06.05.2021

16:59 | faz: Höherer CO2-Preis : Stromkunden droht der nächste Preisanstieg

Stromkunden in Deutschland droht im kommenden Jahr eine Mehrbelastung – dabei zahlt ein Musterhaushalt laut Energieverband BDEW mit durchschnittlich 31,89 Cent je Kilowattstunde schon heute mehr als in jedem anderen europäischen Land. Auslöser ist die Preisrally im EU-Handel mit CO2-Zertifikaten, zu deren Kauf Kraftwerksbetreiber verpflichtet sind. Ein Zertifikat berechtigt zum Ausstoß einer Tonne CO2. Am Montag erreichte der Preis mit 49,40 Euro ein neues Allzeithoch. „Die Haushaltsstrompreise werden nächstes Jahr nach unserer Prognose um drei Prozent steigen, das entspricht rund einem Cent pro Kilowattstunde“, sagte Thorsten Lenck, Strommarktfachmann des Forschungsinstituts Agora Energiewende, der F.A.Z.

Diese Luftnummer der CO2-Besteuerung ist eigentlich der größte Skandal und eine pure Verhöhnung des Bürgers und der Wirtschaft! Dass dagegen nicht bereits Sturm auf die Gerichte gelaufen wird, ist nicht verständlich!? Diese Konstruktionsfehler - veranlaßt durch einen irrsinnigen Haufen verrückter Ideologen - müßten sofort aus den Gesetzen und Vorordnungen, wenn wir noch irgendeine Wettbewerbschance und Fainess haben wollen! OF

17:25 | Die Leseratte
Und das vor dem Hintergrund des langen und kalten Winters, der die Heizperiode bis heute verlängert hat und für die meisten Haushalte saftige Nachzahlungen bedeuten dürfte. Dann zusätzlich noch höhere Stromkosten - läuft! Hoffentlich kreigen möglichst viele Menschen die Rechnung noch vor der Wahl ...

09:26 | msn: Lithium-Ionen-Akkus: Der Schatz im Schrott

Hunderttausende E-Auto-Akkus werden in einigen Jahren aussortiert. Die ersten Recyclingfirmen steigen jetzt schon ins Geschäft ein, selbst Amazon-Gründer Bezos ist dabei.

Treppenwitz: Die aus Umweltschutzgründen angeschafften Batterie-Autos ziehen das größte Recycling-Business nach sich, dass die Menschheit gesehen hat. Vielleicht liegen hier die wahren Beweggründe der Grünen: mit verbrauchtem Diesel kann man kein Geschäft machen - vor allem keines welchesmit staatlichen Förderungen angetrieben wird! TB

Kommentar vom Ketzer
Da trägt ZEIT aber dick auf… Lobeslied auf die kommende Koboldin- und Linksizium-Grünzeit. Der Akku als Wertspeicher, um den sich die Recyclinganwärter nur so reißen werden? Man zieht gerne die Karten „Nachhaltigkeit“, „Wende“ und ködert mit deutschen? Arbeitsplätzen… "Dieser Markt hat langfristig enormes Potenzial, weil die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und Batterien wächst", sagt Kerstin Meyer, Projektleiterin im Bereich Fahrzeuge und Antriebe bei Agora Verkehrswende. Dabei könnten auch in Deutschland neue Arbeitsplätze entstehen. Könnten? Am Ende doch woanders? Wenn man die hohen kommenden Umweltschutzauflagen beim Recycling berücksichtigt, bis die Behörden dann widerwillig grünes Licht geben? Wir dürfen das gerne entwickeln, die Anlagen werden aber später woanders dann realisiert. Lasse mich gerne eines Besseren belehren. Ich mag alles, wo Kobold drauf steht oder drin ist, einfach nicht. Viel zu brandgefährlich.

09:25 | rt: Nord Stream 2 – Der wahre Grund für den Abscheu der US-Regierung

Die USA wollen einen negativen Einfluss der Nord-Stream-2-Kontroverse auf die Beziehungen zu Deutschland nicht zulassen, ernennen aber zeitgleich einen Sonderbeauftragten, um das Pipeline-Projekt noch zu stoppen. Der Grund dafür hat nichts mit dem Schutz Europas zu tun.

05.05.2021

18:34 | ratioform: Rohstoffknappheit 2021: Gründe und Folgen für die Industrie

Leer-Container sind Mangelware… Durch die Corona-Pandemie ist der Passagierflugverkehr weltweit eingebrochen. Damit sind auch die verfügbaren Frachtvolumina stark zurückgegangen. Der Großteil der Güter wird per Container über die Weltmeere verschifft: Das führt nicht nur zu Engpässen bei Leer-Containern und damit verbundenen höheren Gebühren, sondern auch zu längeren Lieferzeiten. Teilweise verlangen Reedereien das 5-fache des ursprünglichen Preises. Die Konsequenz hieraus ist die Rohstoffknappheit: Rohstoffe werden in Europa immer knapper.

Der Ketzer
Weiterer Artikel, der sich ausführlich und strukturiert mit den Ursachen der aktuellen Rohstoffprobleme beschäftigt. Markus Krall, Marc Friedrich, Max Otte und andere haben es vorhergesagt, dass die Pandemie am Ende zu Rohstoffknappheit und steigenden Rohstoffpreisen sowie Inflation führen wird. Diese Show erleben wir jetzt. Und wieder kann das ganz große Geld sagenhafte Gewinne in kurzer Zeit „machen“.

19:00 | Das Maiglöckli
das outsorcing von Produktion der Industrie der westlichen Staaten nach China hat dazu geführt, dass sich in den westlichen Ländern eine sog. Dienstleistungswirtschaft entwickelt. Doch auch die geht langsam flöten, IT nach Indien, Callcenter nach KI, Versicherungen nach Standardisierung, etc. Für den Transport von Produkten brauchts Container, für den von Dienstleistung nur ein Kabel oder Funk. So transferiert die Industrie der westlichen Staaten zwar nur noch leere Container nach China um von dort lebenswichtige Produkte zu beziehen, inzwischen aber volle Kabel für die Erbringung von Dienstleistung nach dort.
Man könnte fast sagen, der Industrie inkl. eines großen Teils der qualifizierten Dienstleister der westlichen Staaten, wurde der Stöpsel gezogen, sie laufen leer.

19:18 | Leser-Kommentar
Ich spüre es am eigenen Leib.
Ich bestelle bei einer deutschen Firma, die wiederum in China produzieren lässt.
Mittlerweile bezahle ich für eine 80kg Euro-Palette Seefracht 1150,00 Euro.....vor Corona Max. 300 Euro. Lieferzeit ist um 6 Wochen erhöht. d.h. 14 Wochen.
Luftfracht ist unbezahlbar geworden. Knappe 3000 Euro....waren früher ca. 800 Euro.
Zugfracht liegt bei ca. 1600 Euro im Moment.
Tendenz steigend.

19:36 | Leser-Kommentar zum Ketzer 
Was für sagenhaftens Geld bzw. Gewinne, wenn wir annehmen, es kommen Währungsreformen usw. Wenn die Masse untern darbt, was bringt das dem großen Geld ? Warum ist der sogenannte Adel vergangen und wurde angeblicher Weise zu durch Demokratie ersetzt ? Manche sagen ja, das ca. 90 % des Volksvermögens, verglühen.

Ich kann mich nur wiederholen, wie soll das der NWO dienen oder der Macht, die dann zumindest zersplittert wird und in sich getrennt. Oder ist es eher, ein Ausdruck von Dekadenz der Funktionseliten, die  zudem meinen, Sie wären eine Art Gott und könnten alles händeln in ihrem Sinne. An dieser Hybris, diesen Hochmut, sind schon viele Königreiche vergangen. 

Und es ist ja nicht nur so, das nur Oben der Wurm drin wäre, das zieht runter mindestens in den Bereich, den wir Mittelschicht und mit Mittelstand umschreiben. So kann die Spektulation wagen, wie Oben, auch  so unten, nur der Ausdruck ist etwas anders. Und wenn wir die rausnehmen, die wenig oder fast nichts haben, wie kann man das dann umschreiben ? Ganz einfach eigentlich, Massenbewusstsein erschafft Realität. Es nicht nicht nur die wenigen, im Verhältnis gesehen auf die die Gesamtbevölkerung der Erde, der Länder, welche wir als oberste Funktionselite umschreiben. Nein, sie können das nur machen, weil ein großer Teil der Menschen und Bevölkerung mitmacht, es erlaubt, oder passiv bleibt, was ebenfalls ein erlauben ist. 

So bleibt eine Minorität, die es zwar ändern möchte, doch mangels Unterstützung bis jetzt, fassungslos zusehen muss, das dieses Massenbewusstsein uns an die Wand fährt. Was bleibt, ist Hoffnung, das sich  was unhervorsehbares, in dem Prozess ergibt, der den Pfad ändert auf dem wir laufen. 

Deshalb bin inzwischen der Meinung, machen wir für uns, das beste daraus und geben uns nicht mehr Illusion hin, den Strom des Massenbewusstseins merkbar verändern zu können. Das geht erst nach der Wandlung bzw. der Untergang der kommt. Das Feld muss erst geräumt sein, und umgepflügt, bis man etwas anderes säen kann, um die Dinge im positiven zu händeln. Oder anders, so wie man agiert in großen, wie auch im kleinen, so wird einem gegeben.

Das Fazit daraus, beobachten, vorsichtig agieren und darauf warten, das sich die Umstände im Aussen ändern bzw. bewegen, wenn es dann ggf. günstig ist, sich dann gezielt einzubringen, mit Aussicht auf Erfolg. Ansonsten kann man nur noch, zu dem wo man denkt, es hätte noch einen Sinn, das Wasser hinstellen. 

Denn jeder der es vielleicht trinkt, bringt uns was, wohlgemerkt nach dem so oft vorausgesagten Reset. Und das geht weder aus der Vergangenheit heraus, noch aus einer möglichen Zufkunft. Sondern nur im Jetzt, im Jetzt. Um so mehr im Jetzt aufwachen, um besser in einem künftigen Jetzt. Durch TB haben wir ein Sprachrohr, das dies massiv unterstützt. Deshalb bringe ich mich gerne ein, weil in meinem Umfeld ist das Pulver verschossen. Hier liege ich schon in Schublade, Querdenker, Verschwörungs-Theoretiker und noch härter. Aus dieser Box komm ich im Aussen vor dem Reset nimmer raus.

