27.03.2025
18:42 | Leseratte
Das sog. Mineralien-Abkommen zwischen den USA und der Ukraine wird immer "besser". Inzwischen geht es nicht mehr nur um "Lithium" und "Seltene Erden", sondern um ALLE Bodenschätze auf dem GESAMTEN Territorium der Ukraine, bekannte oder neu entdeckte!
Das ist in der Tat der Totalausverkauf der Ukraine! Geht alleine auf die Kappe des nicht mehr im Amt befindlichen Präsidenten Selenskij, das Parlament (die einzige noch legitime Macht im Lande) durfte nicht mal darüber diskutieren! Alles gehört fortan den Amerikanern, Exporte an andere Länder müssen die USA genehmigen. Den Ukrainern gehört NICHTS mehr! Gewinne werden umgehend aus dem Land heraus transferiert.
Wenn DAS kein moderner Kolonialismus ist, was wäre dann welcher? Das ist die ultmative Ausplünderung des Landes, wie früher in Indien oder Afrika! Und wovon soll das Land überleben, wenn die Erträge außer Landes geschafft werden? Und wir Europäer sollen den Amis die Infrastruktur wieder aufbauen, die dafür benötigt wird! Genau mein Humor!
Die Ukrainer selbst werden gleich mit zu (billigen) Arbeitssklaven degradiert, denn die Ukraine übernimmt die Verpflichtung (!), die Rohstoffe flächendeckend abzubauen und wenn die Lieferungen nicht pünktlich erfolgen, gibts Strafzahlungen! Was ist, wenn die Ukrainer nicht im Bergbau arbeiten wollen? Werden sie dann zwangsverpflichtet?
Übrigens ist das genau DAS Modell, das die USA für Russland vorgesehen hatten: Alle Bodenschätze gehören den USA, die Russen "dürfen" sie für wenig Lohn fördern, sie sollten nur grad soviel erhalten, dass sie überleben können, das Land darf nie wieder hochkommen - und die Erträge gehen in die USA!
https://t.me/russlandsdeutsche/36870
Zitat:
USA bekommen alle Ressourcen, Ukraine erhält keine Sicherheitsgarantien!
Details des neuen Rohstoffabkommens:
Das neue Abkommen zwischen der Ukraine und den USA über Bodenschätze umfasst die Förderung sämtlicher Rohstoffe – einschließlich Öl, Gas und seltener Erden – auf dem gesamten ukrainischen Territorium. Über diesen "Erfolg" berichtete der Werchowna-Rada-Abgeordnete Jaroslaw Schelesnjak.
"Es geht bereits um alle Bodenschätze. Sowohl Öl als auch Gas. Sowie neue als auch bestehende Vorkommen", erklärte er.
Weitere Details des Abkommens:
▪️ Einrichtung eines Sonderfonds mit 5 Mitgliedern, davon 3 US-Vertreter mit uneingeschränktem Vetorecht
▪️ Fondsmittel werden sofort in Fremdwährung umgetauscht und ins Ausland transferiert
▪️ Rohstoffabbau erfolgt flächendeckend in der gesamten Ukraine
▪️ Bei Lieferverzögerungen seitens der Ukraine sind Nachzahlungen fällig
▪️ Das Abkommen ist unbefristet, Änderungen nur mit US-Zustimmung möglich
▪️ USA erhalten Vorrecht bei neuen Infrastrukturprojekten und Vetorecht beim Rohstoffexport an andere Länder
❗️ Und als besondere "Krönung": Das Abkommen enthält keinerlei Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
12:18 | Welt: EU importierte 2024 18 Prozent mehr Gas aus Russland als im Vorjahr
Eigentlich will die EU wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine bis 2027 kein Gas aus Russland importieren. Doch laut der Denkfabrik Ember stieg die Zahl der Importe im vergangenen Jahr deutlich. Besonders drei Länder sind dafür verantwortlich. Trotz des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat die EU im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge mehr Gas aus Russland importiert. Das Plus lag im Vergleich zu 2023 bei 18 Prozent, wie die Denkfabrik Ember errechnete. Berücksichtigt sind sowohl Gas, das durch Pipelines in die EU gelangte, als auch Flüssigerdgas (LNG).
Vielleicht sieht es die EU als Vorschuss auf den Sieg gegen Russland. Dann wen man hinter Moskau zum ersten Mal auf die Bremsen vom Panzer steigt. TS
10:23 | TP: Chinas Unterwasserkabel-Cutter: Wie man eine Welt abschaltet – und keiner weiß, wer's war
Neues Tiefsee-Schneidwerkzeug offenbart Verwundbarkeit der globalen Infrastruktur. Grenzen des hybriden Kriegs werden verschoben. Experten sind beunruhigt. Tief unter der Meeresoberfläche verlaufen die wahren Lebensadern unserer vernetzten Welt: Unterwasserkabel, die die kritische Infrastruktur für Internet, Finanzmärkte, militärische Kommunikation und Energieversorgung bilden. Ohne diese Unterwasserkabel würde das Internet, wie wir es kennen, nicht existieren. Videokonferenzen zwischen Shanghai und New York, das Streamen von Filmen aus einem anderen Land oder eine einfache WhatsApp-Nachricht an Freunde im Ausland – all diese alltäglichen Vorgänge sind abhängig von diesen Tiefseekabeln.
Jetzt hat China ein neuartiges Unterwasser-Schneidwerkzeug vorgestellt, das für Aufsehen in der internationalen Gemeinschaft sorgt. Wie die South China Morning Post berichtet, handelt es sich dabei um ein kompaktes Gerät, das in der Lage ist, selbst besonders gut geschützte Kommunikations- und Stromkabel in großen Meerestiefen zu durchtrennen. Diese Enthüllung markiert das erste Mal überhaupt, dass ein Staat offiziell den Besitz einer solchen Technologie bekannt gibt. Das Schneidwerkzeug funktioniert laut Interesting Engineering in bis zu 4.000 Meter Wassertiefe – das entspricht dem Doppelten der Tiefe, in der aktuelle Unterwasser-Kommunikationsinfrastruktur verlegt ist. Es wurde gezielt für den Einsatz mit chinesischen Tauchfahrzeugen wie dem "Fendouzhe" oder der Haidou-Serie konzipiert – das sind kleine Spezial-Tiefsee-Tauchboote.
China hat jetzt offiziell ein Tiefsee-Kabelschneider-Tool im Werkzeugkasten – schneidet in 4.000 Meter Tiefe durch stahlarmierte Kabel wie Butter. Offiziell „für Meeresforschung“, inoffiziell: perfekte Waffe für den Schattenkrieg. Tarnschiffe, Fake-Flaggen, und plötzlich sind kritische Datenverbindungen einfach weg...
Was als zivile Technologie verkauft wird, ist ein massiver Hebel für asymmetrische Machtprojektion. Wer die Meereskabel kontrolliert oder sabotieren kann, hat die Hand an der Lebensader der vernetzten Welt – und genau das scheint hier systematisch vorbereitet zu werden. Kurz gesagt... Wer heute die Tiefsee dominiert, hat morgen den Stecker in der Hand – und entscheidet, wer online bleibt. JE
10:53 | Leserkommentar
eine recht vernünftige Strategie der Chinesen, diese Info an den Ami. "Wenn du Ärger machst, dreh ich dir den Saft ab" So domestiziert man kläffende Köter.
10:54 | Leserkommentar
Es ist doch so einfach: Wer die Kommunikation beherrscht (und auch unterbinden kann), der herrscht über die Welt, auch oben.
Wenn du mich angreifts, stelle ich dir die Kommunikation ein und schneide dich vom Geschehen ab! Und gilt auch so für: Wenn du nicht machst was ich will... . Und das hat besondere Bedeutung, da China erst kürzlich bewiesen hat, es kann auch Satelliten abschießen.
12:40 | M
Geschätze Leser, ich würde die USA nicht als kläffenden Köter bezeichnen. Vergessen Sie nicht, noch gibt es den Beistandspakt und selbst auf sich gestellt ist das eine mächtige Kriegsmaschinerie. Bitte glauben Sie nicht, dass die militärische Kommunikation kein BackUp via Satellit besitzt. Die Chinesen müssten schon sehr viele Satelliten abschiessen - und das geschieht nicht mehr im Geheimen, sondern ist eine offensichtliche Aggression, die entsprechend beantwortet wird. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass um die wichtigsten Kabel nun ein wenig patrouilliert wird - oben und unten.
26.03.2025
10:25 | TP: Frankreich verschiebt Bau neuer Atomkraftwerke bis 2038
Frankreichs Atompläne geraten ins Stocken. Statt 2035 soll der erste neue EPR2-Reaktor erst 2038 ans Netz gehen. Wird Macrons "nukleare Renaissance" zum Milliardengrab? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Kernenergie zu einem Eckpfeiler seiner Energiepolitik erklärt. Doch die von ihm angekündigte "Renaissance der französischen Kernenergie" gerät ins Stocken. Wie der Rat für Nuklearpolitik (CPN) bei seiner letzten Sitzung am 17. März 2025 mitteilte, wird der erste neue Reaktor des EPR2-Programms nicht wie geplant 2035, sondern frühestens 2038 ans Netz gehen.
