21.07.2017

09:54 | sputnik: Gazprom zuckt zusammen: Estland will mit Erdgas-Ersatz fahren

Über fünf Millionen Euro kostet das Biogasprojekt der estnischen Firma Biometaan. Die Firma will Methan aus Exkrementen des Rindes erzeugen. Beliefert werden die Verbraucher mit dem Biogas über ein spezielles Tankstellennetz, das allerdings noch gebaut werde müsse, erklärte der Firmenchef.

Indianer:
Welche Investionssumme 5 Millionen. Und das ganze hängt noch an der Anzahl der Rinder, um so weniger, um so weniger Gas. Ob das Gazprom juckt, wage ich zu bezeifeln. ;-)

.... lieber Indianer, wenn jetzt Gazprom darauf schei....., ist es dann eine Joint Venture?  TS

20.07.2017

17:13 | Leser-Zuschrift "Blue Crude"

die Massenproduktion des umweltfreundlichen Erdölersatzes Blue Crude wird scheinbar Realität: Ab 2020 soll im norwegischen Industriepark Heroya die erste Großvolumen-Anlage ihren Betrieb aufnehmen, die mit einer elektrischen Leistung von 20 Megawatt 8.000 Tonnen pro Jahr produzieren wird. In Norwegen selbst wird der Ölersatz bereits an verschiedene Branchen vermarktet. Das ganze macht Sinn, da im Prinizp mit Erdölprodukten identische Materialien hergestellt werden mit den gleichen Anwendungsmöglichkeiten. Bei diesem Verfahren wird mittels Strom (in Norwegen aus Wasserkraft) eine Wasserdampfelektrolyse betrieben, die Wasserstoff und Sauerstoff liefert. In weiteren Schritten entsteht mit Kohlendioxid aus der Luft dann das Ölprodukt. Weiterer Vorteil ist, daß z.B. für PKW und LKW das bestehende Tankstellennetz genutzt werden kann ohne Modifikationen. Die Elektromobilität kann man sich damit getrost schenken. Unsere völlig bescheuerte Bundesregierung zusammen mit allen sonstigen grünen Figuren hätte lieber in diese Technologie inverstieren sollen als in die landschaftszerstörenden Windräder und Solaranlagen mit den hinreichend bekannten Defiziten. DIe Norweger waren nicht so dumm.

19:00 | Leser Kommentar:
....nicht dass uns dann dadurch das CO2 ausgeht und wir dann eine Erderkältung bekommen.....

19:32 | Der Indianer:
Als Beweis, dass es wirklich funktioniert, hat Forschungsministerin Johanna Wanka, die das Projekt gefördert hat, symbolisch fünf Liter des neuen Sprits in ihren Dienst-Audi gefüllt. Auch von ihr und anderen Regierungsmitgliedern hängt laut Audi ab, wie schnell der Öko-Sprit an die Tankstellen kommt. Wie Labortests bei Audi ergeben haben eignet sich das neue Produkt als Beimischung zu fossilem Diesel oder aller Voraussicht nach auch als alleiniger Kraftstoff.

Ich bin hier im Moment noch sehr skeptisch. Was soll der Beweis wenn jemand 5 Liter einer nicht einschätzbaren Flüssigkeit in einen Tank füllt und das noch als "symbolisch" bezeichnet. Und was heisst nach "aller Voraussicht" als alleiniger Kraftstoff ? Zudem werden wohl bei der Herrstellung merkbare Energiemengen verbraten und das Produkt muss nochmals in einer Raffinerie veredelt werden um dann erst Autogerecht zu sein. Das kostet nochmals Primärenergie. Ob das einen eine Einsparung von Kohlendioxid unter dem Strich bringt, ist somit nicht erwiesen. Man kann es nur glauben. ;-)


16:56 | MMNews: Unternehmen schlagen wegen geplanter Russland-Sanktionen Alarm

Energieunternehmen schlagen Alarm wegen möglicher Folgen der von den USA geplanten Russland-Sanktionen für die Öl- und Gasversorgung. "Sollten die Sanktionen tatsächlich so kommen, hätte das eklatante Auswirkungen auf die gesamte Öl- und Gasversorgung. Erfasst sind nach bisherigem Stand alle Pipelines, die Öl oder Gas aus Russland exportieren. Die Folgen reichen also von China bis Westeuropa", sagte Matthias Warnig

Die Leseratte
Dermaßen brutal haben die USA ihre eigenen ökonomischen Interessen gegenüber friedlichen Partnern noch nie durchgesetzt. Müssen wir damit rechnen, überfallen zu werden oder einen europäischen Frühling zu erleben, wenn wir uns widersetzen?


09:49
 | orf: Biogasanlagen-Betreiber enttäuscht

Viele Betreiber von Biogasanlagen sind von der Ökostromnovelle enttäuscht. Sie bekommen für ihren Strom zwar weiterhin einen erhöhten Einspeisetarif, aber die Förderung wurde nur um drei Jahre verlängert.

Der Schaas im Wald (österr. Umschreibung für unbemerkt verschwinden) als Synonym für den (Schweine)-Schaas im Zelt! Von der Öffentlichkeit weitesgehend unbemerkt verpuffen sprichwörtlich wieder einmal Steuermillionen - ganz diskret! TB

Der Dissident
wieder mal ohne freien Markt, ohne echten Kapitalismus, dafür mit viel Ideologie, Gutmenschentum, Staatsknete verschleudern und bisserl persönlichem Gewinnstreben (auf Kosten der Allgemeinheit) deppert gewesen?

10:32 | Kommentar
So geht das seit Jahrzehnten, eher seit einem halben Jahrhundert: Zuerst werden die Bauern angelockt zu investierten (Schulden machen für Schweinestall, Boxenlaufstall, Biogasanlage ect.). Man garantiert einen festen Abnahmepreis und sorgt dafür, dass ein Überangebot entsteht. Dann senkt man den Abnahmepreis und lockt die Bauern in noch größere Investitionen (Schulden), um den Verlust zu kompensieren, was zu noch größerem Überangebot führt. Später streicht man dann die Subventionen ganz und lockt die Bauern in andere Projekte wie Solar auf den großen Dächern, natürlich auch mit garantierten Preisen. Die Überschüsse werden dann in die Welt verschleudert wie z. B. bei der Milch, die zu Dumpingpreisen nach Afrika exportiert wird und dort auch die Landwirtschaft zerstört. So ist die EU.

