12.05.2026
Ein russisches Frachtschiff, das wahrscheinlich zwei Atomreaktoren für U-Boote transportierte und möglicherweise für Nordkorea bestimmt war, erlitt eine Reihe von Explosionen und sank unter ungeklärten Umständen etwa 60 Meilen vor der Küste Spaniens, wie eine Untersuchung von CNN ergab.
Das außergewöhnliche Schicksal der Ursa Major ist seit ihrem Untergang am 23. Dezember 2024 von Geheimnissen umwoben. Laut einem CNN-Bericht könnte es sich jedoch um eine seltene und folgenreiche Intervention eines westlichen Militärs handeln, um Russland daran zu hindern, seinem wichtigen Verbündeten Nordkorea modernisierte Nukleartechnologie zu liefern. Das Schiff lief nur zwei Monate aus, nachdem Kim Jong Un Truppen zur Unterstützung Moskaus in die Ukraine entsandt hatte.
Moskau soll kann nicht mal mehr Ersatzteile transportieren dürfen, ohne dass irgendwo ein mysteriöser Knall passiert. Aber wehe Russland würde dasselbe mit einem westlichen Schiff machen, dann hätten CNN und Brüssel schon die „größte Bedrohung der regelbasierten Ordnung seit 1945“ ausgerufen. JE
11.05.2026
14:21 | tass: Euroclear transferiert 6,6 Milliarden Euro an Erträgen aus russischen Vermögenswerten nach Kiew.
Euroclear meldete, dass es seit 2024 bereits 6,6 Milliarden Euro aus der Reinvestition russischer Vermögenswerte nach Kiew überwiesen hat. Im Bericht des Unternehmens heißt es, dass Euroclear seit dem 15. Februar 2024 bis heute 6,6 Milliarden Euro aus Vermögenswerten an den Europäischen Fonds für die Ukraine überwiesen hat und dass die nächste Zahlung in Höhe von 1,4 Milliarden Euro im Juli 2026 erfolgen wird. Euroclear hält derzeit Vermögenswerte im Wert von 200 Milliarden Euro, die mit russischen Sanktionen in Verbindung stehen, einschließlich aufgelaufener Kuponzahlungen.
Das Unternehmen sieht sich in Russland mit zahlreichen Klagen konfrontiert und räumt ein, dass die Wahrscheinlichkeit ungünstiger Urteile „sehr hoch“ sei, da Russland die EU-Beschränkungen als illegal ansieht. Im Dezember reichte die russische Zentralbank beim Moskauer Schiedsgericht eine Klage gegen Euroclear in Höhe von rund 182 Milliarden Euro ein. Die Anhörung ist für den 15. Mai angesetzt.
Kommentar des Einsenders
Unfassbar, hoch kritisch - und dennoch überweist die belgische Euroclear "Kredit"-Gelder aus den eingefrorenen russischen Assets nach Kiew - unter Anleitung und Genehmigung der KriegsEUnion, damit die SMO weiterläuft...!? Und Belgien (inkl. Europäische Steuerzahler) haftet dafür und Bedingungen seitens der "Geber", die von Lord Koksi wohl nie eingehalten werden können...!? Das schwarze Korruptionistenloch Ukro ist pleite, große Teile der transferierten Gelder versickern unter der Hand oder in den Taschen der "Westkontrolleure" (Schmiergelder, Kickbacks, komplett überteuerte Rechnungen -siehe Corona-, "Provisionen" für die Vermittlung von Westfirmen, Wirtschaftskooperationen usw), und wir Trotteln schauen beim nächsten Skandal-Coup zu...!? ...und RUS finanziert sich selbst seine Häscher an der Südgrenze...!? Völlig geisteskrank - und euroclear damit vollends seine Reputation verloren.
Euroclear zerstört das letzte bisschen Vertrauen in europäische Eigentumssicherheit. Denn die Botschaft an den Rest der Welt lautet inzwischen ganz offen: „Dein Vermögen ist sicher … solange Brüssel politisch gute Laune hat.“
Der eigentliche Wahnsinn ist aber: Europa ruiniert seinen Finanzstandort, verheizt Steuergeld und riskiert eine globale Kapitalflucht, während man sich gleichzeitig einredet, das alles sei „wertebasierte Stabilitätspolitik“. JE
19:10 | Leserkommentar
Im Grunde handelt es sich um gestohlenes Geld, für das die EU-Staaten haften werden. Das und auch das blindwütige Verschwenden und Verschenken von Steuergeldern dient immer nur einem Zweck: Europa wirtschaftlich zu ruinieren und damit den USA eine Konkurrenz vom Hals zu schaffen. Andererseits verliert die USA dadurch aber auch Konsumenten, denn wer pleite ist kann nichts kaufen. Gut, wer will schon amerikanischen Krempel. Das einzige sind US-Waffen die wir kaufen (müssen). Diese Einkünfte werden dann für Amerika natürlich auch wegfallen. Wie hoch ist eigentlich der Judaslohn für die Ausführenden?
12:18 | Welt: „Wir haben diesen Krieg nicht angefangen“, sagt der russische Botschafter beim BSW
Das BSW hat in Berlin mit dem russischen Botschafter Sergej Netschajew diskutiert. Die Veranstaltung verschärft die Kritik an der Partei, die seit Langem auf Dialog mit Moskau setzt.
as BSW hat am Sonntag den russischen Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, empfangen. Die Veranstaltung im „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte trug den Titel „Frieden durch Dialog – Gespräch mit dem russischen Botschafter“ und wurde von BSW-Politikerin Sevim Dagdelen moderiert.
Den Russen ins Stammbuch geschrieben ... Es ist egal, wer den Krieg angefangen hat, wer welche Grausamkeiten begangen hat .. es ist wichtig den Krieg zu gewinnen und die Historiker davon zu überzeugen, dass man als Sieger das moralische Recht dazu hatte, Gott es wollte und sowieso alles super ist. TS
12:53 | Leser Kommentar
Was wollen Sie damit sagen, werter TS ?! Das ist doch nach rauswurf von Eden. Standart, üblich und alternativlos. Oh, wir sind auf einen Kriegsplaneten. Wo die Krönung der Schöpfung nichts zu tun hat. Das wir uns gegenseitig ins Jenseits o.ä. zu befördern. Ja klar. Hier braucht natürlich einen Schuldigen. Das man keine Verantwortung übernehmen braucht. Der Russe ist hier im Moment recht universell. Dann folgt China und der Iran usw. Mit Gott haben Sie vielleicht recht. Da Gott uns nach seinem Ebenbilde erschaffen hat. Also wo ist das Problem? Scheinbar ist Gott ein Mißgeschick unterlaufen. Er leider kein "Backdoor" in den freien Willen eingebaut?! Oder es war eben sein freier Wille, daß es so ist, wie es ist. Denn Gott hat die Agenda "think positiv"? Ob eine Zertifizierung vorhanden ist mir leider unbekannt. Denn ohne diese läuft hier Unten nichts.
08:28 | Der Rote Platz .. und ein paar Eindrücke
10.05.2026
19:45 | Die Leseratte "Merkels Verrat und Johnsons Betrug"
Bei einer Pressekonferenz gestern hat Putin nochmal daran erinnert, wie genau das Abkommen mit der Ukraine im Jahr 2022 gescheitert ist: Es waren Macron und Johnson, die die Russen ausgetrickst und verarscht haben! Putin vergisst nicht! Merkels Verrat liegt ihm mit Sicherheit auch noch im Magen. Keinem dieser Politiker wird er heute weiter trauen als er ihn werfen kann! Daher benennt er Schröder als Vermittler. Und ja, möglicherweise kommt auch Orban infrage, der ja nicht nur zu Putin sondern auch zu Trump einen Draht hat und seinerseits von der Brüsseler Bagage - sagen wir, nicht nett behandelt wurde.
https://t.me/analytik_news/64628
Zitat: Putin: "Im Jahr 2022 sagte Macron zu mir, dass die Ukraine keine Dokumente „mit einer Pistole an der Schläfe“ unterschreiben könne." Damit antwortete der russische Präsident auf die Frage zum Rückzug der russischen Truppen aus dem Raum Kiew im Jahr 2022.
„Wir haben uns 2022 in Istanbul mit den Ukrainern geeinigt. Ein Abkommen wurde paraphiert. Dann rief mich ein Kollege an, Herr Macron, und sagte, dass die Ukraine solche Dokumente nicht ‚mit einer Pistole an der Schläfe‘ unterschreiben könne. Das ist ein direktes Zitat. Die Aufzeichnung des Gesprächs ist bei uns erhalten. Und was sollte man tun? Nun, man sollte die Truppen von Kiew abziehen. Wir haben sie abgezogen. Dann kam sofort ein weiterer Vertreter des Showbusiness, der damalige britische Premierminister. Und was sagte er? Man könne dieses Abkommen nicht unterschreiben, es sei ungerecht. Und wer bestimmt, ob es gerecht ist oder nicht? Wenn die ukrainische Verhandlungsgruppe diese Dokumente paraphiert hat – was ist daran ungerecht? Wer entscheidet das? Nun, alles wunderbar: Man versprach Hilfe und begann, die Konfrontation mit Russland zu eskalieren, die bis heute andauert.
Zugleich äußerte Putin die Meinung, dass sich der Konflikt mit der Ukraine dem Ende nähere, und betonte außerdem die Bedeutung der Sicherheit Russlands. „Man muss dafür sorgen, dass uns niemand bedroht, und danach werden wir streben.“
Darüber hinaus bezeichnete der russische Präsident den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Schröder als den bevorzugten Vermittler für einen Dialog zwischen Russland und Europa.
Und das beste daran ist die Tatsache, dass 90 & der Westbürger Putin und den Russen nicht vertrauen, die Wortbrüchigen und deren Nachfolgern aber An der Urne noch immer die Stange halten. TB
09.05.2026
12:02 | ET: Traditionelle Militärparade in Moskau zum Sieg über Nazi-Deutschland hat begonnen
Auf dem Roten Platz in der russischen Hauptstadt Moskau hat am Samstag die traditionelle Militärparade zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs begonnen. Der Aufmarsch startete um kurz nach 10.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MESZ) mit einer Formation von Soldaten, die eine große russische Flagge auf den Platz trugen, wie im Staatsfernsehen zu sehen war.
Aus Angst vor ukrainischen Angriffen fuhren in diesem Jahr keine Panzer oder anderes schweres militärisches Gerät auf. Auch die Zahl der ausländischen Gäste ist geringer als üblich. Präsident Wladimir Putin sagte in seiner Rede, dass die russische Armee in der Ukraine gegen „aggressive“, von der Nato unterstützte Streitkräfte kämpfe. Die „große Leistung“ der Roten Armee im Kampf gegen Nazi-Deutschland inspiriere die heutigen Soldaten bei ihrem Einsatz in der Ukraine, fügte er hinzu. Moskaus Sache sei „gerecht“.
Moskau feiert den Sieg über Nazi Deutschland mit einer Militärparade, während dieselben westlichen Politiker, die Russland isolieren wollten, inzwischen froh wären, wenn ihre eigenen Armeen überhaupt genug Munition für eine Parade hätten JE
07.05.2026
17:35 | tagesspiegel: Höchste Alarmbereitschaft in Moskau: Russland verstärkt Schutz für Putin vor Feierlichkeiten zum 9. Mai
Russland hat die Sicherheitsvorkehrungen für Präsident Wladimir Putin vor den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland am Samstag verschärft. Grund sei eine terroristische Bedrohung durch die Ukraine, teilte das Präsidialamt in Moskau am Donnerstag mit. Vor wichtigen Feiertagen würden stets zusätzliche Maßnahmen ergriffen, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. Auf die Frage, ob dies auch für Putins persönliche Sicherheit gelte, antwortete er: „Natürlich.“ Berichte westlicher Medien wie des US-Senders CNN über eine angebliche Angst vor einem Putsch oder Attentat wies Peskow jedoch zurück. Diese hatten sich auf einen namentlich nicht genannten europäischen Geheimdienst berufen. „Ich habe eine Frage an Sie: Was ist ein europäischer Geheimdienst? Mir ist die Existenz eines solchen nicht bekannt“, sagte Peskow.
Russland hatte vergangene Woche angekündigt, die Parade aus Sicherheitsgründen in diesem Jahr in verkleinerter Form und ohne die übliche Präsentation von Panzern und Raketen abzuhalten. Die Behörden in Moskau sind in höchster Alarmbereitschaft, nachdem es zuletzt vermehrt zu Drohnenangriffen gekommen war.
Der Partisan
Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, fordert, die Evakuierung der Zivilbevölkerung sowie des Personals ausländischer Regierungen und Organisationen aus Kiew sicherzustellen, falls das Kiewer Regime Terroranschläge auf die Feierlichkeiten zum 9.Mai in Russland verübt.
06.05.2026
08:19 | Karaganow: Wie Russland im neuen Weltkrieg gewinnen kann
Der immer schnellere Strom sich überlagernder Ereignisse verwirrt und erschwert es, den Kern des Geschehens zu erkennen. Ich versuche, den Verlauf der Geschichte zu deuten – gestützt auf Erfahrung, Wissen und 35 Jahre, in denen meine Einschätzungen nie grundlegend falsch lagen.
Von Sergei Karaganow
Ein regelrechter Weltkrieg hat begonnen. Seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1917 zurück, als sich Sowjetrussland aus dem kapitalistischen System losriss. Zuerst wurden die Interventionsmächte auf uns gehetzt, dann das faschistische Deutschland und fast ganz Europa, doch Letzteres verlor. Die zweite Runde begann in den 1950er Jahren, als die Völker der UdSSR unter enormen Entbehrungen, in dem Bestreben, für sich Souveränität und Sicherheit zu gewährleisten, die Atombombe entwickelten und anschließend im nuklearen Bereich Parität mit den USA errangen. Damit haben wir, ohne es damals zu begreifen, das Fundament unter der fünfhundertjährigen Vorherrschaft Europas/des Westens im ideologischen Bereich weggerissen, die es ermöglichte, den Rest der Welt auszuplündern und zuvor die fortschrittlichsten Zivilisationen zu unterdrücken. Dieses Fundament war die militärische Überlegenheit, auf der das System der Ausbeutung der gesamten Menschheit beruhte.