Das EPR2-Programm sieht zunächst den Bau von sechs neuen Kernkraftwerken an drei bestehenden Standorten vor: Penly, Gravelines und Bugey. Bei den geplanten Atommeilern handelt es sich um eine abgespeckte Version des aktuellen EPR-Designs, wie es beim umstrittenen Reaktor Flamanville 3 zum Einsatz kommt. Die Leistung der neuen EPR2-Reaktoren soll jeweils 1.650 Megawatt betragen.
Frankreich steckt zwar in der Reaktor-Baustelle fest, aber immerhin bauen sie was. Lieber ein paar Milliarden in stabile Grundlast als endlos Subventionen in wetterlaunige Wackelstromquellen. EPR2 mag rumpeln, aber wenn’s mal läuft, liefert’s verlässlich CO₂-freien Strom. Deutschland dagegen hat seine Kraftwerke abgeschaltet und sitzt jetzt mit Wärmepumpe im Winter und Ladepark am Limit da, in der Hoffnung, dass der große Bruder aus dem Westen liefert... Abhängigkeit? Riesig. Wenn in Deutschland Flaute ist und kein Windrad zuckt, soll Frankreich bitte schön Atomstrom rüberschicken – aus genau den Reaktoren, die hierzulande verteufelt werden. Ironischer geht’s kaum. JE
24.03.2025
15:55 | YT: Energiewende verursachte Ausfall Londoner Flughafen? - Wahnsinn Netto Null
Manches glaubt man ja nicht. Bio Notstormaggregat funzt nur mit Netzstrom? Notstromaggregat wurde mit zerstört? usw Energiewende as its Best.
Kommentar des Einsenders
Das beweisst man wieder, Gier und Dummheit frist Hirn...?
18:11 | Leser Kommentar
Bei allem gebotenen Respekt, aber der Brand am größten Flughafen in London wird noch ganz andere Gründe und Zusammenhänge haben als nur das Thema Energiewende. Die Sicherheitsvorschriften an Flughäfen sind so unfassbar hoch und auch die Sicherheitssystem inkl. Backup so ausgefeilt …
18:11 | Leser Kommentar
Wenn der Brand am Flughafen in London mit der Energiewende zu tun hätte, dann hätte der große Brand jetzt am vergangenen Wochenende im Disneyland in Florida damit zu tun, dass Mickey Mouse zu viel Sonne bekommen hat, oder ?
19:40 | Maiglöckchen zum Leser 18:11
von nix ne Ahnung aber Gottvertrauen!
Die Schreiberlinge sollten sich das Video mal ansehen. Da wird berichtet, dass wegen Kraftwerksabschaltungen, das Netz aus dem Gleichgewicht geraten ist und u. a. das Umspannwerk nahe dem Flughafen überlastet wurde.
Ähnlich läuft das ja auch in DE, wie die zig 1000 redispach maßnahmen bestätigen.
Wenn solch ein leistungshungriges Unternehmen wie ein Flughafen ständig Höchstleistung erfordert und die passende Infrastruktur fehlt und permanent an der Leistungsgrenze läuft, knallts halt irgendwann.
Hinzu kommt, dass Der Flughafen einem kapitalistischen Konsortium gehört. Der Kapitalismus hat weder ein Interesse an redundanten System = SI-Systemen, noch an Nachhaltigkeit.
Da muß dann der Gesetzgeber ran und wenn der wirtschaftsfreundlich, also von Kapitalisten = Lobby, unterwandert ist, wars das.
Aber Gottvertrauen, ich hoffe auch im Flieger!
Gruß vom Maiglöckchen on soviel Naivität.
09:59 | anti-sp: Europa stellt Milliarden für Munition bereit, hat aber die Rohstoffe für deren Produktion gar nicht
Die EU und Deutschland stellen gerade Budgets in Höhe von hunderten Milliarden Euro für die Produktion von Munition auf, aber die europäische Industrie hat die für die Produktion benötigten Rohstoffe nicht. Das Geld dürfte sinnlos verbrannt werden und nur die Gewinne der Konzerne explodieren lassen. Bloomberg hat in einem Artikel auf die Probleme hingewiesen, die Europa bei der Produktion von Sprengstoffen hat, die für die Munition gebraucht werden, die die EU und Deutschland nun für hunderte Milliarden Euro kaufen wollen. Die dafür nötigen Mengen an Rohstoffen und chemischen Komponenten sind in Europa nicht einmal ansatzweise vorhanden und das Problem lässt sich nicht ohne weiteres lösen.
Hinzu kommt, dass die Produktion der chemischen Komponenten dank der in Europa explodierten Energiepreise viel zu teuer ist und die chemische Industrie ihre Produktion aus Europa in andere Teile der Welt verlagert. Offensichtlich werden die Milliarden der EU und Deutschlands vor allem die Gewinne der Konzerne explodieren lassen, die nun versuchen werden, die Produktionskapazitäten zu erhöhen, dafür aber vollkommen überhöhte Preise aufrufen werden.
Kommentar des Einsenders
Soviel dazu! Sobald der Michl versteht, dass es jetzt um das Eingemachte, sein letztes Hemd und das seiner Kinder und Enkelkinder geht, müßte die Legitimation dieses verrotteten Politshowsystems enden…!? 1,7 Billionen Schuldschöpfung aus dem Nichts zu Lasten von Generationen und für Infra, Bahn, Schulen/Unis, Gesundheit, Pensionen, Energie/Netze etc würden effektiv unter 500mio übrig bleiben, obwohl selbst Infra (Brücken, Straßen etc) schon 1Mrd benötigen würde!? Und das Budget für Verteidigung, Inneres, Öffentliches, Gesundheit, Bildung etc so oder so im laufenden Budget enthalten sein muss!? So what…
Europa macht auf Kriegsbereit, aber steht da mit runtergelassener Hose – keine Munition, kein Sprengstoff, keine Ahnung... Die Werke rotieren, aber das reicht hinten und vorne nicht. Baumwolle aus China, Chemikalien aus Fernost, TNT fast nur aus Polen – und alles blockiert von Vorschriften, Angst vor Risiko und moralischer Selbstkastration. Typisch Europa: groß tönen, aber nix können – und vor allem nix haben. JE
12:30 | Leser Kommentar
Aber, aber..., es ist doch gar nicht wichtig, dass keine Sprengbaumwolle verfügbar ist, oder sonstige Treibmittel! Wenn es nicht verfügbar ist, dann ist das Produkt gefragt. Und wenn es ein gefragtes Produkt ist, ist es teuer! Und so kostet dann eine Granate statt Tausend, eben Hunderttausend. Hauptsache die Kohle ist weg. Das schaffen die schon! Man kauft zur Not dann noch schnell ein paar Flieger die nicht fliegen, um die nicht vorhandenen Bömbchen zu transportieren und schon sind auch die paar Milliarden, die übrig sind, weg.
23.03.2025
18:36 | Es stinkt ... nach Ursula
21.03.2025
06:22 | fmw: Gas-Lagerbestände rauschen in den Keller – unverhoffte Rettung naht
Die deutschen Gas-Lagerbestände sind massiv in den Keller gerauscht. Die folgende Grafik der Bundesnetzagentur zeigt als orange Linie die Entwicklung der Speicherstände in den letzten zwölf Monaten. Vom Hoch bei 98 % Füllstand im November 2024 ging es nur noch bergab auf aktuell 28,91 % – ein dramatisch geringer Wert! Zum Vergleich: Im März 2024 lag der Füllstand noch bei komfortablen 66,15 % (blaue Linie). Eigentlich wäre der aktuelle Absturz der Lagerbestände ein Zeichen dafür, den Gaspreis durch die Decke zu schicken? Aber nein, der Gaspreis am Terminmarkt bleibt auf relativ tiefen Niveaus. Und es naht „Rettung“ von unverhoffter Seite!
Trumps Zölle bzw. die Rachezölle der Chinesen senken die Energiepreise - vorerst einmal in Europa!
Ein (letztes) mal ist EUropa auf der Gewinnerstrasse! TB
20.03.2025
08:26 | ntv: CDU-Politiker sprechen von Rückkehr zu russischem Gas
Russland war einst Deutschlands wichtigster Energielieferant. Der Ukraine-Krieg setzt dem ein Ende. In der CDU gibt es bereits Gedankenspiele über eine Rückkehr.
CDU-Politiker sorgen mit Äußerungen zur künftigen Wiederaufnahme von Gasimporten aus Russland für Aufsehen. "Schwarz-Rot droht hier dem Land einen großen Schaden zuzufügen, wenn sie die hart errungene stärkere Unabhängigkeit von fossilen Energien aus Russland leichtfertig wieder aufs Spiel setzen", sagte die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Julia Verlinden.
Nach einem Moral-Achterl im Stielglas meint doch die CDU tatsächlich - "Wenn eines Tages ein gerechter und sicherer Frieden gefunden ist, dann muss man auch wieder über den Kauf russischen Gases sprechen dürfen" - wird dies auch Russland so sehen, nachdem Merz sich schon im Krieg befindet? TS
09:00 | Monaco
Russland gilt als zuverlässiger, pünktlicher Lieferant.....Putin frägt nach den Versandmodalitäten.....Standard, Express, oder per Hyperschall.....?!
