandemie. Er spart nicht mit Kritik an der übersteigerten Form eines Schuldkults, der sich zum immer weiter zu verstärken scheint, je länger die Verbrechen der Nationalsozialisten zurückliegen und der zum anderen zu einer moralisierenden Überheblichkeit führt, es – als die Schuldigsten aller Schuldigen – nun allen anderen zeigen zu müssen, wie man – 100 Prozent politisch korrekt - ein „anständiges“ Leben führt. Die Geschichte Deutschlands umfasst eben mehr als die zwölf Jahre von 1933 bis 1945.

Ein Meisterwerk!

Wie wir wurden, was wir sind: Eine kurze Geschichte der Deutschen
Heinrich August Winkler
Verlag C. H. Beck
255 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-406-75651-1
21,59 Euro

16.03.2021

15:07 | RT:  Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines "riesigen Experiments"

Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften Äußerungen über die Corona-Maßnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf. Der seit über fünfzig Jahren in Deutschland lebende Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi galt noch vor einem Jahr als ausgewiesener und anerkannter Experte auf seinen Fachgebieten. 22 Jahre lang leitete er das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Zu diesem vermeintlichen Experiment gehören leider die Ungeimpften auch dazu! OF

13.03.2021

19:36 | Tichy:  TE-Interview Cora Stephan: Wenn alle verrückt werden - leben Sie einfach normal weiter

Bestseller-Autorin Cora Stephan hat ein neues Buch geschrieben: "Lob des Normalen - Vom Glück des Bewährten“. Cora Stephan mit Roland Tichy im Gespräch über die Tendenz, dass Minderheiten der Mehrheit vorschreiben wollen, was sie zu denken und zu sagen hat – und über die Gegenbewegung der normalen Leute.

12.03.2021

14:40 | ET:  Brisantes Buch zensiert: „Der unnatürliche Ursprung von SARS-1 und das Virus als genetische Biowaffe“

Unnatürlich oder natürlich? Die Fachwelt forscht nach den Ursprüngen des SARS-Virus, welches COVID-19 auslöst. Die vorherige SARS-Epidemie, die in China in den Jahren 2002 bis 2004 unzählige Opfer forderte, ist für Prof. Xu Dezhong „unnatürlich“, das Virus sei „unnatürlich produziert und übertragen“ worden. Prof. Xu ist Professor an der Vierten Medizinischen Militäruniversität China.

07.03.2021

10:50 | charismatismus: Lothar Gassmann - Die GRÜNEN unter der Lupe

Der Jeremia-Verlag gehört zum evangelikalen (theologisch konservativen) Spektrum und bringt neben Büchern zu Glaubensthemen auch Veröffentlichungen zu zeitkritischen Fragen heraus.

Sehr faktenstark, tiefgründig und übersichtlich aufgebaut ist das jetzt in 5. Auflage erschienene Werk des evangelischen Theologen und Predigers Dr. Lothar Gassmann über Entstehung, Geschichte, Ideologie und Hintergründe der grünen Partei, der er in seiner Jugend aus „umweltbewegten“ Gründen einst selber angehört hat.

Bereits im Laufe der 80er Jahren distanzierte sich der Publizist jedoch von dieser unchristlichen und linklastigen Partei mit ihrer verfänglichen „Naturmystik„, die sich damals wie heute für z.B. für die totale Abtreibungsfreiheit einsetzt, also keineswegs wirklich „für das Leben“ eintritt.

Wer sich mit den realen Zielen und Hintergründen der Grünen befaßt, kann sein blaues Wunder erleben, wenn er die Partei zuvor durch die rosarote Brille betrachtet hat – wie das bis heute immer noch viele Zeitgenossen tun, vor allem aus dem Bildungsbürgertum, darunter sogar Christen in ihrer grenzenlosen Naivität.

Der bekannte ZDF-Moderator und Bestsellerautor Peter Hahne empfiehlt dieses fundierte Werk ebenso wie Helmut Matthies, jahrzehntelanger Chef von IDEA, der größten evangelischen Nachrichtenagentur in Deutschland: „An diesem Buch kommt kein ernsthafter Diskutant der Grünen vorbei.“

11:51 | Leser-Kommentar
Und was machen wir, wenn wir es gelesen haben. Auf die Straße gehen um ? Oder ich habe ein Buch gelesen, jetzt weiss ich was los ist, das eigentlich schon lange bekannt ist und sogar im Net zu lesen ist. Bücher sind geschriebens Wort, doch wenn keine Handlung kein agieren im Aussen folgt, ist es nur Papier. Inzwischen wird seit Jahrzehnten über die dunkle Seite der Grünen geschrieben.
Hat es was gebracht, ausser gerade deswegen, zur Erkenntnis zu kommen. Massenbewusstsein erzeugt Realität. Geschrieben Bücher die uns in den Untergang begleiten, dabei kann man das, jederzeit täglich in life erleben. Was braucht es dazu kein Buch, nur beobachten und ab und zu die angeblich 10 % Gehirnleistung die wir abrufen können einsetzen. Inzwischen ist das Alles sowas von...?

05.03.2021

11:31 | Andreas Tögel - Buchvorstellung: Hans Hermann Hoppe: Über den demokratischen Untergang und die Wege aus der Ausweglosigkeit

Der Ökonom Hans-Hermann Hoppe, einer der führenden libertären Köpfe der Gegenwart, widmet sich – wie schon sein Mentor Murray Rothbard und dessen Lehrer Ludwig von Mises -, immer wieder politischen und soziologischen Fragestellungen. Das vorliegende Buch enthält 15 derartige Textbeiträge, die von 2011 bis 2019 entstanden sind. Es geht um den demokratischen Staat, dessen seit seiner Entstehung mit dem Ende der europäischen Monarchien unentwegtes Wachstum, um mögliche Allianzen rechts der politischen Mitte und um mögliche Auswege aus dem Weg zur Knechtschaft.