Ab Mitte der 1950er Jahre erlitt der Westen eine militärische Niederlage nach der anderen. Es begann die nationale Befreiung der Menschheit, die Verstaatlichung der Ressourcen, die von westlichen Ländern und ihren Konzernen erobert worden waren. Das weltweite Kräfteverhältnis begann sich zugunsten des Nicht-Westens zu verschieben.
Zum ersten Mal versuchten die USA unter Reagan, sich zu rächen – durch rasantes Wachstum der Militärausgaben in der Hoffnung auf Wiederherstellung der Überlegenheit, durch die Lancierung des Mythos von den "Star Wars". Es folgte die Intervention in dem winzigen, wehrlosen Grenada, um zu zeigen, dass die Amerikaner immer noch siegen können.
Und dann hatte der Westen Glück. Aus internen Gründen – aufgrund des Verfalls des ideologischen Kerns und der Weigerung, die immer ineffizienter werdende Volkswirtschaft zu reformieren – brach die Sowjetunion zusammen. Das sich in der Krise befindliche kapitalistische Weltwirtschaftssystem erhielt eine riesige Dosis Adrenalin und Glukose – eine Vielzahl hungriger Konsumenten und billiger Arbeitskräfte.
Es schien, als hätte sich das Blatt gewendet. Es kam zu einer Euphorie, die jedoch nicht lange anhielt. Der Westen beging, berauscht vom Sieg, einige spektakuläre geostrategische Fehler, und dann begann Russland wieder aufzuleben – vor allem durch seine militärische Macht.
Die unmittelbaren Ursachen des aktuellen Weltkriegs traten Ende der 2000er Jahre zutage. Bereits unter Obama wurde der Kurs "America First" verkündet – die Wiederbelebung der Macht der USA –, die Militärausgaben stiegen, und eine Welle antirussischer Propaganda schwoll an. Moskau versuchte, durch die Rückeroberung der Krim einen neuen Revancheversuch des Westens zu stoppen, was bei diesem bereits regelrechte Hysterie auslöste. Doch wir haben diesen Erfolg nicht weiter ausgebaut. Die Hoffnungen auf eine "Einigung" blieben bestehen, man drehte sich um den "Minsker Prozess" im Kreis und wollte nicht sehen, wie auf ukrainischem Territorium die Armee und die Bevölkerung auf einen Krieg mit Russland vorbereitet wurden. Es folgten neue Sanktionswellen, noch während Trumps erster Amtszeit begann der Wirtschaftskrieg. Wir alle warteten auf irgendetwas. Dann lenkte COVID-19 die Aufmerksamkeit ab, was höchstwahrscheinlich eine der Fronten des beginnenden Krieges war, sich aber gegen den Westen selbst wandte.
Wir haben mit unserer Reaktion auf die Revancheversuche zu lange gewartet. Als wir schließlich 2022 damit begannen, haben wir einige Fehler begangen. Dazu gehörte die Unterschätzung der Absicht des Westens, Russland zu zerschlagen, um so den Grund für sein historisches Scheitern zu beseitigen, um sich anschließend China zu widmen und die von der UdSSR befreite Weltmehrheit (Dritte Welt, Globaler Süden) erneut zu unterdrücken. Wir haben die Kriegsbereitschaft des Kiewer Regimes und den Grad der Verblödung der ukrainischen Bevölkerung unterschätzt. Man hoffte, dass dort "unser Volk" sei, obwohl es westlich des Dnjepr ohnehin nur wenige gab und es immer weniger wurden. Ein weiterer Fehler: Wir begannen, gegen das Kiewer Regime zu kämpfen, ohne anzuerkennen, dass der Hauptgegner und die Quelle der Bedrohung der kollektive Westen war, insbesondere die Euro-Eliten, die bestrebt waren, von ihren eigenen Misserfolgen abzulenken und sich – im Idealfall – für die historischen Niederlagen des 20. Jahrhunderts zu rächen, allen voran die Niederlage der überwiegenden Mehrheit der Europäer, die unter Hitlers Fahnen gegen die UdSSR gezogen waren. Unser größter Fehler war jedoch die unzureichende Nutzung der wichtigsten Waffe in unserem Arsenal, für die wir in den 1940er und 1950er Jahren mit Unterernährung und sogar Hunger bezahlt haben: die nukleare Abschreckung.
Wir sind in einen Konflikt hineingezogen worden, der als "militärische Sonderoperation" bezeichnet wird, und haben damit im Grunde die uns aufgezwungenen Spielregeln akzeptiert – einen Zermürbungskrieg, angesichts des überlegenen wirtschaftlichen und demografischen Potenzials des Gegners. Der Krieg nahm den Charakter eines Stellungskrieges an, angepasst an die Technologien des 21. Jahrhunderts. In den Jahren 2023 und 2024 haben wir schließlich die nukleare Abschreckung und Eindämmung verstärkt, indem wir mehrere militärisch-technische Signale aussandten und die Doktrin zum Einsatz von Atomwaffen modernisierten. Die Amerikaner, die unter keinen Umständen vorhatten, für Europa zu kämpfen, insbesondere wenn es zu einer Eskalation auf nukleare Ebene kommen könnte (und damit zu einer Ausweitung des Konflikts auf das Territorium der USA), begannen bereits unter Biden, sich aus der direkten Konfrontation zurückzuziehen, während sie weiterhin vom Krieg profitierten und nebenbei die Europäer ausplünderten. Trump setzte unter dem Deckmantel der Friedensbemühungen diese Linie fort, indem er sich am Krieg bereicherte, aber das Risiko einer direkten Konfrontation mit Russland vermied.
Der Weltkrieg hat bislang zwei Hauptschauplätze, die miteinander verschmelzen – den europäischen (rund um die Ukraine) und den nahöstlichen (der Versuch der USA und ihres jüngeren Verbündeten Israel, den gesamten Nahen und Mittleren Osten zu destabilisieren). Als Nächstes wird Südasien folgen. Venezuela wurde bereits unterdrückt, Kuba wird weiter unter Druck gesetzt.
Es bedarf einer neuen Politik
Erstens: Uns muss klar werden, dass die tiefgreifenden Widersprüche im bestehenden Weltwirtschaftssystem, die das Wesen des Menschen selbst untergraben, den Untergang der Menschheit bedeuten könnten. Und die Fortsetzung unserer derzeitigen Halbherzigkeit in der Ukraine, die das Land zu erschöpfen droht, könnte die gerade erst wieder aufkeimende Kraft und den Geist Russlands untergraben.
Zweitens: Im militärisch-politischen Bereich kann man zwar über einen Waffenstillstand und den "Geist von Alaska" sprechen. Dabei muss man jedoch das Wesen der Geschehnisse verstehen und erkennen, dass langfristiger Frieden und die Entwicklung unseres Landes sowie der gesamten Menschheit unmöglich sind, ohne den Versuch eines militärisch-politischen Revanchismus des Westens zu unterbinden, dessen Speerspitze erneut Europa ist. Um diese Revanche zu verhindern, ist es notwendig, das Kiewer Regime zu vernichten und die für Russland aus Sicherheitsgründen notwendigen südlichen und östlichen Gebiete des Quasi-Staates "Ukraine" zu befreien. Unsere tapferen Kämpfer und Feldkommandeure können und müssen weiter vorrücken. Doch man muss begreifen, dass man mit einem modernisierten Stellungskrieg keinen Weltkrieg gewinnen kann. Man kann verlieren oder zumindest noch Hunderttausende unserer besten Männer opfern, die für den Kampf und die Siege in der bevorstehenden, äußerst gefährlichen und schwierigen – selbst ohne den Kampf um die Ukraine – historischen Phase notwendig sind.
Drittens: Es ist unmöglich, den aktuellen Konflikt in der Ukraine siegreich zu beenden und abzuschließen, geschweige denn zu verhindern, dass er sich zu einem Weltkrieg auf globaler thermonuklearer Ebene ausweitet, ohne die Politik der nuklearen Abschreckung und der Abschreckungsstrategie qualitativ zu verstärken. Dazu muss man aufhören, über "Rüstungsbegrenzung" zu schwadronieren. Die Frage nach einem neuen START-Vertrag muss ad acta gelegt werden. Allerdings sind Vereinbarungen über die gemeinsame Steuerung der Politik der nuklearen Abschreckung und der strategischen Stabilität nützlich und sogar notwendig. Der Aufbau von Raketen und anderen Trägersystemen mittlerer und strategischer Reichweite muss intensiviert werden, um den Westen von Versuchen abzuhalten, seine Überlegenheit zurückzugewinnen. Die Gegner müssen wissen, dass Überlegenheit und Straffreiheit unerreichbar sind.
Nuklearwaffen machen bei optimaler Anzahl und richtiger Einsatzdoktrin eine nichtnukleare Überlegenheit unmöglich und sparen Mittel für die Streitkräfte. Unsere "Burewestniks", "Oreschniks" und andere Hyperschall-Trägermittel müssen den Gegner davon überzeugen.
Es gilt, eine neue Generation vorzubereiten, damit die Amerikaner im Voraus wissen, dass ihre Träume von der Wiedererlangung der Überlegenheit und der Fähigkeit, ihren Willen mit Gewalt durchzusetzen, unerfüllbar sind.
Die rasante Steigerung der Flexibilität der nuklearen Potenziale soll allen vor Augen führen, dass es unmöglich ist, eine große Atommacht durch ein Wettrüsten mit nicht-nuklearen Waffen oder in einem konventionellen Krieg zu besiegen. Vorausgesetzt natürlich, wir vermeiden den Wahnsinn eines massiven Aufrüstungswettlaufs, wie ihn die UdSSR und die USA in den 1960er Jahren betrieben haben. Das war sinnlos, teuer und gefährlich. Man muss potenziellen Gegnern einfach klar machen, dass ein Wettrüsten für sie aussichtslos und sogar selbstmörderisch ist. Zu diesem Thema lohnt es sich, zumindest mit den Amerikanern einen Dialog zu führen.
Gleichzeitig sollte man, um das außer Kontrolle geratene Washington zu zügeln, in die Doktrin zum Einsatz von Atomwaffen und anderen Waffenarten – für den Fall, dass die USA und der Westen ihren derzeitigen Kurs auf die Entfesselung eines Weltkrieges fortsetzen – eine Bestimmung über die reale Bereitschaft aufnehmen, gegen die überseeischen Vermögenswerte der Amerikaner und Europäer vorzugehen. Selbst in befreundeten Ländern. Von diesen Vermögenswerten sollten sie sich trennen. Dazu ist es notwendig, die Flexibilität unseres militärischen Potenzials weiterzuentwickeln. Die USA und der Westen sind um ein Vielfaches stärker von ihren ausländischen Vermögenswerten, Stützpunkten und Engpässen in den Bereichen Logistik und Kommunikation abhängig als wir. Der Gegner muss seine Verwundbarkeit spüren und wissen, dass wir davon wissen.
Es lohnt sich, aus den Erfahrungen der iranischen Verteidigung im Zuge der aktuellen amerikanisch-israelischen Aggression zu lernen. Teheran hat begonnen, die Schwachstellen des Gegners anzugreifen – und dieser hat das gespürt und begonnen, sich zurückzuziehen. Änderungen in der Doktrin und im konkreten militärischen Aufbau hin zu der Bereitschaft und Fähigkeit, asymmetrische Schläge auszuführen, werden die abschreckende Wirkung verstärken und eine zivilisierende Wirkung auf den Gegner haben, der sich in wahnwitzige Abenteuer stürzt oder dazu bereit ist, der einfach den Verstand verloren hat.
Es lohnt sich, die Prioritäten der Ziele für Präventivschläge zu ändern – zunächst nicht-nukleare, dann nukleare (im äußersten Notfall). Zu den ersten gehören nicht nur Kommunikations- und Kommandozentralen, sondern, was wichtig ist, auch Orte, an denen sich die Eliten versammeln, insbesondere in Europa. Dies wird ihnen das Gefühl der Straffreiheit nehmen. Sie müssen wissen: Wenn sie den Krieg gegen Russland fortsetzen oder sich zu einer vertikalen bzw. horizontalen Eskalation des Konflikts entschließen, werden verheerende Schläge gegen sie und ihre Angehörigen erfolgen. Um die Wirksamkeit dieses Abschreckungsfaktors zu verstärken, sollte die Arbeit an der Entwicklung konventioneller und nuklearer Munition, die in große Tiefen vordringen kann, intensiviert und diese getestet werden. Die insbesondere in Europa von der Realität abgekoppelte Führungselite muss wissen, dass sie sich nicht in Bunkern oder auf Inseln verstecken kann. Die kürzlich erfolgte Veröffentlichung einer Liste europäischer Unternehmen, die Waffen für das Kiewer Regime herstellen, durch unser Verteidigungsministerium ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Derzeit gibt diese Elite vor, Angst vor uns zu haben. In Wirklichkeit aber hat sie keine Angst und beteuert ständig, dass Russland sie niemals mit Atomwaffen bestrafen werde. Wir müssen ihnen panische Angst einflößen. Vielleicht weichen sie dann zurück, oder ihre Herren aus den "tiefen Staaten" vertreiben sie. Vielleicht erheben sich auch die Gesellschaften. Die Glaubwürdigkeit der Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen muss verstärkt werden, um diese Gesellschaften aus ihrem "strategischen Parasitismus" zu wecken – aus der Gewissheit, dass es keinen Krieg geben wird, dass "alles gut gehen wird". Den Völkern, die den Krieg und die Verbrechen ihrer Länder in den vergangenen Jahrhunderten vergessen haben, muss wieder ein Bewusstsein für den eigenen Fortbestand vermittelt werden.
Es ist klar, dass eine solche Linie gegenüber Deutschland absolut notwendig ist. Ein Land, das zwei Weltkriege entfesselt und sich des Völkermords schuldig gemacht hat, hat kein Recht auf die "stärkste Armee Europas" und schon gar nicht auf Massenvernichtungswaffen. Sollte es danach streben, müssen die deutschen Bürger verstehen, dass ihre Heimat zerstört wird, damit nie wieder von deutschem Boden eine Bedrohung für den Frieden ausgeht.
