20.09.2017

10:28 | MM: EnBW bereitet sich auf Kohle-Ausstieg vor

Der Energiekonzern EnBW will sich einem Pressebericht zufolge langfristig nur noch auf erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb konzentrieren. Die konventionelle Stromerzeugung spiele mittelfristig in den Planungen keine Rolle mehr, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf ein vertrauliches Papier, in dem Konzernchef Frank Mastiaux die neue Strategie des Konzerns beschreibe.

12:36 | Leser Beitrag:
Ja. Und letzte Woche Mittwoch gab es bei uns im Krankenhaus eine Übung. Man wollte den Strom abschalten. Meine Vermutung: Krankenhäuser benötigen eine Notstromversorgung, damit es nicht gleich Tote gibt, wenn einmal der Strom ausfällt. Man wollte wohl testen, ob das auch reibungslos funktioniert mit der Notstromversorgung, was ja auch richtig ist. Vor ein paar Monaten habe ich jedoch gelesen, dass es eine neue Regelung gibt, damit es wegen den erneuerbaren Energien keinen flächendeckenden Blackout gibt. Man will regional den Strom vorübergehend abschalten, wenn es zur Unterversorgung kommt (Irgendwann
ist es halt dunkel und auch windstill). Ich gehe mal davon aus, dass ich hier richtig liege, aber vielleicht kann ein Insider sich hierzu mal äußern.

17.09.2017

12:04 | f100: Das Sentiment am Ölmarkt hellt sich auf - Warnsignale bei Gold und Silber

Die jüngste Nachrichtenlage dürfte Wasser auf die Mühlen der Bullen im Ölmarkt gewesen sein. Das Gros der Raffinerien in den USA fährt nach den Hurrikanes den Betrieb hoch, die Lagerbestände entwickeln sich saisonal gut, die IEA hebt die Prognose für die globale Nachfrage den dritten Monat in Folge und die OPEC denkt über eine weitere Verlängerung der Produktionskürzung nach. Am Ende der Handelswoche steht für den November WTI Future ein Plus von 5% und ein Schlusskurs oberhalb von $ 50,00.

Verlängerung der Kürzung? Mag ich! TB

15.09.2017

15:28 | Leser-Zuschrift "Tesla will jetzt auch noch LKWs"

Tesla will jetzt auch noch schwere Lastwagen als E-Fahrzeuge anbieten. Dann soll der Musk mal machen. Da schleppt der LKW wahrscheinlich 10 Tonnen Lithiumionenakkus mit sich herum und kommt damit auf ebener Strecke vielleicht mal 100 km weit. Auf bergigen Strecken und im Winter kann man ihn komplett vergessen. Bin selber ein paar Jahre 40-Tonner und Schwertransporte gefahren. Ohne die Effizienz von Dieselmotoren geht da gar nichts. Durch das hohe Batteriegewicht fehlt entsprechend die Nutzlast und damit der Verdienst des Spediteurs. Ladezeit vermutlich 30 Stunden und mehr. Auch wenn die Fahrzeughersteller gerne behaupten, der Lithiumionenakku könnte auch 30 Minuten geladen werden, ist bekannt, daß diese Art Akkus das nicht aushält. Jeder vernünftige Spediteur würde Musk mit Fußtritten vom Hof jagen. Die 3,5 to Zuladung bei dem im Artikel beschriebenen Mercedes-LKW sind ein Witz. Und dann noch nur 100 km Reichweite unter Idealbedingungen. Das ist kein LKW sondern ein Kleintransporter. Erstaunlich wie momentan alle Hersteller auf das falsche Pferd der batteriebetriebenen Fahrzeuge setzen. Wie schon öfters gesagt, wenn elektrisch, dann nur mit Brennstoffzelle.

... und die Produktion einer LKW-Batterie, die dann 20 km weit 1 t Lasten befördern kann kostet den Energieverbrauch von 2 Daimler-Produktionsstrassen im Monat! TB

17:36 | Leser Kommentar:
Im Grunde kann man sowas, nur noch mit Wahnsinn pur bezeichnen. Mit gesunden Menschenverstand hat das gar nichts mehr zu tun. Wir bewegen uns unter lauten Irren und das nennt man Elite.