19:36 | Leser Kommentar
Na, die Affinität der Union zu US-Konzernen etc., dass diese die Gasleitung reparieren und in ihre Hand nehmen wollen; ... damit teuere Durchleitungsgebühren verlangen können und Deutschland weiter auf das Wohlwollen der usa angewiesen ist: war schon mal von dieser Seite angesprochen worden. Die usa will auch das Energie-Netz der Unkraine praktisch übernehmen und Abhängkeit erzeugen.
Ist den Politikern und Führern diese Lage und Auswirkung bewußt??
17.03.2025
14:20 | r24: Kobalt-Exportstopp im Kongo erschüttert E-Auto-Industrie
Die Demokratische Republik Kongo hat einen viermonatigen Exportstopp für Kobalt verhängt, der die globalen Lieferketten für Elektrofahrzeuge massiv unter Druck setzt. Der am 22. Februar 2025 in Kraft getretene Bann hat bereits zu einem dramatischen Preisanstieg des für Lithium-Ionen-Batterien unverzichtbaren Rohstoffs geführt. Nach Angaben von Fastmarkets ist der Preis für Kobalthydroxid – das Hauptexportprodukt aus dem Kongo – seit der Ankündigung um 84 Prozent gestiegen und erreichte am Dienstag mit 10,50 Dollar pro Pfund den höchsten Stand seit Juli 2023. Auch der Preis für metallisches Kobalt verzeichnete einen Anstieg von 43 Prozent.
“Diese Maßnahme zielt darauf ab, das Angebot auf dem internationalen Markt zu regulieren, der mit einer Produktionsschwemme konfrontiert ist”, erklärte Patrick Luabeya, Präsident der kongolesischen Behörde für die Regulierung strategischer Mineralien (ARECOMS). Die Entscheidung fiel, nachdem die Kobaltpreise aufgrund eines weltweiten Überangebots auf ein 21-Jahres-Tief gefallen waren.
Der Kongo dreht den Kobalt-Hahn zu, und die E-Auto-Industrie schwitzt Blut. Ohne Kobalt keine Batterien, ohne Batterien keine Karren. Die Preise für den Rohstoff schießen durch die Decke, Lieferketten krampfen, und Hersteller müssen entweder draufzahlen oder Alternativen finden. Besonders China kriegt Panik – die haben Milliarden in kongolesische Minen gepumpt und stehen jetzt dumm da. Langfristig? Könnte der Schuss nach hinten losgehen: Wenn die Autobauer jetzt ernst machen mit kobaltfreien Akkus, verliert Kongo sein Druckmittel. Aber bis dahin? Chaos pur. JE
16.03.2025
16:29 | expose: Großbritannien priorisiert kritische Mineralien der Ukraine durch 100-jährige Partnerschaftsvereinbarung und Treffen mit Großkonzernen
Es ist nicht nur Trump. Das Vereinigte Königreich betrachtet kritische Mineralien als Regierungspriorität und möchte die enormen Ressourcen der Ukraine für britische Unternehmen erschließen, schreibt Mark Curtis. Die Ukraine verfügt über bedeutende Mineralienvorkommen wie Beryllium, Mangan, Gallium, Uran und Seltenerdmetalle, die für Industrien wie die militärische Produktion, Hightech und grüne Energie entscheidend sind. Die britische Regierung hat eine 100-jährige Partnerschaft mit der Ukraine unterzeichnet, um die „Strategie für kritische Mineralien“ der Ukraine zu entwickeln, und ist mit Unternehmen wie Rio Tinto, Anglo American und Rothschilds zusammengetroffen, um den Zugang zu den Mineralien der Ukraine zu erörtern. Ziel ist es, britische Unternehmen zu unterstützen und London als Finanzzentrum für kritische Mineralien zu fördern.
Als Beamte des Vereinigten Königreichs Mitte Januar eine 100-jährige Partnerschaft mit der Ukraine unterzeichneten, behaupteten sie, der „bevorzugte Partner“ der Ukraine bei der Entwicklung der „Strategie für kritische Mineralien“ des Landes zu sein. Doch schon einen Monat später unterbreitete Donald Trump dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij den Vorschlag, als „Entschädigung“ für die Unterstützung der Ukraine durch die USA im Krieg gegen Russland Zugang zu den riesigen Bodenschätzen des Landes zu erhalten. Whitehall war über die Einmischung Washingtons nicht gerade erfreut. Als Außenminister David Lammy letzten Monat in Kiew mit Zelensky zusammentraf, sprach er Berichten zufolge das Thema Mineralien an, „ein Zeichen dafür, dass die Regierung Starmer immer noch daran interessiert ist, Zugang zu den ukrainischen Reichtümern zu erhalten“, berichtete die iPaper.
Kommentar des Einsenders
Die nächsten, um sich ihre Imvestments für das große Sterben retour zu holen! „…companies like Rio Tinto, Anglo American and Rothschilds to discuss access to Ukraine’s minerals. The goal is to support UK companies and champion London as a finance hub for critical Minerals. …“.
Und an vorderster Stelle wieder die Zionisten, Bankster und Kriegstreiber, die das Land u. Volk mittels ihrem Buddy Koksi zerstörten, um es jetzt billig zu übernehmen!? Mit der Krim hat es halt nicht so funktionieren wollen, um für die israelischen Juden eine neue Goldküste zu schaffen…!? Der Rest – einfach Wahnsinn, hermit der Stress von vorne losgehen würd.
Großbritannien sichert sich mit einem 100-Jahres-Deal Zugriff auf die kritischen Mineralien der Ukraine – Titan, Lithium, seltene Erden, das ganze Jackpot-Paket. Rio Tinto, Anglo American, Rothschilds – die großen Player stehen schon bereit. Nebenbei läuft die Privatisierung auf Hochtouren, damit die fetten Fische leichter an die Beute kommen.
Und dann kommt Trump und sagt: "Hey Zelensky, eure Rohstoffe als 'Dankeschön' für unsere Waffen – Deal?" Whitehall ist not amused... Der ganze Westen tut so, als wäre das Land nur ein armes Opfer, während es in Wahrheit die größte Rohstoffauktion der letzten Jahrzehnte ist... Aber anstatt dass die Nachrichtensprecher sagen "Wir zündeln in der Ukraine jetzt so lange, bis der Russe auszuckt, damit wir dann einmarschieren und die Rohstoffe kassieren können, auf die wir schon so lange ein Auge geworfen haben, und ganz nebenbei verdienen sich unsere Rüstungsfirmen eine goldene Nase", wird den Bambis vorm TV was vom bösen Russen erzählt, der wenn wir uns nicht in der Ukraine verteidigen bald zu uns kommen wird... Als ob das in irgendeiner Form jemals plausibel gewesen wäre. Geopolitik ist für die Einen ein Märchenbuch, und für die Anderen ein gutes Geschäft. JE
11:05 | Bild: Deutsche Ermittler finden Kokain für 5,5 Milliarden Euro
Dieser Schwabenstreich tat selbst den mächtigen Drogenkartellen Lateinamerikas weh: Ermittler aus Baden-Württemberg zogen mit Kollegen aus Spanien und Ecuador Kokain im Wert von 5,5 Milliarden Euro aus dem Verkehr.
Gemeinsam mit der Policia Nacional del Ecuador und der spanischen Guardia Civil ermittelten das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Zollfahndung Stuttgart seit 2024 gegen ein internationales Dealer-Netzwerk.
Das könnte zu einer längeren Enthaltsamkeit in Europa führen .. was wohl Kiew dazu sagen wird? Vielleicht steigt Selenskyj auf Panzerschoko um? TS
08:18 | ZeroHedge: Das kommunistische Kuba stürzt in die Hölle der Stromausfälle
Die anhaltende Energiekrise in Kuba, die über zehn Millionen Menschen in die Dunkelheit stürzt, ist eine deutliche Erinnerung an das systemische Versagen der repressiven kommunistischen Diktatur auf der Karibikinsel, die mit einer implodierenden Infrastruktur, wirtschaftlichen Turbulenzen und Naturkatastrophen zu kämpfen hat.
„Heute Abend gegen 20:15 Uhr kam es zu einem Ausfall im Umspannwerk Diezmero, der zu einem erheblichen Stromausfall im Westen Kubas und damit zum Ausfall des nationalen Elektrizitätssystems führte“, schrieb das kubanische Ministerium für Energie und Bergbau am späten Freitagabend in einem Beitrag auf X.
Wir könnten ein "Experten-Team" aus Deutschland schicken. Ob die Kubaner dies als "feindlichen Akt" ansehen? TS
12.03.2025
20:01 | anti-sp: Hat Kiew seine seltenen Erden bereits an Großbritannien überschrieben?
