09.01.2026

07:51 | Welt:  Rakete schlägt im Westen der Ukraine ein – Russland spricht von Oreschnik-Einsatz

Live-Ticker
Moskau: Russland schoss mit Mittelstreckenrakete Oreschnik
Nach Angaben aus Moskau hat Russland bei dem Angriff auf die Westukraine die neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Es war der zweite Angriff mit einer Rakete dieses Typs auf die Ukraine.

Weihnachten ist vorbei ... und man hat sich auch die lieben Grüße der Drohnen an Putin gemerkt.  TS 

12:55 | Leser Kommentar  
Also, da hätt ich mir jetzt schon erwartet, dass die Rakete im Flug beschlagnahmt wird.  
Wer hat hier wieder gepennt?
Auf den Tanker hüpfen und den Zündschlüssel ziehen, meine Herrn, das kann ja jeder!

08.01.2026

09:57 | Welt:  Russland fordert Heimkehr von Seeleuten auf beschlagnahmtem Tanker – USA äußern sich zur Fracht

Live Ticker   Russland fordert freie Heimkehr für Tanker-Besatzung
Das russische Außenministerium fordert eine ungehinderte Heimkehr der Seeleute auf dem von der US-Marine im Nordatlantik aufgebrachten Öltanker. Man verlange, eine humane und würdige Behandlung der Besatzung sicherzustellen, ihre Rechte und Interessen strikt zu wahren und eine schnellstmögliche Rückkehr in die Heimat nicht zu behindern. Das US-Militär hatte den Tanker, der unter russischer Flagge fuhr, wegen angeblicher Verstöße gegen US-Sanktionen im Nordatlantik vor der Küste Schottlands aufgebracht, auf Basis einer richterlichen Anordnung. „Angesichts der Berichte, dass russische Bürger zur Besatzung gehören, verlangen wir von der amerikanischen Seite, ihre humane und würdige Behandlung sicherzustellen, ihre Rechte und Interessen strikt zu wahren und eine schnellstmögliche Rückkehr in die Heimat nicht zu behindern“, hieß es.

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Die "Küstenwache" entert einen Tanker außerhalb der Hoheitsgewässer .. ist natürlich vom Völkerrecht gedeckt .. so wie auch der neue amerikanische Weckdienst.  Den letzten Typen den Amerika geweckt hat .. in diesem Format natürlich .. wurde aus Pakistan im Sack ausgeflogen und im Meer versenkt.  So gesehen, hat  Maduro natürlich Glück gehabt.  TS 

07.01.2026

12:08 |  r24: Venezuela kippt – Kreml machtlos: Warum Putin jetzt Milliarden verliert

 Der Machtbruch in Caracas ist kein Befreiungsschlag für den Ölmarkt, sondern ein Schock. Venezuela besitzt die größten bestätigten Ölreserven der Welt – doch aktuell bringt dieser Reichtum kaum Geld. Der Grund ist simpel: politische Unsicherheit plus Blockade ergeben Stillstand. Zuletzt förderte Venezuela rund 1,1 Millionen Barrel pro Tag. Noch Ende 2025 wurden davon etwa 950.000 Barrel täglich exportiert. Nach Maduros Sturz brachen die Exporte zeitweise auf unter 500.000 Barrel pro Tag ein. Tanker bleiben aus, Versicherungen ziehen sich zurück, Förderanlagen werden gedrosselt. Mehr als 45 Prozent der nationalen Lagerkapazität sind bereits gefüllt. Rund 17 Millionen Barrel liegen auf blockierten Schiffen vor der Küste. Öl ist da – aber es bringt kein Geld.

Venezuela ist erst einmal ein Spielball, Russland verliert an Einfluss und die USA haben einen taktischen Vorteil. Ob daraus am Ende nur das nächste Chaos rauskommt, entscheidet sich nicht durch schöne Worte, sondern durch Tanker, Verträge und den Ölpreis. JE

15:51 |  Die Eule
Der gut Donald hat einen Pyrrhussieg errungen. Zwar hat er Maduro jetzt im Kasten, doch mit dem abgekarteten Kidnapping hat er auch die Monstranz des Westens, das Völkerrecht, endgültig entsorgt. Ab jetzt git: Der Stärkere nimmt was er bekommen kann. Dass China, das umfangreiche Kontrakte mit Venezuela hält, hier klein beigibt und dem Imperium beim fröhlichen Ölabsaugen den Vortritt lässt ist kaum zu vermuten. Mit diesem Sieg hat der gute Donald wohl die letzte rote Linie überschritten. Aber was macht man nicht alles, wenn man vollkommen pleite ist.

