10.11.2019

18:17 | yenisafak: Iran finds new oilfield of massive size

Der iranische Präsident Hassan Rouhani sagte am Sonntag, in der Provinz Khuzestan im Südwesten des Iran sei ein neues großes Ölfeld entdeckt worden. "Wir haben ein neues großes Ölfeld mit 53 Milliarden Barrel Reserven entdeckt", sagte Rouhani in einer Rede, die von der offiziellen Nachrichtenagentur IRNA zitiert wurde. Der iranische Staatschef sagte, das Ölfeld habe sich vom Distrikt Bostan bis nach Omidieh mit einer Kapazität von 53 Milliarden Barrel ausgeweitet.

New findings dieses Ausmasses - wenn die Meldung denn wahr ist - sind selten geworden!  Könnte natürlich auch zum geopolitischen Auftritt des irans gehören, vielleicht will man sagen, wir sind noch Energie-unabhängiger geworden als wir ohnehin schon waren, oder will man neue (chinesische oder russische) Investoren anziehen?
Zur Einordnung: mit 53 Milliarden bbs wird der gesamte Welt-Öl-Verbrauch für ca. 1,5 Jahre gedeckt! TB

09:53 | anti-spiegel: EU vs. Türkei: Wie Erdgas und Flüchtlinge zusammenhängen

Die EU läuft offenbar politisch Amok, denn einerseits fordert sie von der Türkei, die über drei Millionen Flüchtlinge nicht in die EU zu lassen, die in der Türkei vegetieren, andererseits kommt die EU der Türkei aber bei keinem Thema entgegen.

09.11.2019

07:21 | jouwatch:  Massiver Stellenabbau: „Luftnummer Windkraft“ fliegt Deutschland um die Ohren

Der drohende massive Stellenabbau beim Windkrafterzeuger Enercon und seinen Zuliefererfirmen zeigt, wie es um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Energieversorgung und die Überlebensfähigkeit der „grünen“ Energiewende in Wahrheit bestellt ist: Ohne Planwirtschaft und Dirigismus überlebt die Branche keine paar Jahre. Doch die Politik lernt nichts aus ihren Fehlern – und begeht sie beim Elektro-Auto gerade von Neuem.

08.11.2019

17:05 | achgut: Gau im Illusionsreaktor (3) – den Wahnsinn anschaulich machen

Ich will hier keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben, davon gibt es bereits genug. Ich will versuchen, mit einigen einfachen Vergleichen den Energiewende-Unfug auch denen verständlich zu machen, die sonst nichts mit Physik am Hut haben. Und ja, natürlich hinken meine Vergleiche. Ich werde trotzdem versuchen, mal eben kurz zu erklären, wie das Stromnetz funktioniert, was Energiedichte ist und was die deutsche CO2-Reduzierung zur Weltrettung beitragen kann – deshalb ist es ein langer Artikel geworden.

13:18 | cash: Am Ölmarkt ist die Handels-Europhie schon verflogen

Die Ölpreise sind am Freitag deutlich gefallen. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,16 US-Dollar. Das waren 1,14 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,03 Dollar auf 56,11 Dollar. Die Kursgewinne vom Vortag wurden damit mehr als aufgezehrt.

Das Triangel-Gefüge Gold-FIAT-Energie ändert sich also nicht wesentlich - FIAT zeiht den Rohstoffen davon! TB

12:09 | cj: DER BEWEIS: BIO DIESEL IST SAUBERER! Bundesregierung verbietet Biodiesel!

Kommentar des Einsenders
Carsten Jahn bringt das Thema gut auf den Punkt! Ist an sich schon ein "älterer" Hut, das wurde technologisch bei uns schon vor vielen Jahren demonstriert! Aber auch damals wie heute gab es so gut wie keinen politischen Konsens, die Zulassungen für eine Markteinführung zu gewährleisten. Alte, bewährte Verfahren, innovativ für die heutigen Standards aufbereitet, günstig, breit anwendbar.... Tja, hilft scheinbar alles nichts, wenn doppelbödige, sozialistische Regierungen in ihrem Hunger nach Geld einfach eine CO2-Steuer haben wollen!?