Am 16. Januar hat der britische Premierminister Starmer Kiew besucht und mit großem Tam-Tam ein Partnerschaftsabkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine mit einer Laufzeit von 100 Jahren unterzeichnet. Großbritannien hat der Ukraine in dem Vertrag natürlich keinerlei Sicherheitsgarantien gegeben, aber es gab darin einige interessante Punkte zur militärischen Zusammenarbeit. Großbritannien sich in dem Abkommen beispielsweise verpflichtet, der Ukraine „bis 2030/31 und so lange wie nötig drei Milliarden Pfund jährlich“ an Militärhilfe zu geben. Interessant war auch ein Punkt, in dem es hieß, „Großbritannien und die Ukraine werden zusammenarbeiten, um die Sicherheit der Schifffahrt und den Schutz des Handels im Schwarzen und Asowschen Meer und darüber hinaus zu gewährleisten“.
Der Punkt hat in Russland zu offiziellen Protesten geführt, weil das Asowsche Meer – ob des London und Kiew nun gefällt oder nicht – inzwischen de facto ein russisches Binnenmeer ist, denn dabei handelt es sich um den Nordosten des Schwarzen Meeres, der zwischen der Krim im Süden und Westen, der Küste im Norden, wo unter anderem der Hafen von Mariupol liegt, und der unbestritten russischen Schwarzmeerküste im Osten liegt. Erreicht werden kann das Asowsche Meer nur durch die Meerenge von Kertsch, über die auch die Krimbrücke führt. Wie Großbritannien und die Ukraine dort die „Sicherheit der Schifffahrt“ gewährleisten wollen, bleibt ein Rätsel.
Im militärischen Teil des Abkommens ging es auch noch um einen Beitrag Großbritanniens zur Ausbildung von Spezialisten für westliche Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe, um eine Kooperation der Kriegsmarinen beider Länder vor allem im Schwarzmeerraum, eine Kooperation im Bereich der Rüstung und einige andere Dinge.
Kommentar des Einsenders
Dieses Thema gab es vor ein paar Tagen schon in den westlich-alternativen Medien. Würde auf den Eklat im Weißen Haus ein ganz anderes Licht werfen.
15:00 | TP: Was ist das Besondere an den Mineralien der Ukraine?
Die Ukraine birgt einen Schatz an Bodenschätzen. Lithium, Graphit und Seltene Erden etwa sind für die Energiewende unverzichtbar. Doch es gibt noch mehr. Die Bodenschätze der Ukraine sind zu einem zentralen Thema der globalen Geopolitik geworden, und US-Präsident Donald Trump strebt einen Deal mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um Zugang zu diesen Bodenschätzen zu erhalten. Aber worum handelt es sich bei diesen Bodenschätzen genau und warum sind sie so begehrt? Die Ukraine ist bekannt für ihre riesigen landwirtschaftlichen Flächen und ihr industrielles Erbe, aber unter der Oberfläche liegt eine der bemerkenswertesten geologischen Formationen der Welt, der "Ukrainische Schild".
Dieses massive, freiliegende kristalline Gestein, das vor über 2,5 Milliarden Jahren entstanden ist, erstreckt sich über einen Großteil der Ukraine. Es stellt einen der ältesten und stabilsten Kontinentalblöcke der Erde dar. Die Formation hat im Laufe der Zeit mehrere Episoden der Gebirgsbildung, der Bildung und Bewegung von Magma und anderen Veränderungen durchlaufen.
Und genau deshalb wurde dieser Krieg überhaupt veranstaltet, und bei uns glauben die Mainstream-Bambis noch immer an den bösen Russen...
Hier geht’s nicht um Demokratie, Freiheit oder sonstigen PR-Bullshit – es geht um Lithium, Graphit, Titan und Seltene Erden. Die Ukraine sitzt auf 22 von 34 kritischen Mineralien, die die EU für überlebenswichtig hält. Drei riesige Lithium-Vorkommen mit bis zu 270.000 Tonnen Rohstoff – Jackpot für die Energiewende. Dazu 2,4 Milliarden Tonnen Manganerz, die größten Uranreserven Europas und 15,7 % der weltweiten Rutil-Produktion (Titan).
Der Preis für Lithium? Von 1.500 $ pro Tonne in den 90ern auf 20.000 $ hochgeschossen – und bis 2040 soll die Nachfrage 40-fach explodieren.... Jedes E-Auto frisst 63 kg Lithium, die USA wollen sich die Quelle sichern ist natürlich strategisch besser als von China abhängig zu sein.
Aber offiziell geht’s natürlich um Freiheit und Demokratie... Wie immer... Und die 50 % der Einnahmen aus den Bodenschätzen sollen direkt in einen von den USA mitverwalteten Fonds fließen... Logisch... JE
17:48 | Leseratte Zu grün 15:00 h
Und deshalb muss SOFORT eine Waffenruhe her (hab grad gelernt, wenn es befristet ist, nennt man das so, ein Waffenstillstand soll dauerhaft sein). Die Russen haben sich schon einen guten Teil dieser Stöffchen angeeignet und stehen kurz davor, in die Oblast Dnjepr einzufallen, wo sich die nächste Lagerstätte befindet. Trump will sich einfach den Rest noch sichern und MUSS deshalb verhindern, dass die Russen weiter vorrücken.
Allerdings ist Trump wie man sieht eher ein schlechter Deal-Maker, weil er ausschließlich von seinem eigenen Standpunkt ausgeht und die Interessen des "Anderen" nicht berücksichtigt. Er bietet Russland nichts an! Er glaubt, einen (für sich vorteilhaften) Deal mit Russland machen zu können auf die "gute alte Cowboy-Manier" - mit plumpen Drohungen, Ellbogen und rauchendem Colt. Und er verprellt die EU, indem er die auch nicht beteiligen will. Die wollen aber auch einen Return of Invest, wie versprochen. Immer dran denken: Die eigentliche Beute sollten die russischen Bodenschätze sein! Die Ukraine war nur die Draufgabe, die es wenigstens zu sichern gilt, erstmal.
11:01 | ET: Physiker: Leistungsdichte entzaubert Energiewende – hoher Flächenverbrauch von „Erneuerbaren“
Damit die Stromerzeugung eines Landes zuverlässig funktioniert, müssen die Betreiber die für diesen Bereich relevanten physikalischen Gesetzmäßigkeiten beachten. Mit immer mehr Windkraft- und Photovoltaikanlagen (PV) im Zuge der Energiewende spielen die Faktoren dieser wetterabhängigen Kraftwerksarten eine zunehmend prägende Rolle. Bereits seit einem Jahrzehnt beschäftigt sich der Diplom-Physiker Dieter Böhme mit der deutschen Energiewende. Im Juni dieses Jahres hatte er die Gelegenheit, bei einem Ausschuss des Deutschen Bundestages eine Stellungnahme zur Umsetzung einer EU-Richtlinie über „erneuerbare“ Energien abzugeben.
Angesichts der vielen Windräder in Deutschland stellte sich Böhme in den vergangenen Jahren die Frage: „Wann ist diese Energiewende zu Ende?“ Er kam zu dem Schluss, „dass man da schnell in einen Abgrund blickt“. Epoch Times sprach mit dem Diplom-Physiker über Grenzen und Chancen der Erneuerbaren und Verbesserungspotenzial der deutschen Energieversorgung.
Herr Böhme, im erwähnten Ausschuss des Deutschen Bundestages gingen Sie auf die geringe Leistungsdichte der Erneuerbaren ein. Können Sie einen Vergleich aufstellen zwischen der Leistungsdichte von PV, Wind-, Wasser-, Kohle- und Kernkraft?
Das Ding ist: Die Energiewende, wie sie verkauft wird, ist eine physikalische Totgeburt...
Leistungsdichte? Katastrophe! Windräder und Solarpanels liefern im Vergleich zu Kohle und Kernkraft einfach zu wenig Power pro Fläche. Heißt: Wir bräuchten absurde Mengen an Land, um halbwegs das zu erzeugen, was gebraucht wird. Und dann „klaut“ sich der Windpark auch noch gegenseitig die Luft weg.
Speicherung? Wunschdenken! Strom muss dann da sein, wenn er gebraucht wird. Speicher? Leider nein.... Wasserstoff? Mega ineffizient – fünf Euro rein, ein Euro raus. Wer sowas für eine Lösung hält, hat in Physik wohl gefehlt. CO₂-Heuchelei! Solarpanels und Windräder werden in China und Indien unter richtig dreckigen Bedingungen produziert. Aber Hauptsache, wir hier rechnen uns die Welt schön. Und die Politik? Wie immer... Ideologie statt Hirn... Die Energiewende wurde von Leuten beschlossen, die von Technik keinen Schimmer haben. Keine Physiker, keine Ingenieure – aber jede Menge Leute, die „Alternativlosigkeit“ predigen.
Fazit: Wer glaubt, man könnte ein Industrieland mit launischem Wetterstrom versorgen, lebt in einer Märchenwelt. Physik gewinnt immer – und die zeigt: Das Ding wird so nix. JE
07:13 | focus: Forscher machen aus Atommüll Strom - das kann völlig neue Perspektiven eröffnen
Wer hätte gedacht, dass Strom aus Atommüll eines Tages Realität wird und als Energiequelle dienen könnte? Forscher der Ohio State University haben genau das geschafft: Sie entwickelten eine Batterie, die aus radioaktiver Gammastrahlung Strom gewinnt – eine Technologie, die nicht nur faszinierend, sondern auch äußerst vielversprechend ist. Angesichts der anhaltenden Herausforderung bei der Entsorgung von Atommüll könnte dieser innovative Ansatz völlig neue Perspektiven eröffnen.