19.07.2017

19:35 | MMnews: Grüne: Diesel-Fahrverbot wird per Gericht angeordnet

Grüne „Verbotsfetischisten“ drohen: "Diesel-Fahrverbot wird per Gericht angeordnet". AfD: "Linksextremistische Verbotsfetischisten im Bundestag hat der Bürger nicht verdient!“


15:36 | ef: Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall

Ganze zwölf Minuten Vorwarnzeit gibt das Anfang Februar 2017 geänderte Energiewirtschaftsgesetz den lokalen Stromversorgern, um auf Anforderung „von oben“ ganze Stadtteile vom Stromnetz abzuklemmen. Eine Priorisierung darf nicht stattfinden, ebenso wenig ist ein Schadensersatzanspruch der Betroffenen möglich. Grund: Flatterstromeinspeisung kann das Netz zum Tanzen bringen, damit es nicht ganz kollabiert, werden eben Teile geopfert. Schöne neue Energiewendewelt.

Sehen Sie's positiv - 12 Minuten können zwischen Leben und Tod entscheiden!Der Vorbereitete ist da klar im Vorteil während das Schaf die 12 Minuten mit panikartigem Hin- und Herrennen beschäftigt sein wird! TB

13:37 | thegwpf: Why The Renewable Energy Industry Is (Mostly) A Scam

Renewable energy advocates have claimed for decades that solar and wind power are the future—and the future is right around the corner. Some boldly state that the world could be powered by renewable energy sources as early as 2030, given the exponential growth of solar and wind electrical capacity. And of course, the mainstream media plays up the importance of solar and wind energy in defeating the scarecrow that is climate change. 

While there’s no doubt that wind and solar energy capacity has grown rapidly over the last three decades—wind power’s grown by an average of 24.3% per year since 1990, while solar’s grown by 46.2% per year over the same period—does it really matter?
 

07:48 | Leser-Kommentar zu "Fiasko Energiewende" von gestern

Trockene Anmerkung, Strippenzieher, ziehen Strippen, schaffen aber keine "Hitler". Zudem Führerin Frau Merkel mit AH zu vergleichen, ist denke ich schon sehr gewagt. ;-)

15:27 | Kommentar zum Kommentar darüber
Lieber Leserkollege, Ich halte das keinesfalls für gewagt. Die Zukunft wird es zeigen, aber derzeit läuft es in genau diese Richtung. Nämlich Diktatur, Faschismus, Krieg, Kriegspropaganda, Umvolkung. Andersdenkende werden diffamiert und müssen um den Arbeitsplatz fürchten. Deutsche Panzer stehen schon wieder 150 km vor Stalingrad. Nur in Schutt und Asche sind wir noch nicht gelegt worden. Noch nicht. Es wäre schön wenn das verhindert werden kann. Aber da bin ich sehr skeptisch. Auch weil selbst auf dieser Seite die Parallelen oft nicht erkannt werden.

16:00 | Kommentar zum Kommentar zum Kommentar darüber
Werter Leser, ich sah das ganze eher unter dem Persönlichkeitsprofil von AH. Er die Massen begeistert und sie folgten ihm unabdingbar, sogar in Krieg und Tot. Meinen Sie wirklich unsere hochverehrte Frau Merkel wird es schaffen, Millionen von Männern und Frauen an die Front zu schaffen um für irgendwas zu kämpfen ? Wie will sie das schaffen, wenn heutzutage schon viele Menschen mit Selbstmordgedanken spielen, wenn vielleicht Ihr Smartphone nicht mehr geht. Wir sind in einer dekadenten Warmduscher-Zeit und sie geben sich der Illusion hin, der Deutsche an sich, wäre noch zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. In Zeiten wo darüber nachgedacht wird, Panzer schwangerenkorrekt zu bauen ? In welchem Deutschland laufen sie rum, oder kommen sie gerade aus dem Timetunnel ? :-)

18.07.2017

16:01 | Focus: Schlechte Nachricht für Saudis: Erster Ölriese kündigt Opec-Förderkürzung auf

Der Ölpreis beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung wie kaum ein anderer Rohstoff. Und auch die Verbraucher bemerken Veränderungen deutlich beim Tanken und bei ihrer Energierechnung. Der Ticker informiert über die aktuelle Entwicklung.

10:23 | Washington Examiner: Rick Perry: We aim for energy domination

A day after Secretary of Energy Rick Perry toured a coal-fired power plant in northern West Virginia, the former Texas governor sat down with the Washington Examiner at the National Energy Technology Laboratory in suburban Pittsburgh.

The facility is one of 17 government-funded national labs within the Department of Energy and is also part of a fascinating chapter in American history, not just in the development of energy, but also of science. The complex, atop a rolling Appalachian ridge, once housed the head of the Ordnance Engineering Group for the Manhattan Project and the researchers and scientists who helped design the trigger for the first atomic bomb.

10:08 | Leser Meinung:

zum Thema Fiasko Energiewende. Der deutsche Bundestag hat Anfang Februar 2017 fast unbemerkt und daher ohne jeden Aufruhr seitens der Medien, wieder mal das Energiewirtschaftsgesetz novelliert. Die notwendige Stromabschaltung ganzer Bezirke – im Techniksprech „Lastabwurf“ genannt- ist die zwingende Konsequenz, wenn man verhindern will, dass in Folge der Energiewende in Minutenbruchteilen das ganze Land nicht nur im Dunkeln liegt, sondern überhaupt keinen Strom mehr hat.
Dabei wurde, die zuvor vom VDE vorgeschlagene, „KaskadIierung“ in geltendes Recht umgesetzt, was bedeutet, dass, bedingt durch Störungen, die durch die Flatterstromerzeugung entstehen, und nicht mehr ausgeregelt werden können, Teile des Stromnetzes zwanghaft und in Kaskaden (also von klein- auf mittel- bis großräumig) vom Netz genommen, also abgeschaltet werden müssen. Die Vorwarnzeit für die lokalen Stromversorger beträgt extrem kurze nur 12 Minuten, dann muss er handeln und Vollzug melden.
Dem Energiewirtschafts­gesetz zufolge sind alle Kun­den gleich, die Abschaltun­gen müssen „diskriminie­rungsfrei“ erfolgen. Sensible Kunden gibt es nicht, wenn abgeschaltet wird, kann es auch Krankenhäuser, Feuer­wehr oder Polizei treffen.
Die Verantwortung für diesen Irrsinn trägt dieses Merkel, die offentsichtlich komplett den Realtitätsbezug verloren hat. Sie will ja noch viel mehr erneuerbare Energieerzeugung in Deutschland und auch keine Flüchtlingsobergrenze. Wie geistig und moralisch verfault muß man sein um nicht entweder als Kanzlerdarsteller aus diesem Wahnsinn auszusteigen (d.h. zurückzutreten) oder massiv die Bremse reinzuhauen. Merkels Handeln erinnert jeden Tag mehr an den Schnauzbart aus Braunau, der Deutschland auch in den Abrund reissen wollte. Von wem wird dieses Merkel gesteuert? Antony Sutton hat in der causa Adolf H. in seinem Buch "Die Wallstreet und der Aufstieg von Hitler" die Strippenzieher aufgezeigt.