 

08:48 | SPON:  Russland soll U-Boot als Eskorte für venezolanischen Öltanker entsendet haben

Im Nordatlantik bahnt sich eine brenzlige Situation an: Das US-Militär verfolgt ein Schiff aus Venezuela, das plötzlich unter russischer Flagge segelt. Moskau gibt sich unschuldig – und schickt offenbar Begleitschutz.
Russland soll ein U-Boot und weitere Marineschiffe entsandt haben, um einen Öltanker zu eskortieren, der von US-Streitkräften über den Atlantik verfolgt wird. Das berichten CBS News und das »Wall Street Journal« übereinstimmend unter Berufung auf US-Quellen. Bei dem Schiff soll es sich um die »Bella 1« handeln.

Ich kann mir nicht vorstellen .. nicht im Traum, wie ein US-Zerstörer von einem Tanker der Schattenflotte abgehängt wird.   Es ist so lächerlich.  Wenn die Amis den Tanker wollen, dann wird er geklaut.  TS 

10:52 | Dipl.Ing. zu 08:48  
… lieber TS, die Russen sind schlau …
… der Russen-Tanker hatte einfach mitten im Atlantik nach LINKS geblinkt …
… und ist dann nach RÄÄÄÄCHTS abgebogen …
… und schon hatte der den US-Zerstörer abgehängt …

15:52 | Leserkommentar
Ja, ja, Trabbi gegen BMW 3M. Wie tief muss den fliegen, um sowas überhaupt zu publizieren? Denken ist scheinbar zur Glück haben verkommen. Das zeigt auch die Masse, jeder in einer Blase? Genauso brutal, das jetzt seit Jahrzehnten der Strom immer noch aus Steckdose kommt. Und Sonne und Wind, eine 24 stündige Dauerenergie ist usw....Da kann man wirklich nichts mehr dazu sagen. Ich denk mal, wir brauchen für Dummheit noch eine Steigerung. Doch was solls, die künftige Super-KI wird schon händeln?

06.01.2026

06:51 | exxpress: Venezuela kippt – Kreml machtlos: Warum Putin jetzt Milliarden verliert

Maduro ist weg – und in Moskau schrillen die Alarmglocken. Für Putin bricht ein wichtiger Vorposten im US-Hinterhof weg: Öl-Deals versiegen, Einfluss schmilzt, Milliarden stehen auf dem Spiel. Die USA halten jetzt den Schlüssel zu Venezuelas Öl-Schatz.

Ob. die Venezuela-Entwicklung wirklich so ein dramatsicher Verlust für Putin sein wird, sei einmal dahingestellt. Die Kette "Mehr Einfluß für Trump in Venezuela, dafür weniger Einfluß US-Einmischung dafür mehr Russland-Eingang im Iran, und Xi mehr "Möglichkeiten in Taiwan" ist eine win-win Situation für die Großmächte und freilich wie immer für normale Länder ein maximalees Verlustgeschäft. TB 

18:30 | Leseratte   
Übrigens: Morgen ist in Russland Weihnachten (nach dem julianischen Kalender), heute dementsprechend der Heilige Abend, Abends bzw. Nachts gibt es Gottesdienste.

Da es keinen zweiten Weihnachtsfeiertag in Russland gibt, sind damit am Donnerstag die russischen Feiertage vorbei (seit den Sowjets ist ja das Neujahrsfest wichtiger als Weihnachten. Den geschmückten Baum und Geschenke gibts zu Sylvester). Allerdings haben die Menschen noch frei bis zum Wochenende.

Solange war es relativ ruhig von russischer Seite, was sowohl Geopolitik als auch die Ukraine angeht (nur Medwedew hatte wohl Langeweile). Spätestens ab nächster Woche könnte es aber rund gehen!

