08.02.2023

09:10 | zf: Russland trauert um Europa

Beim Lesen und Hören unserer Medien hat man den Eindruck, dass die Russen in einem Belagerungszustand leben und ihre Zeit damit verbringen, unsere gnadenlosen Wirtschaftssanktionen zu überleben, ihre militärischen Niederlagen zu verdauen und die unzähligen Toten zu begraben, die ihnen die siegreichen Ukrainer zufügen würden. Nichts davon trifft zu.

 Ein Schweizer berichtet aus Russland. HP

07.02.2023

18:03 | Die Leseratte: Empfang der US-Botschafterin in Russland

Die neue amerikanische Botschafterin in Russland wurde passend empfangen! Gleich bei ihrem Antrittsbesuch hat man ihr klargemacht, dass die russlandfeindlichen Aktivitäten der Botschaft in der Zivilgesellschaft als unstatthafte Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes betrachtet werden und eingestellt werden müssen. Ihr Vorgänger hatte sich trotz einer Warnung von Anfang Dezember nicht darum geschert, darum hat man heute nochmals ein offizielles Schreiben an die Botschaft übergeben. In Russland wäre ein Melnyk nicht lange Botschafter gewesen, glaube ich. Mal gespannt, wie lange Frau Tracy bleibt.

Zitat:
Nach Angaben der Agentur wurde der US-Botschaft in Moskau am 7. Februar 2023 ein offizielles Schreiben übergeben, in dem sie aufgefordert wird, die mit dem Status der diplomatischen Mission unvereinbaren Handlungen einzustellen, die eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Russischen Föderation darstellen.

«Das russische Außenministerium stellt fest, dass trotz wiederholter Warnungen, die insbesondere in einem Vermerk des Außenministeriums vom 9. Dezember 2022 enthalten sind, die amerikanische diplomatische Vertretung ihre böswillige Tätigkeit im Informationsraum fortsetzt, indem sie sich unangemessene Äußerungen über die Führung des Gastlandes erlaubt, sowie Fälschungen über die Streitkräfte der Russischen Föderation verbreitet, was auf Straftaten hinweist», — zitiert die Agentur die Quelle.

«In diesem Zusammenhang wurde die neue US-Botschafterin in Moskau, Lynn Tracy, die am 30. Januar im Außenministerium empfangen wurde, um Kopien ihres Beglaubigungsschreibens vorzulegen, streng darauf hingewiesen, dass sie sich streng an die russischen Gesetze halten und Aktivitäten einstellen muss, die den Anforderungen der russischen Behörden und den Bestimmungen des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen zuwiderlaufen», so die Quelle gegenüber RIA Novosti.

 

18:27 | Leserkommentar zu gestern 14:47
Anmerkung hierzu, jeden ein Stückchen mehr...

06.02.2023

06:20 | Wolfgang Effenberger: Putins letztes Gefecht? 

In der Januar/Februar-Ausgabe 2023 von “Foreign Affairs”, der Hauspostille des Council on Foreign Relations (CFR), wagen die Europa-Expertin Liana Fix (36), Mitglied des CFR und der ehemalige Mitarbeiter am "Policy Planning Staff" im US-Außenministerium (2014-2016) Michael Kimmage (53), Senior Associate am "Zentrum für strategische und internationale Studien", im Artikel "Putin’s Last Stand" beachtliche Prognosen.

Am Anfang ihres Artikels stellen Fix und Kimmage die These auf, dass der Ukraine-Krieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin auch dessen „krönender politischer Abschluss“ sein sollte und ein Beweis dafür sei, wie weit Russland seit dem Zusammenbruch des Sowjet-Imperiums 1991 gekommen ist: „Die Annexion der Ukraine sollte ein erster Schritt zum Wiederaufbau eines russischen Imperiums sein. Putin wollte die Vereinigten Staaten als Papiertiger außerhalb Westeuropas entlarven und zeigen, dass Russland zusammen mit China für eine Führungsrolle in einer neuen, multipolaren internationalen Ordnung bestimmt ist. Daraus ist nichts geworden.“1)

Zur Erinnerung - Wolfgang Effenberger war vor 3 Wochen bei mir zu Gast beim "Kamingespräch ohne Kamin"! Sehenswert! TB

14:02 | Leserkommentar zu 06:20
Gratulation, die Schmierfinke welche diese Schei.e abgelassen haben, werden bestimmt von Merkel, Scholz, Habeck, Bärbock und Konsorten viele Schulterklopfer erhalten, als dank für die Verbreitung solcher Lügenmärchen Propaganda des DS.

Jeder Mensch welcher noch halbwegs seinen Verstand beieinander hat, konnte live miterleben, dass genau das Gegenteil der Fall war.
Putin hatte zu keienr Zeit ein Interesse an Krieg mit der Ukraine, dieser wurde ihm durch die westliche Wertegemeinschaft aufgezwungen, wie diese ja hin und wieder sogar selbst bestätigt.
Die USA brauchen und wollen Kreig nicht der Russe. Wer seit 100 Jahren die größten Kreigstreiber auf diesem Planeten sind, weiß auch jeder mit Resthirn.-
Wie sagt es einer der Ihren, so zutreffend "Die Angelsachsen" Alles andere sind Lügen!

14:28 | Leserkommentar zum grünen TB Kommentar
Wir haben einen "Last Stand", werter H.TB.? Im Moment sieht es eher so aus, ähnlich wie in dem Roman von Steven King? Wenn dem so wäre, ist eine neue, multipolare internationalen Ordnung, eigentlich vollkommen egal?! Zudem sind wir weltweit voll "in Prozess", Prognosen in einer Welt welche im Chaos - ist so als würde man sagen, in der Regel fällt der Regen von unten nach oben. Man kann es nur in Echtzeit erleben, alles andere sind Gedankenkonstrukte, von Menschen, Organisationen die meinen sie könnten Gott spielen. Weshalb sollte dieses das Universum berühren?

Weil wir angeblich nach dem Ebenbild von "Gott" erschaffen worden sind, Wenn dem wäre, wie kommt man dann auf Idee, das Universum würde noch existieren? Welch eine Hybris auf dem Staubkorn-Kriegsplaneten Erde?! Welcher in Unbewusstheit lebt und alles tut, um sich zum Anfang - Adam und Eva zurückzubringen? Damit das Spiel wieder von vorne beginnt?!

14:47 | Leserkommentar 06:20
Verzeiht mir bitte... Aber Putin ist auf einen Krieg gegen NATO gerüstet und nicht gegen den Winzling Ukraine.

05.02.2023

16:46 | focus: „Putin versprach mir, Selenskyj nicht zu töten“

Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett hat über ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen. Bennett sagt, dass Putin ihm kurz nach Kriegsbeginn versprochen habe, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nicht töten zu lassen.

Kremlchef Wladimir Putin hat dem ehemaligen israelischen Ministerpräsident Naftali Bennett nach dessen Angaben zu Beginn des Ukraine-Kriegs versprochen, den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht zu töten. Bennett erzählte bei einem Gespräch mit einem israelischen Journalisten, Putin habe dieses Versprechen bei einem Vermittlungsgespräch in Moskau im März vergangenen Jahres gemacht.

Der damalige israelische Ministerpräsident Bennett war der erste westliche Spitzenpolitiker, der Putin nach Kriegsbeginn in Moskau besuchte. Anschließend reiste er nach Berlin weiter und beriet sich dort mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über den Ukraine-Konflikt. Es folgten noch weitere Vermittlungsbemühungen zwischen Russland und der Ukraine, die letztlich aber erfolglos blieben.

Die Kleine Rebellin
In diesem Fall hat man Putin geglaubt. Warum glaubt man ihm nicht über die Ziele seiner Aktion. Er muss doch glaubwürdig sein, wenn sie sich auf sein Wort verlassen.

80 Jahre nach Stalingrad, und dieselben Geister nach wie vor am Werken...!? Könnte als Ende einer eisenen Ära gewertet werden und ein Nürnberg 2.0 nun tatsächlich die Schuldigen vor ihren Richter bringen wird!? Was nach '45 veranstaltet wurde, war bestensfalls eine schlechte Inszenierung der Amerikaner... Die wirklich Schuldigen bekamen ihre zweite Chance! OF

 

02.02.2023

19:56 | Die Leseratte: Aggressionsabwehr

ich zitiere mal aus einem Artikel, der nicht verlinkt werden kann. Es ist einer Rede Putins entnommen, die er heute in Wolgograd gehalten hat anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges in der Schlacht von Stalingrad. Wenn das keine eindeutige Drohung ist, dass Russland im Zweifel bereit ist, den Westen mit Raketen zu beschießen, weiß ich auch nicht!

Zitat:
Nun müsse Russland die Aggression des kollektiven Westens abwehren. Moskau werde erneut mit deutschen Panzern bedroht, wieder einmal wolle man gegen Russland Krieg führen – mit Bandera-Anhängern. Weiter unterstrich Putin:

"Diejenigen, die Russland auf dem Schlachtfeld besiegen wollen, sind sich offenbar nicht bewusst, dass ein moderner Krieg gegen Russland für sie völlig anders verlaufen würde. Wir schicken unsere Panzer nicht an ihre Grenzen. Aber wir haben etwas, womit wir antworten können, und das wäre nicht nur auf den Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen beschränkt, das muss jedem klar sein."

Der Präsidentensprecher Dmitri Peskow kommentierte die Äußerungen Wladimir Putins wie folgt: "Sobald neue, vom kollektiven Westen gelieferte Waffen auftauchen, wird Russland sein gesamtes Potenzial umfassender einsetzen, um darauf in der speziellen Militäroperation zu reagieren."

Quelle: https://freeassange.rtde.me/international/161789-putin-warnt-westen-russland-wird/

Gratuliere! Und den meisten Maulhelden von NA(h)TO(d)s Gnaden ist wohl nicht einmal bewußt, was ihre Haltung und Rhetorik gegenüber Moskau bedeutet!? Und falls doch, hätten sie endlich zurückzutreten wegen Gefahr für Land und Leben! Untragbare Zustände. OF

01.02.2023

18:35 | focus: Vier T-72 für einen Leo - Moskaus brachiale Antwort auf unsere Panzer

Um den überlegenen Panzern des Westens eine ebenbürtige Antwort zu entgegnen, muss Putin nun auf Masse setzen. „Die Russen wissen, dass sie nicht technologisch mithalten können, sondern nur durch schiere Masse“, sagt Reisner. „Man brauche, so die Überlegung, vier russische T‑72, um einen westlichen Leopard zu zerstören.“

In der russischen Stadt Nischni Tagil herrscht daher Hochbetrieb. Dort befindet sich die größte Panzerfabrik der Welt, rund um die Uhr werden Panzer gebaut und repariert. Russland habe noch sehr große nationale Reserven, die offenbar reaktiviert wurden. „Auch wenn es sich nicht um das neueste Material handelt, sind es große Mengen“, so Oberst a. D. Richter im Gespräch mit dem „RND“.

Um sich gegenüber dem Westen einen Vorteil zu verschaffen, verfolgt Putin eine brachiale Strategie: Er versucht, möglichst viele Panzer in die Ukraine zu verlegen und anzugreifen, bevor die westlichen Kampfpanzer überhaupt dort ankommen. Reisners Sorge: „Es ist durchaus möglich, dass die westlichen Panzer zu spät oder in zu geringer Zahl eintreffen".