 

13:12 | Barbarossa zur "Rohstoffknappheit am Bausektor"

Ich konnte mich gestern selbst von der Situation im Großhandel zumindest im Malerhandwerk überzeugen.
Gipskarton ist noch etwas da. Neue Lieferungen aber frühestens August (wir haben Anfang Mai!). Dann Farben.
Fassadenfarben werden knapp. Das Zeug gibt's zwar noch im Werk, aber die Eimer dafür nicht mehr wirklich. Rohstoff: Kunststoffgranulat.
Es ist traurig, dass man hier in BRD nicht mal mehr schafft, Plastikeimer zu produzieren. Das Gleiche mit allen Dispersionsfarben, da Plastikpartikel drin. Silikon ist ebenfalls schwer zu bestellen (wie gesagt vom Grosshandel), da vorrangig die Autoindustrie beliefert wird.
Läuft würde ich sagen. Die Auftragsbücher sind bis zum Anschlag voll und das wichtigste Material - die Farbe - gibt's nicht mehr. Und 95% der "Inhaber" raffen es noch nicht mal, weil sie jedem Cent hinterher rennen müssen.

16:11 | Der Beobachter
Ist doch interessant, was die Grüne Merkel und ihre CDU-Untertanen da innerhalb kurzer Zeit mit den roten SPD Genossen geschaffen haben. Die Grünen haben ein Kunststoff (Plastik/Plaste) Verbot gefordert und die Regierung unter Merkel hat das Stöckchen aber sowas von schnell apportiert, das hätten die Grünen selber nicht geschafft. Und somit ist die Wirtschaft am Ende angekommen. Keine Baustoffe mehr, kein Holz mehr, Lebensmittel werden knapp, Fleisch und Getreide kaum noch zu bekommen und die Automobilindustrie pfeift aus dem letzten Loch.
Jetzt weiß ich was gemeint war, als man mir sagte, dass man Gold nicht essen kann! Papier- und Kleingeld aber auch nicht, ihr grün/rote A....geigen.

16:12 | Das Maiglöckli
es ist eine dem Individual-Kapitalismus inhärente Eigenschaft, dass er das Optimale aus seinem Einsatz an Economiefaktoren raus holt. Das hat Schröder schon vor Merkel erkannt und deshalb den sog. Niedriglohnsektor gestaltet. Das kann man gut heißen oder nicht, es ist systeminhärent! So wurden im Zuge von Arbeitsteilung Prozesse etc. outgesorced bis ins billigere Ausland. Das gab´s auch schon vorher, bsp. Elektrogroßgeräte mit Namen Privileg von Quelle-Versandhandel, wurden in der DDR gefertigt - so gesehen also nix Neues.
Und das outsorcing betraf in erster Linie Prozesse und Produkte, deren Wertschöpfung in DE unter Null ging. Man könnte also sagen, es waren pillepalle-Produkte und Prozesse, die wir outgesorced haben. Ich kann mich noch den VW-Vorstand Lopez erinnern, der in der von ihm propagierten Sicht, alles auf Effizienz überprüfte. So wurde das kleine Schräubchen, das für die Funktion des Getriebes zwar unerläßlich, aber in DE nicht kostengünstig herzustellen ist, als Auftrag nach Lala-Land vergeben. Und nun haben wir den Salat - oder eben nicht. Die Wirtschaft scheitert an ihren eigenen Dogmen, die noch dazu von hirntoten Politikern - in diesem Fall muß ich das leider so schreiben - unterstützt und adaptiert werden.
Noch beschränkt sich das Geschrei auf fehlende Chips für die Autoindustrie, fehlendes Kunststoffgranulat und dadurch bedrohte Arbeitsplätze - durchdenken wir das Ganze mal bis zur Lebensmittelversorgung der Bevölkerung in DE und dann bitte noch die Aspekte peak-oil und evtl. Abnahme der Sonnenaktivität mit folgender Klimaabkühlung, dann sind fehlende Chips, Kunststoffgranulat etc. mit Sicherheit unsere kleinsten Probleme!
Die Armen triffts am ehesten, die werden ihr Heil in Wanderungsbewegungen auf dem Weg nach Nahrung suchen und die treffen dann auf eine alternde und dank der Politik auf ein lächerliches bunzelheer und eine entwaffnete Gesellschaft. Den Rest soll sich jeder denken.

16:20 | Die Leseratte
Passend zum Bericht aus dem Malerbedarf (es gibt keine Eimer): https://www.mmnews.de/wirtschaft/164225-kunststoffhersteller-33
Und hier das ganze Desaster in Zahlen: https://www.mmnews.de/wirtschaft/164189-jetzt-brechen-die-lieferketten-2 

16:30 | Der Bondaffe
"Kunststoffgranulat". Erst gestern kam ich mit diesem Wort in Verbindung und im Zusammenhang mit Rohstoffen konnte ich mir nicht viel vorstellen.
Ich habe einen Bekannten, der arbeitet bei den Stadtwerken hier in München. Er macht da so eine so eine Art Notfalljob, also wenn irgendwo Leitungen aller Art kaputt gehen. Dann kommt das Reparaturteam. Da gibt es dann Wärme- oder Wasserleitungen, die genau mit Isolierungen, die aus diesem oder einem speziellen Kunststoffgranulat bestehen, ummantelt
werden. Ich bin da kein Fachmann, aber die Zusammenhänge wurden mir schnell klar.
Man denkt zuallererst gern an Neubauten bei Häusern und Wohnungen, in denen Kunststoffgranulat für Rohre uvm gebraucht wird. Seltener denken wir an die Versorgung und die Versorgungswerke, die dieses Material als Reparaturmaterial verwenden. Und wenn die Stadtwerke München große, lecke oder kaputte Wasser- oder Fernwärmerohre etc nicht mehr reparieren können, dann hat man z.B. das Wasser direkt auf der Straße. Oder im Untergrund wo es auch Schäden anrichten kann. Und wenn da Strom- oder Datenleitungen verlaufen wird es auch nicht lustig.

16:43 | Leser-Kommentar
Ich kann Barbarossa nur zustimmen. Ich arbeite bei einem großen Hersteller für Farben und Putze im Südwesten. Seit ein paar Wochen schon ziemlicher Rohstoffmangel. Diese Woche extrem. Viele Bindemittel praktisch zur Zeit nicht lieferbar. Der hauptbestandteil einer jeden Farbe. Engpässe bei BASF und Co. Zudem kauft die USA und China den Markt ziemlich leer.
Das bedeutet das ab Freitag bei uns ein Teil der Produktion zuhause bleibt. Zuerst Stunden abbauen, danach wahrscheinlich kurzarbeit. Echt paradox. Aufträge ohne Ende... Aber keine Rohstoffe...

16:44 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:12
Also wertes MG, nach Jahrzehnten Wohlstand und was dazu gehört, ist doch Renter-Prepping und Surival, für uns eine angenehme Abwechslung ? Sehen Sie es easy und frohgestimmt, unter der dem Slogan. "Älter, Härter, Besser, was für freudige Herausforderung". Udo Jürgens hat mit seinen Song 66 Jahre recht, das Leben fängt an, das wird ein Spass im Untergang...

18:07 | Der Beobachter zum Kommentar von 16:30
Werter Bondaffe; Kunststoffgranulate sind die Grundstoffe als Vorstufe allen Kunststoffs:
Kunststoff wird zunächst aus Öl (Polymerisation) gewonnen und dann in Stränge (ähnlich Spaghettis) gepresst um dann in millimeterlange Stücke zerteilt zu werden. Das ist dann das sogenannte Kunststoffgranulat. Dieses Granulat kann auch wieder aus eingeschmolzenem Kunststoff hergestellt werden. Granulat wird deshalb verwendet, weil es transportabler ist als Stangen und vor allem schüttfähig.
Damit kann es in Silofahrzeugen angeliefert, (allerdings auch als Sackware), in Silos gelagert werden und über Absaugung verteilt werden, so dass es in entsprechenden "Schmelz und Pressmaschinen" (Kunststoffformpressen, Spritzgießmaschinen, Extruder) verarbeitet werden kann. Dabei entstehen dann erst die "Fertigprodukte. Der Einsatz dieser Produkte erfolgt dann in der GESAMTEN Industrie, nicht nur am Bau.
Ein Ausflug auf Wiki ist sicher nicht uninteressant.

18:12 | Das Maiglöckli zum Kommentar von 16:20
jetzt brechen die Lieferketten und - machen wir uns nix vor - es werden auch die brechen, die bisher genug Lebensmittel für alle nach DE bringen.
Es gibt in DE mehrere Mio. Menschen die arbeitssuchend oder arbeitsfähig sind, für die es aber keine bezahlte Beschäftigung gibt, die von denen, die eine bezahlte Beschäftigung haben, über Wasser gehalten werden. Das ist sozial und für mich ok, wenn dann auch einige Faullenzer dabei sind, für die ich eher den Münte hätte - sei´s drum.
Diese Menschen waren, sind und werden die ersten sein, die bei jedwedem Mangel zuerst leiden werden. (s. WWK 1929).
Ich hatte es bereits mehrfach erwähnt, dass ich befürchte, dass auch die Versorgung der Bev. mit Nahrungsmitteln schwierig werden könnte, zumal peak-oil, great-reset und Abnahme der Sonnenaktivität sich ja nun als Fakten erweisen.
M. E. wäre es ratsam und sittsam, wenn sich diese Menschen, die bisher keine Beschäftigung gegen Entgelt fanden, erkenntlich und solidarisch zeigten um dabei zu helfen, die Landwirtschaft in DE innerhalb kürzester Zeit "zukunftsfähig" zu machen. Alternativen gibt es zuhauf, s. hier:
https://www.amazon.de/Plowmans-Folly-Edward-H-Faulkner-ebook/dp/B00RWK36S4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&qid=1491236428&sr=8-1&keywords=plowmans+folly&linkCode=sl1&tag=wwwfreizahnde-21&linkId=54c3c6a673a4e3312e5c1ad1716d7d3c und hier: https://d28lcup14p4e72.cloudfront.net/233103/4204167/10.1.1.735.4098.pdf
Leider bedarf es auch hier wieder einer machtvollen Persönlichkeit, die die Herde anführt, von der in DE weit und breit keine zu erahnen ist.


08:42
 | welt: Wettlauf um das weisse Gold im Lithium-Dreieck

Wenn der Umstieg auf Elektromobilität gelingen soll, braucht die Automobilindustrie leistungsfähige Batterien. Wesentlicher Bestandteil der Akkus ist Lithium. Die grössten Reserven liegen in Südamerika – aber dort kommt es immer wieder zu Problemen.

tom-cat
Besser als eine Ölquelle im Vorgarten?

