20.07.2019

08:38 | sputnik: Dänemark erteilt Genehmigung für Bau von Nord Stream 2-Konkurrent

Die Leseratte
Die Dänen machen sich auch grad lächerlich. Bisher haben immer noch nicht die Genehmigung für die North-Stream-2 - Pipeline gegeben, angeblich aus Umweltgründen. Diese berührt dänisches Staatsgebiet nur sehr kurz in der Nähe der Insel Gotland. Jetzt haben sie aber die Genehmigung für eine norwegische Pipeline gegeben, die offenbar quer durch dänisches Staatsgebiet führt. Da scheinen Umweltschutz-Erwägungen keine Rolle zu spielen.

15.07.2019

19:02 | sputnik: EU beschließt wegen Erdgasbohrungen Strafmaßnahmen gegen Türkei

In Reaktion auf die umstrittenen türkischen Erdgas-Erkundungen vor Zypern haben die Außenminister der EU-Staaten Strafmaßnahmen gegen die Türkei beschlossen. Konkret sollen unter anderem EU-Gelder für Ankara gekürzt und die Verhandlungen über ein Luftverkehrsabkommen eingestellt werden. Dies geht aus einem in Brüssel verabschiedeten Text hervor.

Die Leseratte
Die einzige wirklich sinnvolle Maßnahme wäre, die Türken von Zypern zu verjagen. Warum lässt sich die EU diesen Affront eigentlich gefallen? Insbesondere, wo die Türkei inzwischen damit begonnen hat, über Nordzypern sog. "Flüchtlinge" in die EU einzuschleusen.

12.07.2019

15:04 | cnu: ZDF Magazin - Gerhard Löwenthal - Kernenergie

tom-cat
Fast 40 Jahre alt, diese Sendung des ZDF-magazins. Besonders bemerkenswert die Äusserungen von SPD-Kanzler Helmut Schmidt zur Energiepolitik (ab Minute 6:15).

Was für ein Unterschied zur besten Kanzlerin, die die Grünen je hatten.

 

08.07.2019

15:45 | ET: Polizei warnt: „E-Scooter sind keine Kinderspielzeuge, sondern Kraftfahrzeuge“

Schlaglöcher, Splitt und Kopfsteinpflaster – keine Idealbedingungen für den neuesten Renner auf den Berliner Straßen. Erste Bilanz nach zwei Wochen: Knochenbrüche und mehrere Verkehrsverstöße.


09:56
 | rt: Elektro-Autos: Die Mobilitätswende kommt nicht voran (Video)

Umweltschützer und Verkehrsforscher fordern von der Bundesregierung eine Weichenstellung hin zu mehr abgasfreier Mobilität. Einst hatte Kanzlerin Angela Merkel für 2020 angedacht, dass eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen rollen sollen.

Kommentar des Einsenders
Offenbar weiß man nicht weiter, man hat sich in Etwas verrannt, wo man nicht mehr richtig weiter kommt. Aber eins geht immer. Steuererhöhungen für Verbrenner.