Viertens: Um die Drohung glaubwürdiger zu machen, müssen einige Änderungen an der Doktrin zum Einsatz von Atomwaffen vorgenommen werden. Darin muss festgeschrieben werden, dass im Falle einer Aggression (oder der Fortsetzung einer Aggression) seitens eines Landes oder einer Gruppe von Staaten, die über ein größeres wirtschaftliches, demografisches und technisches Potenzial verfügen als wir, das russische Militärkommando nicht nur das Recht hat, sondern verpflichtet ist, Atomwaffen einzusetzen. Dabei muss natürlich zunächst eine Reihe von Atomtests durchgeführt werden (es ist unverständlich, warum wir darauf warten, dass die Amerikaner damit beginnen – wollen wir wieder einmal gefallen?). Darauf müssen Angriffe mit konventioneller Munition auf Logistikzentren, Kommandostellen und symbolische Ziele folgen. Wenn sie nicht aufhören oder zurückschlagen – muss eine Serie von gruppierten Atomschlägen folgen.
Der Westen hat seine Seele verloren – Russland will seine behalten
Das Setzen auf nukleare Abschreckung ist notwendig, um den Weg zum Drohnenkrieg zu versperren. Die Antwort muss vernichtend sein. Wenn beispielsweise nach möglichen Friedensvereinbarungen oder sogar einer Kapitulation erneut Raketen oder Drohnen vom Territorium der Ukraine und der Nachbarländer aus starten, müssen diejenigen, die hinter den Drohnenpiloten stehen, wissen: Vergeltung – sogar nukleare – wird sie ereilen. Dann werden sie selbst beginnen, auf die mutmaßlichen Provokateure Jagd zu machen.
Fünftens: Neben militärisch-technischen Maßnahmen und doktrinären Änderungen sollte dem Oberbefehlshaber (dem Präsidenten Russlands) vorgeschlagen werden, unverzüglich einen Befehlshaber für den europäischen Kriegsschauplatz zu ernennen, um die Glaubwürdigkeit unserer Drohung deutlich zu erhöhen. Diese Position sollte ein kampferprobter General bekleiden, der das Recht und die Pflicht hat, im Bedarfsfall Atomwaffen einzusetzen. Diese Person (und ihr Stab, in dem Offiziere mit Kampferfahrung überwiegen sollten) muss auf eine solche Entwicklung der Ereignisse vorbereitet sein.
Sechstens: Es ist längst an der Zeit, sich von der idiotischen These zu verabschieden – die vor allem den Amerikanern zugute kommt –, dass es in einem Atomkrieg keine Sieger geben könne und dass der Einsatz von Atomwaffen unweigerlich zu einer Eskalation auf weltweiter thermonuklearer Ebene führen würde. Diese Behauptungen widersprechen der elementaren Logik und konkreten militärischen Plänen. Ich wiederhole: Gott bewahre, dass Atomwaffen eingesetzt werden. Unschuldige Menschen würden sterben, und der Mythos, der die Menschheit rettete – dass jeder Einsatz dieser Waffen zu einem allgemeinen Armageddon führen würde –, würde zerbrechen. Aber in einem Atomkrieg, insbesondere im dicht besiedelten und moralisch schwachen Europa, kann man gewinnen. Sogar leicht. Aber, noch einmal, Gott bewahre!
Noch einmal: Der Einsatz von Atomwaffen ist eine große Sünde. Aber der faktische Verzicht auf ihren Einsatz ist ebenfalls eine schwere Sünde, denn er führt zur Ausweitung und Verschärfung des vom Westen begonnenen Weltkriegs. Wenn man ihn nicht aufhält, wird er in jedem Fall mit dem Untergang der Menschheit enden – und auf dem Weg dorthin mit der Erschöpfung und dem Untergang unseres Landes. Und wozu brauchen wir eine Welt, in der es kein Russland gibt?
Diese von Wladimir Putin gestellte Frage bleibt nach wie vor hochaktuell.
Siebtens: Parallel zu der längst überfälligen Notwendigkeit einer Modernisierung der Nuklearstreitkräfte, insbesondere ihrer Einsatzdoktrin, müssen dringend eine Reihe von parallelen Schritten unternommen werden. Gemeinsam mit China muss Iran dabei unterstützt werden, standzuhalten und zu siegen. Den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens, einschließlich sogar Israels, das seine Legitimität untergraben hat, muss vorgeschlagen werden, die Schaffung eines regionalen Sicherheitssystems mit Garantien Russlands, der VR China und möglicherweise Indiens zu beschleunigen. Diese Großmächte haben im Gegensatz zu den USA und ihren Vasallen ein vitales Interesse an der Stabilität der Region.
Achtens: Angesichts der akuten Gefahr eines globalen Krieges in den kommenden Jahrzehnten und der Versuche des Westens, Rache zu üben, lohnt es sich schließlich, den Abschluss eines befristeten (auf zehn Jahre mit möglicher Verlängerung) Verteidigungsbündnisses mit der VR China in Betracht zu ziehen. Dies ist nützlich, um die Revanchisten aufzuhalten und um zu verhindern, dass das befreundete China die Notwendigkeit verspürt, im strategischen Nuklearbereich Parität mit den USA und Russland zu erreichen. Ein mit dem unseren gleichwertiges nukleares Potenzial bei einem Übergewicht Chinas in anderen Bereichen der Gesamtmacht (Wirtschaft, Demografie) könnte bei den künftigen Führern Russlands Ängste und Misstrauen hervorrufen. Das ist weder für das russische noch für das chinesische Volk von Nutzen.
Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Schritte, die durchdacht und in die Tat umgesetzt werden müssen, um zu verhindern, dass sich ein neuer Weltkrieg ausbreitet und zu einem globalen thermonuklearen Konflikt eskaliert. Doch die oben aufgeführten Schritte reichen wohl aus, um den Krieg, der unser Land ausblutet, zu beenden und vor allem ein Abgleiten in eine globale Katastrophe zu verhindern. Dies ist eine dringende Aufgabe von weltgeschichtlicher Tragweite. Wenn wir sie nicht lösen, werden uns unsere Nachkommen (sofern es welche gibt) und der Allmächtige unsere geistige Trägheit und Feigheit nicht verzeihen.
Während wir dem Revanchismus des Westens und der Ausweitung des Weltkrieges zu einer allgemeinen Katastrophe entgegenwirken, dürfen wir nicht vergessen, die grundlegenden Probleme zu lösen, die der derzeitigen, schwersten Krise des Weltordnungssystems in der Geschichte der Menschheit zugrunde liegen. Das sind die Erschöpfung des modernen Modells der kapitalistischen Wirtschaft und die Bedrohung, die es in Verbindung mit der allgemeinen Informatisierung und einer Reihe anderer Merkmale der modernen Zivilisation für die Existenz des Homo sapiens darstellt. Doch darüber mehr in anderen Artikeln.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 4. Mai 2026 zuerst auf der Homepage von "Russia in Global Affairs" erschienen.
Sergei Karaganow ist Doktor der Geschichtswissenschaften, Verdienter Professor, wissenschaftlicher Leiter der Fakultät für Weltwirtschaft und Weltpolitik an der Nationalen Forschungsuniversität "Hochschule für Wirtschaft", Ehrenvorsitzender des Präsidiums des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik Russlands.
Kommentar des Einsenders
Eine tiefer gehende Analyse von einer home page welche man nicht verlinken darf. Im Prinzip bestätigt der Verfasser die Meinung von Paul Craig Roberts das Putin von Anfang an zu zimperlich vorgegangen ist und damit die SMO länger und
verlustreicher verläuft. Eine strategische Neuorientierung tut not.
05.05.2026
08:36 | Der Partisan - der 8. und 9. Mai
Quelle TASS
Das Wichtigste aus den Erklärungen des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation über den Waffenstillstand zu Ehren des Tages des Sieges:
▪️Am 8. und 9. Mai wird zu Ehren des Sieges des sowjetischen Volkes im
Großen Vaterländischen Krieg ein Waffenstillstand ausgerufen;
▪️Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden alle erforderlichen
Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Festveranstaltungen zu
gewährleisten;
▪️Im Zusammenhang mit der Waffenstillstandserklärung erwartet Rußland
von der ukrainischen Seite, daß sie seinem Beispiel folgt;
▪️Das russische Verteidigungsministerium hat auf die Erklärung des Chefs
des Kiewer Regimes in Eriwan aufmerksam gemacht, die Drohungen enthält,
Moskau am 9. Mai anzugreifen;
▪️Sollte die Ukraine versuchen, ihre kriminellen Pläne zur Störung der
Feierlichkeiten zum Tag des Sieges in die Tat umzusetzen, werden die
Streitkräfte der Russischen Föderation im Zentrum von Kiew zurückschlagen;
▪️Russland hat bisher aus humanitären Gründen von Angriffen auf das
Zentrum von Kiew abgesehen, obwohl die Möglichkeit dazu bestand;
▪️Das russische Verteidigungsministerium warnte die Zivilbevölkerung von
Kiew und die Mitarbeiter ausländischer diplomatischer Vertretungen, die
Stadt rechtzeitig zu verlassen.
18:56 | Die Leseratte zum Partisanen um 8:36 h
DAS ist extrem wichtig! Da wird eine rote Linie überschritten, die die Russen bisher eingehalten hatten: Sie haben sich bemüht, möglichst ausschließlich militärische Ziele oder zivile Infrastruktur, die militärisch genutzt wird, anzugreifen. Die Ukrainer haben dagegen von Beginn an gezielt Wohnhäuser angegriffen, zunächst jahrelang im Donbass und seit einiger Zeit ja auch in Russland selbst. Die Fotos/Videos kann man jeden einzelnen Tag im Internet ansehen. Wir haben uns ja auch schon gefragt, wie lang die Geduld von Putin wohl noch hält angesichts der immer häufigeren Angriffe tief im Hinterland und dort (neben zivilen Zielen wie grad erst letzte Nacht wieder) vor allem auf Objekte der Öl- und Gasindustrie, was verheerende Umweltschäden verursacht hat. Vielleicht spielt auch der Krieg im Nahen Osten eine Rolle, wo ja grad die ganze Welt taten- und wortlos zuschaut, wie USrael nicht nur ganze Wohnhäuser sondern ganze Dörfer oder Stadtteile in Schutt und Asche legen, im Iran und im Libanon. Anstand und Ehre ist nicht mehr wichtig, je schmutziger desto wirkungsvoller.
Jedenfalls bedeutet diese Ankündigung (für den Fall dass Elendskijs Drohnen an der Militär-Parade teilnehmen wollen!), dass die Russen eine - aus bisheriger russischer Sicht - sinnlose Zerstörung mitten in der Hauptstadt der Ukraine androhen, mit Auswirkungen auf Zivilisten, die deshalb zur Evakuierung aufgefordert werden. Es werden wahrscheinlich Feuer ausbrechen. Eine symbolische Handlung, die der Clown hoffentlich versteht.
Übrigens las ich vorhin, dass die Russen letzte Nacht fünf Objekte der ukrainischen "Naftogaz" angegriffen haben, in der Region Sumy und Charkow. Sieht nach Revanche aus. Es gibt bisher nur ein Foto, sieht bekannt aus, dicke Qualmwolken ...
(https://t.me/ukr_leaks_de/14785)
04.05.2026
08:53 | P: Europas nagende Befürchtung: Putins „Zeitfenster der Chance“ ist jetzt
Die nächsten zwei Jahre könnten Russland die perfekte Gelegenheit bieten, das Bekenntnis des Westens zur NATO auf die Probe zu stellen. Doch einige Regierungen und das Bündnis selbst halten die Bedrohung für übertrieben.
Die europäischen Regierungen befürchten, dass Wladimir Putin dies als seine Chance zum Angriff sehen wird.
Verteidigungsbeamte und Abgeordnete befürchten, dass der Kreml die kommenden ein bis zwei Jahre, solange Donald Trump noch im Weißen Haus sitzt und die EU ihre militärischen Kapazitäten noch nicht verstärkt hat, als Gelegenheit nutzen wird, das Engagement des Westens für die NATO auf die Probe zu stellen. Dies erklärten drei EU-Politiker mit direktem Einblick in die Gespräche, die für diesen Artikel interviewt wurden. Zwar hat Russlands Krieg in der Ukraine die Grenzen der Macht Moskaus aufgezeigt, doch der russische Präsident signalisiert seit Langem seinen Wunsch nach weiterer Gebietseroberung.
Wenn Putin die Marschgeschwindigkeit der Ukraine auch auf Europa anwendet .. werden sich unsere Urur-Enkel sehr in acht nehmen müssen. TS
10:21 | Die Eule
Werter TS, ein deindustrialisiertes Europa, das zudem die eigene Landwirtschaft vernichtet, wird innerhalb kürzester Zeit an Bevölkerung verlieren. Dabei hilft ja auch der
signifikante Geburtenrückgang. Der bescheidene, ausgehungerte und arbeitslose Rest der Bevölkerung wird die Retter aus dem Osten dann mit wehenden Fahnen begrüßen. Der Durchmarsch durch die dann menschenleere Ukraine bis zum Rhein, wird so in wenigen Tagen zu schaffen sein. Dann werden die Freunde aus dem Westen, ähnlich wie einst in Afghanistan, das Land wieder Hals über Kopf verlassen.
12:40 | Leser Kommentar
Irgendwie wie absurdes Theater. Man beachte die zeitliche Länge des Konfliktes. In Verbindung der angeblichen Länge der Front. Dann haben wir noch die angeblichen Verluste auf beiden Seiten. Die angebliche Lufthoheit. Und dann noch der neuzeitilche Drohnenfaktor. Und deren Herstellungmöglichkeit irgendwie kein Limit hat?! Welche Drohne auch immer sie braucht viele technische Resoursen. Daran scheint kein Mangel zu herrschen usw. Wenn wir in den Iran gucken. Bekommen Narritive vorgelegt. Man könnte dort mit Truppen reingehen. Man beachte die größe des Landes. Selbst ohne Drohnen und Raketen ist das doch ebenfalls absurd? Weil die Fähigkeit fehlt, überhaupt die Truppenstärke vor Ort zu bringen um eine Gebietseroberung zu realisieren, welche das Erliegen des Widerstands zu ermöglichen. Durch die Blockade der Straße, geht angeblich die ganze Welt in merkbaren Energiemangel. Und die EU will keinen Energie mehr aus dem Osten. Und gleichzeitig will Sie 2030 rum Wehrfähig werden gegen Angriffe erreichen. Und so weiter und so fort. Was für wirkliches Drehbuch läuft hier von der globalen politischen Elite ??? Was für ein Plan steckt dahinter. Das man durch Ordnung durch Chaos manifestieren will.?! Und dann och das Narretiv "...doch der russische Präsident signalisiert seit Langem seinen Wunsch nach weiterer Gebietseroberung." Ach er zeigt den "Wunsch" nach weiterer Gebietseroberung? Wenn dem wirklich so wäre. Gäbe es schon lange keine Ukranine als Staat mehr?! Oder anders gefragt, wes gibt es in der Ukraine überhaupt nach all den Jahren, noch Strom. Wenn das primäre Ziel ist, eine Gebietserweiterung zu erschaffen.