14:15 | Leser-Kommentar
Das Dreiländereck Chile, Bolivien, Argentinien besteht größtenteils aus einem internationalen-Park und liegt auf 2.300 bis 4.000 m über NN. Da muß man erst mal hin mit schweren LKW bzw. mit Ganzzügen um das lithiumhaltige Salz in den Massen ab zu transportieren, wie es für die Akkuherstellung benötigt wird. Denn Aufbereiten da oben dürfte mangels Wasser schwierig um nicht zu sagen, teuer, werden. Und die bolivianischen Indigenen haben sich auch noch ein Wörtchen mitzureden, die haben ganz bestimmte was gelernt aus den Eroberungen durch ihre ex Kolonialherren. Noch ist nicht aller Tage Abend.

16:47 | Leser-Kommentar
Lithium aus Südamerika («aber dort kommt es immer wieder zu Problemen»), Kobalt aus Minen in Afrika mit Kinderarbeit — und das soll dann die Basis des Mobilitätsantriebs der Zukunft sein? ich lach mich schlapp! Leute: Blei (kann komplett recycelt werden) und Säure (stellen wir problemlos daheim her) und die Sache hat sich. Milliardenfach bewährt, allerdings nicht für die Langstrecke. So-what? Vergeßt die Eierlegende Wollmilchsau, E-Mobilität geht nicht mit Kobolden im Netz!

04.05.2021

10:54 | hb: Holzkrise und Materialknappheit: "Eine katastrophale Situation"

Die Rohstoffpreise explodieren, die Lager mit Baumaterialien sind leer. Zimmerer und Dachdecker müssen schon Bauvorhaben stoppen. Betriebe schicken ihre Mitarbeiter trotz voller Auftragsbücher in Kurzarbeit. Wie dramatisch die Lage ist, schildern Betroffene und Verbände.

Dazu passend der Post von Dr. Markus krall vom 24.4.! TB

Bildschirmfoto 2021 05 04 um 10.55.49

11:27 | Leser-Kommentar
Wie soll man die Aussage von H. Krall verstehen. Fängt hier die "Kapitalanlage" (?) das horten an ?

Ich erdreiste mich nicht, Herrn Dr. Krall hier zu interpretieren. Aber ich würde es so sehen: man sieht, dass das Geld durch die Teuerung an Kaukraft verliert und ieht Investitionen vor und manche Unternehmer halten ihre Warenbestände zurück (Horten?). Daraus kann dann das Vertrauen ins Geld brechen und die Inflation nimmt ihren Lauf - ausgehend von der jetzt stattfindenden Teuerung (die durch Krieg, Naturkatastrophen, Lieferengpässe, also "natürlich" zustande kommt)! TB

13:39 | Barbarossa
Ja natürlich kann man das als Kapitalanlage sehen. Im Malerhandwerk holen wir alles was wir für die nächsten Aufträge brauchen vorab. Und zwar reichlich. Sei es Folien oder Farbe. Wenn es sich lohnt, verkaufen wir es später lohnend oder - das ist die große Unbekannte - wenn sich das doch wieder in Luft auflösen sollte (Ich denke ja nicht), dann wird es halt verbraucht.
Schön wär es ja, wenn ich einen Eimer Farbe ohne groß Arbeit damit zu haben gewinnbringend weiterverkaufen kann.
Warum sollen sich immer nur andere eine goldene Nase verdienen.


13:19 | Leser-Kommenta zu Maiglöckli&Co von gestern

Wir brauchen uns da keine Sorgen machen. Schon in Kürze werden wir erfahren, dass die Bürokraten in den Amtsstuben so einen landwirtschaftlichen Betrieb viel besser führen können als der Bauer selbst. Ach säße ich auch selbst dort. Dann hätte ich dann auch was zu fressen.

03.05.2021

08:40 | Maiglöckli zur Kostenlawine von gestern

great reset, peak oil, technik, mehr Technik, KI, Agrar.... die modern Landwirtschaft basiert auf Öl in jeder Beziehung, Öl für Dünger, Öl für den Betrieb der Maschinen, Öl für die Lagerung, die Verarbeitung, Öl statt menschlicher Arbeitskraft - werden die Betriebsmittel teurer, läßt sich die nicht an den sog. Verbraucher weitergeben, macht man normalerweise den Laden dicht. Die Legalisierung der Insolvenzverschleppung trügt das Offensichtliche. Die Zustände vor Corona werden für die derzeit Lebenden nicht wieder kommen.

10:00 | Leser-Kommentar zum Maiglöckli
Sehr geehrtes Maiglöckli, ich muss ihnen für ihren Beitrag zu 100 Prozent beipflichten. Das ruinieren der europäischen Landwirtschaft läuft nun schon seit 30 Jahren, seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und die Insolvenz vieler Höfe wurde nur durch die stark gestiegenen Bodenpreise verzögert. Konnte man in unserem Landkreis vor 15 Jahren, landwirtschaftlichen Grund für etwa 3 Euro kaufen, hat sich der Preis bereits verfünffacht auf 15 Euro pro Quadratmeter in 2020. Die gestiegenen Sicherheiten sind
der Grund warum die Banken noch Ruhe geben und die Höfe nicht abwickeln. Lassen sie die Immobilienpreise sinken und wir werden sehen, dass nicht nur der Kaiser nackt ist, sondern auch der Bauer. Mit freundlichen Grüßen

11:17 | Maiglöckli antwortet
schön schrecklich, dass sie mir beipflichten - sorry! Aber es ist max. noch 1" vor 12 und wir werden gerade gelehrt, auf "nice to have" zu verzichten". Wie lange wird es dauern zu erfahren, dass wir auch in großen Teilen auf "must have" verzichten müssen? Mir geht es dabei nicht ums physische reisen, autofahren, mir geht es dabei um food und beverage. Die Landwirtschaft ist technisiert und energieintensiv. Sie ist für die für die Ernährung vieler Menschen auf möglichst hochwertige Energie 10kW/l, angewiesen. 1 Bauer ernährt mit "seinem" Energieaufwand inzwischen 1000de Menschen + der Energieaufwand für Logistik, etc. bis es beim Hungernden ankommt. Wenn den Bauern diese hochwertige Energie rationiert wird oder gar ausgeht, was dann? Soll dieser Bauer dann seien 100 ha mit Pferde- oder Ochsengespannen nach aktuellem Stand bewirtschaften? Forget it!
Es geht darum, den Anbau von Nahrungsmitteln anzupassen an das was uns durch Covid gerade gelehrt wird für "nice to have", dass sich möglichst viele Menschen noch das "musst have" zum ÜBER-leben leisten können.

14:01 | Leser-Kommentar zum Maiglöckli
mit ihrer Einschätzung zu 1 Minute vor 12, sind sie nach meiner Meinung im richtigen Bereich, jedoch legen sie ihren Schwerpunkt auf den zukünftigen Energiemangel in der Landwirtschaft. Ich möchte aber darauf hinweisen, das bereits jetzt viele Ersatzteile und Werkzeug nicht mehr lieferbar, oder nicht in der gewünschten Menge erhältlich sind. Bei Großreifen für Traktoren heißt es nur: Derzeit nicht lieferbar. Ich selbst habe zwei Ersatzteillieferungen für unseren Radlader seit 4 Wochen ausstehen und bin jeden Tag froh, dass mein Lader noch durchhält. 

15:01 | Leser-Kommentar zu Leser 1401
das ist schön, dass sie mir mit ihrem Bsp. Radlader beistehen. Genau darum geht es! Ohne energieintensive Technik geht in dieser Welt wie wir sie kennen, nix! Und wenn bei der Verfügbarkeit der energieintensiven Technik auch nur der Hauch von Mangel liegt, sind wir am Arsch!
Der Mensch in Ruhe: 80 W = 0,08 kWh, der l Öl: 10.000 W=10 kWh.

16:08 | Der Ketzer zum Maiglöckli: Das Fresser : Erzeuger Verhältnis wird durch Corona Massnahmen gerade korrigiert:
Das wissen die Herren:in:nen vom Deep State ja auch, dass es eng werden könnte, was sei einerseits begrüßen, weshalb sie uns gerade ja auch so fürsorglich mit unerprobten Spritzmitteln impfen, dass wir nach Möglichkeit nicht mehr so zahlreich als Esser in der Schlange stehen, wenn das System abgebrochen wird. Die Spekulation ist doch klar ersichtlich: Es werden dann dank Impfung weniger sein, die zu versorgen sind. Die anderen können dann gegen Handarbeit am Acker mit Hacke und Sense ihren Dienst versehen, um damit ihre Nahrung zugeteilt zu bekommen. Jene,m die ncoh Besitz haben, können ihn los werden, indem sie ihre Lebensmittel nicht erarbeiten, sondern kaufen. Allerdings das 1-Kilo-Brot zu 2,5 Millionen Euro. Oder habe ich was übersehen?

16:27 | Leser-Kommentar
nur am Rande: auch Zahnkränze für Fahrräder müssen manchmal ausgetauscht werden und sind tw. schon nicht mehr erhältlich.

16:38 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:08
ja, richtig! Das System ist pervide und bruttal: sie lassen die Menschen und die Unternehmen langsam krepieren. Dabei wird sehr viel, bzw. das ganze Privatvermögen aufgebraucht, also umverteilt, hin zum dem großen Kapital-Klumpen in wenige Hände. Das ist systemisch sowieso bedingt, aber mit Corona und Impfung noch stärker beschleunigt! Für die Überlebenden beginnt der diktatorische Sozialismus übergriffig zu werden; - teils bereits jetzt schon!

18:05 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:38
Welch Freude, bald "The walking Dead" ohne Zombies, ob das dann leichter wird, für die Überlebenden ?

18:11 | Das Maiglöckli zu den Kommentaren ab 16:08
werte Kommentatoren, Wer ist Deep-state, Wer sind Sie?
Nennen wir die Täter doch, wenn schon nicht beim Namen, so doch wenigstens ihre Funktion! Es sind die Erfüllungsgehilfen des Staates, die sich in den Amtstuben überlegen, wie sie dem Staat am besten dienen können. Sie sind Staatsdiener und keine Freunde und Helfer für das gemeine Volk. Sie sind die Täter, die uns Knöllchen verteilen bei schönen Wetter, die uns zur Ordnung rufen, wenn wir zu dritt ohne Maske zusammen stehen, die uns niederknüppeln, wenn wir öffentlich unsere Meinung hinaus schreien. Sie sind die, die schon von 1933 bis 45 dafür sorgten, dass für die Öfen in Auschwitz und Buchenau der Nachschub nie ausging. Sie haben schon damals ihre Morde unbehelligt überlebt bis in die heutige Zeit.