05.01.2026

08:39 | SPON:  Trump glaubt nun doch nicht mehr an ukrainischen Angriff auf Putins Residenz

Der Ton hat sich radikal geändert. Noch kurz vor dem Jahreswechsel hatte Donald Trump eine angebliche ukrainische Attacke auf die Residenz von Wladimir Putin scharf verurteilt. Jetzt klingt er ganz anders.
Donald Trump weicht von seiner bisherigen Linie über einen angeblichen Beschuss auf eine Residenz von Wladimir Putin ab – nachdem er die Darstellung aus Russland zuvor noch 1:1 weiterverbreitet hatte. »Ich glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden hat«, sagte Trump am Sonntag.

Man hat die Flugroute der Drohne mit den eingereichten Flugplänen in Ramstein verglichen ... und da gab es Abweichungen.  Es war kein Angriff, die Drohne ist einfach abgestürzt. Unfälle passieren.  TS  

04.01.2026

17:28 | Leseratte

Medwedew hat sich erneut zu den Vorfällen in Venezuela geäußert, diesmal in einem Interview mit der TASS - und deutlich gemäßigter und Staatsmännischer als zuvor:

https://t.me/RussiaDailyDE/35229 und folgende:

Zitat:
Der vollständige Text des Kommentars von Medwedew als Antwort auf Fragen (https://t.me/RussiaDailyDE) von TASS zur Möglichkeit einer Wiederholung der US-Operation wie in Venezuela:

"Wenn ein gewählter Staatschef entführt wird, ist das eine offensichtliche Zerschlagung der Normen des internationalen Rechts. Von einem 'friedlichen und demokratischen Machtübergang' in Venezuela kann keine Rede sein, und es ist völlig vergeblich, dass die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und ähnliche abscheuliche alte Frauen wie Schapoklyak erneut versuchen, Schwarz als Weiß auszugeben. Aggression ist Aggression. Wo soll das noch hinführen? Wenn es sich um ein stärkeres Land als Venezuela handeln würde, würde auf solche Handlungen eine unmissverständliche Kriegserklärung folgen. Nach den Ereignissen in Caracas ist allen klar, dass sich kein Land sicher fühlen kann, das den USA irgendwie nicht gefällt. Und Dänemark mit seinem Grönland erst recht nicht...

Und zuletzt: Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine großartige Wendung in dieser karnevalesken Serie sein. Hier kann einen kaum noch etwas überraschen. Es gibt einen gewissen Realismus in einem solchen Szenario. Dafür gibt es sogar in Deutschland Gründe, ihn zu verfolgen. Daher wird es nicht schade sein. Zumal die Bürger für nichts leiden."

Der vollständige Text des Kommentars von Medwedew als Antwort auf die Fragen von TASS zur europäischen Reaktion auf das, was in Venezuela passiert:

"Die Reaktion der europäischen Länder auf das, was in Venezuela geschieht, ist ein klassischer Fall von "doppelten Standards". Den feigen und abhängigen Eurodegenierten ist es sehr wichtig, Washington tief zu schmeicheln. Deshalb murmeln sie von der mythischen "Unterstützung der Demokratie" in Venezuela. Sie versuchen mit aller Kraft, die offensichtliche Verletzung der Normen des internationalen Rechts zu rechtfertigen.

Die Gespräche über die "Illegitimität" von Präsident Maduro halten keiner Kritik stand. Warum haben dieselben europäischen Dummköpfe früher diese Frage nicht aufgeworfen? Aus dieser Sicht sollte der Kiewer Clown sich auf keinen Fall entspannen. Seine Amtszeit ist längst abgelaufen. Und das ist eine anerkannte Tatsache, die in Europa niemand ernsthaft bestritten hat. Es gibt keine legitime Regierung und keinen Präsidenten in der Ukraine. Seine Absetzung ist eine Frage der nächsten Zukunft. Lassen wir die Ereignisse nicht vorwegnehmen. Aber alles kann passieren. Zumal, wer auch immer für den Drogenhandel verfolgt werden kann, es ist der Drogenbaron und seine Kammerjäger. Die Yankees, die bereits einen solchen "Präzedenzfall" mit Maduro geschaffen haben, können dies auch mit den Bandera-Schufte wiederholen. Es gibt dafür viel mehr Gründe."