Zentraler Punkt in Hoppes Argumentation ist die innere Widersprüchlichkeit der Institution Staat, die durch ihr Monopol zur Rechtsetzung und Rechtsprechung – und zwar auch in jenen Angelegenheiten, in denen sie selbst Partei ist -, entsteht. Dass Monopole nur ihren Inhabern nutzen, allen anderen Zeitgenossen dafür aber hohe Kosten verursachen und qualitativ schwache Leistungen bieten, ist im Bereich „normaler“ Waren- und Dienstleistungsangebote weitgehend unbestritten, wird aber, sobald es die „besonderen Aufgaben“ des Staates betrifft, von einer großen Mehrheit der Bürger anders gesehen. Bestimmte Aktivitäten, im Laufe der Zeit wurden und werden es immer mehr, werden dem Staat unhinterfragt zugebilligt. So soll er sich beispielsweise um die Sicherheit im Inneren und nach außen, um die Rechtsprechung, um Gesundheits- und Altersvorsorge, Bildung, den öffentlichen Verkehr und um anderes mehr kümmern. Da jedermann auf die eine oder andere Art in den Genuß scheinbar gratis verfügbarer Leistungen kommt (sei es als Spitalspatient, als Schüler und Student, als Besucher subventionierter Kulturveranstaltungen oder als Benutzer defizitärer öffentlicher Verkehrsmittel), wähnt er sich faktenwidrig als Profiteur.

Militärische Konflikte und Krisen jeder erdenklichen Art verstärken fatalerweise den Wunsch nach Staatsinterventionen. Nicht selten sind es ausgerechnet solche Probleme, die vom Staat selbst herbeigeführt wurden, die er als vermeintlich einziger beheben kann. Ein aktuelles Beispiel für eine derartige Interventionskaskade bildet die Coronapandemie: Erst unterbindet der Staat die Tätigkeit ganzer Branchen per Verordnung, um anschließend als Retter aufzutreten, indem er großzügig aus Steuermitteln beschaffte Hilfsgelder an dadurch in Existenznot geratene Betriebe verteilt. Die vom Staat – nicht von Coronaviren! - herbeigeführte Wirtschaftskrise kann nach Ansicht der meisten Menschen nur vom Staat behoben werden. Jahrzehntelange etatistische Indoktrination wirkt. Milton Friedman schrieb in diesem Zusammenhang von der „Tyrannei des Status quo“.
Wie es ohne Gewaltanwendung so weit kommen konnte, wird von Hans-Hermann Hoppe mit der Symbiose der politischen Klasse mit den Intellektuellen erklärt. Letztere liefern den Agenten des Leviathans die (scheinbar) moralischen Begründungen für ihre fortgesetzten Verletzungen privater Freiheitsrechte. Die russisch-amerikanische Erfolgsautorin und Begründerin der Denkschule des „Objektivismus“, Ayn Rand („Atlas Shrugged“, „Die Tugend des Egoismus“, „Für den neuen Intellektuellen“) kommt zum gleichen Befund. Sie wählt die Metapher von Attila und dem Geisterbeschwörer. Ersterer ist der „Macher“, letzterer liefert „gute Gründe“ für dessen Handlungen. Beide profitieren von ihrer symbiotischen Beziehung zueinander – zulasten aller übrigen, die deren daraus resultierenden Kosten zu tragen haben.

Für die Produkte von Handwerkern besteht eine niemals versiegende Nachfrage. Brot, Kleidung und ein Dach über dem Kopf braucht schließlich jeder. Für die mehr oder weniger geistreichen Einlassungen der „Mundwerker“ hingegen gibt es nur einen recht eingeschränkten Bedarf. Die Hervorbringungen der Intellektuellen treffen auf eine stark begrenzte Marktnachfrage. Ein ihren hohen Ansprüchen genügendes Leben ist mit dem wenigen Geld nicht finanzierbar, das unter Marktbedingungen zu verdienen ist – und wenn, dann nur für sehr wenige von ihnen. Eine Tätigkeit abseits des für Intellektuelle unwirtlichen freien Marktes – also eine im Auftrag der Regierungen -, bietet ihnen die nahezu einzige Möglichkeit, befriedigende Einkommen zu erzielen. Eine erzwungene Umverteilung von produktiv Tätigen zu mittelbar oder unmittelbar mit Steuergeldern alimentierten Intellektuellen ist damit unumgänglich.

Die ungenierten Zugriffe des Staates auf private Vermögen sind überaus schädlich - einerseits, weil sie dem produktiven Sektor entzogen werden (und damit den kollektiven Wohlstand mindern) und andererseits, weil damit die Gängelung und Unterdrückung der zunehmend entrechteten Untertanen weiter vorangetrieben wird. Steuern wurden vom wortgewaltigen amerikanischen Publizisten H. L. Mencken kurzerhand zum Raubgut erklärt. Von dieser Feststellung ist es für Hoppe nur noch ein kleiner Schritt, um Steuerhinterziehungen mit dem moralischen und wirtschaftlichen Wohl der Beraubten zu entschuldigen.

