25.02.2018

12:48 | jouwatch: Klimawahnsinn: Deutschland importiert jetzt Kohle von Trump

Deutsche Politiker und Medien werden nicht müde, Donald Trump als Klimaverbrecher darzustellen, weil er das zahnlose Pariser Klimaabkommen gekündigt hat. Dabei verschweigen Sie, dass Deutschland immer mehr Kohle aus Trumps USA importieren muss.

Das ist wahres Profitum in der Disziplin "Heuchelei"! TB

23.02.2018

17:46 | ideas: US-Netto-Rohölimporte auf Rekordtief gesunken

Ein unerwarteter Lagerabbau in den USA ließ die Ölpreise gestern merklich steigen. Brent legte nach der Veröffentlichung um ca. 1 USD auf 66,5 USD je Barrel zu. Gleiches gilt für WTI, das auf 63 USD je Barrel nach oben sprang. Laut US-Energieministerium sanken die Rohölvorräte in den USA in der letzten Berichtswoche saisonuntypisch um 1,6 Mio. Barrel. Zudem setzte sich der Lagerabbau in Cushing mit hohem Tempo fort. Die Rohölvorräte dort sanken um weitere 2,7 Mio. auf nur noch 30 Mio. Barrel. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember 2014.

22.02.2018

11:07 | sptunik: Belgrad will russisches Gas über Turkish Stream beziehen 

Serbien wird laut Präsident Aleksandar Vučić auch in Zukunft russisches Gas kaufen, unter anderem über die im Bau befindliche Gaspipeline Turkish Stream. Dies erklärte der serbische Staatschef am Mittwoch nach seinem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow.

20.02.2018

19:58 | ET:  Technische Grenzen des Ökostroms – Utopische Ziele der Bundesregierung

Die Bundesregierung will Deutschland mindestens mit 80 Prozent Ökostrom versorgen. Ist dies technisch für ein Industrieland überhaupt möglich? Ein Artikel von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel zur Stromversorgung. Es ist wohl inzwischen allgemein bekannt, dass die Energiewende immer mehr zu einer wirtschaftlichen Katastrophe wird. Sie ist zu einer Umverteilung von unten nach oben mutiert. Die gesteckten Ziele wurden nicht erreicht. Brennstoffe wurden nicht eingespart.

Die Leseratte:
Wie funktoniert eigentlich das Stromnetz und wie passt der Ökostrom in dieses System. Der Schwachsinn der Energiewende wirklich leicht verständlich erklärt.

15.02.2018

09:27 | Handelsblatt:  Die Gründe für den Ölpreis-Einbruch nach dem Boom

Am Ölmarkt zeichnet sich ein Déjà-vu ab. Spätestens seitdem die US-Energiestatistikbehörde EIA den jüngsten Produktionsboom der Schieferölförderer Ende Januar verkündete, befindet sich der Ölpreis im Abwärtssog. Nun legte auch die Internationale Energieagentur nach: Die aktuelle Situation „erinnert an die erste Schieferölwelle aus den USA“, schreiben die Ölexperten in ihrem jüngsten Bericht. Das Alarmsignal könnte für die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) nicht deutlicher ausfallen. Schließlich war es die Flut an Schieferöl, die den Ölpreis zwischen Juni 2014 und Anfang 2016 von 110 Dollar auf unter 30 Dollar je Barrel (159 Liter) einbrechen ließ.

09:45 | Leser Kommentar:   
Sinken der Rohstoffpreise? Es wachsen keine Bäume in den Himmel!   
Die OECD ermuntert dazu, die Energie-Steuern zu erhöhen. Es ist zu befürchten, dass die Finanz-Ämter gerne den Würgegriff verstärken. Selbstverständlich nur des Klimas wegen.
Link:   OECD fordert höhere Energiesteuer

14.02.2018

15:07 l staatsstreich: Der europäische Öl-Crash bis 2035, gerechnet nach d. Dittmar-Modell

Der Unwille ein rasches Ende speziell von Europas Ölversorgung in Betracht zu ziehen ist groß. Solche Ideen seien unrealistische Alpträume von Über-Pessimisten und könnten sich nicht auf beobachtbare Vorgänge berufen, heißt es etwa. Hier die Modellrechnung eines Teilchenphysikers, die auf bekannten historischen Parametern beruht. Sie zeigt, wie Angebot/Konsum binnen 20 Jahren um 70% einbrechen können.