Volltext des Kommentars von Medwedew zur Reaktion der UN auf das Geschehen in Venezuela als Antwort auf Fragen von TASS:

"Zu unserem großen Bedauern kann die UN auf solche Ereignisse keinen Einfluss nehmen. Und zwar nicht "in letzter Zeit" – sondern seit ihrer Gründung. Beispiele dafür gibt es viele. Kein einziges Mal haben die eindringlichen UN-Resolutionen die Parteien dazu gebracht, die Waffen niederzulegen, auf Methoden des internationalen Terrorismus zu verzichten oder den Völkermord ganzer Völker zu stoppen. Es wurde bereits mehrfach gesagt, dass die Welt echte und wirksame Mechanismen im Rahmen des internationalen Rechts benötigt, die es endlich ermöglichen, Milliarden von Menschen auf der Erde ein ruhiges, sicheres und würdevolles Leben zu gewährleisten.

Die grundlegenden Dokumente der UN wurden nach verheerenden Weltkriegen erkämpft, buchstäblich mit Blut geschrieben. Aber sie blieben in vielerlei Hinsicht gute Absichten, die den Weg zur Hölle ebnen. Unser Ziel ist es, jetzt eine globale Katastrophe zu verhindern, in einer Zeit, in der die hemmenden Mechanismen nicht funktionieren. Derzeit unternehmen die Länder der globalen Mehrheit solche Bemühungen, die den neokolonialistischen, imperialen Ambitionen des sogenannten "kollektiven Westens" entgegenstehen. Der Prozess schreitet langsam, aber dennoch voran. Und das gibt vorsichtigen Anlass zur Hoffnung."

Der vollständige Text des Kommentars von Medwedew zur Rolle der Armee und der Atomwaffen bei der Gewährleistung der Sicherheit Russlands als Antwort auf Fragen von TASS:

"Wie bekannt ist, kann man mit einem guten Wort und einer Pistole viel mehr erreichen als nur mit einem guten Wort." Dieses Zitat wurde vielen zugeschrieben, vom Gangster bis zum Komiker. In jedem Fall hat es nicht an Aktualität verloren. Unser nukleares Potenzial und die Möglichkeit seiner Anwendung gemäß der aktualisierten nuklearen Doktrin Russlands sind Faktoren, die viele zu hitzköpfige Köpfe abkühlen lassen. Das moderne Russland ist eine der größten Atommächte, die in der Lage ist, sich selbst und ihre Verbündeten zu schützen. Bei Bedarf wird es dies auch präventiv tun. So oder so, in unserer Zeit ist der Besitz von Atomwaffen die beste Garantie für die Sicherheit eines Staates. Diplomatie und Geld bieten nicht diesen Effekt. Lassen Sie uns ehrlich sein, wenn ein Land keine solchen Waffen hat, wird es intensiv an der Entwicklung im nuklearen Bereich arbeiten. Oder es kann militärische Allianzen mit zuverlässigen Verbündeten bilden. So wie es Russland und Weißrussland einst getan haben."

03.01.2026

18:50 | Leseratte

Die russische Botschaft hat freundlicherweise das Statement des russischen Außenministeriums zu Venezuela auf deutsch veröffentlicht. Klingt nicht wirklich danach, als hätten sie es vorher gewusst.

Ich frage mich, ob die Russen das als Vorwand nehmen, die Verhandlungen - sagen wir, für eine Weile auf Eis zu legen. Es ist ja Trump, der ständig Druck gemacht hat, den könnten sie jetzt rausnehmen. Immerhin hat grad noch die NYT enthüllt, dass es die Amerikaner sind, die die Angriffe auf russische Ölraffinerien planen und durchführen, also Terrorakte in Russland begehen - mit dem erklärten Ziel, der russischen Wirtschaft zu schaden! Während sie gleichzeitig lächelnd darüber verhandeln, in die russische Wirtschaft wieder einzusteigen. Auch der Angriff auf die "Residenz" war mit großer Wahrscheinlichkeit durch die Amis koordiniert worden. Da kann man doch ein wenig verstimmt sein, nicht nur über den Clown sondern auch über seine Herrchen.