02.05.2021

09:00 | agrarheute: Kosten-Lawine erdrückt die Bauern: Agrarkosten explodieren

Bereits im Januar waren die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) erfassten landwirtschaftlichen Betriebsmittelpreise auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Nun meldet Destatis für den Monat März einen Preisanstieg für gewerbliche Produkte von 3,7 Prozent. Produkte aus dem Vorleistungsbereich verteuern sich sogar 5,7 Prozent.

01.05.2021

14:56 | ksta: Papierfabrik Zanders Mitarbeiter sollen Spinde räumen und Verhandlungen abwarten

Es gibt nach Informationen dieser Zeitung eine letzte Frist: Wenn nicht bis, Freitag den 30. April, bis 24 Uhr CO2-Zertifikate gekauft werden, wird ein Bußgeld in Höhe von drei Millionen Euro gefordert. Wie die Verhandlungen laufen, ist schwer einzuschätzen. Jeder der Beteiligten hat seine Rolle, sein Interesse.

Der Ketzer mit satirischen Gedanken:
Die vier Kampfmittel der Bundesregierung gegen den Fortbestand von Wirtschaftsunternehmen… KM1: Corona Maßnahmen für die Unternehmen selbst „dichtmachen“ auf Befehl, arbeiten aller mit der einschläfernden Maske und Abstand halten bei allen Arbeitsschritten…wenn das nicht geht oder nicht reicht, KM2: Corona-Maßnahmen für potentielle Käufer, Warenabnehmer und Besteller… die können wir ja auch schließen oder im Home Office einsperren oder Ausgangssperren erteilen, so dass ganze Branchen nachts keine Geschäfte mehr machen können und Nachtflüge unmöglich werden… Zigtausende Unternehmen brauchen keine Werbung mehr, da wir sie geschlossen haben, also brauchen die auch kein Papier mehr! Bingo. Hier wird die Papierindustrie elementar getroffen! Wenn das nicht reicht… hat das Unternehmen vielleicht die CO2-Zertifikate vergessen und zugehörige Rücklagen nicht gebildet? Ach ja, wir schlagen dann einfach mitten in der Pandemiezeit zu mit unserer KMB1… dem Kampfmittel der Bürokratie für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und erneuerbare Energien, ohne Rücksicht, ohne Mitleid, rein bürokratisch klimakorrekt. Die bürokratischen Auflagen gehen natürlich allem anderen vor, da habt ihr doch sicher Verständnis dafür. Und wenn das nicht reicht, dann kommt unsere dicke Bärta, die wird gerade erprobt... ist in allen Medien, unsere Wunderwaffe Bärta. Die schafft die unerwünschten Unternehmen dann endgültig ab. Nur ökologisch & klimaschutzbezogen Einwandfreies an Unternehmen wird und darf übrig bleiben. Ihr kommt alle dran, früher oder später.

 

29.04.2021

17:29 | sna: „Ich wünsche mir, dass Russland…“ – Altmaier zu Zukunft der deutsch-russischen Gas-Kooperation

Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) braucht Deutschland zwar Gas als Brückentechnologie, aber eines Tages müsste man auch mal am Ende dieser Brücke ankommen. Auf der Deutsch-Russischen Rohstoffkonferenz äußerte Altmaier diesbezüglich auch seine Erwartungen an russische Unternehmen. In seiner Rede an die Teilnehmer der Konferenz, die dieses Jahr in Sachsen abgehalten wird, zeigte sich Altmaier überzeugt, dass mit dem Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden, sowohl Chancen wie auch Risiken verbunden seien.

Ist Altmaier etwa aus dem Winterschlaf erwacht!? Deutschland zerstört seine Wirtschaft und verabschiedet sich wegen ein paar pubertierender Gören von seiner Energieversorgung, während in China Hunderte neue Kohlekraftwerke entstehen!? Mit den Kobolden und der energetischen Netzspeicherung scheint es auch nicht so zu klappen, also darf wieder wie beim Impfstoffbeschaffungsdeasaster letztlich Hr. Putin ins Gespräch! btw: Ich wünsche mir, dass Altmaier & Co mir endlich erklären, was sie unter dem Begriff Klima-Neutral verstehen!? OF

18:17 | Monaco
das einzig klimaneutrale, so denn er die Pobacken zusammenkneift, eine Arschbombe von Altmaier vom 3m-Brett......

28.04.2021

11:46 | argrarheute: Wütende Bio-Bauern verschenken aus Protest ihre Bio-Kartoffeln

Mit der Aktion in Lüneburg protestierten die Landwirte gegen den Verkauf von Bio-Frühkartoffeln aus Ägypten in dem Supermarkt. Sie ärgern sich über den Import der Biokartoffeln aus Nordafrika, während niedersächsische Erzeuger noch über ausreichend Lagerware verfügen. „Wir haben in unseren Scheunen noch so viele, schöne Bio-Kartoffeln“, zitiert der Sender NDR den Landwirt Carsten Niemann.

Sehr entlarvend für die Verlogenheit des anfangs gut gemeinte Bio-Ideologie!
Nichts ist weniger Bio als Erdäpfel, die mittels schwerölbetriebenen Frachtschiffen über die Weltmeere geschippert werden! TB

10:44 | agrarheute: Getreidepreise: Nichts scheint unmöglich – jeden Tag ein neuer Rekord?

Doch die Marktstimmung am Getreidemarkt ist geradezu euphorisch – sowohl bei Landwirten als auch bei Händlern und Analysten.
Doch was sind die Treiber dieser nicht enden wollenden Rallye?
Und wie könnte es die nächsten Wochen weitergehen?
Mittlerweile sind jedenfalls auch die Preise für die neue Ernte weit nach oben geschossen – ein untrügliches Zeichen für eine erwartete lang anhaltende Knappheit.

Ein Crack-up-boom beginnt mit dem wesentlichsten Gütern! TB

11:50 | Leser-Ergänzung
ich sende ihnen diesen Artikel zum Thema Klimaerwärmung, obwohl der Titel " Auswirkungen des solaren Retrograden Zyklus" besser passen würde. Die vulkanischen Aktivitäten der letzten Monate bestätigen das.
https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/kaelteschock-folgen-polaren-kaeltewelle-fuer-getreideernte-580663

27.04.2021

14:33 | sna:  Nord Stream 2: Rohrleger „Akademik Cherskiy“ baut wieder in dänischen Gewässern

Das russische Spezialschiff „Akademik Cherskiy“ hat nach erfolgreicher Erprobung auf See die Verlegung der Gasleitung Nord Stream 2 in dänischen Gewässern wiederaufgenommen. Dies teilt der Projektbetreiber mit. Ein Jahr ist es her, dass die Nord Stream 2 AG das russische Spezialschiff „Akademik Cherskiy“ aus dem Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 abziehen musste. Im März 2020 erklärte die Betreibergesellschaft des russisch-europäischen Pipelineprojekts, das Schiff werde die Rohrverlegung nach einer Ertüchtigung wiederaufnehmen.

Die kleine Rebellin 
Wieder ein Stolperstein beseitigt. Ob die Pipeline Deutschland nun doch noch erreicht?

18:10 | Die Leseratte
Für die Russen gibt es gute Gründe, die Leitung so schnell wie möglich fertigzustellen! Bisher waren es lediglich Sanktionen der Amerikaner und vielleicht ein bisschen Rücksichtnahme auf deutsche Befindlichkeiten deshalb. Inzwischen müssen die Russen davon ausgehen, dass nach der Wahl Ende September die Grüninnen an die Macht kommen, die sich eindeutig gegen NS2 positionieren.
Zum anderen hat Russland jüngst eine (bzw. mehrere zusammenhängende) Geheimdienstoperationen der USA vereitelt, die ihnen mit Sicherheit eine Warnung waren! Der US-Plan ist, Westeuropa endgültig und komplett von Russland abzuspalten, um den Kontinent allein zu "beherrschen". Russland will das auf jeden Fall vermeiden und wenigstens die wirtschaftlichen Beziehungen beibehalten, dazu gehört, die eingegangenen Lieferverpflichtungen zu erfüllen! Wenn sie also in der Ukraine freie Hand haben wollen, falls die Situation doch eskaliert wird (wovon ich ausgehe), muss Nord-Stream-2 vorher fertiggestellt sein! Dann haben sie die EU in der Zwickmühle: Sie können da unten den Hahn zudrehen und die EU fragen, ob sie bereit sind, ihr Gas über Nord-Stream zu beziehen, oder ob sie im Winter frieren wollen. Im Grunde ist es jetzt ein Wettlauf.

25.04.2021

12:16 | kreiszeitung: Preise für Baustoffe steigen enorm

Baustoffe sind derzeit rar – und entsprechend teuer. Um mehr als das Doppelte seien die Holzpreise im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, berichtet Dierk Garms von dem Aschenstedter Baustoffhandel. Landratskandidat Christian Pundt besuchte den Händler, um sich über die Lage zu informieren.

Solche Berichte mehren sich in letzter Zeit überproportional. Preissteigerungen, Lieferschwierigkeiten etc.. Die Inflation, welche wir die nächsten Monate und Jahre erleben werden, schlägt hier noch gar nicht wirklich zu Buche. ML

23.04.2021

10:15 | argrarheute: Getreidepreise im Höhenrausch – Rekorde, Rekorde, Rekorde

Ganz offensichtlich ist Getreide knapp. Für die aktuelle Saison gilt das sowieso – aber nun wohl auch für die nächste Ernte. Beides kann man prima an den Terminmarkt-Preisen ablesen: Der vordere Matif-Weizen steigt am Donnerstag im laufenden Handel bis auf 237 Euro je Tonne. Die neue Ernte kostet stramme 217 Euro je Tonne – so viel wie noch nie zuvor. Die Rapspreise machen einen Sprung um 29 Euro auf 591 Euro je Tonne. So teuer war die schwarze Ölsaat noch nie – und die neue Rapsernte wird mit 506 Euro je Tonne gehandelt.