Die Welt bzw. große Teile davon werden prosperieren, während für Deutschalnd und Österreich das Atom viel zu gefährlich ist. Lieber arm und ohne (selbsterzeugtes) Risiko - das Risiko der anderen Atomländer tragen wir allerdings sowies mit (von daher wärs Wurscht ob ma selbst Atom hom)! TB
11.03.2025
14:56 | ET: Hundert Kubikmeter radioaktive Kühlflüssigkeit aus KKW in Finnland ausgetreten
Aus dem Kernreaktor Olkiluoto 3 (OL3) an der südwestlichen Küste Finnlands sind etwa 100 Kubikmeter radioaktive Kühlflüssigkeit ausgetreten. „Der Vorfall stellt keine Bedrohung für das Personal, die Umwelt oder die nukleare Sicherheit dar“, erklärte der Betreiber des Reaktors, TVO, am Montag. Grund für den Unfall am größten Atomreaktor Europas war demnach „menschliches Versagen“. Der Austritt sei beim Befüllen des Reaktorbeckens passiert, nachdem eine Lukentür des Beckens versehentlich nicht korrekt geschlossen worden sei, erklärte TVO weiter. Durch umgehend eingeleitete Sicherheitsmaßnahmen sei die Bedeutung des Ereignisses für die Strahlungssicherheit jedoch „niedrig“.
Der Reaktor OL3 wurde vom französisch geführten Konsortium Areva-Siemens errichtet. Als größter Kernreaktor Europas ist er für 14 Prozent des finnischen Stromverbrauchs verantwortlich.
OL3 ist der größte Kernreaktor Europas und liefert 14 % des finnischen Stroms. Da will natürlich niemand Panik verbreiten. Aber „geringe Bedeutung für die Strahlungssicherheit“ heißt nicht „kein Problem“. Ein Leck ist ein Leck – und es zeigt, dass auch bei modernen Reaktoren Fehler passieren. JE
10:05 | ET: „Mehrere Explosionen an Bord“: Öltanker nach Schiffskollision in Flammen – 32 Verletzte
Zwei nach ihrer Kollision vor der britischen Küste in Flammen aufgegangene Schiffe haben in der Nacht weiter gebrannt. Wie die britische BBC unter Berufung auf die Küstenwache weiter berichtete, wurde die Suche nach dem einzigen vermissten Crew-Mitglied abgebrochen. Insgesamt 36 Besatzungsmitglieder des Öltankers und des Containerschiffs seien sicher an Land gebracht worden, ein Mensch sei ins Krankenhaus gekommen. Die Sorge vor einer Verschmutzung der Nordsee bleibt derweil groß. Die Ursache für den Zusammenstoß der Schiffe ist weiterhin ungeklärt. Heute soll ein deutsches Mehrzweckschiff eintreffen, das unter anderem bei der Brandbekämpfung helfen könnte.
32 Menschen wurden verletzt und in Booten an Land gebracht, wie der Hafenmeister von Grimsby, Martyn Boyers, sagte. Laut dem Eigentümer des Containerschiffes „Solong“ wurde ein Besatzungsmitglied vermisst. Die britische Seenotrettungsorganisation Royal National Lifeboat Institution (RNLI) bestätigte Berichte über Brände auf beiden Schiffen. Auf Bildern im britischen Fernsehen waren dichte schwarze Rauchwolken und Flammen am Unglücksort rund 16 Kilometer vor der Küste zu sehen.
Tanker geparkt, Frachter reingerauscht – Feuer, Explosionen, Öl im Wasser. 32 Verletzte, einer vermisst. US-Militärtanker, Frachter mit Natriumzyanid und Alkohol – explosive Kombi. Greenpeace rotiert, Küstenwache kämpft, Umwelt am Arsch? Ursache unklar, aber die Nordsee kriegt’s ab. JE
07:17 | bi: Japan's hydrogen revolution attracts global players
Japan plant, in den nächsten 15 Jahren rund 15 Billionen Yen aus dem öffentlichen und privaten Sektor in den Aufbau einer Wasserstoffversorgungskette zu investieren, was eines der bedeutendsten finanziellen Engagements für die Wasserstofftechnologie weltweit darstellt. Diese strategische Investition zielt auf den Aufbau einer robusten Versorgungskette ab, um eine stabile Verfügbarkeit von Wasserstoff zu gewährleisten und gleichzeitig die Kosten zu senken.
Wie rückständig! Ohne die fortschrittlichen Lastenfahrräder aus Deutschland kann das mit der Energiewende nix werden! TB
09.03.2025
07:30 | Nukleus "Mehr Gas"
Warum schwenkt Trump plötzlich um und will das NS wieder Gas nach Deutschland liefern soll? Und die Ukraine haben wieder versucht eine
Pipeline zu zerstören.
https://www.youtube.com/watch?v=eKGrQa52yHQ
Man braucht dringend ein größeres Angebot auf dem Gasmarkt, da sonst die Preise explodieren werden und Trump will billig kaufen.
Werter Nukleus, ich bin voll bei ihnen, Trumpr braucht billige Energie. Aber "einschwenken" würde ich es nicht bezeichnen, zumal Trump ja nie aktiv NS behindert oder gar sabotiert hat, das war die Vorgänger-Administration! TB
10:17 | Leser-Kommentare
(1) Nukleus: Trump war nie begeistert von NS2 und nun will er sie -
https://www.zfk.de/politik/international/trump-erwaegt-sanktionen-wegen-gas-pipeline-nord-stream-2
Das ist natürlich keine 360 Grad Wende - eher nur eine 180.
Baerbock-Wende! TB
(2) Auch wenn dieses Thema bestimmt deutlich komplexer ist, als hier darstellbar, gibt es doch einen sehr wichtigen Punkt, der unbedingt noch genannt werden muss. Die Zerstörung und Abschaltung div. Pipelines nach Europa durch unsere ´Freunde´ in der Ukraine dient ja nun auch dazu, Abhängigkeiten zu schaffen, die erpressbar machen. Warum sonst hat Europa so unfassbar viele Waffen, Ausrüstung und Geld in die Ukraine geschickt ? … hier spielen diese Abhängigkeiten auch eine große Rolle. Der Weg zum Frieden, den DJT ja anscheinend sehr hart geht und durchsetzen will, muss natürlich auch diese Abhängigkeiten auflösen … dabei dürfte NS II eine große Rolle spielen.
(3) Die Eule zu Nukleus von 07:30: Werter Nukleus, Trump ist ein eben Businessman und kein Grüner Priester. Deshalb weiß er, dass bislang noch jede Gesellschaft auf Wachstumskurs war, die preiswerte Energiequellen hatte. Da hierzulande Grüne Priester dies verhindern, sieht er die große Gefahr, dass die zukünftigen Einkäufer amerikanischer Qualitätswaffen rasch verarmen könnten. Da hier noch nicht mal der erste Bestellzettel für Qualitätswaffen abgearbeitet ist und schon ein weiterer auf dem Tisch liegt, muss also rasch gehandelt werden.
Das spüren auch die Grünen Priester und beginnen ihre Religion zu ändern.
07.03.2025
11:59 | Krone: Österreicher zahlen für Strom fast die Hälfte mehr
Um unglaubliche 12,8 Prozent sind die Energiepreise im Jänner im Vergleich zum Dezember gestiegen. Für Strom zahlten die Österreicherinnen und Österreicher sogar um 45,4 Prozent mehr. Ein Grund: Seit 2025 gilt die Strompreisbremse nicht mehr.
Man kann es als Wähler nicht verhindern, man hat als Bürger kein Recht, und somit müssen wir uns freuen, wenn dieser Stalinisten-Vize und sein Kommunistenminister dieses Land gegen die Wand fahren. So schnell wie möglich.
Zwei "Wirtschaftsparteien" geben dem Kommunismus das Geld ... sowas gibt es in keinem Film.
Hatte die Wirtschaft Angst vor einer FPÖ und der Reputation im Ausland, wird sie jetzt im Inland "hingerichtet"! TS
10:46 | Focus: Am grünen Wunder von Canberra hat Deutschland einen großen Anteil
Australien exportiert viel Kohle, doch seine Hauptstadt ist Vorreiter für saubere Energie. Durch den Umstieg auf Wind und Solar sanken auch die Stromkosten. Wie wurde die Stadt zum Pionier der Erneuerbaren?