03.05.2026
11:45 | tass: In der Region Leningrad wurden mehr als 60 unbemannte Luftfahrzeuge abgeschossen.
Bei dem jüngsten Angriff auf die Region Leningrad wurden mehr als 60 Drohnen abgeschossen. Hauptziel des Angriffs war der Hafen von Primorsk, wie der Gouverneur der Region, Alexander Drozdenko, mitteilte. „Infolge der Abwehr des Angriffs in Primorsk brach ein Feuer aus. Die Nachwirkungen sind inzwischen gelöscht. Es wurden keine Ölverschmutzungen festgestellt“, schrieb Drozdenko auf seinem Max- Kanal und dankte dem Militär für den Schutz des Luftraums über Leningrad.
Kommentar des Einsenders
Russland :
Doch nur ein Papiertiger ?
Afrika und St. Petersburg
Partisanen überall Partisanen ?
29.04.2026
18:54 | Die Leseratte: Der Terror geht weiter:
Heute gibt es neue Meldungen über Angriffe auf Einrichtungen der Ölindustrie: In Perm (1.500 km von der Ukraine entfernt) wurde eine strategisch wichtige Pumpstation getroffen, in Orsk (1.000 km entfernt) brennt eine Ölraffinerie.
Gleichzeitig meldet Kasachstan den Absturz einer Drohne im Grenzgebiet zu Russland, nicht weit von Orsk. Heißt: Die Ukraine benutzt auch den Luftraum Kasachstans für Angriffe auf Russland - oder, wie jemand spekuliert, die Drohnen die weit im Hinterland treffen, werden in Wahrheit von dort gestartet?
Letztes Jahr gab es Angriffe auf russische Militärflughäfen mithilfe von Drohnen, die automatisch von LKWs starteten. Diese LKWs kamen ebenfalls über kasachisches Gebiet, soweit ich mich erinnere. Verräter dürfte es da genug geben (inkl. Toqajew).
https://t.me/vladi_the_gr8/81151
Zitat:
Perm, die Stadt, 1500 km von der Ukraine entfernt, qualmt! Auf der Ölpumpstation in der Nähe der Stadt brennen fast alle Tanks. Der SBU hat einen strategisch wichtigen Hub des gesamten russischen Öltransportsystems getroffen.
Selenskyj dankte den Terroristen für ihre Präzision und versprach, dass die Schussweiten nur noch zunehmen werden.
https://t.me/vladi_the_gr8/81144
Zitat:
Eine russische Ölraffinerie in Orsk brennt nach einem Drohnenangriff. Sie ist über 1.000 km von der Ukraine entfernt.
dazu passend:
https://t.me/russlandsdeutsche/48489
Zitat:
Ukrainische Drohne stürzt in Kasachstan nahe der Grenze zu Russland ab.
In der Region Aktjübin ist laut kasachischen Angaben eine „unbekannte“ Drohne abgestürzt. Sie wurde auf einem Feld in der Nähe des Dorfes Alimbet, unweit der Grenze zu Russland, gefunden. Nach Angaben von Anwohnern hörten sie gegen 8:30 Uhr morgens einen lauten Knall, woraufhin Rauch in der Gegend aufstieg. Derzeit sind Polizei und Sicherheitsdienste vor Ort und untersuchen die Trümmer.
❗️ Die Entfernung nach Orsk, das am Morgen von den ukrainischen Streitkräften angegriffen wurde, beträgt etwa 10–20 km; die Stadt ist in etwa 40 Minuten zu erreichen. Der Feind versuchte, Industrieanlagen in der Russischen Föderation anzugreifen, doch offenbar kam eine der Drohnen vom Kurs ab und stürzte in Kasachstan ab.
💬 Oder sie wurde von dort erst gestartet ...
10:12 | oe24: Knalleffekt: Putin sagt seine traditionelle Protz-Parade ab
Aus Furcht vor ukrainischen Drohnenangriffen findet die traditionelle Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau in diesem Jahr ohne Panzer und Raketen statt.
Die Vorführung von Militärtechnik am 9. Mai entfalle wegen der "operativen Lage", teilte das Verteidigungsministerium in der russischen Hauptstadt mit. Stattdessen solle während der Fernsehübertragung der Parade der Einsatz russischer Soldaten aller Waffengattungen gezeigt werden - auch im Krieg gegen die Ukraine.
Gerade die Parade zum Sieg über die Nazis muss abgesagt werden ... sehr aussagekräftig. TS
28.04.2026
18:52 | Leseratte
Tuapse wurde zum dritten Mal in wenigen Wochen angegriffen, ein Seehafenterminal und die Raffinierie, dort brennt es schon wieder! Es wurde der Notstand ausgerufen. Das Feuer des letzten Angriffs konnte gerade erst gelöscht werden, es brannte eine Woche lang. Wegen heftiger Regenfälle ging damals über der Stadt "Ölregen" nieder wie in Teheran, es lief auch Öl in den Fluss, wo Ölsperren errichtet wurden. Wegen der Regenfälle stieg jedoch der Wasserpegel und das Öl wurde teils über die Ölsperren hinweg ins Meer geschwemmt und verschmutzt dort jetzt die Strände, passend zum Saisonbeginn. Tuapse ist ein Touristenort! Diesmal läuft brennendes Öl durch Straßen und droht, Häuser in Brand zu setzen. (sh. Video). Über der Stadt sind natürlich wieder die schwarzen Rauchwolken zu sehen (sh. zweiten Link).
Um das ganze Ausmaß dieses Umwelt-Terrorismus zu verstehen bitte daran erinnern, dass die Ukraine seit Monaten regelmäßig und gezielt Raffinerien in der ganzen Russischen Förderation angreift, auch weit hinter der Grenze. Die geraten alle in Brand, überall entsteht diese Sauerei und wenn es nicht zufällig direkt vor Ort regnet wird der Dreck weit übers Land getragen und verteilt. Und "wir" unterstützen das mit Geld, Waffen, Munition, Geheimdienstinformationen, Satellitendaten, Zielauswahl und -führung ...
https://t.me/analytik_news/64312
https://t.me/russlandsdeutsche/48466
Zitat:
In Tuapse wird der Notstand ausgerufen, brennende Erdölprodukte fließen durch die Straßen der Stadt.
Der operative Stab der Region Krasnodar teilte mit: „Ab dem 28. April wird auf Anweisung des Gouverneurs der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, auf dem gesamten Gebiet des Tuapsinsker Stadtbezirks der Notstand auf regionaler Ebene eingeführt.“
▪️Ein Austritt von Erdölprodukten aus einem Tank ereignete sich in der brennenden Raffinerie in Tuapse, wobei sich die Stoffe auf die Straße ergossen; mehrere Autos wurden beschädigt, teilte das Katastrophenschutzministerium (MChS) mit. In den Aufnahmen ist der Inhalt der vom Feind angegriffenen Tanks zu sehen, der direkt auf der Straße in Tuapse brennt und die Ausbreitung des Feuers auf Gebäude bedroht.
❗️Auf Anweisung von Wladimir Putin ist der Leiter des Katastrophenschutzministeriums, Alexander Kurenkow, in Tuapse eingetroffen. Ihm wurde aufgetragen, die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen des Angriffs ukrainischer Drohnen auf die Raffinerie zu überwachen. Zuvor wurde über eine teilweise Unterbrechung der Wasserversorgung in der Stadt berichtet.
10:40 | welt: „Hört auf, Menschen zu essen“ – Schockierender Bericht über Kannibalismus in der russischen Armee
Neue Geheimdienstberichte aus der Ukraine sorgen für Entsetzen: In der russischen Armee soll es zu Fällen von Kannibalismus gekommen sein. Die Vorwürfe gehen auf abgefangene Gespräche und Chatverläufe zurück.
Der ukrainische Geheimdienst hat Informationen über mutmaßliche Fälle von Kannibalismus in der russischen Armee gesammelt, wie die britische Zeitung „The Times“ berichtet. Die Vorwürfe stützen sich auf abgehörte Funkgespräche sowie Nachrichten im Messengerdienst Telegram.
Also wenn man so mit einer 155 in die Stellung der Feinde fetzt und trifft dann auch noch ... und ein Lendensteak rumfliegt, wer bekommt da keinen Hunger? Da wird gekämpft und jeder Meter mit Blut gekauft und dann gibts halt am Abend so einen kleinen Iwan für zwischen durch. Die Russen rollen die Stellung nicht auf, sondern fressen sich durch die Verteidigungsstellungen. TS
26.04.2026
10:19 | t-online: Inferno in Russland – und Putin schweigt
In der südrussischen Stadt Tuapse vergiftet schwarzer Ölregen Luft, Wasser und Boden. Russlands Regierung schaut tatenlos zu, während Experten von massenhafter Vergiftung warnen. "Die Stadt Tuapse gibt es nicht mehr. Sie ist zerstört. Der Boden ist vergiftet, das Wasser ist vergiftet, die Luft ist vergiftet." Entsetzen spricht aus den Worten des russischen Bloggers Pawel Kuchmirow. "In diesem Moment fällt dort schwarzer Regen, wie in Hiroshima. (...) Er tötet Pflanzen, Insekten, Vögel."
In der Nacht zum 20. April ist nach einem Angriff ukrainischer Drohnen auf die Ölterminals im Hafen der Stadt ein gewaltiger Brand ausgebrochen. Seitdem herrscht in Russlands Süden Ausnahmezustand. Seit fünf Tagen gehen "ölhaltige Regenfälle" auf Tuapse und die angrenzenden Gebiete nieder.
Kommentar des Einsenders
so ist das immer im Krieg - Menschen- und Umweltvergiftung ohne Ende
Das ist kein normaler Krieg mehr, das ist gezielte Umweltverpestung. Die Ukraine macht aus Russland eine giftige Müllhalde und der Westen schaut seelenruhig zu. abartig... JE
13:19 | Leserkommentar
In der Nacht zum 20. April ist nach einem Angriff ukrainischer Drohnen auf die Ölterminals im Hafen der Stadt ein gewaltiger Brand ausgebrochen. Das Datum für diesen Angriff scheint auch nicht "zufällig" ausgewählt worden zu sein. "Bandera, schau oba."
13:20 | Leserkommentar
Aber hauptsache ich habe einen befestigten Verschluss an der Milchtüte, zahle CO2 Steuern und fühle mich für alles schuldig was in der Welt schief läuft, während genau dieselben Leute die mir mit diesem Unsinn permanent auf die Nerven und an den Geldbeutel gehen, ganze Landstriche verwüsten, vergiften und unbewohnbar machen.
15:38 | Die Kleine Rebellin zu 10:19
Das ist nicht nur ein Angriff auf die Rohstoffinfrastruktur in Russland. Es ist an diesem Ort und in diesem Ausmaß ein Angriff auf die Zivilbevölkerung und das Material dafür kommt aus dem Wertewesten.
Es macht nicht nur Putin sprachlos. Die Antwort braucht Zeit und wird schrecklich sein.
21.04.2026
19:00 | ET: Russische Schattenflotte: Nationaler Sicherheitsrat beschließt schärferes Vorgehen
Deutschland will sein Vorgehen gegen die russische Schattenflotte verschärfen. Dies habe der Nationale Sicherheitsrat bei einem Treffen am Montagabend beschlossen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Teilnehmerkreisen.
Details wurden nicht genannt. Andere EU-Länder gehen schon länger druckvoller gegen Schiffe vor, die für Russland unter Umgehung von Sanktionen Öl transportieren. Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland das internationale Ölembargo wegen des Ukrainekriegs umgeht. Die Schiffe stehen zudem teilweise in Verdacht, an hybriden Angriffen gegen den Westen im Auftrag Russlands beteiligt zu sein, etwa an der Beschädigung von Unterwasserkabeln in der Ostsee.
Deutschland, das kaum genug Klopapier für die Bundeswehr hat, will die russische Schattenflotte jetzt richtig hart rannehmen – und gleichzeitig munter mitplanen, die Straße von Hormus militärisch zu sichern... Während Putin einfach weiter Öl verscherbelt, bastelt Fritz’ Truppe am nächsten superwirksamen Papier-Tiger... Liebe Schattenflotte: Macht einfach weiter, die Deutschen kommen mit ihrer Sanktions-Armada… irgendwann 2035. JE
19.04.2026
15:11 | freiewelt: Der Westen bereitete sich 26 Jahre lang auf einen Krieg mit Russland vor
Kürzlich freigegebene Unterlagen aus britischen Geheimdienstkreisen geben Einblick in die strategischen Überlegungen der USA und Großbritanniens zur NATO-Erweiterung nach Osten. Die Akten belegen, dass beide Staaten bereits früh erkannten, dass dieser Prozess mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem militärischen Konflikt mit Russland führen könnte. Über einen Zeitraum von 26 Jahren hinweg wurden entsprechende Vorbereitungen getroffen.
Die freigegebenen Unterlagen zeigen, dass die USA und Großbritannien die NATO-Osterweiterung als zuverlässigen Auslöser für einen Krieg mit Russland einschätzten und sich über 26 Jahre systematisch darauf vorbereiteten. Gleichzeitige Aufnahme mehrerer Staaten auf einmal hätte nach Einschätzung der Verfasser eine extrem scharfe Reaktion Moskaus provoziert. Deshalb entschied man sich bewusst für eine schrittweise, über Jahre verteilte Erweiterung der Allianz.