10:42 | Der Schwermetaller "Synthetisches Gas in der Schifffahrt"

Im Frühjahr 2020 wird das Containerschiff „WesAmelie“ erstmals synthetisches Erdgas (SNG) als Treibstoff einsetzen. Dieses Projekt soll die technische Machbarkeit demonstrieren wie die Projektpartner MAN Energy Solutions und Wessels Marine mitteilen. Die „WesAmelie“ wurde 2017 auf den Dual-Fuel-Betrieb umgerüstet und jetzt soll ein Teil des Treibstoffs durch SNG ersetzt werden. Pro Einsatz benötigt das Schiff 120 Tonnen verflüssigtes Erdgas (LNG) wovon 20 Tonnen dann SNG sein werden. Das SNG stammt aus der Power-to-Gas-Anlage von Audi im norddeutschen Werlte (Niedersachsen). Die Anlage zur Verflüssigung des SNG sei momentan im Bau und werde Anfang 2020 fertiggestellt sein.

Durch den Einsatz des SNG auf dem Schiff sollen die während der Fahrt entstehenden Kohlendioxidemissionen um 56 Tonnen reduziert werden. Dazu der geschäftsführende Gesellschafter der Wessels Marine, Christian Hoepfner: „Mit diesem Leuchtturmprojekt möchten wir gemeinsam nachweisen, dass sowohl die bereits aufgebaute LNG-Infrastruktur als auch die auf Seeschiffen verbaute LNG-Technologie die Verwendung von CO2-neutralem SNG erlaubt, was uns dem Ziel eines klimaneutralen Seetransports ein Stück näher bringt.“ Laut Hoepfner habe sich die Umrüstung des Schiffes auf Gasbetrieb bzgl. der Umweltbelastung gelohnt. Die Schwefeloxidemissionen seien um 99 % gesunken, die Stickoxidemissionen um 90 % und der Kohlendioxidausstoß um etwa 20 %. Jetzt müsse es darum gehen, die Power-to-X-Technologie im industriellen Maßstab zu entwickeln, um dem Markt große Mengen an klimaneutralen Kraftstoffen zu wirtschaftlichen Preisen zur Verfügung zu stellen, so Stefan Eefting von MAN Primeserv in Augsburg.

Der Anlagenbauer hat für Audi die oben genannte SNG-Anlage errichtet. Diese ist mit 6 MW bisher die größte in Europa. MAN bietet mittlerweile Anlagen in 50 MW-Skalierung an. Man kann nur hoffen, daß Gaswirtschaft, Anlagenbauer und auch Autoindustrie richtig Druck machen bei der Politik, da hier ein großes Potential bzgl. Arbeitsplätzen und Wertschöpfung vorhanden ist. Druck machen dürfte beim momentanen Verhalten der Politik nicht so einfach werden, wie der jüngste Autogipfel zeigt. Die bisherigen Kommentare dazu bringen vornehm zum Ausdruck, daß unsere Regierung eigentlich von allen guten Geistern verlassen ist, mit ihrer Fixierung auf die unsäglichen Batterieautos. Die Aussagen des PSA Chefs Tavares lassen darauf schließen, dass dem einen oder anderen Manager der Schwachsinn, den unsere Regierung und EU fabrizieren doch langsam zu groß wird.

12:00 | Leser-Frage an den Schwermetaller. (in Bezug auf den Bericht von 10 42h und allgemein)
Sie mögen sich totlachen ab meiner Naivität, aber wissen möchte ich es dennoch. ….Kohlendioxidemissionen um 56 Tonnen reduziert ……Ob es nun Kohlendioxid ist oder einfach Co2, wie wird das gemessen??Es handelt sich ja um Gas, welches sich mit Luft vermischt. Tonnen, Gramm, Kilo sind Gewichte, die man auf einer Waage feststellen kann. Aber wie misst man denn das Gewicht eines Luftgemisches.