Ein großer Teil der Wähler ist, von ihnen selbst unbemerkt, in Staatsabhängigkeit geraten. Der Wirtschaftsphilosoph Gerd Habermann urteilt scharfsinnig: „Der Wohlfahrtsstaat ist eine Methode, die Leute mit ihrem eigenen Geld vom Staat abhängig zu machen.“ Die Zahl der Nettosteuerzahler nimmt folgerichtig im gleichen Maße ab, wie deren Belastung zunimmt. Es liegt auf der Hand, dass eine Umkehr auf dem Weg in die Knechtschaft umso schwieriger wird, je größer die Zahl der Staatsabhängigen wird. Niemand will schließlich freiwillig auf vermeintlich „wohlerworbene Rechte“ verzichten.

Die wenigen Libertären, die für diese gefährliche Entwicklung ein waches Auge haben, sind politisch nahezu bedeutungslos. Die Suche nach Allianzen jenseits der „Stallgefütterten“ (Roland Baader) liegt daher nahe. Eine solche Allianz zwischen Libertären, denen Hans-Hermann Hoppe eine oft fehlende „Bodenhaftung“ attestiert und der „Alt-Right-Bewegung“ in den USA, die ihrerseits über keine konsistente Theorie verfügt, drängt sich, der weitgehenden Übereinstimmung in vielen Fragen wegen, auf.

In Europa dagegen existiert keine mit der amerikanischen „Alt-Right“ vergleichbare politische Kraft. Allenfalls die gegenwärtig im Aufwind befindlichen, vom Medienhauptstrom und den regierenden Blockparteien gerne als „Covidioten“, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger beschimpften Verteidiger verfassungsmäßiger Freiheitsrechte, kommen als Bündnispartner der Libertären in Frage. Traurig aber wahr: die einstmals bürgerlichen Parteien sind seit der 1968er-Revolution Schritt für Schritt zu Sozialdemokratien mutiert. Von dieser Seite ist daher keinerlei Widerstand gegen das unaufhörliche Staatswachstum zu erwarten.
Wer einen Sinn für radikal gegen den Strich gebürstetes Denken hat, wird an dem vorliegenden Buch seine helle Freude haben. Garantiert!

Über den demokratischen Untergang und die Wege aus der Ausweglosigkeit
Hans-Hermann Hoppe
Holzinger Verlag
197 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-926396-79-2
12,- Euro

01.03.2021

09:48 | rubikon "Florian Osrainik - Das Corona-Dossier"

„Tabulos gegen den Strich des Mainstreams“ lautet der Untertitel eines anderen Buchs von Flo Osrainik: „Im Namen der Russen“. Das gilt mit Sicherheit auch für sein neues Werk „Das Corona-Dossier“, das am 1. März 2021 im Rubikon-Verlag erscheint. Osrainiks Stärke liegt in der Ausführlichkeit und relativen Vollständigkeit des präsentierten Materials. Sie können über Corona gar nicht so viel gelesen haben, dass Sie daraus nicht noch neue Informationen ziehen können. Und es wird Ihnen schwerfallen, ein Unterthema zu finden, das „fehlt“: Ob es nun um die wahren Ursachen des ganzen Corona-Theaters geht oder um die Folgen, denen der Autor bis in die kleinsten Verzweigungen folgt. Ob es um Tests, Impfungen, Maskenzwang, Medienmanipulation oder das Gegenmodell Schweden geht. Der Grundvorwurf Osrainiks, den er schon im Untertitel seines Buchs erhebt, geht dahin, dass das Corona-Establishment „unter falscher Flagge“ fahre. Das heißt: Es ging nie wirklich um Gesundheitsschutz, sondern um einen Großangriff auf Freiheit, Menschenrechte und Demokratie. Anknüpfend an diesen Grundgedanken entwickelt Osrainik ein wuchtiges „J’accuse“, das all den zaghaften bis regierungshörigen Schreiberlingen zeigt, wie mutiger Journalismus heute aussehen muss.

25.02.2021

15:02 | Martin Haditsch:  KOMPLETTVERSION: Sucharit Bhakdis neues Buch–im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

CHTUNG: ERSTVERSION HATTE DEN LETZTEN TEIL NICHT HOCHGELADEN (DANKE FÜR DEN HINWEIS). INTERESSIERTE BITTE BEI 1:12:50​ EINSTEIGEN (Restzeit ca. 15 Minuten)
Professor Sucharit Bhakdi hat gemeinsam mit seiner Frau Professor Karina Reiss den Bestseller C... Fehlalarm herausgebracht. Vom neuen Buch mit dem Titel „C... unmasked“ gibt es einen vorläufigen Auszug zum neuen Kapitel "Impfung", der beim Goldegg Verlag kostenlos heruntergeladen werden kann. In einer von RESPEKT PLUS organisierten Video Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch hat Bhakdi dieses Kapitel über die Impfung und deren Folgen vorgestellt.

Der Ketzer:
Minute 19 hat es in sich! Bei den unter 40 Jährigen, die in die Notaufnahme nach der Impfung eingewiesen wurden, wurden hohe Gerinnungswerte gefunden, d. .h. bei mindestens 50 % hat der Impfstoff die Blutgerinnung angeworfen! Hier geht es um die inverse Wirksamkeit, die Wirksamkeit, gravierende Nebenwirkungen zu erzeugen: Der mRNA-Impfstoff erzeugt in den Kapillargefäßen eine starke Killerzellen Reaktion (Andocken von T-Lymphozyten), welche zur Blutgerinnung führt. Je nachdem, wo diese stattfindet, drohen Lähmungen (keine Durchblutung mehr!) oder bei den Augen Erblindung. Ich fordere die sofortige Einstellung dieser gotteslästerlichen Menschenversuche wegen noch nicht absehbarer Risiken!