... unter der Prämisse, dass Öl nicht nachwächst! TB

Der Indianer:
Versteh ich nicht ganz, wenn das Angebot um 70 % einbricht auf Grund, das die Ölförderung nicht mehr hergibt, wie soll dann der Konsum einbrechen ? Da sich dieser ja mit dem Angebot verschränkt ist. Daraus ergibt sich, das der Konsum nicht einbricht, weil er sich nur am Angebot orientiert. Oder anders, der Konsum wäre beträchtlich höher, wenn denn das Angebot da wäre. Unter Konsum (lateinisch consumere „verbrauchen“) wird allgemein der Verzehr oder Verbrauch von Gütern verstanden. Im volkswirtschaftlichen Sinne steht der Begriff für den Kauf von Gütern des privaten Ge- oder Verbrauchs durch Konsumenten (Haushalte).

09:23 l unbestechlichen: Bank Goldman Sachs rechnet mit deutlich steigendem Ölpreis

Goldman Sachs hat eine der optimistischsten Aussichten bezüglich der kurzfristigen Neuausrichtung des Ölmarktes und der Ölpreise gemacht.Die Investmentbank prognostiziert, dass der Ölmarkt wahrscheinlich ausgeglichen sein wird und dass Brent Crude innerhalb von sechs Monaten auf 82,50 Dollar pro Barrel steigen wird.

Dass nenn' ich mal eien exakte Prognose. Nicht 80, nicht 85 sondern exakt 82,50/bll solls werden. Ob die beim Bilanzieren auch so exakt vorgehen? TB


09:05
 | ideas: US-Schieferölproduktion steigt rasant – das sind die Folgen für den Ölpreis!

Die Ölpreise erholen sich nicht von ihren jüngsten Rückgängen. Brent handelt bei knapp 63 USD je Barrel, WTI bei 59,5 USD je Barrel. Die Preisschwäche hat gute Gründe. Denn die US-Schieferölproduktion steigt weiter rasant. Laut gestern veröffentlichter Schätzung der US-Energiebehörde sollen im März 6,76 Mio. Barrel pro Tag gefördert werden. Das sind 110,5 Tsd. Barrel pro Tag mehr als im Februar und 1,3 Mio. Barrel pro Tag mehr als im März 2017.

12.02.2018

19:14 l fb: Denmark just put another nail in the coffin for fossil fuels

13:04 l unzensuriert: Rohölmarkt: China steigt mit Währung Yuan in Terminhandel ein

Einen weiteren Schritt, die Weltwirtschaftsordnung umzukrempeln, startet jetzt die asiatische Wirtschaftsmarkt China. Ab 26. März 2018 soll es über das chinesische Finanzzentrum Schanghai Terminkontrakte auf Erdöl unter Einsatz der chinesischen Währung Yuan geben. Mit diesem neuen Warenterminhandel auf dem internationalen Rohölmarkt will man neben chinesischen auch internationalen Anlegern eine attraktive Plattform bieten. Strategischer Hintergrund ist, die Landeswährung Yuan weiter international zu etablieren und so als Weltwährung zu positionieren.

07:34 | gs: Dollar-Zerstörung und billige Rohstoffe

Schwächt sich der Dollar gegenüber anderen Fiat-Währungen und gegenüber Rohstoffen ab, braucht man mehr Dollars, um dasselbe kaufen zu können. Jene extraheiße, zuckerfreie, halb-koffeinierte Soja-Latte für fünf Dollar könnte nächstes Jahr dann sieben kosten. Vor 50 Jahren kostete Benzin in den USA 0,25 $ - heute ist es zehnmal so teuer. Langsam oder schnell, Dollars entwerten sich!

10.02.2018

20:03 | Handelsblatt:  Zwei Oligarchen schließen milliardenschweren Platin-Pakt

Eisige Partnerschaft: Ausgerechnet im Krasnojarsker Eishockeystadion namens „Platin“ – und im Beisein von Russlands Präsident Wladimir Putin – haben die beiden Oligarchen Wladimir Potanin und Musa Baschajew einen Schlussstrich unter ihre jahrelange Fehde um die Schürfrechte an Platinlagerstätten der russischen Arktis gezogen. Stattdessen wollen die beiden nun mit einem Joint-Venture, das bis Jahresende entstehen soll, gemeinsam die weltweit größten Platinvorräte erschließen.

08:45 | gs: Steigende oder fallende Ölpreise und die Edelmetalle (Teil 1/2)

Ein denkwürdiges Jahr ging zu Ende. Alle Edelmetallpreise standen auf der Liste der Diätkost für Magersüchtige. Nur Palladium erlaubte sich einen Griff ins Fettnäpfchen. Die Nachfrage nach Goldbarren und Münzen in den USA ging um 55% zurück. Dafür nahm die entsprechende Nachfrage in China, laut westlichen Pressemeldungen, um 44% zu. Die südchinesische Morgenpost wurde da etwas genauer: Die Umsätze an der Goldbörse in Shanghai stiegen 2017 um rund 12% auf 5 430 Tonnen.