14:43 | Der Schwermetaller antwortet,
wie man die Kohlendioxidemissionen in Tonnen angeben kann. Befüllt man einen druckfesten Behälter mit z.B. Methangas, so wird sich nach einer gewissen Füllmenge in bestimmter Druck im Behälter einstellen, den man messen kann. Volumen und Temperatur des Behälters sind ebenfalls bekannt. Nun lässt sich anhand der Zustandsgleichung für Gase ziemlich genau die Masse des Gases, die sich im Behälter befindet berechnen. Einfacher ist es natürlich den Behälter mit dem Gas zu wiegen, was bei einem Schiffstank aber etwas schwierig ist. Man kennt nun die Masse des Gases und kann anschließend bei Kenntnis der Reaktionsgleichung der Verbrennung von Methangas die Masse an Kohlendioxid berechnen, die dabei freigesetzt wird. Eine weitere Möglichkeit ist die Messung des Kohlendioxidanteils im Abluftstrom, der aus dem Motor des Schiffs kommt. Sensoren zur Messung des Kohlendioxidanteils in Luft gibt es. Diese funktionieren auf Basis einer Infrarotmessung. Das Messergebnis kann wiederum unter Zuhilfenahme weiterer Parameter, wie Strömungsgeschwindigkeit der Abluft, Temperatur und Druck zur Berechnung der Kohlendioxidmasse verwendet werden. Wie gut so etwas in einem „Schiffsauspuff“ funktioniert, ist mir leider nicht bekannt. Die Sensortechnologie ist heute sehr weit fortgeschritten und man versucht soweit möglich alles „inline“ mit einem geeigneten Sensor und dazugehöriger Software zu erfassen. Umgekehrt kann man berechnen wieviel Kohlendioxid der Atmosphäre entzogen werden muß, um eine bestimmte Masse an Methangas in einer entsprechenden Anlage zu produzieren. Die Grundlage ist immer die Zustandsgleichung für Gase.

19:10 | Leser Kommentar:  
Besten Dank für die Ausführungen des Schwermetallers. 14 43,
Ich schwenke die weisse Flagge. Mir fehlt offensichtlich das nötige Chemie-Grundwissen. Wenn ich mir vorstelle, dass das Druckverhältnis in einem Behälter darauf schliessen lässt, aus was sich dieser Druck zusammensetzt, so komme ich echt ins Schleudern. Denn bei allgemeinen Luftmessungen kann man zwar bestimmte Spuren isolieren, aber wenn man ein paar m3 zusammen presst, (aus der Umgebungsluft entnommen) so dürften sich Verunreinigungen jeglicher Art darin befinden.
Aber lassen wir das, ich bin in keiner Art von Chemie ausgebildet worden. Immerhin, die Sensoren, unter Berücksichtigung eines Ausstosses (Volumen , Menge, Zeit etc.) das leuchtet mir ein. Auf jeden Fall, toll, dass sie ihr Wissen weitergeben.  
(PS: Ihre Kommentare zu den übrigen allgemeinen Behauptungen, die so umherschwirren, finde ich spitze. Klar, verständlich und logisch aufgebaut. Toll)

07.11.2019

20:14 | awo: E-Autos: Und bist du nicht willig...

Allenthalben wird die Weisheit der Märkte gepriesen, die alles schon richtig regeln werden. Im Fall der E-Autos tun sie genau das. Aber was hilft alle Weisheit, wenn sie den Ideologen nicht passt? E-Autos sollen unbedingt zu Millionen auf deutsche Straßen gebracht werden, ob es sinnvoll ist oder nicht. Das neue Gesetz dazu spricht der Marktwirtschaft Hohn. Es erinnert mehr an einen „Fünfjahresplan“ der kommunistischen Vergangenheit.

17:23 | tichy: Auto-Boss Carlos Tavares übt deutliche Kritik an Elektromobilität

Während Automanager Herbert Diess VW »grün« redet und auch der neue Mercedes Chef Källenius ihm kritiklos zu folgen scheint, kommen deutliche Worte vom portugiesischen Weltkonzern-Chef.