10:36 | Der Schwermetaller
zum RT-Artikel über die Mobilitätswende. Helmuth Becker, 24 Jahre Chefvolkswirt bei BMW gab einem seiner Artikel die Überschrift "Elektroautos elektrisieren niemanden". Vor kurzem sagte der Entwicklungschef von BMW, daß in Europa niemand Elektroautos haben wolle. Und wieder zeigt sich, was herauskommt, wenn sich die permanent unfähige Politik in den Markt einmischt: Die Sache geht den Bach runter. Man hatte in völliger ideologischer Verblendung und Verblödung unter Mitwirkung der Deutschen Umwelthilfe versucht über schwachsinnige Abgasgrenzwerte eine Wende zum batterieelektrischen Fahren zu erzwingen. Die Autohersteller haben Unsummen in diese untaugliche Technologie investiert und jetzt kauft keiner diese Elektrokisten. Das war aber abzusehen. Das Geld, das die Autohersteller zum Fenster hinausgeworfen haben und die ganzen Subventionen für batterieelektrische Autos, wären besser in die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren und die großtechnische Herstellung synthetischer Kraftstoffe investiert gewesen. Die Elektromobilität ist nach der Energiewende das nächste Desaster, daß uns die Politik beschert hat. Für die Autohersteller wird es jetzt schwierig, da man viel Geld fehlinvestiert hat und zusätzlich auch der Absatz der ertragreichen Autos mit Verbrennungsmotoren zurückgeht. In einem Artikel von Anfang 2018 wurde von einer Renaissance des Verbrennungsmotors geschrieben. In Anbetracht der Situation, daß das Lügengebäude des menschengemachten Klimawandels nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann und batterieelektrisches Fahren einen unglaublichen Ressourcenverbrauch bedeutet (Batterieherstellung, Ladeinfrastruktur usw.) dürfte der Autor recht behalten. Die Autoindustrie sollte sich wieder darauf besinnen, Autos für den Markt zu bauen und nicht für die Politik.

17:01 | Leser-Ergänzung
Das 100-200 fache an Elektrosmog im E-Auto gegenüber Handy. Das auf der Rückbank, wo die Kinder sitzen.

17:06 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller
Der Schwermetaller hat mit seinen Ausführungen sicher recht. Allerdings sollte man diese Vorgänge tiefer beleuchten. Die Einführung von E-Fahrzeugen mit der Brechstange, ist nicht nur der Verblendung und Verblödung zuzuschreiben. Der Hauptgrund dürfte die Bereitstellung eines Placebos sein, um die Verbrennungsmotoren und damit die Mobilität schneller und wiederstandskastriert einzuschränken bzw. nach gewisser Zeit ganz abzuschaffen. Das Politgeschmeiß weiß sehr genau, daß dieses Konzept nicht funktionieren kann, zumindest aber deren Handler. Alle Aktionen werden knallhart kalkuliert. Die Geschäftsleitung der BRD unternimmt jede Anstrengung, einen größtmöglichen Schaden in Volk und „Staat“ anzurichten, um ihre NWO durchzusetzen. Man könnte fast glauben, daß hier mittlerweile Wettbewerbe stattfinden. Wer innerhalb einer vorgegebenen Zeit den größten Trümmerhaufen hinterlässt, hat gewonnen. Siegerprämie: Ein höher dotierter Posten innerhalb des Systems. Der Niedergang fing in den 80iger-Jahren an. Die Zweiradindustrie ist weg, auch die Unterhaltungselektronik-Hersteller haben das Feld für die Mitbewerber geräumt. Die Automobilindustrie hat schon während der 70iger-Jahre den Anschluß an die asiatischen Hersteller verloren. Dieses BRD-Gebilde ist nur noch ein Schatten seiner selbst, sozusagen ein lebender Leichnam….

18:00 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Nee, nee werter Leser, es geht nur um eines "Der Endsieg ist sicher, wir schaffen das." Das Endziel sozialistsicher Bewegungen, war immer nur eines, die Weltherrschaft. In Zeichen der "Borg", Widerstand zwecklos, ergeben sie sich, sie werden assimiliert.

19:41 | Monaco
ich erinnere an den verstorbenen, früheren Fiat CEO Marchionne......als er in den USA verweilte kam die Frage auf, ob es den Fiat 500 auch als Elektroversion gäbe......seine Antwort ´Ja, aber ich würde Sie bitten, ihn nicht zu kaufen....wir zahlen pro Fahrzeug 14.000 $ drauf´.....was erlaube Marchionne ?