Der österreichische Militärexperte schätzt, dass Russland in den nächsten Monaten über etwa 2000 weitere Panzer verfügen wird. Damit müsse die Ukraine also bald gegen 4000 russische Panzer ankommen.

Scheint eine richtige Materialschlacht zu werden. JE

16:43 | Leserkommentar zu 18:35
Das man 4 rus. Panzer T72 braucht. Um einen Leo. zu erledigen, halte ich für eine Mär. https://de.wikipedia.org/wiki/T-72

"Der T-72 ist der gegenwärtig am meisten genutzte Kampfpanzer der Welt.Er wurde in großen Stückzahlen exportiert, darunter in viele Nahost-Staaten wie Syrien, Libyen und Irak. So kam er auch in vielen Konflikten zum Einsatz, so im Libanonkrieg 1082, dem Ersten und dem Zweiten Golfgkrieg und in den Juguslawienkriegen.

Insgesamt wurden rund 20.000 Exemplare hergestellt; davon unterhält Russland noch rund 9200 Stück, wobei nur etwa 1200 noch aktiv sind. Der Exportpreis für einen T-72M1 betrug 1992 etwa 1,2 Millionen US-Dollar; mit dazugehöriger Munition und Ersatzteilen belief sich der Stückpreis auf etwa 1,8 Millionen US-Dollar "Die Hauptwaffe des T-72 ist die 125-mm-Kanone D-81TM, die unter dem GRAU-Indes 2A46 in die Bewaffnung der sowjetischen Streitkräfte übernommen wurde. Es handelt sich um eine Glattrohrkanone, die zur Vermeidung von ungleichmäßiger Erwärmung infolge von Witterungsbedingungen mit einer Wärmeschutzhülle aus Blech versehen ist und über einen Rauchabsauger verfügt..." https://de.wikipedia.org/wiki/Leopard_2

Die Hauptwaffe des Leopard 2 ist die Rheinmetall 120-mm-Glattrohrkanone mit Rauchabsauger..." Zudem kommt darauf an wie gut die Panzerverbände strategisch geführt, werden. Und vor allem Dingen, wie Ausbildungstand und Kampferfahrungen der Kampfpanzer-Besatzungen ist. Nur mal so grob umschrieben. Siehe auch https://de.rbth.com/wissen-und-technik/84620-beste-panzer-russische-armee Auch das ist lesenswert:

https://www.diepresse.com/1584431/russland-feilt-an-revolutionaerer-panzer-serie "...4500 T-80 wurden hingegen in den vergangenen Jahren schrittweise eingelagert, die letzten erst vorigen Dezember. Die T-80 hatten in den Tschetschenienkriegen der 1990er-Jahre schwere Verluste, vor allem, weil sie taktisch falsch eingesetzt wurden: Sie fuhren ohne ausreichende Infanteriebegleitung direkt in Städte, wo sie von Nahkämpfern mit Panzerfäusten, Brandsätzen, Minen und ähnlichem reihenweise zerstört wurden..."

Zudem haben wir noch den Umstand, um länger dieser Krieg geht, um so mehr Kampferfahrung bekommt die russ. Armee. In einem Fokus recht, in zu geringer Zahl. Zudem kennen wir auch nicht Anzahl von Kampfpanzern der neusten Generation vom Russland. Das könnte dann schnell zu einem tötlichen Tiger werden.

https://panzer-depot.de/der-koenigstiger-die-letzte-wunderwaffe-im-zweiten-weltkrieg/ "...Etwas mehr Glück sollte der Königstiger an der Ostfront haben. Zwar konnte er den Vormarsch der russischen Streitkräfte nicht stoppen, doch konnte er seine Feuerkraft bei der Operation Budapest unter Beweis stellen. Die 503 zerstörte mit ihren Panzern an der ungarischen Front 121 sowjetische Panzer, 244 Panzerabwehrgeschütze, fünf Flugzeuge und einen Zug, während sie nur 25 Tiger 2 verloren. Bei der Plattenseeoffensive im März und anderen Gefechten in Ungarn sollte der Königstiger über 500 Abschüsse erzielen, während sie selbst lediglich an ihren eigenen Defekten scheiterten.

Hier konnte sich der Königstiger endlich beweisen und das beste Abschussverhältnis aller Panzer des 2. Weltkrieges erzielen. Der Tiger 2 sollte den deutschen Truppen noch bis zur Verteidigung Berlins treu bleiben. Zusammenfassung Am Ende sollte sich der Königstiger auf dem Schlachtfeld beweisen können. Trotz seiner individuellen Stärken spiegelt er dennoch den strategischen Irrweg der deutschen Heeresführung wieder. Oft genug standen ihm der Rohstoffmangel und die unausgereifte Technik im Wege. Zahlenmäßig unterlegen konnte er die Wende nicht herbeiführen.

Was trotzdem bleibt, ist der wahrscheinlich kampfstärkste Panzer des 2. Weltkrieges."

16:39 | Leserzuschrift: Die Patruschew-Observanz

In einem kürzlichen Interview mit russischen Medien sprach Nikolaj Patruschew, ein Geheimdienstoffizier, ehemaliger Direktor des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) und derzeitiger Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, über das Wesen der Macht im Westen. Im Einklang mit der vorangegangenen Rede von Präsident Putin in Valdai teilte Patruschew viele der Kritikpunkte, die von desillusionierten westlichen Kommentatoren vorgebracht wurden.

Während einige Beobachter Aspekte von Patruschews Kritik für zutreffend halten mögen, scheinen weniger Beobachter bemerkt zu haben, dass viele seiner Kritikpunkte gleichermaßen auf den russischen Staat und seine „Partner“ zutreffen. Es scheint, als ob die praktisch identischen Machtstrukturen in Russland aus unerfindlichen Gründen als anders angesehen werden.

Ein Argument, das immer wieder genannt wird, lautet, dass die Abwesenheit russischer und chinesischer Unternehmen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos in diesem Monat bedeute, dass Russland und China sich gegen die globalistische Agenda stellen. Diese Argumentation setzt jedoch voraus, dass das WEF die globalistische Agenda kontrolliert. Eine solche Behauptung entbehrt jeglicher Belege. Es stimmt zwar, dass das WEF eifrig die „Global Governance“ fördert, aber es steht damit sicher nicht alleine da.

31.01.2023

10:51 | vn: Kreml klassifiziert seine Wirtschaftsstatistiken

Angesichts des westlichen Wirtschaftskriegs hat Präsident Wladimir Putin beschlossen, Russlands Wirtschaftsstatistiken geheim zu halten.

15:31 | Leserkommentar zu 10:51
Um den Gegner besser falsch informieren zu können?

30.01.2023

19:45 | asiatimes: Russia oil price cap accelerates de-dollarization

Die "Preisobergrenze" von 60 US-Dollar pro Barrel für russisches Öl ist ein umstrittener Schritt der Europäischen Union und der G7. Die Preisobergrenze verbietet es westlichen Versicherern und Schifffahrtsunternehmen, die mehr als 90 % der Seeversicherungsbranche ausmachen, Schiffe zu versorgen, die russisches Öl über 60 US-Dollar pro Barrel befördern.

Die Absicht ist hochgesteckt: Russland soll daran gehindert werden, von den hohen Weltmarktpreisen für Öl zu profitieren, aber gleichzeitig soll es genügend Anreize erhalten, weiterhin Öl zu liefern, vor allem an gefährdete Länder in Afrika und Asien. Doch die Preisobergrenze kann destabilisierend wirken und unvorhersehbare Folgen haben. Die derzeitigen Abnehmer von russischem Öl, namentlich Indien und China, können noch stärkere Preisnachlässe für ihre Lieferungen verlangen, da sie wissen, dass Russland nur begrenzte Möglichkeiten hat. Dies könnte nicht nur die weltweite Nachfrage schwächen, sondern auch die globalen Ölpreise kurzfristig nach unten drücken und Russland in eine Zwangslage bringen.

Wenn die Ölpreise unter die Produktionskosten fallen, die auf 35-40 $ pro Barrel geschätzt werden, könnte Russland die Ölexporte vorübergehend aussetzen oder die Produktion ganz einstellen. Das Land verfügt nicht mehr über genügend Öllager, um überschüssige Vorräte zu lagern. Ein weiterer wichtiger Akteur ist die OPEC, das weltweite Ölkartell, das der Hauptkonkurrent des russischen Rohöls ist. Die Allianz würde auf höhere Ölpreise drängen, um ihre Gewinne zu maximieren, das Angebot zu verringern und die weltweiten Ölpreise rasch zu erhöhen.

Die Wiederaufnahme des russischen Ölbetriebs nach einer vorübergehenden Unterbrechung ist ebenfalls schwierig und zeitaufwändig, was die Versorgung des Marktes mit russischem Öl verzögert. Selbst wenn russisches Öl die Weltmärkte erreicht, werden zusätzliche Sanktionen die Wirksamkeit der Preissenkung verringern.
Auch andere Länder könnten versuchen, den Ölmarkt weiter zu stören, wie etwa die Türkei oder Aserbaidschan, die beide die russischen Ölrouten blockieren könnten. Es ist wahrscheinlich, dass die weltweiten Ölpreise mittel- bis langfristig eskalieren werden.

Gar ein bißchen zu viele Konjunktive eingebaut!? Die Angst der Sanktionierer scheint im Moment größer zu sein als die in Moskau, dass ihre Stategien fallen wie die Dominosteine...!? Unsere Breiten wird es kurz- bis mittelfristig am Stärksten treffen, falls nicht im Hintergrund anderslautende Deals laufen...!? OF
 

18:05 | Die Leseratte: Über die Diskussion um Kampfroboter

Wir hatten hier kürzlich schon eine Diskussion über die Kampfroboter. Jetzt kommt die Meldung aus Russland, dass sie beginnen, solche in der Ukraine einzusetzen! Krieg ist auch nicht mehr, was es mal war. Oben drüber schweben Drohnen, die die Feindaufklärung übernehmen, Abwehrraketenstellungen, Funksprüche und Mobiltelefone orten (und teils abhören) und anschließend werfen Drohnen kleine Bomben in die Schützengräben. KI übernimmt die Zielführung für die Artillerie, Kampfroboter identifizieren den Gegner über große Entfernungen und entscheiden autonom, ob sie auf ihn schießen - nur noch gruselig.

https://srbin.info/svet/potvrdjeno-krecu-ka-donbasu/

Zitat:
Vier „Marker“-Impact-Roboterpanzer sind fertig und werden vorbereitet, um in den Donbass geschickt zu werden, sagte der ehemalige Direktor von „Roscosmos“, Dmitry Rogosin.

28.01.2023

17:24 | multipolar: Was sind Russlands Kriegsgründe?

Will Putin ein Imperium errichten – oder die Souveränität und Existenz Russlands sichern? Diese Frage, von deren Antwort die Bewertung des Krieges abhängt, wird in den großen Medien weiterhin kaum diskutiert. Wohl, weil jeder die Antwort schon zu kennen glaubt. Doch diese Gewissheit kann politisch verheerend sein. Eine Spurensuche.