02.02.2021

14:22 | Goldegg-Verlag: Corona-Fehlalarm

PDF Download von Prof. Bhakti
Angesichts der noch-immer Impf-Situation und entsprechender Propaganda eine höchst ehrenwerte Aktion von Prof. Dr. med. Suchard Bhakti ein gratis download als PDF (rund 20 Seiten) !!

02.02.2021

10:40 | Andreas Tögel:  Buchempfehlung - A. Unterberger "Das war 2020: Lockdown, Freiheit, Migration"

Alle Ereignisse des abgelaufenen Jahres wurden klar vom „Thema Nr. 1“, der Corona-Pandemie, überlagert und in der medialen Berichterstattung vielfach grob vernachlässigt. Die Pandemie steht zwar auch im Mittelpunkt vieler im vorliegenden Sammelband enthaltener Beiträge, doch der Autor unterzieht darin auch eine große Zahl anderer nationaler, wie internationaler Ereignisse einer kritischen Würdigung. Der gelernte Jurist Andreas Unterberger, ehemaliger Chefredakteur der Wiener „Presse“, der „Wiener Zeitung“ und seit vielen Jahren erfolgreicher freischaffender Internetblogger, ist einer der wenigen verbliebenen konservativen Journalisten in der durchgängig linkslastigen Medienzunft des Landes. Es kann daher nicht überraschen, dass seine Betrachtungen und Analysen, egal zu welchem Thema, nur selten mit denen des vom rotgrünen Zeitgeist diktierten Meinungshauptstroms übereinstimmen.

So fügt er sich etwa nicht in jenen Chor im Lande ein, der jede noch so freiheits- und verfassungsfeindliche Regierungsmaßnahme kritiklos bejubelt. Auch in Fragen des Kampfes gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel, der Massenimmigration aus dem Orient und Afrika, sowie der Steuer- und Sozialpolitik, vertritt er durchwegs Positionen, die deutlich von der Linie des gleichgeschalteten Meinungsjournalismus der Hauptstrommedien abweichen.

Dass in Österreich Presse, Funk und Fernsehen direkt oder indirekt mit Steuergeldern subventioniert werden – sei es mittels direkter Förderungen oder über den Umweg kostspieliger Werbeeinschaltungen -, bestimmt maßgeblich deren unkritische Haltung gegenüber politischen Funktionsträgern des Landes – insbesondere jener der ihnen ideologisch nahestehenden linken Parteien: Wes´ Brot ich ess´, des´ Lied ich sing.

Der Schwerpunkt der Beiträge liegt zwar auf Ereignissen, die mit der Alpenrepublik zu tun haben, doch werden auch Begebenheiten und/oder Persönlichkeiten von internationaler Bedeutung thematisiert – etwa die Entwicklung des Christentums in Europa, Papst Franziskus oder der Präsident der USA.
Wer regelmäßig den Internetblog des Autors liest, wird sich an viele der Textbeiträge erinnern. Wer nicht, der erhält mit dem Buch eine gute Übersicht über die Ereignisse des Jahres 2020, die eine erfrischende Alternative zum linken Einheitsbrei bietet, der täglich von ORF, „Standard“ „Heute“, und „Falter“ angerührt wird.

Das war 2020: Lockdown, Freiheit, Migration
Andreas Unterberger
Verlag Frank&Frei
337 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-903236-42-4
19,90,- Euro

26.01.2021

12:56 | Andreas Tögel zu Bernhard Kreutner, Der Malik.

In Zeiten des Hausarrests bleibt sogar mir die Zeit für die Lektüre von Romanen. Eine Leseempfehlung für das jüngst veröffentlichte, politisch inkorrekte Werk eines libertären Autors.

17.01.2021

12:22 | Noelle Neumann: Die Theorie der Schweigespirale

Große Resonanz weit über die Fachwelt hinaus fand Elisabeth Noelle-Neumann mit der Theorie der „Schweigespirale“.1) Diese Theorie versucht, Meinungsumschwünge in der Gesellschaft, insbesondere bei moralisch-emotional aufgeladenen Streitfragen, sozialpsychologisch zu erklären. Vielleicht gerade weil Noelle-Neumanns Annahmen zur sozialen Natur des Menschen kontrovers sind und populären Idealvorstellungen des rational gesteuerten, autonomen Individuums zuwiderlaufen, zählt die Schweigespirale zu den am meisten zitierten und replizierten Theorien der Sozialwissenschaften.

Silverado
Eine Erweiterung der grundlegenden Gedanken von Le Bon, die dummerweise alle in erster Linie denen dienen, die an der Macht sind, weil sie definitiv über die besseren Mittel verfügen, solange die finanzielle Elite einverstanden ist. Wer zahlt, schafft an und ohne Göd ka Musi. Ein Beispiel dafür war (und ist), dass in öffentlichen Umfragen oder privaten Gesprächen die FPÖ lange Zeit viel weniger Zuspruch als in der Wahlkabine hatte; es schickte sich eben nicht. Und zum Teil gibt es noch heute Menschen, die über die furchtbare FPÖ schimpfen und sie im Grunde ihres Herzens weit, weit rechts überholen.
In unseren Tagen verhält es sich ähnlich mit dem ganzen Themenkreis Corona, auch wenn man zum Beispiel gestern in Wien von einem Achtungserfolg sprechen konnte. Ich weiß nicht mehr, auf wie vielen Demos mit <50 Teilnehmern ich mir zum Teil echten Stuss angehört habe und von Bekannten erstaunt gefragt wurde: "Wirklich, da bist hingangen?". Ich bin übrigens überzeugt, dass die gestrigen Demos aus zwei Gründen zugelassen wurden: Nicht etwa, um das verfassungsmäßige Recht auf Versammlung nicht zu verletzen, sondern um erstens eine Vorstellung über die vermeintliche "feindliche Truppenstärke" zu erhalten, vermeintlich deshalb, weil wir ja auch das Gemeinwohl im Sinne haben, und zweitens, diesen Leuten zu ermöglichen, etwas Dampf abzulassen. Beides wäre aus Sicht der Regierung durchaus klug. Leider.