16.07.2017

09:33 | n-tv: reis? "Die Amerikaner produzieren wie verrückt"

Der Ölpreis bleibt weiterhin niedrig. Doch wie lange bleibt das noch so? Welche Folgen kann das für die Verbraucher haben? Und wie lange wird Öl in Zeiten von Umweltschutz und Elektromobilität überhaupt noch gebraucht? Frank Meyer spricht im n-tv Interview mit der Volkswirtin Gabriele Widmann von der DekaBank.


09:30
 | geolitico: Der Diesel darf weiterfahren

Sind die jüngsten Diesel-Nachrichten allein dem Bundestagswahlkampf geschuldet, oder steckt die tiefere Einsicht der Politik dahinter, den Automobilstandort Deutschland nun doch nicht zerstören zu wollen? Jedenfalls lassen zwei FAZ-Schlagzeilen von diesem Wochenende aufmerken. Die eine Beitrag warnt vor einen steigenden CO2-Ausstoß durch Pkw[1], die andere lautet: „Grün-Schwarz rückt von Diesel-Fahrverboten ab“.[2]

15.07.2017

19:12 | ET: Stromkunden: Neben der Energiewende müssen auch die Strafzinsen der Ökostrom-Umlage finanziert werden

Stromkunden: Neben der Energiewende müssen auch die Strafzinsen der Ökostrom-Umlage finanziert werden

14.07.2017

08:37 | DWN: Niemand weiß, woher der Strom für Elektro-Autos kommen soll

Der Hype um das Elektro-Auto hat bisher einen zentralen Aspekt ausgeblendet: Woher wird der Strom kommen, den alle diese Autos brauchen? Für Atomkraftgegner wie die Grünen könnte es ein böses Erwachen geben.

Für die ökologische Verbotspartei gibt es keine Probleme, der Strom kommt aus grünen Steckdosen. TS

09:57 | Kommentar

zu der Frage, wo der Strom für die E-Autos herkommen soll, hier folgende Daten über den vollständigen Ersatz konventineller Energieerzeugung durch Windkraft.
 
"Der Energie-Analyst David Wells hat berechnet, dass das Ersetzen von 160.000 Terawattstunden des gesamten globalen Energieverbrauches durch Windenergie 183.400.000 Turbinen erfordern würde, für welche folgende Materialien aufgewendet werden müssten: 461 Milliarden Tonnen Stahl für die Masten, 46 Milliarden Tonnen Stahl und Beton für die Fundamente, 59 Milliarden Tonnen Kupfer, Stahl und Legierungen für die Turbinen, 738 Millionen Tonnen Neodym für die Magnete in den Turbinen, 14,7 Milliarden Tonnen Stahl und komplex zusammengestellter Materialien für die Gondeln, 11 Milliarden Tonnen komplexer, auf Petroleum basierender Kunststoffe für die Rotorblätter und riesige Mengen anderer Rohmaterialien – welche allesamt abgebaut, entwickelt und hergestellt werden müssen zu den Endprodukten. Dazu kommt dann noch der Transport um die Welt."
 
 
Weiterhin ist mittlerweile bekannt, daß es mit den erneuerbaren Energienquellen nicht möglich ist soviel Energie zu erzeugen, daß Erze z.B. für die Stahlgewinnung verhüttet werden können. D.h. sobald das letzte konventionelle entsprechend leistungsfähige Kraftwerk abgeschaltet ist, hat sich der weitere Ausbau der eneuerbaren gleich miterledigt.
Damit ist die Frage beantwortet, wo der Strom für die E-Autos herkommen soll. Er wird nicht kommen.

13.07.2017

08:14 | Der Partystürzer um Kommentar vom Indianer 12.07. 

Schliesse mich dem Indianer hierzu voll an. Es war mir während der Diskussion auch nicht ganz schlüssig wo die Argumentationslinie hinführen soll. Letzten Endes stehen uns als Zivilisation nun bessere Möglichkeiten zur Verfügung als der Ackergaul und die Tretmühle. Die Welt wird verheizt. Hmm ... Ja, wir verbrauchen die Energieträger. Und nein, die erneuern sich nicht in dem Masse in dem wir sie verbrauchen. Aber daraus abzuleiten, dass wir auf die Apokalypse zusteuern, in der wir den Pflug wieder selber ziehen, oder das Kaltblut davorspannen und den Traktor verrosten lassen, weil es keinen Sprit mehr gibt, das halte ich für absolut gurke. Der Vergleich der Wattzahlen ist schräg, denn der Grossteil der thermischen Energie einer Verbrennungsreaktion wird nicht in elektrische Leistung umgewandelt (und darauf schien es ja hinauszulaufen). Ich wette, die Watt bezogen sich auf die thermische Energie der Verbrennung und NICHT auf die damit erzielbare elektrische Leistung. Und offenbar existieren in der Apokalypse auch keine Windräder, Wasserkraftwerke oder Solarzellen mehr. Milchmädchenrechnungen, die irgendeine Argumentationslinie stützen sind nicht die besten Diener einer Sache. Besonders, wenn der Zusammenhang augenscheinlich fehlt.

Lieber Indianer und lieber Partystürzer, in diesem Zusammenhang darf ich auf das Buch "Black Out" verweisen, hier wird der Zusammenbruch des Stromnetzes in Romanform dargestellt, ich habe diese Geschichte mit einem "Beitragstäter" (Starkstromtechniker) im Wiener Club besprochen und dieser versicherte mir, dass dieses Szenario zutreffend sei. Ohne Strom geht nichts mehr und laut einer Studie dauert es sechs Monate bis zu drei Jahr, das gesamte Stromnetz wieder hochzufahren. Ich würde mir schon überlegen, ein Buch über Pferde und deren Haltung zu kaufen...... TS

08:55 | Kommentar

Lieber TS, erklären Sie mir bitte, wie Sie in so einem Umfeld, dann Pferde finden wollen, die sind dann wahrscheinlich schon längst verzehrt bzw. ein Pferd aufziehen wollen, die kommen nicht aus der Steckdose. Im dem Kontext mein Vorschlag, gucken Sie eher "Walking Dead".