Stellt sich noch die Frage, ob die heurige globale Abkühlung für die Anstiege verantwortlich sind!
Wir haben uns heute in "Klima" schon die Frage gestellt, ob und von wem die Gretl aller gesponsert wurde!
Vielleicht trägt sie auch irgendwo das Deagel-Logo? TB

 

21.04.2021

14:54 | | Leser-Zuschrift "Makrelen im Teuerungsnetz"

Heute Mittag habe ich eine eingepakte (folierte) Makrele aus dem xxxx geöffnet und gegessen. Bei der Öffnung ist mir sofort aufgefallen, dass statt der zwei Hälften (= 100%) nur noch 1,5 Hälften (= 75%) enthalten waren. Die Größe war identisch wie sonst. Mengenreduzierung Makrele: 25%
ob der Preis gleich ist, werde ich am Wochenende prüfen.

Wär noch interessant zu wissen, ob das mit der Teuerung durch Mengenreduktion nur in Ihrem Markt so ist oder es ein deutschlandweites Makrelenproblem gibt! TB


14:40 | FAZ:  „Deutschland hat genug Strom“

Trotz Kohle- und Atomausstiegs sieht Netzagentur-Präsident Jochen Homann die Versorgung nicht gefährdet. Zugleich hält er den teuren Ausbau des Stromnetzes für alternativlos. Herr Homann, für den Ausbau des Stromnetzes werden in den nächsten Jahren mehr als 100 Milliarden Euro fällig. Rollt da eine neue Kostenlawine auf die Verbraucher zu?

Strom wird es auch in Zukunft genug geben .... für alle jene, die es sich leisten können.  TS

15:52 | Maiglöckli
im Sozialismus gibt es Zuteilungen, vornehm ausgedrückt, Kontingente. So wird auch jeder sein Stromkontingent je Zeit oder Preiseinheit, erhalten. Ist es aufgebraucht, wird´s dunkel. Da Fliegen nicht mehr ist, die Bahn mehr und mehr versifft, werden die urlaubsgeilen mit dem E-Mobil fahren wollen. Vielleicht gibts ja bis dahin ein Urlaubsstromkontingent, ansonsten heißt es u. U. 2 Wochen Urlaub und anschließend daheim 4 Wochen dunkel, sie haben die Wahl.

09:10 | rnd: Baubranche geht das Material aus – Preiserhöhungen um bis zu 50 Prozent möglich

Die Corona-Pandemie hat den Markt für Baustoffe durcheinandergewirbelt und sorgt auch auf deutschen Baustellen für Probleme. Die Preise für Material sind teils dramatisch gestiegen, wie das Deutsche Baugewerbe betont. Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz sieht eine „beispiellose Welle von Preiserhöhungen bei Rohstoffen und Materialien für den Ausbau“. Er warnt vor einem „Preisschock“ für Hausbauer. Und auch für die Betriebe kann das zu Problemen führen.

Hat jemand der leser einen Einblick in die Vorprodukt-Situation auf anderen Kontinenten? Ist das in Amerika, Asien und Australien ähnlich oder sind nur wir in Europa von diesem Schock betroffen? Würde so manche VT nähren! TB

14:30 | Leser-Kommentar .... kurze Meldung aus dem Wald   
Die Schnittholzpreise haben seit einigen Monaten stark angezogen und die Schnittware scheint sehr knapp zu sein. Bei den Rundholzpreisen können erst seit kurzem höhere, auskömmliche Preise durchgesetzt werden. Für weitere Verknappung wird das aktivierte „Forstschädenausgleichsgesetz“ sorgen. Der ordentliche Frischholzeinschlag der größeren 
Waldbesitzer wird auf 85% des Hiebssatzes beschränkt. Als Förster sehe ich die Aussicht auf stärker steigende Holzpreise natürlich positiv.

... ich bin auch für höhere Preise, mir tut mein Schwager jedes mal leid, wenn er aus dem Wald, kommt von dieser schweren Arbeit. Ich mach ihm dann immer ein Bier auf .... und spreche ihm Mut zu. TS

18:47 | Leser-Kommentar  
Massa-Haus ist die Preiswert-Marke von DFH. Üblicher-weise handelt es sich dabei um sog. Ausbauhäuser, d. h. m. a. W. hier sind Bau-m/w/d zugange, die sich eigentlich einen solch gewaltigen finanziellen Kraftakt nicht leisten können und alles "auf Kante genäht" ist. Der Ausbau wird bei der aktuellen Entwicklung viel teurer als geplant und das war schon knapp, ergo, enorme Steigerung der Stornierungen!
Jeder Häuslebauer legt wert auf einen festen Endpreis, all inclusiv, damit für m/w/d der Aufwand kalkulierbar ist. Doch wie sollen die die Anbieter das noch hinbekommen, wenn ihnen die Preise davon laufen? Entweder sie erhöhen ihre Risikoquote - aktuell um 50%, dann verkaufen sie nix mehr, oder sie vereinbaren eine Preisgleitklausel, das will kein Bau m/w/d, weil der Hausbau unkalkulierbar wird oder sie gehen volles Risiko mit einer finanziell minimal ausgestatteten GmbH oder AG und verkaufen auf Teufel komm raus und melden, nach-dem sie die Kohle ins Ausland auf Nimmerwiedersehen verschoben und die Gläubiger geprellt haben, Insolvenz an - alles in großem Stil a la wirecard - in DE geht das ohne Probleme - sogar mit amtlicher + politischer Rückendeckung, der Betrug sollte aber möglichst groß sein, damit auch ausreichend Beihilfe in Form von Bakschisch gezahlt werden kann.
DE ist bei Geldwäsche weltweit eine gaaaaaanz große Nr.!

 

20.04.2021

14:25 | ServusTV:  Holzpreise wegen hoher Exportzahlen enorm gestiegen

Fast die Hälfte von Österreichs Landesfläche ist mit Wald bedeckt, dennoch gibt es derzeit zu wenig Holz. Grund sind die Exporte. Schon in der Vergangenheit hat Österreich etwa die Hälfte ins Ausland verkauft, jetzt steigt die Exportquote wegen der großen Nachfrage am Weltmarkt noch höher. Für heimische Unternehmen und alle, die sich ihr Zuhause einrichten wollen, verlängern sich bei steigenden Preisen die Wartezeiten.

Leser-Kommentar
Lösungsvorstellung: hoffen auf Regierung!! - Ned woa!

11:38 | Leser-Zuschrift "Dr. Kupfer"

Vor etwas mehr als einem halben Jahr rief mich mein Leib und Magen Elektriker an und fragte mich, ob ich daran interessiert sei, ein Gebinde Kupferkabel zu kaufen, da die gerade beim Großhandel knapp würden und ich ja gerne in Sachwerte investieren würde. Habe ich damals gemacht. Nachdem die letzten Gebinde verkauft waren, konnte sich der Großhandel nochmals richtig mit Kupferkabel eindecken: Auf 40 Filialen in Deutschland verteilt 1,2 Millionen Kilometer. Zur Zeit gibt es daher zumindest über diesen Großhänler in Deutschland noch keinen Mangel an Kupferkabel und damit keine Preissteigerungen. Bei Verkäufen nach z.B. Frankreich nimmt der Großhandel allerdings mittlerweile den sechsfachen Preis. Es wird langsam.

11:44 | b.com "Dr. Kupfer"
Deshalb trägt dieses Basismetall den Spitznamen Dr. Kupfer, weil ihm nachgesagt wird, einen "Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften" zu haben, da es in der Lage ist, Wendepunkte in der Weltwirtschaft vorherzusagen. Aufgrund der weit verbreiteten Anwendung von Kupfer in den meisten Bereichen der Wirtschaft - von Haushalten und Fabriken bis hin zu Elektronik und Energieerzeugung und -übertragung - wird die Nachfrage nach Kupfer oft als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Gesundheit angesehen. Diese Nachfrage spiegelt sich im Marktpreis von Kupfer wider.
Von daher müsste man von einem Weltwirtschaftsboom ausgehen, wenn, ja wenn da nicht die absichtliche Zerstörung der Lieferketten wäre! TB

10:55 | Maiglöckli fiel da gerade was ein!
Unser Wohlstand basiert auf Energie, genauer gesagt auf Öl. Fast alles ist Öl! Dass Treibstoffe aus Erdöl gewonnen werden, ist vielen Menschen bekannt. Dass aber auch Grundstoffe für Herstellung von Lacken, Farben, Kunst-stoffen durch die "Zersetzung" des Rohöls gewonnen werden, entzieht sich vielen Menschen; auch Flüssiggas ist ein Produkt aus Erdöl. Etwas 24% der Endprodukte aus Erdöl sind sog. Ottokraftstoffe, weiter 42% entfallen auf Diesel + Heizöl. Wenn nun aber all die Anlagen, wie Autos, Heizungen, die solche Stoffe für den Betrieb benötigen, etc. vom Gesetzgeber verdammt werden - Warum soll dann noch so viel Sprit, Diesel, Heizöl produziert werden? Sind die Läger voll und der Markt nimmt nicht mehr ab, wird die Produktion herunter gefahren - wenn es denn so einfach wäre! die Anlagen werden stillgelegt, weil runterfahren nicht geht. Damit gehen aber auch Produktionskapazitäten für alle anderen Stoffe, die aus Erdöl gewonnen werden verloren, u.a. für Kunststoffe, Plastik, Textilfasern, Klebstoffe, Medikamente, usw. Wo wir wieder bei meinem Lieblingsspruch wären: "Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht!" Und so muß sich Michael/a nicht wundern wenn das Angebot knapp und teuer wird.
Ähnlich wird es uns mit vielen andern Stoffen gehen wie Dünger, Medikamente, etc. Wenn man mal die Packungsbeilage von Medikamenten liest, findet man häufig den Begriff Hydrochlorid, was aus Salz gewonnen wird. Salz ist Natriumchlorid - wissen einige sicher noch aus der Schulzeit, Natriumchlorid wird in wässriger Phase als Sole mittels Strom in Natrium (Natronlauge) und Chlor (Chlorwasserstoff) aufgespalten. Das ist ein sehr stromintensiver Prozess. Beide Stoffe sind für die Chemieindustrie essentiell. Sie machen rund 50-60% der deutschen Chemieindustrie aus. Wenn Strom teurer oder gar dessen Verfügbarkeit unberechenbar wird, dann war´s das für die Chemie in Deutschland.