Mit dem Angriff auf Venezuela befinden sich auch ca. 20 Milliarden-Dollar-Investitionen aus Russland im Feuer. Wird in Moskau auch nicht gut ankommen. (Von den Chinesen gar nicht zu reden). Nach dem Angriff auf die Residenz hieß es ja schon aus Moskau, man werde seine Einstellung zu Kiew überdenken. Und die zu den USA jetzt auch?

https://t.me/RusBotschaft/15388

Zitat:
Erklärung des russischen Außenministeriums zur militärischen Aggression der USA gegen Venezuela.

Heute Morgen haben die Vereinigten Staaten einen bewaffneten Angriff auf Venezuela verübt. Dies ist äußerst besorgniserregend und verdient eine Verurteilung.

Die vorgebrachten Rechtfertigungen für derartige Handlungen sind nicht haltbar. Ideologische Feindseligkeit hat offenbar die Oberhand über politischen Pragmatismus sowie über die Bereitschaft gewonnen, vertrauensvolle und berechenbare Beziehungen aufzubauen.

Unter den gegenwärtigen Umständen ist es von entscheidender Bedeutung, eine weitere Eskalation zu verhindern und Wege aus der entstandenen Situation durch Dialog zu suchen. Wir gehen davon aus, dass alle Partner, selbst bei bestehenden gegenseitigen Ansprüchen, Lösungen ausschließlich auf dem Weg eines Dialoges anstreben sollten. Wir sind bereit, sie dabei zu unterstützen.

Lateinamerika muss eine Zone des Friedens bleiben, wie es die Staaten der Region 2014 gemeinsam erklärt haben. Venezuela muss das Recht garantiert werden, eigenständig über sein Schicksal zu entscheiden, ohne destruktive, geschweige denn militärische Einmischung von außen.

❗️ Wir bekräftigen unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk sowie unsere Unterstützung für den Kurs seiner bolivarischen Führung, der auf den Schutz der nationalen Interessen und der Souveränität des Landes ausgerichtet ist.

Wir unterstützen die Erklärungen der venezolanischen Behörden und der Staatschefs Lateinamerikas, wonach unverzüglich eine Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen einberufen werden muss.

Die russische Botschaft in Venezuela erfüllt ihre Aufgaben unter Berücksichtigung der aktuellen Lage und steht in ständigem Kontakt mit den venezolanischen Behörden und den russischen Staatsbürgern, die sich auf dem Gebiet Venezuelas aufhalten. Derzeit liegen keine Informationen über betroffene Staatsbürger der Russischen Föderation vor.

 

12:11 | Der Partisan - Kuh-Sharing

Kuh-Sharing: Eine Kuh ist die beste Investition in diesem Jahr! In Russland kann man nun eine Kuh kaufen, die weiter auf ihrem Bauernhof leben wird, und erhält jährlich Milchprodukte im Wert von 70.000 Rubel: Milch, Butter und Käse. In der Region Lipezk funktioniert das Cow-Sharing bereits und ist heiß begehrt. Neben den Produkten kann man den Bauernhof auch besuchen und die Kuh einfach streicheln.

01.01.2026

10:02 |  Putins Neujahrsansprache für 2026 in deutscher Übersetzung

Der Präsident wünschte den Russen Gesundheit und Glück, gegenseitiges Verständnis, Wohlstand und inspirierende Liebe für das kommende Jahr. „Wir zählen auf unsere Kräfte, auf diejenigen, die uns nahe und lieb sind, und wir sind immer bereit, ihnen zur Seite zu stehen. Eine solche gegenseitige Unterstützung gibt uns die Zuversicht, dass all unsere Hoffnungen und Pläne sicherlich in Erfüllung gehen werden. Denn wir sind zusammen – das Volk Russlands. Die Arbeit, die Erfolge und die Errungenschaften eines jeden von uns schreiben neue Kapitel unserer tausendjährigen Geschichte. Und die Stärke unserer Einheit bestimmt die Souveränität und Sicherheit des Vaterlandes, seine Entwicklung und seine Zukunft“, betonte Wladimir Putin. Die Bewohner von Kamtschatka und Tschukotka begrüßten als erste in Russland das Jahr 2026. Der Zeitunterschied zu Moskau beträgt in diesen Regionen neun Stunden.