In einer solchen Situation hat das wohl mehr, lernwert. Nur mal so angedacht. ;-)

12.07.2017

12:56 | Leserergänzung zum Kommentar vom 10.07.- 10:13 "must read"

Link:  Stromverbrauch als Wohlstandsbarometer

 In Deutschland könnte ein Schwerarbeiter mit der Elektrizitätsenergie nur konkurrieren, wenn sein Tageslohn 10 bis 15 Pfennig nicht übersteigt, d h , der elektrische Strom arbeitet für rund ein Prozent der menschlichen Arbeitsentlohnung.(1956)

"Im allgemeinen rechnet man mit der Faustformel, daß jedes kW der Leistung von zehn Schwerarbeitern entspricht."

1 kw = 1,27 PS = ein Ross entspricht 8 Knechten, wie ich gestern geschrieben habe

1 gutes Kaltblut kann am Tag im Durchnitt 2 x 4 Stunden eingespannt werden
und braucht dann 1 Zentner Heu und 20 Liter Hafer, einen Roßknecht mit Stall,
alle 4 - 6 Monate einen Hufschmied und ab und zu einen Tierarzt und einen Sattler !!

So konnten meine Großeltern und noch Eltern bis in die 1950er Jahre 730 Watt zweimal am Tag für 4 Stunden nutzen !!!

Es ist unvorstellbar, wie schnell sich die Welt verändert hat und praktisch alle haben jeden Bezug zur Wirklichkeit verloren, weil durch den jüdischen Papiergeldsozialistendemokrattenschwindel scheinbar alles geht.

Dabei wird nur die ganze Welt verheizt !

Das Erwachen wird brutalst !!

Der Indianer:
Ich muss ehrlich gestehen, ich verstehe den Kontext nicht. Will der Leser ins vorzeitliche Altertum zurück, wo es keinen Strom gab. Mehr noch, was hat dies mit menschlicher Arbeitskraft in Wattzahlen zu tun ? Müssen dann Millionen von Menschen zweimal am Tag 4 Stunden einen Dynamo treten, um das Internet zu erhalten o.ä. ? Oder soll das ganze bedeuten, 500 Millionen Menschen auf der Erde sind genug, der Rest soll verhungern o.ä. ? Definieren wir so, positive Evolution oder möchten wir go back in the Time, Neandertal ? Ich bin, wieder mal fasziniert. ;-)

11.07.2017

10:34 | cnbc: Trump has Putin 'over a barrel' with aggressive energy policy, defense of the West

 Trump took direct aim at Putin's 'energy bullying' in his speech in Warsaw, Poland earlier this week. The business-man president fully intends to destroy Russia's energy-market share and sink its economy further. Here's how that will make the world a safer place.

Kommentar der Einsenderin
Hier wird der Energieexport Russlands stark angegriffen, im gleichen Atemzug der wachsende Energieexport durch Amerika lobenswert in den Himmel gehoben. Wo liegt hier der Unterschied? Wenn zwei das gleiche tun, ist es nicht immer das selbe. Russland verkauft Energie, um die eigene Wirtschaft in Gang zu halten. Amerika erweitert seinen Energieexport auf die jetzigen Kunden der Russen, um es vom Markt abzuschneiden und die Gewinne der Großkonzerne zu steigern, die durch Putin ihre Pfründe in Russland verloren hatten.

12:12 | Leser-Anmerkung zu Trump's Angriff auf Russlands Energieexport
Ja, ja, der Donald macht immer schön auf dicke Hose. Vergleicht man jedoch die (Staats)Verschuldung der USA mit der Russlands, wir deutlich, wer sich früher ins Höschen machen wird. Es sind nicht die Russen. Den Amis steht das Wasser bis zum Eichstrich ob mit oder ohne großen Energievorräten. 

10.07.2017

13:53 | seeking alpha: Tesla Story Becoming Increasingly Fantastic As Business Model Falls Apart

Tesla (TSLA) announced Q2 delivery numbers on Monday. The Company built over 25,000 cars and delivered over 22,000 cars, which indicates an ongoing oversupply and inventory build-out situation. At first blush, deliveries of 22,000 appear to have met the guidance but there is more behind the numbers.

Und genau wie beim künstlich gehypten TESLA wird dereinst auch die Zentralbank-Illusion bzw. deren Phantasie-Produkt "Geld" zerbröseln wie wie eine Sandburg in der Mittagshitze! TB


10:13
 | Leser-Zuschrift zu "Energieverbrauch in Bayern"
must read!!!

In Bayern liegt heute der Gesamt-Primär-Energieverbrauch durch Elektrizität und Kohlenwasserstoffe bei über 50.000 kWh pro Einwohner und Jahr. Das heißt, jeder Bewohner Bayerns nutzt rund um die Uhr die Arbeitskraft von rund 150 Menschen. Vor gut 100 Jahren hatten selbst Fürsten und Könige nicht so viele Diener und diesen Komfort.

Bezogen auf die 12,5 Millionen Einwohner Bayerns bedeutet das, daß diese jährlich die körperliche Arbeitsleistung von 1,85 Milliarden Menschen, also fast einem Drittel der Weltbevölkerung, verkonsumieren.
Entpricht für die Gesamt BRD dem 6,3 fachen von Bayern (83 Mio: 13 Mio) =  Arbeitsleistung Stromverbrauch 11,65 Millarden Menschen +  Arbeitsleistung 6,72 Milliarden Menschen Ölverbrauch 

EIN ENERGIEVERBRAUCH NUR VON ÖL UND STROM ENTSPRECHEND DER ARBEITSLEISTUNG VON 18,37 MILLIARDEN MENSCHEN TÄGLICH !!