14.09.2017

19:03 | ET: Tesla kündigt Präsentation von Sattelschlepper Ende Oktober an

Der US-Elektroautobauer Tesla will neben Privatautos auch schwere Lastwagen anbieten. Daimler ist schon weiter: Die Tochter Daimler Trucks feierte in New York die Markteinführung des vollelektrischen Leicht-Lkw Fuso Ecanter.

 

11.09.2017

07:59 | bi: Einmal Strom bitte — Wie der Energiehandel an der Börse funktioniert

Strom ist unsichtbar, kann nicht über den Ladentresen geschoben werden und füllt keine Lagerhallen. Trotzdem wird damit natürlich gehandelt — in astronomischen Größenordnungen. Ein zentraler Knotenpunkt ist dabei Leipzig. Denn hier hat die Strombörse EEX (European Energy Exchange) ihren Hauptsitz.

07.09.2017

16:50 | f100: Russland wird still und heimlich zur Supermacht bei einem der wichtigsten Rohstoffe

Öl und Gas werden Russland nicht mehr lange ernähren. Doch ausgerechnet der Klimawandel, den die fossilen Rohstoffe begünstigen, verschafft den Russen jetzt ungeahnte neue Einnahmequellen.

Russland, das künftige Red Bull Europas! Und wir wiillfährigen Narren sanktionieren auf Grund eines Befehls einer untergehenden Großmacht jenseits des Atlantiks den Energy-Provider! TB

17:13 | Leser-Kommentar
eine Anmerkung zum f100 Artikel über Russlands Nahrungsmittelproduktion. Ich freue mich über den Erfolg der Russen. Die sind halt schlau und machen vieles richtig. Leider wird auch in diesem Artikel wieder die alte Leier vom menschengemachten Klimawandel hervorgekramt. Schaut man sich die für jedermann zugänglichen Daten an (Temperaturverläufe, Regenmengen, Eisbedeckung an den Polen und auf Grönland, Meeresspiegel usw.), stellt man fest, daß weder die Temperaturen steigen, noch die Eisdeckung abgenommen hat oder irgendeine Insel abgesoffen ist usw.. Der menschengemachte Klimawandel ist bis heute nicht nachweisbar. Erstaunlich wie hartnäckig sich diese Lüge festgesetzt hat. Das einzig beständige am Klima ist sein steter Wandel. Das war schon immer so ob mit oder ohne Menschen.

29.08.2017

13:59 | MMNews: Markt für Windenergie steht vor massivem Einbruch

Nach Jahren des rasanten Wachstums droht der heimische Markt für Windenergie offenbar zu implodieren. Das berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Windresearch. Wurden hierzulande im Jahr 2016 noch Windräder mit einer Leistung von 4.600 Megawatt am Festland neu gebaut, dürften es im Jahr 2019 nur noch 2.450 Megawatt sein.

Kommentare
(1) Finde ich sehr gut, zumindest für Menschen die noch mit sehenden Augen durch Leben gehen. Falls das nicht runterkommt, besteht Deutschland wohl in wenigen Jahren, im Aussehen aus lauter Strom-Windmühlen. Total "verspargelt" bis in die letzte Ecke. Jedoch, was macht man nicht alles für den Endsieg.

(2) zum Artikel über den Markt für Windenergie. Langsam dämmert es scheinbar den skrupellosen Subventionsabgreifern, daß im sozialistischen Schlaraffenland Energiewende doch nicht mehr alles so rund läuft. Die Windradbauer haben gedacht, dieser ohne Zwang nicht existenzfähige Markt würde ewig weiterbestehen. Die Rechnung wurde ja ohne die Bürger gemacht und diese haben immer weniger Bock sich die Landschaft mit diesen unsäglichen Windrädern vollstellen zu lassen, verbunden mit stark steigenden Stromkosten und einer immer unsicherer werdenden Stromversorgung. Laut Honnecker ist der Sozialismus in seinem Lauf nicht aufzuhalten, sein beständiges Scheitern aber auch nicht, da immer das Geld anderer Leute ausgeht. Blöd nur, daß immer die Bevölkerungen den Scheiß ausbaden müssen.