07.07.2019

11:11 | Leser-Zuschrift zu den Kosten des E-Autos

Im Jahre 1998 hat der Verfasser über 38TDM in einen Hotzenblitz investiert und war von den Fahrleistungen anfangs begeistert. Diese wich der Ernüchterung nach 2Jahren, weil die Kosten für Akkuersatz sich auf 4TDM und nach weiteren 2 Jahren auf 2,3T€ beliefen.
Nachdem auch klar wurde, daß damals die Rabattstaffel für unfallfreies Fahren bei der Haftpflichtversicherung bei E-Autos KEINE Anwendung fand
und bei einer neuen Benzinerzulassung 125% berechnet wurden, stand die Meinung fest: Erst wieder E-Auto, wenn auf meiner Fahrstrecke eine Oberleitung nutzbar ist !!
E-Auto = Spinnerei und Esoterik !!!

15:35 | Leser-Kommentar "dem Hotzenblitz-Fahrer von 11:11 Uhr sollte geantwortet werden"
Dem E-Auto Pionier von 1998 - der Hotzenblitz war wohl nahezu 20 Jahre zu früh am Markt, weshalb auch nur weniger als 200 Stück zu dann eben
sehr hohen Kosten gebaut/verkauft wurden - seien unsere 2019 E-Fahrzeug Eckdaten mit 24000,- Euro Einstandspreis (Jahreswagen) mit 200km
Reichweite und 70 kW Gleichstrom-Schnelllademöglichkeit sowie <200 Euro Haftpflicht (...selbstverständlich mit SF-Rabattstaffel!) im Jahr genannt.
Natürlich wird auch bei diesem Fahrzeug wie bei den Verbrennern etwas über die vorgesehenen 10 Jahre Haltedauer an Großreparaturen (2000...4000 Euro) anfallen. Aber gerade in Kombination mit der PV-Anlage ist das als Zweitwagen eine für uns mobile Unabhängigkeit
bietende Alternative!
Gerne kann jeder für sich das anders sehen. Aber selbst wenn man es für sich selbst als Spielerei oder gar Spinnerei bezeichnet, so gehört dies
doch auch zu den vielfältigen Möglichkeiten, Wohlstand heute individuell für sich zu definieren, oder?

06.07.2019

19:54 | sputnik: Selenski verspricht Lösung von Frage um Nord Stream 2 – Diese Person soll dabei helfen

Die Leseratte
Wenn der gute Selenski sich da mal nicht irrt! Immerhin hat er ja schon erkannt, dass Merkel und Macron die Ukraine "ignorieren", zumindest was den Gastransit angeht, und an North-Stream-2 festhalten. Jetzt setzt er all seine Hoffnungen in Trump. Leider deutet alles darauf hin, dass auch Trump keinerlei Interesse an der Ukraine hat. Dass Trump North-Stream-2 bekämpft, hat ausschließlich mit seinen eigenen wirtschaftlichen Interessen zu tun. Trump hat überhaupt kein Interesse daran, dass Gas durch die Ukraine in Richtung Europa fließt - er will sein US-Frackinggas verkaufen, sonst nichts.

12:31 | achgut: Und jetzt rechnen wir mal: Kosten eines E-Autos

Ist es erst einmal angeschafft, so lautet das Gerücht, fährt ein Elektroauto fast umsonst. Deshalb ein kleiner Vergleich zukünftiger Kraftstoffkosten von Elektro- und Dieselautos.
Preisbasis Diesel 1,30 Euro pro Liter (davon 65 Prozent Steuern), moderner Diesel mit 4,5 l/100 km kostet dann 5,85 Euro/100 km.
Preisbasis Elektro-Auto im Schnitt 20 kWh/100 km, bei einem Haushaltsstrompreis von 30 ct/kWh kostet das E-Auto 6,00 Euro/100 km.
Öffentliche Stromzapfstellen sind heute schon deutlich teurer. So liegt der Strompreis beim größten deutschen Ladenetzbetreiber (Preisbasis 2018) heute schon bei 67 ct/kWh, entsprechend 13,40 €/100 km. Damit sind die spezifischen Kosten für den Kraftstoff schon heute beim E-Auto höher.