Na vielleicht schicken sie den Deutschen ein Juttsackerl voll Strom. TS
06.03.2025
14:02 | expose: Solarenergie ist mindestens 10 -mal teurer als Erdgas
Eine im Jahr 2022 veröffentlichte, von Experten begutachtete Studie hat ergeben, dass Wind- und Solarenergie teurer sind als Kohle, Erdgas und Kernkraft. Die Studie zeigt, dass selbst an günstigen Standorten wie Texas die Solarenergie zehnmal und die Windenergie siebenmal teurer ist als Erdgas. In Regionen der Welt, in denen das Klima nicht so günstig ist wie in Texas, ist der Unterschied sogar noch größer. Das nächste Mal, wenn ein Klimaaktivist oder ein Wind- und Solarfanatiker behauptet, Wind- und Solarenergie seien billiger als herkömmliche Energiequellen, sollten Sie ihn auf diese Studie und die tatsächliche Wahrheit hinweisen, schreibt James Taylor. Die Befürworter erneuerbarer Energien behaupten oft, dass Wind- und Solarenergie billiger sind als Kohle, Erdgas und Atomkraft. Eine solche Behauptung wirft die Frage auf, warum das stark subventionierte Solarkraftwerk Ivanpah [in Kalifornien] nach einer langen Reihe von Konkursen anderer Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien seinen Betrieb einstellen muss. Und warum bauen die meisten Länder der Welt weiterhin Kohlekraftwerke, wenn diese teurer sind als Wind- und Sonnenenergie? Die Antwort lautet: Wind- und Solarkraftwerke sind teuer und finanzielle Verlierer. Eine aktuelle, von Experten begutachtete Analyse beweist dies.
Eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift Energy veröffentlicht wurde, berichtet über die „nivellierten Vollsystemkosten“ der Stromerzeugung. Der Begriff „Gesamtsystem“ ist entscheidend. Viele Unternehmen haben untersucht, was es die Versorgungsunternehmen kostet, Strom aus vorhandenen Quellen zu kaufen oder zu erzeugen und an die Kunden zu liefern.
Klartext: Wind- und Solarenergie? Teurer als alles andere – selbst in Sonnenstaaten wie Texas. 10-mal teurer als Gas, 7-mal teurer als Kohle. Und warum? Weil die Rechnung nie ehrlich gemacht wird. Speicher? Netzstabilität? Teure Stromleitungen? Alles Extrakosten, die unterm Tisch fallen. Und nicht zu vergessen: diese unsägliche Kinderarbeit und die Ausbeutung der Ärmsten, diese Kosten sind in keiner Aufstellung enthalten. Aber Hauptsache, ein paar Monopolisten und Subventionsjäger füllen sich die Taschen. JE
10:10 | BZ: Druschba: Tschechien meldet Ausfall der russischen Pipeline
In Tschechien kommt über die russische Druschba-Pipeline derzeit kein Erdöl mehr an. Das berichtete die Nachrichtenagentur CTK am Dienstag unter Berufung auf den tschechischen Industrie- und Handelsminister Lukas Vlcek. Der Grund für den Ausfall ist nicht bekannt. Vlcek versicherte, dass für Unternehmen und Haushalte keine Engpässe zu erwarten seien. Im Falle einer längeren Unterbrechung der Öllieferungen würde Tschechien auf die Versorgung über die italienische TAL-Pipeline umstellen, was technisch möglich sei, wie er hinzufügte. „Wir sind uns der Situation bewusst und kümmern uns um sie. Die Raffinerien in der Tschechischen Republik sind gut vorbereitet, und gleichzeitig verfügen wir über ein zuverlässiges System staatlicher Materialreserven“, erklärte Vlcek weiter.
Klassiker.. Erst zahlt einer nicht, dann kommt kein Öl. Genau das passiert gerade in Tschechien – die Druschba-Pipeline ist dicht, weil es Zahlungsstress zwischen dem polnischen Raffinerie-Besitzer und den Russen gibt. Notreserven müssen ran, aber die Raffinerie läuft weiter. Langfristig will Prag sowieso russisches Öl loswerden und setzt auf die TAL-Pipeline. Spätestens 2025 solls vorbei sein. JE
05.03.2025
18:41 | legitim: Exklusive Nord-Stream-Enthüllung entlarvt die NATO
Die moderne Kriminologie fordert uns auf, unsere Herangehensweise an die Nord Stream-Sabotage zu überdenken. Sie zwingt uns letztlich dazu, die Entscheidungen der Nord Stream-Saboteure und die Gründe zu erklären, die sie dazu veranlassten, die Nord Stream-Pipelines in den tieferen Gewässern der dänischen und schwedischen Ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) in der Ostsee anzugreifen, anstatt sich für einen Einsatz in den wesentlich flacheren Gewässern der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zu entscheiden. Denn dort hätten sowohl Nord Stream 1 als auch Nord Stream 2 leicht gleichzeitig angegriffen werden können.
Dies wirft grundsätzlich kritische Fragen zur taktischen Vorgehensweise des Saboteurs auf und lässt die Möglichkeit aufkommen, dass U-Boote an der Nord Stream-Sabotage beteiligt waren. Waren die Aktivitäten der Marine an der Oberfläche in der Ostsee nur ein Indiz für die verdeckten Aktivitäten in der Tiefe?
Der Grund für die Präsenz von U-Booten liegt in ihren inhärenten Qualitäten der Tarnung und Diskretion, die sie zu einem entscheidenden Element, sowohl bei konventionellen Marineoperationen als auch bei der irregulären Kriegsführung machen. Dank dieser besonderen Fähigkeit können U-Boote den Verlauf von Krisen und militärischen Auseinandersetzungen beeinflussen, indem sie sich zu kritischen Zeiten und an kritischen Orten strategisch positionieren. So können sie nachrichtendienstliche Informationen über vermeintliche gegnerische Positionen oder Infrastrukturen sammeln und wertvolle Optionen für verdeckte Operationen eröffnen.
Leseratte
Hier beschäftigt sich jemand sehr ausführlich mit den Nordstream-Sprengungen. Ist vielleicht ein guter Zeitpunkt dafür, jetzt, wo die USA uns zynisch erklären, wir wären für unseren Schutz selbst verantwortlich, allerdings ohne die Konsequenz, dann gefälligst auch ihre Soldaten aus Europa abzuziehen (für deren Nutzlosigkeit für uns wir ja weiter bezahlen sollen).
Allein die Vorstellung, dass amerikanische Firmen sich an der Reparatur beteiligen wollen - nur um dann anschließend am russischen (!) Gas mitzuverdienen, ist ungeheuerlich! Die USA sollten die Reparatur bezahlen, den durch die Sprengung verursachten Verlust (sowohl unseren als auch den der Russen) ausgleichen und verdienen sollten diejenigen, die sie gebaut, betrieben und befüllt haben. Werden sie nicht tun, aber einfach die Forderungen vor der ganzen Welt in den Raum zu stellen hätte schon was.
Wenn das alles so stimmt, dann war das kein Anschlag im Dunkeln, sondern eine verdammt gut getarnte Aktion mitten im NATO-Spielfeld. U-Boote, Militärübungen, Geheimhaltung – das riecht nach einer perfekt orchestrierten Sabotage. Die Wahl der dänischen und schwedischen AWZ? Kein Zufall. Tief genug für geheime Manöver, offiziell als NATO-Tauchzone deklariert – da kann man sich schön unsichtbar machen.
Und Deutschland? Deutschland macht genau nichts, außer dumm aus der Wäsche zu schauen... Kein anderer Staat würde sich so widerstandslos seine Energieversorgung sabotieren lassen... Man stelle sich nur mal Trump an dieser Stelle vor... Der hätte längst den Tisch umgeworfen und ein paar Leute vor laufender Kamera gefeuert. Aber hier? Stille. Hauptsache, niemand stellt die falschen Fragen.
Fazit: Wenn man wissen will, wer’s war, muss man nur schauen, wer am meisten davon profitiert. Und das sind sicher nicht die, denen der Hahn abgedreht wurde. JE
04.03.2025
18:52 | Leseratte - Gasspeicher
Die Situation mit den Füllständen unserer Gasspeicher ist alarmierend, aber die Regierung muss keinen Alarmfall ausrufen, weil der nur für unvorhergesehene Situationen vorgesehen ist! Unsere derzeitige Situation war und ist aber vorhersehbar, also muss niemand was sagen oder gar handeln. Willkommen in Takatukaland!
Das Problem ist ja weniger, dass das Gas DIESEN Winter nicht reichen könnte, der ist fast zu Ende. Das Problem wird sein, dass wir es bei so niedrigen Füllständen nicht schaffen werden, die Speicher über den Sommer wieder aufzufüllen für den nächsten Winter!
https://t.me/analytik_news/52084
Zitat:
Deutschland geht das Gas aus und die Regierung schweigt.
👉Da es niemand sonst ausspricht, müssen wir es wohl tun!
Auf der offiziellen Seite der Bundesregierung (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/start.html) gibt es seit dem 26.02.2025 keine Aktualisierung mehr. Der dort angegebene Füllstand liegt gerade bei 35,6%.
❗️Allerdings kann man auf die Quelle der Werte direkt zugreifen (https://www.gie.eu/transparency/databases/storage-database/) und dort gibt es die Werte des Füllstandes vom 03.03.2025, welcher gerade bei 33,29% liegt!
Auf der oberen Grafik (Bild 1) der Bundesregierung seht ihr (grau hinterlegt) den niedrigsten Speicherfüllstand den wir jemals hatten. Und auf den ersten Blick ist ja eigentlich noch nichts los, wir liegen zur Zeit sogar ein paar % drüber. Wenn da nicht ein kleines aber wäre:
Damals, in den Jahre 2018-2021, hatten wir mehrere Pipelines die uns Versorgt haben! Dass zur Zeit keine Pipeline aus Russland Gas nach Deutschland führt ist wohl kein Geheimnis.