Neben den klassischen und hinlänglich bekannten Gründen fallen mir jetzt so adhoc noch folgende ein:
- die Ausschliessung durch die ansonsten so inklusive westliche Wertegemeinschaft
- das jahrelange in den Vorgartenbrunzen der NATO
- oder doch das Satthaben der Abzockerei durch den Geldhegemon USD? TB

18:07 | Die Eule
Ein multipler Blick offenbart eben doch nicht den Kern. Der Krieg gegen den Terror sorgte fast genau 20 Jahre lang für eine Stabilisierung der strauchelnden Finanzwelt und dies wird auch der Krieg gegen die mittlerweile als Barbaren bezeichneten Russen leisten. Neuesten Prognosen zufolge wird er wohl an die 15 Jahre dauern müssen, sollte zwischenzeitlich nicht irgendwo ein Krieg ausbrechen, der wichtiger ist. Nur Kriege erhalten das System und das sieht man doch in jeder Familie.

18:12 | Leser-Ergänzung zum grünen TB-Kommentar
- der COVID-Fake war im Feb.'22 am Kippen.
- durch den 'Krieg' in der Ukraine kann "You will own nothing and be happy" weiter verfolgt werden.

27.01.2023

19:10 | Die Leseratte: Auftrittsblamage

Es war zu erwarten, dass die Russen Annalenas "Ausrutscher" zur Kenntnis nehmen und genüsslich ausschlachten werden. Insbesondere, da die Dame nach ihrem Antrittsbesuch wohl nicht die "Lieblungskollegin" Lawrows geworden sein dürfte. Die unbedarfte und naive Baerbock hat Deutschland auf dem internationalen Parkett mal wieder bis auf die Knochen blamiert!

Noch ist das natürlich keine offizielle Aufforderung, sondern Sacharowa schreibt auf ihrem Telegramkanal, dass der deutsche Außenminister die widersprüchlichen Aussagen aus Deutschland erklären muss. Der gerade erst ernannte neue deutsche Außenminister in Russland ist Alexander Graf Lambsdorff, von dem ich nicht mal weiß, ob er überhaupt schon akkreditiert ist. Wäre keine schöne erste Amtshandlung, der eigenen Chefin den Arsch retten zu müssen.

https://de.news-front.info/2023/01/27/das-russische-ausenministerium-hat-den-deutschen-botschafter-aufgefordert-aussagen-zum-konflikt-in-der-ukraine-zu-prazisieren/

Zitat:
«Die deutsche Außenministerin sagt, ihr Land befinde sich ‘gemeinsam mit anderen Ländern im Krieg mit Russland’. Dasselbe Ministerium betrachtet sein Land nicht als Konfliktpartei. Angesichts dieser widersprüchlichen Aussagen sollte der deutsche Botschafter in Russland diese aufklären», schrieb Sacharowa.

Dass dem rhetorischen Stalingrad ein derartiger Oralschas aus dem Gesicht fällt war nur eine Frage der Zeit. Aber das wirklich skandalöse ist, dass es vonseiten der anderen EU-Staaten keinen diplomatischen Aufschrei gegeben hatte und man sich von den Aussagen Trampolinas distanzierte!? Heut wurde unser First Marlboro-Man in die zweite Amtsrunde offizielliert und in seiner Rede wäre es als Vertreter eines neurtralen Staates unabdingbar gewesen, Baerbocks Verbalentgleisung auf's Schärfte zurückzuweisen. Ist aber nicht passiert; ebenso wenig wie von den anderen Präsidenten...!? Moskau mag es erhellend finden, doch für unsere Breiten gilt das als politisch/diplomatische Bankrotterklärung! OF

19:42 | Gandalf zu grün
"Aber das wirklich skandalöse ist, dass es vonseiten der anderen EU-Staaten keinen diplomatischen Aufschrei gegeben hatte und man sich von den Aussagen Trampolinas distanzierte!?OF"

Aber werter OF, weshalb so negativ, jetzt war die Trampolina einmal im Leben ehrlich und sagte einfach die Wahrheit, da monieren sie einen Aufschrei bei dem andere Länder die wahre Aussage abstreiten sollen.
Dafür muss ich Sie tadeln. Es ist für jeden Halbintelligenten derart offensichtlich, dass es ein Krieg der Nahtod gegen Rußland ist und nicht ein Krieg zwischen Rußland und der Ukraine!

Der eigentliche Aufschrei, welcher hätte kommen müssen, wäre der der westlichen Bevölkerungen gegen die Venbrecher gewesen, welche einen Nicht Natostaat militärisch unterstützen als wäre es ein Natostaat und dadurch die Welt in einen Weltkrieg stürzen und das mit voller Absicht.
Das ist der Skandal!



25.01.2023

19:31 | Die Leseratte: Russland warnt den Westen

Holla die Waldfee! Ab jetzt wird es knusprig! Russland ist nämlich nicht nur besorgt wegen der westlichen Panzer an sich, sondern auch wegen der Munition. Sie warnen jetzt ganz explizit davor, Munition mit einem Kern aus abgereichertem Uran zu verwenden, wie seinerzeit in Jugoslawien. Russland wird diese Munition als Einsatz einer schmutzigen Atombombe betrachten - mit allen Konsequenzen! Die Russen sind also nicht bereit, die Verseuchung der Böden im Donbass hinzunehmen. Das ist deutlich. Aber auch die folgende - ebenfalls erhobene Formulierung: Wenn versucht wird, mit DIESEN Waffen "Gebiete zu besetzen, die uns gemäß der Verfassung gehören", wird das in Moskau zu heftigen (!) Vergeltungsmaßnahmen führen. D.h., der Versuch, Gebiete im Donbass zurückzuerobern mithilfe der westlichen Panzer würde Vergeltungsmaßnahmen in Europa und den evtl. den USA zur Folge haben? Genau dafür sind die Panzer doch bestimmt! Wie sagt Gavrilov: "Sagen Sie später nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt".

https://srbin.info/svet/ako-upotrebite-bombe-kao-u-jugoslaviji-moskva-poslala-zestoko-upozorenje-zapadu/
(Übersetzung: Wenn Sie Bomben einsetzen wie in Jugoslawien... Moskau schickte eine scharfe Warnung an den Westen)

Zitat:
Wenn Granaten mit abgereichertem Uran für Leopard-2-Panzer sowie Bradley- und Marder-Schützenpanzer in die Ukraine geliefert werden, werde Moskau dies als den Einsatz schmutziger Atombomben gegen Russland betrachten, warnte der Leiter der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien für militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle Konstantin Gavrilov.

„Wenn Washington und die NATO-Staaten Waffen nach Kiew liefern, um Angriffe auf friedliche Städte tief im russischen Territorium durchzuführen und zu versuchen, Gebiete zu besetzen, die uns gemäß der Verfassung gehören, wird dies Moskau zu heftigen Vergeltungsmaßnahmen zwingen.“ Sagen Sie später nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt“, sagte Gawrilow auf der Plenarsitzung des OSZE-Forums für Sicherheitskooperation.

24.01.2023

12:58 | Manager Magazin: Nicht mal 9 Prozent der westlichen Firmen haben Russland verlassen

Nach Beginn des Ukraine-Krieges haben westliche Unternehmen ihren Rückzug aus Russland angekündigt. Doch mehr als 91 Prozent sind letztlich geblieben – und die meisten davon haben ihren Hauptsitz in Deutschland.

Das Ergebnis dieser Studie überrascht mich selber sehr. So schnell kann man sich von den Medien in die Irre führen lassen. Ganz scheint Hopfen und Malz noch nicht verloren zu sein, auch wenn es derzeit höchstens für ein Pfiff Bier reicht. AÖ

22.01.2023

07:26 | bild: Nerven liegen blank: Putin faltet Handelsminister zusammen

Die Nerven beim Diktator Putin liegen blank. Im Staatsfernsehen faltet der 70-jährige Russen-Despot seinen eigenen Minister zusammen. Denis Manturow, stellvertretender Ministerpräsident und zusätzliche Handels- und Industrieminister erläutert bei einem ersten Treffen der Regierungsmitglieder in diesem Jahr zunächst, wie es um die Flugzeugverträge des Landes steht.

Ohne Putin jetzt das Wort reden zu wollen, aber: ein Staatschef MUSS hin und wieder auch seine Minister zusammenfalten. Einer muss der Chef sein.
Wenn das nicht geschieht, hat man dann Dumm-Dumm-Geschosse wie in Deutschland: Habeck, Baerbock, Faser, Lauterbach! Eine Katastrophe! TB

12:08 | Leser-Kommentar
Mein lieber TB, Kompliment zu ihren heutigen Kommentaren.
Da übertreffen Sie sich mal wieder selbst. Sachlich kompetent, mumorvoll, leicht bissig, satirisch spitzfinfindig mit einer Brise Provokation :-) Ganz großes Kino!

Herzlichen Dank für Ihr Lob, welches gerade jetzt - ohne Schmäh - wirklich wichtig ist für mich. Litt ich doch auf Grund von Überarbeitung und unglaublich vieler ortswechselin den letzten Monaten unter Gedanken- und Schreibeschwäche! TB

19.01.2023

18:20 | Die Leseratte: Russland wird mit niemandem über die Ukraine verhandeln

Scott Ritter erklärt unverhohlen, dass die Russen mit niemandem über die Ukraine verhandeln werden, weil schlicht niemand mehr da ist, dem sie trauen können (mein Reden seit einiger Zeit). Ob Putin nicht doch noch mal die Hand ausstreckt, weiß ich nicht. Zumindest verbal schließen sie Verhandlungen ja nicht aus, aber erstens gehe ich davon aus, dass sie aus genau DEM Grund ihre Taktik im Krieg geändert haben: Sie haben erkannt, dass sie die Nummer durchziehen müssen bis zur Kapitulation von Kiew. Zweitens ist es schon gut, wenn solche Dinge von jemandem offen gesagt werden, wenn schon die Russen sich da noch nicht eindeutig aussprechen. Damit die Bevölkerungen im Westen irgendwann verstehen, was das Wort der EU, Nato oder USA auf internationalem Parkett noch wert ist, nämlich nichts!

https://unser-mitteleuropa.com/scott-ritter-ist-2023-das-letzte-jahr-unseres-lebens-auf-diesem-planeten/

 

18:12 | RT.de: Europäischer Jüdischer Kongress will Entschuldigung von Lawrow

Der Europäische Jüdische Kongress hat den russischen Außenminister Sergei Lawrow aufgefordert, sich zu entschuldigen. Lawrow hatte zuvor erklärt, die USA hätten eine Koalition gebildet, um "Endlösung der russischen Frage" zu klären. Auch Washington übte Kritik an Lawrows Worten.

Die Leseratte
Wie sehr die Russen inzwischen auf alle europäischen Organisationen sch ... pfeifen, egal welche, kann man an diesem Vorfall sehen. Sergej Lawrow hatte auf einer Pressekonferenz erklärt, die USA hätten eine Koalition gebildet, um die "Endlösung der russischen Frage" zu klären. Darüber haben sich nicht nur die Amis sondern auch der Euroäische Jüdische Kongress aufgeregt und eine Entschuldigung und die Rücknahme der Äußerung gefordert.