09:29 | Stefan Blankertz, Einladung zur Freiheit.

Ein neues Standardwerk zur Freiheit
Es ist ein Werkbuch im besten Sinne des Wortes! Wer immer sich für das Thema Freiheit interessiert, findet hier den passenden geistigen Werkzeugkasten. Mit Wortwitz und inhaltlicher Tiefe geht der Autor auf seine Spurensuche.
Die Einteilung in „Idealistische Staatstheorie“, „Materialistische Staatstheorie“, „Anarchie als Rechtspraxis“ und „Weder links noch rechts“ passt. Unerwartet, aber dafür umso erfreulicher ist die Bezugnahme auf aktuelle politische Phänomene wie den Islamischen Staat oder die linke Wirtschaftspolitik des rechten US-Präsidenten Trump.
Stefan Blankertz zeigt (einmal mehr) seine Klasse und so verwundert es nicht, beim ihm auch auf Ernst Jünger oder Martin Buber zu stoßen.
Noch etwas: es ist ein erfreulich schönes Buch! Vom ungewöhnlichen, aber angenehmen Formt bis hin zur, an Kurt Schwitters erinnernden, Grafik!
Das Werkbuch hat das Zeug zum Bervier! Gratulation!

12.01.2021

09:39 | sci-files: Warum linke Ideologie unweigerlich in den Staats-Terrorismus führt

“Von welchen Verbrechen sprechen wir also? Der Kommunismus hat unzählige begangen: vor allem Verbrechen wider den Geist, aber auch Verbrechen gegen die universale Kultur und die nationalen Kulturen […] Doch wie schwer diese Zerstörungen auf lange Sicht für die einzelnen Nationen und die ganze Menschheit auch wiegen, was sind sie gegen den Massenmord an Männern, Frauen und Kindern?

"Das Schwarzbuch des Kommunismus"
Diverse Autoren
Piper Verlag

05.01.2021

13:59 | Andreas Tögel:   Über den demokratischen Untergang und die Wege aus der Ausweglosigkeit

Das vorliegende Buch enthält 15 Textbeiträge, die von 2011 bis 2019 entstanden sind. Es geht um den Staat, in Sonderheit um den demokratischen Staat, dessen progressives Wachstum, das seit seiner Entstehung mit Ende der europäischen Monarchien zu beobachten ist, und um mögliche Auswege aus dem Weg zur Knechtschaft.
Den zentralen Punkt in Hoppes Argumentation bildet die innere Widersprüchlichkeit der Institution Staat, die durch ihr Monopol zur Rechtsetzung und Rechtsprechung – auch in Angelegenheiten in die sie selbst als Partei verwickelt ist -, entsteht. Dass Monopole nur ihren Inhabern nutzen, während sie für alle anderen Zeitgenossen lediglich hohe Kosten bei qualitativ geringem Angebot bedeuten, ist im Bereich von „normalen“ Waren- und Dienstleistungsangeboten zwar weithin unbestritten, wird aber, sofern es die „besonderen“ Dienste des Staates betrifft, von der breiten Masse offenkundig nicht verstanden. Weshalb das so ist, erklärt der Autor mit der Symbiose der politischen Klasse mit den Intellektuellen. Letztere liefern den Agenten des Leviathans – für entsprechende Pfründe - alle (scheinbar) moralischen Begründungen für ihre fortgesetzten Verletzungen privater Freiheitsrechte.
Da für die Hervorbringungen Intellektueller eine nur sehr begrenzte Marktnachfrage besteht, sie also kaum ein ihren hohen Ansprüchen genügendes Leben finanzieren könnten, bietet ihnen das Tätigwerden im Auftrag der Machthaber den nahezu einzigen Ausweg.
Zugriffe auf private Vermögen der „parasitären Firma“ namens Staat sind besonders gefährlich, da die Regierenden die mittels Besteuerung, Inflation, Geldstrafen, usw. enteigneten Gelder umgehend zur weiteren Gängelung und Unterdrückung der zunehmend entrechteten Untertanen einsetzen. Steuern sind für Hoppe - in Anlehnung an den US-Publizisten H. L. Mencken - Raubgut. Von dieser Erkenntnis ist es nur ein kleiner Schritt, um Steuerhinterziehungen mit dem moralischen und wirtschaftlichen Wohl der Beraubten zu rechtfertigen.
Hoppes Urteil über die politische Klasse und die in der Mehrzahl der Fälle mittelbar oder unmittelbar steuerfinanzierten Intellektuellen fällt konsequenterweise vernichtend aus. Was ist schon Gutes von Leuten zu erwarten, die ihren Mitmenschen nicht dienen, sondern sie beherrschen wollen? Zitat: „Nur die besten Demagogen, die besten Volksverführer und -korrumpierer gelangen an die Spitze.“
Der Autor geht mit Friedrich Nietzsche konform, der für den Staat ebenfalls nur wenig schmeichelhafte Worte fand, als er feststellte: „Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer“. Wer heute nach Erklärungen für das fortgesetzte Wachstum des demokratischen Wohlfahrtsstaates sowie dessen zunehmend totalitäre Tendenzen sucht - und über einen Sinn für radikal gegen den Strich gebürstete Einsichten verfügt, dem sei die Lektüre dieses Buches dringend empfohlen!