Um die Lage eindeutig einschätzen zu können, müssen wir uns die aktuelle Situation (Bild 2) mit der Befüllung der Speicher anschauen:
🙄 20 Gasspeicher mit einer Kapazität von 143 Twh (57% des gesamten Speichervolumens) werden zur Zeit nicht befüllt.
🙄 6 Speicher (darunter auch der zweitgrößte Speicher Deutschlands) haben die kritische Kapazität von unter 20% erreicht.
🙄 Der größte Speicher Deutschlands (ca 24% der gesamten Kapazität) liegt gerade mal bei 38,5%.
Wie ist der Verbrauch?
Aktuell liegen wir bei einem täglichen Gasverbrauch von 0,31% des Gesamtvolumen. Die jetzige Situation ist soweit klar. Gab es einen ähnlichen Fall schon mal? Ja, den gab es sogar 2 mal.
🔽 Das erste mal 2018 und das zweite Mal 2021. Und weil 2018 der schlimmste Fall war, schauen wir uns diesen an:
01.03.2018 lag der Speicherfüllstand bei 23%. Es wurden täglich (am Stichtag) 92GWh importiert und und 2332 GWh verbraucht.
Um es mit Heute zu vergleichen: 03.03.2025 Füllstand 33,29%, importieren wir 40,39 GWh und verbrauchen 828 GWh!
❗️ Allein daran kann man erkennen, wieviel Industrie zur Zeit nicht produziert und ihren Verbrauch heruntergefahren hat!
Im Jahre 2021 war die Situation mit heute vergleichbar und wenn wir uns zurückerinnern, so kennen wir alle die Schlagzeilen vom drohenden Gasnotstand.
🔽 Warum die Situation von heute wesentlich problematischer ist, sehen wir anhand weiterer Zahlen, welche uns der Spiegel (https://www.spiegel.de/wirtschaft/erdgas-versorgung-europas-im-live-tracker-speicher-pipelines-lng-a-e2986967-51d2-4c8c-9607-f3ff3e333361) zur Verfügung stellt:
Im Bild 3 und 4 sehen wir (gelb markiert), wann welche Menge des Gases importiert wurde. Dabei sind die Verläufe relativ ähnlich (außer bei der ersten Hälfte des Bildes 4 [2024], da sieht man das die Importmenge gesunken ist).
Im Bild 5 sehen wir alle Mengen der Gasimporte nach Deutschland (grauen Linien sind die Jahre vor 2025). Und gelb markiert sehen wir den einzigen gravierenden Unterschied, welcher offensichtlich durch NICHTS ersetzt wurde!
Die allseits bekannten LNG Speicher liefern (wie man es im Bild 6 sehen kann) gerade mal 0,1 TWH und diese Menge (wie auch die von den anderen Lieferanten) hat sich in den letzten drei Jahren kaum verändert.
❗️Russland lieferte aber im Durchschnitt 1,8 TWh, die nicht ersetzt wurden.
❓️ Warum redet angesichts dieser Situation niemand darüber?
Nun, sie schreiben doch darüber (https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gasspeicher-in-Deutschland-So-steht-es-um-die-Fuellstaende,gasspeicher120.html#:~:text=das%20Gas%20her%3F-,Wie%20hoch%20ist%20der%20F%C3%BCllstand%20der%20deutschen%20Gasspeicher%20aktuell%3F,Datenstand%3A%2001.03.2025).),
allerdings wird die Situation in all solchen Artikeln als sehr stabil und unproblematisch beschrieben. Es wird komplett ignoriert, dass dieses Jahr tatsächlich keine Leistungsfähige Pipeline unsere Speicher befüllen kann, wie es sonst ab Mitte März immer geschehen ist.
❓️Warum schweigt die Regierung? Auch das ist sehr einfach erklärt:
Sie müssen absolut nichts sagen, denn nach unserem Gasnotstand-Gesetz (https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/notfallplan-gas-bundesrepublik-deutschland.pdf?__blob=publicationFile&v=9) existiert kein Problem.
❗️ Das besagte Gesetz sagt, dass eine der Alarmstufen nur dann verhängt wird, wenn eine unvorhergesehene Situation eingetreten ist. Ein spontanes Ereignis, das nicht planbar wäre! Da aber die Situation so vorhersehbar war und gewollt herbeigeführt wurde, muss laut dem Gesetz keine Reaktion erfolgen.
❗️ Die Speicherfüllstände sind dabei irrelevant.
Wir fahren mit maximaler Geschwindigkeit gegen die Wand und niemand muss etwas unternehmen.
Hier ist übrigens noch ne Seite, auf der man nachsehen kann: https://agsi.gie.eu/#/historical/DE
10:08 | ET: Bundesregierung lehnt Inbetriebnahme von Nord Stream 2 ab
Die Bundesregierung lehnt eine Wiederaufnahme von russischen Gaslieferungen über die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ab und stellt sich damit gegen einen möglichen Deal zwischen Moskau und Washington. „Die Unabhängigkeit von russischem Gas ist für die Bundesregierung sicherheitspolitisch von strategischer Bedeutung, und sie hält daran fest“, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums dem „Handelsblatt“. Es würden keine Gespräche über derartige Überlegungen geführt, auch nicht mit Russland. „Dies steht nicht zur Debatte“, sagte die Sprecherin.
Mit Blick auf die Pipeline Nord Stream 2, über deren Inbetriebnahme zuletzt spekuliert wurde, sagte sie, diese sei „nicht zertifiziert und rechtlich nicht zugelassen“. Anlass für die klaren Aussagen sind seit Wochen kursierende Gerüchte, US-Präsident Donald Trump wolle eine Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zum Gegenstand von Verhandlungen mit Russland über eine Beilegung des Ukrainekriegs machen. Eine offizielle Bestätigung von US-Seite gibt es dafür nicht.
Deutschland bleibt stur und schneidet sich weiter ins eigene Fleisch – kein russisches Gas, koste es, was es wolle... Blödheit oder Vorsatz? Während die Industrie wankt, die Wettbewerbsfähigkeit absäuft und die Bürger für Energie so viel blechen müssen wie noch nie, bleibt Berlin auf Kurs: Lieber wirtschaftliche Selbstzerstörung als pragmatische Lösungen... Währenddessen pokert Trump mit Moskau über Nord Stream, und Europa streitet sich über eine Waffenruhe, die ohne US-Segen nichts wert ist. Die Amerikaner überlegen sogar, Selenskyj auszuwechseln – weil er zu wenig Kompromisse macht.
Und Uschi von der Pfizer? 500 Milliarden für Aufrüstung statt für wirtschaftliche Stabilität... Deutschland schaltet lieber die Wirtschaft ab, als Gas anzuschalten – aber Hauptsache, wir werden ein „stählernes Stachelschwein“. Ob sich das jemand noch leisten kann? Egal, Ideologie first... JE
11:56 | Leserkommentar
Es gibt Gerüchte – habe aber keinen ernsthaften Hinweis auf deren Richtigkeit – dass mittlerweile beide Röhren von NS II wieder intakt sein sollen. Eine war wohl ohnehin intakt geblieben und die andere soll wohl bereits rep. sein …
Aus Wiki ZU NS 1 und 2:
Zitat – 1: „Drei der vier Stränge wurden Ende September 2022 bei einem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines durch Sprengungen zerstört. Der vierte Strang wurde stillgelegt.“
Zitat – 2: „De Verlege-Arbeiten des ersten Stranges wurden am 4. Juni 2021 abgeschlossen.[78] Die beiden neuen Stränge mit einer Länge von zusammen 2460 Kilometern[79] sollten 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr in das Gebiet der Europäischen Union leiten.“
Diese ca. 55 Mrd. qm, die durch NS II durchgeleitet werden könnten, entsprechend ungefähr > 100% des dt. Erdgasbedarfes pro Jahr – nur mal so zur Info.
Laut reuters vom Jänner 2025 wurden drei der vier Stränge der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 beschädigt. Kürzlich hat Dänemark der Betreibergesellschaft Nord Stream 2 AG erlaubt, Erhaltungsarbeiten an der beschädigten Pipeline durchzuführen, um weitere Gaslecks und das Eindringen von sauerstoffhaltigem Meerwasser zu verhindern. JE
03.03.2025
08:52 | ZeroHedge: Putins Verbündeter führt Geheimgespräche mit Trump-Regierung über Neustart von Nord Stream 2
Ein enger Freund von Wladimir Putin – und wie der russische Präsident auch ein Spion – plant mit Unterstützung von US-Investoren einen Neustart der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 nach Europa, ein einst undenkbarer Schritt, der laut der FT das Ausmaß von Donald Trumps Annäherung an Moskau zeigt. Laut der Nikkei-eigenen Publikation gingen die Bemühungen um einen Deal auf Matthias Warnig zurück, einen ehemaligen Stasi-Offizier in Ostdeutschland, der bis 2023 die Muttergesellschaft von Nord Stream 2 für den vom Kreml kontrollierten Gasgiganten Gazprom leitete.