09.02.2018

17:50 | btc-echo: Venezuela will OPEC gemeinsame Öl-Währung vorschlagen

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro will die Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Länder OPEC für eine gemeinsame Kryptowährung erwärmen. Dies berichtet Al-Jazeera am Dienstag. Vorbild könnte seine eigene im Dezember angekündigte umstrittene Digitalwährung Petro sein, die mit den Öl-Reserven des krisengerüttelten Landes gehalten wird. Ob Maduros Vorschläge bei den Ölproduzenten auf fruchtbaren Boden fällt, gilt als fraglich.

Kommentar des Einsenders
Maduro, der neue Gaddafi, der neue Hussein...Nachtigall, ick hör die Trapsen. Ich hoffe, er hat gute Leibwächter.

19:52 l Der Indianer
Vollkommen irrational Digitalwährung Petro ? Und welche Referenz hat die, eine staatliche Währung z.B. USD oder Rubel, Juan ? Gut man könnte noch Barter-Geschäfte machen, Ware bzw. Dienstleistung gegen Petro-BC. Die Deckung ist nicht Petro-BC Nichts sondern schlicht das Öl. Und der Wert des Petro-BC bemisst sich dadurch am Rohölkurs. Wir sind deshalb wieder bei de staatlichen Fiatwährungen angekommen. Weshalb ist das so schwer zu verstehen und mehr noch, warum meinen die Berichterstatter, es wäre eine Währung ? Der Petro-BC ist nichts anderes als ein Schuldschein den man ausgibt, der seine Deckung bekommt über die Öl-Reserven, und die welche dafür USD, Waren, Dienstleistungen usw. geben, vertrauen alleine darauf, das diese Deckung vorhanden ist und im Falle eines Falles, wenn sie ihn einlösen wollen, Erdöl dafür bekommen.
Deshalb geben sie fundamental einen Kredit auf einen Rohstoff und eben nicht auf eine Landeswährung. Denn eine Landeswährung bekommt ihren Wert über das Bruttosozialprodukt, Export und Import usw. Die meisten heutigen Fiatwährungen sind kurz am Verfallsdatum und hier will man das Konstrukt noch mehr Nichts aufsetzen und legitimiert das dadurch, das man als Deckung für Nichts Erdöl nimmt, da Venezuela mit seiner Landeswährung pleite ist und in Hochinflation. Ist das nun down under oder jenseits des Universums ?

06.02.2018

08:20 | Leser-Meinung zur sinkenden Ölproduktion von gestern

Naja, das glauben Alle, die nicht wissen, dass Oel abiotisch ist und "nachwächst" und die nicht wissen, dass zum Beispiel Haiti mindestens 10'000x mehr Oel hat wie Venezuela, etc. etc. Wir werden immer mehr wie nur genug Oel haben, der Preis wird künstlich hoch gehalten, und Länder wie Haiti werden daran gehindert ihr Oel zu fördern.

Dazu passend - nexus: Der große Ölschwindel! TB

09:09 l Leser-Kommentare zum "abiotischen Öl"
(1) Der Indianer: Eine mystische These. Denn das würde ja bedeuten das sich das "nachwachsen" von Rohöl, am Verbrauch orientiert. Denn wenn der Verbrauch höher ist das nachwachsen des Öls würde ein Mangel entstehen. Da die Menschheit seit es Verbrennungsmotoren gibt inzwischen einen milde ausgedrückt einen giantischen Verbrauch hat und das Täglich, im Winter noch höher, ist die obige Aussage von logischen betrachtet sehr Anspruchsvoll. Eigentlich logisch nicht zu erklären. Ob man hier von Wissen sprechen kann glaube ich nicht, da man nicht weiss, wie der Prozess das schafft, das sowas sich ganz einfach manifestiert. Denn wenn Öl sich immer selber reproduziert, müsste ja auch eine "Lagerhalterung" mit drin sein. Ansonsten würden ja die Öllager überquellen usw. Und es stellt sich noch die Frage, warum sollte Öl nachwachsen, wer oder was ausser der Mensch braucht Öl auf diesem Planeten ? In was für einem Computer-Spiel laufen wir rum ?