Überraschung ... man spielt 25 Jahre lang an Russlands Sicherheitsnerven herum und wundert sich dann öffentlich über „unerklärliche Aggression“... Ganz zufällig alles passiert ... nur dass interne Dokumente seit den 90ern genau dieses Szenario vorhersagen. Salamitaktik deluxe ... nicht zu viel auf einmal, damit der Patient nicht sofort vom Tisch springt. Und Jelzin hatte Angst vor genau dem Szenario ... wurde zur Kenntnis genommen und elegant ignoriert. niemand ist jetzt überrascht, aber alle tun so, als wären sie es JE
11:22 | tass: Die Welt weiß, dass Russland sein gesamtes Waffenarsenal zur Verteidigung von Belarus einsetzen würde – Lukaschenko
Die Welt wisse, dass Russland sein gesamtes Waffenarsenal zur Verteidigung von Belarus einsetzen würde, sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in einem Interview mit RT. „Wir sind rechtlich aneinander gebunden, und Russland hat unmissverständlich erklärt, dass es sein gesamtes Waffenarsenal zur Verteidigung von Belarus einsetzen wird. Die ganze Welt weiß das. Amerika weiß es, und Europa weiß es. Daher ist eine Konfrontation mit Belarus eine Konfrontation zwischen Belarus und Russland“, sagte Lukaschenko und merkte an, dass in Westrussland eine entsprechende Gruppierung gebildet worden sei, um die belarussische Armee umgehend zu unterstützen.
Bezüglich der auf belarussischem Territorium stationierten taktischen Atomwaffen bezeichnete Lukaschenko diese als „Faktor unseres Schutzes, unserer Sicherheit“, die niemanden einschüchtern sollen. Er fügte hinzu, dass er aufgrund seiner Kontakte zu Personen aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump nicht glaube, dass die USA die Absicht hätten, Belarus zu bekämpfen.
Lukaschenko macht den Türsteher für Moskaus Atombunker, viel Lärm, damit keiner testet, ob hinter der Drohung mehr steht als heiße Luft mit Sprengkopf. JE
17.04.2026
08:49 | ZeroHedge: Drohnenangriff auf die russische Ölraffinerie Tuapse löst Feuer von solch gewaltiger Größe aus, dass es aus dem Weltraum sichtbar ist.
Russland und die Ukraine liefern sich weiterhin einen Schlagabtausch um wichtige Öl- und Energiestandorte. Jüngstes Beispiel ist ein Drohnenangriff auf die russische Ölraffinerie Tuapse, bei dem ein so gewaltiges Feuer ausbrach, dass es sogar von Satelliten im Weltraum erfasst werden konnte.
Die Raffinerie gehört Rosneft und wurde bereits im März 2025 bei einer ukrainischen Operation schwer angegriffen. Die lokalen Behörden haben den Notstand ausgerufen , nachdem Schulen und Wohngebäude beschädigt wurden; der gesamte Unterricht ist abgesagt.
Ein wunderbarer Krieg, dieser Ukraine Konflikt, kann man doch Russland über diese Schiene schädigen .. und dann war es die Ukraine. China über den Iran und der Rest der Welt .. wird gleich mit abgestraft. Was kam in den letzten Jahren alles von den Amis .. von Klimaklagen gegen die Stütze der Wirtschaft - dem Auto - über Betrugsfonds mit Immobilien, Klagen gegen die Banken ... und die Migrationskrise. Alles von den Amis angestoßen. TS
13.04.2026
18:48 | Die Leseratte: Morgen und Übermorgen wird Lawrow ganz offiziell zu Besuch in China sein.
Eine unscheinbare Meldung vom russischen Außenministerium: Morgen und Übermorgen wird Lawrow ganz offiziell zu Besuch in China sein. In Anbetracht des Irankrieges aber hochbrisant, denn China ist vom Irankrieg und vor allem der Situation in der Straße von Hormus massiv betroffen. Böswillige Zungen behaupten ja, Trump habe das Ganze nur angezettelt, um China (nach Venezuela) auch vom Iranischen Öl abzuschneiden und so dessen wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten zu behindern. Zumindest die jetzt angekündigte Blockade ausschließlich iranischer Häfen kann man gar nicht anders bewerten, denn China ist mit 90 % der iranischen Ölexporte unbestreitbar der größte Kunde.
Da haben die beiden also einiges zu besprechen, mit Schwerpunkt auf den verschiedenen Institutionen, in denen sie (und z.T. auch die USA) Mitglied sind. Deren Sinn und Funktionalität steht teils durchaus in Frage, vor allem, da Trump ja nach eigener Aussage keinerlei internationale Verträge etc. mehr anerkennt und nur seinem [nicht vorhandenen] Gewissen verpflichtet sein will.
Ach ja, so eine Seeblockade ist eine Kriegserklärung und rechtfertigt eine militärische Antwort! Der Iran hat keine Kriegsschiffe mehr, aber Indien und China haben welche, inkl. U-Booten. Wird China es drauf ankommen lassen? Wäre ne günstige Gelegenheit! Logistisch sind sie in der besseren Position, die USA brauchen länger, um Schiffe in die Region zu bringen. Ein Flugzeugträger ist soweit ich weiß noch nicht mal im Mittelmeer angekommen, einer auf 1.000 km Entfernung vom Iran geflohen und der dritte hatte sich nicht mal getraut, das Rote Meer zu verlassen und ist trotzdem außer Gefecht, ob tatsächlich durch technischen Defekt, Sabotage oder Treffer der Huthis ... jedenfalls derzeit in Kroatien und kann nicht eingreifen. Man fragt sich eh, womit sie die Blockade denn durchsetzen wollen?
Die Briten haben jedenfalls eine Beteiligung bereits bestritten, Australien ebenfalls, Japan diskutiert noch - und die Deutschen wollen erst ein UN-Mandat. Angeblich führen London und Paris laut Reuters seit etwa einer Woche hinter verschlossenen Türen Verhandlungen mit Teheran, um eine sichere Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus zu vereinbaren – ohne an der militärischen Operation teilzunehmen. Mit anderen Worten: Die europäischen „Verbündeten“ der USA versuchen hinter deren Rücken, die Angelegenheit direkt mit dem Iran zu klären – auch mit Vertretern der IRGC. (Quelle: https://t.me/neuesausrussland/29809) Hemd und Jacke? Oder Antwort auf Trumps Verhalten?
Zitat:
On April 14-15, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov will pay an official visit (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2093876/) to the People’s Republic of China, as part of which he is scheduled to hold talks with Chinese Foreign Minister Wang Yi.
The Foreign Ministers will discuss a broad range of issues related to bilateral cooperation, prospects for contacts at various levels, and coordination on the international stage, with a focus on joint work within the #UN, #BRICS, the #SCO, the #G20, #APEC and other multilateral mechanisms and forums.
A substantive exchange of views is also expected on a number of pressing international and regional issues, including the Ukrainian crisis and the situation in the Middle East.
10.04.2026
10:35 | Bild: Geheime Sabotage-Aktion der Russen geht schief!
Russlands Provokationen gegen Europa werden immer dreister! Jetzt enthüllt die britische Regierung, dass die Streitkräfte des Königreichs wochenlang russische Schiffe im Nordatlantik verfolgt haben, um sie von möglichen Angriffen auf Unterseekabel und Pipelines abzuhalten. Demnach war Anfang des Jahres zunächst ein Jagd-U-Boot nördlich der Insel aufgetaucht. Es sollte offenbar als Ablenkung dienen für russische Unterwasser-Marineeinsätze, die andernorts „bösartige Aktivitäten an kritischer Unterwasserinfrastruktur“ vornahmen.
Ich bin erstaunt .. wie leise dann die Ukrainer sein müssen!
Es wundert einen sehr, dass britische Marine mit ihrer gegenwärtigen Aufstellung überhaupt ein Schiff aus den Hafen bekommt und so erklärt sich auch der Artikel ... die Briten sind wieder zurück. TS
07:37 | ntv: Putin verkündet Oster-Waffenruhe
Kiew bietet schon seit Tagen eine Feuerpause zum orthodoxen Osterfest an. Jetzt verkündet auch der Kreml: Eineinhalb Tage lang sollen die Waffen schweigen. In der Vergangenheit waren solch begrenzte Waffenruhen allerdings nicht sonderlich stabil.
Anlässlich des orthodoxen Osterfests hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine knapp eineinhalbtägige Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine verkündet. Sie soll nach Kremlangaben am Samstag um 16 Uhr (15 Uhr MESZ) beginnen und den gesamten Sonntag andauern. Die orthodoxen Christen in der Ukraine feiern wie in Russland Ostern am kommenden Sonntag (12. April).
.. und ganz ohne Trump! TS
07.04.2026
10:09 | trtworld: Russland warnt vor einer Reaktion, falls die baltischen Staaten ukrainische Drohnen im Luftraum zulassen.
Moskau werde auf Lettland, Litauen und Estland reagieren, falls diese die Warnungen bezüglich ihrer Entscheidung, ihren Luftraum für ukrainische Drohnen zu öffnen, nicht beachten, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur TASS sagte Sacharowa am Montag, dass die baltischen Staaten eine „entsprechende Warnung“ erhalten hätten. „Wenn die Regime dieser Länder vernünftig genug sind, werden sie zuhören. Wenn nicht, werden sie mit einer Reaktion rechnen müssen“, sagte sie.
Anfang März erklärte das lettische Verteidigungsministerium, Russland führe eine groß angelegte, koordinierte Informationsoperation gegen Lettland, Litauen und Estland durch und behaupte, die baltischen Staaten würden zulassen, dass ihr Territorium für ukrainische Angriffe gegen Russland genutzt werde.
Die Ukraine kämpft angeblich „für die Freiheit“, braucht dafür aber immer mehr fremde Lufträume, fremdes Geld und fremde Eskalation JE
05.04.2026
11:21 | focus: Ukraine trifft Öl-Raffinerie 800 Kilometer hinter Grenze
Ukrainische Drohnen haben in der Nacht zum Sonntag eine Öl-Raffinerie in der russischen Stadt Kstowo in der Oblast Nischni Nowgorod getroffen.
Russische Telegram-Kanäle zeigen Videos von der arbeitenden Luftabwehr auf dem Gelände der Firma Lukoil. Anschließend kommt es zu einer großen Explosion und einem Brand. Offiziell bestätigen wollte Russland die Attacke bisher nicht. Auch das ukrainische Militär hat sich noch nicht geäußert. Die Raffinerie liegt rund 800 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Stattdessen berichtete der Gouverneur Nischni Nowgorods, Gleb Nikitin, bei Telegram, es seien 30 ukrainische Drohnenschläge abgewehrt worden. Herabfallende Trümmer hätten Feuer in zwei Objekten ausgelöst. Es seien auch Wohnhäuser und ein Heizkraftwerk beschädigt worden. Verletzte gebe es nach vorläufigen Angaben nicht.
Wann startet die Frühsjahrs Offensive? Natürlich hat Russland viele Ziele und es gibt viele Möglichkeiten. Was wurde aus der ukrainischen Flamingo oder wie die ukrainische Beschaffungsrakette auch immer benannt wurde? Beschaffungsrakete .. in Euro zu sehen.
Die Frage die sich Putin stellen lassen muss .. wieso hält er noch an dem Verteidigungsminister fest und wäre Prigoschin nicht besser gewesen? TS
02.04.2026
10:55 | Reuters: Russland verhängt Exportstopp für Benzin bis Ende Juli
Russland hat einen bis Ende Juli befristeten Exportstopp für Benzin verhängt. Dies teilte die Regierung in Moskau am Donnerstag mit. Mit der Maßnahme solle der heimische Markt stabilisiert werden, da die Nachfrage während der landwirtschaftlichen Aussaat saisonal hoch sei. Zudem verwies die Regierung auf die gestiegenen weltweiten Ölpreise.
Russland hatte in der Vergangenheit wiederholt die Ausfuhr von Benzin und Diesel eingeschränkt, um steigende Preise und Engpässe im Inland einzudämmen. Im vergangenen Jahr war es in mehreren Regionen sowie in den von Russland kontrollierten Teilen der Ukraine zu einer Treibstoffknappheit gekommen. Hintergrund waren ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien sowie eine saisonal hohe Nachfrage.
Wie schaut es mit der Versorgung in der Ukraine aus? Ist es wirklich eine Maßnahme .. um die "steigenden Preise und Engpässe" im Inland einzudämmen ... oder sind es strategische Reserven? TS
31.03.2026
07:40 | Bachheimer NL: Rußland - Land der Widersprüche
... So ist wohl heute Russland zu allererst eine asiatische Macht und doch, der innere Widerspruch ist in gewisser Weise konstitutiv für dieses Eurasische Brückenreich. Der letzte Verteidiger traditioneller christlicher europäischer Werte ist heute Russland, Kirchen werden neu errichtet, das Mönchstum erlebte eine neue Blüte, LGBT-Vereinigungen sind als terroristische Organisationen pönalisiert und in den Grundschulen stehen „eine starke Familie", „der Wert des Lebens", „Liebe zur Heimat", „Historisches Gedächtnis" und „Würde und Freiheit" auf dem Lehrplan. Moskau ist die europäische Stadt mit den größten Mahomendaner Anteil und doch ist sie in ihrem Zentrum ausschließlich russisch-orthodox geprägt.
Ein Aufsatz des Partisanen der Schönheit für unseren Bachheimer-Newsletter.
All jene, die den Newsletter noch nicht abonniert haben, können dies hier tun! TB
29.03.2026
10:35 | Leser-Zuschrift "Partisanen überall Partisanen"
Quelle TASS: Mehr als 370 Ukrainer haben durch Kontaktaufnahme mit der Russischen Föderation das Schicksal ihrer in der AFU vermissten Verwandten in Erfahrung gebracht.
Ukrainische Bürger wenden sich auch an russische Spezialdienste, um die Koordinaten der TCC-Einrichtungen zu übermitteln, so Sicherheitsbeamte gegenüber TASS.
23.03.2026
18:48 | Leseratte
Das russische Außenministerium gibt bekannt, dass sie die Piraterie der "westlichen Wertegemeinschaft" nicht länger hinnehmen wollen. Sie weisen nochmal explizit auf die Rechtslage hin und darauf, dass die Vorwände und Begründungen der westlichen Länder für die Piraterie allesamt illegal sind! Schaun mehr mal wie es weitergeht.
Zitat (übersetzt):
Erklärung des russischen Außenministeriums zu den rechtswidrigen Aktionen westlicher Länder im Weltmeer (23. März 2026)
Die Situation, die sich in letzter Zeit im Weltmeer entwickelt hat, ist absolut inakzeptabel.
Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland stoppen ungestraft Schiffe, die sie für unerwünscht halten, und eskortieren sie zu ihren Häfen, wobei sie ihnen vorwerfen, gegen sogenannte „internationale“ Sanktionen zu verstoßen. Der Vorwand, auf den man sich beruft, ist die Notwendigkeit, die von der EU verhängten rechtswidrigen Beschränkungen durchzusetzen. In ihrem Streben, Russland die Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die EU den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, der im internationalen Seerecht nicht existiert, und benutzt ihn als Deckmantel für ausgewachsene Piraterie auf Seerouten.
❗️ Unter weit hergeholten und erfundenen Vorwänden werden Schiffe, die alle Kriterien für eine freie und ungehinderte Navigation erfüllen, inspiziert und festgehalten.
Wir erinnern die europäischen Führer daran, dass die einzigen wirklich internationalen Sanktionen diejenigen sind, die vom UN-Sicherheitsrat genehmigt wurden. Einseitige illegale Beschränkungen, die von einzelnen Staaten oder begrenzten Gruppen von Staaten verabschiedet werden, sind weder international noch legitim. Die Unvereinbarkeit einseitiger Sanktionen mit dem Völkerrecht wurde wiederholt in Resolutionen der UN-Generalversammlung bestätigt.
Der Westen versucht, seine Handlungen damit zu rechtfertigen, dass Schiffe, die ohne Flagge fahren, angeblich kein Recht auf Freiheit der Navigation haben und daher festgehalten werden müssen. Interessanterweise unterliegen Schiffe, die unter falscher Flagge im Interesse europäischer Staaten operieren, solchen Beschränkungen nicht. Was zählt, ist nicht die Flagge, sondern das Ziel. Wenn das Öl für Europäer bestimmt ist, dann finden die europäischen Behörden aus irgendeinem Grund keine Gründe für eine Festnahme.
Eine besonders empörende Verletzung des Völkerrechts war der terroristische Angriff, der von unbemannten Booten und Drohnen gegen den LNG-Tanker Arctic Metagas durchgeführt wurde, der unter russischer Flagge im Mittelmeer fuhr. Kein einziger europäischer Staat verurteilte diese Aktionen seiner ukrainischen Schützlinge. In diesem Fall ist Europa nicht nur ein stiller Zeuge, sondern ein direkter Komplize der Gesetzlosigkeit des Kiewer Regimes.
Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Länder als inakzeptabel und unzulässig, die sowohl den Buchstaben als auch den Geist der Seerechtskonvention von 1982 verletzen, und wird alle politischen, rechtlichen und anderen Instrumente einsetzen, die ihr zur Verfügung stehen, um die Einhaltung des Grundsatzes der Freiheit der Navigation sicherzustellen. Diejenigen, die versuchen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in die „internen Gewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass solche Akte der Piraterie und der Gesetzlosigkeit von unserer Seite aus nicht unbeantwortet bleiben werden, auch durch den Einsatz aller notwendigen Mittel.
☝️ Wir sind überzeugt, dass die globale Mehrheit sich der Gefahren und Risiken voll bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, maritime Räume in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, einseitige Kontrolle über Seewege auszuüben und Nationen der Welt um Entwicklungsquellen zu berauben.
22.03.2026
16:15 | t-online: Plötzlich ist Putins Hauptstadt wie gelähmt
Seit dem 6. März wird in Russlands Hauptstadt das mobile Internet blockiert. Und aus dem digital hochgerüsteten Moskau wird eine Stadt, in der wieder Bargeld, SMS und Festnetz zählen. Alles, überall und rund um die Uhr: Lange Zeit haben die verwöhnten Moskauer Europa verspottet. Weder in Paris noch in Berlin noch in London bekomme man das geboten, womit die russische Hauptstadt aufwarten könne, so ihr Mantra. Wo sonst könne man um 2 Uhr nachts alles vor die Tür geliefert bekommen, was das Herz begehrt? Jegliches Anliegen mit einem Klick erledigen?
Seit dem 6. März existiert dieses Moskau nicht mehr. Russlands Regierung blockiert das mobile Internet massiv. Begründet wird der Schritt mit "Sicherheitsmaßnahmen" im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine. Das Resultat: Die digitale Stadt ist tot. Das Taxi ist bestellt, aber nicht mehr auffindbar. Das Navigationsgerät hängt. Die Kassen streiken. Das Parken ist unmöglich. Denn hier ist die Zahlung bislang fast ausschließlich über Apps und QR-Codes erfolgt.
Eine Smart City ohne Netz ist einfach nur eine dumme Stadt. JE
19.03.2026
14:45 | TP: Russland liefert Iran Satellitenbilder und Drohnentechnik
Die USA helfen der Ukraine gegen Russland. Nun revanchiert sich Moskau offenbar – und unterstützt den Iran mit Geheimdienstdaten und Drohnentechnik. Die USA unterstützen die Ukraine seit Jahren, erst, um die Ukraine aus dem Orbit Moskaus zu ziehen, später dann bei der Verteidigung gegen Russlands völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Waffen, Geheimdienstinformationen, mobiles Internet – die Liste der Hilfen ist lang. Jetzt dreht Moskau den Spieß offenbar um: Laut Berichten des Wall Street Journal (WSJ) hilft Russland dem Iran im Krieg gegen die USA und Israel – einem Konflikt, der von den beiden Letzteren vom Zaun gebrochen wurde und der ebenfalls auf eklatante Weise gegen das Völkerrecht verstößt. Moskau stellt, so der jüngste WSJ-Bericht, Teheran Satellitenaufnahmen, Positionsdaten von US-Truppen und weiterentwickelte Drohnentechnik zur Verfügung.
Die Moralkeule ist mal wieder nur Requisit. Washington nennt es „Verteidigung der Demokratie“, Moskau nennt es „Gegenmaßnahme“ – und in Wirklichkeit testen beide Seiten einfach, wie man dem Gegner möglichst billig und indirekt wehtut, ohne selbst draufzugehen. Oder noch kürzer: Proxy-Krieg rein, Proxy-Krieg raus – gleiche Scheiße, anderes Branding. JE
16.03.2026
12:25 | TP: Der Iran-Krieg ist Putins bestes Konjunkturprogramm
Explodierende Öl- und Gaspreise füllen Moskaus Kassen – je länger die Straße von Hormus gesperrt bleibt, desto mehr profitiert Russland. Auch wenn Präsident Wladimir Putin offiziell einen raschen Waffenstillstand und die Rückkehr zum politischen und diplomatischen Prozess unterstützt, spielt ihm ein langer Krieg gegen den Iran in die Hände. Denn je länger er dauert und die Straße von Hormus blockiert, desto mehr Einnahmen fließen durch explodierende Öl- und Gaspreise in den Haushalt. "Der Ölpreis liegt bei über 100 Dollar, und Russlands Stimme in der Weltwirtschaft und Geopolitik wird noch lauter", erklärte Putins Sondergesandte Kirill Dmitrijew am 9. März auf Telegram und unterstrich:
"Russland ist ein systemrelevanter Energielieferant, ohne den weder weltweite Stabilität noch ein nachhaltiges globales Wachstumsmodell möglich ist."
Erst Nord Stream sprengen, dann Sanktionen verhängen, und am Ende Putins Energiekasse füllen – strategische Brillanz auf EU-Niveau. JE
13.03.2026
10:25 | oe24: So spioniert Russland mitten in Wien
Russland nutzt Wien offenbar als Knotenpunkt für Satellitendaten. In der Donaustadt wächst ein "Antennenwald" für die Russland-Spionage, den das Außenministerium lichten will. Die Aktivitäten sorgen für Wirbel.
.. bei den Zwangsgebühren und dem ORF Skandal würde ich auch andere Fernsehprogramme schauen. TS
12.03.2026
12:14 | ET: Lebenslange Haftstrafen wegen Anschlags auf Crocus City Hall bei Moskau
Zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit mehr als 140 Toten sind die Angreifer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Moskau verkündete am Donnerstag das Urteil gegen die vier Männer aus Tadschikistan, die am 22. März 2024 das Feuer in der Crocus City Hall im Moskauer Vorort Krasnogorsk eröffnet hatten. Elf Komplizen der Täter wurden ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt. Angehörige von Anschlagsopfern verfolgten die Urteilsverkündigung im Gerichtssaal. Mehrere Angeklagte, die in einem Glaskäfig eingesperrt waren, blickten zu Boden, als der Richter das Strafmaß bekanntgab. Die Angreifer waren am 22. März 2024 in die Crocus City Hall eingedrungen und hatten dort das Feuer eröffnet. Im Anschluss setzten sie das Gebäude in Brand. Es war der schlimmste Anschlag auf russischem Boden seit mehr als 20 Jahren – 149 Menschen wurden getötet und mehr als 600 weitere verletzt. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Die russischen Behörden versuchten, die Ukraine mit dem Anschlag in Verbindung zu bringen. Kiew wies die Vorwürfe zurück
Der IS reklamiert den Terror, Moskau winkt Richtung Ukraine, und irgendwo dazwischen bleibt die unbequeme Realität: ein Massaker, das vor allem zeigt, wie durchlässig selbst ein Sicherheitsstaat sein kann. JE
11.03.2026
12:55 | ntv: Munz zu "Storm Shadow"-Angriff: Russische Blogger "fordern Vergeltung gegen Großbritannien"
Während die Augen der Welt auf den Iran gerichtet sind, geht der Ukraine-Krieg weiter. Kiews Militär greift die russische Stadt Brjansk an. Ziel war eine Mikrochipfabrik, Berichten zufolge wurden jedoch auch zivile Ziele getroffen. Laut Russland wurden britische "Storm Shadow" Raketen eingesetzt.
Das schreibt Russland mit .. und irgendwann, wenn ein Träger irgendwo im Mittelmeer herumschwimmt .. hat er einen Unfall. TS
10.03.2026
12:42 | P: Warum Wladimir Putin der größte Gewinner des Krieges im Iran ist
Die US-israelischen Luftangriffe im Nahen Osten haben den Ölpreis in die Höhe getrieben und damit die Fähigkeit des Kremls gestärkt, seinen Militäreinsatz zu finanzieren.
Der russische Präsident Wladimir Putin stand zu Beginn des neuen Jahres vor einer schmerzhaften Entscheidung: Entweder er beschränkte seine sogenannte Spezialmilitäroperation in der Ukraine oder er riskierte einen schweren Schaden für seine Wirtschaft.
Quasi über Nacht lieferte US-Präsident Donald Trump ihm die Lösung. Die gemeinsam mit Israel verübten Angriffe auf den Iran ließen die Ölpreise in die Höhe schnellen, was die Haupteinnahmequelle des Kremls stärkte und es Putin erleichterte, seinen Kriegseinsatz fortzusetzen.
Da hat der Waldimir aber Glück .. den eigenen Krieg gewinnt er nicht und jetzt muss er an einem anderen mitverdienen. Witzig auch, nach dem Telefonat mit Trump, kommt aus dem WH die Siegesmeldung, der Krieg ist bald vorbei. Wie stark ist Putin in der direkten Suggestion bei Trump? Was würde der Mann wohl mit Merz machen?
Wie dem auch sei .. überall Gewinner, nur nicht die Bürger. TS
05.03.2026
15:07 | anti-sp: Warum der Iran-Krieg für Russland auch eine Riesenchance ist
Der Iran-Krieg wird die Weltwirtschaft wahrscheinlich dauerhaft erschüttern, weil er das Vertrauen in bisher als sicher geltende Transportwege und Logistik zerstören kann. Davon kann Russland, das seine Infrastruktur seit fast zwei Jahrzehnten komplett modernisiert hat, auf ungeahnte Weise profitieren.
Ein Aspekt des Iran-Krieges, der vor dem Hintergrund der akuten Katastrophenmeldungen über einen möglichen Energieschock bisher nur wenigen aufgefallen ist, ist die Erschütterung der bisher als sicher betrachteten internationalen Transportwege. Der Krieg ist auch ein Angriff auf China, das nicht nur ein großer Abnehmer von iranischem Öl ist, sondern in dessen Milliardenprojekt der Neuen Seidenstraße der Iran eine Schlüsselrolle spielen sollte. Hinzu kommt der Krieg zwischen Afghanistan und Pakistan, der das chinesische Projekt ebenfalls betrifft. Für Russland tun sich hingegen ungeahnte Möglichkeiten auf, weil es seine Rolle als Öl- und Gaslieferant für China stärken kann, aber auch, weil es bei der Planung künftiger Transportrouten der große Profiteur sein könnte.
Die Globalisierung war dreißig Jahre lang im Grunde eine einzige Party: Container stapeln, billig produzieren, alles nur mehr „Just-in-Time“ – und im Hintergrund fährt die US-Marine Streife, damit niemand die Lieferketten stört. Sozusagen ein Freihandel mit Flugzeugträger-Flatrate.
Jetzt brennt der Persische Golf, der Suezkanal ist ein geopolitischer Flaschenhals und plötzlich merken die Konzernstrategen: Lieferketten bestehen aus Meerengen, Eisenbahnen und ziemlich realen Raketen... Während Brüssel und Washington noch Sanktionen, Resolutionen und moralische Tweets sortieren, sitzt Moskau bereits über der Landkarte Eurasiens und rechnet trocken durch, wie viele Milliarden Transitgebühren man verlangen kann, wenn der Welthandel künftig lieber über russische Schienen rollt als durch brennende Meerengen zu schwimmen.
Dreckige Zusammenfassung: Die Globalisierung war eine maritime Party – und Russland stellt gerade die Mautstation auf der einzigen halbwegs sicheren Landstraße auf. JE
25.02.2026
17:59 | Die Leseratte: Die ARD hat einen russischen Meinungsforscher interviewt
Mit Original-Ausschnitt des Interviews. Die ARD hat einen russischen Meinungsforscher interviewt zur Stimmung in der russischen Bevölkerung, Putins Zustimmungswerten und der wirtschaftlichen Situation in Russland. Die Antwort dürfte - dem leicht säuerlichen Gesicht des Moderators zufolge - nicht ganz wunschgemäß ausgefallen sein.