Das russische auswärtige Amt hat mehr als deutlich geantwortet: "Die Meinung einer Organisation, die das katastrophale Ausmaß des Antisemitismus in der Ukraine viele Jahre lang ignoriert hat, ist uninteressant. Der Europäische Jüdische Kongress hat es geschafft, SS-Symbole, Hakenkreuze und die Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren durch das Kiewer Regime zu übersehen. Die Struktur hat sich in diesem Bereich selbst diskreditiert".

18.01.2023

17:27 | testrt: Putin bringt Gesetzespaket ein: Russland wird aus allen Europaratskonventionen austreten

Nachdem im März 2022 die Entscheidung über den Austritt Russlands aus dem Europarat gefallen ist, wird sie Schritt für Schritt konsequent umgesetzt. Als letzter Schritt verlieren demnächst alle Europarats-Konventionen ihre Gültigkeit in Russland. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem russischen Parlament, der Staatsduma, am Dienstag einen Gesetzentwurf zur Kündigung unter der Schirmherrschaft des Europarats geschlossener internationaler Verträge vorgelegt, wie aus dem in der elektronischen Datenbank der Duma veröffentlichten Gesetzesentwurf hervorgeht. Im Fall der Annahme des Gesetzgebungsvorschlags werden in Russland unter anderem die nachfolgend aufgezählten Konventionen keine Gültigkeit mehr haben:
- das Statut des Europarates;
- das Allgemeine Abkommen über die Vorrechte und Befreiungen des Europarates und seine fünf Protokolle;
- die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten und ihre zehn Protokolle;
- das Europäische Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus;
- die Europäische Charta der kommunalen Selbstverwaltung;
- die Europäische Sozialcharta.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die benannten internationalen Verträge des Europarats rückwirkend ab dem 16. März 2022 als in Russland nicht mehr wirksam gelten.

Die im Rahmen des Europarats geschlossenen Verträge und Konventionen, die über mehrere Jahrzehnte zustande gekommen waren, traten in Russland mit dessen Beitritt zum Europarat 1996 in Kraft. Nachdem der Europarat schon seit 2014 wiederholt die Rechte der russischen Delegation einseitig beschnitten hatte, suspendierte der Europarat Russlands Mitgliedschaft am 25. Februar 2022. Russland erklärte daraufhin am 15. März 2022 den lang erwarteten und von der russischen Öffentlichkeit geforderten Austritt aus dieser internationalen Organisation.

Am 7. Juni hat die Staatsduma den Austritt Russlands aus dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), einer Teilstruktur des Europarats, und die Unwirksamkeit seiner Urteile und Beschlüsse in Russland beschlossen.

Na Bravo, jetzt haben wir den Salat! War aber ehrlich gesagt nicht anders zu erwarten, so wie man Moskau über die letzten Monate/Jahre behandelt hatte! Eine Schande höchsten Ausmaßes und eine Bankrotterklärung für den diplomatischen "Werte-Westen", ein zerbrochener Krug in Splitter, bei dem der derzeitig verfügbare Kitt längst nimmer ausreicht, um die angerichteten Schäden noch zu reparieren!? Der nächste Knieschuss des Westens, leider für uns alle zukünftig wohl sehr schmerzlich. OF

18:30 | Die Leseratte zu 17:27
Der endgültige Abschied Russlands aus Europa! Der Europarat steht für GANZ Europa, nicht nur für die EU. Der Dialog mit der Nato ist auch schon abgebrochen, wo Russland ebenfalls die Reißleine gezogen hatte. Nachdem über Jahre immer mehr Mitglieder seiner Delegation in Brüssel ausgewiesen wurden hatten die Russen diese komplett abzogen und gleichzeitig die Nato-Vertretungen in Moskau rausgeworfen - mit dem lapidaren Hinweis, wenn sie was von Russland wollen mögen sie sich an die Botschaft in Belgien wenden. Der Bruch mit dem Westen wird immer umfassender, wie vor einem Jahr verkündet. Damit verliert der Westen aber auch komplett seinen Einfluss auf das Land, wenn es sich aus allen westlichen Organisationen, Verträgen, Abkommen, Konventionen und Chartas (sagt man das so?) zurückzieht. Ich sehe auch die UNO nicht mehr als sakrosankt an, wenn diese sich weiterhin parteiisch zeigt!

 

07:06 | anti-spiegel: Wie anders in Russland über Bidens Dokumentenskandal berichtet wird

Die Verrenkungen, die die deutschen „Qualitätsmedien“ bei Bidens Dokumentenskandal vorführen, sind fast schon lustig. Als Trump nach seiner Präsidentschaft geheime Dokumente aus dem Weißen Haus mitgenommen hat, war die Empörung groß. Seit bekannt geworden ist, dass auch Biden nach seinem Abgang als US-Vizepräsident geheime Dokumente aus dem Weißen Haus mitgenommen hat, erklären uns die gleiche Medien, dass das alles nur ein dummes Versehen von Biden war und natürlich überhaupt nicht mit dem Fall Trump vergleichbar ist, den sie dafür am liebsten im Gefängnis sehen wollten.

Die Erklärungsmodelle der US-Medien "Dummes Versehen" sind ein Schuß ins Knie. Ein US-Präsident, der Russenchef und Xi sollten frei von dummen Versehen sein - zu groß ind deren Macht und Verantwortung. Ein dummes Versehen, oder gar zwei oder mehre Dutzend, wie sie dem Joe passieren, sind veritable Rücktrittsgründe!
Ein absichtliches Mitnehmen und sorgfältiges Aufbewahren von "Souveniers" wäre verständlicher und beim A.... lieber! TB

16.01.2023

15:30 | seniora: Russland und seine nationale Arktispassage

Eisfreie arktische Routen, die durch den Klimawandel geschaffen wurden, haben die erste neue globale Schifffahrtsroute seit einem Jahrhundert eröffnet. Die von Russland entwickelte Wasserpassage wird zwangsläufig die längeren Atlantikrouten für den globalen Handel stören.
Die arktische Region ist seit langem eine interessante Quelle für Offshore-Bohrungen, insbesondere in Zeiten hoher Rohstoffpreise. In den letzten Jahren ist er jedoch auch als Handelskorridor immer attraktiver geworden, insbesondere für den nicht-arktischen Staat China.
Die in Russland entwickelte Nordostpassage führt eine neue, kürzere Transportroute für kommerzielle Sendungen ein.

Anfang August 2007 tauchten russische Entdecker mit einem Mini-U-Boot tief unter den Nordpol und setzten ihre Nationalflagge auf dem Meeresboden, um einen symbolischen Anspruch auf die Energiereichtümer der Arktis, nämlich das Gebiet um den Lomonossow-Rücken, zu erheben Teil der sibirischen Kontinentalplatte.

14:31 | Die Leseratte zu Gewichtsprobleme vom 13.1
Ergänzung: Die Gewichtsprobleme der westlichen Panzer haben noch ganz andere Konsequenzen, nämlich die Front überhaupt zu erreichen. Warum? Nun, die meisten Brücken in der Ukraine wurden bis zu einer Belastung von 45 Tonnen konstruiert. Die russischen Panzer überschreiten diese Gewichtsgrenze nicht, während die westlichen Panzer (Leopard/Abrams/Leclerc mit 64/66/68 t) diese Gewichtsgrenze deutlich überragen. Die russischen Lastenhefte sind also so gebaut, dass russische Panzer die ukrainischen Brücken in Richtung Westen überfahren können, und die Brücken so, dass sie für westliche Panzer in östliche Richtung nicht passierbar sind.

Und zur Frage eines Lesers, warum angesichts der überlegenen US-Satelliten-Kommunikation die russischen Panzer nicht aus der Luft zerstört werden, so denke ich mir (ich weiß es nicht, weil ich keinerlei Waffenwissen besitze, sondern nur hier und da im Kontext Ukraine darüber gelesen habe), dass Luft-Boden-Raketen nicht oder nur sehr eingeschränkt zum Einsatz kommen können, da die Luftüberlegenheit überdeutlich bei Russland liegt, und die beste Javelin-Version (FGM-148 "Tank-Killer") eine geringere Reichweite (2000 m) als ein russischer Panzer (ca. 5000 m) hat.

Die M777-Haubitze (um die 120 bis 150 Stück wurden Mitte 2022 von den USA/Nato an die UA geliefert) hat zwar technisch eine große Reichweite, braucht aber hochqualifiziertes 8-köpfiges Personal (statt üblicher 6 Personen) im Betrieb und ebenso qualifizierte Leute zur Wartung/Reparatur (geht nur in Polen). Durch Verwendung von Titan (aus Gewichtsgründen) ist sie weit weniger elastisch und hat durch ihren hohen Verschleißfaktor weniger Schusskapazität (pro Minute ebenso wie über die Einsatz-/Lebensdauer gerechnet). Sie soll lt. US-Veteranen keiner starken Beanspruchung standhalten. Außerdem lässt ihre Treffergenauigkeit sehr zu wünschen übrig, da sich - bedingt durch das geringe Gewicht und den mobilen Einsatz auf unebenem Gelände - ihr Lauf minimal verbiegt. Da nützen dann auch die besten Zielkoordinaten nichts,Viele M777 wurden durch die russische Armee zerstört, einige sogar erbeutet (wenn man russischen Quellen vertrauen will).Inzwischen hört/liest man kaum noch etwas von ihnen.

HIMARS werden nicht an der Front eingesetzt, sondern sind für Ziele im Hinterland konzipiert.

Insgesamt scheint die Artellerie Russlands der der Ukraine haushoch überlegen (und es ist nach der Meinung vieler militärischer Experten ein Artellerie-Krieg). moonofalabama.com schreibt dazu:

"Die Geschichte der US-Waffenunterstützung für die Ukraine ist eine von abnehmender Quantität und Qualität. Zuerst gaben die USA 143 M-777 155-mm-Systeme an die Ukraine. Diese wiesen eine hohe Bruchrate auf und ließen sich auch leicht anvisieren. Dann war den USA die 155-mm-Munition ausgegangen, die sie verschenken konnten. Als nächstes bot es 36 105-mm-Haubitzen und 180.000 105-mm-Patronen an. Die gleiche Geschichte. Danach kam der 120-mm-Mörser.

"Artillerie wird normalerweise mit Gegenartillerie bekämpft. Wenn das Kampfradar ein fliegendes Artilleriegeschoss erfasst, kann man berechnen, woher es abgefeuert wurde. Dann wird eine spezielle Gegenartillerie-Batterie, normalerweise mit größerer Reichweite, beauftragt, auf diese Position zu schießen. In einer gut organisierten Einheit, die weniger als eine oder zwei Minuten dauert.

Die M-777-Geschütze haben eine Schussreichweite von etwa 20 Kilometern. Das entspricht ungefähr den 152-mm-Kanonen, die die Russen verwenden. Als nächstes kamen die 105-mm-Kanonen. Ihre Reichweite beträgt etwa 11 Kilometer. Der 120-mm-Mörser kann etwa 7 Kilometer erreichen.