Über den demokratischen Untergang und die Wege aus der Ausweglosigkeit
Hans-Hermann Hoppe
Holzinger Verlag
197 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-926396-79-2
12,- Euro

 

01.01.2021

14:42 | Meinungsfreiheit 2.0:  Widerstand. Was steckt tatsächlich hinter »linker« und »rechter« Politik?

In diesem Beitrag stelle ich in sehr groben Zügen mein neues Buch vor, das die These untersucht, wonach es ein im politischen Sinne »linkes« und »rechtes Gehirn« gibt, das jeweils mit biologischen Prozessen und evolutionär gewachsenen Entwicklungskapazitäten übereinstimmt. Warum nehmen die Menschen unterschiedliche politische Ideologien an? Warum können Intellektuelle, denen dieselben Tatsachen und Umstände vorgelegt werden, oftmals auf keinen gemeinsamen Nenner kommen? Warum schwingen auf beiden Seiten nicht selten Aggression und Verachtung für die Gegenseite mit? Welche psychologischen Unterströmungen führen dazu, rechte oder linke politische Überzeugungen anzunehmen, und woher kommen sie tatsächlich? Eine Antwort bietet ein aus der Biologie bekanntes Konzept namens r/K-Selektionstheorie.

 

13:00 | fegel:  Die Prophezeiung des Carl Friedrich von Weizsäcker

Die nachfolgenden Aussagen soll Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem Buch der "bedrohte Frieden" sinnbildlich geäußert haben. Ich habe dieses 683 Seiten umfassende Werk (mit politischen Aufsätzen von ihm aus den Jahren 1945-1981) nicht gelesen, auch nicht die gekürzte Version, die 1994 erschienen ist. Er hat seine Aussagen wohl auch nicht in dieser direkten Form geäußert. Sie stellen wohl lediglich eine Interpretation, sozusagen die Quintessenz einzelner Abhandlungen von ihm dar.

Ich kenne dieses Buch nicht, doch sollten die "Visionen" von Weizsäcker in diesem Buch stehen .... dann gute Nacht. TS

14:10 | Der Vatikan-Korrespondent (nutzte die letzte Stunde das Buch zu lesen)
Link:   "Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten." Carl Friedrich von Weizsäcker (angeblich) 
Aber diese Prophezeiungen stammen nicht von Carl Friedrich von Weizsäcker, sondern von einer unbekannten Autorin oder einem unbekannten Autor wahrscheinlich aus dem Jahr 2007.

15:43 | Leser-Kommentar
Wenn man den Film https://batman.fandom.com/de/wiki/The_Dark_Knight_Rises 
gesehen hat entdeckt man viele indirekte Übereinstimmungen was wir heute haben. Der Film stammt aus dem Jahr 2012. Es gibt viele Interpretation auf der Welt.
Godham City ist alias Bezeichnung für New York.

24.12.2020

13:46 | Leser Beitrag:   One nation under blackmail

Das Buch One nation under blackmail der Autorin Whitney Webb sollte zuletzt am 23.12. erscheinen, der Termin ist aber erneut um ein halbes Jahr verschoben worden. Auf der Suche nach neueren Informationen zum Thema bin ich darauf gestoßen, dass the blog cat Übersetzungen aller 5 im Sommer 2019 erschienenen , sehr langen Artikel der Autorin zum Thema Eppstein anbietet, was die Perzeption des umfangreichen Recherchematerials erleichtert und wohl einen großen Teil des Buchinhalts vorwegnimmt.

Eppstein wird als Teil eines Netzwerks aus bestimmten Milliardären und Geheimdiensten mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität (Mafia) dargestellt, das durch sexuelle Kompromittierung - insbesondere mit Minderjährigen - von Führungspersonen aus Politik, Wirtschaft, Justiz und öffentlichem Leben offensichtlich Entscheidungsprozesse beeinflusst. Die Entstehung dieses Netzwerks in den 40 ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts und wesentliche Akteure und ihre Verbindungen zu bekannten Politikern werden ausführlich geschildert. Auch unerwartetes Ableben einiger Akteure wird thematisiert. Leider wird nicht auf nichtamerikanische Zielpersonen eingegangenen.

Die akribische Recherche der Autorin ist beeindruckend und bestätigt die Befürchtungen vieler von uns Bachheimer-Foristen, was hinter gewissen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen steckt!

Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit ( obwohl Wissen nicht immer Macht, sondern häufig Ohnmacht und Resignation mit sich bringt ) und alle guten Wünsche zu den Feiertagen und zum Neuen Jahr!

06.12.2020

13:53 | Sputnik:  Das Schweigen der EU im Krisenjahr zu Arbeitsunrecht und sozialen Nachteilen der Mitgliedstaaten

Litauen ist derzeit Europas „größtes Logistikzentrum für Lastkraftwagenfahrer mit Migrationshintergrund.“ In den EU-Staaten Deutschland, Frankreich oder Kroatien gibt es Widerstand gegen Billiglöhne und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Warum sich Brüssel darum kaum schert, erklärt Buchautor Werner Rügemer im Sputnik-Interview.