(3) @ (2) Solange der ganze Laden (das System) nicht zusammengebrochen ist läuft das weiter. Man treibt einfach eine weitere Sau durchs Dorf. Macht
Propaganda dafür, gibt Subventionen damit der Scheiß sich für "Investoren" lohnt und streicht die Subventionen für den alten Mist Stück für Stück. Als Beispiel könnte ich mir Solaranlagen im Weltraum vorstellen, wobei die erzeugte Energie dann mittels Laserstrahl zur Erde gepisst wird.

27.08.2017

18:17 | jouwatch: Energiewende – Fragen an Parteien und Kandidaten

Die Geschichte zeigt, wir brauchen mehr Energie für mehr Wohlstand. Die Forderung nach geringerem Energieverbrauch bringt uns zurück ins Mittelalter oder sogar in die Steinzeit.

Die Leseratte
Auf die Antworten bin ich gespannt! Allerdings beinhalten allein die Fragen schon den gesamten Irrsinn der Energiewende.

23.08.2017

17:14 | stopthesesthinks: Hateful Eight: 8 Solid Reasons Why Subsidised Wind Power is Both Pointless & Harmful to Health & Wealth

 

1. Unstable, erratic power supply

The wind doesn’t blow constantly, and so the supply is unstable and wildly fluctuating. In many locations the wind may disappear for days or even weeks at a time. Then in periods of high winds the power grid can become overloaded, or the turbines have to be shut down to avert serious mechanical damage. Overall wind turbines in Germany put out only a lousy 18% of their installed rated capacity.

 

Aber dafür sind sie politisch korrekt und drehen sich nur nach links, Amen.... HP

22.08.2017

08:30 | handelsblatt: Rohstoffriese will US-Schieferöl loswerden

BHP Billiton stellt einen Teil seines US-Geschäftes zum Verkauf. Neben einem Rückzug aus der Schieferöl-Förderung will der Rohstoffkonzern auch ein Kali-Projekt auf Eis legen – das könnte für K+S interessant sein.

08:23 | focus: Brand nach technischem Defekt: Drei Elektro-Transporter der Post zerstört

Für den innerstädtischen Lieferverkehr setzt die Post massiv auf Elektro-Transporter. Jetzt gab es einen folgenschweren Zwischenfall in Baden-Württemberg: Drei Lieferwagen vom Typ Streetscooter fingen wegen eines technischen Defekts Feuer.

Leserinnen Kommentar: 
Und was ist mit der Ladung? Drei abgebrannte Transporter bedeuten, dass hunderte Adressaten ihre Post nicht erhalten ... Man denkt ein Paket ist mit 500 Euro automatisch versichert und man bekommt das Geld im Schadensfall - aber Pustekuchen!!! Bei mir ist ein kleines Paket (Wert ca. 25 Euro) verlorengegangen. Die Deutsche Post verlangte bürokratische Schikanen, wie Kaufnachweis etc. Nach mehrmaliger Intervention - vergeblich - die Sache kundenfreundlich zu begleichen, habe ich eine Mail an den Aufsichtsratsvorsitzenden gesandt. Dann ging alles ganz schnell, erst ein freundlicher Anruf, dann nach zwei Tagen war das Geld auf meinem Konto.

.....Ruf ... mich ... an     (PS.... da geht einem älteren Herren immer einer ab.... grrrrrr... Peitsche) TS

21.08.2017

14:08 | Leser-Zuschrift zum "Feldzug gegen den Diesel"

bzgl. des Feldzuges gegen den Diesel möchte ich auf einen weiteren Aspekt aufmerksam machen. Der Diesel-PKW spielt nur in Europa mit 53 % Anteil eine Rolle und in Indien (52 %). In allen anderen Ländern erreicht er maximal 3 %. Die deutsche Umwelthilfe mit Geschäftsführer Jürgen Resch (der Typ hat gar keine Ausbildung), die maßgeblich an der Verteufelung des Diesels beteiligt ist, hat einen Großspender und dieser heißt Toyota. Bei den Japanern hat der Diesel-PKW nur 2 % Martkanteil. Es sieht deshalb so aus, als würde die deutsche Umwelthilfe als Vehikel benutzt um dem Diesel (ein Vorzeigeprodukt der deutschen Autoindustrie) zu schaden, damit mehr Benziner oder Hybride (z.B. von Toyota) verkauft werden. Wettbewerbsverzerrung mal anders.