Abgesehen von HIMARS ist die Frontartillerie der Ukraine kleiner geworden und hat eine geringere Reichweite als die Systeme, die auf der anderen Seite verwendet werden. Das macht es einfacher, dagegen anzugehen. Auch für die wenigen Waffen, die es noch gibt, herrscht in der Ukraine akuter Munitionsmangel. Es hat den Artilleriekrieg längst verloren."

oder:

" Ein anderer Bericht besagt, dass die Reaktionszeit zwischen dem Erkennen und dem Senden von Zielkoordinaten an aktives Gegenfeuer auf zwei Minuten gesunken ist. Die Rüst- und Verschiebezeit für eine M-777-Haubitze beträgt bei voll besetzter und gut ausgebildeter Besatzung jeweils mindestens drei Minuten. Wenn das Radar eine feuernde ukrainische M-777 erkennt, kommt jetzt die russische Antwort, bevor die Waffe ausgefahren werden kann."

Mehr dazu hier: https://www.moonofalabama.org/2022/11/ukraine-running-on-empty.html
https://www.moonofalabama.org/2022/12/ukraine-sitrep-counter-artillery-war-financial-desaster/comments/page/2/

und hier:

https://dzen.ru/a/Y8QJAIRssWAjBsWk
https://breakingdefense.com/2020/02/omfv-the-armys-polish-bridge-problem/

Ohne Gewähr - ich besitze nicht die Kompetenz, den Wahrheitsgehalt beurteilen zu können,.

16:12 | Leserkommentar zur Leseratte
Werte Leseratte, das mit der Haubitze 777 ist schon korrekt so. Angehängt wird das Geschütz durch einen RIng an der Laufmündung, der Lauf wird dadurch zur Deichsel. Auch ich habe schon einmal gelesen, dass die Haubitze eigentlich für den Transport mit Hubschraubern für die Luftlandetruppe vorgesehen war. Deshalb das geringe Gewicht. Das schleppen als Anhänger war nur für den Wechsel der Feuerstellungstellung vorgesehen und nicht im "Dauerbetrieb". Damit ist aber eine Biegung im Lauf nicht zu verhindern und selbst die Propagandaseite News-Front berichtet darüber, daß die Präzision der Triple-Seven stark nachläßt.
Auch die lange Zeit bis Abfahrt aus der Feuerstellung ist korrekt und das Artilleriefolgeradar der Russen zusammen mit einer engen Drohnenüberwachung führt zu immer mehr Abschüssen für die russische Föderation. Nicht zuletzt, weil die Ukrainer anscheinend ungerne die Stellungen überhaupt verlassen, denn wer 100 Schuß pro Tag absetzt hat eben keine Zeit auszuweichen. Auch der Munitionsmangel scheint so zu sein.

Was die Sattelitenaufklärung der USA betrifft: Geht logisch nur bei klarem Himmel. Es ist fraglich, ob die Daten in Echtzeit funktionieren. Zumindest behauptet die USA von Russland, daß die keine Echtzeitübertragungssatteliten hätten. Und um einen Panzer von einem Sattelit aus zu finden, müssen sie einfach wissen, wo er ist. Versuchen Sie mal, auf Google Maps oder Google Earth ein ihnen bekanntes Fahrzeug schnell zu finden, die Auflösung reicht dafür....

Das Gewichtsproblem an den Brücken ist wirklich ernst. Ansonsten ist das Gewicht weniger ein Problem, da die West-Panzer auf wesentlich breiteren Ketten stehen als die SU-Panzer. Zusammen mit der wesentlich größeren Motorleistung ermöglicht das eine sehr viel größere Beweglichkeit, auch im Morast. Wobei klar sein sollte: Es gibt sicher einen Punkt der Bodenbeschaffenheit, wo es keine Vorteile mehr gibt.
Aber keine Angst: DIe Ukraine kann ohnehin mit Kampfpanzern nicht wirklich was anfangen, die sitzen lieber in irgendwelchen gut erkennbaren Gräben und warten auf den Beschuß .... und selbst 200 Kampfpanzer wären eher ein Wassertropfen, der aus 10m Höhe auf eine glühende Platte fällt...

Nach Ostberichten sind die Javelins ohnehin ein Flop, da sie nicht immer auf dem anvisierten Fahrzeug bleiben und mittendrin andere Fahrzeuge anvisieren. Auch scheint die Durchschlagsleistung zu gering, da es wohl vorkommt, daß mehrere Treffer notwendig sind, um den Panzer auszuschalten. AUch Switchblade und Harms scheinen nicht genügend
wirksam zu sein.

Zu den Tunnels noch: Unterirdische Läger sind von den Zufahrten und der Belüftung abhänig. DIe Ukrainer kennen die Zufahrten und die Lüftungsgebäude, die Koordinaten hat man oder holt sie aus Goggle Maps und die HIMARs warten nur auf die Zielkoordinaten. DIe Nutzung als Lager kommt erst, wenn die Front weit weg ist. Alles andere wäre sehr mutig von der russischen Föderation, obwohl ... die denken auch nicht bis Ende ...

18:10 | Die Leseratte zum Leserkommentar von 16:12
Vorweg schicken muss ich, dass der Artikel nicht von mir ist!
Zu den Überlegungen der Taktik und der Waffen usw. wurde 16:18 h auf Geopolitik ein Artikel von Thomas Röper veröffentlicht, den ich auch gerade für diese Rubrik senden wollte ;-). Da kann man aus fast erster Hand, nämlich CNN, erfahren, was in der Ukraine bisher so abgeht. Und wo wir schon dabei sind: Die Russen haben gerade ihren ersten Kampfroboter zum Testen an die Front geschickt!

18:55 | Leserkommentar zur Leseratte 18:10
Kampfroboter werte Leseratte. Auf 2 Beinen, vier Beinen, Spinnenbeine oder Ketten? Oder sind schon weiter Codename "Т 800 З" ??? Ähnlich wie, https://terminator.fandom.com/de/wiki/800er_Serie

19:38 | Die Leseratte zu 18:55
Nein, Beine hat er nicht, tatsächlich Ketten. Der Name ist auch keine Code-Name mehr, er heißt "Marker" und ist eigentlich eine Plattform, auf der dann die eigentlichen Kampfroboter montiert werden, das können verschiedene Ausführungen sein, die von anderen Herstellern entwickelt werden können. Also quasi ein zweiteiliges Gerät mit individueller Konfiguration.

https://www.stern.de/digital/technik/kampfroboter-im-schnee--russland-testet-gelaendetauglichkeit-seiner-marker-plattform-30372592.html

Zitat:
Russland hat nun neue Informationen über seine überarbeitete Marker-Plattform veröffentlicht. Der Marker ist kein Kampfroboter, es handelt sich um eine offene Plattform, auf der Module für zukünftige Generationen von Kampfrobotern getestet werden können, so der CEO der Foundation for Advanced Studies (FPI), Andrej Grigorijew. "Der Marker ist eine robotisierte Plattform zum Testen der fortschrittlichsten Technologien für Kampfroboter der zweiten Generation, die sich derzeit nur in der Konzeptentwicklungsphase befinden. Der Marker ist ebenfalls ein Konzept, das unter anderem zum Testen der Technologien der dritten, vierten und fünften Generation entwickelt wurde. Die konkreten Maschinen werden jedoch letztendlich vom Verteidigungsministerium entwickelt", so Grigorijew.

Da Sie ja auf Filmchen stehen: Bitte sehr: Hier kann man ihn bei der Arbeit beobachten. https://www.youtube.com/watch?v=hHfltIJXNTU

 

08:26 | Leser-Ergänzung zum Viedo von gestern (19:23)
Hier gibts das gleiche Video in 3-fach höherer Auflösung, dafür nur 4min anstatt 14min.
https://www.youtube.com/watch?v=hb_XZ2Nx5h4

Es stimmt schon was er sagt, es gibt unendlich viele Universen, man spricht von parallelen Zeitlinien. Bei den meisten dieser parallelen Zeitlinien fand oder findet noch ein Atomkrieg statt, aber nicht auf unserer, wir sind knapp vorbeigeschlittert. Bei der Situation mit Russland sieht man, daß es hier zu einer nuklearen Konfrontation kommen könnte.
Der menschliche Geist kann in diese parallelen Zeitlinien reinblicken und wir haben Filter um die Wahrnehmung zu sperren. Wenn wir sterben können diese Filter kaputt gehen bevor andere Teile des Körpers versagen und dann blicken wir rüber, war bei meinem Vater so als er starb.
Jeder dachte er sei verrückt geworden, aber er hat es wirklich gesehen was er erzählte.

14:08 | Leserkommentar zu 08:26
Nun werter Leser. Das soll sich bald ändern. https://www.youtube.com/watch?v=idZk9HWChOk&ab_channel=CrimsonCircle Dann braucht dazu nicht sterben. Am 22.03.23 manifestiert sich ein "Heaven Cross" Dann bekommt der "Filter" Risse, Löcher und man kann es dann sehen. Wenn man denn will. Das wiederum soll bewirken, daß auf der Erde zu einem massiven Bewusstseinswandel kommt. Der angeblich positiv sein soll. Doch auch das soll seinen Preis haben. Das soll jedoch keine Rolle spielen. Da alles nur ein Traum ist. Um das duale Universum zu erleben um darin Erfahrungen zu machen. Wo wieder da ankommen sind, das wir alle Reisende sind - im unaussprechbaren Wunder des Lebens und des Seins?!

Es laufen zur Zeit auf der Eso-Sence. Sehr viele komplexe Dinge ab. Und das schon seit Jahrzehnten. Deshalb wündert es mich nicht, das Amts-Kirchen immer mehr Macht verlieren. Denn den weißbärtigen Mann im Himmel o.ä. wird von immer mehr Menschen nicht mehr akzeptiert.

14:15 | Leserkommentar zu 08:26
Es mag unzählige Universen geben, aber nicht unendlich viele. Dass es sich dabei um "parallele" Universen oder "parallele Zeitlinien" handeln soll, ist pure Spekulation. Die Wissenschaft hat "Geist" und "Seele" und sowieso "Gott" ausgeklammert und stochert besserwisserisch in der Materie herum. Eine mit Hirnchemie begründete "Psyche" ist da das höchste der Gefühle.
Auf der anderen Seite überbläht sich dafür ein Ballon an esoterischen Glaubenskonzepten, die einander genau so unkritisch die Klinke in die Hand drücken wie auf der anderen Seite sich die lieb gewöhnten Thesen gegenseitig befriedigen. Angenommen Sie liegen richtig. Es gibt parallele Universen / Zeitlinien. Mit welcher plausiblen Erklärung wollen Sie jetzt die quasi Behauptung stützen, dass wenn "dort" etwas passiert ist, es "hier" nicht mehr passieren kann/muss?
1. Zwischen keiner einzigen Atombombe und der totalen, nuklearen Vernichtung ist eine ziemlich weite Spanne.
2. Warum wird "Dritter Weltkrieg" und "Atomkrieg" fast reflexartig mit totaler, nuklearer Vernichtung gleichgesetzt?
In unserer Zeitlinie wird genau das passieren, was passieren wird. Das ist so tiefgründig wie nichtssagend und Wasser ist nass. ^^ Ich rechne mit einem grossen Krieg in Europa und da kann es auch vereinzelt zum Einsatz von Nuklearwaffen kommen. Daran ändern alle Einblicke in was weiss ich für Sphären nichts. Ich glaube (!) unsere alten Seher
(Irlmaier & Co.) haben tatsächlich die Zukunft Europas und teilweise Amerikas gesehen und nicht bloss "parallele Zeitlinien". Von totaler, nuklearer Vernichtung ist dort keine Rede. Einzelne Städte mögen Vernichtet werden; aber in welchem Krieg ist das anders?
Alles braut sich seit langem und auf weiteres perfekt zusammen. Die Bewohner angeblicher Demokratien sind schlichtweg zu abgelenkt und naiv um etwas dagegen zu unternehmen. Es will ja kaum einer ein Verschwörungstheoretiker sein und über Machtverhältnisse und das Finanzsystem mit aller Korruption im Schlepptau Bescheid wissen.
Vielleicht will man kritisch sein aber dann doch nicht gleich die Grundfeste der modernen Glaubenskonstrukte, auch wissenschaftliche Disziplinen genannt, erschüttern.
Die Ungewissheit über sein Schicksal gehört zum Menschsein dazu. Das wird auch immer so sein, egal was der Mensch sich noch alles für super kontrollierbare Käfige konstruiert. Auch all Ihre Beruhigungspillen ändern nichts daran. Positives Denken ändert nichts daran. Beten ändert nichts daran. Man muss heute wirklich kein Hellseher mehr sein um den "Lauf der Welt" vorherzusehen. Der angezählte Westen ist auf Kollisionskurs. Unter diesen Umständen Menschen in falsche Sicherheit wiegen wollen, also ich hätte da echt ein schlechtes Gewissen! Panik ist auch keine Lösung. Ignoranz geht nicht mehr wenn man "es" schon erkannt hat. Was bleibt? Unaufgeregt Hinweise streuen, schweigen, optional beten, sich wünschen man irre sich und sich der Ungewissheit stellen wie man es jeden Tag tut.
Die Welt nimmt unbeeindruckt ihren Lauf in unserem und in allen parallel existierenden Universen.