(2) eine Anmerkung zum Indianer bzgl. dem "Nachwachsen von Rohöl". Eine große Firma (ich glaube es war Shell) hat sich vor ein paar Jahren mal die Mühe gemacht eine Tiefbohrung durchzuführen. Dabei hat man sich bis in 10,4 km Tiefe vorgearbeitet. Gefunden wurde dort Erdgas und zwar nicht nur Methan, sondern auch die höhermolekularen Kohlenwasserstoffe Ethan und Propan. Das ist nichts anderes als ein experimenteller Beweis, daß sich in sehr großen Tiefen und den dort herrschenden Drücken und Temperaturen Kohlenwasserstoffe (d.h. Erdölfraktionen) bilden. Der Ursprung dafür sind nicht irgenwelche organischen Materialien (Pflanzenreste etc.), da diese nicht in so große Tiefen vordringen. Es gibt einige ernstzunehmende Artikel von Wissenschaftlern, die sich mit der Neubildung von Rohöl beschäftigen. Da die Erdkruste ständig in Bewegung ist, findet man immer wieder neue Lagerstätten, da sich das neugebildete Öl irgendwann in geringeren Tiefen ansammelt, wo es dann gefördert werden kann. In diesem Zusammenhang bedeutet der Begriff peak oil nichts anderes, als daß mehr Öl gefördert als wieder nachgebildet wird. Die Neubildung von Öl darf natürlich nicht publik werden, da die Preise ja auf hohem Niveau bleiben sollen.

(3)  Das Kohlenwasserstoffe nicht durch „Verrottung“ von Bäumen und Bakterien entstehen, sollte dem Letzten klar sein. Auf Monden der grossen Gasplaneten werden mit Regelmässigkeit Methan und noch komplexere Kohlenwasserstoffe gefunden. Seit wann wuchsen den Urwälder dort? Durch Hydrierung von Kohlenstoff entstehen Benzin und ähnliche Produkte, wie seit 1937 in Leuna bewiesen. Dieser Prozess ist aber energetisch aufwändig, aber damit hat der Planet Erde keine Probleme, hat genug, d. h. Erdölverbrau ist auch nachhaltig und nicht von begrenzten Ressourcen abhängig. Der Welt grösstes Erdöllager wurde in 2016 entdeckt und es ist noch nicht ein Barrel geflossen. Verknappung und das Gerede darüber dient nur der sogenannten Preisstabilität, also das die Beduinen weiter Paläste statt Zelte bewohnen.

12:24 | Leser Kommentar zu Rohstoffe und Energie - 09:09 l Leser-Kommentar
Nimmt man den Verbrauch an Erdöl seit der Förderung an, dann müsste wie viel pflanzliches Material da gewesen sein? Die gesamte Erde müsste hunderte Meter mit organischem Material bedeckt gewesen sein und zu keinem Zeitpunkt konnte so etwas bisher beobachtet werden. Und dann müssten diese hunderte Meter an Biomasse plötzlich mit hunderten Metern an Sand/Gestein bedeckt werden. Und nein, die ober hundert Meter Biomasse, drücken die drunter liegenden Hundert Meter Biomasse nicht zusammen, wurde noch nie beobachtet und widerspricht jeglicher Biochemie. Schon mal zu feuchtes Heu eingelagert?

Wenn man von Geologie und Chemie keine Ahnung hat, sollte man solche Worte wie „logisch“ nicht benutzen. Erdöllagerstätten befinden sich wo? An Erdöl undurchlässigen Schichten. Der Permafrostboden in Russia ist undurchlässig. Woher kommt das Erdöl dann bis zum Permafrostboden? Wie lange besteht dieser Permafrostboden? Die Russen vertreten schon sehr lange die Theorie der abiotischen Ölbildung, genau aus diesen Fragen heraus. Und wie bereits erwähnt, fand man Kohlenwasserstoffe auf „toten“ Himmelskörpern.

16:15 l Der Indianer zum Kommentar darüber
Sicher werter Leser eine Hypothese, nicht mehr. Was bedeuten würde das Erdöl nur nachwächst wenn es verbraucht wird. Denn ansonsten müsste es ja überall Öl geben, mehr noch, warum ist die Erde noch nicht in Öl ersoffen. Haben wir ein Öl Bewusstheit, das sich nicht ausrotten lassen will, oder wie soll ich das sehen. Auch die Aussage der Öl-Peak wäre so zu verstehen, das ein Zeitpunkt kommt, wo mehr Öl vom Menschen verbraucht wird, als in irgendwelchen Dimmensionen hergestellt wird, ist abenteuerlich. Rohöl ist zudem giftig für Natur und Umwelt. Und wenn es abgebaut wird, erzeugt es sich dann selber nach ? Weshalb sollte das so sein ? Wen dient sowas, ausser dem Menschen ? Ich habe keine Antworten parat, ich stelle nur logisches denken in den Raum. Oder glauben sie vielleicht so gar, höhere Mächte haben das geschaffen, damit die Menschheit mal mit 4 Rädern mit Maserati PKWs oder Traktoren auf der Erde rum düst. Und wie verträgt sich das mit, die Erde wäre eine Scheibe ? Schon wieder sind wir bei Spruch - Die Wahrheit liegt irgendwo da drinnen... Oder machen das Hexen bzw. Merlin ?