Ein Artikel aus dem 18er-Jahr - auch schon hier damals gebracht. Aber wichtig genug, um selbigen wieder in Erinnerung zu rufen! TB

14:51 | Leser-Kommentar
Wilhelm Stock scheint zu den Menschen zu gehören, die nur Schwarz-Weiss Denken können, da er offenbar den Einstieg in eine Technologie z.B. in
Form eines Elektro-Zweitwagens nicht erwägt, sondern gleich von einem 100%-Ersatz aller Fahrzeuge ausgeht. Wir haben diesen Elektro-Zweitwagen mit einer PV-Anlage vor gut einem Monat bekommen und der lädt um die Mittagszeit vom PV-Generator auf dem eigenen Dach erzeugte Energie, die - weil die Mittagsspitze sonst bei 70% abgeregelt würde - andernfalls nicht einmal erzeugt worden wäre!
D.h. die Kosten für diese Energie sind negativ (also - 4Euro/100km) , da es ein Gut ist, welches ohne dieses E-Fahrzeug garnicht erzeugt worden wäre! Und das ist Unabhängigkeit, da es individuelle Mobilität erstmals auf dem eigenen Grundstück ansiedelt! Wo hat man dies bei den "5E-Energien", also den "Einmalig der Endlichen Erdkruste Entnehmbaren Energien"?
Das muss sich jeder libertäre Menschen doch bitte einmal vor Augen führen! Noch vor 250 Jahren war individuelle Mobiltät für 95% der Menschen auf
die Reichweite der eigenen Füsse beschränkt. Nur das Pferd bot damals für eine kleine Minderheit die Möglichkeit, Mobiltät zuhause - entsprechende Flächen vorausgesetzt - zu generieren. Und jetzt sind PV und kleinere E-Pkws für sehr viele privat erschwinglich.

19:33 | Nukleus
Die PV-Anlage, welche das Auto mit Energie versorgt, wurde mit Hilfe konventioneller Energie erzeugt. Das E-Auto natürlich auch. Und wieder sind wir beim Thema, wie lange muss eine PV-Anlage und ein E-Auto halten, damit die Energie wieder drinne is, welche man vorher verbraten hat. Das Märchen von der Solarfabrik, welche nur mit PV-Energie läuft, kann man sich an den Hut stecken. Die Vorprodukte wie Glas und Aluminium wurden definitiv NICHT in dieser so grünen Fabrik fabriziert.
Wie soll man das mit dem vor 250 Jahren verstehen? Ich verstehe das so, man wird mit dem Bus 1-2 Stunden zur Arbeit gekarrt und nach 9 Stunden 1-2 Stunden wieder nach Hause und hat ansonsten zu Hause zu bleiben und seine Fresse zu halten.
Die „endliche Energie aus der Erdkruste“...naja, die freigesetzte Energie eines einzigen Bebens oder Vulkanausbruches, ist wie groß? Wohin verschwindet die Energie, welche im Wind steckt...ins Bäumewackeln? Und wohin geht die ganze PV-Energie? Wenn die nicht weg geht, dann heizt sich die Erde ja gerade wegen der PV-Energie auf.
Ich wünschte, das mit dem Peak-Oil wäre real, damit solche Fantastereien endlich mal aufhören. Zack, von heute auf morgen keinen Tropfen Erdöl mehr und die ganzen Hirngespinste hätten ein Ende. Leider, leider sind die Vorgänge in der Erdkruste mir nicht gewogen und Erdöl wird niemals versiegen. Nochmals Klartext: Der ganze PV-Wahn ist nur möglich, weil er energetisch durch Erdöl, billigstes Erdöl subventioniert wird. Jede einzelne PV-Anlage wurde mit Erdöl aufgeladen, was an Energie raus kommt wurde vorher mit Erdöl rein gepumpt bei der Herstellung.
Meine Forderung ist, alles was mit PV zu tun hat, darf nur noch mit PV Energie realisiert werden. Dann würden wirklich echte energetische PV Alternativen entstehen ohne Erdöl-Subvention. Fortschritt natürlich und selber seine Energie unabhängig produzieren - SUPER, aber bitte ohne Idiotie und Scheuklappen.
Nur mal an den PV Energie-Peak im Sommer denken, wo man ihn nicht braucht und dann, wenn man diese Energie braucht, im Winter....ääääh? Das alles ist zur Zeit eine nette Spielerei mit der man Erfahrungen sammeln kann, mehr nicht.