Jetzt frage ich mich, wie das passieren konnte? Das hätten sie wissen müssen. All das war doch bekannt, die Zahlen sind öffentlich zugänglich. Fällt die ARD auf ihre eigene Propaganda rein? Leben die in einer Blase? DAS sind unsere öffentlich-rechtlichen Medien, die UNS angeblich mit "Informationen" versorgen - aber selbst nicht recherchieren sondern nur Haltung zeigen!
https://t.me/Nachrichtenwelt/35008
Zitat:
💬 'Tacheles' bei der Tagesschau. Allerdings nicht mit Röper sondern mit dem Meinungsforscher Denis Wolkow vom 'Lewada-Zentrum' – das in Russland wegen Finanzierung aus dem Westen als 'Ausländischer Agent' eingestuft ist.
❗️"PUTIN-ZUSTIMMUNG EISERN BEI 85 PROZENT" – ARD-INTERVIEW GEHT NACH HINTEN LOS
In einem Tagesschau-Beitrag vom Montag sollte erkennbar ein weitverbreitetes westliches Narrativ untermauert werden. Sanktionen und Kriegsmüdigkeit würden die russische Gesellschaft zunehmend spalten und Wladimir Putin schwächen. Doch das Live-Interview mit dem russischen Meinungsforscher Denis Wolkow vom Lewada-Zentrum nahm eine unerwartete Wendung.
Statt von sinkender Popularität oder wirtschaftlichem Zusammenbruch zu berichten, verwies der Meinungsforscher auf anhaltend sehr hohe Zustimmungswerte für Putin. Auch die wirtschaftliche Lage, die durch Sanktionen eigentlich unter Druck geraten sollte, habe bisher nicht zu einem nennenswerten Stimmungsumschwung geführt.
24.02.2026
12:14 | Welt: „Kaja, unsere Soldaten können ohne Visum einreisen – wie 1945“, sagt Medwedjew Richtung Kallas
Nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Tass sagte Kallas Montagabend in Brüssel, die EU beabsichtige, russischen Soldaten, die am Ukraine-Krieg teilgenommen haben, die Einreise in den Schengen-Raum künftig zu verwehren. „Wir arbeiten daran, potenziell Hunderttausende ehemalige russische Soldaten aus dem Schengen-Raum fernzuhalten“, wird Kallas von Tass zitiert.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedjew reagierte mit scharfer Kritik: „Kaja, die blonde Ratte, sagte, sie arbeite daran, dass Hunderttausende ehemalige russische Soldaten niemals in den Schengen-Raum einreisen könnten. Was für ein Verlust für unsere Kämpfer. Nun, sie können ohne Visum einreisen, wenn sie wollen. Wie 1812 oder 1945. Frohen Tag der Verteidiger des Vaterlandes!“, schrieb er auf X.
Sag ich ja, die kommen nicht als Besatzer .. die Russen kommen als Befreier. TS
23.02.2026
12:03 | focus: Geheime Pakete aus Deutschland: Bericht enthüllt, wie Russland-Post Verbote umgeht
Der Versand nach Russland unterliegt strengen Sanktionen. Ein Bericht deckt auf, wie trotzdem verbotene Waren offenbar weiter problemlos von Deutschland nach Russland geschickt werden können. „Im Hinblick auf die EU-Sanktionen weisen wir darauf hin, dass wir rechtlich daran gebunden sind Sanktionslistenprüfungen durchzuführen und alle Sendungen nach den Vorgaben der Sanktionen zu kontrollieren.“ Die Warnung steht prominent auf der Webseite der „Russian Post“.
Doch ganz offenbar hält sich das Unternehmen, welches sich selbst als (sic) „ihrem internationalen Partner für das Russland Geschäft“ preist, nicht wirklich an diese Pflicht. Wie die „Bild“ berichtet, entdeckte der Zoll in Dutzenden Paketen, die die "RusPost" von Deutschland nach Moskau transportieren wollte, verbotene Waren wie Elektrogeräte, Bargeld und Schmuck. Die Berliner Staatsanwaltschaft will demnach mittlerweile einen Top-Manager deshalb anklagen.
Am Ende funktionierts wie immer im echten Leben: Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Pressemitteilung. JE
21.02.2026
06:23 | t-online: "Das macht mir Angst"
Wladimir Putin beherrscht Russland, dabei hilft ihm eine Gruppe ehrgeiziger und skrupelloser Unterstützer. Die Politologin Irina Busygina erklärt, wer die "Jungen Tiger" sind.
Das kennen wir in usneren Breiten natürlich nicht. Nachdem wir seit Schmidt und Kreisky keine Langzeitkaiser mehr etablieren konnten, gibt aus auch die Nachffolgerfrage in diesem Sinne nicht. Denn bei uns sind die "Leader" alle noch im Anfänger-Stadium bzw. mit 38 bereits Altkanzler. TB
19.02.2026
11:00 | BZ+: Putin lockt Trump mit „größter Geschäftsmöglichkeit“ der modernen Geschichte
Kremlchef Wladimir Putin soll seinen amerikanischen Amtskollegen Donald Trump mit der „größten Geschäftsmöglichkeit“ der modernen Geschichte locken. Laut dem britischen Economist wurde im russischen Sicherheitsrat vor dem Alaska-Gipfel im vergangenen Sommer ein Plan vorgestellt, wie Präsident Trump im Gegenzug für die Aufhebung westlicher Sanktionen enorme wirtschaftliche Vorteile erhalten könnte. Die Rede ist von einem 12-Billionen-Dollar-Paket.
Die Idee der Russen: US-Unternehmen sollen wieder Zugang zu zuvor in Russland ansässigen Assets, Öl- und Gasprojekten sowie seltenen Rohstoffen in der Arktis und im hohen Norden bekommen. Schätzungen zufolge könnte das Paket einen Gesamtwert von rund 60 Milliarden Dollar an Vermögenswerten allein aus früheren Unternehmensbeteiligungen umfassen, schreibt das renommierte Londoner Wochenmagazin.
Russland soll US-Präsident Donald Trump ein gigantisches Wirtschaftsangebot gemacht haben: Wenn die Sanktionen fallen, könnten amerikanische Firmen wieder in russische Öl-, Gas- und Rohstoffprojekte einsteigen – vor allem in der Arktis. Putin stellt dafür Investitionen in Billionenhöhe in Aussicht. Es gibt jedoch Warnungen vor hohen politischen und rechtlichen Risiken da China wirtschaftlich längst stark in Russland präsent ist. JE
12:49 | Leser Kommentar
Wirklich schlau gemacht, werte JE. Und dann kommt vielleich sowas. https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Ding_aus_einer_anderen_Welt_(1982)
Auf dem Computerbildschirm steht „27,000 hrs“ bis zur vollständigen Verseuchung der Erde. Dies wurde in der deutschen Synchronisation wegen der Fehlinterpretation des anglizistischen Tausenderseparators als europäisches Dezimalkomma fälschlicherweise als „siebenundzwanzig Stunden“ übersetzt (tatsächlich gemeint sind 27.000 Stunden = 1125 Tage oder etwas mehr als drei Jahre)... Die Pharma-Komplex wird sich dann seh freuen?! Denn wer wird sich dann der transhumanen Spritze noch verweigern können. Als Potenzial nicht gänzlich auszuschließen? Frei nach, heutzutage ist nichts unmöglich.
18.02.2026
08:10 | Standard: Trotz Sanktionen: Europäische Technik in russischen Kamikaze-Drohnen
Die Geran-2-Drohne ist eine zentrale Waffe im Krieg gegen die Ukraine. STANDARD-Recherchen zeigen, dass auch österreichische Bauteile zum Einsatz kommen
Zitat
Eine gemeinsame Recherche des STANDARD, dem Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP), dem Kyiv Independent, der belgischen Zeitung De Tijd, der britischen Times, der Irish Times und der spanischen Nachrichtenseite Infolibre zeigt: Die russische Drohnenproduktion ist noch immer erheblich von Teilen aus dem Ausland abhängig. So finden sich in Geran-2-Drohnen Teile von mindestens 19 europäischen Unternehmen – darunter auch ein österreichisches: Ams-Osram mit Sitz in Premstätten in der Steiermark.
Jetzt sind wir aber entsetzt. Wie wird bezahlt .. über die Raiffeisen ins Russland?
Halten wir nochmals fest, die Deutschen ohne Sanktionen und eingefrorenen Geldern im Ausland .. schaffen es nicht eine Drohne in großen Mengen zu produzieren und sind nicht fähig einen Panzer auf Ketten zu legen, der etwas kann.
Die Ausstattung der deutschen Armee ist, der mit der Armee 1946 zu vergleiche .. zu Kosten von 1000 Mrd. Euro. Der Iran baut trotz Sanktionen .. von fast der ganzen Welt, Drohnen und verkauft diese an Russland. Baut Raketen die in den Jemen geliefert werden .. ist ja nur eine kleine Strecke und erfordern den Einsatz von Kriegsschiffen und Sondertruppen und trotzdem ballern die zugekifften Typen in Sandalen (ohne weiße Socken) Raketen auf Israel.
.. und wir reden über ein paar Teile aus Österreich? Echt jetzt? Wir haben russisches Gas durch Leitungen in der Ukraine bezogen .. noch während des Kriegs und die Ukrainer haben uns die Gasversorgung abgedreht .. weil Sie gerade lustig waren.
Russland hat einen Bruchteil des Budgets fürs Militär und schlägt gerade die ganze Nato und Amerika in der Ukraine. Vor dem Iran sind bald zwei Trägergruppen und die Amis haben Angst, dass eine Rakete ein Loch in die Träger macht.
... und wir reden über Teile aus der Steiermark? Echt jetzt. TS
16.02.2026
12:13 | ansage: Die russische Schattenflotte: Das Geschäft boomt
Über eine Schattenflotte an sich – also, woher der Begriff stammt und was ihre Zwecke sind – muss man wohl kein Wort verlieren; über das, was sich daraus entwickelt (hat), aber schon. Im Zusammenhang mit russischen Ölexporten ist immer wieder von der russischen Schattenflotte zu lesen, die seit Beginn des Ukraine-Krieges die Sanktionen umgehen. Fangen wir damit an, dass es sich dabei angeblich um alte, marode, bereits ausgemusterte Schiffe handelt. Doch bereits das ist eine glatte Lüge: Der Anteil der russischen Öltransporte lag vor 2022 bei 13 Prozent; mit Beginn der Sanktionen waren formal damit 13 Prozent der weltweiten Tankerflotte überflüssig und hätten auf Reede gelegt werden müssen, wenn man sich an die vom Westen diktierten Regeln gehalten hätte. Das tat man natürlich nicht, sondern sah sich nach anderweitiger Verwendung um. Erstes Fazit an dieser Stelle also: Es handelt sich bei der “Schattenflotte” um normale Tanker der weltweiten Flotte – zwar fast alle ältere Exemplare, da man nicht gerade das teuerste Spielzeug einsetzt, wenn Gefahr droht, aber doch im normalen Altersbereich und nicht maroder als andere Schiffe.
Natürlich entstehen „Schattenflotten“. Was denn sonst?
Wenn ein politischer Block versucht, einen Rohstofflieferanten vom Weltmarkt abzuschneiden, während der Rest der Welt weiter genau diese Energie braucht, dann entsteht ein Parallelmarkt. Die Schattenflotte sind die nüchterne Antwort auf politische Idiotie. Andere Flaggen, andere Versicherer, andere Routen, Umladungen auf See das ist Anpassung an regulatorischen Druck. Wer globalen Handel politisiert, bekommt eben geopolitisierten Handel zurück.
Und das Beste: Die Sanktionen haben nicht verhindert, dass russisches Öl fließt. Sie haben nur dafür gesorgt, dass mehr Zwischenhändler, mehr Umwege, mehr Intransparenz und mehr Risiko entstehen. Und plötzlich verdienen Drittländer prächtig daran, dass Europa moralische Muskelspiele betreibt. Russland verkauft zwar mit Abschlägen, ja. Aber es verkauft. Die Exportströme sind nicht kollabiert. Stattdessen haben sich neue Handelsachsen gebildet. Systeme passen sich an. Immer. Kurz: Man wollte Russland isolieren. Herausgekommen ist eine Welt, die sich neu sortiert – nur eben ohne westliche Bevormundung als alleinige Spielregel. Und das war absehbar. JE
12.02.2026
12:33 | transition: Russischer Geheimdienst: Westliches Netzwerk plant Staatsstreich in Belarus
Westliche NGOs bereiten laut dem russischen Auslandsgeheimdienst SVR eine neue Welle von Anti-Regierungs-Protesten in Belarus vor, die zeitlich mit den Präsidentschaftswahlen 2030 zusammenfallen könnten, wie RT berichtet. Ein Versuch, das Ergebnis der Wahlen von 2020 zu kippen, habe zu gewalttätigen Zusammenstößen im ganzen Land geführt, aber schließlich sei die Ordnung wiederhergestellt worden, so das russische Portal. Laut dem SVR seien westliche Geldgeber von den Anführern der Unruhen enttäuscht worden und suchten nun aktiv nach neuen Personen, um den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko zu stürzen. In einer Erklärung heißt es:
«NGOs in westlichen Ländern, darunter ‹demokratisierende› Strukturen, Agenturen und Stiftungen in den USA sowie in Großbritannien, Deutschland, Polen und anderen europäischen Ländern, bauen Ressourcen auf, um erneut zu versuchen, die Lage zu destabilisieren und die verfassungsmäßige Ordnung in Belarus zu ändern.»
Kommentar des Einsenders
...verwundern würde es nicht - außer BR gibt's eh kaum mehr an Land im Naheraum von RUS, wo keine "Farbrevolution" stattgefunden hat... und wer u.a. diese "NGOs" finanziert und rekrutiert, ist auch längst bekannt...!
Es geht hier um Machtblöcke, weil Belarus geografisch zu wichtig ist, um neutral zu bleiben. Und wenn ein Land zwischen zwei Machtzentren liegt, wird jede Wahl automatisch geopolitisch aufgeladen. JE
07:09 | rand coorp: Overextending and Unbalancing Russia
Zusammenfassung eines umfassenden Berichtes, der gewaltfreie, kostspielige Optionen untersucht, die die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Militär verfolgen könnten, um die Wirtschaft und die Streitkräfte Russlands sowie die politische Stellung des Regimes im In- und Ausland zu schwächen, zu überfordern und aus dem Gleichgewicht zu bringen. Einige der untersuchten Optionen sind eindeutig vielversprechender als andere, aber jede einzelne müsste im Hinblick auf die Gesamtstrategie der USA im Umgang mit Russland bewertet werden, was weder der Bericht noch diese Zusammenfassung versucht haben.