08:29
 | deutschland-pranger: Vom Duracell-Wunder zur Reichweitenangst ....

...ist es nur ein kleiner Schritt. Dies ist eine der vielen absurden Geschichten, die das Leben in den „Vereinigten Wirtschaftsgebieten“ inzwischen fast täglich für uns schreibt. Mein aktuelles Absurdistan liegt „mitten in Deutschland“, genauer gesagt in Düsseldorf. Dort befindet sich der Sitz der Landesregierung von Nordrhein Westfalen und ebenda auch das NRW-Umweltministerium, welches seit kurzer Zeit von Christina Schulze-Föcking (CDU) geleitet wird. Während seit Monaten ohne Unterlass die hässliche VW-Diesel-Sau durch die Dörfer und Städte der Republik getrieben wird und uns das angebliche Umwelt-Wunder „Elektromobilität“ als einzig heilbringende Zukunftsvision medial an jeder Straßenecke verkauft wird, scheint das Umwelt-Ministerium in Nordrhein Westfalen schon eine Stufe weiter nach oben auf der steilen Leiter der Erkenntnis gekommen zu sein.

Aber eines muss man den Tesla-Typen schon lassen: Marketing-Genie! Es zu schaffen, dass für einen derart unbrauchbaren Schaas die Leute sich anstellen und horrende Preise bezahlen ist schlichtweg genial! TB

10:22 | Kommentare
(1) man kann eine Lüge nicht unbegrenzte Zeit aufrechterhalten, auch nicht die Lüge der Notwendigkeit der Elektromobilität. Im folgenden Artikel wird der nächste Baustein aus dem Lügengebäude entfernt.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-33/artikel/energieverschwendung-der-extraklasse-die-weltwoche-ausgabe-332017.html

(2) Lieber H.TB, man kann das auch anders sehen. Nicht das Marketing, sondern die Dummheit der Käufer nicht mehr nachdenken zu wollen. Wobei es auch so sein kann, ich denke an Hirten und Schafherden. Und der Hirte weist bekanntlich den Weg.

(3) Abgesehen davon das das Ding mit dem E Mobil für alle aus vielerlei Gründen nicht geht ( Rohstoffe, Energie und vor Allem die Netze, Reichweiten bei Frost ect. pp.)TESLA ist ein reines Ponzi Schema, 500.000 Vorbestellungen mal 1000 Dollar mach eine halbe Millarde Voreinnahmen und die Bestellungen der „bildungsfern Zeltenden“ gehenja weiter…..

(4) RAM: Ich würde das eher als eine staatlich gehypte Megalüge bezeichnen, frei nach dem Zitat "Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt.“ Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die Idioten nicht nur freiwillig 1000 Ampel unter den Arsch setzen und jederzeit gefahrlaufen abzubrennen, sondern auch billigend die verheerenden Ergebnisse der Crash-Tests dieser Fahrzeuge in Kauf nehmen. Geld spielt keine Rolle. Diese Lüge muß von ungeheurer Bedeutung sein, dass alle wirtschaftlichen und finanztechnischen Naturgesetze brutal ausgehebelt werden. Anders ist es nicht erklärbar, warum ein dermassen finanziell kaputtes Unternehmen phasenweise mehr Börsenwert aufweist als die größten Automobilhersteller der Welt wie GM und Ford!
Übrigens ein durchaus probates Rezept in der DemokraTTie, deren Parlamentarismus auf der gleichen Basis funktioniert. Unter einem funktionierendem Goldstandard UNDENKBAR!!!!! Wenn das Geld verreckt, ist endlich Schluß mit dieser Lügenideologie. Hoffentlich im Herbst!

Ich wußte es, kaum bringt man Beiträge über schwachsinnige Energie-Konzepte umgesetzt auf Autos, kommt RAM aus der Deckung. Große Freude! TB