Und um es zusammen zu fassen, die aktuelle Klimapolitik stellt nicht nur die Jobs in der Automobilindustrie zur Disposition. Auch die in der Grundstoffindustrie wie o. g. werden weniger und erst recht die in den nachfolgenden Industrien, die aus den Grundstoffen in mehreren Stufen Kleidung, Schuhe, Lacke, Farben, Verpackungen, Medikamente, Elektronik, Maschinen, Haushaltsgeräte, Düngemittel, Lebensmittel, Dinge des täglichen Gebrauchs, etc. herstellen - auch die werden sterben bevor etwas Neues entsteht - was lange dauern wird.

ps. Elektromotoren bestehen aus Wicklungen von Kupferdraht. Damit es nicht zum Kurzschluß kommt, ist dieser Draht lackiert und wird als sog. Lackdraht verarbeitet. Also auch hierfür braucht es Öl, Chemie u. a. Abgesehen davon, dass die Aufbereitung von Kupfererzen ein äußerst energieintensiver Prozess ist.

14:00 | Monaco
von TB wohltrefflich analysiert......der Markt hat immer Recht, der freie Markt.....der manipulierte, gleich auf welche Art und Weise, besagt nichts mehr.....als erstes ist der gesunde, analytische Menschenverstand wegzulegen.....um Erfolg zu haben ´wos glaub i, kannt dea andere glaubn, wos ea moant, daß i denga kannt, aba so dua, ois ob´s ned so is, aba wenn´s waar, könnt schon so sei´.......man verzeihe den Auswuchs der Dialektik......

16:47 | Der Ketzer
Wir hatten bisher folgendes auf dem Radar, was die Lieferprobleme und daraus folgende Preiszockungen anbetrifft:
- Investitionen sind gerade riskant wegen der Planungsunsicherheit, also wandert Geld in die Rohstoffbörsen, welche die Rohstoffpreise monetär erhöhen.
- Ölraffinierien sind nicht mehr ausgelastet und bei den Abnehmern gibt es Unrundlauf, weil das bisher übliche Abnahmeverhältnis (Heizöl, Benzin, Diesel, Kerosin und Asphalt) sich gravierend geändert hat. Darauf sind die Raffinerien nicht eingestellt, sie fahren die Produktion herunter, so dass einzelne Teile des verarbeiteten Rohöls jetzt folgerichtig FEHLEN. Siehe Maiglöckli von heute.
- Einige Unternehmen haben mit der Corona-Krise ihre Produktion herunter gefahren und Personal abgebaut. Folglich sinkt das Warenangebot! Gründe sind z. Bsp. dass der Unternehmer gehirngewaschen ist und an seinen Bändern das Personal gedrittelt hat, um „Mindestabstände“ einzuhalten. Die Bandgeschwindigkeit wurde auch gedrittelt, damit das Verhältnis passt. Außendienstler sind in HomeOffice und bringen keine neuen Kunden mehr zustande, so dass selbst mit Drittelproduktion diese kaum anzusetzen ist. Die Werbung ist kaputt! Waren und Produktionsreserve wären da, aber der Marktzugang fehlt.
- Der Schlüssel für das Niveau des Warenangebots ist der Außendienst!!!!! Dieser wurde mit Coronamaßnahmen quasi liquidiert. Denn reisen ist unerwünscht, die führten zu vermeidbaren Kontakten. Es geht noch weiter: Die Kunden wollen nicht besucht werden, weil sie Angst vor Ansteckung durch infizierte Außendienstler haben. Aber nach 1 Jahr merken sie dann doch, dass das ein Fehler war, weil für einige benötigte Waren inzwischen die Zahl der Anbieter und deren Produktionskapazität runter gegangen ist.
- Der Lockdown, die Maskenpflicht, die Hygiene-Maßnahmen und fehlende Zeitarbeiter, die gekündigt wurden u.v.m. (gesunkene Gewinne, herabgesetzte Vorratshaltung dank Geldmangel, fehlende Acquisition durch Aussendienstler)) haben die Produktionsgeschwindigkeit insgesamt in DACH und in EUROPA flächendeckend reduziert.
- Angriff der Politik auf die Logistik: Nötigung von LKW-Fahrern, sich hygienisch testen zu lassen und Erschwerung der Lieferung aus Risiko- und Transitländern. Die Etablierung von „Hygienegrenzen“.
- Abschaltung von Übernachtungsmöglichkeiten und Auslandsreisen bedeuten, dass weniger Warengeschäfte neu zustande kommen und die Diversifikation der Warenlieferungen eingestellt wird. Ist der Standardlieferant dann aber überfordert oder gerät in Konkurs, dann kommt schnell das große Heulen, weil es keine Alternativen wie früher mehr gibt.
- Einige Produkte können in den jetzt reduzierten Mengen nicht mehr wirtschaftlich hergestellt werden, so dass deren Herstellung ganz eingestellt wird.
- Siehe die Überlegungen vom Maiglöckli zur Ölraffination… das gilt leider in vielen Bereichen. Entweder, es werden Gewinne gemacht, oder halt nix produziert!
- Durch Corona völlig verändertes Konsum- und Kaufverhalten der Bürger.
- Mit dem Crash der Kfz-Zulieferindustrie dank grüner Klimawahnregierung stirbt auch der Lieferant, der für viele Maschinen, Anlagen, Branchen, Industrien und Fertigungen nebenher WICHTIGE Bauteile lieferte… Speziallager, Sonderkeilriemen, Steuerungselemente, Sensoren, Endschalter. Jedes schließende Unternehmen bedeutet das Risiko, dass kleine unbedeutende Maschinenteile „plötzlich“ eine ganze Industrie lahmlegen.
- Wenn jetzt Preise für Güter steigen, wer ist dann schuld? Corona? Nee, die harte Lockdownpolitik durchgeknallter Politiker.

18:18 | Das Maiglöckli zum Kommentar von 16:47
Werter Ketzer, danke für die Verweise auf meinen Beitrag.
In der Sache, dass die Politiker mit ihrer harten Lockdownpolitik dafür verantwortlich sind, stimme ich ihnen nicht zu.
Die Politiker sind lediglich Erfüllungsgehilfen, schlimmstenfalls Vollstrecker. C19 hat gezeigt, dass nahezu alle Politiker inkompetent und teilweise sogar zu blöd sind, das umzusetzen, was ihnen ihre Thinktanks (Hintertanen) empfehlen. Sie taugen ausschließlich als Parasiten und hätten ohne Wirt keine Überlebenschance. Und genau das ist ihre Schwachstelle, sie müssen am Diätenstuhl kleben bleiben um zu überleben, weil solchen Müll niemand braucht - und den verteidigen sie mit ihrem Leben und genau da sind sie zu packen. Würde das Volk mal die Extrema wählen, könnte man sehen, ob diese etwas bewirkten oder sich als Fake herausstellten. Allein das wäre es wert. Nur leider wird das in DE nie passieren, es geht vielen noch zu gut und wenn es ihnen schlecht geht, wird es keine Wahl mehr geben. Es liegt also nur an uns Wählern das politische System mit unsrem X zu entlarven, Fake oder neue Parasiten. Und dass Politiker Parasiten sind, die für sonst nix taugen, vergegenwärtigen die aktuellen Kanzlerdeklarationen.

19.04.2021

17:09 | welt: Drei Kunden am Tag – der absurde Zwang zur Ladesäule

Mittelständische Tankstellenbetreiber müssen Hunderttausende Euro investieren, um ein paar Stromladesäulen aufzustellen. Ihnen bleibt keine andere Wahl, weil der politische Wille und Druck so groß ist. Genau diese Politik macht ihnen die Umsetzung der Elektro-Projekte so schwer.

Völlig absurd, kopf- und strategielos! Sollten die GrünInnen*Außen im Herbst wirklich mehr Oberwasser bekommen, ist das weitere Chaos vorprogrammiert! Umbau in den Untergang. OF

18:57 | Leser-Kommentar
Werter OF, wir schon lange im Untergang, das Wasser hat nur noch nicht das Promonaden-Deck erreicht. Oder anders, wann merkt der Hirsch, das im Fadenkreuz war ?

19:49 | Dipl.Ing.
Hmmm, woher soll denn der ganze Strom kommen? Ahhh, ich hab die Lösung, die Tankstellen haben doch ganz viel Diesel und Benzin, damit können die dann einen noch anzuschaffenden Generator betreiben, der die Stromertankstelle mit Energie versorgt! Das wird der kleinen grünen Kobold*in sicherlich gut gefallen!

Die Milch kommt ja auch aus dem Tetrapack...! Und das Generatorthema, das sie beschreiben, ist in den USA bereits Realität! OF

18.04.2021

11:40 | orf: Engpass bei Haushaltsgeräten

Die Lieferzeiten für Geschirrspüler, Waschmaschinen und Haushaltsgeräte sind derzeit ungewöhnlich lange. Bei manchen Modellen kann es zwei bis drei Monate dauern, bis sie geliefert werden, heißt es vom Handelsverband.

Gehört zwar nicht zu Rohstoffen aber zum Themenbereich!
Exakt diese Meldung hat mir eine leserin am Freitag telefonisch mitgeteilt. Auch in Tirol gibt's keine Geschirrspülgeräte mehr!
Die VT, dass die Amerikaner deie Europäer vom wirtschaftl. Kreislauf ausschliessen möchten, bewahrheitet sich immer mehr! TB

15:58 | Leser-Kommentare
(1) Zur Zuschrift mit der Nichtlieferbarkeit von Haushaltsgeräten,das geht schon seit Februar.Miele hat monatelange Lieferzeiten,ich habe nur zeitnah ein Gerät bekommen,weil ich ein Vorführgerät genommen habe.Das gleiche mit Möbeln aller Art, und auch Fenster dauert Monate.
Zum Thema Maske,ich halte es auch so,Maske unter die Nase,es sagt so gut wie nie jemand was dazu.Hier in Sachsen machen das viele so.Wir bauen,da kommen viele Handwerker,Maske interessiert niemanden.Wenn sich viele dazu entschließen können,den Spuk nicht mehr mitzumachen,würde das schon viel bringen.Einzelne können abgestraft werden,aber je mehr sich auflehnen,umso kleiner werden die Möglichkeiten der Herrschenden. Allen einen schönen Sonntag!

(2) Ich hab gerade mal der Verkaufs-Ebene Amazon geguckt, da ist Lieferzeit, in der Regel kein Problem. Denn "auf Lager" heisst wohl, nicht auf einem Container-Schiff, falls sich Bedeutung des Ausdruckes, nicht grundlegend verändert hat. Modellvielfalt ist auch gegeben. Wenn das so stimmt, läuft hier ein ganz anderes Spiel, was vielleicht nicht unbedingt an einem Rückstau liegt. Immer wieder, heutzutage ist fast nichts mehr, wie es scheint.

