21.11.2017

16:53 | RT: Nach Jamaika: neue Chancen für eine integrative europäische Energiepolitik

Die Jamaika-Koalitionäre und die EU-Kommission starteten gerade eine neue Initiative, um Nord Stream 2 zu verhindern. Auch beim Thema Sanktionen waren sich die potentiellen Regierungspartner schnell einig. Nun stehen Neuwahlen an: die Wähler können noch einmal nachdenken.

 

09:51 | kurier: Aus für Binnenmarkt mit Deutschland lässt Strompreis steigen

Strom wird teurer: Die Auflösung der gemeinsamen Strompreiszone Österreich/Deutschland per Oktober 2018 hat die Großhandelspreise für 2019 bereits um rund 6 Prozent oder 2,5 Euro je Megawattstunde steigen lassen. Einen weiteren Preisanstieg sieht Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, sollte Deutschland tatsächlich aus der Stromproduktion aus Braunkohle aussteigen. Dieser Ausstieg ist zwar nach dem Scheitern der Regierungsbeteiligung der Grünen in Deutschland vorerst abgesagt, bleibt aber mittelfristig ein Thema. Der Ausstieg würde Deutschland bis 2040 rund 17 Milliarden Euro kosten. Zum Vergleich: Die Förderung von Wind- und Solarenergie kostet jährlich etwa 27 Milliarden Euro.

20.11.2017

11:49 | amerika21: Lithium in Lateinamerika: Auf Abbau- und Exportboom folgt die Kritik

Der bolivianische Vize-Energieminister Luis Echazú hat die führende Rolle seines Landes beim Abbau von Lithium betont und einen massiven Ausbau dieser Industrie prognostiziert. Mit über 10.000 Quadratkilometern verfüge Bolivien mit dem Salzsee Salar de Uyuni auf einer Höhe von 3.600 m ü. NHM über die größte Salzpfanne der Erde, die mit ungefähr zehn Milliarden Tonnen eines der weltgrößten Lithiumvorkommen birgt.

14:47 | Leser-Anmerkung zum Lithium-Abbau und Autobatterien
eine Anmerkung zum Artikel über die Lithiumvorkommen in Bolivien. An alle, die immer noch meinen, die Elektromobilität ist die Lösung der Zukunft. Bitte nicht zu früh über die vermeintlich großen Lithiumvorkommen freuen. Lithium kommt in der Natur hautpsächlich als Lithiumcarbonat vor. Der Massenanteil von Lithium in diesem Salz beträgt nur 10,37 %, was schon sehr gering ist. Weiterhin liegt das Lithiumcarbonat nicht in Reinform vor, sondern mit verschiedenen Begleitmineralien. Das verfübare Lithium wird dadurch noch weniger. Nicht zu vergessen, daß das Lithium auch nicht zu 100 % aus dem Gestein extrahierbar ist. D.h. nochmals weniger Lithium. Steigt die Nachfrage nach Lithium, wenn mehr E-Fahzeuge gebaut werden, wird auch der Preis steigen, was die Produktion der Lithiumionenakkus nicht billiger werden lässt. Die gravierenden Nachteile dieser Akku-Art wurden ja schon zur Genüge beschrieben.

 

16.11.2017

18:15 | SZ: 18 Staaten beschließen Ausstieg aus der Kohleenergie

Großbritannien und Kanada setzen sich an die Spitze einer globalen Allianz für den Kohleausstieg. Bislang beteiligen sich 18 Staaten sowie mehrere Städte und Bundesstaaten an der Initiative. Das setzt Deutschland unter Druck. Bei den Jamaika-Sondierungen ist die Forderung nach der Abschaltung von Kohlekraftwerken eines der zentralen Streitthemen.

 

08:40 | Leser-Zuschrift "Insider-Info zum Strommarkt"

 

HABE HEUTE STROMPREISVERHANDLUNGEN MIT EINER 100% RWE-TOCHTER GEFÜHRT.

LAUT DEM DORTIGEN STROMMARKTEXPERTEN SIND CA. 75% DER AN DER LEIPZIGER STROMBÖRSE EEX GEHANDELTEN STROMKONTRAKTE REINE DERIVATE VON FINANZINSTITUTEN DIE KEINE kWh REAL ERZEUGEN/ VERKAUFEN UM LUFTGELD ZU MACHEN UND KEINEN ECHTEN STROMBILANZKREIS HABEN (SONDERN NUR EINEN AUF DEM PAPIER) . 
DIE BÖRSENAUFSICHT SCHAUT ZU!