19:18 | Leser-Kommentar
PSA-Chef Tavares stellt die Schlüsselfrage, ob die EU-Bürger mehrheitlich tatsächlich bereits sind, sich - u.a. zwecks Klimarettung - den Motorisierte Individual Verkehr (MIV) massiv verteuern zu lassen: Die Verbrenner-Fahrzeuge sind von den Betriebskosten auf der Fernstrecke dem E-Fahrzeug momentan noch überlegen:
- E-Fzg mit 20 kWh/100 km bei 130 km/h hat momentan z.B. 40 ct/ kWh an Stromkosten anzusetzen, die aber an der neuen, superschnellen
DC-Lade-Infrastruktur demnächst eher 60 ct/kWh, also 8 bis 12 Euro / 100 km kosten wird.
- Benzin-Pkw mit 6 l/100 km bei diesem Tempo macht das ganze momentan auch für 8 Euro / 100 km; beim Diesel sind es vielleicht 6 Euro/100 km;
beim CNG-Fzg 5 Euro/100 km.
Nur wenn jetzt durch CO2-Abgaben und z.B. erhöhte Mineralölsteuer die Verbrenner-Betriebskosten verteuert werden, bekommt die E-Mobilität eine
Chance auf der Fernstrecke finanziell mitzuhalten. Die Nachteile bei den Anschaffungskosten werden sich - Förderung hin oder her - aber auch
längst nicht alle sozialen Schichten leisten können!
Beim E-Zweitfahrzeug, welches die im obliegenden Kurzstrecken sehr viel wirtschaftlicher als jeder Verbrenner abwickeln kann (...keine Warmlaufphase mit extremem Schadstoffausstoß und massivem Motorverschleiss) und zum Haushaltsstromtarif (...oder gar für 11ct/ kWh an der eigenen PV) geladen wird, spielt das keine Rolle, aber das ist auch eine Kundschaft, die nicht der Mehrheit in der EU entspricht.

06.11.2019

10:53 | nzz: Die zweite Hälfte der Erde wird verteilt

Mit den Schätzen aus der Tiefsee nehmen wir uns das letzte unberührte Terrain der Erde. Doch diese Landnahme verläuft anders als alle bisherigen in der Geschichte. Das haben wir auch Elisabeth Mann Borgese zu verdanken, der Tochter von Thomas Mann. Lieber wäre ihr zweifellos gewesen, wir liessen den Meeresgrund in Ruhe.

Womit wir wieder einmal zum Drama der Allmende, oder "warum Wale aussterben und Kühe nicht", kämen! TB

05.11.2019

17:42 | orf.at: Öl auch 2040 noch wichtigster Energieträger

Der weltweite Energieverbrauch wird auch in den kommenden Jahren stark steigen. Laut einem aktuellen Bericht der OPEC wird 2040 ein Viertel mehr Energie benötigt als heute. Der Anteil der fossilen Energie soll dabei nur wenig sinken – das bedeutet, dass der Verbrauch von Öl, Kohle und Gas in absoluten Zahlen in den kommenden zwei Jahrzehnten kräftig zulegt. Laut Prognose könnte damit Öl noch 2040 die größte Energiequelle sein.

Und so sieht dann die Realität aus. Glaubt wirklich jemand, ein sich wirtschaftlich derrapelndes Afrika wird auf die verschiedensten Formen der Mobilität - vom Motorroller über das Auto bis hin zum Flugzeug - verzichten? Und glaubt jemand ernsthaft, dass angesichts der langen Bauzeit von Eisenbahnlinien diese eine ernsthafte Konkurrenz zum Flugzeug sein werden, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen? Es hat schon seinen guten Grund, warum FFF in diesen Ländern nicht einmal gar nichts zu melden haben. AÖ

10:46 | Leser-Anfrage "elektrisierte Behörden"

Hat schon mal jemand nachgeforscht, wie viele von den verkauften E-Autos von Kommunen und Behörden angeschafft wurden, weil die Bosse ja immer gute Menschen sein wollen? In unserer Kleinstadt stehen auch mehrere von den Dingern an den Ladesäulen. Unser SPD-Bürgermeister fährt selbst allerdings eine E-Klasse. Ist ja auch zuverlässiger und sicherer. Ich meine man sollte den Verkauf an Behörden von den Gesamtabsatz abziehen, um die tatsächliche Nachfrage sichtbar zu machen.