Die Leseratte
So kann eine Neujahrsansprache auch klingen! Hier von Putin an das russische Volk 2025 - als Video mit deutschen Untertiteln oder hier direkt als Mitschrift. Für alle, die sich Fritze angetan haben und ein Kontrastprogramm brauchen.

https://t.me/moyarossiyade/3613

Zitat:
Neujahrsansprache von Wladimir Putin an die Bürger Russlands.

Liebe Bürger Russlands! Liebe Freunde!

In diesen Minuten, kurz vor dem Beginn des neuen Jahres, spüren wir alle den Lauf der Zeit. Vor uns liegt die Zukunft. Und wie sie aussehen wird, hängt in vielerlei Hinsicht von uns selbst ab.

Wir vertrauen auf unsere eigenen Kräfte. Auf diejenigen, die an unserer Seite stehen, die uns nah und teuer sind. Und wir selbst sind jederzeit bereit, anderen die Schulter zu bieten. Diese gegenseitige Unterstützung gibt uns die Zuversicht, dass alles, was wir uns vorgenommen haben – unsere Hoffnungen und Pläne – sich unbedingt erfüllen wird.

Natürlich hat jeder von uns seine eigenen, ganz persönlichen, besonderen und einzigartigen Wünsche. Doch sie sind untrennbar verbunden mit dem Schicksal unseres Vaterlandes, mit dem aufrichtigen Wunsch, ihm zu dienen. Denn wir sind gemeinsam das Volk Russlands.

Die Arbeit, die Erfolge und die Leistungen eines jeden von uns schreiben neue Kapitel ihrer tausendjährigen Geschichte. Und die Stärke unserer Einheit bestimmt die Souveränität und Sicherheit unseres Vaterlandes, seine Entwicklung, seine Zukunft.

Das neue Jahr ist vor allem ein Glaube an das Bessere, an Güte und Glück – ein einzigartiges und wundervolles Fest, wenn sich unsere Herzen für Liebe, Freundschaft und Barmherzigkeit öffnen, für Einfühlsamkeit und Großmut. Wir bemühen uns, Freude zu schenken, diejenigen mit unserer Aufmerksamkeit zu wärmen, die unserer Fürsorge bedürfen. Und natürlich – mit Worten und Taten – unsere Helden zu unterstützen, die Teilnehmer der militärischen Spezialoperation.

Ihr habt die Verantwortung übernommen, für euer Heimatland, für Wahrheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Millionen Menschen in ganz Russland – ich versichere euch! – sind in dieser Neujahrsnacht an eurer Seite. Sie denken an euch, fühlen mit euch, hoffen auf euch. Wir sind vereint in unserer aufrichtigen, selbstlosen und treuen Liebe zu Russland. Ich gratuliere all unseren Kämpfern und Kommandeuren zum kommenden neuen Jahr! Wir glauben an euch und an unseren Sieg!

Liebe Freunde! In wenigen Sekunden werden wir den Schlag der Kreml-Uhr hören, und das neue Jahr wird seinen Lauf nehmen. Wir empfangen es mit den Menschen, die uns am nächsten stehen – mit unseren Kindern, Eltern, Freunden, mit unseren Kampfkameraden. Und selbst jene, die jetzt weit weg sind – ihr seid trotzdem bei uns. Ich wünsche allen Gesundheit und Glück, gegenseitiges Verständnis und Wohlstand. Und unbedingt – Liebe, die inspiriert.

Mögen unsere Traditionen, unser Glaube und unsere Erinnerung alle Generationen verbinden, uns immer und überall stützen. Wir sind zusammen – eine große Familie, stark und geeint! Und deshalb werden wir auch weiterhin arbeiten und schaffen, unsere Ziele erreichen und nur vorwärtsgehen – für unsere Kinder und Enkel, für unser großes Russland!

Ein frohes neues Jahr, liebe Freunde! Ein frohes neues Jahr 2026!