2015 verbrauchte die BDDR 2.338 Millionen Barrel Öl im Tagesdurchschnitt.  https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1004/umfrage/entwicklung-des-oelverbrauchs-in-deutschland/

Ein Barrel Öl stellt die gleiche Energiemenge zur Verfügung, wie 23.200 Stunden menschlicher Arbeitskraft . http://www.vhemt.org/humanenergy.htm

Ein Jahr hat 8760 Stunden. Wenn wir diese durch den typischen 8-Stunden-Tag teilen, entspricht ein Barrel Öl der Arbeit, die 2.875 Menschen an einem normalen Arbeitstag verrichten können (23.200 : 8 = 2.875 ) . Wenn wir noch einen Schritt weitergehen und uns ansehen, welcher Arbeitskraft der tägliche Ölbedarf allein in der BDDR entspricht, erhalten wir folgendes Ergebnis:
2,338 Millionen Barrel Öl pro Tag x 2.875 Menschen = 6,72 Milliarden Menschen

Die BDDR verbraucht Tag für Tag 2,338 Millionen Barrel Öl. Wenn wir diese Zahl mit den 2.875 Menschen multiplizieren, die einen Tag lang arbeiten müssten, um die gleiche Energie wie 1 Barrel Öl zu erzeugen, kommen wir auf ein Ergebnis von unglaublichen 6,72 Milliarden Menschen am Tag !!!! Die BDDR benötigt also täglich nur über das Öl eine Energiemenge, die der Arbeitskraft von 6,72 Milliarden Menschen entspricht. Das ist eine kaum vorstellbare Menge an Arbeit - besonders wenn man bedenkt, dass die BDDR nur 83 Millionen Einwohner hat, von denen 60 Millionen nichts oder nicht produktives mehr arbeiten.
Jetzt haben Sie jedenfalls eine gewisse Vorstellung davon, wie enorm unser Energiebedarf ist.

12:12 | Kommentare
(1) was bei der Berechnung des Energieverbrauchs in Bayern noch fehlt, ist die Wertschöpfung, die damit verbunden ist. Wir verbrauchen diese Enregie nicht zum Spaß, sondern haben Gott sei Dank in Bayern auch noch eine ordentliche Industrieproduktion. Mit dem damit erzeugten Mehrwert, müssen wir z.B. die hirnlose Politikerkaste (nicht nur den Seehofer) und weiteres Schmarotzergesindel durchfüttern. Ich gehe davon aus, daß wir in Bayern ziemlich effizient mit der Energie umgehen.

(2) Ohne respektlos zu erscheinen, die Berechnung ist Humbug. 1 Barrel Heizöl =1600kWh=1rm Holz - Erzählen sie mal jemanden von vor100 Jahren wenn er 31rm Holz (50000kWh) einschläge hätte er die Arbeit von 150 Mann/Jahr erledigt.....

(3) Also sehe ich das richtig, man nimmt tatsächlich jetzt die Arbeitsleistung eines Menschen her und rechnet die in Energieträger um? Muskelkraft in Energieträger umgerechnet? Und das nimmt man dann wieder her, und rechnet den jetzigen Energiebedarf eines Bayern in Menschen um? Die Wält isd voler Schenies! o.O
Also darf ich annehmen, früher hat die Mutti die Kartoffeln so heftig gerieben und durch die Reibungswärme erhitzt, bis sie gar waren? Und geheizt wurde mit dem blanken Hintern? Der Vati hat den Pflug auf dem Feld gezogen und vorne in der Lok war ein 2 Poliger Wassermotor verbaut. (2 Polen treten in die Pedale und bekommen Wasser zum trinken)
Wer bitte denkt sich solchen lustigen Sachen aus? Und wer glaubt das? Wenn man wirklich vernünftig und mit gesunden Menschenverstand mal nachhakt, dann ist das wirkliche Problem, wieviel Energie wir in der Landwirtschaft verbraten, damit wir ein Joule an Nahrung bekommen.

(4) hier ein link zu einem interessanten Artikel über den Rohstoffverbrauch, der anfallen würde, um alles auf erneuerbare Energien umzustellen. Nach der Lektüre des Artikels sollte man sich gleich Gedanken machen über den Geisteszustand der Politiker (einschließlich der Bundestrulla), die so einen Irrsinn propagieren. Entweder sind die alle korrupt, erpressbar, kriminell oder einfach wahnsinnig oder alles zusammen.


(5) Der Leser von 10:13 @ (2):
DER TYP HAT KEINE AHNUNG ! ARBEITSLEISTUNG EINES JUNGEN GESUNDEN MANNES:-D IM BESTEN ALTER 60W IN DER STUNDE !! = 1 m³ GUTES BRENNHOLZ = 2.000 kWh = 33,33 ARBEITSSTUNDEN GLEICHWERT= 4,2 ARBEITSTAGE  a  8 STUNDENHEIZÖL HAT DEN 3-FACHEN BRENNWERT VON GUTEM !  BRENNHOLZ DEN 4 FACHEN VON EINFACHER FICHTE !! 1 m³ HEIZÖL ERSETZT ALSO etwa 130 ARBEITSSTUNDEN ALSO 130 MANN A 60 WATT IN DER STUNDE !!
"Der Mensch ist ein schwaches Lebewesen. Ein Mensch ist bei körperlicher Betätigung zu einer Dauerleistung von lächerlichen 60 Watt im Stande, bei Akkordleistungen 100 Watt (W). Wenn ein Mensch jeden Tag des Jahres 10 Stunden körperlich arbeitet, hat er eine Arbeit (mechanische Energie) von 350 Kilowattstunden (kWh) im Jahr erbracht .

05.07.2017

09:05 | handelsblatt: Die 50-Dollar-Marke könnte bald geknackt werden

Der Ölpreis ist acht Tage in Folge gestiegen. Zwar verharrt er am Dienstag auf hohem Niveau, doch schon bald könnte es weiter aufwärts gehen – und Brent wieder mehr als 50 Dollar kosten.

Schon am Tag nach dem Trump-Saudi-Deal haben wir auf b.com festgestellt, dass die Ölpreise mittelfristig anziehen müssten. Irgendjemand muss ja den Saudis die Kohle für den Deal, mittels welchem sich Trump den militärisch-indisutiellen Komplex vom Halse geschaffen hat, bezahlen! Und das sind wir ALLE (Energiekonsumenten)! Genial! TB

02.07.2017

19:21 | jouwatch: Studie: Solaranlagen umweltschädlicher als Kernkraftwerke

Eine Studie der Umweltschutz-Initiative Environmental Progress (EP) macht Schluss mit dem Mythos rund um die angeblich so umweltfreundliche Solarenergie. Solarzellen sollen laut der EP-Studie je Einheit erzeugter Energie mehr Umweltgift produzieren als Kernkraftanlagen.