DER SO GEBILDETE PHANTASIEPREIS IST DANN DER "REFERENZPREIS" FÜR DEN STROMMARKT !! AUCH BEI DEN REDISPATCHMASSNAHMEN UM DEN BLACKOUT ZU VERHINDERN KASSIEREN BEREITS GANZ MASSIV AUSLÄNDISCHE LUFTSTROMHÄNDLER AB

 

15.11.2017

15:43 | jouwatch: Sag zum Abschied leise Servus!

Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie will Deutschlands Kanzlerin und zukünftige Jamaika-Dschungel-Queen Angela Merkel nun der Kohle Servus sagen. Und das, obwohl derzeit 40 Prozent des Stroms aus der Kohle stammen. Wird also rund ums Berliner Regierungsviertel demnächst jede zweite Lampe ausgehen im reichen Land der 850 000 Obdachlosen, in dem jedes vierte Kind in Armut aufwächst?

Kommentar

Das Licht wird nicht ausgehen, weder in Berlin noch sonst wo. Unsere Chaoslitionäre verbreiten soviel Wind und heisse Luft, daß Deutschlands WIndräder damit 100% durchlaufen können. Sind die Politikschranzen mal nicht da, sagt Angie vorher 10mal laut "Wir schaffen das denn es ist alternativlos!" und alle Gesetze der Physik werden über Bord geworfen oder sind obsolet.

14.11.2017

08:13 | ImmoCompact: So hoch sind die Heizkosten der Deutschen

Wie hoch sind die Heizkosten der deutschen Haushalte? Darüber gibt traditionell der Heizspiegel Auskunft. Die Auswertung für das Jahr 2016 zeigt zwar einen gestiegenen Verbrauch. Die Energiepreise sind aber gesunken. Für 2017 müssen Verbraucher vermutlich bereits wieder mehr zahlen.

 

07:56 | Handelsblatt:  RWE-Konzern bangt um seine Kohle

Deutschlands größter Stromproduzent hat die Krise gemeistert und ist wieder in der Gewinnzone. RWE könnte wieder angreifen – wenn derzeit nicht in Berlin über die Zukunft seiner Kohlekraftwerke verhandelt würde.

13.11.2017

17:30 | Sputnik: Russlands Big Play in Südamerika

Wladimir Putin reist in wenigen Tagen ans andere Ende der Welt – nach La Paz. Der russische Präsident besucht Bolivien zum ersten Mal: Russlands Beziehungen zu diesem Land sind auf einem deutlich tieferen Level als etwa zu Venezuela, Nicaragua oder Kuba. Doch rechnen Experten mit einem Durchbruch, wie die Zeitschrift „Expert“ berichtet.

Leseratte:
Erstaunlich, wie weit gediehen die russische Zusammenarbeit mit südamerikanischen Staaten bereits ist. Davon erfahren wir in unseren MSM so gut wie nichts. Die Amis werden es allerdings wissen - und nicht erfreut sein. Hoffentlich ist Morales nicht der nächste südamerikanische Staatspräsident, der venezualisisert wird.

14:02 | Focus: Die Ära des billigen Öls hat gerade erst begonnen

Der Ölpreis ist zuletzt wieder etwas gestiegen. Allerdings sollte man sich davon nicht in die Irre führen lassen. Das Fracking wird immer besser. Die steigende Produktion sorgt dafür, dass die Ära des vergleichsweise billigen Öls gerade erst begonnen hat.

 

12:41 | Handelsblatt: Grüne bestehen nicht auf feste Abschalttermine für Kohlekraftwerke

Die Grünen wollen Jamaika unbedingt: Nachdem die Ökopartei schon von einem festen Ausstiegsdatum bei Verbrennungsmotoren abgerückt ist, folgt am Montag ein weiterer Kompromiss. Die Grünen zeigen sich offen für Vorschläge, statt über konkrete Termine für das Abschalten von Kohlekraftwerken über CO2-Budgets zu verhandeln. „Eine klare Regelung für die Abschaltung alter Kohlemeiler ist aus unserer Sicht das beste Instrument für einen verlässlichen Kohleausstieg“, sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer dem Handelsblatt. Krischer sagte aber zu, seine Partei wolle „sich dem Budgetansatz nicht grundsätzlich verschließen“.