17:15 | Leser-Kommentar
Habe in Berlin einen Mieter im Keller, Fahrradladen und Reparatur. Der Gute hat zur Zeit praktisch geschlossen, weil er noch nicht mal mehr schlichte Schläuche ran bekommt, von komplizierteren Komponenten gar nicht zu reden. Es gibt keine Ersatzteile für Fahrräder, weil alles (!) aus China rangekarrt wird. Nun mag es sein, daß auf Amazonas et al noch Sachen «lagernd» sind. Hier geht es jedoch um Qualitätsware, und die fällt gerade aus, vermutlich, weil sich die massenhafte Lagerung von Billigzeug eher lohnt, dies daher noch vorhanden sein mag.

Wenn der ganze Zirkus über die Bühne gegangen und das Schadausmaß beseitigt ist, werden wir die Sache eben wieder in die eigenen Hände nehmen müssen! Können tun wir's ja und die Werkbänke sind größtenteils auch noch da... OF

18:10 | Die Leseratte zum grünen Kommentar von OF
Wen meinens mit "wir"? Merkels Gäste? Die Alten, die es "noch können", werden gerade weggespritzt.

17.04.2021

19:14 | kopp: Corona-Beschränkungen: Lebensmittel und Rohstoffe könnten knapp werden

Experten schlagen Alarm: Die immer umfangreicheren Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gefährden die Funktionsfähigkeit der weltweiten Lieferketten, was alsbald zu ernsten Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln und wichtigen Rohstoffen in Deutschland führen könnte.

Und aus dem Mutti-Hauptquartier hört man lediglich: "Leute, kauft kein Klopapier"!
Recht hat sie, wer nämlich nix zu Fressen hat, hat auch nix zu Sch.....! TB

07:43 | Leser-Zuschriften "Steigende Rohstoffe bei gleichezitiger Verknappung" must read!!!

für die Rubrik Rohstoffe und Energie habe ich nachstehenden Beitrag aus meinem Arbeitsleben und dem privaten Umfeld:

steigende Rohstoffkosten bei gleichzeitiger Verknappung

aus dem betrieblichen Alltag eines Kunststofferzeugers kann ich berichten, dass uns die notwendigen Rohstoffe nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen. Seit Jahresbeginn kam es zu Lieferverzögerungen. Wir beziehen unsere Rohwaren direkt vom Erzeuger bzw. von mehreren Erzeugern, und stehen somit ganz weit vorne in der Wertschöpfungskette. Die bestellten Rohwaren kamen nicht zu den zugesagten Lieferterminen bei uns an. Vor rund sechs Wochen wurden die Rohwarenpreise im Schnitt um 15% erhöht. In der vergangenen Woche erfolgte nochmals eine Erhöhung von rund 15% im Durchschnitt. Seit Mitte März werden uns und unseren Mitbewerbern die Rohstoffe zugeteilt. Mit unseren Mitbewerbern stehen wir in Kontakt. Bestellen können wir so viel, wie wir wollen, erhalten aber nur ein vom Rohstoffhersteller festgelegtes Kontingent. Von den benötigten 100t Rohwaren pro Woche erreichen uns nur ca. 40t pro Woche. Die Erinnerung an den Sozialismus lassen grüßen.
Additive sind ebenfalls sehr schwer zu bekommen. Lieferzeiten können die Hersteller nicht nennen, da ihnen einzelne Rohstoffe für das Endprodukt fehlen.
Ebenso verhält es sich mit Paletten und Pappe. Vor etwa sechs Wochen stiegen die Preise um rund 30%. Mittlerweile hat sich der Preis für unsere Spezialpaletten nochmal um 100% erhöht. Der Trend zur Hyperinflation ist zu erkennen.
Gehörschutz (Ohrenstöpsel) und Antiermüdungsmatten sind z.Z. nicht lieferbar.
Aus dem Freundes- und Bekanntenkreis ist zu hören, dass es bei nachstehenden Produkten Probleme gibt:

- Pflastersteine: nicht lieferbar

- Fensterglas: Lieferzeit von 48 Std. auf 10 Wochen

- Dachlatten: Preis um ca. 170% rauf, aber dennoch kaum lieferbar

- Konstruktionsholz: schwer lieferbar, Preise um ca. 50% rauf

- OSB-Platten: nicht lieferbar

- Türzargen aus Holz: nicht lieferbar

- diverse Motor-Öle: nicht lieferbar

- Öl-Ablassschrauben, Bremsscheiben, Keilrippenriemen: nicht lieferbar

- elektrische bzw. elektronische Ersatzteile für E-Bikes: nicht lieferbar

Diese Auflistung lässt sich beliebig weiter fortsetzen.
Der Augenmerk liegt auch generell bei Baustoffen. Die Verknappung, Lieferverzögerung und die Preissteigerung wird die privaten Häuslebauer hart treffen. Folge: späterer Auszug aus der Mietwohnung und eventuelle Nachfinanzierung.
Die Glasfaserunternehmen werden ebenfalls betroffen sein. Für die Planung neuer Abschnitte wurde Kalkuliert und es wurden entsprechenden Rahmenaufträge für Kunststofflehrrohre geschlossen. Die Amortisierungsdauer der Investition in neue Glasfaserstrecken liegt bei 10 Jahren. Jedoch werden auch die Preise für Kunststofflehrrohre erheblich steigen, denn der Lieferant kann ohne Probleme Rahmenaufträge kündigen, wenn seine Kosten erheblich steigen. Die Folgen kann man sich denken.
Der hiesigen Presse war zu entnehmen, dass 80% der Mitglieder des Verbandes der Deutschen Kunststoffverpackungsindustrie (in D gibt´s für fast alles einen Verband) beklagen, dass ihnen die Rohstoffe nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen. Dies kann man schon beim örtlichen Discounter an der Fleischtheke beobachten. War das Fleisch bis vor Kurzem noch in harten Kunststoffverpackungen verpackt, liegt das Fleischt jetzt schon teilweise eingeschweißt in dünnen Folien im Kühlfach. Der Hinweis des Discounters: der Umwelt zu Liebe haben wir die Verpackung geändert, darf natürlich nicht fehlen, denn Ausreden zu Ablenkung der Masse gibt es immer.
Dem Locus konnte man jüngst entnehmen, dass der Preis für eine Tonne Zellstoff von 750€ auf rund 1.250€ gestiegen ist. Die Folge: wieder einmal Verknappung beim Toilettenpapier. Ob nun wieder das große Hamstern beginnt? Man weiß es nicht.
Der geneigte Leser wird sicherlich schon die ein oder andere Erfahrung gemacht haben. Wir leben in einer spannenden Zeit und sollten gut vorbereitet sein.

Wir danken herzlichst diesem leser. Vor-Ort-Berichte von "Betroffenen" bringen immer wieder andere, neu Facetten eines Problems zum Vorschein, als wenn Journalisten oder Rohstoff-Analysten (wie ich es war) beschreiben können! Gerne mehr davon! TB

16.04.2021

19:37 | anti-spiegel: Trotz US-Sanktionen - Russland nennt Zeitpunkt für die Fertigstellung von Nord Stream 2

Trotz US-Sanktionen wird Nord Stream 2 derzeit von zwei russischen Spezialschiffen weitergebaut. In Russland wurde nun mitgeteilt, dass der Bau im Sommer abgeschlossen werden soll. Das ist nicht überraschend, denn Nord Stream 2 ist das einzige Thema, bei dem Merkel sich gegen den Willen der USA stellt. Und nach der Bundestagswahl im September wird Merkel abtreten, daher muss Russland das Projekt möglichst bis dahin abschließen.

Bei uns nennt man so etwas Vertragstreue! OF

18:55 | handwek+bau: Preise für Rohstoffe auf Rekordniveau

.... Denn nun könnten andere, aus der Krise resultierende Effekte die Branche hart treffen. Rohstoffpreise gehen seit Wochen durch die Decke, es kommt zu Lieferengpässen bei Materialien, und dort, wo geliefert werden könnte, fehlen teilweise die Möglichkeiten.

Silverado
war da nicht unlängst jemand, der seine unartigen Lieferanten durch Auftragsentzug bestrafen wollte?

14.04.2021

14:51 | Zerohedge:  Texas Faces New Power Crisis: Prices Soar 10,000% As ERCOT Urges Power Conservation Amid Grid 'Emergency'

Der texanische Stromnetzbetreiber Electric Reliability Council of Texas (ERCOT), der schon vor Monaten unter immensen Druck geriet, weil er den historischen Wintersturm Mitte Februar falsch gehandhabt hatte, forderte die Kunden am Dienstagnachmittag dringend auf, "ihren Stromverbrauch zu reduzieren", da eine Kaltfront durchzog, die den Strombedarf in die Höhe schnellen ließ.
ERCOT forderte die Kunden auf, "in dieser Zeit Energie zu sparen". Verbraucher und Unternehmen werden dringend gebeten, ihren Stromverbrauch heute Nachmittag und bis zum Abend zu reduzieren."

Was sagt da Grün dazu?  Die bekommen sich ein feuchtes Hoserl .... TS 


19:03 | Das Maiglöckli zu ''AKK will Nord Stream 2 stoppen und im indopazifischen Raum Flagge zeigen'' von gestern
In DE zählen in Politik und Wirtschaft nur noch gendergerechte Inkompetenz.

19:29 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 19:03
Das Maiglöckli meint wohl diese Flagge: https://flaggeshop.de/product/regenbogenflagge-stolzfahne-pride-flagge/

13.04.2021

17:12 | anti-spiegel: AKK will Nord Stream 2 stoppen und im indopazifischen Raum Flagge zeigen

Die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist derzeit besonders aktiv. Sie erfüllt dem US-Verteidigungsminister einfach alle Wünsche. Derzeit ist der amerikanische Verteidigungsminister Austin in Europa unterwegs und für AKK ist das die Gelegenheit, ihrem Herrchen ihre Treue zu versichern. So hat sie die von Austin verkündete Aufstockung der US-Soldaten in Deutschland in den höchsten Tönen gelobt.
Man werde alles dafür tun, dass die Soldaten und ihre Familien vorübergehend eine gute zweite Heimat in Deutschland finden.“ ...Nach einem Treffen mit ihrem US-Amtskollegen Lloyd Austin zeigte sich die CDU-Politikerin offen für ein Moratorium des Baus der fast fertiggestellten Pipeline. „Diese Frage kann man sich stellen“, sagte sie dazu.“

Sich um militärische Gastfamilien zu sorgen ist äußerst reizend von Frau Minister, aber wie sich in ihrer Funktion ein Moratorium gegen die Pipeline vorstellen kann, erschließt sich eher nicht!? Weg frei für fremde Sabotage oder false flag mit der Marine...!? Irgendwie scheinen im Moment alle am Rad zu drehen!? OF

18:20 | Monaco
in Österreich besticht ein Politiker in Einzelfällen durch Kompetenz, meist jedoch durch ´fesch-sein´.....AKK ist ein Musterbeispiel dafür, daß beides in Deutschland überhaupt keine Rolle spielt......