Und zu dieser Erkenntnis ist noch keiner zuvor gekommen? TB

19:39 | Kommentar
Einfache Frage werter TB, wenn eine Solaranlage krass ausgedrückt abbrennt was passiert dann ? Merkbar ? Wenn ein AKW richtig abbrennt was passiert hier ? Auf einen anderen Stern gibt gibt es so ein AKW mit Buchstaben T. Die Berichte aus dem intergalaktischen TV, waren hier recht böse, Fake-News ? Wobei sich noch Frage stellt, schlimmer sie Diesel-Fahrzeuge ???


11:00
 | f100: Entspannung am Ölmarkt - schafft WTI den Sprung auf $ 50?

Nachdem WTI seit Ende Mai unter starkem Abgabedruck stand, konnten sich die Ölpreise in dieser Woche signifikant erholen. Dabei half vor allem die Meldung des US Energieministeriums über eine überraschender Weise leicht rückläufige Rohölproduktion dem angeschlagenen Sentiment auf die Sprünge. Zuvor gab es verschiedene Anzeichen, die ein überzogenes bärisches Sentiment angedeutet haben.

Öl muss den 60er schaffen, damit die Welt den genialen Trump-US-Deepstate-Befriedigungs-Waffen-Deal bezahlen kann! TB

27.06.2017

09:53 | Leser-Kommentare zu Zu: 26.06 um 10:44 und 25.06 um 17:53

Das ist in Österreich auch Alltag. Wenn man sich die Stromliberalisierung vor ca. +/- 15 Jahren vor Augen hält, ist es kein Wunder. Diese Vernetzung hat sehr viele Efekte nach sich gezogen. Ein Beispiel: die Stromabschaltung über der Ems (Papenburg) 2006 und das war eine bewusste Abschaltung: http://www.deutschlandradio.de/schiffsdurchfahrt-auf-der-ems-moeglicherweise-eine-ursache.331.de.html?dram:article_id=200566

Allein in Frankreich hatten etwa fünf Millionen Menschen kurzzeitig keinen Strom. Auch für Hunderttausende Haushalte in Deutschland, in Belgien, Italien und Spanien gingen kurz nach 22.00 Uhr für eine Weile die Lichter aus. Nach gut einer Stunde soll die Energie dann meist wieder geflossen sein. Selbst in Marokko in Nordafrika habe die Panne Auswirkungen gezeigt, berichteten spanische Medien." Da kann man sich grob ein Bild machen wenn es ungewollt ist. Der Dominoefekt ist bekannt.

Sowas kann man nicht einfach auf- und abdrehen. Ein halb dunkles Europa würde es mit unter Tage od. Wochen dauern bis alle Regionen wieder Strom hätten. Man kann nur bereits laufende Netze zusammenschliessen. Als die Europ. Länder noch einigemassen energieautark waren, konnte es so eine massive Beeinträchtigung der Nachbarländer (nahezu)ausgeschlossen, zumindest schneller abgefangen werden.

Nebenbei. Vor dieser Liberalisierung, um das Netz stabil auf 50Hz (49,x-50,x) zu halten, waren 5-10x in der Woche Korrekturen notwendig. Jetzt sind es um die 1000 im Monat (od. "Woche" sis´s schon länger her diese Meldung). Die jetzige Energie Politik der BRinD erfreut auch Polen und ebenso die Tschechen , weil die überschüssige Energie muss ja irgendwohin! (Windräder die zur falschen Zeit laufen, PV die zur falschen Zeit Energie liefern :) ). Die Leitungen beider Länder können mm. viel. schon die Gegend ein bischen wärmer machen. Sollte ein Windpark in Ihrer Umgebung sein und zufällig es windstill ist, aber die Windräder sich trotzdem drehen!?!.

Da verbraten "Sie" (who ever) nur den zuviel erzeugten Strom. Gesehen von Leuten die diese Türme mit 20KV Kabeln vernetzen.(in Ö.) Fein, das man auf so Großverbraucher zurückgreifen kann um das Netz stabil zu halten.

26.06.2017

10:44 | Leser-Zuschrift zum "Windkraft-Wahnsinn in Deutschland"

hier ist ein kurzer Bericht von unserer Fahrt von München in die Gegend von Paderborn in Nordrheinwestfalen. Entlag der A9 Richtung Nürnberg sind bis kurz vor dem Frankenland nur sehr wenige dieser unsäglichen Windräder zu sehen. Im Frankenland selbst stehen dann auf einzelnen Höhenzügen schon kleinere Gruppen dieser Dinger. Weiter auf der A7 Richtung Kassel ist die Zahl der Windräder schon deutlich höher und richtig erschreckend wird es dann sobald man in die Nähe von Paderborn kommt. Wir fuhren durch ein Gebiet, in dem auf vielen Kilometern hunderte Windräder stehen, teilweise nur etwa 100 m auseinander. Sie stehen auch nicht in größerer Entfernung zu Ortschaften, sondern auch direkt am Ortsrand. Wohin man blickt, sieht man nur noch Windräder. Hier wird der ganze Irrsinn der Energiewende in Form einer Landschaftsvernichtung deutlich sichtbar. Es macht sehr wütend zu sehen, wie ganze Landstriche verwüstet werden von einer unheiligen Allianz aus unglaublich dummen Politikern, Ökofaschisten, denen ohnehin nicht zu helfen ist und skrupellosen Geschäftemachern, die nur in sehr großem Stil Subventionen abgreifen und sich die Taschen füllen wollen. Man hat es hier eindeutig mit einem klima-industriellen Komplex zu tun, mit einem Zerstörungspotential ähnlich dem militärisch industriellen Komplex. Deshalb liebe Schweizer, solltet Ihr mal nach Nordrheinwestfalen kommen, dann schaut Euch diesen Wahnsinn an. Alternativ auch die Waldzerstörung im Odenwald für die Enrgiewende oder den Großraum Leipzig. Bei Euch in der Schweiz laufen doch mittlerweile auch die Rattenfänger herum, die Euch in diese Energiewende hineinbetrügen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft es, dieses Parasitengesindel aus dem Land zu werfen, denn die Energiewende bringt nur drastisch steigende Stromkosten, eine unsichere Stromversorgung und eine völlig versaute Landschaft.

16:02 | Leser-Empfehlung "Fahrens doch einmal weiter nach Niedersachsen"
Dem Schreiber wird empfohlen weiter zu fahren nach Niedersachsen und S-H. Da werden die Windräder noch mehr und wo noch Ackerflächen zu bestaunen sind steht Mais, der später in Biogasanlagen verfeuert wird.