Die Grünen stehen für was genau? Wir in Österreich haben schon lang keine mehr im Parlament .... TS

12.11.2017

16:58 | Handelsblatt: Das sind die saubersten Airlines der Welt

Die Umweltorganisation Atmosfair bewertet Airlines auf ihre Umweltbelastung. Fazit: Drei deutsche gehören zu den zehn saubersten Fluggesellschaften der Welt. Der Preis für eine gute Klimabilanz ist weniger Platz an Bord.

 

06:57 | Handelsblatt: Windkraft entzweit Waldbesitzer

Ein Brief offenbart die Zerrissenheit der Windbranche: 23 Waldbesitzer raten in dem Schreiben davon ab, Windräder zu bauen. Den Appell haben auch Prominente Waldbesitzer wie Enoch Freiherr zu Guttenberg unterzeichnet.

10.11.2017

07:25 | SZ: Die Energiewende kurz erklärt

Deutschland dürfte seine eigenen Klimaziele verfehlen. Welche Rolle spielt die Energiewende dabei, und wie weit ist der Umbau der Stromversorgung? Antworten in vier Grafiken. Sprachlich ist die Energiewende schonmal ein Exportschlager. Mittlerweile verwenden unzählige internationale Medien den Begriff und streiten, ob "The German Energiewende" nun ein Erfolg ist oder nicht.

09.11.2017

14:50 | Leser Kommentar zu "synthetische Kraftstoffe vor Durchbruch"

Eine Anmerkung zu den synthetischen Kraftstoffen. Deren Herstellung ist nichts wirklich neues. Schon zu Zeiten des Schnauzbarts aus Braunau wurden Kraftstoffe in großem Maßstab so hergestellt. Je nach Auslegung der Produktionsanlagen könnten hochwertige Kraftstoffe hergestellt werden, was zu einem Minderverbauch im Auto führt. Außerdem sind die synthetischen Kraftstoffe ein wichtiges Gegengewicht zu dieser unsäglichen Elektromobiltität, die wider jeder physikalischen Vernunft krampfhaft hochgejubelt wird. Die Verkaufszahlen der E-Autos zeigen, daß noch mehr gejubelt werden müsste. Die Kunden sind offensichtlich nicht so dämlich, sich so ein Gefährt andrehen zu lassen. Vielleicht bringt man das Thema synthetische Kraftstoffe jetzt nach vorne, da es dem einen oder anderen doch langsam dämmert, daß Elektromobilität reinste Energie- und Resourcenverschwendung ist. Und die EU ist von ihrer Quote für Elektrofahrzeuge auch schon abgerückt. In Norwegen geht in Kürze eine 6000 Tonnenanlage für synthetische Kraftstoffe in Betrieb.

13:15 | DasGelbe: Böses Russisches Erdgas verwandelt sich in Gutes Westliches Erdgas

Man lässt zunächst von den Gangstern in Brüssel gesetzliche Obergrenzen für böses Russisches Erdgas und Zwangsquoten für gutes Westliches Erdgas beschliessen. Dann lässt man sich vom Geld der EU Steuerzahler kostenlose Hafen-Terminals für das technisch recht komplexe Anlanden von Flüssiggas bauen. Dann kauft man als Amerikaner billiges Erdgas in Russland und verschifft es zu Amerikanischen Preisen in die EU.

08.11.2017

18:32 | diepresse: "Keine Science-Fiction": Synthetische Kraftstoffe vor Durchbruch

Künstlich erzeugte Kraftstoffe werden nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur (Dena) bald eine große Rolle für den weltweiten Verkehr spielen. Die flüssigen oder gasförmigen Energieträger sind schon heute herstellbar, aber noch sehr teuer. Der Einsatz synthetischer Kraftstoffe in Verbrennungsmotoren werde neben die Elektromobilität treten. So heißt es in der am Mittwoch vorgestellten Dena-Studie, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Auftrag gegeben hatte.