18:35 | Dipl.-Ing. in Ergänzung zum Kommentar von 18:20
Ich ergänze: in Deutschland werden dafür die Politiker bestochen!

12.04.2021

13:03 | Leser-Zuschrift "Strompreise explodieren"

Heute kostete um 8 Uhr die MWh Strom in Deutschland 100 Euro!
= d.h. die Kilowattstunde auf der Höchstspannungebene 380 kV kostet bereits dort 10 Cent !!!
... im Vergleich dazu, die Situation vor einem Jahr ... 14 Euro = 1,4 Cent/kWh !
Vor Weihnachten habe ich berichtet, daß mir mein Exkollege, der in einem KKW  (1440 MW !!) Schichtführer/Leitsstandfahrer ist, erzählte, daß die EON Bosse bei einer Unterhaltung in der streng abgeschirmten Leitwarte die Verdreiffachung der Strompreise für 2021 erwarteten.

14:05 | Leser-Kommentar 
Vollkommen irrational, wenn dies aus der Sicht der gewärtigen Systemelite sieht. Strom ist genauso extenziell, wie Essen und Trinken, Unterkunft. Wird es der Masse entzogen z.B. über den Preis. Dann bringt dies, sehr negative Dinge für die Funktionselite. Wenn sowas wirklich auskommt, ändert sich die Realität sehr schnell. Kann das noch übertroffen werden ? Sicherlich, wenn der Strom längere Zeit flächendeckend ausfallen würde. Es ist mehr als bizzar, denn mit mehr Macht haben wollen, System verändern für die Macht oder nur einen Status Quo herzustellen, eignen sich Prognosen, Prozesse nicht. Und wenn wir dann noch die anderen Fronten sehen. Jetzt frag ich mal, und sie haben einen Plan ? Welchen Plan bitte ?

08.04.2021

06:53 | zerohedge:  Major Fire At Pemex Refinery In Mexico Leaves Seven Injured

Ein massives Feuer brach am Mittwochabend in einer von Petroleos Mexicanos (Pemex) betriebenen Ölraffinerie in der Stadt Minatitlan im ostmexikanischen Bundesstaat Veracruz aus, berichtet Reuters.
"Spezialisiertes Personal von Pemex kümmert sich um ein Feuer im Transferpumpenhaus der Gral. Lázaro Cárdenas von Minatitlán", tweetete Pemex.

Raffinerien brennen in der letzten Zeit öfters..... TS

05.04.2021

08:28 | gs: Rohstoff- und Kriegszyklen gehen immer Hand in Hand (Finaler Ausbruch der Rohstoffpreise signalisiert finalen Ausbruch der Kriegsaktivitäten)

Zum Thema Geldentwertung und Inflation haben wir seit dem Jahrtausendwechsel unzählige Kommentare verfasst, weshalb wir diesmal auf diese Thematik nicht mehr näher eingehen wollen. Nur so viel: Seit der Einführung des Euro als Buchgeld im Januar 1999 hat die europäische Einheitswährung in Unzen Gold (Inflationsmessung durch den Markt) mehr als 75 Prozent an Wert verloren.

Stimmt - hab ich so noch nie bedacht. Wobei Kriege doch eher für eine "Angebotsverknappung" stehen und darob für Teuerung (die dann aber eine Inflation auslöst)! TB

16:06 | Leser-Kommentar
Wie definiert man "Kriegsaktivitäten ? Früher bzw. vor nocht nicht all zu langer Zeit, drückte sich das so aus, brechende Meldung, ab XXX, wird geschossen usw. Wie läuft das heute, wir berufen eine Krisensitzung ein, diskutieren Stunden, Tage, ob man vielleicht unter Umständen usw. zur Meinung kommt, vieleicht in Betracht zieht, dann zurückzuschießen, und wenn man sich nicht demokratisch einigen kann, wird das Ganze vertagt. Was hier final sein soll, erschließt sich mir nicht. Wobei ich mal ausser acht lasse, woher man die ausgerüsteten Humanresoursen nimmt und den beständigen Nachschub an Menschen und Material. Und wie solchen finalen Zeiten ein Lockdown reinpasst, erschließt sich mir auch nicht.

03.04.2021

09:20 | armstrong: Food Crisis of 2021 in Europe

Wir starren in das Gesicht einer ernsten Lebensmittelkrise in Europa, da die Lebensmittelpreise kontinuierlich steigen und mit weiteren drakonischen COVID-Maßnahmen innerhalb der EU die Lebensmittelversorgungsketten zum Erliegen bringen. Unsere Modelle wurden gewarnt, dass diese 8,6 Jahre dauernde zyklische Welle bis 2024 eine Rohstoffinflation sein wird, die eher auf Angebotsverknappung als auf spekulative Nachfrage zurückzuführen ist.

... und 99 % der Euopäer haben davon nichts am Radar! Ich jedenfalls, werde mir vom Osterschinken was zur Seite legen!  TB

02.04.2021

09:01 | msn: Rohstoffe: Opec plus will wieder mehr Öl fördern – Ölpreis gibt Teil der Gewinne wieder ab

Nach monatelangem Festhalten an einem Förderlimit ändert die Öl-Allianz Opec plus vorsichtig ihren Kurs. Für die Monate Mai, Juni und Juli werde die aus 23 Staaten bestehende Öl-Allianz Opec plus trotz der Unwägbarkeiten der Coronakrise ihre Produktion steigern, vereinbarten die Energieminister der Länder bei einer Online-Konferenz am Donnerstag.

Nach dem April2020-Desaster dürfte jetzt wieder sowas wie Normalität im Ölsektor eingekehrt sein. Die Preise sind auf einem für alle erträglichem Niveau, vor allem für Konsumenten und Produzenten - nicht aber für die Investoren, die um in die Zukunft zu investieren, einen stärkeren Priesanreiz bräuchten. Das ist wiederum aufgrund des "daily demandes" schwierig: laut internationaler Schätzungen wird die tägliche Nachfrage erst 2023 wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen. Komfortable Situation für die OPEC!
Also stabile Verhältnisse, nur sollte man eventuelle Nachfrageschübe der Zukunft ja nicht - so wie 2004 -  veschlafen, was sich 4 - 7 jahre später bitter rächt. TB

07:25 | RT:  Nord Stream 2: Kriegsschiffe und Flugzeuge nahe der Rohrverlegestelle gesichtet

Nahe der Rohrverlegestelle der Gaspipeline Nord Stream 2 wurden Kriegsschiffe und Flugzeuge gesichtet. Dies berichtet das mit dem Bau der Ostseepipeline beauftragte Unternehmen Nord Stream 2 AG. Demnach wurde am 28. März nahe dem Verlegeschiff Fortuna ein U-Boot gesichtet. Nach der Wiederaufnahme der Rohrverlegung der Gaspipeline Nord Stream 2 im Januar 2021 wurden in der Nähe der Rohrverlegestelle Kriegsschiffe und Flugzeuge gesichtet, sagte der Direktor einer Filiale der Firma Nord Stream 2 AG, Andrei Minin. Solche Aktivitäten haben einen provokativen Charakter und können eine Beschädigung der Pipeline verursachen, sagte er.

11:03 | Leser-Kommentar
Soso, Kriegsschiffe - und auch noch aus Polen. Na, macht nix.
Russland wird die schon noch ordentlich in die Röhre gucken lassen!

01.04.2021

09:19 | argrarheute: USDA-Report jagt die Getreidepreise durch die Decke

Ursachen sind vor allem die weit unter den Erwartungen bleibenden Anbauflächen - und zum Teil auch die stark geschrumpfte Bestände. Die Maispreise erreichten wegen der unerwartet niedrigen Anbaufläche ein „Limit-up“ – also ein Handelstopp, über das es an einem Handelstag nicht hinaus gehen darf. Die Sojabohnenpreise notierten ebenfalls an ihrer Tages-Limit-Marke. Auch die Weizenpreise gingen in Chicago – mit dem Mais – steil nach oben.

Kein Suez-Problem, trotzdem keine Preissteigerung aufgrund monetärer Ursachen sondern lediglich (noch!!!) Teuerung aufgrund eines Rückganges des Angebots. Der Effekt ist der gleiche! TB

Kommentar des Einsenders
gestern Abend, erreichte an der Warenterminbörse in den USA der Handel mit Agrar-Rohstoffen das Limit Up und wurde daher ausgesetzt.

10:21 | Leser-Kommentar
An rudimentale monetäre Ursachen mag ich da im Moment nicht wirklich glauben!
Wenn man sich die Rohstoff- und Energiepreise etwas genauer ansieht, dann wird man schnell feststellen, dass die Preise vor allem in den letzten zwei, drei Monaten durch die Decke gingen und das betrifft vor allem Öl.
Allerdings ist die aktuelle Wirtschaftslage derzeit kein Indiz für eine anspringende Konjunktur und die weltweite Wirtschaftsleistung dümpelt nach wie vor so vor sich hin. Also, weshalb ziehen dann die Preise an? Entweder kaufen Händler (Börsianer) auf gut Glück, um zu spekulieren, was ich bei der breiten Streuung nicht glauben mag, oder aber, und das scheint mir deutlich begründeter, es laufen massive Kriegsvorbereitungen und es werden Reserven angelegt. In jedem Fall, wir werden es wohl bald wissen.
Auch eine persönliche "Vorbereitung" kann wohl nicht von Nachteil sein!

11:05 | Leser-Kommentar
habe heute bei meinem Holzgrosshändler bei Tübingen wegen Laminat angefragt . Die Antwort war ich müsste mich auf lange Lieferzeiten einstellen, aber das wäre überall so, auch bei den Türen, weil die Hersteller ihre Rohstoffe nicht mehr herkommen . Teilweise mit enormem Preisaufschlag .
Das Problem tritt laut Aussage schon seit mehreren Wochen auf .