25.06.2017

17:53 | zeit: Teure Noteingriffe ins Stromnetz nehmen zu

Der Stromnetzbetreiber Tennet hat in den ersten vier Monaten dieses Jahres deutlich öfter ins Netz eingreifen müssen, um den Stromfluss in Deutschland zu stabilisieren. Die Kosten dafür seien auch wegen des windreichen Januars im Vorjahresvergleich um mindestens 50 Prozent gestiegen, sagte Tennet-Deutschlandchef Urban Keussen. "Die Anspannung im Netz ist hoch, und sie wird mit der Abschaltung weiterer Kernkraftwerke noch zunehmen", warnte Keussen.

Politthema Energiewende - mehr kann die Politik nimma falsch machen, außer vielelicht bei der Grenzsicherung. Denken Sie am 24.9. bitte daran. Derartige Deppen dürfen niemals mehr wieder ans Ruder gelassen werden! TB

23.06.2017

12:55 | uncut-news: Rohstoffe gehören auf längere Zeit nicht mehr der Ukraine!

Der ehemalige Präsident der Ukraine, Leonid Kuchma, hat dem ukrainischen TV-Sender 112.ua in einem Interview gesagt, dass die Ukraine (sprich das aktuelle Kiewer Regime) komplett die Wirtschaft des Landes “vergessen“ hat. Die Ukraine sei am Zerfallen. Das jährliche Staatsbudget besteht zu 70% aus Krediten, sprich geliehenem Geld. Wenn das so weiter gehe – wird die Ukraine nur ein Stück Land sein, dessen Rohstoffe jemandem anders gehören.

22.06.2017

16:49 | ET: Boykott gegen Deutschland-Russland-Deal: EU-Kommission macht gegen Pipeline Nord Stream 2 mobil

„Das ist ein politisches, kein wirtschaftliches Projekt“, sagte der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) auf einer Veranstaltung in Wien, über die der „Spiegel“ berichtet.

16:50 | Die Leseratte
Netter Neusprech der Herren in Brüssel. Die neue Pipeline soll der zuverlässigen Versorgung (vor allem Deutschlands, machen wir uns nichts vor) mit Gas dienen, ist also ein wirtschaftliches Projekt. Der Zwang, das Gas über die Ukraine beziehen zu müssen ist dagegen politisch motiviert, es ist also genau andersherum. Die Südländer benötigen nicht so viel Gas zum Heizen, also sollen die Deutschen Verbraucher damit die Ukraine-Hilfe direkt bezahlen. Sieht auch besser aus, als wenn die Millionen immer überwiesen werden müssen. Heuchler!


11:08
 | eike: Offener Brief an Stadthagen: E-Mobile beim Parken zu bevorzugen ist ungerecht!

... Es geht mir hier um das PRINZIP der KLARHEIT und der EHRLICHKEIT – wie es der Schweizer Staat bzgl. der CO2-Werte RICHTIG für die ERDGAS-PKWs beurteilt.Wenn SIE einmal auf Ihre Strombrechung von zB. 2017 schauen, steht dort, wenn SIE STROM von 1kWh verbrauchen – zB. um die Batterie eines E-Mobils aufladen, dann verursachen SIE eine CO2 ZUNAHME von 476g pro kWh, was nicht geschrieben wird + NOx + Partikel + Kohlenwasserstoffe!!!

19.06.2017

19:37 | Mannheimer: Windkraftgegner: „Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache!“

Im Namen des Klimaschutzes werden zum Bau von Windkraftanlagen ganze deutsche Wälder zerstört

16.06.2017

16:56 | ET: Ökostrom-Branche macht Druck bei Umsetzung der Energiewende

Der BEE rief die Bundesregierung dazu auf, klare Signale für erneuerbare Energie zu setzen und umgehend einen Fahrplan für den geordneten Kohle-Ausstieg zu entwerfen.

15.06.2017

18:31 | ET: Wurde Katar zu mächtig? Der Kampf um den Flüssiggas-Weltmarkt

Katar hat sich in den letzten Jahren zum weltweit führenden Exporteur von flüssigem Erdgas entwickelt und sich damit von seinen Nachbarn unabhängig gemacht. Dieser Umstand, dürfte wesentlich zur Blockade Katars durch die Nachbarstaaten geführt haben.

Zu mächtig glaub ich nicht - die falschen Partner habens, zumindest für die Atlantiker! TB

18:33 | Die Leseratte
Die Vermutungen über Katar gehen immer mehr in Richtung unliebsame Konkurrenz beschneiden. Zumindest so ganz von der Hand zu weisen ist das nicht, könnte zumindest auch eine Rolle spielen.

10.06.2017

14:13 | geolitico: Traurige Wahrheit übers Elektroauto

Unter Energietarife.com befindet sich ein Preisvergleich zwischen Elektro- und Dieselfahrzeugen von 2012, bei dem, abgesehen vom Anschaffungspreis die Elektrofahrzeuge gut abschneiden.[1] Allerdings hat sich die planwirtschaftliche Preiskulisse für Energie seitdem dramatisch verändert. Die Autoren des Vergleichs hatten 2012 mit einem Strompreis von 21,1 Cent / kWh und einem Dieselpreis von 1,55 Euro / Liter gerechnet. Diesel kostet mittlerweile 1,15 Euro / Liter, ist also 26 % billiger geworden, und der Strompreis liegt bei rund 32 Cent / kWh und ist 52 % teurer als vor fünf Jahren. Der Preisvorteil des Elektroautos beim Verbrauch ist damit futsch. Genauso wie Merkel damit den Markt für Wärmepumpen und KWK kaputtgemacht hat.

Spricht man aber mit Elektroautofahrern meinen die fast sektenartig: nie wieder zurück! TB


08:07
 | faz: Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch

Das deutsche Stromnetz ist in einem besorgniserregenden Zustand. Der Ausbau geht zu langsam und die Krisen häufen sich. Nun spricht ein Betreiber Klartext.

Wie oft das schon angekündigt wurde und noch nie eingetroffen ist, kann man gar nicht mehr zählen. Unweigerlich wird man an eine Mitbewerberseite erinnert! TB

11:27 | Kommentar
Ja lieber H.TB, da haben sie vollkommen recht. Wenn man es fundamental sieht, sind solche Aussagen fast schon hanebüchen. Denn mit der Stromversorgung steht oder fällt jede Macht von Staat, Regierung oder was für immer Organisation. Fällt der Strom über längere Zeit flächendeckend aus fällt jedes Land innerhalb kürzester Zeit in Anarchie, Chaos und Untergang.