19:00 | Leseratte:
Ich vermute mal, dazu müssten die Konzerne lediglich die seit Jahrzehnten in ihren Tresoren schlummernden Patente hervorholen. Das Problem sind die Erdöl exportierenden Länder. Wie würde sich die Welt schlagartig verändern, wenn wir deren Öl nicht mehr brauchten? Nicht nur ganze Industrien, ganze Länder, ach, ganze Regionen würden zusammenbrechen, Völker verarmen. Leider haben alle diese Länder Bomben, Raketen und dergleichen Spielzeuge. Die würden nicht einfach so abtreten, das ist mal klar. Bevor die Saudis wieder Kamele züchten gehen und die Amis ihre Pipelines renaturieren gäbe es erst noch ein weltweites Feuerwerk.

16:59 | ET: Heizkosten steigen wieder – für Verbraucher mit Ölheizung um bis zu zehn Prozent

Heizen dürfte für die Haushalte in Deutschland nach Jahren sinkender Preise wieder teurer werden. Wer mit Öl heizt, muss mit zehn Prozent Mehrkosten für 2017 rechnen, teilen der Mieterbund und die Beratungsgesellschaft co2online mit.

07.11.2017

18:24 | preussische-allgemeine: Rothschild soll »dezentralisieren«

In ihrem Bemühen, Russland aus dem europäischen Gasmarkt zu verdrängen, setzen die EU und im Hintergrund als Treiber die USA auf die Ukraine, durch die, so ein neuer Plan, beispielsweise aus Aserbaidschan Gas nach Europa fließen solle. Das, so die Hoffnung, könnte die Gasleitung Nord Stream 2, die von Russland nach Deutschland führen wird, überflüssig machen. Doch eine neue Entwicklung scheint alle Anstrengungen zugunsten der Ukraine zunichte zu machen.

05.11.2017

11:25 | f100: WTI auf höchstem Stand seit Juli 2015 - folgt der Sprung auf $ 60?

WTI Futures setzen ihre Rally seit Juni diesen Jahres ungemindert fort und stiegen im späten Handel in New York sogar auf den höchsten Stand seit 28 Monaten. Mit $ 55,70 ging der Dezember Future per Wochenschluss oberhalb einer ganzen Reihe von Widerständen aus dem Handel. Die Bewegung wird von einem massiven Anstieg des Open Interest begleitet, welches in dieser Woche ein neues Rekordhoch markierte.

Erinnern Sie sich noch an unsere Prognose vor wenigen Wochen? TB

04.11.2017

13:55 | sputnik: Gazprom beendet Verlegung des russischen Abschnitts von Turkish Stream

Der russische Staatskonzern Gazprom hat das Verschweißen der Tiefseerohre der Gaspipeline Turkish Stream auf dem Territorium Russlands im Schwarzen Meer beendet. Der erste Strang hat die ausschließliche Wirtschaftszone der Türkei erreicht, wie South Stream Transport B. V., eine Gazprom-Tochter, die die Pipeline verlegt, am Samstag mitteilte.

 

13:15 | futurezone: Wien Energie führt ersten Gashandel mit Blockchain durch

Mit dem weltweit ersten Einsatz von Blockchain für einen Gashandel ohne Vermittler will Wien Energie das Potenzial der Technologie für den Energiemarkt aufzeigen.

03.11.2017

07:47 | Goldseiten: Rohstoffpreise bilden immer die letzte Blase eines Drei-Generationen-Zyklus

Neuerdings taucht der Begriff "Alles-Blase" in den Medien immer häufiger auf. Was hierbei jedoch vergessen wird, ist, dass es noch immer eine Anlageklasse, den Rohstoffsektor, als "Anti-Blase" gibt. Rohstoffpreise tauchten in der Geschichte, innerhalb eines Drei-Generationen-Zyklus, immer erst am Ende, als vierte epochale Blase auf!

02.11.2017

13:29 | sputnik: Gazprom kürzt Investitionen in Pipeline Nord Stream 2

Der russische Energiekonzern Gazprom hat seine Investitionen in die Gaspipeline Nord Stream 2 für das Jahr 2017 um 7,5 Prozent verringert.

 

08:42 | wie: Preis für Heizöl steigt über 60 Euro

Der Heizölpreis hat seinen höchsten Stand seit acht Monaten erreicht. Erstmals seit Anfang März kletterte der Preis für 100 Liter Heizöl (bei Abnahme von 3000 Litern, inkl. MwSt) auf mehr als 60 Euro, wie aus den Preisbeobachtungen mehrerer Internet-Portale hervorgeht.

Normale Saisonalität, oder? TB