Die Leseratte
Es geht zwar um ein Buch, aber die angesprochenen Probleme geben einen Abriss quer durch Politik, Wirtschaft, Konzern-Interessen, sogar Geopolitik mit USA und China ... Vor allem aber geht es dem Autor um Arbeitnehmerrechte. Er spricht das wahre Gesicht der EU an, die dafür gesorgt hat, dass die östlichen Staaten verarmen, ihre Gesundheitssysteme vor die Hunde gehen und die letzten Fachkräfte in die reicheren Gründungsländer der EU abwandern. Er spricht auch die mangelnde Rechtsstaatlichkeit in weiteren Staaten an, um die sich die EU nicht schert.

27.11.2020

15:40 | cna: Das Heilige Feuer in der Grabeskirche

In der Grabeskirche auf dem Hügel Golgota zu Jerusalem befindet sich das Grab Jesu. Unter dem riesigen Dach dieser Kirche wird jener Ort bewahrt, in den Josef von Arimathäa den toten Jesus nach der Kreuzabnahme legte und mit Tüchern bedeckte. Am Ostermorgen war es Maria Magdalena, die als erste zur Grabstätte Jesu eilte und als erste von allen Menschen Ihm, dem Auferstandenen, begegnet ist.

15.11.2020

11:20 | shapiro: The Most Ridiculous Children's Book Ever Written

Im heutigen Video werfen wir einen Blick auf das Kinderbuch 'Antiracist Baby' von Ibram X. Kendi! Geben Sie dem Video auf jeden Fall den Daumen hoch, wenn es Ihnen gefallen hat, und abonnieren Sie den Kanal für täglich neue Videos.

11.11.2020

10:57 | Buchtipp "Bier und Rassismus"

++ Linke Professoren behaupten: Bier ist weiß und rassistisch ++

In ihrem bisher nur auf Englisch erschienen Buch „Bier und Rassismus: Wie das Bier weiß geworden ist, warum das wichtig ist und die Bewegungen, die Veränderung bringen können" geben die Professoren David L. Brunsma und Nathaniel Chapman Biertrinkern Nachhilfe-Stunden in Sachen Anti-Rassismus.

AUTOREN WOLLEN WEISSHEIT DER CRAFT-BEER-SZENE BEENDEN

„In den USA stand Bier immer in Verbindung mit Rasse, Rassismus und der Konstruktion weißer Institutionen und Identitäten", heißt es so in der Buchbeschreibung. Besonders Craft Beer empfinden die beiden US-amerikanischen Professoren dabei als ein problematisches Feld voller „intersektionaler Ungleichheiten".

Das Ziel dieses „einzigartigen" Buches sei es, so einen „dringend notwendigen, kritischen und interdisziplinären Weg zu finden, um die rassistischen Strukturen in der Produktion von Craft Beer und gewöhnlichem Bier zu prüfen".

Die Kapitel des „dringend notwendigen" Werks über Bier und Rassismus tragen dabei Namen wie "Das Brauen der Rasse", „Rassismus, Brauerei und Trinkkultur in der US-amerikanischen Geschichte", „Die Entstehung der (weißen) Craft-Bier-Industrie", „Malz-Likör und die Rassifizierung des Geschmacks" oder „#WeAreCraftBeer: Gegenwartsbewegungen zur Veränderung der Weißheit von Craft Beer."

»WEISSER-TYP-MIT-BART-KULTUR DES CRAFT BEERS« PROBLEMATISCH

So schreibt Eli R. Wilson von der Universität Neumexiko über das Buch: „Von der rassistischen Werbung für Malz-Likör bis hin zu der Weißer-Typ-mit-Bart-Kultur des Craft Beers: Für die Leser wird ein schäumendes Glas Bier nach dem Lesen dieses Buches nie mehr dasselbe sein."

Und Joseph Gertels von der University of Minnesota hält das Buch für eine „wichtige Ergänzung zur gerade entstehenden Literatur über Bier und Rassismus".

Erik T. Withers von der Wisconsin River Falls-Universität erklärt: „Dieses Buch ist eine umfangreiche Analyse des Biers, eines scheinbar harmlosen kulturellen Produkts, das tiefe rassische Bedeutung haben und soziale Veränderungen bedeuten kann."

Kommentar eines Freundes mus read!!!
Ich wohne ja sehr ländlich. Zum Ausgleich meines rassistischen, aber veganen Bierkonsums ritze ich zuweilen die Kühe des Nachbarn an, vermische das Blut mit Milch und genehmige mir einen leckeren antirassistischen, nicht-veganen Massai-Cocktail on the Rocks.
Ausgeglichenheit ist wichtig.

11:39 | Leser-Kommentar
Rassismus! Wenn jemand Rasissmus betreibt, dann ist es doch in aller erster Linie das Establishment, also die Oberen 1bis5 %! Sie sind zB. ungerecht, ausbeuterisch, kriminell, undemokratisch, moderne sklaventreiber, herrschüchtig, faschisten usw. Ja, wir alle, die Masse, stützen unsere Peiniger; - wir wählen sie, geben ihnen Geld, damit sie
uns beherrschen etc.

16:03 | Leser-Kommentar
mehr als passend zum Bier-Rassismus-Thema - Zitat Nr. 12: https://flinkfeed.com/zitate-von-michael-klonovsky-die-du-unbedingt-gelesen-haben-musst 
Zitat Nr. 12

17:33 | Das Bambusrohr:
Darauf gönne ich mir jetzt mal eine Kristall-Weisse. Heller und klarer geht Bier einfach nicht. Prost!