Kommentsr des Einsenders
Es gibt ein Strategiepapier der Rand Corporation, Russland in einen langen Krieg zu verwickeln, dadurch die Russische Wirtschaft zu überdehnen und Russland zu schwächen und ggf. zu übernehmen. Russland hat das Papier sehr genau gelesen und wendet es jetzt gegen die EU an. Dazu passend legt die USA die EU Schutzmacht-mässig und finanziell trocken. Russland und die USA arbeiten hier offensichtlich zusammen um die Deep-State-EU zu Fall zu bringen.
11.02.2026
17:44 | Telegram
Ich habe heute folgende Mitteilung über einen russischsprachigen Telegram Chat erhalten und übersetzt. Bitte unbedingt lesen
Предательство: https://rutube.ru/video/d88c806f8dc23b3d02fd5fd856338b0b/
Liebe Freunde,
was ich euch heute mitteilen muss, ist ein Off-Topic-Thema, aber es ist ernst. Es ist viel ernster, als man sich auf den ersten Blick vorstellen kann.
Ihr alle habt gemerkt, dass die letzten Tage Telegram sehr langsam war, und vermutlich bald gar nicht mehr erreichbar sein wird. Es betrifft nicht nur mich persönlich, es betrifft jeden Menschen in Russland. Aber es betrifft vor allem unsere Kinder. Und nein, die Einschränkung und vielleicht baldige Abschaltung von Telegram in Russland ist nur ein Nebenthema, es ist nicht das, was uns und unseren Kindern tatsächlich droht.
Wie ihr alle wisst, arbeite ich seit Jahren vorwiegend auf Telegram. Der Verlust von Telegram wäre für mich und unsere GHK-Gemeinschaft eine Katastrophe. Natürlich habe auch ich Angst davor, Telegram zu verlieren, und auch ich habe mich beklagt und war erbost. Auch ich möchte nicht in einer zensierten Welt leben müssen, in der uns der Zugriff auf freie Kommunikation und freie Rede verwehrt wird. Ein Rückfall in finsterste Zeiten, nicht vereinbar mit einer freien Gesellschaft in der wir in Russland seit vielen Jahren leben dürfen.
Doch worum geht es wirklich?
Wir alle haben immer wieder gehört und kennen Fälle aus dem eigenen Umfeld, wo alten Menschen von Online-Trickbetrügern ihre Ersparnisse abgenommen werden. Doch die wirkliche Gefahr zielt auf unsere Kinder.
Donald Trump hat in seiner ersten Amtszeit die sagenumwobene "Space Force" gegründet.
Welche "Space Force"? Die USA haben keine Raumschiffe. Wenn die NASA eine Lunch box zur ISS schicken will, müssen sie bei den Russen als Anhalter mitfahren. Also welche Space Force?
Die militärische Einheit, die von Trump neu gegründet wurde, operiert im Cyberspace, in den sozialen Medien und auf Telegram. Diese militärische Einheit des Pentagons sind hochspezialisierte Psychologen, die auf unsere Kinder zielen. Sie sind ausgebildet und arbeiten mit AI-Unterstützung, um online unsere Kinder zu kontaktieren, ihr Vertrauen zu gewinnen und mit militärischer Präzision ihre Schwächen zu identifizieren.
Dann werden unsere Kinder geschmeichelt, gelockt, bedroht, erpresst oder mit Geld bestochen, um Aufgaben zu erledigen. Aufgaben wie Diebstahl von Kreditkartendaten und Passwörtern der Eltern, Gewalttaten, Vandalismus, Brandstiftung, Fotografieren militärischer Einrichtungen, Anbringen von Sprengsätzen bis hin zu Mord. Unsere Kinder werden so in ihrer pubertären Naivität mit militärischer Präzision zu Tätern, Terroristen und Verrätern an Russland gemacht.
In einigen Fällen werden die gestellten Aufgaben ausgeführt. Doch 90 % der Teenager werden beim Versuch vom FSB verhaftet, denn natürlich liest der FSB die Kommunikation mit und greift meistens rechtzeitig ein. Doch auch dann ist das ein Erfolg für den Feind, denn diesen Kindern wurde das Leben zerstört. Die Mindeststrafe für Terrorismus beträgt 12 Jahre und reicht bis zu lebenslänglich. Donald Trumps „Space Force“ war auch bei einen „Fehlschlag“ erfolgreich, denn auch dann haben sie erfolgreich einer russischen Familie und einem russischen Kind das Leben zerstört und die Zukunft genommen.
Wer glaubt, dass es sich nur um Einzelfälle handelt … im Jahre 2025 wurden in Russland 4438 Teenager im Alter zwischen 14 und 20 auf frischer Tat verhaftet und wegen Terrorismus angeklagt. Die Feinde Russlands kennen keine Moral und keine Grenzen. Die Feinde Russlands verwenden die schmutzigsten Methoden, schmutziger als sich ein normaler Mensch auch nur vorstellen kann, und sie zielen auf unsere Zukunft, auf unsere Kinder.
Genaugenommen zielt diese Gefahr nicht nur auf Russland, sondern auf jede Familie, alle Eltern und jedes Kind, das in einem Land lebt, das sich nicht bedingungslos dem Willen Washingtons beugt, aber uneingeschränkten Zugriff auf das Internet erlaubt.
Wie soll ein junger Mensch, der gerade in die Pubertät kommt, dessen Hormone und Biologie ihm sagen, dass er aus dem geschützten Nest der Familie heraus soll, um selbst herauszufinden was die Welt ihm zu bieten hat, der gerade versucht zu lernen, eigene Schritte zu gehen, ohne den Schutz der Eltern – und genau hier setzt die Space Force von Donald Trump an, genau hier fangen sie unsere Kinder ab, im Internet, am Handy. Wie sollen wir Eltern unsere Kinder schützen können, wenn wir ihnen das Handy noch nicht einmal für einen Tag wegnehmen können?
Liebe Freunde, nehmt euch die Stunde Zeit. Setzt euch gemeinsam mit euren Kindern hin und schaut euch diese Dokumentation. Besprecht die Gefahren mit euren Kindern. Die Gefahr ist nicht der FSB, die russischen Behörden oder die Gerichte. Die Gefahr droht von einer militärischen Spezialeinheit: die „Space Force“ der amerikanischen Streitkräfte.
Предательство: https://rutube.ru/video/d88c806f8dc23b3d02fd5fd856338b0b/
Der biologische Trieb von Pubertierenden, seine Grenzen auszutesten, wird von einer ausländischen, feindlichen militärischen Spezialeinheit mit militärischer Präzision ins Visier genommen, um unseren Kindern, und damit der gesamten russischen Nation, ihre Zukunft zu zerstören.
Bitte Leute, sprecht mit euren Kindern, sprecht mit den Lehrern in den Schulen. Bringt dieses Thema auf den Tisch und sensibilisiert unsere Kinder für die Gefahren, die von vermeintlichen Onlinefreunden ausgehen.
Wir alle versuchen, unsere Kinder behütet aufwachsen zu lassen. Sie vor Themen wie Krieg und der schmutzigsten Boshaftigkeit zu beschützen, die es da draußen aber gibt.
Wir Eltern müssen unsere Kinder schützen, indem wir sie für die Gefahren sensibilisieren. Sollten die russischen Behörden also beschließen, dass es notwendig ist, unsere Kinder zu schützen, indem sie Telegram in Russland unzugänglich machen, dann ist das für mich immer noch eine Katastrophe und erfordert einen Neuanfang auf anderen Online-Plattformen wie Max. Aber ich verstehe jetzt den Grund. Es geht nicht um Zensur oder die Unterdrückung der Meinungs- oder Kommunikationsfreiheit, es dient dem Schutz unserer Kinder und damit der Zukunft unseres Volkes vor einen hinterhältigen Feind.
Liebe Freunde, ich habe vorsorglich auf Max einen GHK-Chat eingerichtet. Solange Telegram in Russland noch funktioniert, treffen wir uns weiterhin auf Telegram. Aber ihr könnt vorsorglich schon jetzt dem Chat auf Max beitreten, sodass ihr mich leicht findet, wenn Telegram in Russland eines Tages unzugänglich sein wird.
Wer auf der Homepage noch nicht den Newsletter abonniert hat, bitte macht das jetzt, so verlieren wir den Kontakt nicht.
09.02.2026
18:59 | Die Leseratte: Klingt sehr nach Ernüchterung! Das wars dann wohl mit dem kurzen Flirt mit den Amerikanern ...
Sie halten sich nicht an ihre eigenen Vorschläge, Absprachen (oder Verträge). Schön, dass die Russen es rechtzeitig erkennen!
Außerdem sehen sie natürlich auch, wie es im Iran läuft. Vor allem sehen die Russen, was ein Waffenstillstand mit den Amerikanern wert ist: Trump selbst hatte letztes Jahr den Waffenstillstand vermittelt, aber jetzt fährt er alles auf, was logistisch möglich ist, um den Krieg fortzusetzen. Man sieht: Es bringt rein gar nichts, "guten Willen" zu zeigen, Kompromisse zu schließen etc.
https://t.me/vladi_the_gr8/78873 und folgende
Zitat:
▪️ Die Nazi-Grundlagen der Ukraine müssen liquidiert werden!" - Lawrow.
▪️ Russland hat in Anchorage das US-Angebot zur Ukraine angenommen, und wenn man es männlich angeht, sollte das Problem gelöst werden.
▪️ Für Russland war die Position der USA zur Ukraine wichtig, egal, was in Kiew oder von den russlandfeindlichen Hardlinern in der EU gesagt wurde.
▪️ Russland und die USA sollten nach Anchorage eine umfassende Zusammenarbeit aufnehmen, aber in der Praxis ist alles genau umgekehrt. — Lawrow. (Hat jemand etwas anderes erwartet?)
❗️ Die USA seien nun selbst nicht bereit, ihre eigenen Vorschläge zur Ukraine umzusetzen, betonte er. Washington verschärfe die Sanktionen, strebe wirtschaftliche Dominanz an, organisiere einen „Krieg“ gegen Tanker und versuche, Partnern wie Indien den Kauf russischer Energieträger zu erschweren. Russland sehe daher keinerlei „rosige Zukunft“ in den wirtschaftlichen Beziehungen mit der amerikanischen Seite, fügte der Diplomat hinzu.
Das vollständige Interview von Sergej Lawrow für das internationale TV-Netzwerk BRICS (32 Min.):
▪️ Russland muss die Sicherheit angesichts der Drohungen Europas, einen Krieg zu entfachen, zuverlässig gewährleisten.
▪️ Der Westen hat einen globalen Krieg gegen Russland begonnen und versucht fieberhaft, seine Partner zu bestrafen.
▪️ Russland wird nicht zulassen, dass Waffen, die die russischen Sicherheitsinteressen bedrohen, in der Ukraine stationiert werden.
▪️ Die US-Sanktionen gegen russische Ölunternehmen sind ein unfairer Versuch, Wettbewerber zu unterdrücken.
▪️ Die USA versuchen, Russlands militärisch-technische Beziehungen zu Indien und anderen BRICS-Mitgliedern zu kontrollieren.
▪️ Russland sieht keine "glänzende Zukunft" in den wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA!
▪️ Die Trump-Administration hat nicht nur die Gesetze, die Biden "zur Bestrafung" Russlands "erlassen hat", nicht in Frage gestellt, sondern führt auch neue Sanktionen ein.
06.02.2026
12:17 | ntv: Wirtschaftsdesaster droht: Finanzbeamte sollen Putin eindringlich warnen
Der Kreml ist von seiner Kriegs- und Eroberungslust trotz diverser Verhandlungen nicht abzubringen. Der wohl wichtigste Hebel für ein Ende der Angriffe auf die Ukraine sind Russlands wirtschaftliche Probleme. Auch intern sollen die Sorgen immer größer werden.
Sanktionen des Westens und der damit verbundene niedrige Ölpreis sowie ukrainische Angriffe und das Vorgehen der USA gegen die Konzerne Rosneft und Lukoil haben Russlands Einnahmen erodieren lassen. Für den Kreml ist das schon jetzt eine massive Belastung. Und es droht weiteres Ungemach, sollte Indien als einer der Hauptabnehmer nach Druck von US-Präsident Donald Trump tatsächlich kein russisches Öl mehr kaufen.
China nimmt 47% und Indien 38% des Rohöls .. nun, was wird passieren, wenn Indien kein Öl mehr nimmt? BRICS .. war da nicht was?
Indien wird sich gegenüber den USA so drehen, dass am Ende .. Indien gewinnt. .. und was Russland betrifft, was würde passieren, wenn man Russland ins Eck drängt? TS
05.02.2026
08:26 | FAZ: „Russlands Elite wünscht sich eine Alternative zu Putin“
Alexandra Prokopenko ist Expertin für die russische Wirtschaft. Sie erklärt, warum die zivile Führungsschicht des Landes 2022 den Respekt vor Putin verlor und warum sie ihm trotzdem weiter hilft, ihr Land gegen die Sanktionen zu verteidigen.
Zitat
Ein großer Teil der zivilen Führung, nicht nur im Wirtschaftsblock der Regierung, sondern auch in anderen Ministerien und in Staatsunternehmen, war von dem Einmarsch im Februar 2022 schockiert. Trotzdem haben diese Leute Putin geholfen, indem sie die Wirtschaft gestärkt und auf die Sanktionen eingestellt haben. In der obersten Führung haben viele keinen Ausweg gesehen. Die Privatwirtschaft bietet nicht viele vergleichbare Posten. Und so ein Wechsel muss vom Geheimdienst FSB genehmigt werden. Dann ist da noch der Verlust von sozialem Status: Ein Gesprächspartner hat mir erzählt, wie sein Telefon völlig verstummte, als er aus dem Staatsdienst ausgeschieden ist. Andere bleiben aus Angst um sich oder ihre Mitarbeiter auf ihren Posten.
Wo würde Russland heute stehen ... wenn es keinen Putin geben würde? Es würde kein Russland geben .. sondern eine russischsprachige Ukraine! .. und die Chinesen wären vor den Toren von Europa. TS