04.07.2019

18:45 | nzz: Gibraltar stoppt Supertanker – illegale Öllieferungen an Syrien?

Wegen des Verdachts illegaler Öllieferungen für Syrien ist in Gibraltar ein Supertanker gestoppt worden. «Wir haben das Schiff und seine Fracht aufgehalten», teilte Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo am Donnerstag mit. Es gebe Grund zu der Annahme, dass das Rohöl an Bord der «Grace 1» für die Banjas-Raffinerie in Syrien bestimmt gewesen sei, sagte Picardo in seiner Videobotschaft weiter. Dies wäre aber ein Verstoss gegen die EU-Sanktionen, die für das Bürgerkriegsland gelten.

17:03 | sputnik: Neue US-Studie: Flüssiggas ist klimaschädlicher als Kohle

Während der Kohleausstieg in Deutschland beschlossene Sache ist, wird der Bau von Flüssiggas-Terminals staatlich gefördert. Dabei ist dieses „LNG“-Gas klimaschädlicher als Kohle, wie ausgerechnet eine neue US-Studie belegt.

Die Leseratte
Wer hätte DAS gedacht! Es handelt sich übrigens um eine US-Studie.

Die US-Studie meint sicherlich das russiche Flüssiggas! US-Gas, über den Atlantik geschippert mit Schweöl-betriebenen Tankern sind nachweislich unschädlich! TB

01.07.2019

17:47 | sputnik: Mit Energieüberschuss aus Windkraftanlagen: Bald „grünes“ Kerosin für Flugzeuge?

Fossile Energieträger führen zur Freisetzung von Kohlenstoffdioxid. Erneuerbare Energien liefern allerdings häufig sogenannten Überschussstrom, der ungenutzt verpufft. In der Raffinerie Heide soll nun dieser Energierest in einem Projekt Wasser und aufgefangenes Kohlenstoffdioxid in synthetisches und klimaneutrales Kerosin umwandeln.

Ja, wir freuen uns schon alle drauf. Nachdem die EU den 20%igen Zwangs-Bio-Kerosin-Antiel eingeführt hat, wird der Flug VIE-TXL-VIE anstatt heute
€ 100, € 2.300 kosten! Nur die Grünen werden mit Bundestagsausweis noch zu Normalpreisen fleigen dürfen! TB


09:08
 | OPEC: Opec-Deal mit Moskau: Preis statt Marktmacht

Wenn am Montag die Ölminister des Opec-Kartells zu ihrem Treffen in Wien zusammenkommen, ist die Sache für sie eigentlich schon wieder gelaufen. Am Wochenende einigte sich Nicht-Opec-Mitglied Russland mit Opec-Mastermind Saudiarabien darauf, die bestehenden Förderkürzungen um weitere sechs bis neun Monate zu verlängern.

Russland verstärkt seinen Erdöl-Einfluß - auf der anderen Seite überlässt Riad den Amis mehr Marktanteile! 2 langfristige Konsequenzen stehen zur Aussicht: entweder kehrt endlich einmal stabiler Weltfrieden im klassischen Energie-Geschäft ein oder es wird nach langer Zeit der "vermeintlichen" Ruhe wieder zu Spannungen und damit zu erhöhten Volatilitäten kommen! TB

10:53 | Leser-Kommentar
Danke. Superkommentar und absolut wahr. (Man kann auch den Münzenwurf abschätzen, entweder Kopf oder Zahl)