(5) Bei oben aufgeführtem Artikel stellt sich mir als absoluter Energie-Laie eine berechtigte Frage: schon oft im Netz gelesen, daß man für leistungsfähige E-Autos bzw deren Akkus ein bestimmtes Mineral (Name ist mir leider entfallen) bräuchte, das so selten vorkommt, daß man eventuell weltweit nur 100.000 leistungsfähigen E-Autos produzieren könnte. Des weiteren sollen diese Mineralien in schwer zugänglichen Gebieten in Afrika und in Nordkorea im Boden schlummern. Sollte das stimmen und es sich nicht um fake news handeln, wäre das mit dem E-Auto nur eine grüne Öko-Finte um Wählerstimmen zu erhaschen oder aber man plant, in Zukunft nur noch den obersten 10tsd oder 100tsd den Genuss des Autofahrens zukommen zu lassen. Der Rest läuft dann oder benutzt den ÖNV. Wie ist das mit Machbarkeit bzw wie weit reichen die notwendigen Rohstoffe überhaupt aus, um leistungsstarke E-Autos in ausreichender Anzahl auf den Markt zu bringen? Eventuell ist die ganze Diskussion ja aufgrund nicht ausreichender Rohstoffe eh sinnlos. Kann jemand der b.com Leser für Aufklärung sorgen?

(6) RAM ergänzt: Schwachsinnige Energie-Konzepte oder alle anderen ebenso schwachsinnigen Konzepte hin oder her - das ist nicht das Thema.
Mittlerweile haben die Notenbanker und ihre Politkomplizen erkannt, dass das System nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Die QE´s bewirken nichts mehr und der nächste Crash reisst alles hinunter und kommt mit einer netten Begleitmusik wie Bürge-, brutale Rassen- und Religions-kriege, Vermögensvernichtung, Hunger, Seuchen und globale Verelendung. Jetzt scheissen sich auch die Drecksäcke langsam an und versuchen krampfhaft, eine neue industrielle Revolution los zu treten, ähnlich 1750 mit der Dampfmaschine.

Nur in diesem Fall ist alles auf Trilliarden Falschgeld -Schuldenbasis gehypt, weder ökologisch, noch ressourcentechnisch, wirtschaftlich, oder sonstwie zu rechtfertigen. Es ist ein irrwitziger globaler Plan, der widersinnig und gegen alle Naturgesetze mit unfassbaren Massnahmen künstlich umgesetzt werden muß. Es ist wirklich schön zu sehen, wie den Arschlöchern die Zeit davon rennt. Wirklich peinlich, wie sie hysterisch hektisch und unfassbar konzeptlos den Diesel verteufeln. Die Zeit bis zum harten Aufschlag verrinnt in Lichtgeschwindigkeit, jedenfalls aber zig mal schneller, als man die traditionelle Automobile Infrastruktur weg geräumt hat, quasi desinvestiert und vernichtet hat, und neue Kraftwerke für den notwendigen Strom, Tankstellen, Siliziumproduktionen (sofern überhaupt ausreichend nur für BRD vorhanden:-)))))))))))) errichten kann.

Man muß kein Mathematiker sein um festzustellen, dass sich das Dank sei Gott dem Herren, nicht mehr ausgehen wird.

(7) Gerhard Breunig: dem Leser, der Kommentar Nr. 5 geschrieben hat, sei nochmals der nachfolgende Artikel ans Herz gelegt. Darin wird zwar mehr auf die E-Wende allgemein eingegangen als auf E-Autos. Aber man kann anhand der nackten Zahlen schnell erkennen, wie unsinnig das Ganze ist, wenn man den Ressourcen-Verbrauch betrachtet. Für etwas, was schon ohne E-Autos als Schwachsinn bezeichnet werden muss, fehlen mir echt die Worte, wenn es darum geht, diesen künstlich erzeugten Zusatzbedarf noch mit einzurechnen. Das Buch "Klimasozialismus" gibt hier weitere und tiefere Einblicke. http://deutschland-pranger.de/b2evolution/index.php/klimasozialismus-1-jpg

(8) @ (7) Danke für den Link zum erhellenden Text. Wow, soviel - teils widersprüchliche - Fakten so akribisch zu einen roten Faden zusammenzubringen und es dann verständlich als ein Gesamtzusammenhang darzulegen, das setzt klares Denken und einen gewissen sprachlichen Genius voraus. Ich bin jetzt jedenfalls in wenigen Minuten schlauer geworden als in Monaten zuvor und fühle mich durch das Lesen des Text geradezu geistig erfrischt. Liegt wohl am Co2. Vielen Dank für die Wohltat.