14:38 | Der Bondaffe zu 08:26
Also ich kenne jedem Ausserirdischen an den Nasenspitze an, ob er lügt oder nicht. Und natürlich spricht dieses Wesen englisch. Keine andere Sprache dieser Welt, sondern englisch. War wohl ein Testfilm und eine Testfigur von Roland Emmerich vor seinem Film "Indepence day". Wegen der starken Ähnlichkeit. Sehr auffällig. Warum spricht dieses Wesen nicht deutsch (oder chinesisch oder russisch?) Ganz einfach, weil Hollywood in den USA liegt. Und da gibt es keine deutschen Synchronstimme. Erst Darth Vader bekam eine verpasst.

Mit der These der Multiversen können sie ein paar Zeugen Jehovas erschrecken und erstummen lassen. Die steigen da nämlich aus. Habe ich selbst gemacht, die sind da überfordert mit der Aussage, daß jedes Universum seinen eigenen Gott (und Teufel) hat. In deren göttlichen Universum gibt es keine unendlich vielen Universen. Womit die ZJ sogar Recht haben. Mit diesem Multiversen-Themen muß man aber als Sucher konfroniert werden um sie später als Lüge zu entlarven. "Wer suchet, der findet", heißt es. Und wer gefunden hat, wundert sich dann, was er alles geglaubt hat.

Heftig wird es dann beim Thema "Zeitlinien". Was ist das überhaupt? Wieder eine "Alles-ist-möglich"-Theorie? Eine Zeitlinie ist erst möglich, wenn man Zeit erschaffen hat. Und zwar durch Messung. Der Erfindung der Messung der Zeit war eine geniale Idee (des Teufels). Denn die Zeit hält die Menschen wie Sklaven fest im Griff. Theoretisch werden dann viele Zeitlinien möglich, was man gerade in einigen Raumschiff-Enterprise-Folgen erfolgreich hirnwaschend eingesetzt hat.
All diese Zeitlinien-Begeisterten kann man einfach schachmatt setzen mit der Behauptung, daß es keine Zeit gibt. Es gibt immer nur ein JETZT. Den Zeitlinienbegeisterten kann man weiter entgegnen, daß es im Variantenraum viele Möglichkeiten gibt, aber nur eine Möglichkeit als Realität mittels Absicht/Wunsch/Gebet Wirklichkeit wird. Motto: "Wenn der Hund nicht gschissn hätt, was dann?".

Womit wir wieder beim Ausserirdischen im Video angelangt sind. Muß der Typ auch mal aufs Kloo?

15:05 | Leserkommentar zum Bondaffen
Einstein sagte "Raum und Zeit". Dies ist die perfekte Irreführung für die Menschheit! Zeit ist ein menschengemachtes Mass. Richtigerweise heisst es "Raum und Schwingung". Damit kann dann sogar richtig erklärt werden, was in einem schwazen Loch passiert. Dort bleibt nämlich nicht die Zeit stehen, sondern es hört die Schwingung auf. Alles besteht aus Schwingung, sogar die Protonen und Elektronen. Irgendwo heisst es ja: "Am Anfang war das Wort" (kompliziertes Schwingungsgebilde).

16:09 | Der Bondaffe zu 15:05
"Ja, so ist es", werter Kommentator. Und mit dem "Raum" ist es ähnlich. Und wie bei "der Zeit" darf man fragen: "Existiert Raum eigentlich?".

Also hier, auf diesem Planeten, einer künstlichen Welt, gibt es diesen (Raum) in der Wahrnehmung der Menschen als irdische Geschöpfe schon. Womit wir kurz den Begriff "WAHR-Nehmung" streifen, denn wenn wir richtig "wahr-nehmen", werden wir auch die "Wahr-heit" erkennen. In einer künstlichen Welt wird aber die Wahrheit von einer bunten Lüge überpinselt. Und zwar stetig.

"Alles besteht aus Schwingung". Richtig, zufälligerweise bin ich heute auf Telegram auf ein Video gestoßen wie ein Technik-Tüftler mittels Resonanz die Karosserie seines Autos zum "Schwingen" begracht hat. Und Fachleute und Äksbärtn fragen sich seit Jahrhunderten, wie eine "primitive" Zivilisation in Ägypten die Pyramiden gebaut haben soll? Wahrscheinlich leichter, als gegenwärtige Fachleute & Ä. dies meinen.

Das "Schwarze Loch" ist natürlich auch witzig. Gerade deshalb, weil man es nicht sehen kann. Man kann nur auf ein Vorhandensein schließen, aber optisch wahrnehmen geht nicht. Das ist genauso als würde mir jemand sagen, da draußen im Universum gibt es einen Maßkrug voller Bier mit einem Volumen von eintausend irdischer Sonnenmassen. Sehen kann man ihn nicht, aber mittels spektroskopischer Analysen müßte dieses Bier da sein.

Diesen Mist soll ich glauben? Obwohl man hier auf Erden auf religiöser Ebene noch niemand daran gedacht hat, die satanische Hölle in ein schwarzes Loch zu verorten. Absolut GLAUBwürdig: alles dunkel, alles finster, kein Licht, nur negative Schwingung. Obwohl die Schwarze-Loch-Theorie einen Haken hat. Wenn es dort keine Zeit gibt, dürfte es auch keinen Raum geben. Aber angeblich ist dieses schwarze Loch "raummäßig" da und nimmt immens viel Platz ein.

Bezüglich dieser Theorien ist davon auszugehen, daß die Wissenschaftler einfach zuviel Bier (evtl. auch Schnaps) gesoffen haben. Denn da gibt es helles und dunkles Bier, also lichte und finstere Schwingung, auch im Gehirn. Und der Schnaps bestätigt auch die Existenz des Teufels, denn "Der Teufel hat den Schnaps gemacht". https://www.youtube.com/watch?v=aedn6FAMvy0

18:27 | Leserkommentar zum Bondaffen von 16:09
Einfach Stargate SG1 ansehen, hier bekommt man viele interessante Antworten... Wobei in der Serie, das Universums bzw. die Galaxien-Sprachen meist English sind, bis auf Ausnahmen der Regel, doch das ist gut fürs Drehbuch...Gestern eine Folge gesehen, wo so nebenbei ansprochen wurde. Das Russland über mögliche Nato-Erweiterungen nicht erfreut ist. Die Serie lief von 1997 bis 2007.

15.01.2023

17:11 | tass: UN General Assembly has no authority to set up ‘special tribunal’ on Russia — mission

Laut dem Ersten Stellvertreter des Ständigen Vertreters bei der Organisation, Dmitri Poljanski, ist dies jedoch "eine im Westen beliebte Idee". Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat kein Mandat, ein "Sondertribunal" gegen Russland einzurichten, da solche Initiativen keine Rechtsgrundlage haben, sagte der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei der UNO, Dmitri Polyansky, am Samstag auf RT.
"Jede derartige Initiative in der Generalversammlung wäre rechtlich null und nichtig, da die Generalversammlung keine solche Befugnis hat. Es handelt sich um eine im Westen populäre Idee, die aus populistischen und politischen Gründen ausgenutzt wird, aber ich kann hier keine praktische Grundlage erkennen, außer dass sie ernsthafte Menschen zum Lachen bringt. Es handelt sich eher um eine politische als um eine rechtliche Initiative", sagte er.

Am Donnerstag erklärte die Erste Stellvertretende Außenministerin der Ukraine, Emine Japarowa, bei den Vereinten Nationen, dass Kiew der Generalversammlung 2023 einen Resolutionsentwurf zur Einrichtung eines "Sondertribunals" gegen Russland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt vorlegen werde.

Besonders bewerkenswert und gleichzeitig besorgniserregend in der Frage nach einer Balance zwischen den Achsen, dass man das ständige Veto-Mitglied im Sicherheitsrat quasi suspendierte und die Grundlagen für deren Handlungen noncharlant einfach unter westlicher Geschlossenheit, in feinst erprobter NATO-Manier, vom Tisch wischte! Gepaart mit dem entstandenen Vertrauensverlust in die wichtigsten Westfiguren ein immenser Schaden, dass final auch noch mit einem Sondertribunal gespickt werden soll...!? Mehr Häme und Feindseeligkeit ginge einfach nicht mehr! Die UN am Boden, die Glaubwürdigkeit komplett verspielt. OF

19:23 | Leser-Kommentar zu grün
Spielt keine Rolle, werter OF? Da der Geheimdienst der US-Air Force, schon weiss was kommt. Wenn man es glauben mag. Code-Name "Project Blue Book" wurde 1970 eingestellt. Doch die haben damals einen besonderen Zukunftseher befragt. Und dessen Prognose ist nicht hübsch.

https://www.bitchute.com/video/Kk4bNO6dbqhh/

13.01.2023

19:23 | Die Leseratte: Gewichtsprobleme

Die russische Einschätzung der neuen "Wunderwaffen", auf die Selenksij sich so freut: Deutsche Leopard-2-Panzer und britische Kampfpanzer des Typs Challenger 2, deren Lieferung an die Ukraine erwartet wird, werden im Donbass kaum wirksam kämpfen können, berichtete das US-Magazin Military Watch.
Beide Kampffahrzeuge seien deutlich schwerer als die derzeit von der ukrainischen Armee eingesetzten Panzer, hieß es. Daher seien sie weniger gut für den Einsatz auf engen Straßen oder in Städten geeignet. Zudem verbrauchen die westlichen Panzer erheblich mehr Treibstoff. Ferner bedeute ein Mangel an Selbstladern bei ihnen, dass sie 33 Prozent mehr Besatzung benötigen als die Panzer aus sowjetischer Produktion.
Außerdem bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die vom Westen gelieferten Kampffahrzeuge zumindest für die absehbare Zukunft nicht an der Donbass-Front eingesetzt werden, um die Möglichkeit ihrer Zerstörung oder Erbeutung zu vermeiden. (Quelle: RTdeutsch)

Ein batzen Geschäft für die Westler, die den Doppelwumms auf unsere Kosten ans Koksland verleasen! Was dann dort damit geschieht, wird den sogen. Verbündeten wohl bereits ziemlich egal sein!? OF

19:55 | Monaco
tja, nicht für den Laufsteg gebaut......das dicke Ding........