Wie das dann, welche Eliten auch immer noch händeln wollen, um irgendeine Agenda oder was auch immer durchzusetzen, ist in keiner Weise nachvollziebar. Das weiss sicher unsere geliebte Führerin Frau Bundeskanzler Merkel und die event. Kräfte welche hinter Ihr stehen.

Dieser Umstand führte unter anderen zu den Massenbombartierungen im 2. WK in Deutschland um die Infrastruktur so hart zu treffen, das die Kriegsproduktion zum erliegen kommt. Was anscheinend nur unzulänglich erreicht werden konnte. Denn zur Produktion von Waffen um Munition ist nun mal Strom ein grundsätzlich zwingend nötig. Trotz aller Bomben schafften es die Allierten im 2. WK scheinbar nicht, die Stromproduktion und deren Verteilung so zu unterbrechen, das die Kriegsproduktion des 3. Reiches so getroffen worden ist, das sie Kriegverkürzend wirkte. Nur durch Einsatz von Millionen von Soldaten der Infantrie, konnte der Krieg beendet werden.

Das ist für mich höchst seltsam, ich habe das ehrlich gesagt nie ganz verstanden. Da Kraftwerke, wie auch Stromleitungen selbst zur damaligen Zeit, da ja die Lufthohheit über dem 3. Reich schon lange verloren war, es nicht geschafft worden ist, dies fast gänzlich zu eliminieren. Denn hier sprechen wir ja von Strommengen welche größer sind wie eine Glühbirne. Und heutzutage hängt im Vergleich zu damals noch viel mehr daran. Anders ausgedrückt, fehlt der Strom, fällt das Land.

14:32 | Nukleus
Wer in Indien mal eine Firma mit aufgebaut hat, weiß wie man mit solchen Ausfällen umgehen muss. Man wird sich wohl oder übel autark machen müssen. Es wäre also das Beste was passieren kann, wenn das Stromnetz anfängt unzuverlässig zu werden. Ein erster Schritt zur Dezentralisierung wäre somit getan. NOCH ist der deutsche Michel einfallsreich.

14:35 | Kommentar zum 11:27-Kommentar
Interessante Meinung. Unsere Politiker arbeiten jedoch nicht für das Deutsche Volk sondern setzen alles daran, damit der Staat fällt. Siehe unkontrollierte Masseneinwanderung in diesen Zeiten, Abschaffung der Grenzen, Maisanbau zum Verbrennen anstatt Lebensmittelanbau, Zerstörung der bäuerlichen Betriebe ... Und eben Stromkollaps.

14:37 | Der Kommentator von 11:27 nochmals
 Neben dem Strom haben wir noch eine zweites Standbein. Welches man heute mit Logistik umschreibt. Im 2. WK war der Hauptweg für Versorgung des Militärs wegen der Mengen die Eisenbahn. Schaltet man die Hauptknotenpunkte und Mittelknotenpunkte, die Bahn und Rangierbahnhöfe aus unterbindet man massiv den Nachschub für die kämpfenden Truppen. Diese Knotenpunkte waren bekannt. Auch hier gelang es scheinbar nicht, diese unschädlich zu machen. Bahnwege können nicht weglaufen. Wenn diese durch massiven Bombeneinsatz vernichtet sind, braucht man sehr viele Mittel und Anstrengungen diese wieder instandzusetzen. Doch selbst wenn das gelungen ist, Deutschland hatte ja lange Zeit Dauerbombardierungen, selbst wenn Strom und Ware vorhanden, musste diese ja irgendwie ans Ziel gelangen. Über die Benzinversorgung usw. will ich gar nicht nachdenken. Oder anders gefragt, wie konnte der 2. WK so lange laufen, obwohl wir sogar heute noch laufend Bomben ausbuddeln welche damals nicht hochgegangen sind ? Und nun die Frage, vielleicht ging es gar nicht darum den Krieg schnell zu beenden ?

08.06.2017

08:40 | handelsblatt: Renault plant Bau von Megabatterie

Zusammen mit einem Münchner Unternehmen arbeitet Renault-Nissan an einer leistungsstarken Batterie. Der Autobauer will so in den Energiemarkt einsteigen. Das Projekt könnte künftig einen Standort in Deutschland haben.

05.06.2017

08:40 | B.com-Vermutung: Troubles im Golf - Streit um Katar - Wie werden Öl- und Gaspreis reagieren

Erinnern Sie sich noch? Anlässlich des Trump-Saudi-Waffen-Deal sind wir auf b.com davon ausgegangen, dass der Waffendeal mit Saudis Trump innenpolitsich etwas absichern könnte. Die an seinem Stuhl sägenden Typen vom militärisch-industriellen Komplex können einfach nichts mehr gegen ihn haben, wenn er solche Deals liefert. Und wir sind davon ausgegangen, dass diese Ausgaben der Saudis über einen höheren Energiepreis kompensiert würden. Katar ist ein Major Player im Gasbereich! Heute Nacht könnte der Grundstein dafür gelegt worden sein! Vermutung - keine Vorhersage! Crude-Price heute moderat stärker + 1,5 %, Natural Gas + 1 % ! TB

08:09 | gs: Globale Diamantproduktion 2017: Die wichtigsten Minen und Trends auf einen Blick

Die Produktionsleistung der weltweiten Diamantminen wird sich Schätzungen zufolge in diesem Jahr auf 142,3 Millionen Karat mit einem Wert von insgesamt 15,6 Milliarden US-Dollar belaufen (siehe Tabelle im Anhang). Gegenüber dem letzten Jahr entspräche das einer Produktionssteigerung um 11,5%, während sich der Gesamtwert der geförderten Diamanten um 9,9% erhöhen würde.

01.06.2017

08:23 | fmw: Jetzt wird es brisant für den WTI-Ölpreis: OPEC-Tief von letzter Woche bei 48 Dollar erreicht

Die Argumente und Fakten sind bekannt. Die OPEC hat ihre Mengenkürzungen von 1,8 Millionen Barrels pro Tag um weitere 9 Monate verlängert bis März 2018. Damit meint man bei der OPEC die Lagerbestände nachhaltig abbauen zu können, damit sie auf den Fünfjahresschnitt sinken. Daran zweifeln aber in dieser Woche immer mehr Öl-Analysten. Daher sackt der Ölpreis diese Woche in kleinen Schritten immer weiter ab.