18.08.2017

17:39 | achgut: Der Todfeind der Regierung: Die Physik (3)

In grauer Vorzeit hatte man als Energiequellen nur Wasser- und Windmühlen sowie von Zugtieren angetriebene Göpelwerke. In diesem Trio waren die Wassermühlen – von ihren jahreszeitlichen Schwankungen abgesehen – unschlagbar. Die Windmühlen hingegen litten damals wie heute unter einem für ihre Nutzung schwerwiegenden Nachteil, woran die unverändert geltende Physik Schuld ist: Ihr Leistungsvermögen hängt von der 3. Potenz der Windgeschwindigkeit ab.

Die Leseratte
Ein Verriss der alternativen Energieerzeuger und der Energiewende insgesamt. Was die Fragen am Schluss angeht: Jaaa, alles ausgelöst durch eine Kanzlerin, die angeblich Physik studiert hat. Macht schon nachdenklich. Wenn man jetzt noch dazunimmt, dass eben diese Dame auch den Verbrennungsmotor verbieten will, kann man schon auf die Idee kommen, dass hier Deindustriealisierung vom Feinsten betrieben wird.
Aber als Agrarland - und auch ganz ohne Trecker usw. - können wir dann mit Hilfe der Eselstreiber aus Weitfortistan sicher auch gut leben. Die wissen noch, wie man mit einem einscharigen Holzpflug hinter einem Zugtier die Furchen zieht, um ihre Hirse auszusäen.


09:24
 | handelsblatt: Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel geringfügig nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 50,96 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um sechs Cent auf 47,03 Dollar.

16.08.2017

12:51 | faz: Arbeitsplatzillusion Energiewende

Rund 25 Milliarden Euro im Jahr lässt Deutschland sich die Förderung alternativer Energietechnologien zur Erzeugung von Strom kosten. Das ist mehr als dreimal so viel, wie die Bundesrepublik jährlich für Entwicklungshilfe ausgibt. Der größte Batzen entfällt auf die Solarenergie.

Bin schon gespannt, ob und wann die FAZ zurückgepfiffen wird! TB

15.08.2017

19:36 | gegendenstrom: Studentin entwickelt aus Versehen Akku, der 400 Jahre hält

Ein Wissenschaftsteam der University of California Irvine hat einen Akku entwickelt, der bis zu 400 Jahre lang nutzbar sein sollte. Die Entwicklung selbst ist aber ein Produkt des Zufalls: Denn eigentlich ging es beim Forschungsvorhaben um bessere Nanodrähte, die für den Einsatz in gewöhnlichen Akkus entwickelt werden sollten.

Auch die segensreichen Wirkungen von Viagra wurde auf der Suche nach einem anderen Heilmittel entdeckt! TB

13.08.2017

12:21 | vc: How Commodities Performed in H1 2017, and Why They’re Very Cheap

If you’re looking for action, the commodities sector has traditionally been a good place to find it. With wild price swings, massive up-cycles, exciting resource discoveries, and extreme weather events all playing into things, there’s usually never a dull day in the sector. That being said, it’s hard to remember a more lackluster period for commodities than in the last couple of years.

09.08.2017

18:13 | ET: Elektroautos brauchen Kobalt aus dem Kongo: Anstieg der Kinderarbeit vorprogrammiert

Während man in Deutschland für saubere Autos wirbt, verheimlicht man gleichzeitig, dass dieser neue Industriezweig sich enorm durch Arbeitssklaven in Afrika nähren wird. In Großbritannien ist der Ausstieg aus Benzin- und Dieselfahrzeugen bis 2040 bereits beschlossen. Andere europäische Länder, auch Deutschland, werden demnächst ähnliche Beschlüsse fassen. Wenn es nach den Grünen ginge, würde ein Verbot von Verbrennungs-Motoren ab 2030 festgelegt werden. Ein Fall von Doppelmoral?

Das wird den Grünen auch wieder egal sein, gleich wie das Vogel und andere Artensterben rund um die grauslichen und ineffizienten schiachen Windradln! Da geht Ideologie VOR Natur und Menschenrecht! TB

08.08.2017

07:55 | handelsblatt: Opec kämpft gegen Windmühlen

Das Öl-Kartell trifft sich mit Partnern, um die Umsetzung der beschlossenen Förderbeschränkung zu beschleunigen. Experten zweifeln aber an steigender Preisdisziplin. In Libyen sprudeln die Quellen schon wieder.