Fehlt nur noch, dass sie als letztes Mittel den Pommes-Panzer aka Grüne Tonne schicken!? Mit der schmalbrüstigen Trampolina haben's eh keine Freud mehr, weil viel zu wenig vorwärts geht...!? OF

11.01.2023

18:07 | tass: Kremlin currently sees no prospect for peace talks with Ukraine

Es gebe keine Aussicht auf Friedensgespräche mit der Ukraine, solange der Dialog mit Russland durch das ukrainische Gesetz verboten bleibe oder der Westen Kiew nicht erlaube, in dieser Frage flexibel zu sein, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch vor Reportern.

Zu einer Erklärung des türkischen Außenministers Mevlut Cavusoglu, wonach Russland zu Gesprächen mit der Ukraine bereit sei, sagte Peskow: "In einer Situation, in der es dem ukrainischen Präsidenten per ukrainischem Gesetz verboten ist, mit uns in Kontakt zu treten oder in irgendeiner Weise mit uns zu verhandeln, und in der der Westen offensichtlich nicht bereit ist, Kiew in dieser Frage irgendeine Flexibilität zuzugestehen, gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussicht [auf einen Dialog] zu diskutieren."

"Russland ist immer bereit gewesen, Probleme durch Verhandlungen zu lösen", betonte der Kreml-Sprecher. "Und [der russische] Präsident [Wladimir] Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer noch dazu bereit sind." "Natürlich würden wir es vorziehen, unsere Ziele auf friedlichem und diplomatischem Weg zu erreichen", fügte er hinzu.

Gesetze ließen sich einfach ändern... wenn es der Westen bloß erlauben würde!? Somit muss Moskau den nächsten Schwarzen Peter von sich wegschieben, zurecht! OF

09.01.2023

18:46 | Die Leseratte üner Russland

Je mehr Russland vom Westen diskriminiert wird, um so klarer distanziert es sich von Organisationen, Gremien, Verträgen - aber umso weniger Einfluss hat der Westen noch auf das Land. Gerade hat Putin einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Korruptionsabkommen des Landes mit dem Europarat kündigen soll.

Da der Artikel nicht verlinkt werden kann, habe ich ihn - da nicht sehr lang - einfach kopiert:

Wladimir Putin will Russlands Beteiligung am Strafrechtsübereinkommen des Europarats zur Korruptionsbekämpfung beenden. Er brachte ein entsprechendes Gesetz am Montag ins Parlament ein, wie aus der Gesetzesdatenbank hervorgeht. Im Rahmen dieses Übereinkommens hatte der Europarat die Korruptionsbekämpfung in Russland kontrolliert. Im März 2022 hatte der Europarat Russland sein Stimmrecht in der Staatengruppe gegen Korruption (GRECO) entzogen, wies jedoch darauf hin, dass sie weiterhin die Wirksamkeit der russischen Antikorruptionsmaßnahmen bewerten könne.

Die Kündigung wird mit der Diskriminierung Russlands begründet. Der Europarat habe Russlands vollwertige Mitgliedschaft in der GRECO beschnitten. Gleichzeitig müsse Moskau weiterhin die Verpflichtungen erfüllen, die sich aus diesem Übereinkommen ergeben, und habe kein Recht auf die Teilnahme an der Erörterung oder Verabschiedung von Berichten und kein Stimmrecht. Solche Bedingungen seien für die Russische Föderation unannehmbar, heißt es in dem Dokument.

Die Entscheidung werde weder die internationale Zusammenarbeit beeinträchtigen noch den Kampf gegen die Korruption in Russland schwächen, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag. In Russland gebe es Systeme für einen harten Kampf gegen die Korruption, die konsequente Arbeit werde fortgesetzt.

Moskau hat seit Kriegsbeginn in der Ukraine seine Mitgliedschaft in einer Reihe internationaler Organisationen gestoppt und internationale Verträge aufgekündigt. So ist Russland aus dem Europarat ausgetreten und erkennt beispielsweise auch die Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nicht mehr an.

Quelle:         https://freeassange.rtde.me/europa/159350-putin-will-aus-abkommen-ueber/

05.01.2023

18:55 | Leserzuschrift: Zurück an Absender: Rogosin schickt französischem Botschafter herausoperierten Granatsplitter

Der frühere Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin wurde am 21. Dezember bei einem ukrainischen Anschlag auf sein Hotel in Donezk schwer verletzt, zwei Mitarbeiter des Managers kamen dabei ums Leben. Rogosin hat nun mit einer ungewöhnlichen Aktion reagiert: Er sandte den ihm herausoperierten Splitter dem französischen Botschafter.

Der Alpenrebell
Return to sender. Welch passendes Geschenk an den französischen Botschafter, inkl. Eine persönliche Note an den kleinen Napoleon. Diese Art von raben schwarzem Humor mag ich ausserordentlich.

 

18:50 | Leserzuschrift: Medwedew antwortet über Telegram auf die US-Propaganda

Medwedew hat auf TELEGRAM auf die US-Propaganda geantwortet (online-Übersetzung TELEGRAM):
„Das [US-]Außenministerium hat eine aufmunternde Rede an das russische Volk veröffentlicht, in der es heißt: Wir lieben euch alle. Sie endet in ihrem typisch fiesen Jesuitenstil: "in Solidarität mit jedem von euch, der sich um eine friedlichere Zukunft bemüht." Und der Krieg in der Ukraine, sagen sie, sei eines jeden so unwürdig.

Selbst für diese erstklassigen Freaks ist dies der Gipfel des Zynismus und die Grenze der moralischen Erniedrigung. Die Vereinigten Staaten geben zig Milliarden für den Krieg in der Ukraine aus, liefern ihre Waffen in gigantischem Umfang und vernichten Tausende von Menschen durch Stellvertreter. Das ist extremer Zynismus in den besten Traditionen der Nazis. Ja, in der Tat, Hurensöhne, die solchen Unsinn tragen, sind die wahren Erben des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels.

Nur dieser totgeborene Unsinn betrifft niemanden mehr. Und Sie werden die Antwort darauf nicht in der Stille des Büros erhalten.

Das Hauptgeschenk für das neue Jahr mit der Munitionsladung der Zircon-Raketen ging gestern an die Küsten der NATO-Staaten. 1000 km Reichweite ihrer Verwendung mit Hyperschall-Mach 9 und die Fähigkeit, jede Ladung mit einer Garantie zu verwenden, die jede Raketenabwehr überwindet. Lassen Sie es irgendwo 100 Meilen von der Küste entfernt stehen, näher am Potomac River. Also freut euch!

Wird jeden zum Leben erwecken, der eine direkte Bedrohung für Russland und unsere Verbündeten darstellt.

Ihnen und Ihren Handlangern, die unsere Leute töten, wird niemals vergeben werden. Wir werden in der Sprache der Macht zu Ihnen sprechen, wenn Sie es nicht anders verstehen. Und noch modernere Waffen produzieren. Mit ihnen das Nazi-Aas zu dreschen, das Sie im 21. Jahrhundert geboren haben. Rache an jedem Verbrecher für jeden ermordeten Bürger unseres Landes.“

Quelle: https://t.me/medvedev_telegram/241

Es braut sich was zusammen …

 

18:37 | Die Leseratte: Liveticker zur Waffenruhe

Nachdem der russische Patriarch Kirill eine Waffenruhe zum kommenden orthodoxen Weihnachtsfest vorgeschlagen hatte, hat Präsident Putin tatsächlich eine solche angeordnet! Er hat zudem die Ukraine aufgefordert, sich dieser anzuschließen - was Kiew umgehend abgelehnt hat mit einer überheblichen Antwort. Dazu gab es die weitere Behauptung, die Ukraine töte keine Zivilisten sondern nur "Mitglieder der Besatzungsarmee". Inkl. der toten Kinder im Donbass?

Zitat aus dem Liveticker von RT:

17:23 h: Der russische Präsident Wladimir Putin hat Verteidigungsminister Sergei Schoigu angewiesen, von 12.00 Uhr Moskauer Zeit (10:00 Berliner Zeit) am 6. Januar bis 24.00 Uhr (22:00 Uhr Berliner Zeit) am 7. Januar eine Waffenruhe entlang der gesamten Kontaktlinie zwischen den Konfliktparteien in der Ukraine zu verhängen. In der Erklärung heißt es: "Da eine große Zahl orthodoxer Bürger in den umkämpften Gebieten lebt, fordern wir die ukrainische Seite auf, eine Waffenruhe zu erklären und ihnen den Besuch der Gottesdienste an Heiligabend und am Tag der Geburt Christi zu ermöglichen."

Zuvor hatte Patriarch Kirill eine weihnachtliche Waffenruhe im Kriegsgebiet vorgeschlagen.

18:01 h: Die Ukraine lehnt russischen Vorschlag einer weihnachtlichen Waffenruhe ab.
Kurz nach dem Erlass des russischen Präsidenten, zum orthodoxen Weihnachtsfest eine Waffenruhe entlang der gesamten Kontaktlinie zwischen den Konfliktparteien in der Ukraine zu verhängen, und nach dem Aufruf an Kiew, dasselbe zu tun, meldete sich die ukrainische Seite zu Wort. Michail Podoljak, Berater des Leiters des ukrainischen Präsidialamtes, sagte dazu:

"Russland muss die besetzten Gebiete verlassen – nur dann gibt es einen 'vorübergehenden Waffenstillstand'. Behalten Sie die Heuchelei für sich."

Der ukrainische Beamte behauptete, die Ukraine würde angeblich keine Zivilisten töten. Das ukrainische Militär liquidiere angeblich nur "die Mitglieder der Besatzungsarmee".

 

17:28 | anti-spiegel: Wie die russische Wahleinmischung erfunden wurde

Eine der beherrschenden Geschichten der letzten Jahre war die angebliche russische Einmischung in US-Wahlen. Nun bestätigen die Twitter-Files, dass die Geschichte frei erfunden war und erzählen, wie das abgelaufen ist. Die Twitter-Files, die seit Anfang Dezember veröffentlich wurden, müssten eigentlich ein größerer Skandal als Watergate sein, denn bei Watergate hat Präsident Nixon „nur“ ein paar Kriminelle in den Wahlkampfstab seines Konkurrenten einbrechen lassen. 
Die Twitter-Files hingegen zeigen, dass ganze US-Behörden, wie zum Beispiel das FBI, im Wahlkampf Biden gegen Trump gegen den amtierenden US-Präsidenten und für seinen korrupten Herausforderer Biden gearbeitet haben. Dass Joe Biden korrupt ist, kann seit den Enthüllungen über den Laptop seines Sohnes Hunter nicht mehr bestritten werden.