Deutschland .... bitte vorbeugen, es wird lange dauern, es wird Schmerzhaft und es wird dir nicht gefallen. TS
10:02 | Leserkommentar
Auch hier soll wohl jeder Europäer sehen – gerne auch beim Blick auf seine eigene Gas-Rechnung – dass die Pipeline gar nicht ganz kaputt ist und Russland und Amerika diese (wahrscheinlich sogar kurzfristig – ggf. sogar bereits erl.) reparieren können und wollen. Dann aber wird – wahrscheinlich ??? – der dt. Minister für Wirtschaft und Umwelt wieder sagen, dass man dieses ´böse´ Pipeline-Gas gar nicht wolle … und die Verbraucher zahlen weiter viel zu viel Geld für das ´gute´ LNG-Gas …
12:25 | Leser Kommentar
Mal folgendes zu Trump und Putin in den Raum gestellt.
Beide haben einen gemeinsamen Feind, die in den USA abgewählte ideologisch-wirtschaftlich korrupte Mafia (Deep State), die noch teilweise im EU-Raum operiert.
Trump vertritt eine nur wirtschaftlich Interessierte. Seine Analyse wird sein. Ich möchte die Rohstoffe von den Russen. Rußland zu destabilisieren oder aufzuteilen, ist nur mit hohem Risiko und Verlusten zu bewerkstelligen. Außerdem möchte er die Achse China - Rußland wieder sprengen. Also läßt er Rußland in der Ukraine freie Hand, denn die dortigen Rohstoffe verkaufen die Russen zuverlässiger als die ukrainischen Oligarchen. Den Öl- und Gasstrom drehe ich von China wieder Richtung Europa und verdiene nach Möglichkeit dort auch noch daran.
Europa wird weiterhin geschwächt und zahlt einen höheren Tribut an uns.
Im Hintergrund versuchen sie natürlich auch in Europa ihre neuen Strukturen aufzubauen und hoffen auch auf Wechselkandidaten, deshalb veröffentlichen sie gezielt Informationen über die alten Strukturen in der Hoffnung auf Umfaller.
06:46 | Spartakuss zu Italiens Rückkehr zur Kernenergie von gestern (19:40 Uhr)
Werter Kommentator, die Kernenergie hat eine absolut zu berechnende Zukunft, denn die Zukunft des einzelnen Menschenlebens, ist auch fast absolut berechenBAR.
Die heutigen Menschen rechnen immer, für ihre eigene Existenz und Zukunft.
Der Mensch ist ein Egoist und wer daran nicht glaubt, wird selbst ein wenig daran glauben müssen.
Was danach kommt, ist immer die Sintflut, welche die Toten, überhaupt kein bisschen peripher tangiert.
Also sind die 2,1 Millionen Tonnen an Uran, eine zu verwertende Ressource, welche diejenigen Menschen ernährt und reich Macht, die im JETZT hier leben.
Die dummen Gutgläubigen bezahlen dafür, dass sie auf keinen Fall das Klima retten und die Chinesen, scheißen auf das Klima und reiten den deutschen CO2-Esel zu Tode!
10:03 | Leserkommentar zum Leser von 19.45 von gestern
Der Leser von 19.45 greift viel zu kurz, die Fakten stimmen nicht. Wir brauchen weder vom derzeitigen Bedarf an frischem Uran noch von technisch unausgereiften und ökologisch hochbrisanten Dual-Fluid-Reaktoren zu reden, die Lage ist eine völlig andere: Russland hat in Belojarsk eine neue Generation von Kernreaktoren in Betrieb (BN 600 und BN 800), und zwar weiterentwickelte «Schnelle Brüter». Solch ein Modell steht als Forschungsreaktor bei uns in Kalkar, wurde aber auf Druck der grünen Lobby nicht weiter verfolgt, weil man damit theoretisch waffenfähiges Plutonium herstellen könnte (Pfui-gack! Aber wir stellen ja auch Messer her. Nein! Doch! Oh!!) Diese neuen russischen Brüter verarbeiten jede Art von radioaktiven Abfällen (Gorleben!!) und die Techniker behaupten, es gäbe ausreichend Brennstoffe für die nächsten Hunderte von Jahren. Restprodukte seien übrigens ausgesprochen kurzlebig, was die Einlagerung ebenfalls entspannt.
So. Problem: «Wir» spielen derzeit nicht mit den russischen Schmuddelkindern. Sollte man schnellstens ändern. Nicht nur im Nuklearenergiesektor.
12:55 | Leser Kommentar
Ja das ist ja alles schön und gut. Leider lassen sich Reaktoren nicht in Nullzeit bauen, selbst wenn man das Rohstoffproblem außer acht lässt. JETZT ein Energieproblem zu lösen mit einer Technologie, die 10 Jahre Mindestbauzeit hat, ist naiv.
Schnelle Brüter sind auch schön und gut, aber haben halt ein Plutoniumproblem. Plutonium ist, wie wir wissen, hochgiftig, hochgefährlich und deshalb hochproblematisch und unbeherrschbar.
Kleine Unfälle große Wirkung.
Niemand will das (außer die die nach Atombomben lächzen)
14:47 | Leserkommentar
Man wird ein paar von den Anlagen brauchen, die den alten Atommüll in aller Welt, weiter verbrennen und damit quasi unschädlich machen, ohne dass man gefährliche End-Läger suchen muss … die Technologie der Zukunft ist es trotzdem nicht. Es gibt dazu auch dt. Ing., die in Canada dafür einen Versuchs-Reaktor bauen, der eben auch den alten Atommüll weiter verbrennen kann. Besser wäre natürlich, was mutmaßlich auch möglich sein dürfte, wenn man bestehende Atom-Reaktoren so umbaut, dass der alte Atommüll hier beigemischt werden kann … auch dieses Problem muss noch gelöst werden – egal wie.
02.03.2025
14:00 | euractiv: Italien erwägt Rückkehr zur Kernenergie
Der italienische Ministerrat befasst sich heute mit einem Gesetzentwurf, der den Weg für eine Rückkehr zur Kernenergie ebnen könnte – Jahrzehnte nach den Volksabstimmungen von 1987 und 2011, die zum Atomausstieg führten. Rom – Der Entwurf sieht die Schaffung eines umfassenden regulatorischen Rahmens für eine nachhaltige Kernenergieproduktion vor. Dieser soll die Stromerzeugung aus Kernkraft, den Rückbau stillgelegter Anlagen, die Entsorgung radioaktiver Abfälle und abgebrannter Brennelemente sowie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Fusionsenergie regeln. Zudem sollen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten innerhalb des Sektors neu geordnet werden.
Die Umsetzung wird voraussichtlich Zeit in Anspruch nehmen. Der Gesetzentwurf ist Teil einer langfristigen Strategie, die bis 2027 in einen konsolidierten Nuklearkodex münden soll. Ziel der Regierung ist es, die Energiesicherheit zu stärken, die Kosten für Verbraucher und Unternehmen zu senken und zur Erreichung der Dekarbonisierungsziele beizutragen.
Kommentar des Einsenders
Dem europäischen Energie-Monopoly scheint langsam das Ende zu drohen…!? Viele Köche verdarben den Brei, um ideologische Wahnsinnigkeiten durchzusetzen, die letztlich scheiterten. Der nächste Puzzleteil, um diesen Irrsinn EU zum fallen zu bringen…!?
Italien wirft die Anti-Atom-Haltung über Bord und geht zurück auf Kernenergie – nach Jahrzehnten des „Nein danke“. Warum? Weil der Strompreis durch die Decke geht, die Gasabhängigkeit wehtut und der Öko-Ausbau ein Phantasieobjekt ist. Geplant... Ein neuer Atom-Kodex bis 2027, modernste Reaktoren (SMRs, AMRs) und vermutlich ein staatliches Atom-Konglomerat mit Enel & Co. Ziel: Bis 2050 bis zu 22 % Atomstrom. Meloni hats geschnallt ohne billigen Strom keine Wirtschaft.... Fazit... Entweder ein Comeback mit Atom oder der nächste energiepolitische Totalschaden. JE
19:40 | Leserkommentar
Man muss es immer wieder sagen. Kernenergie hat keine Zukunft! Das sind nur Träume, Phantasie. Es geht wieder nur um Fördergelder. Derzeit sieht es so aus: wirtschaftlich förderbare Menge 2,1 Millionen Tonnen Uran weltweit Derzeitiger Verbrauch 55.000 t pro Jahr Notwendigkeit von neu zu bauenden Reaktoren in nächster Zeit: >240 pro Jahr weil derzeit viele in der 70er Jahren gebauten Reaktoren aufgrund von Laufzeitende abgeschaltet werden müssen. Wie viele sind in der letzten 10 Jahren ans Netz gegangen?? 2 oder 3 mit horrenden Kostenüberschreitungen! Keine Chance den Energiebedarf je mit Kernenergie (Kernspaltung) zu decken. Fluidreaktoren etc. sind alle samt technisch nicht beherrschbare Technologien, die Materialien, die diese Reaktortypen benötigen gibt es nicht.