Diese Behauptung dieser Professoren ist einfach ein Hohn und zeigt von ihrer niederen Geisteshaltung! Der geneigte Beobachter würde es noch verstehen, ihn als Rassisten zu bezeichnen, da er sich ab und an ein gutes SCHWARZBIER gönnt! Aber so sind diese Herrschaften bloß ein weiterer Fall für die Frührente, dass sie keinen Schaden mehr anrichten können! OF

20:31 | Leser-Kommentar
Bier hat viele Farbschattierungen, nicht nur Schwarz oder Hell. Es gibt sogar Braunbier, wann wird dieses verboten und mit Zuchthaus bestraft ?

09.11.2020

11:59 | Der Hausphilosoph mit einem Literaturtipp:
Wortgewaltig, erinnert dieser Krimi an Ayn Rand. Gleiches gilt für den Inhalt. Weit mehr als ein klassischer Unterhaltungskrimi. Dringende Kauf- & Leseempfehlung! Frank Jordan, Das Attentat. Kein Fall für Carl Brun. Lichtschlag, Reihe Literatur.

06.11.2020

08:52 | Der weise Mohr "Amazon weiß, wer's wird"

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02.11.2020

16:50 | Andreas Tögel Buchbesprechung "Bürgerliche Gesellschaft, ihre Leistungen und ihre Feinde"

Wirtschaftsfeindliche, sowie weltfremde Ideologien und Heilslehren bilden derzeit die größten Bedrohungen für die bürgerliche Gesellschaft (BG). Der immer stärker aufbrechende Gegensatz zwischen den wertschöpfend tätigen Güterproduzenten einerseits und den von deren Steuerleistungen lebenden „Sinnproduzenten“ andererseits, erweisen sich als ein nicht zu unterschätzendes Problem.

Die aktuelle Herausforderungen für die freie Welt könnten, nach der Einschätzung des Autors, gar nicht größer sein: „Die westlichen Staaten werden nur als freiheitlich-demokratische BG einen zukünftigen Fortbestand haben – oder aber sie werden gar keine Zukunft mehr haben.“

Der Soziologe und Nationalökonom Anton Sterbling schildert die Entwicklung und die Grundlagen der BG, deren Entstehung er, stark verkürzt zusammengefasst, als eine an die Stadt gebundene Folge der Aufklärung sieht. Die Freiheit des Bürgers bildet ihren Wesenskern. Die Ideen Immanuel Kants liefern die geistigen Grundlagen dafür.
Das Streben nach Gleichheit und der Wunsch nach Sicherheit treten in eine problematische Konkurrenz zur Idee der Freiheit: „Absolute Sicherheit, absolute Geborgenheit ist nicht wohlfeiler als um den Peis der Freiheit zu haben“ meint Alexander Rüstow zu diesem Gegensatz.

Totalitäre Diktaturen, deren zentrale Elemente u. a. eine unumschränkte Herrschaft einer Einzelpersonen oder einer Partei und deren Kontrolle über alle, auch über private Lebensbereiche bilden, stehen in schärfstem Gegensatz zur BG. Bemerkenswert ist, dass es stets die Intellektuellen sind, die sich immer wieder als willfährige Ideenlieferanten und Apologeten totalitärer Herrschaftssysteme hergeben.

Freiheit erweist sich als „paradoxes Gut“: Je mehr es davon gibt, desto eher wird sie als selbstverständlich, quasi "naturgegeben", vorausgesetzt und desto weniger wird sie geachtet und verteidigt. Doch Freiheit und moderne okzidentale Kultur bilden nun einmal die beiden Seiten derselben Medaille.

Von der Metamorphose neomarxistischer Ideologien in „fundamentalökologische, pazifistische und multikulturalistische Heilslehren“ (die für eine umfassende Werteumkehr, Identitätsverluste, Desindustrialisierung, Kapitalverzehr und massenhafte Armutsimmigration aus zumeist totalitär verfassten Regionen der Welt verantwortlich sind), geht gegenwärtig die gefährlichste Bedrohung für die BG Europas aus. Die Bewältigung der Folgen des "Brexit" und die Coronavirus-Pandemie, die den Regierungen einen beachtlichen Machtzuwachs beschert, bilden weitere Herausforderungen für die bürgerliche Freiheit.
Eine elaboriert geschriebene, umfassende und unbedingt lesenswerte Analyse!

Bürgerliche Gesellschaft, ihre Leistungen und ihre Feinde
Anton Sterbling
ibidem Verlag
214 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3—8382-1463-4
29,90,- Euro

29.10.2020

14:55 | C.H.Beck:  Von der Diktatur zur Demokratie

Wie man Diktaturen stürzt: Der Klassiker der Widerstandsliteratur – jetzt in deutscher Sprache  
Mit dem Aufstand in Tunesien fing es an. Der Funke des Widerstands gegen die alten Tyrannen sprang auf Ägypten über. Viele Beobachter zeigten sich überrascht angesichts der Umwälzungen in der arabischen Welt. Unter den Revolutionären kursiert dieses schmale Buch und entfaltet eine grundstürzende Wirkung. Gene Sharp hat es ursprünglich für die Demokratiebewegung in Myanmar (Birma) geschrieben, und besonders bei der Befreiung von Diktaturen in Osteuropa spielte es eine Rolle. Längst ist es ein vielfach übersetzter Klassiker der Befreiungsliteratur: Ein Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen.

Im sitzen kann man nicht für die Freiheit stehen. TS