Ein weiterer Teil des Skandals ist die angebliche russische Wahleinmischung in den US-Wahlkampf Trump gegen Clinton 2016. Auch wenn die „Qualitätsmedien“ es verschweigen oder anders darstellen, ist längst bekannt, dass es die russische Wahleinmischung (oder auch nur einen russischen Versuch, sich einzumischen) nie gegeben hat.

Nun bestätigen das auch die Twitter-Files, die nebenbei ein weiteres Mal zeigen, wie der sogenannte „Deep State“ gegen den eigenen Präsidenten Trump gearbeitet hat. 2016 gab es keine russische Wahleinmischung, aber das FBI hat trotzdem eine 80 Mann starke Abteilung gegründet, die die US-Wahlen schützen sollte. Diese Abteilung hat dann de facto gegen den eigenen Präsidenten Trump und für seinen Herausforderer Biden gearbeitet, wie wir bereits aus früheren Veröffentlichungen der Twitter-Files wissen.

Wird die Geifer und Basher kaum beeindrucken, der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel...!? Dennoch, für die Dumpfbeutel in Washington wird es schön langsam immer enger, auch wenn die MSM das Thema meiden wie der Teufel das Weihwasser! OF

18:29 | Die Leseratte zu 17:28
Vorab: Die USA mischen sich in wohl jede Wahl auf diesem Planeten ein, soweit das Land auch nur irgendwie eine Rolle spielen könnte im geopolitischen Schach. Und viele andere Länder tun das auch, z.B. ganz offen die EU, indem sie NGOs finanziert - auch in Rusland! - und gewisse Politiker medial aufbaut bis hin zur direkten Finanzierung. Man denke an Guaido, Tichanowskaja oder Nawalny, über Selenskij will ich gar nicht reden. Und wenn Russland das seinerseits auch täte, kriegen sie in den USA angeblich Schnappatmung? Ich krieg mich nicht mehr eine vor Lachen! Die Russen hätten jedes Recht dazu und ich würde mir wünschen, dass sie das vor der nächsten Wahl ganz offen ansagen: Wir werden im Internet und in den sozialen Medien eine Kampagne fahren, um in eurem kaputten, korrupten Land das Wahlchaos noch zu vergrößern - was ihr könnt können wir auch! Und China sollte dasselbe ankündigen, vielleicht schließen sich noch ein paar kleinere Länder an. Dann hätten die Heuchler in den USA endlich einen Grund, zu schreien.

Allein die Tatsache, dass sie nicht Russland für eine angebliche Einmischung verantwortlich machen sondern den Kandidaten, der nicht darum gebeten hatte, zeigt doch die Heuchelei und Verlogenheit. Egal, was dazu noch rauskommt oder unter den Teppich gekehrt wird: EIN Ergebnis können sie nicht mehr rückgängig machen, nämlich dass immer mehr Menschen in den USA das Vertrauen verlieren, nicht mehr an ehrliche Wahlen glauben und damit auch nicht mehr, dass der ihnen präsentierte Kandidat der Sieger ist. Wenn aber das Volk den vereidigten Präsidenten nicht mehr als rechtmäßig ansieht, hat der Laden fertig.

04.01.2023

12:57 | Leserzuschrift: Quelle Baltische Welle

https://t.me/baltischewelle

Das russische Verteidigungsministerium bezeichnete den Angriff der ukrainischen Armee auf ein Objekt in Makejewk, bei dem, nach neuesten Informationen, 89 Militärs ihr Leben verloren, als Tragödie. Es gibt hierfür Verantwortliche, die zur Rechenschaft gezogen werden. Der wesentliche Grund für die Zielauswahl durch die ukrainische Armee war, dass die dort untergebrachten Soldaten, trotz ausdrücklichem Verbot, massenhaft Mobiltelefone genutzt und damit ihren Standort preisgegeben haben. Russland ist es zwischenzeitlich gelungen, die HIMARS-Einheit zu lokalisieren, aus der der Beschuss erfolgte. Die Einheit wurde in der vergangenen Nacht vernichtet. Gleichzeitig gelang es mit diesem Schlag noch vier weitere HIMARS-Einheiten zu vernichten.

14:52 | Der Bodenaffe zu 12:57
"Mobiltelefone", das gefällt mir. Der moderne Mensch und SEIN Mobiltelefon. Sein mobiler Spion. Überall dabei und frech und laut schreiend: "Hier bin ich".

Seien wir ehrlich. Ohne Handies sind die meisten Menschen doch hilflos. Es ist sogar viel schlimmer, denn sie sind süchtig und das Mobiltelefon befriedigt eben diese niederen Süchte und auch Instinkte. Der Geist taucht ein in die virtuelle Welt des Handies und der Mensch fühlt sich wohl. Richtig gelenkt und abgelenkt ist die virtuelle Welt tausendmal besser als die natürliche Welt.

Natürlich habe ich auch so ein Ding. Es ist zehn Jahre alt. Man lacht mich aus. Mein technikbegeisteter Schwager meinte vor drei Jahren am Biergartentisch, ich solle mir endlich 'ein gescheits Handy kaufen'. Würde er das heute zu mir sagen (diese Situation wird es aber nicht mehr geben) dann würde ich sein Handy nehmen und es in seinem vollen Biermaßkrug versenken. Einfach so, schon allein um zu sehen ob es wasser- bzw. bierdicht ist.

Was haben wir eigentlich vor 2007 ohne Smartphones gemacht? Diese Dinger haben unser Leben übernommen und wir (also nicht alle) haben uns freiwillig feindlich übernehmen lassen. Es sind keine "Phones", es sind "kleine Computer". Und dann erst die Bild- und Videofunktionen. Im Krieg als Beweis besonders nützlich. Aber im Krieg gilt: "Kein Handy - keine Beweise".

Mobiltelefone, ein tragbares Gedächtnis mit vielen Gefühlen und Emotionen, Ängsten, Trieben und Begierden, Leidenschaften und Geheimnissen. Mobiltelefone, eigentlich Teufelszeug, wenn die Dinger nicht so nützlich wären. Und der Teufel ist raffiniert. Die raffinierteste Lüge, die er in die Welt gesetzt hat ist die Behauptung, daß es ihn gar nicht gäbe.

16:05 | Leserkommentar zum Bodenaffen von 14:52
Recht erkannt, werter Bondaffe. Doch in einem habe ich einen anderen Standpunkt. Es gibt tatsächlich keinen Teufel.
Das sind die Abgründe in uns selber. Dunkle Aspekte von uns, von denen - wenn wir es erlauben, beherrschen lassen.
Man gibt seine Macht ab, wenn man sich nicht in Bewusstheit entscheidet, welchen Weg man gehen will.
Es geht um Meisterschaft in seiner Selbst. In welche Richtung man gehen will. Ob man Verantwortung für sich übernehmen will? Und es eben nicht auf einen imagiären "Teufel" schiebt. Denn das ist nichts anderes, als sich selber Verleugnen. Das "pefekte Alibi" es war der Teufel, jedoch keinesfalls Ich ? Sehr Komplex. Outside the Box, liegt mir hier schon mehr. Über den Horizont hinaus. Und das kann jeder nur in sich selber.
Denn Fundamental gesehen, hat man immer eine Alternative, in Augenblick unseres Lebens können wir uns anders entscheiden. Könnte man dann nicht eher sagen, wir sind Reisende welche einen Pfad wählen, um für sich Erfahrungen zu machen? In welche Richtung auch immer. Bedarf es hierzu einen Teufel ?

18:22 | Die Leseratte
Naja, es war halt Silvester. Da wollten alle ihre Familien grüßen, mit einem kleinen Videotelefonat fühlt man sich verbunden mit seinen Lieben. Es handelte sich um Mobilisierte, also Männer, die nicht so ganz freiwillig dort waren, vornehm ausgedrückt. Denen war vermutlich nicht klar, dass sie damit ihr Leben gefährden. Wir dürfen nicht vergessen, dass in Russland Silvester/Neujahr der höchste Feiertag ist! Die Sowjets haben das seinerzeit eingeführt, um das christliche Weihnachten abzuschaffen. Seitdem wird der Weihnachtsbaum an Silvester aufgestellt und dann erhalten Kinder auch ihre Geschenke. Dafür kommt nicht der Weihnachtsmann oder das Christkind, sondern Väterchen Frost mit seiner Assistentin. Weihnachten selbst findet nach dem orthodoxen Kalender erst am 07. Januar statt, ist zwar ein gesetzlicher Feiertag, hat aber nie mehr die Bedeutung erlangt, die es bei uns hat.

Die Militärführung weiß natürlich, warum sie ein Handy-Verbot erlassen hat, weil sie selbst regelmäßig die Kasernern von Söldnern in der Ukraine ausräuchert, die sie anhand von deren Handy-Telefonaten (mit ausländischen SIM-Karten) lokalisiert. Schon vor Monaten haben sie das mal ganz offiziell bekannt gegeben, als sie an einem solchen Standort erstmalig ihre Kinzhals ausprobiert hatten. Nichts desto trotz ist es verantwortungslos, Soldaten so nah an der Kontaktlinie zu kasernieren, dass die Ukrainer den Ort mit ihren Raketen erreichen können, egal wie viele große Gebäude dort gerade leer stehen. Es hat ja seinen Grund, warum in den Schulen dort kein Präsenzunterricht mehr stattfindet.

03.01.2023

16:53 | Die Leseratte: Einmischungstaktik

Es ist schon unglaublich, welche Länder sich alles einmischen, nur um Deutschland ums Verrecken von Russland zu trennen. Ich frage mich langsam: Sollte also in Zukunft eine Regierung auf die Idee kommen, sich Russland wieder anzunähern, was passiert dann? Bomben auf Berlin? Andererseits haben die Amis offenbar Angst, dass Russland die Sprengung als Kriegserklärung werten könnte, denn die Pipelines stehen zur Hälfte in russischem Eigentum. Deshalb dürfen nicht mal die Deutschen sagen, wer es war.

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream-repariert-russland-heimlich-die-pipeline-li.303118

Heimlich ist super... Putin höchstpersönlich hat unlängst öffentlich erklärt, dass die Pipeline repariert werde! Der Konsortialvertrag dazu wäre interessant; die eine Seite schickt die Gesellschaft in die Insolvenz, die andere Seite erhält die Infrastruktur aufrecht, selbst ob des Ausschlusses von höherer Gewalt...!? Nerven haben sie die Russen, das muss man ihnen lassen. OF

12:54 | orf: Russische Gasexporte 2022 stark gesunken

Die russischen Gasexporte in Länder außerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) sind im vergangenen Jahr um 45,5 Prozent gesunken. Die Ausfuhren in Drittstaaten betrugen 100,9 Milliarden Kubikmeter, wie der staatliche Gaskonzern Gasprom heute mitteilte. 2021 hatte Russland noch 185,1 Milliarden Kubikmeter in die Länder außerhalb der GUS geliefert.

Mengenmäßig wird das schon stimmen, umsatzmäßig sieht die Sache aufgrund der stark gestiegenen Preise anders aus. Und ein Land bzw. ein Unternehmen, dass mit weniger verkauften Menge mehr Einnahmen erziehlt, steht letztlich wirtschaftlich besser da, als jenes Land bzw. Unternehmen, das zu höheren Preisen eine geringere Menge bezieht. AÖ