18:04 l Leser-Kommentar zum Indianer
Der rote Mann könnte ein wenig Lesestoff aufarbeiten. Da kann auch man/Frau auch viel Logik mit einfliessen lassen. (nicht nur irgendwo im Raum stehen lassen, könn´t sich wer dran stossen) Nexus wäre ein guter Anfang.

05.02.2018

09:54 | gs: St. Angelo: Sinkende Ölproduktion wird zum Kollaps des Silberbergbaus führen

Der Edelmetallexperte Steve St. Angelo hat auf seinem Blog ein neues Video veröffentlicht, in dem er erklärt, mit welchen grundlegenden Entwicklungen die größten Silberminen der Welt derzeit zu kämpfen haben. Anhand der Minen Cannington in Australien und Fresnillo in Mexiko illustriert er, dass die Silbergehalte des gewonnenen Roherzes sinken, während die Produktionskosten steigen.

Interessante Korrelation - hatten wir bislang in dieser Ausprägung nicht so am Radar! TB

03.02.2018

19:15 | Handelsblatt:  Wenn Strom zu Brennstoff wird

Die Welt soll klimaneutral werden. Bis 2050, so das Ziel der Bundesregierung, wird im Industrieland Deutschland kaum noch Kohlendioxid emittiert. Strom, der CO2-frei mittels Wind und Sonne produziert wird, ist ein wichtiger Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen. Aber Strom taugt nicht für jeden Zweck. Was geschieht in den Anwendungsbereichen, in denen wir heute Öl, Gas oder Kohle verbrennen, etwa fürs Beheizen von Gebäuden, für industrielle Prozesse und natürlich um mit dem Auto von A nach B zu kommen?

17:59 | achgut:   Wie das mit dem Strom so funktioniert – und wie nicht

Die mit der deutschen Energiepolitik verknüpften Risiken sind schon in ihrem konzeptionellen Fundament angelegt. Man will, so heißt es seitens der Bundesregierung, eine Energieversorgung etablieren, die gleichzeitig zuverlässig, bezahlbar und umweltschonend ist. Dieses sogenannte energiepolitische Dreieck hat sich als Dogma etabliert, dem niemand mehr widerspricht. Aus guten Gründen, eröffnet doch die Verknüpfung dreier miteinander unvereinbarer Zielmarken so manchen ideologisch gefestigten, aber von technischem Wissen eher unbelasteten Zeitgenossen einmalige Möglichkeiten, ihrer Agenda Gehör zu verschaffen.

01.02.2018

18:30 | Sputnik:  Deutschland macht Gazprom großzügiges ukrainisches Geschenk

Das ukrainische Gastransportnetz ist ab 2019 offenkundig nichts als ein Haufen Schrott. Denn: Wegen einer Entscheidung in Deutschland bleibt den Gegnern von Nord Stream 2 immer weniger Zeit, das Projekt zu kippen. Der Wirtschaftsjournalist Iwan Danilow, Autor des Blogs „Crimson Alter“, hat die jüngste Entwicklung um die Ostseepipeline analysiert.

08:52 | RT:  Energiewende zum Ärger der Verbraucher: Deutschland verschenkt überflüssigen Strom

Erneuerbare Energien in Deutschland liefern so viel Strom, dass dieser ans Ausland verschenkt wird. Die Abnehmer werden dafür sogar noch entlohnt - zu Lasten der deutschen Verbraucher. Laut Prognosen werden die Strompreise hierzulande auch im Jahr 2018 weiter ansteigen.

Die Perversion am Energiesektor kennt keine Grenzen mehr, der Konsument zahlt und die Energiearmut steigt, doch der produzierte Strom wird verschenkt. TS

Der Indianer:
Gegenmittel - Bitcoin minen...

Lieber Indianer .... eine 1+ für Bösartigkeit, eine 1 für Humor und eine 1 für die frühe Stunde ..... TS