07.08.2017

17:35 | sputnik: „Sinnlose Politik“: Ukraine befürchtet Probleme mit Gastransit

Der ukrainische Energieminister Igor Nassalik hat vor möglichen Problemen mit dem Transit von russischem Gas durch die Ukraine gewarnt. Der Gasnetzbetreiber Ukrtransgaz wird ihm zufolge wegen mangelnder Investitionen nicht dazu in der Lage sein, Gas zu pumpen.

Die Leseratte
Über die Ukraine kann man nur noch den Kopf schütteln. Sie jammern ständig wegen Northstream 2, weil 2019 der Vertrag über den Gastransit mit Russland endet und sie ihre Einnahmen verlieren könnten, andererseits investieren sie nicht in die ukrainische Infrastruktur und sind möglicherweise schon vor 2019 nicht mehr in Lage, den Transit zu gewährleisten. Was das für das Befüllen der eigenen Speicher und die Versorgung der eigenen Bevölkerung heißt, kann man sich denken. Dann haben sie neben keiner Kohle auch kein Gas mehr. Kompetente Regierung, oder?

06.08.2017

20:07 | S: Was wäre, wenn wir alle elektrisch fahren würden?

Wäre es nicht schön, wenn wir abgasfrei mobil wären? Ist das in Zukunft möglich? Und müssen wir dann auf das Saarland verzichten? Vince Ebert wagt einen Blick in die Zukunft.

04.08.2017

19:57 | jouwatch: Massiver Ausbau der erneuerbaren Energien rächt sich für Brandenburg

Angesichts der Schieflage der Energiefirma Senvion hat die AfD-Fraktion die Energiepolitik der Landesregierung kritisiert. Der Energieanlagenhersteller Senvion wird seinen Standort in Trampe (Landkreis Barnim) zum 31.August schließen. Auch der Standort in Eberswalde soll bis zum Jahresende geschlossen werden. Senvion, ein international tätiges Unternehmen in der Windenergiebranche. Ist in Deutschland an sechs Standorten aktiv.

02.08.2017

08:24 | jouwatch: Versicherungen für Autos mit elektrischem Antrieb kosten fast 50% mehr!

Nachdem sich die britische Regierung dazu entschloss, bis 2040 den Verkauf neuer Autos mit Verbrennungsmotoren zu untersagen, kam heraus, dass Versicherungen für Fahrzeuge mit Elektromotor fast 50 Prozent mehr kosten im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, wie eine Studie von CompareTheMarket.com ergab.

Genau die richtige Methode, wie man neue - angeblich erfreuliche - Entwicklungen fördert? Oder sagen uns die Versicherungsprämien, dass der Elektroautowahnsinn a echta Bledsinn sind? TB

09:05 | Der Dissident zum höherem Versicherungsaufwand für E-Autos:
... weil E-Autos teurer sind als vergleichbare Benziner/Diesel ... weil Selbstentzündungen beim Laden/Verunfallen/Retten Fahrzeug und Umgebung mehr schädigen können als Benziner/Diesel ... weil für die Versicherungs-Statistiken noch zuwenig Erfahrungswerte und belastbare Zahlen vorliegen, wie sich die Schadenssummen für E-Autos verhalten, daher Sicherheitszuschlag, damit die Versicherung keinen Verlust schreibt ... und ;-) weil Grünspinnerei teuer bezahlt sein will = Idiotenaufschlag

01.08.2017

08:53 | welt: Ein See in Bolivien entscheidet über Deutschlands Zukunft

Im Südwesten Boliviens erstreckt sich der Salar de Uyuni, eine schier endlose weiße Fläche, hinter der sich blau die majestätischen Gipfel der Anden erheben. In dieser unwirklich schimmernden Landschaft, die auch in der Sommerhitze an einen zugefrorenen See erinnert, könnte sich die Zukunft der deutschen Automobilindustrie mitentscheiden.

09:27 | Kommentar
Selten so einen Bullshit gelesen. Was hat das mit der Zukunft der Autoindustrie in Deutschland zu tun? Rohstoffe welcher Art auch immer sind Grundvoraussetzung für Industrie an sich. Soll damit suggeriert werden, der Verbrennungsmotor wäre tod? Wahnsinn ist wohl auch unendlich!