09:37
 | Der Schwermetaller "Drastischer Absatzrückgang bei Elektroautos"

Laut einem Bericht von PricewaterhouseCoopers ging es mit den Verkaufszahlen so richtig bergab. Es wird immer deutlicher, daß die so hochgelobten Elektroautos mit ihren langen Ladezeiten, der geringen Reichweite und ihrem hohen Kohlendioxidausstoß gerechnet auf die Lebensdauer auch in Zeiten der (künstlich geschaffenen) Klimakrise für die Kunden nicht attraktiv sind. Im dritten Quartal 2019 wurden weltweit 321.573 Batterieautos verkauft, was einem Rückgang von 2,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Bei den Plug-in-Hybriden ging der Absatz im gleichen Quartal um 23,8 % zurück. Richtig schlecht liefen laut dem Bericht die Geschäfte in den eigentlich starken E-Auto-Märkten China, Norwegen und USA. Dort hat sich der Wind sehr deutlich gedreht. In China wurden zwischen Juli und September 2019 15,7 % weniger Batterieautos verkauft, 20 % weniger Vollhybride und 27,3 % weniger Plug-in-Hybride. In den USA ging der Absatz von Plug-in-Hybriden im gleichen Zeitraum um 20 % zurück. Die Nachteile von Batterieautos sind mittlerweile unübersehbar, Plug-in Hybride sind zwar besser als eine Batteriekiste. So richtig Sinn macht ein Hybrid aber auch nicht, da man immer zwei Antriebssysteme mitschleppen muß. Der Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur ist bestenfalls als Utopie zu bezeichnen.

Die Mildhybridsysteme, die jetzt u.a. VW auf den Markt bringt, sind da schon besser, da diese klein, leicht und kostengünstig sind und den Verbrenner nur unterstützen sollen. Man wird sehen, wie sich diese Systeme bewähren. Sinn macht ein Batterieauto nur für einen Investor im Bereich Bergbau, Weiterverarbeitung von Rohstoffen und für die Öl- und Kohleindustrie. Eine massenhafte Einführung dieser Batteriekisten würde einen drastischen Anstieg der Bergbauaktivitäten erfordern begleitet von einer deutlichen Zunahme des Energieverbrauchs zur Gewinnung und Weiterverarbeitung der Rohstoffe für die Batterien. Die dafür nötige Energie wird von Öl, Gas und Kohle geliefert und sicherlich nicht von Wind und Solar. Dazu kommt dann noch der irrsinnige Aufwand an Rohstoffen und Energie für die Ladeinfrastruktur, was wiederum viel Geld für die entsprechenden Investoren bedeutet. Für den Kunden selbst macht ein Elektroauto keinen Sinn, weshalb trotz Subventionen auch so wenige davon verkauft werden.

03.11.2019

19:32 | anti-spiegel: Das russische Fernsehen über Nord Stream 2 und die Gefahren für die europäische Gasversorgung

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ hat das russische Fernsehen über die dänische Genehmigung für den Bau von Nord Stream 2 berichtet und über die europäische Gasversorgung im Allgemeinen. Merkwürdigerweise ist letzteres in den deutschen Medien kaum ein Thema, obwohl es akute Risiken gibt.

02.11.2019

08:55 | welt: Das 70.000-Tonnen-Problem der Energiewende

Auf den ersten Weckruf hatte die Windkraftindustrie noch mit Beschwichtigungen reagiert. Es war Anfang vergangenen Jahres, als der führende deutsche Entsorgungskonzern Remondis öffentlich davor warnte, dass die deutsche Energiewende vor einem erheblichen Entsorgungsproblem stehe.

Das Grundproblem der Klimafanatiker: gleich wie bei den Batterieautos wird auch bei den sciachn Windradln nur die positive Seite (falls es überhaupt eine gibt) der Bilanz gesehen. Die Negative wird geflissentlich ignoriert, passt einfach nicht in die Illusion und könnte bei der Enteignung durch Besteuerung sehr störend wirken! TB

09:01 | Dazu passend a "Windiges aus der Hoch-Kultur - Richard Wagner:"Overtüre der fleigende Holländer"

oder Wilhelm Busch

Aus der Mühle schaut der Müller,
Der so gerne mahlen will.
Stiller wird der Wind und stiller,
Und die Mühle stehet still.

So gehts immer, wie ich finde,
Rief der Müller voller Zorn.
Hat man Korn, so fehlts am Winde,
Hat man Wind, so fehlt das Korn.